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Inhaltsverzeichnis

12. Januar 2017[Quelltext bearbeiten]

Beth Sarim 1925 Import[Quelltext bearbeiten]

Ich wüsste gerne ob man herausfinden kann, wieviel Geld der Gute (von uns allen geliebten Zeugen Jehovas) Joseph_Franklin_Rutherford ausgegegen hat, um Mühseelig landestypische Pflanzen (fast die gesammte Botanik) des Raumes Sinaihalbinsel, Israel, Palästina, Jordanien, Libanon, ... nach Kalifornien zum Hause "Beth Sarim" zu importieren. Überall finde ich nur Infos wie aufwendig und Mühsam es gestalten wurde, damit die auferstandenen Propheten Isak, Abraham und Moses sich "möglichst heimisch" fühlen sollten, aber keine Dollarzeichen. Und 1924 muss das doch jemanden aufgefallen sein wenn jemand aus dieser Region mit Schiffscontainern Pflanzen importiert, da müssen doch irgendwelche Kaufbelege sein.. Vielen Dank!--46.167.58.55 19:31, 12. Jan. 2017 (CET)

Woher hast du die Information, das da Pflanzen importiert wurden? --Eingangskontrolle (Diskussion) 22:32, 13. Jan. 2017 (CET)
Vor allem wurden Schiffscontainer erst Jahrzehnte später eingeführt. Vorher nutzte man Kisten. --Rôtkæppchen₆₈ 00:03, 14. Jan. 2017 (CET)

Diese Information habe ich mehrmals bei sektenausstieg gelesen, bei bruderinfo-aktuell, bei antichrist wachtturm und ich meine noch irgend eine Seite die über Beth Sarim berichtet hat und auf Fotos sieht man auch für Israel typische Pflanzen.. (nicht signierter Beitrag von 46.167.58.55 (Diskussion) 04:51, 17. Jan. 2017 (CET))

Außerdem lieber Rôtkæppchen₆₈, Transportschiffe hatten schon die alten Wikinger, irgendwie auf Erbsenzählerei zurück zu greifen ist ganz falsch, wir sind hier nicht im Königreichsaal der Zeugen Jehovas wo man alles wenden und drehen kann, wie man gerade lustig ist und dumme "Schäfchen" das dann glauben müssen, was da von der Bühne geredet wird, diese Zeiten sind vorbei. --46.167.58.55 00:46, 18. Jan. 2017 (CET)
Der Anachronismus stammt von Dir, also fasse Dich bitte an die eigene Nase. --Rôtkæppchen₆₈ 01:07, 18. Jan. 2017 (CET)

Zusatzfrage[Quelltext bearbeiten]

Warum ist das Gebäude Beth Sarim eigentlich nicht abgesperrt und "betretbar" ? ich habe mehrere Youtube videos gesehen wo zwar alle Häuser in dieser Straße wo das Haus steht Zäune haben, aber genau dieses nicht, man kann da entlang spazieren, zur Eingangstür und sogar das Bronzeschild bewundern. Will das der aktuelle Besitzer so? --00:46, 18. Jan. 2017 (CET)

Bin auf der Suche nach einer Kurzgeschichte[Quelltext bearbeiten]

Ich hatte die Frage gestern schon zwei Mal gestellt, jedoch wurde sie jeweils nach Minuten wieder von N... gelöscht. Damit ihm und auch anderen klar ist was ich meine, setzte ich das Wort Dystopie diesmal als Link.

Ich habe vor über zwanzig Jahren mal eine Buch über Dystopien in der Stadtbücherei ausgeliehen. Darin natürlich Thomas Morus' Utopia und Der Sonnenstaat von Campanella. Es war aber auch eine Geschichte drin, in der die SPD im Deutschen Reich die Alleinherrschaft übernimmt, der Vorwärts wird die einzig erlaubte Zeitung, et cetera. Am Ende verarmt das ganze Land. Kann mir jemand sagen von wem die Geschichte ist, bzw. wie der Herausgeber dieses Sammelbandes war? Rolz-reus (Diskussion) 19:53, 12. Jan. 2017 (CET)

Ist da was zu finden: http://www.dystopiatracker.com/D? --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 08:14, 13. Jan. 2017 (CET)
Utopia und Die Sonnenstadt sind keine Dystopien, sondern Utopien. Bist Du Dir sicher, dass Du das richtig in Erinnerung hast? --King Rk (Diskussion) 11:45, 13. Jan. 2017 (CET)
Das Buch von Rüdiger Graf: Die Zukunft der Weimarer Republik, 2008 diskutiert die damalige Utopie-kritische Literatur auf Seite 330 folgende, Rosenkohl (Diskussion) 12:14, 13. Jan. 2017 (CET)

Ich habs! Habe die damalige Stadtbücherei angeschrieben. Das Ganze ist von Eugen Richter und seinem Buch Sozialdemokratische Zukunftsbilder. Nicht wundern, unterschreibe mit meiner rein dienstlichen Wikipediaanmeldung Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 09:21, 16. Jan. 2017 (CET)

Danke, zu Eugen Richters Buch gibt es auch einen ausführlichen Artikel Sozialdemokratische Zukunftsbilder. Besagtes Buch aus der Stadtbücherei war vermutlich die deutsche Übersetzung von Marie-Louise Berneris 1950 postum erschienenem Journey through Utopia, Rosenkohl (Diskussion) 23:51, 18. Jan. 2017 (CET)

13. Januar 2017[Quelltext bearbeiten]

Nasenhöhle und Nasenscheidewand[Quelltext bearbeiten]

Da ich gerade Schnupfen habe und Nasenspray benutze, ist mir folgende Frage gekommen: ist die linke und rechte Nasenhöhle eigentlich durch die Nasenscheidewand vollkommen getrennt, oder besteht diese Trennwand nur im vorderen/unteren Bereich und gibt es im oberen und/oder hinteren Bereich der Nasenhöhle eine Verbindung von links nach rechts? ---Neitram  15:59, 13. Jan. 2017 (CET)

Also bei einer Nasenspülung kommt das Wasser nicht durch den Mund wieder raus... --Magnus (Diskussion) 16:13, 13. Jan. 2017 (CET)
Ich glaube nicht, dass das die Frage beantwortet. Die Nasengänge sind bis zur Choane vollständig paarig ausgeführt. --BlackEyedLion (Diskussion) 16:14, 13. Jan. 2017 (CET)
Also: Innerhalb der Nase getrennt, irgendwo darüber läuft's zusammen. Weshalb man mit der Nasendusche das Wasser zum einen Nasenloch rein- und zum anderen wieder rauslaufen lassen kann - was ich bei Schnupfen sehr empfehle. --Eike (Diskussion) 16:24, 13. Jan. 2017 (CET)
Die Choanen sind die Enden der Nasengänge am Rachen, also weit innerhalb des Kopfes. Im Übrigen sind ja auch die Nebenhöhlen paarig ausgeführt: Jede Nasenseite besitzt ihre eigenen Nebenhöhlen. --BlackEyedLion (Diskussion) 20:29, 13. Jan. 2017 (CET)
Die knöchernen und knorpeligen Teile der Nasenscheidewand
Ok, dann verstehe ich es jetzt. Danke. Die Verbindung existiert und sie sitzt ziemlich weit hinten und unten, hinter dem Pflugscharbein (Vomer). In der Zeichnung rechts sieht man, dass die Nasenscheidewand nach oben hin "zu" ist. Die Verbindung hinten ist dann wohl bei der Choane, ich schätze etwa 6 oder 7 cm hinter den Nasenlöchern. --Neitram  00:41, 14. Jan. 2017 (CET)
Wie kommst Du darauf? Die Choanen sind die Enden der Nasengänge, und davon gibt es zwei. Genauso wie es vorne zwei Eintrittslöcher gibt (und keine Verbindung), gibt es hinten zwei Austrittslöcher. Was danach kommt, gehört nicht mehr zu den Nasengängen, sondern zum Rachen. --BlackEyedLion (Diskussion) 14:56, 14. Jan. 2017 (CET)
Ja, aber da wo die Choanen sind (also unmittelbar hinter den Choanen), ist die Verbindung, das meinte ich. Da muss dann wohl auch das Wasser bei einer Nasenspülung von einer auf die andere Seite rüberfließen. --Neitram  13:45, 15. Jan. 2017 (CET)
Bei der Nasendusche läuft das Wasser (eigentlich) nicht durch den Rachen? Also muss es eine "vordere" Verbrindung geben?--Wikiseidank (Diskussion) 15:52, 16. Jan. 2017 (CET)
Anscheinend ist da der Nasenrachen beteiligt - also nicht das, was uns Laien bei "Rachen" einfällt. --Eike (Diskussion) 16:09, 16. Jan. 2017 (CET)
Die Nasenhöhlen sind vollständig getrennt, aber beide enden im einheitlichen Nasopharynx (Syn. Nasenrachen, Pars nasalis pharyngis) und stehen damit dort untereinander in Verbindung. --Uwe G. ¿⇔? RM 16:59, 16. Jan. 2017 (CET)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Neitram  10:17, 20. Jan. 2017 (CET)

Ist die Dorfbahn Serfaus eine U-Bahn?[Quelltext bearbeiten]

Kann man die Dorfbahn Serfaus wirklich als U-Bahn bezeichnen, wie das in der Vorlage:Navigationsleiste Straßenbahnen und U-Bahnen in Österreich getan wird? Müsste dann nicht auch etwa die Hungerburgbahn in Innsbruck als U-Bahn bezeichnet werden?

U-Bahn-Definition des Internationalen Verbandes für öffentliches Verkehrswesen (UITB):

„Metro-Eisenbahnen sind ein urbanes, sich in ein jeweiliges Nahverkehrsnetzwerk flexibel einfügendes, elektrisch betriebenes Personentransportsystem, das seinen Dienst in hohem Takt und hoher Kapazität anbietet und sich unabhängig von jeglichem anderen Verkehr und Verkehrsteilnehmern auf eigenen Tunnel-, ebenerdigen oder Brückentrassen fortbewegt“ (Quelle: U-Bahn#Definition und Abgrenzung)

Allein der erste Punkt spricht ja schon dagegen, oder?

Die besagte Vorlage:


LG --213.225.9.162 19:11, 13. Jan. 2017 (CET)

Je nach Definition ja. Es ist ein Bahn im Untergrund, und auch die Taktfolge ist in der Saison kurz. Aber eben je nach Definition eben nicht. Sie gilt ja juristisch als Standseilbahn.--Bobo11 (Diskussion) 19:21, 13. Jan. 2017 (CET)
In welchem Gesetz ist denn definiert, was eine Standseilbahn ist? --85.179.201.144 22:13, 13. Jan. 2017 (CET)
Das geschieht in der Richtlinie 2000/9/EG über Seilbahnen für den Personenverkehr und den nationalen Gesetzen zur Umsetzung dieser Richtlinie. --Rôtkæppchen₆₈ 22:54, 13. Jan. 2017 (CET)
@Bobo11: Wieso widerspricht sich das denn?
@213.225.9.162: Ich denke, "urban" steht hier zur Klarstellung, dass mit "Metro-Eisenbahn" keine Verbindung zwischen zwei Ortschaften gemeint ist. --King Rk (Diskussion) 10:40, 14. Jan. 2017 (CET)
@King Rk: Weil je nach Auslegung eine Standseilbahn nun mal keine Eisenbahn ist. Auch in der Schweiz unterliegen die Standseilbahnen seit 2006 nicht mehr dem Eisenbahngesetz, sondern dem Seilbahngesetz. Wenn der Begriff Eisenbahn eng gewählt wird, fallen solche U-Bahnen mit Seilantrieb weg. Wobei du dann eben unter Umständen auch Probleme mit "echten" U-Bahnen kriegst, die als Pneumetro ausgeführt sind (Métro Paris Linie 1, 4, 6, 11, 14 U-Bahn Lausanne usw.), da diese zwar spurgeführt sind aber eben nicht auf Eisenbahnrad laufen.--Bobo11 (Diskussion) 12:19, 14. Jan. 2017 (CET)
Es gibt sowohl bei Seilbahnen, als auch bei Stadtbahnen Überschneidungen in beide Richtungen. Der Übergang zwischen Schrägaufzug und Standseilbahn ist fließend. Ebenso gibt es seilgetriebene Straßen-, Stadt- und Eisenbahnen. In und um Karlsruhe fahren Straßenbahnen auf Eisenbahngleisen. In Hannover und Stuttgart wurden die Straßenbahnen zu U-Bahnen umdeklariert. --Rôtkæppchen₆₈ 12:42, 14. Jan. 2017 (CET)
In Frankfurt auch, aber das sind wenigstens alles Großstädte... Andererseits fährt in Berlin die S-Bahn auf der Nord-Süd-Trasse (Linien S1, S2, S25) über 6 Stationen (m.o.w. die komplette City) untertage, erfüllt zumindest auf dieser Strecke mehr typische Merkmale einer U-Bahn als die Dorfbahn von Servus Serfaus, ohne dass sie als U-Bahn deklariert ist.
Ich denke, dass das adjektiv urban als Merkmal einer U-Bahn stärker zu gewichten ist als rein technische Merkmale wie die Spurführung oder die Streckenführung untertage, die sich so auch bei urbanen und mithin „echten“ U-Bahnen finden. Mit ihrer Rolle als großstädtisches Verkehrsmittel verknüpft ist ja, dass U-Bahnen ein ganzes Streckennetz haben, und nicht nur aus einer einzelnen Strecke bestehen, die überdies nur vier Stationen hat. --Gretarsson (Diskussion) 14:01, 14. Jan. 2017 (CET)
Hast du U-Bahn Lausanne gelessen? Das ist auch nur eine Strecke. Hat mit 12 zwar ein paar Stationen mehr, aber trotzdem die Anzahl der Strecken ist kein geeignetes Merkmal. Viele U-Bahnnetze haben mal mit einer einzelnen Strecke angefangen. --Bobo11 (Diskussion) 16:37, 14. Jan. 2017 (CET)
Die U-Bahn Nürnberg fährt nach Fürth, beides nicht gerade Dörfer. --M@rcela Miniauge2.gif 16:47, 14. Jan. 2017 (CET)
(Einschub) Genausowenig wie Lausanne eines ist... --Gretarsson (Diskussion) 17:46, 14. Jan. 2017 (CET)
Die Dorfbahn Serfaus ist keine U-Bahn, auch wenn sie einige Merkmale einer solchen besitzt. Das steht sogar im erstens Absatz des entsprechenden Artikels. Rein formal hat sie also nichts in der Navileiste verloren, aber de facto ist es auch nicht ganz falsch und stört wohl nur Puristen und i-Tüpfelreiter.--Schaffnerlos (Diskussion) 17:31, 14. Jan. 2017 (CET)
Es sollte auch für Nicht-I-Tüpfelreiter etwas skurriles haben, dass dieses „U-Bähnchen“ in der Navileiste neben der Wiener Metro gelistet ist. --Gretarsson (Diskussion) 17:46, 14. Jan. 2017 (CET)
Die Dorfbahn Serfaus ist tatsächlich im Buch „Metros der Welt“ Transpress 2. Auflage 1992 ISBN 3-344-70715-9 in der Tabelle auf Seite 383 als Dorf-M (=Dorf-Metro) aufgeführt (Beschreibung Seite 325). Von daher kann Wikipedia eigene TF schon mal ausgeschlossen werden, wenn an sie als Metro bezeichnet. --Bobo11 (Diskussion) 17:32, 14. Jan. 2017 (CET)
Ich schrieb ja oben gerade schon, das es etwas skurriles hat, wenn die U-Seilbahn von Serfaus quasi auf Augenhöhe mit der Wiener U-Bahn genannt wird. Genauso schräg wirkt eine Subsumierung unter der Bezeichnung „Metro“, die sich ja vom Wort Metropole ableitet („Dorf-Metro“ ist damit ein klassisches Oxymoron, und offiziell wird sie so ja auch nicht genannt). Daher oben auch mein Schluss, dass das „urbane“ in der Definition der U-Bahn höher gewichtet werden sollte als die rein technischen Merkmale, um auszuschließen, dass Unterflurbahnen in ländlichen Räumen davon erfasst werden. --Gretarsson (Diskussion) 17:46, 14. Jan. 2017 (CET); nachträgl. erg. 17:49, 14. Jan. 2017 (CET)
Die Dorfbahn Serfaus ist eine Unterpflasterstandseilbahn, abgekürzt U-Bahn. --Rôtkæppchen₆₈ 18:27, 14. Jan. 2017 (CET)
@Gretarsson: Sorri aber man kann es drehen wie man will, da es verschiedene Definitionen von U-Bahn gibt, ist diese einigen dieser Definitionen. 1. Sie verläuft Unterirdisch. 2. Sie hat Zwischenstationen. 3. Sie verkehrt mit hoher Taktfolge. 4. Sie ist Spur geführt. 5. Sie ist ist vollständig von den andern Verkehrsträger getrennt. Und hier kommt als 6. noch der Vollautomatische Betrieb dazu. Das Hauptmerkmal das sie Unterirdische verläuft willst du hoffentlich nicht bestreiten oder? Die Abkürzung U-Bahn heisst nun mal Untergrund-Bahn. Was für ein Bahn ist eben nicht klar definiert, das kann auch eine Seilbahn sein. Und auch im Eisenbahnatlas Österreich von Schweers+Wall von 2010 ISBN 978-3-89494-138-3, sind die vier Stationen mit dem U-Bahn Signet versehen. Ich kann auch nichts dafür dass neben Wien es in Österreich sonst nur Serfaus es geschafft hat, was zu betreiben, dass sich U-Bahn schimpfen darf.--Bobo11 (Diskussion) 20:00, 14. Jan. 2017 (CET)
Ist ja gut. Ich sagte ja nur, dass die Augenhöhe mit der Wiener Metro skurril anmutet. Es soll sich aber keiner beschweren, wenn sich jemand wegen der Navileiste über realitätsfremde Wikipedianer lustig macht... --Gretarsson (Diskussion) 20:20, 14. Jan. 2017 (CET)
Eh, Nein nix realitätsfremd, sondern wir bilden die Fakten genau so ab wie sie auch in Büchern abgebildet werden. Und da wird die Dorfbahn von Sefaus durchaus zusammen mit U-Bahn von Wien abgehandelt. Das dies die beiden einzigen Bahnen in Österreich sind sind, die sich U-Bahn schimpfen dürfen, und Rest halt mehr S-Bahn oder Strassenbahnen sind. Dafür kann die Wikipedia ganz sicher nichts. Lis mal den letzten Abschnitt des letzten Satzes der Einleitung von U-Bahn. „... die eigenständig, kreuzungsfrei und unabhängig von anderen städtischen Verkehrssystemen konzipiert sind.“ Das trifft nun mal auch auf die Dorfbahn Serfaus zu. Einzig beim „Schienenverkehrssysteme“, könnten Einwände gemacht werden, Spur geführt ist sie trotzdem. Das ÖPNV-Angebot von Serfaus mit Wien zu vergleichen ein Apfel-Birne-Vergleich ist, ist mir auch Bewusst, aber selbst da beides sind nun mal Früchte. --Bobo11 (Diskussion) 20:42, 14. Jan. 2017 (CET)
Es gab mal einen Benutzer, der würde jetzt beharrlich darauf bestehen, daß das eine urbane Seilbahn ist ;) --M@rcela Miniauge2.gif 20:53, 14. Jan. 2017 (CET)
Naja, genaugenommen ist das eine rurale Seilbahn <SCNR>...
Rein rechtlich stimmt das auch. Denn im Eisenbahngesetz 1957 ist eine Untergrundbahn beispielhaft für eine straßenunabhängige Bahn genannt und würde als Straßenbahn klassifiziert werden. Das können aber nur Schienenbahnen sein und die Serfauser Dorfbahn ist eindeutig keine Schienenbahn. Die Wikipedia hat aber – genauso wie viele andere Quellen – für solche Fälle kein eindeutiges Kriterium, was nun als genaue und gültige Definition verwendet werden kann, sodass die Frage U-Bahn oder nicht auch nicht eindeutig gelöst werden kann. Die Dorfbahn wird in vielen Quellen, auch in der Fachliteratur, als U-Bahn bezeichnet, auch wenn sie genau genommen keine ist. Dabei sollten wir es auch belassen.--Schaffnerlos (Diskussion) 09:52, 16. Jan. 2017 (CET)
@Bobo: Man kann sich natürlich über die entsprechende Literatur genauso lustig machen bzw. besteht hier ja keine Pflicht, dieser (schiefen) Einstufung in Form einer Aufnahme in eine Navileiste folge zu, äh, leisten, wenn es gewichtige Gründe gegen eine solche Einstufung gibt (schließlich darf, nein, sollte Literatur immer kritisch gelesen werden). Einziges Kriterium, das für die Serfauser Bahn als „U-Bahn“ spricht, ist ja, dass sie unterflur Fährt. Alle anderen von dir oben genannten Kriterien treffen auf diverse S-Bahnnetze genauso zu wie eben auch auf die Innsbrucker Hungerburgbahn (die zwar nicht komplett unterflur fährt, aber dafür länger ist; btw. auch in Berlin fahren mehrere U-Bahnlinien in einem Extrembereich ihrer Strecke oder zwischendrin über mehrere Stationen nicht unterirdisch: U1, U2, U3, U5, U6). Ein vollautomatischer Betrieb ist bei einer einfachen Wendebahn wie der Serfauser im Übrigen auch kein so herausragendes Merkmal. Mein Fazit bleibt, dass eine Dorfbahn nicht zur U-Bahn im eigentlichen Sinn (syn. Metro) wird, nur weil sie unterflur fährt (steht ja so ähnlich auch im Artikel: „Sie gilt nach der türkischen Tünel als zweitkleinste U-Bahn der Welt, obwohl beide keine U-Bahnen im herkömmlichen Sinn sind.“). Die gemeinsame Listung in der Navileiste mit der Wiener Metro (und nur darum geht es hier ja eigentlich) ist daher zurecht umstritten – und meiner persönlichen unmaßgeblichen, auf oben und noch weiter oben (mehrfach) genannten Argumenten fußenden Meinung nach nicht gerechtfertigt. --Gretarsson (Diskussion) 21:38, 14. Jan. 2017 (CET)
Haben wir so etwas wie eine Vorlage:Navigationsleiste Seilbahnen in Österreich oder Vorlage:Navigationsleiste Bergbahnen in Österreich? Wenn ja, könnte die Dorfbahn Serfaus da hinein. --Rôtkæppchen₆₈ 23:10, 14. Jan. 2017 (CET)

Vorlage:Navigationsleiste Seilbahnen in Österreich Vorlage:Navigationsleiste Bergbahnen in Österreich
Also: Vorlage ändern oder nicht? --213.225.12.49 18:34, 18. Jan. 2017 (CET)

Wer entscheidet in D über einen Flugzeugabschuss?[Quelltext bearbeiten]

Wer entscheidet in dem Fall einer Flugzeugentführung in Deutschland über einen möglichen Abschuss des Flugzeuges, wenn das Flugzeug beispielsweise in ein Hochhaus zu fliegen droht? Es muss dann ja wahrscheinlich sehr schnell gehen. Welche Gesetze greifen da? --77.10.248.116 23:39, 13. Jan. 2017 (CET)

Das ist in Deutschland nach derzeitigem Recht schlicht illegal. "Die Ermächtigung der Streitkräfte, gemäß § 14 Abs. 3 des Luftsicherheitsgesetzes durch unmittelbare Einwirkung mit Waffengewalt ein Luftfahrzeug abzuschießen, das gegen das Leben von Menschen eingesetzt werden soll, ist mit dem Recht auf Leben nach Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG in Verbindung mit der Menschenwürdegarantie des Art. 1 Abs. 1 GG nicht vereinbar, soweit davon tatunbeteiligte Menschen an Bord des Luftfahrzeugs betroffen werden." Sagt dazu das Bundesverfassungsgericht. --Snevern 23:50, 13. Jan. 2017 (CET)
Danke für die Antwort und den Link zum BVG. --77.10.248.116 00:09, 14. Jan. 2017 (CET)
Ergänzend dazu: In Friedenszeiten wird der Befehl zum Abschuss eines fremden Militärflugzeuges von der Bundesverteidigungsministerin oder deren Stellvertreter, dem Bundesaußenminister, gegeben. Im Verteidigungsfalle obliegt die Befugnis der Bundeskanzlerin. So oder so dürfen aber keine Passagierflugzeuge zum Abschuss freigegeben werden, siehe oben verlinktes BVerfG-Urteil. --Rôtkæppchen₆₈ 00:29, 14. Jan. 2017 (CET)
Bei Abwesenheit der Bundesverteidigungsministerin geht die Befehls- und Kommandogewalt über die Bundeswehr auf die beamteten Staatssekretäre im Bundesministerium der Verteidigung über (Befehls- und Kommandogewalt#Deutschland). --BlackEyedLion (Diskussion) 00:45, 14. Jan. 2017 (CET)
Im Abschnitt Abfangjäger#Deutschland, meiner Quelle, steht es anders. Was ist richtig? --Rôtkæppchen₆₈ 01:00, 14. Jan. 2017 (CET)
Hab es selbst gemerkt. Der Autor des Artikels Abfangjäger hat sich geirrt. Hab den Artikel berichtigt. --Rôtkæppchen₆₈ 01:13, 14. Jan. 2017 (CET) Benutzer:Echoray ist für fraglichen Edit verantwortlich. Dieser Edit erfolgte zu einem Zeitpunkt, als das Luftsicherheitsgesetz noch nicht erlassen war, ist ihm also nicht anzulasten. --Rôtkæppchen₆₈ 01:17, 14. Jan. 2017 (CET)
Die Behauptung, der Bundesaußenminister sei der Stellvertreter der Bundesverteidigungsministerin, scheint mir unabhängig vom Luftsicherheitsgesetz jeder Grundlage zu entbehren. Alle Bundesminister werden in der Führung ihres Ministeriums durch die beamteten Staatssekretäre vertreten (Staatssekretär#Beamtete Staatssekretäre). --BlackEyedLion (Diskussion) 14:51, 14. Jan. 2017 (CET)

Und sollte sich doch ein General o.Ä. trauen, ein von Terroristen entführtes Flugzeug vom Himmel zu holen, müsste das ganze Land über übergesetzlicher Notstand und mögliche Entschuldigungsgründe diskutieren. Allerdings wird ein solcher General des (beispielsweise) 200-fachen Mordes angeklagt werden! --ObersterGenosse (Diskussion) 00:46, 14. Jan. 2017 (CET)

Ich will (als theoretischer Passagier einer solchen Maschine) doch sehr hoffen, dass derjenige, der mich tatsächlich ermordet/ermorden lässt, bestraft wird. --2.240.68.58 02:22, 14. Jan. 2017 (CET)
Das bedeutet also als Gedankenspiel, dass die mit einer Person besetzte Cessna voller Sprengstoff und bsp. Sarin mit Kurs auf das Berliner Olympia-Stadion beim DFB-Pokal-Endspiel beispielsweise mit einem Eurofighter aus Laage, Wittmund oder Neuburg (letztere beiden Standorte sind AFAIK die deutschen QRA-Basen) über dem Müggelsee gesetzeskonform abgeschossen werden kann, nach Befehl des/der Verteidigungsminister/in? Und wie sähen gesetzliche Konsequenzen in dem folgenden Gedankenspiel aus? Ein Passagierflugzeug ist erwiesenermaßen zum Marschflugkörper umfunktioniert (Telefponate aus der Maschine heraus belegen dies). Die Maschine hat bereits eine QRA-Rotte an der Seite, abdrängen hat nicht funktioniert, es wird gerade über unbesiedeltem Gebiet geflogen (Lausitz, MeckPom). (Masculinum Genericum) Der Verteidigungsminister nutzt seine Hoheit über das Kriegswaffenkontrollgesetz und übereignet dem QRA-Rottenführer die gerade geflogene Maschine nebst Bewaffnung, verwickelt ihn dann in ein Gespräch über Notwehr/Nothilfe. Außerdem wird er mit sofortiger Wirkung aus der Bundeswehr entlassen und bekommt noch ein Vortrag über vorsorgliche Begnadigungen gehalten. Das Marschflugkörper-Flugzeug wird kurz darauf von 2 AMRAAM und 2 IRIS-T zerrissen, 89 Geiseln und 4 Attentäter sind tot. Greift in diesem Fall (Privatmensch mit zufälligem Zugriff auf potente Hilfsmittel) die Möglichkeit zur straffreien Notwehr/Nothilfe oder müsste auf eine Begnadigung nach einer Verurteilung wegen (vermutlich) Totschlag zurückgegriffen werden? Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 05:55, 14. Jan. 2017 (CET)
also beim Luftangriff bei Kundus wurden die Pilonen nachträglich strafversetzt... aber da war auch die Gefahr, die von dem Lastwagen ausging, nicht so deutlich... und man hätte die Zivilisten vermutlich verjagen können, ohne die Pilonen übermäßig zu gefährden... --Heimschützenzentrum (?) 06:15, 14. Jan. 2017 (CET)
Genauer: Es ging von den Lastwagen überhaupt keine (direkte) Gefahr aus, beim Angriff ging es primär darum, Diesbesgut zu zerstören und vermeintliche Terroristen zu ermorden.--92.229.89.25 17:59, 14. Jan. 2017 (CET)
Anstiftung zum Mord kann mit lebenslänglicher Haft geahndet werden, auch für generische Maskulina. --Rôtkæppchen₆₈ 09:58, 14. Jan. 2017 (CET)
Ein Menschenleben kann nicht gewertet werden; das ist mit der Menschenwürde nicht vereinbar. Deshalb sind zwei Menschenleben auch nicht mehr wert als eines, und zwanzigtausend Stadionbesucher sind nicht mehr wert als zweihundert Passagiere. Hat ein Privatmensch zufälligerweise die Fähigkeit, die 200 Menschen an Bord des entführten Flugzeugs zu töten und damit die 20000 Stadionbesucher zu retten, hat er deswegen dennoch den Tatbestand des vielfachen Totschlags oder sogar des Mordes erfüllt. Auf der nächsten Prüfungsebene, der Rechtswidrigkeit, kommt man in einem solchen Falle noch nicht, wie bei der Notwehr, zu dem Ergebnis, dass das Handeln erlaubt wäre - die Tötung eines Menschen bleibt rechtswidrig, auch wenn man damit mehreren anderen das Leben rettet. Erst auf der Frage der Schuld kommt man zu einer Minderung oder dem Wegfall der Schuld - wie bei der Nothilfe. Und schließlich gibt es noch die letzte Ebene, die der Strafzumessung, bei der man die Beweggründe mit berücksichtigt. --Snevern 10:08, 14. Jan. 2017 (CET)
Davon abgesehen müssten die Brandschutzrichtlinien eines Stadions es ermöglichen, es innerhalb von 5-8 Minuten vollständig zu räumen. Bis das Flugzeug ankommt, müsste das doch reichen. --Sr. F (Diskussion) 11:08, 14. Jan. 2017 (CET)
Insbesondere @Snevern: Was unterscheidet denn einen Flugzeugbordwaffeneinsatz von einen polizeilichen finalen Rettungsschuss? "Nur" die Anzahl an zusätzlich gefährdeten Personen? Oder ist die Unterscheidung zwischen zivilem Beamten und Angehörigem der Streitkräfte auch für eine Normenadressierung wichtig, so dass Polizeiregeln grundsätzlichnicht im Wortlaut für Soldaten bei Inhaltsgleichheit umgeschrieben werden können (Stichwort: Bundeswehreinsatz im Innern)? Wer entschwidet eigentlich uber die Verbeamtung bei der Bundespolizei, könnte das adhoc für einen Piloten in der Luft geschehen? Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 13:32, 14. Jan. 2017 (CET)
Der Unterschied ist vor allem, dass beim "finalen Rettungsschuss" ausschließlich derjenige zu Schaden kommt (kommen darf), von dem die Gefahr ausgeht. Die Lage sähe bzgl. dem Flugzeug auch anders aus, wenn sich im Flugzeug nur der Entführer befindet und Opfer infolge des Abschusses auf dem Boden ausgeschlossen werden können.--92.229.89.25 17:49, 14. Jan. 2017 (CET)
Just das im Artikel benannte Beispiel für den geschichtlich ersten gezielt tödlichen polizeilichen Schusswaffeneinsatz in Deutschland war aber nicht von Scharfschützen mit Präzisionsgewehren durchgeführt worden, die Geisel wurde auch verletzt. Der Punkt mit "kommen darf" wäre also im Sinn eines Verbots nicht zutreffend. Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 21:04, 14. Jan. 2017 (CET)
Dennoch ist genau das der entscheidende Unterschied. Wie du dem von mir oben zitierten Urteil des Bundesverfassungsgerichts entnehmen kannst, geht es um die von einem Abschuss betroffenen tatunbeteiligten Menschen. Ein nur von Terroristen besetztes Flugzeug dürfte demnach schon nach den Regeln der Notwehr oder der Nothilfe abgeschossen werden; der Einsatz der Bundeswehr im Inland bedarf aber darüber hinaus einer eigenen gesetzlichen Grundlage.
Auch bei einem finalen Rettungsschuss kann natürlich einmal etwas schief gehen. Beim Abschuss eines mit entführten Passagieren besetzten Flugzeugs kann aber nichts schief gehen - es wird zwangsläufig schief gehen, weil tatunbeteiligte Personen getötet werden. Und man darf eben nicht das Leben Einzelner zugunsten einer größeren Zahl Anderer opfern. --Snevern 21:35, 14. Jan. 2017 (CET)
Was wäre denn bei 200 Menschen in der Maschine und 400 im Stadion? Wo ist da genau die Grenze? Oder im Stadion ist nur der Platzwart, der gerade den Rasen mäht. Würde man da auch noch so selbstverständlich "Feuer frei" geben? Den Platzwart könnte man durch den Abschuss der Maschine retten, während die Passagiere beim Absturz sowieso sterben. Die vereitelten Anschläge der letzten Jahre haben außerdem gezeigt, dass Terroristen unter Umständen gar nicht fähig sind, funktionsfähige Bomben zu bauen. Man würde also Passagiere töten, weil das Flugzeug wahrscheinlich in ein Stadion gelenkt werden soll. --Expressis verbis (Diskussion) 11:46, 15. Jan. 2017 (CET)
Ich weiß nicht, wie ich es noch deutlicher formulieren soll: Der Wert eines Menschenlebens ist nicht messbar. Daher kann man auch keine Grenze festlegen, ob man ein Menschenleben gegen zwei andere eintauschen darf, 200 gegen 400 oder ein einziges gegen eintausend andere. Das alles sind Zahlenspielereien, die nur dann einen Sinn ergeben, wenn man den Wert eines Menschenlebens mit dem eines anderen oder mit dem von vielen anderen vergleichen kann, und das kann man eben nicht. Also: Es gibt keine Grenze. Auch der einsam im Stadion den Rasen mähende Platzwart darf nicht geopfert werden, selbst wenn er schon alt und krebskrank ist, um die Insassen des entführten Flugzeugs zu retten. --Snevern 15:17, 15. Jan. 2017 (CET)
Ist wie bei jedem Soldat. Die endgültige Entscheidung hat derjenige der den Finger am Abzug hat. Da gab es vor nicht langer Zeit einen für eine deutsche Produktion erstaunlich guten Film genau zu diesem Thema in dem deine Frage ausufernd beantwortet wurde. Vielleicht fällt ja jemand hier der Titel ein. --2003:C2:CBCB:8BFB:D529:272:6559:7CA9 19:26, 17. Jan. 2017 (CET)
Terror – Ihr Urteil. --Snevern 23:05, 17. Jan. 2017 (CET)
"erstaunlich gut" ist dieser Film aber nur, wenn man ihn als Beweis der Manipulationsmacht von Filmen auch in einer (vermeintlich) aufgeklärten Gesellschaft sieht: Wenn man es nur richtig verpackt, stimmen Menschen so ziemlich allem zu. Vermutlich sogar dem Zünden einer Bombe im eigenen Wohnzimmer - Hautpsache, der Plot lässt es pseudomoralisch richtig erscheinen.--92.229.255.218 22:34, 20. Jan. 2017 (CET)

14. Januar 2017[Quelltext bearbeiten]

Leben auf Hausbooten?[Quelltext bearbeiten]

In London angeblich im Trend, wie sieht es eigentlich in Deutschland rechtlich aus, kann jemand auf einem Hausboot leben? Wäre das legal? (nicht signierter Beitrag von 188.101.65.207 (Diskussion) 02:02, 14. Jan. 2017 (CET))

Na klar. Schau unter Hausboot und dann - am Ende der Einleitung - die drei Blaulinks. -- Iwesb (Diskussion) 02:27, 14. Jan. 2017 (CET)
Nur nicht generell, das entscheiden die Anrainergemeinden und viele wollen das nicht.--89.204.130.136 09:30, 14. Jan. 2017 (CET)
Die Frage ist hier schlichtweg ob die Gemeinde einen "Hafen" ausgewiesen hat, wo das Hausboot (oder wie man es auch immer nennt) "dauerhaft" liegen kann. Und genau an diesen geeigneten Liegeplätze, mangelt es in der Regel. Da solche "Schiffe" in der Regel ja auch einen "festen" Anschluss ans öffentliche Versorgungsnetz (Gas, Wasser, Abwasser usw.) brauchen. Auch andere Gesetze stehen da durchaus im Weg (Stichwort: Umweltschutz). So wie ich verstehe was ich darüber las, ist so eine Bewilligung in Deutschland praktisch nur an künstlichen Wasserläufen bzw. in bestehenden Häfen überhaupt realisierbar. Beispielsweise durch Umnutzung eines Binnenhafens eines Industriegebietes, der nicht mehr zum ursprünglichen Zweck genutzt wird. Schon das alleine schränkt schon mal gewaltig ein. In der Schweiz hättest du ein weiteres Problem, da steht im Artikel 96 der schweizerischen Binnenschifffahrts-Verordnung im 2 Abschitt: «Schiffe, die nach ihrer Bau- oder Betriebsart überwiegend für Wohnzwecke bestimmt sind (z. B. Haus- oder Wohnboote), ... sind nicht zugelassen.» --Bobo11 (Diskussion) 11:59, 14. Jan. 2017 (CET)

Hier kannst Du sogar probewohnen. Die zwei Schiffe Nidda-aufwärts (west-nord-westlich) sind Hausboote, von denen ich von einem sicher weis, dass es bewohnt ist. --91.3.17.123 16:17, 14. Jan. 2017 (CET)

Wäre das legal? #Deutschland :). Du kannst dir ein Loch graben und darin wohnen, das wäre auch legal. Die Frage ist in diesem Fall, wenn man das mag, einfach nur: Ist es günstiger. Der Liegeplatz und die Wartung von so einem Boot ist teurer als man denkt. In einer extrem teuren Stadt wie London ist das sicher eine deutlich günstigere Alternative, in den meisten Fällen ist es aber günstiger 20 Km von der Stadt entfernt zu wohnen und zu pendeln. --2003:C2:CBCB:8BFB:D529:272:6559:7CA9 19:38, 17. Jan. 2017 (CET)

DVD mit 32 Bit gebrannt[Quelltext bearbeiten]

--85.4.176.118 18:06, 14. Jan. 2017 (CET)

Was ist die Frage?
Die Bitzahl (32 oder 64) bezieht sich in der Regel auf das Betriebssystem. Das Brennen einer DVD hat mit der Bitzahl des Betriebssystems nichts zu tun. Eine DVD, die mit einem 32-Bit-System gebrannt wurde, kann auch auf einem 64-Bit-System abgespielt werden und andersrum. --83.135.224.120 18:10, 14. Jan. 2017 (CET)

Dann wäre die Frage : Warum zeigt mein Rechner dann keine Daten wenn ich die DVD einschiebe? (nicht signierter Beitrag von 85.4.176.118 (Diskussion) 18:20, 14. Jan. 2017 (CET))

das kann daran liegen, dass der Brenner n verbogenen Laser hat, oder n zu schwachen Laser hat... --Heimschützenzentrum (?) 18:52, 14. Jan. 2017 (CET)

Da kann was dran sein: Manch mal fängt er an zu rattern wie ein alter Güterwagen. (nicht signierter Beitrag von 85.4.176.118 (Diskussion) 18:56, 14. Jan. 2017 (CET))

(BK)Vergessen „Finalisieren“ anzuhaken? Das kann dazu führen, dass die Scheibe nur auf Geräten mit Brenner lesbar ist. Ich hatte einmal einen Fall, wo auch nachträgliches Finalisieren nicht half. Ich musste von der fehlerhaften DVD eine ISO-Datei erstellen und diese wieder auf eine DVD brennen. Dann war das Ergebnis lesbar. --Rôtkæppchen₆₈ 18:59, 14. Jan. 2017 (CET)

Das mit dem finalisieren ist nicht unbedingt richtig, ich hab das immer beachtet, aber nach 15 Jahren noch erinnern... Mir ist jetzt, nach euren Bemerkungen eingefallen, ich kann es ja mit dem Rechner meiner Frau ausprobieren! Sorry dass ich da nicht eher daran gedacht habe. Komme auf jeden Fall auf das Ergebnis zurück. (nicht signierter Beitrag von 85.4.176.118 (Diskussion) 19:17, 14. Jan. 2017 (CET)) Also, das Laufwerk muss einen Schaden oder Abnützung haben. Auf dem Rechner meiner Frau läuft alles normal.Kann man das Laufwerk (Laptop) ersetzen ohne grosse Schwierigkeiten oder muss da ein externes Gerät her? (nicht signierter Beitrag von 85.4.176.118 (Diskussion) 20:26, 14. Jan. 2017 (CET))

Mechanische Bauteile sind Verschleissteile. Nimm ein externes. Die sind nicht so filigran (Mini-Bauhöhe), dadurch stabiler und halten IMHO länger.Veraltet. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 21:17, 14. Jan. 2017 (CET) Gruss --Nightflyer (Diskussion) 20:52, 14. Jan. 2017 (CET)
Es gibt sowohl Slimline-, als auch „Halbe-Bauhöhe“-Laufwerke (41,3 mm Höhe) in intern und extern. Bei den externen Laufwerken gibt es aber fast nur noch Slimline-Laufwerke (12,7 mm Höhe) zu kaufen. Die „halbe Bauhöhe“ bezieht sich auf die allerersten 514-Laufwerke mit knapp 83 Millimetern Höhe. --Rôtkæppchen₆₈ 20:59, 14. Jan. 2017 (CET)
ich hab mir n externes besorgt... mit sonem doppel USB-2.0-Stecker und nem kurzen dicken Kabel (das braucht anscheinend bis zu 5W)... --Heimschützenzentrum (?) 20:53, 14. Jan. 2017 (CET)
Zum Ersetzen: Meistens sind das vier Schrauben und das Laufwerk ist draußen. Suche bei Youtube nach der Bezeichnung Deines Laptops plus replace DVD drive. --Rôtkæppchen₆₈ 21:01, 14. Jan. 2017 (CET)

Vielen Dank, alles klar, Gruss aus CH. (nicht signierter Beitrag von 85.4.176.118 (Diskussion) 22:06, 14. Jan. 2017 (CET)) Nachtrag: Den ganzen Schlamassel habe ich, wie ich jetzt weiss, Windows 10 zu verdanken. Die wollen nicht nur ihren windigen Mediaplayer verkaufen, Sie haben dabei auch gleich meinen Gerät manipuliert, dass es DVDs nicht erkennt!! Ich habe aus dem Netz den kostenlosen VLD heruntergeladen und damit kann ich wieder alle DVDs + CDs abspielen !! Und das in Topqualität!! In der Zwischenzeit hab ich mir einen neuen DVD-Player gekauft, wird morgen geliefert. Was ich jetzt von Microsoft halte ist ein nicht jugendfreier Ausdruck. Gruss aus CH. (nicht signierter Beitrag von 85.4.177.246 (Diskussion) 18:36, 17. Jan. 2017 (CET))

Die letzte Windows-Version mit DVD-Wiedergabe per Bordmittel war Windows 7. Zwischen Windows 7 und Windows 10 waren noch Windows 8 und 8.1, auch ohne DVD-Wiedergabe. --Rôtkæppchen₆₈ 02:32, 18. Jan. 2017 (CET

Na, gut, ich war von 7 direkt auf 10 gegangen und habe das nicht bemerkt. Trotzdem finde ich dass Windows das eingebaute DVD- Wiedergabe Gerät als vorhanden, aber nicht unterstützt auflisten müsste. Übrigens hab ich bemerkt dass das Rattern bei einigen DVDs darauf zurück zu führen ist dass diese mit einer ganz-flächigen aufgeklebten Etikette versehen sind. Das erhöhte Gewicht bremst wahrscheinlich bei der Beschleunigung der Scheibe und ( ich kenne den Mechanismus nicht )lässt wahrscheinlich Zahnräder (vielleicht schon abgenützt)springen, oder so. Das neu gekaufte externe Laufwerk ist dann doch noch zu gebrauchen. (nicht signierter Beitrag von 85.2.61.90 (Diskussion) 13:13, 18. Jan. 2017 (CET)) Nachtrag: Das mit dem Gewicht wegen der aufgeklebten Etikette ist es nicht. Bei meinem Laptop muss man die DVD-Scheibe auf die zentrale Achse draufklipsen.Da die Scheibe mit den Jahren wegen der Etikette sich verzogen hat, wirkt sie nun wie ein Propeller! Deshalb " flattert " sie und produziert diese Geräusche, und der Laser kann sie nicht lesen. Gut, das war es dann. (nicht signierter Beitrag von 85.2.60.131 (Diskussion) 10:16, 19. Jan. 2017 (CET))

15. Januar 2017[Quelltext bearbeiten]

LibreOffice Calc - komisches Verhalten bei SUMMENPRODUKT und dem 12. Monat[Quelltext bearbeiten]

Hallo, in LibreOffice Calc habe ich eine Tabelle. Da möchte ich nun die Einträge pro Monat zählen, das mache ich mit =SUMMENPRODUKT((MONAT('2017'.$C$3:$C$103)=A13)) für den 12. Monat. Bei den 1. bis 11. Monaten funktioniert alles richtig, nur bei eben diesem 12. zeigt es die abgefragten Zeilen (also 101) minus den bereits existierenden Einträgen (in meinem Fall wären das bisher 4) an (in meinem Fall also Zeile 3 bis 103, was 101 wäre minus 4, also 97). Warum funktioniert das nicht so wie gewünscht, dass wenn für den 12. Monat noch nichts eingetragen ist, eben 0 angezeigt wird? --Bellgadse (Diskussion) 01:22, 15. Jan. 2017 (CET)

Was heißt „minus den bereits existierenden Einträgen“ und „in meinem Fall also Zeile 3 bis 103, was 101 wäre minus 4, also 97“? --BlackEyedLion (Diskussion) 15:39, 15. Jan. 2017 (CET)
Die Frage ist etwas schwammig, da ich die Werte in der Tabelle nicht sehe. Mit der Funktion Monat(<datum>) ziehst Du den Monat aus einer Datumsangabe. Das kann schiefgehen, wenn sich aus dem Inhalt einer Zelle kein gültiger Monat extrahieren lässt, bzw. in der Zelle gar kein Datum ist oder keine als Datum interpretierbare Zahl steht. Im banalsten Fall würde Dein Datum als Text in der Zelle stehen, erkennbar am ' am beginn der Zelleninhaltes oder der Einstellung der Formatierung der Zelle. Das kann man prüfen, indem man die Formel nur auf die Funktion Monat einschränkt, um zu sehen, was die Funktion zurückgibt. Die Funktion Summenprodukt scheint eher ein Gesamtpreis aus Stückzahlen und Einzelpreisen zu ergeben, ohne deren Produkt nach Position zuvor einzeln zu berechnen.[1] Warum Du hier Monatsangaben als Summand verwendest, erscheint mir dabei fraglich. Meintest Du vielleicht die Funktion Summewenn? --Hans Haase (有问题吗) 12:59, 17. Jan. 2017 (CET)

Knabenkleid um 1815[Quelltext bearbeiten]

Gab es eine Bezeichnung für die weit geschnittenen, nicht oder kaum taillierten Kleider, welche früher Knaben wie auch Mädchen gleichermaßen bis zu ihrem ca. 3. oder 4. Lebensjahr trugen (bis zum en:Breeching (boys), wie es im Englischen heißt)? Falls relevant, in dem Fall, um den es mir geht, betrifft es die Zeit um 1815, die Region ist die Pfalz, die Kleider der beiden Brüder haben kurze Puffärmel und relativ weite Halsausschnitte, und es ist eine bürgerliche Familie, keine adelige. --Neitram  09:38, 15. Jan. 2017 (CET)

Es scheint mehrere Bezeichnungen gegeben zu haben.Sarah Hoke: Fritz von Uhdes "Kinderstube": die Darstellung des Kindes in seinem Spiel- und Wohnmilieu.. Universitätsverlag Göttingen, 2011, ISBN 978-3-941875-90-6, S. 238 und die folgenden Seiten. "Tuniken" wird erwähnt. GEEZER … nil nisi bene 10:19, 15. Jan. 2017 (CET)
Danke. Interessant, dass es da kein wirklich etabliertes Wort dafür gab. Vermutlich hat man inder Praxis meistens einfach "Kleid" gesagt, könnte ich mir denken. --Neitram  16:20, 17. Jan. 2017 (CET)
Ja. Auch der größte Macho ist textilmäßig ja bekleidet und hat seine Klamotten in einem Kleider-Schrank.
Habe auch noch solche alten Kinderfotos der Ahnen, bei denen es schwierig ist, Männchen und Weibchen auseinander zu halten. GEEZER … nil nisi bene 16:38, 19. Jan. 2017 (CET)

Können Ratten aus der Toilette kommen?[Quelltext bearbeiten]

Hallo. Ich habe schon zweimal morgens erlebt, dass kleine dunkle Stückchen auf der Klobrille liegen. Ich habe nach Rattenkot gegooglet und leider sehen diese Stückchen Rattenkot doch sehr ähnlich. Ich bin nun doch ziemlich beunruhgt. Wie kommt Rattenkot auf die Klobrille? Ich halte die Tür über Nacht stets geschlossen, sodass eine Ratte zumindest nicht durch mein Haus spaziert ist, aber ich finde es schlimm genug, wenn sie es im Bad tut, während ich schlafe. Und da es nun schon zweimal passiert ist, kurz hintereinander, frage ich mich nun, wann wieder solche Stückchen auftauchen. Kann das wirklich eine Ratte sein? Meine Toilette sieht unten recht schmal aus. Passt die da wirklich durch? Meine wichtigste Frage: Was kann ich da jetzt unternehmen? 62.44.134.13 10:00, 15. Jan. 2017 (CET)

Durchaus, soweit ich weiß. Meistends liegt das an einem verkalkten oder anderweitig rau gewordenen Abflussrohr. Die Ratten Klettern dann an den Resten Hoch.--Victor Schmidt (Diskussion) 10:04, 15. Jan. 2017 (CET)
(nach BK) Wenn das Rattengitter am Ausgang deines Fallrohrs beschädigt ist, kann das passieren. Sag gleich am Montag deiner Hausverwaltung Bescheid. Schönen Sonntag noch --Φ (Diskussion) 10:07, 15. Jan. 2017 (CET)
Gibt es wirklich ein Gitter am Ende des Fallrohrs? Ich meine, damit da die Ratten nicht durchkommen, muss das ja deutlich enger sein als das Abflussrohr, der menschliche Kot wäre da wohl kein Problem, weil sich der durch das Wasser irgendwann verflüssigt, aber wenn man bedenkt, was manche Leute alles ins Klo schmeißen (z.B. Damenbinden sollen recht häufig sein), kann ich mir vorstellen, dass so ein Gitter verstopfen würde... --MrBurns (Diskussion) 18:57, 15. Jan. 2017 (CET)
Üblicherweise gibt es Klappen. --Elrond (Diskussion) 19:05, 15. Jan. 2017 (CET)

können Sie und höhenfest sind die Viecher auch Als Schutz ist eine Rattenklappe noch die beste Möglichkeit, solange sie funktioniert. --Elrond (Diskussion) 18:11, 15. Jan. 2017 (CET)

Ja, kommt vor: zuerst mal alles so gut wie möglich säubern, gründlich durchspülen, Klodeckel schließen, Fallrohre und Kanalanschlüsse mit Gittern schützen. --Pp.paul.4 (Diskussion) 18:21, 15. Jan. 2017 (CET)
Klodeckel schließen soll angeblich allein nicht helfen. Es wird empfohlen, diesen zu beschweren. Dann könne sich die Viecher immer noch durchnagen. Es lebe der Bakelit- bzw Melaminklodeckel. --Rôtkæppchen₆₈ 18:25, 15. Jan. 2017 (CET)
Wenn er/sie denn eine Hausverwaltung hat. Zur Frage: Das es sich um eine oder (wahrscheinlicher) mehrere Ratten handelt ist naheliegend und auch gar nicht so selten. Ratten und Mäuse sind in Großstädten ein zunehmendes Problem. Spitzenreiter ist Frankfurt. Dort gibt es mittlerweile etwa doppelt so viele Schadnager wie Einwohner. Die Ursachen sind vielschichtig (unwirksame Köder, verschmutzte Spielplätze, aber auch die Regulierungswut der Behörden betreffend der Bekämpfung). Also, ich würde einen Schädlingsbekämpfer engagieren, der sich die Sache mal anschauen soll. Es gibt auch Rattengitter die man selbst in die Toilette einsetzen kann. In bestimmten Gegenden wie etwa Frankfurt-Höchst sind diese heute schon fast unverzichtbar. --DJ 18:36, 15. Jan. 2017 (CET)
Vor allem keine Essensreste in die Toilette entsorgen, sondern schön alles aufessen. Die Viecher kommen ja nicht um dich zu ärgern, sondern um Nahrung zu finden. --Pp.paul.4 (Diskussion) 18:50, 15. Jan. 2017 (CET)
Falls doch Essensreste anfallen: was spricht eigentlich dagegen, die in den Hausmüll (je nach Wohngegend und Zusammensetzung der Reste Restmüll oder Biomüll) zu werfen? Küchenabfälle landen ja üblicherweise auch im Müll. Besser ist es natürlich wenn was übrig bleibt, das für später aufzuheben, aber es kann schon manchmal passieren, dass Essensreste zu lange herumstehen und schlecht werden. --MrBurns (Diskussion) 20:57, 15. Jan. 2017 (CET)
Der hiesige Abfallwirtschaftsbetrieb schlägt vor, Essensreste gut verpackt in den Restmüll zu geben, wenn sie im Biomüll bis zur nächsten Leerung zu stinken anfangen. Hier im Landkreis werden Rest- und Biomüll im wöchentlichen Wechsel abgeholt, was im Sommer ein Geruchs-, Mikroben- und Insektenproblem werden kann. --Rôtkæppchen₆₈ 22:12, 15. Jan. 2017 (CET)
Denke dran, die reichen auch Verpacktes und Mülleimer können sie auch öffnen, außer Du packst einen schweren Stein auf den Deckel. Überall da wo Essensreste anfallen entsteht das Problem. In der Gastronomie hast Du das Problem, dass nicht alles was auf den Tisch kommt, gegessen wird und einiges verfügbar sein muss, dass hinterher keinen Abnehmer findet. Privat kannst Du da eher etwas vorausschauender vorgehen. Dies an den Kunden der Gastronomie zu kommunizieren wirkt missgünstig bis unhöflich. Teils endet die fehlende Kommunikation im Bändern und Containern, also dem Mülltauchen, um dem Ungeziefer zuvor zukommen. Man kann aber in vielen Restaurants und Kantinen Beilagen gezielt abbestellen oder nur die Hälfte der üblichen Menge davon zusammenstellen lassen, um eine andere Abgabe der Reste des Tages entsprechend der Vorschriften zu ermöglichen. Das andere ist natürlich die Abfallpolitik, die die Mülleimer in immer größeren Abständen erst leeren möchte. Und schon kaufen die Leute diversen Blödsinn wie andere Müllbeutel um einen Versuch zu unternehmen, solchen Problemen Herr zu werden. Wie zuverlässig die Abwasserleitung mit solchen Gittern arbeitet, möchte ich garnicht wissen. Es ist derselbe Unfug wie – so die ehrliche Aussage von Installateuren – der Spülstopp am WC fördert nur die Unrinsteinbildung und den Verschluss der Abwasserleitung. Hinterher ist das mehr Aufwand und mehr Rohrreiniger im Abwasser, nicht zuletzt gefördert durch Kostenkonflikten bei Mietverhältnissen, die Zisternen nicht als Investition rentabel machen. --Hans Haase (有问题吗) 13:23, 17. Jan. 2017 (CET)

Warum keine Ermittlungen wegen gesundheitlicher Folgen im Abgasskandal?[Quelltext bearbeiten]

In den USA und in Frankreich laufen Ermittlungen wegen Gefährdung der Gesundheit in Folge des Abgasskandals. Diese Ermittlungen laufen in den USA auch gegen amerikanische (Fiat-Chrylser) und in Frankreich auch gegen französische Autofirmen (Renault). Warum (ernstgemeinte) Frage wird in Deutschland wegen Verdachts der Marktmanipulation ermittelt (gegen das VW-Managment), aber nicht gegen Gefährdung der Gesundheit? Es ist bekannt, dass

  1. die Motoren ein Vielfaches (im Fall von VW ca. 5-35fach) an Schadstoffen als angegeben ausstoßen. (wurde gemessen)
  2. die Abgase der Motoren deutlich die Grenzwerte überschreiten. (wurde gemessen)
  3. die Überschreitung auf Manipulation durch den Hersteller zurückzuführen ist. (hat VW gegenüber den USA m.W. zugegeben.)
  4. jährlich zehntausende in Deutschland vorzeitig wegen Luftschadstoffen (insb. Verkehr) sterben (offizielle EU-Zahlen!).

Ist es - wegen fehlender Gesetze - in Deutschland nicht möglich, deswegen gegen VW u. a. zu ermitteln? Geschieht das schon? Ist das in Vorbereitung, aber ich habe nichts davon gehört? Oder ist dies allein auf den fehlenden (politischen?) Willen zurückzuführen? --2A02:2028:73F:E001:19A7:8FC7:DEB:EE77 11:52, 15. Jan. 2017 (CET)

Ich denke, dass jeder Raucher in meiner Umgebung meiner Gesundheit einen größeren Schaden zufügt als der Effekt aus der Grenzwertüberschreitung. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nur dann im Detail, wenn ein Anfangsverdacht hinsichtlich eines konkreten Vergehens vorliegt. Dass die Fahrzeuge nicht den geforderten Zulassungsvoraussetzungen entsprechend, dann ist dieser Teil des Vorwurfs recht konkret belegbar und hat auch Aussichten vor Gerichten. Die Gesundheitsgefährdung hingegen ist sehr vage. Da ist es auch ein Gebot der Effizienz, in dieser Richtung zunächst nicht tiefer nachzufragen. Das heißt ja nicht, dass nicht später noch Anklagepunkte hinzukommen. Wegen der Verjährungsfristen müssen die Anlagen aber rechtzeitig eingebracht werden. Da ist es besser, sich auf "handfeste" Themen zu konzentrieren. Ein Scheitern vor Gericht wäre - bei solch einem medienwirksamen Thema - fatal für die Staatsanwaltschaft. --Vertigo Man-iac (Diskussion) 12:02, 15. Jan. 2017 (CET)
Dieses von VW eingesetzte defeating device ist in Europa legal, da der Schadstoffausstoß der Autos der Reproduzierbarkeit wegen auf dem Prüfstand gemessen werden muss, die europäischen Regeln aber eine Prüfstandserkennung nicht ausschließen. Branchenkenner behaupten übrigens seit langem, also auch schon vor Bekanntwerden des VW-defeating-device, dass alle Hersteller das so machen, dass es aber nur bei VW rauskam. --Rôtkæppchen₆₈ 12:35, 15. Jan. 2017 (CET)
Die Gesundheitsgefährdung hingegen ist sehr vage. Da ist es auch ein Gebot der Effizienz, in dieser Richtung zunächst nicht tiefer nachzufragen. Ich sehe nicht, dass das vage ist. Man kann vermutlich nur schwer einen ursächlichen Zusammenhang in konkreten Fällen nachweisen. Dass in vielen relevanten Fällen, der zusätzliche Schadstoffausstoß mitursächlich war, dürfte leicht zu erweisen sein.
Wenn dies vage ist, wieso ermitteln dann amerikanische Behörden und französische Behörden? Ist es generelle Regel, dass für deutsche Behörden Effizienz der Ermittlungen stärker gewichtet ist als in den USA oder Frankreich?
Dieses von VW eingesetzte defeating device ist in Europa legal,: Wenn es in Europa legal ist, warum ermitteln dann französische Behörden gegen Renault wegen des Verdachts auf Gesundheitsgefährdung? (Es sind übrigens mittlerweile bei fast allen relevanten Diesel-PKW-Herstellern Auffälligkeiten herausgekommen.) Mir bleibt es unverständlich, dass nicht wegen Gesundheitsgefährdung ermittelt wird. --2A02:2028:73F:E001:19A7:8FC7:DEB:EE77 13:23, 15. Jan. 2017 (CET)
Es wird hilfsweise wegen Gesundheitsgefährdung ermittelt, weil gegen das defeating device in Europa nichts zu machen ist. Eine Vorschrift nachträglich zu ändern ist ja bekanntlich ein Verstoß gegen den strafrechtlichen Bestimmtheitsgrundsatz. --Rôtkæppchen₆₈ 13:38, 15. Jan. 2017 (CET)
Man müsste nachweisen, dass eine bestimmte Person durch die VW-Abgase erkrankt oder gestorben ist. Meistens sind das ja keine komplett gesunden Personen, sondern sie haben eine zusätzliche Erkrankung. Dann muss man nachweisen, dass nicht diese andere Erkrankung ursächlich war. Alles nicht so einfach. Sogar die Sammelklage gegen die amerikanische Tabakindustrie ist gescheitert, weil man dem Tabakrauch nicht pauschal eine Gesundheitsgefährdung zuordnen kann, sondern jeden Einzelfall betrachten muss.--Expressis verbis (Diskussion) 13:37, 15. Jan. 2017 (CET)
Und das ist es, was daran schwer ist. Nach dem Grossbrand von Schweizerhalle leiten andere Unternehmen auch gewisse Abwässer als „Unfall“ in den Rhein, worauf sich die Fische «sonnten». Warum sie das taten war das Problem des kausalen Nachweises. Jahre später schwamm Klaus Töpfer im Neoprenanzug demonstrativ durch den Rhein.[2] Bei Dieselgate ist das Problem, dass teile unserer Regierung regelrecht vom damit in Verbindung stehenden Hersteller in eine Partei installiert wurden. Das was daran nachweisbar ist, also die gezielte Verletzung von Obergrenzen nach Bedarf oder Gelegenheit, klagt man besser in den USA ein,[3] da dort andere „Nylonfäden“ gespannt sind. Um das mal zu verdeutlichen: Als sich die FDP jüngst wieder versuchte neu aufzustellen wurde man sich parteiintern einig, dass man grundsätzlich in Washington petzen wolle, wenn einen die Situation hier überfordere. Soweit stehen diese paar Stiefel nicht voneinander entfernt. --Hans Haase (有问题吗) 23:11, 15. Jan. 2017 (CET)
Oh, nein. Das kann doch nicht wahr sein. Kaum ist die Sperre vorbei, legst du schon wieder mit wirren Assoziationsketten los.--2.240.30.83 02:58, 16. Jan. 2017 (CET)
+1, liebe Admins, es reicht, weg mit dem.--89.204.130.104 05:53, 16. Jan. 2017 (CET)
-1 Er stellt versteckte, aber vorhandene Zusammenhänge dar - auf seine eigene Art: Die mich manchmal belustigt und nur manchmal nervt. Die deWp-Auskunft sollte dafür liberal genug sein. --91.3.28.152 07:12, 16. Jan. 2017 (CET)
Wie? Demnach ist also unsere Regierung infiltriert und korrumpiert und deshalb finden keine Ermittlungen statt? Kühne Behauptung; zwar theoretisch möglich, aber für den Unbeteiligten unbeweisbar und daher hier in der Form, so wie geschrieben, eigentlich fehl am Platz; auch wenn oben in der Frage der "fehlende politische Wille" mit hinterfragt wurde. Eine Wissensfrage erfragt nunmal Wissen, keine Verschwörungstheorien. Dafür gibt das Café. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 07:49, 16. Jan. 2017 (CET)
Weil wir in einer korrupten Gesellschaft leben. --91.2.68.160 08:28, 16. Jan. 2017 (CET)
Ja so ein Mist! Die Zeitung von damals ist im Altpapier, die Radiowellen der Nachrichten von damals verhallt im Weltraum, nur dieses Scheißinternet mit seinen Mediatheken, Archiven, Suchmaschinen und dieser Wikipedia machen all das Wissen verfügbar. Und so steht es auch in den Artikeln. Also nichts Verschwörungstheorien. Alles belegte Tatsachen. --Hans Haase (有问题吗) 09:08, 16. Jan. 2017 (CET)
Narrhallamarsch! --91.2.68.160 09:15, 16. Jan. 2017 (CET)
Wenn das alles so deutlich belegt irgendwo steht, dann sage aber doch bitte auch gleich (mit Beleg), wer genau aus oder von dem VW-Konzern in die Regierung eingeschleust oder - deine Worte - in eine Partei installiert wurde und dort die hier hinterfragte Ermittlung wegen gesundheitlicher Folgen im Abgasskandal verhindert. Das wäre dann vermitteltes Wissen als Antwort auf die Frage, warum keine Ermittlungen stattfinden. Danke. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 11:19, 16. Jan. 2017 (CET)

Kommentar des bearbeitenden Admins zur Vandalismusmeldung:

Also von acht Sätzen sind immerhin zwei zum Thema. Das ist doch eine deutliche Steigerung zu früher. </ironie> Das ist kein Vandalismus, weil Hans dieses Mal den Strang nicht wirklich komplett zerlabert hat und man erkennt, was er sagen möchte. Auch für die Auskunft gilt letztlich WP:DISK, muss aber hier weiter gefaßt werden. Habt Erbarmen. --Kurator71 (D) 09:22, 16. Jan. 2017 (CET)

Wenn das keine Reputation ist.--89.204.153.210 11:59, 16. Jan. 2017 (CET)

Bitte kein offtopic.
Zurück zum Thema: Es ist eine Wissensfrage, weil ich gefragt habe, ist es - wegen fehlender Gesetze - in Deutschland nicht möglich, deswegen gegen VW u. a. zu ermitteln?
Mich überzeugt der Vergleich zum Rauchen nicht, aus folgenden Gründen.
1. Beim Rauchervergleich kann man unterscheiden zwischen den Passiv- und dem Aktivrauchen.
2. Bei dem angeführten erfolglosen Sammelklagen in den USA ging es um Aktivrauchen. Die Begründung der Ablehnung: Die einzelnen Fälle wiesen zu wenig Gemeinsamkeiten auf, daher können sie nicht gemeinsam klagen. Dass grundsätzlich eine Beeinträchtigung oder Gefährdung der Gesundheit vorliegt, wird nicht bestritten.
3. Selbst wenn man mit dem Passivrauchen vergleicht, gibt es wesentliche Unterschiede. Der Außenluft kann ein Nicht-Diesel-Fahrer nicht entkommen, dem Tabakrauch grundsätzlich schon - auch wenn es in Einzelfällen schwierig sein mag.
4. Anders als bei der durch Tabakrauch verpesteten Luft gibt es für die Außenluft klar definierte Grenzwerte.
5. In zahlreichen Städten (z.B. Stuttgart) werden die Grenzwerte seit vielen Jahren massiv überschritten.
6. Der Zusammenhang zwischen den entsprechenden Stoffen (u.a. NO2) und Atemwegserkrankungen sowie vorzeitigen Todesfällen ist grundsätzlich erwiesen.
7. Ein Beispiel: Angenommen ich bin Bürger z.B. Stuttgart. Angenommen ich habe Atemwegserkrankungen. Fakt: An vielen Hundert Tagen in den letzten zehn Jahren die Grenzwerte für Schadstoffe, die für Atemwegserkrankungen verantwortlich sind, überschritten worden. Warum sollte eine Schadensersatzklage gegen eine Firma, deren manipulierte Produkte nachprüfbar zu hohe relevante Emissionswerte aufweisen, nicht erfolgreich sein können?
8. Angenommen eine Stadt mit Umweltzone wird von Bürgern verklagt, weil die Grenzwerte seit Jahren überschritten worden sind. Diese Stadt hat Fahrzeugen mit entsprechender Plakette erlaubt, in bestimmte Zonen zu fahren. Die Plakette haben die Fahrzeuge aber nur wegen Manipulation des Herstellers erhalten. Warum sollte eine Stadt also das Unternehmen nicht verklagen können?
9. Stellen wir uns vor, eine Fabrik hat zehn Jahre das zehnfache der erlaubten Schadstoffe ausgestoßen. Der Betreiber der Fabrik hatte die Messanlagen manipuliert. Warum sollte denn die Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen aufnehmen? M.E. (ohne Experte im Umweltrecht zu sein) hat der Staat sogar nach Artikel 20a GG sogar die Pflicht hier tätig zu werden. (In Deutschland hat er dagegen die Grenzwerte erhöht. Aus meiner Sicht kann man das als Verfassungsbruch ansehen.)
Alles juristische Punkte und ich würde mich freuen, wenn ich juristische Antworten bekäme. --2A02:2028:85B:1C01:7C89:84C1:75B9:17E0 13:23, 16. Jan. 2017 (CET)
Vor Gericht müßte man gesundheitliche Folgen beweisen, nicht nur behaupten. Und das dürfte sehr schwerfallen. --M@rcela Miniauge2.gif 15:22, 16. Jan. 2017 (CET)
Vor allem halt, dass ein kausaler Zusammenhang besteht. --Eike (Diskussion) 15:42, 16. Jan. 2017 (CET)
Die Anwälte der Gegenseite würden wohl folgende Fragen stellen: Wie hoch ist denn die zusätzliche Belastung der Luft in Stuttgart, die durch die Abgasmanipulation der in Stuttgart fahrenden Fahrzeuge des bewussten Herstellers entstanden ist? - Wieso soll gerade dieser Anteil zur Überschreitung geführt haben und nicht etwa der Anteil von anderen Verursachern? - Wenn die Grenzwerte sowieso "seit vielen Jahren massiv überschritten" waren, hat dann nicht die Stadt Stuttgart Schuld an der Erkrankung von Herrn X.? Zwar wusste die Stadt nichts von der Manipulation und hat auf Grund der grünen Plaketten angenommen, dass nur "saubere" Fahrzeuge am Verkehr teilnehmen. Die Messwerte haben sich aber über "viele Jahre" nicht verringert, also hätte Stuttgart weitere Schritte zur Schadstoffreduzierung einleiten müssen, wie z.B Fahrverbote. Schließlich hätten die erhöhten Werte ja auch natürliche Ursachen haben können. - Ist die Erkrankung von Herrn X. durch die zusätzliche Belastung der manipulierten Fahrzeuge entstanden oder wäre er auch durch die übrigen Emissionen erkrankt?--Optimum (Diskussion) 19:28, 16. Jan. 2017 (CET)
Zu Punkt 7: Der Nachweis dürfte unmöglich sein. Die Produkte entsprechen den zum Zeitpunkt der Zulassung gültigen Regeln. Dass diese Regeln in Europa lückenhaft waren, steht außer Zweifel. Das legale Ausnutzen einer Regelungslücke ist den Ausnutzern dieser Lücke nicht anzulasten, siehe oben verlinkter Artikel zum strafrechtlichen Bestimmtheitsgrundsatz. Die von Dir inkriminierten Emissionswerte sind also nicht zu hoch, sondern legal. --Rôtkæppchen₆₈ 01:21, 17. Jan. 2017 (CET)
Wie steht es denn mit dem unter 9. genannten Vergleich. Die Fälle sind sich ähnlich (nicht gleich; VW hat die Autos nicht betrieben, aber manipuliert gebaut). Würde eine zuständige Staatsanwaltschaft nicht von sich aus Ermittlungen gegen den Betreiber einer solchen Fabrik einreichen müssen? Wenn ja: Warum nicht gegen den, der für das Mehr an ausgestoßenen Schadstoffen bei hunderttausenden Diesel-KFZ in D verantwortlich ist? --2A02:2028:766:1:10BB:3601:DD81:3E45 20:06, 17. Jan. 2017 (CET)
Punkt 9 ist ein Strohmannargument, auf das niemand eingehen muss. Sorry. --Rôtkæppchen₆₈ 00:05, 18. Jan. 2017 (CET)
In Frankreich passiert gerade Folgendes: Die französische Justiz hat ihre Ermittlungen gegen den Autobauer Renault wegen möglicher Abgas-Manipulationen ausgeweitet. Die Pariser Staatsanwaltschaft übertrug die Ermittlungen zu Dieselmotoren an drei Untersuchungsrichter, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Der Vorwurf lautet auf Betrug mit Folgen für die menschliche Gesundheit. Deutsche Welle. Die bisher genannten Argumente überzeugen mich nicht vollends. Wenn fehlende Ermittlungen auf europäische Regelungslücken zurückzuführen ist, warum kann dann in Frankreich ermittelt werden? Und die Börse nimmt das ernst: Der Kurs der Renault-Aktie an der Pariser Börse ging nach Bekanntwerden dieser sogenannten richterlichen Voruntersuchung auf Talfahrt. (ebd.)
Also nochmal: Was fehlt (möglicherweise) in Deutschland (was in Frankreich und in den USA) vorhanden, damit Ermittlungen aufgenommen werden können? --2A02:2028:51C:4E01:5442:B094:FA1E:8FE6 16:52, 18. Jan. 2017 (CET)
In der Frage steht etwas von "Gefährdung der Gesundheit" - darauf beziehen sich auch Antworten. "Betrug (mit Folgen für die menschliche Gesundheit)" könnte etwas Anderes sein. --Eike (Diskussion) 16:56, 18. Jan. 2017 (CET)
Ich kann diese Unterscheidung noch nicht nachvollziehen. Die französischen Ermittlungen beziehen sich explizit auf menschliche Gesundheit.
Selbst wenn diese Unterscheidung wirklich sachhaltig ist: Wieso gibt es keine Ermittlungen aufgrund des Verdachts auf Betrug - mit Folgen für die menschliche Gesundheit? (nicht signierter Beitrag von 2A02:2028:51C:4E01:5442:B094:FA1E:8FE6 (Diskussion | Beiträge) 19:03, 18. Jan. 2017 (CET))
Da müsstest du nachschauen, welche Paragraphen das in Frankreich sind, und prüfen, ob es solche auch in Deutschland gibt. Meines Erachtens sollte man schlicht wegen (massenhaften) Betrugs ermitteln. Kein Mensch weiß, ob es irgendwem jetzt wegen VW-Autos schlechter geht als es ihm sonst gehen würde. Aber das sie beschissen haben, das weiß man. --Eike (Diskussion) 10:38, 19. Jan. 2017 (CET)
„Wieso gibt es keine Ermittlungen aufgrund des Verdachts auf Betrug - mit Folgen für die menschliche Gesundheit?“ Weil die französischen und deutschen Strafverfolgungsbehörden erkennen, dass es sich bei der fraglichen Prüfstandserkennung nicht um Betrug handelte, da die einschlägigen Regeln gar nicht vorsahen, dass die Stickoxidemissionen außerhalb des Prüfstands gemessen werden. Der Tatbestand des Betruges liegt also nicht vor. Ersatzweise ermitteln die französischen Behörden wegen Gesundheitsgefährdung. Die deutschen Behörden wissen, dass der Nachweis einer Gesundheitsgefährdung schwer bis unmöglich zu erbringen ist. --Rôtkæppchen₆₈ 16:05, 19. Jan. 2017 (CET)

Sind die U-Untersuchungen für Kinder in den USA pflicht wie in Deutschland?[Quelltext bearbeiten]

Können die Eltern in den USA selbst entscheiden, wann sie ihr Kind untersuchen lassen, oder steht bei denen auch das Jugendamt vor der Tür, wenn die Eltern einen Termin zur Untersuchung nicht wahrnehmen? Steht in der engl wikipedia was darüber?

--89.15.239.113 17:25, 15. Jan. 2017 (CET)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Falls das in den USA vorgeschrieben sein sollte, dann garantiert nicht bundesweit, sondern von Staat zu Staat (oder sogar County zu County) unterschiedlich. --AndreasPraefcke (Diskussion) 17:35, 15. Jan. 2017 (CET)
Schuleignungsuntersuchung oder die Gesundheitsüberprüfung beim Schulwechsel? Beides dürfte obligatorisch sein. Bei Verweigerung wird das Kind halt nicht aufgenommen. Dann ggfs. Verstoß gegen Schulpflicht. Die Jugendämter sind etwas härter als in Deutschland, es gibt eine Ansprache (unangekündigter Besuch), wenn das nicht zur Besserung von Kinder oder Elternteil führt, könnte es ins Heim kommen (mit allen Folgen wie Umgangsrecht, krasse Einschränkung des Kindeswohls usw.). Lass es nicht drauf ankommen, das willst du nicht. Die sind auch pingelig mit deutschen Impfässen, da stand bei mir ein "+" für eine Impfung, dann mußte ich vorsprechen und erklären, was das heißt. Die kennen nur Checkboxen... --93.133.187.156 17:58, 15. Jan. 2017 (CET)
Das ist ähnlich wie bei uns von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich. Aber in der Tat sind die deutlich restriktiver als in D. - 78.55.178.98 18:08, 15. Jan. 2017 (CET) @93.133.187.156 in den USA gibt es keine Schulpflicht .

Die U-Untersuchungen sind in Deutschland leider weit davon entfernt Pflicht zu sein, ebenso die Impfungen. Die meisten US-Staaten sind da erstaunlicherweise deutlich weiter. --Studmult (Diskussion) 21:00, 15. Jan. 2017 (CET)

Wies bei den U-Untersuchungen ausschaut weiß ich nicht, aber bei der Impfpflicht gibts in den USA große Unterschiede, in manchen Bundesstaaten gibts die gar nicht, in anderen ist alles Pflicht, was die Pharmaindustrie für nötig hält. In Deutschland halte ich eine Impfpflicht nur bei Masern sinnvoll, bei anderen Impfungen halte ich die Ansteckungsgefahr nicht für so groß dass man den Eltern die Entscheidung abnehmen muss. Ob es fürs Kindeswohl wirklich besser ist zu impfen ist ja bei vielen Impfungen umstritten, weil zwar die Risiken von modernen Impfungen gering sind, aber auch die meisten Krankheiten, gegen die man impfen kann, entweder selten sind oder regional sehr unterschiedlich häufig auftreten (FSME). Wenn man die Impfpflicht nach den offiziellen Empfehlungen richtet, wird viel unnötig geimpft, z.B. wird die FSME-Impfung jedenfalls in Österreich auch für einige Gegenden empfohlen, bei denen die FSME-Rate tatsächlich so niedrig ist, dass das Risiko durch die Impfung eindeutig größer ist als das Risiko durch FSME für Nichtgeimpfte, die während der FSME-Saison nicht oft in stärker gefährdete Gegenden reisen. --MrBurns (Diskussion) 21:07, 15. Jan. 2017 (CET)
Zum Glück gibt es in Deutschland eine Stiko, die Dir die Entscheidung abnimmt, wogegen Du Dein Kind impfen lässt und wogegen nicht. Spätestens, wenn die Kita die Entscheidung über die Aufnahme Deines Kindes vom Impfpass abhängig macht, lässt Du die Impfungen, die Du für entbehrlich hieltest, schnell nachholen. Nicht vergessen: Fehlende Impfungen sind für viele Kitas ein Ausschlussgrund und Kitaplätze sind Mangelware. --Rôtkæppchen₆₈ 22:49, 15. Jan. 2017 (CET)
Laut Wikipedia ist die Stiko eher ein Instrument der Pharmaindustrie als eine unabhängige Kommission. Was die Empfehlungen betrifft, fehlt mir zwar allgemein das Fachwissen, aber ich weiß, dass die HPV-Impfstoffe durchaus umstritten sind (wobei sie keine Kinder im Kita-Alter betreffen). Wenn ich Nachwuchs hätte, würde ich vorm Impfen jedenfalls die Meinung mehrerer Ärzte einholen (nicht nur bezüglich HPV). --MrBurns (Diskussion) 23:49, 15. Jan. 2017 (CET)
Die HPV-Impfung ist in einem Alter fällig, in dem Kindervorsorgeuntersuchung und Kita Vergangenheit ist. Es gibt sogar Fachleute, die die HPV-Impfempfehlung der Stiko für unzureichend halten, weil Peniskrebs und die Übertragung des Zervikalkrebses durch eine empfehlungsgemäße HPV-Impfung nicht verhindert werden. Wenn Du Deinen Nachwuchs also über die Stiko-Empfehlung hinaus gegen HPV impfen lassen willst, dann tu es. --Rôtkæppchen₆₈ 00:20, 16. Jan. 2017 (CET)
In Wikipedia steht halt auch viel Mist, vor allem im Abschnitt "Kritik" der in vielen Artikeln dafür missbraucht wird, die Mischung aus falschem, falsch verstandenem und falsch interpretiertem zu parken, die im Rest des Artikels rausgeflogen ist aber dort stehen darf, weil es genug Leute laut genug schreien. --Studmult (Diskussion) 16:17, 16. Jan. 2017 (CET)
Also dass viele Mitglieder in den Jahren 2007 und 2009 auf der Gehaltsliste von Pharmakonzernen standen, ist wohl ausreichend belegt, ob das heute noch der Fall ist steht nicht, aber nach meinen Erfahrungen ändern sich solche tiefen Verflechtungen nicht so schnell. Aber es wird eben oft nur darüber berichtet, wenn es einen aktuellen Anlass gibt wie die Schweinegrippe, für die 34 Millionen Impfdosen gekauft und großteils nicht gebraucht wurden. --MrBurns (Diskussion) 16:36, 16. Jan. 2017 (CET)
Ich finde die Vorstellung lebensfremd, dass anerkannte Spezialisten für Impfungen (=Arzneimittel) keine Kontakte zur Pharmaindustrie pflegen dürfen. Klar, gerne etwas transparenter, aber nicht per se ehrenrührig. Es gibt im Wissenschaftsbetrieb anerkannte Mechanismen, Fehler nachzuweisen oder abweichende Theorien zu belegen. Wenn diese nicht genutzt werden sondern die Personen dahinter angegriffen werden mit der Argumentation "Das kann ja nicht stimmen wenn es von ihm kommt" ist extrem unseriös und es ist ärgerlich, dass in einem so wichtigen Bereich wie der Gesundheit von Kindern solcher Scharlatanerie (Impfskeptiker, Homöopathen und andere Pfuscher) öffentlich ein so breites und wohlwollendes Forum eingeräumt wird. --Studmult (Diskussion) 19:54, 16. Jan. 2017 (CET)
Ich hab kein Problem mit Kontakten, nur mit bezahlten Nebentätigkeiten. Denn die führen immer zu einem Interessenkonflikt. Und wenn sowas von unabhängigen Wissenschaftlern überprüft wird, ist denen schon zu glauben, allerdings stellt sich die Frage, wie viele wirklich unabhängig sind. Es ist durchaus bekannt, dass sehr viele in der Gesundheitsbranche irgendwie von der Pharmaindustrie persönlich profitieren. Ich behaupte auch nicht, dass die Stiko nur Propaganda für die Pharmaindustrie macht, sondern nur, dass man nicht einfach glauben sollte was sie sagen, sondern sich auch aus anderen (seriösen) Quellen informieren sollte. --MrBurns (Diskussion) 20:02, 16. Jan. 2017 (CET)
Ich finde die Vorstellung lebensfremd, dass ein österreichischer Physiker sich als deutscher Impfexperte aufspielt. Lieber Benutzer:MrBurns, verzichte bitte darauf, Dich zu Dingen zu äußern, von denen Du keine Ahnung hast. Deine persönliche Meinung bleibt Dir unbenommen, stelle sie aber bitte nicht als Fachwissen dar. --Rôtkæppchen₆₈ 01:07, 17. Jan. 2017 (CET)
Ich habe nie behauptet ein Experte zu sein, ich hab nur bereits vorhandene Kritik zitiert. Und von woher willst du eigentlich wissen, dass die Empfehlungen der Stiko alle korrekt sind? ich vermute, du bist auch kein Mediziner. Deine Benutzerseite schaut jedenfalls eher nach einem Informatiker aus. --MrBurns (Diskussion) 01:22, 17. Jan. 2017 (CET)
Dann schreib bitte dazu, dass Deine Ausführungen ahnungslos sind oder lass es gleich sein. Hier werden Wissensfragen beantwortet, für den Rest gibt es Impfkritikerforen, wo deine Meinung besser aufgehoben ist. --Rôtkæppchen₆₈ 01:33, 17. Jan. 2017 (CET)
Meine Ausführungen bezüglich der Stiko und den Impfungen gegen FSME und HPV sind alle mit Quellen belegt. Die Quellen bezüglich bzgl. Stiko findet man im Artikel-Abschnitten Ständige_Impfkommission#Kritik. Zur Kritik der HPV-Impfempfehlung siehe HPV-Impfstoff#Deutschland. Zu FSME finde ich die Quelle, in dem die aktuellen Empfehlungen für Österreich direkt kritisiert werden, nicht mehr, aber ich hab das mal in einer seriösen Quelle gelesen. Aus [4] (hier steht, dass in Höhenlagen über 1000m bisher keine FSME-Zecken gefunden wurden) und der offiziellen Impfempfehlung für ganz Österreich kann man aber mit einfacher Logik folgern, dass die Impfempfehlung jedenfalls für einige nicht richtig ist, da es eben in Österreich Gegenden gibt, in denen man kein FSME bekommen kann, aber die FSME-Impfung schwere Nebenwirkungen haben kann auch wenn diese nur selten auftreten. --MrBurns (Diskussion) 02:56, 17. Jan. 2017 (CET)
@ "zu geringe Ansteckungsgefahr" fuer Krankheiten ausser Masern: die ist nur deshalb so gering, weil +/- alle geimpft sind. Wenn jetzt jeder denkt, "zu gering, brauchmer net impfen", dann ist die Ansteckungsgefahr fuer so wirklich unschoene Krankheiten wie Kinderlaehmung oder Keuchhusten ratzfatz wieder hoch. --Nurmalschnell (Diskussion) 10:49, 16. Jan. 2017 (CET)
Für einige der Krankheiten stimmt das sicher, aber ich glaub eher nicht für alle auf der Liste. --MrBurns (Diskussion) 16:36, 16. Jan. 2017 (CET)
Sorry, nix gegen dich persönlich, aber das ist genau der Punkt: Du hast überhaupt keine Ahnung (oder bist du Mediziner?) und zweifelst einfach mal so und mit potenziell weitreichenden Konsequenzen das an, was die veröffentlichen die am meisten Ahnung haben. Wenn jemand als Erwachsener seine Tetanus-Impfung nicht auffrischt, so what, in dem Punkt bin ich z.B. selber auch schuldig. Aber Kindern bar jeden Sachverstands Impfungen vorzuenthalten ist aus meiner Sicht kriminell. --Studmult (Diskussion) 19:59, 16. Jan. 2017 (CET)
Ich habe nicht vorgeschlagen "Kindern bar jeden Sachverstands Impfungen vorzuenthalten", sondern weitere Expertenmeinungen einzuholen und danach zu entscheiden. --MrBurns (Diskussion) 01:38, 17. Jan. 2017 (CET)
Lies Deine eigenen Beiträge oben aufmerksam durch und stelle fest, dass dem nicht so ist. Oben hast Du von allen anderen Impfungen mit Ausnahme der Masernimpfung abgeraten, ohne vorher Fachleute zu fragen. Soll ich Dir den Satz vorlesen? --Rôtkæppchen₆₈ 01:45, 17. Jan. 2017 (CET)
Nein, hab ich nicht, ich habe nur geschrieben, dass es für diese Impfungen keine Pflicht geben sollte. Die Kindererziehung sollte mMn Aufgabe der Eltern sein, der Staat sollte nur eingreifen, wenn das Kindeswohl oder das Wohl der Allgemeinheit grob gefährdet ist (daher ein geringfügig erhöhtes Risiko für das Kind reicht m.E. nicht für einen staatlichen Eingriff). Das halte ich bei den Krankheiten, gegen die geimpft werden kann, eben nicht für gegeben, außer bei Masern weil sich bei denen gezeigt hat, dass ein Absinken der Impfrate schnell zu einem Anstieg der Erkankungen führt. --MrBurns (Diskussion) 02:46, 17. Jan. 2017 (CET)
... und das ist nicht nur bei Masern so. Für die "böse Pharmaindustrie", die ja Deiner Meinung nach die Experten alle für sich kaufen will, sind Impfungen ein Geschäft mit sehr geringen Margen und enormem Konkurrenzdruck - sie könnten deutlich mehr daran verdienen, die Leute krank werden zu lassen und das dann mit wesentlich teureren Medikamenten. --195.68.6.6 09:32, 17. Jan. 2017 (CET)
Diese Aussage gibt über die geringen Magen gibt es oft, soviel ich weiß kommt die von der Pharmaindustrie selbst. Gibt es auch eine unabhängige quelle, die das bestätigt? Konkurrenz gibt es bei Medikamenten auch, vor Allem bei solchen, die nicht neu auf dem Markt sind, siehe Generika. --MrBurns (Diskussion) 11:29, 17. Jan. 2017 (CET) PS: ich glaube durchaus, das die Pharmaindustrie von einem einzelnen Kranken mehr verdient als von einem einzelnen Geimpften, aber selbst wenn sich keiner impft werden nicht alle krank, daher habe ich meine Zweifell daran, dass die Pharmaindustrie wirklich ohne Impfungen mehr verdienen würde. Ich glaube nämlich nicht, dass sie wenn das so wäre überhaupt noch Impfstoffe für Krankheiten. für die es noch keine gibt, entwickeln würde (weil es sind ja kommerzielle Unternehmen und keine Wohltätigkeitsorgnanisationen), was sie aber durchaus macht. --MrBurns (Diskussion) 11:33, 17. Jan. 2017 (CET)
Man verstärkt Ignoranz oft noch, wenn man ihr mit Argumenten begegnet, also lassen wir es hier besser ruhen. -- 195.68.6.6 14:13, 17. Jan. 2017 (CET)
Es ist schön, dass Du einräumst, keine Ahnung zu haben. Dann kannst Du Dir den Rest Deines Sermons eigentlich sparen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:04, 18. Jan. 2017 (CET)
Es ist eindeutig, dass geimpfte der Pharmaindustrie immer Geld bringen, nicht geimpfte aber nur wenn sie Krank werden. Dass die Einnahmen der Pharmaindustrie von einem kranken höher sind als von einem, der gegen diese Krankheit geimpft ist und sie deshalb nicht bekommt, ist auch klar. Der Rest der Aussage von 195... (also das nicht impfen der Pharmainduistrie insgesamt mehr Einnahmen bringen würde als impfen) wäre zu belegen. Und zwar aus einer unabhängigen Quelle. Dass Pharmakonzerne profitorientierte Unternehmen sind ist aber wohl allgemein bekannt, um das zu wissen muss man sicher kein Experte sein. --MrBurns (Diskussion) 01:15, 18. Jan. 2017 (CET)
Hast Du brauchbare Quellen für diese Aussagen oder sind sie wieder einmal mehr ausschließlich aus Deiner mehrfach eingeräumten Ahnungslosigkeit geschöpft? --Rôtkæppchen₆₈ 01:29, 18. Jan. 2017 (CET)
Dass Pharmaunternehmen profitorientiert sind ergibt sich schon aus deren Rechtsform. Ich will nicht ausschließen, dass es auch nicht profitorientierte gibt, aber der Markt wird eindeutig von profitorientierten beherrscht. Quellen dazu finden sich in den Artikeln zu den einzelnen Unternehmen, also Novartis, Pfizer, Hoffmann-La Roche usw. Der Rest sind allgemein bekannte Fakten, für allgemein bekannte Fakten braucht man keine Quelle (wobei eigentlich sogar die Profitorientiertheit allgemein bekannt ist). Deine Argumente werden also langsam lächerlich, willst du vielleicht auch noch Quellen dafür, dass es überhaupt Pharmaunternehmen, Impfungen und Krankheiten gibt? --MrBurns (Diskussion) 01:52, 18. Jan. 2017 (CET)
Du missverstehst mich absichtlich. Ich möchte für alle Deine Aussagen, zu denen Du nicht bereits Quellen angeführt hast oder Ahnungslosigkeit zu eingeräumt hat und die nichttrivial sind, nachprüfbare Quellen. Alternativ darfst Du Dich natürlich auf Ahnungslosigkleit rausreden – die ich ebenso annehmen werde, wenn Du nicht in der Lage bist, Quellen zu liefern. Sollten Deine Kenntnisse zu Kindervorsorgeuntersuchungen oder Impfungen Deinem Physikstudium entspringen, so nenne bitte die Lehrveranstaltung oder das Lehrbuch, die diese Themen innerhalb eines Physikstudium vermitteln. --Rôtkæppchen₆₈ 02:17, 18. Jan. 2017 (CET)
Ich missversteh dich nicht absichtlich, ich versteh nämlich nicht, welche meiner aussagen weder allgemein bekannt ist noch mit Quellen belegt ist. Ich wüsste nämlich keine aber vielleicht hab ich was übersehen. Und ich bin der Meinung, dass es ausreicht zu schreiben, wo man eine Quelle findet, die Quelle selbst verlinken ist mMn jedenfalls für die Auskunft unnötig, wenn ich schreibe, in welchem Wikipedia-Artikel man Quellen für einen bestimmten Sachverhalt findet, kann sich die dann ja jeder selber raussuchen. --MrBurns (Diskussion) 03:06, 18. Jan. 2017 (CET)
Neinneinnein, mein lieber J. Du saugst Dir Theorie aus den Fingern, belegst sie nicht und behauptest nachher, man könnte das alles bei Wikipedia nachlesen. Sachverstand geht anders. --Rôtkæppchen₆₈ 06:40, 18. Jan. 2017 (CET)
Für alle Behauptungen die ich über die Zusammensetzung der Stiko habe und über die Kritik an bestimmten Impfungen gibt es auch von Wikipedia unabhängige Quellen. Außer bei FSME, wo ich die Quelle nicht wiederfinden, habe ich auf die Wikipedia-Artikel, in denen die Quellen stehen, verlinkt. Die Schlussfolgerungen, die ich daraus gezogen hab, sind m.E. allesamt trivial. Außerdem lenkst du von einer Frage ab, die für diesen Diskussionsstrang viel wichtiger ist: gibt es unabhängige Quellen für die Behauptung der 195er-IP, dass Impfen für Pharmaunternehmen eigentlich unwirtschaftlich ist, weil man ohne Impfen insgesamt mehr einnehmen würde? Die fehlen nämlich komplett. --MrBurns (Diskussion) 13:08, 18. Jan. 2017 (CET) PS: diese Frage ist deshalb wichtiger für diesen Diskussionsstrang, weil ich in diesem Diskussinsstrang nur Vermutungen geäußert ("ich glaube eher nicht für alle") geäußert und auf die Behauptungen der IP reagiert habe die IP allerdings einen Tatsache behauptet hat. --MrBurns (Diskussion) 13:14, 18. Jan. 2017 (CET)

Wachbataillon[Quelltext bearbeiten]

Weiß jemand ob die Waffen des Wachbataillon der Bundeswehr bei Staatsempfängen scharf also munitioniert sind oder sind das nur Attrappen? Würde mich mal interessieren. -- 78.55.178.98 17:35, 15. Jan. 2017 (CET)

Diese Seite weiß es, leicht ergoogelt mit Waffen des Wachbataillon der Bundeswehr bei Staatsempfängen scharf (aus Deiner Anfrage rauskopiert), bei mir vierter Treffer. --Rôtkæppchen₆₈ 17:41, 15. Jan. 2017 (CET)
hab ich was verpasst auf dem Schulhof, als ich pubertierte? oder dachten die anderen Jungens, ich sei keina... *kicher* --Heimschützenzentrum (?) 17:57, 15. Jan. 2017 (CET)

Natürlich sind die Waffen entladen, von den Pistolen wird sogar nur das Griffstück mitgenommen, damit das Koppel nicht schief hängt. Das hielt aber den Secret Service und die Israelis bei den Staatsbesuchen der USA und Israels nicht davon ab, eine Überprüfung zumindest zu versuchen. --2.244.68.95 19:37, 18. Jan. 2017 (CET)

Französische Nachnamen auf -é bzw. -ée[Quelltext bearbeiten]

Bei genealogischen Recherchen stoße ich manchmal auf französische Nachnamen, die zum Teil die Endung -é und zum Teil die Endung -ée haben. Zum Beispiel Dupré und Duprée, Boisseré und Boisserée. Es handelt sich aber um die gleichen Personen. Hat das einen grammatischen Hintergrund? --Neitram  19:37, 15. Jan. 2017 (CET)

Womöglich Varianten, die versuchen, das -é in deutscher Schreibung mit -ee wiederzugeben und daraus einen Kompromiss gefunden haben. --Pp.paul.4 (Diskussion) 20:13, 15. Jan. 2017 (CET)
Vor ein paar Jahrhunderten hat man das mit der Schreibweise nicht so genau genommen, da gab es mehrere Varianten (manchmal sogar latinisiert). Das é deutet auf Nachfahren hin, wegen der Vergangsnheitsform. --93.133.187.156 20:16, 15. Jan. 2017 (CET)

Taucht das -ée vorrangig bei Frauen auf? In dem Falle wäre es die Verweiblichung der Endung, ähnlich wie wenn man die Frau von Herrn Meier ("Der Meier") als "die Meierin" bezeichnet. -- 195.68.6.6 09:32, 16. Jan. 2017 (CET)

Eine Vergangenheitsform kann nur ein Verb haben, ein Nomen nicht. Es könnte sich höchstens um ein Partizip als (substantiviertes) Adjektiv mit passivischer Bedeutung handeln. Und ich würde das -ée nicht unbedingt am Geschlecht des Namensträgers festmachen. Es kommt ja noch darauf an, was der Name ursprünglich mal bedeutet hat: Charaktereigenschaft, Berufsbezeichnung, Ortsangabe, Herkunftsbezeichnung? (Dupré = Von der Wiese) -- MonsieurRoi (Diskussion) 13:01, 16. Jan. 2017 (CET)
Kann auch politisch-historisch bedingt sein, weil "vor ein paar Jahrhunderten hat man das mit der Schreibweise nicht so genau genommen" ist zwar richtig, aber gerade in Frankreich ist eher das Gegenteil der Fall, da wirkten viel früher und viel stärker als in Deutschland staatlich gelenkte Bestrebungen zu einer einheitlichen Rechtschreibung, unter Richelieu wurde das 1635 zur Chefsache (Gründung der Académie française zwecks „Vereinheitlichung und Pflege der französischen Sprache“) - und dieser Normierungsdruck wirkte sich nicht nur auf den Wortschatz (wie er im Diccionaire gesammelt und orthographisch kodifiziert ist) aus, sondern eben auch auf die Schreibung von Personennamen. Dass die Herren Dupree, Duprez, Dupret, Dupray etc. sich trotzdem weiterhin schrieben wie gehabt, mag daran liegen, dass ihnen schon 1635 vielleicht gar nicht mehr bekannt oder gegenwärtig war, "was der Name ursprünglich mal bedeutet hat". Während und nach der Französischen Revolution verstärkte sich der der orthographische Normierungsdruck dann noch, ganz konkret und spürbar auf Träger eines seltsam geschriebenen Namens, denn Rechtschreibung gilt schließlich für alle Bürger der Republik gleichermaßen und muss unbedingt durchgesetzt werden, Égalité und so weiter. Und wer sich dem widersetzte und die eigenwillige/altmodische/traditionsbewusste Schreibung seines Namens in revolutionären und/oder republikanischen Zeiten (1789-, 1830-, 1848-, 1870-) nicht anpasste, wurde schnell konterrevolutionärer/reaktionärer Neigungen verdächtigt. Victor Hugo hat das in Les Misérables abgehandelt, dort treibt ein revolutionärer Club namens Les amis du ABC (also "Freunde des Alphabets") sein Unwesen, nicht wenige Gedanken machen sie sich dort insbesondere darüber, wie sich eines seiner Mitglieder am besten, also am revolutionärsten, schreiben soll, so dass der arme Teufel im Laufe des Romans mehrfach umbenannt wird: erst heißt er Lesgle, dann Lègle, dann Laigle, zwischendurch auch L'Aigle, usw.
Schließlich: all das gilt für Belgien, die Schweiz und insbesondere für Québec nicht oder nur bedingt, weil die keine oder nur manche der französischen Revolutionen mitgemacht haben, daher finden sich altmodische Schreibungen heute insbesondere dort - so auch im Falle von Dupré, wie ein Blick auf die in fr:Dupré gelisteten Namensträger zeigt: der einzige, der sich Dupret schreibt, ist Belgier, der einzige Duprée Kanadier, und alle drei aufgeführten Duprees Amis (also wohl aus Québec eingesickert). --Edith Wahr (Diskussion) 16:38, 16. Jan. 2017 (CET)
PS: Andererseits legt der Franzose nach meiner Beobachtung durchaus häufiger mal ein e drauf, wo keins hingehört, vor vielen Jahren schrub ich mal den Artikel zu Éléonore François Elie Moustier, marquis de Moustier, hielt ich erst für einen Druckfehler, also den/die Éléonore, aber er scheint sich tatsächlich durchgehend so geschrieben zu haben und wird in allen Namensdatenbanken so geführt (nur die fr:wp hat das finale e wohlmeinend eliminiert). --Edith Wahr (Diskussion) 16:47, 16. Jan. 2017 (CET)
Nur ans Einsickern aus Québec in die Südstaaten glaube ich nicht als plausibelste Variante, bei Champion Jack Dupree steht es sogar, dass es anders war. --Chricho ¹ ² ³ 16:58, 16. Jan. 2017 (CET)
hm, gerade bei dem Herren, gebürtig aus New Orleans, Louisiana, ist das doch außerordentlich plausibel; dass die Cajuns, also die französischsprachigen Bewohner der Sümpfe Louisianas, Nachfahren der um 1760 aus Kanada nach Louisiana deportierten Akadier sind, ist dir bekannt...? Damit du das weißt und nie vergisst, schreibt sich der Québecer doch bis zum heutigen Tage Je me souviens auf jedes einzelne verdammte Nummernschild.--Edith Wahr (Diskussion) 17:12, 16. Jan. 2017 (CET)
Im Französischen konnten Familiennamen bei Frauen in eine weibliche grammatische Form gesetzt werden, vgl. fr:Féminisation des noms de famille#Français (ancien). In den Beispielen wäre also nach dem bisher Gesagten zu prüfen, ob sie mit dem Geschlecht des Namensträgers variieren, ob sie aus einer deutschsprachigen Umgebung, aus einer gemischtsprachigen, aus einem französischsprachigen in Frankreich oder außerhalb Frankreichs stammen. Nachdem es jedoch in der Frage heißt, dass sie bei den „gleichen Personen“ variieren, sind es eher orthographische Varianten als grammatische Varianten. Noch kurz zur Etymologie: Dupré gehört wie Dumont, Duval, Dubois zu den häufigen Familiennamen, deren Etymologie auch heute noch jedermann versteht. Boisserée ist extrem selten und scheint eine Variante des etwas häufigeren Boisseret zu sein. --Pp.paul.4 (Diskussion) 20:09, 16. Jan. 2017 (CET)
Es wäre nett, wenn der Fragesteller dazu nochmals etwas sagen könnte; schliesslich könnte es sich bei den "gleichen Personen" ja vorrangig um Frauen handeln, bei denen manchmal die weibliche grammatische Form, ein anderes Mal die Stammform des Namens verwendet wurde. -ée als Nachname bei einem Mal scheint mir weniger plausibel (kann aber zu Zeiten nicht so sehr standardisierter Schreibung und beschränkter Alphabetisierung natürlich vorkommen. Im deutschen Sprachraum gab es derlei ja auch, Hiedler/Hitler ist schon mal so ein schlechtes Beispiel, und Meier/Maier/Mayer/Maier/Meir/Mair/Meyr/Mayr oder Schmidt/Schmid/Schmitt konnte leicht auch einmal von einem Schreiber zum anderen variieren). --195.68.6.6 09:42, 17. Jan. 2017 (CET)
Die Schreibweise mit dem zusätzlichen -e hinten fand ich im Fall von Duprée bei einer Frau (die ansonsten Dupré geschrieben wird), die Schreibweise ohne das zusätzliche -e hinten bei zwei Männern, den "Gebrüdern Boisseré" (die ansonsten Boisserée geschrieben werden, nämlich Melchior Boisserée und Sulpiz Boisserée). Es könnte also der Versuch sein, eine vermeintlich falsche Geschlechtsendung zu korrigieren? --Neitram  16:31, 17. Jan. 2017 (CET)
Oh, das wusste ich tatsächlich nicht, danke für die Korrektur. --Chricho ¹ ² ³ 22:16, 16. Jan. 2017 (CET)

Kleine Geräte zum Selbstaufladen[Quelltext bearbeiten]

Es gibt ja so kleine Lampen mit Kurbel, die man selbstaufladen kann. Neben Dynamos gibt es ja noch gewisse Kristalle, die bei Bewegung Strom erzeugen und ähnliches. Gibt es sowas (Dynamo bevorzugt, da die Kristelle gesundheitsschädlich sein sollen) vielleicht irgendwo zu kaufen, um z. B. sein Handy zu laden? Wie ist eigentlich der korrekte Oberbegriffe dieser Geräte? (nicht signierter Beitrag von 146.60.171.244 (Diskussion) 00:33, 16. Jan. 2017 (CET))

Kristalle können aus den unterschiedlichsten Stoffen bestehen und müssen nicht gesundheitsschädlich sein. Piezokristalle werden ziemlich häufig irgendwo verbaut und gelten nicht als gesundheitsschädlich. --MrBurns (Diskussion) 00:46, 16. Jan. 2017 (CET)
Üblicherweise ist der Energiehunger gängiger Mobilgeräte so groß, dass Deine Handgelenke schnell überfordert sind. Mein Handy hat beispielsweise einen 36-kJ-Akku. Das mitgelieferte Ladegerät liefert 15 Watt. Das Handy braucht also mindestens 40 Minuten lang 15 Watt, um so schnell wie möglich zu laden. In dieser Zeit sind Deine Handgelenke total erschöpft. Eine Lösung wären Doppelschichtkondensatoren, die in ein paar Minuten aufgeladen werden und dann in 40 Minuten bis vier Stunden das Handy laden. Wenn Du aber nicht komplett außerhalb der Zivilisation lebst, hast Du irgendwo eine Steckdose zur Verfügung. Dann kannst Du handelsübliche Powerbanks verwenden, die in wenigen Stunden an der Steckdose geladen sind und Dein Handy drei- bis viermal aufladen können. --Rôtkæppchen₆₈ 01:01, 16. Jan. 2017 (CET)
Wie viel Leistung kann man denn mit so einer Handkurbel erreichen? Bei 60W würds ja auch noch 10 Minuten dauern, bis man die Energiemenge hat, ich denke das wäre dann auch schon recht mühsam. Ich denke sowas ist eher sinnvoll, wenn man z.B. einen Campingausflug macht und es reicht z.B. sein Handy alle paar Stunden um 10% aufzuladen. Oder man nimmt ein dumbphone, was bei weitem nicht so viel Energie verbraucht. --MrBurns (Diskussion) 01:19, 16. Jan. 2017 (CET)
Z. B. hier: https://www.amazon.de/revolt-Universal-Dynamo-Ladegerät-für-Handy-USB-Geräte/dp/B001AO01UY --Buchling (Diskussion) 01:31, 16. Jan. 2017 (CET)
(BK)Früher gab es Mobiltelefone, die mit Primärbatterien betrieben werden konnten. Mit einem handelsüblichen Batteriekasten für drei AA-, C- oder D-Batterien und einem passenden DC/DC-Wandler 5 auf 5 Volt sollte das auch heute noch möglich sein. Wenn es nur um die reine Erreichbarkeit geht, vereinbart man bestimmte Uhrzeiten, zu denen man erreichbar ist und schont so den internen Akku des Smartphones. Den ganzen unnützen Ballast wie Farbanzeige, GPS, Bluetooth, WLAN, Mobildaten, Taschenlampe, NFC, Kompass, Inklinometer/Akzelerometer kann man ja deaktivieren. --Rôtkæppchen₆₈ 01:34, 16. Jan. 2017 (CET)
@Buchling: mit diesem Gerät müsstest Du über sechs Stunden ununterbrochen leiern, um mein Handy (36 kJ) aufzuladen. Mit den empfohlenen Pausen sind das satte zehn Stunden. So ein Gerät ist wirklich nur für den Notbetrieb sinnvoll. Für mein Tablet (10 W, 90 kJ) hieße dieser Apparat eine Stunde pausenlos leiern, neun Minuten tablettieren. --Rôtkæppchen₆₈ 01:42, 16. Jan. 2017 (CET)
Das stimmt für ein Smartphone. Ein einfaches dumbphone braucht viel weniger Energie. z.B. dieses sehr kompakte Modell hat nicht mal 6 kJ (vorausgesetzt, es handelt sich wie heute meist üblich um einen LiIon-Akku mit 3,7V Nennspannung) und der Akku sollte jedenfalls für Tage reichen, wenn man nicht viel telefoniert (Internet, Apps, etc. kann man auf sowas ja nicht nutzen). --MrBurns (Diskussion) 01:56, 16. Jan. 2017 (CET) PS: oder man nimmt ein etwas größeres dumbphone, bei manchen wie z.B. dem kann man eventuell Wochen lang mit einer Akkuladung auskommen und kann sich das Kurbeln eventuell ganz ersparen und wenns doch nicht reicht, muss man nur einen Akku mit <11 kJ aufladen (hängt natürlich davon, wie viel man telefoniert, laut Herstellerangaben hält der Akku >1 Monat wenn man immer im Standby bleibt, also das Gerät immer eingeschaltet hat aber nie nutzt und oder aber ca. 11 Stunden bei ständigem Telefonieren). --MrBurns (Diskussion) 02:07, 16. Jan. 2017 (CET)
Piezokristalle kommen im Schwingquarz im Piezofeuerzeug vor. Piezoelektrizität wird noch für weiteres wie u.a. Messtechnik benutzt. Als Generator haben sie die Eigenschaft, nur kurz andauernde Impulse mit hoher Spannung und niederem Strom zu erzeugen. Auch zum hoch-transformieren wurden Piezoelektrischer Transformatoren teilweise bei CCFL Invertern in Flachbildschirmen benutzt, die heute durch LED-Technik abgelöst sind. Für Akkus, die niedere Spannungen und hohe Ströme möchten, ist das so nicht direkt geeignet. Auch sind effiziente Abwärtswandler konstanteren Spannungseingang ausgelegt. Ein Fahrraddynamo, der übrigens induktiv funktioniert, macht im elektrischen Leerlauf (als ohne angeschlossene elektrische Last wie Lampen) locker über 70 Volt, die aber schnell zusammenbrechen, wenn nur wenig Last angeschlossen wird. Diese gleichzurichten und auf einen Spannungswandler zu geben, der die Überspannung in Strom verwandelt macht die Sache bis auf den Gleichrichter effizient und leichter als eine kleine Handkurbel zu bedienen, wenn auch Reibungsverluste auf dem Drahtesel entstehen. Bei Leerlauf muss ein Überspannungsschutz für Wandler und Gleichreichter vorhanden sein. --Hans Haase (有问题吗) 08:00, 16. Jan. 2017 (CET)
Im DDR-Leistungssport gab es Fahrradergometer bestehend aus einem normalen Fahrrad ohne Räder, einer Kfz-Lichtmaschine mit Kettenritzel auf der Welle und einstellbarem Bremswiderstand.[5] So ein Teil hat sich vermutlich durch den ehemaligen Judo-Nationaltrainer der DDR bis in den Judo-Bundesstützpunkt nach Sindelfingen verirrt. Leider wurde es verschrottet. Heutige Fahrradergometer haben eine Wirbelstrom- oder Reibungsbremse, sind also nicht so ohne weiteres als Generator zu missbrauchen. --Rôtkæppchen₆₈ 08:24, 16. Jan. 2017 (CET)
Also ich habe mir mal Spaßeshalber bei eBay ein USB Ladekabel fürs Smartphone dass man an ein Nabendynamo anschliessen kann gekauft. Damit habe ich dann eine gemütliche Radtour gemacht (1h bei etwa 20km/h). Das Ergebniss hat mich nicht so sehr begeistert: zwar hat das Handy brav angezeigt dass es aufgeladen wird, aber tatsächlich *entlud* es sich schneller als ohne Dynamoanschluss. Ich vermute das der Ladestrom zwar ausreicht um das Handy aus dem Stromsparmodus zu nehmen, aber noch nicht mal hoch genug ist um den Mehrverbrauch auszugleichen - geschweige denn den Akku aufzuladen. 86.179.109.252 00:55, 18. Jan. 2017 (CET)
So ein Nabendynamo leistet 3 Watt. Übliche Handyladegeräte haben mittlerweile 10,5 bis 15 Watt. Nur ältere Handys gaben sich mit 2,5 Watt zufrieden. Denselben Effekt hat man bei manchen Powerbanks. Weil die Powerbank weniger Leistung liefert, als das Handy aktuell verbraucht, leert sich der Handyakku dennoch. Ich habe eine LogiLink PA0050, die mit „2 Ampere“ beworben wird, aber pro Port nur maximal 5V 1A (5W) liefert. Damit tritt dieser Effekt auch auf. Eine Longbow 17696 (Billigpowerbank/Messeschnäppchen) hat nur einen USB-Anschluss, dieser kann aber normgerechte 5V 2,1A (10,5W) liefern. Damit entlädt sich zuerst nur die Powerbank und dann erst das Handy. --Rôtkæppchen₆₈ 00:00, 19. Jan. 2017 (CET)
Schau dir mal Review Videos zum Thema "Handy mit Handkurbel" aufladen an. Wenn du kurbelst bis dir die Hand abfällt hast du dein Smartphone so 2% geladen. Eine Ersatzbatterie kostet zwischen 10-15 Euro. Ist winzig und leicht. Kauf dir einfach ein zwei Stück, lade die voll und nimm die mit falls dir der Saft ausgeht. Sämtliche "Laden mit Solar, Bewegung usw." Lösungen sind kompletter Quatsch und funktionieren nicht.
Und für Mobilgeräte mit fest verbauten Akkus gibt es Powerbanks. --Rôtkæppchen₆₈ 10:46, 16. Jan. 2017 (CET)
Eine Fahrradlösung würde schon funktionieren. 300 150 Watt mit dem Ergometer sind kein Problem. Da hätte man die 36 kJ für den Handyakku in zwei vier Minuten zusammen. Nur leider lässt sich ein Handy nicht in zwei vier Minuten laden. Es muss also eine Doppelschichtkondensatorbatterie her. Eine Doppelschichtkondensatorbatterie für 36 kJ kostet allerdings eine ganze Stange Geld, laut dieser Referenz wären das etwa 600 Euro (Preis Stand 2013). Wenn man sein Tablet mit 90 kJ damit laden will, darf man 1500 Euro für den Kondensator investieren. --Rôtkæppchen₆₈ 18:05, 16. Jan. 2017 (CET)
Es gäb aber die Möglichkeit, einen schnellladefähigen Akku als Zwischenspeicher zu nutzen, mit 300W wird man den dann zwar nicht laden können, aber 30W halte ich durchaus für möglich (vielleicht auch mehr), bei 30W könnte man den Akku immerhin noch in 20 Min. laden. --MrBurns (Diskussion) 19:08, 16. Jan. 2017 (CET)
Um 300 W auf dem Fahrrad zu leisten muß man meines Erachtens schon überdurchschnittlich gut trainiert sein. Kommerzielle Dynamolader für Samrtphones gibt es offenbar eine Reihe, sind jedoch mit technischen Problemen verbunden, vergl. etwa: "Wer viele verschiedene Verbraucher anschließen will, braucht auch ein vielseitiges Gerät mit verschiedenen Stecker-Optionen. Allgemein gilt: Ladeschaltungen sind nichts für die Ewigkeit. Insbesondere durch die verbauten integrierten Akkus, die teilweise nicht wechselbar sind, und das ständige Laden und Entladen sollte man vorsichtshalber von einer Lebensdauer von zwei bis drei Jahren ausgehen." [6], Rosenkohl (Diskussion) 19:14, 16. Jan. 2017 (CET)
"Um 300 W auf dem Fahrrad zu leisten muß man meines Erachtens schon überdurchschnittlich gut trainiert sein" - wenns nur 2 Minuten lang sein muss wäre ich mir nicht so sicher. --MrBurns (Diskussion) 19:18, 16. Jan. 2017 (CET)
Die durchschnittliche menschliche Ausdauerleistung soll bei ca. 100 W liegen. Der aufrechte Gang ist eine evolutionäre Energiesparmaßnahme, die aber auf Kosten der Höchstgeschwindigkeit ging, was das Gehirn ausgleichen sollte, das wiederum von der eingesparten Energie wachsen konnte. Eine Lichtmaschine hat teilweise nur 60 Wirkungsgrad. Eine der Katastrophen im Wirkungsgrad ist der Riemenantrieb mit seinen Reibungsverlusten. Echte Hybridfahrzeuge haben keinerlei Riemen im Antrieb oder an den Aggregaten. Ein möglicher Umbau ist der Verzicht auf den Laderegler und das Ersetzen der Rotorwicklung durch Permanentmagnete, sowie den Austausch der Riemenscheibe durch ein Ritzel geeigneter Große und passender Kette. Das Ritzel an den Pedalen kann dabei möglicherweise wachsen, da im Vergleich zum alten Dynamo die Drehzahl über die Radgröße des Fahrrades bereits erhöht wurde, was beim Trainer so nicht vorhanden ist. Andererseits ist die Lichtmaschine auf den Drehzahlbereich des Motors vor Größenverhältnis der dort benutzten Riemenscheiben ausgelegt. --Hans Haase (有问题吗) 19:34, 16. Jan. 2017 (CET)
Bei der Tour de France wurde mal die aktuelle Wattleistung einzelner Fahrer eingeblendet. Wenn ich mich richtig erinnere, waren das um die 250 Watt für gewisse Zeit. Von 300 Watt können normalverbrauchende Ottos nur träumen. Rainer Z ... 19:54, 16. Jan. 2017 (CET)
Soviel ich weiß ist die Dauerleistung eines durchschnittlichen Radfahrers ca. 100-150W, aber die Spitzenleistung ist ja höher. --MrBurns (Diskussion) 20:05, 16. Jan. 2017 (CET)
Habt ihr das schonmal selbst ausprobiert mit 300 Watt zwei Minuten oder habt eine relevante Quelle dafür, dass Normalmenschen nicht in der Lage sind, mehr als 30 Watt zu leisten? Nein? --Rôtkæppchen₆₈ 22:41, 16. Jan. 2017 (CET)
In der Herzklinik auf Schloss Höhenried wurden Belastungs-EKG seit 1978 mit folgendem Verfahren durchgeführt:
"Der Belastungstest wird im Sitzen auf dem Fahrradergometer durchgeführt, wobei sich die Untersuchung in eine 2minütige Ruhephase, eine Belastung von jeweils 4 min Dauer für jede Stufe sowie in eine 5minütige Erholungsphase gliedert (...) Unter Beachtung der individuellen Leistungsfähigkeit beginnt der Test mit 25, 50, 75 oder 100 W, wobei man i. allg. von einer Leistung von 1W/kg KG ausgeht. Nach jeweils 4 min pro Wattstufe wird um weitere 25, selten 50 W gesteigert; letzteres erfolgt nur bei gut belastbaren, jüngeren Personen. Patienten, deren Infarktereignis noch weniger als 6 Wochen zurückliegt, werden bei der ersten Ergometrie nur mit 25 und 50W belastet. Der Arbeitsversuch wird in der Regel so geplant, daß die Ausbelastung auf der 4. Wattstufe erreicht wird." [7]
Demnach liegt die von der Medizin als normal eingeschätzte Maximalleistung über 4 Minuten für gesunde Personen mit 25, 50, 75 bzw. 100 kg Körpergewicht bei 100, 125, 150 bzw. 175 Watt eingeschätzt, bei gut belastbaren jungen Personen können es bis zu 75 Watt mehr sein. Vergl. dazu auch die im Artikel Ergometrie verwendete Grafik Datei:L-Tests.png, Rosenkohl (Diskussion) 23:52, 16. Jan. 2017 (CET)
Vielen Dank. Dann liegen die von mir genannten 300 Watt im Bereich OR an Leistungssportlern. Aber 150 Watt für einen 75-Kilogramm-Normalmenschen über vier Minuten sind auch 36 kJ. --Rôtkæppchen₆₈ 00:19, 17. Jan. 2017 (CET)
Das kann man wohl sagen. Um es mal zu verbildlichen: Eine Leistung von 300 Watt entspricht einem Bergauf-Lauf mit einer Länge von 270 Metern bei einer Steigung von 18%, zurückgelegt in genau 2 Minuten. Das ist für einen Freizeitsportler praktisch nicht zu schaffen. Die maximale Sollleistung für einen normalgewichtigen, gesunden und an körperliche Belastung gewohnten Erwachsenen beträgt 3,5 Watt pro kg Körpergewicht (bei über 30-Jährigen wird pro begonnene Dekade 10% abgezogen). --DJ 17:41, 19. Jan. 2017 (CET)

Kommerzielle leistungsstärkere Handkurbeln gibt es aus China, z.B.

  • für eine Hand mit Permanentmagnet, bis zu 40 Watt, bis zu 3 Amper, bis zu 24 Volt [8]
  • für zwei Hände, bis zu 60 Watt mit 12 oder 24 Volt, einschließlich Sitzbank, was einen ganzen Rucksack ergibt [9], ich vermute ohne Permanentmagnet.sehe gerade: hat ebenfalls einen bürstenlosen Neodym-Eisen-Bor motor "Nd-Fe-B brushless motor" Rosenkohl (Diskussion) 21:27, 17. Jan. 2017 (CET)

Bzgl. Permanentmagneten ist auch der hohe Umweltschaden beim Abbau von Neodym etc. zu bedenken, Rosenkohl (Diskussion) 20:22, 16. Jan. 2017 (CET)

Wenn Größe und Gewicht keine Rolle spielen, dann reicht ein winziger Permanentmagnet oder unter Umständen sogar die Remanenz der Blechpakete, um den Generator zu erregen. Ein Regler zum Laden der Pufferbatterie (Akku oder Doppelschichtkondensator) ist so oder so fällig, der kann dann auch das Erregerfeld regeln. Bei mobilem Einsatz kommt es aber leider immer auf Größe und Gewicht an, sodass hier wahrscheinlich ein mit Seltenerdmagneten permanenterregter Generator sinnvoll ist. --Rôtkæppchen₆₈ 00:31, 17. Jan. 2017 (CET)

16. Januar 2017[Quelltext bearbeiten]

USA - Zölle[Quelltext bearbeiten]

Trumpt hat 35%ige Zölle für Autoimporte in die USA in Aussicht gestellt. Weiß jemand, wie hoch gegenwärtig der Zollsatz für den Import eines Autos aus eibnem EU-Land in die USA ist? --84.135.149.159 13:26, 16. Jan. 2017 (CET)

2,5% [10]. Nur mal von der Ankündigung abgesehen, wäre ich vorsichtig bei solchen Prozentangaben. Die USA ist da vertragsgebunden in internationalen Verträgen, egal was der Präsident meint. So wie man Trump kennt, könnte er auch mal wieder mißverstanden worden sein, und eine Erhöhung der Zölle um 35% angekündigt haben wollen, was 3,3 statt 2,5% bedeutet. Zu beachten halt auch, daß zum Schutz der US-Wirtschaft bei LKWs/Trucks schon jetzt 25% üblich sind, also nur der Anstieg auf 35% krass wäre, nicht dieser Wert.Oliver S.Y. (Diskussion) 13:34, 16. Jan. 2017 (CET)
Es werden derzeit schon Autos in einem Land gebaut und Teile von aus der ganzen Welt zugeliefert. Mit der Karosse lohnt sich das aus Gründen des Transportvolumens kaum, sie außerhalb fertigen zu lassen. Beispiel: Der Hersteller mit dem Stern verschifft tatsächlich Fahrzeuge in Teilen. Bei einem anderen Hersteller prankt manchmal das Logo einer Konzernschwester aus der Gussform von Motorblock oder Zylinderkopf. Vor dem Internet kannte das niemand und es wurde nicht als Logo erkannt. --Hans Haase (有问题吗) 13:56, 16. Jan. 2017 (CET)

Wie auch immer, ich bin jedenfalls auf die ersten langwierigen, komplexen, kompomissbehafteten, multinationalen Verhandlungen gespannt, an denen Trump teilnehmen wird. Und was passiert, wenn er 'Zwischenberichte' via Twitter loslässt. --Elrond (Diskussion) 14:12, 16. Jan. 2017 (CET)

Vielen Dank, besesonders an Oliver S.Y., für die Auskunft. --84.135.149.159 16:43, 16. Jan. 2017 (CET)
Laut der heutigen Tagesschau hat Trump tatsächlich einen 35-prozentigen Zoll ins Spiel gebracht, nicht eine Erhöhung um 35 Prozent des bestehenden. Rainer Z ... 21:16, 16. Jan. 2017 (CET)
Derzeit haben eigentlich alle deutschen Automobilkonzerne Werke in den USA. Nur einzelne Marken der Konzerne sind da nicht mit einem eigenen Werk vertreten. Sogesehen kratzt das nur am Marketing des „Made in Germany“, was bei Fahrzeugen der Luxus- und Oberklasse noch ein Aushängeschild ist. Es ist aber heute kein Problem, eine Produktion in maximal 48 Stunden auf ein anderes Modell umzustellen. So kommen in Regensburg ganze Aggregate und Fahrwerke aus Ungarn per Bahn an. Eine Parallele der Britischen Automobilindustrie „Who Killed The British Motor Industry?“ dokumentierte die BBC mit Jeremy Clarkson. Sie dokumentiert in Ansätzen was daran Missmanagement und Überhand von Gewerkschaften waren, nicht aber und warum sie genau aufbegehrten. Ob Propaganda der Eisernen Lady oder die Selbstverständlichkeit von Fehlkonstruktionen und Fertigungsfehlern – in Summe Missmanagement. Ein anderer Bericht der BBC zeigt es etwas fiktional, nennt aber keine ernsthaften Beispiele. Durch die Politik der Importzölle[11] bleib es bei Beschäftigung durch Fertigung übernommener Konstruktionen und Übernahme der Standorte durch andere Konzerne. Unterdessen gab es Falschmeldungen wie dass die Automobilindustrie eine Überproduktion hätte, die neu verschrottet werden würde. Es handelt sich dabei um die Logistikzentren, die die produzieren Fahrzeuge zur Auslieferung verschiffen. Trump sagte aber noch mehr dazu wie Merkels Politik der offenen Grenzen sei ein „catastrophic mistake.“ (katasprophaler Fehler) und „They have sanctions on Russia -- let’s see if we can make some good deals with Russia“ („Die [in Europa] haben Sanktionen auf Russland angelegt -- mal sehen, ob wie mit denen gute Geschäfte machen können“). Bloomberg bereichtet auch von 35 %, und dass Trump BMW gedroht habe wenn sie die Produktion nach Mexiko verlagern. Dazu ist historisch zusagen, Deutsche Automobilindustrie Werke in Alabama eröffnet hatte, das durch das Lohnniveau der Baumwollpflücker geprägt war. nun hatte das Europa auch mit Nokia erlebt, das in NRW den Standort dicht machte und nach Rumänien verlagerte. Die eigentliche Frage dabei, die nicht thematisiert wurde ist, wie es um die Zulieferindustrie und ihre Logistik aussieht. Über den Atlantik und den Pazifik fallen andere Kosten an. Hier kommt mir die Gegenfrage: Fahren die Schiffe billiger von Europa aus über den Atlantik? Einige fahren in eine Richtung um die Welt. Die Preise steigen, mit dem Bedarf. Es wird billiger wenn das Schiff nicht ganz voll wird, denn der Mitbewerb hat Platz und möchte sein Schiff auch voll bekommen. Das ist dann eine mitentscheidende Frage für Zulieferer. Die Niederlande und Australien hatten schon immer gewisse «Importsanktionen» auf Neufahrzeuge. --Hans Haase (有问题吗) 23:17, 16. Jan. 2017 (CET)
Übrigens gab es zu Obama-Zeiten steigende Importzölle auf Stahlwaren, die auch die Automobilimporte betrafen.[12] --Hans Haase (有问题吗) 00:13, 17. Jan. 2017 (CET)
Alabama ist vom Lohnniveau der Baumwollpflücker geprägt und deswegen hat die Automobilindustrie Nokia-Handys von Finnland nach Rumänien verschifft. Aber nur in einer Richtung. Irgendwas vergessen bei der Zusammenfassung?--2.240.30.83 01:15, 17. Jan. 2017 (CET) Also wenn du schon fragst, dann Ja: nicht vollschiffen kommt billiger. SCNR -- Iwesb (Diskussion) 05:29, 18. Jan. 2017 (CET)
Lohnkosten sind Teil der Produktionskosten. Ob besteuert oder subventioniert macht einen Unterschied. Fällt das weg oder kommt hinzu, eröffnet das wieder die Frage nach dem Standort. --Hans Haase (有问题吗) 15:54, 19. Jan. 2017 (CET)

Schwaben in Berlin[Quelltext bearbeiten]

Laut Artikel Schwabenhass und verlinktem Spiegel-online-Artikel sollen in Berlin „etwa 300.000 Schwaben“ leben. Ist diese Zahl (das wären 8,5 % der Bevölkerung) realistisch? --Komischn (Diskussion) 16:02, 16. Jan. 2017 (CET)

Was genau ist denn nach deiner Definition ein Schwabe? Mancher hört auf Schwabe zu sein, wenn er über die Grenze nach Baden zieht, andere bleiben Schwaben über Generationen, selbst wenn sie nach Amerika auswandern. Meines Wissens gibt es keinen Gentest auf Reinschwäbigkeit. Was also ist ein Schwabe, der zu den 300.000 zählen soll: Wer dort geboren ist, wer schwäbisch spricht, wer sich selbst für einen Schwaben hält, wer von anderen dafür gehalten wird?
Und ohnehin sind die Schwaben doch urspünglich allesamt wegen übermässigen Geizes des Landes verwiesene Schotten... --Snevern 17:25, 16. Jan. 2017 (CET)
Meine Definition spielt hier keine Rolle, die Frage ist, ob die doch recht dürftige verlinkte Quelle ausreichend ist, zumal sie Fragen wie deine aufwirft. --Komischn (Diskussion) 17:39, 16. Jan. 2017 (CET)

Hallo! Ich habe die Zahl entfernt. Eine Randnotiz in einem Spiegel-Online-Artikel, wo "sollen leben" relativierend hinzugefügt wird, ist eindeutig nicht "solide recherchiert". Ansonsten wirkt die Zahl nur aus Sicht von Berlinern glaubwürdig. Aber einerseits umfasst deren Verständnis weit mehr Menschen, als es sich vorstellen (also auch Saarländer, Badener, Hessen und Pfälzer), aber auch Menschen mit Migrtionshintergrund, welche durch das Schaffe beim Daimler sozialisiert wurden. Wenn man dann überlegt, daß nur 1 Drittel der Berliner waschecht sind, ist es durchaus plausibel, daß bei den restlichen 66% knapp 10% Schwaben dabei sind. Unsere Toleranz ist da sprichwörtlich, wir halten auch Thüringer für Sachsen, Westfalen für Rheinländer und Franken für Bayern :) Oliver S.Y. (Diskussion) 17:58, 16. Jan. 2017 (CET)

+1; Ignaz Wrobel (ein Waschechter!) schrub am 10. November 1921 in der Nr. 45 der Weltbühne auf Seite 485: „Der richtige Berliner stammt entweder aus Posen oder aus Breslau.“ Das war nicht neu sondern eine verfestigte Erfahrung. Bereits am 21. Juli 1919 hatte Herr Wrobel im Berliner Tageblatt Nr. 332 wissen lassen: „Der Berliner hat keine Zeit. Der Berliner ist meist aus Posen oder Breslau und hat keine Zeit.“ Claire Waldoff kam aus Gelsenkirchen. Zille aus Radeburg... Wer aus dem Ländle kommt hat es halt schwer. Durch die Sprache, das geht nicht weg. Die „Schwaben“ der 1970er und 1980er Jahre kamen noch, um der Bundeswehr zu entfliehen. Das waren die Netten, die auch „Schrippen“ sagen konnten. Im Gegensatz zu manchen (und ich denke: eher wenigen) der heutigen schwäbischen Neubürger. Aber keine Sorge: Das reibt sich alles ab. Seit den Gründerjahren ist die Stadt im Wandel. Und der Berliner, woher er auch kommt, wandelt mit. (Bis auf ein paar Wilmersdorfer Witwen.)--2003:46:A10:D300:9D48:DC89:B71D:327C 18:41, 16. Jan. 2017 (CET)
Es ist schon erheiternd. Fast alle Berliner haben einen Migrationshintergrund – spätestens bei den Urgroßeltern –, aber wer es ihnen heute nachtut, wird schräg angesehen. So sindse, die Menschen. Rainer Z ... 21:21, 16. Jan. 2017 (CET)
Wenn wir nicht mit der "Familienfreundlichkeit" im Schwarzwald oder auf der Alp sprechen wollen, stimmt das wohl für alle Großstädte. Auf 8 von 8 wird kaum einer verweisen können. Ich kann immerhin 2 Ur-Ur-Großeltern vorzeigen, die schon in Berlin gestorben sind, samt 2 native Urgroßs. Wir hatten ja schon das Thema, es geht eher um Heimat, und die ist da wo man Weihnachten feiert, und seine Familie beerdigt. Alles andere sind Stationen auf einer Reise. Und so verhalten sich leider viele Neubürger und man hat das Gefühl mit den 300.000 über Jahren. Die sprachlichen Eigenheiten sind da nicht unbedingt der Dialekt, sondern dessen "Reinheit" auch nach Jahren, was man auch mit Ablehnung des Umfelds bezeichnen könnte, daß man eher Katalanisch als Märkisch lernt.Oliver S.Y. (Diskussion) 21:47, 16. Jan. 2017 (CET)
Nun, in jedem Dorf braucht es viele viele Generationen, bis die Zugezogenen so langsam keine mehr sind. Ich denke, eine Spezialität kommt in Berlin noch hinzu:
Berlin muss „Weltstadt“ erst wieder lernen.
Spätestens 1939 war es ja damit vorbei. Und seit 1948 entwickelte Westberlin mit seinem Luftbrücken-Trauma vielleicht nicht eine dörfliche, aber nicht zu knapp eine Insel-Mentalität (und dass Inseln auch gut für etwas merkwürdige Ausprägungen sind wissen wir von England, Japan oder Korsika). Westberlin also die Insel (nicht nur mit diesem Titel von Peter O. Chotjewitz im Roman besungen oder von den Insulanern mit Ihren frontstädtischen Durchhalteparolen kabarettisiert) und dann rundrum – Ostberlin... Naja, so richtig Weltstadt war det ja nun auch nich, oder?
Ein halbes Jahrhundert kann eine tiefe Kerbe hauen.
Stuttgart ist nicht Weltstadt. Wen es aus Stuttgart nach Berlin verschlägt und wer dann in Berlin Stuttgart leben will, der ist eher hinderlich beim „Weltstadt lernen“. Aber es geht voran. Die Öffnungszeiten der Kneipen – bei Bedarf rund um die Uhr – wurden erfolgreich gegen dumpfe CSU-Abgeordnete verteidigt. Mittlerweile gibt es manchmal sogar freundliche Busfahrer. Die Taxifahrer sind, wenn es so weitergeht, bald so orientierungslos wie in NY. Die Reichen und die Langweiler erobern die Innenstadtbezirke. Und zunehmend entfalten sich die Internationalität und Gelassenheit, die einer künftigen Weltstadt würdig und angemessen sind. --2003:46:A10:D300:9D48:DC89:B71D:327C 01:48, 17. Jan. 2017 (CET)
Berlin ist Hauptstadt von Deutschland, damit auch politischer Mittelpunkt aller Deutschen. Also müssen sie damit leben, dass alle Volksstämme dieses Deutschlands in Berlin vertreten sind. Die meisten akzeptieren das auch, für die anderen sollte man ein Reservat, z.B. auf einem abgebrochenen Flugplatzneubau schaffen. Da können sie dann ihr icke icke und die berühmte Unfreundlichkeit unter sich pflegen.--89.204.135.168 09:59, 17. Jan. 2017 (CET)
äh? -- southpark 13:28, 17. Jan. 2017 (CET)
Ja, das ist auch in meinen Augen eine extrem krude Sichtweise, über die zweifellos kein Konsens erzielt werden kann und die durch ihre Wirrheit auch sicher nicht mehrheitsfähig ist. --2003:46:A0E:4500:5D28:7E6C:C91:C1E3 13:28, 18. Jan. 2017 (CET)

Projekt: ganzes Privaterbe eines Jahres aus Deutschland nach Afrika[Quelltext bearbeiten]

eine Bekanne berichtete mir mal von der Idee, das ganze Erbe aus einem Jahr in Deutschland für Afrika zu spenden. Meine Frage: Gab es dazu einen offiziellen Slogan, eine Organisation und eine Webseite? --Da fragt sich (Diskussion) 16:25, 16. Jan. 2017 (CET)

Sicher. Die Organisation hieß UDSSR und der Slogen mit dem man die Enteigneten ins Gulag getrieben hat hieß "Davai davai!" --2003:76:4E00:B261:E5FC:DF01:1157:CE9F 16:33, 16. Jan. 2017 (CET)
Ohoh, ich höre die Gutmenschen klingen. Das ist zu kurz und vor allem zu naiv gedacht. Mit Geld alleine passiert zur Entwicklung gar nichts, das verschwindet in diversen Taschen von Menschen, die es nicht brauchen und in den Taschen der Menschen die es bräuchten, kommt nichts an. Aber selbst wenn, dann muss man das Richtige damit machen (können). Eine Reform des Weltmarktes lässt sich so nicht realisieren, es würde bestennfalls die Gewissen einiger Gutmenschen beruhigen. --Elrond (Diskussion) 16:42, 16. Jan. 2017 (CET)
Man muss nicht gleich den Gulag und das Unwort »Gutmensch« bemühen. Elrond hat aber recht, es fehlt an allem, damit das Geld auch einen gewünschten Effekt hat. Selbst, wenn es gelänge, es in Bildung, medizinische Versorgung und unter die arme Bevölkerung zu bringen, würde ein Großteil sehr schnell wieder im Westen landen. Selbst, wenn es keine Korruption und keine failed States gäbe, wäre da immer noch das internationale Wirtschaftssystem, das solche Projekte ganz nebenbei torpediert. Es gibt also erst mal anderes zu tun, als Erbschaften zu spenden. Das dürften auch Hilfsinitiativen mittlerweile verstanden haben. Rainer Z ... 17:02, 16. Jan. 2017 (CET)
Doch muss man. Hier spricht niemand über spenden sondern über Zwangsenteignung. Das ist ein ganz anderes Thema. Im Übrigen kann man die Spenden-Afrika-Problematik mit folgenden kleinen Sinnspruch zusammenfassen. Afrika Hilfe bedeutet: Arme Menschen aus reichen Ländern geben Ihr Geld an Reiche Menschen aus armen Ländern. - Würde es irgendetwas bringen Geld an Afrika zu spenden würden wir irgend einen Effekt sehen. Aber wir spenden schon seit hundert Jahren und es tut sich nichts relevantes. Länder die eine Wandlung von Zero to Hero gemacht haben sind z.B. Japan, Süd Korea, Taiwan. Die haben sich unseren Wirtschaftssystem angeschlossen und sind nach wenigen Jahrzehnten auf gleichem Level. Geld schicken und Leute (und vor allen deren Diktatoren) füttern ist nichts anderes als ein Verbrechen an deren Kindern. Die müssen dann nämlich ebenfalls gefüttert werden. Es gibt keine größere Katastrophe für ein Land als wenn es von außen sinnlos mit Geld zugeschüttet wird. Damit züchtet man Korruption und nichts anderes. Griechenland ist da ein schönes Beispiel. --2003:76:4E00:B261:E5FC:DF01:1157:CE9F 17:48, 16. Jan. 2017 (CET)
Wenn Deine Bekannte so oft erbt, kann sie ruhig einen Teil spenden. Normalmenschen erben hingegen nur selten und meistens geht da der Großteil für Begräbnis, Grabpflege, Grabstein etc drauf. Außerdem wäre eine derartige Aktion in jedem Falle freiwillig und dann kann man es gleich bei den üblichen Spendenaufrufen belassen. --Rôtkæppchen₆₈ 17:23, 16. Jan. 2017 (CET)
Manche Leute erben ja auch Vaters Firma oder das Haus, in dem die Familie wohnt. Das wäre schon ziemlich ungünstig, wenn man die Sachen verkauft und das Geld nach Afrika schickt, aber anschließend arbeits- oder wohnungslos ist. --Optimum (Diskussion) 17:59, 16. Jan. 2017 (CET)

Nur zur Erinnerung: „Meine Frage: Gab es dazu einen offiziellen Slogan, eine Organisation und eine Webseite.“ Und nein, UdSSR (sic!) und „Dawai, dawai!“ waren nicht die richtigen Antworten. Es wurde nicht nach der persönlichen Einschätzung der Sinnhaftigkeit solcher Kampagnen oder nach persönlichen spontanen Assoziationen, die dem ein oder anderen dazu kommen mögen, gefragt. --Gretarsson (Diskussion) 18:45, 16. Jan. 2017 (CET)

Es gibt keine Website dazu. Wenn man erbschaft spenden googelt, gibt es zwar allerhand Treffer von Hilfsorganisationen, die aber alle nur um Vermächtnisse und Nachlassspenden werben. Es scheint also so zu sein, dass wenn dann der Erblasser seinen Nachlass spendet und nicht der Erbe sein Erbe. Seinen ganzen Nachlass kann der Erblasser auch nicht spenden, da die gesetzlichen Erben zumindest Anspruch auf den gesetzlichen Pflichtteil haben. --Rôtkæppchen₆₈ 06:40, 17. Jan. 2017 (CET)
Es gíbt aber nicht immer gesetzliche Erben. --MrBurns (Diskussion) 11:25, 17. Jan. 2017 (CET)
Beispiel? --Rôtkæppchen₆₈ 13:04, 17. Jan. 2017 (CET)
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ohne-nachkommen-der-staat-als-erbe-12182816.html --Eike (Diskussion) 13:10, 17. Jan. 2017 (CET)
Kein Problem. Ohne Einschätzung aber als persönliche Assoziation fällt mir zur zwangsweisen Massenenteignung von Bürgern ausschließlich als Organisationstitel "UDSSR" und als Slogan "Dawai, dawai!" ein. Darunter geht es nicht. Als Webseitentitel empfehle ich www.geldherdukapitalistensauoderwirbringendichum.de --2003:C2:CBCB:8BFB:D529:272:6559:7CA9 21:12, 17. Jan. 2017 (CET)
Kann man nicht einfach mal die Finger still halten, wenn man neben rechtem Blödsinn gar nichts zu sagen hat?!? Und offensichtlich noch nicht einmal über eine ausreichende Lesekompetenz verfügt, um eine einfache und klar formulierte Frage sinnerfassend aufzunehmen? Meine Güte, wie tief sind wir hier mittlerweile gesunken?!--92.229.94.183 09:33, 18. Jan. 2017 (CET)

Urheberrechtsverletzung als Folge einer falschen Lizenzierung auf anderer Seite, müsste ich eine Abmahnung zahlen?[Quelltext bearbeiten]

Angenommen, jemand lädt ein nicht-freies Bild auf Commons hoch, gibt aber als Lizenz CC-by-SA 3.0 an und gibt sich als Urheber aus. Die Urheberrechtsverletzung bleibt unentdeckt. Ich finde dann zB mit Google das Bild und binde es gemäß CC-by-SA auf meiner Webseite ein (Nennung des vermeintlichen Urhebers und Link auf die Commons-Seite des Bildes). Dann fällt dem ursprünglichen Fotografen die Urheberrechtsverletzung auf und er mahnt mich ab. Muss ich eine solche Abmahnung zahlen oder bleibe ich verschont, weil ich Opfer von Falschangaben zur Lizenz auf einer anderen Seite wurde? --213.162.68.51 17:50, 16. Jan. 2017 (CET)

Rechtshinweis Bitte beachte, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung erteilt werden kann! Bitte wende dich dafür an einen Rechtsanwalt oder an eine andere geeignete Stelle. Rechtlich interessierte Wikipedianer, oft Laien ohne juristischen Hintergrund, diskutieren mit dir jedoch gern auch über die rechtlichen Aspekte deiner Frage. Siehe dazu auch Wikipedia:Hinweis Rechtsthemen.

Es geht nur um einen rein fiktiven Fall, da mich einfach interessiert, was in so einem Fall wäre. 213.162.68.51 18:09, 16. Jan. 2017 (CET)

Wie immer ist auch das keine Rechtsberatung, sondern nur meine persönliche Meinung:
Nach dem Urheberrecht ist jeder Nutzer selbst für seine Veröffentlichungen verantwortlich und muss im Zweifel für Fehler und Urheberrechtsverletzungen gerade stehen. Das kann er nicht einfach auf jemanden anderen abwälzen. Und deshalb ist es ja so wichtig, dass er die nötigen Angaben (Urheber, Lizenznamen, Link auf den Lizenztext) selbst auf der von ihm verantworteten Website vornimmt und nicht nur auf Commons verlinkt.
Wenn das von Dir nach-genutzte un korrekt attribuierte Bild anderenorts unter einer CC-Lizenz veröffentlich wurde und sich das dann später als Fake herausstellt, dann ist das natürlich böd. In diesem Fall kannst Du versuchen Dir diese Abmahnkosten auf dem Klageweg von denjenigen als Schadensersatz zurückzuholen, der der zu Unrecht dieses CC-Veröffentlichung vorgenommen hat. Dafür müsstest Du aber nachweisen, dass er Dich und andere hier willentlich oder zumindest grob fahrlässig reingelegt hat. Ist das nicht möglich oder derjenige nicht zu ermitteln hast Du Pech gehabt. Dann kannst Du nur noch versuchen, dem echten Rechteinhaber die Sache zu erklären und um Nachsicht zu bitten. // Martin K. (Diskussion) 18:22, 16. Jan. 2017 (CET)
Einfache Schutzmaßnahmen: Du müsstet nachweisen, dass das Bild Dir als unter CC-<Version>-lizenziert dargestellt wurde, zu diesem Zeitpunkt unzweifelhaft CC-<Version>-lizenziert war/ist. Zudem gibt es die Bildersuche. Nicht jeder Webbrowser unterstützt das Ziehen eines Bildes in die Google-Bildersuche. Damit können auch ähnliche und identische Bilder gefunden werden. Diese Prüfung kannst Du im Zweifel nach ein paar Wochen wiederholen, um sicher zugehen, keine anderen Ergebnisse zu erhalten. Nur ist diese Suche so intelligent wie ihre Macher das zeitlich und technisch umsetzen konnten. CC beinhaltet die Nennung des Autors, um ein „Stehlen“ der Urheberschaft zu verhindern. Fehlt dieser Hinweis in der Quelle, solltest Du Zweifel haben, das Bild zu verwenden. Es gibt das Internet-Archiv, dass Dir von einigen Seiten einen Schnappschuss mit Datum und Zeit liefert. Die Frage an den Juristen ist, in wiefern welches Webarchiv als Dokument anerkannt wird. Nebenbei sind mir keine Betreiber solcher Seiten bekannt, die ihre Körperschaft in Deutschland registriert haben. Bei einem Transfer auf Commons von anderen Seiten wie Flickr verifizieren Administratoren, ob das Bild unter einer geeigneten Version/Variante der CC-Lizenz in der Quelle verfügbar ist/war. Nebenbei: Commons ist rechtlich nicht 100 % identisch mit der deutschen Wikipedia! Nicht umsonst speichern Wikipedia-Projekte die Versionsgeschichte mit Datum/Zeit und Benutzer. Eine weitere einfache Plausibilität sind andere Bilder desselben Urhebers. Hier kann ggf. der direkte Kontakt helfen, was aber bei Wikipedia den Verzicht auf WP:ANON bedeuten kann. --Hans Haase (有问题吗) 18:58, 16. Jan. 2017 (CET)
Kein Satz des Herrn Haase setzt sich mit der Frage auseinander, das nur nebenbei. Zur Frage: Ja, du bist verantwortlich. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Nach §§16/17 StGB handelst Du nicht vorsätzlich und es stehen dir mildernde Umstände zu. Das heißt nicht, dass die Abmahnung billiger wird, die must du zahlen.--89.204.138.53 19:50, 16. Jan. 2017 (CET)
Was hat denn das StGB mit Abmahnkosten und Schadensersatz zu tun? --77.187.76.72 20:51, 16. Jan. 2017 (CET)

Stop mal! Eine Abmahnung (eigentlich eine Unterlassungserklärung ist etwas zivilrechtliches, im Grunde ähnlich wie §1004 BGB - nur dass das UrhG einen eigenen Anspruch enthält. §10 UrhG enthält eine ganz nette widerlegliche Vermutung. Heißt: Der Mensch, der behaupte, Urheber zu sein, muss dir erstmal beweisen, dass nicht der Unter-Commons-Hochlader (der sich als Urheber ausgegeben hat) Urheber ist. Toll ist auch §97a IV UrhG - er gibt dir einen Anspruch gegen den unberechtigt Abmahnenden auf "Ersatz der für die Rechtsverteidigung erforderlichen Aufwendungen". Sprich: Du kannst deine Anwaltskosten wieder reinholen! --ObersterGenosse (Diskussion) 20:54, 16. Jan. 2017 (CET)

Die 89...-IP hat aber durchaus Recht - wenn man die strafrechtliche Seite betrachtet. Ein Urheberrechtsverletzer ist nämlich nicht nur zum Schadensersatz/zur Unterlassung (nach §§97-100 UrhG) verpflichtet, sondern macht sich auch noch nach §106 (bei Gewerbsmäßigkeit nach §108a) UrhG strafbar. Weiß der "Verletzer" aber nicht, dass er hier vorsätzlich ein Urheberrecht verletzt (beispielsweise wegen des vermeintlich berechtigten Commons-Uploads), gilt tatsächlich §16 StGB. Es handelt sich um einen Tatbestandsirrtum, der Täter handelt ohne Vorsatz, und da fahrlässige Urheberrechtsverletzung nicht strafbar ist, gibt's keine Strafbarkeit. §17 StGB zusätzlich anzuwenden macht keinen Sinn. §17 (der Verbotsirrtum) gilt nur, wenn der Täter zwar weiß, dass er ein fremdes Werk verwendet, aber glaubt, dies einfach so tun zu dürfen. Und das ist garantiert ein vermeidbarer Verbotsirrtum - fakultative Strafmilderung is ganz nett, aber bringt dem Täter auch nicht so viel. --ObersterGenosse (Diskussion) 21:02, 16. Jan. 2017 (CET)

Natürlich, 89...s Antwort hat nur nichts mit der Frage zu tun. Deine Ergüsse auch nicht. --77.187.76.72 22:47, 16. Jan. 2017 (CET)

Die Frage Muss ich eine solche Abmahnung zahlen oder bleibe ich verschont, weil ich Opfer von Falschangaben zur Lizenz auf einer anderen Seite wurde? kann man nicht erschöpfend beantworten. Auch ein Anwalt kann das nicht. Wäre ich betroffen und könnte ich auch irgendwie beweisen, daß die Datei auf Commons unter CC vorlag (das ist eigentlich problemlos möglich), dann würde ich nicht zahlen und es auf einen Prozeß ankommen lassen. --M@rcela Miniauge2.gif 23:16, 16. Jan. 2017 (CET)

Unter Umständen muss der Nutzer der falsch lizenzierten Datei aber doch zahlen, hat aber dann einen Schadenersatzanspruch gegen den falschen Hochlader, der die URV bzw Rechteanmaßung zu verantworten hat. --Rôtkæppchen₆₈ 00:34, 17. Jan. 2017 (CET)
Ja, das kommt auf den Richter an. --M@rcela Miniauge2.gif 00:37, 17. Jan. 2017 (CET)
So ein Quatsch! Es kommt auf die Rechtslage an und nicht auf den Richter. Wer objektiv kein Nutzungsrecht hat, der kann auf Unterlassung in Anspruch genommen werden und hat dann auch die Kosten zu tragen. Theoretisch mag ein Rückgriff möglich sein, praktisch wohl wegen fehlender Identifikation des Uploaders eher nicht. --Zxmt 07:26, 17. Jan. 2017 (CET)
Kurz gesagt: Wenn Du ein Bild übernimmst, prüfe sorgfältig, ob die Dir vorliegenden Angaben plausibel und glaubwürdig sind, um zu verhindern, dass Du in solche Fallen tappst. Kannst Du nachweisen und belegen, dass Du dieser Sorgfalt nachgekom]men bist, zeigt das zumindest, dass Du getäuscht wurdest bzw. (alles?) Dir mögliches unternommen hast, Missbrauch oder unrechtmäßige Verwendung auszuschließen. Was diese Vollständigkeit „alles Dir mögliche zu tun“ angeht, ist eine Frage für die Juristen. Hast Du da aber nicht geschludert, dokumentierst Du damit indirekt Deinen guten Willen. Die andere Frage wäre, aus welchem Grund und wie häufig Du das gemacht hattest. Weist Dir beispielsweise die Versionsgeschichte der WP nach, dass Du gezielt selbst geschriebene Artikel bebildert hast, ist Deine Motivation das Bild benutzen eine andere, als nur Bilder grundlos zu sammeln oder zu verwerten. Nun käme natürlich hinzu, warum Du den Artikel geschrieben hast, für den Du das Bild verwendest. Das sähe anders aus, wenn Du diese Leistung für Geld oder einem bestimmten Vorteil getan hättest. Die Nennung des Urhebers führt letztendlich – sofern nachträglich nachweisbar – auf den eigentlichen Raubkopierer. Nur macht die derzeitige Gesetzgebung an Nationalen Grenzen halt, oft zum Nutzen von Kriminellen im Internet. Es sollte nicht vergessen werden, dass Creative Commons von Juristen wiederholt geprüft wurde, um Konflikte mit nationalen Gesetzgebungen nach Möglichkeit auszuschließen und die Rechte der Autoren und Nutzer entsprechend zu schützen. Der Hinweis, mit dem vermeintlichen Urheber in Kontakt zu treten, kann auch dazu dienen, dass er Dir Bescheinigt der Urheber zu sein. Er wird dadurch greifbarer für Dich und Deine Interessensvertretung. Hier zeigt sich aber auch die Rechtstaatlichkeit, wenn es darum geht, den nächst besten greifbaren zu verurteilen oder einen Verursacher zu ermitteln. Je besser das funktioniert, desto moderner ist die Rechtsprechung eines Staates. --Hans Haase (有问题吗) 14:33, 17. Jan. 2017 (CET)
Wenn schon die Auskunft ein Tummelplatz ist, können wir auch singen. --2.247.244.71 17:10, 17. Jan. 2017 (CET)

17. Januar 2017[Quelltext bearbeiten]

Wie wird der Wert eines Hauses ermittelt?[Quelltext bearbeiten]

Meine Mutter hat sich kürzlich von Ihrem zweiten Ehemann scheiden lassen. Glücklicherweise hatte sie Ihr Haus bereits vor zwei Jahren übertragen. Leider ist es wohl so, dass ihrem neuen Mann 1/8 des Wertes des Hauses zusteht, da er ja quasi damals, als das Haus übertragen wurde, durch die Hintertür von meiner Mutter enterbt wurde. Wie auch immer. Ich werde mir demnächst einen Anwalt nehmen, wollte aber vorher schon einmal wissen, wie der Wert eines Hauses in einem solchen Fall ermittel wird. Ich habe ja ein Interesse daran, dass der Wert möglichst niedrig ist. Der Exmann meiner Mutter hat sicher ein Interesse daran, den Wert des Hauses möglichst hoch aussehen zu lassen. Wer also schätzt den Wert? Bestellt das Gericht einen unabhängigen Prüfer? 62.44.134.13 08:52, 17. Jan. 2017 (CET)

Google => Wert eines Hauses ermitteln <= da findet man Recher, mit denen man abschätzen kann.
Dann kann natürlich jeder noch ein (kostenpflichtiges) Dossier in Auftrag geben - und damit kann man sich einen Anwalt nehmen - die müssen ja auch leben. Play It Again, SPAM (Diskussion) 09:21, 17. Jan. 2017 (CET)

Solche Sachen sollte(!) man versuchen gütlich zu regeln, sonst stehen die Anwaltkosten in keinem Verhältnis zum scheinbaren Gewinn eines Rechtstreites. Das nur im Voraus. Wertgutachen können mehr oder weniger formlos von jedermann vorgenommen werden, inwieweit die etwas Wert sind ist natürlich eine andere Sache. Soll es gerichtsbeständig sein, sollte ein bestellter Sachverständiger die Bewertung machen. Meine Exfrau und ich haben uns damals auf einen gemeinsamen Gutachter geeinigt und im Vorfeld! schriftlich festgelegt, dass wir dessen Gutachten akzeptieren. Der hat sich das Haus von oben bis unten angeschaut und anhand eines Kataloges einen Wert festgelegt. Den, abzüglich der Restschuld hab ich dann zur Hälfte an sie gezahlt. --Elrond (Diskussion) 09:54, 17. Jan. 2017 (CET)

Ja, das war die Idee. Man denkt und rechnet es selber/gemeinsam durch und einigt sich darauf - oder man investiert in die große Keule und bekommt am Ende nach Abzug der Nebenkosten evtl. weniger heraus. Hehehe! Play It Again, SPAM (Diskussion) 10:00, 17. Jan. 2017 (CET)
Gutachterausschuss. --Rudolph Buch (Diskussion) 09:51, 17. Jan. 2017 (CET)
Der ist aber nur für die Grundstückswerte zuständig, nicht für den Gebäudewert. --Jossi (Diskussion) 11:14, 17. Jan. 2017 (CET)
Der Grundstückswert enthält den Gebäudewert, die Bebauung wird in den individuellen Gutachten berücksichtigt. Dem Fragesteller wurde höchstwahrscheinlich auch nicht "das Haus übertragen", sondern das bebaute Grundstück. --Rudolph Buch (Diskussion) 11:55, 17. Jan. 2017 (CET)
Bei uns hatte die Gemeinde jemanden, der den Wert begutachtet hat. Sowas gibt's sicher nicht in jeder Gemeinde, aber dort würde ich anfangen zu suchen. Kosten waren sehr überschaubar. --46.189.75.130 12:43, 17. Jan. 2017 (CET)
Die Gemeinden haben die Gutachterausschüsse, welche die Schätzungen vornehmen. Oben wird nur fälschlicherweise behauptet, dass die nur für Grundstücke zuständig seinen, das ist falsch.--89.204.135.78 15:08, 17. Jan. 2017 (CET)

Ich kann nur wie immer den Gang zu einem Anwalt empfehlen. Die Schilderung des Problems ist mehr als widersprüchlich, und der Anwalt sollte dann den Gutachter auswählen. Meist hat er Erfahrungen mit mehreren davon. Ansonsten sehe ich auch keinen Ansatzpunkt, daß Du die Wahl hast. Das Ehepaar ist rechtskräftig geschieden? Damit sind seine Ansprüche bereits per Gericht festgestellt, oder eben nicht. Wenn er im Testament Deiner Mutter mit 1/8 drinstand, kommt es darauf an, ob er zu einem Achtel Erbe ist, oder tatsächlich ein Achtel eines Hauses erbte, was vor dem Todesfall nicht mehr im Besitz der Verstorbenen war. Dafür ist das Nachlassgericht zuständig. Wenn Du deren Wertermittlung anzweifelst, ist die Einschaltung eines Gutachters nötig. Aber wenn es hart kommt, wird das Haus versteigert, da nicht nutztbar durch ein Mitglied der Erbengemeinschaft.Oliver S.Y. (Diskussion) 15:22, 17. Jan. 2017 (CET)

Die Mutter ist doch gar nicht tot (jedenfalls steht das hier nirgendwo), wieso soll es hier um Erbe gehen? Was soll das überhaupt für ein Anspruch sein? Die Schilderung ist jedenfalls sonderbar. Geh zum Anwalt. --AndreasPraefcke (Diskussion) 18:40, 17. Jan. 2017 (CET)

Wem wurde was übertragen? Wenn das Haus bereits dir und/oder deinen Geschwistern (dann wohl aus erster Ehe) gehört, hat der Ex-Stiefvater was damit zu tun? Oder gehört es laut Grundbuch deiner Mutter? Dann wäre es vielleict zum Zugewinn bei der Scheidung zu berücksichtigen. Und wie schon geschrieben: Kosten vermeiden nützt beiden. --Eingangskontrolle (Diskussion) 20:53, 17. Jan. 2017 (CET)

Ein Stichwort, das hier noch fehlt, ist der sogenannte Verkehrswert, bei uns gelistete als der Artikel Marktwert (Immobilie). --2003:46:A0E:3100:2170:65AD:B2EE:6D97 21:01, 17. Jan. 2017 (CET)

Das Haus wurde mir übertragen. Meine Mutter hatte leider keinen Ehevertrag, wodurch es eine Zugewinngemeinschaft war. Es gibt leider ein Gesetz, dass besagt, dass ihrem neuen Mann im Falle einer Scheidung auch im Nachhinein noch ein Achtel des Wertes des Hauses zusteht. Ich weiss gerade nicht, ob der Anspruch meiner Mutter oder mir gegenüber geltend gemacht wird. Das ist aber egal, da ich es eh übernehmen werde. Das nur zur Rechtslage. Das Gesetz schützt gewissermassen Ehepartner in Zugewinngemeinschaften davor, dass ein Haus, das nur einem der beiden wird, heimlich an die Kinder übertragen wird, sodass der Ehepartner im Falle einer Scheidung leer ausgeht. Binnen eines Jahres kann er, wenn er etwas davon mitbekommt, widersprechen. Zum Glück hat meine Mutter aber dichtgehalten, sodass jetzt nur dieses Achtel auf uns zukommt. 62.44.134.13 22:20, 17. Jan. 2017 (CET)

Ein Anwalt wird den Wert der Immobilie nicht ermitteln können, dafür braucht man im Streitfall einen Gutachter. Eine Anfrage beim örtlichen Gutachterausschuss kann auch nicht schaden. Oder man einigt sich ohne Gutachter, man könnte dazu einen Immobilienmakler befragen, die haben eigentlich einen ganz guten Blick dafür, was für eine Immobilie am Markt erzielt werden kann. --Jaroslaw Jablonski (Diskussion) 12:53, 19. Jan. 2017 (CET)

Zugangsprobleme zum Internet - hilft Anbieterwechsel?[Quelltext bearbeiten]

Ich habe seit Wochen Probleme mit meinem Internetprovider. Das Internet hängt sich ständig auf, Routeraustausch hat nichts gebracht, der Telekomtechniker vor Ort war auch ratlos; im nächsten Verteilpunkt liegt wohl auch keine Störung vor. Das ganz zieht sich seit mehr als sechs Wochen hin und ist nicht nur lästig (Netflix, Spotify, Clouddienste sind nahezu nicht nutzbar), sondern auch zeitintensiv (die Techniker kommen in Zeitabschnitten von vier Stunden, für die man sich im Job freimachen muss). Ich erwäge nun eine Fristsetzung mit Androhung der Kündigung - aber bringt ein Providerwechsel überhaupt was? Nutzen die Anbieter eigentlich alle dasselbe Netz, so dass mir eine unidentifizierte Störung dort womöglich auch blüht oder habe ich bei einem anderem Anbieter tatsächlich eine Chance, dass das Problem gar nicht erst auftaucht? Holstenbär (Diskussion) 09:34, 17. Jan. 2017 (CET)

Kommt darauf an. Wenn der Anbieter einen anderen Weg nutzt (Kabelnetz, z.B. UnityMedia) werden die Probleme weg sein - oder anders. Die meisten anderen wie 1&1 nutzen die Infrastruktur der Telekom, zumindest auf dem letzten Stück. Da könntest du noch Glück haben, wenn du am DSLAM auf einen anderen Port geschaltet wirst. Der Erfolg ist aber unsicher. --Magnus (Diskussion) 09:39, 17. Jan. 2017 (CET)
Es kommt wirklich auf den Einzelfall und die Art des DSL-Anschlusses an. Die anderen ADSL- und VDSL-Anbieter nutzen alle die Infrastruktur der Deutsche Telekom. Wenn die Störung also zwischen DSLAM und TAE-Dose liegt, ist ein Anbieterwechsel wenig erfolgversprechend. Liegt die Störung vor dem DSLAM, so könnte ein anderer Anbieter nicht betroffen sein. Liegt die Störung hinter der TAE-Dose, so ist es Sache des Kunden. Das kann z.B. ein defektes Anschlusskabel, ein lockerer oder oxidierter Stecker oder ein wie auch immer gestörter Router sein. Dauernde Abbrüche der DSL-Verbindung können also an der Telekom, dem Router oder dem Verbindungskabel zwischen Router und TAE-Dose liegen. Ob es der DSLAM ist, kann nur die Telekom diagnostizieren. Das Anschlusskabel kann man selbst probehalber tauschen. Wenn der Router aber nur zeitweise aussteigt, kann das die Diagnose enorm erschweren. Ich hatte neulich eine Fritzbox, die keinen Mucks mehr gemacht hat. Einen Tag später funktionierte sie wieder wie neu. Die war nur überhitzt. Eine andere Fritzbox machte auch keinen Mucks mehr, war aber ein Garantiefall. Ein Wechsel der Übertragungstechnik (ADSL, VDSL, LTE, Kabel-TV, Glasfaser, …) bringt am ehesten etwas, ist aber immer etwas teurer, weil neue Geräte nötig werden. --Rôtkæppchen₆₈ 09:59, 17. Jan. 2017 (CET)
Fristsetzung hilft wohl immer... aber eigentlich setzen die sich schon selbst ne Frist... dann gibts ja noch LTE... oder so... aber die Funk Tarife sind wohl nich so gut... vllt irgendwas auf Kulanz, bis die die DSL Strippe gefixt haben? ist s vllt was bei Deiner eigenen Verkabelung? --Heimschützenzentrum (?) 10:01, 17. Jan. 2017 (CET)
Als ich bei meinem Provider gekündigt hab, waren sie sehr darum bemüht, mich als Kunde zu behalten (in meinem Fall wäre die Telekom mit dem Preis stark runtergegangen). Vielleicht schafft dein bisheriger Provider, die Situation in den Griff zu kriegen, wenn sie so motiviert werden? --Eike (Diskussion) 10:07, 17. Jan. 2017 (CET)
Ich hab nach meiner Kündigung bei Unitymedia auch mehrere supergünstige Überlegen-Sie-es-sich-doch-bitte-anders-Angebote bokommen, die aber die für die Kündigung ausschlaggebenden technischen Probleme nicht beseitigen konnten. Jetzt hab ich Telekom Entertain TV statt Unitymedia Kabel. --Rôtkæppchen₆₈ 10:10, 17. Jan. 2017 (CET)
Noch was aus dem Erfahrungsbereich: In einer früheren Wohnung begann es irgendwann mit laufenden Verbindungsabbrüchen und Neueinwahlen in das DSL-Netz. Die Telekom hat mehrfach den Port zurückgesetzt ("resettet"), was immer nur kurzfristig Abhilfe schuf. Endgültig behoben waren die Probleme erst, nachdem die Straße aufgebuddelt wurde, aber das machen sie natürlich nicht so gerne und bestimmt nicht nur aufgrund meiner Fehlermeldungen. --Magnus (Diskussion) 10:11, 17. Jan. 2017 (CET)
Die Störwahrscheinlichkeit nimmt mit der Bandbreite zu. Ich hatte dreißig Jahre lang keine Störung meines Telefonanschlusses, von einem Flüchtigkeitsfehler des Telekomtechnikers bei meinem Umzug mal abgesehen. Seit meinem Umstieg auf VDSL 100 vor knapp zwei Jahren hatte ich schon zwei Mal Probleme mit dem Outdoor-DSLAM. --Rôtkæppchen₆₈ 11:09, 17. Jan. 2017 (CET)

Schönen Dank für die Tipps, das war schon mal ganz hilfreich..:-) Holstenbär (Diskussion) 10:57, 17. Jan. 2017 (CET)

DSL-Modem mit defekten Kondensatoren
Holstenbär, DSL-Router und Modems haben auch die Kondensatorpest. Auch den Mist, den Dir einige Provider damals als Zwangsrouter gestellt hatten, hatten schon teils eine Bauteilgüte, die zum Himmel stinkt. Dass der TAE-Stecker schon damals eine Fehlkonstruktion in Aufwand und Zuverlässigkeit gegenüber dem Modularstecker war, wurde auch nur hinter vorgehaltener Hand gesagt. Jüngst hat die Presse wieder festgestellt, dass die Techniker sich nicht ausreichend um die Endgeräte kümmern. Wackelkontakte, ausgerissene Buchsen und Stecker, Kabelwirrwarr unter und hinter den Möbeln, werden schlicht ignoriert. Den Hotlines musst Du oft in halbstündigen Gesprächen erklären, wenn der gestellte Router eindeutig das Problem ist. In einigen Gebäuden sind Telefonleitungen und Fernsehkabel mit alten und maroden Leitungen verlängert, teils eingegipst und einbetoniert ohne Leerrohr. Manchmal werden noch Y-Abzweige zu einer früheren Telefondose übersehen, die DSL nun überhaupt nicht mag. Manchmal sind die verlängerten Telefondrähte nur verdrillt verbunden und nicht mit geeigneten Hülsen und Verbindern zuverlässig verbunden. Da die Hotlines teils an Callcenter outgesourct sind, haben diese Mitarbeiter eher den Druck etwas Neues auf Provision ihres Chefs zu verkaufen, statt eine Lösung zu bieten. Bei Routern lohnt sich die Reparatur spätestens dann nicht, wenn es keine neue Firmware mit Sicherheitsupdates gibt. Gemietete Geräte dürftest Du strenggenommen nicht reparieren oder verändern, obwohl sie meistens hinterher weggeschmissen werden. Übrigens werden Router noch lange nicht so kritisch betrachtet wie EC-Geräte, obwohl Router auch deren Datenverkehr ins Internet leiten, was schneller ist als eine Telefonverbindung. --Hans Haase (有问题吗) 13:46, 17. Jan. 2017 (CET)
Haase, du hast vergessen zu empfehlen den Eimer für den Spannungsabfall zu leeren.--89.204.135.78 14:50, 17. Jan. 2017 (CET)
Mache ich, wenn Du ihn mir voller Pressluft zurückbringst. --Hans Haase (有问题吗) 15:06, 17. Jan. 2017 (CET)
Hans, der Router wurde als Fehlerursache bereits ausgeschlossen. Dein tl;dr-Text ist also größtenteils off-topic. --Rôtkæppchen₆₈ 23:28, 17. Jan. 2017 (CET)
Vielleicht liegt es an einem Treiber in deinem Gerät? --Concord (Diskussion) 03:34, 18. Jan. 2017 (CET)

Hat jemand vielleicht noch Tipps für mich, welche Anbieter ihre eigenen Netze (also nicht-Telekom) betreiben? Was ist z. B. mit Vodafone? Holstenbär (Diskussion) 12:40, 18. Jan. 2017 (CET)

Das wäre am ehesten Vodafone, weil die schon zu ISDN-Zeiten an bestimmten Hauptverteilern eigene, telekomunabhängige ISDN-Anschlüsse angeboten haben. Bei meinem Arbeitgeber gibt es drei ADSL-über-ISDN-Anschlüsse. Der von Vodafone ist doppelt so schnell wie die beiden Telekom-Anschlüsse. Bei VDSL und SDSL nutzen aber alle Anbieter Telekom-Technik. Bei LTE und UMTS haben die großen drei Anbieter eigene Netze, der Rest nicht. Bei Glasfaser kommt es auf den Anbieter an. Es gibt welche ohne und mit eigenen Netzen, teilweise ist nur die letzte Meile bei einem anderen Betreiber. --Rôtkæppchen₆₈ 13:12, 18. Jan. 2017 (CET)
Der Leitungseigentümer hat die beste Möglichkeit die Leitung selbst zu überprüfen, Vorort und oft auch aus der Ferne automatisiert. Arcor hatte damals mutig überlange Leitungen zum DSLAM bedient, aber ohne Garantie der zugesicherten Geschwindigkeit und mit Kündigungsmöglichkeit. Das ging oft mit Erfolg und war besser und nach Datenmenge auch billiger als eine reine Telefonleitung. Nach der Übernahme durch Vodafone wurde das abgeschafft. Dir bleibt nur, Deine Endgeräte, ggf. durch versuchsweisen Tausch als Fehlerursache auszuschließen. Danach bleibt Dir, wenn Dir die Anbieter das Problem nachweislich nicht lösen wollen, die Beschwerde bei der Bundesnetzagentur. Solltest Du aber nur über WLAN zum Router kommunizieren, versuche zuerst, ob die Ethernet-Verbindung – also LAN-Kabel – zuverlässiger ist. Das WLAN baut zwar der Router auf; es ist aber nicht Teil des Anschlusses, sondern des Endgerätes und die Störung eine andere, aber auch in der Zuständigkeit der Bundesnetzagentur, was externe Störungen angeht. Nur wird diese bei solchen Funkdiensten nicht unbedingt große Priorität darauf legen. Solltest Du im Hochhaus oder dicht besiedeltem Wohngebiet leben, wundere Dich nicht, wenn Du scrollen musst, um Deinen Router unter den WLANs in Reichweite zu finden. Sollte dem so sein, lasse es besser beim Kabel. --Hans Haase (有问题吗) 16:42, 18. Jan. 2017 (CET)

Arktikel über Ernst Grawitz[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich suche nach Informationen zu dem Artikel über Ernst Grawitz. Umgenau zu sein würde ich gerne wissen woher die dort beschriebenen Infos herkommen. Ich bin zurzeit dabei meinen Familienstammbaum zu überarbeiten und dabei sind einige Ungereimtheiten in den Aufzeichnungen mit den hier gefunden Material aufgetaucht. Daher würde ich mich sehr freuen wenn Sie jemand melden würde.

Mit freundlichen Grüßen --MrRabbit299 (Diskussion) 09:47, 17. Jan. 2017 (CET)

Hallo, die Quellen stehen im Artikel jeweils unter Literatur und unter Einzelnachweise.--mw (Diskussion) 09:55, 17. Jan. 2017 (CET)

Der Großteil des Inhalts wurde von Benutzer:Grossus editiert, der ist allerdings seit einigen Jahren nicht mehr aktiv. Ansonsten, falls geplant sein sollte, den Artikel zu überarbeiten oder zu ergänzen, bitte Wikipedia:Belege beachten - private Aufzeichnungen wären keine geeigneten Quellen für eine Enzyklopädie. --Proofreader (Diskussion) 10:05, 17. Jan. 2017 (CET)

Sein Bruder Paul Albert Grawitz (ev.) hat einen Artikel in der NDB und dort ist Ernst Grawitz verlinkt und im Feld Konfession steht „evangelischer Bruder“. Das erklärt die seltsamen Einträge im Feld Konfession der NDB (katholischer Großonkel usw.), die Benutzer:StephanPsy im vergangenen Dezember angesprochen hat. --Pp.paul.4 (Diskussion) 14:18, 17. Jan. 2017 (CET)

Hallo, vielen Dank für die schnellen Antworten ich werde schauen was sich daraus ergibt.--MrRabbit299 (Diskussion) 08:24, 18. Jan. 2017 (CET)

Operation Atlantic Resolve[Quelltext bearbeiten]

Ich habe letzte Woche auf der A72 in Sachsen eine Kolonne von vielleicht 100 US-Militärfahrzeugen Richtung Osten gesehen. Mir fiel dabei auf, dass keines ein Nummernschild angebracht hatte, auch keine Polizeiautos in Begleitung davor/dahinter. Dürfen die das so vollkommen anonym? --84.178.38.100 10:42, 17. Jan. 2017 (CET)

M51 Truck, Dump, 5-Ton, 6x6 (pic1).jpg
US-Militärfahrzeuge haben kein Nummernschild. Nummer und Einheit sind in Tarnfarbe links und rechts auf die Stoßstangen schabloniert. --Rôtkæppchen₆₈ 10:50, 17. Jan. 2017 (CET)
Kraftfahrzeuge, Kraftfahrzeuganhänger und Wasserfahrzeuge, die nach Nr. 10.1.1 registriert und zugelassen oder von der Truppe in der Bundesrepublik Deutschland benutzt werden, müssen außer mit einer Erkennungsnummer oder einem anderen geeigneten Erkennungszeichen. Aus: Rechtsstellung der Stationierungsstreitkräfte und Aufgabenbereich der Polizei RdErl. d. Innenministers v. 26.1.1982 - IVA2-2911. Das Ergebnis davon schrieb Rotkäppchen ja berets: Erkennungszeichen ja, Nummernschild nein. -- southpark 10:54, 17. Jan. 2017 (CET)
Habe mal nach Fotos dazu gegoogelt z.B. die Humvees hier - unter den Frontscheinwerfern sind dann wohl die Nummern, kaum zu erkennen? Dass die alle in Wüstenfarbe lackiert sind verwundert auch. --84.178.38.100 11:36, 17. Jan. 2017 (CET)
Im Ernstfall sind die mit Sprühdosen ganz schnell auf die notwendige Tarnung gebracht.--89.204.135.78 13:51, 17. Jan. 2017 (CET)

Krankenhaus[Quelltext bearbeiten]

Kann man ein Krankenhaus auf Behandlung verklagen, wenn das Krankenhaus das ablehnt? -- 79.229.204.8 13:14, 17. Jan. 2017 (CET)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diese Hinweise zu Gesundheitsthemen beachten!
Solange es keine unterlassene Hilfeleistung ist, kannst Du schlechte Karten haben, denn Behandlungen werden sehrwohl nach Risiko abgewogen. Das Paradebeispiel ist die Höhe der Haftpflichversicherung für Hebammen, die viele zum Aufgeben gebracht hat. Auch Ärzte und sonstige Gesundheitsdienstleister müssen bei Fehler haften, was sie zurecht versuchen zu vermeiden. Ein ähnliches Beispiel war wie man im Duisburger Rathaus nach Personal suchte, dass die Genehmigung einer Loveparade unterzeichnen sollte, was nicht einmal Adolf Sauerland unterschreiben wollte. --Hans Haase (有问题吗) 13:30, 17. Jan. 2017 (CET)
79.xx kannst du deine Frage noch auf loveparade und Duisburg ergänzen, damit sie zur Antwort vom Haase passt.--89.204.135.78 13:37, 17. Jan. 2017 (CET)
Er kann doch nichts dafür. :-D -- Quotengrote (D|B) 14:30, 17. Jan. 2017 (CET)
Es besteht kein Kontrahierungszwang, du kannst also die Klinik oder einen Arzt nicht zum Abschluss eines Behandlungsvertrages zwingen und folglich auch nicht zur Behandlung. Schon gar nicht, zu einer bestimmten Art der Behandlung. In der Regel zumindest. --Zxmt 13:38, 17. Jan. 2017 (CET)
Es gibt anscheinend Kontrahierungszwänge bei Krankenhäusern - und andere Gründe, bei denen sie aufnehmen müssen. [13] --Eike (Diskussion) 14:03, 17. Jan. 2017 (CET)
1.) Was war an "in der Regel" unklar? 2.) Wenn jemand klagt, dann ist das Vertrauensverhältnis wohl soweit gestört, dass kein Zwang besteht und 3.) wer die Zeit zum Klagen hat, ist wohl regelmäßig kein Notfall. Noch mehr off-topic-Gerede? --Zxmt 14:09, 17. Jan. 2017 (CET)
Was da die Regel ist und was nicht, ist mir nicht bekannt. Und es könnte den Fragesteller interessieren, welche anderen Fälle es gibt, ob nun Regel oder nicht - dafür mein Link. Verklagen kann man auch hinterher, "auf Behandlung verklagen" mag dann aber keinen Sinn mehr machen, ja. --Eike (Diskussion) 14:22, 17. Jan. 2017 (CET)
Nicht jede Behandlung ist medizinisch notwendig, und schon gar nicht ist jede Behandlung sofort notwendig. Ergo müssen die Krankenhäuser diese nicht notwendigen Behandlung auch nicht zwingend durchführen. Gibt es in einem Krankenhaus keinen Arzt, der diese "nicht Notfall"-Behandlung durchführen will/kann (gilt auch für den Fall, dass er medizinisch notwendig wäre). Dann ist es aus rechtlich Gründen (Haftung) sogar richtig, wenn das Krankenhaus die Behandlung verweigert (im Stil von; „dazu wäre eine Operation am offenen Herzen notwendig, das geht hier nicht, das geht nur im Uni-Spital X oder Y“). Selbst in Notfälle werden ja die Patienten in andere Krankenhäuser verlegt, wenn für sie im aktuellen Krankenhaus keine ausreichende Behandlung möglich ist. --Bobo11 (Diskussion) 17:21, 17. Jan. 2017 (CET)

Elkes Link sagt doch eigentlich den wesentlich Punkt - "Kontrahierungszwang bei Monopolstellung des Krankenhauses", ansonsten gibt es diesen Zwang nicht. Natürlich kann man trotzdem klagen. Und während des Verfahrens müßte die Gründe beider Seiten durch einen Richter abgewogen werden. Habs persönlich erlebt, daß Klinik A eine Operation, die ein behandelnder niedergelassener Internist für nötig hielt wegen des Allgemeinzustands des Patienten ablehnte (Übergewicht). Klinik B nahm dann nach nochmaliger Rücksprache mit dem Internisten und Patienten eine andere Operation vor. Es wurde also behandelt, aber nicht die "bestmögliche Behandlung" durchgeführt, da der Patient nicht im "bestmöglichen Zustand" dafür war. Das kann kein Patient oder Angehöriger entscheiden, und wenn man die Zeit für ne Klage hat, ist es kein Notfall.Oliver S.Y. (Diskussion) 17:34, 17. Jan. 2017 (CET)

Aussage eines Krankenpflegers aus meiner Verwandtschaft: Es gibt kein Recht auf medizinische Versorgung, das Krankenhaus muss dich nicht behandeln (er hat desöfteren mit Drogis zu tun, wo das offenbar eine gewisse Relevanz hat. Einer Patientin, die im Krankenzimmer gekifft hat, musste er mit dem Rauswurf drohen.)--Antemister (Diskussion) 22:16, 17. Jan. 2017 (CET)
Drogenabhängigkeit ist auch kein Grund für eine stationäre Behandlung. Genausowenig wie Hepathitis oder Lungenentzündung. Es gibt scheinbar ein sehr stark abweichendes Verständnis über die Aufgaben von Krankenhäusern. Betrifft übrigens auch Pflegefälle und deren Verwandte. Einweisung funktioniert da nur, wenn Bettenkapazitäten gefüllt werden müssen, was bei vielen Häusern aber nicht mehr der Fall ist, und Schwerstabhängige den Behandlungserfolg aktiv negieren.Oliver S.Y. (Diskussion) 22:42, 17. Jan. 2017 (CET)
Nichts ganz sauber ausgedrückt, es geht um Drogis die nicht wegen ihrer Sucht, sondern aus einem anderen Grund eingeliefert wurden. Aggressive Drogis auf Entzug sind nun einmal keine angenehmen Patienten.--Antemister (Diskussion) 23:01, 17. Jan. 2017 (CET)

360 Security[Quelltext bearbeiten]

Auf meinem neuen Smartphone (Android 6.0) ist werksseitig die vom chinesischen Qihoo 360 stammende kostenlose Antivirus-App 360 Security installiert. Da mich diese App mit ihren zu vielen Features nervt und wenig bringt, wollte ich sie deaktivieren oder deinstallieren, aber das scheint nicht zu gehen: beim Versuch, sie zu deaktivieren, kommt "Möchten Sie diese App durch die Werksversion ersetzen", und dann updatet sie sich von der Werksversion wieder auf die neueste Version hoch und alles ist wieder wie zuvor. Beim Button "Beenden erzwingen" passiert überhaupt nichts. Weiß jemand Rat? --Neitram  16:16, 17. Jan. 2017 (CET)

Verrat uns mal Hersteller und Typ Deines Smartphones. Womöglich ist Qihoo werkssseitig in der Firmware drin. Da brauchst Du entweder eine qihoofreie Firmware oder eine Alternativfirmware, beispielsweise von Cyanogenmod. --Rôtkæppchen₆₈ 16:39, 17. Jan. 2017 (CET)
Hast Du die App vor der Deinstallation aus der Geräteadministratorenliste entfernt? Einstellungen / Sicherheit / Geräteadministratoren, dann Häkchen entfernen. Versuche es jetzt nochmal mit der Deinstallation. --Rôtkæppchen₆₈ 18:40, 17. Jan. 2017 (CET)
An dieser Stelle war das Häkchen bereits nicht gesetzt. Wenn ich das Häkchen setze, ist unter Apps/360 Security der Deaktivieren-Button gar nicht mehr klickbar. Wenn das Häkchen nicht gesetzt ist, dann kann ich den Deaktivieren-Button zwar klicken, aber dann kommt nur diese blöde Frage "Möchten Sie diese App durch die Werksversion ersetzen?". Das Handymodell ist ein Wiko Fever. --Neitram  09:08, 18. Jan. 2017 (CET)
Ich finde leider keine Info darüber, welche Apps beim Update auf Android 6 Marshmallow für das Wiko Fever 4G mitgeliefert werden, nur hier einen Hinweis auf Bloatware. Qihoo 360 Security könnte also zu dieser Bloatware gehören. --Rôtkæppchen₆₈ 10:39, 18. Jan. 2017 (CET)
Ja, diese nervige App ist m.E. eindeutig Bloatware und ich möchte sie gerne loswerden. --Neitram  11:39, 19. Jan. 2017 (CET)
Dann muss es wohl dieses oder ein ähnliches Progi sein. --Rôtkæppchen₆₈ 11:46, 19. Jan. 2017 (CET)
Danke, das versuche ich. Ich melde mich dann nochmal. --Neitram  10:19, 20. Jan. 2017 (CET)

Geßler, 12 Jahre alt[Quelltext bearbeiten]

Ich lese gerade einen spanischen Text (in deutscher Übersetzung) aus der Zwischenkriegszeit, in dem immer wieder Anspielungen auf "Geßlers 12 Jahre alten Jungs" gemacht werden. Anscheinend hat ein gewisser Geßler vor 1930 einen literarischen Text verfasst, in dem es um die Generation derjenigen geht, die bei Kriegsausbruch 1914 12 Jahre alt gewesen waren. Dieses Werk muss zumindest dem spanischen Autor des vorliegenden Texts bekannt gewesen sein. Mehr lässt sich aus dem Text nicht herauslesen, weder über "Geßler", noch über sein Werk, Nationalität, Erscheinungsjahr, weiterer Inhalt sind nicht zu erschließen. Kann mir jemand weiterhelfen? --85.178.125.115 16:36, 17. Jan. 2017 (CET)

Bitte mehr Informationen zum Text geben und mindestens ein Vorkommen dieses Geßler zitieren. --BlackEyedLion (Diskussion) 16:47, 17. Jan. 2017 (CET)

Nicht Geßler, sondern Ernst Glaeser. Der Roman heißt "Jahrgang 1902" und stammt von 1928. Mehr siehe auch http://www.noz.de/deutschland-welt/kultur/artikel/475230/roman-jahrgang-1902-ist-eine-abrechnung-mit-den-eltern --AndreasPraefcke (Diskussion) 21:26, 17. Jan. 2017 (CET)

Perfekt, danke!--85.179.83.78 (=85.178.125.115) 12:34, 18. Jan. 2017 (CET)

Kann ein EU-Austrittsgesuch zurückgezogen werden? - Reine Infofrage[Quelltext bearbeiten]

Bitte keine persönlichen Meinungen, das Internet ist voll davon. Ist irgendwo juristisch geklärt, ob ein Austrittsgesuch nach Artikel 50 unilateral oder in gegenseitigem Einvernehmen innerhalb der Zweijahresfrist zurückgezogen werden kann, oder wartet die Frage noch auf eine Entscheidung des EuGH, falls sie sich stellen sollte und falls der zuständig ist? 89.13.146.85 16:43, 17. Jan. 2017 (CET)

Im vorliegenden Fall ist noch kein offizielles Austrittsgesuch nach Art. 50 Abs. 2 EU-Vertrag gestellt worden. Die Antwort lautet also ja. --Rôtkæppchen₆₈ 16:56, 17. Jan. 2017 (CET)
Nach Art. 50 Abs. 3 EUV kann der Europäische Rat im Einvernehmen mit dem zunächst austrittswilligen Mitgliedsstaat beschließen, die Zweijahresfrist zu verlängern. Der Europäische Rat muss seinen Beschluss einstimmig treffen. Es ist nicht verboten, die Frist um eine sehr lange Zeit zu verlängern oder immer wieder Verlängerungen zu beschließen. In der Zwischenzeit kann man auch darüber verhandeln, dass der austretende Staat gleich wieder nach Art. 49 EUV Mitglied der EU wird. Im Einvernehmen bekommt man also sicher eine faktisch ununterbrochene Mitgliedschaft hin. --Mark (Diskussion) 16:58, 17. Jan. 2017 (CET)
(BK) Im Fließtext habe ich es ausführlicher formuliert: "innerhalb der Zweijahresfrist", will heißen, nach Eingabe des Gesuchs. Markobr: Es lässt sich bestimmt immer etwas machen; aber könnte das VK, juristisch gesehen, sagen, man habe es sich noch einmal überlegt und die Sache wäre vom Tisch? Dazu sagt Art. 50 wohl nichts. 89.13.146.85 17:02, 17. Jan. 2017 (CET)
Man verzichtet einfach darauf, das Austrittsabkommen zu ratifizieren. Damit ist der Austritt gescheitert. Verschleppen der Verhandlungen in beiderseitigem Einverständnis funktioniert bestimmt auch. --Rôtkæppchen₆₈ 17:21, 17. Jan. 2017 (CET)
Nichtratifikation führt aber doch nach zwei Jahren zum Auslaufen sämtlicher Verträge? Es tut mir leid, wenn ich so beharre, mir geht es wirklich um diese eine juristische Frage: "Gesagt ist gesagt, Frist läuft weiter" oder "War nicht so gemeint, vergessen wir es". 89.13.146.85 17:30, 17. Jan. 2017 (CET)

Ich sehe keine eindeutige rechtliche Regelung. Da das Gesuch faktisch eine Kündigung ist, würde ich aber annehmen, dass sie nicht einseitig zurückgenommen werden kann. Da Art 50 aber eine vertragliche Lösung der Angelegenheit fordert, sehe ich auch nicht, warum eine Fortsetzung der Mitgliedschaft bei Einstimmigkeit nicht gehen sollte. Bei fehlender Einstimmigkeit (irgendjemand will doch immer Kapital aus etwas schlagen), wird es unübersichtlich. Wobei das schon pragmatische Überlegungen sind (wo kein Kläger...) und nicht juristische. Insofern: nicht geklärt. --Zxmt 17:45, 17. Jan. 2017 (CET)

Einseitig den Austritt rückgängig machen sehen die Verträge sinnvollerweise nicht vor. Nachdem die EU aber auch in Zukunft über den Brexit nicht sonderlich begeistert ist würde sich da sicher eine einvernehmliche Lösung finden lassen, sollte sich der Wind im UK wieder drehen.--Antemister (Diskussion) 23:07, 17. Jan. 2017 (CET)

Handhabe um berechtigten Telefonanschluss einzufordern[Quelltext bearbeiten]

Hallo, folgender fiktiver Fall: man bestellt einen Internetzugang/Telefonanschluss bei einem anderen Anbieter als dem bisherigen. Da noch nicht ganz absehbar ist wann der neue Anschluss bereit ist unterzeichnet man einen Wisch, der dem neuen Anbieter ermöglicht den alten Anschluss zu kündigen. Nun wird der Anschluss jedoch aus Versehen vom neuen Anbieter zu früh gekündigt. Auf Beschwerde, dass man nun keinen Anschluss mehr habe, erhält man einen provisorischen Anschluss (per Internetstick am Router). Nun ist das provisorisch, das Internet ist nicht wirklich schnell und über das Festnetz zu telefonieren geht auch eher schlecht als recht, aber gut, der neue Anschluss soll ja bald kommen. Nun kommt der Anschluss zum mündlich angekündigten Zeitpunkt aber doch nicht und nach ungefähr einem Monat ist das Internet ganz langsam und Telefonieren geht gar nicht mehr. Auf Beschwerden über das Ticketsystem wird nicht geantwortet, Anrufe dort bleiben an der Sekretärin hängen, die zwar meint sie gebe es dem Chef weiter (inkl. Handynummer für Rückruf/E-Mailadresse für schriftliche Antwort), aber es findet weder ein Rückruf noch eine Antwort per Mail statt. Und das bei mehreren Anrufen dort.

Wie kann man nun am besten reagieren? Familienmitglieder sind mehr oder weniger nur über Festnetz erreichbar (es kamen deswegen Leute schon zu Fuß vorbei oder haben einen Brief geschrieben) und vor allem die Nichtauskunft ist sehr ärgerlich. Wäre es sinnvoll einen Brief an den Internetanbieter zu schreiben mit einer Frist? Was für Mittel hat man als Verbraucher um sein Anliegen eines zumindest funktionierenden Telefonanschluss durchzusetzen? --Eibbloff (Diskussion) 16:55, 17. Jan. 2017 (CET)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Bitte suche einen Anwalt Deines Vertrauens auf. Dein Fall ist so komplex, daß es keine allgemeine Wissensfrage ist, und nicht die Rechtsberatung ersetzt. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, daß es ein Massenphänomen ist, und Du kaum eine Handhabe hast, da es mehr als einen Verantwortlichen gibt, auf den Du Dich verlassen hast. Mit Deiner Unterschrift unter den "Wisch" hast Du jedoch einen großen Teil Deiner Handlungsfreiheit abgegeben. Und gerichtlich ist ein Telefonanschluss nicht mehr einklagbar, da der Streitwert außerhalb jeder Entscheidung liegt, da es per Prepaidhandys jedem jederzeit möglich ist, überall erreichbar zu sein und jemanden zu erreichen. Ggf. kannst Du dann die Kosten dafür erstatten lassen, aber das löst nicht Dein wahres Problem mit dem Anschluss unter der für Dritte bekannten Nummer.Oliver S.Y. (Diskussion) 17:14, 17. Jan. 2017 (CET)

Ich hatte vor ein paar Jahren das gleiche Problem. Der neue Anbieter hat Dinge versprochen, die er nicht leisten konnte und mich mehrfach vertröstet. Für eine Klage habe ich keine Zeit, unnötig aufregen will ich mich auch nicht. Also sachlich angeschrieben: Entweder steht der Anschluss bis zum Datum X oder ihr erklärt, dass es nichts wird und gebt den Anschluss für andere Anbieter frei. Ein paar Tage später war ich wieder online, weil der Anbieter den Termin nicht zusagen konnte. Schadenersatz habe ich nicht gefordert, habe dem unfähigen Unternehmen aber bei Strafe untersagt, mich jemals wieder anzurufen oder sonstwie zu kontaktieren. Sie halten sich - seit etlichen Jahren - daran. --Vertigo Man-iac (Diskussion) 17:51, 17. Jan. 2017 (CET)
Die Lösung hierfür nennt sich "erwachsen sein". Man heult nicht irgendwo irgendwelche Drittstellen voll, sondern man setzt sein Anliegen durch und wenn das nicht geht zieht man die Konsequenzen und wechselt den Anbieter. --2003:C2:CBCB:8BFB:D529:272:6559:7CA9 21:02, 17. Jan. 2017 (CET)
Der Fall ist nicht sonderlich komplex und für einen Anwalt eher weniger geeignet (auch aus Sicht des Anwalts übrigens, der an solchem Kinderkram wenig verdient und im Zweifel drauflegt). Die IP über mir hat es eigentlich auf den Punkt gebracht.
Es war tatsächlich wenig sinnvoll, den alten Anschluss zu kündigen (bzw. jemanden zu bevollmächtigen, das zu tun), bevor der neue stand. In einem wirtschaftlich wertvollen Umfeld (Firmenanlage) hätte man einen Vertrag mit Fristen- und Haftungsregelungen geschlossen, und wenn dann dennoch etwas passiert wäre, hätte man etwas unternehmen können (auch hier wäre der Anwalt sinnvollerweise vorher - nämlich zur Ausarbeitung des Vertrags - und nicht hinterher eingeschaltet worden).
Aus Fehlern kann man lernen - es war also nicht alles ganz umsonst.
Achja, und da das fiktive Kind ja nun einmal im fiktiven Brunnen liegt: Einen fiktiven Brief mit wüsten Drohungen und einer überschaubar kurzen Frist setzen und einen seriöseren Anbieter suchen. Ob man das vor oder nach Ablauf der Frist tut, ist eine Frage der eigenen Risikobereitschaft, die bei dem fiktiven Anschlusswilligen ja eher höher zu sein scheint. Der seriösere Anbieter kostet dann wahrscheinlich zwar ein bisschen mehr, aber dafür gibt die Sekretärin das Anliegen weiter und der zuständige Sachbearbeiter ruft zurück. Wenn's überhaupt erforderlich sein sollte. --Snevern 23:00, 17. Jan. 2017 (CET)
Den neuen Provider beauftragen, beim alten zu kündigen, ist genau das, was Verbraucherzentralen[14] und c't empfehlen, weil da am wenigsten schiefgehen kann... --Eike (Diskussion) 10:07, 18. Jan. 2017 (CET)
Nein, die Verbraucherzentrale rät nur davon ab, zweimal zu kündigen (einmal selbst, einmal durch den neuen Anbieter), weil manche auf die Idee kommen, die spätere Kündigung mache die frühere unwirksam (was Quatsch ist). Zudem rät sie, rechtzeitig zu kündigen, auf die Fristen zu achten und den Wechsel rechtzeitig zu planen. Aber selbst wenn hier all das beachtet worden wäre, hätte es nicht geholfen, denn der neue Anbieter kam ja nicht aus dem Quark. Der Fehler liegt also eindeutig beim Neuanbieter und zumindest insoweit nicht beim Kunden. --Snevern 11:16, 18. Jan. 2017 (CET)
"Unser Tipp: Damit Sie allen Ärgernissen aus dem Weg gehen, beauftragen Sie Ihren Neuanbieter rechtzeitig mit der Kündigung und der Portierung der Rufnummer." c't empfiehlt seit Jahren dasselbe, finde da aber gerade kein Beispiel. (Es ging mir jetzt nicht darum, ob das im fiktiven Spezialfall genutzt hätte, nur um den allgemeinen Rat.) --Eike (Diskussion) 11:22, 18. Jan. 2017 (CET)
Tja, du hast recht: Sie geben diesen Rat. Für sinnvoll halten kann ich das aber nicht, und ich würde es auch niemals tun. Allerdings würde ich auch meine neue Bank nicht bevollmächtigen, sich irgendwas von der alten zu holen, und ich würde meinem neuen Vermieter nicht sagen, er soll meinem alten Vermieter kündigen. Vielleicht liegt das einfach daran, dass ich selbst weiß, wann und wie man wirksam kündigt, und irgendwie der Meinung war, andere wüssten das auch. Da lag ich dann wohl auch falsch. --Snevern 12:36, 18. Jan. 2017 (CET)
Der Rat bezieht sich (auch bei der c't) explizit auf Telefon-/Internet-Versorgung. Wenn du die Bank wechselt, aber ein/zwei Monate überlappend bei beiden ein Konto hast, ist das kein Problem. Das mit der Wohnung kriegt man auch selbst gut hin. Aber wenn du den Provider wechselst, und plötzlich beide gleichzeitig versuchen, deine Leitung zu schalten, hast du ein Problem. Der technische Übergang liegt da, im Gegensatz zu Bank und Wohnung, nicht in deiner Hand. Und geht halt oft schief. --Eike (Diskussion) 12:46, 18. Jan. 2017 (CET)
Das Problem entsteht dann, wenn der neue Provider nicht liefern kann. Mit der Kündigung wird der Anschluss portiert, d.h. die Rufnummer wird dem neuen Anbieter zugeordnet. Dieser muss ihn wieder freigeben, damit jemand anders, z.B. der alte Provider, einen Anschluss schalten kann. Damit ist man auf die Mitwirkung des neuen Providers angewiesen. Und der will natürlich selbst schalten. Wenn alles nach Plan läuft, kündigt der neue Anbieter und alle Termine werden aufeinander abgestimmt. Wenn es schlecht läuft, steht man wochenlang ohne Anschluss da, weil der alte nicht mehr geht und der neue auch nicht läuft. Wie oben geschrieben: Dem neuen Provider eine verbindliche Frist setzen, innerhalb derer der Anschluss gehen muss oder er alternativ den Anschluss freigeben soll. Hat bei mir innerhalb von wenigen Tagen geklappt, bin dann reumütig zum alten Provider zurückgewechselt. Der konnte binnen zwei Tagen den Anschluss schalten. Mit alter Nummer. --Vertigo Man-iac (Diskussion) 12:57, 18. Jan. 2017 (CET)

Bedeutung (und Geschichte) des Begriffs "Chich-Bich" (tunesisch?)[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

über eine Frage auf einer Mailingliste bin ich auf den Ausdruck "chich-bich" aufmerksam geworden. Das Wort steht im Titel eines Gemäldes (Max-Leon Moreau: LA PARTIE DE "CHICH-BICH", 1938, [15]), richtig klar zu identifizieren ist das Spiel im Bild nicht. Eine Designer-Spielebox (Schach, Backgammon, Dame) nennt sich ebenfalls Chich-Bich [16], und 2015 lief im tunesischen Fernsehen eine Sendung des Namens, siehe fr:Lotfi_Abdelli und fr:Attessia TV. Keine Ahnung, worum es in der TV-Show ging.

Kann jemand mit besseren Frz.- bzw. Tunesisch-Kenntnissen weiterkommen und Näheres über den Ausdruck herausfinden? Diverse Internetsuchen haben mir bislang nicht weitergeholfen. --Jonas kork (Diskussion) 18:16, 17. Jan. 2017 (CET)

Chich-bich mean Backgammon in Tunisian arabic -- southpark 18:18, 17. Jan. 2017 (CET)
Backgammon is very widely played in all the ME. I lived for 6 months in Tunisia and everybody played it, rich, poor, they played it at all their free time and call it "chich-bich" with some variants in the rules but the same board. -- southpark 18:22, 17. Jan. 2017 (CET)
Danke, southpark. Die erste Aussage (von dem/den Designer/n der bereits verlinkten Spielebox) hatte ich schon gesehen, siehe den ersten Satz bei dem von mir gegebenen (zweiten) Link. Ich finde keine arabische Transliteration oder Wörterbucheinträge zu dem Wort (das eine mag mit dem anderen zusammenhängen), und wüsste gern, welche Etymologie und Verwendungsgeschichte hinter dem Ausdruck stehen. Im verlinkten Bild ist nicht eindeutig ein Backgammon-Brett zu erkennen, auch die Form und Position der Spielfiguren passt schlecht dazu. Deswegen glaube ich zwar gern, dass "chich-bich" (auch?) "Backgammon" bedeutet oder bedeuten kann, möchte aber mehr herausfinden. --Jonas kork (Diskussion) 08:29, 18. Jan. 2017 (CET)
Mal beobachten... GEEZER … nil nisi bene 09:39, 18. Jan. 2017 (CET)
Vielen Dank! Ich kann ein bisschen Französisch lesen, aber aktiv bin ich eine Null, daher ist deine Anfrage dort eine echte Hilfe! Die Antwort mit dem Hinweis auf "shesh besh" klärt ja auch schon das meiste. :) --Jonas kork (Diskussion) 11:08, 19. Jan. 2017 (CET)
... schneller als mein Schatten, der Junge ... ;-) GEEZER … nil nisi bene 07:57, 20. Jan. 2017 (CET)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Jonas kork (Diskussion) 11:11, 19. Jan. 2017 (CET)

Schengen-Kontrollen im Inland[Quelltext bearbeiten]

Soviel ich weiß, dürfen deutsche Polizisten im Rahmen der Umsetzung des Schengener Abkommens auch im Inland Grenzkontrollen bis hin zur Leibesvisitation durchführen; dies jedoch nur an transit-relevanten Verkehrsstrecken (Bahnhöfe, Züge, Autobahnen, bedeutende Bundesstraßen). Wie finde ich da die Rechtsgrundlage? Im Artikel Schengener Grenzkodex wird auch nicht auf die umsetzenden deutschen Gesetze verwiesen.

--46.244.157.249 20:01, 17. Jan. 2017 (CET)

Der Grenzkodex ist unmittelbar geltendes Recht. Du suchst aber nach Schleierfahndung --Zxmt 20:06, 17. Jan. 2017 (CET)

Beim Gespräch dauernd vom Thema abschweifen[Quelltext bearbeiten]

Wenn jemand ständig in Gesprächen auf andere Thema auschweift, wie nennt man das? --93.134.144.185 20:51, 17. Jan. 2017 (CET)

Konzentrationsschwäche. --FriedhelmW (Diskussion) 20:58, 17. Jan. 2017 (CET)
Ui, der Artikel ist aber dünn. Und N95.1 Zustände im Zusammenhang mit der Menopause und dem Klimakterium???
Kommt darauf an ob er das unbewusst oder als Argumentationstaktik macht. --2003:C2:CBCB:8BFB:D529:272:6559:7CA9 21:04, 17. Jan. 2017 (CET)
"Er" nennt es allerdings euphemistisch "überdurchschnittliches Kombinationsvermögen". --2003:6A:6C17:5800:A52A:5A52:9C0B:5E99 21:44, 17. Jan. 2017 (CET)
Das ist gut, merke ich mir fürs "strukturiete Interview" am Freitag. --78.52.247.39 21:55, 17. Jan. 2017 (CET)
Ideenflucht. --DJ 03:14, 18. Jan. 2017 (CET)
Der Psychologe nennt das "Bipolare Polyphrasie" oder auch Gedankenrasen, der Volksmund nennt das Labersucht.--2.247.254.39 05:13, 18. Jan. 2017 (CET) PS Literatur dazu.
Wenn ich das halbwegs korrekt aus (verschiedenen, nicht nur dem verlinkten) Texten herauslese, heißt das nicht "Bipolare Polyphrasie". "Polyphrasie" = "Bipolare Störung" <> "Bipolare Polyphrasie" VG --Apraphul Disk WP:SNZ 08:07, 18. Jan. 2017 (CET)
Hast ja sowas von recht, die bipolare Störung ist die Ursache der P.--89.204.153.214 09:43, 18. Jan. 2017 (CET)
Politiker können das sehr gut. 129.13.72.198 13:47, 19. Jan. 2017 (CET)

Gibt es bekannte asexuelle Persönlichkeiten?[Quelltext bearbeiten]

Gibt es irgendeine halbwegs bekannte persönlichkeit, die bekanntermaßen oder zumindest vermutlich asexuell ist oder war? Der Artikel Asexualität verrät nichts und bei Google findet man auch nichts. Schon irgendwie komisch bei einer geschätzten Anzahl von 1% der Bevölkerung.--80.187.102.40 21:51, 17. Jan. 2017 (CET)

Google famous asexual persons. --Rôtkæppchen₆₈ 21:58, 17. Jan. 2017 (CET)
Morrissey wird da häufig und gerne ins Feld geführt, aber da hab ich auch schon ganz anderes dunkel munkeln hören. --Edith Wahr (Diskussion) 22:18, 17. Jan. 2017 (CET)
(BK)Die en-wp hat eine en:Category:Asexual people mit 2x 7 Artikeln. T. E. Lawrence war der einzige davon den ich kannte. Über Hans Christian Andersen wurde das auch gesagt. Aber diese Ferndiagnosen, lebenslangen Einzelgängern so was zuzuschreiben sind halt eher Boulevard. Der Begriff ist ja höchst schwammig.--Antemister (Diskussion) 22:34, 17. Jan. 2017 (CET)
Das widerspricht sich. Man ist nicht asexuell aus Neigung, sondern aus Mangel an Gelegenheit. Bekannte Persönlichkeiten haben naturgegebenerweise viele Gelegenheiten. --2003:C2:CBCB:8BFB:D529:272:6559:7CA9 22:58, 17. Jan. 2017 (CET)
Nein, siehe Asexualität. --89.246.185.171 23:03, 17. Jan. 2017 (CET)
Da steht bereits im ersten Satz Unfug, oder wie oben gesagt, ist das schwammig: "Asexualität bezeichnet die Abwesenheit sexueller Anziehung oder den Mangel am Interesse an beziehungsweise Verlangen nach Sex." Zur sexuellen Anziehung gehören immer zwei. Es ist durchaus möglich, dass jemand Interesse am Sex hat und zeigt, aber die Anziehung beim (umworbenen) Partner aus vielerlei Gründen nicht ankommt, bei einem anderen dann doch.--2.247.254.39 05:44, 18. Jan. 2017 (CET)
Sehr geehrter Herr Experte. Wenn Sie der Meinung sind, Sie wissen besser, was Asexualität wirklichTM ist, publizieren Sie doch bitte eine Arbeit mit ihren sicherlich fundierten Ansichten in einer peer-reviewten sexualwissenschaftlichen Fachzeitschrift. Aber selbst wenn Sie das wider Erwarten tatsächlich schaffen sollten, orientieren wir uns in Wikipedia solange noch an dem, was aktuell in der Fachliteratur steht. Wir bitten um Verständnis. --Gretarsson (Diskussion) 06:26, 18. Jan. 2017 (CET)
Aber ja doch, Majestät.--2.247.254.39 06:38, 18. Jan. 2017 (CET)
Nachtrag: Davon abgesehen, ist es von außen natürlich immer schwer feststellbar, ob jemand asexuell im strengen Sinn ist, oder ob irgend eine psychische Störung vorliegt, die denjenigen davon abhält, „normale“ sexuelle Beziehungen einzugehen, oder ob derjenige einfach sein Privatleben so erfolgreich aus den Medien raushält, dass über seine Sexualität faktisch nichts bekannt ist (im Übrigen können, wenn der WP-Artikel recht hat, Asexuelle sehr wohl liiert sein und auch einvernehmlich Sex mit ihrem Partner haben, er macht ihnen lediglich keinen Spaß und sie würden gerne drauf verzichten). Mit tatsächlich oder vermeintlich homosexuellen Promis ist es ja ähnlich, meist viele Mutmaßungen und wenig Fakten. --Gretarsson (Diskussion) 06:45, 18. Jan. 2017 (CET)
Siehe oben ergoogelbare Liste. Diese Liste beruht größtenteils auf Spekulationen. Es ist unklar, ob die Herrschaften nicht doch ins Lupanar gehen oder sich anderweitig ohne Partner erbauen. Ich finde diese Gleichsetzung partnerlos gleich asexuell etwas voreilig, weil da weder die platonische Partnerschaft, noch Autoerotik, noch wechselnder anonymer Sex berücksichtigt werden. --Rôtkæppchen₆₈ 10:04, 18. Jan. 2017 (CET)

Peter Altmaier, mehr oder weniger klar lt Selbstaussage. --Studmult (Diskussion) 07:52, 18. Jan. 2017 (CET)

Glaube nicht den Selbstauskünften ohne Gewähr. Wäre die Auskunft unrichtig, entstünde niemand ein einklagbarer Schaden. Daher wäre die Lüge nicht nur zulässig, sondern auch akzeptabel. Einen Zeitungsartikel finde ich grade nicht, da beschreibt jemand das fehlende Sexleben armer Leute. Ist es bei Frauen der Unterschicht vorhanden, so wird auch das Klischee Flodder bedient – zusammengefasst: Alle Kinder, die nicht eineiige Zwillinge sind, sind von anderen Vätern. Bis dahin lassen sich in den Revolverblättern Seiten damit füllen. Im Bericht aus der Reihe Galileo Vom Macho zur Blondine geht zwischen den Zeilen hervor, dass nicht ausgeschlossen ist, dass Belastungen wie Kriegstraumata auf das Sexualleben wirken können. Solche Biographien sollten auf derartige Details genau überprüft werden. Nur ist das Forschung und noch kein bestätigtes Ergebnis. Daher sollten Eigenauskünfte befragter – grade wegen der Überprüfbarkeit, die dem Schutz der Privatsphäre unterliegt – nur relativiert – eben als Eigenaussage – dargestellt werden. --Hans Haase (有问题吗) 11:41, 18. Jan. 2017 (CET)
Häh, was will er damit wieder sagen.--89.204.139.100 11:49, 18. Jan. 2017 (CET)
Dann ließ es nochmal und schau was solche Aussagen in der Öffentlichkeit tatsächlich wert für wen wert sind und wem sie was bringen. --Hans Haase (有问题吗) 12:40, 18. Jan. 2017 (CET)
Eventuell er, aber nicht sicher. --Neitram  13:29, 18. Jan. 2017 (CET)

Altmaier fällt aber doch eindeutig in die Kategorie "Keine Chance auf Sex ohne Bezahlung", oder?--80.129.128.204 13:29, 18. Jan. 2017 (CET)

Eine andere politische Richtung mutmaßt, dass eine andere deutsche Politikerin „mit ihrem Gesicht verhüten“ würde. Das sagt genauso garnichts aus. Man muss sich eher die fundamentale Frage stellen, ob auch wie im Fall Chelsea Manning das nicht defacto ein Pendant der Haltung von Eunuchen in freiheitlichen Gesellschaften verschleiert. Bedeutet: Du hast etwas gemacht, was wir nicht oder nur anders bestrafen dürfen, also bezahlst Du keine Geld- oder Freiheitsstrafe, sondern mit Ansehen und Identität und Persönlichkeit. Drehe das mal bitte durch die Wissenschaftliche fein eingestellte Mühle und schau welche Korngröße von den „Aussagen“ noch übrig bleibt. --Hans Haase (有问题吗) 16:14, 18. Jan. 2017 (CET)
hm, ich hab deine fundamentale Frage jetzt mehrfach gelesen, aber immer noch nicht kapiert, die Antwort darauf allerdings auch nicht. Wo kann ich diese ultraxakte verständnisförderne Kornmühle erwerben, von der du sprichst, gibt's sowas bei amazon? --Edith Wahr (Diskussion) 19:28, 18. Jan. 2017 (CET)
Wirst Du nicht bekommen. Wenn Du dort eine dort angebotene Mühle anklickst, wirst Du aber gezeigt bekommen was die, die sie kauften sonst noch gekauft haben. --Hans Haase (有问题吗) 23:47, 18. Jan. 2017 (CET)

Erfreulicherweise hat sich die Einsicht durchgesetzt, dass es ganz unterschiedliche sexuelle Präferenzen gibt und dass das, beiderseitiges Einverständnis und Abwesenheit von Machtverhältnissen vorausgesetzt, auch in Ordnung geht. Und dann grenzt man Leute aus, die gerne gar keinen Sex hätten (sondern lieber Bücher schreiben, Bücher lesen, die Menschheit retten, einfach nur ihre Ruhe haben möchten), verneint sogar ihre Existenz?. Das verstehe ich nicht. 77.178.82.207 23:30, 18. Jan. 2017 (CET)

Das Tabuthema ist warum die so sind wie sie sind. Sagen wir mal so: Vieviele misshandelte wollen tatsächlich… Aha! --Hans Haase (有问题吗) 23:47, 18. Jan. 2017 (CET)
Warum sollte es nicht – neben allen möglichen sexuellen Orientierungen und Intensitäten des Sexualtriebs – auch eine vollständige oder weitgehende Abwesenheit des Sexualtriebs geben? einfach so, als persönliche Eigenschaft. Denkunmöglich ist das nicht. Rainer Z ... 13:43, 19. Jan. 2017 (CET)

urethane coating[Quelltext bearbeiten]

Ist Holz, welches mit einer Urethan-Schicht überzogen ist, biologisch abbaubar und sollte man das beim vermuteten Zusammenhang mit Krebs verkaufen? Es geht um ein Möbelstück.--Muroshi (Diskussion) 22:33, 17. Jan. 2017 (CET)

Nein und nein --Elrond (Diskussion) 23:14, 17. Jan. 2017 (CET)
Bist du sicher, dass es sich nicht um Polyurethane handelt? --FriedhelmW (Diskussion) 23:02, 17. Jan. 2017 (CET)
Laut Urethan#Vorkommen kommt es natürlich vor, sollte also auch biologisch abbaubar sein. Ich vermute allerdings ebenfalls, dass es in Wahrheit um Polyurethan geht, das als Grundstoff für Lacke dient. Polyurethan ist nicht biologisch abbaubar. --Rôtkæppchen₆₈ 23:06, 17. Jan. 2017 (CET)
http://needsupply.com/ayous-magazine-rack.html
"It’s made by natural wood with urethane coating" schreibt der Verkaufer, der wird aber wohl auch eher nur Bahnhof von Chemie verstehen.--Muroshi (Diskussion) 00:17, 18. Jan. 2017 (CET)
Etwas anderes als ein Polyurethanlack wäre wirklich exklusiv sinnlos. Urethan wurde mal als Medikament verwendet, unterliegt also wahrscheinlich dem Arzneimittelrecht. Es ist außerdem gut wasserlöslich, was man bei einer Holzbeschichtung eher nicht brauchen kann – oder der Zeitungsständer ist nur für „trockene“ Lektüre geeignet. --Rôtkæppchen₆₈ 00:24, 18. Jan. 2017 (CET)
Ok. Wie fest sind die Assoziationen mit Krebs wirklich?--Muroshi (Diskussion) 13:15, 18. Jan. 2017 (CET)
Polyurethane werden unter anderem aus Isocyanaten hergestellt. Bei fabrikmäßig hergestellten Polyurethanen sind im fertigen Lack keine oder nur kleinste Mengen freies Isocyanat vorhanden. Anders ist das bei selbstzusammengemischten Zweikomponentenpolyurethanen. Wenn das Verhältnis der beiden Komponenten nicht stimmt, können im ausgehärteten Polyurethan gesundheitsschädliche Mengen Isocyanat zurückbleiben. Ob für Möbel Ein- oder Zweikomponentenpolyurethanlack verwendet wird, weiß ich leider nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 13:46, 18. Jan. 2017 (CET)

Ein anderer Händler von Lebensmittelvorratsdosen schreibt auch: "Coated with food safe Urethane". Scheint also in Japan eine verbreitete Schutzschichtsbezeichnung zu sein.--Muroshi (Diskussion) 10:28, 19. Jan. 2017 (CET)

18. Januar 2017[Quelltext bearbeiten]

Mischklöster?[Quelltext bearbeiten]

Gibt es eigentlich so eine Art Kooperation zwischen christlichen und buddhistischen Klöstern? Ist doch erstaunlich, dass diese besondere Lebensart anscheinend nur in diesen beiden Religionen in der Form entstanden ist. (nicht signierter Beitrag von 146.60.171.244 (Diskussion) 00:06, 18. Jan. 2017 (CET))

Es gibt auch hinduistische Klöster. Von kooperationen zwischen den Klöstern christlicher, buddhistischer und hinduistischer Prägung ist mir nichts bekannt. --Snevern 00:11, 18. Jan. 2017 (CET)
Christlich-buddhistischer Dialog --Rôtkæppchen₆₈ 00:19, 18. Jan. 2017 (CET)
Die katholische Kirche (Protestantische Kloester gibt es ja kaum, und die Orthodoxie duerfte dem Katholizismus in dieser Hinsicht aehnlich sein) ist sehr strikt bezueglich jedem synkretistischen Denken und Handeln. So duerfen beispielsweise Katholiken zwar (mit Genehmigung) Nichtchristen heiraten, es ist aber strikt verboten, neben der katholischen Trauungszeremonie auch eine Trauungszeremonie gemaess der Religion des Ehepartners abzuhalten. Es gibt zwar einen Dialog mit anderen Religionen, z.B. die Gebetstage in Assissi, aber keine Vermischung der Glaubenslehren oder Zeremonien. Insofern halte ich ein gemischtes Kloster fuer schwer vorstellbar (nicht zu verwechseln mit raeumlicher Naehe bei strikter Trennung der zeremoniellen Raeumlichkeiten und Handlungen. Ein Kloster mit einem Tempel daneben koennen sich eventuell schon mal vertragen, nur halt nicht vermischen). -- 109.13.155.179 15:07, 18. Jan. 2017 (CET)
Im östlichen Kulturkreis sieht man das nicht so eng. Aber hier dürfte es keinen geben der da Einblick hat.--Antemister (Diskussion) 23:06, 18. Jan. 2017 (CET)
Ja, von Seiten des Buddhismus gibt es da weniger Sorgen. Der Buddhismus mischt sich in Japan ja schon mit dem Shintoismus und sieht sich eher als ein offenes System, das Möglichkeiten (z.B. mit einem Gott oder ohne) nicht ausschliesst. Aber auch da existieren die Riten und Kultstätten wohl eher nebeneinander und nicht in direkter Vermischung. -- 195.68.6.6 18:00, 20. Jan. 2017 (CET)

"Unmittelbare Wahrnehmung"[Quelltext bearbeiten]

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Was genau bedeutet (in österreichischem Juristendeutsch) die Formulierung "unmittelbare Wahrnehmung"? Ich nehme an, Gleichzeitigkeit ist hier das ausschlaggebende Kriterium, aber der "Filter" der Wahrnehmung ist nicht für den Begriff von Bedeutung. Wenn die Geheimagentin einen Anruf ihres Partners abhebt und dann die Schüsse hört, die ihn zu Boden strecken, ist das eine "unmittelbare Wahrnehmung". Wenn sie selbiges auf ihrer Sprachbox abhört, ist es keine. Richtig oder falsch? --KnightMove (Diskussion) 04:58, 18. Jan. 2017 (CET)

Beide Wahrnehmungen sind so, wie beschrieben mittelbar, erstens mittels Telefon und zweitens mittels Telefon und AB. Bei Berücksichtigung der Zeit müsste man "zeitlich unmittelbare Wahrnehmung" schreiben.--2.247.254.39 05:25, 18. Jan. 2017 (CET)
hmmmm... gibt es dann überhaupt „unmittelbare Wahrnehmung“? denn: irgendwie nehmen Menschen ihre Umgebung ja immer durch irgendein Medium wahr... oder heißt „unmittelbar“ hier eher „minimal mittelbar“? also ich nehme den Schuss wahr, indem die durch den Schuss selbst erzeugten Schallwellen auf mein Ohr treffen? --Heimschützenzentrum (?) 08:00, 18. Jan. 2017 (CET)
Unmittelbare Wahrnehmung bedeutet, dass du es selbst wahrgenommen hast. Die Schüsse hast du unmittelbar wahrgenommen – dass diese deinen Partner getroffen haben jedoch nicht. Das wurde dir z. B. durch eine weitere Person mitgeteilt.--Schaffnerlos (Diskussion) 09:16, 18. Jan. 2017 (CET)
So seh ich das auch, ich denke im juristischen sinne wird das Wort eher so verwendet, wie in der Umgangssprache, weil wissenschaftlich gesehen gibt es wohl keine unmittelbare Wahrnehmung. Beim Sehen und Hören braucht man ohnehin Licht bzw. Luft zur Übertragung, daher man nimmt z.B. nicht einen Schuss unmittelbar wahr, sondern man nimmt eigentlich z.B. die Schallwellen wahr, die der Schuss erzeugt hat. Des Weiteren ist die bewusste Wahrnehmung nicht unmittelbar das, was das Sinnesorgan wahrnimmt, sondern wird durch das Gehirn gefiltert und oft auch verändert (siehe z.B. Optische Täuschung). --MrBurns (Diskussion) 12:57, 18. Jan. 2017 (CET)
Eben darum wird es aber kompliziert, wenn Juristen in Anträgen und Kommentaren darüber streiten, ob ein Zeuge eine "unmittelbare Wahrnehmung" hatte oder nicht. Im konkreten Fall geht es darum, dass mir eine nahestehende Person einen Hilferuf auf Band gesprochen hat, weil sie eingesperrt wurde. Das habe ich erst Stunden später abgehört. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt und argumentiert (natürlich nur als kleinen Teilaspekt) unter anderem damit, ich hätte "keine unmittelbare Wahrnehmung zu dem Vorfall". Es geht bei meiner Frage hier um das Ansinnen, diese Behauptung in einem Antrag auf Fortführung zu widerlegen. --KnightMove (Diskussion) 07:45, 19. Jan. 2017 (CET)
hat man diese „nahestehende Person“ denn befragt? dafür sollte der Hilferuf doch reichen... --Heimschützenzentrum (?) 05:33, 20. Jan. 2017 (CET)

Datenlizenz Deutschland[Quelltext bearbeiten]

Hallo, wäre die Datenlizenz Deutschland auch für die Wikipedia zulässig? Bzw. könnte man Daten unter dieser Lizenz hier hochladen? Gruß --GroßerHund (Diskussion) 10:51, 18. Jan. 2017 (CET)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Ließt sich für den Nicht-Juristen deutlich angelehnt an andere freie Lizenzen. Die Kennzeichnung im Abschnitt (3) könnte die Wikipedia nur über die Versionsgeschiche bzw. die Erstversion, die der Einsteller in die Wikipedia bringt kontrollieren. Auch die Art der Namensnennung bei Daten und Text könnte die Wikipedia über Referenzen anders als bei Bildern. Da die Datenlizenz Deutschland noch recht klein ist, werden garantiert noch weitere Fragen offen sein. Was Text und Daten in der Wikipedia angeht, so sind diese unter einer anderen Lizenz, was einer Übertragung der Lizenz zu einer anderen gleich käme, die so mit Sicherheit nicht zulässig wäre, aber reichlich Kompatibilitäten besitzt. Nur hilft das alles nichts, wenn sich bei der Nutzung spätestens zukünftige Änderungen widersprechen sollten. Dann hätte einer Verletzung der ursprünglichen Lizenz System bekommen. --Hans Haase (有问题吗) 11:28, 18. Jan. 2017 (CET)
Nachtrag: Gestern ließ sich Golem drauf ein. Formal habe ich beim Lesen der Lizenz gewisse Bauchschmerzen. Jegliche AGBs haben ein Erscheinungsdatum. Das sollte eine solche Lizenz mit Version auch besitzen. Hat sie der Seite nach aber nicht. Das Impressum beinhaltet eine Behördenbezeichnung und ein Postfach. Die Seite wird von einem Provider gehostet, der in Darmstadt zumindest einen Briefkasten hat. Die Seite der Stadt Hamburg wird von einem anderen (eigenen?) Provider vor Ort gehostet. Auf der Seite der Stadt Hamburg ist eine Telefonnummer und eine Adresse einer Behörde mit in Teilen gleicher Bezeichnung „Finanzbehörde“ angegeben. Es ist normal, dass Postfächer meist andere Postleitzahlen haben als Adressen desselben Ortes. Bei soviel Abweichung und Ungenauigkeit würde ich mich noch nicht auf derartige Abgaben verlassen. Auf der Seite der Deutschland Lizenz steht nur „Finanzbehörde“ und nicht „Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg“. Vielmehr frage ich mich oder das Wort „Finanzbehörde“ überhaupt geschützt wäre? Du könntest bei WP:Hamburg fragen lassen. Der Rest ist WP:FZW. --Hans Haase (有问题吗) 16:03, 18. Jan. 2017 (CET)

Presseausweis[Quelltext bearbeiten]

Verstehe den Artikel nicht so ganz. Presseausweise werden anscheinend von verschiedensten privaten Organisationen vergeben und es gibt keine staatliche Reglementierung. Dann kann ich mir als Blogger doch einfach selber einen erfinden und drucken und ein Presse Schild ins Auto pappen oder? Das ist dann doch keine Dokumentenfälschung, wenn der Ausweis an sich kein offizielle Dokument ist? --2003:C2:CBCB:8BFB:81B8:B9ED:D478:E13C 10:56, 18. Jan. 2017 (CET)

"Die Anerkennung der Presseausweise durch Unternehmen und Veranstalter ist sehr unterschiedlich und meist von der Reputation der ausgebenden Organisation abhängig." (Presseausweis#Anerkennung) "[Das Auto-Presse-Schild] hat jedoch keine Funktion im rechtlichen Sinne." (Presseausweis#Auto-Presse-Schild) Du kannst es tun, du kannst es aber auch einfach bleiben lassen. --132.230.195.6 11:12, 18. Jan. 2017 (CET)
Eine "Dokumentenfälschung" heißt im Rechtssinne Urkundenfälschung und ist in Deutschland in § 267 StGB geregelt. Eine Urkunde ist dann falsch, wenn sie den Eindruck erweckt, sie stamme von jemand anderem. Wenn ich mir also selbst eine Urkunde ausstelle, in der ich mir bescheinige, Journalist zu sein, dann ist das höchstens eine (für sich allein genommen nicht strafbare) schriftliche Lüge. Erwecke ich aber den Eindruck, dieses Dokument stamme von einer seriösen (und von den entscheidenden Stellen anerkannten) Institution, dann handelt es sich um eine Urkundenfälschung. --Snevern 11:31, 18. Jan. 2017 (CET)
Jeder kann sich selbst Ausweise ausstellen, und das machen auch viele Vereine und Unternehmen. Er darf halt nicht wie ein Ausweis einer anderen Organisation aussehen, das wäre nun einmal Urkundenfälschung. Rechtliche Wirkung hat er nicht, und es obliegt letztlich dem Veranstalter ob er ihn anerkennt oder nicht.--Antemister (Diskussion) 23:05, 18. Jan. 2017 (CET)

Chelsea Manning[Quelltext bearbeiten]

Obama hat ja Manning begnadigt und sie zum Mai 2017 freigelassen. Kann Trump diesen Willkürakt wieder rückgängig machen? 129.13.72.198 12:55, 18. Jan. 2017 (CET)

Siehe hier. --Rôtkæppchen₆₈ 13:02, 18. Jan. 2017 (CET)
Interessant: Obama hat demnach wahrscheinlich ein Statement gemacht, das im Endeffekt nichts bewirken wird, weil Trump es wieder rückgängig machen wird. --MrBurns (Diskussion) 13:17, 18. Jan. 2017 (CET)
Nicht unbedingt. In dem angeführten Beispiel hat ein Präsident die von ihm selbst ausgesprochene Begnadigung wieder aufgehoben. Ob so etwas auch durch andere Präsidenten möglich ist, scheint unklar zu sein. So einfach ist es offenbar nicht. --Zinnmann d 13:39, 18. Jan. 2017 (CET)
Nach der Logik hätte Trump weniger Macht als Obama. Diese Aufassung ist sicher nicht konform mit der US-Verfassung. 129.13.72.198 14:15, 18. Jan. 2017 (CET)
Trump hat genau das gleiche Recht presidential pardons zu gewähren wie Obama und genausowenig das Recht, presidential pardons aufzuheben. --Wrongfilter ... 14:40, 18. Jan. 2017 (CET)
hat nich mal ne Juristin im Fall Gäfgen behauptet, dass die Tat selbst ganz ohne Zutun der Juristen zu Konsequenzen führt? dann ist die Begnadigung ja ohnehin nix wert... --Heimschützenzentrum (?) 14:07, 18. Jan. 2017 (CET)
Obama hat mit seiner Entscheidung einem Gnadengesuch Mannings stattgegeben. Laut dem oben geposteten Link ist es ein ihm verfassungsmäßig gegebenes Recht, das zu tun. Ein „Willkürakt“ ist was anderes... --Gretarsson (Diskussion) 14:27, 18. Jan. 2017 (CET)
Naja, als Einzelperson ein Gericht (das sich bei der Entscheidung sicher was gedacht hat) zu overrulen kann man durchaus als Willkür bezeichnen. 129.13.72.198 14:34, 18. Jan. 2017 (CET)
Begnadigungen sind prinzipbedingt Willkür. -- Janka (Diskussion) 15:55, 18. Jan. 2017 (CET)
Prinzipbedingt? --Gretarsson (Diskussion) 16:03, 18. Jan. 2017 (CET)
Wenn „prinzipbedigt“ das heißen soll, was ich denke, dass es heißen soll, waren dann die 35 Jahre, die Manning aufgebrummt wurden, auch „prinzipbedingte Willkür“, weil das Strafmaß – in einem gewissen Rahmen – im Ermessensspielraum des Richters liegt und auch geringer hätte ausfallen dürfen? Nee, waren sie natürlich nicht. Genausowenig wie die Entscheidung Obamas, denn das Maß der Strafmilderung, und ob überhaupt eine erfolgt, liegt im Ermessensspielraum des Präsidenten, und auch dem sei zugestanden, dass er sich bei seiner Entscheidung „sicher was gedacht hat,“ vor allem vor dem Hintergrund, dass Mannings „Verbrechen“ darin bestand, andere und m.E. deutlich schwerwiegendere Verbrechen (Stichwort: „Collateral Murder“) öffentlich zu machen. --Gretarsson (Diskussion) 17:14, 18. Jan. 2017 (CET); nachträgl. erg. 17:25, 18. Jan. 2017 (CET)
Aus Gnade, 1. Satz: Unter Gnade versteht man eine wohlwollende, freiwillige Zuwendung. Wohlwollen ist pure Willkür. Gnade ist nicht einklagbar, und gegen Gnade kann man sich auch nicht wehren, wenn sie einem nicht passt (z.B. weil man sich eh im Recht sieht.) Ein Richter zeigt bei der Strafzumessung keine Gnade, und auch keine "Milde" oder "Härte", sondern hat aus seiner Berufspraxis damit die Vergleichbarkeit der Bestrafung eines Delikts sicherzustellen. Weil ein Richter davon mehr Ahnung hat als die Abgeordneten, die Gesetze erlassen. -- Janka (Diskussion) 23:13, 18. Jan. 2017 (CET)
Die Haftzeitverkürzung Mannings ist genauso durch Gesetze gedeckt und ging genauso seinen bürokratischen Gang wie es zuvor ihre Verurteilung war. Das eine als „Willkür“ hinzustellen (nur weil es nicht einklagbar ist), das andere aber nicht, ist daher mindestens fragwürdig. Man darf davon ausgehen, dass auch Gnadengesuchen nach bestimmten Kriterien (verbüßte Haftzeit, politische Erwägungen) und eben nicht willkürlich stattgegeben wird. Mehr gibt es dazu m.E. nicht zu sagen. --Gretarsson (Diskussion) 16:00, 19. Jan. 2017 (CET)
Ob durch Gesetze gedeckt oder nicht spielt keine Rolle. Gnade wird von einem Vertreter der Exekutive gewährt, nicht von einem der Jurisdiktion. Damit ist sie nicht einklagbar. Sie hat mit dem Rechtsweg überhaupt nichts zu tun. Gnade ist Wohlwollen der Obrigkeit und damit Willkür. -- Janka (Diskussion) 00:09, 20. Jan. 2017 (CET)
Ich rede doch gar nicht von „Rechtsweg“, sondern von einer Deckung der Entscheidung durch Gesetze. Obama ist als P.o.t.U.S. ebenso Recht und Gesetz verpflichtet, wie jeder andere Bürger auch. Er kann sich nicht über geltendes Recht hinwegsetzen. Aber genau diese Hinwegsetzung über geltendes Recht bzw. das Selbsverständnis als Inkarnation des geltenden Rechts zeichnet willkürlich herrschende Obrigkeit aus und in diesem Sinne habe ich die Aussage von IP 129.13. etc. pp. aufgefasst (und ich denke, so war sie auch gemeint). --Gretarsson (Diskussion) 18:58, 20. Jan. 2017 (CET)
Nee, kann man nicht, weil Willkür eben nach persönlichem Gutdünken erfolgt, völlig unabhängig von irgend einer Rechtslage. Das Urteil ist seinerzeit von „dem Gericht“ gefällt worden in dem Wissen, dass es vom P.o.t.U.S. abgemildert werden kann. --Gretarsson (Diskussion) 15:02, 18. Jan. 2017 (CET)
Der Präsident kann sogar vor einem Gerichtsverfahren begnadigen, Siehe Nixon --Eingangskontrolle (Diskussion) 14:52, 18. Jan. 2017 (CET)
da der Staat sowieso nicht alle Straftäter straft, ist es also sowieso alles egal... weiß eigentlich jmd, ob tatsächlich Menschen ernsthaft zu Schaden gekommen sind (also durch den Widersacher... und nich durch die eigenen Leute...), durch das Pfeife-Blasen? also irgendwelche Doppel-Agenten? oder Generäle? oder deren Doppel-Gänger? --Heimschützenzentrum (?) 05:39, 19. Jan. 2017 (CET)

Chelsea Manning wurd nicht begnadigt. Es wurde nur ihre Haftzeit verkürzt. --2.246.93.144 15:33, 19. Jan. 2017 (CET)

Ja, auf dem Gnadenwege. Siehe Gnadenbefugnis, erster Satz der Einleitung. --Jossi (Diskussion) 13:15, 20. Jan. 2017 (CET)

Eisenpfannen[Quelltext bearbeiten]

Liebe Hobbyköche: Wird bei Eisenpfannen ohne Holzstiel der Stiel heiss? Wenn ja, was ist der Zweck von solchen Pfannen? --Muroshi (Diskussion) 13:17, 18. Jan. 2017 (CET)

Üblicherweise sind die Griffe punktgeschweißt. Die Schweißpunkte stellen nur minimale Wärmebrücken dar, sodass die Griffe kühl bleiben. --Rôtkæppchen₆₈ 13:30, 18. Jan. 2017 (CET)
Bei billigen ist der Stil nur mit kleine Schweißpunkten angebracht. Diese sind auch nicht unbedingt zuverlässig. Sie transferieren auch die Wärme im Verhältnis der Kühlfläche des Griffes auf nur wenig. An welcher Stelle (Höhe) der Griff und wie Massiv (also ohne Luftpolster dazwischen) er angebracht ist, sowie seine Oberfläche, die auch wesentlich vor der Länge beeinflusst ist, entscheidet wie warm der Griff relativ zum Boden der Pfanne wird. --Hans Haase (有问题吗) 13:30, 18. Jan. 2017 (CET)
früher gab es mal Topflappen... die klappen auch bei Pfannen... --Heimschützenzentrum (?) 13:32, 18. Jan. 2017 (CET)
Eisenpfannen ohne Holzstiel kann man auch in den Backofen stellen, um etwa das Steak scharf anzubraten und dann im Ofen langsam zuende zu garen. --Neitram  13:45, 18. Jan. 2017 (CET)
Ist mir auch aufgefallen, das dürfte aber vermutlich an der heute kleinen Ofenfläche scheitern. --Muroshi (Diskussion) 18:43, 18. Jan. 2017 (CET)
Auch ist die Verwendung von Pfannen mit Holzgriffen auf Gaskochfeldern nicht unproblematisch. --Buchling (Diskussion) 14:03, 18. Jan. 2017 (CET)
kann ich nicht bestätigen. Meine Mutter hat viele Jahrzehnte eine Pfanne mit Holzstiel intensiv (= nahezu täglich) auf einem Gasherd genutzt. Der war irgendwann an der Unterseite ein wenig schwärzlich, aber nicht verkohlt. --Elrond (Diskussion) 17:27, 18. Jan. 2017 (CET)

neben den vielen Vorteilen die geschmiedete Pfannen haben ist ein kleiner Nachteil, dass der Stiel heiß werden kann. Da ich aber beim Kochen immer ein Geschirrtuch oder sonsteinen Lappen in Griffnähe habe, ist das normalerweise kein Problem. Ein Pfanne mit punktgeschweißten Griffen kommt mir allerdings nicht ins Haus, bei mir gibt es nur solche aus vollem Material. Allerdings ist die Hitze des Stiels auch nach längerem Schmoren meist erträglich. Nur wenn die Pfanne sehr voll ist und ich sie in Pfannennähe anpacken muss, nehme ich eine Isolation. --Elrond (Diskussion) 14:54, 18. Jan. 2017 (CET)

Bei geschmiedeten Pfannen brauche ich keine Handschuhe. Bei Gusseisen schon. Hat aber damit zu tun, dass man sie unterschiedlich verwendet und die Stiele unterschiedlich ausgeführt sind. Vorteil ist halt, dass man im Backofen kein Problem hat. --Zxmt 19:14, 18. Jan. 2017 (CET)
bis auf wenige Ausnahmen wie Crepes gibt es bei mir nur eine "gute Pfanne" und das ist die massiv gusseiserne Pfanne. Das Problem damit haben eher die Hersteller: die Teile halten mehrere Generationen =kein Nachkauf. Und die überambitionierte Hausfrau, der ein fettiges, verkohletes Teil nicht so behagt. Ich nutze seit Jahre vorwiegend 2 Gusseisenpfannen mit angeschraubtem Holzstiel für den Herd und gusseiserne Kasserollen/Bräter mit angegossenen Henkeln für den Backofen. 100% Lebensdauer, "antihaft" bei ordentlichem Einbrennen fast wie eine Teflonpfanne. Dass man halt ab und zu einen Topflappen braucht ist halt normaler Küchenalltag. andy_king50 (Diskussion) 23:17, 18. Jan. 2017 (CET)
Sicher auch eine Geschmacksache, aber mir sind die gegossenen Pfannen schlicht zu schwer. Meine geschmiedeten haben bei gewogenen 50 % weniger Gewicht die gleichen guten Eigenschaften (und ich bin kein Hänfling). Meiner Liebsten sind die beiden großen Pfannen leer schon fast zu schwer und auch sie ist keine Schwache. --Elrond (Diskussion) 13:35, 19. Jan. 2017 (CET)
Eisenpfannen sind ganz einfach unglaublich belastbar. Damit sind sie gut geignet für Grossküchen. Beschichtete Pfannen wären bei so einem Einsatz nach 2 Tagen hin. --2.246.93.144 15:28, 19. Jan. 2017 (CET)
Ganz so schnell geht das auch wieder nicht, aber Eisenpfannen sind auf der anderen Seite sehr pflegeintensiv. Meist gibt es in größeren Küchen eine Mischpopulation. Zum harten schnellen Anbraten nutzt man Eisenpfannen, gegossen oder geschmiedet kommt beides vor, und für andere Zwecke nutzt man durchaus beschichtete Pfannen. --Elrond (Diskussion) 17:55, 19. Jan. 2017 (CET)

Induktionsgesetz[Quelltext bearbeiten]

Die übliche Interpretation des Induktionsgesetzes ist ja, dass ein zeitlich veränderliches B-Feld ein elektrisches Feld erzeugt (siehe z. b. hier). Allerdings bedingt das ja Kausalität, also zwei Zeiten, von denen die eine nach der anderen ist. Im Induktionsgesetz steht aber rechts und links der gleiche Zeitpunkt t. Heißt das, dass man in diesem Fall eine instantane Wirkung des B-Feldes annimmt? 129.13.72.198 14:25, 18. Jan. 2017 (CET)

Das ist bei allen "klassischen" physikalischen Theorien so. Diese nehmen alle eine unmittelbare Wirkung an und erklären beobachtete Übergangsprozesse durch Differentialfunktionen. Das ist für die meisten Anwendungen auch ausreichend. -- Janka (Diskussion) 14:57, 18. Jan. 2017 (CET)
Deiner Antwort entnehme ich, dass in der Quantenelektrodynamik oder Relativistik das Gesetz nicht mehr gilt oder abgewandelt wird? Das wäre mir neu, denn die Maxwell-Gleichungen sind ja Lorentz-invariant. 129.13.72.198 16:54, 18. Jan. 2017 (CET)
Ich stimme zu. Für das verlinkte Induktionsgesetz in der differentiellen Form scheint mir das aber egal zu sein. Es gilt punktspezifisch: Dort, wo sich die magnetische Flussdichte ändert, entsteht ein elektrisches Wirbelfeld. Erst in der integralen Form kommen ausgedehnte Flächen vor. --BlackEyedLion (Diskussion) 16:21, 18. Jan. 2017 (CET)
Mir fällt auch, dass beim Induktionsgesetz in der integralen Form erstaunlich oft von einer kleinen Leiterschleife die Rede ist. --BlackEyedLion (Diskussion) 17:51, 18. Jan. 2017 (CET)
Man kann die Kausalität natürlich auch umdrehen: Ein elektrisches Wirbelfeld hat eine Änderung des magnetischen Feldes zur Folge. Allerdings sind elektrisches und magnetisches Feld nur Komponenten des einen elektromagnetischen Feldes, das sich eben so verhält, dass das Induktionsgesetz erfüllt ist (mit der anderen homogenen Maxwell-Gleichung zu zusammengefasst). Hier drückt sich eher eine Symmetrie des EM-Feldes aus, und es ist meines Erachtens nicht richtig, von "Kausalität" zu sprechen. Es mag aber durchaus der Anschauung nützen. --Wrongfilter ... 17:53, 18. Jan. 2017 (CET)
Der Satz "Änderungen der magnetischen Flussdichte führen zu einem elektrischen Wirbelfeld." in verlinktem Artikel drückt aber eben genau Kausalität aus. 88.67.114.222 19:13, 18. Jan. 2017 (CET)
Der Satz ist eine approximative Darstellung des Gehalts der Maxwell-Gleichung, in einer Form, die die Gleichung anschaulich und verständlich macht. Die Maxwell-Gleichungen sind ihrerseits nur eine approximative Abbildung der Realität (da sie z.B. nicht die Quantisierung des EM-Feldes berücksichtigen). Nichts davon ist falsch, solange man aufpasst, nicht überzuinterpretieren. --Wrongfilter ... 19:34, 18. Jan. 2017 (CET)
Wie bei den Newtonschen Gesetzen gelten auch die Maxwellschen weiterhin, wenn man alles nicht zu groß, zu klein, zu kurz und langsam genug anschaut ;-) (nicht signierter Beitrag von Elrond (Diskussion | Beiträge) 13:38, 19. Jan. 2017 (CET))
Das stimmt eben nicht. Die Maxwell-Gleichungen sind Lorentz-invariant, sie gelten also für jedes Bezugssystem. Wäre ja auch komisch, wenn Gleichungen, die das Licht beschreiben, bei Lichtgeschwindigkeit nicht mehr gelten. 129.13.72.198 13:54, 19. Jan. 2017 (CET)

fehlendes Wort[Quelltext bearbeiten]

Ich bin mal wieder auf das sitt gestossen und frage mich wieso es "nicht von Haus aus" ein eigenes Wort für "nicht durstig" gibt. Das ist ja was elementares, ich finde es erstaunlich das es dafür kein Wort gibt. Eine Rechereche zeigte das das nicht nur auf das Deutsche beschränkt ist, in den meisten Sprachen fehlt das. Wie kommt das? --Dreifachaxel (Diskussion) 17:44, 18. Jan. 2017 (CET)

Wie geht gleich das Archivieren? :-) in Durst plausibel erklärt --Dreifachaxel (Diskussion) 17:49, 18. Jan. 2017 (CET)
dissetato, utørst, undurstig (sagen die Grimms, und die müssen es ja wissen.) Play It Again, SPAM (Diskussion) 17:54, 18. Jan. 2017 (CET)
Die Behauptung im Artikel zum fehlenden Bedarf eines solchen Worts ist nicht belegt und meines Erachtens falsch. Ich halte für richtig, dass das gesuchte Wort einfach satt heißt, siehe zum Beispiel bei Grimm: „zunächst von jemand, der seinen hunger oder durst gestillt hat“, dann aber auch „gewöhnlich auf ersteren bezogen“.[17] --BlackEyedLion (Diskussion) 17:55, 18. Jan. 2017 (CET)
Das denke ich auch. Beim Giessen von Pflanzen sagt man auch heute noch, sie seien "gesättigt". Zu dem was im Artikel Durst erwähnt wird - dass Durst im deutschsprachigen Gebiet nie ein wirkliches Problem war - kommt meiner Meinung nach auch noch dazu, dass wenn man von jemandem etwas zu trinken angeboten kriegt, dies in modernerer Zeit häufig nicht aus dem Grund den Durst zu stillen geschieht, sondern es ist Kaffee, Bier oder Wein. Falls man das ablehnen wollte, wäre es eher seltsam dies mit "kein Durst" zu begründen, da dies nicht im Vordergrund steht. Vielleicht hat es sich darum verloren. --King Rk (Diskussion) 18:43, 18. Jan. 2017 (CET)
Das "fehlende Wort" hat offensichtlich niemandem gefehlt. --Eike (Diskussion) 10:42, 19. Jan. 2017 (CET)
"satt" bedeutete ganz allgemein 'voll', 'genügend', 'ganz', vgl. noch Ausdrücke wie "Heute: [Gericht] satt" (= reichlich), dazu auch "eine satte Stunde", "Sonne satt" oder "sattes Grün" (= voll, kräftig) oder etwas "satt haben". Daneben wurde das aber auch schon frühzeitig auf den Hunger bezogen: "sô sateʒ kint niht eʒʒen mac, sô bittert ime des honges smac" (vgl. auch Mittelniederdeutsch: "de sade soge en denket nicht der hungergen" 'die satte Sau denkt nicht an die hungrigen'). Wie bei anderen Dingen auch (z. B. konnte jemand "rîcher tugende sat" sein), ließ sich das auch auf das Trinken beziehen: "ich wart nie trinkennes sat", vgl. auch mittelniederländisch, wo es 'betrunken' bedeutet sowie die Übersetzung im "Etymologisch Woordenboek van het Nederlands" von Philippa: "ook al ‘verzadigd van de alcohol’, oftewel ‘dronken’ in dranc ... soe. Dat hi was sad ende vro ‘(hij) dronk zoveel, dat hij er zat en vrolijk van werd’". Daher beschreibt das WNT "zat" auch folgendermaßen: "Punt waarop, toestand waarbij men genoeg gedronken en gegeten heeft".--IP-Los (Diskussion) 13:04, 19. Jan. 2017 (CET)
"Aufgrund der in Mitteleuropa nahezu flächendeckend erreichbaren Wasservorkommen und der damit verbundenen jederzeitigen Möglichkeit, den Durst zu stillen, hat sich u. a. in der deutschen Sprache kein Begriff spezifisch zum Gegenteil von Durst entwickelt" hahaha....was für ein Müll. Infolge der ausreichenden Ernährung wird dann vielleicht auch bald das Wort "Essen" verschwinden? Und wegen der vielen Luft wird das Wort "atmen" überflüssig? Mann mann mann, wer fabuliert sich sowas zusammen? "Durst" und "Hunger" sind zwei völlig unterschiedliche Geschichten. "Hunger" ist ein recht komplexes Ding und die Meldung des Körpers, dass man satt ist, ist ebenso komplex und wird von verschiedenen Sensoren bedient. "Satt" heisst muss aber keineswegs bedeuten "genug Nährstoffe eingefüllt". Im Wesentlichen kommt es einfach von "Bauch voll". "Durst" ist höchstens ein Gefühl des trockenen Mundes, aber der Körper weiss eigentlich gar nicht, ob man genug getrunken hat oder nicht, deswegen kennt er kein separates Stop-Signal. Ausserdem ist es phylogentisch so, dass trinken bei den meisten Lebewesen gar nicht absichtlich gemacht wird. Sehr viele Lebewesen trinken überhaupt nicht. --2.246.93.144 15:24, 19. Jan. 2017 (CET)
Nichts für Ungut, Du beschwerst Dich, daß ein Schreiber in einem Artikel Unsinn verzapft hat (was ja auch stimmt), verzapfst hier dann aber auch ziemlichen Unsinn. Auch von mir die Frage, ob Du schon mal richtig Durst (und auch Hunger) gehabt hast. Und welche sehr vielen Lebewesen trinken nie? Mir fallen nur sehr wenige ein und das sind im höchsten Maß angepasste Wüstenspezialisten. --Elrond (Diskussion) 22:49, 19. Jan. 2017 (CET)
"Durst" ist höchstens ein Gefühl des trockenen Mundes ist aber ebenfalls ziemlicher Müll. Anscheinend hast Du noch nie richtigen Durst gehabt?! --Optimum (Diskussion) 22:31, 19. Jan. 2017 (CET)
Wie heißt denn der entsprechende Ausdruck beim Atmen, durch dem man mitteilt: "Ich habe genug geatmet und mochte in nächster Zeit keine Luft mehr zu mir nehmen"?--2003:8D:6F11:EC4E:D09A:652:AA07:41CB 07:54, 20. Jan. 2017 (CET)
Alter, heute war so ne geile Luft draußen, da hab ich mich voll dran überatmet... <SCNR> --Gretarsson (Diskussion) 19:01, 20. Jan. 2017 (CET)

Website von der S&K-Gruppe[Quelltext bearbeiten]

Unter welcher Adresse war die Homepage der S&K-Gruppe damals erreichbar? --31.17.253.234 18:00, 18. Jan. 2017 (CET)

Den Einzelnachweisen im Artikel nach unter sk-holding.de --Lidius (Diskussion)

Entionisierte Luft[Quelltext bearbeiten]

Tach, ich hab' heute im Baumarkt Pressluft in der Dose gekauft (ja, ich weiß, überteuerter Schnickschnack, aber ich brauchte das zum Ausblasen und alles andere mit Strohhalm etc. funkionierte nicht). Da sagt der Mitarbeiter zu mir, wenn ich das zum Ausblasen von Computerteilen bräuchte, müsste ich die "entionisierte Luft" aus der Elektroabteilung nehmen anderenfalls mir die hochempfindlichen Bauteile kapores gehen würden. Die war sogar 30 Cent günstiger. Nun war auf der Dose keinerlei Hinweis darauf zu finden, auf der Dose mit angebl. nichtentionisierter Luft stand auch kein Hinweis, hingegen aber, dass sie für Platinen etc. geeignet wäre. (Ich hab' übrigens mechanische Teile ausgeblasen.) Ich googel hier, ich googel da - nix zu finden. Hat der Mann mir Unfug erzählt? Ich glaub' ja fast "Ja". Kann das wer bestätigen/widerlegen? 79.204.220.126 19:10, 18. Jan. 2017 (CET) @Haase: Abschweifungen sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden ggf. entfernt.

Ich kenne eigentlich für Reinigunszwecke nur Sprays mit anderen Gasen (z.B. einerPropan-Butan-Mischung), die oft fälschlicherweise als Druckluftsprays bezeichnet werden (siehe en:canned air). Die haben vor Allem den Vorteil, dass man keine (teure und schwere) druckfeste Flasche braucht, weil Gase verwendet werden die schon bei einer recht geringen Druckerhöhung verflüssigen. Der Nachteil ist die Brennbarkeit. Beides kühlt beim Austritt aus der Falsche ab, da es expandiert. Die Temperaturen können dabei unter -40°C fallen, weshalb man eventuell die Computerteile eine Zeit lang stehen lassen sollte, bevor man sie wieder in Betrieb nimmt und vorher nachschauen sollte, dass an den Bauteilen eh kein Wasser kondensiert ist. --MrBurns (Diskussion) 19:23, 18. Jan. 2017 (CET)
Also ich wusste gar nicht, dass es unterschiedliche Lüfte in Dosen zu kaufen gibt. Wenn das aber nun mal so ist, erscheint es mir logisch, möglichst entionisierte Luft (also nicht leitfähige Luft) zum Anpusten von elektrischen Bauteilen zu verwenden, wenn diese Bauteile unter Spannung stehen. Man will ja schließlich keinen Kurzschluss hineinblasen. Ansonsten kann ich mir da keinen Reim drauf machen ... VG --Apraphul Disk WP:SNZ 19:32, 18. Jan. 2017 (CET)
Druckgasreiniger (umgangssprachlich auch "Druckluftreiniger", engl. "canned air") vermarktet für Computer- und Elektronikreinigung
Also ich denke, die Produkte, die konkret für Computer verkauft werden, sind wohl für diese Anwendung sicher, wenn man den Hinweis bezüglich Kondensation beachtet. --MrBurns (Diskussion) 19:35, 18. Jan. 2017 (CET)
Das denke ich auch. Egal, was genau da nun in der Dose ist. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 19:39, 18. Jan. 2017 (CET)
hier steht sogar, dass die Luft ionisiert sein soll, damit die Bauteile nich den Staub gleich wieder anziehen... --Heimschützenzentrum (?) 19:41, 18. Jan. 2017 (CET)
Die waschen da auch die Teile mit Reinigern. Ich würde Wetten darauf eingehen, dass die Geräte dann ausgeschaltet sind und keine geladenen Kondensatoren oder eingebaute Batterien so behandelt werden. ;-) VG --Apraphul Disk WP:SNZ 19:53, 18. Jan. 2017 (CET)
Hm. Also hat der Mensch aus dem Baumarkt prinzipiell recht, abgesehen davon dass es sich garnicht um Luft handelt und die beiden angeblich unterschiedlichen Dosen den gleichen Inhalt haben. Wie nennt man eine Fehlinformation, die irrelevant ist? Verkaufsgespräch? Technobabbel? 79.204.220.126 20:23, 18. Jan. 2017 (CET)
 :-)) Mach' umgekehrt einen Schuh draus: Wenn Du mit der ursprünglichen Dose irgendeine Platine ins Nirvana geschickt hättest (warum und wodurch auch immer; und ja, Du hast eh nur mechanische Teile angeblasen; aber trotzdem), hättest Du den Verkäufer anmaulen können, warum er Dich denn nicht auf die "richtige" Dose hingewiesen hat. Der Gutste hat schlicht seine Pflicht getan. ;-) VG --Apraphul Disk WP:SNZ 20:32, 18. Jan. 2017 (CET)
(BK)Entionisierte Luft aus der Dose ist Geldmacherei. Man kann Luft ionisieren, damit sie geringfügig elektrisch leitfähig wird. Da die Ionen in der Luft aber beweglich sind und sich gegenseitig anziehen, verschwindet die Ionisation ganz von selbst wieder. Im Wasser haben Ionen nämlich eine vergleichsweise riesige Hydrathülle, die die Ionen stabilisiert. In der Luft gibt es diese Hülle nicht, weil Luftteilchen (Stickstoff-, Sauerstoff- und Kohlendioxidmoleküle sowie Edelgasatome) alle unpolar sind. --Rôtkæppchen₆₈ 21:43, 18. Jan. 2017 (CET)
Jep. Das bestätigt meinen Verdacht; vor allem den, der sich nach den Lektüren der WP-Artikel und der Suchergebnisse ergeben hat und durch mein physikalisches Grundverständnis gestützt wurde. Der Kerl im Baumarkt ist nicht unsympathisch, ich werd' ihn damit mal konfrontieren. Vielen Dank für alle Antworten mit Ausnahmen und von mir aus hier → Archiv. 79.204.220.126 21:49, 18. Jan. 2017 (CET)
Außerdem enthalten diese "Druckluft"-Dosen meistens Tetrafluorethan, was komischerweise in anderen Anwendungszusammenhängen gar nicht mehr freigesetzt werden darf. Wahrscheinlich ist so eine Dose genauso klimaschädigend wie ein Vierteljahr Autofahren. Alternativ könnte man auch mal über die Anwendung eines Blasebalgs oder eines Staubsaugers nachdenken. --Expressis verbis (Diskussion) 22:07, 18. Jan. 2017 (CET)
Wusste ich alles zunächst nicht. Staubsauger und, naja, Blasebalg oder sowas haben unzureichende Ergebnisse erzielt. Ich denke über die Anschaffung eines Kompressors nach. Nu' aber wirklich erl. 79.204.220.126 22:11, 18. Jan. 2017 (CET)
Oha. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:79.204.220.126&diff=cur Was soll das denn jetzt? 79.204.220.126 22:13, 18. Jan. 2017 (CET) Addendum: Ja, ich habe Haases Ergüsse gelöscht; bzw. entfernt. Löschen geht ja bekanntlich nicht, siehe Versionsgeschichte.
Noch 'ne Ergänzung: Ich bin die Lübecker IP, mit der Haase schon manchesmal aneinandergerasselt ist.
Auf meiner Dose (Marke Digitus) steht nichts von Tetrafluorethan, nur "Enthält: Propan/Butan". Man kommt damit auch recht lang aus (bei mir sind 400ml drin). Wenn man die Dose länger ununterbrochen benutzt, sinkt der Druck zwar stark, aber das ist hauptsächlich, weil die Dose selbst auch abkühlt (aus der niedrigereren Temperatur folgt ein niedrigerer Druck, siehe 2. Gesetz von Gay-Lussac, außerdem dürfte sich der flüssige Anteil erhöhen, was ebenfalls den Druck senkt), nach wenigen Minuten Pause ist dann wieder voller Druck. Ich hab keine Ahnung, für wie lange Dauerbetrieb so eine Dose reicht, aber ich hab meine schon seit ein paar Jahren gelegentlich im Einsatz, hauptsächlich um meinen PC an Stellen zu reinigen, wo man beim Abwischen nicht dazukommt. --MrBurns (Diskussion) 02:53, 19. Jan. 2017 (CET)
Sowas gibt´s auch als "Druckluft", das ist dann allerdings brennbar. Es entspricht ziemlich genau dem Gas, das in diesen Kartuschen für Campingkocher enthalten ist. Damit sollte man möglichst nicht in Geräte sprühen, die noch am Stromnetz angeschlosssen sind oder in denen eine Restenergie Funken schlagen könnte. Das scheint aber wohl ungefährlich zu sein, sonst hätte man wohl schon mal Geschichten über Leute gehört, die beim Computersaubermachen explodiert sind. Digitus hab ich nicht gefunden, aber es wird wohl soetwas ähnliches wie Caramba-Druckluftspray sein. --Expressis verbis (Diskussion) 18:19, 19. Jan. 2017 (CET)
Auf meiner Dose steht im kleingedruckten u.A.: "Vor Gebrauch das Gerät vom Stromnetz trennen. Fixierwalzen von Druckern und Fotokopierern, Prozessor, usw. abkühlen lassen." Wobei ich glaube, dass sie das mit "Prozessor, usw. abkühlen lassen." nur schrieben um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, Prozesorkühler erreichen heute nicht mal 100°C (die höchste Abschalttemperatur (Kerntemperatur), von der ich je bei einer CPU gelesen hab, ist 115°C, (105°C als TJmax, bei der das Throttling beginnt, angeblich wird bei 10°C mehr abgeschaltet, bei 115°C Kerntemperatur dürfte der CPU-Kühler noch unter 100°C haben). Sehr alte CPUs können aber noch deutlich heißer werden (beim noch generell kühlkörperlosen Intel 8086 oder 8088 hat mal einer eine Gehäusetemperatur von 130°C gemessen, war glaub ich sogar bei einem Orginal IBM-PC). Die höchste Chipgehäusetemperatur, von der ich bei einem PC gelesen hab, war 150°C bei Power MOSFETs auf einem Mainboard. Reicht das aus um ein Propan/Butan-Gemisch zu entzünden? Ich glaub eher nicht... --MrBurns (Diskussion) 19:51, 19. Jan. 2017 (CET)
Glaub ich auch nicht. Zündtemperatur 470° für Propan und 460° für Butan sagt mein Handbuch. Es könnte vielleicht mit dem Netzschalter klappen. Da kann beim Öffnen der Kontakte ein kleiner Funke entstehen. Und wenn der Schalter nicht gekapselt ist, wäre eine Entzündung möglich, ähnlich wie bei einer Zündkerze im Automotor. Wenn das Netzteil große Kondensatoren zur Spannungsglättung hat, geht das eventuell auch ohne Verbindung zum Stromnetz. Ein interessantes Betätigungsfeld für Pyromanen. Ich glaub, ich besorg mir auch mal so eine Spraydose :) --Expressis verbis (Diskussion) 20:54, 19. Jan. 2017 (CET)
Fixierwalzen von Laserdruckern und Kopierern werden mitunter von Halogenglühlampen beheizt. Diese haben einen temperaturfesten Quarzkolben. Halogenglühlampen müssen im Betrieb 250 °C Kolbentemperatur erreichen, damit sie nicht vorzeitig kaputtgehen. Der Glühfaden einer Halogenglühlampe wird 3000 K = 2727 °C heiß. Da kann es durchaus vorkommen, dass die Sockelkontakte der Halogenglühlampe, die da durch gut wärmeleitende Drähte mit dem Glühfaden verbunden sind, etwas heißer als 250 °C werden. --Rôtkæppchen₆₈ 01:20, 20. Jan. 2017 (CET)
Dann kommen wir nun zum Wissen:
Zur Einkaufspolitik: Das nächste Mal bei McDonalds nimmst Du den Strohhalm mit. Ausgewaschen ist er non-food wiederverwendbar. Der menschliche Atem ist ausreichend feucht, um die Elektrostatik abzuleiten. Brauchst Du vorne mehr Druck, nimm den unbenutzten Applikator einer Kartusche Silikon oder Acryldichtmasse.
Zur Verkaufspsychologie: Du wirst auch Glücksgefühle entfalten, wenn Dir ein Rabatt auf ein Produkt, das Du nicht brauchst, geboten wird.
Zur Geschichte: Früher gab es Staubsauger, die hatten auch hinten einen Schlauchanschluss, benutzten diesen als Luftauslass und konnten damit blasen. Staubfrei war das aber nicht. Nur war danach weniger da als vorher.
Innovatives: Bedarf es doch eines höheren Druckes und mehr Luft, so ist es möglich aus dem Aggregat eines Kühlschrankes, sofern dieses nicht die Ursache des Ausfalles war, zusammen mit einem Druckspeicher einen kleinen leisen Kompressor für die gelgentliche Verwendung zu bauen, wenn man die Sicherheitsvorschirften von Druckerzeugenden Anlagen versteht und Anwenden kann. --Hans Haase (有问题吗) 22:55, 18. Jan. 2017 (CET)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. No comment please ... VG --Apraphul Disk WP:SNZ 10:50, 19. Jan. 2017 (CET)
Doch, den kann ich mir zu Hans’ 4. Absatz nicht verkneifen: „Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur...“ (immer wieder ein Hochgenuss). --Gretarsson (Diskussion) 19:40, 19. Jan. 2017 (CET)
Heutzutage hieße ein derartiges Gerät Feinstaubmühle. --Rôtkæppchen₆₈ 01:22, 20. Jan. 2017 (CET)
…, deren Renaissance schon kam,[18] jedoch ohne Zubehör. --Hans Haase (有问题吗) 14:36, 20. Jan. 2017 (CET)

Trockeneisstrahlen und Elektronik[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel Trockeneisstrahlen wird ohne Einzelnachweis behauptet, „auch extrem empfindliche Elektrobauteile, wie beispielsweise Platinen, können so gereinigt werden.“ Das mag sich auf die unbestückte Leiterplatte beziehen, um sie z. B. zu Bestückung von Chip-On-Board-Technologie für den Reinraum vorzubereiten, aber im englischen Artikel en:dry-ice blasting steht dieser Unfug nicht. Anlagen, die ich kenne, erzeugen die blau schimmernde Entladung bei Betrieb. Auch wird Google bei Suche nach trockeneisstrahlen elektronik bei Elektronik und Computern nicht fündig, wohl aber bei Motorräumen und Schaltschränken, die die Elektronik üblicherweise sicher verpackt enthalten. Machen wir hier etwas falsch? --Hans Haase (有问题吗) 22:19, 18. Jan. 2017 (CET)

Weiß ich persönlich jetzt so auf Anhieb nicht. Deine Zweifel mögen berechtigt sein. Aber das wäre auf der Disk zum Artikel besser aufgehoben. Das kann dort vorgestellt, ggf. diskutiert und ggf. später mit Verweis auf eben die Disk entsprechend im Artikel geändert werden. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 22:28, 18. Jan. 2017 (CET)
Es ist ein Frage nach Grundlagen. --Hans Haase (有问题吗) 22:35, 18. Jan. 2017 (CET)
Google trockeneisstrahlen platinen. --FriedhelmW (Diskussion) 22:38, 18. Jan. 2017 (CET)
Google dry ice blasting static electricity, bei mir Treffer 1, 2, 4 und weitere. --Rôtkæppchen₆₈ 22:43, 18. Jan. 2017 (CET)
Ist die Aussage von Anbietern, die die Entstehung von Ladung bestätigen, aber behaupten, dass die ununterbrochene Erdung von Applikator und Objekt während der Anwendung als ausreichend bezeichnen. Wissenschaftlich ist das so nicht, oder beziehen die sich auf das was die Luft so auch könnte? --Hans Haase (有问题吗) 22:53, 18. Jan. 2017 (CET)
Reibungselektrizität tritt aber auch jenseits der Düse auf und kann theoretisch bei allen nichtleitenden Strahlpartikeln und -gasen auftreten. Die Pusteluft für das Trockeneis müsste also ionisiert sein. Befeuchtete Luft gibt mit Trockeneis leider unerwünschten Nebel. Leitfähige Beimengungen zum Trockeneis bleiben nachher auf der gestrahlten Platine liegen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:04, 18. Jan. 2017 (CET)
Danke. Jetzt ist es geklärt. --Hans Haase (有问题吗) 03:10, 19. Jan. 2017 (CET)
Achso, okay. Für mich klang es nach Artikelarbeit. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 06:59, 19. Jan. 2017 (CET)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Probebohrung. --89.204.130.28 06:22, 19. Jan. 2017 (CET)

19. Januar 2017[Quelltext bearbeiten]

Wieso Kraft ?[Quelltext bearbeiten]

Hallo. Wieso wird (wurde) eine einfache Brühe als KRAFT-Brühe genannt ? mfg 2001:7E8:C218:FA01:416F:5649:7AE7:949F 02:03, 19. Jan. 2017 (CET)

man hat der Bevölkerung scheinbar den Eindruck vermittelt, dass in dem verkochten Zeug wertvolle Nährstoffe konzentriert enthalten sind, die „Kraft“ geben... durch Einbildung... *kicher* --Heimschützenzentrum (?) 06:34, 19. Jan. 2017 (CET)
Siehe:Fleischextrakt. --Mauerquadrant (Diskussion) 07:20, 19. Jan. 2017 (CET)
„Wertvolle Nährstoffe“ sind z.B. Aminosäuren, darunter die geschmackgebende Glutaminsäure, sowie bei Fleischbrühe Kreatin und Carnitin. Weitere geschmackgebende Inhaltstoffe sind Salz und Fett. Mikronährstoffe in Fleischbrühe sind Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium und B-Vitamine. --Rôtkæppchen₆₈ 08:19, 19. Jan. 2017 (CET)
Grimm: kraftbrühe, f. kräftige und kräftigende brühe: er läszt etwas kraftbrühe bringen. Göthe 17, 403; die rohen kraftbrühen der natur sind ihro gnaden zartem makaronenmagen noch zu hart. Schiller ...; der mensch ist eine kraftbrühe aus der ganzen welt (gezogen). J. Paul lit. nachl. 4, 28.
Der Mensch ist eine Kraftbrühe aus der ganzen Welt (gezogen) wird bei der nächsten Cocktailparty verkündet...
Wenn jemand krank/kränklich war/ist und keine solide Nahrung aufnehmen kann, waren "Kraftbrühen" wohl das Mittel, um ihn/sie wieder hochzupäppeln (Kraft zu geben). GEEZER … nil nisi bene 09:18, 19. Jan. 2017 (CET)
Kraftbrühe (Consommé) ist eine besonders starke Fleischbrühe. Man stellt erst eine Brühe aus Fleisch, Knochen und Wurzelgemüse her und kocht darin anschließend gehacktes Rindfleisch (1 kg auf 1 l Brühe). Das ausgekochte Fleisch wirft man weg. Nimmt man 2 kg Hackfleich, bekommt man Consommé double. Rainer Z ... 13:26, 19. Jan. 2017 (CET)
Bevor man mit gehacktem Rindfleisch weiterkocht (s.o.) sollte das Ganze abgekühlt bzw. kalt sein und dann langsam! erwärmen und langsam köcheln lassen. --80.187.105.147 18:47, 19. Jan. 2017 (CET)
Das ist richtig, aber um Details der Zubereitung geht es hier ja nicht. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass Kraftbrühe eben auch eine Brühe mit besonders kräftigem Geschmack ist. Rainer Z ... 19:00, 19. Jan. 2017 (CET)
Die Kraftbrühe heißt Kraftbrühe, weil sie von James Lewis Kraft erfunden wurde. *scnr* --Rôtkæppchen₆₈ 23:29, 19. Jan. 2017 (CET)

Unbekannte Transitraststätte[Quelltext bearbeiten]

Transitraststätte DDR Mai 1987

Kann jemand hier den Ort der Aufnahme dieser Transitraststätte erkennen? Der Uploader hat das letzte Mal 2013 mitgearbeitet, weshalb ich es darüber erst mal nicht versuche. (Transitverkehr_durch_die_DDR) Er hat noch dieses Bild von Drewitz hochgeladen, vielleicht hilft das bei der Identifizierung. Da zwei Personen auf dem Bild ein Tüte tragen, vermute ich das es sich um einen Eingang zu einer Intershop-Filiale handelt. Das wäre dann eine richtige Rarität und klasse für den Intershop-Artikel. -- sk (Diskussion) 08:27, 19. Jan. 2017 (CET)

Als Intershopfiliale hätte das Gebäude aber wahrscheinlich ein ordentliches Ladenschild und nicht nur einen vergilbten(?) Aushang im Fenster. --Rôtkæppchen₆₈ 18:35, 19. Jan. 2017 (CET)
Die waren in manchen Fällen sehr unscheinbar. Kann ja sein, das es eine Wegweiser außerhalb des Fotos gab. -- sk (Diskussion) 22:02, 19. Jan. 2017 (CET)

CIA stellt ehemalige Geheimdokumente online[Quelltext bearbeiten]

Die CIA hat Geheimdokumente aus 50 Jahren CIA veröffentlicht. Vielleicht lässt sich da was als Quelle für Artikel nutzen. Link zu Artikel auf heise.de Link zur Dokumenten von CIA Gruß

Es ist Information aus erster, offizieller Hand. Somit als Quelle tauglich. Grundsätzlich unter Einschränkung bei Aussagen jeglicher Quelle über sich selbst oder in ihrem Sinn ist sie spätestens dann als parteiischen Quelle handzuhaben. --Hans Haase (有问题吗) 10:58, 19. Jan. 2017 (CET)
Klingt nach einer guten Quelle - für WP:TF... --Eike (Diskussion) 11:21, 19. Jan. 2017 (CET)
Es gibt breite Rezeption [19] ,[20], [21], [22] ,[23], [24] ,[25] aber was steht genau in den Files? Wir haben z.b, noch kein en:Stargate Project, oder wir könntne mit einem Artikel üver en:Executive Order 13526 anfangen [26] ? --213.147.161.182 15:49, 19. Jan. 2017 (CET)
Das sind keine Quellen erster Hand - sondern Quellen letzter Hand. Letzte Bearbeitung von vielen vor der Veröffentlichung. Sollte beim Verwenden berücksichtigt und benannt werden. --80.187.105.147 18:09, 19. Jan. 2017 (CET)

Müll im Flugzeug[Quelltext bearbeiten]

Ich frage mich beim Fliegen oft, was eigentlich alles Müll ist. Werden die Decken gewaschen und wieder verwendet oder kommen die in den Müll? Das gleiche mit den Kopfhöhrern. Beim Essen die Hartplastikschälchen, werden die wieder verwendet oder kommen die weg? Die ausgeteilten Kopfkissen?

--2.246.93.144 11:06, 19. Jan. 2017 (CET)

Müll ist gar nix. Kopfhörer wurden früher aufbereitet (die Überkopf-Modelle), heute (Plugs) werden sie meines Wissens recycled. Die richtigen Decken werden gewaschen, die Vliesbahnen ebenfalls recycled. Ist aber von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft anders. --Studmult (Diskussion) 12:48, 19. Jan. 2017 (CET)

Meine Nachfrage bei der Lufthansa vor einigen Jahren (Business Class) ergab als Antwort, dass sie Decken natürlich gereinigt und wiederverwendet würden. --Elrond (Diskussion) 13:42, 19. Jan. 2017 (CET)

Bei Delta sagte man mir, die Decken (Economy Class) würden recycled. --134.76.222.216 14:49, 19. Jan. 2017 (CET)
nun kenne ich die Qualität der von Dir genannten Decken bei Delta nicht, die bei der Lufthansa waren ziemlich hochwertig/gut. Eine habe ich auf anderen Wegen gekriegt und etliche Jahre genutzt, da lohnte sich ein Reinigen auf alle Fälle. --Elrond (Diskussion) 17:51, 19. Jan. 2017 (CET)

Müll wird im Flugzeug grundsätzlich vernichtet. Dies gilt auch für Coladosen, Aludeckel von Speisen usw. Der Grund ist, dass die Verbreitung von Keimen und Arten über die Welt durch den Flugverkehr verhindert werden soll. 62.44.134.13 23:35, 19. Jan. 2017 (CET)

wenn solche Sachen entsorgt werden, dann hat das schlichte Kostengründe, dann ist ein Reinigen teurer als ein Entsorgen. Keime werden von den Passagieren genauso verbreitet und die entsorgt man zu diesem Behuf auch nicht. --Elrond (Diskussion) 00:40, 20. Jan. 2017 (CET)
Du versaust uns da eine 1-A Verschwörungstheorie. Yotwen (Diskussion) 15:48, 20. Jan. 2017 (CET)

Bedeutung Vorsignaltafel unmittelbar vor dem Hauptsignal.[Quelltext bearbeiten]

Eine Frage für die Eisenbahnexperten. Auf der Bahnstrecke Düren–Heimbach sind mir bisher unbekannte Kombinationen von Signalen begegnet. Dort stehen Hauptsignale (erkennbar am Weiß-rot-weißen Mastschild) vermutlich H/V-Signalsystem (da Vorsignale mit nach rechts aufsteigenden Lichtern) und direkt (ca 1m) vor diesen eine Vorsignaltafel im verkürzten Bremswegabstand (weißes Dreieck). Was genau bedeutet diese Kombination? Ersetzt die Vorsignaltafel ein nicht vorhandenes Vorsignal? Ist das bei dem kurzen Abstand überhaupt möglich?--Trockennasenaffe (Diskussion) 12:23, 19. Jan. 2017 (CET)

Das bedeutet einfach, dass auf dieses Vorsignal ein Hauptsignal im verkürzten Bremswegabstand folgt. Damit ist *nicht* das Hauptsignal am selben/unmittelbar folgenden Mast gemeint. Einen Abstand von 1m kann man aus dem fahrenden Zug heraus überhaupt nicht erkennen. -- Janka (Diskussion) 13:47, 19. Jan. 2017 (CET)
Welches Vorsignal? Ich habe da nur die Vorsignaltafel (alleinstehen) und das dicht folgende Hauptsignal gesehen.--Trockennasenaffe (Diskussion) 14:32, 19. Jan. 2017 (CET)
Bist Du dir sicher, dass es wirklich nur ein Hauptsignal und nicht eventuell ein H/V-Kompaktsignal mit Vor- und Hauptsignal auf demselben Schirm handelt? Die ein Meter vor dem Vorsignalmast stehende Vorsignaltafel kommt jedenfalls auch anderswo vor, auch bei Formsignalen. Mach mal bitte ein Foto und lade es bei Commons hoch, damit wir klar sehen. --Rôtkæppchen₆₈ 16:32, 19. Jan. 2017 (CET)
Leider habe ich nur ein Video aus dem fahrenden Zug gemacht, und darauf ist der Signalschirm nur schlecht zu erkennen und so schnell komme ich da wohl nicht mehr vorbei. H/V-Kompaktsignal kann durchaus sein. Ich dachte allerdings bisher, dass bei H/V-Hauptsignalen elche zugleich Vorsignalfunktion besitzen entfällt.--Trockennasenaffe (Diskussion) 16:50, 19. Jan. 2017 (CET)
Ks könnte auch sein, da gibt es auch Vor und Hauptsignalkombinationen. Die haben aber meines Wissens keine Vorsignaltafel. --Rôtkæppchen₆₈ 16:57, 19. Jan. 2017 (CET)
Wenn das Vorsignal im verkürzten Bremswegabstand steht müsste das Vorsignal aber ein Zusatzlicht anstelle der Vorsignaltafel aufweisen. Ich vermute eher, dass auf das besagte Hauptsignal ein weiteres Hauptsignal im verkürzten Bremswegabstand ohne Vorsignal folgt. -- Platte ∪∩∨∃∪ 17:42, 19. Jan. 2017 (CET)
Das Zusatzlicht kennzeichnet einen Vorsignalwiederholer, nicht notwendigerweise einen verkürzten Bremswegabstand. --Rôtkæppchen₆₈ 22:40, 19. Jan. 2017 (CET)
Wenn das Video zu schlecht ist, könntest Du es woanders hochladen und dann hier verlinken zwecks Nachbearbeitung und Identifikation des Signaltyps. --Rôtkæppchen₆₈ 00:01, 20. Jan. 2017 (CET)
@Trockennasenaffe wenn der Abstand eben verkürzt ist, kann die Signaltafel nicht einfach so entfallen. Der Punkt "verkürzter Vorsignalabstand" muss dem Lokomotivführer ja trotzdem auf irgend eine Art mit geteilt werden. So würde es jedenfalls in der Schweiz gehandhabt, die Ausnahmen werden immer mitgeteilt/signalisiert, und es würde mich erstaunen wenn das in D anderes gehandhabt würde. --Bobo11 (Diskussion) 06:01, 20. Jan. 2017 (CET)

Das Kennlicht zeigt den verkürzten Abstand an. Bei einem Wiederholer ist der Abstand immer zu kurz. --Eingangskontrolle (Diskussion) 09:31, 20. Jan. 2017 (CET)

Ein Kennlicht ist etwas anderes als ein Zusatzlicht. --Rôtkæppchen₆₈ 10:43, 20. Jan. 2017 (CET)

Eher (Zusatz-)frage als Antwort: Kann es sein das man nur die Tafel (ohne das Signal) aufstellt wenn das Vorsignal an dieser Stelle immer "Halt erwarten" anzeigen würde? Ich habe allerdings auch schon ein Vorsignal nur als schwarze Blechtafel ohne Lampe drin mit gelben Farbpunkt an passender Stelle gesehen... --Dreifachaxel (Diskussion) 14:02, 20. Jan. 2017 (CET)

Bü-Signal rechts im bild
Verwechselst Du das mit dem Bü-Signal? Das hat einen gelben Punkt auf schwarzem Feld. --Rôtkæppchen₆₈ 15:33, 20. Jan. 2017 (CET)

Gentest[Quelltext bearbeiten]

Wo kann man in Deutschland einen Test auf einen bestimmten, klar definierten Gendefekt machen lassen? Erfolgt das per Blutbild bei jedem Labor des Hausarztes, schickt der es zu einem Labor, oder muss man erst zu einem Spezialisten, der den Test anordnet?2003:84:AF41:2C00:64C4:E0BF:4F0D:5498 12:57, 19. Jan. 2017 (CET)

Man sollte in solchen Fällen immer über einen Fachmann (anderer "Arzt" als der Hausarzt) gehen, der (a) beurteilen kann, ob der Test etwas bringt, (b) den richtigen Test anordnet und (c) das Resultat in Perspektive bringt.
Kurz gesagt: Nicht das Wo und Wie des Test ist die Herausforderung, sondern jemanden zu finden, der die Validität beurteilen kann.

Welcher Gentest und welchem Zweck dient die Klärung? Neben dem oben schon gesagten, sollte man sich im Vorfeld über ev. Konsequenzen aus diesem Test vor dem Test Gedanken machen. So kann es beispielsweise passieren, dass man Probleme kriegen kann, eine Lebensversicherung oder Berufunfähigkeitsversicherung abzuschließen, wenn man vom Vorliegen bestimmter Defekte weiß. Weiß man es nicht und vermutet es nur, hat man diese Probleme nicht, erfährt man erst nach dem Abschluss davon auch nicht. Nur so ein Beispiel, dass dieser Themenkreis nicht unkompliziert ist. --Elrond (Diskussion) 13:48, 19. Jan. 2017 (CET)

Jahreszählung[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mal ne Verständnisfrage: Wer sagt mir das es jetzt 2017 ist und nicht 2020? Es wird ja ab Jahr 0 gezählt wer hat aber ab Jahr 0 wirklich gezählt? Ab wann wurden die Jahre wirklich gezählt? Hat man irgendwann mal gesagt jetzt ist Jahr 0, hat man irgendwann mal gesagt jetzt ist Jahr 1000? Gibt es Dokumente die das Jahr 300 oder 400 aufgedruckt haben? Ab wann hat man angefangen Jahreszahlen auf Dokumente zu drucken? Bitte keinerlei Verschwörungstheorien oder sowas. Mir gehts einfach nur ums Verständnis. Vielleicht steh ich auch gerade nur gedanklich auf dem Schlauch. Gruß--GroßerHund (Diskussion) 14:10, 19. Jan. 2017 (CET)

Du kannst Dich ja mal ein bischen "einlesen", hier zum Beispiel und hier. --mw (Diskussion) 14:19, 19. Jan. 2017 (CET)
(BK) Ich hätte die Antwort in Julianischer Kalender erwartet, hab sie da aber beim Überfliegen nicht gefunden. In Jahr null auch nicht. --Eike (Diskussion) 14:20, 19. Jan. 2017 (CET)
Dionysius Exiguus#Die christliche Zeitrechnung gemäß Dionysius Exiguus. --Vsop (Diskussion) 14:22, 19. Jan. 2017 (CET)
... und durch Beda Venerabilis im Abendland populär gemacht. Kurz gesagt: Datum ist rückgerechnet, ein Jahr Null gibt´s nicht.--Meloe (Diskussion) 14:24, 19. Jan. 2017 (CET)
Ganz so einfach ist das wohl nicht. Ein Teil der Fragestellung war Ab wann hat man angefangen Jahreszahlen auf Dokumente zu drucken?, was mich zu der Frage bringt, was stand denn z. Bsp. bei den Ägyptern als Datum auf offiziellen Schreiben?--mw (Diskussion) 14:33, 19. Jan. 2017 (CET)
Liste der Kalendersysteme--Meloe (Diskussion) 14:46, 19. Jan. 2017 (CET)
Ganz nett, beantwortet aber die Frage nicht. --mw (Diskussion) 14:49, 19. Jan. 2017 (CET)
"Die Alten Ägypter datierten vorwiegend nach den Regierungsjahren der jeweils herrschenden Könige" (siehe hier und Ägyptischer Kalender). --Wrongfilter ... 16:09, 19. Jan. 2017 (CET)
Hans-Ulrich Niemitz und Erfundenes Mittelalter... rotfl --Heimschützenzentrum (?) 14:28, 19. Jan. 2017 (CET)
Eine gute Möglichkeit zum abgleichen des Kalenders sind überlieferte astronomische Ereignisse wie z.B. die Sonnenfinsternissen: 763 v. Chr., 669 v. Chr., 585 v. Chr., 369 v. Chr. und 1093--Mauerquadrant (Diskussion) 14:34, 19. Jan. 2017 (CET)

In Bedas Historia Ecclesiastica gentis Anglorum - Liber Primus wird das Konsulat Julius Caesars im Jahr 693 seit der Gründung Roms = anno ab Urbe condita DCXCIII gleichgesetzt mit dem 60. Jahr vor der Geburt Christi = ante vero incarnationis dominicae tempus anno LXmo. --Vsop (Diskussion) 14:50, 19. Jan. 2017 (CET)

Datierung (Urkunde)#Jahresangabe. Und was drucken angeht: Geschichte des Buchdrucks. --HHill (Diskussion) 16:26, 19. Jan. 2017 (CET) Genauer zur Datierung von Urkunden: Seit der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts vereinzelt auch nach christlicher Zeitrechnung (zumindest im deutschsprachigen Raum). --HHill (Diskussion) 16:32, 19. Jan. 2017 (CET)
Zur ersten Eingangsfrage: Das steht auf dem Kalender. Ich weiß aber auch nicht, seit wann das - in unserer Zählung - auf einem Kalender steht, somit ist man wieder bei dem Problem angelangt. Historiker müssen gut aufpassen bei Jahresangaben, das Jahr fing nicht immer am 1. Januar an. Was die alten Ägypter angeht, das ist heute noch vieles unklar. Auch wenn man altägyptische Angaben zu Sonnenfinsternisse zur Datierung heranziehen will, dann muss man auch erst wissen, mit welchen der zurückrechenbaren Finsternisse diese übereinstimmen. Ich habe selbst feststellen können, dass nicht wenige Historiker von Chronologie keine Ahnung haben. Auch wenn man in der Schule viele Jahre Geschichtsunterricht hatte, über Datierungen (eigentlich die Grundlage jeder Geschichtsforschung) erfährt man da praktisch nichts. --84.135.148.96 18:42, 19. Jan. 2017 (CET)
In der en steht en:Dionysius_Exiguus#Anno_Domini: ...Julian calendar years were identified by naming the consuls who held office that year; he himself stated that the "present year" was "the consulship of Probus Junior", which he also stated was 525 years "since the incarnation of our Lord Jesus Christ". How he arrived at that number is unknown, but there is evidence of the system he applied. Wie genau kann das gewesen sein bzw. wie gut kann die Quellenlage da gewesen sein? Wir würden da einen Belegebaustein einbauen ;) --213.147.163.83 14:45, 20. Jan. 2017 (CET)

Jahr Null unbedingt lesen. Ich selbst hab nach diesem Film auf den Holozän-Kalender umgestellt. Wäre eigentlich konsequent den in der komplette Wikipedia als neutralen Kalender zu benutzen. -- sk (Diskussion) 16:02, 20. Jan. 2017 (CET)

Mit der von Beda angenommenen Geburt Jesu Christi als Fixpunkt 10001 ist diese Jahreszählung genauso neutral wie die christliche Jahreszählung. Der genaue Beginn des Holozäns im Jahre 10000 v. Chr. wäre zu beweisen. --Rôtkæppchen₆₈ 16:25, 20. Jan. 2017 (CET)

WP:FZW / Mentor[Quelltext bearbeiten]

wie trete ich mit meinem Mentor in Kontakt? --Louis Schlumberger (Diskussion) 16:14, 19. Jan. 2017 (CET)

1. WP:FZW... 2. WP:Mentorenprogramm... --Heimschützenzentrum (?) 16:16, 19. Jan. 2017 (CET)
Schau mal auf deine Diskussionsseite, da hat er dir geschrieben. --Wrongfilter ... 16:17, 19. Jan. 2017 (CET)
die nämliche Diskussionsseite findet sich hier: user talk:Louis Schlumberger... --Heimschützenzentrum (?) 17:35, 19. Jan. 2017 (CET)

Kleine Kirche in Rom gesucht[Quelltext bearbeiten]

Ich habe eine Lieblingskirche in Rom, deren Name und Architekt mir entfallen ist (Schande über meine alten Synapsen!). Sie ist spätbarock und hat die Besonderheit, dass ihre Fassade in den gesamten, ebenfalls wirklich kleinen, annähernd runden Platz ausgreift, d. h. Platz und Hausfassaden stammen vom gleichen Architekten. Der Eingang hat eine konvexe Säulenvorhalle, die Fassade darüber ist konkav gewölbt. Sie liegt irgendwo zwischen Bahnhof und Zentrum (Campo dei fiori usw.) in einer ruhigen Gegend mit kleinen Straßen. Bei meinem letzten Besuch (Jahrzehnte her) stand im geschlossenen Kirchenraum (eine Nonne ließ uns hinein) ein großes, grasgrünes Nutzfahrzeug, umgeben von Fresken. Kann mir jemand auf die Sprünge helfen? Rainer Z ... 17:39, 19. Jan. 2017 (CET)

schonmal hier geguckt: [27]? vllt fällt es dir dann ja wieder ein... bei einem selbst geführten, kognitiven interview... wie bei Criminal Minds... gibts heute Abend wieda... *kicher* --Heimschützenzentrum (?) 17:50, 19. Jan. 2017 (CET)
Warum soll ich am Campo dei fiori suchen, wenn die Kirche da mit Sicherheit nicht ist. Sie ist irgendwo grob zwischen Bahnhof und Zentrum. Rainer Z ... 18:40, 19. Jan. 2017 (CET)
liegt doch fast auf der Luftlinie: [28]... oda? bloß n „annähernd runden Platz“ seh ich da nirgends... --Heimschützenzentrum (?) 21:38, 19. Jan. 2017 (CET)
Such mal bei Churches of Rome in der en:WP. Die meisten Eintragungen sind mit Photos verlinkt. --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 18:38, 19. Jan. 2017 (CET)
Oder schau mal hier: http://romanchurches.wikia.com/wiki/Category:Churches_by_area 194.56.4.53 18:43, 19. Jan. 2017 (CET)

Gerade kam mir der Verdacht, dass sie vielleicht doch von Borromini sein könnte. Bingo! Es ist seine erste Kirche San Carlo alle Quattro Fontane. Leider schweigt sich der Artikel zum Platz davor aus. Rainer Z ... 19:11, 19. Jan. 2017 (CET)

@Rainer Zenz: Das tönt mir verdächtig nach Santa Maria della Pace (Rom). --Bobo11 (Diskussion) 19:15, 19. Jan. 2017 (CET)
@Rainzer Zenz: Nein, es wird doch gleich im zweiten Satz gelinkt nach Die Vier Brunnen. Aber somit sind sie eben doch nicht vom gleichen Architekten. --King Rk (Diskussion) 19:47, 19. Jan. 2017 (CET)

Meine Nerven! Bobo, du hast recht. Santa Maria della Pace isses. Irgendwie ist die in meinen Erinnerungen mit der anderen zusammengerührt worden. Mille grazie! Rainer Z ... 21:56, 19. Jan. 2017 (CET)

Lieblingskirche, Lieblingskirche, Lieblingskirche, Lieblingsjünger, Lieblingsinschrift ... GEEZER … nil nisi bene 08:29, 20. Jan. 2017 (CET)
Dann hast du sie ja wiedergefunden, sie ligt zwar nicht genau auf dem Weg zum Bahnhof. Aber doch so nah am Campod dei fiori so, dass man das entschuldbar verwechselt kann. Denn die liegt vom Campo dei fiori eher an einem der Wege zur Engelsburg.-- Bobo11 (Diskussion) 15:31, 20. Jan. 2017 (CET)
Diese Ungenauigkeit kann ich erklären. Ich bin mit zwanzig Jahren von Termini aus mit der Reisetasche in der Hand der Nase nach losgelaufen, um ein billiges Hotel zu finden. Ich machte damals eine Tour durch Italien. Wie ich so irgendwie Richtung Zentrum herumlaufe, stehe ich plötzlich auf diesem kleinen Platz, den ich auf Fotos in Architekturbüchern schon jahrelang bewundert hatte. Das war ein großartiger Moment. Ich bin dann beim Weitergehen tatsächlich auf dem Campo dei Fiori gelandet und habe da ein billiges Hotel gefunden – mit Dachterasse! Rainer Z ... 19:45, 20. Jan. 2017 (CET)

Internationaler Landverkehr[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mal eine Frage ob es für den Landverkehr z.B. grenzüberschreitender (Linien)-Busverkehr auch solche internationalen Regelungen für Busse, Busbahnhöfe oder Haltestellen gibt, wie z.B. für Züge (Bahnhöfe) Internationale Bahnhofsnummer Flugzeuge (Flughafen) IATA-Code, ICAO-Code, Schiffe Schiffsnummer, Hafen UN/LOCODE? --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 19:59, 19. Jan. 2017 (CET)
Zum Eisenbahnverkehr fällt mir folgendes ein: Technische Einheit im Eisenbahnwesen, ETCS. Wobei ich mir nicht sicher bin, obs zu ETCS auch irgendeinen völkerrechtlichen Vertrag oder eine EU-Vorschrift gibt oder ob das nur eine Norm ist, aber z.B. die IATA-Codes basieren auch nicht auf einem völkerrechtlichen Vertrag oder einer EU-Vorschrift. --MrBurns (Diskussion) 20:04, 19. Jan. 2017 (CET)
Ich drücke die Frage mal noch einfacher aus: gibt es eine Internationale Bus-Nummer, analog der Schiffsnummer, ICAO-Code? --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 15:10, 20. Jan. 2017 (CET)

Bedeutungsspektrum des Wortes "Entlassen" (medizinisch)[Quelltext bearbeiten]

Ein Patient, der stationär in einem Krankenhaus aufgenommen war, wird nach einer gewissen Zeit (hoffentlich) wieder entlassen. Wie ist das mit einem, der bezüglich einer vielleicht nötigen Aufnahme untersucht wird, und dann mangels Notwendigkeit wieder weggeschickt - ist der auch "entlassen"? Der Anlassfall bezieht sich auf die Einlieferung einer Person in die Psychiatrie gegen ihren Willen, nach dem Gespräch mit einem Psychiater als unnötig erkannt, und dem nötigen Feilen an juristischen Formulierungen bezüglich der Angelegenheit. --AF (Diskussion) 19:57, 19. Jan. 2017 (CET)

Eine Einlieferung ist keine Aufnahme, es sei denn dir wurde bereits eine Station zugewiesen. Warst du nur in der Ambulanz und wurdest nach dem Gespräch mit dem Arzt nicht aufgenommen/ nach Hause geschickt, wurdest du auch nicht entlassen, weil nicht aufgenommen. Warst du (auch kurz) auf Station und wurdest dort von dem Stationsarzt (wieder) nach Hause geschickt, dann bist du entlassen worden.--89.204.130.120 20:33, 19. Jan. 2017 (CET)
Danke für die Antwort. Es geht nicht um mich persönlich, aber egal. Nachfrage: Und wenn es nur die Ambulanz war - was wurde "ich" dann, wenn nicht entlassen? --AF (Diskussion) 21:11, 19. Jan. 2017 (CET)
Untersucht, beraten, versorgt... wie nennst du das denn, wenn du beim Arzt weggehst?. --85.179.61.215 21:31, 19. Jan. 2017 (CET)
…ambulant behandelt und dann nach Hause geschickt. --Rôtkæppchen₆₈ 21:40, 19. Jan. 2017 (CET)
Du wurdest nicht aufgenommen.--2.247.246.243 21:46, 19. Jan. 2017 (CET)
Ich stutze gerade, dass jemand in die Psychiatrie verschleppt wird und dort, so wie es klingt, in kurzer (kürzester?) Zeit von einem Psychiater per Gespräch mal eben schnell beurteilt und nach Hause geschickt wird. Aber gut ... was es nicht so alles gibt ... Ob man (in so einem Fall) dem Wörtchen "entlassen" eine spezielle juristische Bedeutung andichten sollte, wage ich zu bezweifeln. Nicht das ausgesprochene Wort "entlassen" seitens eines Arztes oder des Patienten, der sich aus einem Krankenhaus ja auch selbst entlassen kann (auf eigenes Risiko), "erlaubt" es einem Patienten zu gehen, sondern entsprechende Papiere. Natürlich kann andererseits auch ein Hausarzt in seiner ambulanten Praxis - ganz ohne Papiere - zu dir sagen: "Behandlung beendet, du bist entlassen." Wenn das Wort tatsächlich zum Gegenstand juristischer Betrachtungen oder juristisch sattelfester Beschreibungen werden soll, dann würde ich einen Fachanwalt fragen. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 09:11, 20. Jan. 2017 (CET)
"Was es nicht so alles gibt" trifft es sehr gut. Und was es nicht noch alles mehr gibt (allein in diesem einen Fall), geht auf keine Kuhhaut. Danke für die Hinweise. --AF (Diskussion) 11:52, 20. Jan. 2017 (CET)

Komodowaran Gegengift[Quelltext bearbeiten]

Gibt es das? Mein Sohn muss das wissen. Er fürchtet sich sonst. --Daceloh (Diskussion) 20:18, 19. Jan. 2017 (CET)

waren das nich die, mit richtig üblen Bakterien im Mund, von denen man irgendwann furchtbar stirbt? da hilft dann höchstens Antibiose... :) --Heimschützenzentrum (?) 20:25, 19. Jan. 2017 (CET)
Das ist wohl seit einigen Jahren widerlegt, sie pflegen sogar recht ansehnliche Mundhygiene. Sie besitzen aber Giftzähne, und ihr Gift bewirkt Antikoagulation und Blutdruckabfall. Dagegen helfen die üblichen Notfallmaßnahmen, falls möglich, nehme ich an. Grüße Dumbox (Diskussion) 20:29, 19. Jan. 2017 (CET)
ach je... da steht's sogar: Komodowaran... wieso hat mir das keiner früher gesagt? --Heimschützenzentrum (?) 20:32, 19. Jan. 2017 (CET)
Wieso? Willst du mit deinem jetzt nicht mehr kuscheln? Yotwen (Diskussion) 15:44, 20. Jan. 2017 (CET)

Beuteltier-Junges[Quelltext bearbeiten]

Hätte das abgebildete Junge denn eine höhere (überhaupt eine?) Lebenserwartung bzw. Überlebenschance gehabt, wenn es an der Zitze einer toten Mutter geblieben wäre? Oder ist "abgetrennt" und "Mutter tot, aber an der Zitze" hier gleichzustellen?

Kann eigentlich ein Junges auch von der Zitze einer lebendingen Mutter (durch einen Unfall oder Ähnliches? Durch was?) abfallen, und würde dieses Szenario genauso enden wie hier?

Totes Opossum-Embryo

Und was passiert bei Tod der Mutter mit schon fast vollständig entwickelten Beuteltier-Jungen? Sind sie evtl. schon überlebensfähig oder generell nicht? --ObersterGenosse (Diskussion) 21:53, 19. Jan. 2017 (CET)

Im Vergleich zu Säugetieren sind die "Jungen" von Beuteltieren ja noch sowas wie Embryos. Die können wohl in keinem Fall allein überleben. Normalerweise ist die Verbindung zwischen Mund des Jungen und Zitze der Mutter formschlüssig und wächst teilweise sogar zusammen. Wenn das Jungtier die entsprechende Größe erreicht hat, löst sich die Verbindung von Zitze und Mund von selbst. Unter Beuteltiere kann man lesen, dass manche Beuteltiere gar keinen Beutel haben, sondern dass die Jungen in Hautfalten getragen werden (oder einfach von der Zitze runterhängen). Natürlich kann man sich einen schrecklichen Unfall vorstellen, bei dem das Junge abgerissen wird, aber die Verbindung ist ziemlich belastbar, so einfach abfallen kann das Junge nicht. --Optimum (Diskussion) 22:43, 19. Jan. 2017 (CET)

Reisekrankenversicherung[Quelltext bearbeiten]

Ich plane einen privaten Auslandsaufenthalt im Nicht-EU/EWR-Raum für eine Zeitspanne von über 8 Wochen, voraussichtlich 9-10 Wochen. Leider greift die Auslands-/Reisekrankenversicherung nur für die ersten 8 Wochen. Wie kann man diesem Überhang von 1-2 Wochen begegnen, wenn man diese günstig mitversichert haben möchte? Tipps? Danke! --77.180.169.153 23:06, 19. Jan. 2017 (CET)

8 Wochen? Sind denn nicht 10 Tage üblich? Die HanseMerkur hat jedenfalls eine KV die bis zu einem Jahr geht. Die kostet aber dann auch mehr (ca. 50€/Monat)--Antemister (Diskussion) 23:13, 19. Jan. 2017 (CET)
Üblich sind 6–8 Wochen. Ich würde mich hier informieren. --Komischn (Diskussion) 23:20, 19. Jan. 2017 (CET)
Lebst du etwa im Französischen Revolutionskalender, Antemister, oder wie kommste auf 10 Tage? --ObersterGenosse (Diskussion) 01:33, 20. Jan. 2017 (CET)
Ich wollte 90 Tage ≈ 3 Monate tippen. Warum jetzt hier 10 stand... "1" und "9" sind auf der Tastatur eig. recht weit entfernt.--Antemister (Diskussion) 21:40, 20. Jan. 2017 (CET)

20. Januar 2017[Quelltext bearbeiten]

Rost[Quelltext bearbeiten]

Mir hat einer gesagt, dass Eisen weiter rostet, wenn man vor dem Lackieren mit Rostschutzfarbe den bereits vorhandenen Rost nicht entfernt. Dass es also nicht ausreicht, die Stelle von der Sauerstoff-Wasser-Versorgung abzuschneiden, sondern dass man mit Rostumwandler und Drahtbürste zuvor den vorhandenen Rost weg machen muss. Wieso? Woher kommt der Sauerstoff zum weiterrosten? Und regt vorhandener Rost den Rostungsprozess an, so wie Bakterien neue Bakterien hervorbringen? (nicht signierter Beitrag von 77.235.178.3 (Diskussion) 07:19, 20. Jan. 2017 (CET))

Das hat damit zu tun, dass Rost nicht tragfähig ist und die frisch aufgebrachte Rostschutzfarbe schnell wieder abblättert. --Rôtkæppchen₆₈ 07:23, 20. Jan. 2017 (CET)
Moin, ich denke und da spreche ich auch aus jahrelanger Erfahrung, das ist ein sehr umfangreiches Thema. Der Artikel Rost erklärt einiges. Seitdem der Mensch in der Lage ist Eisen und Stahl zu verwenden plagt ihn der Rost, das Korrosionsprodukt. Guter Rost kann sogar sehr tragfähig sein und kann nur mühsam und mit roher Gewalt, sprich allenmöglichen mechanischen und chemischen Hilfmittel entfernt werden. Ein übermalen von Rost verhindert nur kurzfristig den Zugang von Luftsauerstoff an das Metall. Im verbleibenden Rost ist genug Luft enthalten die ein weiterosten des Metalls erlaubt. Aus Erfahrung weiß ich das bereits ein Millimeter rostender Schiffsstahl mehrere Milimeter, bis zu sechs habe ich mal gelesen, erzeugen kann. Dabei entsteht eine erstaunliche Sprengkraft und die mühsam aufgetragene angebliche Rostschutzfarbe fliegt einfach davon. Sämtliche Korrosion auf Eisen und nichtrostfreien Stählen sollten immer gründlichst entfernt werden, was in der Praxis aber nicht funktioniert und erst dann konserviert werden, was aber in der Praxis auch nicht pefekt funktioniert. Also immer die Vorarbeit, der schwerste und schmutzigste Teil ist das Wichtigste. Das Übermalern ist schnell gemacht. Gruß -- Biberbaer (Diskussion) 07:45, 20. Jan. 2017 (CET)
Wenn Rostumwandler auf Eisen oder Stahl aufgetragen wird, sieht es nach Reaktion (Einwirkzeit) mehr aus als wäre es mit Blei überzogen. Reste von Rost werden schwarz. Man kann den Rostumwandler auch als Indikator benutzen, ob der Rost vollständig entfernt wurde. Von der Stahlbürste rate ich ab, wenn das Grobe drunten ist, da sie dann nur den Rost mit dem Metall verschmiert. Die Oberfläche lässt sich mit textilverstärktem Sandpapier auch nass schliefen. Wasser ist dabei ein gutes Trenn- und Kühlmittel. Wird unmittelbar nachgewaschen und der Rostumwandler aufgetragen, gibt es auch kein Problem mit der Korrosion. Beim Autolackieren zeigt der Rostumwandler was man tatsächlich weggeschliffen hat. Und da hören viele zu früh auf, was sich nach ca. drei Jahren bemerkbar macht. Die Grundierung ist der eigentliche Luftabschluss. --Hans Haase (有问题吗) 10:56, 20. Jan. 2017 (CET)
Mach das lieber nicht was HH wieder meint schreiben zu müssen und hör auf die Experten. Und wenn die nass schleifst, nimm sog. Nassschleifpapier, das ist nicht textilverstärkt sondern hundsgewöhnliches imprägniertes Papier.--89.204.139.213 13:27, 20. Jan. 2017 (CET)
Warum phosphatiert die Automobilindustrie? Sie entfettet auch. Darin liegt der Unterschied zwischen dem pädagogischem Heimwerkerpfusch und heutigem Korrosionsschutz. --Hans Haase (有问题吗) 13:59, 20. Jan. 2017 (CET)
Nun ist das auch noch Off Topic. Weiter so.--89.204.130.177 15:11, 20. Jan. 2017 (CET)

Gewerbeamt verweigert Auskunft über ein führes Gewerbe, als Schutzbehauptung wird "aus Datenschutzgründen" behauptet[Quelltext bearbeiten]

Ich darf den Namen eines früheren Gewerbes und das Jahr der Gewerbeabmeldung anscheinend nicht erfahren - bisher hat das aber bei allen Gewerbeämtern bzw Ordnungsämtern problemlos geklappt. Kann mir nicht vorstellen dass diese gegen den Datenschutz verstoßen hätten, wenn die mir Auskunft über frühere Gewerbe erteilt haben. Was könnte ich tun um an die Info zu kommen? ~~---- (nicht signierter Beitrag von 46.167.58.55 (Diskussion) 12:20, 20. Jan. 2017 (CET))

Rechtshinweis Bitte beachte, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung erteilt werden kann! Bitte wende dich dafür an einen Rechtsanwalt oder an eine andere geeignete Stelle. Rechtlich interessierte Wikipedianer, oft Laien ohne juristischen Hintergrund, diskutieren mit dir jedoch gern auch über die rechtlichen Aspekte deiner Frage. Siehe dazu auch Wikipedia:Hinweis Rechtsthemen.
Jedenfalls wenn du kein berechtigtes Interesse an der Auskunft aufzeigen kannst, ist die Begründung doch nachvollziehbar. --Zxmt 12:54, 20. Jan. 2017 (CET)
(Arbeite selbst auf dem Gewerbeamt) Das Gewerberegister ist kein Geheimregister und sicherlich nicht im dem Maß geschützt wie etwa das Einwohnermeldeamtsregister, in dem sich auch schützenswerte Daten, wie zum Beispiel Menschen aus dem Zeugenschutzprogramm befinden könnten. Manche Gemeinden veröffentlichen sogar jede Gewerbeanmeldung, die Programme dafür sehen das manchmal vor. Trotzdem bekommt nach der Gesetzeslage nur Auskunft, wer ein berechtigtes Interesse nachweisen kann (Inkassobüros, etc.) Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 13:08, 20. Jan. 2017 (CET)
siehe auch Informationsfreiheitsgesetz &--> https://fragdenstaat.de/. --213.147.162.30 13:13, 20. Jan. 2017 (CET)
https://www.bundesanzeiger.de/ sagt einiges über gelistete Unternehmen
https://web2.cylex.de/ sagt auch etwas über abgewickelte Unternehmen, Einträge werden auch von Google gefunden. --Hans Haase (有问题吗) 14:20, 20. Jan. 2017 (CET)
Cylex speist sich aus (veralteten) Handelsregistern, die ja bekanntlich öffentlich sind, im Gegensatz zu den Gewerberegistern der Gemeinden. --Rôtkæppchen₆₈ 15:15, 20. Jan. 2017 (CET)

Gut und was bedeutet "berechtigtes Interesse"? erst wurde ich abgewiesen mit der Info "die Information ist nicht für Dritte, als ich mitteilte dass ich Mitarbeiter an dem heutigen Standort der aktuellen Firma gewesen bin und mich für die Geschichte interessiere und einfach nur wissen will "was war hier früher auf dem Gelände XYZ" vor dem Mauerfall, wurde mir der Datenschutzblabla vor die Linse gebracht. Über das aktuelle "Firmengelände" gibts sogar einen Wikipediaartikel... ein "Unternehmen" dass bei der Royal Comission in Australien für Aufsehen gesorgt hat, jedoch im Aufsichtsgremium der Medien sitzt und mitbestimmen kann, was in den Zeitungen gedruckt wird, was nicht. Da es sich um eine "religiöse Einrichtung" handelt würde ich fast behaupten, in dem Amt arbeiten vielleicht Menschen die diesen Glauben haben oder von dieser religiösen Einrichtung die Anleitung erhalten haben, keine Auskünfte zur Geschichte zu geben, weil da was unpassendes vorher auf dem Gelände war. Selbst eine "Ja-Nein" frage wird mit "dies Information können Sie aufgrund des Datenschutzes nicht erhalten" abgewimmelt, so als ein "Geständnis" für "Ja, das war da Mal früher..." Aber vielleicht gibs eine Behörde über dem Gewerbeamt die das beantworten kann? Irgend ein "frag-den-staat" ? Gibts da nicht noch was anderes? --46.167.58.55 23:43, 20. Jan. 2017 (CET)

Ein berechtigtes Interesse könnte vorliegen, wenn du Forderungen geltend machen willst und du dazu die Angaben benötigst. Ein vollstreckbarer Titel wäre zum Nachweis gut, es kann auch weniger reichen. Lediglich ein Hobby-historisches Interesse dürfte nicht reichen. --Zxmt 23:51, 20. Jan. 2017 (CET)

Losverfahren Venedig[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Ich suche den genauen Ablauf des venezianischen Losverfahrens. Bisher habe ich das hier genutzt aber leider sind die letzten zwei Schritte in der Buchvorschau nicht vorhanden. Danke im Voraus! — Écarté (Diskussion) 13:08, 20. Jan. 2017 (CET)

Siehe Doge von Venedig#Wahlverfahren und Wikipedia:Auskunft/Archiv/2016/Woche 27#Altes Wahlrecht in Venedig. hth -- Iwesb (Diskussion) 13:49, 20. Jan. 2017 (CET)
In dem alten Auskunftsbeitrag wird beschrieben, dass die Kugeln wahlberechtigten Venezianern gehörten. „Diese 9 wählten 40“ bedeutet dann, dass die 9 Personen, denen die 9 Kugeln gehörten, „40“ wählten. Es bleibt offen, ob „40“ 40 Kugeln oder 40 Personen bedeutet, und wie die Losverfahren zur Reduzierung der Kugelanzahl abliefen. --BlackEyedLion (Diskussion) 14:18, 20. Jan. 2017 (CET)
Thomas F. Madden: Venice. A New History, Viking Penguin, London 2012, S. 170-172, beschreibt das unglaublich komplizierte Verfahren wie folgt: Der Große Rat versammelte sich, die Verfahrensvorschiften wurden laut verlesen und in ein Gefäß wurden so viele Wachskugeln gelegt, wie es Ratsmitglieder gab. 30 dieser Kugeln enthielten einen Pergamentzettel mit der Aufschrift „Elector“. In zufälliger Reihenfolge traten die Ratsmitglieder einer nach dem anderen heran und ein Knabe, der ebenfalls zufällig auf den Straßen der Stadt ausgewählt worden war, zog für jeden eine Kugel. Enthielt die Kugel einen Zettel, wurde der Name des betreffenden Ratsmitglieds laut verkündet und er begab sich in einen benachbarten Raum; gleichzeitig mussten alle anderen Mitglieder seiner Familie, die ebenfalls dem Rat angehörten, die Versammlung verlassen, da nur ein Mitglied jeder Familie als Wahlmann fungieren durfte. Nach Abschluss dieses Losverfahrens legten die 30 Wahlmänner einen Eid ab. Anschließend wiederholten sie das Losverfahren, um neun von ihnen auszuwählen, die nach einem Gebet einen Ausschuss von 40 Männern bestimmten. Diese 40 Männer wurden in den Nebenraum gerufen und bestimmten in einem dritten Losverfahren zwölf aus ihrer Mitte, die wiederum 25 Wahlmänner bestimmten. Diese 25 wurden wiederum vereidigt und bestimmten in einem vierten Losverfahren neun aus ihrer Mitte. Diese neun bestimmten wiederum einen Ausschuss von 45 Männern, die in einem fünften Losverfahren elf aus ihrer Mitte bestimmten. Diese elf bestimmten dann das endgültige Wahlgremium aus 41 Männern, das schließlich den Dogen wählte. Während des gesamten Wahlvorgangs wurde in der Stadt dafür gebetet, dass Gott durch die Lose seinen Willen kundtun möge.
Zur feierlichen Wahl des neuen Dogen wurden die 41 Wahlmänner im Palast eingeschlossen, so dass sie keinen Kontakt nach draußen hatten. Nach erneutem Gebet wurden 41 Pergamentzettel, nummeriert von 1 bis 41, nach dem Zufallsprinzip unter den Wahlmännern verteilt. Der Wahlmann, der den Zettel mit der Nummer 1 erhalten hatte, erhob sich und nominierte einen Kandidaten. Ihm folgten alle anderen in der Reihenfolge der Nummern auf den Zetteln. Dabei wurden häufig dieselben Kandidaten vorgeschlagen; es gibt keinen bekannten Fall, wo insgesamt mehr als sieben oder acht verschiedene Namen genannt worden wären. Nachdem alle Wahlmänner durch waren, begründete der Wahlmann mit der Nr. 1 (also derjenige, der den ersten Kandidaten vorgeschlagen hatte) kurz seine Wahl. Dann wurde der Vorgeschlagene hereingerufen (falls er nicht schon dem Gremium der 41 angehörte) und hielt eine kurze Vorstellungsrede. Danach wurde er in einem kleinen separaten Raum eingeschlossen und die Beratung begann. In einer ersten Runde waren die 41 Wahlmänner aufgerufen, alles vorzubringen, was gegen die Wahl des Vorgeschlagenen zum Dogen sprach. Dann wurde der Vorgeschlagene hereingerufen, die gegen ihn vorgebrachten Einwände wurden ihm vorgelesen (anonym, also ohne dass er erfuhr, von wem sie kamen) und er erhielt Gelegenheit zur Stellungnahme und Widerlegung. (Erinnert mich irgendwie an die Diskussionsseiten von Adminwahlen, scnr.) Danach wurde er wieder in sein Kabäusken weggeschlossen und in einer zweiten Beratungsrunde konnten die Wahlmänner nun alles vorbringen, was für seine Wahl zum Dogen sprach. War das geschehen, warf jeder der 41 Wahlmänner eine rote Kugel mit einem Kreuz in eine der beiden bereitstehenden Wahlurnen, eine weiße (pro) und eine rote (contra). Danach wurde die weiße Urne geöffnet. Wenn sie mindestens 25 Kugeln enthielt, war der Kandidat zum Dogen gewählt; wenn nicht, wurde er entlassen und das Verfahren ging mit dem an zweiter Stelle Nominierten von vorne los, so lange, bis jemand gewählt war.
Der Gewählte wurde dann dem Volk präsentiert, das ihn per Akklamation bestätigte. Eigentlich galt er erst durch die Zustimmung des Volkes als gewählt, dennoch war diese Zustimmung eine reine Formsache, weil man davon ausging, dass der so ausgiebig in das Verfahren eingebaute Zufall dafür sorgte, dass der Ausgang der Wahl letztlich durch den Willen Gottes bestimmt wurde – und wer will sich schon gegen Gottes Willen stellen? (Das ist bei Adminwahlen allerdings anders.). --Jossi (Diskussion) 15:06, 20. Jan. 2017 (CET)
Das Entscheidende ist also, in der Gruppe der 41 die Kugel mit der 1 zu ziehen. Der Rest, insbesondere die unzähligen Wahlgänge davor, sind reine Schau und überflüssig wie ein Kropf. --83.135.231.173 16:45, 20. Jan. 2017 (CET)
Natürlich war es zum grossen Teil Show, aber eben nicht nur. Es konnte eben durchaus mal das "falsche" Familienmitglied ausgewählt werden. Das sich dann eben nicht an das abgekartete Spiel hielt. Der Punkt ist ja der, dass die Mitglieder des jeweilige Wahlgremium aus dem Spiel war für die nächste Runde. --Bobo11 (Diskussion) 19:05, 20. Jan. 2017 (CET)
Der Erstnominierer hatte natürlich einen Vorsprung, aber wenn er einen Außenseiterkandidaten vorschlug, den die anderen mehrheitlich nicht wollten, nützte ihm seine Nummer 1 überhaupt nichts. Entscheidend war, wer im 41er-Gremium saß, und die vorgeschalteten mehrstufigen Auslosungen sollten offenbar dazu dienen, diese Zusammensetzung so zufällig, also unvorhersehbar (und damit unbeeinflussbar) wie möglich zu machen. Interessant für eine mögliche Wahlbeeinflussung sind weniger die Los-Phasen, sondern die Schritte, bei denen die Ausgelosten ein neues Gremium bestimmen. Aber es fängt schon mit der Frage an, in welcher Reihenfolge ich als Familienclan die Mitglieder bei der ersten Auslosung an die Urne schicke. Auch müsste es ja von Vorteil gewesen sein, sich bei der anfänglichen Auslosung nicht vorzudrängen, denn je mehr Verwandte eines bereits zum Wahlmann Gelosten ausschieden, desto höher wurde ja die Chance für die verbleibenden Ratsmitglieder, ein Elector-Los zu ziehen. So einfach ist es bei diesem Verfahren also nicht, an den richtigen Strippen zu ziehen – es sei denn, man besticht schon im Vorhinein möglichst flächendeckend alle eventuell in Frage Kommenden (was wohl auch vorgekommen sein soll). --Jossi (Diskussion) 19:55, 20. Jan. 2017 (CET)

Pflanzenfresser - physiologische Merkmale[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel selbst findet sich die Gebiss bzw. Kieferstruktur.

Es gibt zb noch andere, wie zb, die Unfähigkeit Vitamin C selbst herzustellen. Gibt es noch weitere?, dh . gibt es einen Wiki Artikel wo all dies aufgelistet wird? Danke --Emilsinclair2.0 (Diskussion) 13:11, 20. Jan. 2017 (CET)

Wie kommst Du darauf, dass die Unfähigkeit Vitamin C selbst herzustellen eine (so verstehe ich Deine Frage) notwenidge und hinreichende Bedingung für Pflanzenfresser ist? --62.46.175.52 13:39, 20. Jan. 2017 (CET)
Das ist schon mit den Vitaminen nicht so einfach. Zum Beispiel stimmt das mit dem Vitamin C schon nicht so (Syntheseverlust z.B. bei Knochenfischen, anthropoiden Primaten, Meerschweinchen, ein paar Fledermäusen und Singvögeln, eine Übersicht: Guy Drouin, Jean-Rémi Godin and Benoît Pagé: The Genetics of Vitamin C Loss in Vertebrates. Current Genomics, 2011, 12, 371-378. doi:10.2174/138920211796429736). Kurz gesagt werden die meisten Phytophagen von Mikroben im Darm mit (fast !) allen Vitaminen versorgt.--Meloe (Diskussion) 13:42, 20. Jan. 2017 (CET)
Unterstütze ich.
Es gibt natürlich immer Ausnahmen, aber das Verdauungstrakt-Mikrobiom und (oft) die Position der Augen ("Kommt was? Kommt was? Wo isser? Isser da irgendwo?") ist bei Pflanzenfressern anders. GEEZER … nil nisi bene 14:18, 20. Jan. 2017 (CET) Herbivorenbrücke: "Eyes in front, help them hunt". "Eyes on side, help them hide".
Anders herum gefragt: Gibt es Fleischfresser, die unfähig sind, Vitamin C selbst herzustellen? (Außer dem Menschen) Da ich dies nicht annehme, komme ich da drauf.--Emilsinclair2.0 (Diskussion) 14:31, 20. Jan. 2017 (CET)
Du müsstest nach => carnivores mutation L-gulono-γ-lactone oxidase <= suchen. Sehr wenige. GEEZER … nil nisi bene 14:44, 20. Jan. 2017 (CET)
Ein Beispiel wäre die Große Hufeisennase, eine Fledermausart. Alle Arten mit Verlustmutante haben eine Nahrung mit Vitamin C im Überschusss, nicht notwendigerweise pflanzlich.--Meloe (Diskussion) 14:51, 20. Jan. 2017 (CET)
Wir haben einen Artikel zur L-Gulonolactonoxidase (an dem du übrigens selbst mitgewirkt hast, Kollege Grey Geezer) mit Abhandlung der Taxa, die das Enzym nicht und damit kein körpereigenes Vitamin C bilden können. Dazu gehören u.a. (ausnahmslos?) alle modernen Knochenfische (Teleostei) mit sämtlichen fleischfressenden Arten (Thun, Makrelen, Hecht, Zander usw.) und die Primaten, deren letzter gemeinsamer Vorfahr (MRCA) durchaus kein Herbivore sondern ein Insektenfresser gewesen sein könnte (Plesiadapis liefert ein Beispiel, wie dieser MRCA wahrscheinlich ausgesehen hat). Umgekehrt können sämtliche pflanzenfressenden Großsäuger (Elefanten, Wiederkäuer, Unpaarhufer) alle selbst Vitamin C herstellen, auch alle pflanzenfressenden Beuteltiere (Paradebeispiel: Känguruhs). Die Vitamin-C-Syntheseunfähigkeit ist also kein physiologisches Merkmal von Pflanzenfressern, es gibt da anscheinend keinerlei Korrelation! --Gretarsson (Diskussion) 18:23, 20. Jan. 2017 (CET); nachträgl. korr. 19:16, 20. Jan. 2017 (CET)
Korrigendum: Plesiadapis gilt, wie gesagt, als enger Verwandter des MRCA aller Primaten. Zu denen gehören aber auch die Lemuren etc., die Vitamin C selbst herstellen können. Zwar stellt sich die Frage, ob in der Lemuren-Linie die Fähigkeit zur Vitamin-C-Bildung sekundär wiedererlangt worden sein könnte, aber der Artikel sagt, erst bei den „höheren“ Primaten sei das Gulo-Gen „deaktiviert“ worden. Plesiadapis konnte also wahrscheinlich noch Vitamin C bilden. Nichtsdestoweniger gibt es unter Säugetieren (einschließlich der Beuteltiere) weit mehr pflanzenfressende Arten, die Vitamin C selbst bilden können, als es Arten gibt, die das nicht können. --Gretarsson (Diskussion) 18:44, 20. Jan. 2017 (CET)

Pflanzenfresser sind meistens Organismen, die nicht selbst zur Photosynthese fähig sind; Fleischfresser sind oft Organismen, die nicht selbst Vitamin B12 herstellen können, Rosenkohl (Diskussion) 15:16, 20. Jan. 2017 (CET)

Das liegt zumindest alphabetisch vor C. Yotwen (Diskussion) 15:40, 20. Jan. 2017 (CET)

Es gibt eine Reihe von Merkmalen, die auf einen Pflanzenfresser hinweisen!. Neben der Gebissstruktur sind das: die Länge des Darmes in Verhältniss zum Gewicht, der Enzymapparat, keine Gallenblase vorhanden, Blinddarm oft stark ausgebildet, einige Organismen sind Wiederkäuer, das ist aber keine notwendige Bedingung, teilweise sind mehrere Mägen vorhanden, was meist mit Wiederkäuer zusammengeht. Nicht alle Merkmale müssen vorhanden sein, es gibt auch Tieree, die physiologisch eher Allesfresser sind, sich aber auf (vorwiegend) pflanzliche Nahrung beschränken. --Elrond (Diskussion) 16:48, 20. Jan. 2017 (CET)

Wiederkäuer haben auch eine Gallenblase. Entstehung von spezialisierten fleisch- und pflanzenfressenden Arten macht ökologisch Sinn, damit sich die Populationen von Pflanzen, Pflanzenfressern und Fleischfressern gegenseitig regulieren. "Zu den Arten, die ihre eigenen Exkremente fressen, gehören Kaninchen und Hasen und viele Nagetiere, wie Meerschweinchen und Chinchillas sowie die Familie der Pferdeverwandten" (Koprophagie).
Für eine Art macht es evolutionär Sinn zum zumindest gelegentlichen Fleischfressen gezwungen zu sein, etwa infolge des Verlustes der Fähigkeit, im eigenen Körper gebildetes Vitamin B12 aufzunehmen, weil dann Artgenossen beim Jagen kooperieren müssen, Rosenkohl (Diskussion) 23:38, 20. Jan. 2017 (CET)

Mit Tieren spielen[Quelltext bearbeiten]

Katzen spielen mit Mäusen und töten sie, ohne sie aufzufressen. Das ist tierlich.

10 jährige Menschen spielen mit Schnecken, indem sie sie anzünden, 12 jähre spielen mit Igel Fußball, 14 jährige spielen mit Katzen indem sie Benzin über Katzen schütten und sie anzünden. (Die Schüler benutzen hierbei das Argument, dass auch Katzen nur zum Spaß töten, und das von Natur aus normal ist)

Ist das menschlich?, wenn nein, an was fehlt es? wie kann eine Lehrkraft, Schülern beibringen, so etwas nicht zu tun, ohne allzusehr ins metaphysische und transzendale abzudriften? Danke --Emilsinclair2.0 (Diskussion) 13:22, 20. Jan. 2017 (CET)

Man kann ihnen beibringen, dass auch Tiere Schmerz empfinden (ob alle, mag umstritten sein, aber wohl kaum bei Igeln oder Katzen), und dass man jemandem nicht unnötig Schmerz zufügt - auch keinem Tier. (Und Schmerz ist ja nichts Transzendentales, den kennt jeder und den kann man auch messen.) --Eike (Diskussion) 13:26, 20. Jan. 2017 (CET) PS: Seltsame Überschrift, übrigens. Unter "mit Tieren spielen" verstehe ich sowas wie Stöckchen werfen oder Wollknäuel anbieten.
Danke, ich habe meine Frage ausgebessert, da es mir auf was anderes ankommt...--Emilsinclair2.0 (Diskussion) 14:17, 20. Jan. 2017 (CET)
Tja, ein guter Aufhänger, um den Kindern beizubringen, dass natürlich nicht automatisch gut ist. Dass Tiere nur ihrem Instinkt folgen können, aber Menschen Taten moralisch bewerten und danach handeln können - und es müssen, weil sie es können. --Eike (Diskussion) 14:40, 20. Jan. 2017 (CET) PS: Lass weg, dass es bei Pinguinen Gruppenvergewaltigungen gibt. Frag sie nicht, ob sie das auch bei Menschen wollten. [29]
danke :P --Emilsinclair2.0 (Diskussion) 14:48, 20. Jan. 2017 (CET)
Äh, wie bitte? 12-Jährige spielen mit Igel Fussball? 14-Jährige überschütten einfach mal so "im Spiel" Katzen mit Benzin und zünden sie an? Wo, wer? Ich denke, die aller-allermeisten Kinder in unseren Breitengraden tun sowas nicht, und zwar weil ihnen erfolgreich beigebracht wurde, auch für Tiere eine gewisse Empathie zu empfinden. Von Lehrkräften oder wem auch immer. --King Rk (Diskussion) 13:26, 20. Jan. 2017 (CET)
Ich würde die Frage so interpretieren, dass der Fragesteller genau so eine Lehrkraft oder wer auch immer ist, (hoffenltich nicht im Fach Deutsch), der genau damit überfordert ist, bzw. bei 12-jährigen das nachhollen muss, was die Eltern beim damals 3-jährigen verabsäumt haben. --62.46.175.52 13:34, 20. Jan. 2017 (CET)
Das ist doch nur Auskunftstrollerei... --Magnus (Diskussion) 14:23, 20. Jan. 2017 (CET)
Katzen spielen eigentlich nicht mit Mäusen, sie lernen mit Mäusen (und bauen Adrenalin ab).
Bei Homo-sapiens-Kindern ist das ähnlich (Neugier - What happens if?), sollte aber schneller gehen (und kann durch Erklärungen von älteren H.s. beschleunigt werden). GEEZER … nil nisi bene 14:24, 20. Jan. 2017 (CET)
dieser Beitrag beantwortet so ziemlich genau meine Frage. Danke--Emilsinclair2.0 (Diskussion) 14:47, 20. Jan. 2017 (CET)
Also wenn 14-jährige eine Katze mit Benzin überschütten und anzünden, ist das in meinen Augen keine Neugier, sondern gezielte Grausamkeit. Es geht ja nicht um Sechsjährige, die Käfern die Beine ausreissen. --King Rk (Diskussion) 14:37, 20. Jan. 2017 (CET)
+1 Das ist mit Sicherheit keine gesunde Neugier. Und wenn es doch Neugier ist, dann ist so eine Neugier nicht Ursache, sondern Folge (und damit nur ein weiteres Symptom) von dem, was da zwischen den Ohren schief gegangen ist bei dem 14-Jährigen. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 17:28, 20. Jan. 2017 (CET)
bei Criminal Minds enden Tierquäler früher oder später im Gefängnis, wenn sie sich nich vorher auf der Flucht oder so selbst umbringen... es ist da quasi die Einstiegsdroge zum Schwerstkriminellen... --Heimschützenzentrum (?) 17:34, 20. Jan. 2017 (CET)
…but you can switch it off. --Rôtkæppchen₆₈ 17:54, 20. Jan. 2017 (CET)
Nunja, es ist tatsächlich so, dass einige wenige Menschen, die als Kind und/oder Herandwachsender regelmäßig Tiere gequält haben, später auch mal als Serientäter Menschen quälen und auch töten. Das Tierequälen ist dann aber m.W. weniger eine „Einstiedsdroge“ als vielmehr ein früher Ausdruck der entsprechenden Veranlagung, die wiederum verschiedene Ursachen haben kann. --Gretarsson (Diskussion) 17:54, 20. Jan. 2017 (CET)
Dit Janze jibts übrigens auch als Roman: Iain Banks, The Wasp Factory (1984; "a work of unparalleled depravity" laut Irish Times), hab ich als ziemlich feines Buch in Erinnerung (ist aber auch schon bald 20 Jahre her...). --Edith Wahr (Diskussion) 18:03, 20. Jan. 2017 (CET)
"Das ist feige, weil das Tier sich nicht wehren kann."   "Was kann das Tier dafür, daß ihr \ Du Euch abreagieren wollt?!"   ["Katze; Instinkt; lernt mit ihrer Beute" wurde schon gesagt, aber ..] "Die Lust am Quälen ist weder bei Katze noch Mensch natürlich! Im Gegenteil: Menschen züchten und halten Haustiere (als Mitgeschöpf, Teil der Familie) und respektieren sie und deren Bedürfnisse." Die Klasse fragen, wer Haustiere hat, und was die anderen Kinder davon halten (deren Empörung; Gruppendruck gegen Tierquälerei zum Vorchein bringen).   Tierquälerei#Tierquälerei_als_Symptom_einer_Störung Da einhaken und die Betreffenden fragen, warum genau sie es tun (Frust, Aggression, Gewalt ``weitergeben´´, den Prügelknaben-Aspekt, ihnen bewußt machen). Vielleicht das Jugendamt, Seelsorge, Problembewältigung vorschlagen (und sei es nur zur Abschreckung). An den Charakter appellieren etwa: "Wollt ihr wirklich so Asis sein (miesen Charakter haben), die Tiere quälen?") --217.84.83.14 18:39, 20. Jan. 2017 (CET)

§17 TierSchG:

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
        1.      ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder
        2.      einem Wirbeltier
                a)      aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder
                b)      länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden
                zufügt.

Mit 14 ist man strafmündig. Benutzerkennung: 43067 18:41, 20. Jan. 2017 (CET)

Ja, da geb ich dir Recht Morty, mit 14 kann man in Deutschland der Regel verurteilt werden (siehe Jugendstrafrecht (Deutschland)). Wenn auch nicht zu den Erwachsenenstrafen, wie sie hier im Gesetz angegeben sind. Je nach dem ladet man auch schon davor, vor dem Familiengericht. Denn die Strafunmündigkeit schützt nicht vor erzieherischen Massnahmen, welche von den betroffenen Kindern durchaus als Strafe aufgefasst werden können.--Bobo11 (Diskussion) 18:57, 20. Jan. 2017 (CET)
Ich denke, weder das Strafrecht noch erzieherische Maßnahmen oder Versuche in Gesprächen eine empathische Einsicht zu erreichen sind bei Jugendlichen, die Katzen verbrennen, zielführend. Wenn letztere vorhanden gewesen wäre, wäre es gar nicht zu solch einer Handlung gekommen. Vermutlich ist das beste Konzept hier eine gewisse medizinische Behandlung mit anschließender gutachterlichen Bewertung, ob es da die allgemeine Sicherheit betreffend nicht Anlaß zur weiteren Besorgnis geben könnte. Benutzerkennung: 43067 19:26, 20. Jan. 2017 (CET)
Sind so oder so recht moderne Befindlichkeiten, die hier oder auch in §17 TierSchG erörtert werden, Grausamkeit oder vllt. besser Gleichgültigkeit gg.über Tieren ist in der Menschheitsgeschichte wohl eher die Norm als die Ausnahme. Noch in Huckleberry Finn ist das ne Riesengaudi: Then they'd settle back again till there was a dog-fight. There couldn't anything wake them up all over, and make them happy all over, like a dog-fight- unless it might be putting turpentine on a stray dog and setting fire to him, or tying a tin to his tail and see him run himself to death (Kapitel XXI), aber Huck Finn war ja auch noch nicht sivilized. --Edith Wahr (Diskussion) 21:40, 20. Jan. 2017 (CET)
Früher gab es mal die Leitlinien "Wie du mir so ich dir" und "Wer nicht hören will muss fühlen". Für Tier quälende Kinder und Jugendliche würde ich einfach mal Prügelstrafe oder ähnliches in Erwägung ziehen, wenn ich der Vater wäre. 92.75.194.191 22:44, 20. Jan. 2017 (CET)

Antiquarische Bücher anbieten, OPAC einrichten[Quelltext bearbeiten]

Liebe Auskunft, ich bin Mitglied eines gemeinnützigen Vereins, der eine große Anzahl antiquarischer Fachbücher (aus dem Bereich der Gefahrenabwehr) besitzt. Ich möchte die Information, dass diese Bücher dort vorhanden sind und nach Anfrage nicht-gewerblich vermietet oder verkauft werden, in einen bereits vorhandenen Online-Katalog (zum Beispiel ähnlich wie ZVAB) einstellen. Welche Plattform ist dafür geeignet? Ich habe nur Plattformen für den Verkauf von Büchern zu Festpreisen gefunden. Vielen Dank für Antworten! --BlackEyedLion (Diskussion) 14:59, 20. Jan. 2017 (CET)

Ich kenne auch keine. Ich würde sowieso eher sagen: Die Website des gemeinnützigen Vereins selbst (so vorhanden). Eine bundesweite Plattform zum Verleih von Büchern könnte ich mir nur schwer vorstellen. Ich fahre ja nicht hunderte von Kilometern von Klein-Muckelsdorf nach Hans-Musterstadt, um ein Buch zu leihen. Möglicherweise ist das auch schon der Grund, warum du nichts gefunden hast. Ein Buchverleih über den Postweg (gibt's sowas?) mit allem drum und dran wäre zudem für einen kleinen gemeinnützigen Verein möglicherweise ein wenig too much. Verleih und Vermietung von Büchern sehe ich persönlich nur lokal vor Ort möglich. VG --Apraphul Disk WP:SNZ 16:02, 20. Jan. 2017 (CET)
Ich habe mir schon vorgestellt, die Bücher bei Bedarf auf Kosten des Entleihers zu verschicken. Ich rechne mit weniger als fünf Anfragen pro Jahr.
Für eine gesonderte Darstellung durch den Verein müsste ich ein OPAC einrichten. Ich habe aber gerade auch keinen Anbieter für ein kostenloses OPAC, das im Übrigen von Google durchsucht werden müsste, gefunden. Gibt es einen? --BlackEyedLion (Diskussion) 16:16, 20. Jan. 2017 (CET)
Verstehe ich jetzt ehrlich gesagt nicht. Eine Bildgalerie mit kurzer Beschreibung pro Buch und dem Vermerk, zu welchen Zeiten und am welchem Ort es entliehen werden kann, reicht doch. Es sei denn, ihr macht tatsächlich Verleih auf dem Postweg quer durch die Republik ...? Wer hat denn dann den Zustand beim Versand und den Zustand bei der Ankunft beim Kunden bezeugt? Um nur das größte Problem bei Ausleihen zu nennen, wo Leiher und Verleiher sich nie begegnen und der Artikel beschädigt zurückkommt ... VG --Apraphul Disk WP:SNZ 17:45, 20. Jan. 2017 (CET)
Ich würde zuerst die Voraussetzungen im Sinne des Bibliotheksrechts abklären, denn damit muss Dein Angebot vereinbar sein, wenn Du keine Probleme haben möchtest. Da der Karlsruher Virtueller Katalog (KVK) ein Meta-Katalog ist – also auch Verzeichnisse anderer Bibliotheken kennt – würde ich dort fragen wie Du katalogisieren könntest. Vllt speichern die das auch für Dich oder wissen jemand, der das tut, dass es vllt auch bei denen gefunden wird. --Hans Haase (有问题吗) 18:35, 20. Jan. 2017 (CET)
Ich werde BVS eOPAC [30] in Verbindung mit BVS Lite [31] versuchen. --BlackEyedLion (Diskussion) 21:13, 20. Jan. 2017 (CET)
Ein entsprechendes Portal kenne ich nicht, und glaube auch nicht dass es das gibt, denn die beschriebene Idee mutet leicht anachronistisch an. Mit Subito gibt es ja ein etabliertes System mit dem Bücher per Post ausgeliehen werden können (das kostet 9 € je Buch). Sinnvoll kann es dennoch sein, wenn es um sehr spezielle Literatur geht die Subito nicht liefern kann. Dann richtet sich der Dienst aber sicher nur eine kleine Gruppe von Spezialisten die den Verein kennen und erstmal auf dessen Webseite kommen. Also, ein von BlackEyedLion vorgeschlagenes OPAC auf der Webseite des Verein.--Antemister (Diskussion) 23:24, 20. Jan. 2017 (CET)
Ich hoffe, dass mein Web-OPAC von Google durchsucht werden wird. Eine Aufnahme in ZVAB hätte ich mir gewünscht, ist aber nicht möglich. Ich würde im Übrigen anfragenden Personen auch für weniger Geld Auskünfte geben, beispielsweise wenn eine Person lediglich ein bestimmtes Zitat aus einem Buch nachgeschlagen haben möchte. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:47, 20. Jan. 2017 (CET)

Datenbank mit Luftbildern der USAAF + RAF aus dem Zweiten Weltkrieg[Quelltext bearbeiten]

Ich meine mich zu erinnern, dass die USAAF und/oder die Royal Air Force irgendwann in den letzten Jahren alle oder zumindest den größten Teil ihrer während des Zweiten Weltkrieges über Deutschland aufgenommenen Aufklärungsfotos online zur Verfügung gestellt hat. Hat jemand eine Ahnung, wo man die finden kann? Danke, 217.186.251.162 16:00, 20. Jan. 2017 (CET)

Britisch: National Collection of Aerial Photography.[32] --BlackEyedLion (Diskussion) 16:18, 20. Jan. 2017 (CET)
Zumindest größere Städte findest Du auf Google Earth. --Rôtkæppchen₆₈ 16:28, 20. Jan. 2017 (CET)

Übungs-Atomkoffer[Quelltext bearbeiten]

Gibt es einen Übungs-Atomkoffer, mit dem frischgewählte US-Präsidenten die Bedienung des „echten“ Atomkoffers üben können, ohne versehentlich einen Atomkrieg auszulösen? Die Frage ist nicht durch die Postillon-Meldung http://www.der-postillon.com/2017/01/strangelove.html motiviert. --2003:DF:1BD3:2900:1FB:986D:7673:C53D 18:47, 20. Jan. 2017 (CET)

Wenn Du den Artikel Atomkoffer liest, kommt Dir dann Deine Frage etwas albern vor? --King Rk (Diskussion) 20:15, 20. Jan. 2017 (CET)
Mir kommt die Frage nicht albern vor. Der Atomkoffer ist ein Führungsmittel, das beübt werden muss. Nachdem der meiste Inhalt Verbrauchsmaterial ist, muss es entweder Übungsmaterial oder im Fall einer Übung mit dem scharfen Material einen sofortigen Ersatz geben. Es wäre ja dumm, wenn der Präsident (oder ein Präsident übungshalber) und sein Adjutant gerade das scharfe Material für eine Übung verwenden und sich dann ein Ernstfall ereignet. --BlackEyedLion (Diskussion) 20:45, 20. Jan. 2017 (CET)
Oder wenn der Ernstfall eintritt, sich aber herausstellt, dass die Finger des Präsidenten zu kurz sind, um die "Ignite"-Taste durchzudrücken. Nicht auszumalen. --Edith Wahr (Diskussion) 21:46, 20. Jan. 2017 (CET)

Mar-a-Lago[Quelltext bearbeiten]

Was steht da links auf den Fliesen - Latein? -> "Winter White House" Mar-a-Lago --84.178.33.43 18:57, 20. Jan. 2017 (CET)

Plus Ultra. Siehe auch [33]. --BlackEyedLion (Diskussion) 19:03, 20. Jan. 2017 (CET)

Maus- und Tastastureingaben nachschauen[Quelltext bearbeiten]

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Hallo.

Wie/wo kann ich Maus- und Tastastureingaben am eigenen PC über eine jüngere Vergangenheit nachschaun, auslesen, oder zumindest selber loggen? --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 20:09, 20. Jan. 2017 (CET)

Im Idealfall wir sowas garnicht vollständig protokolliert. Und falls doch hast Du ein massives Datensicherheitsproblem -> Keylogger. // Martin K. (Diskussion) 20:15, 20. Jan. 2017 (CET)
Ich habe mit mir selber als jemand der allein Zugriff zu und auf meine PCs hat immer ein massives Problem meine Privatsphäre vor mir selber zu schützen. Aber ich möchte nicht extra ein Gerät brauchen um mich selber auszuspionieren. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 20:22, 20. Jan. 2017 (CET)
Da braucht's kein Gerät, da reicht eine Software. Entweder ein einfacher Keylogger oder ein umfassenderes Überwachungstool, das auch alle Internetaktivitäten protokolliert und in regelmäßigen Abständen Screenshots vom Desktop macht. Und ggf. auch Kamera und Mikro aktiviert. --Invisigoth67 (Disk.) 22:23, 20. Jan. 2017 (CET)

Bilderrätsel[Quelltext bearbeiten]

Gebäude, vielleicht in Berlin
Hafenanlage, vielleicht in Hamburg

Zwei unkategorisierte Bilder einer Deutschlandreise 1937. Wo ist das? Es gibt in der gleichen Serie noch 70 bereits kategorisierte Bilder, die wohl bei der Identifikation helfen. --Pp.paul.4 (Diskussion) 21:47, 20. Jan. 2017 (CET)

das erste Foto ist das Messegelände Berlin an der Masurenallee --GeorgDerReisende (Diskussion) 22:24, 20. Jan. 2017 (CET)
Sehr gut, danke, siehe Messegelände (Berlin), Vergleich mit File:Berlin - Messe Berlin2.jpg scheint eindeutig. --Joschi71 (Diskussion) 22:36, 20. Jan. 2017 (CET)

Joel Matip und EMCM - Warum droht (evtl.) Sperre[Quelltext bearbeiten]

Dürfen Spieler nun etwa nicht mehr ungestraft ihre Karriere in Nationalmannschaften beenden, oder warum drohen Joel Matip und Eric-Maxim Choupo-Moting nun Sperren von mehreren Spielen bis zum Ende des Afrika-Cups?

Und: Die entsprechenden Kicker-Artikel habe ich gelesen. Es scheint mir nun so, dass ein Karriere-Beenden in (afrikanischen?) Nationalmannschaften nun nicht mehr ohne Sperre möglich ist. --ObersterGenosse (Diskussion) 22:41, 20. Jan. 2017 (CET)