Wehdem

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Wehdem
Gemeinde Stemwede
Koordinaten: 52° 26′ 17″ N, 8° 27′ 54″ O
Höhe: 58 m ü. NN
Fläche: 12,98 km²
Einwohner: 1830
Bevölkerungsdichte: 141 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1973
Postleitzahl: 32351
Vorwahl: 05773
Lage von Wehdem in Stemwede

Wehdem (Plattdeutsch: Wäihme) ist ein Ortsteil der Gemeinde Stemwede im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke mit geschlossenem Ortskern am Südhang des Stemweder Bergs in der Norddeutschen Tiefebene. Hier leben etwa 1830 Menschen. Der Ort verfügt über eine Sekundarschule, eine Zweifachturnhalle, einen Kindergarten und Sportanlagen.

Wehdem ist Preisträger im Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

969 wurde Wehdem erstmals urkundlich erwähnt. Am 1. Januar 1973 wurde das Amt Dielingen-Wehdem im ehemaligen Kreis Lübbecke aufgrund des Bielefeld-Gesetzes Teil der neuen Gemeinde Stemwede.[1]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Wehdem COA.svg
Blasonierung: „In Silber (Weiß) ein schwarzes, schräg liegendes schwarzes Kurzschwert, im Schildhaupt ein roter Dreiberg.“[2]
Wappenbegründung: Das Wappen wurde vom Oberpräsidenten der preußischen Provinz Westfalen am 25. Mai 1939 dem Amt Dielingen-Wehdem verliehen. Das Schwert steht für die frühe Gerichtsbarkeit des Ortes Wehdem. Es stammt aus dem Siegel des Gehrke Wedeham, Richter auf dem Stemwede. Der Dreiberg symbolisiert die Nähe und die Verbundenheit zum Stemweder Berg. Die Farben sind die Mindener Stiftsfarben. Nach Auflösung des Amtes führt die Ortschaft Wehdem das Wappen weiter.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nächsten Anschlussstellen sind Melle-Ost und Kirchlengern an der A 30 sowie der Übergang in die B 51/B 65 an der A 33.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 325.
  2. Ortswappen in Stemwede

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]