Wikimedia Deutschland

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Koordinaten: 52° 29′ 54″ N, 13° 22′ 52″ O

Wikimedia Deutschland e. V.
Logo
Rechtsform Eingetragener Verein
Gründung 13. Juni 2004
Sitz Berlin, Deutschland
Aktionsraum Deutschland
Website wikimedia.de
Wikimedia Deutschland e. V., Bibliothek
ISIL DE-B1592
Sitz des Vereins Wikimedia Deutschland am Tempelhofer Ufer 23, in Berlin

Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e. V. (WMDE) ist ein deutscher Verein mit Sitz in Berlin. Er wurde 2004 von der amerikanischen Wikimedia Foundation, die Wikipedia und andere Projekte betreibt, als erste nationale Länderorganisation (Chapter) anerkannt. Nach eigenen Angaben hat Wikimedia Deutschland über 20.000 Mitglieder (Stand 21. April 2015).[1]

Ziele und Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Satzungsgemäßer Zweck des Vereins ist, „die Erstellung, Sammlung und Verbreitung Freier Inhalte (englisch Open Content) in selbstloser Tätigkeit zu fördern, um die Chancengleichheit beim Zugang zu Wissen und die Bildung zu fördern.“[2]

Im Einzelnen legt die Satzung als Ziele fest,

  • dass bei der Sammlung und Verbreitung vorrangig Wikis verwendet werden sollen;
  • dass der Verein die Aufgaben einer Sektion der Wikimedia Foundation erfüllen soll;
  • dass folgende Tätigkeiten dem Vereinszweck dienen:
    • die Unterstützung des Betriebs der Wikis der Wikimedia Foundation;
    • die Offline-Verbreitung der Inhalte der Wikimedia-Projekte in digitaler oder gedruckter Form;
    • die Durchführung von Informationsveranstaltungen und die Erstellung und Verbreitung von Informationsmaterial über freie Inhalte, Wikis und die Wikimedia-Projekte;
    • die Klärung wissenschaftlicher, sozialer, kultureller und rechtlicher Fragen im Zusammenhang mit freien Inhalten und Wikis.

Der Verein engagiert sich in der Software-Entwicklung rund um Wikimedia-Projekte,[3] unterstützt Vorhaben von Freiwilligen verschiedener Wikimedia-Projekte (unter anderem der Wikipedia)[4] und kooperiert mit Bildungs-, Wissenschafts- sowie Kulturinstitutionen zum Thema „Freies Wissen“.[5]

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Video der Gründungssitzung des Wikimedia Deutschland e. V. am 13. Juni 2004 in der TU Berlin
Der Gründungsvorstand der Wikimedia Deutschland. Hintere Reihe (v.l.n.r.): Jakob Voß, Kurt Jansson, Arne Klempert, Mathias Schindler; Vordere Reihe: Hans Joachim Raschka, Elisabeth Bauer, Joachim Kerschbaumer, Daniel Baur, Henriette Fiebig, André Darmochwal

Rechtsstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e. V. wurde am 13. Juni 2004[2] von 34 Wikipedia-Autoren gegründet und am 25. Oktober 2004 unter der Nummer 23855 Nz in das Vereinsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg eingetragen.

Das Finanzamt für Körperschaften I Berlin hat die Tätigkeit des Vereins unter der Steuer-Nummer 27/029/42207 wegen Förderung der Bildung als gemeinnützig anerkannt.[6]

Organe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitgliederversammlung am 15. Juni 2008
11. Mitgliederversammlung am 24. November 2012 in Berlin

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, das ehrenamtliche Präsidium und der hauptamtlich geschäftsführende Vorstand.

Mitgliederversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Mitgliederzahl von Wikimedia Deutschland 2011–2015

Die Mitgliederversammlung ist oberstes Vereinsorgan. Sie beschließt über grundsätzliche Vereinsfragen und -angelegenheiten, wählt das Präsidium und entscheidet, ob Präsidium und Vorstand entlastet werden. An Wahlen sowie Entscheidungen über Satzungs- und Beitragsänderungen können aktive Mitglieder per Fernwahl teilnehmen. Über einfache Anträge entscheiden die anwesenden Mitglieder.[2]

Nach eigenen Angaben hat der Verein 20.323 Mitglieder, davon aktive 1.921 Mitglieder und 18.402 Fördermitglieder (Stand 21. April 2015).[1] Zusätzlich ist der Wikipedia-Mitbegründer Jimmy Wales Ehrenmitglied des Vereins.[7][8]

Fördermitglieder sind nicht stimmberechtigt. Ehrenmitglieder sind per Satzung von der Beitragszahlung befreit; sie haben die gleichen Rechte wie aktive Mitglieder.[2]

Seit 2011 finden Mitgliederversammlungen zweimal jährlich statt.

Präsidium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zu einer Änderung der Vereinssatzung am 19. März 2011 hatte ein ehrenamtlicher Vorstand die hauptsächlichen Funktionen des heutigen Präsidiums inne, war aber zur gesetzlichen Vertretung des Vereins im Sinne des § 26 BGB berechtigt und damit prinzipiell auch haftbar für Rechtsgeschäfte des Vereins.

Das heutige ehrenamtliche Präsidium besteht aus einem ersten Vorsitzenden, zwei stellvertretenden Vorsitzenden, einem Schatzmeister und bis zu sechs Beisitzern.[6] Es hat nicht mehr die gesetzliche Vertretung des Vereins inne.[9]

Das Präsidium repräsentiert den Verein gegenüber den Mitgliedern und beruft Mitgliederversammlungen ein. Es bestellt, beaufsichtigt und abberuft den Vorstand. Außerdem ist das Präsidium verantwortlich für die strategische Ausrichtung des Vereins, Zielvorgaben für den Vorstand, unterjährige Änderungen des Wirtschaftsplans, die Geschäftsordnungen des Vereins sowie für bestimmte Rechtsgeschäfte. Das Präsidium vertritt den Verein in Körperschaften, an denen er beteiligt ist.[9]

Vorsitzender des Präsidiums ist Tim Moritz Hector (seit Mai 2014).[10]

Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2006 bis zu einer Änderung der Vereinssatzung am 19. März 2011 war ein Geschäftsführer unter der Aufsicht eines ehrenamtlichen Vorstands für die laufende Geschäftsführung und die Leitung der Geschäftsstelle zuständig. Er hatte jedoch nicht die Vertretungsbefugnis gemäß § 26 BGB. Seit 2011 ist ein hauptamtlicher Vorstand für die Geschäftsführung verantwortlich und vertritt den Verein zugleich nach außen.

Bisherige Vorstände waren:

  • 20. November 2011 bis 31. August 2014: Pavel Richter (war Geschäftsführer seit 2009)
  • 1. September 2014 bis 30. April 2015: Jan Engelmann (interim)[11][6]

Seit 1. Mai 2015 ist Christian Rickerts der Vorstand.[12]

Angestellte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011 plante Wikimedia Deutschland einen Personalausbau in seiner Berliner Geschäftsstelle auf 20 Mitarbeiter.[13]

Im Mai 2015 beschäftigte der Verein an seinem neuen Sitz am Tempelhofer Ufer 23 nach eigenen Angaben rund 69 Angestellte und Werkstudenten, davon 20 Mitarbeiter im Bereich Software-Entwicklung mit dem Projekt Wikidata.[14] Für das Jahr 2015 ist ein Ausbau auf rund 56 Vollzeitstellen und bis zu 13 Werkstudierende vorgesehen.[15]

Finanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein finanziert sich hauptsächlich aus Spenden.

Bis 2009 wurden diese nach eigenen Angaben „in Absprache“ mit der amerikanischen Wikimedia Foundation verwendet - etwa für Technik und Community-Unterstützung - und so ein Beitrag „für die internationale Arbeit geleistet“. Rund 30 % der Jahresausgaben 2009 flossen in Verwaltung und Werbung.[16]

Ab 2010 musste der Verein die Hälfte der Spendeneinnahmen an die amerikanische Wikimedia-Stiftung weiterleiten.[16]

Mittlerweile teilt die Wikimedia Foundation dem deutschen Chapter auf Grundlage einer Fundraising-Vereinbarung[17] einen Teil der eingenommenen Spenden zu und gewährt zusätzlich jährlich auf Antrag einen Zuschuss. Im Jahresplan des Vereins für das Jahr 2015 war eine Weiterleitung von mehr als 7,6 Millionen Euro an die US-Stiftung vorgesehen. Wikimedia Deutschland erhielt von den eingenommenen Spenden knapp über 2 Millionen Euro, zuzüglich einer Zuteilung des Spendenverteilungskomitees (FDC) der Wikimedia Foundation von 840.000 Euro.[18] Zum Vergleich: 2013 waren dies 1,5 Millionen Euro Spendenanteil und 1,4 Millionen Euro FDC-Zuschuss.[19]

Daneben sind Mitgliedsbeiträge ein wesentlicher Posten in der Finanzplanung des Vereins geworden. 2015 waren dies 1,1 Millionen Euro.[18] 2013 waren dies noch 150.000 Euro.[20]

Verwendet werden die Mittel vor allem für die Tätigkeitsbereiche „Software-Entwicklung“ (1.360.000 € für das Jahr 2015), „Ideenförderung“ (770.000 €) sowie „Bildung, Wissenschaft & Kultur“ (610.000 €). Die nächstgrößten Kostenfaktoren sind der Vorstand (490.000 € inklusive Fachreferate Internationale Beziehungen und Politikberatung) und die Kommunikation des Vereins (405.000 €).[18]

Gemeinnützige Wikimedia Fördergesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Mittelbeschaffung für den Verein und um Spendeneinnahmen an die Wikimedia Foundation weiterleiten zu können, wurde 2010 die Gemeinnützige Wikimedia Fördergesellschaft als gGmbH mit Sitz ebenfalls in Berlin gegründet (Registereintrag HRB 130183 B).[16][21] Alleiniger Gesellschafter ist Wikimedia Deutschland. Geschäftsführer und Vertretungsbefugter der Gesellschaft ist Christian Rickerts.[22]

Die Tochtergesellschaft transferiert neben Teilen ihrer Spendeneinnahmen eine jährliche „Managementpauschale“ von 150.000 Euro an Wikimedia Deutschland.[18]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Mitgliedern und Wikipedianern wurde Wikimedia Deutschland wegen mangelnder Transparenz kritisiert. Seine Ausgaben für Verwaltungs- und Werbeausgaben erwähnte der Verein 2010 in seinem Tätigkeitsbericht nur im Fließtext in dem Zusatz: „Dies macht etwa 30 Prozent der Gesamtausgaben aus und liegt damit unterhalb der Grenze, die etwa das Deutsche Institut für Soziale Fragen (DZI) für gemeinnützige Organisationen festgelegt hat.“ Der Geschäftsführer des DZI, Burkhard Wilke sagte dazu jedoch: „Man kann mit der Einhaltung dieser Grenze nur werben, wenn man die Ausgaben nach unseren Vorgaben zuordnet, sonst hat das keine Aussagekraft.“ Der damalige Geschäftsführer von Wikimedia Deutschland, Pavel Richter, räumte ein, dass man nicht mit dem DZI zusammenarbeite, sondern dem Rat eines Steuerbüros folge. Der Verein habe „eine entsprechende Kostenstellenrechnung, die die klare Zuordnung aller Kosten zu Projekt- bzw. Verwaltungsausgaben“ ermögliche.[16]

Konrad Lischka erklärte in Spiegel Online, dass man nicht wisse, „ob sich die Wikimedia-Zahlen überhaupt mit der Vorgabe des DZI vergleichen lassen.“ Während bei den 253 für das Spendensiegel untersuchten Organisationen die allgemeinen Werbe- und Verwaltungsausgaben 2007 im Durchschnitt bei 13,8 Prozent der Gesamtausgaben lagen, betrugen diese bei Wikimedia Deutschland im Jahre 2009 knapp 30 Prozent. Am Tätigkeitsbericht des Wikimedia-Vereins würde auffallen, „dass die Gehälter oder zumindest die Personalkosten insgesamt nicht veröffentlicht werden.“ Nach einer Anfrage des Spiegels sind im Jahr 2009 216.877 Euro an Personalkosten angefallen und für externe Berater 77.683 Euro ausgegeben worden.[16] Die Mitarbeiterschaft ist seitdem deutlich gewachsen; Personalkosten werden weiterhin nicht gesondert ausgewiesen.[18]

Auch die Gründung der Tochter-GmbH „Gemeinnützige Wikimedia Fördergesellschaft“ wurde kontrovers diskutiert. Parallel zu einer von der Mitgliederversammlung beauftragten Arbeitsgruppe „AG Verantwortungsstruktur“ zur Umstrukturierung von Vorstand und Geschäftsführung, bereiteten der Vorstand und der Geschäftsführer 2010 die Gründung der Tochtergesellschaft ohne Kenntnis der Arbeitsgruppe und der Mitglieder vor. [23] Anke Pätsch vom Bundesverband Deutscher Stiftungen erklärte, eine eigene Gesellschaft habe den Vorteil, „dass bei der GmbH die Entscheidungsprozesse schneller sind, weil anders als beim Verein nicht die Mitgliederversammlung allem zustimmen muss“. Konrad Lischka folgerte: „Die Mitglieder haben also de facto weniger Einfluss darauf, was mit den Einnahmen geschieht.“ Dem Direktor des Maecenata Instituts an der Humboldt-Universität in Berlin, Rupert Graf Strachwitz, zufolge wäre eine nicht rechtsfähige Stiftung zudem „viel günstiger“ gewesen.[16]

Im Mai 2014 verursachte die vorzeitige Trennung des Vereins von Vorstand Pavel Richter eine öffentlich geführte Auseinandersetzung.[24][25][26] Der damalige Präsidiumsvorsitzende trat zurück.[10] In der anschließenden Mitgliederversammlung wurde der Großteil des bisherigen Präsidiums ersetzt; drei ehemalige Vereinsvorsitzende kehrten ins Präsidium zurück; eine wiedergewählte stellvertretende Vorsitzende trat am nächsten Tag von ihrem Amt zurück.[27][28]

Im gleichen Zeitraum kürzte die Wikimedia Foundation ihre Geldzuteilung an Wikimedia Deutschland und kritisierte die Kosten für die Vorstandsentlassung; Pavel Richter bekam eine Abfindung und wurde als Berater weiterbeschäftigt.[27] Die amerikanische Stiftung kritisierte außerdem, dass die Erfolge des Vereins in keinem Verhältnis zu den Kosten stünden.[27]

Wikimedia Deutschland ist auch unter den ehrenamtlichen Autoren der Wikipedia umstritten, da der Verein die Community der Enzyklopädie vernachlässige. Autoren fordern, dass mehr Ressourcen in die konkrete Unterstützung der Freiwilligen gehen sollten. Zudem sorgten autonome Parallelstrukturen von Verein und Wikipedia für Unmut. Die Wikimedia-Funktionäre hätten in der Wikipedia noch lange nichts zu sagen und umgekehrt.[29] „Mitglieder der Freiwilligen-Community misstrauen der Arbeit der Geschäftsstellen“, fasste der Journalist Torsten Kleinz bei Heise online zusammen.[30] Für Streit sorgte zum Beispiel eine unabgesprochene Zusammenarbeit des Vereins mit dem ZDF zum Überprüfen von Wahlkampfaussagen durch Wikipedianer. Dies wurde in der Autorenschaft als „Ressourcenfehlleitung in Reinkultur“ kritisiert.[30]

Rechtliche Auseinandersetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie bereits 2006 in einem anderen Fall zum Hacker Tron[31] wurde im November 2008 die von Wikimedia Deutschland betriebene Homepage wikipedia.de per einstweiliger Verfügung gesperrt. Diesmal störte sich der Politiker Lutz Heilmann an Informationen in Wikipedia über seine Stasi-Vergangenheit.[32] Die Sucheingabe auf wikipedia.de leitet lediglich auf den entsprechenden Artikel auf de.wikipedia.org weiter; letztere wird von der amerikanischen Stiftung betrieben. Zu einem Prozess kam es nicht. Drei Tage später wurde die Sperre aufgehoben.[33] Der Fall ereignete sich während der jährlichen Spendenkampagne und löste eine Spendenwelle an Wikimedia Deutschland aus. Anstelle der vorherigen 3500 Euro Spenden am Tag gingen jetzt 16.000 Euro täglich ein.[34]

2008 entschied das Landgericht Köln, dass Wikimedia Deutschland nicht als „Störer“ für Wikipedia-Inhalte haftet. Die Frankfurter Verlagsgruppe sah sich in Wikipedia verunglimpft, hatte deshalb den deutschen Verein 2006 abgemahnt und 2007 Klage eingereicht. Das Gericht befand, dass Wikimedia Deutschland sich den Wikipedia-Inhalt nicht mit der Weiterleitung zu eigen mache. Zudem seien die Wikipedia-Autoren keine Angestellten des Vereins.[35]

2010 konnte Wikimedia Deutschland erneut eine Klageabweisung, diesmal vor dem Landgericht Hamburg, erreichen. Ein ehemaliger Abgeordneter der Hamburger Bürgerschaft wollte mit seiner Klage durchsetzen, dass der Wikipedia-Artikel über ihn samt Diskussionen gelöscht wird. Er argumentierte Heise zufolge: „So sei Wikimedia Deutschland unter anderem durch Veranstaltungen wie der Wikipedia Academy faktisch mit der US-Stiftung verwoben und rekrutiere aktiv Nutzer, die letztlich über den Inhalt der Online-Enzyklopädie bestimmen würden.“ Das Gericht lehnte dies ab: Das Handeln der Wikipedia-Autoren sei nicht dem deutschen Verein zuzuordnen. [36]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wikimedia Deutschland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Mitglieder. In: wikimedia.de. Wikimedia Deutschland e. V. Abgerufen am 29. Januar 2016.
  2. a b c d Satzung. In: wikimedia.de. Wikimedia Deutschland e. V. Abgerufen am 29. Januar 2016.
  3. Software-Entwicklung. In: wikimedia.de. Wikimedia Deutschland e. V. Abgerufen am 29. Januar 2016.
  4. Freiwillige. In: wikimedia.de. Wikimedia Deutschland e. V. Abgerufen am 29. Januar 2016.
  5. Bildung Wissenschaft Kultur. In: wikimedia.de. Wikimedia Deutschland e. V. Abgerufen am 29. Januar 2016.
  6. a b c Verein. In: wikimedia.de. Wikimedia Deutschland e. V. Abgerufen am 1. Juni 2016.
  7. Wikimedia Deutschland. In: Meta-Wiki. Abgerufen am 29. Januar 2016.
  8. In der Vereinsveröffentlichug zu Mitgliederzahlen auf wikimedia.de wird das Ehrenmitglied Jimmy Wales nicht mitgezählt.
  9. a b Präsidium. In: wikimedia.de. Wikimedia Deutschland e. V. Abgerufen am 29. Januar 2016.
  10. a b Björn Greif: Wikimedia Deutschland wählt Tim Moritz Hector zum Vorsitzenden In: zdnet.de. CBS Interactive, 26. Mai 2014, abgerufen am 29. Januar 2016.
  11. Tim Moritz Hector (Präsidiumsvorsitzender Wikimedia Deutschland): Interimsvorstand. In: wikimedia.org. Ankündigung auf der Mailingliste „VereinDE-l – Mailingliste des Wikimedia Deutschland e. V.“, 11. Juli 2014, abgerufen 15. August 2014.
  12. Wikimedia Deutschland: Christian Rickerts wird Vorstand. In: kress.de. 2. Mai 2015, abgerufen am 29. Januar 2016.
  13. Attila Albert: Von der Mitgliederversammlung 2011. In: wikimedia.de. Wikimedia-Blog, 22. März 2011, abgerufen am 29. Januar 2016.
  14. Mitarbeitende In: wikimedia.de. Wikimedia Deutschland e. V. Abgerufen am 29. Januar 2016.
  15. Jahresplan 2015. (siehe Abschnitt Personal) In: wikimedia.de. Wikimedia Deutschland e. V. Abgerufen am 29. Januar 2016.
  16. a b c d e f Wikipedia-Spenden – Wiki-Autoren streiten um Geld und Transparenz. In: Spiegel Online. 8. Oktober 2010, abgerufen am 29. Januar 2016.
  17. Fundraising Agreement. In: wikimedia.org. Abgerufen 2. Mai 2015 (englisch).
  18. a b c d e Jahresplan 2015. In: wikimedia.de. Wikimedia Deutschland e. V. Abgerufen am 2. Mai 2015.
  19. Budget 2013. In: wikimedia.de. Wikimedia Deutschland e. V. Wikimedia Deutschland, abgerufen am 29. Januar 2016.
  20. Jahresplan 2013. In: wikimedia.org. Abgerufen am 29. Januar 2016.
  21. Gründungseintrag. In: handelsregisterbekanntmachungen.de. 10. November 2010, abgerufen am 29. Januar 2016.
  22. Öffentliche Bekanntmachung AUREG. In: handelsregisterbekanntmachungen.de. Abgerufen am 29. Januar 2016.
  23. Wikimedia e. V. gründet gemeinnützigen e. V. In: gulli.com. Telepolis, 29. September 2010, wiederveröffentlicht am 17. Januar 2011.
  24. Streit um Strategie: Wikimedia Deutschland trennt sich von Pavel Richter. In: Spiegel Online. 20. Mai 2014, abgerufen am 29. Januar 2016.
  25. Wikimedia trennt sich überraschend von Vorstand. In: tagesspiegel.de. 20. Mai 2014, abgerufen am 29. Januar 2016.
  26. Wikimedia Deutschland streitet über Abberufung des Vorstands. In: zdnet.de. 20. Mai 2014, abgerufen am 29. Januar 2016.
  27. a b c Torsten Kleinz: Wikimedia Deutschland stellt sich neu auf.. In: Heise online. 1. Dezember 2014, abgerufen am 29. Januar 2016.
  28. Leonhard Dobusch: Zurück in die Zukunft? Neues Präsidium bei Wikimedia Deutschland. In: Netzpolitik.org. 30. November 2014, abgerufen am 29. Januar 2016.
  29. Stefan Mey: Wikimedia Deutschland wird 10 Jahre alt. In: dw.de. 13. Juni 2014, abgerufen 14. Juni 2014.
  30. a b Torsten Kleinz: Wikimedia Deutschland: Streit um strategische Neuausrichtung sorgt für Eklat. In: Heise online. 20. Mai 2014, abgerufen am 29. Januar 2016.
  31. Weiterleitung offline: Amtsgericht schließt wikipedia.de. In: Spiegel Online. 19. Januar 2006, abgerufen am 29. Januar 2016.
  32. Umstrittener Eintrag: Linke-Politiker lässt wikipedia.de sperren. In: Spiegel Online. 15. November 2008, abgerufen am 29. Januar 2016.
  33. Site-Sperre aufgehoben: Wikipedia.de ist wieder da. In: Spiegel Online. 17. November 2008, abgerufen am 29. Januar 2016.
  34. Spektakuläre Site-Sperrung: Linke-Eklat beschert Wikimedia Spendenboom. In: Spiegel Online. 16. November 2008, abgerufen am 29. Januar 2016.
  35. Gericht: Wikimedia Deutschland haftet nicht für Wikipedia. In: Heise online. 16. Mai 2008, abgerufen am 29. Januar 2016.
  36. LG Hamburg: Keine Störerhaftung für Wikimedia Deutschland. In: Heise online. 13. April 2010, abgerufen am 29. Januar 2016.