Weiße Traun

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Weiße Traun
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Die Weiße Traun bei Siegsdorf

Die Weiße Traun bei Siegsdorf

Daten
Gewässerkennzahl DE: 1848
Lage Bayern:Landkreis Traunstein::Gemeinde Ruhpolding::Gemeinde Siegsdorf
Flusssystem Donau
Abfluss über Traun → Alz → Inn → Donau → Schwarzes Meer
Ursprung Zusammenfluss von Seetraun und Fischbach
47° 43′ 37″ N, 12° 39′ 36″ O
Quellhöhe ca. 690 m ü. NN[1]
Zusammenfluss mit der Roten Traun zur TraunKoordinaten: 47° 49′ 58″ N, 12° 38′ 46″ O
47° 49′ 58″ N, 12° 38′ 46″ O
Mündungshöhe ca. 600 m ü. NN[1]
Höhenunterschied ca. 90 m
Länge 13,3 km[2]
Abfluss am Pegel Siegsdorf[3]
AEo: 182 km²
Lage: 800 m oberhalb der Mündung
NNQ (10.10.1947)
MNQ 1926/2006
MQ 1926/2006
Mq 1926/2006
MHQ 1926/2006
HHQ (12.08.2002)
910 l/s
2,19 m³/s
7,77 m³/s
42,7 l/(s km²)
99,3 m³/s
248 m³/s
Zusammenfluss von Roter (hinten links) und Weißer Traun (hinten rechts) zur Traun

Zusammenfluss von Roter (hinten links) und Weißer Traun (hinten rechts) zur Traun

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Die Weiße Traun ist der linke Quellfluss der Traun in Oberbayern.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellbäche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fischbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wasserlauf mit der Fließgewässerkennziffer 1848 beginnt an der Quelle des Fischbachs, die auf österreichischem Gebiet 2 km östlich der Winklmoos-Alm ca. 1180 m ü. NN liegt (47° 39′ 17″ N, 12° 36′ 44″ O). Nach einer Fließstrecke von 12,34 km[2] bildet er beim Ruhpoldinger Ortsteil Laubau zusammen mit der Seetraun die Weiße Traun.

Seetraun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Seetraun führt diesen Namen ab der Vereinigung des Rammelbachs, der als Ostertalgraben am Nordhang des Seehauser Kienbergs bei 47° 42′ 25″ N, 12° 35′ 37″ O auf ca. 1300 m ü. NN entspringt, mit dem Abfluss des Förchensees gut 300 Meter unterhalb des Förchensee-Abflusses bis Laubau und wird unter der DGWK 184812 geführt.

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weiße Traun entsteht durch den Zusammenfluss von Fischbach und Seetraun in Laubau. Sie fließt in nördlicher Richtung durch Ruhpolding und Siegsdorf und unterquert die A8, ehe sie sich nach 13,31 km mit der Roten Traun zur Traun vereinigt.

Zuflüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fischbach (rechter Oberlauf)
  • Seetraun (linker Oberlauf)
  • Windbach (rechts)
  • Urschlauer Achen (links)
  • Wiedmoosgraben (rechts)
  • Steinbach (links)
  • Tiefenbach (links)
  • Edergraben (rechts)
  • Dieselbach (links)
  • Nattergraben (rechts)
  • Reinerbach (rechts)
  • Habachgraben (links)
  • Spatzreiter Graben (rechts)
  • Schönecker Graben (rechts)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Weiße Traun – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Google Earth
  2. a b GeoFachDatenAtlas und Gewässerdienste des Bayerischen Landesamtes für Umwelt
  3. Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Donaugebiet 2006 Einzelblatt Pegel Siegsdorf. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 15. Februar 2013 (PDF; auf: hnd.bayern.de).