Fußball-Westfalenliga (Frauen)

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Dieser Artikel beschreibt die Fußball-Westfalenliga der Frauen. Für die gleichnamige Liga im Männerfußball siehe Fußball-Westfalenliga.
Westfalenliga
Logo des FLVWVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Logoformat
Verband FLVW
Erstaustragung 1981[1]
Mannschaften 16
Meister Germania Hauenhorst
Rekordmeister Sportfreunde Siegen (6)
Website www.flvw.deVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite
Region Gebiet der WestfalenligaVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Kartenformat
↓ Landesliga (V)

Die Westfalenliga ist im Frauenfußball die vierthöchste Spielklasse insgesamt und die höchste Spielklasse im Bereich des Fußball- und Leichtathletik-Verbands Westfalen. Amtierender Meister ist Germania Hauenhorst, Rekordmeister sind die Sportfreunde Siegen mit sechs Meisterschaften.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingeführt wurde die Verbandsliga in Westfalen mit dem Spieljahr 1981/82. Sie löste damit die im Jahre 1978 eingeführte Landesliga als höchste Liga ab, in der schon damals „Westfalenmeister“-Titel vergeben wurden.[2] Mit der Einführung der Regionalliga West zum Spieljahr 1985/86 wurde die Westfalenliga als höchste Ligainstanz abgelöst und zugleich eine erste verbandsübergreifende Spielklasse im deutschen Frauenfußball etabliert. Mit der Einführung der Bundesliga im Jahre 1990 war die Verbandsliga nur noch drittklassig, mit der Einführung der 2. Bundesliga im Jahre 1990 viertklassig. Im Jahre 2008 erfolgte die Umbenennung in Westfalenliga.

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Westfalenliga umfasst in der Saison 2016/17 15 Mannschaften. Der Meister steigt in die Regionalliga West auf. Die drei letztplatzierten Mannschaften steigen in die Landesliga ab.[3].

Teilnehmer Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielorte der Westfalenliga in der Saison 2016/17

Die bisherigen Meister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Tabelle führt alle Meister seit 1982 auf.[4]

1 Bochum durfte nicht aufsteigen, weil die erste Mannschaft des Vereins bereits in der Regionalliga spielte. Es stieg Vizemeister Germania Hauenhorst auf.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. herfordersv.de: Vereinschronik
  2. TSV 09/57 Siegen e.V.: Chronik des TSV Siegen, Bd.2 (Trupbach 1971-2009), verfasst von Burkhard Hoss nach Festschriften 75 Jahre und 80 Jahre sowie Abteilungsberichten, insbesondere Kapitel „Damenfußball“, S.76-98. Hier digitaler Abruf unter der Homepage des Vereins http://www.tsv-siegen.de/media/archive1/verein/chronik/TSVChronik21972-2009.pdf
  3. s.„Auf- und Abstiegsregelung 2013/2014 (Frauen) gemäß § 48 (1) SpO/WFLV“, Bereich „Westfalenliga“, hier digitaler Abruf unter der Homepage des FLVW e.V.: http://www.flvw.de/fussball/senioren/frauen/auf-und-abstiegsregelung.html, S. 1
  4. Carsten Töller (Hrsg.): Frauen-Fußball in Deutschland. Eigenverlag, Mettmann 2010, S. 5–13, 35/36.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]