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Inhaltsverzeichnis

26. Juli 2015[Bearbeiten]

Endliches Universum?[Bearbeiten]

Im Artikel Universum wird eingehend auf die Konsequenzen der Theorie des unendlichen Universums eingegangen. Gibt es eigentlich auch seriöse naturwissenschaftliche Überlegungen zu einem endlichen Universum? (nicht signierter Beitrag von 92.217.166.25 (Diskussion) 18:21, 26. Jul 2015 (CEST))

Die Konsequenzen eines unendlichen Universums sind nichts weiter als die Unterschiede zu einem endlichen. Man hätte den Abschnitt genauso gut "Konsequenzen eines endlichen Raumzeitvolumens" nennen können um mit leicht veränderten Formulierungen auf die gleichen Unterschiede hinzuweisen. --Cubefox (Diskussion) 19:00, 26. Jul. 2015 (CEST)
Es gibt ernsthafte Überlegungen, dass das Universum räumlich endlich sein könnte, es geht dabei um die Topologie des Universums. Nach beobachtbaren Effekten wird insbesondere in der Kosmischen Hintergrundstrahlung gesucht; es spricht allerdings derzeit alles dafür, dass das Universum insgesamt mindestens so groß ist wie das beobachtbare Universum, was somit wenig Spielraum für eine Unterscheidbarkeit von endlichem und unendlichem Universum zulässt. Es gibt ein schönes Buch von Jean-Pierre Luminet zu dem Thema, L'Univers chiffoné. --Wrongfilter ... 19:07, 26. Jul. 2015 (CEST)
Ja, dass das Universum sowohl unendlich als auch endlich sein könnte steht auch im Artikel. Dem Fragesteller geht es aber offenbar um den Abschnitt Universum#Konsequenzen_eines_unendlichen_Raumzeitvolumens. Ihm fehlt anscheinend ein entgegengesetzter Abschnitt, der sich mit den Konsequenzen eines endlichen Universums beschäftigen müsste. Weil es sich aber bei "Konsequenzen" bloß um Unterschiede handelt, müsste in beiden Abschnitten das gleiche stehen, nur etwas anders formuliert. --Cubefox (Diskussion) 19:18, 26. Jul. 2015 (CEST)
Anders formuliert: Wenn man weiß, wovon sich ein Mann von einer Frau unterscheidet, ist es sinnlos zu fragen, wovon sich eine Frau von einem Mann unterscheidet. --Cubefox (Diskussion) 19:21, 26. Jul. 2015 (CEST)
"worin", wenn ich bitten darf... --Joschi71 (Diskussion) 13:05, 27. Jul. 2015 (CEST)
Oder wozu... :-) --2003:45:467C:6EA3:C153:1E34:26F3:BE2E 15:01, 2. Aug. 2015 (CEST)
Aus der Struktur bzw. dem Fehlen von Wiederholungen im kosmischen Mikrowellenhintergrund (CMB) lässt sich bereits erkennen, dass das gesamte Universum wesentlich größer sein muss als das beobachtbare Universum (was basierend auf dem CMB definiert wird, wenn man Effekte vorher berücksichtigt hat ein wesentlich größerer Teil mit uns wechselgewirkt). Außerdem ist der beobachtbare Teil sehr flach (geringe oder keine Raumkrümmung), ein endlicher Raum ohne Raumkrümmung hätte seltsame Nebeneffekte, die unwahrscheinlich wirken. Das Universum kann endlich sein, aber dann ist es wesentlich größer als der Teil den wir (mit elektromagnetischen Wellen) sehen können. --mfb (Diskussion) 19:49, 26. Jul. 2015 (CEST)
Logisch ist das Universum endlich. Diese Frage hat wiedermal mit der menschlichen Sprache zu tun. Unsere Sprache hat die Eigenschaft der diskreten Unendlichkeit. D.h. ich kann alle möglichen Sätze sagen, auch kann ich immer fragen "Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? Warum?.....", das ist aber keine Wissenschaft. An irgendeinem Punkt muss man sagen STOPP sonst wird es physikalisch empirisch bedeutungslos. Also unendlich kann es nur immer Sinne seiner Topologie sein. Z.B. ich kann eine Gerade an ihre Enden verbinden und erhalte somit einen Kreis, der lokal immer noch gerade ist, aber global ein Kreis ist.--Lexikon-Duff (Diskussion) 16:03, 30. Jul. 2015 (CEST)
An der Behauptung "Logisch ist das Universum endlich" ist nichts logisch. Es kann unendlich groß sein, dann kannst du auch deine Gerade nicht an den Enden verbinden weil sie gar keine Enden hat. --mfb (Diskussion) 12:51, 2. Aug. 2015 (CEST)
Geraden haben per Definition sowieso keine Enden.--Optimum (Diskussion) 13:18, 3. Aug. 2015 (CEST)

27. Juli 2015[Bearbeiten]

Klassische Musik für Anfänger[Bearbeiten]

Seit einiger Zeit beginne ich mich für klassische Musik und/oder die Oper zu interessieren und möchte meinen Erfahrungsschatz gern ausbauen. Bisher fällt mir der Zugang zu „klassischem Mainstream“ noch leichter. Oft gehört habe ich bisher Beethoven 9. Sinfonie oder die Moldau von Smetana – was geht noch in diese Richtung?

Ich habe in der Vergangenheit auch schon gerne Opern gehört, da vor allem Pucchinis La Boheme und Turandot. Mozart gefällt mir bisher gar nicht. Hat jemand einen Tipp, welche Wagner-Oper für einen Anfänger geeignet ist?

Herzlichen Dank! Holstenbär (Diskussion) 11:30, 27. Jul. 2015 (CEST)

Entschuldigung, aber Du hast da eine Steigerung von Sprint auf Marathon vor. Hast Du wirklich die komplette 9.Sinfonie gehört, oder nicht eher nur den 4.Satz davon? Ansonsten fand die DDR die Die Meistersinger von Nürnberg geeignet, Stoff im Musikunterricht der Mittelstufe zu sein. Sicher nicht seicht, aber wegen der Handlung, und für mich doch leichteren Musik, für eine Oper ungewöhnlich intensiv, und auch ohne Vorbildung hinsichtlich des Inhalts und der Rollen für den Einsteiger verständlich, im Gegensatz zum Ring.Oliver S.Y. (Diskussion) 11:37, 27. Jul. 2015 (CEST)
Zum ersten Teil: Aus der neuen Welt ginge in die Richtung. -- Gerd (Diskussion) 11:38, 27. Jul. 2015 (CEST)
Die 9. habe ich nun dutzendmal rauf unter runter gehört. Habe mir letzte Woche auf gut Glück Tschaikowskis Pathethique gekauft, aber da fehlt mit irgendwie noch das "aha"- und Gänsehautgefühl (das mir die Ouvertüre von Schwanensee vermittelt hat). Auf Wagner komme ich natürlich wg. der aktuellen Festspiele. Holstenbär (Diskussion) 11:42, 27. Jul. 2015 (CEST)
BK Es gibt eine Albumreihe: "Ich mag keine Klassik, aber das gefällt mir". Da sind die ganzen Ohrwürmer de Klassik drauf und da kannst du dann aussuchen, was dir gefällt. Es ist natürlich auch ein Unterschied, ob du die Freude an der Klassik auf diese populären Stücke reduzierst, oder ganze Werke hören willst/kannst.--87.162.252.40 11:42, 27. Jul. 2015 (CEST)
Gestern gab es das erste Classic Open Air in Nürnberg mit den Philharmonikern für dieses Jahr - ich war leider nicht dabei, aber hier gibt es einen Mitschnitt und da bekommst du schon etwas Überblick über die einzelnen Werke. BR-Klassik. Am 8. Aug. bei den Symphonikern bin ich dann live dabei. Ist ein besonderes Erlebnis Klassik und Picknik miteinander zu verbinden. Wagner ist schon schwere Kost. Nicht nur die Musik, sondern auch die Inszenierungen in Bayreuth. Ich hab da einmal Parsifal und auch die Meistersinger gesehen. Die Meistersinger sind vom Handlungsverlauf auch recht einfach zu verstehen. Die Inszenierung von Katharina Wagner - da sag ich lieber nix. --Potisiris (Diskussion) 13:12, 27. Jul. 2015 (CEST)
+1 [1] --Hans Haase (有问题吗) 13:40, 27. Jul. 2015 (CEST)
Die Meistersinger sind keine schlechte Idee, wenn auch ziemlich lang. Grundsätzlich würde ich für den Einstieg eines der früheren Werke empfehlen, d.h. den fliegenden Holländer, Tannhäuser oder Lohengrin. Meistersinger, wie gesagt, auch OK. Ob man gleich mit einem Ring-Teil anfangen sollte (der ganze Ring wird es am Anfang wohl kaum sein), darüber kann man sich streiten. Unbedingt abraten würde ich nur von Tristan und Parsifal – bei beiden ist IMHO das Risiko zu groß, dass man als Einsteiger eher abgeschreckt wird, wenn man mit Tonsprache und Gedankenwelt Wagners nicht schon vertraut ist.
Nachdem Du aber Schwanensee als etwas genannt hast, was Dich sozusagen gepackt hat, würde ich wohl tatsächlich am ehesten zum Lohengrin raten – weniger, weil da auch ein Schwan vorkommt, sondern durchaus wegen der Musik. Die Lohengrin-Ouvertüre hat einen hohen Suchtfaktor und lässt Dich sofort in die mittelalterliche Sagenwelt eintauchen.
So oder so: Freu Dich, lass Dich nicht abschrecken, es lohnt sich! Viel Spaß! --SCPS (Diskussion) 14:59, 27. Jul. 2015 (CEST)
Dankeschön, also an Lohengrin werde ich mich mal rantasten. Noch ein paar symphonische Empfehlungen? Holstenbär (Diskussion) 16:02, 27. Jul. 2015 (CEST)
(BK) Ganz subjektiv, und aus der hohlen Hand: 9. Sinfonie (Dvořák) Aus der neuen Welt wurde ja schon oben genannt; 3. Sinfonie (Schumann) Rheinische; Große Sinfonie in C-Dur (Schubert); Sinfonie in h-Moll (Schubert) Unvollendete; Siegfried-Idyll (Wagner); Ouvertüre 1812 (Tschaikowski); Romeo und Julia (Tschaikowski); Mazeppa (Sinfonische Dichtung) (Liszt); Römische Trilogie (Respighi); natürlich Symphonie fantastique (Berlioz) und, und, und ...
Weitere Opern: Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg (Wagner); La Traviata (Verdi); natürlich Carmen (Oper). Viel Spaß beim Hören, --Bremond (Diskussion) 18:11, 27. Jul. 2015 (CEST)
Wenn Dir die Moldau zusagt, spricht Dich vielleicht auch Smetanas Landsmann Antonín Dvořák an: Meisterhafte, dabei sehr zugängliche Musik, zum Anfang vielleicht seine Böhmische Suite op. 39, dann (neben Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“) die Sinfonien 5 bis 8. Sehr empfehlenswert auch seine Sinfonischen Dichtungen, z.B. Die Mittagshexe. Bei Tschaikowski ist die „Pathétique“ nicht der ideale Einstieg, ich würde eher die Nr. 4 und 5 empfehlen. Grüße -- Density Disk. 18:01, 27. Jul. 2015 (CEST)
Bei Wagner fällt mir eigentlich zuerst Rienzi ein, hat zwar einen schlechten Leumund, ist aber unterhaltsam und gut verständlich --MatthiasΒερολίνο (Diskussion) 18:27, 27. Jul. 2015 (CEST)
Rienzi ist tatsächlich "unterhaltsam und gut verständlich" und kann sicher auch Neueinsteiger mitreißen (vielleicht in einer gekürzten Version, in voller Größe ist er doch ziemlich lang), ist aber ziemlich "unwagnerisch" und daher als Einstieg in das Universum Wagner IMHO nicht unbedingt geeignet. Anders gesagt: Kann man gut hören, aber Tristan, Ring und Parsifal kommt man damit keinen Schritt näher. --SCPS (Diskussion) 10:28, 28. Jul. 2015 (CEST)
(BK) Dvořák ist definitiv ein sehr guter Einstieg in klassische Musik und deckt auch ein breiteres Spektrum ab. Was noch ein bißchen mehr in die getragenere Richtung geht wäre bspw. Rachmaninovs Trio élégiaque no 1 in G minor, das zusammen mit dem ähnlich stimmungsvollen Piano Trio in A minor von Tschaikovsky in einer Version von Lang Lang, Vadim Repin und Mischa Maisky von der Deutschen Grammophon auf einer CD erhältlich ist. Bezaubernd schöne Musik der melancholischen Art in meisterlicher Ausführung, die bei wiederholtem Anhören sogar noch an Intensität gewinnt. --92.212.7.12 18:34, 27. Jul. 2015 (CEST)
Es lohnt sich einfach, mal verschiedene Stroemungen der klassisch-romantischen Tradition auszuprobieren. Eine Auswahl: Rachmanninoff Klavierkonzerte nr. 2 und 3. Schuberts Unvollendete. Falls geistliche Texte kein Hinderungsgrund sind, die "Missa Solemnis" von Beethoven" und das Requiem von Verdi. Dvoraks Cellkonzert. Von Beethoven noch die 6. Symphonie (die Pastorale) und dabei die Urgewalten der Natur mitdenken. Brahms 4. Symphonie. Tschaikowskys 1. Klavierkonzert. -- 83.167.60.90 14:23, 28. Jul. 2015 (CEST)
Die Frage „Was geht noch in diese Richtung?“ ist schwierig zu beantworten, weil keiner hier genau weiß, was du mit „diese Richtung“ meinst, also was genau dich an der „Neunten“ oder der „Moldau“ fasziniert. Ich schlage daher vor: Wenn dich die Tonsprache eines Komponisten fasziniert, sei es Beethoven oder Smetana, dann bleib mal dabei und bohr etwas tiefer, hör dir weitere Werke an, mit denen er andere Stimmungen oder Eindrücke in Töne gefaßt hat, und taste dich dann über Zeitgenossen weiter vor. Bei den Beethoven-Sinfonien könnten dich die anderen ungeradzahligen begeistern (merkwürdigerweise), die Siebte ist genial, die Dritte ist gewaltig, von der Fünften kennen viele auch nur die ersten vier Takte, die geht aber weiter. Beethoven war übrinx ursprünglich Klavier-Virtuose (bis seine unaufhaltsame Ertaubung das unmöglich machte), daher sind seine Klaviersonaten durchweg großartig (einige hast du möglicherweise schon im Ohr, etwa den Kopfsatz der „Pathétique“ oder die Mondscheinsonate [deren Sätze 2 und 3 auch nicht übel sind]). Wenn du dann einen anderen Komponisten nach Beethoven „erobern“ willst, würde ich als nächsten Schubert vorschlagen (über den Beethoven selbst sagte, in ihm stecke „ein göttlicher Funke“). --Kreuzschnabel 09:12, 29. Jul. 2015 (CEST)
Wie wäre es mit dieser Sinfonie? Gerade, wenn du klassisch noch nicht versiert, oder evtl. sogar "fixiert" bist. Sie ist von Louise Farrenc --Momel ♫♫♪ 12:30, 30. Jul. 2015 (CEST)
Mit so einer Musik legt man aber keine Frauen Flach. --Lexikon-Duff (Diskussion)
Danke, Motmel, kannte ich noch nicht. Der Tipp ist super für den Einstieg. --C.Koltzenburg (Diskussion) 08:39, 31. Jul. 2015 (CEST)
Fast vergessen: Beethoven von Dudley Moore - ein Lehrstück. --84.59.21.164 01:11, 31. Jul. 2015 (CEST)

Einstieg mit fulminanter tänzerischer Barockmusik. Bitteschön! --Momel ♫♫♪ 11:47, 1. Aug. 2015 (CEST)

Huch, kannte ich nicht, und klingt sehr nach Zefiro torna von Monteverdi. Weiß man da etwas über Zusammenhänge? Grüße Dumbox (Diskussion) 13:23, 3. Aug. 2015 (CEST)
Danke, und ein toller Service, gleich mit Verlinkung! Dies kannte ich auch noch nicht. Deine Einstiegstipps gefallen mir, Momel. --C.Koltzenburg (Diskussion) 07:17, 2. Aug. 2015 (CEST)
Danke für feedback, C.Koltzenburg! --Momel ♫♫♪ 11:42, 2. Aug. 2015 (CEST)
Super, Danke. Auch für mich waren das viele hilfreiche Informationen bei. Ich versuches es nun erstmal mit Beethoven Sinfonie 5 und 7 und Lohengrin. Schubert habe ich für den nächsten Einkauf auf dem Zettel und "Aus der schönen neuen Welt" auch. Holstenbär (Diskussion) 13:01, 3. Aug. 2015 (CEST)

Straßenbahnfrage[Bearbeiten]

Welche deutsche Stadt ist die größte, die keine Straßenbahn hat und auch nie hatte? --87.123.169.209 19:38, 27. Jul. 2015 (CEST)

Göttingen, behaupte ich mal. May the games begin! ;) Dumbox (Diskussion) 20:07, 27. Jul. 2015 (CEST)

Von 2004, aus einem Forum geklaut}. Sicher scheint Wolfsburg. Die Städte Hamm, Leverkusen und Oldenburg sind noch im Rennen, bzw. unklar ob sie je eine StraBa hatten:

  • Hamburg 1.668.800 Straßenbahnbetrieb bis 1978
  • Wuppertal 383.700 Straßenbahnbetrieb bis 1987
  • Wiesbaden 260.300 Straßenbahnbetrieb bis196?
  • Mönchengladbach 259.400 Straßenbahn bis 196?
  • Münster 259.400 Straßenbahnbetrieb bis 19??
  • Kiel 245.600 Straßenbahnbetrieb bis 1984?
  • Aachen 241.900 Straßenbahnbetrieb bis 1974
  • Hagen 214.400 Straßenbahnbetrieb bis 1976
  • Lübeck 212.900 Straßenbahnbetrieb bis 19??
  • Hamm 179.600 Straßenbahnbetrieb bis 1961
  • Solingen 165.400 Straßenbahnbetrieb bis 196??
  • Osnabrück 163.200 Straßenbahnbetrieb bis 195?
  • Leverkusen 160.900 meines Wissens nicht
  • Oldenburg 142.300 ???
  • Bremerhaven 130.400 Straßenbahnbetrieb bis bis 1982
  • Wolfsburg 125.800 nein
  • Recklinghausen 125.100 Straßenbahnbetrieb bis bis 197?
  • Regensburg 123.000 Straßenbahnbetrieb bis 1964
  • Paderborn 120.700 Straßenbahnbetrieb bis 19??
  • Göttingen 120.200 nein
  • Offenbach 115.800 Straßenbahnbetrieb bis 196? (dazu bis Mitte der 90er Jahre Betrieb zw. Stadtgrenze und Marktplatz durch heutige Verkehrsgesellschaft FFM)
  • Koblenz 108.700 Straßenbahnbetrieb bis 19??
  • Reutlingen 105.800 Straßenbahnbetrieb bis 1974
  • Hildesheim 105.300 keine Ahnung, aber auf jeden Fall Anbindungdurch die ÜStra Hannover bis 197? -- southpark 21:35, 27. Jul. 2015 (CEST)
Wolfsburg! Rats, foiled again! ;) Dumbox (Diskussion) 21:47, 27. Jul. 2015 (CEST)
Hamm, Leverkusen und Oldenburg hatten auf jeden Fall mal Straßenbahnen. Sofern niemand doch noch eine Wolfsburg findet, wird es die Stadt wohl sein. -- southpark 21:55, 27. Jul. 2015 (CEST)
Ich hab noch eine
  • Pforzheim: heute 117.754 Ew., Straßenbahn bis 1964.
--Rôtkæppchen₆₈ 22:21, 27. Jul. 2015 (CEST)

Also soviele Einwohner hat Hagen nicht und Hamm und Leverkusen hatten auf jeden Fall eine. --MetroBus.svgetrophil44 00:05, 28. Jul. 2015 (CEST)

Wolfsburg klingt gut - 122.457 Einwohner und definitiv nie eine Straßenbahn gehabt. Freut euch dran, solange es dauert, mindestens in Form einer Stadtbahn ist sie seit Jahren immer wieder im Gespräch. --WobIntosh (Diskussion) 18:25, 28. Jul. 2015 (CEST)
Oldenburg ist etwas ein Grenzfall. Die hatten mal vier Jahre von 1884 bis 1888 eine Pferdebahn und dann nichts mehr.. wobei mir auffällt: Oldenburg, Wolfsburg, Göttingen.. was haben Niedersachsen gegen Straßenbahnen? -- southpark 12:17, 29. Jul. 2015 (CEST)
Volkswagen!--Saehrimnir (Diskussion) 12:30, 1. Aug. 2015 (CEST)
Trifft es bei Wolfburg sogar im doppelten Sinn. Es ist auch eine Frage wann die industrielle Blüte einer Stadt begann die zur jetzigen Grösse führte. Wolfburg ist sogesehen eben ein Nachzügler, die Stadt entstand ja mehr oder weniger auf der grünen Wiese. Erst wegen den Volkswagen Werke wurde die Stadt gegründet und auch wegen dem Werk wuchs die Stadt zur jetzigen Grösse. Nur war aber in den 1930er der Stern der Strassenbahen schon am sinken, und Autobusse durchaus schon zuverlässig. Das Autobuss damals eh als moderen empfunden wurden und zu einer Autostadt passten sie als ÖPNV auch, das tat dann sein übriges. Es müssten also ähliche Umstände herschen um Wolfburg zu schlagen. Das die Stadt erst unmitelbar vor den 2. oder nach dem 2. Weltkrieg vom Provizkaff (um es mal überspitz zu sagen) zur Grossstadt wuchs. Viele Stadte bei dennen das in Deutschland zutrifft gibt es da nicht. Ein ordetliche deutsche Stadt hatte um die Jahrundertwende vom 19. ins 20 Jahrhundert entweder ein Pferde- oder elektrische Strassenbahn (auch wenns nur eine kurze Linie war die nicht lange bestand, siehe Oldenburg). --Bobo11 (Diskussion) 12:43, 1. Aug. 2015 (CEST)
Ähnliches spielte sich übrigens in der DDR ab. Einige Städte, die bis 1945 Provinzkäffer gewesen waren, wurden dort als Verwaltungs- (Neubrandenburg, Suhl) oder Industriezentren (Hoyerswerda, Eisenhüttenstadt, Schwedt/Oder) stark ausgebaut. Eine Straßenbahn hat es in keiner der genannten Städte je gegeben. Mit ihren bestehenden Straßenbahnbetrieben verfuhr die DDR aber (auch wenn es zeitweise andere Pläne gab und auch hier der Bus als das Verkehrsmittel der Zukunft galt) viel großzügiger als die Bundesrepublik: Ausnahmslos alle Groß- und auch die meisten Mittelstädte durften ihre Straßenbahn behalten, selbst solche (für westdeutsche Verhältnisse) Käffer wie etwa Gotha, Nordhausen oder Halberstadt. --slg (Diskussion) 16:11, 2. Aug. 2015 (CEST)

28. Juli 2015[Bearbeiten]

Zölle heute[Bearbeiten]

Vor einigen Tagen wurde gemeldet das womöglich bald Zölle auf IT-Produkte sinken könnten. Ziemlich überrschaft warich darüber, insbesondere dass es solche gerade auf IT-Produkte immer noch gibt und diese auch im zweistelligen Prozentbereich liegen können - und das nach bald 70 Jahren GATT. Jetzt die Frage, in welchem Umfang werden heute denn noch Zölle erhoben? Stellen die im Normalfall eine Behinderung des Handels dar (also im allgemeinen Fall, nicht die Spezialfälle, bei der gut vernetzte Lobbyisten mit Hilfe der Regierung ausländische Konkurrenz loswerden wollen)?--Antemister (Diskussion) 14:42, 28. Jul. 2015 (CEST)

http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Rueckkehr-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Reisefreimengen/reisefreimengen_node.html

oder http://www.zoll.de/DE/Unternehmen/Warenverkehr/Einfuhr-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Einschraenkungen/Waren/waren_node.html (nicht signierter Beitrag von 79.224.207.143 (Diskussion) 15:58, 28. Jul 2015 (CEST))

Die Reisefreimengen sind für den Handel sicher auch relevant, aber mMn zweitrangig: es wird heute nach Europa viel sicher mehr Zeugs per Post eingeführt als von Reisenden und da sind die Freigrenzen, vor Allem, wenn es um den Geldwert von Artikeln geht, sehr viel geringer: 150€ für den Zoll und 22€ für die Einfuhrumsatzsteuer bzw. bei "Geschenken" 45€. --MrBurns (Diskussion) 05:42, 31. Jul. 2015 (CEST)
Also ich glaube, Du vermischst da einige Punkte. Die simpelste Antwort ist, letztes Jahr waren es insgesamt 4,8 Mrd. Euro Zoll, die Deutschland einnahm. Als Vergleich vieleicht die 14 Mrd. Tabaksteuer. Es ist also schon relativ wenig. Nach dem allgemeinen Verständnis ist der Zoll Partner der einheimischen Wirtschaft, und hat diese zu schützen. Das stellt sich z.B. dadurch dar, das Rohstoffe und Halberzeugnisse, welche die EU-Wirtschaft braucht vom Zoll befreit sind, bzw. sehr niedrige Zollsätze haben. Dagegen wird die Einfuhr biliger Konkurenzprodukte durch Zölle zumindest etwas unattraktiver gemacht. Und nicht immer auf die bösen Lobbyisten schimpfen. Deutschland ist eine Industrienation, deren Arbeitsplätze nur dadurch gesichert werden können, indem man die Konkurenz verschmälert. Denn wenn hier nichts mehr erwirtschaftet wird, ist auch kein Geld für Dienstleistungen und Importe da. Wo das hinführt, sieht man an Staaten wie Griechenland, welche selbst Lebensmittel importieren, weil sie die einheimische Wirtschaft mit Billigimporten kaputt gemacht haben. Der Großteil der Länder weltweit befindet sich übrigens in Präferenzgebieten, für welche die EU massive Zollerleichterungen auf einseitiger oder gegenseitiger Basis gewährt. Es geht letztendlich vor allem um die USA, China, Japan und Korea, welche auf identische Weise ihre Märkte vor EU-Waren abschotten. Das Problem für Reisende ist eigentlich nur, daß sie dort "Pauschalierte Einfuhrabgaben" zahlen, einen Mix aus Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, der aber als "Zoll" empfunden wird, da er durch den "ZOLL" eingefordert wird. Darum erscheint das Problem größer, als es für den Warenverkehr tatsächlich ist. Im Übrigen wird die "Behinderung" effektiver durch die technischen Anforderungen an Importe erreicht, als durch Zollsätze. So darf bis heute kein "Grusinischer Tee" aus Georgien importiert werden, weil deren Schadstoffbelastung zu hoch ist. Das freut zwar nicht Deutsche Unternehmen, aber die in UK, während die Deutsche Wirtschaft sich über Beschränkungen für Haushaltsgeräte freut.Oliver S.Y. (Diskussion) 16:20, 28. Jul. 2015 (CEST)

Welchen Nutzen hat eine besonders große Kamera bzw. ein besonders großer Film bzw. eine besonders große Linse für die Fotografie großer Objekte?[Bearbeiten]

George R. Lawrence baute die damals größte Kamera, um einen Zug von vorne bis hinten in einer Aufnahme zu fotografieren. Welchen Vorteil hat das? Warum wird das Bild inwiefern besser als mit einer kleinen Kamera? Ich nehme an es geht um Verzerrungen. Sind Verzerrungen mit einer großen Kamera kleiner? Ggf. warum? Hat ggf. auch heute noch eine Mittelformatkamera gegen über einer Vollformatkamera in dieser Hinsicht Vorteile? --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 16:22, 28. Jul. 2015 (CEST)

Es ist eine Frage der Auflössung. Zu Filmzeiten war es das Korngrösse, heute das Pixel auf dem Sensor. Für eine gewisse Empfindlichkeit und Qualität muss das eine bestimmte Midestgrösse haben und darf nicht kleiner sein. Gerade in den Anfangszeiten der Fotografie waren grosse Filme merh oder weniger Pflicht, wenn du wirklich einen Abzug machen können woltest, der auch kleinste Details zeigte. Man kann auch heute nicht unendlich vergrösseren, sondern irgend wann ist beim Verhältnis X:1 Schluss. Je grösser die Vorlage (Film/Sensor) desto grösser kann der Abzug sein ohne über dieses Verhältniss zu kommen. --Bobo11 (Diskussion) 16:27, 28. Jul. 2015 (CEST)
Was Verzerrungen betrifft: In einem großen Ojektiv kann man eher viele Linsen einbauen, um die bei einfachen Objektiven prinzipiell entstehenden Verzerrungen großteiös zu korrigieren (eine vollständige Korrektur ist laut Abbildungsfehler nicht möglich). Siehe auch Objektiv (Optik). --MrBurns (Diskussion) 18:08, 28. Jul. 2015 (CEST)
@MrBurns: Irgendwas gefällt mir an Deiner Aussage nicht. Traditionell galten Kleinbildobjektive als sehr gut, was ihre Abbildungsleistung anging, zu einem relativ günstigen Preis. Je größer das Aufnahmeformat wurde, desto stärker haben sich jedoch auch Abbildungsfehler bemerkbar gemacht, die entsprechend aufwendig korrigiert werden mußten. Zu einem Preis natürlich. Hauptsächlich deswegen war Mittel- und Großformatfotografie sehr viel teurer als Kleinbildfotografie. Man konnte also nicht nur in größere Objektive korrigierende Linsen einbauen, man mußte es auch. -- Gerd (Diskussion) 19:30, 28. Jul. 2015 (CEST)
Dass Großformatkameras und -Objektive teuer und schwer sind ist mir bekannt, deshalb werden und wurden sie ja nur im professionellen Bereich und da auch nur für bestimmte Arten von Aufnahmen verwendet. Dass sich Fehler stärker bemerkbar machen liegt wohl eher daran, dass Großformataufnahmen eher groß ausgedruckt werden und dass der selbe relative Fehler eher oberhalb der grenze der Körnung oder Pixelung liegt, jedenfalls sehe ich als Physiker keinen Grund, warum die Verzerrungen relativ größer sein sollten. Die Optik funktioniert immer gleich, daher eine gleiche Linsenkonfiguration sollte bei einer Großformatkamera ein Bild in der gleichen Form erzeugen wie bei einer Kleinformatkamera. Da die Fläche aber mehr "Körner" oder Pixel enthält und das Bild größer ausgedruckt wird, fällt eine leichte Verzerrung eher auf. Daher dass man mehr korrigieren muss ist m.E. eine Folge davon, dass man eine höhere Bildqualität haben will, nicht davon, dass große Linsen schlechter sind. --MrBurns (Diskussion) 19:47, 28. Jul. 2015 (CEST)
Das ist sachlich falsch. Bei einer grösseren Kamera muss ein grösserer Bildkreis ausgeleuchtet werden (und bei GF-Kameras mit ihren Großformatkamera#Einstellmöglichkeiten ist das häufig deutlich grösser als das verwendete Aufnahmeformat). Auch wächst die notwendige Brennweite um denselben Abbildungsfaktor zu erreichen (mit direkten Auswirkungen auf Lichtstärke/Belichtungszeit, deswegen haben die mit der Kamera oben im Bild auch einen stehenden, nicht einen fahrenden Zug photographiert). GF-Objektive müssen bauartbedingt (siehe Abbildungsfehler) deutlich aufwändiger konstruiert sein und nicht weil man groß ausdruckt. Iwesb (Diskussion) 08:42, 29. Jul. 2015 (CEST)
Dass alles größer (und somit auch teurer) bleiben muss, ist klar, aber wenn die Form des Objektives gleich ist (also solche Sachen wie Abstand der Linsen im Vergleich zur Brennweite, das Verhältnis Brennweite/Bildformat, usw.), dann bleibt auch die relative Verzerrung gleich, nur wird halt das Volumen (und damit auch die Masse) mit der 3. Potenz des Formates steigen. Ich glaube das Missverständnis zwischen uns liegt daran, dass ich grundlegender denke, du praxisorientierter (man will ev. bei einem doppelt so breiten Bildformat nicht, dass alles 8x so voluminös und 8x so schwer wird). --MrBurns (Diskussion) 16:57, 29. Jul. 2015 (CEST) PS: der Artikel Großformatkamera geht doch sehr auf bestimmte Arten von Aufbau aus, die bei kleineren Formaten nicht so verbreitet sind, vor allem scheinen alle Beispiele dort eine Möglichkeit zu haben, die Objektivebene im Vergleich zur Bildebene mit einem Faltenbalg dreidimensional zu verstellen. Da diese Kameras anders aufgebaut sind als die meisten Kleinformatkameras, haben sie natürlich auch andere Eigenschaften. Großformat/Kleinformat sagt zuerst einmal aber nichts über den Aufbau aus, sondern nur über die Größe des Films oder Sensors. --MrBurns (Diskussion) 17:08, 29. Jul. 2015 (CEST)
Das ist richtig, deshalb schrieb ich oben ja auch, dass ein grösserer Bildkreis erforderlich ist. Zu Deiner These, die relative Verzerrung bliebe gleich: Schön wärs ja. Ist aber leider nicht der Fall. Als Physiker siehst Du das z.B. bei Sphärische Aberration ganz deutlich. Wächst der Achsabstand, so steigt der Fehler exponentiell. Für andere Abbildungsfehler gilt ähnliches. Aber - da der Frager sich bereits bedankt hat - sollten wir diesen kleinen Exkurs vielleicht beenden? -- Iwesb (Diskussion) 17:40, 29. Jul. 2015 (CEST)
Das mit de sphärischen Abberation muss ich mir noch durchlesen (jetzt habe ich dafür keine Zeit), aber ich dachte immer, dass sowas wie Linsen sich vollständig durch die geometrische Optik beschreiben lässt. Wenn ich jetzt die Objekte die ind er Zeichnung einen bestimmten Strahlengang verursache einfach in jeder Dimension z.B. doppelt so groß mache ohne etwas an der Form oder dem Material zu ändern, dann dann bleibt der Strahlengang im Prinzip gleich, nur dass eben jeder Abstand doppelt so hoch ist, also muss dann auch der relative Fehler gleich bleiben... --MrBurns (Diskussion) 05:30, 31. Jul. 2015 (CEST)

Siehe dazu auch den Artikel Großformatkamera. --Blutgretchen (Diskussion) 16:42, 28. Jul. 2015 (CEST)

Natürlich haben größere Formate auch heute noch Vorteile. Sonst wäre die Investition in 5-stelliger Höhe in eine Hasselblad kaum sinnvoll. Um die Frage in der Überschrift zu beantworten: Es hat auch Nutzen bei kleinen Objekten. -- Gerd (Diskussion) 16:53, 28. Jul. 2015 (CEST)
Vielen Dank für die Antworten. --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 09:14, 29. Jul. 2015 (CEST)
PS: Wer jemals das Vergnügen hatte, eine Show von Dias im 6x6 cm-Rollfilmformat zu genießen ... die fünffache Bildgröße gegenüber KB (56x56 : 24x36) ist bemerkenswert. --Zerolevel (Diskussion) 19:55, 29. Jul. 2015 (CEST)
Der Zauber großer Formate zeigt sich übrigens nicht nur beim Dia. Ich habe mal Kontaktabzüge von Douglas Isaac Bush im Format 11x14 Zoll gesehen. Der Tonwert- und Detailreichtum ist unglaublich. Ein sinnlich ästhetisches Vergnügen der Extraklasse. (56x56 / 24x36 ist übrigens nur ca. 3,6) -- Gerd (Diskussion) 20:28, 29. Jul. 2015 (CEST)
Man sieht es sogar im gedruckten Buch, kuckstDu "Shiro Shirahata". Die Bücher sind ziemlich hochpreisig, aber wenn man bedenkt, dass der Mann mit ner Linhof 4x5 im Hochgebirge unterwegs war... -- Iwesb (Diskussion) 00:34, 30. Jul. 2015 (CEST)

29. Juli 2015[Bearbeiten]

Technisches Hilfswerk in Frankreich?[Bearbeiten]

thx, --Logo 01:31, 29. Jul. 2015 (CEST)

Bestimmt ist die entsprechende Organisation im Abschnitt fr:Liste d'organismes de secourisme par pays#En France aufgeführt. --Rôtkæppchen₆₈ 01:46, 29. Jul. 2015 (CEST)
(BK) +1, Protection civile und dort den Abschnitt "France", detailliert Liste d’organismes de secourisme par pays und von dort auf die Einzelorganisationen. --2003:45:4642:3F8B:8048:290C:9ECB:E7F 01:48, 29. Jul. 2015 (CEST)
Danke soweit. Ist aber seltsam, dass F.N.P.C., SSF und FSID keine fr.WP-Artikel, demnach auch nicht den Stellenwert ? des THW haben. --Logo 13:02, 29. Jul. 2015 (CEST)
Auch die Schweiz kennt keine mit dem THW vergelichbare Organisation. Der Zivilschutz bäckt eindeudig die kleineren Brötchen. Bei Notlagen ist wie folgt gestaffelt zuständig; Feuerwehr, Zivilschutz, Militär. Wobei das Militär duchasu vor dem Zivilschutz aufgeboten werden kann weil nur das die grossen Maschienen hat. Kurzum wenn in Deutschalnd das THW mit grossem Aufgebot auffährt, ist es in der Schweiz das Miliät mit der Luftschutztruppe und/oder Pioniertruppe. In Frankreich ist vieles zwischen dem Miliätdepartement und dem Innendepartemet aufgeteilt und oft doppel vorhanden. Wenn auch nur als Abteilung einer grösseren Einheit. Und eher auf provesioneller Basis (Angestellter oder als Form des Militärdienstes) den auf freiwilliger Basis organisiert. Schon beim Bestand aller Feuerwehrleute in Frankreich sind 20% "Profis" also Angestelle (15§ im öffentlichen Dienst 5% Miliär), zum Vergleich Deutschland kommt nicht mal auf 2,7%.--Bobo11 (Diskussion) 20:26, 30. Jul. 2015 (CEST)
Das könnte auch der Grund für die Existenz des THW sein: Die Wehrmacht wurde 1945 aufgelöst, ebenso die von Wehrmacht und NSDAP abhängigen Zivilschutzorganisationen wie Sicherheits- und Hilfsdienst oder Reichsluftschutzbund. Die Bundeswehr wurde aber erst 1955 gegründet. Das heißt, dass es bis zur Gründung des THW 1950 bis auf die kommunal organisierten Feuerwehren keine große Katastrophenschutzorganisation gab. --Rôtkæppchen₆₈ 16:19, 1. Aug. 2015 (CEST)

Normenkontrollklage Hamburgs[Bearbeiten]

Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte.

Kann mir jemand hier die Normenkontrollklagen der Länder erklähren? Thx.--Sanandros (Diskussion) 13:39, 29. Jul. 2015 (CEST)

Das hier kennst du?
http://www.hamburg.de/betreuungsgeld/
--Eike (Diskussion) 13:47, 29. Jul. 2015 (CEST)
Ja aber da steht nicht drin ob die ganze Landesregierung oder nur ein Teil der Landesregierung klagen kann.--Sanandros (Diskussion) 15:31, 29. Jul. 2015 (CEST)
Die klageberechtigte Landesregierung im Sinne von Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG in Verbindung mit § 13 Nr. 6 BVerfGG ist unteilbar. Der Erste Bürgermeister leitet die Senatsgeschäfte und besitzt Richtlinienkompetenz. --Vsop (Diskussion) 15:45, 29. Jul. 2015 (CEST)
Vielen Dank schon mal, aber was ist eine Volksvertretung eines Landes im oben genannten GG Artikel genau? Synonym zum Landtag mit 50% Mehrheit oder 1/4 des Landtags wie beim Bundestag?--Sanandros (Diskussion) 16:36, 29. Jul. 2015 (CEST)

Überweisung verzögert - Schadensersatz[Bearbeiten]

Eine Überweisung innerhalb des SEPA-Raums muss ja innerhalb eines Bankarbeitstages bei der Zielbank ankommen. Hat man einen Rechtsanspruch auf Ersatz von entgangenen Zinsen, wenn die Bank eine Überweisung verzögert?

Zur näheren Beschreibung hier ein fiktiver Fall: Angenommen, der Kunde setzt dazu extra sein Überweisungslimit hoch (auf den gewünschten Überweisungsbetrag, um 10% auf einen runden Betrag aufgerundet). Dazu muss er aufgrund der Höhe des Limits persönlich in eine Bankfiliale und dort unterschreiben. Die Überweisung hat er so geplant, dass sie noch vor dem Wochenende gut geschrieben wird, er also Freitag, Samstag und Sonntag bereits Zinsen bei der neuen Bank erhält.

Die Überweisung ist plausibel (sie wurde per Onlinebanking vom selben PC und über die selbe Internetverbindung abgesetzt und per PIN und TAN legigimiert, 1-2 Tage vorher wurde das Überweisungslimit persönlich hochgesetzt, und einen Tag vor der geplanten Überweisung wurde gezielt nahezu der gleiche Betrag auf das Konto gutgeschrieben). Wenn nun die Bank versucht, den Kunden per Handy zu kontaktieren, ihn aber nicht erreicht, und dann die Überweisung verzögert, erleidet der Kunde einen Zinsausfall über drei Tage. Muss die Bank ihm diesen Schaden ersetzen?--89.15.236.184 22:18, 29. Jul. 2015 (CEST)

Der Kunde hat keinen Schaden, weil er in der Zeit noch Zinsen auf dem Ursprungskonto verdient. --46.253.188.173 22:25, 29. Jul. 2015 (CEST)
Doch, im betrachteten fiktiven Fall entsteht ein Schaden. Das Geld wird folgendermaßen verbucht:
Konto A (verzinst) -> Girokonto B (unverzinst) -> Konto C (verzinst)
Wenn nun die Bank mit Girokonto B die Überweisung verzögert, kommt das Geld nicht auf Konto C an. Der Schaden entsteht, da das Geld auf dem Girokonto B nicht verzinst wird.--89.15.236.184 22:40, 29. Jul. 2015 (CEST)

Also erstmal muß der Kunde den Fehler konkret beweisen können. "Das Kreditinstitut kann festlegen, dass Zahlungsaufträge, die nach einem bestimmten Zeitpunkt nahe am Ende eines Geschäftstags zugehen (so genannter „Cut-off“-Zeitpunkt oder Cut-Off-Time), für die Zwecke des § 675s Abs. 1 BGB als am darauf folgenden Geschäftstag zugegangen gelten (§ 675n Abs. 1 BGB)." - Gleiches gilt für die empfangende Bank: "So werden für den Zeitpunkt einer Gutschrift (§ 675t Abs. 1 BGB) in der Regel die Geschäftszeiten des Instituts des Zahlungsempfängers zu berücksichtigen sein". - eine Verzögerung von bis zu 2 Tagen ist also je nach Umständen möglich, ohne das ein Schaden oder Fehler entstanden ist, da dies der Kunde in den Vertragsbedingungen akzeptiert hat. Die entsprechenden Regeln des BGB müsste man natürlich in den entsprechenden Gesetzen der Staaten anpassen für die ANtwort.Oliver S.Y. (Diskussion) 22:53, 29. Jul. 2015 (CEST)

Zinsen - welche Zinsen? 0,000 beim Girokonto, 0,05 (sic!) beim Sparbuch. --82.113.98.229 22:56, 29. Jul. 2015 (CEST)

sieht verdächtig aus... n Autobumser kann man mit Stochastik überführen... das müsste bei ner Bank so ähnlich gehen, wenn sich die Strafanzeigen häufen... normal werden Termin-Überweisungen, die ich mindestens einen Tag vorher anweise, am selben Tag dem Ziel-Konto gutgeschrieben (egal bei welcher Bank das Ziel-Konto ist)... --Heimschützenzentrum (?) 23:09, 29. Jul. 2015 (CEST)
Strafanzeige jetzt genau wegen welchen Straftatbestands? Yellowcard (D.) 23:21, 29. Jul. 2015 (CEST)
das wird der Staatsanwalt schon wissen... hat er ja studiert... :) sieht für mich etwas nach Betrug aus... aber das wär ja noch schöner, wenn der Verletzte die genaue Einordnung auch noch selbst machen muss... --Heimschützenzentrum (?) 23:37, 29. Jul. 2015 (CEST)

Nochmal zur Ausgangsfrage zurück: Wenn die Bank wegen einer Sicherheitsabfrage (weil eine für das Konto seltene hohe Summe einging und direkt wieder weiter überwiesen werden sollte) eine Überweisung verzögert, obwohl die Sachlage ziemlich klar war (vorher in der Filiale Limit entsprechend erhöht, selte Summe raus wie rein, mit PIN und TAN legitimiert), hat man dann ein Recht auf Ersatz der entgangenen Zinsen? Danke schon mal! --89.15.236.184 00:47, 30. Jul. 2015 (CEST)

Grundsätzlich haftet die Bank (idR. bis 12.500 €, § 675z BGB) für die korrekte (also auch: rechtzeitige) Ausführung von Zahlungsaufträgen, bei schuldhafter Verzögerung könnte man also Schadensersatz aus § 280 II iVm. § 675z BGB verlangen. Ich interpretiere den Sachverhalt so, dass die Bank wegen des ungewöhnlichen Betrags versucht hat, den Kunden telefonisch zu erreichen, und als dies mislang, den Auftrag absichtlich verzögerte. Aber war das eine schuldhafte Pflichtverletzung? Der Kunde meint, die Bank habe aufgrund der Umstände zweifelsfrei erkennen müssen, dass die Überweisung schon in Ordnung sei. Die Bank wird argumentieren, dass die Rückfrage nur seiner Sicherheit diene und ein Standardprozedere sei, mit dessen Einhaltung man keinesfalls vertragliche Pflichten verletzt, sondern sie vielmehr besonders gewissenhaft erfüllt habe. Helfen können hier die AGB der Bank oder besondere Vereinbarungen (gibt es einen Rückfrage-Vorbehalt bei ungewöhnlichen Summen?). In vielen Bank-AGB steht auch: „Hält der Kunde bei der Ausführung der Überweisung besondere Eile für nötig, so hat er dies der Bank gesondert mitzuteilen.“ (Nr. 1.3 Muster-Bedingungen für den Überweisungsverkehr). Wurde also keine Eilbedürftigkeit angezeigt, wäre die Bank wohl kaum schadensersatzpflichtig, wenn sie die Ausführung um lediglich einen Bankarbeitstag verzögert, weil der Kunde für eine Rückfrage nicht sofort erreichbar ist. Auch die hier nicht genannten weiteren Umstände können eine Rolle spielen, z. B. die Höhe des Betrages und ob für die Bank erkennbar war, dass der Kunde quasi „an sich selbst“ überweist. Ungewöhnlich große Summe spricht eher für „lieber abwarten“, Eigenüberweisung für „im Zweifel ausführen“. In der Gesamtabwägung kann ich ein schuldhaftes Handeln der Bank aber eher nicht erkennen. Von einer Strafbarkeit wollen wir mal gar nicht reden, das ist nun wirklich völlig abwegig.--Mangomix 🍸 00:50, 30. Jul. 2015 (CEST)
och: strafbar ist es bereits, Kaugummi im Wert von 1€ aus einem Kaufmannsladen zu entwenden... warum sollte es da nich strafbar sein, wenn Experten mit umfangreicher Ausbildung systematisch Zinsen erschleichen und das dann auch noch unter dem Deckmäntelchen der Sorgfalt zu verschleiern versuchen? --Heimschützenzentrum (?) 12:56, 30. Jul. 2015 (CEST)
Es gibt keinerlei Hinweis auf Systematik. Die verzögernde Bank hatte im übrigen keinen Zinsgewinn.--80.129.131.123 13:26, 30. Jul. 2015 (CEST)
ich dachte die rufen bei ungewöhnlich großen Beträgen immer erstmal an...? wenn die in 3 Tagen keinen Zinsgewinn machen, dann käme noch der Betreuungsrichter ins Spiel... --Heimschützenzentrum (?) 17:12, 30. Jul. 2015 (CEST)

Hallo alle, danke für die Beiträge. Besonders auch an Mangomix! Du hast Recht, in dem betrachteten fiktiven Fall war es tatsächlich eine Überweisung zwischen drei Konten A, B und C, die alle auf den selben Namen laufen (bei unterschiedlichen Banken).

Weiß jemand, ob z.B. die Deutsche Bank einen Rückfrage-Vorbehalt hat? Ich habe mal die AGB der Deutschen Bank gesucht und nichts in Richtung "besondere Eile" o.ä. gefunden.

Es gibt auch noch Bedingungen für den Überweisungsverkehr. In denen sind Ablehnungsgründe aufgeführt, von denen aber keiner zutrifft. Im Gegenteil heißt es unter 2.2.1 von einer maximalen Dauer für die Überweisung von einem Tag. Und: "Die Ausführungsfrist beginnt mit dem Zeitpunkt des Zugangs des Überweisungsauftrags des Kunden bei der Bank" sowie vor allem "Liegt die fehlerhafte Ausführung darin, dass die Überweisung beim Zahlungsdienstleister des Zahlungsempfängers erst nach Ablauf der Ausführungsfrist gemäß Nummer 2.2.1 eingegangen ist (Verspätung), sind die Ansprüche nach den Absätzen 1 und 2 ausgeschlossen. Ist dem Kunden durch die Verspätung ein Schaden entstanden, haftet die Bank nach Nummer 2.3.3". Und dort heißt es dann "Bei nicht erfolgter oder fehlerhafter Ausführung einer autorisierten Überweisung oder bei einer nicht autorisierten Überweisung kann der Kunde von der Bank einen Schaden, der nicht bereits von den Nummern 2.3.1 und 2.3.2 erfasst ist, ersetzt verlangen.". Das verstehe ich so, als dass der fiktive Kunde bei der Deutschen Bank gute Karten haben müsste. Denn eine Verspätung ist eine fehlerhafte Ausführung, und dafür wird Schadenersatz explizit angesprochen. Wie ist Eure Einschätzung?-89.15.238.185 21:18, 30. Jul. 2015 (CEST) --89.15.238.185 21:06, 30. Jul. 2015 (CEST)

Ich sehe da keinen nennenswerten Unterschied zur oben geschilderten gesetzlichen Lage und den Musterbedingungen vom Bankenverband. Knackpunkt bleibt, ob die Verzögerung schuldhaft war, der Bank also eine Pflichtverletzung vorzuwerfen ist. Dass eine Bank unter bestimmten Gesamtumständen nicht nur berechtigt, sondern sogar verpflichtet ist, sich trotz korrekter PIN/TAN eine Überweisung noch anderweitig, z. B. durch telefonische Rückfrage beim Kunden, autorisieren zu lassen, erscheint mir unstrittig. Details und vor allem „harte“ Kriterien dazu wird man kaum veröffentlicht finden, nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen und weil es immer auf die Umstände des Einzelfalls ankommt. Für einen Schadensersatzanspruch müsste meiner Meinung nach aber mehr zusammenkommen als lediglich eintägiges Abwarten, weil man den Kunden nicht sofort erreichen konnte, zumal der Bank die besondere Dringlichkeit ausgerechnet dieser Überweisung nicht bekannt gewesen ist.--Mangomix 🍸 14:41, 3. Aug. 2015 (CEST)

Unterdruck Wäschentrockner[Bearbeiten]

Ich bin gerade dabei am herumüberlegen, ob ein Unterdruck Wäschetrockner nicht ein sinnvolles Gerät wäre und die thermischen Probleme für die Wäsche in herkömmlichen Trocknern umgeht. Bei 0.04 Bar verdampft das Wasser bereits bei 30 Grad. Unterdruckpumpen für Grobvakuum sind nun auch nicht sehr aufwändig oder kompliziert. Was spricht gegen diese Methode? --93.132.44.66 23:42, 29. Jul. 2015 (CEST)

40mbar hört sich gefährlich an... besonders wenn es gleich 50l mit 40mbar sind... oda? dann müsste man ja dauernd trockene Luft zuführen und die feuchte Luft absaugen... da isses wohl einfacher, die Luft einfach wärmer zu machen... --Heimschützenzentrum (?) 23:54, 29. Jul. 2015 (CEST)
Einfach den deckel oben kühlen und das Kondensat auffangen und absaugen. --93.132.44.66 00:08, 30. Jul. 2015 (CEST)
(BK)Du müsstest den entstehenden Wasserdampf kontinuierlich absaugen und dabei das Vakuum aufrechterhalten. Außerdem musst Du irgendwie die für die Verdunstung des gesamten in der Wäsche enthaltenen Wassers erforderliche Energie zuführen, sonst friert Dir der Apparat ein. Eine Heizung brauchst Du also so oder so. Dabei ist es unwichtig, welcher Druck um die Wäsche herrscht – die Verdampfungswärme ist eine Materialkonstante. --Rôtkæppchen₆₈ 00:09, 30. Jul. 2015 (CEST)
Eine höhere Temperatur erhöht nicht nur den Sättigungsdampfdruck, sie beschleunigt auch den Verdunstungsvorgang allgemein. Ob man die Wäsche mit sehr trockener Luft bei Raumbedingungen trocknet oder in einem guten Vakuum, ergibt keinen großen Unterschied - außer dem genannten Gefrierproblem. Und beides dauert. Dazu sind große Volumina bei gutem Vakuum mechanisch anspruchsvoll, und das konstante Abpumpen oder Kondensieren des Wassers braucht auch noch Energie. --mfb (Diskussion) 01:27, 30. Jul. 2015 (CEST)
Dagegen spricht vor allem, dass die Luft im Kreislauf geführt werden müsste, was ungleich energieaufwändiger ist als ein offenenes System. Ein Wäschetrockner ist ein offenes System, es wird halbwegs trockene Frischluft angesaugt und feuchte Luft irgendwohin abgeführt. Klar, es gibt auch Kondenstrockner, aber da gibt es zumindest immer noch frische, trockene Zuluft. -- Janka (Diskussion) 02:12, 30. Jul. 2015 (CEST)
Theoretisch wäre ein Unterdruck Wäschetrockner wohl möglich, praktisch aber gar nicht, da der dafür erforderliche technische Aufwand jeden Preisrahmen sprengen würde, und das Gerät unverkäuflich machen würde. Ohne jeglichen erkennbaren Vorteil für die Anwender. --Bernello (Diskussion) 09:06, 30. Jul. 2015 (CEST)
Eine Komination aus Vakuumtrockner und Wärmepumpentrockner wäre wohl die z.Z. energieeffizienteste Methode. Ist aber noch etwas zu teuer. Hier auf Seite 7 kurz angerissen. BFE-Forschungsprojekt 290626. --XPosition (Diskussion) 13:43, 30. Jul. 2015 (CEST)
Die energieeffizienteste Methode wäre, auf die Heizung zu verzichten, evtl. das Gebläse zu verstärken. Dann dauert der Trockengang sehr viel länger, aber energieeffizienter als irgendwas mit Heizung ist es allemal. Man kann auch noch statt nur die Schleuderfunktion der Waschmaschine zu verwenden eine dedizierte Wäscheschleuder einsetzen, die kloppt selbst nach dem Schleudern durch die Waschmaschine noch 0,1l Wasser pro kg trockener Wäsche aus der feuchten Wäsche heraus. -- Janka (Diskussion) 13:53, 30. Jul. 2015 (CEST)
Noch etwas energieffizienter wäre es, auch auf das Gebläse (und Gehäuse) zu verzichten, die Wäsche auf die Leine zu hängen und sie dort unter Einwirkung direkter Windkraft trocknen zu lassen (notfalls auch unter einem Regendach) ... --Zerolevel (Diskussion) 13:10, 31. Jul. 2015 (CEST)
Was für eine geniale Idee! Das Verfahren solltest du dir sofort patentieren lassen! -- HilberTraum (d, m) 13:19, 31. Jul. 2015 (CEST)
<Quetsch>Naja, ein Trockner ohne Heizung ist doch nichts anderes als eine mechanisierte Wäscheleine, daran wollte ich nur erinnern. Keine Erfindungshöhe! --Zerolevel (Diskussion) 13:59, 31. Jul. 2015 (CEST)
Dass diese Idee nicht abwegig ist, sieht man in Japan. Dort haben selbst die Waschmaschinen keine Heizung und man hängt die Wäsche vors Fenster. Selbst im Hochhaus. Nach einem reinen Püsterich habe ich mich dort leider nicht umgesehen aber es gibt sowas bestimmt. -- Janka (Diskussion) 13:50, 31. Jul. 2015 (CEST)
Ich nehme so ein Klappteil mit Wäscheleinen und einen Haushaltsventilator. Da ist die Wäsche je nach Witterung in einem halben bis zwei Tagen trocken und ich muss die Wäsche nicht vom vierten Stock runter auf den Trockenplatz und danach wieder hoch schleppen. --Rôtkæppchen₆₈ 18:00, 31. Jul. 2015 (CEST)
bricht dann nich der Schimmel durch die Wand? *staun* meine Vermieterin sagt, dass man besonders im Winter viel lüften soll, damit die Wände getrocknet werden... :-) --Heimschützenzentrum (?) 08:11, 1. Aug. 2015 (CEST)
Das eine schließt das andere ja nicht aus. Lüften muss man auf jeden Fall mehr, wenn man Wäsche im Haus trocknet. --Sr. F (Diskussion) 10:12, 1. Aug. 2015 (CEST)
Du musst in jedem Falle darauf achten, dass die Feuchtigkeit nirgendwo kondensiert und bei Bedarf Fenster öffnen und raus mit der Feuchtigkeit. Dazu ist ein Hygrometer recht nützlich. Es bedarf keines Präzisionsinstruments. Ich nutze ein chinesisches Billigsthygrometer, das es mal als Werbegeschenk eines Versandhändlers gab. --Rôtkæppchen₆₈ 16:10, 1. Aug. 2015 (CEST)

30. Juli 2015[Bearbeiten]

update.exe - Fehler in Anwendung[Bearbeiten]

Gestern zum ersten Mal gesehen, heute wieder: Die Anweisung in 0x7412e5a8 verweist auf Speicher 0x00000000. Der Vorgang read konnte nicht im Speicher durchgeführt werden. Wo kommt das her, was heißt das und muss ich mir Sorgen machen? Außer Avira und Windows laufen meines Wissens keine automatischen Updatedienste bei mir auf Win7x64. --87.123.212.202 16:10, 30. Jul. 2015 (CEST)

Ein Nullpointer (rot?!?). Ein Programmierfehler. Mit Process Explorer könntest du herausfinden, woher das Fenster kommt, in dem die Fehlermeldung steht. --Eike (Diskussion) 16:18, 30. Jul. 2015 (CEST)
(BK)Update.exe ist eine Windows-Systemdatei für Windows Update. Der Fehler deutet auf eine Nullzeiger-Dereferenzierung hin. Ich vermute aber nicht, dass das Programm update.exe selbst fehlerhaft ist, sondern dass es mit fehlerhaften Daten gefüttert wurde. Hier werden ein paar Lösungen vorgeschlagen. --Rôtkæppchen₆₈ 16:20, 30. Jul. 2015 (CEST)
Danke für die Hinweise. --87.123.212.202 16:35, 30. Jul. 2015 (CEST)
Ist Dein Problem gelöst? Update.exe muss sich im richtig Pfad befinden. Ab Windows 7 sagt Dir der Taskmanager nach ein paar Klicks wo die so benannte Datei des Tasks auf der Festplatte befindet. Ist es das Windows eigene Update? Löschen der Datei sollte sie automatisch wiederherstellen, sofern dieser Dienst aktiv ist. Die Datei selbst ist daher meistens nicht der Fehler, da sie bei Beschädigung repariert wird. Sollte es ein fehlerhaftes Update sein, stoppe die Dinste, die im im Moment nicht auswendig weis und leere im Windows-Verzeichnis die Ordner Catroot und Catroot2. Lassen sie sich nicht leeren, laufen die Dienste noch. Wurden die Ordner geleert, starte die Dienste nach oder den Computer neu. Das Update richtet sich dann wieder selbst ein. Du kannst es auch selbst aufrufen, falls der Computer es nicht sofort selbst starten sollte. --Hans Haase (有问题吗) 16:55, 30. Jul. 2015 (CEST)
Habe den 2. Tipp in Rotkäppchens Link befolgt, die Fehlermeldung tritt allerdings wieder auf. Könnte es damit zusammenhängen, dass ich die Updates, die zum Update auf Win10 vorgesehen waren, nicht installiert habe? --87.123.244.99 23:24, 2. Aug. 2015 (CEST)
Außerdem ist mir beim Installieren der Updates vom 21.7. der Rechner mal ausgegangen (nicht aufgepasst, Akku wurde leer), und danach wurden die Updates nochmal neu installiert, in der Liste der installierten Updates stehen die vom 21.7. jetzt alle doppelt drin. --87.123.244.99 09:15, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ich habe heute kurz vor Feierabend exakt dieselbe Fehlermeldung bekommen (Windows 7 Pro MUI x64). Morgen werde ich eruieren müssen, was es damit auf sich hat. --Rôtkæppchen₆₈ 21:32, 3. Aug. 2015 (CEST)

WLAN für eine Kletterhalle[Bearbeiten]

Meine Schwester möchte ein WLAN für Ihre Kletterhalle anbieten. Was für eine Upload-/Downloadrate genügt für den Glasfaseranschluss?--178.199.97.77 17:15, 30. Jul. 2015 (CEST)

Die Frage ist nicht zu beantworten. Was soll über das WLAN gemacht werden? Sind die Besucher am Klettern oder schauen sie Internet-TV? Wieviele Personen sollen auf einmal bedient werden (Auch eine Frage, wieviele Verbindungen der WLAN-AP zulässt)? --Magnus (Diskussion) für Neulinge 17:27, 30. Jul. 2015 (CEST)
In einer Kletterhalle herrscht Terminmanagement, es werden also nicht mehr als 5 Jugendliche auf ihre Kletterei warten, auf ihren Smartphons herumhämmern und sich ärgern, dass sie in der Halle keinen Empfang haben? Da reicht es eine Fritzbox 7490 mit Gast-WLAN/ Privater Hotspot einzurichten. Die Glasfaser bietet bis 200 Mbit/s, 100 Mbit/s reicht in dem Fall auch.--87.162.252.65 17:53, 30. Jul. 2015 (CEST)
Ca. 30 Nutzer sollten gleichzeitig möglich sein.--178.199.97.77 18:58, 30. Jul. 2015 (CEST)
Sollen da "Live-Videos" von einer Kopfkamera o.ä. übertragen werden? Anweisungen per Audio? Oder was ist beabsichtigt? Im Internet werden die beim Klettern doch wohl nichts suchen wollen, oder?--82.113.121.233 20:06, 30. Jul. 2015 (CEST)
Generation Smartphone.--178.199.97.77 20:59, 30. Jul. 2015 (CEST)
Die 30 Nutzer werden ja nicht alle gleichzeitig versuchen, hochauflösende YouTube-Videos zu gucken - vielleicht brauchen sie's mal für ein Instagrammbild von kurz vorm Absturz, aber hauptsächlich sind die ja immer noch zum Klettern da.
Glasfaser gibt es ja auch mit 50MBit/s. Ob das wohl auch reicht? Dürfte jedenfalls billiger sein als die ... teureren Varianten. --88.130.122.103 21:18, 30. Jul. 2015 (CEST)
Das ist die Generation von heute. Die dürfen das, allein weil es das gibt :-) Nur: Wirklich Wlan für Besucher oder obiges. Ansonsten kann hier keine Auskunft stattfinden. Rückmeldung des Fragestellers wäre sinnvoll. @178.199.97.77 !!! --89.204.137.154 21:39, 30. Jul. 2015 (CEST)
Auf was referiert obiges? Internet brauchts für Instagrambilder, evtl. kleine Videos, das Kassensystem.--178.199.97.77 12:04, 31. Jul. 2015 (CEST)
Es kann praktisch nur darum gehen, dass Live-Videos ins Internet gestreamt werden sollen, sonst ergibt die Frage nach der Uploadrate keinen Sinn. -- Janka (Diskussion) 22:02, 30. Jul. 2015 (CEST)
Aus der Praxis weiß ich, dass bei Veranstaltungen, die professionell ins Internet gestreamt werden, sehr hohe Uploadraten von mindestens 8 Megabit pro Sekunde benötigt werden. Da braucht man SHDSL, VDSL oder eben Glasfaser zu. Was die aktuellen Glasfaserangebote der einzelnen Anbieter für Uploadraten haben, weiß ich allerdings nicht, da ich damit noch nie in der Praxis zu tun hatte. Für Video in der Qualität von Instant-Messaging-Programmen tut es deutlich weniger Bandbreite (128 kb/s), allerdings lässt die Bildqualität da dann auch dementsprechend zu wünschen übrig. --Rôtkæppchen₆₈ 22:13, 30. Jul. 2015 (CEST)
Telekom Deutschland bietet Glasfaser in drei Geschwindigkeitsstufen an:
  • 50 Mb/s Downstream, 10 Mb/s Upstream
  • 100 Mb/s Downstream, 50 Mb/s Upstream
  • 200 Mb/s Downstream, 100 Mb/s Upstream
Zum Vergleich: ADSL hat max. 16 Mb/s Downstream und 2,5 Mb/s Upstream, VDSL wird bis nominell 100 Mb/s Downstream und 40 Mb/s Upstream angeboten. --Rôtkæppchen₆₈ 22:18, 30. Jul. 2015 (CEST)
Das Grundproblem an der Sache ist halt, dass sich der notwendige Upstream eben nicht nach der Anzahl der Kameras richtet, sondern nach der Anzahl der Zuschauer! Weil eben direkt aus der Kletterhalle auf den Rechner des Zuschauers hochgeladen wird. Wenn die Zuschauerzahl den niedrigen zweistelligen Bereich verlassen soll, würde ich eher auf Live-Bild verzichten wollen und das ganze einmalig automatisiert auf einen Server in einem RZ hochladen und dann von dort aus weiterverteilen. Dabei hat man dann wenige Sekunden Zeitversatz, was für die meisten Anwendungen ausreichen dürfte. Damit tuts bei der Internetanbindung dann auch ein 16/2.5-ADSL-Angebot. Muss man nachrechnen, was billiger ist. -- Janka (Diskussion) 23:01, 30. Jul. 2015 (CEST)
Es gibt diverse Streaming-Angebote, die die Verteilung übernehmen. Ja, gibt in der Regel ein paar Sekunden Zeitversatz. --mfb (Diskussion) 13:40, 31. Jul. 2015 (CEST)

Zwei Jobs gleichzeitig - Konsequenzen und Folgen?[Bearbeiten]

Eine Arbeitslose hat nach langem Suchen einen Halbtagsjob gefunden, jeden Abend 4 Stunden Raumpflege. Der Job soll am 3.8. beginnen. Jetzt hat sie aber noch einen Vollzeitjob gefunden: von 6 bis 15 Uhr Waren verpacken. Dieser Job soll ebenfalls am 3.8. beginnen.

Was nun? Arbeitszeiten und Ruhezeiten stehen im krassen Gegensatz zum Arbeitszeitgesetz. Die Frau kann sich aber nicht entscheiden, einen der Jobs zu kündigen. Es könnte ja sein, dass gerade der Arbeitgeber, für den sie sich entscheidet, mit ihr unzufrieden ist und sie feuert - und dann hätte sie überhaupt nichts.

Was also, wenn sie einfach die beiden Jobs beginnt? Macht sie sich strafbar? Oder ihre Arbeitgeber? Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter - oder wird es einen Kläger geben? --Plenz (Diskussion) 22:22, 30. Jul. 2015 (CEST)

Auf jeden Fall sollte sie die beiden Jobs wechselseitig dem anderen Arbeitgeber melden, sonst ist sie beide Jobs los. Das steht so in den meisten Arbeitsverträgen und das habe ich selbst schon erlebt, dass ein übereifriger Rentner seinem ehemaligen Abteilungsleiter gesteckt hat, dass da einer aus seiner alten Abteilung woanders einen Nebenjob hat. --Rôtkæppchen₆₈ 22:30, 30. Jul. 2015 (CEST)
"Täter kann nur der Arbeitgeber sein." (=Wikipedia-Zitat). Eine diesbezügliche Meldepflicht des Arbeitnehmers gibt es nicht. Beide Arbeitgeber können nach anderen Arbeitsverhältnissen fragen, tun sie aber nicht immer. Viele Arbeitsverträge sehen eine Genehmigungspflicht für weitere Arbeitsverhältnisse vor. Aber nicht alle. Außerdem gibt es mündliche Arbeitsverträge. - Ich vermute diesbezüglich fast eine Gesetzeslücke, obwohl es solche angeblich nicht gibt. --Dr. Hartwig Raeder (Diskussion) 22:44, 30. Jul. 2015 (CEST)
Schon die Versicherungspflicht dürfte dafür sorgen, dass beide Jobs gemeldet werden müssen. Ich würde raten, nur einen davon anzutreten. --Eike (Diskussion) 22:53, 30. Jul. 2015 (CEST) PS: Wer behauptet, dass es keine Gesetzteslücken gäbe?
Wobei eine Gesetzeslücke hier aber kaum zu erwarten wäre.--Antemister (Diskussion) 23:24, 30. Jul. 2015 (CEST)

Gilt das nicht nur innerhalb eines Arbeitsvertrages? --µ12 (d) 23:59, 30. Jul. 2015 (CEST)

Die Frage von µ12 verstehe ich nicht. - Wegen der Schweigepflicht hat die Meldung der Arbeitsverhältnisse an die Sozialversicherung keine Folgen hinsichtlich des Arbeitszeitgesetzes. Die Deutsche Rentenversicherung akzeptiert sogar die Bigamie. Antemister hat recht. Der Gesetzgeber wollte dieses Problem nicht regeln. Deswegen ist es keine Gesetzeslücke. Juristen sagen, echte Gesetzeslücken gibt es kaum. Ein Beispiel für eine echte Gesetzeslücke wäre eine vergessene Zeile in einer Steuertabelle. Ich selbst stellte hier vor einem Jahr die Frage nach den Konsequenzen von zwei verschiedenen Arbeitsverhältnissen mit synchronen Arbeitszeiten. Eine Schalterangestellte arbeitet in den Räumen eines Arbeitgebers gleichzeitig noch für einen zweiten Arbeitgeber. --Dr. Hartwig Raeder (Diskussion) 06:03, 31. Jul. 2015 (CEST)
Wenn ich mal davon ausgehe, dass es dem Schutz des Arbeitnehmers dient, wäre es unsinnig, das auf ein Arbeitsverhältnis zu beschränken. --Eike (Diskussion) 08:03, 31. Jul. 2015 (CEST)
Der Ausschluss von Nebenjobs ist eine rechtliche Sache. Exklusivität muss nicht in jedem Fall bestehen. Beispielsweise haben Steuerberater hier erhebliche Einschränkungen, die aber in ihrem Ausschluss deutliche politische Einflüsse aufweisen. Die Arbeitgeber müssen von Zweitjob wissen.
Steuerrechtlich kann der Nebenjob (Minijob) für das Nettoeinkommen sehr interessant sein. Der erste war früher steuerfrei, bzw. wurde pauschal mit 2 % seitens das Arbeitgebers versteuert und sozialversichert, was recht unbürokratisch ist. Dennoch ist in Deutschland nur jede dritte Haushaltshilfe legal beschäftigt. Der zweite Nebenjob ist von der Steuer recht unattraktiv. Leuten mit zwei Minijobs müssen sich mit ihren Arbeitgebern exakt abstimmen, um nicht zuviel zu bezahlen. Überstunden später auszubezahlen ist hier Steuerhinterziehung. Bedarf des Arbeitgebers und Gesundheit des Arbeitnehmers spielen dabei keine Rolle. Bei der Steuererklärung wird es mit zwei Jobs komplizierter, nur ist es wahrscheinlicher, mehr herauszubekommen, da nichts von den Arbeitgebern untereinander bei der Abrechnung berücksichtigt wird und andere Aufwendungen wie Fahrtkosten entstehen. --Hans Haase (有问题吗) 09:43, 31. Jul. 2015 (CEST)

Seltsamer Wegweiser in Mannheim[Bearbeiten]

In Mannheim steht auf dem Bahnhofsvorplatz ein typischer gelbe Wegweiser nach "Gurs 1170 km", was soll das? -- 2A02:8071:883:AB00:A991:7066:5B7B:1E56 23:06, 30. Jul. 2015 (CEST)

https://www.google.de/search?hl=de&as_q=Gurs+1170+km&as_epq=&as_oq=&as_eq=&as_nlo=&as_nhi=&lr=&cr=&as_qdr=all&as_sitesearch=&as_occt=any&safe=images&as_filetype=&as_rights=&gws_rd=ssl .--87.162.252.65 23:09, 30. Jul. 2015 (CEST)
Mahnmal auf dem Platz der Alten Synagoge vor der Universität Freiburg, gestaltet wie ein aktuelles deutsches Straßenhinweisschild
Ausstellung über die Deportation Badischer und Pfälzer Juden nach Gurs durch die Naziverbrecher. Siehe auch Wagner-Bürckel-Aktion. Das scheinbare Straßenschild ist ein Mahnmal. --2003:45:462D:834:F5A6:2D80:F2D0:173D 23:13, 30. Jul. 2015 (CEST)

Ich kenne solche Schilder um auf Partnerstädte hinzuweisen. Das hier steht in Cheltenham. In Göttingen gibt es ein entsprechendes Äquivalent das nach Cheltenham zeigt (im britischen Stil) - kann gerade per Google kein Bild davon finden. 109.155.73.150 01:59, 31. Jul. 2015 (CEST)

Wo genau steht das denn in Göttingen? Davon gehört dringend ein Bild nach Commons. --Kreuzschnabel 08:24, 31. Jul. 2015 (CEST)
Auf dem Hiroshimaplatz an der Kreuzung Rheinhäuser Landstr./Geismar Landstraße, vorm Amtshaus. Anscheinend habe ich die Schilder während meiner Jahre in GÖ nie fotografiert, zumindest finde ich kein Foto. Grüße, --Stefan »Στέφανος«⸘…‽ 01:41, 2. Aug. 2015 (CEST)
Aus dem Projekttagebuch des Projekts Souvenir de Gurs: „Die Aufstellung eines Straßenschilds mit der Aufschrift „Gurs 1170km“ vor dem Mannheimer Hauptbahnhof forderten wir anlässlich einer Kundgebung zum Gedenken an den Novemberpogrom von 1939. Diese Initiative brachten wir in den Mannheimer Stadtrat ein. Aus dem Redebeitrag von Benjamin Huhn anlässlich der Kundgebung zum 9. November 2005 in Mannheim: „Als Zeichen der Anerkennung und der Mahnung vor dem deutschen Antisemitismus fordern wir, an einem im Licht der Öffentlichkeit stehenden Platz das Schild „Gurs 1170km“ aufzustellen, welches den Weg vieler Mannheimer Mitmenschen nachzeichnet: den Weg in das Internierungslager Gurs, den Auftakt zur Vernichtung.“ (...) Das Schild wurde im November 2006 auf dem Vorplatz des Mannheimer Hauptbahnhofs enthüllt.“ Ich habe jetzt nicht tiefer recherchiert, ob dieses Mahnmal außer in Mannheim und Freiburg noch in anderen betroffenen Städten zu finden ist. --2003:45:462D:834:F5A6:2D80:F2D0:173D 02:37, 31. Jul. 2015 (CEST)
Keine Partnerstädte, kein Mahnmal, einfach nur ein Gag
Danke @IP. Aber man sollte die Betreiber darauf aufmerksam machen, dass der Zweck für ein Mahnmal (...sollen im Betrachter Betroffenheit erzeugen und das Erinnern [...] tradieren) offensichtlich nicht erfüllt wird. Solche Wegweise sind aus vielerlei Gründen aufgestellt (Partnerstadt wurde bereits genannt), manchmal auch einfach nur als Gag. Meint -- Iwesb (Diskussion) 04:30, 31. Jul. 2015 (CEST)
Ich werds ausrichten. --2003:45:467C:6EAC:C153:1E34:26F3:BE2E 12:07, 2. Aug. 2015 (CEST)

Wie werden Schaltlichtbogen innerhalb eines Relais unterbunden?[Bearbeiten]

Ich habe mir ein 12V 40A Relais (Genaugenommen FRC2C) für eine kritische Anwendung gekauft und würde nun gerne erfahren, wie ein typisches KFZ Relais die Schaltlichtbögen bei 40A unterbindet. --93.132.8.211 23:17, 30. Jul. 2015 (CEST)

Autorelais
Bei Spannungen von 12 bis 28 Volt ist die Gefahr einer Lichtbogenentwicklung gering, da der Schaltlichtbogen aufgrund der geringen Spannung schnell erlischt. Es reicht also, einfach den Kontakt ein paar Millimeter zu öffnen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:32, 30. Jul. 2015 (CEST)
Und: Im Auto hat man nur an wenigen Stellen bedeutende Induktivitäten, deshalb gibt es da auch nur kleine Lichtbögen. Dort wo welche sind, kann man mithilfe eines Freilaufkreises über der Induktivität den Abschaltlichtbogen verhindern. Die Kontakte sind typisch für Gleichstromschalter auch deutlich massiver ausgeführt als bei Wechselstromschaltern und die mechanischen Wege größer. Das Bild ist etwas irreführend, da es ziemlich sicher kein 12V/40A-Gleichstromrelais zeigt, sondern eher nur 10A. -- Janka (Diskussion) 00:10, 31. Jul. 2015 (CEST)
Hier gibt es ein 12-V-40-A-Relais mit durchsichtigem Gehäuse. --Rôtkæppchen₆₈ 01:00, 31. Jul. 2015 (CEST)
Ich würde jenem Bild auch nicht trauen, denn die beiden anderen Bilder zum Artikel zeigen ein anderes Relais. -- Janka (Diskussion) 04:10, 31. Jul. 2015 (CEST)
Wenn das Relais Probleme macht, versuch doch mal einen Feldeffekttransistor. Der FDH44N50 verträgt 32A Dauerstrom! --Plenz (Diskussion) 00:13, 31. Jul. 2015 (CEST)

Hintergrund meiner Frage ist folgende. Ich habe zu Entwicklungszwecken 12V 40A simpel von Hand verbunden. Dabei entstanden ordentlich Funken und bei jedem Verbinden gab es (minimale) Schwärzungen an den Kontakten. Seine es Kupferdrähte, Stifte oder Tastspitzen. Wenn mehrere Funken entstehen ist das ein Signal für mich, dass Material stark belastet bis abgetragen wird. Teilweise stellte ich sogar ein gewisses kleines Festbacken fest. Alles nur minmal, aber ich habe das vielleicht nur 20 mal gemacht und ein Relais soll das tausend mal aushalten. Ich frage mich, wie ein Relais solche Schaltungen zehn- bis hunderdtausendmal hintereinander erreichen soll ohne Schaden zu nehmen. Es geht mir weniger um die Größe des Lichtbogens als dessen Folgen. Auch ein hundertstel Millimeter Lichtbogen verursacht eine kleine Verschmorung, zumindest habe ich das so festgestellt bei "händisch" herumpfuschen. Wenn ich mit 12V 40A mit einer tastspitze über eine Aluminiumplatte streife ziehe ich neben Funken schwarze Spuren. --93.132.8.211 00:28, 31. Jul. 2015 (CEST)

Das Problem ist hier nicht der Lichtbogen, sondern die Funkenerosion, die es schon bei niedrigeren Spannungen gibt. Man vermeidet die Funken durch eine entsprechende Snubber-Beschaltung des Kontaktes. --Rôtkæppchen₆₈ 00:54, 31. Jul. 2015 (CEST)
Das ist alles im grünen Bereich, die Kontakte eines Leistungsrelais dürfen Funken ausgesetzt sein. Bessere Relais haben einen Silberüberzug auf den kupfernen Kontaktperlen. Aber auch ohne Überzug geht es, die Kontaktperlen bestehen nicht aus Reinkupfer wie Drähte, bei denen das aus Gründen der Biegsamkeit und Leitfähigkeit so sein muss, sondern aus einer Legierung die härter ist und auch den Abbrand besser aushält. Auch sind die beim Abbrennen entstehenden Oxide weiterhin genügend leitfähig. Für ganz geringe Spannungen, bei denen letzteres ein Problem darstellt, gibt es Reed-Relais, bei denen die Kontakte in Schutzgas liegen und Rhodiumüberzogen sind, das hält noch mehr aus als Silber. Ein Zwischending, allerdings nur für kleine Ströme geeignet sind Relais mit Goldkontakten. Inzwischen kaum noch zu bekommen gab es für große Ströme und hohe Zuverlässigkeit früher auch Relais mit Quecksilberüberzogenen Kontakten, da kann man das Abbrandproblem vernachlässigen, weil das Volumen der Perle statt der Oberfläche als Verbrauchsmaterial zur Verfügung steht. Über Experimente mit Alu brauchst du nicht weiter nachzudenken, Alu ist kein geeignetes Kontaktmaterial. -- Janka (Diskussion) 03:53, 31. Jul. 2015 (CEST)
Vielleicht hilft ein Batterietrennrelais, wie es in Wohnmobilen benötigt wird. Da werden etliche Ampere geschaltet und die gibt es auch in elektronischer Form. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 08:18, 31. Jul. 2015 (CEST)
Hast Du Schaltlichtbogen schon gelesen? Stichworte hierzu sind Freilaufdiode und Funkenlöschkondensator. Allerdings sollte ein 12V/40A-Relais im Normalbetrieb auch 12V/40A aushalten.--Optimum (Diskussion) 09:00, 31. Jul. 2015 (CEST)
Du solltest klären, ob oder warum die Schaltung dahinter einen hohen Strom hat. Ist nur der Einschaltstrom hoch, so kannst Du versuchen, wenn es möglich wäre, dies zu ändern. Mit Schutzdioden und Feldeffekttransistoren (FETs) kannst Du heute derartige Ströme problemlos schalten. Die Schutzdioden schützen dabei nur die FETs. Wichtig dabei ist die Gates der FETs niemals im Leerlauf zu halten, da sonst die Schaltung Schaden nimmt, indem einer der FETs teilweise aufmachen würde, was zu einen Energieabfall auf dem FET selbst führt und über dessen Ptot liegt. Bei der Auswahl der FETs musst Du neben dem Strom auch den Innenwiderstand berücksichtigen. Ein Lastausgleich parallel geschalteter FETs wird bei Strömen dieser Größe über getrennte Zuleitungen erreicht, da diese keine Supraleiter sind. Sie müssen aber exakt dieselbe Länge haben, sonst geht einiges schief. Auch Lötstellen, Klemmen oder deren Abstände untereinander müssen identisch sein. IGBTs müssen hier nicht die erste Wahl sein. Parallelschaltung von Schaltkontakten funktioniert nicht. Eine Reihenschaltung zur Erhöhung der Lichtbogenstrecke ist eine Option. Ist der Aufbau nur ein Experiment, so kalkuliere die Verbrauchskosten der verwendeten Relais. Das am häufigsten belastete Schaltkontakt im älteren KFZ ist der Blinkgeber. Der Einschaltstrom der Lampen wird durch Leitungen und den Messwiederstand im Blinkerrelais begrenzt, was dazu führ, dass die Fahrtrichtungsanzeiger langsamer anschwellen, die Glühdrähte länger halten und nebenbei für das Menschliche Auge auffälliger werden, da dies eine ständige Änderung darstellt, was bei LED-Blinkern aufwändiger ist. Auch ist der Schaltkontakt im Blinkerrelais nicht nur wegen der Mehrbelastung durch Warnblinkanlage mit verbundenem Anhänger überdimensioniert. Würde der 40-A-Verbraucher einen ähnlichen Softstart ohne Funktionsbeeinträchtigung hinnehmen, baue ihn ein. Das ist für Relais und FETs besser, da auch diese bei Schalten für einige Nanosekunden überlastet sind. Was das Löschen Lichtbögen angeht: Ein anderes Gas als Luft oder sonstiges Medium wäre eine sehr aufwendige Alternative. Alles andere geht nur über Abstand. Ein Relais wird dadurch in der Bauform größer, da der Schaltkontakt eine größere Wegstrecke zurücklegen muss. manche Datenblätter von Relais und Schaltern geben Auskunft über die verwendeten Beschichtungen der Schaltkontakte. --Hans Haase (有问题吗) 09:14, 31. Jul. 2015 (CEST)

Erpressung[Bearbeiten]

Ist es möglich, die von einem Täter erpresste Geldsumme zuivilrechtlich zurückzufordern (vorausgesetzt natürlich, der Täter wird strafrechtlich für schuldig erklärt)? Wenn ja, gibt es da irgendeine Verjährungsfrist? -- 91.11.80.101 23:58, 30. Jul. 2015 (CEST)

Ja, die Regelverjährung beträgt 3 Jahre. --88.130.122.103 00:15, 31. Jul. 2015 (CEST)
Offenbar möglich: Rechtskräftiges Urteil des LG Augsburg im Fall Klatten, Die Zeit vom 27 November 2009. Siehe dazu auch Handelsblatt vom 22. Januar 2014, insbes. Seite 2. Dort ist auch von 30 Jahren Frist nach einem entsprechenden Urteil die Rede. --2003:45:462D:834:F5A6:2D80:F2D0:173D 00:21, 31. Jul. 2015 (CEST) Rechtsgrundlage ist wohl der § 817 Satz 1 BGB: „War der Zweck einer Leistung in der Art bestimmt, dass der Empfänger durch die Annahme gegen ein gesetzliches Verbot oder gegen die guten Sitten verstoßen hat, so ist der Empfänger zur Herausgabe verpflichtet.“ Siehe auch hier --2003:45:462D:834:F5A6:2D80:F2D0:173D 00:28, 31. Jul. 2015 (CEST)
Wir haben auch einen schönen Artikel dazu: Condictio ob turpem vel iniustam causam. --2003:45:462D:834:F5A6:2D80:F2D0:173D 00:35, 31. Jul. 2015 (CEST)
Hab ich das dann richtig verstanden, dass, wenn man nicht innerhalb von 3 Jahren nach Begehung der Tat klagt, die Forderung verjährt? Und nur, wenn man innerhalb dieser Frist klagt, die 30 Jahre beginnen zu laufen? -- 91.11.80.101 12:33, 31. Jul. 2015 (CEST)
Ich lasse mich gern korrigieren, aber ich verstehe es so, dass eine „einfache“ Erpressung hinsichtlich der Strafverfolgungsverjährung fünf Jahre nach Eintreten des Taterfolgs verjährt. Erpressung ist ein Offizialdelikt. Nicht du klagst sondern die Staatsanwaltschaft. Ein zivilrechtlicher Anspruch auf das erpreßte Geld oder Gut entsteht erst durch ein rechtskräftiges Urteil. Zu den 30 Jahren kommt es, weil für den § 195 BGB (3 Jahre Regelverjährung) in §197 (1) BGB Ausnahmen formuliert sind. Hier lese ich: „3. rechtskräftig festgestellte Ansprüche“. Ein Neubeginn der Verjährung nach § 212 BGB tritt allerdings dann auch durch Beantragung oder Vornahme einer gerichtlichen oder behördlichen Vollstreckungshandlung ein. --2003:45:462D:888:B027:CC61:F239:243C 14:29, 31. Jul. 2015 (CEST)

31. Juli 2015[Bearbeiten]

Wissenschaft des Geruchs oder der Düfte[Bearbeiten]

Guten Morgen allerseits. Ich suche seit ein paar Tagen die wissenschaftliche Bezeichnung für die Wissenschaft des Geruchs oder der Düfte. Könnt Ihr helfen? Danke.--87.178.158.221 00:26, 31. Jul. 2015 (CEST)

Der Artikel Olfaktorische Wahrnehmung weiß: „Die Zusammenhänge des komplexen Geruchssinns erforscht die Osmologie oder Osphresiologie.“ --2003:45:462D:834:F5A6:2D80:F2D0:173D 00:39, 31. Jul. 2015 (CEST)
Merci. Gibt es denn auch einen Begriff für die Menschen, die Düfte entwickeln, zum Beispiel für Parfüm? --87.178.158.221 00:46, 31. Jul. 2015 (CEST)
Das wäre dann der Parfümeur. --Rôtkæppchen₆₈ 00:49, 31. Jul. 2015 (CEST)
Ja genau: Parfümeur. Und dafür die wissenschaftliche Bezeichnung. --87.178.158.221 00:53, 31. Jul. 2015 (CEST)
Meines Erachtens gibt es die nicht. Geruchsforscher sind Osmologen. Geruchsentwickler sind Parfümeure. Parfümeur ist keine geschützte Berufsbezeichnung, aber es gibt Ausbildungswege (siehe hier).Allerdings ist die Ausbildung zum Parfümeur keine akademische Ausbildung. Parfümeure verbinden, wie es hier so schön heißt, Wissenschaft und Kunst. --2003:45:462D:834:F5A6:2D80:F2D0:173D 01:11, 31. Jul. 2015 (CEST)
(BK)Und dann gibt es noch die technischen Aspekte des Geruchs, siehe Ole Fanger, Dezipol, Olf und Olfaktometrie. --Rôtkæppchen₆₈ 01:22, 31. Jul. 2015 (CEST)
Bei Hanns Hatt heißt es übrigens "Geruchsforschung". --Neitram  10:41, 31. Jul. 2015 (CEST)
Wobei der wiederum keine Düfte entwickelt sondern forscht (konkret im Bereich der Duftwahrnehmung - und das ist das oben bereits erwähnte Gebiet der Olfaktorischen Wahrnehmung). Das Forschungsgebiet selbst ist Teil der Neuro- und Sinnesphysiologie. (Allerdings tangiert die Geruchsforschung nicht nur die Biologie, Neurologie und Psychologie. Interessantes Lesebeispiel mit Berührungpunkten zur Soziologe: Jürgen Raab: Die soziale Konstruktion olfaktorischer Wahrnehmung. Eine Soziologie des Geruchs. Dissertation, Universität Konstanz, 1998) --2003:45:462D:888:D555:D42A:A196:B268 23:53, 31. Jul. 2015 (CEST)
DER Chemiker auf dem Gebiet war früher Günther Ohloff - siehe Veröff. dort - letztlich ein Industriechemiker. --Cholo Aleman (Diskussion) 20:06, 1. Aug. 2015 (CEST)

Ehemalige Mitschülerin ist heroinabhängig[Bearbeiten]

Ich komme gerade vom Feiern nach Hause und bin noch immer traurig und geschockt. Ich habe vorhin auf der Straße nach 5 Jahren eine ehemalige Mitschülerin wiedergetroffen, die nun heroinabhängig ist. Sie bettelte mich um Geld für Essen an. Ich lud sie deshalb ein. Sie sagte, sie ist seit einem Jahr an der Nadel. Aber zum Glück ist sie nicht auf der Straße. Ihre Wohnung zahlt das Amt. Auf die Umstände warum sie an die Nadel kam möchte ich wegen der Wahrung ihrer Privatsphäre hier nicht eingehen. Sie selber geht wohl auch anschaffen. Wir haben zum Ende Handynummern und Adressen getauscht und wollen in Kontakt bleiben. Wenn ich bedenke, dass wir aus gleichen Verhältnissen kommen und nun unsere Leben so verschieden sind, schaudert es mich. Habt ihr eine Idee wie ich ihr helfen kann, von der Sucht loszukommen? --176.4.93.137 05:22, 31. Jul. 2015 (CEST)

Siehe Drogenberatung und zugehörige Weblinks. -- Iwesb (Diskussion) 05:38, 31. Jul. 2015 (CEST)
Das Problem dieser Droge ist, dass sie direkt auf das Glücksempfinden wirkt. Betroffenen Geld zu geben, kann zu einer anderweitigen Verwendung des Geldes führen. Das verhinderst Du durch Sachspenden. Bei Abhängigkeit wird der Gang zu Drogenberatung unausweichlich sein. --Hans Haase (有问题吗) 09:18, 31. Jul. 2015 (CEST)
ich versteh nich, weshalb man die Drogensüchtigen nich einfach vorm Fernseher festbinden darf, zumal die Psychiatrie wahrscheinlich täglich viel schwerere Gewalt mit ner erschlichenen Einwilligung ausübt... schließlich ist Drogensucht ja eine ganz reale Eigen-Gefährdung... also nich irgendwas Erfundenes wie bei Mollath und den Anwalts-Schwimm-Reifen... --Heimschützenzentrum (?) 11:16, 31. Jul. 2015 (CEST)
Ja. Ich versteh auch gar nicht, warum ich Einbrecher nicht einfach in meine Besenkammer sperren und da ein paar Monate bei Wasser und Brot festhalten darf. Es ist 'ne seltsame Welt... </Ironie> --Eike (Diskussion) 11:25, 31. Jul. 2015 (CEST)
natürlich soll nich der Bürger selbst das Festbinden übernehmen, sondern der Staat, der ja derselbe ist, der den Mollath 7 Jahre wegen Nix weggesperrt hat... --Heimschützenzentrum (?) 13:31, 31. Jul. 2015 (CEST)
Ah, das hatte ich falsch verstanden. --Eike (Diskussion) 11:39, 2. Aug. 2015 (CEST)

Hallo! Aus meiner Erfahrung wirklich nur der Rat, mit niedrigschwelliger Hilfe zum Leben zu beginnen. Offenbar hast Du sie in der Übergangszeit getroffen, wo es noch nicht für jede Hilfe zu spät ist. Als Laie kann man solchen Leute nicht die Sucht ausreden, egal wie gut mans meint, das muß leider von innen heraus kommen. Was man aber machen kann ist der Schutz vor den Unbillen des Lebens, welche mit simplen Fragen wie der pünktlichen Zahlung von Rechnungen, der Einhaltung von Terminen und Fristen und eben auch der Vermittlung zu Hilfsangeboten beim Wunsch besteht. Frage sie am besten, was Du für sie tun kannst, dann kannst immer noch frei entscheiden, wie bereit Du dafür bist. Teilweise ist aber der Anker von Vertrauenspersonen das Einzige, was vorm generellen Absturz in die Szene abhält, auch wenn man dann sich teilweise selbst verleumden muss. Oliver S.Y. (Diskussion) 11:24, 31. Jul. 2015 (CEST)

Du hast nicht geschrieben, ob sie überhaupt von der Nadel loskommen will bzw. ob du sie gefragt hast, ob sie überhaupt Hilfe annehmen will, ob sie schon mal ein Methadon-Programm gemacht hat, ob es in der Nähe überhauot eine Drogenberatung gibt, zu der du sie bringen könntest usw. usf. – da ist es schwer, etwas Genaueres zu schreiben. --Aalfons (Diskussion) 11:29, 31. Jul. 2015 (CEST)

Pass bei aller Hilfsbereitschaft aber auf dich selber auf!! Schnell kann man in eine Co-Abhängigkeit geraten. Habe das selber mal mitgemacht (Partnerin Alkoholabhängig) und es ist nicht leicht sich daraus zu befreien. Gruß --192.35.17.17 12:19, 31. Jul. 2015 (CEST)

Du bist hier völlig falsch. Beratungsstellen für Drogenabhängige beraten auch kostenlos Eltern, Freunde und Bekannte, also auch dich. Und dort hast du Profis mit Erfahrung und mit Kenntnis der Verhältnisse in deiner Stadt und nicht einen fragwürdigen Mischmasch von spontanen Meinungen und (sicher gutgemeinten) allgemeinen Antworten wie hier. Es gibt aus meiner Sicht nur einen Rat: Suche nicht im Web sondern in deiner Stadt Hilfe. Geh in eine Beratungstelle (evt. mit telefonischer Terminabsprache im Vorfeld) und laß dich dort beraten. Dort wirst du auch erfahren, was für dich möglich ist und was nicht und was für deine Bekannte möglich ist und unter welchen Voraussetzungen und was du tun kannst und tun solltest. Also: Googlen nach Drogenberatung oder Suchtberatung und dem Stadtnamen. Beispiel für Hannover (als beliebige Stadt)--2003:45:462D:888:B027:CC61:F239:243C 16:28, 31. Jul. 2015 (CEST)
+1. Der Gang zur Beratunsstelle lohnt sich aber nur, wenn es Dir um mehr geht als nur darum, Deine eigene Betroffenheit um das schlimme Schicksal kundzutun und Du tatsächlich willens (und in der Lage) bist, Dich auch einzusetzen und Deiner Bekannten nicht nur Deine Meinung zu sagen. --JosFritz (Diskussion) 16:45, 31. Jul. 2015 (CEST)
Ebenfalls aus eigener, kummervoller Erfahrung: H-Abhängigkeit ist eine Krankheit, die aus Menschen Arschlöcher macht. Du kannst ihr nicht helfen, das können nur Profis, und das meist erst zu Zeitpunkten, in Situationen, die Du garnicht erleben willst. Is' so. 91.41.160.213 19:52, 1. Aug. 2015 (CEST)
Statt "Arschlöcher" könnte man vielleicht besser formulieren: Eine Krankheit, die Menschen immer wieder extrem verzweifelt, eigensüchtig und unsozial macht. Eigenschaft des "Arschlochs" ist der böse Wille und den haben die meisten Junkies nicht. Das zumindest ist die Erfahrung mit den Meisten, die auf Methadon und damit in "gesicherte" Verhältnisse umsteigen konnten und auch bei denen, die auf H sind, ist es ja ein ständiges up and down, eine physische und psychische Achterbahnfahrt. Ich denke aber, wir könnten diesen thread auch schließen. Alles Nötige ist gesagt. --2003:45:467C:6EAC:5186:D278:D6D2:90F4 21:59, 1. Aug. 2015 (CEST)

Flächenberechnung online oder iOS- OSX-App[Bearbeiten]

Hallo,

ich muss Pflastersteine nachkaufen, weil ich mich etwas verschätzt habe. Unser Hof ist sehr verwinkelt. Es war und ist wirklich schwer die Fläche auszurechnen. Klar, näherungsweise kann man Quadrate, Rechtecke oder auch Steine zählen, aber das ist mir zu ungenau.

Map-O-Meter oder ein anderes auf Google-Maps basierendes Tool wird wegen der kleinen Fläche nicht funktionieren.

Ich würde gerne die Fläche grob zeichnen und nachdem ich die Maße eingegeben habe, sollte das Programm die Fläche maßstabsgetreu anzeigen und mir die Fläche in m² angeben. Wäre natürlich gut, wenn das Programm mir auch sagen könnte, welche Variablen zur Bestimmung der Fläche fehlen. Man benötigt ja nicht immer nur die Seitenlängen.

Es darf auch was kosten. Kann man ja immer mal gebrauchen.

--2003:7A:95B:3BBD:D55:F401:C35B:DC0F 13:15, 31. Jul. 2015 (CEST)

kostet ein wenig, aber da gibts keine "vergessenen" Messwerte :-) --193.83.51.74 14:13, 31. Jul. 2015 (CEST)
Ich würde das in Dreiecke unterteilen und ausrechnen, aber vielleicht gibt es ja Tools dazu. Die Kartentools können es, wenn du die Maße in ein Koordinatensystem umrechnest und im größeren Maßstab dort eine ähnliche Fläche nimmst. --mfb (Diskussion) 14:09, 31. Jul. 2015 (CEST)
Hier gibt es eine App die man versuchen könnte. --193.83.51.74 14:21, 31. Jul. 2015 (CEST)
In gleichseitige Dreiecke am besten, oder? --2003:7A:95B:3BBD:F9F9:A095:96C4:CB4D 14:40, 31. Jul. 2015 (CEST)
Wenn es nicht die Längen sein müssen, sondern Du die "Koordinaten" bestimmen kannst: online. Das Verfahren dazu steht hier, Teil 3 von 3 -- Iwesb (Diskussion) 14:50, 31. Jul. 2015 (CEST)


Auf einem Stück Papier aufmalen, Zucker/Mehl/Grieß darüber schütten, so dass das ganze Papier mit einer gleich hohen Schicht bedeckt ist, dann die aufgemalten Kanten freigraben. Die beiden Mengen auswiegen, Dreisatz gegen die Papierfläche. -- Janka (Diskussion) 14:58, 31. Jul. 2015 (CEST)

Computerisiert kannst du das mit der Histogrammfunktion von Gimp, Photoshop oder ähnlich nachvollziehen. Auf dem Rechner malen, die Fläche ausfüllen, dann Histogramm ziehen. -- Janka (Diskussion) 15:01, 31. Jul. 2015 (CEST)
Klappt bei mir nicht. Das Mehl rutscht immer vom Monitor. --Optimum (Diskussion) 18:04, 31. Jul. 2015 (CEST)
Nimm i-Mehl. --Rôtkæppchen₆₈ 18:30, 31. Jul. 2015 (CEST)

Planimeter. --Digamma (Diskussion) 21:36, 31. Jul. 2015 (CEST)

FG (Festplatte gaputt)[Bearbeiten]

Hi! Da ich dachte, dass meine 5 Jahre alte Festplatte noch zu gut für den Elektroschrott (keine reallocated Sektoren laut S.M.A.R.T.) aber zu klein zum Benutzen ist, habe ich sie auf einem großen Marktpalazzo angeboten. Heute ist sie wieder vom Käufer, der wie auch der Landrat und Aufsichtsratsvorsitzende meiner Vermieterin einen WP Artikel hat, zurück gekommen und sie sieht tief innen drin so aus und dreht ihre Platten nich mehr (jedenfalls ist sie total still... auch wenn man ihr Strom gibt...). Wie mag das gekommen sein? Thx. Bye --Heimschützenzentrum (?) 13:42, 31. Jul. 2015 (CEST)

Hi, und ich halte diese Frage für trollig, jedenfalls habe ich keine Lust über einen solchen Schmarren nachzudenken oder dich zu unterhalten. Geh ins Cafe.--79.232.203.48 13:48, 31. Jul. 2015 (CEST)
Das ist eine Frage von Heimschützenzentrum; dessen Fragen sind so... --88.130.122.103 13:51, 31. Jul. 2015 (CEST)
Nicht direkt deine Frage, aber wenn du die Festplatte privat verkauft hast, dann weiß ich nicht, weshalb sie zurückkommt bzw. wenn sie das tut, warum das dann dein Problem sein soll. Gewährleistung, Garantie, Rücknahme und was einem sonst noch so einfällt schließt man bei Verkäufen von Privat doch immer aus - erst recht, wenn die verkaufte Sache gebraucht ist... --88.130.122.103 13:51, 31. Jul. 2015 (CEST)
Man darf aber trotzdem nicht kaputte Sachen als intakt verkaufen. --Magnus (Diskussion) für Neulinge 13:53, 31. Jul. 2015 (CEST)
Natürlich darf man das nicht. Sollte der Fragesteller das gemacht haben, wäre das eine Sauerei. --88.130.122.103 13:54, 31. Jul. 2015 (CEST)
Das ist bestimmt eine Verschwörung gegen dich. Am Besten möglichst schnell in ein Stück Alufolie wickeln und entsorgen ;-) --193.83.51.74 14:03, 31. Jul. 2015 (CEST)
Wahrscheinlich vom Landrat und Aufsichtsratsvorsitzenden seiner Vermieterin, die einen WP-Artikel hat, aus Langeweile persönlich eingefädelt. --88.130.122.103 14:07, 31. Jul. 2015 (CEST)
Also im Ernst: Ich sehe da einen Chip und dadrauf ein kleines rundes Etwas. Sieht angekohlt und verschmort aus. Erstens: Das soll wohl nicht so sein. Zweitens: Was ist das?
Mach es vielleicht mal mit nem Messerchen ab und sezier es mal - kaputtgehen wird dabei ja nicht mehr viel; die Platte ist ja eh hinüber. --88.130.122.103 14:07, 31. Jul. 2015 (CEST)
also das Weiße (ich sehe da übrigens 2 Hügel auf dem L7251) entsteht, wenn man das Schwarze zu stark und zu lange erwärmt... ich vermute mal, dass da n tierischer Strom geflossen ist... --Heimschützenzentrum (?) 14:24, 31. Jul. 2015 (CEST)

ich wiederhole: ich gebe Ihnen mein ganzes Lorazepam, wenn die Gute bevor ich sie das letzte Mal abgeschaltet habe, nicht fehlerfrei gemäß SMART lief... die Verschmorung ist wohl erst beim Käufer passiert... die Frage an welche, die sich mit sowas auskennen, ist: Wie kommt es zu so einer Verschmorung? der Computer des Käufers ist wohl aus 2008, aber er konnte zwei andere Festplatten problemlos in dem Gerät nutzen... bloß die Dritte ist jetzt verschmort... --Heimschützenzentrum (?) 14:14, 31. Jul. 2015 (CEST)

Um genau mit sowas nachher keine Probleme zu haben, schließt man Gewährleistung, Garantie und Rücknahme aus.
Was ist das denn jetzt auf dem Chip? Oder kommt das nur aus dem Chip? Ne, da ist doch irgendwas drauf, das seh ich doch. Das geht doch richtig nach oben, mit Masse. Was ist das? --88.130.122.103 14:20, 31. Jul. 2015 (CEST)
ich dachte mir, dass ich das Ding lieber zurück nehme, weil ich mir sicher war, dass die Gute noch gut ist, so dass ich ihr eine irrtümliche Entsorgung ersparen wollte... für den Fall, dass ich mich irre, habe ich die kostenlose Entsorgung angeboten... --Heimschützenzentrum (?) 14:30, 31. Jul. 2015 (CEST)
Hast Du die Seriennummer vergleichen? Nicht, das Da jemand eine Austauschplatte gekauft hat und Dir seinen Schrott dafür im Austausch zugeschickt hat. Tlei tsen tsei. --Rôtkæppchen₆₈ 15:22, 31. Jul. 2015 (CEST)
ich kann nur die SN auf der Vorderseite vergleichen und sie stimmt mit der, die smartctl ermittelt hat, überein... die Platine hat einen Aufkleber, den ich mit nix vergleichen kann und der aber wie n Original aussieht, und sie hat in der silk und copper layer n paar Zahlen, die aber nix mit der SN gemeinsam haben... nich mal die Firmware Version find ich da irgendwo... aber: es wäre ein recht teurer Spaß, wenn der Verkäufer einfach sagt, dass son Kurzschluss nich sein kann... was kann überhaupt so einen Fehler verursachen? ob ich mal bei WDC nachfragen soll? --Heimschützenzentrum (?) 15:53, 31. Jul. 2015 (CEST)
Was soll das bringen? Du hast die Festplatte freiwillig zurückgenommen und in diesem Zustand wirst du sie ohne Lug und Trug auch nicht mehr verkauft kriegen. Schmeiß sie in die Tonne und gut ist. --88.130.87.34 16:58, 31. Jul. 2015 (CEST)
naja... der Käufer möchte jetzt wohl dass ich die Hälfte des Schadens trage... sowas ähnliches gab es mal bei Switch Reloaded, als Frau Schwakowiak versuchte mit dem Anbieten eines Hütchen Spiels die Hartz4 Bezüge aufzubessern, was aber nach hinten losging... :) --Heimschützenzentrum (?) 18:22, 31. Jul. 2015 (CEST)
Falsches Netzteil benutzt? Versehentlich Lüftungsschlitze verschlossen? --Eike (Diskussion) 15:57, 31. Jul. 2015 (CEST)
der Käufer schreibt, dass beim ersten Versuch, die neue HDD einzuschalten, gar nix passiert ist... wahrscheinlich hat das Netzteil da erstmal abgeschaltet wegen dem Kurzschluss... --Heimschützenzentrum (?) 16:22, 31. Jul. 2015 (CEST)
Oha, andere habendas Prob auch. --Rôtkæppchen₆₈ 16:27, 31. Jul. 2015 (CEST)
oh - hatte ich gar nich gefunden... da frag ich auch mal nach... --Heimschützenzentrum (?) 17:51, 31. Jul. 2015 (CEST)
Hast Du auch Fotos von der anderen Seite der Platine? Ich vermute Transportschaden oder Kurzschluss durch irgendein nicht dahingehörendes Metallstück (vergessene Schraube?) bei der Wiederinbetriebnahme. Falsches Netzteil kann auch ein falschrum reingewürgter Molexstecker in Verbindung mit einem Molex-SATA-Stromadapter sein. --Rôtkæppchen₆₈ 16:21, 31. Jul. 2015 (CEST)
falschrum reingewürgter Molexstecker - das hab ich selbst auch schon hinbekommen. Der Stecker war so weich, dass ich das ohne große Kraftanstrengung hinbekommen hab. Meine Platte sah dann ähnlich verschmort aus. Wenn einem das passiert, müsste man das aber eigentlich auch gleich bemerken. Das war kein schleichender Prozess, sondern ging wahrlich Knall auf Fall. -- 217.6.54.146 17:10, 31. Jul. 2015 (CEST)
War auch mein erster Gedanke: wenn P-ATA, dann Stromstecker verkehrtrum angeschlossen, das tötet die HDD-Elektronik zuverlässig ab. Macht man das im laufenden Betrieb, gibts nen Funken und das Netzteil sollte sich abschalten. --92.202.71.200 22:44, 31. Jul. 2015 (CEST)
so hat es der Käufer auch beschrieben: der Computer ging nich an... aber von nem Knall schreibt er nix... --Heimschützenzentrum (?) 17:51, 31. Jul. 2015 (CEST)
zu irgendeinem Zeitpunkt der diversen Inbetriebnahme-Versuche kam angeblich auch ein befreundeter Mitarbeiter eines Computer-Reparatur-Ladens dazu... *seufz* komisch ist es ja, dass die nach dem Knall auch noch mit nem USB-Adapter versucht haben, das Ding zum Laufen zu kriegen... aber ich hätte so einen stinkenden Kurzschluss bestimmt bemerkt... die roch heute noch irgendwie fischig (obwohl meine Nase Allergien hat...)... zum Transportschaden: ich hab extra die Kunststoff-Formteile von Amazon, die genau vorn und hinten auf die Festplatte passen, und sone Metallic-Plastik-Tüte verwendet... --Heimschützenzentrum (?) 16:30, 31. Jul. 2015 (CEST) Nachtrag: so sieht die Rückseite aus... --Heimschützenzentrum (?) 16:36, 31. Jul. 2015 (CEST)
So wie das aussieht ist der durchgebrannte Chip unter anderem auch der Leistungsteil für den Spindelmotor. Denkbar wäre, dass jemand die Lötanschlüsse an ebendiesem Motor durch falschen Einbau mit einem Blechteil kurzgeschlossen hat. -- Janka (Diskussion) 17:55, 31. Jul. 2015 (CEST)
Entweder das oder falsche Versorgungsspannung. Die Spur der verschmorten Durchkontaktierungen ist jedenfalls ziemlich eindeutig. --Rôtkæppchen₆₈ 18:15, 31. Jul. 2015 (CEST)
[2]... --Heimschützenzentrum (?) 18:22, 31. Jul. 2015 (CEST)

in user:Rotkaeppchen68's hddguru Forum meinen die, es müsse eine Überspannung auf der 5V Schiene gewesen sein, weil D3 nur noch 0Ohm hat... das würde ja zu einem verdrehten Molex-Stecker passen... aber haben Puter aus 2008 nich genug SATA-Strom-Stöpsel? --Heimschützenzentrum (?) 23:44, 31. Jul. 2015 (CEST)

Diese externen USB-SATA-IDE-IDE44-Adapter haben ein Netzteil mit Molexstecker und einen beigelegten Molex-SATA-Stromadapter. Verkehrtes Reinwürgen des Steckers entlockt so auch einer SATA-Platte schnell den magischen Rauch. Ich hatte auch schon einen Kabelbrand am Diskettenlaufwerk durch versetztes Reinwürgen des Floppy-Stromsteckers. --Rôtkæppchen₆₈ 23:54, 31. Jul. 2015 (CEST)
Der FDD-Stecker benutzt dünner Kabel. Die passen als Last an, wenn man sie um einen Pin versetzt ins Laufwerk steckt. Netzteile machen da nicht zu, sondern schmoren das Kabel durch. Die Molex-Stecker für CD/DVD-ROM und IDE-Festplatten, sowie die SATA-Stecker benutzen größere Querschnitte an Kupferleitung. Das einzige was bleibt, ist dieses dünne Kabel zwischen den Steckern so kurz wie möglich zu halten. Das ist Sache der Hersteller. Das macht den Widerstand kleiner und das Netzteil kann den Kurzschluss erkennen. Die Überspannung der 5V ist Folge schlechter Lötstellen oder defekter Kondensatoren oder eingeklemmter Kabel im Netzteil. Diese bringen das Netzteil dazu Überspannung zu erzeugen, da der Regler durch diese Fehler in der Schaltung andere Spannungen an seinen Eingängen, die er mit der internen Referenzspannung vergleicht andere Spannungen misst und entgegensteuert. Raus mit diesem Netzteil. --Hans Haase (有问题吗) 15:35, 1. Aug. 2015 (CEST)

nun ja... jetzt kümmert sich Amazon's A-bis-Z-Garantie drum... mal sehn, was dabei rauskommt... --Heimschützenzentrum (?) 19:33, 3. Aug. 2015 (CEST) Nachtrag: *boah* wieso nur...? wieso? :-) Amazonen am Steuer... die kommen jetzt auch auf meine Liste... --Heimschützenzentrum (?) 09:11, 4. Aug. 2015 (CEST) und jetzt doch nich... dann bleibt der Landrat mit d Anwalt aus Hölle 2 eben auf Platz 1... :-) --Heimschützenzentrum (?) 09:46, 4. Aug. 2015 (CEST)

Grammatikfrage[Bearbeiten]

Im Zuge von Grammatikkorrekturen in WP-Artikeln hat sich mir folgende Frage aufgetan: Wenn ein und dieselbe Sache in einem Satz mit zwei Nomen mit unterschiedlichem Genus beschrieben wird, worauf bezieht sich dann das Personalpronomen des Folgesatzes? Beispiel: "Das Goethehaus ist ein 150 Meter hoher Wolkenkratzer". Lautet der Folgesatz nun "Es wurde 2005 errichtet" (Bezug auf Goethehaus) oder "Er wurde 2005 errichtet" (Bezug auf Wolkenkratzer)? Und gibt es dazu eine "offizielle" Grammatikregel? --Invisigoth67 (Disk.) 13:51, 31. Jul. 2015 (CEST)

Grammatikalisch richtig ist beides. Insofern gibt es auch keine Grammatikregel, die dir das Eine oder das Andere gebietet. Welches Bezugswort du auswählst, ist deine Sache - es kommt schlicht drauf an, was du sagen willst. Was man fragen könnte ist, ob es besserer Stil wäre, sich auf "das Goethehaus" oder "den Wolkenkratzer" zu beziehen. --88.130.122.103 13:57, 31. Jul. 2015 (CEST)
Wobei der "Wolkenkratzer" und guter Stil schon schlecht zusammengehen, so dass man sich im Beispiel wohl eher fuer "es" entscheiden wuerden. War aber wohl auch nur als entsprechend informelles Beispiel gedacht. -- 83.167.60.90 17:05, 31. Jul. 2015 (CEST)
Als Nebensatz würde man sich wohl immer auf den Wolkenkratzer beziehen: "..., der 2005 errichtet wurde." Wenn sich das Folgende aber wieder aufs Goethehaus bezieht, wäre "Er..." natürlich grottig: "Er wurde 2005 errichtet. Es ist montags bis freitags geöffnet." Was sagen die mitlesenden Deutschlehrer? --Optimum (Diskussion) 18:01, 31. Jul. 2015 (CEST)
Danke für die bisherigen Antworten, die schon mal sehr hilfreich waren. Hier ist ein konkretes Beispiel, wo auf das zweite Wort Bezug genommen wird: "Die Villa Zeltnerheim ist ein herrschaftliches Haus in Bozen-Gries. Es trägt den Namen der Nürnberger Unternehmerfamilie Zeltner..." Im Zweifelsfall könnte man im Folgesatz natürlich auch auf ein Personlapronomen verzichten. Hier ein ähnlich gelagerter Fall, der in vielen WP-Artikeln zu finden ist: "Joanna Taylor ... ist eine britische Schauspielerin und Model." Schauspielerin Femininum, Model Neutrum. Ist der Satz so korrekt oder müsste es heißen: "... ist eine britische Schauspielerin und ein Model" oder vielleicht stilistisch geglättet: "... ist eine britische Schauspielerin sowie ein Model"? --Invisigoth67 (Disk.) 18:19, 31. Jul. 2015 (CEST)
Das Wort "Model" macht die Sätze alle unschön. Das liegt einfach daran, dass Schauspielerin passend zum Geschlecht des Substantivs steht und Model eben nicht. Es müsste davon eine weibliche Form geben. "Modeline" vielleicht. Dann würde das irgendwie passen, aber so ist das eher so ein Krüppelsatz. --88.130.87.34 22:17, 31. Jul. 2015 (CEST)
Allgemein ist es ein guter Stil, wenn man Sätze so formuliert, daß sich der nachfolgende Satz auf das zuletzt stehende Substantiv bezieht. In Deinen Beispielen würde ich mich auf das Substantiv beziehen, daß der Leser im Nachfogenden im Kopf behalten soll. Im ersten Beispiel wäre das sicherlich das "Göthehaus", im zweiten Fall kann man auch "herrschaftliches Haus" hernehmen, wenn man im weiteren dabei bleiben will. Es wird davon abhängen, wie der Text aufgebaut ist. Im Zeifelsfall würde ich aber beim Lemma bleiben. Wenn Du Freude an solchen Überlegungen hast, kann ich Dir "Das grammatische Varieté" vn Judith Macheiner empfehlen. Darin sind sehr viele Beispiele zu solchen und ähnlichen Fragen aufgeführt. --178.4.190.165 21:29, 31. Jul. 2015 (CEST)
Da es für solche Fälle keine verbindlichen Regeln zu geben scheint, muss man sich wohl wirklich auf Sprach- und Stilgefühl verlassen bzw. darauf, zu welchem Wort im vorherigen Satz ein stärkerer Bezug existiert. Danke übrigens für die Buchempfehlung, klingt interessant. Obwohl die Freude an solchen grammatikalischen und stilistischen Überlegungen oft auf dem Gegenteil von Freude basiert, wenn man in verschiedenen Artikeln z.B. auf Bastian-Sick-Dative und Vossianische Antonomasien stößt. ;-) --Invisigoth67 (Disk.) 18:42, 3. Aug. 2015 (CEST)

Leichtkrafträder vor 2007[Bearbeiten]

Im Artikel heißt es: Als Leichtkraftrad wird nach der Fahrzeug-Zulassungs-Verordnung (FZV) vom 1. März 2007, § 2 Nr. 10 ein Kraftrad mit einem Hubraum von mehr als 50 cm³, aber höchstens 125 cm³ definiert.

Wie war das vor 2007 definiert. Gab's da schon die 125er Leichtkrafträder?

--Carkra (Diskussion) 18:12, 31. Jul. 2015 (CEST)

Leichtkraftrad#Geschichte in Deutschland letzter Satz. --Rôtkæppchen₆₈ 18:29, 31. Jul. 2015 (CEST)

Warum sind Gleitschirme elliptisch?[Bearbeiten]

Gleitschirme waren in den Anfangstagen mehr oder weniger rechteckig, heute sind sie praktisch alle elliptisch. Vermutlich bringt das eine bessere Gleitleistung, aber warum ist das so? Starre Luftfahrzeuge sind ja auch nicht elliptisch. --5.56.232.128 18:25, 31. Jul. 2015 (CEST)

Eine detaillierte Antwort findest du hier. --King Rk (Diskussion) 19:18, 31. Jul. 2015 (CEST)
Starre Luftfahrzeuge haben aber auch möglichst kleine Flügelspitzen, weil man dadurch geringere Wirbelschleppen erzeugt. -- Janka (Diskussion) 19:39, 31. Jul. 2015 (CEST)

Umkehr-Osmose[Bearbeiten]

Es gibt ja für den Hausgebrauch allerlei Trinkwasseraufbereiter, die z.B. Nitrat oder Kalk aus dem Wasser entfernen sollen. Können mit diesen prinzipiell auch radioaktive Isotope entfernt werden? --92.202.71.200 19:46, 31. Jul. 2015 (CEST)

Es kommt auf das Isotop an und die Reinigungstechnik an: Tritium bekommst Du mit keiner Technik außer Isotopentrennung aus dem Wasser. 14C als H14CO3 bekommst Du mit jeder Enthärtungstechnik aus dem Wasser (Umkehrosmose, Ionenaustauscher, Schnellentcarbonisierung, sogar Abkochen), 40K sollte eigentlich mit Umkehrosmose oder geeignetem Ionenaustauscher rausgehen. Uran soll mit Enteisenung und Entmanganung mitgefällt werden können. --Rôtkæppchen₆₈ 19:53, 31. Jul. 2015 (CEST)
Man kann radioaktive Isotope nicht mit Hausmittelchen von den nicht-radioaktiven Isotopen desselben Elementes trennen, weil die Hausmittelchen allesamt nicht auf die Physik des Atomkerns abzielen, sondern auf die der Elektronenhülle. Und die ist bei den Isotopen desselben Elementes gleich. Wenn man die Zielisotope (z.B. I-131, Cs-137, Sr-90) und den Verbreitungsweg kennt, kann man aber natürlich versuchen, die Substanzen herauszufiltern, in denen eben jene Atome (nicht Isotope) vermutlich drinstecken. Im Falle von I-131 macht man das mit den bekannten Jodtabletten, mit denen verhindert werden soll, dass der Körper weiteres Jod aus der verseuchten Umwelt aufnimmt (was er normalerweise tun würde) bevor das entwichene I-131 ohnehin zerfallen ist. Das klappt in dem Falle, weil die Halbwertszeit von I-131 nur einige Tage beträgt. Bei Cs-137 könnte man bestimmte Röhrlingsarten zur Entseuchung verwenden, da diese Cäsium anreichern können. Die Pilze dann abernten und deponieren, ob's wirklich praxistauglich ist, naja. Sr-90 ist ein sehr großes Problem, da Strontium vom menschlichen Körper angereichert wird. Ist es erst einmal in den Knochen drin, kriegt man es nicht wieder heraus. Bei normalem Strontium kein Beinbruch, bei Sr-90 ein ziemlich sicherer Fall für Blutkrebs. -- Janka (Diskussion) 22:29, 31. Jul. 2015 (CEST)

Auswahl Feinsicherung[Bearbeiten]

Ich will eine kleine 12V Schaltung mit einer Feinsicherung (5x20) mit 1A absichern. Spielt die angegebene Spannung auf den Feinsicherungen in dem Fall eine Rolle? Ich finde nämlich nur 250V und keine 12V Feinsicherungen. Meiner Kenntnis nach nicht, ich will aber nochmal sicher gehen. --95.112.140.160 22:23, 31. Jul. 2015 (CEST)

Das ist die maximal zulässige Spannung, die diese Sicherung noch abschalten kann. Es gibt auch Sicherungen für niedriege Spannungen, deren Vorteil ist, dass die Baugröße kleiner ist. -- Janka (Diskussion) 22:42, 31. Jul. 2015 (CEST)
das gute an den 250V Sicherungen (im Vergleich zu einer 12V Sicherung) ist, dass die auch höhere Spannugen (z. B. 250V) noch sicher unterbrechen kann, so dass es die geschützte Schaltung zwar trotzdem kaputt ist, aber dafür nimmt sie weniger Energie auf und ein Feuer ist somit weniger wahrscheinlich... oder fantasier ich mir das nur zusammen? mein Gehirn hat nich mehr seine vollen 20Hz so spät in der Nacht... *gähn* :-) --Heimschützenzentrum (?) 23:34, 31. Jul. 2015 (CEST)
Die Spannung stellt nur einen Höchstwert dar. Mit einer 250-V-Sicherung kannst du ohne weiteres auch einen 12-V-Stromkreis absichern. Zum Durchbrennen führt allein der Strom, die Spannung ist bis dahin vollkommen wurscht – da die intakte Sicherung sehr niederohmig ist, fällt kaum eine nennenswerte Spannung dran ab.
Das ändert sich schlagartig, sobald die Sicherung durchgebrannt ist. Jetzt liegt zwischen den beiden nicht-mehr-verbundenen Enden der Sicherung die volle Betriebsspannung. Und jetzt muß die Lücke groß genug sein, um den Stromkreis zuverlässig offen zu halten. Deshalb der Maximalwert der Spannung. Für 250 V reichen 2 mm Lücke, aber beispielsweise 5 kV würden da einfach drüberspringen, deshalb braucht man dafür größeres Gerät. --Kreuzschnabel 00:01, 1. Aug. 2015 (CEST)
(BK)Wenn Du eine Autosicherung mit sagenwirmal 15 Ampere an sagenwirmal 230 Volt betreibst, dann brennt die bei deutlich über 15 Ampere auch durch. Sie unterbricht den Stromkreis aber leider nicht zuverlässig, sodass es zu Lichtbögen, Übergangswiderständen, geschmolzenem Plastik und Rauchzeichen kommt. Umgekehrt unterbricht eine 250-Volt-Gerätesicherung auch 12 Volt zuverlässig. Bei der ganzen Sache muss auch der Kurzschlussspitzenstrom der Schaltung berücksichtigt werden, siehe auch mein Beitrag im Abschnitt /Archiv/2015/Woche_30#Netzteile austauschbar?. --Rôtkæppchen₆₈ 00:03, 1. Aug. 2015 (CEST)
Die Spannung bei einer Sicherung gibt nur der Mamximalwert an, denn sie sicher unterbechen kann. Es sit also so wie Rotkaeppchen schon geschrieben hat. Eine 250 Volt Sicherung unterbricht auch bei 12 Volt sicher. Nur haben alle Sicherungen auch eine Maximalstromstärke die sie aushalten, darüber verkokelt es dir den Sicherungshalter (Die Kontaktfläche im Sicherungshalter muss dann eben auch auf diesen Maximalstrom ausgelegt sein). Diese Maximalstromstärke sind aber bei Gerätesicherungen in der Regel nicht das Problem, da die Sicherung ja noch durch die Haussicherung mit abgesichter ist, udn diese vor erreichen der Maximalstromstärke der Gerätesicherung ebenfals ansprechen sollte. Die Maximalstromstärke ist eher bei Gebäudeeingangs-Sicherungen und Sicherungen im Verteilnetz gefragt (Wo eben keine weiter Sicherung vorgeschaltete ist). --Bobo11 (Diskussion) 09:33, 1. Aug. 2015 (CEST)

1. August 2015[Bearbeiten]

Shakespeare: Gab es Vorläufer für das Einbauen von musikalischen Intermezzi in Sprechstücke?[Bearbeiten]

Hat Shakespeare das Einbauen von musikalischen Intermezzi in Sprechstücke selbst erfunden oder kannte er andere, die das bereits getan hatten? War es gar in seinem Umfeld (oder anderswo?) traditionell so, dass in Bühnenstücken, die wesentlich gesprochenen Text darboten, hier und da an gewissen Stellen der Handlung ein Liedchen präsentiert wurde, vielleicht sogar mit einer kleinen Gruppe von Musikern auf der Bühne? Bei Andreas Gryphius' Cardenio und Celinde erinnere ich ebenfalls eine solche Szene, ist aber später (1657). --C.Koltzenburg (Diskussion) 07:52, 1. Aug. 2015 (CEST)

Cantica (bräuchte einen Artikel!) gab es schon bei Plautus, und auch das griechische Drama hatte gesungene Teile; da heißt es in den Texten meist nur chorou ("des Chores"), also irgendwelche musikalische Einlagen, die mit dem Stück nichts weiter zu tun hatten. Im englischen Renaissancetheater war das in der Tat allgemein üblich, nicht nur bei Shakespeare. Grüße Dumbox (Diskussion) 08:54, 1. Aug. 2015 (CEST)
Guter Tipp mit Plautus. Aber bist du sicher, dass chorou musikalische Aktion bezeichnete? Wo könnte ich dazu was nachlesen? --C.Koltzenburg (Diskussion) 10:13, 1. Aug. 2015 (CEST)
Theater ohne musikalische Intermezzi hat es meines Wissens erst nach Shakespeare gegeben. Gesang war immer dabei, siehe zB Theater der griechischen Antike. --Φ (Diskussion) 10:19, 1. Aug. 2015 (CEST)
Ich wage zu bezweifeln das vor 1564 nicht irgend wo auf der Welt ein Theaterstück gab in denen keine Musik vor kam. --Mauerquadrant (Diskussion) 13:39, 1. Aug. 2015 (CEST)
(Wdh) Wo könnte ich dazu was nachlesen? --C.Koltzenburg (Diskussion) 10:13, 1. Aug. 2015 (CEST) -- Der Link ist interessant, aber mit "nachlesen" meinte ich nicht solche Wikipedia-Artikel ohne Einzelbelege. --C.Koltzenburg (Diskussion) 17:54, 1. Aug. 2015 (CEST)
Z.B. Rudolf Stephan: Musik (Fischer-Lexikon Band 5) 1957, S. 256: Das antike Drama — sowohl die Tragödie als die Komödie — ist ohne Mitwirkung von Musik nicht denkbar.; zum Mittelater siehe die Literatur zu Geistliches Spiel; oft übersehen: in den Oberammergauer Passionsspiele nehmen die musikalischen Elemente nahezu ein Drittel der Gesamtspielzeit ein. --Concord (Diskussion) 23:56, 1. Aug. 2015 (CEST)

Wie macht man ein Loch in den Boden ohne Bohrer?[Bearbeiten]

Wie treibt man ein Loch von 20 cm Durchmesser um einen Meter Tiefe in den Erdboden, ohne einen Bodenlochbohrer zu besitzen? 77.235.178.3 08:51, 1. Aug. 2015 (CEST)

Spitzhacke und Schaufel? =) Ist natürlich auch bisschen Frage der "Härte" des Bodens. Bei weichem Boden geht es auch mit einem Eisenstab (Rein rammen und dann mit kreidender Bewegungen das Loch vergrösseren. Es ging früher schon ohne Erdlochbohrer. Aber so oder so es wird schweisstreibend sein =). --Bobo11 (Diskussion) 09:23, 1. Aug. 2015 (CEST)
Hmm, durch Ausleihen im Baumarkt? Ist abhängig von der aktuellen Tiefe. Möglichkeiten gibt es viele, vom einfachen Grabstock bis zur Ramme, Sprengen, Ausschlämmen. Wie sind die Randbedingungen: Tiefe, Bodenbeschaffenheit? -- Iwesb (Diskussion) 09:30, 1. Aug. 2015 (CEST)
Klar, es ist auch bischen eine Frage des Verwendungszwegs des Loches. Aber vor dem Ausschlämmen kann ich eigentlich nur abraten.--Bobo11 (Diskussion) 09:42, 1. Aug. 2015 (CEST)
Alternativ könntest du ein Ofenrohr aufstellen und Dreck rundrum anhäufen. Yotwen (Diskussion) 10:08, 1. Aug. 2015 (CEST)
So ein Loch habe ich gerade auf der Baustelle, kannste abholen.--79.232.199.82 11:20, 1. Aug. 2015 (CEST)
Spitzhacke und Schaufel bei „… 20 cm Durchmesser und einen Meter Tiefe …“? Ist einfach nicht für jeden gut, wenn's draussen so warm ist. --87.163.79.70 12:05, 1. Aug. 2015 (CEST)
Jepp. Danach das Ofenrohr mittig in die Grube stellen und außenrum wieder zuschütten. --Rôtkæppchen₆₈ 12:35, 1. Aug. 2015 (CEST)

Wie wäre es mit einem Lochspaten [3], zumindest 60cm bekommt man damit hin.Oliver S.Y. (Diskussion) 12:44, 1. Aug. 2015 (CEST)

Es muss ein kreisrundes Loch sein und soll unter einem Busch sein, bei dem man den Bohrer oder den Lochspaten nicht ansetzen kann. Gibt es irgend eine Methode, die effektiver als Buddeln mit der Handschaufel ist? 77.235.178.3 14:00, 2. Aug. 2015 (CEST)

Wenn es Dir nicht gelingt einen Maulwurf zu dressieren, dann sehe ich keine Alternative. -- Iwesb (Diskussion) 16:49, 2. Aug. 2015 (CEST)
Ich habe keinen Maulwurf. Ich dachte an etwas wie ein Rohr mit dem Hammer in den Boden klopfen und ab und zu raus holen und die Erde entfernen. Geht sowas? Oder sollte man ein Rohr auf den Boden stellen, mit der Brechstange durch das Rohr den Boden berühten, lockern und das Rohr dergestalt langsam weiter nach unten bewegen? 188.103.232.82 20:51, 2. Aug. 2015 (CEST)
Du beschreibst einen Kernbohrer, der aber üblicherweise hineingedreht, und nicht -geschlagen wird. --Rôtkæppchen₆₈ 02:35, 3. Aug. 2015 (CEST)
Es gibt auch Rammkernsondierungen mit einem Bohrhammer. Die Sonden haben aber wohl nur einen maximalen Durchmesser von 10 cm und nicht die erwünschten 20. Geoz (Diskussion) 13:24, 3. Aug. 2015 (CEST)
Thermit? --217.84.92.163 01:22, 4. Aug. 2015 (CEST)
Siehe Thermit. Ist im Erdreich kaum wirksam, da braucht man schon was Besseres, vgl. auch Bangalore (Bombe). Gibts aber nicht im Baumarkt. -- Iwesb (Diskussion) 13:34, 4. Aug. 2015 (CEST)

Baron Nils Silfverschiöld[Bearbeiten]

der hier?

Ist Baron Nils Silfverschiöld Träger von Auszeichnungen? --> --SheldonReloaded (Diskussion) 12:23, 1. Aug. 2015 (CEST)

Hier steht was von "Knight of Johanniterorden".--Bernello (Diskussion) 12:47, 1. Aug. 2015 (CEST)
Danke, das ist wichtig. Habt ihr noch weiteres Material? SheldonReloaded (Diskussion) 14:09, 1. Aug. 2015 (CEST)
Auf der schwedischen Wikipedia werden 4 (6) verschiedene Nils Silfverschiöld erwähnt. Sonst hilft nur noch das Google zu quälen ;-) -- Bernello (Diskussion) 14:50, 1. Aug. 2015 (CEST)
Ich glaube, er meint den 1934 geborenen Mann von Désirée Silfverschiöld... --Concord (Diskussion) 23:58, 1. Aug. 2015 (CEST)
Also wenn du den Herrn rechts meinst, er trägt hier als Halsorden den Wasaorden (das grüne Band, Kommandeur) sowie einen der kgl. schwedischen Familienorden (welchen weiss ich nicht)... --Concord (Diskussion) 00:06, 2. Aug. 2015 (CEST)
Das zweite ist kein Familienorden - den erhalten nur Frauen. Es müsste sich um "H.M. Konungens medalj i guld av 12:e storleken i serafimerblått band" handeln; siehe sv:H.M. Konungens medalj. --jergen ? 19:44, 2. Aug. 2015 (CEST)
Ah, danke, wieder was gelernt. Auf deutsch finden sich dafür sowohl der Ausdruck Hofmedaille als auch Königs-Medaille (aber kein de Artikel bisher...) --Concord (Diskussion) 22:17, 2. Aug. 2015 (CEST)
Zum "Baron": Nach dem Text des Artikels der Ehefrau war er bürgerlich, sein Name lautet aber "Baron Silfverschiöld". Bekam er den Titel mit / nach der Hochzeit oder stimmt das mit dem bürgerlich nicht. --195.200.70.42 11:34, 3. Aug. 2015 (CEST)
Das mit dem bürgerlich stimmt nicht; wie man in sv:Silfverschiöld nachlesen kann, sind die Silfverschiöld adlig seit 1686 und Freiherren (Baron) seit 1771. Gemeint ist vermutlich ebenbürtig. --Concord (Diskussion) 17:30, 3. Aug. 2015 (CEST) PS: Carl_XVI._Gustaf#Thronfolgegesetz bestätigt das. --Concord (Diskussion) 17:33, 3. Aug. 2015 (CEST)

Gardinen waschen[Bearbeiten]

Ich hoffe ich bin mit meiner Frage hier richtig. Meine Mama und das Internet sagen, dass man beim Waschen von Gardinen ein Päckchen Backpulver zum Waschmittel geben soll. Damit werden Gardinen weißer. Ist Backpulver ein Bleichmittel oder was passiert da mit den Gardinen?

--176.4.39.6 13:15, 1. Aug. 2015 (CEST)

Die heutigen normalen und Gardinenwaschmittel sind so optimiert und auf die Belastung der Umwelt angepasst (?), dass es nicht noch ein Mittelchen bedarf, auch wenn es nur Backpulver ist. (Ist in seiner Mischung sowieso wüste Chemie, ist für die Natur besser, wenn es erst ein mal durch den Darm gegangen ist und muss nicht auch noch in die Waschlauge und Kläranlage.)--79.232.199.82 13:26, 1. Aug. 2015 (CEST) PS Habe sowieso den Eindruck, dass bei Dr. Oetker jemand angestellt ist, der täglich eine Meldung raus gibt, für was Backpulver noch alles gut ist.
Das mit dem Backpulver wusste meine Oma schon, die war Jahrgang 1899 und werberesistent. -- Centenier (Diskussion) 13:40, 1. Aug. 2015 (CEST)
Natriumhydrogencarbonat wirkt als mildes Bleichmittel. --Furescht (Diskussion) 13:40, 1. Aug. 2015 (CEST)
Bestimmt nicht. Das verwechselst Du mit Natriumpercarbonat alias Bleichsoda alias Fleckensalz. Backpulver enthält als wirksamen Bestandteil Natriumhydrogencarbonat. Das ist leicht alkalisch und fördert so die Lösung des Fettschmutzes. --Rôtkæppchen₆₈ 13:44, 1. Aug. 2015 (CEST)
BK Oma hat auch noch mit Kernseife gewaschen und da mag das mit dem Backpulver eine Berechtigung gehabt haben. Da hat das Tütchen Backpulver auch noch fast nichts gekostet. Heute sind da massige Gewinnmargen und Vertriebs- und Werbeumlagen horrender Größe draufgeschlagen.--79.232.199.82 13:45, 1. Aug. 2015 (CEST)
Das mit der Kernseife verbitte ich mir, meine Oma hatte seit 1964 eine Waschmaschine! -- Centenier (Diskussion) 13:49, 1. Aug. 2015 (CEST)
Da war Oma schon 65 und davor hatte sie sicher ein Waschbrett. Akzeptiere, dass sie da schon Persil nahm.--79.232.199.82 13:54, 1. Aug. 2015 (CEST)
@79.232.199.82: Es zwingt dich niemand, Backpulver in kleinen Tütchen zu kaufen. Du kannst im Drogeriemarkt Natriumhydrogencarbonat in größeren Gebinden kaufen. Speisestärke gibt es auch in Großpackungen zu kaufen und wenn Du organische Säure dazuhaben willst, kaufst Du Citronensäure. Mixe Dein Backpulver selbst und spare so richtig Geld. Oder mach es wie die Amis. Die kennen kein Dr.-Oetker-Backpulver und nehmen reines Natriumhydrogencarbonat, was dort baking soda heißt. --Rôtkæppchen₆₈ 14:09, 1. Aug. 2015 (CEST)
Moin, an der Reiniungswirkung von Backpulver ist etwas dran. Mit Backpulver und kochendem Wasser befreie ich meine Thermoskanne vom Kaffeesatz. Geht wunderbar. Gruß --Stefan1973HB Disk. 14:16, 1. Aug. 2015 (CEST)
@Rotusw Es war von dem teuren und extra gemixten Backpulver die Rede und nicht von Kaiser Natron aus der Drogerie, das auch gegen Ameisen gut sein soll.--79.232.199.82 14:39, 1. Aug. 2015 (CEST)
@79.232.199.82: Bei Aldi kosten 10 Tütchen Backpulver 0,29 Euro.[4] Teuer geht anders. --Stefan1973HB Disk. 14:46, 1. Aug. 2015 (CEST)
Da dürfte dann der Inhalt weniger Wert sein als die Kosten für Verpackung, Transport und Gewinn. (Kehricht aus Oregon ?)--79.232.199.82 19:03, 1. Aug. 2015 (CEST)
[5] --Rôtkæppchen₆₈ 01:10, 2. Aug. 2015 (CEST)
Wenn die Gardinen rein weiß sind und es wieder werden sollen, kannst Du ohne anderes Waschmittel Chlor-Reiniger benutzen um zu bleichen. Gegen Nikotin und Teerreste hilft das nicht unbedingt. Da können andere Reiniger geeigneter sein. Mische sie aber nicht und spüle die Gardinen zwischen, da die Mischung aus Reinigern sonst Gase bilden kann. --Hans Haase (有问题吗) 15:06, 1. Aug. 2015 (CEST)

youtube mit Störungen[Bearbeiten]

Ich habe hier ein W-LAN (Kabel Deutschland) mit einer Fritzbox 6490 und drei Rechnern: Win 7, ubuntu und Win 8.1. Für mein Problem ist nur letzterer von Interesse. Es ist dieses Medion-Laptop. Bei allen youtube-Videos habe ich ein sehr lautes Schnarren im Lautsprecher. Nachdem externe Speaker auch nichts brachten, dachte ich schon an einschicken (hab noch Garantie). Ich hab dann doch noch ein wenig rumprobiert und stellte fest: AudioCD, Radio-Livestream und ARD-Mediathek – alles fehlerfrei. Ebenso vimeo und soundcloud; es ist wirklich nur youtube. Das ist noch nicht alles: Unlängst war ich mit dem Teil auf Reisen und hatte mir dafür einen O2-Stick fürs Internet beschafft; was soll ich sagen – damit ging dann auch youtube. Das übersteigt mein technisches Vorstellungsvermögen. Ich hoffe, daß ihr wie immer besser seid. Ach ja, Firefox ist aktuell, und mit Chrome habe ich es auch versucht. Beste Grüße Timm Thaler (Diskussion) 14:13, 1. Aug. 2015 (CEST)

Das Problem besteht also mit Chrome und Firefox. Teste mal mit Internet Explorer. Geht es da auch nicht?
YouTube hat vor einiger Zeit die standardmäßige Wiedergabe von Flash auf HTML5 umgestellt. Nutzt du den Flash-Player oder HTML5? Das siehst du mit einem Rechtsklick ins Video: Entweder da steht was von "Über Flash" oder "Über den HTML5-Videoplayer". --88.130.87.34 14:24, 1. Aug. 2015 (CEST)
Chrome, IE und Firefox nutzen drei verschiedene Arten Flash: IE nutzt ActiveX, Chrome nutzt PPAPI, Firefox nutzt NPAPI. Einfach mal in der Systemsteuerung unter Flash nachschauen, ob die jeweiligen Flashes installiert und aktuell sind. Falls nicht, die passende Version unter http://get.adobe.com/flashplayer nachladen. --Rôtkæppchen₆₈ 14:31, 1. Aug. 2015 (CEST)
Der Flashplayer ist eine Möglichkeit, hier ist er für Windows ohne Crapware: http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/pdc/18.0.0.209/install_flash_player.exe . Sie andere sein Cache unter %APPDATA%\macromedia, das kann alles gelöscht werden, nicht nur unter Roaming, auch im Local hinterlässt der Player Daten. Den Treiber des HD-Audio-Codecs zu erneuern kann hilfreich sein. Chrome bringt den eigenen Pepper-Flash mit. Hier die neue Version von Chrome drüberinstallieren, solange das Programm geschlossen ist. Die Caches mit Pepper-Flash können vor der Installation ebenfalls entfernt werden. --Hans Haase (有问题吗) 14:57, 1. Aug. 2015 (CEST)
So, hab jetzt alles abgearbeitet: Im Firefox den html 5-Player eingefügt - nix, den aktuellen Flashplayer installiert - nix, IE getestet - auch nix. Alles unverändert. Über neue Ideen freue ich mich. Timm Thaler (Diskussion) 16:56, 1. Aug. 2015 (CEST)

Das Problem besteht also sowohl im HTML5-Player (Firefox) als auch in den anderen Browsern (ob du da jetzt Flash nutzt oder nicht, hast du nicht gesagt - der Umstand, dass Flash installiert ist, sagt für sich allein genommen nichts darüber aus, ob es auch benutzt wird).

Ab 720 Pixel Videoauflösung verwendet YouTube eine andere, qualitativ höherwertige Audiospur. Tritt das Problem in allen Auflösungen auf? Also in weniger als 720 Pixel und in 720 und mehr Pixel?

Als nächstes würde ich von einem der defekten Videos mit einem YouTube-Downloader die MP4-Datei runterladen und schauen, ob die in dem entsprechenden Abspielprogramm, z.B. im Windows Media Player, richtig funktioniert. --88.130.87.161 17:22, 1. Aug. 2015 (CEST)

Das mit der Auflösung hab ich nun auch probiert. Firefox hat einen check für das flashplugin gemacht. Ich versteh das sowieso alles nicht. Wie ich oben schrieb, hat es doch mit dem Surfstick geklappt. Da waren doch alle Einstellungen wie jetzt. Egal, ich hab noch ein wenig weiter gesucht:
Zunächst bin ich nun dieser Anleitung gefolgt. Leider wieder ohne Erfolg, deshalb vorsichtshalber wieder rückgängig gemacht. Dann hat mir Firefox den download dieses Pakets empfohlen. Das habe ich getan, wollte aber hier noch nachfragen, ob eine Installation sinnvoll ist. Das wäre dann für heute die letzte Aktion in dieser Sache. Sollte das auch nichts bringen, versuche ich morgen das mit dem Videodownload Timm Thaler (Diskussion) 18:47, 1. Aug. 2015 (CEST) PS: Jetzt schon mal so zwischendurch: Danke für eure (wie gewohnt) große Hilfsbereitschaft! TT
Dieses Paket installiert nur den Windows Media Player nach, der in Korea und Teilen der Europäischen Union nicht mit Windows mitgeliefert wird. Wenn Du einen aktuellen Windows Media Player hast, brauchst Du das Paket nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 18:53, 1. Aug. 2015 (CEST)

Nur um das nochmal klarzustellen: Wenn du in FIrefox in eines der defekten Videos rechtsklickst, was steht dann in dem Menü? Gibt es einen Eintrag "Über Flash" oder einen Eintrag "Über den HTML5-Videoplayer"?

Nachdem du uns das verraten hast, lad mal eins der Videos runter... --88.130.87.161 19:11, 1. Aug. 2015 (CEST)

Elektrotechnisches Problem[Bearbeiten]

Eine zusätzlich zu schaltende Pumpe wird über ein 12V Signal von einem uralten Steuerungsmodul von einer Pumpensteuerung (steuert eine andere Pumpe) geschalten. Diese Steuerung lässt die 12V manchmal für einen Sekundenbruchteil "ausfallen". Manchmal gibts aber auch im ausgeschaltetem Zustand auch nur einen ganz kurzen 12V Spannungspuls, auch ein Sekundenbruchteil. Ob das ein Defekt ist oder ob damit intern irgendetwas getriggert wird, weiß ich nicht. Ich habe aber leider nichts anderes als diese Leitung. Ich glaube aber eher es wird irgendetwas getriggert.

Das Problem ist aktuell nun folgendes. Das Relais und damit die zu steuernde Pumpe zuckt in ausgeschaltenem Zustand als auch in eingeschaltenem Zustand hin und wieder kurz. Weil eben mal Strom kommt wo keiner soll und Strom manchmal wegbleibt, wo er da sein soll. Eben wegen dieser minimalen Unterbrechungen.

Eigentlich bräuchte ich so etwas wie eine Art träges Relais. Schaltet erst nach einer halben Sekunde Dauerspannung ein und erst nach einer halben ohne jegliche Spannung aus.

Das gibts aber so nicht zu kaufen und wenn dann nicht genau so wie ich will und überhaupt sauteuer. Hat jemand eine Idee, wie ich das im Selbstbau billiger gelöst bekomme?

--93.132.50.111 17:18, 1. Aug. 2015 (CEST)

Diode und kleiner Widerstand in Reihe, die einen Kondensator gegen Masse aufladen, das parallel zum Kondensator angebrachte Relais schaltet dann erst ein, wenn der Kondensator reichlich gefüllt ist. Der Widerstandswert kann im Bereich des Innenwiderstandes der Relaisspule liegen, muss man dann aber mit der Spannung des Relais runtergehen. Ausrechnen. Mit dem Kapazitätswert kannst du experimentieren. Vermutlich einige dutzend bis hundert µF. -- Janka (Diskussion) 17:27, 1. Aug. 2015 (CEST)
Das Problem ist, das Relais schaltet 10A und mit der o.g. Lösung wird das Relais imho nicht lange halten, weil das Relais langsam schaltet und die Schaltkontakte dann kaputt gehen. Die Spannung am Relais sollte nicht langsam ansteigen oder langsam abfallen.--93.132.50.111 17:31, 1. Aug. 2015 (CEST)
Du brauchst ein Relais mit Hysteresewicklung, siehe Flachrelais#Verzögerungswicklung. --Rôtkæppchen₆₈ 17:46, 1. Aug. 2015 (CEST)
Unter dem Begriff finde ich nichts käuflich erwerbliches. Lässt sich das nicht anders (vor allem in günstig) lösen? EDIT: Ich habe mal nachgedacht. Ich könnte auch zwei Relais verwenden. Eines, mit dem o.g. Vorschlag, allerdings schaltet dieses nur ein anderes Relais, welches dann die Last schaltet. Das Lastrelais wäre damit vor Funkenbildung geschützt und das erstere, "verlangsamte" müsse nur 100mA schalten. --93.132.50.111 17:54, 1. Aug. 2015 (CEST)
Hast Du Dauerstrom, entweder 12 oder 230 Volt? Mit 230 Volt könntest Du dieses Teil zwischenschalten, hier für knapp 12€ erhältlich. --Rôtkæppchen₆₈ 18:22, 1. Aug. 2015 (CEST)
Nur thermische und Reed-Relais können "langsam" schalten. Bei einem Relais mit Klappanker muss die Haftreibung überwunden werden und sobald sich der Hebel bewegt gleitet er dank instant verringerter Reibung immer in die Endstellung. Umgekehrt sorgt die Restmagnetisierung auch für eine Hysterese beim loslassen. -- Janka (Diskussion) 23:34, 1. Aug. 2015 (CEST)
Rotkäppchen, die vergrößerte Hysterese braucht man nur, wenn man definierte, weit auseinanderliegende Schaltpunkte haben will. Die Anzugs-/Abfallverzögerten Relais würde ich nur dort einsetzen, wo ein Elko zu unzuverlässig oder schlecht austauschbar wäre. -- Janka (Diskussion) 23:34, 1. Aug. 2015 (CEST)


Ist das Gerät älter, erneute die Elkos im Netzteil, wenn der Fehler vorher nicht da war. Weitere Ursachen mögen vielseitig sein: Darunter die Brownouts durch Alterung defekte Netzteile. Bei Relais kann Strom gespart werden, wenn ihr Haltestrom reduziert wird. Bei einem Relais kann das ohne weitere Bauteile erfolgen, wenn es nachdem es sicher angezogen hat, gepulst betrieben wird. Zurück zur Änderung der Schaltung: Parallel zum Relais einen Elko zu schalten, kann eine Last für den Relaistreiber sein. Das sind oft bipolare Transistoren, die beim Einschaltstrom des Elkos außerhalb ihrer Spezifikation betrieben werden und nicht wie FETs den Strom begrenzen. Es gibt Relais, die sind für Nieder-Gleichspannung und 250 V Wechselspannung gemacht. Der Blindwiderstand ihrer Spule lässt den Betrieb bei Wechselspannung zu und hat denselben Kupferlackdraht und dieselbe Windungszahl, sodass dasselbe Relais mit beiden Spezifikationen verkauft wird. Ist Deine Pumpensteuerung nicht auf Füllstand, sondern auf Druck gemacht, entlüfte die mit Flüssigkeit gefüllten Gefäße, da der Ruck von Luftblasen auf den Drucksensor bzw. Druckschalter wirkt. --Hans Haase (有问题吗) 18:29, 1. Aug. 2015 (CEST)
ich würd das mit ner 8-beinigen MCU machen (z. B. ATtiny13)... n Linear-Spannungsregler, der aus den 12V 5V macht... und n FET, der erstmal aus ist... erst wenn die MCU ne Sekunde lang an ist und die Eingangsspannung ne Sekunde lang über 10V ist, dann schaltet der FET das Relais... die 12V, die eigentlich direkt für das Relais gedacht sind, schickt man über ne Schottky-Diode in ein LC-Glied (das L damit der Inrush-Strom nich so hoch ist... das C darf wohl nich zu groß sein... die Diode damit sich das ganze halbwegs wie n Relais und nicht wie ne Batterie benimmt...)... abgeschaltet wird, wenn die Eingangsspannung für ne Sekunde unter 6V ist oder so... --Heimschützenzentrum (?) 21:31, 1. Aug. 2015 (CEST)

Forensische Spuren[Bearbeiten]

Im Film Last Hitman – 24 Stunden in der Hölle heißt es, dass ein Auftragsmörder geschnappt wurde, weil er sich während der Ausübung über die Lippen geleckt hat, wodurch Speichelspuren am Tatort zurück blieben, welche Ausgewertet werden konnten. Hinterlässt man tatsächlich so schnell forensisch verwertbare Spuren?--JTCEPB (Diskussion) 21:28, 1. Aug. 2015 (CEST)

Nur wenn der Protagonist Lothar de Maizière hieß, dann ja. Im Film ist vieles möglich und nötig. In "Spiel mir das Lied vom Tod" könnte Charles Bronson den Henry Fonda schon nach 45 Minuten abknallen. Er muss ihn laufen lassen, sonst wäre der Film schon so früh aus.--79.232.199.82 22:35, 1. Aug. 2015 (CEST)
Das war nur eine Anekdote, hat mit der Handlung wenig zu tun.--JTCEPB (Diskussion) 22:37, 1. Aug. 2015 (CEST)
Ja und Nein. Man hinterlässt relativ schnell eigentlich auswertbare Spuren, allerdinsg eher in allerkleisten Mengen. Das Hauptproblem, dass die Forensiker damit haben ist, dass sie diese auch finden. Wenn es nicht gerade ein Reinraum ist ist die Verschmutzung der Spuren ein genereles Problem. Oder anderes rum gesagt Spuren in ausreichender Menge und genügender Reihnheit zu finden ist nicht ganz so einfach. Dazu sie dazu auch noch gereichtlich verwertbar sein müssen, ist dann noch mal so ein weiteres Problem. Ein frei herumliegende Hauptschuppe kann auch hineingeschlept wordens sein usw.. Oder wie in Amerika (bin mir nicht ganz sicher), dass der scheinbre Seriekiller sich als Angestellter in der Fabrik herausstellt hat, der die Wattestäbchen verpackt hat mit dem die Spuren aufgenommen wurden. --Bobo11 (Diskussion) 23:11, 1. Aug. 2015 (CEST)
Das war sogar in Deutschland: Heilbronner Phantom --Eike (Diskussion) 23:23, 1. Aug. 2015 (CEST)
Oki wars in Deutschland. Wäre aber auch ein Klassiker für die USA gewessen. Aber er zeigt eben genau das Problem auf. Wenn du nicht eine grosse Menge an DNA hast, ist die Gefahr viel grösser das du beim Auswerten die Verschutzung erwischt. Weil die bei kleinsten gerade noch auswertbarer Mengen, so gesehen nur ein Versuch hast. Denn bevor du die durch die DNA-Sequenzierung jagen kannst, musst du die mit der Klonierung vervielfältigen damit du auch eine ordetliche Menge hast die du durch die Maschiene jagen kannst. --Bobo11 (Diskussion) 07:41, 2. Aug. 2015 (CEST)
Zoom in more!. --mfb (Diskussion) 14:43, 2. Aug. 2015 (CEST)

2. August 2015[Bearbeiten]

BASF-Werkzüge[Bearbeiten]

Gibt ja in der HVZ einzelne Regionalbahnen in das BASF-Werkgelände hinein. Ich kann Verbindungen zu den Bahnhöfen da in der normalen DB-App suchen. Tue ich was verbotenes, wenn ich mit einem Zug zu einem von den Bahnhöfen fahr, mir dann auf dem Bahnsteig die Zeit vertreib und dann den nächsten Zug wieder heraus nach Lu Hbf nehme? --2A02:8071:883:AB00:DDC3:AA93:2D6B:479B 00:42, 2. Aug. 2015 (CEST)

Das erklärt Dir der BASF-Werkschutz sicher gerne genau. --Rôtkæppchen₆₈ 01:13, 2. Aug. 2015 (CEST)
Der Werkschutz kontrolliert meiner Erfahrung nach erst beim Verlassen des Werkbahnhofs. Aber wahrscheinlich wäre es einfacher einen Anilliner zu fragen oder die Pressestelle des Werks. --jergen ? 19:48, 2. Aug. 2015 (CEST)
Hmm. Die Ausgangsfrage lautete: Tue ich was verbotenes? Alle drei (BASF Süd, -Mitte, -Nord) sind Werksbahnhöfe und liegen auf Werksgelände. Dieses darf nur mit Berechtigung betreten werden (Werksausweis, Besucherausweis oder "betreute Tour"). Zum Kontrollieren: wenn die anderen Mitfahrer "auf Arbeit" sind und nur der Frager sich am Bahnsteig "die Zeit vertreibt", dann wird (und da Werksgelände darf er auch) der Werksschutz sicher "nachfragen". Und die sind - aus naheliegenden Gründen - für solche Scherze kaum zu begeistern. -- Iwesb (Diskussion) 02:29, 3. Aug. 2015 (CEST) PS: Meines Wissens steht auf den Anzeigetafeln zu den Zügen stets der Hinweis "nur mit gültigem Werksausweis".
Also werden auf den gelben Abfahrstafeln noch auf den blauen Zugzielanzeigern stand was von "nur mir gültigem Werksausweis". --2A02:8071:883:AB00:51E:73A4:E912:3AA9 08:21, 4. Aug. 2015 (CEST)
Das wird momentan tatsächlich nicht mehr angezeigt. Ich vermute mal stark, dass der Werkschutz trotzdem eingreift, wenn man sich zwischen den Zugfahrten auf einem der Bahnhöfe aufhält, zumal die ja nur zum Schichtwechsel fahren, es also große Lücken gibt. Fahrkartenautomaten gibt es dort mW auch nicht.
Nahezu alle Züge verkehren ab BASF Nord als Leerfahrt über Oggersheim in den Ludwigshafener Betriebsbahnhof, eine Weiterfahrt ist also auch keine Option. Ob momentan der ein oder andere Zug in BASF Nord wendet und direkt zurück nach LU Hbf fährt, weiß ich nicht. Das gab es in früheren Fahrplänen immer mal wieder.
Ich bin die Strecke ein paar Mal als VRN-Mitarbeiter gefahren, damals hielten die Lf extra für mich zum Aussteigen im Hbf. Die BASF-Bahnhöfe sind nicht sonderlich interessant, das Werksgelände ist aber spannend. Aber das bekommt man auch auf Werksführungen zu sehen. --jergen ? 09:28, 4. Aug. 2015 (CEST)
<BASF-Werbung> ... und das auch noch "fer umme" </BASF-Werbung> -- Iwesb (Diskussion) 09:52, 4. Aug. 2015 (CEST)

Aleksander Litvinenko[Bearbeiten]

Hi. Ist es gefährlich das Grab von Aleksander Litvinenko in London (wegen des Poloniums) zu besuchen ? Danke --83.99.17.58 01:50, 2. Aug. 2015 (CEST)

Nein, Po ist ein Alpha-Strahler. Du solltest allerdings nicht versuchen, ihn auszugraben. - Iwesb (Diskussion) 04:04, 2. Aug. 2015 (CEST)
Selbst mit Ausgraben: Seit seinem Tod sind 23 Halbwertszeiten vergangen, die Aktivität ist also um einen Faktor von rund 8 Millionen gesunken. Es gibt viele gute Gründe ihn nicht auszugraben, aber die verbleibende winzige Radioaktivität zählt nicht dazu. --mfb (Diskussion) 12:49, 2. Aug. 2015 (CEST)
Ein „Vorteil“ von 210Po ist, dass sein Zerfallsprodukt 206Pb selbst stabil ist. Es muss also nicht mit sekundären Zerfallsprodukten wie bei 238U, 239Pu oder 241Am gerechnet werden. --Rôtkæppchen₆₈ 23:09, 2. Aug. 2015 (CEST)

Inexistenz von Vergangenheit[Bearbeiten]

Wenn man die aktuell drei gängigen Theorien bezüglich des Endes des Universums (angenommen es gibt nur eines) betrachtet (Big Crunch, Big Rip und Big Big Chill), müsste man davon ausgehen, dass die Zeit selbst, ab dem Punkt des Eintreffens eines dieser möglichen Enden, aufhört zu existieren. Die Zeit würde demnach irgendwann inexistent werden, weil nichts mehr vorhanden wäre, was ihr Dasein bedingt. Könnte man bei diesem Gedankenexperiment postulieren, dass, wenn die Zeit selbst aufhört zu existieren, auch Vergangenes und Vergangenheit nicht existiert (und nie existiert hat)? Und eine Zusatzfrage falls man dies bejahen könnte: Würde es dann bedeuten, dass nie etwas existiert hat und alles immer nichts ist?

(Ich bitte höflichst darum, zunächst ein bisschen länger darüber nachzudenken, bevor man hierauf antwortet. Das Vorstellen von nicht-existenter Zeit kann für einen Menschen komplex anmuten. Natur- und geisteswissenschaftliche Einbringungen sind gleichsam gerne gesehen.)

Besten Dank --95.223.244.70 09:53, 2. Aug. 2015 (CEST)

Die Vorstellung nicht-existenter Zeit ist in der Physik verbreitet, siehe Urknall, vierter Satz. Bei dem Rest ist mir spontan das hier eingefallen: Die richtige Methode der Philosophie wäre eigentlich die: Nichts zu sagen, als was sich sagen läßt, also Sätze der Naturwissenschaft – also etwas, was mit Philosophie nichts zu tun hat -, und dann immer, wenn ein anderer etwas Metaphysisches sagen wollte, ihm nachzuweisen, dass er gewissen Zeichen in seinen Sätzen keine Bedeutung gegeben hat. Diese Methode wäre für den anderen unbefriedigend – er hätte nicht das Gefühl, das wir ihn Philosophie lehrten - aber sie wäre die einzig streng richtige. (Wittgenstein) --Eike (Diskussion) 10:04, 2. Aug. 2015 (CEST)
Mit dem Ende dieses Universums entstünde ein Abriß der Linearität der Zeit. Andere Universen haben aber auch ihre eigene Zeitlinie. Die Frage wäre also, ob man eine universenübergreifende Betrachtung von Zeit realisieren kann bzw. zumindest gedanklich für zulässig erachtet. --84.62.228.133 11:27, 2. Aug. 2015 (CEST)
„(...) dass, wenn die Zeit selbst aufhört zu existieren, auch Vergangenes und Vergangenheit nicht existiert (und nie existiert hat)“ Hm. In dem Artikel Vergangenheit werden unterschiedliche physikalische und philosophische Auffassungen dieses Begriffs beschrieben. Welche meint du nun? Oder konstruktiver: Die Begriffe Existenz, Zeit, Gegenwart und Vergangenheit stehen in einer wie auch immer definierten Beziehung zueinander. Und möglicherweise in Beziehung zu weiteren Begriffen (wie „Raum“ oder „Sein“). Sowohl über die Definitionen und Beziehungen als auch über das damit verbundene gedankliche Modell und Erkenntnisziel muß Klarheit hergestellt sein. Rein sprachlich ist ja beispielsweise schon die Formulierung „dass Vergangenes nie existiert hat“ stark erklärungsbedürftig. Desgleichen die Hypothese, „dass nie etwas existiert hat und alles immer nichts ist“. Hier wären die Begriffsgegensätze „nie“ und „immer“ und „alles“ und „nichts“ und der Begriff „Existenz“ zu füllen. Bei deiner Frage kann man nur mit der Beschreibung von Modellen weiterkommen, in denen die Begriffe, die du benutzt, in eine definierte Beziehung gesetzt sind. Also: Wenn (dieses und jenes) dann bedeutet das für die Vorstellung von Vergangenheit... --2003:45:467C:6EAC:C153:1E34:26F3:BE2E 11:58, 2. Aug. 2015 (CEST)
Wenn man, nach Platon, Vergangenheit als ein nicht existentes theoretisches Gebilde definiert, für dessen Existenz weder Raum noch Materie zur Verfügung steht, dann wäre dies in Anbetracht einer linearen Zeit meine Vorstellung von Vergangenheit. Jedoch zielte meine Frage darauf ab, ob Vergangenheit auch dann noch existiert, wenn es diese (lineare) Zeit nicht mehr gibt. Mit „alles“ ist einfachheitshalber die uns bekannte Materie gemeint und mit „nichts“ unsere Vorstellung von "(Nicht-)Sein" vor dem Urknall.--95.223.244.70 07:47, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ein ähnliches Thema wurde weiter oben schon besprochen: Wikipedia:Auskunft#Endliches Universum? -- Bernello (Diskussion) 12:40, 2. Aug. 2015 (CEST)
Wenn nichts uns niemand mehr da ist, das auf eine Vergangenheit hindeutet, wie kann Vergangenheit dann noch existieren? 80.164.58.178 13:34, 2. Aug. 2015 (CEST)
Wieder eine Frage der Definition: Gilt etwas auch dann als existent, wenn wir es nicht wahrnehmen können? --84.62.228.133+ (14:10, 2. Aug. 2015 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Man nehme ein hypothetisches Raumschiff, dass konstant mit 10m/s^2 von der Erde wegbeschleunigt. Das Raumschiff wird nie sehen, wie die Erde in 10 Jahren aussieht. Würden die Insassen annehmen, die Erde existiert dann nicht mehr? Sicher nicht. Umgekehrt würde das Raumschiff in vielen Milliarden Jahren unser beobachtbares Universum verlassen, wir könnten dann vom Raumschiff keine Signale mehr empfangen. Würden wir annehmen, das Raumschiff hätte plötzlich aufgehört zu existieren? Sicher nicht. Die ganze Materie, die wir heute als CMB sehen, befindet sich heute außerhalb des beobachtbaren Universums, aber niemand behauptet, die Materie wäre plötzlich verschwunden. --mfb (Diskussion) 14:37, 2. Aug. 2015 (CEST)
Ein gedankliches Modell, das einen Prozess bschreibt, der dazu führt, dass ein Zustand erreicht wird, in dem es keine Zeit mehr gibt, ordnet diesem Zustand eine Vergangenheit zu, nämlich den Prozess, der eine Voraussetzung für diesen Zustand ist. Ebenso hat der Zustand des Universums ja eine Vergangenheit, in der wir uns sehen. Es ist dabei auch zu unterscheiden, ob ich ein Modell betrachte oder mich innerhalb eines Modells begreife. Wenn ich als Bedingung für Zeit die Existenz von Raum definiere und davon ausgehe, dass es vor dem Urknall weder Materie noch Raum gab, so gab es „vor“ dem Urknall auch keine Zeit und je nach Modell gab es auch kein „vor“ dem Urknall, zumindest können wir nichts darüber wissen. Um einen raumlosen, materielosen und zeitlosen Zustand zu beschreiben müssen wir vielleicht auf den Begriff der Sigularität zurückgreifen. Das können wir aber nicht mit der Betrachtung unserer derzeitigen Existenz vermischen. In der Singularität gibt es keine Zeit, also auch keine Vergangenheit. Mit dem Urknall entsteht aber nicht nur Zeit sondern auch eine Vergangenheit nach dem Urknall (vor angeblich bisher etwa 13,8 bis 15 Milliarden Jahren). Möglicherweise entstehen viele Vergangenheiten, wenn es in unserem Modell ein „Anderswo“ gibt. Ich sehe in der Frage eine unzulässige Vermischung. Wenn jemand gestorben ist, befindet sich der Tote in einem Zustand, der sich von uns Lebenden unterscheidet. Wir gehen davon aus, dass es für ihn keine Zeit mehr gibt. Faktisch wissen wir aber nichts. Die Unterstellung, irgendetwas, das den Toten repräsentiert würde nun „warten“ (auf das Ende aller Dinge oder was auch immer) ist ja nur Wunschdenken oder Kinderkram. Der Tod ist aus der Sicht des Toten ein zeitloser Zustand (definieren wir). Das hat mit der Zeiterfahrung von uns Lebenden nichts zu tun, es ist sinnlos, das zu vermischen. --2003:45:467C:6EA3:C153:1E34:26F3:BE2E 14:51, 2. Aug. 2015 (CEST)
Vielleicht ist "Zeit" dem Universum oder seinen Gesetzen keine wesentliche Größe .. erst "Ereignisse" (regel- oder unregelmäßige; `an´ Objekten / Materie / Energie; in Relation gebracht zu Kausalität / Ursache-Wirkung, zu Abläufen oder allgemein "Veränderung") machen sie zu einer möglichen Größe. Daß, in einem anderen Zustand, das Universum (oder nur schon in betrachteten Systemen, groß oder klein, trivial oder komplex) zu undifferenziert ist (zB Plasma / reine Energie? / nur ein Singularitäts-Uni-Soliton?), heißt nicht, daß sobald sich die elementaren Teilchen / Wellen, Raum, Materie bilden können, sie zu Existenz gelangen und auch Überdauern, .. daß dann nicht Zeit als emergentes Phänomen auftaucht oder schlicht "jetzt (erst) möglich" wird und bleibt. Bloßes Wechselwirken zwischen Teilchen in naturwissenschaftlich beschreibbaren Zeiten, untersteht aber keiner ``universellen´´ Zeit. Die Beobachtung, Messung von Zeiten und Beschreibung von Regelmäßigkeiten ist ein Herausgreifen dieser Regelmäßigkeiten, weil wir - ich jedenfalls :o]) - negentropische Gebilde sind (naja .. zu Lebzeiten, nur die Wenigsten auch darüber hinaus). Dem sonst toten Universum sind solche Zeiten egal, obwohl wir sie an ihm feststellen können zu unserem Nutzen und Überdauern, nach dem human-befangenen(!) Bilde unserer "Lebenszeit", immer mit einem Anfang (Geburt?), etwas das entsteht und eine zeitlang dauert (lebt?), dann einem Ende (Tod?). Die Regelmäßigkeiten als Naturgröße "Zeit" anzusehen ist in die vielleicht viel nüchternere Natur der Dinge an sich von außen hineininterpretiert, denke ich. Im Universum ist jegliche Zeit (Zeitabstände von Ereignissen) flüchtig. Zeit ist nicht linear; Zeit ist relativ; es gibt Zeitinvarianz, Zeitumkehrvarianz; .. insgesamt an ihren Grenzen und denen des Universums eine höchst dehnbare, vielleicht zur Beschreibung dort ungeeignete, Größe .. vielleicht abhängig vom Kontext .. Wissenschaft enthüllt da die Unzulänglichkeit / das Scheitern ihrer eigenen Grundgrößen an ihren Grenzen und an der nüchternen Realität eines gewaltigen zeitlosen (toten) nicht-Organismus. --217.84.92.163 02:17, 4. Aug. 2015 (CEST)
Vielen Dank! Diese Sichtweise hilft mir schon mal weiter. --95.223.244.70 04:17, 4. Aug. 2015 (CEST)

Festnetznummer ohne Festnetzanschluss[Bearbeiten]

Hallo, vielleicht kann mir ja jemand von euch einen Tipp geben:). Ich habe in einem Wohnheim einen kostenlosen Internetanschluss; für ein Festnetztelefon müsste ich aber eigens den Anschluss freischalten und einen entsprechenden Tarif abschließen. Das ist mir zu teuer (Telekom: 17 Euro monatlich), weil ich den Anschluss eigentlich bloß gerne wegen der Festnetznummer hätte (habe ansonsten eine Allnet-Flat auf meinem Handy). Mein Handy-Anbieter bietet leider keine Festnetznummer an, das habe ich schon abgefragt. Habt ihr irgendeine Idee für einen möglichst günstigen, aber jetzt auch nicht zu aufwendigen Weg, um eine Erreichbarkeit über eine lokale Festnetznummer zu ermöglichen? Liebe Grüße und vielen Dank schonmal!(nicht signierter Beitrag von 79.240.38.191 (Diskussion) 11:38, 2. Aug. 2015 (CEST))

Google mal nach "SIP festnetznummer", da findest du etliche Anbieter. --2A02:810D:8780:BF8:BC6E:6BF4:8E8:C692 11:48, 2. Aug. 2015 (CEST)
Skype bietet Festnetznummer an. Der Dienst nannte sich bis anhin "Skype-In". Hier kannst du das heutige Angebot prüfen. --Netpilots 12:40, 2. Aug. 2015 (CEST)
Mit VoIP bekommst Du Allnet-Flats ab 15,-- €. VoIP funktioniert überall wo das Internet lächerliche 64 kB/s schnell genug überträgt. Kein Wunder muss der Beckedahl als Netzaktivist verklagt werden, denn VoIP ist ein echter Mitbewerb. An die NSA trauen sich unsere Vordenker nicht heran.[6] --Hans Haase (有问题吗) 12:53, 2. Aug. 2015 (CEST)

Eignet sich ein handelsüblicher USB-Stick für das Backup wichtiger Daten?[Bearbeiten]

Liebe Community,

ich hätte eine Frage, auf die ich bei den vielen IT-Spezialisten hier sicher eine Auskunft bekommen kann.

Kann man einen handelsüblichen USB-Stick ohne Bedenken für ein Daten-Backup nutzen? D.h. ist es sicher, dass die Daten auch nach 10 Jahren noch abrufbar sind? Spricht sonst etwas dagegen?

Es geht mir nur um die Möglichkeit des späteren Datenabrufs, nicht um Verlust, Datendiebstahl oder sonstige IT-Sicherheitsfragen.

Viele Grüße --Chaptagai (Diskussion) 14:11, 2. Aug. 2015 (CEST)

Eigentlich Ja. Aber eben wer weis schon ob es in 10 Jahren die USB Stik noch als Standardanschluss gibt. Wenn der nicht dauerd benutzt wir reicht die Lebensdauer. Wenn was probllematisch ist, dann sind es die Kontakte.--Bobo11 (Diskussion) 14:15, 2. Aug. 2015 (CEST)
Von wichtigen Daten sollte man an mehreren Stellen Backups erstellen. Der Speicher sollte 10 Jahre durchhalten, aber absolut sicher ist das natürlich nicht. Dazu kann der Stick mechanisch beschädigt werden, verloren gehen etc. USB-Abschlüsse werden nicht so schnell verloren gehen, so wie man heute immer noch Diskettenlaufwerke bekommt. USB-Sticks sind also durchaus ein sinnvoller Teil eines Backups. --mfb (Diskussion) 14:30, 2. Aug. 2015 (CEST)
USB-Sticks sind Massenware. Für diesen Preis wollte sie hier niemand bauen. Mitte nächsten Jahres soll der Importzoll auf sie und eine Reihe anderer Waren der IT wegfallen. USB-Speicher sind beschaltete Flash-Speicher. SLC wurde anfangs nur für 10 Jahre Datenerhalt garantiert. Dies ist mittlerweile auf bis zu 100 Jahre angegeben. MLC falls mehrere Zustände und damit Bits je Speicherzellen. Daher hält MLC kürzer. Den Stick müsste man öffnen um die Spezifikationen des benutzten Speichers in Erfahrung zu bringen. Fälschungen sind manipulierte Speichergrößen. Dabei ist die Angabe höher als der tatsächliche Speicherplatz des Sticks. Dies kann nur durch vollständiges beschrieben und vergleichen aller darauf abgelegten Daten geprüft werden. Auf den einzelnen Stick sollte man kein Vertrauen legen. Verschiedene Sticks aus verschiedenen Chargen und verschiedenen Herstellern redundant (also mit denselben Daten befüllt) eingesetzt schafft deutlich mehr Datensicherheit. Der Schreibschutz, den jede Diskette und Band für Streamer noch hat, ist bei USB-Sticks aus der Mode gekommen. Auch unterstützen die heute seriell angesteuerten Flash-Chips dies nicht mehr explizit – Sie haben keinen dedizierten Pin (Anschluss) fürs Schreiben, den man auf einen Schalter legen könnte. Bei SD-Cards, sitzt der Schalter im Kartenlesegerät, bei Disketten und Bändern ist dies ebenso. Beim Verbinden mit einem von Malware befallenen Rechner sind die Daten in Gefahr. Gegenüber SSDs verwenden USB-Sticks die langsameren und anfälligeren Chargen der Chipproduktion. --Hans Haase (有问题吗) 15:13, 2. Aug. 2015 (CEST)


Zehn Jahre hinlegen und vergessen ist nicht. Wer sagt denn bitte, dass das OS deines PCs in 10 Jahren überhaupt noch die NTFS-Version lesen kann, die du auf deinem Stick draufhast? Dass dein PC überhaupt noch USB hat? Wenn du nach 10 Jahren Wartens die Daten wiederhaben willst, ist auf jeden Fall der Gang zu einem Datenretter angesagt. Willst du das nicht, musst du in kürzeren Abständen umkopieren. -- Janka (Diskussion) 15:34, 2. Aug. 2015 (CEST)

NTFS vertraue ich nicht. FAT verwendet derzeit jede Kamera und MP3-Player. EXT ist quelloffen. --Hans Haase (有问题吗) 15:44, 2. Aug. 2015 (CEST)
(BK²)Ganz so schlimm ist es nicht. Gängige Datenspeicher werden auch in zehn Jahren noch problemlos lesbar sein, und wenn es mit einem USB-C-auf-USB-A-Adapter ist. Weniger gängige Datenspeicher sind allerdings schnell in der Versenkung verschwunden: Zip, Jaz, MO, LS120, 2,88-MB-Disketten und wie sie alle hießen. Das Problem ist der Speichercontroller im USB-Stick, der von heute auf morgen kaputtgehen kann, verbunden mit totalem Datenverlust. --Rôtkæppchen₆₈ 15:46, 2. Aug. 2015 (CEST)
Ich denke nicht, dass das Dateisystem zum Problem wird, Windows 10 kann soviel ich weiß noch immer alle historischen Windows- und DOS-Dateisysteme lesen, die älteste FAT-Version ist seit 34Jahren in Verwendung und die ältste Version von NTFS seit 22 jahren. Und falls Windows doch mal mit einem neuen NTFS die unterstützung aller bisherigen NTFS-Versionen auf den Haufen werfen würde, könnte man noch auf die daten zugreifen indem man ein Image erzeugt und darauf mit Virtual PC zugreift. Und USB wird sich aichef auch noch einige Jahre halten, danach wirds sicher auch noch nachrüstbar sein, genauso wie man heute noch adapter für serial- und parallel-port bekommt. Ich würde trotzdem USB-Sicks nicht als Backup-Datenträget verwenden, weil sie sind eher für Turnschuhnetzwerke ausgelegt und Controllerversagen ist viel zu häufig und dann können die Daten im Gegensatz zu HDD-Fehlern meist nicht mal mehr von Datenrettunhsfirmen wiederhergestelllt werden. Ich verwende zur Datensicherung externe Festplatten redundant mit BD-R weil das mMn die sichersten Medien sind. --MrBurns (Diskussion) 17:29, 2. Aug. 2015 (CEST)
Am sichersten sind zwei verschiedene Medien, jährliche Prüfung und wenn eines der beiden Medien unleserlich wird, das andere umkopieren. Bisher habe ich ehrlich gesagt CD-RWs für am sichersten gehalten. Letzte Woche hatte ich allerdings eine CD-RW, von der das Laufwerk behauptete, sie sei neu bzw leer und das nach nur vier Jahren – ich schreibe immer das Brenndatum auf die CD oder DVD drauf. --Rôtkæppchen₆₈ 17:35, 2. Aug. 2015 (CEST)

Ich schreibe Alles auf (mehrere) Festplatten, die aktuell im Einsatz sind.--80.129.170.105 17:48, 2. Aug. 2015 (CEST)

Mehere phisikaliosch getrente Speicherorte, die regelmässig auf ihre Qualität/Funktion geprüft werden ist eh immer angesagt, wenn einem was wichtig ist. So das man eben von der 2. Kopie eine Ersatzkopie zihen kann wen 1. Kopie sich in die ewigen digitalen Jagdgründe verabschidet hat. Das diese Speichermeiden von Vorteil auch noch anderes aufgebaut sind, ist hoffentlich verständlich. Dasm man eben nicht nur CD-RW benutzt oder nur Festplatten usw. sondern besser die verschiednen Speicherarten gemischt. Oder zumindest von verschiednen Hersteller, denn dann ist auch die Wahrscheinlickiet höher, dass es unterschiedliche Bauteilcharchen sind. --Bobo11 (Diskussion) 17:54, 2. Aug. 2015 (CEST)
(BK) Nach meinen efahrungen aind nicht-wiederbeschreibbare optische Medien sicherer als wiederbeschreibbare. Am aichersten sollen von sen nicht wiederbeschrribbaren Medien die für mich leider zu teuren BD- und DVD-Rohlinge von M-Disc sein, die sichersten wiederbeschreibbaren optischen Datenträger DVD-RAM. Natürlich muss man die Medien auch richtig behandeln (also vor Kratzern und direkter Sonneneinstrahlung bewahren), bezüglich Kratzern sind abgesehen von den fast unzerstörbaren M-Disc-Medien BD-R am sichersten, weil die im Gegensatz zu älteren optischen Datenträgertypen mit einem recht kratzfesten Material überzogen sind. --MrBurns (Diskussion) 17:59, 2. Aug. 2015 (CEST)

Herzlichen Dank Euch allen für die ausführlichen Antworten. Ein einfaches Ja oder Nein gibt es hier scheinbar nicht, aber ich nehme mal folgendes mit: (1) Daten auf einem USB-Stick gehen grundsätzlich nicht einfach so nach ein paar Jahren verloren - generell halten die Daten auf den Dingern, (2) Es kann sein, dass USB generell aus der Mode kommt (wie Disketten von früher), aber auch dann findet man wohl für einige Zeit noch eine Möglichkeit zum Umkopieren, sofern man dran denkt, (3) der USB-Stick (Speichercontroller) kann auch mal einfach so kaputtgehen und dann sind die Daten auch weg, (4) Am besten sind zwei verschiedene Medien und jährliche Prüfung ob die Daten noch da sind. Ist eines kaputt, können die Daten vom anderen Umkopiert werden. Dass beide gleichzeitig kaputt gehen ist unwahrscheinlich. || Muss mal schauen ob sich bei mir der Aufwand für (4) lohnt, oder ob ich einfach das kleine Risiko in Kauf nehme, dass ein Stick kaputtgehen könnte. Viele Grüße Chaptagai (Diskussion) 21:52, 2. Aug. 2015 (CEST)

RAID als Backup-Lösung?[Bearbeiten]

Redundante Speicherung (aber an einem Ort) bieten RAID-Systeme, die gibt's auch mittlerweile beim IT-Discounter für privat. Ist das eine gute Lösung als Backup? --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 11:08, 3. Aug. 2015 (CEST)
Als Soft-RAID braucht man dafür nichmal den IT-Discounter ;-) Hilft aber nur gegen Dateträgerausfall. Wenn du (oder jemand anderes) dem System sagst "überschreibe alles mit 0x00" sind die Daten auf beiden Platten ganz schnell weg. --nenntmichruhigip (Diskussion) 17:18, 3. Aug. 2015 (CEST)
RAID alleine ist kein Backup, kann aber gegen Festplattenausfälle helfen. Du musst immer noch mehrere Backups machen und diese sicher und idealerweise vom Strom getrennt aufbewahren, weil sonst kann du leicht durch Computerviren, Fehlbedienung, Hardwareausfall, Überspannung usw. beide/alle RAID-Platen gleichzeitig verlieren bzw. die Daten darauf löschen. Ein vom PC getrenntes System mit RAID 1 wo du inkrementelle Backups drauf machst (man also bereits gesicherte Sachen nicht so leicht löschen kann) ist aber schon mal ein guter Ansatz. -- Jonathan 21:29, 3. Aug. 2015 (CEST)
Kann trifft es. Ich hatte vor drei Jahren trotz RAID einen größeren Datenverlust. --Rôtkæppchen₆₈ 02:56, 4. Aug. 2015 (CEST)

Love is blue - Serie "Millennium"[Bearbeiten]

Jetzt nochmal eingefügt ohne Link, da das beanstandet wurde (was ich nicht verstehe).


Es geht um den Soundtrack dieser Millennium-Folge: die Folge hat den Titel "Namenlos" ( A Room with no view ). Ich möchte gerne genau den Sound, wie er in der Folge öfters zu hören ist. Mir wäre auch gedient mit der Angabe, auf welchem Instrument das Lied in dieser Folge zu hören ist. Habe schon etliche Youtu.-Ergebnisse durchgesehen und natürlich war diese Version bis jetzt nicht dabei. Die Version von Paul Mauriat habe ich schon. Danke.

Nachtrag um 18:37: Es kann sich um ein Cembalo handeln, das gespielt wird. --79.224.211.30 15:45, 2. Aug. 2015 (CEST)

Orchesterordnungen[Bearbeiten]

Kennt jemand Literaturstellen, in denen Orchesterordnungen abgedruckt sind, oder die von solchen handeln?

--84.135.134.83 18:31, 2. Aug. 2015 (CEST)

Ist deine Suchmaschine kaputt? Meine findet dazu genug Seiten im Internet, wobei vor allem die Links auf pdf-Dateien die seriöseren sind (und den Anspruch Literaturstellen erfüllen). --194.118.40.142 19:37, 2. Aug. 2015 (CEST)

Fährverbindungen zwischen Amerika und Europa, Zulassung von Kraftfahrzeugen bei Überführung[Bearbeiten]

Moje,

Ist hier jemandem bekannt, ob es Autofähren-Verbindungen zwischen den USA und Europa gibt (also mit deren Hilfe man sein eigenes Auto mitnehmen kann, ich meine keine Transportfähren für fabrikneue Autos)? Wenn ja, auf welchen Relationen werden diese angeboten?

Als nächstes würde sich ja die Frage stellen, wie das mit der Zulassung ist. Ist es automatisch erlaubt, mit europäische Autos in Amerika zu fahren oder umgekehrt? Oder muss das vor Ort separat nochmal angemeldet werden? Als Fahrerlaubnis genügt ja soweit ich weiß ein internationaler Führerschein. --91.21.46.139 19:58, 2. Aug. 2015 (CEST)

Das bieten einige Reiseanbieter an, google direkt nach "Auto verschiffen USA".
Regeln für die Einfuhr, wobei es für Autos, die bald wieder ausgeführt werden natürlich laxere Regeln gibt: https://help.cbp.gov/app/answers/detail/a_id/289/~/importing-a-non-u.s.-version-%2F-non-conforming-vehicle-or-car-into-the-u.s. -- Janka (Diskussion) 20:43, 2. Aug. 2015 (CEST)
Und noch den wichtigen Hinweis, dass der von Deutschland ausgestellte Internationale Führerschein in den USA und Kanada nicht allein als Führerschein gültig ist. Das Stück Papier, das Du in Deutschland bekommst, wird nur kulanzweise akzeptiert, Du bist damit im Prinzip dem Wohlwollen der/s kontrollierenden Beamtin/en ausgeliefert. In dieser Hinsicht hat der internationale keine Vorteile gegenüber dem herkömlichen deutschen Führerschein, der in den USA in der Regel genauso leicht akzeptiert wird, aber wie gesagt alles nur auf Kulanzbasis. Sich einen internationalen Führerschein ausstellen zu lassen hat nur bei längeren Aufenthalten Sinn, dann kann man zur amerikanischen Führerscheinstelle gehen und sich nach Vorlage des internationalen Führerscheins einen temporären amerikanischen Führerschein ausstellen lassen.--92.225.178.94 20:48, 2. Aug. 2015 (CEST)
Der Internationale Führerschein aus Deuschland gilt 3 Monate nach Einreise, danach braucht man einen USA-Führerschein.
Und, Jaa, Fahrzeugüberführung möglich, aber finanziell ziemlicher quatsch. Nach Amiland rüberfliegen, Fahrzeug nach Wahl dort einfach mieten und gut. Alles andere kostet unglaublich viel Geduld, Zeit, Heckmeck, Bürokratie und Geld. -- Bernello (Diskussion) 20:58, 2. Aug. 2015 (CEST)
Manche Leute kaufen auch ein günstiges Gebrauchtauto, das sie am anderen Ende der Reise wieder verkaufen. --Rôtkæppchen₆₈ 21:43, 2. Aug. 2015 (CEST)
(BK) Für einen Urlaub oder einen kürzeren Aufenthalt zahlt es sich wohl nicht aus, ein Auto in die USA einzuführen, für einen dauerhaften Aufenthalt kann es sich aber je nach Zeitwert des Fahrzeuges finanziell durchaus auszahlen. Kaufen udn verkaufen kann ev. billiger sein, als ein Fahrzeug z.B. für 3 Wochen zu mieten, auch wenn man beim Verkauf ev. nicht so einen hohen Preis erzielt wie wenn man mehr Zeit dafür braucht... --MrBurns (Diskussion) 21:49, 2. Aug. 2015 (CEST)
Die Frage klingt für mich eher nach Umzug als nach Reise. --Digamma (Diskussion) 21:50, 2. Aug. 2015 (CEST)
Es ging zwar in die umgekehrte Richtung, aber DB-Schenker macht das. Die haben extra Container, in den das Auto geschützt geschoben und verkeilt wird. Hat allerdings 10 Tage trotz Express-Schiff von San Diego aus gebraucht, schneller wäre es mit dem Flieger gegangen, aber dafür 3-fach teurer. Preis war um die 2500,-- Euro (door to door, kleines Auto, Karman Gia) --79.232.210.49 22:10, 2. Aug. 2015 (CEST)
Die US-Army schafft das ja auch. Es fahren hierzulande ja immer noch genügend Autos von US-Soldaten durch die Gegend, leicht am zu kleinen Kennzeichen aus einem anderen Landkreis zu erkennen. --Rôtkæppchen₆₈ 22:32, 2. Aug. 2015 (CEST)
Wobei aber auch ned wenige US Soldaten heiß drauf sind sich Autos entsprechenden beliebter deutscher Marken zu kaufen... sieht man z.B. an den Auslagen der Autohändler direkt gegenüber von den Einfahrtstoren zum Truppenübungsplatz Grafenwöhr... da stapeln sich entsprechende Oberklassemodelle von BMW, Audi und Mercedes.
Ist schon ein paar Jahre her, aber aus dem Bekanntenkreis weiß ich von jemanden der von der Bundeswehr für ein paar Jahre nach El Paso geschickt wurde, dass er seine Autos lieber in D verkauft und sich in USA etwas entsprechendes gekauft hat. Für ein Liebhaberstück mag das was anderes sein, aber für ein normales Auto war dem der Aufwand zu teuer... um sich hinterher von dem Amis mit nem "kleinen Mittelklassewagen" auslachen zu lassen. Und das Feeling vom American way of life ist bestimmt auch ned so -in seinem Fall- mitm VW Passat in Amiland rumzukurven. --Btr 22:41, 2. Aug. 2015 (CEST)
Ein weiteres Problem könnten die leicht abweichenden Vorschriften und Spezifikationen werden: Amerikanische Autos haben eine kleinere Kennzeichenhalterung, andere Scheinwerfer (sealed beam), einen geringfügig anderen Zigarettenanzünder, andere Tanköffnung etc pp. Früher gab es sogar amerikanische Autos mit roten Blinkern hinten. Viele Anbauteile europäischer Autos besitzen ein Prüfzeichen gemäß ECE-Regelungen, während Anbauteile amerikanischer Autos den Federal Motor Vehicle Safety Standards entsprechen. Für US-Soldaten und deren Angehörige gilt ein Stationierungsabkommen, das unter anderem Ausnahmen für die Kfz-Zulassung beinhaltet. Für europäische Reisende in Amerika gibt es keine entsprechende Regelung. --Rôtkæppchen₆₈ 22:58, 2. Aug. 2015 (CEST)
...und sie haben Meilen auf dem Tacho, PSI in den Reifen und Gallonen im Tank, das (re-)importierte Fahrzeug musste nach den hiesigen Vorschriften eingedeutscht werden und auch zum Gutachter, bevor es das Schild zugeteilt bekam.--79.232.200.72 08:22, 3. Aug. 2015 (CEST)
  • Das es geht zeigen ja verschiende Globetrotter die mit ihrem eigenen Fahrzeug um Die Welt reisen. Aber es auch ein Versicherungsfrage ist. Die "normale" Autoversicherung wie sie in West-Europa für Automobile verkauft wird gilt in der Regel nur in West-Europa und paar umliegenden Länder. Wei eifach man eien themporäre Zulassung krigt k.A. da müsste amn genauer nachforschen. Aber vermutlich kommt im Endeffekt auf einen Import/Export hinaus. --Bobo11 (Diskussion) 15:11, 3. Aug. 2015 (CEST)
Daher wäre ich nicht versichert, wenn ich mit einem österreichischen oder deutschen Auto z.B. nach Südafrika oder China oder Wladiwostok fahren würde? Ist ja beides von Westeuropa aus per Landweg erreichbar. --MrBurns (Diskussion) 23:26, 3. Aug. 2015 (CEST)
Siehe Karte im Artikel en:International Motor Insurance Card System. --Rôtkæppchen₆₈ 02:49, 4. Aug. 2015 (CEST)

Mikrowellenpizza[Bearbeiten]

In der Wohnung ist der Elektroanschluss für den Herd kaputt, der Elektriker ist bestellt... lange Rede - kurzer Sinn: Kann man in Deutschland im Supermarkt eine mikrowellengeeignete Pizza kaufen? Ich habe dies gegoogelt und bin auf ein Produkt von Wagner gestoßen, das es aber nicht mehr gibt... :(

--85.180.129.19 20:49, 2. Aug. 2015 (CEST)

Wäre das nicht eine Gelegenheit, den Speiseplan mal mit ein paar anderen Gerichten aufzuwerten? Der Elektriker wird doch nicht ewig brauchen und ein paar Tage hält mans wohl ohne Pizza aus oder? Erfahrungsgemäß wird Pizza in der Mikrowelle zäh statt knusprig, und der Platz ist auch ein Problem. --194.118.40.142 20:56, 2. Aug. 2015 (CEST)

Es kommt drauf an, was du für Ansprüche an die essfertige Pizza stellst... Jede MW sollte eine handelsübliche Tiefkühlpizza auf Esstemperatur bringen können. Je nach Größe muss man vielleicht falten. --91.13.76.7 21:05, 2. Aug. 2015 (CEST)

Hol Dir fertige Pizza vom Pizzaservice und mach sie in der Mikrowelle nur noch heiß. Wenn Du ein Bräunungsgeschirr mit Ferriteinlage hast, könntest Du das versuchen. Ohne Bräunungsgeschirr wird die Pizza nur gekocht, nicht gebacken. --Rôtkæppchen₆₈ 21:22, 2. Aug. 2015 (CEST)
Wer sowas isst, dem graust vor gar nichts. Dann kann man auch gleich eine Pizza tiefgefroren essen. --Giftzwerg 88 (Diskussion) 22:05, 2. Aug. 2015 (CEST)
Das Problem der Pizza ist, dass der Teig in der Mikrowelle brennen kann oder soviel Wasser enthält, dass es eher eine Dampfnudel wird. Google besser nach Mikrowellengericht Kartoffeln lassen sich im Plastikbeutel in der Mikrowelle garen. Weniger Wasser und weniger Energie werden dabei benötigt. Den für Mikrowellenherde geeigneten Beutel mit Kartoffeln und etwas Wasser maximal halb füllen und nicht fest verschließen. Gegen auslaufen in eine Schüssel stellen und diese in die Mikrowelle. Mit Nudeln sollte das auch funktionieren, aber nur unter Aufsicht oder zugegebenem Entschäumer. Mit 'Reis dürfte es besser gehen. Glasnudeln genügt der Aufguss mit heißem Wasser, ggf. kann man sie in der Microwelle etwas weicher machen. --Hans Haase (有问题吗) 22:14, 2. Aug. 2015 (CEST)

Man kann Tiefkühlpizza durchaus in der Mikrowelle zubereiten. Besonders gut eignen sich dafür die dicken Wagner-Pizzas amerikanischer Art. Man sollte aber unbedingt den Rand zwischendurch mal anfeuchten, der trocknet sonst aus. Und wie bei jedem Erwärmen in der Mikrowelle: Nicht zu früh rausholen, die Sachen sehen früher fertig aus, als sie es sind. Und zunächst mal bei geringer Leistung auftauen, damit sie sich gleichmäßig erwärmt. MBxd1 (Diskussion) 22:20, 2. Aug. 2015 (CEST)

Das Problem mit gemikrowellter Pizza ist ja, wenn sie heiß ist, ist sie erst sehr weich (aber essbar), dann nach 2 Minuten verwandelt sie sich in zähe Pappe. Somit könnte eine Möglichkeit sein, die kalte Pizza in vier Teile zu teilen und immer nur ein Viertel auf einmal mikrowellen und dieses dann sofort verzehren. --Neitram  10:08, 3. Aug. 2015 (CEST)

Oder mal beim Nachbarn klingeln und nett um Ofenbenutzungserlaubnis bitten. --Buchling (Diskussion) 10:51, 3. Aug. 2015 (CEST)


Der Elektriker lässt auf sich warten... Soll aber morgen endlich kommen. Habe heute eine Pizza aus der Pfanne probiert. Hört sich vielleicht komisch an, aber war tatsächlich genießbar. --85.180.139.225 01:51, 4. Aug. 2015 (CEST)

Rechnung[Bearbeiten]

Bezahl gerade meine Rechnungen. Was bedeutet der Satz

„Zahlung binnen 14 Tagen ab Rechnungsdatum mit 3% Skonto, oder 30 Tage netto Kasse“

unter einer Rechnung? --46.114.9.128 23:08, 2. Aug. 2015 (CEST)

Dass du 3% vom Rechnungsbetrag abziehen kannst, also Rabatt bekommst, wenn die Zahlung bis 14 Tage nach Rechnungsdatum beim Empfänger eingeht, andernfalls ist der ausgewiesene Gesamtbetrag innerhalb von 30 Tagen zu zahlen. Steht eigentlich auch alles bei Skonto.--Mangomix 🍸 23:12, 2. Aug. 2015 (CEST)
Es ist (fast) immer günstiger auf diese Angebot einzugehen und gleich zu bezahlen und dafür 3% Preisnachlass zu bekommen. --Thirunavukkarasye-Raveendran (Diskussion) 00:00, 3. Aug. 2015 (CEST)
@Thirunavukkarasye-Raveendran: Du schreibst "fast" in Klammer. Meine Frage: "Wann ist es nicht günstiger?" Stell dir den Jahreszins vor, wenn du bereits für einen Monat oder so 3% kriegst. Das ist doch kaum zu toppen, oder? --Netpilots 00:32, 3. Aug. 2015 (CEST)
NUn ja, es soll auch Fälle geben, wo Anbieter Y die grundsätzlich mehr als 3% günstiger ist, als das Angebot X mit 3% Skonto. Angebot X 100 € -3% Skonto = 97 €, Angbot Y 96€. Dann wäre es günstiger auf das Angebot Y einzugehen, statt auf das Angebot X mit 3% Skonto (wenn es die exakt gleiche Ware ist versteht sich). --Bobo11 (Diskussion) 05:24, 3. Aug. 2015 (CEST)
Hey, er hat ´ne Rechnung und kein Angebot! Kaffee ist fertig! --Giftmischer (Diskussion) 07:58, 3. Aug. 2015 (CEST)
Was du da schreibst ist in diesem Zusammenhang Unsinn. Was soll er mit der exakt gleichen Ware des Y, wenn er jetzt die des X bezahlen soll? Das Skonto könnte sich dann nicht lohnen, wenn du binnen der gesetzten Frist zB mit deinem Geld einen höheren Zins einfahren kannst. 80.164.58.178 08:06, 3. Aug. 2015 (CEST)
Im Prinzip bekommt man die 3% Skonto für 16 Tage früher zahlen, wenn man zur Sicherheit etwas früher überweist sinds dann vielleicht 20 Tage Unterschied, daher die 3% entsprechen dann einem Zinssatz von ca. 74 % p.a. ((100/97)^(365/20) - 1). So viel Zinsen bekommt man nur beim hochspekulativen Anlagen... --MrBurns (Diskussion) 08:39, 3. Aug. 2015 (CEST)
Besser dran ist man mit späterer Bezahlung, wenn man gerade kein Geld hat und sich dieses bei einer Bank um viele Prozent ausleihen müsste, um die 3% (meist sind es nur 2%) Skonto zu lukrieren. Solche Berechnungen kommen im Handel oft vor, bei privaten Kleinrechnungen sind sie eher unerheblich. Von der Fa. Schlecker ist bekannt, dass sie solche Skontoangebote nie angenommen hat, sondern erst sehr spät bezahlt hat. Mit dem Geld wurden inzwischen neue Filialen eröffnet, sozusagen auf Pump bei den Lieferanten. MfG --Regiomontanus (Diskussion) 13:10, 3. Aug. 2015 (CEST)
Das stimmt aber erst dann, wenn man so schlechte Karten hat, dass man von der Bank kein Geld mehr bekommt. Solange man es ausborgen kann, gilt das was weiter oben von MrBurns bereits geschrieben wurde. --93.82.100.175 13:29, 3. Aug. 2015 (CEST)
+1 Der Verkäufer zahlt der Bank mehr Zinsen, wenn er das Geld vom Kunden erst zum zweiten Zahlungsziel erhalten würde und die Waren auf Kredit finanziert hätte. --Hans Haase (有问题吗) 22:46, 3. Aug. 2015 (CEST)
Der Begriff Lieferantenkredit wurde noch nicht genannt. --Rôtkæppchen₆₈ 02:40, 4. Aug. 2015 (CEST)

Filmsynchronisation[Bearbeiten]

Der an sich gute Artikel lässt bei mir einige Fragen offen, die ich vllt. hier beantwortet bekomme:
1) Lippensynchronisation: Das stelle ich mir extrem schwierig, kann doch die Länge der Wörter/Sätze in verschiedenen Sprachen erheblich abweichen. Wie geht das? Und was macht man wenn man es nicht hinbekommt?
2) Länderspezifisches: Dazu steht viel im Artikel, aber wenig dazu wie diese Traditionen entstanden sind. Also ich kenne die Erklärung, dass "der schwedische/finnische/niederländische Markt zu klein war/ist, um eine aufwendige Synchronisation rentabel zu machen", das steht auch so im Artikel. Warum gibt es dann tschechische und bulgarische Synchronisationen (ebenso kleiner und viel weniger zahlungskräftig)? Oder es könnte aber auch eine dänische Fassung für ganz Skandinavien geben, oder die Niederländer könnten auf die deutsche zurückgreifen. Oder warum Untertitel in Portugal, wo doch die Welschen so ungern Englisch lernen? --Antemister (Diskussion) 23:30, 2. Aug. 2015 (CEST)

Zum ersten Teil der Frage: Man macht es eben so gut es geht, auch wenn es mal nicht so gut passt. -- Gerd (Diskussion) 23:37, 2. Aug. 2015 (CEST)
zu 1) Notfalls wird der Text geändert. Synchrone Lippenbewegung ist wichtiger, als absolute wortwörtliche Übersetzung. Wir Deutschen sind so sehr an Filmsynchronisation gewöhnt, dass wir hinsichtlich synchroner Lippenbewegung relativ unempfindlich geworden sind, während sich Ausländer daran viel eher stören. (Der Hammer war aber die Synchronisierpraxis in einigen Ostblock-Ländern, wo für einfache Fernsehsynchronisation der ganze Film von einem oder maximal zwei Sprechern stumpf "synchronisiert" wurde. Oder Filme, die nur in einem einzigen Programmkino liefen und dann die Übersetzung zu jeder Vorstellung aus der Sprecherkabine aufgelesen bekamen.) --Thirunavukkarasye-Raveendran (Diskussion) 23:58, 2. Aug. 2015 (CEST)
Zu "Untertitel in protugal": für einen OmU-Film muss man genauso wenig die Originalsprache können wie für eine Synchronfassung. OmU hat dann zwar den Nachteil, dass man viel lesen muss, aber dafür die Vorteile, dass man die Originalstimmen hört und dass die Übersetzung oft näher am Original ist, weil eben keine Lippensynchronität notwendig ist. --MrBurns (Diskussion) 01:51, 3. Aug. 2015 (CEST)
Neben der Größe des Markts sind auch die Fremdsprachenkenntnisse im jeweiligen Land zu berücksichtigen. Skandinavier und Niederländer haben mit englischen Filmen meistens kein Problem. --mfb (Diskussion) 11:09, 3. Aug. 2015 (CEST)
Mittlerweile können ja viele Deutsche auch schon recht gut englisch, ich glaub die meisten wollen halt 100% verstehen und nicht zu viel nachdenken oder lesen müssen... --MrBurns (Diskussion) 23:27, 3. Aug. 2015 (CEST)
Durch die recht guten Englisch-Kenntnisse, zumindest bei den jüngeren deutschen Generationen, ändern sich die Präferenzen aber zusehens. In eigentlich allen Film- und Fernseh-Foren findet man Diskussionen drüber, wie furchtbar doch die deutsche Synchronisation sein soll, und dass man unbedingt die Originalfassung des jeweiligen Films bzw. der Serie ansehen sollte. Momentan mag das teilweise noch elitäres Gelaber sein, aber ein Trend ist schon erkennbar. Hat nicht vor Kurzem auch ein Streaming- oder Pay-TV-Anbieter damit geworben, dass man dort bestimmte Serien in Originalfassung sehen kann? Ich persönlich bleibe bei der deutschen Synchro - auch wenn ich Englisch ganz gut verstehe, ist es immer noch eine Fremdsprache. Wenn ich vorm Fernseher sitze, möchte ich unterhalten werden und nicht über Vokabeln nachdenken...84.173.231.25 02:40, 4. Aug. 2015 (CEST)

3. August 2015[Bearbeiten]

Russland, IS und der Westen[Bearbeiten]

Guten Abend (Morgen). Ich hab eine Frage die man als Kugelei bezeichnen könnte. Ist dem jedoch nicht so: Es geht um die Gemeinsamkeiten zwischen "Ost und West". Ist der Westen mit dem Russischen "Reich" auf derselben Höhe mit dem "Osten" im Ernstfall, bzw. auf gleicher Augenlinie wenn es um den Terror des IS geht ? Besteht insofern eine Zusammenarbeit, was diesen Terror angeht. Ich hab das gegoogelt aber keine analystische Antwort gefunden. Im Hintergrund die Ukraine, im Vordergrund Russland und Tschechenien...und in der Mitte..Europa ? Wieso wird in diesem Jahr diverse Mängel an Waffen und Transportmittel "auf einmal" von der Verteidigungsministerin aufgedeckt ? Helikopter die nicht starten können wegen Betriebsmängel. Waffen die untauglich sind wegen ihrer Trefferpräzision uvm..! Gibt es ein Forum (Website) oder eine Website die diese Themen genauer betrachtet, bespricht, analysiert ? Vielen Dank. --2001:7E8:C083:8601:1DD:7426:8F06:CDDC 03:17, 3. Aug. 2015 (CEST)

Wie meinen? --Eike (Diskussion) 08:15, 3. Aug. 2015 (CEST)
Merkel macht es halt vorsorglich geschickter als Schröder, der seinerzeit nein zum Krieg gegen den Irak sagen musste. Man macht die Bundeswehr zur Lachtruppe, der Obama kommt gar nicht auf die Idee die Bundeswehr anfordern zu wollen, wenn er Putin und den IS bekriegen muss. Wo das alles diskutiert wird: Auf den Seiten der Lügen- und Wahrheitspresse, Bildzeitung und Privatfernsehen nicht vergessen. Junge, Junge, du hast es durchschaut.--79.232.200.72 08:44, 3. Aug. 2015 (CEST)
Eine IP aus Luxemburg. Muss man miteinbeziehen dass er gestern kurz auf einer Party war, ein paar Gläser Rotwein innehatte und ziemlich müde war; siehe Uhrzeit 0317? 80.164.58.178 08:52, 3. Aug. 2015 (CEST)
Dein Link ist falsch … --Schniggendiller Diskussion 10:23, 3. Aug. 2015 (CEST)
Stimmt. Hab's korrigiert. 80.164.58.178 10:56, 3. Aug. 2015 (CEST)
Hier nochmal. Beängstigend, was Alkohol aus einem Menschen machen kann. 80.164.58.178 11:15, 3. Aug. 2015 (CEST)
Womit bewiesen wäre, dass auch Rotwein keine harmlose Droge ist.--79.232.200.72 10:33, 3. Aug. 2015 (CEST)

Pluralis computeris[Bearbeiten]

Wie nennt man die stilistische Form, wenn ein Computerprogramm von sich in der Mehrzahl spricht, wie z.B. das Windows-10-Installationsprogramm ("Wir bereiten gerade ein paar Dinge vor")? Pluralis majestatis, Pluralis auctoris und Pluralis modestiae kommen meines Erachtens nicht in Frage und das Krankenschwestern-Wir ist es auch nicht. Wie heißt das überhaupt offiziell, dieses Krankenschwestern-Wir? --WirFrage (Diskussion) 09:26, 3. Aug. 2015 (CEST)

Das Krankenschwestern-Wir heißt offiziell "Pluralis benevolentiae"[7]. --Joyborg 09:35, 3. Aug. 2015 (CEST)
Pluralis conspirationis (SIE bereiten gerade ein paar Dinge vor...)? scnr Dumbox (Diskussion) 09:44, 3. Aug. 2015 (CEST) Ach so, Besserwisserei: Der Titel sollte korrekt pluralis computatri heißen. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:48, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ich denke übrigens, das Windows-Installationsprogramm meint damit "wir von Microsoft". --Neitram  10:17, 3. Aug. 2015 (CEST)
Was ja nicht stimmt, denn in Tat und Wahrheit rennen ja nur seelenlose Bytes hin und her. Ich vermute, es handelt sich einfach um eine Sonderform der Prosopopoiia, eben im Plural. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:25, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ja, und wenn die seelenlosen Bytes den Benutzer etwas mitteilen sollen, wird es schwer mit der Grammatik, denn es wirkt auf Benutzer ein wenig gruselig, wenn ein Computerprogramm in der ersten Person singular spricht, als ob es eine Person sei (HAL 9000 lässt grüßen). Häufig findet man, dass der englische Originaltext solcher Programme kurz und knapp die Verlaufsform ohne Pronomen verwendet ("Installing XYZ") und der Übersetzer ins Deutsche steht dann vor der Entscheidung, das in eine Passivkonstruktion umzuwandeln ("XYZ wird installiert") in eine Substantivierung ("Installation von XYZ") oder in einen Imperativ ("Installiere XYZ"). Wenn man aber ein Pronomen verwenden will, wird es schwierig. Eigentlich fehlt der Sprache eine Art sächliches (unpersönliches) ich. Das "man" erfüllt diese Rolle nicht. Eher eine Art von "es" als erste Person. Allerdings: "Es reibt sich die Haut mit der Lotion ein" klingt auch sehr gruselig...) --Neitram  13:55, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ein paar Beispiele aus den Stringtables von mediasetupuimgr.dll aus dem deutschen Installationsmedium für Windows 10 Pro x86: “We’re getting a few things ready” wird mit „Wir bereiten gerade einige Dinge vor“ übersetzt. Es gibt allerdings auch andere Satzkonstruktionen bei der Übersetzung: “We couldn’t find the License Agreement.” wird zu „Der Lizenzvertrag wurde nicht gefunden.“ oder “We can’t tell if your PC is ready to continue installing Windows 10. Try restarting Setup.” wird zu „Es konnte nicht festgestellt werden, ob Ihr PC bereit ist, um die Installation von Windows 10 fortzusetzen. Starten Sie Setup erneut.“ --Rôtkæppchen₆₈ 15:55, 3. Aug. 2015 (CEST)
Danke für die Textbeispiele! --Neitram  16:24, 3. Aug. 2015 (CEST)
Wir haben hier mal alle Beispiele mit we bzw wir rausgesucht. --Rôtkæppchen₆₈ 16:44, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ist das "wir" bei Programmen nicht doch ähnlich wie das "wir" in Bedienungsanleitungen -- der Text spricht für das Unternehmen zum Kunden ("Wir freuen uns, dass Sie sich für XYZ entschieden haben. Im Folgenden erklären wir Ihnen ausführlich die...") -- quasi ein "pluralis negotialis"? --Neitram  16:24, 3. Aug. 2015 (CEST)
Darf so neugierig sein zu fragen, warum du für eine (völlig unverfängliche) Frage extra einen neuen Benutzer erstellst? --BenutzernamenFrage (Diskussion) 10:23, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ich habe eine fixe IPv4-Adresse und kann zur Anonymisierung nicht mal eben den Stecker am DSL-Modem ziehen. --WirFrage (Diskussion) 10:43, 3. Aug. 2015 (CEST)

Erste Textilreinigung auch chemisch möglich?[Bearbeiten]

Liebe Auskunft, Kleidung sollte vor dem ersten Tragen gewaschen werden, um Chemikalienreste aus der Produktion auszuspülen. Muss dieses erste Waschen haushaltsüblich wasserbasiert erfolgen oder werden diese Chemikalien auch in der chemischen Reinigung mit Perchlorethylen ausgewaschen? Vielen Dank für Antworten! --BlackEyedLion (Diskussion) 09:34, 3. Aug. 2015 (CEST)

Erst mal Waschen ist richtig, aber vermutlich handelt es sich um ein Kleidungstück, das nicht in die Waschmaschine darf (Sakko, Frack ...). Da bleibt nur die chemische Reinigung, sonst verliert es seine Form. Das ist ein grundsätzliches Problem, daß solche Stücke nicht gewaschen werden können. Dabei geht es nur um das Aussehen.
Ich hatte mal einen Sakko mit Flecken (ich war nicht schuld). Waschmaschinenprogramm Wolle, Wollwaschmittel, bei 20 Grad, kein Schleudern. Den Sakko musste ich danach leider entsorgen. -- Bernello (Diskussion) 10:07, 3. Aug. 2015 (CEST)
Die Frage ist deshalb, ob ich das Kleidungsstück, das tatsächlich nur chemisch gereinigt werden darf, überhaupt gleich zu Beginn einmal reinigen lassen soll. --BlackEyedLion (Diskussion) 11:05, 3. Aug. 2015 (CEST)
Da das eher auf eine Empfehlung hinausläuft: Nein. - Seit ich mir mehrere Anzüge leisten kann, bringe ich diese so selten wie möglich zur Reinigung. Statt dessen hänge ich einen, nachdem ich ihn einen Tag getragen habe, einfach nur mehrere Tage lang auf (Kleiderbügel). Falten gehen so fast zu 100% raus und Bügelfalten an den Hosen bügele ich gelegentlich mit einem Dampfbügeleisen sorgfältig nach. --87.163.71.31 11:19, 3. Aug. 2015 (CEST)
Das spätere Aussehen und die Qualitätserhaltung des Anzugs sind für mich in dieser Frage nachrangig. Es geht mir speziell darum, ob die schädlichen Chemikalien aus der Produktion, derentwegen man andere Textilien nach dem Kauf zunächst einmal waschen soll, auch in der chemischen Reinigung entfernt werden. --BlackEyedLion (Diskussion) 11:33, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ja, die schädlichen Chemikalienen werden dabei entfernt und durch andere ebenfals schädlich Chemikaln erstezt *duck und wegrenn* =) --Bobo11 (Diskussion) 15:14, 3. Aug. 2015 (CEST)

Arbeitszeugnis: "Er ging offen mit Kritik um." Was genau bedetet das?[Bearbeiten]

Ein Angestellter hat ein sehr schlechtes Arbeitszeugnis (Note 4) erhalten, das in keinster Weise seinen Leistungen gerecht wird. Hintergrund: In der Abteilung herrschte ein sehr schwieriges Arbeitsklima - einige altgediente Mitarbeiterinnen führen dort das Regiment und machen regelmäßig gemeinsam Front gegen jeden (inklusive dem eigentlichen Chef), der es wagt, Vorschläge bezüglich Veränderungen zu unterbreiten oder gar Kritik zu äußern. Der Angestellte hat nach kurzer Zeit gekündigt, da ihm das da zu bunt wurde. Nun möchte er sein Arbeitszeugnis korrigieren lassen. Im Zeugnis steht im Absatz über die Zusammenarbeit mit und das Verhalten zu den Kollegen der Satz "Er ging offen mit Kritik um." Diese exakte Formulierung habe ich zuvor noch nie gelesen und eine Google-Suche nach >>"ging offen mit Kritik um" arbeitszeugnis<< liefert leider keine aussagekräftigen Ergebnisse. Wie genau haben wir diesen Satz zu interpretieren? Vermutlich soll der Satz ausdrücken, dass es sich um einen Rebell handelt, der Widerworte gibt? Note 4-5? --Stefan 77.11.98.185 10:47, 3. Aug. 2015 (CEST)

So würde ich das spontan verstehen. Offen heißt laut, und was fehlt, ist das Wörtchen "konstruktiv". Grüße Dumbox (Diskussion) 10:50, 3. Aug. 2015 (CEST)
Außerdem ist im Satz inkludiert, dass es Kritik gab. --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 11:01, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ach ja, und "er hat sich bei Kollegen ausgeheult, wenn der Chef was gesagt hat" klingt vielleicht auch noch mit. Grüße Dumbox (Diskussion) 11:04, 3. Aug. 2015 (CEST)
Stimme den drei vorigen zu. Ergänzend: Kommt auch darauf an, wieviele andere Floskeln es gibt, in denen Wesentliches zur Differenzierung fehlt (siehe Anmerkung re "konstruktiv"). Ggf. ist es nicht sinnvoll, nur an dieser einen Stelle auf einer Änderung zu bestehen, wenn der Rest in demselben schlechten Tonfall bleibt. Allgemeiner zu sinnvollen Änderungswünschen: Kommt auch etwas auf die Branche an und darauf, in welchem Bereich das Zeugnis als Nächstes eingesetzt werden soll. --C.Koltzenburg (Diskussion) 11:13, 3. Aug. 2015 (CEST)
wenn das sone unübliche Formulierung ist, dann haben die sich vielleicht auch bei Arbeitszeugnissen von der Normalität gelöst? *kicher* --Heimschützenzentrum (?) 11:27, 3. Aug. 2015 (CEST)
Wenn "Er ging offen mit Kritik um." drin steht, ist das eine Schulnote zwischen 4-6, also eine kleine Katastrophe. -- Bernello (Diskussion) 13:47, 3. Aug. 2015 (CEST)
Google bestätigt in den Ergebnissen ähnliche Formulierungen wie „Mit Kritik ging er offen um.“: Es gab Kritik und diese wurde dritten bekannt bzw. er bei den Kollegen gepetzt. Berechtigte Kritik basiert auf Verfehlungen. Diese hätte durch Wahrnehmung von Pflichten oder der Rücksprache verhindert werden können. Das hätte der Zeugnisbesitzer erfüllen müssen. Demnach kam seine die Offenheit erst an zu später Stelle. Je kleinkarierter ein Unternehmen ist, desto weniger überträgt es Regulierungen zur Entscheidung auf seine Mitarbeiter. Dieselben Vorgesetzten sind um so weniger selbst zu erreichen. Sie sind unfähig zu delegieren und damit als Vorgesetzte untauglich, möglicherweise nur durch Verwandtschaft zum Chef im Unternehmen. In letzterem Fall besteht Narrenfreiheit beim Umgang mit Untergebenen. Wichtigtun wird zur Selbstverständlichkeit. Auch hierfür kennen Arbeitszeugnisse passende Formulierungen, nur kommen sie erst spät oder nie zur Anwendung. In Deutschland keine Seltenheit. ISO-9000 und neuere Richtlinien spezifizieren Abläufe, Vorgehen und Rahmen dieser, sowie deren Überprüfung der erstellten internen Richtlinien, die die Abläufe beschreiben, selbst. Wer als Chef dies nicht verstehen will, läuft Gefahr selbst von anderen schwer kritisiert zu werden. So titelte die Presse über schwere andauernde unternehmerische Verfehlungen, das ein Konzern „wie eine Würstchenbude“ geführt worden wäre. Seit einer systematischen Prekarisierung per Reformen in der Sozial- und Arbeitspolitik durch eine untergrabenen Arbeiterpartei seitens einiger Vorstände eines Automobilkonzerns, darunter ein waschechter Putinversteher, gehören derartige Schandtaten wieder zum guten Ton. Ziel dieser Leute ist es, Arbeitnehmern das ehrlich erarbeitet Vermögen oder ihre Familie in Frage zustellen, was ihre Arbeitskraft nachhaltig verbilligt. Dieselben Herrschaften vermögen es anschließend das Märchen vom Fachkräftemangel zu verbreiten, da sie nach sozialistischem Vorbild den Arbeitsmarkt zu einer Planwirtschaft umgebaut haben. So wird das Polieren von Nieten letztendlich zur angesehenen Tätigkeit und dem Speichellecker eine Berufskennziffer zugeteilt. Die Herrschaften, die das tun, erzählt auch ein Herr Snowden etwas neues. Nur ist das Internet in seiner Transparenz ein Freund der Opfer, Stichwort Arbeitgeberbewertung. Doch Vorsicht, auch das kann anonyme enttarnen. Es sei dazu geraten, nur negatives, das durch mehrere Mitarbeiter bestätigt werden könnte – ohne sie zu fragen – oder das diesen Mitarbeitern selbst widerfahren ist, dort der Öffentlichkeit zugänglich zumachen. So empfiehlt es sich auch zu warten und die Sache wiederholt zu überdenken. --Hans Haase (有问题吗) 17:48, 3. Aug. 2015 (CEST)
Kurz gesagt: Jeder konnte auf ihm rumhacken. Unbedingt streichen (lassen).--79.234.117.111 21:13, 3. Aug. 2015 (CEST)
Mit einer systematischen Prekarisierung per Sozial- und Arbeitspolitik durch die Politik einer untergrabenen Arbeiterpartei seitens einiger Vorstände eines Automobilkonzerns,... Kann mir mal jemand diesen Satz übersetzen, ich bin nämlich zu dumm um ihn zu verstehen, trotz Abitur schaffe ich das nicht. --84.135.146.38 21:28, 3. Aug. 2015 (CEST)
War wohl ein "Copy und Paste" Fehler, der Beitrag ist mir auch unverständlich. --Bernello (Diskussion) 21:59, 3. Aug. 2015 (CEST)
Danke, es wurde nachgebessert. --Hans Haase (有问题吗) 22:49, 3. Aug. 2015 (CEST)
Dadurch wird es auch nicht verständlicher. Ebenso unklar, wie der ganze Beitrag die Ausgangsfrage beantworten soll. --Dioskorides (Diskussion) 13:44, 4. Aug. 2015 (CEST)

Muskel-Wachstum durch Gedankenkraft[Bearbeiten]

Es klingt erstmal esoterisch, aber ich habe gelesen, dass man, wenn man sich regelmäßig sehr intensiv Sport vorstellt, davon die Muskeln wachsen. Jetzt suche ich Quellen/Untersuchungen dazu, aber das Thema Muskelwachstum ist beim Googeln sehr undankbar. Kennt oder findet jemend etwas dazu? (Wenn jemand etwas findet, interessiert mich auch die Finde-Methode.) --Eike (Diskussion) 10:53, 3. Aug. 2015 (CEST)

Hier als Starter ein Filmchen, ab ca. 1.30. Dass ich nicht recht daran glauben mag, tut nichts zur Sache. Suche: muscles mind power -- meist gibt es doch mehr englische Ergebnisse, ich habe einfach mal das erste verlinkt. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:58, 3. Aug. 2015 (CEST)
(BK) Vielleicht hilft Klartraum#Anwendung, da geht es aber um Trainieren von Bewegungsabläufen. Ob das auch für die Muskeln gilt?! --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 10:59, 3. Aug. 2015 (CEST)
Geistheilung, Bulimie beginnt ja auch im Kopp.--79.232.200.72 11:07, 3. Aug. 2015 (CEST)

Danke, aber ich suche etwas, wo eine Uni ihren Stempel "Wissenschaft" druntergesetzt hat. Untersuchungen durchgeführt hat. Die Methodik veröffentlicht hat. --Eike (Diskussion) 11:09, 3. Aug. 2015 (CEST)

Na, dann noch das Zauberwort "research" in die Suche. Hier wieder Hit Nr. 1. Grüße Dumbox (Diskussion) 11:13, 3. Aug. 2015 (CEST)
(BK) Prima, danke! Mit "scientific" bin ich nur auf Wundermittel-Seiten gestoßen... Freue mich über weiteren Input! --Eike (Diskussion) 11:18, 3. Aug. 2015 (CEST)
@Dumbox: Verrätst du mir noch, wo (direkt in PubMed oder bei Google?) und wie genau du gesucht hast? --Eike (Diskussion) 16:09, 3. Aug. 2015 (CEST)
Erlacher, Daniel, Tadas Stumbrys, and Michael Schredl. "Frequency of lucid dreams and lucid dream practice in German athletes." Imagination, Cognition and Personality 31.3 (2012): 237-246. --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 11:16, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ich hoffe, dass zumindest hier dafür keine Forschungsmittel ausgegeben werden. Aber vielleicht hat ein gewisser Muskelprotz in Kalifornien in seiner Zeit als Gouverneur ein Herz für so was gehabt und die Unversity of California mit solchen Studien beglückt.--79.232.200.72 11:21, 3. Aug. 2015 (CEST)
Für Lucid Dreaming oder für das Verständnis, wie unser Körper funktioniert? --Eike (Diskussion) 11:26, 3. Aug. 2015 (CEST)
...siehe Überschrift.--79.232.200.72 11:31, 3. Aug. 2015 (CEST)
Siehe Dumbox' Link. Dass man zuerst Schwierigkeiten hat, es sich vorzustellen (ging mir auch so), bedeutet nicht, dass es Unsinn ist. Letztlich muss von irgendwo das Signal kommen, dass Muskeln aufgebaut werden müssen. Warum nicht aus dem Kopf? --Eike (Diskussion) 11:34, 3. Aug. 2015 (CEST)
Nun ja, Vorsicht! Den Spruch "Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden..." fanden wir schon in den Siebzigerjahren nur noch milde lustig. Dort muss man halt auf Deibel komm raus publizieren, um im Geschäft zu bleiben. Meist dauert es nicht lange, bis die Gegenstudie mit dem gegenteiligen Ergebnis erscheint, etc. ad nauseam. Grüße Dumbox (Diskussion) 11:37, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ich habe nicht gesagt "Siehe, es ist Wahr!". Ich habe gesagt, dass es nicht unvorstellbar ist, wenn man darüber nachdenkt. Ich bin natürlich auch an Studien mit der gegenteiligen Aussage interessiert! --Eike (Diskussion) 11:44, 3. Aug. 2015 (CEST)
BK Viele, hauptsächlich Amerikanische Boxer vertrau(t)en großmäulig der Gedankenkraft statt intensivem Training und haben dann eine auf die Nase bekommen. Bitte nicht den notwendigen Willen zum Training durch reine Gedankenkraft verwechseln. Aber, der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge, viel Erfolg beim Muskelaufbau ohne körperliche Qual durch einfaches Sinnieren.--79.232.200.72 11:47, 3. Aug. 2015 (CEST)
So, wie du das hier machst, funktioniert Wissenschaft nicht. Und nein, ich hab nicht vor, dass auszuprobieren, ich bin nur neugierig. Eine Eigenschaft, die viel zu wenig verbreitet ist... --Eike (Diskussion) 11:54, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ich denke, dass man eher auf der "anderen Seite" nach wissenschaftlichen Untersuchungen suchen muss. Diese "Muskelaufbau durch Vorstellungskraft" ist doch eher in den asiatischen Traditionen anerkannt (Qi, Yiquan et. al.) Im westlichen Kulturkreis rutscht das sehr schnell in die Esoterik. Meint -- Iwesb (Diskussion) 11:57, 3. Aug. 2015 (CEST)
Das würde ich andersrum sehen, die aus meiner Sicht tendenziell esoterische asiatische Sicht (die ich nicht kenne) hätte ich gerne aus naturwissenschaftlicher Sicht bestätigt oder halt widerlegt. --Eike (Diskussion) 12:02, 3. Aug. 2015 (CEST)
Neugierde als Antrieb akzeptiere ich und ich bin nicht der Meinung, dass unsere Wissenschaft nicht neugierig genug (in Randthemen) ist. Das beweist der Rechnungshof immer wieder. Ich ärgere mich auch über meine Wampe, verfluche sie täglich, kriege sie aber so nicht weg. Die Zusammenhänge sind mir klar, eine wissenschaftliche Studie halte ich für nicht notwendig.--79.232.200.72 12:09, 3. Aug. 2015 (CEST)
Mir hat eine Woche Fasten geholfen.[8] Nicht, weil man damit viel abnehmen würde, sondern weil ich dadurch gelernt habe, dass ich selbst kontrolliere, wieviel (und ob) ich esse. Und zu ein bisschen Sport konnte ich mich auch durchringen. Aber, ja, das mit dem Fit-Denken klingt natürlich verlockend. :o) --Eike (Diskussion) 12:16, 3. Aug. 2015 (CEST)
@IP, das siehst Du definitiv zu eng. Stell Dich mal morgens bei Sonnenaufgang in Bangkok in den Lumpini Park und sieh den Leuten beim Schattenboxen zu. Sieht witzig aus. Und dann lies, was die Harvard Medical School davon hält. Nicht alles, was man nicht versteht, muss unsinnig sein. Meint -- Iwesb (Diskussion) 12:23, 3. Aug. 2015 (CEST)
Auf jeden Fall wäre das der Traum aller Sesselpuper. Noch besser als Lernen im Schlaf und Bauchmuskeln durch Elektrodenstimulation. --176.94.107.142 12:40, 3. Aug. 2015 (CEST)
... und der Traum aller Querschnittgelähmten mit breiter Brust und dürren Beinchen (wenn es da auch funktioniert). --Eike (Diskussion) 12:42, 3. Aug. 2015 (CEST)
Hm. Ich weiß es nicht. Nach meiner Vorstellung wird ein Muskel aufgebaut, wenn man ihn benutzt oder stimuliert und der Muskel baut sich ab, wenn er nicht benutzt wird. Benutzen heißt aber, dass nicht nur ein entsprechender Befehl aus dem Gehirn oder dem verlängeren Rückgrat kommt und weiterhin das nötige Adenosintriphosphat (ATP) erzeugt wird sondern dass dann auch eine tatsächliche Muskelkontraktion stattfindet. Wenn es tatsächlich nur die Imagination braucht, um einen Muskel aufzubauen, dann wird das auf der ISS garantiert schon praktiziert. Wird es aber nicht. Dort besteht nach wie vor das große Problem, dass die Wissenschaftler irre viel Zeit mit ihren Trainingsprogrammen vergeuden müssen, statt zu forschen. Und wenn irgendwo Zeit Geld ist, dann auf der ISS. Angeblich haben die Sniper bestimmte Techniken, mit ihren Muskeln umzugehen, während sie getarnt irgendwo bewegungslos auf ihr Opfer warten. Ich denke aber, dass es da mehr um den Erhalt der Beweglichkeit als um Muskelaufbau geht. --2003:45:467C:6E48:8D28:5A3:D461:4943 14:56, 3. Aug. 2015 (CEST)
Die verlinkte Untersuchung behauptet ja, dass es geht, aber weniger effektiv ist als tatsächliches Training. Das würde ja reichen zu erklären, warum es auf der ISS nicht gemacht wird. (Ich weiß nicht, ob es "nebenbei" auch ginge und bezweifle, dass die viel Kapazitäten haben, sich "nebenbei" auf was Anderes als ihre Aufgabe zu konzentrieren.) --Eike (Diskussion) 15:11, 3. Aug. 2015 (CEST)
Auf der ISS verbringen sie etliche Stunden am Tag in irgendwelchen Trainingsapparaten, um den Muskelschwund wenigstens etwas auszugleichen. Um einen Muskel zu benutzen braucht es ja nicht immer unglaublich viel Bewegung. Wir können bestimmte Muskeln anspannen und entspannen und niemand sieht es... Die Untersuchung taugt also nur, wenn man genauer hinschaut, welche Muskeln da benutzt wurden. Interessant wird das erst, wenn Muskeln verglichen werden, die (nach unserer bisherigen Erfahrung) nur durch Bewegung und Belastung aufgebaut werden können (Beispiel: Oberarmmuskulatur und Liegestütze). --2003:45:467C:6E48:8D28:5A3:D461:4943 15:22, 3. Aug. 2015 (CEST) Nachsatz: Mir ist noch die Nähe des Themas zu den Techniken des Autogenen Trainings aufgefallen. --2003:45:467C:6E48:8D28:5A3:D461:4943 15:25, 3. Aug. 2015 (CEST)
Die machen das mit dem kleinen Finger... Aber, so schwer es einem fällt, sich sowas vorzustellen, fällt es mir noch viel schwerer, mir vorzustellen, dass es nur für manche Muskeln gelten sollte. --Eike (Diskussion) 15:27, 3. Aug. 2015 (CEST)
Irgendwie steht da aber doch gar nicht, dass die Muskeln gewachsen sind, sondern dass sich der "mentale Output" erhöht hat??? --Optimum (Diskussion) 16:04, 3. Aug. 2015 (CEST)
"...increased their finger abduction strength..." les ich da. --Eike (Diskussion) 16:08, 3. Aug. 2015 (CEST)
"...We conclude that the mental training employed by this study enhances the cortical output signal, which drives the muscles to a higher activation level and increases strength." hört sich doch so an, als wenn die Muskeln, die sowieso schon da sind, sich nun mehr anstrengen. --Optimum (Diskussion) 16:13, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ne zwielichtige Muckibude verscherbelt Dir nicht-zugelassene Hormon+Protein-Cocktails mit Nebenwirkungen, die Du nicht erahnen kannst. Ein seriöses Fitnessstudio Rät Dir zu Eiweißhaltigen Nahrung und stellt Dir die Geräte so schwer ein, dass kein Schäden an Deinem Körper anrichten, aber wenige Wiederholungen der Übung notwendig sind und bewältigt werden können. Der Rest macht Dein Arzt, den Du fragst und der Dich untersucht. Im alten Griechenland hob einer täglich ein Kalb. Ausgewachsen lies sich das Tier die Prozedur auf die es von klein auf konditioniert wurde weiterhin gefallen. --Hans Haase (有问题吗) 16:04, 3. Aug. 2015 (CEST)
Dein Beitrag hat mal wieder nichts mit der Frage zu tun. --Eike (Diskussion) 16:08, 3. Aug. 2015 (CEST)
Wann haben Hans' Beiträge das schon? --80.219.124.55 18:40, 3. Aug. 2015 (CEST)
Vor einigen Jahren habe ich mehrfach etwas dazu gesehen. Dabei ging es zum einen um Astronauten, aber die haben inzwischen wohl bessere Lösungen, wie Vibrationplatten u.ä. Die meisten Beiträge haben sich auf Rehabehandlungen bezogen, besonders auf Sportler, die während der frühen Rehaphase keine aktiven Bewegungen machen durften und sich stattdessen Bewegungsabläufe intensiv vorgestellt haben. In zweiarmigen Studien kamen dabei ein geringerer Muskelabbau, teils ein moderater Muskelaufbau und eine deutlich verbesserte Muskelkoordination im Vergleich zur konventionell nur passiv bewegten Kontrollgruppe heraus. --178.4.187.165 18:43, 3. Aug. 2015 (CEST)
Dann sind aber nicht die Muskeln, sondern das Kleinhirn trainiert worden. Das das auch ohne die eigentliche Bewegung funzt kann ich mir gut vorstellen. -- Janka (Diskussion) 01:38, 4. Aug. 2015 (CEST)
Es wäre schon vorstellbar, daß durch fibrilläre Kontraktionen o.ä. ein Muskelaufbau stimuliert wird, ohne daß makroskopisch Bewegungen sichtbar werden. Dazu könnte man nach weiteren Studien schauen, ob das untersucht wurde. Die Bahnung von Beweungsabäufen durch gedankliche Vorstellung ist AFAIK recht gut belegt inzwischen. In wie weit da auch die muskuäre Komponente untersucht wurde, ist mir nicht bekannt, aber interessant wäre das allemal. --84.62.227.181 12:37, 4. Aug. 2015 (CEST)

Kirchlicher Tagesname (?) gesucht ...[Bearbeiten]

Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Gwexter (Diskussion) 07:37, 4. Aug. 2015 (CEST) In den Artikel Hartum verschoben

Ab- und Rückbuchung bei Prepaidkarte[Bearbeiten]

Hallo zusammen. Vor einigen Tagen habe ich beim Surfen auf dem Handy eine Kostenfalle erwischt, bei der sofort ungefähr 7 Euro abgebucht wurden (gemerkt habe ich das durch eine SMS meines Anbieters, dass noch weniger als 1 Euro auf der Karte ist, zuvor waren etwas mehr als 7 Euro drauf). Internetrecherche hat ergeben, dass das wohl eine häufige Masche ist. Was mich allerdings stutzig macht, ist, dass das Guthaben am nächsten Tag wieder bei ungefähr 7 Euro war, also nach kurzer Zeit ohne mein Zutun eine Rückbuchung erfolgte. Wie kommt sowas? Im Anbieter-Shop konnte man mir bezüglich des Vorgangs der Ab- und Rückbuchung keine Auskunft geben. Und muss ich mir noch Sorgen machen, dass ich trotzdem noch irgendwie in einer Abofalle hänge? 85.212.20.20 16:12, 3. Aug. 2015 (CEST)

Hast du einfach nur ohne Flatrate mit einer Abrechnung nach Nutzung gesurft oder etwas z.B. über eine Premium-SMS „gekauft“? -- Freddy2001 DISK 16:45, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ich habe eine mobile Datenflat, die sich automatisch monatlich verlängert, sofern ich sie nicht kündige. Über eine Premium-SMS hab ich nichts gekauft. 85.212.20.20 17:01, 3. Aug. 2015 (CEST)
Also müssen die Kosten entweder durch eine App oder Webseite, die im Hintergrund eben so eine SMS Verschickt oder durch eine Benutzung deinerseits, deren Kosten du nicht kennst (z.B. Telefonieren ins Ausland), entstanden sein. „Einfach so“ verschwindet Guthaben nicht. Wenn du sagst, welchen Anbieter du hast, kann hier bestimmt gesagt werden, ob und wo du eine Verbrauchsübersicht oder Rechnung abrufen kannst. Bei den meisten Anbietern geht dies online. -- Freddy2001 DISK 17:19, 3. Aug. 2015 (CEST)
Vodafone. Aber wie gesagt, im Shop konnte man mir nicht helfen, ich bezweifle deshalb, dass das online geht. 85.212.20.20 17:23, 3. Aug. 2015 (CEST)
0800-172-1212 --Hans Haase (有问题吗) 17:52, 3. Aug. 2015 (CEST)

Folgen einer Vermögensobergrenze[Bearbeiten]

Was wären die soziologischen und gesellschaftlichen Folgen, wenn man eine Obergrenze für Privatvermögen gesetzlich festlegen würde? Bei einem angenommenen Höchstkapital von 5 Millionen € pro Person. Alles darüber hinaus müsste in einen staatlichen Fundus gegeben werden, der einzig und allein für das innerstaatliche Gemeinwohl, also der sozialen und technischen Infrastruktur bestimmt ist. Zweite Frage: Gab es in der Geschichte bereits einen Staat, der etwas in dieser Form versucht hat? --2001:41D0:2:905E:0:0:0:1 18:21, 3. Aug. 2015 (CEST)

irgendwie hat es sich wohl als günstig erwiesen, wenn die Brücke äh Rolltreppe äh Schere Leiter immer weiter nach oben geht... --Heimschützenzentrum (?) 19:15, 3. Aug. 2015 (CEST)
Oft sind solche Vermögen gar nicht sinnvoll schätzbar. Der Wert einer Aktiengesellschaft bzw. Anteilen daran ist leicht ermittelbar, aber wie sieht es mit Firmen in Privatbesitz aus? Und selbst wenn wir annehmen man könnte das objektiv schätzen (was nicht der Fall ist): Muss man irgendwann dem Staat Anteile daran geben, wenn das eigene Unternehmen zu erfolgreich ist? Eine unmittelbare Folge eines solchen Versuchs: Alle Millionäre, die sich nicht arm rechnen können, verlassen das Land. Sehr ungünstig für das Land. --mfb (Diskussion) 19:37, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ad 2. es gab wohl im zwanzigsten Jahrhundert einige schliefgelaufene Experimente dieser Art hauptsächlich in Ost- und Mitteleuropa und Nordasien. Aktuell gibt es von diesen Experimenten nur noch Überreste in Kuba, Nordkorea und ein paar afrikanischen und südamerikanischen Staaten. --Rôtkæppchen₆₈ 21:25, 3. Aug. 2015 (CEST)
fürs erste:Laffer-Kurve --DWI (Diskussion) 21:41, 3. Aug. 2015 (CEST)
Die Frage ist aus zwei Gründen vollkommen an der Wirklichkeit vorbei:
1) Großvermögen sind kaum realistisch zu schätzen und zu erfassen, und würde der Staat solche Maßnahmen ergreifen würden Vermögende und deren Berater genug Möglichkeiten finden sie zu umgehen. Klassisch die Stückelung auf Familienmitglieder, über Verlagerung in Stiftungen und (ausländische) Beteiligungsgesellschaften die Strohleute des Besitzers kontrollieren (was es auch heute schon gibt). Als Person auswandern müssen sie gar nicht (und selbst dann könnten sie ihr Vermögen kaum "mitnehmen".
2) Besitz/Vermögen an sich ist erst einmal passiv, es ist recht egal wer was und wie viel besitzt aus rein wirtschaftlicher Sicht (außerhalb von Neid). Das relevante dagegen sind die Einkommen, die aus Vermögen hervor, und die Frage wäre sinnvollerweise so zu verändern dass es um ein "Maximaleinkommen" geht. Interessanterweise gab es das in der Tat schon - in vielen westlichen Ländern, insbesondere den USA, zwischen dem 2. Weltkrieg und den 1970ern, in Form von Spitzensteuersätzen von weit über 90%. Ohne jetzt die Wirtschaftswunderjahre verklären zu wollen, aber es gab damals eine in der jüngeren Geschichte einmalig geringe soziale Ungleichheit. Zum Einstieg Große Kompression und weiter Piketty.--Antemister (Diskussion) 23:00, 3. Aug. 2015 (CEST)


Fast gar keine. Ob du nun das Geld der Bank oder das Geld des Staates als Geschäftsführer irgendeines beliehenen Betriebes verwaltest macht letztlich kaum einen Unterschied. Die sogenannten "großen Privatvermögen" sind nichts weiter als eine Sicherheit, um den Verwalterjob irgendwann mal dynastisch weitergeben zu können, am persönlichen Vermögenswachstum wird die "Qualität" der Geschäftsführertätigkeit gemessen. Deshalb sind die Herren ja auch so darauf erpicht, diese irrwitzigen Gehälter zu bekommen. Wirtschaftlich ist das natürlich Unsinn, dass ein Erbe besser geeignet ist als ein Externer, die Geschäfte zu führen, müsste man erstmal beweisen. Für den Regelfall heutzutage eher nicht. Richtig wäre also, gerade für Betriebsvermögen, eine Erbschaftssteuer nahe 100%. -- Janka (Diskussion) 01:51, 4. Aug. 2015 (CEST)

Etwas Ähnliches wurde ja schon einmal berechnet. Wenn man alle Millionäre enteignen und das Geld gleichmäßig auf alle Sozialhilfeempfänger aufteilen würde, wie viel würde dann jeder bekommen? Antwort: Eine Million Euro. Begründung: Es gibt zwanzigmal so viele Sozialhilfeempfänger wie Millionäre, aber jeder Millionär hat ein Durchschnittsvermögen von 20 Millionen Euro. --Dr. Hartwig Raeder (Diskussion) 12:57, 4. Aug. 2015 (CEST)

Bad Urach - Internetstick für Lappy - was tut?[Bearbeiten]

Hallo! Meine Frau wird demnächst Wochen zur Reha in Bad Urach zubringen. Gesucht ist ein Abieter für einen Inet-Stick für einen Lappy. WLAN ist hausintern wohl nur mit einem Gesamtpaket möglich, dies können wir uns (80€ pro Tag) nicht leisten. Es geht um zuverlässigen Zugang zum Inet. Seiten/Mails. Filme etc. nicht erforderlich. Hat hier jemand Erfahrung oder wohnt gar vor Ort? Vorab besten Dank und beste Grüße. --89.204.135.77 19:08, 3. Aug. 2015 (CEST)

Es war zwar nicht auf der Alb, sondern im finsteren Schwarzwald, da war ich mit dem Stick von Aldi (E-Plus) ganz schön arg in den Arm gekniffen. Ich musste dann vor Ort auf O2 Prepaid Stick wechseln (Telekom war da nicht präsent). Das funktionierte dann schon fast sehr gut mit 3 Meter USB-Verlängerung und Stick ans Balkongeländer gebunden. Also erste Empfehlung, geh vor Ort zum Internetshop, lass dich da beraten und nimm die ggf. in Regress, wenns nicht klappt. Die Läden dort kennen sich mit den Empfangsverhältnissen und Störpegel in und um die Reha-Klinik nämlich aus. Nach einmaliger Grundgebühr von 25 Euro kostete die Tagesrate/Quote zu 1000 Mbit 3,50 Euro. Es gibt aber auch günstigere Flats mit weniger Volumen. Wenn deine Frau das nicht selbst einrichten kann, machen die das auch im Shop dort.--79.232.200.72 19:39, 3. Aug. 2015 (CEST)
E+ und O2 sind mittlerweile „eins“. --87.163.85.60 19:44, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ob das mit dem LTE- oder UMTS-Stick eine gute Idee ist, hängt nicht nur von der lokalen Netzabdeckung des jeweiligen Anbieters (den müsste man schon kennen), sondern auch von der Lage des Zimmers ab, in dem Deine Frau untergebracht wird. Wenn das in den unteren Stockwerken eines Stahlbetonbaus und dann noch auf der vom Sendemast abgewandten Seite liegt, hat man generell wenig Chancen.
Außerdem sollte man die Frage klären ,ob solche Geräte in dieser Klinik überhaupt zulässig sind und wenn ja, in welchen Bereichen. In vielen Krankenhäusern gilt ja ein Handyverbot und das gilt natürlich auch für solche Internet-Sticks. // Martin K. (Diskussion) 19:46, 3. Aug. 2015 (CEST)
Galt. Handyverbote in Krankenhäusern haben keinerlei sachlichen Grund mehr, sondern sind nur noch als Schikane und Absatzförderung für die hauseigene Fernmeldeinfrastruktur zu werten. --Rôtkæppchen₆₈ 21:16, 3. Aug. 2015 (CEST)

Klick auf die Karte(n):[9] Demnach sind einige Ortsteile gut abgedeckt, andere schlecht. Bei Aldi gibt es 700 MB je Monat für 4,-- €, bei Überschreiten erfolgt Drosselung des online gebuchten Tarifes. Den Stick gibt es überall für keine 30,-- €, er darf nur nicht gelockt sein und muss die verfügbaren Netze dort unterstützen. Überprüfe dort: [10] --Hans Haase (有问题吗) 19:58, 3. Aug. 2015 (CEST)

Der Aldi-Stick ist nicht gelockt. -- Freddy2001 DISK 20:07, 3. Aug. 2015 (CEST)

Vielen Dank bisher, aber es geht uns nicht darum was es alles so gibt, sondern ob jemand Erfahrung hat, was in Urach brauchbar funktioniert. Danke! --82.113.121.182 20:15, 3. Aug. 2015 (CEST)

hier kannst Du selbst schauen, wie gut Urach mit Telekom und Congstar versorgt ist. Zuerst auf Stuttgart einzoomen, dann Reutlingen, dann Urach. --Rôtkæppchen₆₈ 21:21, 3. Aug. 2015 (CEST)
Man kann für 3€ pro Tag im Zimmer surfen. Erfahrungsgemäß ist der Wireless Empfang in den Kliniken schlecht, da sie etwas außerhalb liegen oder keinen Sender in unmittelbarer Nähe haben wollen. --84.187.91.166 21:43, 3. Aug. 2015 (CEST)
Meine Erfahrung ist, dass die veröffentlichten Karten der Anbieter nur für den Empfang außerhalb von Gebäuden einigermaßen aussagekräftig sind. Ist auch logisch, da in der Regel keine Feldstärkemessungen in den Gebäuden vorgenommen werden. Ich persönlich habe deswegen schon ellenlange Diskussionen mit der Telekom gehabt. Obwohl der Turm nur 1,5 km in freier Sichtlinie steht, habe ich nur in den dem Turm zugneigten Zimmern des Hauses Handyempfang, an der Rückseite nicht mehr. Der Lümmel soll die metallenen Rohre der Fußbodenheizung sein. --79.232.200.72 22:28, 3. Aug. 2015 (CEST)
Dann muss man diese Empfangsprognosen mit den Handymaststandortdaten verbinden und schauen, wo der nächste Handymast des betreffenden Unternehmens ist. --Rôtkæppchen₆₈ 22:32, 3. Aug. 2015 (CEST)
Die Rehaklinik ist hier. --Rôtkæppchen₆₈ 22:36, 3. Aug. 2015 (CEST) Ein Sendemast befindet sich 380 Meter westlich der rehaklinik hier, ein weiterer 430 Meter östlich der Klinik hier. Im Süden Urachs gibt es weitere vier Mobilfunkmasten. Siehe auch EMF-Datenbank der BNetzA. --Rôtkæppchen₆₈ 22:44, 3. Aug. 2015 (CEST)

Danke an alle! Allerdings, der Unterschied zwischen Theorie bzw. Karte und Praxis auf der einen, tatsächlicher Empfang auf der anderen Seite ist groß. Tendiere zur Billigmarke von T1/D1.

Könnte man dies noch ein paar Tage stehen lassen? Vielleicht findet sich doch noch jemand aus Urach. Danke. --82.113.121.182 23:20, 3. Aug. 2015 (CEST)

Alltag im Mittelalter in Europa[Bearbeiten]

So sah es Pieter Bruegel der Ältere, --Bremond (Diskussion) 22:02, 3. Aug. 2015 (CEST)

Wie muß man sich die Straßenszenen im Mittelalter in Europa vorstellen, was für typische Menschen, Tiere und Leichen sowie Abfälle usw. Beispiel um 1500 in einer Stadt: Straßenhändler, Klerus, Gläubige auf dem Weg zu einer Wallfahrt, Pestkranke, Bettler, Lumpensammler, Soldaten/Söldner, eine Räuberbande, Wahrsagerinnen, Wunderheiler, Quacksalber, Laienprediger, Bader, Akrobaten, Huren, Hunde/Pferde/Ratten/Mäuse, Abfallhaufen, evtl. ein paar exotische Besucher (z.B. Händler, Diplomaten) und natürlich Exkremente. Mir schwebt vor, das mit einem Bild zu skizieren. --93.135.36.130 20:44, 3. Aug. 2015 (CEST)

Bei so umfassendem Inhalt halte ich eine Bildserie für aussagekräftiger. --Thirunavukkarasye-Raveendran (Diskussion) 21:15, 3. Aug. 2015 (CEST)
So sah das Mittelalter nach dem Genuss von ein paar speziellen Pilzen aus. Von Hieronymus Bosch, etwa 1480 bis 1505.
Wobei man sich bei den Breughel- und Bosch-Bildern natürlich fragen muss, ob das wirklich noch Mittelalter ist, oder nicht doch schon Frühe Neuzeit. Geoz (Diskussion) 22:32, 3. Aug. 2015 (CEST)

Man muss / sollte dies sich überhaupt nichts vorstellen. Es gab damals keine Fotografie! Genau dies gilt es zu begreifen! Ich habe mal eine Frage erlebt: Warum gibts keine Bilder von Cicero, seine Gegner werden doch (in der Literatur) als unterbelichtet beschrieben. Ist/war richtig - weit vor der Smartphonezeit! Beste Grüße! --82.113.121.182 00:02, 4. Aug. 2015 (CEST)

Meines Erachtens ging es auf einer normalen Straße in einer durchschnittlichen mittelalterlichen Stadt im Alltag ausgesprochen ruhig zu. Eine Ausnahme bilden da allerdings die Märkte, aber das ist ja kein Alltag sondern Markttag. Zum Vergleich eine Straßenszene wesentlich später - aus Triest um 1900. Hier eine Straßenszene in Modena Mitte des 19. Jahrhunderts. Ich unterstelle, dass der geringe Betrieb recht realistisch die Verhältnisse wiedergibt. Im zentralen Bereich von Städten, die von der Größe her mit einer "normalen" mittelalterlichen Stadt vergleichbar sind. Die geplante überbordende Straßenszene des Fragestellers wird also sicher eine Konstruktion, wie bei Breughel und anderen herangezogenen Künstlern auch. Und damit sind wir dann bei Bildaussage, Gestaltung, Aufteilung, Stilmittel, Symbolik etc... Bei den Breughels findet sich auf den Bilden kein Gewimmel, weil das so war sondern weil sie etwas ganz anderes thematisieren wollten als eine alltägliche Straßenszene. Ich empfehle, sich von den eingebrannten Bilderfahrungen durch die spektakulären Selbstzitate der kinematographischen Dramaturgie entweder kreativ zu lösen oder sich bewußt und nachvollziehbar in ihre Tradition zu stellen. Hier noch ein paar Behauptungen zu Einwohnerzahlen im ausgehenden Mittelalter. Eine Stadtbevölkerung zwischen 2.000 und 10.000 Menschen dürfte vorherrschend gewesen sein (siehe auch als Extremwerte Liste der größten Städte der Welt (historisch)). --2003:45:467C:6E48:8D28:5A3:D461:4943 00:52, 4. Aug. 2015 (CEST)
Prizipiel lebte man im Mittelalter enger bei einander. Aber es war in der Regel kein Gedränge um es mal so zusagen, die meisten Leute waren halt zu Fuss unterwegs. Das die (fehlende) Hygiene definitv richbar war, ist auch nicht abzustriten. Die überliferten Bilder sind ganz klar POV, und für uns oft nicht mehr richtig zu verstehen, die sind voll "tagesaktuellen" Andeutungen. Was vileicht wichtig ist die ersten (Alt-)Stadtfotografien von Landstädten um 1850-60 werden sich nicht wirlich von denen im Mittelalter unterschieden. Andere Kleidemode usw. Ja, aber Bevölkerunsgdichte und Strassenleben hat sich zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklih geändert. Achtung mit der Aussage sind natülich keine Mietskasseren der Indusriestädte gemeint, sondern wirklich die noch von Gilden geprägte Altstädt-Teile. --Bobo11 (Diskussion) 11:54, 4. Aug. 2015 (CEST)

Finderlohn[Bearbeiten]

Ich habe 1,5 km von einem Supermarkt entfernt einen ihrer Einkaufswagen umgeworfen im Gebüsch gesehn, neben dem Radweg. Ich habe im Supermarkt angerufen und sie informiert. Sie haben sich bedankt und werden ihren ca. 130 Euro teuren Einkaufswagen wohl abholen. Je länger ich nachdenke, um so interessanter erscheint mir der Fall: Steht mir Finderlohn zu? Kann es bei einem aufgefundenen Diebesgut Finderlohn geben? Ist es überhaupt Diebesgut oder Furtum usus ([11])? Gibt es dann trotzdem Finderlohn, wenn es kein Diebesgut ist? --Thirunavukkarasye-Raveendran (Diskussion) 21:13, 3. Aug. 2015 (CEST)

Für den Finderlohn ist es erst ein mal egal, ob der Einkaufswagen geklaut war. Nach BGB §971 stehen dir 5% Finderlohn zu. Die Frage ist, ob der Einkaufswagen neuwertig war und tatsächlich zu 130,-- Euro angesetzt werden kann. Das ganze ist natürlich ein Treppenwitz, man klärt das einfach vorher. Geh halt zum Marktleiter, stelle dich vor und erkundige dich nach dem Wagen. Vielleicht kommt er von alleine drauf und schenkt dir ne Flasche Limo, wenn nicht fordere sie ein.--79.232.200.72 22:07, 3. Aug. 2015 (CEST)
Liest sich, als hättest du den Wagen nicht in Besitz genommen. Dann steht dir mangels Findereigenschaft kein Lohn zu. -- Ian Dury Hit me  11:19, 4. Aug. 2015 (CEST)

Weiterbeschäftigung über Dritte[Bearbeiten]

Eine sehr theoretische Frage zum Arbeitsrecht, die ich mir einmal gestellt habe: Nehmen wir an, wir haben einen Arbeitgeber und einen Arbeitnehmer. Der befristete Arbeitsvertrag des AN läuft aus und der AG will diesen nicht verlängern. Ist es dann rechtlich möglich oder zulässig, wenn der AG den AN über eine Zeitarbeitsfirma weiterbeschäftigt? Theoretisch käme dann ja zwei neue Verträge zwischen der Zeitarbeitsfirma und den AN, sowie besagter Firma und den AG zustande. (nicht signierter Beitrag von 188.101.72.116 (Diskussion) 23:27, 3. Aug. 2015 (CEST))

Was ist da jetzt so sehr theoretisch dran? Nicht nur im Fall Schlecker war das ganz praktisch. Siehe (als Beispiel von vielen) hier : Die Auswechslung von Stammarbeitnehmern durch Leiharbeitnehmer - Grenzen der Zulässigkeit. --2003:45:467C:6E48:8D28:5A3:D461:4943 00:41, 4. Aug. 2015 (CEST) Siehe auch hier. --2003:45:467C:6E48:8D28:5A3:D461:4943 00:44, 4. Aug. 2015 (CEST)

Hintergrund dieses Experiementes[Bearbeiten]

Kann mir jemand erklären, was der physikalische Hintergrund dieses "Experimentes" sein könnte? https://www.youtube.com/watch?v=n4jl7n9fpA4 --95.115.168.26 23:32, 3. Aug. 2015 (CEST)

Verbrennung (Chemie), genauer Schwelen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:40, 3. Aug. 2015 (CEST)

4. August 2015[Bearbeiten]

Berichterstattung über Flüchtlinge[Bearbeiten]

Hallo, gibt es derzeit ein erhöhtes Aufkommen von Medienberichten über Flüchtlinge, insbesondere im Vergleich zu Flüchtlingsspitzen wie bspw. zur Zeit der Jugoslawienkriege? Wie ist die Situation im restlichen Europa?--176.198.97.125 01:19, 4. Aug. 2015 (CEST)

In England ebenso, allerdings wird dort rationaler argumentiert, insbesondere nennt man sie "Migrants".
http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/immigration/11781637/EU-pays-jobless-migrants-to-come-to-Britain.html
--80.129.159.104 08:54, 4. Aug. 2015 (CEST)
Ich hatte dir das Gegenteil hier bewiesen und kann das auch jetzt wieder. Man wirkt nicht glaubwürdiger, wenn man Widerlegtes wiederholt. --Eike (Diskussion) 10:12, 4. Aug. 2015 (CEST)
Die Zahlen sind deutlich gestiegen, aber sie sind bei Weitem nicht so hoch wie in den frühen Neunzigern. Siehe [12] --Eike (Diskussion) 10:15, 4. Aug. 2015 (CEST)

Glasreiniger[Bearbeiten]

Guten Morgen, es gibt hier leider keinen Artikel zum Glasreiniger. Uns interessiert, ob der so oft beworbene "streifenfreie Glanz" auf irgendwelche besonderen Inhaltsstoffe zurückzuführen ist? Danke und Grüße, --2003:51:471D:2154:9C08:37EC:B5D5:28 07:07, 4. Aug. 2015 (CEST)

Oha, das sollte man tatsächlich mal schreiben. Aber wenigstens gibt es Fensterreinigungsmittel. Zur Frage: In der Regel ist darin ein moderater Anteil an Ethanol (Spiritus), siehe z.B. Datenblatt. Siehe auch hier. -- Iwesb (Diskussion) 07:38, 4. Aug. 2015 (CEST)
Ich habe mal eine Weiterleitung von Glasreiniger auf Fensterreinigungsmittel erstellt. -- Bernello (Diskussion) 08:15, 4. Aug. 2015 (CEST)
Das Geheimnis der Haushaltsglasreiniger ist, dass sie den Fettfilm anlösen, nicht entfernen, da man sonst jeden Fingerabdruck sehen würde. Für Spiegel und Linsen von Kameras und Ferngläsern ist das wiederum nicht geeignet. --Hans Haase (有问题吗) 08:20, 4. Aug. 2015 (CEST)

Firefox. Statt Webseitenanzeige "Datei öffnen"[Bearbeiten]

Hallo, sorry, dass ich so dumm bin. - Völlig aus dem Nichts (einzige kürzliche Änderung am Set war eine Avast-Aktualisierung) werden mir manche Webseiten nicht mehr angezeigt, sondern stattdessen eingeblendet (Beispiel): "Sie möchten folgende Datei öffnen: nwshp. Vom Typ:application/octet-stream. Von: http://news.google.de." Was tun? --Logo 12:47, 4. Aug. 2015 (CEST)

Schau mal, ob deine Firewall dem Avast Web Shield Internetzugriff erlaubt. Wenn nicht, erstelle eine entsprechende Regel. Grüße Dumbox (Diskussion) 13:33, 4. Aug. 2015 (CEST)

Datenkabel[Bearbeiten]

Kann ich jedes Kabel als Datenkabel ( Digitalkamera/Dockstation/Laptop) nehmen, sofern es dieselben Anschlüsse wie das Originalkabel hat, oder passiert da was ? --5.146.89.234 13:19, 4. Aug. 2015 (CEST)

USB-Kabel, vermute ich? Da kenne ich keine Probleme. Kannst du machen. --Eike (Diskussion) 13:21, 4. Aug. 2015 (CEST)