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Inhaltsverzeichnis

15. Februar 2018[Quelltext bearbeiten]

wieso an den Schultern fassen?[Quelltext bearbeiten]

Bei mehreren Bildern über den aktuellen Amoklauf in USA, die in der Zeitung stehen, sind Leute zu sehen, die sich in Schlangen bewegen und an den Schultern fassen, wie bei einer Polonaise. Was hat es damit auf sich? 77.235.178.3 14:52, 15. Feb. 2018 (CET)

Es verhindert, dass die Flüchtenden panisch durcheinander (oder gar in die falsche Richtung) laufen, vermittelt ihnen Sicherheit und erleichtert den Helfern/der Polizei, in einer extrem angespannten und unübersichtlichen Lage den Überblick zu behalten. Unter den Leuten könnten sich ja auch Täter befinden - in einer durcheinanderlaufenden Menge wären diese kaum auszumachen, außerdem ist in so einer Schlange leicht zu erkennen, wenn jemand zur Waffe greift. --Mangomix 🍸 15:34, 15. Feb. 2018 (CET)
Aber man kann da doch nicht so schnell weglaufen, oder? Ist das nicht ein Bisschen komisch, wenn welche im Falle eines Amoklaufes Schlangen bilden und in einer Reihe herum laufen, wo sie noch bessere Ziele abgeben? --88.73.171.198 08:52, 18. Feb. 2018 (CET)
In Australien wird das beim Evakuieren von Flugzeugen praktiziert, u.a. um die Passagiere daran zu hindern, Handgepäck mitzunehmen. [1] In den USA scheint das bei der Evakuierung von Schulen hier und da so praktiziert zu werden. [2] Universell verbreitet ist diese Vorgehensweise aber nicht. --Stilfehler (Diskussion) 03:54, 19. Feb. 2018 (CET)
Flugzeugevakuierungen sind nicht wirklich vergleichbar, da gibts nur einen schmalen Gang und daher kommt man da ohnehin nicht im Laufschritt voran, außer das Flugzeug ist fast leer. Ich würd da aber wahrscheinlich trotzdem nicht mitmachen außer es gibt eine wirklich akute Gefahr (was nicht bei jeder Flugzeugevakuierung der Fall ist), meinen Laptop will ich nicht aufgeben. --MrBurns (Diskussion) 09:33, 20. Feb. 2018 (CET)
Das Problem mit dem Zeug, das die Kids spontan unbedingt mitnehmen wollen, besteht grundlegend aber auch in Schulen. Auch wenn die alle ihren Spind haben: was die während eines Schultages de facto an Jacken und Taschen mit sich herumschleppen, ist erheblich. Und über den Fluchtweg der Kids in Parkland wissen wir nichts; die können, um den Weg abzukürzen, durchaus auch durch mehrere Nadelöhre getrieben worden seien. --Stilfehler (Diskussion) 21:17, 20. Feb. 2018 (CET)
Wobei es in der schule wohl weniger ausmacht, wenn ein Kind z.B. einen Rucksack dabei hat, weils nicht so eng ist wie in einem Flugzeug und man auch keine Notrutschen o.Ä. benutzen muss. Der Rucksack reduziert zwar eventuell die Laufgeschwindigkeit, das aber sicher weniger als wenn jeder dem Vordermann an die Schulter fasst. --MrBurns (Diskussion) 21:29, 20. Feb. 2018 (CET)
Wie gesagt: wir kennen den Fluchtweg nicht. Wenn man nur deutsche Schulen kennt, dann stellt man sich immer weite Flure vor. In amerikanischen Schulen, besonders an Riesenschulen wie Parkland, gibt es aber sehr viel mehr Funktionsräume, Engpässe und Schleichwege. Vielleicht mussten die durch einen Musikraum, der mit Instrumenten vollgestellt war. Oder sie mussten über die Bühne ihres Theaters klettern. Vielleicht mussten sie durch einen engen Umkleideraum. Bei „Evakuierung“ denkt man an Laufen im Galopp, aber das muss gar nicht unbedingt zutreffen. --Stilfehler (Diskussion) 21:52, 20. Feb. 2018 (CET)
Vielleicht gibt es aber auch in den USA verbindliche Vorschriften zum baulichen Brandschutz, die vielleicht auch regelmäßig durch die zuständigen Behörden überprüft werden. Mit Musikinstrumenten vollgestellte Rettungswege sind daher implausibel. --Rôtkæppchen₆₈ 22:24, 20. Feb. 2018 (CET)
Das hier ist ein Raum, durch den meine Kinder häufig ihre Schule per Schleichweg verlassen. Die Grundrisse tendieren zum Labyrinthischen. In Parkland soll das vielen geholfen haben, sich zu verstecken. --Stilfehler (Diskussion) 22:40, 20. Feb. 2018 (CET)
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es für solche Sachen in den USA keine einheitlichen Vorschriften gibt, sondern dass das jeder Bundesstaat, eventuell sogar jedes County oder sogar jede Gemeinde, selber regelt. --MrBurns (Diskussion) 23:20, 20. Feb. 2018 (CET)
Die Brandsicherheit der Schulen fällt in die Zuständigkeit der Bildungsministerien der Bundesstaaten [3]. Mit der Ausgangsfrage hat das jetzt aber nicht mehr viel zu tun. --Stilfehler (Diskussion) 00:15, 21. Feb. 2018 (CET)

Musiktititel gesucht[Quelltext bearbeiten]

Liebe Community, ich suche den Titel dieses Liedes, wer kann mir helfen? [4] --Wienerschmäh (Diskussion) 22:34, 15. Feb. 2018 (CET)

Ich habe bei Google nach verschiedenen Teilen des Textes gesucht (was wegen der uneindeutigen Verschriftlichung des Dialekts nicht einfach ist) und das Lied damit nicht gefunden. Es muss als Volkslied auch nicht unbedingt einen Namen haben. Hier gibt es die Kontaktdaten des Ehemannes der rechten Sängerin: [5]. --BlackEyedLion (Diskussion) 00:09, 16. Feb. 2018 (CET)
ja die Google-Suche hab ich auch schon probiert, sonst hätt' ich hier nicht gefragt. Und ganz sicher werde ich den Ehemann einer der Sängerinnen anrufen, is kloa.. 😂 --Wienerschmäh (Diskussion) 09:31, 16. Feb. 2018 (CET)
Wenn der Ehemann wie hier außerdem noch Musikschuldirektor und Volksmusikexperte ist, dürfte ihn so ein Anruf nicht gerade aus der Bahn werfen. --Robert John (Diskussion) 10:54, 16. Feb. 2018 (CET)
Ist "Unterreitfelder Dreigesang" nicht der Titel des Lieds? --Digamma (Diskussion) 11:08, 16. Feb. 2018 (CET)
Nee, das ist der Name der Gruppe. --LeseBrille (Diskussion) 11:15, 16. Feb. 2018 (CET)LeseBrille
email ist raus! 😊 --Wienerschmäh (Diskussion) 20:48, 16. Feb. 2018 (CET)
Gefunden mit „Rotkröpferl“: Wann's Rotkröpfei schreit -- HilberTraum (d, m) 18:31, 18. Feb. 2018 (CET)
Super danke! Gerade habe ich diese Antwort auch per E-Mail von Herrn Dufter bekommen. Vielen Dank trotzdem! --Wienerschmäh (Diskussion) 10:20, 19. Feb. 2018 (CET)

16. Februar 2018[Quelltext bearbeiten]

Steuerschuld, wenn der Staat erbt[Quelltext bearbeiten]

Angenommen, jemand verstirbt ohne Verfügung und gesetzliche Erben. Er hinterläßt ein Wertpapierdepot, dessen Bestand für eine Million Euro veräußert werden kann. Der Anschaffungspreis betrug die Hälfte davon, d. h. bei einer Veräußerung zu Lebzeiten wären auf den Gewinn 125 TEuro Abgeltungsteuerschuld entstanden. Muß das Land als gesetzlicher Default-Erbe die jetzt abführen, wovon dann der Bund 44 % und die Kommune 12 % erhielte, oder fällt die Abgeltungsteuer nicht an, weil das Land keinen Veräußerungsgewinn erzielt, da es die Wertpapiere zum aktuellen Wert "erworben" hat? In letzterem Fall würde das Land schlechter gestellt, wenn der "Erblasser" die Papiere einen Tag vor seinem Tod veräußert hätte: Dann bekäme es nämlich nur die 875 TEur Guthaben bzw. Bargeld plus 44 % von 125 TEur = 55 TEur, zusammen also 930 TEur, d. h. von der Million, die es sonst bekäme, gingen der Bundesanteil von 55 TEur und der Gemeindeanteil von 15 TEur an der Abgeltungsteuer ab. (Zusatzfrage: Bekommen "vermögende" Verstorbene ohne Angehörige eigentlich ein aufwendigeres "Staatsbegräbnis" als arme?) --78.50.236.56 03:31, 16. Feb. 2018 (CET)

Zumindest für die sonstigen Einkünfte ist geregelt, dass bei einer durch den Erben erfolgenden Veräußerung als Kaufpreis der ursprünglich vom Erblasser gezahlte Preis und nicht der für den Erben praktisch kostenlose Erwerb anzusetzen ist. --2001:16B8:103E:9500:3877:4189:BB67:6BB7 04:08, 16. Feb. 2018 (CET)
Auch seltsam. Für den Erben müßte doch als "Gestehungspreis" der Zeitwert bei Eintritt des Erbfalls angesetzt werden, d. h. bei sofortiger Veräußerung erzielt er keinen steuerpflichtigen Veräußerungsgewinn. (Wohl aber fiele die - geringere - Erbschaftsteuer auf den Wert an.) --77.186.62.219 09:52, 16. Feb. 2018 (CET)

Die Frage ist, ob der Gewinn überhaupt steuerpflichtig ist (m.E. ist er es nicht). Empfehle daher als Einstieg für weiter Recherchen § 44a Abs. 4 Satz 1 EStG. --Jaroslaw Jablonski (Diskussion) 08:43, 16. Feb. 2018 (CET)

Beinahe hätte ich "erledigt" geschrieben. Fragt sich allerdings, ob die "Veräußerung" durch Vererbung nicht eine Steuerschuld des Verstorbenen entstehen läßt, die der Erbe zu begleichen hat. Mal anders: würde jemand zu Lebzeiten ein solches Depot verschenken, dann fiele natürlich bei dem/den Beschenkten Schenkungssteuer in entsprechender Höhe an. Aber beim Schenker doch wohl auch die Abgeltungsteuer, oder nicht? Sonst wäre das schließlich eine naheliegende Umgehungsmöglichkeit. Nun zahlt die Öffentliche Hand wohl keine Erbschaftssteuer (nehme ich an), aber unabhängig davon könnte beim Verstorbenen eine Abgeltungsteuerschuld entstanden sein. Das wäre dann allerdings bei "normalen" Erben wohl auch so. --77.186.62.219 09:52, 16. Feb. 2018 (CET)

Bei der Frage, ob der Kursgewinn der Aktien zu versteuern ist, kommt es auf den Zeitpunkt des Erwerbs an. Bei Aktien, die vor dem 1.1.2009 erworben wurden, ist der Kursgewinn steuerfrei. --LeseBrille (Diskussion) 09:07, 16. Feb. 2018 (CET)LeseBrille

Anfallen der Abgeltungsteuerpflicht dem Grunde nach war stillschweigend vorausgesetzt. --77.186.62.219 09:52, 16. Feb. 2018 (CET)

Ist der Staat Erbe, unterliegt der Vorgang der Erbschaftsteuer, ist aber steuerbefreit, § 13 Abs. 1 Nr. 15 ErbStG. Trotzdem wird der Staat zivilrechtlicher Eigentümer der Wertpapiere. Für die Frage, wer Erträge daraus zu versteuern hat, kommt es grds. auf den Zuflußzeitpunkt dieser Erträge an. Fließen die Erträge aus dem Verkauf also dem Staat zu, ist für ihn die persönliche Steuerpflicht zu prüfen. Diese dürfte in aller Regel nicht gegeben sein, weshalb es den § 44a Abs. 4 EStG gibt. --Jaroslaw Jablonski (Diskussion) 10:28, 16. Feb. 2018 (CET) Nachtrag: Eine Erbschaft ist niemals ein Veräußerungsvorgang.

Heißt also: Im geschilderten Fall erhält das Land den vollen Wert des Nachlasses und muß dem Bund nichts "abgeben". Hätte hingegen der "Erblasser" die Papiere vor dem Tod veräußert, dann würde sich der "Ertrag" des Landes um den Bundesanteil der Abgeltungsteuer vermindern. --77.186.62.219 11:44, 16. Feb. 2018 (CET)
Korrekt. Ob Staatserbschaften beim LFA eine Rolle spielen und so "hintenrum" ein Ausgleich stattfindet, weiß ich nicht. --Jaroslaw Jablonski (Diskussion) 11:59, 16. Feb. 2018 (CET)
Zumindest für die sonstigen Einkünfte ist geregelt, dass bei einer durch den Erben erfolgenden Veräußerung als Kaufpreis der ursprünglich vom Erblasser gezahlte Preis und nicht der für den Erben praktisch kostenlose Erwerb anzusetzen ist - was bedeutet das, wenn der Erblasser die Aktien, die zum Zeitpunkt des Erbes 1 Mio wert sind, damals aber für 2 Mio gekauft hat? Kann der Erbe die eine Mio Verlust Erbschaftssteuerlich anrechnen und noch eine weitere Million erben, bevor seine Erbschaft einen nomnellen Wert von 0 hat? Chiron McAnndra (Diskussion) 13:28, 18. Feb. 2018 (CET)
Erbschaft bedeutet Gesamtrechtnachfolge, das Stichwort hierzu lautet "Fußstapfentheorie". Im Veräußerungsfall sind die ursprünglichen Anschaffungskosten des Erblassers für die Berechnung eines Gewinns oder Verlustes maßgebend, es bestehen die allgemeinen Beschränkungen der Verlustverrechnung bei Wertpapierverlusten. Nur für die Frage, wie hoch der Wert des Nachlasses und eine mögliche ErbSt ist, spielt der Wert im Zeitpunkt des Erbfalles eine Rolle. FdR: --Jaroslaw Jablonski (Diskussion) 10:31, 20. Feb. 2018 (CET)

17. Februar 2018[Quelltext bearbeiten]

Was ist das für eine Schriftart?[Quelltext bearbeiten]

Rachel Carson center logo subtitle.svg

Ich meine das "Rachel Carson Center". Sieht so aus, als seien da nur die Initialen "runtertransponiert" worden. Was ich sehr seltsam finde, ist dieses abgehobelte a, was ich ja ziemlich hässlich finde. Hat jemand eine Idee, welche Font das sein könnte?--2001:A62:801:2C01:6567:22D:2A22:D3DB 12:41, 17. Feb. 2018 (CET)

Die heruntergezogenen Großbuchstaben sind nicht Bestandteil der Schriftart, wie du am dritten Wort siehst. Da hat sich ein Designer ausgetobt. --Snevern 12:50, 17. Feb. 2018 (CET)
Der Font ist eine Klassizistische Antiqua bzw. damit verwandt. Aber soweit geb ich Snevern recht, da wird sich vermutlich eine Designer ausgetobt haben, und eine bestehende Schriftart nur für diese Logo abgeändert haben. Da "a" ist aus meiner Sicht nicht typisch für einen entwickelte Schriftart. --Bobo11 (Diskussion) 12:54, 17. Feb. 2018 (CET)
Das kleine a wurde IMHO bewusst aus einer anderen Schriftart genommen, es sticht aus dem Schriftbild heraus (was natürlich die Absicht ist → Blickfang). Die Serife rechts unten am a sieht komplett anders aus als z.B. die am n. --Kreuzschnabel 13:16, 17. Feb. 2018 (CET)
URW Garamond kommt dem schon ziemlich nahe, das kleine 'a' inklusive. Auffällig ist noch, dass das kleine 'l' niedriger ist als das 'h', vielleicht hat da auch wieder der Designer seine Finger ins Spiel gebracht. --Wrongfilter ... 13:19, 17. Feb. 2018 (CET)
Super, das ist sehr hilfreich. Vielen Dank! --2001:A62:801:2C01:6567:22D:2A22:D3DB 14:55, 17. Feb. 2018 (CET)
Whatthefont schlägt URW Garamond ExtraNarrow Medium, URW Garamond ExtraNarrow, Laurentian Pro Condensed, Laurentian Std Condensed oder URW Garamond Narrow Medium vor. --Rôtkæppchen₆₈ 21:54, 17. Feb. 2018 (CET)
Das kleine r sieht für mich mit seinem schmäleren Schaft und seinem Schaftansatz auch aus, als ob es aus einer anderen Schriftart als etwa das kleine n stammt. --Neitram  16:43, 20. Feb. 2018 (CET)

Fingerzahlen[Quelltext bearbeiten]

Unter Benutzer:Otfried Lieberknecht/01 findet man den mMn lesenswerten Entwurf eines ARTIKELS. Scheinbar ist der Autor nicht mehr aktiv. Könnte das jemand mal querlesen und ggf veröffentlichen?--Rodessin (Diskussion) 13:30, 17. Feb. 2018 (CET)

Siehe dazu diese Diskussion. --Wrongfilter ... 13:34, 17. Feb. 2018 (CET)
Erinnert an Malen nach Zahlen. Just do it!--Rodessin (Diskussion) 13:39, 17. Feb. 2018 (CET)
Huch!!! Das ist ja wohl ein echt klasse Artikel...--Caramellus (Diskussion) 17:51, 17. Feb. 2018 (CET)...und was tun wir da jetzt, dass der uns erhalten bleibt???
Gut und informativ, aber halt unvollständig, der letzte Abschnitt „Neuzeitliche Gebärdensprachen“ fehlt noch komplett. An Belegen scheint es im wesentlichen nur das Buch von Wirth zu geben. --Kreuzschnabel 08:03, 18. Feb. 2018 (CET)
Es gibt natürlich Georges Ifrah, Universalgeschichte der Zahlen. Ich habe das nicht vorliegen, aber meiner Erinnerung nach enthält das auch einiges zum Thema. --Digamma (Diskussion) 09:54, 18. Feb. 2018 (CET)
S.a. Dezimalsystem#Geschichte (2. Absatz), Zählen#Zur_Biosoziologie_des_Zählens (4. Absatz), Sexagesimalsystem#Ein-_und_zweihändiges_Zählen_mit_Fingergliedern_und_Fingern - sieht alles im Vergleich zum o.g. Entwurf sehr rudimentär aus. Schließe mich dem Artikelwunsch an und erinnere an die Maxime: Sei Mutig! --217.84.70.186 23:31, 19. Feb. 2018 (CET)

Einschätzung Wandertour am Watzmann[Quelltext bearbeiten]

Hallo, diese Watzmanntour ist auf vier Tage angelegt. Am zweiten Tag geht es 1400 Meter auf- und 2000 Meter abwärts. Die Wanderzeit beträgt 8 bis 10 Stunden - plus Pausen. Ist das machbar, wenn man schlank ist, Mitte 30 und soweit gesund - aber untrainiert?--2003:D8:73D9:E755:9EC:66CE:E297:E143 20:52, 17. Feb. 2018 (CET)

Wenn du so fragst: Eher nicht. --Eingangskontrolle (Diskussion) 21:17, 17. Feb. 2018 (CET)
Der kritische Teil sind die 1400 Höhenmeter Aufstieg (ich vermute: bis zur Mittagspause). Das wären immerhin so 350 Höhenmeter pro Stunde, bzw. knapp sechs Höhenmeter pro Minute. Das ist schon ziemlich anspruchsvoll. Ich denke nicht, dass du als junger, gesunder Mensch beim Versuch tot umfallen wirst, somit wäre das schon "machbar", aber als völlig untrainierter Mensch könnte das schon ziemlich hart werden. Geoz (Diskussion) 21:29, 17. Feb. 2018 (CET)
Da es sich nicht um die klassische Watzmanüberschreitung handelt, ist die Tour meiner Meinung nach für Menschen mit mittlerer Kondition geeignet, wenn keine Angst vor leichter Ausgesetztheit besteht und absolute Trittsicherheit vorhanden ist. Vielleicht noch mal beim Portal:Berge und Gebirge nachfragen. --Schlesinger schreib! 21:48, 17. Feb. 2018 (CET)
Die 1400 Höhenmeter sind teilen sich auf in gute 700 Höhenmeter rauf zum Hocheck, die morgens als erstes zu bewältigen sind, und den Anstieg zur Grieshütte, der ganz am Ende des Tages liegt. Dazwischen ist der mehrstündige Watzmannabstieg. Da sollten sich die Beine soweit erholt haben, dass man den Anstieg zur Hütte, der sehr bequem und gleichmäßig ist, eigentlich locker schaffen sollte, wenn man einigermaßen beisammen ist. Und klar, trittsicher sollte man schon sein, aber wirklich ausgesetzt ist der Hocheckanstieg nicht. Zur Schulter rauf gibt es ein paar Sicherungen, aber das war es dann auch schon. --Watzmann praot 13:53, 18. Feb. 2018 (CET)
1400 Höhenmeter ist zu viel für Untrainierte an einem Tag. Und bei Untrainierten geht der Abstieg auch in die Beine. Benutzer Watzmann ist bestimmt zu fit, um das einschätzen zu können. Andererseits: auf was bezieht sinch "untrainiert"? Nur auf Bergsteigen oder überhaupt auf Sport? Ganz untrainiert sind schon 500 - 600 Höhenmeter ziemlich heftig. --Hachinger62 (Diskussion) 15:49, 18. Feb. 2018 (CET)
Der zweite Tag sehe ich für jemand der sich als untrainiert bezeichnet als kritisch an, schon wegen dem angegebenen Zeitbedarf von 8-10 Stunden (das ist definit eine Etappenlänge, die nur für fortgeschrittene Wanderer in Frage kommt, die sich solche Wanderzeiten gewohnt sind). Die Tour sollte man dann eher in fünf Tagen machen, also das man sich für den Abschnitt Watzmannhaus – Watzmann-Hocheck – Watzmannhaus ein ganzen Tag Zeit lässt. Um dann am dritten Tag die Etappe Watzmannhaus – Wimbachtal – Wimbachgrieshütte in Angriff zu nehmen. --Bobo11 (Diskussion) 16:02, 18. Feb. 2018 (CET)
Das mit Benutzer Watzmanns Fitness könnte deutlich besser sein... Aber Bobo11 hat recht. Im Zweifelsfall lieber eine zusätzliche Etappe einlegen. Ich würde dann aber nach dem Hocheck auf Kühroint und nicht auf dem Watzmannhaus übernachten. Ist landschaftlich viel schöner dort. Und von Kühroint den Abstecher zur Archenkanzel nicht vergessen! --Watzmann praot 21:39, 18. Feb. 2018 (CET)
Am Tag 2 runter ins Tal, ist natürlich auch eine Variante. Aber eben schon alleine durch das weglassen des Abstechers auf die Watzmann-Hocheck, entfallen bei Etappe 2 gut je 600 Höhenmeter und 4 Stunden Wanderzeit 2,5 Std. (Aufstieg) und 1,5 Std. (Abstieg). --Bobo11 (Diskussion) 20:09, 19. Feb. 2018 (CET)
Ist eine schöne Tour! Ich bin sie vor ein paar Jahren selbst gelaufen. Ja, der zweite Tag ist etwas knackig, war aber für mich mit anfang vierzig, nicht durchtrainiert und leicht über Idealgewicht kein Problem. Man sollte schon halbwegs fit und v.a. am zweiten Tag auch halbwegs trittsicher sein. Laufe einfach mal eine Tour mit ein paar Höhenmeter bei dir in der Nähe für ca 8 Stunden, zur Not halt einfach mehrfach. Wenn du das schaffst, macht auch die Watzmanntour Spass. Bonustipp: Die Übernachtungen auf jeden Fall reservieren, da wird es gerne mal voll. --22:51, 18. Feb. 2018 (CET)

Tourenleiter des SAC hier. Da du deine Fähigkeiten selbst am besten kennst, kann ich keine guten Antworten geben. Aber ich hatte vor längerer Zeit mal https://de.wikivoyage.org/wiki/Sicherheit_beim_Wandern verfasst, das dir sicher weiterhilft. Ebenso SAC-Wanderskala, damit du einen überblick erhältst auf das, was dich erwarten könnte.--Keimzelle talk 00:25, 19. Feb. 2018 (CET)
Noch etwas: Was meine Vorredner gesagt haben, stimmt absolut. Die Wanderzeit-Angaben in Büchern, auf Wegweisern etc. richten sich nicht an Anfänger. Ein noch nicht angesprochenes Problem: 12 Stunden wandern kann jeder gesunde Mensch - auf einem schön geteerten, flachen Weg. Auch wenn man sich am Abend ausgelaugt fühlt. Sind aber deine Knöchel, deine Muskulatur, deine Gehweise und dein Gleichgewicht an eine steinigen oder sogar felsigen Weg gewöhnt? Wenn nicht, kannst du dich am Watzmann recht schnell überfordert fühlen. Eine effiziente Gehweise auf gebirgigen Wegen (z.B. das geschickte Ausnutzen von Steinen als "Treppenstufen") erlernt man nicht in einem, in zwei oder in drei Tagen. Wenn du im Flachland wohnst, kannst du sowas leider kaum üben. Aber ich sehe kein Problem, wenn du vernünftige Zeitreserven einplanst, und wie jemand vorschlug, einen Ruheta-g.--Keimzelle talk 01:35, 19. Feb. 2018 (CET)

Eben das „vernünftige Zeitreserven einplanst“ ist bei einer 8-10 Stunden Etappe kaum möglich. Dazu kommt eben das sie gegen Ende eher strenger den leichter wird. Und auch kein günstigen Umkehrpunkt hat. All das sind Sachen wo eine gewisse Erfahrung benötigen, scheinbar ausreichende Fitness alleine reicht da eben nicht mehr. Die ist vom Profil her wirklich eine Wanderung, wo man wirklich in ein ernsthaftes Problem rein laufen kann, wenn man das Leistungsvermögens seines Körper nicht richtig einschätzen kann. Da muss man Umkehren können, wenn man noch fit ist. --Bobo11 (Diskussion) 20:09, 19. Feb. 2018 (CET)
Naja, das betrifft eigentlich nur den zweiten Tag. Am Anfang geht es eben rauf auf den Watzmann, und dann aber wieder zurück zum Watzmannhaus. Wenn da was schief geht, oder man sich warum auch immer total verausgabt, sollte man eben am Watzmanhaus bleiben und am nächsten Tag weiter laufen. Wobei es schon wie in der oben verlinkten Tourbeschreibung so ist: "Auf bequemem, sehr flachem Weg bummeln Sie nun gemütlich das Tal entlang" Zur Wimbachgrieshütte ist es schon ein Stückchen, aber eben keine grossartige Anstrengung. Und ob man da nun eine Stunde früher oder später ankommt...
Natürlich sollte man den Bergen und dem Wetter seinen Respekt zollen und lieber etwas sein lassen als ein Unglück zu riskieren!
Aber gerade diese Tour schätze ich wirklich als Anfängertauglich ein. --2A01:598:898D:3C13:A4CA:A04D:B50:2 20:37, 19. Feb. 2018 (CET)

18. Februar 2018[Quelltext bearbeiten]

Afrikaner in Amerika vor Columbus?[Quelltext bearbeiten]

Ich hatte gerade eine Diskussion, in der mein Gegenüber behauptete, Afrikaner seien schon rund vierhundert Jahre vor Columbus nach Amerika gefahren. Das sei eine bewiesene Tatsache. Durch Samen, architektonische Übereinstimmungen und noch mehr. Mir ist das neu. Gibt es tatsächlich wissenschaftliche Indizien dafür, dass Afrikaner damals nach Amerika gereist sind? Rainer Z ... 00:33, 18. Feb. 2018 (CET)

Lass dir doch von deinem Gesprächspartner die Fachliteratur dazu zeigen (die müsste es ja geben, wenn es eine bewiesene Tatsache ist). Möglicherweise hat er das aber mit den Wikingern verwechselt: Die waren 400 Jahre vor Columbus dort, siehe Besiedlung_Amerikas#Wikinger. --DWI (Diskussion) 00:46, 18. Feb. 2018 (CET)
(nach BK) Was heißt „Afrikaner“? Mir ist die Heyerdahl’sche Hypothese bekannt, dass die alten Ägypter mit Papyrusbooten den Atlantik überquert haben sollen, vgl. Ra (Schiff). --Gretarsson (Diskussion) 00:48, 18. Feb. 2018 (CET)
Er sagte etwas von einer Doktorarbeit … Als ich einwendete, die sei noch kein Beweis, begann das Gespräch etwas unangenehm zu werden. Kann das eine Idee der Rastafari sein? Der Mann ist Musiker und trägt Dreadlocks. Aber das heißt ja noch nicht, dass er in der Sache Unrecht hat. Rainer Z ... 00:57, 18. Feb. 2018 (CET)
[6] --Rôtkæppchen₆₈ 00:58, 18. Feb. 2018 (CET)
Abubakari II. Geoz (Diskussion) 01:06, 18. Feb. 2018 (CET)
en:Pre-Columbian trans-oceanic contact theories --83.68.131.165 08:01, 18. Feb. 2018 (CET)
Es gibt auch die These, daß die Osterinseln von Afrika aus besiedelt worden sind. Es ist auch unerheblich, wenn einzelne Menschen Afrika-Amerika gereist sind, das gab es sicher mal, wenn auch aus Versehen, Flucht, was auch immer. Das ist ja keine Besiedlung. --M@rcela Miniauge2.gif 11:52, 18. Feb. 2018 (CET)

Da Out-of-Africa wohl als bewiesen gilt, sind alle Menschen irgendwie Afrikaner. Нактаффэ 14:22, 18. Feb. 2018 (CET)

Out of Africa ist der momentane Stand. Kürzlich war in den Wiki News, dass in der Levante zeitspannengleiche Funde gemacht wurden.--Wikiseidank (Diskussion) 15:42, 18. Feb. 2018 (CET)
Hm. Ergänzend zur Beringstraßen-Hypothese, die von einer Besiedelung vor etwa 15 000 Jahren von Sibirien her ausgeht, lese ich in der Süddeutschen Zeitung vom 26. April 2017 den Bericht über einen Artikel des Paläontologe Steven Holen in Nature, nach dem Funde belegen, dass vor 130000 Jahren in Südkalifornien irgendwer mit einem Werkzeug aus Stein die Gebeine eines toten Mammuts zertrümmert hat. Also mehr als 100000 Jahre vor der vermuteten (und wohl auch ganz gut belegten) Einwanderung über die Beringstraße. --2003:D2:63C6:B400:E22A:82FF:FEA0:3113 16:22, 18. Feb. 2018 (CET)
Da muß es eine Party gegeben haben, denn nach Analyse von amerikanischen Pfeilspitzen sollen die Franzosen entlang der vereisten Küsten mit Kanus nach Nordamerikaner gezogen sein. PG 16:37, 18. Feb. 2018 (CET)
Vor 130000 Jahren gab es keine Franzosen. --2003:D2:63C6:B400:E22A:82FF:FEA0:3113 22:43, 18. Feb. 2018 (CET)

Letztes Jahr im ZDF [7], [8]. Pedra Furada (Piauí) leider noch nicht geschrieben, bei en.WP [9]. Finde gerade keinen Link, aber es gibt auch Berichte über Funde riesiger Steinskulpturen mit angeblich eindeutig negriden Wesenszügen, die nicht der Fundsituation vom Knochenbau der dortigen Bewohner entsprechen. Aber keine Ahnung mehr, ob das Brasilien, Venezuela oder Guyana war.Oliver S.Y. (Diskussion) 19:07, 18. Feb. 2018 (CET)

20041229-Olmec Head (Museo Nacional de Antropología).jpg
Kopfdarstellung der Olmekenkultur Yucatan Mexiko, mit eindeutig negoriden, afrikanischen Gesichtszügen, vorkolumbianisch, da gibt es mehrere von...auch Menschengroße Köpfe - in ägyptischen Mumien wurde Kokain und Nikotin gefunden, wer wen besucht hat ist unklar..aber es gab Kontakte--MauMauCharly (Diskussion) 19:17, 19. Feb. 2018 (CET) noch ein Link:

englisch. viele Fotos [10]

Apper hallo ![Quelltext bearbeiten]

Gestern erhielt ich auf meinem Laptop (Win 10) das Angebot von MS über eine Fotoalbum-App. Ob kostenpflichtig oder kostenfrei habe ich gar nicht geguckt. Apper was mich sprachlos machte: In dem vorgeschlagenen Fotoalbum waren Bilder enthalten, welche eigentlich in einem Bilder-Ordner auf meinem Laptop verstaut sind. Da hat also MS Zugriff auf meine Bilddateien und bietet die mir auch noch hemmungslos an. Datenschutz??? Da kommen mir die Tränen. Wem ist denn von Euch gleiches Glück widerfahren? --79.200.90.152 11:27, 18. Feb. 2018 (CET)

Keine Bange, das war wahrscheinlich eine Werbe-App, die zu deinem Windows-System gehört. Du kannst das abschalten unter Einstellungen --> Personalisierung --> Sperrbildschirm --> Unterhaltung, Tipps, Tricks ... auf aus., sowie auch Personalisierung --> Start --> Gelegentliche Vorschläge ... ebenfalls aus, sowie Datenschutz --> Allgemein --> Apps erlauben, die Werbe-ID ... aus. --King Rk (Diskussion) 11:42, 18. Feb. 2018 (CET)
Ich finde das ja immer lustig, wenn Leute glauben, Microsoft (was auch immer damit im konkreten Einzelfall gemeint sein mag) hätte keinen Zugriff auf die Dateien. Die einzigen Dateien, auf die ein Betriebssystem keinen Zugriff hat, sind wahrscheinlich irgendwelche Viren. Sowas willst du doch wohl nicht haben, oder? --2001:16B8:106C:FA00:6DF4:35A1:A09F:E8C0 13:28, 18. Feb. 2018 (CET)
Evtl. Bilder in OneDrive gespeichert? Im Windows Explorer sollte ein OneDrive-Ordner angezeigt werden. Was dort drin gespeichert wird, wird automatisch in die Cloud hochgeladen, damit es für alle Geräte zur Verfügung steht. --Mps、かみまみたDisk. 15:48, 18. Feb. 2018 (CET)
Danke an alle Ratgeber, speziell an @King Rk: für seine sachbezogene Hilfe. --79.200.90.152 17:52, 19. Feb. 2018 (CET)

Betonung Stanen[Quelltext bearbeiten]

Wird Stanen auf der ersten oder zweiten Silbe betont? Intuitiv hätte ich es auf der ersten Silbe betont, aber da die Bezeichnung von Graphen abgeleitet ist, läge eine Betonung auf der zweiten Silbe nahe. 79.229.69.149 12:08, 18. Feb. 2018 (CET)

Kann man nicht immer eindeutig so sagen. Mal grob überlegt, chemische Substanzen werden eig. doch immer auf der letzten Silbe betont. Würde ich auch hier machen.--Antemister (Diskussion) 12:58, 18. Feb. 2018 (CET)
Vermutlich läßt sich Deine Intuition von "staunen" fehleiten, aber dann würde es wie ein Verb klingen. Dein Gedanke an die Analogie zu Graphen führt Dich zur korrekten Betonung auf der zweiten/letzten Silbe. (Wissenschaftler mögen es, wenn Bezeichnungen (alt-)griechisch klingen;) --188.107.206.106 14:24, 18. Feb. 2018 (CET)
…was mitunter falsch, aber trotzdem populär ist, siehe Gluten, das korrekt auf der ersten Silbe betont wird. --Rôtkæppchen₆₈ 16:21, 18. Feb. 2018 (CET)
korekt im Sinne welcher deutschen Vorschrift? --85.212.191.28 17:36, 18. Feb. 2018 (CET)
Lateinische Wörter auf -en werden im Deutschen auf der vorletzten Silbe betont: Volumen, Examen, Gluten und noch ein paar andere mehr. --Rôtkæppchen₆₈ 17:44, 18. Feb. 2018 (CET)
Was ich eigentlich sagen wollte: die deutsche Sprache kann jeder benutzen und formen, wie er will. Wenn alle <Glutehn> sagen und du sagst <Gluhten>, dann bist du derjenige, der dumm angeschaut wird.--85.212.191.28 20:19, 18. Feb. 2018 (CET)
Nicht bloß, daß der ungefragte klugscheißerische Kommentar mal wieder plump falsch ist, noch besser ist, daß es im verlinkten(!) Artikel gleich ganz zu Beginn ein Hörbeispiel gibt, bei dem auf der zweiten Silbe betont wird. Manche lernen es nie ... --188.107.206.106 21:01, 18. Feb. 2018 (CET)
Der Duden und die aktuelle Fassung von wikt:Gluten#Substantiv, n liegen falsch. Hier war es noch richtig. Siehe en:wikt:gluten#Latin. --Rôtkæppchen₆₈ 22:02, 18. Feb. 2018 (CET)
Facepalm  Wir sind hier in der deutschen Wikipedia - da interessiert es nicht, wie das im Englischen betont wird oder wie die alten Römer das mglw. ausgesprochen haben. Das englische Wiktionäry kennt sogar noch einen weiteren Grund, warum Gluten im Deutschen ɡluˈteːn ausgesprochen wird, denn wir haben noch die Glut mit all ihren Dekliationsformen. Du siehst: Alle fahren in die eine Richtung, nur Du fährst in die andere; d.h. der Geisterfahrer bist Du. --94.219.31.26
Über Glūten wird soviel ernstgemeinter Unsinn erzählt, dass es auf einen Verfechter falscher Realitäten mehr oder weniger nicht ankommt. --Rôtkæppchen₆₈ 02:07, 20. Feb. 2018 (CET)
Na endlich erkennst Du Dich selbst als Verfechter falscher Realitäten. Das ich das noch erleben darf ... <schnüff> --88.68.31.108 11:25, 20. Feb. 2018 (CET)
Ich meinte nicht mich, sondern die Verfechter von „Glutēn“, „Glutēnintoleranz“ und der Modekrankheit „Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität“. --Rôtkæppchen₆₈ 17:47, 20. Feb. 2018 (CET)
Schade, doch keine Erkenntnis, sondern bloß noch mehr unqualifiziertes Geplapper. Et ceterum censeo, Du hast von Medizin nicht die mindeste Ahnung. --94.219.15.90 19:13, 21. Feb. 2018 (CET)

Betonung auf die zweite Silbe mit langem 'e' --Elrond (Diskussion) 19:51, 18. Feb. 2018 (CET)

Die englische Schreibweise deutet auf eine Endbetonung hin. --= (Diskussion) 12:20, 19. Feb. 2018 (CET)

Die Amis sprechen das "u" näher am lateinischen Original, also etwas länger und mit Betonung. --94.219.31.26 16:02, 19. Feb. 2018 (CET)
Bloß diskutieren wir hier über „Stanen“… --= (Diskussion) 17:51, 19. Feb. 2018 (CET)
Ach Du bist wieder beim Ausgangsthema. Gefragt war allerdings nach der Aussprache von Stanen im Deutschen, aber ich helfe auch hinsichtlich der englischen Aussprache gerne weiter: How to Pronounce Stanene. Sorry Dude;) --88.68.31.108 11:25, 20. Feb. 2018 (CET)

Warum verlangt das Windows Wartungscenter nach einem Virenprogramm, wenn Windows Defender vorhanden/aktiv ist?[Quelltext bearbeiten]

(Google wirft verwirrende Ergebnisse aus: nicht mehrere Virenprogramme gleichzeitig usw.)--Wikiseidank (Diskussion) 15:29, 18. Feb. 2018 (CET)

Bis einschließlich Windows 7 ist Windows Defender keine Antivirensoftware, sondern lediglich eine Software gegen Spyware, Malware und PUPse. --Rôtkæppchen₆₈ 15:38, 18. Feb. 2018 (CET)
Danke, also bis Windows 7 braucht man noch ein Antivirus; und das führt nicht zu systemverlangsamender Konkurrenz?--Wikiseidank (Diskussion) 17:15, 18. Feb. 2018 (CET)
du kannst auf das kostenfreie Microsoft Security Essentials [11] zurückgreifen; das ersetzt dann auch den "defender". --JD {æ} 17:18, 18. Feb. 2018 (CET)
Von diesem Programm rät selbst Microsoft ab. Die Gratisversionen von Avira oder Kaspersky sind da wesentlich besser. --Rôtkæppchen₆₈ 17:46, 18. Feb. 2018 (CET)
ersteres ist eine uralt-kamelle, zweiteres wage ich stark zu bezweifeln. brain1.0, dazu ein basisschutz und gut ist. --JD {æ} 17:47, 18. Feb. 2018 (CET)
Brain allein hilft nicht. Es gibt Nutzer, die auf der Suche nach bestimmten Inhalten das Großhirn ausschalten und nur noch mit dem Kleinhirn denken. Wenn danach der Rechner profund virenverseucht ist, muss man sich nicht wundern. Deswegen braucht Brain immer eine Krücke. --Rôtkæppchen₆₈ 18:01, 18. Feb. 2018 (CET)
Bei W8 kann ich kein Essentials installieren "Sie verwenden eine erweiterte Defender Version, die wie Essentials ist"...--Wikiseidank (Diskussion) 19:32, 18. Feb. 2018 (CET)
Seit Windows 8.x ist WSE im Windows Defender integriert. Es funktioniert also auch ohne separates Antivirenprogramm. Wahrscheinlich ist bei Deinem Windows irgendetwas falsch konfiguriert, weswegen das Windows Wartungscenter eine Warnung ausspuckt. Arbeite dich mal hier durch. --Rôtkæppchen₆₈ 20:02, 18. Feb. 2018 (CET) Mein Vierenschutzprogramm läuft seid 2012 nicht mehr. Lies mal was Rotkaeppchen68 und co darüber schreiben !.82.113.98.164 08:54, 19. Feb. 2018 (CET)

Warum sind alte österreichische Ampelmännchen weiß?[Quelltext bearbeiten]

Ampelmaennchen Wien alt gruen 20100929 cropped.jpg
Ampelmaennchen Wien alt rot 20100929 cropped.jpg

In Österreich kann man noch vereinzelt alte Fussgängerampeln finden, die sich gleich zweifach vom internationalen Standard abheben. Zum einen ist das Ampelmännchen selbst weder rot, noch grün oder schwarz sondern weiß und zum anderen ist der Hintergrund kein Kreis sondern ein Quadrat.

Laut dieser privaten Webseite basiert der gesuchte Signalgeber mit der markanten eckigen Streuscheibe auf einem "Standard" genannten Korpus des Herstellers Swarco Holding / Swarco Traffic Holding. Der wiederum ist 2000 aus dem deutschen Unternehmen Signalbau Huber hervorgegangen. Und siehe da, es gibt eine Seite die behauptet, das das allererste Fußgängersignal von Signalbau Huber aus den 1950er Jahren so ein eckiges Modell war, das man in Deutschland aber ausschließlich im Raum München antreffen konnte: http://www.ampelplanet.de/geschichte.htm

Nur war beim deutschen Vorbild das Männchen noch rot/grün und nicht weiß. Basiert das weiße Männchen daher eventuell auf einer speziellen österreichischen Verordnung, irgendwann in den 1960er oder 1970er Jahren vielleicht? Wer weiß mehr?

--84.57.210.240 19:39, 18. Feb. 2018 (CET)

Die Farbe des Symbols hat etwas damit zu tun, welche Farbe vorherrschen soll. Will man, dass die roteFarbe dominant ist, macht man den Hintergrund rot und das Smybol weiss. Will man, dass das Symbol vorherrscht, macht man das Symbol in Farbe und den Hintergrund schwarz. So ist es in D mit den Abbiegerampeln mit Pfeil: bei rot ist der Hintergrund rot, bei grün ist der Pfeil grün. --85.212.191.28 20:17, 18. Feb. 2018 (CET)
Ja sicher. Das war aber nicht die Frage. Denn überall auf der Welt sieht man das offenbar nicht so eng, doch warum setzte ausgerechnet Österreich früher auf großflächige rote und grüne Flächen bei Fußgängerampeln? --84.57.210.240 21:02, 18. Feb. 2018 (CET)
Da die Zielgruppe der Signale sich selten schneller als mit 10 km/h bewegt hat sie lange genug zeit auch nicht ganz so gut erkennbare Signale zu erkennen und entsprechend zu reagieren. -- Mauerquadrant (Diskussion) 21:12, 18. Feb. 2018 (CET)
Auch klar, aber sind die Fussgänger ausgerechnet in Österreich schneller als mit 10 km/h unterwegs? Nein, sind sie nicht. Warum also tanzt Österreich hier aus der Reihe und von wann bis wann war das so? --84.57.210.240 22:28, 18. Feb. 2018 (CET)
Es gibt weltweit die unterschiedlichsten Fußgängerampeln mit den unterschiedlichsten Ampelmännchen (-weibchen, -päärchen). Die abschließende Frage des Eingangspostings ist m. M. n. interessant und entscheidend. Ich wandele sie hier jetzt mal etwas ab: Sind die viereckigen Fußgängerampeln mit farbigen Hintergrund und weißen Männchen (a) einer/einem früheren österreichischen Verordnung/Gesetz geschuldet oder sind sie (b) nur eine Laune/Mode/Notwendigkeit der damaligen Ampelhersteller, die mangels genauerer Gesetzgebung in Österreich "geduldet" wurde? Oder kurz und anders ausgedrückt: Waren die Dinger so vorgeschrieben oder nicht? ;-) Die Frage war oben ja schon eindeutig, weshalb Spekulationen über Sinn und möglichen besonderen Nutzen solcher Ampeln hier nicht wirklich helfen. Nix für ungut ... Gruß --Apraphul Disk WP:SNZ 22:45, 18. Feb. 2018 (CET)
Eine erste Suche ergibt: Österreichische StVO: nichts relevantes; Übereinkommen über Straßenverkehrszeichen samt Anhängen und österreichischen Vorbehalten (1982), Artikel 23 (Abs 7): Alle Lichter der in den Absätzen 2 und 3 angeführten Zeichen des Drei- und ZweiFarben-Systems sowie die im Absatz 1 angeführten roten Blinklichter müssen rund sein. (Dieser Artikel gilt aber nur für den Fahrzeugverkehr.); Artikel 24 (Abs 3 + 4): 3. ... Das rote Licht hat vorzugsweise die Form eines stehenden Fußgängers oder stehender Fußgänger und das grüne Licht die Form eines gehenden Fußgängers oder gehender Fußgänger. 4. Die Beschaffenheit und Anbringung der Lichtzeichen für Fußgänger müssen jede Möglichkeit ausschließen, daß Fahrzeuglenker sie irrtümlich für Lichtzeichen zur Regelung des Fahrzeugverkehrs halten. Weitere Gesetzesstellen oder Verordnungen, die die Gestaltung detailliert festlegen, finde ich derzeit nicht, aber möglicherweise hat es dazu Bestimmungen in einer RVS gegeben; vielleicht weiß jemand, wo man diese finden kann? (hier gibt es - kostenpflichtig - die aktuelle Ausgabe.) --TheRunnerUp 09:39, 19. Feb. 2018 (CET)

In den 60er Jahren gab es in Westdeutschland Fußgängerampeln mit dem rot leuchtenden Wort warte und einem grün leuchtenden gehe. --Schlesinger schreib! 09:46, 19. Feb. 2018 (CET)

In Japan ist das alte österreichische Modell der Standard, allerdings mit Grünlichblau statt Grün. -- Janka (Diskussion) 13:47, 19. Feb. 2018 (CET)
Ah, da kommen wir der Sache schon näher! Also keine wirklich österreichische Spezialität. Habe grade zufällig entdeckt, dass es die österreichisch-japanische Variante auch noch in Thailand gibt: http://c7.alamy.com/comp/DET370/bangkok-thailand-DET370.jpg Ist dann also doch nicht ganz so besonders wie ich ursprünglich beim Verfassen der Frage hier dachte, trotzdem Danke an alle hier fürs mitdenken! --84.57.210.240 20:54, 19. Feb. 2018 (CET)

Raum in Berlin[Quelltext bearbeiten]

Kann jemand sagen, wo dieser Raum in Berlin sich befindet/befand? Ich vermute das Gebäude des ZK der SED, weiß es aber nicht wirklich. Weiß jemand wie der Raum genau hieß? Das Gemälde im Hintergrund heißt Ernst Thälmann spricht im Lustgarten. --sk (Diskussion) 21:03, 18. Feb. 2018 (CET)

Es ist jedenfalls nicht der Sitzungssaal des Politbüros, der ist grösser. Könnte das Sitzungszimmer im 2 Stock sein (in der Nähe von Honeckers Büro). Hat aber leider hier kein Foto von drin.--Bobo11 (Diskussion) 21:12, 18. Feb. 2018 (CET)

Leider keine Ahnung, nur zu den Personen: Ulrich Gall, Klaus Henkes und Paul Kneiphoff waren lt. [12] dabei. Leider ist die komplette Meldung nur kostenpflichtig sichtbar. Gerhard Neiber wurde am selben Tag zum Generalleutnant befördert. Fraglich, das zwei getrennte Veranstaltungen stattfanden.Oliver S.Y. (Diskussion) 21:15, 18. Feb. 2018 (CET)

Scheint der gleiche Raum, da die selben Wandverkleidung und die markanten Stühle. -- sk (Diskussion) 21:24, 18. Feb. 2018 (CET)

bestimmt in >Erichs Lampenladen, siehe Decke--MauMauCharly (Diskussion) 19:42, 19. Feb. 2018 (CET)
Nein, schau mal in c:Category:Interior of the Palast der Republik da siehst du die charakteristischen Lampen. Dort sehe ich auch kein Bild das nur irgendwie den oben nahe kommt. Also "Gebäude des ZK der SED" macht schon mehr Sinn. Gibt es da irgendwo einen Innenplan? -- sk (Diskussion) 22:18, 19. Feb. 2018 (CET)

Eine "etwas blöde Frage" zu Facebook[Quelltext bearbeiten]

Im Moment drohen ja sehr viele EU Staaten Facebook mit Strafzahlungen und setzen die wohl auch teilweise durch. Ähnliches trifft auf den Bereich Zensur zu. Warum lässt Facebook das mit sich machen? D.h. warum hat das Unternehmen überhaupt offizielle Standorte in Europa?

Man könnte sich doch komplett in die USA zurückziehen und nur die dortige Rechtslage als bindend betrachten. Auch die gesamte Werbung auf Facebook durch europäische Unternehmen könnte doch mit US Standorten abgewickelt werden.

Das komplette blocken von Facebook in Europa könnte man ohnehin kaum durchsetzen und es wäre wohl auch leicht zu umgehen. --93.237.37.75 21:51, 18. Feb. 2018 (CET)

Wer hier Geschäfte machen will, muss auch die hiesigen Rechtsrahmen berücksichtigen. Benutzerkennung: 43067 22:01, 18. Feb. 2018 (CET)
Nicht "berücksichtigen", sondern sich dran halten. Erklärt aber erstens nicht, wie sich das durchsetzen läßt, und zweitens nicht, wie man "Chinesische Verhältnisse" verhindern könnte. Also zugespitzt: Entweder Rechtsstaat und Staatsgewalt, oder Freies Internet. (Wobei es zwar nicht FB betrifft - obgleich deren Netzwerk auch mit dem Gesetz durchsetzt werden soll - aber sich natürlich dann unvermeidlich die Frage nach KiPo und ähnlichen Unschönheiten stellt: Ein bißchen Freiheit ist wie ein bißchen schwanger.) Im Prinzip könnte sich FB in ein freies Land zurückziehen und Werbeaufträge nur von Unternehmen in freien Ländern entgegennehmen, die dafür im Zielland nicht belangt werden können. (Der werblich Begünstigte aus dem Zielland könnte seinen lokalen Behörden nachweisen, dass er die Werbung nicht bezahlt hat, sondern eine rechtlich unabhängige Auslandsniederlassung.) Und dann? Die Nürnberger hängen keinen, sie hätten ihn denn, und die Kavallerie reitet auch bloß bis in die Schweiz, aber nicht übers weite Meer zu DT. Führen "wir" dann Zugangssperren für "unbotmäßige" Anbieter ein? --77.187.23.74 08:14, 19. Feb. 2018 (CET)
Keine Ahnung, ob die von dir vorgeschlagene "im Prinzip"-Prozedur rechtlich haltbar ist, praktisch funktioniert das sowieso nicht: Welcher Großkonzern würde sich denn ohne eigenen Vorteil auf derartige Machenschaften einlassen, nur um einem anderen Konzern (= Konkurrenten) das Umgehen von Gesetzen zu ermöglichen, zumal diese Gesetze auf seit Jahrzehnten (ca. 1945...) bestehenden gesellschaftlichem Konsens beruhen? Speziell beim NetzDG bestehen die Probleme für Facebook nicht darin, dass Fb so gerne Drohungen, Beleidigungen und Mordaufrufe nicht löschen möchte (oder dass dies ohne NetzDG nicht ebenso strafbar wäre, und zwar überwiegend in allen Staaten), sondern dass die Einhaltung der zugrundeliegenden Gesetze Geld kostet. Und diese Kosten will man vermeiden, nur ist diese Vermeidung nun durch das NetDG erstmals (praktisch, nicht nur theoretisch) angreifbar.
Was meinst du eigentlich mit dem "freien Land", in das sich Fb zurückziehen könnte? Welches soll das sein? Schrankenlose Meinungsfreiheit gibt es nirgendwo auf der Welt (weder jetzt noch jemals in der Vergangenheit). Und wenn es sie in einem Land gäbe, dann müsste das ein "Staat" ohne jegliche Staatsgewalt sein, und dann möchte man als Unternehmen seinen Sitz dort auch nicht haben.--141.30.182.53 11:08, 19. Feb. 2018 (CET)

Wenn man wollte, würde sich das Zurückziehen auf genehme Standorte nichts bringen. Man müsste nur die Werbebegünstigten belangen. Machen die USA in ähnlichen Fällen doch seit langem. Schon mal einen Immobilienfond bei einer deutschen Bank gekauft? Da muss man immer erklären, das man kein US-Bürger ist und auch keine Greencard hat. Die haben einen irren Schiß vor einem Bußgeld wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung, was ja dort recht hoch ausfallen kann. --Eingangskontrolle (Diskussion) 18:28, 19. Feb. 2018 (CET)

Auch wenn China deutlich illiberaler als Deutschland ist: Bei welchen Sachen ist China liberaler als Deutschland? --92.216.174.173 18:40, 19. Feb. 2018 (CET)

Jetzt könnten FB & Co. sowas schon tun, weil demokratische Staaten nicht ganz große Geschütze wie Internetsperren, Strafen gegen Geschäftspartner oder Haftbefehle für Mitarbeiter schon nicht auffahren. Aber es hat schon vor allem als Großbetrieb große Vorteile, vor Ort zu sein und innerhalb des Rechtsrahmens zu agieren. Viele Unternehmen wollen mit solch zwielichtigen Herrschaften keine Geschäfte machen (vor allem weil die dann juristisch nicht abgesichert sind), und vor allem kleinere Unternehmen haben nicht die Mittel und Knowhow, direkt in den USA Geschäfte zu machen. Und gute Kontakte zur Regierung sind auch immer gut, es gibt ja staatliche Aufträge bzw. sind staatliche Stellen auch auf Facebook präsent, und einen gewissen Lobbyismus will man ja auch machen.--Antemister (Diskussion) 22:45, 19. Feb. 2018 (CET)
@ China liberaler: Arbeitnehmer/Arbeitgeber-Beziehungen. Urheberrechte. Umweltschutzbestimmungen. ... Lange Liste, und, wie man sieht, kommt es auf den Standpunkt an. --Nurmalschnell (Diskussion) 10:46, 20. Feb. 2018 (CET)

Pokémon GO und Android Custom ROMs[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Vorweg: ja, ich habe gegoogelt, das war mir aber TMI auf einmal... Ich hoffe daher auf den hiesigen Wissenspool. Wer kennt ein brauchbares Custom ROM für ein WIKO-Pulp-Smartphone (die 3G-Version), dass erlaubt, mit dem Gerät Pokémon GO zu spielen? Soweit ich das verstehe, muss die Software / das OS also von Googles Safety Net durchgelassen werden. Und, Folgefrage: wenn ich die Basteleien mit neuem OS nicht hinbekommen sollte, reicht das 980MB-ZIP von hier um das Telefon wieder in den Werkszustand zu bekommen? Grüße, Grand-Duc ist kein Großherzog (Diskussion) 22:11, 18. Feb. 2018 (CET)

Wenn dir schon die Suche zuviel ist, wie soll das dann mit dem flashen klappen? Ich schaue beineedrom und sehe: pulp 3g nicht gelistet, pulp 4g nur stock Rom.--2003:7F:8F19:F200:2CF7:C0A0:AFC0:101A 18:33, 19. Feb. 2018 (CET)
Das flashen wäre "Handwerk" (und habe ich schon mal auf 'nem älteren Samsung gemacht), aber "needrom.com" kannte ich z.B. noch nicht - und allein schon deswegen hat sich die Anfrage gelohnt, danke. :-) Grüße, Grand-Duc ist kein Großherzog (Diskussion) 22:29, 21. Feb. 2018 (CET)

19. Februar 2018[Quelltext bearbeiten]

Raid Controller für Windows 10?[Quelltext bearbeiten]

Letzte Woche hat sich mein guter alter PC verabschiedet, wahrscheinlich Motherboard oder Prozessor, der PC-Händler zeigte mir auch die aufgetriebenen Elkos. Nun er machte es 12 Jahre recht zuverlässig und die Platten sind noch vollkommen i. O. Jetzt habe ich eine neue Zentraleinheit und ein Problem: Die beiden Platten im alten System waren per Bios als Raid0 konfiguriert, aber mein neues Board MSI B250M PRO-VDH kann das anscheinend nicht. Es erkennt die Platten im Bios, aber behauptet, sie wären unformatiert. Jetzt stellt sich die Frage, was man da machen soll. Brauche ich sowas oder gibts da auch eine Software-Lösung. Zum Booten habe ich eine schnelle (und eher kleine) Platte drin, der Rechner läuft also im Normalbetrieb und kann Win 10 booten.--Giftzwerg 88 (Diskussion) ~

Das MSI B250M PRO-VDH kann laut Handbuch kein RAID. Bei Windows 10 heißt das Äquivalent zu RAID „Storage Spaces“. Ich weiß nicht, ob RAID-Arrays in Storage Spaces umgewandelt werden können. Eine Möglichkeit ist, das RAID-Array auf einem anderen, RAID-tauglichen Rechner zu sichern und dann die Festplatten mit Storage Spaces neu aufzusetzen. Die andere Möglichkeit ist, einen zusätzlichen RAID-Controller einzubauen. Da gibt es aber leider auch genug „Fake-RAID-Controller“, die die RAID-Funktionalität in Software nachbilden, also gegenüber echtem RAID Leistungseinbußen zeigen. --Rôtkæppchen₆₈ 01:25, 19. Feb. 2018 (CET)
RAID ist ja leider nicht gleich RAID. Vom Prinzip zwar schon, aber es hängt sehr individuell von dem verwendeten RAID-Controller ab, ob ein RAID-Verbund auch auf einem anderen System angesprochen werden kann. Was war es denn für ein altes Board? Eventuell gibt es eine Einsteckkarte mit demselben Controller, die man im neuen PC zumindest für das Kopieren den Daten verwenden kann. BTW, bei einen alten Board mit defekten Elkos habe ich die einfach alle ausgetauscht. Das Board lief danach noch Jahre weiter. Benutzerkennung: 43067 16:32, 19. Feb. 2018 (CET)
Es war ein Dell Dimension 9150.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 18:17, 19. Feb. 2018 (CET)
Das Board besitzt wohl einen Intel 945P Chipsatz mit Intel® Rapid Storage Technology. Da gibt es keine Erweiterungskarten. Ich denke, der einzige gangbare Weg ist einen Rechner mit vergleichbaren Chipsatz zu finden, dort die Festplatten temporär anzuschließen und die Daten damit sichern. Theoretisch in Frage kommen da PCs mit diesen Chipsätzen. Benutzerkennung: 43067 19:11, 19. Feb. 2018 (CET)
Danke für deine Infos. Ich denke, ich werde versuchen nochmal das gleiche Modell bei Ebbi zu kaufen. Die Chancen stehen gut, dass ich damit für einen Fuffi die Platten wieder zum Laufen zu kriege, ist ja ein recht verbreitetes Modell von einem großen Hersteller gewesen. Da ich in der neuen Zentraleinheit eine SSD zum Booten habe brauche ich kein Raid 0 mehr. Dann kann ich die Teile neu formatieren. Wahrscheinlich hat der Ersatz auch zwei solche Platten drin, damit habe ich womöglich 4 vier baugleiche Platten, damit kann man auch was anfangen. Mein Tower hat noch 6 Slots für Platten frei und zusätzlich noch drei für zweieinhalbzoll SSD Laufwerke. Also jede Menge Flexibilität für ein Linux-System, eine Backupplatte etc. Zwecks Stromersparnis und Lebensdauer kann man ja alle Platten, die nicht regelmäßig betrieben sind temporär abklemmen.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 22:31, 20. Feb. 2018 (CET)

DVB-C in Band I, 4-Meter-Band und UKW-Band[Quelltext bearbeiten]

Ist es geplant, den Frequenzbereich 46-110 MHz mit DVB-C zu belegen? Darin können 8 8-MHz-Kanäle untergebracht werden, deren Mittenfrequenzen sich auf 50, 58, 66, 74, 82, 90, 98 und 106 MHz befinden; in ausgebauten Netzen können nur die letzten drei Kanäle belegt werden. --2.203.98.180 07:18, 19. Feb. 2018 (CET)

Nein. Dieser Bereich ist für DOCSIS 3.0 bzw 3.1 vorgesehen. --Rôtkæppchen₆₈ 08:47, 19. Feb. 2018 (CET)

Müssen die Inhalte eventuell vorhandener DVB-C-Kanäle D73 und D81 unmittelbar nach der Analogabschaltung in höhere Frequenzbereiche verschoben werden? --2.203.98.180 10:49, 19. Feb. 2018 (CET)

<offtopic>Warum eigentlich sind Band I, 4-Meter-Band und UKW-Band nur näherungsweise gleich breit?</offtopic> --2.203.5.150 15:16, 19. Feb. 2018 (CET)

Falls 4-Meter-Band und UKW-Band für den Upload verwendet werden: Welche Teilbereiche müssen ausgespart werden? --146.60.81.9 23:40, 21. Feb. 2018 (CET)

Mechanik "Gleiten auf Schiefer Ebene"[Quelltext bearbeiten]

Das reibungsfreie Gleiten auf einer Schiefen Ebene ist eine triviale Standardaufgabe, die mit den etwas modifizierten Gesetzen für den Freien Fall abgehandelt werden kann. Grundsätzliches Ergebnis: Horizontalbeschleunigung = g*sin(φ)*cos(φ) maximal bei φ = 45°, also bei flachen Winkeln (auch die) Horizontalkomponente der Geschwindigkeit umso schneller, je steiler die Ebene. Und dann habe ich mich gefragt, was sich ändert, wenn in dem Gleiter eine Anordnung vorhanden ist, die während des Gleitens die Schwerpunkthöhe ändert, also sich beispielsweise auf dem Schlitten ein "Turm" befindet, in dem eine Masse vertikal heraufgezogen oder hinabgelassen werden kann. Dann könnte man das Experiment so modifizieren, dass der Schlitten auf der gegebenen Ebene gleitet, sich der Schwerpunkt aber auf einer steileren oder flacheren bewegt. Etwas überraschend für mich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es nicht etwa schneller gleitet, wenn sich der Schwerpunkt oben am Start zunächst an der Spitze des Turms befindet und unten dann nach unten abgesenkt wurde, sich also auf einer steileren Fallstrecke bewegt, sondern umgekehrt: Wenn der Schwerpunkt von unten nach oben bewegt wird, dann erhöht das die vertikale Aufstandskraft des Schlittens auf der Ebene und damit auch die horizontale Beschleunigung. Das könnte etwas mit parametrischer Verstärkung zu tun haben: Zum Hochheben des Schwerpunkts muss im Schlittensystem Arbeit aufgewendet werden; ein Teil davon scheint in kinetische Energie umgewandelt zu werden. Stimmt das so? Lassen sich daraus Schlussfolgerungen für das Skispringen ziehen? (Der Skispringer sollte am Schanzentisch wohl so schnell wie möglich sein und einen möglichst hohen Körper- bzw. Systemschwerpunkt haben, um möglichst weit springen zu können; eine aufwärtsgerichtete Geschwindigkeitskomponente wäre aber auch nicht schlecht.) --77.187.23.74 07:53, 19. Feb. 2018 (CET)

Ich war mal so frei ein paar Links in deinem Beitrag zu setzen. --DWI (Diskussion) 12:35, 19. Feb. 2018 (CET)
Ich würde beim Vergleich „Schwerpunkt auf gleicher Höhe im Turm“ und „Schwerpunkt auf niedrigerer Höhe“ mit der Energie rechnen: Am Anfang besitzt das System nur potentielle Energie, am Ende nur kinetische Energie. Wenn die kinetische Energie möglichst groß ist, ist dann die Geschwindigkeit möglichst groß, also war bei gleicher Strecke die mittlere Beschleunigung möglichst groß. Das Rechnen mit der Energie ist in diesen Fällen erlaubt, weil keine Energie zu- oder abgeführt wird. Beim „Schwerpunkt auf größerer Höhe“ wird Energie zugeführt, sodass diese Rechnung dann nicht so einfach möglich ist. --BlackEyedLion (Diskussion) 08:58, 19. Feb. 2018 (CET)
Mit der mittleren Beschleunigung ist das so eine Sache, wenn man sich die Brachistochrone ansieht und mit der Schiefen Ebene vergleicht. --77.187.23.74 09:07, 19. Feb. 2018 (CET)
Wenn dein Schlitten auf der Schiefen Ebene steht (!) und dann durch die Hubvorrichtung der Schwerpunkt (aus Sicht des Schlittens (!)) nach "oben" gehoben wird, dann bewegt er sich aus Sicht der Schiefen Ebene "schräg nach oben" er hat also eine vertikale und eine horizontale Komponente. Die horizontale Komponente ist gleichgerichtet mit der Richtung beim Abwärtsrutschen, die beiden addieren sich folglich. Die vertikalen Komponenten sind aber entgegengesetzt. --DWI (Diskussion) 11:49, 19. Feb. 2018 (CET)
Solange sich der Schlitten auf der Schiefen Ebene schneller abwärts bewegt als der Schwerpunkt im Schlittensystem aufwärts, bewegt sich der Schwerpunkt auch im System der Ebene abwärts. (Den Satz "Die horizontale Komponente ist gleichgerichtet mit der Richtung beim Abwärtsrutschen, die beiden addieren sich folglich" verstehe ich nicht.) --77.187.23.74 12:15, 19. Feb. 2018 (CET)
Reverenzbild
So etwas mit Worten alleine zu erläutern ist schwer. Ich hab mal ein Bild besorgt. Wenn dort der Schlitten steht, und sich nur die Hubvorrichtung nach oben bewegt, dann bewegt sie sich im Bild strenggenommen nach links oben, es gibt also eine Komponente die in die selbe Richtung (links) weist wie beim hinabgleiten des ganzen Körpers. Und diese beiden Geschwindigkeiten kann man einfach addieren. Das sagt der von dir zitierte Satz aus. (Wenn der Schwerpunkt dagegen gesenkt wird, bekommt er eine Geschwindigkeit nach unten rechts. Die "Rechtskomponente" muss man von der "Linkskomponente" beim Hinabrutschen subtrahieren). Analog gilt, für die vertikale Komponente das was du gesagt hast: Beim Runterrutschen und gleichzeitigem Heben des Schwerpunktes kommt es darauf an welche der beiden Bewegungen schneller ist. Sie können sich theoretisch sogar ausgleichen. --DWI (Diskussion) 12:35, 19. Feb. 2018 (CET)
Ich erweise dem Bild keine Reverenz ;-) Es war von einer Schiefen Ebene die Rede, nicht von einem schiefen Turm: Senkrecht means senkrecht - nicht relativ zur Ebene, sondern relativ zur Erdoberfläche. Es sind keine Geschwindigkeiten eingezeichnet - es ist aber unmittelbar klar, daß sich der Schwerpunkt unabhängig von der Hubgeschwindigkeit immer mit der gleichen Horizontalgeschwindigkeit wie der Schlitten bewegt - da addiert sich nichts. --77.187.23.74 12:47, 19. Feb. 2018 (CET)
"...auf dem Schlitten ein "Turm" befindet, in dem eine Masse vertikal heraufgezogen oder hinabgelassen werden kann." schreibst du in der Fragestellung. Ich bin davon ausgegangen, dass der Turm senkrecht zur Unterlage ist. Tatsächlich gehst du darauf gar nicht ein. Du stellst dir den Turm also tatsächlich vertikal vor, sprich er ist schief auf der Unterlage? --DWI (Diskussion) 13:01, 19. Feb. 2018 (CET)
Ja klar. Ich suchte eine Möglichkeit, die Masse so in vertikaler Richtung zwangszuführen, daß sie mit einer anderen Steigung als der der Schiefen Ebene "gleitet". Ich wollte wissen, wie sich das auf die Horizontalgeschwindigkeit auswirkt. --77.187.23.74 14:15, 19. Feb. 2018 (CET)
„Mit der mittleren Beschleunigung ist das so eine Sache“ Nachdem keine Anforderungen an die Kinematik der Bewegung des Schwerpunkts im Turm gemacht werden, kann man zur Vereinfachung annehmen, dass sich der Schwerpunkt so bewegt, dass die Beschleunigung konstant ist (wie sie es ja auch bei innerhalb des Turms nicht bewegtem Schwerpunkt ist). Insofern kann sehr leicht nur mit den Energien gerechnet werden: Beim fallenden Schwerpunkt ist die potentielle Energie am Ende kleiner als beim festen Schwerpunkt, also muss die kinetische Energie am Ende größer sein. --BlackEyedLion (Diskussion) 14:24, 19. Feb. 2018 (CET)
Analogon: Der Schlitten befindet sich ohne Person darauf zu Beginn der Beschleunigungsphase. Dann fällt eine Person von oben darauf. Es ist anschaulich naheliegend, dass der Schlitten mit der darauffallenden trägen Person in dem Moment stark nach unten beschleunigt wird. (Es handelt sich um einen unelastischen Stoß.
Analogon zum nach oben bewegten Schwerpunkt (mit von außen zugeführter Energie): Ein Schlitten mit Person darauf befindet sich in der Beschleunigungsphase. Dann wird die Person an einem Seil vom Schlitten weg nach oben gezogen; die Aufhängung ist so geführt, dass nur eine Kraft nach oben wirkt, sodass die Person sich horizontal unbeschleunigt weiter bewegt. Der Schlitten wird genauso schnell unten ankommen wie mit der Person darauf; die Person wird aber später ankommen, weil sie nicht weiter beschleunigt wird, sondern sich nach dem Abheben gleichförmig weiterbewegt. --BlackEyedLion (Diskussion) 14:30, 19. Feb. 2018 (CET)
Der Schwerpunkt soll sich auf einer Geraden bewegen. Die Steigung der Geraden weicht i. a. von der Steigung der Schiefen Ebene ab. Die Horizontalgeschwindigkeit des Schwerpunkts ist logischerweise dieselbe wie die des beschleunigt gleitenden Schlittens. Annahmen über die Vertikalbeschleunigung des Schwerpunkts sind unnötig: Die ergibt sich aus diesen Vorgaben zwangsläufig. Da sich die Schwerpunkthöhe über der Schlittengleitbahn verändert, setzt die Hubvorrichtung Arbeit um. Das ist aber nicht zwangsläufig "nur" eine innere Angelegenheit des Schlittensystems: Der dadurch veränderte Andruck des Schlittens auf der Gleitbahn ändert dessen Beschleunigung und Geschwindigkeit, und danach war gefragt (s. o.). Und der Sinn der Fragen ist natürlich der Wunsch nach richtigen Antworten. Ist das Problem zu schwer? --77.186.33.80 05:50, 20. Feb. 2018 (CET)
Wenn du die "richtige" Antwort haben willst, musst du wohl ein Experiment machen. Berechnen kannst du das wohl selber, wenn ich bedenke welches Vorwissen du schon hast - oder scheitert es gerade daran? "Etwas überraschend für mich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass..." Klang für mich nach streng logischer Schlussfolgerung - sprich, du hast es nachgerechnet. Beruht dein "Schluss" in Wahrheit nur auf Intuition? --DWI (Diskussion) 10:10, 20. Feb. 2018 (CET)
Was auch immer das "Ing" in Deinem Username bedeuten soll: Schön für Dich, daß Du all Deine Schul-, Klausur- und sonstigen Aufgaben immer absolut sicher und fehlerfrei gelöst hast und Dir deswegen über Deine Vorgehensweisen und Schlußfolgerungen immer absolut sicher sein konntest. Wir hingegen, die wir nicht über das Wasser wandeln können wie dazumal der Heiland, werden von Zweifeln geplagt und sind unsicher, wenn wir zu unerwarteten Ergebnissen gelangen. Manche von uns versuchen sich dann bei Fachleuten "mit Ahnung" zu vergewissern und hoffen, dabei nicht mit ebenen Greifwerkzeugen in Berührung zu kommen, die solche "glänzenden Weisheiten" wie "Wenn du die "richtige" Antwort haben willst, musst du wohl ein Experiment machen" verkünden. Darf ich fragen, an welcher wissenschaftlichen Einrichtung solche Theoriefeindlichkeit gelehrt wird? Oder wenigstens wikipediatypische bösartige Unterstellungen? --77.186.33.80 18:12, 20. Feb. 2018 (CET)

Kann das eigentlich wieder gelöscht werden? Qualifizierte Antworten kommen keine, und so ist es für das Archiv auch nutzlos. --77.186.33.80 20:09, 20. Feb. 2018 (CET)

Strom sofort abschalten lassen[Quelltext bearbeiten]

Ich (Vermieter für eine WG in Deutschland) möchte gerne meinen Untermieter in einem Mehfamilienhaus "rausekeln", indem es keinen Strom mehr gibt. Er zahlt nicht und will nicht ausziehen. Geld für eine Räumungsklage habe ich nicht. Am einfachsten wäre, ich kündige die komplette Wohnung und ziehe aus, aber das geht derzeit auch nicht aus finanzielle Gründen. Muss ich nun die Stromlieferung solange hinnehmen bis die Kündigung wirksam ist oder wird die Lieferung hinfällig sobald ich erkläre, dass ich fortan auf Elektrizität verzichte, weil - sagen wir mal - ich kein Geld mehr habe ? Anders gefragt: Kann man den Vertrag so abändern, dass zwar die Pflicht zur Lieferung noch 6 Wochen besteht ich habe keine Leistung beziehen möchte. Man kann, aber es wäre sehr unüblich schätze ich mal. --2A01:598:B88A:C15D:98EF:11E:9EF8:EE13 08:30, 19. Feb. 2018 (CET)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Mal abgesehen von der rechtlichen Frage: Wenn schwerwiegende technische Mängel an der elektrischen Anlage vorhanden sind oder der dringende Verdacht besteht, daß Strom illegal, also unter Umgehung des Zählers, abgezapft wird, dann wird der Versorger die Anlage aus Sicherheitsgründen sofort stillegen und erst nach einer fachgerechten Reparatur wieder versorgen. Sperren und Entsperren kostet natürlich Geld. Wobei das jeder konzessionierte Elektriker kann; auch ohne Auftrag des E-Werks. Und ohne "Ahnung" kriegt der Laie die Sperrköpfe aus den Zählersicherungen nicht wieder heraus... --77.187.23.74 08:58, 19. Feb. 2018 (CET)
Ich würde mich fragen, ob der Vermieter nicht verpflichtet ist, Strom zu liefern. --BlackEyedLion (Diskussion) 09:00, 19. Feb. 2018 (CET)
Das ist eine rechtliche Frage, ob er das ist, und wie das der "Mieter" durchsetzen könnte. --77.187.23.74 09:11, 19. Feb. 2018 (CET)
Google:Az._473_C_16960/12. --Rôtkæppchen₆₈ 09:19, 19. Feb. 2018 (CET)
Der Fragesteller wollte nicht wissen, ob er dem Untermieter den Strom abstellen darf, sondern ob er den Versorger dazu bringen kann, das zu tun. Vergleichsweise: Wenn ich frage, wie ich meine Schwiegermutter am besten vergiften kann, ist "Das ist verboten!" keine Antwort auf die Frage. --77.187.23.74 09:53, 19. Feb. 2018 (CET)
„Muss ich nun die Stromlieferung solange hinnehmen […]?“ scheint mir eine Frage nach einer Pflicht zu sein. Also habe ich darauf hingewiesen, dass die rechtliche Seite dieser Pflicht beleuchtet werden sollte. --BlackEyedLion (Diskussion) 09:59, 19. Feb. 2018 (CET)
Ich lese "hinnehmen" als "Pflicht dem Versorger gegenüber, die weitere Belieferung mit Strom zu dulden". Das hat genau nichts mit der Pflicht zu tun, dem Mieter den Bezug von Strom nicht zu unterbinden. Zur Verdeutlichung folgendes Gedankenexperiment: Wenn der Vermieter verpflichtet ist, dem Mieter eine Stromversorgung zu ermöglichen, dann kann er das auch in der Weise tun, daß er sein eigenes Stromaggregat anschließt. Wieso sollte er dann noch eine Stromlieferung durch den Versorger hinnehmen müssen? (Und beim eigenen Aggregat könnte er u. U. sagen: Der Sprit zur Stromerzeugung kostet Geld. Bezahle, dann schalte ich es ein. Macht der Versorger bei hartnäckigen Fällen auch so: Münzzähler eingebaut, Strom nur gegen Bares.) --77.187.23.74 10:39, 19. Feb. 2018 (CET)
Der Fragsteller hat kein Geld für eine Räumungsklage. Da hat er noch weniger Geld, auf seine eigenen Kosten die Stromversorgung unterbrechen zu lassen und nach Gerichtsbeschluss wiederherstellen zu lassen. --Rôtkæppchen₆₈ 10:21, 19. Feb. 2018 (CET)

Hinsichtlich der Kosten der Hinweis auf Berliner Modell (Recht). Ansonsten ist das Vorhaben des Eingangsbeitrags schlicht ein Mißbrauch dieser Seite, weder allgemeine Rechtsfrage, sondern eher die Frage nach der Durchführung eines Gesetzesverstoßes, und sollte darum komplett von der Auskunftsseite entfernt werden.Oliver S.Y. (Diskussion) 10:22, 19. Feb. 2018 (CET)

Aus der Fragestellung läßt sich nicht mit ausreichender Sicherheit entnehmen, daß eine Stromunterbrechung im vorliegenden Fall rechtswidrig wäre. Außerdem wäre die ggf. dadurch abzuwenden, daß der Untermieter mit dem Versorger einen Liefervertrag abschließt. --77.187.23.74 10:39, 19. Feb. 2018 (CET)
"Ich (Vermieter für eine WG in Deutschland) möchte gerne meinen Untermieter in einem Mehfamilienhaus "rausekeln", indem es keinen Strom mehr gibt." - selten war eine Fragestellung offensichtlicher auf Rechtswidrigkeit ausgerichtet! Denn den Fragenden ist sehr wohl bewußt, daß er zur Durchsetzung seiner Interessen den Rechtsweg per Räumungsklage zu gehen hat. Ansonsten gilt die Mietsache mit den Eigenschaften zum Zeitpunkt des Vertrags. Auch wenn der Mieter nicht zahlt, hat der Vermieter die Versorgung mit Strom und Heizung auf seine Kosten sicherzustellen, die er sich zwar anschließend zurückholen kann, aber hier trifft offenbar Zahlungsunwillen auf Zahlungsunfähigkeit. Es geht aus der Fragestellung ja noch nichtmal hervor, ob dem Untermieter rechtskräftig gekündigt wurde. Dafür gibt es im BGB sogar eine verkürzte Kündigungsfrist. Der Elan, hier einem Vermieter beim Rausekeln zu helfen, ist verwunderlich. Wenn der Fragesteller der Untermieter wäre, dem Heizung und Strom abgestellt, wäre das Interesse genauso groß? Wer nicht Räumen lassen kann/will, muß es akzeptieren. Ansonsten ist die Rechtssprechung voller Urteile gegen Leute wie den Fragenden, der meinte, einen Untermieter in seinen Rechten beschränken zu können. Da haben die meisten Gerichte kein Verständnis, und man ist schnell im Bereich des StGB statt BGB.Oliver S.Y. (Diskussion) 10:45, 19. Feb. 2018 (CET)
"Auch wenn der Mieter nicht zahlt, hat der [Unter-]Vermieter die Versorgung mit Strom [...] auf seine Kosten sicherzustellen", ja? Das ist dem Mieter tatsächlich nicht zuzumuten, den Strom selbst vom Versorger zu beziehen, nein? Und Du weißt auch ganz sicher, daß im Untermietvertrag nicht geregelt ist, daß es automatisch mit dem Auszug des Hauptmieters aus der Wohnung endet? Und juristische Fragen sind auch immer so klar und eindeutig, daß Du sie per Kristallkugelblick beantworten kannst? Respekt! Versuch's doch mal bei Wikipedia, da machen Leute wie Du Karriere. --77.187.23.74 12:37, 19. Feb. 2018 (CET)
Und genau darum sind derartige Rechtsfragen hier nicht das Thema. Es gibt keinen Anhaltspunkt in der Fragestellung, daß es hier irgendeine Sonderkonstellation gibt. Der Fragestellt hat in seiner selbstbewohnten Wohnung einen oder mehrere Räume untervermietet. Wird einerseits von WG geschrieben, bezieht er sich danach auf eine einzelne Person. Der Energieversorger hat im Regelfall den Fragesteller als Vertragspartner. Und Zimmer zur Untermiete werden eigentlich nur mit Nebenkosten zusammen vermietet, da eine Trennung nach Verbrauch nicht möglich ist, und der Hauptmieter gegenüber dem Vermieter und den Versorgern rechtlich allein gebunden ist. Wenn es eine Regelung im Vertrag gäbe, würde wohl kaum gefragt werden, denn dann würde bei Nichtzahlung der Versorger die Unterbrechung der Leistung vornehmen. Dafür braucht es keine Glaskugelei, und wenn ein Frager offen zugibt, einen Anderen rausekeln zu wollen, ist auch dessen moralische Verwerflichkeit ohne Glaskugelei erkennbar. Staune, daß unser Standardmieter sich noch nicht gemeldet hat, der hat eher die Probleme aus anderer Perspektive, und diverse Ratschläge bekommen, wie man gegen böse Vermieter vorgehen kann. Ansonsten BGB 535 "Der Vermieter hat die Mietsache dem Mieter in einem zu vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu überlassen und sie während der Mietzeit in diesem Zustand zu erhalten." - negative Veränderungen sind damit unzulässig im hier gewollten Kontext.Oliver S.Y. (Diskussion) 13:37, 19. Feb. 2018 (CET)
"Und genau darum sind derartige Rechtsfragen hier nicht das Thema." An den Rat hättest Du Dich mal halten sollen. Der TO wollte wissen, ob er den Versorger dazu bringen kann, die Stromlieferung an ihn einzustellen, weil er beispielsweise keine Geld mehr hat, um den Strom zu bezahlen. Er spekuliert darauf, damit seinen Untermieter rauszuekeln, weil er annimmt, daß der den Strom auch nicht bezahlen wird. Und die simple Antwort ist, daß das möglich sein könnte: Versorger sind auch nicht das Sozialamt, und bei Sicherheitsmängeln müssen sie den Strom sogar abstellen. Alles andere: -> Tonne! (Ob der Vortrag des TO schlüssig oder sein Anliegen legitim ist, interessiert schlicht nicht. Und moralische Empörung ist, vor allem in Unkenntnis der näheren Umstände, völlig unangebracht. Und scheinheilig: Den RA möchte ich sehen, der einen Mandanten wegekelt, indem er ihm moralische Vorhaltungen macht.) --77.186.33.80 06:09, 20. Feb. 2018 (CET)
Du scheinst keine große Erfahrung mit Rechtsanwälten zu haben. Vielleicht ist dein Bild von Rechtsanwälten ja auch von Darstellungen im Fernsehen geprägt.
Moral ist nicht das Thema, sondern die Rechtslage (du selbst sprichst von "legitim" - das hat auch mit Rechtmäßigkeit zu tun und nicht mit Moral). Und darüber klärt ein Anwalt seinen Mandanten auf, bevor er tätig wird. Und das tun auch die Verfasser der Beiträge hier, obwohl das nicht ihre Aufgabe und streng genommen auch gar nicht ihr Recht ist.
Dass etwas "möglich sein könnte" ist im übrigen eine Aussage, deren Wert gegen null tendiert. Fast alles könnte möglich sein. --Snevern 20:15, 20. Feb. 2018 (CET)
Das Vorhaben ist aus Sicht der Vermieters russisch Roulette: Einerseits hat er kein Geld für eine Räumungsklage, andererseits riskiert er, vom Mieter verklagt zu werden? Dazu muss der Mieter noch nicht mal entsprechend Geld haben, er kann z.B. Mitglied in einem Mieterverein sein oder die Angelegenheit via Prozesskostenhilfe finanzieren. Und dann muss der Vermieter nicht nur die Stromversorgung wiederherstellen, sondern auch die Gerichtskosten tragen - obwohl er laut eigener Aussage kein Geld für eine Räumungsklage hat. Irgendwie kein sonderlich geschicktes Vorgehen...--141.30.182.53 11:22, 19. Feb. 2018 (CET)
+1. Aus rechtlicher Sicht werde ich mich dazu nicht äußern. --Snevern 11:45, 19. Feb. 2018 (CET)

Dateikoordinierung per FTP[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich habe eine Situation wo mehrere Instanzen einer Applikation sich Arbeitspakete aus einem gemeinsamen Importverzeichnis abholen und dann dort löschen. Ich möchte verhindern, dass sich die Instanzen dabei in die Quere kommen und z.B. zwei das gleiche Arbeitspaket zur gleichen Zeit abfordern. Die Instanzen laufen auf verschiedenen virtuellen Maschinen, deshalb ist die Arbeit mit Locks oder Semaphores etc. kaum möglich. Meine Lösung für lokal eingebundene Verzeichnisse geht so: Erstens, das gewünschte Arbeitspaket nach <hostname>_Arbeitspaket umbenennen. Diese Operation ist atomisch, also wird sie entweder ganz ausgeführt oder gar nicht, falls schon eine andere Instanz das Paket beansprucht hat, sodass ich mir dann ein anderes aussuchen kann. Dann wird das umbenannte Paket importiert. Meine Frage ist nun: Würde dieses Vorgehen auch funktionieren, wenn ich auf die Arbeitspakete per FTP zugreifen möchte? Oder gibt es dafür andere/bessere Wege? Ich möchte nur ungern eine dritte Instanz mit ins Spiel bringen, die z.B. per HTTP-Anfrage koordiniert, wer welches Arbeitspaket bekommt. Für Hinweise bin ich dankbar --87.146.87.114 11:15, 19. Feb. 2018 (CET)

Wie ist das eigentlich mit den Parlamenten?[Quelltext bearbeiten]

Die Grundidee eines Parlamentes ist ja genial: Das Volk wählt Vertreter, am besten mit schönem Verhältniswahlrecht. Dann wird über Probleme oder Gesetze "parliert" und dann abgestimmt. Aber, die Wirklichkeit ist doch die, dass eine Partei eh die Mehrheit hat, oder Koalitionen für eine Mehrheit sorgen. Jede Abstimmung geht dann im Sinne der Regierung (Regierungskoalition) durch. Unglaublich langweilig. Da sind doch dann auch hunderte Abgeordnete absolut überflüssig (Lassen wir mal Verfassungsänderungen, Krisenzeiten und echte totale Gewissenthemen außen vor). Jetzt die Frage: Das ganze liefe ja etwas überlegter ab, wenn die Abgeordneten gezwungen wären geheim abzustimmen. Ohne Druck. Genau der Druck dem man dem gemeinen Wähler im Wahllokal ja auch nicht zumuten möchte und daher die geheime Wahl ja eine Grundbedingung für den Ablauf einer demokratischen Wahl ist. Gibt es Parlamente auf unserem Erdenrund, die immer geheim abstimmen? Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 12:48, 19. Feb. 2018 (CET)

Du gehst anscheinend insgeheim von einem System aus bei dem das Parlament die Regierung wählt, das muss aber nicht so sein. Ursprünglich wurden Parlamente geschaffen um den Monarchen zu kontrollieren. Die Abstimmungen gehen übriegens auch heute nicht immer im Sinne der Regierung aus, Trump hatte beispielsweise trotz republikanischer Mehrheit im Kongress, Probleme manche Gesetze durchzusetzen.
Was deine eigentliche Frage angeht: Hast du schon gegoogelt? Oder unsere Artikel durchsucht? --DWI (Diskussion) 12:56, 19. Feb. 2018 (CET)
Es kann (kann!) im Übrigen das Argument gemacht werden, dass die Gewissensfreiheit der Parlamentarier in einem nach Verhältniswahlrecht gewählten Parlament undemokratisch ist. Die Wähler wählen eine Parteiliste, keine Personen, und verlassen sich darauf, dass die von der Partei auf die Liste gesetzten Personen dann auch das Programm der Partei, deren Wähler sie ins Parlament gebracht haben, umsetzen. Wenn 60 Prozent der Wähler Partei A wählen, im Parlament dann aber die Hälfte deren Parlamentarier immer mit Partei B abstimmt (deren Parlamentarier Parteidisziplin halten), hat am Ende die Partei B immer die Mehrheit, obwohl sie nur von 40 Prozent der Wähler gewählt wurde. Die Wähler wählen in einem Verhältniswahlrechtssystem eine Partei und deren Programm und haben ein gewisses Recht darauf, dass ihr Wählerwille dann auch berücktsichtigt wird. In einem nach Verhältniswahlrecht bestimmten Parlament wäre geheime Wahl also nicht im Interesse der Wähler und in bis zu einem bestimmten Punkt undemokratisch (wie weit das geht, hängt von der genauen Interpretation des repräsentativen Anteils in repräsentative Demokratie ab).
Ist natürlich genau umgekehrt, wenn man ein Mehrheitswahlrecht bzw. Persönlichkeitswahl hat. Dann wählen die Wähler kein Parteiprogramm, sondern eine Person, die natürlich nur ihrem Gewissen und den von ihr repräsentierten Bürgern verpflichtet ist. Geheime Abstimmungen im Parlament sollte es also eigentlich nur in Systemen mit Persönlichkeitswahl geben.--77.180.193.189 13:05, 19. Feb. 2018 (CET)
Beim Mehrheitswahlrecht hast du aber das Problem, dass neue Kräfte nur schwer ins Parlament einziehen können, sodass Wähler ggf. nur die Wahl zwischen unbeliebter Partei A, unbeliebter Partei B und diversen Parteien ohne Chance auf ein Mandat haben. Die Kombination aus Mehrheits- und Verhältniswahl wie in Deutschland ist da mMn kein schlechter Kompromiss. Folgedes sollte man aber mal einführen:
  • Geheime Abstimmungen für das Verabschieden von Gesetzen, also nicht unbedingt beim Parlamentspräsidenten oder welcher Ausschuss für ein Gesetz zuständig ist.
  • Es sollten nur diejenigen Abgeordneten bei einem Gesetz stimmberechtigt sein, die zuvor an einer Diskussion dazu teilgenommen haben (körperliche Anwesenheit dürfte reichen). Damit könnten sie sich wirklich mit dem Gesetz auseinandersetzen anstatt nur die Meinung ihrer Fraktionsspitze nachzuplappern.
  • Es sollte eine offene Listenwahl sein, sodass die Wähler die Reihenfolge der Liste beeinflussen können.
--Morten Haan 😈 Wikipedia ist für Leser daÜbersichtliche Artikelkriterien 16:19, 19. Feb. 2018 (CET)
Wie gesagt, in einem (überwiegenden) Verhältniswahlrecht sind geheime Abstimmungen im Parlament problematisch. Denk mal nur daran, wie wütend viele CDU-Wähler waren, als von der Regierung und Parteiführung (in Person) eine Entscheidung gefällt wurde, die ihrer Meinung nach nicht dem Programm der CDU vor der Wahl entsprach … „Dafür habe ich nicht CDU gewählt!“ – und genau dasselbe haben viele CDU-Wähler auch bei der gewissensoffenen Abstimmung über die Ehe für alle gesagt. Im Verhältniswahlrecht wollen die Wähler Parteidisziplin, das ist der größte Vorteil der Verhältniswahl gegenüber Persönlichkeitswahl. Wenn die Wähler Parteien wählen, am Ende die Parteien aber keinerlei Handhabe haben, um ihre Abgeordneten dazu zu bringen, entsprechend des eigenen Programms zu stimmen, dann entziehst Du damit nicht nur den Parteien ganz grundsätzlich den größten Teil ihrer Daseinsberechtigung (demokratietheoretisch ist eine der wichtigsten Funktionen von Parteien, bestimmbare und für die Wähler unterscheidbare Programme aufzustellenen und zu vertreten), sondern sorgst im Endeffekt dafür, dass die Verbindung zwischen Wähler und Parlament fast vollständig zerschnitten wird: Die Wähler wählen eine Parteiliste, haben dann aber keinerlei Hoffnung darauf, dass das damit verbundene Programm umgesetzt wird – die sicherste Garantie für Demokratieskepsis und Politikverdrossenheit. Nur wenn Du Parteien hast, die über eine starke Fraktionsführung im Parlament mehr oder weniger sicher die Durchsetzung der Parteilinie gewährleisten können (Stichworte Fraktionszwang und party whip – die party whip ist die engste Verbindung zwischen Mehrheitswahlrecht und Verhältniswahlrecht, weil sie das Parteiprogramms den theoretisch unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählten Parlamentariern aufzwingt), ergibt Verhältniswahlrecht überhaupt Sinn.
Wenn Du das nicht willst, wenn Du geheime Abstimmungen und uneingeschränkte Gewissensfreiheit der Parlamentarier willst, dann musst Du Persönlichkeitswahl wollen (vermutlich per Mehrheitswahlrecht, offene Listenwahl hilft auch nicht viel, wenn am Ende der Listenname keine inhaltliche Aussagekraft mehr hat). Vor diesem Hintergrund ist auch das Argument, dass Mehrheitswahlrecht meist zu Zweiparteiensystemen führt, zu relativieren, denn wenn Du dann immer geheime Abstimmungen hast, dann sind die Parteien im Endeffekt sowieso nur noch aus organisatorischen Gründen, nicht aber zur Meinungsbildungs wichtig.
Die Forderung, dass nur an der Diskussion beteiligte Parlamentarier in einer bestimmten Frage abstimmen dürfen, ist auch hochgradig problematisch. Erstens kann kein Parlamentarier Universalexperte sein. Gerade dafür sind Fraktionen ja auch praktisch: Nur zwei oder drei Personen brauchen das Fachwissen und geben dann eine Empfehlung für alle ihre Kollegen ab. Diese Arbeitsteilung ist deutlich effizienter, als alle Parlamentarier mit jeder Feinheit jedes Gesetzesentwurfs vertraut machen zu wollen. Dann passiert im Parlament Garnichts mehr, weil keiner alle nur noch Gesetzesentwürfe lesen und Expertengutachten studieren, statt die Fachbereiche sinnvoll zu verteilen und sich ansonsten auf die Fachkompetenz der Kollegen zu verlassen. Zweitens aber ist es praktisch auch sehr fragwürdig. Wer entscheidet, welcher Beitrag zur Abstimmung qualifiziert? Reicht reine physische Anwesenheit im Parlament während der Debatte, auch wenn die Parlamentarier nebenbei auf dem Tablett ihre Steuer machen? Müssen Wortbeiträge geleistet werden? Ab wann ist ein solcher Wortbeitrag qualifiziert? Und dann bist Du auch schon ganz schnell wieder beim ersten Problem: Wenn jeder Parlamentarier zu jedem Gesetzenetwurf einen Wortbeitrag leisten soll, dauert der Gesetzgebungsprozess so lange, dass nichts mehr abgeschlossen wird. Drittens aber, und wichtigstens, ist es demokratietheoretisch sehr, sehr problematisch. Auch wenn ein Parlamentarier sich nicht beteiligt hat – in welchem Ausmaß auch immer, und aus welchen Gründen auch immer er das nicht getan hat –, dann kannst Du ihm nicht deswegen einfach sein Abstimmungsrecht entziehen, denn damit würdest Du alle Wähler, die für diesen Parlamentarier gestimmt haben, entrechtet. Damit hätte Wähler, die einen faulen Parlamentarier gewählt haben, nicht nur eine vielleicht schlechte Wahl gefällt, sondern ihre demokratische Vertretung im Parlament damit aufgegeben. Wenn Du einem Parlamentarier sein Stimmrecht entziehst – vollkommen egal, warum auch immer –, dann entrechtest Du damit vor allem seine Wähler.--77.180.193.189 17:05, 19. Feb. 2018 (CET)

Unsere amerikansciehn Freunde halten das Abstimmungsverhalten für so wichtig, das es öfters in Wikipedia-Artikeln zum Thema gemacht wird. Und dort haben wir oft eine Persönlichkeitswahl. --Eingangskontrolle (Diskussion) 18:37, 19. Feb. 2018 (CET)

Freilich gibt es auch in den USA starke Parteizwänge. Transparentes, explizit nicht geheimgehaltenes Abstimmungsverhalten wäre ohne starke Parteien indessen nur umso wichtiger! Denn woher soll denn der Wähler wissen, wem er seine Stimme geben sollte, wenn die Kandidanten (zumindest die Amtsinhaber) ihre Treue zu ihren Wahlversprechen bzw. ganz allgemein zu ihren öffentlich verlautbarten Positionen nicht durch ihr Abstimmungsverhalten belegen können? Wer A sagt und dann auch A abstimmt, festigt damit seine Vertrauenswürdigkeit in den Augen der Wähler. Wer dagegen immer A sagt, aber nicht nachweisen kann, dass er wirklich A abstimmt, der hat zumindest mal ein Belegdefizit. Es ist also sehr im Interesse der Parlamentarier selbst, ihre Linientreue belegen zu können. Behaupten kann freilich jeder, was er will, aber der Wähler ist ja nicht dumm und im Zweifel eher skeptisch. Wenn er das Abstimmungsverhalten „seines“ Abgeordneten später nachlesen kann, weiß er, woran er ist. Allein der Umstand aber, dass der Wähler seinen Abgeordneten nicht kontrollieren kann, öffnet Misstrauen und Politik(er)feindlichkeit Tür und Tor.
Kurz: Geheime Abstimmungen im Parlament sind in jedem System immer nur zu Ungunsten der Wähler. Wenn das Parlament eine Black Box ist, dann führt das fast zwangsläufig zu Skepsis, Misstrauen und Ablehnung der Polikerkaste durch ihre eigenen Wähler. Geheime Abstimmungen im Parlament kann in einer Demokratie eigentlich keiner wollen (außer die Lobbyisten), auf gar keinen Fall aber der Wähler.--77.180.193.189 19:09, 19. Feb. 2018 (CET)

Hier in Dänemark gibt es eine lange Tradition, viele kleine Parteien im Parlament zu haben. Diese müssen ständig Kompromisse machen. In Deutschland ist man das noch nicht gewöhnt und es würde der Demokratie auch schaden, wenn man ständig die Linke und die AfD aus den Entscheidungsprozessen ausgrenzt. Denn dadurch können sie sich ständig als Helden darstellen. Hier in Dänemark lässt man sich auf Kompromisse ein. Das ist nicht immer schön, aber dadurch bleibt die Demokratie lebendig. Auch ist das Parlament kleiner, wodurch der einzelne Abgeordnete eine grösseres Gewicht hat. 80.71.142.166 08:35, 20. Feb. 2018 (CET)

Nicht nur da. Schau mal in die Schweiz. Da kennt man schon lange keine Mehrheitspartie mehr, und es funktioniert trotzdem. Seit 1959-2003 galt ja eh die Zauberformel. Auch wenn die SVP in letzter Zeit gerne mal von Opposition spricht, sie war nie in der Opposition, denn das wäre mit grosser Wahrscheinlichkeit ihr Untergang (bzw. die nächste Abspaltung wäre fällig). Selbst einen Regierungschef bzw. Ministerpräsidenten kennen wir nicht, es funktioniert trotzdem. Klar das Damoklesschwert, dass man zu allem via Referendum eine Volksabstimmung erzwingen kann, zwingt die Regierung und auch die Parlamentariern schon vom Prinzip her Mehrheitsfähige Vorlagen zu produzieren. Aber es funktioniert auch deswegen, weil wir vereinfacht gesagt, in den Nationalrat Partien und in den Ständerat Person (polarisierende Personen aus dem linken bzw rechten Parteiflügel hab es da in der Regel sehr schwer, einen Ständerat Sitz zu gewinnen) wählen, am Schluss aber gleichberechtigt sind. Die beiden Kammern haben sich gegenseitig schon oft in die Suppe gespuckt (Gut meist ist es der Ständerat der den Nationalrat ausbremst). --Bobo11 (Diskussion) 10:56, 20. Feb. 2018 (CET)

In Parlamenten müssen nicht zwangsläufig nach Parteizugehörigkeit orientierte Fraktionen sitzen. Das wäre auch so organisierbar, daß reine Personenwahlen nach Wahlkreisen stattfinden: Jeder (passiv) wahlberechtigte Bürger kann in seinem Wahlkreis kandidieren, wenn er ein Quorum an Unterstützerunterschriften aus seinem Wahlkreis beibringen kann (damit nicht jeder Irre auf die Liste kommt). In ein oder zwei Wahlgängen ist dann der/sind dann die mit relativen Mehrheiten gewählt. (Man muß nicht zwangsläufig nur einen Parlamentarier pro Wahlkreis entsenden, sondern könnte in der Wahlordnung festlegen, daß es zwei oder drei sein sollen.) Dann säßen im Parlament Abgeordnete, die höchstens in zweiter Linie Parteifunktionäre wären; in erster Linie Vertreter ihres Wahlkreises. Und ich möchte mal annehmen, daß das in der Vergangenheit (Antike, Mittelalter, frühe Neuzeit) auch genau so war. Und im übrigen könnte man auch ruhig mal fragen, ob ein allgemeines gleiches Wahlverfahren überhaupt zweckmäßig in dem Sinne ist, daß so zustandekommende Parlamente auch gute Kontrollorgane und Gesetzgeber sind. Versuchsweise könnte man sich auch mal vorstellen, daß das Parlament aus entsandten Vertretern relevanter gesellschaftlicher Interessengruppen gebildet wird, also etwa 1/5 aus Gewerkschaftern, 1/5 aus Wirtschaftsvertretern, 1/5 aus den Gremien der Universitäten, die von den Universitätsangehörigen gewählt werden, dann noch Breitensportvertreter, Naturschützer, Kirchenvertreter, und was es sonst noch alles gibt. Wenn das sinnvoll gemacht würde, wäre das Ergebnis wahrscheinlich gar kein schlechtes. Was ebenfalls nicht schlecht sein könnte, wäre ein Zweikammersystem, bei dem eine Kammer gar nicht gewählt wird, sondern Mitglieder, die sie für geeignet hält, selbst auswählt und beruft. Bitteschön: Freie und gleiche Wahlen sind eine Illusion. Was kommt bei einer Wahl eigentlich heraus? Richtig: ein Wahlergebnis, also eine relativ kleine Menge gewählter Personen. Denen gegenüber steht, jeder für sich, ein einzelner Wähler; einer von -zig Millionen. Und wenn der sich ehrlich fragt, wie sich denn das Wahlergebnis geändert hätte, wenn er bei der Wahl anders abgestimmt hätte als er es tatsächlich hatte, dann ist die ehrliche Antwort: gar nicht. Sicher, das Wahlergebnis ergibt sich aus der Summe aller abgegebenen Stimmen; das ändert aber nichts daran, das eine einzelne Stimme eines Einzelnen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zu einem anderen Wahlergebnis führt. So, wie es allgemein sinnlos ist, etwas zu tun, das keinen Effekt hat, ist es dumm, an Wahlen oder Abstimmungen teilzunehmen, bei denen das Ergebnis gut prognostizierbar ist - ob es meinem Wunsch entspricht oder nicht: Ich kann es nicht ändern, jedenfalls nicht durch Abstimmen. Wenn ich etwas erreichen will, muß ich Wahlkampf oder Lobbyarbeit machen, also die Stimmberechtigten wider besseres Wissen beschwatzen, sie hätten etwas zu melden und sollten in meinem Sinne abstimmen (wozu es erforderlich ist, ihnen vorzumachen, daß das ihren Interessen entspräche - was auch mal stimmen kann), oder versuchen, die Entscheidungsträger zu beeinflussen, in meinem Sinn zu entscheiden. --78.50.238.238 06:04, 21. Feb. 2018 (CET)

Das ist keine so schlechte Idee, dann hat man aber trotzdem Fraktionen mit Gewerkschaftlern, Wirtschaftsvertretern usw. Wenn man von Gewissensentscheidungen ausgeht, sehe ich zu geheimen Abstimmungen allerdings keine Alternative, ihre Meinung kundtuen können die Mandatsträger in Reden immer noch. Und ich bin weiterhin der Meinung, dass Leute, die sozusagen über die Zukunft von Millionen von Einwohnern entscheiden, bei der Stimmabgabe zumindest grob Bescheid wissen und nicht einfach nur die Meinung der Fraktionsspitze nachplappern; möglich wäre dabei auch, die Ausschüsse entscheiden zu lassen und nur in Ausnahmefällen – wie bei Verfassungsänderungen – das Plenum. --Morten Haan 😈 Wikipedia ist für Leser daÜbersichtliche Artikelkriterien 17:09, 21. Feb. 2018 (CET)
Es gibt offensichtlich ein unlösbares Dilemma: Entweder ist das Abstimmungsverhalten öffentlich, dann könnte der Abstimmende dafür sanktioniert werden. Oder es ist geheim, dann ist die Vertrauenswürdigkeit der Vertreter nicht gegeben. (Konkretes Beispiel: Die "Heidemörder" haben anonym und aus dem Hinterhalt völlig legal Heide Simonis "abgeschossen". Große Teile der SPD-Wähler hatten das als Verrat aufgefaßt (ähnlich das Verhalten der ex-grünen niedersächsischen Landtagsabgeordneten Elke Twesten, die für vorzeitige Neuwahlen und das Ende der grünen Regierungsbeteiligung gesorgt hatte). Hätte man sich eine Pflicht zur offenen Abstimmung wünschen sollen?) Im Bundestag wird das derzeit so gehandhabt, daß fallweise die Abstimmung freigegeben, also der (informelle) Fraktionszwang aufgehoben wird (beispielsweise bei der Reform des § 218 StGB). Eine Verpflichtung dazu gibt es nicht. Es kann aber meines Wissens auch jederzeit geheime Abstimmung beantragt werden, übrigens de facto sanktionslos: Warum sollte jemand eine geheime Abstimmung wollen? Logischerweise dann, wenn er der Fraktionsdisziplin entkommen will. Sinn hat das nur, wenn die abweichende Meinung eine Chance auf eine Mehrheit hat. Dann braucht er also nichts anderes zu tun, als einem Kollegen aus einer anderen Fraktion, ggf. anonym, einen Wink zu geben, diese solle geheime Abstimmung beantragen. Wenn die sich ihrer eigenen Mannen sicher ist, dann hat sie keinen Grund, dem Wunsch nicht nachzukommen. (Oder das Parlament könnte eine Regelung treffen, daß die geheime Abstimmung beim Präsidium geheim beantragt werden kann, evtl. mit einem Quorum: Vor jeder Sachabstimmung findet eine geheime Abstimmung statt, ob in der Sachfrage geheim abgestimmt werden soll, was dann je nach Regel bei 1-5 Befürwortern oder so obligatorisch sein müßte.) Der Schutz vor Sanktionen könnte auch dadurch gewährleistet werden, daß Sanktionen die Grundlage entzogen wird. Das könnte z. B. zum einen dadurch geschehen, daß sie verboten werden (wobei man sich fragen müßte, mit welchen Mitteln das durchsetzbar wäre). Zum anderen könnte geregelt werden, daß bereits aufgrund einmaliger Mitgliedschaft in einem Parlamente die Abgeordnetenbezüge lebenslang gezahlt werden. (Müßte so wahnsinnig teuer nicht sein: Die Grundbezüge könnten zum einen auch mal eine ganze Ecke niedriger ausfallen - wovon Aufwandsentschädigungen für Fahrtkosten, Unterhaltung eines Büros usw. nicht betroffen wären - zum anderen könnte es ein allgemeines Bedingungsloses Grundeinkommen für alle geben, so daß die Abgeordnetenbezüge nur einen relativ niedrigen, dessen Höhe übersteigenden Betrag ausmachen könnten.) Hinter der ganzen Fragestellung verbirgt sich eine ziemlich grundsätzliche und durchaus begründete Kritik am System der repräsentativen Demokratie. (Wer das verstehen will, soll sich doch einmal die Argumente dafür durchdenken. Das sind nämlich keineswegs die Argumente gegen eine Willkürherrschaft, sondern die sind sogar ziemlich orthogonal: Empirisch gesehen ist nämlich der Parlamentarismus keineswegs ein privates Mittel gegen totalitäre Herrschaft.) --78.50.238.238 01:49, 22. Feb. 2018 (CET)

E-Zigarette mit Nikotin: Wie schädlich wirklich?[Quelltext bearbeiten]

In letzer Zeit häufen sich Meldungen in den Medien, wie schädlich die E-Zigarette (wo vermutlich Nikotin die grösste Rolle spielt). Auswirkungen auf Lunge, Herz, Potenz, sogar Krebs sollte durch Nikotion gefördert werden (wobei ich schon las, dass Nikotin alleine überhaupt keinen Krebs auslöst oder das Wachstum unterstützt.

Ist das wirklich so oder wird das nicht doch von der Tabaklobby geschürt, weil sie durch Abwanderung auf E-Zigaretten Umsatzeinbussen befürchten und daraufhin eine negative Kampagne und einseitige Studien bezahlen?

Ich finde den Bereicht nicht mehr (ist schon älter), wo britische Forscher behauptet haben, dass E-Zigaretten zu 95(!!!)% weniger schädlich seien als echte Tabakzigaretten. Lange galt die E-Zigarette als geündere (ist vlt. das falsche Wort, also weniger gesundheitsschädlich), aber wie gesagt, seit den letzten Monaten, ein oder zwei Jahren kehren sich die Behauptungen ziemlich um.

Verwirrt, wo kriegt man dazu wirklich richtige, objektive Information? Ich kann mir nicht vorstellen dass E-Zigarette noch schädlicher als normale Zigaretten sind (für mich kompletter Unsinn), weder dass sie genauso schädlich sind (wenn die paar hundert oder so kregserregenden Stoffe und der Teer fehlen).

Zusatzfrage: bzgl. Potenzminderung durch Nikotin/Tabakzigarette: ist da wirklich das Nikotin hauptsächlich (allein)schuld oder sind das hauptsächlich die anderen (krebs)erregenden Inhaltsstoffe der (echten) Zigarette?

--109.68.105.235 12:57, 19. Feb. 2018 (CET)

Danke, schaut also nicht gut aus, als dass E-Zigaretten als "gesündere" Alternative zu den herkömmlichen Zigaretten herhalten könnten, der Hauptübeltäter scheint doch Nikotin zu sein. Das Hauptproblem bei den Informationen war, dass in vielen Berichten oft nicht Nikotion dezidiert von Rauchen (Tabakzigaretten) getrennt wurde. Das war dann der Grund für das Rätselraten, ist nun im besonderen das Nikotin selbst so schlecht oder (überwiegend) die Zigarette selbst mit den ganzen sonstigen schädlichen Stoffen. --109.68.105.235 13:49, 19. Feb. 2018 (CET)
"Ich finde den Bereicht nicht mehr (ist schon älter), wo britische Forscher behauptet haben, dass E-Zigaretten zu 95(!!!)% weniger schädlich seien als echte Tabakzigaretten." Siehe Abschnitt Elektrische_Zigarette#Gesundheitsrisiken. --King Rk (Diskussion) 16:19, 19. Feb. 2018 (CET)
Man hört und liest unterschiedliches. Bei E-Zigaretten entfällt das Schädigungspotenzial durch Kondensate bzw. die Verbrennungsprodukte des Tabaks. Bei nikotinhaltigen Liquids bleibt natürlich das Gefährdungspotenzial des Nikotins. Die Grundsubstanz des Liquids (Propylenglykol und Glycerin) entspricht der von Theater- und Disko-Nebel. Die Aromen sind als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen. Unklar ist fürs erste, ob das intensive Inhalieren dieses Dampf und dieser Aromen ein Schädigungspotenzial hat und wie groß es ist. Rainer Z ... 20:01, 19. Feb. 2018 (CET)

Grafikkarten-PS[Quelltext bearbeiten]

Wieviel PS braucht meine Notebook-Grafikkarte, um große Monitore zu schaffen? Im Ernst, OmA-Frage: Neulich las ich, dass es von der "Stärke" einer Grafikkarte abhängt, ob sich daran ein 34-Zoll-Monitor oder ein 65-Zoll-TV mit 4K via HDMI anschließen lasse. Aber worauf ist da zu achten? Mein Notebook, sagt mir die Systembeschreibung, hat eine Grafikkarte "Intel Iris Graphics 6100 1536 MB". Was ist sozusagen der "Partnerwert" von Monitor oder TV, an dem ich erkenne, bis zu welcher Irgendwas-Größe mein Notebook diese anderen Geräte noch bewältigen kann? Es ist wohl auch von Belang, ob man Spiele spielen will, nein, will man nicht. --Aalfons (Diskussion) 14:49, 19. Feb. 2018 (CET)

Ob du da bei gleicher Auflösung einen 24-Zöller oder ein 12-m-Multiscreenpanel dranhängst, ist der Grafikkarte wurscht. Die gibt nur ein Signal raus und überlässt es der Anzeigehardware, das dann passend aufzubereiten. Um mit einer CD ein ganzes Stadion zu beschallen, braucht man auch keinen stärkeren Player als für einen Kopfhörer. In meinem Wohnzimmer versorgt ein altersschwaches Lenovo T500 sogar ein Beamerbild mit 3 m Diagonale. Und die maximalen Auflösungswerte des ausgegebenen Signals sollten in den technischen Spezifikationen der Grafikhardware angegeben sein. --Kreuzschnabel 16:03, 19. Feb. 2018 (CET)
(BK)Kann man imho an deinen gegebenen Werten so nicht ablesen. Erstmal: ob der Monitor 34 oder 65 Zoll hat, ist der Graphik-Karte egal, ihr kommt es auf die Bildauflösung an; die steht gewoehnlich im Datenblatt von deinem Rechner. Deine Karte kann vermutlich 4K, siehe etwa hier. Ob du Highend-3D-Games spielst und einen 4K-Bildschirm angeschlossen hast oder nicht ist der Graphikkarte egal (sofern sie 4K unterstuetzt). --Nurmalschnell (Diskussion) 16:06, 19. Feb. 2018 (CET)
Intel Iris Graphics 6100 ---> "Die Bildausgabe erfolgt über DP 1.2/eDP 1.3 (max. 3.840 x 2.160 @ 60 Hz) oder HDMI 1.4a (max. 3.840 x 2.160 @ 24 Hz)" --JD {æ} 16:06, 19. Feb. 2018 (CET)
3.840 x 2.160 ist doch 4K, wenn ich das beim Einlesen richtig verstanden habe. Ist es dann so, dass, wenn die "Anzeigehardware" (Kreuschnabel) auch 4K-fähig ist, damit alles tadellos funktionieren würde? --Aalfons (Diskussion) 16:10, 19. Feb. 2018 (CET)
ja, 3.840 x 2.160 entspricht 4k. willst du nur dein pc-bild mit z.b. office-programmen etc. per 4k ausgeben, dann müsste das passen, ja. damit ein (3d-)spiel in 4k läuft, bräuchte deine grafikkarte hingegen so richtig "bums", da reden wir nicht mehr von einer "Intel Iris Graphics 6100" (siehe dazu z.b. die spiele-benchmarks ganz unten auf der von mir oben verlinkten seite). sollte es wiederum z.b. um 4k-film-streaming gehen, so gibt's da ne ganze menge hürden und zu beachtende dinge... siehe z.b. [13]. --JD {æ} 17:12, 19. Feb. 2018 (CET)
Ich hab bei Heise gelesen, daß 24Hz rucklig sein soll. Das Notebook muß dann Displayport haben.--2003:7F:8F19:F200:2CF7:C0A0:AFC0:101A 19:05, 19. Feb. 2018 (CET)
Die Benchmarks beziegen sich auf Spiele, das ist für mich glücklicherweise belanglos, aber Videos (YT) bzw. TV-/Mediathekprogramme gehören zu den Kernaufgaben. Meine Grafikkarte steckt in einem Macbook. Gute Güte, da ist ja kaum noch nachvollziehbar, was für Go's and No's da im Netz genannt werden. Offenbar bringt die Grafikkarte zwar alles auf einen mit 4k ansteuerbaren Schirm, aber in einigen Fällen mit nur halber Leistung (zB Youtube-Videos nicht mit 4K, sondern nur mit 2K); das liegt aber nicht an der Leistung der GraKa, sondern an technischen Inkompatibilitäten wg. Mac. Also die Engstelle ist auf jeden Fall das Notebook. --Aalfons (Diskussion) 19:41, 19. Feb. 2018 (CET)

Wozu der Aufwand Renaturierung in Garzweiler ?[Quelltext bearbeiten]

Hallo, noch eine Frage, den Aufwand den RWE betreibt um die abgebaggerten Landschaften wieder herzurichten ist ja groß, also mit einem genauen Plan welche Bäume geplfanzt werden sollen usw. Die Idee einen großen See aus dem Loch zu machen verstehe ich, aber warum überlässt man den Rest nicht einfach der Natur, die wird es doch am besten richten?--16:39, 19. Feb. 2018 (CET)

Hier Passagen aus dem Kohleatlas Sachsen vom letzten Jahr, der die Probleme für die sächsischen Braunkohlelöcher zusammenfasst, die denen von Garzweiler vermutlich ähneln oder zumindest eine Vorstellung davon geben, welche Probleme vielleicht bei Mutter Natur nicht am besten aufgehoben sind, wenn Vater Staat das verhindern kann.
Um einen Braunkohletagebau zu betreiben, müssen enorme Mengen Grundwasser abgepumpt werden. Diese sogenannte Sümpfung macht die Förderung erst möglich. (...) Die Sümpfung stellt für die betroffenen Grundwasserkörper eine Entnahme aus den Vorräten dar. Ehe das Wasser auf natürliche Weise wieder etwa auf Ursprungsniveau angestiegen ist, vergehen 20 bis 30 Jahre. Doch dies bringt neue Probleme mit sich: die Aufnahme von Verunreinigungen, die sogenannten Stoffeinträge. Denn infolge der großflächigen Trockenlegung kommt es zu einer Belüftung der Bodenschichten. Die Folge ist eine Oxidation der darin enthaltenen Eisendisulfidminerale Pyrit und Markasit. Diese Pyritverwitterung führt beim Wiederanstieg des Grundwassers zur Freisetzung vor allem von Sulfat sowie Eisen- und Wasserstoffionen. Dies führt zu einer Versauerung des Wassers. Dadurch wiederum lösen sich auch im Gestein enthaltene Schwermetalle. Die Stoffeinträge und die Versauerung wirken sich auf die Bergbaufolgeseen und die Fließgewässer aus, in die dieses Grundwasser eindringt. Diese Prozesse werden durch ehemalige und aktive Bergbauarbeiten gleichermaßen hervorgerufen. Sie wirken so lange, bis die belüfteten Erdschichten und Kippen ausgewaschen sind und die Frachten von Grund- und Oberflächenwasser aufgenommen wurden. Das kann mehr als 100 Jahre dauern. Ein sichtbares Anzeichen für das Auswaschen ist die Verockerung. Damit ist die Braunfärbung von Gewässern gemeint, die durch das bei der Pyritverwitterung entstehende Eisenhydroxid einsetzt. Der braune Schlamm setzt sich auch auf dem Gewässergrund ab. (...) Um die Auswirkungen stärker einzudämmen, könnte das beim Tagebau entnommene und dann umgelagerte Erdreich gekalkt werden, um die gebildete Säure zu puffern. Oder es könnten Dichtwände rings um Tagebaue gezogen werden, um den Wasserabsenkungstrichter zu verkleinern. Für die Bergbauunternehmen sind jedoch die Kosten zu hoch und der Aufwand zu groß.
Nachträgliche Maßnahmen wie das Abpumpen und Reinigen belasteter Wässer vor ihrem Eintritt in Seen und Flüsse sind flächendeckend kaum vorstellbar. (...) Ob es unter Sauerstoffabschluss bei niedrigen pH-Werten zur Bildung giftiger Stoffe kommen kann, ist umstritten. Die von den Betreibern bezahlten Gutachter schließen dies aus, Umweltverbände befürchten es und fordern die Deponierung des Schlamms. (...) Auch die Wasserqualität der Tagebaufolgeseen ist äußerst unbefriedigend. In Ostsachsen weist knapp die Hälfte saure Bedingungen auf. Nur neun Seen haben eine gute Qualität, zwei sind sauer beziehungsweise schwach sauer, fünf weitere stark sauer. Sie weisen pH-Werte wie die von Essig (2,5) und saurem Fruchtsaft (bis 2,8) auf. Saure Tagebauseen sind arten- und stoffumsatzarm. Angelfische leben zwar darin, nehmen aber in den sauren Bereichen der Seen keine Laichplätze an. Dies gefährdet die Reproduktion, selbst wenn einzelne Fischarten den pH-Wert noch tolerieren können. Insgesamt ist die Situation um den Wasserhaushalt in den Bergbaugebieten angespannt. Um Seen guter Qualität zu erhalten, muss mehr sauberes Wasser aus Flüssen hineingepumpt werden, als in Form des eisenreichen, sauren Grundwassers zuströmt. Erst 20 bis 30 Jahre nach Abschluss der Kohlegewinnung ist der Wiederanstieg des Grundwassers abgeschlossen, und erst dann wird sich auch ein neues Gleichgewicht aus Zu- und Abflüssen einstellen. Durch Zuflüsse von außen liegt derzeit noch oftmals der Seewasser- über dem Grundwasserstand. Die Fließrichtung geht also von innen nach außen. Doch wenn das Grundwasser Seehöhe erreicht hat, kann diese Fließrichtung nicht mehr aufrechterhalten werden. Dann tritt eine Wiederversauerung ein, und die Wasserqualität verschlechtert sich erneut. --Aalfons (Diskussion) 16:59, 19. Feb. 2018 (CET)
Uff. "Renaturierung" ist also wohl nur ein Euphemismus. --Optimum (Diskussion) 21:08, 19. Feb. 2018 (CET)
"Dichtwände rings um Tagebaue, um den Wasserabsenkungstrichter zu verkleinern" ist schlecht bzw. geht schlecht: Das ist nämlich genau das Rezept zum Herbeiführen eines hydraulischen Grundbruchs. Am Grund der Grube ist der Wasserdruck nämlich null, seitlich daneben entspricht er der Höhe des Grundwasserspiegels. Und je Druck, desto ström - wenn das Wasser nicht ausreichend abgezogen wird (Brunnen), dann staut es sich, und wenn der Druck das Gewicht der darauf lastenden Erdschichten übersteigt, dann werden die "ziemlich explosiv" angehoben. Wobei man deren Gewicht unter Umständen auch nicht sicher kennt: Das über die Brunnen abgezogene Wasser führt Gestein (Sand) mit, der durchströmte Boden erodiert. - Es ist natürlich alles, wo der Mensch nicht mehr daran herumfummelt, irgendwie "Natur". Aber da gibt es doch diverse Varianten, die reichlich unwirtlich erscheinen: Neben Lava-Landschaften, Gesteinsabgängen und Windbruch zählen dazu insbesondere die verschiedenartigen bergbaulichen Hinterlassenschaften. OK, so ein, zwei Eiszeiten später hat sich das natürlich wieder eingerenkt und fällt kaum noch auf. --77.187.23.74 21:52, 19. Feb. 2018 (CET)
Vermutlich tun die das auch, weil es aus dem Planfeststellungsbeschluss heraus Auflagen zu erfüllen gilt. Ohne diese Auflagen wäre der Abbau von Bodenschätzen nie genehmigt worden. --mw (Diskussion) 11:06, 20. Feb. 2018 (CET)

Definition von Lernen[Quelltext bearbeiten]

Hallo Gemeinde,

ich habe vor einiger Zeit eine sehr schöne prägnante Definition von Lernen gelesen, die ich leider nicht mehr zusammenbekomme. Mir geht es nicht ums Wort-Wörtliche sondern bin ich genaugenommen auf der Suche nach 2-3 Begriffen. Und zwar beschreiben die 2-3 Begriffe, sowas wie dass die Schemata von Lernenden "pertubiert" (Pertubation) werden sollen, um Wissenszuwachs zu erhalten. Lernende sollen provoziert werden, um Aha-Effekte auszulösen. Lernende sollen kognitive Dissonanz erfahren um vorhandende Erfahrung fragwürdig zu machen. Irgend so etwas suche ich" Vielleicht wisst ihr was ich meine! Danke --Emilsinclair2.0 (Diskussion) 16:45, 19. Feb. 2018 (CET)

Meinst du sowas wie hier erster Eintrag? --DWI (Diskussion) 16:58, 19. Feb. 2018 (CET)
Danke, das geht zwar sehr in die Richtung, es sind jedoch nicht die Begriffe die ich meine. Welche synonyme zu "pertubieren", provozieren (kognitiv & emotional aktivieren), "aus dem Gleichgewicht werfen" gibt es noch bezüglich Lernen?--Emilsinclair2.0 (Diskussion) 17:06, 19. Feb. 2018 (CET)
Perturbare (lat.) durcheinanderwirbeln...ist ein zentraler Begriff der psychosoamatischen Medizin und wurde vom Uexküll eingeführt.--Caramellus (Diskussion) 17:09, 19. Feb. 2018 (CET)...vielleicht hilft es ja weiter...
Der Stangl hat zu dem Thema auch mal etwas in der Art geschrieben. Ergänzend dazu mglw. interessant: der entwicklungspsychologische Aspekt. --94.219.31.26 17:56, 19. Feb. 2018 (CET)
Pertubation ist lt. Duden aber eine Eileiterdurchblasung... Ansonsten: Perturbation. --78.51.102.43
ich glaube kognitiver Konflikt ist das was ich gesucht habe, danke--Emilsinclair2.0 (Diskussion) 18:13, 19. Feb. 2018 (CET)
Aktuelles Studienseminarsprech bei uns wäre die Kognitive Dissonanz. Ich nenn's einfach "Lernspannung erzeugen". Gruß, --Benutzer:Apierta 00:25, 20. Feb. 2018 (CET)
Ich glaube, du meinst Ernst von Glasersfeld. Schau aber nicht bei dem nach, sondern in unserem Artikel Radikaler Konstruktivismus, da steht über dessen Lerntheorie mehr als im Personenartikel. --Stilfehler (Diskussion) 19:04, 20. Feb. 2018 (CET)

Hilfe Prozessoren usw.[Quelltext bearbeiten]

Brauche ein neues PC (an sich zwei), nun sind die Berater in den Läden immer interessiert, etwas „besseres“ (= teures) anzubieten.

  • Aufgabe des PC 1: mind ca 8 Tabs (6x WP, 2x Internetseiten – Suche nach Texten/Belegen...), allgemeine Suche im Internet, Zusammenstellung von Urlaubsfotobüchern einschl. leichte Bearbeitung der Fotos (Helligkeit, Zuschneiden mit einfacheren Programmen – keine PhotoShop-Flops; wobei died Fotobuch-Tools wie Cewe usw. recht arbeitsspeicherintensiv sind), sonst Word/Excel und desgleichen mehr; Spiele: wenn’s hochkommt dann Microsoft Solitär;
  • Aufgabe des PC 2: eigentlich nur Word (Berichte/Briefe...), und dann tägliche Arbeit mit einem Ärztepraxisprogramm, nur selten Internet;

Beide derzeitige PC sind ca. Jahrgang 2010/2011 (ich wünsche keine hämische Reaktionen!), bestückt mit 3/4 GB Arbeitsspeicher, Intel Pentium E2180 bzw. Dual Core E5400; während PC 2 noch einigermaßen läuft, ist PC 1 aschier überfordert.

Berater in den hiesigen Läden (Conrad, CyberPort... – ich will nicht per Internet sondern hübsch in einem Geschäft um die Ecke kaufen) Firmen wollten mir dringend zu Intel i7 raten, was ich nicht tun werde; Ich habe irgendwie eine Vorliebe für HP Pavilion entdeckt, denke dabei an i5-7400 für PC 1 (und niedriger A10-9700 oder i3-7100 oder ähnliches für PC 2) beides mit mind. 8GB Arbeitsspeicher und eine kleine SSD zusätzlich zur HDD (wobei ich gerne wissen möchte, ob ich auch für PC 1 eitwas tieferstappeln könnte...). Wo lauern die möglichen Fehler? Wobei ich gern wissen möchte, ob auch der PC 1 mit bspw. i3/A10 auskommen könnte (ist ja Geldfrage). Danke, -jkb- 18:42, 19. Feb. 2018 (CET)

Wie lange soll der Rechner in die Zukunft reichen und was willst Du anlegen? --37.120.3.144 18:45, 19. Feb. 2018 (CET)
Ich mach' mir keine Illusionen. Als ich die jetztigen PCs kaufte (die echt nicht im oberen Preissegment lagen), dachte ich dennoch, na ja, das dauert. Nur, die Webseiten ändern sich immens, immer mehr herumspringende Reklamen usw., also man mus mit Verlusten rechnen. Bei der HP-Serie Pavilion und mit der oben genannte Ausstattung lag ich bei so 400 bis 500 Euro bis hin zu 590 Euro für die i5-Prozessoren. -jkb- 19:00, 19. Feb. 2018 (CET)
Kauf Dir einen gebrauchten mit einem Intel Core i5-3470 @ 3.20GHz von Dell oder so bei ITSCO oder ähnlichem Anbieter, bekommste schon für um die 200,- €, plus etwas RAM und einer SSD, sollte für Deine jetzigen Anforderungen reichen. Eine gute Seite zum vergleichen von Prozessoren findest Du hier: https://www.cpubenchmark.net/. Gruß, Leo --37.120.3.144 19:05, 19. Feb. 2018 (CET)
Mein jetziger hat mir mit einem Intel Core2 Duo E8400 @ 3.00GHz, 8 GB Ram und einer 240er SSD vor 2 Jahren um die 130,- € gekostet. Habe meist 20 Tabs offen und x-Programme unter Windows 10 laufen. Gruß, Leo --37.120.3.144 19:14, 19. Feb. 2018 (CET)
Mein PC war sogar noch älter (2008), aber zu Weihnachten habe ich mir dann mal doch einen neuen aus der eher perfomanteren Ecke gegönnt (Ryzen 7-System, allerdings aus Komponenten selbst zusammengebaut, daher auch nur für knapp über 1000.-). Die CPU ist heutzutage auch nicht mehr so relevant bei Alltagsaufgaben, die aktuelle Generation ist für Officeangelegenheiten immer ausreichen, egal ob i3, i5 oder i7, solange nicht was anderes der Bremsklotz ist (wie z.b. zu knapper Speicher, lahme Festplatte, etc.). Moderne Browser rendern auch viel in der Grafikkarte, so dass ich da nicht das billigste nehmen würde. Eine Nvidia 1030ti ist die kleinste der neuesten Pascal GPU-Generation und kostet keine 70.-, macht aber gerade beim Internetbrowsen mächtig Dampf. Die eingebaute Intel Grafik ist dagegen eher so la la. Benutzerkennung: 43067 19:25, 19. Feb. 2018 (CET)
PS: Steckt in einem Dell Optiplex 780 mit einer passiven GraKa mit 1 GB Ram von Zotac für 10,- €, ist super leise und läuft seit 2 Jahren rund um die Uhr, da ich über den Rechner auch noch Fernsehe und Musik höre. Was will man mehr? Gruß, Leo --37.120.3.144 19:31, 19. Feb. 2018 (CET)
Deine Anfrage ist gut und begründet. Mich fragen oft Leute nach dem richtig PC und sagen, sie wollen bisschen Mail schreiben und im Internet surfen. Dann kommen sie mit einem 800€-PC mit i7 und Gamer-Grafikkarte zurück. Deine jetzigen PCs sollten es auf alle Fälle noch tun. Tipp: lade dir Ubuntu auf eine 2GB Speicherkarte oder USB-Stick runter und boote Ubuntu von Speicherkarte/Stick. So kannst du mal testen, wie das auf deinem alten PC läuft. Ich wette, du wirst mächtig überascht sein. --85.212.183.16 20:58, 19. Feb. 2018 (CET)
Deine PCs sollten eigentlich beide den beschriebenen Aufgaben noch gewachsen sein. Windows wird allerdings oft langsamer, wenn mans lange in Verwendung hat. Daher würde ich empfehlen, mal das System neu aufzusetzen und zu schauen, wies danach läuft. --MrBurns (Diskussion) 21:13, 19. Feb. 2018 (CET)
War weg, ein paar kurze Antworten (zuert danke sehr!). Gebrauchte PCs - da habe ich etwas Abneigung, vielleicht für solche, die sich auskennen, was ich nicht bin; selbst zusammenbasteln - na ja, siehe vor; Windows älter: ja, Win 7, nicht mehr unterstützt, daher muss ohnehin ein Wechsel stattfinden (abgesehen von Problemen mit dem neuen (November?) Firefox, der alle Ressourcen frisst und so gut wie viermal in der Wocheabstürzt (was er angeblich nicht dürfte). Ich suche etwas, was ich nach Hause bringe und ohne Bastelei und Komponententausch in Bedtrieb nehmen kann; und da hatte ich schon den Verdacht, dass ich mit i7 etwas übers Ohr gehauen werden könnte. Die Frage habe ich mir beantwortet: i7 ist too much. wie ist es eben mit den übrigen drei - i5, i3, A10? -jkb- 21:30, 19. Feb. 2018 (CET)
Zu Windows: mit "länger in Verwendung haben" meinte ich eigentlich die Laufzeit seit der letzten Neuinstallation (im Sinne von neu aufsetzen, eine Reparaturinstallation zählt nicht). Der Release von Windows 7 ist zwar schon ca. 8,5 Jahre her, aber der Extended Support läuft noch bis 2020, wobei eine Verlängerung wegen hohen Marktanteils nicht ausgeschlossen ist. Auch läuft soviel ich weiß noch jede Hardware und fast jede Software unter Win 7. Performancemäßig gibts auch nicht viele Unterschiede zwischen den Windows-Versionen, daher spricht derzeit noch nichts dagegen, Win 7 weiterzuverwenden, z.B. wenn man das Interace von Win 8.1 sowie die Schnüffelfunktionen von Win 10 nicht mag (oder wenn mans einfach aus Prinzip ablehnt, weil einem GWX genervt hat). --MrBurns (Diskussion) 21:45, 19. Feb. 2018 (CET)#
Windows 10 bekommt die Schnüffelei durchaus abgewöhnt. Zwar ein hartes Stück Arbeit und auch nur mit der Enterprise Variante unter Einsatz einer absolut restriktiven Firewallkonfig möglich, aber es scheint zu gehen. Benutzerkennung: 43067 22:18, 19. Feb. 2018 (CET)
Erstmal was zum Lachen: [14] und [15]. Frag dich mal, wie viele Jahre du den neuen Rechner benutzen willst. Und dann teil den Preis durch die Jahre... Das Internet wird immer anspruchsvoller, nicht umsonst werden die DSL-Varianten auf immer mehr Geschwindigkeit gepuscht. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 21:47, 19. Feb. 2018 (CET)
Wobei nach meiner Erfahrung ist es so, dass man fürs Internet mit max. 8 Tabs gleichzeitig nicht viel Rechenleistung oder RAM braucht, außer man schaut Videos in sehr hohen Auflösungen von 1440p oder mehr (also mehr als Full HD, also auf vielen Monitoren lhnehin nicht richtig darstellbar). --MrBurns (Diskussion) 21:53, 19. Feb. 2018 (CET)
Warum mein PC spinnt weiß ich nicht, er tut das eben. Aber: auf dem PC meiner Frau muss noch in diesem Quartal ein neues Programm der KV installiert werden, und zwar von den Technikern der Firma. Teuer, es wird aber bezahlt. Jetzt. Ich fragte nach und die meinten, das tun sie eigentlich ungern, denn in einigen Monaten läuft es nicht mehr. Und dann wird's teuer, aus eigener Kasse. Und wenn ich meiner Frau sage, in der Praxis atbeitet sie mit Win7, zu Hause dann mit Win10, dann macht sie umgehend mit mir den ersten Berliner Fenstersturz. Ist zwar nur so Hochparterre, aber... -jkb- 22:25, 19. Feb. 2018 (CET)
Die Rechner von ITSCO, von denen ich in den letzten 5 Jahren etwa 10 verkauft habe und laufend warte, laufen alle noch einwandfrei. Deine Sorge ist m. E. unbegründet. Ein Upgrade von Win 7, 8, 8.1 auf 10 ist jederzeit kostenlos möglich. Einmal auf dem Rechner Win 10 installieren und anschließend downgraden, dann kannst Du jederzeit wieder zu 10 zurückkehren. Gruß, Leo --37.120.95.174 03:20, 20. Feb. 2018 (CET)
"Ein Upgrade von Win 7, 8, 8.1 auf 10 ist jederzeit kostenlos möglich." - echt? Ich dachte, die Aktion war zeitlich begrenzt und ist abgelaufen... --MrBurns (Diskussion) 09:20, 20. Feb. 2018 (CET)
Ich hab über mein altes Win7 in der Virtualbox (das alle vier Wochen mal angeworfen wird, ab und zu braucht man’s ja doch) die Tage einfach Win10 drübergebügelt (ISO runtergeladen, als virtuelles Medium eingelegt und die setup.exe gestartet). Ging reibungslos und ist aktiviert (der alte Product Key gilt weiterhin). --Kreuzschnabel 09:32, 20. Feb. 2018 (CET)
Bezüglich Virtualbox ist allerdings zu beachten, dass virtuelle Maschinen noch immer performancemäßig lahm sind, trotz Pacifica bzw. Vanderpool. Für einfache Anwendungen reichts, aber z.B. für Spiele sind virtuelle Maschinen ungeeignet. --MrBurns (Diskussion) 09:40, 20. Feb. 2018 (CET)
Das ist mir bewusst. Ich arbeite fast ausschließlich mit Kubuntu (Texte, Bilder, Kommunikation) und möchte mir nicht für die 1-2 Stunden pro Monat, in denen ich mit Spezialsoftware zu arbeiten habe, die auch unter wine nicht tut, extra noch ein Windows auf die Hardware klatschen. Sicher läuft das Windows in der Virtualbox langsamer als es nativ auf der Hardware liefe. Aber lahm würde ich es auch nicht nennen, vielleicht eine Hardwareklasse drunter. Bislang hat mir die Leistung der Virtualbox jedenfalls immer gereicht :D --Kreuzschnabel 10:05, 20. Feb. 2018 (CET)

@MrBurns: Microsoft ist doch weiterhin daran interessiert auf Kundenbindung zu bauen und freut sich über jeden, der auf Windows 10 umsteigt. Erst vor einigen Tagen habe ich eine Windows 7 Prof. zu 10 geupgraded. Nähers findest Du hier: https://www.netzwelt.de/windows-10/153605-windows-10-microsoft-verlaengert-frist-kostenloses-update-abermals.html Und wer einmal zu Windows 10 geupgraded hat, danach wieder zu 7, 8, 8.1 zurückkehrt, kann später mit demselben Rechner immer wieder auf 10 upgraden (ohne erneut den Lizenkey eingeben zu müssen), da der Rechner mit seiner Konfiguration bei MS in der Datenbank registriert wird. Einen wirklich funktionierenden Lizenzkey für Win 7, 8, 8.1 bekommt man bei Ebay schon für um die 5,- €. Gruß, Leo --37.120.93.101 11:07, 20. Feb. 2018 (CET)
Anmerkung: Auf meinen Rechnern ist jeweils Win 7 und/bzw. Win 10 sowie Ubuntu installiert. Nach dem Start wählt man einer der Installationen aus und startet diese aus dem Menü. Die Installation ist unkompliziert, erst Win 7, dann evtl. Win 10, jeweils auf einer eigenen Partition (vorher mit Parted Magic einrichten) und anschließend Ubuntu drauf. Die Sammelwut von Windows 10 lässt sich bei der Installation schon etwas einschränken (Kleingedrucktes lesen!). Im Nachhinein empfehle ich das kostenlose Anti-Spyware-Tool O&O ShutUp10 zu installieren und Windows 10 die Sammelwut zu nehmen. Gruß, Leo --37.120.93.101 13:12, 20. Feb. 2018 (CET)
O&O ShutUp10 reicht da leider nicht, ist aber besser als nichts. Bestimmte Datenübertragungen können nur über Gruppenrichtlinien deaktiviert werden. Aber nur in der Enterpriseversion, da Windows selbst manuelle Änderungen dieser Werte in der Registrierung in der Home und Pro Edition einfach ignoriert. Benutzerkennung: 43067 15:49, 20. Feb. 2018 (CET)
Ist mir schon klar, aber wie Du schreibst, besser als nix zu machen zwinker  Gruß, Leo --37.120.93.101 16:08, 20. Feb. 2018 (CET)

Seltsame Kfz-Steuer[Quelltext bearbeiten]

Moin!

Habe für meinen kleinen Wohnwagen heute den Steuerbescheid bekommen. Ich war nach Lektüre des §9 Abs. 1 Nr. 5 KraftStG davon ausgegangen, für den Wagen mit 850 kg zulGG 5 × 7,46 € = 37,30 €, nach typischer Abrundung also 37 € jährlich zahlen zu müssen. Berechnet werden mir aber 29 € pro Jahr (29,84 abgerundet).
Hat der/die Sachbearbeiter(in) schlichtweg den Passus „für je 200 kg Gesamtgewicht oder einen Teil davon“ zu meinen Gunsten verpeilt, oder ist sowas irgendwie üblich?
Und falls die Frage kommen sollte: Nein, das Leergewicht kann’s nicht sein, das würde nur für drei angefangene 200er reichen.

Besten Dank! —[ˈjøːˌmaˑ] 19:34, 19. Feb. 2018 (CET)

Abzug der Stützlast nach § 8 Abs. 2 Satz 2 KraftStG? --Rudolph Buch (Diskussion) 20:48, 19. Feb. 2018 (CET)
Danke, Rudolph! Das wird es sein, super! :) Ich wünsche einen tollen Rest-Abend —[ˈjøːˌmaˑ] 21:11, 19. Feb. 2018 (CET)

"Dem deutschen Volke" steht auf dem Reichstagsgebäude[Quelltext bearbeiten]

Stimmt es, dass es sich dabei eigentlich um eine Beschwichtigungsformel handelt?

--2003:CB:2BD7:D42:A973:34A0:A19E:360D 20:52, 19. Feb. 2018 (CET)

nein. andy_king50 (Diskussion) 20:56, 19. Feb. 2018 (CET)
Es gibt einen Artikel Dem deutschen Volke. Dort wird auch der Ursprung erklärt. --MrBurns (Diskussion) 21:09, 19. Feb. 2018 (CET)
Ist 'ne Widmung. Die Behauptung Das Parlament dient dem deutschen Volke kann die Botschaften enthalten: 1) „Bisher diente niemand dem deutschen Volke“ und 2) „Der Monarch dient nicht dem deutschen Volke, sondern nur sich selbst“. In der Formel steckt keine Beschwichtigung (das ist Interpretation), aber man kann die Aussage als monarchiekritisch einordnen.--Bluemel1 (Diskussion) 08:49, 20. Feb. 2018 (CET)
Der Monarch selbst hats wohl monarchiekritisch gesehen und hat die Widmung, die schon 1894 geplant war, erst 1916 zugelassen. Laut dem Artikel wohl, um durch die Anbringung der Inschrift etwas gegen den Treueverlust durchs Volk zu unternehmen. Daher der Spruch war in dem Sinne beschwichtigend, dass der Monarch dem Volk ein Zugeständnis gemacht hat, das dem Volk eigentlich nicht viel bringt (dass eine Inschrift dem Volk wenig brachte dürfte wohl klar sein, das sehen wohl auch die Historiker so[16]). --MrBurns (Diskussion) 09:27, 20. Feb. 2018 (CET)
Der Reichstag steht auch außerhalb der (alten) Stadtgrenzen Berlins und damit außerhalb der Residenzstadt. Die rückwärtige Mauer liegt direkt an der Stadtgrenze, Das ermöglichte dem Kaiser, den Reichstag direkt von der Grenze seiner Residenzstadt aus zu betreten.--188.109.125.167 19:34, 20. Feb. 2018 (CET)

IOLO System Checkup? Invalid Pointer Operation?[Quelltext bearbeiten]

Manchmal krieg ich beim Lesen von PDFs und auch sonst plötzlich irrwitzige Fensterchen einschließlich Alarmton ("BamBim"), die mit "OK"-Button wegzuklicken sind. Manchmal auch mehrfach hinter- und über-/aufeinander. In den Fensterchen steht: "IOLO System CheckUp" und als Meldung erscheint "Invalid Pointer Operation". Was hab ich da angerichtet? Was muss ich tun? Kann ich dieses IOLO-Programm rauswerfen? Ja, ich habe gegoogelt. Nein, ich habe von dem dort gefundenen kein einziges Wort verstanden. Kann mir jemand mit verständlichen Worten weiterhelfen? Ich danke sehr. --94.222.136.2 21:31, 19. Feb. 2018 (CET)

Mit PDF-Dateien hat dieses Programm eigentlich nichts zu tun - wahrscheenlich erscheint das nur zufällig, wenn eine PDF-Datei offen ist. Das Programm ist überflüssig.
Wenn du weisst, von welchem Hersteller dein Notebook stammt und wie sein exakter Modellname lautet, dann weisst du auch, wo du Treiberupdates bekommst und dass ein Fremdtool anhand von ausgelesenen Chipbezeichnungen kaum besser arbeiten kann als du selbst.
Und System-Speedup..... nunja.... der Placebo-Effekt wirkt bei TuneUp schon seit Jahren bei vielen Usern wunder durch nicht messbare Verbesserungen. Sowas kann man sich generell immer schenken. --2001:16B8:1027:8100:5557:266A:D336:F84D 22:19, 19. Feb. 2018 (CET)
Sorry, aber ich habe kein Wort verstanden. Wo in meinem Computer finde ich dieses Programm? Eine Suche nach "iolo" liefert 0 Ergebnisse. Ich würde es ja gerne löschen/deinstallieren. Und, werter Antwortgeber: Ich habe Toshiba Satellite. Welchen Treiber von ca.50 - 100 soll ich updaten? Welches Fremdtool meinst du? Was hat das ganze mit Chipbezeichnungen zu tun? Wie was wo TuneUp? Was hab ich mit System Speedup zu tun?
Sagt mir doch bitte einfach, was "IOLO System Checkup" und "Invalid Pointer Operation" bedeuten, welche Ursache das ganze hat und wie ich diese Meldungen loswerde. Danke. 94.222.136.2 13:58, 20. Feb. 2018 (CET)
Bitte klicken Sie jetzt und hier. --109.40.64.6 15:10, 20. Feb. 2018 (CET)

Merkwürdiges Tastaturverhalten[Quelltext bearbeiten]

Hallo Auskunft. Es ist lange her dass ich zuletzt hier aktiv war, ob als Fragensteller oder -beantworter. Nun habe ich ein merkwürdiges, wenn auch kein dringendes Problem. Auf meinem Rechner (BS: Ubuntu 17.10) sind vier Tastatursprachen installiert: deutsch, russisch, ukrainisch und chinesisch. Und hier das Problem: ich kann nicht von einer der beiden kyrillisch geschriebenen Sprachen auf Chinesisch umschalten. Jede andere Kombination geht problemlos. Wenn ich aber von Russisch oder Ukrainisch auf Chinesisch umschalte, bleibt die vorherige Sprache erhalten, obwohl in der "Taskleiste" (wie auch immer diese in Ubuntu heißt) Chinesisch steht. Um Chinesisch nach dem Russischen zu schreiben, muss ich erst von Russisch auf Deutsch umschalten, etwas auf Deutsch schreiben (!) und nur dann auf Chinesisch umschalten. Bei Ukrainisch-Chinesisch ist der gleiche Umweg über Deutsch notwendig. Wie gesagt, jede andere Kombination geht problemlos, u.a. auch Chinesisch->Russisch. Was ist denn hier los? Googeln hilft nichts... Grüße,--Alexmagnus Fragen? 23:03, 19. Feb. 2018 (CET)

Die Uuntu-Community hilft dir auf https://ubuntuusers.de/ bestimmt kompetent weiter. Gruß, Leo --37.120.95.174 03:24, 20. Feb. 2018 (CET)

20. Februar 2018[Quelltext bearbeiten]

Gräueltaten des IS in den Medien[Quelltext bearbeiten]

Eine Zeitlang gingen professionell inszenierte Gräueltaten des IS durch die Medien. Das hat seit ca. 2016 meinem Gefühl nach abgenommen (so ließt sich auch unser Artikel Islamischer Staat (Organisation)). Haben die Gräueltaten nachgelassen (z.B. infolge militärischer Verluste des IS) oder gibt es vielleicht eine Übereinkunft, über so etwas weniger zu berichten (weil Angst-Propaganda)? Oder hat der IS da seine Strategie geändert? --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 09:29, 20. Feb. 2018 (CET)

Glücklicherweise haben diese widerwärtigen Mörder mittlerweile nicht mehr die Kapazitäten frei, um solche Widerlichkeiten zu produzieren. Es gibt aber durchaus eine Übereinkunft in den Medien solche Grausamkeiten - und da ist nicht nur Daesh ein Meister drin, da gibt noch andere mit ähnlichem Content - nicht weiterzuverbreiten. Einerseits weil man das den meisten Zuschauern nicht zumuten will und kann, andererseits um diesen Leuten keinen publizistischen Erfolg zu gönnen. Darüber hinaus empfinden manche gestörte Geister bei Ansicht dieser Taten Gefühle, die besser nicht geweckt werden sollten. Benutzerkennung: 43067 10:03, 20. Feb. 2018 (CET)
Zum Thema "zumuten": auch wenn über sowas berichtet wird, wird ja in den Mainstream-Medien nie die eigentliche Gräueltat gezeigt, falls es überhaupt Bilder gibt, sind die meistens von davor (z.B. sieht man die Opfer am Boden knien, bevor sie geköpft werden). Ich denke, das kann man Nachrichtenzuschauern schon zumuten, da es viel schlimmere Bilder in den Nachrichten gibt. Ich denke es geht bei der Nichtberichterstattung eher nur darum,d ass man die Propaganda vom IS oder welcher Organisation auch immer nicht weiterverbreiten will. --MrBurns (Diskussion) 10:16, 20. Feb. 2018 (CET)
Auf Neugierde habe ich ein paar der Hinrichtungvideos in voller Länge angeschaut. Und nein, dass sollte man niemanden präsentieren, der nicht seelisch darauf vorbereitet ist. Sie zeigen unbarmherzige Grausamkeit pur. Benutzerkennung: 43067 10:25, 20. Feb. 2018 (CET)
Schon klar, aber wie MrBurns sagt: Die propagandistische Wirkung entfaltet sich ja bereits durch die Berichterstattung über die Gräueltaten, ob nun als Text, oder als verpixeltes Standbild kurz vor der Tat. --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 11:28, 20. Feb. 2018 (CET)
na ja solche Propaganda ist in der Geschichte schon oft nach hinten losgegangen, indem die Täter dann als quasi nichtmenschliche Lebensformen galten, gegen die jede Maßnahme ok ist. Giftgas? bakteriologische Waffen? Eine Atombombe? An sich was ganz schlimmes, aber gegen "Tiere", die so etwas tun: gern. Es stellt sich dann nur noch die Frage, wie die sog. "Kollateralschäden" der hiesigen Bevölkerung vermittelbar gemacht werden. andy_king50 (Diskussion) 20:21, 20. Feb. 2018 (CET)

Aussprache "Flötotto"[Quelltext bearbeiten]

Wird Flötotto wie der Flöt-Otto ausgesprochen, oder ist die erste Silbe unbetont? --KnightMove (Diskussion) 09:40, 20. Feb. 2018 (CET)

Hör's dir an.... Wäre es mein Familienname, würde ich ja versuchen, die Aussprache zu ändern... --Wrongfilter ... 09:51, 20. Feb. 2018 (CET)
Bartleby spricht nicht übertrieben deutlich, scheint mir aber den Hauptton auf die zweite Silbe zu legen. Inwieweit er autorisiert ist oder ob er selbst nur rät, bleibt offen. --Kreuzschnabel 09:55, 20. Feb. 2018 (CET)

Todesstrafe im Ausland und deutsches Recht[Quelltext bearbeiten]

Ich habe als Nichtjurist eine Frage, deren Lösung mich interessiert:

Das deutsche Strafgesetzbuch sieht vor:

(1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.
(2) In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen.

Kann zum Beispiel ein amerikanischer Richter, welcher jemanden zum Tode verurteilen ließ - oder ein Vollstrecker eines Todesurteils - in Deutschland verhaftet und bestraft werden? Hat er im Sinne des deutschen Rechts eine Straftat begangen? Kann eines der Länder, welches die Todesstrafe nicht kennt, über INTERPOL einen Haftbefehl erwirken?

Kann ein ehemaliger US-Präsident, der im Amt ein Gnadengesuch abgelehnt hatte, wegen Unterlassung mit Todesfolge bestraft werden?

--Keimzelle talk 10:15, 20. Feb. 2018 (CET)

Siehe § 5 ff. StGB. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob im Fall des US-Präsidenten nicht eine Immunität gilt (diese Frage wäre wohl nur relevant, wenn das Opfer ein Deutscher ist). --MrBurns (Diskussion) 10:25, 20. Feb. 2018 (CET)
Bei der Person die das Gnadengesuch erteilen könnte, sehe ich auch relativ wenig Handhabung. Bei der Person die das Urteil spricht könnte es unter Umständen wirklich zu einer Anklage (inkl. internationalen Haftbefehl kommen). Aber die meisten Länder liefern keine eigenen Bürger an fremde Gericht aus, sondern verurteilen sie in der Regel selber. Gerade wenn er sich in seinem Heimatland nicht strafbar gemacht hat, unterlässt man deswegen ein Auslieferungsgesuch. Ein Richter der in der USA ein Todesurteil verhängt verstösst in der Regel nicht gegen ein US-Gesetz. Wird also deswegen in der USA kaum vor ein Gericht gestellt werden. Das Thema "diplomatische Verstimmung" lassen wir jetzt mal aussen vor.--Bobo11 (Diskussion) 11:07, 20. Feb. 2018 (CET)
"...relativ wenig Handhabung..." und "...unter Umständen wirklich ...". Lass uns teilhaben an deinem Wissen. Welche Handhabe siehst du in dem einen Fall und welche Umstände sind es in dem anderen? Butter bei die Fische! -- Ian Dury Hit me  11:31, 20. Feb. 2018 (CET)
Ian es müsste ein Tat sein bei der Artikel 5 zu Anwendung kommen kann, also der betreffende für ein Tat im Ausland in D angeklagt werden kann. Ich sehe da keine „Unterlassung mit Todesfolge“, ergo ist das nicht gewährte Gnadengesuch vom Tisch. Selbst Mörder müssen gemäss Art 5 StGB nur dann für Taten im Ausland in D verurteile werden, wenn diese die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen (Da diese ja nicht ausgeliefert werden dürfen). Fremde Richter werden äusserst selten vor fremde Gerichte gestellt, denn international gilt der Grundsatz „vom Recht des Tatorts“, das Urteil müsste also vom Prinzip her gegen internationales Recht verstossen haben. Damit man einen us-amerikanischen Staatsbürger und Richter vor ein deutsches Gericht zerren kann für ein Urteil, dass er in der USA gemäss dem vor Ort gelten Gesetzt gefällt hat. Es reicht eben nicht, dass das Opfer deutsche Staatsbürgerschaft hatte. --Bobo11 (Diskussion) 11:50, 20. Feb. 2018 (CET)
Bleibe doch einfach mal beim Sachverhalt, wie er in der Eingangsfrage formuliert ist. Demnach drei mögliche Täter: Richter, Vollstrecker und ehemaliger Präsident. Auslieferungsfragen stellen sich zunächst nicht, die gehen in München ins Hotel und werden "in Deutschland verhaftet". Oben sprachst du ja von "relativ wenig Handhabung". Nenne die "relativ" wenigen Möglichkeiten, die sich aus dem konkret gegebenen Sachverhalt (Todesurteil) ergeben und erkläre, wieder bezogen auf den Sachverhalt (Todesurteil), die "Umstände", bei denen es "wirklich zu einer Anklage" kommen kann. -- Ian Dury Hit me  13:24, 20. Feb. 2018 (CET)

Strafanwendungsrecht (Deutschland) -- southpark 11:15, 20. Feb. 2018 (CET)

IANAL, aber ich denke, dass dies durch Art 20 (3) GG geregelt wird. ... und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. Das bezieht sich IMO auch auf Recht und Gesetz eines anderen Staates (sofern dieser als Rechtsstaat anerkannt ist). Konkret: wenn ich mit einem Kilo Heroin in Singapur geschnappt werde und man mir dort nachweist, dass es mein Heroin ist, dann hab ich schlechte Karten. Die diplomatischen Vertretungen werden dann versuchen, bitten,... Der Richter in Singapur, der mich verurteilt, der handelt nach Recht und Gesetz. Vergleichbare Faelle gabs schon, teilw. auch mit Todesfolge (siehe Johannes van Damme). Just $0.02 von -- Iwesb (Diskussion) 11:45, 20. Feb. 2018 (CET)
Keine direkte Antwort, und nicht direktes Ausland, nur: Hermann Lorenz starb eines natürlichen Todes in der Bundesrepublik Deutschland, von einem Strafverfahren steht im Artikel nichts. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 14:04, 20. Feb. 2018 (CET)
Richter und Vollstrecker der Todesstrafe in der DDR wurden nach der Wende in der BRD nicht angeklagt, selbst die ehemaligen Machthaber nicht (zumindest nicht für Todesurteile). Todesstrafe war in der DDR zulässig, also wird das auch nach der Wende nicht verfolgt. Todesschüsse an der Grenze verstoßen gegen Menschenrecht, also wurden sie verfolgt. --M@rcela Miniauge2.gif 16:33, 20. Feb. 2018 (CET)
@Ralf Roletschek: Das ist so nicht korrekt. Im Fall Teske wurden sowohl der Richter als auch der Staatsanwalt später nach bundesdeutschem Recht angeklagt, nicht aber der Vollstrecker der auch nach DDR-Recht wohl unzulässig angewandten Todesstrafe, Herr Lorenz. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 07:53, 21. Feb. 2018 (CET)

Ist der Hintergrund der Frage vielleicht das oder das? --DWI (Diskussion) 16:48, 20. Feb. 2018 (CET)

Follow-up-Frage[Quelltext bearbeiten]

Ich danke euch für die Kommentare, insbesondere wegen dem Tatortprinzip und an Southpark für den Hinweis auf das Strafanwendungsrecht! Follow-up-Frage: Wo kann/soll man die Grenze ziehen in Fällen, in welchen ein Land die Tat X für legal hält, aber länderüberschreitend gültige Normen (z.B. das Recht auf einen anwaltlichen Beistand) verletzt oder nur schlampig umgesetzt wurden?--Keimzelle talk 12:27, 20. Feb. 2018 (CET)

Was verstehst du unter "länderüberschreitend gültigen Normen"? Jeder anerkannte Staat besitzt völkerrechtliche Souveränität, darf "intern" seine rechtlichen Angelegenheiten also so regeln, wie er es möchte. Wenn in den USA die Todesstrafe legitimes Mittel zur Strafverfolgung ist, dann haben das andere Staaten zu tolerieren. Erst wenn sich eine Handlung gegen international geschützte Rechtsgüter richtet (hier kommt vor allem das Völkerrecht in Frage), gibt es völkerrechtlich erlaubte Möglichkeiten zur Sanktion seitens Dritter. Das Recht auf anwaltlichen Beistand gehört jedoch meines Wissens nach nicht zu diesen geschützten Rechtsgütern. Hier müsste die internationale Staatengemeinschaft meines Erachtens nach tatenlos zuschauen und könnte allenfalls auf politischer Ebene Konsequenzen ziehen (z.B. Wirtschaftssanktionen, Einfrieren von Bankguthaben, Abbruch bzw. Einschränkung der diplomatischen Beziehungen etc.). --OnlyMe (Diskussion) 13:44, 21. Feb. 2018 (CET)

Und noch ein Fundstück[Quelltext bearbeiten]

Und noch ein Fundstück: Nach dem französischen Strafrecht macht sich strafbar, wer im Ausland eine nach dem französischen Recht strafbare Tat gegen einen Franzosen begeht - mit der Ausnahme von Straftaten, die in Frankreich selbst nicht mit Haft bedroht sind. (Artikel 113-7, "La loi pénale française est applicable à tout crime, ainsi qu'à tout délit puni d'emprisonnement, commis par un Français ou par un étranger hors du territoire de la République lorsque la victime est de nationalité française au moment de l'infraction.")--Keimzelle talk 12:26, 20. Feb. 2018 (CET)

Gilt das nur für Franzosen, oder auch für nicht-Franzosen? Ich bin des Französischen nicht mächtig und vertraue Online-Übersetzern wie Google Translate nicht. --MrBurns (Diskussion) 14:07, 20. Feb. 2018 (CET)
Wenn das Opfer zur Tatzeit ein Franzose ist, dann kann ein Verbrechen im Ausland in Frankreich bestraft werden, als wäre es in Frankreich geschehen - unabhängig von der Nationalität des Täters.--Keimzelle talk 16:59, 20. Feb. 2018 (CET)
Vergleich mal mit §7 des deutschen Stgb [17] Da steht im Prinzip das gleiche drin für Deutsche. --DWI (Diskussion) 16:46, 20. Feb. 2018 (CET)
Das ist nicht dasselbe, denn der deutsche Artikel ist nur anwendbar, wenn die Tat nach dem Recht des Tatortes strafbar war, oder wenn am Tatort keine Strafgewalt bestand (z.B. auf einem nicht registrierten Boot auf hoher See). Wenn eine Behörde in einem Land quasi eine Jagdlizenz auf Menschen ausstellen würde, dürfte ich einen Deutschen in diesem Land erschiessen, und weiterhin unbeschwert nach Deutschland reisen. Der französische Artikel ist aber anwendbar, falls das Opfer Franzose war und die Tat in Frankreich mit Haft bedroht würde, egal, welche Gesetze am Tatort galten.--Keimzelle talk 17:13, 20. Feb. 2018 (CET)
Ein Staat mit solch einer Regelung stünde zweifelsohne außerhalb der Menschenrechte und dem Völkerrecht. --77.187.169.187 16:52, 21. Feb. 2018 (CET)

Verjährung von Prepaid-Guthaben[Quelltext bearbeiten]

In einem Artikel der HAZ aus dem Jahr 2016 heißt es, die Verjährung eines Prepaid-Guthabens greife drei Jahre nach dem Jahr, in dem das letzte Guthaben eingezahlt worden sei. Ich verstehe das so, dass dies für das gesamte Restguthaben gilt, also auch für Teile, die für sich genommen schon verjährt wären. Leider findet sich in dem Artikel keinerlei Nachweis für diese Behauptung. Ich wäre Euch daher für weiterführende Hinweise zur Rechtslage in D dankbar, bei Urteilen bitte mit Aktenzeichen. --Lachender Vagabund (Diskussion) 11:54, 20. Feb. 2018 (CET)

Ich habe keine Ahnung - allerdings verstehe ich nicht, wie HAZ/Teltarif überhaupt auf den Zeitpunkt der Einzahlung als maßgeblich für den Verjährungsbeginn kommen. Der Anspruch auf Rückzahlung des (Rest-)Guthabens entsteht bei den mir bekannten Prepaid-Verträgen erst bei Vertragsende. Und die regelmäßige Verjährungsfrist beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist (§ 199 BGB). --Rudolph Buch (Diskussion) 17:38, 20. Feb. 2018 (CET)
Es wäre jedenfalls gut gleich dazuzusagen, dass es hier nur um Handy-Prepaid-Guthaben geht. --KnightMove (Diskussion) 17:49, 20. Feb. 2018 (CET)
Beim Handy musst du aufpassen. Nutzt du die Sim-Karte nicht, dann ist das Telekom-Unternehmen nicht verpflichtet, dir für immer und ewig Zugang zu ihrem Netz zu gewähren. Zahlst du nie ein oder telefonierst du nie, dann kann es tatsächlich zur Verjährung des Vertrages kommen. Allerdings das Geld ist nicht automatisch weg. Denn nicht genutzte im voraus bezahlte Beiträge, müssten bei Vertragsende bezahlt werden. Denn sie sind eigentlich verpflichtet, wenn sie den Vertrag mit dir kündigen (sie sind nicht verpflichtet dir das Prepaid-Abo nach 3 Jahren Nichtbenutzung zu künden), dir dein Guthaben zurückbezahlen. Wobei sie eben durchaus Leistungen erbracht haben, die sie dir bei der Schlussabrechnung noch berechnen können/dürfen (Stichwort SIM-Karte). Was recht schnell die Höhe des Restguthaben erreichen kann. --Bobo11 (Diskussion) 10:53, 21. Feb. 2018 (CET)
[BK]"Verjährung des Vertrages"... was schreibst du da? Materiellrechtliche Ansprüche unterliegen der Verjährung. Wieso nur fühlst du dich immer wieder berufen, dich zu rechtlichen Sachverhalten zu äußern? Dir ist hier schon mehrfach attestiert worden, dass du von rechtlichen Dingen herzlich wenig Ahnung hast. Lies doch mal, was der TO verlinkt hat, evtl. merkst sogar du, wie falsch deine Aussagen sind. -- Ian Dury Hit me  12:26, 21. Feb. 2018 (CET)
Ja, aber in welcher Frist verjährt denn dann dieser Anspruch auf Rückzahlung des Restguthabens bzw. ab wann läuft diese Frist? --Lachender Vagabund (Diskussion) 12:15, 21. Feb. 2018 (CET)
Siehe Verjährung_(Deutschland)#Verjährungsbeginn. -- Ian Dury Hit me  12:26, 21. Feb. 2018 (CET)

Smart Speaker und Stereophonie[Quelltext bearbeiten]

Wie funktioniert Stereophonie auf einem Smart Speaker? Braucht man dafür zwei Geräte? --2003:DF:1F10:BC00:28C2:AA7E:451E:C2A4 13:28, 20. Feb. 2018 (CET)

Ja. Grüße Dumbox (Diskussion) 15:49, 20. Feb. 2018 (CET)
Beim Apple HomePod soll ein Gerät reichen.[18]. Der Google HomeMax ist ein Stereolautsprecher.[19] Beim Sonos One lassen sich zwei Einzelgeräte zu einem Stereopaar kombinieren.[20] --Rôtkæppchen₆₈ 16:13, 20. Feb. 2018 (CET)
"Virtual stereo" beim HomePod, halt ein künstlicher Raumeffekt. Apple selbst bewirbt die Möglichkeit, mit zwei Geräten (echtes) Stereo zu hören. Grüße Dumbox (Diskussion) 20:04, 20. Feb. 2018 (CET)

Programmierbeispiel - Telefonbuchdaten aus der Fritzbox auslesen[Quelltext bearbeiten]

Manche Mobilteile können es, und die FritzAppFon kann es auch: die Inhalte des Telefobuchs, das zentral auf der Fritzbox angelegt ist, werden angezeigt. Ich bin nun auf der Suche nach einem Programmierbeispiel, das mir zeigt, wie sowas geht, also was getan werden muss, um auf diese Daten zugreifen zu können. Kennt jemand entsprechende Sourcecodes und kann mir den passenden Link dazu geben? Danke - Chiron McAnndra (Diskussion) 15:07, 20. Feb. 2018 (CET)

[21][22] --Rôtkæppchen₆₈ 15:29, 20. Feb. 2018 (CET)
Die an die Fritzbox angeschlossenen Endgeräte machen das anders. Hier wird die Telefonbuchinformation in der Signalisierungsphase des Anrufs über die alphanumerische CLIP-Funktion bzw Multiple Data Message Format übertragen. --Rôtkæppchen₆₈ 16:41, 20. Feb. 2018 (CET)

"Eidesstattliche Erklärung" (SPD-Mitgliedervotum)[Quelltext bearbeiten]

Ich denke, ich brauche eigentlich gar nicht zu fragen: Diese "Eidesstattliche Erklärung" dürfte in etwa die rechtliche Relevanz einer Weihnachtskarte haben, obwohl sich die SPD vielleicht wirklich für so etwas wie den Heiligen Stuhl und damit eine für die Entgegennahme einer EV zuständigen Behörde halten mag. Richtig? (Stellt sich eigentlich höchstens die Frage, ob der Parteivorstand das nicht weiß - unwahrscheinlich - oder die Mitglieder wissentlich veralbern will. Wobei es wiederum unwahrscheinlich ist, daß eine ganze Menge Mitglieder das nicht wissen.) --77.186.33.80 17:54, 20. Feb. 2018 (CET)

Richtig? Richtig! Ich hab dir den gesuchten Artikel in deinem Beitrag verlinkt. --DWI (Diskussion) 18:24, 20. Feb. 2018 (CET)
Das halte ich für unsinnig. Wer diese sogenannte eidesstattliche Erklärung abgibt, stimmt gültig ab, wer eine Weihnachtskarte einschickt, stimmt nicht gültig ab. Die rechtliche Grundlage ist das Satzungsrecht der SPD. Man sollte dafür verstehen, dass es Rechtssysteme jenseits der staatlichen Rechtsnormen gibt. Jeder Verein und jede Partei besitzt im Innenverhältnis sein eigenes Recht. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:50, 20. Feb. 2018 (CET)
Warum sollte man eine Weihnachtskarte nicht "Eidesstattliche Versicherung" nennen können? --78.51.15.138 01:11, 21. Feb. 2018 (CET)
Es kommt nicht darauf an, ob „man“ eine Weihnachtskarte so nennt, sondern ob die SPD eine Weihnachtskarte so nennt. Wenn die SPD bestimmt, dass man auch mit einer Weihnachtskarte gültig abstimmen kann, ist das so. Meines Wissens tut sie das aber nicht. --BlackEyedLion (Diskussion) 14:19, 21. Feb. 2018 (CET)

Im Sinne des deutschen Rechts ist eine "eidesstattliche Erklärung" eine Erklärung, die in bestimmten, gesetzlich vorgesehenen Fällen vor einer dafür zuständigen Behörde abgegeben wird (mit der Folge der Strafbarkeit, wenn die Erklärung falsch ist). Weder ist die SPD eine solche Behörde, noch kennt das deutsche Recht den Fall der "GroKo-Abstimmung". Eine "eidesstattliche Erklärung" auf irgendeinem Parteipapier ist rechtlich genau so viel wert, wie wenn einer im Bierzelt seine Behauptung mit der Bekräftigung "Ich schwör's" versieht - auch das ist im Rechtssinne kein Meineid. --Morino (Diskussion) 15:57, 21. Feb. 2018 (CET)

Die Partei hat durchaus Sanktionsmöglichkeiten, z.B. den Parteiausschluss. --MrBurns (Diskussion) 21:40, 21. Feb. 2018 (CET)
Morino, hast Du gelesen, was ich geschrieben habe? In der SPD gilt nicht nur „deutsches“ Recht, sondern vor allem das Satzungsrecht der SPD. Die SPD kann sich fast jede Satzung und jedes untergeordnete Regelwerk geben, die sie will. Wenn die SPD bestimmt, dass eine Stimme nur gültig ist, wenn eine sogenannte eidesstattliche Versicherung abgegeben wird, ist das Teil des Satzungsrechts der SPD. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:52, 21. Feb. 2018 (CET)

Matte für Stehen am Schreibtisch[Quelltext bearbeiten]

Bitte keine Belehrungen zwecks Google und Co. Hab mir jetzt einen höhenverstellbaren Schreibtisch gekauft, will in Zukunft mehr stehen, ja die Bandscheibe hat schon gegrüßt. Auf Arbeit habe ich am Schreibtisch Schuhe an, zu Hause nicht zwingend. Nun spüre ich als Stehkiller das harte Laminat. Hat evtl. jemand auch solche Erfahrungswerte und was könnte empfohlen werden, gibt es preiswerte Möglichkeiten oder sind es dann doch besser Hausschuhe oder dergleichen? Danke.--scif (Diskussion) 18:21, 20. Feb. 2018 (CET)

In meiner Wahlheimat USA ist so etwas hier für Steharbeit in der Küche weithin verbreitet. Erscheint mir nicht absurd teuer. --Stilfehler (Diskussion) 18:51, 20. Feb. 2018 (CET)
(BK)Kann man auf einer weichen Matte vernüftig längere Zeit stehen? Glaube ich nicht, die ist entweder so weich dass du unsicher stehst oder so hart dass es trotzdem unangenehm ist. Einen Teppich könnte man dagegen mal ausprobieren. Ansonsten *vernünftige* Schuhe für Leute die einen ganzen Arbeitstag stehen.--Antemister (Diskussion) 18:56, 20. Feb. 2018 (CET)
Dafür, dass man da gut drauf steht, spricht schon, dass solche Matten selbst in OPs benutzt werden [23]. Chirurgen arbeiten stundenlang im Stehen. --Stilfehler (Diskussion) 19:18, 20. Feb. 2018 (CET)
Die schwarzen Gummimatten mit Gewebe drauf, die üblicherweise im Eingangsbereich von Geschäften liegen, machen sich gut. Gabs sogar mal für kleines Geld bei Lidl. --M@rcela Miniauge2.gif 19:21, 20. Feb. 2018 (CET)
@Stilfehler: Meine natürlich barfuß drauf stehen, was die Frage impliziert, wird doch nach einer Alternative für Hausschihe gefragt.--Antemister (Diskussion) 19:24, 20. Feb. 2018 (CET)
Am Ende bleibt vielleicht doch nur Ausprobieren. Was dem einen Bequemlichkeit verschafft, mag sich für den anderen unbehaglich anfühlen. --Stilfehler (Diskussion) 19:45, 20. Feb. 2018 (CET)
Ich würde ohne Scheiß einen geknüpften Wollteppich nehmen, so einen Orientteppich göberer Machart. Darunter eine dickere Antirutschmatte aus so einem Schaumzeugs (oder auch zwei, falls das sich besser anfühlt). Das ist designt fürs Barfußlaufen, extrem robust und langlebig, fühlt sich gut an und kommt mit Fußschweiß ausgezeichnet klar, kann man dann einmal im Jahr mit Schnee abbürsten oder sogar notfalls auch mal alle paar Jahre von Hand mit Bürste und Schmierseife waschen.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 22:43, 20. Feb. 2018 (CET)
Evtl tut es auch ein Flokatiteppich. --Rôtkæppchen₆₈ 23:27, 20. Feb. 2018 (CET)
(BK)Das dir Laminat auf die Dauer barfuss zu hart ist, glaub ich dir sofort. Frag dich einfach mal beim herumlaufen in der Wohnung (ggf. auch mal bei Freunden) worauf du gerne länger stehen bleibst. Ein eher harter Teppich (Mit Antirutsch versehen natürlich) könnte die Lösung sein. Versuchs doch mal mit der Fussmatte aus dem Badezimmer, wenn die zu weich ist, weist du schon in welche Richtung du suchen musst (Auch die gibt es bekanntlich in mehreren Weichheits-Varianten).--Bobo11 (Diskussion) 23:29, 20. Feb. 2018 (CET)

ADK, BHS, BHV, ENZ, RNK, SWP, … – nicht beantragbar![Quelltext bearbeiten]

Warum wird es die in der Überschrift genannten Kürzel nie als Unterscheidungszeichen geben? --92.216.174.173 00:00, 21. Feb. 2018 (CET)

Scheinbar kennst Du die Antwort, sag es uns wenn Du denkst das es wichtig ist. Ist das genauso wichtig wie deine Facebook Zensur Frage hier von gestern? Groetjes --Neozoon (Diskussion) 00:07, 21. Feb. 2018 (CET)
Service: [24] --2003:76:E60:34ED:E10C:577B:2F8F:6020 10:16, 21. Feb. 2018 (CET)
Der 1973 errichtete Enzkreis hat von Anfang an das Unterscheidungszeichen PF. Enzkreis und den vom Enzkreis umschlossenen Stadtkreis Pforzheim konnte man zumindest in den ersten Jahren durch die Buchstaben- und Ziffernkombination unterscheiden: Der Stadtkreis Pforzheim teilte Kennzeichen mit zwei Buchstaben und drei Ziffern zu, der Enzkreis solche mit einem Buchstaben und vier Ziffern. Es waren aber auch noch viele Kfz aus den Vorgängerkreisen im Straßenbild zu sehen, im südlichen Enzkreis beispielsweise viele CW-Kennzeichen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:15, 21. Feb. 2018 (CET)
Woher willst du wissen, dass es diese Kürzel nie geben wird? Gesetze können geändert werden. Bis jetzt ist aber halt so, dass die Kürzel für diese Landkreise nicht aus ihrem Namen, sondern aus dem Namen des Verwaltungssitzes gebildet werden. Das gilt nicht nur für die Landkreise, deren Verwaltungssitz in einer kreisfreien Stadt liegt (so dass die kreisfreie Stadt Freiburg dasselbe Kürzel FR hat wie der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), sondern z.B. auch für den Schwarzwald-Baar-Kreis und den Zollernalbkreis. --Digamma (Diskussion) 06:53, 21. Feb. 2018 (CET)

Wie viele Paare von Zulassungsbezirken müssen sich ein Unterscheidungszeichen teilen, ohne dass es auch nur in einem von beiden ein alternatives Unterscheidungszeichen gibt oder wiedereingeführt werden kann? --146.60.81.9 07:52, 21. Feb. 2018 (CET)

Ich habe gerade festgestellt, dass es aktuell keine zwei Zulassungsbezirke gibt, die sich ein dreistelliges Kürzel als primäres Unterscheidungszeichen teilen müssen. --146.60.81.9 08:14, 21. Feb. 2018 (CET)

Es gibt derzeit alle diese Kürzel nicht, weil das Land Baden-Württemberg sie nicht will. Dort werden die Kürzel bisher immer von der jeweiligen Kreisstadt hergeleitet.
Ein Gegenbeispiel ist das Land Brandenburg. Dort werden die Kürzel für die Landkreise, die 1993 entstanden, immer vom Namen des jeweiligen Landkreises hergeleitet. MfG Harry8 12:18, 21. Feb. 2018 (CET)
Die Kennzeichen mit dem Kürzel PF kann man bis heute der Stadt Pforzheim oder dem Enzkreis korrekt zuordnen. An der Erkennungsnummer kann man erkennen, bei welchem Zulassungsbezirk das Fahrzeug gemeldet ist. MfG Harry8 12:22, 21. Feb. 2018 (CET)
Es gibt mehrere Zulassungsbezirke, die sich ein Kürzel teilen. In der Regel sind dies Landkreise und kreisfreie Städte mit demselben Kürzel. Es gibt auch zwei kreisfreie Städte mit demselben Kürzel: Bremen und Bremerhaven.
Es gab auch Drei-Buchstaben-Kombinationen, die zwei Zulassungsbezirken zugeordnet wurden. beispielsweise ROT für die Stadt und den Landkreis Rothenburg ob der Tauber. Auch hier gab es eine Besonderheit. Das Kürzel OVL galt für die Landkreise Klingenthal und Oelsnitz. MfG Harry8 12:27, 21. Feb. 2018 (CET)
Das ist noch gar nichts, was passieren kann wenn jeder macht was er will sieht man an BK: Früher Backnang und später Rems-Murr-Kreis - es gibt aber noch Sachsen-Anhalt … --87.147.189.134 12:50, 21. Feb. 2018 (CET)
Ja, auch das HZ sieht man an Fahrzeugen aus zwei Landkreisen in zwei verschiedenen Ländern. Allerdings läuft es im Landkreis Elbe-Elster aus.
Alles fing mit dem L an. Im Lahn-Dill-Kreis gibt es aber kaum noch Fahrzeuge mit dem L, am ehesten noch Traktoren und Anhänger. MfG Harry8 12:56, 21. Feb. 2018 (CET)

Hat jemand schon ein E- oder ein H-Saisonkennzeichen in Bremerhaven gesehen? Falls ja: Wie lang (Buchstaben/Ziffern) sind die Erkennungsnummern, und sind es einzeilige, zweizeilige, Kraftrad- oder verkleinerte zweizeilige Kennzeichen? --146.60.81.9 13:57, 21. Feb. 2018 (CET)

21. Februar 2018[Quelltext bearbeiten]

Betriebsrat in den Niederlanden?[Quelltext bearbeiten]

Gibt es so etwas wie Betriebsräte eigentlich auch in den Niederlanden?

nl:Ondernemingsraad (Nederland). Der Interwiki-Link von Betriebsrat sollte meines Erachtens im Übrigen eher auf nl:Ondernemingsraad verweisen. --BlackEyedLion (Diskussion) 00:36, 21. Feb. 2018 (CET)
Mein Google sagt mir bei einfacher Suchanfrage "betriebsrat +noederlande" gleich als erstes Ergebnis "ja": ("Die wichtigste Instanz für die Arbeitnehmervertretung in den Niederlanden ist der Betriebsrat") --Sebastian Gasseng (Diskussion) 07:58, 21. Feb. 2018 (CET)

Was hat dieser Ritter in der Hand?[Quelltext bearbeiten]

Gothic armor 2.jpg

Ich frage mich, was der Ritter auf dem Holzschnitt rechts da in der Hand hält. Ist es eine Art Schirm oder dieses Ding, dass u. a. bei religiösen Prozessionen über den Heiligenbildern hergetragen wird? δεινόςRaubdinosaurierσαῦρος 01:50, 21. Feb. 2018 (CET)

... Baldachin? --Vsop (Diskussion) 05:17, 21. Feb. 2018 (CET)
Also rechts in der Hand sein Pferd mit roten Schuhen...links etwas gegen schlechtes Wetter von oben.--Caramellus (Diskussion) 05:42, 21. Feb. 2018 (CET) Das Rote sind Hufe , nur mal so.82.113.99.254 08:53, 21. Feb. 2018 (CET)
Stimmt vielleicht, liebe IP 82.113...wollen wir uns auf Fortbewegungshilfen einigen? Beachte die Formen- und Farbgebung dieses Bildes...spannend!--Caramellus (Diskussion) 16:25, 21. Feb. 2018 (CET)...rote Hufeisen, wo gibt es denn sowas?
Es handelt sich um eine Prozessionsstange mit einem Velum, welches zur besseren Erkennbarkeit der Symbolfarben überproportional groß dargestellt ist, so daß Ungeübte es für einen Regenschirm halten könnten. --Heletz (Diskussion) 08:07, 21. Feb. 2018 (CET)
Danke, das wir es wohl sein! δεινόςRaubdinosaurierσαῦρος 13:24, 21. Feb. 2018 (CET)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. δεινόςRaubdinosaurierσαῦρος 13:24, 21. Feb. 2018 (CET)

Wirkung der Eisenzufuhr auf die Hämoglobinbildung[Quelltext bearbeiten]

Liebe Auskunft, vorgestern hatte ich einen Hb-Wert von 11,9 g/dl. In der Zwischenzeit habe ich mir gleichmäßig verteilt 250 mg Eisen und 250 mg Ascorbinsäure peroral zugeführt. Mit welchem Hb-Wert kann ich ohne Vorliegen von Erkrankungen jetzt rechnen? Meinen Ferritin-Wert kenne ich nicht; ich nehme an, er ist für den Hb-Wert typisch. Vielen Dank für Antworten! --BlackEyedLion (Diskussion) 09:43, 21. Feb. 2018 (CET)

Zur Vereinfachung: Habe ich wahrscheinlich einen Hb-Wert von 13,5 mg/dl, der für eine Blutspende mindestens erforderlich ist, erreicht? (Ich benötige lediglich etwa 100 mg Hämoglobin mehr; 60 dl Blut * 1,6 mg Hämoglobin/dl Blut. Davon ist aber ja nur ein kleiner Massenanteil Eisen. Es kommt aber natürlich darauf an, wie viel Eisen zu Hämoglobin verstoffwechselt wird und, für mich angesichts der kurzen Zeit seit vorgestern entscheidender, wie schnell das geht.) --BlackEyedLion (Diskussion) 10:21, 21. Feb. 2018 (CET)
Deine erste Frage kann nicht beantwortet werden. Dazu fehlen erstens zu viele Parameter (Alter, Gewicht, Ernährungsgewohnheiten, Tee-Konsum, der schon erwähnte Ferritin-Gehalt, B12-Gehalt, ev. doch Vorerkrankungen die eine Rolle spielen könnten, eine noch nicht bemerkte Entzündung, ...) und zweitens lässt sich das auch mit allen Parametern nicht genau rechnen. Eisen ist einfach ein Stoff der in genügender Menge vorhanden sein muss, damit genügend Hb gebildet werden kann. Es müssen aber noch eine ganze Reihe anderer Faktoren erfüllt sein, damit dann wirklich Hb gebildet wird. N.B.:Bei tiefem Hb kann man sicher nicht davon ausgehen, dass der Ferritin-Wert typisch ist. Blutspende: eher nein. Für die Neubildung von 1-2 g/dl Hb musst du etwa mit 30 Tagen rechnen. (Der Artikel bezieht sich zwar auf die Neubildung nach Blutspenden, aber er liefert ein paar Zahlen zur Neubildung: [25] -- 193.47.104.35 10:24, 21. Feb. 2018 (CET)
Am Retikulocytenwert lässt sich die Blutbildung ungefähr abschätzen. Lieben Gruß vom --Caramellus (Diskussion) 14:42, 21. Feb. 2018 (CET)
Nachtrag: mit einwenig Erfahrung lässt sich an der Färbung der Handlinien Deiner Handinnenflächen abschätzen, ob eine Anämie vorliegt oder nicht. Gut ist, wenn diese Linien bei gestreckten Fingern deutlich dunkler erscheinen als die Innenhandfläche. --Caramellus (Diskussion) 15:28, 21. Feb. 2018 (CET)
Meine Handlinien sind immer dunkler als die Handfläche. Um eine Anämie geht es bei mir aber ja auch gar nicht.
Ich habe heute erfahren, dass der gemessene Hb-Wert von der Temperatur der Hand abhängt. Bei mir wurden zunächst bei kalter Hand 10,8 mg/dl, wenige Sekunden später 13,0 und noch einmal wenige Sekunden später bei warmer Hand 15,0 mg/dl gemessen. Bei der vorgestrigen Messung war meine Hand auch kalt, sodass der niedrige Wert möglicherweise alleine dadurch erklärt wird. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:49, 21. Feb. 2018 (CET)

MediaWiki-Dump[Quelltext bearbeiten]

Frage Eins: Ich habe auf meinem PC eine lokale Wiki installiert und benutze eine wirklich uralte MediaWiki Version, die ich jetzt neu auflegen möchte. Die Wiki ist relativ klein, aber immerhin weit über 1000 Seiten, die ich nach der Neuinstallation natürlich brauche. Den umständlichen Weg Export – Sicherung – Import will ich vermeiden, es soll so etwas wie Dump geben. Noch nie damit etwas gemacht, mein Englisch für die Einleitungen auf Wikimedia ist nicht gut genug (und die technischen Kenntnisse auch mäßig). Gibt es einen einfachen Weg, wie ein Laie dies bewerkstelligen könnte?

Frage Zwei: Ich will die Wiki auf Xampp installieren. Welche der Xampp-Versionen beziehungsweise Media-Wiki-Versionen vertragen sich mit Windows 10? Da soll es angeblich in einigen Fällen Probleme geben.

Danke allen im Voraus. --2003:CD:7700:BA00:74A7:B810:76D2:20AA 10:09, 21. Feb. 2018 (CET)

Eine Installation mit dem Composer wird dir nicht fehlerfrei gelingen. Bleib einfach beim alten Mediawiki oder steige völlig um. --M@rcela Miniauge2.gif 11:08, 21. Feb. 2018 (CET)
Die aktuellen XAMPP-Versionen, also die mit PHP 7.1 und 7.2, laufen unter Windows 10. MediaWiki 1.30 ist die aktuellste stabile MediaWiki-Version. Die läuft glaub ich noch nicht komplett unter PHP 7.2, so dass ich XAMPP 7.1.x nehmen würde.
Wenn deine alte MediaWiki-Version lauffähig ist, dann ist es ja in irgendeiner Umgebung (XAMPP?) installiert. Und da hast du irgendein Datenbank-Programm mit dabei. Mit dem kannst du einen DB-Dump erstellen. Wenn ich es wäre, würde ich hoffen, dass die Datenbank in MySQL läuft. Dann würde ich eine SQL-Datei erzeugen wollen. Das wäre meine Sicherung der Datenbank.
Danach würde ich der Anleitung auf https://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Upgrading folgen, um die alte Version auf Version 1.30 zu aktualisieren. --2001:16B8:109E:8900:BD1A:133A:B3E2:C19D 19:07, 21. Feb. 2018 (CET)

Kannten die alten Römer eigentlich juristische Personen?[Quelltext bearbeiten]

Oder, ich frage noch allgemeiner, wann gab es solche Konstrukte überhaupt das erste Mal? Und ich schiebe, weil hier ganz passend noch eine Frage dazu: Wie heißt nochmals dieses älteste Unternehmen der Welt? Ich weiß, es ist eine Bergwerksgesellschaft aus dem 13. Jahrhundert und ich war sogar derjenige, der mit meiner privaten Anmeldung von zu Hause aus, den Artikel eröffnet hatte. Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 11:33, 21. Feb. 2018 (CET)

Ich dachte erst, ich würde nun auskunftstypisch mit allerlei Erwägungen kommen, warum es vllt. nicht so einfach ist, was Kandidaten wären … aber der kurze Blick auf den englischen Artikel legal person sagt uns: Die Antwort ist einfach „ja“, siehe Collegium (Rom). --Chricho ¹ ² ³ 11:42, 21. Feb. 2018 (CET)
(BK)Da musst bisschen genauer werden, denn juristische Person ist relativ dehnbar. Meist du eine juristische Person, wo keine natürlich Person dahinter steht, die mit ihrem persönlichen Vermögen haftet? Also was wie etwas ähnlich wie wir es heute als AG, GmbH kennen? Die staatlichen Betriebe, also Betriebe wo die öffentliche Hand gerade steht wenn sie Konkurs gehen würden, sollte man besser auch ausnehmen. Denn das gab es bei den Römer ganz bestimmt. Sei es jetzt in Form einer Ziegelbrennhüte die von einem Legionslager (Legion XXI usw.) betreiben wurde. --Bobo11 (Diskussion) 11:45, 21. Feb. 2018 (CET)
Liste der weltweit ältesten Unternehmen. --HHill (Diskussion) 11:56, 21. Feb. 2018 (CET)
Ohne in´s Detail zu gehen, wären mir als Kapitalgesellschaft strukturierte Unternehmen in der Antike unbekannt. Personengesellschaften gab es sicher schon so lange, wie es Unternehmen gab, deren Risiko und Kapitalbedarf das Vermögen der Investoren überschritten. Die ältesten im Mittelalter waren wohl entweder Bergrechtliche Gewerkschaften oder die Handelsgesellschaften mit Schiffsanteilen (Commenda), wobei ich nicht weiß, ob deren Anteile übertragbar waren wie Kuxe. Wenn Du sowas wie (religiöse) Stiftungen als juristische Personen anerkennst, gäbe es da eine bruchlose Tradition von der Antike bis heute.--Meloe (Diskussion) 12:33, 21. Feb. 2018 (CET)
Greg Woolf schreibt in seiner Biographie eines Weltreichs, dass es seit dem 2. Jhd. v. Chr. Gesellschaften (societates) gab, die es mehreren Partnern ermöglichte, ihre Mittel zusammenzufassen und Gewinne und Verluste zu teilen. Cate der Ältere war laut Plutarch (Leben des Cato) angeblich an einer Gesellschaft von 50 Partnern beteiligt, um ein Unternehmen im Seehandel zu finanzieren. Ob das dann eine juristische Person war, weiß ich auch nicht. --Sr. F (Diskussion) 14:17, 21. Feb. 2018 (CET)
Nein, das wäre eher so etwas wie z.B. eine OHG im deutschen Recht. Die juristische Person ist ja ein eigenständiges Rechtssubjekt, insbesondere hinsichtlich der Haftung unabhängig von den Mitgliedern. --Morino (Diskussion) 15:52, 21. Feb. 2018 (CET)
Hier nachlesen. -- Ian Dury Hit me  17:57, 21. Feb. 2018 (CET)
Wo Recht oder Unrecht gesprochen wird, da gibt es auch juristische Personen...sehr bekannt, der Angeklagte Jesus, die Ankläger= jüdische Pharisaer der Richter: Pontius Pilatus : Zitat: Ich wasche meine Hände in Unschuld--MauMauCharly (Diskussion) 18:20, 21. Feb. 2018 (CET)
Den in der Frage gleich am Anfang verlinkten Artikel hast du sicherlich gelesen und erlaubst dir einen Scherz. -- Ian Dury Hit me  18:27, 21. Feb. 2018 (CET)
Sperrt diesen Troll Benutzer:MauMauCharly bitte. Er kann nicht - oder will nicht - auf der Auskunft sinnvoll mitwirken.--80.123.7.13 20:44, 21. Feb. 2018 (CET)

Mathe Mittelschule Zinsrechnung[Quelltext bearbeiten]

Hallo Leute!

Ich möchte gern heut jemandem aus der Mittelschule Bayern, in der letzten Klasse, Nachhilfe in Mathe geben. Wenn ich mich nicht täusche, hat er wohl mit der Zinsrechnung angefangen.

Jetzt gibts nur ein Problem: Mit oder ohne Zinseszins?

Zinseszins#Ohne Zinseszins oder Zinseszins#Mit Zinseszins? Ohne Zinseszins: linear, mit Zinseszins: exponentiell.

Könnt ihr mir nen Tipp geben, welche Rechenweise wird er wohl verwenden? Oder Erfahrungen? Und was soll ich ihm dazu erklären, wie man eigentlich als Ottonormalverbraucher erkennt, welches der beiden verwendet wird? (Ja ja blöde Frage, ich weiß).

Letztes Mal hatte er (noch) die stinknormale Prozentrechnung. Ich bin absolut kein Finanzrechenprofi, deswegen frage ich ja überhaupt.

Danke bereits jetzt für eure hoffentlich konstruktiven Antworten! --2003:DA:6BD2:8BE:D5A9:42AE:8ED9:5F5D 12:29, 21. Feb. 2018 (CET)

Zinsrechnung ohne Zinseszins ist trivial; ich weiß nicht, welche Klasse die letzte der "Mittelschule Bayern" ist, aber wenn es nicht um primitive Prozentrechnung geht, stelle dich lieber auf Zinseszins ein. --Snevern 12:34, 21. Feb. 2018 (CET)
Fachlehrplan Mathematik für die 9. Klasse Mittelschule: [26]; Zinsrechnung als Anwendung der Prozentrechnung, also ohne Zinseszins. Exponentialfunktionen werden erst in der M10 behandelt: [27].
Ob einfache Verzinsung oder Anwendung des Zinseszinses verwendet wird, erkennt der Verbraucher daran, ob die Zinsen ausgeschüttet werden (einfache Verzinsung) oder investiert/thesauriert werden (Zinseszins). --BlackEyedLion (Diskussion) 13:09, 21. Feb. 2018 (CET)

Zyklon Gita[Quelltext bearbeiten]

Gestern tobte in Neuseeland der Wirbelsturm Zyklon Gita (WP:en) cyclone gita. Hier in der deutschen Wikipedia finde ich kaum Informationen darüber. Ist der Flugverkehr noch eingeschränkt? Oder alles wieder normal? --Dodecaeder (Diskussion) 13:26, 21. Feb. 2018 (CET)

Da Wikipedia kein Nachrichtenportal ist, sondern eine Online-Enzyklopädie, sollte man nicht erwarten, hier mit tagesaktuellen Informationen versorgt zu werden. Selbige beziehe man im Zweifel bitte von anderswo im Netz, und zwar nach Möglichkeit, bevor man hier nachfragt... --Gretarsson (Diskussion) 14:38, 21. Feb. 2018 (CET)
/me stellt sich gerade vor ich hätte damals 2000 im Brockhaus nachschauen wollen wie gerade aktuelle der Flugvrkehr in Neuseeland ist. -- southpark 15:48, 21. Feb. 2018 (CET)
...und dann, wie er einen Leserbrief an die Brockhaus-Redaktion geschrieben hat, in dem er dort nachfragt, weil ja im Brockhaus selbst nichts darüber steht... --Gretarsson (Diskussion) 16:52, 21. Feb. 2018 (CET)
Wirbelstürme sind meiner Meinung nach durchaus enzyklopädierelevant. Nicht umsonst gibt es eine ganze Wissenschaft, die sich mit Wetterphänomenen befasst, (Meteorologie...).--Dodecaeder (Diskussion) 16:52, 21. Feb. 2018 (CET)
Informiere dich bitte über den Unterschied zwischen einem Nachschlagewerk und einer Zeitung. Von fehlender enzyklopädischer Relevanz dieses Sturms hat hier niemand was gesagt... --Gretarsson (Diskussion) 16:57, 21. Feb. 2018 (CET)
Stelle ne Frage, auf die hier keiner auf Anhieb eine Antwort weiß, und garantiert kommt eine Belehrung ;-) Mit den Flugverbindungen scheint es immer noch Probleme zu geben [28]. Wenn du die aktuellen Entwicklungen zeitnah verfolgen möchtest, kannst du z.B. bei Google News Suchbegriffe wie cyclone gita flights eingeben. --Stilfehler (Diskussion) 20:30, 21. Feb. 2018 (CET)
Ich habe den Fragesteller nicht „belehrt“, sondern über ein grundlegendes Missverständnis seinerseits aufgeklärt... ;-) --Gretarsson (Diskussion)

Krumme Lanke[Quelltext bearbeiten]

Kann jemand hierzu Auskunft geben?--Boczi (Diskussion) 14:36, 21. Feb. 2018 (CET)

Ist ein See in Berlin !.82.113.99.254 14:40, 21. Feb. 2018 (CET)
Dort geantwortet. --Gretarsson (Diskussion) 15:05, 21. Feb. 2018 (CET)
Die wissen es wohl, wollen aber Geld dafür.--2003:E8:33C5:9100:1D7C:68BD:67B5:FF 15:08, 21. Feb. 2018 (CET)
Hier steht was. --Wrongfilter ... 15:14, 21. Feb. 2018 (CET)
Ist vor Ort schon beantwortet. Łąka für "Krümmung" ist eher zweifelhaft. --j.budissin(A) 15:19, 21. Feb. 2018 (CET)
Das kann „Gelenk“ heißen. Google mal "althochdeutsch" und "lanke" und stöber dich durch die angezeigten Buch-Ergebnisse.--Bluemel1 (Diskussion) 18:45, 21. Feb. 2018 (CET)
Nein, das passt nicht zur geographischen Verteilung des Toponyms. Das sind zwei verschiedene (gleichlautende) Wörter, die aber höchstwahrscheinlich einen altindoeuropäischen Ursprung teilen (nämlich "Bogen" oder ähnliches). Bitte auch dort weiter diskutieren. Ich bereite gerade einen Artikel zum Toponym vor. --j.budissin(A) 23:18, 21. Feb. 2018 (CET)

Neumalteser[Quelltext bearbeiten]

Man liest ja häufiger darüber: Für läppische 880.000 € kann man sich einen maltesischen Pass kaufen, inkl. Aufenthalts- und Arbeitsrecht in allen EU-Staaten. Vor allem wohlhabende Russen sollen in den letzten Jahren mit dieser maltesischen Rabattaktion EU-Bürger geworden sein. Was ich aber nicht finde, ist eine Statistik, wieviele Neumalteser es denn nun jedes Jahr dadurch zu begrüßen gibt, woher sie stammen und auch, wie groß das maltesische Staatsvolk denn nun dadurch geworden ist (Wikipedia weist nur die Einwohnerzahl aus, nicht die Zahl der Staatsbürger). --Judith Wahr (Diskussion) 16:46, 21. Feb. 2018 (CET)

Für 2015 gibt es hier die Zahl: 201. Im gleichen Jahr sind über 700 andere „Neumalteser“ eben nicht durch dieses Programm zu ihrem Pass gekommen. Im selben Artikel steht übrigens auch, dass durch dieses Programm alles in allem maximal 1800 „Pässe verkauft“ werden – eine eher unbedeutende Zahl.--78.51.222.135 17:01, 21. Feb. 2018 (CET)
Wer sich in Portugal eine Immobilie kauft, bekommt auch die Staatsbürgerschaft. --85.212.174.211 18:39, 21. Feb. 2018 (CET)

Waffe identifizieren[Quelltext bearbeiten]

So eine Waffe hab ich noch nicht gesehen. Bild stammt aus diesem Artikel. Mit der allwissenden Datenmüllhalde hab ich gefunden, dass es was zur Panzerabwehr sein soll. Sieht aus wie ein Bestandteil eines Tower Defense Game. Weiß jemand was das genau ist? --sk (Diskussion) 16:59, 21. Feb. 2018 (CET)

Das kann eigentlich keine Waffe sein, denn jeder kleine Rückstoß würde das umkippen. Eher was zum Beobachten, ein starkes Tele oder so. --M@rcela Miniauge2.gif 17:05, 21. Feb. 2018 (CET)
Das sieht wie eine stinknormale Panzerabwehrlenkwaffe aus. Die sehen alle so aus. Da kippt nichts um, weil die Raketen praktisch rückstoßfrei sind. Jedenfalls ist das fast immer ein Dreibein mit einem darauf montierten Rohr, wirklich ganz alltäglich. Wenn man in Deckung liegt, stellt man das Dreibein flacher auf, wenn man von einem Berg runter ins Tal feuern will, dann wird das Dreibein eben so hoch wie möglich aufgestellt. Letzteres ist wohl im Bild die Absicht. Das Modell im Bild kann ich nicht klar identifizieren. Es wird offensichtlich gerade noch aufgebaut, ist also vermutlich noch nicht vollständig montiert. Vielleicht eine TOW, bei der noch mehrere Teile (vordere Teil des Rohres, Zieleinrichtung, Rakete hinten) nicht montiert sind?--78.51.222.135 17:08, 21. Feb. 2018 (CET)
Ja, sieht nach BGM-71 aus. Die Kurden haben aber eher die russische AT-4 Spigot, soweit ich das sehen konnte. Das sieht dann in Aktion gegen "deutsche" Panzer so https://www.youtube.com/watch?v=PIomRlBkIiw oder so https://www.youtube.com/watch?v=amWQDuKMaKg aus. --XPosition (Diskussion) 21:22, 21. Feb. 2018 (CET)
Nachdem ich das Bild ein drittes Mal angeschaut habe, bin ich mir inzwischen ziemlich sicher, dass es ein halbmontiertes TOW-System zeigt. Sowjetisch/russische Systeme haben in der Regel ein einteiliges Abschussrohr und sehen halt typisch anders aus. Zur Verbreitung des TOW-Systems: Das Bild zeigt laut Unterschrift im Artikel „Milizionäre der Free Syrian Army, die von der Türkei unterstützt wird“. Der Einsatz des TOW-Systems durch die FSA ist so bekannt, dass die FSA-TOW-Schützen sogar „famous“ werden können.--78.51.222.135 00:33, 22. Feb. 2018 (CET)

Kaufmännische Zahlendarstellung[Quelltext bearbeiten]

Ich habe immer gedacht, dass eine Zahl der folgenden Form (100) im GuV bedeutet, dass es sich um eine negative Zahlenangabe handelt, aber beim Konzernbericht 2017 der Firma Hochtief (http://www.hochtief.de/hochtief/604.jhtml), S. 159 scheint es genau anders zu sein, dort müssen die Daten unter "Ergebnis nach Steuern" m. E. positiv sein, werden aber eingeklammert.

Wer kann mir das erklären? Danke!!!

--2003:D3:A3F4:5E39:E8B8:3B5F:22D6:EB97 20:05, 21. Feb. 2018 (CET)

Den Link kann ich mir nicht ansehen, aber den Konzernbericht habe ich mir anderweitig ergoogelt und hoffe mal, dass wir über das gleiche reden. Negative Zahlen einzuklammern ist nur eine und nicht die einzige Variante, wie man negative Zahlen kenntlich machen kann. Viel häufiger macht man es auch im kaufmännischen Bereich einfach "ganz normal" mit einem Minuszeichen. In der Hochtief-GuV, die ich sehe, stehen etliche negative Zahlen einfach mit einem Minuszeichen und nicht in Klammern. Die geklammerten Zahlen unter dem Ergebnis vor Steuern betreffen Davon-Vermerke. Offenbar hat man diese nur in Klammern gesetzt, um zu verdeutlichen, dass es sich um Zusatzangaben handelt und um keine Größen, die nochmals hinzuzrechnen oder abzuziehen sind. --2A02:908:F461:4D00:84D7:7131:F4B0:E7CA 20:35, 21. Feb. 2018 (CET)
Das hab ich in der Form auch noch nicht gesehen. Die Programme, die ich kenne, setzen für sowas keine Klammern. Für mich hört sich das so an, als hätte da jemand Zahlen hingeschrieben, die er eigentlich besser hätte eine Ebene mehr einrücken sollen... --2001:16B8:109E:8900:BD1A:133A:B3E2:C19D 20:42, 21. Feb. 2018 (CET)
+1. In Klammern gesetzte Zahlen sind in der Regel "Davon"-Angaben - die man ebensogut um eine Ebene hätte einrücken können. --Snevern 21:56, 21. Feb. 2018 (CET)

"Bebe" für Wehwehchen[Quelltext bearbeiten]

Ich habe vernommen, dass in der Ostschweiz teilweise "Bebe" gesagt wird, wenn man mit einem Kleinkind über ein Wehwehchen spricht. Normal wäre ja "Bobo". "Bebe" hingegen ist ein Säugling. Wird "Bebe" auch in Teilen von Deutschland und Österreich für ein Wehwehchen verwendet? Oder ist diese Kuriosität lokal begrenzt?

--80.219.54.167 22:14, 21. Feb. 2018 (CET)

Bebe kenne ich nicht. Ich hätte aber auch bei "Bobos" gedacht, es bedeute etwas im Sinne von "pita". Wieder was gelernt. --89.15.237.59 22:36, 21. Feb. 2018 (CET)
Warum wäre "Bobo" normal? Und wie alt ist ein Kleinkind? Also bei uns in Norddeutschland hat man ein Aua. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 22:38, 21. Feb. 2018 (CET)
Siehe hier, Nightflyer. --89.15.237.59 22:57, 21. Feb. 2018 (CET)
Bobo kommt also aus der französischsprechenden Schweiz, richtig? Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:02, 21. Feb. 2018 (CET)
Jedenfalls Französisch. Bebe allerdings will der Fragesteller in der von Amts wegen deutschsprachigen Ostschweiz gehört haben. --89.15.237.59 23:14, 21. Feb. 2018 (CET)
Bebe liegt lautlich in der Mitte zwischen bobo und Wehweh. --Rôtkæppchen₆₈ 23:16, 21. Feb. 2018 (CET)
Nun ja, „bebe“ ist eindeutig mehrdeutig [29]. Und JA auch im Sinn von Wehwehchen [30] (und das recht verbreitet Bern Nidwalden Luzern Zürich Thurgau St Gallen), aber eben auch als bobo und bibi mit der selben Bedeutung. --Bobo11 (Diskussion) 23:34, 21. Feb. 2018 (CET)
JFTR: Der Benutzername von Benutzer:Bobo11 bezieht sich ausschließlich auf die anfängliche Bezeichnung der SBB Re 4/4II. --Rôtkæppchen₆₈ 02:01, 22. Feb. 2018 (CET)
Vielleicht eine volksetymologisch verstümmelnde Übersetzung von bébé a bobo? (Boo boo für ein Wehweh gibt es übrigens auch im amerikanischen Englisch.) --Stilfehler (Diskussion) 03:38, 22. Feb. 2018 (CET)

enes Mannes Rede ist nur die halbe Rede, man soll sie billig hören beede[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel Audiatur et altera pars findet sich folgender Satz: Im Deutschen Recht findet dieser Gedanke seinen Niederschlag in dem aus dem Mittelalter stammenden niederdeutschen Rechtssprichwort: „enes Mannes Rede ist nur die halbe Rede, man soll sie billig hören beede“.

Das Zitat ist mir aufgestoßen, da es kein Niederdeutsch ist. Daher habe ich es mal gegoogelt und festgestellt, dass das Zitat meist auf den Sachsenspiegel zurückgeführt wird. Der Sachsenspiegel ist im Original tatsächlich niederdeutsch. Ich wollte mich jetzt auf die Suche nach dem Originalzitat begeben, um den Widerspruch im obigen Artikel aufzulösen. Leider war das nicht so einfach. Ich habe die Info gefunden, dass das Zitat sich auf Buch 1 des Sachenspiegels, 62, § 7, beziehen soll. Dort steht aber nicht der zitierte Satz, sondern De richtere scal immer den man vragen, of he an sines vorspreken wort je, unde scal ordeles vragen twischen twier manne rede. Vreget he na sineme mutwillen unde nich na rechte, dat ne scadet noch ne vromet er nemene. (laut Monumenta Germaniae Historica; andere Versionen mögen andere Formulierungen enthalten). Inhaltlich scheint der Part mit twier manne rede zu passen, aber den obigen reimenden Spruch kann man wohl nicht als „Zitat“ bezeichnen.

Ich habe dann in Google Books nach den ältesten Vorkommen des Spruches gesucht. Das Hirschberger Wochenblatt sagt 1849 ([31]), dass es sich um eine Inschrift des Römervorsaals in Frankfurt am Main handelt.

Hier wird 1750 berichtet, dass auch vor der Gerichtstube in Zittau der Spruch angebracht war.

1749 schreibt Johann Georg Walch ([32]): Eines Mannes Rede, keine Rede, man soll sie hören alle beyde.

1691 (Der Teutschen Sprache Stammbaum und Fortwachs): Eines Mannes Rede ist eine halbe Rede.

Hier von 1661 aus einer Ausgabe von gesammelten Werken von Luther: Eines Mannes Rede / eine halbe Rede. Derhalben sol man sie verhören beyde.

Luthers Tischreden von 1568 ([33]): Eines Mannes rede ist nur eine halbe rede / darumb sol man beide Theil hören.

1564 ([34]): Eines Mannes rede für kein rede gehalten / Sonder der ander wie billich / auch gehört.

Fragen: gibt es diese Inschriften in Frankfurt und Zittau (und eventuell weiteren Orten?) noch? Kann man weitere Angaben zur Geschichte des Rechtssprichworts machen, das in der Rechtskunde so gerne zitiert wird? --::Slomox:: >< 22:16, 21. Feb. 2018 (CET)

1468 St Veit/Glan
Der Spruch steht auch am Rathaus Sankt Veit an der Glan, diese Inschrift von 1468 geht wahrscheinlich auf eine aus Nürnberg stammenden Familie zurück. (Details dazu hier)
Ein ähnlicher Gedanke (im Sinne von: Hört man im Rechtsfall nur eine Seite an, stimmt man ihr womöglich zu Unrecht zu) findet sich schon in der Bibel, Sprüche 18,17. --Niki.L (Diskussion) 05:57, 22. Feb. 2018 (CET)

Aus was sind Toilettenbrillen und Deckel gemacht ?[Quelltext bearbeiten]

Die Schüssel ist viel härter als Brille und Deckel . Aus was wird das gemacht , wo wir drauf sitzen ?.

--2003:C4:C720:DD4:39F5:1ADD:DEC6:CEEE 22:20, 21. Feb. 2018 (CET)

Die Antwort findest du unter https://www.calmwaters.de/ratgeber/wc-sitz-material. --Leyo 22:25, 21. Feb. 2018 (CET)
(BK) Meiner Meining nach ist einer dieser Optionen immer passend: Spanplatte mit Melaminbeschichtung, Polycarbonat (gerade bei eingegossenen Muschelschalen oder so - vulgo Plexiglas), vielleicht auch Polypropylen, manchmal auch Edelstahl. Grüße, Grand-Duc ist kein Großherzog (Diskussion) 22:26, 21. Feb. 2018 (CET)
Melaminharz, früher auch Bakelit. WC-Sitze mit eingegossenen Muschelschalen oder so sind aus ungesättigtem Polyester (Polyesterharz), nicht aus Polycarbonat (Makrolon) oder Polymethylmethacrylat (Plexiglas).--Rôtkæppchen₆₈ 23:20, 21. Feb. 2018 (CET) Der im Artikel Polymethylmethacrylat gezeigte Würfel ist vermutlich nicht aus PMMA, sondern aus UP. --Rôtkæppchen₆₈ 23:36, 21. Feb. 2018 (CET)

Ab wann Historiker, Germanist, Philosoph usw.?[Quelltext bearbeiten]

Gibt es eine allgemeine Konvention oder sogar Regel, ab wann man jemanden als Vetreter eines Studienfachs bezeichnen kann, also eben als Psychologe, Politologe, Germanist, Philosoph usw.? Muss man es studieren, einen Bachelor- oder Master-Abschluss, dissertiert oder habilitiert haben, muss man etwas prominent publiziert haben ...? Der Philosoph passt vielleicht nicht ganz in die Reihe, weil man sich den vielleicht am ehesten auch im nichtakademischen Bereich vorstellen kann, aber wie ist es im Allgemeinen? --Masaniellë (Diskussion) 22:30, 21. Feb. 2018 (CET)

Siehe Berufsbezeichnung#Geschützte Berufsbezeichnungen. Wer sich mit Politologie beschäftigt, ist (schon alleine nach der Etymologie des Wortes) Politologe. Wer ein Diplom erlangt hat, ist Diplom-Politologe. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:39, 21. Feb. 2018 (CET)
Es gibt einige berühmte Dilettanten, denen jedenfalls ich nicht absprechen würde, dass man sie zurecht als zB Physiker bezeichnen kann. Time will tell. -- Ian Dury Hit me  22:50, 21. Feb. 2018 (CET)
Bei nicht geschützten Berufsbezeichnungen im akademischen Bereich (wie Historiker, Germanist, Politologe) würde ich im Normalfall von einem abgeschlossenen Studium des Fachs ausgehen. „Philosoph“ ist in der Tat ein Sonderfall, weil einerseits die meisten Leute, die hierzulande Philosophie studieren, eigentlich Philosophiehistoriker und keine Philosophen sind und andererseits eine Reihe bedeutender Philosophen gerade nicht Philosophie studiert haben (Karl Jaspers war Psychiater, Friedrich Nietzsche Altphilologe, Sören Kierkegaard hatte ein Examen in Theologie usw.). Aber auch in den anderen Fächern könnte jemand, der das Fach zwar nicht studiert hat, aber wissenschaftlich anerkannte Veröffentlichungen darüber vorweisen kann, Anspruch auf diese Bezeichnung erheben – nur kommt das halt extrem selten vor. --Jossi (Diskussion) 00:30, 22. Feb. 2018 (CET)
Als Historiker darf man jemanden bezeichnen, wenn er in seinem Fach promoviert worden ist. Baccalarius oder Magister reichen dazu nicht. --Heletz (Diskussion) 06:44, 22. Feb. 2018 (CET)

22. Februar 2018[Quelltext bearbeiten]

Suche Kinderbuch, Herrscher will alles Wasser der Welt für seinen See[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich suche ein Buch, das ich in meiner Kindheit so zwischen 1985 und 1995 gelesen habe, nachdem der Held der Geschichte, ein ganz gewöhnlicher Mensch erfahren hat, dass der Herrscher, vermutlich ein Kaiser, alles Wasser der Welt in seinen See bringen lassen will, versucht er Menschen mit toller Stimme und tollen Erscheinungsbild dazu zu bewegen vor den Herrscher zu treten um ihn umzustimmen, und die Katastrophe abzuwenden, aber er bekommt nur Ausreden und so bleibt ihm zum Schluss nur selber hinzugehen. Er hat große Angst ist aber erfolgreich. Über Titel und oder Autor des Buches würde ich mich sehr freuen.

Freundliche Grüße

Kerstin


--88.67.159.95 05:33, 22. Feb. 2018 (CET)