Weitsprung

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Weitspringerin
Ein Weitspringer
Ein Weitsprung im Schulsport

Als Weitsprung bezeichnet man eine olympische Disziplin der Leichtathletik, in der ein Sportler versucht, nach einem Anlauf mittels eines einzelnen Sprungs eine möglichst große Weite zu erzielen.

Die besten Weitspringer erreichen bei den Männern fast neun Meter (Weltrekord: 8,95 m) und bei den Frauen über sieben Meter (Weltrekord: 7,52 m).

Weitsprung wird als Einzeldisziplin sowie als Mehrkampfdisziplin (Siebenkampf, Zehnkampf) ausgetragen. Als Abwandlung gibt es den Dreisprung. Der Weitsprung ist seit 1896 olympische Disziplin für Männer und seit 1948 für Frauen. Von 1900 bis 1912 wurde bei Olympischen Spielen auch ein Wettbewerb im Standweitsprung, ohne Anlauf, ausgetragen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Griechische Sprunggewichte
Griechischer Springer mit Gewichten, links ein Kampfrichter, rechts ein Flötenspieler mit Doppelaulos

Schon im Altertum wurde das Weitspringen praktiziert. Bei den Griechen war es Teildisziplin des Pentathlon. Der erste Absprung erfolgte von einer Art Schwelle (Bater), die den Beginn des Skamma markierte, eines 50 Fuß (ca. 15 Meter) langen Bereichs, in dem das Erdreich aufgelockert war, um die Abdrücke besser zu erkennen. Nachrichten über Siegesweiten jenseits des Endes des Skamma legen einen Mehrfachsprung nahe. Weil die Zahl fünf beim Pentathlon eine besondere Rolle spielt (auch beim Speer- und Diskuswurf hatte jeder Teilnehmer fünf Versuche), ist am wahrscheinlichsten eine Folge von fünf Sprüngen aus dem Stand. Für den Standsprung spricht auch die Verwendung von Sprunggewichten (Halteres) aus Stein oder Metall, die nur beim Sprung aus dem Stand einen Vorteil durch Erhöhung des Schwunges bringen, sowie die Nachricht, der Weitsprung sei durch Musik auf einem Aulos, einer Art Flöte oder Schalmei begleitet worden, die eventuell den Sprungrhythmus vorgab.[1]

Die Asiaten sprangen mit Anfersen, also durch Führen des Unterschenkels zum Gesäß, wobei die Knie geschlossen bleiben und die Oberschenkel der angefersten Beine sich senkrecht zum Untergrund befinden. Der Absprungbalken wurde 1886 das erste Mal eingeführt. Seit den ersten Olympischen Sommerspielen der Neuzeit 1896 in Athen gehört Weitsprung für die Männer und seit London 1948 auch für die Frauen zu den olympischen Wettbewerben.

Bereits bei der erstmaligen Teilnahme von Frauen an den Deutschen Meisterschaften, 14. und 15. August 1920, gehörte der Weitsprung zum Wettkampfprogramm (zusammen mit 100-Meter-Lauf, 4-mal-100-Meter-Staffel und Kugelstoßen).

Meilensteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer:

Frauen:

Erfolgreichste Sportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer:

Frauen:

Weitere erfolgreiche deutsche Weitspringerinnen: Heide Rosendahl, Olympiasiegerin 1972 für die BRD; Angela Voigt, Olympiasiegerin 1976 für die DDR.

Voraussetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einem Weitsprung benötigt man grundlegende motorische Fähigkeiten, die durch gezieltes Training verbessert werden können. Vor allem Schnelligkeit, Sprungkraft, Gewandtheit und Beweglichkeit sind Grundvoraussetzung. Die Sprintschnelligkeit ist für eine große Gesamtsprungweite von besonderer Bedeutung.

Phasen des Weitsprungs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Länge eines Anlaufs sollte bei Männern möglichst 40–50 Meter und bei Frauen 30–40 Meter betragen. Der Anlauf ist ein Steigerungslauf und wird meistens aus dem Hochstart begonnen (kann auch aus dem Tiefstart begonnen werden). Während des Anlaufs nehmen Frequenz und Länge der Schritte bis zur Absprungvorbereitung zu. Der Rumpf sollte sich dabei allmählich aufrichten. Während der letzten drei bis fünf Schritte bereitet sich der Springer auf das Umsetzen des Anlaufs (horizontale Komponente) in den Absprung (vertikale Komponente) vor. Hierbei ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Geschwindigkeit nicht verringert wird, da die Sprungweite zu zwei Dritteln vom Anlauf und nur zu einem Drittel von der Sprungkraft abhängt.

Sprungvorbereitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der letzten drei bis fünf Schritte bereitet sich der Springer auf das Übersetzen des Anlaufs in den Sprung vor. Diese Übergangsphase dient zum einen der weiteren Aufrichtung des Rumpfs bis zu einer kaum merklichen Rücklage des Oberkörpers und zum anderen der Veränderung des Anlaufrhythmus während der letzten drei Schritte. Dadurch soll ein optimales Absenken des Körperschwerpunktes erreicht werden. Der vorletzte Schritt sollte 20 bis 30 Zentimeter länger als der vorhergehende und als der letzte Schritt sein. Dadurch wird der Körperschwerpunkt ein wenig gesenkt und damit der vertikale Kraftstoß durch einen längeren Beschleunigungsweg vergrößert.

Absprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprungbeinaufsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da nach dem Absprung die Bahn des Körperschwerpunktes nicht mehr beeinflussbar ist, kommt dem Aufsetzen des Sprungbeins eine besondere Bedeutung zu. Damit ein optimaler Effekt auf die Sprungweite erreicht wird, wird das Sprungbein mit einer schnellen, greifenden Bewegung nach hinten-unten fast gestreckt über einen flachen, greifenden Fuß aufgesetzt, wobei die ganze Sohle einbezogen werden sollte.

Amortisationsphase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Man bezeichnet den Übergang von Anlauf zu Absprung als Amortisationsphase. Dabei sollte der Springer bestmöglich auf einen wirkungsvollen Abdruck nach vorne-oben vorbereitet werden. Das Sprungbein wird durch das leichte Nachgeben im Fuß-, Hüft-, vor allem aber im Kniegelenk, minimal gebeugt (bis 145 Grad). Während das Schwungbein das Sprungbein überholt, sollte der Fuß langsam nach vorne über die ganze Sohle abgerollt werden. Es sollte dabei darauf geachtet werden, dass der Oberkörper aufrecht bleibt und der Kopf geradeaus gerichtet bleibt. Beim Aufsetzen des Sprungbeines ist ein Bremsstoß nicht zu vermeiden. Er sollte jedoch nicht durch beispielsweise eine Stemmbewegung unnötig lang gehalten werden. Durch die Hebelwirkung des Sprungbeins kommt es zu einer Beschleunigung und Verlagerung des Körperschwerpunkts.

Absprungbewegung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dieser Phase ist es wichtig, eine optimale Streckung des Körpers zu erreichen. Insbesondere die Streckung im Hüft-, Knie- und Fußgelenk sollte fast zu einem rechten Winkel mit dem aufrechten Oberkörper führen, unter Einsatz des Schwungarms bis Augenhöhe. Der letzte Moment des Absprungfußes auf dem Boden, also unmittelbar vor der Flugphase, wird „Take-Off“ genannt.

Flugphase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naide Gomes während der Flugphase

Da die Flugkurve des Körperschwerpunkts in der Flugphase nicht mehr verändert werden kann, ist es nur noch möglich, mit verschiedenen Bewegungen und Techniken ein optimales Gleichgewicht während des Flugs beizubehalten, sowie sich auf eine optimale Landung vorzubereiten. Die im Spitzensport gebräuchlichste, weil effektivste Flugtechnik ist die Laufsprungtechnik. Hierbei wird das Schwungbein nach dem Absprung nach hinten-unten geführt, gleichzeitig wird die Hüfte nach vorn gebracht, das Sprungbein wird nun zuerst gebeugt und dann streckend nach vorn bis in eine waagerechte Position geführt. Das Schwungbein wird anschließend bis in die Höhe des Absprungbeins ebenfalls nach vorn gezogen. Wichtig bei dieser Technik ist der Einsatz kreisender Arme, da diese für das Körpergleichgewicht verantwortlich sind.

Im Amateurbereich ist die Laufsprungtechnik nicht so weit verbreitet, denn diese lohnt sich erst ab einer Weite von ca. sieben Metern und ist für Amateur-Leichtathleten sehr kompliziert. Die verbreitetere Technik ist die Hangsprungtechnik: Beim Absprung werden die Arme seitlich ausgebreitet bis etwa in Höhe der Ohren. Die Hüfte wird leicht vorgebracht. Die Unterschenkel bilden einen Winkel zu den herabhängenden Oberschenkeln von ca. 90°. Erst kurz vor der Landung werden die Arme nach vorn geschwungen. Mit einem Kick bringt man die Unterschenkel und das gesamte Bein gleichzeitig mit den Armen nach vorn.

Landung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heike Drechsler bei der Landung

Die Füße sollten in waagerechter Position und der Rumpf bis zu den Oberschenkeln gebeugt sein. Nachdem der Fuß den Boden berührt, ist ein schnelles Schieben der Hüfte über den Fußaufsatz notwendig. Fällt der Athlet nach hinten oder auf das Gesäß, so verliert er an gemessener Weite, da der dem Sprungbalken am nächsten liegende Abdruck für die Weitenmessung herangezogen wird.

Wettkampfbestimmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Weitsprung als Einzeldisziplin stehen jedem Athleten erst einmal drei Versuche zu. Danach dürfen die acht besten Starter drei weitere Versuche absolvieren. Sind nur maximal acht Athleten am Start, haben alle sechs Versuche. Beim Weitsprung als Bestandteil des Sieben- und Zehnkampfes dürfen alle Athleten nur dreimal springen.

Für den Anlauf ist eine Anlaufbahn von mindestens 40 Meter Länge erforderlich, die 1,22 Meter breit sein muss. Der Athlet muss von einem Balken, der in den Boden eingelassen ist, abspringen. Hierbei darf er die sogenannte Absprunglinie – so wird die Kante des Balkens genannt, die näher zur Sprunggrube liegt – nicht berühren. Direkt an der Absprunglinie wird ein Einlegebrett mit Plastilin in den Absprungbalken gelegt. Sollte der Athlet übertreten, ist in der Plastilinmasse meist ein Abdruck erkennbar. Der Abstand zwischen der Absprunglinie und der mit feuchtem Sand gefüllten Sprunggrube muss zwischen ein und drei Meter betragen – bis zum Ende der Sprunggrube müssen es mindestens zehn Meter sein. Die Sprunggrube muss zwischen 2,75 und 3 Meter breit sein.[2]

Fehlversuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Absprungbalken

Als Fehlversuch (die Entscheidung darüber trifft der Obmann Weitsprung) werden folgende Tatbestände gewertet:

  • der Boden hinter der Absprunglinie bis hin zur Sprunggrube wird berührt
  • der Athlet läuft durch ohne abzuspringen
  • er verliert beim Anlauf die Richtung und springt neben dem Absprungbalken ab
  • er führt während des Anlaufs oder Sprungs irgendeine Art von Salto aus
  • der Boden außerhalb der Grube wird bei der Landung oder dem Verlassen der Grube als erstes an einer Stelle berührt, die näher zur Absprunglinie liegt als der Abdruck in der Grube
  • die Versuchszeit von einer Minute wird überschritten

Leistungsermittlung und Rangfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemessen wird die Strecke von der Absprunglinie bis zu dem dieser Linie am nächsten liegenden Abdruck, der durch den Wettkämpfer verursacht wurde.[3] Dabei wird immer auf ganze Zentimeter abgerundet. Gewonnen hat der Athlet, der bei einem seiner Versuche die größte Weite erzielt hat. Sollte Gleichstand bei zwei oder mehr Athleten bestehen, wird die zweitbeste Weite berücksichtigt – nötigenfalls die drittbeste Weite und so weiter.

Bei Gleichstand auf dem ersten Platz absolvieren die Athleten solange weitere Versuche, bis ein Sieger feststeht.

Sonderbestimmung für Kinder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Bereich des DLV springen die unter 14-jährigen Kinder nicht vom Balken ab, sondern aus einer mit zwei weißen Linien markierten 80 cm langen Absprungzone. Innerhalb dieser Zone wird die Weite ab dem Punkt des Absprungs gemessen. Das bedeutet eine erhöhte Aufmerksamkeit des Kampfrichters, der den Absprungpunkt genau feststellen muss. Springt ein Kind vor der Zone ab, wird vom Beginn der Zone gemessen, ein Absprung hinter der Zone wird als ungültig gewertet.[4]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medaillengewinner der Olympischen Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ellery Clark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Garrett Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Connolly
1900 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alvin Kraenzlein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meyer Prinstein Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Patrick Leahy
1904 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meyer Prinstein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daniel Frank Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Stangland
1906 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meyer Prinstein Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter O’Connor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hugo Friend
1908 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Irons Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daniel Kelly KanadaKanada Calvin Bricker
1912 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Albert Gutterson KanadaKanada Calvin Bricker SchwedenSchweden Georg Åberg
1920 SchwedenSchweden William Petersson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Johnson SchwedenSchweden Erik Abrahamsson
1924 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DeHart Hubbard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Edward Gourdin NorwegenNorwegen Sverre Hansen
1928 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Hamm HaitiHaiti Silvio Cator Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Bates
1932 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Gordon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lambert Redd JapanJapan Chūhei Nambu
1936 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Owens Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Luz Long JapanJapan Naoto Tajima
1948 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willie Steele AustralienAustralien Theo Bruce Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Herb Douglas
1952 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jerome Biffle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meredith Gourdine UngarnUngarn Ödön Földessy
1956 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Bell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Bennett FinnlandFinnland Jorma Valkama
1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Boston Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bo Roberson SowjetunionSowjetunion Igor Ter-Owanesjan
1964 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lynn Davies Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Boston SowjetunionSowjetunion Igor Ter-Owanesjan
1968 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Beamon Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Klaus Beer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Boston
1972 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Williams Deutschland BRBR Deutschland Hans Baumgartner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Arnie Robinson
1976 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Arnie Robinson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Williams Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Frank Wartenberg
1980 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Lutz Dombrowski Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Frank Paschek SowjetunionSowjetunion Walerij Pidluschnyj
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis AustralienAustralien Gary Honey ItalienItalien Giovanni Evangelisti
1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Powell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Myricks
1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Powell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Greene
1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis JamaikaJamaika James Beckford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Greene
2000 KubaKuba Iván Pedroso AustralienAustralien Jai Taurima UkraineUkraine Roman Schtschurenko
2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Phillips Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Moffitt SpanienSpanien Joan Lino Martínez
2008 PanamaPanama Irving Saladino SudafrikaSüdafrika Khotso Mokoena KubaKuba Ibrahim Camejo
2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Greg Rutherford AustralienAustralien Mitchell Watt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Will Claye
2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Henderson SudafrikaSüdafrika Luvo Manyonga Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Greg Rutherford

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1948 UngarnUngarn Olga Gyarmati ArgentinienArgentinien Noëmi de Portela SchwedenSchweden Ann-Britt Leyman
1952 NeuseelandNeuseeland Yvette Williams SowjetunionSowjetunion Aleksandra Tschudina Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shirley Cawley
1956 PolenPolen Elżbieta Krzesińska Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willye White SowjetunionSowjetunion Nadeshda Dwalischwili
1960 SowjetunionSowjetunion Wera Krepkina PolenPolen Elżbieta Krzesińska Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Hildrun Claus
1964 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mary Rand PolenPolen Irena Kirszenstein SowjetunionSowjetunion Tatjana Schtschelkanowa
1968 RumänienRumänien Viorica Viscopoleanu Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sheila Sherwood SowjetunionSowjetunion Tatjana Talyschewa
1972 Deutschland BRBR Deutschland Heide Rosendahl BulgarienBulgarien Diana Jorgowa TschechoslowakeiTschechoslowakei Eva Šuranová
1976 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Angela Voigt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kathy McMillan SowjetunionSowjetunion Lidija Alfejewa
1980 SowjetunionSowjetunion Tatjana Kolpakowa Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Brigitte Wujak SowjetunionSowjetunion Tatjana Skatschko
1984 RumänienRumänien Anișoara Stanciu RumänienRumänien Vali Ionescu Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sue Hearnshaw
1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackie Joyner-Kersee Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heike Drechsler SowjetunionSowjetunion Sowjetunion
1992 DeutschlandDeutschland Heike Drechsler Vereintes TeamVereintes Team Inessa Krawez Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackie Joyner-Kersee
1996 NigeriaNigeria Chioma Ajunwa ItalienItalien Fiona May Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackie Joyner-Kersee
2000 DeutschlandDeutschland Heike Drechsler ItalienItalien Fiona May RusslandRussland Tatjana Kotowa
2004 RusslandRussland Tatjana Lebedewa RusslandRussland Irina Simagina RusslandRussland Tatjana Kotowa
2008 BrasilienBrasilien Maurren Higa Maggi RusslandRussland Tatjana Lebedewa NigeriaNigeria Blessing Okagbare
2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brittney Reese RusslandRussland Jelena Sokolowa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Janay Deloach
2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tianna Bartoletta Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brittney Reese SerbienSerbien Ivana Španović

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jason Grimes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Conley
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis SowjetunionSowjetunion Robert Emmijan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Myricks
1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Powell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Myricks
1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Powell RusslandRussland Stanislaw Tarasenko UkraineUkraine Witali Kirilenko
1995 KubaKuba Iván Pedroso JamaikaJamaika James Beckford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Powell
1997 KubaKuba Iván Pedroso Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erick Walder RusslandRussland Kirill Sosunow
1999 KubaKuba Iván Pedroso SpanienSpanien Yago Lamela SlowenienSlowenien Gregor Cankar
2001 KubaKuba Iván Pedroso Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Savanté Stringfellow PortugalPortugal Carlos Calado
2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Phillips JamaikaJamaika James Beckford SpanienSpanien Yago Lamela
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Phillips GhanaGhana Ignisious Gaisah FinnlandFinnland Tommi Evilä
2007 PanamaPanama Irving Saladino ItalienItalien Andrew Howe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Phillips
2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Phillips SudafrikaSüdafrika Godfrey Khotso Mokoena AustralienAustralien Mitchell Watt
2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Phillips AustralienAustralien Mitchell Watt SimbabweSimbabwe Ngonidzashe Makusha
2013 RusslandRussland Alexander Menkow NiederlandeNiederlande Ignisious Gaisah MexikoMexiko Luis Rivera
2015 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Greg Rutherford AustralienAustralien Fabrice Lapierre China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Jianan

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heike Daute RumänienRumänien Anișoara Cușmir Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carol Lewis
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackie Joyner-Kersee SowjetunionSowjetunion Jelena Belewskaja Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heike Drechsler
1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackie Joyner-Kersee DeutschlandDeutschland Heike Drechsler SowjetunionSowjetunion Larissa Bereschnaja
1993 DeutschlandDeutschland Heike Drechsler UkraineUkraine Ukraine DanemarkDänemark Renata Nielsen
1995 ItalienItalien Fiona May KubaKuba Niurka Montalvo RusslandRussland Irina Muschailowa
1997 RusslandRussland Ljudmila Galkina GriechenlandGriechenland Niki Xanthou ItalienItalien Fiona May
1999 SpanienSpanien Niurka Montalvo ItalienItalien Fiona May Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marion Jones
2001 ItalienItalien Fiona May RusslandRussland Tatjana Kotowa SpanienSpanien Niurka Montalvo
2003 FrankreichFrankreich Eunice Barber RusslandRussland Tatjana Kotowa IndienIndien Anju Bobby George
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tianna Madison RusslandRussland Tatjana Kotowa FrankreichFrankreich Eunice Barber
2007 RusslandRussland Tatjana Lebedewa RusslandRussland Ljudmila Koltschanowa RusslandRussland Tatjana Kotowa
2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brittney Reese RusslandRussland Tatjana Lebedewa TurkeiTürkei Karin Mey Melis
2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brittney Reese RusslandRussland Olga Kutscherenko LettlandLettland Ineta Radēviča
2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brittney Reese NigeriaNigeria Blessing Okagbare SerbienSerbien Ivana Španović
2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tianna Bartoletta Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shara Proctor SerbienSerbien Ivana Španović

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltrekordentwicklung (Freiluft)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weite (m) Name Land Datum Ort
7,61 Peter O’Connor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 5. August 1901 Dublin
7,69 Edward Gourdin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 23. Juli 1921 Cambridge
7,76 Robert LeGendre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 7. Juli 1924 Paris
7,89 DeHart Hubbard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13. Juni 1925 Chicago
7,90 Ed Hamm Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 7. Juli 1928 Cambridge
7,93 Sylvio Cator HaitiHaiti HAI 9. September 1928 Paris
7,98 Chuhei Nambu JapanJapan JPN 27. Oktober 1931 Tokio
8,13 Jesse Owens Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 25. Mai 1935 Ann Arbor
8,21 Ralph Boston Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12. August 1960 Walnut
8,24 Ralph Boston Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 27. Mai 1961 Modesto
8,28 Ralph Boston Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 16. Juli 1961 Moskau
8,31 Igor Ter-Owanesjan SowjetunionSowjetunion URS 10. Juni 1962 Jerewan
8,31 Ralph Boston Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 15. August 1964 Kingston
8,34 Ralph Boston Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12. September 1964 Los Angeles
8,35 Ralph Boston Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 29. Mai 1965 Modesto
8,35 Igor Ter-Owanesjan SowjetunionSowjetunion URS 19. Oktober 1967 Mexiko-Stadt
8,90 Bob Beamon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 18. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
8,95 Mike Powell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 30. August 1991 Tokio

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

* : Als Weltrekord durch die Frauensport-Organisation FSFI anerkannt, bevor die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF Weltrekorde für den Frauen-Weitsprung führte.

Weite (m) Name Land Datum Ort
5,16 * Marie Mejzlíková TschechoslowakeiTschechoslowakei TCH 6. August 1922 Prag
5,30 * Marie Mejzlíková TschechoslowakeiTschechoslowakei TCH 23. September 1923 Prag
5,485 * Muriel Gunn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2. August 1926 London
5,50 * Kinue Hitomi JapanJapan JPN 28. August 1926 Göteborg
5,575 * Muriel Gunn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1. August 1927 London
5,98 Kinue Hitomi JapanJapan JPN 20. Mai 1928 Ōsaka
6,12 Christel Schulz Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) DEU 30. Juli 1939 Berlin
6,25 Francina Blankers-Koen NiederlandeNiederlande NED 19. September 1943 Leiden
6,28 Yvette Williams NeuseelandNeuseeland NZL 20. Februar 1954 Gisborne
6,28 Galina Winogradowa SowjetunionSowjetunion URS 11. September 1955 Moskau
6,31 Galina Winogradowa SowjetunionSowjetunion URS 18. November 1955 Tiflis
6,35 Elżbieta Krzesińska PolenPolen POL 20. August 1956 Budapest
6,35 Elżbieta Krzesińska PolenPolen POL 27. November 1956 Melbourne
6,40 Hildrun Claus Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 7. August 1960 Erfurt
6,42 Hildrun Claus Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 23. Juni 1961 Berlin
6,48 Tatjana Schtschelkanowa SowjetunionSowjetunion URS 16. Juli 1961 Moskau
6,53 Tatjana Schtschelkanowa SowjetunionSowjetunion URS 10. Juni 1962 Leipzig
6,70 Tatjana Schtschelkanowa SowjetunionSowjetunion URS 4. Juli 1964 Moskau
6,76 Mary Rand Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 14. Oktober 1964 Tokio
6,82 Viorica Viscopoleanu RumänienRumänien ROM 14. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
6,84 Heide Rosendahl Deutschland BRBR Deutschland FRG 3. September 1970 Turin
6,92 Angela Voigt Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 9. Mai 1976 Dresden
6,99 Sigrun Siegl Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 19. Mai 1976 Dresden
7,07 Vilma Bardauskienė SowjetunionSowjetunion URS 18. August 1978 Chișinău
7,09 Vilma Bardauskienė SowjetunionSowjetunion URS 29. August 1978 Prag
7,15 Anișoara Cușmir RumänienRumänien ROM 1. August 1982 Bukarest
7,20 Vali Ionescu RumänienRumänien ROM 1. August 1982 Bukarest
7,21 Anișoara Cușmir RumänienRumänien ROM 15. Mai 1983 Bukarest
7,27 Anișoara Cușmir RumänienRumänien ROM 4. Juni 1983 Bukarest
7,43 Anișoara Cușmir RumänienRumänien ROM 4. Juni 1983 Bukarest
7,44 Heike Drechsler Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 22. September 1985 Berlin
7,45 Heike Drechsler Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 21. Juni 1986 Tallinn
7,45 Heike Drechsler Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 3. Juli 1986 Dresden
7,45 Jackie Joyner-Kersee Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13. August 1987 Indianapolis
7,45 Galina Tschistjakowa SowjetunionSowjetunion URS 11. Juni 1988 Leningrad
7,52 Galina Tschistjakowa SowjetunionSowjetunion URS 11. Juni 1988 Leningrad

Weltbestenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Springer mit einer Leistung von 8,42 Metern oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Weite wurde unter Höhenbedingungen erzielt.

Letzte Veränderung: 10. Juli 2016

  1. 8,95 m (0,3) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Powell, Tokio, 30. August 1991
  2. 8,90 m A (2,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Beamon, Mexiko-Stadt, 18. Oktober 1968
  3. 8,87 m (−0,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis, Tokio, 30. August 1991
  4. 8,86 m A (1,9) SowjetunionSowjetunion Robert Emmijan, Zachkadsor, Armenien, 22. Mai 1987
  5. 8,74 m (1,4) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Myricks, Indianapolis, 18. Juli 1988
  6. 8,74 m A (2,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erick Walder, El Paso, 2. April 1994
  7. 8,74 m (−1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Phillips, Eugene, 7. Juni 2009
  8. 8,73 m (1,2) PanamaPanama Irving Saladino, Hengelo, 24. Mai 2008
  9. 8,71 m (1,9) KubaKuba Iván Pedroso, Salamanca, 18. Juli 1995
  10. 8,66 m (1,6) GriechenlandGriechenland Louis Tsatoumas, Kalamata, 2. Juni 2007
  11. 8,63 m (0,5) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kareem Streete-Thompson, Linz, 4. Juli 1994
  12. 8,62 m (0,7) JamaikaJamaika James Beckford, Orlando, 5. April 1997
  13. 8,58 m (1,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jarrion Lawson, Eugene, 3. Juli 2016
  14. 8,56 m (1,3) SpanienSpanien Yago Lamela, Turin, 24. Juni 1999
  15. 8,56 m (0,2) RusslandRussland Alexander Menkow, Moskau, 16. August 2013
  16. 8,54 m (0,9) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Lutz Dombrowski, Moskau, 28. Juli 1980 (Deutscher Rekord)
  17. 8,54 m (1,7) AustralienAustralien Mitchell Watt, Stockholm, 29. Juli 2011
  18. 8,53 m (1,2) KubaKuba Jaime Jefferson, Havanna, 12. Mai 1990
  19. 8,52 m (0,7) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Savanté Stringfellow, Palo Alto, 21. Juni 2002
  20. 8,52 m (1,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Henderson, Toronto, 22. Juli 2015
  21. 8,51 m (1,7) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roland McGhee, São Paulo, 14. Mai 1995
  22. 8,51 m (1,7) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Greg Rutherford, Chula Vista, 24. April 2014
  23. 8,50 m (0,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Llewellyn Starks, Rhede, 7. Juli 1991
  24. 8,50 m (1,3) SudafrikaSüdafrika Godfrey Khotso Mokoena, Madrid, 4. Juli 2009
  25. 8,49 m (2,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Melvin Lister, Baton Rouge, 13. Mai 2000
  26. 8,49 m (0,6) AustralienAustralien Jai Taurima, Sydney, 28. September 2000
  27. 8,49 m (1,6) DeutschlandDeutschland Sebastian Bayer, Ulm, 4. Juli 2009
  28. 8,49 m (0,7) DeutschlandDeutschland Christian Reif, Weinheim, 31. Mai 2013
  29. 8,48 m (0,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Greene, São Paulo, 14. Mai 1995
  30. 8,48 m (0,6) Saudi-ArabienSaudi-Arabien Mohamed Salman Al Khuwalidi, Sotteville-lès-Rouen 2. Juli 2006
  31. 8,47 m (1,9) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Dilworth, Abilene, 9. Mai 1996
  32. 8,47 m (0,9) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Moffitt, Athen, 26. August 2004
  33. 8,47 m (−0,2) ItalienItalien Andrew Howe, Ōsaka, 30. August 2007
  34. 8,47 m (0,0) China VolksrepublikVolksrepublik China Li Jinzhe, Bad Langensalza, 28. Juni 2014
  35. 8,46 m (1,2) RusslandRussland Leonid Woloschin, Tallinn, 5. Juli 1988
  36. 8,46 m (1,6) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Conley, Springfield, 4. Mai 1996
  37. 8,46 m (1,8) SenegalSenegal Cheikh Tidiane Touré, Bad Langensalza, 15. Juni 1997
  38. 8,46 m A (0,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miguel Pate, Mexiko-Stadt, 3. Mai 2003
  39. 8,46 m (0,3) KubaKuba Ibrahim Camejo, Bilbao, 21. Juni 2008
  40. 8,46 m (1,3) MexikoMexiko Luis Rivera, Kasan, 12. Juli 2013
  41. 8,45 m (2,0) Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Nenad Stekic, Montreal, 25. Juli 1975
  42. 8,45 m (0,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marquise Goodwin, Baie-Mahault, 14. Mai 2016
  43. 8,44 m (1,7) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Metcalf, Tampa, 17. Juni 1988
  44. 8,44 m (1,8) SchwedenSchweden Michel Tornéus, Monachil, 10. Juli 2016
  45. 8,43 m (0,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jason Grimes, Indianapolis, 16. Juni 1985
  46. 8,43 m (1,8) ItalienItalien Giovanni Evangelisti, San Giovanni Valdarno, Italien, 16. Mai 1987
  47. 8,43 m (0,1) KubaKuba Luis Felipe Méliz, Jena, 3. Juni 2000
  48. 8,43 m (−0,2) GhanaGhana Ignisious Gaisah, Rom, 14. Juli 2006
  49. 8,42 m (0,4) FrankreichFrankreich Salim Sdiri, Pierre-Bénite, 12. Juni 2009
  50. 8,42 m (1,6) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marquis Dendy, Eugene, 3. Juli 2016

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Springerinnen mit einer Leistung von 7,04 Metern oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Sprung unter Höhenbedingungen.

Letzte Veränderung: 17. August 2016

  1. 7,52 m (1,4) SowjetunionSowjetunion Galina Tschistjakowa, Leningrad, 11. Juni 1988
  2. 7,49 m (1,3) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackie Joyner-Kersee, New York City, 22. Mai 1994
  3. 7,48 m (1,2) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heike Drechsler, Neubrandenburg, 9. Juli 1988 (Deutscher Rekord)
  4. 7,43 m (1,4) RumänienRumänien Anișoara Stanciu, Bukarest, 4. Juni 1983
  5. 7,42 m (2,0) RusslandRussland Tatjana Kotowa, Annecy, 23. Juni 2002
  6. 7,39 m (0,5) SowjetunionSowjetunion Jelena Belewskaja, Brjansk, 18. Juli 1987
  7. 7,37 m Vereintes TeamVereintes Team Inessa Krawez, Kiew, 13. Juni 1992
  8. 7,33 m (0,4) RusslandRussland Tatjana Lebedewa, Tula, 31. Juli 2004
  9. 7,31 m (1,5) SowjetunionSowjetunion Olena Chlopotnowa, Alma-Ata, 12. September 1985
  10. 7,31 m (1,9) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marion Jones, Eugene, 31. Mai 1998
  11. 7,31 m (1,7) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brittney Reese, Eugene, 2. Juli 2016
  12. 7,27 m (−0,4) RusslandRussland Irina Simagina, Tula, 31. Juli 2004
  13. 7,26 m A (1,8) BrasilienBrasilien Maurren Higa Maggi, Bogotá, 26. Juni 1999
  14. 7,24 m (1,0) SowjetunionSowjetunion Laryssa Bereschna, Granada, 25. Mai 1991
  15. 7,21 m (1,6) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Helga Radtke, Dresden, 26. Juli 1984
  16. 7,21 m (1,9) RusslandRussland Ljudmila Koltschanowa, Sotschi, 27. Mai 2007
  17. 7,20 m (−0,5) RumänienRumänien Vali Ionescu-Constantin, Bukarest, 1. August 1982
  18. 7,20 m (2,0) SowjetunionSowjetunion Irena Ozenko, Budapest, 12. September 1986
  19. 7,20 m (0,8) SowjetunionSowjetunion Jelena Sintschukowa, Budapest, 20. Juni 1991
  20. 7,20 m (0,7) RusslandRussland Irina Muschailowa, Sankt Petersburg, 14. Juli 1994
  21. 7,17 m (1,8) SowjetunionSowjetunion Irina Waljukewitsch, Brjansk, 18. Juli 1987
  22. 7,17 m (0,6) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tianna Bartoletta, Rio de Janeiro, 17. August 2016
  23. 7,16 m SowjetunionSowjetunion Iolanda Tschen, Moskau, 30. Juli 1988
  24. 7,16 m A (−0,1) JamaikaJamaika Elva Goulbourne, Mexiko-Stadt, 22. Mai 2004
  25. 7,16 m (1,6) DeutschlandDeutschland Sosthene Moguenara, Weinheim, 28. Mai 2016
  26. 7,14 m (1,8) SowjetunionSowjetunion Nijolė Medvedeva, Riga, 4. Juni 1988
  27. 7,14 m (1,2) RumänienRumänien Mirela Dulgheru-Renda, Sofia, 5. Juli 1992
  28. 7,13 m (2,0) RusslandRussland Olga Kutscherenko, Sotschi, 27. Mai 2010
  29. 7,12 m (1,6) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Sabine John, Dresden, 19. Mai 1984
  30. 7,12 m (0,9) NigeriaNigeria Chioma Ajunwa, Atlanta, 2. August 1996
  31. 7,12 m (−0,3) PortugalPortugal Naide Gomes, Monaco, 29. Juli 2008
  32. 7,11 m (0,8) ItalienItalien Fiona May, Budapest, 22. August 1998
  33. 7,11 m (1,3) RusslandRussland Anna Nasarowa, Moskau, 20. Juni 2012
  34. 7,10 m (1,6) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chelsea Hayes, Eugene, 1. Juli 2012
  35. 7,09 m (0,0) SowjetunionSowjetunion Vilma Bardauskienė, Prag, 29. August 1978
  36. 7,09 m (1,6) OsterreichÖsterreich Ljudmila Ninova-Rudoll, Sevilla, 5. Juni 1994 (Österreichischer Rekord)
  37. 7,08 m (0,5) RumänienRumänien Marieta Ilcu, Pitești, 25. Juni 1989
  38. 7,08 m (1,9) WeissrusslandWeißrussland Nastassia Mirontschyk-Iwanowa, Minsk, 12. Juni 2012
  39. 7,08 m (0,6) SerbienSerbien Ivana Španović, Rio de Janeiro, 17. August 2016
  40. 7,07 m (0,0) SowjetunionSowjetunion Swetlana Sorina, Krasnodar, 15. August 1987
  41. 7,07 m (0,5) RusslandRussland Jelena Sokolowa, London, 8. August 2012
  42. 7,07 m (0,4) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Shara Proctor, Peking, 28. August 2015
  43. 7,06 m (0,4) SowjetunionSowjetunion Tatjana Kolpakowa, Moskau, 31. Juli 1980
  44. 7,06 m (−0,1) SpanienSpanien Niurka Montalvo, Sevilla, 23. August 1999
  45. 7,06 m RusslandRussland Tatjana Ter-Mesrobjan, Sankt Petersburg, 22. Mai 2002
  46. 7,05 m (0,6) RusslandRussland Ljudmila Galkina, Athen, 9. August 1997
  47. 7,05 m (−0,4) FrankreichFrankreich Eunice Barber, Monaco, 14. September 2003
  48. 7,05 m (1,1) RusslandRussland Darja Klischina, Ostrava, 17. Juli 2011
  49. 7,05 m (1,1) AustralienAustralien Brooke Stratton, Perth, 12. März 2016
  50. 7,04 m (0,5) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Brigitte Wujak, Moskau, 31. Juli 1980
  51. 7,04 m (0,9) SowjetunionSowjetunion Tatjana Proskurjakowa, Kiew, 25. August 1983
  52. 7,04 m (2,0) SowjetunionSowjetunion Jelena Jazuk, Moskau, 8. Juni 1985
  53. 7,04 m (0,3) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carol Lewis, Zürich, 21. August 1985

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Das Pentathlon – Der antike Fünfkampf (PDF; 132 kB). Forum Archaeologiae, Zeitschrift für klassische Archäologie 42 / III / 2007. S. 5–6.
  2. IWR (Siehe 184, 185, 180.5, 180.17, 180.20, und 200.9a)
  3. Pferdeschwanz kostet Weißrussin Weitsprung-Gold, Spiegel-Online 3. September 2011.
  4. Internationale Wettkampfregeln, Regel 185, Zusatzbestimmung DLV

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Weitsprung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Weitsprung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen