Werra-Meißner-Kreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Werra-Meißner-Kreises Deutschlandkarte, Position des Werra-Meißner-Kreises hervorgehobenKoordinaten: 51° 11′ N, 10° 3′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Verwaltungssitz: Eschwege
Fläche: 1.024,7 km²
Einwohner: 100.206 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 98 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: ESW, WIZ
Kreisschlüssel: 06 6 36
Kreisgliederung: 16 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Schlossplatz 1
37269 Eschwege
Webpräsenz: www.werra-meissner-kreis.de
Landrat: Stefan G. Reuß (SPD)
Lage des Werra-Meißner-Kreises in Hessen
Kassel Landkreis Kassel Werra-Meißner-Kreis Schwalm-Eder-Kreis Landkreis Waldeck-Frankenberg Landkreis Hersfeld-Rotenburg Landkreis Fulda Vogelsbergkreis Landkreis Marburg-Biedenkopf Lahn-Dill-Kreis Landkreis Limburg-Weilburg Landkreis Gießen Main-Kinzig-Kreis Wetteraukreis Rheingau-Taunus-Kreis Hochtaunuskreis Wiesbaden Main-Taunus-Kreis Kreis Groß-Gerau Frankfurt am Main Offenbach am Main Landkreis Offenbach Darmstadt Landkreis Darmstadt-Dieburg Kreis Bergstraße Kreis Bergstraße Odenwaldkreis Baden-Württemberg Rheinland-Pfalz Bayern Nordrhein-Westfalen Niedersachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild

Der Werra-Meißner-Kreis ist ein Landkreis im Regierungsbezirk Kassel in Nordhessen. Die Kreisstadt ist Eschwege.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namensgebend für den Werra-Meißner-Kreis ist einerseits der Fluss Werra, der von Thüringen kommend das Kreisgebiet im Südosten betritt, das nordöstliche Kreisgebiet durchfließt und nordwestlich von Witzenhausen das Kreisgebiet wieder verlässt, um in Hann. Münden zusammen mit der Fulda die Weser zu bilden. Andererseits namensgebend ist der Hohe Meißner, der Teil des Fulda-Werra-Berglands (Osthessisches Bergland) ist und mit 753,6 m ü. NN Höhe den höchsten Berg im Nordostteil Hessens und des Landkreises darstellt.

Neben dem Hohen Meißner zählen zum Werra-Meißner-Kreis die Höhenzüge und Gebirge Gobert, Kaufunger Wald, Ringgau, Schlierbachswald und Stölzinger Gebirge. Durchflossen wird der Kreis unter anderem von den Fließgewässern Berka, Frieda, Gelster, Losse, Sontra, Wehre und Werra. Ein Großteil des Kreisgebiets bzw. sein Nordwestteil wird von Teilen des Naturparks Meißner-Kaufunger Wald eingenommen.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Werra-Meißner-Kreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an den niedersächsischen Landkreis Göttingen, die thüringischen Landkreise Eichsfeld, Unstrut-Hainich-Kreis, Wartburgkreis und die kreisfreie Stadt Eisenach sowie an die hessischen Landkreise Hersfeld-Rotenburg, Schwalm-Eder-Kreis und Kassel.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kreisgebiet gehörte schon seit dem 12. Jahrhundert zur Landgrafschaft Hessen, später zu Hessen-Kassel, das Anfang des 19. Jahrhunderts zum Kurfürstentum Hessen aufstieg. 1821 entstanden innerhalb des Kurfürstentums die beiden Landkreise Eschwege und Witzenhausen, die auch nach 1866 weiter bestanden, als das Kurfürstentum Hessen Teil der preußischen Provinz Hessen-Nassau wurde. Im Rahmen der hessischen Kreisreform wurden beide Landkreise am 1. Januar 1974 zum Werra-Meißner-Kreis vereinigt.[2] Zur Kreisstadt wurde Eschwege, da die Stadt etwas zentraler liegt und auch größer ist als Witzenhausen.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1975 121.500 [3]
1980 118.500 [4]
1990 116.500 [4]
2000 113.962 [5]
2010 103.750 [5]
2014 100.206 [5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[6] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[7][8][9]

Diagrammdarstellung von Wahlergebnis und Sitzverteilung
Wahl des Kreistags im Werra-Meißner-Kreis 2016
 %
50
40
30
20
10
0
41,8 %
30,7 %
10,6 %
7,6 %
4,9 %
4,5 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-2,3 %p
-0,3 %p
+4,7 %p
-4,2 %p
+1,0 %p
+1,1 %p
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
Sitzverteilung im Kreistag 2016
      
Von 61 Sitzen entfallen auf:
Wahlvorschläge %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 41,8 25 44,1 27 49,3 30 49,4 30
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 30,7 19 31,0 19 31,9 20 29,3 18
FWG Freie Wähler Gemeinschaft Werra Meißner 10,6 6 5,9 4 6,2 4 7,9 5
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 7,6 5 11,8 7 4,8 3 5,7 4
FDP Freie Demokratische Partei 4,9 3 3,9 2 5,5 3 5,6 3
DIE LINKE. DIE LINKE.[10] 4,5 3 3,4 2 0,4 0
LINKS Linksbündnis Werra-Meißner 2,0 1
REP Die Republikaner 2,2 1
Gesamt 100,0 61 100,0 61 100,0 61 100,0 61
Wahlbeteiligung in % 53,5 54,2 54,3 58,1

Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landkreis Eschwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landkreis Witzenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werra-Meißner-Kreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Über einem grünen, mit einem silbernen Wellenbalken belegten Dreiberg hinter einer silbernen Flanke, darin ein neunblättriger roter Eschenzweig, in Blau eine eintürmige, rot bedachte silberne Burg“ (Wappen-Verleihung 12. November 1976)

Der Eschenzweig wurde als „redendes“ Wappensymbol dem alten Kreiswappen von Eschwege entnommen. Die Burg Ludwigstein war schon im alten Kreiswappen von Witzenhausen enthalten und der Dreiberg mit Wellenbalken nimmt Bezug auf den heutigen Kreisnamen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Nordkreis wird seit 1872 von der Bahnstrecke Halle–Hann. Münden mit Halten in Eichenberg, Witzenhausen-Nord und Gertenbach erschlossen. Ihr folgte 1875 die Verbindung Bebra–Eschwege, die ein Jahr später nach Göttingen verlängert wurde. Seitdem ist Eichenberg ein wichtiger Bahnknoten. Die Bahnstrecke Göttingen–Bebra wurde später Bestandteil der Nord-Süd-Strecke. Neben diesen beiden Linien und der Regiotram­strecke Kassel–Hessisch Lichtenau wird seit Dezember 2009 auch der Stadtbahnhof in Eschwege wieder bedient.[12]

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Kreisgebiet führt die Bundesautobahn 4 (Dresden–Eisenach–Kirchheimer Dreieck) und die Bundesautobahn 38 (Göttingen–Halle/Leipzig). Außerdem wird das Kreisgebiet von mehreren Bundesstraßen und Kreisstraßen erschlossen, darunter die B 7, die B 27 und die B 451. Darüber hinaus befindet sich die Bundesautobahn 44 Kassel–Hessisch Lichtenau–Eisenach in Bau.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werra-Meißner-Kreis Hessen Sontra Waldkappel Hessisch Lichtenau Gutsbezirk Kaufunger Wald Großalmerode Berkatal Meißner Neu-Eichenberg Witzenhausen Herleshausen Ringgau Wehretal Weißenborn Eschwege Wanfried Meinhard Bad Sooden-Allendorf Niedersachsen Thüringen Landkreis Hersfeld-Rotenburg Schwalm-Eder-Kreis Landkreis KasselMunicipalities in ESW.svg
Über dieses Bild

(Einwohner am 31. Dezember 2014[13])

Städte

  1. Bad Sooden-Allendorf (8350)
  2. Eschwege (19.466)
  3. Großalmerode (6536)
  4. Hessisch Lichtenau (11.984)
  5. Sontra (7513)
  6. Waldkappel (4433)
  7. Wanfried (4151)
  8. Witzenhausen (14.701)

Gemeinden

  1. Berkatal (1584)
  2. Herleshausen (2821)
  3. Meinhard (4711)
  4. Meißner (3082)
  5. Neu-Eichenberg (1853)
  6. Ringgau (2925)
  7. Wehretal (5024)
  8. Weißenborn (1072)

Gemeindefreies Gebiet

  1. Gutsbezirk Kaufunger Wald (unbewohnt)

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1974 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Eschwege gültige Unterscheidungszeichen ESW zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus dem Altkreis Witzenhausen Kennzeichen mit den Buchstabenpaaren NA bis ZZ und den Zahlen von 1 bis 99, später auch 100 bis 999.

Seit dem 16. September 2013 ist auch das Unterscheidungszeichen WIZ (Witzenhausen) erhältlich.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Werraland – Heimat-Kunst-Dichtung, Eschwege, 1. Jahrgang 1949 ff. (Vierteljahresschrift des Werratalvereins Eschwege)
  • Werraland – Merian Heft Nr. 33, Hamburg: Hoffmann und Campe (Sonderheft) 1980, 96 S., Illustrationen u. Karten
  • Erich Hildebrand: Land an Werra und Meißner – Ein Heimatbuch, Korbach 1983, 384 S., Ill. 3. Auflage 1990 (Neubearbeitung)
  • Heinz Schlarbaum: Münzfunde im Werra-Meißner-Kreis, Aus der Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaft für Vor- und Frühgeschichte Eschwege, (1. Teil): [Keltische und römerzeitliche Funde]. In: Das Werraland, 37 Jahrgang, Eschwege 1985, Heft 1, März 1985, S. 1 - 3, 1 Abb. [und mit Landkarte und Einzeichnung der Fundorte und Verbleib]. 2. Teil: Mittelalter. In: Das Werraland 1985, 37. Jahrgang, Eschwege 1985, Heft 2, Juni 1985, S. 27 - 29, 2 Abb .[und mit Landkarte und Einzeichnung der Fundorte und Verbleib]. 3. Teil: Neuzeit. In: Das Werraland 1985, 37. Jahrgang, Eschwege 1985, Heft 4, Dezember 1985, S. 64 - 66, 1 Abb. [und mit Landkarte und Einzeichnung der Fundorte und Verbleib]
  • Klaus Möller: Beiträge zu Werra-Meißner-Forschung, Berlin: Selbstverlag des Instituts für Physische Geographie der Freien Universität Berlin 1986 –
  • Hans Joachim Bodenbach: Bronzewaffen als Bodenfunde im Werra-Meißner-Kreis, in: Das Werraland, 41. Jahrgang, Eschwege 1989, Heft 1, März 1989, S. 1–4, mit 1 Landkarte, Katalog und 3 Abb.
  • Eschweger Geschichtsblätter, Eschwege 1990 ff. Selbstverlag des Geschichtsvereins Eschwege [Jahresschrift]
  • Hans Joachim Bodenbach: Gerätschaften aus Bronze als archäologische Funde im Werra-Meißner-Kreis, in: Das Werraland, 42. Jahrgang, Eschwege 1990, Heft 2, Juni 1990, S. 32–34, mit 1 Landkarte, Katalog und 2 Abb.
  • Manfred Lückert: Die Werra – Historische Fotos und Berichte. Bad Sooden-Allendorf 1990, 278 S., ca 320 Fotos
  • Thomas Wiegand: Luxus und Landleben - Historistische Schloß- und Herrenhausarchitektur im Werraland - Eschwege 1990, Abb.
  • Ulrich-Dieter Oppitz: Bibliographie des Werra-Meißner-Kreises, Eschwege 1991, 2. Auflage, 532 S.
  • Hans-Georg Stephan: Kacheln aus dem Werraland – Die Entwicklung der Ofenkacheln vom 13. bis 17. Jahrhundert im unteren Werra-Raum (Schriften des Werratalvereins Witzenhausen, Heft 23 - 1991) Witzenhausen 1991
  • Peer Zietz und Thomas Wiegand (hrsgg. vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen): Werra-Meißner-Kreis I, Altkreis Eschwege (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland / Kulturdenkmäler in Hessen), Braunschweig / Wiesbaden 1991, 677 S.
  • Susanne Jacob und Thomas Wiegand (hrsgg. vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen): Werra-Meißner-Kreis II, Stadt Eschwege (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland / Kulturdenkmäler in Hessen), Braunschweig / Wiesbaden 1992, 416 S.
  • Karl Kollmann (Redaktion): Geschichte der Stadt Eschwege, Eschwege 1993, Selbstverlag der Stadt Eschwege, 530 S., Ill., Karten als Anlage
  • Peer Zietz (hrsgg. vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen): Werra-Meißner-Kreis III, Altkreis Witzenhausen (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland / Kulturdenkmäler in Hessen), Braunschweig / Wiesbaden 1995, 728 S.
  • Karlfritz Saalfeld: Kleindenkmäler im Werra-Meißner-Kreis. Eine erste Dokumentation. Schriften des Werratalvereins Witzenhausen, Heft 28, Witzenhausen 1995, 329 S. mit vielen Abbildungen
  • Udo Bernhardt / Dagmar Kluthe: Menschen zwischen Werra und Meißner, [Großformatiger Bild- und Textband, 110 S.] Eschwege 1997
  • Wolfram Brauneis: Verzeichnis der Vogelarten im Werra-Meißner-Kreis mit den Angaben zum Gefährdungsgrad. (Schriften des Werratalvereins Witzenhausen, Heft 34). Witzenhausen 1997, 112 S., Abb.
  • Verlag Kommunikation & Wirtschaft (Hg): Werra- Meißner-Kreis – Perspektiven für das 21. Jahrhundert, (Deutsche Landkreise im Porträt), Oldenburg 2003, 112 S.
  • Manfred Lückert: Die Werra, Landschaft und Leben am Fluß zwischen Thüringer Wald und Hann.-Münden. Bad Langensalza: Rockstuhl 2006, 304 S., 433 historische Abb.
  • Karl Kollmann und Klaus Liebeskind: Eschwege im Wandel – Veränderungen des Stadtbildes im Vergleich, 1. Auflage. Geiger, Horb am Neckar 2008, ISBN 978-3-86595-256-1.
  • Thomas S. Huck und Thomas Wiegand: Eschwege-Ein kulturgeschichtlicher Stadtführer, hg. von Karl Kollmann und York-Egbert König für den Geschichtsverein Eschwege im Verein für hessische Geschichte und Landeskunde 1834 e. V., Kassel 2009 (3. aktualisierte und erweiterte Auflage)
  • August Trinius: Durch’s Werratal-Von der Quelle bis zur Mündung. Ein Wanderbuch, Leipzig 1910. Nachdruck. Bad Langensalza: Rockstuhl 2011, 286 S.
  • Museumsverbund Werra-Meißner: Museen: Erlebnisorte & mehr, Eschwege: O. J. (2013), brosch., vierfarbig
  • BVB Verlagsgesellschaft (Hrsg.): Chronik des Werra-Meißner-Kreises, anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Kreisgründung, Nordhorn 2014 (Ausgabe 2014/2015), 130 S., zahlr. Abb. Online-Ausgabe

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Werra-Meißner-Kreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 416.
  3. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1976
  4. a b verwaltungsgeschichte.de: Werra-Meißner-Kreis
  5. a b c Hessisches Statistisches Landesamt
  6. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Kreiswahlen von 2016 und 2011
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Kreiswahlen von 2011 und 2006
  8. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Kreiswahlen von 2006 und 2001
  9. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Kreiswahlen von 2001 und 1997
  10. Wahl 2006: WASG
  11. Landkreis Eschwege Verwaltungsgeschichte und Landratsliste auf der Website territorial.de (Rolf Jehke)
  12. http://www.werra-meissner-bahnen.de/inhalt/eisenbahnen.html Eisenbahnen im Werra-Meißner-Kreis
  13. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).