Welsh Professional Championship 1983

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Welsh Professional Championship 1983
Woodpecker Welsh Professional Championship 1983
Billard Picto 2-black.svg

Turnierart: Non-ranking
Teilnehmer: 8
Austragungsort: Ebbw Vale Leisure Centre, Ebbw Vale, Wales
Eröffnung: 16. Februar 1983
Endspiel: 20. Februar 1983

Titelverteidiger: WalesFlag of Wales (1959–present).svg Doug Mountjoy
Sieger: WalesFlag of Wales (1959–present).svg Ray Reardon
Finalist: WalesFlag of Wales (1959–present).svg Doug Mountjoy
Höchstes Break: 93 (WalesFlag of Wales (1959–present).svg Cliff Wilson)
1982
 
1984

Die Woodpecker Welsh Professional Championship 1982 war ein professionelles Snookerturnier der Saison 1982/83 zur Ermittlung des walisischen Profimeisters und ohne Einfluss auf die Weltrangliste. Das Turnier wurde vom 16. bis zum 20. Februar 1983 wie auch schon in den Vorjahren im Ebbw Vale Leisure Centre im walisischen Ebbw Vale ausgetragen. Im Finale verlor der Vorjahressieger Doug Mountjoy gegen den sechsfachen Weltmeister Ray Reardon, der mit seinem dritten Titel wieder alleiniger Rekordsieger wurde. Cliff Wilson spielte mit einem 93er-Break das höchste Break des Turnieres.[1]

Preisgeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Preisgeld um genau 1.500 Pfund Sterling an, jedoch wurden gleichzeitig die Preisgelder der Viertelfinalisten stark gekürzt, sodass lediglich die besten vier Spieler davon profitierten. Erneut wurde das Turnier von der H.-P.-Bulmer-Marke Woodpecker gesponsert.[2][3]

Preisgeld
Sieger 6.000 £
Finalist 3.000 £
Halbfinalist 1.700 £
Viertelfinalist 150 £
Insgesamt 13.000 £

Turnierverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie auch schon im Vorjahr gab es acht Teilnehmer, die ab dem Viertelfinale im K.-o.-System um den Turniersieg kämpften. Dabei wurde die Viertelfinalpartien erneut im Modus Best of 11 Frames ausgetragen, während die Halbfinalspiele und das Endspiel wieder über maximal 17 Frames gingen.[1]

  Viertelfinale
Best of 11 Frames
Halbfinale
Best of 17 Frames
Finale
Best of 17 Frames
                           
   WalesFlag of Wales (1959–present).svg Ray Reardon 6        
 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Roya Andrewartha 2  
 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Ray Reardon 9
   WalesFlag of Wales (1959–present).svg Terry Griffiths 4  
 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Terry Griffiths 6
   WalesFlag of Wales (1959–present).svg Clive Everton 1  
   WalesFlag of Wales (1959–present).svg Ray Reardon 9
   WalesFlag of Wales (1959–present).svg Doug Mountjoy 1
   WalesFlag of Wales (1959–present).svg Doug Mountjoy 6
 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Marcus Owen 0  
 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Doug Mountjoy 9
   WalesFlag of Wales (1959–present).svg Cliff Wilson 3  
 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Cliff Wilson 6
   WalesFlag of Wales (1959–present).svg Colin Roscoe 4  

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Finale trafen mit Ray Reardon und Doug Mountjoy die beiden Spieler aufeinander, die zu diesem Zeitpunkt mit jeweils zwei Titeln die meisten Titel bei der walisischen Profimeisterschaft gewonnen hatten. Jedoch war das Endspiel eine klare Angelegenheit: Reardon gewann ungefährdet die ersten vier Frames, ehe Mountjoy überhaupt einen Frame gewinnen konnte. Jedoch ließ sie Reardon davon nicht beeindrucken und gewann die folgenden fünf Frames zum Turniergewinn.

Finale: Best of 17 Frames
Ebbw Vale Leisure CentreEbbw Vale, Wales, 20. Februar 1983
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Ray Reardon 9:1 WalesFlag of Wales (1959–present).svg Doug Mountjoy
74:60 (M. 52), 69:60 (R. 69, M. 59), 56:32, 73:46, 25:93, 80:6 (50), 69:23, 81:24,
64:31, 114:0 (82)
82 Höchstes Break 59
Century-Breaks
3 50+-Breaks 2

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Ron Florax: 1983 Welsh Professional Championship. CueTracker.net, abgerufen am 11. Juni 2019 (englisch).
  2. Ron Florax: 1983 Welsh Professional Championship - Finishes. CueTracker.net, abgerufen am 11. Juni 2019 (englisch).
  3. Chris Turner: Welsh Professional Championship. Chris Turner’s Snooker Archive, 2008, archiviert vom Original am 18. April 2016; abgerufen am 11. Juni 2019 (englisch).