Weischlitz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Weischlitz
Weischlitz
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Weischlitz hervorgehoben

Koordinaten: 50° 27′ N, 12° 4′ O

Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Vogtlandkreis
Höhe: 400 m ü. NHN
Fläche: 121,63 km2
Einwohner: 5806 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner je km2
Postleitzahl: 08538
Vorwahlen: 037436, 037433, 037435, 0341
Kfz-Kennzeichen: V, AE, OVL, PL, RC
Gemeindeschlüssel: 14 5 23 450
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Alten Gut 3
08538 Weischlitz
Website: www.weischlitz.de
Bürgermeister: Steffen Raab (FWW)
Lage der Gemeinde Weischlitz im Vogtlandkreis
TschechienBayernThüringenErzgebirgskreisLandkreis ZwickauAdorf/Vogtl.Auerbach/Vogtl.Bad BrambachBad ElsterBergen (Vogtland)BösenbrunnEichigtEllefeldElsterbergFalkenstein/Vogtl.Grünbach (Sachsen)HeinsdorfergrundKlingenthalLengenfeld (Vogtland)Limbach (Vogtland)MarkneukirchenMühlentalMuldenhammerNetzschkauNeuensalzNeumark (Vogtland)Neustadt/Vogtl.Oelsnitz/Vogtl.Pausa-MühltroffPlauenPöhlReichenbach im VogtlandWeischlitzRodewischRosenbach/Vogtl.Schöneck/Vogtl.Steinberg (Vogtland)Triebel/Vogtl.TheumaTirpersdorfTreuenWerdaKarte
Über dieses Bild

Weischlitz ist eine Gemeinde im Vogtlandkreis in Sachsen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet der Gemeinde Weischlitz befindet sich im Westen des Vogtlandkreises und im sächsischen Teil des historischen Vogtlands. Geografisch liegt der Ort im Zentrum des Naturraums Vogtland, in einer bewaldeten Kuppenlandschaft mit Feldern und Wiesen, im äußeren Südwesten des Freistaates Sachsen, angrenzend an Bayern und Thüringen. Durch die Ortsteile Kürbitz und Weischlitz fließt, nach dem Verlassen der Talsperre Pirk, die Weiße Elster. Diese teilt den Hauptort Weischlitz in die Gemarkungen Unterweischlitz (westlich der Weißen Elster) und Oberweischlitz mit der Siedlung Rosenberg (östlich der Weißen Elster).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde Weischlitz gehören die Ortsteile:

Infolge der DDR-Grenzsicherung wurden folgende Orte zerstört: Markusgrün, Schwarzenreuth und Stöckigt. Ramoldsreuth wurde im Zuge des Baus der Talsperre Dröda (1964–1971) zerstört.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind beginnend im Norden Rosenbach/Vogtl., Plauen, Oelsnitz/Vogtl., Bösenbrunn und Triebel/Vogtl. (alle Vogtlandkreis), Feilitzsch und Trogen im bayerischen Landkreis Hof sowie Gefell und Tanna im thüringischen Saale-Orla-Kreis.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weischlitz wurde im Jahre 1274 erstmals urkundlich als Wisols erwähnt. Um 1381 wurde im Ort ein Herrensitz erwähnt, der sich in den Händen der Familie von Feilitzsch befand. Schriftlich erwähnt wurde dieser in der Mitte des 15. Jahrhunderts. Seit 1583 ist in Weischlitz ein Rittergut nachweisbar. Im 17. Jahrhundert ist von einem Rittergut Weischlitz oberen und unteren Teils die Rede. Das Rittergut Weischlitz unteren Teils, welches sich in der Schwander Straße 1 in Unterweischlitz befand, kam durch die Heirat von Maria Dorothea von Posseck im Jahr 1622 an Wolf Heinrich von Gößnitz. Es blieb bis 1744 im Besitz dieser Familie. Anschließend besaß es Traugott Karl Erdmann Freiherr von Brandenstein, auf den Ernst August Freiherr von Seckendorff im Jahr 1812 und die Familie Kreller im Jahr 1859 folgte. Diese besaß das Rittergut Weischlitz unterer Teil bis 1945.[2] Das Rittergut Weischlitz oberer Teil, welches sich Am Alten Gut 3 in Oberweischlitz befindet, wurde 1729 errichtet und war von 1739 bis 1945 im Besitz der Familie Kasten.[3] Das zum Rittergut Weischlitz oberer Teil gehörige Gut Rosenberg wurde erstmals im Jahr 1642 erwähnt. Im Jahr 1791 ist es als Vorwerk genannt, später wurde es zum Rittergut erhoben. Es gehörte in der Mitte des 19. Jahrhunderts einem Herrn Herrmann. Nach einem Brand wurden im Jahre 1856 die baufälligen Rittergutsgebäude durch neue ersetzt.[4]

Kirchlich ist Weischlitz seit jeher nach Kürbitz gepfarrt. Seit Ende des 18. Jahrhunderts bzw. Anfang des 19. Jahrhunderts war Weischlitz in die Landgemeinden Unterweischlitz und Oberweischlitz mit der Gutssiedlung Rosenberg unterteilt. Sie gehörten bis 1856 zum kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Amt Plauen.[5] 1856 wurden Unter- und Oberweischlitz dem Gerichtsamt Plauen und 1875 der Amtshauptmannschaft Plauen angegliedert.[6] Der Bahnhof Weischlitz wurde am 1. November 1874 zusammen mit der Bahnstrecke Plauen–Cheb eröffnet. Seit dem 20. September 1875 endet zusätzlich die Bahnstrecke Gera Süd–Weischlitz im Weischlitzer Bahnhof.

Die Gemeinde Unterweischlitz wurde im Jahr 1925 in Weischlitz umbenannt.[7] Am 3. Juni 1938 erfolgte die Eröffnung der Anschlussstelle Pirk der heutigen Bundesautobahn 72. Im Zuge der Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945 wurden die Besitzer der drei Weischlitzer Rittergüter Weischlitz unterer Teil (Emil Kreller), Weischlitz oberer Teil (Heinrich Ludolf Kasten) und Rosenberg enteignet. Während die Gebäude des Ritterguts Weischlitz oberer Teil in der Folgezeit baulich verändert wurden, erfolgte auf dem Gelände des Ritterguts Weischlitz unterer Teil der Abbruch verschiedener Gebäudeteile und der Um- bzw. Neubau der übrigen Gebäudesubstanz. Das Herrenhaus des Ritterguts Rosenberg wurde in den Jahren 1948/1949 abgerissen, sodass von dem Gebäude lediglich das Torhaus übrig blieb. Am 1. Juli 1950 erfolgte die Eingemeindung von Oberweischlitz mit Rosenberg nach Weischlitz.[8] Durch die zweite Kreisreform in der DDR kam die Gemeinde Weischlitz im Jahr 1952 zum Kreis Plauen-Land im Bezirk Chemnitz (1953 in Bezirk Karl-Marx-Stadt umbenannt). Am 1. Januar 1974 wurde Kröstau nach Weischlitz eingemeindet.

Die Gemeinde Weischlitz gehörte seit 1990 zum sächsischen Landkreis Plauen, der 1996 im Vogtlandkreis aufging. Das Herrenhaus des Ritterguts Weischlitz oberer Teil wurde Sitz der Gemeindeverwaltung. Auf dem Areal des Ritterguts Weischlitz unterer Teil entstand nach Abriss aller Gebäude im Jahr 2005 ein Supermarkt. In den 1990er Jahren wurden die Orte Rodersdorf (1. Januar 1994), Kloschwitz, Kürbitz (beide am 1. Januar 1999) und Kobitzschwalde (1. April 1999 Umgliederung von Plauen) eingemeindet. Zur Großgemeinde wurde Weischlitz durch Eingliederung der Nachbargemeinden Burgstein mit 15 Ortsteilen am 1. Januar 2011 und Reuth mit sechs Ortsteilen am 1. Januar 2017.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

Jahr 1998 2000 2002 2004 2007 2008 2012 2013
Einwohner 3.477 3.613 3.583 3.592 3.511 3.467 5.147 5.061

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Berglas[9] 01.04.1939 Eingemeindung nach Großzöbern
Burgstein[10] 01.01.2011
Dehles[10] 01.01.1994 Eingemeindung nach Reuth
Dröda[10] 01.01.1999 Eingemeindung nach Burgstein
Geilsdorf[10] 01.01.1994 Zusammenschluss mit sechs weiteren Gemeinden zu Burgstein
Grobau[11] 04.07.1963 Eingemeindung nach Kemnitz
Großzöbern[10] 01.01.1994 Zusammenschluss mit sechs weiteren Gemeinden zu Burgstein
Gutenfürst[10] 01.01.1994 Zusammenschluss mit sechs weiteren Gemeinden zu Burgstein
Heinersgrün (mit Markusgrün)[10] 01.01.1994 Zusammenschluss mit sechs weiteren Gemeinden zu Burgstein
Kemnitz[10] 01.01.1994 Zusammenschluss mit sechs weiteren Gemeinden zu Burgstein
Kleinzöbern 01.04.1939 Eingemeindung nach Großzöbern
Krebes (mit Schwarzenreuth)[10] 01.01.1994 Zusammenschluss mit sechs weiteren Gemeinden zu Burgstein
Kloschwitz[10] 01.01.1999
Kobitzschwalde[10] 01.01.1994
01.04.1999
Eingemeindung nach Neundorf,
Umgliederung nach Weischlitz
Kröstau[11] 01.01.1974
Kürbitz[10] 01.01.1999
Mißlareuth[10] 01.03.1994 Eingemeindung nach Reuth
Oberweischlitz[11][12] 01.07.1950
Pirk (mit Türbel)[11] 01.01.1957 Eingemeindung nach Großzöbern
Ramoldsreuth[11] 01.09.1968
 
Eingemeindung nach Großzöbern,
zugleich Abbruch des Dorfes durch Bau der Feilebachtalsperre
Reinhardtswalde[11] 01.01.1957 Eingemeindung nach Dehles
Reuth[13] 01.01.2017
Rodersdorf[10] 01.01.1994
Rosenberg[9] vor 1880 Eingemeindung nach Oberweischlitz
Ruderitz[11] 16.05.1968 Eingemeindung nach Krebes
Schönlind[11] 01.01.1972 Eingemeindung nach Reuth
Schwand[10] 01.01.1994 Zusammenschluss mit sechs weiteren Gemeinden zu Burgstein
Spielmes (*)[9] 01.04.1928 Teileingliederung nach Reinhardtswalde
Steins[11][12] 01.07.1950 Eingemeindung nach Schwand
Thossen[11] 01.01.1974 Eingemeindung nach Reuth
Tobertitz[11] 01.01.1974 Eingemeindung nach Reuth

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitzverteilung 2014 im Gemeinderat Weischlitz
   
Insgesamt 18 Sitze
  • FWW: 15
  • KW: 2
  • Wv RL: 1

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 verteilen sich die 18 Sitze des Gemeinderates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

  • Freie Wähler Weischlitz (FWW): 15 Sitze (− 1), Stimmenanteil 77,9 %
  • Kürbitzer Wähler (KW): 2 Sitze (± 0), Stimmenanteil 9,8 %
  • Wv RL: 1 Sitz (+ 1), Stimmenanteil 8,3 %

Linke (2,9 %) und SPD (1,1 %) konnten keinen Sitz erringen. Die Wahlbeteiligung lag bei 71,6 %.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister der Gemeinde Weischlitz ist Steffen Raab (Freie Wähler). Er wurde am 31. Januar 2016 als einziger Kandidat mit 98,0 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt. Die Wahlbeteiligung lag bei 43,7 %.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeinbildende Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Weischlitz befinden sich eine Grundschule und eine Oberschule. Eine weitere Grundschule befindet sich im Ortsteil Krebes.

Kinderbetreuungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindergärten gibt es in Weischlitz sowie in den Ortsteilen Kürbitz und Rodersdorf, im Ortsteil Großzöbern gibt es eine Kindertagesstätte.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 1874 eröffnete Bahnhof Weischlitz liegt an der Bahnstrecke Plauen–Cheb, zudem endet hier die Bahnstrecke aus Gera Süd (auch als Elstertalbahn bezeichnet). In Gutenfürst gibt es den Bahnhof, welcher als Grenzstation an der Strecke Leipzig–Hof von Bedeutung war. Im Südosten hat Weischlitz eine direkte Anbindung zur Bundesautobahn 72. Die Ortsteile sind mit Buslinien im öffentlichen Personennahverkehr vernetzt.

Sehenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswert ist das unter Denkmalschutz stehende Alte Gut von Weischlitz, ein im Vogtland wohl einmaliges Ensemble von Herrenhaus und zwei Fachwerkscheunen. Der Gebäudekomplex wurde in den Jahren 1995–1997 rekonstruiert. Im ehemaligen Herrenhaus des Ritterguts Weischlitz oberer Teil hat die Gemeindeverwaltung ihren Sitz. Eine Scheune wird von der Gemeinde als Bürgerhaus und eine andere von einem Geldinstitut, der Sparkasse Vogtland, genutzt.

Der touristisch zertifizierte Ortsteil Kürbitz wird durch seine Sehenswürdigkeiten und kulturellen Veranstaltungen überregional wahrgenommen.[14]

Die Claraquelle, geweiht am 26. September 1928, am Talhang der Weißen Elster gelegen, zählt zu den Ausflugszielen. Zudem gibt es unterhalb des Ortsteils Geilsdorf die Thermalquelle Neumühle.

Die Wallfahrtskapelle Santa Clara[15] in Heinersgrün liegt 540 Meter hoch. Ihre Errichtung geht auf Klarissen aus Hof zurück.[16]

Die Burg Türbel diente als Wehranlage zum Schutz des wichtigen historischen Handelsstraßenabschnitts zwischen Plauen und Hof.

Die Burgstein-Ruinen auf dem gleichnamigen Burgstein sind zwei Kirchenruinen aus dem 14. Jahrhundert.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Emil Kreller (1811–1882), Rittergutsbesitzer in Unterweischlitz und Politiker, MdL (Königreich Sachsen)
  • Heinrich Theodor Koch (1822–1898), Reichstags- und Landtagsabgeordneter, geboren in Kürbitz
  • Hermann Vogel (1854–1921), Maler, gelebt und gestorben in Krebes
  • Paul Hartwig (1915–2014), Marineoffizier, zuletzt Vizeadmiral der Bundesmarine und Befehlshaber der Flotte wurde am 14. September 1915 in Steins, heute Ortsteil von Weischlitz, geboren
  • Rudolf Schubert (* 1927) im Ortsteil Kobitzschwalde, Botaniker und Hochschullehrer
  • Günter Werner (1931–1998), Militärmediziner
  • Siegfried Rudert (1932–1980), Maschinenbauingenieur und Professor für Automatisierungstechnik in Magdeburg, geboren in Großzöbern
  • Michael Ketting (* 1950), Ingenieur und Professor an der Ruhr-Universität Bochum; in Weischlitz von 2000 bis 2012 Generalbevollmächtigter und von 2012 bis 2015 Geschäftsführer der IAMT – Ingenieurgesellschaft für allgemeine Maschinentechnik mbH (Holding)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das östliche Vogtland (= Werte der deutschen Heimat. Band 59). 1. Auflage. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1998, ISBN 3-7400-0938-1, S. 105.
  • Matthias Donath: „Schlösser und Herrenhäuser im Vogtland.“ edition Sächsische Zeitung, Meißen 2011.
  • G. A. Poenicke (Hrsg.): Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen. Nach der Natur neu aufgenommen von F. Heise, Architect, V. Section: Vogtländischer Kreis. Leipzig 1860, Rittergut Heinersgrün, S. 21–22

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Weischlitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung des Freistaates Sachsen nach Gemeinden am 31. Dezember 2019 (Hilfe dazu).
  2. Das Rittergut Weischlitz unterer Teil auf www.sachsens-schloesser.de
  3. Das Rittergut Weischlitz oberer Teil auf www.sachsens-schloesser.de
  4. Das Vorwerk Rosenberg auf www.sachsens-schloesser.de
  5. Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas. Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S. 76 f.
  6. Die Amtshauptmannschaft Plauen im Gemeindeverzeichnis 1900
  7. Unterweischlitz auf gov.genealogy.net
  8. Oberweischlitz auf gov.genealogy.net
  9. a b c Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943
  10. a b c d e f g h i j k l m n o Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Gebietsänderungen
  11. a b c d e f g h i j k Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  12. a b Verzeichnisse der seit Mai 1945 eingemeindeten Gemeinden und Nachweis über die Aufgliederung der selbständigen Gutsbezirke und Staatsforstreviere, 1952, Herausgeber: Ministerium des Innern des Landes Sachsen
  13. Sächsisches Amtsblatt Nr. 48/2016
  14. Anonymus: Kürbitz - Ein Sagenhaftes Dorf. auf www.sachsensdoerfer.de
  15. Ernst Schäfer: Das Erzgebirge und sein Handwerk. Verlag der Nation, 3. Aufl. (o. J.), S. 24
  16. Internetseite der Kirchgemeinde Bobenneukirchen