Wertanalyse

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Wertanalyse (en value analysis, Value Engineering) ist eine Managementmethode welche 1947 von Larry Miles in den USA erfunden wurde.

In der DIN EN 1325-1 wird die Wertanalyse als ein organisierter und kreativer Ansatz definiert, der einen funktionenorientierten und wirtschaftlichen Gestaltungsprozess mit dem Ziel der Wertsteigerung eines WA-Objektes zur Anwendung bringt.[1] In der jüngeren Vergangenheit wurde die Wertanalyse zum Value Management weiterentwickelt.

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wertanalyse dient der Entwicklung und Verbesserung von Produkten, technischen Abläufen und anderen Vorgängen in allen Bereichen von Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Durch die Anwendung des Wirksystems Wertanalyse wird in der Regel eine erhebliche Verbesserung und Wertsteigerung der bearbeiteten Objekte erreicht, die gleichzeitig mit einer Reduzierung des Aufwandes und der Kosten gegenüber der ursprünglichen Situation verbunden sind. Die Wertanalyse wird grundsätzlich als Projekt und in kleinen interdisziplinären Teams durchgeführt.

Zur Wertanalyse gehören das Zusammenwirken der Systemelemente Methodik, Verhaltensweisen und Management unter Einbeziehung des Umfeldes zu einer ganzheitlichen Lösungsfindung. Kennzeichnend für die Methodik ist die grundsätzlich systematische Vorgehensweise in einzelnen Arbeitsschritten, das Denken in Wirkungen und Funktionen sowie die Trennung der kreativen Phase bei der Lösungssuche von der Bewertung der verschiedenen ermittelten Lösungsalternativen und der endgültigen Entscheidung für eine Lösung.

Der zentrale Maßstab aller Entscheidungen bei der Wertanalyse ist der Begriff Wert, der allgemein durch das Verhältnis Nutzen / Aufwand definiert, grundsätzlich > 1 sein muss und durch Einsatz der Wertanalyse weiter gesteigert werden soll.

Der Begriff Wertanalyse wird im deutschen gleichbedeutend mit den englischen Begriffen Value Engineering und Value Analysis verwendet. Alternativ gibt es weiterführende Meinungen, dass Value Analysis die Anwendung von Wertanalyse zur Optimierung von bestehenden Produkten und Value Engineering die Anwendung der Methode Wertanalyse im Entwicklungsbereich ist.[2]

Ziele der Wertanalyse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtigstes Ziel der Wertanalyse ist die Optimierung des Unternehmensertrages durch beispielsweise einen höheren Gewinn. Dies wird durch kostengünstigere Produkte sowie verbesserte Prozesse und Dienstleistungen erreicht. Wird die Wertanalyse bei der Planung von neuen Produkten oder Produktprogrammen angewendet, spricht man von Wertplanung. Wertgestaltung wird die Anwendung von Wertanalyse in der Konzeptphase genannt. Bei bereits bestehenden Produkten hingegen spricht man von Wertverbesserung.

Sowohl durch die beschriebenen Grundelemente als auch durch ihre „ganzheitliche Betrachtungsweise“ setzt sich die Methodik deutlich positiv von anderen Methoden ab. Die Anwendung der Wertanalyse bietet die Möglichkeit einer Erweiterung der zu berücksichtigenden Rahmenbedingungen. Interessen und Restriktionen aller betroffenen Bereiche sowie des Umfeldes werden hierbei bedacht. Neben der Befriedigung von Nutzerbedürfnissen sind auch ökonomische und ökologische Reglementierungen durch den Staat, das Unternehmen oder allgemein geltende Normen und Werte eingeschlossen.[2]

Die Wertanalyse beschäftigt sich mit den Wirkungen eines Produkts, eines Ablaufes, die in Funktionen formuliert werden. Es wird überprüft:

  • welche Wirkungen das Produkt oder der untersuchte Prozess überhaupt entwickeln soll,
  • ob alle Wirkungen, die ein Objekt entfaltet, gewünscht oder notwendig sind,
  • ob sich die gewünschten Wirkungen mit anderen Lösungen kostengünstiger und besser realisieren lassen,
  • welchen Preis ein Kunde bereit ist für die Wirkung zu bezahlen.

Die Wertanalyse wird nicht nur bei bestehenden Produkten zur Wertverbesserung und Kostensenkung eingesetzt, sondern auch bei Produkten, die sich erst in der Entwicklung befinden (Wertgestaltung).

Ursprünglich wurde die Wertanalyse in DIN 69910 beschrieben. Durch die mit Unterstützung der Europäischen Union erfolgte Weiterentwicklung zum Value Management findet man sie nun in den Normen DIN 1325-1 und DIN 12973 verteilt. Um das Verfahren als einzelnes zu erhalten hat der VDI sie in seine Normen VDI 2800 bis 2806 übernommen.

Die Unternehmensberatung McKinsey propagierte lange eine Variante des Konzeptes, die Gemeinkosten-Wertanalyse (Overhead Value Analysis), hauptsächlich zur Personalkostensenkungen.

Mit der Methodik der Wertanalyse werden Ziele erreicht, wie zum Beispiel:

  • Entwicklung und Verbesserung von Produkten und Prozessen,
  • Zeitersparnis durch planmäßiges und zielgerichtetes Bearbeiten der Problemstellung,
  • Motivationssteigerung bei Mitarbeitern durch Einbeziehen der Betroffenen in die Problemlösung,
  • Stimulation von Kreativität durch den Einsatz entsprechender Methoden (Brainstorming, etc.)
  • Aufbau von Mitarbeiter-Netzwerken im Unternehmen,
  • reibungslosere, weil verständnisvollere Zusammenarbeit in der Folge der Projekte,
  • Know-how-Steigerungen bei allen Teammitgliedern,
  • Teamorientiertes Arbeiten nach den Regeln des Konsensprinzips und
  • Qualitätssteigerungen und Kosteneinsparungen von mindestens 10 %, in der Regel aber deutlich darüber (30 bis 50 %).

Organisation der Wertanalyse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wertanalyse enthält folgende vier Systemelemente:

Methoden und Werkzeuge
Der Arbeitsplan ist nach VDI-Richtlinie 2800 (früher DIN Norm 69910) vorgegeben. Zielvorgaben bezüglich des Termins, der Qualität und der Kosten sind notwendig. Außerdem wird bereichsübergreifend im Team gearbeitet. Ein erfahrener Moderator mit einer VDI Ausbildung zum Wertanalytiker übernimmt die Moderation und Leitung.
Menschliche Verhaltensweisen der Projektmitglieder
Die Teammitglieder, nicht mehr als 6 bis 8 Personen, sollten einen direkten Bezug zum herzustellenden Erzeugnis haben. Für Sachverhalte, für die das Team keine Kompetenzen hat, werden externe Experten herangezogen.
Zusätzlich wird von Anfang an eine Schulung zur Methodik der Wertanalyse durchgeführt. Ganzheitliches, systemorientiertes Denken ist ein Erfolgskriterium.
Managementstil
Das Management legt die Projektziele (Muss-Ziele) fest. Außerdem schafft es den Mitarbeitern günstige Arbeitsvoraussetzungen und sorgt für die Bereitstellung der Ressourcen. Das Management trifft die entsprechenden Entscheidungen und nimmt eine Vorbildfunktion ein.
Umfeldfaktoren
Das Umfeld, in dem eine Organisation existiert, muss bei jeder einzelnen Managementaktivität berücksichtigt werden.

Das Zusammenwirken dieser Systemelemente sowie deren gleichzeitige gegenseitige Beeinflussung bestimmen, inwieweit das Ziel einer Optimierung des Ergebnisses erreicht werden kann.

Ablauf der Wertanalyse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den früheren Beschreibungen in DIN 69910 und VDI 2800 enthielt die Wertanalyse 6 Arbeitsschritte. Nach den neuen Beschreibungen in DIN EN 12973 sowie VDI 2800 von 2010 besteht der Ablauf der Wertanalyse aus 10 Schritten[3]:

0 Vorbereitung des Projektes;
1 Projektdefinition;
2 Planung;
3 Umfassende Daten über die Studie sammeln;
4 Funktionenanalyse, Kostenanalyse, Detailziele;
5 Sammeln und Finden von Lösungsideen;
6 Bewertung der Lösungs-Ideen;
7 Entwicklung ganzheitlicher Vorschläge;
8 Präsentation der Vorschläge;
9 Realisierung.

Nachfolgend der alte Wertanalysearbeitsplan der VDI 2800 von 2000

  1. Projekt vorbereiten
    Die Kostenbestimmungsfaktoren werden mit einer ABC-Analyse gruppiert: Die Faktoren, die für 80 % der Herstellkosten verantwortlich sind, gehören der A-Gruppe an; die restlichen Kostenbestimmungsfaktoren werden den Gruppen B und C zugeordnet. Die Wertanalyse sollte sich auf die A-Gruppe konzentrieren, denn dort ist das Ersparnispotenzial in absoluten Beträgen am größten.
  2. Objektsituation analysieren
    In der Wertanalyse werden die Kosten eines Produkts ausschließlich auf dessen Funktionen bezogen. Funktionen im Sinne der Wertanalyse sind Zwecke, Aufgaben und Wirkungen von Objekten. In dieser Phase erfolgt die Funktionen- und Kostenanalyse.
    • Funktionenbeschreibung
    Die Funktionenbeschreibung ist der Ausgangspunkt für die Ermittlung und für das Suchen von allen denkbaren Lösungen.
    • Funktionenarten
    Die Funktionenarten können wie folgt eingeteilt werden:
    Unter Gebrauchsfunktionen werden jene Funktionen verstanden, die zur technischen und wirtschaftlichen Nutzung des Wertanalyse-Objektes erforderlich sind.
    Geltungsfunktionen sind jene, die die Gebrauchs- oder Nutzungsfunktion eines Objektes nicht wesentlich beeinflussen. Sie erfüllen die geschmacklichen oder prestigeorientierten Ansprüche. Eine Geltungsfunktion ist erforderlich, wenn der Kunde diese zusätzliche Funktion wünscht.
    • Funktionenklassen
    Die Differenzierung nach Haupt- und Nebenfunktionen in der Wertanalyse ermöglicht es, die unbedingt erforderlichen Aufgaben von den nur mittelbar notwendigen zu trennen. Ein Produkt kann dabei mehrere Haupt- und Nebenfunktionen besitzen:
    Die Hauptfunktionen kennzeichnen die eigentlichen Hauptaufgaben oder den Verwendungszweck des Untersuchungsobjektes. Ihre Erfüllung ist unerlässlich.
    Die Nebenfunktionen kennzeichnen weitere notwendige Aufgaben, die dazu beitragen müssen, die Hauptfunktionen zu erfüllen. Sie helfen allerdings oft nur indirekt bei der Erfüllung der Hauptfunktion. In der wertanalytischen Untersuchung sollen daher einerseits Nebenfunktionen weitgehend eliminiert oder durch Zusammenfassung auf ein Mindestmaß zurückgeführt werden, andererseits könnten sie auch als unabwendbare Nebenfunktionen des Produkts erforderlich sein.
    Ziel einer Wertanalyse ist es, die Nebenfunktionen eines Produkts zu verringern, und die unnötigen Funktionen ganz zu eliminieren. Deshalb ist eine gründliche Funktionsanalyse die Basis, von welcher der Erfolg dieser Arbeit abhängig ist.
    • Funktionenkosten
    Die Funktionenkosten sind alle Kosten des Materials, der Fertigung und Montage sowie alle Planungs-, Investitions- und Dispositionskosten, die zur Herstellung des Produkts notwendig sind.
    Sind diese Kosten nicht nur für die betrachteten Funktionen anzusetzen, so sind sie anteilsmäßig zuzurechnen. Durch diese Funktionskostenermittlung sollen Kostenschwerpunkte erkannt und Kostenvergleiche ermöglicht werden. Mit einer Funktionenkosten-Matrix lässt sich ermitteln, welche Kostenanteile auf die einzelnen Funktionen entfallen.
    Die Ergebnisse der Funktionenkosten-Matrix geben Aufschluss über das weitere Vorgehen der Wertanalyse.
  3. Soll-Zustand beschreiben
    Für das Objekt werden Soll-Funktionen ermittelt. Das sind Funktionen, auf die man nicht verzichten kann. Diese Soll-Funktionen werden mit den Ist-Funktionen verglichen.
  4. Lösungsideen entwickeln
    Hier werden Lösungen gesucht, wie das Wertanalyse-Objekt alternativ zu gestalten ist, um die Soll-Funktionen realisieren zu können. Es können verschiedene Techniken der Ideenfindung eingesetzt werden, wie z. B. Brainstorming, Brainwriting, Delphitechnik, Kreativitätstechnik, TRIZ.
  5. Lösungen festlegen
    In dieser Phase werden die Lösungen des vorigen Schrittes überprüft. Zunächst geht es um die Frage, ob die vorgegebenen Soll-Funktionen erfüllt werden. Anschließend erfolgt die Wirtschaftlichkeitsprüfung. Ziel ist es, diejenige Lösung zu ermitteln, bei der die vorgegebenen Funktionen mit den geringsten Kosten realisiert werden können.
  6. Lösungen verwirklichen und kontrollieren
    Bei diesem Teilschritt werden die Lösungen ausgewählt, verwirklicht und die Resultate überprüft.

Beurteilung der Wertanalyse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Wertanalyse lassen sich Kostensenkungen und Leistungsverbesserungen von bis zu 50 % erreichen. Die Wertanalyse hat sich über Jahrzehnte (seit 1947) in der Praxis bewährt. Das Ersparnispotenzial ist zumeist hoch, da überflüssige Funktionen (bzw. Funktionserfüllung) eines Produkts korrigiert, neue Lösungen gefunden und somit „unnötige Kosten“ eliminiert werden.

Besonderheiten der Funktionenanalyse der Wertanalyse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Funktionenanalyse ist es wichtig, einen dem Untersuchungsobjekt und den Zielen angepassten Abstraktionsgrad zu erzielen. Ein zu geringer Grad verfehlt eventuelle Innovationsmöglichkeiten. Ein zu hoher Grad bringt keine oder schwierig zu realisierende Ideen hervor, und ist zudem sehr kosten- und zeitintensiv. Ein Beispiel ist hierfür eine Benzinpumpe. Die Funktion könnte hierzu Benzin pumpen lauten. Hierbei ist der Abstraktionsgrad jedoch etwas zu gering, besser wäre Flüssigkeit fördern. Auf diesem Weg wird ein breiteres Suchfeld erschlossen.

Organisatorische Verankerung der Wertanalyse in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Weiterentwicklung der Wertanalyse bzw. Value Management in Europa ist der EGB (European Governing Board of the Value Management Training and Certification System) zuständig. Dieser hat derzeit 11 Mitgliedsländer in Europa. Pro europäischem Land sorgt eine NVO (national Value Organisation) für die nationalen Anliegen zum Thema Wertanalyse/ Value Management. Seit über 60 Jahren wird die Wertanalyse in Deutschland weiterentwickelt. Dies spiegelt sich in einer intensiven Richtlinienarbeit wider.

Ausbildung / Qualifikation Wertanalytiker VDI[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ausbildung zum Wertanalytiker VDI erfolgt in drei Modulen. Ausgangspunkt ist das Basismodul 1, in welchem die Grundlagen des Value Managements und die unterstützenden Methoden und Werkzeuge geschult werden. In Modul 2 und 3 werden die Inhalte vermittelt, die bei der Planung und Durchführung der Value Management Projekte benötigt werden. Unterschiedliche Seminaranbieter bieten eine international EGB zertifizierte Ausbildung hierzu an. Weitere Details zur Qualifizierung bietet der VDI: Qualifikation zum Wertanalytiker VDI

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DIN EN 12973: Value Management. Deutsche Fassung EN 12973: 2000 rev. (2000)
  • DIN EN 1325: Value Management - Wörterbuch. Berlin: Beuth-Verlag, 2011.
  • DIN EN 16271: Value Management - Funktionale Beschreibung der Bedürfnisse und funktionale Leistungsbeschreibung. Berlin: Beuth-Verlag, 2013.
  • VDI 2800: Wertanalyse. Berlin: Beuth-Verlag, 2010.
  • VDI 2801: Wertanalytiker/Value-Manager/Wertanalytikerin/Value-Managerin - Berufsbild. Berlin: Beuth-Verlag, 2007.
  • VDI 2804: Wertorientierte Unternehmensführung. Berlin: Beuth-Verlag, 2012.
  • VDI 2805: Methodengestützte Projektarbeit in der Wertanalyse. Berlin: Beuth-Verlag, 2004.
  • VDI 2807: Teamarbeit - Anwendungen in Wertanalyse-/Value-Management-Projekten. Berlin: Beuth Verlag, 2013.
  • VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessges. (2011): "Wertanalyse - das Tool im Value Management" (VDI-Buch), ISBN 978-3540795162
  • VDI-Gesellschaft Systementwicklung und Projektgestaltung (1995): Wertanalyse, VDI-Verlag
  • Miles (1961): Technique of Value Analysis and Engineering, New York
  • Marchthaler (2016): Wertanalyse, Value Management, Wertorientierte Unternehmensführung: Entwicklungen und Methoden. Verlag Methodisches Wissen
  • Götz (2007): Integrierte Produktentwicklung durch Value Management, Shaker Verlag
  • Bronner/Herr (2003): Vereinfachte Wertanalyse, Springer-Verlag
  • Gärtner (1992): Wertanalyse in der Gebrauchs- und Konsumgüterindustrie, Lang-Verlag
  • VDI-Bericht (2006): Wertanalyse Praxis 2006 – Standort sichern mit Wertanalyse, Düsseldorf: VDI-Verlag
  • Wertanalyse-Literatursammlung: deutsch und überwiegend englisch

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. DIN EN 1325-1: Value Management – Wörterbuch. Beuth Verlag, Berlin 2014.
  2. a b Marchthaler, J.: Wertanalyse, Value Management, Wertorientierte Unternehmensführung: Entwicklungen und Methoden. Verlag Methodisches Wissen, 2016, ISBN 3-9817983-0-9.
  3. VDI 2800: Wertanalyse. Beuth Verlag, 2010.