Wikipedia:Auskunft
1. September
[Quelltext bearbeiten]Wie heißt die Stadt jetzt denn?
[Quelltext bearbeiten]Diese Stadt in Algerien. Ich bürgere nämlich demnächst jemanden ein der dort geboren ist. Schreib ich Orléansville oder El-Asnam oder Al-Asnam. Nee, veraltet. Aber woher haben Google Maps und die deutsche Wikipedia denn die Schreibweise Cheliff? Auf Französisch und Englisch immer nur Chlef. Auch im Internetauftritt der Kommune Chlef. Für sinnvoll halte ich aber tatsächlich Ech Chlef um den Unterschied zur Provinz (Chlef) darzustellen. Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 10:42, 1. Sep. 2026 (CEST)
- Klick dich mal per interlink zu den Artikeln in anderen europäischen Kultursprachen. Absolut vorherrschend ist Chlef, da diese Seiten unabhängig voneinander erstellt wurden, besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass das korrekt ist. Es finden sich dort auch noch weitere Transskriptionsvarianten. --Dioskorides (Diskussion) 11:04, 1. Sep. 2026 (CEST)
- Du kannst auch im Artikel das Dreipunktemenü klicken und dort ganz unten Wikidata-Datenobjekt. Dann kommst Du nach d:Q849561, wo ganz unten alle Wp-Lemmata stehen. --Rôtkæppchen₆₈ 11:15, 1. Sep. 2026 (CEST)
- Habe die Urkunde jetzt mit Orléansville (Ech Chlef) gedruckt. Sehe persönlich 'Orléansville' als das deutsche Exonym der Stadt an. In Klammer soll dann immer, wie der Ort aktuell dann "vor Ort" genannt wird. Aber keine Aufregung, im Personalausweis wird dann sicherlich nur Ech Chlef stehen. (nicht signierter Beitrag von Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion | Beiträge) 11:34, 1. Sep. 2026 (CEST))
- Aber das ist doch hauptsächlich vom Geburtsdatum abhängig. Wenn die Person unter französischer Herrschaft geboren worden ist, dann Orléansville. Danach ist der Name schlicht nicht mehr zutreffend, auch als Exonym nicht. (nicht signierter Beitrag von ~2026-47693-65 (Diskussion | Beiträge) 11:49, 1. Sep. 2026 (CEST))
- Weiß jemand, was „Ech“ in „Ech Chlef“ bedeutet? --Dioskorides (Diskussion) 12:07, 1. Sep. 2026 (CEST)
- Ich vermute ja, dass das dem Arabischen Artikel Al/El entspricht, mit Konsonantenangleichung. -- ~2026-47568-29 (Diskussion) 12:51, 1. Sep. 2026 (CEST)
- (BK) Das scheint mir die assimilierte Form des arabischen bestimmten Artikel "al" bzw. "el" zu sein. Dafür spricht auch die DMG-Umschrift im Artikel. --Digamma (Diskussion) 12:52, 1. Sep. 2026 (CEST)
- In der Tat: im arabischen Original wird "ch" als ش (= "sch") geschrieben und das gehört zu den sogenannten Sonnenbuchstaben, die mit dem l in Al/El (Dialekt) verschmolzen werden. Normalerweise schreibt man aber trotzdem El und nicht Esch oder Ech. Wobei das "ch" wohl die französische Buchstabenkombination für "sch" ist. --~2026-47420-03 (Diskussion) 18:03, 1. Sep. 2026 (CEST)
- Die Frage stell ich mir auch: wird denn nicht der Name, der zur Zeit der Geburt gültig ist, eingetragen? Was gilt, wenn es einen deutschen Namen dafür gibt, z.B. Kopenhagen?
- P.S.: Bei meinem Vater, der zur Zeit der ČSR im Sudetenland geboren ist, steht übrigens der deutschsprachige Name im Ausweis. --~2026-47420-03 (Diskussion) 18:12, 1. Sep. 2026 (CEST)
- Der deutschsprachige Name steht im nicht-deutschen Ausweis? Krass. --~2026-47760-25 (Diskussion) 19:15, 1. Sep. 2026 (CEST)
- Österreicherm/w/d, Preußenm/w/d und später Nazideutschland hatten alle territoriale Interessen im Sudetenland. Da hat sich gebietsweise eine deutschsprachige Bevölkerungsmehrheit gebildet. --Rôtkæppchen₆₈ 20:55, 1. Sep. 2026 (CEST)
- Zwischen den Kriegen war das Sudetenland ja deutsch besiedelt, die deutschen Namen waren in DEutschland geläufig und wurden sicher auch so verwendet. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass sie sogar in tschechoslowakischen Ausweisen verwendet wurden, aber vielleicht weiß das jemand besser.
- DEr TK gibt leider nicht an, ob der väterliche Ausweis ein deutscher oder ein nicht-deutscher war. --Dioskorides (Diskussion) 21:06, 1. Sep. 2026 (CEST)
- Mein Opa ist in Österreich- Ungarn geboren, in Böhmen. Im Ausweis stand der deutsche Name. --Ralf Roletschek (Diskussion) 09:19, 2. Sep. 2026 (CEST)
- Das Sudetenland war nicht nur zwischen den Kriegen deutsch besiedelt, sondern seit dem 14./15. Jahrhundert. Mein Familienname läßt sich beispielsweise bis in dies Zeit zurückverfolgen, und er leitet sich aus einer Ortschaft im Vorland des Lausitzer Gebirges ab. Meine Vorfahren siedelten bis 1945 ganz in der Nähe. --Kiew86 (Diskussion) 14:31, 3. Sep. 2026 (CEST)
- Der deutschsprachige Name steht in seinen deutschen Ausweis. Er ist Volksdeutscher und wurde mit seiner Familie im Herbst 1946 "Heim ins Reich" geschickt, sprich: vertrieben. --~2026-47420-03 (Diskussion) 18:02, 2. Sep. 2026 (CEST)
- Also, zu der Anmerkung weiter oben: Man muss klar unterscheiden sich standesamtlichen und einwohnermelderechtlichen Regelungen (und anderen vielleicht auch noch). Das Standesamt will immer schreiben, wie der Ort hieß als man auf die Welt kam und wie er jetzt heißt. Daher z. Bsp. Rimschweiler, jetzt Zweibrücken. Beim Einwohnermeldeamt zwar theoretisch genauso, aber aus Platzgründen lassen die das Komma weg oder aber es wird nicht richtig recherchiert, Rechnerfehler, etc. Bei ausländischen Orten gilt aber für Alle vor allem, ist ein Ort unter einer deutschen Bezeichnung bekannt, dann wird diese hingeschrieben (Mailand, Bukarest, Warschau, Straßburg, Kalkutta, Schanghai). Ist die deutsche Bezeichnung nicht sonderlich bekannt, kann zur Verdeutlichung die Vorortbenennung in Klammer dazu (Hatzfeld (Jimbolia), Alitten (Alytus)). Jetzt kommt natürlich mein Thema, mit dem ich hier in vielen Artikeln schon angeeckt habe. Manche geben mir Recht, noch mehr Wikipedianer geben mir nicht Recht. Ich sage immer, nutzt Exonyme. Und so merkwürdig es klingt, nämlich weil es nicht wirklich deutsch klingt, ist das deutsche Exonym (vorerst und für einige Jahrzehnte mindestens) für Gqeberha natürlich Port Elizabeth. Und der Denali heißt selbstredend Mount McKingley. Umgekehrt, wenn morgen Köln sich in Kölle umbenennt, werden die englischen Zeitungen immer noch Cologne schreiben. Und da denke ich, dass Orléansville eben das dt. Exonym ist, da in dt. Zeitungen dieses von 1850 bis mindestens 1962 so benutzt wurde. Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 13:11, 3. Sep. 2026 (CEST)
- Und Kinshasa heißt Leopoldville? Und für Istanbul schreiben wir Konstantinopel?
- Oeléansville war der frühere amtliche Name. Der wurde auch in D benutzt. Die Stadt wurde vor über 60 Jahren umbenannt. Warum sollten wir dem nicht folgen? --Digamma (Diskussion) 20:05, 4. Sep. 2026 (CEST)
- İstanbul ist ein schlechtes Beispiel, da Byzanz im Volksmund schon İstanbul hieß, als es amtlich noch Kostantiniyye war. --Rôtkæppchen₆₈ 00:14, 5. Sep. 2026 (CEST)
- ... und auch in byzantinischer Zeit hieß die Stadt im (griechischen) Volksmund Istimbuli. --Hajo-Muc (Diskussion) 13:09, 7. Sep. 2026 (CEST)
- Vor allem hieß sie in byzantinischer Zeit nicht Byzantion. --Digamma (Diskussion) 10:55, 10. Sep. 2026 (CEST)
- ... und auch in byzantinischer Zeit hieß die Stadt im (griechischen) Volksmund Istimbuli. --Hajo-Muc (Diskussion) 13:09, 7. Sep. 2026 (CEST)
- İstanbul ist ein schlechtes Beispiel, da Byzanz im Volksmund schon İstanbul hieß, als es amtlich noch Kostantiniyye war. --Rôtkæppchen₆₈ 00:14, 5. Sep. 2026 (CEST)
- Also, zu der Anmerkung weiter oben: Man muss klar unterscheiden sich standesamtlichen und einwohnermelderechtlichen Regelungen (und anderen vielleicht auch noch). Das Standesamt will immer schreiben, wie der Ort hieß als man auf die Welt kam und wie er jetzt heißt. Daher z. Bsp. Rimschweiler, jetzt Zweibrücken. Beim Einwohnermeldeamt zwar theoretisch genauso, aber aus Platzgründen lassen die das Komma weg oder aber es wird nicht richtig recherchiert, Rechnerfehler, etc. Bei ausländischen Orten gilt aber für Alle vor allem, ist ein Ort unter einer deutschen Bezeichnung bekannt, dann wird diese hingeschrieben (Mailand, Bukarest, Warschau, Straßburg, Kalkutta, Schanghai). Ist die deutsche Bezeichnung nicht sonderlich bekannt, kann zur Verdeutlichung die Vorortbenennung in Klammer dazu (Hatzfeld (Jimbolia), Alitten (Alytus)). Jetzt kommt natürlich mein Thema, mit dem ich hier in vielen Artikeln schon angeeckt habe. Manche geben mir Recht, noch mehr Wikipedianer geben mir nicht Recht. Ich sage immer, nutzt Exonyme. Und so merkwürdig es klingt, nämlich weil es nicht wirklich deutsch klingt, ist das deutsche Exonym (vorerst und für einige Jahrzehnte mindestens) für Gqeberha natürlich Port Elizabeth. Und der Denali heißt selbstredend Mount McKingley. Umgekehrt, wenn morgen Köln sich in Kölle umbenennt, werden die englischen Zeitungen immer noch Cologne schreiben. Und da denke ich, dass Orléansville eben das dt. Exonym ist, da in dt. Zeitungen dieses von 1850 bis mindestens 1962 so benutzt wurde. Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 13:11, 3. Sep. 2026 (CEST)
- Zahlreiche Gemeinden in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit führten amtliche deutsche Ortsnamen, so z.B. Reichenberg. --j.budissin+/- 20:39, 3. Sep. 2026 (CEST)
- Der deutschsprachige Name steht im nicht-deutschen Ausweis? Krass. --~2026-47760-25 (Diskussion) 19:15, 1. Sep. 2026 (CEST)
- Weiß jemand, was „Ech“ in „Ech Chlef“ bedeutet? --Dioskorides (Diskussion) 12:07, 1. Sep. 2026 (CEST)
- Aber das ist doch hauptsächlich vom Geburtsdatum abhängig. Wenn die Person unter französischer Herrschaft geboren worden ist, dann Orléansville. Danach ist der Name schlicht nicht mehr zutreffend, auch als Exonym nicht. (nicht signierter Beitrag von ~2026-47693-65 (Diskussion | Beiträge) 11:49, 1. Sep. 2026 (CEST))
- Habe die Urkunde jetzt mit Orléansville (Ech Chlef) gedruckt. Sehe persönlich 'Orléansville' als das deutsche Exonym der Stadt an. In Klammer soll dann immer, wie der Ort aktuell dann "vor Ort" genannt wird. Aber keine Aufregung, im Personalausweis wird dann sicherlich nur Ech Chlef stehen. (nicht signierter Beitrag von Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion | Beiträge) 11:34, 1. Sep. 2026 (CEST))
- Du kannst auch im Artikel das Dreipunktemenü klicken und dort ganz unten Wikidata-Datenobjekt. Dann kommst Du nach d:Q849561, wo ganz unten alle Wp-Lemmata stehen. --Rôtkæppchen₆₈ 11:15, 1. Sep. 2026 (CEST)
- @Le Duc de Deux-Ponts: Wie oben gesagt, verbirgt sich hinter ech- das al-, durch folgenden „Sonnenbuchstaben“ zu aš- assimiliert, die Vokalumfärbung zu e ist in vielen modernen arabischen Dialekten verbreitet. Das ganze ist natürlich die in Algerien übliche französische Umschriftvariante aus der arabischen in die lateinische Schrift, das ch entspricht im Französischen bekanntlich unserem „sch“, im Deutschen könnte man es „Schlef“ oder „esch-Scheliff“ umschreiben, aber hier würde ich die etablierte französische Umschriftvariante beibehalten. aš-Šalif (asch-Schalif) ist die hocharabische Namensform, Chlef ist die vor Ort übliche Dialektvariante, solche Kontraktionen (Zusammenziehungen) der ersten Silbe zu mehreren Konsonanten (Konsonantencluster) am Wortbeginn sind in Maghreb-Dialekten häufig (auch im syrisch-libanesisch-palästinensischen Dialekt, in anderen Dialekten oder im Hocharabischen ist das ausgeschlossen). ech-Cheliff ist näher am Hocharabischen aber etwas mit „Slang“. Alle drei Formen sind wohl möglich, ech-Chlef (mit Artikel) möglicherweise auch. Steht das so in die originalen algerischen Dokumenten? Das arabische Interwiki-Lemma ist mit Artikel geschrieben. Also der 1981 verliehene Stadtname und auch der Provinzname Provinz Chlef haben beide ihren Namen vom Fluss Cheliff erhalten, für alle drei verwendet das arabische Interwiki-Lemma den Artikel dazu, nur beim Fluss steht noch Wadi davor, bei der Provinz Wilaya. Die können alle drei in den drei Aussprachen geschrieben werden (Dialekt, Hocharabisch und annähernd).
- Zur Frage nach der Bedeutung hab ich in meinen Arabisch-Wörterbüchern nachgesehen und auch in online-Übersetzungsprogrammen, die alle keine geeignete Bedeutung des Wortstamms, der Wurzel, im Arabischen kennen. Im arabischen Artikel über den Fluss steht, dass der Name auch nicht aus dem Arabischen kommt, sondern auf den antiken Namen des Flusses Chenaleph zurückgeht. Der französische Artikel behauptet (allerdings ohne Beleg), der Name käme aus Berbersprachen Icc n'yilef, was „Verteidigung der Wildschweine“ bedeute (in der Waidmannssprache würde man das wohl „Eberschlag“ nennen), in Anspielung auf seinen gebogenen Verlauf, ob das allerdings stimmt oder als wahrscheinlich anerkannt wird, kann ich nicht beurteilen. Grüße--WajWohu (Diskussion) 22:01, 3. Sep. 2026 (CEST)
- @Le Duc de Deux-Ponts ja, das ist der arabische Artikel. Dieser steht aber sowohl bei dem Stadt-, als auch bei dem Provinznamen. Bei Gebrauch des Namens außerhalb des arabischen Sprachraums wird er regelmäßig weggelassen, es sei denn, der Artikel wurde mit eingedeutscht, wie das etwa beim Stadtnamen Algier (al-Dschesair, türkisch etwa dagegen Cezayir), wie auch bei manchen spanischen und portugisischen Ortsnamen wie Algeciras. --Hajo-Muc (Diskussion) 12:57, 7. Sep. 2026 (CEST)
- Danke für das hier angesammelte und mitgeteilte Wissen. Sehr aufschlussreich. Am Ende aber noch die Frage, ob wir den Artikel der Stadt nicht verschieben sollten. Die Herkunft der aktuellen Variante bleibt unklar. International heißt es eh Chlef. Auch die Stadt selbst nennt sich im lateinischen Alphabet so. Ein dt. Exonym ist es auch nicht. Dazu wäre der Name eh zu frisch. Ging ja erst um 1962 von Orléansville zu El-Asnam und schon 20 Jahre später zu Chlef über. Verschieben? Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 13:25, 7. Sep. 2026 (CEST)
- @Le Duc de Deux-Ponts Wie gesagt, gibt es dort keine Einheitlichkeit, man kann den Namen in allen drei (bzw. mit oder ohne Artikel sechs) Varianten aussprechen: Dialekt, Hocharabisch oder dem Hocharabischen angenäherter Dialektform (manche nennen das „modernes Arabisch“). Das „Problem“ haben sehr viele arabische Ortsnamen, Einheitlichkeit muss da nicht festgelegt werden. Die Interwiki-Artikel verwenden auch oft die Form esch-Scheliff (Norwegisch, Polnisch, Russisch, Bulgarisch u.a.) und der gleichnamige Fluss heißt auch Cheliff. Das hängt auch damit zusammen, dass in der arabischen Schrift die Vokale nicht geschrieben werden, da steht der Artikel und dann š-l-f und das kann man "(esch-)Schlef", "(esch-)Scheliff" oder "(asch-)Schalif" vorlesen. Dialektaussprachen sind bis heute im Alltag mit Abstand am häufigsten, Hocharabisch ist abseits der Moschee (salopp gesagt, gemeint ist: islamische Religionssprache) im Alltag nur sehr selten zu hören, dann manchmal als interarabische Verständigung (bei Flughafendurchsagen z.B.) und die "mordern-arabische" Aussprache gelegentlich in gehobenen Schichten oder manchmal im TV/Radio usw. verwendet. Die Europäer (Franzosen) schrieben es eben, wie sie es hörten, da gibt es für viele Namen drei Möglichkeiten. Ich finde es nicht notwendig, hab einige Bemerkungen im Artikel ergänzt, schaue gleich noch nach den WL. Grüße--WajWohu (Diskussion) 21:43, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Danke für das hier angesammelte und mitgeteilte Wissen. Sehr aufschlussreich. Am Ende aber noch die Frage, ob wir den Artikel der Stadt nicht verschieben sollten. Die Herkunft der aktuellen Variante bleibt unklar. International heißt es eh Chlef. Auch die Stadt selbst nennt sich im lateinischen Alphabet so. Ein dt. Exonym ist es auch nicht. Dazu wäre der Name eh zu frisch. Ging ja erst um 1962 von Orléansville zu El-Asnam und schon 20 Jahre später zu Chlef über. Verschieben? Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 13:25, 7. Sep. 2026 (CEST)
- @Le Duc de Deux-Ponts ja, das ist der arabische Artikel. Dieser steht aber sowohl bei dem Stadt-, als auch bei dem Provinznamen. Bei Gebrauch des Namens außerhalb des arabischen Sprachraums wird er regelmäßig weggelassen, es sei denn, der Artikel wurde mit eingedeutscht, wie das etwa beim Stadtnamen Algier (al-Dschesair, türkisch etwa dagegen Cezayir), wie auch bei manchen spanischen und portugisischen Ortsnamen wie Algeciras. --Hajo-Muc (Diskussion) 12:57, 7. Sep. 2026 (CEST)
8. September
[Quelltext bearbeiten]Prinzipielle Frage
[Quelltext bearbeiten]Wie gehe ich damit um, wenn der Chef mir eine unlösbare Aufgabe stellt und ich im Falle von "geht nicht, gibts nicht", den Job verlieren würde? Nachweisen, dass es nicht funktionieren kann? --Moutton (Diskussion) 16:02, 8. Sep. 2026 (CEST)
- Zunächst einmal alles verschriftlichen zur Dokumentation. --Doc Schneyder Disk. 16:12, 8. Sep. 2026 (CEST)
- Chef wechseln. Einen Chef, der einem unlösbare Aufgaben stellt, braucht man nicht. --Kreuzschnabel 17:13, 8. Sep. 2026 (CEST)
- Naja, es gäbe ja noch die Möglichkeit, dass der Chef gar nicht weiss, dass eine Aufgabe unlösbar ist. Vielleicht hat der Chef einen ja auch genau deshalb eingestellt, weil man sich mit bestimmten Sachen viel besser auskennt als er. Und dann sollte man ganz sachlich und klar rausarbeiten, so dass es auch ein Chef versteht, warum und an welcher Stelle genau die Aufgabe unlösbar ist. --~2026-48879-85 (Diskussion) 17:21, 8. Sep. 2026 (CEST)
- KI fragen :-P Teilst Du uns bitte die Problemstellung (wenn rechtlich möglich)? Ich bin freischaffender Problemlöser und Tüftler sowie Laien-Erfinder... Kein Spaß. --~2026-48495-90 (Diskussion) 17:31, 8. Sep. 2026 (CEST)
- hehe, ich mach das sogar angestellt. Und die Chefs mit den auf den ersten Blick unlösbaren Aufgaben sind die geilsten! --~2026-48879-85 (Diskussion) 19:50, 8. Sep. 2026 (CEST)
- Siehe Sono Motors: die ursprüngliche Geschäftsidee, weswegen das Unternehmen gegründet wurde, hat sich als undurchführbar erwiesen und das Unternehmen fast in die Pleite gerissen. --Rôtkæppchen₆₈ 21:03, 8. Sep. 2026 (CEST)
- hehe, ich mach das sogar angestellt. Und die Chefs mit den auf den ersten Blick unlösbaren Aufgaben sind die geilsten! --~2026-48879-85 (Diskussion) 19:50, 8. Sep. 2026 (CEST)
- Unsere Abschlussprüfung in Stahlbeton beinhaltete eine unlösbare Aufgabe. Nur wer sie trotzdem lösen könnte, hat eine Note besser als 4 bekommen. --Ralf Roletschek (Diskussion) 11:38, 9. Sep. 2026 (CEST)
- Das ist aber eine Contradictio in adiecto, zumindest wenn damit nicht "untrennbar" (eine nichtlösbare Flüssigkeit und dgl.) gemeint ist. Wenn die Aufgabe unlösbar ist, dann ist sie nicht zu lösen, da das Präfix "un-" die Negation von "lösbar" ist: "nicht lösbar" (Duden. Großes Wörterbuch der dt. Sprache). Wenn sie gelöst werden kann, dann ist sie nur scheinbar unlösbar. Somit wäre - sollte Deine erste Ausssage stimmen - also nur die Note 4 zu erreichen, was aber äußerst fragwürdig wäre.--IP-Los (Diskussion) 17:19, 9. Sep. 2026 (CEST)
- Du hast keine Chance, also nutze sie! Das ist entweder eine Trollfrage, oder ein Trollchef, braucht man beides nicht und im letzteren Fall sollte sich da perspektivisch etwas ändern. --Elrond (Diskussion) 11:37, 10. Sep. 2026 (CEST)
James T. Kirk wusste wie das zu erledigen ist: Kobayashi-Maru-Test --Hinnerk11 (Diskussion) 03:42, 10. Sep. 2026 (CEST)
10. September
[Quelltext bearbeiten]Schabe mit Eierpaket
[Quelltext bearbeiten]Foto.
Vier Fragen:
- Ist es eine Bernstein-Waldschabe?
- Wie viele Eierpakete legen die je Saison?
- Wie viele Tiere schlüpfen aus einem Eierpaket?
- Überleben die Eier / Larven in der Wohnung?
--~2026-48723-09 (Diskussion) 00:19, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Zu 1.: Wenn man sie in die Luft wirft und sie fliegt, wahrscheinlich ja. Zu 4.: Nein, "Würde eine Waldschabe dieses Eipaket in deiner Wohnung ablegen, würde es durch die fehlende Bodenfeuchte binnen weniger Stunden austrocknen." Weitere Informationen: https://gerobug.de/blogs/ratgeber/waldschaben-im-haus-bernstein-waldschabe-erkennen-und-richtig-behandeln --BlackEyedLion (Diskussion) 00:39, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Ok danke erstmal, aber 2. und 3. würden mich noch brennend interessieren. --~2026-48723-09 (Diskussion) 02:47, 10. Sep. 2026 (CEST)
- „Die Weibchen der Bernstein-Waldschabe produzieren von Ende Juni bis Oktober sogenannte Ootheken (Eikapseln), die jeweils 12 bis 23 Eier enthalten.“ https://schaedlingskunde.de/schaedlinge/steckbriefe/schaben/bernstein-waldschabe-ectobius-vittiventris/bernstein-waldschabe-ectobius-vittiventris/ https://silberkraft.com/blogs/schaben-kakerlaken/bernstein-waldschabe-nymphe-und-jungtier-erkennen-der-ultimative-guide. Aus der Google-KI (die dazu diese Quellen genannt hat, ich habe diese Anzahl darin aber nicht gefunden): „Wie viele Eierpakete ein einzelnes Weibchen pro Saison beziehungsweise in seinem Leben genau ablegt, ist wissenschaftlich noch nicht exakt beziffert, allerdings produzieren sie von Ende Juni bis Oktober fortlaufend neue Kapseln. Basierend auf nahe verwandten Schabenarten wird von etwa 4 bis 8 Eipaketen pro Weibchen ausgegangen.“ --BlackEyedLion (Diskussion) 08:40, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Ok danke erstmal, aber 2. und 3. würden mich noch brennend interessieren. --~2026-48723-09 (Diskussion) 02:47, 10. Sep. 2026 (CEST)
Dann hoffe ich mal, dass sie nur das eine Paket am Hinterleib hatte, seit sie in der Wohnung war. --~2026-48723-09 (Diskussion) 15:46, 10. Sep. 2026 (CEST)
- noch zu 1) wenn du sie dazu überhaupt mit mässigen Aufwand fangen kannst, ist es eine Waldschabe. Die deutsche Schabe bewegt sich nochmal um einiges schneller und besser in ihrer Sensorik, und damit sehr schwierig zu fangen. --~2026-48879-85 (Diskussion) 13:24, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Danke. Ja denke auch dass es eine Waldschabe ist. --~2026-48723-09 (Diskussion) 15:46, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Sicher, aber vermutlich eher eine Tanger-Waldschabe (Planuncus tingitanus).--Meloe (Diskussion) 08:42, 11. Sep. 2026 (CEST)
- Danke. Ja denke auch dass es eine Waldschabe ist. --~2026-48723-09 (Diskussion) 15:46, 10. Sep. 2026 (CEST)
- noch zu 1) wenn du sie dazu überhaupt mit mässigen Aufwand fangen kannst, ist es eine Waldschabe. Die deutsche Schabe bewegt sich nochmal um einiges schneller und besser in ihrer Sensorik, und damit sehr schwierig zu fangen. --~2026-48879-85 (Diskussion) 13:24, 10. Sep. 2026 (CEST)
Hohe Luftfeuchtigkeit durch feuchte Wände?
[Quelltext bearbeiten]Hier in der Wohnung hat es in allen Räumen außer einem seit über einer Woche immer so um die 80% Luftfeuchtigkeit.
Generell ist die Luftfeuchtigkeit immer recht hoch, außer wenn der Sommer trocken un detwas windig ist und ich Dauerdurchzug mache in der Zeit.
Ich mache nachts Entfeuchtungsgeräte für einige Stunden an (arbeite nachts), bis die Feuchtigkeit in allen Räumen so um die 50% liegt.
Dennoch steigt die Luftfeuchtigkeit nach abschalten der Geräte auch ohne neue Frischluft und damit ohne neue Feuchtigkeit durch Außenluft innerhalb von maximal 2, 3 Stunden wieder auf den Ausgangswert von um die 80%.
Ich selbe halte mich nur in einem kleinen Raum auf, dem einzigen bei dem die Luftfeuchtigkeit trotz lüften und ohne Geräte sich immer so um 60% einpendelt.
Es hängt auch keine feuchte Wäsche in der Wohnung und auch sonst gibt es keinerlei Dinge die Feuchtigkeit abgeben in den betroffenen Räumen (klar vieles nimmt Feuchtigkeit auf, wie Stoffe, Polster, unbehandeltes Holz, aber diese hohen Werte sind dadurch nicht erklärbar).
Im Bad ist kein Fenster, aber ein aktiver Abzug (selber installiert) und bei Bedarf, läuft danach noch ein Entfeuchter im Raum, ebenso nach dem kochen mit offenem Fenster.
Deshalb frage ich mich, ob die Feuchtigkeit einfach immer wieder aus den Wänden wandert.
Klar neben Wände auch etwas Feuchtigkeit auf und geben die auch wieder ab, aber doch nicht so viel!
Die Wände sind so ein sandiger Putz (total furchtbar da ein sauberes Loch rein zu bohren) und darüber ist keine Tapete sondern eine dünne Schicht weißer Dispersionsfarbe.
Das Haus ist aus den 50ern.
Es gibt regelmäßig Schimmelbildung die dann beizeiten von mir chemisch entfernt wird.
Der Vermieter schickte mal einen Gutachter der die Wandfeuchte mit diesem Gerät mit Metallkugel dran gemessen hatte und der hat behauptet die Wände wären nicht feucht.
Seit dem entfernt der Vermieter den Schimmel nicht mehr.
Passt aber alles vorne und hinten nicht.
In allen Raumen hängen seit Jahren Hygrometer und Thermometer und erstere werden von mir regelmäßig nachjustiert (in feuchten Lappen einwickeln nach 20 oder 30 Minuten rausholen und den Zeiger auf 100% stellen wenn der Zeiger diesen Wert nicht anzeigt).
Hab nun auch so einen passiven Entfeuchter mit Granulat in einen Raum gestellt, aber der holt so gut wie gar nichts an Wasser aus der Luft.
Ich weiß mir nicht mehr zu helfen...
--~2026-48723-09 (Diskussion) 03:04, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Wie viele Pflanzen stehen in der Wohnung? --BlackEyedLion (Diskussion) 07:13, 10. Sep. 2026 (CEST)
- @„Das Haus ist aus den 50ern.“ Damals wurden Grundmeuern nicht gegen Feuchtigkeit isoliert und die Fassaden waren diffusionsoffen. Heizen war günstig. Damals wurde die Feuchtigkeit ausgeheizt, das heißt, sie diffundierte als Dampf durchs Mauerwerk nach außen. Wenn man jetzt den Fehler macht, die Fassade wärmezudämmen, ohne die Grundmauern von außen gegen Feuchtigkeit abzudichten, kommen Feuchtigkeit und Schimmel von ganz allein ins Haus. Die Feuchtigkeit diffundiert über die Grundmauern durch die Wände nach oben, wo sie ins Rauminnere austritt. Der Weg nach draußen ist durch die Wärmedämmung versperrt. Das bietet den ubiquitären Schimmelpilzsporen v.a. Aspergillus niger beste Bedingungen. Maßnahmen dagegen: Frag einen Bauingenieurm/w/d. Der weiß am ehesten, was da zielführend ist. Da gibt es einige mehr oder weniger teure Lösungen: Nachträglicher Einbau einer Horizontal-Diffusionssperre in die Grundmauern, Aufgraben des Kellers und nachträgliche Isolierung des Kellers, Einbau einer Zwangsentlüftung etc pp. --Rôtkæppchen₆₈ 08:50, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Da es sich um ein Mietobjekt handelt, wäre „Frag einen Bauing“ ein Auftrag an den Vermieter bzw. die Hausverwaltung. Und da wird man sich auf das erwähnte Gutachten berufen, demzufolge die Wände nicht feucht sind und es kein Problem gibt. Schimmelbildung in der Wohnung liegt aus Vermietersicht immer und ausschließlich an falschem Lüften seitens der Mieter. Dass mit dem Haus baulich was nicht stimmt, kann gar nicht sein. BTDT. --Kreuzschnabel 11:22, 10. Sep. 2026 (CEST) Ergänzung: Da das beobachtete Verhalten erst seit einer Woche besteht, ist ein Rohrbruch eine wahrscheinliche Möglichkeit. Man glaubt nicht, wie weit Feuchtigkeit innerhalb der Bausubstanz kriechen kann. 80% trotz Lüften ist jedenfalls deutlich zu hoch. Du solltest ab sofort deine Lüftungsmaßnahmen protokollieren. Eine Tabelle mit einer Spalte pro Fenster, und darunter listest du auf, wann es wie offen war. Dauerdurchzug ist nur im trockenen Sommer sinnvoll, spätestens ab September ist Stoßlüften dran. Ich hab hier zwei Stunden nach dem letzten Lüften 48% in der Wohnung, bei 70% draußen. --Kreuzschnabel 11:56, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Der Fragesteller lässt ein paar Punkte offen: In welchem Stockwerk befindet sich die Wohnung? Haben Außenwände oder Boden direkten Kontakt zur Erde? An welchen Stellen bildet sich der Schimmel, zu welcher Jahreszeit? Von wann sind die Fenster, vermutlich erneuert und hermetisch dicht? Wie wird geheizt? Wie groß ist die Wohnung, wie viele Personen halten sich wie lange darin auf? Findet die Nachtarbeit in der Wohnung statt oder außer Haus? Hat er es auch mit anderen Hygrometern versucht? Im Beitrag von Rôtkæppchen₆₈ werden alte Mythen transportiert. Die Bedeutung der Diffusion vom Raum durch die Mauer hindurch ist minimal und eine Außendämmung kann auch hinterlüftet sein. Wichtigster Grund für Schimmel nach Renovierung ist, dass neuere Fenster völlig dicht sind und den zuvor bestehenden ständgen Luftaustausch verhindern. Schimmel entsteht dann vorwiegend an den kältesten Stellen der Außenwand, insbesondere, wenn der Fenstertausch nicht mit einer Wärmedämmung der Wände einherging. Quellen für Feuchtigkeit können außer aufsteigender Bodenfeuchte, Pflanzen im Raum, sanitären Anlagen, den Bewohnern selbst und deren Tätigkeiten auch Undichtigkeiten in Leitungen oder Dach oder dem Schlagregen ausgesetzte Wände sein. Falsches Lüften kann auch kontraproduktiv sein. Wenn man z. B. bei feuchter Hitze den kalten Innenraum lüftet, zieht man noch mehr Feuchtigkeit rein. Woher hat Kreuzschnabel, dass das Problem erst seit einer Woche besteht? Es wurde doch von wiederholter Schimmelbildung berichtet. --Sitacuisses (Diskussion) 12:38, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Ich lese in dem Beitrag, dass sich die Situation seit einer Woche verschlimmert hat. Das heißt, zusätzlich zur vorher schon vorhandenen Feuchtigkeit kommt ein Rohrbruch o.ä. --Rôtkæppchen₆₈ 12:50, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Rein sprachlogisch fällt unter „seit über einer Woche“ zugegebenermaßen auch eine Situation, die seit Jahren unverändert besteht, aber das wäre schon eine schräge Art, sich auszudrücken. „Seit über einer Woche“ ist für mich sogar kürzer als „seit mehreren Wochen“. --Kreuzschnabel 12:54, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Da wird uns der Fragesteller wohl noch mitteilen müssen, ob "seit über einer Woche immer so um die 80% Luftfeuchtigkeit" nur ein Beispiel für die allgemeine Situation ist oder eine besondere, aktuelle Verschärfung darstellt. --Sitacuisses (Diskussion) 13:14, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Der Fragesteller lässt ein paar Punkte offen: In welchem Stockwerk befindet sich die Wohnung? Haben Außenwände oder Boden direkten Kontakt zur Erde? An welchen Stellen bildet sich der Schimmel, zu welcher Jahreszeit? Von wann sind die Fenster, vermutlich erneuert und hermetisch dicht? Wie wird geheizt? Wie groß ist die Wohnung, wie viele Personen halten sich wie lange darin auf? Findet die Nachtarbeit in der Wohnung statt oder außer Haus? Hat er es auch mit anderen Hygrometern versucht? Im Beitrag von Rôtkæppchen₆₈ werden alte Mythen transportiert. Die Bedeutung der Diffusion vom Raum durch die Mauer hindurch ist minimal und eine Außendämmung kann auch hinterlüftet sein. Wichtigster Grund für Schimmel nach Renovierung ist, dass neuere Fenster völlig dicht sind und den zuvor bestehenden ständgen Luftaustausch verhindern. Schimmel entsteht dann vorwiegend an den kältesten Stellen der Außenwand, insbesondere, wenn der Fenstertausch nicht mit einer Wärmedämmung der Wände einherging. Quellen für Feuchtigkeit können außer aufsteigender Bodenfeuchte, Pflanzen im Raum, sanitären Anlagen, den Bewohnern selbst und deren Tätigkeiten auch Undichtigkeiten in Leitungen oder Dach oder dem Schlagregen ausgesetzte Wände sein. Falsches Lüften kann auch kontraproduktiv sein. Wenn man z. B. bei feuchter Hitze den kalten Innenraum lüftet, zieht man noch mehr Feuchtigkeit rein. Woher hat Kreuzschnabel, dass das Problem erst seit einer Woche besteht? Es wurde doch von wiederholter Schimmelbildung berichtet. --Sitacuisses (Diskussion) 12:38, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Da es sich um ein Mietobjekt handelt, wäre „Frag einen Bauing“ ein Auftrag an den Vermieter bzw. die Hausverwaltung. Und da wird man sich auf das erwähnte Gutachten berufen, demzufolge die Wände nicht feucht sind und es kein Problem gibt. Schimmelbildung in der Wohnung liegt aus Vermietersicht immer und ausschließlich an falschem Lüften seitens der Mieter. Dass mit dem Haus baulich was nicht stimmt, kann gar nicht sein. BTDT. --Kreuzschnabel 11:22, 10. Sep. 2026 (CEST) Ergänzung: Da das beobachtete Verhalten erst seit einer Woche besteht, ist ein Rohrbruch eine wahrscheinliche Möglichkeit. Man glaubt nicht, wie weit Feuchtigkeit innerhalb der Bausubstanz kriechen kann. 80% trotz Lüften ist jedenfalls deutlich zu hoch. Du solltest ab sofort deine Lüftungsmaßnahmen protokollieren. Eine Tabelle mit einer Spalte pro Fenster, und darunter listest du auf, wann es wie offen war. Dauerdurchzug ist nur im trockenen Sommer sinnvoll, spätestens ab September ist Stoßlüften dran. Ich hab hier zwei Stunden nach dem letzten Lüften 48% in der Wohnung, bei 70% draußen. --Kreuzschnabel 11:56, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Ich antworte mal hier zusammengefasst auf die Fragen verschiedener Nutzer.
- 1. Es gibt keine einzige Pflanze. Wie gesagt, es gibt keine relevanten Feuchtigkseitsquellen, außer ausatmen, kochen, duschen, das war's.
- 2. Das in der Wohnung so hohe Feuchtigkeitswerte sind ist über das Jahr verteilt regelmäßig so. Nach dem Sommer beginnt das nun gerade mal wieder wie eigentlich jedes Jahr. Die hohe Feuchtigkeit der Innenluft deckt sich mit der draußen, die seit dieser Zeitspanne besteht.
- Aber ich entfeuchte aktiv. Genau so:
- lüften bis CO2 Wert niedrig ist (geht schnell)
- dann Fenster alle schließen
- Entfeuchtungsgeräte einschalten (höchte Stufe Dauerbetrieb) und alle Zimmertüren schließen. In den Räumen wo die Geräte laufen halten sich währenddessen keinerlei Säugetiere auf. ;)
- Sobald der Wert so um die 50% hat, Geräte ausschalten und Türen wieder schließen.
- Nach kurzer Zeitspanne (2 bis 3 Stunden) sind die Werte wieder auf Ausgangsniveau, ohne das sich irgendwer in den Räumen aufgehalten hat, oder die Fenster geöffnet wurden, oder die Zimmertüren geöffnet wurden.
- 3. Die Fenster wurden vor 10 Jahren oder so ersetzt durch 3-fach verglaste. Die Fasse wurde nicht gedämmt.
- 4. Die Etage ist Hochparterre, also kein direkter Bodenkontakt der Wände.
- 5. Geheizt wird, sobald die Lufttemperatur in den Räumen ungefähr 22° unterschreitet. Momentan wird überhaupt nicht geheizt, weil es selbst nachts warm genug in der Wohnung ist. Das würde auch nur ein noch intensiveres feucht-warmes Mikroklima erzeugen. Im Winter wird ordentlich geheizt in allen Räumen und auch gezielt hohe Luftfeuchtigkeit im Innern auf diese Weise nach draußen transportiert wenn möglich: drinnen heizen und dann nach einiger Zeit lüften und die warme Luft strömt Richtung kalter Luft draußen und nimmt die Feuchtigkeit mit. Und wie gesagt bei Bedarf laufen die Entfeuchtungsgeräte; eben weil gesundes lüften und heizen nicht reicht wurden die ja angeschafft.
- 6. Es gibt keinen Rohrbruch so weit mir das bekannt ist. Der müsste dann ja seit mindestens über 15 Jahren bestehen, denn diese Feuchtigkeitsprobleme waren schon vor dem Einbau der neuen Fenster vorhanden. Aber ich habe auch keine Ahnung von Rohrbrüchen. Die neuen Fenster habe zumindest die Wärmehaltung in der Wohnung verbessert, vorher hat man sich dumm und dämlich geheizt.
- --~2026-48723-09 (Diskussion) 16:11, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Eine etwas abseitige, aber durchaus schon gesehene Ursache: Fehlende (oder verstopfte) Überdachbelüftung der Steigrohre der Abwasser-Falleitungen. Dann werden alle Syphons von Waschbecken, Dusche, Badewanne, Küchenspüle, Bodeneinläufen etc. bei Benutzung des WCs leergesogen, und die feuchtebeladene Luft aus dem Kanal dringt in die Wohnräume ein, wo sie sich verteilt. Lohnt zumindest einen Blick. Habe das selbst einmal in einem Haus aus den 1920er Jahren gefunden, wo die Bewohner über Jahrzehnte über wiederkehrend feuchte Wände und rel.F >80% klagten, egal wie sorgfältig sie sich an die Lüftungs- und Heizerfordernisse hielten. Seit sie es wissen, füllen sie die Syphons täglich auf, und die Raumluft pendelte sich auf einem normalen Niveau bei durchschnittlich 60% ein. Hintergrund: Bei der energetischen Sanierung des Daches waren diese ganzen Entlüftungen von der ausführenden Firma wohlmeinend verschlossen worden, um Wärmeverluste zu minimieren... Ich sag' zu so viel Fachkompetenz bei den Energiesanierern dieser Tage lieber mal nix. --~2026-43364-74 (Diskussion) 21:45, 10. Sep. 2026 (CEST)
- "... Die hohe Feuchtigkeit der Innenluft deckt sich mit der draußen ..." Da stellt sich doch nicht die Frage, woher die Luftfeuchtigkeit kömmt. --RAL1028 (Diskussion) 21:50, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Genau so ist es. Aber es erklärt nicht die Schimmelbildung. Ich bin Bauing., kann sowas aber niemals als Ferndiagnose leisten. Was ich dir raten kann ist ein Feuchtemesser für Wände sowie ständig Fotodokumentation. Jede Woche an mehreren Stellen die Feuchte der Wände messen, dazu die Innen- und Außentemperatur aufschreiben sowie die relative Luftfeuchtigkeit innen und außen. Sowas würde ich als Sachverständiger auch machen, es kostet nur jedesmal Geld, wenn ich messen komme. Nach einem Starkregen oder Dauerregen messen, bei langanhaltenden Trockenperioden auch. Es ist ebenso wichtig, Luftbewegung zu erzeugen, viel wichtiger als Heißen oder Lüften. Ein paar sehr kleine Solarventilatoren auf niedriegster Stufe klug im Raum verteilt können viel mehr bringen als Entfeuchtungsgeräte. !!!Können, nicht müssen!!! Das muß sich ein Spezialist anschauen, ein Statiker. Kein Architekt oder Handwerker. Statiker erstellen Wärmeschutzberechnungen und genau so etwas brachst du. --Ralf Roletschek (Diskussion) 22:09, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Das zuviel an CO2 ist wesentlicher schneller draußen als die Feuchtigkeit von draußen drinnen.
- Nach dem lüften laufen sofort die Entfeuchter weiter, heißt die Feuchtigkeit von draußen wird sehr schnell wieder aus der Luft geholt und in den Tanks gebunden.
- Es ergibt keinen Sinn bei solch einem Vorgehen davon auszugehen, dass die Feuchtigkeit durch das lüften kommt.
- Wie ich ja auch bereist beschrieben habe: die Geräte entfeuchten die Luft bis auf 50%, werden dann ausgeschaltet, die Fenster werden nicht mehr geöffnet danach udn niemand hält sich in den Räumen auf, duscht oder kocht. Die Zimmertüren sind übrigens dicht (sind neu samt Rahmen und Dichtung) und unten haben alle einen Zugluftstopper aus Schaumstoff an beiden Türseiten. --~2026-49292-65 (Diskussion) 00:06, 11. Sep. 2026 (CEST)
Laienrandbemerkung: Ich traue diesen alten analogen Haar-Hygrometern nicht und habe alle entsorgt. Ich bin überzeugt, dass heutzutage relativ preiswerte digitale Hygrometer dauerhaft präzise und wesentlich besser sind. Ich habe in jedem Raum so ein Ding. Die merken jedes bisschen Feuchtigkeit und müssen nie geeicht werden. Mein Rat wäre zuerst einmal die analogen Hygrometer auf den Müll zu werfen. --Doc Schneyder Disk. 23:20, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Es hat schon seinen Grund, warum Profis die Luftfeuchtigkeit mit dem Psychrometer messen und nicht mit dem Hygrometer.
- Bei mir ist die Luftfeuchtigkeitsmessung ein Nebenprodukt der Heimautomatisierung mit DECT ULE und Zigbee. Ich habe insgesamt sieben Temperatursensoren im System und alle messen auch die Luftfeuchtigkeit und zeigen sie auf dem Smartphone oder Tablet oder direkt am Gerät an. --Rôtkæppchen₆₈ 23:39, 10. Sep. 2026 (CEST)
Wer ist dieser in Alexander-von-Humboldt-Medaille (Toepfer-Stiftung) erwähnte Mann? --Bahnmoeller (Diskussion) 12:26, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Der hier: https://www.smt-dresden.de/personendatenbank?suchwort=Schaefer , nicht auf unserer BKS Helmut Schaefer. --Rôtkæppchen₆₈ 12:41, 10. Sep. 2026 (CEST)
Anonyme Angebote zur Überarbeitung der Wikipedia-Seite
[Quelltext bearbeiten]Ich bekomme immer wieder Angebote von mir unbekannten "Consultants" oder "Collaborators", meine Wikipedia-Seite zu überarbeiten oder zu aktualisieren. Wie soll ich mich dazu verhalten? Richtig daran ist, dass vor allem meine englische Wikipedia-Seite sehr unvollständig und z.T. falsch ist ist (ein "stub"). Aber die Überarbeitzung müßte ich wohl selber machen, was ziemlich schwierig zu sein scheint.
10.9.26, Christoph Deutschmann --~2026-49109-80 (Diskussion) 21:37, 10. Sep. 2026 (CEST)
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.
- Die Angebote ignorieren und die Artikel selbst überarbeiten (das ist nicht schwer, aber dabei Quellen angeben) oder einen Text schreiben (mit Quellen) und dann mit künstlicher Intelligenz in das richtige Format bringen lassen (aber nicht den Text umschreiben lassen) oder bei Wikipedia:Gemeinsam überarbeiten melden. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:27, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Keine Sorge Christoph, das ist weniger schwierig, als es auf den ersten Blick ausieht. Meine Empfehlung ist, daß Du Wikipedia:Fragen von Neulingen als zentrale Anlaufstelle für alles nutzt. In vielerlei Hinsicht werden die Mitarbeiter dort Dir direkt weiterhelfen können. In allen anderen Fällen werden Sie Dir zeigen, wo Du Dich hinwenden kannst, so wie Dir BlackEyedLion hier bspw. die Seite Wikipedia:Gemeinsam überarbeiten als eine mögliche Anlaufstelle empfohlen hat.
- Was ich Dir noch konkret empfehlen kann: Falls Du gerne eine Person an Deiner Seite hättest, an die Du Dich ganz zentral mit allen Deinen Anliegen wenden kannst, wäre das Wikipedia:Mentorenprogramm mglw. etwas für Dich. Wenn Du denen dort erklärst, daß Du Hilfe benötigst, um Deinen unzureichend gepflegten Artikel in eine Zustand zu bringen, der den Anforderungen der WP an gute Artikel enspricht, würde sich bestimmt jemand anbieten, Dich dabei zu unterstützen.
- Noch ein allgemeiner Hinweis: Wenn es darum geht, daß jemand seinen eigenen Artikel überarbeiten möchte, steht dem in manchen Fällen ein Interessenkonflikt im Weg. Ich habe nicht den Eindruck, daß ein solcher hier vorliegt, weil ich Dir glaube, daß es Dir nur um regelkonforme Verbesserungen geht. Andere könnten mglw. Bedenken haben. Meine Empfehlung diesbezüglich ist: Je besser, ibs. genauer, Du erklärst, was Dein Ziel ist bezüglich der Artikelbearbeitung, desto eher wird man Dir vertrauen und Dich dabei unterstützen.
- Last but not least gilt hier immer noch der Grundsatz: Sei mutig!
Du hast jetzt ein paar Hinweise auf geeignete Anlaufstellen bekommen. Fang einfach irgendwo an, trage möglichst sachlich Dein Anliegen vor und laß Dich leiten – dann wir das schon.
- Allerletzter Tip von mir: Schaue Dir grundsätzlich alle Seiten an, die man Dir verlinkt. Nur so kann eine gute Zusammenarbeit gelingen. Wir haben hier im Metabereich ein Netzwerk themenzentrierte Hilfe-Artikel erstellt, das nahezu sämtliche Bedarfe abdeckt. Da steckt viel Arbeit drin. Der Gedanke dahinter ist, doppelte Arbeit zu vermeiden. Das ganze funktioniert allerdings nur, wenn man den internen Verlinkungen folgt und diese Artikel tatsächlich liest. --~2026-49058-27 (Diskussion) 01:04, 11. Sep. 2026 (CEST)
- Dazu noch ein Hinweis: Die Sprachversionen der WP sind voneinander redaktionell unabhängig, es gelten auch teilweise andere Regeln. Mit einem Konto (dass Du dann anlegen müsstest) kannst Du aber auf allen Sprachversionen (und sonstigen Wikimedia-Projekten) editieren. Ein Mentor hier auf DE kennt sich nicht unbedingt auf EN aus.
- Links: Christoph Deutschmann; en:Christoph Deutschmann --Erastophanes (Diskussion) 06:27, 11. Sep. 2026 (CEST)
- Und eine kleine Einschränkung: In Angeboten wie dem WP:Mentorenprogramm wird die ehrenamtliche Hilfe als Investition in künftige Wikipedia-Autoren betrachtet, die sich in Kuhzunft am Aufbau der gesamten Wikipedia beteiligen. Wenn es dir also erkennbar nur um „deinen“ Artikel geht (siehe dazu WP:Eigentum an Artikeln) und absehbar ist, dass du anschließend hier nie wieder gesehen wirst, könnte das die Motivation zur kostenlosen Hilfeleistung spürbar senken.
- Eine zweite kleine Einschränkung betrifft den Tipp oben, KI zur Formatierung einzusetzen: Laut WP:KI dürfen in der Wikipedia grundsätzlich keine von generativer KI erstellten Texte eingestellt werden. Formuliert werden muss alles ausschließlich von Menschen. Die KI darf dir maximal bei der technischen Formatierung mit Wikicode helfen, aber an deinem Text nichts verändern oder gar eigenen Text generieren, das ist ausdrücklich verboten. Wenn du andererseits den Visual Editor verwendest, musst du dich mit Wikicode kaum befassen. --Kreuzschnabel 07:47, 11. Sep. 2026 (CEST)
- Service: Zukunft, das kommt von kommen. Mit Zunft hat das nichts zu tun, mit Rindern auch nicht. --~2026-48953-40 (Diskussion) 09:13, 11. Sep. 2026 (CEST)
- Vielen Dank für diese entomologische Klarstellung! Ich sollte meine Beiträge von dir Konrektor lesen lassen. --Kreuzschnabel 12:19, 11. Sep. 2026 (CEST)
- Oder nicht mit dem gekreuzten Schnabel tippen! --Erastophanes (Diskussion) 12:23, 11. Sep. 2026 (CEST)
- Vielen Dank für diese entomologische Klarstellung! Ich sollte meine Beiträge von dir Konrektor lesen lassen. --Kreuzschnabel 12:19, 11. Sep. 2026 (CEST)
- Service: Zukunft, das kommt von kommen. Mit Zunft hat das nichts zu tun, mit Rindern auch nicht. --~2026-48953-40 (Diskussion) 09:13, 11. Sep. 2026 (CEST)
12. September
[Quelltext bearbeiten]Übersetzungen
[Quelltext bearbeiten]Es geht um die Übersetzung einer englischen Wikipedia-Seite. Ist eine 1:1 Übersetzung erlaubt oder wird der übersetzte Artikel erst anerkannt, wenn man den umgeschrieben hat? Das Übersetzungstool lässt ja erstmal nichts anderes zu. Nach meiner Übersetzung wurde der Artikel sofort von einer unbekannten Person (nur Nummer) mit dem Hinweis "Bitte wikifizieren (Kategorien etc.). 1:1-Kopie aus der englischsprachigen Wikipedia" belegt, aber an einer Diskussion beteiligt er / sie sich nicht.
Danke für die Antwort
--Bosse Nor (Diskussion) 09:49, 12. Sep. 2026 (CEST)
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.
- Es geht vermutlich um Camp Wood (Militärstützpunkt). Da muss auf jeden Fall die Versionsgeschichte importiert werden. Details siehe Wikipedia:Übersetzungen. Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia. --Rôtkæppchen₆₈ 10:21, 12. Sep. 2026 (CEST)
- Die Sprachausgaben der Wikipedia sollen ausdrücklich eigenständige Projekte sein und nicht nur Übersetzungen voneinander, da unterschiedliche Kulturräume auch unterschiedliche Prioritäten setzen. „Wikifizieren“ heißt: an die jeweilige Teil-Wikipedia anpassen. Das betrifft die Anpassung von Vorlagen, Modifikation von Artikelstrukturen, Überprüfen von Belegen (und ggfs. Ersetzen durch gleichgute Belege der entsprechenden Sprache) und so was. Einfach nur durchs Tool jagen erzeugt noch keinen guten Artikel (wenn auch besser als gar nix). Und beachte den Hinweis oben – eine Übernahme nur des Quelltextes ist eine Urheberrechtsverletzung, da dieser wie alles hier unter CC-BY-Lizenz steht, was bedeutet, dass die bisherigen Autoren genannt werden müssen. --Kreuzschnabel 11:31, 12. Sep. 2026 (CEST)
- Gibt es eigentlich mittlerweile eine einfache Lösung, einen Versionsimport eines fremdsprachigen Artikels selbst durchzuführen? In vielen Fällen würde es ja durchaus ausreichen, die Versionsgeschichte zu importieren. --Kiew86 (Diskussion) 13:46, 12. Sep. 2026 (CEST)
- WP:Übersetzungen#Kopieren der Versionsgeschichte. --BlackEyedLion (Diskussion) 14:18, 12. Sep. 2026 (CEST)
- Danke, aber die Betonung meiner Frage lag auf "einfach". --Kiew86 (Diskussion) 14:57, 12. Sep. 2026 (CEST)
- WP:Übersetzungen#Kopieren der Versionsgeschichte. --BlackEyedLion (Diskussion) 14:18, 12. Sep. 2026 (CEST)
- Gibt es eigentlich mittlerweile eine einfache Lösung, einen Versionsimport eines fremdsprachigen Artikels selbst durchzuführen? In vielen Fällen würde es ja durchaus ausreichen, die Versionsgeschichte zu importieren. --Kiew86 (Diskussion) 13:46, 12. Sep. 2026 (CEST)
Gibt es die auch bei Menschen: echt oder gemacht: ? --~2026-49151-40 (Diskussion) 13:53, 12. Sep. 2026 (CEST)


