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Inhaltsverzeichnis

24. April 2017[Quelltext bearbeiten]

German WWI motors[Quelltext bearbeiten]

Which models are shown here? Sorry for writing in English.--Grand Depot (Diskussion) 16:17, 24. Apr. 2017 (CEST)

Sorry...dürften wir wohl etwas mehr über dieses Foto von Dir erfahren?--Caramellus (Diskussion) 19:21, 24. Apr. 2017 (CEST)
Ich denke mal es sind die Motoren aus den Fahrzeuge eine Frage unten dran. Also die Motoren aus Regel-3-Tonner. --Bobo11 (Diskussion) 19:24, 24. Apr. 2017 (CEST)
Genau Bobo11, das ist es. Die haben 50 gleiche Standard-Motoren aus den Lastwagen ausgebaut und da hingelegt, damit jeder Hersteller so um die 5 Motoren zugleich ansehen kann. Ein Mal ansehen reichte auch nicht. Trotz schlechtem Bild sieht man allerdings Unterschiede, aber da wage ich nicht darauf hinzuweisen ohne dass mich dein Bannstrahl trifft.--2003:75:AF1E:900:603B:DC4E:14F0:51C5 08:50, 25. Apr. 2017 (CEST)
Die Motoren waren noch nicht so durch genormt wie heute. Die Motoren musste zuerst mal austauschbar sein, und nicht exakt baugleich. Und selbst wenn die Ersatzteile (Kolben usw) gleich sein mussten, kann man bei den drumherum Sachen vieles dennoch noch anderes machen (Kühlrippen Wandstärke usw.). Und auch aus den unterschiedlichen Produktionstechniken der einzelnen Firmen kann man Unterscheide feststellen. Warum eben der Motor von der Firma Y längere Laufzeiten erreichten, als die baugleichen Motor der Firma X. Gerade diese Produktionsunterschiede wird die US-Hersteller interessiert haben. Das funktioniert eben am besten, wenn du baugleiche (Norm-)Motoren von verschieden Hersteller hast. --Bobo11 (Diskussion) 11:58, 25. Apr. 2017 (CEST)
Das ist doch in der Bildbeschreibung erklärt: Es handelt sich um etwa 50 Motoren aus erbeuteten deutschen Lkw, die 1919 vom National Bureau of Standards zerlegt und ausgestellt wurden, damit amerikanische Hersteller sie besichtigen und sich davon Anregungen holen konnten. Vermutlich handelt es sich also um verschiedene Motorentypen. @Grand Depot: I don't think the quality of the picture is sufficient to allow an identification of the different motor types. --Jossi (Diskussion) 19:34, 24. Apr. 2017 (CEST)
Aber diese Halle, die ist doch ganz grosser Quatsch, oder? Es geht nur um die Motoren? Oder geht es um eine Propaganda? --Caramellus (Diskussion) 19:56, 24. Apr. 2017 (CEST)
Ach deswegen sind amerikanische Kraftfahrzeuge heute auf dem Entwicklungsstand von 1918. --Rôtkæppchen₆₈ 21:25, 24. Apr. 2017 (CEST) *scnr*
Die Frage verstehe ich nicht. Wenn man etwas ausstellt, braucht man doch eine Ausstellungshalle, oder nicht? Eine propagandistische Absicht sehe ich nicht, eher ging es wohl um Technologietransfer. --Jossi (Diskussion) 12:20, 25. Apr. 2017 (CEST)
Stimmt Jossi2, Du hast völlig Recht. Technologietransfer ist richtig. Propaganda trifft es nicht.Ich Danke Dir!!! Ich ging zu kritisch an die Frage, weil Fotos die Wirklichkeit gekonnt auch beeinflussen. Sie manipulieren uns zu oft. Und wir hinterfragen diese Bilder zu selten. Beim ersten Blick über diese Schlachtplatte fand ich es schon kurios, dass die Ausstellungshalle zwar eine Beleuchtung besitzt, aber neben der Eingangstür so gar keine Lichtschalter vorhanden sind....und 1918/19 war die Wechselschaltung längst bekannt, sollte es noch einen zweiten Zugang zum Objekt geben. Von der Heizung will ich überhaupt nicht reden. Nebenbei ist die Frage mMn bedenklich, weil sie uns Wissen vorenthält. Der Fragesteller alleine weiß warum.--Caramellus (Diskussion) 17:34, 25. Apr. 2017 (CEST)
Die Lichtschalter können genausogut vor den Türen sein. Dank offen verlegter Einzeladern (en:Knob-and-tube wiring) ist zu erkennen, dass da kein korrespondierender Leiter vorhanden ist. Wenn, dann wäre das eine Hamburger Schaltung, die in USA bis 1923 legal war. Beim ursprünglichen Edison-Gleichstromsystem mit 120 VDC gegen Erde wäre das auch kein Problem, da nach heutigen Maßstäben DC-Kleinspannung bis 120 Volt geht. --Rôtkæppchen₆₈ 23:12, 27. Apr. 2017 (CEST)

25. April 2017[Quelltext bearbeiten]

Dekontamination von Radioaktivität[Quelltext bearbeiten]

Ich komme gerade von einer Exkursion zu einem KKW zurück, wo auch über das Thema Dekontamination gesprochen wurde. Da wurden Bilder von Arbeitern in Vollschutzanzügen gezeigt, die Metallteile mittels eines Hochdruckreinigers behandeln. Diese Anzüge sind aber, soweit ich verstanden habe, nicht viel mehr als Kunststoff. Wie sieht es denn da mit dem Schutz insbesondere vor Gammastrahlung aus? Dafür braucht man zur Abschirmung doch sonst dicken Beton, Stahl oder Blei! In der Hoffnung auf eure Aufklärung, beste Grüße-Hubon (Diskussion) 15:32, 25. Apr. 2017 (CEST)

Typischer Überlegungfehler, der Reaktor ist zu dem Zeitpunkt abgeschaltet. Die wirklich deftige Gamma-Strahlung entsteht vor allem während der gewollten Kernspaltung, also wenn der Reaktor aktiv ist. Danach hast du es mit dem "natürlichen" Zerfall zu tun. Und der natürliche Zerfall geschieht in der Regel auf Alpha und Beta Ebene, also da wo schon wenig Schutz reicht (wo keine Gammastrahlung entsteht, da braucht es auch keinen Schutz davor). Gefährlich würden diese Stoffe vor allem wenn sie aufgenommen und im Körper eingebaut werden. Weswegen vor allem eine Dekontamination wichtig ist, damit die Stoffe eben drinnen im AKW bleiben. --Bobo11 (Diskussion) 15:41, 25. Apr. 2017 (CEST)
[...]Diese Arbeiter in den Schutzanzügen entkontaminieren (reinigen) die Oberfläche der Werkstücke von (nur leicht) strahlenden Partikeln, welche vorher gemessen wurden und nicht mehr als 50keV Quantenenergie strahlen (leichte Röntgenstrahlung.) Diese Arbeiter tragen auch, wie die Röntgenassistentin beim Doktor, Dosimeter und überschreiten ihre jährlich zulässige Dosis nicht. Die Schutzanzüge verhindern die Verschmutzung der Kleidung darunter (Sekundärkontamination) und werden nach Gebrauch, sofern nicht selbst kontaminiert, vernichtet. Und natürlich gibt es auch natürliche Gammastrahlung, wenn ich mich noch richtig entsinne wird alles über 200 keV auch Gammastrahlung genannt.--2003:75:AF1E:900:D826:700C:9D20:9ECD 16:22, 25. Apr. 2017 (CEST)
1. Es gibt kaum Radionuklide, die keine Gammastrahlung emittieren. Die meisten Radionuklide emittieren Alpha- und Gammastrahlung oder Beta- und Gammastrahlung.
2. Die Unterscheidung in Röntgen- und Gammastrahlung erfolgt nicht über die Energie, sondern über die Entstehung: Röntgenstrahlung entsteht in der Elektronenhülle, Gammastrahlung entsteht im Atomkern. Gammastrahlung besitzt tendenziell höhere Energien als Röntgenstrahlung, aber es gibt einen Energiebereich, in dem Röntgen- und Gammastrahlung vorkommt.
3. Wie schon geschrieben werden die Arbeiter unterhalb der geltenden Grenzwerte (in Deutschland 20 Millisievert pro Jahr für den ganzen Körper) gegenüber ionisierender Strahlung exponiert. Die Anzüge und der Atemschutz schützen vor Kontamination der Haut und vor Inkorporation. Wo die Strahlung zu stark (die Dosisleistung zu groß) ist, werden ferngesteuerte Maschinen oder Ferngreifer eingesetzt. --BlackEyedLion (Diskussion) 16:58, 25. Apr. 2017 (CEST)
[...]Du hast mit den Präzisierungen recht, meine Vorlesung über Atomphysik ist lange, lange her und die Betrachtungsweisen/ Dimensionen haben sich geändert.--2003:75:AF1F:1000:5AA:4E65:9A6A:4E66 22:35, 25. Apr. 2017 (CEST)
Und sie tragen sicherlich Dosimeter die monatlich oder wöchentlich ausgewertet werden. GEEZER … nil nisi bene 17:53, 25. Apr. 2017 (CEST)
Dekontamination heißt im Wesentlichen saubermachen, bloß dass der "Dreck" radioaktiv ist und das "Waschwasser" ebenso. Obwohl Gammastrahlung die meisten Materialien durchdringt, ist sie meistens für den Körper nicht so schädigend wie in den Körper aufgenommene Alpha oder Betastrahler und die Dosimeter sorgen dafür, dass Personen nicht zuviel davon abbekommen.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 18:09, 25. Apr. 2017 (CEST)
Danke an alle. Ich verstehe das so: Die in den zu reinigenden Werkstücken enthaltenen Radionuklide emittieren eine nur vernachlässigbare Gammastrahlung. Aber was könnten solche Werkstücke sein? Wohl eher nichts, was unmittelbar mit Kernbrennstoffen in Berührung gekommen ist, oder? Und was ist denn mit Neutronenstrahlung?--Hubon (Diskussion) 23:29, 25. Apr. 2017 (CEST)
Im Kernreaktor entsteht Neutronenstrahlung nur bei der Kernspaltung, sonst nicht. Wird der Kernbrennstoff aus dem Reaktor entfernt, findet mangels Kritikalität auch keine Kernspaltung statt und es entsteht keine Neutronenstrahlung. Unter normalen Umständen ist der Kernbrennstoff verpackt. Die Brennstofftabletten befinden sich in Röhren aus einer Zirkoniumlegierung. Wenn die Hüllrohre intakt sind, kommen Reaktorpersonal und eingesetzte Werkzeuge nicht direkt mit Kernbrennstoff in Berührung. Der gesamte Reaktor wird aber duch die andauernde radioaktive Strahlung allmählich selbst radioaktiv, auch im Reaktorwasser suspendierte Staub- und Abriebpartikel. Dazu kommen bei defekten Brennelementen noch Kernbrennstoff- und Spaltproduktpartikel. Bei der Dekontamination werden diese Partikel abgewaschen, bevor das zu dekontaminierende Werkzeug selbst aktiviert wird. Bei aktivierten Werkzeugen hilft die Dekontamination nicht mehr, da das Werkzeug selbst und nicht nur der außen haftende Schmutz strahlt. Bevor das Werkzeug das Reaktorsicherheitsgebäude verlassen darf, muss es erst freigemessen werden. Das heißt, dass die vom Werkzeug ausgehende Strahlung gemessen wird. Ist die Stralhung unterhalb der Grenzwerte, darf das Teil raus. Ansonsten muss es entsorgt werden. --Rôtkæppchen₆₈ 00:56, 26. Apr. 2017 (CEST)
Ich will es nicht verharmlosen, aber ein abgeschalteter Atomreaktor ist um einiges ungefährlicher als ein Laie sich das in der Regel vorstellt. Richtig das heisst sofort Tödlich, ist der nur eingeschaltete bzw. unmittelbar danach. Wird da nichts mehr nach produziert, baut sich die Radioaktivität anfänglich relativ schnell ab, bis nur noch die Elemente übrig sind die eine lange Halbwertszeit haben. Lange Halbwertszeit heisst aber eben auch weniger spontane Zerfälle, ergo auch wenig Strahlung (Relativ gesehen). Wenn es also nicht gerade eine Ansammlung grosser Mengen an radioaktiven Stoffen -wie in den Brennstäben- ist, ist dass dann auch ohne massive Schutzvorrichtungen handelbar. Dann geht es vor allem darum, dass man der direkte Kontakt mit den Stoffen vermeidet damit man sie auch nicht verschleppen kann. In dem man z.b. Bauteile die ausgebaut und aus dem AKW geschafft werden sollen, von allem befreit das noch strahlen könnte. Das man eben separiert "könnte noch strahlen" und "ist sauber". Der Krux an der Sache ist ja der das viele Baustoffe in einem AKW wiederverwendet werden dürften, aber (unbehandelt versteht sich) nicht in den freien Markt gelangen dürfen. Denn vielfach ist es nur ganz schwach kontaminiertes Material, bzw. der grossteils des Abfalls sollte einfach nicht "einfach so" weiterverwendet werden. Aber man stirbt nicht daran, sondern die Mutternatur hat ähnlich stark strahlende Sachen im Angebot. Aber verharmlosen sollte man die Sache trotzdem nicht, aber eben bei schwach radioaktiven Abfällen ist es vor allem die Dauer die schädlich ist. Und zwar "erst" in Zeiträumen von Tagen/Monaten/Jahren, und nicht Sekunden oder Minuten. --Bobo11 (Diskussion) 06:17, 26. Apr. 2017 (CEST)
Die wirklich fiese Gefahr ist die Inkorporation, also die Aufnahme radioaktiver Substanzen in den Körper und der Einbau in die menschliche Zelle, wie es z.B. bei radioaktivem Jod geschied. Die Strahlung, die von aktivierten Bauteilen ausgeht, muss immerhin noch eine ganze Strecke Luftraum, die Kleidung und die menschliche Haut durchdringen. Das radioaktive Jod in der Zelle strahlt dagegen direkt neben dem Zellkern. Staub abwaschen und Plastikanzüge sind da wirksame Schutzmaßnahmen. --Optimum (Diskussion) 17:15, 26. Apr. 2017 (CEST)

Unsachlichkeiten und Spott einer IP gekürzt, sachliche Antwortteile erhalten. Grand-Duc (Diskussion) 07:02, 26. Apr. 2017 (CEST)
[...] wie zuvor. GD

Danke. Schade allerdings, dass konkrete Fragen nicht wirklich konkret beantwortet werden... Bitte aber das nicht persönlich nehmen – es ist nur einfach schwer, wenn man sich in dieses komplexe Thema einzuarbeiten versucht und gefühlt Birnen bekommt, wenn man nach Äpfeln fragt. Ich postulierte oben: Die in den zu reinigenden Werkstücken enthaltenen Radionuklide emittieren eine nur vernachlässigbare Gammastrahlung. Meine Frage dazu wäre nun: Ist das so korrekt? @Rôtkæppchen₆₈: Die Erklärung zur Neutronenstrahlung leuchtet mir ein, wenngleich mir allerdings nicht ganz klar ist, ob diese weniger, gleich oder stärker durchdringend wirkt als Gammastrahlung. Und dann hatte ich ja noch gefragt, was man sich unter dem konkret zu reinigenden Material hauptsächlich vorzustellen hat... Vielleicht weiß da jemand mehr?--Hubon (Diskussion) 22:04, 26. Apr. 2017 (CEST)
„Schade allerdings, dass konkrete Fragen nicht wirklich konkret beantwortet werden...“ Du hast konkrete Antworten erhalten, sie aber anscheinend nicht gefunden. „Die in den zu reinigenden Werkstücken enthaltenen Radionuklide emittieren eine nur vernachlässigbare Gammastrahlung.“ Ich habe oben schon geantwortet: Die Dosisleistung (die auch von Betastrahlung verursacht wird) an den Werkstücken, die manuell dekontaminiert werden, ist nicht vernachlässigbar, sondern höchstens so groß, dass eine manuelle Dekontamination gerechtfertigt ist und die Grenzwerte eingehalten werden. Andere Werkstücke werden ferngesteuert dekontaminiert. „ob [Neutronenstrahlung] weniger, gleich oder stärker durchdringend wirkt als Gammastrahlung“ Neutronenstrahlung wird von schweren Elementen wie Blei kaum abgeschwächt, von sehr leichten Elementen wie Wasserstoff (am besten in Kombination mit einem sogenannten Neutronengift, das die abgebremsten Neutronen einfängt) dagegen stark. „was man sich unter dem konkret zu reinigenden Material hauptsächlich vorzustellen hat“ Alles, was mit dem Kühlwasser in Kontakt gekommen ist, zum Beispiel Rohrleitungen, Wärmetauscher und der ganze Reaktordruckbehälter. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:10, 26. Apr. 2017 (CEST)
@BlackEyedLion: Danke für deine Erläuterungen.--Hubon (Diskussion) 16:52, 27. Apr. 2017 (CEST)
@BlackEyedLion: PS: Dann wäre da doch noch eine Nachfrage: Du schreibst, die „Dosisleistung (die auch von Betastrahlung verursacht wird)“. Bedeutet nun auch von Betastrahlung verursacht, dass es sich nichtsdestotrotz hauptsächlich um Gammastrahlung handelt, und man da eben gewisse Toleranzen zulässt?--Hubon (Diskussion) 01:00, 30. Apr. 2017 (CEST)
Alle radioaktiven Zerfälle haben eine Dosisleistung, bloß hat die Alphastrahlung eine sehr kurze Reichweite in der Luft von wenigen Zentimetern, geht nicht weit durch die Haut und kann leicht abgeschirmt werden. Ein Klotz von einem reinen Alphastrahler ist also recht unproblematisch, solange man nichts davon in den Körper aufnimmt. Alphastrahlen sind im Prinzip Heliumkerne ohne Elektronen und Betastrahlen sind schnelle Elektronen oder Positronen, Gammastrahlen sind energiereiche Photonen, also eine extreme Form von elektromagnetischer Strahlung. Alpha- Beta- Gamma- Röntgen- Kosmische- Posititronen- und Neutronenstrahlen (und die im Cern kennen wahrscheinlich noch ein paar dutzend weitere Sorten) sind physikalisch gesehen sehr unterschiedlich und um das alles vergleichen zu können heißen die alle zusammen "ionisierende Strahlung". In der Praxis kommen bei einem Zerfall oder in einer Zerfallsreihe oft Kombinationen von verschiedenen Strahlungsarten vor, außerdem sind verschiedene Isotope unterschiedlich. Es können also unterschiedlich energiereiche Betastrahlen vorkommen und eigentlich ist genau diese messbare Energie sowas wie ein Fingerabdruck des Isotops, so dass man auch kleinste Mengen noch nachweisen kann. Die benötigte Abschirmung ist somit unterschiedlich sowohl nach Strahlungsart als auch nach Energie. Gammastrahlen sind jedoch sehr durchdringungsfähig und brauchen dicke Abschirmungen aus aus schweren Atomkernen oder man setzt auf die Entfernung. Wie beim Licht nimmt die Intensität im Quadrat ab: Strahlung ist in 3 Meter Abstand nur ein Neuntel von der in einem Meter Abstand. --Giftzwerg 88 (Diskussion) 04:25, 30. Apr. 2017 (CEST)

Steuerstabantrieb[Quelltext bearbeiten]

Nach jüngster Inspektion von Block 6 des KKW Lubmin habe ich mich gefragt, wie genau eigentlich die sogenannten Steuerstabantriebe bei einem Reaktor funktionieren. Es muss ja ein Teil der Stäbe herausragen, der dann beim vollen Hereinfahren des Steuerstab[cluster]s im Reaktorkern verschwindet, richtig? Wie gelangt der Stab nun aber genau nach unten? Wird er an einer Schiene o. Ä. herabgefahren? Im Netz fand ich u. a. anderem auch bereits mehrfach dieses Bild des Steuerstabantriebsraums des KKW Zwentendorf. Aber was genau sieht man hier? Wozu fungieren die Stäbe mit den roten Umwicklungen am Ende? Wozu dienen die Stahlringe dazwischen und wofür sind die Löcher darin bestimmt? Ergänzungsfrage: Ein solcher Steuerstabantriebsraum ist ja ein begehbarer Betriebsraum. Aber wie sieht es denn hier mit der Strahlenabschirmung aus?--Hubon (Diskussion) 23:29, 25. Apr. 2017 (CEST)

Siehe unser bebilderte Artikel Steuerstab. --Rôtkæppchen₆₈ 01:04, 26. Apr. 2017 (CEST)
@Rôtkæppchen₆₈: Sorry, aber da werden meine Fragen nicht wirklich beantwortet...--Hubon (Diskussion) 21:41, 26. Apr. 2017 (CEST)
Auf die Stahlringe werden die Antriebe draufmontiert. Die Stangen dienen als zusätzliche Halterung für die Überwürfe. Sieht man
hier
. -- Janka (Diskussion) 01:03, 27. Apr. 2017 (CEST)
Janka: Vielen Dank! Weißt du vielleicht auch, wie das Funktionsprinzip so eines Regelstabs aussieht, also was dann da genau reinfährt und wie die Antriebsweise verläuft – an einem Schlitten, pneumatisch oder so? Vor allem frage ich mich, wie die Abschirmung des Antriebsraums von der aus dem Reaktorkern ausgehenden Gamma- und Neutronenstrahlung aussieht, wo doch die Regelstäbe unmittelbar mit dem strahlenden Kern in Berührung kommen...--Hubon (Diskussion) 16:55, 27. Apr. 2017 (CEST)

Halbwertszeit vs. Lebensdauer[Quelltext bearbeiten]

Warum wird bei Zerfallsprozessen eigentlich immer nur die Halbwertszeit statt der Lebensdauer angegeben? In keinem der beiden Artikel habe ich eine zufriedenstellende Antwort gefunden.--Hubon (Diskussion) 21:41, 26. Apr. 2017 (CEST)

Teil doch mal einen Kuchen immer durch 2. Dann kannst du recht einfach angeben, wann du die Hälfte hast, aber nicht, wann er weg ist. Denn er wird niemals weg sein. --2.246.80.176 22:07, 26. Apr. 2017 (CEST)

Ist das wirklich „immer nur“ so? Ich vermute aber 1/2 ist einfach anschaulicher als eine „krumme“ Zahl wie 1/e. -- HilberTraum (d, m) 22:47, 26. Apr. 2017 (CEST)
(BK) @IP, das ist mit Lebensdauer nicht gemeint. @Hubon, ich denke, weil man sich unter der Halbwertszeit einfach mehr vorstellen kann. Die Mittelwertbildung ist bei exponentiellem Zerfall nicht sehr intuitiv und ein Faktor 1/e auch nicht. Eher würde ich noch die Zerfallskonstante angeben, denn die gibt die momentane Zerfallsrate an. --Digamma (Diskussion) 22:52, 26. Apr. 2017 (CEST)
@Digamma: Entschuldige bitte, bin kein Physiker! Halbwertszeit heißt also nicht, dass man grds. nicht angeben könnte, wann alles „weg“ ist?--Hubon (Diskussion) 22:54, 26. Apr. 2017 (CEST)
Nein, heißt es nicht. Eine finite Menge an instabilen Teilchen ist natürlich irgendwann vollständig zerfallen. --Gretarsson (Diskussion) 22:59, 26. Apr. 2017 (CEST)
Da 1g dieser "finiten Menge" schon was bei 10^23 Teilchen sind, kann man für praktische Zwecke von unendlich vielen Teilchen ausgehen. Man wird auch kaum daran interessiert sein wann alle Teilchen zerfallen sind, sondern eher wann die Strahlung z.B. soweit gefallen ist dass sie unter der natürlichen Hintergrundstrahlung liegt. Wenn man die Halbwertszeit weiss, lässt sich das leicht ausrechnen. 81.154.149.128 00:23, 27. Apr. 2017 (CEST)
Aber der Zerfall ist zufällig, also kann man höchstens einen Erwartungswert angeben.
@Hubon: Das Kuchenbeispiel war eigentlich schon richtig. Aber "Lebenszeit" heißt hier nicht der Zeitpunkt, wann alles weg ist, sondern die "durchschnittliche" Lebenszeit aller zerfallenden Teilchen und das ist gerade die Zeit, zu der noch der Anteil 1/e aller Teilchen vorhanden ist. --Digamma (Diskussion) 23:04, 26. Apr. 2017 (CEST)
@Digamma: Noch so eine blöde Frage: Du sagst, der Zerfall erfolge zufällig. Ich dachte aber, für so etwas gibt es doch Naturgesetze. Gelten die denn nicht auch für den radioaktiven Zerfall?--Hubon (Diskussion) 16:49, 27. Apr. 2017 (CEST)
Leider Nein, beim radioaktiven Zerfall spielen auch noch Gemeinheit der Quantenphysik mit. Ein radioaktiver Atom ist keine Lebewesen mit einer höchstmöglichen Lebensdauer, das wäre das was du unter Naturgesetz verstehst (älter als X Jahre geht nicht). Theoretisch kann jedes einzelne radioaktives Atom auch in einer Milliarden Jahre stabil blieben (einfach weil es nie auf der Quantenebene angestubst worden ist). Je nach Element ist die Wahrscheinlichkeit aber eine Zahl mit ganz ganz vielen Nullen hinter dem Komma bevor die eins kommt. Und da kommt eben die Halbwertszeit zum Tragen. Die sagt schlicht weg aus, dass die Wahrscheinlichkeit bei einem grossen Menge gleicher Atome, die Hälfte der Atome nach X Sekunden/Minuten/Stunden/Tagen/Jahren, ins nächste Element/Isotop der Zerfallsreihe zerfallen sind. Welche Atome in der Menge das genau sind, kann dir kein Physiker voraussagen. Schrödingers Katze sagt dir hoffentlich was oder? --Bobo11 (Diskussion) 17:06, 27. Apr. 2017 (CEST)
"... eine Zahl mit ganz ganz vielen Nullen hinter dem Komma bevor die eins kommt." Aus welchen Schülerlexikon ist denn das?--2003:75:AF1B:FA00:D12C:FDC9:C56D:EF38 17:55, 27. Apr. 2017 (CEST)
Um dasselbe noch ein bisschen anders zu sagen: Atome altern nicht. Sie haben keine vorgegebene Lebensdauer, nach deren Ablauf sie mit erhöhter Wahrscheinlichkeit oder gar mit Gewissheit zerfallen würden. Sie haben stattdessen aufgrund ihrer inneren Struktur eine gewisse Wahrscheinlichkeit, innerhalb der nächsten Sekunde zu zerfallen. Diese Wahrscheinlichkeit bleibt immer dieselbe. Hat das Atom die gegenwärtige Sekunde überlebt, geht es weder „gestärkt“ noch „geschwächt“ aus dieser Sekunde hervor; es geht wieder mit derselben Wahrscheinlichkeit in die nächste Sekunde usw. usw. Statistisch bedeutet das, dass bei einer gegebenen Anzahl von Atomen pro Zeiteinheit immer ein bestimmter Anteil zerfällt (man kann allerdings nicht vorhersagen, welche es treffen wird). Nach einer Halbwertszeit ist die Hälfte zerfallen, und da die Zerfallswahrscheinlichkeit unabhängig von der Vorgeschichte ist, sind nach einer weiteren Halbwertszeit wieder die Hälfte der verbliebenen Atome zerfallen, usw. usw. -- Sch (Diskussion) 19:42, 27. Apr. 2017 (CEST)
Diese Wortwahlen lassen eine Fachbezogenheit erkennen. Das obige des Bobo11 ist irgendwie ein Mischung aus Dingsda und wie sich klein Stefan die Welt vorstellt. Zumindest hat es einen köstlichen Comedy-Charakter, ich werde es beim nächsten Biercall vortragen.--2003:75:AF1B:FA00:D12C:FDC9:C56D:EF38 21:48, 27. Apr. 2017 (CEST)
Die Naturgesetze gelten sicher auch für "so etwas". Es gelingt vorliegend aber nur eine Annäherung, der Mensch stößt hier an seine Grenzen der Erkenntnis. -- Ian Dury Hit me  12:39, 28. Apr. 2017 (CEST)
@Ian Dury:..., weil er noch nicht weiß, welche Naturgesetze konkret für die ausschlaggebenden, mit Wahrscheinlichkeitsangaben angenäherten Prozesse verantwortlich sind – oder aber „nur“, weil er diese Naturgesetze bislang nicht in konkrete Formeln bringen konnte? Wenn letzteres so wäre, würde sich für mich die Frage anschließen, woran dies letztlich gescheitert ist. Fehlen etwa noch Messdaten oder Ähnliches?--Hubon (Diskussion) 01:08, 30. Apr. 2017 (CEST)
In der Praxis nimmt man ungefähr zehn mal die Halbwertszeit, dann ist vom ursprünglichen Zeug nur noch ein Tausendstel da. Das gilt natürlich nur für die Ausgangssubstanz. Die Zerfallsprodukte können ihrerseits wieder radiokativ sein und eine Halbwertszeit haben. Bei starker Strahlung, vor allem bei Neutronenstrahlung wird auch das bestrahlte Material radioaktiv. Das ist das Problem vom Atommüll: es wird bei jedem Arbeitsschritt neuer Atommüll produziert, nur eben weniger stark strahlender Müll.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 04:36, 30. Apr. 2017 (CEST)

26. April 2017[Quelltext bearbeiten]

Platzierung in der Fußball-Bundesliga bei Punktegleichstand[Quelltext bearbeiten]

Wie wird die Platzierung in der Fußball-Bundesliga bestimmt, wenn mehrere Mannschaften nicht nur gleich viele Punkte, sondern auch gleich viele Tore und Gegentore haben? Fußball-Bundesliga#Austragungsmodus und die dort verlinkten offiziellen Regeln habe ich gelesen, aber dort wird nur der Fall behandelt, dass nach Anwendung dieser Kriterien noch zwei gleich gute Mannschaften existieren, nicht drei oder mehr. In der Praxis mag das egal sein, aber im Extremfall könnte es natürlich theoretisch passieren, dass in der ganzen Saison kein einziges Tor fällt und am Ende alle Mannschaften mit 34 Punkten, keinem Tor und keinem Gegentor dastehen. Was dann? --132.230.195.6 09:42, 26. Apr. 2017 (CEST)

Gute Frage. Ist aber rein theoretisch. Lt. offizieller Regel gilt bei Punktegleichstand
  • die nach dem Subtraktionsverfahren ermittelte Tordifferenz
  • Anzahl der erzielten Tore
  • das Gesamtergebnis aus Hin- und Rückspiel im direkten Vergleich
  • die Anzahl der auswärts erzielten Tore im direkten Vergleich
  • die Anzahl aller auswärts erzielten Tore.
  • sonst Entscheidungsspiel auf neutralem Platz
Die Wahrscheinlichkeit, dass drei Mannschaften dabei gleich liegen, ist extrem gering (3x34 Spiele mit ident. Torsummen, wobei 3x jeweils torgleich Remis sein muss - kann bestimmt ein Mathematiker ausrechnen). Die von dir angegebene Konstellation (alle Spiele enden mit identischem Ergebnis unentschieden) wuerde tatsaechlich dazu fuehren, dass alle Mannschaften gem. obiger Regelung Gleichstand haben, aber dann waer selbst das egal, denn nach dem 5. oder 6. Spieltag wuerde eh niemand mehr zusehen. Meint -- Iwesb (Diskussion) 10:16, 26. Apr. 2017 (CEST)
Gerade mehr oder weniger durch Zufall gefunden: http://www.swr.de/sport/tabellenchaos-in-der-2-bundesliga-vfb-relegation/-/id=1208948/did=19403932/nid=1208948/nh83p7/index.html Der SWR behauptet also, dass das "Gesamtergebnis aus Hin- und Rückspiel im direkten Vergleich" (was sich ja in der Formulierung mit dem Singular eigentlich nur den Fall von zwei Mannschaften bezieht) zunächst mal Punkte, Tordifferenz, Tore im direkten Vergleicht wertet. --132.230.195.6 10:35, 26. Apr. 2017 (CEST)
1979/80 gab es einen echten Gleichstand auf Rang drei, damals (noch?) ohne Schlipsbrecherregel. Eine Dreierkonstellation aber vermutlich noch nicht. -- 83.167.59.159 12:40, 26. Apr. 2017 (CEST)
Die Entscheidungsspiele sind ja auch hauptsächlich nötig, wenn es um den Meistertitel, Europacup oder gegen den Abstieg geht, ansonsten könnte man theoretisch auch auf da Entscheidungsspiel verzichten und den Gleichstand werten, nur heute geht das nicht mehr, weil die TV-Gelder ja nach der Platzierung verteilt werden. Die Alternative wäre Auslosen, aber das ist offenbar nicht gewollt, auch nicht wenns nur im die TV-Gelder geht. --MrBurns (Diskussion) 13:18, 26. Apr. 2017 (CEST)
PS: Die Regel ist mMn sehr lückenhaft. Was passiert, wenn die Spielansetzung des Entscheidungsspiels auf einem neutralen platz nicht möglich ist, weil sich einfach kein neutraler Platz, der so kurzfristig angemietet werden kann, findet? Muss dieser neutrale Platz auch die üblichen Stadionrichtlinien erfüllen? Wenn ja, halte ich diese Szenario für durchaus realistisch. Ich verstehe also nicht, warum man nicht noch den folgenden Punkt eingefügt hat: "Sollte kein Entscheidungsspiel auf neutralem Platz möglich sein, wird die Platzierung ausgelost". --MrBurns (Diskussion) 13:23, 26. Apr. 2017 (CEST)
Wo soll denn das Problem sein einen neutralen Platz als Austragungsort zu finden? Es gibt nun wirklich mehr als genügend in Frage kommende Spielstätten.--Steigi1900 (Diskussion) 13:36, 26. Apr. 2017 (CEST)
Das prinzipielle Infragekommen reicht aber nicht aus, die Spielstätte muss zum kurzfristig angesetzten Datum frei sein, der Besitzer oder Pächter muss bereit sein, sie auch zu vermieten, die Polizei muss die Veranstaltung genehmigen, etc. --MrBurns (Diskussion) 04:28, 29. Apr. 2017 (CEST)
Auch bei den Relegationsspielen muss all das relativ kurzfristig geregelt werden, und es funktioniert immer. Gut, da hat man die Motivation, dass der Verein, der es nicht auf die Reihe bekommt, das Spiel automatisch verliert, aber unter allen Stadien der ersten beiden (oder noch mehr) Bundesligen wird man ja wohl irgendeines bekommen können. Dass der BVB am 12. April unter massivem Polizeischutz ein Fußballspiel austragen wird, war 24 Stunden vorher noch überhaupt nicht absehbar, trotzdem konnte das Spiel stattfinden. Ein Entscheidungsspiel auszutragen sollte daher nun wirklich keine Probleme bereiten. --132.230.195.6 11:13, 29. Apr. 2017 (CEST)
Bei einem Minimum von 16 theoretisch zur Verfügung stehenden Stadien dürfte es äußerst unrealistisch sein dass keins der Stadien frei ist.--Steigi1900 (Diskussion) 11:33, 29. Apr. 2017 (CEST)
Das am 12. April war eine andere Situation, weil der BVB im Heimstadion gespielt hat und nur ein bereits geplantes Spiel um 22 Stunden verschoben wurde. Relegationsspiele sind zumindest Wochen vorher schon absehbar, mit einem absoluten Gleichstand rechnet aber wahrscheinlich keiner. Ich behaupte nicht, dass man nicht meistens ein Stadion findet, aber ganz sicher kann man sich trotzdem nicht sein und es hätte sicher nicht geschadet, in den Regeln einen weiteren Satz für den Fall, dass die Spielansetzung doch scheitert, einzufügen. --MrBurns (Diskussion) 14:57, 29. Apr. 2017 (CEST)
Bei einem Bestand von rund 30 bundesligatauglichen Stadien kann man sich sicher sein dass für den ohnehin noch nie dagewesenen und extrem unwahrscheinlichen Fall eines Entscheidungsspiels ein entsprechendes Stadion zur Verfügung stehen würde. Sicherlich würde man aus gleich mehreren Stadien wählen können. Mit einem solchen von Dir vorgeschlagenen Passus würde sich der DFB völlig lächerlich machen. Der deutsche Fußball hat sicherlich gewisse Defizite, aber an tauglichen Stadien herrscht nun wirklich kein Mangel.--Steigi1900 (Diskussion) 23:04, 29. Apr. 2017 (CEST)

Warum soll R-mediabase gelöscht werden?[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Wir sind neu hier und haben gerade einen Artikel unter "R-mediabase" angelegt. Zu unserer Überraschung wurde dieser zur sofortigen Löschung vorgeschlagen. Dies können wir nicht nachvollziehen. Vielleicht können Sie uns helfen, dies zu klären. Sie können auch gern an post@r-mediabase.eu schreiben. Herzlichen Dank! Hans-Dieter Hey --RMB Wiki (Diskussion) 11:57, 26. Apr. 2017 (CEST)

solche Fragen passen besser unter: WP:FZW... aber: ist schon nich mehr nötig, weil auf der Artikel-Seite schon Links zu diversen Disk-Seiten stehen... --Heimschützenzentrum (?) 12:02, 26. Apr. 2017 (CEST)
Link zur Löschdiskussion. --Wrongfilter ... 12:04, 26. Apr. 2017 (CEST)
Hallo Hans-Dieter, unter Hilfe:Neuen Artikel anlegen steht, was bei der Neuanlage von Artikeln in Wikipedia zu beachten ist. So kannst du Grundfragen wie die nach der Relevanz des Artikelgegenstands zukünftig vorab klären, bevor du einen Artikel anlegst. Es gibt eine Riesenmenge andere Themen, über die du schreiben kannst, die die Relevanzschwelle spielend leicht überschreiten. --Neitram  12:13, 27. Apr. 2017 (CEST)

wappen inportieren[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

weiß jemand ob Wappen von dieser Seite importiert werden dürfen? http://www.ngw.nl/heraldrywiki/index.php/Schwand Ich habe keinen hinweis auf das Urheberrecht gefunden. Kennt sich jemand mit dem niederländichsen Recht aus Danke --Gruß Michael Hoefler50 Diskussion 21:17, 26. Apr. 2017 (CEST)

Frag mal unter Wikipedia:Urheberrechtsfragen nach, dort sitzt unsere geballte Kompetenz zum Thema. --Rôtkæppchen₆₈ 01:36, 27. Apr. 2017 (CEST)
Danke --Gruß Michael Hoefler50 Diskussion 20:29, 28. Apr. 2017 (CEST)

Leichtmetallfelgen[Quelltext bearbeiten]

Ich habe gerade festgestellt, dass auf meinen LM-Felgen 2mm Lack drauf ist. Kein Klarlack, sondern silber. D.h. die Farbe ist nicht vom Metall. Könnte man nicht auch aus Stahl Felgen bauen, die genauso schön sind? Ist das mit dem LM womöglich nur ein Marketingtrick? Zumal mir meine bisherige Erfahrung mit Aluleitern und Alurädern sagt: mit Alu kann man nicht wirklich leichter bauen, da man mangels Festigkeit die Bauteile wieder dicker machen muss. --2.246.80.176 21:51, 26. Apr. 2017 (CEST)

Ja. Ja. --Rôtkæppchen₆₈ 21:55, 26. Apr. 2017 (CEST)
Stahlfelgen bestehen aus einem Ring und einem eingeschweißten Teller. Der Teller wird nur innen mit einer Naht eingeschweißt. Das bewirkt, dass er auf der Außenseite nur aufliegt. Gewisse Kräfte fängt er so besser ab. Die Galvaniker weigern sich, sie zu entlacken und zu verchromen, da sie befürchten, dass ihnen Säure in dem Spalt oder der Schweißnaht verbleibt und die Felge unterwegs der dadurch verursachten Korrosion erliegt. Könnte das sichergestellt werden, so wäre es kein Problem, die Stahlfelgen zu verkupfern und anschließend zu verchromen. Ohne das Kupfer blättert die Chromschicht bevor die Reifen drauf sind. --Hans Haase (有问题吗) 22:36, 26. Apr. 2017 (CEST)
Drahtspeichenräder ließen sich aus verchromtem Stahl herstellen. Nur leider sind sie im Automobilbau vollkommen aus der Mode gekommen. Autos mit verchromten Radzierblenden gibt es auch nicht mehr. Heutzutage ist alles Plastik lackiert, auch wenn sich Kunststoff problemlos verchromen ließe. --Rôtkæppchen₆₈ 22:42, 26. Apr. 2017 (CEST)

Wieso verchromen? Meine LM-Felgen sind einfach silber lackiert, nichts besonders. Das besondere ist nur die Form. --2.246.80.176 23:01, 26. Apr. 2017 (CEST)

Alufelgen werden als schöner angesehen. Technisch gesehen sind sie nicht besser als Stahlfelgen, eher schlechter, jedenfalls im Alltagsbetrieb. Was wirklich Vorteile bringen würde, wären Felgen aus Titan aber die will keiner bezahlen. --M@rcela Miniauge2.gif 01:17, 27. Apr. 2017 (CEST)
Dass Hans das noch nicht erwähnt hat: Je geringer die Masse der ungefederten Bauteile ist, umso besser sind die Fahreigenschaften eines Fahrzeuges, siehe hier.-- Ian Dury Hit me 
Leichtmetall bedeutet aber nicht, dass die Felgen leichter sind als Stahlfelgen. Wegen des geringen Elastizitätsmoduls müssen Leichtmetallkonstruktionen bei gleicher Festigkeit dicker konstruiert werden als solche aus Stahl. Dadurch ergibt sich kein Gewichtsvorteil bei Verwendung von Leichtmetall statt Stahl. Lediglich das Fertigungsverfahren ist anders und ermöglich vielfältigere Formen. --Rôtkæppchen₆₈ 07:20, 27. Apr. 2017 (CEST)
Du hast sicher Recht. Ein Kollege behauptet allerdings, dass er mit Alufelgen insges. 11 kg Gewicht gegenüber den vorinstallierten Stahlfelgen eingespart hat. Ähnliches liest man in einigen Foren. -- Ian Dury Hit me  07:48, 27. Apr. 2017 (CEST)
Die Alufelgen sind meistens deutlich größer als die aus Stahl. Niederquerschnitt aus Stahl ist eher selten. Man muß auch unterscheiden, ob es geschmiedete oder gegossene Felgen sind, die Gußfelgen sind schwerer als Stahl. Hinzu kommt die Mehrmasse wegen der breiteren Reifen. In der Summe soll es "sportlich" aussehen, bremst aber das Auto. --M@rcela Miniauge2.gif 08:02, 27. Apr. 2017 (CEST)
Och komm, wenn sie größer sind und dennoch gleich viel wiegen wie das kleinere aus Stahl, dann hätte man beim Kfz dadurch insgesamt doch einen Vorteil, wenn auch nicht den wg. geringerer Masse. Käppchens Argument zufolge wiegen die Alufelgen ob der Konstruktionsbedingungen bei gleicher Größe ja aber genauso viel wie eine Stahlfelge. Dem Artikel entnehme ich übrigens, dass die Reifen dort aus einer Magnesium-Legierung sind, Titan wird gar nicht erwähnt. In der F1 sollte man sich doch aber Titan leisten können, oder? -- Ian Dury Hit me  09:23, 27. Apr. 2017 (CEST)

Also scheint sich meine Vermutung zu bestätigen: wenn man wollte, könnte man auch aus Stahl Felgen bauen, die genauso aussehen wie LM-Felgen. Aber die Hersteller wollen sich ihren Markt nicht kaputt machen. --2.246.110.22 09:36, 27. Apr. 2017 (CEST)

Richtig. Ebenso wie bei Fahrrädern. Da sind gute Stahlrahmen deutlich leichter als die Alurahmen. Aber Alu bietet mehr Werbefläche und ist billiger. --M@rcela Miniauge2.gif 09:37, 27. Apr. 2017 (CEST)
Bei Fahrradfelgen kommt noch der Verschleiß durch die Felgenbremsen dazu. Eine hartverchromte Stahlfelge hält deutlich länger als eine Alufelge. Außerdem habe ich subjektiv immer das Gefühl gehabt, dass Alufelgen schneller brechen als Stahlfelgen. --Rôtkæppchen₆₈ 09:44, 27. Apr. 2017 (CEST)
Ich meinte Rahmen. Bei den Flegen hast du Recht, Alu geht viel schneller kaputt. Soll es auch, die Industrie will ja was verkaufen. Und die fetten V-Felgen mit schön riesiger Werbefläche ist in Stahl nicht realisierbar, das wäre zu schwer. Ist in Alu auch schwer aber wird mit angeblicher Sportlichkeit verkauft - wie bei den Autos. Dabei ist eine Wirkung erst ab 40 km/h bemerkbar, also nur bei Profis. --M@rcela Miniauge2.gif 11:49, 27. Apr. 2017 (CEST)
Die typischen Insolvent gegangenen Leichtmetallfelgenhersteller waren die, deren Produkte suggerierten, die Straße zur Rennbahn zu machen. Da wurden nur Gewicht der breiteren Felge und des breiteren Reifens eingeholt. Das Rad des VW Lupo 3L TDI passt auch auf so manch ein anderes Fahrzeug und ist wirklich leicht, aber auch schmal, woran neben der Reifenlast die Eintragung scheitern kann. Unter diesen Speichenrädnern sind viele nur Radkappen. [1][2], wenn auch nicht die leichtesten. Die Speichen sind echt, tragen aber nicht das Rad. --Hans Haase (有问题吗) 12:02, 27. Apr. 2017 (CEST)

Ich hab mal geschaut was die Literatur dazu sagt. Folgende Tabelle hab ich gefunden im "Vieweg Handbuch Kraftfahrzeugtechnik"

Ausführung relatives Gewicht [%]
Stahlrad (Standard-/Strukturrad) 100
Alu gegossen 80-110
Alu geschmiedet c.a. 73
Magnesium gegossen c.a. 73
Mg geschmiedet c.a. 63
Kunststoff (Verbund mit duromerem Harz) 45 bis 75

"Das Stahlscheibenrad, immer noch Basisausstattung bei vielen Pkw im unteren Median und bei Nkw fast ausschließlich verwendet, hat Kostenvorteile. [...] Es wird aktuell aus höherfesten [! also keine "normalen" Baustähle ] Stählen gefertigt und besteht aus zwei verschweißten Teilen, der Felge und der Radschüssel. Neuere Entwicklungen ermöglichen durch eine beanspruchungsgerechte, variable Materialverteilung in der Felge Gewicht zusätzlich einzusparen. Dabei werden die weniger belasteten Bereiche der Felgenschultern ausgedünnt. Dieses wird in heutigen Serienproduktionen mittels Drückwalzen des gerundeten zylindrischen Felgenbandes oder in einer Kombination Drückwalzen und Felgenprofilierung ausgeführt."

"Das Aluminium-Bandrad aus einer Knetlegierung, wird ähnlich einem Stahlrad gefertigt und erreicht spezifische [pro Eigenmasse] Tragfähigkeiten deutlich über dem Stahlrad, dem Aluminium – Gussrad und Schmiederad. Wie beim Stahlrad ist die stilistische Freiheit eingeschränkt und es sind hohe Investitionen in Werkzeuge erforderlich. Aus diesem Grund wird es nur als Basisausstattung für höherwertige Pkw verbaut mit dem Ziel, Gewicht einzusparen."

"Das Aluminium-Gussrad wird für Groß- und Kleinserie hauptsächlich im Kokillenguss hergestellt. Die Gestaltungsfreiheit ist hier am höchsten. Als Lifestyle-Produkt tritt häufig die Funktionalität eher in den Hintergrund. Obwohl aus Leichtmetall gefertigt sind die Radgewichte nicht zwingend optimal niedrig."

"Das Aluminium-Schmiederad ist nochmals teurer als alle vorgenannten Bauarten, hat aber eine höhere spezifische Tragfähigkeit als das Alu-Gussrad bei etwas reduzierter Gestaltungsfreiheit. Dieses Rad wird, ausgehend von einem Stutzen (meist AlMgSi1), durch mehrstufiges Pressen (Radspeiche, Felgenansatz) und Drückwalzen hergestellt. Presskräfte bis zu 8000 to sind dazu erforderlich. Eine preisgünstige Variante stellt das Leichtschmiederadmit vereinfachtemStyling undweniger Pressstufen dar (Kostenvorteil)."

--DWI (Diskussion) 17:31, 27. Apr. 2017 (CEST)

Vielen Dank, DWI! Da du es in der Tabelle aufführst: Eine Erläuterung zu Rädern aus Kunststoff gibt es nicht? Gibt es diese Räder im Kfz-Bau überhaupt? Kann mal jemand vom Fach bitte den Artikel Knetlegierung richten? Da ist ja schon der erste Satz schräg. -- Ian Dury Hit me  18:36, 27. Apr. 2017 (CEST)
Die Einführung ist gerichtet. Kann mal wer das 'r' durch ein 's' ersetzen ;) ? 79.204.218.175 20:48, 27. Apr. 2017 (CEST)
Danke. Ich war so frei. --Rôtkæppchen₆₈ 21:11, 27. Apr. 2017 (CEST)

"Seit den 70ger Jahren und sporadisch bis heute wird versucht Räder aus faserverstärkten Kunststoffen herzustellen. Diese bestanden aus Glasfaser eingebettet in eine Duromer-Matrix. Aspekte, wie das Problem der thermischen Belastung, das spröde Bruchverhalten und die Verwendung zufällig orientierter Glasfasern, die eine geringe oder überhaupt keine Gewichtsersparnis ergab, wurden vernachlässigt."

Die Dinger sind anscheindend sehr teuer, einerseits wegen dem Material an sich, andererseits weil die sehr leichten (an der Belastungsgrenze) ständig überwacht werden müssen. Bei kleineren Stößen können die zerstört werden, sprich die werden nur im Rennsport eingesetzt wo man so einen Aufwand treiben kann. --DWI (Diskussion) 22:35, 27. Apr. 2017 (CEST)

Respekt! und Danke! sagt der Fragesteller. --2.246.110.22 23:25, 27. Apr. 2017 (CEST)

„Quantitatives Wörterbuch“[Quelltext bearbeiten]

Hallo, gerade habe ich mich bei meinen Recherchen gefragt, ob es im Netz eigentlich schon ein Wörterbuch gibt, dass die global am häufigsten gebrauchten Entsprechungen für ein Stichwort erfasst. Ich kenne zwar Linguee, glaube aber nicht, dass das tatsächlich repräsentativ ist. Dieser Ansatz erscheint mir aber grds. vernünftig, da man doch i. d. R. nach der gängigsten Übersetzung sucht. Handelt es sich hier also tatsächlich noch um eine Marktlücke?--Hubon (Diskussion) 22:42, 26. Apr. 2017 (CEST)

Ich halte den Ansatz grds. für nicht vernünftig, da sich die korrekte Übersetzung aus dem Kontext ergibt. Das kann dann durchaus mal eine seltene Verwendung eines bestimmten Wortes sein. Wer „automatisch“ die häufigste Variante einsetzt, produziert Murks á la Babel Fish oder Google Translate. Übersetz mal bitte den allerersten Satz unseres Artikel Hering (Bauteil) ins Englische. Merkst Du etwas? --Rôtkæppchen₆₈ 00:57, 27. Apr. 2017 (CEST)
+1 aus ganz praktischer Erfahrung. GEEZER … nil nisi bene 09:00, 27. Apr. 2017 (CEST)
Aber Google Translate scheint auf einem guten Weg zu sein. -- Ian Dury Hit me  09:27, 27. Apr. 2017 (CEST)
Ein absolut valider Kommentar. Ich habe in den letzten 4 Monaten 480 Seiten übersetzt. Zuerst "manuell" mit einer Leistung von etwa 1 Seite pro Tag. Dann mit G-Vorübersetzung + Feinschliff (= das absolut richtige Wort finden), mit etwa 3 Seiten pro Tag. Trotzdem: Das Suchen des richtigen Worts (nicht des häufigsten Worts) war dabei der zeitaufwändigste Schritt. Man lebt und lernt.... GEEZER … nil nisi bene 09:43, 27. Apr. 2017 (CEST)
dict.cc (die Zahl hinter dem Übersetzungspaar steht für die Häufigkeit). Einzig ausschlaggebend für die richtige Übersetzung ist allerdings der Kontext. --Komischn (Diskussion) 11:51, 27. Apr. 2017 (CEST)
Komischn & Co.: Das mit dem Kontext sehe ich natürlich auch so. Allerdings könnte man doch grds. Kontext und die für den jeweiligen Kontext häufigste Entsprechung kombinieren, oder? Dazu ein plattes Beispiel: Man nimmt z. B. das Wort Bank in der Bedeutung „Sitzgelegenheit“ und schaut dann, welche Entsprechung für diese Bedeutung von Bank am häufigsten verwendet wird. Wäre dieser Ansatz nicht so etwas wie der optimale Kompromiss von Kontextualität und Gängigkeit (und sollte eigentlich auch das Vorgehen bei einem Standardwörterbuch darstellen)?--Hubon (Diskussion) 21:31, 27. Apr. 2017 (CEST)
Damit wirst Du plurizentrischen Sprachen wie Englisch, Portugiesisch, Spanisch oder Deutsch nicht gerecht. In niederdeutschen Sprahcgebiet ist Sonnabend gängig, im oberdeutschen Raum ist es Samstag. Eine Motorhaube heißt im BE bonnet und im AE hood, wobei beide noch einige andere Bedeutungen haben können. --Rôtkæppchen₆₈ 23:30, 27. Apr. 2017 (CEST)
Die 1:1-Zuordnung eines deutschen zu einem englischen Wort existiert eben nicht. Wenn man mal Wörter wie "cast" oder "task" im Lexikon nachschlägt, dann zeigt die Fülle der möglichen Übersetzungen, dass da nicht das richtige Wort gefragt ist, sondern die entsprechende Bedeutung. Und das häufigste Wort hätte hier eine Wahrscheinlichkeit von vielleicht 15%. Darüber hinaus sind die Bedeutungen in den beiden Sprachen zueinander verschoben. Beim Wort "bank" denkt der englischsprachige Leser z.B. immer "Ufer" oder "Wall" mit und versteht problemlos Doppeldeutigkeiten oder Anspielungen, die sich darauf beziehen. Ins Deutsche könnte das nur durch eine längere Erklärung übersetzt werden. --Optimum (Diskussion) 12:45, 28. Apr. 2017 (CEST)
@Rotkaeppchen68, Optimum: Danke für euer Interesse! Wie gesagt: Ich sehe durchaus das Problem der Kontextabhängigkeit. Meine Frage bezog sich aber darauf, ob es schon ein geeignetes Online-Projekt gibt, das für den konkreten, spezifischen Kontext nach der häufigsten, sprich gängigsten Entsprechung sucht. Das kann ja durchaus auch regionale Varianten einschließen, wie ja längst auch bei etablierten Werken bzw. Plattformen wie PONS der Fall. Und da wird doch seriöserweise auch für den jeweiligen Kontext geschaut werden, welche Übersetzung kontextspezifisch passt und am häufigsten gebraucht wird, sprich am gängigsten ist, oder etwa nicht? Nehmen wir als Beispiel den Eintrag Autobahn: Ich würde hier erwarten, dass für die 1. Übersetzung (BE) motorway tatsächlich die im britischen Englisch gängigste Entsprechung für das deutsche Wort Autobahn darstellt – analog für freeway (AE), was ich jedoch bezweifle: Was in diesem Eintrag nämlich völlig fehlt, ist die im US- und australischen Englisch (letzteres wird hierbei gar nicht berücksichtigt!) wohl wesentlich gängigere Entsprechung highway!--Hubon (Diskussion) 01:25, 30. Apr. 2017 (CEST)

27. April 2017[Quelltext bearbeiten]

Wie lange darf eine Smartphonereparatur dauern?[Quelltext bearbeiten]

Guten Morgen,

Seit Samstag 15.04 ist mein Smartphone eingeschickt, bisher keine Reaktion erhalten wann es wieder da ist, ich würde dem Händler gerne eine Frist setzen, bis wann das Gerät funktionsfähig wieder bei mir zu sein hat, Frage hier zu kann ich androhen bei nicht einhalten der Frist vom Vertrag zurück zutreten, und kann ich wenn der Händler sich dann immer noch quer stellt Anzeige bei der Polizei erstatten (Betrug?). Die entscheidende Frage ist aber was ist eine angemessene Frist, ich wollte jetzt noch 14 Tage drauf setzen also bis zum 11.05.2017, ist das angemessen immerhin sind das 4 Wochen insgesamt?--Smartphone kaputt frage (Diskussion) 08:13, 27. Apr. 2017 (CEST)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Rechtsberatung bekommst du hier nicht. Zudem ist Deine Frage unspezifisch (ist es ein Gewährleistungs- oder Garantiefall oder weder noch?) und Deine Anspruchshaltung unrealistisch. Ich kann zwar nur von Erfahrungen mit Medion berichten, aber ich denke, 14 Tage sind eine völlig angemessen Zeit für eine Reparatur (je zwei bis vier Tage alleine für den Versand), die Medion bisher eher unterschritten hat. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 09:01, 27. Apr. 2017 (CEST)
Du schreibst Seit Samstag 15.04 ist mein Smartphone eingeschickt, d.h. Du hast offensichtlich einem Reparatur/Nachbesserungsversuch des Haendlers bereits zugestimmt. Somit hat du implizit die AGBs des Haendlers akzeptiert. Also lies dort nach, welche Rechte/Pflichten dir zugestanden/auferlegt werden. Ansonst -> Rechtsanwalt fragen, nicht Auskunft. Meint -- Iwesb (Diskussion) 09:13, 27. Apr. 2017 (CEST)
Habe keine Kohle für einen Anwalt:(, ich weiß hier ist nix verbindliches aber hoffte hier sind viele Akademiker und Juristen die vielleicht mal zufällig ihre Meinung schreiben könnten:(.--09:16, 27. Apr. 2017 (CEST)
Kommt auch drauf an, wo das repariert wird. Reparaturen in Weißrußland dauern naturgemäß ein wenig... --M@rcela Miniauge2.gif 09:19, 27. Apr. 2017 (CEST)
Verständlich, Entzugserscheinungen--Wikiseidank (Diskussion) 09:36, 27. Apr. 2017 (CEST)
Falls es sich nicht um eine Garantiereparatur beim Hersteller, sondern um eine Reparatur bei einem Internetanbieter handelt: Nach meiner Erfahrung werben die gerne mit Reparaturzeiten wie „24 Stunden nach Eintreffen“ oder ähnlich, die sie dann nicht annähernd einhalten. Seitdem gehe ich nur noch zu Reparaturanbietern vor Ort. Wenns da länger dauert, kann ich wenigstens auf den Tisch hauen. (Solltest du allerdings auf dem Lande leben, klappt das natürlich auch nicht.) --Jossi (Diskussion) 12:13, 27. Apr. 2017 (CEST)
Bei keine Kohle für den Anwalt gibt es Beratungshilfe. --GeorgDerReisende (Diskussion) 18:16, 27. Apr. 2017 (CEST)
Wie wäre es damit, beim Händler einfach mal freundlich nachzufragen, ob das Smartphone überhaupt angekommen ist, und bis wann mit einer Reparatur zu rechnen ist? --132.230.195.6 11:06, 28. Apr. 2017 (CEST)

Was ist Gänseband?[Quelltext bearbeiten]

--77.235.178.3 09:58, 27. Apr. 2017 (CEST)

In den meisten Fällen ein Band mit Gänsemotiven oder ein Band für Gänse. In besonderem Kontext, den wir leider nicht kennen, besitzt das Wort vielleicht eine besondere Bedeutung. --BlackEyedLion (Diskussion) 10:19, 27. Apr. 2017 (CEST)
...nämlich eine Musikalische oder auch diese--Caramellus (Diskussion) 10:25, 27. Apr. 2017 (CEST)
Nee, von Technischen Zeichnern wurde es verwendet. 77.235.178.3 11:05, 27. Apr. 2017 (CEST)
Bitte den wortlichen Zusammenhang angeben. GEEZER … nil nisi bene 11:53, 27. Apr. 2017 (CEST)
Urban Dictionary sagt: "Goose tape = When Duct tape is used to seal cracks." Hilft das? --Neitram  12:24, 27. Apr. 2017 (CEST) P.S. das ist übrigens ein Wortspiel, weil sich "duct tape" so ähnlich anhört wie "duck tape". --Neitram  13:22, 27. Apr. 2017 (CEST)
Eine Band oder Combo, in der Gänse musizieren, so wie diese [3] hier. -- Geaster (Diskussion) 12:53, 27. Apr. 2017 (CEST)
Technische Zeichnung? Ich schlage den Bogen zu Landkarten. Vielleicht Insiderslang, sowas gibt es ja in vielen Berufen. @NordNordWest:, schon mal gehört? Gruss --Nightflyer (Diskussion) 13:35, 27. Apr. 2017 (CEST)
Nie gehört. NNW 13:44, 27. Apr. 2017 (CEST)
Technisches Zeichen war m.m. Gänsehaut.-194.25.103.254 14:16, 27. Apr. 2017 (CEST)
Verwechselst Du das evtl. mit Elefantenhaut? --Rôtkæppchen₆₈ 18:03, 27. Apr. 2017 (CEST)

Alter[Quelltext bearbeiten]

Ich bin 49 Jahre alt. Wie viel Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind jünger bzw. älter als ich, wie viel gleich alt? --109.47.0.150 14:44, 27. Apr. 2017 (CEST)

http://www.laenderdaten.de/bevoelkerung/_popgraphs/pyramides/GM_popgraph.png Jetzt musst du nur noch für unter 49 und über 49 das Integral bilden und fertich. Eine Verteilungsfunktion habe ich leider nicht gefunden. --2.246.110.22 14:57, 27. Apr. 2017 (CEST)

Siehe hier. --Komischn (Diskussion) 15:01, 27. Apr. 2017 (CEST)
Auch interessant: http://www.laenderdaten.de/bevoelkerung/altersstruktur.aspx --84.152.27.221 15:09, 27. Apr. 2017 (CEST)
45% sind grössergleich 50, 55% sind unter 50 --2.246.110.22 15:11, 27. Apr. 2017 (CEST)

Wie verdienen Autovermieter Geld?[Quelltext bearbeiten]

Ich habe gerade nach einem Mietwagen für den nächsten Urlaub gesucht und war wie so oft überrascht, wie günstig Mietwagen sind. Ich buche zwar immer querversicherte Angebote ohne Selbstbeteiligung, aber wenn man sich mal die puren Konditionen anschaut und noch Provisionen für 2 Vermittlerstufen einberechnet, dann komme ich oft bei um die 5 Cent raus, die pro gefahrenen Kilometer an den Vermieter gehen. Wie rechnet sich das? Ich habe noch keinen Mietwagen mit mehr als 60.000 km gehabt, da kommen selbst bei 10 Cent nur 6.000 € raus. Machen die bei mir tatsächlich Verlust? Und holen das dann rein bei Leute die in 2 Wochen nur 100 km fahren und sauteure Extras wie Navi, Zweitfahrer oder Kindersitz ordern? Oder bekommen die so gigantische Rabatte, dass sich auch 10 Cent pro Kilometer noch lohnen, während ich Privat mit 30 Cent + Sprit rechne. --2A01:598:A804:ECA5:1:1:B219:AACE 16:35, 27. Apr. 2017 (CEST)

Wenn du nicht eines sondern 100 Auto aufs mal kaufst hast du ganz andere Rabatte beim Autobauer, und vor allem kaufen die in der Regel ohne Zwischenhändler ein. Also haben die grundsätzlich schon ein viel kleineren Einkaufspreis als der offizelle Listenpreis bei deinem Händler. Und bitte Restwert nicht vergessen, ein relativ junges Auto mit vielen Kilometern hat ein besseren Restwert, als ein altes Modell mit wenige Kilometern (Neuwagen billig einkaufen, Gebrauchtwagen teuer verkaufen). Und logisch verdienen die am meisten wenn der Mieter weniger Kilometer macht als die im Fixpreis inbegriffene Kilometerpauschale.--Bobo11 (Diskussion) 18:36, 27. Apr. 2017 (CEST)
Soweit ich weiß, ist das Geschäftsmodell "billig einkaufen - teuer verkaufen" mittlerweile unüblich. Stattdessen least man die Fahrzeuge (in Masse, zu extrem günstigen Konditionen) und gibt sie nach einer bestimmten Kilometerleistung einfach zurück. Das spart Kapital, vermindert Risiko und macht das Geschäft stromlinienförmiger. Man kann also einfach so kalkulieren, dass das Auto die fixe Leasingrate reinholt. Und natürlich, wie schon gesagt, macht man Mischkalkulation. 89.12.84.241 19:12, 27. Apr. 2017 (CEST)
Das mit dem Leasing ist die andere Variante. Da ist der Käufer dann ebne nicht direkt der Autovermieter, sondern die Leasinggesellschaft (nicht selten können die Autovermieter sogar direkt beim Autobauer leasen). Aber grundsätzlich geht es in die selbe Richtung, die Masse machst. Die haben ganz andere Neuwagenpreise als der Otto-Normalverbraucher Käufer beim lokalen Autohändler. Entsprechen muss dann auch viel weniger amortisiert werden. Und wenn der Gebrauchtwagen im idealen Moment verkauft wird (bezüglich Alter und Kilometer), kannst du eben nochmal Geld einsparen. Die Rechung lautet vereinfacht; Einkaufspreis - Verkaufspreis = Betrag der rein geholt werden muss. Auf dem Betrag kommen natürlich noch, Kosten für Kilometer-abhängigen Unterhalts- und Verbrauchsmaterialien. Die Verwaltungskosten und Versicherungskosten hingegen sind eher von Anzahl Vermietungen abhängig. Oft werden auch rundum-sorglos Servicepakete bei Garagen eingekauft, aber eben auch da, die Masse machst günstiger. Wenn du der Reparaturwerkstätte pro Woche X Fahrzeuge garantieren kannst, an denen der 20'000 Service gemacht werden kann, kriegst du einen ganz anderen Preis offeriert (Werkstätten lieben es eine gewisse Grundauslastung zu haben). --Bobo11 (Diskussion) 19:52, 27. Apr. 2017 (CEST)
Werksangehörige können Fahrzeuge sehr günstig erwerben. Das geht soweit, daß sie die nach einem Jahr zum gleichen Preis auf dem Gebrauchtwagenmarkt anbieten können. Eher dürfen sie nicht. So viel anders dürften die Preise der großen Fahrzeugvermietungen nicht sein. Die Hersteller möchten ja, daß ihre Modelle verbreitet werden. --M@rcela Miniauge2.gif 19:59, 27. Apr. 2017 (CEST)
Hier der Geschäftsbericht 2015 von Sixt.--2003:75:AF1B:FA00:D12C:FDC9:C56D:EF38 20:09, 27. Apr. 2017 (CEST)
APL holt Dir einges raus. Reimport ist die andere Option. Wenn ein Fahrzeug gewerblich nicht weiterverkauft wird, wird die Mehrwertsteuer erstattet. Das sind nochmal 19% Nachlass auf den Preis nach Mengenrabatt des Herstellers für den Leasinggeber. MWST wird erst beim Verkauf fällig. Nach dem Leasing ist es ein billiges gebrauchtes Kackfass, auf das dann wieder die 19% MWST beim Verkauf drauf kommen. --Hans Haase (有问题吗) 20:20, 27. Apr. 2017 (CEST)
Allzu große Rabatte können es nicht sein. VWs Gewinnmarge/Kfz zB sinkt seit Jahren, 2016 waren es nicht einmal 400,- EUR/Woche. -- Ian Dury Hit me  20:34, 27. Apr. 2017 (CEST)
Das ist eine nachträgliche Rechnung: operativer Gewinn geteilt durch Zahl der Autos. Da sind die Rabatte schon drin. 89.12.84.241 20:48, 27. Apr. 2017 (CEST)
Oha, du hast natürlich Recht. -- Ian Dury Hit me  12:08, 28. Apr. 2017 (CEST)
Paar Tatsachen aus meiner Sicht: Als Werksangehöriger (bei Daimler) bekomme ich 21,5% auf den Listenpreis und ich muss den geldwerten Vorteil versteuern. Es bleiben 18%, die ich bei Barzahlung und geschicktem Verhandeln als Nichtwerksangehöriger auch bekomme. Ich kenne keine Autofabrik, die selbst Autos verleast. Das sind jeweils extra Firmen, welche die Autos auch zu den begründbaren Rabattpreisen kaufen und bezahlen müssen. Mehr als 30% bis 35% Nachlass dürfte da rechtlich (Wettbewerbsrecht) und wirtschaftlich selbst bei 10.000 Fahrzeugen nicht drin sein. Es ist ca 20 Jahre her, da machte Sixt sein Geschäft mit dem Verkauf der ein halbes Jahr alten Mietwagen, während die Vermietung sogar Verlust machte. Habe meine Sixt Aktien behalten, weil das auch nie wieder vorkam. --2003:75:AF1B:FA00:D12C:FDC9:C56D:EF38 22:23, 27. Apr. 2017 (CEST)
Ja und? Wenn du das Auto nach Ende der Vermiet-Zeit -sagen wir mal- zu 33,4% des offiziellen Neuwagen-Liestenpreis verkaufen kannst (Ein aus der Luft gegriffener Betrag damit Rechnung schön aufgeht), der Neuwagen aber mit einem Rabat von 33,3% kaufen konntest (das ist durchaus realistisch). Dann musst du nur noch die Hälfte selber amortisieren, als es nach Listenpreis ausschaut. Denn es sind "nur" noch 33,3%, und nicht 66,6% des Listenpreis, den man durch Verwendung "Verlust" macht. Kurzum der Autovermieter muss -in dem theoretischen Beispiel- also nur 33,3% des Listenpreises über die Miete als "Abnutzungsgebühr" rein holen, während Otto-Normalverbraucher für die selbe Zeit 66,6% in Rechnung stellen müsste. Man muss kein Rechengenie sein, dass man dann auch nicht mehr der selbe Betrag notwendig ist, den man als privater Autokäufer einrechnen sollte. --Bobo11 (Diskussion) 06:10, 28. Apr. 2017 (CEST)
(BK)Der Gewinn pro Auto ist tatsächlich eine relative Größe. F+E-Kosten, Aufbau der Fertigungsstraße, Schulung, usw. müssen rein geholt werden. Egal ob von einem Modell eine oder zwei Millionen verkauft werden. Also können viele Autobauer wahrscheinlich 40% Rabatt geben und trotzdem noch Deckungsbeiträge erwirtschaften. Aber gehen die wirklich unter die Preise für Großhändler? Und können die gebrauchten Autos wirklich noch für viel Geld verkauft werden? Gefühlt werden Mietwagen viel schlechter behandelt als eigene Autos. Einerseits versehentlich, weil man das Auto nicht kennt. Andererseits aber auch absichtlich, weil man weiß, dass man das Auto in 3 Tagen wieder abgibt. --2003:C7:E3D6:7201:C8BC:2BD0:7167:F8EB 22:25, 27. Apr. 2017 (CEST)
Sie werden aber auch regelmäßig gepflegt, alle Verschleißteile gewechselt usw. --M@rcela Miniauge2.gif 22:36, 27. Apr. 2017 (CEST)
Bobo11: Was ja und? Und den Rest versteh ich jetzt auch nicht, diesen Windungen kann ich leider nicht folgen? Was wolltest du denn wirklich sagen. Und unterlasse es oberlehrerhaft dich zwischen den Text zu schieben. Wenn du was zu sagen hast, setz dich wie jeder andere ans Ende und schreibe die Leute von dort an. Aber bitte verständlich vom Inhalt und Wortwahl her. Sonst ist das wie oben eher ein Trollbeitrag. --2003:75:AF0A:D400:99B3:607B:C9CD:358A 08:38, 28. Apr. 2017 (CEST)
Ich denke eher der Tollbeitrag kommt von 2003:75:AF0A:D400:99B3:607B:C9CD:358A. --Bobo11 (Diskussion) 15:29, 28. Apr. 2017 (CEST)
Jedenfalls ist es ein lesbarer Text geworden, wenn er auch von latenter Beratungsresistenz zeugt.--2003:75:AF0A:D400:50F8:132B:EEDA:2093 15:56, 28. Apr. 2017 (CEST)

Recherchieren in beck-online[Quelltext bearbeiten]

Mit welchen Suchbegriffen recherchiere ich am schnellsten in beck-online Ausnahmeregelegungen (Rechtsverordnungen) zum BStatG § 12 1953 ? --195.189.94.14 16:47, 27. Apr. 2017 (CEST)

Vielleicht findest Du hier Hilfe: https://beck-online.beck.de/Hilfe
MfG, DerErbse (Diskussion) 23:13, 27. Apr. 2017 (CEST) Der Zugang ist nicht das Problem. Das Problem sind die juristischen Begrifflichkeiten. 1. Schritt: Verwaltungsrecht..., aber wie komme ich auf die Ausnahmeverordnungen zwischen 1953-1987. Woher soll ein nicht juristisch Gebildeter wissen, wie man solche Ausnahmeregelungen im Fachjargon nennt und abkürzt ? Ist egal, ist nicht so wichtig. Kennst du vielleicht so ein kleines juristisches Handbüchlein aus einer UTB-Reihe, das man sich gebraucht kaufen kann und das zielführend ist ? Nina Eger (Diskussion) 22:01, 28. Apr. 2017 (CEST)

Ebay: Wo ist denn das Knöpfchen hin....[Quelltext bearbeiten]

...mit dem ich sehe bei was ich alles überboten wurde? In dem Zusammenhang auch die Frage, steckt da eine Absicht dahinter die Menüführung ständig zu ändern und 'meiner Meinung nach' ständig zu verschlechtern? --Rolz-Reus (Tablett) (Diskussion) 20:53, 27. Apr. 2017 (CEST)

Lieber mal Rat bei Ebay selbst suchen als hier. LG --DerErbse (Diskussion) 22:40, 27. Apr. 2017 (CEST)
Ich benutze ebay schon gefühlt seit Jahrzehnten und es wird immer schlechter. Die ganze Kategoriebehandlung ist mittlerweile ein Graus. Überboten ist hier: http://www.ebay.de/myb/BidsOffers?#didntWinList --2.246.110.22 23:17, 27. Apr. 2017 (CEST)

Änderung Kujtim Shala[Quelltext bearbeiten]

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Kujtim Shala und mir ist ein auffälliger Fehler aufgefallen. Bitte verbessern Sie folgendes: Ich bin kein Politiker. Bitte entfernen Sie diesen Abschnitt bei meinem Werdegang. Ich war Fußballprofi und Trainer kein POLITIKER und MINISTER! ( ich habe mit Politik nichts zu tun!!)

Mit freundlichen Grüßen

Kujtim Shala --87.141.117.6 21:08, 27. Apr. 2017 (CEST)

Der Minister heißt tatsächlich ebenfalls Kujtim Shala. Eine Biographie wird mir auf der Ministeriumsseite nicht angezeigt, aber sein Facebook-Profil gibt als Geburtsjahr 1974 anstatt 1964 wie beim Fußballer an. Ich nehme den Abschnitt in Kujtim Shala mal raus. --Wrongfilter ... 21:39, 27. Apr. 2017 (CEST)
Hier ist eine Biographie des Ministers (mit Geburtsjahr 1974) und hier zum Vergleich ein Foto des Fußballers. --Katimpe (Diskussion) 21:55, 27. Apr. 2017 (CEST)

Szintillationszähler[Quelltext bearbeiten]

Wodurch genau wird in solch einem Gerät technisch der Alarm bei zu hoher Radioaktivität ausgelöst? Ich meine damit solche Modelle, die Angestellte in kerntechnischen Anlagen verwenden, und frage vor allem vor dem Hintergrund, ob und, wenn ja, wie das bei analog arbeitenden Messgeräten funktioniert. Grüße, euer--Hubon (Diskussion) 21:34, 27. Apr. 2017 (CEST)

Üblicherweise nimmt man einen analogen Integrator, der die Impulse in ein der Impulsfrequenz proportionales Analogsignal wandelt. Das wird über einen Komparator geschickt und der Ausgang des Komparators schaltet die Alarmvorrichtung. --Rôtkæppchen₆₈ 22:56, 27. Apr. 2017 (CEST)
@Rotkaeppchen68: Danke dir. Wenn ich das richtig verstanden habe, hätte das (analoge Technik) also auch schon vor fünfzig Jahren oder so funktioniert, oder?--Hubon (Diskussion) 01:44, 30. Apr. 2017 (CEST)
Ja. Das ist Analogrechentechnik, die so prinzipiell seit den 1940er-Jahren möglich ist. --Rôtkæppchen₆₈ 01:56, 30. Apr. 2017 (CEST)

S4 über Südring[Quelltext bearbeiten]

Seit einigen Wochen fährt die S4 über den Südring in Richtung Grafing und hält auf Gleis 6 oder Gleis 7. Was ist der Grund dafür und weswegen wird diese Verbindung nicht im DB Navigator angezeigt? --Martin Luck (Diskussion) 21:50, 27. Apr. 2017 (CEST)

Für die paar Internet-Nutzer, die anderswo leben: Es scheint um das S-Bahn-System in und um München (Bayern, Deutschland) zu gehen. 89.12.84.241 22:24, 27. Apr. 2017 (CEST)
Frag doch nicht die WP, sondern den DB-Support? :) --DerErbse (Diskussion) 22:52, 27. Apr. 2017 (CEST)
Eben. Das ist hier die Wikipedia-Auskunft, nicht die Auskunft des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes... --Gretarsson (Diskussion) 22:57, 27. Apr. 2017 (CEST)
s-bahn-muenchen.de/baustellen. --Komischn (Diskussion) 16:21, 28. Apr. 2017 (CEST)

Sprachen frühere Generationen ein "besseres" Deutsch?[Quelltext bearbeiten]

Hallo!

Ich habe mir heute den Artikel zum deutschen Konjunktiv durchgelesen und dabei ist mir eine Frage in den Sinn gekommen, welche mich mittlerweile doch sehr interessiert. Heutzutage benutzt man umgangssprachlich kaum noch Konjunktiv-Formen. Allgemein habe ich den Eindruck, dass Zitate, Literaturwerke oder Filme von "früher" (schwarz-weiß Filme, Gedichte, Theaterstücke, etc.) ein weit höheres Niveau hatten. Liegt das daran, dass die Werke vor allem von sehr bewanderten Autoren verfasst worden sind, die sich aufgrund ihres Hobbys oder Berufes besonders mit der korrekten Form des Deutschen beschäftigten, oder sprach der "normale", deutsche Bürger ein ebenso einfaches Deutsch - abgesehen von sprachlichen Entwicklungen (neue [Fremd]-Worte, etc.) - auf einem Niveau wie heute. Ich hoffe, man versteht, was ich will, denn die Formulierung und Eingrenzung dieser Frage war nicht ganz einfach für mich. --DerErbse (Diskussion) 22:38, 27. Apr. 2017 (CEST)

aich hab jedenfalls das Gefühl, dass gewisse Grammatikfehler wie z.B. "Ich bin jetzt Hauptbahnhof" in dennletzten 20 Jahren deutlich häufiger geworden sind, auch bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund. --MrBurns (Diskussion) 22:42, 27. Apr. 2017 (CEST)
Hm, wer ist denn der "normale" deutsche Bürger? Hesse, Schwabe, Bayer, Schleswig-Holsteiner? --Optimum (Diskussion) 22:46, 27. Apr. 2017 (CEST)
Jemand, der Hochdeutsch spricht --DerErbse (Diskussion) 22:47, 27. Apr. 2017 (CEST)
(BK) Genau: Der normale deutsche Bürger dürfte früher Dialekt gesprochen haben. Das heißt, dass die Sprache in Büchern und Theaterstücken keine Alltagssprache war, sondern eine Kunstsprache. Hochdeutsch (Standarddeutsch) als Alltagssprache dürfte sich erst mit dem Radio durchgesetzt haben. --Digamma (Diskussion) 22:51, 27. Apr. 2017 (CEST)
Das Wiederum wäre für mich sogar einleuchtend. Wenn man es als Kunstwerk ansieht, das Deutsch in seinen Werken möglichst auf ein hohes Niveau zu bekommen und möglichst gut auszuschmücken, dann ist es nachvollziehbar, wenn dieses "Kunsthochdeutsch" einfach fortgeschrittener war als das heutige "Umgangssprachenhochdeutsch". Danke! --DerErbse (Diskussion) 22:54, 27. Apr. 2017 (CEST)
(BK) Die Frage ist wie viele Generationen früher. Wenns nur um 1-2 Generationen geht glaub ich nicht, dass der Anteil der Hochdeutschsprecher sich groß verändert hat, wenn man weter zurückgeht schauts natürlich anders aus.
Und es soll auch Dialekte geben, die sehr nah am Hochdeutschen sind, z.B. Hannoveranisch. --MrBurns (Diskussion)
(BK) Meines Wissens ist Hannoveranisch Hochdeutsch mit einem lokalen Akzent. Der örtliche Dialekt ist ausgestorben. --Digamma (Diskussion) 23:03, 27. Apr. 2017 (CEST)
Genau auf eine bestimmte Generation eingrenzen wollte ich es bewusst nicht. Aber man hört ja in den Medien, von seinen Mitmenschen und auch von entsprechenden Schulprüfungen immer wieder, dass die Leistungen, richtig Deutsch zu schreiben, konstant abnimmt. --DerErbse (Diskussion) 23:00, 27. Apr. 2017 (CEST)
Die Frage nach geschriebenem Deutsch ist eine andere. --Digamma (Diskussion) 23:03, 27. Apr. 2017 (CEST)
Auch dazu passt meine These. Dadurch, dass in weit größerem Maß "Hochdeutsch" gesprochen wird, verschwindet das Bewusstsein, dass Schriftsprache etwas anderes ist als nur aufgeschriebene Umgangssprache. Die Leute schreiben wie sie sprechen. Durch E-Mail, SMS etc. wird dies noch verstärkt. --Digamma (Diskussion) 23:06, 27. Apr. 2017 (CEST)
Für mich liegt die Ursache eigentlich eher in der Schule und im Umgang der Deutschen mit ihrer Sprache im Allgemeinen. Ich danke jedenfalls allen für die gemeinsame Lösungserarbeitung! :) --DerErbse (Diskussion) 23:09, 27. Apr. 2017 (CEST)

Die Sprache wird vom Volk gemacht. Erst dann kommt der Sprachforscher, zeichnet auf und ergründet die Regeln. Und nicht umgekehrt. Nicht derSprachforscher macht die Regeln, sondern das Volk. Und wenn das Volk es mehrheitlich liebt, "wegen dem" zu sagen, dann ist das halt so. Mit Niveau hat das überhaupt nichts zu tun. --2.246.110.22 23:13, 27. Apr. 2017 (CEST)

Da geb ich Dir natürlich Recht. Sprache unterliegt ja auch einer zeitlichen Entwicklung. Allerdings hat das nichts damit zu tun, dass man trotz jahrelanger Schulbildung diverse Rechtschreibregeln nicht beherrscht. --DerErbse (Diskussion) 23:15, 27. Apr. 2017 (CEST)
(mehrere BKs) Soviel ich weiß nimmt der Leistungsdurchschnitt im Deutschunterricht tatsächlich sb, was auch teilweise durch Noteninflation kaschiert wird, wohl hauptsächmich weil ein Lehrer mit einem zu schlechten Notendurchschnitt Probleme bekommen. Aber ich glaube det Hauptgrund dafür ist der gestiegene Anteil vo Kindern mit Migrationshintergrund. --MrBurns (Diskussion) 23:22, 27. Apr. 2017 (CEST)
Hier scheitern ja Einwanderer in der 3. Generation am korrekten Sprechen und Schreiben der deutschen Sprache... also ja, durchaus, leider. --DerErbse (Diskussion) 01:16, 28. Apr. 2017 (CEST)

Das Schlimme ist noch nicht mal so ein ein Satz wie "Ich bin Hauptbahnhof.". Das Schlimme ist eher, dass man auf die humorige Rückfrage "Wieviele Bahnsteige hast Du denn?" vollkommenenes Unverständnis im Sinne von ich verstehe die Frage nicht erntet. Benutzerkennung: 43067 07:31, 28. Apr. 2017 (CEST)

Das Tröstliche ist, dass ein Bauernsohn im 15. Jahrhundert sicher kein besseres Deutsch sprach als der Nachwuchs heute. Nur die Neuzeit brachte dann so etwas wie Kultur, oder wie das heißt, ganz groß in Mode. Da hat natürlich jeder rumgekonjunktivt, furchtbar war das. Aber es wird wieder besser. Wenn ich Werbeanrufe bekomme, fordere ich durchaus, dass mich ein Kollege gern kontaktieren darf, der sich in der deutschen Sprache korrekt ausdrücken kann. Dann bin ich den Anruf los. Ich glaube, die weinen dann. Pech.--Bluemel1 (Diskussion) 09:15, 28. Apr. 2017 (CEST)

Dazu ein OT von mir: Menschen wie ich, die sich korrekt ausdrücken können, sind sich zu fein für eine solche Arbeit im Callcenter. Auch, wenn sie grad arbeitslos sind. eryakaas | D 11:41, 28. Apr. 2017 (CEST)
Und irgendwo in einer deutschen Arbeitsagentur bekommt ein Fallmanager gerade Schnappatmung, der diese hervorragende Einstiegsmöglichkeit in den ersten Arbeitsmarkt jeden Tag lobpreist. (OT: Zwischen „auch“ und „wenn“ kommt kein Komma)--Bluemel1 (Diskussion) 15:55, 28. Apr. 2017 (CEST)

Trost ist nah[Quelltext bearbeiten]

Daher muss jeder Kita-Streik unterstützt werden.
  • Erstens, big picture: Der Niedergang der deutschen Sprache wird ununterbrochen seit der Mitte des 19. Jahrhunderts verkündet, und zwar zu recht: seit den Änderungen der schulischen Lehrpläne, die noch maßgeblich auf die Förderung der Rhetorik setzten. Nun aber kamen mit der Industrialisierung und dem Aufschwung der Naturwissenschaften die "Realien" in der Schule an. Nicht umsonst wurde der 85jährige Historiker Mommsen 1902 mit dem Literatur(!)nobelpreis geehrt, weil er da schon der letzte seiner Art war, dem die Hohe Stilistik noch in der Schule eingebläut worden war (übrigens ab 1834 auf dem Christianeum in Altona).
  • Zweitens, small picture: Der Niedergang findet tatsächlich statt. Denn in jeder Generation können sich mehr Leute im öffentlichen Raum mündlich und schriftlich äußern, seit 100 Jahren sogar die Frauen, in den letzten zehn Jahren noch einmal steil ansteigend viele via Internet. Die Absenkung des durchschnittlichen gehobenen Sprachniveaus drückt also eine Demokratisierung der Öffentlichkeit aus, weil der Zugang zu dieser Öffentlichkeit leichter geworden ist. Es ist jedem selbst überlassen festzustellen, ob auch im wohlhabendsten Zehntel der Bildungsbürgerkinder die Sprache einen Niedergang erlebt. Warum kommt mir das nur so unwichtig vor?
  • Drittens, pictures to add: Was an neuen Fähigkeiten im Sinne von Techniken der Kommunikation in den letzten Jahren/Jahrzehnten dazugekommen ist, muss mit dem "wahrgenommenen Verlust" verrechnet werden.
  • Viertens, prospective picture: Keine Frage, dass auf Grund des demografischen Wandels, der schnell zurückgehenden Jugendarbeitslosigkeit und Arbeitslosigkeit überhaupt, des Zerreißens der Armutsketten (die sich seit den 1970ern gebildet hatten) usw. die Anforderungen im Bildungssektor auch an sprachlichen Ausdruck wegen des Arbeitskräftemangels sehr schnell steigen, dies aber noch kaum allgemein bekannt ist. Insofern ist das Lamento über den Niedergang der Sprache, wenn es auch auf völlig falschen Voraussetzungen beruht, sinnvoll, weil es den Druck auf Politik und Bildungssysteme erhöht. My pleasure, --Aalfons (Diskussion) 10:09, 28. Apr. 2017 (CEST)
Nicht zuletzt sind auch die Anglizismen-User für den Burn Down der deutschen Sprache mitverantwortlich.--Optimum (Diskussion) 10:21, 28. Apr. 2017 (CEST)
It's the world, honey. Woher in Deutschland stammt noch gleich dein Benutzername? --Aalfons (Diskussion) 10:23, 28. Apr. 2017 (CEST)
Sprache ist kein Selbstzweck. Es geht darum, so zu kommunizieren, dass der Empfänger versteht, was der Sender meint. Diesen Zweck erfüllt die Bildungssprache nur bedingt, weil nur wenige verstehen, was gemeint ist. Man muss nur mal Fachaufsätze lesen: Die sprachlich oft sehr sauber - und trotzdem "sperrig" formuliert. Und das gilt nicht nur für die Inhalte. Zudem waren vor 100 Jahren deutlich weniger Menschen des Schreibens mächtig. Und was sie aufgeschrieben haben, wurde in den seltensten Fällen bis heute archiviert. Wir vergleichen also Bücher und andere redigierte Text von vor 100 Jahren mit den Emails von heute. Der Vergleich muss hinken. Die Wortwahl und Ausdrucksweise der niederen Stände war früher "pöbelhaft" und "unschicklich", das hat es auch nicht in die Bücher geschafft.
Deshalb bin ich noch nicht davon überzeugt, dass die Sprache wirklich "verfällt". Sie passt sich allerdings den heutigen Kommunikationswegen an.--Vertigo Man-iac (Diskussion) 11:53, 28. Apr. 2017 (CEST)
Meine Erfahrung zum Sprachzweck aus Wien: im Dialekt oder im guten Hochdeutsch kann man sich sehr gut eindeutig ausdrücken. Ebenso in althergebrachten Mischformen wie Schönbrunner Deutsch. Da stört aucj nicht, dass es auf Wienerisch weniger Unterwchiede zwischen Akkusativ und Dativ gibt (z.B."ihm" und "ihn" heißt auf Wienerisch beides "erm"), wohl weil man für eine eindeutige Sprache nicht unbeding 4 unterschiedliche Fälle braucht (englisch kommt sogar mit 2-3 Fällen aus und ist trotzdem mMn eine Sprache, die generell sehr eindeutige Formulierungen zulässt).
Das heute oft gehörte falsche Hochdeutsch ist hingegen genaugenommen sinnlos und was gemeint ist, ist meistens nur aus dem Zusammenhang (also aus anderen Teilen vom Text oder z.B. daraus, dass ein Mensch nicht wirklich ein Hauptbahnhof sein kann) oder durch die Situation, in der es ausgesprochen wird, eindeutig und oft auch nicht eindeutig und führt daher auch oft zu Missverständnissen. Und wenns aus der Situation heraus eindeutig ist geht mir dennoch die Logik ab (bemerkenswert ist auch dass das Wort "Logik" sogar vom griechischen Wort für "Wort" kommt). --MrBurns (Diskussion) 23:00, 28. Apr. 2017 (CEST)

Komischerweise haben wir keine Artikel Sprachverfall, ist das eigentlich einelinguistisches Konzept oder eines des Feuilleton? Es gibt jedenfalls einen Bericht zur Lage der deutschen Sprache, der offensichtlich nicht von Sprachverfall ausgeht, siehe Artikel im Tagesspiegel. Den bericht selber muss manwohl als Druckwerk kaufen,schade. Catrin (Diskussion) 15:46, 28. Apr. 2017 (CEST)

Interessanter Artikel, danke! --DerErbse (Diskussion) 16:14, 28. Apr. 2017 (CEST)
Noch eine kleinere Ergänzung zu Aalfons der eig. fast alles drin hat: Heute wird sehr viel mehr als früher schriftlich kommuniziert. Vor 50 Jahren hat ein normaler Deutscher gelegentlich Briefe geschrieben (was schon relativ formell ist) und sonst vllt. private Notizen oder ein Tagebuch (sofern er nicht aus besseren Kreisen kam). Mit der Verbreitung des Internets ab Ende der 90er wurden dann auch informelle private Plaudereien (nichts anderes machen wir hier gerade!) plötzlich ins schriftliche verlagert. Da wurde es dann auch nicht mehr so wichtig sich an strenge Formalien zu halten ohne gedruckte Texte befremdlich anmuten. Für die meisten dürfte die Art von Sprache die in den 1990ern in den Chaträumen entstand anfangs befremdet haben, aber die ist eben auf schnelle, wenig dauerhafte Kommunikation ausgelegt, wie die gesprochene Umgangssprache. Noch was anderes: So ziemlich alle nach 1850 geborenen Deutschen gingen in die Volksschule (und auch vorher schon die meisten) sodass "vor hundert Jahren" (1917!) die Alphabetisierungsrate in Deutschland nicht viel schlechter als heute war. Ob die Masse der Kleinbauern und Arbeiter damals regelmäßig gelesen hat ist dann eine andere Frage. Und die heute niedrige Jugendarbeitslosigkeit treibt Leute in einst höherwertige Lehrberufe, die vor wenigen Jahrzehnten nie irgendeine Ausbildung gemacht hätten.--Antemister (Diskussion) 22:53, 28. Apr. 2017 (CEST)
Apropos Brief: Ich zitiere mal den den Entwurf eines Briefes, der 1933 von einem Landwirt verfaßt worden ist (immerhin "[a]n den Herrn Kommissar für Osthilfe"): "Zu Ihrem Schreiben vom 29.5.33 teile ich Sie mit, das sich an meinem Schuldenstand nichts wesentlich geändert hat. In Ihrem Schreiben führen Sie an, das meine Verwandten ein Entgegenkommen nicht ablehnen würden, wenn ich ihnen klar mache, das davon die Entschuldung meines Betriebes abhängte doch bevor, ich meinen Verwandten das klar machen kann bitte ich Sie, mir ausführlich zu schreiben, unter welchen Bedingungen das Umschuldungsdarlehen gegeben wird, da ich selber soviel wie nichts von der Umschuldung weiß." Der Brief (offenbar von einem Niederdeutschsprecher verfaßt) wirkt sehr formal, enthält aber auch Fehler (Grammatik, Rechtschreibung). Gerade diese Unzulänglichkeiten zeigen, daß es um ein Deutsch handelte, das er so nie verwendet hat.
P. S.: @Der Erbse "neue [Fremd]-Worte". Meinst Du nicht eher neue [Fremd]-Wörter?--IP-Los (Diskussion) 11:08, 29. Apr. 2017 (CEST)

Darf ich mir die Bemerkung erlauben, dass die hier gegebenen Antworten der guten alten Auskunft wieder einmal alle Ehre machen? --Jossi (Diskussion) 14:56, 29. Apr. 2017 (CEST)

Ich möchte bei aller Liebe zu den gezeichneten Pictures die steile These wagen, dass Menschen besser Deutsch beherrschen, wenn sich ihre Lehrer mehr Zeit nehmen (können) oder Fehler strenger bewerten als momentan. Eloquenz ist eng mit Schulbildung verknüpft. Wenn der Wissenstransfer unter günstigen Umständen stattfindet, wird die in der Mitte einer angenommenen Gaußschen Normalverteilung befindliche Person besser Deutsch beherrschen, als wenn sie unter ungünstigen Bedingungen unterrichtet wird. Eine Klasse, in der Leistungsverweigerung cool ist, wird zurückbleiben, das betrifft auch die Begabten in der Klasse. Objektiv gesehen sind die Bedingungen in manchen Bundesländern besser als in anderen. Laut Kultusministerkonferenz ist das anhand der mündlichen Deutschkenntnisse am Ende einer Schullaufbahn belegbar und das Problem ist bekannt.--Bluemel1 (Diskussion) 18:09, 29. Apr. 2017 (CEST)
@Jossi: Was meinst du damit?--Antemister (Diskussion) 19:56, 29. Apr. 2017 (CEST)
Damit meine ich (ohne jede Ironie und vor dem Hintergrund, dass, jedenfalls meinem subjektiven Eindruck nach, die Antworten in der Auskunft in früheren Zeiten im Schnitt ein höheres Niveau hatten ja, ja, ich weiß, früher war alles besser...): Eure Antworten (besonders die von Aalfons, Vertigo Man-iac, IP-Los und dir) waren sehr gut durchdacht, treffend und erhellend. --Jossi (Diskussion) 22:42, 29. Apr. 2017 (CEST)

Lichtschutzfaktor/Absorption[Quelltext bearbeiten]

Habe heute bei Aldi-Süd einen Sonnenschirm gesehen, auf dessen Verpackung eine Featureliste steht. Dort heißt es u.A. "Lichtschutzfaktor 80 (UV-Standard 801) … Absorbiert 90 % der UV-A-/UV-B-Strahlen". Wie passt das zusammen? Unter 90 % Absorbtion stelle ich mir gemeinhin Lsf. 10 vor. -- Pemu (Diskussion) 23:42, 27. Apr. 2017 (CEST)

Frag am besten beim Hersteller oder Erfinder der Norm und Zertifikataussteller nach. --Rôtkæppchen₆₈ 00:16, 28. Apr. 2017 (CEST)
Es wird wohl keine schwarze Folie sein? --Hans Haase (有问题吗) 01:25, 28. Apr. 2017 (CEST)
Die Absorption hat nicht den von Dir unterstellten Zusammenhang mit dem Lichtschutzfaktor. Ersteres ist der Prozentsatz an UV-Strahlung, der aus dem Sonnenlicht genommen wird. Letzteres ist der Prozentsatz, um der die Verweildauer im Sonnenlicht verlängert werden kann, ohne dass die Haut Schäden davonträgt. Würde, wie von Dir unterstellt, beides zusammen 100% ergeben müssen, dürfte man ja umso weniger lange in der Sonne liegen, je höher die Absorption ist. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 09:40, 28. Apr. 2017 (CEST) Nachtrag: Alles mal gestrichen. Möglicherweise alles leicht irrtümlich meinerseits. :-/ VG --Apraphul Disk WP:SNZ 12:48, 28. Apr. 2017 (CEST)
Nach der Formel in Lichtschutzfaktor#Eigenschaften entsprechen sich LSF 10 und Absorption 90 % sowie LSF 80 und Absorption 98,75 %. Wenn in der Formel A, E und T von lambda unabhängig sind, vereinfacht sie sich zu
LSF = (A E lambda)/(A E T lambda) = 1/T = 1/(1-Absorption). Es ist möglich, dass der Sonnenschirm die besonders wirksamen Bestandteile des UV-Spektrums absorbiert, sodass der Sonnenschirm gesamt eher viel UV-Strahlung transmittiert, aber trotzdem der Lichtschutzfaktor besonders groß ist. --BlackEyedLion (Diskussion) 10:49, 28. Apr. 2017 (CEST)

Musik - Stücke mit flottem eintönigem Takt gesucht, wie Uhrticken[Quelltext bearbeiten]

z.B. "Time", Pink Floyd, z.B. Madonna, "hung up / time goes by so slowly", oder auch Billy Joel's "We didn't start the fire" (ohne Uhrticken). Gerne auch aus beliebigen Musikrichtungen, Klassik, Jazz, irgendwas mit uhrtick-ähnlichem Mitmotiv. Danke! --217.84.72.109 23:45, 27. Apr. 2017 (CEST)

Natürlich gegen Ende von Modes Of Transportation Vol. 1 (Spookey Ruben), ich glaube, es ist Donate Your Heart To A Stranger.
Je nachdem im weiteren Sinne auch der Opener von !!!s gleichnamigen Album. Sind dort allerdings Schritte.
-- Pemu (Diskussion) 23:51, 27. Apr. 2017 (CEST)
DesiréeNeil Diamond --Hans Haase (有问题吗) 00:04, 28. Apr. 2017 (CEST)
1-2-3Catherine Ferry --Hans Haase (有问题吗) 00:07, 28. Apr. 2017 (CEST)

Super Vorschläge bis hierhin .. nehme gerne Weitere. Ist übrigens für eine Devilstick-Routine, daß der Takt hinkommt. --217.84.72.109 00:18, 28. Apr. 2017 (CEST)

Ein Klassiker ist natürlich die 101. Sinfonie (Haydn) mit dem Beinamen „Die Uhr“, genauer gesagt der 2.Satz. --Heletz (Diskussion) 07:38, 28. Apr. 2017 (CEST)
Und "Die Uhr" von Loewe, mit der man Ingenieure zu Grabe trägt. Bink22 (Diskussion) 09:03, 28. Apr. 2017 (CEST)
Boomtown Rats: Like clockwork. Evtl. hier noch etwas dabei? -- Ian Dury Hit me  11:24, 28. Apr. 2017 (CEST)
Noch was von Beethoven: [4], ist eigentlich ein Metronom statt einer Uhr. Hintergrund. 83.167.59.159 12:23, 28. Apr. 2017 (CEST) PS:Gerade gelesen, dass das nach neuerem Forschungsstand wohl eher von Anton Schindler komponiert wurde.
Das Schloss braucht noch einen König! --Hans Haase (有问题吗) 12:26, 28. Apr. 2017 (CEST)
Nicht Uhr, aber vielleicht auch passend: Typwriter (von Glenn Miller? - oder hat er das nur gespielt und es wurde von wem anderen komponiert?) --TheRunnerUp 12:28, 28. Apr. 2017 (CEST)
Typewriter. --BlackEyedLion (Diskussion) 12:44, 28. Apr. 2017 (CEST)
Ah danke. Wieder was gelernt. --TheRunnerUp 16:12, 28. Apr. 2017 (CEST)
Wahrscheinlich zu obskur und in guter Qualität schwer zu bekommen, aber trotzdem als Hinweis: The User: Symphony for Dot Matrix Printers --Zinnmann d 12:41, 28. Apr. 2017 (CEST)
Und vom gleich Komponisten Leroy Anderson wie Typewriter: "The Syncopated Clock" (hat in der englischen WP einen Artikel, der hier gerne verlinkt werden darf). Hört sich gut an... --Bremond (Diskussion) 13:13, 28. Apr. 2017 (CEST)
Einen extremen ostinaten Rhythmus findet man im Boléro von Maurice Ravel. --Schlesinger schreib! 13:18, 28. Apr. 2017 (CEST)
Noch etwas flotter: Steve Reich, Clapping Music. -- Zerolevel (Diskussion) 14:26, 28. Apr. 2017 (CEST)
und evtl. György Ligeti: Musica Ricercata, Nr 1. -- Zerolevel (Diskussion) 14:32, 28. Apr. 2017 (CEST)

Sowas in der Richtung? [5] oder was man sonst so unter workout findet... --Ailura (Diskussion) 14:53, 28. Apr. 2017 (CEST)

Von Madonna & Justin Timberlake - 4 Minutes --CHR!S (Diskussion) 15:20, 28. Apr. 2017 (CEST)
Ennio Morriconne - Se Sei Qualcuno E' Colpa Mia (englisch My Fault?), Pink Floyd - Money (statt Uhr eben Geldgeklimper), R.E.M. - Drive ("Maybe you rocked around the clock Tick-tock, tick-tock"), eingängige Beats: The Fall - The NWRA (allerdings nicht so flott), The Fall - How I Wrote Elastic Man oder The Fall - Container Drivers (flotter), John Lennon - Instant Karma, Brian Jonestown Massacre - Vad Hände Med Dem?, The Beatles - Helter Skelter, Take 2 (auf Anthology 3, langsam), The Rolling Stones - Paint It, Black, The Hives - Idiot Walk; eine gewisse Ähnlichkeit mit Ravel: Jefferson Airplane - White Rabbit.--IP-Los (Diskussion) 19:36, 28. Apr. 2017 (CEST)
Vieleicht etwas abseitig, als ich aber die Frage sah, fiel mir der Drumpart von Radar Love ein [6] 0:20 bis 0:45.Oliver S.Y. (Diskussion) 19:10, 28. Apr. 2017 (CEST)
Was wäre mit Oxygène von Jean-Michel Jarre und The Typewriter von Leroy Anderson? --IgorCalzone1 (Diskussion) 19:26, 28. Apr. 2017 (CEST)
Can, Mother Sky]. --Wrongfilter ... 19:43, 28. Apr. 2017 (CEST)

Boah! Ein wahrliches Füllhorn an Optionen! Wird ein Weilchen dauern, die ``abzuarbeiten´´ ( Can , The Fall, Jerry Lewis' Typewriter Pantomime, sind mir ein Begriff ((Boléro, Jarre sowieso)) ) aber ich seh' schon, .. wertvolle Vorschläge, darauf für ein ganzes Repertoire an Routinen auch später noch darauf zurückzugreifen. Viele Möglichkeiten, jetzt. Vielen herzlichen Dank Allen! :-) --217.84.64.171 13:25, 29. Apr. 2017 (CEST)

Hatte ich vergessen zu erwähnen: Ein Vorläufer von The Fall dürfte "The Under Assistant West Coast Promotion Man" von den Rolling Stones gewesen sein, jedenfalls erinnert mich dieses Lied an spätere Kompositionen von Smith und Co.--IP-Los (Diskussion) 00:10, 30. Apr. 2017 (CEST)

28. April 2017[Quelltext bearbeiten]

Wie kann man bei Microsoft Windows 10 Mobile den Originalhintergrund wiederherstellen?[Quelltext bearbeiten]

Ich habe gerade bei meinem Windowsphone den Hintergrund geändert, weil ich sehen wollte, wie das mit einem anderen Hintergrund (ein Foto aus meiner Sammlung) aussieht. Mir gefällt es jedoch überhaupt nicht, ich fand den Originalhintergrund viel schöner. Allerdings finde ich keine Möglichkeit diesen wiederherzustellen, bei sämtlichen Einstellungen (auch Beispielbilder), zeigt das Programm das geänderte Bild. Gibt es irgendeine Möglichkeit den orignalen Hintergrund (eine blaue Fläche mit leicht aufgehellten diagonalstreifen) wiederherzustellen? --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 12:14, 28. Apr. 2017 (CEST)

vllt mal den Namen der neuen Bild-Datei in der „Registry (Microsoft Windows)“ suchen und dann einfach löschen? :) oder gibt's in 10 keine Registry mehr? --Heimschützenzentrum (?) 12:24, 28. Apr. 2017 (CEST)
Es handelte sich um ein persönliches Bild aus meiner Sammlung. Ich habe inzwischen im Internet den Originalhintergrund im Internet gesucht, gespeichert und nach demselben Verfahren wie bei der Änderung als Hintergrund festgelegt. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 12:49, 28. Apr. 2017 (CEST)

Wer erbt wieviel?[Quelltext bearbeiten]

Angenommen, ich würde vor meine Eltern sterben, was hoffentlich nicht passiert, wie würde dann prozentual das Erbe aufgeteilt, wenn ich noch eine Schwester habe? Ich bin nicht verheiratet und habe keine Kinder. Ein Testament gibt es auch nicht. --Glaskind (Diskussion) 12:51, 28. Apr. 2017 (CEST)

Das sollte sich aus unserem Abschnitt Gesetzliche Erbfolge#Deutschland ergeben. Wenn Du nach der Lektüre noch weitere Fragen hast, darfst Du sie gerne hier stellen. --Rôtkæppchen₆₈ 12:54, 28. Apr. 2017 (CEST)
Wenn kein Testament dann erben die nächsten Verwandten alles. Wenn wie in deinem Fall keine Erben der 1. Ordnung (=deine Kinder) vorhanden, dann geht alles an die 2. Ordnung (=Dein Eltern), so wie es in Gesetzliche Erbfolge steht. Grosse Unterscheide gibt es zwischen den Erbrechten in DACH nicht (es heisst einfach bisschen anderes), jedenfalls nicht in deinem Fall, wo keine erbberechtigter Lebenspartner da ist. --Bobo11 (Diskussion) 15:37, 28. Apr. 2017 (CEST)
Es geht zu gleichen Teilen an deine Schwester und dich, d.h. jeder bekommt die Hälfte des Erbes. (Manchmal kann das auch nur Schulden sein.)--2003:75:AF0A:D400:50F8:132B:EEDA:2093 15:51, 28. Apr. 2017 (CEST)
Bitte nochmals lesen! Es geht darum was passiert, wenn der Fragensteller, nicht die Eltern, stirbt. Dann geht, wie bereits genannt, alles an die Eltern. Falls ein Elternteil bereits verstorben ist, geht die Hälfte an den noch lebenden Elternteil und die andere Hälfte an die Schwester. --Engie 15:55, 28. Apr. 2017 (CEST)
Bitte um Verzweiflung, hab ich glatt überlesen. Da du tot und ohne eigene Erben bist, bekommt alles die Schwester.--2003:75:AF0A:D400:50F8:132B:EEDA:2093 16:04, 28. Apr. 2017 (CEST)
Unsinn. --Engie 16:06, 28. Apr. 2017 (CEST)
+1, Unsinn. Wie Bobo11 oben schon zutreffend schrieb, erben die Eltern alles und die Schwester nichts. §1925 Abs 2 BGB. --Joyborg 16:15, 28. Apr. 2017 (CEST)
(BK)+1. Wenn beide Elternteile überleben, bekommt jeder Elternteil die Hälfte, die Schwester nichts. Wenn ein Elternteil überlebt, bekommt der die Hälfte und die andere Hälfte teilen sich die Geschwister. Nur wenn beide Elternteile nicht mehr leben, teilen sich die Geschwister das Erbe. --Rôtkæppchen₆₈ 16:17, 28. Apr. 2017 (CEST)
Ach so, der meinte sein Erbe. Dann geht das 50/50 (Vater/ Mutter) an die Eltern.--2003:75:AF0A:D400:50F8:132B:EEDA:2093 16:19, 28. Apr. 2017 (CEST)
nachdem es jetzt viermal dasteht, wird es wohl stimmen ;-) --TheRunnerUp 16:29, 28. Apr. 2017 (CEST)
Grosse Unterscheide gibt es zwischen den Erbrechten in DACH nicht: Doch, gerade in diesem Fall. In Österreich erbt die Schwester erst dann, wenn beide Elternteile verstorben sind. --TheRunnerUp 16:26, 28. Apr. 2017 (CEST)
Bitte lessen, "in deinem Fall" = das heißt es Leben noch beide Eltern. Da ist auch in Österreich halbe halbe zwischen den beiden Eltern angesagt.--Bobo11 (Diskussion) 17:45, 28. Apr. 2017 (CEST)
bitte das schreiben, was Du meinst: mit in Deinem Fall hast Du nur auf das nicht-Vorhandensein eines Lebenspartners eingeschränkt. Und vor den Eltern sterben kann sich sowohl auf einen als auch auf beide Elternteile beziehen, da es für Eltern kein Einzahlwort gibt. --TheRunnerUp 19:38, 28. Apr. 2017 (CEST)

Rätselhaft gestiegener Stromverbrauch[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mich nie groß drum gekümmert, drum ist mir erst jetzt aufgefallen, dass ich seit Jahren eine viel zu hohe Stromrechnung habe. Seit wann genau, muss ich noch herausfinden. Jedenfalls hat sich mein abgerechneter Verbrauch von 1800 kWh auf 3200 kWh gesteigert. Einen Anlass dafür gibt es in meinem Verhalten nicht. Im Gegenteil ist die Nutzung einer Waschmaschine entfallen. Was kann ich jetzt tun, um die Ursache herauszufinden? Da muss ich ja entweder ein Gerät im Haus haben, dass sich zum Energiefresser gewandelt hat (aber welches könnte das überhaupt sein?), oder jemand zapft meinen Strom an (was ich mir nicht so ganz vorstellen kann). Rainer Z ... 17:00, 28. Apr. 2017 (CEST)

Ohne Evidenz, man kann es ja aus deinen Aussagen nicht wissen, nur rein logisch: Der Fehler könnte auch bei deinen früheren Verbrauchswerten liegen. 69.167.32.110 17:12, 28. Apr. 2017 (CEST)
Für 10 Euro kommt ein Energieberater zu Dir nach Hause [7].Oliver S.Y. (Diskussion) 17:34, 28. Apr. 2017 (CEST)
Ich würde zur Eingrenzung des Schuldigen zunächst Tagebuch führen, also ein paar Tage lang alle 24 Stunden den Zählerstand notieren, möglichst an Tagen mit unterschiedlicher persönlicher Präsenz in der Wohnung. Da zeigt sich dann zumindest, ob es an Deinen Aktivitäten liegt oder irgendein Dauerverbrauch vorliegt. (So haben wir´s jedenfalls beim Gas gemacht, als wir wissen wollten, ob uns eher das "Werktags-Durchheizen" oder eher das "Wochenends-Hochheizen" pleite macht.) --Rudolph Buch (Diskussion) 17:40, 28. Apr. 2017 (CEST)
Für 10 Euro bekommt man auch ein Energiekostenmessgerät. Ich würde zuerst nach einem alterndem Kühlschrank bzw. einer Gefriertruhe schauen, evtl. mit schlechten Dichtungen, durchfeuchteter Dämmung und voller Eis. Welche Verbraucher kommen denn noch in Betracht? Ist es eine Wohnung oder ein Haus mit Heizungspumpe o. Ä.? Gibt es elektrische Heizgeräte? --Sitacuisses (Diskussion) 17:44, 28. Apr. 2017 (CEST) Ob 3200 kWh viel ist, hängt auch von der Zahl der Personen im Haushalt ab. Für zwei Personen wäre es überdurchschnittlich, für drei unterdurchschnittlich. Stromverbrauch im Haushalt: Durchschnitt & Einspartipps. --Sitacuisses (Diskussion) 17:57, 28. Apr. 2017 (CEST)
Ich würde zunächst mal die alten Rechnungen durchschauen um festzustellen, seit wann der Energieverbrauch so hoch ist und ob er plötzlich oder gleichmäßig angestiegen ist. --Digamma (Diskussion) 17:55, 28. Apr. 2017 (CEST)
Hier kostenlos ein Energiemessgerät ausleihen. Die sagen auch, wie man vorgeht den Lümmel zu finden.--2003:75:AF0A:D400:50F8:132B:EEDA:2093 18:32, 28. Apr. 2017 (CEST)
Wird die Abrechnung direkt über den Energieprovider gemacht ober über eine vom Vermieter beauftragte Abrechnungsfirma? Falls nicht frag mal nach. Hatten wir auch schon das wir einem Haus drei Jahre lang zu hohe Nebenkostenrechnungen gestellt haben weil die Abrechnungsfirma geschlampt hat. Eine fast Verdopplung deines Stromverbrauchs ist kaum möglich. --2003:C2:CBD0:4BDD:57B:11F9:76CB:39CF 19:21, 28. Apr. 2017 (CEST)
Digitale Zähler können erhebliche Fehlmessungen liefern. Bei LED-Lampen und Schaltnetzteilen wird Strom nicht proportional spannungsabhängig gezogen, wie bei einem Heizwiderstand oder Glühfaden. --Hans Haase (有问题吗) 19:37, 28. Apr. 2017 (CEST)
Eine klassische Haase-Antwort: Technisch korrekt und ohne jeden Nutzwert für die Frage. Erinnert mich an den Witz von dem Ballonfahrer, der zu einem Ingenieur hinunterruft: „Wo bin ich hier?“ und zur Antwort bekommt: „In einem Ballon ca. 15 m über dem Erdboden.“ --Jossi (Diskussion) 15:05, 29. Apr. 2017 (CEST)
Ich habe das auch gesehen und wollte ihn fragen, wozu die Bemerkung gut sein soll. Dann hab ich es gelassen, weil ich mir gesagt habe, dass es doch nichts bewirkt. Schade für die Wikipedia und Auskunft.--2003:75:AF77:8000:B45C:1ADF:465B:64F7 15:56, 29. Apr. 2017 (CEST)
Dann musst Du mal Nachrichten lesen und Podcasts hören, die haben das klar und deulich geschrieben.[8][9] Ist nun ein neues Gerät oder ein neuer Zähler oder nur neue Software im Zähler betrifft einen das, ohne dass es eine Erklärung für den Verbraucher dafür gibt. --Hans Haase (有问题吗) 16:03, 29. Apr. 2017 (CEST) Soll ich jetzt auch schreiben: «Ein klassischens Jossi2-Pamphlet»?
Der Fragesteller möchte herausfinden, warum sein Stromverbrauch auf fast das Doppelte gestiegen ist, und du bietest ihm als mögliche Erklärung Messfehler bei digitalen Zählern an? Ernsthaft? --Jossi (Diskussion) 18:56, 29. Apr. 2017 (CEST)
Es istr leider Tatsache, dass digitale Messgeräte bei nichtsinusförmigem Strom (Gleichrichterlast, Schaltnetzteillast, Bereitschaftsstromverbrauch) leider oft großen Mist messen, da die Frequenz der Stromspitzen größer als die Abtastfrequenz sein kann (Alias-Effekt). Das kann auch bei den Leihgeräten vom Energieanbieter vorkommen. Am besten sind Ferrariszähler, die es gebraucht für ähnliche Preise wie Digitalmessgeräte gibt. --Rôtkæppchen₆₈ 20:01, 29. Apr. 2017 (CEST)
Und wie hilft das jetzt dem Fragesteller weiter? Soll das heißen: Leih dir kein Messgerät aus, die messen sowieso nur Mist? Oder soll es heißen: Vielleicht hast du gar keinen höheren Verbrauch, sondern dein Zähler zeigt Mist an? Ich habe an Hans Haases Antwort nicht die technische Korrektheit angezweifelt, sondern den Nutzwert für den Frager. --Jossi (Diskussion) 22:46, 29. Apr. 2017 (CEST)
Das soll heißen, dass man so einem Messgerät nicht blind vertrauen darf. Ich erinnere mich an Zeiten, wo dem Standbystromverbrauch auch von allerhöchster Stelle der Kampf angesagt wurde, es sich aber herausstellte, dass die verwendeten Messgeräte vollkommen ungeeignet waren. Ich habe mein elektronisches Energiekostenmessgerät nach wenigen Wochen zurückgegeben und dem Versender eine sehr schlechte Bewertung auf die Website geschrieben, da der in einem Monat gemessene Energieverbrauch weit höher als der per Ferraris-Zähler gemessene Stromverbrauch eines Jahres war. Die Last bestand neben einem mit 150 kWh/a angegebenen Kühlschrank ausschließlich aus Leuchtstofflampen- und Schaltnetzteillast. --Rôtkæppchen₆₈ 23:36, 29. Apr. 2017 (CEST)
Der Strom wird direkt vom Provider abgerechnet. Den Zählerstand lese ich ab, der Zähler ist noch ein alter analoger in einem Sicherungskasten mit Schraubsicherungen. Ich lebe alleine in der Wohnung. Die Heizung ist Fernwärme.
Ich werde mir dann wohl ein Messgerät besorgen müssen und auch mal die alten Rechnungen vergleichen. TK mal wieder abtauen ist auch keine schlechte Idee. Rainer Z ... 16:18, 29. Apr. 2017 (CEST)
Achte auch darauf ob sie dicht ist! Sie vereist schneller, wenn sie undicht ist. Mindestens gewerblich eingesetzte Geräte haben Lüfter, die auch mit Staub und Flusen zugesetzt sein oder ausfallen können. Defekte Thermostate können permanenten Betrieb verursachen. --Hans Haase (有问题吗) 16:24, 29. Apr. 2017 (CEST)
Bei Einfamilienhäusern ist es einfach, bei Mehrfamilienhäusern komplizierter: Da gibt es den individuellen Stromverbrauch einer Wohneinheit und den allgemeinen Stromverbrauch des Hauses, etwa für Treppenhausbeleuchtung. Denkbar immerhin, dass der allgemeine Stromverbrauch falsch umgelegt wird. --Pp.paul.4 (Diskussion) 16:28, 29. Apr. 2017 (CEST)
Achte auch auf die Einstellung der Tiefkühltruhe. Hat sie eine eingebaute Temperaturanzeige? Sonst besorge dir vielleicht ein Kühlschrankthermometer. Viel kälter als -18° sollte sie nicht sein, das kostet nur unnötig Strom. --Sitacuisses (Diskussion) 18:52, 29. Apr. 2017 (CEST)
Pp.paul.4s Einwand ist grundsätzlich richtig, aber die beiden Stromverbrauchsbeträge erscheinen in unterschiedlichen Abrechnungen. Die individuelle Stromrechnung mit dem Lieferanten seiner Wahl + Ein Posten in der Nebenkostenabrechnung.--2.240.145.53 01:39, 1. Mai 2017 (CEST)
Manchmal ist es schlicht eine falsch aufgeklemmte Leitung. Die Garage unseres Nachbarn lag auf unserem Grundstück und wurde über unsere Hausschaltung (Baujahr 1951) mit Strom versorgt. Als er sich beklagte, dass da nicht immer Strom drauf war, musste er eine gesonderte Leitung aus seiner Erdgeschosswohnung quer durch unseren Keller zu seiner Garage legen. --Rôtkæppchen₆₈ 01:47, 1. Mai 2017 (CEST)

USB 3.0, Power Delivery und Co[Quelltext bearbeiten]

Moin,

vielleicht weiß es ja jemand, der Artikel zu USB gibt nicht allzuviel her. Nachdem USB-C im Gegensatz zu allen vorigen Generationen keinen Unterschied mehr beim Stecker zwischen Master und Slave macht, woher wissen die beteiligten Geräte in welche Richtung Strom fließen muss? Klassischer Fall wäre eine Powerbank: wenn an meinen Rechner ein Netzteil und eine Powerbank angeschlossen ist, macht es Sinn die Powerbank über den Rechner zu laden. Wenn nun das Netzteil abgesteckt wird, wie ist dann definiert, was passiert? Der Benutzer kann ja sowohl versuchen die Powerbank weiter über den Akku des Laptops zu laden, als auch mit der Powerbank den Akku des Laptops.

Und was passiert wenn man z.B. zwei Macbooks per USB-C koppelt? --2001:A61:2430:DA00:3D20:DC52:2D00:47F4 18:19, 28. Apr. 2017 (CEST)

Mein USB-C-Handy hat eine Menüoption, ob es selbst geladen werden oder das andere Gerät laden soll. Die zugehörige Powerbank hat einen Einschaltknopf. Sie spendet nur dann Strom über USB Typ C, wenn man diesen Knopf drückt. Laden der Powerbank über USB Typ C funktioniert automatisch. --Rôtkæppchen₆₈ 18:32, 28. Apr. 2017 (CEST)

Kann man aus einem Schloss einen Generalschlüssel herstellen?[Quelltext bearbeiten]

Bei uns im Mehrfamilienhaus wurde aus dem Keller ein Schloß aus einer Tür ausgebaut. Entwendet wurde jedoch nichts.

Nun rätseln wir Bewohner was hier das Motiv sein könnte. Es wurde vermutet, dass man aus diesem Schloss einen Generalschlüssel für das Haus (erst im letzten Jahr gebaut) herstellen könnte. Das kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen, aber ich dachte ich frage mal hier nach, weil ihr ja immer alles wisst. :-) --2A02:8109:B180:372C:30B9:41BF:B33C:CC4F 19:44, 28. Apr. 2017 (CEST)

Wissen weiß ich nix! Aber: Zum Ausbauen benötigt man einen passenden Schlüssel. Zum Rausreißen gibt es andere Werkzeuge, die allerdings den Zylinder und damit eine gute Möglichkeit des Nachahmens zerstören. Aber vielleicht steht ja die Nummer der Schließanlage auf dem Zylinder? Was allerdings ein Außenstehender mit dieser Nummer anfangen könnte??? Oder gibt es unter euch Leute (so called Teenager), die dringend am Wissen der Schlüsselinhaber vorbei in den Keller wollten? 89.0.138.170 20:01, 28. Apr. 2017 (CEST)
macht man sowas heutzutage nich elektronisch? Schließanlage...? --Heimschützenzentrum (?) 20:01, 28. Apr. 2017 (CEST)
noch 2 Ideen: 1. vllt war es der Hausmeister, weil das Ding kaputt war? 2. die Kriminalpolizei hat ne Beratungsstelle, die bestimmt gern darüber redet...? --Heimschützenzentrum (?) 20:10, 28. Apr. 2017 (CEST)
Der Hausmeister ist gerade nicht erreichbar, Polizei fragen wir mal an. Danke Euch! 2A02:8109:B180:372C:30B9:41BF:B33C:CC4F 20:15, 28. Apr. 2017 (CEST)
*staun* normal sind Hausmeister doch rund um die Uhr erreichbar, falls mal was platzt... die Kripo-Beratungsstelle ist aber wohl nur zu üblichen Mikado-Zeiten erreichbar... *kicher* --Heimschützenzentrum (?) 20:19, 28. Apr. 2017 (CEST)
Ein Zylinderschloss kann man auch ohne passenden Schlüssel ausbauen, wenn das Schloss bereits offen ist. Wenn man das Schloss hat, kann man einen passenden Schlüssel dazu konstruieren, indem man das Schloss öffnet und sich die Stifte im Schloss anschaut. Für das Schloss der Kellertür (ein Zentralschloss) gibt es wahrscheinlich mehrere passende Schlüssel, von denen einer (den man unter den passenden nicht erkennen kann) der Generalschlüssel ist. Hätte man ein zweites Schloss, wäre es einfacher, den Generalschlüssel unter den passenden Schlüsseln zu bestimmen. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:40, 28. Apr. 2017 (CEST)
Normalerweise kann man Schließzylinder und Schloss nicht ohne Schlüssel ausbauen, denn ohne Schlüssel steht der Schließbart ein wenig zur Seite ab, sodass der Schließzylinder auch nach Entfernen der Stulpschraube nicht entfernt werden kann. Bei eingebautem Zylinder lässt sich aber das Schloss nur unter Beschädigung des Türblatts ausbauen. Wenn man dann das Schloss draußen hat. lässt sich der Zylinder durch Demontage des Schlosses ausbauen. Die Frage aus der Überschrift lässt sich mit Ja beantworten. Siehe auch en:Transportation Security Administration#TSA luggage locks. --Rôtkæppchen₆₈ 23:29, 28. Apr. 2017 (CEST)
Die Gemeinsamkeiten im Bart des Schlüssels lassen sich aus dem Schloss erkennen, spätestens an den Verschleißspuren, weshalb es ein Plus an Sicherheit ist, Schließzylinder sauber und geschmiert zu halten. --Hans Haase (有问题吗) 12:24, 29. Apr. 2017 (CEST)

Nachtrag: Es war ein Einbruch, der Keller wurde aufgebrochen und dabei der Zylinder zerstört. Laut Polizei lässt sich daraus kein Schlüssel mehr herstellen. 2A02:8109:B180:372C:30B9:41BF:B33C:CC4F 16:58, 29. Apr. 2017 (CEST)

Warum essen wir mal salzig, mal süss, aber ungern gemischt?[Quelltext bearbeiten]

Natürlich mischt man manchmal auch Salziges mit Süssem, z.B. das Karameleis mit leichter Salznote. Meist aber tun wir das nicht. Doch welchen Vorteil in der Evolution hat es, dass wir gerne eine süsse Mahlzeit zu uns nehmen, z.B. einen Kuchen oder einen Nachtisch, und auch etwas Salziges, aber dass wir nur selten alles mischen. Niemand würde Nachtisch und Hauptmenü gleichzeitig essen oder sogar einfach püriert zusammenmischen. Dabei hätte man dann eine viel reichhaltige Mahlzeit. Das würde doch dem Körper eigentlich nur nutzen, anstatt sich einseitig auf etwas Süsses zu konzentrieren. Hat jemand eine Idee? 62.44.134.193 19:58, 28. Apr. 2017 (CEST)

Ich würde das nicht biologistisch-evolutionär sondern traditionell-kulturell erklären. -- MonsieurRoi (Diskussion) 20:00, 28. Apr. 2017 (CEST)
Da möchte ich gleich mal die Grundthese bezweifeln. Rezepte für Kuchen, Kekse und Speiseeis enthalten fast immer eine Prise Salz (oder mehr). Ketchup würde ich eher zur "salzigen Fakultät" zählen, es enthält aber eine ganze Menge Zucker usw. --Optimum (Diskussion) 20:08, 28. Apr. 2017 (CEST)
wahrscheinlich gibt es normal keine Nahrungsmittel, die wie Zucker-Salz schmecken... ich persönlich mag salzige Schokolade nich so gern... es gibt z. B. welche, die den Anblick von Naturschwämmen oder Holzwurm-Gängen Brechreiz-erregend finden (wie hieß das eigentlich nochmal? oder bin ich der Einzige, der sowas hat...?)... ich nehm mal an, dass es viele solche angeborenen Ekel-Reiz-Reaktions-Ketten gibt, die mehr oder weniger stark ausgeprägt sind... --Heimschützenzentrum (?) 20:16, 28. Apr. 2017 (CEST)
Es werden zahlreiche süße Lebensmittel salzig zubereitet, z.B. Karotten, Tomaten oder Paprika. Von daher ist die These des Fragestellers unzutreffend. Auch enthalten viele Lebensmittel eine Mischung aus süß, sauer, salzig und evtl. umami, weil die Kombination dieser Geschmacksrichtungen dem Hirn des Urmenschen Nahrhaftigkeit signalisiert hat. Ketchup wurde schon genannt, aber auch viele Gemüsekonserven zählen dazu, z.B. Gewürzgurken, rote Beete, Silberzwiebeln. --Rôtkæppchen₆₈ 21:21, 28. Apr. 2017 (CEST)
+1. Sogar in Deutschland gibt es regionale Küchen, in denen süßes und salziges ungehemmt gemischt wird, wie z.B. in Birnen, Bohnen und Speck. Die Bratkartoffeln zu Kohl und Pinkel werden mit Zucker karamellisiert. Anstatt Ketchup wird Apfelmus als "Soße für alles" verwendet. Erst vor kurzem habe ich beim hiesigen Discounter "Asia"-Knabberzeug probiert und das hervorstechende Merkmal schien mir, dass die nicht nur scharf/salzig waren, sondern auch viel süßer als hiesiges Knabberzeug. Geoz (Diskussion) 21:55, 28. Apr. 2017 (CEST)
-1. ne gesalzene, gekochte Karrotte schmeckt aber ganz anders als die Salz-Schoko-Chips gegen 1994... es geht hier wohl mehr um die süß/salzig in kurzem Wechsel nacheinander, wobei auch bei Augen(Sonne, die sich in den Wellen spiegelt)+Ohren(Stock am Lattenzaun) sowas zu Theater führen kann... --Heimschützenzentrum (?) 22:11, 28. Apr. 2017 (CEST)

In Sachen Lebensmitteltheorie fragen wir am besten @Oliver S.Y.: Schon immer wurde (soweit verfügbar) bei sehr vielen Gerichten Salz und Zucker gleichzeitig verwendet, nur daß meistens eins von beiden oder auch keins dominiert. Gleichzeitig süß-salzig nehmen wir nicht als solches wahr (Senfgurken, Heringssalat...). --M@rcela Miniauge2.gif 22:15, 28. Apr. 2017 (CEST)

Hallo! Also hier kommen drei verschiedene Punkte zusammen.

  • 1. Süß steht als Geschmack von Reifem, was zumindest bei Früchten durch den Stärkeabbau zu Zucker zu erklären ist. Das manche rohes Fleisch als "süßlich" empfinden ist dem Fehlen von anderen Geschmacksnoten und der anerzogenen Geschmackslehre zu tun, daß man das fehlen von sauer bei basischen Stoffen als süß empfindet.
  • 2. Salz dient einerseits als Konservierungsmittel, war also deshalb für viele Lebensmittel der Grundgeschmack, anderseits ein Geschmacksverstärker, wodurch man mit weniger Wareneinsatz ein identisches oder sogar stärkeres Ergebnis bekommen konnte.
  • 3. Langeweile - der Mensch ist immer wieder bereit, sein Essen anders zu würzen, weil man ansonsten während seines Lebens 20.000 mal ziemlich eintönig findet. Ich kenne dieses süß-salzige deshalb auch nur von "Genussmitteln", also Süßwaren, Speiseeis und Feinen Backwaren. Dadurch wird es für viele zu etwas Besonderem, und damit Reizvollem.

Ansonsten gehört in einen guten Backteig immer eine Prise Salz, während man Gemüsegeschmack mit etwas Zucker abmildert oder eine Bräunung durch Karamellsierung verstärkt. Also ohne es zu wissen, sind wir seit der Kindheit vorgeeicht. Nur erstaunt, wenn wir etwas darüber erfahren.Oliver S.Y. (Diskussion) 22:24, 28. Apr. 2017 (CEST)

Dass Vieles antrainiert ist und dass es viele leckere Grenzüberschreitungen gibt, leuchtet mir ein. Aber die Grundunterscheidung von süß und herzhaft kommt mir schon sehr solide vor. Ein Dessert mit Grünkohl? Fleisch mit creme anglaise? Sind das wirklich nur Konventionen, dass man das nicht macht? Grüße Dumbox (Diskussion) 22:49, 28. Apr. 2017 (CEST)
Ich bekomme Dich wahrscheinlich nicht überzeugt, aber die meisten Gerichte die ich kenne, haben eine "herzhafte" und eine "fruchtig-süße" Komponente. Zu Wildgerichten gibt man Preiselbeergelee, Himmel und Erde kenne ich nicht ohne Wurst, ins Sauerkraut/Rotkohl machen viele Apfel, und selbst in Grünkohl gibt man Zucker. Von all den süß-sauren Sachen hinter der Elbe mal ganz zu schweigen. Wir betrachten nur nicht mehr "gesüßte Speisen" als Süß, sondern diese muß einen bestimmten Grad übersteigen.Oliver S.Y. (Diskussion) 00:45, 29. Apr. 2017 (CEST)
Du ahnst gar nicht, wie sehr ich mich in Essensfragen auf deine Kompetenz verlasse; also versuche ruhig weiter, mich zu überzeugen! ;) Das alles mit den süßen Komponenten in herzhaften Speisen glaube ich dir nicht nur, das halte ich auch selber so. (Immerhin gehöre ich zu einer Generation, für die damals Toast Hawaii in dieser Hinsicht eine Offenbarung war - ja, feixt nur! ;)) Ich frage mich nur eben, ob es dennoch eine echte, nicht kulturelle, Grenze zwischen süß und herzhaft gibt, oder ob das nur noch nicht ausgereizt ist: ein Dessert auf Fischbasis etwa, oder mit Appenzeller. Wobei: Blauschimmelkäse in der Süßspeise scheint ja gerade Mode in Sternerestaurants zu sein, also wer weiß... Grüße Dumbox (Diskussion) 14:24, 29. Apr. 2017 (CEST)

In Thailand trinkt man gesalzenen Orangensaft und als Desert tunkt man Obst in Chili-Salz oder eine Art Bratensoße. Nach der ayurvedischen Ernährungslehre soll man süß, sauer, salzig, bitter, scharf oder herb zusammen essen. --2.246.110.206 23:03, 28. Apr. 2017 (CEST)

@Dumbox: Das wird doch ständig und in industriellem Maßstab gemacht. Den bereits mehrfach erwähnten Ketchup (american style) finde ich z.B. quietschsüß. Worauf wird der größtenteils getan? Auf übersalzene extra lange, totfrittierte Freedom Fries. Geoz (Diskussion) 23:54, 28. Apr. 2017 (CEST)
Ja eben; aber aufs Vanilleeis würden wir ihn nicht kippen, oder? Gibt es da eine implizite Unterscheidung, frage ich mich. Grüße Dumbox (Diskussion) 00:01, 29. Apr. 2017 (CEST)

Die Amerikaner essen auch alle möglichen salzigen Gerichte mit Barbecuesauce, die oft sehr süß ist. Eine Bekannte von mir war kürzlich in den USA und die hat gemeint, dass mittlerweile wenn man dort in ländlichen Regionen essen geht, alles süß schmeckt. --MrBurns (Diskussion)

Lakritzeis in Helsinki ist salzig und süß gleichzeitig. --M@rcela Miniauge2.gif 00:14, 29. Apr. 2017 (CEST)
Das mit den süßen amerikanischen Soßen hat historische Gründe. Vor der Einführung von Ketchup etc. als "Soße für alles" war das Melasse. Geoz (Diskussion) 00:30, 29. Apr. 2017 (CEST)
Hot Dogs (die Variante ohne Krautsalat) habe ich bei mir immer als „Süßspeise“ abgelegt. Das bisschen Senf macht den ganzen süßen Rest auch nicht weniger süß, sogar das Würstchen schmeckt süß.
Dass Wurst und Schinken auch hierzulande Zucker enthalten, ist ja wohl ein alter Hut. --Rôtkæppchen₆₈ 23:06, 29. Apr. 2017 (CEST)

Jupiter-Artikel[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel Jupiter (Planet) sehe ich zwei Fehler:

  • Mehrfach steht im Artikel in unterschiedlichen Formulierungen, der Planet würde um die Sonne kreisen. Das ist falsch. Er kreist um den gemeinsamen Massenschwerpunkt, der außerhalb (!) der Sonne liegt.
  • Die Formulierung "das nächste Mal 2017 im April" ist obsolet, das war am 7. April und das nächste Mal wird am 9. Mai 2018 sein.

--2A02:1206:45B4:720:30A1:9A42:9E82:71A2 20:01, 28. Apr. 2017 (CEST)

Sei mutig und ändere es! 62.44.134.193 20:03, 28. Apr. 2017 (CEST)
Die nächste Opposition habe ich eingetragen. Das mit dem Massenschwerpunkt halte ich für die Belange des Artikels für zu pedantisch. --Wrongfilter ... 21:11, 28. Apr. 2017 (CEST)
Ich auch. Könnte der gleiche Benutzer sein, der sich auch schon hier mokiert hat. --Gretarsson (Diskussion) 21:15, 28. Apr. 2017 (CEST)
Eine IP aus CH, eine IP aus D. Es lebe die Schnüffelkultur! --2A02:1206:45B4:720:30A1:9A42:9E82:71A2 21:37, 28. Apr. 2017 (CEST)
Man fragt sich wirklich was der Scheiß jedesmal soll. Wohooo, ich habe auf den Link geklickt und Whois aufgerufen und jetzt gebe ich damit an!!!. Schwachsinnig dieses sinnlose hinterherschnüffeln, selbst beim banalsten Thema. --2003:C2:CBD0:4BDD:57B:11F9:76CB:39CF 22:12, 28. Apr. 2017 (CEST)
@Gretarsson: Er hat "Scheiß" gesagt, zu deinem "sinnlosen Hinterherschnüffeln" ;) --2A02:1206:45B4:720:30A1:9A42:9E82:71A2 07:23, 29. Apr. 2017 (CEST)
Ich habe nicht „geschnüffelt“, schon gar nicht mit GeoIP oder dergleichen, deshalb hab ich mich auch nicht angesprochen gefühlt. Und auch sonst juckt mich euer Getrolle hier nicht die Bohne... --Gretarsson (Diskussion) 18:28, 29. Apr. 2017 (CEST)
Man soll die Dinge soweit vereinfachen wie möglich, aber nicht mehr. Wenn der Jupiter nicht um die Sonne kreist, muss man es auch nicht im Artikel behaupten. @Wrongfilter: Das Datum vom Mai 2018 hast du nicht belegt. --2A02:1206:45B4:720:30A1:9A42:9E82:71A2 07:23, 29. Apr. 2017 (CEST)
Das hier ist die Auskunft, bitte die Artikeldiskussionsseite benutzen. Ich kann keine Wissensfrage erkennen. --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 12:21, 29. Apr. 2017 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Zulu55 (Diskussion) Unwissen 12:21, 29. Apr. 2017 (CEST)
„Er kreist um den gemeinsamen Massenschwerpunkt,...“ Also, wenn wir es supergenau nehmen wollen, dann stimmt das auch nicht. Es kreist nämlich nicht, sondern ellipsiert höchstens, aber auch das stimmt nicht ganz, denn die Bahn wird ständig noch durch die Einwirkung der anderen Planeten gestört. Daraus kann man bestimmt eine höchst exakte Formulierung komponieren und diese an allen Stellen im Artikel einsetzen, wo bisher noch der Jupiter kreist. Da jubelt dann der Physiker und der Normal-WP-Kunde schreit „AUA“. weil er überhaupt nichts mehr kapiert. --84.135.138.189 13:20, 29. Apr. 2017 (CEST)
nö, da die Bahn ja auch noch durch die Gravitation anderer Planeten minimal beeinflusst wird, ist es korintenkackerisch auch keine Parabel, sondern nur eine ellipsen-ähnliche Bahn mit in allen richtungen variabler Lage. Auch bewegen sich Sonne und Milchstraße relativ zum hypothetischen Zentrum des "Urknalles" auch noch sehr schnell. Also macht der Jupiter genaugenommen eine komplexe, mathematisch sicher irgenwie beschreibbare aber unbennenbare Bewegung, die aber weder ein Kreis noch eine Ellipse ist. - andy_king50 (Diskussion) 15:14, 29. Apr. 2017 (CEST)

Wir hatten es erst neulich hier davon: man kann sich raussuchen, was man als Bezugspunkt nimmt. Man kann die Erde als Bezugssystem wählen und dann kreist alles um die Erde. Das ist physikalisch absolut korrekt. --2.246.110.181 11:00, 30. Apr. 2017 (CEST)

Fast. In der Betrachtung bewegt sich alles relativ zur Erde, aber nur Sonne und Mond in irgendetwas, was mit einem Kreis um die Erde verwand sein könnte.--Simon-Martin (Diskussion) 11:03, 30. Apr. 2017 (CEST)

Windows als VM unter Ubuntu - aber was bringt das eigentlich?[Quelltext bearbeiten]

Chip hat vor einer Weile beschrieben, wie man eine vorhandene Windows 10 Installation mit VMware in eine VM unter Ubuntu verwandelt, mit dem Ziel, Windows "sicher zu machen." Ich verstehe aber nicht, was dabei überhaupt sicherer wird. Gut, man kann einen Proxy zwischenschalten, das bietet einen gewissen Schutz vor zero day Lücken, aber die meisten Nutzer fangen sich Malware eh durch eigenes Fehlverhalten ein und das virtuelle Windows wird trotzdem zerschossen, oder? Zudem bietet diesen Schutz auch ein Firewall und damit sind die meisten Nutzer eh schon überfordert. Außerdem sollte ein Router-Firewall zumindest teilweise auch schon diesen Schutz bieten? Theoretisch könnte man auch den Schnüffel-Datenverkehr von Windows selbst kontrollieren, aber damit ist der Normalnutzer doch hoffnunglos überfordert? Kann man überhaupt neue Software dauerhaft auf diesem Windows installieren? Und wenn ja, dann bedeutet das doch wieder, dass wie gehabt auch jede Schadsoftware das virtuelle Windows Image zerstören/kidnappen kann? Verstehe ich das alles falsch? --2A02:8071:B693:BE00:385C:1848:E806:A180 23:38, 28. Apr. 2017 (CEST)

Zur Router-Firewall: viele Router haben schwete Sicherheitslücken.
Dennoch halte och diese Lösung gür nur selten Praktikabel, weil eine VM seolbst mit Pacifica oder Vanderpool oft einen stärkeren Performanceeinbrach bewirkt, weil die x86-Virtualisierung nur den Direktzugriff der VM auf die CPU erlaubt, nicht jedpch auf die Grafinkarte oder andere Peripheriegeräte. --MrBurns (Diskussion) 23:53, 28. Apr. 2017 (CEST)
ist das mit der GPU auch bei VirtualBox noch so? [10] --Heimschützenzentrum (?) 06:58, 29. Apr. 2017 (CEST)
Mikroschrott hat traditionell Probleme mit Netzwerk-Treibern/-Stack... diese Probleme fallen wohl durch n Linux außen drum weg... in einigen Scammer-Veralberungs-Videos auf Youtube sieht man manchmal, wie der Scammer die Windoze Installation „kidnappt“, während er aber in Wirklichkeit nur die VM bisschen komisch macht (nach nem Neustart ist man dann bereit für den nächsten Scammer...)... --Heimschützenzentrum (?) 06:58, 29. Apr. 2017 (CEST)
Möglicherweise ist der Gedanke, daß der/das Virus oder Trojaner nicht den eigentlichen Computer erreicht? So könnte man die VM einfach auf einen früheren Snapshot zurückstellen - allerdings mit Datenverlust, oder man tauscht die infizierte VM-Datei einfach mit einer nicht infizierten Sicherheitskopie der VM aus.--IP-Los (Diskussion) 10:37, 29. Apr. 2017 (CEST)
Es ist doch bekannt, welche Funktionalität Win 10 hat. Läuft es in der VM, kann nur aus der VM heraus agieren und bekommt das, was der Host zulässt. Wesentlich dürfte bei laufender VM die Zwischenablage sein! --Hans Haase (有问题吗) 12:20, 29. Apr. 2017 (CEST)
(BK) Ja, man kann Software im VM-Windows dauerhaft installieren, das habe ich selber gemacht. Ich hatte ein Dualboot-System mit Ubuntu und XP, dann als Experiment das XP im Ubuntu virtualisiert (die Anleitungen dazu sind auf Ubuntuusers.de zu finden). Vorteil: Man muss nicht mehr im Vorfeld überlegen, was man am PC machen will, denn es ist ziemlich egal, für welches OS ein Programm geschrieben wurde (neue Photoshop-Versionen sind beispielsweise nur schwer mit Wine zum laufen zu bekommen, in einer VM geht es, gleiches gilt für die Netzwerkfunktionen von Canon-Multifunktionsgeräten, deren Software nicht mit Linux kompatibel ist). Natürlich sind die HW-Anforderungen für so etwas beträchtlich... Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 12:22, 29. Apr. 2017 (CEST)
Wichtig: Nicht von der Hardwareunterstützung nötigen lassen. Diese «OS-Locked» Hardware wird ohnehin nicht lange unterstützt, da man ihr schon beim Kauf mangelnden Softwaresupport nachsagen könnte. Es handelt sich oft um Variantionen etablierter Hardware, deren Verbrauchsmatierial bei der Unterstützteren Ausführung mehr Wettbewerb und Gefragtheit erzeugt, womit die Produktion günstiger wird. Zudem ist es die Chance für Hersteller und Zulieferer, Bauteile mangelnder Qualität zu verbauen, da die Obsoleszenz durch Treiberunterstützung eintritt. Was man beim Kauf gespart hat, ist in Kürze verpufft. --Hans Haase (有问题吗) 12:33, 29. Apr. 2017 (CEST)
@Hans Haase: das mag für billige (Preis < 50€) Tintenpisser gelten, aber ein großes MFG, bei dem auf Basis des Kaufpreises eher nicht davon auszugehen ist, dass der Tintenpreis das Gerät subventioniert, sollte davon nicht betroffen sein. Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 13:17, 29. Apr. 2017 (CEST)
Nein, das betrifft auch elektrofotografische MFC-Geräte. Da hat man dann noch mehr Geld verbrannt. --Hans Haase (有问题吗) 13:20, 29. Apr. 2017 (CEST)
Snapshots kann man auch ohne VM machen. --MrBurns (Diskussion) 14:59, 29. Apr. 2017 (CEST)
Druck (bei manchen Tasturen: PrtSc) für den gesamten Bildschirm und ALT+Druck fürs aktive Fenster, für den der immernoch meint AddOns, Crapware, und „für jeden Depp a App“ zu benötigen. --Hans Haase (有问题吗) 16:16, 29. Apr. 2017 (CEST)
Snapshot ≠ Screenshot. --Rôtkæppchen₆₈ 19:53, 29. Apr. 2017 (CEST)
Auch nachgebessert ist Deine Antwort unzutreffend. Benutzer:IP-Los meint mit Snapshot eine Schattenkopie des Volume Shadow Copy Service, einen Checkpoint bei Hyper-V oder eine entsprechende automatische Gesamtsicherungsfunktion bei anderen Virtualisierungsprogrammen, aber keine Bildschirmkopie, da diese zum Rücksetzen einer virtuellen Maschine bei Malwarebefall gänzlich ungeeignet ist. --Rôtkæppchen₆₈ 23:18, 29. Apr. 2017 (CEST)
Gesamtsicherung geht eben auch ohne Virtualisierung, es gibt viele Programme, die ein Image der Systemplatte erstellen können, wenn man ohne zu viel Speicherverbrauch mehrere Versionen beibehalten will, gibt es auch Möglichkeiten der inkrementellen Systemsicherung. Die Systemwiederherstellung ist allerdings nicht vergleichbar, da diese oft versagt und nur startbar ist, wenn auch das System startet. --MrBurns (Diskussion) 05:52, 30. Apr. 2017 (CEST)
Es gibt auch Sandbox-Programme oder Copy-On-Write-Dateisysteme, die das Problem ohne VM lösen. --Rôtkæppchen₆₈ 11:22, 30. Apr. 2017 (CEST)

29. April 2017[Quelltext bearbeiten]

Erbfolge bei Wiederverheiratung[Quelltext bearbeiten]

Angeregt durch eine Frage weiter oben und weil es in der weiteren Verwandtschaft schon Probleme mit Testamenten gab, folgende Frage: Eltern hatten ein Testament, in dem sie sich gegenseitig als Alleinerben einsetzten. Was von uns vier Kindern - auch nach dem Tod der Mutter - nie in Frage gestellt wurde. Wir erben halt dann alles zu gleichen Teilen, wenn der Vater stirbt. Aber wie würde es sich verhalten, wenn der Vater nochmals heiraten würde? Angenommen, das bisherige Testament würde nicht geändert werden - oder es gäbe kein Testament mehr? Rechtslage für Deutschland bitte, danke. --2A02:1205:500A:3740:F10F:687:EA3D:5B85 04:10, 29. Apr. 2017 (CEST)

Ein neuer Partner eines Elternteil ist der Klassiker bei Erbstreitigkeiten. Das solltet Ihr unbedingt klären, ehe es zu spät ist. Ich gehe mal davon aus, dass der Hauptteil der Erbmasse ein Haus ist. Es könnte natürlich auch eine Wohnung sein. Ich bin kein Jurist, aber aus eigener Erfahrung gehe ich davon aus, dass, wenn Dein Vater kein aktuelles Testament hat, seine neue Frau einen grösseren Teil erben wird, die vier Kinder jeweils nur einen kleineren. Einen ähnlichen Fall gab es in meiner Familie. Hier haben wir Kinder unseren Vater gebeten, ob er uns sein Haus nicht überschreibt. Dadurch spart ihr im Erbfall zudem noch Erbschaftssteuer, was ein weiteres Argument ist. Die neue Frau hat nur einen Anspruch auf einen Achtel des Hauses im Falle einer Scheidung. Dies hat er getan und wir haben ihm lebenslanges Wohnrecht eingeräumt. Die neue Frau kann ein Jahr lang einen Einspruch gegen die Überschreibung einlegen. Dies hat sie in unserem Fall zum Glück nicht getan (wohl auch, weil mein Vater ihr gar nichts davon erzählt hat, da die Überschreiung nur irgendwo für ein paar Wochen ausgehängt wird, was sie im Normalfall natürlich nicht mitkriegt). An Eurer Stelle würde ich den Vater bitten, dass Haus jetzt schon zu überschreiben, eher er eine neue Heiratskandidatin kennenlernt. Dann sind die Fronten von Anfang an geklärt. Die rosa Brille bzw. Liebe zur neuen Partnerin könnte sonst seine Meinung sicher wieder ändern. Das Risiko solltet ihr nicht eingehen. Euer Vater hat durch das Überschreiben des Hauses keinen grossen Nachteil, falls er ohnehin bis zum Lebensende dort wohnen wollte. Im Gegenteil, ihr müsstet die Grundsteuer etc. übernehmen, wobei mein Vater sich bereiterklärt hat, diese weiter zu zahlen. Falls Euer Vater ürbigens mit seiner neuen Frau wieder ein ähnliches Modell fährt wie mit Eurer Mutter (gegenseitige Alleinerben), so würdet Ihr nur einen Pflichtteil erben, also jeweils, glaube ich, ein Sechszehntel statt das wohl erhoffte Viertel. Das wäre der worst case. Ausser die Frau stirbt zuerst. Dann würdet Ihr sogar indirekt von ihr erben. Das wäre der best case. 62.44.134.193 06:33, 29. Apr. 2017 (CEST)
IANAL: Unabhaengig von den obigen Ratschlaegen gilt in D zunaechst die gesetzliche Erbfolge. Ohne Testament oder besondere Regelungen gilt im o.g. Fall (neuer Ehegatte, Erbberechtigte 1. Ordnung [i.e. Kinder des Erblassers], keine sonstigen Erbberechtigten) die Ehegattenregelung: Verbleibender Ehegatte 1/4, Kinder 3/4 (zu gleichen Anteilen). Bzgl. des Testaments zw. Vater und inzw. verstorbener Mutter ist IMO die Formulierung entscheidend; waren Mutter und Vater jeweils pers. benannt oder lautete die Formulierung auf "Ehepartner". In ersterem Falle waere das Testament inzwischen nicht mehr wirksam, in letzterem muss man dazu einen Anwalt befragen. Bei jeglichem Versuch, die gesetzliche Erbfolge "abzuaendern" gilt die Einschraenkung der Pflichtteile. hth -- Iwesb (Diskussion) 07:38, 29. Apr. 2017 (CEST)
BK Ich nehme doch an, dass das erste Testament eine Wiederverheiratungsklausel enthält, sonst wäre es seinerzeit vom Anwalt/Notar unprofessionell gestrickt und sein Geld nicht wert. Üblicherweise wird darin für den überlebenden Partner eine "Auflösend bedingte Vorerbschaft angeordnet", d.h. bei Wiederverheiratung geht das Erbe bereits auf die Nacherben (Kinder) über, oder es wird ein "Aufschiebend bedingtes Vermächtnis angeordnet", d.h. der Überlebende wird bei Wiederverheiratung zur Zahlung von Geldbeträgen oder Übertragung von Vermögenswerten (Haus) an die Kinder verpflichtet. Hat das alte Testament diese Klauseln nicht, gilt die gesetzliche, bzw. gewillkürte Erbfolge für die neue Ehe. Der neue Ehepartner erhält die Hälfte des im ersten Erbfall auseindergesetzten Erbes des Vaters (auch zu Lasten der Kinder), mindestens den Pflichtteil, sofern der überlebende Partner das in seinem neuen Testament verfügt. Der neue Ehepartner tritt quasi als zusätzlicher Erbe in die Erbengemeinschaft der Kinder ein, ggf. muss er noch das alte Testament nach Paragraf 2079 BGB erfolgreich anfechten. --2003:75:AF77:8000:1804:E615:944D:E424 07:58, 29. Apr. 2017 (CEST)

Preisangaben fehlen in Ladengeschäften, weil "über Geld spricht man nicht, Geld hat man"[Quelltext bearbeiten]

In der Maximilianstraße gibt es kaum ein Geschäft, das die Auslagen mit Preisschildern versieht. Warum ist das so? Ich vermute mal, dass die Kundschaft das nicht interessiert oder ist es so, dass die interessenten mit den Verkäufern ins Gespräch kommen sollen (nach dem Preis fragen und dann Verkaufsgespräch führen) --2A01:C22:760B:2A00:910D:95A5:BE7C:40EC 09:56, 29. Apr. 2017 (CEST) (neureich)

Das BGH hat die Preisauszeichnungspflicht seit Neustem (BGH, I ZR 29/15) für Schaufenster quasi abgeschafft. Da die Preise in Luxusgeschäften den ebenso umworbenen Mittelstands-Kunden eher abschrecken, nimmt man das gerne auf um ihn ins Geschäft zu locken.--2003:75:AF77:8000:B45C:1ADF:465B:64F7 11:24, 29. Apr. 2017 (CEST)
SCNR: Deine Chance zu verhandeln, Du musst ja nicht zusagen. --Hans Haase (有问题吗) 12:15, 29. Apr. 2017 (CEST)
Das Wort "denn" gehört zu den bedrohten Arten, weil es wird nicht mehr so oft benutzt. --Snevern 13:23, 29. Apr. 2017 (CEST)
Rettet das Füllwort! Das Komma hätte auch ein Punkt werden können. --Hans Haase (有问题吗) 14:05, 29. Apr. 2017 (CEST)
Ich denke der Hauptgrund dafür ist, dass man denkt, wenn der Kunde schon drin ist, kann man mit ihm noch verhandeln (was wegen der großen Handelsspannen in teuren Innenstadtgeschäften für den Händler durchaus sinnvoll ist) oder den Kunden irgendwie anders überzeugen, dass ers doch noch kauft. Oder alternativ ihm eine etwas preisgünstigere Variante anbieten. Kunden die so reich sind, dass sie der Preis gar nicht mehr interessiert, wirds auch geben, aber ich glaube eher nicht, dass das die Meisten sind: laut Wikipedia gibts Weltweit zwar ca. 30 Mio. Dollar-Millionäre, aber nur 29.000 mit >100 Mio. $ und nur ca. 1 Mio. mit >10 Mio. $, ich würde den Vermögensbereich, ab den man sich gar nicht mehr für die Preise von Konsumgütern interessiert, im Bereich 10-100 Mio. $ einschätzen. --MrBurns (Diskussion) 15:07, 29. Apr. 2017 (CEST)
Beispielsweise in der Nürnberger Maximilianstraße sowie in vielen anderen Maximilianstraßen sind die Preise üblicherweise im Schaufenster ausgezeichnet. Die einzige der Maximilianstraßen, die ich kenne, auf die die Behauptung zutrifft, ist die in München. Ich gehe davon aus, dass der Grund aus der Überschrift stimmt: In der Klientel ist es egal, was die Ware kostet. Eine Auszeichnung erschiene mittelständisch. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:01, 29. Apr. 2017 (CEST)
Das es der Klientel wirklich egal ist will ich bezweifeln, da die Preisauszeichnung üblicherweise bei sehr teuren waren fehlt, die dann für einen "normalen" Reichen (ca. 10 Mio. $ Vermögen) auch schon in einem Bereich ist, bei dem der Preis nicht mehr egal ist. Und Superreiche mit deutlich mehr als 10 Mio. $ gibt es nicht so viele. Es kann aber sein, dass es um einen gewissen äußeren Eindruck geht, aber andererseits hat jedenfalls in Wien z.B. sogar Chanel die Preise ausgezeichnet und die sind nicht gerade mittelständig, manche teure Geschäfte, die nicht zu Ketten gehören, haben aber keine Preise ausgezeichnet, also denke ich, dass es eher damit zu tun hat, ob ein Geschäft noch einen Verhandlungsspielraum haben. In letzterem Fall kann es eventuell sinnvoll sein, die preise nicht in der Auslage anzugeben, da man jemandem, der wenn er nach den Preis fragt gleich ein besseres Angebot machen kann, wenn er gehen will. --MrBurns (Diskussion) 05:46, 30. Apr. 2017 (CEST)

Länge eines abendfüllenden Kinofilms[Quelltext bearbeiten]

Hallo liebe Cineasten unter den Wikipedianern. Weder Yahoo noch Wikipedia haben mir auf die Schnelle geholfen. Gibt es eine Defintion für 'abendfüllend'? Ich habe da eine Erinnerung, dass das irgendwie ein Film sein muss, der aus vier Filmrollen besteht. Bei Disneys Schneewittchen sprach man ja auch dem ersten abendfüllenden Zeichentrickfilm. Gibt es eine Minutenabgabe? Rolz-reus (Diskussion) 10:48, 29. Apr. 2017 (CEST)

Meines Wissens gibt es da keine genormte Größe, aber eingebürgert hat sich, dass die "Spielfilmlänge" (auch undefiniert) über 90 bis 120 Minuten sein soll. Das gilt auch für sonstige abendfüllende Veranstaltungen.--2003:75:AF77:8000:B45C:1ADF:465B:64F7 11:14, 29. Apr. 2017 (CEST)
Die privaten füllen den Abend mit Werbung auf. --Hans Haase (有问题吗) 12:14, 29. Apr. 2017 (CEST)
Auch hier frage ich mich, wozu diese Bemerkung gut sein soll.--2003:75:AF77:8000:B45C:1ADF:465B:64F7 15:58, 29. Apr. 2017 (CEST)
Im ÖRR-Fernsehen ist Spielfilmlänge oft 88 Minuten bei 25 Bildern pro Sekunde. Das entspricht einer Originallänge von knapp 92 Minuten bei 24 Bildern pro Sekunde im Kino. Siehe PAL-Beschleunigung. --Rôtkæppchen₆₈ 12:59, 29. Apr. 2017 (CEST)
In der Einleitung des Artikels en:Feature film werden verschiedene Definitionen für einen programmfüllenden Film genannt: Laut AMPAS sind es 40 Minuten, laut Screen Actors Guild 80 Minuten. --Rôtkæppchen₆₈ 13:09, 29. Apr. 2017 (CEST)

FYI[Quelltext bearbeiten]

https://turkeyblocks.org/2017/04/29/wikipedia-blocked-turkey/

Ohne weitere Worte. Die fehlen mir gerade. --Geri, ✉  12:07, 29. Apr. 2017 (CEST)

FYI --217.91.200.78 15:46, 29. Apr. 2017 (CEST)
Traurigerweise kann kein Türke diesen schönen Satz voller Trost lesen, den ich gerade schreibe. Ist schon sehr übertrieben, auf eine kleine Wikipedia loszugehen. Poor times.--Bluemel1 (Diskussion) 16:24, 29. Apr. 2017 (CEST)
Wobei die Überschrift irreführend ist. Nicht Wikipedia blockt türkische IPs, sondern die Türkei blockt Wikipedia.[11] --77.119.129.133 17:51, 29. Apr. 2017 (CEST)
Stimmt, hat mich auch verwirrt! 79.224.200.151 18:18, 29. Apr. 2017 (CEST)
Da ist bloß das „in“ aus der Überschrift des Artikels in der URL irgendwie/-wo verloren gegangen. Es empfiehlt sich durchaus, sich nicht immer nur auf das Lesen von Headlines zu beschränken. ;) --Geri, ✉  21:27, 29. Apr. 2017 (CEST)

Nachdem die deutsche WP politisch einseitig Stellung bezieht und nicht neutral ist, wundert mich das überhaupt nicht. --2.246.110.181 10:40, 30. Apr. 2017 (CEST)

Nicht die deutsche WP wurde geblockt, sondern alle. Aber die sind natürlich alle politisch einseitig, und zwar in einer Richtung, die dir nicht passt. Nicht ein Geisterfahrer, hunderte! 89.14.35.78 10:50, 30. Apr. 2017 (CEST)
Ein Aufruf zu politischer Neutralität kann nicht schaden. Auch für einen Autoren in der Wikipedia gilt das, sonst wird man mit der Zeit selbstgefällig. Ich habe tatsächlich auch in der Wikipedia schon unsachliche Berichterstattung gelesen. Gerade bei der Türkei muss ich sagen: Wenn man die Geschehnisse sachlich aufschreibt, sprechen die Fakten eine deutliche und fassungslos machende Sprache. Und das ganz von selbst, ohne dass man eine subjektive Meinung hinzufügen muss, die den Text dann angreifbar macht. Alles in allem wäre die Wikipedia aber auch gesperrt worden, wenn sie noch sachlicher wäre. Der Grund war sicher nicht die Hetze allein, sondern die Möglichkeit der Kommunikation an sich (Mutmaßung).--Bluemel1 (Diskussion) 13:49, 30. Apr. 2017 (CEST)

ungarische Okkupation der Insel Krk[Quelltext bearbeiten]

Von wann bis wann soll die Insel Krk "im Laufe der Jahrhunderte" vom Königreich Ungarn okkupiert gewesen sein? --46.127.87.225 12:26, 29. Apr. 2017 (CEST)

Von 15. Juli 2009 bis heute. Vorher Österreich-Ungarn scnr -- Iwesb (Diskussion) 12:53, 29. Apr. 2017 (CEST)
Anscheinend brachte der Friede von Zadar 1358 Krk zeitweise zu Ungarn-Kroatien (vgl. die Karte zum Frieden von Zadar im Artikel Zadar). Für Sprachpuristen: Der Artikel „Friede von Zadar“ müsste durchgesehen werden (Zitat daraus: „In den Krieg 1356–1358 gegen der Republik Venedig war der König erfolgreich, vertrieb deren Truppen aus Dalmatien und den Verlierer zum Friedensvertrag bezwang.“) --Pp.paul.4 (Diskussion) 15:49, 29. Apr. 2017 (CEST)
O Gott, ja. Dazu musste man gar kein Sprachpurist sein, der Artikel war offenbar von einem kroatischen Muttersprachler verfasst. Ich habe ihn jetzt mal halbwegs in Form gebracht, danke für den Hinweis. --Jossi (Diskussion) 01:46, 30. Apr. 2017 (CEST)

Rauer Stein[Quelltext bearbeiten]

Im Raum Darmstadt wurden in der Vergangenheit Bauwerke aus dem sogenannten „Rauen Stein“ erbaut. Welche Gesteinsart ist das? --217.91.200.78 14:48, 29. Apr. 2017 (CEST)

Ist vielleicht rauher Stein gemeint? --M@rcela Miniauge2.gif 14:54, 29. Apr. 2017 (CEST)
Den schreibt man jetzt so. Und ich denke bestimmt, dass er gemeint ist. Ein rauer, d. h. unbearbeiteter Stein eben. Grüße Dumbox (Diskussion) 15:01, 29. Apr. 2017 (CEST)
Teufelstisch Kreuzschichtung.jpg
Raum Darmstadt? Meinst Du diese hier? Das waere Granitporphyr -- Iwesb (Diskussion) 15:20, 29. Apr. 2017 (CEST)

„Rauher Stein“ ist die alte Schreibweise. „Rauer Stein“ ist die neue Schreibweise. Die Steine sind meist rot; selten gelb. Die Oberfläche ist rau. Vielleicht eine Sandsteinvarietät. --217.91.200.78 15:27, 29. Apr. 2017 (CEST)

Meist rot, selten gelb, sagst du? Vielleicht auch mit Schrägschichtung, wie auf dem Bild? Dann könnte das Buntsandstein aus dem Odenwald sein. Läge nah. Geoz (Diskussion) 16:32, 29. Apr. 2017 (CEST)
Sandstein wäre bei „rau(h)“ auch meine erste Wahl gewesen. Dass es den auch als Bunt- gibt, wusste ich nicht. Danke WP! Einmal mehr. --Geri, ✉  04:38, 30. Apr. 2017 (CEST)

Keller lüften, Garage als Stauraum - LuftFeuchtigkeit, Taupunkt, Trocknen, Schimmel[Quelltext bearbeiten]

Ich möchte gern den Keller als Hobbyraum und die Garage als Stauraum und Werkstatt nutzen. Natürlich will ich Schimmel vermeiden. Also muss ich "lüften" und ggf. heizen (heizen möglichst kostensparend, da der Hobbyraum nur ein paar Stunden/Abende im Monat genutzt wird). Den Boden will ich noch mit einer Dampfsperre und einer Isolationsschicht dämmen, darüber einen Teppich als Bodenbelag. Feuchtigkeit hängt "irgendwie" mit Temperatur, rel.Luftfeuchtigkeit, Taupunkt, Sättigungsdampfdruck und Kondenswasser zusammen. Ich kann innen und aussen Temperatur und Feuchtigkeit messen. Aber wie leite ich dann aus den Messwerten (und ggf. weiteren Beobachtungen?) sinnvolle Lüftungs- und Heiz-Regeln ab? Passend zu Jahreszeiten und Witterung? Idealerweise hätte ich gern ein parameterbasiertes Skript mit den Ausgaben: Fenster auf/zu, Heizung auf/hoch/runter/zu. Die freistehende regenfeste Garage ist ungeheizt, hat also vermutlich Aussentemperatur/-Feuchtigkeit? Was gibt es da zu beachten? (keine Lebensmittel/Futtermittel, nichts Frostgefährdetes ist klar) Gruss, --Markus (Diskussion) 15:44, 29. Apr. 2017 (CEST)

Bevor du Geld ausgibst: In vielen Gemeinden ist Zweckentfremdung der Garage unzulässig. Hast du dich erkundigt? 89.13.221.96 15:53, 29. Apr. 2017 (CEST)
Die Garage ist nie richtig dicht, rein wegen der Abgase bei vorgesehener Nutzung. Sonst sollte Tagsüber die warme Luft draußen gehalten werden und nachts, vorzugsweise zwischen 3 und 5 Uhr nach Bedarf gelüftet werden. Zeitgesteuerte Elektrische Fenster bewahren die Nachtruhe. Wenn diese bis maximal vierteilstundenweise Stoßlüften, geht einiges an Feuchtigkeit raus. Den Messie zu machen, will gut überlegt sein, denn was ist der Wert der einzulagernden Gegenstände bzw. welche Kosten stehen ihrer Aufbewahrung entgegen? Hinzu kommt, dass einige Häuser nicht ausreichend geschützt sind vor der Feuchtigkeit im Boden und dem Grundwasser. Auch dürfen die Wände nicht plötzlich vom Erdreich entlastet werden. Um die Scheiben eines Hallenbades von Kondensation und Chlorflecken frei zuhalten, muss die Luft mindestens 3°C wärmer sein als das Wasser in den Becken. --Hans Haase (有问题吗) 15:54, 29. Apr. 2017 (CEST)
Update: Selbst in Wohnräumen müssen bei einigen zur Wand hin geschlossenen Möbeln zu Außenwand bis zu 10 cm Platz verbleiben. Ein Kühlschrank, der hinten heizt, benötigt aber dennoch zirkulierende Luft. --Hans Haase (有问题吗) 16:19, 29. Apr. 2017 (CEST)
Algorithmisch ist das relativ einfach. Du brauchst Sensoren für relative Luftfeuchtigkeit und Temperatur jeweils außen und innen. Ist die relative Luftfeuchtigkeit innen unter dem von Dir festgelegten Grenzwert, passiert nichts. Ist die relative Luftfeuchtigkeit zu hoch, dann misst Du relative Luftfeuchtigkeit und Temperatur jeweils außen und innen. aus den Messwerten berechnest Du anhand der bekannten Formel oder einer Tabelle, je nach Leistungsfähigkeit Deines Controllers, die absolute Luftfeuchtigkeit außen und innen. Ist die absolute Luftfeuchtigkeit draußen größer als drinnen, dann lässt Du das Fenster zu und heizt, ansonsten lässt Du die Heizung aus und lüftest. --Rôtkæppchen₆₈ 16:45, 29. Apr. 2017 (CEST)
ich find, der Taupunkt spielt hier eine Rolle: wenn man die Wand-Temperatur als Minimum der Innen-&Außentemperatur schätzt: wenn dieses Minimum unter den Taupunkt der Innenluft sinkt, dann muss die innere Luftfeuchte sinken... gegen die Außenluft kann man ersichtlich nix tun (dann bilden sich ggf. Schimmel&Moos an der Außenseite...)... Quellcode: [12]... --Heimschützenzentrum (?) 17:00, 29. Apr. 2017 (CEST)
Wow - beeindruckende Antworten hier bei "Auskunft" - auch bei anderen Fragen, macht Spass zu lesen! Ich muss also die Wandtemperatur innen messen? und daraus den Taupunkt berechnen? wie ist die Formel? und diesen dann mit dem Taupunkt der Inneluft vergleichen? und wenn ersterer niedriger ist, und die Feuchtigkeit der Aussenluft niedriger ist als diejenige innen, dann 15' Stosslüften? richtig? Danke für den verlikten Code (kann leider die Sprache nicht, aber falls ich sowas baue, würde c&p vermutlich reichen?) Gruss, --Markus (Diskussion) 20:27, 29. Apr. 2017 (CEST)
Ich hatte das Ganze im Studium 2 Jahre lang. Bauphysik ist nicht mit wenigen Sätzen zu erklären oder zu begreifen. Es ist das Zusammenspiel vieler Faktoren. Mit Messungen zu beginnen, ist genau richtig. Das würde ich auch tun. --M@rcela Miniauge2.gif 20:44, 29. Apr. 2017 (CEST)
1. die Wandtemperatur würde ich schätzen, weil die auch erst nach 5cm den Taupunkt unterschreiten kann, und weil man so tief lieber nicht messen will (glaub ich)... Lüften macht dann nur Sinn, wenn dadurch die absolute Feuchte sinkt respektive der Taupunkt steigt... 2. für die Wand-Oberfläche gibt es übrigens Betauungssensoren ([13] z. B. den SHS-A5), aber dann weiß man immernoch nicht, ob die Raumluft irgendwie in die Mitte der Wand gelangt und dort dann doch noch kondensiert... --Heimschützenzentrum (?) 20:52, 29. Apr. 2017 (CEST)
Wenn die Wand betaut, ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Die relative Luftfeuchtigkeit darf erst gar nicht so groß werden. Deswegen machst Du am besten eine Lüftung nach relativer Luftfeuchtigkeit. Da das bei bestimmten Wetterlagen aber nichts bringt, musst Du auch die Möglichkeit haben, die relative Luftfeuchtigkeit ohne Luftaustausch zu senken, sprich zu heizen. Bei einem dauernd genutzten Gebäude ist das kein Problem. Wenn Du aber außerhalb der Nutzungszeit des Gebäudes so wenig Heizenergie wie möglich aufwenden willst, musst Du so viel wie möglich lüften, ohne zu heizen. Dabei muss die Möglichkeit ausgeschlossen werden, dass bei ungünstiger Wetterlage Feuchtigkeit ins Gebäude eingetragen wird, anstatt die Feuchtigkeit nach draußen zu bringen. --Rôtkæppchen₆₈ 21:06, 29. Apr. 2017 (CEST)
darum unterscheidet der SHS-A5 auch <75% (da ist alles gut und sein Widerstand ist garantiert unter 20kR) und <93% (<100kR) und >97% (>150kR)... --Heimschützenzentrum (?) 12:51, 30. Apr. 2017 (CEST)
die Dinger gibt's na klar auch woanders als bei Reichelt: Darisus + Conrad + ... --Heimschützenzentrum (?) 20:16, 30. Apr. 2017 (CEST)

Ich fasse mal zusammen, was ich bisher (hoffentlich richtig?) verstanden habe: Ich muss Kondensation vermeiden. Kondensation entsteht durch Abkühlung der Luft unter den Taupunk (z.B. an einer kalten Wand, oder durch Mischung von warmer Raumluft mit kalter und/oder feuchter Aussenluft). Wenn ich also Kondensation vermeiden will, muss ich mit der Temperatur an kalten Wänden (Kältebrücken) über dem Taupunkt bleiben. Das kann ich:

a) durch Senkung der rel. Luftfeuchtigkeit der Raumluft durch Erwärmung der Raumluft (heizen),
b) durch Verringerung der Temperaturdifferenz zwischen warmer Raumluft und kalter Wand durch Aussendämmung der Wand,
c) durch Trocknung der feuchten Raumluft durch Mischung mit trockener Aussenluft (lüften),
d) durch eine Kombination von a) b) und c).

Um Energie zu sparen darf ich möglichst wenig heizen, muss also öfter lüften, aber jeweils nur kurz und kräftig (Durchzug, Stosslüften), damit die kalte Aussenluft die Raumluft nicht über den erforderlichen Luftaustausch hinaus abkühlt und die Wände nicht auskühlt. Und während dem Lüften darf ich nicht heizen. Voraussetzung zur richtigen Anwendung sind folgende Messwerte:

Aussentluft: Temperatur und rel. Luftfeuchtigkeit
Innenwand: Temperatur
Raumluft: Temperatur, rel. Luftfeuchtigkeit, und der daraus berechnete Taupunkt

Noch nicht verstanden habe ich, wie ich aus Temperatur und rel. Luftfeuchtigkeit den Taupunkt berechne, und wie ich aus den gemessenen Parametern die Regeln für Lüften und Heizen ableite. Gruss, --Markus (Diskussion) 03:22, 30. Apr. 2017 (CEST)

1. also bei (b) wäre ich vorsichtig, weil man dadurch im ungünstigen Fall quasi einen total nassen Schwamm außen auf die Wand aufklebt, so dass die dann bald völlig nass ist... da kann man auch den Experten wohl manchmal nich trauen, weil die nur mit chemischen Tricks den Schimmel für 2 Jahre verhindern und danach nix mehr von dem Auftrag wissen wollen... 2. die Taupunkt-Formel ist leicht: (nach „dewPoint“ suchen)... 3. das Problem ist, wie tief in der Wand der Taupunkt unterschritten wird... wenn dort noch Raumluft hingelangt, dann kann es wohl Schimmel geben... bei Kellerwänden ist wohl auch ein Problem, dass die von außen dauernd feucht sind... darum werden die wohl auch von _außen_ mit sonem dicken schwarzen Zeug bestrichen... 4. vllt sollte man einen Ingeniör fragen, der möglichst wenig Interessenkonflikte hat (die erkennt man vllt daran, dass sie Styropor+Steinwolle doof finden...)...? --Heimschützenzentrum (?) 07:30, 30. Apr. 2017 (CEST)

suche Fremdwort, für jemanden der sich in seinen Peiniger entführt[Quelltext bearbeiten]

Ersetze diesen Abschnitt durch eine konkrete Frage, auf die du weder in den Artikeln hier noch mithilfe einer Suchmaschine eine Antwort finden kannst. --2A02:810C:8080:2561:E5A6:B6D2:F03:8EDF 16:47, 29. Apr. 2017 (CEST)

kein richtiges Fremdwort: Stockholm-Syndrom... hab ich gewonnen? --Heimschützenzentrum (?) 16:48, 29. Apr. 2017 (CEST)
Hier ist vermutlich eher en:Traumatic bonding gemeint, auch wenn das "entführt" in der Überschrift verwirrt... --Sakra (Diskussion) 16:56, 29. Apr. 2017 (CEST)

Wie wird die Anzeigequote gemessen?[Quelltext bearbeiten]

In diesem Artikel steht:

"Wenn Max von Moritz attackiert wird, liegt die Anzeigequote bei 13 Prozent. Wenn Max aber von Mehmet angegriffen wird, steigt sie auf 27 Prozent.“"

Ich frage mich nun, woher der Kriminologe diese Zahlen hat. Per Definition kennt die Polizei ja nur die Anzeigen die auch eingehen. Schätzt man hier die Dunkelziffer ab?

Falls ja, müsste man diese dann nicht auch bei den anderen Zahlen, die prozentuale Angaben enthalten ebenfalls mit angeben (Wahrscheinlichkeit einer Straftat zum Opfer zu fallen, X% der Gruppe Y werden straffällig)? --2A02:8109:B180:372C:30B9:41BF:B33C:CC4F 16:57, 29. Apr. 2017 (CEST)

Ich fürchte, hier bemüht einer lediglich statistische Auswirkungen des menschlichen Belohnungssysthems zu Fragen dieser Zeit...in recht dümmlicher Art!!! Die Zahlen könnten aus irgend einem Zoo stammen.--Caramellus (Diskussion) 18:07, 29. Apr. 2017 (CEST)
Man kann versuchen, solche Zahlen via Umfragen zu ermitteln, am besten direkt in den einschlägigen Umgebungen. Wobei die Zahlen natürlich von sehr geringer Qualität bleiben. Man hat die Bestätigung einer Hypothese.--Antemister (Diskussion) 19:39, 29. Apr. 2017 (CEST)
Das mit den "Straftaten" ist vielschichtig: nicht jede Straftat wird als solche empfunden, nicht jede empfundene Straftat wird angezeigt, nicht jede Anzeige wird angenommen, nicht jede angenommene Anzeige wird verhandelt, nicht jede verhandelte Anzeige wird verurteilt, manche Urteile erfolgen auf Bewährung. In der Berichterstattung wird das alles immer mal wieder durcheinandergebracht. Interkulturell wird Fremdes wesentlich öfter als bedrohlich erlebt als Bekanntes. Das gilt für Schwarz und Weiss genauso wie für Mehmet und Moritz. Das allein ist schon ein Grund für häufigere Anzeigen gegen Fremde. Die Suche nach einem Sündenbock für selbst verschuldete Unzufriedenheit (früher die Juden, heute die Flüchtlinge) erhöht die Anzeigerate zusätzlich. Die Stimmungmache einiger Wutbürger und die Anbiederung einiger Politiker tun ein Übriges :-( Und ja, schwer traumatisierte Menschen tun manchmal verzweifelt Dinge, die sie besser nicht tun sollten. Und manchmal handelt es sich einfach um Missverständnisse: andere Völker - andere Sitten... Woher die Kriminologen die Zahlen haben: simple Marktforschung (mit allen Problemen der Frage-Methoden und der Statistik). Gruss, --Markus (Diskussion) 20:13, 29. Apr. 2017 (CEST)

Clickworker, upwork etc. einfach ausprobieren? Oder erst Gewerbeanmeldung o.ä. notwendig?[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen,

wenn man gerne eine Seite wie Clickworker oder Upwork ausprobieren möchte, wo man online eine Crowdsourcing-Aufgabe gegen Bezahlung übernimmt, muss man da vorher ein Gewerbe anmelden oder gar seinen Arbeitgeber informieren (wenn der bei Nebentätigkeiten informiert werden will)? Oder noch irgendetwas anderes tun, bevor man sich auf einer entsprechenden Seite registriert?

Es geht zunächst nur darum, das ein paar Tage auszuprobieren und es kommt vielleicht nicht einmal ein Betrag dabei heraus, den die entsprechenden Unternehmen auszahlen (bei Clickworker z.B. erst ab 10 Euro). --Flauschi (Diskussion) 19:35, 29. Apr. 2017 (CEST)

Welches Land? D, A, CH etc.? Was steht in Deinem Arbeitsvertrag bezüglich Nebentätigkeiten? Leitsatz: wikt: wo kein Kläger, da kein Richter. --Geri, ✉  04:51, 30. Apr. 2017 (CEST)
Für "ein paar Tage ausprobieren" bei einer zu erwartenden Summe im niedrigen zweistelligen Bereich brauchst du dir keine Gedanken machen, weder über Versteuerung noch über deinen Arbeitgeber. Rechnungen (ohne MWSt.) kannst du ohnehin auch als Privatperson schreiben, die Einnahmen, sofern sie überhaupt eine gewisse Bagatellgrenze überschreiten, gibst du einfach in deiner Einkommensteuererklärung an. --Sakra (Diskussion) 08:50, 30. Apr. 2017 (CEST)
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Unbedenklichkeitsbescheinigung[Quelltext bearbeiten]

Ich würde gerne vom Landratsamt eine Unbedenklichkeitsbescheinigung beantragen um an einem Böllerlehrgang teilzunehmen. Jetzt habe ich mir die Vorraussetzungen angesehen. Erstens 21. Jahre, zweitens "die erforderliche sprengstoffrechtliche Zuverlässigkeit" Häää? :) Basierend auf was bin ich denn sprengstoffrechtlich zuverlässig bzw. wann bin ich das nicht? :) Weiß das jemand? --2003:C2:CBD0:4BDD:6D0D:757C:B511:B3B9 19:38, 29. Apr. 2017 (CEST)

Ein Blick ins Gesetz hilft ;) [14] --Lidius (Diskussion) 20:07, 29. Apr. 2017 (CEST)
Super, Danke. --2003:C2:CBD0:4BDD:6D0D:757C:B511:B3B9 20:14, 29. Apr. 2017 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Lidius (Diskussion) 22:30, 29. Apr. 2017 (CEST)

simkarte umprogrammieren[Quelltext bearbeiten]

Hallo, Ist es einen gut ausgebildeten Hacker möglich eine Simkarte so zu verändern damit sie ein anderes internetfähiges Gerät wie z.b. einen Router oder ein anderes Handy mit einer Spyware zu infizieren ?

Meine Frage ist keine Hausaufgabe und ist sehr ernst gemeint.

Ich meine mit gut ausgebildeten Hacker keine Geheimdienste mit Millionenbudget.

Danke im vorraus. --80.110.36.49 21:01, 29. Apr. 2017 (CEST)

hm... solang der Router oder das Handy der SIM-Karte nich vertraut (also sich von ihr Firmware geben lässt), sehe ich keine ernste Gefahr... „Infektion“ geht da nur durch Sicherheitslücken (bei Routern eher unwahrscheinlich, weil ein Router relativ einfache Firmware hat)... z. B. durch bösartige Firmware-Updates (das lässt sich aber leicht vermeiden, wenn der Angreifer nich mit der NSA im Bunde ist...)... :) --Heimschützenzentrum (?) 21:07, 29. Apr. 2017 (CEST)
Eine SIM-Karte enthält – im Gegensatz zu beispielsweise einer Debitkarte – nur Daten und keinen ausführbaren Code. Es ist zwar möglich, irgendwelchen Code darauf abzulegen, aber unmöglich, diesen mit einem unkompromittierten Mobilgerät auszuführen. --Rôtkæppchen₆₈ 21:12, 29. Apr. 2017 (CEST)
Arbeiten SIM Application Toolkits aber nicht gerade so? --93.132.50.106 23:23, 29. Apr. 2017 (CEST)
Das stimmt doch nicht, bereits die Grundfunktionen (etwa die Authentifizierung und Identifizierung) laufen auf der Karte.[15] Aber auch von SIM-Karten mit zusätzlichen Apps, etwa zur Datenverschlüsselung habe ich gehört. --Chricho ¹ ² ³ 00:29, 30. Apr. 2017 (CEST)
Danke für die Aufklärung. Da muss ich meine Antwort leider zurücknehmen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:39, 30. Apr. 2017 (CEST)

Frage zu einem WLAN-Phänomen[Quelltext bearbeiten]

Moin, mein Smartphone wählt sich, wenn ich mit ihm die Wohnung betrete automatisch in das WLAN meiner Fritzbox ein. Es wird dann aber nur einer von drei Bogen für den WLAN-Empfangsleistung am Smartphone angezeigt. Erst, wenn ich die WLAN-Verbindung manuell am Smartphone trenne, und sie dann wieder herstelle, hab ich vollen WLAN-Empfang. Kann mir das einer erklären? Das Smartphone ist ein Alcatel Onetouch und es geht um die Fritzbox 7312. Gruß --Stefan1973HB Disk. 21:40, 29. Apr. 2017 (CEST)

Hast Du den standardmäßigen Namen des WLAN und den zugehörigen Schlüssel geändert? Ist es wirklich Dein WLAN, in das sich das Smartphone automatisch einbucht? Band steering (Automatisches Umschalten zwischen 2,4- und 5-GHz-Band) kommt als Ursache für die Beobachtung nicht in Frage, da die Fritzbox 7312 nur das 2,4-GHz-Band unterstützt. --Rôtkæppchen₆₈ 22:10, 29. Apr. 2017 (CEST)
Die Feldstärke wird nicht in Echtzeit dargestellt. --Hans Haase (有问题吗) 22:27, 29. Apr. 2017 (CEST)
Es ist der standardmäßige Name FRITZ!Box 7312 und der Schlüssel, der auf der Fritzbox werkseitig aufgeklebt ist. Ich kann definitiv ausschließen, dass sich das Smartphone mit einem fremden WLAN automatisch verbindet. Gruß --Stefan1973HB Disk. 22:41, 29. Apr. 2017 (CEST)
Hol Dir diese oder eine ähnliche App und notiere mal MAC-Adresse, Kanal und Bandbreite „Deiner“ Fritzbox in beiden Betriebszuständen. Ist Dein Smartphone beidesmal in der „Heimnetz“-Liste Deiner Fritzbox als aktiv aufgeführt? --Rôtkæppchen₆₈ 22:50, 29. Apr. 2017 (CEST)
Ist bei dir im Netzwerk ein Wlan repeater in betrieb? wäre jetzt meine erste vermutung.-- Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 22:52, 29. Apr. 2017 (CEST)
Einen Repeater hab ich nicht. Den brauch ich bei meiner Wohnungsgröße auch nicht. Mit der App beschäftigte ich mich morgen. Bis dahin eine gute Nacht. Gruß --Stefan1973HB Disk. 23:03, 29. Apr. 2017 (CEST)
Nenn den Router um, du weisst nicht welche DAU noch so einen in deiner Gegend betreibt. Und gleich benamste WLAN-Netze sind einfach nervig. (Bei mir in der Gegend ist mindestens eine zweit Fritz meines Types unterwegs, wengistens war meine bereits fünf Minuten nach Inbetriebnahme mit was hübscherem zu finden.) Ausserdem sind die Default-Namen einfach nur langweilig. --87.148.84.122
Bei mir habe ich das auch, das Smartphone logt sich im Stromsparmodus ein und geht erst bei Verbindung auf volle Leistung.--2003:75:AF77:8000:1DF1:28D6:BC13:7CE 00:15, 30. Apr. 2017 (CEST)

Auto versenken[Quelltext bearbeiten]

Ich möchte mal gerne ein Auto versenken (und dann unter Wasser aus dem Auto aussteigen). Mir ist klar, dass ich einfach in ein See fahren könnte, möchte es aber unter Aufsicht machen. Wo ist das möglich? --Gudrun volte (Diskussion) 21:48, 29. Apr. 2017 (CEST)

Zumindest in D A CH kann ich mir nicht vorstellen, dass das irgendwo legal möglich ist. Frag am ehesten zum saisonende bei einem Freibad an, dass endgültig geschlossen wird... Fahrzeug hast Du übrig, ordentlich Kohle für die Reinigung des Beckens (bitte kein natürliches Gewässer!!!) auch? Nebenbei: Die klassische Falle beim versinkenden Auto ist, dass der Wasserdruck auf die Türen so hoch ist, dass man die Tür nicht mehr aufdrücken kann, bis die Kiste voll ist, und das geht gaaanz langsam. Prost! --Simon-Martin (Diskussion) 21:55, 29. Apr. 2017 (CEST)
nimm doch erst mal die einschlägigen Angebote in Anspruch, wo der Überschlag eines Fahrzeuges im Trockenen simuliert wird. Suizidieren kannst Du dich danach immer noch. andy_king50 (Diskussion) 21:57, 29. Apr. 2017 (CEST)
Zu spät geboren! Damals(TM) hättest du dich als Kandidatin bei Wünsch dir was bewerben können. Gott, ist da Adrenalin in deutschen Wohnzimmern geflossen! 69.167.32.116 22:04, 29. Apr. 2017 (CEST)
Tiefwatbecken wäre eine Möglichkeit, die WTD 41 z. B. hat eines und die passende Peripherie auch. Vielleicht hilft ein größerer Betrag in die Kaffeekasse, um es als Privatmann nutzen zu dürfen. --87.163.76.224 22:11, 29. Apr. 2017 (CEST)
Ich würde mal bei der DLRG anfragen, ob die sowas gelegentlich üben. Das könnte evtl. zu deren Rettungstaucherausbildung gehören. Aber auch so würde ich dort anfragen, wenn es um Selbstrettung aus einem im Wasser versinkenden Auto geht. AFAIK fällt das in deren Zuständigkeit. --188.107.141.178 22:13, 29. Apr. 2017 (CEST)
Solche Autoversenk-Übungs-Utensielien gibt es in der Regel an Ausbildungsstandorten für Rettungstaucher und ähnliches (DRLG, Polizei, Militär usw.). Deren Benützung ist allerdings in der Regel den Ausbildungteilnehmer vorbehalten. Selbst in kontrolierter Umgebung ist das nicht ganz ungefährlich. --Bobo11 (Diskussion) 22:23, 29. Apr. 2017 (CEST)
Zuerst braucht man den Gurt, den die Fahrt ins Fasser verzögert stärker als es die Bremsen es über die Reifen schaffen. Danach sperrt der Gurt, da Fahrzeug nicht waagerecht ist und das eigene Gewicht in den Gurt drückt. Die Option ist das otionale Gurtmesser oder sich aus eigener Kraft aus dem Gurt heben, um ihn öffen zu können. Dann gehen die Türen nicht auf, da Druckunterschied zum Wasser besteht. Ist das Fahrzeug am Boden kann der Untergrund die Türen blockieren. Elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung sind im Wasser nicht zuverlässig und nur selten darauf konzipiert. Helfen kann der Notausstieg durch den Kofferaum bei Hatchbacks und Kombies, wenn die Heckklappe einen Notöffner hat und dieser erreichbar ist. Für figurgleiche von Bud Spencer wird das fatal enden. Den Notöffner kann man aber oft leicht selber bauen, da man nur ein die Stange zwischen Rigel und Griff einen inneren Griff anbringen und in der Innenverkleidung aussägen muss. Achtung, keine Kindersicherung! Die meisten Autos sind für eine Fahrt ins Wasser richtig sch….
Was es aber gibt, ist eine Karosse, die mit einer Kurbel langsam gewendet wird und aus der man das über Kopf aussteigen üben kann. Es ist aber mehr Werbung eines Herstellers als Demo. Aus dem Gurt muss man sich dennoch rausstämmen. --Hans Haase (有问题吗) 22:24, 29. Apr. 2017 (CEST)
„Elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung sind im Wasser nicht zuverlässig und nur selten darauf konzipiert.“ - YMMD! --Simon-Martin (Diskussion) 22:55, 29. Apr. 2017 (CEST)
Die Lichter machen das noch recht lange. Bei denen kommt es wohl drauf an, wann das Wasser in die Batterie läuft und sie unbrauchbar macht. --Hans Haase (有问题吗) 17:31, 30. Apr. 2017 (CEST)
Nicht nur das. Die zuständige Gewässerbehörde besteht mit Sicherheit darauf, aus dem zu versenkenden Auto vorher alle wassergefährdenden Betriebsmittel und -stoffe zu entfernen. Damit würden z.B. Motor, Tank, Getriebe, Differential, Batterie, Bremsflüssigkeit, Blinkerflüssigkeit etc fehlen. Es ist daher ratsam, ein Auto ohne elektrische Fensterheber zu wählen und die Kindersicherung vorher zu deaktivieren bzw die Versenkung bei entriegelten Türen durchzuführen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:03, 30. Apr. 2017 (CEST)
Frag mal bei der DEKRA.--2003:75:AF77:8000:1DF1:28D6:BC13:7CE 00:21, 30. Apr. 2017 (CEST)
Nimm an einer Rallye teil und fahre dann wie unabsichtlich ins Wasser (Video ab 0:12). --Pp.paul.4 (Diskussion) 14:17, 30. Apr. 2017 (CEST)
Muss es ein Auto sein? Oder wäre Hubschrauber auch ok? Dann such nach "HUET" (Helicopter Underwater Escape Training) und investier die 600 Euro oder lass es Dir zum Geburtstag schenken. --Rudolph Buch (Diskussion) 19:24, 30. Apr. 2017 (CEST)

30. April 2017[Quelltext bearbeiten]

Email-Konto per IMAP auf PC - was wenn das Postfach zu voll ist?[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Wie stelle ich mit web.de und einem Windows Live Mail mit Imap sicher, dass das Postfach auf dem Server nicht voll ist und ich nichts davon mitkriege, bzw. wie verhindere ich es sinnvoll, dass es überhaupt so voll wird? Kann ich das alles irgendwie so einstellen, dass man ggf. Nachrichten eine gewisse Wichtigkeit zuordnet, so das manche dauerhaft erhalten bleiben, andere irgendwann auf dem Server gelöscht werden aber auf dem PC bleiben, etc.? Wie kombiniert man das sinnvollerweise mit einem Email-Zugang auf dem Smartphone? Zumindest das auf dem PC müsste ich für einen Bekannten auf Win 7 einrichten, auch wenn ich mich nun nicht so super auskenne. Aber ich kann das halt nicht groß ausprobieren, da ich es einfach mal einrichte und dann eher weniger Zugang zum PC habe... Ich muss das jetzt nicht im Detail wissen, aber so eine ungefähre Strategie wie man das sonst so produktiv einrichtet? --Eibbloff (Diskussion) 01:17, 30. Apr. 2017 (CEST)

Imap lässt die Mails auf dem Server. Du musst POP3 benutzen um sie auf den lokalen Rechner zu verschieben. Dein Provider speichert die Mails die heruntergeladenen nicht weiter für Dich. Du kannst die Vorhaltezeit bei Thunderbid und Outlook im POP3-Abruf in Tagen einstellen. Innerhalb der dort festgelegten Frist kannst vom Smartphone und anderen Clients die Mails noch abrufen. Nach Ablauf der Frist und erneutem Abruf vom so eingestellten Computer werden die alten Mails vom Server gelöscht und sind auch durch die anderen Clients nicht mehr abrufbar. --Hans Haase (有问题吗) 10:22, 30. Apr. 2017 (CEST)
Es geht komplett ohne POP3. Auf dem vorhandenen Windows Live Mail einen lokalen Ordner erstellen und die zu archivierenden Nachrichten dorthinein verschieben. Fertig. --Rôtkæppchen₆₈ 12:54, 30. Apr. 2017 (CEST)

Unofficial LineageOS 14.1 for Samsung Galaxy Tab 3 10.1[Quelltext bearbeiten]

Gibt es irgendwo eine vernünftige Anleitung, Deutsch oder Englisch, wie man das installiert?

Da wird auf TWRP verwiesen, wo es aber nur eine .zip-Datei zum Download gibt, dort ist eine .img drin aber keine .apk. Die, eigentlich neuere, Version 4.0 aus dem Play Store sieht vollkommen anders aus.

Bei How to root soll ich 7x auf die Build number in den Settings tippen, dann zurückgehen und zu Developer Options gehen. Wohin zurück? Wenn ich aus den Settings zurückgehe bin ich auf meiner Startseite. Da gibt's keine Developer Options.

Was hat es mit dem dort ebenfalls erwähnten Open GApps auf sich?

Ich kann ja verstehen, dass die mit den Dingern Milliarden scheffeln, aber ich verstehe jetzt auch, warum mich diese Mobildinger softwaremäßig bisher nie eingehender interessiert haben. --Geri, ✉  06:14, 30. Apr. 2017 (CEST)

Nur meine laienhaften Erfahrungen ohne spefizifische Details zu Deinen Geräten/Versionen:
  • TWRP ist ein "Recovery-Image". Das wird parallel zur der regulären Android-Anwendung mit allen ihren "Apps" in eigenen Partition installiert und kann über den Bootloader (bzw. Boot-Flag) nach einem Reset aktiviert werden. TWRP ist quasi ein mini-abgespecktes Android, daher IMG/ZIP-Datei und kein APK welche Anwendungen in Android meist sind. Mit TWRP können dann (mit minimalistischer Oberfläche) komplette Partitionen gesichert oder wieder hergestellt werden - Also auch komplett reguläre Anwendung wie neue oder alte Android-Version mit allen installierten Apps und Einstellungen oder auch sogenannte "Customs ROMs" aufgespielt werden. Über TWRP ist auch zugriff auf Partitionen im Handy möglich, die normalweise nicht zugänglich sind. Je nach Version sind auch verschiedene andere Manipulationen auf unterster Ebene möglich, z.B. besteht im TWRP eine Android Debug Bridge (ADB) mit root die via "adb shell" auch einen direkten commandline-zugang (bash) zu Linux vom PC via USB-Schnittstelle erlaubt. Feine Sache.
  • Aus rechtlichen Gründen sind die Google-Apps nicht bei CyanogenMod bzw. Nachfolger LineageOS mit dabei, können aber in Form dieser Gapps nachinstalliert werden. GApps sind jene closed-source Bibliotheken und Anwendungen von Google, die ansich im quelloffenen Android "der Stachel" sind - sie umfassen unter anderen diese Google-Playstore, Google Maps, die div. Bezahlfunktionen über Google, Google-Funktionen die gerne und oft den Akku leer saugen, und vieles mehr. Persönlicher Tipp: Sei froh dass die GApps bei Cyanogenmod nicht dabei sind und installiere sie auch nicht. Manche Mainstream-Apps werden dann nicht oder nur eingeschränkt funktionieren. Es ist Android aber auch ohne Google sehr gut verwendbar und es stehen genug freie Alternativen an Software für Android zur Verfügung (z.B. f-Droid, oder en:OsmAnd für openstreetmap ). Für das Runterladen (APK-Dateien) von (kosten)freien Apps aus den Google-Playstore gibt es verschiedene Browser-Add-On, z.B. für Firefox, weil Google leider den direkten APK-Download absichtlich erschwert.--wdwd (Diskussion) 10:23, 30. Apr. 2017 (CEST)
Siebenmal Tippen auf die Buildnummer im Untermenü Telefonstatus (Über dieses Telefon) des Einstellungsmenü reicht manchmal nicht. Probiere „oft“ tippen. Bei aktivierten Entwickleroptionen finden sie sich im Einstellungs-Hauptmenü als vorletzter Punkt. Das kann bei Samsung anders sein. --Rôtkæppchen₆₈ 11:10, 30. Apr. 2017 (CEST)

Kennzeichenprägung sparen bei Halterwechsel[Quelltext bearbeiten]

Nächste Woche kaufe ich ein KFZ und daher muß ich das Fahrzeug ummelden. Nun kam mir die Idee, dass ich mir die knapp 20 EUR Kosten für die Kennzeichenprägung sparen könnte, wenn ich einfach das bisherige Kennzeichen nochmal verwende (diesmal für mich). Geht das in Deutschland? --2A01:C23:C40C:E700:F1E7:F859:65B4:EEA5 08:43, 30. Apr. 2017 (CEST)

Als ich innerhalb von Hessen umzog, ging das.--Bluemel1 (Diskussion) 09:08, 30. Apr. 2017 (CEST)
Er will nicht Umziehen sondern das Kennzeichen des Vorbesitzers weiterverwenden.-- Mauerquadrant (Diskussion) 09:11, 30. Apr. 2017 (CEST)
Entschuldigung. Ich bin eben dumm.--Bluemel1 (Diskussion) 11:09, 30. Apr. 2017 (CEST)
Eine Weile ging das hier in Hessen, wurde aber leider abgeschafft im Zuge der Regelung der bundesweiten Mitnahme bei Umzug ohne Halterwechsel. Schade eigentlich. Jetzt gilt: Bei Halterwechsel in anderen Zulassungsbezirk wird ein neues Kennzeichen fällig. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:14, 30. Apr. 2017 (CEST)
_Das Kennzeichen kann nur beibehalten werden wenn die Zulassung in der selben Stadt oder Landkreis erfolgt. -- Frila (Diskussion) 09:16, 30. Apr. 2017 (CEST)
Ja, wie gesagt, die hessische Sonderregel ist abgeschafft. Quizfrage: Ich fahre selbst noch so ein Auto mit "falschem" Kennzeichen. Wenn ich es verkaufe, kann dann der neue Halter das Zeichen weiter führen, wenn er a) aus meinem Zulassungsbezirk ist, b) aus dem "falschen" Bezirk ist, c) beides, d) keines von beiden? Die Frage ist, zugegeben, akademisch; denn der nächste Besitzer wird ziemlich sicher ein Verwerter sein. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:25, 30. Apr. 2017 (CEST)
Genau ich ziehe nicht um, sondern ich kaufe mir ein Fahrzeug in der selben Stadt, wo ich wohne. Der alte und der neue Zulassungsbezirk wären derselbe. --2A01:C23:C40C:E700:F1E7:F859:65B4:EEA5 09:34, 30. Apr. 2017 (CEST)
Dann kannst (und solltest) du dir die Kohle sparen. BTW: Hier verlangt die örtliche Schildermafia zurzeit 14.- € pro Schild, macht 28.- €. Dafür kann man schon mal essen gehen. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:39, 30. Apr. 2017 (CEST)
Innerhalb des Zulassungsbezirks sollte das kein Problem sein, solange das Kennzeichen nicht schon reserviert ist, zB für das neue Auto des Vorbesitzers. --Vertigo Man-iac (Diskussion) 10:17, 30. Apr. 2017 (CEST)
Pssst! In USA habe ich bisher das Kennzeichen gleich bei der Zulassung über die Amtstheke der Motor und Vehice Division des DoT gereicht bekommen. Waren das letzte mal $26,50 Zulassung samt Kennzeichen. Hier in D ist das immer ein Drama. --Hans Haase (有问题吗) 10:21, 30. Apr. 2017 (CEST)
Kenne ich nur so: Man kauft ein gebrauchtes Auto aus dem gleichen Zulassungsbezirk und behält die Kennzeichen. Habe ich in D und in USA immer so gemacht. --Pp.paul.4 (Diskussion) 13:00, 30. Apr. 2017 (CEST)

Frage zu Tonart[Quelltext bearbeiten]

Welche Tonart hat ein Stück, das auf g beginnt und endet, aber ein b als Vorzeichen hat (wie in d-Moll/F-Dur). Ist das eine von den Kirchentonarten? --Andif1 (Diskussion) 13:22, 30. Apr. 2017 (CEST)

Kann man so nicht beantworten, auch ein Stück in F/D-Moll kann problemlos mit g beginnen. Noten/Akkorde? --89.246.162.60 13:53, 30. Apr. 2017 (CEST)
Wurden nach der Messe wieder eingesammelt. --Andif1 (Diskussion) 14:58, 30. Apr. 2017 (CEST)
Ich kannte es nur so, dass Lieder üblicherweise auf der Tonika enden. --Andif1 (Diskussion) 15:39, 30. Apr. 2017 (CEST)
g wäre in d-Moll die Subdominante. Gab es nur die eine Stimme? Sonst ist die tiefste die interessanteste.
Einfachste Lösung: Kannst Du Dich noch erinnern, welches Lied das war? Steht es im Gotteslob? --Simon-Martin (Diskussion) 19:30, 30. Apr. 2017 (CEST)

Kaufkraft Silbergroschen Schlesien 1842?[Quelltext bearbeiten]

Die einschlägigen Artikel sind schön und genau, aber es fehlen ein paar grundlegende Dinge. War der Münzwert in Schlesien im doch recht uneinheitlichen Preußen wirklich genauso wie in der Hauptstadt Berlin? Und welchen Wert hatte damals der Sgr, in Kaufkraft? Danke, Bink22 (Diskussion) 14:32, 30. Apr. 2017 (CEST)

Was meinst du damit genau? Der Münzwert ist immer überall gleich - auch heute hat 1 USD überall auf der Welt den gleichen Wert, aber seine Kaufkraft ist verschieden. Mit 1 USD kannst du in Indien viel mehr kaufen als in der Schweiz. Genauso hat 1 € in Meck-Pomm eine andere Kaufkraft wie in München. Das dürfte auch damals schon so gewesen sein.--Antemister (Diskussion) 14:51, 30. Apr. 2017 (CEST)

Man liest allenthalben, dass Preußen es nie richtig geschafft hat, eine einheitliche Valuta einzuführen, das meinte ich. Was ich aber wirklich wissen möchte, ist, wieviel dieser Silbergroschen damals wert war, möglichst in Schlesien, notfalls auch in Berlin. Wieviele Sgr. verdiente ein Arbeiter am Tag? Wieviel kostete Brot, Fleisch, Gemüse, ein Buch in Sgr.? Bink22 (Diskussion) 14:59, 30. Apr. 2017 (CEST)

Das Amtsblatt 1842 enthält viele Tabellen der Marktpreise. Die schwankten innerhalb Schlesiens einerseits von Woche zu Woche, andererseits von Stadt zu Stadt. Breslau war 50 bis 100 % teurer als Görlitz usw. --Pp.paul.4 (Diskussion) 18:39, 30. Apr. 2017 (CEST)

Sinn von hohen Bildauflösungen bei Smartphone-Displays[Quelltext bearbeiten]

Guude,

bei den neuesten Smartphones sind Bildschirmauflösungen in WQHD (2560 * 1440) durchaus Standard.

Beim Samsung Galaxy S7 (edge), welches über ein WQHD-Display verfügt, ist es seit dem Update auf Android Nougat möglich, die Auflösung in den Einstellungen auf Full HD (1920 * 1080) oder gar HD (1280 * 720) herabzusetzen.

Mein Fazit daraus ist, dass man selbst beim etwas größeren (5,5 Zoll) S7 Edge den Unterschied zwischen WQHD und HD - obwohl sich die Zahl der Pixel um das VIERfache reduziert - mit dem bloßen Auge nicht erkennt. Oder nur seeeehr geringfügig an Rändern von z.B. Schrift oder anderen "scharfen Kanten". Gleichwohl merkt man manchmal eine - wenn auch nicht überwältigende - Steigerung der Leistung und beim Display als einer der "Hauptverbraucher" dürfte sich das auch im Akkuverbrauch bemerkbar machen.

Da stellt sich recht schnell die Frage, welchen Sinn es haben sollte, bei Smartphones großartig hohe Auflösungen einzuführen. Tablet mit entsprechend größeren Anzeigen sind dagegen natürlich wieder eine andere Baustelle. Vielleicht läuft die Entwicklung der Displays ja "parallel" nach dem selben Prinzip und man verzichtet deshalb bei Smartphones auf weniger Pixel...

--Waver8500 (Diskussion) 15:33, 30. Apr. 2017 (CEST)

Der Hauptverbraucher ist und bleibt die Beleuchtung des Displays, nicht die Ansteuerung der Pixel. Bei gleicher Fläche und gleicher Leuchtdichte verbraucht auch ein hochauiflösendes OLED-Display nicht mehr Energie als ein Display geringerer Pixelauflösung. Außerdem möchtest Du auch 4K-Filme auf dem Handy anschauen. --Rôtkæppchen₆₈ 15:43, 30. Apr. 2017 (CEST)
Also ich sehe da den Vorteil weniger bei 4K-Filmen (wer schaut denn so was mit dem Smartphone???), sondern am schärferen Schriftbild bei kleiner Schriftgröße, denn da hapert es stark wenn du keinen dafür bereits für Smartphones ausgelegten Schriftsatz hast.--Antemister (Diskussion) 16:00, 30. Apr. 2017 (CEST)
Das mit den Schrifttypen ist ein separates Problem, das Android auf allen Geräten in allen Auflösungen betrifft: Die große Vielfalt der unter Windows und Linux verfügbaren Schrifttypen wird unter Android auf Droid Sans, Droid Sans Mono, Droid Serif, Noto und Roboto eingedampft. Das ergibt eine Typographie wie weiland unter Windows 3.0. --Rôtkæppchen₆₈ 17:17, 30. Apr. 2017 (CEST)
Tatsächlich? Das wusste ich (als iPhone-Nutzer) noch nicht. Wäre für mich ein Killer-Argument. Auf das iPhone kann ich mir jede beliebige Schriftart herunterladen und in erstklassiger Qualität anzeigen lassen. Da ich sehr viel auf dem iPhone lese und gern mit dem Layout von epubs herumspiele, ist das für mich sehr wichtig (und folglich auch ein hochauflösendes Display). Allerdings hat mein iPhone 6plus auch nur 1920x1080 Pixel; ob eine noch höhere Auflösung eine sichtbare Verbesserung bringen würde, wage ich auch zu bezweifeln. --Jossi (Diskussion) 19:12, 30. Apr. 2017 (CEST)
Wobei sich meine Ausage weniger auf Webseiten (die ja heute fast immer auch für Smartphones geeignet sind) bezog, sondern vor allem auf PDFs (und dabei vor allem solche mit Serifenschriften).--Antemister (Diskussion) 19:18, 30. Apr. 2017 (CEST)

Copyright - Bildmaterial UNHCR[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich habe eine Frage und bedanke mich vorab für die Bemühungen, hinsichtlich der Beantwortung. Ich würde gerne Bildmaterial der UNHCR für die Wikipedia verwenden, die UNHCR stellt dazu ein eigenes Medienportal zur Verfügung, wo man Bilder kostenfrei herunterladen kann. Sie sagt bei ihren Terms (http://media.unhcr.org/terms) jedoch, dass dabei berücksichtigt werden muss, dass entsprechende Credits hinterlegt werden müssen, also wer das Foto erstellt hat. Wie konform ist das mit den Nutzungsrichtinien der Wikipedia und wie kann ich hier genau vorgehen? Oder ist es so, dass dies absolut nicht gestattet ist? --Philoratio (Diskussion) 16:13, 30. Apr. 2017 (CEST)

Da steht eindeutig „Content downloaded from this site may only be used in editorial media relating to UNHCR-supported issues and only where the Content is accurately represented and captioned. Use in a commercial context is not allowed.“ Das ist also mit CC-BY bzw CC-BY-SA nicht kompatibel. --Rôtkæppchen₆₈ 16:24, 30. Apr. 2017 (CEST)
In Ordnung, dies ist sehr bedauerlich. Ich ging zunächst davon aus, dass hier vielleicht eine gesonderte Absprache in der Vergangenheit getroffen wurde. Danke für deine Auskunft. --Philoratio (Diskussion) 16:40, 30. Apr. 2017 (CEST)

Darf/Kann ich mich eigentlich auch als "Privatmann" bei UNHCR Refugees Media registrieren? In den "Terms and Conditions" steht nämlich nichts davon, dass dies verboten sei oder Ähnliches... --ObersterGenosse (Diskussion) 22:43, 30. Apr. 2017 (CEST)

Essen im Alten Rom[Quelltext bearbeiten]

Diese Frage ist schon seit fast 7 Jahren unbeantwortet auf der Diskussion:Esskultur im Römischen Reich - gibt es hierzu Recherchemöglichkeiten? Ist in Pompeji/Herculaneum was hierzu zu erfahren?

Schichten, Alltag, Anlässe

Was gilt als Esskultur, nur das, was die Oberschicht für erstrebenswert hielt? Ich finde, auch die Realität gehört dazu, sprich der Alltag und nicht nur das Ideal eines kleinen Teils der Gesellschaft. Anscheinend konzentriert sich der Artikel abgesehen von dem kleinen Sätzchen über puls auf die Oberschicht Roms. Soweit cih weiß, war der Großteil der Einwohner Roms selbst (mal ganz zu schweigen vom Rest des Reichs) nicht einmal Bürger, sondern Sklave, Frau oder freigelassener Sklave, von den Bürgern selbst war wohl auch nur ein verschwindend kleiner Teil reich genug für diese Art der Ernährung, was Speisenauswahl und Ablauf angeht. Dann wiederum lebten viele Männer als Soldaten oder Händler im Ausland, wo die heimischen Nahrungsmittel eingeschränkt verfügbar waren und außerdem wohl nicht oft eine Gelegenheit zum Festmahl bestand.

  • Was ist also mit den Sklaven und dem Fußvolk sowie den vielen Ausländern, die sich stets in Rom und den Provinzen aufhielten? Bekamen die Sklaven die Reste der tollen Speisen oder mussten sie sie wegwerfen bzw. für nächste Mahlzeiten wiederverwerten und bekamen nichts davon ab? Aßen sie gemeinsam an einem Tisch oder fand die Mahlzeit eher nebenbei statt?
  • Ist es sicher, dass der Adel auch im Alltag die Cena so ausgiebig gestaltete oder galt das nur für die Tage, an denen Besuch da war? In diesem Zusammenhang: War es üblich, bei anderen zu essen (angemeldet oder spontan) oder aßen die Bonzen meist nur mit der Familie zuhause?
  • Auswärts essen: Ich erinnere mich, dass in Dokus von zahlreichen Imbissbuden berichtet wird (z.B. in den Gebäuden im Forum Romanum). Was ist außerdem mit mobilen Verkaufsständen, wo man etwas "auf die Hand" zum sofortigen Verzehr (Obst, Wurst, Brot, vielleicht sogar warme Mahlzeiten) bekam? Ist hier nach der Kundschaft zu unterscheiden oder war das egal, weil die Oberschicht eh stets Sklaven dabeihatte (falls das so war), die so etwas besorgten?
  • Interessant wäre auch, wie viel des Einkommens für Lebensmittel ausgegeben wurde bzw. welche Preisspannen zwischen Arme-Leute-Essen und gehobener Küche bestanden.

Der Artikel klingt bisher wie eine detaillierte Zusammenfassung eines Kapitels über Festessen aus meinem alten Lateinbuch, mir fehlt einfach noch zu viel... Da sich mein Wissen aber auch eher auf Lateinunterricht und ein paar Dokus beschränkt, kann ich dazu leider nichts beitragen. --XchrissyX 11:43, 11. Aug. 2010 (CEST)“

--ObersterGenosse (Diskussion) 20:34, 30. Apr. 2017 (CEST)

Veemutlich weißt Du das schon, aber wenn du nach den Imbissbuden suchst, denk dran, dass der deutschsprachige Althistoriker die gerne "Garküchen" nennt. Deren Produkte mussten vor allem die essen, die gar keine richtige Wohnung hatten, also keine Küche, allenfalls einen Schlafplatz. Bink22 (Diskussion) 23:53, 30. Apr. 2017 (CEST)

In den Insulae war meines Wissens aus Brandschutzgründen auch offenes Feuer verboten. Die Bewohner der Insulae kamen also nicht umhin, sich beim Döner um die Ecke zu verpflegen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:58, 30. Apr. 2017 (CEST)

1. Mai 2017[Quelltext bearbeiten]