White Blood Cells

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White Blood Cells
Studioalbum von The White Stripes

Veröffent-
lichung(en)

24. September 2001

Label(s) XL Recordings (Indigo)

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Garagenrock, Blues-Rock

Titel (Anzahl)

16

Länge

40 min 25 s

Besetzung

Produktion

-

Studio(s)

Chronologie
De Stijl
(2000)
White Blood Cells Elephant
(2003)

White Blood Cells ist das dritte Album der amerikanischen Rockband The White Stripes. Es wurde 2001 veröffentlicht.

Das Album war für die White Stripes der kommerzielle Durchbruch. White Blood Cells erreichte Platz 61 der Billboard 200 und erreicht Goldstatus. Das Stylus Magazine platzierte es auf Platz 15 der besten Alben 2000–2005.

Das Album ist Loretta Lynn gewidmet, einer „guten Freundin“ der White Stripes. Jack White produzierte 2004 das Comeback-Album (Van Lear Rose) von Loretta Lynn.

Der Bassist von Redd Kross, Steven Shane McDonald, veröffentlichte ein Projekt, welches nur online aufrufbar ist: Er fügte den 16 (eigentlich basslosen) Liedern eine Bassspur hinzu. Die White Stripes klärten mit Steven, die Dateien nach 60.000 Downloads wieder von der Seite zu nehmen.

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Lieder stammen von Jack und Meg White und wurden auch von ihnen geschrieben.

  1. Dead Leaves and the Dirty Ground (3:04)
  2. Hotel Yorba (2:10)
  3. I’m Finding It Harder to Be a Gentleman (2:54)
  4. Fell in Love with a Girl (1:51)
  5. Expecting (2:03)
  6. Little Room (0:50)
  7. The Union Forever (3:26)
    • Viele Stellen im Songtext sind Originalzitate oder verweisen auf den Film Citizen Kane von Orson Welles. Es gab jedoch keine Widmung in den Linernotes.
  8. The Same Boy You’ve Always Known (3:09)
  9. We’re Going to Be Friends (2:22)
  10. Offend in Every Way (3:06)
  11. I Think I Smell a Rat (2:04)
  12. Aluminum (2:19)
  13. I Can’t Wait (3:38)
  14. Now Mary (1:47)
  15. I Can Learn (3:31)
  16. This Protector (2:12)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
 Australien (ARIA)[1] Gold record icon.svg Gold 35.000
 Kanada (MC)[2] Gold record icon.svg Gold 50.000
 Niederlande (NVPI)[3] Gold record icon.svg Gold 30.000
 Vereinigte Staaten (RIAA)[4][5] Platinum record icon.svg Platin 1.114.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)[6] Platinum record icon.svg Platin 300.000
Insgesamt Gold record icon.svg 3× Gold
Platinum record icon.svg 2× Platin
1.529.000

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ARIA Charts – Accreditations – 2003 Albums. (Memento vom 27. Juli 2020 im Internet Archive) aria.com.au, abgerufen am 1. Mai 2021 (englisch).
  2. Gold/Platinum. In: musiccanada.com. Abgerufen am 1. Mai 2021 (englisch).
  3. Goud/Platina. In: nvpi.nl. Abgerufen am 1. Mai 2021 (niederländisch).
  4. Gold & Platinum. In: riaa.com. Abgerufen am 1. Mai 2021 (englisch).
  5. BRIT Certified. In: bpi.co.uk. Abgerufen am 1. Mai 2021 (englisch).
  6. BRIT Certified. In: bpi.co.uk. Abgerufen am 1. Mai 2021 (englisch).