Wikipedia:Auskunft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Wikipedia:AU)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Abkürzung: WP:AU, WP:AUS
Agil, dynamisch, engagiert – unser Antwortteam ist stets auf der Höhe der Zeit.
Willkommen

Du konntest eine Information in Wikipedia trotz Benutzung der Suchfunktion der Wikipedia, einer Suchmaschine und des Archivs dieser Seite (Suchfeld unten) nicht finden? Auf dieser Seite beantworten Wikipedianer allgemeine Wissensfragen.

Bedenke dabei bitte:

  • So manche Antwort auf eine Frage ist im Internet per Suchmaschine schneller gefunden, als die Frage hier gestellt und beantwortet werden kann.
  • Die Wikipedia:Auskunft ist kein Diskussionsforum. Daher ist auch nicht die Verbreitung von Meinungen das Ziel, sondern die Verbreitung von belegbarem Wissen.

Für viele Anliegen gibt es spezielle Seiten:

  • Wikipedia:Suchhilfe für Suchanfragen. Suchanfragen – nicht zu verwechseln mit allgemeinen Wissensfragen – dienen der Suche nach etwas, nicht der Erklärung desselben.
  • Wikipedia:Café für Diskussionen über beliebige Themen.
  • Wikipedia:Fragen von Neulingen für Fragen zur Mitarbeit in der Wikipedia.
  • Wikipedia:Fragen zur Wikipedia für Fragen zur Bedienung der Wikipedia.
Wie stelle ich meine Frage am besten?
  • Die Kurzanleitung erklärt, wie du eine Frage stellst.
  • Die Fragen werden ausschließlich auf dieser Seite beantwortet, nicht per E-Mail usw. Daher bitte keine persönlichen Kontaktdaten (Anschrift, Telefon, Mail) hinterlassen.
  • Unterschreibe deinen Beitrag bitte mit --~~~~ oder durch Anklicken von Signatur und Zeitstempel.
  • Wenn deine Frage ausreichend beantwortet wurde oder du eine Lösung gefunden hast, lass es uns wissen.
  • Für alle entsprechenden Fragen gelten die Hinweise zu Gesundheitsthemen, Rechtsthemen und Rechtsauskunft sowie zum Pilzesammeln.
Fragen beantworten:
  • Du weißt die Antwort oder kennst wenigstens Hinweise darauf? Dann antworte so kurz wie möglich, so lang wie nötig, mit Links auf Wikipedia-Artikel oder andere Quellen, die zum Verständnis beitragen.
  • Wenn die Antwort noch nicht in der Wikipedia steht und relevant ist, vervollständige bitte die Artikel zum Thema und verlinke hier auf die entsprechenden Passagen. Sollte eine Ergänzung nicht ohne Weiteres möglich sein (z. B. weil entsprechende Belege fehlen oder es sich bei dem Geäußerten hauptsächlich um persönliche Ansichten der Autoren handelt), setze bitte einen entsprechenden Hinweis auf die Diskussionsseite der betreffenden Artikel. Die Auskunft soll nämlich auch helfen, die Artikel der Wikipedia zu verbessern.

Abschnitte, die älter als 3 Tage oder seit einem Tag mit dem Baustein {{Erledigt|1=~~~~}} gekennzeichnet sind, werden automatisch archiviert. Möglicherweise findest du auch im Archiv die Antwort auf deine Frage. (Gesamtarchivletzte Woche). Eine Sammlung von häufig gestellten Fragen findest du auf der FAQ-Unterseite.


Inhaltsverzeichnis

3. Juli 2018[Quelltext bearbeiten]

Eisenbahn: Sicherung von Wagen durch Drahtseil[Quelltext bearbeiten]

Foto

Liebe Auskunft, ich habe in einem Bahnhof abgestellte Güterwagen gesehen, die gesichert waren, indem ein Drahtseil zwischen Schienen und Kupplungshaken (und dazu noch dem Bremsdruckluftschlauch) gespannt war. Wie nennt man diese Art der Sicherung? Vielen Dank für Antworten! --BlackEyedLion (Diskussion) 18:13, 3. Jul. 2018 (CEST)

Leichtsinnig? In der Schweiz jedenfalls nicht zulässig.--Bobo11 (Diskussion) 18:19, 3. Jul. 2018 (CEST)
Bei nähren betrachten des Bildes, hab ich sogar das Gefühl, dass es zum grossen Teil nicht mal ein Stahlseil ist, sondern ein Kunststoffband oder was in der Art. Denn ein Stahlseil lässt sich nicht so an die Schienen knoten. So oder so, dass wird auch in D eine nicht zulässige Sicherungsart sein. --Bobo11 (Diskussion) 18:53, 3. Jul. 2018 (CEST)
Ich erkenne den Blumendraht, aber ich erkenne die Sicherung nicht. Warum ist das eine Sicherung? --85.212.86.85 18:56, 3. Jul. 2018 (CEST)
Das sehe ich auch so, das ist keine aktive Sicherung, sondern ein Zollsiegel/ Hinweis, dass dieser Wagon nicht verschoben werden darf/soll.--2003:E8:33C8:9600:E825:DED9:2239:C005 19:30, 3. Jul. 2018 (CEST)
Gute Frage. Eine Sicherung im Sinne von „sicheren der Wagen gegen entlaufen “, nach den Bahnvorschriften ist es definitiv nicht. Wenn wir uns jetzt auf die Fälle beschränken, wenn man die Wagen mitten im Gleis stehen lassen will, dann gibt es dafür es eigentlich nur zwei zuverlässige Mittel (korrekt angewandt versteht sich); Hemmschuh oder Hand- bzw Feststellbremse an den Wagen. Alles andere ist nicht zulässig für dauerhaftes abstellen, oder definitiv örtliche Spezialfälle. Mit der Luftbremse allein ist nur in ganz bestimmen Fällen, und auch nur kurzzeitig gestattet (CH; mindesten 2 Wagen mit funktionsfähiger Bremse, maximal 30 Minuten, 0-2‰ Gefälle).--Bobo11 (Diskussion) 19:36, 3. Jul. 2018 (CEST)
Jemand will testen, ob der Wagen verschoben wurde oder Kinder hatten Langeweile. --85.212.86.85 19:38, 3. Jul. 2018 (CEST)
Zur Kontrolle ob sich die Wagen verschoben haben ist das "Seil" alleine nicht brauchbar, es wirkt ja nur in eine Richtung. Es zerreisst es ja nur, wenn der Wagen vom Fotografen-Standort weg bewegt würde. Gegen den Fotografen kann der Wagen (bis zu den Knoten an den Schienen) verschoben werden, ohne das etwas Beschädigt wird. Und wenn die Wagen danach wieder zurück in die Ausgangsposition geschoben werden so, dass das "Seil" wieder gespannt ist, merkt kein Unbeteiligter was.--Bobo11 (Diskussion) 20:29, 3. Jul. 2018 (CEST)
Vielleicht ist ja auf der andern Seite auch so ein Seil. --Digamma (Diskussion) 20:33, 3. Jul. 2018 (CEST)
Eher Nein, da zu aufwendig. Denn zur Kontrolle würde ein seitlich v-förmig straf gespanntes "Seil" ausreichen. Wenn es an allen drei Berührungspunkten angeknüpft ist, zerreisst es das bei Bewegungen in beide Richtungen. Aber an dem „Kinder hatten Langeweile“ könnte was dran sein, aber eher grosse "Kinder", sprich Jugendliche bzw. junge Erwachsene im typischen Mutprobealter. Ist ja direkt neben einem zugänglichen Bahnsteig. --Bobo11 (Diskussion) 20:38, 3. Jul. 2018 (CEST)

Ich habe mal auf Portal Diskussion:Bahn auf diese merkwürdige, ganz sicher nicht § 43 EBO entsprechende "Sicherung" aufmerksam gemacht. Vielleicht weiß da jemand mehr. --Wdd. (Diskussion) 19:41, 3. Jul. 2018 (CEST)

Kenn mich zwar null mit Eisenbahn aus, aber das ist natürlich keine Sicherung. Da wird wohl irgendein Mechanismus unter Zug gesetzt, damit man eine Wartungsarbeit einfacher ausführen kann. --XPosition (Diskussion) 23:22, 3. Jul. 2018 (CEST)
Das ist irgendeine von Laien angebrachte Strippe. Die Ausführung ist in jeder Hinsicht laienhaft: Das Material der Strippe, also Plastik – wie die ausgefransten Enden verkünden, die schlampige Verknotung der Strippe mit den Schienen, die offensichtliche fehlende Verbindung der Strippe sowohl mit Hand-, als auch mit Luftbremse. Im Ernstfall würde IMHO nicht einmal der Luftschlauch Schaden nehmen, da die Plastikschnur abreißt, bevor der Bremsschlauch irreversibel gedehnt würde. --Rôtkæppchen₆₈ 01:01, 4. Jul. 2018 (CEST)
Ich weiß es auch nicht --84.190.192.15 04:32, 4. Jul. 2018 (CEST)
Ich könnte mir vorstellen, sowas anzubringen, um den Kupplungshaken etwas Richtung Licht zu ziehen, um das in einem Foto besser zu zeigen. Dann würde ich aber die Strippe wegretuschieren. --M@rcela Miniauge2.gif 00:44, 6. Jul. 2018 (CEST)
Da auf Portal Diskussion:Bahn auch nach Ablauf des Wochenendes keiner geantwortet hat: Vielleicht die Tat eines Witzboldes: „Ich demonstrier' Euch jetzt mal eine StandSeilBahn mit einfachen Mitteln“ --84.190.207.43 02:47, 9. Jul. 2018 (CEST)

Vielleicht könnt ihr das Bild löschen lassen. Das ist einfach nur Blödsinn. Es würde eher zum 1. April passen. --Rolf-Dresden (Diskussion) 19:26, 10. Jul. 2018 (CEST)

Der Fragesteller hat nicht auf Commons ein Bild entdeckt und dazu eine Frage gestellt, sondern er hat die Situation gesehen und fotografiert und dann das Bild hochgeladen, vermutlich gezielt für diese Anfrage. Warum sollte das Bild gelöscht werden, solange die Frage nicht beantwortet ist? --Digamma (Diskussion) 19:36, 10. Jul. 2018 (CEST)
Die Frage ist beantwortet. --Rolf-Dresden (Diskussion) 20:25, 10. Jul. 2018 (CEST)
Als Nicht-Eisenbahner bitte ich höflichst um Markierung bzw. Zitat der Stelle des Abschnitts mit der Antwort. --87.147.176.109 16:47, 11. Jul. 2018 (CEST)
Ich würde das auch gerne wissen, also wo hier im Text die richtige Antwort steht. --84.190.194.238 22:38, 12. Jul. 2018 (CEST)
"Kinder mit Langeweile". --Rolf-Dresden (Diskussion) 18:54, 13. Jul. 2018 (CEST)
Belege für die Richtigkeit dieser Anahme? Wurden Kinder dabei beobachtet? --178.10.143.226 13:47, 14. Jul. 2018 (CEST)

8. Juli 2018[Quelltext bearbeiten]

Doping[Quelltext bearbeiten]

Gibt es eigentlich auch eine Sportart, in der nicht gedopt wird? --Φ (Diskussion) 20:44, 8. Jul. 2018 (CEST)

Definiere Doping =). Es gibt legales und illegales "Doping", das eine kann relativ schnell zum anderen werden. --Bobo11 (Diskussion) 20:56, 8. Jul. 2018 (CEST)
Im von dir verlinkten Artikel steht: "Unter Doping versteht man die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Steigerung bzw. zum Erhalt der – meist sportlichen – Leistung." Ich denke, damit ist eindeutig wonach gefragt ist. Kümmelspalterei ist unnötig. --89.15.237.37 21:02, 8. Jul. 2018 (CEST) .
Es gibt keine Sportart ohne Doping. Sport ist das wettbewerbsmäßige Einbringen von Fähigkeiten, die dem Körper zugeschrieben werden. Diese Fähigkeiten sind im Einzelnen stimulierbar. Das gilt sogar fürs Bogenschießen (Reduktion des Tremors der Muskeln) und für Schach (Konzentrationsfähigkeit).--Bluemel1 (Diskussion) 21:07, 8. Jul. 2018 (CEST)
Welche Dopingmittel sind denn beim Sporttauchen so üblich? --Furescht (Diskussion) 10:48, 9. Jul. 2018 (CEST)
So ist das keine Wissensfrage, da nicht belegt werden kann, ob irgendwer mal unerkannt gedopt hat. Möglich wäre: Gibt es eine Sportart für die Doping definiert ist aber noch niemand überführt wurde? Bitte neu formulieren, ansonsten, Liste der Sportarten Autoball ist garantiert dopingfrei, ich schwör! --91.22.8.139 21:28, 8. Jul. 2018 (CEST)
Lügner, is auch mit Doping, schwör.--Bluemel1 (Diskussion) 21:30, 8. Jul. 2018 (CEST)

Doping ist das, was als Doping definiert wird. In den Anfangsjahren der Tour de France war es noch üblich, daß die Fahrer Alkohol oder Opium zu sich nahmen. Die Benutzung der Eisenbahn zum Erreichen des Etappenziels wurde 1904 als "Doping" definiert. Heutige Fahrer dürfen nur in Ausnahmefällen größere Mengen Traubenzucker oder Asthma-Spray zu sich nehmen. Alles eine Frage der Definition. --M@rcela Miniauge2.gif 21:45, 8. Jul. 2018 (CEST)

Ja, und? Inwieweit geht das denn überhaupt auf die Frage ein? Wenn es eine Definition gibt, wie hoch - zum Beispiel beim Schach - die maximale Menge an Koffein im Blut sein darf, dann ist man gedopt, wenn die zulässige Menge überschritten ist. --89.15.237.37 22:02, 8. Jul. 2018 (CEST) Erg.: Die Schummler von 1904 wurden schlicht disqualifiziert, für die Nummer brauchte und braucht man den Begriff Doping nicht.
Früher durfte beim Schach noch geraucht werden. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 22:19, 8. Jul. 2018 (CEST)
Hallenhalma geht auch ohne Doping. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 22:49, 8. Jul. 2018 (CEST)
Jumper with weights and aulos player Staatliche Antikensammlungen 1892.jpg
Halma (ἅλμα) ist Gräzismus für Weitsprung. Auch beim Hallenweitsprung wird gedopt. --Rôtkæppchen₆₈ 23:03, 8. Jul. 2018 (CEST)

Ich wüsste nicht, was man noch Besseres antworten könnte als die 91er IP. eryakaas • D 22:56, 8. Jul. 2018 (CEST)

Wieso? Die Frage, ob es Sportarten gibt, in denen plausiblerweise nicht gegen die dort geltenden Dopingregeln verstoßen wird, ist doch interessant - ich wüßte aus dem Bauch keine, für die ich meine Hand ins Feuer legen würde. Fraglich wäre eher, was man denn überhaupt unter "Sportarten" zählt - Wettsaufen z. B. wohl kaum. Nicht jedes leistungssteigernde Mittel gilt als Doping: Interessehalber hatte ich mal festgestellt, daß Coffein nicht verboten ist - vermutlich eine Reverenz vor der Macht des Faktischen. --78.52.126.85 23:52, 8. Jul. 2018 (CEST)
<quetsch> kann ich dir – etwas spät – gern beantworten. Weil man daraus, dass es keine Dopingfälle in Sportart X gibt, nicht schließen kann, dass nicht gedopt wird. Das war aber deine Frage. Wenn du stattdessen meinst „Gibt es Sportarten ohne bekannten Dopingfall?“. ist das ein ganz andere Frage. eryakaas • D 19:46, 9. Jul. 2018 (CEST)
Schau mal, was da alles in Nahrungsergänzungsmittel für Sportler oder Sportlernahrung reingemixt wird. Da ist Coffein noch harmlos: Inosit, Kreatin, Carnitin, 3-Hydroxy-3-methylbuttersäure und fieseres. --Rôtkæppchen₆₈ 00:04, 9. Jul. 2018 (CEST)
Auf der Dopingliste ist Koffein seit 2004 nicht mehr benannt, steht allerdings seitdem in einem Monitoring-Programm: Die Urine werden weiterhin auf Koffein untersucht. Falls sich die koffeinpositiven Fälle dann im Vergleich zu den Jahren davor häufen, so wird über eine erneute Aufnahme der Substanz auf die Dopingliste beraten werden müssen. --89.15.237.3 02:40, 9. Jul. 2018 (CEST)
Sporttauchen (als Wettkampfsport) bietet viele Möglichkeiten des Dopings, Apnoe (Sauerstoffaufnahme), Unterwasserrugby (auch Muskelkraft), usw. Mit Doping bei jedem Sport ist (werberelevanter) Wettkampfsport gemeint.--Wikiseidank (Diskussion) 16:26, 9. Jul. 2018 (CEST)
Die Aussage, auf die ich mich bezog, lautete allerdings nicht "Es gibt keine Wettkampfsportart ohne Doping" und Sporttauchen besteht nunmal nicht nur aus Wettkampfsportarten. --Furescht (Diskussion) 16:48, 9. Jul. 2018 (CEST)
Geh davon aus, daß in allen leistungsorientierten Sportarten gedopt wird. Bei reinen Freizeitsportarten oder Gesundheitssportarten düfte es dopingfreie Bereiche geben, bspw. Aquafitness und Tai Chi. --88.68.87.68 16:53, 9. Jul. 2018 (CEST)
Kleine Ergänzung: Es gibt keinen GesundheitssportARTEN, sondern Sportartarten, die als Gesundheitssport betrieben werden. (bspw. Gewichtheben kann Gesundheitssport sein).--Wikiseidank (Diskussion) 08:00, 12. Jul. 2018 (CEST)
Ach was, gibt es Aquagymnastik etwa auch als Wettkampfsport?Facepalm  Denk nächstes mal lieber etwas länger nach, bevor Du hier etwas veröffentlichst. --178.10.143.226 13:51, 14. Jul. 2018 (CEST)

Schach, die Figuren sind sauber, für die Spieler möchte ich keine Hand ins Feuer legen. Brieftauben, die Züchter eher nicht, die Tauben eher schon. --Gustav Broennimann (Diskussion) 01:27, 13. Jul. 2018 (CEST)

Tauben werden vielfach heftig gedopt, mit Koks u.ä, wie Kampfjetpiloten, meintest Du das? Bei den Züchtern würde es mich zumindest nicht wundern, aber die fliegen ja nicht mit. Schachfiguren sind keineswegs immer sauber: In den ausgehöhlten Schachfiguren und auch in Schachbrettern werden öfters Rauschmittel geschmuggelt. --84.59.22.73 23:10, 15. Jul. 2018 (CEST)
@Aquagymnastik-Facepalmer - Was hat die Bemerkung mit meiner Ausführung zuvor zu tun? GesundheitssportARTEN habe ich mit großem ARTEN geschrieben, weil die Art keinen Rückschluss auf gesundes Betreiben zulässt. Und wenn es wettkampfmäßig wird, suchen einige immer den Vorteil. Und "Aquagymnastik" (gemeint war wohl die Trainingsform und nicht die Sportart - mit Regeln usw.) als Wettkampfsport (oder ähnliches/Preise) hat Dopingmöglichkeiten.--Wikiseidank (Diskussion) 08:55, 16. Jul. 2018 (CEST)
Sehe ich auch so. Sobald es um etwas geht (also das Sieger/Verlierer Gedankengut Einzug hält), ist Doping und sonstige unerlaubte Hilfsmittel nicht aus zu schleissen. Einfach weil dann einige Leute das "gewinnen müssen", an erste Stelle stellen werden.--Bobo11 (Diskussion) 09:29, 16. Jul. 2018 (CEST)
"Was hat die Bemerkung mit meiner Ausführung zuvor zu tun?" Es gibt Sportarten, zu denen keine Wettkämpfe stattfinden. Darum gibt es bei diesen Sportarten auch keinen Anreiz für Doping. Ob diese Sportart für die Gesundheit des einzenen förderlich ist, ist davon unabhängig zu betrachten. Es geht bzgl. der Frage des Doping ausschließlich um den Wettkampfcharakter, der bei "reinen Freizeitsportarten oder Gesundheitssportarten" fehlt. Eine Gesundheitssportart hat die Verbesserung der Gesundheit zum Ziel und nicht den Leistungsvergleich, deswegen die Bezeichnung Gesundheitssport im Unterschied zum Leistungssport. Das kann doch nicht so schwierig zu verstehen sein. Deine unsinnige Behauptung, Aquagymnastik gäbe es auch als Wettkampfsport, wird durch Deinen Link übrigens nicht(!) belegt. --178.4.181.231 15:07, 16. Jul. 2018 (CEST)

9. Juli 2018[Quelltext bearbeiten]

Eine Frage der Schreibweise, Strichlänge[Quelltext bearbeiten]

Ich versuch's mal hier, weil es wohl kein Portal/etc. Rechtschreibung gibt :-) Welchen Strich bräuchte man bei einer Aufzählung von Jahreszahlen? Also es geht nicht um Zeiträume, sondern einzelne Jahre. Sinngemäß: „Ein dreiteiliges Werk aus den Jahren 1750-1760-1765“. Ich hätte intuitiv den Viertelgeviertstrich genommen. Gibt es da eine passende Regel für? Oder sollte man da besser Kommata nehmen? Danke und Gruß --MdE 22:45, 9. Jul. 2018 (CEST)

Hm, ich würde schreiben „Ein dreiteiliges Werk aus den Jahren 1750, 1760 und 1765.“ Gruß --Bötsy (Diskussion) 22:53, 9. Jul. 2018 (CEST)
+1. Meiner Ansicht nach machen Striche da gar keinen Sinn. Striche verbinden Anfang und Ende eines Zeitraums, Kommata trennen diskrete Werte voneinander.
Als mit mechanischer Schreibmaschine aufgewachsener Schreiber halte ich die ganze Differenzierung zwischen verschiedenen Strichen ohnehin für überflüssig, aber das nur am Rande. --Snevern 22:54, 9. Jul. 2018 (CEST)
Hm, Snevern, liest Du aus dem gleichen Grund die Wikipädie auch nur mit dem Font Courier?? -- Pemu (Diskussion) 00:11, 10. Jul. 2018 (CEST)
Nein, aber ich ändere natürlich auch nicht alle naslang die Schriftart. --Snevern 10:55, 10. Jul. 2018 (CEST)
Auch auf der mechanischen Schreibmaschine hatte man WiMRE allerdings einen Gewdankenstrich. Just my 2 cents,--Turris Davidica (Diskussion) 19:52, 10. Jul. 2018 (CEST)
Nicht auf meiner jedenfalls. Da waren Trennstrich, Gedankenstrich und Minus allesamt eine einzige Taste, und zwar gleich links neben dem rechten Umschalter. Selbst meine Typenradschreibmaschine hatte keine zwei verschiedenen Striche. --Snevern 10:55, 11. Jul. 2018 (CEST)
Warum auch? Keinerlei zusätzlicher Informationsgewinn. Ebenso könnte man besonders lange Kommata für Relativsätze einführen. --Optimum (Diskussion) 18:24, 11. Jul. 2018 (CEST)
Danke, Optimum. Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können. --Snevern 20:16, 11. Jul. 2018 (CEST)
Das ist doch Unfug, ganz offensichtlich, und ich möchte Euch beiden unterstellen, dass Ihr das auch wisst. „1-2“ bedeutet etwas anderes als „1–2“, und dafür braucht man eine typografische Unterscheidung. Bei Bahnstrecken ist es ebenso, die Strichlänge macht den Unterschied zwischen der kompakten Angabe von Anfangs- und Endhaltestelle oder einem Bahnhof mit „Doppelname“, und gerade im Regionalverkehr in Nähe von Großstädten ist die typografische Unterscheidung dabei entscheidend. Ich glaube niemandem, der behauptet, er könne keinen sinnvollen Informationsgewinn durch diese Typografische Unterscheidung erkennen, da ziehe ich nicht einmal Hanlon’s Razor heran …--92.229.66.186 16:46, 13. Jul. 2018 (CEST)
Und wie genau wurde dieser Informationsmehrwert bei maschinengeschriebenen Mitteilungen übermittelt? --Snevern 20:39, 13. Jul. 2018 (CEST)
Wenn man nicht richtig maschinenschreiben kann, dann gar nicht. Wenn man es halbwegs kann, tippt man auf einer Maschine ohne Halbgeviertstrich zwei Viertelgeviertstriche (--) als Ersatz – mit Betonung auf Ersatz! Der doppelte Viertelgeviertstrich ist eine beim Maschinenschreiben unverzichtbare Krücke, aber eben nur eine Krücke. Du könntest genau so gut behaupten, man bräuchte keine Geldscheine, weil man jeden beliebigen Betrag auch mit einer ausreichend großen Menge an Zwei-Euro-Stücken bezahlen kann.--92.229.66.186 20:52, 13. Jul. 2018 (CEST)
Heute ist der Tag der Dummschwätzer, wie mir scheint. Tut mir leid, dass du das abkriegst - du bist halt einfach nicht der erste. Lassen wir's einfach dabei. Du hast Recht, und ich meine Ruhe. --Snevern 21:41, 13. Jul. 2018 (CEST)
Nach den üblichen Regeln fürs Maschineschreiben wird der Gedankenstrich dadurch dargestellt, dass der Bindestrich links und rechts von einer Leerstelle umrahmt wird. Als Bindestrich wird der Strich aber ohne Leerzeichen benutzt. Ein -- als Ersatz für einen Gedankenstrich ist/war jedenfalls in deutschen Texten nicht üblich. --Digamma (Diskussion) 21:32, 13. Jul. 2018 (CEST)
Das ist eine Konvention aus dem Schriftsatzprogramm . Schreibmaschineschreiben ist aber älter als TeX. --Rôtkæppchen₆₈ 21:36, 13. Jul. 2018 (CEST)
Dennoch hat Digamma die Verwendung im Schreibmaschinenzeitalter korrekt dargestellt. Nach der alten DIN 5008 gab es nur einen einzigen Strich, und zwar den sogenannten Mittestrich. Das war auch sinnvoll, weil es der einzige Strich war, der auf Schreibmaschinen vorkam. Der Mittestrich wurde als Bindestrich, Trennungsstrich, Wortergänzungsstrich, Gedankenstrich und als das Rechenzeichen "-" genutzt (bei den beiden letztgenannten jeweils von Leerzeichen umschlossen). Es war sogar geregelt, dass der Mittestrich als Wortersatzzeichen die Bedeutung "bis" hatte und bei sportlichen Wettbewerben die Bedeutung "gegen". Den doppelten Strich (zwei Mittestriche nacheinander) gab es zwar auch, aber nur bei Beträgen nach dem Komma (volle DM-Beträge ohne Pfennige). Das von der IP da oben konstruierte Problem war somit keines: Holm-Seppensen war ein Ort, Holm - Seppensen eine Verbindung (und zwar von Holm bis Seppensen). "1-2" und "1–2" wurden grundsätzlich "1-2" geschrieben - ein etwaiger unterschiedlicher Sinn ergab sich ausschließlich aus dem Kontext (auf einem maschinegeschriebenen Brief hätte sowieso keiner den Unterschied bemerken können).
Ich weiß, ich bin alt - aber das hat gelegentlich auch Vorteile: Ich war damals dabei und habe Maschineschreiben nach DIN 5008 gelernt, blind und mit zehn Fingern. Das ist mir bis heute nützlich, nur an den plötzlich ach so wichtigen Unterschied zwischen den auf modernen Textverarbeitungssystemen zur Verfügungen stehenden unterschiedlichen Strichen werde ich mich nicht mehr gewöhnen. Wozu auch. --Snevern 23:40, 13. Jul. 2018 (CEST)
Ich versteht nur Bahnhof. Was ist denn der Unterschied zwischen "1-2" und "1–2"? (Lustigerweise sehen hier im Editor beide Striche genau gleich aus) Und warum finde ich auf meiner Tastatur den Strich nicht, wenn der so wichtig ist? Für eine Alt-x-Belegung wäre da doch noch jede Menge Platz. --Optimum (Diskussion) 01:05, 14. Jul. 2018 (CEST)
Tja, da bin ich ganz bei dir, Optimum. Das musst du wohl IP 92.229.66.186 fragen. Der ist nämlich der Auffassung, dass jemand, der das nicht weiß, entweder blöd oder boshaft ist und darüber hinaus offensichtlich nicht richtig Schreibmaschine schreiben kann. --Snevern 13:10, 14. Jul. 2018 (CEST)
Ein geeigneter Strich kann der Schrägstrich sein, siehe Schrägstrich#Schrägstrich zur Kennzeichnung der Verbindung. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:57, 9. Jul. 2018 (CEST)
An den Schrägstrich dachte ich auch, wenn es eher stichpunktartig sein soll. Für Fließtext empfinde ich das Komma und das und als richtiger. -- Pemu (Diskussion) 00:11, 10. Jul. 2018 (CEST)
Danke für den Schrägstrich, das ist eine gute Idee! Steht ohnehin in einer Tabelle, also nicht unbedingt vollständiger Fließtext, da würde das wohl gehen. Gruß --MdE 14:09, 10. Jul. 2018 (CEST)
Ich halte den Schrägstrich für das uneindeutigste Zeichen, das man nehmen kann. Es wird als „und“, „oder“, „bzw.“ und wer weiß was noch gebraucht. Zudem verhindert er Zeilenumbrüche, wenn man ihn ohne Leezeichen schreibt, und ermöglicht eine Zeile mit einem Strich zu binngen, wenn man welche benutzt. Kurz: Mein Tipp wäre immer, den Schrägstrich zu vermeiden und eindeutig(er)e Zeichen zu benutzen. Hier wäre Bötsys Version der Klassiker der Wahl. eryakaas • D 20:39, 11. Jul. 2018 (CEST)

12. Juli 2018[Quelltext bearbeiten]

Funklöchern im Mobilfunknetz - was kostet eigentlich ein Sendemast?[Quelltext bearbeiten]

In allen Nachrichten ist von Funklöchern im Mobilfunknetz die Rede. Jetzt fordern die Provider Nachlass bei den Mulliardenkosten für die nächsten Lizenzen, dafür sollen statt 80 demnächst 90 Prozent des Bundesgebiets bzw 99 statt bisher 97 Prozent der Haushalte abgedeckt werden. Für ein 360-Einwohner-Kaff reichen 2 Masten. Frage: Was kostet eigentlich so ein Sendemast? --JosFritz (Diskussion) 19:23, 12. Jul. 2018 (CEST)

Ein LTE-Mast kostet laut Google 40000 bis 100000 Euro. --Rôtkæppchen₆₈ 20:20, 12. Jul. 2018 (CEST)
Miet- und Wartungsfrei? Wundert mich etwas, daß dabei keinerlei laufende Kosten anfallen sollen... --Furescht (Diskussion) 20:40, 12. Jul. 2018 (CEST)
Und Stromkosten. Der LTE-Mast auf dem Grundstück meines Arbeitgebers nimmt etwa 3000 Watt auf, Tag und Nacht. --Rôtkæppchen₆₈ 20:44, 12. Jul. 2018 (CEST)
Dankeschön. :) --JosFritz (Diskussion) 00:57, 13. Jul. 2018 (CEST)
Ein Stromverbrauch von 3 kW entspricht ca. 26.300 kWh pro Jahr. Der Großabnehmer-Strompreis ist glaub ich ca. €0,15/kWh, daher wären das ca. 4.000€/Jahr, vorausgesetzt der Betreiber schraubt die Sendeleistung nicht doch in der Nacht aus ökonomischen Gründen runter. --MrBurns (Diskussion) 01:20, 13. Jul. 2018 (CEST)
Meine Messung ist OR: Ich muss monatlich den Stromzähler des Mobilfunkmasten ablesen und in eine Exceldatei eintragen. Da hab ich dann so ganz nebenbei die mittlere Leistung errechnet. Die Mobilfunkanlagen wurden zweimal um weitere UMTS/LTE-Antennen erweitert und jedesmal stieg der Energiebedarf. --Rôtkæppchen₆₈ 01:30, 13. Jul. 2018 (CEST)
Aus monatlichen Ablesungen läßt sich keine Aussage über den Tagesgang ableiten. Da die Stationen individuell mit den Endgeräten kommunizieren, dürfte es einen Verbrauchsanteil geben, der proportional zum Traffic ist: Wenn gerade keiner telefoniert oder Daten überträgt/empfängt, wird auch nicht gesendet. --85.179.200.96 11:10, 13. Jul. 2018 (CEST)
Dann müsste die Aussage eben lauten "der LTE-Mast nimmt im Schnitt etwa 3000 Watt auf, Tag und Nacht". Ändert das irgendwas am Ergebnis? --Snevern 14:31, 13. Jul. 2018 (CEST)
Nein, das wäre genauso blödsinnig. --85.179.200.96 22:13, 13. Jul. 2018 (CEST)
Im Gegenteil: Es beschreibt die Leistungsaufnahme des Mastes, und zwar errechnet aus monatlichen Ablesungen. Davon, dass man daraus eine "Aussage über den Tagesgang" ableiten könnte, hat Rotkaeppchen ja nichts gesagt: Für die laufenden Kosten, um die es dabei ging, ist das nämlich völlig irrelevant. DU hast davon angefangen - warum auch immer. --Snevern 23:50, 13. Jul. 2018 (CEST)
Er schrieb: nimmt etwa 3000 Watt auf, Tag und Nacht. Und eben das kann er den Daten nicht entnehmen, sondern nur eine Durchschnittsleistung errechnen und keineswegs den Tagesgang, nicht einmal die Verteilung auf Tag und Nacht. --85.179.200.96 01:04, 14. Jul. 2018 (CEST)
Durchschnittsleistung ist das Zauberwort. Dolly hat's kapiert! --Snevern 11:37, 14. Jul. 2018 (CEST)
Na also, wenn man nachfragt, dann kommt's doch. Und nun meditiere noch ein wenig über die Bedeutung von "Tag und Nacht", dann kommst Du von ganz alleine wieder in die Realität zurück. Möglicherweise... --85.180.231.177 15:15, 14. Jul. 2018 (CEST)
Nein, ich hab's Bluemel versprochen. Du hast Glück, Dolly! --Snevern 16:13, 14. Jul. 2018 (CEST)
Wenn kein Teilnehmer im Netz registriert ist wird trotzdem ein Signal gesendet, damit sich Teilnehmer im Netz registrieren können. Aber da noch jeder Teilnehmer sein eigenes Signal hat (bzw. wenn er telefoniert oder Daten überträgt sogar mehrere), macht das immer vorhandene Signal natürlich nur einen kleinen Bruchteil vom Gesamtvebrauch aus. --MrBurns (Diskussion) 19:18, 13. Jul. 2018 (CEST)
Es muß kein Signal gesendet werden, solange kein Teilnehmer in der Funkzelle kommuniziert. Es reicht, daß die Station lauscht, ob ein Endgerät "hört mich jemand?" fragt. Erst dann muß er antworten "OK, du bist hier richtig, wenn was für dich kommt, wird's durchgestellt". Und dann darf die Station wieder die Klappe halten. --85.179.200.96 22:13, 13. Jul. 2018 (CEST)
Deine Vermutung ist falsch. Die Basisstation sendet dauernd, denn sie muss ja keinen Strom sparen. Die Mobilgeräte senden nur bei Bedarf, also bei aktiver Kommunikation, beim Einbuchen ins Netz oder bei Zellwechsel. Bei einer stummen Basisstation würde ein Zellwechsel unbemerkt bleiben mit dem Ergebnis, dass zu sich bewegenden Endgeräten keine Verbindung mehr aufgebaut werden könnte, da deren Standort unbekannt ist. --Rôtkæppchen₆₈ 22:17, 13. Jul. 2018 (CEST)
Es ist halt die Frage, was gesendet wird. Ein simples Bakensignal alle paar Sekunden dürfte weitaus weniger Leistung erfordern als Datenübertragungen. Zudem reicht es auch völlig aus, wenn das Endgerät gelegentlich "bist du noch da" fragt. Die Entfernungstoleranzen für die Zellübergabe dürften bei 1 km liegen - bei Geschwindigkeiten von 100 m/s reichen Abfragefrequenzen von 0,1 Hz. (Was macht denn Dein Handy, wenn Du es eingeschaltet und eingebucht in eine Blechdose einsperrst?) --85.179.200.96 01:04, 14. Jul. 2018 (CEST)
Das Endgerät fragt aber nicht „bist du noch da“, sondern es meldet sich, wenn eine andere Zelle dauerhaft stärker sendet und initiiert einen Zellwechsel. Dazu ist es notwendig, dass alle Zellen dauerhaft senden. Dein Vorschlag kostet nur unnötig Akku. --Rôtkæppchen₆₈ 01:30, 14. Jul. 2018 (CEST)

Warum reicht es nicht aus, alle UKW-Standorte mobilfunktauglich zu machen? --92.218.168.76 13:40, 13. Jul. 2018 (CEST)

LTE hat kleinere Zellen und die Ausbreitungsbedingungen sind andere. Für eine Netzabdeckung würde die Bandbreite von UKW nicht ausreichen, da LTE kein Broadcast ist, sondern individuelle Verbindungen, von denen sich nur Streaming auf mehrere Teilnehmer als Broadcast bündeln lassen. --Kartenknipser (Diskussion) 14:26, 13. Jul. 2018 (CEST)
Und sind eigentlich in D-A-CH schon alle UKW-Standorte mobilfunktauglich? --92.218.168.76 15:39, 13. Jul. 2018 (CEST)
Mit Sicherheit nicht. Viele UKW-Standorte haben eine große optische Sichtweite, manchmal bis zu 160 Kilometer. Diese ist im Mobilfunk aber gar nicht erwünscht, weil das die Zellen zu groß macht und damit zumindest in städtischen Gegenden einen Flaschenhals darstellt. Viele kleinere Zellen sind besser, da damit mehr Mobilgeräte im selben Abdeckungsgebiet bedient werden können. --Rôtkæppchen₆₈ 16:16, 13. Jul. 2018 (CEST)
Ich meinte die Tatsache, dass sich an jedem UKW-Standort auch eine Mobilfunkzelle für die unmittelbare Umgebung des UKW-Standorts befinden sollte. --92.218.168.76 16:25, 13. Jul. 2018 (CEST)
Dass sich Fernseh- und UKW-Sendemasten für Mobilfunk mitnutzen lassen, haben die Mobilfunkbetreiber schon von selbst gemerkt. Es ist aber immer eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Manche UKW-Masten stehen einsam im Wald und auf Berggipfeln. Da ist eine Mobilfunkzelle für die Umgebung oft unwirtschaftlich. Über schlecht fernsehversorgten Tälern wurden hingegen schon früh Füllsender gebaut. Viele dieser Füllsender sind mit der Umstellung auf DVB-T/T2 abgeschaltet worden, da die für terrestrischen Digitalrundfunk verwendeten Modulationsverfahren gegenüber Mehrwegeempfang bzw Geisterbild unempfindlich sind. Eine Nachnutzung als Mobilfunkstandort bietet sich hier an. --Rôtkæppchen₆₈ 16:46, 13. Jul. 2018 (CEST)
Weiß jemand von einem Beispiel eines UKW-Standorts im D-A-CH-Raum, der (noch) nicht auch als (GSM/UMTS/LTE)-Mobilfunkstandort dient? --92.218.168.76 11:35, 14. Jul. 2018 (CEST)
Stuttgarter Fernsehturm --Rôtkæppchen₆₈ 14:31, 14. Jul. 2018 (CEST)

13. Juli 2018[Quelltext bearbeiten]

Warum dauert ein Fußballspiel 90 Minuten[Quelltext bearbeiten]

Die Binsenweisheit "Das Spiel dauert 90 Minuten" stammt ja noch von Sepp Herberger. Und es scheint auch so im FIFA-Regelwerk zu stehen. Aber: Wer hat diese Zeit festgelegt? Warum nicht 75, 80, 100, oder gar 120 Minuten? Gibt es Studien darüber, was eine kürzere oder längere Spielzeit für Auswirkungen (auf die Taktik etc.) hätte? Würde wohl offensiver oder defensiver gespielt, wenn die Spielzeit kürzer wäre? Ich vermute ja rein vom Beobachten von WM-Spielen, dass eine kürzere Spielzeit ein offensiveres Spiel und/oder mehr Tore zur Folge hätte.

Wenn ihr meint, dies sei keine "Wissensfrage", verschiebt sie doch einfach ins Café. Ich überlege nämlich gerade, wie ich die Spielzeit auf eine Dezimalzeit ummünzen könnte (für ein alternativgeschichtliches Frankreich, welches den Republikanischen Kalender eingeführt/beibehalten hat). 90 Dezimalminuten wären nämlich 129,6 Minuten und damit wäre schon die reguläre Spielzeit schon länger als heute ein Spiel mit Verlängerung... --ObersterGenosse (Diskussion) 00:48, 13. Jul. 2018 (CEST)

Die Spielzeit wurde lange nach der französischen Revolution festgelegt, also wärens wahrscheinlich nicht 90 Dezimalminuten geworden bzw. hätten wohl die Franzosen einfach die englischen 90 Minuten in Dezimalminuten umgerechnet, weil sie keine
Ansonsten: die 90 Minuten hat das IFAB 1897 (also relativ spät wenn man bedenkt, dass es die Football Association 1863 gegründet wurde und es in England schon seit 1885 Profifußball gibt) festgelegt (davor keine Spielzeit festgelegt, auch nicht z.B. die Anzahl der Spieler, in den Regeln von 1863 fehlen noch einige andere Details[1]), warum genau 90 Minuten lässt sich wahrscheinlich schwer nachvollziehen.
Zum Taktischen: man kann zunächst die Situation bei Verlängerungen betrachten: das Spiel wird da im Allgemeinen langsamer (auch wenn es natürlich trotzdem immer wieder kruz sehr schnell werden kann) und manchmal sind einige Spiele schon sehr müde und machen mehr Fehler. Aber wenn die Spielzeit z.B. generell 120 Min. wäre, würden sich die Spieler die Kräfte wieder anders einteilen. Die durchschnittliche Laufgeschwindigkeit wäre sicher langsamer, weil ein Spieler zwar bis zu ca. 12 km in 90 Min. schafft, aber wahrscheinlich eher nicht bis zu 16 km in 120 Min. Die maximale Laufgeschwindigkeit würde sich aber wahrscheinlich nicht ändern, weil schnelles Sprinten beim Fußball eben enorm wichtig ist. Ob z.B. die Verteidiger dann weniger nach vorne oder die Stürmer weniger nach hinten gehen würden ist aber reine Spekulation, seit der genauen Festlegung der Spielzeit sind ca. 120 Jahre vergangen in denen sich der Sport im Allgemeinen und der Fußball im Speziellen extrem weiterentwickelt hat. --MrBurns (Diskussion) 00:59, 13. Jul. 2018 (CEST)

Schon sehr interessant. Aber da schon du auch auf "reine Spekulation" abstellst, sollten wir wahrscheinlich jetzt schnell den aAbschnitt kopieren (wie ist das lizenzkonform möglich?) und ins Café abwandern. Bei Verlängerungen wird meiner Meinung nach das Speil meist defensiver, weil man eher auf Fehlervermeidung aus ist. Die Sache mit den Kräften kommt hier natürlich hinzu. --ObersterGenosse (Diskussion) 01:10, 13. Jul. 2018 (CEST)

Das mit dem defensiveren Spiel in der Verlängerung könnte aber auch damit zu tun haben, dass man lieber ein Elfmeterschießen riskiert als ein Gegentor. Wirklich logisch nachvollziehbar ist es nicht aus diesem Grund in der Verlängerung defensiver zu werden, jedenfalls nicht für Mannschaften die eigentlich gleich stark oder stärker sind als der Gegner, da im Elfmeterschießen die Chance üblicherweise 50/50 ist. Aber beim Fußball bzw. bei jeder Mannschaftssportart spielen auch psychologische Effekte eine Rolle. --MrBurns (Diskussion) 01:15, 13. Jul. 2018 (CEST)
Laut Sun wurde die Zeit einmal bei einem Spiel ad hoc festgelegt und dann beibehalten: https://www.thesun.co.uk/sport/football/2526687/why-are-football-matches-90-minutes-long-heres-everything-we-know/amp/ --BlackEyedLion (Diskussion) 08:35, 13. Jul. 2018 (CEST)

Hat das vielleicht was mit den Schulstunden oder dem Akademischen Viertel zu tun, die ja auch 45 min als Unterrichtszeit ergaben? Und ein Spiel dauerte dann eben 2 Unterrichtsstunden mit einer Pause dazwischen. --Elrond (Diskussion) 14:45, 14. Jul. 2018 (CEST)

Durchaus möglich, der Ursprung von Fußbll, Rugby,... ist der Schul- und Unisport in der ersten Hälfte des 19. Jahrhhunderts auf der britischen Insel. Vereine gabs erst etwas später, die ersten in den 1840ern (siehe en:Oldest_football_clubs#Before_1860). Die ersten für mehrere Mannschaften gültigen Regeln waren eigentlich die Cambridge-Regeln, davor war es üblich, dass Schüler/Studenten innerhalb der Schule/Uni nach eigenen Regeln spielten und wenn 2 Schulen/Unis gegegeneinander spielten, hat man die Regeln vorher vereinbart. das Wort Rugby kommt z.B. von der Rugby School (die Unterscheidung zwischen Rugby und Fußball entstand erst beim Versuch, die Regeln zu vereinheitlichen). --MrBurns (Diskussion) 15:34, 14. Jul. 2018 (CEST)

Danke! Ich habe mich in diesem Fall für eine Spielzeit von 72 Dezimalminuten entschieden. --ObersterGenosse (Diskussion) 17:25, 16. Jul. 2018 (CEST)--ObersterGenosse (Diskussion) 17:25, 16. Jul. 2018 (CEST)

Wie kommst du denn auf 72? Es werden doch sonst beim Fußball die imperialen Maße recht genau in Meter umgerechnet, warum machst du das bei der Spielzeit nicht genauso? 90 Minuten entspricht 62,5 Dezimalminuten. Das würde ich auf 62 oder auf 60 Dezimalminuten runden. Die 72 Dezimalminuten sind mehr als 100 Minuten (100 Minuten sind knapp 70 Dezimalminuten). --Digamma (Diskussion) 21:02, 16. Jul. 2018 (CEST)
Ehrlich gesagt, natürlich habe ich über 60 oder 62,5 Dezimalminuten nachgedacht, aber ich wollte einen erheblichen Änderungseffekt erzielen. Dass Spieler, Trainer etc. die Änderung loben und kritisieren können usw... --ObersterGenosse (Diskussion) 23:01, 17. Jul. 2018 (CEST)

Hornisse![Quelltext bearbeiten]

Grad is ne fette Hornisse ins Zimmer geflogen. Wie kann ich sie am besten fangen oder beseitigen? --Jonski (Diskussion) 01:43, 13. Jul. 2018 (CEST):

Z.B. mit einem Glas und einen Stück dünner Pappe. Erst das Glas drüber, dann die Pappe drunter schieben.--Toxoplasma II. (Diskussion) 02:08, 13. Jul. 2018 (CEST)
Die ist an einer runden Lampe und nicht wegzukriegen-.---Jonski (Diskussion) 02:13, 13. Jul. 2018 (CEST)
Zufällig habe ich gerade eine Biene mit einem Glas gefangen. :-) Du wirst sie schon erwischen. Lampe mit einer Plastiktüte umwickeln, abmontieren und ins Freie tragen? (Licht vorher abschalten ;-)) 80.71.142.166 08:21, 13. Jul. 2018 (CEST)
JonskiC aus dem Zeitstempel deines Beitrag lese ich heraus, dass die Lampe eingeschaltet war. Dann mein Tipp, mach mal einfach mal alle Lampen aus (Die Hornisse verwechselt Lampe mit Sonne/Mond). Denn nur dann hat sie die Chance zum dann helleren, offenen Fenster zu fliegen. Funktioniert mitten in der Nacht eher schlecht, aber je nach Strassenbeleuchtung draussen trotzdem. Alternativ kann man sie mit richtigen beleuchten des Zimmers, zuerst in Fensternähe locken, bevor man das letzte Licht im Raum löscht und das Fester öffnet. --Bobo11 (Diskussion) 11:29, 13. Jul. 2018 (CEST)
Bring Fliegengitter an. Wo eine Hornisse ist, sind noch ein paar hundert andere - es ist wahrscheinlich, dass du dieses Jahr noch das eine oder andere mal Besuch bekommen wirst. --Snevern 14:10, 13. Jul. 2018 (CEST)
Das war jetzt schon die dritte und von außen sehe ich immer welche gegen die Scheiben fliegen. Ich denke hier gibt es irgendwo ein Nest...--Jonski (Diskussion) 15:03, 13. Jul. 2018 (CEST)
Klar gibt es irgendwo in der Nähe ein Nest - Hornissen leben nicht einzeln. Ich habe fast jedes Jahr ein Nest im Haus. Nette Tierchen, aber zu langsam, um einer zuschnappenden Hundeschnauze zu entkommen - daher die Fliegengitter. --Snevern 15:12, 13. Jul. 2018 (CEST)
Haltet Ihr den schlecht erzogenen Hund ausschliesslich im Haus? --46.127.87.225
Ist es unerzogen, auf dumme Kommentare nicht zu antworten? Nein, ist es nicht. --Snevern 20:37, 13. Jul. 2018 (CEST)
Nein, ich wollte vorhin schon fragen, was das zur Sache tut, aber dann nicht ins Wespennest stechen. Dein Hund ist ganz normal.--Bluemel1 (Diskussion) 21:03, 13. Jul. 2018 (CEST)
Kinder die sich im Supermarkt auf den Boden werfen und rumkrakeelen sind auch normal. Zum (auch eigenen) Glück schnappt nicht jeder Hund nach Hornissen, immerhin einer besonders geschützten Art nach BArtSchV. --178.82.224.189 23:23, 13. Jul. 2018 (CEST)
Ich sach's ja... Nee, ich sag's nicht noch einmal.
Gute Nacht. --Snevern 23:45, 13. Jul. 2018 (CEST)
Nacht, Zug zur Lampe: Bist du sicher, dass es nicht vielleicht ein Hornissenschwärmer war? Sieht gruselig aus, tut aber nur so (Mimikri). Grüße Dumbox (Diskussion) 21:12, 13. Jul. 2018 (CEST)
Ist aber auch für Hornissen nicht ungewöhnlich, sich Abends (die können auch dann noch fliegen, wenn es wenn es relativ kühl ist) in beleuchtete Wohnungen zu verirren. --178.82.224.189 23:28, 13. Jul. 2018 (CEST)
Ich lese (beim BUND Naturschutz in Bayern e.V.): „Öffnen Sie die Fenster weit, dann wird das Tier durch die Zugluft nach außen geleitet. Hornissen lassen sich am Fenster mit einem Trinkglas oder der BN-Becherlupe und darunter geschobenem Pappdeckel leicht fangen und nach draußen befördern. Nachts das Zimmerlicht ausschalten und bei geöffnetem Fenster ein Außenlicht einschalten, dann fliegt die Hornisse auch von selbst wieder hinaus. Hornissen sind wahre Nachtjäger und fliegen noch bei Lichtstärken von 0,03 Lux – für das menschliche Auge ist es da längst zappenduster.“ (gefunden durch Websuche mit hornissennest versetzen). --92.200.106.59 03:00, 16. Jul. 2018 (CEST)

Wahrung der Privatsphäre bei Digitalem Erbe[Quelltext bearbeiten]

Folgender Fall: Können die Personen, denen Digitales Erbe zufällt, die digitale Kommunikation einsehen, die der Verstorbene mit noch lebenden Personen unterhielt, oder wird das als zu großer Eingriff in die Privatsphäre der Chatpartner des Verstorbenen angesehen?--Bluemel1 (Diskussion) 08:59, 13. Jul. 2018 (CEST)

Es kann sogar ein Eingriff ins Persönlichkeitsrecht des Verstorbenen sein denn das erlischt nicht mit dem Tod. Siehe Postmortales Persönlichkeitsrecht --M@rcela Miniauge2.gif 09:38, 13. Jul. 2018 (CEST)
Nur steht dort hinsichtlich der Erben genau das Gegenteil. --85.179.200.96 11:01, 13. Jul. 2018 (CEST)
ist das nicht das gleiche wie wenn die Erben die intimen Briefwechsel mit der Geliebten finden? Wobei: einen Unterschied gibt es ja schon: bei Briefen findet man i.d.R. nur die Briefe des anderen, nicht die des Verstorbenen. Bei facebook findet man was beide geschrieben haben. --58.9.70.57 10:07, 13. Jul. 2018 (CEST)
Aber nur "i.d.R.". --85.179.200.96 11:01, 13. Jul. 2018 (CEST)

Der BGH hat ja geurteilt, dass die Erben zugangsberechtigt sind. Also, Ja, sie dürfen die digitale Kommunikation einsehen. Aber hier halte ich es wie der eine Google Gründer: Willst du nicht, dass andere Dinge mitbekommen die dir peinlich sind, dann tue sie nicht. Fernsex per Facebook ist dahingehend keine so pralle Idee. Benutzerkennung: 43067 11:20, 13. Jul. 2018 (CEST)

na wenn Fernsex schon das peinlichste ist was deine Fanatasie kennt...da weiss ich aber peinlicheres...hahaha --58.9.70.57 11:29, 13. Jul. 2018 (CEST)
Schon irre: Jahrhundertelang hat sich niemand darüber aufgeregt, dass man im Nachlass eines Verstorbenen peinliche Dinge finden kann wie z. B. intime Tagebücher, Briefwechsel mit heimlichen Geliebten usw. (von Pornosammlungen und Dildos ganz zu schweigen). Nur weil es jetzt digital ist, macht man ein Riesengewese darum. --Jossi (Diskussion) 11:37, 13. Jul. 2018 (CEST)
Nein, das ist nicht der Unterschied. Der Unterschied besteht darin, dass die Daten nicht beim Verstorbenen liegen (wo die Erben sie finden und lesen könnten), sondern bei einem Dritten. Mit digital oder nicht digital hat das nichts zu tun. --Snevern 14:09, 13. Jul. 2018 (CEST)
Wirklich nicht? Hat denn bei einem nicht-digitalen Aufbewahrungssystem, zum Beispiel einem Bankschließfach mit peinlichen Briefen, der Dritte darüber entschieden, ob die Erben Zugriff haben? Soweit ich weiß, nicht. --217.245.230.183 14:38, 13. Jul. 2018 (CEST)
Bei einem Bankschließfach hat die Bank weder Zugriff auf die im Safe verwahrten Daten noch Kenntnis von ihrem Inhalt. Sie entscheidet auch nicht darüber, wer Zugang und Kentnis erhält. Das hat der Berechtigte und im Regelfall dessen Erben. Das ist nicht anders als ein Schuhkarton unter'm Bett - nur besser gesichert. --Snevern 15:00, 13. Jul. 2018 (CEST)
Eben, deshalb wäre es seltsam, wenn bei digitaler Aufbewahrung plötzlich der Dritte bestimmen könnte. Und so wurde ja auch entschieden, dass Facebook, genau wie die Bank, Zugriff gewähren muss. Es hatte also schon etwas mit digital - nicht digital zu tun. --217.245.230.183 15:24, 13. Jul. 2018 (CEST)
ich glaube der Unterschied ist: was ich bei Facebook mache oder hochlade gehört Facebook. Facebook ist kein Aufbewahrungsort, kein Cloud Storage wie Amazons S3. Das ist vielleicht wie wenn ein Sprayer eine Brücke bemalt. Da haben die Erben ja auch kein Recht am Kunstwerk.--58.9.70.57 15:48, 13. Jul. 2018 (CEST)
Welches sind die Rechtsquellen für Deine Auffassungen? --Rôtkæppchen₆₈ 16:09, 13. Jul. 2018 (CEST)
Das hätte FB vielleicht gern, aber zum Glück irrst du dich. [[2] --217.245.230.183 16:12, 13. Jul. 2018 (CEST)
Ich irre mich nicht und die rechtlichen Rahmenbedigungen gibt FB vor. Im übrigen reden wir hier nicht von urheberrechtlich relevanten Werken. Aber selbst wenn du ein Werk, das urheberrechtlich relevant ist, bei FB hochlädst und FB deinen Account sperrt, hättest du kein Recht mehr, an deine Inhalte zu gelangen. FB müsste deine Inhalte dir nicht zugänglich machen. Ob FB Nutzungsrechte an Werken erlangt, ist hier überhaupt nicht das Thema. --58.9.70.57 17:46, 13. Jul. 2018 (CEST)
Nein, die Rahmenbedingungen gibt eben nicht Facebook vor, auch wenn die das gerne würden. Und selbstverständlich hat der Sprayer, der ein Kunstwerk auf fremdes Eigentum sprüht, daran das Urheberrecht, das auch auf seine Erben übergeht. Nur konkurriert das eben mit dem fremden Eigentumsrecht. --Snevern 18:03, 13. Jul. 2018 (CEST)
FB ist kein Cloudhoster. Lädt jemand seine Fotos als Backup nach FB hoch und sein Account würde gesperrt, dann hat er keine Rechte, an seine Fotos zu gelangen. Da würde ich wetten dass er jede Klage veliert. Bei dieser ganzen Diskussion geht es nicht um eine Erbsache, sondern es geht darum, ob man bei Facebook das Recht zum Zugang auf die Inhalte hat, die man eingestellt hat. Und das ist bei Facebook nicht anders als bei irgendeinem Fahrradforum. Wird man da rausgeschmissen, kann man nicht den Zugang zu seinen privaten Nachrichten einklagen. --58.9.70.57 04:35, 14. Jul. 2018 (CEST)
Du verzichtest weiterhin darauf, deine persönlichen Rechtsauffassungen zu belegen, wie auch, sie sind ja irrig. Du bringst Besitzrechte "FB gehört alles was hochgeladen wird" ins Spiel und schreibst dann "Nutzungsrechte sind nicht das Thema", usw. usf. Tatsächlich gehen alle deine Beiträge am Thema vorbei. Es geht nicht um die Rechte FBs oder die Pflicht Daten zu speichern, sondern einzig um das Zugriffsrecht der Erben, und das ist nach derzeitiger Rechtsprechung geklärt. Weitere Beschäftigung mit deiner Expertise erspare ich mir. --217.245.233.182 13:40, 14. Jul. 2018 (CEST)
Die Rechte des FB-Accounts gehen auf die Erben über. Das ist völlig klar. Da FB die Accounts aber auch kündigen kann, kann FB auch ggü. den Erben kündigen, oder warum sollte das strittig sein? --184.22.235.116 14:36, 14. Jul. 2018 (CEST)
Für digital na(t)ives: FB so, Zugriff gesperrt! Richter so, Zugriff gewährt! Richter is Boss!!1! ;-) Was passiert, wenn FB die Daten jetzt plötzlich wegen Kündigung löscht (FB löscht Daten, krass), oder neue Möglichkeiten findet, sich zu entziehen, sehen wir dann. --217.245.233.182 17:16, 14. Jul. 2018 (CEST)
Hat zum Beispiel FB schon eine Stellungnahme abgegeben, wie sie mit dem BGH-Urteil umgehen werden?--Bluemel1 (Diskussion) 18:13, 13. Jul. 2018 (CEST)

Geschwindigkeit vom Lesen, Schreiben, Sprechen und Hören[Quelltext bearbeiten]

Wenn gleichzeitig Text gesprochen und geschrieben wird ( z.B. Untertitel ) bin ich mit dem Lesen oft sehr viel schneller fertig als der Text gesprochen wird. Daher habe ich mich gefragt wie es ist wenn man die verschiedenen Kommunikationswege vergleicht.

- Warum ist man mit dem Lesen schneller fertig als mit dem Zuhören? meine Hypothese: Die normale Sprechgeschwindigkeit ist so gewählt, dass die meisten anderen mitkommen können, plus etwas Bonus (also langsamer) weil nicht alle gleich gut verstehen können. Beim Lesen liest jemand so schnell er/sie kann, ich sehe keinen Grund absichtlich langsam zu lesen, außer vielleicht bei einem sehr komplizierten Text.

- Wenn man die Geschwindigkeit steigert ( Text kurz einblenden oder schneller sprechen ), wie ist die höchste Geschwindigkeit mit der man etwas lesen und verstehen kann im Vergleich zur höchsten Geschwindigkeit mit dem man etwas hören und verstehen kann?

- Tut man bei normaler Geschwindigkeit schneller Sprechen oder Schreiben? ( per Hand, also z.B. mit Kugelschreiber, mit Tastatur dürfte man viel schneller sein )

- Wie sieht das aus bei der maximalen Geschwindigkeit mit der man sprechen oder von Hand schreiben kann? Was von beiden geht besser? ( Hier vermute ich, dass sprechen schneller geht. ) Könnte hier der Sprecher an den Tipper auf der tastatur rankommen? --Madscientist3 (Diskussion) 16:41, 13. Jul. 2018 (CEST)

Mir ist auch schon aufgefallen, dass man normalerweise viel schneller lesen kann, als sprechen (vorlesen des selben Textes). Das mag damit zusammenhängen, dass man beim sprechen Körperteile bewegen muss, nämlich Zunge und Unterkiefer, was Zeit benötigt, während das bloße Lesen im Wesentlichen eine reine Geistesleistung ist (Na gut, die Augen müssen auf den Text gerichtet bleiben, eine kleine körperliche Komponente gibt es). Außerdem gibt es beim Sprechen noch das Problem mit der Atmung: Beim Sprechen atmest du aus, aber du musst auch wieder Luft hohlen. Man kann durchaus höhere Sprechgeschwindigkeiten verstehen: Die verschiedenen (Youtube-)Videos sind mir zu langsam, ich dreh die Geschwindigkeit (meist schrittweise) rauf und kann 2-fache Geschwindigkeit problemlos verstehen, wenn ich konzentriert zuhöre, teils auch noch 2,3-fache Geschwindigkeit aber dann ist, bei mir zumindest schluss. Mit Übung kann man vermutlich sogar 3-fache schaffen. Zum Schnell-Lesen gibt es übrigens den Artikel Speedreading. Ich persönlich habe den Eindruck, dass man schneller sprechen als schreiben kann, allerdings unter "normalen" Umständen. Stenographie ermöglicht Mitschreiben mit Sprechgeschwindigkeit. Ansonsten habe ich als Schüler Techniken entwickelt um besonders schnell schreiben zu können. Sprechgeschwindigkeit habe ich zwar nicht erreicht, aber meine Mitschüler waren dennoch beeindruckt. --Der-Wir-Ing („DWI“) 16:57, 13. Jul. 2018 (CEST)

Lichtgeschwindigkeit ist nun mal größer als Schallgeschwindigkeit --Benutzer:Duckundwech 17:10, 13. Jul. 2018 (CEST)

Als Student schreibt man in Vorlesungen mit. Früher mit Papier und Tinte. Nach einiger Zeit wird man dabei so schnell, dass man einen Vortrag komplett mitschreiben kann, auch ohne Steno. Einmal entwickelt man eine zeitsparendere Handschrift, zum anderen benutzt man intensiv Abkürzungen, zum dritten lässt man irrelevante Satzteile und Wortteile weg, zum vierten kontrahiert man Worte und bestimmte Silben, die man anhand des gesamten Satzes später leicht rekonstruieren kann. Man hat noch einen zusätzlichen Speicher, das Gedächtnis, mit dem man nicht erfasste Teile des Vortrags anschließend noch ergänzen kann. Aber jemand anderes, der den Vortrag nicht gehört hat, hat vermutlich Mühe eine solche Aufzeichnung zu entziffern. Geschwindigkeit ist in diesem Fall eine Kombination aus der Fähigkeit Abkürzungen zu erfinden und zu verwenden zusammen mit Übung. Durch Übung wird man schneller und durch effektivere Denkprozesse ebenfalls.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 17:26, 13. Jul. 2018 (CEST)
Ich bezweifle, dass deine einfache Hypothese zur Erklärung ausreicht. Als Einstieg erstmal die Artikel Lesen 250 Wörter pro Minute und Sprechtempo 120 Wörter pro Minute als "normale" Werte. Wenn ein emotionsreicher Text gesprochen wird, kann das aber schneller gehen als wenn die Gefühle schriftlich erklärt werden müssen. --217.245.230.183 18:19, 13. Jul. 2018 (CEST)
Gute Anmerkung. Bei gesprochener Sprache kann man durch den Ton noch weitere Informationen transportieren. --Der-Wir-Ing („DWI“) 18:42, 13. Jul. 2018 (CEST)
Bei geschriebener etwa nicht? --46.127.87.225 19:42, 13. Jul. 2018 (CEST)
Ja, bei geschriebener Sprache hört man nichts. Über den Ton hört man aber ob der andere gelangweilt, wütend oder aufgeregt ist. Es gibt beispielsweise das Problem, dass man sagen will, dass es genau ein xy gibt. Wenn man sagt "es gibt ein xy" dann ist meistens klar was das bedeutet. Wenn man das dagegen schreibt, könnte es auch bedeuten "es gibt ein xy" im Sinne von "es existiert mindestens eines". Anderes Beispiel: "Kommst du wieder?" Kann je nach Betonung bedeuten: 1. Kommst du oder kommt jemand anderes? 2. Könntest du mir endlich mal verraten ob du morgen kommst?! 3. Bist du zum ersten mal hier, (oder kommst du wieder)? 4. ...? --Der-Wir-Ing („DWI“) 22:09, 13. Jul. 2018 (CEST)
Die Betonung lässt sich, wie auch Du gerade demonstriert hast, auch schriftlich übermitteln. --178.82.224.189 23:16, 13. Jul. 2018 (CEST)

Ist das - was das schnellere Lesen gegenüber dem langsameren Sprechen angeht - nicht viel banaler: Sprechen funktioniert nur so, dass ich die einzelnen Silben nacheinander forme - ich kann nicht zwei oder mehr Wörter gleichzeitig aussprechen. Lesend kann ich aber sehr wohl zwei oder mehr Wörter auf einen Blick gleichzeitig erfassen. Daher habe ich die Untertitel (wenn sie nicht zu lang sind) schon aufgenommen, während der Schauspieler noch spricht. --Morino (Diskussion) 20:04, 13. Jul. 2018 (CEST)

+1 Geübte Leser "lesen" die einzelnen Wörter gar nicht mehr, sondern erfassen sie im Ganzen als Muster. Daher funktionieren die Beispiele in Buchstabensalat. --Optimum (Diskussion) 22:58, 13. Jul. 2018 (CEST)
Ich denke, die Fragen zur den alltäglichen Situationen sind mit Lesen, Sprechtempo und Stenografie beantwortet. Dennoch halte ich die Sache für nicht so einfach erledigt, denn: Zwar kann laut Artikel ein ganzer Absatz auf einmal gelesen werden, aber der TO bezog sich auf Untertitel und die Verkürzung der Einblendezeit. Es geht also nicht (nur) um das Lesen kompletter langer Texte, sondern das Einblenden von Sätzen, Satzteilen, oder noch extremer einzelnen Wörtern, Silben, Buchstaben? Wie schnell kann man lesen, wenn immer nur ein Satz/Wort/usw. eingeblendet wird, wobei man die Geschwindigkeit selbst regeln kann, gegenüber einer ebenfalls regelbaren Tonspur? Sind die Werte dann immer noch unterschiedlich, und warum? Und bitte, versucht doch eure Beiträge mit Quellen/Links zu verbessern, immerhin sind wir in der WP-Auskunft. --217.245.233.182 12:41, 14. Jul. 2018 (CEST)
Gesprochenes hat eine hohe Variabilität, geschriebenes nicht. Ich kenne eine Blinde, die sich von ihrem PC Texte vorlesen läßt. Nach Eingewöhnung hat sie die Vorlesegeschwindigkeit inzwischen so schnell eingestellt, wie beim Selberlesen. Außer ihr versteht niemand auch nur ein Wort von dem Vorgelesenen, aber sie ist an die immer gleichen Besonderheiten der Computerstimme gewöhnt und kann das verarbeiten. Sowas ähnliches kennt man bspw. auch von besten Freundinnen, die teilweise auch in Hypergeschwindigkeit miteinander reden, so schnell die Zunge es schafft, und umstehende verstehen kaum noch ein Wort davon, was gesagt wird;) --178.10.143.226 14:03, 14. Jul. 2018 (CEST)

Urheber des Gesellschaftsvertrages[Quelltext bearbeiten]

Hallo Auskunft, Im Artikel Epikur heißt es: Auch Thomas Hobbes erhielt über Gassendi Anregungen aus dem Epikureismus. Hobbes lehnte zwar die Atomtheorie ab, teilte aber Epikurs Religionskritik und seinen Materialismus. Wie Epikur verwendete er das Konzept des Gesellschaftsvertrags.
Davon findet man weder im Artikel Leviathan noch im Artikel Hobbes etwas. Insbesondere Hobbes Ablehnung von Cartes Substanzendualismus dürfte aber in diesem Zusammenhang sehr logisch erscheinen.--188.101.65.190 20:37, 13. Jul. 2018 (CEST)

Wie lautet die Frage? --DaizY (Diskussion) 22:09, 13. Jul. 2018 (CEST)
Warum findet man weder im Artikel Leviathan noch im Artikel Thomas Hobbes etwas über Epikurs Konzept des Gesellschaftsvertrags? --Rôtkæppchen₆₈ 23:55, 13. Jul. 2018 (CEST)
Antwort: Weil es noch niemand reingeschrieben hat. Keine Frage für die Auskunft, sondern für die Diskussionsseite. --Jossi (Diskussion) 12:40, 14. Jul. 2018 (CEST)

Bietet vueling Flüge von Barcelona nach Palma de Mallorca an?[Quelltext bearbeiten]

Nix auf Google gefunden. --2003:C4:C716:7873:9128:49C:BD26:DE0A 22:12, 13. Jul. 2018 (CEST)

Suche auf vueling.com, dann wirst Du fündig. --Rôtkæppchen₆₈ 22:23, 13. Jul. 2018 (CEST)
Ist das eine Werbeeinblendung oder kann man das löschen? ;) --217.245.233.182 13:58, 14. Jul. 2018 (CEST)

seltsame Vorkommnisse[Quelltext bearbeiten]

Ich suche unerklärliche Vorkommnisse (bitte keine UFO-Sichtungen, kein ChemTrail) in der Moderne, z.B. so wie das Verschwinden eines ganzen Mittelstreckenjets 2014 (Malaysia-Airlines-Flug 370). Gibt es da Einträge (z.B. einzelne Artikel oder Liste(n), muß ja keinen Technikbezug haben? Also meinetwegen auch außerhalb von Wikipedia; hier wäre natürlich besser. --2A01:C23:C019:8900:C481:EA62:DF88:5F22 22:43, 13. Jul. 2018 (CEST) Zusatzfrage: um bei meinem Beispiel zu bleiben: Wie ist das möglich, wo der Luftraum genau überwacht und womöglich aufgezeichnet wird = der letzte Standort nachvollziehbar ist?

Für das Verschwinden von Malaysia-Airlines-Flug 370 gibt es eine ausführliche Erklärung, die sich auch auf den mittlerweile erfolgten Fund von Wrackteilen stützt. --Rôtkæppchen₆₈ 22:52, 13. Jul. 2018 (CEST)
Was ist denn schon das Verschwinden eines Flugzeugs gegenüber dem Mysterium meiner in der Waschmaschine verschwindenden Socken? Und warum verschwinden immer nur die rechten Socken (ja, die Paare sind mit L bzw. R gekennzeichnet) und die linken bleiben alleine zurück? Benutzerkennung: 43067 22:56, 13. Jul. 2018 (CEST)
Das ist aber nur bei Rechtsfüßern so. Bei Linksfüßern ist es exakt umgekehrt. Auch was mystisches. --Elrond (Diskussion) 23:12, 13. Jul. 2018 (CEST)
Das eigentliche Mysterium ist hier, warum die Einzelsocken vermissenden Waschmaschinenbenutzer keinen Wäschesack verwenden. --Rôtkæppchen₆₈ 23:35, 13. Jul. 2018 (CEST)
Vielleicht weil er Socken waschen wollte und keine Säcke. --2003:8E:6B51:CE00:FD0C:1C17:1FC1:7129 08:09, 14. Jul. 2018 (CEST)
Ex falso quodlibet - der gesamte Luftraum wird keineswegs lückenlos überwacht; das ist derzeit technisch auch gar nicht möglich. Radar beispielsweise reicht nur bis ungefähr zum Horizont; Überhorizontradare sind relativ selten und haben wegen der großen Wellenlänge keine besonders gute Auflösung, und Radarsatelliten gibt es auch nicht so viele, zudem haben die einen enormen Energieverbrauch und ein begrenztes Sichtfenster. --85.179.200.96 23:10, 13. Jul. 2018 (CEST)
Wir hätten zum Beispiel die Liste ungewöhnlicher Todesfälle und das Wikipedia:Kuriositätenkabinett...--Hareinhardt (Diskussion) 00:44, 14. Jul. 2018 (CEST)
unbekannte Flugobjekte zum Ausbringen von Chemikalien im Himmel.--58.9.70.57 04:25, 14. Jul. 2018 (CEST)

Liste verschollener Verkehrsflugzeuge, en:List of missing aircraft, en:List of missing ships--109.70.99.119 13:26, 14. Jul. 2018 (CEST)

Oder der Vela-Zwischenfall. -- sk (Diskussion) 13:34, 16. Jul. 2018 (CEST)
Liste ungelöster Probleme der Physik. --Neitram  13:56, 16. Jul. 2018 (CEST)
en:Category:Mysteries und Unterkategorien. --Komischn (Diskussion) 15:12, 17. Jul. 2018 (CEST)

Bagger 288 vs Godzilla Saw[Quelltext bearbeiten]

Der Schaufelradbagger Bagger 288 gilt ja als das größte Landfahrzeug der Welt und wiegt 13.500 Tonnen. Nun stieß ich auf einen anderen Schaufelradbagger, die Godzilla Saw´ in der Bogatyr Komir-Mine in Kasachstan, die angeblich 45.000 Tonnen wiegt und damit dreimal so schwer wie der Bagger 288 wäre. Quelle: www.dailymail.co.uk/news/article-2929726/You-saw-Incredible-45-000-ton-machine-4-500-tons-coal-blade-size-four-storey-building.html

Damit wäre dieser Bagger doch eigentlich das größte Landfahrzeug der Welt? Wie kommt dieses Gewicht zustande, wenn der Bagger 288 doch deutlich größere Abmessungen hat, darunter ein fast doppelt so großes Schaufelrad?

Warum wird die Godzilla Saw als Säge (mining saw) bezeichnet, obwohl es sich dabei genau so um einen (Schaufelrad-)Bagger handelt wie beim Bagger 288?

--188.118.240.200 23:49, 13. Jul. 2018 (CEST)

Bagger 288 ist 96 Meter hoch, Godzilla saw nur 90 Meter. --Rôtkæppchen₆₈ 00:00, 14. Jul. 2018 (CEST)
Irgendwie komisch: Bagger 288 wiegt 13.500 t und baggert 10.000 t pro Stunde - der Bogatyr-Komir-Bagger wiegt 45.000 t und baggert 4.500 t pro Stunde? Wurden da noch ein paar Förderbänder dazugezählt? --Optimum (Diskussion) 12:03, 14. Jul. 2018 (CEST)
Es wird nur geförderbandet, was vorher gebaggert worden ist. Da gibt es nichts zusammenzuaddieren. Wieso sollte das komisch sein? Ist halt ein deutscher Bagger. Die baggern schneller als die russischen. --213.208.157.35 13:25, 14. Jul. 2018 (CEST)
Der Russe hat einen Baggerschaufeldurchmessser von 12m Höhe 45m , der Bagger 288 von 21,6 Höhe Höhe 96m, beim Gewicht des Russen bin ich am zweifeln, so stabil bauen auch die nicht. --Jörgens.Mi Diskussion 17:26, 14. Jul. 2018 (CEST)

14. Juli 2018[Quelltext bearbeiten]

Wie viele Kalorien verbrennt ein Hampelmann?[Quelltext bearbeiten]

Hi. Wie viele Kalorien verbrennt 1 Hampelmann? Ich finde im Internet sehr widersprüchliche Angaben, etwa dass 1 Hampelmann=1kcal (was mir viel zu hoch erscheint), aber auch 2 Hampelmänner=1kcal oder 10 Hampelmänner=1kcal, ich habe auch schon gefunden 200 Hampelmänner=336 Kalorien, was fast 1,5 Kalorien je Hampelmann wäre (und mehr als ne halbe Stunde joggen)! Es wäre auch sehr toll wenn es jemandem gelingt die Verbrennung von Kalorien einer Hampelmannübung für mich (männlich, 189 cm groß, 135 Kilo schwer, 21 Jahre alt) auszurechnen. --2003:EC:BBCB:FD26:2071:419D:14FF:89FC 10:43, 14. Jul. 2018 (CEST)

Such dir was anderes zur Verbrennung. Hampelmann ist schlecht für die Knie und Gelenke. --217.254.176.46 11:14, 14. Jul. 2018 (CEST)
Statt Verbrennung eine Änderung des Lebenswandels - da brauchst du dann nicht mal Kalorien zu zählen. --Aalfons (Diskussion) 11:25, 14. Jul. 2018 (CEST)
Es mag enttäuschend sein, dass es die eine bestimmte Kalorienangabe, die auf jeden Menschen zutrifft, wenn sie Hampelmänner machen, nicht gibt. Bei 135 Kilogramm schlage ich folgendes vor, denn ich wog mal knapp 100 und jetzt deutlich weniger: lasse eine Mahlzeit aus und suche dir ein Obst oder was Leckeres, dass du zwei-, dreimal am Tag isst. Das ist eine drastische Kalorienreduktion. Die anderen beiden Mahlzeiten, wenn es drei am Tag sind, kannst du erst einmal wie gewohnt belassen. Von Hampelmann würde ich auf Liegestütze umstellen. Erst mal pro Tag einen. Wenn das nicht mehr reizt, dann mehr.--Bluemel1 (Diskussion) 12:10, 14. Jul. 2018 (CEST)
Was bringt dich auf die wahnwitzig anmutende Idee, dass die hier aufschlagenden Fragenbeantworter in der Lage sein könnten, deine Frage auch nur annäherungsweise richtig zu beantworten? --213.208.157.35 13:08, 14. Jul. 2018 (CEST)
Kritik dieser Form kleidet nur Menschen, die die Antwort kennen. Dann gib die Antwort.--Bluemel1 (Diskussion) 13:24, 14. Jul. 2018 (CEST)
Eine konkrete einzelne Bewegung (wie zum Beispiel ein Hampelmann) verbraucht bei jedem unterschiedlich viel Energie: Das hängt zum Beispiel davon ab, wie schwer die Person ist. Es kostet weniger Energie, eine leichte Person ein paar Zentimeter in die Luft zu kriegen als eine schwere Person. Das leuchtet ein, oder? Solche Kalorientabellen sind daher immer nur ungefähre Richtwerte, um eine Tätigkeit mit einer anderen vergleichen zu können - oder um den Leuten, die sie lesen und für bare Münze nehmen, etwas an die Hand zu geben, das ihnen sinnvoll erscheint. Immerhin aber ist das noch ein physikalisch halbwegs berechenbarer Prozess, während die Kalorienzufuhr auf der anderen Seite noch weitaus unberechenbarer ist. Jeder Mensch nimmt bei ein und demselben Lebensmittel ganz unterschiedliche Mengen an Energie auf. Ein Teil davon wird bei der Verdauung (angefangen von der mechanischen Verdauung im Mund) verbraucht, und der Rest ergibt den Energiegehalt des ausgeschiedenen Endprodukts (der wiederum nicht bei allen Menschen identisch ist). Auch Kalorientabellen für Lebensmittel enthalten also allenfalls näherungsweise Richtwerte, mehr nicht.
Es dürfte inzwischen ja hinlänglich bekannt sein (immerhin wurde das schon vor Jahrzehnten festgestellt), dass die meisten dicken Menschen nicht deswegen dicker sind als die Schlanken, weil sie mehr essen, sondern obwohl sie weniger essen. Sie haben nur in vielen Fällen ihren Körper durch zahlreiche Trainingseinheiten ("Diäten" genannt) darauf konditioniert, aus den Lebensmitteln möglichst viel Energie zu ziehen - sie sind also "gute Futterverwerter" geworden. Das steht aber in keiner der mir bekannten Kalorientabellen drin.
Und genausowenig steht in einer mir bekannten Kalorientabelle drin, dass der Energieverbrauch für einen Hampelmann unter anderem vom Körpergewicht des Ausführenden abhängig ist. --Snevern 13:55, 14. Jul. 2018 (CEST)


Da Du bislang nur die Masse angegeben hast, fehlt noch die Höhe, die Du beim Hampelmann erreichst. Dann könnte man einen Basiswert ausrechnen. Der zu wählende Multiplikationsfaktor zur Errechnung des tatsächlichen Verbrauchs hängt vor allem ab von Deiner Bewegungsökonomie. Es ist übrigens eine ganz blöde Idee, die beim Sport evtl. verbrauchten Kalorien zu schätzen und mit den aufgenommenen Kalorien zu vergleichen. Jeder kann Dir unbesehen sagen, daß Du Deine Kalorienzufuhr so gut es geht reduzieren solltest und dazu so viel angepaßten Sport wie möglich machen solltest, wenn Du Dein Gewicht reduzieren willst. Wenn Du abhängig von Hampelmännern Belohnungsessen einplanst, wird das nicht funktionieren. Besser wäre es, sich gar nicht mit Essen zu beohnen, sondern sein dopaminerges System kalorienfrei zu stimulieren. --178.10.143.226 14:19, 14. Jul. 2018 (CEST)
Um mal eine Sachantwort zu geben: hier gibt es Zahlen: Ein 150-lb-Mensch (68 kg) verbrennt bei 30 Minuten Hampelmann 153 K(ilok)alorien. Bei einem 200-lb-Menschen (91 kg) sind es 204 K(ilok)alorien. --Rôtkæppchen₆₈ 00:25, 15. Jul. 2018 (CEST)
Diese Antwort ist in dieser Form ganz sicher nicht allgemeingültig. --84.59.22.73 23:00, 15. Jul. 2018 (CEST)

Geschützte Arten[Quelltext bearbeiten]

Sind nach BArtSchV geschützte Arten auch vor Haustieren geschützt? Konkretes Beispiel: ist es zulässig, wenn ein Hundehalter bei seinem Hund toleriert, Hornissen zu fressen? --178.82.224.189 14:11, 14. Jul. 2018 (CEST)

Die Gesetze unserer Rechtsordnung richten sich an Menschen. Das war mal anders - im Mittelalter konnte durchaus auch mal ein Esel vor Gericht landen. Heutzutage haben die Esel aber Glück.
Dies vorausgeschickt ergibt sich die Antwort eigentlich von alleine: Wer sein Tier darauf trainiert, geschützte Arten (Pflanzen oder Tiere) zu zerstören und es damit zum Werkzeug seines Handelns macht, verstößt gegen das Gesetz. Das kann (theoretisch) auch durch Unterlassen geschehen, zum Beispiel dadurch, dass er ein schädliches Handeln seines Tieres duldet, obwohl er verpflichtet wäre, es zu unterbinden. Damit sind wir aber schon wieder verdächtig nahe bei dem eingangs erwähnten Esel; daher im Ergebnis: Nein.
Im übrigen würde nur ein Idiot dulden, dass sein Hund Hornissen frisst. Hornissen mögen für Menschen nicht so gefährlich sein, wie man es den kleinen Kindern früher erzählt hat (oder vielleicht auch heute noch tut), aber ein Stich in Rachen oder Hals ist für den Hund mindestens so gefährlich wie für die Hornisse. Mit der Hundeerziehung ist es aber wie mit dem Autofahren: Jeder ist selbst ein Profi und kann das ganz toll, nur alle anderen sind doof und kriegen's nicht hin. --Snevern 14:18, 14. Jul. 2018 (CEST)
Schon wieder so dunnhäutig heute? --178.10.143.226 14:28, 14. Jul. 2018 (CEST)
Manche Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens Allergien auf Lebensmittel. Ich werde allmählich allergisch auf... naja, sagen wir mal: Bestimmte Menschen. --Snevern 14:59, 14. Jul. 2018 (CEST)
Das wäre schade. Die Anonymität des Internets begünstigt natürlich, dass bestimmte Menschen ein Plenum finden, zumindest Feedback provozieren können. Aber es wäre schade, wenn es dazu führen würde, dass wieder andere sich dann zurückziehen. Versuch einfach den Menschen hinter dem Beitrag zu sehen: er hat bestimmt irgendeinen Grund, und am Ende könnte es ein nachvollziehbarer Grund sein, der allerdings anstrengende Verhaltensweisen hervorbringt.--Bluemel1 (Diskussion) 15:10, 14. Jul. 2018 (CEST)
Ich werd's versuchen, versprochen. --Snevern 16:11, 14. Jul. 2018 (CEST)
Etwas anderes wäre es, wenn der Hundehalter seinen Fifi im Naturschutzgebiet wildern lassen würde. Dann wäre der Halter dran. Hunde können allerdings "hingerichtet" werden, wenn sie sich zu sehr in ebenfalls streng geschützte Kinder verbeißen. --178.10.143.226 14:28, 14. Jul. 2018 (CEST)
100% Zustimmung, insbesondere was den Idioten mit der schlechten Hundeerziehung angeht. Um genau den ging es mir übrigens, nicht um den Hund/Esel. Ich bin übrigens kein Hundeprofi, würde mir aber eben auch keine Haltung zutrauen, wenn ich gewisse Verhaltensweisen nicht unterbinden könnte. --178.82.224.189 14:33, 14. Jul. 2018 (CEST)
@178.82.224.189: Bitte trotzdem auf Wortwahl achten. Ich bin u. a. bei WP aktiv, weil hier relativ wenige Kraftausdrücke verwandt werden. Das kann gern so bleiben und steht auch im Intro dieser Seite. Thank you.--Bluemel1 (Diskussion) 14:56, 14. Jul. 2018 (CEST)
Ich bezog mich in meiner Wortwahl auf meinen Vorredner und hätte das ansonsten sicherlich anders formuliert. --178.82.224.189 15:36, 14. Jul. 2018 (CEST)
Schon okay. In deinem Beispiel ist es ein fiktiver Idiot. Ich meine das nur, weil IDIOT im Internet auch schnell als Stöckchen missgedeutet wird.--Bluemel1 (Diskussion) 15:55, 14. Jul. 2018 (CEST)
§ 4 der von dir genannten Verordnung lesen und nochmals überlegen, worin genau ein Verstoß dagegen beim von dir genannten Beispiel liegen soll. --92.230.42.155 14:43, 14. Jul. 2018 (CEST)
Interessant, mit einer Zwille darf man auf geschützte Tiere schießen? --Furescht (Diskussion) 14:54, 14. Jul. 2018 (CEST)
Nein, nur nach dieser Verordnung nicht. Ein Verbot gegen das Tierschutzgesetz ist es trotzdem, und wenn es eine Zwille mit Armstütze ist, auch noch gegen das Waffengesetz. --Snevern 14:59, 14. Jul. 2018 (CEST)
Wäre interessant zu erfahren, welche andere Verordnung das Schiessen mit einer (in Deutschland legalen) Zwille ohne Armstütze auf Nicht-Wirbeltiere verbietet. Ich hoffe inständig, es gibt da eine. --Furescht (Diskussion) 15:09, 14. Jul. 2018 (CEST)
Hab' ich doch grad geschrieben: Das Tierschutzgesetz. § 1 Satz 2: "Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen." Egal ob mit Zwille oder ohne. Und das umfasst alle Tiere, nicht nur die Warmblüter und die Wirbeltiere. --Snevern 16:10, 14. Jul. 2018 (CEST)
Ich hatte mal einen Hund, der war geradezu versessen auf Wespen. Wenn eine herumflog, verfogte er sie, rannte hinterher und versuchte er sie auf jeden Fall zu fangen. Nicht einfach so wie Hunde nach Fliegen schnappen, wenn sie um den Kopf herumschwirren. Und von Erdlöchern mit Wespen musste man ihn fast schon mit Gewalt wegziehen. Er konnte auf jeden Fall Wespen von anderen Insekten am Fluggeräuch unterscheiden. Er hatte eine besondere Art, Wespen zu töten: er zog die Lefzen hoch und biss "spitz" auf die Wespe, versuchte also nur mit den Zähnen in Kontakt zu kommen, und spuckte sie sofort wieder aus um sie ein zweites oder drittes Mal wieder zu knacken und anschließend zu fressen. Nicht nur einmal hatte der Hund geschwollene Lefzen. Es bewirkte aber keine Abschreckung, eher im Gegenteil eine besondere Aggression gegen Wespen, er kannte da weder Freund noch Feind. Ich wäre aber nicht auf die Idee gekommen meinen Hund auf Wespenjagd zu trainieren oder solches Verhalten irgendwie zu fördern. Immerhin kann der Hund auf diese Weise einen Stich in den Rachenbereich abkriegen und dabei ersticken. Unterbinden konnte ich dieses Verhalten aber auch nicht, obwohl der Hund sonst auf Kommandos hörte. Der Hund war außerdem ein guter Mäusejäger und konnte sogar Mäuse fangen, die sich in ihrem Bau versteckten, auch das mit einer eigenen Jagdtechnik, nicht mit simplem Aufgraben des Baus.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 14:55, 14. Jul. 2018 (CEST)

Wenn Hund Hornissen erlegt, dann schützt er seine Rotte. Wenn Katze Singvogel erlegt, ist das Beutetrieb. Beides ist natürliches Verhalten des Tieres. Man kann Hunden vieles anerziehen, sie können sogar rohes Fleisch bewachen, ohne es anzurühren. Aber es geht nicht alles. --M@rcela Miniauge2.gif 08:35, 15. Jul. 2018 (CEST)

Ein Wildschwein auf der grünen Au

nennt man Eber oder Sau

Deren viele auf der Au

der Eberhard, die Kinder und Frau Lotte

nennt man eine Rotte.

In der Kanidenwelt der Labradoodle

halb Hund halb Pudel

hingegen liebt das Rudel.

--Caramellus (Diskussion) 14:39, 15. Jul. 2018 (CEST)

Kennst Du schon das <poem>…</poem>-Tag? --Rôtkæppchen₆₈ 15:07, 15. Jul. 2018 (CEST)
Oh! Danke Dir, liebe Märchengestalt!! Nee...kannte ich bisher nicht, leider. Das ist ja mal ein hilfreicher Tipp für den Poeten in mir. Ich hätte mir wohl fast einen Wolf formatiert, als der Rechner eben mit hörbarem Klick wegen Überhitzung abschaltete. Liebe Grüße aus dem Salatland vom --Caramellus (Diskussion) 15:54, 15. Jul. 2018 (CEST)
Meine Lehrer wußten schon, warum ich in Bio immer schlechte Noten bekommen habe...--M@rcela Miniauge2.gif 11:58, 16. Jul. 2018 (CEST)

Browserproblem ?[Quelltext bearbeiten]

Seit kurzem habe ich folgendes Problem: Windows 7 Home Premium, Firefox 61.0.1 (32-bit), Internet Explorer 11.0.9600.19080 - Ich nutze zu 99% FF, Startseite ist web.de. Wenn ich meine E-Mails bei Web.de gecheckt habe, wechsele ich irgendwo anders hin. Jetzt kommt es aber seit ein paar Tagen immer öfter vor, dass ich andere URLs, zum Beispiel Wikipedia, nicht mehr aufrufen kann. Unten links erscheint dann zwar z.B. „TLS-Handshake mit de.wikpedia.org wird durchgeführt …“, irgendwas passiert – scheinbar – im Hintergrund, aber effektiv passiert gar nichts. Ich kann die web.de-Seite nicht verlassen. Einzige „Lösung“ bisher: Neustart. Der allerdings auch nicht hilft, da nach einer mehr oder weniger langen Zeit, das Problem wieder auftaucht. Vorgestern allein 3x, gestern gar nicht, heute gerade wieder.

Was ist da los, bzw. was kann ich tun? Vielen Dank im Voraus! 89.247.124.213 14:29, 14. Jul. 2018 (CEST)

hast du diese Probleme nur bei URLs mit https:// oder auch bei http://? Wenn eine Seite nicht geht geht sie dann nie mehr oder geht sie manchmal wieder? --184.22.235.116 14:33, 14. Jul. 2018 (CEST)
Das habe ich noch nicht geprüft. Ich gehe davon aus, dass ich mehrheitlich https-Seiten aufrufe. Nach Neustart kann ich im Idealfall alles aufrufen, es sei denn, alles fängt wieder von vorn an (also,dass ich web.de nicht verlassen kann). Eine „Systematik“ konnte ich bisher nicht erkennen. Wie gesagt, gestern trat das Problem überhaupt nicht auf, vorgestern 3x im Zeitraum von ca. 6 Std, heute bsiher im Lauf von 4 Std. 1x. 89.247.124.213 14:49, 14. Jul. 2018 (CEST)
Deaktivere mal probehalber Deinen Firewall. Funktioniert es dann? Wenn ja, solltest Du das Problem an den Firewalleinstellungen suchen. --Rôtkæppchen₆₈ 14:53, 14. Jul. 2018 (CEST)
Nein. Ich vergas explizit darauf hinzuweisen, dass das selbe Problem auch bei IE auftritt, deshalb hatte ich eingangs die Daten erwähnt. 89.247.124.213 14:58, 14. Jul. 2018 (CEST)
Hier gibt es ein paar Tipps. Es kann aber auch an Deiner Antivirensoftware liegen, denn einige Antivirenprogramme „verfälschen“ TLS-Verbindungen, um sie überprüfen zu können. --Rôtkæppchen₆₈ 15:20, 14. Jul. 2018 (CEST)
Danke, probiere ich mal aus. Melde mich, wenn's (nicht) funktioniert. 89.247.124.213 15:29, 14. Jul. 2018 (CEST)
@Rotkaeppchen68: ohne Erfolg, 89.247.124.213 16:03, 14. Jul. 2018 (CEST)
ok, nochmal: tritt das Problem definitiv und sicher auch bei http:// Verbindungen auf? Wenn eine Seite heute nicht abrufbar ist, kann es dann sein, dass sie morgen wieder geht? --184.22.232.162 17:40, 14. Jul. 2018 (CEST)

Leuchtring für Smartphone-Objektiv?[Quelltext bearbeiten]

Ich habe beim Chinaman spottbillig einen Satz Vorsatzobjektive fürs Smartphone gekauft - top! Einen kleinen Nachteil gibt es: Dabei ist eine als "Macro-Objektiv" bezeichnete Lupe, mit der man ganz dicht - ca. 1 cm+ - ans Motiv herangehen kann/muß. Dabei schattet das Smartphone zwangsläufig das Objekt ab, und der eingebaute "Blitz" nützt dann auch nichts (was auch in der Beschreibung stand). Also müßte man um das Objektiv herum eine Art Leuchtring haben, der das Sichtfeld ausleuchtet. Was könnte man da nehmen? --85.180.231.177 16:54, 14. Jul. 2018 (CEST)

Das Gerät heißt Leuchtring oder selfie light ring und es gibt es z.B. bei Amazon. --Rôtkæppchen₆₈ 17:02, 14. Jul. 2018 (CEST)
Was es nicht alles gibt... Paßt aber nicht so ganz: Ich bräuchte was mit ungefähr 3-4 cm Durchmesser, was man quasi ringblitzmäßig um die Cameraöffnung herummachen könnte, das den Bereich direkt vor dem Objektiv beleuchtet. Diese Selfie-Ringe wären zu weit weg und würden zu flach leuchten, falls die in dem Winkel überhaupt abstrahlen. (Ohne Schleichwerbung machen zu wollen: eBay Art.-Nr. 282908964133. Dafür, also für das "Macro".) Eine intelligente DIY-Idee wäre auch nicht schlecht. --85.180.231.177 18:33, 14. Jul. 2018 (CEST)

Man könnte es freilich auch mal mit einer Kamera versuchen. --M@rcela Miniauge2.gif 09:48, 15. Jul. 2018 (CEST)

Betriebsfunk im OIRT-Band[Quelltext bearbeiten]

Da das OIRT-Band in Westeuropa größtenteils für Betriebsfunk genutzt wurde, stellt sich die Frage, ob nach der Abschaltung des Rundfunks im OIRT-Band auch in Osteuropa Betriebsfunk eingeführt wurde. Ebenso stellt sich die Frage, ob der dortige Betriebsfunk verschlüsselt (d. h. nicht mit OIRT-Radiogeräten empfangbar) werden musste. Und wie wurde verhindert, dass Betriebsfunk aus Deutschland, Österreich und anderen westeuropäischen Ländern auch in Ostmitteleuropa mit OIRT-Radiogeräten empfangen werden konnte? Wurden dazu am Eisernen Vorhang bzw. an der Grenze der DDR zu den sozialistischen Bruderländern Störsender eingerichtet? --92.218.168.76 20:33, 14. Jul. 2018 (CEST)

Die Antwort ist dreimal Nein. --213.208.157.35 15:29, 15. Jul. 2018 (CEST)

15. Juli 2018[Quelltext bearbeiten]

Notwendigkeit korrosionsfester Flugzeuge zum Salztransport[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel Flugboot sowie in Berliner Luftbrücke wird beschrieben, dass insbesondere für den Transport von Salz bevorzugt Flugboote verwendet wurden, weil diese ja über korrosionsfeste Rümpfe verfügen. Wie auch schon Benutzer:Volker Alexander habe ich da erhebliche Zweifel. Inwiefern ist die Korrosionsfestigkeit eines Flugzeugrumpfes relevant für den Transport von Salz? Dieses wurde ja wohl kaum lose, sondern in Säcken transportiert. --Joschi71 (Diskussion) 00:41, 15. Jul. 2018 (CEST)

Immerhin gibt es Literaturbelege, die vor der Wikipedia entstanden.[3] --Rôtkæppchen₆₈ 00:46, 15. Jul. 2018 (CEST)
Der Salztransport in Säcken würde auch heute noch, trotz verbessertem bis fast perfekten Korrosionsschutz, ein Problem darstellen. Nicht nur für Flugzeuge, sondern auch für Frachtschiffe und Fahrzeuge. Gerade die damaligen Jute- und Leinensäcke waren nicht dicht, jeder Sack hinterließ am Boden gerieselten Salzstaub, der sich in allen Ecken und Spalten niederließ, hygroskopisch Wasser aus der Luft anzog und ein Elektrolyt für Korrosion bildete. Das verwendete Duraluminium war von Haus aus nicht besonders korrosionsfest, für die Flugboote benutzte man daher besonders behandeltes/ eloxiertes/ u.a. mit Reinaluminium beschichtetes und lackiertes Duraluminium. Diesen Problemen entgeht man heute, weil man das Salz in eigenen geschlossenen Containern, schon wegen der Lebensmittelhygiene transportiert.--84.164.215.136 13:35, 15. Jul. 2018 (CEST)
Danke für die Info! --Joschi71 (Diskussion) 07:34, 16. Jul. 2018 (CEST)

Notfall-App[Quelltext bearbeiten]

Unter Koordination des Bundeswirtschaftsministeriums wurde eine Notfall-App entwickelt, die sich im Prototypstadium befindet und in einigen Ländern getestet wird (ist allerdings für das Publikum noch nicht zugänglich). Auf Anfrage wurden mir eine Reihe interessanter Features genannt (Standard-Abfragemaske, Chatkommunikation, Übertragung von GPS-Koordinaten, Möglichkeit der Übertragung von Bildern und Videos vom Ereignisort zur Leitstelle). Macht einen guten Eindruck. Leider wurde auf die Technik nicht näher eingegangen (ich habe noch einmal nachgefragt). Weiß jemand Näheres? Der Funktionsumfang setzt wohl eine mobile Internetverbindung voraus. Ist die denn mit der 112-Netznotruffunktionalität kompatibel, d. h. kann das Smartphone gleichzeitig einen priorisierten 112-Kanal zugewiesen bekommen und im Internet Daten übertragen, oder wie wird das gemacht? Außer den dürftigen Mitteilungen des Ministeriums habe ich im Netz keine Details gefunden. (Nebenfrage: Kann man mit dem Handy eigentlich anstatt 112 auch 911 wählen?) --85.180.231.177 01:24, 15. Jul. 2018 (CEST)

(Ja, wird beiderseits des Atlantiks jeweils auf die andere Nummer weitergeleitet.) --Rôtkæppchen₆₈ 01:27, 15. Jul. 2018 (CEST)
Es gibt beidseits des Atlantiks beide Nummern nicht. Vielmehr ist das jeweils eine Anweisung an das Endgerät, einen Notruf aufzubauen. Fragt sich nur, ob die Geräte diesbezüglich jeweils auch den transatlantischen Dialekt verstehen. --213.39.132.109 06:29, 15. Jul. 2018 (CEST)
Diese Aussage ist vollständig falsch. --Rôtkæppchen₆₈ 09:39, 15. Jul. 2018 (CEST)
Selbst mein altes Nokia-Handy wusste das 911 ein Notruf ist und quittierte das Fehlen des Netzes im Wald mit "kein Notruf möglich". --Eingangskontrolle (Diskussion) 10:32, 15. Jul. 2018 (CEST)
Da die Frage nicht beantwortet wurde, kann der Abschnitt archiviert werden. --85.178.40.215 10:00, 17. Jul. 2018 (CEST)

Gemälde gesucht[Quelltext bearbeiten]

Langsam frage ich mich, ob ich mir dieses Gemälde nur vorgestellt habe. Es geht um ein Gemälde im Stil der Romantik, wo eine Treppe im Wasser verschwindet. Ich weiß nicht, ob es das Meer ist oder eher ein See, eher nicht ein Fluß. Ich glaube, es ist auch eine Person (wahrscheinlich ein Mann) abgebildet, die die Treppe hinunter geht. Ich habe schon mit allen möglichen Suchbegriffen gesucht, aber nichts gefunden. Ich glaube, es ist ein sehr bekanntes Gemälde, möglicherweise von einem Schweizer Maler. --= (Diskussion) 01:58, 15. Jul. 2018 (CEST)

http://static.artdiscover.com/img/artwork/19098_l.jpeg --184.22.229.226 06:57, 15. Jul. 2018 (CEST)
War der Maler vielleicht Arnold Böcklin? Dann würde (halbwegs) Die Toteninsel als Bild infrage kommen. Rainer Z ... 11:38, 15. Jul. 2018 (CEST)
Ulpiano Checas Leda und der Schwan?
Ja, der Maler könnte, vom Stil her, Arnold Böcklin sein. Aber das Bild konnte ich bisher nicht identifizieren. Vielleicht war es auch ein Buchcover. Danke schon mal für die Mithilfe. --= (Diskussion) 20:36, 15. Jul. 2018 (CEST)
Vielleicht wirst du unter c:Category:Stairs_in_art fündig. -- sk (Diskussion) 13:20, 16. Jul. 2018 (CEST)

Logbucheinträge: 12:57, 14. Aug. 2006 Voyager (Diskussion | Beiträge) löschte Seite Werner Delle-Karth (SLA)[Quelltext bearbeiten]

Sehr geehrte Damen und Herren! Ist es möglich zu erfahren warum und wer diesen Artikel über mich gelöscht hat? In der englischen Version ist noch dieser oder einähnlicher Artikel vorhanden. Kann man diesen wiederherstellen? Vielen Dank für Ihre Antwort Mit freundlichen Grüßen Werner Delle Karth --178.165.128.59 12:46, 15. Jul. 2018 (CEST)

Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia. --213.39.132.109 13:12, 15. Jul. 2018 (CEST)
Hallo Werner, der gelöschte „Artikel“ war keiner, noch nicht mal ein ganzer Satz. Insofern kann ein neuer, ordentlicher Artikel jederzeit von Interessierten begonnen werden. --elya (Diskussion) 13:18, 15. Jul. 2018 (CEST)
Nur Mut, trau dich! Gelöscht werden kann er dann immer noch. --184.22.229.226 13:26, 15. Jul. 2018 (CEST)
Sehr ermutigend, insbesondere der 2. Satz ... --77.188.13.207 14:30, 15. Jul. 2018 (CEST)

Lieber Werner (hier sind alle per du). Wenn Du willst, können wir den Artikel gemeinsam erstellen und ausarbeiten, so dass er nicht gelöscht werden muss (Wenn Du dies willst, bitte auf meiner Diskussionseite schreiben: Benutzer Diskussion:Asurnipal). Voraussetzung ist die Erfüllung der Relevanzkriterien in der deutschsprachigen Wikipedia. SG, Asurnipal (Diskussion) 15:06, 15. Jul. 2018 (CEST)

Probleme mit ACD 2.45[Quelltext bearbeiten]

Verehrte Wikipedia-Gemeinde, ich habe ein Problem wie o. a. Zur Version des Programmes die Information, dass ich ein Datenarchiv verwalte mit einer Dateienanzahl im hohen fünfstelligen Bereich. Als ACD seinerzeit in einer neueren Version angeboten wurde, habe ich zu meinem Missfallen feststellen müssen, dass es keine Möglichkeit gab, gespeicherte Bilddaten aus der Vorversion zu importieren. Verständlich dass ich keine Lust hatte, zig-Bildbeschreibungen neu einzutippen. Ich habe dann einen neuen Versuch mit XnView gemacht, der mich aber wieder zu ACD zurückkehren ließ, was das handling angeht. Ich habe auch noch einige andere Programme, die immer noch unter Windows 7 arbeiten und sehe nicht ein, ein laufendes System zu kippen, wenn es mir das bietet, was ich brauche, deshalb auch noch kein Umstieg auf W10. Unter ACD werden die Bildbeschreibungen in einer externen Datei namens descript.ion im gleichen Verzeichnis gespeichert. Ich habe nun vor kurzem eine solche Datei zu über 4000 Grafikdateien in einem der Verzeichnisse mit Word 2007 bearbeitet und als Text-Datei wie vor gespeichert. Hat immer funktioniert, wenn es nötig war. ACD weigert sich nun, diese Datei aufzumachen, so dass ich zwar schöne Bilder, aber keinen beschreibenden Text sehe, obwohl er unter XnView sichtbar ist, aber ... s. o. Abschließend, ich habe mich damals für ACD entschieden, weil es mir von den angebotenen Programmen für meine Zwecke am besten erschien, nur halt die Nachfolgeversion nicht mehr. Hilfe ist vom Programmnbieter mit dem Bemerken »stell auf die aktuelle Version um« beschieden worden Weiß da jemand was oder sollte ich zähneknirschend die Situation azeptieren und händisch alles neu eintrippen, in der Hoffnung, dass ich das »Ready« noch erlebe? Naja, bissel übertrieben mit copy und paste geht das zur Not auch, ist aber nur wenig umständlicher. LG --Gwexter (Diskussion) 17:03, 15. Jul. 2018 (CEST)

Was meinst du mit ACD? --M@rcela Miniauge2.gif 17:29, 15. Jul. 2018 (CEST)
Sorry, natürlich ACDSee. LG --Gwexter (Diskussion) 17:58, 15. Jul. 2018 (CEST)
AutoCAD oder ACDSee. --Rôtkæppchen₆₈ 17:34, 15. Jul. 2018 (CEST)
Die Datenbank von ACDSee ist immer eine externe Lösung, es gibt keine Verbindung zu den Dateien. Fange neu an und schreibe alles in die EXIF, nicht in die datenbank. Dann bleibt das erhalten, egal mit velcher Version und welchem Programm du arbeitest. --M@rcela Miniauge2.gif 18:06, 15. Jul. 2018 (CEST)
Danke für die Anregung, die Datenstruktur ist mir schon bekannt (wird ja auch von XnView so verwendet). Eben die Übernahme in die EXIF wollte ich bei der Versionsumstellung vermeiden, weil es eine Schweinearbeit wäre, ich hatte eingangs ja das Datenvolumen erwähnt, damals waren das insgesamt vielleicht etwa 30.000 Grafikdateiendateien. Wird mir wohl nicht erspart bleiben Schritt für Schritt das jetzt nachzuholen und/oder parallel XnView verwenden. Eine Softwarelösung für die Übertragung wollte ich nicht nutzen, oder was für Hilfen könnte es da geben. --Gwexter (Diskussion) 18:26, 15. Jul. 2018 (CEST)
Kennst du die EXIF-Stapelverarbeitung in ACDSee? --M@rcela Miniauge2.gif 18:37, 15. Jul. 2018 (CEST)
Danke für den Hinweis, meine Version kennt die Stapelverarbeitung (noch) nicht, wie ich festzustellen scheine. Aber möglicherweise hat sich das Problem von selbst gelöst, indem ich vielleicht zu ungeduldig war. Hatte gerade eine längere Zwangspause am PC ein einlegen müssen und jetzt sind wie gewohnt die teilweise recht umfangreichen Bilddaten wieder wie gewohnt vorhanden. Danke für die Bemühungen. In meiner langen Zeit im Umgang mit PCs hätte ich auch berücksichtigen müssen, dass manches per PC nicht so schnell geht. LG --Gwexter (Diskussion) 20:31, 15. Jul. 2018 (CEST)
Wenn Du doch noch überlegst, Informationen in die EXIF-Daten zu speichern, kannst Du diese aus ACDSee in eine Textdatei exportieren und mit wenig Aufwand eine Windows-Batchdatei für exiftool erstellen. --TheRunnerUp 20:46, 16. Jul. 2018 (CEST)
@TheRunner - Danke für den HInweis, aber im Grunde genommen ist mir außer dem Dateinamen und der Aufnahmezeit egal, welche technischen Daten eine Bilddatei enthält. Viel wichtiger ist die Dokumentation der Motive im Bild selbst, und da ist mir eine externe Text-Datei wie die erwähnte descreipt.ion mit Bildname und Beschreibung des Inhalts wichtiger, mit der sich Stichworte schneller erschließen lassen. Hinzu kommt, dass es nicht nur sehr umfangreiche Fotosammlungen sind, sondern auch gescannte Vorlagen bzw. elektronisch generierte Zeichnungen, mit denen ich so arbeite, freilich kann mein Programm diese nicht darstellen bzw. nur auf Umwegen. LG --Gwexter (Diskussion) 22:01, 16. Jul. 2018 (CEST)

Letsencrypt dns Methode will nicht klappen[Quelltext bearbeiten]

Hallo erst mal. ich versuche gerade bei einem system per acme.sh ein letsencrypt zert für meinen vmware vcenter zu erstellen, dazu soll ich Add the following TXT record: Domain: '_acme-challenge.vcsa.tralalal.tral' TXT value: 'xxx' Please be aware that you prepend _acme-challenge. before your domain so the resulting subdomain will be: _acme-challenge.vcsa.tralalal.tral Please add the TXT records to the domains, and re-run with --renew. Please add '--debug' or '--log' to check more details. in meinem Zonefile hab ich folgendes eingetragen _acme-challenge 60 IN TXT "xxx" _acme-challenge.vcsa 60 IN TXT "xxx" wen ich jetzt wieder "./acme.sh --issue --dns --yes-I-know-dns-manual-mode-enough-go-ahead-please -d vcsa.tralalal.tral" eingebe kommt wieder die meldung das ich es es eintragen soll. Könnt ihr mir helfen?--Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 19:40, 15. Jul. 2018 (CEST)

Kann dein Script die Nameserverinhalte von dieser Domain abrufen? Hast du das mal mit DIG getestet? --184.22.229.226 13:57, 16. Jul. 2018 (CEST)
keine ahnung [4] dig? nein, wie mache ich das?--Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 15:43, 16. Jul. 2018 (CEST)
hmmm...ich glaube, das bringt dann nichts noch weiter zu erklären. --184.22.229.226 18:29, 16. Jul. 2018 (CEST)

habs doch ohne hilfe hinbekommen--Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 22:01, 16. Jul. 2018 (CEST)

Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 22:01, 16. Jul. 2018 (CEST)

Smartphonetarif ohne zeitliche Einschränkungen[Quelltext bearbeiten]

Gibt es einen Prepaidtarif, bei dem man ein gewisses Datenvolumen kaufen kann, welche zeitlich unbegrenzt genutzt werden kann bis es alle ist? Man findet irgendwie nur Tarife welche nach 4Wochen enden.

--84.179.131.136 21:48, 15. Jul. 2018 (CEST)

Ich finde Tarife ohne regelmäßiges Grundentgelt, bei denen man tage-, wochen- oder monatsweise Datenvolumen zubuchen kann, z.B. Congstar Prepaid Wunschmix oder Telekom Data Start. Es gibt IoT-Tarife mit sehr geringem Grundentgelt, z.B. 10 Euro für 10 Jahre, aber dafür Datenabrechnung nach Bedarf. Diese wenden sich aber nur an Gewerbekunden. --Rôtkæppchen₆₈ 22:40, 15. Jul. 2018 (CEST)

Literatur über Friedrichshain und Marzahn[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

kennt jemand gute Bücher (oder Aufsätze) über den Städtebau in Friedrichshain und Marzahn zur Zeit der DDR. Benötige es für die Uni und komm da irgendwie nicht weiter. --Wikiolo 💬📷 22:58, 15. Jul. 2018 (CEST)

Die Bauakademie der DDR hatte in der Wallstraße eine zentrale Bauinformation mit Bibliothek. Zu dem gefragten Thema wäre das der beste Ansatzpunkt. Es gab vieles, was nur in geringer Auflage, ohne ISBN und ohne öffentlichen Buchhandel erschienen ist. Meines Wissens hat die UB der TU den Bestand übernommen, da bin ich mir aber nicht sicher. --M@rcela Miniauge2.gif 11:54, 16. Jul. 2018 (CEST)
Hallo Ralf, vielen Dank für die rasche Antwort. Leider ist mein Wohnort München, sodass ich nicht so einen guten Zugriff auf eine Berliner Uni-Bib habe. Gibt es spezifische Titel, die du empfehlen würdest? --Wikiolo 💬📷 12:04, 16. Jul. 2018 (CEST)
Sorry, beim besten Willen, das ist zu lange her. Ich würde es mit dem Chat versuchen. --M@rcela Miniauge2.gif 12:09, 16. Jul. 2018 (CEST)
@Wikiolo: Schreib mal User:Jörg_Blobelt an (am besten per Mail), er kennt sich mit der Materie aus. Sag ihm beste Grüße von mir, dann weiß er wie du auf ihn gekommen bist. :-) -- sk (Diskussion) 13:14, 16. Jul. 2018 (CEST)
Okay, vielen herzlichen Dank euch beiden! --Wikiolo 💬📷 15:04, 16. Jul. 2018 (CEST)

16. Juli 2018[Quelltext bearbeiten]

Welche Daten können Websiten der selben Person zuordenen?[Quelltext bearbeiten]

Hi, ich habe mal eine technische Frage: Welche Daten speichert eine Website, die eine Person oder einen Anschluss identifizieren? Konkret wenn man auf einem Portal bzw. Forum zwei Accounts betreiben möchte, die sich nicht zueinander zuordenen lassen sollen. Ist das wirklich lediglich die IP Adresse? Wenn diese dynamisch ist und bei jedem Login einfach durch Stecker am Router ziehen geändert wird? Die sonstigen Daten wie Provider und Region (speziell in Ballungsräumen) können ja schwerlich ein und die selbe Person identifieren, da es ja viele Internetuser die, nur als Beispiel, Kunden der Telekom in und um Mannheim sind. Dass Name und Anschrift nur von Behörden mit triftigem Grund einsehbar sind ist mir bekannt; es geht mir allein um die Identifizierung als User an sich, keine strafrechtlich relevanten Dinge. Viele Grüße --77.176.78.19 11:02, 16. Jul. 2018 (CEST)

z.B. User Agent, und das Vorhandensein von Cookies (speziell HTTP-Cookies und die Pest von Flash-Cookies (besser beschrieben in en:Local shared object)). --Nurmalschnell (Diskussion) 11:18, 16. Jul. 2018 (CEST)
(BK) Du erwartest hoffentlich keine Anweisung, wie man auf WP mit Sockenpuppen besonders gut trollen kann. Da dieses Problem internetweit sehr häufig ist, gibt es dazu einige Ansätze, die garantiert nicht alle veröffentlicht sind ;-)
Einschub: Nein, ich möchte sowohl am Erst- als auch Zweitwohnsitz (etwas weiter entfernt) etwas über eine Kleinanzeige verkaufen um die Chancen zu erhöhen. Ich bin aber nicht sicher, ob es genügt nur verschiedene Fotos zu verwenden (die selben wären ja sehr einfach zu finden ähnlich der Google-Rückwärtssuche). --77.176.78.19 13:04, 16. Jul. 2018 (CEST)
Da bietet sich an, zwei verschiedene Kameras zu verwenden und die EXIF-Metadaten zu manipulieren, also z.B. Datum und Uhrzeit oder Aufnahmeort zu verfälschen. Beleuchtung und Hintergrund sollten natürlich auch verschieden sein. --Rôtkæppchen₆₈ 13:09, 16. Jul. 2018 (CEST)
Technische Grundlagen siehe unter IP-Adresse, MAC-Adresse, User Agent, Cookies. Daneben können noch andere Eigenschaften z. B. Antwortzeiten verglichen werden. Und dann fallen auch noch persönliche Eigenschaften auf; Interessenbereiche, Stil, wiederholte Rechtschreibfehler, ... Mit etwas Aufwand lässt sich schnell was finden. --Simon-Martin (Diskussion) 11:30, 16. Jul. 2018 (CEST)
Was noch nicht genannt ist: Installierte Fonts und deren exaktes Rendern identifizieren einen Benutzer auch recht eindeutig, wie man etwa mit https://www.nothingprivate.ml/ sehen kann (die Seite verwendet noch andere Dinge zur Identifizieren, die Fonts scheinen mir aber das Primäre dort zu sein). --132.230.195.197 11:53, 16. Jul. 2018 (CEST)
(BK)Die MAC-Adresse wird aber nur im lokalen Netz übermittelt, nicht im Internet. Es besteht aber natürlich grundsätzlich die Möglichkeit, dass der Client die lokale MAC-Adresse herausfindet und an den Server weitermeldet. Dann gibt es noch Canvas Fingerprinting, wo z.B. Bildschirmgröße, Fenstergröße, verfügbare Fonts und dergleichen als Zuordnungsmerkmal genutzt werden. --Rôtkæppchen₆₈ 11:59, 16. Jul. 2018 (CEST)
Wenn du den selben Laptop verwendest, könnte man sehr viele Eigenschaften des Computers und des Browsers speichern. Wenn ma wollte. Das ist aber eher ungewöhnlich. Siehe auch https://amiunique.org/ --184.22.229.226 14:00, 16. Jul. 2018 (CEST)
@77.176.78.19: Du schreibst: „Nein, ich möchte sowohl am Erst- als auch Zweitwohnsitz (etwas weiter entfernt) etwas über eine Kleinanzeige verkaufen um die Chancen zu erhöhen.“ Wenn’s nur darum geht, dass eine Anzeige auch am anderen Ort in den Suchergebnissen gezeigt wird, brauchst du dir über die Identifikation doch keine Sorgen zu machen. Bei Ebay Kleinanzeigen kannst du beide Anzeigen mit dem gleichen Benutzerprofil, aber unterschiedlichen Kontaktdaten (Name, Standort, Telefonnummer) anlegen. Der Duplikate-Filter reagiert meiner Erfahrung nach bereits nicht mehr, wenn sich Headline und Text geringfügig unterscheiden. Natürlich sieht am Ende der User in deinem Profil, dass du den Artikel an zwei verschiedenen Orten eingestellt hast, aber das ist doch kein Problem und erklärbar, am besten schon in der Anzeige selbst („Standort ist X, aber da ich oft in Y bin, auch dort kein Problem.“). Ich würde jedenfalls viel eher misstrauisch werden, wenn ich merke, dass jemand versucht, seine Identität zu verschleiern, indem er den eigentlich gleichen Artikel von verschiedenen Accounts, mit abweichenden Bildern usw. anbietet.--Mangomix 🍸 14:56, 16. Jul. 2018 (CEST)
@Mangomix: Genauer gesagt meine ich die Seite Markt.de (gerade gesehen dass Wiki da einen Artikel hat) und nicht Ebay ;-) --77.176.78.19 17:30, 16. Jul. 2018 (CEST)
Und die haben einen so strengen Duplikate-Filter? Hm … dann fragt sich, ob sich die Mühe lohnt, den mit einer Kopie der Anzeige und verschleierten Daten zu überlisten. Ich hab eine zeitlang recht viel über Kleinanzeigen verkauft, oft ebenfalls an zwei Orten. Die mit Abstand meisten Anfragen kamen dabei stets über Ebay Kleinanzeigen. Könnte also die erfolgreichere Strategie sein, einfach woanders zu inserieren.--Mangomix 🍸 21:06, 16. Jul. 2018 (CEST)

Bildgebung Radioteleskop[Quelltext bearbeiten]

Ich muss in der Vorlesung geschlafen haben; zu meiner Schande frage ich also hier: Ich habe heute morgen von MeerKAT gelesen und frage mich nun, wie man mit dem Punktdetektor eines Radioteleskops, einer Antenne, ein Bild erzeugt. Ich sehe die beiden Möglichkeiten mit dem Radioteleskop über den Himmel zu scannen oder ein Phasen Array zu verwenden. Option zwei scheint ungleich teurer, aber wohl notwendig um Bilder zu erzeugen, in denen die Pixel zeitgleich aufgenommen werden. Gehe ich richtig in der Annahme, dass dennoch die meisten Teleskope über den Himmel scannen; die Beobachtungszeit also in l*b viele Pixel einteilen? -Foreade (Diskussion) 11:28, 16. Jul. 2018 (CEST)

en:MeerKAT (derzeit kein deutscher Artikel...) ist ein Interferometer mit 64 Antennen. Das Bild wird dabei als Fouriertransformierte der Signale rekonstruiert. Wenn nur eine einzelne Antenne zur Verfügung steht (wie z.B. beim Radioteleskop Effelsberg), dann wird der Himmel tatsächlich gescannt. Interferometer bieten vor allem eine höhere Winkelauflösung als single-dish-Teleskope. --Wrongfilter ... 11:46, 16. Jul. 2018 (CEST)
Wollte gerade auch schreiben, dass es neben Phased Array auch noch Interferometrie gibt, im günstigsten Falle reichen zwei Antennen.--2003:E8:33C9:4000:C879:F778:AE96:4F03 11:53, 16. Jul. 2018 (CEST)
Hättest du einen Link, wie man aus zwei Zeitreihen ein Bild erzeugen kann? Physikalisch erschließt sich das mir noch nicht ganz. --Foreade (Diskussion) 12:14, 16. Jul. 2018 (CEST)
Leider finde ich gerade nichts Brauchbares, ich finde das Thema aber auch immer sehr kompliziert. Es gab vor 15 Jahren oder so eine schöne Artikelserie in Sterne und Weltraum, aber das hilft jetzt auch nicht... Vielleicht hilft folgende Überlegung zum Einstieg: Wir haben zwei Antennen (Doppelspalt!), die in Richtung einer Punktquelle schauen so, dass der Wegunterschied gerade eine halbe Wellenlänge bei der Beobachtungsfrequenz entspricht. Die Überlagerung der beiden Signale gibt dann ein Nullsignal (seeehr idealisierte Situation...). Wenn man dann die Quelle leicht verschiebt, dann ergibt sich ein kleines Signal, in dem eben die Winkelverschiebung enthalten ist, also ein Teil der Information, die benötigt wird, um ein Bild zu bauen. Um ein ordentliches Bild zu erhalten, nimmt man mehrere Teleskoppaaren, lässt diese noch (mit der Erde) rotieren und lässt dann den Computer rechnen... --Wrongfilter ... 13:11, 16. Jul. 2018 (CEST)
Vielen Dank für die Informationen. Aber hier kann ich dann selbst weiterlesen! --Foreade (Diskussion) 18:35, 16. Jul. 2018 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Foreade (Diskussion) 18:35, 16. Jul. 2018 (CEST)

Verkehrszeichen beschädigt - zahlt die Haftpflicht?[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Ich habe heute morgen mit meinem Fahrzeug ein Verkehrsschild touchiert. Mein relativ robuster Wagen blieb unbeschädigt, aber der Schilderpfosten ist komplett abgeknickt. Der den Unfall aufnehmende Polizist meinte, ich würde demnächst eine Rechnung von der Straßenmeisterei für die Instandsetzung des Schildes erhalten. Meine Frage: Übernimmt diesen Schaden eine Haftpflichtversicherung? Falls ja, wer ist zuständig: Allgemeine Privathaftpflicht oder KFZ-Haftpflicht? Ich bedanke mich im voraus für alle sachkundigen Auskünfte. --79.252.79.103 12:43, 16. Jul. 2018 (CEST)

Den Schaden an dem Schild übernimmt deine KFZ-Haftpflicht, denn es handelt sich um einen Verkehrsunfall mit schuldhafter Beteiligung Deines KFZ. Ob eine Selbstzahlung angesichts drohender Rückstufung im Tarif nicht vielleicht die bessere Alternative ist, wird Dir Deine Versicherung auf Anfrage berechnen. Die (möglichen) Schäden an Deinen Auto bezahl nur eine Vollkasko, so vorhanden. Benutzerkennung: 43067 12:49, 16. Jul. 2018 (CEST)
(BK, wg. letztem Satz doch noch angehängt:) :Die Kfz-Haftpflichtversicherung deckt (u. a.) alle Sachschäden, die du im Straßenverkehr anrichtest, auch Schilder, Ampeln, Poller... Es muss kein anderes Auto sein. Solange du also nicht grob fahrlässig (z. B. betrunken) warst, ist alles gut. Melde den Unfall deiner Versicherung am besten noch heute. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:52, 16. Jul. 2018 (CEST)
Das muss man AFAIK noch etwas relativieren: Sie deckt alle Schäden am Eigentum anderer, die dein in Bewegung befindliches Fahrzeug infolge dieser Inbewegungbefindlichkeit anrichtet. Den hier diskutierten Schaden also durchaus. Lässt aber z.B. ein stehendes Auto Öl unten raustropfen, das den Boden kontaminiert, zahlt die Haftpflicht (soweit ich weiß) nicht. --Kreuzschnabel 13:33, 16. Jul. 2018 (CEST)
Das muss man noch weiter relativieren: das gilt in Deutschland bei Unfällen ohne Vorsatz im öffentlichen Straßenverkehr mit einem zugelassenen Kfz. Bisschen mehr Sorgfalt walten lassen beim Beraten von Leuten! --184.22.229.226 14:13, 16. Jul. 2018 (CEST)
Und wenn wir schon dabei sind: der Einschub "mit schuldhafter Beteiligung" ist auch nicht ganz korrekt, denn die von der Kfz-Haftpflichtversicherung abgedeckte Haftpflicht ist eine verschuldensunabhängige Gefährdungshaftung; sie setzt also kein schuldhaftes Handeln voraus.
Auch ein nicht in Bewegung befindliches Fahrzeug kann sich übrigens im Sinne des StVG "in Betrieb befinden" und damit eine Haftung auslösen - das Fahrzeug muss sich also nicht zwangsläufig im Moment der Schadensverursachung tatsächlich bewegt haben. --Snevern 14:28, 16. Jul. 2018 (CEST)
Die Frage der IP ist schon berechtigt. Im hier beschriebenen Fall ("...mit meinem Fahrzeug...") übernimmt die KFZ-Haftpflicht des Unfallverursachers. Anders verhielte es sich, wenn er/sie den Schaden mit dem Fahrzeug einer anderen Person verursacht hätte. Dann wäre die Privathaftpflicht zuständig. Anderenfalls müßte ja der unbeteiligte Fahrzeughalter ggf. einen ungünstigeren Tarif hinnehmen. --DJ 15:22, 16. Jul. 2018 (CEST)
Diese Antwort ist nicht korrekt. Der Schaden des Unfallgegners wird von der Kfz-Haftpflicht übernommen, auch wenn nicht der Halter selbst das Fahrzeug geführt hat. Anders ausgedrückt: Den Schaden am Mast zahlt in jedem Falle die Kfz-Haftpflicht, unabhängig davon, ob es das eigene Auto des Fahrers oder ein fremdes Fahrzeug war. Der Fahrer könnte sich aber dem Halter gegenüber schadensersatzpflichtig gemacht haben. Der Schaden des Halters besteht in der ungünstigeren Haftpflichtprämie. Diesen Schaden übernimmt dann unter Umständen (abhängig vom vereinbarten Umfang der Versicherung) die Privathaftpflicht des Fahrers. --Snevern 16:05, 16. Jul. 2018 (CEST)

Ergänzungsfrage: Schaden durch abgestelltes Fahrzeug[Quelltext bearbeiten]

Wie versichert man sich denn gegen den Fall, daß ein abgestelltes Fahrzeug in Brand gerät und dadurch z. B. Schäden an Gebäuden, möglicherweise auch Personenschäden, verursacht werden? Oder haftet der Halter dafür nicht? --77.188.127.113 22:12, 16. Jul. 2018 (CEST)

Wie soll es denn in Brand geraten? Defekt oder Brandsatz? Das ist durchaus unterschiedlich. --195.200.70.48 09:22, 17. Jul. 2018 (CEST)
Das stellt dann hinterher der Sachverständige fest. Aber gehen wir mal von keiner Fremdeinwirkung aus. --85.178.40.215 09:57, 17. Jul. 2018 (CEST)
Das entscheidende Kriterium ist, ob der Schaden "beim Betrieb" des Fahrzeugs entstanden ist. Das könnte man zum Beispiel annehmen, wenn ein überhitztes Fahrzeug (heiß gelaufene Bremsen, Kupplung oder sonstige Teile) abgestellt wird und sich infolge dieser betriebsbedingten Überhitzung entzündet. In den meisten Fällen dürfte bei einem abgestellten Fahrzeug allerdings nicht von einem Schaden "beim Betrieb" des Fahrzeugs ausgegangen werden; in dem Fall zahlt die Haftpflicht nicht, sondern man muss nach ganz allgemeinen BGB-Haftungsregeln einen Verantwortlichen finden.
Nachträglich eingefügter Einschub, in der Hoffnung, IP 85.178.40.215 zufrieden zu stellen: Nur zur Klarstellung, weil es offenbar nicht für jedermann deutlich wird: Zahlt die Haftpflichtversicherung nicht, haftet der Halter nach BGB-Regeln. Er muss also mindestens fahrlässig für den Schaden verantwortlich sein (leichte Fahrlässigkeit reicht bereits). Dagegen kann er sich mit einer entsprechenden Privathaftpflichtversicherung schützen. (Ende des Einschubs) --Snevern 10:09, 17. Jul. 2018 (CEST)
Das war nicht die Frage, Dolly. --85.178.40.215 10:15, 17. Jul. 2018 (CEST)
Na, dannn beantworte du sie doch einfach, Schlauberger. --Snevern 12:12, 17. Jul. 2018 (CEST)
Doch, genau das war sie. Gefragt war 2. ob der Halter für einen durch ein abgestelltes Fahrzeug verursachten Schaden haftet und 1. für den Fall, dass ja, wie er sich dagegen versichert. --Kreuzschnabel 15:59, 17. Jul. 2018 (CEST)
Genau. Und beides wurde nicht beantwortet. --85.178.40.215 16:10, 17. Jul. 2018 (CEST)
Also, das beunruhigt mich jetzt. Anruf bei der Versicherung ergab trotz länglicher Rückfrage des MA keine klare Auskunft, also habe ich jetzt schriftlich angefragt. Probleme: a) Die normale "BGB-Haftpflicht" ist verschuldensabhängig, d. h. der Geschädigte muß ein Verschulden beweisen, während die gesetzliche Kfz-Haftpflicht für Betriebsgefahr verschuldensunabhängig einsteht. b) Schäden durch Kfz sind in der Privathaftpflichtversicherung üblicherweise ausgeschlossen. --85.178.40.215 16:10, 17. Jul. 2018 (CEST)
Ja, Schäden durch Kfz sind in der Tat üblicherweise ausgeschlossen.
Wenn durch ein Fahrzeug, das gerade nicht "in Betrieb" ist (also in der Regel ein abgestelltes Fahrzeug), ein Schaden verursacht wird, dann kommt dafür die Haftpflichtversicherung des Halters im Regelfalle nicht auf. Auch der Halter selbst haftet dafür nicht verschuldensunabhängig aus der Gefährdungshaftung für sein Fahrzeug (das ist nämlich exakt dieselbe, die von der Kfz-Haftpflicht abgedeckt ist), denn auch der Halter haftet nur für aus dem Betrieb des Fahrzeugs entstehende Schäden.
Wenn irgendwer für den Brand verantwortlich ist, der Brand also durch Vorsatz oder Fahrlässigkeit verursacht wurde, dann haftet derjenige für den daraus entstehenden Schaden. Das muss der Geschädigte allerdings beweisen, und zwar sowohl die haftungsbegründende als auch die haftungsausfüllende Kausalität: Die Pflichtverletzung des Schädigers ebenso wie die Tatsache, dass der bei ihm eingetretene Schaden hierdurch verursacht wurde. Das ist naturgemäß schwierig, denn verantwortlich könnte der Halter sein (schlampige Wartung), der Fahrer (unsachgemäßer Gebrauch), ein Dritter (Werkstattpfusch, Sabotage etc.). Hat man den Verantwortlichen identifiziert, kann man versuchen, von ihm seinen Schaden ersetzt zu bekommen. Hat er dafür eine eintrittspflichtige Versicherung, wird die entweder zahlen oder versuchen, die Forderung abzuwenden (das gehört beides zu ihren vertragsgemäßen Aufgaben). Anders als bei der Kfz-Haftpflicht, an die man sich als Geschädigter unmittelbar wenden kann, muss man allerdings bei der Privathaftpflicht den Versicherungsnehmer in Anspruch nehmen; einen Direktanspruch hat man da also nicht. --Snevern 16:50, 17. Jul. 2018 (CEST)
Problem auf den Punkt erkannt. Fehlt noch eine praktikable Lösung. Solche Schadensfälle sollten extrem selten sein (sonst hätte der Gesetzgeber sicher die Einbeziehung in die Halterhaftpflicht vorgeschrieben). Also sollte dieses Risiko für ein paar Cents zusätzlich versicherbar sein. Ist es? --85.178.40.215 17:32, 17. Jul. 2018 (CEST)
Konkret solche Fälle (Schaden durch ruhendes Fahrzeug) dürften in der Tat sehr selten sein. Und gerade deswegen ist es für Versicherer natürlich schwer zu kalkulieren. Vielleicht findet man ja trotzdem einen Versicherer, der das mit anbietet - ich weiß es nicht. --Snevern 19:55, 17. Jul. 2018 (CEST)
Ich weiß es auch nicht, deshalb habe ich meine Versicherung angeschrieben. Selten - wie selten? Brandstiftung mit Folgeschäden ist bei Autos häufig - dafür haftet der "Angezündete" nicht, aber es wäre eine sinnvolle Regelung, wenn Dritte für die "Betriebsgefahr", bevorzugtes Anschlagsobjekt zu sein, entschädigt würden. Wobei Brandstiftung nicht immer nachweisbar ist: Vor ein paar Monaten ist hier in der Straße morgens um Drei ein PKW in einem Carport abgefackelt und hat zwei Wohnhäuser dabei stark in Mitleidenschaft gezogen, die dann "vorübergehend" (was bei der Handwerkerverfügbarkeit heutzutage monatelang heißt) unbewohnbar geworden sind. Die Ursache wird sich wohl kaum klären lassen, der PKW bestand nur noch aus ausgeglühten Metallteilen. Mal abschätzen: 50 Mio. PKW, 100 Vorfälle/a mit je 100.000 Schaden durchschnittlich macht 10 Mio. Gesamtschaden oder 20 Cent pro PKW - also, 1-2 Euro Jahresmehrbeitrag würde ich für diesen Versicherungsschutz gerne zahlen. --85.178.40.215 21:41, 17. Jul. 2018 (CEST)
Leider habe ich überhaupt keine Anhaltspunkte, wie oft es solche Fälle gibt - also Fälle, in denen durch ein nicht in Betrieb befindliches Fahrzeug ein Schaden verursacht wird, auf dem der Geschädigte sitzen bleibt, weil er den Verantwortlichen nicht ermitteln oder die Kausalität nicht beweisen kann. Kann mehr sein als 100 pro Jahr, kann auch weniger sein. Und ich bin auch kein Versicherungskaufmann, der anhand solcher Zahlen eine Kalkulation vornehmen könnte.
Schuldrecht ist Risikoverteilungsrecht. Der Halter eines Fahrzeuges haftet für aus dessen Betrieb entstehende Schäden auch ohne Verschulden, weil der Gesetzgeber der Auffassung war, die Gefährlichkeit des Betriebs eines Fahrzeuges rechtfertige diese Abweichung von allgemeinen Haftungsgrundsätzen. Eine ähnliche Überlegung gibt es auch bei der Tierhalterhaftung. Die Tatsache, dass ein Fahrzeug ein bevorzugtes Anschlagsobjekt ist (wenn das denn so stimmt), rechtfertigt das meines Erachtens aber nicht, denn bei einem Anschlag gibt es ja auch immer einen Täter, also einen Verantwortlichen. Hier kommen ganz "normale" Risiken zum Tragen, nämlich zum einen, dass man den Verantwortlichen nicht erwischt, zum anderen, dass er womöglich nicht zahlen kann. Und dieses Risiko trägt in unserer Rechtsordnung (von Ausnahmen abgesehen) eben grundsätzlich der Geschädigte. Da ist es wahrscheinlicher, dass eine Versicherung so einen Schaden abdeckt, als dass der Gesetzgeber die Gefährdungshaftung entsprechend ausweitet. --Snevern 23:50, 17. Jul. 2018 (CEST)

Strategiepapier[Quelltext bearbeiten]

Wenn man nach Strategiepapier sucht findet man relativ viele Artikel die den Begriff enthalten, jedoch kein Artikel. Kann mir jemand sagen was genau ein Strategiepapier ist? Duden hat die trivial Definition: "Papier, das eine Strategie darlegt".--Sanandros (Diskussion) 12:44, 16. Jul. 2018 (CEST)

Ich würde sagen, es ist eine „Aufzeichnung bzw. Dokumentation, die eine Strategie darlegt und beschreibt“. Meiner Ansicht nach wäre damit alles gesagt. Einen Wiktionary-Eintrag könnte das verdienen; einen Wikipedia-Artikel eher nicht. Ich persönlich halte den Begriff für eine Art Kunst- oder Modewort, das sich in der Geschäftswelt vielleicht durchaus etabliert haben mag, aber dem es an "Futter" für eine enzyklopädische Beschreibung fehlt. Gruß --Apraphul Disk WP:SNZ 12:52, 16. Jul. 2018 (CEST)
Das ist ein ganz normales Determinativkompositum, das weder Wikipediaartikel, nich Wiktionaryeinteag bedarf. --Rôtkæppchen₆₈ 13:12, 16. Jul. 2018 (CEST)
Selbstverständlich könnte einen hübschen kulturgeschichtlichen Artikel dazu schreiben, wer immer Interesse und Muße dazu hat. Mit Einbettung in die sich entwickelnde Unternehmens- und Planungskultur in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts: nach dem erstmaligen Auftauchen von strategy papers in den 1950ern die erste deutschen Nennungen in den 1960ern, der Durchbruch in den 1990ern (hier), semantische Breite des Begriffs und Rezeption, u.a. übertragend, z.B. die Wittelsbacher-Testamente als Strategiepapiere (hier S.40), wichtige, geheim gehaltene und bekannt gewordene Strategiepapiere in Politik, Wirtschaft und Militärischem. Vermutlich gibt es in der Managementliteratur sogar ernsthafte Darstellungen der Funktionsweise von Strategiepapieren und im Feuilleton Glossen über die epidemische Verbreitung solcher Papiere. Mehr Fantasie! --Aalfons (Diskussion) 13:53, 16. Jul. 2018 (CEST)
Hier[1] werden konkrete Themen gelistet, die in einem/diesem Strategiepapier abgehandelt werden sollen/müssen. Als Alternativen findet man auch die Begriffe Strategiedokument und Strategieplan(ung). Perimetheus (Diskussion) 14:22, 16. Jul. 2018 (CEST)

Einzelnachweise:

  1. Annamaria Buday: Vorbereitung auf das Rating: Ein Leitfaden für KMU. diplom.de, 9 October 2003, ISBN 978-3-8324-7290-0, S. 72.
Ein Strategiepapier wird von einer Behörde oder einem Unternehmen (idR) erstellt und beschreibt die Ziele, die man anpeilt und beschreibt die Maßnahmen und Techniken, um diese Ziele zu erreichen. Z.b. möchte ein Unternehmen seinen Umsatz in Uganda verbessern und beschreibt dazu, mit welchen Mitteln das zu erreichen ist. Das Strategiepapier dient einerseits (wenn es fertig ist) zur Kommunikation mit Mitarbeitern, Anteilseignern und Öffentlichkeit, dient aber auch während der Erstellung der "Selbsterkenntnis". Natürlich ist das von mir Formulierte für alle Wikipedianer dermaßen trivial, dass man das nicht extra niederschreiben muss. --184.22.229.226 14:26, 16. Jul. 2018 (CEST)

Ok Thx.--Sanandros (Diskussion) 11:00, 17. Jul. 2018 (CEST)

Ferne Galaxien und ihr Abstand zu uns[Quelltext bearbeiten]

Das Licht einer Galaxie, die zehn Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt ist, war zehn Milliarden Jahre bis zur Erde unterwegs. Wir sehen also einen Blick in die Vergangenheit, als das Universum noch wesentlich kleiner als heute war, denn der Raum zwischen den Galaxien dehnt sich aus. Was bedeutet dann aber, die Galaxie sei "zehn Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt"? Ist der Abstand der Galaxie von uns heute zehn Milliarden Lichtjahre und war sie vor zehn Milliarden Jahren viel näher bei uns (wenn ja, wie nahe)? Oder war sie vor zehn Milliarden Jahren zehn Milliarden Lichtjahre entfernt und ist heute viel entfernter (wenn ja, wie fern)? Oder ist das Wort "heute" in diesen beiden Fragen komplett sinnlos? --Neitram  14:19, 16. Jul. 2018 (CEST)

die 10 Milliarden LJ ist die Summe aus dem damaligen Abstand und der Entfernung, die wir seitdem zurückgelegt haben. --184.22.229.226 14:31, 16. Jul. 2018 (CEST)
Entfernungsangaben im kosmologischen Maßstab sind nicht eindeutig, siehe Entfernungsmaß. Eine Angabe in Lichtjahren ist meist als Lichtlaufzeit oder Laufzeitentfernung zu verstehen, also , wobei c die Lichtgeschwindigkeit, t0 der jetzige Zeitpunkt und tem der Zeitpunkt der Lichtemission sind. Das ist die (nicht nur) für Laien interessanteste Angabe, weil sie die Einordnung des beobachteten Ereignisses in die Geschichte des Universums erlaubt. Die anderen Entfernungsmaße, auch die Entfernung zu einem bestimmten Zeitpunkt oder die mitbewegte Entfernung, sind für spezielle Fragen interessant, helfen dem Laien aber meist nicht weiter. Das Wort "heute" ist zwar durch die Robertson-Walker-Metrik wohldefiniert ("heute" ist überall im Universum die gleiche Zeit seit dem Urknall vergangen, deshalb ist der Entwicklungszustand überall der gleiche - das ist die Homogenität aus dem Kosmologischen Prinzip), andererseits aber auch irrelevant, da wir anderswo nichts im heutigen Zustand beobachten können. --Wrongfilter ... 14:51, 16. Jul. 2018 (CEST)
Die hier verlinkten Artikel ist wunderbare Beispiele für Texte, bei den Laien schon nach den wenigen Sätzen aussteigen.--Schaffnerlos (Diskussion) 15:36, 16. Jul. 2018 (CEST)
Danke, Wrongfilter. Vermutlich müsste man es an dieser und dieser animierten Grafik ablesen können, aber ich steige da noch nicht durch, auch nicht nach dem Versuch der Lektüre von en:Comoving and proper distances. Wenn die Laufzeitentfernung der Galaxie zu uns zehn Milliarden Lichtjahre ist, wie groß ist dann die mitbewegte Entfernung (comoving distance) und wie groß ist dann die physikalische Entfernung (proper distance)? --Neitram  15:50, 16. Jul. 2018 (CEST)
Ob man das aus den verlinkten Graphiken ablesen kann, durchschaue ich auch nicht so schnell... Die verschiedenen Entfernungen hängen alle von der Rotverschiebung des beobachteten Objekts ab, sowie von den kosmologischen Parametern. Dazu muss man ein paar Integrale lösen, das geht im allgemeinen nur numerisch. Ich habe das mal in python gerechnet (mit en:astropy) und den aktuellen Werten der kosmologischen Parameter (Planck 2015): Eine Rückblickzeit von 10 Mrd. Jahren entspricht einer Rotverschiebung von z=1.72. Das gibt eine mitbewegte Entfernung von 4.87 Gpc oder 15.9 Mrd. Lichtjahren. Das ist auch die proper distance zum heutigen Zeitpunkt; bei der Emission muss man das durch 1+z=2.72 dividieren, das sind also 1.79 Gpc = 5.84 Mrd. Lichtjahre. Es gibt auch online Rechner für so was, in diesem Fall z.B. dieser. --Wrongfilter ... 16:17, 16. Jul. 2018 (CEST)
Danke! Dann sehen fasse ich kurz mein bisheriges Verständnis zusammen: 1) Wir sehen die Galaxie mit einer bestimmten Rotverschiebung, aus der wir eine Lichtlaufzeit von zehn Milliarden Jahren folgern können. 2) Wir sehen demnach die Galaxie in einem Zustand, wie sie vor zehn Milliarden Jahren aussah. 3) Wir bezeichnen dies als eine Entfernung der Galaxie von zehn Milliarden Lichtjahren. 4) Tatsächlich war diese Galaxie vor zehn Milliarden Jahren aber nur etwa 6 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt. 5) Heute ist diese Galaxie etwa 16 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt. Soweit korrekt? --Neitram  13:12, 17. Jul. 2018 (CEST)
(1) und (2) korrekt. (3) wäre nach meinem Dafürhalten eine sinnvolle Konvention, da die verwendete Einheit "Lichtjahr" geradezu danach ruft. Ansonsten verwenden Astronomen ja lieber die Einheit Parsec für Entfernungen. Nach meinem Eindruck wird in der populären Presse immer die Lichtlaufzeit angegeben, es gibt aber keine "offiziellen" Empfehlungen, das so zu machen. (4) und (5) korrekt, wenn man unter Entfernung die "Eigenentfernung" versteht, die sich ergibt, wenn man die Zeit anhält und einen Maßstab zwischen uns und die Galaxie legt. --Wrongfilter ... 13:33, 17. Jul. 2018 (CEST)
Danke, das hat mir viel zum Verständnis geholfen! Darf ich noch eine Zusatzfrage stellen, die sich daraus ergibt? Sehen wir die Galaxie unter einem Bildwinkel, der zum Emissions-Zeitpunkt passt (Entfernung 6 Mrd. LJ), oder zu einem Bildwinkel, der zu 10 Mrd. LJ passt, oder noch anders? --Neitram  17:12, 17. Jul. 2018 (CEST)
Im homogenen Universum ist der Bildwinkel der, den die Verbindungslinie wir-Galaxie zur Galaxie zum Emissionszeitpunkt bildete. Inhomogenitäten in der Masseverteilung zwischen uns und der Galaxie rütteln ein bisschen am Lichtpfad (schwacher Gravitationslinseneffekt) und lokale Anisotropien prägen uns und der Galaxie Eigenbewegungen auf, die zu einer Verdrehung der Verbindungslinie führen. Vor allem aber wird sich die Galaxie drehen und verändern, so dass der heutige Winkel keine Bedeutung hat. --Wrongfilter ... 19:56, 17. Jul. 2018 (CEST)

Scheinwerferreinigungsanlage und LED Abblendlicht[Quelltext bearbeiten]

Bei üblichem 35W Xenon-Abblendlicht, ist bekannt, ist vom Gesetzgeber eine Scheinwerferreinigungsanlage und eine automatische Leuchtweitenkorrektur vorgeschrieben. Bei LED Scheinwerfern gilt das nicht mehr. Den Hintergrund kann man in diesem Artikel [[5]] nachlesen. Ich verstehe das aber irgendwie nicht ganz. LED Scheinwerfer sind ja nicht dunkler als Xenon-Scheinwerfer, in der Regel sind sie sogar heller. Bildet diese andere Art der Messung die Realität ab? Will heißen: Blenden LED Scheinwerfer konstruktionsbedingt weniger als Xenon-Scheinwerfer? Es muss ja so sein, unterstellt man dem Gesetzgeber Sachverstand. DIe Frage ist also: Warum blenden LED Scheinwerfer weniger? Und, warum wird bei Xenon-Scheinwerfern direkt am Leuchtmittel gemessen und nicht vor dem Scheinwerfer? Die Leuchtmittel sind ja schließlich immer einem Scheinwerfer eingebaut. Hier noch ein anderer Artikel aus der ZEIT [[6]]. --185.80.169.69 14:25, 16. Jul. 2018 (CEST)

Sachverstand und Gesetzgeber...lächel...jaja. In diesen Gremien sitzen sachverständige Leute, die von der Autoindustrie bezahlt werden bzw. Angestellte der Autoindustrie sind, aber für den Gesetzgeber arbeiten und diesen beraten. Die Beratung erfolgt aber nicht so, wie es für das Volk und seine Kosten am besten wäre, sondern wie es für die Autoindustrie am besten ist. Wollte man mit Xenon noch ein extrateures Feature haben (dessen Aufpreis man durch amtl. Vorschriften auch ggü. der ausländischen Konkurrenz durchsetzen kann), so ist lässt sich diese Marketingstrategie bei LEDs beim Verbraucher nicht mehr durchsetzen. Die LEDs kommen viel zu spät in die Autos, der Verbraucher hat sie schon längst in seiner Taschenlampe und sieht das nicht mehr als Exklusivfeature.--184.22.229.226 14:40, 16. Jul. 2018 (CEST)
Steckt Haase hinter dieser IP?? --Aalfons (Diskussion) 14:45, 16. Jul. 2018 (CEST)
Wie man den Artikeln Scheinwerferreinigungsanlage und Leuchtweitenregulierung entnehmen kann, stellt die Vorschrift zum Vorhandensein der jeweiligen Einrichtung nicht nur auf die Bauart der Beleuchtung, sondern auch auf die „Helligkeit“ ab. Insofern können diese Einrichtungen auch bei LED-Scheinwerfern vorgeschrieben sein. --BlackEyedLion (Diskussion) 16:22, 16. Jul. 2018 (CEST)

Die Artikel in der Welt und in der Zeit basieren teilweise auf Vermutungen, hinter die die wahren Ursachen sind die jeweiligen Verfasser nicht gekommen. - (Fahrzeug-) Scheinwerfer können u. a. blenden durch

  • falsche Einstellung
  • hohe Lichtstärke
  • Streulicht durch verschmutzte Gläser

Letzteres umso mehr, je höher die Lichtstärke der Lampe ist. Da eine 35 Watt Kurzbogenlampe etwa das Doppelte an Lichtstärke einer 55 Watt Halogenlampe bringt, wurden die dynamische Leuchtweitenregulierung und die Scheinwerferreinigungsanlage Pflicht, um damit der möglichen Fehlstellung und verschmutzungsbedingter Streuung zu begegnen. Die entsprechende Vorschrift hebt alleine auf die höhere Lichtstärke ab, und diese entsteht sowohl bei der Halogenlampe als auch bei der Kurzbogen-Xenonlampe genau einmal, an einer Stelle im Scheinwerfer. Somit ist eine „Interpretation“ nicht möglich. Ein LED-Setup hingegen besteht aus mehreren Lichtquellen pro Scheinwerfer und es kann getrickst werden: Mancher Hersteller „behauptet“ nun, die vorgegebene Helligkeitsgrenze bezöge sich auf jeweils einzelne Lampen. Durch die Anzahl der LEDs pro Scheinwerfer rechnet er so die Lichtstärke herunter und kann so, weil die Vorschrift anders ausgelegt wird, als sie gemeint ist, auf teures Beiwerk wie Leuchtweitenregulierung und Scheinwerferreinigungsanlage verzichten. Beides zusammen begründete mal rund 1.000 € Endkundenmehrpreis, wenn dieser statt Basis-Halogen die Option Xenon bestellte. Der Zuschlag für die Option LED lag danach in der gleichen Größenordnung, aber technische Gründe gab es dafür nicht. --84.190.205.12 16:55, 16. Jul. 2018 (CEST)

Flugzeug mit niedriger Flughöhe[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Bei uns in Niederösterreich ist grad um ca. 14:35 ein Airbus A319 der Volotea (Flug VOE22QQ, Registrierungsnummer EC-MTE) von Wien nach Nantes deutlich unter der Normalreisehöhe geflogen. Flugzeuge ab Wien fliegen bei uns normal in einer Höhe von 30.000 bis 33.000 Fuß, dieser hatte aber nur rund 11.000 Fuß. Ich habe auf www.flightradar24.com bemerkt, dass er erst rund 200 km auf die Normalflughöhe ging. Welche Ursache kann das haben? Gab es da technische Schwierigkeiten, oder kann das auch betriebliche oder flugnavigatorische Ursachen haben? Mir ist sowas noch nie aufgefallen, ich schaue aber auch erst seit rund einem halben Jahr regelmäßig, was sich über uns am Himmel tut. :-) --GT1976 (Diskussion) 14:50, 16. Jul. 2018 (CEST)

Gab es da technische Schwierigkeiten, oder kann das auch betriebliche oder flugnavigatorische Ursachen haben? - ich denke dass alle diese Möglichkeiten in Frage kommen. --MrBurns (Diskussion) 15:31, 16. Jul. 2018 (CEST)
Rein zum Spaß (oder Sightseeing) macht eine Crew das jedenfalls nicht, weil die niedrigere Flughöhe einen höheren Treibstoffverbrauch und eine niedrigere Groundspeed (=längere Flugdauer) bewirkt. Was für Gründe das im einzelnen hatte, kann dir wohl nur die Crew, die Flugsicherung oder ein Bericht der zuständigen Untersuchungsbehörde (wenn’s ein Zwischenfall war) sagen. Ich kann mir am ehesten ein kleines Problem mit der Druckanlage vorstellen, klein genug, um keine Sicherheitslandung erforderlich zu machen. In 11.000 ft (also rund 3.300 m) kann man auch noch im Außendruck gut atmen. --Kreuzschnabel 17:17, 16. Jul. 2018 (CEST)
Wenn ich mir den Plot des Fluges im Flightradar24 und den Plot der Wetterverhältnisse anschaue ist es am wahrscheinlichsten dass eine Wetterfront über Frankreich der Grund war. Man hat sie letztendlich nach Norden umflogen, wahrscheinlich hoffte man sie mit niedriger Höhe südlich zu umgehen. Die bewegte sich aber nicht weg.--2003:E8:33C9:4000:C879:F778:AE96:4F03 17:32, 16. Jul. 2018 (CEST)
@Kreuzschnabel: Das ist korrekt, das es in der heutigen Zeit in der kommerziellen Luftfahrt nur mehr darum geht, möglichst billig, sicher und schnell von A nach B zu kommen. Wie das Fliegen für die Meisten noch neu und aufregend war, gabs teilweise Sightseeing bei Linienflügen, siehe Flugzeugkollision über dem Grand Canyon (1956), da wurde im Untersuchunsgbericht als eine der Ursachen angegeben: Beschäftigung mit Dingen, die nicht mit den üblichen Tätigkeiten im Cockpit im Zusammenhang stehen, wie etwa der Versuch, den Passagieren einen besseren Blick auf den Grand Canyon zu bieten. --MrBurns (Diskussion) 19:55, 16. Jul. 2018 (CEST)
Och, wir Sportpiloten haben nichts dagegen, dass der Sightseeingmarkt jetzt uns gehört … --Kreuzschnabel 22:09, 16. Jul. 2018 (CEST)

Ich saß mal in einem Flugzeug, da gab es ein saugendes Geräusch an der Tür, wohl wegen eines Fremdkörpers. Der Pilot wies uns darauf hin, dass es in höheren Höhen vielleicht verschwände, wenn der Druckunterschied größer sei. Er flog dann aber zum Ausgangsflughafen zurück, um den Fremdkörper zu entfernen. Dabei stellte sich heraus, dass die Türdichtung beschädigt war. Also mussten wir in ein anderes Flugzeug umsteigen. So etwas ähnliches, könnten die erwähnten technischen Schwierigkeiten gewesen sein. --NearEMPTiness (Diskussion) 20:55, 16. Jul. 2018 (CEST)

Gravierende Zwischenfälle sind meldepflichtig und lassen sich hier: https://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Untersuchungsberichte/untersuchungsberichte_node.html und hier: https://aviation-safety.net/database/dblist.php?Year=2018 nachlesen --184.22.229.226 02:36, 17. Jul. 2018 (CEST)

Super, ich danke Euch für die Antworten? --GT1976 (Diskussion) 06:49, 17. Jul. 2018 (CEST)

Todesstrafe in den USA[Quelltext bearbeiten]

Ist es eigentlich Absicht, dass zum Tode Bestrafte immer erst lange (20 Jahre und mehr) in Haft sitzen, bevor sie hingerichtet werden? Will man es quasi vermeiden, dass es ihnen durch eine sofortige Hinrichtung zu angenehm gemacht wird? --184.22.229.226 18:26, 16. Jul. 2018 (CEST)

Nein, man will vermeiden, dass man einen hinrichtet, der vielleicht doch unschuldig ist. Das ist nämlich meistens nicht wieder rückgängig zu machen. --Snevern 18:48, 16. Jul. 2018 (CEST)
+1, es gibt ja auch Beispiele, bei denen die Verurteilten deutlich eher hingerichtet wurden, etwa Timothy McVeigh. -- Platte ∪∩∨∃∪ 18:59, 16. Jul. 2018 (CEST)
vielleicht liegt das an unterschiedlichen Gesetzen der einzelnen US-Bundesstaaten? --Jo.Fruechtnicht (Diskussion) 19:20, 16. Jul. 2018 (CEST)
Eventuell teilweise, es hängt aber auch davon ab (siehe z.B. en:Capital_punishment_in_the_United_States#State_collateral_review), ob der Verurteilte alle Berufungswege wahrnimmt (bei Michael Bruce Ross hats 18 Jahre gedauert obwohl er auf weitere Rechtsmittel verzichtet hat, sonst hätte es noch länger gedauert) und eventuell auch davon, wie eindeutig die Beweise sind.
eine Übersicht über die durchschnittliche "Wartezeit" pro Staat hab ich auf die Schnelle nicht gefunden, aber es gibt einige Artikel wie en:List of offenders executed in the United States in 2017, wenn man da mehrere durchgeht und Daten sammelt kann man eine Statistik nach Staat erstellen, allerdings sind da natürlich nur die berücksichtigt, die auch hingerichtet werden und nicht vorher an einem natürlichen Tod sterben. --MrBurns (Diskussion) 21:15, 16. Jul. 2018 (CEST)
PS: und es gibt in der englischsprachigen Wikipedia auch einen Artikel zu jedem Bundesstaat. Leider findet man da oft keien Daten zur durchschnittlichen Verweildauer, aber durchaus andere intressante Fakten. Besonders extrem ist z.B. bei en:Capital punishment in California: 747 in der Todeszelle (Stand August 2017), aber seit 1976 nur 13 Hinrichtungen. Dennoch sind 2 Versuche, die Todesstrafe in Kalifornien per Referendum abzuschaffen, gescheitert (2012 und 2016). Die Amerikaner sind bei politischen Fragen halt teilweise etwas komisch (die Europäier wohl auch, nur fällt das uns weniger stark auf, weil wirs gewohnt sind). --MrBurns (Diskussion) 22:31, 16. Jul. 2018 (CEST)
Die USA sind nur demokratischer als Europa. Denn würde die Frage zur Todesstrafe in einer Volksabstimmung geregelt, dann hätten wir sie auch. Es gibt keinen Grund, sich wegen moralischer Überlegenheit auf die Schultern zu klopfen. Yotwen (Diskussion) 09:50, 17. Jul. 2018 (CEST)
Einspruch und Einspruch. "Europa" ist zunächst mal überhaupt kein politisches, sondern ein geographisches Gebilde. Solltest du die EU meinen, dann ist die sogar ganz sicher undemokratischer als die USA, aber für die einzelnen europäischen Staaten, namentlich Deutschland, bezweifele ich die Richtigkeit dieser pauschalen Aussage stark.
Und was die Zustimmung zur Todesstrafe angeht: Hast du wirklich aktuelle und verlässliche Zahlen darüber, dass zum Beispiel in Deutschland eine Mehrheit die Wiedereinführung der Todesstrafe befürwortet?
Eine generelle moralische Überlegenheit gibt es sicher nicht - aber im Hinblick auf die Todesstrafe sehe ich die sehr wohl. Und damit auch einen Grund, sich selbst auf die Schulter zu klopfen. --Snevern 12:10, 17. Jul. 2018 (CEST)
Würde ich auch so sehen. Nach diversen Umfragen sind die Mehrheit der Deutschen gegen die Wiedereinführung der Todesstrafe. Eine generelle moralische Überlegenheit Europas oder Westeuropas gegenüber den USA sehe ich nicht, auch nicht wenn man nur die politische Moral betrachtet. Ich war da lange Zeit anderer Auffassung, da der Imperialismus in der US-Politik noch immer sehr stark ist und im privaten Bereich vor Allem bei wirtschaftlichen und sozialen Fragen oft eine Wild-West-Mentalität vorherrscht (daher jeder schaut nur auf sich + eventuell Verwandte und Freunde), aber ich glaub mittlerweile dass die Einstellung in Europa nicht viel anders ist, nur dass außer den USA derzeit kein Staat einen ausreichenden militärisch-industriellen Komplex hat um tatsächlich so imperialistisch wie die USA zu agieren (China wird aber irgendwann aufschließen, schauen wir mal was die Chinesen dann machen werden).
Aber bei der Todesstrafe braucht man gar keine subjektiven moralischen Argumente. Man kann es ganz objektiv gesamtgesellschaftlich analysieren: die Todesstrafe ist im Vergleich zur lebenslangen Freiheitsstrafe ohne Möglichkeit auf Bewährung (was ja in den USA meist die Alternative zur Todesstrafe für schweere Mordfälle ist) teurer und schreckt auch nicht mehr ab. Die einzige moralische Grundlage der Befürworter der Todesstrafe in den USA ist daher in der Regel eine primitive Rachemoral nach dem Motto Auge für Auge, Zahn für Zahn. Da ist unsere Strafmoral in die Richtung Schutz der Gesellschaft vor eventuell gefährlichen Personen und wenn möglich Resozialisierung jedenfalls überlegen und zwar nicht nur subjektiv-moralisch sondern eben auch ökonomisch und gesamtgesellschaftlich betrachtet. --MrBurns (Diskussion) 22:52, 17. Jul. 2018 (CEST)

In Deutschland hat die Resozialisierung von Straftätern einen anderen Stellenwert als in den USA. Dort bedeutet "lebenslänglich" oft, dass eine Entlassung ausgeschlossen ist, sofern keine formelle Begnadigung erfolgt. (Auch jugendliche Straftäter werden gelegentlich zu lebenslanger Haft verurteilt und verbringen dann Jahrzehnte hinter Gittern.) Eine Haftdauer von 20 Jahren vor der Hinrichtung ist in diesem Zusammenhang nicht übermäßig lang.

Insgesamt muss natürlich auch gesehen werden, dass Todesurteile in den USA nur teilweise tatsächlich vollstreckt werden. Das Muster, welche Täter auch wirklich hingerichtet werden, erschließt sich mir nicht. Ich habe aber den Eindruck, dass dies bevorzugt in den Fällen erfolgt, in denen die Tat hohe Medienwirksamkeit hatte oder der Täter besonders grausam vorgegangen ist. Letzteres kann man in Deutschland ggf. mit der "besonderen Schwere der Schuld" vergleichen, die besondere Anforderungen an die etwaige Freilassung des Täters stellt.

Mit anderen Worten: Ein Täter, der zum Tode verurteilt wurde, kann nach den Gesetzen des jeweiligen Bundesstaats hingerichtet werden. Ob und wann das geschieht, weiß der Täter nicht. Diese Ungewissheit soll eine zusätzliche Strafe sein. (Ob ein Insasse eine Verkürzung der Strafe durch vorzeitigen Tod als Chance sieht, vermag ich nicht zu beurteilen.) --Vertigo Man-iac (Diskussion) 12:45, 17. Jul. 2018 (CEST)

Noch eine interessante Darstellung. Hast du dafür, dass diese Unsicherheit bewusst als zusätzliche Strafe eingesetzt wird, eine Quelle? Meines Wissens verzögert vor allem die juristische Aufarbeitung durch Revisionsverfahren die Hinrichtung, dazu kommen technische oder juristische Probleme um die Hinrichtungsart, wie etwa in Kalifornien, wo man sich über die Giftspritze streitet. Es mag ja durchaus sein, dass manch ein Hardliner es billigend in Kauf nimmt, wenn ein Todeskandidat zusätzlich leidet, aber dass ein Bundesstaat der USA explizit die Ungewissheit über das ob und wann der Hinrichtung als zusätzliche Bestrafung einsetzt, wage ich doch stark zu bezweifeln. --Snevern 13:00, 17. Jul. 2018 (CEST)
Wenn es keine Absicht ist, dann wird es zumindest billigend in Kauf genommen: Death Row Phenomenon --Vertigo Man-iac (Diskussion) 14:01, 17. Jul. 2018 (CEST)
Nach diesem Artikel lag die Zustimmung zur Wiedereinführung der Todesstrafe 2014 bei ca. 25 %. 2014 waren noch keine Anschläge in Deutschland und deutlich weniger in Paris bekannt und Dutroux war schon verdaut. Es ist wohl nur eine Frage, welche Ideen man den Leuten vorher in den Kopf ruft. Yotwen (Diskussion) 13:55, 17. Jul. 2018 (CEST)
Also so eine Regelung wird ja nicht nach Wetterlage eingeführt und wieder abgeschafft. Es ist schon klar, dass kurz nach bestimmten Verbrechen die Umfrageergebnisse hoch gehen, aber generell gibt es in Deutschland schon seit Jahrzehnten keine Mehrheit mehr für die Wiedereinführung der Todesstrafe. Natürlich ließe sich das durch "Wahlkämpfe" im Vorfeld einer solchen Abstimmung und durch entsprechende Beeinflussung durch die Presse manipulieren. Aber die Aussage, wir hätten die Todesstrafe hier (in Deutschland), wenn es darüber "wie in den USA" Volksabstimmungen gäbe, lässt sich schlicht nicht aufrecht erhalten.
Das Death Row Phenomenon gibt es zweifellos, und es ist extrem belastend und rechtsstaatlich fragwürdig. Aber eine willkürliche eingesetzte Ungewißheit, die ja schon beinahe an die berüchtigte Foltermethode der Scheinhinrichtung grenzen würde, gibt es meines Wissens in keinem Bundesstaat. --Snevern 14:47, 17. Jul. 2018 (CEST)
Ich formulieres es dann mal anders: Die Ungewissheit ist für die Verurteilten wie eine zusätzliche Bestrafung.
Durch Umwandlung der Todesstrafe in lebenslange Haft könnte der psychische Druck von den Insassen genommen werden, zumal ja ohnehin nur ein Teil der Todesstrafen tatsächlich vollstreckt wird. Da dies aber nur in sehr geringem Umfang passiert, sehe ich hier zumindest eine Billigung, wenn nicht sogar (unausgesprochene) Absicht.--Vertigo Man-iac (Diskussion) 15:15, 17. Jul. 2018 (CEST)
Es gibt in den USA keine Volksabstimmungen zu solchen Themen. Aber jeder US-Bürger kennt "seine" beiden Senatoren. Und das Wahlrecht stellt sicher, dass Sentoren eine gehörige Portion Populismus fressen müssen, um ihren Sitz zu erhalten. Das hat dann insbesondere in den Swing-States die Wirkung, dass sich dort ein demokratischer Bewerber mit extremeren Positionen präsentiert, als ein republikanischer in "liberaleren" Staaten. Hinzu kommt, dass Richter und Staatsanwälte gewählt werden, wobei ihre Verurteilungsquote und ihr Härte-Index im Wahlkampf thematisiert werden.
Ein analoges Wahlverfahren führt in der Wikipedia zu Weichspülurteilen in Löschentscheidungen. In den USA führt es zu zunehmend harten Urteilen, die längst jeden Sinn vermissen lassen. Statt die Ghettos auszutrocknen und den Rassismus zu bekämpfen bezahlt man lieber Unsummen für Gefängnisse. Yotwen (Diskussion) 14:56, 17. Jul. 2018 (CEST)
+1 zu Man-iac, +1 zu Yotwen. --Snevern 15:52, 17. Jul. 2018 (CEST)
Ich nehme mal an, daß die Entscheidung, ein unanfechtbares Todesurteil zu vollstrecken, eine politische ist. Damit sind die Verurteilten politische Munition für die Amtsinhaber, um bei Bedarf $wasauchimmer demonstrieren zu können. Sie wären also "schön blöd", wenn sie ihre "Vorräte" sinn- und nutzlos "verballern" würden und abschließend mit "leeren Händen" dastünden. (Das Gleiche gilt für Begnadigungen: Wenn jemand erstmal statt der Spritze das "Lebenslänglich" erhalten hat, ist er "verbraucht" und kann hinterher nicht wieder auf die Liege geschnallt werden.) Daß die Bevölkerung aus ethisch-moralischen Gründen gegen die Todesstrafe wäre, ist nicht zwingend: Gerade wenn man sich modernen islamistischen Terrorismus ansieht, kann man auch der Ansicht sein, daß normale "humane" Hinrichtungen für diesen Abschaum eine viel zu milde Strafe sind. Man kann aber aus utilitaristischen Erwägungen trotzdem gegen "harte" Strafen sein: Rache schön und gut, aber eine Strafe hat noch nie Tatfolgen rückgängig gemacht. Bleibt als rationaler Strafzweck also nur die Generalprävention, und die funktioniert insbesondere bei Religioten und anderen Irren offensichtlich nicht. Und dann gibt es auch noch das (problematische) Argument, daß eine hohe Strafandrohung Täter zu Verdeckungsmorden motivieren könnte: Wenn man anderweitig an den Galgen käme, könnte man auch unerwünschte Zeugen zum Schweigen bringen oder versuchen, sich den Weg freizuschießen. [Ja, und die übrigen tausendundvier Argumente lasse ich dann mal weg.] Die moralisch hochstehenderen Europäer kann ich jedenfalls nicht erkennen, auch ist die Todesstrafe nicht unbedingt moralisch minderwertig. (Übrigens haben sich die Japaner auch ziemlich Zeit gelassen, bis sie diesen U-Bahn-Giftgas-Attentäter aufgehängt hatten. Man kann das nicht auf die USA - bzw. manche Staaten - beschränken.) --85.178.40.215 17:12, 17. Jul. 2018 (CEST)
Nein, die Hinrichtung und ihr Zeitpunkt ist keine politische, sondern eine juristische Frage. Politisch wird es erst dann, wenn der Verurteilte ein Gnadengesuch stellt (was vermutlich die meisten tun) - die Entscheidung darüber kann der Amtsinhaber dann hinausziehen oder beschleunigen, je nachdem, wie es ihm gerade politisch in den Kram passt.
Staaten mit Todesstrafe (oder Zeiten, in denen sie galt) sind keineswegs generell friedlicher als die anderen - eher umgekehrt. So gesehen funktioniert die Abschreckung tatsächlich nicht. Entscheidend für eine wirksame Abschreckung sind nicht das absolute Strafmaß, sondern eine hohe Aufklärungsquote und eine zeitnahe Verurteilung und Bestrafung. --Snevern 19:13, 17. Jul. 2018 (CEST)

Ton langsamer als Bild?[Quelltext bearbeiten]

Kurze Frage, aber hoffentlich ausführliche Antwort: In TV-Live-Schaltungen zu Reportern u.ä. sieht man oft, dass der Ton sehr stark verzögert zum Reporter kommt, dass er es zeitversetzt hört und dass dann seine Antwort viel später als die Frage zurückkommt. Komisch. Das Bild ist doch schon lange da!
Und nun meine kurze Frage: Warum ist die Bildübertragung schneller als die Tonübertragung?

--92.217.95.23 19:20, 16. Jul. 2018 (CEST)

Ist sie nicht. Du kannst den Reporter da stehen lassen, solange du willst; die fünf Sekunden Zeitverzug sieht man nicht. Man hört sie aber, sobald ein Dialog stattfindet. Grüße Dumbox (Diskussion) 19:33, 16. Jul. 2018 (CEST)
Dumbox hat recht, du täuschst dich. Tatsächlich hört der Reporter die Frage später als du, und seine Antwort (in Bild und Ton) braucht dann nochmal eine Zeitlang bis ins Funkhaus. Bild und Ton sind dabei aber synchron. Du siehst ihn also die ganze Zeit schon mit dieser Verspätung („Das Bild ist doch schon lange da“ bezieht sich auch nicht auf das aktuelle Bild, sondern auf das vor x Sekunden aufgenommene), nimmst diese Verzögerung aber erst an seiner verzögerten Reaktion wahr. --Kreuzschnabel 20:10, 16. Jul. 2018 (CEST)
Dazu kommt, dass die Fernsehleitung oft eine Satellitenfunkstrecke mit der entsprechenden Verzögerung ist, die Tonleitung vom Studio zum Außenkorrespondenten aber eine gewöhnliche Telefonleitung, die aus Kostengründen meist über Glasfaser- oder Kupferkabel und damit verzögerungsarm läuft. Die Stimme des Studiosprechers kommt also dreimal beim Fernsehzuschauer an, direkt über das Studio, dann über die Telefonleitung hin und das Rückhören der Telefonleitung zurück und als drittes über die Telefonleitung hin und die Fernsehtonleitung zurück. --Rôtkæppchen₆₈ 20:31, 16. Jul. 2018 (CEST) Erg.: Das Rückhören am Telefon ist bei normalen Telefongesprächen erwünscht. Am Analogtelefon ist es sogar nahezu unvermeidbar. Bei Ferngesprächen mit merklicher Signallaufzeit hört sich der Sprecher mit Verzögerung selbst. Beim Gespräch mit dem Außenkorrespondenten ist es unvermeidbar, dass Schall aus dem Monitorlautsprecher beim Außenkorrespondenten auf dessen Mikrofon fällt. Somit entsteht immer ein zeitverzögertes Echo des Studiosprechers. Es ist nun Aufgabe des Studiotonmischers, den Ton des Außenkorrespondenten genau dann aufzudrehen, wenn der Studiomoderator gerade mit Sprechen aufgehört, der Außenkorrespondent aber noch nicht zu sprechen angefangen hat. Dreht der Mischpultbediener zu früh auf, hört man den Studiosprecher mehrfach; dreht er zu spät auf, so hackt er den Ton des Außenkorrespondenten ab. Deswegen macht der Außenkorrespondent oft eine kleine Pause, bevor er spricht. --Rôtkæppchen₆₈ 23:56, 16. Jul. 2018 (CEST)
Einfach mal darauf achten ab wann der Typ der im Bild zu sehen ist, den Mund bewegt. Das ist normalerweise immer zeigleich mit dem "passenden" Ton. --Der-Wir-Ing („DWI“) 23:31, 16. Jul. 2018 (CEST)
Das ist richtig. Aber der Ton des Studiosprechers kann mehrfach zu hören sein, wenn der Tonmeister im Studio nicht auf zack ist. --Rôtkæppchen₆₈ 23:35, 16. Jul. 2018 (CEST)
Das kommt daher, dass das Bild nur einmal über die langsame Sat-Funkstrecke muss, der Dialog aber zweimal. Die Frage an den Reporter muss ja erst zu dem Reporter hin, wird da schon verzögert, und die Antwort wird ein zweites mal verzögert.--184.22.229.226 02:26, 17. Jul. 2018 (CEST)
Die Satellitenfunkstrecke funktioniert nur in eine Richtung, vom Reporter ins Studio. In die andere Richtung ist Bildübertragung weder notwendig noch vorgesehen, sodass eine gewöhnliche Telefonleitung genügt. --Rôtkæppchen₆₈ 03:29, 17. Jul. 2018 (CEST)
Die aber auch nicht aus einem langen Kupferdrahtpaar besteht, sondern aus digitalen Strecken mit kumulierender Latenz. Je nach Verfügbarkeit terrestrischer Strecken kann es auch erforderlich sein, das Rückprogramm ebenfalls über Satellitenkommunikation zu übertragen. --Kreuzschnabel 07:23, 17. Jul. 2018 (CEST)

DVB-T2 in HD für umme? Ich kanns nicht glauben! TV-Techniker und -Fachleute, bitte melden![Quelltext bearbeiten]

Eben gerade diese Anzeige bei Focus-online gesehen. Gibts das wirklich, was die behaupten? Ist sowas seriös? Oder welche Abzocke steckt dahinter? Bitte bitte um ehrliche fachliche Antworten. Danke! (und wenn das funktioniert und seriös ist, werd ichs kaufen.) Nochmals Danke.

--92.217.95.23 20:43, 16. Jul. 2018 (CEST)

Man darf solchen Anzeigen prinzipiell nicht vertrauen, auch nicht wenn sie auf seriösen Webseiten geschaltet werden. Die verlinkte Seite macht keinen sehr seriösen Eindruck (Name, der Text ist offenbar eine maschinelle Übersetzung). Wobei es gibt DVB-T2 in HD kostenlos. Nur eben nicht in Deutschland. Die Maschinenübersetzung und die Preisangaben in $ lassen aber darauf schließen, dass der Text ursprünglich gar nicht für den deutschen markt gedacht wurde, später hat mans übersetzt um seine Produkte (Antenne, etc.) auch im deutschsprahcigen Raum verkaufen zu können. --MrBurns (Diskussion) 20:51, 16. Jul. 2018 (CEST)
Ein Fachmensch sieht, dass das abgebildete Produkt nicht für den europäischen Markt hergestellt wurde, In Deutschland und Europa sind Belling-Lee-Steckverbinder für terrestrisches Fernsehen üblich, in Nordamerika F-Steckverbinder. Es gibt zwar auch in Deutschland DVB-T2-Antennen mit F-Steckverbinder. Da ist dann aber ein Adapterkabel dabei. Dieser Anbieter wirbt auch mit anderen Bildern, wo z.B. ATSC-Set-Top-Box für den nordamerikanischen Markt zu sehen ist. --Rôtkæppchen₆₈ 20:59, 16. Jul. 2018 (CEST)
Die verkaufen nur eine Antenne, mehr nicht. Der DVB-T2-HD-Receiver kommt dazu. Und da ist ÖRR gemäß Rundfunkstaatsvertrag unverschlüsselt und Privatfernsehen bis auf wenige unbedeutende Ausnahmen entgeltpflichtig und verschlüsselt. --Rôtkæppchen₆₈ 20:54, 16. Jul. 2018 (CEST)

Würde das Ding auch funktionieren, wenn ich einen Uraltfernseher oder einen Neuen ohne DVBT2-Decoder hätte? 92.217.95.23 20:56, 16. Jul. 2018 (CEST)

Ja, aber mit Geisterbild, sofern es bei Dir in der Gegend noch einen Sender gibt, den Dein Fernseher ohne Set-Top-Box empfangen kann. --Rôtkæppchen₆₈ 21:00, 16. Jul. 2018 (CEST)
Also ist das gelogen? "...Schließen Sie einfach TV Fix an jedem Fernseher oder Monitor an den Sie besitzen. Alle Kabel sind im Lieferumfang enthalten. Drücken Sie den Netzschalter und fertig. Nein ernsthaft, es dauert buchstäblich 10 Sekunden und Sie können alles ansehen, was Sie wollen...." 92.217.95.23 21:02, 16. Jul. 2018 (CEST)
Wenn mir ein Verkäufer sagt: „Sie werden es nicht glauben, aber es stimmt tatsächlich“, dann gehe ich stark davon aus, dass er lügt, dass sich die Balken biegen. --Kreuzschnabel 22:07, 16. Jul. 2018 (CEST)
Der Verkäufer geht wahrscheinlich von US-amerikanischen Verhältnissen aus. In USA ist es gesetzlich festgelegt, dass jeder verkaufte Fernseher ATSC-tauglich sein muss. ATSC ist das US-Gegenstück zu DVB-T und teilweise DVB-C. Es genügt also tatsächlich, eine für Digitalfernsehen entfeinerte Zimmerantenne an die Glotze anzuschließen, um digitales Antennenfernsehen zu glotzen. --Rôtkæppchen₆₈ 17:26, 17. Jul. 2018 (CEST)
Das stimmt zwar, aber die Regel gibts nicht seit Jahrzehnten, daher es gibt noch genug Leute, die noch nicht-ATSC-fähige Fernseher herumstehen haben. --MrBurns (Diskussion) 23:02, 17. Jul. 2018 (CEST)
In USA sind ATSC-Tuner seit 1. März 2007 für alle Fernseher Vorschrift. Für ältere Fernseher gibt es für 40 Talerchen eine passende Settopbox. --Rôtkæppchen₆₈ 23:19, 17. Jul. 2018 (CEST)
Also stimmt "nicht nach Jahrzehnten": von "Jahrzehnten" kann man m.E. erst ab 20 Jahren sprechen. --MrBurns (Diskussion) 23:41, 17. Jul. 2018 (CEST)

BUndesliga-Zusammenfassungen online[Quelltext bearbeiten]

Wo kann man nächste Saison, in Deutschland, legal und online Zusammenfassungen von Bundesligaspielen sehen? Und eventuell auch mal ein Livespiel? Muss man dazu DAZN nutzen, und wenn ja, was kostet es? --ObersterGenosse (Diskussion) 21:19, 16. Jul. 2018 (CEST)

Oder gibt es die Sportschau auch im Internet als Live-Stream? --ObersterGenosse (Diskussion) 21:20, 16. Jul. 2018 (CEST)
Natürlich gibt es die Sportschau als Livestream (z.B. unter sportschau.de), so wie das gesamte Programm der ARD („Das Erste“) als Livestream empfangen werden kann. Bundesliga-Fußball allerdings nur als Livestream, nachträglich in der Mediathek sind nur Programmschnipsel abrufbar, die keine Spielbilder enthalten, zumindest keine aus der 1. und 2. Bundesliga. Zur 1. Hauptrunde im DFB-Pokal hingegen waren zumindest in den Vorjahren immer ca. 5-minütige Spielzusammenfassungen verfügbar... --Gretarsson (Diskussion) 21:26, 16. Jul. 2018 (CEST)
Warst Du hier schon? --Rôtkæppchen₆₈ 21:27, 16. Jul. 2018 (CEST)
Danke schonmal für die Seite! DAZN überträgt also ohnehin nur "Highlight-Clips", keine Livespiele? Überträgt DAZN eventuell Livespiele anderer Ligen?

Und: Was sind eure Erfahrungen mit DAZN? Ist der Anbieter seriös oder werden wie bei Sky schnell mal astronomische Zahlungsforderungen erhoben? --ObersterGenosse (Diskussion) 21:34, 16. Jul. 2018 (CEST)

Guck doch mal unter DAZN#Fußball. Für die Aktualität der Angaben übernehme ich natürlich keine Gewähr, aber in dem Artikel findet sich der Link zur DAZN-Website. Erfahrungen mit DAZN hab ich keine, weil ich Fußballübertragungen im Pay-TV prinzipiell boykottiere... --Gretarsson (Diskussion) 22:52, 16. Jul. 2018 (CEST)

Indianerkriegsfilm gesucht[Quelltext bearbeiten]

Sorry, ich erinnere mich an fast nichts: Der Indianerhäuptling läßt eine von professionellen Militärs verteidigte Stellung angreifen. Zunächst schickt er einen Verband vor, um die Kampfkraft der Verteidiger abschätzen zu können - der wird mit Musketen zusammengeschossen, die Leichen türmen sich mannshoch. Damit hat er die gewünschte Information. Anschließend läßt er seine gesamte Truppe koordiniert und in Formation angreifen, ähnlich wie im 18./19. Jh. bei europäischen Armeen lehrbuchmäßig üblich. Der Film zeichnet sich durch große Sachkenntnis in damaligen Kampftaktiken aus, es wird also nicht einfach auf Show gemacht und sinnlos rumgeballert. --77.188.127.113 22:40, 16. Jul. 2018 (CEST)

Lies mal die Inhaltsbeschreibung von Zulu (1964). Aus deinem Text habe ich aber den Eindruck, dass die Indianer gewinnen, das tun sie hier jedoch nicht. --Magnus (Diskussion) 07:01, 17. Jul. 2018 (CEST)
Nein, falscher Kontinent: Es waren Indianer. --85.178.40.215 09:45, 17. Jul. 2018 (CEST)
(Brett vorm Kopf) --Magnus (Diskussion) 10:12, 17. Jul. 2018 (CEST)

17. Juli 2018[Quelltext bearbeiten]

Schwerkraft[Quelltext bearbeiten]

Es wird ja postuliert, dass Massen sich anziehen. Hat man diese Anziehung schon einmal ausserhalb der Erdanziehung nachweisen können? Gibt es innerhalb der Erdanziehung nicht auch eine Schein-Anziehung? Denn die Schwerkraftvektoren zweier Massen sind ja nicht parallel, sondern zeigen beide zum Erdmittelpunkt. Und dadurch müsste doch eigentlich der Eindruck entstehen, die Massen wollen aufeinander zu, oder nicht? Oder anders formuliert: Die Schwerkraftvektoren zweier Massen kann ich in zwei parallele Vektoren zerlegen und zwei, die aufeinanderzu zeigen. Wie nennt sich diese Scheinkraft? --184.22.229.226 02:56, 17. Jul. 2018 (CEST)

Das mit der Anziehung ist nur ein vereinfachtes Bild, das davon ausgeht, dass die Schwerkraft eine Kraft ist. Bis vor knapp über hundert Jahren hat man das auch geglaubt. Mittlerweile hat man aber die Allgemeine Relativitätstheorie, die besagt, dass in Wirklichkeit die Raumzeit gekrümmt ist und alle Objekte sich einfach (wenn keine Kräfte auf sie wirken) sich auf Geodäten (den kürzesten Verbindungen zwischen zwei Punkten, das sind eben bei gekrümmten Räumen keine Geraden, das sieht man schon bei recht einfachen Beispielen wie der Kugeloberfläche).
Zu der Sache mit den Vektoren: die Schwerkraft der Erde ist schwach genug, dass man dieses Kraftbild verwenden kann ohne irgendwelche messbaren Abweichungen davon feststellen kann. Die Massen ziehen sich dann auch gegenseitig an, eine Scheinkraft entsteht natürlich auch wenn man die Massen z.B. auf eine komplett flache Oberfläche legt. Diese wird aber üblicherweise bei Einführungsvorlesungen in die Physik ignoriert. Ich vermute, dass sie einfach viel kleiner ist als die direkte Anziehung zwischen den Massen bei üblichen Experimenten wie der Gravitationswaage nach Cavendish. --MrBurns (Diskussion) 03:36, 17. Jul. 2018 (CEST)
Oh Mann. Fangen wir vllt. besser damit an, dass Gravitation als eine der fundamentalen Wechselwirkungen der Physik angesehen wird. Alle Massen ziehen sich danach an (die ART versucht zu erklaeren, "wie" und "warum"). Nachgemessen wurde das bereits etliche Male, siehe BrBurns Link auf Gravitationswaage. Dort misst man genau die Kraft zwischen den Kugeln (und das ist eine echte Kraft, keine Scheinkraft). Wenn die beteiligten Massen "gross genug" sind, dann kann man das auch mit blossem Auge sehen, z.B. bei Gezeiten. -- Iwesb (Diskussion) 04:05, 17. Jul. 2018 (CEST)
Ich meine, dass es nach der ART eben keine Anziehung ist, weil jede Kugel eben nur den kürzesten Weg zwischen zwei Raumzeitpunkten nimmt, was sie auch ohne Gravitation machen würde, nur dass die kürzeste Verbindung dann eine Gerade wäre. Daher die Kugeln nähern sich zwar an, sind aber noch immer auf einer Geodäte und daher kräftefrei, also wäre die Anziehung nur ein Scheineffekt, der dadurch auftritt, dass man eine Kraft bräuchte, um z.B. die wenn man die erste Kugel am Anfang im Koordinatenursprung annimmt, dies auf die Raumzeitgerade (c*t,0,0,0) zu zwingen. Aber es stimmt, dass das eigentlich eher wenig mit dem zu tun hat, auf das die IP wohl hinaus will. --MrBurns (Diskussion) 15:56, 17. Jul. 2018 (CEST)
Nicht den kürzesten Weg, sondern den längsten. --Digamma (Diskussion) 20:01, 17. Jul. 2018 (CEST)
theoretisch kann eine Geodäte auch der längste Weg sein. In der ART ist es aber üblicherweise der kürzeste. Im Minkowski-Raum, also wenn keine Gravitation vorherrscht, gibts es sogar keinen längsten Weg. Der Minkowski-Raum ist zwar ein Grenzfall, der in dder Realität nie vorkommt bzw. maximal in einem Punkt, aber die ART funktioniert nur mit dieser Grenzwertbildung richtig, weil sie sich sonst nicht mit der beobachteten Physik in Übereinkunft bringen lässt. Ebenfalls Teil der ART ist das "principle of General covariance" (die deutsche Bezeichnung dafür weiß ich leider nicht), das besagt, dass man die Raumzeit für jeden punkt lokal in den Minkowskiraum transformieren kann, nur eben nicht global. Das "principle of General covariance" ist eine Folge des starken Äquivalenzprinzips, das besagt, dass man Beschleunigung lokal nicht von Gravitation unterscheiden kann. --MrBurns (Diskussion) 23:16, 17. Jul. 2018 (CEST)
Es wäre einfach widersinnig, anzunehmen, die beiden Probemassen in deinem Gedankenexperiment würden zwar beide von der Erde, aber nicht voneinander angezogen. Dazu müsste jede der Probemassen ja „wissen“, welche der anderen beteiligten Massen die Erde ist (und sie anziehen darf) und welche die zweite Probemasse (die es nicht darf). Wesentlich logischer ist es, anzunehmen, dass der Grad der Anziehung zwischen zwei Massen nicht von ihrem Namen abhängt, sondern nur von den Beträgen ihrer Massen und ihrem Abstand zueinander. Es ist naturgemäß nicht möglich, hieb- und stichfest zu beweisen, dass das immer und überall stimmt, aber es gibt bislang auch keinen vernünftigen Grund, daran zu zweifeln, da sich die Richtigkeit dieser Annahme überall auch fern von der Erde bestätigt, beispielsweise in der Berechnung der Umlaufbahnen neu entdeckter Kometen. --Kreuzschnabel 06:40, 17. Jul. 2018 (CEST)

Ok nochmal: ich habe 2 kleine Kugeln 1km über dem Erdboden, sie haben einen Abstand von 70m. Dann lass ich sie fallen und am Erdboden haben sie nur noch einen Abstand von 6069.99m. Sie sind also aufeinander zugeflogen. Warum? --184.22.229.226 08:18, 17. Jul. 2018 (CEST)

Wikipedia ist nicht dafür da, Deine Sachkundehausaufgaben zu lösen. Schau doch im Zweifel in das Lehrbuch oder Deine Mitschriften? 80.71.142.166 08:24, 17. Jul. 2018 (CEST)
Nehmen wir zunächst an, dass die Kugeln so klein sind, dass ihre gegenseitige Anziehung tatsächlich vernachlässigbar ist. Dann ist ihre gegenseitige Annäherung eine Folge der Gezeitenkraft, die dadurch zustande kommt, dass das Schwerkraftfeld der Erde nicht homogen ist, sondern (auch nur näherungsweise) kugelsymmetrisch. Allerdings passt das mit den Zahlen nicht – wahrscheinlich hast du sie dir nur ausgedacht? Bei einem Erdradius von 6371 km, einer anfänglichen Höhe von 1 km und einem anfänglichen Abstand von 70 m müsste der Abstand am Boden 70 · 6371/6372 m = 69.99 m betragen. Die Rechnung beruht auf rein geometrischen Überlegungen; dass eine "echte" Kraft vorliegt sieht man ein, wenn man sich eine Feder zwischen den beiden Kugeln vorstellt, diese wird natürlich ein wenig zusammengedrückt. --Wrongfilter ... 08:43, 17. Jul. 2018 (CEST)
natürlich entfalten auch Scheinkräfte eine reale Wirkung. --184.22.229.226 09:21, 17. Jul. 2018 (CEST)
Ich habe mir schon was gedacht, als ich "echt" in Tütelchen gesetzt habe. Allerdings finde ich den Begriff der "Scheinkraft" eher unnötig und verwirrend. Es ist eher eine philosophische Frage, was "echt" und was "Schein" ist. --Wrongfilter ... 09:34, 17. Jul. 2018 (CEST)
Wrongfilter hat mit den angegebenen Werten richtig gerechnet. Und die gesuchte Scheinkraft ist nur dann erforderlich, wenn man statt der konvergenten Lotlinien parallele Lotlinien annimmt. Das sollte man bei km-Abständen und Genauigkeiten im cm-Bereich nicht mehr machen. 91.54.36.50 09:42, 17. Jul. 2018 (CEST)
Oder einfacher ausgedrückt: Das hat nicht mit der Anziehungskraft der Kugeln untereinander zu tun sondern damit, dass alle auf den Erdmittelpunkt zufallen. Und die direkten Wege dahin halt zusammenlaufen: Wenn sie bis in den Erdmittelpunkt fallen könnten, würden sie sich - egal wie weit sie auseinander starten - spätestens da berühren.. --Windharp (Diskussion) 09:26, 17. Jul. 2018 (CEST)
ja natürlich, so beschrieb ich das ja auch. Es sieht so als als würden sich die Kugeln anziehen, tun sie aber nicht.--184.22.229.226 09:41, 17. Jul. 2018 (CEST)
Doch, tun sie. Nur ist die wechselseitige Anziehung der beiden Kugeln im Verhältnis zur Anziehung durch die Erde so extrem klein, dass die rein geometrisch zu erklärende Differenz der Entfernung beim Auftreffen auf die Erdoberfläche deutlich überwiegt. --Snevern 09:58, 17. Jul. 2018 (CEST)
Ich stimme User:Snevern zu: Doch, tun sie. Der geometrische Abstand nach 1 km Fall (dadurch, dass die Falllinien nicht exakt parallel sind) mag 69,99 m betragen, tatsächlich messen wirst du einen ganz ganz ganz leicht geringeren Wert, weil die frei fallenden Kugeln auch einander anziehen. Das macht (abhängig von der Masse der Kugeln) vielleicht einen Mikrometer aus, ist aber nicht Null. Auch zwei auf einer Tischfläche liegende Kugeln ziehen einander an, aber die Anziehungskraft reicht (bei handlichen Kugeln) nicht dazu aus, die Reibung zu überwinden und sie in Bewegung aufeinander zu zu versetzen – zwei 1 kg schwere Kugeln in 1 m Abstand ziehen einander mit 67 Pikonewton an. --Kreuzschnabel 12:36, 17. Jul. 2018 (CEST)
Ich hatte mal die Idee, mit einer schweren Masse im Labor ein inhomogenes Gravitationsfeld zu erzeugen (alles mit der Dichte von Blei oder höher ist leider teuer, bezahlbar ist nur Eisen) und dann zu demonstrieren, daß Schwimmkörper in einer Wanne je nach Höhe des Schwerpunkts ober- oder unterhalb des Flüssigkeitsspiegels ins starke Feld hineingezogen oder aus ihm herausgedrängt würden, aber die Einrichtung, die solche Schauversuche veranstaltet, beschied mich, der Effekt wäre zu klein, als daß das realisiert werden könnte. --85.178.40.215 02:31, 18. Jul. 2018 (CEST)
Um es mal etwas anders zu formulieren: Der Fragesteller steht am Meeresufer, und es fällt ihm aus 2 km Höhe ein Stein auf den Kopf. Beweist das nun die Anziehungskraft zwischen Stein und Hohlraum, oder ist das nur eine Scheinkraft, weil der Stein "eigentlich" von der Erde unter ihm angezogen wurde? --85.178.40.215 10:12, 17. Jul. 2018 (CEST)

Wenn man Dein Experiment mit nur einer Kugel durchführt, kann man den Schwerkraftvektor ganz genauso in zwei Vektoren zerlegen. Die zweite Kugel spielt für das Experiment keine Rolle, also kann es sich nicht um die Anziehung "zwischen" den beiden Kugeln handeln. --Optimum (Diskussion) 11:09, 17. Jul. 2018 (CEST)

Man kann ja statt der zwei kleinen Kugeln auf der Erde auch zwei Planeten nehmen die von der Sonne angezogen werden. Die Anziehung zwischen den Planeten spielt nur eine sehr geringe Rolle verglichen mit der Anziehung durch die Sonne, aber die ist trotzdem vorhanden. Ich meine der Effekt wurde auch durch genaue Messung der Bahnkurven von Planeten bestätigt, die beeinflussen sich gegenseiteig, vor allem wenn sie relativ nahe zueinander sind. Zu dem Thema haben wir auch einen Artikel: Dreikörperproblem. --Der-Wir-Ing („DWI“) 12:23, 17. Jul. 2018 (CEST)

Ist denn diese Pseudoanziehungskraft auch vorhanden, wenn die Kugeln auf einem Tisch liegen? --184.22.229.226 13:06, 17. Jul. 2018 (CEST)

Das kommt darauf an, was du jetzt mit "Pseudoanziehungskraft" meinst. Der Effekt, dass die Kugeln beim Auftreffen näher beiander liegen als beim Loslassen, ist ein geometrischer Effekt: Sie sind dem Kugelmittelpunkt näher, daher ist der Abstand zwischen ihnen geringer (denn sie bewegen sich nicht auf parallelen Bahnen, sondern auf Linien, die beide zum Erdmittelpunkt zeigen, also im All weit auseinander, im Erdmittelpunkt sich berührend). Hier könnte mal also von einer "Pseudokraft" sprechen, die in Wahrheit keine ist.
Die Anziehungskraft zwischen den beiden Kugeln dagegen wirkt, wie Kreuzschnabel oben schon schrieb, auch dann, wenn sie nebeneinander auf einem Tisch liegen. Nur ist sie viel zu klein, um die beiden tatsächlich in Bewegung (aufeinander zu) zu setzen. --Snevern 13:11, 17. Jul. 2018 (CEST)
Die Gezeitenkraft (um nochmal ganz deutlich die Eingangsfrage zu beantworten) wirkt auch, wenn die Kugeln auf dem Tisch liegen. Die IP hat eigentlich schon eingangs ganz richtig beschrieben, wie diese Kräfte zustande kommen, nämlich als Differenzen von Gravitationskräften; sie spiegeln damit die Geometrie des Gravitationsfeldes wieder (in der allgemeinen Relativitätstheorie sind Gezeitenkräfte eine direkte Manifestation der Raumzeitkrümmung). Diese "Pseudo"-Anziehungskraft kann sich auch als Abstoßung äußern, wenn nämlich die fallenden Kugeln anfänglich nicht einen horizontalen sondern einen vertikalen Abstand haben; dieser vergrößert sich dann während des Falls. Gezeitenkräfte können übrigens unter Umständen Planeten, Sterne und Galaxien zerreißen. --Wrongfilter ... 13:50, 17. Jul. 2018 (CEST)
also kann ich zwischen den beiden Kugeln auf dem Tisch meine Pseudoanziehungskraft messen (die nichts mit der Massenanziehung zu tun hat)? Quasi wie zwei Kugeln, die in einem Trichter aufeinander drücken.--184.22.229.226 13:56, 17. Jul. 2018 (CEST)
Zum letzten Mal: ja. --Wrongfilter ... 13:58, 17. Jul. 2018 (CEST)
(BK)Das war ein ungeduldiges und daher sehr prinzipielles "ja". Das Verhältnis von Gezeitenkraft zu gegenseitiger Anziehungskraft ist etwa , wobei d der Abstand der beiden Kugeln, m die Masse einer Kugel und RE und ME Radius und Masse der Erde sind. Für Kugeln von 1 kg im Abstand von 1 m finde ich, dass die Gezeitenkraft etwa 20000 mal so groß ist wie die gegenseitige Anziehung. Wahrscheinlich schwer zu messen.--Wrongfilter ... 14:35, 17. Jul. 2018 (CEST)
Mal kurz nebenbei: Diese "Pseudoanziehungskraft" ist einfach das Resultat der Vektorzerlegung der jeweiligen Gravitationskraft in eine Komponente parallel zum Tisch und eine senkrecht dazu. Das ist einfacher sich vorzustellen, wenn man den Tisch breit macht und die Kugeln Tausende Kilometer voneinander entfernt legt. Das hat mit Gezeitenkräften zumindest nach hiesiger Definition nichts zu tun. --Count² (Diskussion) 14:19, 17. Jul. 2018 (CEST)
Vielleicht hätte ich den Artikel mal anschauen sollen... Doch, es ist das gleiche. Gezeitenkräfte entstehen durch den Gradienten des Gravitationsfeldes, bzw. bei endlichen Abständen durch die Differenz der Kraftvektoren. Der Artikel beschreibt gleich eine konkrete Situation. --Wrongfilter ... 14:42, 17. Jul. 2018 (CEST)
Rein definitionsgemäß treten Gezeitenkräfte bei Teilmassen eines ausgedehnten Körpers im Gravitationsfeld eines anderen Körpers auf. Das ist hier nicht der Fall. --Count² (Diskussion) 14:59, 17. Jul. 2018 (CEST)
Der "ausgedehnte Körper" besteht hier aus zwei nicht miteinander verbundenen Kugeln. Es gibt, wie häufig in der Physik, Definitionen von unterschiedlichem Abstraktionsgrad. --Wrongfilter ... 15:04, 17. Jul. 2018 (CEST)
Mal ganz ohne Formeln: zwei Kugeln, die symmetrisch auf einem sehr großen Tisch angeordnet sind, würden natürlich aufeinander zurollen, weil sich die Mitte des Tisches näher am Erdmittelpunkt befindet. Da wirken aber weder Schein- noch Pseudokräfte, sondern nur der Anteil der Gravitationskraft. Ich vermute aber, dass hier eher nach Trollkräften gefragt wurde. --Optimum (Diskussion) 19:31, 17. Jul. 2018 (CEST)

Wenn man sich in einer grossen zylindrischen Raumstation befindet, die rotiert, dann gibt es ja auch eine scheinbare Schwerkraft zur Zylinderinnenwand. In dem Falle drückt es die Kugeln aber auseinander. --184.22.229.226 14:31, 17. Jul. 2018 (CEST)

Die ganz reale Anziehungskraft zwischen Körpern auf der Erdoberfläche kann man aus der Messung von Lotabweichungen ableiten, ein Beispiel eines etwas größeren Körpers ist das Schiehallion-Experiment. Und man muß nicht zwanghaft versuchen, ein vereinfachtes Modell von Kräften aufzustellen, um Abweichungen davon als Pseudokraft bezeichnen zu können. 91.54.36.50 14:44, 17. Jul. 2018 (CEST)

What a Friend We Have in Jesus[Quelltext bearbeiten]

Befasse mich gerade auf einer meiner Baustellen mit dem von Joseph Scriven gedichteten Lied

What a Friend we have in Jesus,
All our sins and griefs to bear!
What a privilege to carry
Everything to God in prayer!
O what peace we often forfeit,
O what needless pain we bear,
All because we do not carry
Everything to God in prayer!

Zwei Fragen dazu:

  1. In einigen Gesangbüchern fand ich die Versmaßangabe 8.7.8.7.D (Die Zahlen verstehe ich: Den 8 Silben in der ersten Verszeile folgen 7 Silben in der zweiten ...etc. ). Was bedeutet das D???
  2. Vor vielen Jahren wurde die von Charles C. Converse komponierte Melodie meiner Erinnerung nach in der Opel-Werbung (... oder war es doch ein anderes Auto???) eingesetzt. Wer erinnert sich ebenfalls und hat dazu evt. einen Beleg? Die Melodie findet sich ua hier: [7]

Ein herzliches Dankeschön im Voraus! GregorHelms (Diskussion) 04:24, 17. Jul. 2018 (CEST)

Zu 1: Nach en:Metre (hymn)#Representation besagt das "D" entsprechend zwei Versen mit 8.7.8.7. MfG -- Iwesb (Diskussion) 04:45, 17. Jul. 2018 (CEST)
Vielen Dank! Auf der Seite war ich vorhin zwar auch, aber hab die Info nicht gesehen. Grauer Star
ad 2: VW Golf, siehe auch en:Changes (advertisement). Grüße Dumbox (Diskussion) 08:47, 17. Jul. 2018 (CEST)
Danke!!! Diese Verwendung war mir bislang unbekannt, muss aber in den Artikel :-). Die Werbe-Verwendung, die mir noch im Ohr hängt, war textlos und benutzte nur die Melodie des Liedes. LG, GregorHelms (Diskussion) 09:03, 17. Jul. 2018 (CEST)

Depublizierte WM-Spiele[Quelltext bearbeiten]

Warum mussten ARD und ZDF von der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 das Eröffnungsspiel (Russland gegen Saudi-Arabien), die deutschen Gruppenspiele (gegen Mexiko, Schweden und Südkorea), die Halbfinalspiele (Frankreich gegen Belgien und Kroatien gegen England) und das Endspiel (Frankreich gegen Kroatien) wieder aus ihren Mediatheken nehmen? --92.218.168.76 08:58, 17. Jul. 2018 (CEST)

Ich gehe davon aus, dass die Rechte zur Veröffentlichung im Internet wie üblich zeitlich begrenzt waren. Benutzerkennung: 43067 09:21, 17. Jul. 2018 (CEST)
§ 11d Absatz 2 Nummer 1 2. Halbsatz des Rundfunkstaatsvertrags sieht für ARD und ZDF eine zwingende 24-Stunden-Frist vor. --92.218.168.76 10:40, 17. Jul. 2018 (CEST)

Area under the curve[Quelltext bearbeiten]

Es sei die Funktion f(x) = - 0,5 x + 2. Ich möchte die größtmögliche Fläche im ersten Quadranten mit den Koordinatenachsen als Begrenzung der zur Verfügung stehenden Fläche berechnen. Logisch erscheint mir da z.B., dass A(4|1) somit die Fläche 4 Flächeneinheiten (FE) erzielt und somit den "Maximalpunkt" darstellt. Wie kann ich diesen aber mathematisch errechnen, insbesondere in Hinblick auf weitaus umständlichere Funktionen sowie bestimmte Intervalle, die mich interessieren (bspw. lediglich die Fläche zwischen den x-Werten x1 und x2 als mögliche Begrenzung)? --80.254.76.4 09:35, 17. Jul. 2018 (CEST)

Geradengleichung, der Rest sind Dreiecke. Aber deine Hausaufgaben machst du besser selbst. Yotwen (Diskussion) 09:42, 17. Jul. 2018 (CEST)
(BK)Es kommt darauf an, was für ein Vorwissen bekannt ist. Wenn die Integralrechnung noch nicht bekannt ist (das wäre der Standardweg), kann man diese zumindest annähern. Beispielsweise kann man in diesem Fall die Funktion einmal aufmachen und geometrische Überlegungen anstellen, wie beispielsweise die Zusammenhänge zwischen Rechtecken und dessen durch eine Winkelhalbierenden entstehenden Dreiecken.--Maphry (Diskussion) 09:45, 17. Jul. 2018 (CEST)
Liegt das eigentlich an mir, daß ich die Frage nicht verstehe? --85.178.40.215 09:53, 17. Jul. 2018 (CEST)
nein.--84.136.41.211 09:57, 17. Jul. 2018 (CEST)
(BK) Lieber Yotwen, es sind sicher keine Hausaufgaben, eher ein Versuch der Umsetzung von Optimierungsansätzen in einem kleinem Betrieb, und die beschriebene Formel dient lediglich der Veranschaulichung der Sachlage auf simplem Niveau. @Maphry, die Integration selbst bringt mir ja per se erstmal nicht viel, da ich nicht die gesamte Fläche, sondern eher den sich durch die Koordinaten ergebende rechteckige Fläche berechnen möchte. Zudem ist der Anspruch ja, eine Art Universalherangehensweise zu haben, beispielsweise auch für höhergradige Funktionen... Ideen? --80.254.76.4 09:57, 17. Jul. 2018 (CEST)
Wenn Du braubare Ideen haben möchtest, solltest Du das Problem genauer beschreiben und die Frage verständlicher formulieren. Das eingangs beschriebene Dreieck hat eine bestimmte Fläche, keine größtmögliche und keinen "Maximalpunkt". 91.54.36.50 10:03, 17. Jul. 2018 (CEST)
Vielleicht wird Dein Anliegen verständlich, wenn Du es in einer Sprache formulierst, die Du beherrschst. --85.178.40.215 10:06, 17. Jul. 2018 (CEST)
Die Aufgabenstellung ist dann recht unverständlich formuliert. Die Aussage Ich möchte die größtmögliche Fläche im ersten Quadranten mit den Koordinatenachsen als Begrenzung der zur Verfügung stehenden Fläche berechnen. klingt danach das du eine Fläche gegeben hast und dann genau diese Fläche (unter der gegebenen Funktion) optimieren willst. Das ist etwas was nicht funktioniert, da du gegebenes optimieren willst. Geb doch noch einmal ein komplizierteres Beispiel, eventuell wirds dann klarer worauf du hinaus willst.--Maphry (Diskussion) 10:38, 17. Jul. 2018 (CEST)
Was soll die größtmögliche Fläche sein? Der Graph der Funktion bildet mit den Koordinatenachsen im ersten Quadranten ein Dreieck. Das besitzt eine bestimmte Fläche, die von keinem Parameter abhängt. Siehe http://www.wolframalpha.com/input/?i=f(x)+%3D+-0.5x+%2B+2. Diese Fläche beträgt vier Flächeneinheiten. --BlackEyedLion (Diskussion) 10:20, 17. Jul. 2018 (CEST)
So wie ich den Frager verstehe, möchte er das größtmögliche Rechteck bestimmen dessen untere und linke Seite auf den Koordinatenachsen liegt und dessen rechte obere Ecke auf der angegebenen Geraden. In dem Fall einfach die allgemeine Formel für den Flächeninhalt aufstellen: a(x) = x * (-0,5x + 2) und davon das Maximum (im gewünschten Wertebereich) bestimmen. Was dann A(4|1) soll weiß ich aber auch nicht. -- Jonathan 12:01, 17. Jul. 2018 (CEST)
Die Funktion a ist eine quadratische Funktion. Deren Maximu liegt in der Mitte zwischen den zwei Nullstellen. Die Nullstellen liegen bei x = 0 und x = 4, also liegt das Maximum bei x = 2. Der zugehörige Punkt auf der Geraden hat die Koordinaten (2|1). --Digamma (Diskussion) 20:08, 17. Jul. 2018 (CEST)
Das Ergebnis kann man natürlich leicht selbst ausrechnen (erste Ableitung null setzen und auflösen) oder hier bei Global maximum ablesen: http://www.wolframalpha.com/input/?i=x+*+(-0.5x+%2B+2) --BlackEyedLion (Diskussion) 13:58, 17. Jul. 2018 (CEST)
Falls du mit "Area under the curve" und "die Fläche zwischen den x-Werten x1 und x2 als mögliche Begrenzung" jene Flächen meinst, die nach unten durch die x-Achse, nach oben durch die Kurve und links und rechts durch eine "senkrechte Wand" (bei x1 und x2) begrenzt sind, meinst: Verwende entweder die Integralrechnung, oder in dem Beispiel -- weil die Kurve eine Gerade und die Flächen unter der Kurve somit rechtwinklige Trapeze sind -- zeichne es dir in ein Koordinatensystem und bestimme die Fläche des Trapezes zum Beispiel, indem du das Trapez in ein Rechteck und ein Dreieck zerlegst. Die Breite ist (x2 - x1) und die beiden Höhenwerte sind die Funktionswerte f(x1) und f(x2). Mit einem kleinen Trick kannst du das Trapez auch in ein flächengleiches Rechteck umwandeln: dessen Höhe ist die Mitte zwischen f(x1) und f(x2), also 0,5 * (f(x1) + f(x2)). Die Fläche unter dem Trapez ist also (x2 - x1) * 0,5 * (f(x1) + f(x2)). Diese Methode geht aber nur, wenn f(x) eine Gerade (eine lineare Gleichung) ist. Bei allgemeinen Kurven brauchst du die Integralrechnung. --Neitram  15:32, 17. Jul. 2018 (CEST)

Weiße Flecken im Meer[Quelltext bearbeiten]

Ich bin gerade mit dem Flugzeug über das Meer zwischen dem Oman und Somalia geflogen. Dort sind mir die ganze Zeit eigenartige weiße Flecken aufgefallen, die alle recht unregelmäßig geformt und platziert waren. Was könnte das gewesen? Für Boote waren es zu viele, und Inseln werden das ja auch nicht sein. Für Wellenberge waren sie aber auch zu rund. Sehr seltsam. --57.190.1.22 10:17, 17. Jul. 2018 (CEST)

Die Informationen sind ein wenig dürftig. --85.178.40.215 10:21, 17. Jul. 2018 (CEST)
Das sind die falsch georeferenzierten Bilder aus Berlin-Lichterfelde :-)  Gruss --Nightflyer (Diskussion) 10:39, 17. Jul. 2018 (CEST)
Vielleicht war es Plastikmüll.--Belladonna Elixierschmiede 10:47, 17. Jul. 2018 (CEST)
Eine Berliner Kirchenorgel mitten im Meer? Da hat jemand Länge und Breite verwechselt. --Rôtkæppchen₆₈ 12:04, 17. Jul. 2018 (CEST)
Wie hoch flog das Flugzeug dabei? Nicht das es sich um kleine Quellwolken handelt. Erkannte man Schiffe? Denn mit einem Grössenvergleich kämme man ggf weiter.--Bobo11 (Diskussion) 10:59, 17. Jul. 2018 (CEST)e
Die IP hat gestern TV geguckt ... merkwürdige Phänomene ... wenn ich mich recht entsinne, war ein starkes Aufkommen von Quallen für die weißen Flecken zuständig. Kann im Moment die Sendung (Phönix? N-tv ... ) nicht finden! Hab rumgezappt und bin dabei auf die Sendung gestoßen. MfG, GregorHelms (Diskussion) 12:07, 17. Jul. 2018 (CEST)
Das könnte eine der Episoden von Wunder der Wissenschaft gewesen sein, die gestern auf ZDF info lief. --Rôtkæppchen₆₈ 13:06, 17. Jul. 2018 (CEST)
Und wenn man bedenkt, was gestern in Schweden passiert ist... Covfefe! SCNR. --Snevern 13:25, 17. Jul. 2018 (CEST)
das ist Schaum von Wellen, die sich brechen. Seltsamerweise kann man beim genauen Hinschauen nicht erkennen, ob sie sich bewegen oder stillstehen. --184.22.229.226 14:00, 17. Jul. 2018 (CEST)
en:Unidentified submerged object ? --109.70.99.13 17:49, 17. Jul. 2018 (CEST)

Name von TXS 0506+056[Quelltext bearbeiten]

Kann mir jemand sagen wie TXS 0506+056 sein namen erhalten hat? Hier S 4. Tabelle 2 erste spallte dritt letzter eintrag wird ein Quelle "0506+056" genannt allerdings mit den Koordinaten 05 06 45.76 + 05 37 50.1. Jetzt würde ich aber mit meinem spärliche Astrowissen doch eher die Koordinaten 05 06 45.76 + 05 6X XX.XX erwarten oder die Quelle müsste (gerundet) "0506+054" heissen.--Sanandros (Diskussion) 11:13, 17. Jul. 2018 (CEST)

Der Name ergibt sich aus der Deklination in Dezimalgrad, also 5,6° = 05°36′. Das wird bestätigt durch die nächste Quelle in der Tabelle 0507+179, was sich nur als 17,9° = 17°54′ lesen lässt. --Wrongfilter ... 11:25, 17. Jul. 2018 (CEST)
OK thx.--Sanandros (Diskussion) 12:24, 17. Jul. 2018 (CEST)

Aussprache Chia[Quelltext bearbeiten]

Wie wird „Chia“ (Salvia hispanica) korrekt auf Deutsch ausgesprochen? Wie China ohne n? Tschia? Schia? Danke! --Komischn (Diskussion) 11:17, 17. Jul. 2018 (CEST)

siehe /ˈtʃiːə/ in en:Salvia hispanica, nehme ich an, -jkb- 11:22, 17. Jul. 2018 (CEST)
Das klingt in der Tat nach Spanisch mit amerikanischem Akzent :-) Hans Urian 16:27, 17. Jul. 2018 (CEST)
beziehungsweise hier -jkb- 11:38, 17. Jul. 2018 (CEST)
"Wie China" ist auch lustig. Dafür gibt es im deutschen Sprachraum schon mindestens drei verbreitete Aussprachevarianten. --j.budissin(A) 14:13, 17. Jul. 2018 (CEST)
[ˈʃiːa], [ˈçiːa], [ˈkiːa] oder [ˈt͡ʃiːa]. --2001:16B8:40FD:0:ECB2:24E9:4538:8966 14:30, 17. Jul. 2018 (CEST)
Ist das ein inklusives oder exklusives Oder? --Komischn (Diskussion) 14:47, 17. Jul. 2018 (CEST)
Es ist ein vel, auch wenn es sich vielleicht empfiehlt, sich für eine persönliche Variante zu entscheiden. Ist aber alles richtig, wenngleich ich mir zu jeder Aussprache Gruppen vorstellen kann, die sie jeweils ablehnen: Norddeutsche die erste und dritte Variante, Baiern die erste und zweite, Freunde des einfachen Ausdrucks die vierte und Besserwisser alle außer der vierten. --2001:16B8:40FD:0:ECB2:24E9:4538:8966 15:30, 17. Jul. 2018 (CEST)
[ˈt͡ʃi.a], da es Spanisch ist, allerdings aus dem Nahuatl kommt. Kann sein, das es auf Nahuatl etwas anders ausgesprochen wird. Hans Urian 16:24, 17. Jul. 2018 (CEST) Erklärung (da kein häufig verwendetes IPA-Zeichen): Der "Punkt" bezeichnet die Silbengrenze. Hans Urian 16:48, 17. Jul. 2018 (CEST)

Urheberrecht bezüglich Bücher[Quelltext bearbeiten]

Guten Tag

Ich wollte einige Bücher als Hörbücher veröffentlichen, aber ich habe gesehen, dass seltsamerweise teilweise Bücher aus dem 19. Jahrhundert noch urheberrechtlich geschützt sind, allerdings nicht die Originalversion sondern die Übersetzung oder Neubearbeitung derselben. Ich wollte fragen, wo ich Bücher (Fantasy, Science-Fiction, Fachbücher etc.) in Deutsch, egal ob Übersetzung oder Neubearbeitung finden kann, welche nicht mehr geschützt sind, und welche ich ohne das Urheberrecht zu verletzen für mein Projekt verwenden kann.

Mit freundlichen Grüssen --2A02:120B:C3CC:FC50:C0C7:EA2D:426C:8A52 14:14, 17. Jul. 2018 (CEST)

Bei Projekt Gutenberg-DE gibt es z.B. Texte von Jules Verne. --Magnus (Diskussion) 14:30, 17. Jul. 2018 (CEST)
Beim Project Gutenberg ebenfalls. --Komischn (Diskussion) 14:51, 17. Jul. 2018 (CEST)
Project Gutenberg ist aktuell für deutsche IPs nicht zugänglich. Gibt es bei Projekt Gutenberg-DE eigentlich auch irgendwie ePub?--92.226.215.58 17:04, 17. Jul. 2018 (CEST)

Danke für die Links, sie waren sehr hilfreich!--2A02:120B:C3CC:FC50:C0C7:EA2D:426C:8A52 15:32, 17. Jul. 2018 (CEST)

Komplettes Atraḫasis-Epos[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich suche nach einer vollständigen Übersetzung des Atraḫasis-Epos, ob in Englisch oder Deutsch spielt keine grosse Rolle, da ich beide Sprachen einigermassen gut kann (meine Muttersprache ist Romanisch). Ich danke für Eure Antworten. Mit freundlichen Grüssen --2A02:120B:C3CC:FC50:C0C7:EA2D:426C:8A52 14:20, 17. Jul. 2018 (CEST)

Hier. Auch unsere englischen Kolleginnen haben da was vorbereitet. --Aalfons (Diskussion) 15:18, 17. Jul. 2018 (CEST)
Sowas? Geoz (Diskussion) 15:28, 17. Jul. 2018 (CEST)

Vielen Dank für eure Hilfe! Ich habe auf der Englischen Wiki einen Link (http://www.livius.org/sources/content/anet/104-106-the-epic-of-atrahasis/) zu einer vollständigen Übersetzung gefunden! Der Link von Geoz war ebenfalls hilfreich, jetzt kann ich die Übersetzungen vergleichen!--2A02:120B:C3CC:FC50:C0C7:EA2D:426C:8A52 15:31, 17. Jul. 2018 (CEST)

Hilfe beim Verstehen einer Bescheinigung aus der Riesterrente?[Quelltext bearbeiten]

Als notorische Finanzlegastheniker stehen meine Frau und ich ratlos vor einem Schreiben unserer Versicherung: Ich hatte mich einst zu einem Riestervertrag hinreißen lassen, den ich aber vor einiger Zeit wieder gekündigt habe. Nun bekommen wir eine "Bescheinigung nach § 94 Abs. 1 Satz 4 / § 95 Abs. 1 EStG". In der Bescheinigung sind Beträge aufgeführt unter dem Punkt: "Folgende Beträge wurden einbehalten und an die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) abgeführt: Altersvorsorgezulagen / Steuerermäßigungen." Sonst ist außer meinen Daten nichts ausgefüllt.

Frage: Muß ich jetzt irgendwie aktiv werden? Muß ich etwas bezahlen oder den angegebenen Betrag irgendwo eintragen? --2001:16B8:40FD:0:ECB2:24E9:4538:8966 14:25, 17. Jul. 2018 (CEST)

Ohne konkret zu diesem speziellen Fall ohne Einsicht in das Schreiben etwas sagen zu können: Riesterverträge werden mit staatlichen Zulagen gefördert. Kündigt man diese Verträge, muss man diese Zulagen und bisherige Einkommenssteuerersparnisse aufgrund von steuerlich geltend gemachten Vorsorgeaufwendungen für den Vertrag wieder zurückzahlen bzw. dies macht der Versicherer direkt von sich aus und zahlt dem Vertragsnehmer nur den angesparten Rest nach allen Abzügen aus. Wenn man das Geld nicht ganz dringend braucht, wäre es geschickter gewesen den Vertrag bis zur Fälligkeit einfach ruhen zu lassen. So war das vermutlich ein dickes Minusgeschäft. Benutzerkennung: 43067 15:04, 17. Jul. 2018 (CEST)
§94 Abs. 1 Satz 4 "Der Anbieter hat die einbehaltenen und abgeführten Beträge [...] dem Zulageberechtigten zu bescheinigen." Die sagen euch also vereinfacht gesagt: Es gibt da so ein Gesetz dass uns zwingt euch so einen Brief zu schreiben, hier ist er. --Der-Wir-Ing („DWI“) 15:19, 17. Jul. 2018 (CEST)
Etwas ausführlicher: § 94 Einkommensteuergesetz behandelt das "Verfahren bei schädlicher Verwendung", also eine Verwendung, die nicht dem Zweck der Förderung (d.h. Aufbau einer Altersvorsorge) entspricht. Der Anbieter des Riestervertrags muß die schädliche Verwendung anzeigen, dann wird berechnet, welcher Betrag zurückgezahlt werden muß (also bereits ausgezahlte und dem Vetrag gutgeschriebene Förderungen). Dieser Betrag wird vom Anbieter nicht an seinen Kunden ausgezahlt, sondern an die Förderungsstelle zurückgeführt. Das wird dem Kunden nach § 94 Abs. 1 Satz 4 bescheinigt. Es ist also der Betrag, den der Kunde als Förderung bekommen hätte, wenn er den Vertrag nicht gekündigt hätte. 91.54.36.50 15:28, 17. Jul. 2018 (CEST)
Vielen Dank für die Antworten! Also hefte ich das einfach ab und mache weiter nichts. morty: Ja, vermutlich war es ein Minusgeschäft, aber die kurzfristige Liquidität kam und zupaß, und da ich inzwischen Beamter bin und der angesparte Rentenanspruch sehr niedrig, hätte das gegenüber meiner künftigen Pension keinen spürbaren Unterschied gemacht. --2001:16B8:40FD:0:ECB2:24E9:4538:8966 15:58, 17. Jul. 2018 (CEST)

Vergleich zulasten Dritter?[Quelltext bearbeiten]

Vor einigen Monaten wurde ich in einem Rechtsstreit verklagt, eine bestimmte (wahrheitsgemäße) Aussage über ein Buch, das die Kläger herausgegeben hatten, in einem von mir selbst verfaßten Buch nicht mehr zu verwenden. Da die Kläger sehr aggressiv auftraten und drohten, notfalls bis zum BVerfG zu ziehen (Gelächter im Zuschauerraum und auf der Richterbank, aber dennoch keine schöne Aussicht für mich), ließ ich mich auf einen Vergleich ein, in dem ich mich verpflichtete, innerhalb eines Monats die bereits an Bibliotheken versandten Exemplare insofern unkenntlich zu machen und das für die Kläger mit der Korrespondenz, die ich dazu mit den Bibliotheken führte, zu dokumentieren. Ich versandte also Einkleber an die Bibliotheken mit der Bitte, die entsprechende Stelle im Buch damit zu überkleben. Als ich nach drei Monaten (die Bibliotheken sind teilweise in Übersee) keine negativen Antworten erhielt, war ich zufrieden und übersandte die Kopien meiner Schreiben gemäß dem Vergleich an die Kläger.

Nun war einer der Kläger in einer der Bibliotheken und fand, daß man dort den Einkleber nicht wie gebeten über die inkriminierte Stelle im Buch geklebt hat, sondern mit einem Datumsvermerk versehen auf den Rand. Der Kläger schrieb mir nun und fordert eine Konventionalstrafe von 20.000,— Euro, weil ich den Vergleich nicht erfüllt hätte.

Ich habe aus meiner Sicht alles getan, um meiner Verpflichtung nachzukommen -- über das Eigentum der Bibliotheken kann ich ja nicht nach Belieben verfügen, und ich kann sie auch nicht zwingen, meiner Bitte zu entsprechen. Zwar habe ich in den Exemplaren meiner Heimatbibliothek tatsächlich kurzerhand den Einkleber selbst angebracht, aber eigentlich war das ja schon Sachbeschädigung. Ist die Forderung des Klägers also berechtigt? Immerhin konnte er (bzw. sein Anwalt) beim Schluß des Vergleichs selbst wissen, daß die Bücher nicht mir gehören und ich deswegen nicht mehr tun konnte, als mich zu bemühen. --2001:16B8:40FD:0:ECB2:24E9:4538:8966 17:13, 17. Jul. 2018 (CEST)

Rechtshinweis Bitte beachte, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung erteilt werden kann! Bitte wende dich dafür an einen Rechtsanwalt oder an eine andere geeignete Stelle. Rechtlich interessierte Wikipedianer, oft Laien ohne juristischen Hintergrund, diskutieren mit dir jedoch gern auch über die rechtlichen Aspekte deiner Frage. Siehe dazu auch Wikipedia:Hinweis Rechtsthemen.
Die Beschreibung des Sachverhalts liest sich nicht wie ein Vergleich zu Lasten Dritter, sondern als ob (möglicherweise) die Erfüllung Deiner Verpflichtung von der Mitwirkung Dritter abhängt. Geh zu einem Anwalt und laß Dich beraten. 91.54.36.50 17:36, 17. Jul. 2018 (CEST)
+1, und zwar schleunigst. Auch wenn das Kind schon im Brunnen ist. Zumindest Schadensminimierung sollte man hier versuchen.
Wenn der Vergleich so geschlossen wurde, wie von dir skizziert, dann war das sträflich leichtsinnig und musste geradezu zu dem jetzt realisierten Schaden führen. Wenn du im Verfahren keinen Anwalt hattest, dann war das, rückblickend gesehen, unklug: Der Anwalt hätte den Vergleich vielleicht wasserdichter formuliert, und wenn nicht, bestünde zumindest die theoretische Chance auf eine Anwaltshaftung (da würde ich mir keine übertrieben großen Hoffnungen machen). Also geh zu deinem Anwalt oder suche dir einen (neuen) - hier kann dir keiner wirklich helfen. --Snevern 19:05, 17. Jul. 2018 (CEST)
Ich hatte einen Anwalt, und es waren immerhin auch noch drei Richter anwesend. Ich meine allerdings, daß das Protokoll nicht ganz mit dem Tonband übereinstimmt: zum Beispiel kann ich mich genau erinnern, daß da die Formulierung war: "Der Verfügungsbeklagte bemüht sich ... die ... Exemplare ... unkenntlich zu machen", jetzt steht da: "Der Verfügungsbeklagte verpflichtet sich ...". Und an anderer Stelle: "Die Parteien vereinbaren, über den hiesigen Prozeß Stillschweigen zu bewahren", wo aber diktiert und vorgespielt worden war: "... über den hiesigen Vergleich ...". Aber was kann man da machen? --2001:16B8:40FD:0:ECB2:24E9:4538:8966 20:41, 17. Jul. 2018 (CEST)
Wenn der diktierte, vorgespielte und von den Parteien genehmigte Text des Vergleichs nicht mit dem übereinstimmt, was später im Protokoll steht, dann kann man eine Korrektur verlangen (§ 164 ZPO). Das geht auch jetzt noch. Natürlich ist es schwer, die Unrichtigkeit zu beweisen, wenn man nur die Erinnerung der Partei hat, noch dazu nach so langer Zeit. Ich habe in solchen Fällen immer eigene Notizen zum Vergleich gemacht, und die meisten Anwälte tun das wohl ebenfalls. Die Handakte des Anwalts wäre schon stichhaltiger, wenn man die Fehlerhaftigkeit des Verhandlungsprotokolls (das immerhin einen vollstreckbaren Vergleich enthält) behauptet.
Also noch einmal: Geh zu deinem Anwalt und rede mit ihm. Wenn du ihm nicht (mehr) vertraust, kannst du natürlich auch zu einem anderen gehen - aber auch das ist nicht risikolos. Mein Lehrmeister sagte gerne "Kräham non hacket", und er hatte damit recht: Nur wenige Anwälte gehen gerne gegen einen Kollegen wegen einer angeblichen Pflichtverletzung vor. Du alleine wirst aber mit dem Fall nicht zurecht kommen, und auch hier wirst du keine ausreichende Hilfe finden.
Viel Glück. --Snevern 23:39, 17. Jul. 2018 (CEST)

Löschung des Artikels über meine eigene Person[Quelltext bearbeiten]

Kann ich die Löschung des Artikels über meine eigene Person beantragen? Da stehen Dinge die nicht korrekt sind und ich bin KEINE Person des öffentlichen Lebens. Helen Monika Dähler

--87.191.16.199 17:19, 17. Jul. 2018 (CEST)

Kannst du, siehe Wikipedia:Löschantrag. --Komischn (Diskussion) 17:22, 17. Jul. 2018 (CEST)
Du kannst es gerne beantragen. Erfolgversprechend ist dieser Weg nicht. Bitte schaue Dir Wikipedia:Artikel über lebende Personen und die dort offerierten Kontaktmöglichkeiten an. --Maasikaru (Diskussion) 17:37, 17. Jul. 2018 (CEST)
Ob ein Löschantrag Erfolg haben wird, kannst Du anhand der in Wikipedia:Relevanzkriterien#Darstellende_Künstler,_Moderatoren,_Filmstab genannten Kriterien abschätzen. Erfüllst Du einen oder mehrere der dort genannten Punkte, ist eine Löschung praktisch ausgeschlossen.
Du kannst jedoch erwarten, dass „die Dinge“ korrekt dargestellt werden. Dazu müsstest Du allerdings erst mal sagen, was nicht stimmt und idealerweise Quellen angeben, mit denen man Deine Aussagen verifizieren bzw. die im Artikel genannten falsifizieren kann.--Mabschaaf 17:43, 17. Jul. 2018 (CEST)
Vorsichtshalber sollte man gleich dazu sagen, dass die Aussage der betreffenden Person selbst nicht ohne weiteres als wikipedia-taugliche Quelle gilt. Diese Erfahrung mussten leider schon viele machen, die Fehler auf den sie selbst betreffenden Seiten beheben wollten. Die grundsätzlich bestehende Belegpflicht gilt für alle Autoren - einschließlich der beschriebenen Person selbst. --Snevern 19:01, 17. Jul. 2018 (CEST)
Sowie für die Autoren, die die bemängelten Aussagen in den Artikel gestellt haben. --Kreuzschnabel 23:50, 17. Jul. 2018 (CEST)
Die Schrift auf Deiner Homepage ist etwas verblaßt. Solltest Du vielleicht gelegentlich mal nachmalen lassen. --85.178.40.215 17:51, 17. Jul. 2018 (CEST)

Recht auf Löschung?[Quelltext bearbeiten]

Die vorstehende Frage ist abstrakt und allgemein interessant. Die Relevanzkriterien sind wohl eher als Minimum zu verstehen: Wer sie nicht erfüllt, muß draußen bleiben. Aber hat denn Wikipedia das Recht, jemanden, der keine Person der Zeitgeschichte ist, gegen seinen Willen zu porträtieren? --85.178.40.215 18:00, 17. Jul. 2018 (CEST)

Ist das nicht gerade Sinn der Relevanzkriterien? Zu definieren wann jemand Person der Zeitgeschichte ist und damit einen Eintrag bekommen kann oder es nicht ist und draußen bleiben muss. --217.254.189.49 18:05, 17. Jul. 2018 (CEST)
Genau. Der Umkehrschluß gilt aber nicht. --85.178.40.215 23:52, 17. Jul. 2018 (CEST)

Wer die Relevanzkriterien erfüllt, wird nicht wieder entfernt. Aber wer sie nicht erfüllt, muss nicht unbedingt draussen bleiben. --Eingangskontrolle (Diskussion) 20:40, 17. Jul. 2018 (CEST)

soso, die Relevanzkriterien (wer hat die eigentlich in Bezug auf Personen (rechtlich abgesichert) festgelegt?) bestimmen also wer "Person der Zeitgeschichte" ist. Ich denke da sollten wir uns nach der wohl hoffentlich irgentwo ausserhalb von WP rechtlich abgesicherten Definition von "Person der Zeitgeschichte" richten, sonst treten wir da vielleicht eine Lawine los (gerade nach dem 25.5.2018). --Jmv (Diskussion) 20:51, 17. Jul. 2018 (CEST)

Was war denn am 25. 5.? Aber es ist trotzdem die Frage, welche Relevanz die Einstufung eigentlich hat: Wer z. B. ein politisches Wahlamt hat oder anstrebt, muß es wohl hinnehmen, daß über ihn öffentlich debattiert wird, aber warum sollte das für einen Professor Otto Normalverbraucher gelten, was unterscheidet den vom Lehrer Lämpel an der Städtischen Realschule? --85.178.40.215 23:52, 17. Jul. 2018 (CEST)
Datenschutz-Grundverordnung --Rôtkæppchen₆₈ 23:57, 17. Jul. 2018 (CEST)
Und was hat sich durch die in D geändert? --85.178.40.215 02:03, 18. Jul. 2018 (CEST)
Das hat zwar wenig mit der ursprünglichen Frage hier zu tun, aber jeder Hochschulprofessor hat schon mal was publiziert (zumindest die Doktorarbeit und die Habilitationsschrift oder eine andere weitere Arbeit, i.d.R. aber hat ein Professor zum Zeitpunkt seiner Einberufung schon dutzende Publikationen publiziert), ich denke das unterschiedet ihn von den allermeisten Realschullehrern. Die geben maximal Unterrichtsmaterialien an ihre Schüler weiter, welche aber i.d.R. wegen dem Urheberrecht von den Schülern nur privat weitergegeben werden dürfen und somit keinesfalls als veröffentlichte Werke zu sehen sind. --MrBurns (Diskussion) 00:34, 18. Jul. 2018 (CEST)
Ich habe auch einen Haufen Zeugs publiziert, auch Gereviewtes. Und das soll inwiefern relevant sein? Mit welchem Recht nehmen sich Medien heraus, über Personen zu berichten, die das nicht wollen, wieso maßt Wikipedia sich das an? --85.178.40.215 02:03, 18. Jul. 2018 (CEST)
Enzyklopädische Relevanz ist nicht von der Zustimmung der betreffenden Person abhängig. Da sich ein Wikipedia-Artikel aus öffentlich zugänglichen Quellen speist, sind auch keine Persönlichkeitsrechte verletzt, von einer einzigen seltsamen Ausnahme abgesehen. --Rôtkæppchen₆₈ 02:10, 18. Jul. 2018 (CEST)
Das Telefonbuch ist eine öffentlich zugängliche Quelle. Gibt das jemandem das Recht, meine Telefonnummer zusammen mit weiteren Informationen über mich zu veröffentlichen? Ich glaube, kaum. --85.178.40.215 02:42, 18. Jul. 2018 (CEST)
Soviel ich weiß darf jeder Telefonbucheinträge kopieren. Es gibt auch einige Websites, die das machen. Es liegt auch kein Urhebrrrechtsschutz vor, da das reine Zusammentragen von Daten keine Schöpfung darstellt. Auch die Kombination der Teleofnbuchdaten mit anderen öffentlichen Informationen über eine Person dürfte legal sein, das machen auch einige Websites. Wer seine Telefonnummer schützen will, kann eine Geheimnummer beantragen. --MrBurns (Diskussion) 02:53, 18. Jul. 2018 (CEST)

Flugticket stornieren — was tun?[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Ich bin nun das erste Mal damit konfrontiert, ein Flugticket stornieren zu müssen. Macht es Sinn, dabei auf Webservices wie ticketrefund.de zurückzugreifen oder sollte man einfach schlicht stornieren und einen Strich drunter machen? Zusatzfrage: Warum wird man bei genannter Website angewiesen, schriftlich (fettgedruckt) zu stornieren? Reicht eine Stornierung direkt auf der Seite des Anbieters nicht aus? Danke! --91.141.1.19 18:07, 17. Jul. 2018 (CEST)

Stornieren kannst Du immmer. Du willst aber wohl das Geld zurück? Dann kommt es darauf an, was für ein Ticket zu gekauft hast. Mehr Infos bitte. --2003:E5:9BD5:9B01:D9C8:1A8:27DB:6050 18:20, 17. Jul. 2018 (CEST)
Was hat deine Suche bei einer Suchmaschine ergeben? Meine hat gesagt, das ticketrefund derzeit gar keine Flugtickets zur Stornierung annimmt. --217.254.189.49 18:40, 17. Jul. 2018 (CEST)
1.: Es war ein Economy-Ticket bei Aegean Airlines, Hinflug flexibel, Rückflug normal.
2.: Stimmt. Ich hatte mich im Nachhinein noch von den unveränderten Hinweisen täuschen lassen. Wenn man nach ihnen aber auf „Jetzt Geld zurückholen“ klickt, kommt wieder der Verweis auf das Urteil. Wird also wohl nichts helfen. --91.141.1.19 18:52, 17. Jul. 2018 (CEST)
Noch ein Nachschlag: Storniert kann nur über das Call-Center werden, wofür eine €-20-Gebühr eingehoben wird. Rentiert sich dann die Stornierung überhaupt oder kann es sein, dass dann der volle Preis der Tickets und die Gebühr zu bezahlen sind? Oder könnte Nichterscheinen auch Konsequenzen haben? --91.141.3.88 22:16, 17. Jul. 2018 (CEST)

Frage im Bereich Zahnmedizin[Quelltext bearbeiten]

Ich habe an einzelnen Zähnen eine Taschentiefe von 5 oder 6 (einmal auch 7) mm, die auch nach Parodontitits-Behandlung sich nicht verringert. Meine Zahnärztin schlägt eine OP vor, in der Teile des Zahnfleischs abgetragen werden sollen, wodurch die Taschentiefe wieder geringer würde. Es gibt an zwei betroffenen Zähnen einen Lockerungsgrad 1. Ich bin eher skeptisch, ob ich mich dieser OP unterziehen soll. Was meinen Experten? --87.178.7.106 19:40, 17. Jul. 2018 (CEST)

Gesundheitshinweis Kommentare und Antworten auf Wikipedia dienen nicht der Selbstdiagnose und ersetzen keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diesen Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!
Mindestens eine Expertin ist sehr für die OP. Das ist die einzige Expertin, die Du bis jetzt gefragt hast. Wenn Du die Meinung weiterer ExpertInnen einholen möchtest, solltest Du nicht in irgendeinem anonymen Internetthread fragen, sondern eine/n zweite/n Zahnärztin/arzt aufsuchen. Wenn Du dazu nicht bereit bist, dann musst Du Dich eben mit der einen Expertenmeinung, die Du schon hast, begnügen.--92.226.215.58 19:46, 17. Jul. 2018 (CEST)
Einfach auch mal bei Partynia nachfragen. --Caramellus (Diskussion) 21:36, 17. Jul. 2018 (CEST)

IP-fähiger Router?[Quelltext bearbeiten]

Der bisherige ISP meines Vertrauens hat mir den ISDN-Vertrag gekündigt, vermutlich weil ich noch einen uralten Vertrag habe, der dem Provider nicht erlaubt, die Telefonate via VOIP abzuwickeln. Ersatzweise bietet man mir nun einen neuen Tarif an, Voraussetzung dafür ist jedoch ein sog. "IP-fähiger Router". Was das genau heißt, ist mir nicht klar. Ich habe einen ASUS DSL AC68U. Werde ich diesen weiter nutzen können? Welche Hardware-Änderungen zöge ein Wechsel sonst noch nach sich?--87.167.0.224 20:17, 17. Jul. 2018 (CEST)

IP-fähig ist jeder übliche Netzwerk-Router. Geneint ist aber vermutlich einfach ein VOIP-fähiger Router. Dein bisheriger Router kann das nicht. -- Jonathan 20:25, 17. Jul. 2018 (CEST)
VOIP und der router muss "Annex J" können; damit klappt es dann auch an sog. "IP-basierten" anschlüssen. --JD {æ} 20:42, 17. Jul. 2018 (CEST)
nachtrag: zweiteres scheint dein router sogar zu können [8]; du hast dann auch keinen splitter mehr an der wand, wie es früher bei kombinierten DSL-/fonanschlüssen der fall war. dann müsstest du meinem verständnis nach nur ein SIP-telefon noch dranhängen und alles bleibt davon ab beim alten. --JD {æ} 20:50, 17. Jul. 2018 (CEST)
(BK)Annex J kann der Asus DSL AC68U, aber er kann nicht telefonieren. Für einen „IP-basierten Anschluss“ taugt er also nicht.[9] --Rôtkæppchen₆₈ 20:52, 17. Jul. 2018 (CEST)
@„Welche Hardware-Änderungen zöge ein Wechsel sonst noch nach sich?“ Es gibt Annex-J-taugliche Router, an denen Du Deine ISDN-Hardware weiternutzen kannst, z.B. AVM Fritzbox 7390, 7490 oder 7590. Es gibt aber auch Annex-J-taugliche Router, wo Du zum Betrieb alter ISDN-Hardware einen Speedport-ISDN-Adapter brauchst, z.B. bei der Telekom-Speedport-Serie. Die heutigen IP-Telefonie-Router können bis zu zwei Analogtelefone bedienen. Wenn Du mehr als zwei Analogtelefone hast, gibt es mehrere Möglichkeiten. Bei der Fritzbox und IIRC auch dem Telekom Speedport kannst Du die Mobilteile Deiner DECT-Telefone direkt in den Router einbuchen und die alte Basisstation als Ladesockel weiternutzen. Das ist besonders sinnvoll, wenn Ladesockel und DECT-Basis separate Geräte sind. Bei der Fritzbox kannst Du auch WLAN-Telefone einbuchen, z.B. das Zweithandy mit der Fritzapp Fon. --Rôtkæppchen₆₈ 21:13, 17. Jul. 2018 (CEST)
Western Electric Model 500 von 1951
Neuere IP-Telefonie-Router unterstützen an den Analogports keine Impulswahl mehr. Wenn Du also noch alte Wählscheiben-Schätzchen in Betrieb hast, solltest Du Deine ISDN-Anlage beibehalten und die an den S0-Anschluss der Fritzbox anschließen. --Rôtkæppchen₆₈ 21:26, 17. Jul. 2018 (CEST)
Bei DECT und Fritz aufpassen, die sind sich teilweise nicht richtig grün, dann ist am DECT ständig der Akku runter. --217.254.189.49 21:39, 17. Jul. 2018 (CEST)

Ffmpeg-Fehlermeldung[Quelltext bearbeiten]

Hallo. Ich habe heute versucht, eine Videodatei (filename.webm) mittels ffmpeg in ein anderes Format (filename.mp4) zu konvertieren. Dabei bekam ich die Fehlermeldung, dass die Höhe des Input-Videos nicht durch zwei teilbar ist (2640x1485). Der Codec der Eingabedatei ist VP9 (Profile 0). Die Konvertierung in die meisten andere Formate funktioniert jedoch, allerdings erhalte ich dabei eine schlechtere Qualität, weil ich die vielen Parameter nicht alle durchschaue und ffmpeg deshalb von WinFF aus aufrufe und die dortigen Presets verwende. Wer kann mir verraten, wie ich dieses Video in eine hochwertige MP4-Datei - 1920x1080 oder wenigsten 1280x720 - konvertiere? ÅñŧóñŜûŝî (Ð) 23:36, 17. Jul. 2018 (CEST)

Für derartige Zwecke nutze ich gerne Avidemux. --Rôtkæppchen₆₈ 00:04, 18. Jul. 2018 (CEST)
Gemäß Artikel kann diese Software keine WebM-Container konvertieren (?) Ist die Höhe von 1485px denn ein zulässiger Wert oder muss ein Webm-Video mit VP9 eine gerade Höhe haben? ÅñŧóñŜûŝî (Ð) 00:46, 18. Jul. 2018 (CEST)
WebM mit VP8 funktioniert mit Avidemux. Ich habe leider kein VP9-Video zum Ausprobieren. --Rôtkæppchen₆₈ 01:01, 18. Jul. 2018 (CEST)

18. Juli 2018[Quelltext bearbeiten]