Wiesenburg/Mark

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Wiesenburg/Mark führt kein Wappen
Wiesenburg/Mark
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wiesenburg/Mark hervorgehoben
Koordinaten: 52° 7′ N, 12° 27′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Potsdam-Mittelmark
Höhe: 167 m ü. NHN
Fläche: 220,2 km2
Einwohner: 4420 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 20 Einwohner je km2
Postleitzahl: 14827
Vorwahl: 033849
Kfz-Kennzeichen: PM
Gemeindeschlüssel: 12 0 69 665
Gemeindegliederung: 14 Ortsteile, 7 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schlossstr. 1
14827 Wiesenburg/Mark
Webpräsenz: www.wiesenburgmark.de
Bürgermeister: Marco Beckendorf (Die Linke)
Lage der Gemeinde Wiesenburg/Mark im Landkreis Potsdam-Mittelmark
Bad Belzig Beelitz Beetzsee Beetzseeheide Bensdorf Borkheide Borkwalde Brück Buckautal Golzow Görzke Gräben Havelsee Kleinmachnow Kloster Lehnin Linthe Linthe Michendorf Mühlenfließ Niemegk Nuthetal Päwesin Planebruch Planetal Rabenstein/Fläming Rosenau (Brandenburg) Roskow Schwielowsee Seddiner See Stahnsdorf Teltow Treuenbrietzen Wenzlow Werder (Havel) Wiesenburg/Mark Wollin Wusterwitz Ziesar Groß Kreutz BrandenburgKarte
Über dieses Bild
Jagdschloss in Medewitzerhütten
Denkmalgeschützte Ziegelei in Reetz
Schloss in Schmerwitz
Feldsteinkirche in Wiesenburg, 13. Jahrhundert, Turm von 1879

Wiesenburg/Mark ist eine amtsfreie Gemeinde im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg. Sie entstand 2001 durch den Zusammenschluss von 14 vorher selbstständigen Gemeinden, die von 1992 bis 2001 vom Amt Wiesenburg verwaltet wurden.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wiesenburg liegt im südwestlichen Teil des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Es grenzt im Norden an das Amt Ziesar, im Nordosten und Osten an die amtsfreie Stadt Bad Belzig, im Südosten an das Amt Niemegk und im Süden und Westen an das Bundesland Sachsen-Anhalt. Das Gemeindegebiet gehört zum Naturpark Hoher Fläming.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Wiesenburg/Mark gehören seit der Bildung der Großgemeinde am 1. Dezember 2001 die folgenden Orts- und Gemeindeteile sowie Wohnplätze[2] (Einwohnerzahl am 27. April 2010[3]):

  • Benken (118 Einwohner) mit dem Wohnplatz Wohnheim
  • Grubo (185 Einwohner) mit dem bewohnten Gemeindeteil Welsigke
  • Jeserig/Fläming (235 Einwohner)
  • Jeserigerhütten (136 Einwohner) mit den Wohnplätzen Glashütte und Siedlung
  • Klepzig (139 Einwohner) mit dem Wohnplatz Zehrensdorf
  • Lehnsdorf (bis 20. Oktober 1937 Lotzschke;[4] 114 Einwohner)
  • Medewitz (523 Einwohner) mit dem bewohnten Gemeindeteil Medewitzerhütten sowie den Wohnplätzen Jagdschloss und Tanklager
  • Mützdorf (91 Einwohner)
  • Neuehütten (174 Einwohner) mit dem Wohnplatz Teerofen
  • Reetz (602 Einwohner) mit den Wohnplätzen Grüne Grund, Mahlsdorf und Zipsdorf
  • Reetzerhütten (243 Einwohner) mit dem Wohnplatz Alte Hölle
  • Reppinichen (355 Einwohner)[5]
  • Schlamau (461 Einwohner) mit den bewohnten Gemeindeteilen Arensnest und Schmerwitz sowie den Wohnplätzen Siedlung und Steindorf. Arensnest hat nur einen mit festem Wohnsitz gemeldeten Einwohner, allerdings mehrere Wochenendbewohner.
  • Wiesenburg (1.300 Einwohner) mit den bewohnten Gemeindeteilen Bahnhof, Spring und Setzsteig sowie dem Wohnplatz Tränkeberg

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wiesenburg

Der Burgward Wiesenburg wurde 1161 erstmals urkundlich erwähnt. Wiesenburg ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Historische Dorfkerne im Land Brandenburg“.

Reetz

Der Burgward Reetz wurde 1161 erstmals urkundlich erwähnt.

Reetzerhütten

Das Dorf wurde im 18. Jahrhundert im Zuge der frühneuzeitlichen „Industrialisierungsmaßnahmen“ der brandenburgischen Landesfürsten gegründet. Die Reetzer Hütten dienten der Pech- und Holzkohleverhüttung bzw. der Glasherstellung. Die Rohstoffe dafür lieferten die damals noch weitverbreiteten Buchen- und Eichenwälder und der feine Sand der Endmoränenlandschaft. Allmählich siedelten sich die in den Hütten tätigen Bauern in der Umgebung der Hütten an und gründeten eigene Ortschaften (z. B. auch Medewitzerhütten bei Medewitz, Neuehütten bei Wiesenburg, Jeserigerhütten bei Jeserig, Glashütte bei Mützdorf etc.). Charakteristisch für diese Siedlungen sind die straßendorfähnliche Anlage und das Fehlen einer Kirche.

Arensnest

Arensnest liegt mitten im Naturpark Hoher Fläming. Die erste Erwähnung der Siedlung stammt aus dem Jahr 1524. 1570 wurde hier ein Vorwerk errichtet. Hier gibt es seit vielen hundert Jahren eine Schäferei. Der Name der Siedlung bildet sich aus dem mittelniederdeutschen arn für Adler und nest, was Nest bedeutet.

Die Geschichte der (Groß-)Gemeinde reicht bis ins Jahr 1992 zurück. Am 24. Juni 1992 erteilte der Minister des Innern des Landes Brandenburg seine Zustimmung zur Bildung des Amtes Wiesenburg.[6] Als Zeitpunkt des Zustandekommens des Amtes wurde der 30. Juni 1992 festgelegt. Das Amt hatte seinen Sitz in der Gemeinde Wiesenburg und bestand zunächst aus 13 Gemeinden im damaligen Kreis Belzig: Wiesenburg, Neuehütten, Reetzerhütten, Lehnsdorf, Medewitz, Grubo, Jeserig, Mützdorf, Klepzig, Benken, Jeserigerhütten, Schlamau und Reetz. Zum 20. Oktober 1992 wurde auch die Gemeinde Reppinichen (Kreis Belzig) dem Amt Wiesenburg zugeordnet.[7] Zum 1. Dezember 2001 schlossen sich die 14 Mitgliedsgemeinden des Amtes zur neuen Gemeinde Wiesenburg/Mark zusammen.[8] Das Amt Wiesenburg wurde aufgelöst, die Gemeinde Wiesenburg/Mark amtsfrei.

Mit einer Fläche von 218 km² gehört Wiesenburg/Mark zu den größten Gemeinden in Deutschland.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 1 081
1890 1 168
1910 1 230
1925 1 171
1933 1 127
1939 1 172
1946 2 136
1950 2 113
1964 1 742
1971 1 638
Jahr Einwohner
1981 1 683
1985 1 654
1989 1 562
1990 1 525
1991 1 512
1992 1 549
1993 1 496
1994 1 481
1995 1 501
1996 1 500
Jahr Einwohner
1997 1 501
1998 1 479
1999 1 482
2000 1 483
2001 5 332
2002 5 459
2003 5 420
2004 5 311
2005 5 181
2006 5 086
Jahr Einwohner
2007 5 050
2008 4 935
2009 4 817
2010 4 708
2011 4 594
2012 4 519
2013 4 461
2014 4 413
2015 4 420

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[9][10] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Rathaus von Wiesenburg mit Männekentor
Schloss Wiesenburg vom Schlosspark aus gesehen
Schlosspark Wiesenburg
Feldsteinkirche in Jeserig, 12. Jahrhundert

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung von Wiesenburg besteht aus 16 Gemeindevertretern und dem hauptamtlichen Bürgermeister.

Partei/Gruppierung Wahl 26. Oktober 2003 Wahl 28. September 2008 Wahl 25. Mai 2014:[11]
SPD 4 5 4
Die Linke 5 6 2
CDU 5 3 2
Einzelbewerber Robert Pulz 1 1
Bauernverband 4 2 1
Pro Dorf 2 1 1
Bürgerliste 1 1 1
Bündnis 90/Die Grünen - 1 1
Bürgerbewegung 1 1 1
FDP 1 1
Unabhängige Liste 2 1 1
Freiwillige Feuerwehr 2
Wählergemeinschaft 1 1
Pro Reppinichen 1
Gesamt 26 26 16

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die letzte Amtsdirektorin des Amtes Wiesenburg vor seiner Auflösung war Barbara Klembt (Die Linke).[12] Sie wurde im Jahr 2001 nach der Gemeindegebietsreform zur Bürgermeisterin der neuen (Groß-)Gemeinde Wiesenburg/Mark gewählt. Bei der Bürgermeisterwahl am 18. Februar 2008 wurde sie mit 90,1 % der gültigen Stimmen ohne Gegenkandidat wiedergewählt.

Am 12. Oktober 2014 wurde Marco Beckendorf (Die Linke) mit 67,3 Prozent der Stimmen für acht Jahre zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Wiesenburg/Mark gewählt.[13] Er trat sein Amt am 15. Januar 2015 an.[14]

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wiesenburg wurde im Jahr 2012 im europäischen Dorfwettbewerb und im Jahr 2011 im Bundeswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft als erstes Dorf in Brandenburg in der Geschichte des Wettbewerbs mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Im Jahr 2011 wurde Wiesenburg bei dem Wettbewerb „Entente Florale Europe“ mit einer Silbermedaille ausgezeichnet.

In der Liste der Baudenkmale in Wiesenburg/Mark und in der Liste der Bodendenkmale in Wiesenburg/Mark stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schloss Wiesenburg
  • Evangelische Burgwardskirche (romanisch, barocke Ausstattung, neugotischer Turm)
  • Feldsteinkirchen in Grubo, Jeserig, Klepzig, Lehnsdorf, Reetz und Wiesenburg
  • Gutsanlage in Schmerwitz, bestehend aus einem Herrenhaus mit Aulaanbau, einer Gutskirche aus dem Jahr 1898 sowie Gästehäusern, Wirtschaftshof mit Verwalterhaus, Kuhstall, Pferdestall, Scheune, alter Scheune, Schweinestall, Ochsenstall und Spritzenhaus
  • Dorfkirche Welsigke

Parks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 123 ha große Schlosspark Wiesenburg ist ein Gartendenkmal. Der damalige Schlossherr, Curt von Watzdorf, schuf die Parkanlage ab 1863. Heute wird der Schlosspark von der Gemeinde Wiesenburg/Mark unterhalten. Im Jahr 2004 gab es im Schlosspark einen überregional beachteten Skulpturengarten.

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Riesenstein (ein riesiger Findling) in Welsigke
  • Brautrummel, ein Trockental in Welsigke, in dem der Sage nach einst ein junges Brautpaar von einem Unwetter mit starkem Regenfall überrascht wurde und in den Fluten ertrank.
  • Zwei Eichen bei Mahlsdorf, wobei die dickere einen Brusthöhenumfang von 8,15 m (2015) hat.[15]
  • Eine abgestorbene Eiche bei Setzsteig mit einem Brusthöhenumfang von 8,05 m (2015).[16]

Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Kunstwanderweg Hoher Fläming verbindet die Bahnhöfe von Wiesenburg und Bad Belzig.
  • Die ehemalige Turnhalle am Goetheplatz ist heute eine Kunsthalle. Es finden regelmäßig Ausstellungen statt, die von der Künstlergruppe „Kunstperle“ organisiert werden.
  • Die Galerie KunstStube am Schloss präsentiert Künstlerinnen aus dem Fläming und Umgebung. Die Galerie zeigt vielfältige Kunst aus verschiedenen Bereichen, Malerei, Zeichnungen, Karikatur, Kunst am Hals, Keramik, Skulpturen und Druckgrafiken.

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Schlosspark wird gelegentlich das Theaterstück „Die Legende Watzdorf“ aufgeführt.

Bahnhof Wiesenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude wurde nach Jahren des Leerstandes 2010 von der eigens gegründeten Bürgergenossenschaft erworben. Heute beherbergt es ein Café, einen Regionalladen, eine Touristeninformation und einen Fahrradverleih. Im Bahnhof finden unterschiedlichste Veranstaltungen statt, beispielsweise Filmabende, Spielnachmittage, Vortrags- und Gesprächsreihen, Tanzabende, Musikertreffen, Seminare oder Kunstausstellungen. Die Räume können für Veranstaltungen gemietet werden.[17]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Blumenmarkt im Mai
  • Parkfest im August mit Feuerwerk
  • Wiesenburger Schlossparknacht im September
  • Ackerlauf in Reetzerhütten im Juli

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wiesenburg kreuzen sich die Bundesstraßen 107 (CoswigZiesar) und 246 (LoburgBad Belzig). Die Deutsche Alleenstraße führt durch Wiesenburg. Die nächstgelegenen Autobahnanschlussstellen sind Niemegk, Klein Marzehns und Köselitz an der A 9.

Bahnhof Wiesenburg (Mark)

Der Bahnhof Wiesenburg (Mark) liegt rund zwei Kilometer südwestlich des Ortskerns an der Berlin-Blankenheimer Eisenbahn, von der hier die Bahnstrecke Wiesenburg–Roßlau abzweigt. Wochentags halten stündlich die Züge der Regional-Express-Linie RE 7 Dessau–Berlin–Wünsdorf-Waldstadt, am Wochenende alle zwei Stunden.

Der Europaradweg R1 führt durch den Ortsteil Grubo, ebenso der Europäische Fernwanderweg E11. Der im Sommer 2007 eröffnete Kunstwanderweg Hoher Fläming Bad Belzig – Wiesenburg beginnt am Bahnhof.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boßdorfs Geburtshaus in Wiesenburg
  • Friedrich von Watzdorf (1753–1809), königlich-sächsischer Kammerjunker, Besitzer von Schloss Wiesenburg, in Wiesenburg geboren
  • Martha Rumbauer (1862–nach 1925), Schriftstellerin und Übersetzerin, im heutigen Ortsteil Medewitz geboren
  • Hermann Boßdorf (1877–1921), niederdeutscher Dramatiker und Lyriker, in Wiesenburg geboren, ging hier zur Volksschule
  • Hans Queling (1903–1984), Weltreisender, Autor und Journalist, lebte und starb in Jeserig/Fläming
  • Christian Zickelbein (* 1937), Schachfunktionär, in Wiesenburg geboren und aufgewachsen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dirk Schumann / Ulrich Jarke: Wiesenburg. In: Schlösser und Gärten der Mark, Heft 79, Berlin 2007 (1. Aufl.).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wiesenburg/Mark – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Wiesenburg (Mark) – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung – Gemeinde Wiesenburg/Mark
  3. Webseite der Gemeinde Wiesenburg/Mark
  4. Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939, S. 249.
  5. [[[Kategorie:Wikipedia:Weblink offline ]]@1@2Vorlage:Toter Link/www.reppinichen.de (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven) Reppinichen]
  6. Bildung der Ämter Brück, Belzig und Wiesenburg. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 24. Juni 1992. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 52, 24. Juli 1992, S. 950.
  7. Zuordnung der Gemeinde Reppinichen zum Amt Wiesenburg. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 12. Oktober 1992. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 84, 2. November 1992, S. 1944.
  8. Bildung einer neuen Gemeinde Wiesenburg/Mark. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 19. November 2001. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 12. Jahrgang, Nummer 50, 11. Dezember 2001, S. 555 PDF.
  9. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Potsdam-Mittelmark. S. 30–33
  10. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  11. Ergebnis der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014
  12. „Sind die Gemeinden die Basis der Demokratie?“ Ausschnitte aus der Diskussion des kommunalpolitischen forums zur Gemeindegebietsreform am 20. Januar 2001 in Potsdam, Hermannswerder
  13. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 12. Oktober 2014
  14. Wiesenburg hat einen neuen Bürgermeister. In: Märkische Allgemeine, 12. Oktober 2014
  15. Eintrag im Verzeichnis Monumentaler Eichen. Abgerufen am 10. Januar 2017
  16. Eintrag im Verzeichnis Monumentaler Eichen. Abgerufen am 10. Januar 2017
  17. Vom Schandfleck zum Schmuckstück. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 16. Januar 2014, abgerufen am 1. Februar 2014.