Weisendorf

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Weisendorf
Weisendorf
Deutschlandkarte, Position des Marktes Weisendorf hervorgehoben

Koordinaten: 49° 37′ N, 10° 50′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Erlangen-Höchstadt
Höhe: 308 m ü. NHN
Fläche: 36,76 km2
Einwohner: 6548 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 178 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91085
Vorwahl: 09135
Kfz-Kennzeichen: ERH, HÖS
Gemeindeschlüssel: 09 5 72 164
Marktgliederung: 14 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Gerbersleite 2
91085 Weisendorf
Website: www.weisendorf.de
Bürgermeister: Heinrich Süß (Unabhängige Wählergruppe Buch-Nankendorf (UWG))
Lage des Marktes Weisendorf im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Birkach (gemeindefreies Gebiet)Neunhofer ForstMark (gemeindefreies Gebiet)Kraftshofer ForstKalchreuther ForstGeschaidtForst TennenloheErlenstegener ForstBuckenhofer ForstNürnbergNürnbergLandkreis Nürnberger LandFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthErlangenLandkreis AnsbachLandkreis BambergLandkreis BambergLandkreis ForchheimBuckenhofAurachtalEckentalHeroldsbergKalchreuthLonnerstadtMöhrendorfMühlhausen (Mittelfranken)Oberreichenbach (Mittelfranken)SpardorfUttenreuthVestenbergsgreuthWeisendorfWachenrothRöttenbach (bei Erlangen)MarloffsteinHöchstadt an der AischHeßdorfHerzogenaurachHemhofenGroßenseebachGremsdorfBubenreuthBaiersdorfAdelsdorfDormitzer ForstKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Weisendorf von Süden mit der katholischen (links) und der evangelischen Kirche (rechts)

Weisendorf ist ein Markt im Regierungsbezirk Mittelfranken des Landkreises Erlangen-Höchstadt. Weisendorf ist seit 1978 das Kleinzentrum des Seebachgrundes. Durch Weisendorf fließt die Seebach.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Markt Weisendorf ist 14 km von Erlangen sowie 8 Kilometer von Herzogenaurach und 12 Kilometer von Höchstadt an der Aisch entfernt. Der Ort befindet sich in der Metropolregion Nürnberg zentral zwischen Erlangen, Herzogenaurach und Höchstadt an der Aisch. Nürnberg liegt 36 km und Fürth 30 km südöstlich.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat 14 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Höchstadt an der Aisch, Heßdorf, Großenseebach, Herzogenaurach, Aurachtal, Oberreichenbach, Gerhardshofen, Dachsbach, Uehlfeld.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1288 als „Weizzendorf“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamen ist das Adjektiv wîz (mhd. für weiß). Im Dorf gab es offensichtlich auffallend weiße Gebäude.[3]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Weisendorf 72 Haushalte (Schloss, Ökonomiegebäude, Amts- und Brauhaus, Jägerhaus, Gärtnerhaus, Schäferhaus, 2 Wirtshäuser, 2 Schenkstätten, 46 Häuser, 1 Mühle, Badhaus, Judenschule. In der Vorstadt 13 Häuser mit kleinen Grundstücken). Das Hochgericht übte das Rittergut Weisendorf im begrenzten Umfang aus. Es hatte ggf. an das bambergische Centamt Herzogenaurach auszuliefern. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft wurde vom Rittergut Weisendorf übernommen. Alleiniger Grundherr war das Rittergut Weisendorf.[4] Das Rittergut hatte auch die Dorf- und Gemeindeherrschaft über Schmiedelberg inne und Grundbesitz in Schmiedelberg (5) und Sauerheim (?).

1810 kam Weisendorf an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 das Steuerdistrikt und 1813 die Ruralgemeinde Weisendorf gebildet.[5] 1813 wurden Mitteldorf und Sintmann dem Steuerdistrikt Weisendorf zugewiesen.[6] Die Gemeinde Weisendorf unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Neustadt an der Aisch und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Neustadt an der Aisch. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit und der Ortspolizei unterstand der ganze Ort bis 1848 dem Patrimonialgericht Weisendorf. Am 12. Juli 1827 wurde die Gemeinde dem Landgericht Herzogenaurach zugewiesen, am 1. Oktober 1847 schließlich auch dem Rentamt Herzogenaurach.[7] Ab 1862 wurde Weisendorf vom Bezirksamt Höchstadt an der Aisch (1938 in Landkreis Höchstadt an der Aisch umbenannt) und weiterhin vom Rentamt Herzogenaurach (1920–1929: Finanzamt Herzogenaurach, ab 1929: Finanzamt Erlangen) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Herzogenaurach, 1880–1959 Amtsgericht Herzogenaurach, ab 1959 Amtsgericht Erlangen. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 3,864 km².[8] Mit der Eingemeindung von Reuth im Jahr 1956 vergrößerte sich die Gebietsfläche auf 5,036 km².[9]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurden im Zuge der Gebietsreform in Bayern die bis dahin selbständigen Gemeinden Reinersdorf und Rezelsdorf (von 1875 bis 1895 Retzleinsdorf) sowie Teile der Gemeinden Hammerbach und Unterreichenbach eingegliedert.[10] Am 1. Mai 1978 kamen Kairlindach und Oberlindach sowie Teile der aufgelösten Gemeinde Boxbrunn hinzu.[11]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Weisendorf

Jahr 1961 1970 1987 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Einwohner 1316 1598 4089 6208 6233 6257 6291 6303 6354 6407 6465 6492 6493
Häuser[12] 216 1063 1803 1845 1861 1869
Quelle [9] [13] [14] [15] [15] [15] [15] [15] [15] [15] [15] [15] [15]

Gemeindeteil Weisendorf (= Gemeinde Weisendorf bis 1956)

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987 2019
Einwohner 751 662 666 623 574 546 616 617 663 643 624 616 592 567 603 638 687 770 753 1212 1261 1200 1253 1545 2380 4677
Häuser[12] 94 110 108 111 122 150 204 602
Quelle [16] [17] [17] [17] [18] [17] [19] [17] [17] [20] [17] [17] [21] [17] [17] [17] [22] [17] [17] [17] [8] [17] [9] [13] [14] [23]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bürgermeister der Marktgemeinde Weisendorf wird direkt gewählt. Erste Bürgermeister waren seit 2008:

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Marktgemeinderat von Weisendorf hat 21 Mitglieder einschließlich des hauptamtlichen Bürgermeisters.

CSU SPD Grüne Bürgerliche Wählergemeinschaft Freie Wähler UWG Buch-Nankendorf Gesamt
2014 7 2 2 3 3 3 20 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten von Gold und Blau; vorne ein linksgewendeter, mit einer silbernen Schräglinksleiste überdeckter, rot bewehrter schwarzer Löwe; hinten aus grünem Dreiberg wachsend eine grüne Staude mit drei goldenen Ringelblumen.

Das Wappen wurde vom Staatsministerium des Innern mit Urkunde vom 30. November 1949 verliehen. Es ist in zwei Hälften geteilt: Links zeigt es das Wappen des Bistums Bamberg, einen schwarzen Löwen mit roten Tatzen und roter Zunge auf goldenem Grund. Von links unten zieht sich ein silberner Schrägstrich nach rechts oben. Damit wird darauf hingewiesen, dass Weisendorf bis 1802 ein Lehen des Bistums war. Die rechte Hälfte zeigt eine Ringelblume mit gelber Blüte und grünem Stängel auf ebenfalls grünem Boden vor einem himmelblauen Hintergrund.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evang.-Luth. Pfarrkirche

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karpfenteich bei Weisendorf

Weisendorf liegt ca. sechs Kilometer von der Bundesautobahn 3 Würzburg–Nürnberg (Autobahnanschlussstelle Erlangen-West) entfernt. Durch den Ort verläuft die Staatsstraße 2259 westlich nach Rezelsdorf bzw. östlich an Reinersdorf vorbei nach Großenseebach. Die Staatsstraße 2263 verläuft nördlich nach Oberlindach bzw. südöstlich über Nankendorf nach Hammerbach. Gemeindeverbindungsstraßen verlaufen westlich nach Sauerheim, südwestlich nach Mitteldorf und südöstlich nach Reuth.

Messstationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Weisendorf befindet sich eine von rund 1800 Messstellen des Radioaktivitätsmessnetzes des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS). Die Messstation misst die Gamma-Ortsdosisleistung (ODL) am Messort und sendet die Daten an das Messnetz. Die über 24 Stunden gemittelten Daten können direkt im Internet abgerufen werden.[24]

Gesellschaftliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Weisendorf gibt es über 60 Vereine in den Bereichen Sport, Natur, Kultur und Freizeit. Durch Erschließung neuer Baugebiete, die sehr gute Infrastruktur sowie hervorragende Lebensqualität steigt die Zahl der Einwohner stetig an. Der Markt ist ein bevorzugtes Wohngebiet für Familien und Pendler in der Metropolregion Nürnberg.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst von Gagern (1878–1954), deutscher Admiral der Kriegsmarine, geboren und gestorben in Neuenbürg
  • Karl Theodor zu Guttenberg (1921–1972), CSU-Bundestagsabgeordneter, 1967–1969 Parlamentarischer Staatssekretär und Großvater des ehemaligen Bundesverteidigungsministers mit gleichem Namen
  • Sabine Stockhorst (* 1986), deutsche Handballspielerin

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Weisendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Weisendorf in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 26. September 2019.
  3. W.-A. v. Reitzenstein, S. 237.
  4. H. H. Hofmann: Höchstadt-Herzogenaurach, S. 89.
  5. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 34 (Digitalisat).
    H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 223.
  6. H. H. Hofmann: Höchstadt-Herzogenaurach, S. 146. Nach H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 193, im Jahr 1812.
  7. H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 194 = H. H. Hofmann: Höchstadt-Herzogenaurach, S. 148.
  8. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 927 (Digitalisat).
  9. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 682 (Digitalisat).
  10. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 484.
  11. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 711.
  12. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, von 1871 bis 2017 als Wohngebäude.
  13. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 174 (Digitalisat).
  14. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 335 (Digitalisat).
  15. a b c d e f g h i j LfStat: Weisendorf: Amtliche Statistik. In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 1. Oktober 2019.
  16. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 102 (Digitalisat). Dort als Weißendorf aufgelistet.
  17. a b c d e f g h i j k l m n o Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 146, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  18. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 878, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  19. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1052, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  20. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 996 (Digitalisat).
  21. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1045 (Digitalisat).
  22. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1078 (Digitalisat).
  23. Zahlen und Daten auf der Website weisendorf.de. Höchstwahrscheinlich inkl. Nebenwohnsitzen.
  24. ODL-Info - Startseite. Abgerufen am 28. April 2018.