Wetterfeld (Laubach)

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Wetterfeld
Stadt Laubach
Koordinaten: 50° 32′ 54″ N, 8° 57′ 21″ O
Höhe: 191 (191–227) m ü. NHN
Fläche: 6,62 km²[1]
Einwohner: 1000 ca.[2]
Bevölkerungsdichte: 151 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1970
Postleitzahl: 35321
Vorwahl: 06405

Wetterfeld ist ein Straßendorf und seit 1970 ein Stadtteil der Stadt Laubach im mittelhessischen Landkreis Gießen. In der Gemarkung befinden sich auch die Siedlungsplätze Hessenbrückenhammer,[3] Waldhaus Wetterhorst und die Wüstung Bürgeln.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wetterfeld liegt am Rande des Naturparks Hoher Vogelsberg an der Wetter, 2,5 km nordwestlich von Laubach. In Ortsnähe mündet die Lauter in die Wetter. Durch den Ort verläuft die Landesstraße 3481.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Funde aus der Jungsteinzeit lassen auf eine sehr frühe Besiedlung schließen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Wetterfeld in den Jahren 802 bzw. 817 in einem Güterregister des Klosters Fulda – ein Frecholf und sein Bruder Tarolf übertragen dem Kloster ihre Besitzungen in Wetterfeld in der Mark Laubach. Für 1289 sind in der Gemeinde Güter des Klosters Wirberg aus der Schenkung Heinrichs von Seligenstadt belegt.[4] 1239 verpfändet Ulrich von Münzenberg dem Schultheißen von Grünberg die Einkünfte von seinen Gütern in Wetterfeld. Im Jahr 1272 geben die Falkensteiner dem Ritter Guntram von Bessingen ein Lehen im Ort.[5] Um 1347 erhält ein Hermann von Schachheim den Zehnten von Wetterfeld als Falkensteinisches Lehen.[6] 1349 kauft das Marienstift zu Lich von Philipp IV. von Falkenstein-Münzenberg eine jährliche Gülte von aus der Bede zu Wetterfeld (Solmser Urkunden 1 Nr. 283), 1440 gibt Graf Johann von Solms den Brüdern Kraft und Henne (Johann) von Bellersheim die Vogtei zu Wetterfeld.[7] Lise von Nordeck, die Witwe des Henne von Bellersheim entbindet 1456 die Einwohner von Wetterfeld von ihrem Eid, da sie das Dorf an die Grafen von Solms verkauft hat. Im Jahr 1573 sind erneut Bellersheimer als mit der Vogtei zu Wetterfeld belehnt beurkundet, Neubelehnung an diese sind bis 1781 verzeichnet. Lange zur Herrschaft Münzenberg gehörend gelangte Wetterfeld so an die Grafen zu Solms und in Nachfolge der Solms´schen Teilung an die Johannische Linie des Hauses Solms bzw. dann zu der sich abspaltenden Linie Solms-Laubach.

Bedingt durch die Auflösung der Klöster im Zuge der Reformation gehörte die Gemarkung Wetterfeld fortan teilweise zum Großherzogtum Hessen und teilweise zu Solms-Laubach – mit daraus resultierenden Grenzstreitigkeiten.

Schwere Folgen für Wetterfeld brachte auch der 30-jährige Krieg. Sie werden in der Wetterfelder Chronik[8] des Pfarrers Hirsch umfassend beschrieben.

Wetterfeld wurde am 29. März 1945 von US-amerikanischen Truppen besetzt. Am 10. April ermordeten Wetterfelder, unter ihnen der Bürgermeister Bernhard Münch, einen als Gegner der NS-Herrschaft auftretenden Postbeamten.[9]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde die Gemeinde Wetterfeld am 31. Dezember 1970 auf freiwilliger Basis in die Stadt Laubach eingegliedert.[10]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Wetterfeld lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[1][11][12]

Gerichte seit 1803[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Wetterfeld ab 1806 das „Patrimonialgericht der Grafen Solms-Laubach“ in Laubach zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Ab 1822 ließen die Grafen Solms-Laubach ihre Rechte am Gericht durch das Großherzogtum Hessen in ihrem Namen ausüben. „Landgericht Laubach“ war daher die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht, das für Wetterfeld zuständig war. Auch auf sein Recht auf die zweite Instanz, die durch die Justizkanzlei in Hungen ausgeübt wurde verzichtete der Graf 1823.[16] Erst infolge der Märzrevolution 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.[17]

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolgedessen die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Laubach“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.[18] Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts, die Gemeinde Wetterfeld wurde dem Sprengels des Amtsgerichts Gießen zugelegt.[19] Die übergeordneten Instanzen sind jetzt, das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

Verbindungen zum Kloster Arnsburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche Wetterfeld

In den Jahren 1287 bzw. 1322 werden dem Kloster Arnsburg testamentarisch die Wetterfelder Güter eines Ritters Guntram de Olfe und seiner Frau bzw. des Ritters Johann, Sohn des Ritters und Frankfurter Schöffen Volrad vermacht. 1359 verkauft ein Grünberger Bürger, genannt Volpracht von Saasen, dem Kloster Arnsburg die von seinem Vater geerbte Gülte zu Wetterfeld und 1369 ein Ritter Hartmut Huser von Hohenberg Äcker zu Wetterfeld.[20] Sieben Besitzungen in Wetterfeld werden dann 1489 vom Kloster Arnsburg an das Antoniterkloster Grünberg verkauft.[21]

Pfarrei und Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein erstes Kirchengebäude wird im Jahre 1305 erwähnt. Das Kirchenpatronat wurde bis 1456 von Bellersheim ausgeübt, ebd. an die Grafen zu Solms-Lich verkauft und von diesen 1548 an die Grafen zu Solms-Laubach weitergegeben. Im 15. Jahrhundert ist die Pfarre Wetterfeld, zu der als Filial auch Röthges gehörte, dem Archidiakonat St. Johannis zu Mainz unterstellt. Mit dem Patronatswechsel kam es auch zur Einführung der Reformation. Als erster evangelischer Pfarrer ist 1555 ein Michael Gerth vermerkt; die Gemeinde trat der Unierten Kirche bei. Die heutige Evangelische Kirche Wetterfeld besteht aus zwei Baukörpern, einem Chorturm aus der Zeit um 1300 und einem barocken Kirchenschiff, das 1747–1749 errichtet wurde.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemalige Schule ist heute das Dorfgemeinschaftshaus von Wetterfeld.

Von Ende des 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts sind rund 80 Auswanderer nach Amerika oder Australien verzeichnet, die meisten aus wirtschaftlicher Not.

1890 wird Wetterfeld Bahnstation der Bahnstrecke Friedberg–Mücke. Die Einstellung des Personenverkehrs erfolgte zum 31. Mai 1959, die Einstellung des Güterverkehrs zum 31. Dezember 1997.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Wasser- und Elektrizitätsleitungen gelegt, eine Molkerei sowie eine neue Schule und ein neues Pfarrhaus errichtet. Die Schule wurde 1974 geschlossen.

Historische Namensformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In erhaltenen Urkunden wurde Wetterfeld unter den folgenden Namen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):[1]

  • Weterefelt in finibus Loupeche, in loco (um 802/17) [2. Hälfte XII Jh., Codex Eberhardi 1 II S. 211 = Dronke, Traditiones Capitulum 42 Nr. 167]
  • Weddervelden, in (1239) [Eigenbrodt, Urkunden 1836, S. 286]
  • Wedirfelde, zu (1395) [Baur, Hessische Urkunden 1 (Starkenburg und Oberhessen), Nr. 1234]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[1]

• 1631: 40 Untertanen
Wetterfeld: Einwohnerzahlen von 1830 bis 1967
Jahr  Einwohner
1830
  
486
1834
  
472
1840
  
524
1846
  
542
1852
  
533
1858
  
533
1864
  
533
1871
  
530
1875
  
542
1885
  
486
1895
  
462
1905
  
492
1910
  
509
1925
  
493
1939
  
460
1946
  
676
1950
  
680
1956
  
576
1961
  
573
1967
  
610
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [1]

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[1]

• 1830: 464 evangelische, 16  römisch-katholische Einwohner, 6 Mennoniten
• 1961: 517 evangelische, 54 römisch-katholische Einwohner

Erwerbstätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[1]

• 1961: Erwerbspersonen: 119 Land- und Forstwirtschaft, 110 Prod. Gewerbe, 21 Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 18 Dienstleistung und Sonstiges.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Wetterfeld ist ein neunköpfiger Ortsbeirat mit Ortsvorsteher installiert. Nach den Kommunalwahlen in Hessen 2016 ist Ralf Ide Ortsvorsteher.[22]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ort gibt es folgende Vereine:

  • Freiwillige Feuerwehr Wetterfeld (gegründet 1924)
  • Gesangverein 1912 Wetterfeld
  • Landfrauen Wetterfeld
  • Skatclub
  • Sportverein „Germania“ (gegründet 1929)
  • VdK-Ortsverband Wetterfeld

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g Wetterfeld, Landkreis Gießen. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 14. Dezember 2016). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  2. Die Stadtteile im Internetauftritt der Stadt Laubach, abgerufen im September 2015.
  3. Geschichte des Hessenbrückenhammer. (Memento des Originals vom 11. August 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/hessenbrueckenhammer.de
  4. Albrecht Eckhardt (unter Mitarbeit von Friedrich Schunder): Die oberhessischen Klöster. Regesten und Urkunden. Teil 3,1: Regesten Band 2. Marburg: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen, 1977.
  5. Anette Löffler: Die Herren und Grafen von Falkenstein (Taunus). Studien zur Territorial- und Besitzgeschichte, zur reichspolitischen Stellung und zur Genealogie eines führenden Ministerialengeschlechts 1255–1418. Selbstverlag der Hessischen Historischen Kommission Darmstadt und der Historischen Kommission für Hessen, 1994.
  6. Anette Löffler: Die Herren und Grafen von Falkenstein (Taunus). Studien zur Territorial- und Besitzgeschichte, zur reichspolitischen Stellung und zur Genealogie eines führenden Ministerialengeschlechts 1255–1418. Selbstverlag der Hessischen Historischen Kommission Darmstadt und der Historischen Kommission für Hessen, 1994.
  7. Friedrich Uhlhorn: Geschichte der Grafen von Solms zwischen Reformation und Westfälischem Frieden. 1931. Neu herausgegeben von Gerhard Menk. Darmstadt und Marburg: Selbstverlag der Hessischen Historischen Kommission Darmstadt und der Historischen Kommission für Hessen, 2011. ISBN 978-3-88443-316-4.
  8. Pfarrer Hirsch: Wetterfelder Chronik. Aufzeichnungen eines lutherischen Pfarrers der Wetterau, welcher den dreißigjährigen Krieg von Anfang bis Ende miterlebt hat. Hrsg. Von Friedrich Graf zu Solms und Wilhelm Matthäi. Gießen: Ricker´sche 1882.
  9. LG Giessen, 6. September 1945. In: Justiz und NS-Verbrechen. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966, Bd. I, bearbeitet von Adelheid L. Rüter-Ehlermann, C. F. Rüter. Amsterdam : University Press, 1968, Nr. 1, S. 3–9 Erschiessung eines Zivilisten aus Angst vor Anzeige bei den Alliierten (Memento des Originals vom 26. Juli 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www1.jur.uva.nl
  10. K.-H. Gerstenmeier: Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen, 1977 (S. 301)
  11. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  12. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause's Hofbuchhandlung, Darmstadt 1872, DNB 013163434, OCLC 162730471, S. 12 ff. (Online bei google books).
  13. Wilhelm von der Nahmer: Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit. Band 3. Sauerländer, Frankfurt am Main 1832, OCLC 165696316, S. 22, 438 f. (Online bei google books).
  14. Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 424 f. (online bei Google Books).
  15. Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 135 (online bei Google Books).
  16. Theodor Hartleben (Hrsg.): Allgemeine deutsche Justiz-, Kameral- und Polizeifama, Band 2, Teil 1. Johann Andreas Kranzbühler, 1832, S. 271 (online bei Google Books).
  17. Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren vom 7. August 1848. In: Großherzog von Hessen (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1848 Nr. 40, S. 237–241 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 42,9 MB]).
  18. Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 17,8 MB]).
  19. Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 c) und Artikel 2, Abs. 4 d) (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 298 kB]).
  20. Ludwig Baur (Hrsg.): Urkundenbuch des Klosters Arnsburg in der Wetterau. Teil 3: Die ungedruckten Quellen vom Jahre 1355 bis 1499. Darmstadt: Verlag des Historischen Vereins für das Großherzogtum Hessen, 1851.
  21. Albrecht Eckhardt (unter Mitarbeit von Friedrich Schunder): Die oberhessischen Klöster. Regesten und Urkunden. Teil 3,1: Regesten Band 2. Marburg: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen, 1977.
  22. Ortsbeirat Wetterfeld auf der Website der Stadt Laubach, abgerufen im März 2017.