Westmöwe

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Westmöwe
Westmöwe (Larus occidentalis)

Westmöwe (Larus occidentalis)

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Regenpfeiferartige (Charadriiformes)
Familie: Möwen (Laridae)
Gattung: Larus
Art: Westmöwe
Wissenschaftlicher Name
Larus occidentalis
Audubon, 1839

Die Westmöwe ist eine Vogelart aus der Familie der Möwen, die an der Westküste Nordamerikas beheimatet ist. Unter den Möwen ist sie die einzige Art, die entlang des gesamten Abschnitts der Pazifikküste von Vancouver Island im Norden bis zur mexikanischen Halbinsel Niederkalifornien im Süden brütet.

Die Westmöwe gehört zu den mittelgroßen Möwen und unterscheidet sich von ihrer nahen Verwandten, der Beringmöwe (Larus glaucescens), durch ihren dunkleren Rücken, ihre schwarzen anstatt grauen Markierungen an den Flügelspitzen und ihre bernstein-gelbe Iris mit einem orange-gelben bis blassrosa Orbitalring anstelle einer braunen Iris mit einem rötlich-violetten Orbitalring. Im nördlichen Teil des Verbreitungsgebietes der Westmöwe kommt es zu einer intensiven Hybridisierung mit der Beringmöwe, was die Bestimmung erschwert.

Im Gegensatz zu anderen Möwenarten ist die Westmöwe nur äußerst selten im Inland anzutreffen. Die Art brütet bevorzugt auf felsigen Inseln unweit der Pazifikküste, wie der Southeast Farallon Island, auf der etwa 30 % der Gesamtpopulation beheimatet sind.

Die Westmöwe ist wie die meisten Möwen ein Allesfresser, ernährt sich aber vor allem von Fischen und wirbellosen Tieren. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, ernährt sie sich auch von Aas und menschlichen Abfällen.

Aufgrund ihres ausgedehnten Verbreitungsgebietes und der großen Gesamtpopulation wird die Art von der IUCN als nicht gefährdet eingestuft. Da die Westmöwe ihre Nahrung hauptsächlich im Meer findet, ist sie potentiell durch Wetterphänomene wie El Niño und menschliche Einflüsse wie Ölverschmutzungen und die Belastung durch Pestizide bedroht.

Merkmale[Bearbeiten]

Körperbau und Farbgebung[Bearbeiten]

Die Westmöwe ist mit einer Länge von 53 bis 56 cm und einer Flügelspannweite von 137 cm mittelgroß. Bei adulten Tieren sind Kopf, Hals und Unterseite sowie der Schwanz weiß; Kopf und Hals können im Winter mit grauen Stricheln durchsetzt sein. Oberseite und obere Flügeldecken sind bleigrau, die Flügel sind grau und haben schwarze Handschwingen. Die Spitzen der hintersten Armschwingen sind hellgrau bis weiß. Der gelbe Schnabel trägt einen roten Fleck am Gonyseck. Die Füße sind fleischfarben. Adulte Exemplare der beiden Unterarten L. o. occidentalis und L. o. wymani unterscheiden sich in der Farbe ihres Mantels. Bei der Unterart occidentalis ist dieser schieferfarben, während derjenige der Unterart wymani dunkler ausfällt.

Bei Westmöwen dauert die Entwicklung vom subadulten zum adulten Tier vier Jahre. Im Laufe dieser Zeit durchlaufen die jungen Möwen verschiedene Stadien der Farbgebung. Diese fallen wie folgt aus[1]:

Stadium Beschreibung Foto
Jugendkleid Dunkelbrauner Kopf und Körper. Rücken und Flügel dunkel mit hellen Federrändern. Schwanz dunkelbraun. Schwungfedern auf der Oberseite der Flügel schwärzlich, auf den Unterseiten glänzend grau. Schwarzer Schnabel. Beine dunkelgrau und leicht rosa. Iris dunkelbraun. Camera-photo.svg
Kein Bild vorhanden
Erster Winter Das erste Schlichtkleid ähnelt dem Jugendkleid, weist aber hellere und stärkere Streifen auf Kopf, Hals und Brust auf. Schwarzer Schnabel mit blasser Färbung unten. Iris dunkelbraun. Larus occidentalis6.jpg
Zweiter Winter Kopf weißer, aber im Nacken immer noch Streifen. Rücken gescheckt und dunkelgrau. Unterseite weiß, Hals gestreift. Weiße Flügelspitzen. Dunkler Schwanz. Schnabel unten blass fleischfarben, oben schwarz. Weiße Schnabelspitze. Iris blass strohfarben oder braun. Second winter Western gull..jpg
Dritter Winter Nacken und Kopf mit einigen braunen Federn, ansonsten weiß. Rücken dunkelgrau mit nur wenigen braunen Federn. Unterseite weiß. Schwanz größtenteils weiß mit einigen dunklen Sprengseln. Handschwingen schwarz mit weißen Spitzen. Armschwingen dunkelgrau mit breiten weißen Spitzen. Schnabel gelblich mit schwärzlichem Streifen hinter den Nasenlöchern. Iris gelb oder gelbbraun. Camera-photo.svg
Kein Bild vorhanden

Lautäußerungen[Bearbeiten]

Rufe der Westmöwe, aufgenommen in der Golden Gate National Recreation Area

Westmöwen verfügen über ein komplexes Repertoire von 12 bis 15 Rufen. Zwei dieser Rufe treten nur bei Jungvögeln auf und drei weitere nur bei der Brut. Im Vergleich zu artverwandten Möwen ist das Jauchzen der Westmöwe kürzer, tiefer und weniger klar.

Lebensraum und Verbreitung[Bearbeiten]

Verbreitung der Westmöwe. Orange: nur im Winter, Grün: ganzjährig

Das Verbreitungsgebiet der Westmöwe erstreckt sich von Vancouver Island bis zur Südspitze der mexikanischen Halbinsel Niederkalifornien. Die jeweils äußeren Abschnitte des Verbreitungsgebietes im Norden und im Süden dienen den Tieren lediglich als Winterquartier.

Dabei kommt die Westmöwe fast ausschließlich in Küstennähe vor und ist – anders als andere Möwenarten – nur äußerst selten im Inland zu finden. Eine Ausnahme bildet die Laichzeit der Lachse im Pazifischen Nordwesten, bei dem die Westmöwen den Lachsen für einige Kilometer flussaufwärts folgen.[2] Im Winter suchen die Tiere in großen Buchten wie dem Puget Sound und der San Francisco Bay Schutz vor Stürmen.

Bei der Brut bevorzugt die Westmöwe vor allem Inseln und Felsen vor der Küste, häufig in der Nähe von Kolonien des Kalifornischen Seelöwen (Zalophus californianus). Die mit mehr als 13.000 Paaren größte Brutkolonie befindet sich auf Southeast Farallon Island, einer vulkanischen Felseninsel rund 43 Kilometer westlich der Golden Gate.[3]

Lebensweise[Bearbeiten]

Nahrungserwerb und Nahrung[Bearbeiten]

Kleinere Beutetiere verschlingen Westmöwen in einem Stück (hier ein Seestern)

Wie die meisten Möwen sind auch Westmöwen Allesfresser. Sie ernähren sich vor allem von Fischen wie der Amerikanischen Sardelle (Engraulis mordax) und wirbellosen Tieren wie Krill, Tintenfischen, Quallen, Seesternen, Muscheln und Schnecken. Darüber hinaus ernähren sie sich Eiern und Jungtieren von anderen Westmöwen und artverwandten Vögeln. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, ernähren sie sich auch von Aas und durchsuchen menschliche Abfälle nach brauchbaren Resten.

Untersuchungen auf Alcatraz Island haben gezeigt, dass die Nahrungswahl nicht allein in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit der unterschiedlichen Nahrungsquellen erfolgt, sondern auch von anderen Faktoren abhängt.[4] Westmöwen auf der kleinen Insel in der Bucht von San Francisco stellten ihre Nahrung von menschlichen Abfällen auf kleine Fische um, sobald im Juni die Brutsaison begann. Dies wird darauf zurückgeführt, dass der Nährwert – gemessen an enthaltenen Proteinen, Fett und Kalorien – pro Gramm Nahrung bei Fischen höher liegt, als bei den auf Alcatraz Island vorhandenen Abfällen, die vor allem aus Hühnerfleisch bestanden. Eine Langzeitstudie zum Bruterfolg in Abhängigkeit von der Nahrungswahl ergab, dass bei der Brut besonders erfolgreiche Westmöwen sich und ihre Jungen zu über 60 % von Fisch ernährten.[5]

Nicht selten ernähren sich Westmöwen kleptoparasitisch. Hier eine Westmöwe bei der Verfolgung einer Schmuckseeschwalbe (Thalasseus elegans).

Bei der Nahrungssuche auf offener See vereinen sich verstreute Gruppen von Westmöwen schnell zu großen Schwärmen, sobald sie Konzentrationen von Beutetieren ausmachen.[6] Häufig folgen sie Futter suchenden Kalifornischen (Zalophus californianus) und Stellerschen Seelöwen (Eumetopias jubatus), Südlichen Seebären (Arctocephalus), sowie Delfinen. Darüber hinaus schließen sie sich Gruppen von Vögeln an, die ihre Nahrung tauchend erbeuten (Pelikane, Kormorane, Lummen, oder Alkenvögel). Darüber hinaus fungieren Westmöwen häufig als Katalysatoren, indem sie Fischschwärme als Erste erspähen und durch ihre Aktivität andere Arten anlocken.[7]

Westmöwen erbeuten ihre Nahrung entweder dadurch, dass sie auf dem Wasser schwimmen und unterhalb der Wasseroberfläche befindliche Beutetiere mit ihrem Schnabel greifen, durch flaches Tauchen, oder durch Landen und Greifen mit den Zehen.[6] In Küstennähe erbeuten sie ihre Nahrung bei Ebbe auch laufend.

Fortpflanzung[Bearbeiten]

Kolonien und Revierverhalten[Bearbeiten]

Westmöwen brüten üblicherweise in Kolonien, wobei der Nestabstand zwischen 1,5 und 2,0 Meter auf Bird Rock, einer winzigen Insel nahe Santa Catalina Island[8] und zwischen 1,75 bis 21,0 Meter (⌀ 10,9 ± 4,9 Meter) auf Santa Barbara Island[9] liegt. Die Größe des jeweiligen Territoriums ist dabei sowohl vom Untergrund als auch von der Heterogenität des Habitats abhängig, wobei heterogenere Habitate kleinere Territorien zur Folge haben. Das Revierverhalten variiert in Abhängigkeit von der Brutphase. Aggressives Verhalten tritt am stärksten während der Aufzucht der Jungen auf und ist am schwächsten ausgeprägt während der Bebrütung der Eier.[10]

Paarbildung und Kopulation[Bearbeiten]

Kopulation zweier Westmöwen

Bei der Paarbildung nähert sich das Weibchen dem Männchen in demütiger „Buckelhaltung“, wirft den Kopf in den Nacken und läßt einen Bettelruf ertönen. Die Männchen reagieren darauf entweder mit einer aufrechten Haltung oder mit der „Katzenruf“-Haltung und dem Katzenruf, der wie das langgezogene Miauen einer Hauskatze klingt. Daraufhin umkreist das Weibchen das Männchen und verstärkt seine Bemühungen, wenn das Männchen mit dem Katzenruf antwortet. Die Kopulation erfolgt, sobald das Weibchen vom Männchen hochgewürgtes Futter akzeptiert.

Nestbau, Bebrütung und Jungenaufzucht[Bearbeiten]

Etwa drei Wochen altes Küken in San Luis Obispo

Das Weibchen legt drei Eier in eine Bodenmulde. Sie werden etwa einen Monat bebrütet. Die Jungvögel bleiben im Nest, bis sie flügge sind. Oft werden herumstreunende Jungen von den Möwen der angrenzenden Brutreviere getötet. Elternlose Küken werden manchmal von anderen Paaren angenommen.

Sterblichkeit und Alter[Bearbeiten]

Eine zwischen 1978 und 1986 auf South East Farallon Island durchgeführte Langzeitstudie zur Sterblichkeit von Westmöwen[11] ergab, dass 50 % der Küken im Juni an Verhungern starben, 54 % der Küken im Juli durch adulte Tiere getötet wurden und im August und September 91 % der Küken wiederum verhungerten.[12] In Folge der Nahrungsknappheit im El Niño-Jahr 1983 nahm die Bedeutung von Angriffen adulter Westmöwen auf Jungtiere als Mortalitätsursache zu.[12] Im gesamten Untersuchungszeitraum starben 59 % der untersuchten einjährigen Westmöwen durch Verhungern.[12] Bei adulten Tieren stellten die Forscher eine je nach Jahreszeit variable Verteilung der Mortalitätsursachen Verhungern, Krankheiten und Unfälle fest.[13] Westmöwen können ein maximales Alter von 20–25 Jahren erreichen, typisch ist eine Lebenserwartung von 10–15 Jahren.[14]

Taxonomie[Bearbeiten]

Forschungsgeschichte und Etymologie[Bearbeiten]

Das Typusexemplar der Art stammt vom Cape Disappointment, der Spitze einer Landzunge an der Mündung des Columbia River

Erstbeschrieben wurde die Westmöwe von dem amerikanischen Ornithologen John James Audubon 1839 im fünften Band des Werkes Ornithological biography, das sich den Vögeln Nordamerikas widmet.[15] Sein Kollege John Kirk Townsend (1809–1851) hatte ihm einen subadulten und einen adulten Vogel zugeschickt. Als Fundort dieser Typusexemplare gab Townsend Cape Disappointment an der Mündung des Columbia River im heutigen Bundesstaat Washington an.[16] Townsend hatte in den 1830er Jahren an einer von dem amerikanischen Unternehmer Nathaniel Jarvis Wyeth (1802–1856) organisierten Expedition über die Rocky Mountains zur Küste des Pazifischen Ozeans teilgenommen und dabei nicht nur den bis dahin weitgehend unbekannten Pazifischen Nordwesten bereist, sondern – zusammen mit dem britischen Botaniker und Zoologen Thomas Nuttall – auch dessen Tier- und Pflanzenwelt erforscht. In seiner Erstbeschreibung wies Audubon darauf hin, dass die beiden am Cape Disappointment gefundenen Exemplare in ihrer Farbgebung der Silbermöwe (Larus argentatus) glichen, von dieser aber in einer Reihe von Merkmalen abwichen, woraus er schloss, dass es sich um eine neue und bisher unbeschriebene Art handelte.[17]

Unter den 21 in Amerika brütenden Möwenarten gehört die Westmöwe zu den sechs Arten, die als am besten erforscht gelten.[18] Die Ursache hierfür liegt in dem Umstand, dass bei Koloniebrütern generell leichter statistisch relevante Daten gesammelt werden können und die Brutkolonien der Westmöwen für Menschen zugleich relativ gut erreichbar sind.[19] Besonders in den 1980er Jahren, also zu einem Zeitpunkt, als Möwen verstärkt als Konkurrenz für die Fischerei gesehen wurden, entstanden eine Reihe von Studien, die sich der Westmöwe widmeten. Forschungsschwerpunkte lagen dabei auf der ausgiebig von George L. Hunt, Jr. und Molly W. Hunt[20], Malcolm C. Coulter[21], Raymond Pierotti[22] und Anderen erforschten Brutbiologie, sowie auf der Bestandsentwicklung und den Wanderungen der Art, zu denen Larry B. Spear ein Reihe von Studien beigesteuert hat. Erleichtert wurde die Erforschung der Westmöwe durch den Umstand, dass ein signifikanter Teil der Gesamtpopulation ganzjährig auf South East Farallon Island lebt, wodurch Langzeitstudien möglich wurden, die erheblich zum heutigen Verständnis der Art beigetragen haben.[23]

Bereits 1758 hatte Carl von Linné den Gattungsnamen Larus eingeführt.[24] Diese Name steht im Lateinischen für einen „räuberischen Meeresvogel“, sehr wahrscheinlich eine Möwe.[25] Das Artepitheton „occidentalis“ ist lateinischen Ursprungs und bedeutet „westlich“.[26] „Wymani“ ist dem Ornithologen Luther Everet Wyman (1870–1928) gewidmet.[27]

Innere Systematik[Bearbeiten]

Es treten zwei Unterarten auf:[28]

Bestand und Gefährdung[Bearbeiten]

Für den nördlichen Teil des Verbreitungsgebietes liegen Populationszahlen für die Jahre zwischen 1975 und 1980 vor. Speich und Wahl schätzten die Population an der Küste des Bundesstaats Washington auf rund 3.000 bis 4.000 Paare, wobei diese Zahlen aufgrund der Hybridisierung mit Larus glaucescens jedoch mit größter Vorsicht zu nutzen sind.[29] Spendelow und Patton ermittelten die Zahl von rund 5.000 Brutpaaren für Oregon sowie von rund 2.500 Brutpaaren für Kalifornien nördlich von Point Reyes.[30]

In der Redlist der IUCN wird die Westmöwe als least concern eingestuft.

Menschen und Westmöwen[Bearbeiten]

Westmöwe im Flug vor der Skyline von San Francisco

In San Francisco sind Westmöwen unter anderem dafür bekannt, dass sie gegen Ende der Spiele des Baseballteams San Francisco Giants in deren Stadion AT&T Park auftauchen, um dort nach Futter zu suchen.[31] Während der letzten Innings kreisen sie in großen Schwärmen über dem Spielfeld und lassen sich nach Ende der Spiele auf den Zuschauertribünen nieder, um Essensreste wie Hotdogs und Pommes frites zu erbeuten. Woher die Tiere wissen, dass ein Spiel seinem Ende entgegengeht, ist bisher ungeklärt. In einem Gespräch mit der Zeitung San Jose Mercury News vermutete der Biologe Russ Bradley 2013, die Westmöwen könnten sich an den Fans orientieren, die schon während der letzten Innings das Stadium verlassen. Oder an der Melodie des Liedes Take Me Out to the Ball Game, das traditionell während des Seventh-inning stretch erklingt.[32] Im Jahr 2011 sorgte das Auftauchen eines Rotschwanzbussards (Buteo jamaicensis) im At&T Park für eine kurzfristige Lösung des Problems. Nachdem dieser vom Personal des Stadiums „Bruce Lee“ getaufte Greifvogel jedoch verschwand, kehrten die Westmöwen in den AT&T Park zurück.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Westmöwe – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Western Gull, Identification, All About Birds, Bird Guide, The Cornell Lab of Ornithology, zuletzt abgerufen am 3. Februar 2016.
  2. Arnold Small, California birds: their status and distribution, Vista 1994, S. 116.
  3. Teresa M. Penniman / Malcolm C. Coulter / Larry B. Spear / Robert J. Boekelheide, Western Gull, in: David G. Ainley / Robert J. Boelkelheide (Hrsg.), Seabirds of the Farallon Islands: ecology, dynamics, and structure of an upwelling system community, Palo Alto 1990, S. 218–244, hier S. 219.
  4. Cynthia Annett / Raymond Pierotti, Chick Hatching as a Trigger for Dietary Switching in the Western Gull, in: Colonial Waterbirds, 12, 1 (1989), S. 4–11.
  5. Cynthia A. Annett / Raymond Pierotti, Long-Term Reproductive Output in Western Gulls: Consequences of Alternate Tactics in Diet Choice, in: Ecology 80, 1 (1999), S. 288–297.
  6. a b Hierzu und zum folgenden vgl. Pierotti / Annett, Western Gull, in: Birds of North America, Abschnitt „Food habits“.
  7. Wayne Hoffman / Dennis Heinemann / John A. Wiens, The Ecology of Seabird Feeding Flocks in Alaska, in: The Auk 98, 3 (1981), S. 437–456, hier S. 444.
  8. Charles A. Harper, Breeding Biology of a Small Colony of Western Gulls (Larus occidentalis wymani) in California, in: The Condor 73, 3 (1971), S. 337–341, S. 339.
  9. George L. Hunt, Jr. / Molly W. Hunt, Reproductive Ecology of the Western Gull: The Importance of Nest Spacing, in: The Auk 92, 2 (1975), S. 270–279, hier: S. 273.
  10. Raymond Pierotti / Cynthia A. Annett, Patterns of aggression in gulls: asymmetries and tactics in different roles, in: The Condor 96 (1994), S. 590–599, hier S. 591.
  11. L. B. Spear / T. M. Penniman / J. F. Penniman / H. R. Carter / D. G. Ainley, Survivorship and mortality factors in a population of Western Gulls, in: Studies in Avian Biology 10 (1987), S. 44–56.
  12. a b c Spear [u.a.], Survivorship and mortality factors, S. 49.
  13. Spear [u.a.], Survivorship and mortality factors, S. 50.
  14. Pierotti / Annett, Western Gull, in: Birds of North America, Abschnitt „Demography“.
  15. a b John James Audubon: „Western Gull. Larus occidentalis“, in: John James Audubon / William Macgillivray, Ornithological biography, or: An account of the habits of the birds of the United States of America, Vol. 5, Edinburgh 1839, S. 320–322.
  16. John James Audubon, Western Gull. Larus occidentalis, S. 320.
  17. John James Audubon, Western Gull. Larus occidentalis, S. 321.
  18. William E. Southern, Gull Research in the 1980s: Symposium Overview, in: Studies in Avian Biology 10 (1987), S. 1–7, hier S. 1f.
  19. Southern, Gull Research in the 1980s, S. 2.
  20. Zu George L. Hunt, Jr. vgl. dessen Homepage auf den Seiten der University of Washington.
  21. Zu Coulter vgl. David Duffy, In Memorium [sic!. Malcolm C. Coulter, 1947–2013], The Waterbird Society, zuletzt abgerufen am 6. Februar 2016.
  22. Zu Pierotti vgl. dessen Homepage auf den Seiten der University of Kansas.
  23. Vgl. etwa Penniman / Coulter / Spear / Boekelheide, Western Gull, in: Seabirds of the Farallon Islands, Stanford 1990, S. 218–244.
  24. Carl von Linné: „Larus“, in: Systema Naturae per Regna Tria Naturae, Secundum Classes, Ordines, Genera, Species, Cum Characteribus, Differentiis, Synonymis, Locis, 10. Auflage, Band 1, Stockholm 1758, S. 136.
  25. James A. Jobling: „Larus“, in: Helm Dictionary of Scientific Bird Names, London 2010, S. 219.
  26. James A. Jobling: „occidentalis, occidens, occidentis“, in: Helm Dictionary of Scientific Bird Names, London 2010, S. 278.
  27. a b Donald Ryder Dickey / Adriaan Joseph van Rossem, A Revisionary Study of the Western Gull, in: The Condor 27, 4 (1925), S. 162–164, hier S. 163.
  28. IOC World Bird List Coursers, noddies, gulls, terns, auks & sandgrouse
  29. Steven M. Speich / Terence R. Wahl, Catalog of Washington seabird colonies, Washington D.C. 1989, S. 46–48 sowie Karten und Tabellen ab S. 91.
  30. J. A. Spendelow / S. R. Patton, Abschnitt „Western Gull (Larus occidentalis)“, in: National atlas of coastal waterbird colonies in the contiguous United States, 1976–82, Washington D.C. 1988, S. 153–157.
  31. Hierzu und zum folgenden Paul Rogers, AT&T Park gulls vex San Francisco Giants, in: San Jose Mercury News vom 20. Juli 2013, zuletzt abgerufen am 2. Februar 2016.
  32. „[…] perhaps by fans leaving the park toward the end of the game. Or maybe even by the organ playing "Take Me Out to the Ball Game" every seventh inning.“, Paul Rogers, AT&T Park gulls vex San Francisco Giants.