Weissensee (Fernsehserie)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Seriendaten
Originaltitel Weissensee
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Jahr(e) seit 2010
Länge 50 Minuten
Episoden 18 in 3 Staffeln (Liste)
Genre Familienserie
Produktion Marc Müller-Kaldenberg
Regina Ziegler
Idee Annette Hess
Musik Stefan Mertin
Erstausstrahlung 14. September 2010 auf Das Erste
Besetzung
Familie Kupfer im Büro von Erich Mielke

Weissensee ist eine Fernsehserie des Ersten Deutschen Fernsehens (Das Erste). Die Serie schildert das Schicksal der Familien Kupfer und Hausmann im Ost-Berlin der Jahre 1980 (1. Staffel), 1987 (2. Staffel) und dem Fall der Mauer bis Januar 1990 (3. Staffel). Die aus jeweils sechs Einzelfolgen bestehenden Staffeln wurden ab dem 14. September 2010, dem 17. September 2013 und dem 29. September 2015 im Abendprogramm von Das Erste ausgestrahlt.

Schöpferin ist Annette Hess, Regie führte Friedemann Fromm, der ab der zweiten Staffel auch als Autor mitwirkte.[1] Am 14. Januar 2016 gaben die Produktionsfirma Ziegler Film und die ARD bekannt, dass es eine 4. Staffel mit 6 Episoden geben werde, allerdings ohne Annette Hess. Inhaltlich werde es nach Aussagen des ARD-Programmdirektors Volker Herres um die ersten freien Wahlen in der DDR, die Treuhandgründung, die Währungsunion und die Ermordung von Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder gehen.[2]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie handelt vom Leben der sehr unterschiedlichen Familien Kupfer und Hausmann und beginnt im Jahr 1980 in Ost-Berlin, möglicherweise ein Grund für den namentlichen Bezug zu Berlin-Weißensee. Vater Hans und Sohn Falk Kupfer arbeiten im Ministerium für Staatssicherheit (MfS), Falks Bruder Martin bei der Volkspolizei. Dunja Hausmann dagegen singt kritische Lieder gegen die Staatsmacht und hofft, ihre Tochter Julia zu einem freien Geist erzogen zu haben. Martin Kupfer und Julia Hausmann lernen sich bei einer Verkehrskontrolle kennen. Als sie sich ineinander verlieben, bereitet dies beiden Familien Probleme.

Hans wird im Laufe der ersten Staffel menschlicher, sein Sohn Falk hat dafür kein Verständnis und intrigiert gegen alle, um sich Vorteile im MfS zu verschaffen. Hans und Dunja hatten vor Jahrzehnten eine Affäre, seitdem „beschützt“ Hans Dunja vor Bespitzelungen seiner Behörde. Doch der Fall wird ihm entzogen und seinem Sohn zugeteilt.

Staffel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der zweiten Staffel sind sechs Jahre vergangen, seit die schwangere Julia wegen Landesverrats inhaftiert wurde. Ihr neugeborenes Baby hat sie verloren, Martin nicht wieder gesehen. Ihre Mutter Dunja arbeitet, um ihr zu helfen, mit der Stasi zusammen. Martin ist aufgrund der Beziehungen seines Vaters Hans das Gefängnis erspart geblieben, er hat aber mit seiner Familie gebrochen und tut alles, um Julia wiederzusehen. Der ehemalige Volkspolizist arbeitet inzwischen als Tischler. Vater Hans setzt sich als Sympathisant des Reformkurses Gorbatschows für Reformen in der Stasi ein, wodurch es zu Konflikten mit seiner Frau Marlene und seinem älteren Sohn Falk kommt, der als Stasi-Offizier an seinem harten Kurs gegen Regimegegner festhält und seine Frau Vera zum Spitzeln zwingt, als diese sich in den Pfarrer Robert Wolff verliebt und in Kontakt mit einer oppositionellen Gruppe kommt.

Wieder frei, kann Julia, von der Haft traumatisiert, die Liebe zu Martin erst langsam wieder zulassen. Durch Zufall erkennt Julia während ihrer Arbeit in einer Wäscherei die Ärztin Dr. Maiwald, die die Geburt ihrer Tochter Anna sechs Jahre zuvor begleitet hatte. Auf das Kind angesprochen, teilt Frau Dr. Maiwald ihr mit, dass der Säugling nach der Geburt lebensfähig war. In Julia keimt der Verdacht auf, dass der Tod ihres Kindes nur vorgetäuscht worden sein könnte. Dr. Maiwald verweigert jedoch aus Angst vor der Staatssicherheit weitere Auskünfte. Die weiteren Recherchen des Paares zu den Todesumständen seines Kindes im Standesamt verlaufen ergebnislos. Als Julia Dr. Maiwald vor der Klinik abfängt, folgt sie dieser bis zu ihrer Wohnung, um eine Aussage zu erzwingen. Frau Dr. Maiwald verweigert diese jedoch weiterhin. Die Ärztin informiert Falk Kupfer, der Julia vor dem Haus abfängt. Nach einer heftigen Streiterei zwischen den beiden rennt Julia vor Kupfer weg und wird dabei von einem LKW angefahren und sehr schwer verletzt. Im Krankenhaus stirbt sie.

Nach dem Tod Julias bricht für Martin und Dunja eine Welt zusammen. Während Martin die Sinnlosigkeit seines Lebens erkennt und die gemeinsame Gartenlaube anzündet, ertränkt Dunja ihren Kummer in Alkohol. Auf Julias Beerdigung kommt es zum Eklat, als zwei Mitarbeiter der Staatssicherheit die Anwesenden fotografieren. Die Sache eskaliert, als Martin einen der Stasi-Mitarbeiter niederschlägt. Sein Vater Hans steht ihm dabei zur Seite. Gemeinsam können die beiden die Informanten vertreiben. Inzwischen zwingt Falk seine Frau Vera, die oppositionelle Gruppe um Robert Wolff als Spitzel auszukundschaften. Vera ist jedoch nicht dazu bereit und nimmt sogar verbotenerweise an einer Fahrraddemonstration teil. Als die Demonstration von Angehörigen der Staatssicherheit und der Volkspolizei gewaltsam aufgelöst wird, kann Vera ihre Identität nur durch das beherzte Eingreifen von Robert bewahren. Gemeinsam flüchten sie. Auf ihrer Flucht kommen sich beide näher.

Am Ende der zweiten Staffel findet Hans heraus, dass sein Sohn Falk den scheinbaren Tod von Julias Tochter arrangiert hat, verschweigt dies aber vor Martin. Martin sieht seine glücklich wirkende Tochter auf einem Spielplatz. Vera trennt sich von Falk.

Staffel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Handlung der dritten Staffel beginnt mit dem 9. November 1989, dem Tag des Falls der Berliner Mauer, und reicht bis zur Stürmung der Stasizentrale im Januar des Folgejahres.[1]

Martin lernt die freie Journalistin Katja kennen, die ihn in den folgenden Wochen bei der Suche nach seiner Tochter unterstützt.

Pfarrer Robert Wolff kommt im Zuge einer Vernehmung durch die Stasi zu Tode. Die Gruppe engagiert sich trotz allem beim Runden Tisch.

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Staffel der Serie wurde zwischen dem 14. September und 19. Oktober 2010 jeweils dienstags um 20:15 Uhr im Abendprogramm von Das Erste ausgestrahlt. Aufgrund guter Quoten wurden kurz nach der Ausstrahlung der ersten Staffel sechs weitere Episoden bestellt, die ab September 2011[3] bis Sommer 2012 gedreht und bereits vor der Ausstrahlung von 17. September bis 22. Oktober 2013 im März 2013 auf DVD und im September 2013 auf Blu-ray veröffentlicht wurden. Noch vor Ausstrahlung der zweiten Staffel begann Ende Juli 2013 die Planung der Dreharbeiten einer dritten Staffel mit sechs Episoden.[4][5] Die Produktion dieser Episoden erfolgte im Herbst 2014,[6] die Ausstrahlung begann am 29. September 2015 und endete am 1. Oktober 2015. Die DVD zur 3. Staffel wurde am 2. Oktober 2015 veröffentlicht.

Die Serie lief ebenfalls mit großem Erfolg in Italien und Russland.[7][8]

Episodenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erstausstrahlung der ersten Staffel erfolgte vom 14. September 2010 bis zum 19. Oktober 2010.

Nr. Gesamt Nr. Staffel Episodentitel Erstausstrahlung
1 1 Operation Juninacht 14. September 2010
2 2 Die verlorene Tochter 21. September 2010
3 3 Alles für die Liebe 28. September 2010
4 4 Eine alte Leidenschaft 5. Oktober 2010
5 5 Das Konzert 12. Oktober 2010
6 6 Am Ende des Tages 19. Oktober 2010

Staffel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erstausstrahlung der zweiten Staffel erfolgte vom 17. September 2013 bis zum 22. Oktober 2013.

Nr. Gesamt Nr. Staffel Episodentitel Erstausstrahlung
7 1 Der verlorene Sohn 17. September 2013
8 2 Die Rückkehr 24. September 2013
9 3 Julia 1. Oktober 2013
10 4 Liebe ist stärker als der Tod 8. Oktober 2013
11 5 Der Überfall 15. Oktober 2013
12 6 Morgenluft 22. Oktober 2013

Zu dieser Staffel wurde auch eine Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte produziert.[9]

Staffel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die dritte Staffel wurde erstmals vom 29. September 2015 bis zum 1. Oktober 2015 ausgestrahlt.

Nr. Gesamt Nr. Staffel Episodentitel Erstausstrahlung
13 1 Eine Nacht im November 29. September 2015
14 2 Ein neues Leben 29. September 2015
15 3 Einer von uns 30. September 2015
16 4 Der Amerikaner 30. September 2015
17 5 Am Abgrund 1. Oktober 2015
18 6 Kaltes Herz 1. Oktober 2015

Am 16. Januar 2016 gaben ARD und die Produktionsfirma bekannt, dass es eine ebenfalls sechsteilige 4. Staffel geben wird.[2]

Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darsteller, Produzenten und Regisseur mit Roland Jahn (2.v.l.) am Set in der Stasizentrale Normannenstraße (heute Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße)

Aktuelle Hauptdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sortiert nach der Reihenfolge des Einstiegs.

Schauspieler Rolle Episoden Zeitraum
Lukas, Florian Florian Lukas Kupfer, Martin Martin Kupfer 1– 2010–
Grossmann, Stephan Stephan Grossmann Goerlitz, Heinz Peter Heinz Peter Görlitz 1– 2010–
Sass, Katrin Katrin Sass Hausmann, Dunja Dunja Hausmann 1– 2010–
Kockisch, Uwe Uwe Kockisch Kupfer, Hans Hans Kupfer 1– 2010–
Hartmann, Jörg Jörg Hartmann Kupfer, Falk Falk Kupfer 1– 2010–
Reinecke, Ruth Ruth Reinecke Kupfer, Marlene Marlene Kupfer 1– 2010–
Huerrig, Hansjürgen Hansjürgen Hürrig Gaucke, Günther Günther Gaucke 1– 2010–
Loos, Anna Anna Loos Kupfer, Vera Vera Kupfer 2– 2010–
Lehmann, Ferdinand Ferdinand Lehmann Kupfer, Roman #2 Roman Kupfer #2 7– 2013–
Mehnert, Claudia Claudia Mehnert Henning, Nicole Nicole Henning 8– 2013–
Wagner, Lisa Lisa Wagner Wiese, Katja Katja Wiese 13– 2015–

Ehemalige Hauptdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sortiert nach der Reihenfolge des Ausstiegs.

Schauspieler Rolle Episoden Zeitraum
Haemmerle, Jonas Jonas Hämmerle Kupfer, Roman #1 Roman Kupfer #1 1–6 2010
Herzsprung, Hannah Hannah Herzsprung Hausmann, Julia Julia Hausmann † 1–10 2010–2013
Lehmann, Sven Sven Lehmann Geifel, Uwe Uwe Geifel 1–12 2010–2013

Nebendarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sortiert nach der Reihenfolge des Einstiegs.

Schauspieler Rolle Episoden Zeitraum
Hourticolon, Chantal Chantal Hourticolon Grambow, Lisa #1 Lisa Grambow #1 1–4 2010
Leiberg, Alma Alma Leiberg Grambow, Marion Marion Grambow 1–4 2010
Grosse, Christina Christina Große Schrader, Moni Moni Schrader 1–6 2010
Piesk, Bernhard Bernhard Piesk Prieß, Armin Armin Prieß 1–6 2010
Junghans, Günter Günter Junghans Koweitz, Heinz Heinz Koweitz 5–12 2010–2013
Zehrfeld, Ronald Ronald Zehrfeld Wolff, Robert Pfr. Robert Wolff † 8–14 2013–2015
Hegewald, Max Max Hegewald Henning, Thomas Thomas Henning 8–15 2013–2015
Bading, Thomas Thomas Bading Luchnik, Frank Frank Luchnik 8– 2013–
Brandau, Maja Maja Brandau Kupfer, Sonja Sonja Kupfer, adopt. 9– 2013–
Klawitter, Arnd Arnd Klawitter Fischer, Sven Sven Fischer 13– 2015–
Schenk, Michael Michael Schenk Rothals, Gerd Gerd Rothals 13– 2015
Rosendahl, Saskia Saskia Rosendahl Grambow, Lisa #2 Lisa Grambow #2 15– 2015–
Breite, Oliver Oliver Breite Simkow, Rainer Rainer Simkow 15– 2015–
Brendler, Julia Julia Brendler Simkow, Maria Maria Simkow 15– 2015–
Erlebach, Hedda Hedda Erlebach Simkow, Elena Elena Simkow alias Anna Hausmann 15– 2015–

Gastdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drehorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schauspieler und Komparsen am Drehort Normannenstraße (Stasi-Zentrale)

Das Wohnhaus der Familie Kupfer befindet sich nicht in Berlin, sondern in Potsdam-Sacrow direkt an der Havel, die in diesem Bereich Grenzgewässer war.

In Folge 13 verlassen Martin und Roman Kupfer am Grenzübergang Bornholmer Straße (Bösebrücke) die DDR. Da die Bornholmer Straße mit der Bösebrücke eine wichtige Hauptverkehrsstraße ist, wurden die Aufnahmen an der nahegelegenen Swinemünder Brücke (sog. Millionenbrücke) gedreht.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die in Folge 13 (Eine Nacht im November) als angebliche Live-TV-Ausstrahlung der ARD gezeigte Szene von der Öffnung des Grenzschlagbaums an der Bornholmer Straße war so nie am 9. November 1989 live im Fernsehen zu sehen. Die Aufnahmen stammen von einem Team von Spiegel TV, das als einziges direkt am Schlagbaum filmte. Die Aufnahmen wurden erstmals drei Tage nach dem Mauerfall ausgestrahlt.[11]

In Folge 14 schreibt Martin Kupfer Briefe an mehrere westdeutsche Aufnahmelager, um nach Familie Simkow zu suchen, und stellt dabei „W-“ der westdeutschen Postleitzahl voran. Das Voranstellen von „W-“ und „O-“ gab es aber erst ab dem 3. Oktober 1990 (bis zur Einführung der fünfstelligen Postleitzahlen 1993). Zuvor wurden „D-“ respektive „DDR-“ vorangestellt.

In Folge 16 gibt es eine Szene auf dem Dach der einstigen Stasi-Zentrale in der Berliner Normannenstraße. Im Bild ist auf dem Dach kurz die Rückseite des großen Logos der Deutschen Bahn AG zu sehen, die nach der Wende langjähriger Mieter eines Teils des Gebäudekomplexes war. Nach dem Auszug der Bahn wurde zwar das Logo entfernt, das Gehäuse befindet sich jedoch noch auf dem Gebäudedach und geriet so bei den Dreharbeiten ins Bild.

In Folge 18 sieht man Dunja Hausmann auf einer Brücke stehen, wie sie sich mit einem Passanten unterhält. Im Hintergrund sieht und hört man eine S-Bahn vorbeifahren. Dabei handelt es sich um einen Zug der Baureihe 481. Diese Züge hat es zum Mauerfall noch nicht gegeben, sie kamen erst ab 1996 zum Einsatz. Auffallend hingegen ist, dass man in der ganzen Serie oft im Hintergrund den charakteristischen Klang der alten S-Bahnen hört. Dabei handelt es sich um die Vorkriegsbaureihe 475 und deren Nachfolger. Diese Züge waren während der Wendezeit noch sehr verbreitet, allerdings während der Dreharbeiten längst ausgemustert, so dass ihre typischen Geräusche zusätzlich in den Ton hineingemischt worden sind.

Schreibweisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den gültigen deutschen Rechtschreibregeln wird der reale Stadtteil Berlin-Weißensee – wie die Farbe Weiß auch – korrekt mit einem Eszett geschrieben. Da der Anstaltenverbund ARD in seinen Veröffentlichungen im Das-Erste-Layout die Serie mit Großbuchstaben bewirbt – in Großdruckschreibweise sind sowohl ‚ß’ als auch ‚SS’ zulässig – haben diverse (selbst ARD-interne) Redaktionen und Publikationen fälschlicherweise den Schriftzug „Weissensee“ auch für Texte in Kleinbuchstaben-Schrift übernommen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b David Denk: Wenn möglich, bitte wenden, Interview mit Friedemann Fromm, in: Süddeutsche Zeitung, 13. September 2014, Medien.
  2. a b 4. Staffel kommt: "Weissensee" geht weiter. 15. Januar 2016. Abgerufen am 15. Januar 2016.
  3. Neues aus „Weissensee“ – Drehstart für 2. Staffel der ARD-Hauptabendserie. DasErste.de/Weissensee. Abgerufen am 26. September 2011.
  4. Alexander Krei (DWDL.de, 31. Juli 2013): MDR-Serie „Weissensee“ erhält eine dritte Staffel, abgerufen am 3. August 2013.
  5. Kölner Express (express.de, 23. Oktober 2013): MDR-Erfolgsserie – Nach Staffelfinale: so geht es bei „Weißensee“ weiter, abgerufen am 14. März 2014.
  6. "Weissensee": Drehstart für dritte Staffel. wunschliste.de. Abgerufen am 12. September 2014.
  7. Weissensee könnte immer weitergehen
  8. Dreh für ARD-Serie im Büro von Erich Mielke
  9. „In aller Freundschaft“ – Lexikon Auszeichnungen & Audiodeskription. Website des Mitteldeutschen Rundfunks. Abgerufen am 7. August 2015.
  10. Grimme zu Weissensee Grimmepreis 2016.
  11. Wir fluten jetzt In: Spiegel Online, 5. November 2004.