Welttag des Hörens

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Der Welttag des Hörens (englisch: „World Hearing Day“ bzw. „International Ear Care Day“) ist ein weltweiter Aktionstag, mit dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeinsam mit nationalen Partnern globale Aufmerksamkeit auf die Prävention und Versorgung von Hörminderungen und auf die Bedeutung des Gehörs lenken möchte. Hintergrund ist, dass etwa 5 Prozent der Weltbevölkerung (466 Mio. Menschen) hochgradig hörgemindert und dadurch behindert sind. Dies betrifft allein ein Drittel der über 65-Jährigen, aber auch 34 Mio. Kinder.[1] Gemäß den WHO-Kriterien liegt die Prävalenz von Schwerhörigkeit in Deutschland bei 12 Prozent. Dies würde bedeuten, dass etwa 10 Mio. Menschen in Deutschland schwerhörig sind.[2] 5,8 Millionen Deutsche über 15 Jahren haben zudem einen beeinträchtigenden Hörverlust von mehr als 5 Dezibel – davon sind lediglich zwei Millionen mit Hörsystemen versorgt.[3]

Der Aktionstag findet jährlich am 3. März statt (bis zum Jahr 2015 unter der Bezeichnung „International Ear Care Day“).[4]

Offizielles Logo der WHO für den Welttag des Hörens

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Welttag wurde im Jahr 2007 auf der „Ersten Internationalen Konferenz zur Prävention und Rehabilitation von Hörminderungen“ (engl.: First International Conference on Prevention and Rehabilitation of Hearing Impairment) in Peking ins Leben gerufen.[5] Er hat ein jährlich wechselndes Schwerpunktthema (Auswahl, in engl.):

  • 2020: "Don't let hearing loss limit you!"[6]
  • 2019: „Check your hearing!“[7]
  • 2018: „Hear the future and prepare for it“[8]
  • 2017: „Action for Hearing Loss: Make a Sound Investment“[9]
  • 2016: „Childhood Hearing Loss: Act Now, Here Is How!“[10]
  • 2015: „Make Listening Safe“[11]
  • 2014: „Ear Care Can Avoid Hearing Loss“[11]
  • 2013: „Healthy Hearing, Happy Life - Hearing Health Care for Ageing People“[11]

2019 beteiligen sich zum ersten Mal die Hörakustikerverbände in Österreich und in der Schweiz an der deutschsprachigen Kampagne zum Welttag des Hörens. In einer gemeinsamen „D-A-CH-Kampagne“ klärten sie in drei Ländern über Ursachen und Risiken von Hörminderungen auf und vermitteln Experten für eine optimale Versorgung schwerhöriger Menschen.

Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vorfeld des 3. März veröffentlichen WHO und nationale Partnerorganisationen aktuelle statistische Daten zum jeweiligen Schwerpunktthema des Welttages.

  • Im Jahr 2020 nahm der Welttag des Hörens die hohe Zahl unversorgt Schwerhöriger zum Anlass den Appell „Hör nicht auf!“ an die Menschen zu richten – angelehnt an das WHO Motto „Don´t let hearing loss limit you!“. Ziel war es darauf aufmerksam zu machen, dass eine Hörminderung kein Hindernis für ein aktives Leben sein muss. Eine adäquate Versorgung steigert die Lebensqualität, erleichtert soziale Kontakte und erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr. Begleitet wurde der Welttag von der technischen Neuerung von Bluetooth LE Audio, die künftig eine noch umfassendere Inklusion hörgeminderter Menschen im Alltag ermöglichen wird.
  • Im Vorfeld des Welttages 2019 veröffentlichte die Hear-it AISBL aktuelle Zahlen zu Folgekosten unversorgter Hörminderung. Demnach verursacht unversorgte Hörminderung in der EU Schäden von 185 Mrd. Euro pro Jahr – auf Deutschland entfallen davon 39 Mrd. Euro, verursacht durch geminderte Lebensqualität und Produktivitätsverluste. Ermittelt wurden die Zahlen in einer Metastudie unter dem Titel "Hearing Loss - Numbers and Costs" an der Brunel University London. Hierfür wurden in den letzten zwei Jahrzehnten Hunderte von wissenschaftlichen Studien und Aufsätzen über die Prävalenz und die Folgen von Hörverlust sowie den Einsatz und die Vorteile von Hörgeräten analysiert und verglichen.Schirmherr der deutschsprachigen Kampagne zum Welttag war Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.[12]
  • Im Jahr 2018 stellte die WHO die drastisch ansteigende Zahl von Hörminderungen in den Fokus. Aktuelle Analysen weisen darauf hin, dass 2030 knapp 630 Millionen Menschen an Gehörverlust leiden könnten, wenn keine präventiven und behandelnden Maßnahmen dagegen eingeleitet werden. 2050 wären es schon mehr als 900 Millionen Menschen weltweit. Gründe hierfür sieht die WHO in der steigenden Weltbevölkerung und der zunehmenden Anzahl älterer Menschen in der Bevölkerung.[13]
  • 2017 wies die WHO die jährlichen Kosten aus, die unbehandelte Hörminderungen weltweit verursachen. Demnach können jährlich rund 750 Milliarden US-Dollar (ca. 700 Mrd. Euro) gespart werden, würden Hörminderungen zeitnah und richtig behandelt. Diese Summe setzt sich laut WHO zusammen aus Gesundheitsausgaben (67–107 Mrd. US-Dollar), Erziehungs- und Betreuungsaufwänden für schwerhörige Kinder (3,9 Mrd. US-Dollar), Produktivitätseinbußen aufgrund frühzeitiger Verrentungen (105 Mrd. US-Dollar) und gesellschaftlichen Kosten als Resultat sozialer Isolation und Ausgrenzung aufgrund von Schwerhörigkeit (573 Mrd. US-Dollar).[14]
  • Vor dem Welttag 2016 veröffentlichte die WHO erstmals Zahlen zu den weltweit durch Schwerhörigkeit behinderten Kindern. Demnach sind (bei insg. weltweit 360 Mio. schwerhörigen Menschen) 32 Mio. Kinder derart schwerhörig, dass sie in ihrem Alltag und in ihrer Entwicklung behindert (engl.: disabled) sind. Die WHO schätzt, dass etwa 60 Prozent dieser Hörbehinderungen durch präventive Maßnahmen zu verhindern sind. Etwa die Hälfte der vermeidbaren Hörbehinderungen bei Kindern werden durch Krankheiten wie Masern, Mumps, Röteln und Infektionen verursacht, 17 Prozent durch Komplikationen bei der Geburt.[15] Der Welttag hob in diesem Zusammenhang die Bedeutung frühzeitiger Präventionsmaßnahmen wie das Neugeborenenhörscreening hervor, das in Deutschland im Jahr 2009 – als freiwillige Leistung – flächendeckend eingeführt wurde.[16]
  • Im Jahr 2015 wies die WHO auf die Gefährdung von weltweit 1,1 Mrd. junger Menschen durch zu lautes Musikhören (insbes. mit MP3-Playern) hin.[17] Die WHO schätzt, dass in einkommensstarken Ländern etwa die Hälfte der jungen Menschen im Alter von 12 bis 35 Jahren eine Schwerhörigkeit durch zu laute Geräuschpegel ihrer Smartphones und MP3-Player riskiert.[18] Auch in Deutschland beobachten Hals-Nasen-Ohrenärzte seit Jahren einen Anstieg der Zahl dauerhaft schwerhöriger Jugendlicher. Der Hörverlust im Hochfrequenzbereich bei Kindern und Jugendlichen hierzulande hat sich in einem Zeitraum von 24 Jahren nahezu verdoppelt. Zu den Hauptursachen dieser vor allem lärmbedingten Hörstörungen zählen Kinderspielzeuge, portable Musikabspielgeräte und Musikveranstaltungen.[19]

Öffentliche Wahrnehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Motto „Hör nicht auf!“ haben sich 2020 bundesweit 4.700 Partner angeschlossen. Durch die mediale Berichterstattung über den Aktionstag wurden in Deutschland knapp 97,4 Millionen Leser, Hörer und Zuschauer über allgemeine Online- und Printmedien, Radio- und TV-beiträge sowie die Sozialen Medien erreicht und über Vorsorge- und Versorgungsmöglichkeiten informiert.[20]

Im Jahr 2019 schloss sich die deutsche Kampagne dem Motto der WHO „Check your hearing – Überprüfe dein Gehör“ an. Als Ableitung aus den kommunizierten Folgekosten unversorgter Hörminderung, lag der Fokus auf Prävention und Vorsorge. Zur Unterstreichung der persönlichen Relevanz des Gehörs für die individuelle Lebensqualität, wurde begleitend der Slogan „Hören. Der Sinn deines Lebens“ genutzt. Bundesweit haben Aktionspartner mit vielfältigen Aktionen über das Hören informiert. Durch die mediale Berichterstattung über den Aktionstag wurden in Deutschland knapp 31 Millionen Leser, Hörer und Zuschauer über allgemeine Online- und Printmedien, Radiobeiträge und private sowie öffentlich-rechtliche Fernsehsender erreicht und über Vorsorge- und Versorgungsmöglichkeiten informiert.[21] Um auch die Parlamentarier des EU-Parlaments persönlich auf die Problematik aufmerksam zu machen, organisierte die WHO vor der zugehörigen Debatte vor dem Sitzungssaal im EU-Parlament einen Hörtest für Parlamentarier, an dem diese freiwillig teilnehmen und ihr Gehör testen lassen konnten.[22]

Im Jahr 2018 lag der Fokus in Deutschland wieder auf dem Motto „Hören. Der Sinn deines Lebens“. Rund 3.700 Partner haben dazu landesweit einen kostenlosen Hörtest zur Vorbeugung von Hörminderungen angeboten und über das Hören informiert. Die Berichterstattung über den Welttag erreichte hierzulande in allgemeinen Online- und Printmedien rund 14 Millionen Leser. 55 Radiobeiträge wurden von mehr als 6 Millionen Menschen gehört und gut 6 Millionen Zuschauer haben Fernsehbeiträge zum Welttag gesehen.[23]

Im Jahr 2017 beteiligten sich weltweit 55 Länder und zahlreiche Nichtregierungsorganisationen am Welttag des Hörens.[24] In Deutschland haben sich unter dem Motto „Hören. Der Sinn deines Lebens“ 3.500 Partner für den Aktionstag engagiert. Die Berichterstattung über den Welttag erreichte hierzulande in allgemeinen Online- und Printmedien mehr als 24 Mio. Leser. 55 Radiobeiträge wurden von mehr als 6 Millionen Menschen gehört und fast 4 Mio. Zuschauer haben Fernsehbeiträge zum Welttag gesehen.[25]

Im Jahr 2016 fanden in 36 Ländern auf allen Erdteilen Aktionen am Welttag des Hörens statt.[26] In den deutschen Medien wurde neben dem internationalen Rahmenthema Kinderschwerhörigkeit[27][28] vor allem das mit zunehmendem Alter steigende Risiko einer Altersschwerhörigkeit thematisiert[29], sowie über Ohrhygiene[30], die Versorgung mit Hörgeräten und Cochlea-Implantaten aufgeklärt.[31] Insgesamt wurden nach Zahlen der Veranstalter des Welttages allein in Deutschland mit der Informations- und Aufklärungskampagne über 14 Millionen Menschen erreicht.[32]

Im Jahr 2015 wurde der Aktionstag von den nationalen Gesundheitssystemen in 24 Ländern sowie von 14 nationalen und internationalen Nichtregierungsorganisationen begangen.[33] In zahlreichen Ländern war der Welttag Thema in den nationalen Medien, so zum Beispiel in Australien,[34] Italien,[35][36] Großbritannien,[37] USA[38] und Österreich.[39] In der bundesweiten medialen Berichterstattung in Deutschland wurde neben der zunehmenden Gefährdung Jugendlicher durch zu lautes Musikhören[40] insbesondere die – über alles Altersgruppen hinweg – gravierende Unterversorgung schwerhöriger Menschen mit Hörhilfen thematisiert. Demnach sind 20 Millionen Menschen in Deutschland schwerhörig, doch tragen nur 16 % davon ein Hörgerät.[41] Dabei entstehen durch die Folgen unbehandelter Schwerhörigkeit – etwa durch den Verlust der kognitiven Leistung, durch Stürze, Depressionen und Berufsunfähigkeit – volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 2,5 Milliarden Euro pro Jahr.[42] Dem Zusammenhang zwischen einer unversorgten Schwerhörigkeit und einem höheren Risiko, an Demenz zu erkranken, wurde in der Folge ebenfalls wachsende mediale Beachtung geschenkt.[43][44]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. WHO factsheet Nr. 300, Zugriff am 12. Februar 2016.
  2. von Gablenz, P./Holube, I (2015): Prävalenz von Schwerhörigkeit im Nordwesten Deutschlands (Memento des Originals vom 19. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tgm.jade-hs.de. Ergebnisse einer epidemiologischen Untersuchung zum Hörstatus (HÖRSTAT), in: HNO 2015, Nr. 63, S. 195–214. Zugriff am 19. Februar 2016
  3. Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt: Studie sieht Milliardenkosten durch unversorgte Hörminderung. 25. Februar 2019, abgerufen am 23. März 2020.
  4. Englischsprachige Aktionsseite der WHO zum Welttag des Hörens, Zugriff am 8. Februar 2016.
  5. WHO Website: International Ear Care Day, Zugriff am 19. Februar 2016
  6. WHO | World Hearing Day 2020. Abgerufen am 24. Januar 2020.
  7. 3 March 2019: World Hearing Day. Abgerufen am 26. Januar 2019 (britisches Englisch).
  8. 3 March 2018: World Hearing Day. Abgerufen am 2. Februar 2018 (britisches Englisch).
  9. 3 March 2017: World Hearing Day. Abgerufen am 31. Januar 2017 (britisches Englisch).
  10. Englischsprachige Seite zum WHO-Schwerpunktthema 2016: Childhood Hearing Loss, Zugriff 10. Februar 2016.
  11. a b c Englischsprachige Seite WHO zum International Care Day am 3. März, Zugriff am 19. Februar 2016
  12. Mitteilung der Hear-it AISBL zu Folgekosten unversorgter Hörminderung in Europa, Zugriff am 9. April 2019.
  13. Infografik der WHO (engl.), Zugriff am 19. Juni 2018.
  14. Informationsbroschüre der WHO zu den globalen Kosten unbehandelter Hörminderungen (engl.), Zugriff am 16. Juni 2017.
  15. Informationsbroschüre der WHO zum Thema Schwerhörigkeit bei Kindern (engl.), Zugriff am 10. Februar 2016.
  16. Biermann Medizin Newsportal@1@2Vorlage:Toter Link/www.biermann-medizin.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , Zugriff am 15. Februar 2016.
  17. Englischsprachige Seite zur WHO-Kampagne „Make Listening Safe“, Zugriff am 10. Februar 2016.
  18. Informationsbroschüre der WHO zur „Make Listening Safe“ Kampagne (engl.), Zugriff am 11. Februar 2016.
  19. Mitteilung Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte vom 22. Oktober 2015: [1], Zugriff am 12. Februar 2016.
  20. Welttag des Hörens 2020 – Hören. Der Sinn deines Lebens! Abgerufen am 23. März 2020 (deutsch).
  21. Mitteilung des Bundesverbandes der Hörgeräteindustrie zum Welttag des Hörens 2019, Zugriff am 9. April 2019.
  22. Check your hearing. hear-it.org. 28. Februar 2019. Abgerufen am 5. August 2019.
  23. Deutsche Website des Welttag des Hörens
  24. Englischsprachiger Bericht der WHO zum Welttag des Hörens 2017, Zugriff am 16. Juni 2017.
  25. Deutsche Website des Welttag des Hörens
  26. Englischsprachiger Kampagnenbericht der WHO zum Welttag des Hörens 2016, Zugriff am 17. Juni 2016
  27. Ärzte-Zeitung: Welttag des Hörens - Eine Chance für schwerhörige Kinder, 2. März 2016, Zugriff am 17. Juni 2016
  28. NDR-Fernsehen: "Horchis" helfen - wie Kinder hören lernen, 3. März 2016, Zugriff am 17. Juni 2016
  29. NDR-Fernsehen: Ohren auf am Welttag des Hörens, 3. März 2016, Zugriff am 17. Juni 2016
  30. BILD-Zeitung: Woraus besteht Ohrenschmalz?, 3. März 2016, Zugriff am 17. Juni 2016
  31. Frankfurter Allgemeine Zeitung: Klang statt Chaos, 15. April 2016, Zugriff am 17. Juni 2016
  32. Deutsche Website des Welttag des Hörens
  33. Englischsprachiger Bericht zum International Ear Care Day 2015, Zugriff am 10. Februar 2016.
  34. SBS, Australien: WHO - junge Menschen riskieren Hörverlust durch Kopfhörer und Nachtclubs, Zugriff am 19. Februar 2016
  35. Rai News, Italien: WHO - junge Menschen riskieren Hörverlust durch Kopfhörer und Nachtclubs, Zugriff am 19. Februar 2016
  36. Corriere della sera, Italien: WHO - junge Menschen riskieren Hörverlust durch Kopfhörer und Nachtclubs, Zugriff am 19. Februar 2016
  37. The Guardian, Großbritannien: Welttag des Hörens, Zugriff am 19. Februar 2016
  38. PBS Newshour, USA: More than 1 billion young people at risk for hearing loss, Zugriff am 19. Februar 2016
  39. Kleine Zeitung, Österreich: Einer Milliarde Menschen droht Verlust des Gehörs, Zugriff am 19. Februar 2016
  40. Deutsche Gesundheitsnachrichten: Lärm im Alltag: Schleichender Gehörverlust wird oft unterschätzt, Zugriff am 19. Februar 2016
  41. Focus: „Tag des Hörens“ - Hörgeräte bringen Geräusche zurück, Zugriff am 19. Februar 2016
  42. Süddeutsche Zeitung: „Tag des Hörens“ - Hörgeräte bringen Geräusche zurück. Süddeutsche Zeitung, 13. Mai 2015, abgerufen am 31. Juli 2020.
  43. ARD Fernsehen, Beitrag der Reihe W wie Wissen, 18. April 2015, Zugriff am 14. Februar 2016.
  44. Schlecht hören macht dement. Radiobeitrag des NDR, 15. Juni 2015, Zugriff am 14. Februar 2016.