Weltfamilientreffen

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Weltfamilientreffen oder Weltfamilientage sind Großveranstaltungen der katholischen Kirche für katholische Familien mit dem Ziel, Wert und Gestaltungsmöglichkeiten christlichen Familienlebens unter den Bedingungen der Gegenwart herauszustellen. Hauptelemente sind Gottesdienste, darunter eine große Papstmesse, Vorträge, Gruppenarbeit und Kulturprogramm.

Als Ziel der Treffen geben die Veranstalter an, "die Familie als göttliche Gabe zu feiern und die Familien zu vereinen, um zu beten, miteinander zu sprechen, zu lernen, zu teilen und die Erkenntnis über die Rolle der christlichen Familien als 'Hauskirche' und Basis der Evangelisierung zu bestärken."

Der Ursprung der Weltfamilientreffen liegt im Jahr 1981, als Papst Johannes Paul II. das apostolische Schreiben „Familiaris Consortio“ vorlegte und den Päpstlichen Rat für die Familie gründete.

Das erste Weltfamilientreffen wurde im Jahre 1994 in Rom durchgeführt. Seither fand es auf Initiative des Papstes hin alle drei Jahre statt:

Jedes Weltfamilientreffen besteht aus fünf zentralen Kundgebungen:

  • einem internationalen theologisch-pastoralen Kongress,
  • einem Kongress der Kinder,
  • einer Eucharistiefeier für pilgernde Familien,
  • einem feierliches Treffen, bei dem Familien über ihre Glaubenserfahrungen berichten, und
  • dem Schlussgottesdienst, bei dem der Papst oder sein Legat den Vorsitz hat und bei dem Kardinäle, Bischöfe und Priester aus aller Welt konzelebrieren.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. World Meeting 2015
  2. Annuncio Viaggio a Dublino per l’Incontro Mondiale delle Famiglie. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 21. März 2018, abgerufen am 21. März 2018 (italienisch).