Werner Sobek

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Werner Sobek im März 2008

Werner Sobek (* 16. Mai 1953 in Aalen) ist ein deutscher Bauingenieur und Architekt. Er ist ordentlicher Professor an der Universität Stuttgart und Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK). Sobek ist Inhaber der Firmengruppe Werner Sobek. Er ist einer der Initiatoren der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1974 bis 1980 absolvierte Sobek ein Bauingenieur- und Architekturstudium an der Universität Stuttgart. Er war zwischen 1980 und 1986 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich SFB 64 Weitgespannte Flächentragwerke an der Universität Stuttgart. Im Jahr 1987 erfolgte seine Promotion im Bauingenieurwesen an der Universität Stuttgart. Zwischen 1987 und 1991 arbeitete er in Stuttgart im Ingenieurbüro Schlaich Bergermann und Partner.

Im Jahr 1992 gründete er das Büro Werner Sobek, das mittlerweile neben seinem Hauptstandort in Stuttgart auch in Frankfurt am Main, Dubai, London, Moskau, New York und São Paulo vertreten ist. Bereits 1991 wurde er zum Professor und Leiter des Instituts für Tragwerksentwurf und Bauwesenforschung an der Universität Hannover (Nachfolge Bernhard Tokarz) berufen.

Seit 1994 ist Sobek Professor an der Universität Stuttgart als Nachfolger von Frei Otto und Direktor des Instituts für Leichte Flächentragwerke und des Zentrallabors des Konstruktiven Ingenieurbaus. Im Jahr 1998 wurde er Mitglied des Vorstands der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und zum Prüfingenieur für Baustatik für alle Fachrichtungen ernannt.

Im Jahr 2000 übernahm er einen zweiten Lehrstuhl als Nachfolger von Jörg Schlaich und gründete das Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK). Im selben Jahr: Shanghai Engineering License. Von 2000 bis 2001 war er Gastprofessor an der Universität Graz. Seit 2002 ist er Mitglied der Architektenkammer Baden-Württemberg, außerordentliches Mitglied des BDA und Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung.

Im Jahr 2003 wurde Werner Sobek zum Peer Review Engineer in Chicago ernannt. Im Jahr 2004 würdigte die Pinakothek der Moderne in München sein Schaffen mit der Ausstellung show me the future – wege in die zukunft. engineering und design von werner sobek. Im Jahr 2009 folgte eine große Ausstellung in der Ringturm-Galerie in Wien unter dem Titel Skizzen für die Zukunft - Werner Sobek und das ILEK. Diese Ausstellung wurde auch im Rahmen der Architekturbiennale 2010 in Moskau gezeigt, wo sie eine Auszeichnung als beste Gastausstellung erhielt.

Werner Sobek war von 2006 bis 2010 Mitglied des Forschungs- und Technologiebeirats der TU Graz und Vorsitzender des Hochschulrats der neu gegründeten HafenCity Universität Hamburg in Hamburg. In 2007–2008 hatte Werner Sobek eine Gastprofessur an der GSD (Graduate School of Design) in Harvard inne. Im April 2008 wurde Werner Sobek zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V. ([DGNB]) gewählt, zu deren Gründungsmitgliedern er gehört. Dieses Amt hatte er bis zum 21. Juni 2010 inne. Im Juni 2013 entschloss sich Werner Sobek, nicht mehr für das Präsidium der DGNB zu kandidieren. Von Sommer 2008 bis Frühjahr 2014 war Werner Sobek darüber hinaus auch Mies van der Rohe Studio Professor am Illinois Institute of Technology[1] in Chicago.

Am 10. Juni 2009 verlieh ihm die TU Dresden für seine Verdienste um die Entwicklung der modernen Architektur, insbesondere im Hinblick auf das schöpferische Zusammenwirken von Architekten und Ingenieuren und sein Engagement für ein Umdenken im Bauen für die Zukunft den akademischen Grad „Doktor der Ingenieurwissenschaften Ehren halber“ (Dr.-Ing. E. h.).[2] Am 8. November 2013 zeichnete ihn die TU Graz „in Würdigung seiner hervorragenden wissenschaftlich-technischen Verdienste auf den Gebieten Architektur und Bauingenieurwesen“ mit einem Ehrendoktorat (Dr. h. c.) aus.[3] Im Jahr 2012 ist Werner Sobek als Professor und Inhaber einer Firmengruppe mit über 200 Mitarbeitern sowie als Prüfingenieur für Baustatik tätig.

Das von Werner Sobek geleitete Institut für Leichtbau, Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart vereinigt in Forschung und Lehre die in der Architektur dominanten Bereiche des Entwerfens und Gestaltens mit den im Bauingenieurwesen im Mittelpunkt stehenden Bereichen der Analyse und Konstruktion sowie der Materialwissenschaft. Auf der Grundlage einer zielorientierten und interdisziplinären Vorgehensweise befasst sich das Institut mit der konzeptionellen und werkstoffübergreifenden Entwicklung von allen Arten von Bauweisen und Tragstrukturen. Der Bogen der Arbeitsgebiete spannt dabei vom Bauen mit Textilien und Glas bis zu neuen Strukturen in Stahl- und Spannbeton. Vom einzelnen Detail bis zur gesamten Struktur geht es um die Optimierung von Form und Konstruktion hinsichtlich Material- und Energieaufwand, Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit, Rezyklierbarkeit und Umweltverträglichkeit.

Werner Sobek ist Mitglied im Stiftungsrat der Bundesstiftung Baukultur.[4]

Im Dezember 2011 gründete Werner Sobek mit anderen den Stuttgart Institute of Sustainability Stiftung e. V., ein gemeinnütziger Verein, dessen Ziel die Förderung von Forschung über nachhaltige Bautechniken ist.[5]

Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wohnhäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werner Sobek plant pro Jahr ein Wohnhaus. Diese Projekte dienen dem Büro als Experiment und Anschauungsobjekt für neue Technologien, die dann oft auch bei den größeren Projekten des Büros Verwendung finden. Eines dieser Gebäude ist R128, das private Wohnhaus der Familie Sobek in Stuttgart ist. Das würfelförmige, viergeschossige, auf allen Seiten vollständig verglaste Gebäude ist nahezu komplett recycelbar und emissionsfrei. R128 ist modular aufgebaut. Der für Heizung und Regelungstechnik benötigte elektrische Strom wird photovoltaisch erzeugt. Weitere Referenzbauten im Einfamilienhausbereich sind H16, D10, F87 (Effizienzhaus Plus mit Elektromobilität) und B10. Seine Studie R129 behandelt eine transparente Hülle, die dem Menschen Schutz bietet, ihm aber einen innigen Kontakt mit der umgebenden Natur erlaubt.

Weitere Hochbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Design[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Doppelmayr Kabinendesign, Koblenz, 2010
  • NY City Lights, New York City, 2004
  • Seilendbeschlag, 2001
  • Airport Chair, 2001

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Werner Sobek: Zum Entwerfen im Leichtbau. In: Bauingenieur. 70/1995, S. 323–329.
  • Christian Schittich, Gerald Staib, Dieter Balkow, Matthias Schuler, Werner Sobek: Glasbau Atlas. 1. Auflage. Birkhäuser Verlag, Basel 1998, ISBN 3-7643-5944-7.
  • H. C. Schulitz, W. Sobek, K. J. Habermann: Stahlbau Atlas. Birkhäuser, Basel/ Boston/ Berlin 1999.
  • W. Sobek, M. Kutterer, R. Messmer: Untersuchungen zum Schubverbund bei Verbundsicherheitsglas – Ermittlung des zeit- und temperaturabhängigen Schubmoduls von PVB. In: Bauingenieur. 75/2000, Nr. 1, S. 41–46.
  • W. Sobek, W. Haase, P. Teuffel: Adaptive Systeme. In: Stahlbau. 69(7), 2000, S. 544–555.
  • W. Sobek: Archi-Neering – Visions of an Architecture for the 21st Century. In: Glass Processing Days. Conference Proceedings 18 to 21 June 2001. Tamglass Ltd. Oy, Tampere, Finland. Tampere 2001, S. 331–334.
  • W. Sobek, W. Sundermann, N. Rehle, H. G. Reinke: Tragwerke für transparente Hochhäuser. In: Bauingenieur. 76, 2001, S. 326–335.
  • W. Sobek, P. Teuffel: Adaptive Structures in Architecture and Structural Engineering. Smart Structures and Materials (SPIE Vol. 4330): Proceedings of the SPIE 8th Annual International Symposium, 4-8 March 2001, Newport Beach, CA, USA. Ed. Liu, S. C., SPIE, Bellingham, S. 36–45.
  • W. Sobek, P. Teuffel: Neue Entwicklungen im Leichtbau: Adaptive Tragwerke. In: Ingenieurbaukunst in Deutschland. Jahrbuch 201. Junius, Hamburg 2001.
  • W. Sobek, P. Teuffel: Adaptive Lightweight Structures. In: J. B. Obrebski (Hrsg.): Lightweight Structures in Civil Engineering: Proceedings of the International IASS Symposium 24–28 June 2002, Warsaw, Poland. Micro Publisher, Wydawnictwo Naukowe, S. 203–210.
  • Werner Sobek: Über Schachtelhalme, Türme und Hochhäuser. In: Der Traum vom Turm. Hochhäuser: Mythos – Ingenieurkunst – Baukultur. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im NRW-Forum Kultur und Wirtschaft Düsseldorf vom 6. November 2004 bis zum 20. Februar 2005. Hatje-Cantz, Ostfildern 2004, S. 42–57.
  • Werner Sobek: Glass Structures. In: The Structural Engineer. Vol. 83, Nr. 7, 5. April 2005, S. 32–36.
  • Werner Sobek, Lucio Blandini: Die „Glaskuppel“. Prototyp einer rahmenlosen selbsttragenden Glasschale. In: Beratende Ingenieure. 11/12, 2005, S. 23–28.
  • W. Sobek, P. Teuffel, A. Weilandt, C. Lemaitre: Adaptive and Lightweight. Adaptables2006, TU/e, International Conference On Adaptable Building Structures, Eindhoven The Netherlands 03–05 July 2006.
  • Werner Sobek, Stephen Hagenmayer, Michael Duder, Thomas Winterstetter: Die „Highlight Munich Business Towers“ in München. Tragwerksplanung und statische Nachweise. In: Bautechnik. 4/2006, S. 247–253.
  • Werner Sobek: Suvarnabhumi International Airport Bangkok – Tragwerk und Formfindung. In: Detail. 7/8 (2006), S. 818–919.
  • Werner Sobek: Gedanken zu einer Reform der Bauingenieurausbildung. In: Bauen im Aufbruch?! Schriftenreihe der Stiftung Bauwesen. Heft 11, S. 65–73.
  • Werner Sobek: Das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Die Tragwerksplanung – Komplexe Geometrie in 3-D. In: Detail. 9, 2006, S. 9801–9981.
  • Werner Sobek, Martin Kobler: Form und Gestaltung von Betonschalen. In: Beton Kalender. 2007 Teil 2, S. 1–18.
  • Werner Sobek, Wolfgang Straub, Jan Ploch: Teilüberdeckelung einer innerstädtischen Bundesstraße mit Spannbetonfertigteilen. In: Beton- und Stahlbetonbau. 2/2007, S. 114–119.
  • Werner Sobek, Hans Georg Reinke, Tobias Berger, Dietmar Klein, Patrick Prasser: Lufthansa Aviation Center. Die Neue Hauptverwaltung in Frankfurt. In: Beratende Ingenieure. 1/2, 2007, S. 18–21.
  • Werner Sobek: Bauschaffen – auch im Sinn der Nachhaltigkeit. In: archplus. 184, Okt. 2007, S. 88 f.
  • Werner Sobek, Wilfried Laufs, Angelika Schmid, Ed Rossier: Innovative Steel Structures for Museo del Acero in Mexico. In: Structural Engineering International. 1/2008, S. 15–19.
  • Werner Sobek: Wie weiter wohnen? In: Werner Sobek, Bettina Hintze (Hrsg.): Die besten Einfamilienhäuser – innovativ und flexibel. Callwey, München 2008, S. 8–13.
  • Werner Sobek, Angelika Schmid, Frank Heinlein: Innovative Stahltragwerke für das Museo del Acero in Mexiko. In: Stahlbau. 77, Heft 8, 2008, S. 551–554.
  • Karl Gertis, Gerd Hauser, Klaus Sedlbauer, Werner Sobek: Was bedeutet „Platin“? Zur Entwicklung von Nachhaltigkeitsbewertungsverfahren. In: Bauphysik. 30, Heft 4, 2008, S. 244–256.
  • Werner Sobek, Heiko Trumpf, Lena Stork, Nik Weidler: The Hollaenderbruecke. Economic and architecturally sophisticated design employing steel and GFRP. In: Steel Construction. 1, Heft 1, 2008, S. 34–41.
  • Werner Sobek, Angelika Schmid, Frank Heinlein: From Mill to Museum. In: Modern Steel Construction. Juni 2008, S. 26–29.
  • Werner Sobek, Wolfgang Straub, Angelika Schmid: Horizon Serono – Konstruktion des weltweit größten zu öffnenden Glasdaches und der darunterliegenden Forumfassade. In: Stahlbau. 78, Heft 1, 2009, S. 1–10.
  • Werner Sobek: Engineered Glass. In: Michael Bell, Jeannie Kim (Hrsg.): Engineered Transparency – The Technical, Visual, and Spatial Effects of Glass. Princeton Architectural Press, New York 2009, S. 169–182.
  • Werner Sobek, Klaus Sedlbauer, Heide Schuster: Sustainable Building. In: Hans-Jörg Bullinger (Hrsg.): Technology Guide. Principles – Applications – Trends. Springer, Heidelberg 2009, S. 432–435.
  • Werner Sobek: Vom Institut für Massivbau zum Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren. Das Institut nach der Emeritierung von Fritz Leonhardt. In: Joachim Kleinmanns, Christiane Weber (Hrsg.): Fritz Leonhardt 1909–1999. Die Kunst des Konstruierens. The Art of Engineering. Axel Menges, Stuttgart 2009, S. 160–163.
  • Werner Sobek: Das Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen – ein neues Instrument zur Planung und Zertifizierung von Nachhaltigkeit. In: VDI-Jahresausgabe 2009/2010 der Fachzeitschrift „Bauingenieur“ Band 84, September 2009, S. 90–91.
  • Werner Sobek, Frank Tarazi: Ein weiterer Schritt hin zur entmaterialisierten Gebäudehülle – das Neue Verwaltungsgebäude der Europäischen Investititionsbank in Luxemburg. In: Bauingenieur. Band 85, Januar 2010, S. 29–35.
  • Werner Sobek, Holger Hinz: Der Neubau des Emil-Schumacher-Museums in Hagen. In: Stahlbau Spezial 2010 – Konstruktiver Glasbau. S. 30–33.
  • Werner Sobek: Wie weiter Bauen? Editorial. In: Beton- und Stahlbetonbau. 105, Heft 4, 2010, S. 205.
  • Werner Sobek, Holger Hinz, Wolfgang Sundermann: Die Sanaya Towers in Amman. Eine tragwerksplanerische Herausforderung. In: Beton- und Stahlbetonbau. 105, Heft 4, 2010, S. 244–247.
  • Werner Sobek, Heiko Trumpf, Frank Heinlein: Recyclinggerechtes Konstruieren im Stahlbau. In: Stahlbau. 79, Heft 6, 2010, S. 424–433.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 05/2010 – 06/2010: Sketches for the Future. Werner Sobek and the ILEK (Architecture Biennale Moscow 2010)
  • 03/2010 – 05/2010: Designing the Future (Goethe-Institut La Paz u. a. (Wanderausstellung))
  • 11/2009 – 12/2009: Skizzen für die Zukunft. Werner Sobek und das ILEK (FH Kärnten, Spittal)
  • 06/2009 – 09/2009: Skizzen für die Zukunft. Werner Sobek und das ILEK (Ringturm-Galerie Wien)
  • 05/2009 – 06/2010: Designing the Future (Goethe-Institut Jakarta u. a. (Wanderausstellung))
  • 02/2005: Merging Architecture and Engineering – Lightweight, Adaptivity and Transparency (American University of Cairo)
  • 09/2004 – 11/2004: Sobek und Seele – Glasfassaden mit hoher Performance (Architekturmuseum Schwaben, Augsburg)
  • 05/2004 – 08/2004: show me the future – wege in die zukunft (Pinakothek der Moderne, München)
  • 11/2003 – 11/2004: Beyond Materiality – China Tour (Peking, Houa Zhong Keij, Beifang Jidaoda, Suzhou, Zhejiang, Fuzhou, Kanton, Shenzhen)
  • 11/2003: Beyond Materiality (Messe Tokyo)
  • 09/2002 – 10/2002: Beyond Materiality (Aedes Galerie East, Berlin)
  • 06/1999 – 11/1999: Archi-neering (Städtisches Museum Leverkusen)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Conway Lloyd Morgan: Show me the Future. Engineering and Design by Werner Sobek. avedition, Ludwigsburg 2004, ISBN 3-89986-031-4.
  • Frank Heinlein, Maren Sostmann: Werner Sobek – Light Works. avedition, Ludwigsburg 2007, ISBN 978-3-89986-087-0.
  • Adolph Stiller (Hrsg.): Skizzen für die Zukunft. Werner Sobek – Architektur und Konstruktion im Dialog. Müry Salzmann, Wien 2009, ISBN 978-3-99014-000-0.
  • Frank Heinlein: Residentials by Werner Sobek. av edition, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-89986-235-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Werner Sobek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Architect/Structural Engineer Werner Sobek Joins IIT as Mies van der Rohe Studio Professor
  2. Ehrenpromotion von Prof. Sobek. Pressemeldung der TU Dresden, abgerufen am 18. Dezember 2014.
  3. Ehrendoktorat für Prof. Sobek. Pressemeldung der TU Graz, abgerufen am 18. Dezember 2014.
  4. Stiftungsrat. Website der Bundesstiftung Baukultur. Abgerufen am 9. Februar 2018.
  5. sis-stiftung.de
  6. wernersobek.de
  7. Erik Raidt: Werner Sobek für sein Lebenswerk ausgezeichnet. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 152, 6. Juli 2015, S. 16.