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Inhaltsverzeichnis

4. Juni 2016[Quelltext bearbeiten]

Aquädukt[Quelltext bearbeiten]

Warum werden Brückenbauwerke nicht gleichzeitig als Aquädukte verwendet, um, gespeist von hydraulischen Widdern, die kinetische Energie von Bächen bei Starkregenereignissen zu bändigen ? --77.177.173.75 08:31, 4. Jun. 2016 (CEST)

Erstens trägt der Aquädukt seine Punkte weiter rechts, zweitens: Wie stellst du dir das genau vor? Wo soll das vom Widder hochgepumpte Wasser denn hin? --Kreuzschnabel 08:35, 4. Jun. 2016 (CEST)
Du meinst im Wesentlichen ein Pumpspeicherkraftwerk, das gibts schon. Zu den Voraussetzungen siehe im Artikel. Zur Funktion von Hydraulischer Widder siehe dort, Nachteile: geringer Wirkungsgrad, relativ hoher Druck aber geringer Volumenstrom, da im Hauptstrom leicht durch Hochwasser beschädigt, Lärm etc etc. Laufwasserkraftwerke gibt es schon deutlich ausgereifter. Aber auch die sind allein für wenige Starkregenereignisse im Jahr unwirtschaftlich und dann wegen des Ressourchenverbrauchs auch ökologisch unsinnig. - andy_king50 (Diskussion) 08:37, 4. Jun. 2016 (CEST)
„In verbundenen Gefäßen steht das Wasser gleich hoch.“ hatte ich mal gelesen. Die andere Frage wäre der Strömungswiderstand. --Hans Haase (有问题吗) 09:04, 4. Jun. 2016 (CEST)
Wieso willst du das Wasser wieder hochpumpen? Ist doch Blödsinn, dann muss man im Tal für 105% Durchsatz bauen.
Und auf die Frage "Warum tut denn keiner was gegen die Gefahren des Starkregens?". Weil das lokal sehr begrenzte, sehr unwahrscheinliche Ereignisse sind. Es lohnt sich nicht, dafür Infrastruktur vorzuhalten. -- Janka (Diskussion) 09:10, 4. Jun. 2016 (CEST)
Sieben Todesopfer zu vermeiden, lohnt sich nicht ? -- 77.177.173.75 10:01, 4. Jun. 2016 (CEST)
das ist, entschuldige bitte, ein dummes Argument. Wie Dir sehr gut erklärt wurde, sind solche Ereignisse singulär und nicht vorhersagbar. Vorkehrungen dafür zu fassen ist weder technisch noch finanziell machbar. Dann müsstest Du auch den Straßenverkehr in D verbieten oder flächendeckend Tempo 30 einführen (auch auf der Autobahn und den Landstraßen) denn immerhin kamen in D 2015 3475 Menschen dort zu Tode. Das ist nun mal das Restrisiko des Lebens, man kann auch vom Blitz, oder einem herunterkommenden Meteoriten erschlagen werden. In Gegenden, wo so was häufiger vorkommt gibt es Vorkehrungen. --Elrond (Diskussion) 10:09, 4. Jun. 2016 (CEST)
+1 --Heletz (Diskussion) 11:12, 4. Jun. 2016 (CEST)
Die Idee des Fragestellers ist wie der Versuch, Autounfälle bei Elektoautos dadurch zu verhindern, indem man nach dem Unfall die Stoßenergie des Autos über Rekuperation in den Akku zurückspeist. Selbstverständlich muss bei jeder Sicherheitsmaßnahme Aufwand und Nutzen abgewogen werden. Bei 100% Sicherheitsanspruch würde z.B. kein Flugzeug abheben - es wäre schlicht und einfach zu schwer. Auch ist ein nenneswerter Teil der Unfälle bei Hochwasser der Unvernunft der Getöteten und den Leuten zuzuschreiben, die erstere versuchen zu retten. Sich von hochwasser führenden Gewässern fernzuhalten wäre viel wirksamer und billiger. andy_king50 (Diskussion) 11:24, 4. Jun. 2016 (CEST)
Ist der Ratschlag, sich von Hochwasser führenden Gewässern fernzuhalten, nicht etwas wohlfeil, wenn sich die Wassermassen durch den Ort des eigenen Lebensmittelpunktes hindurch wälzen. --77.177.173.75 11:31, 4. Jun. 2016 (CEST)
wie schon geschrieben, es gibt kein Leben ohne Restrisiko. Der junge Mann in Köln, der an einer Ampel stehend von einem Raser über den Haufen gefahren wurde hat sich sicher auch nicht in diese Gefahr begeben wollen, nur weil er am Straßenverkehr teilgenommen hat. Es gibt leider solche Umstände und denen kann man sich wohl nur durch Entleibung entziehen, aber dann ist man auch tot. --Elrond (Diskussion) 11:55, 4. Jun. 2016 (CEST)
Viele Tote bei Hochwasser (ich spreche hier von Mitteleuropa) weigerten sich trotz Anweisung der Rettungskräfte, ihr Eigentum zu verlassen obwohl nach gesundem Menschenverstand akute Lebensgefahr bestand, versuchten hochwasserführende Gewässer zu durchqueren etc., mussten sich dem Gewässer unbedingt direkt annähern um zu schauen...einige wenige werden in Kellern etc. überrascht. Dann kommen als zweite größere Fraktion die Feuerwehrleute und freiwilligen Helfer hinzu, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um neben ohne Verschulden in Not gerade Menschen auch diese Unvernünftigen zu retten und leider dabei auch selbst ums Leben kommen. Die Zahl von Unfalltoten bei organisierten Hochwasserschutzmaßnahmen wie 2001 hält sich dagegen in engen Grenzen. Ich habe Dir keinerlei "Ratschläge" erteilt, sondern lediglich die Sachlage dargelegt. Die ist aber so - ob sie Dir passt oder nicht. - andy_king50 (Diskussion) 12:04, 4. Jun. 2016 (CEST)
Natürlich wäre es theoretisch möglich, für das Hundertfache der BER-Baukosten sämtliche Gewässerläufe in Deutschland so sicher zu machen, daß statt 7 nur 5 Leute bei solchen Ereignissen ums Leben kommen. Dann fragt der nächste: Warum nicht von 5 auf 3 runterfahren? Dazu müßten wir diesmal das Tausendfache der BER-Baukosten investieren, denn die GAU-Schwelle verschiebt sich ja immer weiter nach oben. Ganz auf Null bekommst du das Risiko nur mit unendlich hohen Investitionen (denk an die Möglichkeit eines Meteoriteneinschlags in den Nordatlantik), und so viel Geld gibt’s im ganzen Weltall nicht. Das Argument, für nur ein gerettetes Leben lohne sich jede Investition, ist angesichts der Unbezifferbarkeit des Wertes menschlichen Lebens ebenso unwiderlegbar wie sinnlos. Man muß bei der Konzipierung solcher Systeme eine Grenze ziehen (oder aber einen unendlich hohen Betrag investieren, s.o.). --Kreuzschnabel 12:50, 4. Jun. 2016 (CEST)


Das Problem liegt anders. Es wurde jedes Tal und jeder Polder, oder was es in Deutschland vergleichbares gibt zugebaut. Und daran denken die Leute nicht. Früher machte das Sinn, da man das Wasser direkt nutze. Heute sieht das anders aus. Wer aber zum Konsum – hier dem Wiederaufbau – zwingen möchte, benötigt einen Dummen, der es vormacht und den nächsten, der diesen als Vorbild nimmt. Flut entsteht in Folge eines Flaschenhalses. Dieser nutzt und ist im Interesse von denen, die hinter diesem Flaschenhals wohnen. Denen davor schadet er. Der ein oder andere Flusslauf ist naturbelassen so, dass er nur die in der Flussebene gelegenen Grundstücke überflutet und seine Wassermassen in ihnen staut. Das kostet geschätzt alle zwei Dekade zwei Ernten, die üblicherweise versichert sind. Wer aber meint dort weitere Wertgegenstände unterzubringen, sollte sich über seinen Kopf Gedanken machen und überlegen welchem Unfug er gerade erliegt. Was ihm bleibt, ist der Streit mit dem Versicherern oder eine vage Hoffnung auf die Politik, die hinterher noch auf die Idee kommen könnte, auf die Staudämme Einfluss zu nehmen und sich ihre Wähler über das Versprechen zu ködern, ihr verlorenes Vermögen zu ersetzen. Nur müssen deutsche Journalisten wieder ins Ausland fahren um zu zeigen, welche Bevölkerung so dumm ist, nach Hoffnung zu wählen. Lokale Starkregenereignisse lassen sich nur mit gezielt ausgelegt/geplanten Flussläufen und natürlichen Staubecken abfangen, die dort angelegt werden, wo sie keinen Schaden, der finanziell weh tut, anrichten. --Hans Haase (有问题吗) 15:12, 4. Jun. 2016 (CEST)
http://www.deutschlandfunk.de/wissenschaft-im-brennpunkt.739.de.html?cal:month=5&drbm:date=2016-05-29 --Hans Haase (有问题吗) 00:43, 16. Jun. 2016 (CEST)

18. Juni 2016[Quelltext bearbeiten]

Skelette für die Lehre?[Quelltext bearbeiten]

Guten Tag! Ich habe gerade in der Zeitung gelesen, dass in einer Schule lange Zeit ein echtes menschliches Skelett für den Unterricht verwendet wurde. Nun haben sie es beerdigt. Jemand schätzte, dass nur rund 10% der Skelette in Schulen noch echt seien, die anderen seien aus Kunststoff. Mal abgesehen, dass mich das schockiert, wie wäre ein Begriff für solche echten als auch unechten menschlichen Skelette für die Lehre? Skelettmodelle sind es ja eigentlich nicht, wenn es sich dabei um echte menschliche Knochen handelt oder? --87.140.195.0 12:23, 18. Jun. 2016 (CEST)

Demonstrationsskelett? --78.0.39.162 12:27, 18. Jun. 2016 (CEST)
Mazerationspräparat -- Iwesb (Diskussion) 12:31, 18. Jun. 2016 (CEST)
Einigen wir uns auf Skelettpräparat? --78.0.39.162 12:37, 18. Jun. 2016 (CEST)
Skelettpräparat (Die Geschichte aus dem Gymnasium, echtes Skelettpräparat, promovierter Vorkriegslehrer, lasse ich mal weg...) Play It Again, SPAM (Diskussion) 12:49, 18. Jun. 2016 (CEST)
Warum sollte es schockieren, echte Skelette zu verwenden? Verstehe ich nicht. --Heletz (Diskussion) 12:50, 18. Jun. 2016 (CEST)
Auf dem Gymnasium haben wir vor gefühlten 100 Jahren auch mal einen echten Schädel begutachtet. War teilweise gruselig und außer mir haben sich nur wenige getraut ihn mal anzufassen. Benutzerkennung: 43067 12:58, 18. Jun. 2016 (CEST)
Wir hatten ein komplettes Skelett in der Biologiesammlung – es hieß WIMRE Knochenpaule. --Rôtkæppchen₆₈ 13:16, 18. Jun. 2016 (CEST)
Das Skelett an unserem Gymnasium ("Hermann") war recht zierlich gebaut, hatte (bis auf ein einziges kleines Kariesloch) ein gutes Gebiss und ein schwer erklärbares Loch in einem Schulterblatt. Geoz (Diskussion) 13:19, 18. Jun. 2016 (CEST)
Wir hatten in unserem Gymnasium auch ein echtes Skelett in der Biosammlung. Da es schon ziemlich bröckelig war, haben wir dann zum Abi der Schule eins aus Kunststoff geschenkt. War ein netter Gag auf der Abifeier... --Jossi (Diskussion) 14:35, 18. Jun. 2016 (CEST)
Hier lassen sich Menschen komplett in Scheibchen zerlegen und ausstellen (es müffelt etwas, bei so hohen Zahlen an Exponaten, finde ich). Da ist das originale Skelett der kleinste Anteil --Heletz (Diskussion) 14:44, 18. Jun. 2016 (CEST)
Auch unser Gymnasium hatte ein echtes Skelett und ich entsinne mich, dass die Lehrer uns angehalten haben gefühlvoll damit umzugehen, weil das mal ein Mensch war. Verkleidungen oder Zigaretten zwischen die Zähne schieben sind dennoch gelegentlich vorgekommen wurden aber geahndet. (Wenn man sie Übeltäter erwischt hat.)--2003:75:AF22:5100:60A5:AF6:4A23:4AAA 15:53, 18. Jun. 2016 (CEST)

Wenn ein Skelett aus Menschenknochen verwendet wird, nennt man das ein Homoskelett. So was konnte man in meiner Jugendzeit noch in gut sortierten Buchhandlungen in der Medizinabteilung erwerben, waren aber auch damals schon deutlich teurer als solche aus Kunststoff. Irgendwann musste man dann einen Nachweis liefern, daß man Mediziner bzw. Medizinstudierender sei und irgendwann waren sie komplett aus dem Angebot verschwunden. Es gab auch Skelettteile wie Schädel etc. zu erwerben. --Elrond (Diskussion) 17:23, 18. Jun. 2016 (CEST)

Man sollte der Verwendung von Homoskeletten auch zugute halten, dass das für manchen Taugenichts die letzte Gelegenheit ist, doch noch zu etwas Nutze zu sein. Diese Chance sollte man niemand nehmen. --2003:45:4648:9700:69D4:6663:73CB:2DF3 05:30, 19. Jun. 2016 (CEST)
Und was ist mit der Bestattungspflicht? Ist die durch eine Körperspende einfach ausgehebelt? --Neitram  13:59, 21. Jun. 2016 (CEST)
Für Baden-Württemberg z.B. § 42 Abs. 4 Bestattungsgesetz Baden-Württemberg: „Das anatomische Institut muß für die Bestattung der Verstorbenen sorgen, sobald sie nicht mehr wissenschaftlichen Zwecken dienen.“ --Rôtkæppchen₆₈ 20:51, 22. Jun. 2016 (CEST)
Wobei an einer schlichten Schule keine Wissenschaft betrieben wird und solche Skelette auch unter dem Aspekt der Totenruhe in Schulen wohl nichts (mehr) zu suchen haben. Oder? --gdo 20:57, 22. Jun. 2016 (CEST)
"Totenruhe" ist auch so ein hübscher Euphemismus - wie hätte man sich denn unruhige Tote vorzustellen? IMO geht es wohl eher darum, dass die Lebenden ihre Ruhe haben: Kiste zu, Affe tot, und a Ruh' is. -- Zerolevel (Diskussion) 14:39, 23. Jun. 2016 (CEST)
Hm. Vielleicht hast du dem Begriff nicht ausreichend nachgeschmeckt? "Totenruhe" meint nicht "unruhige Tote" sondern zielt darauf, die Toten ruhen zu lassen. Sicherlich gibt es auch Totenkulte wie den mexikanischen Día de Muertos, denen die Vorstellung einer freudvolleren Begegnung mit den Toten zugrunde liegt als dem uns bekannten Allerseelen. Aber angesichts der These, dass die Sepulkralkultur als eines der wichtigen, den Menschen als solchen konstituierenden Elemente verstanden wird, kommt (auch wenn z.B. der Artikel Grabschändung über derzeit geltende juristische Gesichtspunkte nicht hinausreicht) der Totenruhe als sehr alter religiöser und zivilisatorischer Norm eine große Bedeutung zu. (Verweise auf frühe mesopotamische und israelitischen Belege siehe z.B hier unter: 3. Leichenschändung; 3.1. Störung der Totenruhe durch Grabräuber. Ein anderes Beispiel zu Bestattungsvorschriften und Totenruhe wäre die 10. Tafel der Leges duodecim tabularum.) Wir haben zur Totenruhe selbst übrigens keinen Artikel, es wird nur etwas hilflos auf Störung der Totenruhe verlinkt.
Die Sichtweise „Kiste zu, Affe tot, und a Ruh' is.“ ist eher ein von den zivilisatorischen Grundlagen entkoppelter Rückschritt in die Barbarei. Es gibt ja zwischen kultureller Verrohung und dem Verschwinden von Empathie offenbar einen Zusammenhang (beispielhaft von Margarete und Alexander Mitscherlich vor einem halben Jahrhundert in Die Unfähigkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens. untersucht.). Alle menschlichen Kulturen haben sich, schon lange vor Entstehung der Schrift, sehr intensiv mit der Frage des Todes, der Bestattung, der Trauer, dem Verhältnis zwischen Toten und Lebenden und der Entwicklung von entsprechenden sakralen Normen beschäftigt. Das ist ein über die Thematik des Religiösen weit hinausreichender Teil unserer zivilisatorischen Wurzeln. --2003:45:4636:3300:3120:400D:1007:FF2 12:29, 24. Jun. 2016 (CEST)
Da war auch viel Angst vor den Toten und ihrer Macht im Spiel ("We thank with brief thanksgiving / Whatever gods may be / That no life lives forever / That dead men rise up never ... "[1]); und - wie ich gesagt habe - es geht um das Verhältnis der Lebenden zu den Toten: Die Totenruhe dient der emotionalen Ruhe der Lebenden. Falls ich nach meinem Tode mal "plastifiziert" werden sollte, stört das mich nicht mehr, sondern (hoffentlich) das Empfinden meiner Nachkommen. Nicht das Sterben ist das Problem, sondern das Überleben. -- Zerolevel (Diskussion) 14:30, 24. Jun. 2016 (CEST)
"Die Totenruhe dient der emotionalen Ruhe der Lebenden." Sehr oft war und ist es wesentlich komplizierter und reicht über das individuelle oder gemeinschaftliche Lebensgefühl weit hinaus. Ich neige eher zu solchen Formeln, dass "die entwickelten Vorstellungen einer sehr komplexen Ordnung zwischen der Sphäre des Todes und des Lebens nicht gestört oder ungleichgewichtig bleiben durften", weniger wegen des unmittelbaren Verhältnisses zwischen Lebenden und Toten sondern wegen des Bildes einer gültigen und immer wieder anzustrebenden ausgeglichenen profanen und sakralen Weltordnung. In der römischen Kultur gibt es z.B. die Figuer des "devotus", der sein eigenes Leben den Göttern der Unterwelt weiht, um von der Stadt ein Unheil abzuwenden "als Sühneopfer für allen Zorn der Götter" (Livius). Livius berichtet im Zusammenhang mit der Schlacht von Veseris (340 v.u.Z.): "Fällt der Mann, der dem Tod geweiht worden ist, dann hat die Sache offensichtlich einen richtigen Verlauf genommen; fällt er nicht, dann muß man ein mindestens sieben Fuß hohes Bildnis [signum] in der Erde vergraben und zur Sühne ein Opfertier schlachten. Wo dieses Bildnis vergraben ist, dort darf ein römischer Magistrat nicht hintreten. Wenn er aber sich selbst dem Tod weihen will, wie Decius sich dem Tod geweiht hat, und wenn er dann nicht fällt, kann er weder für sich noch für den Staat eine Kulthandlung gütig vollziehen, ob er es mit einem Opfertier oder sonstwie tun möchte." (Titus Livius, VII 10, 11-13 zit.n. Giorgio Agamben: Homo sacer, 2002 S. 106f.) Der Überlebende einer devotio, der nicht mehr vollständig zu den Lebenden gehören dürfte und dessen Tod und Begräbnis stellvertretend mit einem Bildnis vollzogen werden mußte, um die gestörte Ordnung wiederherzustellen, ist ein schönes und nur ein Beispiel für das sehr komplexe Verständnis von Leben und Tod in dieser Zeit. Andere interessante Beispiele aus der komplizierten Sphäre zwischen Tod und Leben reichen von der Figur des Enkidu, besonders in der sumerischen Fassung des Gilgamesch-Epos bis hin zum Golem-Mythos der jüdischen Kultur. Unsere eher plumpen Vorstellungen von dem Spektakel verkindlichter Halloweenrituale oder kinogefälligen Zombies kommen in ihrer beschränkten Qualität da nirgendwo heran. --2003:45:4636:3300:3120:400D:1007:FF2 02:54, 25. Jun. 2016 (CEST)
Bei allem Respekt, aber welche Vorbildfunktion altrömische oder sumerische Mythen für uns heute haben sollen, erschließt sich mir nicht. Da halte ich mich lieber an das Zeitalter der Vernunft und ziehe es vor, zu leben und zu sterben comme philosophe: ni dieu, ni maître. --Jossi (Diskussion) 09:46, 25. Jun. und 2016 (CEST)
Nun, solange das Zeitalter der Vernunft uns noch den IS-Terror, die Vorwahlergebnisse eines Donald Trump, Pegida, AfD, Nekromantie, die Menschenjagd auf Homosexuelle in Moskau und die Vernichtung des Regenwaldes beschert, scheint mir ein Blick auf unsere kulturellen Wurzeln nicht völlig verkehrt. Es ging ja nicht um das Leben und Sterben sondern um ein Verständnis über unseren Umgang mit dem Tod, speziell die Totenruhe, noch spezieller Zerolevels Hypothese: "Die Totenruhe dient der emotionalen Ruhe der Lebenden". Die Beispiele sollten aufzeigen, dass die Totenruhe in einer über die unmittelbare emotionale Ruhe der Lebenden und ihre "Angst vor den Toten und ihrer Macht" (Zerolevel) hinausgehenden Ordnungsvorstellung verstanden wird. Sicherlich denken wir nicht mehr in den Weltbildern der Sumerer oder Römer, aber hinsichtlich der Unausweichlichkeit des Todes und der offenkundigen Notwendigkeit, als Lebende ein Verhältnis zu den Toten zu finden, das unsere Bedürfnisse wie z.B. Trauer und Trauerorte (vom Gräbergesetz bis hin zu solchen Erscheinungen) einschließt, sind wir ja nicht wirklich weitergekommen. (Interessant hier auch unsere Diskussionen in der und über die Wikipedia:Gedenkseite für verstorbene Wikipedianer.)
Es mögen jenseits des archäologischen Grabraubes die Grabschändung und Leichenfledderei für dich im Lichte der Vernunft kein Problem mehr sein. Global gesehen ist die Totenruhe aber auch im angeblichen Zeitalter der Vernunft noch ausnahmslos ein gesellschaftlich akzeptierter Wert, der sich durch alle Kulturkreise zieht. (Und nein, die Thematik des Leichendiebstahls und der seit dem 14. Jahrhundert praktizierten Grabschändung zu wissenschaftlichen Zwecken beginnt nicht mit Mary Shelleys Frankenstein sondern erst später literarisch bearbeitet zu wirken, vornehmlich durch Robert Louis Stevensons 1884 erschienenem „Der Leichenräuber(The Body Snatcher). Sie ist auch heute noch aktuell. Die Kontroversen um Gunther von Hagens und seine Körperwelten-Schau zeugen davon. Mit den Möglichkeiten der Organtransplantation ist eine weitere gesellschaftliche Kontroverse hinzugekommen. In der Nekrophilie war das Spannungsfeld schon immer nicht aufgelöst.) OT: Du merkst sicher, dass ich so nach und nach in groben Strichen zeichne, was ein Artikel Totenruhe (Kultur) bieten könnte. --217.87.124.56 12:59, 25. Jun. 2016 (CEST) (hier auch als 2003:45:xxx unterwegs)
Verwechsele ich dich gerade mit jemand, oder bist Du nicht die IP, die mir hier in der Auskunft schon mehrfach mit ausgesprochen gehaltvollen Beiträgen aufgefallen ist, die sich aber (aus Prinzip?) weigert zu den Themen, die sie offensichtlich sehr interessieren, noch Artikelarbeit zu leisten? Wenn ja, warum eigentlich nicht? Geoz (Diskussion) 13:43, 25. Jun. 2016 (CEST)
Ich denke, du verwechselst mich nicht. Ich habe nach mehreren Jahren die Arbeit im ANR weitestgehend aufgegeben, weil ich mich den (in bestimmten zugegeben problematischen, umstrittenen Themenfeldern, die mein eigentliches Fachgebiet sind) vorherrschenden elenden Verkehrsformen, dem ideologischen Hausmeistertum und der Unfähigkeit der Admins, qualitativ akzeptable Sacharbeit zu schützen nicht mehr aussetzen wollte. Ich bin akademische Diskussionen gewohnt. Das, was ich hier an Zumutung erfahren und beobachtet habe tu ich mir nicht mehr an, denn es raubt Kraft und Lust und es kostet zuviel Zeit, die ineffektiv verpufft. Das Konzept eines offenen Projekts ist hier meiner Meinung nach vorläufig gescheitert, bis es gangbare Lösungen für das Phänomen der "Kaperung" gibt, also das Agieren von selbsternannten "Wikipedianern", die nicht zielgerichtet Enzyklopädie schreiben sondern einen identitätsstiftenden virtuellen sozialen Ort gefunden haben, den sie ausgestalten, beleben und dominieren. Ich habe dafür und für die Folgen (wie Wagenburgmentalität, Bildung von Seilschaften, Abwertung der Beiträge von IPs, Einflußreichtum und Macht derer, die viel Zeit haben, Defizite im Umgang mit Kritik statt souveräne, lernbegierige, an Verbesserungen interessierte Neugier etc.) keine wirkliche Lösung. Die soziale Vereinnahmung und Umwidmung von derart offenen Projekten ist kaum zu verhindern, es sei denn, man würde Editionsbegrenzungen einführen (vergleichbar mit den strukturell designten Zwangspausen bei manchen Computerspielen). Viele andere Mitarbeiter wie beispielsweise Elian oder Brummfuß haben das alles viel ausführlicher und tiefer analysiert. Einige weniger gewichtige Gründe, warum ich im ANR das Handtuch geworfen habe, finden sich auch immer wieder in den dokumentierten Texten bei Benutzer:Poupou l'quourouce/wir müssen, ach, nun scheiden. --217.87.124.56 14:33, 25. Jun. 2016 (CEST) Nachsatz: Bis das grundlegend anders ist gebe ich halt so gut ich kann Antworten. --217.87.124.56 14:47, 25. Jun. 2016 (CEST)
Nu, niemand der bei Trost ist erwartet in der Wikipedia gute Artikel zu problematischen, umstrittenen Themen. Die Stärke dieses offenen Projekts liegt ganz woanders. Selbst die unfähigsten Admins mit den übelsten Umgangsformen würden dir beim Bläuen des obigen Rotlinks kaum im Wege stehen. Es ist keine Schande sich auf hohem Niveau mit unproblematischen Nischenthemen zu befassen. Für die Enzyklopädie wäre es aber ebenso ein Gewinn, wie für den Autor. Geoz (Diskussion) 15:24, 25. Jun. 2016 (CEST)
Ja, das weiß ich alles. Aber mein Fachgebiet und Herzblut liegt, wie geschrieben, ganz woanders. Da hätte es wirklich Sinn und wäre auch nötig. Das hier ist doch nur so nebenbei, wenn ich mal denke, ich kann da ein bißchen was beitragen. Das sind für mich keine Themen mit Kontinuität, aber auch keine Themen, die ich überbicke und in die ich mich nicht einarbeiten werde, damit es ein anständiger Artikel wird, der meinen Ansprüchen und Erwartungen standhält. Aber ich habe deine Aufmunterung verstanden, dank dir. Es steht jedem frei, mich "abzuschöpfen". Noch ein Schmankerl: Über die Rückführung kolonialer Skelettsammlungen... Ich lese: "Und haben dann, weil da ein gewisser Druck da war, 2011 gesagt, wir geben jetzt schon mal 20 Schädel zurück, bei denen wir sehr sicher sind, dass sie aus Namibia sind und dass sie tatsächlich in dem Fall auch aus dem Krieg gegen die Herero und Nama stammen." [...] 2013 hat die Charité die Gebeine von 33 indigenen Australiern zurückgegeben, 2014 die menschlichen Überreste von 14 Individuen erneut an Australien, im selben Jahr einen Schädel nach Tasmanien und ebenfalls 2014 gab es eine zweite Rückführung nach Namibia: mit Gebeinen der Volksgruppen der Herero, Nama, San, Damara und Ovambo.“ Und in der Münchner Abendzeitung vom 13. Juni 2015: Versteigern oder beerdigen? Bizarrer Streit um einen Schrumpfkopf. --2003:45:4627:3F00:A03E:1303:6B19:C38 15:42, 25. Jun. 2016 (CEST) Nachsatz: Ich sehe die de.wp in ihrer Gesamtheit. Es macht keinen Sinn, dieses leider viel zu wirkmächtige Projekt in den unproblematischen Themen aufzuwerten, während die Schulbuben aus den problematischen, umstrittenen Themen abschreiben und Unsinn lernen. Ich denke, wenn bestimmte Inhalte in Wikipedia nicht anspruchsvoll und angemessen umsetzbar sind, muss man das gesamte Projekt in Frage stellen und verändern und nicht einfach weitermachen, wo es nicht weh tut. --2003:45:4627:3F00:A03E:1303:6B19:C38 16:01, 25. Jun. 2016 (CEST)
Wenn die Lehrer ihre Schulbuben bei uns Artikel zu problematischen, umstrittenen Themen abschreiben lassen, dann ist das die Schuld der Lehrer. Nicht deine Schuld. Geoz (Diskussion) 16:43, 25. Jun. 2016 (CEST)
@2003:45:4627:3F00:A03E:1303:6B19:C38]: Dein Hinweis auf Decius &al. und den devotus ist recht spannend. Da nimmt einer freiwillig den Opfertod auf sich, "um die Götter zu versöhnen", und es geht schief: Er überlebt, die Götter haben das Opfer abgelehnt. Was tun? Das Gottesurteil ignorieren und den devotus nochmals in dem Tod schicken wäre ein Sakrileg und würde den Zorn der Götter noch mehr heraufbeschwören; den Götterspruch akzeptieren - "na, dann halt nicht" - würde das ursprüngliche Gotteszornproblem nicht lösen und den Druck einer nicht eingelösten Verpflichtung auslösen. Also: ein Alternativopfer muss her, das vom religiösen "Wert" mindestens gleichwertig ist. Und der devotus, der von den Göttern nicht akzeptiert worden ist - eine zweifelhafte Person, war er etwa nicht gut genug? Damit ist er zunächst nefas. Kann er wieder Vollmitglied der Gemeinschaft werden? -- Aber, entschuldige bitte, ich habe den Eindruck, dieses Beispiel widerlegt meine These nicht, sondern belegt erneut: Nicht das Sterben ist das Problem, sondern das Überleben, hier des devotus. Gruß -- Zerolevel (Diskussion) 20:02, 25. Jun. 2016 (CEST)
Nein, der devotus, der überlebt, ist nicht nefas und auch keine „zweifelhafte Person“. Die Frage der Gleichwertigkeit ist auch nicht zielgebend sondern die Wiederherstellung eines Gleichgewichts und einer Ordnungsvorstellung durch Vollzug des Opfers. Der devotus hat sich den Göttern geweiht. Nicht zwingend freiwillig, denn dem Konsul, dem Diktator oder dem Prätor war es auch erlaubt, einen beliebigen Bürger aus einer ausgehobenen Legion dem Tod zu weihen. Wenn der devotus überlebt bedeutet das keine Ablehnung durch die Götter. Das Opfer ist ja durch das Begräbnis des Bildnisses (Agamben nennt es "Koloß") doch noch erfolgreich. Die Probematik ist, wo der überlebende devotus hingehört. Er kann nie wieder Vollmitglied der Gemeinschaft werden. Er kann nicht mehr zur Gemeinschaft gehören, weil er ja den Göttern geweiht ist. Das kann man nicht einfach so zurücknehmen wie eine Mitgliedschaft in der EU. Er hat eine Sonderstellung ähnlich der des homo sacer, den zu opfern nicht erlaubt ist, während es aber auch kein Mord ist, ihn umzubringen.
Über diese Figur des archaischen römischen Rechts, „in der sich die Heiligkeit zum ersten Mal mit einem menschlichen Leben als solchen verbunden findet“ (Agamben) zitiert Agamben den römischen Lexikographen Sextus Pompeius Festus: Sacer aber ist derjenige, den das Volk wegen eines Delikts angeklagt hat; und es ist nicht erlaubt, ihn zu opfern; wer ihn jedoch umbringt wird nicht wegen Mordes verurteilt; denn im ersten tribunizischen Gesetz ist festgelegt: 'Wenn einer denjenigen umbringt, der aufgrund eines Plebiszits sacer ist, dann wird er nicht als Mörder betrachtet.' Daher pflegt man einen schlechten und unreinen Menschen 'sacer' zu nennen.“ ( Sextus Pompeius Festus: Über die Bedeutung der Wörter, zit.n. Agamben 2002, S. 81)
Diese – vor allem hier in der Kürze – nicht leicht nachzuvollziehenden Vorstellungen mögen dazu ermuntern, nicht das Sterben sondern das Überleben als „das Problem“ zu sehen. Meine Herangehensweise basiert jedoch darauf, dass sowohl dem Leben und Überleben als auch dem Sterben und erst recht dem Tod ihre jeweils eigenen Problematiken innewohnen und diese (ob in der Antike oder heute) in unseren Vorstellungen miteinander verbunden oder verflochten sind. Es ist nicht zu trennen sondern in seiner Gesamtheit zu betrachten.
Die Figur des devotus wird vielleicht verständlicher durch modernere – allerdings narrative – Konzepte: In dem Film Final Destination (USA 2000) – sicherlich keine kinematographische Höchstleistung aber doch durch seine vielen Wiederholungen im TV halbwegs bekannt) entgehen Jugendliche dank einer Vorahnung einem Flugzeugabsturz. Der Plot geht von einer Vorherbestimmung, einem „Plan des Todes“ aus, der durch die „überlebenden“ Jugendlichen in Unordnung gebracht wurde und die Spannung des Films basiert letztlich darauf, ob und wie der Tod die unplanmäßig Lebenden doch noch zu Tode kommen lässt, damit die entstandene Unordnung in dem Plan der Vorherbestimmtheit bereinigt ist. Nimmt man den Ansatz der Handlung ausnahmsweise und spielerisch einmal ernst, dann könnte man durchdenken, ob die vom Tod verfolgten Jugendlichen im Prinzip nicht mehr Lebende und im Prinzip bereits Tote sind, sich faktisch aber in einer Art Zwischenwelt befinden, weil sie keine Lebenden mehr sind sondern vom Tod, seinen gestörten Plan nachholend, besonders verfolgte Lebende sind, die sich von den normalen Lebenden unterscheiden, weil Letztere zwar auch auf der Liste des Todes stehen, jedoch voraussichtlich planmäßig zu Tode kommen werden. Obwohl die Jugendlichen bereits so gut wie tot sind, sind sie aber auch (noch) keine Toten. Der Film lebt allerdings davon, dass sich das im Verlauf der Handlung (in der mutmaßten Reihenfolge auf der „Liste“ des Todes) immer mehr ändert... In meinem Verständnis fällt es mir schwer, die Jugendlichen als „Überlebende“ zu verstehen. Sie sind ein Störfall in einem vorherbestimmten Ablauf und befinden sich bis zur Entstörung in einer Sonderstellung zwischen Leben und Tod.
In eine ähnliche Situation geraten die Hauptfiguren aus George Orwells 1984. Winston Smith und Julia sind eine Beziehung eingegangen, die sanktioniert ist. Sie treffen sich in einem scheinbar unüberwachten Zimmer in den Elendsvierteln, aber beide wissen, dass es in der totalüberwachten Gesellschaft nur ein Frage der Zeit ist, bis sie „erwischt“ werden. Unmittelbar vor ihrer Verhaftung im 10. Kapitel gibt es eine denkwürdige Szene. Die beiden stehen am Fenster ihres Liebesnestes und beobachten eine unförmige Proles-Frau, die beim Aufhängen der Wäsche zum Trocknen singt. Ich lese: „The birds sang, the proles sang. the Party did not sing. All round the world, in London and New York, in Africa and Brazil, and in the mysterious, forbidden lands beyond the frontiers, in the streets of Paris and Berlin, in the villages of the endless Russian plain, in the bazaars of China and Japan — everywhere stood the same solid unconquerable figure, made monstrous by work and childbearing, toiling from birth to death and still singing. Out of those mighty loins a race of conscious beings must one day come. You were the dead, theirs was the future. But you could share in that future if you kept alive the mind as they kept alive the body, and passed on the secret doctrine that two plus two make four.
‘We are the dead,’ he said.
‘We are the dead,’ echoed Julia dutifully.
‘You are the dead,’ said an iron voice behind them.
They sprang apart. Winston’s entrails seemed to have turned into ice.“
Die Szene ist mehrdeutig interpretierbar. Neben der offenkundigen Konfrontation von Singen=Zukunft=Leben und Nicht-Singen=Parteiherrschaft und -doktrin=Tod gibt es noch die individuelle Ebene der beiden Protagonisten, die wissen, dass sie bereits in der Phase des Gedankenverbrechens, also noch vor der tatsächlichen praktischen Ausführung ihrer Dissidenz in die Menschlichkeit so gut wie tot sind, zu den Toten gehören werden. Auch hier eine Ebene der Vorherbestimmung (auch wenn sie noch nicht durch Algorithmen initiiert ist, ist ja erst 1984...).
Im Zustand ihrer Dissidenz befinden sich Julia und Winston in einer Zwischenwelt. Sie sind keine Lebenden wie die Proles. Sie sind auch keine Toten mehr und noch nicht Tote. Denn die eigentliche Wendung mit der wahrhaft schrecklichen Botschaft des Romans behält der Text ja den nachfolgenden Kapiteln vor. Zweifellos sind Julia und Winston in dem Sinne die Toten, weil das System sie jederzeit töten kann und sie auch töten wird. Das System hat aber nicht gewonnen, wenn es sie einfach nur tötet. Das System hat nur gewonnen. wenn sie vor ihrem physischen Tod wieder (oder endlich?) zu Toten im Sinne der loyalen Parteimitgliedschaft werden. Das System muss von seinem Selbstverständnis her gewinnen. Denn es gibt in diesem System keinen Widerstand. Das gilt nicht nur, weil das System (wie an der beruflichen Tätigkeit von Winston Smith dargestellt) seine eigene Geschichte permanent neu schreibt und verfälscht und es ohne eine Geschichte des Widerstandes eben keinen Widerstand gibt. Es gibt keinen Widerstand, weil die Dissidenten vor ihrer physischen Tötung ihre Dissidenz und Menschlichkeit verlernen und stattdessen Glauben an das System und Loyalität lernen. Und dabei reicht Loyalität allein nicht aus. Sie lernen, den Großen Bruder zu lieben.
Erst dann, wenn es derart gewonnen hat, kann das System sie auch physisch töten.
Soviel zu den Zwischenwelten zwischen Leben und Tod, die kein Leben oder Überleben sondern eher ein „Sein“ sind. Wenn es bei dem devotus um Überleben geht, dann in einem völlig anderen, nichtphilosophischen Kontext. (Vielleicht als Erholung zu meiner Bleiwüste hier etwas Spaß mit „Sein“, der Text dazu ist hier) Tut mir leid, dass es etwas länger geworden ist. Ich wollte nicht langweilen, mir war aber an Verständlichkeit gelegen. --217.87.124.56 01:22, 26. Jun. 2016 (CEST)
Ganz und gar nicht langweilig. Danke, dass Du auf meine wenigen spontanen Zeilen so ausführlich eingegangen bist! Nein, Final Destination kenne ich (trotz der TV-Wiederholungen) immer noch nicht; aber Dein Beispiel "1984" ist interessant, für mich vor allem insofern, als Winston & Julia weniger aufgrund der Unvermeidlichkeit des Erwischtwerdens zur "Zwischenwelt" gehören, sondern wegen ihres Wissens um diese Unvermeidlichkeit; und damit die Machtlosigkeit ihrer Dissidenz bereits antizipieren und sich IMO so bereits unbewusst der Rück-Konversion zur Liebe zum System anbieten. Sie glauben nicht daran, dem System zu entkommen, sondern hoffen nur, es kurzfristig suspendieren zu können. Das System zieht seine Macht auch aus dem unversellen Glauben an die Unausweichlichkeit seiner Macht; eine "naive" Rebellion ist nicht einmal mehr denkbar. Im Unterschied zur Antike ist es nun nicht mehr möglich, die Götter durch andere Opfer als durch Selbstaufgabe zu besänftigen. - Ich verzichte auf voreilige Parallelen zu bestimmten Politikern unserer Zeit ... Grüße -- Zerolevel (Diskussion) 17:09, 26. Jun. 2016 (CEST)

20. Juni 2016[Quelltext bearbeiten]

Diverse Fragen zum ersten Weltkrieg.[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich habe mir einige Wikipediartikel über den ersten Weltkrieg und diverse Schlachten durchgelesen. Diese waren sehr interessant, dennoch haben sich dadurch für mich mehrere fragen ergeben:

1: Inwiefern war das Eingreifen der USA Kriegsentscheidend? Wäre es möglich oder eventuell sogar wahrscheinlich das die Westfront bei der Frühjahrsoffensive ohne die Präsenz von Us. Amerikanern zusammengebrochen wäre? Aus den Artikel geht hervor das sie trotz der Präsenz von Us Amerikanern kurzzeitig wankte.

2: Inwiefern war das Eingreifen von Italien Kriegsentscheidend? Die italienischen Offensiven banden sehr viele Truppen des Kaiserreichs und Österreich-Ungarns. Wäre ein fallen der Westfront ohne Italien möglich gewesen ( trotz US-Amerikaner)?

3: Haben jemals Österreichisch-Ungarische Truppen an kämpfen an der Westfront teilgenommen? Falls ja in welcher Schlacht?

4: Haben Osmanische Truppen an kämpfen in Europa teilgenommen?

Für Informationen zu diesen Fragen wäre ich sehr dankbar. --93.237.37.133 19:18, 20. Jun. 2016 (CEST)

bitte vorher auch Google bemühen. andy_king50 (Diskussion) 19:40, 20. Jun. 2016 (CEST)
Ja, oder unsere Artikel über den ersten Weltkrieg lesen.
Zu 1. kriegsentscheidend würde ich jetzt nicht behaupten. Aber das eingreifen der USA hat den Krieg garantiert abgekürzt.
zu 2. Hier ähnlich, wie bei den Amis. Für sich alleine sicher nicht kriegsendscheident, aber ein wichtiges Zahnrädchen.
zu 3. Mir wäre gerade keine Schlacht bekannt wo an der Westfront grössere Truppenkontingente der k.u.k. Monarchie teilgenommen hätten (z. B. als eigenständige Division). In kleinem Umfang ganz sicher, dann aber unter deutschem Oberkommando.
zu 4. Definiere bitte „Europa“. Denn Gallipoli gehört zu Europa, und der Bosporus ist Grenze zwischen Europa udn Asien. Beides gehörte zum osamanischen Reich. Und bei der Schlacht von Gallipoli standen auf der einen Seiten das Osmanisches Reich. Un die Schlacht fand auf dem europäischen Kontinet statt.
Der Sieg des 1. Weltkrieg war für die Entente auch ohne eingreifen der USA so gut wie sicher. Für die Mittelmächte stellte sich eigentlich schon um 1916 nur noch die Frage, welchen Preis die Entente für einen Sieg bezahlen muss (auf einen Sieg konnten sie selber nicht mehr hoffen). Und eben ob die denn breit war, diesen zu zahlen. Das sie eventuell nicht bereit wäre den zu bezahlen, dass war schon nach dem Scheitern des Vorstosses nach den ersten Kriegmonaten die Hoffnung der Mittelmächte. Das sich dieser "Bezahl-Wille" durch den Eintritt von Italien und der USA geändert hat, das ist sicher nicht ab zu streiten. Je grösser dein Pool ist, aus dem du deine Soldaten rekrutieren kannst desto höhere Verluste (in effektiven Zahlen) sind für das Volk tragbar. Es ist natürlich auch immer eine Frage wie wichtig das Volk den Krieg hält, aber die prozentuale Anzahl der Toten ist meist entscheiden ob die Stimmung kippt. Wenn einfach schon praktisch jede Familie einen Sohn an der Front verloren hat ... . --Bobo11 (Diskussion) 19:48, 20. Jun. 2016 (CEST)

Ich habe durchaus Google bemüht und diverse Artikel hier gelesen. Zu den gennanten fragen bin ich aber eben nicht fündig geworden :(. Frage 4 war aber etwas dämlich formuliert, von mir aus auch sehr dämlich. Ich meinte eher ob es direkte Unterstützung an der deutschen/östereichischen/ungarischen Ostfront oder gar Westfront gab.

An der Überlegung das der Krieg bereits 1916 verloren war habe ich eben nach Lektüre der hiesigen Artikel Zweifel.( Bin aber keinerlei Experte dafür). 1917 war Russland gzwungen die Waffen niederzulegen und die deutsche Armee immer noch fähig Offensiven an der Westfront durchzuführen.

Aus dem Artikel Frühjahrsoffensive 1918 geht hervor das diese die Westfront bedrohlich eingedrückt hat ebenso das Deutschland an der Westfront wohl zeitweilig sogar numerisch nicht mehr total unterlegen war. Die Frage ob ohne die Amerikaner und ohne Italiener die Westfront 1918 hätte fallen können ist also meiner Ansicht nach zumindest legitim. Gibt es denn irgendwelche Facharbeiten darüber? --93.237.37.133 20:03, 20. Jun. 2016 (CEST)

Lies mal Sebastian Haffner: Die sieben Todsünden des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg. Nicht das Neueste, gelinde gesagt, und auch nicht wissenschaftlich, aber er spekuliert sehr anregend darüber, wann das Deutsche Reich seiner Meinung nach noch welche Möglichkeiten hatte. Universitäre Historiker machen das normalerweise nicht, Haffner traut sich solche Spekulationen, und das ist auf jeden Fall lesenswert.--Mautpreller (Diskussion) 21:04, 20. Jun. 2016 (CEST)
@ den Fragenden: zu Punkt 3: Siehe unseren Artikel Österreich-Ungarns Truppen an der Westfront (Erster Weltkrieg). Zu Punkt 4: osmanische Truppen kämpften mit den Mittelmächten gegen die Russen und Rumänen an der Ostfront (Galizien) bzw. in Rumänien sowie gegen die Entente-Mächte an der Salonikifront. Siehe dazu etwa [2] (englisch). Zu den Fragen 1 und 2, der Kriegseintritt der USA war sicherlich zu einem großen Anteil mitentscheidend für den Ausgang des Krieges, die Beteiligung Italiens hingegen weniger. Aber das ist rein spekulativ. --Prüm 21:35, 20. Jun. 2016 (CEST)
@ den Fragenden, ich schrieb nicht, dass sie in 1916 verloren hatten, sondern das ab dem Zeitpunkt den Mittelmächten klar was, dass das mit dem Sieg nicht hinhauen würde. Es war den Mittelmächte oder besser die deutsche Militär Führung schon sehr früh bekannt, dass sie dieser Krieg nicht mehr in Form des anfänglich erhofften Sieges zu beenden war. Sie wussten eigentlich schon bei Beginn, dass es einen schnellen Sieg brauchen gegenüber Frankreich würde. Es war schon bei Kriegsbeginn der Militärfügung klar, dass sie eben einen Abnutzungskrieg gegen die Entente, gerade wegen den kleineren Ressourcen, nicht gewinnen konnten. Sondern ab dem Zeitpunkt des Grabenkrieges war eigentlich der Führung klar, dass der Krieg nur noch über ein (oder mehrere) Friedensvertrag zu beenden wäre (oder durch eine deutsche Niederlage). Sie wussten es, nur handelten sie nicht entsprechend, weil die Situation so verfahren war, dass selbst ein Friedensvertrag mit Landgewinn für die Deutschen ein Geschichtsverlust gewesen wäre. --Bobo11 (Diskussion) 22:40, 20. Jun. 2016 (CEST)

Zu den Ausgangsfragen: Die führen vor allem zu Hypothesen. Interessant, anregend, aber Geschichte befasst sich mit Tatsachen. Wir wissen nicht, was passiert wäre, wenn ... Ich nehme ganz einfach an (wie in den Naturwissenschaften, wo man bevorzugt zur einfachsten Hypothese greift, wenn kompliziertere nicht mehr bieten), dass ohne Amerikaner und Italiener die Fronten länger hätten gehalten werden können, der Krieg hätte also etwas (einige Monate, evtl. Jahre?) länger gedauert, die Abnutzung auch, Ergebnis dann irgendwie ähnlich wie tatsächlich gewesen. --84.135.134.107 10:05, 21. Jun. 2016 (CEST)

Haffner interessiert zum Beispiel die Entscheidung für den unbegrenzten U-Boot-Krieg, die letztlich zum Kriegseintritt der USA führte. Aber auch der Frieden von Brest-Litowsk, bei dem das Deutsche Reich nicht etwa Ruhe an der Ostfront anstrebte, sondern den Gewinn riesiger Gebiete, die dann ja auch besetzt wurden. Ob die Deutsche Frühjahrsoffensive 1918 überhaupt hätte eine Wende herbeiführen können, zumindest für den Abschluss eines günstigeren Friedensvertrags, wagt Haffner nicht zu sagen. Aber: "Schließlich waren im März 1918, während der entscheidenden Westoffensive, eine Million deutscher Soldaten durch Ludendorffs Pläne im Osten gebunden." (Aus dem Artikel Friedensvertrag von Brest-Litowsk.) --Mautpreller (Diskussion) 10:15, 21. Jun. 2016 (CEST)


ad 1: Ja. Ad 1.1: Ja. - Ansonsten vgl. die Anzahl der monatlich in Europa eintreffenden Amerikaner und berücksichtige die psychologische Wirkung. ad 2: Der Italiensische Kriegsschauplatz war nie kriegsentscheidend (auch wenn Conrad da anderer Meinung war) ad 3: Ja, such ich Dir jetzt aber nicht raus. (Allerdings in geringem Umfang später, die "geliehenen Belagerungsgeschütze 1914 findest Du, wenn Du suchst.) ad 4: Definiere bzw. bestimme, ob und wann und warum Halbinsel Gelibolu zu welchem Kontinent gehört.

Interessieren würde mich, wer und auf welcher Stufe diese Hausaufgaben gestellt wurden? :-) Ansonsten: Das reine Abschreiben bzw. beantworten bringt Dir nichts :-) Dü müsstest auch auf weitergehende Fragen vorbereitet sein! Daher: Grüße und Erfolg. --80.187.114.217 20:22, 21. Jun. 2016 (CEST)

Wenn das wirklich Hausaufgabenfragen sein sollten, dann gehört der Lehrer geschlagen, denn das ist eine Anleitung zum Faseln. --178.4.191.203 22:11, 21. Jun. 2016 (CEST)

Ich bin schon lange nicht mehr in der Schule. Soweit ich mich an meine Schulzeit erinnere wurden dort auch solche Fragen nicht gestellt. Dort ging es eher um die politischen Aspekte die zu den Krieg führten, nicht jedoch um eine militärische Bewertung wer zu welcher Zeit welche Möglichkeiten hatte oder wie entscheidend die einzelnen Kriegsparteien in welchen Umfang waren.

Die Frage nach den Auswirkungen des Kriegseintritt der USA habe ich gestellt weil es hier völlig unterschiedliche Einschätzungen gibt, die von bedeutungslos bis kriegsentscheidend reichen.Beim nachdenken darüber ist bei mir auch die Frage aufgekommen wie bedeutend der italienische Kriegseintritt war. Die beiden anderen Fragen waren pure neugier weil ich darüber nicht viel wusste. Hier hätte ich zugegebenermaßen etwas mehr Googlen können.

Der Geschichtsunterricht selbst ist in der Regel auch nicht mehr als fasseln oder das auswendiglernen einiger Basisdaten. Das halte ich auch nicht für verwerflich, da man nicht erwarten kann das die Schule Quellenforschung und Quelleninterpretation auf Universitätsniveau betreibt. Die Schulbücher die wir hatten waren weitesgehend ok. Gewiss waren die Informationen sehr verkürzt dargestellt, aber auch das kann man den Autoren die mehrere Sachverhalte in einem Buch schildern müssen nicht vorwerfen.

Problematisch fand ich die Passage in einem Buch die die These aufgriff das Hitler seinen Aufstieg hauptsächlich der Großindustrie verdankte. Dabei wurden andere Schichten und gesellschaftliche Teilbereiche Deutschlands vernachlässigt und damit meiner Ansicht nach entlastet. Besonders problematisch fand ich auch das der Lehrer diese Überlegung gestützt hat , anstatt sie kritisch zu hinterfragen. Allerdings denke ich nicht das er das aus bösen willen getan hat. Er wird mit dieser These während seiner DDR Ausbildung vertraut gemacht worden sein und hat sie dann halt immer und immer wieder vorgekaut.

Recht gut und vielschichtig wurde hingegen in einen anderen Buch der Zusammenbruch der Weimarer Republik geschildert. Wenn man mal bedenkt wie komplex, kontrovers und vielschichtig das Thema ist wurden in dem Buch nahezu alle wichtigen Aspekte kurz und prägnant wiedergegeben. Na ja ich schweife ab.

Was mir hingegen missfällt ist die Unterstellung das ich das ganze für irgendwelche Hausaufgaben benutzen würde.Wenn es so wäre , so wäre es meiner Ansicht nach nicht schlimm. Es ist kein Problem Wissensfragen zu stellen und sich helfen zu lassen, erst recht nicht solange das nicht mit der Auforderung verbunden ist einen ganzen Text zu schreiben. Hätte es die Auskunft schon zu meiner Schulzeit gegeben hätte ich sie sicherlich häufig genutzt. Oftmals halte ich dieses Vorgehen sogar für eine gute Ergänzung eigener Recherche , eben weil man Einschätzungen und Gedanken zu Sachverhalten mitbekommt die bei einer normalen Rescherche oft übersehen werden.

Es kotzt mich an das einige hirnlose nutzer offenbar nichts anderes zu tun haben als darüber zu spekulieren wer was für seine Hausaufgaben braucht und sonst nichts zum Thema beitragen. Falls sie einen Problem damit haben so sollen sie Anfragen von denen sie den Verdacht haben das sie für Hausaufgaben genutzt werden nicht beantworten, als sich Oberlehrerhaft darüber auszulassen. --93.237.43.205 14:02, 22. Jun. 2016 (CEST)

Geschichtsfragen, die mit 1. 2. 3. 4. ... dargestellt werden und inhaltlich vermuten lassen, durch ihre Formulierung, dass der Fragesteller sich bisher mit dem Thema nicht beschäftigt hat, eben diese betrachte ich als "Hausaufgaben" im weiteren Sinn. Ob du "kotzt" oder nicht. --80.187.102.169 19:40, 22. Jun. 2016 (CEST)

Mit Frage 1 und 2 habe ich mich durchaus beschäftigt und eben keine befriedigenden Informationen gefunden. Es zeichnet sich auch ab das dieses Thema kontrovers ist und keineswegs eine detaillierte Analyse über die Bedeutung des Kriegseintritts der USA existiert. Selbiges gilt für Italien, wobei hier mehrheitlich die Ansicht vertreten wird das Italiens Beitrag nicht kriegsentscheidend war. Ich bin da um ehrlich zu sein etwas skeptisch, da die Isonzosschlachten erhebliches Material gebunden haben. Fragen 3 und 4 habe ich hier aus bequemlichkeit gestellt ... na und ?

Bist du so eine arme Wurst das du nichts besseres zu tun hast als andere die vermeintlich oder von mir aus auch tatsächlich wegen Hausaufgabenhilfe anfragen Schulmeistern musst? Hast du nichts besseres mit deiner Zeit anzufangen? --93.237.42.57 18:34, 23. Jun. 2016 (CEST)

Das mit der Wurst beschleunigt zukünftigte Antworten hier nicht. Hättest Du meine Antwort verstanden (da waren durchaus Hinweise und Ansätze drin) so hätten wir hier durchaus zum Thema weiterdiskutieren können. Aber so? So banal bekommst Du hier keine Antwort im Bereich Geschichte! Als "arme Wurst" erlaube ich mir dann doch nochmal zu antworten. :-) --80.187.96.55 20:29, 26. Jun. 2016 (CEST)
@178.4.191.203: Derartige Fragen sind nicht ungewöhnlich! Es sind keine Fragen nach Datum, sondern zum Verständnis! Es wird auch keine Antwort zu allen erwartet. Der Aspirant hier hat allerdings nachgewiesen, dass er sich mit den Fragen erstmals erst im Rahmen seiner Antwort hier beschäftigt hat. Er möge den Rest der Welt nicht für Trottel halten. --80.187.96.55 20:40, 26. Jun. 2016 (CEST)

22. Juni 2016[Quelltext bearbeiten]

Warum eigentlich sind nahezu alle Drogen schädlich für den Körper?[Quelltext bearbeiten]

Warum eigentlich sind nahezu alle Drogen schädlich für den Körper? Leber, Nieren, Kreislauf, irgendein Organ wird nahezu immer in Mitleidenschaft gezogen. Ist das Gefühl von Rausch zwangsläufig mit einer Nebenwirkung auf den Organismus verbunden oder gäbe es theoretisch nicht auch die Möglichkeit, eine synthetische Droge ohne Nebenwirkungen zu entwickeln? Holstenbär (Diskussion) 11:00, 22. Jun. 2016 (CEST)

Als Laie würde ich annehmen, dass nicht die Droge selbst, sondern die potenzielle Abhängigkeit davon (mit folgender chronischer Überdosierung) schädlich ist. --Joyborg 12:10, 22. Jun. 2016 (CEST)
<quetsch> Nicht nur, siehe Leberschäden bei Alkohol und die Raucherlunge. Drogen sind nicht nur Koks, Heroin & Co. --Susad 1978 (Diskussion) 12:19, 22. Jun. 2016 (CEST)
Sind Leberschäden und Raucherlunge nicht gerade beispielhafte Folgen einer Überdosierung infolge Abhängigkeit? Einen Gelegenheitsraucher oder -trinker wird dieses Schicksal kaum ereilen. --Joyborg 12:49, 22. Jun. 2016 (CEST)
Überdosierung ist das falsche Wort, denk ich, Alkohol-/Nikotinmissbrauch, wohl das richtigere --Susad 1978 (Diskussion) 12:51, 22. Jun. 2016 (CEST)
Sind sie das wirklich? Die meisten Halluzinogene bewirken körperlich ausgesprochen wenig. Es ist wohl eher die Dosis, die eine Substanz zum Gift macht. Aber das ist bei Salz, Zucker und Capsaicin ja auch nicht anders. --Zinnmann d 12:16, 22. Jun. 2016 (CEST)
Das ist so eine Sache mit "bewirkt wenig" Wenn ich kräftig gegen einen Panzer trete, dann ändert das an seiner Einsatzbereitschaft recht wenig. Wenn ich aber genauso in die Elektronik des Panzers treten, dann wären meine Aussichten auf bleibende Schäden vermutlich höher. Drogen sind deswegen gefährlich, weil sie in die "Elektronik" des Menschen eingreifen. Yotwen (Diskussion) 12:50, 22. Jun. 2016 (CEST)s
Nun, die Frage zielte auf den Körper, sprich den Panzer. Ob ein Rausch zwangsläufig schädlich sein muss, ist eine interessante Frage, die man IMHO aber nicht an der auslösenden Substanz bzw. Handlung festmachen kann. Ein Rausch zeichnet sich durch eine abweichende Realitätswahrnehmung aus. Kurzfristig ist das kein Problem - egal, ob 2 Gläser Sekt, ein Orgasmus oder ein spirituelles Erlebnis. Problematisch wird's, wenn diese Zustandsveränderung dauerhaft angestrebt wird. Denn darauf ist unsere Wahrnehmung nicht ausgelegt. --Zinnmann d 12:57, 22. Jun. 2016 (CEST)

So wie ich die Frage verstehe, will Holstenbär wissen, ob es denkbar ist, die "geistigen" Folgen einer Droge zu haben, ohne dass sie auch körperliche Folgen hätte. Sprich, ob es möglich wäre, dass man ausschließlich den geistigen Rausch erlebt, aber man sonst keine Auswirkungen hat.

Dafür müsste man zunächst wissen, was der entsprechende Rausch im Gehirn bewirkt. Vielleicht ist ja die Wirkung im Gehirn, ohne die es den Rausch nicht gibt, ja schon schädlich, so dass ein gewisser Schaden schon im Gehirn selbst entsteht...

Ein anderer Gedanke wäre, sich Menschen anzuschauen, die Gehirnschäden haben. Sowas gibt es ja z.B. nach Unfällen. Kann es dabei vorkommen, dass man ständig high ist? Dass falsche / zu viele Hormone (oder was es ist) ausgeschüttet werden? Wenn es solche Krankheiten gibt, dann weiß man doch bestimmt auch, was diese Krankheit langfristig mit den Betroffenen macht... --87.123.23.160 13:12, 22. Jun. 2016 (CEST)

(a) Wie Zinnmanns erste Antwort (die Menge machts) ist wohl das "schwerste" Argument.
(b) Autobiografie von Keith Richards lesen: Aber nicht alle Menschen (aber die meisten) werden gleichermassen abhängig von Drogen. Bei einigen wenigen kann es zu einer durchaus erfreulichen "Erweiterung" kommen (aber nur bei "einigen wenigen").
(c) Die biologische Antwort: Durch regelmässige Verwendung von wirksamen Mengen von Drogen (egal welcher Art), wird unsere "natürliche" Wahrnehmung und damit unser "natürliches" Verhalten "verschoben". Wir passen dann nicht mehr (oder nur schlecht) in unsere Umgebung, funktionieren dann nicht mehr so gut. Das schadet = ist schädlich.
Zur letzten Frage "Unfällen/Krankheit ... man ständig high" gibt es tatsächlich. Play It Again, SPAM (Diskussion) 13:26, 22. Jun. 2016 (CEST)

Damit ein Stoff als Droge genutzt werden kann, muss es dafür Rezeptoren geben, die auf diesen Stoff reagieren. Das ist (meist) nur dann der Fall, wenn der Stoff für den der Rezeptor ursprünglich gedacht war, eine physiologische Funktion hat. Werden diese körpereigenen Stoffe auch in zu großer Dosis gegeben, sind sie meist auch schädlich, weil auch sie Nebenwirkungen haben. Ein Rausch ist meist eine Nebenwirkung einer solchen Überdosierung. Andere, auch bei körpereigenen Stoffen, sind die oben beschriebenen. Körperfremde Stoffe, auf die der Rezeptor reagiert sind nun zufälligerweise in bestimmten Beriechen ähnlich aufgebaut wie der ursprünglich körpereigene. Einen nebenwirkungsfreien Rausch wird es (wenn überhaupt) wahrscheinlich nur stofflos geben, sprich durch (Auto)suggestion, Meditation etc. --Elrond (Diskussion) 18:59, 22. Jun. 2016 (CEST)

Nun, wenn man Heroin betrachtet, war das einerseits mal der Inbegriff der giftigen Droge (diesen zweifelhaften Ruhm hat es wohl an Crystal Meth weitergegeben). Und tatsächlich kann man sich mit einmaligem zu hoch dosiertem Konsum himmeln. Andererseits ist es möglich, Äitsch über einen langen Zeitraum zu konsumieren, ohne körperliche Schäden befürchten zu müssen; ausreichend reine Substanz sowie aufmerksamen Konsum vorausgesetzt. Gibt's beides selten. Kokain ist da ähnlich. Ehmso Kiffen: Mit einem Vaporizer konsumiert, ist es vernachlässigbar schädlich für den Körper - dafür läuft man nicht Gefahr, eine tödliche Überdosis zu erwischen :) Das, was wir als Droge bezeichnen ist in den meisten Fällen eben nicht die Substanz, sondern eine Mischung von allem möglichen Zeuchs.
Im Übrigen bedanke ich mich bei @Elrond für seine erhellenden und zur weiteren Lektüre ermunternden Ausführungen. Dafür schätze ich die Auskunft: Als Serendipitätsgenerator (das bleibt bestimmt ewig rot) für die WP; nach der Lektüre einer interessanten Frage bin ich oftmals viel gebildeter als zuvor. 79.204.194.36 19:37, 22. Jun. 2016 (CEST)
Selbst bei Substanzen, die nicht mit irgendwelchem Schweinkram gestreckt oder überdosiert wurden, kommt es mit der Zeit zur Gewöhnung (Toleranzentwicklung). Man muss immer größere Dosen nehmen, und trotzdem ist der Rausch nicht so wie beim erstem Mal. Ausserdem muss die Droge ja bestimmte biochemische Funktionen im Körper beeinflussen, um einen Rausch auszulösen, und wenn man Pech hat, wird deren chemischer Zustand so verstellt, dass es einem ohne Droge viel schlechter geht als ganz zu Anfang. Sogar körpereigene Stoffe wie Oxytocin "nutzen sich mit der Zeit ab". Daher stehen die Chancen für eine synthetische Droge, die diese Nachteile nicht hat, ziemlich schlecht.--Expressis verbis (Diskussion) 23:51, 22. Jun. 2016 (CEST)
In allen Kulturkreisen gab es schon immer Drogen. Drei wesentliche Unterschiede zu heute scheinen mir wichtig:
  • Der Drogengebrauch und seine notwendige Begrenzung wurde erlernt.
  • Der Drogengebrauch geschah in den seltensten Fällen individuell und isoliert sondern meist gemeinschaftlich im Rahmen gesellschaftlicher Ereignisse (z.B. Rituale, Feste).
  • Der Drogengebrauch war so niedrig dosiert, dass normalerweise keine anhaltenden Abhängigkeiten entstanden. Drogen, bei denen Abhängigkeit oder gar sofortige Abhängigkeit drohte, wurden gemieden. (Bei Kath bin ich mir hinsichtlich der psychischen Abhängigkeiten nicht sicher, das könnte eine Ausnahme sein.)
Drogen sind also normaler Teil des normalen Lebens. Wir werden nur in Familie und Schule nicht sozialisiert, sie sinnvoll zu gebrauchen. Unsere (global gesehen) materiell guten Lebensumstände bedeuten ja nicht automatisch auch seelisch und psychisch gute Lebensumstände. Wenn es nicht genug sinnvolle Hilfsangbote für dieses (z.B. über Suizidrate, Medikamentenmissbrauch, unbewältigte Stressfaktoren, Depressionen, innerfamiliäre Gewalt etc. ablesbare) Leid gibt bleiben Drogen, ob legal oder illegal, jenseits ihrer eigentlichen Funktion eine scheinbare Fluchtmöglichkeit aus diesem verzweifelten Elend. Weil dabei der sinnvolle Umgang i.d.R. nicht erlernt wurde ist auch die Problematik der körperlichen Schädigung durch falschen Drogengebrauch nicht handlungsleitend.
Zusätzlich verschärfend wirkt die Illegalisierung von Drogen, die eine (unbesteuerte) Distribution völlig unkontrollierbaren mafiösen Strukturen überlässt und damit auch eine Qualitätskontrolle der angebotenen Drogen verunmöglicht. Natürlich haben auch „normale“, legale Firmen ausreichend kriminelle Energie, um für eine Gewinnmaximierung die Konsumenten zu betrügen. Ein Beispiel ist die Beimischung von suchtfördernden Stoffen durch die Tabakindustrie. Das konnte man aber zumindest irgendwann aufdecken. Auf irgendwelche kleine Hinterzimmer-Chemielabore in Tschechien haben wir dagegen kaum Zugriff.
Verbot und Verteufelung machen die Dinge also nicht besser sondern schlechter. Wir müssen den Drogengebrauch lernen und die körperlichen Nebenwirkungen und ihr Verhältnis zum jeweiligen Ausmaß des Drogengebrauchs sollten uns dabei so klar sein wie die langfristigen Auswirkung eines exzessiv betriebenen Marathonsports auf die Knie des Läufers. Vieles ist unter bestimmten Bedingungen schädlich und unter anderen Bedingungen noch schädlicher. Aber wir haben das Recht, uns etwas anzutun, auch wenn es manchen protestantisch gestrickten Grünen nicht paßt. Ich lese dazu: «Der Souverän will das Volk nach seinen Begriffen glücklich machen, und wird Despot; das Volk will sich den allgemeinen menschlichen Anspruch auf eigene Glückseligkeit nicht nehmen lassen, und wird Rebell.» (Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 11, Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis, II. Vom Verhältnis der Theorie zur Praxis im Staatsrecht. Frankfurt am Main 1977, S. 159)
Und wer schonmal die Angestellten einer Abteilung einer japanischen Firma erlebt hat, die sich zusammen mit ihrem Chef abends gemeinsam bis zur Besinnungslosigkeit mit Sake vollgeknallt haben, wird verstehen, worauf ich hinaus will. --2003:45:463E:FC00:F98F:D938:527F:5208 19:36, 23. Jun. 2016 (CEST)

Genau wie bei allen anderen Stoffen. Die Menge macht das Gift. Bei den illegalen Drogen kommt dazu das Sie häufig mit Substanzen gestreckt werden die um ein vielfaches giftiger sind als die Droge selbst. Bei gelegentlichen Konsum mäßiger Mengen (einmal im Monat) dürften sämtliche Drogen harmlos sein inklusive Heroin. Das Problem ist das es bei den Drogen die körperlich abhängig machen eben nie dabei bleibt. --2003:76:4E78:C165:6C0C:FBF3:C819:62F0 12:06, 24. Jun. 2016 (CEST)

Mein Autoradio macht mucken[Quelltext bearbeiten]

Hallo Leute, mein Autoradio in meinem Golf VI macht Probleme. Es ist ein Werksradio. An sich tritt das Problem eher bei Kälte auf, aber wie ich heute bemerkte, tritt es nun auch bei 18 Grad auf. Manchmal sucht es ewig nach der eingelegten CD und startet erst nach Minuten. Wenn er dann startet, oder oft auch, wenn er bereit ist sofort zu starten, wird immer wieder bei Track 1 begonnen. das ist sehr nervig. Wie erwähnt, könnte es mit Kälte oder Fuechtigkeit zu tun haben. Eine Reinigungs-CD hat dem Problem nicht abgeholfen, im Gegenteil laß ich irgendwo, dass die Reinigungs-CDs für diesen Zweck genau kontraproduktiv wären. Wer hat Tipps für mich? Rolz-reus (Diskussion) 13:33, 22. Jun. 2016 (CEST)

Vielleicht liegt es an der CD? Karl Kaarnikel wird dir schon sagen, was da los ist. Wo isser denn?--2003:75:AF10:2D00:B9A9:8B41:7E7E:C38C 14:17, 22. Jun. 2016 (CEST)
Die CD wurde bestimmt mit Wasser behandelt, dadurch ist die Schutzschicht weg und der Laser vom Player kann die CD nun nicht mehr auslesen. Ach schade, ich kann nicht so mäandern, wie Kaarnikel SCNR --Susad 1978 (Diskussion) 15:18, 22. Jun. 2016 (CEST)
Blaupunkt Alpha
Wenn die CD nass war, wasche sie und reibe sie staubfrei mit Wachs oder einen minimalen Film säurefreiem Silikonöl ohne ein, poliere die Unterseite. Bevor Du das tust, versuche eine andere CD, die nicht dem ausgesetzt war. Tritt das auch mit dieser CD auf, dürfte es an der Stromversorgung des Radios liegen. Stecker und Kabel außen zu prüfen sind das eine. Hast Du etwas nachgerüstet, was Dir die Bordspannung in die Knie gehen lässt? Nein, auch nicht? Lautsprecher geändert und einen Kurzschluss drauf? Dann ist es das Radio selbst. Dein Golf 4 samt Radio hat knappe 20 Jahre auf dem Buckel. Versuche es mit einer Elkokur im Radio. Bei diesem Typ dürfte es nicht allzu schwer sein. Auch aus einem Golf 4: das Alpha Klebe sie aber wieder fest, sonst war die Freude daran recht kurz. --Hans Haase (有问题吗) 15:47, 22. Jun. 2016 (CEST)
Moment: Golf 6? Hast Du da noch Garantie? --Hans Haase (有问题吗) 15:50, 22. Jun. 2016 (CEST)
Moment, nichts über CAN-Kitt, Feuerwehr und VW-Abgasskandal. Der lässt nach.--2003:75:AF10:2D00:119F:B381:7E72:2E45 17:02, 22. Jun. 2016 (CEST)
Ist das Radio mit Fernbedienung? Wenn ja, solltest Du sie nicht in der Rücksitzbank einklemmen. --Hans Haase (有问题吗) 05:50, 24. Jun. 2016 (CEST)

Er fängt wieder bei Track 1 an, weil er die CD zwischendurch gar nicht erkennt. Mein Tipp bei der aktuellen Wetterlage ist Kondenswasser auf der Linse. Reinigungs-CDs können nur trockenen Staub von der Linse wischen, die haben dafür so einen kleinen aufgeklebten Pinsel. Gegen wassergebundenen Dreck richten die gar nichts aus. Radio ausbauen, aufmachen, Linse mit einem feuchten Qtip abtupfen. Drehen auch erlaubt. Destiliertes Wasser, kein Alkohol, keine Lösungsmittel. Gucken, dass keine Fussel hängenbleiben. Trocknen lassen. Raucher? Dann Rauchen im Auto zukünftig unterlassen, der Dreck setzt sich nicht nur in der Lunge, sondern auch im Radio ab. -- Janka (Diskussion) 17:49, 22. Jun. 2016 (CEST)


Was meinst Du eigentlich mit Track 1. Was läuft da. MusikCD oder MP3CD? Selbergebrannt? Mehrere CDs? Bei allen? --80.187.102.169 19:56, 22. Jun. 2016 (CEST)

Lagen die selbstgebrannten CDs vielleicht zu lange offen im Auto, sodass sie einen UV/Licht-Schaden haben? --Rôtkæppchen₆₈ 20:54, 22. Jun. 2016 (CEST)

Oder Temperatur! Die steigt im Auto auf höher als das Dye der CD/DVD mag. --Hans Haase (有问题吗) 02:12, 23. Jun. 2016 (CEST)
Noch ne Möglichkeit: Wer hat den CD-Player als Mülleimer benutzt und Gegenstände dort eingebracht, die dort nicht hingehören oder hat es jemand geschafft eine CD darin zerschellen zu lassen, deren Trümmer nun den Schnitten mit der Linse blockieren? --Hans Haase (有问题吗) 10:25, 23. Jun. 2016 (CEST)
Ach, du bist der aus Pension Schönner, dein Nehrer sagte schon immer, dass du ein großes Tanent hast.--2003:75:AF46:DF00:D0B0:EADC:44E2:76CA 10:53, 25. Jun. 2016 (CEST)

Ich muss noch erwähnen, wie die Probleme einst begannen: Vor zwei Jahren fand ich die CD eines Freundes, die mit MP3 beschriftet war. Ich legte sie in diesen CD-Spieler ein, und er zeigte im Displäy etwas, was ich zuvor nie sah. Eine Art Ordnergrafik und dass er jetzt Träck 1 aus dem ersten Ordner spielen wird. Das machte er auch, aber das wars und dann spielte er nichts mehr von dieser CD und die oben beschrieben Problme begannen. Zufall? Wer vermag es zu sagen? Rolz-reus (Diskussion) 12:26, 26. Jun. 2016 (CEST)

Lieferdienste von Supermärkten[Quelltext bearbeiten]

Letztes Wochenende hat der Kaisers-Supermarkt bei mir um die Ecke geschlossen, der neue REWE eröffnet erst im November. Jetzt habe ich keine Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, und da ich kein Auto und kein Fahrrad habe, müsste ich ein Stück mit dem Bus fahren, um zu einem Supermarkt zu kommen. Der Zeitaufwand wäre mindestens doppelt so hoch wie früher. Vollbepackt ist es im Bus auch nicht prickelnd. Zur Überbrückung habe ich Lieferdienste/Online-Shops in Erwägung gezogen, v.a. für größere oder schwerere Artikel wie Toilettenpapier oder Getränke, die man nicht mal so eben nach der Arbeit aus der Stadt mitbringt. Hat jemand Erfahrungen mit solchen Lieferdiensten/Online-Supermärkten und kann etwas empfehlen? (Ich wohne in einer NRW-Großstadt.) --2003:80:8D22:D00:B9B8:8F26:2F0D:9F26 17:07, 22. Jun. 2016 (CEST)

Wie wäre es mit einem Trolley#Handwagen? Ansonsten habe ich auch schon gesehen, dass sich die Leute im Discounter ein Taxi bestellen um die schweren Einkäufe nach Hause fahren zu lassen. Gruß kandschwar (Diskussion) 17:30, 22. Jun. 2016 (CEST)
in kleineren Städten hat der örtliche Getränkehändler oft noch einen Lieferservice. --2003:6A:6B42:6F00:C137:23B2:E98:BCA0 18:33, 22. Jun. 2016 (CEST)
Ich kenne die geo- und topografischen Begebenheiten, die logistischen und zeitlichen Probleme bei mir, deshalb geht es mir nicht um mögliche Alternativen wie Trolley und Taxi sondern um Erfahrungen mit Zeugs wie allyouneedfresh.de, lebensmittel.de, bringmirlebensmittel.de, edeka24.de usw. Eine Gemüsekiste und einen Getränkehändler, die liefern, habe ich auch schon an der Hand. --2003:80:8D22:D00:A0F5:9A0C:D05C:5AE7 18:41, 22. Jun. 2016 (CEST)
Bei zeitlichen Problemen würde ich von einem Zustelldienst absehen. Ansonsten sitzt Du stundenlang da und wartest auf den Paketdienst. Wenn Du Glück hast, kommt der Paketdienst genau dann, wenn Du auf Arbeit bist und Du darfst dann mit dem Bus zum Paketabholladen fahren. Ein Lieferdienst wird Dich also mehr Zeit kosten, als eine geplante Busfahrt zum Supermarkt. Meine Mitbewohnerin und ich fahren immer mit dem Bus zu unserem Stammsupermarkt, wo wir seit über 30 Jahren Kunden sind. Meistens fahre ich direkt von der Arbeit zum Supermarkt. Wir haben zwar zwei Supermärkte im fußläufigen Bereich, wo aber bei einem die Preise etwas höher und beim anderen die Kompetenz des Marktleiters etwas niedriger liegen. --Rôtkæppchen₆₈ 18:58, 22. Jun. 2016 (CEST)
Kaisers brings (das ist der Lieferservice von Kaisers Tengelmann). Die Lieferkosten sind abhängig von der Lieferzeit. Die kann man sich aber vorher aussuchen. Das geht ab 5 EUR Aufpreis los (egal wieviel Artikel). Wirklich sehr empfehlenswert. --77.4.245.241 19:03, 22. Jun. 2016 (CEST)
Wenn bei uns (dienstlich...) was ansteht, dann nehmen wir den Lieferservice von Rewe, der ist gut. Hat halt die gleiche (ziemlich gute) Qualitaet wie -Ueberraschung- im Rewe-Supermarkt wie sollts auch anders sein... , liefert noch am gleichen Tag, hat 20 Euro Mindestbestellwert. Zu deinen vorgeschlagenen Anbietern kann ich nix sagen. --Nurmalschnell (Diskussion) 19:07, 22. Jun. 2016 (CEST)
ich mag mytime.de und allyouneedfresh.de... in einigen großen Städten liefert letzterer auch Abends in nem 2 Std Fenster per Kurier... glaub ich... --Heimschützenzentrum (?) 00:25, 23. Jun. 2016 (CEST)
Habs mit allyouneedfresh versucht, die liefern abends im Zeitfenster, sehr praktisch. --2003:80:8D20:4400:F064:5E7B:38E4:707C 15:38, 24. Jun. 2016 (CEST)

23. Juni 2016[Quelltext bearbeiten]

Anthropologen zum Eigentum?[Quelltext bearbeiten]

Was sagen eigentlich die Anthropologen, die sich ja mit menschlichen Gesellschaften unter verschiedenen Bedingungen beschäftigen, zum Eigentum? Ist das mehr so eine Eigenart "unserer" Zivilisation (wozu ich mal die ganze Kulturentwicklung von Ägypten, über die Seidenstraße nach China usf. zählen will) oder finden sich solche Ansätze auch in Stammesgesellschaften? (nicht signierter Beitrag von 146.60.169.182 (Diskussion) 02:03, 23. Jun. 2016 (CEST))

Da lief irgendwann letztes Jahr eine sehr feine Doku im TV, die genau das basierend auf neueren Erkenntnissen behandelt hat. Es ist wohl so, daß es früher kein Eigentum gab, sondern jeder nur das besessen hat, was er gerade benutzt hat. Wenn er das weggelegt hat, konnte es ein anderer zwecks Benutzung in Besitz nehmen. Eigentum, also ein zeitüberdauernder und vererbbarer Anspruch auf Sachen, soll demnach erst im Zuge der Zivilisation entstanden sein, sprich erst vor einigen tausend Jahren. Manche isolierten Stammesgesellschaften halten es wohl heute noch ähnlich, wenngleich "Ansätze" von Eigentum mich nicht überraschen würden. --94.219.26.169 03:02, 23. Jun. 2016 (CEST)
Das hört sich interessant an. Indes: Das ist so gar nicht mit der menschlichen Natur vereinbar, die üblicherweise einmal angehäuftes Eigentum nicht mehr freiwillig preisgeben möchte. Es hätte auch wenig Vorteil Eigentum an einer Holzhacke aufzugeben, wenn man ahnt, dass es in vier Wochen weiterhin eiskalt sein wird und die Familie erfriert wenn man keinen Baum mehr für das Heizen umhauen kann, da das Ding jetzt (nach der achten Überlassung in Folge auch nicht mehr nachvollziehbar) irgendjemand anderes irgendwo hat. Das Weglegen in so einer Form konnte in vielen Belangen absolut existenzgefährdend sein und ist es ja teilweise noch heute (Was macht der Maurer, wenn er keine Kelle mehr hat? Nichts mehr verdienen!). Diese Dokumentation erachte ich als reine unrealistische Spekulation (möglicherweise ideologisch oder religiös tendenziös) oder sie behandelt eine so frühe Menschenform, bei der man noch nicht von einem reflektierendem Bewustsein sprechen kann. Benutzerkennung: 43067 06:49, 23. Jun. 2016 (CEST)
Halte ich auch für wenig wahrscheinlich wenn man sich vor Augen hält, wie viele Monate Arbeit in einer simplen Axt o.ä. gesteckt haben. Selbst wenn ein persönliches Eigentum nicht bekannt gewesen sein sollte ist das Konzept für eine kleine Gruppe (Familie, Sippe, Clan, you name it) im Prinzip das gleiche. --Studmult (Diskussion) 08:36, 23. Jun. 2016 (CEST)
Meinst du vielleicht die Anthroposophen? Da würde das Thema besser hin passen.--2003:75:AF10:8800:31EB:CE89:331D:4301 09:14, 23. Jun. 2016 (CEST)
<quetsch> Ihr glaubt also, sobald der Mensch ein "reflektierendes Bewußtsein" hatte, sei er automatisch raffgierig geworden, sprich habe Eigentum angehäufte und nicht mehr freiwillig preisgeben? Das ist Mumpitz. Die Menschen haben das besessen, was sie gebraucht haben und wenn sie es nicht mehr gebraucht haben, haben sie es liegen lassen; wobei Gebrauch durchaus auch mehrfach mit Unterbrechungen stattgefunden haben kann, ggf. mit wechselnder Nutzung durch mehrere Gruppenmitglieder. Persönliches Eigentum war nicht sinnvoll, als der Mensch noch ausschließlich nomadisch in Familiengruppen gelebt hat. Es ist nahe liegend, daß sich das erst im Zuge der Seßhaftwerdung geändert hat, wie die nachfolgenden Beiträge einhellig bestätigen. --94.219.26.169 11:48, 23. Jun. 2016 (CEST)
Der 1. Teil von Die Götter müssen verrückt sein, so platt er auch grundsätzlich ist, beschäftigt sich recht kreativ mit dieser Frage :-) --Kreuzschnabel 09:16, 23. Jun. 2016 (CEST)

Die eigentumslosen Gesellschaften gelten allgemein eher als romantische Rückprojektion. Allerdings ist in einer Gesellschaft nomadisierender, jagender und sammelnder Habenichtse Eigentum von Natur aus auf das beschränkt, was auf dem eigenen Rücken mitzutragen ist. Alle Bauernkulturen global kennen und kannten, soweit bekannt und rekonstruierbar persönliches Eigentum. Neben Waffen und Werkzeugen handelte es sich allerdings nicht um Kapital, sondern der Sinn des Eigentums lag wohl überwiegend in sozialer Repräsentation, (auch vererbbarem) Status, vgl. Grabbeigabe oder Potlatch. Ein Sonderfall ist Eigentum an Land. Die meisten menschlichen Gesellschaften sind zumindest mäßig territorial, d.h. sie beanspruchen (nicht notwendig exklusive) Eigentumsrechte an bestimmten Räumen. Aber auch in vielen Bauernkulturen gab es kein persönliches Eigentum an Land. Soweit die Kurzfassung ...--Meloe (Diskussion) 09:42, 23. Jun. 2016 (CEST)

Eigentum im engeren Sinn gibt es erst seitdem die Menschheit sich niedergelassen hat. Jagdkulturen haben nur einen sehr beschränkten Eigentumsbegriff, der sich, wenn überhaupt, nur auf sehr wenige Gegenstände erstreckt (persönliche Waffe des Jägers z.B.). --Elrond (Diskussion) 10:08, 23. Jun. 2016 (CEST)

Für sehr frühe Gruppen war Teilen (Nahrung, "Werkzeuge", frühe Waffen, ...) lebensnotwendig und damit der Begriff "Eigentum" irrelevant. Noch früher/parallel: Schimpansen geben ihre Termiten-Poker-Werkzeuge auch her, damit die Bande satt wird.
Später, nach einer Phase der Spezialisierung ("meine Frau", "meine Waffe", "meine Felljacke"), wurden vermutlich diese "Eigentum-Accessoires" immer noch nicht als "Eigentum" (im Sinne von Besitz) wahrgenommen, sondern als "Extensions", also "diese Axt ist Teil von ihm", weshalb besondere Krieger mit diesen Extensions begraben wurden (Ich bin sicher, dass Charles Thompson ohne sein Piano im Grabe liegt = Er hat es zwar benutzt, aber es ist - heute - doch dissoziiert von ihm und sein "Eigentum" wird "Eigentum" anderer).
Dann kam (s.o.) die Sesshaftigkeit und damit fing der ganze Ärger an, weil man aufhäufen konnte: Nahrungsmittel, Gebäude, Tiere, Menschen (Sklaven), Geld und Gold. Besitz, besitzen.
Es ist also ein weiteres Element der Illusionsfähigkeit, dass man sich durch "Überfressen" etwas Gutes tun kann (was auf der Kehrseite soziale und internationale Spannungen erzeugt, die wiederum Besitz/Eigentum zerstören ... )
Die Psychologie zum "immer mehr Eigentum haben wollen" lasse ich mal weg - aber unter bestimmten Umständen "können wir garnicht anders". Play It Again, SPAM (Diskussion) 11:01, 23. Jun. 2016 (CEST)
Hm. Spannende Frage, aber bisher ziemlich enttäuschende Reaktionen. Acht Personen antworten, was sie sich so denken, aber niemand verweist auf irgendeinen Anthropologen. Dabei war die Frage doch, was die Anthropologen dazu sagen. Bisher haben wir nettes Café-Palaver, aber wenig Handfestes und leider auch kein Namedropping. Als Mitlesender interessiert mich doch nicht, was irgendjemand hier dazu denkt sondern wo ich mich sinnvoll einlesen könnte. Eigentum ist ja mit seiner Entstehung auch eine Rechtsfigur, die irgendwann wirkmächtig wird. Wo steht denn also etwas zu der Fragestellung? (Und jetzt meine ich natürlich nicht irgendwelche de.wp-Artikel sondern anständige wissenschaftliche Literatur.) --2003:45:4636:3300:3120:400D:1007:FF2 11:40, 24. Jun. 2016 (CEST)
Die unbezahlten Freiwilligen, die hier mitarbeiten, hatten in diesem Fall offenbar keine Lust, Belege anzuschleppen. Find Dich damit ab. --84.62.230.232 17:17, 25. Jun. 2016 (CEST)

Aussprache (insbesondere isländischer) Spielernamen bei der EM[Quelltext bearbeiten]

1. Sprechen die Kommentatoren der EM die Spielernamen tatsächlich häufig falsch aus? Ich habe nämlich (subjektiv) schon einige Patzer erlebt in diesem Bereich...

2. Die Kommentatoren sprechen das isländische Thorn, was ja doch recht häufig in deren Spielernamen vorkommt, konsequent(?) als t aus. Ist dies nicht komplett falsch und man müsste zum englischen th greifen? Oder habe hier ich was falsch verstanden? --ObersterGenosse (Diskussion) 11:07, 23. Jun. 2016 (CEST)

Für zwei Spieler ist die Aussprache sonnenklar: der Torwart spricht sich "Halt-Tor-Sohn" und der Feldspieler "Sieg-Tor-Sohn" ... ;-) --He3nry Disk. 11:09, 23. Jun. 2016 (CEST)
Aber müssten die beiden dafür nicht ihre Söhne immer dabei haben? --Benutzer:Duckundwech 11:14, 23. Jun. 2016 (CEST)
...und bei keinem einzigen russischen Spieler wurde das Patronym dazu gesagt. Ja, können die sich denn nicht an unsere Namenskonventionen halten? --Studmult (Diskussion) 11:13, 23. Jun. 2016 (CEST)
Bei den russischen Namen wurden zudem die Regeln für unbetonte Vokale nicht eingehalten. --2.245.188.63 01:29, 26. Jun. 2016 (CEST)
Naja, offensichtlich wissen die Reporter, im Gegensatz zu manchen Personen hier, ganz genau in welchen Situationen man Patronyme verwenden sollte und in welchen nicht. --Paramecium (Diskussion) 11:23, 23. Jun. 2016 (CEST)
Ab wann kann die Aussprache als richtig bezeichnet werden? Im Isländische gibt es viele eingeschobene Verschlusslaute (vgl. das erste t in Halt-Tor-Sohn, der besser Halt-Thor-Sohn gesprochen wird), Diphtonge, und das r wird (wie es für jede Sprache gilt) sprachspezifisch ausgesprochen (wie genau weiß ich nicht). Im Übrigen sollten die isländischen Spieler besser mit dem Vornamen bezeichnet werden. --BlackEyedLion (Diskussion) 11:18, 23. Jun. 2016 (CEST)
Kuck mal hier, da gibt es die richtige Aussprache aller EM-Spieler-Namen (und Schiedsrichter) von Muttersprachlern. Inwieweit das mit dem überein stimmt, was die Kommentatoren sagen, musst du selbst entscheiden. --Joyborg 11:29, 23. Jun. 2016 (CEST)

hm, wenn schon, dann muss noch zwischen θ oder ð, unterschieden werden; was genau, das müsste aber jeweils beim Namenträger nachgefragt werden. Das mag jetzt für Deutschsprecher ein unerheblicher Unterschied sein, aber wenn schon richtig, dann richtig richtig ;-) --Elrond (Diskussion) 11:31, 23. Jun. 2016 (CEST)

Haben die Isländer nicht für ð ein eigenes Zeichen (eben jenes)? Davon abgesehen wundere ich mich, dass die überhaupt den „Nachnamen“ (eigentlich das Patronym) auf dem Rücken haben. Bei anderen Mannschaften geht ja sogar ein reiner Künstlername. Schreibt das die FIFA vor? Grüße  TRN 3.svg hugarheimur 11:58, 23. Jun. 2016 (CEST)
Das kann sich der Spieler selbst aussuchen ([3]), muss nur so auf dem Meldebogen stehen. Daher vermute ich hier eine Art "Anpassung" (ja, auch die Isländer) an internationale Gepflogenheiten. --217.9.49.1 13:47, 23. Jun. 2016 (CEST)

Kommentatoren sind generell eher schlecht darin, ausländische Namen richtig auszusprechen, das gilt genauso für deutsche Namen bei nicht-deutschen Kommentatoren, z.B. hab ich im italienischen Fernsehen öfters was von "Sweinsteiger", teilweise sogar "Sweinsteiger-E" gehört (generell wird bei auf Konsonanten endenten Namen gerne ein lautes e hinten angehängt, als nicht Italienisch-Muttersprachler habe ich keine Ahnung warum), bei eine Freundschaftsspiel von Österreich gegen Italien wurde der mMn eigentlich recht einfach auszusprechende Name Ivanschitz völlig falsch ausgesprochen, ich frage mich, wie die Italiener den lange in Italien spielenden Krkic ausgesporochen haben. immerhin haben sie Glück gehabt, dass Krzysztof Ratajczyk nie in Italien gespielt hat... --MrBurns (Diskussion) 16:53, 24. Jun. 2016 (CEST)

In der Phonologie mancher Sprachen kommt ganz einfach kein Vokal im Auslaut vor. Die Sprecher dieser Sprachen müssen also einen Vokal anhängen, damit das überhaupt für sie sprechbar wird. Beispiele sind wie von Dir genannt Italienisch, aber auch Japanisch, wo als Auslaute nur Vokale oder /n/ vorkommen können. --Rôtkæppchen₆₈ 17:18, 24. Jun. 2016 (CEST)
ich frag mich, ob das nicht eher fehlender Wille als fehlendes Können ist. Ich kann Krk (und auch den ähnlichen, wenngleich nicht ganz vokallosen Namen Krkic) m.E. ganz gut aussprechen, obwohl es auf Deutsch keine vokallosen Worte gibt und ich nie kroatisch oder eine andere Sprache mit vokallosen Worten gelernt habe. --MrBurns (Diskussion) 17:26, 24. Jun. 2016 (CEST)
Beides. Versuch mal isiXhosa, oder korrektes rollendes r in verschiedenen Sprachen, also Zungenspitzenrollen vs. "Gurgeln", oder ein "ch" bei Engländern (Schotten können wenigstens das aus Bach), das ist einfach fehlender Automatismus, und das geht ab einem gewissen Alter dann nicht mehr. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 17:32, 24. Jun. 2016 (CEST)
Mir ist schon klar, dass wahrscheinlich niemand jeden laut in jeder Sprache korrekt aussprechen kann und dass es selbst bei mit der Muttersprache relativ eng verwandten Sprachen oft Laute gibt, die nur weniger korrekt aussprechen können. Aber bei Sportkommentatoren habe ich oft den Eindruck, dass sie sich nicht mal Mühe geben... --MrBurns (Diskussion) 17:52, 24. Jun. 2016 (CEST)

Was heißt eigentlich „richtige“ Aussprache? Ich hätte zum Beispiel den namen Payet immer Pajeh ausgesprochen nach den französischen Ausspracheregeln. Der Kommentator sagt aber immer Pajett, was nach der Angabe im verlinkten Artikel angeblich auch richtig ist. Also: „richtig“ ist relativ. --84.135.156.200 13:34, 25. Jun. 2016 (CEST)

Payet stammt aus La Reunion. Da spricht man das anders aus. --Rôtkæppchen₆₈ 18:51, 25. Jun. 2016 (CEST)

Mich verwirrt der dreimalige Gebrauch von „falsch“ in der Frage. Dazu müsste man wissen, was „richtig“ ist. Ist es richtig, einen ausländischen Namen nach der Landessprache auszusprechen oder ist es richtig, ihn an das deutsche Lautinventar anzupassen? Für mich ganz deutlich das zweite. Da gibt es doch den bekannten Sketch von Loriot und Hamann. --Pp.paul.4 (Diskussion) 23:09, 25. Jun. 2016 (CEST)

Da gibt es aber noch mehr Probleme. Was gehört denn eigentlich zum deutschen Lautinventar? Gehört das französische [ʒ] dazu? Dann gibt es noch Laute, die es im Deutschen gibt, aber durch die Schreibung verfälscht werden. --2.245.188.63 01:29, 26. Jun. 2016 (CEST)
Da stellt sich die Vorfrage, wie man dieses "Lautinventar" definiert. Die Umlaute Ä, Ö und Ü gehörten ursprünglich nicht zu den Lauten der lateinischen Sprachen, sind aber aus dem Germanischen ins Französische eingewandert. Umgekehrt war in D Französisch die Bildungssprache des 18. und 19. Jahrhunderts, und so wurde das "fremde" [ʒ] mit Worten wie Journal, Manege, Garage, Ingenieur etc. IMO eingebürgert. Alles nicht so recht eindeutig. -- Zerolevel (Diskussion) 17:29, 26. Jun. 2016 (CEST)
In meiner Jugend hatten wir bei uns zwei Pastorenbrüder, deren Familie aus dem Land des Vla gekommen sind. Die haben jeder für sich das Problem mit der unterschiedlichen Aussprache des Buchstabens u verschieden gelöst: Der eine hat den Buchstaben im Namen auf ü geändert, damit er der Aussprache angepasst wurde, der andere hat die Aussprache eingedeutscht. Beide heißen jetzt anders als ihr Vater, der eine nur mündlich, der andere nur schriftlich. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 17:37, 26. Jun. 2016 (CEST)

Warum hat Howie Mandel keinen Artikel?[Quelltext bearbeiten]

Warum hat Howie Mandel keinen Artikel?

--2003:6B:94D:B600:392F:AE21:BA64:DB1D 12:12, 23. Jun. 2016 (CEST)

Weil bisher offenbar noch niemand einen vernünftigen Artikel zustande gebracht hat: Howie Mandel --Magnus (Diskussion) 12:17, 23. Jun. 2016 (CEST)
Du könntest uns den →englischen Artikel von Howie Mandel übersetzen. Dazu meldest Du Dich am besten mit einem Pseudonym in der Wikipedia an und legst los. Den Assistent dafür findest Du unter [Beiträge] oben im Menü. --Hans Haase (有问题吗) 12:19, 23. Jun. 2016 (CEST)
… aber bitte den Originalartikel vorher importieren und nicht einfach dessen Quelltext in einen neuen reinkopieren und dann übersetzen. Wäre sonst Urheberrechtsverletzung (die Autoren des Originalartikels müssen genannt werden). --Kreuzschnabel 14:21, 23. Jun. 2016 (CEST)
Das kommt hinterher vom Bot, außer dieser wäre abgeschaltet. Wer vorher importiert, hat den Assistent nicht und muss Einzelnachweise und verlinkte Artikel manuell raussuchen und prüfen. Mir fehlt dabei der automatische Linkumzug auf die erste Benutzung des Wortes, dann könnte der Assistent zu anderen Assistenten kompatible werden. --Hans Haase (有问题吗) 14:57, 23. Jun. 2016 (CEST)
Am besten zuerst in den eigenen WP:BNR übersetzen, weil erfahrungsgemäß die Refs und Links nicht gleich klappen. Dann steht das nicht gleich falsch im ANR, der Import ist davon unabhängig. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 15:15, 23. Jun. 2016 (CEST)
Der alte Artikel muss überhaupt nicht importiert werden, es reicht, wenn die erste Version des Artikels in der Zielsprache die Versionsgeschichte enthält (Wikipedia:Übersetzungen#Kopieren der Versionsgeschichte). --BlackEyedLion (Diskussion) 17:19, 23. Jun. 2016 (CEST)
Relevanz? Multitalent Karsten Speck hat ja auch kein englischsprachigen Artikel.--Wikiseidank (Diskussion) 12:29, 24. Jun. 2016 (CEST)

was brauche ich als deutscher staatsbürger mit meldung von wien für das einreichen von arbeitslosengeld[Quelltext bearbeiten]

--80.109.124.196 17:05, 23. Jun. 2016 (CEST)

was brauch ich als deutscher staatsbürger mit wiener anmeldund um arbeitslosengeld einzureichen

Am besten fragst du da direkt beim Wiener Arbeitsamt - die wissen das sicher am besten.
Solltest du nach Deutschland ziehen und dich dann gesetzestreu hier auch anmelden, kannst du ja das deutsche Arbeitsamt fragen. --Snevern 17:40, 23. Jun. 2016 (CEST)
--> Arbeitsmarktservice : AMS - Online Ratgeber. --89.144.222.148 08:16, 24. Jun. 2016 (CEST)

Laptop-Hersteller mit Klappe vor Kamera oder gleich ganz ohne Kamera[Quelltext bearbeiten]

Hallo, vor ein paar Tagen die Kuriostiät, dass Zuckerberg die Kamera seines Laptops abklebt, nun sehe ich gerade Bilder von Werbeflyer des Bundesamtes für Verfassungsschutzes mit Kameraklebepad... Was ich mich frage: das mit der in den Laptop integrierten Kamera spioniert und die Privatsphäre der Leute davor verletzt werden kann, ist mittlerweile anscheinend ja angekommen. Anscheinend aber nicht bei den Laptopherstellern. Warum scheint es kaum Laptops zu geben, die eine kleine Klappe haben, mit der die Kamera verschließbar ist oder einfach als Option die Kamera ganz weglassen? Gibt es dafür plausible Gründe? Das so eine Klappe möglicherweise das Design des Laptops stört und ihn vielleicht ein paar Millimeter dicker macht...okay, das zähle ich mal selber auf. Aber was spricht sonst dagegen? Der Markt wäre doch da... Und wo wir schon einmal dabei sind: welche einzelnen guten Laptop-Modelle gibt es denn noch ohne Kamera oder zumindest mit einer Klappe davor? (Und als Ergänzung: das Mikrofon ist natürlich auch ein gleichartiges Problem, aber auch da könnte man bspw. einfach mit einem Offline-Schalter eigentlich 100%ige Sicherheit erfahren...) --87.140.195.1 17:18, 23. Jun. 2016 (CEST)

Das Design und die Produktion von so einer Klappe ist viel zu teuer, als dass sich das lohnt. Klebestreifen is billiger und leichter zu ersten wenn's kaputt geht. --87.156.48.48 17:32, 23. Jun. 2016 (CEST)
Also ich hatte sogar schon ein Billig-Notebook mit Schiebeklappe vor der Linse; das ist weder aufwändig noch teuer. Ich glaube vielmehr, es wird nicht genug nachgefragt (vielleicht, weil es mit den Klebestreifen so eine praktische und billige Lösung dafür gibt?). --Snevern 17:39, 23. Jun. 2016 (CEST)
Sieht aber üblicherweise noch schlechter aus, was zu entsprechend geringer tatsächlicher Umsetzung führt… Die Alternative mit Hardwareschalter gibt es von irgendeinem kleinen Hersteller, aber dann mit entsprechend geringerer Auswahl bei den anderen Komponenten. Leicht OT: Die Kamera von einem meiner Laptops hat eine LED, die bei Betrieb leuchtet, aber normalerweise im Bildschirmrahmen verborgen ist. Jetzt hat der Rahmen ein Loch mehr :-) Kann natürlich sein, dass sich die irgendwie umgehen liesse, und selbst wenn nicht wäre das nur ein Hinweis "es ist jetzt zu spät". Aber für den Anwendungszweck "Testsystem, nur freie Software, meist vom Strom getrennt" ist mir gelegentliches Klebebandentfernen zu viel Aufwand bei zu geringem zusätzlichen Nutzen. --nenntmichruhigip (Diskussion) 17:42, 23. Jun. 2016 (CEST)
(BK)Dagegen spricht, dass das Anbieten eines zusätzliche Modells von der Logistik her teurer wäre und die wenigsten Kunden bereits wären für ein Modell das nur ne Kamera weniger hat, mehr zu bezahlen. Ich glaube nicht, dass es einen relevanten Markt dafür gibt. Nur ein kleiner Teil der Leute (international) dürfte so viel Paranoia haben, dass man auf die Kamera verzichten will und von diesen Leuten dürfte ein Großteil mit Klebeband zufrieden sein. Und in hochsicheren Bereichen sind tragbare Laptops eh eher tabu. -- Jonathan 17:51, 23. Jun. 2016 (CEST)
Mein Bruderherz hat einfach den schicken Intel-Atom-Bäbber seines Netbooks auf die Linse geklebt. Da ich die Kamera aber gelegentlich nutze und evtl auch Raumüberwachung bei Abwesenheit damit machen will, klebt er jetzt daneben. Wie ist es eigentlich bei Handys und Tablets? Klebt da irgendwer die zwei Kameras (vorne und hinten) zu? Oder nur eine davon? --Rôtkæppchen₆₈ 17:56, 23. Jun. 2016 (CEST)
Ich hab meine Laptopkamera bisher genau einmal gebraucht und zwar für die airbnb-Verifizierung, ich hab danach einfach ein neues Klebeband drübergeklebt. --MrBurns (Diskussion) 17:34, 24. Jun. 2016 (CEST)
Vergiss es, das machen Leute, die es anders könnten auch ganz konventionell.[4] --Hans Haase (有问题吗) 18:12, 23. Jun. 2016 (CEST)
warum essen die nich einfach Kuchen? ich mein: wieso werden die Sicherheitslücken nich geschlossen? ich find das völlig unverständlich, weswegen man wegen der Cam n anderen Ansatz wählen sollte, als wegen des Netzwerk-Stöpsels? oder steckt der Süße da sein Kaugummi rein? --Heimschützenzentrum (?) 18:35, 23. Jun. 2016 (CEST)
Schraub auf, bau die Kamera aus. --Hans Haase (有问题吗) 22:36, 23. Jun. 2016 (CEST)
Wie kompliziert. Einfach den Treiber deinstallieren oder einen nicht funktionierenden Treiber laden. --Rôtkæppchen₆₈ 22:57, 23. Jun. 2016 (CEST)
Wie kompliziert zwinker . Was habt ihr gegen die unzweifelhaft effektive Methode des Abklebens? Wenn’s an der Optik liegt: es geht auch etwas subtiler als mit einem Heftpflaster. Grüße  TRN 3.svg hugarheimur 23:19, 23. Jun. 2016 (CEST)
Eine Abklebung ist halt einfach wieder zu entfernen und nicht jeder Laptop-, Fotohandy-, Smartphone-, Tablet- oder Smart-TV-Besitzer hat PVC-Klebeband in der Gehäusefarbe seines Geräts. Mittlerweile gibt es ja noch ganz andere Geräte mit Spionagefunktion, die bis in jüngste Zeit von diversen Elektronikversendern angeboten wurden, bis sie in Deutschland verboten wurden. Man muss aber damit rechnen, dass sich Interessenten diese Geräte dennoch beschaffen und sie nutzen. Insofern sind alle Geräte mit Spiegeloberfläche oder dunklem Fenster verdächtig: Rauchmelder, Wecker, Armbanduhren, Brillen, Kugelschreiber etc pp wurden alle ganz offen mit Spionagefunktionalität angeboten. --Rôtkæppchen₆₈ 23:38, 23. Jun. 2016 (CEST)
Klebestreifen gibts in so ziemlich allen Farben in denen es auch laptops gibt (Laptops gibts hauptsächlich in weiß, schwarz und verschiedenen Grautönen, andere Farben sind m.E. schon sehr exotisch), daher wer aufs stilistische achtet, kann einfach die zu seinem Laptop passende Farbe wählen und der Klebestreifen fällt kaum auf. --MrBurns (Diskussion) 00:14, 24. Jun. 2016 (CEST)
Ich habe das Kameraauge meines (schwarzen) Laptops gleich am ersten Tag mit schwarzem Klebeband abgeklebt. Sieht man fast gar nicht. Ist die einfachste und billigste Lösung. Vielleicht klingt es ein bißchen paranoid, aber es stört mich in der Tat, dass da dieses kleine Glasauge ist, das mich anstarrt. Abkleben und fertig.--87.184.142.171 10:09, 24. Jun. 2016 (CEST)
ein gelbes Post-it tuts auch und bringt ein bissel Farbe ins Spiel --Susad 1978 (Diskussion) 11:17, 24. Jun. 2016 (CEST)

500 Fliegen im Schuppen[Quelltext bearbeiten]

War 10 Tage nicht im Schuppen, ca 6cbm, in den 90ern gemauert, geschlossenes Fenster, geschlossene Tür. Fahrräder, Rasenmäher, Werkzeug, ... keine Lebensmittel. Heute also Fahrrad 'rausgeholt. Begrüßt werde ich von gefühlt 500 Fliegen. Wo kommen die her? Wovon ernähren die sich? Was sollte ich tun? --80.129.143.130 18:18, 23. Jun. 2016 (CEST)

kräftig lüften und schauen, ob irgendwo doch was liegt, was Basis für die Viecher ist. --Elrond (Diskussion) 18:24, 23. Jun. 2016 (CEST)

Möglicherweise ist irgend ein Tier (Marder? Ratte?) in deinem Schuppen verendet. Ein einziges befruchtetes Fliegenweibchen reicht locker aus, um diese Masse an Fliegen zu produzieren. --Gretarsson (Diskussion) 21:03, 23. Jun. 2016 (CEST)
Fliegen gibt es viele. Einige suchen nur schattige Orte und fliegen wie wild im Kreis. Ein vergammelndes Obst oder verwesendes Tier oder Fleisch bringt eher Schmeißfliegen mit sich, die darin als Maden aus gelegten Eiern gedeihen. Fruchtfliegen sind hingegen auf Obst spezialisiert und sitzen darauf. Sie scheuchst Du auf. Dem Schwarm wirst Du nur mit einen Fliegenfänger Herr, denn anders bekommst Du sie weder gefangen, noch gelockt. Das benötigt Zeit. Der Fliegenkiller mit UV-Licht und Hochspannung wäre vllt möglich. Für Stechmücken ist der perfekt. Für den Staubsauger sind sie zu schnell, Frucht- und Schmeißfliegen kannst Du damit dezimieren. Fruchtfliegen köderst Du mit Essig und Handgeschirrspülmittel in einem kleinen Becher. --Hans Haase (有问题吗) 22:48, 23. Jun. 2016 (CEST)
Aus einem noch heute mir unerklärlichem Grund ist vor Jahren mal ein Kotelett im Papierkorb gelandet. Aus Faulheit wird der nur geleert, wenn er voll ist. Kein Geruch, kein gar nichts. Aber irgendwann wimmelte morgens mein Zimmer von dicken Fliegen. Da sich viele noch am Papierkorb aufhielten, konnte die Ursache gefunden werden. Der Staubsauger war meine Rettung. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:02, 23. Jun. 2016 (CEST)
Der Schuppen des Fragestellers könnte aber ganz einfach mit einem handelsüblichen Pyrethrumpräparat eingesprüht werden und fertig. --Rôtkæppchen₆₈ 23:42, 23. Jun. 2016 (CEST)
"ganz einfach" lol .. 'rauszoomen. --> einsprühen. --> wieder 'reinzoomen. --> fertig!   :o])--217.84.71.219 14:00, 24. Jun. 2016 (CEST)
Wenn hinter Fliegen Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach. --Giftmischer (Diskussion) 20:02, 24. Jun. 2016 (CEST)

Ist alles was nicht katholisch ist evangelisch?[Quelltext bearbeiten]

Klar, Islam und Judentum, Buddhismus und Hinduismus meine ich nicht. Auch nicht die Orthodoxen in Russland und Griechenland. Auch nicht die Kopten.

Aber wie ist es mit Baptisten? Mit Mennoniten und Methodisten? Sind die Zeugen Jehovas evangelisch?

Oder sind nur Lutheraner, Reformierte und Unierte evangelisch? Rolz-Reus (Tablett) (Diskussion) 19:40, 23. Jun. 2016 (CEST)

Der von Dir gesuchte Oberbegriff wäre wohl Protestantismus. -- Gerd (Diskussion) 19:49, 23. Jun. 2016 (CEST)
Keineswegs. Protestantisch und evangelisch sind nicht identisch, die Zeugen Jehovas gehören weder zu den einen, noch zu den anderen. --Heletz (Diskussion) 21:06, 23. Jun. 2016 (CEST)
Das hatte ich auch nicht geschrieben. Jedoch ist Protestantismus der Oberbegriff für die weitaus meisten christlichen Gruppierungen, die weder katholisch noch orthodox sind. Klar, daß da nicht jede Sekte enthalten ist. -- Gerd (Diskussion) 21:14, 23. Jun. 2016 (CEST)
(BK) Die Zeugen Jehovas gehören (wie die Mormonen und andere) zu den Antitrinitariern. Der Antitrinitarismus ist weit älter als der Protestantismus und ganz gewiss nicht katholisch. Geoz (Diskussion) 21:17, 23. Jun. 2016 (CEST)

Baptisten ("Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde"), Mennoniten und Methodisten ("Evangelisch-methodistische Kirche") kann man getrost als evangelisch bezeichnen, ebenso eine Reihe weiterer Freikirchen.
Zeugen Jehovas und Mormonen gehören nicht zur christlichen Ökumene, weil sie neben der Bibel Sonderoffenbarungen anerkennen. Sie sind also auch auf keinen Fall als "evangelisch" zu bezeichnen, denn das "sola scriptura" ist ein grundlegendes Merkmal gerade der evangelischen Kirche.
Anmerkung @Geoz: Es ist richtig, dass der Antitrinitarismus älter ist als der Protestantismus (genaugenommen auch älter als die katholische Kirche), aber das stellt ZJ und Mormonen noch nicht in diese uralte Tradition. Diese Gruppierungen sind typische Entwicklungen des 19. Jahrhunderts. --Anna (Diskussion) 21:40, 23. Jun. 2016 (CEST) --Anna (Diskussion) 21:40, 23. Jun. 2016 (CEST)

@Anna: Seltsam: hier Falschdarstellungen über Zeugen Jehovas zusammenzufantasieren (die anerkennen in Wahrheit keine Sonderoffenbarungen; dass sie trotzdem nicht Teil der Ökumene sind, hängt vorwiegend mit ihrem antitrinitarischen Bibelverständnis zusammen), und gleichzeitig aus dem Wikipedia-Artikel über Zeugen Jehovas Fakten löschen, die gut unabhängig belegt waren? . . --37.205.56.238 19:20, 25. Jun. 2016 (CEST)
Meine Schwester ist bei den Zeugen Jehovas. Die halten sich selbst für die einzig wirklich wahren Christen. Mag sein, dass die ein typisches (amerikanisches) Phänomen des 19. und 20. Jahrhunderts sind, aber in ihrem Selbstverständnis berufen die sich durchaus auf uralte Traditionen, aus den Zeiten bevor die (katholische) Kirche auch weltliche Macht erlangte (Constantinische Schenkung, etc.) Auch haben sie ihre eigene (stellenweise wohl recht eigenwillige) Bibelübersetzung, aber von Sonderoffenbahrungen bei den ZJs wäre mir nichts bekannt. Geoz (Diskussion) 22:06, 23. Jun. 2016 (CEST)
Ich meinte das mit dem 19. Jahrhundert nicht wertend, sondern als religionswissenschaftliches Phänomen. Im 19. Jahrhundert sind eine ganze Reihe von Gruppierungen entstanden, insbesondere solche mit endzeitlichem Touch. Und natürlich berufen die sich alle darauf, dass nur sie in der Tradition des wahren Urchristentums stehen.
Und natürlich gibt es Sonderlehren bei den ZJ. Allein die Eschatologie ist ja schon ein Kapitel für sich, nachdem das mit dem Weltende 1914 irgendwie doch nicht geklappt hatte. Und der "Wachtturm" hat - als Auslegungsrichtlinie für die Bibel - einen Status, den keine andere Schrift in der evangelischen Kirche neben der Bibel haben könnte. --Anna (Diskussion) 22:33, 23. Jun. 2016 (CEST)
Wobei die Evangelisch-methodistische Kirche nur eine von vielen Ausprägungen des Methodismus ist. Aber da der gesamte Methodismus theologisch in der Tradition der Lutherschen Reformation steht, ist er evangelisch. Und macht das <small> bitte wieder zu, wenn ihr eins aufmacht. Danke. --Kreuzschnabel 08:24, 24. Jun. 2016 (CEST)
Die Zeugen etc. stehen alle im Artikel Antitrinitarier. Wenn das wirklich falsch ist, könntet Ihr das korrigieren. --84.58.89.106 11:47, 24. Jun. 2016 (CEST)
Wer hat denn gesagt, dass das falsch ist? Bitte genau lesen. --Anna (Diskussion) 12:55, 24. Jun. 2016 (CEST)
Du hattest geschrieben: @Geoz: Es ist richtig, dass der Antitrinitarismus älter ist als der Protestantismus (genaugenommen auch älter als die katholische Kirche), aber das stellt ZJ und Mormonen noch nicht in diese uralte Tradition. Wie war das gemeint? --84.58.89.106 13:35, 24. Jun. 2016 (CEST)
Die ZJ und die Mormonen mögen antitrinitarische Gruppierungen sein, aber deswegen können sie noch lange nicht in einer linearen oder sonstigen Weise von den antitrinitarischen Gruppierungen des frühen Christentums herleiten. Sie sind eine typische Entwicklung des 19. Jahrhunderts, so wie viele andere religiöse Gemeinschaften, Freikirchen etc. auch, die in dieser Zeit entstanden sind.
Und da sich diese 19.-Jh.-Gruppierungen alle gerne auf ihren Bezug zum Urchristentum berufen, ist es keineswegs trivial, dies zu betonen. --Anna (Diskussion) 13:47, 24. Jun. 2016 (CEST)
Könnte man diese Differenzierungen in den Artikel einpflegen? Aktuell steht da nur eine lange Liste Nichttrinitarischer Glaubensgemeinschaften. Oder könnte man die Liste evtl. in einen Listenartikel auslagern, in dem nachvollziehbar differenziert wird? Aktuell ist das nicht so schön gelöst. --84.58.89.106 14:21, 24. Jun. 2016 (CEST)

Auch die Katholiken kennen Unterschiede: Altkatholische Kirche ! --Hasselklausi (Diskussion) 14:42, 24. Jun. 2016 (CEST)

"Nicht katholisch" gibts streng genommen gar nicht, weil "katholisch" nämlich eintlich "allumfassend" bedeutet. Im Englischen hat catholic auch heute noch die Bedeutung ‚Of or including all Christians‘, also auch einschließlich der Evangelen. --Edith Wahr (Diskussion) 14:52, 24. Jun. 2016 (CEST)

Na ja, die ursprünglich etymologische Bedeutung ist irrelevant. "gift" bedeutete im Mittelhochdeutschen u. a. "Geschenk", so wie es noch heute im Englischen der Fall ist.--IP-Los (Diskussion) 15:19, 24. Jun. 2016 (CEST)
Nu, ganz irrelevant nicht, auch in der deutschen Fassung des Westminster-Bekenntnisses, also einem der Grundpfeiler der reformierten Kirchen, heißt es bspw.: "Die katholische oder universale Kirche, die unsichtbar ist, besteht aus der gesamten Zahl der Erwählten, die in Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft unter Christus, ihrem Haupt, in eins vereinigt wurden und werden." Nicht unter Christus vereinigt und demnach wohl auch nicht katholisch sind aber, wie ich heute erfuhr, all diejenigen, die gestern gegen den Brexit gestimmt haben, denn die EU ist die Hure Babylon, und wer "Remain" angekreuzt hat, hat seine Seele an den Antichristen verscherbelt. Who'da thunk it? --Edith Wahr (Diskussion) 16:30, 24. Jun. 2016 (CEST)
Hilft Liste christlicher Konfessionen weiter? --Pp.paul.4 (Diskussion) 23:17, 25. Jun. 2016 (CEST)

24. Juni 2016[Quelltext bearbeiten]

Israelische Supermärkte am Schabbat[Quelltext bearbeiten]

Der Schabbat endet mW am Sonnabendabend mit beginnender Dunkelheit. Öffnen Supermärkte/Geschäfte in Israel dann noch einmal (so sie am Schabbat geschlossen waren) oder erst wieder am Sonntagmorgen? --Robert John (Diskussion) 11:17, 24. Jun. 2016 (CEST)

Beispiele. Also für den Fall nein. --BlackEyedLion (Diskussion) 11:20, 24. Jun. 2016 (CEST)
+1 Kannst du vergesen, an dem Tag ist das Land tot. Es fahren ja nichtmal Taxis. --M@rcela Miniauge2.gif 16:43, 24. Jun. 2016 (CEST)

Werksluftverteidigung[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Ich kenne mich leider nur oberflächlich mit dem Thema aus, aber in mehreren Artikel hier in der Wikipedia (z.B. Heinkel He 100 oder Focke-Wulf Fw 187) habe ich gelesen, dass während des Zweiten Weltkrieges einzelne Flugzughersteller sozusagen „private Luftverteidigungskräfte“ hatten. So wie es sich aus den beiden verlinkten Artikeln ergibt, flogen da Flugzeuge im Besitz der jeweiligen Unternehmen (also ausdrücklich nicht der Luftwaffe), pilotiert von Angestellten der Unternehmen (?) Kampfeinsätze und schossen auf angreifende Flugzeuge ab. Kann mir jemand mehr zum genauen rechtlichen Status sagen?

  • Bezogen auf die Flugzeuge: Waren diese im Besitz der Unternehmen, oder wurden sie irgendwie an die Luftwaffe übertragen?
  • Bezogen auf die Piloten: Waren das Luftwaffeangehörige, also Soldaten oder Zivilangestellte (?), oder zivile Angestellte der Unternehmen? „Testpiloten“ (wie es im Fw-187-Artikel heißt) könnten ja entweder reine Unternehmensangestellte oder aber von der Luftwaffe an das Unternehmen entliehene Soldaten oder aber beides gleichzeitig (Reserveoffiziere? Vielleicht z.D. gestellt?) sein – was genau war (aus deutscher Sicht!) ihr rechtlicher Status? Was mich ganz besonders interessiert, gab es für diese Piloten auf deutscher Seite spezielle Regelungen was Invaliditätsrente im Falle einer Verwundung angeht und wie wurden die Hinterbliebenen von Gefallenen entschädigt – gleichgestellt mit Soldaten, oder waren das dann „Arbeitsunfälle“, die vom Unternehmen behandelt wurden? Waren die Piloten Empfangsberechtigte für Auszeichnungen?
  • Völkerrechtlich bzw. aus der Außensicht betrachtet: Hatten die Piloten Kombattantenstatus, und wenn ja, welchen genau? Haben die Alliierten dazu irgendwie Stellung bezogen, bzw. wie sind sie damit umgegangen? Welchen Status hatten das Material, bzw. machte das damalige Kriegsvölkerrecht überhaupt bei im Kampf eingesetzten Privatbesitz irgendwelche besonderen Provisionen?

Danke für die Informationen! --217.9.112.165 12:05, 24. Jun. 2016 (CEST)

Auch die Werks-Testpiloten in den Firmen waren in der Regel Soldaten, "fliegen gelernt" als Kampfpilot bei der Luftwaffe und zum Testpiloten weitergebildet in Rechlin. Sie gehörten weiter zur Luftwaffe, waren aber zur Firma abgestellt. Die Flugzeuge waren im Auftrag des Reichsluftfahrtministeriums gebaut, gehörten somit dem Dritten Reich. In der Regel wurden solche Prototypen und Testflugzeuge entweder eingemottet oder verschrottet aber bei der damaligen Lage der Luftwaffe nutzte man alle sich bietenden Kapazitäten. Die Flugzeuge blieben bei den Firmen, oder wie bei FW beschrieben, wurden zurück beordert, um die dortigen Wartungs- und Betreuungskapazitäten zu nutzen und nicht noch eine Versorgungskette bei der bereits überbeanspruchten Luftwaffe aufbauen zu müssen. Die Einsätze erfolgten koordiniert mit den anderen Abwehrmaßnahmen (Flak!!) und eingebunden unter dem Befehl des Luftverteidigungskommandos. Wenn da steht, dass sie schwarz angestrichen wurden, heißt das, dass sie zur Nachtjagd genutzt wurden und mit der Schräge Musik ausgerüstet waren.--2003:75:AF10:D100:3841:DCE5:B426:3714 12:55, 24. Jun. 2016 (CEST)

harzgeige[Quelltext bearbeiten]

--80.187.113.46 12:10, 24. Jun. 2016 (CEST)

Siehe Wikipedia:Auskunft/Archiv/2008/Woche 21#Wer kennt die Harzgeige? (nicht signierter Beitrag von 87.123.37.79 (Diskussion) 12:45, 24. Jun. 2016 (CEST))

Wie berechnen sich die Megatransfers?[Quelltext bearbeiten]

Hallo, es geht um die Spalte "Memory (MT/s)" in GeForce_900_series bzw. AMD_Radeon_Rx_300_series (u.a. Chipset-Tabellen). Ich bin nicht in der Lage mit den aus den in der Tabelle angegeben Werte die MTs zu berechnen. Kann mir hier jmd. helfen?--Wikiinger (Diskussion) 12:58, 24. Jun. 2016 (CEST)

GPU-Kern und Grafikspeicher können asynchron getaktet sein. --Rôtkæppchen₆₈ 14:29, 24. Jun. 2016 (CEST)

EM im Auto (Radio?)[Quelltext bearbeiten]

Ich werde morgen und übermorgen durch mehr als die halbe Republik geschickt - im eigenen Auto. Gibt es eine Möglichkeit, alle Achtelfinalspiele im Radio zu verfolgen? Welche(n) Sender müsste man hier einschalten? Oder gibt es andere, deutlich bessere und schnell zu realisierende Möglichkeiten (Internet o.ä.)? Ich verlasse übrigens Deutschland nicht, also sind Sachen, die nur in D (legal) empfangbar sind, durchaus eine Alternative. --ObersterGenosse (Diskussion) 13:08, 24. Jun. 2016 (CEST)

Kommt drauf an, wo Du lang fährst. Wenn Du über ein Smartphone und genügend MB verfügst, und nicht gerade durch die Lüneburger Heide o.ä. Mobilfunkwüsten fährst, ginge sport1.fm als App, Digitalradio haben die iirc eingestellt. Über UKW fällt mir da eher nix ein. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 13:18, 24. Jun. 2016 (CEST)
Über UKW: MDR info oder Deutschlandfunk --Susad 1978 (Diskussion) 13:21, 24. Jun. 2016 (CEST)
<quetsch> Alle Spiele im UKW? Ich finde das da nicht mal bei DAB+ in der Ankündigung. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 13:30, 24. Jun. 2016 (CEST)
Also begrenzt sich dieser Medien- und Unterhaltungsterror nur auf Fernsehen. Bravo.--2003:75:AF10:D100:3841:DCE5:B426:3714 13:27, 24. Jun. 2016 (CEST)
Der Fußballsender 90elf hat dichtgemacht, nachdem er seine Bundesligalizenz verlor. Er war deutschlandweit über DAB+ zu hören. --Rôtkæppchen₆₈ 13:49, 24. Jun. 2016 (CEST)

Die öffentlich-rechtlichen übertragen alle Spiele. Wie schon geschrieben, der mdr info, SWR info übernimmt dessen übertragung. Und im UKW-Bereich, habe ich eigentlich immer SWR1 laufen. Die auch übertragen. Je nachdem wo Du unterwegs bist, wirst Du also auf einem der Wellen der ÖR ein entsprechendes Programm finden. Leider macht die ARD auf ihren Seiten nur Werbung für Das Erste, aber nicht für die Radioprogramme. Was schade ist, da es meiner Empfindung nach, der schnellste Übertragungsweg ist. Gruß kandschwar (Diskussion) 13:46, 24. Jun. 2016 (CEST)

Nachtrag: Doch etwas gefunden, wo alle Sender aufgelistet sind: Die Fußball-EM live im Radio – Die Sendezeiten von Tom Sprenger auf radiowoche.de vom Samstag, 11. Juni 2016. Gruß kandschwar (Diskussion) 14:11, 24. Jun. 2016 (CEST)
Sag' ich doch: UKW nur für Spiele mit deutscher Beteiligung, sonst nur irgendwie digital (Stream oder DAB+). Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 14:23, 24. Jun. 2016 (CEST)

Fernsehen aufzeichnen[Quelltext bearbeiten]

Ich empfange das Fernsehsignal über ein klassisches Koax-Kabel und habe einen relativ neuen Flachbildfernseher. Kann ich damit Fernsehprogramm aufzeichnen? 2003:88:6A09:2D49:6DFC:DF0A:898E:3EC 14:46, 24. Jun. 2016 (CEST)

Die Kundenfragen- und -antworten-Sektion bei Amazon sagt nein. --Magnus (Diskussion) 14:49, 24. Jun. 2016 (CEST)
Wenn Du ein Speichermedium an den USB-Slot anschließt, vermutlich schon. RTFM, also das des Fernsehers. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 18:43, 24. Jun. 2016 (CEST)
Da steht nichts von im Handbuch. --Rôtkæppchen₆₈ 19:08, 24. Jun. 2016 (CEST)
Grundvoraussetzung wäre, dass ein Ausgang vorhanden ist. Viele TV-Geräte und Digitaltuner haben USB-Anschlüsse, die nur als Eingang, aber nicht als Ausgang beschaltet sind. Dazu gehört der Samsung offenbar auch. --Jossi (Diskussion) 19:17, 24. Jun. 2016 (CEST)
Die USB-Ports dienen offensichtlich nur der Wiedergabe von Mediendateien. Außerdem steht bei der Beschreibung der durchaus vorhandenen Timerfunktion nichts von Aufnahme. Der Timer kann also nur die Glotze einschalten, nicht aber aufnehmen. --Rôtkæppchen₆₈ 19:34, 24. Jun. 2016 (CEST)
Das gesuchte Stichwort wäre imho "Time-Shift", aber nur mit Time-Shifting kommt man zum richtigen Ziel. --Benutzer:Duckundwech 10:47, 25. Jun. 2016 (CEST)
Nei-en. Der betreffende Samsung hat überhaupt keine Time-Shift-Funktion. Was soll also der Hinweis? --Jossi (Diskussion) 12:33, 26. Jun. 2016 (CEST)

Besucher in einer Gerichtsverhandlung[Quelltext bearbeiten]

Moin,

wenn man bei einem Landgericht eine öffentliche Verhandlung besuchen möchte, kann man da einfach hingehen (sofern genug Plätze zur Verfügung stehen) oder muss/sollte man einen Besuch im Vorfeld anmelden oder mit dem Gericht abstimmen?

Was könnt ihr mir da für Hinweise und Empfehlungen geben?

--Waver8500 (Diskussion) 18:33, 24. Jun. 2016 (CEST)

Gültiges Ausweisdokument dabeihaben (es kann Einlasskontrollen geben), rechtzeitig da sein, keine Gegenstände, die erkennbar zum Stören von Verhandlungen dienen können, mitführen (Tröten, Messer und andere Waffen / waffenähnliche Sachen... Hausordnungen der Gerichte helfen weiter!). Ansonsten finden Gerichtsverhandlungen gegen Volljährige in der Öffentlichkeit statt, deswegen ist es erwünscht, dass jeder Bürger des Landes Zugang als Zuschauer zur Rechtssprechung hat und wahrnimmt. Kurz: geh einfach hin. :-) Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 18:44, 24. Jun. 2016 (CEST)
schau auf den Webseiten der Gerichte nach, da findet sich mehr Info da z.B. Hinweise zur Teilnahme an Gerichtsverhandlungen, Amtsgericht Hannover. --89.144.207.68 19:01, 24. Jun. 2016 (CEST)
Grand-Duc hat das Wesentliche schon genannt. Die allermeisten Verhandlungen sind öffentlich, manche sind teils öffentlich, teils nicht-öffentlich, manche vollständig nicht-öffentlich. Das steht draußen auf dem Flur auf dem Terminszettel, der neben der Tür hängt; manchmal leuchtet auch ein Licht über oder neben der Tür. Zuschauer gibt's bei den meisten Verhandlungen nicht - du musst dann damit rechnen, gefragt zu werden, wer du bist (falls du vielleicht als Zeuge in Frage kommst, wirst du wieder hinausgeschickt - daher die Frage). Die korrekte Antwort auf die Frage lautet: "Ich bin die interessierte Öffentlichkeit." Ohnehin finden viele Fälle im Richterzimmer statt; das ist rechtlich bedenklich, weil es einem de-facto-Ausschluss der Öffentlichkeit gleichkommt. Es stört aber keinen, weil ja ohnehin so gut wie nie einer kommt. Bei "spektakulären" Fällen, also solchen, die wenigstens in der Lokalpresse erwähnt werden, kann es durchaus auch mal voll werden. Ist kein Platz mehr da, muss man draußen bleiben - Voranmeldungen werden da üblicherweise nicht berücksichtigt. Aber das ist die Ausnahme. Die meisten, die hinten auf den Zuschauerplätzen sitzen, sind die Angehörigen der Beteiligten. Und manchmal sitzen da schon die Parteien und ihre Anwälte, die auf den nächsten Termin warten. --Snevern 19:40, 24. Jun. 2016 (CEST)

Ich konnte bisher, bis auf eine Einlasskontrolle (Ausweis musste ich bisher nie zeigen) einfach ins AG/LG Kempten (gleiches Gebäude!) und wurde noch nie gefragt, wer ich denn sei. Oder aber man hat schon am Eingang gesagt, ich sei Jurastudent. Und dann konnten wir in jede öffentliche Verhandlung. Es waren auch, wie schon gesagt, kaum Leute da, einmal waren wir neben einer Prakitkantin(?) sogar die Einzigen und einmal saßen wir 45 Minuten im komplett leeren Sitzungssaal. Aber die Prozesse sind durchaus spannend - wenn man sich für juristische Fragen interessiert. Es ist kein Drama wie in Richter Alexander Hold, aber man lernt durchaus Leute kennen. Einmal war es die Berufung, die jemand auf eine Verurteilung wegen Betrugs eingelegt hatte, und dort konnte man sehr gut den Angeklagten, die Richter, den Staatsanwalt, den Verteidiger usw. erleben! Man hatte hinterher meist sogar selbst eine Meinung zu diesem Fall, und wenn man sich geschickt anstellt, kann man sogar ein Schwätzchen mit dem Staatsanwalt (wenn man will, auch mit einem Verurteilten) halten. Eine gute Idee, und wenn ich jetzt nach Memmingen ziehe, werde ich vermutlich öfter mal Prozesse besuchen. Ein Mittel gegen Vereinsamung ist es wahrscheinlich, und kostet keinen etwas, im Gegensatz zu Arztbesuchen (Krankenkasse) oder Shopping (Shoppender). Auf jeden Fall zu empfehlen! --ObersterGenosse (Diskussion) 23:27, 24. Jun. 2016 (CEST)

Die Fernsehsendungen sind nicht die ganze Wahrheit, auch wenn die dort Vorsitzenden Richter tatsächlich Richter sind. YouTube lehrte mich aber dies allenfalls als sehr seichte Zeitverschwendung kennen zulernen. Es besteht auch Distanz zum Edutainment. Es muss nicht ausgeschlossen sein, dass diese Sendungen ihre Einschaltquoten den Fernsehgeräten in den Justizvollzugsanstalten verdanken. --Hans Haase (有问题吗) 22:00, 25. Jun. 2016 (CEST)

Du kannst bei jeder (!) Gerichtsverhandlung teilnehmen. Wenige Ausnahmen! Per se eben öffentlich. In der Regel aber langweilig und wo nicht: Überlaufen. Da kannst Du auch nichts machen. Interessant sind kleine Fälle im Amtsgericht. Falls Du sonst nichts zu tun hast. Grüße --80.187.96.55 22:24, 26. Jun. 2016 (CEST)

Schwierige Architekturfrage (Norwegischer Heimatstil)[Quelltext bearbeiten]

Architekturfrage (Norwegischer Heimatstil)

… der Artikel Das Norwegische Holzhaus wurde geändert, so weit ok. Die Verlinkung Norwegischer Heimatstil (bis Juni 2016 fehlend) wurde aber in Schweizerstil (der auch alpenländischer Stil genannt wird) geändert. Nun Norwegen liegt nicht in den Alpen und es sind keine benachbarte Länder (so viel weis ich mit Sicherheit).

Ich finde das recht gewagt, der Artikeltext gibt das nicht so richtig her. Ist das korrekt so (Norwegischer Heimatstil ist ein synonym für Schweizerstil/Schweizer Heimatstil), oder sollten wir das ändern. Dem Editor habe ich meine Bedenken auch schon mitgeteilt. --Atamari (Diskussion) 18:45, 24. Jun. 2016 (CEST)

So, wie Schweizerstil in unserem Artikel beschrieben ist, schließt er skandinavische Holzarchitektur mit ein. Für schwerwiegender halte ich jedoch die Tatsache, dass der (norwegische) Architekturstil, in dem das Norwegische Holzhaus erbaut ist, in der norwegischen WP als no:Sveitserstil bezeichnet wird. Daneben gab es noch den Drachenstil, aber der ist deutlich anders. Einen norwegischen Artikel über Norwegischen Heimatstil gibt es nicht. Da ich mal annehme, dass die norwegischen Kollegen am besten über ihre Architekturstile Bescheid wissen, gehe ich davon aus, dass „Schweizerstil“ die zutreffende Bezeichnung und die Verlinkung daher korrekt ist (es sei denn, aus der Fachliteratur ließe sich „Norwegischer Heimatstil“ als gebräuchlicher architekturgeschichtlicher Fachbegriff belegen). Zudem steht in dem Artikel in der norwegischen WP ausdrücklich, dass der „neue Holzbaustil“ aus Deutschland und der Schweiz importiert und nur „vernorwegert“ wurde und dass norwegische Architekten Studienreisen in die Alpenländer unternahmen, um den Stil zu studieren. Es handelt sich hier also offenbar nicht um eine originär norwegische Schöpfung (was der Begriff „Heimatstil“ nahelegen würde), sondern um die Übernahme von Formen, die ihren Ursprung in den Alpenländern hatten. (Auf den ersten Blick hat's mich allerdings auch verwundert, denn ebenso wie du assoziierte ich mit „Schweizerstil“ zunächst einmal die Schweiz. Ist aber wohl so.) --Jossi (Diskussion) 19:29, 24. Jun. 2016 (CEST)
Ein fehlen eines Artikels würde ich mal nicht überbewerten wollen, auch bei uns in der deutschsprachigen Wikipedia fehlen noch mehr als 3 Millionen Artikel.
Für den „Drachenstil“ spricht dieser ca. 50 cm lange „Drachenkopf“ auf dem Giebel, den das Norwegische Holzhaus auch auf einer Seite hat. --Atamari (Diskussion) 19:38, 24. Jun. 2016 (CEST)
"Norwegische Holzarchitektur " scheint ein gängiges Lemma zu sein; das könnte synonym mit Norwegischer Heimatstil sein. --Atamari (Diskussion) 19:44, 24. Jun. 2016 (CEST)
Ich finde „Norwegische Holzarchitektur“ nur in der Bedeutung „norwegische Architektur aus Holz“, also alles vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Zu „Norwegischer Heimatstil“ wirft Google ganze drei Ergebnisse aus — alle aus de:WP, unsere Diskussion hier an erster Stelle. Ich fürchte, der Begriff ist ein Phantom. --Jossi (Diskussion) 20:28, 24. Jun. 2016 (CEST)
Begriff ist ein Phantom? Der Begriff wurde von einer Denkmalbehörde bei einer Baubeschreibung verwendet, sitzen dort Stümpler? --Atamari (Diskussion) 21:39, 24. Jun. 2016 (CEST)
Verklarung: Til tross for at sveitserstilen hadde utspring i Tyskland og var inspirert av folkelig byggeskikk i alpelandene, ble den ønsket velkommen i Norge som et redskap i nasjonsbyggingens tjeneste. Fordi den brøt med det klassistiske formspråket basert på forbilder i murverk som hadde dominert norsk trearkitektur, oppfattet man sveitsestilen som et utgangspunkt for utvikling av en «nasjonal trestil». sagt dazu die norwegische Schwester: „Obwohl der Schweizerstil seinen Ursprung in Deutschland hatte und vom volkstümlichen Baustil der Alpenländer inspiriert war, wurde er in Norwegen willkommen als ein Mittel im Dienste der Nationalstaatsbildung aufgenommen. (Norwegens Unabhängigkeit von Schweden (Anwerkung des Übersetzungskontors)). Weil er mit der klassizistischen, auf gemauerte Vorbilder basierenden Formsprache brach, die die norwegische Holzarchitektur dominierte, betrachtete man den Schweizerstil als einen Ausgangspunkt für die Entwicklung eines nationalen Holzstiles.“ Was ja nun eine Menge der auf den ersten Blick abwegigen Begrifflichkeit erhellt. Politik, Geschichte und nationale Identitätsfindung. Skål --Dansker 22:03, 24. Jun. 2016 (CEST)
Eine Dreiecksbeziehung? Schweiz inspirierte Norwegen? Heimatschutzstile gibt es ja mehrere, vor der Türe hier (in der Region) habe ich noch den Bergischen Heimatschutzstil. --Atamari (Diskussion) 23:05, 24. Jun. 2016 (CEST)
Nicht Schweiz. Deutschland wurde für Schweiz gehalten und danach der Stil benannt, genau wie die belgischen Bratkartoffeln im englischen Sprachraum französisch heißen und hierzulande die indischen Ziffern arabisch. --Rôtkæppchen₆₈ 00:46, 25. Jun. 2016 (CEST)

Kinder als Kunden[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Gesetzliche Grundlagen finde ich keine, darum hier die Frage nach AGBs und üblicher Praxis gegenüber Kindern im Alter von 8 bis 13 Jahren.

  • Beispiel 1 - Kind soll von Eltern zu Großeltern allein mit Taxi fahren. Geht mit dem Flugzeug problemlos, offenbar aber bei Taxifahrer ein Ermessen.
  • Beispiel 2 - Einzelhandel verkauft zwar Kaffee/Mischgetränke an Kinder in dem Alter, aber keine Energydrinks
  • Beispiel 3 - Kind soll Menge an Waren kaufen, die eindeutig zu schwer ist (zB. 6x1,5l Mineralwasser).

Wirklich immer nur dem "Gesunden Menschenverstand" des Händerlers oder dessen Mitarbeiters überlassen?Oliver S.Y. (Diskussion) 19:37, 24. Jun. 2016 (CEST)

Beispiel 2) das scheint in einzelnen Bundesländer unterschiedlich geregelt zu sein. Eine Bekannte aus Hamburg war ein Verkaufsverbot geläufig. --Atamari (Diskussion) 19:41, 24. Jun. 2016 (CEST)
Zu Punkt 3: ein 13-Jähriger kann normalerweise leicht 9 kg über kürzere Distanzen tragen (1 l Mineralwasser hat in einer Plastikflasche ziemlich genau 1 kg, weil die Flasche selbst nicht sehr schwer ist), ein 8-Jähriger ohne Hilfsmittel nicht, mit einem Einkaufstrolley aber schon. Auch kann es sein, dass die Eltern einfach im Auto warten und am Parkplatz darf man ja üblicherweise auch mit dem Einkaufswagen fahren, die Verkäufer können die Situation also kaum beurteilen. --MrBurns (Diskussion) 19:54, 24. Jun. 2016 (CEST)
In Beispiel 1) würde dem Taxifahrer die Aufsichtspflicht (in der hier einschlägigen Bedeutung leider ohne Artikel) übertragen, das muss er sich nicht antun. Fluggesellschaften sind darauf ganz anders vorbereitet (Sicherstellung durchgehender Betreuung, Sicherheitsvorkehrungen, qualifiziertes Personal). --Jossi (Diskussion) 19:58, 24. Jun. 2016 (CEST)
Das mit der durchgehenden Betreuung hört sich ziemlich teuer an. Gibts das alles auch bei Billigfluglinien wie Ryanair und EasyJet ohne Aufpreis? --MrBurns (Diskussion) 20:04, 24. Jun. 2016 (CEST)
Gibt's bei Ryanair irgend etwas ohne Aufpreis? (SCNR) Im Übrigen heißt „durchgehende Betreuung“ ja nicht, dass sich jemand ausschließlich um das Kind kümmert, sondern nur, dass das Kind zu keinem Zeitpunkt unbeaufsichtigt ist. --Jossi (Diskussion) 20:18, 24. Jun. 2016 (CEST)
Man darf ein Handgepäcksstück + ein "personal item" (in etwa in der Größe eines dicken Aktenkoffers) gratis mitnehmen. Und die Toilettengebühr wurde doch nicht eingeführt. Dass sich nicht eine Person ständig um das Kind kümmern muss ist klar, aber die Betreuung kostet jedenfalls Zeit und schränkt den Bewegungsspielraum der Kabinencrew ein oder anders gesagt, sie haben weniger zeit zum Verkaufen, was ja die Hauptaufgabe der Kabinencrew bei Billigfluglinien ist. Und bei mehreren unbegleiteten Kindern braucht man eventuell wirklich zusätzliches Personal ind er Kabine. Ich hab mittlerweile das gefunden. Kurz gesagt: Ryanair nimmt unbegleitete unter 16 einfach nicht mit. --MrBurns (Diskussion) 20:33, 24. Jun. 2016 (CEST)
Ah, interessant! Bestätigt sowohl mein Bild von Ryanair als auch meine These, dass die Beförderungspflicht da ihre Grenzen findet, wo Aufsichtspflichten für Minderjährige übernommen werden müssten. --Jossi (Diskussion) 09:53, 25. Jun. 2016 (CEST)
(BK)
zu 1: Taxifahrer dürfen nur aus triftigem Grund einen Fahrgast ablehnen. Wenn das Kind sich nicht benehmen kann, könnte das evtl. als triftiger Ablehnungsgrund gelten.
zu 2: Das wird aktuell diskutiert. Lettland und Litauen sind schon auf ab 18 gegangen. Von Handesblatt: "Die Europäische Lebensmittelbehörde Efsa hatte im Mai 2015 eine Studie veröffentlicht, wonach die Unbedenklichkeitsschwelle bei Heranwachsenden bei rund drei Milligramm Koffein pro Kilogramm Körpergewicht liegt. Dies sind beispielsweise zwei koffeinhaltige Limonaden mit insgesamt 150 Milligramm für einen 50 Kilogramm wiegenden Jugendlichen." Aktuell versucht Foodwatch bei uns mit einer Emailaktion ein Verkaufsverbot an Kinder und Jugendliche voranzutreiben. Bislang darf das also noch an jeden verkauft werden.
zu 3: Das ist so und wird auch so bleiben. Sowas kann man nicht per Gesetz in die Verantwortung eines Händlers überstellen, das ist Elternsache.
--84.58.89.106 20:05, 24. Jun. 2016 (CEST)

Hallo! Da wären mal wieder meine 3 Probleme. So sehr mich Eure Meinungen interessiert ging es um AGB und reale Praxis im Berufsleben.

  • zu 1: Was ist der Unterschied zwischen einem 13 oder einem 16 Jährigen? Die Vermutung eines Fehlverhaltens reicht ja nicht aus, um die Beförderung abzulehnen. Dafür sind es Taxifahrer, welche der Beförderungspflicht unterliegen. Frage wäre nur, ob diese irgendwo nach Alter gestaffelt ist.
  • zu 3: Sollte in lebensnahes Beispiel sein, man kann auch 10 Kilo Mehl/Zucker oder einen Kasten alkoholfreies Bier stattdessen nehmen. Weder Eltern noch Hilfsmittel weit und breit, wenn das die für die Antwort wichtig ist.Oliver S.Y. (Diskussion) 20:32, 24. Jun. 2016 (CEST)
Viele Supermärkte haben große Parkplätze. Da können die Verkäufer natürlich nicht wissen, ob nicht in irgendeinem der Autos die Eltern sitzen. Oder eventuell im Cafe neben dem Parkplatz. --MrBurns (Diskussion) 20:34, 24. Jun. 2016 (CEST)
Das Kind ist mit dem Fahrrad da. Da kommt Wasser oder Mehl in den Einkaufskorb auf dem Gepäckträger und fertig. --Rôtkæppchen₆₈ 20:37, 24. Jun. 2016 (CEST)
Och Olli, so sehr Dich das schockieren mag, aber manche Dinge unterliegen hierzulande noch der Eigenverantwortung und können selbständig entschieden werden ...;) --84.58.89.106 21:18, 24. Jun. 2016 (CEST)
@Oliver S.Y.: Ja, in §3 (2) BefBedV (möglicher Beförderungsausschluss für nicht schulpflichtige Kinder jünger als sechs Jahre) und für Eisenbahnen in §8 (1) EVO (Beförderung von Kindern jünger als vier Jahre nur mit Aufsichtsperson) ;-) Bei einem acht- bis dreizehnjährigen wüsste ich aber nichts, wodurch ich es ablehnen könnte. Also abgesehen von den auch bei erwachsenen möglichen Gründen. --nenntmichruhigip (Diskussion) 10:08, 25. Jun. 2016 (CEST)

Zu 1: Auch bei Fluggesellschaften ist das eine Ermessensfrage - nur eben nicht mehr nach Vertragsabschluss.
Zu 2: Es gibt bisher kein Abgabeverbot von Energydrinks an Kinder. Es gibt teilweise hauseigene Festlegungen des Handels (die aufgrund der Vertragsfreiheit auch legitim sind), und es wird wohl auch ein Abgabeverbot kommen. Dass Kaffee anders behandelt wird, wird offiziell damit begründet, dass Kinder eh keinen Kaffee mögen. Das ist natürlich so pauschal Blödsinn. Tatsächlich gehört die Kaffeeindustrie zu den erfolgreichsten Lobbyisten. Sie hat es bisher geschafft, Koffein als verbreitetstes und gesellschaftlich am meisten akzeptierte Suchtmittel Europas (und wahrscheinlich der Welt) komplett aus der Schusslinie zu halten, obwohl die Fakten gar nicht so eindeutig sind. Die Tatsache der weit verbreiteten Polytoxikomanie von Koffein und Nikotin wird komplett unter den Teppich gekehrt (übrigens auch in der Wikipedia) und die Folgen werden allein dem Nikotin zugerechnet - ohne Faktenbasis. All das ist das Verdienst der Kaffeeindustrielobby, die als solche nicht mal wahrgenommen wird. Wahrscheinlich steht sie auch hinter der gegenwärtigen Hetzjagd gegen Energydrinks. Sachlich zu rechtfertigen wären Unterschiede nur dann, wenn die Koffeingehalte unterschiedlich wären (auf diese Weise ist Cola aus der Schusslinie), aber diesen Unterschied gibt es zwischen Kaffee und handelsüblichen Energydrinks nicht (im Kaffee ist eher mehr Koffein als in Energydrinks).
Zu 3: Da sehe ich keine Fürsorgepflicht des Handels, das ginge zu weit. MBxd1 (Diskussion) 22:16, 24. Jun. 2016 (CEST)

Wo kann man Deine Thesen über das Coffein nachlesen? --Rôtkæppchen₆₈ 22:21, 24. Jun. 2016 (CEST)
Was bezweifelst Du denn? Das Suchtpotenzial? Dass die allermeisten Kaffeetrinker massiv abhängig sind? Die Wirkung auf den Kreislauf, insbesondere die langfristigen? Dass es dem Koffein für diese Wirkungen und für das Suchtpotenzial völlig wurscht ist, ob es aus Kaffee oder einem Energydrink kommt? MBxd1 (Diskussion) 23:08, 24. Jun. 2016 (CEST)
Ich wusste gar nicht, dass es Leute gibt, die in Gesundheitsangelegenheiten die letzten Jahrzehnte verschlafen haben. Kaffee gilt heute im Allgemeinen als nicht ungesund. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 23:21, 24. Jun. 2016 (CEST)
(BK)Ich bezweifle, dass bei regelmäßigen Coffeinkonsumenten irgendein coffeinbozogener pathologischer Zustand vorliegt. Welche langfristigen Wirkungen hat Coffein auf den Kreislauf? Hier auf Wikipedia gibt es zwar einen Artikel Coffeinismus, der aber größtenteils UAS ist, wie ein Blick auf die Disk verrät. --Rôtkæppchen₆₈ 23:30, 24. Jun. 2016 (CEST)
Und wozu gibts dann die Warnhinweise bei den Energydrinks? Hier kommt es doch in erster Linie darauf, warum Energydrinks Warnhinweise und Verbote erfordern, Kaffee aber nicht. Darauf hast auch Du keine Antwort gegeben. Die Harmlosigkeit von Koffein ist damit aber schon widerlegt. MBxd1 (Diskussion) 12:24, 26. Jun. 2016 (CEST)
Die Warnhinweise betreffen akute Coffeinüberdosierung und nicht Coffeindauerkonsum, dem seit Jahrhunderten versucht wird, eine schädliche Wirkung nachzusagen -- bisher beleg- und erfolglos. Somit sind Deine Thesen gegenstandslos. --Rôtkæppchen₆₈ 02:16, 27. Jun. 2016 (CEST)
Bei AGB, also Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist immer auch auf die (allerdings rein zivilrechtlichen) Klauselverbote und -beschränkungen der §§305-310 BGB zu achten. --ObersterGenosse (Diskussion) 02:06, 25. Jun. 2016 (CEST)

Ist ein 13-jähriges Kind geschäftsfähig, um dem Taxifahrer einen Fahrauftrag zu geben? Das ist doch ein Vertrag. Gibt Mama das Kind beim Taxi ab, sollte alles klar sein. Rufen die Eltern die Taxizentrale an, ebenfalls. Aber das Kind am Straßenrand? Wenn das Kind am Ziel nicht bezahlt, hat der fahrer Pech gehabt. Beim Flugzeug ist der Beförderungsvertrag mit dem Kauf des Tickets abgeschlossen. --M@rcela Miniauge2.gif 03:24, 25. Jun. 2016 (CEST)

Und das Kind am Straßenrand? Wenn das Kind die Busfahrt nicht bezahlt, hat da der Fahrer (oder Prüfdienst) auch Pech gehabt? Ich vermute mal, dass beim Taxi der Beförderungsvertrag auch schon vor Fahrtantritt als abgeschlossen gilt. --nenntmichruhigip (Diskussion) 10:08, 25. Jun. 2016 (CEST)
Natürlich wird der Vertrag bei Fahrtbeginn abgeschlossen. Verträge mit Minderjährigen sind nicht grundsätzlich nichtig, Verträge über begrenzte Beträge können durchaus abgeschlossen werden. Im übrigen würde selbst bei Nichtbestehen eines Vertrags ein Anspruch aus Ungerechtferigter Bereicherung entstehen. Um dem zu entgehen wird ein Taxifahrer wohl gewöhnlich Vorkasse verlangen.
Beim Bus ist übrigens durchaus die Frage, ob Kinder mangels Geschäftsfähigkeit den Beförderungsbedingungen und insbesondere die Pflicht für ein erhöhtes Beförderungsentgelt anerkennen. Das geht nämlich ganz klar über die Taschengeldregelung hinaus. MBxd1 (Diskussion) 12:24, 26. Jun. 2016 (CEST)

Für das Kind im Taxi kann ich eine Antwort geben: Grundsätzlich trifft den Taxifahrer eine Beförderungspflicht aus § 13 BOKraft. Diese Verpflichtung besteht nur dann nicht, wenn "Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, daß die zu befördernde Person eine Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebs oder für die Fahrgäste darstellt". Das ist z.B. dann der Fall, wenn ein Kind befördert werden soll, für das ein Kindersitz benutzt werden müsste (§ 21 StVO), aber keiner vorhanden ist. --87.123.3.29 22:30, 24. Jun. 2016 (CEST)

Danke vielmals, gerade das im Hinblick auf Beispiel 1 ist es mir nun etwas klarer. Natürlich hab ich praktische Erlebnisse damit, wollte die aber nicht unbedingt hier einpflegen. Also Kind fährt regelmäßig mit dem Bus nach Hause. Nur fiel der mal einen Tag aus, und Eltern waren nicht mehr erreichbar. Als "großstädtisches Kind" mit genügend Lebenserfahrung halte ich es auch schon für normal, dann einfach nen Taxi anzuhalten, Kindersitz mal vorausgesetzt. Dachte eher an den "Taschengeldparagrafen", wo heute aber selbst bei 8jährigen schon 20 Euro und mehr gezahlt werden. Gegenbeispiel ist ja, daß auch stark alkoholisierte Personen nicht mehr voll geschäftsfähig sind, und Taxifahrer sowohl um ihre Einnahmen als auch "Gefährdung" durch Körpersekrete fürchten könnten, und trotzdem die Beförderung nicht allein wegen Augenschein ablehnen dürfen. Was den Einkauf angeht, so sehe ich permanent sehr schmächtige Jugendliche und Kinder in Supermärkten einkaufen. Da nun wirklich fast alles geregelt ist, wäre da interessant, wo es Grenzen gibt, und ob "Jugendschutz" wirklich nur auf den Inhalt aber nicht die Menge von Etwas gilt.Oliver S.Y. (Diskussion) 11:38, 25. Jun. 2016 (CEST)

Im Jugendschutz hat man häufig starre Altersgrenzen, eben um genau das von dir angesprochene Problem zu umgehen. Eltern: "Aber unser kleiner 17-Jährige, der ist doch so schmächtig, wie konnten Sie dem nur den ganzen Tetrapack verkaufen? Der wiegt doch mindestens 1 Kilo!" oder auch andersrum: "Unser 4-Jährige ist doch schon so bullig, wie konnten Sie es wagen, ihm den Zentnersack Kartoffeln nicht zu geben?" Solche, wenig fruchtbaren Diskussionen vermeidet man indem man für manches starre Grenzen setzt - das ist ja bei der Völljährigkeit genau so: Da kannst du auch nicht sagen: Ihnen verkaufe ich kein Bier, ich glaube, dass Sie zu schmächtig sind, um das ganze Glas zu vertragen. Entweder derjenige ist alt genug oder er ist es nicht. --87.123.3.29 12:38, 25. Jun. 2016 (CEST)
Zu 1: Hier in Frankfurt werden viele Kinder im Grundschulalter per Taxi zur Sonderschule und wieder nach Hause befördert, weil man ihnen die Benutzung öffentlöicher Beförderungsmittel nicht zutrauen kann. Da die Bezahlung (durch das Sozialamt) gesichert ist, haben die Taxifahrer damit kein Problem. Wenn das Kind genügend Barschaft vorweist, sollte die Taxifahrt ohne weiteres möglich sein. Bei einer Fahrt "von den Eltern zu den Großeltern" dürfte das Einverständnis der Erziehungsberechtigten zu unterstellen sein: Das Kind zahlt entweder mit seinem Taschengeld oder mit zweckbestimmtem Geld. -- Zerolevel (Diskussion) 17:44, 26. Jun. 2016 (CEST)

EU Informationen[Quelltext bearbeiten]

Existiert es eine Publikation (Druck oder Web) welche sich primär mit Fragen der EU beschäftigt? Deutsch oder English. Die Publikation sollte seriös und neutral sein und auch komplexe Punkte verständlich analysieren. Wo erforderlich, kann ich ja recherchieren. Ich habe kein Problem mit kostenpflichtigen Quellen wenn eine nachvollziehbare Qualität existierte.
Offensichtlich gibt es Artikel in Zeit / Welt / Guardian / etc die sich mit EU-spezifischer Thematik befassen, diese sind aber gelegentlich eher persönliche Meinungen der Redakteure als sauber recherchierte neutrale Untersuchungen und natürlich auch eingepackt in einem Umschlag deutscher / britischer nationalstaatlicher Interessen. Ich finde bis dato keine Zeitung / Webseite die eine supranationale Sichtweise für Europäer vertritt. Momentan ist ein Gegoogle natürlich weitestgehend unkonstruktiv da alles voll Brexit, ist. Danke für die Hilfe! --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 20:21, 24. Jun. 2016 (CEST)

geht es vielleicht etwas genauer? Allein das Unionsrecht füllt mit Kommentaren schon ganze Bibliotheken. Von politischen und wirtschaftlichen Dimensionen ganz zu schweigen. Oder geht es um aktuelle Entwicklungen? --gdo 20:25, 24. Jun. 2016 (CEST)
Hochschulen fabrizieren viele wissenschaftliche Arbeiten, die für sich den Anspruch erheben, neutral zu sein. Vielleicht mal in die Richtung suchen. Vonseiten der EU selber wird auch einiges publiziert. --84.58.89.106 21:21, 24. Jun. 2016 (CEST)

Ich frage hier eigentlich nach einer stinknormalen Zeitung wie es sie ja zu Dutzenden auf der Ebene der einzelnen Nationalstaaten gibt, etwa die oben angesprochene Zeit, Welt, Süddeutsche, in de, bzw Äquivalente in allen anderen Ländern. Ich möchte - vielleicht nicht täglich aber wöchentlich - Informationen über das EU Parlament, den EU Rat und andere Körperschaften der EU lesen. Wie sich eben der interessierte Zeitgenosse auch über Merkel, Hollande, Obama oder Putin versucht ein Bild zu machen um nationalstaatliche und globale Entwicklungen mit einigem Wissen kommentieren zu können. Wie gesagt, eine simple EU-Zeitung, eventuell auch (oder nur) on-line. Nochmals Danke! --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 07:08, 25. Jun. 2016 (CEST)

PS: Google Trends im UK nach der Brexit Abstimmung zeigen Fragen wie “What is the EU?” und “Which countries are in the EU?”. Wenn diese Ignoranz der Briten repräsentativ für andere EU Mitgliedsstaaten ist, dann muss ja wohl der Regierung und den Medien (Zeitungen wie TV) galoppierende Volksverdummung angelastet werden. Gottlob weiß ich wie man EU buchstabiert (und noch ein paar Details), aber dann eben doch nicht genug wenn es zu Details der Subsidiarität / etc kommt. --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 08:34, 25. Jun. 2016 (CEST)

@Benutzer:Cookatoo.ergo.ZooM: Ich selbst nutze Twitter nicht, aber vielleicht wäre ja für dich https://twitter.com/euzeitung das Richtige? --Snevern 13:34, 25. Jun. 2016 (CEST)
Eine unabhängige EU-Zeitung vermisse ich auch seit langem. Vereinzelt gibt es mal Sonderseiten z. B. der SZ, die in Kooperation mit anderen Zeitungen aus der EU entstehen. Aber eben keine Wochenzeitung, die EU-weit berichtet. Und das Ganze möglichst noch in diversen Sprachversionen. So etwas bräuchte sicher Fördergelder, aber die wären wohl gut angelegt, wenn damit die europäische (nicht nur jeweils nationale) Diskussion über die EU angeregt wird. Rainer Z ... 15:00, 25. Jun. 2016 (CEST)
@Rainer Zenz: Freut mich dass auch andere kuriose Zeitgenossen hier einen Mangel an Information sehen. Die EU ist ja nicht gerade ein impotenter Pimperlverein in Brüssel / Straßburg. --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 16:40, 25. Jun. 2016 (CEST)
Das könnte man aus dem Fehlen einer Zeitung auch nicht schließen. Kennst du denn eine Zeitung über die Bundesrepublik?
Gerade wegen der Bedeutung der EU wird ja in unzähligen seriösen und weniger seriösen Zeitungen regelmäßig und umfangreich darüber geschrieben. --Snevern 16:52, 25. Jun. 2016 (CEST)

Warum wird mir immer Werbung für gensau die Produkte angezeigt, die ich bereits erworben habe?[Quelltext bearbeiten]

--84.179.159.252 21:29, 24. Jun. 2016 (CEST)

Ohne weitere Details ist diese Frage nicht beantwortbar. Möglich wäre aber, du dich ausgeloggt hast (oder wegen Zeitablauf ausgeloggt wurdest), die Suchanfragen jedoch IP-basiert gespeichert wurden. --MrBurns (Diskussion)
weil die Werbefritzen nicht alles wissen können? die wissen nur vom Interesse, aber nich vom Kauf... --Heimschützenzentrum (?) 22:06, 24. Jun. 2016 (CEST)
Das mag beim Fragesteller so sein, ich aber bekomme Werbung von dem Händler bei dem ich ein langfristig nutzbares Produkt gekauft habe, für lange Zeit dannach Angebote, das selbe Produkt erneut zu einem geringerem Preis zu kaufen, ein vergleichbares Produkt mit vergleichbarer Haltbarkeit zu kaufen oder ein ähnliches Produkt mit weniger Features zu einem höheren Preis zu kaufen. Angesichts dessen, dass Verfahren zur Kundenbindung bereits seit Jahrzehnten im Einsatz sind, ist das schwer zu verstehen. --𝔊 (Gradzeichen Diſk) 09:42, 25. Jun. 2016 (CEST)
Möglicherweise ist die Idee dahinter, dass du vom Produkt so begeistert sein könntest, dass du es für andere, z.B. Freunde oder Verwandte, als Geschenk erwirbst oder als Empfehlung weitergibst. --Benutzer:Duckundwech 10:36, 25. Jun. 2016 (CEST)
eher schon, dass die Suchaktivitäten im Web von diversen Unternehmen verfolgt und mit "personalisierten" Werbeinblendungen bestraft werden. Da aber der stattgefundene Kauf des beworbenen oder eines alternativen Produktes von den Unternehmen nicht an die Werbefritzen gemeldet wird, denken die immer noch, sie können Dir was verticken. Was eigentlich selbst aus Sicht der Werbefuzzis kontraproduktiv ist, da ja zu 99% kein Kaufwunsch mehr besteht. andy_king50 (Diskussion) 14:00, 25. Jun. 2016 (CEST)
Das ist wohl nicht klar geworden, aber in meinem Fall stammen die Angebote von eben dem Händler, bei dem ich gekauft habe: "Möchte Sie diesen Artikel noch mal kaufen..." In den Fällen, wo ich das tatsächlich wollte, bedurfte es keinen solchen Hinweises. --𝔊 (Gradzeichen Diſk) 15:52, 25. Jun. 2016 (CEST)

Lied gesucht[Quelltext bearbeiten]

Deutscher Schlager über eine langjährige Liebe. Erste Strophe als Kinder beim Spielen, Zweite Strophe auf dem Schulhof - kennt das jemand hier?85.178.78.101 21:30, 24. Jun. 2016 (CEST)

Österreich? Du entschuldige i kenn di, biste net die Kloaine, die i scho ls Bur gmocht hoab...--Wikiseidank (Diskussion) 21:35, 24. Jun. 2016 (CEST)
Für DDR kann ich "Unsre Liebe ist die Tür zum Sonnenschein" von MTS vorschlagen.Oliver S.Y. (Diskussion) 21:46, 24. Jun. 2016 (CEST)
Klaus Lage 1000 und 1 Nacht (1000 mal berührt) ? --Hans Haase (有问题吗) 22:14, 24. Jun. 2016 (CEST)
Liebe ist im deutschen Schlager ja nun ein derart ungewöhnliches Randthema, daß da bestimmt nur zwei in Frage kommen, wenn überhaupt. Spaß beiseite: Hast du irgendeinen Hinweis, einen Textfetzen oder so was? --Kreuzschnabel 23:06, 24. Jun. 2016 (CEST)

Hilfe bei Berechnung von Siedlungsdichten[Quelltext bearbeiten]

Hallo, kann mir mal bitte geholfen werden?

Ich möchte einen/den Landkreis finden, der recht dünn besiedelt ist, aber wo die Siedlungsfläche bezogen auf die Einwohner auch recht klein ist (sprich, dort wo gesiedelt wird ist es dicht besiedelt). Kann ich das irgendwie ausrechnen oder muss ich da mit Gewichtungen arbeiten? Irgendwie stehe ich auf dem Schlauch... --87.140.194.22 22:56, 24. Jun. 2016 (CEST)

Dazu müsstest du zumindest für die am dünnsten besiedelten Landkreise (sagen wird alle LK in Deutschand nördlich des Mittellandkanals) neben der Bevölkerungszahl auch die Gesamtfläche der Ortschaften und Siedlungen kennen, und die Frage lautet dann, ob die letzgenannte Zahl statistisch überhaupt erfasst wird. --Gretarsson (Diskussion) 00:44, 25. Jun. 2016 (CEST)
Siedlungsflächen habe ich natürlich. --87.140.194.22 09:20, 25. Jun. 2016 (CEST)
Du könntest zum Beispiel die Pareto-Minima heraussuchen, also alle Landkreise, für die es keinen anderen Landkreis gibt, bei dem beide Werte kleiner sind. -- HilberTraum (d, m) 09:47, 25. Jun. 2016 (CEST)

in Excel-Tabelle...[Quelltext bearbeiten]

Pareto klingt gut. Ich habe dann also die Spalten in einer Tabellenkalkulation. Wie kann ich die nun entsprechend sortieren dem Pareto-Minimum sortieren? --87.140.192.1 11:43, 25. Jun. 2016 (CEST)

Mit Excel kenne ich mich kaum aus und kann dir leider nicht sagen, ob oder wie das damit machbar ist. Jemand anders? Ich selber würde ein kleines Programm schreiben, das alle Fälle durchprobiert. -- HilberTraum (d, m) 12:10, 25. Jun. 2016 (CEST)
Hm, außerdem mache ich das ja nicht mit Minima, sondern mit einem Minimum (Bevölkerungsdichte bezogen auf die gesamte Landkreisfläche) und mit einem Maxima (Bevölkerungsdichte bezogen ausschließlich auf die gesamte Landkreisfläche). Andererseits, wenn man sich das anschaut, dann ist das recht proportional (was ja eigentlich auch zu erwarten war). Ein dünn besiedelter Landkreis hat eher locker bebaute Dörfer, wohingegen ein dicht besiedelter Landkreis, dann oft mit größeren Städten einhergeht, die eher dichter bebaut sind... Nichtsdestotrotz würde es mich trotzdem interessieren, wie man da nun am geschicktesten ein Ergebnis erzielen kann. Aber mit einem Maxima und einem Minima ist Hilbers Idee hinfällig oder? --87.140.192.50 12:29, 25. Jun. 2016 (CEST)
Ob man Minima oder Maxima sucht, ist egal (man kann z. B. zum Negativen oder zum Inversen übergehen). Du hast aber oben geschrieben, du suchst Landkreise, die dünn besiedelt sind und bei denen die Siedlungsfläche bezogen auf die Einwohner auch recht klein ist: Minimum/Minimum oder? -- HilberTraum (d, m) 12:56, 25. Jun. 2016 (CEST)

Vor irgendwelchen Excel-Berechnungen[Quelltext bearbeiten]

"Am geschicktesten ein Ergebnis erzielen" kann man erst dann, wenn die Aufgabe genau genug vorgegeben ist. So wie ich das verstehe, hast Du eine Tabelle mit drei Größen zu jeden Landkreis: Fläche des Kreises (F), Siedlungsfläche (S) und Einwohnerzahl (E).

Du suchst jetzt einen Kreis, der dünn besiedelt ist (E/F klein) und in dem die Siedlungsfläche pro Einwohner klein ist (S/E klein). Bei letzterem würde ich den Kehrwert nehmen, dann hat man zwei Größen mit der gleichen Einheit: E/S soll dann groß sein.

Solche Größenpaare kann man nicht nach größer und kleiner sortieren wie z.B. reelle Zahlen. Das gleiche gilt für komplexe Zahlen, die kein geordneter Körper sind.

Also mußt Du erstmal selbst entscheiden, was Du genau suchst. Zeichne mal E/F und E/S der Landkreise in ein Diagramm ein. Vielleicht hilft das ja, um zu entscheiden, was Du suchst. Mögliche weitere Vorgehensweisen sind:

  • Gewichte hast Du schon genannt. Dadurch kann man mehrere Größen zu einer reellen Zahl zusammenfassen. Diese auf reelle Zahlen komprimierte Werte lassen sich dann sortieren.
  • Man kann mit Schwellwerten arbeiten: Man nimmt nur die Landkreise, bei denen E/F unter einem festen Wert liegt, und sortiert dann nach E/S.
  • Eine weitere Möglichkeit ist die Berechnung von Quotienten. a=E/F soll klein sein und b=E/S groß. Der Quotient a/b wird kleiner, wenn a (bei konstantem b) kleiner wird. Er wird auch kleiner, wenn b (bei konstantem a) größer wird. Das Minimum dieses Quotienten könnte etwa das sein, was Du suchst. Und wenn man a und b durch E, F und S ersetzt, kommt eine schöne einfache Größe heraus... 91.54.38.241 15:36, 25. Jun. 2016 (CEST)

25. Juni 2016[Quelltext bearbeiten]

Ramadan[Quelltext bearbeiten]

Ist irgendwo überliefert oder beschrieben, wie Mohammed (oder die frühen Muslime) auf die speziele Art des Fastens im Ramadan kam, den ganzen Tag von Sonnenauf- bis -untergang nichts zu essen und zu trinken? War dies während der Hijra notwendig? Wurde es für gesund gehalten, zumal es doch auch im damaligen Arabien schon ca. 50 ° C im Schatten haben konnte?

Ab wann ist überliefert, dass im Rahmen des Ramadan nachts mehr gegessen wird als sonst am Tage, sprich überspitzt Völlerei betrieben wird, wie es heute in einigen (auch unserer) Quellen nachzulesen ist?

Was für eine Strafe steht/stand auf Nichtbefolgung des Ramadan, aus rein religiöser Sicht? Was könnte einem Muslim laut Koran drohen, wenn er diese Pflicht, immerhin eine der Säulen des Islam, nicht befolgt?

Eine generelle Frage noch: Gibt es Kommentare zu den Hadithen oder zum Koran, oder glauben (einige?) Fiqh-Gelehrte, gar kein Äquivalent zum Palandt zu benötigen? --ObersterGenosse (Diskussion) 02:03, 25. Jun. 2016 (CEST)

Anmerkung für die Nicht-Juristen: Der "Palandt" ist der Standard-Taschen-Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch. --Snevern 09:38, 25. Jun. 2016 (CEST)
Siehe Koranexegese. Ob es einen Palandt gibt, weiß ich nicht, aber so etwas wie den Talmud gibt es wohl nicht. --Chricho ¹ ² ³ 09:43, 25. Jun. 2016 (CEST)

Aspartam[Quelltext bearbeiten]

Im Internet lassen sich ziemlich widersprüchliche Informationen zum Süßstoff/Zuckerersatz Aspartam finden. Die einen reden von sinnvollem und ungefährlichem Zusatzstoff z.B. in Produkten für Diabetiker, die anderen verteufeln es als höchst gesundheitsschädigend. Das geht dann bis zu den bizarrsten Verschwörungstheorien. Der Wiki-Artikel gibt auch an, dass es in medizinisch/wissenschaftlicher Hinsicht Kontroversen gibt, was für den Interessenten natürlich wenig hilfreich ist. Weiß jemand ob es mittlerweile dazu eine konkrete medizinische Einstufung gibt? Und wenn ja, wie diese in etwa lautet? Sprich: Kann man mal z.B. eine (oder eine halbe) Flasche Cola Zero trinken oder absolut die Finger weg? Danke sehr.--87.184.130.245 11:41, 25. Jun. 2016 (CEST)

Den Hinweis, dass etwas unter Experten umstritten ist, finde ich äußerst hilfreich! Leider findet man zu den genannten Untersuchungen meist nur rudimentäre Angaben (Wie lautete eigentlich die Fragestellung der Untersuchung? Welche Signifikanz haben die Ergebnisse?) Man muss auch unterscheiden, ob man gelegentlich winzige Mengen von Aspartam konsumiert (z.B. ein Glas Cola pro Monat und das war's), ob man das regelmäßig zum Süßen nimmt, oder ob bei einer experimentellen Untersuchung irgendwelche Ratten das kiloweise fressen mussten und dann Bauchschmerzen oder sonstwas gekriegt haben. --84.135.156.200 11:47, 25. Jun. 2016 (CEST)
Es gibt nur Weniges, das unter Experten nicht umstritten ist. Man kann sich nur entscheiden, welchen Experten man unter Einsatz gesunden Menschenverstandes glauben will. Hier ein Überblick der American Cancer Society (englisch), einer Non-Profit-Organisation, die allgemein als reputabel angesehen wird, weswegen ich persönlich ihr Glauben schenken würde. Kurzfassung: Kein Nachweis von Karzinogenität in Laborversuchen, meist kein Nachweis in statistischen Auswertungen, mit Ausnahme einer, die als widerlegt gilt, und einer, die eine Verbindung von Krebs und Aspartam bei Männern findet, allerdings auch eine für gezuckerte Limonade, sodass ein Zufallsergebnis möglich scheint. Fazit: In der empfohlenen (sehr hohen) Höchstdosis ungefährlich, außer für Menschen mit PKU. Aber wie gesagt, du kannst auch anderen Experten glauben, und man muss das Zeug, wenn es einem unheimlich ist, ja nicht zu sich nehmen. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:07, 25. Jun. 2016 (CEST)
Danke an euch beide. Ich finde Aspartam eingentlich nicht "unheimlich". Aber wenn es ein gesundheitlich nicht schädigender Zuckerersatz ist, der natürlich nicht in Massen konsumiert wird (Zucker wird im Normalfall ja auch nicht massenweise konsumiert), wäre es eine sinnvolle Alternative zum Zucker. Natürlich kann man auch "andere Experten" zu Rate ziehen, aber genau das ist ja die Crux der Thematik. Welchen Experten soll man glauben? Das Internet ist voller "Experten". Ich werde mir mal den Link ansehen. Vielleicht kommt ja auch hier noch was. Gruß--87.184.130.245 12:44, 25. Jun. 2016 (CEST)
Aspartam ist nicht hitzefest, wird daher überwiegend nur in Getränken eingesetzt. In vielen Produkten trägt Zucker auch erheblich zur Gesamtmasse bei und wird daher doch eher "massenweise" konsumiert, z.B. kann ein Stück Torte ca. 20g Zucker enthalten, ein 60g-Schokoriegel bis zu 40g. Torte, Schokoriegel oder Kekse mit Aspartam würden also gar nicht ohne weiteres funktionieren.
Gegen Aspartam spricht: Es ist eigentlich ein Abfallprodukt der Pharmaforschung, dass den angestrebten Zweck nicht erfüllte aber als Zuckerersatz brauchbar war. Es ist komplett künstlich. Es zerfällt im Körper zu schädlichen oder sogar giftigen Stoffen. Es ist billiger als Zucker, wird also von den Herstellern gerne eingesetzt.
Für Aspartam spricht: Zucker ist zwar ein pflanzliches Produkt, durch die Abtrennung aller übrigen Substanzen aber auch ziemlich künstlich. Die Aufnahme großer Mengen von Zucker schädigt den Körper ebenfalls, nicht alle Auswirkungen sind gesichert, andere (Übergewicht) aber schon. Die Menge der giftigen Stoffe bei der Aspartam-Aufnahme kann vom Körper normalerweise problemlos verarbeitet werden. Aspartam wird seit Jahren eingesetzt, es hätten sich bei kalorienbewussten Colatrinkern also schon mal auffällige Zusammenhänge zeigen müssen.
Bleibt also nur die Frage, ob man das trinken will. Will ich eine geringe Menge einer giftigen Substanz aufnehmen, um meinem Körper das Vorhandensein von Zucker vorzugaukeln? --Expressis verbis (Diskussion) 12:58, 26. Jun. 2016 (CEST)
Bleizucker ist giftig, im Gegensatz zu Aspartam. --Rôtkæppchen₆₈ 14:05, 26. Jun. 2016 (CEST)
Die Frage nach der "Künstlichkeit" stellt jenseits der Vollwertideologie niemand. In einer rationalen und ideolgiefreien Betrachtung hat dieser Aspekt nichts zu suchen. Aspartam ist aus Asparagin, Phenylalanin und Methanol verestert, das sind alles natürliche Substanzen. Asparagin und Phenylalanin sind Aminosäuren, davon Phenylalanin essentiell. Die Menge an Methanol, die man über Aspartam aufnehmen kann, ist hinsichtlich der Toxizität völlig irrelevant. Es ist also schlichtweg Unfug, die Bestandteile von Aspartam als schädlich oder giftig zu bezeichnen. MBxd1 (Diskussion) 15:36, 26. Jun. 2016 (CEST)
Wenn das wirklich so ein Unfug wäre, warum empfiehlt dann die EFSA eine erlaubte Tagesdosis von 40mg/kg Körpergewicht? Wozu braucht eine unbedenkliche Substanz einen Grenzwert? (Wobei diese Angabe natürlich auch relativ grenzwertig ist, weil kein Hersteller die Menge des eingesetzten Aspartams auf seinem Produkt angibt. Man kann also höchstens über Drittpublikationen abschätzen, wieviel Aspartam man eigentlich aufgenommen hat. Über das Zustandekommen dieses Wertes mal gar nicht zu reden.) --Expressis verbis (Diskussion) 17:42, 26. Jun. 2016 (CEST)
Weil es für Zusatzstoffe immer solche Empfehlungen zuverlässig gesicheter Unschädlichkeit gibt (nein, das ist kein Grenzwert). Wenn es Dir wirklich wichtig ist, kannst Du als worst case die zugelassene Menge Aspartam für jedes von Dir verzehrte Lebensmittel ansetzen. MBxd1 (Diskussion) 20:04, 26. Jun. 2016 (CEST)
Verzichtest Du auch auf alkoholische Getränke und Fruchtsäfte, um die damit verbundene größenordnungsmäßig ähnliche Methanolaufnahme zu vermeiden? Trinkst Du nur Weine, bei denen vor dem Keltern Stiele, Stengel und Kerne entfernt wurden? --Rôtkæppchen₆₈ 20:35, 26. Jun. 2016 (CEST)
Anhand der Daten in den Artikeln Aspartam und Methanol müsstest Du 0,9186 Gramm Aspartam pro Kilogramm Körpergewicht aufnehmen, damit „gefährliche“ Mengen Methanol bei der Metabolisierung des Aspartams entstehen. Bei einem 75-Kilogramm-Mensch sind das 69 Gramm reines Aspartam, oder im Beispiel des Aspartam-Artikels 6118 Süßstofftabletten pro Tag für einen 70-Kilogramm-Menschen bzw 828 Dosen aspartamgesüßte Limonade für einen 60-Kilogramm-Menschen. Der ADI-Wert von 40 mg/(kg KG) ist nur ca. 123 davon. Um auf lebensbedrohliche Mengen Methanol zu kommen, müsste diese Menge verzehnfacht werden, also der 230fache ADI-Wert. --Rôtkæppchen₆₈ 20:51, 26. Jun. 2016 (CEST)
Die Verschwörungstheorien gegen Aspartam richten sich nicht gezielt gegen den Methanol, sondern gegen das ganze Dipetid. Die einzelnen Bestandteile sind sowieso harmlos. MBxd1 (Diskussion) 21:16, 26. Jun. 2016 (CEST)
Wieder so Zahlen, die mal eben aus der Luft gegriffen sind. Bekanntlich verstoffwechseln verschiedene Menschen Substanzen unterschiedlich. Nur als Beispiel wird Ethanol von Frauen sehr viel schlechter verstoffwechselt als von Männern, ebenso von Asiaten. Ob das mit den 800 Dosen für den 60kg-Mensch wirklich für alle gilt, ist doch wohl fraglich. Vor allem, weil man die Aspartam-Menge pro Dose gar nicht kennt. Aber ob man nun 800 oder nur 80 Dosen trinken muss, um an Aspartam zu sterben, ist auch gar nicht die Frage. Die Werbung wirbt ja nicht mit der geringen Giftigkeit von Light-Produkten, sondern suggeriert einen Gesundheitsaspekt gegenüber normalen Getränken. --Expressis verbis (Diskussion) 00:08, 27. Jun. 2016 (CEST)
Der Gesundheitseffekt beruht lediglich auf dem Einsparen von Zucker.
Das oben irgendwo stehende Es zerfällt im Körper zu schädlichen oder sogar giftigen Stoffen ist nur in Bezug auf das toxische Methanol korrekt. Die ebenfalls beim Zerfall entstehenden Aminosäuren Asparaginsäure und Phenylalanin sind nicht giftig, die letztere sogar eine essentielle Aminosäure. Gruß --Cvf-psDisk+/− 00:24, 27. Jun. 2016 (CEST)
P.S. Phenylalanin ist lediglich problematisch für Menschen mit Phenylketonurie. --Cvf-psDisk+/− 01:02, 27. Jun. 2016 (CEST)
@Expressis verbis: Die Zahlen sind nicht aus der Luft gegriffen, sondern entstammen den Artikeln Methanol und Aspartam sowie elementaren stöchiometrischen Rechnungen. --Rôtkæppchen₆₈ 02:03, 27. Jun. 2016 (CEST)

Dankeschön, bitteschön, wiedersehen[Quelltext bearbeiten]

Das Lied "Dankeschön, bitteschön, wiedersehn" wird gemeinhin Eddie Wilson alias Armin Edgar Schaible als Sänger und Martin Haenle als Autor zugeschrieben, die es als Single im Februar 1961 veröffentlicht haben.

Auf der 1962 für den englischen Markt produzieren Oriole-Single wird dagegen en:Billy "Uke" Scott als Autor angegeben. [5]

Die volkliedartige Melodie ähnelt in etwa dem 1968 veröffentlichten Beatles-Lied Ob-La-Di, Ob-La-Da.

Benutzer-Kommentare von https://www.youtube.com/watch?v=IAP0dKbdq14:

  • "I was serving in the US Army in 1958-59 when this song was a big hit on AFN"
  • "Written by my Father Billy 'Uke' Scott 1958 as 'Eddie' knows.  :-/"
  • "I used to drive my wife nuts singing this song as we drove along from Germany into Belgium in the late 1950s."
  • "My dad was in the army so I was an army brat and he used to sing this to me and my sister in the late 50s and early 70s"

Somit berichten vier verschiedene Kommentatoren, daß sie das Lied bereits Ende der 1950er Jahre gehört haben. Irren sich diese Kommentatoren alle, oder gibt es einen unabhängigen Beleg, daß das Lied, oder zumindest die Melodie tatsächlich von Billy Uke Scott stammt? Rosenkohl (Diskussion) 13:52, 25. Jun. 2016 (CEST)

Recht auf Rücktritt von Werkvertrag bei anhaltendem Nicht-Erfolg der Autowerkstatt[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

eine Frage zu einer erfolglosen Autoreparatur. Angenommen, die Klimaanlage eines Autos soll repariert werden. Die Reparatur zieht sich über sechs Wochen Hochsommer mit fast durchgehend 36 Grad. Zusagen (wir rufen an, sobald wir die Ursache kennen; wir werden heute sicher fertig; wir rufen an, sobald das Auto fertig ist; wir rufen an, sobald das Teil da ist) werden allesamt nicht eingehalten. Mehrmals ist noch neben der entdeckten Ursache überraschend auch ein weiteres Bauteil defekt und muss ausgetauscht werden. Nach ausbleibenden Rückrufen und vielen Nachfragen stellt sich heraus, dass das zuletzt noch benötigte Teil eben doch schon da ist, aber niemand Bescheid gegeben hat. Und ein Einbau ist natürlich auch nicht sofort möglich. Nach den 6 Wochen will man daraufhin zumindest den Meister sprechen, aber der lässt sich verleugnen ("überhaupt keine Zeit"). Es dauert nochmal eine Woche, schlussendlich funktioniert dann nach einer weiteren Woche und insgesamt ca. 6 Werkstattbesuchen die Klimaanlage endlich wieder.

Jeder einzelne Besuch bedeutete Organisiererei, wie man von der Werkstatt zur Arbeit und später zurück kommt und seine Termine entsprechend koordiniert. Erschwert dadurch, dass Zusagen der Werkstatt nie eingehalten werden und sie auch sehr schwer telefonisch zu erreichen ist. Zudem muss jedes mal das Auto ausgeräumt werden (weil es am Hof teils unabgesperrt abgestellt wird oder die Werkstatt Feierabend macht und den Schlüssel am Auto deponiert).

Die "Freude" (NACH Ende der Hochsommer-Phase) währt nur kurz, die Klimaanlage gibt bald wieder den Geist auf. Auf Rückfrage ist eines der verbauten Teile schon wieder defekt - und es war ein Gebrauchtteil (das war vorher nicht bekannt). Und wieder geht das selbe Drama los. Ein Werkstattbesuch zur Analyse (repariert wurde nicht, das Teil müsse erst bestellt werden, zudem erfahre man erst im Nachhinein, ob Garantie gewährt wird), dann nach unzähligen Telefonaten endlich ein Termin zum Austausch des defekten Teils. Angeblich wird die Klima fertig (und auch gleich noch eine Inspektion). Trotz des Hinweisen, trotzdem unbedingt zuerst die Klima zu reparieren, und nur wenn WIRKLICH Zeit bleibt, noch die Inspektion zu machen ist am Ende des Tages, funktioniert die Klimaanlage am Ende des Tages wieder nicht.

Und nochmal sind 5 Wochen vergangen (diese jedoch erst im darauffolgenden Jahr, die Klimaanlage wurde erst nicht mehr gebraucht, dann kam der Winter und man wollte mit der Werkstatt schon nichts mehr zu tun haben). Insgesamt waren es mindestens 7 Werkstattbesuche, unzählige Telefonate, unzählige ungehaltene Versprechen. Der Geduldsfaden des Kunden ist gerissen.

Laut BGB muss man maximal zwei Versuche zur Nachbesserung gewähren. Dann kann man das Geld zurückfordern.

Hat man nach einem Fall wie oben beschrieben diese Möglichkeit, und kann man das gesamte Geld zurückfordern - oder werden verbaute funktionierende Teile gegengerechnet? Könnte die Werkstatt Geld für das Bauteil oder für eine behauptete begonnene oder gar abgeschlossene Inspektion verlangen?--89.204.137.43 14:05, 25. Jun. 2016 (CEST)

Das hört sich so nach Hinterhofwerkstatt/ehemalige Dorfschmiede an und nicht nach Fachwerkstatt einer Automarke. Hast du einen schriftlichen Auftrag erteilt und hast du die je (schriftlich) oder nachweisbar schon mal in Verzug gesetzt? Hast du bezahlt, oder unter Vorbehalt bezahlt? Das will alles der Anwalt (oder der Verbraucherschutz) wissen, wenn er dir helfen will. Für den erhöhten Blutdruck bekommste aber nichts, also erst ein mal cool down.--2003:75:AF46:DF00:89FA:56CB:9E86:8ED7 14:28, 25. Jun. 2016 (CEST)
Vielleicht mal hier vorstellig werden: http://www.kfzgewerbe.de/autofahrer/schiedsstellen.html
Schon mal danke für die Antworten :) Aus rechtlichen Gründen muss das ja ein fiktives Beispiel sein. Aber bei diesem Beispiel hatte ich aufgrund wahrer Begebenheiten eine Autofit-Werkstatt vor Augen. Auf kfzgewerbe.de habe ich leider nichts über die Werkstatt gefunden. Ich vermute, sie ist nicht Mitglied der Kfz-Innung. Gib es noch andere Möglichkeiten? Evtl. versuche ich es mal über Autofit selbst, aber da hab ich weniger Hoffnungen.
Fristen habe ich bisher nicht gesetzt. Ich hatte die Hoffnung, dass sie sich nach der ganzen Misere mal etwas ins Zeug legen. So kann man sich täuschen.
Was ich habe, ist eine Rechnung über die Klima-Reparatur von letztem Jahr. Und teils Kollegen, die mich zur Werkstatt zurückgefahren und es so mitbekommen haben.--89.204.137.43 15:13, 25. Jun. 2016 (CEST)
Im Zweifel wird ein Gericht klären, ob die Werkstatt nach dem anerkannten Stand der Technik gehandelt hat. Es muß nicht zwingend ein Fehlverhalten der Werkstatt vorliegen, auch wenn es sich erstmal so anhört. --M@rcela Miniauge2.gif 15:17, 25. Jun. 2016 (CEST)
Dem fiktiven Kunden würde ich aus Erfahrung folgenden Rat geben: Verbuche es unter "schlechten Erfahrungen" und suche künftig eine Fachwerkstatt auf. Es könnten jetzt noch eine Reihe von Leuten an dem Fall verdienen (Anwalt, Sachverständiger...), aber dass später auch nur ein Cent des bereits gezahlten Geldes wieder an den Kunden zurückfließt, darauf würde ich nicht wetten. Verbaute Teile, die den Wert des Fahrzeugs erhöhen, sind im übrigen regelmäßig zu vergüten, selbst wenn der Einbau nicht dem Wunsch des Auftraggebers entsprach. Darüber hinaus ist vieles eine Frage der Beweislast: Die Kollegen haben nur die Fahrten mitbekommen (= ist halt ein Kunde, der viele Extrawünsche hat), sind aber bei der Auftragserteilung nicht dabei und damit kein Zeuge für deren Inhalt. Auf der Seite der Werkstatt hat aber nicht der Chef, sondern sein Angestellter das Gespräch geführt und steht damit als Zeuge zur Verfügung ("Doch, der wollte das unbedingt genau so haben!").
Ich würde dem fiktiven Kunden empfehlen, seinem guten Geld nicht noch weiteres hinterherzuwerfen und stattdessen aus dem Fall was zu lernen. Tut mir jetzt leid um den fiktiven Kollegen, dem damit ein Fall durch die Lappen geht - aber so ein Fall kostet ohnehin mehr Ärger und Zeit als er an Gebühren einbringt und wäre damit nur was für einen Berufsanfänger. Und damit geht dann das Theater in der nächsten Branche möglicherweise gleich wieder von vorne los... --Snevern 15:57, 25. Jun. 2016 (CEST)
Danke, ich seh es auch nicht rosig. Aber andeuten kann man die Überlegung ja mal. Und seine Verärgerung über dieses endlose Trauerspiel zum Ausdruck bringen. Und wehe, da kommt eine Rechnung über die Reklamation... --89.204.137.43 16:18, 25. Jun. 2016 (CEST)
Tja, darauf würde ich mich aber mal einstellen, dass da noch eine Rechnung kommt. Arbeiten ohne Rechnungsstellung zu erbringen kommt ja geradezu einem Eingeständnis der Schlamperei gleich, und dann könnte man auch gleich dicht machen und den Kunden ihr Geld zurückgeben. Dennoch hat der Kunde bessere Karten, wenn er noch nicht gezahlt, sein Auto aber bereits zurückerhalten hat. Der Regelfall ist das nämlich nicht. --Snevern 16:36, 25. Jun. 2016 (CEST)
Mal so nebenbei: KFZ-Neuteile sind am nächsten Tag da. Die Klimaanlage wird durch Additive ihres Kältemittels geschmiert. Sie sollte einmal im Monat kurz laufen, um Dichtungen, Mechanik usw. zu pflegen, nicht jedoch bei tiefsten Minusgraden, da käme der nächste Tunnel grade recht, die Garage birgt hingegen Erstickungsgefahr! Hier hört sich das nach Serienfehler der Teile, Montagefehlern der Werkstatt oder Dreck oder Undichtheit im Kältemittelkreislauf an. Sonst kämen defekte Sensoren oder Steuerung gegen Überdruck oder Einfrieren in Frage. Dichtigkeit wird mit einem dem Kältemittel zugegebenem UV-Farbstoff sichtbar, der das Austreten markiert. Das falsche Kältemittel für die Anlage wäre auch nicht hilfreich. --Hans Haase (有问题吗) 17:18, 25. Jun. 2016 (CEST)

@89.204.137.43: So am Rande. Wie und womit hast Du denn die Werkstatt beauftragt? "Tut nicht. Kümmern sie sich mal drum" So wohl nicht - oder? Bei unklar def, Aufträgen können und werden die suchen ... und suchen ... Besonders, wenn, wie in Deinem Fall der Auftrag wohl mündlich ständig erweitert wurde. Bei jedem neuen Teil, das defekt gewesen sein soll. Du verstehst? --84.186.104.166 23:23, 25. Jun. 2016 (CEST)

Bei meinem Bruder hat die Klimareparatur auch eeewig gedauert. Es war ein Haarriss, aus dem das Kältemittel entwichen ist. --Rôtkæppchen₆₈ 01:22, 26. Jun. 2016 (CEST)
@Rotkaeppchen68: Die Frage ist dann, ob Reparaturkosten noch in Relation zum zum Fahrzeugwert stehen. Also Obergrenzen setzen! Grüße--80.187.96.55 22:02, 26. Jun. 2016 (CEST)

Schottland-Referendum - auch Austritt aus dem Commonwealth?[Quelltext bearbeiten]

Hallo, 2014 gab es in Schottland ein Referendum über die Loslösung vom United Kingdom. War damit auch ein Austritt aus dem Commonwealth verbunden? Wäre es im Falle, dass nun bald erneut ein solches schottisches Referendum kommt, wieder so? --87.140.192.1 15:33, 25. Jun. 2016 (CEST)

Das duerfte nicht automatisch verknuepft sein. Aus en:Scottish_independence#Political_parties: "The SNP wants Scotland to keep the monarchy (see personal union) and become an independent Commonwealth realm, similar to Canada or Australia. Others—such as the SSP and Solidarity—want Scotland to become an independent republic." Als Republik wuerde Schottland zunaechst den Commonwealth verlassen, koennte sich aber sogleich die Wiederaufnahme beantragen, siehe Commonwealth of Nations#Commonwealth heute. --Wrongfilter ... 15:44, 25. Jun. 2016 (CEST)

Sabbatjahr vs. Jubeljahr[Quelltext bearbeiten]

Ich vrrstehe irgenpdwis denUnterschied zwischen Sabbatjahr alle 7 Jahre und Erlösjahr alle 7 Sabatjahrs nicht. War das Erlösjahr zude hoch eine Feier oder wurden da echt mehr Leute freigelasssen usw? --146.60.169.182 15:41, 25. Jun. 2016 (CEST)

Drei Artikel, drei Einleitungen klären Dich auf:
--Hans Haase (有问题吗) 17:06, 25. Jun. 2016 (CEST)

Virtuelle Machine mieten[Quelltext bearbeiten]

Ich würde gerne eine Virtuelle Machine mieten. D.h. einen virtuellen Windows Rechner (keinen Server!) im Netz auf den ich von überall aus über Remote desktop aus zugreifen kann. Ansonsten soll er sich aber wie ein ganz normaler Rechner verhalten. D.h. ich kann dort die Software installieren die ich will und selbstentwickelte Software starten. Die Software soll auch laufen können (und per http ins internet gehen können) wenn ich gerade nicht online bin.

Leider erschlägt mich das Angebot das es so gibt komplett. Die größten Anbieter scheinen Microsoft und Amazon zu sein aber schon die alleine haben hunderte verschiedene Angebote und ich tue mir schwer damit herauszufinden welches für mich richtig ist. Die meisten Anbieter haben zwar ein "kostenloses Testangebot" aber da muss man überall Kreditkarte und Telephonnummer angeben was ich erst machen will wenn ich zumindest ungefähr weiß, dass das etwas für mich sein könnte. Ich will so ca. 20 Euro/Monat ausgeben.

Kennt sich da jemand aus und kann mir Tipps dazu geben? Also auf was ich achten soll und nach welchen "keywords" ich suchen kann und mit welchen Anbieter ihr schon Erfahrungen gesammelt habt.

--ZeugeDerNacht (Diskussion) 17:39, 25. Jun. 2016 (CEST)

VirtualBox - Myotis (Diskussion) 17:50, 25. Jun. 2016 (CEST)
@Myotis:: Aber VirtualBox ist ja nur die Software. Das scheint ein Missverständnis zu sein. Ich suche einen Anbieter der ein Rechenzentrum betreibt und mir eine Virtuelle Machine dort vermietet auf die ich zugreifen kann. ZeugeDerNacht (Diskussion) 17:56, 25. Jun. 2016 (CEST)
Diesen Service bieten Dir die Großen Rechenzentren und Dienstleister an. Bei M$ dürfen keinen Desktops vermietet, wohl aber Geräte überlassen werden, Hauptsache für einen Kunde wurde eine Betriebssystemslizenz erworben. Solche Maschinen wurden auch zur Verbreitung vor Kinderpronographie missbraucht. Einige dieser Mietobjekte werden nicht ausreichend abgesichert zu Zombies und greifen andere Computer im Netz an. Solange der Bildaufbau flüssig ist, bemerkt der Benutzer daran nichts. Wenn es nur zum Surfen ist, tut es Dir auch etwas anderes. Nur bedenke, Du wirst im Rechenzentrum eine feste IP haben. Die WMF mag das nicht. Die Gründe sind hier und dort angegeben. --Hans Haase (有问题吗) 21:50, 25. Jun. 2016 (CEST)
@Hans Haase: Du hast mal wieder völlig am Thema vorbei diskutiert ... Cartellino rosso.jpg --Bernello (Diskussion) 04:45, 26. Jun. 2016 (CEST)
Soll ich diesen Einwurf gleich löschen? Nein, die Antwort war sehr hoch, ich reiche die Grundlage mal nach. --Hans Haase (有问题吗) 08:53, 26. Jun. 2016 (CEST)
Eine virtuelle Maschine verhält sich nach außen weitgehend wie jeder andere Computer auch. Auf welchem physikalischen Computer die virtuelle Maschine betrieben wird, hat der Mieter keinen Einfluss. Es gibt auch dedizierte Server. Das sind tatsächliche physikalische Computer, die mit vorinstalliertem Betriebssystem erreichbar gemacht werden. Das ist natürlich teuer, da diese Maschine für den Kunden gekauft/gemietet wird. Sie ist eine der 42 Schubladen eines 19"-Racks eines Rechenzentrums. Die virtuelle Maschine kann hingegen bei laufendem Betrieb mit kleiner Verzögerung von einer zu einer anderen Schublade umziehen. Sie wechselt den Host, ohne dass die Benutzer das bemerken. Der Rechenzentrumsbetreiber spielt ein Betriebssystem auf eine neu bereitgestellte Maschine physikalisch oder virtuell als Image auf, setzt Passworte und macht sie im Netz erreichbar. Das lässt sich heute auch schon automatisieren. Der Kunde erhält dann die Zugangsdaten. Teuer ist dabei der Speicherplatz, da dieser eine höhere Verfügbarkeit hat. Für den administrativen Zugang wird oft ein VPN vorgeschaltet; nicht für Dienste, die die Maschine im Netz anbietet. Die Kreditkarte ist nicht nur zu Abrechnung gedacht. Der Kunde wird damit auch identifiziert. Das ist eine Frage der Haftung, was mit der Maschine angerichtet wird. In Deutschland ist der Führerschein das erste Theater, die Anmietung eines Autos das zweite. In USA ist es kein Problem, Kreditkarte auf den Tisch, Unterschrift und los gehts. Nur bedenke, ist das Auto weg oder beschädigt, wird der Schaden bzw. der Restwert zzgl. Aufwand von der Kreditkarte abgebucht. Daher tun es keine Debitkarten, also Prepaid-Kreditkarten, die man nicht überziehen kann. Hier zeigt sich nebenbei wie Deutschland prekarisiert wurde. Daher wird auch gegen Kreditkarten Stimmung gemacht. --Hans Haase (有问题吗) 08:53, 26. Jun. 2016 (CEST)

Nachdem HH mal wieder, wie üblich, nichts zum Thema gesagt, sondern lediglich assoziative gelabert hat, versuche ich mal eine etwas laienhafte Antwort:
Woran machst Du den Unterschied zwischen einer gewünschten virtuellen[n] Maschine und einem unerwünschten Server fest? Ein Server ist ein Rechner, und die gibt es sowohl physisch als auch virtuell bei den einschlägigen Providern zu mieten. Ich weiß nicht, wie das geht, aber dass das geht, weiß ich aus eigener Erfahrung daher, weil etliche Server, insbesondere bei den kleineren Projekten, aus dem Bereich BOINC als ebensolche virtuelle Maschinen bei Hostern laufen. Manchmal gibt's auch dedicated Machines, aber oft nur virtuelle. Bei den großen Projekten ist das dann vermutlich eine virtuelle Maschine beim zuständigen Institutsrechenzentrum, aber auch was ähnliches. Und auf allen diesen Maschinen läuft selbstprogrammierte Software, die aus der Ferne gewartet wird, die ins Internet geht und mit fremden Rechnern ausführlich kommuniziert. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 10:09, 26. Jun. 2016 (CEST)

+1, was das Kaarnikel betrifft.--2003:75:AF6B:2E00:91B5:A57A:2F4F:867D 10:59, 26. Jun. 2016 (CEST)

Also nur um das Klarzustellen: Ich suche einen konkreten Anbieter. Technisch weiß ich, was ich will. Ich will eine "Virtuelle Maschine". Das ist einfach ein ferngesteuerter Computer der in einer "Box" läuft aber physisch gar nicht existiert. D.h. du kannst dich von überall auf der Welt mit Remote Desktop oder ähnlichen dorthin verbinden und du hast in einem Fenster einfach den Desktop der Virtuellen Machine. Wir benutzen das in meiner Firma ständig für Sachen VDEs (Virtual Development Environments). Jeder hast deine eigene Virtuelle Machine im Firmennetzwerk, wo Visual Studio installiert ist.

Mein Problem ist, dass ich aus den hunderten Angeboten etwas überfordert bin. ZeugeDerNacht (Diskussion) 11:25, 26. Jun. 2016 (CEST)

Such doch mal nach "vserver mieten vergleich". -- Iwesb (Diskussion) 11:33, 26. Jun. 2016 (CEST)
D.h. Du möchtest wissen, ob Hetzner (warum gibt's von denen keinen Artikel?), 1&1, Strato, oder wen auch immer? Wäre da nicht eine kurze Recherche in den einschlägigen Medien wie Heise nicht zielführender? Ich weiß, dass Rechenkraft nach teilweise schlechten Erfahrungen anderswo inzwischen, neben einem Uniserver, bei Hetzner ist, Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 11:36, 26. Jun. 2016 (CEST)
Warum muss ich immer zuerst schreiben, damit erst nach den Pamphleten die Antworten ergänzt werden. War es denn so schwer? --Hans Haase (有问题吗) 12:25, 26. Jun. 2016 (CEST)
Musst du ja nicht, du machst es freiwillig. Ohne dich ginge es sicher auch, nur nicht so lustig. --Kreuzschnabel 12:28, 26. Jun. 2016 (CEST)
Freiwillig macht der das nicht, wenn du verstehst, was ich meine.--2003:75:AF6B:2E00:3907:8E53:D9A8:663B 17:02, 26. Jun. 2016 (CEST)
@Sänger:: "Eine kurze Recherche" mach ich jetzt schon seit zwei Tagen (und diese Anfrage hier gehört dazu). Es gibt soviele unterschiedliche Angebote (und auch vergleichtests), dass ich leider etwas überfordert bin. Deshalb suche ich hier nach Leuten die schon Erfahrungen mit einzelnen Anbietern bzw. Angeboten gemacht haben.
Mit Hetzner hast du gute Erfahrungen gemacht? Weißt du näheres über die spezielle Konfig (Auf der Seite gibt es ja auch hunderte verschiedene Varianten). Scheint aber generell ziemlich günstig zu sein. Leider gibt es keinen Testaccount...
Ich hab mir inzwischen eine kostenlose Testmachine bei Microsoft Azure angelegt. Aber das scheint etwas zäh zu gehen. Ich versuche gerade Visual Studio zu installieren. Aber das scheint hängengeblieben zu sein. Würde 12Euro/Monat kosten. ZeugeDerNacht (Diskussion) 12:52, 26. Jun. 2016 (CEST)
Wie gesagt, ich bin da vollkommener Laie, und habe das nur über eine Mailingliste und das vereinsinterne Forum mitbekommen (die Mails habe ich nicht mehr, leider), und die Nerds waren der Meinung, dass wir dort konsolidieren sollten. Das war 2014, und seither scheinen alle zufrieden zu sein, aber nimm das bitte nicht als informierten Rat ;) Aber Du kannst ja mal bei solchen Freiwilligenprojekten in D anfragen, wen die sonst so haben, also z.B. bei RKN im Forum. Die deWP hat dieses Problem ja eher nicht ;) Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 13:21, 26. Jun. 2016 (CEST)

Nokia 3210[Quelltext bearbeiten]

Da ich mein Smartphone geschrottet habe, muss ich mein Uralt-Nokia-3210 wieder aktivieren. (Es funktioniert tatsächlich noch!) Das Gerät will aber einen Code von mir, da es damals an die CallYa-Karte gekoppelt war. Wie komme ich an den Code? Bin heute bei O2, die CallYa-Karte hab ich nicht mehr.--176.4.139.149 22:25, 25. Jun. 2016 (CEST)

calya hotline anrufen und endsperrcode verlangen, nach 2jahren, gibt es ihn kosten los, alles andere ist illegal.-- Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 22:29, 25. Jun. 2016 (CEST)
Auf drei wird probiert. Alle kosten los. Oder was meinst du? --85.212.4.172 23:15, 25. Jun. 2016 (CEST)
Du brauchst die IMEI des Mobiltelefons, die auf dem Etikett unter dem Akku steht, oder per USSD-Code *#06#. Ich würde nicht anrufen, sondern die Website bemühen. Bei Telekom funktioniert das. Der letzte Halbsatz stimmt nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 23:02, 25. Jun. 2016 (CEST)
hier der Link zur Callya Entsperrseite. --77.10.223.208 23:19, 25. Jun. 2016 (CEST)

Wann werden Bücher wieder was wert?[Quelltext bearbeiten]

Ich habe gerade das Buch "Das Internet Explorer 4 Buch" (978-3815572139) entsorgt. Wie lang müsste ich theoretisch warten, bis es einen antiquarischen Wert hat, der den ursprünglichen Verkaufspreis (DM 20) erreicht? 100 Jahre? 500 Jahre? --79.223.39.116 23:26, 25. Jun. 2016 (CEST)

käme auf die Inflationsrate an, wann der Brennwert des Papiers diesen Wert erreicht. Sicher keine 500 Jahre. Einen anderen Wert wird ein solches Buch mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nicht errreichen, da vergleichbare Werke mit geringer buchbinderischer Herstellungsqualität massenweise existieren und das Thema von zeitlich äusserst begrenzter Bedeutung ist. - andy_king50 (Diskussion) 23:35, 25. Jun. 2016 (CEST)
So isses. Solche Bücher erlangen im Wert in der Regel nie wieder ihren Ladenpreis. Die einzig sinnvolle Alternative zum Altpapier ist ein öffentlicher Bücherschrank - wenn überhaupt. --84.62.230.232 00:37, 26. Jun. 2016 (CEST)
Bevor dieses Buch wieder seinen Ladenpreis erreicht, ist es längst vom Säurefraß zerfressen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:40, 26. Jun. 2016 (CEST)
Wie schnell ist der Säurefraß? Muss ich mich jetzt bei jedem Eisenbahnbauch aus dem ehemaligen Ostblock oder aus den 1970ern fürchten, dass es bald nicht mehr existiert? (Mein derzeit ältestes dürfte die Broschüre "Die Fahrzeuge der IHS" von 1980 sein, optisch sind die etwas rostigen Klammern der einzige Mangel) --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 00:52, 26. Jun. 2016 (CEST)
Säurefraß. --84.62.230.232 00:57, 26. Jun. 2016 (CEST)
Ist ja so ein toller Artikel. Sagt nicht einmal, bis zu welchem Druckjahr Bücher gefährdet sind, geschweige denn, wie lange ein sagen wir mal 40 Jahre altes Buch noch hält. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 01:01, 26. Jun. 2016 (CEST)
Wikipedia ist kein Ratgeber. Wie lange es ungefähr dauert, bis das Problem sichtbar wird, kannst Du anhand der dort genannten Zahlen leicht selber abschätzen:) --84.62.230.232 01:18, 26. Jun. 2016 (CEST)
Das Druckjahr kann man nicht angeben. Gerade in der DDR wurde bis zum Schluss noch auf saurem Papier gedruckt. Was schade ist, denn die damaligen Fachbücher sind inhaltlich (auch durch die obgligatorische "Freundschaft zur Sowjetunion" un andere Petitessen) sehr interessant und auch buchbinderisch meist sehr gut. Du kannst davon ausgehen, dass hochgebleichte, kreidegefüllte Papiere ewig halten. Andererseits habe ich hier auch Bücher von 1880, die definitiv Alaunpapier enthalten. Die sehen aber auch noch sehr gut aus, weil sie durchgehend knochentrocken gelagert wurden. So hat auch die im Papier gebundene Säure keine Chance. Die größten Schäden gibt es in Aktenarchiven, denn die sind meistens in irgendwelchen Kellerlöchern mit eher fragwürdigem Raumklima. Da kann es besser sein, die Papiere mittels Entsäuerung unempfindlich zu machen statt sie anders zu lagern. -- Janka (Diskussion) 10:57, 26. Jun. 2016 (CEST)
Also, meine Bücher werden im ersten Stock, häufig bei Sonnenlicht gelagert. Mein derzeit einziges Buch aus der DDR ist Witali Alexandrowitsch Rakow: Russische und sowjetische Dampflokomotiven von 1986, die Seiten sind schon sehr leicht gelblich. Auch meine zwei ältesten aus dem Westen (die bereits genannte Broschüre Die Fahrzeuge der IHS von 1980 sowie Wilhelm Tausche: Fotoalbum Eisenbahn von 1983) sehen bereits ganz schwach gelblich aus. Ansonsten habe ich nur Bücher aus den 1990ern, 2000ern und 2010ern. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 11:40, 26. Jun. 2016 (CEST)
Sonnenlicht könnte den Einband ausbleichen, was sich wohl auch wertmindernd auswirken sollte... --MrBurns (Diskussion) 17:54, 26. Jun. 2016 (CEST)
Bei meiner Konfirmationsbibel von 1983 ist nur der Rücken vergilbt, der Rest des Einbandes nicht. Vergilben und Säurefraß sind aber zwei Paar Stiefel. Beim Säurefraß zersetzen sich die Celluloseketten, beim Gilb dunkelt das restliche Lignin unter Lichteinfluss nach. --Rôtkæppchen₆₈ 19:07, 26. Jun. 2016 (CEST)

Zur Ausgangsfrage: Das kann man so nicht sagen, hängt vom Thema und Austattung des Buches sowie der Inflation ab. Hausnummer so etwas wie 50 Jahre, aber bei so einem Handbuch, welches nach dieser Zeit keinen praktischen Wert mehr hat ist das siche rnicht der Fall.--Antemister (Diskussion) 14:29, 26. Jun. 2016 (CEST)

Geh mal davon aus, daß 99,9... % aller Bücher nie einen nennenswerten antiquarischen Wert erreichen. Bei solcherart Ratgebern wohl 100 % --Elrond (Diskussion) 16:36, 26. Jun. 2016 (CEST)

Meine Frage, dass ich meine Bücher evtl. um Jahrzehnte überleben könnte (sprich, dass diese keine 60 Jahre mehr existieren, sondern vorher zerfallen), wurde bisher nicht eindeutig beantwortet. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 17:04, 26. Jun. 2016 (CEST)

Bücher sind immer noch was wert! Die andere Bibliothek Echter Bleidruck! Will hier jemand was verkaufen? Info! --80.187.96.55 22:10, 26. Jun. 2016 (CEST)

Zur Erläuterung: Qualität eines Buches kann man riechen und fühlen (sic!) Und es wird immer Menschen geben, die dies können/wollen. --80.187.96.55 22:14, 26. Jun. 2016 (CEST)
Der Frageansatz „Wann werden Bücher wieder was wert?“ greift zu kurz. Bücher werden etwas wert durch
  • ihr Alter
  • ihre Seltenheit
  • ihre Ausstattung
  • ihre herstellerische Qualität (z.B. Papiersorte, Bleisatz, Bindung)
  • ihren Zustand (z.B. Unterstreichungen, fehlende Seiten, Wasserschäden)
  • ihren Inhalt
  • ihre editorische Bedeutung (z.B. Erstausgaben, ungeschwärzt in den Handel gelangte Ausgaben vor einem Rechtsstreit, der Schwärzungen erzwingt)
  • ihre Zuordnung zu einer bestimmten Gruppe von Büchern (z.B. indexiert oder inkriminiert, Teil des Samisdat oder der im Ausland hergestellten Exilliteratur, Miniaturbuch)
  • ihre Bedeutung als Sammelobjekt
  • bestimmte Zusätze (z.B. Widmungen, Korrekturen des Autors, Exlibris)
  • ihre Objektgeschichte (z.B. Eigentumsvermerke, nachgewiesener Teil der Bibliothek einer bedeutenden Person, Anmerkungen oder Marginalien einer bedeutenden Person)
Das Werk "Das Internet Explorer 4 Buch" hat also tatsächlich keinen absehbar antiquarischen Wert. Dem steht gegenüber, dass man davon ausgehen kann, dass innerhalb von spätestens zwei Generationen nahezu alle Exemplare „verloren“, also weggeworfen sind und auch in den öffentlichen Bibliotheken bereits ausgesondert wurde. Das Werk wäre im günstigsten Fall also nur noch über die Nationalbibliothek, das Archiv des Verlags oder ein fachbezogenes Museum (z.B. das Heinz Nixdorf MuseumsForum) zugänglich oder durch die Library of Congress. Nicht auszuschließen sind natürlich auch irgendwelche Sammler (man mag manchmal nicht glauben, was alles gesammelt wird und wozu Sammler willens und fähig sind). Hier könnte, gerade weil solche Bücher ansonsten als nutzlose Last weggeworfen werden, das Buch theoretisch irgendwann überraschend einen antiquarischen Wert erlangen, der dann auch tatsächlich weit über dem Ladenpreis liegen könnte. Es verfügt aber niemand über die kostenlose Lagerkapazität, um darauf zu setzen. Man wäre dann, wie bei anderen seltenen Ausgaben auch, auf die berühmten Dachbodenfunde angewiesen. --2003:45:463E:CF00:74CA:E971:2934:89AF 10:37, 27. Jun. 2016 (CEST)

26. Juni 2016[Quelltext bearbeiten]

Catherine Howard[Quelltext bearbeiten]

Warum wurde Catherine Howard am Block enthauptet und nicht mit dem Schwert wie Anne Boleyn? --109.42.1.68 08:48, 26. Jun. 2016 (CEST)

Der Grund für den Unterschied war ziemlich sicher Heinrichs schlechtes Gewissen im Falle Anne Boleyns (Catherine Howard war ja immerhin wirklich fremdgegangen). Die Axt war die Standardmethode der Enthauptung, Henker waren in dieser relativ seltenen Hinrichtungsart (statt Hängen) aber nicht sehr firm und konnten einiges Gemetzel anrichten. Für Anne ließ Heinrich deshalb extra einen Schwertprofi vom Kontinent kommen, um den Tod so gnädig wie möglich zu machen. Quelle: Irgendwann mal gelesen... Grüße Dumbox (Diskussion) 10:15, 26. Jun. 2016 (CEST)
... ob man sowas wohl heutzutage noch als mildernde Umstände geltend machen könnte? --146.60.161.110 18:03, 26. Jun. 2016 (CEST)

Firefox vs. Waterfox[Quelltext bearbeiten]

Aufgrund einiger Zeitschriftenempfehlungen hatte ich mir den 64er Waterfox installiert, und darauf nistete er sich in friedlicher Koexistenz neben meinem Firefox ein. In Englisch.
Und weil ich das deutsche Sprachpaket fand, installierte ich es in den WATERFOX!!!.
Seitdem hat sich mein Firefox ebenfalls zum Waterfox mutiert: Die Firefoxsymbole sind alle noch vorhanden, auch das Programm firefox.exe funktioniert als WATERFOX, alle Einstellungen beziehen sich auf WATERFOX usw.
Wenn ich alles runterwerfe und Firefox sowie Waterfox (in Englisch) wieder einzeln installiere, funzt alles wieder wie neu. W(h)at(erfox) happened? --Gruenschuh (Diskussion) 10:29, 26. Jun. 2016 (CEST)
Zusatzfrage: Kennt jemand eigentlich die Unterschiede zwischen Water- und Firefox? Ich hab noch keine festgestellt.

Waterfox 47 ist eine inoffizielle und speziell für 64-Bit-Systeme angepasste Version des beliebten Webbrowsers Firefox. --Mauerquadrant (Diskussion) 11:15, 26. Jun. 2016 (CEST)
Wo ist der Unterschied zur „offiziellen“ 64-Bit-Version des Firefox? --Rôtkæppchen₆₈ 11:17, 26. Jun. 2016 (CEST)
Ich habe den 64-bit FF durch einfach Anpassung des Downloadlinks gefunden und installiert. Nur sollte der 32er runter, da sonst zwei Programme sich über dasselbe Benutzerprofil hermachen könnten.
--Hans Haase (有问题吗) 11:36, 26. Jun. 2016 (CEST)
Wenn ich das hier richtig interpretiere gibt es Waterfox seit mindestens 2012. Damals gab es noch keine offizielle 64-Bit-Version. Seit es die Offizielle 64-Bit-Version gibt dürfte der Unterschied nur sehr gering sein. Ach ja, Waterfox läuft wohl nur unter Windows. --Mauerquadrant (Diskussion) 11:42, 26. Jun. 2016 (CEST)
@Hans Haase: Noch schneller gehts mit mozilla.com öffnen, dann unten auf FIREFOX FOR OTHER PLATFORMS & LANGUAGES. Oder gleich https://www.mozilla.org/en-US/firefox/all/ . --Rôtkæppchen₆₈ 11:54, 26. Jun. 2016 (CEST)

Danke, aber meine Frage ist noch nicht beantwortet: Warum hat sich nun mein Firefox als Waterfox verkleidet? Aber erst nach Installierung des Sprachpakets! --Gruenschuh (Diskussion) 13:15, 26. Jun. 2016 (CEST)

Hat Dich das inspiriert? --Hans Haase (有问题吗) 16:00, 26. Jun. 2016 (CEST)
Ich vermute mal, dass beide auf dasselbe Profil zugreifen (wollen), und spätestens bei der Installation des Sprachpaketes, das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in das Profilverzeichnis gelegt wurde, wurde da einiges an den Einstellungen verbogen. — Speravir (Disk.) – 00:22, 27. Jun. 2016 (CEST)

mitarbeit beenden[Quelltext bearbeiten]

ich möchte nach nunmehr 12 jahren der mitarbeit mich aus gesundheitlichen gründen von der mitarbeit in /an wikipedia zurückziehen. Da es mir aber sehr schwer fällt, einfach "die finger" davon zu lassen, suche ich nach info, auf welcher art und weise

  • meine benutzten IP adressen
  • mein account
  • meine benutzerseite inkl. versionsverlauf
  • meine diskussionsseite inkl. verlauf

derart "geputzt" werden können, das ich

  • a) keinen zugang mehr habe

und

  • b) niemand in meinen bisherigen geschreibsel persönlicher art nach interessantem "stöbern" kann. Dies soll umfasend sein und auch meinen account unter commons betreffen--217.255.136.11 10:41, 26. Jun. 2016 (CEST)
Hinweise dazu, was geht und was nicht geht, findest du unter Hilfe:Benutzerkonto stilllegen. Dynamische IP-Adressen können ohnehin niemandem konkret zugeordnet werden. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:49, 26. Jun. 2016 (CEST)
danke. Dann schau ich mal, was ICH da machen kann.--217.255.136.11 10:52, 26. Jun. 2016 (CEST)
Die Wikipedia sichert Dir Anonymität zu. Trittst Du mit Deiner IP oder Deinem Klarnamen auf, hast Du dies selbst offengelegt. WP löscht nur Diskriminierendes, Rassistisches, Persönliches, Persönliche Angriffe, Verunglimpfungen, Hass, Aufforderungen zur Gewalt und der gleichen, wenn auch Verunglimpfungen nicht immer. Beiträge sind als Informationsspende zu sehen, nicht als Leihgaben. Das hält das Projekt am Leben und verhindert, dass die Wikipedia zur spendenfinanzierten Plattform für PR wird. Kommen ehrliche Beträge von Herzen, werden sie auch gerne und dauerhaft angenommen. Dies wäre der Idealfall. Jedoch prägen nationale Einflüsse die einzelnen Projekte (das sind die Sprachversionen der Wikipedia) und geben, auch was ihre als glaubwürdig eingestuften Quellen angeht, ein Abbild des Kulturkreises wieder. Wo Wissenschaft nicht ergebnisoffen gearbeitet hat, fällt beim Zusammentragen des weltweiten Wissens auf. Das Internet, und Wikipedia ist dabei nur eine häufig besuchte Webseite, deckt das nach und nach auf. Interessant dabei ist nur, wo welche Innovation geschaffen wird, die diesen Prozess beschleunigt. Viele wachsen an solchen Projekten, einigen öffnen sie die Augen und für einige Politikern und sämtliche Ideologen schafft dies ein unsanftes Erwachen. Man mag spotten, die Wikipedia wäre das Opfer ihres eigenen Erfolges, nur liegt es an den Interessen der Autoren, eine Zukunft zu schaffen und nicht die Alpträume wahr werden zu lassen. Unbekannterweise sei den Fragesteller für sein Mitwirken gedankt und daran erinnert, er kann seinen WP:BNR mit Benutzer-, Diskussionsseiten, Archiven und Entwürfen löschen und/oder wahlweise seinen Account sperren oder einfach ruhen lassen. Das Aufgeben mag nur bei Gefahr ratsam sein, das lebenslange Lernen hält den Geist frisch, auch wenn es mal einer Pause bedarf. Wikipedia und offene Werkstätten kennen kein Hire and Fire. Auch kennt Wikipedia Sprachen und Wissen über Kulturen, aber geographische Grenzen, die andere gesetzt haben, dokumentiert sie lediglich als Wissen und wie es dazu kam. --Hans Haase (有问题吗) 12:21, 26. Jun. 2016 (CEST)
Die obige IP ist durch Pöbeleien und Vandalismus in etlichen Artikeln negativ aufgefallen. Sie hat sich trotz mehrfacher Sperren und Artikelschutz bis heute uneinsichtig gezeigt. Der Wille die Wikipedia zu verlassen ist nicht ernst zu nehmen. Sie wird weiter vandalieren und ich beobachte diese IP weiter. --Quern (Diskussion) 12:41, 26. Jun. 2016 (CEST)
Richtig lesen!! Nach [...] 12 Jahren der Mitarbeit. Das ist erst 2017! -- Iwesb (Diskussion) 13:04, 26. Jun. 2016 (CEST)
Richtig verstehen. Das ist der Punkt der Unglaubwürdigkeit. --Quern (Diskussion) 13:27, 26. Jun. 2016 (CEST)
Ganz ohne Referendum: der Wixit ... Play It Again, SPAM (Diskussion) 14:04, 26. Jun. 2016 (CEST)
Und wer sich ganz aus dem Internet verabschieden möchte: Der Ixit ... --Expressis verbis (Diskussion) 17:46, 26. Jun. 2016 (CEST)
Im Gegensatz zum IExit, bei dem man sich nur von einem gewissen Internetbrowser verabschiedet. --TheRunnerUp 18:49, 26. Jun. 2016 (CEST)
Das sollte man aber nicht mit dem Jexit verwechseln, wo man eine jahreszeitabhängige Großveranstaltung, beispielsweise eine Jecksit, verlässt :-) --nenntmichruhigip (Diskussion) 19:01, 26. Jun. 2016 (CEST)
Mit ein paar Beiträgen auf einer Benutzerdiskussionsseite fällt man also durch Pöbeleien und Vandalismus in etlichen Artikeln negativ auf? Wusste ich noch nicht :-) --nenntmichruhigip (Diskussion) 22:10, 26. Jun. 2016 (CEST)
Alles was Du hier geschrieben hast kannst Du nicht löschen lassen. Es ist unter den Benutzernamen bzw. den IPs verewigt. Wenn Du die Beteiligung unter Benutzernamen wirklich entgültig beenden willst (nicht löschen!), so ändere Dein Passwort, aber so, dass Du es nicht selber lesen kannst. Einfach ins Feld blind reintippen. Findest Du auch in einer FAQ zu Mitgliedschaft beenden. Damit ist entgültig Ende (aber nichts gelöscht!). Aber vorher die eMailadresse etc. löschen. So habe ich es getan und arbeite nur noch als IP, ohne Sperrung aber auch ohne way back! Es gibt Gründe für sowas. Grüße. --80.187.96.55 21:48, 26. Jun. 2016 (CEST)
Fake hin oder her: Natürlich würde jeder angemeldete Benutzer diese Frage abgemeldet als IP stellen. Infos hierzu sind nämlich ziemlich gut "versteckt". Daher mein Beitrag hier. --80.187.96.55 21:55, 26. Jun. 2016 (CEST)
Um auch zu verhindern, dass man der Versuchung ohne oder mit neuem Account weiterzumachen nicht widerstehen kann, könnte man wikipedia.org und die anderen relevanten Domains in geeigneter Weise (was das ist kommt drauf an, was genau du hast und willst) für sich sperren. Zum Lesen müsste man dann auf eine der zahlreichen Kopien ausweichen. --nenntmichruhigip (Diskussion) 22:10, 26. Jun. 2016 (CEST)
Nebenbei bildet sich mit den bearbeiteten Artikeln auch ein Interessen- und Themenprofil. --Hans Haase (有问题吗) 22:56, 26. Jun. 2016 (CEST)

Unterhaltsverpflichteter lebt im Ausland[Quelltext bearbeiten]

Ich habe den Artikel Düsseldorfer Tabelle gelesen. Mich drücken auch danach noch folgende Fragen:

  1. Gelten die Beträge auch für im Ausland lebende und dort ihr Einkommen verdienende Unterhaltsverpflichtete?
  2. Werden für weitere Kinder des Unterhaltsverpflichteten, die im Ausland leben, dieselben Beträge angesetzt?
  3. Wird nur das Einkommen des Unterhaltsverpflichteten zur Berechnung herangezogen oder auch Einkommen seines jetzigen Ehepartners (, die nicht Mutter des unterhaltsberechtigten Kindes ist).
  4. Wenn das Einkommen nicht reicht, um die Ansprüche der Kinder zu befriedigen, wird der Betrag dann prozentuual aufgeteilt (Bsp. jeder 80%)?

Vielen Dank an jeden, der etwas hilfreiches dazu sagen kann! --194.25.240.90 11:47, 26. Jun. 2016 (CEST)

Grundsätzlich gilt die Düsseldorfer Tabelle auch in Fällen mit Auslandsbezug, sofern auf den Unterhaltsfall deutsches Recht anwendbar ist. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann es aber zu einer Anpassung kommen, die das unterschiedliche Kaufkraftniveau in den betreffenden Ländern ausgleichen soll.
Wenn deutsches Recht auf den Unterhaltsanspruch des in Deutschland lebenden Kindes anwendbar ist, dann werden auch ausländische Kinder des Unterhaltsverpflichteten berücksichtigt - mit den eben genannten Modifikationen.
Das Einkommen des neuen Ehegatten spielt höchstens indirekt eine Rolle. Eine eigene Unterhaltsverpflichtung besteht nicht, aber die eigene Unterhaltsberechtigung des neuen Ehegatten gegenüber dem Unterhaltsverpflichteten kann durch eigenes Einkommen geschmälert sein oder wegfallen.
Mangelfälle sind bei der Anwendung der Düsseldorfer Tabelle häufig und führen zu einer anteiligen Kürzung. --Snevern 12:50, 26. Jun. 2016 (CEST)
Besteht die Gefahr, dass auf irgendeine Weise das Einkommen der Ehefrau bei der Berechnung des Unterhaltes für das Kind des Ehemannes aus einer früheren Beziehung einfließt? --194.25.240.90 15:24, 26. Jun. 2016 (CEST)
Der neue Ehegatte ist nicht unterhaltspflichtig, sein Einkommen wird nicht berücksichtigt. Indirekt kann es aber eine Rolle spielen, zum Beispiel bei der Berechnung des Selbstbehalts, der dem Unterhaltspflichtigen verbleiben muss: Lebt er mit einem gutverdienenden neuen Partner zusammen, könnte dieser Selbstbehalt gesenkt werden, so dass für die unterhaltspflichtigen Kinder mehr zur Verfügung steht. Außerdem könnte der Teil des Ehegattenunterhalts, der dem Unterhaltspflichtigen seinerseits als Ehegattenunterhalt zusteht (weil der neue Ehepartner mehr verdient als der Unterhaltspflichtige) dem einkommensrelevanten Einkommen hinzugerechnet werden. Auf diesem Wege profitieren also auch die Kinder von der wirtschaftlich vorteilhaften neuen Heirat ihres Vaters: Ihm geht es besser, weil seine gut verdienende Frau ihm Unterhalt zahlt, und aus diesem zusätzlichen Einkommen muss er wiederum seinen Kindern Unterhalt zahlen. Nimmt er einen besser bezahlten Job an, kriegen die Kinder ja auch mehr.
Aus der Sicht der neuen Ehefrau fließt dennoch nur an ihren Mann, was sie ihm als Ehegattenunterhalt schuldet; dass er das nicht vollständig selbst verprassen darf, sondern seinen Kindern was davon abgeben muss, liegt eben daran, dass er vor der neuen Ehe schon Kinder in die Welt gesetzt hat. --Snevern 16:26, 26. Jun. 2016 (CEST)
Es gelten, sofern es sich um Scheidungsopfer handelt die ehelichen Voraussetzungen, analog die Eingruppierung bei der Geburt. (Es sei denn eine Verbesserung und Verschlechterung war zu dem Zeitpunkt angelegt/ bekannt.) Ich hab schon erlebt, dass listigerweise eine künstliche Verarmung versucht wurde, wo der Vater der Kinder und ggf. zielgerichtet als Unterhaltspflichtiger für die alte Frau, bei der neuen Frau "billig" angestellt ist und wenig verdient. Das hat bisher nicht zum Erfolg geführt. Eher passiert es, dass die Zahlungen aus dem Ausland nicht beigetrieben werden können. Es ist ja so, dass die Sozialämter/Jugendamt bei Ausbleiben der Zahlungen vorschießen und da gilt dann auch die Düsseldorfer Tabelle. Und das ist dann gut so.--2003:75:AF6B:2E00:3907:8E53:D9A8:663B 16:50, 26. Jun. 2016 (CEST)PS: Wenn die neue reicher ist und selbst viel mehr verdient, doppeltes Pech für die Alte.
Man lernt doch tatsächlich niemals aus: Der Kindesunterhalt richtet sich nach dem Einkommen des Unterhaltspflichtigen zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes? Echt? Wo kann ich das nachlesen? --Snevern 18:37, 26. Jun. 2016 (CEST)
Recht haste, das ist mistverständlich, ab der Geburt ist richtig, nicht das was vorher war. --2003:75:AF6B:2E00:3907:8E53:D9A8:663B 19:26, 26. Jun. 2016 (CEST)

Falls jemand "abhauen" will: Irland! Traurig aber wahr! (Ernst gemeint, erlebt und soviel zur EU)--80.187.96.55 22:04, 26. Jun. 2016 (CEST)

Hilfe bei Thunderbird[Quelltext bearbeiten]

Liebe Wikipedianer, natürlich ist es leichter die Frage hier zu stellen, weil ich weiß, dass hier täglich tausend schlaue Köpfe reinschauen. Leider hatte ich einen Komputervirus. Ein Profi hat ihn beseitigt und freundlicherweise alle meine Mäilkontakte in einer Datei hinterlegt. Jetzt plagen mich aber noch zwei Probleme bei Thunderbird:

1. Wie importiere ich die Adressliste? Bing konnte mir da leider nicht weiterhelfen.

2. Thunderbird will immer wieder aufs neue das Passwort wissen. Das müsste man doch dauerhaft hinterlegen können?

Danke für Eure Mithilfe, ein treuer Wikipedianer: Rolz-reus (Diskussion) 12:37, 26. Jun. 2016 (CEST)

1. Menü (Ξ) klicken, dann Tools/Import. --Rôtkæppchen₆₈ 12:50, 26. Jun. 2016 (CEST)
@Rotkaeppchen68: Das Menü-Symbol ist nicht der grichische Buchstabe Xi (U+039E), und auch nicht das chinesische Trigramm für Himmel (U+2630) oder das mathematische Zeichen „identisch“ (U+2261) wie manche meinen. Vorgeschlagen wurde, U+2BE8 mit dem Menü-"Hamburger" zu belegen, aber das wurde (noch?) nicht umgesetzt. Xi sieht jedenfalls mit dem schmaleren mittleren Strich und je nach Schriftart den Serifen imo deutlich anders aus ;-) --nenntmichruhigip (Diskussion) 16:44, 26. Jun. 2016 (CEST)
Ich weiß. Ich habe das Xi Ξ (U+039E) genommen, weil es für mich am schnellsten zu erreichen war. Nach ≡ (kongruent, identisch, „IDENTICAL TO“, U+2261) hätte ich suchen müssen. --Rôtkæppchen₆₈ 17:09, 26. Jun. 2016 (CEST)
三 (U+4E09, chinesische 3) wäre eine weitere unpassende Alternative. --Rôtkæppchen₆₈ 17:14, 26. Jun. 2016 (CEST)

Quelle für alle EU Gesetzte und Regularien[Quelltext bearbeiten]

Gibt es eine Seite auf der man alle je von der EU erlassenen Gesetze und Regularien einsehen kann? Ich vermute mal die EU betreibt so etwas selbst aber ich habe nichts ergoogeln können. --2003:76:4E24:E0E2:A8D7:D695:F5A9:5383 13:30, 26. Jun. 2016 (CEST)

Wäre dir mit eur-lex.europa.eu geholfen? --Snevern 13:53, 26. Jun. 2016 (CEST)
Acquis communautaire könnte weitere Links enthalten. -- southpark 14:29, 26. Jun. 2016 (CEST)
Das wäre misslich, wenn sich das nicht ergooglen oder erwikipediaen ließe. Dem ist jedoch nicht so. Im Rechtsordnungsverfahren arbeitet die EU vorbildlich (Link siehe oben), zudem kann man beim Rechtsverordnungsverfahren mit Grünbuch und Weißbuch live dabei sein.--Wikiseidank (Diskussion) 07:59, 27. Jun. 2016 (CEST)

Watt[Quelltext bearbeiten]

Die Beziehung zwischen Leistung, Strom, Spannung und Widerstand--M (D) 20:08, 26. Jun. 2016 (CEST)

Geräte mit einer höheren Wattzahl verbrauchen ja mehr Strom. Aber wie funktioniert das technisch? Fließt durch sie eine höhere Stromstärke? Haben sie einen höheren elektrischen Widerstand? Was genau ändert sich, wenn ein Gerät durch eines mit höherer Wattzahl ersetzt wird? Ich weiß, das ist jetzt sehr unwissenschaftlich formuliert: Wie "fordert" ein Gerät mit höherer Wattzahl mehr Strom an? --167.88.109.208 19:09, 26. Jun. 2016 (CEST)

Geringerer Widerstand --> größere Stromstärke bei gleicher Versorgungsspannung (im Allgemeinen 230V). Damit steigt auch die Leistung. Gruß, --Benutzer:Apierta 19:17, 26. Jun. 2016 (CEST)

Danke  :-) --(nicht signierter Beitrag von 167.88.109.208 (Diskussion) 2016-06-26T17:27:09‎ (UTC))

WP:Auskunft/Archiv/2012/Woche_14#der_totale_Kurzschluss.3F... :) --Heimschützenzentrum (?) 20:03, 26. Jun. 2016 (CEST)

Was hier auffällt, da ich grade verlinken wollte: Grundstromkreis kennt Wiki leider noch nicht. --80.187.96.55 20:21, 26. Jun. 2016 (CEST)

Im Wechselstromkreis gibt es noch eine Alternative: Der Leistungsfaktor wird verändert, sodass bei gleichem Strom und gleicher Spannung eine andere (Wirk)leistung erbracht wird. Die Scheinleistung bleibt in diesem Fall gleich. --Rôtkæppchen₆₈ 20:29, 26. Jun. 2016 (CEST)
Die auf Geräten angegebene Leistung ist die maximale. Heizgeräte mit Thermostat schalten nach Bedarf zu (Herdplatte, Backofen, Bügeleisen, Boiler, E-Heizung). Sie verbrauchen nur dann Strom, wenn die eingestellte Temperatur nicht erreicht und das Gerät selbst eingeschaltet ist, außer Stand-By für die Steuerung auf Kochfeldern mit Tasten. Schaltnetzteile wandeln ihren Bedarf am Ausgang direkt in mehr oder weniger Strom am Eingang. Ihr Wirkungsgrad ist nicht linear, er verändert sich mit der tatsächlich erbrachten Leistung nach Bedarf der „Verbrauchers“, die an das Netzteil angeschlossen sind. Lineare Netzteile verbraten Überspannung nach dem Transformator als Abwärme auf den Spannungsregler. Dieser ist vom Ausgangsstrom und den Innenwiderstand des Transformators abhängig. --Hans Haase (有问题吗) 22:52, 26. Jun. 2016 (CEST)
Es gibt auch noch die heute eher exotische Quer- oder Parallelregelung, bei der die aufgenommene Leistung konstant ist und die nicht benötigte Leistung in Wärme umgesetzt wird. Diese Art Regelung gab es z.B. im Hochspannungsteil älterer Fernsehgeräte, wo die Hochspannung durch eine regelbare Last, die sog. Ballasttriode, in ihrer Höhe konstant gehalten wurde. --Rôtkæppchen₆₈ 00:15, 27. Jun. 2016 (CEST)

Für was steht der Farn?[Quelltext bearbeiten]

Vorschlag nach dem Brexit. USA, Rest-GB, Australien und Kanada sind klar. Aber den Farn konnte ich auch auf commons nicht finden. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 20:50, 26. Jun. 2016 (CEST)

Neuseeland: Silberfarn-Flagge. Obwohl sie ja abgelehnt wurde. Grüße Dumbox (Diskussion) 20:53, 26. Jun. 2016 (CEST)
Danke. Also die Five Eyes :-) Hätte ich mir denken können. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 21:01, 26. Jun. 2016 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Nightflyer (Diskussion) 21:03, 26. Jun. 2016 (CEST)

Schriftgröße verändern[Quelltext bearbeiten]

Ich kann die Wiki-Seiten kaum lesen. Wie kann ich die Schriftgröße verändern?

--91.20.238.129 22:19, 26. Jun. 2016 (CEST)

In deinem Browser die Darstellung vergrößern! Hilft immer. --80.187.96.55 22:27, 26. Jun. 2016 (CEST)
Gleichzeitig "strg" und "+" (bzw. entsprechend "-" oder "0") drücken. --Buchling (Diskussion) 22:28, 26. Jun. 2016 (CEST)
Oder Strg drücken und halten, dann Mausrad nach oben drehen und bei Erreichen der gewünschten Vergrößerung Strg loslassen. Zurück auf 100 % mit Strg + 0. --Rôtkæppchen₆₈ 00:25, 27. Jun. 2016 (CEST)

27. Juni 2016[Quelltext bearbeiten]

Paar das nicht mehr nach Hause fährt[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich suche eine Novelle (vmtl. 50 - 70er Jahre), Inhalt: Liebespaar hat Autopanne, steigt in Hotel ab, isst Fischgericht, findet Fischgericht großartig, findet Hotel großartig, findet das Leben im Hotel großartig, holt Auto nie aus der Werkstatt ab. Ende offen. Wer könnte mir weiterhelfen, mir ist die Geschichte nur aus dem Deutsch-Unterricht nur noch grob in Erinnerung... Vielen Dank! --Clemenspool (Diskussion) 12:52, 27. Jun. 2016 (CEST)

Quelle zum Religionsbegriff F.A. Hayek[Quelltext bearbeiten]

von der Diskussions-Seite hier her kopiert

Im Artikel zu F.A. Hayek im Unterkapitel zu Recht, Gesetz und Freiheit (1979) steht: Die Religionen seien insofern entscheidend für die Evolution des Menschen, da ihre Selektion bzw. „natürliche Auswahl“ nicht auf Basis rationaler Argumentation erfolge, sondern durch reproduktiven Erfolg als Ergebnis religiösen Glaubens und erfolgreicher Adaption (Anpassung) an die jeweilige Umwelt. Nicht jede Religion gilt von Hayek daher als gleichermaßen erfolgreich (auch den Kommunismus sieht er als eine bereits wieder absterbende Religion), aber im Wettbewerb würden sich immer wieder jene religiösen Bewegungen durchsetzen, die erfolgreich Fortpflanzung und Wirtschaftsleben förderten.

Wo im Buch finde ich die Quelle dazu?

--Saskia.elena (Diskussion) 12:32, 27. Jun. 2016 (CEST)

--Susad 1978 (Diskussion) 12:58, 27. Jun. 2016 (CEST)

Frage in Richtung Schweiz: Habt Ihr ein Gesetz für Namenseindeutschungen?[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mir das Spiel Schweiz gegen Polen angeschaut und bemerkt, dass acht von elf Feldspielern höchst ausländisch klingende Namen hatte. Da kam mir als Standesbeamter die Frage, ob es in der Schweiz wohl auch die Möglichkeit gibt, wenn man die schweizerische Staatsangehörigkeit bekommt, seinen Namen, nun, äh, ja einzuschweizern. Interessanterweise müsste im Gesetz dann stehen, dass der- oder diejenige dann den Name gerne eindeutsche, einfranzösisieren, einitalienisieren oder rhetoromanisieren kann. Aus Xherdan Shaqiri, könnte dann der Jean Chaquiri oder der Johann Schakiri werden. Nun, wie sieht es da bei Euch aus (vor allem im Bezug auf die vier offiziellen nationalen Sprachen)? Le Duc de Deux-Ponts (Diskussion) 13:27, 27. Jun. 2016 (CEST)

Schon etwas älter, aber scheinbar geht/ging das nicht --Studmult (Diskussion) 13:46, 27. Jun. 2016 (CEST)

Long Term Evolution - Empfang bei kurzer Distanz, aber Berg dazwischen.[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Ich habe erfahren, dass in 1100 m Entfernung von mir ein LTE-Sender aufgestellt werden soll. Leider befindet sich dazwischen ein ca. 100 m hoher Berg, somit habe ich keinen Sichtkontakt zum Sender. Mein Haus befindet sich in einer Streusiedlung und ich habe sehr schlechten ADSL-Empfang (ca. 1,5 MBit/s Download) und auch sehr schlechten Mobilfunkempfang (im Haus kann ich gar nicht mobil telefonieren). Habt ihr Erfahrungen, ob ich bei der kurzen Entfernung trotz des Berges eine gute Verbindung zu dem Sender haben werde? --GT1976 (Diskussion) 13:30, 27. Jun. 2016 (CEST) --GT1976 (Diskussion) 13:30, 27. Jun. 2016 (CEST)