Weiche (Flensburg)

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Wappen der Stadt Flensburg

Weiche
Stadtteil von Flensburg

EngelsbyFriesischer BergFruerlundInnenstadtJürgensbyMürwikNeustadtNordstadtSandbergSüdstadtTarupWeicheWestliche HöheLage von Weiche in Flensburg
Über dieses Bild
Basisdaten
Einwohner 6632 (1. Nov. 2011)
Koordinaten 54° 45′ 20″ N, 9° 24′ 9″ OKoordinaten: 54° 45′ 20″ N, 9° 24′ 9″ O.
Räumliche Zuordnung
Postleitzahl 24941
Stadtteilnummer 06
Bild
Der Ochsenweg, der durch Weiche führt

Der Ochsenweg, der durch Weiche führt

Quelle: http://www.flensburg.de/politik-verwaltung/daten-zahlen-fakten/index.php

Weiche (dän.: Sporskifte) ist ein Stadtteil der kreisfreien Stadt Flensburg. Er liegt im äußersten Südwesten des alten Stadtfeld an der Grenze zu Handewitt und dem inzwischen von diesem eingemeindeten Weding, das am Ochsenweg städtebaulich mit Weiche zusammengewachsen ist. Überregional bekannt ist Weiche vor allem durch die Handballmannschaft der SG Weiche-Handewitt, bis 1990 der Vorgänger der SG Flensburg-Handewitt sowie durch die Fußballmannschaft des SC Weiche Flensburg 08 (bis 30. Juni 2017: ETSV Weiche Flensburg).

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiche liegt im äußersten Südwesten der Stadt Flensburg auf der niedrigen Geest, gut dreieinhalb Kilometer von der Stadtmitte entfernt. Der Geest-Boden des Gebietes ist, wie schon an der Lage erkennbar, wesentlich unfruchtbarer als der des Gebietes auf der Ostseite der Stadt (vgl. Angeln (Halbinsel)). Im Westen grenzt das Gebiet von Weiche an die Ortschaft Langberg der Gemeinde Handewitt, im Süden an Holzkrug und im Südosten an Weding, die sich beide städtebaulich unmittelbar an Weiche anschließen. In Weiche zweigt die Bahnschleife zum Hauptbahnhof ab. Im Osten des Stadtteils kreuzt die alte Flensburg-Husumer Chaussee den Ochsenweg, der auch heute noch eine wichtige Verbindung nach Norden (zum Grenzübergang Padborg) darstellt. Vom in Richtung Handewitt angrenzenden Dorf Gottrupel gehört ein Teil zu Flensburg, jedoch nicht zum nahegelegenen Stadtteil Weiche, sondern zum Stadtteil Friesischer Berg.

Trotz des stetigen Wachstums der Bebauung der Stadt blieb Weiche von dieser räumlich isoliert. So separiert die Bahnstrecke Richtung Dänemark Weiche zu einem großen Teil von der Stadt. Die Nikolaiallee, welche von der Exe nach Weiche führt, wurde sogar stark verkehrsberuhigt. Teure Brücken und Tunnelverbindungen, welche die Isolation mindern würden, hat man vermieden. Weiche wird heute so auch von seinen Einwohnern als vernachlässigter Stadtteil empfunden, wobei hiefür noch weitere Gründe existieren. Weiche besitzt keine relevante Altbebauung, es hat auch mit seiner Lage in der Wiesharde keine touristische Relevanz. Gleichzeitig liegen am Rande von Weiche Industriegebiete, die städtebaulich kaum hochwertige Gebäudearchitektur aufweisen.[1] Der Niedergang des Eisenbahnstandorts tat ein Übriges, denn ein Teil der Identität des Stadtteils beruhte bisher auf der Lage nahe der Bahn.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet vor der Entstehung des Stadtteils[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet gehörte vormals zur Wiesharde. Einer alten Sage nach soll in dem Gebiet beim sogenannten Weinberg ein Raubritter gelebt haben, wie vermutet wird vor dem Jahr 1200.[2] Er soll zeitgleich mit dem bekannte Raubritter der Eddeboe von den Flensburgern überfallen und getötet worden sein. Im Jahr 1284 gehörte der Bereich Weiches schon zum Flensburger Stadtfeld, blieb aber weiterhin unbebaut.

Seit 1722 ist der Alte Husumer Weg bezeugt. Von dieser alten Landstraße nach Husum existiert eine weitere Sage, in der ebenfalls Räuber Erwähnung finden (siehe dort). 1722 wurde zudem nördlich des heutigen Weiches das Schäferhaus inmitten der Heideldandschaft eingerichtet. Im 19. Jahrhundert entstanden mit der St.-Nikolai-Windmühle nahe der Kreuzung des Ochsenweges mit der Husumer Chaussee[3] (vgl. Mühlental) und mit dem kleinen Landgut Jägerslust am westlichen Rand nahe Langberg die ersten Wohnplätze. Jägerslust, weit im Westen der Gemarkung, erlebte in der Folgezeit eine sehr eigenständige Geschichte. Ein weiter Einzelhof, nordöstlich im heutigen Gebiet des Stadtteils Weiche legen, war des Weiteren noch der 1840 gegründete Sophienhof, der später als landwirtschaftlicher Versuchsbetrieb fungierte.

Keimzelle und Entstehung des Stadtteils[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ungefähre Position vom Weinberg, wo die Hoenborg sich befunden haben soll

Weiche ist im Vergleich mit anderen Teilen Flensburgs ein junger Ortsteil, denn seine Entstehung beruht nicht auf einer Jahrhunderte alten Siedlungstradition.[4] Keimzelle und Namensgeber wurde die Abzweigung der ersten Eisenbahn der Gegend, womit dort eine Bahnsiedlung entstand.[5] Nachdem die Flensburg-Tönninger Bahn 1854 eröffnet worden war, sollte 1864 die Verlängerung nach Norden folgen. Da eine Verlängerung der am Hafen endenden Stammbahn städtebaulich nicht möglich war, entschied man sich für eine Abzweigung auf dem südwestlichen Stadtfeld, dessen flaches Terrain die Anlage zudem kostengünstiger machte. Diese Nordschleswigsche Weiche wurde nun zur Grundlage einer neuen Ortschaft. Erst zwischen 1914 und 1919 wurde aus Nordschleswigsche Weiche der Name Flensburg-Weiche.

Der Abzweigebahnhof wurde nahe dem Ochsenweg gebaut, in dessen Verlauf in Richtung Husumer Chaussee die ersten Bauten der Ortschaft entstanden. Weitere Wohnhäuser, vor allem mit Dienstwohnungen, wurden im Süden nahe der Stadtgrenze am Rangierbahnhof errichtet, der in der Kaiserzeit zum größten seiner Art in Schleswig heranwachsen sollte. Bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg blieb Weiche von der Eisenbahn geprägt. Vom Bahnhof Weiche zweigte seit 1889 die Strecke nach Niebüll ab. 1926 kam eine neue Direktverbindung nach Husum hinzu, gleichzeitig wurde eine neue Schleife zum neuen Hauptbahnhof errichtet, während die alte Stichbahn in die Innenstadt zur Güterbahn degradiert wurde.

1910 war die recht uneinheitlich gewachsene Ortschaft so groß geworden, dass sie eine eigene Kapelle – die Heilandskapelle – erhielt, die fortan als Filialkirche der evangelisch-lutherischen Hauptkirche St. Nikolai geführt wurde, zu deren Gemeinde das südwestliche Stadtfeld gehörte.

Zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Luftangriffe auf Flensburg wurden der Bahnhof in Weiche sowie der unweit nördlich gelegene Flugplatz Schäferhaus mehrfach zu Angriffszielen. Am 6. Mai 1945 besetzte ein britisches Vorauskommando, möglicherweise unter Beteiligung amerikanischer Soldaten, das Gelände des Flughafens.[6][7] Erst anschließend, vom 8. bis zum 13. Mai, wurde die eigentliche Stadt Flensburg durch britische Truppen besetzt, mit Ausnahme des Mürwiker Sonderbereiches mit dem Sitz der letzte Reichsregierung, im Osten der Stadt, der letztlich am 23. Mai besetzt wurde.[8][9]

Weiche nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweisprachige Warnschilder erinnern noch heute an die Präsenz der Amerikaner in Weiche.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Weiche wie andere Teile des Stadtfeldes stark bebaut. Waren am Holzkrugweg bereits in den 1920er Jahren kleine Siedlungshäuser entstanden, wurden nun meist dreistöckige Wohnblocks beiderseits des Ochsenwegs vor allem im Bereich des Alten Husumer Weges errichtet. Östlich der Eisenbahn entstanden vorwiegend Einfamilienhäuser, namentlich im Viertel nördlich des Ochsenweges um die Heilandskapelle herum, später auch im Süden bis hin zur Stadtgrenze.

Während der Besatzungszeit, circa 1946, wurde ein Feuerlöschbecken der Wehrmacht zum Freibad für die Besatzungssoldaten umgebaut. Nach Abzug der Besatzungstruppen um 1950 übernahm dann die Stadt das Freibad für den öffentlichen Badebetrieb. Prägend für den Stadtteil wurde von 1955 bis 1997 die von-Briesen-Kaserne der Bundeswehr, deren Areal sich parallel zum Ochsenweg vom Alten Husumer Weg bis zur Stadtgrenze erstreckte und auch den inzwischen aufgegebenen Hof Jägerslust umfasste. Am Ochsenweg wurde 1963/1964 die katholische Kirche St. Michael errichtet, die primär der Militärseelsorge diente. Des Weiteren befand sich in Weiche in der von-Briesen-Kaserne eine US-amerikanische Garnison, für deren Angehörige und Familien ein neuer Wohnblock direkt gegenüber dem Bahnhof errichtet wurde. Ein englischsprachiges Warnschild an der Tiefgarage des Wohnblocks erinnert bis heute daran.

1959 fuhr der letzte Personenzug nach Husum, der Abbau dieser Strecke geschah 1972. Der Personenverkehr nach Niebüll wurde 1981 eingestellt und der Bahnhof Weiche diente fast nur noch als Halt für Truppentransporte, der Rangier- und Güterbahnhof wurde erheblich reduziert. 1960 wurde die Nikolaimühle abgebrochen. 1968 wurde am Rande des Stadtteils die durch den Architekten Gerhard Langmaack errichtete Friedenskirche Weiche eingeweiht und die Heilandskapelle abgelöst.[10] Die Friedenskirche, die auch liebevoll „Frieda“ genannt wird, steht bis heute überwiegend allein auf dem Feld, da die dort geplante Wohnbebauung nur im geringen Umfang erfolgte.

Bekannt wurde Weiche in den 1970er Jahren durch die Handballabteilung des ETSV Weiche. Diese fusionierte 1977 mit dem Handewitter SV zur SG Weiche-Handewitt, die sich in der zweithöchsten deutschen Spielklasse etablierte und 1984 erstmals in die Bundesliga aufstieg. Bei der Fusion mit der Handballabteilung des ebenfalls in der zweiten Bundesliga etablierten TSB Flensburg zur SG Flensburg-Handewitt 1990 blieb der ETSV Weiche jedoch außen vor.

Weiche seit dem Ende des Kalten Krieges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Ende des Kalten Krieges folgte die Konversion. Ab Mitte der 1990er Jahre wandelte sich das Bild des Stadtteils erheblich. Die Kaserne wurde im Gegensatz zu Kasernen in Mürwik vollständig aufgegeben. Der stillgelegte Bahnhof wurde zunächst als Haltepunkt Flensburg-Weiche weiter genutzt. Dieser bot Anschluss an die Haupteisenbahnstrecken Neumünster–Flensburg und Flensburg–Fredericia.

Mit der Auflassung der Kaserne wurde ein riesiges Areal zur Bebauung freigegeben, die Gartenstadt Weiche entstand als neue Siedlung, in die auch die zu Reihenhäusern umgebauten Kasernenbauten einbezogen wurden. Der Stadtteil entwickelte sich zu einem wachsenden Wohngebiet, der einen erheblichen Teil der seit Mitte der 1990er Jahre wieder steigenden Einwohnerzahl aufnimmt. Seit 1998 ist das Stiftungsland Schäferhaus (der ehemalige Truppenübungsplatz Jägerslust) wieder frei zum Bewandern. Der Förder- und Trägerverein Jugendtreff Weiche rettete 1998 das Freibad vor der Schließung und ist seitdem Pächter und Betreiber des Bades. Im Jahr 2005 wurde die katholische Garnisonkirche St.-Michael-Kirche aufgegeben.

Nach dem Abzug des Militärs hatte der Bahnhaltepunkt von Weiche kaum noch Bedeutung und wurde schließlich 2014 geschlossen.[11] Ebenfalls 2014 wurde das 150-jährige Bestehen des Stadtteils gefeiert.[12]

Das schon über Jahrzehnte angedachte Wohngebiet bei der Friedenskirche, der Siedlungsbereich an der Lecker Chaussee, Richtung Handewitt, das Gleisdreieck, der Burgweg, sowie das Gebiet am Scherrebektal blieben bisher weitgehend unbebaut. Im Zuge der Flüchtlingskrise 2015 entstand zunächst ein Flüchtlingsdorf am Scherrebektal.[13]

Mit Culturgut im Alten Husumer Weg hat der Stadtteil eine eigene, private Kulturbegegnungsstätte, die in den Räumen des ehemaligen Soldatenheims Weiche, dem späteren Weiche-Hus, am 13. Juli 2016 eröffnete.[14]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Kulturdenkmale in Flensburg-Weiche stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Der Stadtteil Weiche bietet nur wenige Sehenswürdigkeiten. Der Mückenwald dient mit dem dort am Rande liegenden Freibad der Naherholung der ortsansässigen Bevölkerung.[15] Einen gewissen Schauwert hat der unweit gelegene Flugplatz Schäferhaus.

Mordfall von 1970[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Nacht zum 7. Januar 1970 ereignete sich ein Mord an einer 20-jährigen Frau an den Bahngleisen. Anderthalb Jahre Ermittlung erbrachten keinen Hinweis, sogar das Fahndungsplakat war im Fernsehfilm Tatort - Strandgut in einer Szene gut sichtbar ausgehängt. Jahrzehntelang rankten sich Gerüchte im Ort, bis im Jahre 2012 die Flensburger Mordkommission den ungeklärten Fall wieder aufrollte. Durch DNA-Spuren war es nach 43 Jahren möglich den Täter, einen damals gleichaltriger Bundeswehrsoldat, zu überführen. Er konnte jedoch nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden, da er bereits im Sommer 2012 verstorben war.[16]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurt Boljahn u. a.: 125 Jahre Eisenbahn in Flensburg. Freiburg 1979.
  • Winfried Brandes & Peter Polath: Vom Stadtfeld St. Nikolai zum Stadtteil Flensburg-Weiche. Eine heimatgeschichtliche Dokumentation. Flensburg 1997.
  • Holger Kaufhold, Eckhard Klein & Detlef Schikorr: 150 Jahre Eisenbahn in Flensburg: Von der Südschleswigschen Eisenbahn zur Deutschen Bahn AG. Flensburg 2004.
  • Dieter Pust: Flensburger Straßennamen. 2. überarbeitete Auflage. Flensburg 2005.
  • Gerret Liebing Schlaber: Fra opland til bydele. Flensborgs bymark og de indlemmede landsbyer i foto og tekst ca. 1860–1930. Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930. Flensburg 2009.
  • Dietrich Weldt: Flensburg in Luftbildern. Leer 1985.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, Seite 72
  2. Vgl. TBZ, Freizeit in der Marienhölzung; abgerufen am 30. Dezember 2015 sowie Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Mühle
  3. Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, S. 74
  4. Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, Seite 72
  5. Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, Seite 72
  6. Gerhard Paul u. Broder Schwensen (Hrsg.): Mai '45. Kriegsende in Flensburg, Flensburg 2015, S. 211.
  7. Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, Seite 409
  8. Gerhard Paul u. Broder Schwensen (Hrsg.): Mai '45. Kriegsende in Flensburg, Flensburg 2015, S. 211.
  9. Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, S. 410
  10. Gemeinde der Friedenskirche Weiche. kirchenkreis-schleswig-flensburg.de. Abgerufen am 23. März 2018.
  11. Pro Bahn kritisiert Schließung von Flensburg-Weiche, vom 18. Juni 2012 sowie Drehscheibe Online. Hommage an den Bahnhof Flensburg-Weiche, vom: 12. Dezember 2014; jeweils abgerufen am: 31. Dezember 2015
  12. Flensburger Tageblatt: 150 Jahre Flensburg-Weiche: Kostbarkeiten aus dem Schuhkarton, vom: 10. Oktober 2013, geändert am: 8. April 2015
  13. Flensburger Tageblatt: Graf-Zeppelin-Straße in Flensburg: Widerstand gegen das Flüchtlingsdorf, vom: 20. November 2015; abgerufen am: 31. Dezember 2015
  14. Gerhard Nowc: Neues Projekt: Ein neues Kulturhaus für die Stadt. In: Flensburger Tageblatt. 4. Juli 2016, abgerufen am 28. Juli 2016.
  15. Flensburger Tageblatt: 50 Jahre Flensburg-Weiche: Kostbarkeiten aus dem Schuhkarton, vom: 10. Oktober 2013 und Flensburg Journal: Flensburg Journal Nummer 121@1@2Vorlage:Toter Link/www.flensburgjournal.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , S. 28, vom: Oktober 2012 sowie Stadtverordnung über das Landschaftsschutzgebiet in der Stadt Flensburg, S. 7, vom 14. März 2001; jeweils abgerufen am: 25. Juni 2017
  16. Süddeutsche Zeitung: 43 Jahre alter Mordfall aufgeklärt, vom 4. Januar 2013; jeweils abgerufen am: 12. Juli 2018

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Weiche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Webpräsenz des ETSV (Eisenbahner Turn- und Sportverein) in Weiche