Wien Energie

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Wien Energie GmbH
Rechtsform GmbH
Gründung 2001
Sitz Wien, Österreich

Leitung

  • Susanna Zapreva[1]
  • Thomas Irschik[2]
  • Peter Gönitzer[3]
Mitarbeiter 2.730 (31.12.2014)[4]
Umsatz 1.794,3 Mio. Euro (2014)[5]
Branche Energieversorgungsunternehmen, Energiedienstleistungsunternehmen, Telekommunikation
Website www.wienenergie.at
Wahlweise mit Erdgas oder Heizöl befeuertes Fernheizwerk Inzersdorf
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Wien Energie GmbH ist als Energieunternehmen Teil der Wiener Stadtwerke. Wien Energie ist der größte Energieversorger Österreichs und verkauft jährlich insgesamt ca. 23.225.000 MWh Strom, Erdgas und Wärme.

Geschichte[Bearbeiten]

Gründung der Städtischen Gas- und Elektrizitätswerke[Bearbeiten]

1897 als Lueger Bürgermeister von Wien wurde, wurde deren fast 1,6 Mio. Einwohner durch drei private Gesellschaften mit 30.000.000 kWh Strom versorgt, der aufgrund des hohen Preises von 80 Heller/kWh fast ausschließlich von der gehobenen Gesellschaftsschicht für Beleuchtungszwecke eingesetzt wurde: Die Allgemeine Österreichische Elektrizitätsgesellschaft betrieb in der Oberen Donaustraße und in der Neubadgasse je eine Dampfzentrale und verteilte Gleichstrom mit 4 x 110 V; die Internationale Elektrizitätsgesellschaft erzeugte in der Dampfzentrale in der Engerthstraße 2000 V Wechselstrom, der über Transformatorenstationen in 110 V Wechselstrom umgeformt wurde und die 1. Wiener Elektrizitätsgesellschaft erzeugte in der Dampfzentrale Kaunitzgasse Gleichstrom mit 2 x 110 V. Die Gasversorgung – ebenfalls hauptsächlich zu Beleuchtungszwecken – erfolgte durch die Imperial Continental Gas Association bzw. in den damaligen Vororten durch die Österreichische Gasbeleuchtungsgesellschaft. Die Pferdestraßenbahn wurde durch die Wiener Tramway-Gesellschaft und in einigen Vororten durch die Neue Wiener Tramway-Gesellschaft betrieben. Sowohl mit den Gasgesellschaften (zu hohe Preise, selbstsüchtige Ausnützung eingeräumter Rechte) als auch mit den Straßenbahnen (zu hohe Fahrpreise, zu große Zeitabstände, große Teile der Stadt nicht erschlossen) war die Bevölkerung sehr unzufrieden.[6]

Lueger gelang die Kommunalisierung der Gasbetriebe und Ende November 1899 hatten die Städtischen Gaswerke die Gasversorgung Wiens zur Gänze übernommen. 1899 erwarb die Gemeine Wien auf Veranlassung Luegers eine Konzession für ein Kleinbahnnetz und gründete zusammen mit der Siemens & Halske AG, die dem Bankier Sigmund Reitzes die Tramway-Gesellschaft abkaufte, eine Bau- und Betriebsgesellschaft zur Elektrifizierung der Straßenbahn sowie zum Ausbau und Betrieb Ihrer Linien. Vertraglich hatte sich die Gemeinde Wien vorbehalten, ab 1. Januar 1902 den Strom für die Straßenbahn zu liefern. Im Mai 1899 wurde vom Gemeinderat beschlossen, nicht nur ein Werk für Bahnstrom sondern auch ein 18 MW-Dampfkraftwerk für die Abgabe von Licht- und Kraftstrom zu errichten, um so auch bei der Stromversorgung Ordnung zu schaffen. Die am 9. Mai 1900 handelsgerichtlich eingetragene Firma Gemeinde Wien - städtisches Elektricitätswerk lieferte am 8. April 1902 zum ersten mal Strom an die Wiener Straßenbahnen und am 12. Mai 1902 wurde vom Unterwerk Mariahilf zum ersten mal Strom für Lichtzwecke abgegeben. Im Konkurrenzkampf hinderte die Gemeinde die privaten Elektrizitätsgesellschaften am Verlegen neuer Kabel, weshalb diese die Leitungen in den Kellern von einem Haus zum nächsten zogen. Da sie sich auch untereinander bekämpften gab es in vielen Häusern drei Anschlüsse mit verschiedenen Stromsystemen und Spannungen. Schließlich konnte die Gemeinde Wien in Verhandlungen die 1. Wiener Elektrizitätsgesellschaft 1907, die Internationale Elektrizitätsgesellschaft 1908 und die Allgemeine Österreichische Elektrizitätsgesellschaft 1914 übernehmen und so den Grundstein zur Harmonisierung der Wiener Stromversorgung legen.[6][7]

Unternehmensprofil[Bearbeiten]

Wien Energie ist in der Versorgung mit Strom, Erdgas und Wärme von rund 2 Millionen Kunden, 230.000 Gewerbe- und Industrieanlagen sowie 4.500 landwirtschaftlichen Betrieben im Großraum Wien tätig. Zu den Tätigkeiten des Unternehmens zählen:

  • Strom- und Wärmeerzeugung
  • Vertrieb von Strom, Gas, Wärme und Kälte
  • Energieberatung und Energiedienstleistungen
  • Wärme-Netz-Bereitstellung und Ausbau
  • Abfallverwertung
  • Liegenschaftsverwaltung
  • Telekommunikation

Die Strom- und Wärmeproduktion erfolgt vorwiegend in den fossil befeuerten kalorischen Kraftwerken in Wien-Simmering und Donaustadt. Zudem betreibt das Unternehmen mehrere Wasserkraftwerke, Windpark- und Photovoltaikanlagen sowie ein mit erneuerbarer Energie befeuertes und Österreichs größtes Biomasseheizkraftwerk in Wien-Simmering. Im Strombereich beläuft sich die installierte Leistung auf 2.072 MW. Der Anteil erneuerbarer Energieträger an der Gesamtproduktion belief sich 2011/12 auf 16,5 % nach 10,1 % im Geschäftsjahr 2009/2010. Bis 2030 soll der Anteil auf 50 % ausgebaut werden.

Mit 1. August 2013 gab es umfangreiche organisatorische Änderungen im Energiesektor der Wiener Stadtwerke.[8] Das ehemalige Tochterunternehmen von Wien Energie - Wien Energie Fernwärme - wurde in die Wien Energie GmbH integriert. Die Gesellschaft "Wiener Netze" fasst Wien Energie Stromnetz, Wien Energie Gasnetz, die das Primärnetz der Fernwärme und die Telekommunikationsnetze von Wien Energie zusammen.

Erzeugungs- und Speicheranlagen[Bearbeiten]

Liste von Kraftwerken und Speicheranlagen der Wien Energie[Bearbeiten]

Anlage[9][10] Art Thermische Leistung Elektrische Leistung Anmerkungen
Kraftwerk Simmering Block 1 KWK-Anlage 450 MW 710 MW Flexibel einsetzbar durch zwei Gasturbinen mit einer gemeinsamen Dampfturbine samt Fernwärmeauskopplung.
Kraftwerk Simmering Block 2 KWK-Anlage 150 MW 63 MW Mit Stand 2015 max. 800 Betriebsstunden/Jahr zur Bedarfsspitzendeckung im Einsatz.
Kraftwerk Simmering Block 3 KWK-Anlage 350 MW 365 MW Kann aufgrund installierter Rauchgasreinigung (wie Entstickungs-, Entstaubungs- und Entschwefelungsanlage) wahlweise neben Erdgas auch Heizöl schwer verbrennen.
Biomassekraftwerk Simmering KWK-Anlage 37 MW 16 MW Österreichs größtes Biomassekraftwerk wird in Kooperation mit den Österreichischen Bundesforsten betrieben.
Wärmespeicher Simmering 145 MW Seit Nov. 2013. Zwei 45 m hohe, zylinderförmige, thermoskannenartige Stahlbehälter mit einem Speichervermögen von 850 MWh in 11.000 m3 bis zu 150 °C heißem Wasser.[11]
Auslaufturbine Simmering Wasserkraftwerk 0,7 MW Die Turbine wird durch das Kühlwasser des KW Simmering beaufschlagt.
Photovoltaikanlage am Block 1 KW Simmering PV-Anlage 30,8 kWp Über 35 Photovoltaik-Anlagen betreut Wien Energie in und im Großraum Wien.[12]
Biogasanlage Simmering Biogasanlage 1 Mio. m3 Methanaufbereitung mittels Membrantechnologie.[13]
Kraftwerk Donaustadt KWK-Anlage 250 MW 367 MW Seit 2001. Eine der weltweit größten Gasturbinen. Der Wirkungsgrad von 58 % bei reiner Stromerzeugung kann auf über 86 % gesteigert werden, wenn die Turbinen für Strom- und Fernwärmeerzeugung genutzt werden.
1. Wiener BürgerInnen-Solarkraftwerk am Gelände des KW Donaustadt PV-Anlage Seit 2012 mit 2040 Photovoltaik-Modulen. Wien Energie betreibt mehr als 20 Bürgerinnen-Solarkraftwerke in Wien und Niederösterreich..[14]
Müllverbrennungsanlage Spittelau thermische Abfallbehandlung 58 MW 15 MW Generalsaniert von Dezember 2011 bis März 2015.
Fernheizwerk Spittelau Heißwasseranlage 340 MW
Müllverbrennungsanlage Flötzersteig thermische Abfallbehandlung 51 MW
Sonderabfall- und Klärschlamm-Verbrennungsanlage Simmeringer Haide thermische Abfallbehandlung 75 MW 9 MW Verbrennungstemperaturen von über 850 °C zerstören auch gefährliche Dioxine oder Furane.
Müllverbrennungsanlage Pfaffenau thermische Abfallbehandlung 54 MW 11 MW Nur Betriebsführung durch Wien Energie.
Fernheizwerk Kagran Heißwasseranlage 200 MW 2015 befeuert mit Erdgas und Heizöl schwer.
Fernheizwerk Leopoldau Heißwasseranlage 230 MW 2013 erweitert. Befeuert mit Erdgas und Heizöl extra leicht.
Fernheizwerk Arsenal Heißwasseranlage 340 MW Inbetriebnahme 2015. Befeuert mit Erdgas und Heizöl extra leicht.
Fernheizwerk Inzersdorf Heißwasseranlage 340 MW Befeuert mit Erdgas und Heizöl extra leicht.
Wasserleitungskraftwerk Gaming 1 und 2 Wasserkraftwerk 42 GWh Gaming 1 (seit 1926) und Gaming 2 (seit 1990) liegen direkt an der II. Wiener Hochquellenleitung, die hier auf einer Länge von 11 km ein Gefälle von 220 m besitzt.
Kraftwerk Opponitz Wasserkraftwerk 66,8 GWh Seit 1924. Neben der Errichtung einer Fischaufstiegshilfe wird die Wehranlage in Göstling erneuert und damit die Restwassermenge in der Ybbs von 0,25 m3/s auf künftig bis zu 2,2 m3/s erhöht. Die Fertigstellung des neuen Druckstollens in Opponitz ist frühestens 2017 geplant.[15]
Kraftwerk Trumau Wasserkraftwerk 1992 erwarb Wien Energie das Kleinstwasserkraftwerk von 1908 an der Triesting und erneuerte es 2014/2015 komplett.
27 Wasserkraftwerke in Rumänien Wasserkraftwerk 17 MW Wurden nach dem Erwerb umfassenden erneuert.

Beteiligungen an Kraftwerken[Bearbeiten]

  • Am Wasserkraftwerk Nußdorf (Gesamtleistung 4,8 MW), das mehr als 10.000 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgt, ist Wien Energie zu einem Drittel beteiligt. Unter der von Otto Wagner errichteten Schemerlbrücke mit den signifikanten Löwenstatuen wurde das Kraftwerk eingebaut. Es sind keine sichtbaren Eingriffe in das denkmalgeschützte Jugendstil-Bauwerk erkennbar.[16]
  • Wien Energie hält Strombezugsrechte an den Donaukraftwerken Freudenau (22 MW) und Greifenstein (37 MW).
  • Weiters hält Wien Energie eine Beteiligung in Form eines Strombezugsrechtes in der Höhe von 250 MW an einen der größten Steinkohlekraftwerke Europas, dem Kraftwerk Duisburg-Walsum.
  • In Deutschland erwarb Wien Energie 2011 einen Anteil von 13 % an der Verbund Innkraftwerke GmbH, die 13 Wasserkraftwerke entlang des Inns in Bayern mit einer installierten Gesamtleistung von über 310 MW betreibt. Aus dieser Beteiligung erhält Wien Energie anteilige Strombezugsrechte zu Marktpreisen, womit die Stromerzeugung aus Wasserkraft um 45 % gesteigert werden konnte.

Windkraft[Bearbeiten]

Im Mai 1997 wurde auf der Donauinsel eines der ersten Windkrafträder (Rotordurchmesser 30 m, Leistung 0,225 MW) Österreichs in Betrieb genommen. Neben den österreichischen Standorten in Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark wird seit 2008 im ungarischen Levél ein Windpark mit zwölf Windkraftanlagen und einer installierten Leistung von 24 MW betrieben. [17]

2012 wurde in Kooperation mit EVN der Windpark Glinzendorf mit neun Windrädern und einer installierten Leistung von 18 MW errichtet.[18] Im Oktober 2014 wurde der Windpark Steinriegel[19] um elf Windrädern (Enercon E-82, Rotordurchmesser 70 m, Leistung 2,3 MW) mit einer Gesamtleistung von 25,3 MW erweitert.

Ab Herbst 2015 werden in Pottendorf 15 Windrädern (davon 12 Stück Enercon E-101, Rotordurchmesser 110 m, Leistung 3 MW) mit einer Gesamtleistung von 42,9 MW Strom liefern. Der Windpark Pottendorf ist der erste Windpark von Wien Energie, an dem sich Bürger beteiligen konnten.[20]

Biomasse und Abwärme[Bearbeiten]

Wien Energie betreibt Biomasse-Ortswärmeanlagen in ganz Österreich wie beispielsweise in Purkersdorf, Trumau, Seefeld, Tannheim und Grän, sowie im bayrischen Oberstaufen. In der Slowakei erfolgt die Fernwärmeerzeugung in Eperies aus Biomasse, in Tyrnau für 16.000 Wohnungen aus Abwärme des Kraftwerkes Jasslowitz Bohunitz und in Neuhäusl mit Abwärme aus dem Kraftwerk Nováky.[21]

Photovoltaik[Bearbeiten]

Photovoltaikanlagen von Wien Energie sind an verschiedenen Stellen in Betrieb. Auf dem Dach des Haupteinganges des Vienna International Centre im 22. Wiener Gemeindebezirk liefert ein Stahlträger-Bauwerk mit 200 Quadratmeter Solarzellen Strom. Wien Energie baut seit 2012 eine Reihe von Photovoltaikanlagen mit Darlehen von Bürgern. Seit Dezember 2013 erzeugt das größte innerstädtische Bürgersolarkraftwerk auf 9.000 m2 Dachfläche des Gebäudekomplexes Bahnhof Wien Mitte mit 1424 Solarmodulen pro Jahr über 300 MWh Strom.

Wärme- und Kälteversorgung[Bearbeiten]

Fernwärme[Bearbeiten]

Wien Energie versorgt rund 330.000 Haushalte und Betriebe sowie mehr als 6.400 Großkunden (wie z.B. den Stephansdom, das Schloss Schönbrunn, diverse Spitäler, Bahnhöfe, Amts- und Universitätsgebäude) mit Raumwärme und Warmwasser und nimmt damit in Europa einen Spitzenplatz ein.

Das Wiener Fernwärmenetz mit einer Gesamtlänge von knapp 1170 km unterteilt sich in ein Primär- und ein Sekundärnetz. Im Primärnetz werden große Wärmemengen bei hohem Druck und hoher Temperatur durch ganz Wien transportiert. Es mündet im stark verästelten Sekundärnetz, das zu den einzelnen Gebäuden führt und dort über Umformerstationen die Wärme an die Hausanlagen abgibt. Das Primärnetz gehört seit 1. August 2013 den Wiener Netzen, das Sekundärnetz wird weiterhin von Wien Energie betrieben. 17 Erzeugungsanlagen an zwölf Standorten speisen Heißwasser in das primäre Fernwärmenetz ein.

2013 wurden 19,3 % der Fernwärme aus erneuerbaren Energieträgern erzeugt.[22]

Nahwärme[Bearbeiten]

Zusätzlich zur Fernwärme betreibt Wien Energie auch Nahwärme, die über relativ kurze Distanzen transportiert wird und hauptsächlich Gemeinden und Gewerbetreibende versorgt.[21]

Fernkälte[Bearbeiten]

2009 ging die erste Fernkältezentrale für Fernkälte in der Spittelau ans Netz, die unter anderem das Allgemeine Krankenhaus der Stadt Wien, sowie das Immobilienprojekt Skyline und den Radiosender Ö3 versorgt.

Mittlerweile gibt es auch noch weitere Kältezentralen bzw. -anlagen von Wien Energie im Krankenhaus SMZ Ost, am Schwarzenbergplatz, bei der Rudolfstiftung bzw. am Bürostandort TownTown im dritten Wiener Gemeindebezirk. Seit April 2013 läuft die Fernkältezentrale am Schottenring, die unter anderem die Wiener Städtische, die Vienna Insurance Group, die bei der Roßauer Lände entstehende „Uni Wien Roßau“ und die Raiffeisen mit Fernkälte versorgt. 2014 erfolgt die Erstinbetriebnahme der Fernkältezentrale Hauptbahnhof. Mit einer Leistung von 20 Megawatt im Endausbau ist sie eines der größten Fernkälteprojekte.[21] Die ersten Projekte wurden 2007 in Betrieb genommen und mittlerweile sind 65 MW an Fernkälteleistung in Betrieb.

Elektro- und Erdgasautos[Bearbeiten]

Wien Energie engagiert sich im Projekt „e-mobility on demand“ der Wiener Modellregion und im Pilotprojekt „Vibrate – Vienna Bratislava e-mobility“, im Zuge dessen die erste grenzüberschreitende Modellregion für Elektromobilität entsteht.[23] Derzeit sind fast 600 Erdgasfahrzeuge für Wien Energie und die Schwestergesellschaft Wiener Netze im Einsatz.

Sponsoring[Bearbeiten]

Wien Energie unterstützt verschiedene Sportvereine wie z.B. den SK Rapid Wien (seit 2003/2004)[24], die Vienna Capitals[25], den Wiener Sportklub oder den First Vienna FC und veranstaltet bzw. sponsert diverse große Laufevents z.B. den Wien Energie Business-Run[26], den Vienna City Marathon[27] oder den Wien Energie Halbmarathon.[28]

Im kulturellen Bereich werden Veranstaltungen wie z.B. das Fernwärme Open Air im Rahmen des JazzFest Wien, sowie Ausstellungen und Lesungen der Veranstaltungsreihe „Heiß und Kalt“ unterstützt.[29] Jährlich wird der Kurzfilmwettbewerb „Night of the Light“ veranstaltet.[30]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wien Energie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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  1. Profil von Susanna Zapreva Webseite von Wien Energie. Abgerufen am 30. September 2015
  2. Profil von Thomas Irschik Webseite von Wien Energie. Abgerufen am 30. September 2015
  3. Profil von Peter Gönitzer Webseite von Wien Energie. Abgerufen am 30. September 2015
  4. [1]
  5. [2]
  6. a b  Rudolf Beron: Vierzig Jahre Wiener Elektrizitätswerke. In: Richard Soyka (Hrsg.): Unser E-Werk – Werkzeitschrift der Betriebsgemeinschaft der Wiener Elektrizitätswerke. Folge 3.-5./4. Jg., Wien März/Mai 1942, S. 3-8.
  7.  Wiener Stadtwerke - Elektrizitätswerke (Hrsg.): Anfänge einer kommunalen Wiener Stromversorgung. In: 90 Jahre Wiener Elektrizitätswerke. Wien 1992, S. 14-19.
  8. vipress.at
  9. Die Kraftwerksstandorte. In: Umwelterklärung. Abgerufen am 2. Oktober 2015. Umwelterklärung 2015 (PDF), ab Seite 14.
  10. Wärmeerzeugung in Wien Website der Stadt Wien. Abgerufen am 2. Oktober 2015.
  11. Wärmespeicher Website Wien Energie. Abgerufen am 26. September 2015.
  12. Solarenergie Website Wien Energie. Abgerufen am 13. Jänner 2016.
  13. Erdgas und Biogas Website Wien Energie. Abgerufen am 2. Oktober 2015.
  14. Bürgerinnen-Solarkraftwerke Website Wien Energie. Abgerufen am 1. Jänner 2016.
  15. Wien Energie investiert in ökologische Revitalisierung beim Wasserkraftwerk Opponitz an der Ybbs Presseinformation vom 11. Mai 2013.
  16. Wien Energie Orange Buch 2010, S. 52.
  17. Windpark Levél Website Wien Energie. Abgerufen am 26. September 2015.
  18. Windpark Glinzendorf Website Wien Energie. Abgerufen am 26. September 2015.
  19. Windpark Steinriegel Website Wien Energie. Abgerufen am 26. September 2015.
  20. Windpark Pottendorf Website Wien Energie. Abgerufen am 26. September 2015.
  21. a b c Wien Energie Jahrbuch 2011/12, S. 39–40, abrufbar unter http://www.wienenergie.at/eportal/ep/programView.do/pageTypeId/11894/programId/17929/contentTypeId/1009/channelId/-27234 (abgerufen am 3. Oktober 2013)
  22. Tabelle Wärmeerzeugung 2013. In: Geschäftsberichte. Abgerufen am 26. September 2015. Wien Energie-Jahrbuch 2013 (PDF), Seite 54.
  23. http://www.wienenergie.at/eportal/ep/channelView.do/pageTypeId/11893/channelId/-30125 (abgerufen am 3. Oktober 2013)
  24. Hauptsponsor. Webseite des SK Rapid Wien. Abgerufen am 26. September 2015
  25. Unsere Sponsoren. Webseite des Eishockeyvereins UPC Vienna Capitals. Abgerufen am 26. September 2015
  26. Wien Energie Business Run. Business Run-Webseite. Abgerufen am 26. September 2015
  27. Der Vienna City Marathon als unser Partner! Webseite des Vienna City Marathons. Abgerufen am 26. September 2015.
  28. Kooperationen von Wien Energie Webseite von Wien Energie. Abgerufen am 26. September 2015.
  29. Veranstaltungsreihe „Heiß und Kalt“ Abgerufen am 30. September 2015.
  30. Night of the Light - der Kurzfilmwettbewerb Night of the Light-Webseite. Abgerufen am 30. September 2015.