Werkstatt für Gesang, Spiel und Sprache

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Werkstatt für Gesang, Spiel und Sprache
Schulform Musik- und Schauspielschule
Gründung 1983
Adresse

Walramstraße 35,
65183 Wiesbaden

Land Hessen
Staat Deutschland
Koordinaten 50° 5′ 0,5″ N, 8° 13′ 54,3″ OKoordinaten: 50° 5′ 0,5″ N, 8° 13′ 54,3″ O
Träger privat
Lehrkräfte 5 + Fremddozenten
Leitung Mary Lou Sullivan-Delcroix
Website hinterhof-palazzo.de

Die Werkstatt für Gesang, Spiel und Sprache in Wiesbaden-Westend wurde im Ursprung 1983 von der US-amerikanische Opernsängerin Mary Lou Sullivan-Delcroix gegründet und ist eine staatlich registrierte private Musik- und Schauspielschule. Seit 1996 befindet sich Sullivan-Delcroix' Schule in den heutigen Räumen[1] und ist seit Bezug als Veranstaltungsort auch als „Hinterhof-Palazzo“ geläufig.[2] Die Räumlichkeiten dienten zuvor einer Bauchtanzschule.

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feste Dozenten sind neben der Gründerin und künstlerischen Leiterin Sullivan-Delcroix die Schauspieler Michael Delcroix[Anm 1] und Holger Bonrath, der Musiker Andreas Karthäuser sowie der Musikwissenschaftler und -pädagoge Jürgen Schmidt.[1] Die Schule bietet Gruppen- und Einzelunterricht in den Bereichen Gesang, Stimmbildung, Musical und Schauspiel. Teilweise werden Musikprojekte vom Kulturamt der Stadt Wiesbaden mit Zuschüssen gefördert.[3] Unter anderem absolvierte Franziska Kruse von 2009 bis 2010 eine Gesangsausbildung an der Schule.
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  1. Michael Delcroix ist der Sohn von Konstantin Delcroix und Ehemann von Mary Lou Sullivan-Delcroix. Auch andere professionelle Künstler bieten als Dozenten Workshops in der Einrichtung an.

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im schuleigenen „Künstlerforum“ finden regelmäßig Aufführungen mit professionellen Künstlern und Schülern der Werkstatt statt.[4][5] Auch externe Künstler treten im Hinterhof-Palazzo auf.[6] Hierzu bietet der kleine Saal rund 50 Plätze; zudem kann der Hinterhof zeitweise für Veranstaltungen mitgenutzt werden.[1]

Ensemblemitglieder der Schule gastieren wiederum auch außerhalb Wiesbadens.[7]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Anja Baumgart-Pietsch: Der Wiesbadener Hinterhof-Palazzo ist eine Werkstatt für die Stimme. Wiesbadener Kurier, 11. September 2017.
  2. Bevorzugte Arbeitsumgebung von Medien-Unternehmen . In: Roland Mischke: Warum der Hinterhof plötzlich sein Comeback erlebt. Welt N24, 24. Oktober 2015.
  3. Zahlen, Daten, Fakten. Übersichts-Tabellen zur Kulturförderung. Kulturamt Wiesbaden, 2015, S. 83, 86.
  4. Manuel Wenda: Gelungenes Experiment mit „The Spirit of Broadway“ im Hinterhof-Palazzo. Wiesbadener Tagblatt, 11. November 2015.
  5. Manuel Wenda: Komponistin, Dirigentin und Schriftstellerin – Eine Annäherung an Ethel Smyth. Wiesbadener Kurier, 30. Juni 2016.
  6. „Napoli Canta“ – Gastspiel aus Italien. Auszug aus dem Veranstaltungskalender, Stadt Wiesbaden.
  7. Martina Tabel: Ahrensburgs Marstall wird zum Pariser Salon. Hamburger Abendblatt, 1. März 2003.