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Inhaltsverzeichnis

28. April 2015[Bearbeiten]

Historiker und Linguisten gefragt: Schreckensherrschaft - Terrorherrschaft[Bearbeiten]

Guten Abend allerseits,
der Artikel Terrorherrschaft, mit häufigen früheren Umbenennungen, Zusammenfügungen und Weiterleitungen → La Terreur, La Grande Terreur, Grande Terreur, Großer Terror, Jakobinische Diktatur, Schreckensherrschaft erhielt ohne (erkennbare) vorherige Diskussion schliesslich das erstgenannte Lemma. Terrorherrschaft ist ein falscher Freund, den Wikipedia seit 2012 im Netz verbreitet. Die richtige Übersetzung für das régime de la terreur lautet Schreckensherrschaft. Siehe Worthäufigkeit in google books 1.) Terrorherrschaft-Schreckensherrschaft und 2.) Terrorherrschaft Frankreich, Schreckensherrschaft Frankreich. Eine genauere Untersuchung des zuerst abgerufenen Ergebnisses zeigt, dass Terrorherrschaft hauptsächlich im Zusammenhang mit bolschivistischem / nationalsozialistischem / kommunistischem Terror gebräuchlich ist (siehe: Großer Terror (Sowjetunion)) und nur selten mit dem jakobinischen.
Frage 1: Welche anderen (seriöseren?) Möglichkeiten stehen für eine Worthäufigkeitssprüfung in gedruckter Literatur zur Verfügung? Die WP:Bibliotheksrecherche wird sogleich hierher eingeladen.
Frage 2: Was sagen die Spezialisten zu einer Verschiebung auf Schreckensherrschaft? Meinungen von Laien und Mutmassungen sind hier, mit Verlaub, nicht gefragt. Für die Umbiegung der Links stünde ich zur Verfügung.
Vielen Dank und frohes Schaffen, --Désirée2 (Diskussion) 00:37, 28. Apr. 2015 (CEST)

Lemmata sind wichtig und schwierig. Du legst dort auf der Disk. einen "Lemma"-Thread an und listest strukturiert die Argumente (alle Argumente - beispielsweise was du bei GoogleBooks in Kombinationssuche (z.B. "jakobiner" "Terrorherrschaft"/"Schreckensherrschaft" => Geht 10:1 an die "Schreckensherrschaft") häufiger findest (GB: "la Grande Terreur" "Schreckensherrschaft" findet sich 21x, "la Grande Terreur" "Terrorherrschaft" nur 6x); wer sind die führenden Historiker bei diesen Themen und welche Begriffe verwenden sie?. Wennn du damit fertig bist, bittest du bei 3M um weitere Meinungen. 213.169.163.106 07:35, 28. Apr. 2015 (CEST)
Aber was, wenn sich auf der Lemma-Disk Laien zu Wort melden? Sog. Lemma-Laien sozusagen? Und was, wenn sie mutmaßen? Was will man dann tun? Es stimmt schon: Die WP:Auskunft ist auch meiner bescheidenen Meinung nach noch am Ehesten der Ort, an dem sich selbsternannte Experten zu mehr oder minder allen Themen finden. Das ist auf der typischen Artikel-Disk. nicht immer der Fall. Und zu deinem Vorschlag mit den 3M: Die 3M stehen bekanntermaßen für "Meinung, Mutmaßung, Mitreden". Verfolgst du das Ziel, Désirée mit diesem kühnen Vorschlage zu narren, sprich? --88.130.113.102 17:24, 28. Apr. 2015 (CEST)
… Entgegnet ihm finster der Wüterich. *duckundwech* (nicht signierter Beitrag von 178.4.191.212 (Diskussion) 18:23, 28. Apr. 2015 (CEST))
Ein Wüterich,
das bin ich nich.
Ich schätz' ich handelte besonnen,
doch Hilf' sie wird so kaum bekommen.
Das hier ist wohl auch Kritik,
es ist der Ton, der machet die Musik. --88.130.111.131 16:46, 29. Apr. 2015 (CEST)
Hm. Nach kursorischer Durchsicht einzelner (digitalisiert vorliegender) neuerer deutschsprachiger Titel zur Französischen Revolution scheint es keine ins Auge springende Präferenz in der Wortwahl zu geben, das kann aber an der zu kleinen Stichprobe liegen. Zuständig wäre für derlei Fragen m. E. v.a. die Wikipedia:Redaktion Geschichte, nicht die Bibliotheksrecherche. Diese Auswahlbibliographie fasst das entsprechende Segment unter Terror, als Lemma hier etwas unspezifisch. Zu prüfen wäre, wie es neuere deutschsprachige Gesamtdarstellungen der französischen Revolution handhaben, auch (Sammel-)Rezensionen (etwa zum Bicentenaire) könnten hilfreich sein (zu finden etwa in der Francia bzw. auf perspektivia.net, oder auf hsozkult). Und nein, ich glaube nicht das der Ngram-Viewer oder etwas ähnliches hier eine eindeutige Antwort hervorzaubern könnte. --HHill (Diskussion) 20:58, 28. Apr. 2015 (CEST)
Vllt weis Benutzer:Tohma etwas zum Thema? --Hans Haase (有问题吗) 17:16, 1. Mai 2015 (CEST)
Ein "3M" im Portal Geschichte ist eine gute Idee. In der Art.-Disk. alle Argumente listen und dann "wichten", ihr Wichte. GEEZER … nil nisi bene 17:22, 1. Mai 2015 (CEST)
Vielen Dank an alle Beteiligten, das hilft schon weiter. Auch ohne eindeutige Antwort zeigt sich doch eine gewisse Tendenz. Die Auswertung ist etwas aufwendig. Ich werde dann wohl wie oben angeregt handeln. Beste Grüsse, --Désirée2 (Diskussion) 23:33, 4. Mai 2015 (CEST)

Schnuffeltuch[Bearbeiten]

Sollten wir einen Artikel Schnuffeltuch (ggf. Nuckeltuch etc. darauf verlinkend) anlegen? Ich denke, jedes zweite Kind hat so etwas und warum sollte es in der WP dazu nicht einen Artikel geben? 1.36 Mio. Suchtreffer sind ja nun nicht gerade wenig, zumal es sich um ein ausschließlich deutsches Wort handelt.

Ich habe hier auch den entsprechenden Artikelwunsch geäußert, der jedoch ggf. untergeht und sich auch nicht zwingend in der richtigen Kategorie befindet, da es ja weniger um die "textilfachliche Relevanz" und mehr um die allgemeine/alltägliche Relevanz geht - mein Artikelwunsch wäre im Bereich Kinder/Familie etc. sicherlich auch nicht falsch aufgehobenen.

Ich danke für Meinungen und Hinweise!

--F.Blaubiget (Diskussion) 10:55, 28. Apr. 2015 (CEST)

Dafür! Wenn der Artikel korrekt belegt wird und keine reine Theorienfindung ist. Interessant wären zum Beispiel psychologische Hintergründe, warum es gerade ein Tuch sein muss usw. VG Thogru (Diskussion) 11:05, 28. Apr. 2015 (CEST)
Klingt gut. Überlege gerade, welches das beste Lemma wäre, Schnuffeltuch als Begriff ist ja schon aufgrund der Sesamstraße weit verbreitet, im Handel liest man auch sehr häufig Schmusetuch, Kuscheldecke haben wir aber schon. Sollten jedenfalls untereinander mit WL verbunden werden, zu psychologischen Aspekten siehe Übergangsobjekt. Im Englischen gehen die Begriffe übrigens ziemlich durcheinander: cuddly blanket, tuttle blanket, tuttle, comfort blanket, security blanket, cuddle cloth, snuggle toy / blanket etc., mit Gesicht auch towel doll, comforter animal. --Mangomix 🍸 11:18, 28. Apr. 2015 (CEST)
GoogleBildersuche zeigt, dass Kuscheldecke und Schmusetuch visuell unterschiedlich belegt sind. 213.169.163.106 11:55, 28. Apr. 2015 (CEST)
Nein, sollten wir nicht. Ich denke, alle enzyklopädisch relevanten Aspekte dazu können besser im Artikel Übergangsobjekt dargestellt werden, der ohnehin ausgebaut werden sollte. Für eine Auslagerung in einen eigenen Artikel sehe ich keinen Anlaß. Anders als bspw. bei Kuscheltieren (Au Backe, ist das ein armseliger Artikel, eigentlich LA würdig.), gibt es zu Schnuffeltüchern keine handwerkliche Tradition oder sonst etwas enzyklopädisch relevantes. Das würde bloß ein elendiges TF-Gerangel. --178.4.191.212 13:56, 28. Apr. 2015 (CEST)
Symbol support vote.svg Pro Schnuffeltuch. Ich musste eben ("lange") überlegen woher ich es kenne, bis ich dann die Sesamstraße gelesen habe. Von daher finde ich, hat das Schnuffeltuch schon eine Berechtigung, als "Übergangsobjekt" würde ich das Tuch jetzt nicht bezeichnen wollen. Gruß kandschwar (Diskussion)
Dann sag doch bitte, welche enzyklopädisch relevanten Aspekte Du anführen möchtest und welche Quellen Dir zu dem Lemma als geeignet erscheinen. --94.219.9.179 23:30, 29. Apr. 2015 (CEST)
Indianisch: Shnoʻ Felltoʻk... scnr GG
GB: "Übergangsobjekt" "Schmusedecke" => 39 Hits
GB: "Übergangsobjekt" "kuscheltuch" => 9 Hits
GB: "Übergangsobjekt" "Schmusetuch" => 8 Hits
GB: "Übergangsobjekt" "Kuscheldecke" => 7 Hits
GB: "Übergangsobjekt" "Schnuffeltuch" => 5 Hits
In Kombination Schmuse... >> Kuschel... >> Schnuffel...
Von der Literatur her eigentlich eindeutig, oder? GEEZER … nil nisi bene 17:35, 1. Mai 2015 (CEST)
Statt "Übergangsobjekt" könnte man auch mit "Studie" googlen. Wenn da jemand mehr rauskitzelt, wäre ich beeindruckt. --88.68.70.4 23:51, 2. Mai 2015 (CEST)
Die Nennung in der Sesamstraße (der 1980er Jahre) muss nicht gleich eine Relevanz bewirken (auch wenn einige Mittvierzieger eine Kindheitserinnerung damit verbinden)- Es gab vorher kein Schnuffeltuch, heute kein Schnuffeltuch und keine Notwendigkeit für ein Schnuffeltuch. Wozu diente das eigentlich? Als Zärtlichkeitsersatz und/oder Trostspender? Dann sollte man als Eltern eher an die Ursachen ran, als bequem eine Ersatzbefriedigung zu reichen.--Wikiseidank (Diskussion) 07:51, 4. Mai 2015 (CEST)
Linus`Schmusedecke aus den Peanuts dürfte übrigens älter und länger bekannt sein, als das Sesamstraßenschnuffeltuch. Geoz (Diskussion) 07:54, 6. Mai 2015 (CEST)

Muß ein (toter) Mörder Schadensersatz leiste?[Bearbeiten]

Angeregt durch den Piloten-Selbstmord/Massenmord: Die Lufthansa wird nun an die Angehörigen Entschädigung zahlen (müssen). Müssen die Erben des Co-Piloten sich daran beteiligen, mal unterstellt, er hätte tatsächlich Vermögen? --80.129.159.171 13:57, 28. Apr. 2015 (CEST)

Interessante Frage. Dazu mußte man wissen, ob es überhaupt möglich ist, einen Toten zu verklagen, der sich naturgemäß nicht mehr verteidigen kann. Direkt die Erbengemeinschaft zu verklagen, dürfte noch schwieriger werden. Ma gucken, was die Hausjuristen dazu sagen, die hier sicherlich bald aufschlagen. --178.4.191.212 14:06, 28. Apr. 2015 (CEST)
Vertragspartner ist die Fluggesellschaft und nur diese. Entschädigungen sind von dieser einzuklagen. Ob sich die wiederum an de Erbengemeinschaften schadlos halten kann, weiß ich nicht. Vermute aber nicht. --Wir digitalisieren (Diskussion) 14:21, 28. Apr. 2015 (CEST)
Strafverfahren werden in Deutschland gemäß StPO § 206a nach dem Tod regelmäßig per Beschluss eingestellt. Ich bin kein Jurist aber es wird dann ohne soeine Verurteilung schwierig auf "Schadensersatz" gegen einen Toten zu klagen. Darüber hinaus hat längst die Lufthansa als Arbeitgeber eingeräumt formal vollumfänglich die Verantwortung zu übernehmen. --Kharon 14:29, 28. Apr. 2015 (CEST)
Wieso Deutschland? Tatort und Gerichtsstand für das Strafverfahren ist Frankreich. Beim Schadenersatz ist die Airline und deren Versicherung üblicherweise leistungsfähiger als der Pilot. Schadenersatz bei Mord ist üblicherweise gering, denn er ersetzt den Schaden (Bestattungskosten). Höher ausfallen dürfte die Genugtuung/Schmerzensgeld für nahe Verwandte. --178.194.131.108 15:00, 28. Apr. 2015 (CEST)
Soweit ich weiß, wäre Schadenersatz Zivilsache und (zundest bei uns) gänzlich unabhängig vom Strafverfahren. --Eike (Diskussion) 15:01, 28. Apr. 2015 (CEST)
Nein, siehe Adhäsionsverfahren. Aber einen toten Piloten zu verklagen, dürte schwierig sein. Bereits die Frage der Zustellung... --178.194.131.108 15:06, 28. Apr. 2015 (CEST)
Ok, das heißt, dass man es anhängen kann. Aber man muss ja nicht - und könnte in diesem Fall eben auch nicht. --Eike (Diskussion) 15:13, 28. Apr. 2015 (CEST)
(BK)Die Verpflichtung zur Schadenersatzleistung ergibt sich hier nach meiner Meinung aus dem Kontext des Erfüllungsgehilfen. --194.96.58.124 15:02, 28. Apr. 2015 (CEST)
§ 823 Abs. 1 BGB? Siehe auch Schadensersatz#Deliktsrecht_des_BGB. Was aber wegen offenkundig fehlender Leistungsfähigkeit leer laufen dürfte. Erbausschlagung existiert. --gdo 15:09, 28. Apr. 2015 (CEST)
Wieder mal lustiges Dilettanten-Wettraten. Die erste Frage ist doch: Wer hat mit wem welche Form von Vertrag und was steht da jeweils drin, oder? Und wissen wir das? Was ist denn zwischen Fluggesellschaft und Pilot vereinbart? --2003:45:466A:55B:A48F:EFFB:F4B5:BABA 15:10, 28. Apr. 2015 (CEST)
Ähm... nein, ich denke nicht, dass das die Frage ist. Schadenersatz dürfte kaum eines Vertrags bedürfen. Siehe Schadensersatz#Gesetzliche Schadensersatzansprüche. --Eike (Diskussion) 15:14, 28. Apr. 2015 (CEST)
Zu deinem Nachtrag: Was soll da vereinbart sein? Dass im vorliegenden Fall die Fluggesellschaft den Piloten freihält? Glaub ich kaum. Die Betroffenen dürften sich schlicht an die Fluggesellschaft wenden, weil da was zu holen ist. --Eike (Diskussion) 15:18, 28. Apr. 2015 (CEST)
von Dilettanten reden aber für deliktische SchE-Ansprüche einen Vertrag verlangen? LOL... Das Thema war -in einem weniger spektakulären Kontext- vor ein paar Jahren mal aktuell, endete aber mit einem Vergleich: Schadensersatz von Erben eines Selbstmörders --gdo 15:21, 28. Apr. 2015 (CEST)
So einfach ist es imho nicht. Natürlich muss z.B. auch geklärt werden, ob der Arbeitgeber seine Fürsorgepflicht verletzt hat. --2003:45:466A:55B:A48F:EFFB:F4B5:BABA 15:33, 28. Apr. 2015 (CEST)
an welcher Stelle des Prüfungsschemas für § 823 I BGB eines Erben von Hinterbliebenen gegen die Erben des Suizidenten stellt sich diese Frage genau? --gdo 15:36, 28. Apr. 2015 (CEST)

Umformulierung der Frage, weil offenbar die Lufthansa dazwischen funkt. Ein reicher Mann tötet in Deutschland jemanden anders und danach sich selbst. Schadensersatz durch die Erben?--80.129.159.171 15:56, 28. Apr. 2015 (CEST)

Ausschlagung des Erbes? --Eike (Diskussion) 15:58, 28. Apr. 2015 (CEST)

Wie ist das mit den Kosten für Feuerwehreinsatz und co (also die Bergung)? Die werden in Deutschland durchaus den Angehörigen in Rechnung gestellt (selsbt so Fall mitbekommen). Fällt das nicht im Grunde auch unter sowas wie Schadensersatz? --StYxXx 16:41, 28. Apr. 2015 (CEST)

Bei dem bekannten Ereignis starb – wenn die Nachrichten darüber stimmen und angenommen, das Cockpit wäre zuerst aufgeprallt – der Copilot ja als allererster. Das heißt, er war schon tot, als seine Opfer starben. Das ist dann womöglich rechtlich auch noch zu berücksichtigen. Kann ein Toter morden? --Stuhlsasse (Diskussion) 14:43, 29. Apr. 2015 (CEST)
Der mutmaßliche Verursacher des genannten Ereignisses ist kein Mörder und der Vorfall ist kein Mord, weil dazu zwingend ein Strafgerichtsurteil notwendig ist. Gegen den mutmaßlichen Verursacher des Vorfalls kann es aber keinen Strafprozess mehr geben, da er schon tot ist. Was bleibt, ist ein Mordverdacht gegen ihn. --Rôtkæppchen₆₈ 17:57, 29. Apr. 2015 (CEST)
Was für ein Blödsinn! Selbstverständlich waren Hitler, Himmler, Heydrich Mörder und der von ihnen verübte Holocaust Massenmord/Völkermord, auch wenn gegen sie nie ein entsprechendes Strafurteil ergehen konnte. Wieso sollte nur ein Strafurteil das feststellen können? Ebenso selbstverständlich hat Lubitz nicht, weil die hinter ihm sitzenden Passagiere erst nach ihm zu Tode kamen, als Toter gemordet, sondern dadurch, dass er das Flugzeug gegen eine Bergwand lenkte. Ob die Passagiere dabei erst nach ihm starben, spielt offensichtlich keine Rolle.--Vsop (Diskussion) 18:26, 4. Mai 2015 (CEST)
Umgangssprachlich mag es bei dem Piloten Mord sein, juristisch bin ich mir da nicht so sicher. Ich kann bei der Tat zwar Heimtücke, Grausamkeit und gemeingefährliche Mittel erkennen, nicht aber niedrige Beweggründe und erst recht keine Mordlust oder Befriedigung des Geschlechtstriebs bzw. Habgier als Motiv. --2003:45:4631:CF67:EDC4:BDF0:DB2F:6679 19:42, 4. Mai 2015 (CEST)
Eins der Merkmale reicht! Alle würden wohl auch nur sehr selten zusammenkommen... --Eike (Diskussion) 19:49, 4. Mai 2015 (CEST)

Zur generellen Frage: Ansprüche die sich gegen einen Toten (Erblasser) richten, gehen als Rechtspositionen auf dessen Erben über, das gilt auch für (etwaige) Schadensersatzansprüche. Der einzige Weg, diese Ansprüche aus Sicht der Erben sicher abzuwehren, ist, das Erbe auszuschlagen. Ansonsten kann jeder Geschädigte versuchen, seine Ansprüche gegen die Hinterbliebenen des Erblassers zivilrechtlich geltend zu machen, dann kommt es halt zum Prozess zwischen beiden Parteien. Konkret bei Selbstmördern gab/gibt es da z.B. Fälle, in denen Lokführer die Erben des Selbstmörders verklagt haben, der sich vor ihren Zug warf. Eine solche Klage kann aber durchaus z.B. vom Sozialversicherungsträger angestrengt werden, wenn der Lokführer dienstunfähig wird und der Versicherung dadurch Kosten (Schaden) entstehen. Ob es dann am Ende zum Schadensersatz kommt, hängt vom Einzelfall ab und da wird etwa die Schuldfähigkeit des Selbstmörders untersucht - wobei es bei der Beklagtenseite (also bei den Erben) liegt, ggf. eine vorliegende Schuldunfähigkeit nachzuweisen, diese wird nicht automatisch angenommen. Grundlage für Schadensersatz im Fall des Germanwings-Absturzes ist auch nicht der Transportvertrag zwischen Passagier und Fluggesellschaft, zumindest entbindet dieser Piloten wohl nicht von Individualhaftung. Es wäre den Angehörigen der Absturzopfer also wohl durchaus möglich, Andreas' Lubitz Erben auf Schadensersatz zu verklagen, sofern seine Verantwortlichkeit für das Unglück offiziell festgestellt wird, dazu bedarf es keines Strafprozesses/-urteils gegen Lubitz. --Gonzo.Lubitsch (Diskussion) 18:23, 29. Apr. 2015 (CEST)

Und selbst wenn zunächst die Lufthansa zahlen müsste, könnte sie hinterher von den Erben des Piloten Regress fordern. Siehe auch Gehilfe#Regress_des_Geschäftsherrn. --109.192.170.25 13:25, 2. Mai 2015 (CEST)

Vorankündigung von Städten auf Autobahnschildern[Bearbeiten]

Gibt es Regularien für die Vorankündigung von Städten auf Autobahnen? Beispiel: Wenn ich irgendwo im tiefsten Süddeutschland Richtung Berlin losfahre, dann steht erstmals so um Nürnberg herum an Autobahnschildern Berlin dran. Hamburg steht glaub ich irgendwo um Fulda das erste Mal auf Schildern. Fährt man von Norden los, wird auf Stuttgart zum ersten Mal in der Gegend um Frankfurt hingewiesen. Gibt es dazu Regularien, wie früh eine Stadt angekündigt werden soll? So was wie "1 Mio. Einwohner - 500 km vorher", "500.000 Einwohner" - 200 km vorher" ? 129.13.72.197 14:43, 28. Apr. 2015 (CEST)

Richtlinien für die wegweisende Beschilderung auf Autobahnen --Schaffnerlos (Diskussion) 14:52, 28. Apr. 2015 (CEST)
Da steht wie ich es sehe nur drin wie beschidert wird und nicht was. -- Janka (Diskussion) 21:45, 28. Apr. 2015 (CEST)
Keine Antwort, aber ich stelle es mir schwierig vor, dies in der vom Fragesteller angedachten Weise zu tun ... eine Autobahn in Richtung Ruhrgebiet wird kaum alle Grossstaedte effektiv nennen koennen, bei einer uebers flache Land in Niedersachsen kann so etwas wie Vechta hingegen schon eine relevante Rolle spielen. Relevanter sind wohl zentrale Knotenpunktstaedte und Autobahnzielpunkte. -- 83.167.60.90 12:13, 30. Apr. 2015 (CEST)

Betrifft zwar die Schweiz, doch dort gibt es gewisse Definitionen, nachzulesen unter ASTRA Strassen und Verkehr 2012 - Zahlen und Fakten auf Seite 18f. Dort wird auch aufgezeigt, dass (von der Schweiz aus) folgende Fernziele in Deutschland angegeben werden dürfen: Donaueschingen, Karlsruhe, Konstanz, München sowie Stuttgart, nach Österreich sind das Bregenz sowie Feldkirch, zudem kommt noch Vaduz FL, Milano I sowie ein paar französische Städte. Innerhalb der Schweiz sind Fernziele auch klar definiert. --Filzstift  15:34, 30. Apr. 2015 (CEST)

Wahrscheinlich wegen der "zentralen" Lage in Deutschland und Bedeutung des Frankfurter Kreuzes sind dort mir folgende Fernziele bekannt (die km Angabe ist mit Googlemaps geschätzt worden): Hannover (369 km), Köln (186 km), Würzburg (127 km), München (401) und sogar das schweizerische Basel (325 km). Gruß kandschwar (Diskussion) 16:44, 30. Apr. 2015 (CEST)
Das kleine Basel steht schon am Hattenbacher Dreieck (ca. 450 km), wie eine Google-Image-Suche nach diesem Dreieck beweist. Was ist übrigens die am weitesten entfernte Richtungsangabe auf deutschen Autobahnen? So viel ich weiss: kurz nach Basel steht seitlich eine Tafel, an der angegeben ist, welche Autobahnen man folgen muss, um nach Berlin gelangen zu können (ist also keine Richtungsanzeige im eigtl. Sinne). In der Schweiz dürfte es die Entfernungsangabe für "Paris" auf der A1, bei Genf, sein, bei Wegweisern (CH-Begriff für Richtungsanzeigen) dürfte es München (bei Winterthur, ca. 270 km) sein. Milano käme noch in Betracht, aber wo taucht es erstmals auf (bei den Verzweigungen Härkingen/Wiggertal steht nur "I" für Italien)? --Filzstift  16:52, 30. Apr. 2015 (CEST)
Ich tippe auf von irgendwo bei München, A9 nach Berlin bzw. umgekehrt. Da wäre das Autobahnende als Fernzielangabe ja sinnvoll (auch bei Basel, A5, ist das so). Aber besonders gerade vor 1989, meine ich mich zu erinnern, tauchte Berlin, sicher politisch gewollt, an allen möglichen Stellen auf Schildern auf. Hier heißt es nur, dass der Bund die Fernzielangaben vorgibt, aber es wird nicht gesagt, wo. Steht das im Autobahnverzeichnis? Grüße Dumbox (Diskussion) 17:16, 30. Apr. 2015 (CEST)
Autobahndreieck Potsdam zeigt München: geschätzte 544 km. kandschwar (Diskussion) 17:22, 30. Apr. 2015 (CEST)
Berlin über (via) 99 und 9: 708 km

Zählt dieses Schild auf der BAB 8 nach dem Grenzübergang Walserberg auch? Gruß kandschwar (Diskussion) 19:36, 30. Apr. 2015 (CEST)

Habe das Foto von Basel aus gefunden, ist 850 km nach Berlin wenn ich es richtig entziffert habe: [1] --Filzstift  12:15, 1. Mai 2015 (CEST)

Die Richtlinien für die wegweisende Beschilderung auf Autobahnen (RWBA) enthalten im Abschnitt 3 (Zielangaben und Bezeichnung der Knotenpunkte) auch Angaben darüber, welche Ziele ausgewählt werden sollen. Allerdings sehr unkonkret. Dabei gilt u.a.:

  • Fernziel: Großstadt an der Autobahn oder in deren unmittelbaren Nähe
  • Nahziel: verkehrswichtige Zielorte im Einzugsbereich einer Ausfahrt
  • Jeder Autobahn soll ein Hauptfernziel zugewiesen werden, möglichst der Endpunkt einer Autobahn oder eine bedeutender Eckpunkt des Autobahnnetzes. Dieses Hauptfernziel soll auf allen entsprechenden Beschilderungen immer ganz oben angegeben werden. Nur diese Hauptfernziele sind auch bei Hinweisschildern zu Autobahnen und an Anschlusstellen (bei der Hinführung zur und Auffahrt auf die Autobahn) anzugeben.
  • Dazu kommen Zwischenfernziele, also Fernziele, die keine Hauptfernziele sind und räumlich vor dem angegebenen Hauptfernziel liegen.
  • Bei der Auswahl von Nahzielen sollen „verkehrsrelevante Kriterien“ (u.a. Industrie- und Gewerbegebiete, Freizeit- und Erholungsgebiete, Verwaltungssitz) herangezogen werden.
  • In Summe dürfen max. vier Ausfahrtziele auf Wegweisern aufgeführt werden, bei Schilderbrücken bei Autobahnkreuzen und -dreiecken dürfen für die Geradeausrichtung max. drei Ziele genannt werden.

Zuständig für die Auswahl sind Landesbehörden. Einmal aufgeführte Ziele sind bis zum Erreichen des Ziels zu wiederholen („Kontinuitätsregel“, Abschnitt 3.2.4). Thüringen könnte also Berlin oder München nicht von der Beschilderung der A9 entfernen. Das derzeit gültige Fern- und Nahzielverzeichnis für Bundesstraßen gibt es hier. Laut RWBA gibt es für Autobahnen eine Zielverzeichnis, in dem durch das Bundesverkehrsministerium die aufzunehmenden Zielangaben festgelegt sind, online habe ich das bisher aber nicht gefunden.

Bzgl. des frühesten Hinweises auf eine Stadt tippe ich auf die Bundesautobahn 7, irgendwo bei Füssen oder Kempten könnte mindestens ein Hinweis auf Hamburg (>750 km), womöglich auch auf Flensburg (>900 km) stehen.--Nothere 11:36, 1. Mai 2015 (CEST)

In Füssen definitiv nicht (dort: Ulm und München), bei Ulm ist es Würzburg/Nürnberg/Heilbronn, vgl [2]. --Filzstift  12:09, 1. Mai 2015 (CEST)
Demnach steht Hamburg erstmals zwischen Fulda und Kassel auf den Schildern; dann ist deine obige Berlin-beschilderung deutlich weiter.--Nothere 15:19, 1. Mai 2015 (CEST)

TF: Könnte es möglich sein, dass kurz nach der jeweiligen Staatsgrenze ein Hinweis auf die Bundeshauptstadt Berlin gemacht und angegeben wird über welche weiteren Autobahnen man dort hin kommt? Das würde erklären, warum im weiteren Streckenverlauf keine weiteren Hinweise auf der Autobahn folgen. Gruß kandschwar (Diskussion) 10:07, 2. Mai 2015 (CEST)

Das kann sehr gut sein, denke ich, und vielleicht in Verbindung mit der BRD-Tradition vor der Wiedervereinigung, die ich oben angesprochen habe. Es gab ja auch überall in Stadtparks und an anderen Plätzen Stelen, die einem die Entfernung von Berlin anzeigten. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:16, 2. Mai 2015 (CEST)
Nach meiner Erinnerung wurde das Schild bei Basel tatsächlich erst nach der Wiedervereinigung aufgestellt. Vorher stand da weit und breit nichts von Berlin, auch kein Schild, das sich auf DDR-Autobahnen bezogen hätte. Die Schilder nach Berlin haben wohl schon auch eine "politische" Funktion. --109.192.170.25 13:43, 2. Mai 2015 (CEST)
Die Kilometerangebe von Berlin bei Basel ist aber auch keine Schilder-Brücke, sondern "nur" ein Infoschild. Solche Angaben könnte man soviel hinter einander aufstellen wie man möchte. Dabei gibt es keine Begrenzung wie viele Angaben man in der Summe machen kann/darf, solche Begrenzungen ist immer auf das einzelne Schild selber bezogen (Man sollte sie ja beim vorbeifahren komplet erfassen/lesen können). Nicht aber auf für die Anzahl der Info-Schilder, man muss einfach genügend Platz haben damit sie norm-gerecht aufgestellt werden können. Auf einer Schilder-Brücke ist der Platz -zu Recht- begrenzt, und einmal aufgeführte Ziele müsssen auf die nächste mit genommen werden bis sie erreicht sind.--Bobo11 (Diskussion) 12:37, 3. Mai 2015 (CEST)
Okay. Dann würde mich mal jetzt interessieren, welche Stadt auf einer Schilderbrücke am frühesten/weitesten erwähnt wird. Ich bringe dann mal wieder München am Dreieck Potsdam ins Spiel (siehe weiter oben). Gruß kandschwar (Diskussion) 17:12, 3. Mai 2015 (CEST)
Jede noch kommende Verzeweigung schränkt ein. Deswegen ist es nicht sinnvoll schon in Basel Hamburg anzuschreiben. Du kannst es auch vom Ziel aus Rückrechnen. Rechen wir das mal für A7 und Hamburg durch. In Hannover haben wir Bremen und Hamburg die drauf müssen. Vor dem Dreieck Salzgitter Braunschweig mit drauf. Vor Göttigen bekomst du langsam ein Problem. Bei Dreieck Dramental muss Göttigen mit drauf. Das heist da hätten wir 3 Zeilen mit näher liegenden "wichtigen" Zielen belegt, wobei hier schon auf Braunschweig verzichtet wird, damit Hamburg drauf kann. Als nächstes käme Kassel, und das wird dann auch kaum wegzulassen sein. Und genau im Bereich vor Kassel Süd taucht Hamburg zum ersten mal auf der Schilderbrücke auf. die Dreifernziele für die A7 sind da Hamburg, Hannover, Kassel. Davor wird Hamburg durch Fulda abgelösst. Weitestes Fernziel ist dann Hannover. Das geht dann so weiter, als nächtes fällt Hannover weg usw. --Bobo11 (Diskussion) 20:34, 4. Mai 2015 (CEST)

Zusatzfrage[Bearbeiten]

Warum gibt es in Ö die Kontinutätsregel nicht?

Wenn man von Ungarn Richtung S31 fährt steht dort "Wien" und die Gegenrichtung "Oberpullendorf" angeschrieben. Fährt man Richtung Wien, steht beim Knoten Mattersburg geradeaus "S 31 Eisenstadt" und rechts "S4 Wr. Neustadt". Fährt man auf die S4, kommt kurz vor Wr. Neustadt-Ost ein Schild geradeaus (linke Spur einordnen) "Graz Wien Wr. Neustadt West", rechts "Wiener Neustadt Ost/Zentrum". Kurz vor der Abfahrt steht dann "Wien Lanzenkirchen" geradeaus und "Wr. Neustadt Ost" rechts. --89.144.235.253 17:44, 3. Mai 2015 (CEST)

29. April 2015[Bearbeiten]

Mit der Deutschen Bahn in 24 Stunden durch alle Bundesländer[Bearbeiten]

Hallo Auskunftler, ich stelle mir die Frage, ob es möglich ist, mit der Deutschen Bahn innerhalb eines Kalendertages oder innerhalb von 24 Stunden alle 16 deutschen Bundesländer zu bereisen? Da bei Nutzung von Fernverkehrszügen wie dem ICE vermutlich höhere Kosten anfallen würden als bei einer Autofahrt durch alle 16 Länder (es gibt ja auch eine Geocaching-Tour mit dem Auto, das macht wohl ca. 1500 km), wäre es sinnvoll nur mit Regionalzügen (RB, IRE, RE) zu fahren; somit kann das Schönes-Wochenende- oder das Quer-durchs-Land-Ticket genutzt werden. Alle 16 Länder müssen auf der Tour nicht nur durchfahren, sondern auch betreten werden, möglichst (am Bahnhof) in einer größeren Stadt. Wenn ich einen Startpunkt wählen könnte, würde ich den Südwesten, am liebsten im kleinsten Flächenbundesland, also in Saarbrücken starten. Viele Grüße, --134.96.53.40 16:25, 29. Apr. 2015 (CEST)

Das Saarland wird das Problem sein. Das hast du richtig erkannt. Problematisch wird es auch wenn du in jedem Bundesland einen fahrplanmässigen Halt haben willst. Es wird eng. In der Schweiz geht es das weis ich, da gibt es einge Berichte darüber. Von Deutschland wäre mir kein solcher Bericht bekannt. --Bobo11 (Diskussion) 17:03, 29. Apr. 2015 (CEST)
Was machst Du dann in Mecklenburg-Vorpommern? Da gibt es keine größere Stadt :) --Optimum (Diskussion) 17:07, 29. Apr. 2015 (CEST)
(BK) Jo, die Zeit wird das Problem sein. So wie es ausschaut, klappt das zeitlich nicht. Das Saarland selbst ist nicht das Problem, da von dort frühmorgens der RE nach Mannheim über Kaiserslautern fährt, was schon mal drei Bundesländer abdeckt. -- Liliana 17:09, 29. Apr. 2015 (CEST)
Regionalzüge halte ich an einen Tag (SW-Ticket und QdL-Ticket) für so gut wie unmöglich. Höchstens wenn man einen Zug, wie ihn Liliana beschreibt, sitzen bliebt, ansonsten verliert man zu viel Zeit. Sind die Städte/Bahnhöfe egal? Oder soll es die jeweilige Hauptstadt sein? Soll Anfangs- und Endbahnhof identisch sein (Rundkurs)? Oder in der einen Ecke der Republik anfangen und in der anderen aufhören? Gruß kandschwar (Diskussion) 17:14, 29. Apr. 2015 (CEST)
Mit Regionalzügen sollte das definitiv unmöglich sein. Wenn man auf der Webseite der Bahn mal nachschaut, dann braucht man nur mit Nahverkehrszügen von Saarbrücken nach Hamburg (Mit Umsteigen in RP, NRW und NI) allein schon 11:20, dann hätte man gerade mal vier Bundesländer und müsste irgendwie noch nen Bogen machen um Bremen mitzunehmen, was die Reisezeit nochmals um ~2 Stunden erhöht. --Lidius (Diskussion) 17:22, 29. Apr. 2015 (CEST)
(BK)Das Problem ist du musst explizit Bremen, Hamburg und Berlin anfahren. Und von Saarbrücken nach Bremen sind es schon mindens 6,5 h (und die schnellen erwischen Nordrhein-Westfallen nicht Kassel-Hannover geht eben vorbei dh. Köln = +1h), dann 1,5 h nach Hamburg, Hamburg Berlin 1,75 h nur dann hast du eben schon das Problem der ICE hält werde in Schleswig-Hollstein noch in Meklenburg-Vorpommern noch in Brandenburg. Also musst du den IC nehemn und schon hast du 3h nach Berlin. Sachsen-Anhalt, Sachsen und Tüignen in einem Rutsch in Richung Bayern zu erwischen wird auch schwierig. Berlin Leipzig 1h 20 min, leipiz Halle 0,5h. Halle Nürnberg 4,5h , Nurnberg Stuttgart 2,75 h. Wie du sieht schon die reinen Fahrzeiten kommen arg an 24 Stunden.--Bobo11 (Diskussion) 17:30, 29. Apr. 2015 (CEST)

„Geplant“ war das ganze als Rundkurs, also vom Startpunkt (Saarbrücken) aus durch die Republik und wieder zurück in das Saarland. Als Bundesland ausreichend wäre ein Halt an einem Bahnhof (in einer größeren Stadt), kurz aussteigen (sagen wir eine Minute, daher kein Bahnhof in einem kleinen Ort im Hinterland), wieder einsteigen in den gleichen Zug und weiter. Da ein Tag (bzw. 24 Stunden) nicht möglich erscheint, was wäre die kürzest mögliche Zeit unter diesen Vorgaben (also keine Nutzung von IC, ICE, weil das mit den SW- und QdL-Ticket nicht erlaubt ist)? Grüße, --134.96.53.10 17:36, 29. Apr. 2015 (CEST)

Nach BK: Von Oberstdorf nach Flensburg sind es am Samstag mindestens 16:34 Stunden. Wenn man morgens den ersten Zug um 06:22 Uhr nimmt ist man dann um 22:56 Uhr in Flensburg, mit sieben mal umsteigen. Und dann haben wir gerade mal die fünf Bundesländer Bayern, Thüringen, Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Hostein auf dem Bahnhof betreten. kandschwar (Diskussion) 17:38, 29. Apr. 2015 (CEST)
(BK) UII dann auch noch ohne IC udn ICE. Unter 48 Stunden geht das kaum, wenn überhaupt. --Bobo11 (Diskussion) 17:39, 29. Apr. 2015 (CEST)

Anmerkung: Das "Schöne-Wochenend-Ticket" hat meiner Meinung nach nicht mehr seinen Namen verdient. Damals® konnte man das SWT von Samstag 00:00 Uhr bis Montag 03:00 nutzen. Hatte also 51 Stunden Zeit für die Reise, da wäre das gegangen, heute gilt es ja nur noch an einem Tag mit 27 Stunden. Man wird also mindestens mit dem IC fahren müssen. Gruß kandschwar (Diskussion) 17:44, 29. Apr. 2015 (CEST)

Immer noch nicht alle Bundesländer aber dafür mit schnellen Zügen ist man trotzdem 20:26 Stunden unterwegs: Saarbrücken–Frankfurt(Main)–Leipzig–Hamburg–Kiel–Neumünster–Hamburg–Frankfurt(M)–Mainz–Saarbrücken (eventuell könnte man ab "Hamburg2" auch eine andere Route über NRW nehmen). Gruß kandschwar (Diskussion) 18:03, 29. Apr. 2015 (CEST)

Alle Bundesländer, etwas zu lange unterwegs:

10:08 Lübeck (Schleswig-Holstein) RE 21413 {0}
11:23 29.04.2015:32 Hamburg IC 2027 {1}
- 12:41 Bremnen 12:44 {2}
- 13:35 Osnabrück (Niedersachsen) 13:37 {3}
- 14:33 Dortmund (NRW) 14:36 {4}
- 16:46 Koblenz (Rheinland-Pfalz) 16:48 {5}
17:06 Koblenz RE 4122
- 19:41 Saarbrücken (Saarland) 19:47 {6}
- 21:11 Mannheim (Ba-Wü) {{7}}
21:32 Mannheim ICE 590
- 22:08 Frankfurt/Main (Hessen) {8}
22:18 Frankfurt/Main ICE 1029
- 00:37 Nürnberg (Bayern) {9}
00:49 Nürnberg S1
- 01:46 Bamberg
05:05 Bamberg RE 4980
- 07:33 Jena Paradies (Thüringen) {10}
07:37 Jena Paradies ICE 1614
- 08:05 Naumburg (Sachsen-Anhalt) {11}
- 08:42 Leipzig (Sachsen) {12}
- 10:07 Berlin {13}
10:33 Berlin RE 18310
- 11:07 Eberswalde (Brandenburg) {14}
- 12:17 Pasewalk (Meck-Pomm) {15}

Mit etwas Optimierung der Nachtstunden (CNL) ist es also zu schaffen. --Pölkkyposkisolisti 18:28, 29. Apr. 2015 (CEST)

Herausforderung angenommen :) - Im Uhrzeigersinn schaffe ich es in 23:55 Stunden, mit 4 Stunden Übernachtung in Dessau, Details. Glaube mit dem Wochenendticket gabs da tolle Spielereien, mit Beschränkungen wie, keine Strecke doppelt. Bei 2 Verbindungen fährt der Anschlusszug exakt 1 Minute vorher los, keine Ahnung, was sich da die Jungs von der Bahn gedacht haben.Oliver S.Y. (Diskussion) 21:11, 29. Apr. 2015 (CEST)

Mit nur Regionalbahnen schaffe ich immerhin 14 Bundesländer.

RE 3: Saarbrücken ab 3:48, Frankfurt an 6:36, über Mainz 5:57
RE 30: Frankfurt ab 7:18, Kassel Wilhelmshöhe an 9:28
RE 3: Kassel-Wilhelmshöhe ab 10:00, Warburg an 10:35
RB 89: Warburg ab 10:39, Paderborn an 11:15
S5: Paderborn ab 11:15, Hannover an 13:03
RE 1/8: Hannover ab 13:21, Bremen an 14:39
RE 4: Bremen ab 14:59, Hamburg an 16:23
RE 1: Hamburg ab 16:34, Schwerin an 17:51, über Büchen 17:03
RE 2: Schwerin ab 18:15, Berlin an 20:32
RE 7: Berlin ab 21:15, Dessau an 22:51
RB 54: Dessau ab 22:54, Leipzig an 23:39
EB 22: Leipzig ab 00:12, Gera an 01:16

Wer bietet mehr? -- Liliana 22:01, 29. Apr. 2015 (CEST)

Es ist sinnvoll im Saarland zu starten. Folgende Nahverkehrs-Verbindung bekommt man mit nur zwei Fahrplanauskünften: Von Homburg nach Hamburg über Aschaffenburg und Leipzig sowie von Hamburg nach Minden über Bremen. Die Umstiege sind auch realistisch. Keinen Umstieg, sondern nur Durchfahrten, gibt es in Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Homburg(Saar)Hbf, ab 14:13, Mannheim Hbf an 15:20
Mannheim Hbf ab 15:39, Frankfurt(Main)Hbf an 16:45
Frankfurt(Main)Hbf ab 17:34, Würzburg Hbf an 19:24      
Würzburg Hbf ab 20:01, Erfurt Hbf an 22:22      
Erfurt Hbf ab 23:14, Halle(Saale)Hbf an 00:42
Halle(Saale)Hbf ab 02:44, Leipzig Hbf (tief) an 03:19
Leipzig Hbf (tief) ab 03:37, Halle(Saale)Hbf an 04:12
Halle(Saale)Hbf ab 04:29, Berlin Hbf (tief) an 06:42
Berlin Hbf ab 06:52, Hamburg Hbf an 10:03
Hamburg Hbf ab 10:38, Bremen Hbf an 12:05 
Bremen Hbf ab 12:18, Nienburg(Weser) an 13:03
Nienburg(Weser) ab 13:09, Minden(Westf) an 13:57

--(Saint)-Louis (Diskussion) 22:40, 29. Apr. 2015 (CEST)

Und was ist mit Schleswig-Holstein? --Blutgretchen (Diskussion) 22:53, 29. Apr. 2015 (CEST)
Auch kein schlechter Versuch, obwohl ich nicht sehe, wo in M-V dieser Weg durchführt (der IRE zwischen Berlin und Hamburg führt nur durch Sachsen-Anhalt). Schleswig-Holstein ist auch nicht dabei. -- Liliana 22:53, 29. Apr. 2015 (CEST)
Ach Mist, ich dachte der IRE fährt über Ludwigslust-Boizenburg. Dann klappt es nicht, die Alternative über Mecklenburg-Vorpommern dauert länger als 24 Stunden. --(Saint)-Louis (Diskussion) 23:05, 29. Apr. 2015 (CEST)
[3] ich schaffe die 14 Länder zumindest in 17:22h statt 21:28 wie bei Dir Liliana.Oliver S.Y. (Diskussion) 23:04, 29. Apr. 2015 (CEST)

Um etwas Zeit zu sparen, ist es natürlich sinnvoll in Homburg/Saar statt in Saarbrücken zu starten. Der RE1 hält zumindest einige Minuten in Kaiserslautern, sodass in Mannheim bereits 3 Bundesländer bereist wären. Vielleicht findet sich an dieser Stelle ja auch tatsächlich eine Variante von Saarbrücken/Homburg durch alle Länder in 24 Stunden. Werde mich morgen auch auf die Suche einer perfekten Verbindung unter den vorgegebenen Voraussetzungen machen. --Jakob Gottfried (Diskussion) 13:27, 30. Apr. 2015 (CEST)

Vielleicht ergibt sich eine Möglichkeit Ende Oktober bei der Zeitumstellung, da hat der Tag ja 25 Stunden? Oder bei der Zeitumstellung Ende März, da verkürzt sich dann in obigem Vorschlag der lange nächtliche Aufenthalt in Halle um 1 Stunde, die man evtl. in Hamburg für einen Kurztrip nach Schleswig-Holstein nutzen könnte, so dass alles in 24 Stunden stattfindet. Auch einen Versuch beim Fahrplanwechsel Sommer- auf Winterfahrplan bzw. umgekehrt könnte man untersuchen. --84.135.157.246 12:43, 1. Mai 2015 (CEST)
Am Samstag und Sonntag fahren aber weniger Züge als unter der Woche, das würde also nichts bringen. -- Liliana 12:45, 1. Mai 2015 (CEST)
Den "Zeitgewinn" von einer Stunde wenn von Sommer- auf Winterzeit umgestellt wird und der Tag damit 25 Stunden hat, gibt es bei der Bahn nicht, die Züge halten im nächsten Bahnhof eine Stunde. Und die Ursprüngliche Ausgangslage nicht vergessen! Start/Abfahrtsbahnhof soll auch der spätere Ziel/Ankunftsbahnhof sein! ;-) Gruß kandschwar (Diskussion) 13:41, 1. Mai 2015 (CEST)
Naja, ich denke es ist deutlich geworden, dass das ursprüngliche Ziel nicht erreichbar ist. Soweit ich das sehe haben wir noch keine 24h-Route, die durch alle Bundesländer geht.
  • Pölkkys Route braucht 26:09 und nutzt Fernverkehr, besucht aber alle Bundesländer
  • Lilianas Route braucht unter 24 Stunden und nutzt nur Nahverkehr, lässt aber zwei Bundesländer aus (welche?)
  • Saint-Louis' Route braucht 23:46, lässt aber Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein aus.
  • Ausgehend von Saint-Louis habe ich die Route nach Berlin geändert, damit schaffe ich alle 16 Bundesländer in 25:44. Ibbenbüren ist auch ein interessantes Ziel in NRW, je nachdem wann man in Bremen ankommt:
Homburg(Saar)Hbf, ab 14:13, [...], Berlin Hbf (tief) an 06:42
Berlin Hbf ab 7:03, Schwerin Hbf an 9:44 (M-V)
Schwerin Hbf ab 10:05, Hamburg Hbf an 11:32 über Schwarzenbek (Schleswig-Holstein) 11:09
Hamburg Hbf ab 12:15, Bremen Hbf an 13:24
Bremen Hbf ab 14:18, Nienburg(Weser) an 15:09
Nienburg(Weser) ab 16:14, Minden(Westf) an 15:57
Die Aufenthalte in Hamburg, Bremen und Nienburg ruinieren das Ziel. Osnabrück ist oft schneller erreichbar und direkt an der NRW-Grenze, vielleicht kann man dort mit dem Bus etwas machen. Müsste man genauer nachschauen. --mfb (Diskussion) 16:41, 1. Mai 2015 (CEST)
Lilianas Route fehlen Baden-Württemberg und Bayern. Mfbs Route von Homburg (Saar) nach Minden (Westf) endet um 17:23, die Reise dauert somit 27:10 Stunden, geht dafür aber nur mit Regionalzügen durch alle Länder. Um von dort allerdings wieder ins Saarland zurückzufahren, braucht man weitere 13 Stunden mit Regionalzügen. Bei einem Start um 14:00 ist im Übrigen von vorne herein klar, dass zwei SW- oder QdL-Tickets gekauft werden müssen. --Jakob Gottfried (Diskussion) 18:05, 1. Mai 2015 (CEST)

Voilà:

Homburg (Saar) Hbf                           ab 08:09  RE 4146   Saarland
Mannheim Hbf                       an 09:13                      Baden-Württemberg
Mannheim Hbf                                 ab 09:26  ICE 202
Frankfurt (Main) Flughafen Fernbf  an 10:06  ab 10:09            Hessen
Köln Hbf                           an 11:05                      Nordrhein-Westfalen
Köln Hbf                                     ab 11:10  IC 2216
Osnabrück Hbf                      an 13:21  ab 13:23            Niedersachsen
Bremen Hbf                         an 14:14  ab 14:17            Bremen
Hamburg Hbf                        an 15:12                      Hamburg
Hamburg Hbf                                  ab 16:29  IC 2071
Büchen                             an 16:54  ab 16:56            Schleswig-Holstein
Ludwigslust                        an 17:20  ab 17:22            Mecklenburg-Vorpommern
Wittenberge                        an 17:40  ab 17:42            Brandenburg
Berlin Hbf                         an 18:35                      Berlin
Berlin Hbf                                   ab 18:52  ICE 1517
Leipzig Hbf                        an 20:04  ab 20:12            Sachsen
Naumburg (Saale) Hbf               an 20:47  ab 20:57            Sachsen-Anhalt
Jena Paradies                      an 21:21  ab 21:23            Thüringen
München Hbf                        an 01:11                      Bayern
München Hbf                                  ab 03:25  ICE 616
Mannheim Hbf                       an 06:28
Mannheim Hbf                                 ab 06:40  ICE 9558
Kaiserslautern Hbf                 an 07:20                      Rheinland-Pfalz
Kaiserslautern Hbf                           ab 07:31  RE 4111
Homburg (Saar) Hbf                 an 07:51

Die Fahrtroute ist für den 4./5. Mai errechnet. Ich hoffe, dir genügt jeweils eine Minute in irgendwelchen verschlafenen Nestern wie Büchen etc., auf diese Weise sparst du dir allerdings einige Umsteigevorgänge. Ohne die Rückfahrt nach Homburg hättest du natürlich noch ein paar Stündchen mehr Zeit. -- Platte ∪∩∨∃∪ 17:37, 1. Mai 2015 (CEST)

Nachtrag: Ludwigshafen habe ich gestrichen, auf dem Rückweg ist ja eh ein Umstieg in Kaiserslautern vorgesehen. -- Platte ∪∩∨∃∪ 19:46, 1. Mai 2015 (CEST)
Ludwigshafen und Rheinland-Pfalz als zweitzes Bundesland zu berücksichtigen ist durchaus sinnvoll, wenn die schnellstmögliche Reise durch die Länder angestrebt wird. Dann bist du in 17:02 Stunden komplett durch (und kannst wie von dir beschrieben in Ruhe zurück ins Saarland). Nur mit Regionalzügen braucht man dagegen, wenn Mfbs Vorschlag die schnellste Route darstellt, ziemlich genau 10 Stunden länger (ohne wieder am Startpunkt anzukommen) und kann in 24 Stunden nicht durch alle Bundesländer reisen. Ich selbst konnte in der Zwischenzeit keine schnelleren Varianten mit Regional- oder Fernverkehrszügen finden. --Jakob Gottfried (Diskussion) 09:38, 3. Mai 2015 (CEST)
138 Euro Homburg -> Hamburg, 142 Euro Hamburg -> München, 100 Euro München -> Homburg. Zusammen also 380 Euro Normalpreis 2. Klasse. Sparangebote machen es etwas günstiger, Bahncard ist empfehlenswert. Ggf. kann man die Zugtickets besser planen und/oder den Schaffnern jeweils erklären, wieso man seltsame Umwege fährt (dann aber keine Sparangebote wegen Zugbindung), dann geht es günstiger. Vielleicht geht es aber sogar umsonst, wenn man es der Bahn als PR-Gag verkaufen kann: "Unser Netz ist so toll, man kommt durch ganz Deutschland in 24 Stunden!". --mfb (Diskussion) 20:04, 3. Mai 2015 (CEST)
Mit dem bahn.bonus-24h-Ticket (2000 Punkte für Samstag, 2500 an anderen Tagen) ginge es auch (Werbetext: "Wie viele Städte in Deutschland kann man an einem Tag mit der Bahn erreichen? Probieren Sie es aus!"). Muß man halt vorher etwas mehr mit der Bahn fahren. --muellersmattes (Diskussion) 11:14, 4. Mai 2015 (CEST)

Gesundheitsamt droht mit Betreuung[Bearbeiten]

Aufgrund Straftat bekam ich eine Traumafolgestörung (Sressverarbeitungsstörung PTBS). Der Täter konnte nicht ermittelt werden, Strafverfahren fand noch nicht statt. Um mich vor einer erneuten Attacke zu schützen, hielt ich in den Zimmern (Schlafzimmer, Rumpelkammer) zur Straßenseite die Rolläden auch tagsüber stets geschlossen. So war es nicht möglich von Straßenseite aus festzustellen, ob die Wohnung bewohnt ist (also ob ich zuhause bin). Den Pfleger des Gesundheitsamtes wollte ich nicht in die Wohnung lassen, weil es nicht sonderlich aufgeräumt war (war ziemlich neben der Spur). Nun der Hammer. Mir wurde mitgeteilt, dass ich an Schizophrenie leide und entmündigt (Betreuung) werde. Grund: Sozialer Rückzug und weitere sinnlose Feststellungen, die die Neurologin des Gesundheitsamtes angeblich festgestellt haben will. 3 Psychologen hatte mich bereits in ihren Fingern (habe PTBS schon etwas länger) und alle vermuten PTBS. Trotzdem weigert sich die Neurologin die Unterlagen der anderen Ärzte einzuholen und bleibt bei ihrer Verdachtsdiagnose paranoider Wahn bzw. Schizophrenie (hat sie nicht genau gesagt). Wie kann ich mich wehren. Wo kann ich mich über die Neurologin beschweren (beim Amtsleiter des Gesundheitsamtes?) Zeitung? Scientology? Andere Orga? Bitte helfen --Sidderat (Diskussion) 20:27, 29. Apr. 2015 (CEST)

Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diese Hinweise zu Gesundheitsthemen beachten!
In welchem Land lebst du? --178.194.131.108 21:03, 29. Apr. 2015 (CEST)
ich bin n Amtsarzt mal losgeworden, indem ich meinem Psychotherapeuten die blass-gelbe „Visitenkarte“ des Amtsarztes (der Gute hat die noch braun beschmiert...) gegeben habe... mein Psychotherapeut hat dem Amtsarzt dann die Flausen aus dem Kopf geschlagenredet... :-) bei PTBS gibt es viele Gesprächstherapien (also ohne Drogen oder sonst was Traumatisches...), hab ich mal gelesen... solange man den Haushalt selbst führen kann, braucht man keine Betreuung, was man dann im Widerspruchsverfahren schreiben kann... falls ne Betreuung eingerichtet wird, kann man wegen jeder amtlichen Besserwisserei/Nörgelei/Belästigung wieder Beschwerde einlegen, bis dem Amtsschimmel die Flausen ausgetrieben worden sind... --Heimschützenzentrum (?) 21:20, 29. Apr. 2015 (CEST)
Hallo! Homer, wir wissen um Dein Leben, aber das ist wohl etwas ganz Besonderes. @Sidderat, das Gesundheitsamt kann das nicht entscheiden. Eine Betreuung kann beim Betreuungsgericht nur angeregt werden. In diesem Verfahren, das ein Richter führt nicht das Amt, erhälst Du rechtliches Gehör, und wenns regulär verläuft, wird auch der Richter Dich persönlich anhören. Soweit ich weiß, ist ein Sachverständigengutachten nötig, siehe dazu [4]. Ein Gutachten, das lediglich auf den Vordiagnosen der Ärzte erstellt wird ist unzulässig. Hier ist leider nicht der Platz, um auf Deinen Einzelfall einzugehen, da viele Punkte zu klären wären. Wichtig nun vor allem, suche unbedingt einen Fachanwalt in Deiner Nähe auf. Ansonsten nur aus meiner Sicht als Betreuer für meinen Opa, das hat keinesfalls mit dem Klischee der Entmündigung zu tun. Selbst wenn ein Richter dem Antrag stattgibt, sind die einzelnen Punkte differenziert zu betrachten. Ohne Dich zu kennen, eine Vermögenssorge ohne Zustimmungsvorbehalt ist manchmal wirklich eine Hilfe, genauso die Vertretung gegenüber Behörden und in gerichtlichen Verfahren. Kritisch wirds bei der Gesundheitssorge und Aufenthaltsbestimmung. Um Dich aber auf solche Themen vor dem Richtergespräch zu informieren, ist nun leider keine Anfrage bei Wikipedia hilfreich, sondern wie gesagt, ein neutraler Rechtsbeistand. Im Übrigen wirst Du in dem Verfahren auch befragt, ob Du selbst eine Person oder mehrere aus Deinem Bekannten/Verwandtenkreis hast, der als Betreuer fungieren kann/soll/möchte. Das ist auch nochmal ein Schritt vor dem Klischee des gerichtlich bestellten Berufsbetreuers, das viele haben.Oliver S.Y. (Diskussion) 21:42, 29. Apr. 2015 (CEST)
"Entmündigung" gibt es nicht mehr, Richter können auch eine Teilbetreuung (z.B. für Vermögensangelegenheiten) bestimmen und werden in den allermeisten Fällen auch nur dies tun. Außerdem kommt der Richter PERSÖNLICH vorbei, befragt die Person, die betreut werden soll, und fragt auch nach, ob die zum Betreuer bestimmte Person überhaupt das Vertrauen des Betreuten genießt. Auch Menschen mit psychischen Leiden können diese Frage üblicherweise beantworten. Also bitte erstmal abregen und ganz ruhig den Rechtsweg gehen. Die Kontaktperson ist der Richter, der Weg mit ihm wie er das benötigt zu kommunizieren der Schriftsatz deines Anwalts. -- Janka (Diskussion) 22:29, 29. Apr. 2015 (CEST)
Wichtig für Dich ist der Unterschied zwischen einem Psychologen und einem Psychiater. Dir wird eine Schizophrenie zugeschrieben, das ist eine psychiatrische Erkrankung. Psychologen kennen sich mit sowas nicht besonders gut aus. Das weiß auch die Ärztin, die Dir Ärger macht, die ist Neurologin. Also such Dir einen Psychiater, am besten in einer größeren Klinik oder Uniklinik, bei dem Du Dich vorstellt, um Dir zu der Verdachtsdiagnose Schizophrenie eine 2. Meinung zu holen. "Selbstverständlich nimmst Du diese Verdachtsdiagnose ernst und möchtest wissen, ob da etwas dran sein könnte." Auf die Art bin ich mal eine Falschbegutachtung als BPSler losgeworden. Und reg Dich bloß nicht in Gegenwart von "Fachleuten" auf, sonst verwenden die das bloß zur Bestätigung der Schizophrenieverdachtsdiagnose. Ganz besonders schlecht ist es, sich über eine Ärztin zu beschweren, die einem Paranoia unterstellt, denn damit würdest Du diesen Verdacht bloß unterfüttern … Besser wäre, wenn Du nachweisen könntest, daß Du wegen Deiner PTBS in Behandlung bist, was ohnehin empfehlenswert ist. Das würde denen den Wind aus den Segeln nehmen. --94.219.9.179 00:02, 30. Apr. 2015 (CEST)
  • Also mein Tipp. Nicht gleich beim Amt nicht beschweren, sondern sich zuerst bei einer Fachperson eine Zweitmeinung einholen. Erst dann ist unter Umständen eine Beschwere sinnvoll. Es ist immer besser wenn man bei solche Verdachtsdiagnose mit "Der Arzt X sagt aber ich sei soweit in Ordnung, und leite nicht unter dieser Diagnose" kontern kann. Ist es eine echte Fehldiagnosse wird der Zweitarzt die Sache schon helfen gerade zu rücken. Und gerade bei pysichischen Problem ist es in der Regel immer ein gutes Anzeichen, wenn der "Patient" noch fähig ist, von sich aus einen Zweitarzt aufzusuchen. Schon wegen der laufenden Behandlung wegen der PTBS ist es sinnvoll zwischendurch eine weitern Arzt aufzusuchen, der dann den Behandlungserfolg überprüfft. Du schlägst damit also zwei Fliegen mit einer Klappe. Und beim Zweitazrt wirklich offen und ehrlich sein, die Verdachtsdiagnose paranoider Wahn bzw. Schizophrenie ist definitiv nichts harmloses. Aber eben es ist eine Verdachtsdiagnose, keine Diagnosse. Einer Betreuung soltest du nicht generell ausweichen, da gibt es durchaus Möglichkeiten dass dies ein Bekannter/Angehöriger von dir macht. Das Gesundheitsamt möchte in der Regel schlichtweg regelmässig Wissen, ob du noch lebst, und ob du noch für dich Sorgen kannst. Nicht das man dem Amt irgendwann Vorwirft; „Ihr habt doch gewusst das er an PTBS leidet, warum habt ihr nicht gemacht, wie so musst es soweit kommen“ usw. usw.. Das mit der Betreuung ist in der Regel nicht böse gemeint und auch keine Schikane. Und meistens ist es gar nicht das, was du unter vermutlich darunter verstehst, und kaum eine echte Bevormundung. Und wenn du bisschen Einsichtig bist, lässt sich mit dem Amt meist sogar reden wie viel Betreung überhaupt notwendig ist. Es kann unter Umständen ausreichen sein, wenn du dich regelmässig an eien gewissen Ort zeigst. Da stellt sich eben die Frage „gehst du einer regelmässigen Arbeit ausser Hause nach?“. Wenn Nein, wird genau das für das Amt das Hauptproblem sein. Wenn man nicht zur Arbeit erscheinst, fällt das in der Regel jemandem auf. Sprich es kann ein gewissen soziales Netz gespannt werden, für den Fall, dass es dir nicht gut geht. Um das geht es bei einer Betreuung, um die Möglichkeit reagieren zu können bevor es zu spät ist. --Bobo11 (Diskussion) 12:53, 30. Apr. 2015 (CEST)
Kompletter Quatsch. Wenn die Dich ficken wollen, können sie Dir sofort ans Leder und werden das auch tun. http://www.bundesanzeiger-verlag.de/betreuung/wiki/Einstweilige_Anordnung. Scientology wird Dich durchleuchten (wollen schließlich wissen, mit wem sie es zu tun haben) und ggfs Deinen Fall veröffentlichen (und sich das unterschreiben lassen). Allerdings hauen die Dich vemrutlich mit der gößten Wahrscheinlichkeit dort raus. Fachanwalt wird zu lange dauern. Du hat echte Probleme :-( --Zunarre (Diskussion) 08:29, 1. Mai 2015 (CEST)
(Sorry, hatte das alles zu spät gesehen und war schon auf dem Sprung - also jetzt weiter). Das Gesundheitsamt hat vermutlich nur ein Ziel, nämlich alle Bürger so schnell wie möglich zu entmündigen, damit sie frei über deren Leben verfügen können. Und zwar aus folgenden Grund: Wenn z.B. ein kranker Bürger die Miete nicht mehr zahlt und aus der Wohnung fliegt, muss die Existenzssicherung der Stadt und des Bezirks eine Notunterkunft bereitstellen. Das ist Arbeit. Das Gesundheitsamt/Psychiatrischer Dienst ist eine Behörde. Behörden mögen keine Arbeit. Deswegen wollen sie freien Zugriff auf Dich. Aber schau Dir mal an, wie Dir bereits jetzt die Diagnose/Betreuung von den Wikipedianern schmackhaft gemacht werden soll und schau Dir an, wie einem normalen Fragesteller geantwortet wird. Bereits beim vagen Verdacht einer Schizophrenie (3 gegen 1) bist Du schon als verrückt abgestempelt. Also kämpfe darum, dass das nicht passiert. Das Gesundheitsamt hätte Dich auch wegen PTBS betreuen lassen können. Irgendetwas stimmt hier nicht. Hast Du ein Haus? Hast Du Vermögen? Hast Du Feinde, die das Gesundheitsamt beeinflussen könnten? Die "Teilbetreuung" ist der kleine Bruder des "Einwilligungsvorbehaltes", also der erste Schritt zur tatsächlichen Entmündigung. Die Diagnose Schizophrenie deutet eher auf eine Entmündigung (Einwilligungsvorbehalt) als auf eine Betreuung hin. Also pass auf, das ist unter Umständen die wichtigste Entscheidung Deines Lebens, die Du hier triffst. Zum praktischen Teil: Auch wenn sie Dich sofort entmündigen, bekommst Du immer ein Schriftstück über den Vorgang. Ab Zugang hast Du immer mindestens 2 Wochen Zeit, Widerspruch einzulegen gegen den Vorgang (das ist ein Grundsatz), vielleicht sogar etwas länger in diesem Spezialfall. Gehe vorsichtshalber davon aus, dass das Gesundheitsamt/Psychiatrischer Dienst so ziemlich alle Mittel und Tricks anwenden könnten, um Dich unter Betreuung zu stellen. Der begutachtende Arzt könnte u.U. gezielt auf Deine Schwachstelle als psychisch kranker Mensch eindreschen (bei PTBS kann man z.B. einen Flashback oder einen Wutanfall provozieren) und dann Schizophrenie feststellen. Sie könnten behaupten, dass Du mit Leuten sprichst, die gar nicht vorhanden sind, sie könnten Dich einschüchtern und behaupten, dass Du ein sehr ängstlicher Mensch bist, sie könnten "zufällig" mit Deinen Nachbarn reden und dabei feststellen, dass Deine Wohnung nicht aufgeräumt ist oder dass Du nachtaktiv bist usw. Spätenstens nachdem Dich ein Arzt des Gesundheitsamtes "bearbeitet" hat. dürftest Du dann reif für die Psychiatrie sein. Also gehe dort nirgendwo hin, schon gar nicht freiwillig. Lehne die Behandlung immer wieder ab: "Ich möchte von Ihnen nicht untersucht werden, weil sie nicht mein Arzt sind. Ich möchte keine Betreuung usw" Im Gegensatz zum Gesundheitsamt ist Scientology das kleinere Übel. Dieses solltest Du wählen, bevor alle Strike reißen. Scientology kennen die miesten Methoden der Psychiatrie wie kein anderer. Sie können effektivere Gegenmaßnahmen einleiten. --Zunarre2 (Diskussion) 22:35, 2. Mai 2015 (CEST)
Es ist schon erstaunlich das nur neue Accaunts so gegen das Gesundheitsamt wetteren, und auf Panik machen. Sorri aber ich kann weder Benutzer:Zunarre2 noch Benutzer:Zunarre Ernst nehmen, mit nur einem Eintrag hier in der Wikipeda (Singe-login-Socke). Das soltest du @Sidderat: auch machen.
Nochmals; red mit deinem Hausarzt und geh notfals zu einem Spezalisten deiner Wahl (Der Hausarzt hilft dir dabei sicher) wegen der Verdachtsdiagnose paranoider Wahn bzw. Schizophrenie. Die Verdachtsdiagnose nicht Ernst nehmen, und gegen über den Behörden zu mauern (also jegliche Hilfe ablehen), wird zu einem Resulat führen das du garantier nicht willst. Damit beschleunigst du deine Einweisung in die Psychiatrie nur. Dagegen anzukämpfen lohnt sich zwar immer, aber das geht nicht alleien. Da musst du dir Hilfe holen und zwar solche, die dennen vom Amt -auch fachlich- die Hölle heisse machen können, wenn an der Verdachtsdiagnosse nichts dran ist. Und gegen Psychater und Co gewinnst du nur dann, wenn du selber welche aus diesem Fach im Rücken hats. Soll, heissen; nur mit einer -für dich positive- Gegendiagnosse wirst du die wirklich los. --Bobo11 (Diskussion) 22:56, 2. Mai 2015 (CEST)
Eilantrag auf vorläufige Betreuung dauert 8 - 11 Tage (steht im Netz)
Hausarzt hat Wartezeit von 3 Tagen. Facharzt hat Wartezeit von 21 Tagen. Da steht der Fragesteller folglich schon unter (gesundheitlicher?) Betreuung. Bitte mitdenken, Bobo11. Fehleinweisungsrate (sofortige vorläufige Unterbringung in Psychiatrie) wegen Verdacht auf Schizophrenie ist 30 - 60%. Der Fragesteller hat nun aber offenbar 3 Personen mit Fachausbildung (gemeint sind offenbar psychologische Psychotherapeuten), die PTBS diagnostizieren. Das ist schon durchaus möglich, dass diese Diagnose falsch ist (sollte aber trotzdem abgeklärt werden). Gibst Du solche Tipps eigentlich auch, wenn hier jemand behauptet, das Finanzamt hätte ihm zu viel Steuern abgezogen? Da wird sofort von Seiten der Wikipedia geholfen, nicht wahr? Und was ist jetzt? Ihr seid auch noch zu bequem, mal im Netz kurz nachzusehen, wie schnell das Gesundheitsamt zugreifen kann. Wenn das Amt tatsächlich per Anordnung das Ding durchsetzen kann, dann wäre es schön gewesen, wenn ihr das dem Fragesteller gesagt hättet. Ehrlich gesagt wusste ich das auch nicht, aber das war innerhalb von 10 Minuten eruierbar. Deswegen auch mein Tipp mit Scientology. Die sagen das ihm. Ihr leider nicht. Wie hätte wohl die Antwort ausgesehen, wenn hier ein Hartz4-Empfänger sich beklagt hätte, dass das Amt demnächst alle Überweisungen für ihn tätigen wird? Da hätte es einen Aufschrei gegeben. Der erste Schritt des Amtes wird die freundliche Betreuung sein und warum sollte es dann nicht genauso weitergehen? Weißt Du es eigentlich besser, oder vermutest Du nur anhand der Mitgliedsdauer bei der WP, wer von uns beiden Recht hat und woher weißt Du, seit wie lange ich in der WP schreibe? Das Gesundheitsamt wird sicherlich aus Erfahrung wissen, dass dem Fragesteller niemand mehr helfen wird und bestenfalls die Situation Diagnose eines Psychiater gegen Diagnose eines anderen Psychiater (bzw. Neurologen) entstehen kann. Was ihr hier treibt, nennt man Stigmatisierung und das Gesundheitsamt begeht hier vermutlich einen Amtsmissbrauch (so schauts zumindest momentan aus). Die Frage war, wie verhindert man nun die Betreuung und nicht etwa, wie könnte man die Diagnose vielleicht nachträglich widerlegen. Das ist schon mal Punkt Nr. 1, lieber Bobo11. Punkt Nr 2 wird sein, dass das Gesundheitsamt auch nachträglich diese Diagnose nie mehr aus den Akten löschen wird. Die Betreuung wird dann einfach beendet und gut. Der Antragsteller wird nie mehr die Chance haben, dieser Stigmatisierung zu entgehen, denn selbst die Wikipedia gibt ihm ab jetzt nur noch blöde Tipps. (--Zunarre3 (Diskussion) 03:59, 3. Mai 2015 (CEST)
Das ist wirklich gemein, dem Fragesteller hier gezielt Angst einzujagen. Am Ende bekommt er noch Panik und kann sich dann gar nicht mehr aus der Affaire ziehen. Augenfällig ist auch, daß es neben der Panikmache keinen einzigen konkreten Hinweis gibt, wie er es besser machen könnte. Nur eine furchteinfloßende Drohkulisse aufzubauen, macht alles bloß schlimmer.
Der Fragesteller hat ein ernsthaftes Problem. Deswegen muß er einen kühlen Kopf bewahren und vernunftgesteuert handeln. Ich hatte weiter oben schon darauf hingewisen, daß gegen einen Arzt nur ein anderer Arzt wiklich helfen kann. Dann steht Aussage gegen Aussage. Also hole Dir von Deinen Ärzten und Psychologen Atteste, die möglichst schlich und klar geschrieben sind. Weitere Begutachtungen durch das Amt brauchst Du bis auf weiteres nicht zu akzeptieren. Stattdessen suchst Du Dir einen Anwalt, der Dich berät, wie Du am besten mit dem Gesundheitsamt umgehst. Du selber kümmerst Dich vor allem um Stellungnahmen, die Dir dabei helfen, den Verdacht auf Schizophrenie auszuräumen. Dabei geht es weniger darum, wie wortgewaltig das Schreiben ist, sondern vielmehr darum, welche Reputation der ausstellende Arzt hat. Darum noch einmal der Hinweis auf einen anerkannten Spezialisten, idealerweise von einer Uniklinik o.ä. Das würde Deine Position ganz enorm verbessern. Viel Erfolg! --84.58.127.177 15:45, 3. Mai 2015 (CEST)

Super Idee. Der Fragesteller bekommt in ca. 10 Tagen Post. Das wird ihn natürlich beruhigen, wenn ihr ihm alle erzählt, dass er zuvor von einem Richter gehört wird und er dann aber einfach so entmündigt wird. Wenn er noch mehr Pech hat, dann steht dort noch ein Einwilligungsvorbehalt. Dann kann er über seine Gelder nicht mehr verfügen (Anwalt, wie soll das dann gehen ohne Vorschuß und ohne Nichts). Woher weißt du eigentlich, dass der Fragesteller a) aus dem Haus gehen kann b) allein sich in neuer Umgebung orientieren kann c) die Geschichte zusammenhängend einem fremden Menschen ohne seelische Untersützung (also einem Anwalt) vortragen kann? Das mit der PTBS hast Du überlesen? Und wenn Du außer Scientology noch jemanden kennst, der sich für ihn einsetzen würde, dann schreibe ruhig ganz detailliert, wie der Fragesteller vorgehen soll. Selbsthilfegruppe? Angehörigengruppe von Betreuten? Und welche Rechtsmittel kann er einlegen? Ich suche nämlich gerade, denn Labertaschen gibt es ja schon zuviele bei der WP. Deswegen schreibe ich es erst, wenn ich es gefunden habe (was wahnsinnig schwierig ist, weil es so kompliziert ist, dass da keine Sau durchblickt). Ganz tolle Idee, mit der Zweitmeinung vom Uni-Psychiater. Wie wäre es denn zwecks Reputation bei einem Uni-Prof? Das ist doch eine gute Idee, oder? Das wäre mein Tipp für den Fragesteller: Gehe zum anerkanntesten Uni-Prof in Bezug auf Diagnostik und mache übermorgen einen Termin mit einem anerkannten Fachanwalt aus, der auf diesem Gebiet spezialisiert ist. Puhhh - da habe ich mich mit meinen Vorschlägen mal wieder so richtig angestrengt, oder? So und jetzt lass mich in Ruhe. --Zunarre6 (Diskussion) 18:24, 3. Mai 2015 (CEST)

Es gibt keine Entmündigung mehr. Aber es scheint sinnlos, Dir das erklären zu wollen. --PCP (Disk) 18:37, 3. Mai 2015 (CEST)
Super Beitrag, PCP! --Zunarre7 (Diskussion) 00:54, 4. Mai 2015 (CEST)
Die Betreuung (Recht) ist vom Gesetzgeber her so gedacht, dass neben dem erkranten Menschen eine unabhängige zweite Stelle entsteht, die die Interessen des Kranken wahrnehmen kann und anseinerstatt handeln kann, so dass trotz Handlungsunfähigkeit des Erkrankten weiterhin Rechtsgeschäfte durch den Betreuer getätigt werden können. Dein Gesundheitsamt (ich vermute mal Du wurdest bereits begutachtet) meldet sich nach Begutachtung bei Deinem zuständigen Betreuungsgericht (das ist am Amtsgericht Deines Ortes angesiedelt) und beantragt beim Gericht die Betreuung bzw. meldet, dass eine eventuelle Betreuungsbedürfnis vorliegen könnte. Sofern das Gesundheitsamt möchte, kann es eine Bergründung der Eilbedürftigkeit beifügen und hierdurch notfalls sogar noch am selben Tag eine vorläufige Betreuung bei Gericht erreichen. Nach dieser Meldung wird das Betreuungsgericht eigenständig tätig [5]. [6]
In ganz eiligen Fällen (also z.B. bei Unfall und ärztlichen Entscheidungen) kann das Betreuungsgericht selbst die im Interesse des Betroffenen erfoderlichen Maßnahmen treffen §§ 1908i, 1846 BGB (Das dürfte aber bei Dir nicht der Fall sein). Wenn es nur einigermaßen eilt, ergeht im Rahmen eines Eilverfahrens erst einmal per einstweilige Anordnung (§ 300 FamFG) eine befristete vorläufige Betreuung über höchstens 6 Monate. Die ansonsten immer zwingend notwendige Anhörung des Betroffenen durch einen Richter wird unter Umsätnden dann erst später nachgeholt. Wenn allerdings viel Zeit ist, dann bekommst Du nach Anhörung und nach Einholung eines psychiatrischen Gutachtens gleich einen Beschluß, welcher eine Zeidauer bis zu 7 Jahren ansetzen kann. In jedem Fall bekommst Du ein Schriftstück mit einer Rechtsmittelbelehrung. [7]. Dort steht, wie Du Dich gegen diese Maßnahme wehren kannst. Wenn Du diese nicht verstehst oder wenn Du Widerspruch/Einspruch/Beschwerde einlegen möchtest, kannst Du vermutlich beim zuständigen Rechtspfleger Deines Amtsgerichtes nachfragen. Rufe einfach dort bei der Zentrale an und lasse Dich verbinden mit dem Rechtspfleger für Betreuungssachen und verweise auf das Schriftstück. Sage, dass Du die Maßnahmen nicht einverstanden bist und frage, wie Du widersprechen kannst. Es wäre auch möglich, bei www.frag-einen-anwalt.de diese Frage zu stellen, oder aber du googelst. Da ich nicht weiß, welchen rechtlichen Vorgang das Gesundheitsamt einleiten wird (Du könntest das allerdings vorab erfragen, indem Du dort anrufst), kann ich nicht auf jeden der drei Fälle eingehen. Wenn folgende Punkte in dem Schriftstück auftauchen, sollten bei Dir alle Alarmglocken läuten:
  • Sorge für die Gesundheit
  • (vorläufiger) Einwilligungsvorbehalt
  • Aufenthaltsbestimmungsrecht
Dann gleich zum Anwalt, zum nächsten Betreuungsverein oder zu Scientology, denn dann wollen Sie dir an den Kragen.
Ansonsten dürfte es bei einer PTBS nicht schwer sein, die Betreuung loszuwerden. Sehr viel schwieriger wird es sein, die Betreuung so loszuwerden, dass die Falschdiagnose wiederlegt werden kann. Wenn Du dem Richter verklickerst, dass Du zwar an einer PTBS erkrankt bist (und von daher Betreuung benötigst) und somit lediglich die Diagnose nicht stimmt, dann ist es dem Richter vermutlich herzlich egal, dass Deine Reputation beschmutzt ist. Er richtet die Betreuung so ein, als ob Du an Schizophrenie erkankt wärest. Wenn Du sagst, dass Du gar keine Betreuung benötigst, dann sagt der Richter prima, stellt ab jetzt alle Maßnahmen ein, Dein Betreuer wird von der Staatskasse bezahlt und Du bist die Fehldiagnose nicht los. Das ist schon eine perverse Situation. Also gibt es nur noch eine Möglichkeit. Du sagst vor dem Richter, dass die Amtsärztin entweder selber spinnt oder Teil eines Komplotts gegen Dich sein müsse, der Richter "vollstreckt" somit die Betreuung und Du wendest Dich dann mit einem Sachverständigengutachten gegen die gesamte Betreuung. Oder aber Du sagst dem Richter, dass Du nicht einschätzen kannst, ob Du betreut werden musst, weil - wenn es denn richtig ist, dass Du an Schizophrenie erkrankt bist, dann benötigst Du selbstverständlich Betreuung - Du hättest aber den Eindruck, dass vor allem die Ärztin komplett spinnt und nicht etwa Du und möchtest ein zweites Gutachen. --Zunarre7 (Diskussion) 00:54, 4. Mai 2015 (CEST)

1. Mai 2015[Bearbeiten]

Grundstoffüberwachung[Bearbeiten]

Im Zusammenhang mit dem möglicherweise geplanten Anschlag in Oberursel fällt das Wort Grundstoffüberwachung. Es gibt bspw. das Grundstoffüberwachungsgesetz, dies scheint sich allerdings nur auf Drogenstoffe zu beziehen. Wie finde ich also mehr in Bezug auf die Grundstoffüberwachung von Bombenstoffen? --188.103.130.31 18:15, 1. Mai 2015 (CEST)

Auch "Vorläuferchemikalien" genannt. Was aber eine Lachnummer ist und Beschäftigungstherapie für Staatsschützer, weil man mit ziemlich banalen Alltagsstoffen etwas herstellen kann, das explodiert. Einer hat sogar an der Pressekonferenz dort ein konkretes Beispiel gegeben... --46.253.188.166 18:23, 1. Mai 2015 (CEST)
Aus meiner Sicht fällt 30prozentiges Wasserstoffperoxid unter §1 Abs. 2 Nr. 2 Sprengstoffgesetz „explosionsgefährliche Stoffe, die zur Herstellung von Explosivstoffen oder pyrotechnischen Sätzen bestimmt sind“. --Rôtkæppchen₆₈ 18:28, 1. Mai 2015 (CEST)
Wozu es "bestimmt ist", weiss nur Allah. --46.253.188.166 18:36, 1. Mai 2015 (CEST)
@46.253.188.166 Der anlässliche Fall zeigt doch eben gerade, dass es anscheinend keine "Lachnummer" und "Beschäftigungstherapie" ist? --King Rk (Diskussion) 19:56, 1. Mai 2015 (CEST)
Es ist absolut eine Lachnummer. Wer will, macht einen Anschlag ohne vorher entdeckt zu werden. --46.253.188.166 08:51, 4. Mai 2015 (CEST)
Für manche Rauschmittel benötigt man Grundstoffe, die schwierig herzustellen sind, weshalb man da bspw. gerne große Mengen Erkältungsmittel bei Pharmakonzernen einkauft, die sowas besser können. Da würde sich eine Grundstoffüberwachung schon rechnen, scheitern aber am Veto der Pharmakonzerne.
Explosivstoffe lassen sich leichter aus primitiven Grundstoffen herstellen, das läßt sich weniger gut überwachen. --88.68.70.4 00:00, 3. Mai 2015 (CEST)
Aber wenn von so einer Grundstoffüberwachung die Rede ist...das klingt nach geplantem Vorgehen, so als ob es eine Liste gäbe, auf der verzeichnet ist, welche Chemikalien überwacht werden. Andererseits hieß es auch, dass die Verkäuferin diesen Kauf gemeldet hätte. Und es klingt weniger so, als wäre sie dazu verpflichtet gewesen. --188.103.130.31 17:04, 3. Mai 2015 (CEST)

2. Mai 2015[Bearbeiten]

Frau Dr. Merkel lügt doch nicht[Bearbeiten]

Wird die NSA-Affäre der Partei von Frau Dr. Merkel bei der nächsten Bundestagswahl schaden?

--85.180.139.72 06:32, 2. Mai 2015 (CEST)

Eine Wissensfrage ist es so wie Du sie gestellt hast nicht. Sie mag den Charakter der Berichterstattung über die Ergebnisse von Meinungsumfragen haben und einen gewissen Einfluss haben, der wissenschaftlich widersprüchlich bewertet mal deutlich und mal so gut wie nicht vorhanden ist. Derartiges Wissen über diesen Themenbereich ergibt sich aus vergangen Ereignissen. In den USA hat ein Präsident maximal zwei Amtszeiten. Obama wird nicht mehr antreten dürfen. In Deutschland war Kohl drei Amtszeiten lang Kanzler und hinterließ ein Machtvakuum in der CDU und eintretende Unzufriedenheit in der Bevölkerung, die die Medien nicht thematisierten, worauf Schröder, «powered by Volkswagen», das Rennen machte. In den darauffolgenden Amtsperioden stritten sind Fischer und von Klaeden, wer den nun den Russlanddeutschen und «ihren Nachbarn» die Visa in die Pässe stempeln ließ. Es waren nicht die einzigen Amtsstempel die in dieser Sache erteilt wurden. Statistisch erhöht dieser Bevölkerungsanteil auch den Teil der Bevölkerung der beim Wählen herkunfts- und erziehungsbedingt anders denkt. Das ergibt einen gewissen Ballast an Stimmen. In Baden Württemberg schafften es die Grünen erstmals an die Regierung, nachdem die Regierung Mappus die gegen Stuttgart 21 demonstrierende Bevölkerung verprügeln lies. Zudem war Fukushima ein Thema. Der Fragebogen zum Bürgerentscheid über Stuttgart 21 war so formuliert, dass ein Nein das Ja für den Bau des Bahnhofs bedeutete. Noch heute ist ein schwache Mehrheit gegen den Bau des Bahnhofs, gebaut wird der dennoch. In Bayern reichte der Fall Mollath und der ihm ergangene Verlust des Grundrechtes Freiheit nicht um die Regierung auf die Ersatzbank zu schicken. Die FDP scheiterte an der 5%-Hürde. Sie hatte ihr Wahlversprechen um Steuersenkungen wesentlich verfehlt, aber die als „Mövenpick-Steuer“ bezeichnete Änderung der Mehrwertsteuer durchgesetzt. Zuvor erging eine Parteispende über 1,1 Mio €. Ein gewisser Innenminister verbot IT-Spezialisten den Einsatz von Hacker-Werkzeugen, um ihre eigenen IT-Systeme auf sicherheitsrelevante Schwachstellen zu prüfen. Dazu mag gemutmaßt werden, er habe den USA und möglicherweise auch anderen Ländern die Firewalls in Deutschland geöffnet. Darauf folgend hatten deutsche Medien amerikanische Internetdienste und Produkte verstärkt thematisiert – latent beworben. In Thüringen regten sich Bürger über die Asylpolitik auf, was von den Medien thematisiert wurde. Wahre Gründe sind ebenso die Wirtschafts-, Arbeits- und Innenpolitik. Das wurde auf dem Wahlzettel deutlich und die SED-Nachfolgerin erhob sich von der Ersatzbank. Im Moment scheinen sich genügend Bürger und Wähler in ihrem Lebensstandard wohlzufühlen oder sich nicht die Mühe gemacht haben, sowohl die Gründe als auch die möglichen kommenden Auswirkungen dieser Ereignisse, bewusst gemacht zu haben. Möglicherweise hätte nur der BND in Sinne der BRD handeln müssen, doch der löste den Medien nach die ihm übertragenen Aufgaben in seinem eigenen Interesse. Dass die USA ein besonderes Auge auf Deutschland werfen, zeigt eine gewisse Schlamperei in Frankfurt, die Lockerbie weltberühmt machte. Das Gepäckstück mit dem als Bombe präparierten Radio war trotz Erkennung als Bombenkoffer ins Flugzeug der amerikanischen Gesellschaft Pan-Am geladen worden. Das Fax der CIA mit dem Hinweis auf die Gefahr nicht bearbeitet. Der 11. September 2001 ließ Deutschland nicht besser dastehen, da einige der Kamikaze-Flieger in Deutschland Flugstunden nahmen und kostenlos studierten. --Hans Haase (有问题吗) 00:59, 4. Mai 2015 (CEST)
Keine Wissensfrage, aber auch keine Wissensantwort, sondern bloß haasetypisches Gedröhne. "Kohl drei Amtszeiten lang Kanzler"??? Er wurde 1982, 1983, 1987, 1990 und 1994 zum Kanzler gewählt und amtierte bis 1998. --Vsop (Diskussion) 08:26, 5. Mai 2015 (CEST)
Anders formuliert lautet die Frage eigentlich:"Wie blöde sind Wähler?" - Kicher - Yotwen (Diskussion) 08:38, 5. Mai 2015 (CEST)
... und je nach angesprochenem Personenkreis, werden die Antworten höchst unterschiedlich ausfallen.an-d (Diskussion) 08:46, 5. Mai 2015 (CEST)

Mit den ÖBB in 24 Stunden durch alle Bundesländer?[Bearbeiten]

Nachdem man anscheinend mit der Deutschen Bahn in 24 Stunden durch alle deutschen Bundesländer kommt, frage ich mich, ob das auch in Österreich mit der ÖBB (+falls nötig WESTbahn und/oder ausländische Züge, die auf österreichischen Strecken fahren) geht, inkl. halt in jedem Bundesland. Dafür spricht, dass Österreich kleiner ist und weniger Bundesländer hat, dagegen spricht, dass es in einigen Bundesländern keine wirklichen Hauptsrecken gibt und dort die Züge nur spärlich verkehren (vor Allem am Abend und in der Nacht). Wahrscheinlich wäre es gut, in Vorarlberg anzufangen oder aufzuhören, weil dann erspart man sichs, 2x durch ganz Tirol zu fahren. --MrBurns (Diskussion) 08:03, 2. Mai 2015 (CEST)

Je nachdem ob es ein Rundkurs werden soll oder nicht, falls doch muss man so oder so zweimal durch Tirol fahren (gleiches Problem wie bei D mit dem Saarland). In A wäre eher noch die Frage, ob denn Umwege übers Ausland auch gelten (Stichwort Deutsches Eck). -- Platte ∪∩∨∃∪ 08:28, 2. Mai 2015 (CEST)
Ich hab' mich bei „mit-der-Deutschen-Bahn-in-24-Stunden“ schon gefragt, ob das wirklich was für die De-WP-Auskunft ist, oder besser ins Fernsehen sollte: Vieleicht in die Nachmittags-Zeit bei RTL & Co.? --87.163.87.205 08:32, 2. Mai 2015 (CEST)
Das wird das ohnehin nicht klappen, da sich die Probanden auf Grund des allseits beliebten Bahn-Bashings eh so doof anstellen werden, dass sie nach 48 Stunden auf dem Hinweg von Homburg nach Mannheim verzweifelt und abgekämpft in Ribnitz-Damgarten aufgeben. -- Platte ∪∩∨∃∪ 10:30, 2. Mai 2015 (CEST)
Ich spiele mal mit. Mit den Fahrten Bregenz-Wien (ab 6:30) und Wien-Klagenfurt (an 20:20) sind doch schon alle Länder bis auf das Burgenland abgedeckt. Und ein kleiner Ausflug von Wiener Neustadt nach Mattersburg und zurück lässt sich problemlos auch noch unterbringen. Von Klagenfurt kommt man sogar noch nach Lienz (an 22:35), wenn man Osttirol als eigene Entität ansehen will. Als "Halt" werte ich dabei das Betreten des Bahnsteigs, wie es einige nikotinsüchtige Zeitgenossen gerne praktizieren. --Wrongfilter ... 09:30, 2. Mai 2015 (CEST)

Innerhalb von 24 Stunden durch alle Bundesländer ist kein Problem (Österreich ist klein), aber die Auswahl an Strecken ist auch nicht allzu groß (Österreich ist klein). Meine Lösung brauch 13½ Stunden:

  1. RJ 530 6:02 Sankt Veit an der Glan (Kärnten) – Wiener Neustadt (Niederösterreich) 9:02; über Leoben (Steiermark)
  2. R 7719 10:03 Wiener Neustadt – Bad Sauerbrunn (Burgenland) 10:14 RJ 7726 11:14 Bad Sauerbrunn – Wiener Neustadt 11:26
  3. RJ 558 11:32 Wiener Neustadt – Wien Meidling 11:56
  4. ICE 90 12:42 Wien Meiding – Linz (Oberösterreich) 14:14
  5. RJ 566 14:47 Linz – Bludenz (Vorarlberg) 19:31; über Salzburg, Innsbruck (Tirol) und Bayern

Gute Fahrt --NCC1291 (Diskussion) 10:44, 2. Mai 2015 (CEST)

Danke. Vielleicht geht sich dann doch irgendwie ein Rundkurs aus. Bei dieser Fahrt aber nicht, weil wenn man dann wieder zurück nach St. Veit/Glan will, kommt man erst um 7:23 an laut ÖBB-Homepage (erste Verbindung: EN 415, 22:58 Bludenz, 6:05 Villach, S1 6:20 Villach, 7:23 St. Veit/Glan). --MrBurns (Diskussion) 12:33, 2. Mai 2015 (CEST)
Wenn man in St. Veit um 7:53 startet, verschiebt sich ab Wiener Neutstadt alles um 2 Stunden und man ist um 21:31 rechtzeitig in Bludenz. (Übrigens: der Zug 7726 von Bad Sauerbrunn nach Wr. Neustadt ist kein RJ sondern ein R.)--192.164.210.95 12:58, 2. Mai 2015 (CEST)

Prinzipiell stellen sich folgende Probleme: die Tauernbahn, die Verbindung zwischen Salzburg und Klagenfurt, ist schlecht ausgebaut, die Südbahn ist in Folge des nach wie vor nicht begonnenen Semmeringbasistunnels und weiterer nicht erfolgter Ausbauten langsam, die Phyrnbahn(Linz-Bruck an der Mur) wurde ebenso wie die Ennstalbahn (Graz-Bruck an der Mur-Selzthal-Stainach-Irdning -Salzburg) nie beschleunigt. Abseits der Westbahn ist man daher relativ langsam unterwegs, da die österreichische Verkehrspolitik von der Autolobby gesteuert wird. Beginnt man in St. Veit, sollte man mit dem ersten Zug über Villach nach Salzburg fahren und dort in den RJ nach Vorarlberg umsteigen. Um 14:15 fährt in Feldkirch ein Zug nach Wien Westbahnhof, wo man um 20:30 ankommt. Der letzte Zug nach Kärnten (EN 1237) fährt allerdings zurselben Zeit von Meidling ab. Solange die Koralmbahn nicht fertig ist, dürfte es kaum möglich sein, binnen eines Tages alle Bundesländer ohne Burgenland zu durchqueren. Eventuell ändert sich das mit dem minimalausbau der Strecke München-Salzburg (von ~<100 auf 160 km/h). --Liberaler Humanist fährt mit der Bahn 15:10, 2. Mai 2015 (CEST)

Du hast aber schon die anderen Antworten auf die Frage gelesen, oder? --192.164.13.88 15:32, 2. Mai 2015 (CEST)
(BK) Es geht trotzdem, wie NCC1291 und 192.164.210.95 oben gezeigt haben, aber ich gebe dir prinzipiell recht, wobei das größere Problem wenn man in Österreich mit dem Zug fahrt oft ist, dass es nur sehr wenige Verbindungen auf einer Strecke gibt und dass die letzte Verbindung oft schon sehr früh (z.B. ca. 18:00) ist. Der Grund dafür ist, dass die ÖBB den Verkehr auf nicht rentablen Strecken oft auf ein Minimum reduziert, dabei aber nicht bedenkt, dass eine gute Verfügbarkeit derartiger Strecken auch die Zahl der Bahnkunden auf anderen Strecken erhöht und langfristig auch dazu führt, dass mehr Leute vom Auto auf den Zug wechseln. Und ja, es stimmt, das in Österreich lange mehr ins Straßennetz investiert wurde, seit ca. 20 Jahren scheint sich das aber langsam zu ändern und mittlerweile wird wohl schon mehr in das Schienennetz investiert, aber das Problem ist einerseits, dass viele Projekte (z.B. Tunnelprojekte) sehr langwierig sind und andererseits, dass Streitereien zwischen Landeshauptleuten oft zu langen Verzögerungen führen (Beispielsweise beim Koralmtunnel oder Semmeringbasistunnel). Dass dabei meist jedes Bundesland bei seiner Ansicht bleibt führt dazu, dass weder das Projekt noch eine Alternative realisiert wird, außer sie einigen sich irgendwann doch, was aber Jahrzehnte dauern kann... --MrBurns (Diskussion) 15:41, 2. Mai 2015 (CEST)
Das Problem hier ist das wieder Zurück an Ausgangspunkt. Weil das schlichweg heisst noch mal von Voralberg durchs ganze Tirol zurück in den Osten. Österreich hat für solche Spässe einfach die falsche Form. Da hilft höchsten nicht zu früh starten und mit einem Nachzug zurück. Dann schaft man es in 24 Stunden, aber eben nicht an einem (Güligkeits-)Tag.--Bobo11 (Diskussion) 20:54, 2. Mai 2015 (CEST)
Oder dort starten, wo der Nachtzug kurz nach Mitternacht abfährt, z. B. Innsbruck. Dann geht sich die Rundreise auch innerhalb eines Kalendertages aus:
  1. EN 60467 1:26 Innsbruck (T) - Salzburg (S) - Linz () - Wien Hbf (W) 6:18
  2. EC 31 6:22 Wien Hbf - Wiener Neustadt () 6:54
  3. R7707 7:08 Wiener Neustadt - Mattersburg Nord (B) 7:28
  4. R7712 7:34 Mattersburg Nord - Wiener Neustadt 7:54
  5. RJ 533 8:56 Wiener Neustadt - Leoben (St) - Klagenfurt (K) 12:20
  6. IC 691 12:45 Klagenfurt - Salzburg 15:48
  7. RJ 166 15:56 Salzburg - Bludenz (V) 19:31
  8. RJ 363 20:28 Bludenz - Innsbruck 22:16

Mattersburg habe ich dazugenommen, damit man in jedem Bundesland in einer Stadt war. Bitte nur an Wochentagen fahren. --TheRunnerUp 22:03, 2. Mai 2015 (CEST)

Also 21 Stunden reichen. Trotzdem ist das doch sehr lange, wenn mans mit 24 Stunden in Deutschland vergleicht, Österreich hat ja auch nur eine wirklich gut ausgebaute Bahnstrecke, also die Strecke Westbahn/deutsches Eck/Unterinntalbahn, auch wenn in den nächsten 20 Jahren noch ein paar dazukommen. Und selbst da gibts in der Nacht relativ wenige Zugverbindungen (z.B. gibts zwischen Innsbruck und Wien eine Pause von über 4 Stunden zwischen dem letzten Abendzug (RJ 361 20:22) und dem ersten Nachtzug (EN 247 0:44), wobei die Nachtzüge aus mir unbekannten Gründen wohl über die Verbindungsbahn (oder schon durch den Lainzer Tunnel?) direkt zum Hauptbahnhof fahren, anstatt zum Westbahnhof und manche extrem langsam sind, der um 0:44 ist eigentlich nicht brauchbar, weil er 47 Minuten später in Wien ankommt als der um 1:26 (EN 60467), daher gibt es effektiv eine Pause von 5 Stunden. Insgesamt hat braucht der EN 247 6:21 und damit 2:13 länger als der RJ 361 und 1:29 länger als der EN 60467. Mit etwas Getüftel kann man so lange Wartezeiten vermeiden, wie TheRunnerUp gezeigt hat, aber insgesamt sind bei seinem Beispiel noch immer 2:26 Stunden Wartezeit dabei. Übrigens bei der eigentlich für den österreichischen Bahnverkehr noch wichtigeren Strecke Salzburg-Wien hat man eine Pause zwischen 22:08 und 3:48, also über 5 1/2 Stunden (für die Gegenrichtung sogar fast 6 Stunden mit 23:38 - 5:30). --MrBurns (Diskussion) 13:22, 5. Mai 2015 (CEST)

Einteilung der Jugend[Bearbeiten]

-weiblich:


Typ A "Model" Haarfarbe: meist blond oder braun, perfekt sitzend, Glätteisen Schmuck: Ohrringe, Ketten, modische Accesoires Körperbau: schlank, sportlich, normal Freizeitgestaltung: Shoppen, Sport, Disco Musik: va. Pop Internet: neuestes Smartphone, bei sozialen Netzwerken aktiv, ständig Blick aufs Handy Genussmittel: Alkohol, zT. Rauchen Bildung: meist Schul-/Uniabschluss Bildungsrichtung: BWL, Sprachen, Krankenpflege, Stewardess, ... Politische Richtung: Mitte


Typ B "natürliches Mädel" Haarfarbe: meist blond oder braun Schmuck: zurückhaltend Körperbau: normal, sportlich, übergewichtig Freizeitgestaltung: individuelle Hobbies, Sport, Lesen Musik: Rock, Pop, Schlager, Klassik,... Internet: seltene, dafür sinnvolle Handy-/Internetnutzung, Gegner von Facebook und co. Genussmittel: Nichtraucher, wenig bis kein Alkohol Bildung: meist Schul-/Uniabschluss Bildungsrichtung: Technik, BWL, ... Politische Richtung: Mitte, rechts, grün

Typ C "Emo, Punk, Alternativ,..." Haarfarbe: schwarz oder grell bunt gefärbt Schmuck: meist Tattoos, Piercings, viele Armbänder Körperbau: schlank, normal, übergewichtig Freizeitgestaltung: herumlungern, Disco, Party, Saufen Musik: House, Techno, Punk, Rap,... Internet: neuestes Smartphone, bei sozialen Netzwerken aktiv Genussmittel: Rauchen, Alkohol, zT. Drogen Bildung: Lehre, Schulabbrecher Bildungsrichtung: Technik, Handwerk, Einzelhandelskauffrau, Frisör,... Politische Richtung: grün, rechts, alternativ, links


Fragen dazu:

- Ist die Grundeinteilung in diese 3 Typen richtig oder stark subjektiv? Welche anderen Möglichkeiten würden sich anbieten? - Es sind viele Klischees enthalten, sind diese berechtigt? Ist in der Praxis eine Einteilung in die 3 Gruppen möglich? - Wenn nein, sind es Mischtypen, oder fehlt eine Kategorie völlig?

-Gibt es so was auch für Burschen? Welche Typen gibt es da? Die obigen Kategorien sind bei Burschen alle nicht sehr stark ausgeprägt.

--89.144.225.143 11:46, 2. Mai 2015 (CEST)

Bitte ins Café damit, dort sind wir ganz gross in Stereotypen und Stereotypinnen - und keiner mault. GEEZER … nil nisi bene 11:58, 2. Mai 2015 (CEST)
Das Cafe ist mir zu wenig ernsthaft. Bitte hier antworten!--89.144.225.143 12:04, 2. Mai 2015 (CEST)
1. völlig subjektiv, sinnlos und mit jedem nur denkbaren Vorurteil. 2. Körpergröße, Gewicht, BMI oder jede andere objektiv erfassbare Meßgröße, ohne daraus nicht belegbare Schlüsse zu ziehen. 3. Völlig unberechtigt und sinnlos. 4. Nein, weder möglich noch sinnvoll. 5. Mischtypen oder zusätzliche Kategorien sind genauso subjektiv bzw. sinnlos. --192.164.210.95 12:32, 2. Mai 2015 (CEST)
Diese Stereotypen kann ich sogar explizit auf mehrere Personen anwenden, die ich kenne. Allerdings sind sie schon stark klischeehaft. Es gibt immer Zwischenformen dieser Menschen. Ich bin kein Gesellschaftswissenschaftler, also alles ohne Gewähr. --Ali1610 (Diskussion) 12:49, 2. Mai 2015 (CEST)
Schubladendenken --Rôtkæppchen₆₈ 14:37, 2. Mai 2015 (CEST)
Das ist eine – tschulligung – völlig unterbelichtete, zu grobe und vorurteilsbeladen-pauschalisierende Unterteilung. Wobei sich überhaupt die Frage nach dem Sinn stellt. Willst du Frauen beim Kennenlernen mal eben bei A, B oder C einordnen und dann unterschiedlich behandeln? Ich will nicht bestreiten, dass es Menschentypen gibt (natürlich genauso bei Männern), aber das ist viel komplexer und widersprüchlicher, als du dir das vorstellst. Und es geht um völlig andere Kriterien. Rainer Z ... 15:33, 2. Mai 2015 (CEST)
Ich behaupte mal einfach so ins Blaue, daß sich mindestens 75 Prozent aller Frauen (das Männerschema steht ja noch aus) nicht in diese Struktur einordnen lassen. Was machst du mit einem blonden Mädel mit perfekt sitzender Frisur, die klassische Musik bevorzugt und die Schule abgebrochen hat? Mindestens eine solche kenne ich :-) Menschen sind viel zu unterschiedlich, um sie mit einem so groben System kategorisieren zu können, zumal dann, wenn ganz unterschiedliche Aspekte (Aussehen, Musikgeschmack, politische Einstellung) kombiniert werden, die überhaupt gar nichts miteinander zu tun haben. In der Linken wirst du Mozarthörer ebenso finden wie bei der NPD. --Kreuzschnabel 15:51, 2. Mai 2015 (CEST)
Es gibt verschiedene Untersuchungen in der Sozialforschung über Bildungsstand, politische Ausrichtung und Wertesysteme von Jugendlichen und Jugendkulturen. Eine bekanntere ist wohl die Shell-Jugendstudie. Ob in diesem Zusammenhang von irgendwem auch Styling-Merkmale untersucht werden entzieht sich meiner Kenntnis. Aus sozialwissenschaftlicher Sicht ist das weitgehend sinnlos, weil die Ergebnisse dazu weitgehend wertlos wären. Einzig die Anthropologen, Volkskundler und die Werbeindustrie haben da vielleicht Erkenntnisinteressen. Eine eher grobe und undifferenzierte Einteilung in Typen als Orientierungssystem ist in den meisten Fällen wenig hilfreich und verstellt eher den Blick auf wesentliche Merkmale und Unterschiede. Zum Hilfsmittel der Typisierung greift man nur mit einem klaren Ziel. Dazu müßte dann also auch eine sinnvolle Problem- und Fragestellung vorliegen, die eine Typisierung erfordert. Und die Typisierungsmerkmale müßten selbstverständlich nicht assoziativ sondern einheitlich und in einem Begründungskontext diskutiert und erstellt sein. Da der Fragesteller sich ja in seiner Ausarbeitung zunächst ausschließlich auf weibliche Jugendliche bezieht, erscheint mir die Motivation seiner Initiative eher in pubertären oder postpubertären Orientierungsanstrengungen zu liegen. Auch der biologistische Ansatz (Haarfarbe) deutet in diese Richtung. --2003:45:4631:CF67:D5CA:26B8:32CF:2E11 17:36, 2. Mai 2015 (CEST)
Eine eindeutige Antwort gibt es wie immer natürlich nicht, und es besteht immer das Problem ein Zerrbild darzustellen, aber so falsch ist dein Ansatz sicher nicht: Was du hier beschreibst ist eine sehr grobe, bisweilen rein auf die Extreme gehende Vereinfachung, die der heutigen Ansprüchen wohl nicht mehr entspricht. Die relativ bekannten und etablierten Sinus-Milieu-Untersuchungen. Sehr nett dargestellt findest du das bei [8], nach meiner subjektiven Sicht ist das hier groß als Experimentalistische Hedonisten und Expeditive dargestellt wird, kleine, aber sehr auffällige Randgruppen (die Sozialökologischen in gewisser Hinsicht auch). Ganz falsch liegst du sicher nicht. Was mir aber an der Sinus-Darstellung auffällt ist was anderes: Der Typus "höhere Tochter" (A) kommt hier nicht vor! Warum eigentlich? Zahlenmäßig zu klein? Heute zu sehr mit anderen Gruppen vermischt? Wird es ignoriert, weil prinzipbedingt keine männlichen Personen hier vorkommen?--Antemister (Diskussion) 23:22, 2. Mai 2015 (CEST)
Nachtrag: [9] ist ebenso von Sinus, etwas älter, trifft imho die Wirklichkeit weil die Mainstream-"Kartoffeln" (heißt wirklich so) größer sind. Sicher, Wertvorstellungen bei der Jugend können sich schnell ändern, aber (wieder sehr subjektiv) geht es seit einigen Jahren stramm nach rechts.--Antemister (Diskussion) 23:31, 2. Mai 2015 (CEST)
@Kreuzschnabel:: Natürlich passen unzählige Menschen nicht in solche Kategorisierungen. Du musst aber sicher merken, dass solche Leute die Ausnahme sind und gerade deshalb die merkwürdige Figuren sind. Wieso bricht die von dir genannte Person denn die Schule ab? Andere Bsp.: Übergewichtig, grüne Haare, von Piercings zerstochen, Zigaretten und Alkohol, lernt Kindergärtnerin, Hobbies Gartenbau, Kochen und Handarbeiten. Oder ein Fabrikarbeiter, der Geige spielt und sich vor allem für klassische Musik interessiert. Oder ein Wissenschaftler der ausschaut wie ein Penner und sich auch so benimmt (kannte so einen).--Antemister (Diskussion) 23:17, 4. Mai 2015 (CEST)

Karl Mays Einfluss[Bearbeiten]

Inwieweit stellt ihr euch Karl Mays Einfluss, vor allem im Bezug auf die Gegenwartsliteratur, heute noch vor? Kaum noch vorhanden oder in der Vergangenheit schon so prägend, dass er immer noch aktuell ist? --all apatcha msg 18:11, 2. Mai 2015 (CEST)

einen gewissen Einfluss in der Hinsicht, dass er in Deutschland das Bild der damaligen Geschichte Amerikas stark beeinflusst, kann ich mir vorstellen. Das allgemeine US-Publikum hat sicher keine viel realistischere Vorstellung und die meisten Leute werden keine Werke der wissenschaftlich arbeitenden Amerikanistik-Historiker lesen. Bleibt das Bild, das Karl May gezeichnet hat und wohl jeder in der Kindheit rezipiert hat, in den Köpfen. - andy_king50 (Diskussion) 19:39, 2. Mai 2015 (CEST)
Formulier deine Hausaufgabe (Vermutung von mir) mal etwas spezifischer. Einfluß auf welchen Aspekt der Gegenwartsliteratur? Stilistisch, formal, inhaltlich, sonstwas? So allgemein läßt sich deine Frage hier in der Auskunftei nicht wirklich beantworten. --Kreuzschnabel 19:36, 2. Mai 2015 (CEST)
Nein, keine Aufgabe. Ich versuche ein Buch, das ich im Laufe der Woche gelesen habe, ein wenig zu deuten (http://www.amazon.de/Sitara-Weg-dorthin-Studie-Wirkung/dp/3596137977)... sprich reine Interessensfrage. Aber vielleicht konkreter: Bin ich (als Anfang 90er-Jahrgang) auch ohne jemals etwas von ihm gelesen/gesehen zu haben, indirekt beeinflusst, dadurch, dass May vielleicht andere Autoren hinsichtlich ihres Menschenbildes, ihres Stils, allgemein in ihrer Sprache/Ausdrucksweise beeinflusst hat? Ist eine Frage zur Meinungsbildung, keine Sachfrage in dem Sinne, pardon, falls du das falsch verstanden hattest.--all apatcha msg 19:46, 2. Mai 2015 (CEST)
Gegenwartsliteratur finde ich etwas zu hoch gegriffen. Unterhaltungsliteratur passt besser. Bei Amazone (keine Werbung, im Gegenteil, kauft eure Bücher bitte lieber woanders) findet man frische Auflagen, auch in den Formaten Hörbuch oder e-book. Karl May hat allerdings heute mächtige Konkurrenz im Unterhaltungsbereich. Es sind nicht nur Computerspiele, die Bücher zunehmend in die Ecke drängen, siehe z.B: Grand Theft Auto#Verkaufszahlen, es gibt auch neue Unterhaltungsliteratur die die Werke von Karl May in den Schatten stellen. Beispielsweise Harry Potter. --Kharon 19:53, 2. Mai 2015 (CEST)

Er war der erste deutsche Popstar. Schon deswegen prägt er in gewissem Sinne die heutige Zeit. Lesen Sie mal eins seiner Bücher im Original (also unbearbeitet; die Historisch-Kritische Ausgabe, zum Beispiel), dann verstehen Sie warum.--80.129.138.243 21:49, 2. Mai 2015 (CEST)

Wenn dein Interesse durch Arno Schmidts „Sitara“ geweckt wurde, solltest du dich vielleicht eher mit Arno Schmidt als mit Karl May beschäftigen. Selbst unter Arno-Schmidt-Fans gilt seine Karl-May-Deutung als eher bizarr und mehr den Schmidtschen Idiosynkrasien geschuldet als einer Tatsachenbasis auf seiten Mays. Aber lustig zu lesen ist sie. --Jossi (Diskussion) 19:19, 4. Mai 2015 (CEST)

3. Mai 2015[Bearbeiten]

Archäologische Ausgrabungen[Bearbeiten]

Hallo, ich habe eine Frage zu archäologischen Ausgrabungen menschliche Überreste betreffend, die mich schon länger beschäftigt. In vielen Museen werden z.B. Skelette oder Teile davon ausgestellt. Wie lange muss ein Mensch tot und begraben sein, damit das Grab keinen besonderen Schutz mehr geniesst und die Überreste ausgegraben werden dürfen. Archäologen führen dies oft innerhalb Städten auf ehemaligen Friedhöfen durch, die in der Zwischenzeit aufgelassen sind, z.B. aus dem Mittelalter, 30-jährigen Krieg, etc. Gibt es hierfür eine offizielle Zeitspanne die eingehalten werden muss? Es gibt ja auch Gräber auf Friedhöfen die teils Jahrhunderte alt sind, aber den Schutz wohl noch (zurecht!) geniessen. Gruß --146.185.28.62 11:47, 3. Mai 2015 (CEST)

Dein "zurecht!" lässt mich eine missionarische Frage vermuten. --Wir digitalisieren (Diskussion) 11:51, 3. Mai 2015 (CEST)
Nein das hat nichts mit "missionarisch" zu tun. Egal wie lange ein Mensch schon tot ist, war es ja dennoch ein Mensch wie jeder von uns, was - zumindest meiner Meinung nach - einen gewissen Respekt im Umgang damit bedingt. Daher das zurecht. Mir geht es aber tatsächlich um die offizielle Regelung (so es die denn gibt). Gruß --146.185.28.62 11:56, 3. Mai 2015 (CEST)
An dieser Stelle noch eine Zusatzfrage: Wenn eine solche Ausgrabung und die Erforschung beendet ist, was passiert danach mit den gefundenen Knochen und Skelettteilen? Gruß --146.185.28.62 11:58, 3. Mai 2015 (CEST)
Zu Rechtsauffassung in Deutschland: Störung der Totenruhe ("Nach herrschender Ansicht ist das verletzte Rechtsgut das Pietätsgefühl der Angehörigen sowie der Gesellschaft und das fortwirkende Persönlichkeitsrecht des Verstorbenen über den Tod hinaus.") und Postmortales Persönlichkeitsrecht ("Das Schutzbedürfnis schwindet in dem Maße, in dem die Erinnerung an den Verstorbenen verblasst ..."). Ein rechtlicher Schutz sehr alter Leichen ist daraus nicht abzuleiten. 217.230.102.118 12:33, 3. Mai 2015 (CEST)
Nach 10 Min. Googlen: Das kann nicht allgemein beantwortet werden. Das scheint in verschiedenen Ländern und untere Einfluss von verschiedenen "Interessensgruppen" sehr unterschiedlich gehandhabt zu werden. GEEZER … nil nisi bene 13:44, 3. Mai 2015 (CEST)
Im Katholizismus ist das Zerteilen von Leichen und die Ausstellung der einzelnen Körperteile allgemeiner Konsens - solange es sich um Heilige handelt. Warum bekommen gerade die am meisten verehrten Personen kein anständiges Begräbnis? Die nächste Frage ist die nach dem richtigen Ritus. Sollte man ägyptische Mumien mit einer altägyptischen Zeremonie bestatten? Oder wikingische Moorleichen auf einem brennenden Schiff? Woher weiß man, ob der ehemalige Besitzer eines Skeletts aus dem Dreißigjährigen Krieg Katholik oder Protestant war? Egal, Hauptsache einbuddeln? Und wenn er Jude war und dann auf ewig unter einem christlichen Kreuz liegen muss? --Optimum (Diskussion) 15:09, 3. Mai 2015 (CEST)
Na klasse, Polemik. Macht hoch die Tür, das Tor mecht weit, zu laden ein die Tro-hol-ligkeit. --84.58.127.177 15:55, 3. Mai 2015 (CEST)
Der Vorwurf "Polemik" und "Troholligkeit" ist offensichtlich der banale Versuch, diese Fragen herabzuwürdigen und sie dann nicht beantworten zu müssen.--Optimum (Diskussion) 16:13, 3. Mai 2015 (CEST)

Diese Ausgrabungen finden ja im Namen der Wissenschaft statt. Ebenso wie weitere Untersuchungen. Ich habe auch noch nie gesehen, dass da irgendwie respektlos mit den Leichen(teilen)/Skeletten umgegangen wurde. Wäre die Frage ob man diese dann ausstellen darf. Sicherlich ist das mitunter eine schwierige Frage. Aber ich habe auch noch kein Museum gesehen, in dem dies ebenfalls nicht in einer respektvollen Weise geschah. Als Info: vor kurzem stritten ja auch das Karl-May-Museum und amerikanische Ureinwohner um Skalps ihrer Vorfahren. Da findet sich vermutlich auch noch ein fragebeantwortender Hinweis. --188.103.130.31 17:20, 3. Mai 2015 (CEST)

2013 wurden in Leipzig und 2001 und 2012 in Wien anatomische Präparate aus dem dritten Reich teils unbekannter Herkunft bestattet.[10][11]
Es gibt einzelne Forschungsgrabungen an besonders interessanten Punkten, die weitaus meisten Grabungen finden aus anderen Gründen statt: Neubau eines Wohnhauses, Strassenbau, Fundamentsanierung einer Kirche etc. Wenn es nicht sein muss, versuchen heute die Denkmalämter, Grabungen zu vermeiden. Von daher ist die Störung der Totenruhe meist ein Problem der Baugenehmigungsbehörden. Also entweder Grabung oder gleich Bagger. Die meisten Skelette werden nachder Auswertung der Grabung am lokalen Friedhof wieder begraben, entweder zu neuen Toten oder an bestimmten anonymen Stellen. Die Grundvoraussetzung der Frage ist aber weitgehend falsch. --Hachinger62 (Diskussion) 22:26, 3. Mai 2015 (CEST)--Hachinger62 (Diskussion) 22:26, 3. Mai 2015 (CEST)
Siehe bitte da und auch pdf Empfehlungen zum Umgang mit menschlichen Überresten in Museen und Sammlungen. --just aLuser (Diskussion) 08:41, 4. Mai 2015 (CEST)
Schönes Fundstück! In welchem Artikel könnte man das unterbringen? GEEZER … nil nisi bene 08:53, 4. Mai 2015 (CEST)
in Artefakt (Archäologie) vielleicht? --just aLuser (Diskussion) 09:07, 4. Mai 2015 (CEST)
Da eher nicht, denn menschliche Überreste sind keine Artefakte, man kann aber welche draus machen, z.B. ägyptische Mumien, Schrumpfköpfe, anatomische Präparate etc. --Rôtkæppchen₆₈ 09:50, 4. Mai 2015 (CEST)

Welche Studentenverbindung in Frankfurt gehörte Johannes Becker (Jurist) an?[Bearbeiten]

Landgerichtspräsident und NS-Opfer Johannes Becker (Jurist) gehörte einer Studentenverbindung in Frankfurt/Main an, deren Reichsleitung den Ausschluss "jüdisch versippten" um 1935 verfügte, aber welche? Corps Austria Frankfurt am Main? Frankfurt-Leipziger Burschenschaft Arminia? Hat jemand Zugang z.B. zu dem Buch Corps Austria - Corpsliste 1861-2001 (Frankfurt/M, 2001, Hrgb. Jürgen Herrlein) oder Burschenschafter-Stammrolle (1934)? --Maria de Kemés (Diskussion) 11:52, 3. Mai 2015 (CEST)

Wenn hier nichts kommt => Wikipedia Bibliotheksrecherche. Die sind superkompetent und freundlich (diese Kombination findet man sonst selten). GEEZER … nil nisi bene 14:45, 3. Mai 2015 (CEST)
Danke! Ich versuche das. Maria de Kemés (Diskussion) 18:55, 3. Mai 2015 (CEST)

Von der "Reichsleitung einer Studentenverbindung" habe ich noch nie gehört; eigentlich kann es eine solche doch allenfalls bei den Korporationsverbänden gegeben haben. Dass jemand bis 1933 gleichzeitig Amtsgerichtsrat und Vorsitzender einer Berufungszivilkammer gewesen sein soll, ist auch kaum vorstellbar. --Vsop (Diskussion) 19:32, 3. Mai 2015 (CEST)

Könnte sein, dass sowas gemeint ist? In der Tat ist die mehrfach in der WP gefundene Formulierung überarbeitungswürdig. Dennoch: reichsgeleitet wurde damals... GEEZER … nil nisi bene 09:01, 4. Mai 2015 (CEST) Vermutung: Gab es Studentenverbindungsreichsleitungsverbindungsmänner ?
Habe in beiden Büchern nachgesehen:
Bei Herrlein gibt es keinen Eintrag für Johann, Johannes oder Hans Becker
In der Burschenschafter-Stammrolle 1934 gibt es keinen Eintrag für Johann oder Johannes Becker. Es gibt mehrere Einträge unter Hans Becker, aber keinen für einen Richter und auch keinen für einen Frankfurter Burschenschafter.
Genealogist (Diskussion) 09:19, 4. Mai 2015 (CEST)
Arminia ist ohnehin auszuschließen, da logischerweise (wie der Name schon sagt) vor dem Krieg allein in Leipzig ansässig. Wären also noch die Kösener Corpslisten zu überprüfen. Ansonsten könnte die Quelle, wonach er überhaupt korporiert gewesen sei, sicherlich weiterhelfen. --gropaga (Diskussion) 13:14, 4. Mai 2015 (CEST)
Das hat vermutlich jemand (in der Quelle) formuliert, der von Studentenverbindungen keine Ahnung hatte und die Vorgänge bei Becker nur vom Hörensagen kannte. Ausschluss durch den Dachverband wäre eher ungewöhnlich, schon gar nicht beim Kösener. Wo steht die Aussage denn? 13:32, 4. Mai 2015 (CEST)
Bei einigen CV-Verbindungen gabe es wohl solche Ausschlüsse. Die fallen aber eh alle raus (genauso wie KV und UV), da Becker laut Artikel evangelisch war. Über andere Verbände kann ich nichts genaueres sagen, Rauswurf beim Kösener erscheint mir aber auch sehr unwahrscheinlich. Wenn man die alle rausnimmt, bleiben auf der Liste der Studentenverbindungen in Frankfurt am Main nicht mehr allzuviele übrig. Wenn in der Quelle nichts genaueres steht, hilft vielleicht eine Nachfrage bei den Verbänden. --muellersmattes (Diskussion) 14:49, 4. Mai 2015 (CEST)
und hier noch einige Hinweise aus dem Portal:Studentenverbindung:
Es könnte sich eine Anfrage bei den Pressestellen von Amts- und Landgericht Frankfurt am Main zur Vita anbieten. Bei derartigen Anfragen sind die Pressestellen deutscher Gerichte eigentlich ziemlich bemüht und in der Regel ist der Komplex auch bereits anhand der vorhandenen Personalunterlagen aufgearbeitet, was im Zweifel allerdings zur Verbindungszugehörigkeit in der Regel nicht weiter hilft, außer in Zufällen.--Kresspahl (Diskussion) 13:11, 4. Mai 2015 (CEST)
Aus dem derzeitigen Stub geht ja noch nicht einmal hervor, wann und wo der Mann überhaupt studiert hat, es muss ja nicht zwingend Frankfurt gewesen sein. Im Übrigen erscheint mir 1935 ein vergleichsweise spätes Datum für eine solche Maßnahme, was m.E. eher für ein Corps o.ä. als für eine Burschenschaft spricht (letztere waren ja i.d.R. deutlich früher und eifriger darum bemüht, sich "judenfrei" zu machen). --Uwe Rohwedder (Diskussion) 14:26, 4. Mai 2015 (CEST)
Dann (also bei Uwes Hypothese) wären die Kösener Corpslisten 1930, die mir leider nicht vorliegen, die beste Recherchequelle, da nicht alle „Verdrängten“ nach 1945 wieder eingetreten sind. Das lässt sich dann durch den Abgleich mit den Kösener Corpslisten 1960 ermitteln. Die Kösener Corpslisten sind auch in öffentlichen Bibliotheken verfügbar.--Kresspahl (Diskussion) 14:38, 4. Mai 2015 (CEST)

Alle Staaten haben Armeen, nur in xyz hat die Armee einen Staat[Bearbeiten]

Als ich dieses Sprüchle zum ersten mal hörte, wurde als Urheber Abdul Kadir Khan genannt, xyz stand dabei natürlich für Pakistan. Inzwischen habe ich den Spruch auch in Bezug auf andere Länder - namentlich Indonesien und Ägypten - vernommen. Woher stammt er wirklich?--Antemister (Diskussion) 12:59, 3. Mai 2015 (CEST)

Andere Staaten besitzen eine Armee. Preußen ist eine Armee, die einen Staat besitzt. Ist von Mirabeau, scheint's. Geoz (Diskussion) 13:28, 3. Mai 2015 (CEST)
Habe in der falschen (englischen) Ecke gesucht:
Hier die franz. Abhandlung. GEEZER … nil nisi bene 13:32, 3. Mai 2015 (CEST)

Ganz toll. q:Mirabeau kennt keine Primärquelle und nennt es deshalb bloß "zugeschrieben". fr:Prusse verweist in Fn. 1 auf De la monarchie prussienne sous Frédéric le Grand, vol. 1, Londres,‎ 1788, aber in books.google finde ich nichts von "La Prusse n'est pas un État qui possède une armée, c'est une armée ayant conquis la nation." --Vsop (Diskussion) 16:33, 3. Mai 2015 (CEST)

Die Zuschreibung muss aber unter Historikern ziemlich verbreitet sein. Meine Antwort kam nämlich so rasch, weil ich das Bonmot vor noch gar nicht allzu langer Zeit in einer Biographie von Danton (glaube ich, vielleicht auch Robespierre) gelesen hatte. Geoz (Diskussion) 16:51, 3. Mai 2015 (CEST)
Hier wird 1788 bestätigt, aber - wie oben - der Satz kommt so nicht im Text vor.
Weitersuchen. The Truth is Out There... GEEZER … nil nisi bene 17:12, 3. Mai 2015 (CEST)
Hier auf Seite 666 (!) wird etwas Ähnliches beschrieben. --= (Diskussion) 17:27, 3. Mai 2015 (CEST)
Findet jemand den Spuch vor 1937? GEEZER … nil nisi bene 17:51, 3. Mai 2015 (CEST)
David Lloyd George am 13.12. April 1917 (vgl. z. B. Le Journal, 14. April 1917, erste Seite). Dann findet sich das Bonmot 1936 wieder in der französischen Presse, nun allerdings Mirabeau zugeschrieben. --HHill (Diskussion) 19:48, 3. Mai 2015 (CEST) korr. --HHill (Diskussion) 20:45, 3. Mai 2015 (CEST)
The Times, 17. April 1917, Nr. 41454, S. 6: Mr. Lloyd George's great speech declaring “Prussia is not a democracy, Prussia is not a State, Prussia is an army” has brought home to popular imagination in America more vividly, perhaps, than every previous utterance that fundamental issue of the war. --HHill (Diskussion) 20:01, 3. Mai 2015 (CEST)
But Prussia not merely was not a democracy; Prussia was not a State. Prussia was an army. The Times, 13. April 1917, Nr. 41451, S. 8. --HHill (Diskussion) 20:19, 3. Mai 2015 (CEST)
Hier ist der Text der Rede vom 12. April 1917 frei zugänglich. --HHill (Diskussion) 20:45, 3. Mai 2015 (CEST)
Schönes Fundstück!
Sollten etwa die Franzosen.... ? Ist Mirabeau für die Franzosen das, was Goethe und Einstein - in Hinsicht auf das Liefern von Zitaten - für die Deutschen sind? GEEZER … nil nisi bene 07:32, 4. Mai 2015 (CEST)
Wobei allerdings in Boy George's Version der markante Vergleich mit den normalen Staaten fehlt. So ganz derselbe Spruch scheint mir das nicht zu sein. Geoz (Diskussion) 07:58, 4. Mai 2015 (CEST)
Ja, wobei vermutlich diese Formulierung eher um 1936 als 1788 (oder gar noch früher) zu suchen sein dürfte. --HHill (Diskussion) 08:49, 4. Mai 2015 (CEST)
Mirabeau und Lloyd George zusammen genannt (Le Figaro, 22. April 1917). Und für den anderen Teil der Formulierung ist weiterhin Jacques Benoist-Méchin ein guter Kandidat, vgl. Les Nouvelles littéraires, 5. Sept. 1936, S. 5. --HHill (Diskussion) 09:25, 4. Mai 2015 (CEST)

fr:Armée prussienne#Une armée avec un pays: Le ministre Friedrich Leopold von Schrötter fit cette remarque que, « la Prusse n'était pas un pays avec une armée, mais une armée avec un pays »< David Blackbourn (trad. du néerlandais), History of Germany, 1780-1918: The Long Nineteenth Century, Malden, Blackwell Publishing,‎ 2003, 2e éd., p. 17 < Mary Fulbrook (trad. du néerlandais), Piety and Politics: Religion and the Rise of Absolutism in England, Wurttemberg and Prussia, Cambridge u, Cambridge University Press,‎ 1983, 1e éd., p. 52. Schon allein wegen des "trad. du néerlandais" braucht man das wohl nicht ernst zu nehmen. Oder doch? --Vsop (Diskussion) 11:35, 4. Mai 2015 (CEST)

Er wäre nicht der einzige, hiernach hat Trevor N. Dupuy (zuerst 1977?) auch Schrötter ins Spiel gebracht. Mirabeau selbst bleibt aber unwahrscheinlich. --HHill (Diskussion) 11:45, 4. Mai 2015 (CEST)

Fulbrook p. 52 Fn. 22: Quoted in Rosenberg: Bureuacracy [, Aristocracy and Autocracy: The Prussian Experience, 1660-1815 (Harvard Historical Monographs, 34), Cambridge, Mass. 1958]. p. 40 --Vsop (Diskussion) 11:49, 4. Mai 2015 (CEST) P.S. Rosenberg, 2nd printing 1966 archive.org p. 40: "Around 1800, the enlightened Minister von Schrotter" --Vsop (Diskussion) 13:55, 4. Mai 2015 (CEST)

Zumindest kommen wir damit ins 19. Jahrhundert, allerdings wieder zu britischen Politikern: Hansard 1872. --HHill (Diskussion) 11:52, 4. Mai 2015 (CEST)
Ernst von Meier zitiert 1907(?) ebenfalls v. Schrötter: „Preußen war damals nicht ein Land mit einer Armee, sondern eine Armee mit einem Lande, welches als Standquartier und als Verpflegungsmagazin diente ; […]“ --HHill (Diskussion) 11:59, 4. Mai 2015 (CEST)
Der dort und hier zitierte v. Schrötter ist allerdings Friedrich von Schrötter (1862 - 1944)! --HHill (Diskussion) 12:21, 4. Mai 2015 (CEST) Und von ihm ist nur der zweite Teil des Zitats (oben ausgelassen)! --HHill (Diskussion) 12:35, 4. Mai 2015 (CEST)
Theodor Fontane: Schach von Wuthenow. Leipzig 1883, S. 73. --HHill (Diskussion) 12:04, 4. Mai 2015 (CEST)
It had been said, indeed, that Prussia was not a country with an Army, but an Army with a country bei Henry Campbell-Bannerman(?) 1872 also schon gleichsam sprichwörtlich? --HHill (Diskussion) 12:51, 4. Mai 2015 (CEST)

1870: La Prusse n'est pas un pays qui a une armée, c'est une armée qui a un pays einem hannoverischen Staatsmann namens Rehberg zu Beginn des Jahrhunderts zugeschrieben. --HHill (Diskussion) 14:08, 4. Mai 2015 (CEST)

Und das dürfte falsch zitiert sein, Wilhelm Havemann gibt 1867 als Quelle an: Aus dem Nachlasse von Berenhorst. --HHill (Diskussion) 14:42, 4. Mai 2015 (CEST) Und damit wären wir wieder bei Mirabeau. --HHill (Diskussion) 15:02, 4. Mai 2015 (CEST)
Puh, ich bin echt überrascht! Ich hätte den Ursprung wirklich in irgendeinem beliebigen Drittweltstaat gesucht, in dem der Staat nicht viel mehr ist als das Militär ist. Gut zu wissen dass sich das auf Preußen bezieht, darauf wäre ich nicht gekommen. Anyway, das alles reicht schon mehr als aus.--Antemister (Diskussion) 22:39, 4. Mai 2015 (CEST)
Aus Berenhorsts Nachlass (Dessau 1845, S. 187) wird 1846 zitiert: „Die preußische Monarchie bleibt immer – nicht ein Land, das eine Armee , sondern eine Armee, die ein Land hat, in welchem sie gleichsam nur einquartiert steht.“ Das soll er 1801 geschrieben haben, nicht Mirabeau. Habe Mirabeau beim Oracle angefragt. --Stuhlsasse (Diskussion) 12:43, 5. Mai 2015 (CEST)
Aus dem Nachlasse. Erste Abtheilung., Dessau 1845, S. 187 books.google. --Vsop (Diskussion) 19:45, 5. Mai 2015 (CEST)

Hundesteuerhinterzieher[Bearbeiten]

Frage 1a) Angenommen jemand kennt jemanden, der Hundesteuern hinterzieht. Müsste derjenige, der davon erfährt, den Hundesteuerhinterzieher anzeigen oder ist das ihm freigestellt? (Einen Mord oder Diebstahl muss man ja glaub ich anzeigen, wenn man davon erfährt, bei Hundesteuerhinterziehung weiß ich nicht, wie es ist.)

Frage 1b) Wie hoch sind die Strafen für Hundesteuerhinterziehung?

--Canidenfreund (Diskussion) 13:19, 3. Mai 2015 (CEST)

Rechtshinweis Bitte beachte, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung erteilt werden kann! Bitte wende dich dafür an einen Rechtsanwalt oder an eine andere geeignete Stelle. Rechtlich interessierte Wikipedianer, oft Laien ohne juristischen Hintergrund, diskutieren mit dir jedoch gern auch über die rechtlichen Aspekte deiner Frage. Siehe dazu auch Wikipedia:Hinweis Rechtsthemen.
Strafanzeige#Anzeigeerstatter --Eike (Diskussion) 13:23, 3. Mai 2015 (CEST)
1a ist damit beantwortet, danke. Fehlt nur noch 1b --Canidenfreund (Diskussion) 13:29, 3. Mai 2015 (CEST)
Das ist eine Gemeindesteuer, lässt sich also nicht pauschal beantworten.--2.240.154.233 13:53, 3. Mai 2015 (CEST)
Im Artikel Hundesteuer steht: "Rechtsgrundlage für die Erhebung der Hundesteuer ist die jeweilige kommunale Hundesteuersatzung, die ihrerseits auf dem Kommunalabgabengesetz des Bundeslandes beruht." Also sind die Hundesteuersatzung der Gemeinde (s. Beitrag vorher) und das Kommunalabgabengesetz maßgeblich. Auszug aus § KAG NRW: "Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer ... die Körperschaft, der die Abgabe zusteht, pflichtwidrig über abgabenrechtlich erhebliche Tatsachen in Unkenntnis läßt ..." Jetzt müßte man in der jeweiligen Gemeindesatzung nachsehen, wer welche Pflichten hat, und ob diese Satzung nähere Angaben über Strafen enthält. 217.230.102.118 13:59, 3. Mai 2015 (CEST)

http://de.wikipedia.org/wiki/Nichtanzeige_geplanter_Straftaten : Steuerhinterziehung fällt da nicht drunter --Archwizard (Diskussion) 19:03, 3. Mai 2015 (CEST)

Zu 1.b) Hundesteuer ist eine Steuer. Steuern (und andere staatliche, auch "gemeindliche" Abgaben) sind Abgaben im Sinne der Abgabenordnung (AO). Im § 370 der AO ist die Steuerhinterziehung (eigentlich vom Text her 'Steuerverkürzung', mediendeutsch 'Steuerbetrug') unter Strafe gestellt: von Geldstrafe bis Freiheitsstrafe von 10 Jahren. Faustregel bei derartigen Strafprozessen und einschlägigen Strafbefehlen: durchschnittlich pro 1000 Euro ein Tag Freiheitsstrafe. Unter 90 Tagen wird umgerechnet in Tagessätzen. Gruß Gruenschuh (Diskussion) 20:15, 4. Mai 2015 (CEST)

Mit der Bahn durch alle Schweizer Kantone in 24 Stunden[Bearbeiten]

Ist das möglich? --89.144.235.253 17:31, 3. Mai 2015 (CEST)

Ja. --178.194.131.108 17:33, 3. Mai 2015 (CEST)
Wir bräuchten Vorlage:Navigationsleiste „Mit der Bahn in 24 Stunden durch …“ --Schniggendiller Diskussion 17:35, 3. Mai 2015 (CEST)
Zusatzfrage
Wie oft kann man mit der Eisenbahn in 24 Stunden durch LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein fahren? --Rôtkæppchen₆₈ 17:48, 3. Mai 2015 (CEST)
Wenn es ein langer Güterzug ist, hat die Lok Liechtenstein schon wieder gen Schweiz verlassen, während das Zugende noch in Österreich ist ;-) Gruß --Schniggendiller Diskussion 18:09, 3. Mai 2015 (CEST)
Der längste Güterzug der Welt war mit 7353 Metern etwas kürzer als das liechtensteinische Eisenbahnnetz mit 9500 Metern. --Rôtkæppchen₆₈ 18:15, 3. Mai 2015 (CEST)
Schniggendiller, heute bist du wieder gut drauf! lg --89.144.235.253 18:32, 3. Mai 2015 (CEST)

Ja! --King Rk (Diskussion) 18:33, 3. Mai 2015 (CEST)

Ja, das war 1997. Seit dem sind aber die Jurasüdfusslinie ausgebaut und die NBS eröffet worden. Und auch mit dem Lötschbergbasistunnels ist es einfacher geworden wieder aus d ba.em Wallis raus zukommen. Auch gibt es jetzt auf vielen Strecke alle halbe Stunde einen schnellen Zug (was die Anschlüsse einfache macht usw. usw.) der Grundplan stimmt aber eigtlich noch immer. Westschweiz; Wallis-Genf- Jürasüdfüss mit Abstecher von Neuenbug nach Kerzers für den Kanton Freiburg, dan via Delemont auf Basel (abgehakt sind VS, VD, GE, NE, FR, BE, SO, JU, BL, BS). Dann Zentralschweiz; Von Basel über Luzern nach Sarnen (Alpnachstaad reicht) und zurück nach Luzern (AG, LU, NW, OW), dann Luzern via Zug nach Thalwil/Zürich (ZG). Von Thalwil bzw. Zürich Ostschweizrundfahrt. Sprich von Zürich nach Landquart, zurück Altstätten SG und via Gais nach Sammelplatz zurück nach Gais. Von Gais nach St. Gallen und via Wil zurück nach Zürich (SZ, GL!, GR, AR, AI, TG!). Dann von Zürich aus nach Schaffhausen und zurück (Nordschlaufe) (SH). Sowie von Zürich ins Tessin (UR! TI), also Südschlaufe (Südschlaufe geht auch von Luzern). Kantonskürzel mit Ausrufezeichen sind problematisch da die schnellen Züge nicht zwingend auf Kantosngebiet halten (Die Eisenbahnstrecke geht aber durch diesen Kanton inkl. Haltort von Regio/S-Bahn)). Die Sache kann also in fünf Kapitel unterteilt werden deren Reihenfolge, um drei Punkten recht flexibel ist. Diese Eckpunkte sind Basel, Zürich und Luzern. Es geht definitiv alle Kantone abzufahren. Bei der Rundreise wird es allerding knapp, sollte aber von eingen Punkten aus machbar sein. Die Frage ist ob man Luzern-Airolo-Zug-Zürich schlau unterbringen kann. Dann muss man nur noch von Zürich, ins Wallis zurück. --Bobo11 (Diskussion) 22:40, 3. Mai 2015 (CEST) Mist; Genau so wie ich es mir dachte; Airolo beide IR X.59 ab (das ist reines Glückspiel wenn man da auf Gegenzug umsteigen möchte).
Das heißt Symmetrieminute. --Rôtkæppchen₆₈ 23:02, 3. Mai 2015 (CEST)
JA, genau das kann das Problem sein, wenn man mit dem selben Zug zurück will. Das wenn es ein Knotenbahnhof ist, dass zwar alle Anschlüsse gewährleistet werden, bis auf den Zug in die Gegenrichtung. Der wartet logischerweise auch keine Verspätung des Gegenzuges ab. Von daher sind Rundkurse besser, weil da meist die Anschlüsse gewährleitet werden.
Ach Ja, Nordschleiffe für Kanton Schaffhausen kann man natürlich auch von Winthertur aus machen (St.Gallen- Winterthur-Schaffhausen-Zürich. Die beschleunigte S16 verpasst aber in Schaffhausen den IR gerade. Aber es reicht ja Neuhausen, da beide dort halten. Und mit S16-S33 brauch man für Winterthur-Schafhausen X.19 - .42/.49 - Y.19 genau eine Stunde hab aber Luft von St.Gallen her, und auf dem Rückweg kann mit der S12 nach Zürich (Welche bekanntlich schneller ist als die IC's über den Flughafen), macht aber nix wenn ich die VErpasse denn die bringt mir in Zürich "nur" Luft. Ich verliere also für die Nordschleife ab Winterthur nur 1,5 Stunden. Von Zürich aus hab ich 2 Stunden (Knotenzeiten), da mir da der "Anschluss" IR(IC)/RE RE/IR(IC) in Schaffhausen eben auch nicht klapt. Solche Verbesserunge um eine halbe Stunde zu 1997 wird es praktisch in jeder Schleife geben. Und das summiert sich, und wird es als Gesamtes einfacher machen, weil ich dadurch Luft krige. Gerade die zusätzlichen Halbstunden Züge drücken eben die Wartezeit von 59 auf 29 Minuten wenn ich wie in Airolo Pech habe, und sie in meinem Wendebahnhof kreuzen. Bei Airolo hab ich leider doppelt Pech, da es noch eine Strecke mit Stundentakt ist und erst noch eine ohne Regionalverkehr. --Bobo11 (Diskussion) 13:21, 4. Mai 2015 (CEST)

Gibt es überhaupt einen Bahnhof in Appenzell? --112.198.79.170 05:18, 5. Mai 2015 (CEST)

Schau selbst. --Rôtkæppchen₆₈ 07:11, 5. Mai 2015 (CEST)
Oh ja, sogar mehr als einen, wenn man die Feuerschaugemeinde Appenzell nimmt. Was allerdings stimmt ist, es gibt keinen SBB-Bahnhof in den beiden Appenzell. Die haben ihre eigen Bahngesellschaft siehe Appenzeller Bahnen (bewusst BKL-Link). Normalspurig ist nur Ausserrhoden erreichbar, Innerrhoden ist Bahnmässig nur per Meterspur erschlossen. Mit der BT bzw. RHB.--Bobo11 (Diskussion) 04:59, 6. Mai 2015 (CEST)

Dichte Hecke[Bearbeiten]

Hallo, ich würde gerne eine Hecke aus heimischen (Deutschland) Pflanzen errichten, bzw. genauer, durch die Natur errichten lassen. Die Hecke soll die Eigenschaft haben, dass sie sehr dicht ist und so keine Katzen und Hunde durchkommen. Füchse und Wildschweine sollen ebenfalls nicht durchkommen. Des weiteren bin ich ein sehr fauler Mensch, was heißt, dass die Hecke sehr pflegeleicht sein sollte (auch über Jahre). Die Ausmaße (Breite und Höhe) spielen eher keine Rolle. Geht das? Wenn ja, wie? --188.103.130.31 17:36, 3. Mai 2015 (CEST)

Vergiss es, keine Hecke ist unmittelbar am Boden so dicht, dass nicht Kleingetier, einschließlich Katze da durchkommt. Ggf. mit etwas Erde wegwühlen.--87.162.247.195 17:52, 3. Mai 2015 (CEST)
+1 Ich seh das jeden Tag.
Alternative: Doppelten, sehr engmaschigen Metallzaun ( etwa 50 cm voneinander entfernt. Im Zwischenraum Taxus oder Dornenhecke pflanzen.
Da kommt keine Katze durch, aber sie klettern drüber. :-)) GEEZER … nil nisi bene 17:55, 3. Mai 2015 (CEST)
Ausser Konkurrenz: Biosphäre 2 (die Hecke drumrum müsste man noch pflanzen). Das Problem sind dann nicht Katzen, Füchse oder Wildschweine, sondert Kakerlaken und Gelbe Spinnerameisen (die heissen wirklich so!). GG
(BK)Da müssen einfach verschiedene Pflanzen hin, welche für oben, z.B. Brombeeren und welche für unten, z.B. Brennesseln, Verpiss-dich-Pflanze etc. --Rôtkæppchen₆₈ 17:57, 3. Mai 2015 (CEST)
Wildschweine kannst Du nur abhalten, indem Du nichts diesseits deiner Hecke anbaust/lagerst, was für Schweine interessant sein könnte. Manche der unternehmungslustigeren unter unseren Hausschweinen haben sich bei Bedarf sogar durch Ziegelmauern gewühlt. Geoz (Diskussion) 18:13, 3. Mai 2015 (CEST)
Metallzaun plus Hecke hält wohl die meisten Tiere ab, insbesondere wenn die Hecke nicht stabil genug zum Klettern ist, aber dicht genug um das Klettern am Zaun zu erschweren. Wildschweine... problematisch. --mfb (Diskussion) 18:24, 3. Mai 2015 (CEST)
Wildschweine rennen auch mal durch Maschendrahtzaun, wenn sie eine Veranlassung dazu haben. --Pölkkyposkisolisti 18:54, 3. Mai 2015 (CEST)

Bei Hecken die dicht sein sollen musst du immer etwas mithelfen durch dichtes pflanzen und regelmäßiges zurückschneiden. Was spricht gegen Liguster oder Zwergberberitze oder auch Buchsbaum? Katzen passen durch die meisten Hecken, Füchse graben sich im Zweifelsfalle unten durch, Wildschweine zerwühlen oder reißen einfach nieder und Hunde naja, da ist die Höhe der entscheidende Faktor. Du solltest dir überlegen, was du hinter deiner Hecke auf deinem Grundstück machst und offen rumstehen und liegen lässt, dass du überhaupt erstmal genannte Tiere anlockst und ob weitere Schutzmechanismen nötig sind. Wer Angst um seine Meerschweinchen hat, die den Sommer über im Garten leben, sollte deren Anlage besser sichern... Wer ständig fremderleuts Hunde im Garten hat, sollte sich überlegen, ob ein Weidezaun mit Strom vielleicht (zeitweise) aufgestellt wird, solange bis die Tiere verstanden haben, dass es unangenehm ist bei aufs Grundstück zu kommen. Wildschweine, die ständig beete aufwühlen und ähnliches, kann man fast nur mit einzementierten metallgitterzäunen abwehren. Die Natur auszusperren ist übrigens annähernd unmöglich und ungebetene Gäste hat man immer wieder mal, die Frage und die Gedanken die man sich machen sollte sind: Will man sich wirklich so sehr abriegeln und ggf. mit meterhohen, Dornigen und dichten Grundstücksabgrenzungen leben oder kann man Kompromisse eingehen? --94.222.211.51 21:55, 3. Mai 2015 (CEST)

  • Bei den Vorgaben ist das eigentlich fast ein Ding der Unmöglichkeit. Ist die Hecke unten so dicht, dass keine grösseres Tier mehr durchkommen, kommen Katzen in der Regel darüber hinweg (Die können kletteren). Und Wildscheine aufhalten? Nun ja, alles was weniger massiv als eine tief im Boden verankerte Betonmauer ist, fällt eigentlich weg (ein stabiler Metallzaun müsste in die Erde hinein gehen und zwar so, dass ein untergraben nicht möglich ist). Da ist es immer am effektifisten dafür zu sorgen, dass die gar nicht auf deine Seite des Zauns wollen. Wütende 200-300 Kilogramm hält nicht so schnell was auf. Am effektifesten wird sein, wenn du in/an die Hecke einen massiven Metallzaun aus Eisenprofilen (Kein Drahtgitter) mit Beton-/Stein-fundamet legst, der eben duchaus jahrelang ohne Unterhalt auskommt. Aber Katzen hälst du damit nicht auf, nur das was nicht gerne klettert. -Bobo11 (Diskussion) 22:06, 3. Mai 2015 (CEST)
Willst du Katzen UND Wildschweine aussperren, hilft wohl nur eine hohe Mauer. --Pölkkyposkisolisti 22:28, 3. Mai 2015 (CEST)
Seh ich eben auch so. Hecke und keine Katzen, ist ein unlössbarer Wiederspruch. Das müsste eine Katzen dichte Mauer sein, und das wird nicht einfach so eine zu erstellen.--Bobo11 (Diskussion) 23:01, 3. Mai 2015 (CEST)
Da hilft nur eine Spundwand--kopiersperre (Diskussion) 10:54, 5. Mai 2015 (CEST)

Eine solche Problemstellung haben unsere Vorväter über Jahrhunderte bis zur Perfektion gelöst, siehe Landwehr#Ausführungen. Allerdings sollte man Platz für einen 15 bis 20 Meter breiten Bewuchsstreifen haben. Benutzerkennung: 43067 17:32, 6. Mai 2015 (CEST)

Klimasensitivität[Bearbeiten]

Hallo, ich verstehe das mit der Klimasensitivität noch nicht so ganz.

Soweit ich das verstanden habe, ist das ein Faktor, der einem bestimmten Wert von Strahlungsantrieb eine Änderung der Temperatur zuweist, gemäß der Gleichung:

\Delta T_s = \lambda \cdot RF mit  \lambda= Klimasensitivität, RF = Strahlungsantrieb

Welcher Strahlungsantrieb betrachtet wird, dürfte ja egal sein, also egal ob der Gesamtwert aller Faktoren in der Atmosphäre oder einzelne Gase.

Bei Klimasensitivität steht aber:

Neben Kohlenstoffdioxid tragen auch noch weitere Gase zum Treibhauseffekt bei, so dass auch für diese jeweils eigene Klimasensitivitäten ermittelt werden können. Der Einfachheit halber wird deren Beitrag meist mittels der so genannten CO2-Äquivalente berechnet.

Ich dachte der Wert hängt nur vom momentan vorhandenen Klimazustand ab, und nicht vom betrachteten Gas? Wenn wir jetzt z.B. einen Strahlungsantrieb-Wert für O3 nehmen würden, dann können wir die Temperaturänderung ausrechnen, die O3 als Teil des Systems verursacht. Wenn ich das gleiche mit CH4 mache, dann ändert sich doch nichts am  \lambda oder? Das CO2-Äquivalent hängt doch nur damit zusammen, wie groß der Strahlungsantrieb ist?

--85.176.55.121 17:37, 3. Mai 2015 (CEST)

Das Problem ist, dass niemand den Wert der Klimasensitivität genau kennt. Je nach verwendeter Hypothese kommt man so zu unterschiedlichen Werten. -- FriedhelmW (Diskussion) 19:01, 3. Mai 2015 (CEST)
Ok, aber es gibt nur einen (wahren Wert), oder? Und der ist zeitabhängig (also der Änderung des Gesamtklimazustandes) und nicht etwa abhängig vom betrachteten Stoff? Das war mir nicht so ganz klar--85.176.55.121 19:27, 3. Mai 2015 (CEST)

Auto anmalen[Bearbeiten]

Ist es erlaubt, sein Auto verrückt anzumalen? Z.B. grün mit roten Punkten. Oder muss man das irgendwo angeben oder anmelden? 188.103.225.106 17:59, 3. Mai 2015 (CEST)

Die Originalfarbe steht zwar in den Fahrzeugpapieren; ich habe es aber noch nie erlebt, dass jemand eine Umlackierung hat eintragen lassen. Mein Arbeitgeber führ jahrelang mit einem silbergrauen Wagen durch die Gegend, den sein Vorbesitzer silbergrau hatte lackieren lassen. Im Innern und in den Fahreugpapieren war das Fahrzeug weiß. --Rôtkæppchen₆₈ 18:11, 3. Mai 2015 (CEST)
188.103.225.106 Du bist wohl eher jüngeren Datums? Früher sah man häufiger geairbrushte Autos auf den Strassen, aber auch heute gibts das noch. Vermutlich ist es nicht erlaubt, die Lackierung von Einsatzfahrzeugen zu imitieren, aber grün mit roten Punkten sollte gehen. Zumindest gesetzlich. --King Rk (Diskussion) 18:22, 3. Mai 2015 (CEST)
(BK) Tob dich aus, schaffe Kunst, du darfst das! Einschränkungen betreffen natürlich die Verkehrssicherheit (Lass die Scheiben frei!) und die Sicherheit anderer (also etwa Blendung durch stark reflektierende Farben). Und dein Autochen darf nicht wie ein Einsatzfahrzeug aussehen, aber das ist bei grün mit roten Punkten ja nicht das Problem. Früher gab es die Studentenente und den alternativen VW-Bus eigentlich nur in kreativ bepinselt. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:24, 3. Mai 2015 (CEST)
<hüstl> Evtl. gewisse politische u.ä. Symbole umgehen. Auch Darstellungen von dem, was letzten Sommer beim Camping in Finnland abgegangen ist (diese irren Selfies...) evtl. vermeiden. GEEZER … nil nisi bene 18:43, 3. Mai 2015 (CEST)
Natürlich ist das erlaubt. Ein Bekannter hatte sein Auto komplett mit einer Tapete (!) in Marmor-Optik beklebt und dann klarlackiert. Hat niemanden gestört. --Joyborg 19:35, 3. Mai 2015 (CEST)
Hm .. klingt gut. Ich dachte da eher an Mattschwarz grundiert und mit grünen und braunem Flecktarn, als Tarnanstrich für den Wald. Jägerlook sozusagen. 188.103.225.106 20:40, 3. Mai 2015 (CEST)
Das allerdings könnte dazu führen, dass dich alle für einen 14jährigen im Geiste halten und du öfters mal den Führerschein vorzeigen musst. -- southpark 21:00, 3. Mai 2015 (CEST)
Du kannst es auch umhäkeln: http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/tuning-world-in-friedrichshafen-tuning-star-im-flauschigen-wollkleid/-/id=1622/did=15464146/nid=1622/11ps2z4/ --2003:6A:6B2D:BA00:490D:3245:7785:DFCB 20:52, 3. Mai 2015 (CEST)
Das mit der Farbe in den Papieren ist schon lange her. Seit dem die Fahrgestellnummer zur Fahrzeug-Identifizierungsnummer wurde, vergingen die üblichen 2 politisch-bürokratischen Dekaden, bis die Schablone des Konvolutes angepasst wurde. Wenn es Dein Auto ist, kannst Du loslegen. Nur solltest zum Lackieren einiges wissen, damit es etwas wird. Gewisse Sachen geben Ärger, die unterlässt man einfach. Freiheit gibt es genügend. --Hans Haase (有问题吗) 21:06, 3. Mai 2015 (CEST)
Es fährt vorbei: die Bullizei... --2003:45:4631:CF67:2831:56C1:98A0:E8B 21:17, 3. Mai 2015 (CEST)
  • JA, es ist möglich sein Auto frei zu bemalen. Logischerweise nur die Flächen, die vom Hersteller auch zum bemalen vorgesehen sind. Es gibt dann nur zwei Punkte die man beachten solltest. 1. Nichts was von Gesetzes wegen eh verboten ist (Nazisymbole und der ganze Mist), oder als Erregung der Öffentlichkeit ausgelegt werden könnte (Gewisse Teile des allfällig nacken Körpper solten also nicht erkennbar sein), also auch keine dummen Sprüche. 2. Die Vermeidung von einer Verwechslungsgefahr mit Einsatzfahrzeugen. Das heist eigentlich immer, keine Refektionsfolien und Warnflächen. Die Warnflächen und co. müssen tatsächlich genemigt sein, sie sind aber nicht generell verboten. Bei Punkt 2 hilft dir auch gerne der TÜV weiter. Der Rest geht. Denn ansosten hätten ja auch alle Problem die Werbung usw. an ihrem Auto haben.
    Allerdings solltest du mit so einem bemahlten Fahrzeug nicht unbedingt ins Nicht-EU Ausland (Schweiz und Norwegen gehn auch noch) fahren wollen.
    Wer auffällt muss damit rechen, dass er regelmässig von der Polizie rausgewunken wird, udn die das Auto bisschen genauer unter die Lupe nehmen. Der Anstrich ist aber kein abnahmepflichtiger Umbau. Aber eben wer sein Auto anderes bemalt, hat auch gerne mal bisschen daran rumgeschraubt. Und letzeres weckt das Interesse der Gesetzeshüter („Was hab wir den da? Andere Stossdämpfer usw. .. . Haben wir dafür auch eine gülige Bescheinigung für diese Auto?“ ). --Bobo11 (Diskussion) 21:46, 3. Mai 2015 (CEST)
Man darf sich auch eine Magnetrundumleuchte aufs Dach pappen und die betreiben. Ebenso sind rot-weiße Reflektorfolien kein Problem, hab ich beides am privaten Auto, wenn ich auf Autobahnbaustellen tätig bin. Allerdings hat Bobo Recht, die Polizei interessiert sich dafür. Mit einer Schrottkarre habe ich mal 7 m lange Stämme auf dem Dach aus dem Wald geholt, vorn und hinten rote Fahne dran, Rundumleuchte aufs Dach. Polizei hat mich angehalten, die "Ladungssicherung" begutachtet und es als vernünftig bezeichnet, daß ich mit gelber Rundumleuchte fahre. --Pölkkyposkisolisti 22:01, 3. Mai 2015 (CEST)
Toll was Du alles schon erlebt hast!188.103.225.106 22:26, 3. Mai 2015 (CEST)
Gelbe Magnetrundumleuchte mag gehen, wäre aber eigentlich genemigungspflichtig (Gut die Polizei drückt dabei gerne mal ein Auge zu, wenn sie selber die Rundumnleuchte für sinnvoll erachten). Die weiss-rote Heckwarnmarkierung ist eigentlich nur an Fahrzeugen gestattet, die auf Strassen ausserhalb von Ortschaften und auf Autobahnen Arbeiten verrichten (ist Gummiparagraf, und wird nicht ganz so eng gesehen. Du solltest einfach gut argumetieren können, warum das Ding an deinen Auto klebt). Bei den Reflexstreifen ist der Knackpunkt eben der, dass die gemäss ECE-R 48 auf eine ganz bestimmte Weise angebracht sein müssen. Bei Einsatzfahrzeugen sind die nochmals anders angebracht. Deshalb Finger weg von reflektierden Materialen, wenn man nicht weis, wie und wann sie zugelassen sind.--Bobo11 (Diskussion) 23:27, 3. Mai 2015 (CEST)
In Bochum fährt schon seit längerem ein Saufen-Mercedes rum. Der hat keine reflektierenden Klebestreifen und die Bierkisten auf dem Dach sind gut gesichert. Laut Aussage des Besitzers gibt es keine Probleme. --2003:76:E3F:9C63:C463:A0DA:6601:EE4E 00:16, 4. Mai 2015 (CEST)

Einspruch gegen Steuererklärung[Bearbeiten]

Wann sollte man Einspruch gegen die Steuererklärung einlegen, wenn die anzurechnenden Kosten strittig sind? Muss das sofort sein oder wird - wenn der Bescheid vorläufig ist und eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aussteht - eh noch ein neuer Bescheid erstellt und man kann dann noch weitere Kosten aufführen? --89.204.138.123 21:48, 3. Mai 2015 (CEST)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Das erklärt Dir Dein Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein. --Rôtkæppchen₆₈ 22:27, 3. Mai 2015 (CEST)
"Frag einen Spezialisten" kann man auch bei jeder anderen Frage antworten. Wie alle anderen hier hoffe ich auf jemand, der wissend und hilfsbereit ist.--89.204.138.123 22:54, 3. Mai 2015 (CEST)
Das steht auf dem Steuerbescheid und da steht innerhalb 4 Wochen. Die Vorläufigkeit bezieht sich auch nur auf die genannten Punkte im Steuerbescheid und nicht generell auf den Steuerbescheid.--87.162.247.195 23:06, 3. Mai 2015 (CEST)
Die 4 Wochen solltest Du einhalten. Eine Festsetzung ist ein Verwaltungsakt. Zumindest kannst Du eine korrigierte Erklärung bzw. Nachmeldung bei der Vorsteuer einreichen. Die vorläufige Meldung/Erklärung sollte nicht mutwillig zu Deinen Gunsten sein. Das ist verboten, denn wenn es jeder machen würde wären «griechische Zustände» in Deutschland. Andererseits wird die Behörde einer Nachmeldung (bedingt) offen sein, da Du der HInterziehung entgehen würdest. Auf Deine Abrechnung hin ergeht bzw. erstellt die Behörde den Bescheid. Nachmelden solltest Du möglichst schnell tun. Gedacht sind diese Regelungen wegen den Differenzen zwischen dem Leistungszeitraum, also wann die Leistung erfolgt ist und wann die Rechnung erstellt wird. Hierin unterschieden sich Kleinunternehmer und Privatpersonen von Betrieben und Konzernen. Du kannst beispielsweise nicht eine laufenden Zeitraum abrechnen, wenn nicht alle Belege da sind. Hier kannst Du nur Fristen wahren, indem Du vorläufig abrechnest und nachträglich korrigierst. Ein Beispiel sind Sozialversicherungsbeiträge. Sie sind vor Monatsende fällig, Überstunden und sonstige Lohnarten und Änderungen müssen aber auf den laufenden Monat abgerechnet werden. Einige Unternehmen behalfen sich, indem sie Abschläge zahlten und im Folgemonat die Differenz nachbezahlten. Bei Privatpersonen ist die Frist für die Abgabe der Erklärung länger. Frage aber Deinen Steuerberater oder die Vereinigte Lohnsteuerhilfe. Ein von Dir eingelegter Einspruch wird von den Behörden meistens ignoriert, denn der Staat braucht Geld. Klagen kostet und darauf wird spekuliert. --Hans Haase (有问题吗) 23:24, 3. Mai 2015 (CEST)

Danke für die Antworten! Ganz klar ist es mir aber noch nicht. Angenommen, es geht um Studienkosten als vorgezogene Werbungskosten. Das Bundesverfassungsgericht wird noch entscheiden, ob Studienkosten auch im Erststudium so anrechenbar sind. Bis zur Entscheidung erlassen die Finanzämter meines Wissens nur vorläufige Bescheide. Wenn es jetzt aber darum geht, dass das Finanzamt nicht alle aufgelisteten Punkte angerechnet hat (sondern nur einen krummen Betrag oder ggf. z.b. nur den Maximalbetrag von 4000 Euro als sonderausgaben) - macht es dann Sinn, Einspruch gegen den vorläufigen Bescheid einzulegen? Oder kann man getrost die Entscheidung des BVerfG abwarten, weil dann eh ein neuer Bescheid kommt und man dann gegen den Einspruch einlegen kann? --89.204.138.123 23:34, 3. Mai 2015 (CEST)

Lies deinen Steuerbescheid genau durch. Ziemlich am Ende steht üblicherweise eine Liste mit der Überschrift, der Steuerbescheid ist in folgenden Punkten vorläufig bis zur Entscheidung der laufenden Verfahren. Das Finanzamt wird dann von sich aus tätig. Es folgt eine Auflistung der Verfahren. Wenn dein oben genanntes Verfahren dabei ist, ist alles o.k., wenn nicht, dann schreibst du dem Finanzamt innerhalb der 4 Wochen, dass du bittest in folgend beschrieben laufenden Verfahren den Steuerbescheid vorläufig einzustufen. Dann gibst du das Verfahren an mit Titel und Aktenzeichen des Gerichtes. Dann passt du noch auf, dass du innerhalb der 4 Wochen eine Rückmeldung hast, sonst musst du zur Fristwahrung nochmals nachfassen, ggf. per Einschreiben. Voraussetzung ist aber auch, dass du deine Forderungen bereits jetzt geltend machst und ggf. eine ergänzte Steuererklärung beilegst.--79.232.220.199 08:00, 4. Mai 2015 (CEST)

4. Mai 2015[Bearbeiten]

Aktuelle anonyme Publikationen?[Bearbeiten]

Gibt es zurzeit überhaupt noch Publikationen, die anonym (nicht unter Pseudonym, das ist etwas anderes) veröffentlicht werden? Mir ist eigentlich nur ein Fall bekannt und da ging es um eine wissenschaftliche Arbeit über eine "delikate" Angelegenheit. Lassen die Verhältnisse am Markt und die gesetzlichen Vorschriften eine Publikation ohne Nennung eines Urhebers überhaupt zu? (nicht signierter Beitrag von 178.6.52.135 (Diskussion) 03:17, 4. Mai 2015 (CEST))

Bei der Suche nach Einzelnachweisen (Online-Journal-Artikel) finde ich regelmässig Artikel, bei denen der Autor oder die Autorin nicht angegeben ist. GEEZER … nil nisi bene 07:27, 4. Mai 2015 (CEST)
Ich sehe nicht, dass ein einmalig genutztes Pseudonym sich von Anonymität bedeutend unterscheiden würde... --Eike (Diskussion) 07:48, 4. Mai 2015 (CEST)
Siehe en:List of anonymously published works#21st century --King Rk (Diskussion) 18:01, 4. Mai 2015 (CEST)

Wenn das so wie aufgezeigt in Ordnung ist bitte ich Sie mir kurz über Mail Bescheid zu geben[Bearbeiten]

--79.209.137.230 08:38, 4. Mai 2015 (CEST)

Nein, das geht nicht, siehe Einleitung dieser Seite. Fragen werden nur hier beantwortet, nicht per Mail. --Rôtkæppchen₆₈ 08:41, 4. Mai 2015 (CEST)
War ja auch keine Frage :) -- 83.167.60.90 12:48, 5. Mai 2015 (CEST)

ich glaube, wikt:aufzeigen ist nicht ganz treffend, bzw. vollständig. --91.13.91.240 10:07, 4. Mai 2015 (CEST)

Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts (in Google)[Bearbeiten]

Hallo, ich suche eine Antwort auf folgende Frage: Ich habe vor einigen Wochen einen Artikel bei wikipedia eingestellt: "Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts". Wenn Google geöffnet wird und "Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts" als Suchbegriff eingegeben wird, wird der neue Artikel nicht angezeigt. In den Foren, in denen ich nach einer Antwort gesucht habe, hieß es immer, dass einfach eine gewisse Zeit zu warten sei, bis die google den neuen Artikel erfasst und bei den Antworten auflistet. "Einige Zeit" ist aber inzwischen vergangen. Muß ich noch etwas Anderes tun? Kann ich den Vorgang des Auffindes steuern?--A. Hartong (Diskussion) 09:23, 4. Mai 2015 (CEST)

Evtl. dein Cache (= das deines Rechners) leeren? In meinem Google kommt er ganz oben. GEEZER … nil nisi bene 09:28, 4. Mai 2015 (CEST)
Bei mir erst an fünfter Stelle. --Rôtkæppchen₆₈ 09:48, 4. Mai 2015 (CEST)
Man hat es, oder man hat es nicht... ;-P
Test gemacht. Der fantastische Artikel Capa Fatu Cama wurde gestern angelegt und kommt heute in Google.
Heute angelegt Pierre-Yves Martel kommt nicht "oben", aber wenn man "Wikipedia" dazusetzt, kommt er ganz oben.
Ergo: 24 Stunden reichen Google, egal, was man in Foren sagt. GEEZER … nil nisi bene 09:55, 4. Mai 2015 (CEST)

Google hat manchmal neue Seiten schon nach Sekunden indexiert. --Eingangskontrolle (Diskussion) 17:17, 4. Mai 2015 (CEST)

Google besucht Wikipedia sehr oft und ist wohl auch einer der Großspender an die WMF, weil Google Wikipedia und Wikipedia Google Traffic verschafft. --Rôtkæppchen₆₈ 01:54, 5. Mai 2015 (CEST)

Familienname "Jud"[Bearbeiten]

Was sind die möglichen Etymologien des Familiennamens Jud? Kam die, die als erstes in den Sinn kommt, auch praktisch vor? Konnte der Juris Utriusque Doctor namensgebend sein? Was sonst? --KnightMove (Diskussion) 09:56, 4. Mai 2015 (CEST)

Bahlow (S. 267): Jud / Judt / Judeus Jüdl, obd. u. rhein., auch bei Nichtjuden, viele Zusammensetzungen. Kein Hinweis auf Akronym. Hier Disk. in einem Onomastik-Forum GEEZER … nil nisi bene 10:04, 4. Mai 2015 (CEST)
P. H. Reaney und R. M. Wilson: A Dictionary of English Surnames. 3., revidierte Auflage, Oxford University Press, Oxford und New York 1997, unter Judd, Jutte: „pet-names for Jordan“, in vielfältigen Formen seit dem 13. Jahrhundert bezeugt. --Edith Wahr (Diskussion) 21:02, 4. Mai 2015 (CEST)

Watts App nach Tschechien[Bearbeiten]

--89.246.210.235 11:19, 4. Mai 2015 (CEST) ich habe eine freundin in tschechien. sie ist auch bei watts app. ich kann sie aber nicht über watts app erreichen. was muß ich tun ?

An Tschechien wird es nicht liegen, WhatsApp ist international (und nicht von Watt erfunden). Was genau funktioniert denn nicht? Gibt es eine Fehlermeldung? --mfb (Diskussion) 11:35, 4. Mai 2015 (CEST)
Vielleicht hilft es, die Handynummer im internationalen Format (+420…) abzuspeichern. --Komischn (Diskussion) 11:40, 4. Mai 2015 (CEST)
Als ich Watts App nach Tscheichien las, dachte ich zuerst an eine App, welches ins Tschechien übertragene Watts misst. --Filzstift  13:17, 4. Mai 2015 (CEST)
Also grammatikalisch geht es eindeutig um eine App von Watt, die nach Tschechien gebracht werden soll. --mfb (Diskussion) 13:44, 4. Mai 2015 (CEST)
Da ich im Titel Deppenleerzeichen zu sehen glaubte, schaltete ich sofort den Nix-Deutsch-Können-Modus ein und interpretierte das daraufhin auf meine Weise. Du hast mich jetzt eines Besseren belehrt.... ;-) --Filzstift  17:14, 4. Mai 2015 (CEST)
Vielleicht hat ja auch der da eine App, die zzt. bei den Kids total läuft. --Rôtkæppchen₆₈ 11:44, 5. Mai 2015 (CEST)

Ein Käfig voller Helden / Klink fährt Auto[Bearbeiten]

Hi! Kann mir eine/-r sagen, in welche-r/-n Folge/-n Klink (a) ganz dicht mit der Nase an der Windschutzscheibe am Steuer sitzt und „wröm-wröm“ sagt und (b) in eine Baracke reinfährt (also mit dem Auto, nich mit dem Motorrad-Beiwagen)...? in „Nicht verzagen, Bremsversagen“ ist es scheinbar „nur“ Schultz, der in ne Baracke reinknallt... :-) Thx. Bye. --Heimschützenzentrum (?) 11:49, 4. Mai 2015 (CEST)

es war Season 4 Episode 4: „Verwirrung um Colonel X“... in der letzten Minute... alle beide Szenen... w00t --Heimschützenzentrum (?) 14:13, 4. Mai 2015 (CEST)
Visuelle Umsetzung - „wröm-wröm“ ? GEEZER … nil nisi bene 18:59, 4. Mai 2015 (CEST)
in der deutschen Fassung macht Klink mehr lustige Geräusche... z. B. summt er einmal die Melodie von „Ein Männlein steht im Walde“, als „der Schwarze“ ihn ausschimpft... *kicher* --Heimschützenzentrum (?) 07:30, 5. Mai 2015 (CEST)
Die deutsche Synchronisation von Hogan’s Heroes ist absichtlich blödelhaft. --Rôtkæppchen₆₈ 08:02, 5. Mai 2015 (CEST)

Maler mit dem Signum "Casteno oder Castero[Bearbeiten]

Hallo, wer kann mir helfen. Habe ein Ölgemälde geerbt, mit dem Signum Casteno od. Castero. Könnte auch ein Pseudonym sein. Das Bild zeigt ein Stillleben.Ich bedanke mich!--Magriff (Diskussion) 13:18, 4. Mai 2015 (CEST)

Ich finde eine französische Malerin mit dem Namen Christiane Castero. Sie malt auch Stilleben in Öl. Hier Beispielbilder: http://castero.artistes-cotes.com/www/galeries.php Könnte es die sein? --King Rk (Diskussion) 17:38, 4. Mai 2015 (CEST)

Was mache ich, wenn ich meinen Bemutzernamen vergessen habe??? Wo kann ich anrufen???[Bearbeiten]

--79.209.141.215 13:14, 4. Mai 2015 (CEST)

Dich unter einem neuen Namen anmelden. Wenn du noch weißt welche Artikel du erstellt oder bearbeitet hast kannst du dich eventuell über die Versionsgeschichte wiederfinden. --Mauerquadrant (Diskussion) 13:19, 4. Mai 2015 (CEST)
Wenn du dich nicht findest, statt neuem Namen lieber hier die Mail-Adresse eingeben: https://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Passwort_neu_vergeben --Eike (Diskussion) 13:21, 4. Mai 2015 (CEST)
Das bringt aber nix wenn der Benutzername vergessen wurde. --Mauerquadrant (Diskussion) 13:24, 4. Mai 2015 (CEST)
"Füll eines der Felder aus, um ein temporäres Passwort per E-Mail zugesandt zu bekommen." Seine E-Mail-Adresse wird er hoffentlich noch wissen. --Eike (Diskussion) 13:26, 4. Mai 2015 (CEST)
Falls Du den Firefox benutzt und diesem beim Anmelden gesagt hast, er soll sich Dein Passwort merken: Klick auf "Extras" > "Seiteninformationen" > "Gespeicherte Passwörter anzeigen" - da erfährst Du auch Deinen Benutzernamen. Liebe Grüße, --Häferl (Diskussion) 13:34, 4. Mai 2015 (CEST)
Da erfährt (anders als bei anderen Browsern) sogar das Passwort. --Cubefox (Diskussion) 21:23, 4. Mai 2015 (CEST)
Du weist noch in welchen Artikeln Du geschrieben hast? Schau Dir die Versionsgeschichten durch, dort siehst Du wer was wann an Artikel, Diskussion, Projektseite, usw. geändert hat. Du wirst Dich wieder finden. --Hans Haase (有问题吗) 16:48, 4. Mai 2015 (CEST)

Wer sagt den das es um Wikipedia geht? Also das hab ich aus der Frage nicht herausgelesen :-o mfg Karl 146.52.54.202 21:53, 4. Mai 2015 (CEST)

Ruf mal die NSA an. Die heben sicher alle Deine Usernamen mit Passwort...- andy_king50 (Diskussion) 22:32, 4. Mai 2015 (CEST)

…werden aber weder Benutzernamen noch Kennwort herausgeben, da das ihr Geschäftsauftrag nicht vorsieht. --Rôtkæppchen₆₈ 01:49, 5. Mai 2015 (CEST)
Glaubst Du die bräuchten CLIP und CLIR um zu wissen wer anruft und legitimiert ist die Infos zu erhalten? ;-) --Hans Haase (有问题吗) 03:59, 6. Mai 2015 (CEST)

Lizenzfrage zu PDF-Formularen[Bearbeiten]

Hallo zusammen, für einen Kollegen soll ich ein PDF-Formular erstellen. Soweit eigentlich kein Problem. Jedoch habe ich in der Hilfe von Adobe Acrobat gelesen, dass ich das Formular nur 500 mal "verwenden / benutzen / auswerten" darf. Da wir deutlich mehr als 500 Mitarbeiter haben, habe ich da jetzt irgendwie ein "Problem" damit. Kennt sich jemand zufällig mit dem "Lizenzkram" aus? Folgende Programme stehen mir zur Verfügung:

  • Microsoft Office 2010
  • Adobe Acrobat Pro XI
  • Nuance Power PDF Advanced

Hinweise auf freie und kostenlose Programme sind zwar nett gemeint, da es sich aber um ein Unternehmensnetzwerk handelt und alles über die Fachabteilung IT beantragt werden muss, ist dies keine Hilfe (vielen Dank für das Verständnis). Vielen Dank und Gruß --kandschwar (Diskussion) 16:56, 4. Mai 2015 (CEST)

na dann solltest du die Fachabteilung IT bitten, eine entsprechend größere Lizenz zu besorgen. --91.13.91.240 17:49, 4. Mai 2015 (CEST)
Willst Du denn wirklich ein PDF-Formular erstellen (mit Feldern, in die die Empfänger Daten eintragen) oder ein PDF-Dokument (das die Empfänger nur lesen)? Mit Microsoft Office kann man m.W. keine PDF-Formulare erstellen. --Optimum (Diskussion) 18:06, 4. Mai 2015 (CEST)
Man kann es aber in Office erstellen und dann mit Nuance als PDF veröffentlichen. Dabei gibt es keine Mengenbegrenzung, soweit mir bekannt. Wenn Nuance schon da ist, sollte man doch das nehmen. --Joyborg 18:11, 4. Mai 2015 (CEST)

ad Optimum: Ja, ich (bzw. der Kollege) will ein Formular mit Feldern in denen die Empfänger Daten eintragen können und diese dann zurück schicken können. Das abspeichern von ausgefüllten Formularfeldern funktioniert ja seit der (vor- oder letzten) Version mit dem Adobe Reader.

ad alle: Der Kollege hat das Dokument in Word erstellt die Formularfelder (teilweise) eingebaut. Ich habe es dann mit Adobe in ein PDF gewandelt und anschließend die Formularfelder "eingebaut" (bzw. automatisch einbauen lassen). Gleiches Spiel auch mit Nuance. Das Ergebnis von Adobe hat mir besser gefallen als das von Nuance. Dort wurden nicht alle Felder erkannt bzw. falsch zugeordnet. Gut das lässt sich nachträglich immer noch ändern. Werde es dann wohl komplett mit Nuance erstellen / erkennen, wenn es dort die Lizenzeinschränkung nicht gibt. Werde das mal morgen recherchieren. Vielen Dank schon mal bis hierhin. Gruß kandschwar (Diskussion) 18:45, 4. Mai 2015 (CEST)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

@Kandschwar: Konntest Du das Limit-500-Problem inzwischen lösen? --Optimum (Diskussion) 17:41, 5. Mai 2015 (CEST)

Nein :-/ wie es immer so ist es kommt was "wichtigeres" dazwischen und morgen und übermorgen werde ich dank einer Schulung und Besprechungen ebenfalls nicht dazu kommen. Ich hoffe das ich die Zeit dafür am Freitag habe. Aber Danke für die Nachfrage Gruß kandschwar (Diskussion) 19:27, 5. Mai 2015 (CEST)

Jugendbrigade Nikolai Mamai[Bearbeiten]

Ich will diese Fragen richtig verstanden wissen. Ich bin nicht zu faul zum suchen. 1. Frage wäre: wer war Nikolai Mamai? 2. Für welche Leistung ist die Jugendbrigade Nikolai Mamai des EK Bitterfeld bekannt geworden? Was war ihre Leistung, so das sie 1959 mit dem Nationalpreis der DDR III. Klasse geehrt wurden? Am besten wäre natürlich der originale Verleihungstext, den finde ich aber über zefys nicht. Mir geht es um eine sachliche Beschreibung dessen, so das dem Leser die Gründe plausibel werden. Bitte nur ernstgemeinte Zuschriften. Vorsorglich: bitte nicht mit irgendwelchen Portalhinweisen kommen, dort ist Wüste oder es dauert drölfzig Tage, bis sich mal einer meldet.--scif (Diskussion) 19:46, 4. Mai 2015 (CEST)

Antwort. --178.194.131.108 20:14, 4. Mai 2015 (CEST)
...oder BSE. --178.194.131.108 20:28, 4. Mai 2015 (CEST)
Ad. 1: „Nikolai Mamai ist der Name eines Hauers aus dem Donbass, dessen Arbeitsmethode zur mittelbaren Erhöhung der Arbeitsnorm als beispielhaft gilt und der deswegen die höchsten sowjetischen Auszeichnungen erhielt“; Spiegel (unterhalb). --ElmarG (Diskussion) 21:17, 4. Mai 2015 (CEST)
Oder hier (Mamai) und hier (Preis. Nach Mamai suchen). --Optimum (Diskussion) 21:39, 4. Mai 2015 (CEST) Ach, der Grund steht da leider gar nicht.--Optimum (Diskussion) 21:41, 4. Mai 2015 (CEST)

Nun wie würde denn dann die werte 178er IP den Grund der Verleihung nennen? Ein Originalzitat konnte ich nämlich bisher nicht erkennen... Vorsorglich: über Google für Anfänger sind wir hinaus, ich frage nicht umsonst.--scif (Diskussion) 22:58, 4. Mai 2015 (CEST)

Der Preis wurde einfach zum 10. Jahrestag der DDR im August 1959 verliehen bzw. sollte verliehen werden; Es gab dabei mächtig Zoff / Auseinandersetzungen / Streitigkeiten, etc. → mehr mit Google.--ElmarG (Diskussion) 23:55, 4. Mai 2015 (CEST)
Was soll ich von Beiträgen angeblich inaktiver Nutzer halten? Ich bearbeite gerade die Liste der Nationalpreisträger und die Antwort ist mit Verlaub Bullshit. Scheinbar ist der offizielle Verleihungsgrund nirgends überliefert.--scif (Diskussion) 09:58, 5. Mai 2015 (CEST)
Ein Anhaltspunkt --HHill (Diskussion) 18:08, 6. Mai 2015 (CEST)

Wieviel Druck kommt auf einen Fahrradanhängerschlauch?[Bearbeiten]

Auf dem Mantel steht 40-50 PSI was mir absurd hoch vorkommt, auf dem Schlauch steht gar nix. 16 Zoll, wenn ich das richtig verstehe.--92.202.81.73 20:29, 4. Mai 2015 (CEST)

Das wären ungefähr 2,8 - 3,5 bar. Erscheint mir nicht zu hoch. Rennradreifen werden mit bis zu 10 bar aufgepumpt. --Optimum (Diskussion) 20:46, 4. Mai 2015 (CEST)
Also... 50 PSI ist dann schon recht hart. Wenn Du Kinder transportierst, bekommen die allerlei Stöße mit. Für 'ne zügige Fahrt mit wenig Krempel im Anhänger ganz gut geeignet. Knapp 3 bar mit Kindern ist komfortabel, dämpft ganz gut. Weniger dürfte zum Durchschlagen auf die Felge führen, das ist dann nicht mehr komfortabel, am Ende steht der Snakebite. Ein leerer Anhänger mit hohem Druck tanzt hinter Dir hin und her, bis zum Umstürzen. Langer Rede kurzer Sinn: Ausprobieren, gehe davon aus, daß 50 PSI/3,5 bar die Obergrenze sind, bei gutem Zustand von Decke und Schlauch auch mehr, aber was soll das? Dem Schlauch ist im Übrigen der Druck ziemlich egal, einen Schlauch in der Decke zum Platzen zu bringen ist nicht ganz einfach, da fliegt eher das Ventil 'raus. Zu wenig Druck ruiniert außerdem den Mantel in Kürze (Walken, Risse, dann platzt der Schlauch doch).79.204.213.107 21:47, 4. Mai 2015 (CEST)
Die Druckangabe auf dem Mantel bezieht sich immer auf die maximal erlaubte Last. Je nach tatsächlicher Last und sonstigen Anforderungen ist der tatsächliche Luftdruck niedriger. Es kommt auch auf die Reifengröße an. Je dicker der Reifen ist, desto niedriger kann der Luftdruck sein. Unter Umständen kommst Du bei einem 12½"×2¼" sogar mit weniger als 1 bar/15 psi aus. Auch der Straßenzustand hat einen Einfluss. Bei guter, glatter Straße kann der Reifen stärker aufgepumpt werden als bei einem unbefestigten Waldweg. --Rôtkæppchen₆₈ 01:48, 5. Mai 2015 (CEST)
Temporäres Foto WP 20150423 001-1-.jpg
Der mit Abstand häufigste Grund für Reifendefekte ist zu geringer Luftdruck. Druck unter 2 Bar funktioniert nur bei speziellen dafür zugelassenen Reifen, "normale" bekommen sehr schnell Karkassenrisse. Im Bild rechts Laufradgröße 18", nur etwa 50 km mit zu wenig Luft gefahren. Ergebnis: guter Reifen (Marathon Plus) ist völlig zerstört. --Pölkkyposkisolisti 11:54, 5. Mai 2015 (CEST)
Marathon Plus? Der ist bestimmt nur für eine Laufleistung von 42,195 Kilometern spezifiziert. --Rôtkæppchen₆₈ 01:15, 6. Mai 2015 (CEST) *scnr*

Tja... ich hab mal 30 PSI drauf gemacht. Der eine Schlauch hielts, der andere ist nach 5 Minuten explodiert. Lehrgeld. Vielleicht ist ja auch die Anzeige auf der Pumpe kaputt. --92.202.12.107 16:03, 5. Mai 2015 (CEST)

Beides Neuware? 16:14, 5. Mai 2015 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 31.19.28.4 (Diskussion))
Schläuche platzen auch gerne, wenn die Mäntel nicht korrekt aufgezogen sind. Auf dem Mantel ist beidseitig eine dünne Linie, die immer an allen stellen rundum gleich weit von der Felge entfernt sein muß. Drückt man den Reifen bei der Mntage nicht korrekt ins Tiefbett, quillt der Schlauch irgendwo zwischen Reifen und Felge heraus und platzt. Mit 30 psi kann man nur vollkommen kaputte Mäntel zum platzen bringen. --Pölkkyposkisolisti 21:24, 5. Mai 2015 (CEST)
Querschnitt durch eine Fahrradfelge: Von außen nach innen Felgenhorn, Felgenschulter und Felgenbett
Und dann hilft es ungemein, den Schlauch leicht aufzupumpen, dass er gerade Torusform annimmt und ihn dann sauber in den Mantel zu drücken. Danach muss der Mantel komplett auf der Felgenschulter sitzen. Stimmt das, so kann man den Reifen auf die gewünschte Härte aufpumpen. Und bitte keine Werkzeuge außer die eigenen Hände zur Demontage und Montage von Mantel und Schlauch verwenden. Wenn man den Draht des Mantels einseitig ins Felgenbett drückt, sollte sich der Draht auf der anderen Seite problemlos über das Felgenhorn heben lassen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:22, 6. Mai 2015 (CEST)
Bei den heutigen Felgen bekommt man doch den Reifen gar nicht von Hand raus. Was spricht denn gegen die überall verwendeten Plastehebel? --muellersmattes (Diskussion) 11:37, 6. Mai 2015 (CEST)
Ich habe noch nie für einen Reifen irgendwelche Werkzeuge zwingend benötigt und ich hab schon einige tausend Reifen gewechselt. Nur aus Faulheit nehme ich die manchmal. Per Hand geht es schneller, man braucht aber mehr Kraft. --Pölkkyposkisolisti 12:35, 6. Mai 2015 (CEST)
Vielleicht sind diese Werkzeuge ja besonders für die hilfreich, die noch keine hunderte oder gar tausende Reifen gewechselt haben... --Eike (Diskussion) 12:38, 6. Mai 2015 (CEST)
Diese Werkzeuge sind auchg nur für geübte Fahrradschraiber verwendbar, denn falsch angewandt ist der neue Schlauch in Nullkommanichts ruiniert. --Rôtkæppchen₆₈ 13:00, 6. Mai 2015 (CEST)
Eine sichere Methode, Schläuche platzen zu lassen, ist es, wenn man 1,5er Reifen auf 1½er Felgen aufzieht und gedankenlos aufpumpt, die sind nämlich nicht kompatibel. Der Fragesteller meinte aber, der Reifen sei geplatzt? --Pölkkyposkisolisti 21:51, 6. Mai 2015 (CEST)

Kann ich Faxe empfangen?[Bearbeiten]

Ich weiß, die Frage ist total dämlich, aber:

ich habe hier ein Telefon und ein Faxgerät am selben Anschluss. Ich kann mit dem Faxgerät auch völlig problemlos Faxe versenden. Wie sieht es aber mit dem Empfangen von Faxen aus? Woher weiß das Faxgerät, ob eine eingehende Verbindung ein Telefonanruf oder ein Fax ist? -- Liliana 21:42, 4. Mai 2015 (CEST)

Entweder, es geht einfach irgendwann ran, wenn Du es nicht vorher am Telefon tust, oder es ist eine Faxweiche davor, die unbemerkt heimlich rangeht und das Klingeln nur ans Telefon weitergibt, wenn die Gegenstelle nicht pfeift wie ein Fax. :)
In ersterem Fall würde jeder Anrufer nach einer gewissen Zeit ein Fax-Pfeifen hören, wenn er Dich anruft, und in letzterem Fall würde ein Anrufer bei Dir erst ein normales Amts-Klingeln hören und dann nach einer kurzen Pause ein etwas anderes Klingeln (wenn er selbst kein Fax ist).
(Ich gehe dabei davon aus, dass Du einen alten, gewöhnlichen analogen Anschluss und keine ISDN-Anlage und auch nicht mehrere Rufnummern hast.)
…und wenn Du zwar erfolgreich senden kannst, bisher aber nicht empfangen, dann ist das Faxgerät einfach nicht auf Empfang geschaltet sondern sozusagen „aus“. ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 21:58, 4. Mai 2015 (CEST)
Das FAX-Gerät (N) ist immer vor dem Telefon (F) geschaltet, siehe Telekommunikations-Anschluss-Einheit zum Stecken uns verdrahten. Im Artikel ist nicht erwähnt, dass NFN-Dosen intern wie Einzeldosen N-N-F geschaltet sind. In der Draufsicht ergibt sich für N-F-N die Reihenfolge 1-3-2. NFF-Dosen sind mit oben 1-2 links und Mitte und unabhängig davon unten auf 3 (rechts) geschaltet. Steckt das FAX-Gerät links und das Telefon in der Mitte, funktioniert der Aufbau. Für den Empfang wird das FAX-Gerät entweder auf „manuellen Empfang“ gestellt. Dann musst Du dabei sein, wenn die FAXe kommen. Das Telefon klingelt, Du hebst ab, wenn es ungefähr im Sekundentakt nur „piep“ macht, drückst Du am FAX-Gerät „Start“, ohne eine Nummer gewählt zu haben oder eine Vorlage zum versenden eingelegt zu haben und legst das Telefon auf. Wenn Du nicht immer da sein kannst, benutze den automatischen Empfang. Du stellst ein, wieviel Ruftöne (Kingelzeichen) eingehende Anrufe abgewartet werden, bis das Fax abhebt und damit die Leitung übernimmt. Einige FAX-Geräte können zusammen mit Anrufbeantwortern arbeiten. Die erkennen das Piepsen des anrufenden FAX-Gerätes und übernehmen die Leitung. Einige Anrufbeantworter zerstörten dies, da ihr „sprechen sie nach dem Piep“ genau die Frequenz hatte, die das FAX-Gerät erwartete und das Gespräch dem Anrufbeantworter wegnahm. Hast Du VoIP, sollte Dein Provider eingehende FAXe bei sich auflaufen lassen und Du sie Dir per Email als TIFF-Bild in Anlage der Mail abholst. Senden geht über Mail mit Text oder Anlage, oder T.38-fähiger-Box zwischen FAX-Gerät und Router. --Hans Haase (有问题吗) 23:36, 4. Mai 2015 (CEST)
Router wie die Fritzbox können selständig entscheiden, ob ein Anruf oder ein Fax ankommt. ggf. muss aber auch hier ein Anrufbeantworter eingerichtet werden. Analogfaxgeräte am linken N-Anschluss der TAE sind auf einen Anrufbeantworter am rechten N-Anschluss oder einen Menschen, der das Telefon am mittleren F-Anschluss abnimmt, angewiesen, denn sie warten darauf, dass ein Anrufbeantworter oder Mensch den Anruf entgegennimmt und gehen nur dann in die Leitung, wenn ein ankommendes Fax erkannt wird. Wenn das Faxgerät am rechten N-Anschluss der TAE steckt, funktioniert das nicht. Anders ist es, wenn die Leitung nur für Faxe verwendet wird. Dann geht das Faxgerät immer in die Leitung. Einem menschlichen Anrufer werden nur Faxpieptöne entgegengeschleudert. ISDN-Software entscheidet teilweise anhand der Dienstekennung, ob ein Fax oder ein Anruf ankommt und aktiviert das entsprechende Softwaremodul. Das klappt aber oft nicht, da es nicht verboten ist, Faxe mit Dienstekennung Sprache zu verschicken und viele Faxgeräte von Analoganschlüssen das auch so tun, da es vom Analoganschluss aus keine Möglichkeit gibt, eine korrekte Dienstekennung mitzuschicken. --Rôtkæppchen₆₈ 06:50, 5. Mai 2015 (CEST)

@Liliana-60: Gib mal ein kurzes Feedback, ob wir alle total an Deiner Realität vorbeireden und ob wir Deine Problemstellung eigentlich erkannt haben! Vielleicht noch etwas Feedback, was da bei Dir wie zusammengestöpselt ist und was wann wie funktioniert. :) Beste Grüße —[ˈjøːˌmaˑ] 11:32, 5. Mai 2015 (CEST)

Das nette Gerät ist ein alter HP OfficeJet V30. Da es am gleichen Anschluss auch noch VDSL gibt, hängt alles am Splitter, der tollerweise genau hinter dem Schrank hängt. Ich kann nur sehen, dass das Fax links vom Telefon angestöpselt ist, aber nicht, ob die beiden links-mitte oder mitte-rechts eingesteckt sind (letzteres würde aber gar keinen Sinn machen). Wenn es einen Anruf gibt, klingelt das Faxgerät und das Telefonsymbol leuchtet, ich könnte also wohl irgendwie drangehen, wenn es ein Fax sein sollte. Einen AB gibt es hier nicht, nur die Telekom-Sprachbox ist geschaltet. -- Liliana 11:43, 5. Mai 2015 (CEST)
Sehr gut. Also alles analog und simpel, und das Fax hängt offenbar sogar an einem sinnvollen Stecker (da es signalisiert, aber nicht stört). Lösung: Um ein Fax zu empfangen, musst Du den OfficeJet V30 per dessen eigenem Menü auf Empfang stellen (→Bedienungsanleitung, gibt’s auch zuhauf als PDF im WWW). Wenn Du nicht möchtest, dass das Gerät ständig nervt, lasse es nur dann auf Empfang stehen, wenn Du gerade ein konkretes Fax erwartest. Einfach analoge Anschlüsse sind nicht ideal für dauerhaften Doppelbetrieb, da dann tatsächlich (für die interne Fax-Erkennung) jeder Anruf-Versuch bei Dir auch in Abwesenheit für den Anrufer kostenpflichtig würde. Und manch einen Anrufer irritiert auch die dann veränderte Geräuschkulisse in der Fax-Erkennungs-Phase. Viel Erfolg! :) —[ˈjøːˌmaˑ] 11:59, 5. Mai 2015 (CEST)
Wenn Du nicht an den Codierstegen der TAE-Stecker rumschnitzt oder Zusatzkerben in die TAE-Dose feilst, passt der N-Stecker (wie Nebeneinrichtung) des Faxgerätes nur in eine N- oder U-Buchse, der F-Stecker (wie Fernsprechapparat) des Telefons nur in eine F- oder U-Buchse. Die im Splitter eingebauten Buchsen sind aber wie üblich NFN-codiert, also so wie Benutzer:Hans Haase es oben beschrieb. Somit ist die Sache richtig angeschlossen. Bei U wie Universalcodierten Steckern und Buchsen fehlen die Codierstege bzw sind Kerben für N- und F-Stecker vorhanden. Das „Universal“ bei TAE-Steckverbindern bezieht sich auf die universelle Verwendbarkeit für N- und F-Stecker, nicht auf die Telekom-Marketingbezeichnung „Universal“. Beim Telekom-Marketing versteht man unter „Universal“ einen ISDN-Anschluss und unter „Standard“ einen Analoganschluss, international auch als POTS bezeichnet. --Rôtkæppchen₆₈ 12:52, 5. Mai 2015 (CEST)
Nur sollte damit ursprünglich verhindert werden, ein Gerät („N“) hinter dem Telefon (=Fernsprecher, daher „F“) einzustecken, da Fernsprecher nicht durchschleifen, Nebenstellen („N“) tun dies. Das Durchschleifen ist das Weitergeben der Amtsleitung, eingehend auf den Pins 1 und 2, ausgehend auf 6 und 5 an das dahinter gesteckte Gerät. Sollte es an der Dose liegen, so muss sie im ausgesteckten Zustand Pins 1 und 6, sowie 2 und 5 durch die Dose verbunden sein. Das Gerät ist laut Benutzerhandbuch[12] S. 40 für manuellen Empfang, S. 37 automatischen Empfang, S. 47 die Zahl der Ruftöne bis zum automatischen Empfang. Wenn das Fax senden kann, war es selbst zumindest richtig angeschlossen. Das Telefon muss bei inaktivem Fax wie gewohnt funktionieren. --Hans Haase (有问题吗) 02:04, 6. Mai 2015 (CEST)
Es gab aber durchschleifende Bundesposttelefone, nämlich die mit den Endziffern 3 bis 6 in der Typenbezeichung, also FeTAP 613 bis 616, FeTAp 793 bis 796, FeTAp 753 bis 756. Diese Apparate ware aber extrem selten und wurden für Sprechstellen mit zwei Apparaten verwendet. Dort wurde der zweite Apparat an die Adern a2 und b2 des ersten Apparats angeschlossen. So wurde verbotenes heimliches Mithören verhindert. Diese Apparate gab es mit (..5, ..6) und ohne (..3, ..4) Schauzeichen und mit (..4, ..6) und ohne (..3, ..5) Erdtaste, deswegen waren jeweils vier Nummern reserviert. --Rôtkæppchen₆₈ 06:44, 6. Mai 2015 (CEST)

Tarifeinheitsgesetz ab wann???[Bearbeiten]

Das GEsetz soll ja die GdL bremsen, ab wann würdest es frühstens greifen??--21:51, 4. Mai 2015 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 188.107.199.100 (Diskussion))

Frühestens ab morgen. Häufig treten Gesetze am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft. Verkündet wird ein Gesetz nachdem der Bundespräsident es unterzeichnet hat. Das macht der erst, wenn das Gesetz vom zuständigen Gremium (nämlich dem Bundestag und möglicherweise auch vom Bundesrat) beschlossen wurde. Wenn es dringend ist, geht sowas von jetzt auf gleich. Das Tarifeinheitsgesetz hat aber Zeit; vielleicht in nem halben Jahr? Vielleicht in einem... --88.130.87.202 22:27, 4. Mai 2015 (CEST)
selbst dann wäre eine tatsächliche stoppende Wirkung auf diesen einen Erpresser nicht sofort gegeben, wenn die Wirtschaft ausserhalb der Bahn aber ernsthaft leidet wird man einen Weg finden müssen, ihn auf irgend eine Weise zu neutralisieren. Das ein machtgieriger Boss einer Kleinstgewerkschaft die gesamte Gesellschaft terrorisiert, kann ja wohl nicht sein. Das schadet sogar der Gewerkschaftsbewegung an sich. - andy_king50 (Diskussion) 22:31, 4. Mai 2015 (CEST)
<kwätsch> So ein Blödsinn. Streik hat mit Erpressung und Terrorismus nichts zu tun, das ist inkompetente aufbauschende Großmäuligkeit. Es bedarf schon eines sehr schlichten Gemütes, wenn man einen Streik auf einen "machtgierigen Boss einer Kleinstgewerkschaft" zurückführt und verschweigt, dass sich die Kollegen a) ihren Vorstand wählen und b) Arbeitskämpfe in der Regel urabgestimmt werden. Es ist also für Gewerkschafter recht einfach, nicht zu streiken, wenn sie das nicht wollen. Sie werden vorher gefragt. Im aktuellen Fall waren sie zu 91% für einen Streik. Die Sache auf einen "machtgierigen Boss" zu reduzieren ist also demagogischer Dreck. Die Bahn hat die endlos langen Verhandlungen und das Fehlen einer Einigung ebenso zu verantworten wie die Gewerkschaft. --2003:45:4631:CF67:EDC4:BDF0:DB2F:6679 05:06, 5. Mai 2015 (CEST)
Hier noch der Kommentar von den Linksradikalen von der Tagesschau. --Eike (Diskussion) 13:48, 5. Mai 2015 (CEST)
Könnte man sicherlich im Artikel besser darstellen. Wegen leichter Befangenheit will ich da lieber nicht so viel ändern. Btw: Ich kenne mehrere Lokführer und Zugbegleiter(!), die auch bei leerer Streikkasse streiken würden :-P --nenntmichruhigip (Diskussion) 14:08, 5. Mai 2015 (CEST)
Ich denk mir bei sowas ja immer, dass die Gewerkschaft irgendwann kein Geld mehr hat. Spätestens dann wird auch mal wieder ein bisschen Zug gefahren. --88.130.87.20222:37, 4. Mai 2015 (CEST)
Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause (bis Ende Juni) vom Parlament verabschiedet werden. So lange wird man die GDL noch hinhalten müssen.--79.232.220.199 23:51, 4. Mai 2015 (CEST)
Diese Gewerkschaft verstreikt ja nicht das eigene Geld, sondern das des Deutschen Beamtenbundes. --Rôtkæppchen₆₈ 01:39, 5. Mai 2015 (CEST)
Das war beim letzten Mal ja auch schon Thema. Ich wunder mich, dass der Beamtenbund das so lustig findet. --88.130.126.70 14:05, 5. Mai 2015 (CEST)
Die Frage ist dann auch, wie lang das Gesetz gilt. Die Koalitionsfreiheit steht im Grundgesetz; das kommt vor's Bundesverfassungsgericht. --Eike (Diskussion) 08:29, 5. Mai 2015 (CEST)
Die Klageschriften sind auf Basis der durchgesickerten Infos wohl schon vorbereitet, werden dann nur noch nach den Lesungen etwas angepasst. Ich kann mir sogar vorstellen, dass das Verfassungsgericht (das erste Mal überhaupt?) gleich nach dem Parlamentsbeschluss feststellt, dass das Gesetz nicht nur gegen die Verfassung verstoßen könnte, sondern dass allein wegen des Eingriffs in einen laufenden Streik das Verbot von Einzelfallgesetzen greifen könnte und dass die Sache deswegen sofort auf Eis gelegt wird. Darauf spekulieren die Politidioten garantiert auch - können sich dann die Hände in Unschuld waschen ("wir wollten ja") und den schwarzen Peter dem Verfassungsgericht in die Schuhe schieben. Dass die DB zu 100% dem Staat selbst gehört und die GdL die nicht mehr verbeamteten Lokführer vertritt macht die Sache vollends zur Komödie. -- Janka (Diskussion) 10:30, 5. Mai 2015 (CEST)
Irgend wann hat bisher das Kapital diese Hardliner zur Strecke gebracht, siehe Steinkühler oder die bei VW. Hat denn der Weselsky keine Leiche im Keller? Spaß beiseite, der vertritt die Interessen der abhängig Beschäftigten konsequent. Jeder, der ihn kritisiert sollte prüfen ob er nicht auch abhängig ist und nicht auch eine härtere Interessenvertretung wünschenswert wäre. --79.232.223.154 10:55, 5. Mai 2015 (CEST)
Das ist doch auch einer der zentralen Hintergründe, der die Politik der GdL bestimmt: Die EVG ist ausgesprochen handzahm, viele haben nicht vergessen, wie Hansen sie damals erst vera.... hat und dann ins Bahnmanagement gewechselt ist. Aus rechtlichen Gründen formuliere ich es mal so: Es gab da sicher Leute, die dachten, er habe sich kaufen lassen. Es fühlen sich also auch viele Beschäftigte, die nicht Lokführer sind, von der EVG nicht adäquat vertreten und sehen sich bei der konsequenten GdL besser aufgehoben. --2003:45:4631:CF67:AC06:C5B9:E2AF:7488 19:52, 5. Mai 2015 (CEST)

Da will eine Gewerkschaft für IHRE Mitglieder einen Tarifvertrag. Jeder einzelne Arbeitnehmer kann mit seinem Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag aushandeln. Warum sollte eine, wenn auch kleine Gewerkschaft dies für ihre Mitglieder nicht dürfen? Verständnislos ob der Kritiker mit dem Kopf schüttelnd Gruenschuh (Diskussion) 23:14, 5. Mai 2015 (CEST)

Du kannst Dir hier die Tagesthemen vom 4. Mai 2015 ansehen, da spricht der Gewerkschaftschef im staatlichen öffentlichrechtlichen Rundfunk, von dem Staat, der das quasi-Monopol Bahn besitzt und betreibt. Darin werden die Auswirkungen auf die Mobilität bezüglich des Marktanteils dieses Konzern deutlich. Der Spagat, die Situation neutral zu beleuchten ist wohl geglückt, die rechtlichen Grundlagen sprengten wohl den Umfang der Berichterstattung. --Hans Haase (有问题吗) 11:06, 6. Mai 2015 (CEST)

HTML-Problem (war Ja verdammte Axt!)[Bearbeiten]

Ich habe eine HTML-Seite mit einem Menü. Dieses Menü ist nicht sichtbar. Es gibt einen "Menü"-Button, der diese Struktur hat:

 <div><a href="#">Menü</a></div>

Wenn der Benutzer jetzt auf diesen "Menü"-Knopf klickt, dann wird mit jQuery die slideDown()-Funktion ausgeführt und das Menü wird sichtbar.

So weit so gewollt.

Nicht gewollt ist dagegen, was dann passiert: Das Menü fährt wie gewünscht aus und dann lädt der Browser die Seite home.html. Ohne dass irgendwas angeklickt worden wäre. Einfach so. Wenn ich die Datei runterlade und das lokal ausprobiere geht's: Das Menü fährt aus und nichts wird geladen. Auf dem Server: er lädt home.html.

Ich hab schon alle Links aus der HTML-Seite genommen, die .htaccess-Datei entfernt, andere JavaScript-Dateien rausgeworfen; der Effekt bleibt.

Woran kann das liegen? --88.130.87.202 22:35, 4. Mai 2015 (CEST)

hm... ich seh da statt „href="#"“ oft „href="javascript:void(0)"“... was passiert damit? --Heimschützenzentrum (?) 23:24, 4. Mai 2015 (CEST)
Das gäbe "undefined" zurück und verhindert so, dass der Browser die Seite wechselt. Das zu benutzen ist aber falsch. Ich will ja an der Stelle auch gar kein JavaScript ausführen - bis auf das slideDown() halt, was ja für sich genommen auch erstmal funktioniert. --88.130.87.202 23:35, 4. Mai 2015 (CEST)

Ich habe für so eine Problemstellung mal

<div><a href="javascript:{}" onclick="javascript:JQUERY_FUNKTION();">Menü</a></div>

verwendet. Ob es der reinen Lehre entspricht weiß ich nicht, aber es funktioniert. Wenn das javascript:{} im Referenzattribut stört könnte ev. auch

<div><a href="#" onclick="javascript:JQUERY_FUNKTION();return false;">Menü</a></div>

funktionieren, habe ich aber nicht getestet. Benutzerkennung: 43067 07:13, 5. Mai 2015 (CEST)

Danke für den Vorschlag! Die Lösung von Homer funktioniert auch, aber sie hat halt dieses javascript: drin, das eigentlich überflüssig sein sollte.
Dein zweiter Vorschlag ist glaub ich besser: Den JavaScript-Code kann ich in meine JS-Datei schreiben und dann bleibt das HTML sauber. Eine Frage: Am Ende, im onclick-Attribut, steht noch ein return:false;. Das sorgt dafür, dass der Browser dem Link nicht folgt - genau was ich will.
Aber warum brauch ich dieses return:false;? Mein Link a href="#" zeigt doch gar nicht auf eine andere Seite, sondern er zeigt doch eh nur auf einen Anker. Warum versucht der Browser da die Seite zu wechseln? --88.130.126.70 13:50, 5. Mai 2015 (CEST)
Weil der Browser die Raute als Link zum Seitenanfang interpretiert und daher die Seite anscheinend nochmal lädt. Gib ihm stattdessen im onclick eine Funktion, bei der etwas returned wird, dann ist ihm egal, was Du als URL angibst. Und die JS-Wegschalter kommen dann auch ins Menü, vorausgesetzt Du möchtest, dass die auch navigieren können ;-). Siehe [13]--Joyborg 23:02, 5. Mai 2015 (CEST)
Dafür, dass nur JS-Benutzer diesen Link sehen, habe ich schon gesorgt. Der Link wird überhaupt nur dann angezeigt, wenn der Benutzer JS zulässt. Wer JS abgeschaltet hat, sieht direkt das gesamte Menü - und muss dann nach unten scrollen. Selber schuld.
Das Raute-Zeichen ist ja das Symbol für einen Anker, wenn ihm nichts vorausgeht, dann für einen Anker in der aktuellen Seite. Da gibt es also nichts neu zu laden. Macht der Browser ja bei Links zu anderen Ankern in derselben Seite auch nicht. Erst recht hat der Browser nicht eine andere Seite zu laden. Warum er das dennoch tut, bleibt mir ein Mysterium. --88.130.126.70 23:34, 5. Mai 2015 (CEST)

Polster gesucht[Bearbeiten]

Es fängt schon wieder die Am-Stuhl-festklebe-Zeit an. Gibt es eigentlich ein Material, das weich und dennoch (unter Druck) gut wärmeleitend ist? Vielleicht auch als herkömmliches Polster mit irgendeinem hyperthermokonduktiven Bezug realisiert. Stoff und Leder sind da beide eher suboptimal. PοωερZDiskussion 22:47, 4. Mai 2015 (CEST)

Dein Ansatz hat einen Fehler in der Anforderung. Wärmeleitend kühlt und kann dadruch Schmerzen bereiten. Lüften nimmt die Feuchtigkeit weg. Denim (Jeansstoff) aus Baumwolle ist relativ robust, aber noch nicht das beste, lüftet aber relativ gut und ist billig zu haben. Die Wärme bekommst Du mit Silikon über Metall weg. Würdest Du das unter dem Jeansstoff machen, würde der die aufgenommene Feuchtigkeit nur langsam abgeben und über dem Silikon sammeln. Der Effekt, dass die Feuchtigkeit durch die Kühlung auf Raumtemperatur gehalten wird, bewirkt, dass die schlechter und langsamer verdampft. Den besten Effekt erreichst Du indem nur der Stoff den Windschutz darstellt, die Wärme und Feuchtigkeit langsam abgibt, so dass die übertragene Wärme die Verdampfungshilfe auf der Rückseite darstellt. Etwas Wärme bleibt also immer da, wobei die Verdunstungskälte ebenfalls zurückwirkt. Diese macht den nicht nur von Dir gehassten unangenehmen Klebeeffekt. Du solltest Auf Baumwolle setzen, keine einfachen Kunstfasern. --Hans Haase (有问题吗) 23:10, 4. Mai 2015 (CEST)
Mit trockenem Methanausstößen öfters mal belüften.--79.232.220.199 23:54, 4. Mai 2015 (CEST)

Angeblicher alter deutscher Name der Stadt Padua[Bearbeiten]

Laut Padua hieß diese Stadt früher im Deutschen auch Esten. Diese Behauptung (die auch auf en:Padua und en:Names of European cities in different languages: M–P#P zu finden ist) wird auf der Diskussionsseite bezweifelt. Ich halte sie ebenfalls für ungewöhnlich und überraschend (weil kontraintuitiv angesichts fehlender Ähnlichkeit zu den anderen Namen der Stadt, die alle letztlich von lateinisch Patavium abstammen) und einen Beleg daher für angemessen. Es wird auch nirgendwoher ersichtlich, wie es zu diesem Namen kam. Kann eine Verwechslung mit der in der Nähe gelegenen Stadt Este (Venetien) vorliegen? --Florian Blaschke (Diskussion) 23:05, 4. Mai 2015 (CEST)

Da müsste man wohl mal einen Blick in dieses Buch werfen. --HHill (Diskussion) 23:25, 4. Mai 2015 (CEST)
Die Snippets scheinen mir den Verdacht der Verwechslung eher zu erhärten. Wer weiß Genaueres? Dumbox (Diskussion) 23:39, 4. Mai 2015 (CEST)
Scheint nicht dasselbe zu sein: das Vergleichende Wörterbuch der alten, mittleren und neuen Geographie. schreibt unter Estensis Marchionatus „[…] ehemal. Mkgrsch. Este, in der heut. Prov. Padua. Hpst. war Este, cf. Ateste, St. am Bachiglione, Prov. Padua. Estenses i. Estensis.“ und von da ausgehend der Brockhaus unter Venetien „Hauptorte [der Veneter] waren Patavium (heute Padua), Ateste (Este), Tarvisium (Treviso), …“, sowie diverse historischen Quellen die Patavium und Ateste unterscheiden, d.h. in der Antike waren das zwei getrennte Orte. Wenn man nach der späteren Markgrafschaft Este sucht findet man dann z.B. Der Guelfenorden des Königreichs Hannover (1823) das schreibt „Este, ohnweit Padua“, d.h. auch später (hier mit Kontext 12. Jahrhundert), bis heute (siehe Este (Venetien)) wurden und werden beide noch unterschieden. Esten scheint mir entweder eine Nebenform von Este zu sein oder schlicht der Genitiv davon – HHills Snippet lässt da beides zu, weil dort auch Berne statt Bern (Verona) verwendet wird. Die Gleichsetzung von Padua mit Este(n) sollte man hier und auf enWP entfernen. --Mps、かみまみたDisk. 01:28, 5. Mai 2015 (CEST)
Die Schnipsel mit Zitierung eines „Adolf Schindele“ beziehen sich jedenfalls auf die Karte bei Stephan Schindele: Reste deutschen Volkstumes südlich der Alpen, Köln 1904, die als Eckpunkte ehemals deutschen Volkstums in Ostoberitalien Salurn, Feltre, Villafranca und Este verzeichnet. Bitte die am 5. Juni 2007 unbelegt eingefügte Namensform Esten aus dem deutschen und den beiden englischen Artikeln entfernen; dies wurde zudem seit Jahren ergebnislos auf den Diskussionsseiten der Artikel nachgefragt. --Stuhlsasse (Diskussion) 16:55, 5. Mai 2015 (CEST)

5. Mai 2015[Bearbeiten]

Wörterbuch spanisch[Bearbeiten]

Tux.png
Spain Flag Wavy.jpg

Gibt es irgendwo ein freies bzw. unter Linux benutzbares Wörterbuch Spanisch-Deutsch? --kostenloses Arbeitspferd ... itu (Disk) 00:53, 5. Mai 2015 (CEST)

Ich nehme mal an du willst kein online Wörterbuch, sondern eines das auch offline funktioniert. Weil online macht Linux Einschränkung nicht wirklich sinn. Bei online wäre mein Tipp eh leo.org. --194.150.244.94 02:15, 5. Mai 2015 (CEST)

Kannst dir ja was aus dem Wiktionary-Dump basteln :)

   $ egrep '<title>|\{\{t\+\|de\|[^\}]' eswiktionary-latest-pages-articles.xml | egrep -iB1 '\|pfeffer\|'
   <title>pimienta</title>
   {{t+|de|1|Pfeffer|m}}

   $ egrep '<title>|\{\{t\+\|de\|[^\}]' eswiktionary-latest-pages-articles.xml | egrep -iA1 '>perejil<'
   <title>perejil</title>
   {{t+|de|1|Petersilie|f}}

--84.119.34.140 03:16, 5. Mai 2015 (CEST)

Nicht berauschend, auch von der Latenz her, aber OK, kann man evt. was draus machen, danke. --kostenloses Arbeitspferd ... itu (Disk) 04:12, 5. Mai 2015 (CEST)

Steinzeugflasche Apollinariss No. 58 ,Kreuzberg-Ahrweiler-Rheinpreussen[Bearbeiten]

Ich habe eine Steinzeugflasche gefunden wo ein runter Stempel ist. Aussen herum im Kreis steht Apollinariss, innen ist ein Kreuz der ein viertel geschlossen ist(wie eine verkehrte 4) und einen halbrunden Kreis mit vorn und hinten eine Spitze. Unten drunter steht übereinander: Kreuzberg Ahrweiler Rheinpreussen und dann ist noch eine No.58 gestempelt. Wer kann mir helfen und das Baujahr ermitteln?

--91.35.145.226 05:42, 5. Mai 2015 (CEST)

Laut Apollinaris (Mineralwasser) soll diese Flasche seit dem 19. Jahrhundert verwendet worden sein. Genaueres erzählt Dir sicher der heute noch existierende Mineralbrunnenbetrieb, dessen Website im Artikel verlinkt ist. --Rôtkæppchen₆₈ 06:39, 5. Mai 2015 (CEST)
Georg Kreuzberg entdeckte 1851 am Kesselberg bei Wadenheim (Bad Neuenahr) eine Mineralquelle, die er fassen lies. Kurze Zeit später lies er Bohrungen (gemeinsam mit dem Geologen Prof. Gustav Bischof) niederbringen, die Grundlage des Kurortes Bad Neunenahr werden sollten. Diese Bohrbrunnen wurden 1858 auf den Namen der Prinzessinnen Auguste und Victoria getauft und als Augusta- und Victoriabrunnen abgefüllt. Die Brunnenmarken waren denen der Stammmarke "Georg Kreuzberg" angelehnt, jedoch mit dem jeweiligen Namen des Brunnens verzeichnet, das Signet wurde allerdings übernommen. Bis 1863 leitete Kreuzberg die AG Bad Neuenahr. In den letzten Lebensjahren bis 1873 arbeitete er nur noch für den Apollinarisbrunnen. Die Flasche dürfte aus der Zeit um 1858/1870 stammen, eher aber aus der frühen Peridode. Das Signet ist früher (ab 1827) auch in Burgbohl von Friedrich Faulenbach verwendet wurden. Die Bedeutung der Nr. ist umstritten, bei den meisten Flaschen weist sie auf den Kannenbäckerbetrieb, der den Krug hergestellt hat, hin. --Geolina mente et malleo 09:39, 5. Mai 2015 (CEST)

Spitzschlammschnecken "flüchten" aus dem Gartenteich[Bearbeiten]

Warum verlassen Spitzschlammschnecken bei starkem Regen (nachts) den Teich? --91.6.132.71 08:44, 5. Mai 2015 (CEST)

Damit sie nicht ersaufen. --46.253.188.166 09:18, 5. Mai 2015 (CEST)
Was bestimmt das Leben einer Spitzschlammschnecke?
Nahrungsaufnahme und Sex.
Da der Sex auch im Wasser stattfinden kann, liegt nahe, dass Regen einen Reiz auslöst, ausserhalb des Wassers in feuchter Umgebung nach (mehr, besserer, anderer) Nahrung zu suchen. Nachts - weil da einige Predatoren (Vögel) wegfallen. Im Morgengrauen ist die Party dann zu ende und sie gehen zurück in den Teich.
Auch Landschnecken sind nachts bei Regen nahrungsbedingt aktiv. Da geht man dann - während der Halbzeitpause - mit der Taschenlampe und einem Küchenmesser in den Garten und <zensiert> ... GEEZER … nil nisi bene 10:06, 5. Mai 2015 (CEST)
Die Schnecken, die ich letztes Jahr abgemetzelt habe, waren so dickfellig und sind auch tagsüber im Garten rumgeflitzt. Eine Gartenhacke geht übrigens besser, da muss man sich nicht so bücken. Es nützt nur leider wenig, die Viecher scheinen dem Kannibalismus zu frönen und betrachten so ein Schlachtfeld als Gourmet-Restaurant... --Kuli (Diskussion) 12:11, 5. Mai 2015 (CEST)
Das regelmäßig mit NaCl-Kampfstoffen bombardiert wird. Und regelmäßig kommt der Tatortreiniger. --Eingangskontrolle (Diskussion) 14:32, 6. Mai 2015 (CEST)

PDF-Quelle nach Excel konvertieren[Bearbeiten]

Auf die Gefahr hin, auf eine Spezialseite verwiesen zu werden, frage ich zunächst mal hier an, ob jemand die PDF-Tabelle ab Seite 11 in ein Excelformat bekommen kann. --Ratzer (Diskussion) 10:02, 5. Mai 2015 (CEST)

P.S. Diese Tabelle würde auch benötigt. Ratzer (Diskussion) 10:06, 5. Mai 2015 (CEST)

Probier mal diese Seite. Hat bei mir funktioniert. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 10:35, 5. Mai 2015 (CEST)
Beim o.g. PDF kannst Du die Redundanzen benutzen und „ 5°“ gegen „%5°“ und „ 115°“ gegen „%115°“ sowie „ WP Labuan “ gegen „%WP Labuan%“ im Texteditor ersetzen. Die in die Tabellenkalkulation im OpenOffice oder LibreOffice einfügen und als Trennzeichen Tabulatoren und Andere: „%“ eingeben. Das Zeichen „%“ kommt sonst im Text nicht vor, daher eignet es sich für diese Tabelle. --Hans Haase (有问题吗) 10:56, 5. Mai 2015 (CEST)

Danke für beide Wortmeldungen. Die genannte Online-Konvertierung funktioniert gut, steigt aber beim zweiten Dokument wegen der Seitenzahlbegrenzung ab der 51. Seite aus. Aber mit dem zweiten Vorschlag konnte ich auch die relevanten Teile des zweiten Dokuments in Excel überführen (generell scheint der "Umweg" über Word Wunder zu wirken).--Ratzer (Diskussion) 11:57, 5. Mai 2015 (CEST)

hemo oder homo spastic facialis ???[Bearbeiten]

hallo wikipedia-team, dieses wort hemo-spastic-facialis oder ähnlich habe ich in der tv sendung von domian wdr vom 5.5.2015 um ~ uhr 01.50 gehöhrt. ich hätte gerne gewusst was das wort bedeutet, es muss eine krankheit sein. herzlichen dank im voraus und liebe grüsse. fredi schmidli

--144.85.187.144 10:56, 5. Mai 2015 (CEST)

Spasmus hemifacialis (google fand den englischen Artikel, den es auch auf deutsch gibt) --Hans Haase (有问题吗) 11:00, 5. Mai 2015 (CEST)

Wohnort von Edgar Froese[Bearbeiten]

Es ist schon bekannt, dass Edgar Froese von Tangerine Dream in Wien gestorben ist und im Zentralfriedhof begraben ist. Aber lebte er in Wien am Zeit seines Todes? Wenn ja, wo lebte er (nicht die genaue Adresse, nur der Bezirk)? Lebt seine Witwe noch im gleichem Wohnung? Vielen Dank! --Viennese Waltz (Diskussion) 11:33, 5. Mai 2015 (CEST)

Vielleicht ein Zufall, aber eine Person namens Bianca Froese (der Vorname der Ehefrau) lebt am Neusiedlersee im Burgenland. --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 12:12, 5. Mai 2015 (CEST)
Fast sicher die dieselbe Dame. Danke schön. --Viennese Waltz (Diskussion) 12:25, 5. Mai 2015 (CEST)

Portugiesische Schiffe[Bearbeiten]

Mit welchen Schiffen Fuhren Da Gama Diaz und alle diese Entdecker ihre Reisen? (etwa um das Jahr 1500) muss das wissen für einen Vortrag aber finde nichts.Rafael Battaglia (Diskussion) 12:21, 5. Mai 2015 (CEST)

Vielleicht steht's im Artikel?
--Eike (Diskussion) 12:24, 5. Mai 2015 (CEST)

Karavelle#Bekannte Karavellen --Vsop (Diskussion) 12:30, 5. Mai 2015 (CEST)

Computer sagt: da Gama segelte eine Nao, die São Gabriel. Kolumbus behauptete das von der Santa Maria auch, Experten meinen lt. Wikipedia, dass es eine Karacke war. -- Ian Dury Hit me  13:45, 5. Mai 2015 (CEST)
Wenn ich mich meiner lang zurückliegenden Lektüre von Kolumbus' Bordbuch recht erinnere, dann war ihm die Santa Maria schon viel zu groß. Statt dessen hätte er lieber zwei oder drei weitere Schiffe (Karavellen) von der Größe der Niña und Pinta gehabt. Geoz (Diskussion) 14:51, 5. Mai 2015 (CEST)
Ab dem 16. Jahrhundert spielten dann Galeonen die Hauptrolle. Rainer Z ... 16:37, 5. Mai 2015 (CEST)
Ja, die Schiffe waren -für unser Verständiss- relativ klein. Sein Flagschiff die São Gabriel (Schiff), war als Dreimaster eigentlich die Ausnahme. Es waren eher Zweimaster in Form einer Karavelle die für solche Aufgaben verwendet wurden. Die grossen Pötte kamen erst danach auf, als es daraum ging neben der Mannschaft, auch Militär (u.A. zur Verteidigung) und Waren über grosse Disdanzen zu transportieren. Für Exkursionen gilt eben bisschen eine ander Philosophie, dabei ist ein Schiff das wenig Personal braucht besser geeigent. Und das hiest je weniger Masten ein Schiff hat, desto weniger Bedienpersonal brauchst du zum Segel setzen. In der Folge muss man auch weniger Proviat usw. mitnehmen. --Bobo11 (Diskussion) 16:57, 5. Mai 2015 (CEST)

Sind nachtwolfgroße Fahnen am Motorrad straßenverkehrsordnungsmäßig zulässig?[Bearbeiten]

Die Nachwölfe fahren mit diesen Riesenfahnen am Moped herum. Ist das denn in der Bundesrepublik zulässig?

--Wir digitalisieren (Diskussion) 13:33, 5. Mai 2015 (CEST)

Nachtwolf? --Pölkkyposkisolisti 21:26, 5. Mai 2015 (CEST)
(@Pölky: Nachtwölfe). Wenn man ein bisschen mit "Fahne KFZ" und ähnlichem rumgoogelt, scheint allgemein zu gelten, solange sie nicht das Verkehrsgeschehen behindern, sind Fahnen an Autos und Motorrädern zugelassen. Ob das jetzt hier allerdings der Fall ist... keine Ahnung. Wenn sie nur vertikal flattern und nicht quer als festes Banner befestigt sind, dürfte das in Ordnung sein. Gruß, ----Benutzer:Apierta 21:30, 5. Mai 2015 (CEST)

ISI Liste[Bearbeiten]

Gibt es irgendwo eine Liste, wo man nach schauen kann, wie Hoch ein Journal oder ähnlich ISI gelistet ist? Über antworten würde ich mich sehr freuen.

--94.222.211.51 13:58, 5. Mai 2015 (CEST)

Siehe Impact Factor. --Vsop (Diskussion) 14:15, 5. Mai 2015 (CEST)

Milchpulver[Bearbeiten]

Ich habe in meinem Leben noch nie Milchpulver probiert. Anscheinend gibt es Vollmilchpulver. Wenn man das Zeug rehydriert, schmeckt das dann wie Milch? Also wie eine halbwegs gute Milch? --2003:76:4E48:E401:A554:8C4E:3BF:BD42 16:19, 5. Mai 2015 (CEST)

Nein. Das ergibt eine milchähnliche Flüssigkeit, etwas gelber als Milch mit typischem Milchpulvergeschmack. Siehe auch Abschnitt Milchpulver#Trockenmilch, letzter Satz. --Rôtkæppchen₆₈ 16:26, 5. Mai 2015 (CEST)
Ok thx. Anders gefragt. Schmeckt das gut oder eher weniger? --2003:76:4E48:E401:A554:8C4E:3BF:BD42 18:12, 5. Mai 2015 (CEST)
Das kommt ganz entscheidend darauf an, wie hungrig oder durstig Du bist. Geoz (Diskussion) 18:30, 5. Mai 2015 (CEST)
Geschmack ist ja immer subjektiv - wie dir das schmecken wird, können wir dir nicht sagen. Nur so viel: Wenn du Milch erwartest, dann schmeckt verflüssigtes Milchpulver merklich anders und so gesehen "komisch". Ein Geschmack, den man "komisch" findet, finden die meisten Menschen eher nicht lecker. --88.130.126.70 19:18, 5. Mai 2015 (CEST)
Habe früher gerne Cerealien mit Milchpulver gemischt und auf Fahrrad-Touren (mehrtägig) mitgenommen. Geschmacklich ist das kein so großer Unterschied. Wenn du es pur trinken willst, schmeckt es schon etwas komisch. Die große Frage ist allerdings, wo bekommt man das heute noch? --MB-one (Diskussion) 21:32, 5. Mai 2015 (CEST)
Damals nach Tschernobyl gab es das ja überall, schmeckte etwas anders als Milch. Drin ist es heute in vielen Lebensmitteln und daher wohl verbreiteter als jemals zuvor. --195.200.70.40 09:06, 6. Mai 2015 (CEST)
Milchschokolade wurde noch nie aus etwas anderem als Milchpulver hergestellt. Die Bezeichnung „Vollmilchschokolade“ ist eigentlich ein Witz, denn aus Vollmilch lässt sich keine Schokolade herstellen. --Rôtkæppchen₆₈ 09:31, 6. Mai 2015 (CEST)

durchschnittliche Muskelkraft des Menschen[Bearbeiten]

Hallo,

Wie viel Prozent seines Körpergewichts kann ein "durchschnittlicher" Mensch (männlich, Mitte zwanzig) tragen?

Viele Grüße,

--188.104.176.198 18:05, 5. Mai 2015 (CEST)

Kommt natürlich auf verschiedenes an, aber eine Person von gleichem Gewicht sollte man denke ich zum Beispiel angehoben bekommen. (Aber ob ich die weit tragen könnte...?) --Eike (Diskussion) 19:16, 5. Mai 2015 (CEST)
Ich habe mal in dem Alter – groß, dünn, unter 70 Kilo, ein paar Stunden beim Kohletragen geholfen. Also 50-Kilo-Säcke aus dem Lieferwagen in Keller geschleppt. Mit der richtigen Technik ging das einigermaßen. 70 Kilo hätte ich nicht bewältigt, außer für einen Moment. Ich würde mal tippen, dass untrainierte Menschen rund ihr halbes Körpergewicht längere Zeit tragen können, wenn die Last gescheit gehandhabt wird, als Rucksack z. B. Rainer Z ... 19:31, 5. Mai 2015 (CEST)
Wie ging das denn genau vonstatten? Also wenn du wirklich ein paar Stunden durchwegs 50-Kilo-Säcke geschleppt hast, würde ich es als absolut überdurchschnittlich ansehen. Aber wenns hier darum geht, Lieferwagen hält, zwei Säcke werden ausgeladen, Lieferwagen fährt wieder ein paar Minuten, etc. ... dann siehts schon wieder anders aus ;) --King Rk (Diskussion) 21:32, 5. Mai 2015 (CEST)
Das hängt davon ab, wie du "es" tragen willst, zudem ob statisch oder dynamisch. Da gibt es die DIN 33411 in der das für die Arbeitswelt ziemlich genau geregelt ist. Das, was in Arbeitsschutzverordnungen steht, fußt auf dieser DIN. Dann gibt es noch den Sport des Gewichthebens, eine andere Betrachtungsweise und ohne DIN, die heben durchaus das 1,5-fache ihres Körpergewichtes. --79.232.223.154 21:56, 5. Mai 2015 (CEST)
Ich habe natürlich nicht durchgängig Säcke geschleppt. Kohlenhändler fahren mit einem Pritschenwagen von Kunde zu Kunde und laden dann da x Zentner ab. Normalerweise irgendwo im Keller. »Im Treppengang bloß nicht die Wand berühren, das gibt Ärger!« Rainer Z ... 22:26, 5. Mai 2015 (CEST)

durchschnittliche möbelpacker schaffen sicher deutlich mehr als einen kohlesack. google spuckt diverse zu zweit sogar die treppen hinauf getragene klaviere aus: [14]. die können auch eine waschmaschine alleine tragen. bei all dem kommt es aber weniger auf das gewicht, als die technik, wie man das gewicht anpacken kann an. ohne tragegurte udgl. geht da nichts. --kulacFragen? 21:55, 5. Mai 2015 (CEST)

Kurzzeitig recht viel: Vier kräftige junge Männer können einen Kleinwagen tragen, also je etwa 200 kg.--Antemister (Diskussion) 23:05, 5. Mai 2015 (CEST)

bin ich nicht durchschnittlich?[Bearbeiten]

Jetzt komme ich mal auf eine Folgefrage: ich war schon immer sehr schwach, und ich kann noch nicht einmal meinen eigenen PC heben. Der dürfte 20 Kilo wiegen, alleine das Gehäuse hat ein Leergewicht von 11 Kilo. Auch Wasserkisten (12x0,7l) kann ich nur unter größter Mühe schleppen. Ist das normal? Einige aus der Familie sagen mir nämlich, dass das nicht normal ist und auf eine Krankheit hindeutet. -- Liliana 23:08, 5. Mai 2015 (CEST)

Wenn du wissen willst, was der durchschnittliche Getränkekäufer so tragen kann, stell dich vor nen Getränkeladen und guck dir an, was die Leute da so raustragen. Aber mal ganz ehrlich: Wer will schon durchschnittlich sein? --88.130.126.70 23:47, 5. Mai 2015 (CEST)
So ein 12×0,7-Liter-Kasten mit Perlenflaschen wiegt gefüllt ca. 17 Kilogramm, leer etwa 8 Kilogramm. Zu meinen besten Zeiten habe ich zwei gefüllte 12×0,7-Liter-Kästen mit einer Hand getragen. Wenn Du Dich zu schwach fühlst, dann versuch es doch mal in einem Sportverein Deiner Wahl. Ob es normal ist, nicht weniger als 11 Kilogramm schleppen zu können, wage ich zu bezweifeln. Jeder Mensch hat seine eigene Konstitution. Bei manchen Menschen hat der Arzt etwas dagegen, mehr als eine bestimmte Last zu tragen. Bei anderen geben das Muskeln und Knochen auch ohne ärztliches Verbot nicht her. Wirbelsäulenkrankheiten und Rückenschmerzen sind weit verbreitet. Sie können verschleißbedingt, angeboren oder sonstwie verursacht sein. --Rôtkæppchen₆₈ 23:55, 5. Mai 2015 (CEST)

Die Grenzhublast bei Arbeitsschutz beträgt bei gelegentlichem Heben und Tragen für Frauen 15 Kilo, beim häufigen Heben und Tragen sogar nur 10 Kilo. Das Landesamt Bayern meint bei Frauen über 45 sogar nur 13 bzw. 9 kg. Was drüber ist, kann gesundheitsgefährdend sein. Du bist also voll im Normbereich, wenn Du die Wasserkiste gelegentlich trägst, und nicht mehr schaffst. Gerade wenn man bedenkt, daß Muskelgruppen nur bei beständiger Belastung aufgebaut werden, ist das Verrücken ungewohnter Teile für viele mit Problemen verbunden. Der "Durchschnitt" ist übrigens ziemlich eng bemessen. Für Frauen sind das 163,5cm, bei Frauen unter 50 jedoch schon 2cm mehr. Gewicht 70kg, wobei das mit dem Alter steigt. Ansonsten bist wohl vieleicht nicht krank, aber fehlende Fitness ist ein Risikofaktor für Erkrankungen.Oliver S.Y. (Diskussion) 00:11, 6. Mai 2015 (CEST)

Wie Rainer es oben schon sagte ist Heben nicht nur eine Frage der Kraft, sondern auch der Technik. Beispielsweise hätte sich das Kaeppchen vermutlich schwer getan, zwei Kisten mit einer Hand und angewinkeltem Ellenbogen zu heben. Nun gibt es Berufe, in denen traditionell mehr gehoben wird, als in anderen. Die oben erwähnte "Grenzhublast" wird in vielen Betrieben über lange Zeiten überschritten und der Vorschlag, sich an diesen Zahlen zu orientieren würde bei vielen höchsten ein verächtliches Lächeln hervorrufen.
Nun sollte sich ein Bleistiftstemmer nicht unbedingt mit einem Metzger messen wollen - Kraft ist den Aktivitäten angemessen und, wie auch schon erwähnt, trainierbar.
Schließlich ist es für Teenager (und den ein oder anderen Nie-Erwachsen-Gewordenen) noch immer wichtig, sich an einer Norm zu orientieren, beispielsweise dem Durchschnitt. Such dir also in deiner Schule den durchschnittlichen Hänfling aus und mache mit ihm Armdrücken. Wenn du vom Stuhl fällst, dann ist es zu krass und du musst trainieren. Wenn du knapp verlierst, dann bist du wohl in Ordnung. Wenn du gewinnst, dann schrei "Hurra" und schmeiß 'ne Runde. Yotwen (Diskussion) 11:23, 6. Mai 2015 (CEST)
In meiner Jugend (60-er Jahre) wurden von durchschnittlichen jungen Männern 50-kg-Mehlsäcke getragen. Ich glaube, man sieht die richtige Trageweise auf diesem Bild. Und dort steht (Zitat:) "Grundsätzlich haben Belastungen keine negativen Folgen für unseren Körper. Im Gegenteil. Unser Körper verbessert sich sogar durch Belastungen. Das ist ein Grundprinzip jedes Trainings." --84.58.192.211 13:17, 6. Mai 2015 (CEST)
Klar, es braucht immer jemanden, "dem das auch nicht geschadet hat". Das hat mich angekotzt, wenn es mein Vater erzählte. Das kotzt mich noch immer an, wenn ich es von Altersgenossen oder jüngeren höre. Obendrein ist es unwahr: Dauerhafte Überlastung des Skeletts und der Muskulatur führt zu dauerhaften und häufig auch schmerzhaften Schäden. Yotwen (Diskussion) 14:10, 6. Mai 2015 (CEST)
Der Mann redet vom Training durch Belastung und richtige Handhabung. Von Überlastung steht da nichts. --Eingangskontrolle (Diskussion) 14:38, 6. Mai 2015 (CEST)
Worauf meinst Du wohl, möchte er mit „Wie so oft macht die Dosis das Gift.“ hinweisen? --84.75.203.119 18:22, 6. Mai 2015 (CEST)
Und ich rede davon, dass ich Arbeitsbelastung sowohl aus der arbeitenden als auch aus der bewertenden Perspektive kenne. 50 kg-Säcke sind nicht als regelmäßig zu tragender Gegenstand zu akzeptieren. Auch nicht für junge Männer. Yotwen (Diskussion) 14:52, 6. Mai 2015 (CEST)
Hab letztens ein paar dieser neumodischen Zementsäcke geschleppt... so lächerlich klein, wie die inzwischen sind (25kg), da hab ich auf jede Schulter einen Sack gepackt. Wäre ja doof jeweils nur einen zu tragen, da müßte man ja die doppelte Strecke laufen. --Btr 19:16, 6. Mai 2015 (CEST)

Duden Regel[Bearbeiten]

Welche Duden-Zeichensetzungsregel trifft bei folgendem Satz zu: “In der zweiten Strophe kommt die Vorrangigkeit der nächtlichen Träume vor anderen, zumeist täglichen Dingen, zum Ausdruck“? --91.64.230.90 19:57, 5. Mai 2015 (CEST)

Fürs erste Komma 77,4. Das zweite ist falsch. Grüße Dumbox (Diskussion) 20:04, 5. Mai 2015 (CEST)
§77(4) enspricht im Online-Verzeichnis der Regel 105. --muellersmattes (Diskussion) 11:29, 6. Mai 2015 (CEST)

Fahrradreifen flicken[Bearbeiten]

Ich möchte den Reifen meines Fahrrades flicken. In einem Supermarkt habe ich einmal eine Werkzeugset inkl. selbstklebende Flicken usw. gekauft. Vulkanisierer ist aber keiner dabei. Kann das gut gehen oder muss ich noch solange abwarten, einen Vulkanisierer kaufen und danach erst den Reifen flicken? --82.113.98.70 21:28, 5. Mai 2015 (CEST)

Rein persönliche Erfahrung: Die Selbstkleber haben bei mir noch nie gehalten. Das kann natürlich an mir liegen, der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier. Anrauen, Vulkanisierer drauf, warten (bei mir eine gemütliche Zigarette lang; es gibt natürlich viele gesunde Möglichkeiten, die Zeit vergehen zu lassen), altmodischen Flicken drauf, ausführlich rubbeln, hält ewig oder jedenfalls länger als der Rest des Schlauchs. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:50, 5. Mai 2015 (CEST)
Es gibt gute selbstklebende Flicken, die von Park Tool zum Beispiel. Allerdings haben die im Gegensatz zur alten Methode ein Verfallsdatum. Gummilösung hält jahrzehntelang, die Selbstkleber nach meiner Erfahrung max. zwei Jahre bis zur Anwendung. Einmal aufgeklebt halten sie auch sehr lange, ich habe noch keinen erlebt, der sich gelöst hat. Wenn sie jedoch beim Aufkleben nicht so richtig wollen, kann man sie wegschmeißen. --Pölkkyposkisolisti 22:02, 5. Mai 2015 (CEST)
Kauf dir so ne grüne Dose von Tiptop. Altbewährt, das einzig Wahre. Rainer Z ... 22:31, 5. Mai 2015 (CEST)
Ich hab mir immer die zum selbst zurechtschneiden geholt, mit Vulkanisationslösung. Nur so hält das bombenfest. Von den Tiptop-Flicken behält man immer den länglichen übrig, oder man muss ihn in zwei Teile schneiden. --Rôtkæppchen₆₈ 22:35, 5. Mai 2015 (CEST)
Wo gibt's die? Wenn bei mir die kleinen Flicken oder die Gummilösung alle sind, finde ich immer nur diese Komplett-Sets. Hab schon gefühlt kistenweise überzählige Ventile und Riesenflicken herumliegen... Geoz (Diskussion) 08:07, 6. Mai 2015 (CEST)
Ich bin seit Jahren kein Radfahrer mehr. Die beiden Märkte, wo ich damals gekauft hab, gibt es längst nocht mehr. Der eine hat mangels Kundenfrequenz dichtgemacht und verkauft heute nur noch Haushaltwaren, aber in einer anderen Stadt. Der andere wurde zuerst von der Metro übernommen, später dichtgemacht, weil er gegen einen benachbarten alteingesessenen Verbrauchermarkt nicht bestehen konnte. --Rôtkæppchen₆₈ 09:36, 6. Mai 2015 (CEST)
Fahrradschläuche sind öfters mal bei Aldi & Co. billig zu haben, auch im Internet. Da hab ich mir einen Vorrat angelegt und auch immer einen Ersatzschlauch dabei. Das ist auf Dauer billiger und vor allen Dingen sicherer.--87.162.243.99 10:06, 6. Mai 2015 (CEST)
Ich habe mir Flicken aus alten Schläuchen ausgeschnitten [15]. Das ist zwar nur ein Notbehelf, das ist das Flicken an sich aber auch. Denn meistens kommt heutzutage der Schaden nicht durch einen porösen Schlauch, sondern durch Fremdkörper im Mantel oder scharfe Kanten an der Felge. Daher sollten diese immer gründlich durchsucht werden, wenns mal pfffffffffft gemacht hat. --Gnu1742 (Diskussion) 10:17, 6. Mai 2015 (CEST)
Hab das Material hier gefunden. Meines war aber von einem anderen Hersteller, rot und in Rollenform. --Rôtkæppchen₆₈ 12:44, 6. Mai 2015 (CEST)
Ich ziehe die Tiptop-Dinger mit dem orange gezackten Rand vor. Die haben einen sanfteren Übergang zum Schlauch als zugeschnittene Flicken. Ist nach meiner Erfahrung haltbarer. Rainer Z ... 16:36, 6. Mai 2015 (CEST)
Von der Kerbwirkung her sind die Tiptop-Flicken sicher günstiger. --Rôtkæppchen₆₈ 18:43, 6. Mai 2015 (CEST)

Schlauchboot flicken[Bearbeiten]

Möchte mich mal dranhängen. Ich muß ein kleines Loch von ca. 5mm Durchmesser in einem Schlauchboot flicken. Ist ein ähnliches Modell wie dieses. Meine Idee: Teichfolienkleber und ein Stück PVC-Plane. Würde das halten? --2003:76:E3F:9C63:F077:C749:D483:8256 07:54, 6. Mai 2015 (CEST)

Davon würde ich dringend abraten - der Sicherheit wegen. Die Sonne und der von Innen Druck könnten ein Flick schnell wieder lösen. Es gibt dafür schon spezielle Flicksets, aber man muss sehr genau wissen, was man macht (um was für Material es sich handelt) und auch noch sehr genau arbeiten, die Obefläche gut vorbereiten; noch besser eine sehr gute Fachwerkstatt oder ein Fachgeschäft aufsuchen. Mit Schauchbooten ist einfach nicht zu spaßen, auch wenn man nachher viel Spaß haben möchte. Meine Empfehlung! -- Ilja (Diskussion) 09:31, 6. Mai 2015 (CEST)
Lässt sich sowas nicht von innen kleben? Durch den Luftdruck bleibts garantiert dicht! --Gruenschuh (Diskussion) 18:17, 6. Mai 2015 (CEST)
Für Fahrräder hat es so etwas schon gegeben. Da wurde das Loch aufgebohrt, ein mit Gummikleber bestrichender pilzförmiger Gummistöpsel eingeführt und dann durch gelindes Ziehen aufgepilzt. So wurde das Loch von innen verschlossen. Der überstehende Teil wurde abgeschnitten. Gesehen habe ich das in einem Fahrradbuch aus dem späten 19. Jahrhundert. --Rôtkæppchen₆₈ 18:26, 6. Mai 2015 (CEST)

Wer war nach Paul von Hase Kommandant von Berlin?[Bearbeiten]

Leider konnte ich nirgendwo seinen Nachfolger finden. Der einzige Berliner Kommandant den ich finden konnte, war Helmuth Weidling, der dieses Amt aber erst kurz vor Kriegsende übernahm.

--SFfmL (Diskussion) 21:33, 5. Mai 2015 (CEST)

Such mal nach General Hofmeister. --Slökmann (Diskussion) 21:51, 5. Mai 2015 (CEST)
Der hier war auch Kampfkommandant, es gibt offensichtlich eine Unterscheidung zwischen den Stadtkommandanten und den Kampfkommandanten für Groß-Berlin. --Slökmann (Diskussion) 22:04, 5. Mai 2015 (CEST)
Beim Nachfolger von Hase handelt es sich um einen gewissen Generalmajor Georg Hofmeister (* 1892). --Slökmann (Diskussion) 22:34, 5. Mai 2015 (CEST)

Grammatikfrage[Bearbeiten]

Wie nennt man die grammatische Konstruktion, nach der Worte wie Schneidewind, taillevent (kein „schneidender Wind“ sondern „einer, der Wind schneidet“), turnspit („einer, der den [Brat-]Spieß dreht“) gebildet sind? Grimms sagen imperativische bildung/imperativbildung, aber das passt nicht recht, oder? Grüße  TRN 3.svg hugarheimur 22:38, 5. Mai 2015 (CEST)

Zu meiner Zeit konnte man das ein "exozentrisches Pseudokompositum" nennen (pickpocket: person who picks pockets, mountebank: somebody who mounts a bank); wahrscheinlich hoffnungslos veraltete Terminologie... Grüße Dumbox (Diskussion) 23:07, 5. Mai 2015 (CEST)
Vielleicht Zusammenrückung oder Satzwort. --Komischn (Diskussion) 10:33, 6. Mai 2015 (CEST)
Das trifft alles nicht ganz den Aspekt, auf den es mir ankommt, nämlich dass die Wortreihenfolge quasi „vertauscht“ erscheint: Taug(e)nichts statt Nichtstaug[A 1] (dabei erscheint mir Taug wie Bäck (zu Bäcker), ein Substantiv und kein Imperativ). Mich würde interessieren, wo das herkommt – aus dem Französischen? Bitte um Nachsicht, wenn ich falsch liegen sollte, ich habe von Linguistik keinen blassen Schimmer. Schöne Grüße  TRN 3.svg hugarheimur 15:48, 6. Mai 2015 (CEST)
Man spricht hier tatsächlich von imperativischen Satznamen, obschon bei einem Teil der darunter gefassten Bildungen vielleicht kein Imperativ enthalten ist, siehe z. B. da und dort, p. 61; eindeutige Fälle wie binnichts sind aber wohl selten. Gruß --Abderitestatos (Diskussion) 19:20, 6. Mai 2015 (CEST)
  1. Nichtstaug im DWB
Wie gesagt, uns nannte man es Pseudokompositum. Das erklärt auch die Reihenfolge: "Echte" Komposita folgen im Deutschen und Englischen dem Muster Determinans+Determinatum, so wie Taschendieb; ein pickpocket ist aber kein pocket, und auch kein pick, sondern ein außerhalb des Wortes verstandener jemand. Grüße Dumbox (Diskussion) 19:44, 6. Mai 2015 (CEST)

Welche Kirche?[Bearbeiten]

Welche Kirche, und wo? Riggwelter (Diskussion) 23:00, 5. Mai 2015 (CEST)

es ist wie eine Massenkarambolage auf der Gegenfahrbahn. Es ist schrecklich, aber man kann nicht wegsehen.--62.180.109.12 23:54, 5. Mai 2015 (CEST)
"es ist wie eine Massenkarambolage auf der Gegenfahrbahn. Es ist schrecklich, aber man kann nicht wegsehen" - vielen Dank für diese wunderbare Formulierung ! - StephanPsy (Diskussion) 07:29, 6. Mai 2015 (CEST)
+1. --Jossi (Diskussion) 11:22, 6. Mai 2015 (CEST)
Ich möchte jetzt sofort eine Kuh melken...--Optimum (Diskussion) 12:00, 6. Mai 2015 (CEST)
Am Anfang dürfte aus der Luft St. Johann (Villnöß) zu sehen sein; später steht die Sängerin aber vor einer anderen Kapelle. --Kleiner Tümmler (Diskussion) 00:14, 6. Mai 2015 (CEST)

6. Mai 2015[Bearbeiten]

Rein phänomenologische Wissenschaft?[Bearbeiten]

Gibt es eigentlich heute noch eine Wissenschaft, die rein phänomenologisch, also nur aufgrund von Beobachtungen ohne Theorie und Erklärungen für diese, arbeitet? Wenn nein, wo wird die phänomenologische Methode heute noch eingesetzt? (nicht signierter Beitrag von 178.6.52.135 (Diskussion) 01:14, 6. Mai 2015 (CEST))

bei "Dark Star" ;-) 79.224.208.210 10:52, 6. Mai 2015 (CEST)
Was ist mit "ohne Theorie und Erklärungen" gemeint? Nur dass es noch Bereiche gibt, wo es das nicht gibt, oder dass sowas gar nicht angestrebt wird? Unerklärte Phänomene gibts wohl in jeder Wissenschaft, aber normalerweise versucht man eben dafür eine Erklärung bzw. Theorie zu finden. --MrBurns (Diskussion) 05:06, 6. Mai 2015 (CEST)
Briefmarkensammeln. Die restlichen Wissenschaften versuchen, Wissen zu schaffen. --188.62.203.62 06:49, 6. Mai 2015 (CEST)
Herrlich polemische Antwort, trägt aber leider zur Beantwortung der Frage nicht bei. (nicht signierter Beitrag von 178.6.52.135 (Diskussion) 07:01, 6. Mai 2015 (CEST))
Briefmarkensammeln ist so gesehen nur ein Teil der Geschichtswissenschaft und die kommt auch nicht ohne Theorie und Erklärungen aus. --Rôtkæppchen₆₈ 07:16, 6. Mai 2015 (CEST)
Statistik? Aber auch nur im Sinne der Methodik an sich und nicht ihrer sinnvollen Anwendung. --85.168.117.116 07:24, 6. Mai 2015 (CEST)
Um die Frage mal zu beantworten: Nein, gibt es nicht. -- southpark 08:29, 6. Mai 2015 (CEST)
Bestrebungen Dinge rein phänomenologisch zu erklären nennen wir heute Esoterik. Das hat allerdings mit Wissenschaft nichts zu tun. --Mauerquadrant (Diskussion) 08:50, 6. Mai 2015 (CEST)
Wann gab es das denn? --Eike (Diskussion) 09:38, 6. Mai 2015 (CEST)
Eigentlich ziemlich lange, von den "babylonischen Listenwissenschaften" (Im Monat Abu, im zweiten Jahr des Nebukadnezar, stand die Venus bei Neumond da und da. Im Monat Ululu, im zweiten Jahr... usw, über Jahrhunderte stumpf aufgeschrieben. Die Deutungen der Astrologen sollte nicht die Bewegung der Planeten erklären, sondern die Entscheidungen des Herrschers leiten.) bis hin zur binären Nomenklatur des Carl von Linné. Da wurden die Organismen auch nur stumpf eingekastelt, ohne Erklärung für die Existenz dieser "Schubladen". Geoz (Diskussion) 10:04, 6. Mai 2015 (CEST)
Eine rein phänomenologische Wissenschaft nennt man wahlweise Telefonbuch oder aber Datensammlung ;-) (PS: Ohne Bedeutungszusammenhang nennt man es nun einmal nicht Wissenschaft. Kausalität setzt aber immer voraus, dass zeitlich aufeinanderfolgende oder in Zusammenhang stehende Phänomene mit einer irgendwie gearteten Theorie kausal miteinander verbunden sind. Sofern keine Kausalzusammenhänge erforscht werden sollen, muss es irgendeinen systematisch erforschbaren theoretischen Zusammenhang zwischen Telefon-Nr von Person A und Telefon-Nr von Person B geben, ansonsten nennt man es - Telefonbuch)--GibAntworten (Diskussion) 10:39, 6. Mai 2015 (CEST)
Mathematik und Philosophie - und bei beiden bin ich mir nicht sicher, ob es sich um eine Wissenschaft handelt. Yotwen (Diskussion) 11:11, 6. Mai 2015 (CEST)
Denkmallisten. Aber das ist nur Teil einer Wissenschaft, je nach Definition. Und auch die sinnvolle Erfassung einer Denkmalliste setzt oft zusätzliche Forschung voraus. --195.200.70.40 11:17, 6. Mai 2015 (CEST)
Ist denn reines Datensammeln und -anordnen ohne weitere Reflexion überhaupt eine Wissenschaft? --Optimum (Diskussion) 12:10, 6. Mai 2015 (CEST)
Der vom Fragesteller selbst verlinkte Artikel Phänomenologie (Methodik) erwähnt ja schon einige heutige wissenschaftliche (Teil-)Disziplinen. Als Alexander von Humboldt auf den Chimborasso gestiegen ist, hat er da im Wesentlichen nur Daten gesammelt (Luftdruck, Temperatur, Luftfeuchte, etc.). Wenn er danach festgestellt hat, dass sich die Klimazonen von unten nach oben in der selben Reihenfolge ausgebildet haben, wie vom Äquator zu den Polen, dann war das kaum theorielastig, sondern einfach nur eine Beobachtung. Niemand käme auf den Gedanken, zu behaupten, von Humboldt sei kein Wissenschaftler gewesen. Zu jeder Diplomarbeit in der Geologie (heute ja eher Master-Arbeit) gehört obligatorisch eine geologische Kartierung. Die kann, muss aber nicht, mit dem eigentlichen Thema der Arbeit zusammenhängen, sondern soll einfach nur zeigen, "was da ist", ohne weitere Deutung. In Wirklichkeit liegt einer solchen Kartierung natürlich doch ein theoretischer Unterbau zugrunde. Allerdings wird dem Kartierenden empfohlen, sich nicht nach einer bestimmten Theorie zu richten, sondern, ganz im Gegenteil, nach möglichst vielen verschiedenen Arbeitshypothesen gleichzeitig, um sich bis zum Schluss alle möglichen Deutungsmöglichkeiten frei zu halten. Das reine Datensammeln und -anordnen ist immer noch ein wichtiger Bestandteil von Wissenschaft, aber sehr selten alles. Geoz (Diskussion) 14:17, 6. Mai 2015 (CEST)
Du meinst "Wikipedia"? Yotwen (Diskussion) 14:11, 6. Mai 2015 (CEST)
In der Philosophie bin ich noch auf keine Theorie mit Vorhersagen oder Erklärungen gestoßen, trotzdem glaub wird sie von manchen als Wissenschaft bezeichnet. --mfb (Diskussion) 14:54, 6. Mai 2015 (CEST)
Wissenschaft ist nur auf Axiomengebäuden möglich, die erst das 'geschlossene System' auf seine Füße, Grundpfeiler, stellen. Diese Axiome sind "erste Offensichtlichkeiten" (daß die Wahl der Axiome, der ersten unbewiesenen Aussagen, sich mit dem Betreiben dieser Wissenschaft mit der Zeit als 'richtig' oder 'sinnvoll gewählt' oder 'praktibel, nützlich, was immer' erweisen, steht dann noch nicht fest und auf einem ganz anderen Blatt). Ihre Wahl (sowie die von Operatoren, Rechen- oder Verknüpfungsregeln und der Definition der Bedeutung der benutzten Zeichen) ist maßgeblich auch eine philosophische Angelegenheit, eine Frage der Art und Weise, wie Logik am besten', am 'richtigsten' betrieben werden soll / muß / kann (oder eben auch nicht oder ganz anders). Fuzzy-Logic und mehrwertige Logiken zeigen, wie diese unumstößlichen und wohlbewährten Pfeiler der 'exakten' Wissenschaften ohne weiteres aufhebbar sind  ( von den logischen Wirren von Singularitäten und Quantenschaum und unbeobachtbaren ((akausalen!)) Regionen des Universums und ominöser dunkler Energie mal ganz zu schweigen <- die vielleicht  F o l g e(!)  des Festhaltens an überholten Grundgrößen (('emergente' Raumzeit vs. Hyper-raum-&v.-zeit)) sind, die in letzter Instanz gar nicht zugrundeliegen können ).  ( Auch einige Unklarheiten um die Grundlagen, wie das Parallelenaxiom und daraus resultierenden vielerlei Geometrien, zeigen, wie wenig wissenschaftlich exakt ((sogar: "beliebig": "treffen sich im Unendlichen \\ treffen sich nie" °mpfhlol°)) Wissenschaft an ihren Grundlagen ist ).   Und ich möchte die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, erneut auf die Evolutionäre Erkenntnistheorie hinzuweisen, die erstmals den Teufelskreis des (per 'ersten Offensichtlichkeiten °mpfhlol°) - mit dem Anspruch der 'Objektivität' - .. Teufelskreis des Welt wahrnehmenden Menschen, der selber Welt ist ("Das Gehirn denket sich selbst.") mit der Einsicht durchbricht, daß unsere Wahrnehmung samt Gehirn, das es tut und dem Denken evolutionär an den Zufällen & Notwendigkeiten und den Evolutionsmechanismen gewachsen ist, womit es weitere 'objektive' Kriterien erfährt, mit denen es - und seine Fähigkeit 'richtig' / 'wie gut' wahrzunehmen und zu schlußfolgern - erstmals gewertet werden kann. --217.84.81.165 17:20, 6. Mai 2015 (CEST)
[Es geht doch nicht um "Meßwerte", "Maßzahlen", "Fakten", "Datensammlungen" wenn von "Phänomenen" die Rede ist, sondern - selbstverständlich - (auch, aber) vor allem um Zusammenhänge. Finde, die Frage wurde gründlich mißverstanden, oben.]
Teleskope verschiedener Wellenlängen werden ins All geschickt .. man weiß nicht immer was man findet. Man guckt einfach 'mal (Stw.: "Neugier, Entdeckergeist" :o) ) Tiefseeforschung wohl genauso. Grundlagenforschung fällt mir dazu ein, als Einstieg oder (vertiefendes) Stichwort.   Vielleicht läßt sich auch die Untersuchung chaotischer nichtlinearer Systeme - also auf keine konkrete Wirklichkeit sondern zB mehr oder weniger abstrakte mathematische Modelle bezogen - als "phänomenologisch" bezeichnen. Erstaunliche 'Verhaltensweisen' zB evolutionärer Simulationen; Zellautomaten; intelligenter Algoritmen; .. (wurden so nicht Fraktale und seltsame Attraktoren, Potenzgesetze, Regelmäßigkeiten im 'Chaos' u.ä. oder wertvolle Erkenntnisse zu Populationsdynamiken gefunden?) ["Meßwert" = "Phänomen" .. also ehrlich. :-O] Reine phänomenologische Entdeckung, Konstatierung, Verbalisierung (auch formell) ist die erste Phase bei empirisch vorgehender Methode. Es werden Fakten gesammelt und konstatiert, und [edit:] dann - schon nicht mehr phänomenologisch - oder schon währenddessen [end edit] eine Erklärung oder ein Zusammenhang als These oder Theorie formuliert, um Regelmäßigkeiten (Natur)gesetzen auf die Spur zu kommen. [edit:] Jeder wissenschaftlichen Untersuchung muß eine phänomenologische ' Bestandsaufnahme ' vorausgehen .. "Was wird unter welchen Gegebenheiten untersucht, gemessen?". Es werden Tatsachen, Umstände, Zeuch, alles definiert und dokumentiert. Auch das Gesamtbild, im ('Fund')Zusammenhang. 'Rein' phänomenologisch ist nur das Zählen von Käsekästchen. Es muß aber in der Praxis zwingend immer eine Auswahl getroffen werden. [end edit] ( Erst werden - man korrigiere mich, wenn falsch - phänomenologisch Autos gezählt, ihre Geschwindigkeit gemessen, Anhäufungen definiert, Ampelphasen dokumentiert. Dann kommt raus: da ist ein "Stau". - Es wird der Pferdekopfnebel phänomenologisch fotografiert, das Bild (bzw weitere Fotos und Meßwerte vom Nebel) untersucht (Wellenlängen, Lichtstärken, Spektrallinien, verdeckte und durchleuchtende Objekte, Regionen, Wolken, Gas, Zeuch phänomenologisch gemessen), Rückschlüsse ((un-phänomenologisch deduktiv?)) auf Material, Zeuch nud Objekte gezogen und es kommt raus: "Sternentstehungsregion" ) --217.84.81.165 16:15, 6. Mai 2015 (CEST)
Phänomen hat auch noch keiner verlinkt ("empirischer Gegenstand"!) - das ist (neben Erkenntnistheorie) nicht (nur) Philosophie, das ist philosophisch-logisch begründete wissenschaftliche Methode. Wissenschaftstheorie. Grundlagen des Schlußfolgerns. --217.84.81.165 16:57, 6. Mai 2015 (CEST)
Irgendwas ins All zu schicken ist irre teuer, da sitzen bestimmt an mehreren Stellen Mäzene/Bürokraten/Investoren, denen man ganz genau darlegen muss, warum man ein teures Teleskop bauen und in eine Umlaufbahn schießen will. Wenn man da "Einfach mal gucken" auf den Förderantrag schreibt, wird sich der zur Verfügung gestellte Betrag mit Sicherheit verringern. Ebenso bei der Grundlagenforschung a la Cern und Desy. Die wüssten ja gar nicht, was sie bauen sollten, wenn sie nicht schon eine genau umrissene Fragestellung (= Theorie) hätten. - Bei "Daten sammeln und anordnen" hatte ich (u.a.) an Sammlungen von Blättern oder Insekten (tausend gleichartige Käfer oder Schmetterlinge auf einem Brett) gedacht, die im 19. Jahrhundert so modern waren, bei denen der Schauwert aber eher im Vordergrund stand und nicht eine konkrete Fragestellung. Ist das Wissenschaft? - Einfach irgendwelche Messwerte aufzunehmen, wäre ja extrem sinnlos. Auch Humboldt wird sich was dabei gedacht haben, z.B. ob der Luftdruck etwas mit der Höhe zu tun hat oder ähnliches, vielleicht ja noch nicht als ausformulierte Theorie. --Optimum (Diskussion) 17:14, 6. Mai 2015 (CEST)
Dank an IP 217.84.xxx für die schöne Antwort. Das ist hier selten. Ich ergänze mal Hinweise auf Heisenbergsche Unschärferelation und Systemtheorie (Luhmann). --2003:45:4631:CF67:EC77:5E6B:E980:4B4F 19:57, 6. Mai 2015 (CEST)

Ist in Florida nackt duschen verboten?[Bearbeiten]

Es gibt ja immer wieder Listen von verrückten, absurden Gesetzen. Meist steht keine Quelle dabei und ich bezweifle, dass die Abschreiber von Abschreibern jemals geprüft haben, ob es das Gesetz so wirklich gibt. Ich wollte mal ein willkürliches Beispiel recherchieren und habe in den letzten zwei Stunden googlen nichts gefunden. Kann mir jemand eine belastbare Quelle für das Gesetz "In Florida ist es verboten, nackt zu duschen" nennen? Gefunden habe ich nur zwei Fälle, in denen es um potenziellen Exhibitionismus und in einem Fall sogar um möglichen Kindesmissbrauch ging. Hat einer von den Autoren einen Hinweis?

--84.119.106.33 08:27, 6. Mai 2015 (CEST)

Ein Gesetz wird es dazu sicherlich nicht geben (siehe Rechtskreis#Common Law bzw. anglo-amerikanischer Rechtskreis Besser Fallrecht). Eher ein Urteil, bei dem jemand mal, vielleicht in einem ganz anderen Zusammenhang, für´s Nacktduschen verurteilt wurde. --Optimum (Diskussion) 09:18, 6. Mai 2015 (CEST)
Ich bin mal als Vater in Miami am Strand verwarnt worden, als die Kleine (3 Jahre alt) nackt im Sand spielte. Vermutlich gibt es so eine Verordnung. --87.162.243.99 11:35, 6. Mai 2015 (CEST)
Wobei öffentliche Nacktheit und (idR im Privaten stattfindendes Duschen) erstmal nicht viel miteinander zu tun haben.
Dass es sinnlose Gesetze gibt, ist wahr. Es gab in Texas ein Parlamentsmitglied, das um zu beweisen, dass seine Kollegen Gesetzesentwürfe nicht vernünftig lesen, ein Gesetz einbrachte mit folgendem Inhalt: Wenn zwei Lokführer sich in entgegenkommender Richtung begegnen, müssen sie anhalten und warten bis der andere vorbeigefahren ist - was natürlich nicht passieren wird, weil der Andere ja auch warten muss. Vll. fällt das angebliche Nackt-Dusch-Verbot ja auch in diese Kategorie. --88.130.86.109 12:22, 6. Mai 2015 (CEST)
Meine Freunde drüben haben mir gerade bestätigt, dass es an den meisten öffentlichen und bewachten Stränden das Nacktbaden (und damit auch duschen) und auch Obenohne der Frauen/Mädchen durch Polizeiverordnung untersagt ist. Es gibt aber immer mehr ausgewiesene Strände, wo das erlaubt ist. Nackt baden und duschen im Haus/ im Bad ist kein Problem, im einsehbaren Garten und Terrasse könnte es zu einem Problem werden, wenn es den Nachbarn nicht gefällt.--87.162.243.99 13:30, 6. Mai 2015 (CEST)

Hat jemand schon mal an einem amerikanischen Hotelpool eine Umkleidekabine gefunden? Ich nicht. Und es ist schon ein bisschen komisch tropfend mit Badelaken im Aufzug Leuten in Abendgarderobe zu begegnen - das stört aber wohl niemanden. --Eingangskontrolle (Diskussion) 14:46, 6. Mai 2015 (CEST)

Nackt duschen in der Öffentlichkeit ist auch in vielen Ländern rund ums Mittelmeer verboten. Das würde ich nicht als verrücktes, absurdes Gesetz bezeichnen. Der Fragesteller hat wahrscheinlich eher an diese Art von Listen gedacht. --Optimum (Diskussion) 16:24, 6. Mai 2015 (CEST)
Die Trickfilmserie South Park karikierte derartige fiktive Verfehlungen ebenfalls.[16] --Hans Haase (有问题吗) 16:27, 6. Mai 2015 (CEST)
Wobei das in den meisten Fällen kaum Gesetze sein dürften, sondern Gerichtsentscheidungen, siehe en:Dumb laws#Reasons for the existence of lists of "dumb laws". --Mps、かみまみたDisk. 16:36, 6. Mai 2015 (CEST)
Die USA recht recht prüde um es mal so zu sagen. Die haben wenig Toleranz, wenn man mal mehr sieht, als es die Morallvorstellungen es vorsehen. Da ist ein Verurteilung gut möglich, wenn irgendwer jemand anders nackt -und sei es unter der eigenen Dusche- sehen konnte. Wenn sich diese Betrachter sich belästig fühlt, und er nicht wirklich was für das "sehen können" gemacht hat, hast du schlechte Karten.--Bobo11 (Diskussion) 17:41, 6. Mai 2015 (CEST)
Wobei die en.wikipedia das auch vereinfacht darstellt, manche "dumb laws" existieren wirklich, belegbare Fälle fallen mir aber jetzt nur ein für Gesetze, die im letzten Moment noch verhindert wurden, z.B. zum Verbot von Dihydrogenmonoxid sowie ein Gesetzesvorschlag, der Pi=4 vorgeschrieben hätte. Im sexuellen Bereich gab es bis vor einigen Jahren aber in den einigen US-Bundesstaaten teilweise sehr strenge Sodomiegesetze (teilweise mit lebenslangen Haftstrafen), aber die waren wohl eher Prüde als dumm. Siehe auch en:Sodomy_laws_in_the_United_States#State_and_territorial_laws_prior_to_Lawrence_v._Texas. --MrBurns (Diskussion) 18:55, 6. Mai 2015 (CEST)
(BK)Und dann ist da noch der en:Sodomite Suppression Act und das Zugangserschwerungsgesetz. --Rôtkæppchen₆₈ 19:02, 6. Mai 2015 (CEST)

Wann genau fuhr die letzte Straßenbahn bis Berg.-Gladbach-Mitte?[Bearbeiten]

Überall lese ich nur immer.....bis in die fünfziger Jahre. Vielen Dank für eine Antwort--87.186.30.107 08:39, 6. Mai 2015 (CEST)boldi

--87.186.30.107 08:39, 6. Mai 2015 (CEST)

Im Mai 1957 wurde die Endhaltestelle von der Hauptstraße östlich des Rathauses auf die Richard-Zander-Straße verlegt, das Reststück ab Thielenbruch wurde am 17. Nov. 1958 stillgelegt und durch einen Busverkehr ersetzt [17]. Gruß Loegge (Diskussion) 12:19, 6. Mai 2015 (CEST)
Und noch 20 Jahre später hieß die Buslinie von Thielenbruch nach Bergisch Gladbach "3", wieso wurde die nicht umbenannt? -- MetroBus.svgetrophil44 13:54, 6. Mai 2015 (CEST)
Welchen Grund sollte es geben sie um zu benennen. Wenn der Bus die selbe Strecke wie vorher die Straßenbahn fährt ist es doch logisch die Nummer zu behalten. --Mauerquadrant (Diskussion) 15:39, 6. Mai 2015 (CEST)
Das hängt wohl vom Verkehrsbetrieb ab. Manche Verkehrsbetriebe hatten unterschiedliche Bezeichnungsschemata für Bus und Straßenbahn. In Stuttgart gab es beispielweise historisch die Nummern 1 bis 29 für Straßenbahnen der SSB, 30 bis 39 für Straßenbahnen und Zahnradbahn der Filderbahn, ab 40 für Stadtbusse. Die Überlandbusse hatten Buchstaben als Bezeichnung. --Rôtkæppchen₆₈ 16:15, 6. Mai 2015 (CEST)
Aber wenn die Straßenbahn eingestellt wird werden die Nummen doch frei. --Mauerquadrant (Diskussion) 18:16, 6. Mai 2015 (CEST)
Jein. Man will die Systematik beibehalten und die Nummern könnten zweitbelegt werden. Beispielsweise führt in Stuttgart die ehemalige Linie 30 heute die Nummer 3. Dies ging natürlich erst nach Umstellung der alten Linie 3 auf Omnibus (heute Linien 41 und 43). --Rôtkæppchen₆₈ 18:32, 6. Mai 2015 (CEST)

Kodierung unter Windows[Bearbeiten]

Unter Windows stolpert man öfters über Konfigdateien, die zwar reinen Text beinhalten, aber nicht rein ASCII kodiert sind. Vor jedem Zeichen ist dann dort eine binäre Null zu finden. Das sieht das in normalen Texteditor dann etwa so aus

 d i e s   i s t   e i n   T e x t

und hat die Hex Werte

00 64 00 69 00 65 00 73 00 20 ....

. Vermutlich ist das irgendeine Unicode Kodierung, aber welche? Benutzerkennung: 43067 15:34, 6. Mai 2015 (CEST)

UTF-16 --Eike (Diskussion) 15:38, 6. Mai 2015 (CEST)
(BK)UTF-16. --Rôtkæppchen₆₈ 15:39, 6. Mai 2015 (CEST)
Danke, little oder big endian? Benutzerkennung: 43067 15:40, 6. Mai 2015 (CEST)
Kommt auf's schreibende Programm an, aber laut https://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/desktop/dd374101%28v=vs.85%29.aspx normalerweise Little Endian. Sollte aber daran erkennbar sein (wenn's nicht eh ein BOM hat), ob es mit 0 oder einem anderen Wert anfängt. --Eike (Diskussion) 15:44, 6. Mai 2015 (CEST)
Bzw. konkret hier wenn die Nullen am Anfang sind wäre es Big-Endian. --Mps、かみまみたDisk. 16:33, 6. Mai 2015 (CEST)

Schielen - ein Auge nach oben \\ eins nach unten?[Bearbeiten]

Gibt es Menschen, die so schielen können? (nicht unbedingt außerdem nach innen oder außen, hauptsächlich rauf \\ runter) --217.84.81.165 16:12, 6. Mai 2015 (CEST)

Probiere es aus. Eine Punkt zu verfolgen können die Augen. Der Blinde-Fleck wird interpoliert. D.h. das Gehirn rechnet die beiden Bilder übereinander. Wenn Du nun einen Punkt näher oder ferner betrachtest, schielen proportional zur Nähe die Augen nach innen, um den Punkt zu erfassen. Das dürfte mit dem Sehen lernen mitgekommen sein. Wenn Du Dich nun täuschest und gefiltert auf 2 Punkte als einen betrachtest und diese Punkte verschiebst, wobei nur ein Auge einen Punkt erfassen darf, werden die Augen folgen um die Bilder der Augen übereinander zulegen. Da spielt aber das Gehirn mit und macht eine Reihe Prüfungen auf Plausibilität. Achten mal darauf wo es überall „nein“ bzw. „kann nicht sein“ sagt, bzw. es Überwindung kostet, die Augen so wie noch nie zu bewegen, denn auch die Motorik ist gelernt. Spock's Augenbraue kann auch nicht jeder. Der Effekt, auf den Du anspielst, tritt ungewollt bei Trägern eines Glasauges auf. Siehe auch Silberblick. --Hans Haase (有问题吗) 17:08, 6. Mai 2015 (CEST)
Wird schierig, aber unmöglich solte es nicht sein, da linkes und reches Auge nicht mechanisch verbunden sind. Im Gegensatz zu nach innen/aussen Schielen, ist dasasynchone nach unten/oben schauen vom "Seh-Program" her nicht vorgesehenen. Denn diesen bewusste nach innen/aussen schielen, ist ja eigentlich nur ein falscher Punkt fokusieren. Wenn du eine Fliege usw. auf deiner Nasespitze betrachtest schielst -für einen aussenstehenden Betrachter- du ganz automatisch.--Bobo11 (Diskussion) 17:27, 6. Mai 2015 (CEST)
Mit gedrehtem Kopf können das viele! --mfb (Diskussion) 17:48, 6. Mai 2015 (CEST)

Probleme mit mobilem Internet in Ostdeutschland[Bearbeiten]

Folgendes Problem begleitet mich seit langer Zeit mit dem mobilen Internet meines Handys:

  • Netzanbieter: Medion Mobile, Netz von E-Plus
  • Flatrate für mobiles Internet
  • Problem: In den neuen Bundesländern habe ich massive Probleme mit dem mobilen Internet. Obwohl die Empfangsstärke gut ist, gehen häufig zwar Datenpakete raus, es kommen aber keine mehr rein. Daher kommt es bei der Nutzung schließlich zu Timeouts.
  • Abhilfe schafft es, das Internet zu deaktivieren und nach ca. einer Minute wieder zu aktivieren. Dann funktioniert der Zugriff, bis der Fehler nach einiger Zeit (zwischen zwei Minuten und einer Stunde problemlose Funktionsweise alles möglich) wieder auftritt.
  • Zudem kann ich auch häufig nicht angerufen werden (Mailbox geht ran, obwohl mein Handy eingeschaltet ist und vollen Netzempfang hat) und selbst anrufen (nach Wählen der Nummer lange Zeit nichts, dann kurzer Piepton und der Anruf ist beendet).
  • Der Fehler tritt immer und andauernd auf, mehrmals pro Stunde, rund um die Uhr, und ist dementsprechend extrem nervig.
  • Kundenhotline hat sich bemüht, es aber aufgegeben. Wechsel der SIM-Karte brachte keinen Erfolg.
  • Handy: LG Optimus Speed, ob das Problem mit meiner SIM-Karte auch bei anderen Handys auftritt, kann ich nicht sagen.
  • Und jetzt das Eigenartige: An verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen treten diese Probleme NICHT auf. Hier funktioniert das mobile Internet konstant wie gewohnt. Es muss irgendeinen Unterschied zwischen dem Netz in Ostdeutschland (insb. Sachsen und Sachsen-Anhalt) und dem in NRW geben. Mit letzterem kommt mein Handy klar. Jemand eine Idee, was die Ursache sein könnte und wie man das Problem beheben könnte? Danke für jede Hilfe. --2A00:C1A0:4703:D800:EC3F:D9A9:E37D:D17A 16:37, 6. Mai 2015 (CEST)
Was zeigt das Handy denn jeweils für einen Verbindungstyp an? GPRS/UMTS/EDGE/HSCSDHSDPA steht da meistens nicht, aber G, 3G, E, H etc. --Rôtkæppchen₆₈ 16:42, 6. Mai 2015 (CEST)
Da steht dann immer ein H, so wie eigentlich immer. Nur ganz selten steht da E oder 3G, ob die Probleme dann auch auftreten, kann ich nicht sagen. --2A00:C1A0:4703:D800:EC3F:D9A9:E37D:D17A 17:00, 6. Mai 2015 (CEST)
Die Nachfrage von Benutzer:Rotkaeppchen68 war aber vielleicht ein sehr guter Hinweis. Ich habe in den Handy-Einstellungen vorhin auf "nur GSM" umgestellt und jetzt gut eine Stunde wild getestet. Ich kann es nach der kurzen Zeit noch nicht sicher sagen, aber es sieht sehr danach aus, dass der Fehler jetzt nicht mehr auftritt. Oben wird ein "E" statt sonst ein "H" angezeigt. Das könnte den Grund zumindest etwas einschränken. Gibt es jetzt eine logische Erklärung? --2A00:C1A0:4703:D800:EC3F:D9A9:E37D:D17A 18:31, 6. Mai 2015 (CEST)
Bei GPRS/EDGE funktioniert der Handover besser als bei HSDPA. Das führt bei schlechter Netzabdeckung zu weniger Verbindungsabbrüchen. Allerdings ist die erzielbare Datenrate geringer, was aber meiner Erfahrung nach keine Rolle spielt, wenn man nicht gerade große Bandbreiten für Streaming oder Downloads benötigt. --Rôtkæppchen₆₈ 18:38, 6. Mai 2015 (CEST)
Datenrate ist unwichtig, da brauche ich eigentlich nur wenig, aber dafür gern konstant (Messenger-Dienste, Nachrichten-App). Allerdings erklärt das nicht, warum ich die Abbrüche in Sachsen-Anhalt andauernd habe, in NRW aber nicht. Und der Handover kann es eher nicht sein, da die Abbrüche auch auftreten, wenn ich mich an einem konstanten Ort (z.B. meine Wohnung) aufhalte. Fällt dir eine Erklärung ein, weshalb es in einigen Gebieten gut funktioniert, in anderen nicht (West vs. Ost ist nur eine Theorie von mir)? --2A00:C1A0:4703:D800:EC3F:D9A9:E37D:D17A 18:42, 6. Mai 2015 (CEST)
Da kommen Netzausbau und topographische Gegebenheiten in Frage. --Rôtkæppchen₆₈ 18:45, 6. Mai 2015 (CEST)

Atom-Bit & (Bytes)[Bearbeiten]

Hallo. Dies ist eine ernstgemeinte Frage. Ich hab zwar darüber gegoogelt, habe aber nichts richtiges gefunden was mene Meinung dazu aufhellen könnte. Es ist eine Frage die ich mir schon seit langem stelle. Da ja alles (sogar die Schwarzen Löcher des Weltalls ja Sterne (Materielles) „schluckt“) aus Atome besteht (bestehen) stellt sich die Frage ob ein Byte (Bit) oder Megabytes, oder Gigabytes usw. auch aus Atomen, oder..?? Ich weiss ehrlich nicht wie ich es einstufen soll. Auf der einen Seite scheint es (weil Virtuell) nicht greifbar (und virtuell kann trotzdem greifbar sein, weil der Mensch nicht alles weiss (Dimensional)), zu sein, auf der anderen Seite jedoch, da ja die Bits (Bytes) ja über integrierte Schaltkreise (Chip), bzw. über Kabel oder PC (alles greifbar) läuft. Ich kann mich innerlich nicht entscheiden wie es denn nun ist (oder wäre, oder sei). Gibt es jemanden der da ein wenig Licht ins Dunkle bringen kann bitte. Vielen Dank. --83.99.17.26 18:51, 6. Mai 2015 (CEST)

1. Intel Atom... lol 2. wie es da schon steht: um ein Bit zu speichern/verarbeiten, braucht man (derzeit noch) Atome... aber wenn ich von einem Bit nur rede (z. B.: „Ich hätte gerne eine 32bit CPU.“ oder „Bitte ein Bit.“), dann braucht es nicht gespeichert zu werden... 3. wir speichern nicht die, die wir nicht speichern... auch wenn wir über sie reden... --Heimschützenzentrum (?) 19:02, 6. Mai 2015 (CEST)
Es gibt Qubits. --Rôtkæppchen₆₈ 19:04, 6. Mai 2015 (CEST)
wenn da man nich auch Atome ne wichtige Rolle spielen... in nem DRAM ist das Bit ja auch irgendwie durch n elektrisches Feld (und nich nur durch Atome) gespeichert... --Heimschützenzentrum (?) 19:31, 6. Mai 2015 (CEST)
Du brauchst immer entweder Energie oder Materie, um Information zu speichern. Bei Lochkarten ist es klar, da sind entweder Atome oder da sind keine. Bei Festplatten haben die Atome in den Weissschen Bezirken entweder den einen oder anderen Spin. Bei Flashspeichern sind entweder Elektronen im isolierten Gate oder nicht. Lustig wird es bei Laufzeitspeichern. Bei den früher in PAL-Farbfernsehern verwendeten Ultraschall-Verzögerungsleitungen war die Information in einer Schallwelle gespeichert, also in Form von mechanischen Spannungen und Verformungen einer Glasplatte. Theoretisch könnte man einen Laufzeitspeicher auch über eine Funkstrecke realisieren. Dann wäre die Information in einer elektromagnetischen Welle gespeichert, also nur in Energie, ohne Materie. --Rôtkæppchen₆₈ 19:44, 6. Mai 2015 (CEST)
(BK)Ein Bit ist keine Materie (Atome und Moleküle), sondern eine Information. Es ist aber durch Materie "lokalisiert", allerdings nicht durch die Materie selbst, sondern durch bestimmte Eigenschaften der Materie. Ein Bit z.B. auf einem Tonband wird durch die magnetische Eigenschaft des Bandes - Nordpol oder Südpol - dargestellt, die Atome sind aber in beiden Fällen die gleichen. Bei einer Lochkarte ist gerade das Loch, also das Fehlen von Atomen die Information. Bei einer CD werden kleine Vertiefungen in die CD-Oberfläche geschmolzen, und die entsprechen dann jeweils einem Bit, der Kunststoff drumrum ist im Prinzip austauschbar. --Optimum (Diskussion) 19:51, 6. Mai 2015 (CEST)
Atome nicht, aber Elektronen: Ein "volles" Kindle wiegt mehr als ein "leeres", was daran liegen soll, dass Informationen mittels elektrischen Ladungen gespeichert werden, bei denen die "gefangenen" Elektronen den Unterschied zwischen 1 und 0 abbilden. Die Anzahl der Elektronen ist zwar bei "leeren" und "vollen" Kindle jeweils gleich, da die "gefangenen" mehr Energie haben als die "freien", wiegt das "volle" Kindle mehr. Die (theoretische?) Gewichtszunahme lässt sich aber nicht mit einer Waage messen. Die im Internet gespeicherten Daten sollen insgesamt 50 Gramm ausmachen, was sich aber wohl auch nicht wirklich nachmessen lässt, denn man kann ja schlecht alle vorhandenen Server auf eine Waage stellen. -- Ian Dury Hit me  20:04, 6. Mai 2015 (CEST)
Der Kindle-Artikel ist B***. Ein Kindle ist sowohl in leerem, als auch im vollen Zustand elektrisch neutral. Die auf die floating gates der Flash-Speicherzellen aufgebrachten Elektronen fehlen anderswo, sodass der Chip als ganzes und das Gerät als ganzes elektrisch ungeladen erscheint. Somit ist die Gesamtzahl Protonen und Elektronen in leerem und vollen Zustand gleich, nur deren Verteilung ist anders. --Rôtkæppchen₆₈ 21:30, 6. Mai 2015 (CEST)
Information braucht nach bisherigem Wissen immer eine irgendwie geartete Trägersubstanz. Das können elektromagnetische Wellen oder Schallwellen oder Atome oder vielleicht auch ferromagnetische Atomverbände (Weißsche Bezirke) sein. Obwohl die gleiche Information auf vielen beliebigen Trägersubstanzen gespeichert werden kann und sogar von einer Trägersubstanz auf die andere kopiert werden kann, ist kein Fall bekannt, wo Information im reinen Vakuum vor sich hinvegetiert. Ob man Information in zerstrahlen kann? Ja! Information kann den Hitztod sterben. Frag mal Papa wie das damals war, wenn man die Cassette im Auto hat liegen lassen .... --GibAntworten (Diskussion) 20:17, 6. Mai 2015 (CEST)
Wie Du bereits selbst dargelegt hast, ist eine Trägersubstanz nicht vonnöten. Elektromagnetische Wellen sind reine Energie und auch sie können Information tragen. --Rôtkæppchen₆₈ 21:26, 6. Mai 2015 (CEST)

ein Album fehlt[Bearbeiten]

"The Fame" und "The Fame Monster" scheinen zwar sehr ähnlich zu sein, aber Lady Gaga betrachtet "The Fame Monster" als ihr zweiter Album und das scheint mir auch ganz trefflich, denn immerhin hat the das Album 8 neue Titel an die einfach als Doppel-CD die Songs vom ersten Album "The Fame" gehängt wurden. Jedenfalls wollte ich nur anregen darüber nachzudenken ob es vlt gut wäre das hier im Artikel anzupassen bzw vlt einen Hinweis/Abschnitt zu dem Thema einzubauen - "The Fame" und "The Fame Monster" sind auf jedenfall unterschiedliche Werke die auch zu unterschiedlichen Zeiten erschienen sind.

Lady Gaga gibt hier in einem Interview auch auskunft darüber und sagt selber, dass es für sie ihr zweites Album sei (ab sekunde 20 bzw die aussage bei sekunde 34): https://www.youtube.com/watch?v=GYKmGWPebrM


Grüße :) (nicht signierter Beitrag von 79.205.199.243 (Diskussion) 20:07, 6. Mai 2015 (CEST))

Hm, immerhin gibt es einen Artikel The Fame Monster, der etwas in der Richtung erzählt, allerdings von einer EP spricht. Der Artikel The Fame verlinkt komischerweise unter extended Plays genauf auf diese EP, was ja irgendwie nicht passt. Sei mutig und korrigiere es selbst. -- Ian Dury Hit me  20:25, 6. Mai 2015 (CEST)

Kandidaten der Landtagswahlen in Sachsen[Bearbeiten]

Wo finde ich die Kandidaten der einzelnen Wahlkreise der sächsischen Landtagswahlen? Also nicht nur den Spitzenkandidat einer Partei für ganz Sachsen oder den Wahlkreissieger. --Tommes  21:11, 6. Mai 2015 (CEST)

Vollständige Titelmusik der heute-show[Bearbeiten]

Wo gibt es eigentlich die 2:17-Version von „Breakfast Briefing“ zu kaufen (siehe hier)? Bei Amazon MP3 & Co. gibt es nur die 34-Sekunden-Variante. --88.65.41.119 21:49, 6. Mai 2015 (CEST)