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Inhaltsverzeichnis

18. September 2016[Quelltext bearbeiten]

Frauenbezeichnung[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Es gibt viele Bezeichnungen in unserer Sprache für junge weibliche Wesen. Fängt bei Mädchen an, über Jungfer, Jugendliche, Maid hinein in die Umgangssprache. Ich kenne jedoch keine Bezeichnung in der deutschsprachigen Gesellschaft für Frauen nach der Menopause. Alle Optionen stellen auf eine Verwandtschaftliche Beziehung zur älteren Frau ab, so Oma, Muhme, Tante oder Patin. Gibt es Kulturen/Sprachen, wo dieser Gruppe ein besonderer Raum in der Wortwahl eingeräumt wird? Senior wird ja als Maskulinum oder für Älteste bzw. ältere Männer über 60 verwendet. Wo Seniorin eher eine neudeutsche Ergänzung ist. Für den Nestor (Mythologie) findet sich nur der wissenschaftliche Bereich (was meiner Erfahrung nicht entspricht). Erstaunlicherweise verwenden die muslimische Türken Ana/Anne für diese Rolle der Mutter, jedoch nicht die Christen analog zur Oma Christi, der Heiligen Anna. Viele waren ja schon in Asien, Afrik oder Ozeanien, gibt es da Entspruchungen ohne europäischen Einfluss?Oliver S.Y. (Diskussion) 01:04, 18. Sep. 2016 (CEST)

Matrone sagte man einst auch - aber auch das hat latürnich einen "verwandtschaftlichen" Anklang. --Xocolatl (Diskussion) 01:49, 18. Sep. 2016 (CEST)
Yup. Asien, speziell Thailand, informelle Sprache im laendlichen Gebiet: Die Kids-Generation wird angesprochen mit Namen (i.e. Oliver), die "arbeitende Generation" ist Onkel/Tante ("Lung", "Bah", i.e. Lung Oliver), die Rentnergeneration wird zum Vater/Mutter ("Poh", "Mae", i.e. Poh Oliver). Voellig unabhaengig von tatsaechlich vorhandenen Verwandschaftsbeziehungen oder realer Elternschaft. Keine Quelle, lediglich Erfahrungswert Die von dir angesprochene Gruppe wird also als Mae tituliert, gerade weil sie keine mehr werden kann. MfG -- Iwesb (Diskussion) 02:23, 18. Sep. 2016 (CEST)
Schwingt bei "Dame" nicht immer soetwas mit? Scmresearcher (Diskussion) 03:24, 18. Sep. 2016 (CEST)
Frau, 1. Dame, Lady, weibliche Person, weibliches Wesen; (ugs.): Sie; (ugs., bes. südd., österr.): Weibsbild; (scherzh.): Evastochter, Weiblein, Weiblichkeit; (ugs. scherzh.): Eva; (österr. salopp): Weiberl; (landsch., meist abwertend): Mensch; (veraltend): Weib; (ugs. veraltend): Weibsperson; (landsch., sonst veraltet): Frauenzimmer; (veraltet): Frauensperson. 2. Ehefrau, [Ehe]partnerin; (geh.): [Ehe]gattin, Gemahlin; (ugs.): Mutti; (fam.): Frauchen; (salopp): Alte; (scherzh.): Angetraute; (ugs. scherzh.): bessere/schönere Hälfte, Ehehälfte; (scherzh., sonst veraltet): Ehegemahlin, Ehegespons, Eheliebster, Eheweib, Gespons, Hauszierde, Weibchen; (abwertend): Xanthippe; (ugs. abwertend): Ehedrachen, Hausdrachen; (landsch. salopp): Olle; (landsch. scherzh.): Madam; (veraltet): Weib. 3. Dame des Hauses, gnädige Frau, Hausherrin; (veraltet): Gnädige. © Duden - Das Synonymwörterbuch, 5. Aufl. Mannheim 2010 [CD-ROM]--2003:75:AF2E:8100:E583:FECC:A247:2551 08:04, 18. Sep. 2016 (CEST) PS: In Klinikberichten: Wir haben es mit einer (vitalen, kränklichen, widersprüchlichen, adipösen etc.) 52-jährigen zu tun.
Die alten Römer hatten anus (kurzes a, u-Deklination, nicht verwandt mit anus "Ring") für eine alte Frau, parallel zum senex für einen alten Mann. Grüße Dumbox (Diskussion) 08:54, 18. Sep. 2016 (CEST)
außerdem die vetula, eingedeutscht die Vettel. --Edith Wahr (Diskussion) 12:39, 18. Sep. 2016 (CEST) wobei Vettel natürlich pejorativ ist, ursprünglich zwar nicht, aber eine abwertende Konnotation haben wohl die meisten Bezeichnungen für alte Frauen abbekommen, weil Patriarchat usw.. Z.B. im Finnischen, da gibts das schöne Begriffspaar Ukko und Akka; Ukko ist ursprünglich der höchste Gott des heidnischen finnischen Pantheons, zuständig für den Himmel und den Donner, Akka ist seine Frau Gattin Gemahlin, zuständig für die Erde und die Fruchtbarkeit; Ukkokoli und Akkakoli heißen auch die beiden Gipfel des Koli, also des höchsten Bergs Finnlands (ausschließlich Lapplands). Im heutigen Finnisch ist ukko eine liebenswerte Bezeichnung für ältere Herren, insbesondere für den eigenen Opa; akka hingegen ist nur noch als Beleidigung gebräuchlich, "alte Vettel" eben, das man nun also von der Christianisierung. --Edith Wahr (Diskussion) 13:14, 18. Sep. 2016 (CEST)
Eventuell, wenn auch nur in bestimmten Situationen brauchbar: MILF? --Richard Zietz 16:14, 18. Sep. 2016 (CEST)
Nee, MILF ist scheinbar alles über 25-30. Eventuell ist GILF (Granny ...) gesucht? Realwackel (Diskussion) 17:37, 18. Sep. 2016 (CEST)
Wenn wir schon im Englischen sind: Da gibt's auch noch Cougar (Slang). Ist aber (wie MILF) auch noch an andere Eigenschaften gebunden, als nur das Alter der Frau. Geoz (Diskussion) 19:31, 18. Sep. 2016 (CEST)
Hutzel(weib), Greisin. --Komischn (Diskussion) 12:16, 19. Sep. 2016 (CEST)
Wurde "Alte" noch nicht genannt? Das fände ich das naheliegeste Wort. --Neitram  13:22, 19. Sep. 2016 (CEST)
Im Chinesischen ist Lao (老), "Alt[e/er]", eine respektvolle Anrede für alte Menschen. Als Anrede für eine alte Frau 老大妈 oder 老大媽, und 老 kann auch vor den Namen gestellt werden. --Neitram  09:30, 20. Sep. 2016 (CEST)
Drache Yotwen (Diskussion) 13:43, 23. Sep. 2016 (CEST) Duckundweg

Mume ist mir noch eingefallen. Realwackel (Diskussion) 12:14, 25. Sep. 2016 (CEST)

Wenn, dann Muhme. --Rôtkæppchen₆₈ 15:26, 26. Sep. 2016 (CEST)

20. September 2016[Quelltext bearbeiten]

Fahren auf Sicht[Quelltext bearbeiten]

Jeder Fahrschüler lernt, dass nur auf Sicht gefahren werden darf. Das bedeutet, dass er jederzeit innerhalb der überschaubaren Strecke anhalten kann. Bei Abblendlicht lässt der von den Scheinwerfern ausgeleuchtete Bereich keine schnellere Geschwindigkeit als 55 Stundenkilometer zu. Verstößt ein Fahrer gegen diese Regel und kommt es zu einem Unfall, dann ist das eine Pflichtwidrigkeit.

Wie ist zu erklären, dass das Fahren auf der Autobahn oder der Landstraße mit mehr als 55 Km/h keine Pflichtwidrigkeit ist, insofern durch regelmäßigen Gegenverkehr keine Möglichkeit der Nutzung des Fernlichtes möglich ist? --93.132.40.178 17:24, 20. Sep. 2016 (CEST)

Ganz einfach: Wenn es gut geht, hast du ausreichende Sicht gehabt, wenn es knallt, bist du der Dumme. Dazu gibt es einschlägige Urteile, die eine Schuld bei Tempo über paarundvierzig bei Nacht feststellen. 89.12.43.58 17:41, 20. Sep. 2016 (CEST)
Wieso "innerhalb der überschaubaren Strecke anhalten"? Richtig ist "innerhalb der Hälfte der überschaubaren Strecke anhalten"! --Heletz (Diskussion) 18:04, 20. Sep. 2016 (CEST)
Das mit der Hälfte gilt nur, wenn die Straße eher schmal und die Sicht durch Kurven o.Ä. eingeschränkt ist, weil dann der Gegenverkehr und man selbst rechtzeitig können anhalten muss. Wenn die Sicht nur durch die Scheinwerferreichweite begrenzt ist, kann man hingegen auf "volle Sicht" fahren, da es nur um das Anhalten bei Hindernissen geht, nicht um das Anhalten wegen Gegenverkehr, da man entgegenkommende Fahrzeuge früher sieht, weil man wohl davon ausgehen kann, dass diese ebenfalls mit Licht fahren. Falls die Straße durch entgegenkommende Fahrzeuge ausreichend beleuchtet wird oder man hinter einem anderen Fahrzeug herfährt muss man meines Wissens auch nicht so langsam fahren, weil im ersten Fall sieht man dann ja trotzdem weiter als die Scheinwerfer reichen und im zweiten Fall, kann man davon ausgehen, dass der Vordermann nur so schnell fahrt, wenn er selbst ausreichende Sicht hat und daher wird er selber anhalten oder ausweichen, wenns ein Hinderniss gibt und als Hinterherfahrender reagiert man einfach darauf, in dem man auch anhält oder ausweicht. --MrBurns (Diskussion) 18:23, 20. Sep. 2016 (CEST)
Einfache Antwort zur Autobahn: § 18 (6) StVO. --Rudolph Buch (Diskussion) 18:34, 20. Sep. 2016 (CEST)
[1] --Hans Haase (有问题吗) 11:06, 21. Sep. 2016 (CEST)
+1 Und das lernt man durchaus auch in der Fahrschule, dass diese Sicht-Regel natürlich nicht für die Autobahn gilt. Oben schreibt einer allen Ernstes und unwidersprochen, dass es Urteile gibt, wonach man bei einem Unfall Schuld hat, weil man nachts auf der Autobahn schneller als 40 war? Das ist doch echt ein Witz hier, oder? --84.119.201.133 18:48, 20. Sep. 2016 (CEST)
Wo genau steht das mit den Urteilen? --MrBurns (Diskussion) 19:03, 20. Sep. 2016 (CEST)
Tja, wo war das bloß. Irgendeiner schrieb in seiner "Antwort" etwas von "einschlägigen Urteilen" wegen "paarundvierzig bei Nacht" auf diese Frage, in der es um Autobahnen und Landstraßen geht. Nee, jetzt finde ich es auch nicht mehr in der kilometerlangen Textwüste. Aber ich glaube, du warst es nicht. --84.119.201.133 19:15, 20. Sep. 2016 (CEST)
Wo hab ich was von Autobahnen geschrieben??? Sonst zum Beispiel: [2]. 89.12.43.58 19:20, 20. Sep. 2016 (CEST)
Ach so, du hast dich gar nicht zu der gestellten Frage geäußert, sondern wolltest nur einfach so irgendwas schreiben? --84.119.201.133 19:22, 20. Sep. 2016 (CEST)
"...auf der Autobahn oder der Landstraße" war die Frage, Lesebrille aufsetzen. Und du nervst! 89.12.43.58 19:25, 20. Sep. 2016 (CEST)
Ich hab jetzt beim Link von 89.12... ein entsprechendes Urteil gefunden auf der Landstraße gefunden: [3]. In dem Fall dürfte aber nur das Unfallauto, ein Fußgänger (das Unfallopfer) sowie auf der anderen Straßenseite zwei unbeleuchtete, abgestellte Fahrzeuge auf der Straße gewesen sein, die Grenze wurde da mit 40 km/h angegeben (die tatsächliche Geschwindigkeit dürfte nach den weiteren Textausschnitten eher 70 km/h gewesen sein), allerdings bei regennasser Fahrbahn, bei trockenere Fahrbahn dürften die 55 km/h eher hinkommen. Der Fall, dass die Straße durch das Licht anderer Fahrzeuge ausreichend ausgeleuchtet ist, hat also nichts mit dem Fall in diesem Urteil gemein, in dem es wohl eher um den Fall ging, dass der Autofahrer das Fernlicht aus unerfindlichen Gründen nicht benutzt hat. --MrBurns (Diskussion) 19:42, 20. Sep. 2016 (CEST)

(6) Wer auf der Autobahn mit Abblendlicht fährt, braucht seine Geschwindigkeit nicht der Reichweite des Abblendlichts anzupassen, wenn

1. die Schlussleuchten des vorausfahrenden Kraftfahrzeugs klar erkennbar sind und ein ausreichender Abstand von ihm eingehalten wird oder 2. der Verlauf der Fahrbahn durch Leiteinrichtungen mit Rückstrahlern und, zusammen mit fremdem Licht, Hindernisse rechtzeitig erkennbar sind.

Bei leerer Autobahn auf der fahrenden Richtung und starkem Gegenverkehr auf der entgegen gesetzten Fahrbahn darf man also nur 50 Km/h fahren? --93.132.40.178 19:25, 20. Sep. 2016 (CEST)

Ja, so ist es, auch wenn massenhaft dagegen verstoßen wird. --Snevern 19:38, 20. Sep. 2016 (CEST)
Hängt wohl auch davon ab, wie die Gegenfahrbahn getrennt ist. Wenn die Barriere eine Beschaffenheit hat, bei der von keiner Blendung des Gegenverkehrs auszugehen ist, darf man wohl auch bei Gegenverkehr das Fernlicht benutzten... --MrBurns (Diskussion) 19:42, 20. Sep. 2016 (CEST)
Theoretisch ja - wenn die Autobahn tatsächlich völlig leer und dunkel und ohne Rückstrahler ist, dann greift auch dort wieder das Sichtfahrgebot. Aber in der Praxis sieht man in der Regel doch immer vor sich auch ein paar rote Rücklichter oder wenigstens reflektierende Leitpfosten. Man muss mE schon sehr gute Gründe haben, sich dem nachfolgenden Verkehr nachts auf einer freien(!) Autobahn mit nur 50 km/h in den Weg zu "stellen"... --84.119.201.133 19:51, 20. Sep. 2016 (CEST)
@MrBurns: Das ändert nichts am Sichtfahrgebot - es erhöht nur die überschaubare Strecke und damit die zulässige Geschwindigkeit.
@IP 84.119.201.133: In der Tat dürfte es gefährlicher sein, das Sichtfahrgebot einzuhalten als dagegen zu verstoßen. Aber haftungsrechtlich ist man nur mit der Einhaltung auf der sicheren Seite. --Snevern 20:00, 20. Sep. 2016 (CEST)
Ich frage mich gerade, was wohl in diesem Fall der Praxis passieren würde. Im Übrigen merke ich an, dass nicht nur das Vorhanden sein von Rückstrahlern (Auf Autobahnen wohl Standard), sondern Zusätzlich (Zusammen mit), fremdes Licht vorhanden sein muss, das Hindernisse rechtzeitig erkennbar sein müssen. Fährt jemand mit mit 55 Km/h auf der Autobahn, wird er wohl wegen Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer rausgezogen. Wenn diese meine Mutmaßung korrekt ist, wie ließe sich dann das mit der Straßenverkehrsordnung in Einklang bringen? --93.132.10.216 21:22, 20. Sep. 2016 (CEST)
Bei leerer Autobahn gibt es keinen Grund, nur mit Abblendlicht zu fahren... --Studmult (Diskussion) 21:50, 20. Sep. 2016 (CEST)
Ja, richtig, aber immerhin kann man mit dem Fernlicht mit einer "vernünftige" Geschwindigkeit auf Sicht fahren. Natürlich nicht mit z.B. 300 km/h (was ich nicht mehr für vernünftig halte), aber soviel ich weiß muss das Fernlicht mindestens sichtfahren bis zu 130 km/h (=Richtgeschwindigkeit) erlauben und das gilt nur bei minimal vorgeschriebner Reichweite und maximalem Bremsweg, bei realistischen Werten kann man noch deutlich schneller auf Sicht fahren, wobei wenn man die Richtgeschwindigkeit überschreitet, muss man genrell (auch bei Tageslicht und generell optimalen Verhältnissen) im Falle eines Unfalls mit einer Teilschuld rechnen. --MrBurns (Diskussion) 22:34, 20. Sep. 2016 (CEST)
Bei Gegenverkehr wird dieser auch Deine Fahrbahn ausleuchten. Nicht so gut, aber Hindernisse erkennst Du durchaus. Wenn nicht, liegst Du über eine Dioptrie falsch. Übrigens kann man diese Eigenschaft benutzen, um sich keine Geschwindigkeitsverstöße einzuhandeln, wenn man entgegen der Vorschriften mit der Fehlsicht fährt, denn es scheint alles so ausgelegt zu sein, das davon ausgegangen wird. Vereinzelter Gegenverkehr birgt dennoch die Eigenschaft, auftauchende Hindernisse zu Übersehen. Diesen «Blindflug» darf man als Verkehrsteilnehmer – außer auf Autobahnen – nicht hinnehmen. Das ist dieselbe Unfallursache, wie verdeckte Verkehrsteilnehmer zu übersehen. Das passiert immer wieder, auch mit fatalen Folgen. Russische Dashcams (→YouTube) zeigen es und die deutschen roten Ampeln zusammen mit dem Leistungs- und Zeitdruck, sowie der Forderung der Pünktlichkeit sind hier falsche Signale, denen man nicht folgen darf. Gelassener geht es u.a. in Wyoming her.(Live, hier besser Nachmittags und Abends anklicken). Möglicherweise auch nur, da man weis, dass Versicherungen nicht alle Schäden und Verluste ersetzen wollen und können. --Hans Haase (有问题吗) 11:06, 21. Sep. 2016 (CEST)
Warum habe ich schon nach der ersten Zeile geahnt, das am Ende ein grüner Hase erscheinen wird?

Es ist ja auch so dass man (Teil-)Schuld bekommt, wenn man schneller als 130 fährt und es passiert etwas. Das wissen auch nur wenige. --2.246.93.195 09:27, 24. Sep. 2016 (CEST)

BMW Polo[Quelltext bearbeiten]

Vor einiger Zeit habe ich einen über 20 Jahre alten VW Polo gesehen, an deren Heckklappe ein BMW-Emblem angebracht war. Falls er das Oldtimer-Alter erreichen sollte: Muss für ein H-Kennzeichen das BMW-Emblem durch ein VW-Emblem ersetzt werden, oder darf es bleiben? --46.245.176.226 17:32, 20. Sep. 2016 (CEST)

Es fahren auch Fahrzeuge mit weißen Blinkergläsern und neueren Alufelgen mit H-Kennzeichen rum. Manchmal ist es die einzige Alternative, das Fahrzeug verkehrstauglich zu halten. Original ist es nicht. Ganz offiziell wird das H-Kennzeichen erteilt, wenn z.B. eine Fahrzeugserie reihenweise umgebaut wurde und der Umbau über 30 Jahre zurückliegt. --Hans Haase (有问题吗) 17:54, 20. Sep. 2016 (CEST)
Nebenbei: Die Zulassungsstelle sieht nur die Papiere und hinterlegten Vermerke zum Fahrzeug. Das Fahrzeug selbst wird nur bei (Voll)Gutachten und der HU angesehen. Das Vollgutachten wird fällig, wenn die HU weit überzogen ist bzw. das KFZ über Jahre stillgelegt war. --Hans Haase Miniauge2.gif 20:18, 20. Sep. 2016 (CEST)

Die Kriterien gem. § 2 Nr. 22 FZV sind im Wesentlichen folgende: Guter Pflege- und Erhaltungszustand - Die Hauptbaugruppen müssen angelehnt an den damaligen Originalzustand oder zeitgenössisch ersetzt sein - Durch eine zusätzliche Ausrüstung und Ausstattung darf der Originaleindruck des Fahrzeugs nicht beeinträchtigt werden. Zum Nachlesen: http://www.oldtimer-markt.de/sites/default/files/2011_04_19_vkbl_2011_s_257_-_oldtimerrichtlinie-1.pdf
Nicht zu vernachlässigen ist, dass eine Begutachtung des Fahrzeugs gem. § 23 StVZO zu erfolgen hat und je nach Region sind die Gutachter ziemlich pingelig, (有问题吗)
18:40, 21. Sep. 2016 (CEST)

Es hängt von der Zulassungsstelle ab. Manche sind strenger, manche sehen es lässig und stellen keine Forderungen. --M@rcela was auch mit dem im oben verlinkten Text behandelten Fragen-/Anforderungskatalog zusammenhängt, der laut Gesetz erfüllt sein muss. Ein BMW-Emblem an einem Polo dürfte hier äußerst schwierig zu erklären sein... Auf der anderen Seite frage ich mich, ob die Vorteile eines H-Kennzeichens bei den niedrigen Steuern/Versicherung eines Polo überhaupt ins Gewicht fallen. Die meisten Fahrzeuge vom Typ "Ente", R4, Polo etc., die es über 30 Jahre geschafft haben, fahren mit normalen Kennzeichen herum, da sich der Aufwand für ein H-Kennzeichen schlichtweg nicht lohnt. --OnlyMe (Diskussion) 15:18, 21. Sep. 2016 (CEST)
Und unabhängig vom Anliegen des Fragestellers: Ich finde es schlimm, wie manche Leute ihre Oldtimer aufmotzen und verschandeln, zum Beispiel mit Breitreifen, Spoilern, zusätzlichem Ölkühler, Sonderlackierung usw. Gruß -- Lothar Spurzem (Diskussion) 18:50, 21. Sep. 2016 (CEST)

Gibt es Leute, die das H-Kennzeichen nicht dazu beantragt haben, um Steuern zu sparen, sondern um in eine Umweltzone einfahren zu können? --46.245.176.226 21:05, 21. Sep. 2016 (CEST)

Hey, gewisse Modellreihen von Fünfsitzern (VW Golf III, VW Polo III, …) gab es mit zwei und mit vier, aber nicht mit drei oder mit fünf Kopfstützen. Von daher meine ich, dass man bei den Autos dieser Modellreihen, wenn sie in einigen Jahren ein H-Kennzeichen bekommen sollen, auf der Rückbank nur für die äußeren Sitze Kopfstützen nachrüsten darf, und auch das nur einheitlich. Einwände? --46.245.176.226 22:14, 21. Sep. 2016 (CEST)

Das hat nichts mit der Zulassungsstelle zu tun, sondern mit den allgemeinen Vorschriften für H-Kennzeichen. Ein für Oldtimer zugelassener Gutachter muss bescheinigen, dass das Fahrzeug 30 Jahre alt ist, historischen Wert hat, dem Originalzustand entspricht und erhaltenswert ist. Bei mir wurde z.B. ein neues Radio beanstandet, erst als ich das alte vorwies, wurde der Beanstandungspunkt fallen gelassen. Ich bin sicher, das BMW Glotzauge wirst du ersetzen müssen.--2003:75:AF11:7000:E0F7:4418:969E:E984 22:46, 21. Sep. 2016 (CEST)
Man mag es kaum glauben, aber auch für die Restauration von u.a. Radios und Tachos gibt es Spezialisten. --Hans Haase (有问题吗) 18:34, 23. Sep. 2016 (CEST)

21. September 2016[Quelltext bearbeiten]

Chirurgie[Quelltext bearbeiten]

Ein Neurologe sagte mir neulich, dass Chirurgen im Gegensatz zu ihm keine schriftlichen Diagnosen stellen müssen, sie operieren nach gut dünken bzw. Augenschein. Stimmt das oder was ist da im Fach anders? --2A02:908:F35A:D100:4901:E2EF:A63B:A7C7 08:12, 21. Sep. 2016 (CEST)

1. also normal kommt erst die Diagnose, die zumindest den Ort festlegt, und die einen Verdacht begründet („sieht komisch aus“, „blutet jetzt schon“)... z. B. durch Colonoskopie... 2. „explorativ“ hab ich nur mal bei Dr. House gesehen: da hat er quasi den ganzen Bauch eröffnet (also nich nur 2 1cm Schnitte für die komischen, modernen Guckrohre) und dann den ganzen Darm befummelt (wengistens von außen)... --Heimschützenzentrum (?) 08:34, 21. Sep. 2016 (CEST)
Da wurde vermutlich was missverstanden. Der Chirurg wird in der Regel erst tätig wenn eine Diagnose vorliegt. Und dann ist eben keine reine Diagnose mehr, sondern die Behandlung einer Diagnose. Wenn dann beim "rumschnippeln" was neues/unerwartetes entdeckt wird, wird wenn möglich die Behandlung vor Ort geändert. Dabei muss einem klar sein, dass der Chirurg keine Zeit hat vor der Behandlung eine schriftlich Diagnosse zu erstellen. Der Patient liegt ja zu dem Moment "offen" auf dem Behandlungstisch. Also wird zuerst behandelt und erst danach festgehalten "wie, was, warum, usw."? Und das ist dann eben ein Behandlungsbericht und keine reine Diagnose mehr.--Bobo11 (Diskussion) 08:52, 21. Sep. 2016 (CEST)
BK Die Chirurgen sind ja eher Handwerker, meistens ist es ein anderer Arzt, der die Diagnose stellt, dass operiert werden muss. Der Chirurg kann aber systemisch/situationsbedingt im Vorgespräch nur im Groben festlegen, was und wie er es machen will, lässt sich aber auch einen Persilschein für nicht voraussichtliche Maßnahmen genehmigen. Das entfällt sogar bei Notoperationen. Dafür bekommt man anschließend einen genauen Bericht über die einzelnen "Arbeitsschritte", Maßnahmen und Vorkommnisse, inklusive Narkose. Ich würde den Satz in der Frage auch abwandeln, die können vorher auch keine sichere "Diagnose" über die Operation geben.--2003:75:AF11:7000:ECD5:B84:802C:2837 09:01, 21. Sep. 2016 (CEST)
..dabei bekommt man, wer ist man? kann das ich sein als betroffener Patient? --2A02:908:F35A:D100:4901:E2EF:A63B:A7C7 10:22, 21. Sep. 2016 (CEST)
... "man" bist Du, wenn Dir wegen schlechter Durchblutung des Gehirns und mangelnder Denkleistung (Diagnose) ein Bypass gelegt wird (chirurgische Maßnahme). Lass es aber bald machen.--2003:75:AF11:7000:D110:BF6B:D3BF:C9EE 10:28, 21. Sep. 2016 (CEST)
z.B. in der Unfallchirurgie ist es durchaus üblich, dass auch die Diagnose von einem Chirurgen erstellt wird, wenn auch nicht unbedingt von dem, der dann auch operiert. --MrBurns (Diskussion) 11:33, 21. Sep. 2016 (CEST)
Es gibt verschiedene chirurgische Fachgebiete, siehe Chirurgie#Facharztrichtungen. Unfallchirurgen zB (in D meist anzutreffen beim Durchgangsarzt) erstellen selbstverständlich Diagnosen, die sie auch ohne den Patienten aufzuschneiden erkennen sollten – und schreiben die auch in ihren Bericht an die Berufsgenossenschaft. Natürlich stellt der operierende Chirurg auch dann eine Diagnose, wenn er beim "rumschnippeln was neues/unerwartetes entdeckt". Er sollte aus dem Neuen/Unerwarteten (dem neuen Befund) eine Diagnose ableiten können und dann entscheiden, was zu tun ist. Das Ergebnis wird er anschließend inkl. der – möglicherweise neuen – Diagnose in einen Befundbericht packen. -- Ian Dury Hit me  11:50, 21. Sep. 2016 (CEST)
Das Schlüsselwort ist hier "anschliessend". Genau das es ja, die Diagnose und der Befund tauchen zusammen im selben Bericht auf der nach der Operation angefertigt wird. Der Chirurg muss wie jeder Arzt seine Diagnose schriftlich festhalten. Nur ist dieser Bericht, in der Regel nach der Behandlung fertig. Und nicht wie bei andren Ärzten vor der Behandlung. Wobei da der Übergang auch fliesend sein kann, dass eben nach der Diagnose gleich eine Ladung Medikamente usw. verabreicht wird, bevor die Diagnose in Reinschrift vorliegt. Nur trennen viele Ärzte, Diagnose- und Behandlungsbericht. Hier liegt meineserachtens der Unterschied, der Chirurg liefert sie in der Regel gemeinsam ab. Neben dem obenstehenden Punkt, dass der Chirurg in der Regel schon ein Diagnose eines andern Arztes in der Hand hat. Sei es jetzt der Arzt der die Einlieferung veranlasst hat, oder der Notfallarzt (Diest habender Arzt im Notfall) der eben die Diagnose erstellt, dass man handeln müsse, und der Patient gehöre auf den Operationstisch.--Bobo11 (Diskussion) 12:33, 21. Sep. 2016 (CEST)
Mit Behandlungsbericht meinst du wahrscheinlich den OP-Bericht? Wie oben beschrieben: Der Durchgangsarzt, oft ein Unfallchirurg, operiert nicht zwingend, er ist i.d.R. sogar der Erste, der auf der Grundlage der Befunde zu einer Diagnose kommt. Es gibt, s.o. eben unterschiedliche chirurgische Fachgebiete. Der "nur" operierende Chirurg kommt selbst vor der OP nicht umhin, seinerseits selbst Befunde zu erheben und sich dann selbst ein Urteil zu bilden (zu einer Diagnose zu kommen), schließlich liegt ihm, zB bei einer Überweisung durch den Hausarzt, oft nur eine Verdachtsdiagnose vor. Dass das bei einem ohnmächtigen Unfallopfer schwerfällt entbindet ihn davon nicht, allein schon "im Hinblick auf den Leistungsnachweis bei Abrechnungsfragen, sowie im Falle juristischer Auseinandersetzungen". Bei einer planmäßigen Operation (nicht: Notfall, denn das ist die Ausnahme, nicht die Regel) wird er die von ihm erhobenen Befunde inkl. der Schlüsse (Diagnosen), die er daraus zieht, auch vor der OP dokumentieren. Er hat erst dann seine "Arbeitsdiagnose", wie es der verlinkte Artikel nennt. -- Ian Dury Hit me  13:41, 21. Sep. 2016 (CEST)
Nochmal, ich kann mir nur ein Missverständniss zwischen Fragesteller und Neurologe vorstellen. Denn so stimmt es nicht, auch der Chirurg muss den kompleten Schreibkram eines Arztes erledigen. Er kann es unter Umständen in andere Form und Reihenfolge als der Neurologe. Ich kenne allerdings keinen Chirurgen der nur eine Diagnose erstellt (Feststellung des Todes ausgenommen), der Neurologe kann das.--Bobo11 (Diskussion) 16:31, 21. Sep. 2016 (CEST)
Der Neurologe kann das sogar positiv gemeint haben. Im Sinn von; Der Chirurg hat es schöner, denn er kann nach der Diagnose loslegen (rumschnippeln), währen er (der Neurologe) zu erst zig Gutachten erstellen muss, bis die Diagnose nicht mehr umstritten ist. --Bobo11 (Diskussion) 17:05, 21. Sep. 2016 (CEST)
Dein "Nochmal" scheint mir so gemeint, dass du mich für begriffsstutzig hälst. Wenn du das so meintest, dann gebe ich das gerne zurück. Oben hast du (wiederholt) geschrieben, der Chirurg schreibe Diagnosen (wenn überhaupt) erst nach der OP, vorhe sei es "keine reine Diagnose mehr, sondern die Behandlung einer Diagnose". Dem habe ich widersprochen und imho (auch durch Links) nachvollziehbar dargestellt, dass dem in der Regel nicht so ist.
Dann schreibst du, ein Neurologe könne, anders als der Chirurg, "nur" eine Diagnose stellen. Das "kann" der Chirurg natürlich auch, wird (bzw. sollte) das aber aus den oben beschriebenen Gründen nicht machen. Der Neurologe aus den gleichen Gründen ebenfalls nicht. Er wird seine Befunde aufschreiben, damit nachvollziehbar ist, wie er zur Diagnose kam. Der Kollege Neurochirurg wird jedenfalls aufgrund einer lapidaren Diagnose "Karpaltunnelsyndrom" nicht auf eigene Verantwortung den Arm des Patienten aufschneiden. Ganz abgesehen davon, dass er sich ohnehin selbst vor der OP von der (wenigstens mutmaßlichen) Richtigkeit der Diagnose des überweisenden Arztes überzeugen muss, indem er seinerseits noch einmal Befunde erhebt, aus denen er eine Diagnose ableitet. Der Neurologe muss auch nicht, wie du einen Kommentar später schreibst, "zig Gutachten" schreiben, ein Befundbericht reicht aus (Lesetipp: Neurologie#Das_stufenweise_Vorgehen_zur_Diagnosestellung_in_der_Neurologie). Erst wenn jemand anderes (aufgrund eigener Befunderhebung und daraus folgender Diagnose) zu einer anderen Diagnose kommt, werden Gutachten erstellt, die sich unter anderem mit den Befunden und den Schlussfolgerungen des möglicherweise irrenden Kollegen befassen. Selbst der als Psychiater tätige Neurologe wird nicht umhinkommen, die Befunde zu nennen, aufgrund derer er zur zB zur Diagnose "mittelgradige depressive Episode" gekommen ist. Über meinen Schreibtisch laufen im Jahr"zig" Befundberichte und Gutachten, die ich von Ärzten ausgewerten lasse. Schreiben von Ärzten, egal ob Neurologen oder Chrirurgen oder was auch immer, die nur eine Diagnose (also keinerlei Befunde) beinhalten, sind für die Rundablage. Auf einer AU-Bescheinigung reicht es allerdings immer, nur Diagnosen aufzuschreiben, da wird von keinem Arzt zunächst mehr erwartet. -- Ian Dury Hit me  19:31, 21. Sep. 2016 (CEST)
1. noch was zur zeitlichen Abfolge: während der Operation wird fleißig dokumentiert, so dass es durchaus passieren kann, dass der Chirurg sogar in Textform diagnostiziert (durch ein Gerät und/oder einen Helfer), bevor er weiterschnippelt... 2. eigentlich kennt man ja eher Psychiater+Neurologen, deren Diagnosen nich so recht gelungen erscheinen, und die explorativ operieren (lassen) und dann n provisorischen Verband über das Gehirn legen und dann diagnostizieren und dann nochmal und... --Heimschützenzentrum (?) 12:05, 21. Sep. 2016 (CEST)

Das kann tatsächlich vorkommen, dass der Chirurg ohne sichere Diagnose losschnippeln muss. Vor ca. einem Vierteljahrhundert hatte ich mich mit Selbstdiagnose "mögliche Appendizitis" ins Krankenhaus eingeliefert; die Untersuchung mit Temperaturmessung etc. ergab nichts Konkludentes, und der Chirurg meinte: "Könnte schon sein, könnte aber auch nicht sein - sollen wir besser mal nachsehen?" - Das Nachsehen ergab eine chronische, massiv gangränöse Appendizitis kurz vor dem Durchbruch; ohne Losschnippeln hätte ich wohl den Löffel abgegeben. -- Zerolevel (Diskussion) 12:02, 24. Sep. 2016 (CEST)

Wem gehört das Geld auf (m)einem Girokonto?[Quelltext bearbeiten]

(wiederholte Frage?, dann bitte nur Antwort und keine Spekulation) Der Artikel hierzu fängt mit Kaufmann an, das ermuntert nicht zum weiterlesen, da ich kein Kaufmann bin und trotzdem ein Girokonto habe. Hintergrund der Frage ist, ob die Bank mit meinem (wenn es meins bleibt) Geld "arbeiten" darf, also bspw. bei der EZB anlegen und die Negativzinsen an mich weiterreichen darf? Die EZB hat ja Negativzinsen, damit die Banken es sich eben nicht leicht machen und das Geld der Wirtschaft zur Verfügung stellen.--Wikiseidank (Diskussion) 15:34, 21. Sep. 2016 (CEST)

Es heißt, dass (mindestens) einer der Vertragspartner Kaufmannseigenschaft haben muss. Die Bank ist per Definition Kaufmann - also passt das. Beim Kontokorrent werden Forderungen gegeneinander aufgerechnet und durch den Saldo ersetzt. Wenn Du 200 Euro einzahlst, hast Du keinen Rückzahlungsanspruch auf diesen Betrag, wenn zwischendurch die Bank eine Lastschrift eingelöst oder Zinsen für Deinen Kredit abgebucht hast. Nur den (verbleibenden) Saldo kann Du Dir auszahlen lassen. Anders sieht es natürlich aus, wenn Du einen Kreditrahmen hast. --Vertigo Man-iac (Diskussion) 15:52, 21. Sep. 2016 (CEST)
Es würde nur dein Geld bleiben, wenn du es in einem Bankschließfach deponieren würdest. Bei Einzahlung auf das Girokonto geht das Eigentum gem. § 929 S1 BGB auf das Kreditinstitut über, du erhälst jedoch im Gegenzug eine Forderung in gleicher Höhe. Diese Forderung kann auch "belastet" werden, z.B. mit Negativzinsen. Wie es mit dem Eigentum am Geld auf der Bank rechtlich steht, ist hier recht einfach und gut beschrieben: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=262208 --OnlyMe (Diskussion) 16:02, 21. Sep. 2016 (CEST)
Bank als Kaufmann ist verständlich. § 929 BGB gilt hier? Das heißt ich "verschenke" mein Geld? Oder verleihe ich das Geld (598 BGB)? Wenn ich den Eigentumsübergang gestatte, dann aber nicht zu meinem Nachteil, also weil die Bank bequem ist, packte sie das Geld zur EZB mit der Folge von (an mich durchgereichten) Negativzinsen. Dann erwarte ich von meiner Bank - oder wechsel diese - dass diese mit dem übereigneten Geld zumindest Kontokostendeckend umgeht, also es dort arbeiten lässt, wo es keine Negativzinsen "erwirtschatet"?--Wikiseidank (Diskussion) 16:18, 21. Sep. 2016 (CEST)
Banken unterliegen einem sehr (!) dicken Katalog von aufsichtsrechtlichen Vorschriften. Dazu gehört auch, dass sie Liquidität bevorraten müssen - entweder in Form von Bargeld, als Zentralbankguthaben oder in Form von bestimmten Wertpapieren. In der aktuellen Zinssituation kosten alle Varianten die Bank Geld (oder im Tresor Versicherungsprämien). So leicht ist das Geldverdienen nicht. Deswegen steigen ja überall die Gebühren für Girokonten - mit den Zinsen werden auch die Banken im Moment nicht reich. Eher im Gegenteil. --Vertigo Man-iac (Diskussion) 17:35, 21. Sep. 2016 (CEST)
Hm, wenn ich mir anschaue, wieviel Überziehungszinsen ich zahlen müsste, wenn ich denn mal ins Miese rutschen würde...
Ein Armutsgelübte der Bank sind solche Zinsen wahrlich nicht; mich würde mal interessieren, wieviel die banken daran verdienen, absolut und im Schnitt pro Kunde jeweils pro Jahr. --Elrond (Diskussion) 18:13, 21. Sep. 2016 (CEST)
Ich denke diese strengen Vorschriften gelten nur für das sog. Kernkapital (ca. 10%), mit dem Rest kann die Bank fast beliebig spekulieren. Die Banken verdienen immer gut und die Kontoinhaber und Sparer bekommen wenig bis gar nichts davon ab. Direkt verfügbar muss die Bank übrigens nur 1% haben (Mindestreserve, in den USA und China ist dieser Wert mit 10% bzw. 20% übrigens sehr viel höher). --MrBurns (Diskussion) 20:48, 25. Sep. 2016 (CEST)

@Wikiseidank. Wem gehört das Geld auf (m)einem Girokonto? Bemühe ernsthaft Youtube! --80.187.102.142 20:41, 21. Sep. 2016 (CEST)

Was hast Du denn unterschrieben, als Du das Konto eingerichtet hast? --Expressis verbis (Diskussion) 22:06, 21. Sep. 2016 (CEST)
youtube-Hinweis: Geldsystem ist mir bekannt. Mir geht es ja darum die(von der Logik unverständlichen) Werbeaussagen der Banken (so was wie bei Vertigo) verifiziert zu bekommen. Eben nicht die Aussage "der Markt ist ungünstig". Die EZB möchte, dass die Banken ihrer Aufgabe nachkommen, die Wirtschaft mit Geld zu versorgen. Das Liegenlassen/Anlegen wird bestraft (Negativzins). Da kann doch nicht die Bank kommen und sagen, ich bin zu bequem/nicht fachkundig/unfähig das Geld "arbeiten" zu lassen und gebe die Bequemlichkeitsstafe (Negativzins) an den Geldgeber (mich) weiter? Weiteres Beispiel HIER, die Sparkasse sagt, sie macht einen Nettogewinn von 60 Millionen und muss daher die Gebühren erhöhen. Klingt nicht schlüssig?--Wikiseidank (Diskussion) 09:47, 22. Sep. 2016 (CEST)
(nach BK)Die EZB macht es sich recht einfach: Zinsen runter. Der Rest ist Problem der Banken. Wenn es keine Kreditnachfrage gibt, dann können die Banken auch keine Darlehensverträge abschließen. Die überschüssige Liquidität muss trotzdem irgendwo untergebracht werden. Hier kannst Du sehen, wie die Renditen von Staatsanleihen aktuell aussehen. Das ist bei Null/kurz vor Null. Bei Griechenland kommt das Ausfallrisiko dazu - man muss weiterhin davon ausgehen, dass von 100 Euro nur 50 bis 70 zurückgezahlt werden. Die höhere Verzinsung ist Risikoprämie. Bei Nicht-Euro-Staaten kommt das Währungsrisiko dazu. 100 US-Dollar sind in fünf Jahren vielleicht nur noch 70 Euro wert. Wer weiß, was Trump alles plant... Auch dieses Risiko muss eine Bank tragen - oder (zu Lasten der Marge) absichern. Es ist also nicht einfach, das Geld einfach arbeiten zu lassen und auch noch was daran zu verdienen.
Und, ja, Banken müssen Geld verdienen. Jedes Risiko, jeder Kredit, muss anteilig mit Eigenkapital unterlegt sein (siehe Basel II oder Capital Requirements Regulation. Die Mindesteigenkapitalquote steigt in den nächsten Jahren. Neugeschäft ist also nur möglich, wenn ausreichend Eigenkapital vorhanden ist. Und die gleiche EZB, die die Zinsen nach unten drückt, prüft anschließend, ob die Quoten auch eingehalten sind. (Eine Sparkasse kann nicht einfach eine Kapitalerhöhung durchführen. Berliner Sparkasse schon gar nicht, denn den Hauptstadt ist bekanntlich pleite.)--Vertigo Man-iac (Diskussion) 12:44, 22. Sep. 2016 (CEST)
Berlin ist nicht pleite, kann seinen Schuldendienst problemlos bedienen und wird auch 2016 mehr Einnahmen erzielen, als Ausgaben leisten. Eigenkapitalunterlegung ist doch kein Problem, wenn der Girokunde nach 929 dem Eigentumswechsel zustimmt. Wenn es (angeblich) keine Kreditnachfrage der Wirtschaft gibt, müssen/sollen (EZB) die Banken attraktive Angebote erstellen (und sich nicht zurücklehnen und die Negativzinsen an den Kunden durchreichen).
Was auch merkwürdig ist, dass in Hochzinszeiten die Banken (die großen, wie Sparkassen) auch nicht gesagt haben: "Gebühren benötigen wir von dir nicht und hier bekommst du auch noch Geld für dein Girokonto". Mir geht es um die Unschlüssigkeit der Begründung/Argumentation der Banken. Ich geh ja auch nicht zur Bank und sage, dass sie mir die Gebühren erlassen sollen, weil Benzin gerade so teuer ist, die Schulspeisung teurer geworden ist usw.--Wikiseidank (Diskussion) 19:21, 22. Sep. 2016 (CEST)
Die Berliner Sparkasse hat mit der Finanzkraft der Stadt bzw. des Landes Berlin wenig zu tun, da sie schon 2007 (zusammen mit der Landesbank Berlin Holding) an Beteilungsgesellschaften unter dem Dach des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, an denen die übrigen deutschen Sparkassen beteiligt sind, verkauft wurde. Möglicherweise machen diese jetzt Druck, die Ertragslage zu verbessern, damit sie von ihrem eingesetzten Geld wenigstens einen Teil zurück bekommen.--92.205.82.213 09:31, 23. Sep. 2016 (CEST)
Sicher das die Berliner Sparkasse/Landesbank an die verkauft(!) wurde? Das ist doch eher ein (Interessen-) Verband, als ein Unternehmen. Interessanterweise gibt es auf der Seite Landesbank Berlin kein "Über Uns".--Wikiseidank (Diskussion) 07:42, 26. Sep. 2016 (CEST)
Ja, zwar nicht direkt, aber über zwei Beteiligungsgesellschaften (siehe [4]). Unter [5] wird es auch ausdrücklich erwähnt: "2007 organisierte der DSGV den Kauf der Landesbank Berlin und ihrer Tochtergesellschaft Berliner Sparkasse durch die Sparkassen. Dadurch gelang es, eine Privatisierung der Sparkasse in der deutschen Hauptstadt zu verhindern." Übrigens ist der Präsident des DSGV gleichzeitig auch Vorsitzender der Aufsichtsräte der LBB AG und der LBB Holding AG ([6], [7]), weitere Aufsichtsratsmitglieder sind Präsidenten der regionalen Sparkassenverbände oder Vorstandsvorsitzende größerer Sparkassen.--91.221.58.29 09:43, 26. Sep. 2016 (CEST)
... und hier gibt es noch eine archivierte Version einer Grafik der Eigentümerstruktur der LBB (Stand Januar 2014): [8]--91.221.58.23 11:29, 26. Sep. 2016 (CEST)

Anschlussfrage - 929 BGB
Liegt wirklich eine Einigung zu einem Eigentumsübergang vor? Wohl eher ein (unverzinster/s) Besitzerwechsel/Nutzungsecht?--Wikiseidank (Diskussion) 07:49, 26. Sep. 2016 (CEST)

22. September 2016[Quelltext bearbeiten]

Philosophie des Ostblocks?[Quelltext bearbeiten]

Gab es eigentlich international wahrgenommene und interessante philosophische Gedanken aus dem Raum des ehm. Ostblocks? (nicht signierter Beitrag von 188.101.64.9 (Diskussion) 00:27, 22. Sep. 2016 (CEST))

Jede Menge! (hier beabsichtigt auch ohne Sig) (nicht signierter Beitrag von 80.187.81.4 (Diskussion) 00:32, 22. Sep. 2016 (CEST))
Ich hielt und halte diese Frage für nichts anderes als ein schlichter Provokationsversuch. Googeln ermöglicht bei Interesse eine ordentliche Frage zu stellen. --80.187.81.4 01:17, 22. Sep. 2016 (CEST)
Auf die Schnelle einige Beispiele: Georg Lukács und Ágnes Heller, Leo Kofler, Kazimierz Ajdukiewicz, Bronisław Baczko, Leszek Kołakowski, Adam Schaff, Pavel Baran, Milan Machovec, Rudolf Battěk, Jan Patočka, Jan Sokol, Emil Utitz --2003:46:A1C:B900:891E:C09A:9CA0:1D0A 01:18, 22. Sep. 2016 (CEST)
Nett und Danke! Aber das stellt nur eine Auswahl dar! Kann nur eine Auswahl darstellen. Grüße :-) --80.187.81.4 01:23, 22. Sep. 2016 (CEST)
Man lese den Kerninhalt der Frage oben: ...eigentlich international wahrgenommene und interessante philosophische Gedanken... und man sollte verstehen! --80.187.81.4 01:25, 22. Sep. 2016 (CEST)
Nicht zu vergessen die Philosophie von Emanuel Kant, der in der UDSSR anerkannt wurde und auch in Kaliningrad sein Denkmal/ Grabmal behalten durfte.--2003:75:AF12:2800:D5D6:7B9C:1D76:518B 06:53, 22. Sep. 2016 (CEST)
Immanuel. Und der war da, bevor das Ostblock wurde. Bei etwas großzügigerer Auslegung von "Ostblock" würde ich Žižek noch dazupacken. --j.budissin+/- 10:13, 22. Sep. 2016 (CEST)
+1 Vor der großzügigeren Auslegung war ich zwar zurückgeschreckt, doch angesichts seiner Bedeutung sollte man Žižek sicherlich nennen. --2003:46:A1D:4500:1C24:7218:1DA6:DE84 14:28, 22. Sep. 2016 (CEST)
Leszek Kołakowski, der 1968 in den Westen gegangen wurde, unter "Philosophie des Ostblocks" einzureihen, deucht mir ein wenig kühn. Slavoj Žižek, einen Staatsbürger von Jugoslawien, also dem Staat, für den das Wort "blockfrei" erfunden wurde, unter "Philosophie des Ostblocks" einzureihen, deucht mir noch kühner. --Edith Wahr (Diskussion) 23:37, 22. Sep. 2016 (CEST)
Ich sage ja, "großzügige Auslegung". Aus Gründen war ich davon ausgegangen, der Fragesteller hätte Zweifel, dass es in sozialistischen Staaten irgendwen Bedeutenden gegeben hätte. --j.budissin+/- 19:28, 23. Sep. 2016 (CEST)
@Edith Wahr: "aus dem Raum des ehm. Ostblocks" (Fragesteller) ist meines Erachtens nicht geichzusetzen mit deiner Interpretation "Philosophie des Ostblocks". Wenn Kołakowski (den ich übrigens nicht besonders schätze) im Polen aufwächst und studiert und dort 10 Jahre lehrt, bevor er in den Westen geht (und wohl auch gegangen wird) kann ich zumindest einen Teil seiner Gedanken sehr wohl "aus dem Raum des ehm. Ostblocks" begreifen. Sein kritischer Umgang mit der Orthodoxie des Alten Linken hat nicht nur da, wo er greift sondern auch da, wo er nicht greift Bedeutung für den "Ostblock" und den Westen gleichermaßen. --2003:46:A7A:8200:AC97:4250:4021:1FEF 19:23, 25. Sep. 2016 (CEST)
Um welche Zeit gehts jetzt? Die Formulierung macht das nicht klar … Nach 1991? Nach 1945? Davor: Bogdanow, Lenin, Trotzki, Bucharin, Paschukanis. Vor und nach 1945: Stalin, Losev. Und vorsowjetisch: Tolstoi, Dostojewski, Tschernyschewski, Plechanow, Kropotkin, Bakunin. --Chricho ¹ ² ³ 23:57, 22. Sep. 2016 (CEST)
Volksfront-Theorie (Dimitrow), Theorie vom Sozialismus in einem Land (Stalin), Theorie der permanenten Revolution (Trotzki), Enteignung des Großagrar-Besitzes (u. a.: Ulbricht), Theorie vom Sozialismus mit menschlichem Antlitz (Dubček), Perestroika & Glasnost (Gorbatschow), Theorie der Eurasischen Zone (Dugin), Panslawismus (Danilewski und andere), Theorie der Bereicherung um jeden Preis (Jelzin, „Diebe im Gesetz“), Theorie der friedlichen Koexistenz (Chruschtschow), alles nicht so heiß essen, wie es gekocht wird (alte Volksweisheit). --Richard Zietz 13:08, 23. Sep. 2016 (CEST)
Wird beinahe alles einem ziemlich engen Philosophiebegriff gerecht und vermittelt den irreführenden Eindruck, im "Osten" ging's je nur um Politik und Sozialtheorie. Aber die Frage ist auch unsinnig gestellt, international wahrgenommen bedeutet jenseits der eigenen Landesgrenzen. Sogesehen könnten alle genannt werden, die auch "nur" im weiteren Ostblock ein Begriff waren oder es sind. Andererseits wurden viele der hier Erwähnten m.E. vor allem im Westen rezipiert, aber etwa in Fernost (wo man sowieso ganz eigene Favoriten hat) z. Tl. überhaupt nicht. Was ist dann international? Die Welt ist größer. In jedem Fall setzt int. Wahrnehm(barkeit) i.d.R. ja Übersetzungen voraus, was für nicht Wenige (nicht nur im Osten) nun mal ein erhebliches Problem war und ist. Von Béla Hamvas (Philosoph i.w.S.) wurde mein ich äußerst wenig auch nur ins Englische übersetzt; für Stanisław Lems (erst recht) a-fiktionale Schriften, die's eher noch ins Deutsche schafften, gilt Ähnliches. Eine bessere Frage wär: Was von den interessanten Sachen ist ohne großartige Sprachkenntnisse überhaupt zugänglich. -ZT (Diskussion) 00:34, 25. Sep. 2016 (CEST)
Hm. Bei der Einordnung Stalins als Philosophen halte ich es eher mit Deborin, der wenn man der Darstellung Rogovins folgt, lieber – bei allen von ihm erwarteten und heute bekannten üblen Konsequenzen – seinem wissenschaftlichen Gewissen treu blieb, als Stalin als Philosophen lobzuhudeln. --2003:46:A7A:8200:AC97:4250:4021:1FEF 19:23, 25. Sep. 2016 (CEST) Ergänzend hier noch eine vergnügliche Darstellung Wolkogonows. --2003:46:A7A:8200:AC97:4250:4021:1FEF 19:31, 25. Sep. 2016 (CEST)

Wo speichert Mozilla Thunderbird E-Mails für die spätere Versendung mittels IMAP?[Quelltext bearbeiten]

Mir ist aufgefallen, dass man mit Mozilla Thunderbird einen Offline-Modus wählen kann. Wenn ich dann von einem IMAP-Konto aus eine E-Mail schreibe, gibt es statt des "Senden"-Knopfes einen "Später senden"-Knopf.

Wo wird die E-Mail gespeichert, wenn ich sie "Später sende"?

Ich sehe keinen offensichtlichen Ordner "Postausgang", wie ich es von Konten mit POP3/SMTP her kenne. Auch im Profil-Ordner ist mir auf den ersten Blick nichts aufgefallen.

--Pemu (Diskussion) 00:49, 22. Sep. 2016 (CEST)

Der Ordner "Postausgang" liegt unter "Local Folders". --Seewolf (Diskussion) 01:28, 22. Sep. 2016 (CEST)
Im Ordner Entwürfe (Drafts) des Kontos, wenn nur gespeichert, aber nicht gesendet wurde. Im Ordner Postausgang (Unsent Messages) unter Local Folders, wenn der Knopf Senden gedrückt wurde, im Ordner Sent (Gesendet) des Kontos.
  • Pfad unter Linux: /home/<Benutzername>/.thunderbird/<Profil>.default/Mail/Local Folders
  • Pfad unter Windows: %HOMEDRIVE%\Users\<benutzername>\AppData\Roaming\Thunderbird\<profil>.default\Mail\Local Folders
  • Kurzpfad unter Windows: %APPDATA%\Thunderbird\<profil>.default\Mail\Local Folders
Das Konto wird nach dem POP/IMAP-Server benannt, ist umbenennbar. Die Ordnerstruktur liegt neben Local Folders. --Hans Haase (有问题吗) 10:50, 22. Sep. 2016 (CEST)
Vielen Dank für die Hinweise. Ich habe auch ein anderes Konto, das per POP behandelt wird. Dessen Dateien sind in dem "Mail"-Ordner. Da ich normalerweise mit dem IMAP-Konto hantiere (dessen Dateien im "ImapMail"-Ordner stecken), kam ich nicht auf die Idee, unter "Mail" zu suchen. Hinweise im Web, die auf den (korrekten) Ort hinwiesen, habe ich abgetan mit "die behandeln den IMAP-Fall gar nicht"; danke daher, dass kein "RTFM" kam. -- Pemu (Diskussion) 21:44, 22. Sep. 2016 (CEST)
Pemu, IMAP läd die Mails nicht runter! Die Alternative ist POP3 mit Vorhaltezeit in den Konteneinstellungen: Mails auf dem Server belassen, Mails nach n Tagen vom Server löschen. --Hans Haase (有问题吗) 06:56, 23. Sep. 2016 (CEST)

Staatsvertrag über Mediendienste (erl.)[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel steht: Nachfolgeregelungen auf Landesebene finden sich im Abschnitt Telemedien (§§ 54 bis 61) des Staatsvertrages für Rundfunk und Telemedien. Aber stimmt das? Ich lese nämlich in den einschlägigen Normen keine länderspezifischen Regelungen. ???--Hubon (Diskussion) 13:00, 22. Sep. 2016 (CEST)

Es stimmt nicht - der Artikel um den es geht, ist übrigens nicht Rundfunkstaatsvertrag, sondern Staatsvertrag über Mediendienste. --87.123.23.254 14:23, 22. Sep. 2016 (CEST)
Ich denke, dass "Nachfolgeregelungen auf Landesebene" nicht bedeutet, dass die Regelungen länderspezifisch sind, sondern, dass sie Landesrecht (und nicht Bundesrecht) sind. Staatverträge zwischen den Ländern werden ja gerade darum geschlossen, um Rechtsbereiche, für die die Länder und nicht der Bund zuständig sind, bundeseinheitlich zu regeln. --Digamma (Diskussion) 20:58, 22. Sep. 2016 (CEST)
Danke soweit. Sofern niemand etwas dagegen hat, würde ich dann demnächst den Vorgang hier beenden und stattdessen auf Wikipedia:Fragen zur Wikipedia fortsetzen.--Hubon (Diskussion) 18:42, 24. Sep. 2016 (CEST)
PS: @IP: Gut gesehen – Danke für den Hinweis!--Hubon (Diskussion) 18:50, 24. Sep. 2016 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Hubon (Diskussion) 17:00, 25. Sep. 2016 (CEST)

Barockisch[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel Barock#Deutschland findet sich folgende Passage, die ich für falsch halte. Vielleicht verstehe ich sie nur einfach nicht richtig. Was besagt denn hier das Wort „bizarre“ und worauf bezieht es sich grammatisch?

(Zitat:) Die Ablehnung alles Französischen, die die deutsche Romantik des 19. Jahrhunderts prägte, führte auch zu der distanzierten Formulierung im Deutschen Wörterbuch der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm: „BAROCKISCH soll das franz. baroque, bizarre unserer sprache bequemen (wie antikisch sp. 500, idealisch, theatralisch): der barockische schmuck vielfarbger muscheln.“

--Pp.paul.4 (Diskussion) 16:53, 22. Sep. 2016 (CEST)

Das ist ein Zitat aus dem DWB (Digitalisat). Wenn ich raten müsste, würde ich vermuten, Grimms haben das als (frz.) Synonym gemeint. Ich habe aber mehr Probleme mit dem ersten Teil des Satzes: gibt es für diese Aussage einen brauchbaren Beleg? Grüße TRN 3.svg hugarheimur 17:35, 22. Sep. 2016 (CEST)
Das „bizarr“ bezieht sich auf „barockisch“ (grammatisch als Adverb für „soll [...] bequemen“). In einer modernen Formulierung würde man m.E. sagen: „barockisch ist eine bizarre Eindeutschung des franz. baroque.“ Dass die Grimm-Brüder, die ja im gleichen Atemzug das dem französischen entlehnte „bizarr“ benutzen (statt „bizarrisch“), das Wort „barockisch“ als bizarr empfinden, widerspräche jedenfalls der Aussage des Satzes, der eigentlich belegt werden soll... --Gretarsson (Diskussion) 18:54, 22. Sep. 2016 (CEST); zuletzt geänd. 19:03, 22. Sep. 2016 (CEST)
Das kann man m. E. beim besten Willen nicht so lesen, das widerspricht allem anderen in Grimms und anderen Wörterbüchern, und außerdem ist weder "bizarr" noch "bizarre" ein Wort, das die Grimms als deutsches Wort unter "B" im gleichen Band ihres Wöärterbuchs kennen. Torana hat sicherlich recht: "franz. baroque (Bedeutung: synonym mit franz. bizarre)" --AndreasPraefcke (Diskussion) 19:09, 22. Sep. 2016 (CEST)
OK, eine Barockperle ist eine „aberrante“, d.h. nicht-runde, „abnormale“ Perle. Wenn „barock“ seinerzeit nichts anderes hieß als „ungewöhnlich geformt“, dann macht das als Synonym Sinn. Nichtsdestoweniger ist „barockisch“ mit heutigen Ohren gehört ein bizarres Wort und „barock“ als Adjektiv/Adverb wird heute ja eher im Sinnzusammenhang mit dem Kunststil Barock gebraucht. Daher wohl meine Fehleinschätzung. --Gretarsson (Diskussion) 19:24, 22. Sep. 2016 (CEST)
+1. Vergleiche, in welchem Zusammenhang Hermann Bahr die Grimmsche Wendung aufgreift. --Niki.L (Diskussion) 05:56, 23. Sep. 2016 (CEST)

Und ja, mit einer Ablehnung des Französischen hat der Absatz im Grimm rein gar nichts zu tun. Er bezeugt zum einen, dass französische Wörter so beliebt waren, dass sie, wenn sie sich auch nicht recht dem Sprachfluß "bequemten", durch Endungen zu deutschen wurden. Dass die Grimms solche läppischen Eindeutschungen nicht toll fanden, das kann man zwischen den Zeilen lesen (was nichts mit "bizarr" zu tun hat, sondern mit "soll bequemen", was ihnen offenkundig nicht gelungen schien). Aber das ist zunächst mal eine Kritik an der Weise der Eindeutschung, nicht am Französischen an sich. Dafür braucht man schon deutlichere Aussagen. --AndreasPraefcke (Diskussion) 19:12, 22. Sep. 2016 (CEST)

Die Passage wurde am 19. Oktober 2015, 15:20 Uhr im Rahmen eines umfangreich vorbereiteten Kapitels Kunstgeschichtliche Wertung vom Benutzer:Hnsjrgnweis eingepflegt mit Bearbeitungsvermerk „etrachtungs“. Die Belegstelle für den fraglichen Satz führt nur zum Deutschen Wörterbuch und belegt nicht die Behauptung über die Intention der Grimm-Brüder. Insofern ist der interpretierende Satz als mögliche TF sofort zu entfernen es sei denn, Benutzer:Hnsjrgnweis reicht einen Beleg für seine Behauptung nach. --2003:46:A1D:4500:1C24:7218:1DA6:DE84 21:28, 22. Sep. 2016 (CEST)
Als bizarr empfanden die Grimms die gestelzte Umbildung der deutschen Sprache der gebildeten Schichten unter dem Einfluss der französischen Klassik. Insbes. Jacob Grimm, der als Bibliothekar am weitgehend "französisierten" Hof Jéromes von Westphalen in Kassel arbeitete, litt unter den schwülstigen Konstruktionen der Hofsprache. Belege kann ich hier im Kaukasus nur mit dem Mobilfon nicht so schnell liefern. GoogEltern bitte mal Jacob Grimm, Jérome, französische Sprache o.ä. --Hnsjrgnweis (Diskussion) 19:56, 23. Sep. 2016 (CEST)

Längste Landgrenze der Welt[Quelltext bearbeiten]

Aus einem Roman zitiert: ... hörten die Vereinigten Staaten auf und Kanada begann. Die längste Landgrenze der Welt folgte dem 49. Breitengrad ...

  1. stimmt das? (wenn ja,bitte ich da um valide Quellen)
  2. Landgrenze ist leider nur eine Weiterleitung, und das Ziel Grüne Grenze erklärt auch nicht wirklich was eine Landgrenze (international) ist, ist sehr Deutschland bezogen und hat noch ein wenig EU Bezug.

Eine Liste der Landgrenzen oder ähnliches scheint es auch nicht zu geben, wäre aber doch interessant. --Jom Klönsnack? 18:53, 22. Sep. 2016 (CEST)

Das stimmt in der Hinsicht, dass es mit 8.893 km (einschließlich 2.477 km mit Alaska) die längste Landgrenze zwischen zwei Staaten (also den USA und Kanada) ist. Bei der Gestamtlänge der Landgrenze liegt China mit insgesamt 22.117 km deutlich vorn. Eine Quelle gäbe es hier. // Martin K. (Diskussion) 19:09, 22. Sep. 2016 (CEST)
P.S.: Es gibt übrigens einen eigenen Artikel Grenze zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten und in diesem auch entsprechende Quellen. // Martin K. (Diskussion) 19:12, 22. Sep. 2016 (CEST)
Ich traue deiner Quelle nicht ganz. Die Landgrenze zwischen Belgien und den Niederlanden ist an manchen Stellen extrem zerfranst und es gibt viele Enklaven und Exklaven. Da kqnn ich mir nicht vorstellen, dass die Grenze wirklich nur 450 km hat. Ich denke bei dieser Löngenberchnung wurden die Details nicht berücksichtigt. --MrBurns (Diskussion) 03:38, 23. Sep. 2016 (CEST)
  • Der Knackpunkt ist immer die Berechnung, gerade wenn die Grenze nass ist, sprich durch Gewässer geht, oder auch im Hochgebirge wenn sie dem Höhenverlauf folgt (also nicht der Lineal genommen wurde bei der Grenzziehung). Es gibt da allerdings ein Grenze die länger sein sollte. Die Grenze zwischen Chile Argentinien wird im Artikel Grenzvertrag von 1881 zwischen Chile und Argentinien mit 4000 km angegeben, dass ist doch eine ordentliche Nummer grösser. Und die ist auch nicht von einem andren Land unterbrochen (Wie es damals der Fall gewesen ist zwischen China und der UDSSR, wo ja die Mongolei dazwischen liegt). Es gelten somit die gleichen Voraussetzungen wie zwischen Kanada-USA. --Bobo11 (Diskussion) 07:19, 23. Sep. 2016 (CEST)
4000 km sind größer als was? Als die Grenze zw. USA und Kanada doch wohl nicht, die ist (nach dem, was da oben steht) selbst nach Abzug des auf die Alaskagrenze fallenden Anteils noch 6.416 km lang. -- Ian Dury Hit me  09:09, 23. Sep. 2016 (CEST)

Bei USA-Canada müssen noch grob geschätzt 1.800 km Wassergrenze abgezogen werden (Westküste und Große Seen). Der zweite Platz geht heute an China-Mongolei (4.677 km). Allerdings kann das, wenn man genau nachrechnet, schon sein, daß bei heutigen Grenzen, wenn man nur durchgehende Landgrenzen nimmt, China-Mongolei länger sind als USA-Canada.

Sowjetunion-China war 6.466 km. Historisch war wahrscheinlich die Nordgrenze des Mongolenreiches im Jahr 1279 zu den Ostslawen/Kiewer Rus die längste, so etwa 13.000 km. Da die Mongolei im 19. Jahrhundert chinesisch war, wäre auch China-Rußland in dieser Zeit (1919) ein Kandidat (9.951 km). --M@rcela Miniauge2.gif 19:27, 23. Sep. 2016 (CEST)

PS: "längste Landesgrenze..." USA-Canada sind durch die Großen Seen unterbrochen, also ist die größte durchgehende Landesgrenze ganz klar mit heutigen Grenzen China-Mongolei. --M@rcela Miniauge2.gif 22:30, 23. Sep. 2016 (CEST)
Jetzt, wo du es schreibst... Aber ist Landesgrenze nicht die gesamte Grenze eines Landes, die Landgrenze die, die sich (ausschließlich) am Land befindet? Grübelt -- Ian Dury Hit me  12:48, 24. Sep. 2016 (CEST)
Meines Wissens zählen Grenzen in Flüssen auch als Landgrenzen. --MrBurns (Diskussion) 12:50, 24. Sep. 2016 (CEST)

Werden verurteilte Terroristen abgeschoben?[Quelltext bearbeiten]

Was passiert eigentlich in Deutschland mit einem Terroristen? Wird die Person in Deuschland eingesperrt, freilich nachdem ein rechtskräftiges Urteil vorliegt, oder wird sie abgeschoben? --Zollwurf (Diskussion) 23:20, 22. Sep. 2016 (CEST)

Es kommt darauf an. Deutsche Terroristen werden selbstverständlich nicht abgeschoben. Verurteilte ausländische Terroristen werden nach Verbüßung eines Teils der Strafe zur Verbüßung des Rests der Strafe in ihr Heimatland abgeschoben. --Rôtkæppchen₆₈ 23:41, 22. Sep. 2016 (CEST)

Ich vermute beides. Was ich noch nicht weiß (3. Semester!), ist, in welcher Reihenfolge dies passiert: Abschiebung sofort nach dem Strafverfahren? Nach Verbüßung der deutschen Gefängnisstrafe?

Außerdem gibt es Abschiebungshindernisse, zum Beispiel darf in keinen Staat abgeschoben werden, in der der abzuschiebenden Person Folter oder die Todesstrafe droht. Dies gilt wohl für die meisten Staaten der Welt in bestimmten Situationen, insb. bei einem Terrorismus(verdacht). daher: Solltest du auf "Warum schieben wir nicht viel mehr Leute ab?" gezielt haben, hast du leider wenig bis gar keine Chance... --ObersterGenosse (Diskussion) 23:40, 22. Sep. 2016 (CEST)

"Verurteilte ausländische Terroristen werden nach Verbüßung eines Teils der Strafe zur Verbüßung des Rests der Strafe in ihr Heimatland abgeschoben." Das ist aus meiner Sicht eine sehr abenteuerliche Behauptung, die sich so allgemein und generell formuliert nicht aufrechterhalten läßt. --2003:46:A1D:4500:1C24:7218:1DA6:DE84 02:09, 23. Sep. 2016 (CEST)
§ 53 Ausweisung. --Asteroidenbergbauer (Diskussion) 08:57, 23. Sep. 2016 (CEST)
Du hast offensichtlich überhaupt keine Ahnung, was eine Ausweisung ist und was der Unterschied zu einer Abschiebung ist. Aber mal ordentlich drauf los schreiben (oder wolltest Du einfach nur verwirren, ohne überhaupt etwas sagen zu wollen?). Richtige Antwort wäre: ein Ausländer, der wegen terroristischer Aktivitäten in D verurteilt wird, wird im Normalfall einen etwaig bis dahin bestehenden rechtmäßigen Aufenthaltsstatus verlieren (im Normalfall durch eine Ausweisung) und er wird damit in der Regel ausreisepflichtig werden. Eine Haftstrafe ist zumindest teilweise dennoch abzusitzen. Ob die Person dann für den Fall, dass sie ihrer Aureisepflicht nicht freiwillig nachkommt im Wege einer Abschiebung tatsächlich außer Landes gebracht werden werden kann und darf, steht auf einem anderen Blatt. Sofern das möglich ist, erfolgt eine Abschiebung in der Regel aus der Haft; wenn nicht, dann wird nach Haftentlassung geduldet. --gdo 12:33, 23. Sep. 2016 (CEST)
Mir ist unklar, wen du hier ansprichst ("überhaupt keine Ahnung ... verwirren") --2003:46:A1F:AB00:91BF:36DE:4C33:E270 13:35, 23. Sep. 2016 (CEST)
Von Einrückung und Inhalt her wohl den Asteroidenbergbauer. --Eike (Diskussion) 14:27, 23. Sep. 2016 (CEST)
Rotkaeppchens Auskunft ist falsch, natürlich kann niemand der hier verurteilt wurde in einem anderen Land Strafe verbüsen. --Karolus Minor (Diskussion) 14:19, 23. Sep. 2016 (CEST)
"Für in Deutschland verurteilte Ausländer ist es zudem möglich, die hier verhängte Strafe ganz im Heimatland zu verbüßen." --Eike (Diskussion) 14:26, 23. Sep. 2016 (CEST)
Eike, lerne lesen. In dem Weltartikel steht ausdrücklich: "Der Inhaftierte muss mit der Überstellung einverstanden sein. Die Staatsanwaltschaft kann diese ablehnen, wenn das öffentliche Interesse an einer Verbüßung der Strafe in Deutschland überwiegt." Wenn der nicht will ist es Essig mit Strafe im Heimatland verbüßen müssen. --Karolus Minor (Diskussion) 14:41, 23. Sep. 2016 (CEST)
Was du geschrieben hattest, "natürlich kann niemand der hier verurteilt wurde in einem anderen Land Strafe verbüsen", ist nachgewiesen falsch. "Lerne lesen" wirkt da recht unpassend. --Eike (Diskussion) 14:55, 23. Sep. 2016 (CEST)
Meines Erachtens ergibt der verlinkte Artikel auch keinen Beleg dafür, dass ein Teil der Haftstrafe in Deutschland und die Reststrafe in einem anderen Land verbüßt werden kann. Und welches sind denn konkret die "wenigen Staaten", mit denen entsprechende Staatsverträge bestehen? Asteroidenbergbauer weist meines Erachtens völlig berechtigt auf einen Kern der Rechtgrundlagen hin. Deshalb habe ich nachgfragt, wen Giraldillo eigentlich kritisiert. --2003:46:A1F:AB00:91BF:36DE:4C33:E270 15:07, 23. Sep. 2016 (CEST)
Über teils/teils habe ich auch nicht gesprochen, nur über "natürlich kann niemand der hier verurteilt wurde in einem anderen Land Strafe verbüsen". Mit welchen Staaten es Abkommen gibt, kann ich dir nicht sagen, aber es gibt offensichtlich welche. --Eike (Diskussion) 15:17, 23. Sep. 2016 (CEST) PS: Hier ein paar davon: [9]
Offen sichtlich ist da gar nix, Eike --Karolus Minor (Diskussion) 15:19, 23. Sep. 2016 (CEST)
Bitte Intro beachten: Auf dieser Seite beantworten Wikipedianer allgemeine Wissensfragen. Hier findet keine Rechtsberatung statt. --Doc.Heintz (Diskussion) 14:25, 23. Sep. 2016 (CEST)
Abschieben ist nicht immer die beste Lösung, außer man ist rechtlich gebunden. Wenn es wie bei den RAF-Aussteigern geht, die sich freiwillig in die DDR absetzten, kannst Du davon ausgehen, dass diese wieder in entsprechenden Ländern oder Schurkenstaaten einsatzfähig gemacht werden oder ihr Wissen über Deutschland weitergeben können. Glaube bloß nicht, dass die dort in Haft bleiben! Ein Fallbeispiel ist die Biographie von Christian Klar. Die DDR hatte vor ihrem Aus 18 Jahre Wartezeit ab Bestellung bis zur Auslieferung des Trabant. Für die RAF besorgte Stasi einen Mercedes, nur damit u.a. Klar mit der Panzerfaust Attentate üben konnte. --Hans Haase (有问题吗) 15:29, 23. Sep. 2016 (CEST)

So, wie ich es jetzt aus den Antworten der Wikipedianer lese, werden also Terroristen nach deutschem Recht grundsätzlich nicht abgeschoben. Wird in diesen Fällen dann wenigstens die Sicherheitsverwahrung angeordnet, also "echte" lebenslange Haft? --Zollwurf (Diskussion) 18:55, 23. Sep. 2016 (CEST)

Lies den von dir verlinkten Artikel und verstehe ihn auch. Ehe du dich versiehst, weißt du Bescheid. --77.186.7.98 22:33, 23. Sep. 2016 (CEST)
Das Problem bei Zollwurf ist doch, dass er wie es scheint nicht in der Lage ist oder sich hartnäckig verweigert, etwas zu lesen. Sonst hätte er doch Sicherungsverwahrung nicht als "...also "echte" lebenslange Haft" bezeichnet sondern in dem von ihm verlinkten Artikel zuvor bereits gelesen, dass mindestens alle 2 Jahre geprüft werden muss, ob die Voraussetzungen für eine Sicherungsverwahrung überhaupt noch gegeben sind. Dass er die Antworten sinnverzerrend uminterpretiert ("...werden also Terroristen nach deutschem Recht grundsätzlich nicht abgeschoben") paßt ins Bild. Das wird so nirgendwo berhauptet. Auch auf den einschlägigen § 53 AufenthG wurde ja bereits oben vergeblich hingewiesen. Es ist sicher darüber hinaus wohl allen anderen klargeworden, dass Terrorist nicht automatisch Ausländer bedeutet und dass Ausländer nicht automatisch Asylant bedeutet. Es geht auch bei den gesetzlichen Regelungen nicht um Terrorismus sondern um schwere Straftaten.
Für die ernsthaft Interessierten sei noch ergänzend auf den eingeschränkten Schutz durch Artikel 33 (Verbot der Ausweisung oder der Zurückweisung) der Konvention über die Rechtsstellung der Flüchtlinge (Genfer Flüchtlingskonvention) verwiesen:
„1. Kein vertragschließender Staat darf einen Flüchtling in irgendeiner Form in ein Gebiet ausweisen oder zurückweisen, wo sein Leben oder seine Freiheit aus Gründen seiner Rasse, seiner Religion, seiner Nationalität, seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder seiner politischen Ansichten bedroht wäre.
2. Der Vorteil dieser Bestimmung kann jedoch von einem Flüchtling nicht in Anspruchgenommen werden, der aus gewichtigen Gründen eine Gefahr für die Sicherheit seines Aufenthaltslandes darstellt oder der, wegen eines besonders schweren Verbrechens rechtskräftig verurteilt, eine Gefahr für die Gemeinschaft des betreffenden Landes bedeutet.“
Ergänzend auch noch folgene (in ihrem Informationsgehalt sich teils überschneidende) Lesevorschläge: [10], [11] (hier insbes. zu dem Fall Mehmet Demir), [12], [13], und zu den Regelungen nicht nur für Geflüchtete und anerkannte Asylberechttigte vor allem hier, hier und hier
--2003:46:A7A:8200:AC97:4250:4021:1FEF 17:02, 25. Sep. 2016 (CEST)

23. September 2016[Quelltext bearbeiten]

Avira hat sich einen Virus eingefangen[Quelltext bearbeiten]

Avira dated nicht mehr automatisch up, die Aktualisierungen werden manuell zwar heruntergeladen, aber nicht installiert.

  • Welche kostenfreien Alternativen gibt es zu Avira?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, mein Avira wieder sauber zu bekommen? Wie muss ich vorgehen?

Vielen Dank! --82.113.106.103 07:46, 23. Sep. 2016 (CEST)

Wahrscheinlich meinst du, dass sich nicht Avira einen Virus eingefangen hat, sondern du. Für die Zukunft hilft es, immer jedes installierte Programm aktuell zu halten und keine dummen Sachen zu machen ("Eine Mail mit Weihnachtskarte.exe - oh, mal reinschauen..."). Die einzige Möglichkeit, den PC wirklich sauber zu bekommen, ist ihn neu aufzusetzen. --87.123.23.254 08:59, 23. Sep. 2016 (CEST)
Danke der Worte. Hilfswert gleich null. --82.113.106.103 10:00, 23. Sep. 2016 (CEST)
Du kannst natürlich auch weiter dumme Sachen machen, mit denen du deinen PC verseuchst und du kannst auch drauf verzichten, deinen PC vernünftig zu säubern. Dann frag in Zukunft aber bitte nicht danach, wie du vorgehen sollst. --87.123.2.204 11:11, 23. Sep. 2016 (CEST)
Nahezu jeder renommierte Antivirenhersteller hat auch eine kostenfreie Basisversion im Angebot. Aktuelle, unabhängige Tests gibt es auf av-test.org. Die Entseuchungsprogramme sind auch bei kostenpflichtigen Antivirenprogrammen meist kostenfrei. --Rôtkæppchen₆₈ 09:22, 23. Sep. 2016 (CEST)
Danke. So genau wollte ich es gar nicht wissen...
Bitte um Nennung eines erfahrungsgemäß gut funktionierenden Entseuchungsprogrammes. --82.113.106.103 10:00, 23. Sep. 2016 (CEST)

Ich komme mit der kostenlosen Version von AVAST ganz gut klar.--80.129.135.51 10:32, 23. Sep. 2016 (CEST)

Nochmal: Avira faengt sich keinen Virus ein. Wenn, dann hat dein System einen Virus, und der schaltet von da aus Avira irgendwie ab (oder was er nun auch immer genau tut). Wenn du nun Avira runter tust und nen anderen Antivirus drauf machst, und dein Virus einigermassen auf Zack ist, dann haelt er den neuen Antivirus auch in Schach, oder laesst ausgeben dass alles in Ordnung ist. Wenn du deinen Computer vertrauenvoll zum Online-Banking verwenden moechtest (oder auch nur unverzichtbare Daten beherbergt --> Ransomware koennte nachgeladen werden), dann wuerde ich ihn an deiner Stelle platt machen und neu installieren. --Nurmalschnell (Diskussion) 11:04, 23. Sep. 2016 (CEST)
Installiere zusätlich den malwarebytes und mach den Trojanern, welche Dein Avira lahmlegen platt. Ich benutze beide mit sehr guten Erfolg!--KarlV 11:08, 23. Sep. 2016 (CEST)
Nurmalschnell, dein Ratschlag ist mMn ganz richtig und im Ergebnis das Einzig-Richtige, nur will der Fragesteller das nicht hören. Ich hab ihm ja schon dasselbe gesagt; der Hilfswert deiner Aussage ist für ihn "gleich null". Ich hab das Gefühl, als wolle er gar keine Hilfe, sondern als wolle er nur die Bestätigung seiner höchstwahrscheinlich falschen Behauptung, dass es Aviras Schuld sei, wenn sein PC auf einmal voller Viren ist. Eigentlich sollten wir das Thema hier zumachen - den Beleg für eine unwahre Behauptung zu basteln, ist keine Wissensfrage. --87.123.2.204 11:11, 23. Sep. 2016 (CEST)
Es gibt Zero-Day-Attacken, die von Antivirensoftware nur aufgrund heuristischer Verfahren erkannt werden können. Eine solche erkennung ist auch bei guten Antivirenprogrammen lückenhaft. Sehr oft werden solche Angriffe per Social Engineering durchgeführt, sodass hier nicht wirklich das Antivirenprogramm versagt hat, sondern der Benutzer des Rechners zu einer unsicheren Handlung verleitet wurde. Beispiele gibt es genug. In Unternehmensnetze gelangen Angreifer beispielsweise über Anhänge an Bewerbungsemails, die von wenig technikaffinen Personalsachbearbeiterinnen dann in gutem Glauben geöffnet werden und dann den Unternehmensrechner oder gar das Unternehmensnetz befallen. Im privaten Bereich gibt es viele ähnliche Tricks. --Rôtkæppchen₆₈ 11:30, 23. Sep. 2016 (CEST)
Wenn der Rechner infiziert ist: Mit anderem nicht betroffenem Rechner die Live-CD Avira Rescue System runterladen und auf CD (700er Rohling für 671 MB) brennen, davon den betroffenen Rechner Booten, das Signaturen-Update durchführen und den Rechner Scannen. Dazu ist ein DSL- oder Kabelrouter oder vergleichbares notwendig, um Internet-Gateway und DHCP-Server im LAN zu haben.
Wenn nur das Update von Avira fehlgeschlagen ist oder die Signaturen beschädigt sein sollten, deinstalliere und installiere Avira neu.
Lässt sich Avira nicht vollständig deinstallieren, lade Dir den Avira Registry Cleaner runter, der Dein Windows von den Registry-Einträgen befreit, die Avira-Produkte eingetragen haben. Dieses Programm wird nur bei gescheiterten Deinstallationen benutzt, da es die Installation von Avira-Produkte beschädigt. Betroffene Dateien können ggf. im abgesicherten Modus umbenannt oder gelöscht werden. Danach muss der Rechner neu gestartet werden und ein Virenschutz kann wieder installiert werden.
Avira Professional Security (läuft ohne Lizenz als Avira Free Antivirus) kannst Du hier ohne Blabla runterladen. --Hans Haase (有问题吗) 15:11, 23. Sep. 2016 (CEST)

Allen vielen Dank. --82.113.106.103 15:50, 23. Sep. 2016 (CEST)

Dieser Abschnitt kann archiviert werden. 89.204.139.173 12:07, 26. Sep. 2016 (CEST)

Wie kann durch Spoofing eine Kostenfalle entstehen?[Quelltext bearbeiten]

Hallo, im Moment gibt es in NRW Fälle, in denen von einer Telefonnummer aus Telefonterror betrieben wird. Die (angebliche) Nummer des Anrufers kommt dabei aus Düsseldorf. Jetzt hat die Polizei dazu geraten diese Nummer nicht zurückzurufen, weil dadurch Kosten entstehen könnten. Das verstehe ich nicht: Wenn man eine Festnetzflat hat, dann kostet ein Anruf in Düsseldorf nichts weiter. Hat man keine Flat, dann kostet er das, was vereinbart ist.

Wie kann es jetzt kommen, dass durch den Anruf einer Festnetznummer auf einmal unerwartete Kosten entstehen? --87.123.2.204 11:28, 23. Sep. 2016 (CEST)

....Weil die Nummer ein Fake ist und du auf den Bahamas anrufst oder eine teure Nummer der Telekom.--79.232.194.180 11:40, 23. Sep. 2016 (CEST)
Dass der Anrufer evtl. in Wahrheit eine andere Nummer nutzt, ist mir klar. Aber wenn ich selbst die Nummer wähle, ist das ja was anderes. Eine Nummer mit 0211 am Anfang, kommt ja aus Düsseldorf. --87.123.2.204 11:48, 23. Sep. 2016 (CEST)
+1 --Heimschützenzentrum (?) 11:50, 23. Sep. 2016 (CEST)
 ? wie jetzt? wenn ich 0211 wähle, kann doch nur noch Festnetz-Tarif kommen... also nix... man soll nur möglichst nich „ja“ sagen, weil das als Einwilligung in irgendwas komisches gewertet werden könnte... also auch nich „Jahrmarkt“... und „schwarz“ und „weiß“... „O Käse“... und „nein“... --Heimschützenzentrum (?) 11:50, 23. Sep. 2016 (CEST)
Gabs da nicht die Möglichkeit auf eine kostenpflichtige Nummer um- oder weiterzuleiten? --Elrond (Diskussion) 11:52, 23. Sep. 2016 (CEST)
Die Kosten für diese (zweite) Verbindung trägt dann derjenige, dessen Anschluss um(ge)leitet (ist). Nicht der Anrufer der umgelittenen Nummer. —[ˈjøːˌmaˑ] 11:57, 23. Sep. 2016 (CEST)
In Deutschland sieht man einer Rufnummer an, was sie einen kosten wird. Davon gibt es nur zwei Ausnahmen:
  1. Sonderrufnummern (0900 und so), die dann am Anfang eine (kostenlose!) Aufklärung über die Kosten abspielen müssen,
  2. Handynummern, denen man seit der freien Portierbarkeit nicht mehr sicher ansehen kann, in welchem Betreibernetz sie sich befinden. Wenn ich also z.B. eine O2-Flatrate habe und damit eine 0179-Nummer anrufe, die der Besitzer aber zu seinem neuen Vodafone-Vertrag mitgenommen hat, greift meine Flat nicht.
Bei echten Festnetznummern mit regulärer Ortsvorwahl kann es also keine Kosten-Überraschungen geben. —[ˈjøːˌmaˑ] 12:01, 23. Sep. 2016 (CEST)
Es gibt aber derart gespoofte Anrufe, wo angezeigte Nummer (inländische Festnetznummer) und Rückrufnummer (ausländische oder Sonderrufnummer) nicht übereinstimmen. Das geht, weil die CLIP-Anrufer-Kennung auch als ASCII-Klartext übermittelt werden darf. Wenn da ein ausschließlich aus Ziffern bestehender Text steht und im unsichtbaren numerischen Anruferfeld eine abweichende Nummer, wird im Display der ASCII-Text angezeigt. Bei automatischem Rückruf wird aber immer die numerisch übermittelte Nummer zurückgerufen, da der Text ja auch eine nicht rückrufbare Zeichenfolge „Tante Trude“ sein darf. Die Fritzbox zeigt in der Anruferliste beide Nummern an. --Rôtkæppchen₆₈ 13:16, 23. Sep. 2016 (CEST)
Das stimmt. In einer WG vor vielen Jahren betrieb ich mal eine T-Concept-Xi-Anlage für die sieben Bewohner und ließ gleichzeitig eine PCI-Fritzkarte in einem der WG-Server den Anschluss überwachen, so dass die WG-Bewohner ein Popup auf ihren PC-Bildschirm bekamen, wer da gerade anruft, woher die Vorwahl stammt und so. Es kam vor, dass die Fritzkarte und das Nebenstellen-Telefon verschiedene Nummern anzeigten, wenn ein Callcenter anrief: Die Fritzkarte kannte die tatsächliche Nummer, und im Telefon-Display stand die Nummer, die der Kunde zurückrufen könnte (0800 zum Beispiel). Das kann also auch durchaus sinnvoll, legal und zweckmäßig genutzt werden. Ich habe mir damals einen Heidenspaß draus gemacht, die Anzeige extra für unsere Magdeburger Mitbewohnerin so zu skripten, dass für alle Nummern, die mit 03 begannen und keine 0 an dritter Stelle hatten, als Land „Dunkeldeutschland“ angezeigt wurde. Gnhihihi. —[ˈjøːˌmaˑ] 13:42, 23. Sep. 2016 (CEST)

Rotkäppchen, kannst du den Unterschied zwischen angezeigter Nummer (inländische Festnetznummer) und Rückrufnummer nochmal erklären?

In den besagten Fällen ist es offenbar so, dass eine Düsseldorfer Nummer im Display angezeigt wird. Ich würde jetzt davon ausgehen, dass es dann auch genau diese Nummer ist, die in der Anruferliste im Telefon angezeigt wird. Im Telefonbuch ist die Nummer auch nicht gespeichert. Wo soll jetzt der "Namenseintrag" herkommen, bei dem diese Nummer als Name hinterlegt ist und den das Telefon anzeigt? Soweit ich weiß, zeigt das Telefon doch nur solche Einträge mit Namen an, die auch im Telefonbuch hinterlegt sind. Ist ein Eintrag das nicht, sieht man die Nummer. --87.123.2.204 14:31, 23. Sep. 2016 (CEST)

Nein.
@87.123.2.204, das CLIP-Protokoll sieht eine optionale Übertragung als Text vor. Benutzt wird das u.a. von Nebenstellenanlagen wie der Fritzbox. Dieser Trick wird aber auch beispielsweise bei SMS vom Netzbetreiber genutzt. Dort wird die Rufnummer ähnlich übertragen. Für SMS hab ich damals GSM 03.40 alias ETSI TS 100 901 Abschnitt 9.1.2.5 (Seite 35f) als Normgrundlage dafür angeführt. Bei POTS-CLIP wird die CLIP-Anzeige im Multiple Data Message Format übertragen, was auf V.23 und damit seriell asynchroner Datenübertragung basiert. Dieses Verfahren kann beliebige Binärdaten, also auch ASCII-Text übertragen. DSS1/SS-7 und darauf aufbauende Vermittlungsprotokolle können die Rufnummer auch im Nibble-Format übertragen, wo vier Bit pro Ziffer benötigt werden, aber nur Rufnummern und keine Namen übertragen werden können. Diese Information wird von der Telefonanlage für den automatischen Rückruf verwendet. Im Rufprotokoll der Fritzbox werden bei abweichenden Nummern für CLIP und Rückruf beide Nummern angezeigt. Das kann legal beispielsweise bei Nebenstellenanlagen verwendet werden, aber eben auch für Spoofing missbraucht werden. Im Rufprotokoll meiner Fritzbox finde ich 0711vwxyz484 (0711vwxyz0) als Beispiel für einen Anruf einer Nebenstellenanlage und 089qrstuvwxyz (038ijklmnop) für einen Anruf mit Spoofingabsicht. --Rôtkæppchen₆₈ 15:07, 23. Sep. 2016 (CEST)
Die übermittelte Rufnummer ist leicht zu fälschen. Dieser kannst Du nicht vertrauen. Einige Provider machen das auf Wunsch, wenn der Anschluss der übermittelten Nummer Dir gehört. Es gibt aber VoIP-Software, die das den Benutzer wie eine Fax-Kennung einstellen lässt.Das wurde auch schon zu betrügerischen Zwecken eingesetzt. Die FAX-Kennung (die Absenderzeile aus Name und Faxnummer) war zu Zeiten des Postmonopols Übrigens Sache der Postbeamten. Global gehandelte Geräte hatten das nach wie vor frei einstellbar. --Hans Haase (有问题吗) 15:49, 23. Sep. 2016 (CEST)
also wenn man die Rückruf-Funktion drückt, ruft das Ding unter Umständen eine ganz andere Nr an, als die angezeigte? wieso kriegt son Telefon ne Zulassung? oder braucht man heutzutage kein Posthorn mehr aufm Fon? --Heimschützenzentrum (?) 06:52, 24. Sep. 2016 (CEST)
Schon lang nicht mehr. --Eingangskontrolle (Diskussion) 11:44, 24. Sep. 2016 (CEST)
Der Hersteller oder Importeur muss nur erklären, dass die einschlägigen europäischen Normen und Richtlinien vom Gerät eingehalten werden und dieses durch eine Konformitätserklärung dokumentieren. Dann muss er das Gerät mit einem CE-Zeichen kennzeichnen. Bei vielen anderen Produktgruppen geht das genauso. --Rôtkæppchen₆₈ 13:12, 24. Sep. 2016 (CEST)
wie jetzt? schon lange verrät das Fon seinen User nich mehr? oder schon lange isses dem Posthorn egal, ob man vom Fon heimtückisch verraten wird? lol --Heimschützenzentrum (?) 07:02, 25. Sep. 2016 (CEST)

Frage zu § 164 StGB (falsche Anschuldigung)[Quelltext bearbeiten]

Ist das ein Offizialdelikt? Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 13:47, 23. Sep. 2016 (CEST)

Ja. Es gibt aber Ausnahmen. Gruß Dag hb (Diskussion) 14:10, 23. Sep. 2016 (CEST)
Die (falsche) Anzeige (wegen Firmengeld-Unterschlagung) erfolgt im Ausland von einem Deutschen gegen einen Deutschen, um sich bei seinem (deutschen) Arbeitgeber beliebt zu machen, der gerade nach Kündigungsgründen für den Angezeigten sucht. Die ausländischen Behörden haben das geglaubt und reagiert und wollten ihn verhaften und einsperren, aber da saß er gerade im Flugzeug, um in D Urlaub zu machen und konnte von hier aus mit Hilfe des dortigen Buchhalters alles abwehren und widerlegen. Sie haben aber dort ersatzweise seine Lebensgefährtin eingesperrt, die nach zwei Tagen wieder freikam. Das kann ja nicht ungeahndet bleiben. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 14:49, 23. Sep. 2016 (CEST?
Ja, ohne Ausnahme. §154 e StPO ist zu beachten. Die dort aufgeführten Einstellungsgründe etc. sind keine Ausnahmen, ein Offizialdelikt bleibt es dennoch. -- Ian Dury Hit me  16:44, 23. Sep. 2016 (CEST)
Sollte es zu einem (Ermittlungs-)Verfahren vor einem deutschen Gericht (bzw. erst einmal StA) kommen, musst du mit einer Einstellung des Verfahrens rechnen. Prinzipiell sind Anzeigensteller - zwar nicht im Gesetz, aber in der Praxis - privilegiert, schließlich möchte der Staat, das nicht nur absolut sichere, sondern auch nur mögliche Straftaten zur Anzeige gebracht werden. Um einen Missbrauch i.S.d. § 164 StGB nachzuweisen, müsste die StA Zugriff auf sämtliche Unterlagen des "dortigen" d.h. im Ausland befindlichen Buchhalters erlangen. Dies halte ich für äußerst schwierig, wenn nicht ausgeschlossen. Bloße Zeugenaussagen (vermeintliches Opfer, Lebensgefährtin, die eingesperrt war) dürften hier i.S.d. Prozessrechts nicht ausreichen. Somit dürften dem hiesigen Gericht die notwendigen Beweismittel fehlen, um zu einer Verurteilung zu kommen, ergo: Einstellung des Verfahrens auf dem Amtswege, letzte Möglichkeit Privatklage (Mit Bezug zum Auslandstatbestand nicht zu empfehlen). --OnlyMe (Diskussion) 17:10, 23. Sep. 2016 (CEST)
Der Buchhalter ist auch Deutscher und steht völlig auf der Seite des Angezeigten. Eigentlich eine arge Sauerei Ungerechtigkeit, wenn so etwas straflos ausgeht, zumal es das Motiv des Anzeigenden war, die Niederlassungsleiterstelle des Angezeigten zu bekommen. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 17:27, 23. Sep. 2016 (CEST)

Unterlassene Hilfestellung einem Tier gegenüber[Quelltext bearbeiten]

Ein alter Mann in einem italienischen Dorf hatte keine Kinder, aber drei Neffen. Als er starb hinterließ er ein ansehnliches Vermögen sowie eine größeres Haus mit Garten und einen Hund. Keiner der drei Neffen kümmert sich um das Tier oder gab ihm Wasser, so dass der Hund abmagerte und schließlich verdurstete. Frage: Liegt hier eine Straftat vor oder nicht? Karolus Minor (Diskussion) 14:55, 23. Sep. 2016 (CEST)

Rechtshinweis Bitte beachte, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung erteilt werden kann! Bitte wende dich dafür an einen Rechtsanwalt oder an eine andere geeignete Stelle. Rechtlich interessierte Wikipedianer, oft Laien ohne juristischen Hintergrund, diskutieren mit dir jedoch gern auch über die rechtlichen Aspekte deiner Frage. Siehe dazu auch Wikipedia:Hinweis Rechtsthemen.
Vergleiche Wikipedia:Auskunft/Archiv/2015/Woche_49#Darf_man_Tieren_den_Einlass_stets_verweigern. Vermutlich wäre hier italienisches Recht anzuwenden. Kann aber auch sein, daß das Haus in Niue steht und der Hund sich in Yellowknife zum Todeszeitpunkt des Herrchens befand. Das würde die Antwort erschweren. --Kängurutatze (Diskussion) 15:01, 23. Sep. 2016 (CEST)
Natürlich ist italienisches Recht anzuwenden. --Karolus Minor (Diskussion) 15:16, 23. Sep. 2016 (CEST)
Im deutschen Recht bezieht sich §323c StGB (Unterlassene Hilfeleistung (Deutschland) nur auf Menschen. Die entscheidende Frage wäre also: Kann man §17 TierSchG (Tierquälerei) auch durch Unterlassen verwirklichen? Wenn ja, wäre eine weitere Frage, ob die/den Neffen eine Garantenpflicht träfe.

Dass man den Tierquälerei-Tatbestand auch durch Unterlassen verwirklichen kann, ist anzunehmen - zumindest ist mir nichts Gegenteiliges bekannt. Und die Garantenpflicht? Ja, die ist ständig umstritten. Sie kann aus verschiedenen Tatbeständen herrühren:

- gesetzliche Obhutspflicht - vertragliche Obhutspflicht - tatsächlich übernommene Beaufsichtigung - Ingerenz, d.h. pflichtwidriges Vorverhalten (beispielsweise "wenn du mit dem Auto gerast bist, musst du im Falle eines Unfalls dafür sorgen, dass das/die Opfer nicht umkommen").

Hier kommt hauptsächlich eine gesetzliche Pflicht in Frage. Es lag aber "nur" ein Erbfall vor. Mit dem Erbfall geht (wegen Universalsukzession) das Eigentum an allen Sachen des Erblassers auf die Erben über. Und da das Eigentum an Tieren durch §903 II BGB durch die Tierschutzbestimmungen beschränkt ist - was hier ausnahmsweise einmal zum Tragen kommt - würde ich auch eine entsprechende Garantenpflicht bejahen. Natürlich nur, solange die Neffen tatsächliche Erben sind. Sind sie dagegen Erbschaftsbesitzer nach §2018 BGB, trifft sie keine Garantenpflicht. --ObersterGenosse (Diskussion) 15:24, 23. Sep. 2016 (CEST)

Interessant, von einer Garantenstellung wg. Tierschutzgesetz habe ich bislang nur im Zusammenhang mit Tierärzten gehört. Ich erinnere mich da an einen Aufsatz eines Herrn Kemper (?). Davon ungeachtet lesen sich deine Ausführungen spannend. Mir ist aber nicht klar, warum der Erbe eine Garantenstellung haben sollte, derjenige, der sich das Erbe anmaßt aber nicht. Immerhin hat der Erbschaftsbesitzer ja nach § 2022 BGB einen Ersatzanspruch auf Aufwendungen (hier zB Futter, Tierarztkosten und was sonst so anfallen kann bei der Tierhaltung), muss den Hund also erst nach Ersatz etwaiger Aufwendungen herausgeben. Man sollte also meinen, dass den Erbschaftsbesitzer die volle Härte des TierSchG ebenso trifft wie den Angler, der den wilden, frisch gefangenen Fisch nicht vorschriftsmäßig erlegt. -- Ian Dury Hit me  18:45, 23. Sep. 2016 (CEST)

Die Frage lässt sich mit den gegebenen Informationen nicht sinnvoll beantworten: Wussten die Neffen überhaupt vom Tod des Mannes? Wenn sie das nicht wussten, haben sie ja gar keinen Grund sich um ein Tier zu kümmern, das noch nicht mal ihres ist. Und selbst wenn, ist ja immer noch nicht gesagt, dass sie sich allein deswegen auch um das Tier kümmern müssten. Auch über eine eventuelle Erbenstellung der Neffen ist keine Aussage getroffen worden. --87.123.2.204 15:30, 23. Sep. 2016 (CEST)

Außerdem kann es auch sein, daß sie zwar über ihr Erbe informiert (also über den Tod des Onkels) waren, aber nichts vom Hund wußten, oder dessen Versorgungslage. Gerade bei mehreren Personen gibt es ja dieses "Oh, ich habe gedacht, der/die anderen, die Nachbarn usw, würden sich drum kümmern"-Phänomen. Oder wie weit weg die Neffen wohnen etc. - --Maresa63 Talk 04:23, 24. Sep. 2016 (CEST)

Integration mit Polarkoordinaten[Quelltext bearbeiten]

Ich habe ein Doppelintegral und weiss, dass man das irgendwie mit Polarkoordinaten integrieren muss, doch ich habe keine Ahnung wie ich das anstellen soll. Hier ist das Integral: -∞dx-∞dye-x2-y2--Skyscraper1996 (Diskussion) 16:13, 23. Sep. 2016 (CEST)

Wo hakt es denn? Geht es darum, wie man allgemein Integrale mit Polarkoordinaten ausrechnet oder kommst du speziell mit diesem Integral nicht zurecht? -- HilberTraum (d, m) 17:20, 23. Sep. 2016 (CEST)
Grad bei diesem Intergral kann man doch leicht etwas finden, z.B. Fehlerintegral#Normierung. 91.54.36.52 18:20, 23. Sep. 2016 (CEST)
Beides. Sowohl Integrale mit Polarkoordinaten ausrechnen, als auch dieses Integral, denn das eine ist il anderen enthalten. Ich kann Polarkoordinaten zu Kartesischen Koordinaten umwandeln und andersrum, doch nicht Integrale in Polarkoordinaten umwandeln.--Skyscraper1996 (Diskussion) 13:15, 24. Sep. 2016 (CEST)
Bei Integralen muß man:
  1. Die Koordinaten transformieren: (das kannst Du ja)
  2. Das Flächenelement anpassen: Das ist in Polarkoordinaten#Flächenelement beschrieben, allgemeiner auch in Flächeninhalt#Differentialgeometrie und Oberflächenintegral#Oberflächenelement. Ergebnis ist in diesem Fall, daß man durch ersetzt. Dieses im Flächenelement führt dazu, daß man leicht die Stammfunktion des Integranden findet.
  3. Den Integrationsbereich anpassen. Der Integrationsbereich ist in diesen Fall die gesamte kartesische Ebene, denn und laufen von bis . Um mit Polarkoordinaten die ganze Ebene abzudecken, muß von 0 bis und von 0 bis (oder von bis oder ...) laufen.
Wenn Du Dir nun in Fehlerintegral#Normierung das Integral anschaust, siehst Du, wie das geht. Du muß nur berücksichtigen, daß dort ein im Exponenten steht. 91.54.36.52 14:16, 24. Sep. 2016 (CEST)
Vielen Dank!--Skyscraper1996 (Diskussion) 17:26, 25. Sep. 2016 (CEST)
Ich erhalte π für das Volumen (Integral). Stimmt das?--Skyscraper1996 (Diskussion) 17:47, 25. Sep. 2016 (CEST)

Urlaub vs. Chef[Quelltext bearbeiten]

Meine Mutter hat Urlaub gebucht und ist nun leider kurz vorher erkrankt und kann nicht zur Arbeit gehen. Jetzt meint die Chefin, meinte Mutter solle ihre Ferien verschieben. Wir haben aber schon einen Urlaub auf Borkum inkl. Fahrkarten gebucht und storniere würde kosten. Darf die Chefin das einfach verlangen? --87.123.178.217 18:42, 23. Sep. 2016 (CEST)

Frage zum Verständnis: Die Krankheit ist a) vor Antritt der Reise auskuriert oder b) sie will krank in den Urlaub gehen, was bedeuten würde, sie geht gerade nicht in den Urlaub, sondern nutzt Krankentage (auf "gelben Schein") für die Reise und behält ihre (von Zeiten der Krankheit abgezogenen) Urlaubstage noch für den Rest des Jahres? Da hätte ich als Arbeitgeber auch etwas dagegen. Rechtlich bedeutet Kranksein jedoch nicht, dass man unter allen Umständen daheim im Bett bleiben muss (kommt auf die Krankheit an). Man darf durch sein Verhalten die Genesung jedoch nicht aufhalten und muss alles tun, um gesund zu werden. Ist dies mit dem Urlaub auf Borkum vereinbar? Wie gesagt, es kommt dabei auf die spezielle Erkrankung an, schließlich wird man nach Borkum auch zur Kur geschickt, da könnte die Heilung also u.U. sogar erleichtert und beschleunigt werden. --OnlyMe (Diskussion) 19:23, 23. Sep. 2016 (CEST)
Krankheit ist kein arbeitsrechtlicher Begriff; im Zusammenhang mit dem Arbeitsrecht spielt vor allem die Arbeitsunfähigkeit eine Rolle. Diese ist wiederum nicht allgemein (für alle Arbeitnehmer) definiert, sondern hängt vom speziellen Arbeitsplatz ab. Ein und dieselbe Erkrankung kann also den einen Arbeitnehmer arbeitsunfähig machen, während der andere damit seinen arbeitsvertraglichen Pflichten nachkommen kann und daher auch nicht arbeitsunfähig ist. Das hat zur Folge, dass jeder Arzt vor Ausstellung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung klären muss, was der Patient denn beruflich macht, weil er nur so entscheiden kann, ob die diagnostizierte Erkrankung tatsächlich zur Arbeitsunfähigkeit führt. Die Tatsache, dass das im täglichen Leben kein Arzt so handhabt, ändert nichts an der Rechtslage.
Wird ein Arbeitnehmer während oder kurz vor dem Urlaub arbeitsunfähig, muss er seinen Urlaub nicht antreten. Teilt er die Arbeitsunfähigkeit sofort seinem Arbeitgeber mit und weist sie auch nach, kann er also seinen Urlaubsanspruch retten; stattdessen bekommt er - bei Vorliegen der dafür geltenden Voraussetzungen - Entgeltfortzahlung im Krankheitsfalle. Er muss also seinen Urlaub nicht nehmen; er darf das aber. Es sei denn, er würde damit die Wiederherstellung seiner Arbeitsfähigkeit oder den Erholungszweck des Urlaubs gefährden. Der Urlaub ist nämlich nicht nur für den Arbeitnehmer da, damit der eine schöne Zeit genießen kann, sondern auch für den Arbeitgeber, damit der einen dauerhaft leistungsfähigen Arbeitnehmer hat.
Wie so oft lautet die Antwort also: Es kommt drauf an. Man müsste tatsächlich mehr über die Erkrankung und den Arbeitsplatz wissen. Dennoch sollte in einem solchen Fall immer versucht werden, sich zu einigen: Das ist einem Streit grundsätzlich vorzuziehen (auch wenn's zu wirtschaftlichen Nachteilen bei den Arbeitsrechtsanwälten führen kann). --Snevern 20:59, 23. Sep. 2016 (CEST)
Richtig, fördert der Urlaub die Genesung und der Arbeitnehmer kann sich trotz Krankheit erholen, dann kann der Urlaub angetreten werden. Mit allen Nachteilen für den Arbeitnehmer, denn dann zählt der Urlaub. Wenn nicht, dann sollt er es wirklich lassen. Gilt übrigens auch für Unfälle, egal ob Beruf- oder Nichtberufsunfall. Gerade bei Unfällen ist der Punkt oft Ausschlag gebend, dass man mit reduzierten Pensum Urlaub machen kann, aber eben noch nicht voll Arbeiten. Da ist die Frage wirklich; kann sich der Verunfallte mit dem Handicap, dass er aktuell noch hat -und das die volle Arbeitsaufnahme verhindert- trotzdem erholen? Wenn Ja ist Urlaub zulässig. Übriges gibt es genau für solche Fälle die Reiseversicherungen, damit eben bei Krankheit die Reisekosten von der Versicherung zurück erstattet werden. --Bobo11 (Diskussion) 09:51, 24. Sep. 2016 (CEST)
Als ich diesen Beitrag gelesen habe, lief hier gerade dieser Song der Ärzte. Da musste ich lachen. Ich bin froh, dass du Sneverns Ausführungen bestätigst, hätte ja sonst keiner geglaubt. -- Ian Dury Hit me  12:14, 24. Sep. 2016 (CEST)
Also meine Ärzte haben vor Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen schon mehrfach nach meinem Beruf und meiner Tätigkeit gefragt. --Hachinger62 (Diskussion) 21:24, 25. Sep. 2016 (CEST)
Das ist auch völlig korrekt so und eigentlich sogar zwingend erforderlich. Dennoch ist es wohl eher die Ausnahme. Spricht für deinen Arzt. Wenn er jetzt auch noch fachlich fit ist, ist alles gut! --Snevern 22:12, 25. Sep. 2016 (CEST)

Was soll man mit dem Flash Player machen?[Quelltext bearbeiten]

Adobe zwingt die Internet-User am laufenden Meter zu Flash-Upgrades. Mit dem letzten fällt nun auch das Spielen meines Browser-Lieblingsspiels flach. Das Thema ist ja nun allseits bekannt: Apple würde Adobe ihrem Player am liebsten Internetverbot erteilen, Adobe schließt die Lücken mit ungefähr einem Sicherheitspupgrade pro Tag und will von mir nunmehr ein Freiticket für die Automatikinstallation. Der Spiele-Onlinesteller sagt: „Ich wasche meine Hände in Unschuld, liegt alles nur an Adobe“, und ich bin der Arsch. Ich habe mir nunmehr dergestalt beholfen, dass ich die neueste Version des Players deinstalliert und eine etwas ältere Version (wieder)installiert habe – etwas kniffelig, aber ging. Jetzt kann ich, dreimal auf Holz geklopft, zwar wieder spielen. Andererseits ruckeln und mosern alle möglichen Webseiten. Frage: Was kann man da tun? --Richard Zietz 19:17, 23. Sep. 2016 (CEST)

Spiele auf HTML5-Basis ohne Flash suchen. --87.156.58.165 19:22, 23. Sep. 2016 (CEST)
Auf jeden Fall nicht eine alte, unsichere Version verwenden. Der Hersteller des Spiels hat ja sicher ein Support-Forum oder sowas. Da solltest du nachfragen! Denn du wirst ja wahrscheinlich nicht der Einzige mit diesem Problem sein. Ich würde davon ausgehen, dass der Hersteller deshalb schon ein gewisses Interesse hat, sein defektes Spiel wieder lauffähig zu machen - sonst stirbt es. --87.123.2.204 19:56, 23. Sep. 2016 (CEST)
Ich schlage vor, die Flash-Spiele in einem virtuellen Offline-Rechner zu spielen. Da schadet es dann nicht, die zu den Spielen passende Flash-Version zu verwenden und der mit dem Internet verbundene Browser bekommt kein sicherheitslückenhaftes Flash-Plugin untergejubelt. Verschiedene Browser mit verschiedenen Plugins (Chrome mit PPAPI, Firefox mit NPAPI und Internet Explorer mit ActiveX) sind leider keine Lösung, da die drei verschiedenen Plugins doch auf dieselbe Grundinstallation und dieselben Daten zurückgreifen. NPAPI ist sowieso am Sterben, sodass sich NPAPI- und Firefox-Benutzer allmählich nach einer Alternative umsehen müssen, beispielweise Chromium (Browser). --Rôtkæppchen₆₈ 21:16, 23. Sep. 2016 (CEST)
Google Chrome und sein Ableger Chromium (Browser) benutzen den Pepper Flash, um zu Adobes übernommenem Macromedia Flash Player kompatibel zu sein. Das basiert dann nur auf einem anderen Stück Software, dass wohl andere Eigenschaften hat. Du solltest, wenn Du Dich gegen Flash entscheidest, den Flash Player vollständig deinstallieren, um keine älter werdenden Software auf dem Rechner zu haben, die Sicherheitslücken bietet. Im Archiv der Auskunft einzusehen, hat Rotkaeppchen68 einen Link zum Stetigen Update aus erster Hand gepostet. Dem ist hinzuzufügen, dass sich der Flashplayer auf unattended (unbeaufsichtigt) installieren lässt, wenn die Webbrowser und sonstige Anwendungen, die Flash zurückgreifen, geschlossen sind. Administrativ betreute Computer sollten den regelmäßig neu ausgerollt bekommen. Flash bringt aber auch einen Update Service mit, da Windows nicht wie andere Betriebssysteme ein Repository haben. Daher brät bei Windows jede Software ihre Eigenwurst und installiert ihren Updateservice, ihr Heimtelefoniermodul, ihren Raubkopieprüfer, ihren Speicherfüller und Prozessorbeschfätiger gleich mit. Und dazu sage ich: Mein Computer gehört mir und solche Zustände, die auch meinen Strom und meine gekauften Ressourcen kosten, dulde ich nicht. --Hans Haase (有问题吗) 10:37, 24. Sep. 2016 (CEST)
Da ist man bei Google Chrome, Microsoft Edge und Microsoft Internet Explorer ab Windows 8 besser dran: Google Chrome bringt Flash PPAPI gleich mit und sorgt auch für dessen Aktualisierung und Windows 8/8.1/10 aktualisiert Flash ActiveX ein- bis zweimal pro Monat. Edge und IE greifen dann auf dieses vom Betriebssystem aktuell gehaltene Flash ActiveX zurück. Bei Firefox und Chromium darf man selbst aktualisieren oder auf die angebliche automatische Aktualisierung hoffen, die meiner Beobachtung nach viel zu selten in Aktion tritt. In der Windows-Systemsteuerung gibt es das Applet Flash Player (32-bit), wo angezeigt werden kann, wie aktuell die nachinstallierten Flashplayer sind. Die von Chrome und Windows verwalteten Plugins werden dort nicht angezeigt. Die aktuelle Hauptversionsnummer von Flash und Air ist 23, sodass die aktuellen Direktdownloadlinks wie folgt sind:
--Rôtkæppchen₆₈ 12:43, 24. Sep. 2016 (CEST)

Ich mußte zwischenzeitlich eh wieder die aktuelle Player-Version installieren. Danach habe ich – wie bei Modzilla Support beschrieben – die Hardware-Unterstützung deaktiviert. Was das Spiel anbelangt, hilft das nur bedingt. Allerdings habe ich zwischenzeitlich herausgefunden, dass wenigstens Chrome das Browserspiel unterstützt. Ist eine zusammengebastelte Lösung, aber auf die Wer-hat-den-längeren-Schwanz-Spielchen von Apple, Adobe, Microsoft und den restlichen Software-Zulieferern hat man als 0815-Normaluser sowieso keinen Einfluss. --Richard Zietz 13:40, 24. Sep. 2016 (CEST)

zu Artikel Flecktarn[Quelltext bearbeiten]

Unter dem Punkt "Herstellung" heißt es, der Stoff dehnt sich bei Kontakt mit Wasser aus und wird so wasserabweisend. Unter "Fälschungen" heißt es, die Fasern ziehen sich zusammen um wasserabweisend zu sein. Eins kann nur richtig sein! Was ist richtig? Mit freundlichen Grüßen Markus Petzold --(nicht signierter Beitrag von 2.201.1.18 (Diskussion) 2016-09-23T17:20:10‎ (UTC))

warum soll nich beides gehen? --Heimschützenzentrum (?) 19:35, 23. Sep. 2016 (CEST)
Die Fälschung ist ja nicht das Original, sondern etwas anderes. Dass das Original sich auf eine bestimmte Art und Weise verhält, sagt nichts darüber aus, wie sich irgendein anderes Produkt (die Fälschung) verhält. Rein logisch ist beides möglich: Dass sich das Eine ausdehnt und das Andere zusammenzieht. Ich weiß nicht, ob das tatsächlich so ist, aber rein logisch ist das durchaus möglich. --87.123.2.204 19:59, 23. Sep. 2016 (CEST)

Abgesehen davon, dass der Flecktarnartikel an sich ein bißchen strange ist, und er ein Ratgeber für Sammler von Nazidevotionalien als ein Enzylopädieartikel, widerspricht er sich auch. Sowohl "dehnt sich aus" wie "zieht sich zusammen" bezieht sich jeweils auf den Originalstoff. Die Fälschungen sind gar nicht abweisend oder weder dehnend noch ziehend. Spontan erschiene es mir ja logischer, dass ein Stoff um so wasserabweisender ist, je dichter er ist. -- southpark 20:08, 23. Sep. 2016 (CEST)

+1 zu Southpark: Aber: ...dass ein Stoff um so wasserabweisender ist, je dichter er ist..., dies ich richtig. Trägt ein Mensch diesen Stoff als Kleidung aber am Körper, so hat diese Eigenschaft div. Nebenwirkungen. :-) Grüße --80.187.96.232 20:21, 23. Sep. 2016 (CEST)

Me statt My - warum?[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich schaue gerade Game of Thrones auf Englisch und da verwenden manche Personen hin und wieder statt einem eigentlichen my ein me. Bspw. Then I remembered they burned me hut down. Wie kommt das? --87.140.193.152 20:52, 23. Sep. 2016 (CEST)

Dialekt. Wobei die Wörter drumherum dann überraschend hochsprachig/korrekt wirken. Aber ich bin mir sicher, hier sind noch Menschen, die das wesentlich besser und ausführlicher erklären können. -- southpark 21:00, 23. Sep. 2016 (CEST)
+1. Beispielsweise in Geordie und Scots wird statt "my" "me" gesagt. --Snevern 21:02, 23. Sep. 2016 (CEST)

wenn ich bedenke, was in den diversen deutschen Dialekten aus 'mein' werden kann, dann ist das me/my höchst harmlos. Und wenn Du diverse Ecken in UK oder den USA bereist, schlackerst Du schon mal mit den Ohren, was die da so sprechen, wobei die Briten noch kreativer sind als die USler. --Elrond (Diskussion) 21:07, 23. Sep. 2016 (CEST)

+1. Eine Erscheinung verschiedener britischer Dialekte; auch z. B. Cockney, dort nur unbetont. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:09, 23. Sep. 2016 (CEST)

Die unbedarften Mitleser(inen) sollten sich mal (geschäftlich) mit einem Engländer unterhalten! Email wäre auch hilfreich. Englisch bei uns (Hochdeutsch) hat mit deren "Idionom" (phon. nach Tucholsky) nichts zu tun. Grüße --80.187.96.232 21:13, 23. Sep. 2016 (CEST)

+1 in meinem beruflichen Werdegang habe ich mit Menschen aus aller Herren Ländern Kontakt gehabt, die mehr oder weniger gut Englisch sprachen. Die Höhepunkte der Schwerverständlichkeit waren Japaner, Briten und Texaner. Schotten und Waliser sind auch ganz nett, aber so ein kerniger Westyorkshiredialekt hat schon was, auf jeden Fall, wenn der Sprecher überzeugt ist bestes Englisch zu sprechen ;-) Da werde ich gerne an meine schwäbischen, bayrischen und sächsischen Kollegen erinnert. Legende ist eine Bachelorprüfung einer in D geborenen türkischen Studierenden, für die ich für die Fragen meines Mitprüfers Übersetzer spielen musste, OK, die Dame war hochnervös. Aber er ist Oberfranke und kann kein Hochdeutsch, auch wenn er sich hoch bemüht. --Elrond (Diskussion) 22:01, 23. Sep. 2016 (CEST)
Hochschwyzerdüütsch (kein Dialekt) läuft im dt. TV ja auch mit Untertiteln. --84.135.150.226 06:45, 24. Sep. 2016 (CEST)
"Hochschwyzerdüütsch" gibt es nicht, Schweizerdeutsch ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Dialekten – verwechselst Du das vielleicht mit Schweizer Hochdeutsch? Für das braucht's aber eigentlich keine Untertitel... --Bogdan Wolynetz (Diskussion) 10:49, 24. Sep. 2016 (CEST)
Gerade mal nachgeschaut: Mein alter Gimson/Jones verzeichnet die Schwachform [mɪ] sogar als zulässige häufige Variante für RP, mit dem Caveat, dass viele den Gebrauch auf my lord, my tutor/my dame (Eton) und Idiome wie never in my life beschränken. Grüße Dumbox (Diskussion) 06:55, 24. Sep. 2016 (CEST)
[mɪ] ist auch im Hiberno-Englisch bekannt, nicht nur als Schwachform. Jedenfalls ist es i.A. und v.a. in diesem Kontext (abgesehen von festen Wendungen wie m'lord) eine markierte Aussprache und vermutlich soll in GoT dadurch der Sprecher irgendwie charakterisiert werden, evtl. klischeehaft als einfach/unmodern/wenig gebildet/nicht urban. (In Downton Abbey bspw. werden Akzente und dialektale Färbungen m.E. so eingesetzt.) -- MonsieurRoi (Diskussion) 07:41, 24. Sep. 2016 (CEST)
What Is Going on With the Accents in Game of Thrones?, Dissecting the real-world accents in Game of Thrones, usw, ein beliebtes Thema in den letzten paar Jahren. --Edith Wahr (Diskussion) 18:32, 24. Sep. 2016 (CEST)

Leberwerte und Alkohol[Quelltext bearbeiten]

Ich muss in Kürze meine Leberwerte wegen Alkohol prüfen lassen (MPU). Ich habe nicht nur keine Ahnung was das überhaupt für Werte sind noch wie diese beeinflusst werden. Ich bin kein Trinker und sollte vermutlich deshalb auch keine schlechten Werte haben. Jetzt frage ich mich aber, beeinflusse ich die Werte sofort relevant wenn ich mal ein Bier zu Essen trinke oder verschlechtert man die nur durch anhaltendes exzessives Trinken? --84.149.234.113 22:17, 23. Sep. 2016 (CEST)

ich mutmaße mal, daß u.a. die sog. Transaminasen geprüft werden und die werden auch schon von geringen Mengen Alkohol beeinflusst. Abstinenz ist ein paar Wochen vorher angesagt! --Elrond (Diskussion) 22:32, 23. Sep. 2016 (CEST)
+1. Ein Familienmitglied hat das alles durchgemacht. --Rôtkæppchen₆₈ 23:41, 23. Sep. 2016 (CEST)
Wikipedia sagt: Leberwerte (natürlich, wie immer, ohne Gewähr). Ich denke nicht, dass du jetzt wochenlang 100%ig abstinent leben musst. Wird dir natürlich nicht schaden, aber die gucken nicht, ob die Leberwerte, die im Bevölkerungsquerschnitt ohnehin in einem gewissen Bereich schwanken und sicher nicht nur durch Alkohol beeinflusst werden, ein bisschen erhöht sind, sondern ob sie auffällig erhöht sind, man einen chronischen Alkoholmissbrauch oder zumindest einen auffällig hohen Konsum feststellen kann. Da du selbst sagst, dass du kein Trinker bist, sollten die Werte bei dir auch nicht auffällig sein. Bei Leuten wie dir ist das Gespräch mit dem Psychologen entscheidend. Und auch da sollte man man selbst sein, wenn man nichts zu verbergen hat, ruhig zugeben, ab und zu mal in Maßen Alkohol, beispielsweise auf Feierlichkeiten oder zum Essen, zu trinken. Allerdings solltest du wissen, dass auf die Frage „Warum trinken Sie alkoholische Getränke?“ nur eine einzige Antwort akzeptabel ist: „Weil sie mir schmecken.“ --Gretarsson (Diskussion) 00:24, 24. Sep. 2016 (CEST)
Das halte ich für einen nicht ganz ungefährlichen Ratschlag. Geschmack ist natürlich subjektiv, aber es ist doch bekannt, dass man Alkohol nicht trinkt, weil er so lecker ist. Außerdem zu sagen, dass man das, was man eben nicht mehr in der Art und Menge trinken soll, immer noch mag, halte ich für nicht sinnvoll. Das kommt für mich rüber wie "Der hat nichts dazugelernt". Aus meiner Sicht eine bessere Antwort wäre: "Früher hab ich mich betrunken, heute ist Alkohol für mich ein Genußmittel bei wenigen, ausgewählten Festen". Dabei gilt immer: Lügen haben kurze Beine - es muss ja auch nicht jeder Auto fahren. --87.123.2.204 00:41, 24. Sep. 2016 (CEST)
Ich hab mir sagen lassen, dass, wenn man seinen Lappen wiederhaben will, man sich auf keinen Fall dazu hinreißen lassen sollte, einzuräumen, dass man wegen der Wirkung Alkohol trinkt. Davon abgesehen soll es Menschen geben, dünn gesät, gewiss doch ;-), die ein Glas Rotwein oder ein kühles Pils zum Essen tatsächlich ausschließlich des Genusses wegen zu sich nehmen. Ansonsten sind viele alkoholische Getränke durchaus schmackhaft und süffig. Ich meinte ja nicht unbedingt Tequila pur... --Gretarsson (Diskussion) 01:21, 24. Sep. 2016 (CEST)
Ein polytoxisch veranlagter Bekannter, mußte 1 Jahr lang alle zwei Wochen zur Pinkelanalyse gehen, um seiner zur Bewährung ausgesprochenen Haftstrafe von 36 Monaten zu entgehen. Sehr schwieriger Akt für so jemanden. Er hat sich mit LSD gerettet, da dieses da im absoluten Mikrobereich verabreicht wird, das dieser Mensch zwei Jahre dauerhaft auf LSD gewesen ist. Und in diesen 2 Jahren kontinuierlich steigern musste, um überhauptetwas zu merken, LSD knüpft an irgendwelchen Synapsen an, sind diese für nachfolgende Kontakte, der erfolgenden Befriedigung, Rechnung tragend, nach einem Rausch nahezu verschlossen. Dieser Sachverhalt bereutete für den über 2 Jahre zur Pinselprobe gebetenen Polytoxiker, dass er sich am Ende Dosen reingegriffen hat, die auch eine mittlere Kleinstadt von 25000 Bewohnern hätten beglücken können!--Piep,piep,piep -bitte hab mich lieb (Diskussion) 00:38, 24. Sep. 2016 (CEST)
Ja. Und? 91.41.169.218 05:33, 24. Sep. 2016 (CEST)
Bedenke, dass alle unüblichen Leberwerte auf eine Zellschädigung der Leber beruhen, die durch Verarbeitung/Beseitigung von Giften verursacht sind. Und Alkohol ist ein Gift. Die dadurch verursachte Leber(zell)schädigung muss erst einmal heilen. Das dauert je nach Mensch, Konstitution und Vorerkrankungen länger oder kürzer. Man mutet dem Körper und der Leber einiges zu, auch mit wenig Alkohol. Hauptwert ist der GGT (Beschreibung googeln, sonst wird es hier zu lang), der Aufschluss gibt, da der auch durch andere Vergiftungen (Medikamente!, Erkrankung) hoch gehen kann, werden GOT, GTP und MCV zusätzlich herangezogen. Diese können wiederum auch durch andere Ursachen auffällig sein. Der Arzt wird dann weitere Auffälligkeiten, wie auch Augen, Haut, Sprache, Befragungen usw, usw heranziehen. (Suff sieht man einem Menschen an, ein geschulter Mediziner erkennt das erst recht.) Also (langfristig über Monate) keinen Alkohol trinken und Buch führen, was man sonst noch gegessen und eingenommen hat.--2003:75:AF13:9500:B809:7314:D324:AFEF 08:10, 24. Sep. 2016 (CEST)
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24. September 2016[Quelltext bearbeiten]

Prozesskostenhilfe[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Irgendwie verstehe ich das mit der Begründung des Umfangs und der Rückzahlung nicht. Also Beispiel A fühlt sich von B beleidigt, und möchte den Verklagen. A ist mittellos, darum gewährt das Gericht Prozesskostenhilfe für die Gerichtskosten und den Anwalt von A. B nimmt sich auch einen Anwalt. Ausgang 1 - A gewinnt, B wird zur Zahlung eines Schmerzensgelds verurtelt. Muß A sofort nach Erfolg aus dem Schmerzensgeld die PKH zurückzahlen, oder kann er das Geld behalten, und muß auch die PKH nicht zurückzahlen, wenn er weiter mittellos bleibt? Ausgang 2 - die Klage wird zurückgewiesen, B gewinnt. Auch da wieder, A muss die PKH nicht zurückzahlen, weil er mittellos ist. Aber wie kommt B an die Kosten für seinen Anwalt? Denn er hat ja weder eine Tat begangen, noch den Prozess gewollt. Bei A ist nichts zu holen. Also im Ergebnis, wenn man mal von diversen Klagen gegen Behörden absieht, sind die "Normalos" die Dummen, wenn Sie von Leuten mit Einkommen unterhalb der Pfändungsgrenzen verklagt werden, weil sie so oder so auf den Anwaltskosten sitzen bleiben, bzw. ihre Rechtschutzversicherungen? Oliver S.Y. (Diskussion) 01:26, 24. Sep. 2016 (CEST)

gerade bei Strafverfolgungs-Behörden kriegt man seine Auslagen nicht erstattet... oda? wenn der Staatsanwalt nach n paar Verhandlungstagen meint, dass es nix mehr wird, dann gibt er einfach ohne Urteil auf und der Angeklagte guckt in die Röhre... ganz dumm wird es, wenn man n Spezial-Anwalt (also einen der nich nur den Mindestlohn nimmt... wie Schwenn oder wie der vom Kachelmann hieß...) genommen hat... auf dessen Kosten bleibt man in jedem Fall sitzen... ansonsten: Prozesskosten trägt meist die unterlegene Seite (geht aber auch andersrum, wenn der Richter seinen lustigen Tag hat (z. B. wenn er das Gefühl hat, dass die Gewinner das Verfahren böswillig heraufbeschworen haben, um die Gegenseite mal schön dumm aussehen zu lassen))... und: Prozesskostenhilfe wird nich für Beleidigungs-Zivil-Klagen gewährt... ach so: was issn „Schmerzensgeld“? gibt's doch gar nie... :) --Heimschützenzentrum (?) 07:51, 24. Sep. 2016 (CEST)
Warum sollte die Mehrbelastung der mittleren Einkommen ausgerechnet bei der Prozesskostenbeihilfe mal anders sein? Yotwen (Diskussion) 08:16, 24. Sep. 2016 (CEST)
@Homer, das war als Beispiel für einen Rechtsfall gedacht, ohne Beachtung von Möglichkeiten für PKH generell. Geht für die Einfachheit halber einfach um einen normalen Zivilprozess zwischen A und B ohne Staatsanwaltschaft.Oliver S.Y. (Diskussion) 10:23, 24. Sep. 2016 (CEST)
1. Vom Schmerzensgeld muss man keine PKH zurückzahlen. Schmerzensgeld hat nach ständiger Rechtsprechung eine besondere Sühnefunktion und bleibt deshalb bei sämtlichen Sozialleistungen, zu denen auch die PKH zähle, außer Betracht.
2. PKH bekommt man nur bei Erfolgsaussicht, ist die Klage offensichtlich aussichtslos, wird der Richter PKH schon von vornherein ablehnen. Kommt es doch zur Bewilligung und verliert der Kläger den Prozess, darf sich der Beklagte an den Gerichtsvollzieher seines Vertrauens wählen und mit vollstreckbarem Titel 30 Jahre lang vollstrecken. Wenn aber der Kläger mittellos ist, geht der Beklagte leer aus. -- 217.236.182.8 10:58, 24. Sep. 2016 (CEST)
Richtig: Die PKH setzt immer einerseits Bedüftigkeit voraus und andererseits hinreichende Erfolgsaussichten. Das wird allerdings nur summarisch geprüft (also zum Beispiel ohne Beweiserhebung). Nur die Gerichtskosten und die eigenen Anwaltskosten werden abgedeckt, nicht auch die des Gegners bei Unterliegen.
In der Tat kann man also, wenn's dumm läuft, unverschuldet auf Anwaltskosten sitzen bleiben - wenn der Gegner zwar PKH bekommt, dann aber dennoch verliert und bei ihm nichts zu holen ist, oder, wie oben erwähnt, man Opfer strafrechtlicher Verfolgung ist und das Verfahren nicht durch einen Freispruch endet, sondern sogar schon vorher eingestellt wird (eigentlich ja noch besser als Freispruch - aber die Kosten werden nicht der Staatskasse auferlegt).
Und richtig ist auch, dass sowohl die PKH als auch die Rechtsschutzversicherung regelmäßig nur die gesetzlichen Gebühren übernehmen und nicht die Phantasiehonorare sogenannter Staranwälte. Auf allem, was über das gesetzliche Honorar hinaus vereinbart wird, bleibt der Mandant selbst sitzen.
obiter dictum: Es ist ein altes Märchen, dass man aus einem Titel (nur) 30 Jahre lang vollstrecken könne. Da glauben sogar manche Juristen dran. Die 30 Jahre fangen aber immer wieder von vorne an zu laufen, wenn man zwischendurch mal vollstreckt, und damit lässt sich der Zeitraum nahezu unbegrenzt verlängern. --Snevern 20:44, 24. Sep. 2016 (CEST)

Sammelstück bei Löschwasserförderung über lange Wegstrecken[Quelltext bearbeiten]

Ich habe eine Praxisfrage bei der Verwendung eines Sammelstückes bei der Löschwasserförderung über lange Wegstrecken. In der Praxis wird oft ein Sammelstück vor der Pumpe eingesetzt. Wird das gemacht, weil es praktisch ist, dass man bei Gelegenheit mit 2 B-Schläuchen speisen kann, oder um das Zusammenziehen der B-Schläuche zu verhindern? Im Artikel Sammelstück steht: Auch beim Aufbau einer Löschwasserförderung über lange Wegstrecken und beim Hydrantenbetrieb mit Tragkraftspritzen ist die Verwendung eines Sammelstücks von Bedeutung. Das Sammelstück verhindert hierbei, dass in der speisenden Leitung ein Unterdruck entsteht, indem es durch Öffnen der Rückschlagklappe Luft einlässt. Ich frage mich, ob es Zielführend ist, dann Luft in der Löschleitung zu haben? Beim Betrieb von mehreren Pumpen hintereinander muss es doch sehr störend sein, diese Luft mitzubefördern? --GT1976 (Diskussion) 08:07, 24. Sep. 2016 (CEST)

Im Absatz über Aufbau und Funktion steht, dass die Rückschlagklappe das weiterfördern von Luft verhindert. --91.3.0.249 08:55, 24. Sep. 2016 (CEST)
Der Absatz kommt mir irgendwie komisch vor. Da ist auf einmal vonTrinkwasser die rede, das auch vorher nicht vorkommt. Soll das in unseren "Roten Heften" stehen oder welchen? - ich glaube da wurde etwas falsch verstanden und verdreht reingeschrieben. --K@rl 11:55, 24. Sep. 2016 (CEST)
Wenn ich das Löschwasser aus Brauch- udn Trinkwasser zusammen mische, muss die Trinkwasser Einspeisung eh offen erfolgen. Damit eben nie ein Wasserrückfluss vom Brauch-/Löschwasser-Teil ins Trinkwasser-Netz entstehen kann. Ein Sammelstück kann das konstruktiv gar nicht gewährleisten. Mit offen ist wirklich offen gemeint so, dass das Wasser einmal an die Luft kommt, und von Oben in einen Sammelbehälter fliesst, und zwar so, dass die Eintrittsöffnung immer oberhalb des Wasserspiegels ist. --Bobo11 (Diskussion) 12:07, 24. Sep. 2016 (CEST)
Selbst wenn nur Trinkwasser verwendet wird, kann es doch passieren, dass durch das Abpumpen des Wassers am Hydranten Wasser aus anderen Leitungsteilen nachfließt. Haben andere Wasserkunden fehlende oder defekte Rückflussverhinderer, kann es dabei durchaus vorkommen, dass deren Dreck im Trinkwassernetz landet. Ich erinnere mich an einen Fall, wo ein Landwirt eine Viehtränke ohne Rückflussverhinderer an das Trinkwassernetz angeschlossen hatte. Als die Feuerwehr dann Wasser aus dem Trinkwassernetz entnommen hat, wurden in die Viehtränke gefallene Futterreste ins Trinkwassernetz ge„saugt“. Lecker. --Rôtkæppchen₆₈ 12:58, 24. Sep. 2016 (CEST)
Das ist dann aber nicht der Feuerwehr anzulasten. Sondern dem Landwirt der "gebastelt" hat.--Bobo11 (Diskussion) 13:37, 24. Sep. 2016 (CEST)

Arztliche Versorgung eines Fahrgastes im Zug[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Wenn eine Bahn aufgrund einer "ärztlichen Versorgung eines Fahrgastes" nicht fahren kann, haftet der Verursacher für den entstehenden Schaden? LG Stefan 11:27, 24. Sep. 2016 (CEST)

Nein. Das würde schuldhaftes Verhalten voraussetzen und ist in solch einem Fall weder zu vermuten noch einfach glaubhaft zu machen. Zudem müsstest du den entstandenen Schaden erst einmal nachweisen, einschließlich des zwingenden Umstandes durch die Verspätung; auch das dürfte schwierig sein. --Unscheinbar (Diskussion) 11:29, 24. Sep. 2016 (CEST)
Da muss ich Benutzer:Unscheinbar zustimmen. Der Verursacher kann nur dann haftbar gemacht werden wenn ihn ein Verschuldet trifft. Wobei das meist sogar noch ein fahrlässiges oder grobfahrlässigens Verhalten/Verschulden sein muss. Mir fallen jetzt nicht gerade viele medizinische Gründe ein -die unter "ärztlichen Versorgung eines Fahrgastes" fallen-, bei denen so was wie ein fahrlässiges Verhalten überhaupt in Erwägung gezogen werden könnte. Sondern die meisten sind schlicht weg Pech, und können dem Patienten nicht angelastet werden. --Bobo11 (Diskussion) 11:46, 24. Sep. 2016 (CEST)
Können Leute in einem unfallbedingten Stau auf der Autobahn die Unfallbeteiligten auf Schadenersatz für den entstandenen Schaden haftbar machen?</rhetorische Frage> Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 11:51, 24. Sep. 2016 (CEST)
Ich würde mal sagen: ja. Allerdings kann man in D IMHO Vermögensschäden nicht geltend machen. Wenn ich etwas kaputt mache: logisch, das ist in D ein Schaden. Aber wenn ich dich aufhalte und du kommst zu spät in deinen Laden, da kannst du keinen Schaden geltend machen. --2.246.93.195 17:54, 24. Sep. 2016 (CEST)
Es mag denkbare Fälle geben. Meist wird es sich um Allgemeines Lebensrisiko handeln. -- Ian Dury Hit me  12:22, 24. Sep. 2016 (CEST)

Und wie schauts aus, wenn er schon vorher z.B. eine Grippe hat? Kann er dann wegen Fahrlässigkeit haften, weil er damit rechnen musste, das er medizinische Versorgung braucht? Übrigens hab ich mal gehört, dass wenn es die Durchsage "Erkrankung eines Fahrgastes" gibt, jedenfalls in Wien es sich in Wirklichkeit meistens um einen Selbstmörder handelt, so soll es diese Durchsage nach dem Selbstmord von Wolfgang Priklopil gegeben haben. --MrBurns (Diskussion) 12:43, 24. Sep. 2016 (CEST)

schuldhaftes Handeln setzt Vorsatz oder (grobe) Fahrlässigkeit voraus. Das zu bestimmen ist nicht ganz so einfach, vielleicht wollte die Person zu einem Arzt oder Krankenhaus fahren, oder zu Verwandten/Freunden, um gepflegt zu werden? --Elrond (Diskussion) 21:44, 24. Sep. 2016 (CEST)
Erkrankung? XXX...mir Personenschaden oder behandlung einer Person (im Gleisbett) sind da wohl die gebräuchlichen Formulierungen. --Mauerquadrant (Diskussion) 15:23, 24. Sep. 2016 (CEST)
In Wien kenne ich nur die Durchsage "erkankte Person" und "schadhafter Zug", soviel ich weiß werden beide Durchsagen auch gemacht, um Selbstmorde zu verschleiern, natürlich gibt es auch Fälle, wo die Durchsagen der Wahrheit entsprechen (vor Allem auf der U6 gibt es auch öfters Züge, die wirklich wegen einem Schaden nicht weiterfahren können oder nur im Schneckentempo wegen Bremsproblemen, wie oft wirklich ein Zug wegen einer Behandlung eines Fahrgastes stehen bleiben muss weiß ich nicht). --MrBurns (Diskussion) 00:51, 25. Sep. 2016 (CEST)

Genetik – (Punkt-)Mutation – Vererbung[Quelltext bearbeiten]

Gesundheitsfragen-Disclaimer gelesen.

Stehe gerade auf dem Schlauch.

Fiktive Fakten: Eine (Punkt-)Mutation wird im Gen XY im heterozygoten Zustand nachgewiesen. Diese Mutation wird autosomal-dominant vererbt. In der Ausprägung geht es um eine nicht sichtbare physiologische Eigenschaft.

Frage: Wurde diese Mutation dann zwingend von einem Elternteil vererbt oder kann diese Mutation auch erstmalig bei dieser Person aufgetreten sein? Wenn beides möglich ist, kann doch nur über eine genetische Untersuchung der Eltern zweifelsfrei festgestellt werden, ob die Mutation erstmalig bei der Person auftrat oder vererbt wurde, richtig?

--Kapitän Turnstange ¯\_(ツ)_/¯ 13:24, 24. Sep. 2016 (CEST)

Ja und Nein. In wie vielen verschiedenen Geweben/Organen des "Mutanten" wurde diese Mutation gefunden? Der Mutant von nebenan(t) (Diskussion) 15:00, 24. Sep. 2016 (CEST)
Blutprobe -> DNA -> PCR -> Restriktionsenzym -> Gelelektrophorese -> Ergebnis = Mutation im Gen XY -> heterozygot --Kapitän Turnstange ¯\_(ツ)_/¯ 20:34, 24. Sep. 2016 (CEST)
Es ist doch so, dass bei Punktmutationen ein Basentriplett verändert wird. In diesem Fall wird durch das veränderte Basentriplett die Proteinsequenz eines wichtigen Proteins verändert.
Ich sagte ja, dass ich auf dem Schlauch stehe. Ich denke mittlerweile, dass es wahrscheinlicher ist, dass diese in der Bevölkerung nicht ganz so seltene Mutation hereditär erworben wurde, als dass sie durch Spontan(?)Mutation in dieser Person zufällig neu entstanden ist. Sollte die Mutation von einem Elternteil "weitergegeben" worden sein, kann es ja Sinn machen, die Eltern ebenfalls zu testen, da diese Mutation das Risiko für eine bestimmte Krankheit um gewisse Faktoren erhöht. --Kapitän Turnstange ¯\_(ツ)_/¯ 21:01, 24. Sep. 2016 (CEST)
Es gibt hier drei Möglichkeiten. 1. Eine Punktmutation, die auch bei einem Elternteil ausgeprägt ist, wird von den Eltern auf das Kind vererbt. 2. Eine Mutation entsteht während der Embryonalentwicklung des Nachkommens. Abhängig davon in welcher Phase der Entwicklung die Mutation auftritt können der ganze Körper oder nur einige Organe von der Mutation betroffen sein. 3. Eine Punktmutation entsteht in den Vorläuferzellen der Keimzellen bzw. in den Keimzellen selbst (Eizelle/Spermien). In diesem Fall ist die Mutation nur im Nachkommen, nicht aber in einem Elternteil ausgeprägt. Solche Mutationen sammeln sich, wie gezeigt wurde, insbesondere in Spermien-Vorläuferzellen von älteren Männern an. Paramecium (Diskussion) 15:18, 25. Sep. 2016 (CEST)
Prima, vielen Dank für diese Informationen, Paramecium. --Kapitän Turnstange ¯\_(ツ)_/¯ 22:07, 25. Sep. 2016 (CEST)

Kirchenlied gesucht[Quelltext bearbeiten]

[14] da hört sich ein Kirchenlied wie die deutsche Nationalhymne an. Kennt jemand den Titel dieses Liedes? --78.34.80.5 18:05, 24. Sep. 2016 (CEST)

"Glorious things of Thee are spoken". Grüße Dumbox (Diskussion) 18:08, 24. Sep. 2016 (CEST)
Gott erhalte Franz Beckenbauer: https://www.youtube.com/watch?v=06643umEJZg --2.246.93.195 19:24, 24. Sep. 2016 (CEST)

Brettspiel gesucht[Quelltext bearbeiten]

Vieleicht kann sich hier ja jemand dran erinnern. Herkunft DDR 70er Jahre, Typ Mensch Ärger Dich nicht, rechteckige Verpackung war mit Spielbrett identisch. Laufleiste am Äußeren Rand. Felder waren unregelmäßig mit 6 Symbolen markiert. Der Würfel trug diese Symbole. Eines davon ein Stern, eines ne blaue Blume. Kann sich jemand hier an das Teil erinnern und kennt den Namen? Finde es für Kinder unter 6 bis heute gut, und würde es mir irgendwie besorgen.Oliver S.Y. (Diskussion) 18:28, 24. Sep. 2016 (CEST)

Beim Suchen fand ich eine Reihe von Spielen, die in der DDR geklont wurden, darunter auch ein Sagaland.[15] Mensch ärgere Dich nicht hieß dort „Mensch wir werfen raus!“, „Rauswerfspiel“, „Rauswerferspiel“ oder „Rausschmeißer“. Als Version mit Symbolen fand ich nur „Der bunte Würfel“. Sollte es das auch nicht sein, schau mal unter dem was Der Spiegel verlinkt: http://nachgemacht.blogspot.de/ --Hans Haase (有问题吗) 22:49, 24. Sep. 2016 (CEST)
Such mal nach "Ravensburger, Der Maulwurf". Das klingt nach deinem Spiel. Hab ich selber und ist tatsächlich für kleine Kinder sehr gut geeignet. --FirestormMD ♫♪♫♪ 09:34, 26. Sep. 2016 (CEST)
Danke, zumindest das selbe Spielprinzip, und als Kauf für Weihnachten mit dem Mauli sicher auch Erfolg :) Oliver S.Y. (Diskussion) 10:55, 26. Sep. 2016 (CEST)

US Präsident als Minister[Quelltext bearbeiten]

An mich wurde die Frage herangetragen, ob ein ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten in einem späteren Kabinett Minister werden darf, konkret ob Hillary Clinton ihren Mann als Minister berufen kann? Ich meine nein, habe aber bisher keine Quelle ergoogeln können. Weiss jemand Rat?--79.232.200.151 18:45, 24. Sep. 2016 (CEST)

Das wird breit diskutiert. Es gibt kein legales Hindernis für einen Ex-Präsidenten, Kabinettsmitglied zu werden, er kann sich nur nicht ein drittes Mal zur Präsidentschaftswahl stellen (22. Verfassungszusatz). Heikler wird dann die Frage, ob er in einem extremen Szenario dann sogar zum Präsidenten aufrücken könnte. Vermutlich nicht, aber das wäre sicher ein Fall für das Supreme Court. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:59, 24. Sep. 2016 (CEST)
Zum konkreten Fall Clinton: Gibt es nicht mittlerweile auch eine Regelung, dass Präsidenten heute keine nahen Angehörigen mehr ins Kabinett berufen dürfen, so wie es noch Kennedy mit seinem Bruder gemacht hat? --slg (Diskussion) 19:45, 24. Sep. 2016 (CEST)
In der Tat, im konkreten Fall steht 5 U.S. Code § 3110 im Weg; vorher hatte JFK noch seinen Bruder zum Generalstaatsanwalt ernennen können. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:18, 24. Sep. 2016 (CEST)
Ja, das isses.--2003:75:AF13:9500:3497:3E45:5825:5FA7 23:05, 24. Sep. 2016 (CEST)
Ich fasse zusammen, Hillary könnte Carter als Erdnussminister holen, aber Bill nicht als Seitensprungminister. Danke, erledigt.--79.232.201.245 09:39, 25. Sep. 2016 (CEST)
Trifft das denn auch auf Minister zu bzw. ist ein Ministerium eine "agency" im Sinne dieses Gesetzes? Soweit mir bekannt sind doch die Ministerien in den USA gerade nicht so definierte Behörden.--Antemister (Diskussion) 10:22, 25. Sep. 2016 (CEST)

Die Berater des Präsidenten haben sowieso mehr Einfluss als die Minister. --84.135.139.170 11:58, 25. Sep. 2016 (CEST)

Das wird tatsächlich debattiert, wie ich lese. Da Minister in der Regel aber Chefs ihrer Departments sind, greift der Paragraph wohl doch. Zumindest die Wikipedia hat eine dezidierte Meinung dazu: en:Cabinet of the United States#In federal law and the Constitution, letzter Absatz. Und WP hat ja immer Recht. ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 12:03, 25. Sep. 2016 (CEST)

"Gesundschreibung" nach Arbeitsunfähigkeit erforderlich?[Quelltext bearbeiten]

Von meinem Arzt wurde ich eine Woche wegen einer Erkältung krank geschrieben. Nun fühle ich mich aber nach drei Tagen im Krankenstand schon wieder arbeitsfähig. Die AU-Bescheinigung habe ich per Post bereits an den Arbeitgeber geschickt. Muss ich mich nun erst wieder vom Arzt "gesund schreiben" lassen oder reicht es, einfach wieder zur Arbeit zu gehen? Hat es Nachteile für mich, auf den Aufwand zu verzichten, eine neue AU mit kürzeren Krankendaten an den AG zu senden?

--78.3.47.228 20:26, 24. Sep. 2016 (CEST)

Eine Gesundschreibung ist nicht nötig. Du kannst einfach morgen bzw. am Montag zur Arbeit erscheinen. --ObersterGenosse (Diskussion) 20:43, 24. Sep. 2016 (CEST)

auf welcher gesetzlichen Grundlage beruht diese Behauptung, wenn man fragen darf? - andy_king50 (Diskussion) 21:07, 24. Sep. 2016 (CEST)
Falsche Frage: Auf welcher Grundlage beruht die Annahme, man brauche eine "Gesundschreibung"? Da es keine solche Grundlage gibt, braucht man auch keine Gesundschreibung. Die Antwort des Genossen ist richtig. --Snevern 21:11, 24. Sep. 2016 (CEST)
also andere Frage: wie sieht die Situation des Versicherten bei der Berufsgenossenschaft aus, wenn er trotz bescheinigter Arbeitsunfähigkeit auf Arbeit ist und einen Unfall erleidet? - andy_king50 (Diskussion) 21:14, 24. Sep. 2016 (CEST)
Das mit der BG-Versicherung ist ja keine arbeitsrechtliche, sondern eine sozialrechtliche Fragestellung. Aber wenn der Arbeitgeber glaubt, dass der Arbeitnehmer aus gesundheitlichen Gründen einem erhöhten Risiko eines Arbeitsunfalls ausgesetzt ist, sollte er in der Tat aktiv werden. Immerhin hat er auch eine Fürsorgepflicht gegenüber seinem Arbeitnehmer. Er kann den Arbeitnehmer sogar nach Hause schicken, wenn er ihn für krank hält.
Es gibt sogar den Fall, dass der Arbeitnehmer verpflichtet ist, wieder arbeiten zu gehen, obwohl er lt. AUB noch arbeitsunfähig ist: Wenn seine Erkrankung nämlich schneller auskuriert ist als vom Arzt vorhergesehen. Das kann zwar kaum je einer nachweisen, aber die AUB enthält nur eine Prognose, während für die Pflicht, arbeiten zu gehen, die tatsächliche Entwicklung maßgeblich ist. --Snevern 21:42, 24. Sep. 2016 (CEST)

(nach BK)::Auch wenn du dich nach drei Tagen besser fühlst und wieder arbeiten möchtest, ehrt dich diese Einstellung. Das heisst aber noch lange nicht, dass du vollständig genesen bist. Also bleibe bis zum Ende der Krankschreibung zu Hause und kuriere deine Erkältung richtig aus. --Giftmischer (Diskussion) 21:13, 24. Sep. 2016 (CEST)

Bei uns im Betrieb darfst du nur mit Gesundschreibung vorzeitig auftauchen. Zu oft wurden ganze Abteilungen lahmgelegt durch Kollegen die mit eigendiagnostizierter Arbeitsfähigkeit virensprühend durchs Haus wandelten.--2.240.77.13 12:32, 25. Sep. 2016 (CEST)

Es gibt keine "Gesundschreibung". Wenn der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer, der seine Arbeitskraft angeboten hat, wieder nach Hause schickt, geht das auf seine Kosten - er muss also insbesondere das Gehalt weiter zahlen. Spannend wird das erst, wenn die Sechs-Wochen-Frist um ist, denn zu Lasten der Krankenkasse können die Entscheidungen des Arbeitgebers nicht gehen. In dem Falle bekäme der gesunde (aber noch krank geschriebene) Arbeitnehmer kein Krankengeld von der Krankenkasse, sondern Arbeitsentgelt vom Arbeitnehmer aus dem Gesichtspunkt des Annahmeverzugs. --Snevern 16:01, 25. Sep. 2016 (CEST)
Naja, es kommt wie so oft auf die Umstände an. Hat der AG Zweifel an der behaupteten Gesundung, müsste der AN evtl. schon ein Attest des Arztes vorlegen, siehe hier. Meldet der AG Zweifel und legt der AN eine "Gesundschreibung" vor, dann ist diese aber ausreichend. --77.186.236.216 17:58, 25. Sep. 2016 (CEST)
Ja, diese Ausnahmefälle gibt es. --Snevern 18:27, 25. Sep. 2016 (CEST)
Versicherungstechnisch ist eine Gesundschreiben erforderlich, als Krank geschriebener könnte die Berufsgenossenschaft sich weigern bei einem Arbeitsunfall zu haften. Zumindestens bestände dafür dann ein rechtlicher Grund, und ein Berufsunfall kann schnell Kosten im oberen 6 stelligen Bereich zur Folge haben.--80.135.147.92 21:27, 25. Sep. 2016 (CEST)
Das ist ein weiteres - wenn auch häufig erzähltes - Märchen. Die BG haftet auch bei nicht angemeldeten Arbeitnehmern oder bei Arbeitsunfällen mit Arbeitnehmern, die nicht über eine "Gesundschreibung" verfügen (schon deshalb, weil es eine Gesundschreibung nicht gibt und die Fälle, in denen der Arbeitgeber - nicht die BG! - ein Attest über die Arbeitsfähigkeit verlangen kann, absolute Ausnahmefälle sind). Die BG haftet unter bestimmten Umständen sogar für Betriebsfremde. Die Arbeitgeber hören das nicht so gerne, und die BG erzählt das auch nicht so gerne. Aber dennoch ist es so. --Snevern 22:09, 25. Sep. 2016 (CEST)
+1. Hier [16] eine Veröffentlichung der BG zu diesem Thema. Die Krankschreibung ist eine "Prognose" und kann sich daher ändern. --84.152.30.192 00:33, 26. Sep. 2016 (CEST)

Android-Handy mit schnellen Updates und wechselbarem Akku[Quelltext bearbeiten]

Ich suche ein aktuelles Android-Handy, das schnell mit Updates versorgt wird und bei dem der Akku wechselbar ist. Gibt es sowas noch? --217.230.236.124 22:01, 24. Sep. 2016 (CEST)

„schnell mit Updates versorgt“ spricht für Google Nexus, „Akku wechselbar“ spricht gegen Google Nexus. Das letzte Nexus mit Wechselakku war das Nexus 5 (ohne X), das allerdings über Android 6.0.1 nicht herauskommen wird, da es Android 7 Nougat nicht für dieses Telefon geben wird. Die aktuellen Nexuse haben alle Upgrademöglichkeit auf Android 7 Nougat, aber einen nur in der Werkstatt oder per Youtube-Anleitung wechselbaren Akku. Generell geht der Trend zu nicht wechselbaren Akkus, da das Telefon meist ohnehin veraltet ist, wenn der Akku verschlissen ist. --Rôtkæppchen₆₈ 01:20, 25. Sep. 2016 (CEST)
GSMarena bietet hier eine parametrierte Suche an. Da kannst Du Deine Wunschmerkmale angeben und Du bekommst bis zu 70 Telefone ausgespuckt, die Deinen Wünschen entsprechen. Android 7 Nougat ist aber leider noch nicht berücksichtigt. --Rôtkæppchen₆₈ 01:29, 25. Sep. 2016 (CEST)
Auf geizhals.at gibts auch eine parametrierte Suche, die teilweise auch praktischer ist (man kann z.B. auswählen, ob man generell LTE haben will, nicht nur die verschiedenen Kanäle, die gar nicht so wichtig sind, weil viele Handynetzbetreiber mehrere Kanäle nutzen). Und man bekommt dann gleich die Ergebnisse mit Bestpreis. z.B. alle Geräte mit Android 6.0 und wechselbarem Akku, sortiert nach Bestpreis. Mit Android 7.0 scheints bisher nur Google-Nexus-Modelle zu geben, bei denen kann man den Akku aber nicht wechseln. --MrBurns (Diskussion) 15:16, 25. Sep. 2016 (CEST)
Bei welchen Smartphones mit Android 7 Nougat zurechnen ist, steht in diesem Artikel. Generell gibt es aber in Problem, dass viele Smartphonehersteller, die Vanilla-Android auf ihre eigene Hardware und ihre eigenen Erweiterungen anpassen müssen, dafür oft Monate brauchen, weswegen für viele Nicht-Vanilla-Android-Telefone auch sicherheitsrelevante Updates oft mit reichlich Verzögerung publiziert werden. Das ist übrigens auch der Grund, warum ich mir letztes Jahr ein LG Nexus 5X gekauft habe: Immer zeitnah frische Sicherheitsupdates. Android 7 hab ich mir per Factory Image geholt, um nicht auf das OTA-Upgrade warten zu müssen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:40, 25. Sep. 2016 (CEST)

25. September 2016[Quelltext bearbeiten]

Über Anarchismus bei "Naturvölkern" und im Altertum[Quelltext bearbeiten]

Hallo. Es geistert ja immer wieder die Hypothese durch den Raum, viele Naturvölker hätten de facto eine Art anarchistische Gesellschaftsordnung. Zumindest einige Beispiele scheint es zu geben, während es in anderen Proto-Staatliche Autorität zu geben scheint. Ebenso scheint im Altertum eine Zeit bestanden zu haben (zwischen Jungsteinzeit und ersten Hochkulturen), in denen sich archiologisch keine Spuren von Herrschaft wie Paläste usw. finden lassen. Was sagt eigentlich die heutige Wissenschaft zu diesem Thema? --188.101.79.15 07:04, 25. Sep. 2016 (CEST)

Anarchie ist machbarer, je kleiner die Einheiten/Organisationen/Gesellschaften sind und eine Herrschaft durch Macht nicht notwendig ist, weil der direkte, gegenseitige Austausch gegeben ist. Je mehr Teilen der Gesellschaft autonomes ("asoziales") Handeln möglich ist, um so mehr müssen diese durch Herrschaft "integriert" werden.--Wikiseidank (Diskussion) 08:34, 25. Sep. 2016 (CEST)
Staatliche, obrigkeitliche Strukturen können erst nach der Erfindung der Landwirtschaft entstehen. Jäger-und-Sammler-Kulturen dagegen kennen keine herrschende Klasse. -- Gerd (Diskussion) 09:36, 25. Sep. 2016 (CEST)
Meritokratie ist die natürliche Gesellschaftsform für kleinere Gruppen. Die entsteht automatisch sobald ein paar Leute zusammenarbeiten müssen. Auch Jäger und Sammler Kulturen haben die. Es gibt immer den besten Jäger, den besten Töpfer, den besten Hausbauer usw. auf dessen Anweisungen die anderen hören weil er es halt mal am Besten kann. Das findet sich noch heute in jedem Dorf und ist präsenter im täglichen Leben als die darüber gestülpte Parlamentarische Demokratie. Anarchie gabs als Gesellschaftsform noch nie. --84.149.234.113 14:09, 25. Sep. 2016 (CEST)
Stimmt nicht. Meritokratie hieße ja, dass wer was besonders gut kann, herrschen darf, zum Abteilungsleiter aufsteigt, ein größeres Stück Kuchen bekommt o.ä. Dergleichen Hierarchien sind für Wildbeuterkulturen aber nicht nachgewiesen, die arbeiten eher nach dem prinzip des Mutualismus: Man fand ja zahnlose Schädel von greisen Steinzeitmenschen, die Kieferwunden waren alle verheilt: Der Alte, der sich keine Verdienste mehr erwerben konnte, muss jahre-, wenn nicht jahrzehntelang durchgefüttert worden sein. --Φ (Diskussion) 14:31, 25. Sep. 2016 (CEST)
Das widerspricht sich doch nicht. Der beste Jäger führt die Jagdgruppe an. Dass ein alter, schwacher mitversorgt wird, tut da nichts zur Sache. Und das widerspricht auch nicht dem, was ich oben geschrieben habe. Es gab natürlich Anführer, jedoch keine herrschende Klasse. -- Gerd (Diskussion) 14:44, 25. Sep. 2016 (CEST)
Der beste Jäger führt nur die Jagdgruppe an, nicht die ganze Horde. Eine proto-staatliche Autorität (denn nach der war hier gefragt worden) gibt es in Wildbeuterkulturen meines Wissens nicht. Siehe auch Akephalie. --Φ (Diskussion) 15:00, 25. Sep. 2016 (CEST)
Ganz einfach: wer die meisten anderen Jäger/Sammler/Töpfer/Hausbauer totschlägt, hat die meisten Nachkommen, meint Napoleon Chagnon. --Edith Wahr (Diskussion) 17:38, 25. Sep. 2016 (CEST)
Vergeßt mir die Heiler\Medizinmänner\Schamanen\Druiden nicht, die Alten und Weisen, den Ältestenrat, die Things, den längeren Langbau, das größere Zelt\Jurte, das höhere oder größere Baumhaus der Häuptlinge, wo alle ``Ratsmitglieder´´, Entscheidungsträger reinpassen, die archäologisch gesehen, aus Holz und Leder gebaut, verwitterten, bevor ``Paläste´´ und Burgen, Steinbauten aufkamen, Lehmbauten, die ohne regelmäßige Einreibung, in den Wettern sich zersetzen. Man darf Lücken in der Fundlage nicht fehlinterpretieren, sondern, wie es bei heutigen und jüngeren ``Steinzeitmenschen´´ und Naturvölkern ist, hat da mehr Gewicht im Zusammenhang längst vergangener Entwicklungen. Da gibt es bunte Gürtel und Kopf- und Armbändchen, Perlen-, Muschel-, Nußschalen-Schmuck, die den Status der Frauen kundtun, Federschmuck, Narben und Bemalungen, die den jeweils tüchtigeren, wichtigeren Männern zustehen. --217.84.78.91 20:34, 25. Sep. 2016 (CEST)
Es gibt noch existierende Naturvölker, die man teilweise direkt beobachtet. Am Thing haben wohl alle "freien" Männer teilgenommen und es gab soviel ich weiß ursprünglich keine Hierarchie innerhalb des Things. Und dass einige Personen bei einer gemeinsamen Entscheidungsfindung mehr Einfluß haben, weil sie als "Weise" oder Experten gelten, darf nicht mit einer Herrschaft verwechselt werden. Eine Herrschaft wäre es nur, wenn die Anderen gezwungen wären, ihren Vorschlägen zuzustimmen. --MrBurns (Diskussion) 21:05, 25. Sep. 2016 (CEST)
@MrBurns: Der Thing ist aber ein schlechtes Beispiel, das meiste was wir über ihn wissen wurde wohl aus Island übermittelt und das erst in historischen Zeiten. (nicht signierter Beitrag von 188.101.79.15 (Diskussion) 08:03, 26. Sep. 2016 (CEST))
"anarchistisch" ist es aber auch nicht gerade. Wenn man "Anarchie" als Fehlen von Herrschaftsstrukturen (aber wir reden ja eher von sowas, wie "Häuptlingen") verstehen will, wo welche nötig sind, dann ist es gleichbedeutend mit Chaos, Aufruhr, Zügelllosigkeit, Recht des Stärkeren, Gewalt, auch. Wo hingegen kleinere Gemeinschaften einer besonderen Herrschaft nicht bedürfen, weil die Notwendigkeiten der Lebensumstände, des Alltags, ausreichend regulieren, wer wann was zu tun hat, ist es keine solche Anarchie im strengen Sinne. Es geht eher familiär zu. Ob jemand besondere Entscheidungsgewalt hat wäre dann ``inner-familiäre Politik´´. Entscheidungen werden bei Bedarf getroffen, nicht regelmäßig, nicht unbedingt als dauerhafte Gesetze. Traditionen sind ebenfalls ein Regulativ ohne "politische Struktur" zu sein, in kleineren Gruppen. Auch "Staat" paßt da schon noch gar nicht - es ist kein Vergleich. --217.84.65.21 15:07, 26. Sep. 2016 (CEST)
Wie schon oben geschrieben lebten frühere Menschen in kleinen Gruppen. Dort gab es vermutlich keine/sehr flache Hierarchien und je nach Tätigkeit führte der Beste die Gruppe bei der bestimmten Tätigkeit. Beim Jagen war es also ein guter/erfahrener Jäger welcher Anweisungen gab wie gejagt wurde. --Herr Schöninger (Diskussion) 21:17, 25. Sep. 2016 (CEST)
@Herr Schöninger: Aber der beste Jäger muss ja nicht der Beste Jagtleiter sein, Führungsaufgaben und Einzelaufgaben können sich unterscheiden. (nicht signierter Beitrag von 188.101.79.15 (Diskussion) 08:03, 26. Sep. 2016 (CEST))
Noch ein-zwei Aspekte: ``Proto-staatliche Führung´´ ist überhaupt nur da nötig, wo a) größere Menschenansammlungen sich zusammenfinden, b) nicht die Lebensumstände (Ackerbau, Jagd, Fischerei), die Aufrechterhaltung des Gefüges (Dorfgemeinschaft, Stadt, Kleinstaat, Wandervolk, ..), in hohem Maße die Gesellschaftsordnung diktieren, c) das Funktionieren dieses Gefüges in irgendeiner Weise gestört zu werden droht, durch Nahrungsknappheit (Dürren), Räubervölker, Plagen, vielleicht auch durch Dekadenz in sehr fruchtbaren friedlichen Zeiten, von Innen oder von Außen. Am ehesten also in frühen, sehr fruchtbaren Regionen (fruchtbarer Halbmond, ``Garten Eden´´, terra preta in Südamerika, Ozeanien, an Flußdeltas weltweit, Rift Valley) oder auch, wo bereits steinzeitlicher Handel betrieben wurde (Obsidian; Salz, Hallstatt, Äthiopien; Bernstein; Kupfer; wer weiß was noch alles, wovon wir nichts wissen, Leder? Glas?).   Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Siedeln oder Wandern in größeren Gemeinschaften erst dann aufgekommen sein soll, ab wo heutige Fundlage es bezeugt. In fruchtbaren Regionen sich anzusammeln ist ja keine plötzliche ``Idee´´, die kurzfristig umgesetzt wurde .. das Prinzip, die Vorteile einer großen Gemeinschaft, von Städten zu nutzen, auch, Arbeitsteilung, Berufe, Gemeinschaftsgefühl, Stärke gegen etwaige Räuberhorden, war sicher schon immer da. Dementsprechend dann auch bei Bedarf organisierende regulierende politische Strukturen (Gesetze, Abgaben, Machthaber in wirtschaftlichen, politischen, religiösen und gesellschaftlichen Belangen). - Unsere Kenntnisse der frühen und sehr frühen Geschichte lese ich so, daß Solcherlei eine entsprechend lange Vorgeschichte hatte - nur nicht in Stein, Eisen und Münzen, sondern in Holz, Leder und Tausch. Schließlich tickten die Uhren damals sehr langsam. --217.84.65.21 15:55, 26. Sep. 2016 (CEST)
So weit braucht man da gar nicht zurück zu gehen um anarchistische Geselschaften zu finden: https://de.wikipedia.org/wiki/Anarchismus_in_Spanien Gibt auch noch heutzutage Gesellschaften die solche Modelle haben.--85.180.182.245 18:00, 26. Sep. 2016 (CEST)

Laptop startet nicht mehr[Quelltext bearbeiten]

Beim Einschalten hört man nur für ein paar Sekunden den Anfahrversuch des Rechners, aber der Bildschirm bleibt schwarz. Die LED der Einschalttaste leuchtet, und manchmal blinkt kurz ein blauer Punkt auf der Großstelltaste auf. Habe ich noch eine Chance, den Rechner zu starten, um wenigstens an die Daten zu kommen? Gestern Abend hat noch alles ganz normal funktioniert. Es ist ein älteres HP-Laptop mit Win7. Vielen Dank für jede Hilfe.-95.208.205.188 09:37, 25. Sep. 2016 (CEST)

Wenn der Startbildschirm nicht zu sehen ist und du nicht ins Bios kommst, der Computer nicht direkt beim Hochfahren auf diese Tasten (Del, F2 oder dergl.) reagiert, ist es ernsthafter und am Motherboard. Könnte auch sein, dass die Grafikkarte oder das Display ausgefallen ist. Dass der gestern noch ging, sagt nichts. (Opa ging auch abends lebendig ins Bett und morgens wachte er tot auf.) Zum Datenretten die Festplatte rausnehmen, in ein USB-Gehäuse stecken und am anderen Computer auslesen.--79.232.201.245 09:53, 25. Sep. 2016 (CEST)
Danke. Er macht absolut gar nichts, nur ein "zui, zui" zum Anfahren, die LED leuchtet und der blaue Punkt leuchtet. Manchmal startet er einen richtigen Versuch und man hört kurz das Lüftergeräusch und dann geht er komplett aus. Ein USB-Gehäuse habe ich nicht, nur diesen anderen PC, von dem ich schreibe.--95.208.205.188 09:57, 25. Sep. 2016 (CEST)
solange der „Lapop“ nicht „pop“-t und „plopp“-t, kann man ihn vielleicht noch reparieren... da sind wohl nur n paar Kondensatoren nich mehr so gut... vielleicht wird es besser, wenn es wärmer wird? dann kann man schnell die Daten kopieren und ihn zur Reparatur geben, wenn man das Löteisen nich selbst schwingen mag... im übrigen: die Daten rettet man am Besten vorher (ich kopiere alle 5 Minuten meine frischen Daten auf meinen Fax/HTTP/Bedcave-Server)... :) --Heimschützenzentrum (?) 10:01, 25. Sep. 2016 (CEST)
Das USB-Gehäuse gibt es im Media-Handel für mitunter weniger als 10 Mäuse.--79.232.201.245 10:04, 25. Sep. 2016 (CEST)
Manchmal lebt Opa der Rechner noch ein bisschen. Versuch schadet nicht: Nimm den Akku raus und zieh das Netzkabel; drück die Einschalttaste lange; mach das Stromkabel wieder dran (Akku bleibt erstmal draußen) und starte einen neuen Bootversuch. Ansonsten: Festplatte ausbauen, siehe oben. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:12, 25. Sep. 2016 (CEST)
Die kennen das Problem hier .--79.232.201.245 10:22, 25. Sep. 2016 (CEST)

Danke für die vielen Antworten. Der Akku ist nicht mehr dran, seit dem Problem vor ein paar Wochen das erste Mal auftrat. Das mit dem Netzteil h abe ich schon erfolglos versucht. Daten sichere ich gelegentlich oder verschiebe größere Bild-Dateien auf den Stick. Mit Festplatten ausbauen und Löten ist eher weniger mein Ding. --95.208.205.188 10:31, 25. Sep. 2016 (CEST)

Ach so, das Problem trat schon vor einigen Wochen auf? Dann ist ja gut, in der Zwischenzeit hast du bestimmt alle wichtigen Daten gesichert... </Sarkasmus> Grüße Dumbox (Diskussion) 10:48, 25. Sep. 2016 (CEST)
Eine Festplatte auszubauen ist wirklich nicht schwer, wenn du die Modellbezeichnung des Geräts bei YouTube eingibst, findest du wahrscheinlich auch noch Videos dazu... --87.123.17.191 10:45, 25. Sep. 2016 (CEST)
Im Moment finde ich keine Bezeichnung der Festplatte und die zuletzt erstellten Daten habe ich nicht gesichert. Danke. --~~ (nicht signierter Beitrag von 95.208.205.188 (Diskussion) 11:00, 25. Sep. 2016 (CEST))
Bei einigen Laptops ist es eine Klappe oder Schublade, die mit 1 oder 2 Schrauben aufgesetzt ist, alles andere ist dann zum Klappen oder Schieben, also keine Nasen abbrechen! Im Rahmen ist die 2½"-Platte noch mit 2 bis 4 Schrauben montiert. Bei Klappen am Boden des Laptops ist der Rahmen noch festgeschraubt. Bei anderen Modellen ist die Platte irgendwo unter der Tastatur oder fest eingebaut. Teils lassen sich Tastaturen einzeln herausnehmen, teils muss die Blende über den F-Tasten vor dem Bildschirm raus, sonst muss der gesamte Laptop geöffnet werden. Sollte die Ursache nicht die Platte sein, sondern ein Spannungswandler, so zeigt sich, dass Berufe am Computer nicht reguliert sind und die Reparatur durch echte, nicht selbsternannten Experten möglich ist. Oft scheitert das aber an der Handelsspanne von Akkus und Passivbauteilen gegenüber dem Restwert/Neupreis. Diese Handelsspanne betrifft auch Importzölle und geringere Nachfrage, die viele Distributoren abhält, geeignete Bauteile in ihr Sortiment aufzunehmen. In Ghana ist es offensichtlich legal, den Elektroschrott, den dort keiner reparieren kann und hier keiner will, anzuzünden. Da erkennt der Fragesteller schon, wie er hier zwischen verfügbarer Qualität, Wissen und Budget gezwungen wird, die Elektromülldeponie Agbogbloshie zu subventionieren.
Aber schau mal auf YouTube. Wenn Du richtig suchst, kannst Du oft einiges finden, auch zu Modellen, die Baugleich und sehr ähnlich ist. --Hans Haase (有问题吗) 11:07, 25. Sep. 2016 (CEST)
Was ist das denn für ein Laptop? Der Hersteller und die Modellbezeichnung des Laptops wären hilfreich. --87.123.17.191 11:04, 25. Sep. 2016 (CEST)
Ich hab' jetzt bloß HP625 gefunden, ist es das, oder wo kann ich das ablesen, denn das Handbuch habe ich nicht hier. Es ist, nachdem es längere Zeit an war und ich keine Taste gedrückt habe, heiß gelaufen, so wie bei, wenn ich Online bin, aber getan hat sich mehrere Minuten nichts, deshalb habe ich wieder ausgeschaltet. Ich kann auch von diesem PC keine Videos ansehen, dazu habe ich kein Google Chrome drauf und da gibt es ja keine Aktualisierungen für XP-Computer. --95.208.205.188 11:28, 25. Sep. 2016 (CEST)
Das Aufblinken der Großschreibumschaltungs-LED ist Bestandteil des Power-on self-test (POST). Wenn das immer wieder passiert, kommt der Rechner über den POST nicht hinaus. Das kann z.B. ein Virus o.ä. sein, hier aber unwahrscheinlich. Ich vermute hier einen überalterten internen Spannungswandler, also Capacitor Plague. Die Spannung des Wandlers bricht zusammen, sobald beispielsweise die Grafikkarte eingeschaltet wird. Dann fängt der Spaß von vorne an. Zur Festplatte: Auf der Unterseite vieler Laptops ist eine ca. 100×70 mm große Klappe. Da muss man nur ein paar Schrauben lösen (meist PH0-Kopf), den Deckel abmachen und schon kommt man an die Platte. Einen SATA-USB-Adapter zum Auslesen der Platte an einem anderen PC gibt es für kleines geld beim örtlichen PC-Händler. --Rôtkæppchen₆₈ 11:39, 25. Sep. 2016 (CEST)

@ Vielen Dank, Rotkäppchen. Zuletzt blinkte der blaue Punkt auf der Großstelltaste nicht mehr, dafür setzte das Lüftergeräusch dauerhaft, der Laptop läuft heißt, aber der Bildschirm bleibt schwarz und der Laptop startet auch nicht. --95.208.205.188 11:48, 25. Sep. 2016 (CEST)

Solltest du die Festplatte ausbauen wollen, hier sieht man wie das geht. Bei Minute 1:44, also nach etwa 100 Sekunden Arbeitszeit, hat er sie bereits in der Hand. Nach ziemlich genau 4 Minuten hat er sie gegen eine neue Festplatte ersetzt (was du ja nicht machen willst) - danach macht er was anderes. --87.123.17.191 12:05, 25. Sep. 2016 (CEST)
Nimm mal eine Taschenlampe oder die LED des Smartphones und leuchte mal gegen den Bildschirm, um zu prüfen, ob es nur die Hintergrundbeleuchtung ist. Leuchte auf mutmaßlich helle Stellen, da die das Licht in den Hintergrund des Displays leiten. --Hans Haase (有问题吗) 12:52, 25. Sep. 2016 (CEST)
Da ist nichts, das Bild ist absolut schwarz, er rauscht und wird heiß, aber es tut sich nichts. --95.208.205.188 12:56, 25. Sep. 2016 (CEST)
(BK)Der HP 625 hat VGA- und HDMI-Anschluss. Da einfach mal vor dem Einschalten einen Bildschirm anschließen. Funktioniert der externe Bildschirm, so ist entweder die LED-Hintergrudnbeleuchtung hinüber oder das Verbindungkabel zwischen Grafikkarte und LCD-Panel ist gerissen o.ä. Ein Kaltkathodenröhreninverter ist als Fehlerursache auszuschließen, da LED-beleuchtete Bildschirme einen solchen nicht besitzen. --Rôtkæppchen₆₈ 12:58, 25. Sep. 2016 (CEST)
Spannungswandler für LEDs erreichen gerne mal um die 50 V, da die LEDs in Reihe geschaltet sind. Auch diese Bauteile können betroffen sein. --Hans Haase (有问题吗) 13:07, 25. Sep. 2016 (CEST)
Wie das oben verlinkte Video zeigt, wird der Headspreader komplett ausgebaut. Den kannst Du reinigen, damit der Luftstrom wieder frei ist. Die Wärmeleitpaste musst Du erneuern. Fällt der Heatspreader nicht gleich nach dem Lösen der Schrauben von den Chips ab, nimm den Fön und löse damit den wärmeleitenden Kleber. Zum Ausbau der Festplatte ist das Nicht notwendig, aber zur Wiederherstellung der Kühlung schon. Achte auf staubbefreite Oberflächen bei der Kühlung und der Wärmeleitpaste. Zum Kaltstart wird das aber nicht helfen, außer es sind Partikel im Gerät. Trenne das Gerät von allen externen Geräten und Verbindungen. Achte auf die Vermeidung von elektrostatischer Aufladung. --Hans Haase (有问题吗) 13:05, 25. Sep. 2016 (CEST)
Danke für die neuen Tipps. --95.208.205.188 13:12, 25. Sep. 2016 (CEST)
Deiner IP nach habe ich mal geschaut und möchte den Tipp geben, Dich mal bei Misserfolg Deiner Aktion in den Repair Cafes Feuerbach und Wangen umzusehen, ob da noch etwas zu machen wäre, was die Händler nicht können oder wollen. --Hans Haase (有问题吗) 14:48, 25. Sep. 2016 (CEST)
Danke für den weiteren Tipp, das werde ich versuchen. --95.208.205.188 16:49, 25. Sep. 2016 (CEST)
Ohne Witz: nachdem ich den Laptop jetzt ca. 20-30 Minuten am Stück vom Strom hatte (Netzkabel raus) und noch einmal probeweise eingeschaltet habe, startete er wieder ganz normal, als wäre nie was gewesen, alles funktioniert wieder. Hatte ihn auch vorher auch schon mal aus, aber da ging es nicht. Nochmals danke an alle. --95.208.205.188 17:57, 25. Sep. 2016 (CEST)
Das ist, wie du sicher aus einigen Antworten hier herausgelesen hast, so ungewöhnlich nicht. Jetzt aber Daten sichern, while it lasts! Grüße Dumbox (Diskussion) 18:07, 25. Sep. 2016 (CEST)
Weiß nicht, ob das so ungewöhnlich ist, das habe ich nicht rauslesen können. Kommt aber scheinbar bei diesem Laptop öfter vor. Keine Ahnung, was da jedes Mal los ist. Klar, Daten soeben gesichert - für den nächsten Ausfall. Und mit Strategien für den nächsten Notfall gewappnet. Tut mir leid, dass das Problem so groß geworden ist, wußte einfach nicht weiter. --95.208.205.188 18:27, 25. Sep. 2016 (CEST)
So alt ist der Rechner nicht, dass das altersbedingter Ausfall wäre. Ich vermute eher, dass in einer Teilserie schlechte Komponenten verbaut wurden. Ich habe es aber auch bei anderen Geräten schon erlebt, dass Netztrennung über eine längere Zeit etwas bringt, etwa bei einer bestimmten telekomatösen ISDN-Telefonanlage, die immer dann profund abstürzte, wenn man sie über USB mit dem PC verband. Danach musste sie 24 Stunden von allen Kabeln getrennt werden, damit sie wieder lief. Diese Kiste konnte man nur über USB konfigurieren, die vorgesehene Nutzung als USB-ISDN-Adapter für den PC war nicht möglich. --Rôtkæppchen₆₈ 19:23, 25. Sep. 2016 (CEST) Bei einem Laptop lässt sich die Zeit, bis sich alle internen Kondensatoren entladen haben, oft dadurch verkürzen, dass man alle Batterien und Stromkabel entfernt und dann den Einschalter betätigt. --Rôtkæppchen₆₈ 19:25, 25. Sep. 2016 (CEST)
Nach nicht einmal 3 h, in der das Laptop nicht eingeschaltet war, beginnt der Kreislauf wieder von vorn (Geräusch, blauer Punkt). Werde die Sache mal noch einige Zeit Tage beobachten und dann mal weitersehen. --95.208.27.247 20:23, 25. Sep. 2016 (CEST)
Schau Dir mal die Knopfzelle durchs Multimeter an, ob das noch über 3 Volt sind, sonst raus damit. Ne CR2032 kost nich viel. --Hans Haase (有问题吗) 20:25, 25. Sep. 2016 (CEST)
Ein Multimeter habe icht nicht, aber die CR2032 ist vorrätig, da dieser PC, auf dem ich hier schreibe, vor 2 Jahren einen Batterieaustausch benötigte - damals hatte ich auch eine lange Vorlaufzeit, um dann selbst auf die Ursache zu kommen. --95.208.27.247 21:05, 25. Sep. 2016 (CEST)
Manchmal hilft Tiefkühlung bei mir hat mal Beten vor einem Kruzifix geholfen, da ist der Computer noch ein einziges mal hoch gefahren, Gott sei Dank!--80.135.147.92 21:31, 25. Sep. 2016 (CEST)
Ich halte eine erschöpfte CMOS-Pufferbatterie eher für unwahrscheinlich. Erstens ist der Rechner noch nicht in dem Alter – der HP 625 ist erst ca. sechs Jahre alt – und zweitens macht sich eine erschöpfte CMOS-Pufferbatterie z.B. durch Vergessen der Bios/Uefi-Systemkonfiguration und grob falsche Uhrzeit bemerkbar. Der Rechner zeigt aber dennoch zumindest eine minimale Textanzeige und/oder piept über den Systemlautsprecher/Piezopiepser. Die Piepser können hier diagnostische Information liefern (beep code). Das wiederholte Aufblinken der Caps-Lock-LED zeigt, dass der Rechner in seinem POST erst gar nicht so weit kommt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:21, 26. Sep. 2016 (CEST)
Ich sehe das Problem im fehlenden Hauptakku und vermute, dass das Netzteil beim Starten in die Knie geht, weil die Pufferung durch den Akku fehlt. Wenn das Netzteil warmgelaufen ist, schafft es den Anlauf der Festplatte. Netzteil tauschen.--2003:75:AF0D:F200:6907:EBEA:6A49:3FC5 07:55, 26. Sep. 2016 (CEST)

Fachvokabular in kleinen Sprachen[Quelltext bearbeiten]

Haben kleinere Sprachen ohne große wissenschaftliche Tradition (estnisch z. B., oder albanisch), die aber heute Amtssprachen sind, denn ein eigenes Fachvokabular für die unzähligen Begriffe von Wissenschaft und Technik herausgebildet, oder verwenden die einfach Fremdwörter?--Antemister (Diskussion) 10:45, 25. Sep. 2016 (CEST)

Ja und Ja. Sehr oft werden Fremdwörter adaptiert, also an die Sprache angepasst und nicht 1:1 übernommen. Gut Japanisch ist keine kleine Sprache hat aber ganz viele aus den Deutschen übernommene Fachbegriffe. Weil damals als sie sich der westlichen Welt öffneten, die erste Generation Professoren und Co. oft aus Deutschland kamen bzw. deutschsprachige Unis besucht hatten. Da wurden eben die medizinischen deutschen Begriffe usw., der japanischen Aussprache angepasst. Du musst also auch schauen, wo die an die Unis geschickte wurden, bevor es eigene Unis gab. Das kann je nach Fach eben eine andere "Fachsprache" sein auf die der lokale wissenschaftliche Sprachschatz aufbaut. --Bobo11 (Diskussion) 10:54, 25. Sep. 2016 (CEST)
Gerade beim Estnischen kann es sein, dass sie im Finnischen (ist ja auch eine Ostseefinnische Sprachen) "klauen" gehen. Und die finnisch Fachbegriffe wiederum sind gerne mal mit der schwedischen Sprache verbunden. Da die finnischen Unis von den schwedischen Unis inspiriert wurden, bzw. die erste Uni auf finnischem Boden in Åbo eine schwedische Uni war. --Bobo11 (Diskussion) 11:08, 25. Sep. 2016 (CEST)
hm, nuja, das Finnische neigt wie das Isländische oft/eher dazu, Neues mit Wortneuschöpfungen aus dem Fundes des eigenen Wortschatzes zu bedenken, wo das Estnische eher Fremdsprachiges (Deutsches, Russisches, Lateinisches) importiert. Telefon: finn. puhelin, estn. telefon, Handy: kännykä vs mobiiltelefon, Transformator: muuntaja vs. transformaator, Elektrokardiogramm: sydänsähkökäyrä vs. elektrokardiogramm usw. Aber natürlich auch nicht immer, im Zweifel nimmt man ein deutsches/schwedisches/englisches Wort und hängt ein i dran, schön zu beobachten bei den Armeedienstgraden: vänrikki/upseeri/kenraali/everstiluutnantti usw., oder auch beim allseits beliebten seksi-klubi. --Edith Wahr (Diskussion) 15:10, 25. Sep. 2016 (CEST)

rate mal, woher viele unserer Fachbegriffe kommen? Physik, Astro, Physio, mikro, tele etc. sind keine deutschen Worte ;-) --Elrond (Diskussion) 11:56, 25. Sep. 2016 (CEST)

In vielen Ländern Osteuropas sind die Fachbegriffe des Handwerks der deutschen Sprache entlehnt. Andererseits stammen viele Fachbegriffe des Kaufmanns aus Italien. --Rôtkæppchen₆₈ 12:41, 25. Sep. 2016 (CEST)
Man denke an das beliebte russische бутерброд (buterbrod) --Elrond (Diskussion) 17:25, 25. Sep. 2016 (CEST)
Ein russisches бутерброд muss aber keine Butter enthalten. Jede Art belegtes Brot ist ein бутерброд.--Alexmagnus Fragen? 18:08, 25. Sep. 2016 (CEST)
Ähm, ist das im Deutschen denn anders? Auch wenn ich Margarine, (Schmalz,) Quark, Frischkäse oder was auch immer unter die Wurst, die Marmelade oder den Käse schmiere, ist es ein Butterbrot, von Sonderfällen jetzt mal abgesehen, wenn vegan oder koscher gefordert wird. Das Schmalz hab ich mal in Klammern geschrieben, es gibt ja ne Schmalzstulle, aber von einem Margarinebrot oder einer Frischkäsestulle hab ich noch selten gehört. --Elrond (Diskussion) 18:57, 25. Sep. 2016 (CEST)
Deine Beispiele enthalten aber Margarine/Schmalz/Frischkäse als Butterersatz. Ein russisches бутерброд muss gar nicht (kann aber) etwas zwischen dem Brot und dem Belag haben. Kein Brotaufstrich notwendig.--Alexmagnus Fragen? 11:16, 26. Sep. 2016 (CEST)
Das ist beim Boterham bei den Kaaskoppen nicht anders: die Scheibe Brot muss weder Boter noch Ham enthalten. zwinker  Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 18:15, 25. Sep. 2016 (CEST)
Ja, seltene Worte und eindeutige werden gerne importiert, Eigennamen immer. Zusammengesetzte Worte werden schon mal Übersetzt, wenn eindeutig. Die «Eindeutscherei», gelernt aus lang vergangenen aber mahnenden Zeiten und der Perfektionismus deutsche Synchronisation auf Filme, die in anderen Sprachen gedreht wurden, bringt die deutsche Wissenschaft immer weiter in eine sprachliche Insel. Auch weniger wissenschaftliche Begriffe wie Kindergarten, Butterbrot, Volksfest, Waldsterben haben es in andere Sprachen geschafft. Der „Kindergarden“ nahezu weltweit, das Butterbrot als Bezeichnung für ein belegtes Brot nach Russland, „le waldsterben“ nach Frankreich. Sprache kann formen und beeinflusst das Denken. So versuchen Radikale ihre Gesinnung über die Sprache in die Köpfe der Leute zu schleusen. Ansätze davon fanden sich auch auf einer gewissen Veranstaltung wieder, wobei die Aussage innerhalb einer Laudatio mehr auf die Schwarmintelligenz hinweisen sollte. Auch Sekten färben so an der Gesellschaft ab. --Hans Haase (有问题吗) 12:47, 25. Sep. 2016 (CEST)

Es kommt wohl auch darauf an, wie viel von Wissenschaftlern in diesen Sprachen publiziert wird. Ich habe einige albanischsprachige linguistische Fachliteratur, und da sind viele Fachwörter zur Phonetik völlig eigene Bildungen. Zum Beispiel für "Nasalvokale" Zanoret hundore (hundë heißt ‚Nase‘ und zanor ist wohl irgendwie von ‚Stimme‘ abgeleitet) oder "Konsonant" bashkëtingëllore (bashkë = ‚mit, gemeinsam‘ und tingull heißt ‚Ton, Laut‘, was an das Synonym "Mitlaut" im Deutschen erinnert). Andere Fachwörter sind eher "international", also von lateinischen oder griechischen Begriffen abgeleitet, wie fonologjika für "Phonologie". Sprachwissenschaft hat jetzt natürlich in Albanien eine lange Tradition, die es für andere Disziplinen vielleicht nicht so gibt. Aber ich denke, dass wenn albanische Chemiker oder Physiker etwas auf Albanisch publizieren, sie sich dann auch die Mühe machen und die Begriffe entweder ableiten (wie bei "Nasalvokal") oder zu mindestens lautlich anpassen (wie bei "Phonologie"). Wenn natürlich keiner was auf Albanisch publiziert (oder z.B. an Universitäten die Vorlesungen auf Englisch sind), werden auch keine neuen Fachbegriffe gebildet. Auch im Deutschen wird das ja zunehmend zu einem Problem, dass viele Wissenschaftler nur noch auf Englisch publizieren, und es dann für die neusten Fachbegriffe gar keine deutschen Entsprechungen mehr gibt. --Terfili (Diskussion) 17:23, 25. Sep. 2016 (CEST)

@Hans Haase Was hat denn die Synchronisation fremdsprachiger Filme mit Wissenschaft allgemein zu tun und warum bringt das die deutsche Wissenschaft in eine sprachliche Insel?--IP-Los (Diskussion) 17:40, 25. Sep. 2016 (CEST)
Menschen in Grenznähe wohnen sollten eigentlich zweisprachig aufwachsen. Darin sind die Deutschen ebenfalls Schlusslicht als wäre die Grenze hinter einer Mauer. Das mag funktionieren solange eine Sprache weltweit gesprochen wird und wirtschaftliche Dominanz besteht. Bröckelt dies, tut man gut daran von seinem hohen Ross herabzusteigen. Trägt die eigene Forschung nichts zu einem Thema bei, kann sie es nur übersetzen, setzt aber selbst keine Maßstäbe. Vernachlässigte Forschungszweige sterben thematisch den Tod des obsolet Werdens, wenn andere Forschung bessere Erkenntnisse bringt. Bereits vor Jahren waren über die Hälfte aller deutschen Wissenschaftler im Ausland beschäftigt. Die Gründe dafür wurden wohl nicht so genau erforscht? Bekannt ist aber, dass einige besser bezahlt werden, was auf die Bereitschaft zu Investieren zurückfällt und es gab Kampagnen, die wieder zurückzuholen. Deren Erfolg fruchtete so, dass nicht gerade groß darüber berichtet wurde. Was Fahrzeugtechnik und Verbrennungsmotoren angeht, sollte man selbst englische Literatur bevorzugen, wie wir nicht erst seit einem Jahr wissen. --Hans Haase (有问题吗) 20:19, 25. Sep. 2016 (CEST)
Aber was hat das mit der Synchronisation von Filmen zu tun? Außerdem: Daß deutsche Wissenschaftler sich des Deutschen bedienen (wenn auch nicht immer), ist doch keine Besonderheit der deutschsprachigen Regionen. Was nun Nachbarsprachen betrifft. Wie sieht es denn damit im Vereinigten Königreich aus oder in Frankreich? Die französische Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem hält Deutsch übrigens für zu "elitär" und setzt sich für eine Kürzung des Unterrichts ein, obwohl es sich ja um ein Nachbarland Frankreichs handelt. Fremdsprachenlernen, besonders die Sprache der Nachbarn, wird also auch anderswo vernachlässigt. Französische Wissenschaftler verwenden zudem erstaunlicherweise häufig Französisch als Wissenschaftssprache, spanischsprachige Wissenschaftler Spanisch. Selbst in den Niederlanden werden einige Dissertationen noch auf Niederländisch verfasst. Zudem sei - explizit OT - angemerkt, daß die deutschen Ingenieure wohl gerade englischsprachige Literatur konsultiert haben, da vieles schlichtweg auf Englisch verfaßt wird (gerade in der Informatik, die ja eine nicht unerhebliche Rolle bei der Entwicklung dieser deutschen Ingenieurskunst gespielt haben dürfte). Es ist außerdem schon merkwürdig, daß keiner der anderen Autokonzerne die Stunde nutzt, VW fertig zu machen, denn das wäre ja die Gelegenheit. Aber alles bleibt still, getreu dem Sprichwort: "Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen." Wenn genauer überprüft würde, täten sich wohl weitere Abgründe auf - und zwar bei allen Herstellern. Aber die Chance, grundlegende Veränderungen herbeizuführen, will die Politik wohl verschlafen.--IP-Los (Diskussion) 16:05, 26. Sep. 2016 (CEST)

Ukrainisch ist nach der Unabhängigkeit der Ukraine mit einem ähnlichen Problem zusammengestoßen. Und da wurde bunt durcheinander gemischt: mal aus dem russischen entlehnt, mal aus dem polnischen oder gar deutschen. Noch merkwürdiger verhält es sich mit den Sprachen der kleinen Völker Russlands. Wer je ein offizielles Dokument auf Jakutisch gesehen hat, wird es wissen: alle Fachbegriffe sind unverändert (!) aus dem Russischen übernommen. Ohne jegliche Anpassung an die Phonetik und Grammatik des Jakutischen. Meine Theorie ist übrigens, dass Russland absichtlich die Sprachen der kleinen Völker so hält, dass man darauf nichts außer den alten Überlieferungen erzählen kann. Ich meine, nichts stünde dagegen, echte jakutische Fachbegriffe zu erfinden, aber man tut es nicht, trotz Amtssprachenstatus.--Alexmagnus Fragen? 18:06, 25. Sep. 2016 (CEST)

Ob eine Sprache eher zu Purismus oder aber zur Übernahme von Lehnwörtern neigt, ist hauptsächlich eine sprachpolitische Frage. Serbisch bspw. enthält viele Fremdwörter, während im Kroatischen versucht wird, so viel wie möglich zu übersetzen – einer der wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Sprachen. Natürlich stellt sich auch die Sinnfrage. In der DDR hat man in den 1960er Jahren entschieden, den sorbischsprachigen Fachunterricht in den höheren Klassen für einige Fächer durch deutschsprachigen zu ersetzen. Zwar wurden große Teile der Terminologie "nachgearbeitet" (das passiert auch bis heute), allerdings hielt man es für wenig sinnvoll, wenn Schüler nach ihrem Abschluss zwar die komplette sorbische chemische Terminologie kennen, damit aber an einer deutschsprachigen Uni nichts anfangen können. Dieses Problem besteht potentiell auch in etwas größeren Sprachen, die puristisch agieren. --j.budissin+/- 18:26, 25. Sep. 2016 (CEST)
Die Versuche der kroatischen Rechten, nach der Unabhängigkeit vermeindlich puristischere Neologismen einzuführen, sind unterm Strich gescheitert - niemand dort benutzt Wörter wie zrakomlat, putničarstvo, brzoglas oder nosiglas. --Bogdan Wolynetz (Diskussion) 20:13, 25. Sep. 2016 (CEST)
Im Isländischen oder Deutschen sind die entsprechenden Lehnübersetzungen aber durchaus üblich: Hubschrauber, Fremdenverkehr oder Fernsprecher. --Rôtkæppchen₆₈ 22:47, 25. Sep. 2016 (CEST)
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was Du damit jetzt sagen (i.S.v. "zur Diskussion beitragen") wolltest. --Bogdan Wolynetz (Diskussion) 17:15, 26. Sep. 2016 (CEST)
Lehnwörter an sich ist ja kein Problem, aber Lehnwörter ohne Anpassung? Andererseits, Deutsch kennt es ja auch - etwa indem lateinische Fremdwörter teilweise auch lateinische Deklination (oder zumindest lateinisches Plural) übernehmen.--Alexmagnus Fragen? 18:41, 25. Sep. 2016 (CEST)

Hund entlaufen in Italien[Quelltext bearbeiten]

Hund in Italien entlaufen. Jetzt wieder zurück, ohne Hund. Wo melden? Schon wegen Hundersteuer. --Gorgonron (Diskussion) 12:24, 25. Sep. 2016 (CEST)

Gemeinde. 87.123.17.191 12:35, 25. Sep. 2016 (CEST)
Die zustaendige Ortspolizei in Italien. Die wissen sonst garnicht, an wen sie sich im Falle eines § 833 BGB wenden sollen. Der Hund selbst ist in Italien steuerfrei. -- Iwesb (Diskussion) 12:41, 25. Sep. 2016 (CEST)
Meine uralte Tante wird sicher nicht erneut nach Italien fahren. Gibt es weitere Möglichkeiten? --Gorgonron (Diskussion) 12:46, 25. Sep. 2016 (CEST)
Allein die Frage fühlt sich beim Lesen schon so an als erkläre sie warum der Hund abgehauen ist. --Hans Haase (有问题吗) 12:49, 25. Sep. 2016 (CEST)
@Gorgonron: In Deutschland zum zuständigen Bürgeramt, Hund abmelden, fertig. Das Thema hatten wir unlängst schonmal, siehe Wikipedia:Auskunft/Archiv/2015/Woche 49#Werden Hunde für tot erklärt?. --Rôtkæppchen₆₈ 12:50, 25. Sep. 2016 (CEST)
Je nach Wohnort nicht nur auf der Gemeinde abmelden, sondern zum Beispiel in Niedersachsen auch beim Hunderegister und der Haftpflichtversicherung (die jeder haben sollte, auch wenn's nicht überall Pflicht ist). --Snevern 15:41, 25. Sep. 2016 (CEST)
Das BGB gilt in Italien? Solche Gedanken sind seit über 70 Jahren sehr abwegig. --Mnchnstnr (Diskussion) 16:04, 25. Sep. 2016 (CEST)
Dort gilt stattdessen Art. 2052 codice civile, der ebenfalls eine Haftung des Tierhalters vorsieht. --Rôtkæppchen₆₈ 16:20, 25. Sep. 2016 (CEST)
Wenn der Hund legal nach Italien eingereist ist, ist er gechipt. Und wenn er gechipt ist, werden die italienischen Behörden den deutschen Tierhalter schon finden, wenn Schadenersatz für einen Unfall fällig ist oder auch nur die Gebühr des Tierheims, in dem das Tier aufbewahrt wird. Also keine Sorge! Wermalda (Diskussion) 17:46, 25. Sep. 2016 (CEST)
Man glaubt es kaum, aber der Kollege hat Recht: EU-Heimtierausweis -- Iwesb (Diskussion) 18:01, 25. Sep. 2016 (CEST)

Pilze des Waldes[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Kann mir jemand sagen, welche Pilze hier in Deutschland im Wald wachsen? --Ab2505 (Diskussion) 18:49, 25. Sep. 2016 (CEST)

Hinweise zum Pilzesammeln Bitte die Hinweise zum Pilzesammeln beachten!
Ja -- Iwesb (Diskussion) 18:54, 25. Sep. 2016 (CEST)
Quatsch, auch die sind nicht allwissend, es gibt nach wie vor Erstfunde. --Bogdan Wolynetz (Diskussion) 19:30, 25. Sep. 2016 (CEST)
Wir haben eine Liste mit dem vollkommen irreführenden Lemma Liste von Pilzen in der Lebensmittelherstellung. Da sind weder Wiesenchampignon, noch Steinpilz oder Austern-Seitling aufgeführt. --Rôtkæppchen₆₈ 19:34, 25. Sep. 2016 (CEST)

Ich suche einfach eine Liste über die Pilze die im Wald wachsen. Bisher habe ich einen Fliegenpilz gefunden. Ich bin mir aber nicht sicher, welche Pilze noch im Wald wachsen. --Ab2505 (Diskussion) 19:55, 25. Sep. 2016 (CEST)

Definitiv zuviele, um sie hier aufzuführen. --Magnus (Diskussion) 20:05, 25. Sep. 2016 (CEST)
Es würden mir schon so 4 bis 5 der bekanntesten reichen.--Ab2505 (Diskussion) 20:07, 25. Sep. 2016 (CEST)
Parasol, Steinpilz, Fliegenpilz, Wiesen-Champignon, Grüner Knollenblätterpilz] --Elrond (Diskussion) 20:22, 25. Sep. 2016 (CEST)
Für die Fortgeschrittenen: Speisepilz, Giftpilz --Elrond (Diskussion) 20:25, 25. Sep. 2016 (CEST)
Danke. Das hat mir sehr geholfen--Ab2505 (Diskussion) 20:30, 25. Sep. 2016 (CEST)
Vielleicht interessiert dich auch das hier: Bildtafel Pilze Mitteleuropas. Gruß --Josef Papi (Diskussion) 22:59, 25. Sep. 2016 (CEST)
Pilzberatungsstelle &[17] . --Asteroidenbergbauer (Diskussion) 08:07, 26. Sep. 2016 (CEST)

Statistik zu archäologischen Funden[Quelltext bearbeiten]

Hallo, in Gruben, in welchem Brennstoffe oder andere Dinge abgebaut werden, werden ja immer wieder archäologische Funde gemacht. Nun frage ich mich, auf wie viele Funde, Funde kommen, die eben nie gemacht wurden und dann im Kraftwerk verheizt wurden ohne das diese jemals gefunden wurden. Wurde das schon mal irgendwie ermittelt, bspw. Kohlezüge stichprobenartig durchsucht? Gibt es vielleicht sogar Hochrechnungen, dass man bei so und so viel Tonnen geförderter Kohle etwas finden müsste? Allgemein interessiert mich also, ob es mehr Zufall ist, dass der Baggerführer die Maschine stoppt weil er etwas gesehen hat oder ob es wahrscheinlicher ist, dass Dinge nie mehr gesehen werden und auf ewig verloren gehen? --Herr Schöninger (Diskussion) 21:13, 25. Sep. 2016 (CEST)

Hallo, wenn du die klassische Kohle meinst, so sind 30 oder 300 Mio Jahre kein Zeitraum, in dem die Archäologie etwas finden könnte... da existieren nicht mal unsere wohlbekannten Blütenpflanzen, sondern eher die Paläontologie. Was den Torfabbau angeht in unseren Hochmooren, so kann das sein, dass Fundstätten nicht erkannt werden. Was den Neandertaler-Fund angeht, so suchten Forscher vor ein paar Jahren in den Abraumhalden der Kalkgrube noch nach fehlenden Knochen. -- Rabenbaum 00:03, 26. Sep. 2016 (CEST)
Das ist natürlich zu kurz gegriffen. Mögliche Spuren wären in Schichten oberhalb der im Tagebau geforderten Rohstoffe zu finden. Aber diese Schichten werden natürlich auch abgetragen und die Spuren damit vernichtet. Schätzungen über den Umfang kenne ich nicht. Yotwen (Diskussion) 06:04, 26. Sep. 2016 (CEST)
Es kann davon ausgegangen werden, dass mitunter Dinge entdeckt wurden und der Baggerfahrer daraufhin angewiesen wurde, möglichst schnell weiterzubuddeln, bevor jemand davon erfährt. Von den Arbeitern kann niemand einschätzen, ob und wie wichtig und wissenschaftlich wertvoll das ist, was man da gerade entdeckt (und zerstört). Aber dass es zu erheblichen Verzögerungen und damit zu hohen Kosten führen kann, wenn man die Arbeiten unterbricht und wartet, bis die Fundstücke säuberlich freigelegt wurden, das wissen sie natürlich. --Snevern 06:45, 26. Sep. 2016 (CEST)
im rheinischenn Braunkohlerevier hat es einige sehr spektakuläre Funde gegeben und es ist kein so großes Problem, an einer anderen Stelle weiter zu buddeln. Ob so was gefördert, oder ungern gesehen wird, kann ich allerdings nicht sagen, eine offizielle (schriftliche) Dienstanweisung, Artefakte zu 'übersehen' wird es sicher aber nicht geben. Was auf dem kleinen Dienstweg passiert, kann niemand außer den Beteiligten sagen. --Elrond (Diskussion) 07:13, 26. Sep. 2016 (CEST)

26. September 2016[Quelltext bearbeiten]

Resolutionen Europarat[Quelltext bearbeiten]

Wie übersetzt man "resolution" des Europarats am besten? Beschluss, Entschluss, Entschließung, Resolution? -- Rabenbaum 00:04, 26. Sep. 2016 (CEST)

Entschließung. Oder Resolution. --188.100.169.167 00:39, 26. Sep. 2016 (CEST)

Wie kommen Hacker an Passwörter von Webseiten?[Quelltext bearbeiten]

Man liest ja gelegentlich, Hacker gelingt es X Mio. Userdaten von Unternehmen XY erbeutet zu haben. Dringend PW ändern! Was ich aber nicht verstehe, die PW sind dort ja immer als Hash (mit oder ohne Salt) gespeichert. Also angenommen ich habe ein sehr sicheres PW, welches sich nicht via Rainbowtable rekonstruieren lässt, wie kommt der Hacker dann an das PW? Merci im voraus! --2A02:8070:828E:8F00:68FA:7747:6A2A:9CCE 08:09, 26. Sep. 2016 (CEST)

Z. B. so. --Rôtkæppchen₆₈ 08:22, 26. Sep. 2016 (CEST)
Weil die Passwörter leider nicht immer als Hash gespeichert sind. Es gibt doch einige Seiten, die einem auf Aufforderung ("Passwort vergessen") das bisherige Passwort zuschicken. Bei einem gehashten PW ist das ja nicht möglich. --Magnus (Diskussion) 08:22, 26. Sep. 2016 (CEST)
Ich kenne nicht einen einzigen Dienst, der einem mit der „Passwort-vergessen-Funktion“ das bisherige Passwort zuschickt. Mir ist nur die Variante bekannt, wo durch diese Funktion ein neues Passwort generiert und zugeschickt wird, oft in Form eines Einmal-Passworts, das man dann ändern muss. —[ˈjøːˌmaˑ] 11:25, 26. Sep. 2016 (CEST)
Es ist zugegeben mittlerweile selten, gab es früher aber häufig, gerade im englischsprachigen Raum. --Magnus (Diskussion) 11:28, 26. Sep. 2016 (CEST)
Leider sagt das Fehlen einer solchen Funktion (kann ich mich gar nicht dran erinnern...) ja nicht aus, wie die Passwörter gespeichert sind.
Gerade drauf gestoßen: Auch das mit den Hashes kann man falsch machen.
Aber die Warnungen beruhen m. E. größtenteils entweder auf Unkenntnis oder auch Sicher-ist-sicher-Denken.
--Eike (Diskussion) 12:53, 26. Sep. 2016 (CEST)
Danke für den Link, sehr interessant! Okay ich sehe schon, man kann sich nicht darauf verlassen, dass alle Webseiten die eigenen Passwörter anständig Hashen. Erschreckend, dass das auch bei so großen bekannten Unternehmen der Fall ist. --2A02:8070:828E:8F00:419D:81FB:D733:C5BF 18:07, 26. Sep. 2016 (CEST)
Teilweise entstehen solche Meldungen dadurch, dass die Autoren nicht wissen, was Hashes mit Salt sind. Letztens stand immerhin drin, dass die gestohlenen Passwörter durch die ... ich weiß die Formulierung nicht mehr... "üblichen Sicherheitsstandards geschützt waren" o. ä. Wenn man danach gegoogelt hat, waren es gesalzene Hashes. --Eike (Diskussion) 10:27, 26. Sep. 2016 (CEST)
Durch Social Engineering. --87.123.55.96 10:53, 26. Sep. 2016 (CEST)
Vielen Dank soweit schonmal für eure ANTWORTEN! --2A02:8070:828E:8F00:68FA:7747:6A2A:9CCE 12:48, 26. Sep. 2016 (CEST)

Boycott, Divestment and Sanctions[Quelltext bearbeiten]

wie kann denn Wikipedia vetreten, dass der Satz "Wissenschaftler und Journalisten ordnen die Kampagne als antisemitisch und rassistisch ein." stehen - anschließend werden Journalisten und Wissenschaftler aufgelistet, die FÜR BDS sind --85.197.20.210 10:15, 26. Sep. 2016 (CEST)

Das ist ganz einfach: Nicht «alle Wissenschaftler ordnen die Kampagne als antisemitisch und rassistisch ein» sondern «$unbekannteMenge (i.e., fehlender Artikel bzw. Quantifier) Wissenschaftler ordnen die Kampagne als antisemitisch und rassistisch ein». Gegenfrage: Warum muss Slavoj Žižek eigentlich zu allem und jedem sein Gesülze massenmedial verbreiten? Erklärungsansatz: Peter Scholl-Latour lebt nicht mehr. --Kängurutatze (Diskussion) 10:32, 26. Sep. 2016 (CEST)
Ehrlich gesagt verstehe ich die Aussage genau andersrum: Wenn "Wissenschaftler" (ohne Quantifier) das so sehen, heißt das dann nicht, dass das eben alle sind? Meinem Sprachverständnis nach ist das so.
Wenn ich sage: "Griechen sind schlau" (kein Quantifier vor "Griechen"), dann heißt das doch auch, dass es keine dummen Griechen gibt (denn Griechen sind ja schlau). --87.123.55.96 10:51, 26. Sep. 2016 (CEST)
Wenn ich sage IPs sind wertvolle MitarbeiterInnen der deWP bedeutet das nicht, dass dies auf sämtliche IPs zutrifft, sondern nur sehr häufig der Fall ist. Nur wenn ich sagen würde Alle IPs sind wertvolle MitarbeiterInnen der deWP würde das heißen dass ich der Meinung wäre es gäbe keinen Vandalismus von IPs. Aber immer dran denken: Alle angemeldeten Wikipediabenutzer lügen zwinker  Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 11:07, 26. Sep. 2016 (CEST)
Dein Vergleich mit den IPs passt nicht, denn da benutzt du Zusatzwissen (es gibt vandalierende IPs). Ein solches Zusatzwissen hast du im Fall der Wissenschaftler aber nicht. Du hast nur den einen Satz und aus dem ergibt sich nicht, dass es neben den Genannten noch Wissenschaftler mit anderer Meinung geben würde. --87.123.55.96 11:27, 26. Sep. 2016 (CEST)
Natürlich gibt es keine dummen Griechen ;-), aber laß doch mal solch offensichtlich absurde Beispiele weg. Ich sehe das aber aussagenlogisch auch als Griechin als nicht determiniert. «Römer sind schlau» bedeutet für mich bloß: Vielleicht sind alle Römer schlau, aber jedenfalls existieren mit einer geschätzten Wahrscheinlichkeit von über 50% auch unterhalb des Medians schlaue Römer. Oder aber: Römer sind als Kollektiv schlau. Ich denke, die Editoren des Artikels sind in protracted conflicts, also hat man es bewußt ambigue gehalten. Ich habe mal versucht, etwas Tacheles zu schreiben. --Kängurutatze (Diskussion) 11:15, 26. Sep. 2016 (CEST)
Das Beispiel mit den Griechen ist nichts absurder als die gefragte Aussage auch. Denklogisch sind beide gleich: In beiden Fällen wird eine Aussage über eine Gruppe x aufgestellt, wobei kein Quantifier verwendet wird. Vom logischen Standpunkt her gleich ist auch die Aussage "Ferraris sind rot". Für sich genommen ist diese Aussage wahr, denn es gibt ja rote Ferraris. erst wenn man Zusatzinformationen hiznuzieht, wird sie falsch: Zwar gibt es rote Ferraris und das mögen auch die meisten Ferraris sein. Es ist aber keine Aussage darüber getroffen worden, dass es auch andere Ferraris geben würde. Erst, wenn man Zusatzwissen hinzuzieht ("Es gibt auch gelbe und schwarze Ferraris"), erst dann kann man sagen, dass die Aussage, Ferraris seien rot, falsch ist. --87.123.55.96 11:34, 26. Sep. 2016 (CEST)
Sprache ist keine Aussagenlogik. "Ferraris sind rot" bedeutet auf der pragmatischen Ebene, daß der Sprecher die Ansicht vertritt, daß Ferraris überproportional rot sind; rote Ferraris sind häufig, rote Autos anderer Marken eher selten. (nicht signierter Beitrag von 80.129.139.149 (Diskussion))
Auch das ist so nicht gesagt: Wer sagt, dass Weintrauben grün seien, bestreitet damit ja nicht, dass andere Früchte nicht auch grün sein können. Die Aussage "Weintrauben sind grün" beinhaltet keine Aussage über Kiwis und Avocados. --87.123.55.96 14:38, 26. Sep. 2016 (CEST)

Ist doch Schnee von gestern. -- Iwesb (Diskussion) 14:43, 26. Sep. 2016 (CEST)

Nebenjob[Quelltext bearbeiten]

Moin. Ich arbeite zur Zeit bei meinen Eltern in der Firma (Handwerksbetrieb). Nun fängt mein Studium in einem Monat wieder an. Das heißt ich muss dann die Arbeit im Betrieb etwas zurück fahren. Nun habe ich überlegt ob ich das nicht so machen kann das mir einfach das erwirtschaftete überwiesen wird. D.h. zum Beispiel ich mache einen Auftrag der zu einer Rechnung von z.B. 300 € führt. Da ich ja diesen Wert durch meine Arbeit erwirtschaftet habe wird mir nun dieses Geld auf mein Konto überwiesen. Dann müsste ich im Monat nur 5-6 Aufträge machen und hätte 1.500 € zusammen (was mehr als ausreichen würde). Das wäre einerseits fair, weil ich ja dieses Geld durch meine Arbeit erwirtschaftet habe, und andererseits wäre das perfekt, da ich dann noch genug Zeit für mein Studium hätte. Wie sieht das denn rechtlich aus? Könnten meine Eltern so etwas machen oder müsste ich dann extra Steuern zahlen oder wie ist das genau?--78.51.228.105 11:16, 26. Sep. 2016 (CEST)

Betriebswirtschaftlich wäre das ein Verlust für die Firma, wenn du nicht alles selbst machst (Aquise, ...), nur deine eigenen Geräte benutzt u.s.w. Siehe auch Fixkosten. Rechtlich müsstest du dafür IMHO ein Gewerbe anmelden. Und Steuern zahlen natürlich so oder so. --Eike (Diskussion) 11:21, 26. Sep. 2016 (CEST)
+1; außerdem an's Kindergeld denken. Pauschal kann man da nichts raten. (nicht signierter Beitrag von 80.129.139.149 (Diskussion) 11:31, 26. Sep. 2016 (CEST))
Mir ist nicht ganz klar, welche Szenarien Du miteinander vergleichen willst. Dass das eine selbstständig abgearbeitete Werkverträge sind, ist klar. Aber was ist das andere?
  • Bist Du aktuell bei Deinen Eltern angestellt? Ggf. als Minijob? Und wenn ja, was verdienst Du da?
  • Oder arbeitest Du nur so mit und bekommst außer Kost und Logis keinen Lohn?
Außerdem wären da noch ein paar Umgebungsparamenter von Interesse:
  • Lebst Du mit Deinen Eltern im selben Haushalt?
  • Erhalten die noch Kindergeld für Dich? Und wenn ja, für wieviel Geschwister noch?
  • Bist Du bei Deinen Eltern mitversichert oder hast Du eine eigene Krankenversicherung? Gesetzlich oder privat?
Das sind alles Dinge, die darauf Einfluss haben, welche Art von Arbeitsverhältnis bis zu welcher Gehaltsgrenze für Dich günstiger ist.
Und ja, wenn Du jeden Monat 1500€ brutto verdienen würdest, wärst Du damit über dem Steuerfreibetrag und müsstest auf Dein Einkommen Steuern zahlen. // Martin K. (Diskussion) 11:57, 26. Sep. 2016 (CEST)

Besser ist es sich das Geld von den Eltern schenken zu lassen und freiwillig kostenlos für diese zu arbeiten das spart Steuern und Sozialabgaben, am besten in bar auszahlen lassen.--BilboundseineBande (Diskussion) 12:17, 26. Sep. 2016 (CEST)

diese Beträge können die Eltern aber nicht von der Steuer absetzen, was für die Eltern ein durchaus nennenswerter Verlust sein kann. --Elrond (Diskussion) 12:33, 26. Sep. 2016 (CEST)
Das muss man vorher ausrechnen, dann passt das schon--BilboundseineBande (Diskussion) 13:54, 26. Sep. 2016 (CEST)
Ich denke auch, dass die von Bilbo vorgeschlagene Variante die einfachste ist (wollte den gleichen Vorschlag vorhin schon posten, hab’s dann aber gelassen). M.W. sind nächste Angehörige unterhaltspflichtig. Die Eltern könnten also zumindest einen nicht geringen Teil der monatlichen 1500 Euro als Unterhalt für ihr studierendes Kind absetzen. --Gretarsson (Diskussion) 14:06, 26. Sep. 2016 (CEST)

Frage: kommt es zu einer Rechnung von 300 € oder zu einem Gewinn von 300 €. Ist schon ein deutlicher Unterschied! Und wie schon geschrieben wurde, an die Freibeträge und die Abgaben denken. Wenn da gemogelt wird, reagieren die meisten Stellen völlig spaßfrei! --Elrond (Diskussion) 12:19, 26. Sep. 2016 (CEST)

Weitere Süßungsstoffe[Quelltext bearbeiten]

Wieso wird beim Artikel über "Zucker" eine Unterrubrik "Weitere Süßungsstoffe" geführt in der es eine Rubrik gibt mit "Zubereitungen" und in dieser Birkenzucker und Palmzucker als Zubereitungsart erwähnt wird? Birkenzucker ist ja Xylit ( https://de.wikipedia.org/wiki/Xylit )und bereits als "Andere Zuckerart" aufgeführt von daher ist es ja unmöglich das es zudem noch eine Zubereitung ist. Entweder ist Xylit eine Zuckerart oder aber ein "Süßungsstoff" ( https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BC%C3%9Fstoff ) beides zugleich ist nicht möglich. --Ammann60 (Diskussion) 14:01, 26. Sep. 2016 (CEST)

Hilft das? WP:SM -- Iwesb (Diskussion) 14:06, 26. Sep. 2016 (CEST)

Zahlen und Fakten zum Ayers Rock und zum Great Barrier Reef[Quelltext bearbeiten]

Kann mir bitte jemand die Höhe, Breite und Länge der beiden oben geannten Sehenswürdigkeiten nennen? Vielen Dank schon im Voraus! (nicht signierter Beitrag von 95.89.232.197 (Diskussion) 26. Sep. 2016, 16:44:12)

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 16:49, 26. Sep. 2016 (CEST) P.S.: s. Überschrift
Schon mal unter Ayers Rock und Great Barrier Reef geguckt? --Expressis verbis (Diskussion) 16:50, 26. Sep. 2016 (CEST)
Zur Breite des Great Barrier Reef finde ich dort auf Anhieb nichts. Zumindest die durchschnittliche Breite kann man ausrechnen, da Fläche und Länge gegeben sind. Also mit Lesen allein is nix, es braucht's auch Rechnen. Und zur Höhe des Great Barrier Reef bräuchte man zuerst mal eine Definition. Z.B. die Höhe der am höchsten aufragenden Great-Barrier-Reef-Insel über dem Meeresspiegel. Habe ich auf Anhieb auch nicht gefunden. Wäre aber sicherlich interessant, d.h. ob es irgend wo etwas mehr als die typischen wenigen Meter von typischen Koralleninseln sind...--Ratzer (Diskussion) 17:09, 26. Sep. 2016 (CEST)
Hier hier hätten wir mit Bedarra Island schon mal eine 101 Meter hohe Insel. Weil: nix Korallen, sondern Granit. Wer bietet mehr?--Ratzer (Diskussion) 17:14, 26. Sep. 2016 (CEST)
Also im ersten Link der Weblinks findet mensch sofort diese Seite, auf der eigentlich alles steht. Und wer diese Hausaufgabe machen soll, der sollte auch solch rudimentäres Englisch können, das zu lesen. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 17:25, 26. Sep. 2016 (CEST)
Naja, vielleicht bin ich blind, wie so manches mensch, weil: Die Höhe des Great Barrier Reef habe ich auch dort nicht gefunden. Bzw. meine mühsamst recherchierten 101 Meter sind noch nicht überboten.--Ratzer (Diskussion) 17:43, 26. Sep. 2016 (CEST)