Way Out West (Musikprojekt)

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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Way Out West
  UK 42 13.09.1997 (2 Wo.)
Intensify
  UK 61 01.09.2001 (1 Wo.)
Singles[1]
Ajare
  UK 52 03.12.1994 (2 Wo.)
Domination
  UK 38 02.03.1996 (2 Wo.)
The Gift (feat. Miss Joanna Law)
  UK 15 14.09.1996 (5 Wo.)
Blue
  UK 41 30.08.1997 (2 Wo.)
Ajare 1997
  UK 36 29.11.1997 (2 Wo.)
The Fall
  UK 61 09.12.2000 (2 Wo.)
Intensity
  UK 46 18.08.2001 (2 Wo.)
Mindcircus (feat. Tricia Lee)
  UK 39 30.03.2002 (2 Wo.)
Stealth
  UK 67 21.09.2002 (2 Wo.)
Muthafucka
  UK 83 22.11.2003 (1 Wo.)
Anything But You
  UK 97 30.10.2004 (1 Wo.)

Way Out West ist ein britisches Progressive-House-Duo aus Bristol, bestehend aus den Produzenten und DJs Jody Wisternoff und Nick Warren.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Duo produziert seit 1994 zusammen. Ihre erste Single „Ajare“ erschien auf den Label Deconstruction Records und erreichte sogleich Platz 52 in den britischen Singlecharts. Ihr Debütalbum erschien 1997 und enthielt unter anderem die Singles „Blue“, „Domination“, „Ajare“ und „The Gift“.

Ihr zweites Album Intensify erschien bei Distinctive Records und enthielt die Singles „Mindcircus“, die Platz 39 in den britischen Singlecharts erreichte, sowie den Club Hit „Intensify“.

Einige ihrer Produktionen wurden auch in Fernsehserien und Videospielen verwendet: „Activity“ wurde im Playstation-2-Spiel Kinetica verwendet. Der Song „Don't Forget Me“ erschien bei Grey’s Anatomy, „Melt“ bei O.C., California und „Just Like A Man“ bei CSI: Miami. „Anything But You“ wurde im Videospiel Tiger Woods PGA Tour 07 verwendet.

Zwei weitere Alben folgten in den Jahren 2004 und 2009 mit Don't Look Now und We Love Machine. Von We Love Machine erschien ein Jahr später noch eine Remix-Version unter anderem mit Remixen von Jaytech und D.Ramirez.

Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1997: Way Out West
  • 2001: Intensify
  • 2004: Don't Look Now
  • 2009: We Love Machine
  • 2010: We Love Machine – The Remixes

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994: Ajare
  • 1994: Montana
  • 1994: Shoot
  • 1996: Domination
  • 1996: The Gift
  • 1997: Blue
  • 2000: The Fall
  • 2000: UB Devoid
  • 2001: Intensify
  • 2002: Mindcircus
  • 2002: Stealth
  • 2003: Muthaf**ka
  • 2004: Anything But You
  • 2005: Killa
  • 2005: Don't Forget Me
  • 2007: Wonka
  • 2008: Spaceman
  • 2009: Only Love
  • 2009: Future Perfect
  • 2010: The Gift 2010

Remixe (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: UK

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]