Ihringen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ihringen
Ihringen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ihringen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 3′ N, 7° 39′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Breisgau-Hochschwarzwald
Höhe: 202 m ü. NHN
Fläche: 23 km2
Einwohner: 5993 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 261 Einwohner je km2
Postleitzahl: 79241
Vorwahl: 07668
Kfz-Kennzeichen: FR
Gemeindeschlüssel: 08 3 15 059
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bachenstraße 42
79241 Ihringen
Webpräsenz: www.ihringen.de
Bürgermeister: Martin Obert (CDU)
Lage der Gemeinde Ihringen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
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Über dieses Bild

Ihringen ist eine Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald im Südwesten Baden-Württembergs.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftbild von Ihringen

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt westlich von Freiburg im Breisgau, am Südhang des Kaiserstuhls. Sie ist als Weinanbauort bekannt. In direkter, geographischer Umgebung von Ihringen findet sich die höchste Erhebung des Kaiserstuhls, der Totenkopf.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die geschützte Lage am Kaiserstuhl, die hohe Anzahl Sonnenstunden und die milden Winter mit wenigen Eistagen erreicht Ihringen eine Jahresmitteltemperatur von rund 12 °C[2] und ist damit einer der wärmsten Orte in Deutschland. Diese klimatischen Bedingungen begünstigen den Weinbau. Es gedeihen Mandelbäume, verschiedene Palmenarten, Kakteen und Südfrüchte. Seltene Tiere wie Gottesanbeterinnen, Smaragdeidechsen und Bienenfresser fühlen sich hier ebenso so zu Hause.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihringen grenzt im Norden an die Stadt Vogtsburg, im Nordosten an Bötzingen, im Osten an Gottenheim, im Südosten an Merdingen sowie im Süden und Westen an die Stadt Breisach am Rhein. Alle Nachbargemeinden gehören zum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Ihringen und Wasenweiler. Die Ortsteile sind räumlich identisch mit den Gemeinden gleichen Namens vor der baden-württembergischen Gemeindereform in den 1970er Jahren. Die offizielle Benennung der Ortsteile erfolgt durch vorangestellten Namen der Gemeinde und mit Bindestrich verbunden nachgestellt der Name des jeweiligen Ortsteils. Die beiden Ortsteile bilden zugleich die Wohnbezirke Wohnbezirk Ihringen (oder Wohnbezirk I) und Wohnbezirk Wasenweiler (oder Wohnbezirk II) im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung. Der Ortsteil Wasenweiler ist eine Ortschaft im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit eigenem Ortschaftsrat und einem Ortsvorsteher als dessen Vorsitzendem.[3]
Zum Ortsteil Ihringen gehören das Dorf Ihringen, Schloss und Hof Liliental (Lilienhof) und die Wohnplätze Blankenhornsberg und Sauwasen. Zum Ortsteil Wasenweiler gehören das Dorf Wasenweiler, Kapelle und Haus Neunkirch und der Wohnplatz Bahnstation Wasenweiler. Auf dem Gebiet des Ortsteils Ihringen liegen die abgegangenen bzw. in andere Orte aufgegangenen Ortschaften Bachheim, Breitingen, Brettweiler, Brütheim, Güttisried, Kettingen, Nordheim, Ostheim, Riedheim, Schachheim, Schenningen, Scherkofen, Westheim und Wolptal, dessen Existenz jedoch nur vermutet wird.[4]

Aussiedlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außerdem gehören zu Ihringen auch die Ortsteile Martinshöfe sowie Lilienhof (Liliental), wo sich auf 25 ha auch ein staatliches Versuchsgelände der Abteilung Waldökologie der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg befindet, das öffentlich zugänglich ist. Des Weiteren bestehen die Aussiedlungen Lenzenberg, das Staatsweingut Blankenhornsberg sowie mehrere Aussiedlerhöfe rund um Ihringen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihringen 1621

Eine umfangreiche Besiedlung bereits in ur- und frühgeschichtlicher Zeit zeichnet Ihringen aus. Auf der Niederterrasse etwa 500 Meter südwestlich des Ortes liegt die größte keltische Grabhügelgruppe der südbadischen Oberrheinebene. Es fanden sich Gräber ab der mittleren Bronzezeit, also ab ca. 1500 v. Chr. Es überwiegen aber die keltischen Bestattungshügel aus der Zeit zwischen ca. 850 und 250 v. Chr.

1974 wurde während einer Flurbereinigung auf einer an drei Seiten durch steile Hänge geschützten Kuppe des Kaiserstuhls etwa 500 Meter nordwestlich des Ortes eine befestigte keltische Höhensiedlung mit zahlreichen Funden ausgegraben. Sie wird zwischen 600 und 500 v. Chr. datiert. Zwischen dieser als Herrensitz zu deutenden Siedlung und dem großen Grabhügelfeld, das in Sichtweite in der Ebene liegt, bestand höchstwahrscheinlich ein Zusammenhang.

Neben einzelnen römischen Siedlungsstellen wurden an verschiedenen Stellen von Ihringen merowingerzeitliche Gräber des 7. Jahrhunderts n. Chr. entdeckt, die auf die frühe Gründung des Ortes und seiner im Mittelalter abgegangenen Ortsteile hinweisen.

Ihringen wurde erstmals 962 als Uringa urkundlich erwähnt. Über die Markgrafschaft Baden-Durlach kam es zum Großherzogtum Baden. Wasenweiler wurde 1000 n. Chr. als Uuasenuuilara erstmals urkundlich genannt. Seine Geschichte ist stark durch den Deutschen Orden bestimmt: Die Deutschordens-Kommende Freiburg hatte von 1297/98 bis 1806 als Teil von Vorderösterreich die Obervogteirechte über den Ort inne. Seit 1952 gehören beide Orte zu Baden-Württemberg.

Im Zuge der Gemeindereform wurde die Gemeinde Wasenweiler am 1. Juli 1974 in die westliche Nachbargemeinde Ihringen eingemeindet.[5] Die unterschiedlichen Herrschaftsverhältnisse im Laufe der Geschichte (Baden-Durlach evangelisch, Deutscher Orden katholisch) erklären die unterschiedliche konfessionelle Ausrichtung der beiden Weinbaugemeinden.
siehe auch Burg Ihringen

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jüdischer Friedhof Ihringen

Während Ihringen seit der Reformation evangelisch geprägt ist, war der Ortsteil Wasenweiler stets römisch-katholisch. Darum ist in den beiden Ortsteilen jeweils eine entsprechende Kirche zu finden. In Ihringen steht die evangelische Kirche, neu erbaut 1874. In Wasenweiler liegt am Berg die katholische Kirche Mariae Himmelfahrt, 1823 durch den Baumeister Christoph Arnold im Stil Friedrich Weinbrenners erbaut. Zur Evangelischen Kirchengemeinde gehören ca. 3200, zur Katholischen Pfarrgemeinde ca. 1600 Einwohner aus Ihringen und Wasenweiler.

In Ihringen gab es bis 1938 auch eine jüdische Gemeinde. 1925 gehörten ihr 125 Personen an, 3,7 % der Gesamtbevölkerung. Mittelpunkt für die Gemeinde war eine 1864 fertiggestellte Synagoge, die einen Vorgängerbau ersetzte. Wie andernorts wurde auch dieses Bauwerk in der Pogromnacht durch Brandstiftung zerstört. Die Namensgebung des Synagogenplatzes erinnert daran. Der Gemeinde gehörte auch ein Friedhof, der westlich von Ihringen auch heute noch besteht. Er wurde 1990 und erneut 2007[6] stark geschändet. Beschädigungen und nationalsozialistische Parolen und Symbole ließen auf Urheber aus Neonazi-Kreisen schließen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[7]
Wahlbeteiligung: 57,8 %
(2009: 62,3 %)
 %
40
30
20
10
0
39,1 %
35,5 %
25,5 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   2
   0
  -2
  -4
+0,4 %p
-2,2 %p
+1,9 %p

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgender Sitzverteilung:

CDU 39,1 % 7 Sitze ± 0
SPD 35,5 % 7 Sitze − 1
GRÜNE 25,5 % 4 Sitze + 1

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Ihringen.png
Ihringen
Blasonierung des Ihringer Wappens: "In gespaltenem Schild vorn in Gold (Gelb) ein roter Schrägbalken, hinten in Rot über einem silbernen (weißen) Rebmesser eine gestürzte goldene (gelbe) Weintraube am Stiel." Der rote Schrägbalken in Gold ist ein Hinweis auf die Herrschaft der Markgrafen von Baden-Durlach.

Das Wappen von Wasenweiler zeigt entsprechende Elemente: Das schwarze Tatzenkreuz auf silbernem Grund verweist auf die Jahrhunderte dauernde Ortsherrschaft des Deutschen Ordens. Im kleinen Herzschild weist eine blaue Traube am grünen Stil auf goldenem Grund auf die lange Weinbautradition hin.

Wappen Wasenweiler.png
Wasenweiler

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Teilorte liegen beide an der Breisacher Bahn. Die Haltestellen werden tagsüber im Halbstundentakt angefahren. Auf der Strecke verkehrt die Breisgau-S-Bahn mit Triebzügen des Typs Stadler Regio-Shuttle RS1.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine zentrale Rolle in der Weinbaugemeinde spielt die Vermarktung des Weines, weshalb sich in beiden Ortsteilen außer den zahlreichen Weingütern auch jeweils eine eigene Winzergenossenschaft findet: die Kaiserstühler Winzergenossenschaft Ihringen eG sowie die Wasenweiler Winzer eG. Die Wasenweiler Winzer eG besteht seit 1935, ist ein Zusammenschluss von rund 200 Winzerfamilien mit 70 Hektar Rebfläche. Hauptrebsorte ist der Spätburgunder.[8]

Zudem ist im Ortsteil Wasenweiler der Landmaschinenhersteller Sauerburger beheimatet.

Ihringer Spätburgunder, vom wärmsten Ort Deutschlands

Behörden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihringer Rathaus

Das Rathaus der Gemeinde mit Einwohnermeldeamt, Standesamt, Gewerberegister und Tourist-Information befindet sich in Ihringen an der Bachenstraße. Das Gebiet der Gemeinde Ihringen gehört zum Bezirk des Amtsgerichts Breisach.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Neunlindenschule gibt es in Ihringen eine Grund- und Gemeinschaftsschule. Im Ortsteil Wasenweiler besteht mit der Mambergschule eine reine Grundschule. Darüber hinaus gibt es mit der Albertschule auch eine Förderschule. Außerdem gibt es drei Kindergärten, von denen einer durch die Evangelische Kirchengemeinde, ein anderer durch die politische Gemeinde und der dritte durch die Evangelische Gemeinschaft betrieben wird.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ihringer Heimatmuseum wird die Geschichte des dörflichen Lebens der Weinbaugemeinde gezeigt. Es besitzt auch Kleinfunde aus römischer Zeit.

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Gedenkstein unweit des früheren Standortes der Synagoge Bachenstraße 15/17 erinnert an das beim Novemberpogrom 1938 von SA-Männern zerstörte jüdische Gotteshaus.[9]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es bestehen mehrere Orchester, der Fanfarenzug Kaiserstühler Herolde Ihringen, der Musikverein Ihringen, der Posaunenchor der Ev. Gemeinschaft und im Ortsteil Wasenweiler die Winzerkapelle. Weiterhin gibt es einen Männergesangsverein. Außerdem ist die Gemeinde als Trägerin beteiligt an der Jugendmusikschule Westlicher Kaiserstuhl-Tuniberg e. V.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapelle St. Vitus in Wasenweiler: mittelalterliche Fresken mit der Vituslegende
Kapelle St. Anton in Wasenweiler
Evangelische Kirche in Ihringen

Ältestes monumentales Gebäude ist die spätgotische Friedhofkapelle St. Vitus im Ortsteil Wasenweiler. Sie besitzt im Chor Wandgemälde der Apostel, im Schiff Wandgemälde mit Szenen aus dem Leben des heiligen Vitus. Im Chorraum steht ein Sakramentshäuschen von 1507.

Die römisch-katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Wasenweiler wurde 1823 von Christoph Arnold im Weinbrennerstil gebaut, enthält aber ältere, vor allem barocke Skulpturen.

Die evangelische Kirche im Ortsteil Ihringen stammt aus den Jahren 1874 bis 1877 und wurde 1975/76 von Valentin Peter Feuerstein aus Neckarsteinach mit an Chagall erinnernden Glasfenstern ausgestattet. Im Nordschiff finden sich zehn alttestamentliche Themen von der Schöpfung bis zu den Propheten, im Südschiff zwölf Evangelienfenster, im östlichen Chorraum das Dreifaltigkeitfenster, auf der westlichen Empore zwei Fenster mit Darstellungen aus der Offenbarung des Johannes. Die Orgel erlaubt dem Organisten mittels einer komplexen Mechanik der Pedale während des Spielens den Blick zum Altar.

Am östlichen Ortsrand von Wasenweiler steht die St. Anton-Kapelle, die der Opfer der beiden Weltkriege gedenkt.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihringer Weintage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeden Frühsommer, immer am Wochenende nach Fronleichnam, finden die Ihringer Weintage statt. Da Ihringen selbst ein überwiegend evangelischer Ort ist, wird der Fronleichnamstag von den veranstaltenden Vereinen zum Aufbau in den geschlossenen Höfen der Bachenstraße genutzt, wo die Weintage alljährlich stattfinden.

Weihnachtskonzert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alljährlich am letzten Adventssonntag vor Heiligabend findet in der evangelischen Kirche das traditionelle Konzert des Musikvereins Ihringen e. V. unter Mitwirkung des evangelischen Kirchenchores statt.

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Herbstausklang am Kaiserstuhl. Dokumentarfilm, Deutschland, 2014, 29:43 Min., Buch: Olaf Jahnke, Frank Müller, Frank Siemoneit, Kamera: Gerd Bleichert, Konrad Frick, Siegfried Maier, Moderation: Eva Gnädig, Produktion: SWR, Reihe: Treffpunkt, Erstsendung: 26. Oktober 2014 bei SWR, Inhaltsangabe von ARD.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ihringen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Wetterstation Ihringen – Messwerte
  3. Hauptsatzung der Gemeinde Ihringen vom 19. Juni 2000 (PDF; 10 kB)
  4. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2, S. 76–78.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 509.
  6. Gerold Zink: Ihringen: Jüdischer Friedhof geschändet. In: Badische Zeitung vom 12. August 2007. Archiviert vom Original am 27. September 2007, abgerufen am 6. März 2011.
  7. http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Wahlen/Kommunal/02045000.tab?R=GS315059 Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Gemeinderatswahlen 2014
  8. Wasenweiler Winzer eG: Wasenweiler Weine und Sektspezialitäten. Faltblatt, Wasenweiler, 2011
  9. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Bd.I, Bonn 1995, S. 49, ISBN 3-89331-208-0

Literatur Bittel, Kimmig, Schiek, Die Kelten in Baden- Württemberg, S.403 f., Ortsakten und Listen des Landesamtes für Denkmalpflege, archäologische Denkmalpflege, Dienststelle Freiburg