Wechselkröte
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Weibliche Wechselkröte (Fundort: Landkreis Heilbronn) | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Bufotes viridis | ||||||||||||
| (Laurenti, 1768) |
Die Wechselkröte (Bufotes viridis[1]), wiss. Synonyme: Bufo viridis, Bufo pictus, Bufo variabilis, gelegentlich Pseudepidalea viridis, in Deutschland auch Grüne Kröte, Dorfkröte[2] oder Buntkröte[3] genannt, ist ein Froschlurch aus der Gattung Bufotes innerhalb der Familie der Kröten (Bufonidae). Nach heutiger Auffassung handelt es sich nicht um eine einheitliche biologische Art, sondern um eine Artengruppe aus mehreren evolutionären Linien. Allein in Europa lassen sich demnach wohl vier verschiedene Formen trennen.[4] Bufotes balearicus, B boulengeri, B. siculus und B. viridis. In der aktuell vorliegenden Roten Liste (2020) des Bundesamts für Naturschutz (BfN) sowie in der Roten Liste der IUCN[5] wird die Wechselkröte weiterhin unter dem Namen Bufotes viridis angesprochen.[6] Trotz verbliebener Unsicherheiten lässt sich ein gewisser Trend zur Stabilisierung der derzeit gültigen Taxonomie erkennen.
Ungeachtet der noch laufenden taxonomischen Diskussion, zeichnet sich ab, dass die aktuellen Rückgänge der Wechselkrötenbestände in Deutschland alarmierend sind[7]. Die Situation erfordert eine rasche Umsetzung wirksamer Schutzprogramme, die den besonderen Lebensansprüchen dieser Art gerecht werden.
Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
„Kröte wechsele dich!“ – die Redewendung ist gut gewählt. Sie leitet sich von der Fähigkeit des Tieres ab, die Hautoberfläche rasch der jeweiligen Umgebung farblich anzupassen. Auch Licht- und Temperatureinflüsse sind daran maßgeblich beteiligt. Von dunkelbraun bis weißlich-grün finden sich alle Übergänge. Die Epidermis beider Geschlechter ist vom Rücken bis zu den Flanken mit olivgrünen polymorphen Flecken durchsetzt. Die hell-beige gefärbte Bauchseite dagegen ist deutlich geringer strukturiert, zuweilen zeigen sich dort graue Pigmente. Das Zeichnungsmuster der Hautoberfläche ist wie bei Feuersalamander und Gelbbauchunke individuenspezifisch und ermöglicht bei mehrmaligen fotografischen Bestandserhebungen eine eindeutige Wiederkennung[8]. Die fotografische Erfassung (Photographic-Mark-Recapture - PMR) ist für die Tiere schonend und damit ethisch vertretbar[9][10]. Als zusätzliches Merkmal finden sich an den Hüften und Oberschenkeln kleine, rötliche Warzen. Gelegentlich treten auch albinotische Exemplare mit geringem hellgrünen Zeichnungsmuster auf[11].
Die Körpergröße der Männchen schwankt je nach Lebensalter bis zu sieben, die der Weibchen bis zu zehn Zentimetern. Nach der gängigen Literatur erreichen Wechselkröten sowohl im Freiland als auch in menschlicher Obhut ein Alter von ca. 10 Jahren[12]. J. Fröchte berichtet 2014 im Feldherpetologischen Magazin von einer in Haltung aufgezogenen 28-jährigen Wechselkröte[13] - sicherlich eine Ausnahme.
Die dunklen Pupillen sind elliptisch, die Iris ist zitronengelb bis grünlich. Bei gedämpftem Licht sowie in der Dunkelheit füllen die Pupillen nahezu den gesamten Augapfel aus. Der optische Sinn ist sehr ausgeprägt. Kleinste Bewegungen potentieller Beutetiere werden selbst bei geringem Licht schnell erfasst und lokalisiert. Im Bereich von Millisekunden öffnet sich das rundliche Maul und schleudert die klebrige Zunge Richtung Beute. Insekten, die in Bodennähe auffliegen, können sogar noch im Flug erfasst werden. War der Beutezug erfolgreich, folgen 2 bis 3 kräftige Schluckbewegungen, die die Nahrung in den Oesophagus pressen. Die Speiseröhre der Froschlurche ist äußerst dehnbar und ermöglicht das Abschlucken größerer Beuteorganismen ohne Probleme.
Wie alle Echten Kröten, besitzt die Art bohnenförmige Ohrdrüsen (Parotiden) hinter den Augen. Sie zeigen sich bereits wenige Wochen nach der Metamorphose und dienen im Bedarfsfall durch die Sekretion von Bufotenin der Feindabwehr[14][15]. In geringen Mengen finden sich im Sekret weitere Inhaltsstoffe, wie Adrenalin, Noradrenalin, Catecholamine und Dopamin.
Feingliedrige Zehen optimieren die Lauf- und Kletterfähigkeiten der Tiere bei ihren Wanderungen und Beutezügen. Kräftige Unterarme sowie polsterartige Schwielen an den Fußgelenken (Fersenhöcker) ermöglichen das Eingraben in lockere Böden, um sich zu verstecken. Adulte Männchen besitzen in der Paarungszeit dunkelbraune Schwielen zwischen den ersten drei Zehen der Vorderextremitäten. Sie unterstützen die axiale Umklammerung des Weibchens während des Paarungsaktes.
Fortpflanzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Als wärmeliebende Art pflanzt sich die Wechselkröte in Mitteleuropa gewöhnlich erst ab April bis in den Mai fort, wenn die Wassertemperaturen mindestens 12 °C betragen[16]. Der mit einer Kehl-Schallblase erzeugte, nächtliche Paarungsruf der Männchen ist ein anhaltendes, nicht sehr weit tragendes Trillern („ürrr“), das allmählich lauter und höher wird. Zwischen den Trillern gibt es längere Pausen.[17][18][19][20] Oft wird der Ruf mit dem der Europäischen Maulwurfsgrille verwechselt. In der Hauptlaichzeit erschallen die Paarungsrufe auch tagsüber[21]. An den Laichgewässern herrscht ein Überschuss an männlichen Exemplaren etwa im Verhältnis 4:1[22]. Im Gegensatz zu den Männchen verweilen die Weibchen nur kurze Zeit zum Ablaichen am Gewässer. Während der Laichperiode verweilen die Wechselkröten tagsüber im unmittelbaren Umfeld des Laichgewässers. Dort verstecken sie sich entweder im Böschungsbereich in Nagerbauten oder in selbst gegrabenen Gängen, sofern der Untergrund dies zulässt[23].
Wechselkröten-Laichgewässer in Ottobrunn
Bei Nacht rufendes Männchen, Fundort: Berlin; Nominatform
Wechselkröten-Paar Amplexus mit Laichschnüren
Die Laichschnüre, die am Gewässerboden abgelegt werden, sind je nach Dehnung meist zwei bis vier Meter lang. Die schwarzen Eizellen liegen zweireihig in einer gallertigen Hüllschnur und können maximal bis zu 15.000 Stück umfassen. Ihr Durchmesser liegt bei einem bis 1,5 Millimetern. Entsprechend winzig sind die Larven, die daraus schlüpfen. Ihre Hautoberfläche ist über längere Zeit tief schwarz gefärbt, die Flossensäume am Ruderschwanz sind durchsichtig. Die Rückenfärbung älterer Kaulquappen ist grünlich-grau. Während der Metamorphose, die sich je nach Wassertemperatur bis zu drei Monaten nach dem Schlupf vollzieht, wird ein Fleckenmuster am Rücken und an den Extremitäten sichtbar. In dieser Entwicklungsphase leben die Jungkröten sehr zurückgezogen, um die organischen und morphologischen Transformationen für den Landgang abzuschließen. Nach etwa 3 Jahren erlangen sie die Geschlechtsreife.
Lebensräume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ursprüngliche (primäre) Lebensräume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Wechselkröte ist als Steppentier an Trockenheit und Hitze angepasst[24]. Bezüglich ihres Lebensraumspektrums ist sie breit aufgestellt. Generell bevorzugt der Froschlurch sonnenexponierte, trockenwarme Habitate mit lockeren, grabfähigen Böden und lückiger Gras- bzw. Krautvegetation. Besondere Bedeutung kommt den naturnahen Küstenstreifen mit Süß- und Brackwasserbereichen, den Binnendünen, und den Schotterebenen zu. Als landschaftliche Relikte der Nacheiszeit gelten sie mit ihren Böden und dem speziellen Klima als primäre Lebensräume für Wechselkröten - und weiteren charakteristischen Tier- und Pflanzenarten. Syntop lebt B. viridis hier häufig mit der Kreuzkröte, mancherorts mit Erd- und Knoblauchkröte.
Beispiele primärer Lebensräume aus Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Bayern:
Flugsandflächen bei Schwetzingen, geschützt
Binnendüne mit Sandrasen, Rhein-Neckar-Kreis
NSG Allacher Lohe, Münchner Schotterebene[25]
NSG Südliche Fröttmaninger Heide, Landkreis München
Wie die Kreuzkröte, toleriert auch B. viridis einen gewissen Salzgehalt im Laichgewässer. So finden sich stellenweise entwicklungsfähige Larven in flachen, fischfreien Brackwassertümpeln an der Ostseeküste (z. B. NSG Wallnau/Fehmarn). Das überschüssige Salz verlässt den Organismus der adulten Exemplare mit dem Urin.[26] Wie das bei den Larven funktioniert ist noch unklar. Die Salztoleranz ist ein wichtiger Beleg, dass die Wechselkröte als originärer Steppen- vielleicht auch als Wüstenbewohner einzuordnen ist. Aufgrund der Klimaverhältnisse in Steppe und Wüste ist die Verdunstungsrate der Binnengewässer meist höher als die Niederschlagsrate, mit der Folge das stehende Gewässer und ihre Umgebung im Laufe der Zeit versalzen. An diese Umweltbedingungen hat sich das Tier angepasst. Das nebenstehende Foto aus der Ukraine zeigt eindrucksvoll die Terra typica der Wechselkröte. Nun stellt sich die Frage, wieso lebt das Tier hier in unserer weitgehend humiden Umgebung? – Die Erklärung findet sich in der Landschaftsgeschichte: Das heutige Deutschland wie auch weite Teile Mitteleuropas waren nach der letzten Eiszeit über viele Jahrtausende eine karge, versteppte Landschaft bis die Bewaldung langsam wieder begann. In diesen Zeiträumen ist die Wechselkröte aus semiariden und trockenklimatischen Zonen, die nicht von der Eiszeit tangiert waren, zugewandert. Mit dem zunehmenden Landschaftswandel begann bereits der Überlebenskampf dieser Art, die in unseren Breiten nun kurz vor dem Aussterben steht.
Sekundäre Lebensräume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Auch auf ackergeprägter Feldflur[27][28], geschotterten Gleisanlagen sowie auf unterschiedlichsten Abbaustätten (Braunkohletagebau, Kiesgruben, Tongruben, Steinbrüche) mit verdichteten, wasserundurchlässigen Böden sind Wechselkröten anzutreffen[29][30][31]. Sie gelten als Sekundärhabitate, in die das Tier aus Mangel an Primärhabitaten eingewandert ist. Waldflächen, schattige Waldränder und stark verbuschte Bereiche werden aufgrund der geringeren Besonnung und der Bodenfeuchte gemieden.
Die Laichgewässer sind meist flach und vegetationsarm mit mineralischem, tonigem Oberboden. Fahrspuren und Überschwemmungsflächen in Abbaustätten und Truppenübungsplätzen zählen zu den ganz wichtigen Vermehrungsplätzen[32]. In trockenen Jahren zeigen sich Exemplare auch in stillgelegten, betonierten Becken von Kläranlagen und Regenrückhaltebecken[33][34]. Die Wasserqualität der Laichgewässer ist augenscheinlich von untergeordneter Bedeutung. Rufende Exemplare finden sich sowohl in nährstoffreichen, veralgten Tümpeln als auch in trüben Baugruben und Deponiegewässern[35]. Ein außergewöhnlicher Laichplatz wurde 2017 im Kölner Stadtteil Rondorf entdeckt. Dort hatte ein Wechselkrötenpaar im Garten in einer Vogeltränke abgelaicht.[36]
Wechselkröten sind vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber ruhen sie, oft in mehreren Exemplaren zusammengedrängt, im Bodenlückensystem (z. B. Trockenrisse, Kleinsäugerbauten) sowie unter Ansammlungen von Totholz. Insbesondere Jungtiere zeigen eine hohe Geselligkeit an den Versteckplätzen. Durch das ausgeprägte Wanderverhalten entfernen sich die Amphibien häufig weit von ihren Ursprungshabitaten. Schnell aufeinanderfolgende hüpfende Sprünge unterstützen die ansonsten für Kröten typische krabbelnde Fortbewegung. Mit dieser Technik kommen sie im Gelände rasch voran. Für ihre nächtlichen Streifzüge nutzen Wechselkröten häufig Wege und Straßen in den Randzonen von Siedlungen und Ortslagen. Wanderungen von über 1 km in einer warmen Nacht sind keine Seltenheit[37]. So gelangen die Tiere in den Bereich von Hausgärten, Scheunen und randlich gelegenen Gewerbeflächen („Hausunke“ - früher gebräuchliches Synonym für die Wechselkröte im ländlichen Raum Rheinhessens)[38]. Hier fangen sie entsprechende Beuteorganismen (Insekten, Spinnen, Schnecken), die in der offenen Landschaft nicht so leicht auffindbar sind. Es ist die Nahrungsvielfalt extensiv gepflegter Gärten und Anlagen, die die Amphibien anziehen, vor allem wenn noch Kleingewässer vorhanden sind[39][40]. Jedoch drohen dort Gefahren durch Fahrzeuge, Gullys und Kellerschächte[41].
Verbreitung und Taxa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die neu definierte Gattung Bufotes kommt kontinental-mediterran in Mitteleuropa, in Südwest, Süd-,[42][43] Südost- und Osteuropa, auf vielen Mittelmeerinseln wie den Kykladen oder Kreta und bis nach Zentralasien[43] und Nordafrika vor. Die nördlichsten Bestände in Europa gibt es an der Südspitze Schwedens, auf einigen dänischen Inseln sowie in Estland und Westrussland.
Verbreitung in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In Deutschland ist die Wechselkröte aufgrund ihrer Habitatansprüche nur lückenhaft verbreitet. Die nebenstehende Verbreitungskarte verdeutlicht zahlreiche punktuelle Vorkommen, die auf die Isolierung und den Artenrückgang hinweisen. Überwiegend besiedelt B. viridis das Flach- und Hügelland, wobei selten eine Höhengrenze von 500 m ü. NN überschritten wird[44]. Sie fehlt im gesamten Nordwesten (Arealgrenze bei Köln am Rhein[45][46]) sowie im äußersten Süden Baden-Württembergs (Hochrhein, Oberschwaben, Bodensee). Die nördlichsten Fundpunkte liegen nachweislich auf der Ostseeinsel Fehmarn in Schleswig-Holstein (→ Kap. Lebensräume). An der Nordseeküste und den vorgelagerten Inseln ist die Art trotz geeigneter Lebensräume nicht vorhanden; die Kreuzkröte lebt dort - ggf. zu kühl für Wechselkröten? Nachdem in jüngerer Vergangenheit die Existenz zweier Wechselkrötenarten (Bufotes variabilis und B. viridis) in Schleswig-Holstein diskutiert wurde[47], wird nach neuesten genetischen Untersuchungen (Stand: 2019) B. variabilis nur als Haplotyp von B. viridis angesehen, und nicht mehr als eigenständige Art. So kommt in Deutschland weiterhin nur die Nominatform (Bufotes viridis) vor[48].
Die derzeit wichtigsten Verbreitungsgebiete teilen sich in zwei geografisch voneinander getrennten Schwerpunkten auf. Einer davon umfasst die Rhein-Main-Niederung Südwestdeutschlands (Mittlere und Nördliche Oberrheinebene, Landkreis Karlsruhe, Rhein-Neckar-Kreis, Landkreis Bergstraße, Landkreis Groß-Gerau, Mittelrheinisches Becken)[49], der andere liegt in den neuen, östlichen Bundesländern (Sachsen-Anhalt[50], Sachsen und Brandenburg)[51]. Größere Populationsdichten erreicht die Art im Großraum Halle (Saale) sowie im südlichen Saalekreis[52]. Vielerorts zeigt sich wieder die hohe Affinität an Lebensräume mit sandigen, schluffigen Böden.
Auch im Freistaat Bayern existieren wichtige Verbreitungszentren in der Münchner Schotterebene, im Gäuboden sowie im Chiemgau. Insbesondere die Münchner Schotterebene mit ihrer Bodenbeschaffenheit (eiszeitlich entstandener Schotter[53]) dürfte früher zur Terra typica gezählt werden. Der oberflächennah liegende, leicht zu fördernde Kalkschotter der Isar, lud mit Beginn des Eisenbahnzeitalters zum intensiven Abbau ein, der heute noch andauert. Entsprechend hat sich die Landschaft um die Landeshauptstadt München bis auf wenige geschützte Bereiche (→ Kap. Lebensräume) stark verändert. Im Landkreis Dingolfing-Landau gelang es, durch intensive Schutzmaßnahmen die dortigen Bestände zu stabilisieren[54].
Europäische und außereuropäische Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In Frankreich wurde B. viridis lediglich an zwei Fundorten, im äußersten Osten (Elsass, Mittlerer Oberrhein) sowie im nördlichen Lothringen, nachgewiesen[55].
In der Schweiz ist die Art wohl ausgestorben (→ Rote Listen).
In Österreich liegen die Verbreitungsschwerpunkte bei Wien, in Niederösterreich und dem Burgenland (Neusiedler See). Auch hier zeigt sich wieder die Salztoleranz. Als einzige Froschlurchart besiedeln Wechselkröten und ihre Larven die Salzlacken des Seewinkels[56]. Regional kommt B. viridis auch in Oberösterreich, der Steiermark, Kärnten und Tirol vor, bevorzugt in Höhen von 200–500 m; noch höheres Bergland wird gemieden.
In der Republik Polen gilt die Wechselkröte (Ropucha zielona) als streng geschützt. Leider wird in dem Beitrag der polnischen Wikipedia nichts über die inländische Verbreitung vermerkt, vgl.[57] Wichtig wäre u. a. zu erfahren, ob die Vorkommen an der Ostsee sich auf polnischem Hoheitsgebiet fortsetzen.
In Estland existiert nur noch ein bedeutendes Vorkommen auf der Insel Piirissaar im Kreis Tartu[58].
Derzeit werden in Europa und im Mittelmeerraum vier Formen innerhalb des Wechselkröten-Artenkreises unterschieden:
- Bufotes viridis (Nominatform; vom Saarland und Rheinland im Westen[59] bis nach Westrussland und Ukraine im Osten, Nordostitalien, gesamte Balkan-Halbinsel südlich bis nach Kreta, westlich und nördlich des Schwarzen Meeres)
- Die Balearen-Wechselkröte (Bufotes balearicus) besiedelt Italien, Sardinien, Korsika sowie die Balearen, wo sie wahrscheinlich in der Bronzezeit aus mythologischen Gründen durch den Menschen eingeführt wurde[60]. 2019 wurden auch einige Wiederansiedlungsversuche auf Ibiza durchgeführt[61].
- Die Nordafrikanische Wechselkröte (Bufotes boulengeri) lebt in Algerien, Marokko, Tunesien sowie auf Sizilien, Favignana, Ustica und Lampedusa.
- Die Zyprische Wechselkröte (Bufotes cypriensis) auf Zypern zählt zu den kleinwüchsigen Vertretern. Adulte Exemplare erreichen dort maximale Körperlängen um 6 cm[62].
Die Variable Wechselkröte (Bufotes variabilis) und die Sizilianische Wechselkröte (Bufotes siculus) gelten nicht mehr als eigenständige Arten, sondern als Synonyme von Bufotes viridis bzw. Bufotes boulengeri.[4][63] Umfangreiche Untersuchungen im gesamten westlichen Mittelmeerraum und Nordafrika zeigten eine tiefe Schwesterbeziehung zwischen sizilianischen (Bufo siculus n.sp.) und afrikanischen Wechselkröten (B. boulengeri) auf mitochondrialer und nuklearer Ebene[64]. Ein weiterer Beleg für die einst existente Landbrücke zwischen Nordafrika und Sizilien.
Zoogeografisch interessant ist auch ein gemeldetes Vorkommen für das international geschützte Biosphärenreservat Aammiq-Aue, südöstlich von Beirut im Libanon. Vermutlich handelt es sich dort um Bufotes boulengeri. Der taxonomische wie der genetische Status der in Israel, Jordanien und Sinai (Ägypten) nachgewiesenen Exemplare sowie einer isolierten Reliktpopulation im südlichen Hadramaut der Republik Jemen[65], ist noch unklar[66]. Wichtig wären Belegfotos und -tiere der dort lebenden Amphibien; doch damit ist aufgrund des seit 2013 andauernden Bürgerkriegs im Jemen und dem politisch spannungsgeladenen Nahen Osten wohl nicht zu rechnen. Immerhin zeigen die Verbreitungshinweise der IUCN, dass Wechselkröten gut mit den Lebensbedingungen in der Halbwüste zurechtkommen.
Trotz kontroverser Diskussion hinsichtlich der alternativen Gattungsbezeichnung Pseudepidalea, wurde letztendlich der Gattungsname Bufotes für diese Gruppe eingeführt[67]. Dennoch ist die Stellung als eigene Gattung weiter umstritten, u. a. aufgrund der Beobachtung, dass Wechselkröten mit Kreuzkröten (seltener auch mit Erdkröten[68][69]) erfolgreich bastardieren, was bei Vertretern unterschiedlicher Gattungen eigentlich nicht der Fall sein sollte[70]. Dennoch ist Hybridisierung ein natürlicher Prozess, durch den Arten sich verändern und im Laufe der Zeit neue Spezies entstehen können. Kreuzungen zwischen Wechsel- und Erdkröte wurden bislang in Deutschland, Tschechien, Italien und Österreich dokumentiert[71].
Die aktuelle Gattungsklassifizierung Bufotes ist ein gutes Beispiel, dass das Systema Naturae (Linnaeus, 1758) nicht in Stein gemeißelt ist. Moderne Forschungsmethoden[72] belegen das stete Fortschreiten der genetischen Evolution, insbesondere innerhalb der Herpetofauna, in der es in der letzten Dekade zahlreiche taxonomische Veränderungen aufgrund neuer Erkenntnisse gegeben hat (vgl. Lissotriton, Ichthyosaura, Epidalea).
Gefährdung und Schutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Allgemeine Situation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Als Steppentier und Pionierbesiedler ist die Wechselkröte hierzulande existenziell bedroht durch den Verlust ihrer primären Lebensräume, wie:
- sandige Areale wie periglaziale Binnendünen und Flugsandfelder
- naturbelassene Sandstrände und Küstenstreifen mit Süß- und Brackwasserbereichen
- naturnahe, dynamische Flussniederungen mit Kies- und Schotterbänken
Infolge des Verlustes an Primärlebensräumen, kommt es unweigerlich zu einer Umorientierung auf Sekündärlebensräume - wie bereits oben erwähnt. Da diese Habitate immer durch Eingriffe des Menschen in die Landschaft entstanden sind, endet ihre Existenz mit der Nutzungsaufgabe. Folgen dann Rekultivierung und Umnutzung ohne ein naturschutzrelevantes Flächenmanagement, ist der Bestandsverlust sowohl für die Wechselkröte als auch für andere zugewanderte Tier- und Pflanzenarten besiegelt[73][74]. So wie z. B. die Umnutzung des Braunkohletagebaus in Sachsen und die damit einhergehenden Rekultivierungen. Sie führten in den vergangenen Jahrzehnten zu einem großflächigem Landschaftswandel und Lebensraumverlust für B. viridis. Wichtige Biotope wie Tagebaurestlöcher wurden in großflächige Seenlandschaften verwandelt und als Angel- oder Badegewässer umgestaltet. Ähnliches gilt auch für die Münchner Schotterebene, einst ein B. viridis Verbreitungsschwerpunkt. Nach der Nutzungsaufgabe des intensiven Kiesabbaus entstanden aus den Gruben Naherholungsgebiete für den Großraum München wie die Langwieder Seenplatte, der Heimstettener See und die Böhmerweiher. Die Beispiele ließen sich beliebig fortführen... Der landschaftliche Reiz solcher Seenlandschaften ist unbestritten, dennoch ist die Wechselkröte ein Steppentier und kein Bewohner von Feuchtgebieten, auch wenn sie zu den Amphibien zählt. Das haben viele noch nicht begriffen!
Mittlerweile finden sich noch weitere Ursachen für den Rückgang. Offensichtlich infiziert der eingeschleppte Amphibienpilz Batrachochytrium dendrobatidis auch Wechselkröten[75]. Der Chytridpilz stammt ursprünglich aus Afrika und siedelt auf der Haut von afrikanischen Krallenfröschen, die gegen die Wirkung dieser Pilze immun sind. Vom Menschen wurden die früher für Schwangerschaftstests verwendeten Krallenfrösche weltweit verbreitet und mit ihnen der Pilz eingeschleppt[76]. Er befällt auch Kaulquappen. Hier tritt die Infektion erst zutage, wenn die Metamorphose zum erwachsenen Tier erfolgt, da dann größere Hautflächen um den Mundbereich betroffen sind.
Von daher verwundert es nicht, wenn B. viridis sowohl in Mitteleuropa als auch in Deutschland aktuell stark rückläufig ist – vom Klimawandel und seinen beginnenden Auswirkungen mal ganz abgesehen. Für das Überleben dieser Pionierart sind gebietsübergreifende Maßnahmen sowie lokale Hilfsprogramme von größter Bedeutung. Aktionen privater Gruppen und Umweltverbände mit Unterstützung der öffentlichen Hand (z. B. FFH-Monitoring, Kartierungen[77]), sind in Deutschland bereits vielerorts existent und tätig[78][79][80][81]. Neben dem rechtlichen Schutz und den konkreten Maßnahmen im Gelände, spielen auch Öffentlichkeitsarbeit und Informationsaustausch eine wichtige Rolle[82][83][84].
Gesetzlicher Schutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL): Anhang IV (Streng zu schützende Art)
- Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG): Streng geschützt
Rote Liste-Einstufungen (Auswahl)[85][86]
- Rote Liste Bundesrepublik Deutschland: Kategorie 2 (stark gefährdet)[87]
- Rote Liste Österreich: VU (entspricht: gefährdet)
- Rote Liste Schweiz: RE (entspricht: ausgestorben)
- Rote Liste Polen: Streng geschützt
- Rote Liste Bayern: Kategorie 1 (vom Aussterben bedroht)
- Rote Liste Brandenburg: Kategorie 3 (gefährdet)
- Rote Liste Sachsen: Kategorie 2 (stark gefährdet)
- Rote Liste Niedersachsen: Kategorie 1 (vom Aussterben bedroht)
- Rote Liste Schleswig-Holstein: Kategorie 1 (vom Aussterben bedroht)
- Rote Liste Thüringen: Kategorie 1 (vom Aussterben bedroht)
Der gesetzlich verordnete Schutz ist die Grundlage für die Einleitung und Umsetzung von Schutz- und Hilfsmaßnahmen - allerdings nur de jure. De facto muss man für die Wechselkröte festhalten, dass es keinen Masterplan gibt. Für diese Art gilt die Devise: Landschaftsschutz vor Artenschutz! Eingriffe und Zerstörungen in die noch bestehenden primären Lebensräume (→ s. o.) sollten generell mit Vorbehaltsklausel untersagt werden. Denn der eigentlich dafür zuständige FFH-Gebietsschutz steckt bei uns noch in den Kinderschuhen. Bereits 2015 leitete die EU-Kommission gegen Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren ein, weil trotz des Fristablaufs im Jahr 2010 bei 2.784 der insgesamt 4.606 an die EU gemeldeten Gebiete, die Unterschutzstellung noch ausblieb.[88] In einer Pressemitteilung der EU-Kommission vom 24. Januar 2019 wirft sie Deutschland vor:
„Deutschland hat es versäumt, innerhalb der vorgeschriebenen Fristen 787 von 4606 Gebieten von gemeinschaftlicher Bedeutung als besondere Schutzgebiete auszuweisen. Darüber hinaus hat Deutschland es auch generell und fortgesetzt versäumt, für alle Natura-2000-Gebiete hinreichend detaillierte Ziele festzulegen. Die Kommission ist ferner der Auffassung, dass Deutschland es versäumt hat, dafür zu sorgen, dass die Behörden in sechs Bundesländern Managementpläne aktiv und systematisch an die Öffentlichkeit weiterleiten.“[89]
Wenn der Landschaftsverbrauch in Deutschland so ungebremst weiterläuft (ca. 12 ha pro Tag), muss man kein Prophet sein um zu sagen, dass wir uns in den nächsten 10 bis 15 Jahren von zahlreichen Tier- und Pflanzenarten verabschieden werden, dazu zählt vorrangig auch die Wechselkröte.
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- A. Bitz, F. Thomas: Wechselkröte Bufo viridis. In: Bitz, A., K. Fischer, L. Simon, R. Thiele, Mi. Veith (Hrsg.): Die Amphibien und Reptilien in Rheinland-Pfalz, Band 1 (GNOR Eigenverlag, Landau), 1996, S. 217–230.
- D. T. Bolger, T. A. Morrosion, B. Vance, D. Lee & H.Farid: A computer-assisted system for photographic mark-recapture analysis. Methods in Ecology and Evolution 3. 2012, S. 813-822.
- C. Colliard, A. Sicilia, G. F. Turrisi, M. Arculeo, N. Perrin, M. Stöck: Strong reproductive barriers in a narrow hybrid zone of West-Mediterranean green toads (Bufo viridis subgroup) with Plio-Pleistocene divergence. In: BMC Evolutionary Biology. 10, 2010, S. 232. (Artikel online).
- Wolf-Eberhard Engelmann et al.: Lurche und Kriechtiere Europas 2. Auflage. Neumann Verlag, Radebeul 1993, Seite 154.
- Bernd Gremlica: Beobachtungen zu gemeinsamen Tagesverstecken und Rufaktivitäten bei Kreuz- und Wechselkröten. Feldherpetologisches Magazin Heft 2, 2014, S. 21-24.
- Bernd Gremlica, Hubert Neugebauer: Witterungsbedingte Unterschiede im Laichplatzangebot für Kreuz- und Wechselkröte im Stadtkreis Mannheim. In: Zeitschrift für Feldherpetologie Band 21. Laurenti Verlag, Bielefeld 2014, Seite 72.
- Günther, R., Podloucky, R.: Wechselkröte – Bufo viridis Laurenti, 1768. – In: Günther, R. (Hrsg.): Die Amphibien und Reptilien Deutschlands. – Jena (G. Fischer Verlag), 1996, S. 322–343.
- H. Hemmer & W. Böhme: Nachweis einer natürlichen Bastardisierung der Erdkröte (Bufo bufo) mit der Wechselkröte (Bufo viridis) im Rheinland. Salamandra 10, 1974, S. 126–130.
- Hemmer, H., J. F. Schmidtler, W. Böhme: Zur Systematik zentralasiatischer Grünkröten (Bufo viridis-Komplex) (Amphibia, Salientia, Bufonidae). - Zoo!. Abh. Staat!. Mus. Tierkde. Dresden, 1978, Band 34 (24): 350–384.
- A. König, W.-R. Grosse: Morphometrische Daten einer Wechselkröten-Population an den Regenrückhaltebecken des Gewerbegebiets Reidepark Halle-Queis (Sachsen-Anhalt). In: Zeitschrift für Feldherpetologie Band 12. Laurenti Verlag, Bielefeld 2005, Seite 43 ff.
- Andreas Nöllert, Christel Nöllert: Die Amphibien Europas. Franckh-Kosmos, Stuttgart 1992, ISBN 3-440-06340-2.
- Sahin Mesut, Ayça Gumus & Erdal Balcan: Glykokonjugat Histochemie der Schleimdrüsen in der Haut der metamorphisierenden Bufo viridis. Biologia, Bd. 63 (3), 2008.
- Ulrich Sinsch, Y. Collet, K. Klein, Alena Schäfer: Einfluss von Landnutzungsänderung auf das syntope Vorkommen von Erd-, Kreuz- und Wechselkröte (Bufo bufo, Epidedalea calamita und Bufotes viridis) in einem niederrheinischen Auskiesungsgebiet. Zeitschrift für Feldherpetologie Band 22, Heft 1, 2015, S. 57–72.
- F. Schlyter, J. Höglund, G. Strömberg: Hybridization and low numbers in isolated population of the natterjack, -bufo calamita and the green toad, B. viridis, in southern Sweden -possible conservations problems. Amphibia-Reptilia 12, 1991, pp. 267–281.
- M. Stöck, C. Moritz, M. Hickerson, D. Frynta, T. Dujsebayeva, V. Eremchenko, J. R. Macey, T. J. Papenfuss, D. B. Wake: Evolution of mitochondrial relationships and biogeography of Palearctic green toads (Bufo viridis subgroup) with insights in their genomic plasticity. In: Molecular Phylogenetics and Evolution. 41, 2006, S. 663–689.
- M. Stöck, A. Sicilia, N. Belfiore, D. Buckley, S. Lo Brutto, M. Lo Valvo, M. Arculeo: Post-Messinian evolutionary relationships across the Sicilian channel: Mitochondrial and nuclear markers link a new green toad from Sicily to African relatives. In: BMC Evol. Biol. 56, 2008, S. 8. (Artikel online).
- M. Stöck, P. Roth, R. Podloucky, K. Grossenbacher: Wechselkröten In: K. Grossenbacher (Hrsg.): Handbuch der Amphibien und Reptilien Europas, Band 5 (Froschlurche II) Aula-Verlag, Wiesbaden 2009, S. 413–498.
- Miguel Vences: Die Gattungszuordnung von Wechselkröte und Kreuzkröte und die Konsolidierung der wissenschaftlichen Benennung europäischer Amphibien Amphibien. Zeitschrift für Feldherpetologie, Band 22, Heft 1, 2015, S. 11–24.
- Miguel Vences, R. G. Bina Perl, Katinka Giesen, Rieke Schluckebier, Klaus Simon, Elmar Schmidt, Sebastian Steinfartz, Thomas Ziegler: Development of new microsatellite markers for the Green Toad, Bufotes viridis, to assess population structure at its northwestern range boundary in Germany. Salamandra Band 55 (3), 2019, S. 191–198.
- A. Zahn: Zwischen Wildfluss und Folienteich, 10 Thesen zum Schutz von Arten dynamischer Lebensräume. Feldherpetologisches Magazin Heft 2, Laurenti Verlag, 2014, S. 3-6.
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Amphibian Species of the world, Abteilung Internationale Taxonomie, Herpetologie, American Museum of Natural History, New York, NY 10024-5102 (amphibiansoftheworld.amnh.org).
- ↑ https://www.umweltdaten.landsh.de/nuis/upool/gesamt/amphibien/rl_amphibien_2019.pdf
- ↑ Gustav Jäger, Johannes Frenzel, Paul Matschie: Handwörterbuch der Zoologie, Anthropologie und Ethnologie, Band 1. Verlag v. Eduard Trewendt, Breslau, 1880, S. 533 ff.
- ↑ a b Dufresnes, Mazepa, Jablonski, Oliveira, Wenseleers, Shabanov, Auer, Ernst, Koch, Ramírez-Chaves, Mulder, Simonovo, Tiutenko, Kryvokhyzhar, Wennekes, Zinenko, Korshunov, Al-Johany, Peregontsev, Masroor, Betto-Colliard, Denoël, Borkin, Skorinov, Pasynkova, Mazanaeva, Rosanov, Dubey und Litvinchuk (2019). Fifteen shades of green: The evolution of Bufotes toads revisited. Molecular Phylogenetics and Evolution. 141: 106615. doi:10.1016/j.ympev.2019.106615
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Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
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- Fotos der Wechselkröte bei www.herp.it
- Infos mit Foto bei www.herpetofauna.at
- Balzrufe eines Männchens in Thüringen, 1. Mai 2020, (YouTube-Video)
- IUCN Redlist: Eintrag zu Pseudepidalea balearica, Pseudepidalea boulengeri, Pseudepidalea sicula, Pseudepidalea turanensis, Pseudepidalea variabilis, Pseudepidalea viridis
- Steckbrief der Wechselkröte bund-naturschutz.de
- Kreuzkröte und Wechselkröte Überlebenskünstler in der Kiesgrube, Broschüre des Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie in Sachsen, 2020
- Green toad call - Bufotes viridis in canto auf YouTube