Wiedersbach (Leutershausen)

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Wiedersbach
Koordinaten: 49° 17′ 49″ N, 10° 26′ 27″ O
Höhe: 434 m ü. NHN
Fläche: 2,32 km²
Einwohner: 500 (31. Dez. 2006)
Bevölkerungsdichte: 216 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 91578
Vorwahl: 09823
Ehemalige eybsche Eigenkirche
Grabmal des Hans Wilhelm von Eyb an der Kirche
Toröffnung zum ehemaligen Schlossgut der Freiherren von Eyb mit Torwärterhäuschen mit Fachwerkobergeschoss

Wiedersbach (umgangssprachlich: Widəschba[1]) ist ein Ortsteil der Stadt Leutershausen im Landkreis Ansbach des Regierungsbezirks Mittelfranken.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Pfarrdorf liegt am Krämleinsbach, einem linken Zufluss der Altmühl. Unmittelbar nordöstlich des Ortes liegt der Brückleinsweiher. Circa 500 Meter südlich erhebt sich der Rauenberg (466 m ü. NHN), circa 750 Meter nördlich liegt das Schloßbuckfeld.[2]

Ortsnamendeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1321 wird der Ort im Rothenburger Ächtbuch als „Wisegartespach“ erstmals namentlich erwähnt. Der Ortsname kann als Ansiedlung zum Bach des Wisger gedeutet werden, wobei der Personenname Wisger ansonsten unbekannt ist. 1349 erfolgt die Erwähnung als „Wisgerspach“, 1353 als „Wisgartspach“, 1417 als „Wiesgerbach“, 1447 als „Wiserßpach“, 1467 und 1498 als „Wiserspach“ und 1504 als „Wysserpach“. Erst 1608 wird der Ort als „Widerspach“ erwähnt.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1274 ist in einer Klage vor dem Landgericht Rothenburg wegen Raubes und Brandes ein Ministeriale namens Gotfridus de „Wilmarspach“ (wahrscheinlich Wiedersbach) erwähnt. 1333 beanspruchten die Grafen von Graisbach Wiedersbach als Grenzschranne.[3] Hier hatten als Verwandte der Braun von Birkenfels zu Lehrberg die Bruno/Brun/Braun von Birkenfels Würzburger Lehen; ab 1350 saßen sie auch in Wiedersbach. So ist seit 1351 ein Braun von Wiedersbach genannt.[4] 1398 berichtet das burggräfliche Lehenbuch, dass die Braun unter anderem zwei Söldengüter in Wiedersbach zu Lehen haben. 1405 erscheinen die Braun von Birkenfels zu Wiedersbach letztmals, hier im Zusammenhang mit einer Lehenvergabe von Äckern und Wiesen jenseits des Bachs von Wiedersbach. 1410 verkaufte Ulrich Braun zu Wiedersbach seinen Besitz im Ort an seinen Schwager Wilhelm Steinheimer. Der Braunsche Sitz, eventuell ein anderer, zweiter Sitz in Wiedersbach, ging mit einem Hof als burggräfliches Lehen an Burkhart von Hoppingen genannt Sorge von Wiedersbach (so ein Beleg von 1415) über. Ein Teil der Behausung zu Wiedersbach gehörte der Herrschaft Seckendorff und wurde von dieser 1414 an Steinheimer veräußert. 1429 verkauften das Haus Seckendorff und Wilhelm Steinheimer drei Höfe zu Wiedersbach an Meinward Steinheimer. Dessen Tochter war mit Konrad von Lüchau verheiratet, der 1451 im Erbgang Wiedersbach in Besitz nahm.[5] Der letzte dieses Geschlechtes war Bernhard von Lüchau, der 1591 starb. Da er mit Anna von Eyb verheiratet war, ging sein Besitz 1599 pachtweise, 1607 als burggräfliches Lehen an die Herrschaft von Eyb über.[6]

Eine im 15. Jahrhundert errichtete Kapelle in Wiedersbach war eine Filiale zu Neunstetten im Bistum Eichstätt. 1560 unter den Lüchauern evangelisch geworden, kam Wiedersbach als Filiale an die Pfarrei Neunkirchen; westlich des Mühlbachs war der Ort (zwei Höfe und zwei Güter)[7] allerdings nach St. Peter in Leutershausen gepfarrt.[8] Um 1600 wurde eine in Wiedersbach bestehende Kapelle von Hans Wilhelm von Eyb (1566–1614), Hofmeister des Grafen von Oettingen, zu einer Johannes dem Täufer geweihten von Eybschen Eigenkirche erweitert.[9]

Nach den Bevölkerungsverlusten des Dreißigjährigen Krieges siedelten sich auch in Wiedersbach protestantische Glaubensvertriebene aus Oberösterreich zum Wiederaufbau des Ortes an.[10] 1697 brannte das Schloss zu Wiedersbach bei einer Festlichkeit ab; es wurde wieder aufgebaut.[11]

1732 heißt es in einer brandenburg-ansbachischen Amtsbeschreibung, dass „Widerspach“ aus dem von Eybschen Schloss, einem Amts-, Pfarr- und Schulhaus, einer Kirche, einem Bauernhaus und einer Torwartswohnung sowie 23 von Eybschen Untertanen besteht. Genannt werden eine Schmiede, eine „neuerbaute“ Mühle, zwei Bierschenken und ein Bäckeranwesen. Auch gehörten zur Herrschaft von Eyb ein Schafhof und ein Hirtenhaus.[12] Der Standort der älteren Mühle, der bereits 1492 genannten „Kremmelsmühle“, lässt sich nicht mehr feststellen.[13] Zur Gemeinde Wiedersbach gehörte die von Eybsche Holzmühle, die 1732 mit der Vogtei außer Etters und der Fraisch dem brandenburg-ansbachischen Stadvogteiamt Leutershausen unterstand.[12]

Gegen Ende des Alten Reiches bestand Wiedersbach aus 35 Anwesen. Zum von Eybschen Rittergut Wiedersbach gehörten zwei Halbhöfe, acht Köblergüter, 18 Söldengütlein, eine Tafernwirtschaft und zwei Mühlen. Herrschaftliche Gebäude des Rittergutes waren das Maierei-Haus im Schlosshof, das Amtshaus, die Gerichtsdienerwohnung, das Schafhaus und der Zehentstadel. Im Torhaus neben dem Schlosstor wohnte der Torwart. Außerdem gab es die Kirche, ein zweistöckiges Schulhaus, ein Pfarrhaus und ein Hirtenhaus.[14] Zuletzt hatte das Rittergut Wiedersbach grundherrliche Ansprüche in Clonsbach (2 Anwesen), Colmberg (1), Erlbach (1), Hürbel (1), Neunkirchen (1) und Oberheßbach (2).[15]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Wiedersbach gebildet, zu dem Görchsheim, Hannenbach, Holzmühle, Rauenbuch und Weißenmühle gehörten. 1810 wurden zwei Ruralgemeinden gebildet:

  • Ruralgemeinde Rauenbuch mit Görchsheim, Hannenbach und Weißenmühle;
  • Ruralgemeinde Wiedersbach mit Holzmühle.[16]

Die Ruralgemeinde Wiedersbach unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Leutershausen und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Colmberg. Von 1820 bis 1842 unterstanden die von Eybschen Untertanen in Wiedersbach (und in Rammersdorf) der von Eybschen Patrimonialgerichtsbarkeit I. Klasse.[17]

Von 1862 an wurde Wiedersbach vom Bezirksamt Ansbach (1938 in Landkreis Ansbach umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Leutershausen, seit 1880 Amtsgericht Ansbach. Die Finanzverwaltung ging 1880 an das Rentamt Ansbach (1920 in Finanzamt Ansbach umbenannt) über.[18]

1856 gab es im Ort noch sechs Weber, wahrscheinlich Nachkommen der österreichischen Exulanten.[19] Außerdem wurden in einem Verzeichnis des gleichen Jahres folgende Gewerbetreibende aufgeführt: 1 Wirt, 1 Bäcker, 3 Krämer, 1 Schmied, 4 Schneider, 1 Wagner.[20] 1875 hielten die Bauern von Wiedersbach 150 Stück Rindvieh.[21] Durch den Bau der Bahnstrecken Nürnberg–Crailsheim und Leutershausen-Wiedersbach–Bechhofen sowie der Errichtung einer eigenen Bahnstation im 19. Jahrhundert nahm Wiedersbach größeren Aufschwung.[22] Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden im Ort viele Flüchtlinge eine neue Heimat.

Im Zuge Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde Wiedersbach am 1. Januar 1972 nach Leutershausen eingemeindet.[23]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • St. Johannis Baptista, Filialkirche der evangelisch-lutherischen Pfarrei Leutershausen (bis 1957 Eigenkirche der Freiherren von Eyb); vor dem Eingang Grabstein des Hans Wilhelm von Eyb
  • Burgstall eines viereckigen Turmhügels mit breitem Wassergraben, bis 1593 Sitz der Herren von Lüchau, anschließend derer von Eyb
  • Schlossgut der Freiherren von Eyb mit Bruchsteinmauer, rundbogiger Toröffnung, bezeichnet „1675“, und anschließendem Torwärterhäuschen mit Fachwerkobergeschoss; ferner große Scheune aus Bruch- und Quaderstein; sämtlich aus dem 17./18. Jahrhundert
  • Haus Nr. 6 (ehemalige Wassermühle): verputzter Bruchsteinbau, 17./18. Jahrhundert[24]

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Leutershausen#Wiedersbach

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Wiedersbach

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 223 257 305 291 280 305 295 369 393 369 340 324 336 363 371 383 386 361 361 548 599 598 510 548
Häuser[25] 52 63 69 81 81 90 83 102
Quelle [26] [27] [28] [28] [29] [28] [21] [28] [28] [30] [28] [28] [31] [28] [28] [28] [32] [28] [28] [28] [33] [28] [34] [35]

Ort Wiedersbach

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002006
Einwohner 217 250 280* 286 317 328 380 587 494 534 471 500
Häuser[25] 50 62 75 79 89 82 100 130
Quelle [26] [27] [29] [21] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36]
* inklusive Holzmühle

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Herkunft Amtszeit
Eberlein Wiedersbach
Christoph Hochreiter Wiedersbach 1843–1851
Georg Häslein Holzmühle 1851–1857
Christoph Hochreiter Wiedersbach 1857–1868
Adam Schassberger Wiedersbach 1868–1870
Michael Stadelmann Wiedersbach 1870–1902
Johann Georg Stadelmann Wiedersbach 1902–1939
Leonhard Pöbel Wiedersbach 1939–1945
Johann Kapp Wiedersbach 1945–1960
Friedrich Reuter Wiedersbach 1960–1971

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1816 bis 1926 war Wiedersbach eine eigenständige evangelisch-lutherische Pfarrei, anschließend übernahm die zweite Pfarrstelle von St. Peter in Leutershausen die Verwesung. 1957 endete das Patronatsrecht der Freiherren von Eyb auf die Kirche von Wiedersbach; seitdem ist diese die Gemeindekirche von Wiedersbach. Seit 1992 bildet Wiedersbach mit Neunkirchen bei Leutershausen wieder eine eigene evangelisch-lutherische Pfarrei.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wiedersbach liegt an der Bahnstrecke Nürnberg–Crailsheim. Die Station Leutershausen-Wiedersbach war lange Zeit stillgelegt und wurde von den Zügen ohne Halt durchfahren. Mit der Verlängerung der S 4 von Ansbach nach Dombühl zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 wurde der Halt reaktiviert und in die S-Bahn Nürnberg eingebunden.

Individualverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Staatsstraße 2246 gelangt man nach Leutershausen und Hannenbach. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Neunkirchen und über die Holzmühle zur Staatsstraße 2249.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Wiedersbach (Leutershausen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b E. Fechter, S. 202f.
  2. Wiedersbach im BayernAtlas
  3. M. Jehle, Bd. 1, S. 579.
  4. M. Jehle, Bd. 1, S. 263 f., 289.
  5. M. Jehle, Bd. 1, S. 580 f.
  6. H. Schreiber, S. 397 f.; Jahrsbericht des Historischen Vereins im Rezat-Kreis, 4 (1834), S. 43.
  7. M. Jehle, Bd. 2, S. 715.
  8. M. Jehle, Bd. 1, S. 77 f.
  9. H. Schreiber, S. 399; M. Jehle, Bd. 1, S. 66 f.
  10. H. Schreiber, S. 399; E. Krauß, S. 58.
  11. H. Schreiber, S. 112.
  12. a b H. Schreiber, S. 400.
  13. H. Schreiber, S. 397.
  14. M. Jehle, Bd. 2, S. 928.
  15. M. Jehle, Bd. 2, S. 822.
  16. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3863: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Leutershausen 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 964.
  17. M. Jehle, Bd. 2, S. 959.
  18. M. Jehle, Bd. 2, S. 1016.
  19. H. Schreiber, S. 399
  20. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Brügel’sche Officin, Ansbach 1856, S. 236–237 (Digitalisat).
  21. a b c Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1156, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  22. Schreiber, S. 398 f.
  23. H. Schreiber, S. 402; Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 420.
  24. G. P. Fehring, S. 154.
  25. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  26. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 103 (Digitalisat). Für die Gemeinde Wiedersbach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Holzmühle (S. 43).
  27. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 193 (Digitalisat).
  28. a b c d e f g h i j k l m n Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 165, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  29. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 990, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  30. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1092–1093 (Digitalisat).
  31. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1158 (Digitalisat).
  32. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1194 (Digitalisat).
  33. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1032 (Digitalisat).
  34. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 760 (Digitalisat).
  35. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 170 (Digitalisat).
  36. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 329 (Digitalisat).