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24. März[Quelltext bearbeiten]

Grundimmunisierung gegen Corona[Quelltext bearbeiten]

Geht man wirklich davon aus, dass sich mit "Abflachung der Kurve" tatsächlich irgendwann eine Grundimmunisierung in der Bevölkerung einstellen kann? Deutschland hat ca. 80 Millionen Einwohner. Selbst wenn eine Quote von 50% ausreichen(vermutlich mehr) würde, würde es 400 Tage dauern bis dies erreicht ist, wenn sich jeden Tag 100.000 neu infizieren. Bei 5% Intensivstationspflichtige bräuchte man jeden Tag 5000 freie Plätze, was sicherlich bei weitem die Kapazitäten übersteigt. Also müsste man die Kurve noch weiter abflachen, was die Dauer soweit auseinanderziehen würde, das in der Zwischenzeit das Virus vermutlich schon motiert ist. Sollte man es schaffen auf die aktuellen Neuinfektuonszahlen (ca.5000 / Tag) zu stabilisieren, würde sich das ganze mind. 20 Jahre hinziehen. Wie ist also der Plan tatsächlich? --2A00:20:5017:D2E2:0:3C:41DC:C901 12:53, 24. Mär. 2020 (CET)

Hoffen, dass es in 12 Monaten einen Impfstoff gibt. --TheRunnerUp 13:05, 24. Mär. 2020 (CET)
Nein, wer behauptet sowas? --95.116.165.221 14:00, 24. Mär. 2020 (CET)
Ich bin mir eigentlich auch recht sicher, dass am Anfang, als hier erstmals von Flatten the curve die Rede war, ziemlicher Optimismus verbreitet wurde, dass man die Kurve nur "etwas" abflachen muss und vielleicht den Peak aus der Grippewelle herausziehen müsste, dann wäre es schnell überstanden, weil Flugs genügend immun wären. Quellen habe ich natürlich nicht. 92.201.11.95 15:24, 24. Mär. 2020 (CET)
Ich glaube seinerzeit verstanden zu haben, dass mit "Abflachung der Kurve" niemals auf eine Grundimmunisierung in der Bevölkerung gewartet werden sollte, sondern wurde einfach gehofft, die Anzahl Neuinfizierte-pro-Tag so niedrig halten zu können, dass nicht das ganze Gesundheitssystem sofort zusammenbricht. Darüber hinaus durch genugend Isolierung sollte rein rechnerisch möglich sein eine Epidemie zu beenden, lange bevor wesentliche Teile der gesamten Population immunisiert sind 89.204.130.58 14:17, 25. Mär. 2020 (CET) Marco PB
Ich habe die flache Kurve bislang auch nur im Zusammenhang mit Intensivbetten gehört, die ja nicht beliebig vermehrt werden können. Was bei einer für die Bettenzahl unpassend steilen Kurve passieren kann, kann in Italien gesehen werden, da müssen ÄrztInnen selektieren, wer eines Intensivbettes würdig ist und wer nicht. In D gibt es deutlich mehr Intensivbetten pro Einwohner, daher ist eine etwas steilere Kurve wohl auch verkraftbar, aber sinnvoll ist es trotzdem nciht.
Den Begriff Grundimmunisierung habe ich vor allem bei solchen Luftnummern wie Johnson gehört, die halt wenig auf Fakten und viel auf PR geben. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 14:29, 25. Mär. 2020 (CET)
Hier im Lesch Kosmos ist das gut erklärt.--2003:E8:3703:F500:F440:E20F:4C5C:4B40 17:35, 25. Mär. 2020 (CET)
(MP4-Link zum Runterladen und nicht mobilgerättauglich; gibt es keinen YouTube-Link auf diese ZDF-Sendung, lt. Link offenbar vom 20. 3.?) --77.3.121.174 13:14, 26. Mär. 2020 (CET)
Die Frage bringt es gut auf den Punkt. Selbst wenn man von nur 2,5 % intensivpflichtigen Patienten und 5.000 verfügbaren Intensivbetten für jeweils eine Woche für Coronapatienten ausgeht, dürften sich auf lange Sicht pro Woche nur max. 200.000 Menschen in Deutschland infizieren, wofür man weiterhin erhebliche Ausgangsbeschränkungen beibehalten müßte. Nach einem Jahr hätten wir dann bestenfalls 10 Mio. immunkompetente Menschen, nach zwei Jahren 20 Mio. usw. Eine belastbare Herdenimmunität hat man ab rund 80 % immunkompetenten Individuen; das wäre dann erst in etwas mehr als drei Jahren, also gegen Ende 2023 der Fall. Gehen wir alternativ davon aus, daß Anfang nächsten Jahres bereits ein Impfstoff zur Verfügung steht (könnte klappen) und wir es in einem halben Jahr (realistisch betrachtet) schaffen, mow. alle erfolgreich zu impfen, wären wir Mitte nächsten Jahres mit dem gröbsten durch. Ein gelangweilter VWLer möge bitte mal ausrechnen, wie viele Euronen an Wirtschaftshilfe wir dafür aufbringen müßten und wie sich diese Sintflut an neuem Geld und Krediten auf die Wirtschaft auswirken würde. Ich gehe mal davon aus, daß jede Variante von diesen Zahlenspielen zu Absurditäten führen würde und klar sein dürfte, daß wir das so nicht schaffen.
Was ist die Alternative? Wie ich neulich schon angemerkt hatte und jetzt auch vermehrt in den Medien anklingt, könnte man zwischen Risikogruppe und Nichtrisikogruppe unterscheiden. Dann schickt man die Risikogruppenmitglieder in Quarantäne und läßt alle anderen raus, anstatt - wie jetzt - alle gleichermaßen so halb einzusperren. Zu denen, die raus dürfen, würden auch die zählen, die schon mal infiziert waren (Stichwort: Antikörpertest). Das wäre zwar etwas blöd für die Mitglieder der Risikogruppe, aber immerhin würden wir die nicht verrecken lassen, wie in GB und USA angedacht, sondern durchfüttern. Sobald wieder FFP2/FFP3-Masken verfügbar sind, könnte man dann sogar die Risikogruppenmitglieder wieder ab und an (mit Schutzmaske) nach draußen lassen. Das müßten wir dann so lange durchziehen, bis natürliche Herdenimmunität da ist oder durchgeimpft wurde - also in etwa genau so lange wie in dem vorherigen Szenario, bloß mit dem Unterschied, daß wir dann noch ein halbwegs intaktes Wirtschaftsystem hätten anstelle eines völligen Zusammenbruchs mit Millionen zerstörter Existenzen. (Für eine Betrachtung weltweit einfach alles mal hundert rechnen und dabei ausblenden, daß die meisten anderen Ländern ein schlechteres Gesundheitssystem und deswegen auch eine höhere Rate an schweren Verläufen und Sterbefällen haben, ihr Wirtschaftssystem nicht so komfortabel stützen können und vermutlich bald in krigesähnliche Zustände abrutschen würden. Gewinnen würde dabei der Staat, der das ganze als erstes hinter sich bringt, alle anderen aus dem Rennen schmeißt und fortan als Zentralmacht den globalen Markt kontrolliert.)
Dagegen könnte man (verfassungsrechtlich durchaus kritisch zu betrachtende) Quarantänevorschriften für Riskikogruppen für +/- ein Jahr m.E. dann doch als das geringere Übel ansehen. --188.107.15.82 03:29, 26. Mär. 2020 (CET)
Die Alternative: Man könnte ja auch einfach mal "alle" reihum in Quarantäne stecken und dadurch eine schnell wachsende Kohorte nichtinfektiöser Personen schaffen, die sich sorgfältig von den noch "unsicheren" isoliert. Aussichtsreicher und schneller als ein "sicherer" Impfstoff ist wahrscheinlich das Hochfahren der Testkapazitäten, damit die Bevölkerung wiederholt flächendeckend durchgetestet werden und so "durchgerutschte" neue Infektionsherde schnell entdeckt und abgeriegelt werden können. Richtig ist und muß entgegen verbreitetem dummen Geschwätz endlich mal in die Köpfe, daß eine Herdenimmunität mittels Durchseuchung auf Massenmord hinausläuft und deswegen in vernünftiger Zeit nicht realisierbar ist. Und man wird lernen müssen, mit der Existenz potentiell Infektiöser zu leben: Ja, dann soll ein "Verdachtsfall" doch als LKW-Fahrer arbeiten - solange der auf dem Bock sitzt, steckt er niemanden an, und Ladetätigkeit machen dann entweder andere, oder er bleibt dabei von anderen MA räumlich getrennt. Ja, dann sollen sich doch ausländische Erntehelfer in der Landwirtschaft betätigen - sorgt man eben dafür, daß die unter sich bleiben und nicht in die Kneipe oder in den Puff gehen, notfalls mit elektronischen Fußfesseln. Dem Spargel und dem Kohl ist das doch egal, ob er von einem Infizierten geerntet wird. --77.3.121.174 13:39, 26. Mär. 2020 (CET)
Leider Unsinn, Tod durch Corona ist kein Mord, sondern höhere Gewalt. Herdenimmunität ist der einzig erreichbare Endpunkt der Pandemie. --188.107.200.225 19:16, 26. Mär. 2020 (CET)
Ja, Du schreibst zum wiederholten Mal Unsinn. --77.3.121.174 23:09, 26. Mär. 2020 (CET)
Die Inkubationszeit liegt bei 1 bis 12 Tagen. Ergriffene Maßnahmen greifen mit dieser Verzögerung. Eine Katastrophe ist der öffentliche Verkehr, wo jeder mit jedem jeden Tag zusammenkommmt. Dieser ist wie eine Großveranstaltung, zumal einige Verbindungen ausgefallen sind und Fahrplan geringfügig eingeschränkt wurde. Das Problem haben andere Länder genauso und da will man nicht Kriesenmanager sein. Undisziplinierte gehen derzeit täglich einkaufen und schaffen damit vermeidbare Kontakte, die einen sozial nicht wirklich weiterbringen. --Soapylena (Diskussion) 12:29, 27. Mär. 2020 (CET)
Natürlich wäre es wünschenswert, nicht täglich einkaufen und sich gefährden zu müssen - es wäre bei weitem sinnvoller, das nur einmal pro Monat tun zu können. Aber was soll man machen, wenn man durch idiotische Abgabemengenbeschränkungen auf Mikroportionen gezwungen ist, sein Fuder fingerhutweise vollzuhamstern? Wenn die Behörden nicht so unfähig wären, hätten sie ein Bezugsrechtesystem installiert, das es dem einzelnen ermöglicht, auch zweistellige Kilogrammengen von $irgendwas auf einmal abzuschleppen, nur eben nicht jeden Tag, anstatt jeden Tag ein oder zwei Dosen. --77.10.86.164 02:10, 28. Mär. 2020 (CET)
(BK) Das ist zu einfach gedacht. Wir brauchen zur Überwindung der Pandemie möglichst schnell einen möglichst hohen Anteil von immunkompetenten Menschen. So lange es noch keinen Impfstoff gibt, wird man nur im Zuge einer Infektion immunkompetent. Darum ist Ansteckung eigentlich gut, bloß eben nicht für die Mitglieder der Risikogruppe, weil die daran sterben können, weshalb man die alle sofort in Quarantäne stecken sollte, bis sie geimpft werden können (s.o.). --178.4.111.192 02:23, 28. Mär. 2020 (CET)
Der Fehler ist, daß die Angehörigen der Nicht-Risikogruppe ebenfalls schwer erkranken und sterben können - zwar mit geringerem Anteilen als in der Risikogruppe, aber bei großen Zahlen nicht vernachlässigbar. Und deshalb ist das eben kein Weg. --77.3.73.35 09:00, 28. Mär. 2020 (CET)
Das ist kein Fehler und auch kein Problem. Die Angehörigen der Nicht-Risikogruppe erkranken nur extrem selten an schweren Verläufen, dafür reichen die Kapazizäten der Intensivstationen problemlos. --94.219.122.126 17:04, 28. Mär. 2020 (CET)
> … also in etwa genau so lange wie in dem vorherigen Szenario …
Was ich unlogisch daran finde: Man könnte dann ja mehr als nur max. 200.000 Neuinfektionen pro Woche zulassen. Entsprechend schneller entwälcke[???] sich die postulierte Herdenimmunität. -- Pemu (Diskussion) 01:05, 28. Mär. 2020 (CET)
Das Zulassen von jeglichen signifikanten Anzahlen von Neuinfektionen, die in überschaubarer Zeit zu einer flächendeckenden Durchseuchung führen würden, ist gleichbedeutend mit dem Zulassen einer proportionalen Anzahl von Todesfällen aufgrund mangelnder Intensivbehandlungskapazitäten und erfüllt damit den Tatbestand des Mordes durch Unterlassen, ist also gegenüber einfacher unterlassener Hilfeleistung qualifiziert. Es ist einfach keine Option, das Gerede von Herdenimmunität durch Masseninfektion ist einfach Unsinn. Schweden ist gerade dabei, sich insofern den Makel einer ewigen nationalen Schande einzuhandeln - die Regierung hat zwar jetzt auch begriffen, daß Nichtstun eine saublöde Idee war, aber jetzt ist es passiert, die Sache gerät komplett außer Kontrolle, die können schon einmal mit dem Ausheben von Gräbern anfangen. "Flatten the curve" kann nur bedeuten, die Neuinfektionsrate so zu begrenzen, daß die Basisreproduktionszahl unter Eins sinkt und die Seuche ausstirbt, und zwar lange bevor wesentliche Teile der Bevölkerung infiziert wurden, und ja, das geht, durch soziale Distanz und Rückverfolgung der Infektionsketten und Isolation potentieller Kontaktpersonen. Impfung könnte vielleicht irgendwann in den nächsten Jahren mal kommen, ist aber vielleicht gar nicht notwendig, weil das Virus mutiert und die Ausbreitung harmloser Virusstämme dann für eine Immunisierung auch gegen potentiell letale Infektionen führt. "Flatten the curve" bedeutet nicht, die Infektion des Großteils der Bevölkerung auf eine lange Zeit zu verteilen. --77.10.86.164 02:10, 28. Mär. 2020 (CET)
Nein, das ist kein "Mord durch Unterlassen." Schau einfach mal ins Gesetz, anstatt immer wieder diesen Unsinn zu behaupten. Zugelassen werden die Todesfälle hingegen schon, weil das Gesetz zwischen Recht auf Freiheit und dem Recht auf Schutz des Lebens abwägt. Andernfalls müßte man alles verbieten, wirklich alles, weil alles irgendwie auch zum Tod führen könnte.
Deine Idee vom "Aussterben der Seuche" durch Begrenzung der Infektionsrate ist ein Hirngespinnst. Lies einfach mal Fachliteratur, da wird das alles haarklein und mit Studienbelegen erläutert. Das CoV-19 hat schlicht nicht die Eigenschaften, die Voraussetzung sind für den Erfolg einer solchen Vorgehensweise.
Eine "Ausbreitung harmloser Virusstämme" haben wir schon seit Urzeiten, auch und gerade Coronaviridae betreffend. Das Dumme ist nur, daß bei denen sehr wenig Kreuzimmunität besteht, sprich: Immunität meist nur gegen eine oder sehr wenige Subspezies aufgebaut wird, aber nicht gegen all die anderen, die noch so rumfliegen. Andernfalls wäre CoV-19 völlig ungefährlich, weil jeder von uns sich so ziemlich jedes Jahr mit Coronaviren infiziert, was dann im Regelfall zu Schnupfen oder ggf. auch mal leichtem Durchfall führt. --178.4.111.192 02:54, 28. Mär. 2020 (CET)
Die Fachliteratur, die sowas behaupten soll, existiert nicht, das phantasierst Du lediglich herbei. Tatsächlich ist es so: Wenn die Basisreproduktionszahl R(0)>1 ist, dann steckt jeder Infizierte im Mittel R(0)-1 Personen zusätzlich an. (Wenn R(0)=1 ist, gibt es keinen Anstieg der "neuen" Fälle, sondern ein Infizierter wird durch einen von ihm neu Infizierten "abgelöst", was bedeutet, daß die Anzahl der akut Infektiösen konstant bleibt: Für jeden Genesenen und damit Immunen (oder für jeden Verstorbenen) kommt ein neuer Infizierter.) Um unter diesen Voraussetzungen die Epidemie zu stoppen, müssen schon mehr als R(0)-1 von R(0) immun, also bei fehlenden Impfmöglichkeiten zuvor schon infiziert gewesen sein. Beispiel: Sei R(0)=3, dann steckt ein Infizierter statistisch insgesamt drei andere aus einer immuninkompetenten Bevölkerung an. Besteht hingegen eine Herdenimmunität, dann sind mindestens 2 von 3 "Infektionsversuchen" erfolglos, und er steckt höchstens einen anderen an. (Ist es sogar weniger als einer, klingt die Epidemie ab.) Zwei Drittel Immune, also 66 %, sind die berühmten "60-70 % der Bevölkerung". Das Kriterium für die Herdenimmunität ist also (R(0)-1)/R(0)=1-1/R(0)<1. Nun ist R(0) aber keine Naturkonstante des Virus, sondern hängt von den Umständen und Maßnahmen ab und wird durch Isolationsmaßnahmen wie Shutdowns und soziale Distanzierung stark beeinflußt und im Idealfall deutlich unter 1 gedrückt, und wenn das gelingt, dann braucht man zur Ausrottung des Virus überhaupt keine Herdenimmunität und mithin keine Durchseuchung, sondern es verschwindet einfach und ist nicht mehr da, so, wie es, bevor es mutmaßlich in China vom Tier auf den Menschen übergesprungen ist, einfach "nicht da" war. Und genau dieser Zustand läßt sich auch grundsätzlich wiederherstellen, sogar weltweit - alle Länder der Welt haben logischerweise ein Interesse daran, diesen Zustand zu erreichen (manche brauchen dafür wahrscheinlich ein bißchen Unterstützung). Lies mal Fachliteratur, da steht das drin! --77.0.32.116 05:34, 9. Mär. 2020 (CEST)
Da steht aber auch drin, bei welchen Viren sowas klappen kann und bei welchen nicht. CoV-19 ist einer von denen, bei denen das nicht funktionieren kann. Liest Du erst das hier und dann das hier. --84.58.124.158 07:29, 29. Mär. 2020 (CEST)
(Die Krankheit mit den rasch mutierenden Namen heißt meines Wissens aktuell COVID-19, während sich das verursachende Virus SARS-CoV-2 nennt; die Bezeichnung "CoV-19" ist hingegen sinnlos - soviel zum Thema "furniertes Wissen".) Und wo soll da Deine abenteuerliche Behauptung belegt sein? Du solltest das wirklich schleunigst den Verantwortlichen in aller Welt mitteilen, damit sie endlich mit diesen unnützen und sinnlosen Maßnahmen zwecks "flatten the curve" aufhören und stattdessen die Wirtschaft wieder in Schwung kommen lassen. --77.0.32.116 12:32, 29. Mär. 2020 (CEST)
Ich habe das schon mit einigen Stellen besprochen. Mal gucken, wie es jetzt weiter geht. --94.219.19.145
Ja klar, Du hast das schon mit einigen Stellen besprochen. Und die sind auch so froh, daß sie Dich haben... --77.6.41.233 17:01, 2. Apr. 2020 (CEST)
Die "haben" mich nicht, ich habe denen nur auf Wunsch das Konzept erläutert. --94.219.189.62 17:43, 6. Apr. 2020 (CEST)
(BK) Ja natürlich könnte man das und das wäre auch der schnellere Weg. Dann hätten wir aber nicht mehr ausreichend Betamungsplätze und deswegen auch eine höhere Sterberate, womit der Staat seine Fürsorgepflicht gegenüber dem Bürger vernachlässigen würde. Trump und dieser Irre aus Texas wollten diesen Weg gehen, aber das hat der Bevölkerung nicht gepaßt, weshalb die USA dann doch sehr schnell eingelenkt haben. Der absolut schnellste Weg wäre übrigens eine gezielte Masseninfektion, aber da könnte man dann wirklich von Mord sprechen, weil vorhersehbar ist, daß man damit Menschen in den Tod schickt, die bei adäquater medizinischer Versorgung überlebt hätten. Deshalb ist das kein gangbarer Weg.
Für Mitglieder der Risikogruppe ist außer Quarantäne nur die Impfung zielführend. Theoretisch könnte man alternativ nur die Menschen gezielt infiziert, die nicht zur Risikogruppe gehören, aber das wäre immer noch Körperverletzung und kann deswegen auch nicht umgesetzt werden. Wenn man hingegen die Ausgangsbeschränkung für fitte Menschen aufhebt und die gefährdeten in Quarantäne schickt, würden die Fitten sich größtenteils ganz natürlich infizieren ohne daran zu sterben, was rechtlich unbedenklich ist.
Letztlich ist es unverantwortlich, daß Mitglieder der Risikogruppe nicht in Quarantäne geschickt werden, mit Schleusen und allem drum und daran, sondern weiterhin rausgehen müssen, sich infizieren und zu einem gewissen Prozentsatz sterben. Wären sie alle in Quarantäne, bis der Impfstoff fertig ist, hätten wir die absolut niedrigste Sterberate überhaupt und würden gleichzeitig das Wirtschaftssystem retten. Die Politik muß jetzt mal ihre kurzfristige Eindämmungsstrategie durch eine mittelfristig zur Überwindung der Pandemie geeignete Strategie ersetzten, bei der nicht die Infizierten, sondern die Gefährdeten isoliert werden (s.o.). Die ganzen Gutmenschen können sich dann verstärkt als Einkaufshelfer u.ä. betätigen, anstatt von zu Hause aus die sozialen Medien mit selbstdarstellerischem Blödsinn zu fluten, was auch von Vorteil wäre. --178.4.111.192 02:23, 28. Mär. 2020 (CET)
Und die "Risikogruppen" werden dann für den Rest ihres Lebens eingesperrt und von "Einkaufshelfern" versorgt, ja? Den gemeingefährlichen Blödsinn verbreitest offenbar Du! --77.0.32.116 05:40, 29. Mär. 2020 (CEST)
Wer lesen kann, ist weit im Vorteil. Oder meinst Du, es würde niemals einen Impfsfoff geben? Der zeitliche Horizont ist ganz einfach: Alle, die gefährdet sind, gehen in Quarantäne und werden vollständig von Außen versorgt. Wo das möglich und gewünscht ist, kann die Quarantäne im eigenen Haushalt stattfinden. Wo das nicht möglich ist und auf besonderen Wunsch nutzt man gut geführte, leerstehende Hotels als Langzeitquarantäneeinrichtungen auf Staatskosten bis der Impfstoff da ist - also irgendwann nächstes Jahr. Solange die Gefährdeten noch ungeimpft sind, dürfen sie nur ab und an mal mit PPF2/3 Maske raus, wenn sie dabei keinen anderen Menschen näher kommen, weshalb Hotels mit Innenhöfen/Dachterassen/Balkonen ein Vorteil sein könnten. Rückkehr nach Ausgang nur durch eine Schleuse mit umziehen und duschen. Das Personal sollte vorzugsweise auch im Hotel in Quarantäne sein. Lieferungen nur durch eine Schleuse. Falls Personal von Extern genutzt werden muß, müssen die bei jedem Eintritt durch eine Schleuse mit Duschen und Umziehen. So wäre eine Ansteckung nahezu ausgeschlossen. Wer geimpft wurde und einen guten Titer hat, kann dann nächstes Jahr wieder aus aus der Quarantäne. Da die besonders Gefährdeten vermutlich als erstes geimpft werden, könnte man das in 2-3 Monaten abarbeiten. --84.58.124.158 07:29, 29. Mär. 2020 (CEST)
Das ist nicht nur grober Unfug, sondern glücklicherweise auch komplett überflüssig: Die Seuche läßt sich nämlich auch ohne Impfung in den Griff kriegen - zumindest wird das derzeit versucht. (Und wenn das in die Grütze geht, dann gibt es nämlich ganz viele Tote wegen fehlender Behandlungskapazität, insofern ist das auch alternativlos.) Und dann irgendwann mal durchimpfen, damit man mit dem Testmarathon aufhören und die Einreisebeschränkungen aufheben kann - ja, warum denn nicht... Nur ist das zur Zeit eben noch Zukunftsmusik und komplett ungewiß. Und ich bin sehr überzeugt davon, daß ich als Angehöriger der Risikogruppe gegen derartige schwachsinnige Planungen erfolgreich gerichtlich vorgehen und evtl. auch Verfassungsbeschwerde einlegen könnte. --77.0.32.116 12:47, 29. Mär. 2020 (CEST)
In solchen Fällen wird das BVerfG gefragt, bevor eine Verordnung erlassen wird. Die Menschen, die unbedingt verrecken wollen, könnten das natürlich trotzdem machen. Mein Lösungsansatz ist für die gedacht, die überleben wollen. In den Griff bekommen wird das Geschehen, wenn eine Herdenimmunität erreicht ist. Sowas geht auch ohne Impfung, bloß daß dann halt sehr viel mehr Menschen sterben. Was derzeit versucht wird, ist eine Verzögerungstaktik. Auf einer Überwindung der Pandemie wird bislang nicht gezielt hin gearbeitet. --94.219.19.145 18:25, 1. Apr. 2020 (CEST)
(Das BVerfG wird nie vor dem Erlaß von Verordnungen gefragt, sondern immer nur danach von Betroffenen angerufen - nach Ausschöpfung des Rechtswegs, versteht sich...) Wie würde sich ein Vorgehen zur einer Überwindung der Pandemie denn von den derzeitigen Maßnahmen unterscheiden? Wer hat kompetent, also von Amts wegen beauftragt und befugt, die angestrebten Ziele der Infektionsschutzmaßnahmen verkündet? Wurde überhaupt das Erreichen der Herdenimmunität mittels Durchseuchung als offizielle Strategie benannt? (Nur zur Erinnerung: Diese "70 %" sind eine rechnerische Folge aus der Annahme einer Basisreproduktionszahl R0 von etwas über 3, die sich formelmäßig zu 1-1/R0 ergeben und beinhalten eigentlich die Aussage: "Wenn man gar nichts gemacht hätte, dann bricht die Epidemie spätestens dann zusammen, wenn die 70 % erreicht sind." Nun macht man aber nicht "gar nichts", und R0 ist auch keine Naturkonstante, sondern wird durch die getroffenen Maßnahmen hoffentlich heftig beeinflußt und möglichst unter Eins gedrückt.) Wozu sind die "70 %" also argumentativ gut, welche Agenda verfolgt die Erwähnung? --77.6.41.233 16:56, 2. Apr. 2020 (CEST)
Doch natürlich kann das BVerfG vorab um eine Einschätzung gebeten werden und in einem solchen Fall wäre das auch naheliegend. Das BVerfG macht viel mehr, als nur Individualbeschwerden zu bearbeiten. Guck mal auf deren Webseite und ins BVerfGG, da kann man das alles nachlesen. Deine Fragen unterstellen größtenteils Dinge, die gar nicht behauptet wurden - spar Dir sowas bitte. Die Antwort auf Deine erste Frage habe ich bereits gegeben, das kannst Du ebenfalls nachlesen. Deine sonstigen Behauptungen bewegen sich zwischen schief und Unsinn, aber da Du Dich ohnehin nicht belehren läßt, lassse ich das so stehen. Wenn Du Antworten willst, stell vernünftige Fragen. --84.58.121.6 19:26, 2. Apr. 2020 (CEST)

Das Thema ist jetzt "durch": [1], [2]. Dummschwätzer mit Durchseuchungsphantasien im weiteren bitte ignorieren und lieber Unzicker lesen. --95.112.157.238 04:46, 3. Apr. 2020 (CEST)

Das Thema ist nicht ansatzweise durch. 1. Heise kennt sich mit Epidemiologie nicht aus. 2. Die Bundesregierung macht, was sie will. 3. Ich habe schon etliche Male darauf hingewiesen, was an der aktuellen Strategie problematisch ist. 4. Kann man das Prinzip der Herdenimmunität bei CoV-19 nicht aushebeln, sondern nur den Weg dahin anders gestalten. 5. Wird es jetzt darum gehen müssen, eine alternative Strategie zu etablieren, um die Pandemie zu überwinden. Ich habe dazu bereits einen Vorschlag gemacht und auch kommuniziert, der sowohl die medizinischen als auch die wirtschaftlichen Folgen minimieren würde. Kurzversion: Alle hoch gefährdeten Personen müssen streng isoliert werden, bis sie geimpft werden können. Alle wenig gefährdeten Personen müssen in der Zeit die Wirtschaft und die Gesellschaft am Laufen halten. Die dafür notwendigen Kapazitäten haben wir, wir müssen sie nur richtig einsetzen. --84.59.232.215 16:42, 3. Apr. 2020 (CEST)
Konzentrationslager gegen COVID-19 sind aus leicht nachvollziehbaren Gründen so schwer durchsetzbar, dass jeder Gedanke daran verschwendet ist. Erinnerst Du Dich noch an Peter Gauweilers AIDS-KZs? --2003:F7:DBC9:B200:D537:3369:76C7:517E 09:22, 4. Apr. 2020 (CEST)
Wir haben hier das Problem alternativer Fakten: Wenn jemand nicht will, daß Durchseuchung, euphemistisch "Herdenimmunität" genannt, keine Lösung ist, dann kannst Du ihn mit Argumenten nicht überzeugen. Ich halte es für viel bedenklicher, daß der RKI-Chef in seinem Lagebericht zuerst die Senkung der Reproduktionsrate unter eins fordert, damit die - ich zögere, von "Pandemie" zu sprechen, weil das ein Begriff für ein internationales Geschehen ist, auf das eine nationale Behörde naturgemäß keinen Einfluß hat - zurückgeht, andererseits schiebt er dann nach, daß die Herdenimmunität ohne einen Impfstoff erst erreicht wird, wenn 70 % etc... Kann er nicht rechnen, weiß die Bundesregierung nicht, was sie will? (Er hatte durchaus darauf hingewiesen, daß Jüngere ebenfalls schwere Formen der Erkrankung erfahren können.) --77.6.71.17 14:03, 4. Apr. 2020 (CEST)
1. Hotels sind keine Konzentrationslager. 2. Durchseuchung ist etwas völlig anderes als Herdenimmunität. Solange Du den Unterschied weder sprachlich noch sachlich erkennst, wirst Du nie verstehen, worum es hier geht. 3. Da Du Prof. Wielers Äußerungen offenbar ebenso mißverstehst wie meine, kann es nur an Deinem mangelhaften Verständnisvermögen liegen, das wir hier nicht weiterkommen:) --88.68.80.19 15:41, 4. Apr. 2020 (CEST)
Die IP gibt nicht auf... Frau Engel ist nicht "Heise", und sie braucht auch keine Epidemiologin oder Virologin zu sein, um auf die Experten bei Maybrit Illner zu verweisen. Durchseuchen funktioniert schon rein rechnerisch ohne Quasi-Massenmord nicht, das läßt sich nicht wegdiskutieren, und Greisen-KZ funktioniert natürlich auch nicht. Das einzige, was funktioniert, ist Abwürgen, Ausrotten, Abschotten. --77.6.71.17 14:03, 4. Apr. 2020 (CEST)
Auf andere zu verweisen ergibt keine eigene Expertise. Durchseuchen ist nicht meine Strategieempfehlung, sondern Herdenimmunität durch Impfung. Hotels als KZ zu bezeichnen zeigt recht deutlich, welch Geistes Kind Du bist. Deine Vorstellungen sind realitätsfremd. --88.68.80.19 15:33, 4. Apr. 2020 (CEST)
Wo ist Deine Expertise? Für eine Impfung braucht man einen Impfstoff, den es noch nicht und vielleicht auch nie gibt - die optimistischsten Schätzungen liegen bei "in einem Jahr". Und deshalb gibt es real nur die Alternative "Nettoreproduktionsrate deutlich unter eins drücken" oder "Massensterben". Vulnerable Gruppe isolieren wollen ist Traumtänzerei und rechtlich nicht haltbar. Der alte Mensch sagt sich sehr zu Recht: Ich bin alt, nicht besonders gesund, meine Lebenserwartung beträgt höchstens noch ein oder wenige Jahre. Ich will in der Zeit nicht isoliert und eingesperrt sein, ich will mich mit meinen Angehörigen treffen, ins Café gehen usw. - mehr habe ich vom Leben sowieso nicht mehr. Wenn ich dabei infiziert werde und sterbe, dann ist das eben so, das Risiko nehme ich in Kauf - ich sterbe doch sowieso, und dann eben etwas früher. (Etwas anderes wäre eine freiwillige Schutzisolation, die z. B. bei Jüngeren sinnvoll sein könnte.) --77.6.71.17 17:11, 4. Apr. 2020 (CEST)
Wo ist Deine Expertise? Die Frage ist sinnfrei. Falls Du wissen möchtest, worauf meine Expertise gründet, so ist die Antwort: Hochschulstudium inkl. einschlägiger Staatsexamina + Weiterbildung. Einen Impfstoff wird es in absehbarer Zeit geben, das ist sicher. Unklar ist lediglich, wie umfangreich der Schutz sein wird, den man durch eine Impfung erreichen wird, aber das ist nicht entscheidend. Deshalb ist "Isolation besonders gefährdeter Personen bis zur Impfung" eine sinnvolle Alternative. Deine Vorstellungen hingegen sind nicht umsetzbar und daher unsinnig. Überleg bitte außerdem mal, welche absurd extremen Maßnahmen notwendig wären, würde man das ernsthaft versuchen.
Die Frage, wie das Verhältnis zwischen Zwang und Freiwilligkeit zu gestalten ist bei den IMHO anzustrebenden Quarantänemaßnahmen, kann in einem Rechtsstaat nur von den demokratisch gewählten Volksvertretern in Absprache mit Forschungseinrichtungen und den betroffenen Wirtschaftszweigen getroffen werden. Sollten dabei rechtlich kritisch zu bewertende Vorgaben erwogen werden, so wäre das BVerfG um eine verfassungsrechtliche Einschätzung zu bitten. Extreme Zwangsmaßnahmen, wie das gewaltsame Wegsperren nicht infizierter gefährdeter Personen, dürften dabei meiner Ansicht nach nicht ernsthaft zur Debatte stehen können. Dies gilt umso mehr, als es gar nicht notwendig wäre, alle stark gefährdeten Personen in Quarantäne zu stecken, sondern nur den größten Teil. Die paar Deppen, die unbedingt Russisch Roulette spielen wollen, könnten die Intensivstationen verkraften. Wer an seinem Leben hängt, könnte hingegen ganz bequem in einem Hotel oder in häuslicher Quarantäne auf die Fertigstellung eines Impfstoffs warten. Im Unterschied zu vielen anderen Ländern könnten wir uns diesen Luxus leisten. Was wir uns hingegen nicht leisten können, ist ein Zusammenbruch von Wirtschaft und Gesellschaft, wie er sich aktuell abzeichnet. Daß dabei nebenher deutlich mehr Menschen an Covid-19 sterben bzw. lebenslange schwere Schäden deswegen davontragen würden, sei nur am Rande bemerkt, dann das würde dann bald keine große Rolle mehr spielen.
BTW hatten wir bereits den Fall, daß bspw. infizierte und gesunde Menschen zusammen auf Kreuzfahrtschiffen eingesperrt worden sind. Verglichen damit wäre ein Hotelaufenthalt unter lauter Gesunden purer Luxus. --88.68.80.19 19:25, 4. Apr. 2020 (CEST)

Hier noch zwei informative Videos von Mai Thi Nguyen-Kim, Hendrik Streeck. --Megalogastor (Diskussion) 14:38, 4. Apr. 2020 (CEST)

25. März[Quelltext bearbeiten]

Empfehlungen zur Ressourcenzuteilung in Notfall- u. Intensivmedizin bei COVID-19-Pandemie[Quelltext bearbeiten]

Guten Tag, ich habe eine Frage zu diesen COVID-19_Ethik_Empfehlung_Endfassung_2020-03-25. Kann mir jemand erklären, ab wann diese Empfehlungen bzw. Entscheidungen dazu zum tragen kommen ? Grüße --80.187.103.46 20:12, 25. Mär. 2020 (CET)

Das steht doch expressiv verbis in dem Text auf Seite 2 Zitat: "Wenn nicht mehr alle kritisch erkrankten Patienten auf die Intensivstation aufgenommen werden können, muss analog der Triage in der Katastrophenmedizin über die Verteilung der begrenzt verfügbaren Ressourcen entschieden werden.". Wobei ich davon ausgehe, das eine Verteilung auf weitere Intensivstationen an anderen Standorten nicht machbar ist. --Jörgens.Mi Diskussion 21:53, 25. Mär. 2020 (CET)
Mal abgesehen davon, dass solche Entscheidungen im Rahmen der Ethik niemanden leicht fallen werden/können/sollten, sehe ich die Handlungsempfehlungen aus Punkt 2.1 schon vor Kapazitätsgrenzen als Ansatz. Man mag so oder so dazu stehen und auch gute Gründe für jeweilige Einstellungen haben. Wenn ich den Interpretationsspielraum dort sehe, dann meine ich es gilt ab sofort. Grüße --80.187.117.40 05:20, 26. Mär. 2020 (CET)
Das ist eine Empfehlung, da „gilt“ gar nichts. Sie wurde ausgesprochen; es wurde etwas empfohlen - fertig. Ob speziell diese Empfehlung oder Teile daraus irgendwann zum Bestandteil einer Verordnung oder ähnliches werden kann oder wird, wäre Glaskugelei. Gruß --Apraphul Disk WP:SNZ 08:17, 26. Mär. 2020 (CET)
Gelten oder nicht - die Frage ist auch was praktiziert wird. Auch die Definition von Stufen zur Triage ist schwierig. Wie soll man das abgrenzen, wenn bereits heute zahlreiche Kliniken Triage-Zelte vor ihren Häusern haben? Das wirft Fragen auf, bei denen niemand unbetroffen sein kann. --80.187.96.119 08:39, 26. Mär. 2020 (CET)
... und die im Café zu diskutieren wären. Gruß --Apraphul Disk WP:SNZ 08:47, 26. Mär. 2020 (CET)
und zwar auch die von keiner Kenntnis der Abläufe getrübte Falschinformation der IP, bei den Zelten vor den Kliniken handle es sich um "Triage-Zelte". --Aalfons (Diskussion) 10:41, 26. Mär. 2020 (CET)
"Triage-Zelte" wird es derzeit so in den Zeitungsmeldungen genannt. (Schwabing, Bayern Österreich etc.) Was mich eigentlich ursprünglich bewegt: Kann ein Arzt mit bezug auf diese Empfehlung die Patienten sterben lassen? Besonders verunsichert mich im Abschnitt 2.1 des eingangs genannten Papiers die Formulierung "früher mündlich geäusserten oder mutmasslichen Willens erfolgen." --80.187.104.61 14:19, 26. Mär. 2020 (CET)
Es ist falsch, auch wenn du es gerne drohend darstellen möchtest. In solchen Zelten werden nur die Infizierten von den Nichtinfizierten getrennt, nicht über das Schicksal der Infizierten entschieden. Und stelle dein Anliegen nicht ernsthafter dar, als es ist, nämlich Unterhaltung. --Aalfons (Diskussion) 15:25, 26. Mär. 2020 (CET)
Es geht hier umd eine Frage zur Ethik und ggf. der Absicherung von Entscheidungen zur Triage auf rechtlichen Hintergründen. Inzwischen habe ich von anderer Stelle gelernt, dass Fragen zu Äusserungen den "mutmasslichen Willens" zu anderen medizinischen Fällen explizit geregelt wurden. Das lässt sich in dem eingangs benanntem Dokument (Frage: schon gelesen?) nicht erkennen. Bitte nun keine weiteren Zwischenrufe ohne Inhalt zur Sache, sondern jemand der sich in der Sache auskennt und etwas dazu beitragen/erläutern kann. Sorry, jetzt reicht es langsam mal. Die Zelte werden nachweislich"Konkret handele es sich um sogenannte Triage-Zelte.", [3], [4], [5] so genannt. Wenn Du das nicht finden kannst ist es Dein Problem UND noch lange kein Anlass, mir Unwahrheiten zu unterstellen. --80.187.104.61 16:31, 26. Mär. 2020 (CET)
Es gibt ungleich mehr Belege, in denen ihre Funktion beschrieben wird: Trennung von Gesunden und Kranken, nicht die Aufteilung von Todkranken. Du hast die falsche, aber aufmerksamkeitsheischende Erklärung gewählt. --Aalfons (Diskussion) 21:41, 26. Mär. 2020 (CET)

Vermutlich hat man hier noch nicht verstanden, wie aktuell die Fragestellung ist. Exponentielles Wachstum verdient Aufmerksamkeit. Ich bin wirklich in Sorge und wiederhole die Frage danach, wann die eingangs benannte Empfehlung (bitte bitte die o.g. Empfehlung lesen) gilt/greift/angewendet wird und wie die Kriterien zu verstehen sind. Zusätzlich füge ich zum Nachweis der Aktualität der Fragestellung einige Links hinzu: Ethische Entscheidungen in der CoronakriseWer wird intensivmedizinisch behandelt?, und 'Können älteren Patienten nur noch beim Sterben helfen', und "Wenn zu wenig Beatmungsplätze da sind, dürfen nur medizinische Kriterien zählen", und "Wer über 75 Jahre alt ist, wird nicht mehr intubiert" u.s.w.u.s.f. Daher nochmals die Bitte um eine Antwort zur Fragestellung. Grüße --80.187.105.162 11:35, 27. Mär. 2020 (CET)

Ja, der Arzt wird auf der Intensivstation bei mangelnden Resourcen entscheiden müssen, bei wem sich der Einsatz der Intensivmedizin lohnt, d.h. bei wem er die größten Chancen sieht, daß er durch die Behandlung überlebt. Was bleibt ihm übrig wenn er nur ein Beatmungsgerät hat und 2 die brauchen, er kann es nur einem geben oder so lange im Stuhlkreis diskutieren bis beide tot sind. Dann wird er entscheiden müssen, bei wem das Gerät den meisten Nutzen bringt. Mit tun die Mediziner leid, die solche Entscheidungen treffen müssen (siehe New York), in Deutschland kann man glücklicherweise derzeit noch umverteilen (Nürtingen). Und vor den Klinken stehen keine Triage-Zelte auch wenn sie reißerisch in der Presse so genannt werden, dort werden die Leute nur eingeteilt in Verdacht auf Corona - linker Gang mit stark erhöhtem Infektionsschutz und rechter Gang Fuß und Beibrüche mit leicht erhöhtem Infektionsschutz. --Jörgens.Mi Diskussion 11:58, 27. Mär. 2020 (CET)
(BK) :Die Antwort wurde prinzipiell schon längst gegeben. Es ist eine Empfehlung (!), die mit der Veröffentlichung ausgesprochen wurde. Wenn Du meinst, es müsse so etwas wie eine Gültigkeitsbeginn für eine Empfehlung geben, dann eben für Dich diese Information: die Empfehlung "gilt" sofort, unverzüglich. So. Wenn jetzt die Leitung eines Krankenhauses beschließt, sich 1:1 an diese Empfehlung zu halten, dann steht im Kapitel 2 ausführlich, wie bei der Entscheidungsfndung vorzugehen ist. Abschnitt 2.1 beschreibt dabei die Empfehlung zur Vorgehensweise der Entscheidungsfindung im Fall, dass noch genügend Ressourcen vorhanden sind (wie es Stand heute in D noch der Fall ist, daher gilt dies also sofort (wie gesagt, für die, die der Empfehlung 1:1 folgen)). Abschnitt 2.2 beschreibt die zusätzlichen Empfehlungen zur Vorgehensweise der Entscheidungsfindung, wenn alle Intensivplätze belegt sein sollten, wie es in z. B. einigen Regionen in Italien der Fall ist und in D hoffentlich nie der Fall sein wird (daher gilt dies für die, die der Empfehlung 1:1 folgen, auch erst dann, wenn keine freien Intensivplätze da sind). Also nochmal: die Antwort auf Deine Frage steht im Text der PDF. --Blutgretchen (Diskussion) 12:08, 27. Mär. 2020 (CET)

Sorry es wird nicht klarer sondern eher verworrener. Nochmals: Die o.g. benannte Empfehlung wurde am 25.03.20 veröffentlicht. Nun lese ich genau dazu von dem Notfallmediziner Leo Latasch: " Wenn ein Patient aber erstmal an einem Beatmungsgerät hängt, ist es juristisch verboten, es wieder abzunehmen, auch wenn ein anderer damit primär eine größere Überlebenschance hätte. Das wäre zumindest Totschlag und ist nicht durch ärztliche Ethik oder durch Verordnungen vertretbar." (Quelle Spectrum, 27.03.20). Ergänzend hat der Deutsche Ethikrat mit heutigem Datum eine weitere (ergänzende) Empfehlung (Ad-hoc-Empfehlung) herausgegeben, die in Teilen die o.g. Empfehlung zurück nimmt. Was bleibt also von der ursprünglichen Empfehlung übrig? Hat die Sache eventuell rechtliche Konsequenzen? Grüße --80.187.103.93 11:30, 28. Mär. 2020 (CET)

RKI (Vorabveröffentlichung 27.03.20): Schwereeinschätzung von COVID-19 mit Vergleichsdaten zu Pneumonien aus dem Krankenhaussentinel für schwere akute Atemwegserkrankungen am RKI (ICOSARI) (Epidemiologisches Bulletin, 14|2020), Darin auf Seite 8, Kapitel Schlussfolgerung und Ausblick Zitat: „..Ansatz der pandemischen Schwereeinschätzung ... Kenngrößen (Anteil intensivpflichtiger Patienten, beatmeter Patienten und verstorbener Patienten) zu neuartigen Erregern zu ermitteln, selbst wenn diese noch nicht in Deutschland zirkulieren.“ „Die bisherigen Ergebnisse weisen auf einen deutlich höheren Anteil beatmungspflichtiger COVID-19-Patienten hin, die im Vergleich zu saisonalen Grippewellen eher jünger sein können, sehr viel länger beatmet werden müssen und nicht unbedingt an Grunderkrankungen leiden. Die Krankenhäuser in Deutschland sind dringend aufgefordert, sich dahingehend vorzubereiten.“ Frage: kann man im Umkehrschuss daraus ableiten, dass vom RKI die Lage neu bewertet wird und es einen Engpass dieser Geräte zur Beatmung geben wird? Was bedeuten diese neuen Veröffentlichungen für das Szenario des am Anfang dieser Anfrage genannte Dokument? --80.187.97.204 15:19, 28. Mär. 2020 (CET)
Wieso verworrener, Wenn die Entscheidung getroffen wurde, die Person A zu beatmen, wird das bis zum positiven oder negativen Ende durchgeführt. Die Entscheidung wer von zweien an die Beathmung kommt wir vorher getroffen und dann nicht mehr geändert. Da er durch die Maßnahme am Leben gehalten wird, wäre ein Abhängen das Töten einer Person.
Dass es vermutlich einen Engpass geben wird hat das RKI nie ausgeschlossen, deswegen ja auch das aktuelle Verbot sich mit mehr als zwei Personen zu treffen. Und auch die Aussage der Kanzlerin, daß vor dem 20.04 nicht mit einer Lockerung zu rechnen ist, zeigt ja auf das auch bei uns die Lage nicht unkritisch ist. Wenn wir es aber gemeinsam schaffen durch die Vereinzelung die Durchseuchung massiv zu verlangsamen, haben wir vielleicht Glück, das die Resourcen unseres Medizinsystems ausreichen, diese Krise möglichst glimpflich zu überstehen. Ob es bei uns schlimmer und glimpflicher abgeht werden wir auch erst in zwei bis 4 Tagen sehen. Vorherige Aussagen dazu sind nichts als pure Spekulation. Auch die Aussagen mancher Politiker - über die Lockerung jetzt zu diskutieren - sind in meinen Augen grob unverantwortlich und rein politisch motoviert. --Jörgens.Mi Diskussion 17:47, 28. Mär. 2020 (CET)
Das würde dann aber (wenn ich es richtig verstehe) im Endeffekt bedeuten, dass die Triage tatsächlich in den Zelten vor den Kliniken ablaufen könnte. D.h. die hoffnungslosen Fälle kommen erst gar nicht auf die Intensivstationen, wenn im Haus kaum noch Kapazitäten frei sind? Darüber hinaus gibt bereits mehrere Infektionsgeschehen grösseren Umfanges in Pflegeheimen mit älteren Patienten. Die kommen nicht mal bis zur Klinik sondern werden im Pflegeheim belassen - bis zum Schluss? (Quelle 12 Tote Pflegeheim Wolfsburg), (Quelle 3 Tote Pflegeheim Köln), (Quelle Pflegeheim Usedom), (Quelle Pflegeheim Ismaning), (Quelle Pflegeheim Vorpommern-Greifswald), (Quelle 12 Tote Pflegeheim Würzburg). Die Südeutsche Zeitung titelt: „Altenheime sind dem Virus schutzlos ausgeliefert“. Verstehe ich es richtig, dass die Entscheidung im Sinne der eingangs genannten Empfehlung dann bereits in Pflegeheimen und "Triage-Zelten" getroffen würde? --80.187.105.87 19:08, 28. Mär. 2020 (CET) P.S. Deiner Einschätzung von suboptimal reagierenden Politikern muss ich leider zustimmen.
Laß den Begriff Triage Zelt weg, der ist zur Zeit Blödsinn in Deutschland - ja es gibt Zelte vor einigen Kliniken um "vielleicht Corona" vom einfachen Armbruch zu trennen - das dient aber eher dazu, nicht Corana-Kranke im Wartebereich nicht der möglichen Infektion auszusetzen. Aber hinter dem Zelt sind zwei Eingänge in die Klinik, der eine Erkältungskrankeiten und der Rest. Wenn einer Intensivpflichtig ist kommt er mit dem Rettungswagen oder wird im Krankenhaus von erkrankt auf Intensivplfichtig umgesetzt und wird dort als Einzelfall im Notfall der Triage-Entscheidung unterzogen - falls er nicht verlegt werden kann (siehe Gegenbeispiel Nürtingen). Massentriage, wie du sie immer wieder versuchst zu implizieren, gibt es wenn, dann in Bergamo und an anderen Stellen in Italien, Spanien und warscheinlich in New York. In Amerika wird es aus meinem Verständniss leider auch massiv dazu kommen. Ich hoffe, das in Deutschland nicht zu solchen massiven Fällen kommt, aber eine statische Information dazu sehen wir frühestens in 3 Tagen an den Fallzahlen. Deine Quellen bezüglich Altenheime würde ich erst mal sorgfältig lesen - bevor du hier Panikinformationen implizierst. Ein Artikel besteht aus mehr als der Überschrift. --Jörgens.Mi Diskussion 19:55, 28. Mär. 2020 (CET)

Bedingt durch die aktuellen Entwicklungen erscheint die Beantwortung der Eingangsfrage und der nachfolgend angeschlossenen Fragestellungen immer fragwürdiger. Eine Klassifizierung als "zur Zeit Blödsinn in Deutschland" entfernt sich zunehmend von der Realität. Notfallpläne für grössere Zahlen von Verletzten kann man nicht mit Planungen für Infektionsgeschehen vergleichen. Daher möchte ich die Fragen einstweilen offen lassen und warte gern auf weitere Erklärungen zur Sache. Bestenfalls sind Erklärungen dabei, die zwischen ethischen Ansätzen, aktuell/medizinisch/praktischen Notwendigkeiten und hintergründigen Finanzinteressen differenzieren können. Grüsse --80.187.97.136 16:51, 31. Mär. 2020 (CEST)

Nur zur Ausgangsfrage, ohne den Rest genau gelesen zu haben: Solche Empfehlungen sollen eine Entscheidungshilfe bieten für den Fall, daß sich ein ethisches Dilemma ergibt. Um finanzielle Interessen wird es dabei auf absehbare Zeit nicht gehen, sondern vorrangig um Verfügbarkeit/Kapazitäten hinsichtlich Behandlungsmöglichkeiten. Unterschieden werden kann dabei zwischen einer vollumfängliche Behandlung, einer reduzierten Behandlung und gar keiner Behandlung. Das Ziel ist, mit den verfügbaren Ressourcen möglichst viele Menschen zu retten. Wenn die verfügbaren Ressourcen nicht ausreichen, um allen Betroffenen eine vollumfängliche Behandlung zukommen zu lassen, steht man vor einem ethischen Dilemma. Da kann es hilfreich sein, wenn man Empfehlungen zurate ziehen kann bei der Entscheidungsfindung, wie man die Ressourcen aufteilt. Nur darum geht es. Von etwaigen Notstandsgesetzen, die Behandlung verbieten o.ä., sind wir ganz weit entfernt, dazu wird es im Zuge der Covid-19 Pandemie zumindest hierzulande nicht kommen. --94.219.19.145 21:25, 1. Apr. 2020 (CEST)
Beim Thema "Beatmungplätze" darf man keinesfalls "Äpfel mit Birnen vergleichen". Grund: komplexe Geräte bis zu EMCO aka Extrakorporale Membranoxygenierung kann man nicht mit mit einer Sauerstoffbrille vergleichen. Die Sauerstoffbrille kann man für unter 100 Euro in Massen bereitstellen. EMCO-Geräte als letzte Hilfe im Extremfall kosten ab 20.000 aufwärts. Genau bei letzteren Geräten kann es knapp werden, weil es einfach davon nicht so viel gibt. Eine Übersicht dazu aus dem Internetarchiv: Verfügbarkeit EMCO Stand bis 5. März 2020. Bei rund 200 Geräten in der BRD als letzte Möglichkeit zum Überleben muss es zwangsläufig zu schwierigen Entscheidungen kommen. Grüße --80.187.103.109 11:33, 4. Apr. 2020 (CEST)

30. März[Quelltext bearbeiten]

Namensgebung bei Klöstern und Stiften[Quelltext bearbeiten]

Wenn man z.B. hier schaut https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Klosteranlage dann sieht man, dass Klöster fast immer nur nach der Ortschaft benannt sind. Im Deutschen extrem selten, in den romanischen Sprachen relativ selten sind Personenbezeichnungen (Unsere liebe Frau; Santa Maria; San Salvador). Bei Kirchennamen ist das eher umgekehrt. Warum ist da so? Zufall oder doch aus den Ordensregeln her zu erklären? --Peter2 (Diskussion) 23:34, 30. Mär. 2020 (CEST)

Du wirfst offensichtlich protestantische und kath. Klöster zusammen! Außerdem war die Benennung im Mittelalter und der Frühen Neuzeit anders als heutzutage. Im MA war „das Kloster des Heiligen Benedikt“ die Normalität, den man hatte die Vorstellung, der Heilige sei noch lebendig und ihm gehöre das Kloster durchaus im rechtlichen Sinne. Also bitte nicht heutige Vorstellungen anachronistisch auf frühere Zeiten übertragen! Außerdem gibt es regionale Unterschiede. In Augsburg heißen auch lutherische Kirchen „St.“, also „St. Ulrich“ (gleich neben kath. „St. Ulrich und Afra“ gelegen) oder ev. Heilig Kreuz neben kath. Heilig Kreuz. Eine Benennung, die für viele norddeutsche Protestanten fremd ist, wenn sie nach Augsburg kommen. --Heletz (Diskussion) 09:13, 31. Mär. 2020 (CEST)
Auch in Norddeutschland gibt es solche Beispiele, z. B. in Bremen der St.-Petri-Dom oder die St. Ansgarii-Kirche. --Blutgretchen (Diskussion) 11:16, 31. Mär. 2020 (CEST)
Peter meinte doch, dass gerade Kirchen versanktet werden (und Klöster nicht). Allerdings muss ich Heletz auch insofern widersprechen, dass auch in Hamburg sämtliche Hauptkirchen aber auch diverse Nebenkirchen einen Heiligennamen haben. Ortsbenamste Kirchen gibt es allerdings auch. --131Platypi (Diskussion) 13:35, 31. Mär. 2020 (CEST)
Das man bei Klöster Ortsnamen benutzt, und nicht der Patronatsname hat paktische Gründe. Die meisten Orden haben Hauptheilige, ergo würden fast alle Klöster des Ordenw gleich heissen, wenn man den Patronatsname verweden würde. Beim Kloster Engelberg ist nun mal klarer und eindeutiger, als beim Kloster St. Andreas (Sarnen) wo es eine Klammer braucht.--Bobo11 (Diskussion) 13:44, 31. Mär. 2020 (CEST)
Man muss auch unterscheiden: Engelberg könnte durchaus [[St. Nikolaus (Engelberg)]] sein, nur nennt es so eben keiner. Das Problem werden bei Klöstern, dass die Kirchenpatrone der Klosterkirchen oft andere sind als die nominellen Klosterpatrone (in Engelberg etwa Maria, die aber nicht Klosterpatronin ist. In Gerresheim war das Stift St. Hyppolyt, die Kirche St. Margareta. in Werden ist der Kirchenpatron gar der Klostergründer, der Heiliger wurde und dann den von ihm ausgesuchten Klosterpatron verdrängte. -- Chuonradus (Diskussion) 12:14, 1. Apr. 2020 (CEST)
Bei den diversen Varianten fehlt mir zwar jetzt der klare Durchblick, aber zum Thema Kloster (nicht Kirche) fasse ich den einen Satz oben für mich heraus: "Kein Patronatsname, weil dann viel gleich heissen würden." Ich kann damit leben. Danke. --Peter2 (Diskussion) 18:38, 1. Apr. 2020 (CEST)
Dabei zeigt das von dir bevorzugte Beispiel, dass das so nicht stimmt. Beides sind Klöster der Benediktiner, eins mit Patron-Namen (es muss ja nicht der Hauptpatron sein, deswegen hat man die anderen vielleicht ja auch), eins mit profanen Namen. Ebenfalls ohne Beleg behaupte ich, dass Klöster bei der Gründung einen Patrons-Namen hatten, was sich erst im Laufe der Geschichte geändert hat, @Peter2 . --95.116.65.152 22:48, 1. Apr. 2020 (CEST)
Tja, dann bleibt uns nur noch, die Hotline bei Radio Vatikan anzurufen ;-) Schönen Tag allen! --Peter2 (Diskussion) 08:57, 2. Apr. 2020 (CEST)
In einer Stadt, in der es 5 oder mehr Klöster gab (zum Beispiel Augsburg) wäre es völlig unpraktikabel gewesen, diese bloß nach der Ortschaft zu benennen, denn dann könnte man sie nicht unterscheiden. Folglich wurden sie innerhalb der Stadt i.d.R. gemäß ihres Patroziniums benannt, etwa "St. Stephan", und für die Welt außerhalb der Stadt gab man noch zusätzlich den Städtenamen dazu an, z.B. "St. Stephan in Augsburg". Wenn es dagegen in oder bei einem Dorf genau ein einziges Kloster gab, hat es sich eingebürgert, "Kloster <Ortsname>" zu sagen, damit wusste jeder, welches Kloster gemeint war. --Neitram  10:37, 2. Apr. 2020 (CEST)
Klöster innerhalb einer Stadt wurden auch nach dem Orden unterschieden. In Freiburg i. Br. z.B.: Predigerkloster, Franziskanerkloster, Augustinerkloster. --Digamma (Diskussion) 18:22, 2. Apr. 2020 (CEST)
Das war nicht nur in Freiburg so, sondern eigentlich überall - da es recht selten war, dass es mehrere Klöster eines Ordens an einem Ort gab. Bei unregulierten Stiften, Beginenkonventen und ähnlichen kam es öfters vor, da hieß dann ein Konvent z.B. Zum Dunkhaus, ein anderer zum Turm, oder es ageb Niedermünster und Obermünster (Regensburg) -- Chuonradus (Diskussion) 14:44, 3. Apr. 2020 (CEST)

31. März[Quelltext bearbeiten]

Warum geht man davon aus, dass es in einem Jahr einen Impfstoff gegen Covid-19 gibt?[Quelltext bearbeiten]

Ich frage mich, warum es so schnell einen Impfstoff geben kann, wobei bis heute es noch keinen Impfstoff gegen Malaria gibt. Kann es sein, dass man auch gegen den neuartigen Coronavirus keinen findet. --2A00:20:501D:95A9:0:50:D3D3:5201 21:00, 31. Mär. 2020 (CEST)

Zum einen wird die Malaria nicht von Viren, sondern von Plasmodiem ausgelöst, eukariontische Einzeller. Zum anderen kennt man schon diverse Coronaviren, die andere Krankheiten wie SARS und MERS ausgelöst haben. Daher muss man nicht bei null anfangen. Eine Garantie, dass es in einem Jahr oder schneller einen Impfstoff geben wird, ist das allerdings nicht! --Elrond (Diskussion) 21:19, 31. Mär. 2020 (CEST)
Geht man davon aus? ich höre in den letzten Tagen immer von den Experten, es wird mindestens noch 1 Jahr dauern. --MrBurns (Diskussion) 22:16, 31. Mär. 2020 (CEST)
Das Jahr kommt aber dadurch zustande, dass die Studien an Menschen so lange dauern, nicht an der Impfstoffentwicklung selbst. Ursprünglich war man von mindestens 18 Monaten nach Beginn der Entwicklung ausgegangen. Das wurde bei SARS schon einmal hochgefahren, aber da man es schaffte diesen einzugrenzen hat man damals quasi eine Vollbremsung hingelegt. Bei vielem ist es quasi bei Zellexperimenten geblieben. Erst Studien am Menschen haben begonnen, sollten die wirklich erfolg versprechen, und ihre Wirksamkeit belegen (was normalerweise Monate dauert), müssen dann noch die Produktionskapazitäten hochgefahren werden um eine Weltweite Versorgung sicher zu stellen. Also mit sehr viel Glück (und dem diskutierten dehnen von Bestimmungen) ab Ende diesen/Anfang nächsten Jahres, wenn es normal verläuft mitte nächsten jahres, und wenn man Pech hat und nichts findet muss man ohne Auskommen.--Maphry (Diskussion) 22:51, 31. Mär. 2020 (CEST)
Könnte man nicht die Produktion schon vor der entgültigen Zulassung hochfahren, nämlich dann wenn die sehr wahrscheinlich ist bzw. nur mehr eine Formalität? Da die Behörden ja nicht wirklich schnell arbeiten könnte man mit diesem Vorgehen eventuell ein paar Wochen gewinnen ohne ein allzu hohes Risiko, den bereits produzierten Impfstoff vernichten zu müssen. --MrBurns (Diskussion) 03:12, 1. Apr. 2020 (CEST)
"Man" kann sicher einiges, aber es gibt überall Macher aber auch Bedenkenträger. Sehe ich auch momentan hier in unserer Hochschule; da gibt es einige, die Vorgaben recht kreativ und weit deuten und andere, die eher zurückhaltend sind. So mag es dann auch bei solchen Zulassungsverfahren laufen. Da gab es doch die schöne Geschichte mit Helmut Schmidt bei der Hochwasserkatastrophe in Hamburg. Er rief die Bundeswehr zu Hilfe, was er damals nicht durfte. Ein Berater wies ihn darauf hin, worauf er antwortete: "Verklagen Sie mich doch!" --Elrond (Diskussion) 16:00, 1. Apr. 2020 (CEST)
Die Geschichte hat er gerne erzählt, so ganz gestimmt hat sie nicht ;) --Studmult (Diskussion) 18:59, 1. Apr. 2020 (CEST)
Von Covid19 verstehe ich nicht viel. Aber die Erklärung für Malaria hat Keith Vickerman gefunden. Dort kannst du das nachlesen. Yotwen (Diskussion) 16:27, 3. Apr. 2020 (CEST)

Jobs für Ungelernte[Quelltext bearbeiten]

Welche Jobsuchmaschine bietet mir einen Filter, so dass sie nur Jobs für Ungelernte anzeigt? --85.212.122.142 22:24, 31. Mär. 2020 (CEST)

Oft werden "Aushilfsjobs" oder "Hilfsarbeiten" usw. angeboten; die sind tw. für Ungelernte. --Peter2 (Diskussion) 19:10, 1. Apr. 2020 (CEST)
Ganz einfach, als Bezahlschreiber für Wikipadia anheuern. Dummschwätzen, was dein Auftraggeber publiziert haben will. Für einen Obulus kann man sogar Admin werden, die Scheinwahl ist nur zur Tarnung und zum Anschein einer Demokratie. --Perlwhey (Diskussion) 11:19, 4. Apr. 2020 (CEST)

1. April[Quelltext bearbeiten]

Maßnahmen bei früheren Pandemien[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel Pandemie gibt für die Asiatische Grippe (1957/58) und für die Hongkong-Grippe (1968) jeweils 1–4 Mio. Tote weltweit an. Wurden damals eigentlich mit den derzeitigen Maßnahmen vergleichbare Vorkehrungen getroffen? Und falls nicht: Waren die Gesundheitssysteme überlastet? Oder waren die Fälle notwendiger Hospitalisierung so viel weniger? Oder verlief die Ausbreitung langsamer? Oder hat man damals einfach unnötig viele Tote hingenommen? --80.219.180.46 02:24, 1. Apr. 2020 (CEST)

Frage 5 halte ich für unsinnig. Frage 2 und 3 hast du mit den Zahlen im ersten Satz schon beantwortet. Bestimmt hat man aus früheren Epidemien dazugelernt. Durch Impfungen hat man das Grippeunwesen auch besser unter Kontrolle. Dass Corona keine normale Grippe ist, wie z.B. Bolsonaro glaubt, zeigt der Blick nach Italien und Spanien; die haben dort jedes Jahr auch die „normale“ Grippe. Der Unterschied zu jetzt ist sichtbar. --2003:D0:2F1A:A52C:2C4B:7FC9:63A9:414D 10:22, 1. Apr. 2020 (CEST)
Weitere wesentliche Unterschiede sind die inzwischen weit fortgeschrittene Globalisierung und das ebenfalls weit fortgeschrittene Wachstum der Weltbevölkerung. Darum brauchen wir jetzt eine andere Bekämpfungsstrategie, um die Pandemie zu überwinden. Containment hilft dabei nicht viel, weil "flatten the curve" das Geschehen in die Länge zieht, wodurch das Ende der Pandemie zeitlich nach hinten verschoben wird. --94.219.19.145 18:41, 1. Apr. 2020 (CEST)
Das ist wieder der übliche Unsinn. Es gibt keine "abzuarbeitende Infektionsarbeit", die in kürzerer oder längerer Zeit zu erbringen wäre. Hör mit dieser Scheißhauspropaganda endlich auf, sonst wirst Du eines Tages dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Wir brauchen keine 70 % Durchseuchungsrate, Punkt. --77.1.101.241 00:09, 2. Apr. 2020 (CEST)
Was phantasierst Du Dir für eine "abzuarbeitende Infektionsarbeit" zusammen? Sowas hat hier niemand behauptet. Eine "Durchseuchungsrate" gibt es ebensowenig. Du schreibst schlicht wirres Zeug. --84.58.121.6 19:30, 2. Apr. 2020 (CEST)
Ohne es direkt etwas zu den damaligen Maßnahmen zu wissen: Sache ist die, Grippe ist eine Viruserkrankung und somit ursächlich kaum behandelbar, damals erst recht nicht. Also blieb im Grunde nicht viel übrig als die Leute zu pflegen und ggf. Symptome zu lindern. Besonders schwere Verläufe endeten dann einfach mit dem Tod, da konnte man nichts machen. Die erste Intensivstation der Welt wurde 1952 in Dänemark gegründet, da kann man sich ausrechnen wie viele entsprechende Betten es damals wohl gab. Das Foto in Asiatische Grippe zeigt ja auch damals Notlazarette eingerichtet wurden. Die Problematik heute liegt ja vielmehr darin das Patienten prinzipiell behandelt werden könnten, aber das bei zu vielen schweren Fällen an den Kapazitäten scheitert.--Antemister (Diskussion) 23:51, 2. Apr. 2020 (CEST)
Jein. Man kann Infektionen nicht nur behandeln, sondern ihnen auch aus dem Weg gehen. Letzteres war früher einfacher, ersteres funktioniert heute besser. Dennoch ist es beleibe nicht so, daß man einen Erkrankten nur auf Intensiv zu schicken braucht und dann wird alles gut. Auch auf der Intensiv sterben Infizierte, wenn die Kombination aus Vorschädigung und Covid-19 zu einer schweren Sepsis führt. Außerdem können Überlebende nach schweren Krankheitsverläufen dauerhafte Schäden, ibs. an Herz und Lunge, zurückbehalten. Deswegen plädiere ich weiterhin für die einzig humanen Vorgehensweise, entsprechend vorgeschädigte Personen streng zu isolieren. Im Gegenzug muß man den wenig gefährdeten Personen ermöglichen, weiterhin ihrer Arbeit in Wirtschaft und Gesellschaft in ausreichendem Umfang nachzugehen, um ein Zusammenbrechen dieser Systeme zu verhindern. Machbar ist das - allein der politische Wille fehlt bislang. --84.59.232.215 16:59, 3. Apr. 2020 (CEST)
Zu der Frage nach den damaligen Maßnahmen: Hier gibt es ein Bild von 1969 von Büro-Angestellten mit Schutzmasken. Der Bericht dazu ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, am Ende steht zum Beispiel, die Hongkong-Grippe wäre „die Influenza-Pandemie, die weltweit mit am meisten Opfer gefordert hat“ gewesen, obwohl bekanntlich die Spanische Grippe sehr viel mehr Tote verursacht hat. --Megalogastor (Diskussion) 18:38, 3. Apr. 2020 (CEST)

Vergleichbare Maßnahmen kannte man damals auch schon. --Optimum (Diskussion) 19:19, 3. Apr. 2020 (CEST)

Andere Katastrophen und Covid-19[Quelltext bearbeiten]

Was ist wenn es z.B.: in Italien jetzt oder in naher Zukunft ein wirklich schweres Erdbeben gibt, mit dem das Land nicht selber fertig wird. Können Hilfsorganisationen wie Deutsche Rote Kreuz u.ä. Material und Helfer einfach und ohne Probleme ins Katastrophengebiet schicken? Der Aspekt kam noch überhaupt nicht in der Presse vor. --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 09:42, 1. Apr. 2020 (CEST)
nein, könnnen sie nicht. Denn bei solchen Ereignissen ist regelmäßig die Infrastruktur schwer beschädigt. Das behindert die Hilfe wie immer. Hinzu kommt Sicherlich die durch Covid19 verursachte Knappheit an Personal bzw. dessen Bindung in anderen Bereichen ...Sicherlich Post 10:02, 1. Apr. 2020 (CEST)
Einfach wäre es wohl nicht, aber auf eine völlig intakte Infrastruktur sind Hilfsorganisationen nun auch nicht gerade angewiesen. Die Antwort auf die Frage, wie gross die Hürden im Gegensatz zu sonst jetzt sind, kann ich aber leider auch nicht beantworten. --213.188.237.101 12:34, 1. Apr. 2020 (CEST)

Eine Analogie zur Haushaltsführung: Du hast im Laufe der Zeit ein paar finanzielle Reserven zurückgelegt. Dann hat Dein Auto, dass Du täglich brauchst, einen Kolbenfresser und Du brauchst ein neues, dass die angesparten Reserven komplett aufbraucht. Kaum gekauft, macht es in der Waschküche "Knall" und die Waschmaschine ist kaputt. Zwei kleine Kinder im Haus machen es nötig, dass eine neue her muss. Die Bank gibt keinen Kredit und auch der Verkäufer gibt keinen, hast Du dann ein Problem? --Elrond (Diskussion) 10:32, 1. Apr. 2020 (CEST)

Das leuchtet mir ein. --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 10:46, 1. Apr. 2020 (CEST)
Ich stelle die Frage mal noch einfacher: Es passiert in Italien ein schweres Erdbeben. Das Land kommt mit den Folgen allein nicht zurecht um bittet um internationale Hilfe. Kann die jetzt einfach kommen oder nicht? --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 14:34, 1. Apr. 2020 (CEST)
Wenn Russland eine kaum nutzbare ABC-Schutz-Einheit nach Italien entsendet, wird es wahrscheinlich auch über Einheiten verfügen, die im Falle eines Erdbebens oder Vulkanausbruches kaum nutzbar sind. --Rôtkæppchen₆₈ 14:43, 1. Apr. 2020 (CEST)
„Kann die jetzt einfach kommen oder nicht?“ Warum genau sollte sie denn nicht kommen können? --BlackEyedLion (Diskussion) 15:11, 1. Apr. 2020 (CEST)
Wegen Einreisebeschränkungen? Bewegungseinschränkungen im Land? --Digamma (Diskussion) 15:42, 1. Apr. 2020 (CEST)
Auswärtiges Amt: „Die Einreise nach Italien ist nur gestattet, wenn es sich um nachweisbare berufsbedingte Fahrten, gesundheitliche Gründe oder sonstige absolute Notwendigkeit handelt. Dies müssen Reisende in Form einer schriftlichen, überprüfbaren Einreiseerklärung darlegen. Über die Anerkennung der im Einzelfall vorgebrachten Gründe entscheidet die italienische Grenzpolizei bei der Einreise.“ Für eingeladene Hilfsorganisationen gelten die Einreisebeschränkungen (selbstverständlich) nicht. --BlackEyedLion (Diskussion) 16:02, 1. Apr. 2020 (CEST)
Das Standardvorgehen läuft so: Ein Land bitte die UN um Hilfe - die UN guckt und fragt ggf. herum, was möglich ist. Potentielle Helferländer müssen sich überlegen, ob sie Leute schicken wollen oder nicht. Wenn sich beide Seiten einig werden, kann es los gehen. Wer über die Grenze darf, entscheiden die einzelnen Länder souverän. Was fast immer geht, ist Verschickung von Material, wobei gerade im Erdbebenfall teilweise vorzugsweise standortnahe Reserven mobilisiert werden sollten, weil es bspw. wenig Sinn macht, tonnenweise Abstützungsmaterial um den halben Globus fliegen zu lassen, wenn es auch ein paar Motorsägen tun würden. --94.219.19.145 18:55, 1. Apr. 2020 (CEST)
Hm. +1 Das Problem liegt in dem völlig diffusen „einfach und ohne Probleme“ der Fragestellung. Was immer damit gemeint und nicht gemeint ist, ein Staat verliert auch im Katastrophenfall nicht seine Souveränität und deshalb sind immer, sofern es die noch gibt, staatliche Behörden in die erbetenen internationalen Hilfsmaßnahmen involviert. Nicht zuletzt auch, weil Hilfe eben koordiniert wird oder werden sollte und nicht jeder hilft, wie, wo, und wann er gerade mal will. Als Extremfall siehe z.B. Erdbeben in Haiti 2010 und Choleraepidemie in Haiti ab 2010. --2.206.111.221 00:43, 3. Apr. 2020 (CEST)
Völlig richtig. Das zentrale Problem ist nicht mangelnde Hilfsbereitschaft, sondern die Koordination der Hilfe. An diesem Problem arbeiten Katastrophenschutzorganisationen seit einiger Zeit intensiv, analysieren negative Verläufe, führen Planspiele durch, um die Teams besser zu schulen etc. "Einfach" ist das leider ganz und gar nicht. --84.59.232.215 17:08, 3. Apr. 2020 (CEST)

Zweck eines speziellen Flugzeugs[Quelltext bearbeiten]

A-10 Taxi.jpg
SU-35?
A-4N Skyhawk?

Ich habe gestern ein Flugzeug gesehen, das auf den beiden Tragflächen nebeneinander jeweils zwei relativ große „Empfangsschüsseln“ (optisch erinnerten sie mich an Satellitenschüsseln) trug. Es überflog uns relativ niedrig und mein Eindruck war, dass es sich um ein Propellerflugzeug handelte. Hat jemand eine Idee, welchem (Forschungs-? Nachrichten-?) Zweck so ein Flieger dienen könnte? --Wwwurm Paroles, paroles 17:48, 1. Apr. 2020 (CEST)

Hast du evtl ein Warzenschwein gesehen? Die flogen vor dreißig Jahren recht häufig ganz tief bei uns über die Marsch... Gruss --Nightflyer (Diskussion) 17:52, 1. Apr. 2020 (CEST)
Nein, die Schüsseln waren eindeutig oben auf den vorderen Flügeln angebracht, das habe ich nicht mit irgendwelchen hinteren Triebwerken verwechselt. Was mir allerdings noch einfällt: das war keine silbrig glänzender Rumpf, sondern der war eher in einer graubraunen Farbe gehalten. Ob das ein altes Militärflugzeug war, das früher den Funkverkehr hinter dem Eisernen Vorhang abgehorcht hat? Aber was machte das 30 Jahre später an der Unterelbe? Viruserkrankte entdecken? --Wwwurm Paroles, paroles 19:38, 1. Apr. 2020 (CEST)
Wenn es zivil war müsstest du es bei Flightradar finden, ist gerade nicht viel los am Himmel. --Studmult (Diskussion) 19:01, 1. Apr. 2020 (CEST)
Danke für den Hinweis; was ich bei flightradar24.com auf die Schnelle aber nicht gefunden habe: wie ich mir den Ist-Zustand von vor 22 oder 24 Stunden ansehen kann. --Wwwurm Paroles, paroles 19:44, 1. Apr. 2020 (CEST)
Ein AWACS-Flugzeug ist das gewesen.--Antemister (Diskussion) 19:58, 1. Apr. 2020 (CEST)
Mit zwei "Schüsseln" nebeneinaner? Wie groß war es? --M@rcela Miniauge2.gif 20:27, 1. Apr. 2020 (CEST) Es gab in den 60er Jahren eine TU-95 mit zwei Radarantennen (Vorläufer der TU-126). Die dürfte aber längst nicht mehr existieren und wenn die über Deutschland fliegen würde, noch dazu tief, dann wäre das in den Medien.
Die AWACSe haben aber alle nur eine, zudem auf dem Rumpf befindliche und liegende Schüssel. Bei dem gestrigen Flieger standen die zwei Schüsseln aber senkrecht (in Flugrichtung) auf den Tragflächen, wobei mir gleich der Gedanke kam, dass das ja alles andere als windschnittig und spritsparend ist. --Wwwurm Paroles, paroles 22:00, 1. Apr. 2020 (CEST)
Zusätzliche Aufbauten oder Flächen müssen keinen Mehrverbrauch bewirken, z. B. Beluga. Wie groß war es, wie tief? --M@rcela Miniauge2.gif 22:07, 1. Apr. 2020 (CEST)
Etwas dicker und etwas länger als bspw. ein Starfighter oder Phantom. Und v.a. relativ langsam. Die Flughöhe kann ich überhaupt nicht schätzen. --Wwwurm Paroles, paroles 22:34, 1. Apr. 2020 (CEST)
Du musst den Button Playback anklicken. Dann kannst du ein Datum eingeben.--Hinnerk11 (Diskussion) 20:36, 1. Apr. 2020 (CEST)
Merci. Vielleicht finde ich die Flugbewegung, falls das ein ziviles Forschungs- und doch kein militärisches Flugzeug war. Leider bin ich überhaupt nicht der „Isch-mach-von-alles-Handyfoto“-Typ; sonst wäre es hier einfacher. --Wwwurm Paroles, paroles 22:00, 1. Apr. 2020 (CEST)
Ich greife mal den Hinweis von Nightflyer auf, bei entsprechendem Bilckwinkel kann das vielleicht täuschen und die Seitenleitwerke wirken wie auf den Flügeln? --M@rcela Miniauge2.gif 22:15, 1. Apr. 2020 (CEST)
Nachdem ich bei Flightradar im gestrigen Zeitfenster nur einen Airbus gesehen habe, der uns relativ genau (und in der richtigen Richtung) überflogen hat, kann es wohl tatsächlich kein ziviler Flug gewesen sein. So schlank und elegant wie das A-10-Taxi auf dem Foto rechts oben war meine Maschine aber auch nicht; eher erinnerte sie mich an einen alten Rosinenbomber. --Wwwurm Paroles, paroles 22:34, 1. Apr. 2020 (CEST)
Ich werfe mal A-4 Skyhawk in den Raum. Per Playback und mit Wwwurms Zeitangabe "22 oder 24 Stunden" von vorhin 19:00 habe ich auf Flightradar mehrere Flüge von Discovery Air Defence Services gefunden, die ab Wittmundhafen u.a. Zieldarstellung für die Bundesluftwaffe fliegen. Die Lufteinlässe des Triebwerks können wie Satellitenschüsseln aussehen. Ansonsten, falls die Skyhawks zu klein sind: im weiteren Umfeld waren auch noch Airbus Beluga unterwegs, von und nach Toulouse. Ich könnte mir vorstellen, dass Luftwirbel die Sicht auf den verdickten oberen Rumpf zu verzerren, so dass er wie paarige Schüsselstrukturen aussieht. Grüße, Grand-Duc ist kein Großherzog (Diskussion) 22:34, 1. Apr. 2020 (CEST)

Falls wir hier nicht die Lösung finden, kannst Du mal im Planespotter-Forum von airliners.de nachfragen (grüne Schaltfläche "Neues Thema erstellen"). Registrierung ist dafür nicht notwendig. Am besten alle Deine Beschreibungen, die sich hier ja inzwischen unübersichtlich auf verschiedene Posts verteilen dort zusammenfassen: Unterelbe (genauere Angabe des Orts wäre besser), rel. niedrige Flughöhe; bes. auffällig: 4 Aufbauten (je 2 pro Tragfläche) ähnlich "Empfangsschüsseln" oben auf den Flügeln; möglicherweise Propellerflugzeug; graubrauner Rumpf; relativ "massiges" Erscheinungsbild; dann wäre evtl. noch wichtig, in welche Richtung es flog und vor allem auch die Grundform (z. B. eher wie ein klassisches Linienflugzeug, wie ein Sportflugzeug, wie ein Jagdflugzeug; Flügel eher im rechten Winkel vom Rumpf abstehend oder abgewinkelt (schwach, stark)) usw. ...und falls es ein Aprilscherz sein sollte, kannst Du ja jetzt damit rausrücken. ;) --Blutgretchen (Diskussion) 23:53, 1. Apr. 2020 (CEST) Dieser Tage macht offenbar auch der CityAirbus erste Testflüge (im Januar in Süddeutschland, aber vielleicht wurde er ja nach Finkenwerder gebracht). --Blutgretchen (Diskussion) 00:15, 2. Apr. 2020 (CEST)

Angesichts der Flugrichtung kommt Finkenwerder nicht in Frage; so eine enge Kurve gleich nach dem Start oder kurz vor der Landung (und abseits der ihnen zugewiesenen Flugschneisen) dürfte unmöglich hinzukriegen sein.
Mal sehen, ob ich den Airspotter-Hinweis morgen noch mal aufgreife. Und nein, ein Aprilscherz ist das überhaupt nicht. Dafür wäre mir eure und meine Zeit viel zu schade. Danke euch allen, die ihr euch angesichts meiner laienhaften Beschreibung ernsthaft bemüht habt. --Wwwurm Paroles, paroles 00:38, 2. Apr. 2020 (CEST)
@Wahrerwattwurm: Diese "Schüsseln" an den Flügeln, sahen die vielleicht so aus wie bei der Nimrod? Es wären dann Lufteinlässe. Mit was für einem Geräusch ist die Maschine denn geflogen? Einem Turbinenheulen oder einem Propellerknattern? Du schriebst oben zwar "Eindruck eines Propellerflugzeugs", aber ohne das genauer auszuführen, außer mit der Angabe "Langsamflug" weiter unten. Oder kannst Du vielleicht mal eine Skizze aus dem Gedächnis anfertigen und als Scan bei einem Bilderhoster hochladen? Grüße, Grand-Duc ist kein Großherzog (Diskussion) 21:41, 2. Apr. 2020 (CEST)

Da in der Frage selbst schon ein Propellerflugzeug vermutet wurde, könnte es vielleicht so ein VSTOL Fluggerät wie die Osprey gewesen sein, bei dem die Rotoren optisch wegen Lichteinfall oder ähnlichem wie Satellitenschüsseln aussahen? --2A02:908:C70:2740:881E:7CE0:DCCC:1C6B 19:35, 3. Apr. 2020 (CEST)

Ist das das korrekt?[Quelltext bearbeiten]

Es ereignete sich ein Unfall, das einen langen Stau verursachte. Wenn ich das „das“ nicht auf „Unfall“, sondern auf das Ereignis beziehe, darf ich dann, den Nebensatz mit dem „das“ einleiten? --Diwas (Diskussion) 19:41, 1. Apr. 2020 (CEST)

Nein, aber „was“ ginge. Oder ein neuer Satz: „Das verursachte …“. --Kreuzschnabel 19:52, 1. Apr. 2020 (CEST)
Siehe Relativpronomen#Wer, was, dritter Abschnitt. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:38, 1. Apr. 2020 (CEST)
Wenn wir schon mundartlich werden, dann fehlt noch das schwäbische universelle Relativpronomen wo: „Des Kend, wo sich boim Spiala vrletzt ghedd hod“. --Kreuzschnabel 23:53, 1. Apr. 2020 (CEST)
Du kannst es aber nicht auf das Substantiv Ereignis beziehen, da dieses nicht im Hauptsatz vorkommt (sondern nur das konjugierte Verb "ereignen") . --Joschi71 (Diskussion) 00:07, 2. Apr. 2020 (CEST)
Bei Unsicherheiten hilft manchmal der Quervergleich: "Es ereignete sich ein/der Unfall, der einen Stau ..eine/die Explosion, die einen Stau ... ein/das Unglück, das einen Stau ..." --Peter2 (Diskussion) 18:20, 2. Apr. 2020 (CEST)
Danke, ich muss zugeben, dass ich mein Urteil, das sich mit euren deckt, nur bestätigt haben wollte. Nur werden ja neuerdings die Fragewörter welcher, welche, welches durch die Artikel der, die, das ersetzt (na gut war auch früher erlaubt, aber nicht fein), hätte ja sein können, dass man das jetzt auch in diesem Fall zulässt. --Diwas (Diskussion) 23:30, 2. Apr. 2020 (CEST)
Was war auch früher erlaubt, aber nicht fein? Es handelt sich im Übrigen weder bei welcher, welche, welches um Fragewörter, noch bei der, die, das um Artikel, sondern beide Male um Relativpronomen. --Digamma (Diskussion) 23:53, 2. Apr. 2020 (CEST)
Danke für die Korrektur und Nachhilfe bezüglich der Wortarten, Digamma (Ping weil meine Antwort spät und ich nicht weiß, wie intensiv du dies beobachtest), ich falle in der Kommunikation diesbezüglich leider gern auf das häufigste Wort gleicher Schreibung zurück, obwohl ich weiß, dass gleich geschriebene und gleichlautende Wörter unterschiedlichen Wortarten angehören können. Zum Kern: Ich habe halt welches, welche, welches als stilistisch angesagt gelernt, womit ich angesichts der Häufigkeit dieser Verwendung im zwanzigsten Jahrhundert und in vielen (früheren) Texten der Wikipedia anscheinend nicht alleine dastehe. --Diwas (Diskussion) 01:59, 4. Apr. 2020 (CEST)
Nun ja, einige Leute hier scheinen der Meinung zu sein, dass der, die, das stilistisch besser ist. Aber korrekt ist beides. Aber was hat eine andere Bedeutung. Es bezieht sich nicht auf einen Gegenstand, sondern auf den im vorhergehenden Satz dargestellten Sachverhalt. --Digamma (Diskussion) 10:07, 4. Apr. 2020 (CEST)

„Ihm hatte man Hilarien bestimmt, das ihm sehr wohl bekannt war“, heißt es in Wilhelm Meisters Wanderjahren, das heute aber eher altertümlich klingt. --Megalogastor (Diskussion) 06:58, 3. Apr. 2020 (CEST)

2. April[Quelltext bearbeiten]

Lieder, welches ist das älteste[Quelltext bearbeiten]

Ich habe hier mehrere Lieder gefunden, die offenbar auf dieselbe Melodie gesungen werden:

Das hört man doch, oder? Ich frage mich, was davon der ursprüngliche Text ist und was eine jüngere Verwendung. Ich glaube Wearing of the Green dürfte das älteste sein, und das letzte klingt wie eine reine Abwandlung davon. Liege ich da richtig, oder ist es doch anders? --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 01:53, 2. Apr. 2020 (CEST) --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 01:53, 2. Apr. 2020 (CEST)

Die Melodie selbst ist scheinbar älter als die oben aufgeführten Lieder, vgl. hier. PS: die englischsprachigen kollegen haben einen Artikel The Wearing of the Green. Grüße TRN 3.svg hugarheimur 02:10, 2. Apr. 2020 (CEST)
The Rising of the Moon hat auch die gleiche Melodie. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 04:15, 4. Apr. 2020 (CEST)
Solche Lieber haben oft Traditionals, also Volkslieder, als Ursprung. eryakaas • D 14:24, 4. Apr. 2020 (CEST)
Und selbst sind sie keine? --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 20:06, 5. Apr. 2020 (CEST)


Ich habe noch eins gefunden, das laut dem zugehörigen en-Artikel tatsächlich direkt auf The Wearing of The Green basiert: The Wearing of The Grey --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 20:06, 5. Apr. 2020 (CEST)

Erdöl Kaufen[Quelltext bearbeiten]

Hallo, wo kann ich mir sagen wir 5L Erdöl, so wie es aus dem Boden kommt bestellen ?

--2003:6:13D3:F133:2C9D:449A:AE46:37F9 05:32, 2. Apr. 2020 (CEST)

Soviel ich weiß musst du mindestens 1 Barrel (158,987 L) kaufen. --MrBurns (Diskussion) 06:46, 2. Apr. 2020 (CEST)
In der Regel gar nicht. Rohöl wird an Börsen gehandelt und ist kein Konsumartikel. --Prüm  06:50, 2. Apr. 2020 (CEST)
(BK)Suche mal nach Rohöl. Im Chemieunterricht ist es aber künstliches Rohöl, dass für Experimente benutzt wird, und keine "Original"-Erdöl (künstlich damit dieses immer dieselbe Qualität und Inhaltsstoffe hat). Z.B. hier.--Bobo11 (Diskussion) 06:50, 2. Apr. 2020 (CEST)

Uff.. Teuer :D Trotzdem danke für den Link, schade das es kein "natürliches" ist mit Ortsangabe... --2003:6:13D3:F133:2C9D:449A:AE46:37F9 07:11, 2. Apr. 2020 (CEST)

Wenn du wirklich original Rohöl einer bestimmbaren Quelle willst, dann wirst du beim Betreiber der Anlage anklopfen müssen. --Bobo11 (Diskussion) 07:15, 2. Apr. 2020 (CEST)
Hier wird berichtet, dass der Kauf jedenfalls einer Journalistin gelungen ist. Weiter wird da berichtet, dass – wenig überraschend – Rohöl giftig ist (was wohl auch der Grund ist, dass für Schulzwecke "künstliches" Öl produziert wird). --194.25.103.254 07:27, 2. Apr. 2020 (CEST)
Das "wirst du beim Betreiber der Anlage anklopfen müssen. " halte ich für ein Gerücht. Bei eBay sehe ich gerade eine Probe "crude oil" für 4.50 Dollar (Save up to 15% when you buy more). --85.7.231.134 08:54, 2. Apr. 2020 (CEST)
Dann ist es aber Rohöl aus irgend einer Quelle. Der Frager möchte aber auch Wissen, aus welcher Quelle es stammt. Das mit "Rohöl inkl. Angabe der Quelle", klapt eben am ehsten wen man bei Betreiber/Produzenten direkt anfragt. Ubriges kann das "Bei Bay sehe ich gerade eine Probe "crude oil" für 4.50 Dollar jeder" jeder behaupten. Denn ebay könnte man verlinken. So, ist es eine unbelegte Behauptung!--Bobo11 (Diskussion) 09:49, 2. Apr. 2020 (CEST)
In besagtem eBay-Angebot wird die Quelle angegeben. --85.7.231.134 10:25, 2. Apr. 2020 (CEST)
Der Bobo hat immer recht, merk dir das.--2003:E8:3705:4F00:2186:1713:4FE2:4A78 11:05, 2. Apr. 2020 (CEST)
Soll er doch dem Stänker aus der Schweiz eines der Angebote verlinken, wo der Benutzer es doch offensichtlich selbst nicht findet. --89.15.238.196 15:48, 5. Apr. 2020 (CEST)
...wobei die Giftigkeit auch mit der Sorte schwankt. Die gesundheitlich bedenklichsten Substanzen, aromatische Kohlenwasserstoffe (insbesondere BTEX), sind in sog. leichten Rohölsorten wie Brent und WTI vergleichsweise wenig enthalten… --Gretarsson (Diskussion) 17:36, 2. Apr. 2020 (CEST)

So richtig natives, sortenreines Erdöl gibt es wohl nur an der Quelle, wortwörtlich zu nehmen. Daran kommen dürfte aber kaum möglich sein. Ein Ansatz wäre vielleicht, bei einer Raffinerie zu fragen, die nehmen Proben für die Qualitätskontrolle und nach einiger Zeit werden die entweder entsorgt oder in die Produktion zurück gegeben. Wenn Du Glück hast, kannst Du so was vielleicht kriegen. --Elrond (Diskussion) 12:17, 2. Apr. 2020 (CEST)

Elrond nicht nur in der Raffinerie, sondern auch am Bohrloch werden Proben gezogen. Deswegen ja mein Tip mit dem klopf bei Betreiber an. Der ist derjenige der im wahrsten Sinn des Wortes an der Quelle sitzt. --Bobo11 (Diskussion) 12:24, 2. Apr. 2020 (CEST)
Erdölförderung_in_Deutschland. Bei der nächstgelegenen Förderfirma anrufen. Allerdings... "so wie es aus dem Boden kommt" ist schwer. Im Landauer Feld zum Beispiel liegt der Wasseranteil bei 90 Prozent. Anderswo gibt es viel Paraffin, das vor Ort abgeschieden wird, vor allem aber das Erdgas. Insofern, wenn man's genau nimmt, ist die Antwort auf die Frage: nirgends. --Aalfons (Diskussion) 12:46, 2. Apr. 2020 (CEST)
Erdöl wird nur quadratmeterweise gehandelt, das, was dann nach oben gepumpt und gesammelt wird, ist Rohöl. Mag die Frage falsch gestellt sein, aber der Doktor Allwissend aus der Schweiz kennt den Unterschied auch nicht.--2003:E8:3705:4F00:2186:1713:4FE2:4A78 15:37, 2. Apr. 2020 (CEST)
In der Pfalz (z.B. [Speyer]) gibt es einige Erdölförderfelder. Dort bekommt man sicher auch Erdöl. --85.212.84.62 12:42, 2. Apr. 2020 (CEST)

Gibt's den Begriff überhaupt außerhalb WP und Konsorten?[Quelltext bearbeiten]

Ich beobachte gerade gewisse Kämpfe um die Verlinkung von "Reichsprälatur Berchtesgaden". Erste Suchmaschinenergebnisse lassen den Eindruck entstehen, dass dieser Begriff nur in der Wikipedia und davon abhängigen Texten verwendet wird. Hat jemand auch einen sicheren unabhängigen Beleg? --Xocolatl (Diskussion) 11:58, 2. Apr. 2020 (CEST)

Bei Berchtesgaden scheint Hopfen und Malz an eine Gruppe verfehdeter POV-Ritter verloren zu sein, die bekriegen sich da andauernd um Nichtigkeiten und Begriffsfindungen. FacepalmVorlage:Smiley/Wartung/facepalm  Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 12:00, 2. Apr. 2020 (CEST)
Nicht nur in Berchtesgaden... --M@rcela Miniauge2.gif 17:02, 2. Apr. 2020 (CEST)
Äh, ja. Mag schon sein, ist aber keine Antwort auf die Ausgangsfrage. --Xocolatl (Diskussion) 21:34, 4. Apr. 2020 (CEST)
@Xocolatl: Den Begriff gibt (bzw. gab) es wirklich, die nachmalige Fürstpropstei Berchtesgarden hieß bis 1559 „Reichsprälatur Berchtesgaden“ und trat bis ins 17. Jahrhundert unter diesem Namen als Prozesspartei auf. Quelle: Johann Kitzmagel (Hrsg.): Processvs [Processus] Vor dem Hochloblichem Kay. Reichshof Rath agitirt In causa Berchtesgaden Contra Saltzburg. Nr. 19 (keine Seitenzahlen), Berchtesgaden 1626 (google books). --Altkatholik62 (Diskussion) 22:52, 5. Apr. 2020 (CEST) PS: Vielleicht habe ich das auch missverstanden, ab auf jeden Fall wird der Begriff hier in einem richterlichen Schreiben gebraucht. --Altkatholik62 (Diskussion) 22:56, 5. Apr. 2020 (CEST)
Hallo Altkatholik, danke, interessant! Wobei in der verlinkten Stelle ja auch nur "Reichsprälatur" steht, aber wenn's eindeutig auf Berchtesgaden zu beziehen ist... --Xocolatl (Diskussion) 23:00, 5. Apr. 2020 (CEST)

3. April[Quelltext bearbeiten]

Coronavirus - Fremdschutz und Eigenschutz[Quelltext bearbeiten]

Daß die einfachen Masken dazu da sind, die anderen vor sich zu schützen und nicht sich vor den anderen, hat sich inzwischen wohl herumgesprochen. Weswegen Auf- und Absetzen kein Problem ist: Wenn Viren drauf sind, dann im wesentlichen die eigenen, und an denen kann man sich, wenn vorhanden, nicht mehr infizieren, weil man dann nämlich schon infiziert ist. Aber Thema Einkaufswagen: Beim Discounter stand einer, der die Kunden anschnauzte darauf hinwies, daß der Markt nur mit Einkaufswagen betreten werden dürfe. Worauf ein älterer Herr protestierte, er brauche keinen und nähme ein Körbchen - ihm wurde geduldig erklärt, es handelte sich um eine Zugangsbeschränkung: Die Anzahl der Einkaufswagen war soweit reduziert worden, daß sich nicht mehr Kunden als erlaubt gleichzeitig im Markt aufhalten könnten. Leuchtet ein... Er merkte aber mit gewisser Berechtigung an, ob denn die Griffe der Wagen auch desinfiziert worden wären. Nicht so dumm - die Handhabung ist unterschiedlich: In manchen Geschäften gibt es einen Einkaufswagengriffdesinfizierer, der vor jedem Kundenzugriff sprüht und wischt, in anderen nicht. Ich denke darüber nach, zur Selbsthilfe zu greifen und den Einkaufswagen vor Benutzung mit dem Seifenwasserpapiertuch zu bearbeiten. Frage: Was bringen diese Maßnahmen, und wer schützt wen? $Virologe sagt, Schmierinfektionen gibt es nicht - man findet zwar auf Gegenständen Virus-RNA, aber stets nur inaktivierte, nicht virulente. Und das zweite Argument ist: Du kannst ruhig in die Sch... fassen, aber faß dir anschließend nicht ins Gesicht. Und was ist jetzt wirklich Sache bzw. richtig? (Nein, das gehört nicht ins Café, das ist eine Wissensfrage und lebenswichtig.) --95.112.157.238 04:32, 3. Apr. 2020 (CEST)

Das Problem ist, dass die Aussage, das sog. MNS-Masken (also die Einfachen) fürn Eigenschutz nix bringen im Prinzip auf repräsenatativen Studien basieren, da braucht man einerseits eventuell (je nach Stichprobengröße, also je nach Anzahl der ausgewerteten Teilnehmenden]]) einen recht großen Effekt, um statistische Signifikanz zu erreichen, andererseits wird ja nicht erfasst, wie die Leute in der Studie mit den Masken umgehen, daher wenn du optimal damit umgehst (daher die Maske selbst nach dem Aufsetzen nicht mehr berührst sondern nur mehr die Schnüre) kann es sein, dass sie bei dir viel mehr bringt als bei einem durchschnittlichen Studienteilnehmer. --MrBurns (Diskussion) 04:46, 3. Apr. 2020 (CEST)
Dass Schmierinfektionen nicht möglich sind habe ich noch nicht gehört, das was ich von Experten gehört habe ist, dass Viren auf trockenen Oberflächen maximal 10 Minuten überleben können. Das ist lang genug um gefährlich zu sein wenn man bedenkt, das so ein Einkaufswagen selten lang ungenutzt herumsteht... --MrBurns (Diskussion) 04:49, 3. Apr. 2020 (CEST)
gibt es nicht hat der Virologe vermutlich nicht gesagt. Es gibt bisher keinen Nachweis ist wahrscheinlicher. Ein kleiner, gemeiner Unterschied ;o) ... fass rein; Du machst Dir Gedanken über den Griff des Einkaufswagens; und dann greifst Du die Schokolade, ach nein ich nehme die andere und legst sie zurück, das Obst wiegst Du und drückst auf die Tasten der Waage, der Leergutautomat ist auch nicht touchless. Da du vorsichtig bist zahlst Du nicht mit Bargeld und gibst Deine PIN am Lesegerät ein ... usw. ;o) - wasch Dir die Hände wenn Du zuhause bist oder direkt nach dem Einkaufen. Ich vermutet der Effekt ist größer ...Sicherlich Post 04:55, 3. Apr. 2020 (CEST)
Ich frag mich langsam, ob es sinnvoll ist, beim Einkaufen Einmalhandschuhe zu tragen. Bis man vom Supermarkt zuhause ist und sich die Hände waschen kann vergeht ja auch Zeit, in der man sich z.B. unbewusst ins Gesicht greifen kann. Händewaschen sollte man danach aber trotzdem das es nicht möglich ist, die Handschuhe auszuziehen ohne die Außenseite zu berühren. --MrBurns (Diskussion) 05:22, 3. Apr. 2020 (CEST)
Nur um zu zeigen, wieso vieles unpraktikabel wenig bringt, am Beispiel der Handschuhe: Da Einmal-Handschuhe nicht sterilisieren, aber superglatt und nicht saugend sind. verteilen sie die Erreger einfach auf Dein eingekauftes Gut. Besser noch als Deine Hände. Wenn Du also zudem alle gekauften Produkte reinigst (und nichts unverpacktes kaufst), sobald Du nach Hause kommst, machen Handschuhe Sinn. Kann man also machen, macht aber den Aufwand sehr hoch, bei fraglich viel Nutzen. Aber sehr wahrscheinlich sind die Leute, an denen ich im Supermarkt gezwungenermaßen deutlich zu nah vorbeilaufe im Verhältnis viel gefährlicher, so daß das eh alles egal ist.-- Windharp (Diskussion) 06:56, 3. Apr. 2020 (CEST)
ich bin mir unsicher und gerade zu faul zu suchen; wenn ich mich recht erinnere gab es "vor kurzem" (letztes Jahr?) eine Untersuchung zur Nutzung von einmalhandschuhen im Einzelhandel (Bäckerei oder Fleischer oder sowas). Ergebnis: die Keimbelastung war mit Handschuhen höher als ohne. Vermutlich weil man sich in falscher Sicherheit wog denn "ich habe ja handschuhe" - aber ob Du dir mit der nackten Hand oder mit Handschuhen ins Gesicht fässt ist vermutlich ziemlich gleichgültig ;) ...Sicherlich Post 10:04, 3. Apr. 2020 (CEST) so finde ich es amüsant, dass die Kassiererinnen jetzt Handschuhe tragen; wenn sie die nicht nach jedem Kunden wechseln wandert halt der Virus per Handschuh durch die Gegend und wenns juckt, juckt man auch mit Handschuh :D
Ja, "Leute, an denen ich im Supermarkt gezwungenermaßen deutlich zu nah vorbeilaufe" - muß man die Kirche auch einfach mal in Gangelt, äh, im Dorf lassen: So ein Infizierter ist nach der Infektion vielleicht Pi mal Daumen drei Wochen lang infektiös. Als die Welt noch heil war, also "vorher", betrug die Basisreproduktionszahl ungefähr 3, d. h. trotz zahlreicher unbeschwerter Begegnungen hat der in den drei Wochen im statistischen Mittel lediglich drei andere Personen angesteckt. Das klingt nun eigentlich nicht nach "wahnsinnig ansteckend" - ich glaube nicht, daß das Vorbeilaufen im Supermarkt wesentlich gefährlicher ist als der "Böse Blick". --95.112.157.238 12:21, 3. Apr. 2020 (CEST)
Also bei den KassiererInnen bringt schon was wenn sie nachher die Handschuhe wegschmeißen, dann landen die ganzen keime im Müll. Abgesehen davon habe ich jedenfalls in Wien beobachtet, dass viele Kassiererinnen die Handschuhe nach jedem Kunden desinfizieren. Das wäre ohne Handschuhe extrem schlecht für die Haut, so eine Kassiererin kann leicht 100 Kunden pro Stunde haben.
Ansonsten: i.d.R. muss man 15 Min. im Umkreis von 1m sein um sich zu infizieren. Das Problem ist aber dass das nur gilt falls die Person nicht hustet oder niest. Bei 1x husten und niesen ist eine Übertragung möglich, selbst wenn der Kontakt nur 1 Sekunde lang war. --MrBurns (Diskussion) 16:51, 3. Apr. 2020 (CEST)
Nein, das ist nicht richtig. Man kann sich in jedem beliebigen Zeitraum anstecken. Das mit den 15 min. + 1 m ist ein willkürlich bestimmter Wert, ab dem eine Ansteckung als so wahrscheinlich angenommen wird, daß nach Kontakt mit einem Infizierten das Gegenüber vorsichtshalber in Quarantäne soll. --84.59.232.215 00:08, 4. Apr. 2020 (CEST)
"i.r.R." bedeutet "in der Regel". Daher das bedeutet, dass Ausnahmen möglich sind. --MrBurns (Diskussion) 17:57, 5. Apr. 2020 (CEST)
Hendrik Streek hat schon deutlich mehr gemacht. --95.112.157.238 11:43, 3. Apr. 2020 (CEST)
Vieles ist auch noch unklar....[6]--Asteroidenbergbauer (Diskussion) 17:59, 3. Apr. 2020 (CEST)

altes Brett- Legespiel gesucht[Quelltext bearbeiten]

Guten Tag,

ich bin auf der Suche nach einem alten Brett- und Legespiel, das nach ähnlichen Prinzipien wie das verrückte Labyrinth funktioniert hat. Es war letztendlich kein Labyrinth, sondern ein Schienennetz, welches man durch Spielkarten, wie eine Gabelung verändern sollte. Die Spielfiguren waren kleine Holzzüge in unterschiedlicher Farbe. Vielen Dank

--Emilsinclair2.0 (Diskussion) 10:38, 3. Apr. 2020 (CEST)

Zug um Zug? Siehe auch Eisenbahnspiel#Brettspiele. --Komischn (Diskussion) 11:02, 3. Apr. 2020 (CEST)
Leider nicht dabei. Trotzdem Danke.

Hier ein Foto übriggebliebener Teile: https://www.bilder-upload.eu/bild-190bc2-1585905352.jpg.html --Emilsinclair2.0 (Diskussion) 11:19, 3. Apr. 2020 (CEST)

Frag mal auf Boardgamegeek[7], da sind die Profis ;-) Ein paar weitere Angaben wären noch hilfreich, z.B. ungefähres Alter und Sprache. --Erastophanes (Diskussion) 11:29, 3. Apr. 2020 (CEST)
Hallo Emilsinclair2.0: Fahr zu kleine Lok. --1rhb (Diskussion) 12:33, 3. Apr. 2020 (CEST)
danke !! --Emilsinclair2.0 (Diskussion) 12:36, 3. Apr. 2020 (CEST)

Arbeitlosengeld I als Ausländer beziehen[Quelltext bearbeiten]

Bekannter von mir war man deutscher Staatsangehöriger und hat 15 Jahre lang in Deutschland gearbeitet, ist dann nach Polen und dort Polnischer Staatsbürger geworden. Er wohnt auch dauerhaft in Polen fährt aber seit mehreren Jahren täglich über die Grenze und arbeitet in einer Deutschen Firma. Arbeitslosenversicherung wird also an den deutschen Staat abgeführt. Er hat gerade Sorge wegen Corona arbeitslos zu werden und fragt sich wer Ihn dann das Arbeitslosengeld zahlt. Deutschland oder Polen? Weiß das jemand von Euch? Am Besten mit Link auf den Gesetzestext.

--84.56.25.165 11:46, 3. Apr. 2020 (CEST)

Grundsätzlich erhalten Sie als Grenzgänger Arbeitslosengeld von der Arbeitslosenversicherung des Staates, in dem Sie wohnen. D. h. Grenzgänger mit Wohnsitz in Polen oder Tschechien und letzter Arbeitsstätte in Deutschland erhalten Arbeitslosengeld des polnischen oder tschechischen Arbeitsamts. Grenzgänger mit Wohnsitz in Deutschland und letztem Arbeitsort in Polen oder Tschechien erhalten Arbeitslosengeld von der Agentur für Arbeit in Deutschland. Bei solchen Einzelfällen lohnt es fast immer sich an die einschlägigen Stellen (Gewerkschaft, Sozialverband etc.) wegen einer Einzelfallberatung zu wenden. -- southpark 11:59, 3. Apr. 2020 (CEST)
Das ist nur die halbe Wahrheit. Die deutschen Gesetze sind nicht allein entscheidend. In meinem Fall ist es das Land, in dem ich sozialversicherungspflichtig bin. --M@rcela Miniauge2.gif 14:34, 3. Apr. 2020 (CEST)
Solange die Grenze zwischen Polen und Deutschland dicht ist wird der Herr in keinem Fall das deutsche Arbeitslosengeld bekommen können, denn er ist nicht für die Arbeitsvermittlung in Deutschland verfügbar. Er darf ja derzeit nur als Arbeitnehmer über die Grenze fahren, wenn er seinen Job verliert muss er in Polen bleiben denn Arbeitssuche im Ausland ist kein Grund die Grenze zu überqueren, und wenn er wirklich die polnische Staatsbürgerschaft angenommen (und damit die deutsche aufgegeben) hat dann wird ihm ein Verbleib in Polen zumutbar sein. -- 95.223.72.241 18:04, 3. Apr. 2020 (CEST)
Ich bin Deutscher, wohne in D und AT, arbeite in Österreich. Bin in D, also fürs Arbeitsamt nicht verfügbar, ich bekomme Kurzarbeitergeld in Österreich. In der jetzigen Zeit ist Bürokratie offenbar nicht allererste Wahl. --79.251.86.220 18:18, 3. Apr. 2020 (CEST)
Deutschland erlaubt die doppelte Staatsbürgerschaft innerhalb der EU seit 1999, Polen ist 2004 der EU beigetreten. Es könnte also gut eine doppelte Staatsbürgerschaft vorliegen.--FGodard||± 10:45, 4. Apr. 2020 (CEST)

Das hat mit der Staatsbürgerschaft herzlich wenig zu tun sondern mit EU-Recht und Wohnort. Warum? Wegen der Freizügigkeit innerhalb des EU-Raumes bzw. der Schengen-Staaten. Sozialleistungen werden gemäß des Wohnortes bezahlt. So geschehen bei mir (D->AT) Wohnort AT, deutscher Staatsbürger etc. Auskunft darüber gibt die EU-Verordnung 833/04. Am ehesten stellt sich die Frage ob Polen den Abkommen für soziale Sicherheit beigetreten ist. --Rischtisch (Diskussion) 10:29, 6. Apr. 2020 (CEST)

Deutscher Artikel ins Englische übersetzen[Quelltext bearbeiten]

Hallo, wie kann ich meinen auf deutsch erstellen Wikipedia Artikel ins Englische übersetzen lassen? Leider habe ich auf das Übersetzungstool keinen Zugriff, da ich noch unerfahren auf Wikipedia bin. Der Deutsche Artikel ist schon veröffentlicht. Gibt es hier einen Mentor, der das übernehmen kann? Es geht um den deutschen Artikel ,,Ibeo Automotive Systems. Vielen Dank für Ihre Hilfe.

--Lidar.HH (Diskussion) 11:49, 3. Apr. 2020 (CEST)
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.

Du kannst selbstverständlich niemanden damit beauftragen, kostenlos deinen Unternehmensaftikel zu übersetzen. --2003:ED:AF18:1859:67F5:8C1B:C5EC:2ABA 13:08, 3. Apr. 2020 (CEST)
Gib den Ding doch erst mal eine Woche. Dann wird es sicher schon mit einem LA verziert sein. Yotwen (Diskussion) 16:14, 3. Apr. 2020 (CEST) Und lies dir in der Zwischenzeit WP:IK und WP:WWNI durch.
Wieso eine Woche? Das Unternehmen erfüllt wp:RKU offensichtlich nicht, der Artikel darüber kann also schnell weg. --Rôtkæppchen₆₈ 17:03, 3. Apr. 2020 (CEST)
Ich hab auf der Disk mal was geschrieben --Kreuzschnabel 20:33, 3. Apr. 2020 (CEST)
Zur Frage: Den englischen Text musst du schon selbst erstellen, den übersetzt dir hier keiner kostenlos. Mentoren begleiten neue Benutzer (und hätten dir vermutlich schon vom Einstellen des de-Artikels abgeraten), sie nehmen ihnen aber keine Arbeit ab. Und zum Einstellen des englischen Artikels in der en-WP gelten die dortigen Regeln, darauf haben wir hier im deutschsprachigen Teilprojekt keinen Einfluss. --Kreuzschnabel 20:40, 3. Apr. 2020 (CEST)

Medikament nicht lieferbar[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen, ich nehme regelmäßig ein Medikament (Metoprololsuccinat), jeweils früh und abends 95mg. Mir wird jedes Quartal eine N3-Packung 190mg verschrieben. Gestern wollte ich wieder ein Rezept MPS 190mg einlösen. Das ist nicht liefer- bzw. bestellbar. Nehme ich halt MPS 95mg, dann frühe und abends jeweils 1 Tablette. Die Apothekerin meinte, sie dürfe mir nur eine Packung 95 MPS geben. Das reicht aber nicht für das Quartal. 2*95 sind doch 190. Ich solle mir ein weiteres Rezept besorgen. Das zieht aber eine zweite Zuzahlung nach. Ist das rechtens? --2003:D5:871F:BB7B:3860:B03B:C4DB:655B 12:39, 3. Apr. 2020 (CEST)

War bei mir kürzlich auch so. Die Apotheke kann nicht das halbe Rezept abrechnen, war die plausible Erklärung. Ich musste in den sauren Apfel beißen und eine zweite Zuzahlung leisten. Frag deinen Steuerberater, ob diese Ausgabe als außergewöhnliche Belastung abgesetzt werden kann. --Aalfons (Diskussion) 12:50, 3. Apr. 2020 (CEST)
Da ruft meine Apotheke beim behandelnden Arzt an und fragt ob sie nicht auch Bisoprolol liefern darf.--2003:E8:3702:6100:8CC1:F4A1:B202:C308 13:58, 3. Apr. 2020 (CEST)
Guck mal hier, da sind mow. alle relevanten Gesetze verlinkt. Irgendwo da drin oder unter den darin angegebenen Verweisen müßte die von Dir gesuchte Vorschrift zu finden sein. Eventuell findest Du das unter dem Stichwort "Umwidmung". Oder Du fragst einfach mal die Apotheke nach der Rechtsgrundlage für diese Vorgehensweise. Eine Anfrage bei der Apothekerkammer wäre auch noch eine Option. --84.59.232.215 17:17, 3. Apr. 2020 (CEST)
Theoretisch sich von der Apotheke bescheinigen lassen, dass sie nur die kleine Menge abgeben konnte. Dann beide Zuzahlungen bei der Krankenkasse einreichen mit der Bitte um Erstattung. Das wird diese wahrscheinlich ablehnen. Dagegen Widerspruch androhen. Der würde der Kasse soviel Arbeit machen, dass meine Kasse mir vor Jahren bei einem ähnlichen Fall die 10 Euro erstattete. Ist aber auch genug Arbeit für mich gewesen, also im Prinzip nicht lohnend. --109.40.65.192 22:07, 3. Apr. 2020 (CEST)

Windows 10 Benutzerkonto[Quelltext bearbeiten]

Ein Bekannter überließ mir einen 32-bit PC. Dort installierte ich Win 10 und errichtete während der Installation ein Benutzerkonto mit Adminrechten und dem Kontennamen A. Nun möchte mein Bekannter diesen PC zurück. Ich deinstallierte meine Programme und machte alles, damit er möglichst neutral zurückgegeben werden kann. Den Kontennamen mit Adminrechten änderte ich auf B. Dieser neue Benutzer wird auch überall (Anmeldung, Systemsteuerung etc.) angezeigt, aber unter Benutzer in Laufwerk C steht nach wie vor Benutzer A, ohne Möglichkeit der Umbenennung o.ä. Was muss ich machen, damit dort ebenfalls der neue Benutzer B erscheint?? Vielen Dank für einen Hinweis. Gruß --91.52.221.129 16:31, 3. Apr. 2020 (CEST) --91.52.221.129 16:31, 3. Apr. 2020 (CEST)

Neues Adminkonto C erstellen, als C anmelden, A/B löschen, B neu erstellen, als B anmelden, C löschen. --Rôtkæppchen₆₈ 16:43, 3. Apr. 2020 (CEST) Sicherer ist Windows zurücksetzen. --Rôtkæppchen₆₈ 16:46, 3. Apr. 2020 (CEST)
Passt. Danke nochmals.--91.52.221.129 00:18, 4. Apr. 2020 (CEST)
Das Tool für den OKP/OEM-Teset einsetzen. Früher hieß es NEWSID.EXE[8] Benutzen sollte man die Version auf der Installations-DVD. --Hazelscat (Diskussion) 14:43, 4. Apr. 2020 (CEST)

Tame Impala Aussprache[Quelltext bearbeiten]

Wie wird denn der Name ausgesprochen? Danke! --2003:DE:9F17:6F88:3C11:A98B:B2A:79BA 20:06, 3. Apr. 2020 (CEST)

en:wikt:tame#Pronunciationen:wikt:impala#Pronunciation. --Rôtkæppchen₆₈ 20:19, 3. Apr. 2020 (CEST)
Aber eine Anspielung auf impaler ist nicht abwegig, oder? Dann würde es eventuell anders ausgesprochen. --::Slomox:: >< 22:09, 3. Apr. 2020 (CEST)
Impala
Impaler
Für mich klingt die Musik von Tame Impala eher nach zahmer Schwarzfersenantilope als nach zahmem Pfähler. --Rôtkæppchen₆₈ 22:18, 3. Apr. 2020 (CEST)
+1: The band name "Tame Impala" is a reference to the impala, a medium-sized antelope and the tension between wild and civilized tendencies. [9] --Blutgretchen (Diskussion) 22:50, 3. Apr. 2020 (CEST)

Trinkglas kleben[Quelltext bearbeiten]

Ich hab eins sehr schönes Trinkglas, das in genau 2 Teile zerbrochen ist. Kann ich das so wieder zusammenkleben, dass ich es wieder als Trinkglas verwenden kann (also ohne Gefahr, dass die eventuell auch alkohohaltige Flüssigkeit den Kleber löst oder dass ungesunde Stoffe ins Getränk kommen? --MrBurns (Diskussion) 20:58, 3. Apr. 2020 (CEST)

Geht es hier nicht um die Frage "Welcher Klebstoff ist lebensmittelecht und klebt filigranes Glas?" Weil "ob man" das kleben kann hängt doch auch von anderen, hier nicht beantwortbaren Faktoren ab. --Peter2 (Diskussion) 21:21, 3. Apr. 2020 (CEST)
Die marktführenden Klebstoffhersteller (in Deutschland z.B. UHU, Beiersdorf AG oder Henkel) bieten seit Jahren Klebstofftabellen an, früher gedruckt, heutzutage online, aus denen hervorgeht, für welches Klebeproblem welcher Klebstoff geegnet ist. Daneben gibt es zahlreiche Spezial- und Industrieklebstoffhersteller. Bestimmt gibt es auch in Österreich vergleichbare Angebote. Wenn nicht, dann eben einen beliebigen Klebstoff nehmen und das wertvolle Glas repariert in die Vitrine stellen und fürderhin aus einem anderen Glas trinken. --Rôtkæppchen₆₈ 00:57, 4. Apr. 2020 (CEST)
Das hier z. B.. Problem wird möglicherweise eher sein, das sauber hinzubekommen und stabil zu fixieren, bis der Klebstoff ausgehärtet ist. --Blutgretchen (Diskussion) 01:13, 4. Apr. 2020 (CEST)
Sehr wahrscheinlich wurden die Bruchflächen bereits angefasst bzw. betastet. Die Spuren davon wegzukriegen dürfte das größere Problem sein. --87.147.184.170 11:35, 4. Apr. 2020 (CEST)
Das Fixieren bei dem Uhu-Kleber könnte u.U. mit Tesafilm klappen. Muss ja nur 5 Minuten halten und Druck ist wohl nicht erforderlich. --79.231.157.82 15:43, 4. Apr. 2020 (CEST)
Das dürfte zu wenig Druck auf die Klebeflächen bringen, da bräuchte man eher sowas wie Spanngurte. --88.68.80.19 16:44, 4. Apr. 2020 (CEST)
Tesafilm ist nicht obtimal ja, aber ein (oder mehre) Gummiband solte ausreichen. Das Kleben an und für sich sehe ich als das kleinere Problem an, als der Wunsch weiterhin daraus Trinken zu können.--Bobo11 (Diskussion) 17:03, 4. Apr. 2020 (CEST)
Man könnte die Bruchkanten so weit erhitzen, daß sie sich beim Zusammenfügen verbinden. Das würde halten und wäre auch gesundheitlich unbedenklich. Allein die Durchführung wäre recht aufwendig. --88.68.80.19 19:53, 4. Apr. 2020 (CEST)
Mit einem bunsenbrenner würde daw wohl gehen aber ich fürchte das Ergebnis wäre unschön... --MrBurns (Diskussion) 00:38, 5. Apr. 2020 (CEST)
Ein Glasbläser dürfte Dir erklären können, daß es nicht gehen würde. Das Problem sind die inneren Spannungen. Im Glas dürfen keine zu großen Temperaturgradienten auftreten, sonst springt es. Andererseits muß das Glas zum Zusammenfügen deutlich in die Erweichungstemperatur hinein, und da wird es sich verformen. Vielleicht gibt es aber inzwischen Laserschweißverfahren für Glas, bei denen jeweils nur winzige Bereiche aufgeschmolzen und gefügt werden, wer weiß... Zu dem ursprünglichen Ansatz könntest Du vielleicht mal Restauratoren in Museen fragen, die kriegen an sich wohl alles wieder hin, aber von der Zielsetzung her wohl mehr in Richtung "zum Ansehen/Ausstellen" als "gebrauchstauglich". Vielleicht ist es aber sogar möglich, die Bruchstücke zunächst einmal präzise zusammenzuspannen und die Bruchfläche danach Stück für Stück mit niedrigschmelzendem Glas zu verschweißen und anschließend die Fügezone beizuschleifen und zu polieren, aber es müßte schon ein ganz außergewöhnliches Glas sein, daß sich dieser Aufwand rechtfertigen ließe. Wie wäre es denn mit Ersatzbeschaffung oder Kopie durch einen Glasbläser? --77.0.62.193 03:30, 5. Apr. 2020 (CEST)
Hm. Eine andere Möglichkeit wäre, das Glas nachzukaufen, sobald wir wieder frei sind. Zumindest den Versuch ist es wert, wenn das Glas wirklich schön ist. Ich bin mal mit einem zerbrochenen Glas ins Berliner KDW gegangen, weil dort angeblich die Verkäuferelite der Kaufhäuser beschäftigt wird. Der Verkäufer in der Glasabteilung hat nur zwei Kataloge konsultiert und dann hatte er das Glas. Das dauerte keine zwei Minuten und ich konnte es bestellen. Zum Trinken reicht ja eigentlich auch ein altes Senfglas. Aber in der Sphäre des bürgerlichen Edelkonsums gibt es dann plötzlich auch die zugehörige Fachkompetenz, um dem kulturell verbrämten Warenfetischismus auf hohem Niveau zu frönen. --2.206.111.221 06:02, 6. Apr. 2020 (CEST) Nachsatz: Abschweifungen über die Symbolik von zerbrochenem Glas verkneife ich mir besser. :-) --2.206.111.221 06:11, 6. Apr. 2020 (CEST)
Das Glas wird nicht mehr hergestellt und wurde auch nur in geringer Stückzahl produziert, daher der Versuch eines Nachkaufs wäre ziemlich aussichtslos. --MrBurns (Diskussion) 07:13, 6. Apr. 2020 (CEST)
Es nicht zu versuchen wäre noch aussichtsloser. --2.206.111.221 13:07, 6. Apr. 2020 (CEST)
Es gibt UV härtende Kleber mit denen es gehen könnte. --Jörgens.Mi Diskussion 22:34, 6. Apr. 2020 (CEST)

Tatort mit Bienzle, in dem er an einem Joint zieht[Quelltext bearbeiten]

Kennt jemand die Tatortfolge mit Ernst Bienzle, in der er am Joint zieht. Sein Sohn repariert in der Einfahrt ein Moped und raucht einen Joint und dann kommt der Bienzle und sie reden und er nimmt einen Zug. Und entweder der Sohn oder Bienzle sagt: Am Morgen ein Joint und der Tag ist Dein Freund.

Liebe Grüße--2001:16B8:2C13:8E00:A999:2DC4:2615:5D1C 21:28, 3. Apr. 2020 (CEST)

Der Bienzle hat einen Sohn? Seit wann? --Heletz (Diskussion) 08:42, 4. Apr. 2020 (CEST)
Es handelt sich vermutlich um Kriminalhauptkommissar Bernd Flemming in der Tatort-Folge Tatort: Brüder (1997). --Rôtkæppchen₆₈ 09:15, 4. Apr. 2020 (CEST)
Oh, danke fürs Antworten, ich kann mich natürlich irren, aber in meiner Erinnerung war das Bienzle. Hat Bienzles Lebensgefährtin einen Sohn? --2001:16B8:248D:EE00:6C3C:5D14:86A5:BA0D 09:28, 4. Apr. 2020 (CEST)
Am Motorrad schrauben würde am ehesten zu Bruno Ehrlichers Sohn Tommie passen. --Rôtkæppchen₆₈ 09:58, 4. Apr. 2020 (CEST)

Film aus Skandinavien gesucht[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen, in dieser Zeit könnte man es sich wieder einmal etwas mehr vor dem TV gemütlich machen. Ich suche einen Film, den ich vor Jahren ich glaube bei arte gesehen habe. Es ging um eine Zeugin, die in einem Haus am See versteckt gehalten wird. Der Beschützer fährt immer in eine näher gelegene Stadt, macht Botengänge und kauft unter anderem für die Frau ein. Dabei wird er beobachtet und ein Killer kann die Frau letztendlich töten. Weiß jemand, wie der Film heißt? Danke und Gruß,  —— Elvaube ?! 21:53, 3. Apr. 2020 (CEST)

Ende der Systemtransformation[Quelltext bearbeiten]

Die Transformation von der Plan- zur Marktwirtschaft der RGW-Staaten meine ich. In Mitteleuropa geschah das auf jeden Fall bis zum EU-Beitritt, in Zentralasien ja bis heute nicht so recht. Gibt es denn eine grobe Übersicht?--Antemister (Diskussion) 22:07, 3. Apr. 2020 (CEST)

Welches "zentralasiatisches Land" war denn Mitglied des RGW? (nicht signierter Beitrag von Wikiseidank (Diskussion | Beiträge) 08:51, 4. Apr. 2020 (CEST))--Wikiseidank (Diskussion) 09:31, 4. Apr. 2020 (CEST)
Siehe Karten in den Artikeln Zentralasien und RGW. --Rôtkæppchen₆₈ 09:09, 4. Apr. 2020 (CEST)
Die Mongolische Volksrepublik hat den anderen RGW-Staaten nicht (gegenseitig) geholfen (nomadische Viehzucht).--Wikiseidank (Diskussion) 09:31, 4. Apr. 2020 (CEST)
Als Vasallenstaat Russlands und später der Sowjetunion war die Mongolei aber faktisch gezwungen, dem RGW beizutreten. --Rôtkæppchen₆₈ 10:19, 4. Apr. 2020 (CEST)
Gemeint sind vermutlich Nachfolgestaaten der Sowjetunion. --Digamma (Diskussion) 12:59, 4. Apr. 2020 (CEST)

4. April[Quelltext bearbeiten]

Neu-Brandenburg in Nordamerika?[Quelltext bearbeiten]

Ich finde das hier zitierte Neu-Brandenburg nicht (1951), wer kann helfen?

Bisamjagd in diesem Jahr verboten. In Neu-Brandenburg, früher eines der reichsten Fanggebiete von Nordamerika wird in diesem Jahr die Bisamjagd nicht gestattet werden, wie die neuesten Berichte des Jagd- und Fischerei-Departments in Washington bekanntgeben.
Danke! -- Kürschner (Diskussion) 09:33, 4. Apr. 2020 (CEST)
Es könnte sich um die Gegend bei Brandenburg, Kentucky sein [10]. Dort gibt es jedenfalls eine New Brandenburg Southern Baptist Church 178.191.138.151 09:42, 4. Apr. 2020 (CEST)
Alternativ könnte es der frühere Name von en:Old Glory, Texas sein. --Rôtkæppchen₆₈ 09:52, 4. Apr. 2020 (CEST)
Passt alles nicht so recht. Letztere wurde schon 1918 umbenannt, und ist zudem kein Landstrich, sondern eine Stadt. Es scheint wirklich schwierig zu sein. Und eigentlich könnte man annehmen, dass 1951 die Bezeichnung noch allgemein verständlich war? -- Kürschner (Diskussion) 09:59, 4. Apr. 2020 (CEST)
Was ist denn die Quelle für diesen Text? --Magnus (Diskussion) 10:11, 4. Apr. 2020 (CEST)
Quelle: Bisamjagd in diesem Jahr verboten. In: Rund um den Pelz Nr. 8, August 1951, Fulde-Verlag Köln, S. 43. -- Kürschner (Diskussion) 10:13, 4. Apr. 2020 (CEST)
Der Bundesstaat New York hat einige Städte mit ähnlichen Namen, z.B. en:Potsdam, New York und en:Berlin, New York. Könnte die Gegend hinkommen? Wenn kein Übertragungsfehler vorliegt, müsste es wohl ein kleines Nest sein, da Suchmaschinen nichts ausspucken. --Prüm  10:18, 4. Apr. 2020 (CEST)
Meines Erachtens müsste es die Bezeichnung einer Gegend sein. Eine Stadt als Hauptfanggebiet für Bisamratten wäre etwas merkwürdig. Bei den Suchmaschinen ist es leider etwas überlagert durch das deutsche Neubrandenburg. -- Kürschner (Diskussion) 10:31, 4. Apr. 2020 (CEST)
Da stellt sich die Frage welches Washington das ist. Wenn es das Fish Department im Bundestaat Washington ist, dann gilt die Regelung natürlich nur in diesem Bundesstaat. Siehe https://wdfw.wa.gov/hunting/management/game-harvest/2018/trapping --85.212.221.194 11:23, 4. Apr. 2020 (CEST)
Es gibt sowohl im Staat Washington en:Washington Department of Fish and Wildlife als auch in der Stadt Washington en:United States Fish and Wildlife Service ähnlich benamte Institutionen, so dass wir über diese Schiene nicht weiterkommen. Von der Sache her kommt nur die Bisamkrise des Jahres 1951 in Louisiana in Frage. Der Staat lieferte in den 1940ern 8 Millionen der 9 Millionen Bisamfelle der Vereinigten Staaten, nach 1951 aufgrund übermäßiger Bejagung, Verdrängung durch Nutria und Trockenheit kaum noch Felle. Man muss annehmen, der Autor habe es mit Neu-Frankreich, dem alten Namen Louisianas, durcheinandergebracht. --Pp.paul.4 (Diskussion) 12:22, 4. Apr. 2020 (CEST)

Ich habe inzwischen den Verdacht, dass es sich um einen Irrtum handelt. Vermutlich ist Neu-Braunschweig, New Brunswick gemeint. Dort gab es eine große Bisampopulation. -- Kürschner (Diskussion) 12:51, 4. Apr. 2020 (CEST)

Das liegt aber in Kanada.--Digamma (Diskussion) 13:02, 4. Apr. 2020 (CEST)
Mist! -- Kürschner (Diskussion) 13:07, 4. Apr. 2020 (CEST)
Für Louisiana spricht wirklich einiges. Wieso man das mit Neu-Frankreich verwechseln konnte, ist mir rätselhaft. Und es muss sich wohl um einen Bundesstaat handeln, für einzelne Gebiete wird man wohl kaum Jagdgesetze geschaffen haben.-- Kürschner (Diskussion) 13:45, 4. Apr. 2020 (CEST)
Diesen Schluss halte ich nicht für richtig. Wenn ein Bundes- oder Landesgesetz geändert wird, kann in einer stuttgarter Zeitung trotzdem stehen: "stuttgarter Bäcker dürfen jetzt auch Sonntags auf haben" (nicht signierter Beitrag von 85.212.221.194 (Diskussion) 14:51, 4. Apr. 2020 (CEST))
Gegen Louisiana und den Rest der USA und für Washington State spricht, dass es in der US-Bundesregierung kein Jagd- und Fischerei-Department gibt, sondern ein dem Innen-Department unterstelleter United States Fish and Wildlife Service. In Washington State gibt es ein Jagd- und Fischerei-Department. --Rôtkæppchen₆₈ 17:14, 4. Apr. 2020 (CEST)
Wenn ich es richtig sehe, hat keine der bisherigen Vermutungen eine größere, schon gar keine zwingende Wahrscheinlichkeit und ist als Beleg untauglich? Auf jeden Fall allen ein großes DANKESCHÖN. --Kürschner (Diskussion) 18:37, 4. Apr. 2020 (CEST)
Jagd- und Schonzeiten in den Vereinigten Staaten und Kanada mit New Brunswick als Bisam-Paradies: 1948, Annual Fur Catch 1950, Laws 1950-51, Laws 1951-52. --Pp.paul.4 (Diskussion) 19:06, 4. Apr. 2020 (CEST)
Danke -Pp.paul.4, toll! Ich habe zwar noch nicht versucht heraus zu finden, was in dem angegebenen Schutzgebiet Neu-Brandenburg ist. Ist aber jetzt auch unwichtig, Da es als Beleg sehr viel besser geeignet ist als meine Quelle. - Nebenbei, es spricht doch alles für New Brunswick, weil in der US-Liste enthalte, besonders große Fangquoten für Bisam und am ehesten falsch zu übersetzen - aber ERLEDIGT.
-- Kürschner (Diskussion) 19:48, 4. Apr. 2020 (CEST) €€

Silber testen[Quelltext bearbeiten]

Ich habe hier eine alte silberfarbene Taschenuhr und wüsste gerne, ob sie aus Silber ist bzw. versilbert ist oder nicht. Also ich will nicht den Unterschied zw. Silber und versilbert rausfinden, sondern ob überhaupt Silber auf der Oberfläche ist. Jetzt weiss man ja, dass Silber sehr leicht anläuft, ich kenne das von keinem anderen gängigen Metall. Das wäre ein guter Test, oder? Chrom würde nicht anlaufen. Wie mache ich das am besten mit Hausmitteln? Einen Tropfen Eigelb auf die Uhr? (die Uhr ist nicht magnetisch) --85.212.221.194 09:43, 4. Apr. 2020 (CEST)

"Sammeln Sie Schutzbrille und Handschuhe und tragen Sie sie. Dann fügen Sie einen Tropfen Salpetersäure zu einem kleinen Silberteil Ihres Schmucks hinzu. Wenn es grün wird, ist es nicht aus echtem Silber. Salpetersäure ist eine Chemikalie mit einem hohen Kupfergehalt, die nicht silbrige Stoffe verfärbt." Quelle: https://royisal.com/de/sterling-silver-jewelry-real/ -- Kürschner (Diskussion) 10:44, 4. Apr. 2020 (CEST)
Ganz von den Übersetzungsunfällen abgesehen sollte das bei einer versilberten Uhr nicht funktionieren, da Salpetersäure auch Silber löst und sich deswegen in das darunterliegende Metall durchätzt. Eine Grünfärbung deutet lediglich auf Kupfer oder Nickel als Legierungsbestandteil hin. --Rôtkæppchen₆₈ 11:31, 4. Apr. 2020 (CEST)
Vor allem anderen würde ich mal aufmerksam nach dem so sie aus Silber ist wohl vorhandenen Silberstempel suchen. Vincent (Diskussion) 11:42, 4. Apr. 2020 (CEST) Wer aufmerksam liest, spart sich unsinnige Antworten... Vincent (Diskussion) 14:26, 4. Apr. 2020 (CEST)
Salpetersäure enthält 1) kein Kupfer und 2) würde dir in die Uhr Löcher bohren. Aber Eigelb oder Erbsensuppe sollen in der Tat innerhlab ein oder zwei Tagen das Silber schwarz machen. Man kann es normalerweise auch an der Farbe erkennen, Silber ist weisser, Stahl und Eisen sind grauer, Chrom und Nickel glänzen mehr. 2003:F5:6F06:D200:55D4:D5B0:DE4C:8DA7 19:37, 4. Apr. 2020 (CEST) Marco PB
Der Schlamm aus dem Bodenablauf der Dusche müsste auch funktionieren. --Rôtkæppchen₆₈ 20:23, 4. Apr. 2020 (CEST)
Die Silberschmiede macht das mit einer (Stahl-)Nadel. Man ritzt an nicht offen sichtbarer Stelle das Metall. Die Rille ist an den Seiten dann blank wie frisches Silber, an der Tiefe der Rille kann man sehen ob es Vollsilber oder nur versilbert ist. --2003:E8:3726:4B00:6C51:A05:2E5D:F76A 22:07, 4. Apr. 2020 (CEST)

Logik x 2[Quelltext bearbeiten]

Hier wird ein logisches Puzzle beschrieben, das zwei verschiedene Ansätze haben soll, die sich in ihrer Aussage widersprechen. Der erste ist statistische Berechnung. Was ist der zweite Ansatz. Ich werde wahnsinnig! Odore di spirito adolescenziale (Diskussion) 12:22, 4. Apr. 2020 (CEST)

Es geht nur um die Betrachtung der meisten gewonnenen Turniere im Vergleich zur Betrachtung der meisten gewonnenen Spiele. Die Erklärung ist, dass Mannschaft A eher mit großem Vorsprung (zum Beispiel 4:0) und Mannschaft B eher knapp (zum Beispiel 4:3) gewinnt. --BlackEyedLion (Diskussion) 18:38, 4. Apr. 2020 (CEST)
Das kommt im Text zwar auch vor aber ist nicht die Kernaussage. Es gibt zwei Ansätze. Der erste Ansatz ist die statistische Berechnung der durchschnittlich Anzahl der durchgeführten Spiele, die 5,81267507002 < 6 ergibt. Das würde für einen Vorteil für Team A sprechen. Der zweite Ansatz ist, dass man sich überlegt, dass genau die Mannschaft als erste Mannschaft 4 Spiele gewinnt, die bei den ersten 7 Spielen besser abschneidet (also häufiger gewinnt). Nach dieser Überlegung könnte man auch alle 7 Spiele durchführen ohne das Ergebnis zu verändern und dann wäre aber Team B im Vorteil.--Doktor Wu (Diskussion) 08:31, 5. Apr. 2020 (CEST)

Kann man ohne Skelett überleben?[Quelltext bearbeiten]

So sollte es klarer werden. --88.68.80.19 01:31, 5. Apr. 2020 (CEST)

Ich weiß, dass diese Frage wie ein blöder Scherz klingt, aber ich will ehrliche Antworten.

Angenommen ein Mensch hätte kein Skelett. Könnte er dann überleben?

Dass man kein Leben im herkömmlichen Sinne führen könnte, ist mir schon klar. Natürlich würde man nur wie eine Qualle im Bett liegen. Ein Punkt, den ich mir schwierig vorstelle, ist die Atmung. Können die Muskeln alleine für die Atmung sorgen, oder brauchen sie Unterstützung durch die Rippen? --77.1.45.160 12:43, 4. Apr. 2020 (CEST)

Nein. Knochen haben nicht nur Stützfunktion (wenns nur das wäre, könnte man das Problem vermutlich lösen, indem man den Auftrieb in einem Schwimmbecken nutzt). Sie sind z. B. Speicher für Kalzium. Außerdem werden im Knochenmark Blutzellen gebildet. --Blutgretchen (Diskussion) 13:19, 4. Apr. 2020 (CEST)
<klugscheißermodus>Gefragt ist nach "kein Skelett" und nicht "keine Knochen". </klugscheißermodus> --88.68.80.19 15:52, 4. Apr. 2020 (CEST)
Nö, ohne Rippen keine Atmung. Das hält keiner lange aus. Yotwen (Diskussion) 14:36, 4. Apr. 2020 (CEST)
Viele Muskeln können natürlich auch ihrer Tätigkeit nicht nachkommen, wenn die Knochen fehlen, an denen sie befestigt sind. Peristaltik von Speiseröhre und Darm sowie das Herz würden wohl funktionieren, der Kau- oder Schluckmechanismus aber z. B. nicht. --Blutgretchen (Diskussion) 15:12, 4. Apr. 2020 (CEST)
Selbst das würde nicht mehr funktionieren, weil die Organe dann keinen starren Rahmen zur Befestigung hätten und sich durch ihr Eigengewicht erdrücken würden. Ein Mensch ohne Skelett wäre nur ein Schwabbelberg aus Weichteilen ohne jegliche Überlebenschancen. Den müßte man schon in Flüssigkeit in der Schwebe halten und von extern beatmen, damit er zumindest ein paar Stunden durchhält. BTW haben selbst Quallen ein Skelett. Ohne geht es schlicht nicht. --88.68.80.19 15:52, 4. Apr. 2020 (CEST)
ich kann die Antworten nicht nachvollziehen. Wenn ich im Bett auf dem Rücken liege, halten die Rippen meine Brusthaut oben. Und mein Becken hält meine Bauchhaut oben. Warum sollten sich die Organe erdrücken? Ok die Schädelknochen braucht man natürlich fast alle. --85.212.221.194 19:12, 4. Apr. 2020 (CEST)
Rippen und Becken sind Teil des menschlichen Skeletts (s.o.). Wenn man die entfernt, hält da nix mehr irgendwas oben, weil das straffe Bindegewebe, an und in dem die Organe aufgehängt sind, einen starren Rahmen braucht, damit alles an seinem Platz bleibt. Vom Hirnschädel benötigt man nur die Schädelbasis - der Rest ist verzichtbar bzw. durch einen Helm ersetzbar. Arme und Beine sind auch verzichtbar, siehe Tetraamelie. Rippen, Becken, Wirbelsäule, Kiefer und Zungenbein sowie die knöchernen und knorpeligen Stützelemente des Atemtrakts sind überlebenswichtig, ohne die geht es nicht. --88.68.80.19 01:31, 5. Apr. 2020 (CEST)

Orte in Quarantäne durch Corona[Quelltext bearbeiten]

Welche Orte stehen/standen wegen dem Coronavirus bereits unter Quarantäne? Ich habe Tandarei in Rumänien, ganz Tirol, Gasteinertal und das Großarltal sowie Flachau in Salzburg, Wuhan, Jessen und Schweinitz in Sachsen-Anhalt. Wer hat mehr? Kann auch gerne jemand direkt ne Liste für den ANR erstellen. --2003:6:5360:6B42:B5E3:D59C:3090:DA5F 16:37, 4. Apr. 2020 (CEST)

Mir fallen jetzt in Österreich Nenzing, Schlins-Beschling (beide bis 03. April/AT/Vorarlberg), Heiligenblut (bis 28.03./AT/Kärnten), Vo (Venedig/IT) fallen mir jetzt so auf die schnelle ein. Dann gibt es noch diese rote Linie, da wurden auch ganze Ortschaften abgeriegelt. Es gibt sicher noch mehr Ortschaften, besonders in Italien, aber die fallen mir jetzt auf die schnelle nicht ein. (nicht signierter Beitrag von Hans Glücksuchender (Diskussion | Beiträge) 18:35, 4. Apr. 2020 (CEST))
Zu Italien: Bevor am 9. März die Abriegelung aller Grenzen Italiens mit dem 10. März angeordnet wurde, gab es Einschränkungen für diese Gemeinden/Städte/Regionen. --Blutgretchen (Diskussion) 19:42, 4. Apr. 2020 (CEST)
Auch nach dem 9. März wurden Gemeinden in Italien zur „zona rossa“ erklärt, also praktisch unter Quarantäne gestellt. Ohne die genaue Zahl zu kennen, müssen es mittlerweile locker über hundert Gemeinden sein, zum Beispiel seit dem 17. März Ariano Irpino, Sala Consilina, Caggiano, Polla e Atena Lucana. Zu den in China abgeriegelten Städten siehe hier. In Vorarlberg sind noch betroffen Lech, Warth und Schröcken sowie den Ortsteil Stuben der Gemeinde Klösterle.--CG (Diskussion) 20:48, 4. Apr. 2020 (CEST)

web.de[Quelltext bearbeiten]

Weiß jemand, ob der Provider heute Probleme hat? Bei mir alles in Ordnung, aber meine Frau kann zwar Mails bekommen, aber keine schicken, auch nicht antworten, auch nicht weiterleiten. 84.151.191.240 17:38, 4. Apr. 2020 (CEST)

Versuch mal allestörungen.de oder https://www.netzwelt.de/ist-down/ . --Rôtkæppchen₆₈ 17:52, 4. Apr. 2020 (CEST)
Danke! War nicht viel zu finden. Ich das Konto schon von vorne nach hinter überprüft, alles OK. Das Problem: in so 20 Prozent der Fälle kann man Mails senden. Der Fehlercode 0x800CCC0B scheint mir da also unsinnig. 84.151.191.240 18:23, 4. Apr. 2020 (CEST)
Hast Du den Rechner Deiner Frau schon auf Schadsoftware überprüft? Vielleicht verschickt auch ein anderer Rechner bei Dir im LAN Spam im Namen Deiner Frau und UI blockiert deswegen. Außerdem kann so ein Fehler vorkommen, wenn das Mailabfrageintervall zu kurz ist. --Rôtkæppchen₆₈ 18:53, 4. Apr. 2020 (CEST)
Das müsste in ordnung sein, einschl. Firewall. (Hm, wenn da jemand vom Konto verschicken würde, müsste das nicht in gesendeten Nachrichten sein?) Folgendes. Meine Frau hat ihr Mailkonto noch auf einem kleinem Tablet, dort die gleichen Probleme. Andere Konten nicht. Und vorhin wurden plötzlich etwa 9 Mails, die sich im Postausgang drängten, auf einmal verschickt. 84.151.191.240 19:29, 4. Apr. 2020 (CEST)
Es kommt darauf an. Wenn Deine Frau und die Schadsoftware beide MAPI verwenden, dann erscheinen die Spammails im Ordner mit den gesendeten Mails, sonst nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 22:55, 4. Apr. 2020 (CEST)
Da bin ich überfragt. Also: sie benutzt Windows Live Mail (2012, denke ich), und wenn sie eine Mail verschicken will, klickt sie auf Email, Antworten oder Weiterleiten. So einfach wie möglich. 84.151.191.240 01:11, 5. Apr. 2020 (CEST)
Web.de bietet sowohl IMAP als auch POP3/SMTP an.[11] Die Microsoft Mail-Clients inklusive Windows Live Mail können auch beides. Checke mal, ob die Einstellungen im Windows Live Mail korrekt sind. --Rôtkæppchen₆₈ 01:19, 5. Apr. 2020 (CEST)
Alle Konten, auch etwa zwei von mir, laufen seit Jahre über POP3/SMTP. Keine Ahnung warum, irgendwann vor Jahren las ich eine Anleitung und machte es so... 84.151.191.240 16:58, 5. Apr. 2020 (CEST)

Nasen-OP / Corona / Argumente / notwendig sinnvoll ?[Quelltext bearbeiten]

Hallo ich bin in großer Sorge, weil die Freundin meiner Freundin nächste Woche eine Nasen-Operation machen (lassen) will. Überall werden Operationen verschoben und man hört von Problemen mit Schutzausrüstung in Kliniken. Ja hier bei uns ist es ländlich und die Krankenhäuser haben noch "Langeweile". Nur jetzt ins Krankenhaus für eine Operation die auch bis zum Herbst Zeit hätte? Zum Umfeld: 1 Ehemann der momentan im Reha ist + eine gesundheitlich angeschlagene, 78jährige Mutter. Bitte was kann ich noch erklären um einen Aufschub zu argumentieren? Bin verzweifelt. --80.187.108.201 19:16, 4. Apr. 2020 (CEST)

Es ist schön, dass Du Dich für die Gesundheit der Freundin Deiner Freundin einsetzen willst. Deine Meinung und Deine Argumente sind für die Freundin Deiner Freundin aber vollkommen irrelevant. Es ist also besser, wenn Du Dir Sorgen um wichtigere Dinge machst und nicht um die Schönheitsoperation der Freundin Deiner Freundin. --2003:F7:DBC9:B200:D537:3369:76C7:517E 19:22, 4. Apr. 2020 (CEST)
Naja muss man ja nicht immer gleich so den Teufel an die Wand malen. Vielleicht sind die untereinander befreundet und da kann man sich schon hier hinterfragen. Vielleicht getraut sich die Freundin der Freundin des TO nicht hierzufragen oder weiß es gar nicht, dass es möglich ist. Inhaltlich: Ich würde es abraten, weil jetzt ist noch langweilig, nächste Woche vielleicht auch. Aber wenn es zu Komplikationen kommt und in zwei Wochen später das Krankenhaus überlastet ist, finde ich, dass man die OP in diesem Fall wirklich besser verschieben sollte. Zwei Arbeitskollegen hatten eine geplante nicht dringende OP und die wurden beide vom Krankenhaus auf vorerst unbestimmte Zeit bereits im März verschoben. Und ich wohne in einem Ort, wo es noch relativ ruhig ist. --Hans Glücksuchender (Diskussion) 20:27, 4. Apr. 2020 (CEST)
Aus meinem Verständniß heraus sollte man die nächste Zeit nur medinzinisch zwingend notwendige Operationen durchführen lassen. Zum einen entlastet man die Krankenhäuser, zum zweiten kann es immer - auch bei guten Operateuren und einfachen Eingriffen zu Komplikationen kommen, die dann den Aufenthalt verlängern. Und bei diesem längeren Aufenthalt mit Komplikationen möchte möchte man dann eigentlich keine gestressten Mitarbeiter des Krankenhauses haben. Ich bin eher erstaunt, daß das Krankenhaus nicht von sich aus verschiebt - oder ist es eine Schönheitsklinik, die sich sowieso heraushalten will, was dann dort los ist, wenn die Betten gebraucht werden, möchte ich mir nicht vorstellen. --Jörgens.Mi Diskussion 22:18, 4. Apr. 2020 (CEST)
Gibt es denn Belege dafür, dass die deutschen Krankenhäuser überlastet sind? Bringt es denn für einen Corona-Infizierten etwas, wenn er im Kkh einfach nur ein Bett bekommt zum hinlegen? Kommt es also auf die Anzahl der Betten oder OP-Tische an? --85.212.253.59 13:27, 5. Apr. 2020 (CEST)
Ja, es geht bei der Kapazitätsgrenze der Krankenhäuser um die Anzahl der Betten, Intensivbetten und Beatmungsgeräte. Alles drei ist für Corona-Patienten wichtig. Und wo es ländlich ist, kann ein Bett oder ein Beatmungsgerät weniger schon tödlich sein. --Ailura (Diskussion) 13:35, 5. Apr. 2020 (CEST)
Wo steht, dass es eine Schönheitsoperation ist? Ich würde jetzt mal davon ausgehen, dass das die Ärzte am Krankenhaus das noch am besten beurteilen können und die OP nicht machen würden, wenn sie für die Klinik problematisch werden könnte. Vielleicht halten sie einen früheren Termin für sinnvoller und das Risiko wird als gering eingeschätzt. Schutzausrüstung wird sicher da sein, sonst wäre die OP ja nicht möglich. Vor was genau wird sich so gesorgt, dass sich Verzweiflung breit macht? --StYxXx 05:40, 5. Apr. 2020 (CEST)
Und bei aller Corona-Vorsorge: Krankenhäuser brauchen auch Geld. Mit solchen Operationen finanzieren sie ihren Unterhalt. Wenn sie jetzt (ohne Anweisung und damit auch Geld von oben) alles andere stehen lassen, gibt es diese Krankenhäuser bald nicht mehr. --Hachinger62 (Diskussion) 21:26, 5. Apr. 2020 (CEST)
Sorry das ist völlig daneben: "ohne Anweisung und damit auch Geld von oben", weil, wenn die Krankenhäuser selbst nicht in der Lage sind die Situation einzuschätzen - dann sollten sie mindestens so verantwortlich handeln und Operationen verschieben, die auch noch ein halbes Jahr Zeit haben. Pleite gegangen oder abgerechnet wird später - erst mal zählen Menschenleben. Gerade weil derzeit niemand die Imponderabilien abwägen kann. Grüße --80.187.102.64 17:49, 6. Apr. 2020 (CEST)

(Science fiction) Filme, die die aktuelle Situation thematisieren?[Quelltext bearbeiten]

12 Monkeys passt nicht so richtig. Irgendein Film zur weltweiten Virus"epidemie" und einer entsprechenden Shutdownsituation?--Wikiseidank (Diskussion) 20:06, 4. Apr. 2020 (CEST)

Wenn DU Virenszenarien suchst.Outbreak – Lautlose Killer oderAndromeda – Tödlicher Staub aus dem All (1971). Früher war nur die USA wichtig--Ocd→ schreib' mir 20:32, 4. Apr. 2020 (CEST)
Virenszenarien im aktuellen Ausmaß, weltweit und mit dem Lösungsversuch stayathome. Wir haben Filme über: fliegende Autos, die Herrschaft der Maschinen, menschliche Affen, Flucht zu anderen Planeten, synthetisches Essen, Welt in Welten, usw., aber nichts über das aktuelle Szenario?--Wikiseidank (Diskussion) 08:52, 5. Apr. 2020 (CEST)
Hm, in vielen Zombie-Filmen sind die Zombies doch Virenopfer, und die Nichtinfizierten verbarrikadieren sich dann doch für gewöhnlich in festen Gebäuden mit ausreichend Proviant. --Geoz (Diskussion) 09:41, 5. Apr. 2020 (CEST)
(BK) Wie Ocd schon schrieb, überspitz gesagt Hollywood interessiert nur die USA (ähnliches gilt auch für andere Filmländer). Das heisst (Katastrophen-)Filme die sich nicht auf ein bestimmtes Land/Region beschränken, sind grundsätzlich selten. Mir wäre auch kein Film bekannt, der sich mit einer weltweiten Virenpandemie befasst, und sich auch in weltweiter Sicht damit befasst. --Bobo11 (Diskussion) 09:47, 5. Apr. 2020 (CEST)

Contagion. --Studmult (Diskussion) 10:15, 5. Apr. 2020 (CEST)

Naja, dass die USA die Lage darstellen, wie sie sich dann möglicherweise in den USA abspielen würde, liegt auf der Hand. Wen interessiert schon, wie das im langweiligen Deutschland oder in der noch langweiligeren Schweiz hergehen würde? Und natürlich hat "12 Monkeys" eine weltweite Pandemie als Hintergrund, ebenso wie "Contagion" oder "The Last Days" der Pastors. --77.10.172.194 10:51, 5. Apr. 2020 (CEST)
Contagion, bei dem Aufgebot hätte ich mir den im TV angeschaut. Lief der im TV? Ah Pro7 August letzten Jahres nachts.--Wikiseidank (Diskussion) 12:33, 5. Apr. 2020 (CEST)
Quarantäne (1989), wer in aufstöbern kann, ich hätte ihn auch gerne.--Antemister (Diskussion) 12:39, 5. Apr. 2020 (CEST)
"Contagion" ist wohl sehr wirklichkeitsnah, aber damit auch sehr...zäh. Dann doch lieber ein durchgeknallter General, der die Viren mit einer Atombombe töten will, wie in "Outbreak". --Expressis verbis (Diskussion) 23:04, 5. Apr. 2020 (CEST)

Deutsche Sätze ohne koronale Konsonanten[Quelltext bearbeiten]

Sind solche überhaupt denkbar? --2003:D2:4F3F:D8A8:C879:279E:8B07:46E8 21:21, 4. Apr. 2020 (CEST)

Geh heim! --Rôtkæppchen₆₈ 21:25, 4. Apr. 2020 (CEST)
Pia war im Meer. --Xocolatl (Diskussion) 21:27, 4. Apr. 2020 (CEST)
Hör auf! --Xocolatl (Diskussion) 21:28, 4. Apr. 2020 (CEST)
Ich rege mich aber vorher auf. -- Jonathan 21:44, 4. Apr. 2020 (CEST)

Die Krone der Schöpfung. --Elrond (Diskussion) 21:33, 4. Apr. 2020 (CEST)

n und sch? --TheRunnerUp 01:15, 5. Apr. 2020 (CEST)
Ist auch kein Satz. --Xocolatl (Diskussion) 01:16, 5. Apr. 2020 (CEST)
„Wie Hauke hierbei vom Raum am Heck quer herüberging, kam er mir im Bauch reich, aber auch im Kopf arm vor.“ Konstruierbar ist ein syntaktisch gültiger Satz schon, wenns auf die Semantik nicht ankommt. --Kreuzschnabel 09:59, 5. Apr. 2020 (CEST)

5. April[Quelltext bearbeiten]

Unklarheit: Unterschied zwischen Light Novel, Manga und normalen Buch?[Quelltext bearbeiten]

Kann man das so zusammenfassen: Eine Light Novel ist ein Roman mit Illustrationen, wie es vielleicht in früheren Zeiten völlig üblich war, ein Manga ist eine Art von Comic und gewöhnliche Literatur ist eben ohne Illustrationen? (nicht signierter Beitrag von 92.76.145.53 (Diskussion) 00:56, 5. Apr. 2020 (CEST))

Es ist eigentlich "nur" ein illustrierter Roman. Wir kennen es einfach nicht, dass auch Prosa illustriert werden kann. Im gewissen Grad gilt die Aussage, dass die Light Novel für den Einstieg in die höhere Literatur gedacht ist. Es ist trotzdem immer noch ein Roman, halt einfach mit hohem Bildanteil. Warum es Manga Bilder sind? Das ist halt auch bisschen kultureller Kontext, sprich, hängt mit der Beliebtheit dieses Bildstiles in Japan zusammen. --Bobo11 (Diskussion) 10:04, 5. Apr. 2020 (CEST)
Klingt nicht falsch. Ohne Beleg ist es allerdings eine unbelegte Behauptung! --89.15.239.52 10:27, 5. Apr. 2020 (CEST)
Light Novel und die darin angegebenen Quellen vor allem die.--Bobo11 (Diskussion) 10:48, 5. Apr. 2020 (CEST)
So einen Kokoleres habe ich hier ja lange nicht gelesen. "Wir" kennen keine illustrierte Prosa? Zum Glück gibt es da so nen Online-Dings mit Informationen: Buchillustration --Hinnerk11 (Diskussion) 12:32, 5. Apr. 2020 (CEST)

COVID 19: Frage zu Autofahrten![Quelltext bearbeiten]

Gestern gab es eine Sendung von Bürgeranwalt, wo eine Frage an den dortigen Volksanwalt gestellt wurde: Ist es einer Burgenländerin erlaubt, ihre toten Verwandten auf Friedhöfen in Niederösterreich und Burgenland zu besuchen? Antwort: Ja, mit der Begründung Friedhofbesuch ist es erlaubt. (Abstand einhalten ist klar) Jetzt kam mir die Idee, ob es erlaubt ist, Autofahrten aus reinen Spaß zu machen. Ich steige höchstens für eventuelle Pausen aus, die verbringe ich auf einsamen Parkplätzen und steige dort aus und vertrete die Beine. Wäre es erlaubt, solche Autofahrten alleine zu unternehmen oder sind diese verboten?

Ich habe diese Frage bereits gestern gestellt, warum diese entfernt wurde, weiß ich nicht. --Hans Glücksuchender (Diskussion) 12:00, 5. Apr. 2020 (CEST)

Siehe hier. --Rôtkæppchen₆₈ 12:32, 5. Apr. 2020 (CEST)
Passende Mucke zum sinnlosen Cruisen gäb's auch. Mach's doch wie alle mit Hirn: Bleib' daheim. Innobello (Diskussion) 12:58, 5. Apr. 2020 (CEST)
aus welchem Grund sollte man zu Hause bleiben? Ist sars-cov2 etwa in der Luft und man kann sich durch Einatmen infizieren? --85.212.253.59 13:24, 5. Apr. 2020 (CEST)
Kommt drauf an. Wenn vor dir jemand Infiziertes in die Luft hustet oder niest, hängt das Aerosol da durchaus noch einige Minuten in der Schwebe, und die virionhaltigen Tröpfchen landen als nächstes in deiner Lunge. --Kreuzschnabel 14:07, 5. Apr. 2020 (CEST)
Die österreichische Verordnung sagt in erster Linie mal, dass man ohne einen von vier Gründen das Haus nicht verlassen darf (die ich im Wortlaut gerade nicht finde), Lebensmittel, Hilfe für andere, unaufschiebbare Berufsarbeit oder Luftschnappen IIRC. Beim Cruisen wird es unter Umständen schwierig, das dem Beamten als "Bewegung an der frischen Luft" zu verkaufen. Der Friedhofsbesucht hängt wahrscheinlich schon vom Wohlwollen des Beamten ab. --Ailura (Diskussion) 14:19, 5. Apr. 2020 (CEST)
bezieht sich auf den Beitrag von Kreuzschnabel um 14:07Verstehe ich jetzt nicht. Wenn ich in einem Auto sitze und damit sinnlos in der Landschaft herumfahre, ist es ja so, als würde ich in der Wohnung sein. Das Auto ist ja verschlossen, da sind die Abgase, die hereinkommen gefährlicher, als warscheinlich die 0,000000000001% des Luftpartikels, den zuvor jemand vielleicht herausgehustet hat. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? --Hans Glücksuchender (Diskussion) 14:20, 5. Apr. 2020 (CEST)
Es ist verboten, das Haus ohne Grund zu verlassen. Ein Auto ist kein Haus. Macht 3.000 Euro. --Ailura (Diskussion) 14:24, 5. Apr. 2020 (CEST)
bezieht sich auf den Beitrag von Ailura um 14:19 Also der Volksanwalt hat ganz klar und ohne Zweifel gesagt, dass es möglich ist. Da fahrt die freundliche Dame sogar in zwei verschiedene Bundesländer (oder in ein anderes Bundesland, wie man es auch immer sehen mag.) Zur Not müsste ich halt dann sagen, ich fahre zum Friedhof, meiner Uroma. Also entweder hat der Volksanwalt irgendwas von sich hergeben und hat die Leute falsch informiert oder ich habe das inhaltlich falsch verstanden.
Lügen kann man immer. Friedhof ist da nicht dabei. Ich fahre nicht ohne Bestätigungsformular zum Arbeiten (wollte aber bisher noch keiner sehen). --Ailura (Diskussion) 14:28, 5. Apr. 2020 (CEST)
Gut, dann muss ich eingestehen, der Volksanwalt hat Blödsinn erzählt. Weil wenn ich irgendwo hinfahre, (von Semmering - Mariazell Friedhof sind es 64,7 Kilometer, das ist jetzt weiter als eine Fahrt zum Spazieren gehen) ist es wurscht ob ich jetzt beim Friedhof aussteige oder dort einfach umkehre und wieder zurückfahre. Oder verstehe ich da was falsch?--Hans Glücksuchender --Hans Glücksuchender (Diskussion) 14:31, 5. Apr. 2020 (CEST)
Du verstehst was falsch. Du darfst nur aus dem Haus wenn Du da zum Spazierengehen hinfährst. Ich glaube es gibt bisher keine konkrete Vorgabe, wie weit Spazierengehen von daheim weg sein darf, man soll nur keine Bergtouren machen und nicht die Öffis benutzen. Wahrscheinlich kann dir keiner verbieten, es dir unterwegs anders zu überlegen, aber das werden wir herausfinden, wenn wir unere Fußfesseln haben. --Ailura (Diskussion) 14:33, 5. Apr. 2020 (CEST)
Also um es kurz zu fassen, ich darf jetzt nicht sinnlos in der Landschaft herumgurken (was ich mir ja gedacht habe, aber falsch interpretiert habe) und darf nicht den Friedhof zu besuchen. Und der Volksanwalt hat das Volk falsch informiert. (lügen wollte ich jetzt nicht sagen, ich gehe davon aus, dass er es nicht vorsätzlich gemacht hat.)
Ich glaube, die Fußfesseln sowie du das meinst, werden nicht kommen. Wie sollte sich das der Staat finanzieren, wenn die Wirtschaft schon durch Corona im Arsch ist. Und wo sollte der Staat die Menge herbekommen? --Hans Glücksuchender (Diskussion) 14:39, 5. Apr. 2020 (CEST)
Der Friedhof kann wahrscheinlich als Spaziergang interpretiert werden und muss nicht zwingend an der Haustür starten. Was hat Trackingpflicht damit zu tun, dass Kneipen und Blumenhändler pleite sind? Und nur weil die Fußfessel für die meisten eine App auf dem Handy ist, ohne das ich das Haus nicht verlassen darf, wird das nicht viel weniger creepy. --Ailura (Diskussion) 14:58, 5. Apr. 2020 (CEST)
Schade, habe gedacht, kann wenigsten Autofahren gehen, wenn ich schon nicht (freizeitmäßig) Zugfahren darf. Aber wenn sich jemand die App freiwillig herunterlädt, ist es seine freie Entscheidung es zu machen. Ist ja (noch) nicht Strafe gestellt, wenn man es nicht auf seinem Handy hat. Ich habe ja Glück und arbeite in einem systemrelevanten Beruf, da ist noch ein bisschen Normalität drinnen und heute ist mein geplanter Zwangsurlaub dann auch endlich auch vorbei. Und bevor eine Diskussion jetzt losgeht über geplanten Zwangsurlaub: Ich habe den Urlaub Ende November beantragt (ist bei uns so, müssen wir) und die Vorgabe war, bis Ende März muss eine Woche Urlaub drinnen sein. Da habe ich mir den letztmöglichen Urlaub genommen, weil ein Urlaub in Jänner nicht mein Fall ist. So jetzt kam Corona, wollte den Urlaub canceln, hat die Vorgesetzte gesagt, der geplante Urlaub muss genommen werden. Sinnloseste Woche Urlaub war es. --Hans Glücksuchender (Diskussion) 15:58, 5. Apr. 2020 (CEST)
Freiwillig ist der aktuelle Zustand. Das ist nicht das, was die Regierung meint, wenn es um die nächste Stufe geht. Mein Homeoffice funktioniert gut. --Ailura (Diskussion) 16:03, 5. Apr. 2020 (CEST)
Dann bin ich mal gespannt, wie es bei meinen Großeltern funktionieren sollen. Die haben ein typisches Seniorenhandy ohne Internetempfang. Oder wollen die dann Drohnen wie Italien einsetzen? Da bin ich mal gespannt. Und wenn ich es nicht auf mein Handy lade, gibt's 3000 Euro Strafe und wird von der Polizei zwangsmäßig aufs Handy geladen. Das stelle ich mir gerade bildlich vor. --Hans Glücksuchender (Diskussion) 16:07, 5. Apr. 2020 (CEST)
Für handyfreie Personen soll es so eine Art Schlüsselanhänger geben. --Ailura (Diskussion) 16:30, 5. Apr. 2020 (CEST)
. Eins war die noch vergessen, ich könnte ja meinen Schlüsselanhänger o.ä. oder mein Handy blöderweise zu Hause vergessen haben. --Hans Glücksuchender (Diskussion) 16:44, 5. Apr. 2020 (CEST)
Schusseligkeit schützt nicht vor Strafe. Vielleicht gibts für solche Fälle auch wahlweise richtige Fußfesseln. --Ailura (Diskussion) 16:45, 5. Apr. 2020 (CEST)
Nagut, dann sind wir uns einig, dass das nicht fertig durchdacht wurde. --Hans Glücksuchender (Diskussion) 16:55, 5. Apr. 2020 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Fütterungszeit für den Troll ist seit 17.00 beendet. RAL1028 (Diskussion) 17:06, 5. Apr. 2020 (CEST)

Folgen der Kontaktvermeidung für Immunität[Quelltext bearbeiten]

Anscheinend sind Bevölkerungen sehr abgelegener Gebiete, die über längere Zeit (wenige Jahre, vielleicht auch schon einige Monate) weitgehend isoliert von anderen Menschen leben, deutlich anfälliger auf eingeschleppte Krankheiten (vgl. [12]). Könnte die gegenwärtige, starke Reduzierung von zwischenmenschlichen Kontakten, wenn sie noch über viele Monate aufrecht erhalten wird, nach der Aufhebung der Maßnahmen nicht zu einem ähnlichen Effekt führen, so dass dann Wellen anderer (hoffentlich ungefährlicher) Krankheiten durchs Land rollen? --80.219.180.46 15:24, 5. Apr. 2020 (CEST)

wenige Jahre, vielleicht auch schon einige Monate“ Wo steht das so explizit oder implizit in der von dir zitierten Studie? AFAIK bauen sich solche Resistenzen über Generationen auf, also über viele Jahrzehnte. Ein paar Monate „Kontaktsperre“ sollten daher keinen Effekt zeitigen. --Gretarsson (Diskussion) 16:17, 5. Apr. 2020 (CEST)
Das dürfte WP:TF sein. Es sind ständig neue Viren oder Fragmente davon im Umlauf. Mit geringen Mengen wird das Immunsystem ohne oder ohne wesentliche klinische Symptome fertig, auch ohne daß es sie schon kennt, es "lernt" davon aber und entwickelt kurzfristig passende Antikörper, die es dann später mit größeren Mengen fertigwerden lassen. Es bildet sich also durch gesellschaftliche Nahkontakte kurzfristig eine ständig aktualisierte stille Feiung aus. Wenn dieser Austausch für einige Zeit unterbrochen wird, können dadurch durchaus "Löcher" in der allgemein vorhandenen Immunabwehr entstehen, die dann ein Problem sind, wenn plötzlich ein neuer Erreger in Mengen auftritt. Letztlich ist genau das das Problem bei der Coronakrise: Das Virus kam neu mit voller Wucht und traf auf eine immuninkompetente Bevölkerung. Ich weiß nicht, ob die These des TO stimmt, aber sie ist mitnichten absurd, im Gegensatz zu Deinem aus der Luft gegriffenen Vdrharmlosungs) und Leugnungsversuch. --77.0.62.193 16:48, 5. Apr. 2020 (CEST)
*LOL!* Ohne direkt einen „Verharmlosungs- und Leugnungsversuch“ zu unterstellen, geht es bei Hamburger O2-IPs anscheinend nicht. Wenn du so oberschlau bist, wie du tust, dann erklär doch bitte, warum SARS-CoV-2 auf eine immuninkompetente Bevölkerung treffen konnte, obwohl diese bis dahin keiner Kontaktsperre unterworfen war. --Gretarsson (Diskussion) 21:48, 5. Apr. 2020 (CEST)--Gretarsson (Diskussion) 21:48, 5. Apr. 2020 (CEST)
Der verlinkte Artikel ist eine nette Übersicht, gefällt mir. Deine Frage zielt AFAICS darauf ab, ob die darin beschriebenen Effekte in den genannten Zeitrahmen auftreten können. Die Antwort ist ein klares: „Ja, aber …“ Ja, das ist möglich, aber auf einen derart kurzen Zeitraum bezogen sehr unwahrscheinlich. Zwei Dinge sind dafür ausschlaggebend. 1. Die Mutationsrate der Infektionserreger. Nur dann, wenn wesentliche neue Mutationen auftreten, muß sich das Immunsystem überhaupt umstellen. 2. Der Erhalt des immunologischen Gedächtnisses. Wenn gleiche oder ähnliche Infektionen weit in der Vergangenheit liegen, vergißt das Immunsystem nach und nach seine Abwehrstrategie und muß dann neu lernen. Sowas passiert aber nicht binnen Wochen oder Monaten, sondern zieht sich meist über viele Jahre. Bezüglich der Anpassung des Immunsystems auf genetischer Ebene handelt es sich sogar um mehrere Generationen bis hin zu Millionen von Jahren. Die Wahrscheinlichkeit, daß eine wesentliche Mutation und eine Gedächtnislücke des Immunsystems in einem so kurzen Zeitraum zusammenfallen, ist daher sehr gering Zwischen SARS-CoV und SARS-CoV-2 lagen jetzt rund 17 Jahre, was in etwa die zeitliche Größenordnung ist, in der sich solche Vorgänge üblicherweise abspielen. Es geht bei sowas also eher um Jahrzehnte als um Monate, aber völlig ausschließen kann man solch eine Entwicklung für kürzere Zeiträume nicht.
Was allerdings im Hinblick auf das aktuelle Pandemiegeschehen zu berücksichtigen ist: Das Virus hat sich weltweit ausgebreitet, lange bevor irgendeine Population eine Immunität dagegen aufbauen konnte. Es ging dabei also nicht um einen lokal schon länger vorhandenen humanpathogenen Erreger, der dann irgendwann mal verschleppt wurde, sondern der wurde gleich nach seiner Entstehung verschleppt. Ich gehe davon aus, daß solche Entwicklungen zukünftig häufiger auftreten werden, weil die Menschen sich immer schneller zwischen immer mehr Regionen hin- und her bewegen, so daß wir zunehmend zu einer einzigen großen Population verschmelzen. --94.219.184.170 19:37, 5. Apr. 2020 (CEST)
Vielen Dank für die Antworten. Der oben verlinkten Artikel nennt die Bevölkerung von Tristan da Cunha, die nach 8–9 Jahren zum ersten Mal wieder mit Influenza in Kontakt gekommen sei, woran in der Folge 96% erkrankten. Auf die Frage hatte mich aber gebracht, dass ich schon vor längerer Zeit, ich weiß nicht mehr wo, einen kurzen, womöglich ganz unzuverlässigen Bericht gelesen habe, in dem von einer abgelegenen Insel die Rede war, auf der jeweils nach der Ankunft eines Versorgungsschiffs, das nur alle paar Monate die Menschen mit Gütern beliefert habe, die Inselgemeinde von einer Erkältungswelle erfasst worden sei. --80.219.180.46 20:13, 5. Apr. 2020 (CEST)
Das Phänomen der Erkältungwellen wurde auf Tristan da Cunha wiederholt untersucht. Es gibt noch ein paar mehr Paper, wenn man nach „Tristan da Cunha common cold research“ sucht. --FGodard||± 16:20, 6. Apr. 2020 (CEST)
Es gibt ein paar Erreger, die keine langanhaltende Immunität erzeugen und dann auch noch schnell mutieren. Deswegen impft man bei uns bspw. Jedes Jahr mit einem neuen Impfstoff gegen Grippe. Diese Saison sah der bspw. so aus, s.a. hier. Zukünftig wird vermutlich SARS-CoV-2 mit dabei sein, s.a. hier. (nicht signierter Beitrag von 94.219.189.62 (Diskussion) 18:09, 6. Apr. 2020 (CEST))

Literaturkundige/r gesucht ...[Quelltext bearbeiten]

Moin, Wer kann mir helfen? Ich suche den genauen Wortlaut und die Quelle zu dieser Frage: »Wer kennt die Wege, nennt die Straßen?« oder so ähnlich. -Gwexter (Diskussion) 16:11, 5. Apr. 2020 (CEST)

Schiller: Die Kraniche des Ibykus - Wer zählt die Völker, nennt die Namen,die gastlich hier zusammenkamen? --Blutgretchen (Diskussion) 16:48, 5. Apr. 2020 (CEST)
Jep, das ist es, jetzt wo ich die wohl zutreffende Quelle vor Augen haben ... das Alter halt. Danke schön. --Gwexter (Diskussion) 19:00, 5. Apr. 2020 (CEST)

Was ist ein "elektronischer Lesestift"?[Quelltext bearbeiten]

Aus einer Polizeimeldung: "Der Einbrecher stieg durch ein Fenster in die Moschee, durchsuchte einen Raum und entnahm einen Koran aus dem Bücherregal. Er riss die Verpackung auf, entwendete den Lesestift und flüchtete unerkannt." Verstehe kein Wort - was hat der geklaut, und warum? --77.0.62.193 16:36, 5. Apr. 2020 (CEST)

Siehe hier. --Rôtkæppchen₆₈ 16:40, 5. Apr. 2020 (CEST)
Unnützer Link. --77.0.62.193 16:50, 5. Apr. 2020 (CEST)
Wo steht in dem Text, dass der Lesestift elektronisch war?
https://halal-wear.com/koran-lesestift-quran-pen-deutsch-8gb. --BlackEyedLion (Diskussion) 17:56, 5. Apr. 2020 (CEST)

Also quasi ein TipToi-Stift für den Koran? Wenn ich den Link richtig verstanden habe... --ObersterGenosse (Diskussion) 18:25, 5. Apr. 2020 (CEST)

Ich verstehe das so, daß der Stift den Koran vorliest. Für das erklären/auslegen dürfte eher der örtliche Imam zuständig sein. --94.219.184.170 19:43, 5. Apr. 2020 (CEST)
Die islamische Version des Jad? --Kreuzschnabel 20:08, 5. Apr. 2020 (CEST)
Eher nicht. Der Jad dient dazu die richtige Stelle zu zeigen, die der Vorleser lesen soll. Neben dem praktischen Nutzen beim Zeigen (bei der Bundeswehr wurde geraten zum Zeigen auf einer Landkarte einen Grashalm o.ä. zu benutzen), geht es um die tatsächliche und rituelle Reinheit der Thorarolle. Was hier vorgestellt wird, funktioniert wohl nur mit diesem ganz speziellen Koran, vermutlich mit RDF Technik. Etwas ähnliches habe ich als Spielzeug zum Lesenlernen vor ein paar Jahren gesehen. --Heinrich Siemers (Diskussion) 18:20, 6. Apr. 2020 (CEST)

Fotos vom iPhone auf PC übertragen[Quelltext bearbeiten]

Das Übertragen von Fotos von meinem iPhone (7) auf meinen PC (Win10) gelingt nur, wenn ich dem iPhone unter Einstellungen>Fotos sage, es soll die Originalformate übertragen, ansonsten bricht die Übertragung ab (Gerät nicht erkannt o. ä.; lässt sich das umgehen?). Nun habe ich aber die Fotos im .HEIC-Format auf dem PC, was der nicht ohne weiteres lesen will. Kann ich ihm das beibringen, ist das Format empfehlenswert? --156.67.143.128 20:07, 5. Apr. 2020 (CEST)

GIMP soll das können.[en:High_Efficiency_Image_File_Format#Support] --Rôtkæppchen₆₈ 21:04, 5. Apr. 2020 (CEST)
Mit Lightroom kann man das in JPG umwandeln. Das Format ist nicht zu empfehlen, ist eine Insellösung von Apple. --M@rcela Miniauge2.gif 21:58, 5. Apr. 2020 (CEST)
Die Apple-Welt ist eine sehr große Insel. --Tommes  22:15, 5. Apr. 2020 (CEST)
Eine Totgeburt wie JPEG 2000, hat Vorteile, nutzt aber nichts, solange es nicht breit unterstützt wird. --M@rcela Miniauge2.gif 22:59, 5. Apr. 2020 (CEST)

Wenn du Fotos (HEIC-Format) aus der Apple Foto-App auf dem Handy direkt bei den Apps von Dropbox oder HiDrive (Strato) hochlädst und sicherst, werden dort die Fotos in der Dropbox bzw. HiDrive-App automatisch im jpg-Format abgespeichert. Dann könntest du sie auf dem Win10-Rechner als jpg wieder runterladen. Etwas umständlich aber möglich. Hättest du evtl. ein MacBook könntest du die Bilder aus der Mac-Fotoapp auf den Desktop (Apple/Schreibtisch) ziehen, dort werden die Bilder dann automatisch als jpeg abgespeichert. Pne11 (Diskussion) 14:02, 6. Apr. 2020 (CEST)

Was ist denn das?[Quelltext bearbeiten]

Da sind mir mehrere Teile zugelaufen, deren Bezeichnung und Anwendung mir unbekannt ist. Ich bitte um Aufklärung.
»klick«.
--Tommes  22:03, 5. Apr. 2020 (CEST)

Die letzen beiden könnten für InnenSicherungsringe o.Ä. sein. Funktion; zusammen ziehen, halten. Wäre also eine ältere Bauform einer Sicherungsringzange. Das erste ist ein Greifzirkel zum Mass nehmen, wie ihn Steinmetze usw. benutzen. Bei Bild zwei muss ich aktuell passen. --Bobo11 (Diskussion) 22:17, 5. Apr. 2020 (CEST)
das mittlere sieht nach einer Seegerringzange aus. --ahz (Diskussion) 22:45, 5. Apr. 2020 (CEST)
Auf den letzten beiden Bildern ist ein Steinmetz-Zirkel zu sehen. --77.10.172.194 22:48, 5. Apr. 2020 (CEST)
Hm, Steinmetz-Zirkel oder Sicherungsringzange also. Die Spitzen sind konisch, da würde jeder Ring wegrutschen. Da das erste ein Steinmetz-Greifzirkel sein soll, gehören die beiden Teile in dieselbe Kiste.
Das zweite Teil ist übrigens ca. 50cm lang/hoch. Als ob man das in die Erde steckt und oben ein Rohr auflegt... Aber wozu?
PS: Filehoster ersetzt, damit man das Foto online ansehen kann. --Tommes  23:20, 5. Apr. 2020 (CEST)
3 und 4: Seegerringzange Mit dem Ding #1 nimmt man Außenmaße. Bei #2 rate ich Rahmenhalterung für Fenstermontage --M@rcela Miniauge2.gif 23:24, 5. Apr. 2020 (CEST)
3 und 4 erinnern mich an eine Tüllenzange. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 09:22, 6. Apr. 2020 (CEST)
Bei Bild 2 dachte ich spontan an ein Schneefangsystem, insbesondere so eins, bei dem Baumstämme in eine entsprechende Halterung gelegt werden. Es sieht nämlich ein wenig aus wie eine offene Rohrschelle. Aber das ist reine Assoziation, kein Wissen. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 09:36, 6. Apr. 2020 (CEST)
So ein Teil 2 hatten wir auch. Nur gehörte da noch ein Bock dazu, in dessen Säule das Teil gesteckt wurde. Beides diente zum vereinfachenden Einlegen und Abstützen des Überhanges längerer Holzstämme beim Sägen mit dem Sägebock. --2003:E8:3701:6F00:24AA:A561:9EC2:F657 10:32, 6. Apr. 2020 (CEST)

In Das erste Teil dient zur vergleichenden Dickenmessung, ob ein Teil überall gleich dick ist. moderne Version --Maschinist1968 (Diskussion) 11:50, 6. Apr. 2020 (CEST)

hauptamtliche Politiker un Rente[Quelltext bearbeiten]

Oskar Fischer war so ein Fall, Berufspolitiker der DDR. Schneiderlehre, dann Militärdienst bei der Wehrmacht, Kriegsgefangenschaft. Ab da war er ausweislich unseren Artikels nur noch Funktionär/Politiker. Aus meinem laienhaften Wissen als Arbeitnehmer frage ich mich, wann und wo er Rentenbeiträge gezahlt hat, wie sie bei Leuten wie ihm eine Rente berechnet? Es gibt sicher auch ähnliche Fälle in der BRD, es geht nicht speziell um ihn persönlich. Er war Landtagsabgeordneter, Minister usw. Wie wird/wurde sowas berücksichtigt? Ein heutiger MdL erwirbt ja durch die Abgeordnetentätigkeit Rentenansprüche, ist das auch für die 50er Jahre so? Ist ein DDR-Minister im heutigen Deutschland pensionsberechtigt als Minister? Immerhin hat Oskar Fischer ja mit der Wende das Rentenalter erreicht, wurde nicht als verantwortlich für irgendwas angeklagt... Aber haben solche Personen auch Rentenbeiträge gezahlt? --M@rcela Miniauge2.gif 23:22, 5. Apr. 2020 (CEST)

Ralf, Lesetipp Rentenangleichung. --Bobo11 (Diskussion) 00:25, 6. Apr. 2020 (CEST)
Da es ja nicht nur um ihn geht. Was heißt Funktionär? Teilweise Angestellter/Freiberufler/Beamter mit vollem Job und in der Freizeit Politiker. Da ist es einfach. Dann gibt's Angestellte von Parteien und Verbänden. Die bekommen von da Rentenansprüche. Und dann Abgeordnete. Die haben letztlich eine Art Pension oder auch Rente aus dieser Tätigkeit. Und der ganze (frühere) Osten profitiert (gerechterweise) vom System des Generationenvertrags, dass die Rente letztlich nicht von den eigenen (geringen bzw. geringwertigen) Einzahlungen ausbezahlt wird, sondern von den aktuellen Beitragszahlern. (nicht signierter Beitrag von 195.200.70.53 (Diskussion) 09:48, 6. Apr. 2020 (CEST))
Danke an beide. --M@rcela Miniauge2.gif 11:48, 6. Apr. 2020 (CEST)
Oskar Fischer war "gefühlt" ein Guter. Schade dass er nicht erzählt hat.--Wikiseidank (Diskussion) 15:53, 6. Apr. 2020 (CEST)

6. April[Quelltext bearbeiten]

Was ist "patentiert"?[Quelltext bearbeiten]

Wann darf man ein Produkt, einen Mechanismus etc. legitim als "patentiert" bezeichnen? Wenn jemals ein gültiges Patent dafür erteilt wurde - oder nur, wenn dieses Patent auch laufend gültig ist? Anlassfall ist die Winchester Salutkanone Model 1898 (Disk.). --KnightMove (Diskussion) 07:23, 6. Apr. 2020 (CEST)

Meine Laienmeinung - die hier wahrscheinlich nicht gesucht ist - sagt mir, dass ein Patent eine Schutzfunktion mit zeitlicher Begrenzung hat. Damit ist nach Ablauf die Schutzfunktion erloschen, die Sache nur mehr historisch. Da bleibt die Frage, ob "patentiert" an sich geschützt ist (vermutlich deine Frage) oder ob durch Ablauf eine Teilberechtigung entsteht (siehe "k.u.k Hoflieferant"). Er ist ein "patenter Kerl", sie ist eine "Spitzenköchin" - darf man vermutlich einfach so behaupten. Aber da warten wir jetzt auf das Fachwissen statt Laienmeinung. --Peter2 (Diskussion) 08:30, 6. Apr. 2020 (CEST)
Deutsches Patentgesetz, § 9: „Das Patent hat die Wirkung, dass allein der Patentinhaber befugt ist, die patentierte Erfindung im Rahmen des geltenden Rechts zu benutzen.“ § 16: „Das Patent dauert zwanzig Jahre, die mit dem Tag beginnen, der auf die Anmeldung der Erfindung folgt.“ Nach Ablauf der Zeit ist in Deutschland eine Erfindung nicht mehr patentiert, weil das Patent erloschen ist. Ansonsten würde die Wirkung nach § 9 ja noch andauern. Sprachlich bedeutet patentiert meines Erachtens, dass man eine Erfindung hat patentieren lassen. Ob das Patent danach abgelaufen ist, ist dafür unerheblich. Insofern halte ich den Satz aus dem Artikel für richtig. --BlackEyedLion (Diskussion) 08:40, 6. Apr. 2020 (CEST)
Patentiert ist's dennoch, die Schutzwirkung besteht allerdings nur 20 Jahre. Man kann sich gerne auf den Karton "Patentiert 18drölfzig" drucken lassen. Zeigt den Kunden, wie lange man schon am Ball ist, machen einige Firmen ja auch. --95.112.92.7 20:24, 6. Apr. 2020 (CEST)
Bei einem nicht (mehr) patentierten Objekt sagt man im übertragenem Sinne "Patentkanone" und nicht "patentierte Kanone". Hier geht es allerdings nicht um deutsche sondern um USA/Connecticut Gesetzgebung. Wenn der Hersteller das Patent 1901/1903 erhalten hat und "seit 1976" die Kanone unter Lizenz bauen lässt, muss man annehmen, dass irgendein Patent immer noch gelten muss, sonst wäre keine Lizenz nötig. Für die Behauptung, es hadele sich "um einen patentierten" Hinterlader sehe ich aber im Artikel keinen Beleg. 2003:F5:6F02:C700:9D8B:D3A:F613:9C73 21:32, 6. Apr. 2020 (CEST) Marco PB
Daraus ergibt sich die durchaus interessante Frage, ob ein Imitat mit anderer Marke grundsätzlich legal wäre - jedenfalls aber nicht mit dem prestigegeträchtigen Winchester-Namen, was sich negativ auf den Preis und sehr möglicherweise auf die Rentabilität auswirken würde.
Wo ist grundsätzlich dein Belegproblem, wenn doch belegt ein Patent auf den Hinterladerverschluss der Kanone erteilt wurde? --KnightMove (Diskussion) 21:58, 6. Apr. 2020 (CEST)
Wie schon oben gesagt, und ich bin auch der Meinung, etwas ist patentiert solange ein Patent besteht. Ist das Patent abgelaufen, ist die Sache nicht mehr patentiert. Für die Behauptung, das Ding sei nach über undert Jahre immer noch patentiert, fehlt ein Beleg. Wenn du dagegen ausdrücken willst, dass seinerzeit die Sache oder ein Teil davon mal patentiert gewesen war, musst du es anders formulieren. 2003:F5:6F02:C700:9D8B:D3A:F613:9C73 22:15, 6. Apr. 2020 (CEST) Marco PB

Verlauf beim Surfen, vorher besuchte Website[Quelltext bearbeiten]

Wenn ich eine neue Website aufrufe, wird, meines Wissens nach, an den Server mitgeteilt, auf welcher Website ich vorher war.

Unter welchem Stichwort finde ich da Informationen? Wie heisst das Verfahren?

--Maschinist1968 (Diskussion) 11:46, 6. Apr. 2020 (CEST)

Nur, wenn du über einen Link dahinkommst, nicht bei direkter URL-Eingabe: Referrer. --Magnus (Diskussion) 11:53, 6. Apr. 2020 (CEST)
Noch genauer: Wenn du per Klick auf einen in Website A angebrachten Link Website B aufrufst, erfährt Server B, dass der Link, der dich da hingebracht hat, auf Website A liegt. Andere Links, z.B. in lokalen Bookmarks oder lokal geöffneten PDFs, sind in dieser Hinsicht auch unverdächtig. --Kreuzschnabel 17:00, 6. Apr. 2020 (CEST)
Das Stichwort heisst "referrer" oder "referer" 2003:F5:6F02:C700:9D8B:D3A:F613:9C73 21:35, 6. Apr. 2020 (CEST) Marco PB
Jo, hat Magnus vor 11 Stunden schon geschrieben, mit Link :) --Kreuzschnabel 22:55, 6. Apr. 2020 (CEST)

Suche bestimmten Spielfilm über einen Identitätsdiebstahl unter Collegestudentinnen[Quelltext bearbeiten]

Now something completely different: Ich bin auf der Suche nach dem Titel eines amerikanischen, (vielleicht auch kanadischen) Films, der aus den 80ern oder 90ern stammen dürfte:

Eine junge Frau trifft eine angehende junge Studentin, die auf dem Weg zu einem College oder einer Kunstschule ist, um dort Musik zu studieren (wenn ich mich recht erinnere, ist das Instrument eine Geige). Die junge Frau bringt die Studentin um, lässt sie verschwinden, nimmt ihre Identität an und „übernimmt“ quasi deren Leben. Sie fährt zum College, immatrikuliert sich, und um zu verschleiern, dass sie nicht die musikalisch Begabte ist, bricht sie sich zuerst einmal gewaltsam selbst den Finger, dann schreibt sie sich in der Malereiklasse ein. Es folgen Verwicklungen mit ihrer Malerei, einem Verhältnis mit einem älteren Mann, und einem weiteren Mord oder Mordversuch, da sie sich und ihre Begabung fortwährend nicht genügend gewürdigt sieht.

An sich dachte ich, die Mörderin wäre von Nancy Travis gespielt worden, das wars aber wohl nicht. (Alternativ heißt vielleicht die Protagonstin Nancy). In der Kategorie Filme über Identitätsdiebstahl konnte ich ihn auch nicht finden. Kennt den Film jemand zufällig?--¿¡Tabodi?! (Diskussion) 12:25, 6. Apr. 2020 (CEST)

Der Tod kam als Engel/Face of Evil von 1996. Bei der Hauptfigur/darstellerin hast du wenigstens die richtige Endsilbe im Kopf gehabt: Tracey/Darcy--Hinnerk11 (Diskussion) 15:46, 6. Apr. 2020 (CEST)

Zeichenprogramme[Quelltext bearbeiten]

Hier kennen sich bestimmt einige mit Zeichenprogrammen aus (nicht Bildbearbeitung!) Ich überhaupt nicht, will mich aber da arbeiten, zunächst suche ich zum Einstieg freeware-Programme. Beim Googeln finde ich Angebote nach Art: „Tolles Programm, viele Möglichkeiten, für Anfänger aber schwierig“ (oder: „man sollte sich schon etwas auskennen“ etc.) Ich suche das genaue Gegenteil: überhaupt nicht toll, aber so, dass man leicht reinkommen kann. Wer hätte da einen Tipp?

--2003:D0:2F1A:A5DC:E154:E478:A57E:51EA 17:10, 6. Apr. 2020 (CEST)

Inkscape --Rôtkæppchen₆₈ 17:17, 6. Apr. 2020 (CEST)
Ich verwende paint.NET, zumindest für Pixelgrafiken taugt das sehr viel. --ObersterGenosse (Diskussion) 17:23, 6. Apr. 2020 (CEST)Die Möglichkeiten sind begrenzt, für meine Bedürfnisse hat es aber alles, und man kann sich auch recht schnell einarbeiten. So habe ich auch den Umstieg von MS Paint geschafft. --ObersterGenosse (Diskussion) 17:24, 6. Apr. 2020 (CEST)
Wenn du mit "Zeichnen" Diagramme meinst, dann ist Dia (Software) eine brauchbare Wahl. Wenn du darunter Technisches Zeichnen verstehst, dann such bei Tante Kugel nach "Open Source CAD" oder -"CAT Freeware". Und wenn "Zeichnen" etwas anderes bedeutet, dann solltest du möglicherweise den Zweck dazunennen. Yotwen (Diskussion) 17:28, 6. Apr. 2020 (CEST)
Die beherrschenden Systeme in der Industrie sind NX von UGS (Siemens) und Catia von Dornier/Dassault (Airbus). Die Autoindustrie hat ihre Zulieferer dazu auch verdonnert. Das Erlernen der CAD-Programme ist komplex, auch der der Freeware. Es bringt dir nichts, etwas zu lernen, was nicht mit der Industrie kompatibel ist. Die genannten Freeware Programme bilden meistens im IGES-Austauschformat ab, haben aber nicht den Funktionsumfang. Natürlich sei dir gegönnt eine Kugel zu zeichnen und die mit einem Zylinder künstlerisch zu vereinen, einen weiterbildenden Nährwert hat das nicht. Versuche UGS oder Catia zu lernen, der Einstieg ist relativ leicht und zukunftssicher.--2003:E8:3701:6F00:24AA:A561:9EC2:F657 18:46, 6. Apr. 2020 (CEST)
Catia ist wirklich erste Wahl bei Autoherstellern. Austauschformat ist jedoch nach wie vor das viel gescholtene DXF. Sieht man sich alle Industriezweige an, dann ist AutoCAD Marktführer, hier kann man jedoch den "Clon" ProgeCAD nehmen. Ich habe jahrelang CAD unterrichtet, der Kurs dauerte 100 11 Monate, 8 Stunden am Tag. CAD lernt man nicht mal schnell nebenbei.
Meinst du nicht Zeichnen sondern Malen, dann kannst du mit Inkscape anfangen. --M@rcela Miniauge2.gif 19:18, 6. Apr. 2020 (CEST)
Sorry, aber ich denke, Du musst bei Deinen Kursen irgendwas falsch machen - wenn die Teilnehmer 8 jahre brauchen, bis sie alles verstanden haben. --TheRunnerUp 19:34, 6. Apr. 2020 (CEST)
Tatsächlich 100 Monate = 8 1/3 Jahre? Wer kann sich sowas denn leisten? --Optimum (Diskussion) 19:35, 6. Apr. 2020 (CEST)
Sorry, 11 Monate. Ich sollte gucken, was ich schreibe, bevor ich speichere. --M@rcela Miniauge2.gif 20:11, 6. Apr. 2020 (CEST)
Dazu eine ergänzende Geschichte. Als Daimler 1985 die Dornier GmbH übernommen hatte, stieß Jürgen Schrempp als DASA-Chef auf Catia. Daimler und die deutsche Automobilindustrie arbeitete mit NX/UGS. Schrempp setzte durch, dass Daimler nun das "eigene" System Catia nutzt, die Zulieferer wurden unter heftigem Protest ebenfalls dazu gezwungen. Erst als Schrempp Daimler verlassen hatte drehte man auf NX zurück. Der Vorteil war dass bei den Siemens Transferstraßen HW und SW wieder aus einer Hand kamen. Es ist heute so, dass die Automobilindustrie NX nutzt, die Luftfahrtindustrie (Airbus, Boeing etc.) Catia.--2003:E8:3701:6F00:24AA:A561:9EC2:F657 21:33, 6. Apr. 2020 (CEST)
Volkswagen und Italdesign benutzen Catia, Maya und 3ds Max. --M@rcela Miniauge2.gif 21:42, 6. Apr. 2020 (CEST)
Vielen Dank für die Hilfe. Werde mich ans Ausprobieren machen. --2003:D0:2F1A:A58D:91EA:A2C3:1015:B16F 19:25, 6. Apr. 2020 (CEST)

Telefonanlage zur Fritzbox[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mir Anfang der 1990er eine Auerswald ETS-2106 I ISDN angeschafft, kostete damals zufällig so viel wie die ISDN-Prämie der Telekom. Funktionierte auch immer prächtig, mit Verteilung der Gespräche zu verschiedenen Nebenstellen (Familienmitgliedern und Fax). Aber nach Einstellung von ISDN ist es mir nicht gelungen, das Teil an die Fritzbox 7490 anzuschließen. Bis jetzt hat mich das nicht weiter gestört, die Nummer eines ausgezogenen Familienmitglieds leitet Fritz extern weiter und gut ist. Jetzt mit dem beiderseitigen Home-Office wird es nun aber haarig. Ich spreche mit Arbeitskontakten meiner Frau und bin da nicht hilfreich und v.v. Ausserdem fehlt uns jetzt der zweite Telefonanschluss... Ich habe derzeit nur Schnurlose Telefone, die (eine) Basisstation hängt am Fritz.

Kann ich der Fritzbox beibringen, unterschiedliche eigene Nummern an verschiedenen Endgeräte zu leiten? Brauche ich dafür eine Telefonanlage oder geht das mit Bordmitteln? --Heinrich Siemers (Diskussion) 18:40, 6. Apr. 2020 (CEST)

Das kann die Fritzbox 7490. Unter Telefonie/Telefoniegeräte sollten die Telefone zu sehen sein und man kann jedem telefon zuweisen, auf welche Nummern es reagiert (zumindest mit DECT-Geräten und der Smartphone-App funktioniert das). --Magnus (Diskussion) 18:48, 6. Apr. 2020 (CEST)
Die ISDN-Telefonanlage wird unter **50 in die Fritzbox eingebucht. Intern verwaltest Du die **50 wie einen an die Fritzbox angeschlossenen Telefonapparat. Das heißt, Du ordnest ihr mehrere MSNs zu, unter der sie klingeln soll und eine MSN, unter der abgehende Gespräche geführt werden sollen. Den Rest programmierst Du über die anschlossene ISDN-Anlage, also welcher ISDN-Apparat unter welchen MSN klingeln soll. Du musst außerdem beachten, dass die MSN in der Fritzbox mit Vorwahl, in der ISDN-Anlage hingegen ohne Vorwahl eingegeben werden müssen. Du kannst aber auch komplett auf die ISDN-Anlage verzichten, wenn Du Dich mit zwei POTS-Ports **1 und **2 begnügen kannst. Dann schließt Du alle ISDN-Endgeräte an den internen S0-Bus der Fritzbox an und vergibst Nummern von **51 bis **58 an die ISDN-Endgeräte. Die richtest Du dann in der Fritzbox und im Setup des Endgeräts entsprechend ein. Du musst auch hier beachten, dass die MSNs in der Fritzbox mit Vorwahl, in den ISDN-Endgeräten hingegen ohne Vorwahl eingegeben werden müssen. --Rôtkæppchen₆₈ 21:47, 6. Apr. 2020 (CEST)
Wenn Du ausschließlich Schnurlostelefone verwendest, buche diese direkt in die Fritzbox ein. Die alte DECT-Basis wird dann nur noch an den Strom angeschlossen und dient nur noch als Ladesockel. Dann kannst Du jedem Schnurlostelefon andere MSNs zuordnen. Bei DECT funktioniert das im Prinzip wie bei ISDN, auch wenn die meisten DECT-Telefone nur eine MSN können. --Rôtkæppchen₆₈ 22:07, 6. Apr. 2020 (CEST)

Bedeutung der Anzahl von Viren[Quelltext bearbeiten]

Welche Bedeutung hat die Anzahl der Viren einer meinem Körper unbekannten Krankheit, die ich "aufnehme"? Macht es einen Unterschied, ob mich eine Person einmal anniest und dabei mein Körper 100 Viren aufnimmt oder ob 10 Personen mich kurz nacheinander anniesen und ich somit die zehnfache Menge aufnehme? Bricht die Krankheit dann schneller aus? Nimmt sie einen schwereren Verlauf? Oder andersherum: wenn ich die Anzahl der aufgenommenen Viren reduzieren (z. B. Hände waschen, desinfizieren) kann (aber nicht völlig verhindern kann), erkranke ich dann weniger stark oder sogar gar nicht? Kann mein Körper weniger Viren so gut bekämpfen dass er gar nicht krank wird? Oder verbreitet sich ein (meinem Körper unbekannter) Virus immer erstmal bis zu einem bestimmten Schwellwert bis mein Körper aktiv wird, so dass es eigentlich egal ist, wie viele Viren ich in einem bestimmten Zeitraum aufnehme? Vielen Dank für Antworten! --62.143.111.124 19:46, 6. Apr. 2020 (CEST)

Anmerkung: Sollte das allgemein beantwortbar sein, ohne zu unscharf zu werden, stünde ein entsprechender Absatz dem Artikel Virusinfektion gut zu Gesicht. --Kreuzschnabel 19:58, 6. Apr. 2020 (CEST)
Die Anzahl Erreger hat eine Bedeutung, indem meistens unter einer bestimmten Anzahl Erreger (hängt vom Erreger ab, liegt eher in der Grössenordnung von 100.000) keine Erkrankung erfogt, darüber entwickelt sich die Krankheit tatsächlich schneller und/oder schwerer, ohne dass es eine direkt proportionale Beziehung besteht. Bei tödlichen Erreger sind auch die subletale und die letale Dosis definiert. L50 ist zB. die Dosis, die die Hälfte der Versuchstiere tötet. Unter Infektionsdosis steht was darüber. 2003:F5:6F02:C700:9D8B:D3A:F613:9C73 21:53, 6. Apr. 2020 (CEST) Marco PB
Viren, die Atemwegsinfektionen auslösen, dringen über Schleimhäute in den Körper ein. Gleichzeitig stellen Schleimhäute aber auch eine starke Barriere gegen Viren da. Die meisten Viren werden abgetötet, wenn sie auf gesunde Schleimhäute treffen. In der Regel sind sehr viele Viren notwendig, damit ein Teil von ihnen die Schleimhäute überwinden kann. Theoretisch genügt aber auch ein einzelnes Virus, um dich zu infizieren. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist allerdings sehr gering, um nicht zu sagen bei Null. 2001:16B8:C285:C300:C537:80F0:C27A:BE26 21:45, 6. Apr. 2020 (CEST)
IMHO: Das Immunsystem hat mehrere verschiedene Verteidigungslinien, deren einzelne Protagonisten gerade Gegenstand der Forschung sind. Einige Maßnahmen finden sofort statt, wenn Eindringlinge im Körper erkannt werden. Die sind aber relativ unspezifisch und dürfen auch nicht zu aggressiv ausfallen, weil dadurch der Körper selbst geschädigt wird. Nach einigen Tagen werden passgenau abgestimmte Antikörper gebildet, die sich an die Eindringlinge heften und sie dadurch blockieren/deaktivieren und für Fresszellen besonders gut sichtbar machen. Dann haben die Eindringlinge (hoffentlich) ausgespielt. Die erste Verteidigungslinie muss die Eindringlinge nun so lange in Schach halten, bis die zweite hochgefahren werden kann. Am Anfang ist aber nur eine bestimmte Anzahl von Abwehrzellen vorhanden. Mit wenigen Eindringlingen werden die leicht fertig, aber je größer deren Anzahl ist, desto schwerer wird es. --Optimum (Diskussion) 22:40, 6. Apr. 2020 (CEST)

Name mehrerer Musikkompositionen gesucht[Quelltext bearbeiten]

Im Zuge von Recherchearbeiten bin ich auf den Vorkriegsfilm Der Schritt vom Wege gestossen, eine Verfilmung des Literaturklassikers Effi Briest. In unserem Artikel über diesen Film gibt es den Abschnitt „Produktionsnotizen“. Dieser erwähnt korrekterweise, dass im Film das französische Chanson „Auprès de ma Blonde“ dargeboten wird. Es gibt jedoch noch weitere Darbietungen mit „Nicht-Soundtrack-Musik“, deren Name ich nun gerne ergänzen würde. Dies setzt aber voraus, dass man die Namen dieser Kompositionen kennt - und genau da drückt der Schuh. ;) Gibt es in unseren Reihen vielleicht einen/eine Musikexperte/Musikexpertin, der mir diese Stücke benennen kann? [Der Film ist aufgrund des ausgelaufenen Urheberrechts frei ansehbar.] Es geht um folgende Stellen im Film:

Zeitstempel Name der Komposition Herausgefunden?
28:50 Brahms, Sapphische Ode Ja
32:05 Auprès de ma blonde Ja
46:50 Grieg? Nein
48:23 ??? Nein

--SwissChocolateSC (Diskussion) 19:51, 6. Apr. 2020 (CEST)

Erinnert mich an Edvard Grieg. Norwegische Tänze.--Ocd→ schreib' mir 20:09, 6. Apr. 2020 (CEST)
Hm, es gibt eine Stelle die etwas ähnlich klingt. Aber ich denke nicht, dass es sich beim Stück im Film um „Norwegische Tänze“ handelt. Das Stück bei 28:50 ist aber zweifellos „Sapphische Ode“, danke Seewolf! - SwissChocolateSC (Diskussion) 21:29, 6. Apr. 2020 (CEST)

Vodafone Support[Quelltext bearbeiten]

Hallo, Unitymedia ist ja leider von Vodafone aufgekauft worden und Vodafone scheint es sich zum Ziel gemacht zu haben den Kundensupport so gut wie möglich zu verstecken um die Kunden bereits im Vorfeld abzuschrecken. Das Kabel ist hier komplett tot (Telefon, Internet, Fernsehen, auch bei allen Nachbarn, scheint also ein flächendeckender Ausfall zu sein) und nach der Rückmeldung einer Nachbarin will Vodafone das wohl auch über die Osterfeiertage so lassen. Jetzt wollte ich fragen wie ich den Vodafone Support finde um dort ein Ticket aufzumachen, denn wenn die den Ort wirklich über ganz Ostern ohne Internet und Telefon lassen wollen überlege ich ernsthaft fristlos zu kündigen. Also: jemand eine Idee? (Bin gerade mobil online und ich hoffe, dass das nicht so lange dauern wird, die Telekom verlangt für mobiles Internet Apothekerpreise.) -- 80.187.102.119 21:07, 6. Apr. 2020 (CEST)

Warst Du hier schon? --Rôtkæppchen₆₈ 21:27, 6. Apr. 2020 (CEST)
Der Link führt in eine Sackgasse, man kommt dort nur zu einem Tutorial und am Ende heißt es "rufen Sie uns an" - wie die Telefonnummer von denen heißt, wird natürlich nicht verraten. -- 80.187.102.119 21:44, 6. Apr. 2020 (CEST)
Ich hab noch ein bisschen gewühlt. Der Zusammenschluss von KDG/Vodafone und KBW/Unitymedia scheint noch nicht so ganz geklappt zu haben. Ex-KBW- und Unitymedia-Kunden sollen wie bisher das alte Portal unitymedia.de nutzen, z.B. diesen Störungmelder. --Rôtkæppchen₆₈ 21:53, 6. Apr. 2020 (CEST)

Höchstalter bei der US Army im Sezessionskrieg[Quelltext bearbeiten]

Ich kenne ein Lied, das aus der Sicht eines irischen Freiwilligen in der Unionsarmee geschrieben ist: The Irish Volunteer Dem Text nach ist der Vater des Protagonisten 1798 in der Schlacht von Vinegar Hill gefallen, er müsste also mindestens 63 Jahre alt sein. Ich frage mich, ob es im Sezessionskrieg tatsächlich so alte Soldaten gab. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 21:25, 6. Apr. 2020 (CEST)

John L. Burns ist dazu ein interessantes Beispiel.--Niki.L (Diskussion) 21:53, 6. Apr. 2020 (CEST)

Meine Bilder werden immer wieder gelöscht[Quelltext bearbeiten]

Bilder von mir werden immer wieder von einem Autor gelöscht. Mit der Begründung die Fotos sind von einem Fotografen. Was nicht stimmt es sind meine Bilder und zeigen mich. (nicht signierter Beitrag von Alyssaashcroft Foto (Diskussion | Beiträge) 21:38, 6. Apr. 2020 (CEST))
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.

Kannst du bitte sagen wo du versuchst Bilder zu laden? In einem bestimmten Artikel und wenn ja welchen, in Wikimedia, sonstwo? 2003:F5:6F02:C700:9D8B:D3A:F613:9C73 Marco PB (ohne (gültigen) Zeitstempel signierter Beitrag von 2003:F5:6F02:C700:9D8B:D3A:F613:9C73 (Diskussion) 22:05, 6. Apr. 2020 (CEST))
Olga Petersen, Datei:Olga_Petersen_abgeordnetenwatch.jpg. --Rôtkæppchen₆₈ 22:09, 6. Apr. 2020 (CEST)
Es sind meine Bilder und zeigen mich... Du irrst. Das Urheberrecht liegt beim Fotografen und nicht bei dir, selbst wenn du abgebildet bist. Der Fotograf muss eine Erlaubnis zur Veröffentlichung geben. Dafür haben wir eine Textvorlage: Wikipedia:Textvorlagen#Einverständniserklärung_für_Bild/Foto-Freigaben. Diese muss der Fotograf an die angegebene Adresse senden. Dann gibt es keine Probleme. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 22:21, 6. Apr. 2020 (CEST)
„Das Urheberrecht liegt beim Fotografen und nicht bei dir“. Der erste Teil des Satzes ist richtig, der zweite möglicherweise nicht. Fotograf und abgebildete Person können dieselbe Person sein.
Falls es sich um das Foto handelt, das auch bei Abgeordnetenwatch [13] gezeigt wird: Sogar Abgeordnetenwatch schreiben (c) Olga Petersen unter das Foto. Ich würde davon ausgehen, dass es sich um ein Selfie handelt. Der Löscher des Bildes sollte erklären, warum er am Urheberrecht der abgebildeten Person zweifelt. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:29, 6. Apr. 2020 (CEST)
Das gleiche Foto gibt es hier. Und dort steht: "© 2019 Alternative für Deutschland – Landesverband Hamburg". Gruss --Nightflyer (Diskussion) 22:38, 6. Apr. 2020 (CEST)

Cross-wiki upload filter[Quelltext bearbeiten]

Wie kann ich dieses Problem umgehen? Ich habe einen Artikel verfasst aber ich kann kein Bild hochladen.

--Kev93e (Diskussion) 21:59, 6. Apr. 2020 (CEST)
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.

Da dein Artikel Kevin Kama gelöscht wurde, erübrigt sich dies wohl. --Leyo 22:19, 6. Apr. 2020 (CEST)

Naja noch hat sich gar nichts erübrigt. Ich möchte das dieser Artikel wieder hergestellt wird. (nicht signierter Beitrag von Kev93e (Diskussion | Beiträge) 22:39, 6. Apr. 2020 (CEST))

Stelle ihn auf einer Artikelbaustelle in Deinem Benutzernamensraum (z.B. Benutzer:Kev93e/Kevin Kama) wieder her, lies Dir Wikipedia:Relevanzkriterien durch und belege dann in Deinem Artikel die Relevanz dessen Gegenstandes. Wenn der Artikel dann fertig und relevant ist, kannst Du ihn per Anfrage auf Wikipedia:Adminanfragen in den Artikelnamensraum verschieben lassen. Selbst verschieben geht nicht, da das Lemma gegen Neuanlage geschützt wurde. --Rôtkæppchen₆₈ 22:46, 6. Apr. 2020 (CEST)

Adam Schlesinger: Vorerkrankungen?[Quelltext bearbeiten]

Abgesehen von Li Wenliang ist Adam Schlesinger das einzige prominente COVID-19-Todesopfer unter 58 Jahren, bei welchem nichts zu Vorerkrankungen oder Risikofaktoren im Artikel steht. Weiss da jemand etwas? War er vielleicht ein (starker) Raucher? --Leyo 22:16, 6. Apr. 2020 (CEST)

7. April[Quelltext bearbeiten]