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Inhaltsverzeichnis

21. März 2015[Bearbeiten]

Der Lebenswille bei Tieren[Bearbeiten]

"Ohne jeden Zweifel haben Tiere ebenso wie Menschen ein Interesse an ihrem Leben und dem ihrer Familien- und Rudelmitglieder, den Willen, am Leben zu bleiben und dafür nötigenfalls bis zum Äußersten zu kämpfen." schreibt die Tierschutzseite "Abschaffung der Jagd".

Auf der noch deutlich radikaleren Seite "Pro Iure Animalis" wird dies wie folgt (der Artikel soll aus der Sicht eines Wildschweins = Sus scrofa geschrieben sein) konkretisiert:

"Es gibt so vieles was ich gerne noch erlebt hätte. Auch wenn sich das ein Mensch vielleicht nicht vorstellen kann. Ich hatte ein Leben, das für mich von Bedeutung war. Genau wie Du. "

Auch wenn ich es eindeutig finde, dass auch Tiere Schmerz, Leid und andere Emotionen (vermutlich wohl auch Freude und Trauer) empfinden können, und auch wenn ich Tiere sehr wohl vor Leid, skrupelloser Ausbeutung, Tierquälerei und Ähnlichem schützen will, bin ich doch (noch) kein solch extremer Tierschützer. Daher frage ich mich und euch: Ist eine solche Position, die besagt, dass Tiere ein Interesse am eigenen Leben haben (weil sie "vieles... gerne noch erleb[en]" wollen?), haltbar oder durch irgendwas bewiesen? Gibt es Anhaltspunkte für eine solche These?

Hier sind auch eigene Gedanken und Beobachtungen nicht als off-topic zu werten! --ObersterGenosse (Diskussion) 22:38, 21. Mär. 2015 (CET)

Fang mal eine Stufe kleiner an, beim Bewusstsein bei Tieren: Man weiß es nicht wirklich, sondern kann nur vermuten. --Rôtkæppchen₆₈ 22:48, 21. Mär. 2015 (CET)
Ist das nicht offensichtlich? Ein großer Teil der Handlungen von Tieren ist darauf ausgerichtet, direkt oder indirekt das eigene Überleben zu sichern. Homo Sapiens ist dort keine Ausnahme, die Zusammenhänge sind hier nur oft komplizierter ("ich kaufe mir ein Auto um leichter zur Arbeit zu kommen, um Geld zu verdienen, um ..."). Falls du das nicht als "Interesse am eigenen Leben" bezeichnen willst, wie willst du dieses Interesse bei Menschen nachweisen? --mfb (Diskussion) 23:31, 21. Mär. 2015 (CET)
"Interesse am eigenen Leben" würde ich - tierbezogen - als "Selbsterhaltungstrieb + Paarungstrieb + Trieb zur Nahrungsaufnahme" übersetzen.
Wenn mir ein Mensch erzählen würde, dass ein Wildschwein der Meinung sei: "Es gibt so vieles was ich gerne noch erlebt hätte. Auch wenn sich das ein Mensch vielleicht nicht vorstellen kann. Ich hatte ein Leben, das für mich von Bedeutung war. Genau wie Du.", würde ich vermuten, dass er nur sehr, sehr kurze Zeit zusammen mit Wildschweinen gelebt hat und er mich auf emotionaler Basis abkochen will.
Würde mir ein Wildschwein das direkt ins Gesicht sagen, wäre das etwas völlig anderes. ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 00:05, 22. Mär. 2015 (CET)
mMn wird das menschliche Handeln (abgesehen von diversen Freizeitaktivitäten) durch zwei Dinge dominiert: einerseits den Schutz der eignen Familie, andererseits das Streben nach Macht (Geld ist eine Form von Macht). Der Schutz der Familie dient im Prinzip der Fortpflanzung, das Streben nach Macht ursprünglich dem Verringern der Todesgefahr (da man damit sicher gehen kann, dass einem jemand versorgt und beschützt) und natürlich auch der Fortpflanzung (dass sich Mächtigen leichter Fortpflanzen können ist ja bei jeder Tierart, die soziale Hierarchien kennt, so). Allerdings folgt der Mensch eher diesen Trieben als dem ursprünglichen Zweck dieser trieben. In der sog. 1. Welt ist heute die Ernährung für alle gesichert und viele der reichen und mächtigen pflanzen sich bewusst gar nicht mehr fort, fast alle schränken sich in ihrer Forpflanzung bewusst ein (dass eine Frau wie Maria Theresia 16 Kinder bekommt, kommt heute in der sog. 1. Welt fast nicht mehr vor). --MrBurns (Diskussion) 00:27, 22. Mär. 2015 (CET)
Das Thema ist komplex, siehe Artikel Tierrechte.--Belsazar (Diskussion) 00:43, 22. Mär. 2015 (CET)
Jugend forscht um 1970: Ein Nachbarsjunge hat zum Geburtstag eine Lebendfalle geschenkt bekommen, und hat damit eine Maus (Keine AHnung was für eine) und eine Ratte gefangen. Wir wollten dann in Erfahrung bringen wer länger schwimmen kann? Und haben beide Versuchstiere in verschiedenen Regentonnen getan, die waren etwas über die Hälfte gefüllt. Die Ratte ist ein paar Runden geschwommen, erkannte dann die Aussichtslosigkeit, ist dann untergetaucht und hat sich ertränkt - die Maus ist weitergeschwommen, wurde dann freigelassen. Das Verhalten der Ratte hat mich sehr beeindruckt!--Markoz (Diskussion) 01:43, 22. Mär. 2015 (CET)
Und was genau bewies, dass die Ratte sich gezielt ertränkt hat und nicht z. B. weiter unten nach einem Ausgang gesucht hat? --mfb (Diskussion) 02:55, 22. Mär. 2015 (CET)
Es war eine halbgefüllte Regentonne, um dieses Terrain nach Fluchtmöglichkeiten zu erkunden brauch eine Ratte keine 20 Sekunden.....Auftauchen und Sauerstoffaufnahme war vom Grund in einer Sekunde zu erreichen.... die ist aber nicht mehr aufgetaucht!--Markoz (Diskussion) 05:40, 22. Mär. 2015 (CET)
weil sie nicht mehr lebend aufgetaucht ist....im Meer nach Schiffbrüchen können Ratten Stunden vielleicht sogar Tage lang schwimmen...die ist keine 5 Minuten geschwommen....bei Schiffbruch sollte man den Ratten nachschwimmen, die wissen in welcher Richtung ein Ufer zu finden ist....--Markoz (Diskussion) 03:18, 22. Mär. 2015 (CET)
Hmm… Bist du sicher, dass die Ratte nicht erkannt hat, dass die einzige Möglichkeit, die sie noch nicht versucht hat, ist, durch ein Loch in der Wand oder unter der Wand durch zu tauchen? Also wie die Schatzhöhle in Jolly Roger Bay/Piratenbucht-Panik in sechsfacher Tiefe (das (oder war's doch was anderes? Irgendwo in Tomb Raider: Legend vielleicht?) habe ich mich am Anfang auch nicht getraut und mich nach stundenlangem Versuchen erfolgreich "in den Tod gestürtzt"). Dass die Ratte stundenlang schwimmen könnte heisst ja nicht, dass sie nicht nur fünf Minuten tauchen und dabei hoffen, nach 04:59 den Ausgang zu finden, kann. Alternativ: Die Ratte hat versucht zu überleben, wollte aber nicht so missbraucht werden. --nenntmichruhigip (Diskussion) 04:34, 22. Mär. 2015 (CET)
@nenntmichruhigip (schönster Acc in 5 Jahren) ich glaube die Ratte hat ganz einfach Kraft ihrer Intelligenz erkannt, dass sie in die Fänge von Arschlöchern geraten war, und hatte auf unser Experiment keinen Bock, die Maus war zu dumm, diese Realität zu erkennen und zog dann einen Joker...Fazit: Intelligenz ist nicht immer von Vorteil--Markoz (Diskussion) 05:08, 22. Mär. 2015 (CET)
Dass die Ratte sich absichtlich ertränkt hat, halte ich für eine gewagte Interpretation. Das dürfte für einen Menschen in vergleichbarer Situation so gut wie unmöglich sein. Es gibt zwar Suizid im Wasser, der Tod kommt dann aber wohl erst, wenn der Mensch soweit ermüdet ist, bis er sich nicht mehr an der Oberfläche halten kann...oder er sorgt mit Gewichten für eine unmögliche Rückkehr an die Oberfläche. Ich tippe eher wie andere auf die Suche nach einem anderen Ausgang und dabei Tod durch Herzinfarkt oder ähnliches.--Blutgretchen (Diskussion) 13:20, 22. Mär. 2015 (CET)
Ein Mensch kann durchaus durch tieftauchen Suizid begehen, warum sollte dies eine Ratte nicht auch können?--Markoz (Diskussion) 13:38, 22. Mär. 2015 (CET)
Hast Du für Deine Bemerkung einen Beweis? Es geht um vergleichbare Situationen, also ein nur wenige Körperlängen tiefes Gewässer, in dem ein Mensch absichtlich und ohne weitere Hilfe wie Gewichte untertaucht um sich zu ertränken. Mir ist kein Fall bekannt. Der reflexartige Trieb, wieder nach oben zu kommen steht dem m. E. entgegen, lasse mich aber gern eines besseren belehren. --Blutgretchen (Diskussion) 14:20, 22. Mär. 2015 (CET)
Nein, aber ein Lebensmüder springt, legt sich auf Gleise, überschüttet sich mit Benzin, macht halt einen verrückten Abgang, warum sollte er nicht 20 Meter tief tauchen können und dann ersaufen?--Markoz (Diskussion) 14:39, 22. Mär. 2015 (CET)
Da ist ein großer Unterschied, weil lebenserhaltende Reflexe wirksam werden, sobald Wasser in die Lunge kommt. Durch Luftanhalten kann man sich beispielsweise auch nicht umbringen. --Blutgretchen (Diskussion) 14:48, 22. Mär. 2015 (CET)
In 20 Meter Tiefe geht das sehr gut! Da zappelst du nicht mehr lebendig bis zur Oberfläche......--Markoz (Diskussion) 15:00, 22. Mär. 2015 (CET)
Deswegen bat ich um Beispiele bei vergleichbaren Situationen. Das wäre eher 5m Wassertiefe für den Menschen im Vergleich zu einer halben Wassertonne für eine Ratte. --Blutgretchen (Diskussion) 15:07, 22. Mär. 2015 (CET)
@Blutgretchen Es gibt doch auch die Selbstmordart, ins Wasser zu gehen. König Ludwig II. von Bayern hat sich m seichten Wasser des Starnberger Sees ertränkt. [1] Mußt halt nur unter Wasser einatmen, das ist schnell tödlich--Markoz (Diskussion) 07:05, 27. Mär. 2015 (CET)
@MarkozDie Ludwig-Legende ist ein schwacher Beweis. Die Umstände von Ludwigs Tod sind mehr als umstritten. Das kannst Du auch in dem von Dir verlinkten Wikipedia-Artikel nachlesen. Und nur weil er im seichten Wasser gefunden wurde heißt nicht, dass er sich dort auch das Leben genommen hat. Zur Romantisierung des Wassertods und der völlig gegensätzlichen Wahrheit habe ich hier etwas gefunden. Von wegen schnell tödlich. Natürlich kannst Du ins Wasser gehen, bis Du vom Fluss mitgerissen wirst und dann aufgrund fehlender Fähigkeit zu schwimmen nach relativ kurzer Zeit erschöpft ertrinkst...oder - bekannt gerade an der Nordsee - der Lebensmüde geht auf dem Watt der Flut entgegen. Wenn sie dann kommt ist er bereits ein paar Kilometer vom Ufer entfernt, normalerweise hat dann selbst ein Hobbyschwimmer keine Chance mehr...aber erst dann, wenn er nicht mehr sicher stehen kann und wenn er irgendwann erschöpft ist - vermutlich eine ziemlich grausame Sache...gar nicht romantisch wie das ins Wasser gehen vermuten lässt...und ist eben m. E. nicht im seichtem Wasser oder einfach durch Sich-absichtlich-untertauchen möglich, wie Du es oben der Ratte zutraust. --Blutgretchen (Diskussion) 13:19, 27. Mär. 2015 (CET)
Am einfachsten wäre das Experiment noch mal zu wiederholen....das wäre beweiskräftig aber auch gemein--Markoz (Diskussion) 15:36, 22. Mär. 2015 (CET)
1.) Die Erlebniswelt anderer Lebewesen ist für uns prinzipiell nicht vorstellbar, weil die aufgenommenen Sinneseindrücke im Gehirn anders verarbeitet werden. Der Mensch hat z.B. große Hirnareale für die Bewegung der Hände und die hier auftretende Tastempfindung. Die haben Wildschweine natürlich nicht. Dafür ist deren Geruchssinn sehr viel höher entwickelt, der Gesichtssinn wieder weniger. Genauso wenig, wie man sich in Fledermäuse hineinversetzen kann, die fliegende Insekten per Ultraschall "sehen", kann man sich in ein Wildschwein hineinversetzen, indem man sich einfach vorstellt, das man schlechter sehen und besser riechen könnte. Die nötige Software dafür ist eben nicht vorhanden. Daraus folgt, dass man auch nicht wissen kann, ob das Wildschwein "vieles noch gerne erlebt" hätte. Das klingt aber nach einem sehr menschlichen Gedankengang, und der ist bei einem Wildschwein eher unwahrscheinlich.
2.) MMn ist es nichtmal glaubhaft, dass ein Mensch, der aus heiterem Himmel von bewaffneten Personen gejagt und dabei angeschossen wird, sich denkt: Es gibt so vieles was ich gerne noch erlebt hätte. ... Ich hatte ein Leben, das für mich von Bedeutung war. Genau wie Du. Viel wahrscheinlicher werden ihm archaische Gedankenfetzen von Deckung, Flucht und Verstecken durch den Kopf gehen.--Optimum (Diskussion) 13:21, 22. Mär. 2015 (CET)
Jeders Lebewesen hat einen Selberhaltungstrieb, den man auch Lebenwillen nennen mag. Einfach als evolutionären Effekt. Im Wildschwein-Beispiel wird dem Schwein nun aber ein Bewusstsein einschließlich der Fähigkeit zur Zukunftsplanung und des Wissens um den Tod unterstellt. Das halte ich für etwas tollkühn. Nun sind Schweine nicht »saudoof« und man darf ihnen ein gewisses Maß von Bewusstsein zutrauen, das aber nicht. Erkennen die Viecherl sich eigentlich im Spiegel? Rainer Z ... 13:48, 22. Mär. 2015 (CET)
Zur Frage am Ende: Offenbar tun sie es. In den letzten Jahren steigt die Zahl der Tiere, denen man ein Ich-Bewusstsein zuspricht, tatsächlich deutlich an. Aber wer weiß - vielleicht freuen die sich ja auch darüber, dass Sie uns als Nahrung dienen dürfen und der "Krönung" der Evolution so in ihrem Überleben helfen dürfen. Man kann halt nicht reinschauen, was in so einem Schweinehirn vor sich geht. --Blutgretchen (Diskussion) 14:41, 22. Mär. 2015 (CET)
das können Schweine, und die wittern auch Gefahr zum Beispiel auf dem Schlachthof.....--Markoz (Diskussion) 14:41, 22. Mär. 2015 (CET)


Schafe erkennen verstorbene Verwandte sogar auf lebensgroßen Fotografien--Markoz (Diskussion) 14:43, 22. Mär. 2015 (CET)
Das geht allerdings weit über einen "evolutionären Effekt" hinaus. Nach Wolfgang Schmid ("Entteleologisierung der Natur: Eine Geistesgeschichtliche Untersuchung zur Bedeutung des neuzeitlichen Naturverständnisses für die Naturzerstörung", 1995) ist der Überlebenswille DAS Kennzeichen des Lebendigen und auch die Definition eines Lebenswesen zur integrativen Abgrenzung. Also alle Teile, die zum Überleben beitragen, definieren sozusagen das Lebewesen. Historisch betrachtet wurde die Frage nach dem Lebenswille bei Tieren erst sinnvoll nachdem ihnen in der Moderne ein Wille und ein Bewusstsein abgesprochen wurden. Dies war eine Methodenentscheidung bzw. eine Änderung des "Denkstils" und keine wissenschaftliche oder vernünftige Folge. Ein Interesse an einem zukünftigen Leben kann ein Lebewesen allerdings nur haben, wenn es eine abstrakte Vorstellung von einer Person und seiner Zukunft kultiviert. Das jedoch machen nur Menschen. Und natürlich kann man sich in Fledermäuse oder Wildschweine "hineinversetzen", die meisten Menschen kennen heute nur keine Methoden dazu mehr. Aber das ist eine ganz andere Frage... --Gamma γ 14:46, 22. Mär. 2015 (CET)
Nicht jede Kreatur achtet das eigene Leben...Wanderameisen bilden aus ihren Körpern beispielsweise verharkte Brücken damit Artgenossen ein Gewässer überqueren können, die Brückenbauer sterben dabei, viele Tiere sterben beim Vermehrungsakt (Lachse) oder dienen ihrer Brut als Nahrung (Spinnen)--Markoz (Diskussion) 14:51, 22. Mär. 2015 (CET)
„verharkte Brücken“? Wie bitte gehen Wanderameisen mit einer Harke um? --Rôtkæppchen₆₈ 15:37, 22. Mär. 2015 (CET)
Sie tragen sie weg oder klettern drüber. scnr --nenntmichruhigip (Diskussion) 19:33, 22. Mär. 2015 (CET)
Es gibt einen Graupapagei, der gelernt hat, von etwa über 10 verschieden einfarbigen geometrischen kleinen und großen Gegenständen (Stern gelb groß, Stern gelb klein, Würfel rot groß, Kreisscheibe gelb groß, usw) auf Anweisung alle große gelben oder alle kleinen Würfel, usw zu zählen. Na, wenn das nich' abstrakt is'! --217.84.76.210 16:00, 24. Mär. 2015 (CET)

Hattde mich missverständlich ausgedrückt die Ameisen verketten sich durch Anbiss, siehe auch Lebende Brücke da hat ich mal ein Video verlinkt was leider nicht mehr abrufbar ist, die überqueren so auch größere Bäche, da gehen dann ein paar Tausend drauf, aber das trägt der Sozialstaat lächelnd, denn sie verfügen nicht selten über Millionen Mitglieder--Markoz (Diskussion) 01:30, 23. Mär. 2015 (CET)

Na ja mit sog. Tierrechtlern zu diskutieren ist oft schwierig bis sinnlos. Das Problem ist deren ideologischer emotionalisierend-moralisierender Zugang zu der Frage. Da man ja bis auf wenige Ausnahmen ohne jede wissenschaftliche Erkenntnis auszukommen meint, da man ja weiss oder zu wissen glaubt, was "richtig" ist, kann man sich die Diskussion gleich sparen. Ein Bewußtsein ist für Primaten experimentell nachgewiesen, vielleicht auch einige Papageien, Delphine zu vermuten. Aber eine Ratte, eine Maus, ein Fisch ? Dass höhere Tiere eine Schmerzreaktion zeigen, ist nachgewiesen. Dass man Tiere folglich nur schmerzlos töten müsse und alles ist ok, wird natürlich von den Tierrechtlern zurückgewiesen. - andy_king50 (Diskussion) 17:14, 22. Mär. 2015 (CET)

Ich glaube eher "das Problem" ist, dass du den Tierrechtlern einfach pauschal "ideologisch emotionalisierend-moralisierender Zugang zu der Frage" unterstellst und den bereits verlinkten Artikel Tierrechte nicht gelesen hast. Wie Belsazar gesagt hat: Das Thema ist komplex. --Cubefox (Diskussion) 18:59, 22. Mär. 2015 (CET)
Du verlangst also, dass alle Tiere der Menschheit erst nachweisen müssten, dass sie ein Bewusstsein (was auch immer das sein soll) haben. Und wenn sich das nicht getan haben ist alles ok, wenn man sie nur schmerzlos (wait, what? Woher wissen wir, dass Tod selbst nicht schmerzhaft ist?) tötet. Müsste dann nicht auch der Mensch anderen Tieren nachweisen, dass er ein Bewusstsein hat? Oder Ausserirdische, die hier vorbeischauen? Für die wäre es danach auch ok, Menschen zu töten, weil die ihnen erst (in einer für die Anderen verständlichen Sprache!) nachweisen müssten, dass sie ein Bewusstsein haben. Sorry falls das zu "ideologisch emotionalisierend-moralisierend" ist; Ich versuche nur verständlich zu machen, dass du da eine Beweislastumkehr verlangst. --nenntmichruhigip (Diskussion) 19:33, 22. Mär. 2015 (CET)
Zoologen würden sicher bescheinigen, dass Wanderameisen so etwas wie Moral nicht kennen. Da fällt also diese Horde von unmoralischen Ameisen über den hübschen bunten Zonocerus variegatus her. Sollen wir uns nun zu Heuschreckenrechtlern machen oder doch lieber zu Ameisenrechtlern, immerhin sind Ameisen doch als sozial-staatlich organisierte Insekten bekannt?! Nein, mit anthropomorphen Kategorien kommen wir hier nicht weiter -- 93.129.143.88 21:43, 22. Mär. 2015 (CET)

Weiter so! Die von Blutgretchen in Erwägung gezogene These, dass evtl. das Wildschwein sich freuen könnte, uns zu dienen, hat auch meine Mutter bereits vertreten. Könnte ich mir ebenfalls vorstellen, und könnte auch von Tier zu Tier, von Individuum zu Individuum, unterschiedlich sein...

Vor allem aber die Beiträge von nenntmichruhigIP sind exzellent! Auch wenn bestimmte Tiere/Gruppen von Tieren eventuell kein Bewusstsein oder keinen Lebnswillen im Sinne der Frage haben sollten, müssten wir dies nachweisen, bevor wir uns darauf berufen könnten, dass es sich um keine Tötung bzw. um ein nicht tatbestandsmäßiges Verhalten generell handelt. Nicht andersrum. Der Beitrag von andyking50 ist absolut unbrauchbar, aber ist auch der einzige solche. Diesem Benutzer wäre zu raten, einmal das Töten eines Tieres auszuprobieren...

Auch der Vergleich mit Aliens ist sehr gut: Wir wollten sicher auch, dass die Aliens, bevor sie uns abschießen, verspeisen, oder zu sonst etwas nutzen (Kleidung oder Ähnliches wäre auch in diesem Falle möglich), uns nachweisen, dass wir kein für sie relevantes "Bewusstsein" haben und/oder dass sie "aliane" (=humane) Tötungsmethoden nutzen. Vermutlich würden wir sogar darauf bestehen, dass es nie gerechtfertigt ist, einen nicht angreifenden Menschen zu töten (§34 StGB!). Und wieso sollten wir diese Beweislast nicht gegenüber den Tieren ebenfalls tragen, vor allem auch im Lichte solcher Forschungen.

Danke schonmal, und weiter eine solch erhellende DIskussion! Gerne auch weiter mit "Fallbeispielen"! --ObersterGenosse (Diskussion) 23:46, 22. Mär. 2015 (CET)

quetsch - Raffiniert auch die Herangehensweise, den Tieren Teile des Limbischen Systems zu entfernen, um die "Auswirkungen von LSD" ohne es zu erforschen! Diese Leute scheinen Tiere wie Spielzeug zu behandeln, das - nur teilweise kaputt - durchaus noch funktionieren kann. --217.84.69.54 15:22, 26. Mär. 2015 (CET)
Das Grundkonzept »Tier« ist nun mal, sich von anderen Lebewesen zu ernähren – was in den meisten Fällen deren Tötung voraussetzt. (Es gibt Ausnahmen, wie immer.) Menschen dürften die einzigen Tiere sein, die da moralische Bedenken entwickeln. Aber selbst Veganer müssen Lebewesen töten, um leben zu können. Aus diesem Dilemma kommt man nicht raus.
Und so wird fleißig diskutiert und arum gestritten, welche Lebewesen man denn noch guten Gewissens töten kann, um selbst nicht zu verhungern. Menschen besser nicht, schon um des sozialen Friedens wegen, da herrscht weltweite Einigkeit. Und wie weiter? Wo man die Grenze zieht, ist letztlich willkürlich. Keine Affen und Hunde, aber Kühe und Schweine? Keine Säugetiere, aber Fische? Keine Wirbeltiere, aber Muscheln und Schnecken? keine Tiere, aber Pflanzen und Pilze? Der »Sündenfall« ist schon lange vor den ersten Menschen geschehen. Wir können drüber nachdenken, aber nicht ins »Paradies« zurückkehren. Rainer Z ... 14:04, 23. Mär. 2015 (CET)

Wenn Du dich von Früchten, Pilzen und einigen Gemüsen (Salatblätter z.b.) ernährst tötest Du kein Lebewesen sondern ist isst nur deren Vermehrungspotential--Markoz (Diskussion) 14:32, 23. Mär. 2015 (CET)

Vielleicht hat das Räuber-Beute-Schema überhaupt erst dazu geführt, daß Intelligenz gefördert wurde, um tierische Beute, die sich - anders als die allermeisten Pflanzen - gegen ein Gefressenwerden wehrt, dennoch zu erlegen. Also die Fähigkeit sich bewußt gegen das Fleischfresser sein entscheiden zu können, wäre so dem Fleischkonsum zu verdanken. Spaltet sich ein vegetarischer homo-Zeig ab, verblödet der folgerichtig vielleicht in ein paar hundert Generationen. ;o]p --217.84.107.171 20:17, 23. Mär. 2015 (CET)
Das ist sogar ziemlich sicher so. Nach allgemeinem Forschungsstand hat sich das gegenüber anderen Primaten größere menschliche Gehirn gerade durch den Verzehr von Fleisch gebildet, siehe z.B. hier. --Optimum (Diskussion) 21:14, 23. Mär. 2015 (CET)

Der Ausdruck "Interesse" in diesem Zusammenhang ist unglücklich gewählt. Es ist ein - wenn nicht der - Überlebenstrieb. Die(jenige) menschliche Reflexion über das eigene Leben, die eine Entscheidungsgewalt darüber beinhaltet, findet auf anderer, nicht archaischer Ebene statt. Voraussetzung für solche Reflexionen dürften Selbsterkennen, Ichbewusstsein, sowas, wohl auch Risiko~ bzw (Lebens-) Gefahrbewußtsein sein (zB "riskiere ich mein Leben für zB den Nachwuchs, ein neues Revier, einen Harem, die Brut" reflektiert, nicht instinktiv reagiert), Lebenswille.

Erstaunliche Intellektsleistungen von Tieren verschiedenster Gattungen legen sehr nahe, daß man ihnen solche Gedanken nicht kategorisch absprechen kann. --RoNeunzig (Diskussion) 16:07, 23. Mär. 2015 (CET) Ach, komm! .. ein Beispiel, Doku: "Können Tiere denken?", Stw. Metakognition:

Metakognition: Nicht nur wissen, sondern wissen, daß und was man weiß!? .. :
        Annett und Alex, Schimpansen. Gegenüber in Käfigen, dazwischen legt
        Moderator auf ein Brett mit drei gestülpten Bechern unter zwei der Becher
        je eine Traube. Annett und Alex dürfen wählen und bekommen die Traube.
        Phase 2:
        Sichtbar für beide wird unter einen Becher (den vorderen) eine Traube gelegt.
        Alex bekommt eine Sichtblende (dieser Vorgang sichtbar für Annett), dann legt Mod.
                eine weitere Traube unter einen anderen (hinteren) Becher.
        Bevor Alex die Sichtblende entfernt wird und wählen darf, bekommt Annett ihrerseits
                nun eine Sichtblende.
        Danach wird Annett die Sichtblende entfernt .. sie wählt SOFORT - schier ungeduldig -
                den (hinteren) Becher, denjenigen MIT dem Wissensvorsprung!! .. WOW !

--RoNeunzig (Diskussion) 16:13, 23. Mär. 2015 (CET)

Natürlich können Tiere denken! Und sie können sich absprechen. Ein Freund von mir hat eine Almhütte gemietet auf der Bergwiese gibt es noch 5 oder 6 aktive Sennereien die teilen sich ein Schwein, das einer von denen hält. Alle Abfälle werden an diese Sau ein Jahr verfuttert. Im Hochsommer wenn eine Schönwetterperiode beginnt wird dann die Sau geschlachtet, ein Metzger kommt und es gibt ein schönes Schlachtfest. Ich habe schon mehrere Sommer dort verbracht und immer ist das gleiche zu beobachten. Man sieht wochenlang mal eine oder auch zwei manchmal sogar 4 Saatkrähen an einem Tag. Am Tag der Schlachtung sitzen aber Morgens auf dem Stall so etwa 20 - 30 Saatkrähen oder auf dem Dach der Sennerei und warten geduldig auf den Metzger und die Abfälle. Woher wissen das die Krähen? Das der Metzger an diesem Tag kommt? Das Schlachtfest findet in der Regel im August statt, bei schlechtem Wetter auch schon mal im September. Die Krähen wissen ganz genau wann der Metzger kommt und es hat den Anschein, da es sonst nur 4 Krähen auf der Bergwiese gibt, dass sie auch noch Verwandtschaft aus anderen Tälern zu diesem Festschmaus einladen...--Markoz (Diskussion) 18:57, 23. Mär. 2015 (CET)

.Es gibt auch ein Video wo zwei weiße Haie einen Surfer angreifen, Haie sind stumm, dennoch setzt dieser Vorgang eine Absprache voraus, denn es surften mehrere Surfer in der Brandung. Es wurde aber nur einer angegriffen und das zeitgleich von vorne und von hinten, die HAie waren vier Meter lang, der Surfer hat leicht verletzt überlebt.Ich nehme an das sich die Haie über Elektroreize verständigt haben und dass deren Sprachaustausch präzise gewesen ist!--Markoz (Diskussion) 19:19, 23. Mär. 2015 (CET)

Video: [2]

Krähen und Raben gehören ja auch zu den intelligentesten Tieren und haben ein hervorragendes Gedächtnis. Die Schlachtvorbereitungen werden jedes Jahr ähnlich sein und von den gleichen Personen vorgenommen werden. Das wissen und erkennen die vier und können ihre Kollegen rufen. Rainer Z ... 12:47, 24. Mär. 2015 (CET)
.Ja so sehe ich das auch, vor dem Schlachtfest gibt es viele Vorbesuche unter den einzelnen Sennereien um das Fest abzustimmen, auch werden Tische und Stühle angeliefert....aber auch die Nachbarkrähenwissen davon, ob sie selber mal gucken kommen oder eingeladen werden , bleibt Spekulation--Markoz (Diskussion) 13:54, 24. Mär. 2015 (CET)
Auch die Unterscheidung Mensch \\ Tier ist bisher nicht genau definiert. Werkzeuggebrauch ("Technik") und Sprache generell war eine Zeitlang "in", wohl nachdem man festgestellt hatte, daß Tiere nicht doof wie Brot sind. Nachdem allerlei Werkzeuge von Tieren benutzt und sogar selbst hergestellt als solche erkannt wurden (auch darauf kommt es an, wie unvoreingenommen Menschen tierische Fähigkeiten beurteilen) und festgestellt wurde, daß auch Tiere sich absprechen müssen und gezielt kommunizieren (sogar zwischenartlich?), fand man das FOXP2-Gen, das nur homo sapiens hat und ihn von anderen Primaten unterscheidet und einigte sich auf "differenzierte Sprache" (also Konjunktionen, Präpositionen, Attribute, Schachtelsätze .. alle, was der Troll begehrt ;o]p ) als Unterscheidungsmerkmal, immerhin ("immerhin" noch etwas weiter eingeschränkt, mein' ich). Wer weiß, welche Sprachgene bei Walen und Delfinen, Erdmännchen, Rabenvögeln, uvm nur noch nicht entdeckt sind. Also eigentlich auch kein gültiges Kriterium, solange nicht ähnliche °Spezialgene° (?!) ausgeschlossen werden können - nur derzeitiger Wissensstand - lückenhaft im Dunkel tappend. .. Vielleicht lachen uns die Tiere insgeheim aus, wenn wir beim geringsten Wetterumschwung jedesmal umständlich unsere °Häute° wechseln müssen, erst aufwendig und umständlich °Fahrgerät° bauen, pflegen und versorgen müssen, nur um uns in unserem Durchschnittstempo fortbewegen zu können und sogar für die tägliche Hygiene auf Utensilien angewiesen sind, die immer erst hergestellt und mit rumgetragen werden müssen, wo Leben an sich doch soo einfach und unumständlich ist .. O.-o --217.84.76.210 16:00, 24. Mär. 2015 (CET)
Der Mensch ist aus meiner Sicht ein Affe, jedenfalls gibt es sehr viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterscheidungsmerkmale mit den Primaten--Markoz (Diskussion) 19:45, 24. Mär. 2015 (CET)
Ich kommen nochmal auf die Wildschweine zurück.
Dienstag abend vor 200.000 Jahren in "Germanien". Ein Wolfsrudel hetzt eine Rotte Wildschweine. Ein altes Tier und 2 Frischlinge werden erbeutet. KEINER schwenkt die Moral-Fahne.
Berlin, Neuzeit. Praktisch keine Wölfe - aber Wildschweine. (Förster) Karl-Heinz macht uns den Wolf. Irgendeiner muss ihn ja machen. Das grosse Spiel.
Mal sind wir Wolf, mal Wildschwein. Damit leben lernen. Keine Feier ohne Geier! ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 20:19, 24. Mär. 2015 (CET)
Breaking News: "Israelis" haben Elefanten mit Steinen "zerhackt". Shocking! HashTag! ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 10:01, 25. Mär. 2015 (CET)
Die Jagd ist ein Kulturgut dem der Mensch mit großer Sicherheit seine Existenz zu verdanken hat, die meisten Jäger weltweitjagen mit großer Achtung vor der Tierwelt, teilweise sogar verbunden mit religiösem Hintergrund z.B. Totemtieren...viel bedenklicher ist doch die Massentierhaltung die kein Kluturgut ist - sondern Unkultur in Reinnatur!--Markoz (Diskussion) 08:09, 25. Mär. 2015 (CET)
Für die meisten "Jäger" weltweit ist das Gewehr nix als eine Zumpferlprothese (Ich übersetz das jetzt nicht) --RobTorgel 10:09, 25. Mär. 2015 (CET)
Dann sage das mal einem Eskimo, Pygmäen, einem Lacandonen Maya, einem Bantu, usw..... die ernähren ihre Familien auch heute noch von der Jagd und was die Jäger in unserem Land angeht, mag das für den ein oder anderen zutreffen..... mein Schwager ist staatlicher Förster, da gehört der Abschuss von kranken oder verletzten Tieren zum Beruf. Ein Förster ist ein Polizist im Wald....kranke oder verletzte Tiere (Autounfall) stellen ein Gefahr da, für Verkehrsteilnehmer oder auch Waldbesucher, dann wird halt scharf geschossen. Wird ein Tier angefahren und flieht in den Wald, werden Bluthunde eingesetzt und das waidwunde Wild gestellt. Das ist der Job eines staatlichen Jägers, der aber hauptberufliche Forstbau betreibt. Macht übrigens auch die Polizei wenn Kühe oder Schweine beim Schlachter ausbüxen - scharf schiessen. Ein Tier in Panik ist immer gefährlich, gilt auch für Kleinwild wie Dachse, Füchse, Marder und Waschbären.--Markoz (Diskussion) 11:26, 25. Mär. 2015 (CET)
Bundespräsident Theodor Heuss hat einmal gesagt: Die Jagt ist die meist verbreiteste Geisteskrankheit in Deutschland, aber er hat da nur ansatzweise Recht, denn ein Jäger wird auch schonmal wirklich gebraucht.--Markoz (Diskussion) 11:30, 25. Mär. 2015 (CET)
Menschen in Panik sind auch gefährlich, und auf die wird (zum Glück, sonst gäbe es hier weniger Beiträge) nicht von Polizisten in der Stadt geschossen. Ich versteh's nicht… --nenntmichruhigip (Diskussion) 18:45, 25. Mär. 2015 (CET)
und auf die wird auch schonmal tödlich geschossen,- letztes Jahr wurde ein tobender Mann der sich entkleidet hatte und wie ein Irrer durch einen Brunnen sprang und dabei sehr laut schrie, von herbeigeeilten Polizisten erschossen. Der hat nicht aufgehört zu toben, trotz Aufforderung und Schuß in die Luft. Glaube in Berlin war das, der war unbewaffnet - hatte halt einen lautstarken Tobsuchtsanfall...Peng ::Tod!. Ende der Problemstellung--Markoz (Diskussion) 20:46, 25. Mär. 2015 (CET)
oOo… Da hab' ich trotz meiner negativen Einstellung zu ihnen bessere Erfahrungen mit unseren Polizeien. --nenntmichruhigip (Diskussion) 22:17, 25. Mär. 2015 (CET)
ich auch, aber ich bin auch nicht tobsüchtig--Markoz (Diskussion) 00:08, 26. Mär. 2015 (CET)
S.a. Verhaltensbiologie (jeweils veralteter / als überholt angesehen: Ethologie, Instinkttheorie, Tierpsychologie). alles iwS "vergleichende Verhaltensforschung"). S. ferner: Psychobiologie (Zusammenspiel Gehirn und Verhalten;  Synthese mehrerer Disziplinen; %nbsp;ehemals: "Verhaltensforschung"). Aufschlußreich, was die Gedankenwelt bei ("anderen") Tieren angeht, ist auf Wikipedia vor allem der englische Artikel EN:Animal_intelligence (DE: Bewusstsein#Bewusstsein_bei_Tieren), dessen Infos und Themenkomplex bei uns, DE, nur unvollständig unorganisisert - mE falsch verstanden, auch - verstreut sind: Übertragung menschlicher Intelligenz auf Zoologie und Botanik (Hä?? Wie ist es dann mit der "Übertragung menschlichen Stoffwechsels auf Zoologie & Botanik"?). Summa summarum kann ich mir bei einer Wildsau ohne weiteres einen Gedanken, wie "Was wird aus meinen Frischlingen, wenn ich jetz angreife (statt wegzurennen oder totzustellen)!" - sei es mehr so in Bildern im Kopf oder gefühlt gedacht, als - natürlich nicht - durchformuliert. --217.84.88.233 16:27, 25. Mär. 2015 (CET)
Eigentlich habt ihr lange genug aneinander vorbei geredet. Jetzt könntet ihr eigentlich mal Gras über die Sache wachsen lassen. Sonst verhungern die Viecherl noch. Yotwen (Diskussion) 16:37, 25. Mär. 2015 (CET)

Das Thema ist gegessen, oder ? ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 13:20, 27. Mär. 2015 (CET) (umgebender Erledigt-Baustein wurde nachträglich entfernt)

Die Diskussion ist (nicht) tot, es leben die Tiere! --nenntmichruhigip (Diskussion) 04:18, 28. Mär. 2015 (CET)

Zusatzfrage: Reine Lebensfreude[Bearbeiten]

Danke für die eifrige und meist produktive Diskussion erstmal! Das Thema scheint ja wirklich kaum erforschbar... Archivierung aber vorerst gestoppt.

Denn mir kam eine weitere Frage: Gibt es bei nichtmenschlichen Tieren "Handlungen, Duldungen oder Unterlassungen" (wie es der Jurastudent formuliert), die aus reiner Lebensfreude (o.ä.) unternommen werden, also ohne weiteren Sinn und Zweck? Oder hat alles, wie ältere Thesen(?) besagen, einen evolutionär erklärenbaren Ernährungs- oder Fortpflanzungs-Zweck? --ObersterGenosse (Diskussion) 19:02, 28. Mär. 2015 (CET)

Ja. --Rôtkæppchen₆₈ 19:08, 28. Mär. 2015 (CET)
Oho... auch wenn's nicht ganz jugendfrei ist, ein starker Beweis. --ObersterGenosse (Diskussion) 23:29, 28. Mär. 2015 (CET)
Wo ist da "Reine Lebensfreude"? Das K. - wie der M. - hat bestimmte "Triebe" und "Bedürfnisse", die es befriedigt.
Wenn Fische oder Delfine (nicht jauchzend) aus dem Wasser springen (und zurückklatschen), wer sagt uns da nicht, dass sie Parasiten loswerden wollen, "Truppenstärke" anzeigen oder anderes?
Wie zeigt sich eigentlich "Reine" "Lebensfreude" generell beim M. ? GoogleBildersuche zeigt zumeist Gruppenerlebnisse. Wie zeigt ein auf eine einsame Insel Verschollener nach 10 Jahren seine reine Lebensfreude? (denn er lebt ja noch)... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 09:33, 30. Mär. 2015 (CEST)
Hier noch ein Beispiel: alleine, pure Energieverschwendung. Aber scheint Spass zu machen: [3] --Nurmalschnell (Diskussion) 17:00, 30. Mär. 2015 (CEST)

Zu dieser und der vorhergehenden Diskussion: Es kann nicht funktionieren, wenn man menschliche Begrifflichkeiten auf Tiere anwendet. "Lebensfreude" oder "Interesse am Leben" macht keinen keinen Sinn, denn es setzt voraus, dass das zu besprechende Lebewesen einen Begriff für das Leben hat. Da wir die Sprache der Tiere (falls es denn eine gibt) nicht verstehen, können wir über diese Dinge nichts wissen und jeder der etwas anderes behauptet, spekuliert ins Blaue hinein. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Der archaische Lebenserhaltungstrieb schwingt in dem Tier Homo sapiens noch mit, wenn es von Lebensfreude oder Interesse am Leben spricht. Nicht jedes Verhalten hat einen evolutionsbiologischen Sinn. Aber jedes Verhalten ist Ausprägung eines vererbbaren Mechanismus, der evolutionsbiologisch Sinn macht. Wenn das Känguruh masturbiert, dann hat das bestimmt keinen direkten Sinn. Aber es hat einen Sinn, dass es nach der Befriedigung seines Sexualtriebs strebt.--Pyrrhocorax (Diskussion) 10:39, 30. Mär. 2015 (CEST)

Man sieht, was man sehen möchte. In Wirklichkeit holt sich das Känguruh keinen runter, sondern kratzt sich. -- Geaster (Diskussion) 17:07, 30. Mär. 2015 (CEST)

23. März 2015[Bearbeiten]

Privatleben der Eliten[Bearbeiten]

Ähnliches hatte ich ja schon mal gefragt, aber das dürfte noch deutlich schwieriger zu benatworten sein: Was haben denn die politischen Eliten (und deren Kinder) für ein Privatleben? Leute in extrem hoher Position können doch gar nicht auf irgendeine Veranstaltung gehen, oder einkaufen, oder Freunde treffen. Nochmal extremer bei ihren Kindern: Wer will denn schon mit dem Sohn des Staatschefs befreundet sein? Sind die Gefangene im goldenen Käfig?--Antemister (Diskussion) 20:50, 23. Mär. 2015 (CET)

Kommt wahrscheinlich stark aufs Land an. Während die Familien der US-Präsidenten eher im goldenen Käfig leben, sieht das in Deutschland eher ganz anders aus. Da trifft man durchaus mal den ein oder anderne Spitzenpolitiker im Supermarkt beim Einkaufen (sofern man in Nähe des Wohnorts wohnt natürlich). Und die Ehefrauen&-männer deutscher Spitzenpolitiker kennt man doch sowieso so gut wie gar nicht. --Lidius (Diskussion) 21:02, 23. Mär. 2015 (CET)
Ja, sicher dass der germanische Sprachraum da etwas anders gestrickt dürfte ja unterschwellig schon rauszulesen sein. Frau Merkel hat da wohl wenig Probleme.--Antemister (Diskussion) 21:06, 23. Mär. 2015 (CET)
dazu der schönste aller Wikileaks: LIFESTYLES OF THE KAZAZHSTANI LEADERSHIP, besser als Borat. --Edith Wahr (Diskussion) 21:12, 23. Mär. 2015 (CET)
Ich glaube eher, einige Wiki-Schreiber sitzen im goldenen Käfig. Die Promis sitzen in der VIP-Lounge, lassen einkaufen und schicken ihre Kinder ins Internat. Ich glaube nicht, daß es denen an Gesellschaft mangelt, sofern sie darauf Wert legen.--217.87.71.92 21:31, 23. Mär. 2015 (CET)
@217.87: Mir wäre genau das der totale Graus, und das ich da der einzige bin glaube ich nicht. Z. B. wird ja immer gerne über Franziskus geschrieben, der es möglichst vermeidet so zu leben. Aber der ist als katholischer Geistlicher ja noch ein extremerer Fall.--Antemister (Diskussion) 22:09, 23. Mär. 2015 (CET)


Das Problem, nicht einkaufen gehen zu können, haben doch alle Prominenten. Dann muss man eben Familienmitglieder schicken oder Personal einstellen. Muss die Oma, die nicht mehr laufen kann, schließlich auch. Dass alle Politiker (usw.) ihre Kinder nach Salem oder auf sonsteine Hirnverbiegungsanstalt schicken, wo man denen eintrichtert, sie seien die "künftige Elite", glaube ich nicht. Wer nicht völlig hirnverbrannt ist, weiß auch als Politiker, dass der eigene Lebensweg nicht geplant verlief und dass hauptsächlich Zufälle einen an die Stelle gebracht haben, wo man ist. (Gut, die Masse der "Politiker" schätze ich so ein, dass sie das nicht wissen. Die sind vermutlich aber nicht in einer wichtigen Position.) -- Janka (Diskussion) 22:25, 23. Mär. 2015 (CET)
Siehe Gated Community. Wer reich genug ist baut sich sowas in der Regel gleich selbst. Motiv liegt neben der Abschirmung vor Fans und Paparazzi sicherlich auch in einer Absicherung gegen Geiselnahmen zum Zweck der Erpressung von Lösegeld. --Kharon 02:00, 24. Mär. 2015 (CET)
Schon vor dem Stichwort "Gated Community" fiel mir bei der Frage interessanterweise die Waldsiedlung bei Wandlitz ein. Die Führungsriege der DDR lebte geschlossen in einer abgeschirmten Siedlung, komplett mit eigenem Supermarkt, Schwimmbad, Kino u.a. (auch wenn der Lebensstil alles in einem sicher nicht dem von Königen entsprach, eher dem eines durchschnittlichen westdeutschen Versicherungsvertreters). Die Kinder besuchten eine ganz normale Schule mit ganz normalen anderen Kindern. Und was das Heute angeht: Zu Merkel fällt mir noch ein, dass es doch vor ca. ein, zwei Jahren mal das Kuriosum gab, dass sie während eines Einkaufsbummels in einem Berliner Kaufhaus unvermittelt in die Dreharbeiten zu einer Realityshow platzte. --slg (Diskussion) 02:54, 24. Mär. 2015 (CET)
Gegen Geiselnahmen? Aber doch nicht hierzulande, wo selbst die Polizei sich außerstande sieht, gegen ein bis zwei mit einem Sturmgewehr bewaffnete Personen vorzugehen. -- Janka (Diskussion) 03:35, 24. Mär. 2015 (CET)
Sonnenbrille und Perücke sind da hilfreich, Atze Schröder macht das andersrum, der trittgleich so auf und kann ansonsten unerkannt in der Masse verschwinden....--Markoz (Diskussion) 04:01, 24. Mär. 2015 (CET)
Ich finde schon die Vorstellung seltsam, es gäbe "die Eliten", und die würden sich irgendwie gleichförmig verhalten. Über Martin Schneider, dessen Gesicht sicher deutlich mehr Menschen bekannt ist als das von sagen wir Joachim Sauer, kann ich jedenfalls berichten, dass er es wagt, ganz allein durch seinen Wohnort zu laufen und sich in der Kneipe selbst ein Bier zu bestellen. --Eike (Diskussion) 08:09, 24. Mär. 2015 (CET)
Goldener Käfig fehlt noch... ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 08:16, 24. Mär. 2015 (CET)
Was ist eigentlich mit dem Privatleben von Arbeitern? Bei all der unterbezahlten Arbeit können die weder sich noch ihre Familie gut ernähern und auch nicht wirklich Freunde treffen oder hobbys haben oder sonst irgendwas. Gefangen im rostigen Käfig? --85.181.192.216 12:37, 24. Mär. 2015 (CET)

Ein entfernter Verwandter von mir war in den 60ern/70ern als Kind/Jugendlicher mit dem Sohn von https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Gerling, der damals in Köln auf jeden Fall "Elite" war, befreundet. So wie er erzählte erschien das alles ziemlich "normal". Mag sein, daß das heute anders ist.--80.129.168.9 12:43, 24. Mär. 2015 (CET)

"Leute in extrem hoher Position können doch gar nicht auf irgendeine Veranstaltung gehen, oder einkaufen, oder Freunde treffen." Wollen sie das? Die sogenannten Eliten leben in zwei Öffentlichkeiten. Die eine ist die "Glamour"-Öffentlichkeit mit den allgegenwärtigen Fotografen und Filmteams, man ist öffentlich präsent, aber von den Leuten, die einen begucken können, ganz weit weg. Die andere Öffentlichkeit ist die interne, man hat Umgang mit seinesgleichen und sonst niemandem, weil das auch nicht gewünscht ist, der Kontakt mit "normalen" Menschen. An der Würstchenbude trifft man weder einen Popstar noch einen Schriftsteller mit Nobelpreis, noch einen Vorstandsvorsitzenden oder Kardinal oder Spitzenpolitiker, es sei denn, es handelt sich um eine PR-Aktion. --84.135.142.41 18:38, 25. Mär. 2015 (CET)
Können sie freiwillig oder dürfen sie nicht? Ich war lange Zeit freiberuflicher Programmierer und bin häufiger gleichzeitig mit dem Vorstand der damaligen KWU im Büro eingetroffen. Insbesondere nach dem Anschlag auf Karl Heinz Beckurts waren da immer so nette Leute mit ausgebeulten Jackets mit dabei. Und er hatte 2 Töchter, die damals zwischen 20 und 25 Jahre alt waren. Die wären bestimmt gern auch mal in eine der Kneipen gegangen. Ich bezweifle, das sie ihren goldenen Käfig genossen haben. Und bei meiner Hochzeit war einfach zufällig Petra Schürmann mit ihrem Mann anwesend, haben artig gratuliert und gut wars. --Potisiris (Diskussion) 16:31, 29. Mär. 2015 (CEST)

Die Finanzelite[Bearbeiten]

Die wirtschaftliche Elite, in der Soziologie Ultra High Net Worth Individuals (Vermögen> 30Mio US-Dollar) genannt, taucht zunächst einmal da auf, wo Kameras oder Öffentlichkeit eher selten zugegen sind. Aus gutem Grunde schützt man sich vor kriminellen Übergriffen. Insbesondere Entführung und Erpressung sollten hier genannt werden. Die wirtschaftlich starke Elite hat insbesondere seit Anfang des 20. Jahrhunderts eine Vielzahl von privaten einflussreichen Hintergrundorganisationen geschaffen, über die persönliche politische Ziele diskret in die öffentliche Diskussion fließen. Zu diesem Zwecke werden Journalisten und andere Meinungskatalysatoren in diese Organisationen eingebunden. In den USA sei hier insbesondere der seit 1920 agierende Council on Foreign Relations und in Deutschland die kurz nach dem 2. Weltkrieg gegründete Atlantik-Brücke genannt, siehe auch Liste von Mitgliedern der Atlantik-Brücke. Wie und wo sich diese Elite z.B. privat trifft, siehst du hier: https://www.youtube.com/watch?v=KJ920zuyJBA

Desweiteren sind in Deutschland die im Hintergrund überaus aktiven privaten Elitegesellschaften American Academy in Berlin, Aspen Institute Berlin und DGAP, sowie mit Abstrichen der American Council on Germany zu nennen. In England sticht das Chatham House heraus. Weitere wichtige elitäre Institutionen der taktgebenden Wirtschaftselite sind sicherlich die Group of Thirty und die Trilaterale Kommission. All diese als privat firmierenden Organisationen und ihre Mitglieder sind in ihren jeweiligen Ländern gut vernetzt und haben erheblichen Einfluss auf politische Amtsträger und Meinungskatalysatoren, die man an die genannten Organisationen von beeindruckend luxuriösen Kreisen der Wirtschaftelite ohnehin per Mitgliedschaft bindet. Wie du die Gewichtung von milliardenschweren Hedgefondsbetreibern und sonstigen Finanzmogulen à la Györy Schwartz alias George Soros, John Paulson, Stephen A. Schwarzman oder Steven A. Cohen im Verhältnis zu deutschen Amtsinhabern und deren Verdienstmöglichkeiten siehst, überlass ich dir. Die Namen und Gesichter der milliardenschweren Akteure sind der Masse zumeist vollkommen unbekannt, die Namen und Gesichter der Politiker erreichen uns hingegen täglich. An dieser Stelle sei noch einmal erwähnt, dass exakt in diesen Organisationen die Spielregeln unseres Systems geprägt werden. Die Spielregeln des kapitalistischen Systems. So wie in einem kommunistischen System Kommunisten herrschen, in einem sozialistischen System die Sozialisten herrschen, so herrschen in einem kapitalistischem System Kapitalisten. Und die Kapitalisten mit dem meisten Kapital üben zumeist den größten Einfluss aus. Puristen der Demokratie mögen Bedenken haben gegen diese Interpretation. Einen seltenen Einblick und eine Bestätigung dieser Praxis lieferte der CSU-Politiker Horst Seehofer, als er in einem ARD-Gespräch zerknirscht resümmierte: "Die, die entscheiden sind nicht gewählt, und diejenigen die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden." (ARD-Gesprächsausschnitt: https://www.youtube.com/watch?v=19asrm-S4i0 ) Die in und mit den Medien agierende politische Elite trägt in Zusammenarbeit mit entsprechend ausgesuchten Journalisten die Früchte des Kapitals in den öffentlichen Diskurs, ohne das dieses Kapital erwähnt wird. Moralvorstellungen, Bewußtseinshaltung, Gesetzeseingaben und -vorlagen finden letztendlich auf diesem Wege ihren Einzug in gesellschafftliche und demokratische Prozesse und werden im Erfolgsfalle zum verbindlichen Gesetz für alle.

Ein Tipp, um die Lebensumstände der Eliten zu studieren: Suche dir zunächst die auf den jeweiligen Internetauftritten der Eliteorganisationen abrufbaren Mitgliederlisten heraus, und google oder wikipedier dann freien Herzens nach diesen Mitgliedern. So erschließt sich dir peu à peu die tatsächliche Sozialisierung bspw. eines Otto Hermann Kahn und sein Oheka-Castle oder die zeitgenössischer Millardäre und ihrer Ländereien, Schlösser, Luxusyachten und Privatflugzeuge. Und hier schmückt sich die "wahre" Elite dann gelegentlich mit ihrem Schutzring aus prominenten Showstars, Popstars, Sportstars, Schriftstellern, Wissenschaftlern, Vorstandsvorsitzenden und Spitzenpolitikern. Eben den Leuten, die der "kleine Mann" für die Elite hält. Frei nach Brecht: "Denn die einen sind im Dunkeln - und die andern sind im Licht - und man siehet die im Lichte - die im Dunkeln sieht man nicht."

Aktueller Literaturtipp:

(nicht signierter Beitrag von 78.35.241.9 (Diskussion) 20:27, 27. Mär. 2015 (CET)) erg. u. a. 20:35, 21:23

Formen zwischenbetrieblicher Kooperation in der DDR[Bearbeiten]

Ich suche eine offizielle Definition der Begriffe KOG (Kooperationsgemeinschaft) und KOV (Kooperationsverband). 80.187.98.178 21:54, 23. Mär. 2015 (CET)

Ich kenne die Begriffe nicht. Bei der Suche würde ich in den Fünfjahrplänen (Staatliche Plankommission) schauen, wenn diese einsehbar sind (Parteiprogramm der SED eher weniger). Wo sind die Begriffe her, Landwirtschaft? Die sagen mir so gar nichts.--Wikiseidank (Diskussion) 07:57, 24. Mär. 2015 (CET)

In den 60ern gab es einige dieser Kooperationen noch relativ eigenständiger Betriebe und sonstiger branchenspezifischer Organisationen, nicht nur in der Landwirtschaft (einfach mal googeln nach "Kooperationsverband"+"DDR" bzw. "Kooperationsgemeinschaft"+"DDR"). Offenbar waren sie die horizontale Ergänzung zur vertikalen Kooperation in VVBen. Es gab z.B. eine KOG von vier Bibliotheken in Berlin, eine KOG Film und die KOG DEFA, den KOV DDR-Schiffbau, den KOV WBS 70, den KOV Robotron 300 (eine Kooperation von 22 Betrieben, daraus entstand später der VVB Büromaschinen, aus dem letztlich u.a. das bekannte Kombinat Robotron), in der Möbelindustrie einen KOV Haushaltküchen[4] und im Gastgewerbe einen KOV der Erholungsheime und anderer Einrichtungen im Harz[5]. Aber eine offizielle Definition und Abgrenzung der beiden Begriffe fehlt mir eben bisher. 80.187.96.202 22:19, 24. Mär. 2015 (CET)

Scheint also eine Art "Vorstufe" der Kombinate gewesen zu sein. Also anfänglich Betriebe in Kooperationen selbständig, aber in Zusammenarbeit agierend; später unter einem "zentralen" Dach (Kombinat) zusammengeführt mit stark eingeschränkter Selbständigkeit. Wobei VEBs auch schon Kooperationen von verschiedenen waren - oft gar nicht so viel miteinander zu tun gehabt, außer aus der gleichen Branche kommend. --Wikiseidank (Diskussion) 07:34, 26. Mär. 2015 (CET)

Ja, so ungefähr war das wohl. Den Artikeln im ND nach waren die Begriffe offensichtlich seinerzeit gebräuchlich und wohl jedem Leser bekannt. Aber heutzutage: "nichts genaues weiß man (ich) nicht" - das ist der Haken an der Sache. So wie ich die DDR kenne, gab es dazu ganz sicher irgendwo eine schriftlich fixierte Grundlage, einen Beschluss, eine Anweisung. Sowas such ich. 80.187.96.32 15:36, 26. Mär. 2015 (CET)

Daher der Verweis auf die Fünfjahrpläne ("Wirtschaftsplan") bzw. "Veröffentlichungen" der staatlichen Plankommission ("Wirtschaftsministerium").--Wikiseidank (Diskussion) 12:33, 28. Mär. 2015 (CET)

24. März 2015[Bearbeiten]

RechtsTrollfrage zum Grundgesetz[Bearbeiten]

Art. 20 Abs. 4 GG erlaubt einen Widerstand gegen jeden der den Versuch unternimmt die freiheitlichen demokratischen Grundordnung abzuschaffen. Nach dem Lisabon Vertrag über dem wir als Bürger nicht abstimmen durften werden inzwischen deutlich mehr Gesetze die uns betreffen von der EU als vom deutschen Parlament gemacht.(80+%?) Die aber wiederum nicht von den Parlamentarieren sondern von ungewählten Kommissaren. Der größte Teil unserer Gesetze wird also von Personen erstellt die wir nie gewählt haben und damit ist sowohl die Demokratie wie auch die Volkssouveränität (– BVerfGE 2, 1, 12) abgeschafft. Befinden wir uns jetzt in der Position wo wir mit Fackeln und Mistgabeln zum Bundestag ziehen können und uns auf Art. 20 Abs. 4 GG berufen können? --85.181.219.208 12:14, 24. Mär. 2015 (CET)

Nein. Das scheitert schon daran, dass du den Paragraphen nicht zu Ende gelesen hast. --Eike (Diskussion) 12:26, 24. Mär. 2015 (CET)
Bitte nur antworten wenn man auch tatsächlich etwas zu sagen hat. --85.181.219.208 12:38, 24. Mär. 2015 (CET)
Du hast nicht nur den Nachsatz von Abs. 4 "...wenn andere Abhilfe nicht möglich ist." nicht gelesen, du hast auch Art. 20 Abs. 2 GG nicht gelesen. Dort steht: "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt." (Fettung der wesentlichen Stellen durch mich). Alle entsprechenden Entscheidungen, auf denen europäische Normen und Verordnungen basieren, sind durch eine dieser drei Gewalten getätigt worden, siehe dazu auch das Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung. Die EU macht nichts, wozu sie nicht durch die grundgesetzlich benannten Organe ermächtigt worden ist. Mithin ist der Kern deiner Frage schon weitab der Realität. --Wdd (Diskussion) 12:48, 24. Mär. 2015 (CET)
Bitte nur Fragen stellen, wenn man bereit ist, sich mit (gegebenenfalls dem eigenen Weltbild widersprechenden) Antworten auseinanderzusetzen. --Eike (Diskussion) 12:55, 24. Mär. 2015 (CET)

Mit obigen Einwürfen disqualifiziert sich der Fragesteller selbst. Wer sind wir denn? Mit Sicherheit nicht die Zentrale der Reichsbürgerbewegung.--scif (Diskussion) 13:05, 24. Mär. 2015 (CET)

Der Fragesteller sollte auch auf keinen Fall vergessen, im Falle eines Falles vorher eine Bahnsteigkarte zu erwerben... --Eike (Diskussion) 13:17, 24. Mär. 2015 (CET)
Hm... Die eigenen Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Fragsteller mal beseite stellend, lese ich in der Wikipedia eine, sagen wir: Unzufriedenheit mit der Situation heraus, siehe zB Vertrag_von_Lissabon#Verfahren_in_Deutschland. Sogar das BVerfG hatte Zweifel auch und gerade im Zusammenhang mit der Einhaltung des Art. 23 GG, aus dem lt. o.g. Artikel die Übertragung ihre verfassungsrechtliche Legitimation zieht. Aber eine ernstgemeinte Wissenfrage ist es sicher nicht. -- Ian Dury Hit me  14:24, 24. Mär. 2015 (CET)
Ich weiß nicht was daran unernsthaft ist. Die europäische Gesetzgebung hat nichts mehr mit der Demokratie zu tun die im GG versprochen/verlangt wird (die Macht geht hier nicht vom Volke aus) und wir haben einen relevanten Teil unserer Souveränität verloren. Die Gesetzgebung wird ja nicht mehr durch gewählte Volksvertreter durchgeführt. Deswegen ist die abschließende Frage die ich gestellt habe durchaus legitim. Deswegen verstehe ich hier ehrlich gesagt auch nicht das unhöfliche Gemaule von Eike und scif, die sich im Gegensatz zu dir nicht mal um eine Antwort bemüht haben. --85.181.219.208 14:52, 24. Mär. 2015 (CET)
Ich habe dir eine Antwort gegeben. Du musst den Paragraphen zu Ende lesen und wirst da auf eine entscheidende Bedingung stoßen, die du in der Frage gänzlich zu erwähnen vergessen hast. Wahldresdner hat dir noch einige mehr zitiert. Und gefettet. Und einen zentralen Artikel zum Thema verlinkt. Du möchtest diese Antworten nur anscheinend nicht hören. Jedenfalls bist du noch immer mit keinem Wort darauf eingegangen. --Eike (Diskussion) 15:01, 24. Mär. 2015 (CET)
man könnte sich damit beruhigen, dass nur noch eine weitere Ebene dazu kommt, denn: es ist ja keine direkte Demokraturtie und durch die demokratische Entscheidung einen Teil der Legislative out-zu-source-n wird sie eben noch etwas indirekter... man hat ja auch keinen Einfluss auf den Bundestag, denn: wenn ich Elektro-Schocks und anderes Hirnschrumpfen verboten haben will, schreibt mir immer ein Hartmut Wahn, dass ich still sein soll... :-) --Heimschützenzentrum (?) 15:10, 24. Mär. 2015 (CET)
Die Macht geht doch vom Volk aus. Nach dem Grundgesetz besteht diese Macht darin, Volksvertreter zu wählen - in das Europäische Parlament und in das nationale Parlament (die wiederum den Kanzler wählen, der wiederum seine Minister beruft, die wiederum im Europarat sitzen). So unser Demokratieverständnis nach dem Grundgesetz, dass der Fragesteller (eigentlich zu Recht) hinterfragt. Kasus knacktus ist, dass wir keine Volksvertreter haben, sondern Vertreter von Vereinen /politischen Parteien, die (nur) Vereinsinteressen befolgen--Wikiseidank (Diskussion) 16:22, 24. Mär. 2015 (CET)
Lies mal Europarat. Der Europarat hat mit der EU nichts zu tun, er hat lediglich dasselbe Symbol. Auch hat er keinerlei eigene legislative, exekutive oder judikative Gewalt. --Rôtkæppchen₆₈ 18:05, 24. Mär. 2015 (CET)
Zu Recht korrigiert. Ich meinte Europäischer Rat (Kanzler) und Rat der Europäischen Union (Minister). Europarat, Europäischer Rat, Rat der Europäischen Union - Verwechslungen vorprogrammiert--Wikiseidank (Diskussion) 20:47, 24. Mär. 2015 (CET)

Die Gesetzgebung wird ja nicht mehr durch gewählte Volksvertreter durchgeführt Dann frage ich mich, warum wir Vertreter für das EU-Parlament wählen. Vor dem ganzen Gejammere steht für mich eines, wählen gehen Wir hatten gerade den 18. März, da sind vor 25 Jahren mit einer sehr hohen Wahlbeteiligung Weichen gestellt worden. Mir geht das ganze -gida und EU-Gejammere auf den Sack, wenn ich dagegen die Wahlbeteiligungen der letzten Wahlen setze. Von daher ist das hier ein rein theoretisches, akademisches Geplänkel, was zu nichts führt. Das Desinteresse an Wahlen suggeriert mir, das es der Mehrheit der deutschen Bevölkerung gut geht, so what? Wo das nicht so ist, gibt es auch andere Wahlergebnisse, siehe Griechenland und vielleicht bald Spanien. Obs was bringt, steht auf nem anderen Blatt, wenn ich den griech. Meister Propper mal hernehme. So ist nun mal Demokratie. Ansonsten, der Gang vor Gerichte steht jedem offen.--scif (Diskussion) 12:59, 25. Mär. 2015 (CET)

Alternativ zum wählen gehen, wäre eine Anerkennung des Nichtwählens (der Vorschläge auf der Wahlliste) als bewusste und zu berücksichtigende Willensäußerung. Könnten wir ja in die Diskussion verlegen...--[Benutzer:Wikiseidank|Wikiseidank]] (Diskussion) 07:26, 26. Mär. 2015 (CET)
Nichtwählen ist nicht immer Protest. Keine Zeit, verplant, krank, wer weiß was.... Besser wäre: Möglichkeit, "niemand" zu wählen. Als eine "Partei" namens "Niemand", die wie jede andere Partei gezählt wird - die entsprechenden Sitze bleiben dann leer.--Alexmagnus Fragen? 12:51, 29. Mär. 2015 (CEST)
Oder so. Wenn man es jetzt machen würde, wäre der Stimmzettel ungültig.--77.12.24.82 15:33, 29. Mär. 2015 (CEST)

Also irgendwie strickt sich hier jder seine Welt zusammen, mit tw. kruden Argumenten. Keine Zeit, verplant, krank, wer weiß was.... Hochgradiger Blödsinn. Wahlen sind lange im Voraus bekannt, es gibt die Briefwahl. die entsprechenden Sitze bleiben dann leer Und? Dann wird mit Mehrheit unter den Anwesenden beschlossen, was ändert sich da? Glaubt ihr wirklich, das der Gesetzgeber sich keine Gedanken zu Wahlen gemacht hat? Alle hier genannten Argumente sind doch nur vorgeschoben und passen zu der Stimmung in D. Um keine Ausrede beim Kritisieren verlegen, nur am Machen scheiterts.--scif (Diskussion) 19:28, 29. Mär. 2015 (CEST)

...: Vielleicht wäre es gut, wenn unsere Verfassung (zwischen Art. 1 und Art. 20?) einen Artikel ausdrücklich mit dem Begriff Mitwirkungsrechte enthielte, in dem diese zusammengestellt und definiert wären, auf allen Ebenen des Staatsaufbaus bis hinab in die Kommunen und bis zu Formen direkter Demokratie. Denn der Grundrechtekatalog ist m. E. zu abwehrrechtelastig gehalten. Wieso sollten nicht auch die Mitwirkungsrechte diesen Grundrechtscharakter haben? --Bavarese (Diskussion) 17:10, 30. Mär. 2015 (CEST)

Welche Spannungen kann ich an einem PC Netzteil abgreifen?[Bearbeiten]

Am Netzteil steht 3V, 5V, 12V. Daraus ergibt sich, dass wenn ich 3V mit 5V verbinde 2V habe, wenn ich 12V mit 5V verbinde 7V, wenn ich 12V mit 3V verbinde 9V. Die Frage lautet nun, kann ich auch Reihenschaltungen machen? Also z.b. die Masse von 5V an +3V anschließen und dann hätte ich zwischen der Masse von 3V und +5V 8V. Und so weiter und so fort. --95.115.155.36 19:02, 24. Mär. 2015 (CET)

? So rein mathematisch, hat doch die Masse 0V, und +5V - 3V wären bei mir 5V... --Eike (Diskussion) 19:04, 24. Mär. 2015 (CET)
Die Potentialdifferenz zwischen +5V und +3V sind +2V. Bei Reihenschaltungen dagegen addieren sich die Spannungen. Also +5V + +3V = 8V. Oder was meinst du? --95.115.155.36 19:14, 24. Mär. 2015 (CET)
Hatte mich mehrfach verschrieben. :-( Ich versteh das mit der Masse nicht. Die Masse, egal von welcher Schiene, sollte doch immer 0V haben. "die Masse von 5V an +3V anschließen" sollte deshalb m. E. 3V ergeben. --Eike (Diskussion) 20:31, 24. Mär. 2015 (CET)
bitte nich ausprobieren... für ATX-Netzteile gilt: irgendein schwarzes Kabel an irgendein orangenes/rotes/gelbes/blaues/„lilanes“ Kabel gibt ne „Notabschaltung“ wegen Überlast (OCP) oder Kurzschluss (SCP)... --Heimschützenzentrum (?) 21:45, 24. Mär. 2015 (CET)
Du kennst dich in Elektr(on)ik besser aus als ich... aber Masse an Spannung anschließen, das gibt doch keine Überlast!?! --Eike (Diskussion) 06:43, 25. Mär. 2015 (CET)
Also 7V zu erzeugen indem man bei Molex-Steckern das 5V-Kabel mit der Masse verbindet ist eigentlich recht üblich, um Lüfter langsamer rennen zu lassen. Mir ist nicht bekannt, dass es dabei zu Problemen kommt. allerdings ist die Belastung bei so einem Lüfter auch nicht sehr hoch (meist <0,25A pro Lüfter). --MrBurns (Diskussion) 07:28, 25. Mär. 2015 (CET)
1. die Masse der Last? ich dachte wir schreiben von der Masse der Schienen? und zu Problemen kann es sogar auch bei 10mA kommen, wenn von der 5V Schiene weniger als 10mA abgesaugt werden... --Heimschützenzentrum (?) 08:03, 25. Mär. 2015 (CET)
Also 10mA ist aber schon sehr unrealistisch, auch wenn heutige PCs hauptsächlich die +12V-Leitung nutzen, kann man trotzdem davon ausgehen, dass sie auch ohne angeschlossene USB-Geräte deutlich über 1A von +5V saugen. Was man macht bei diesem Lüftermod ist, das man beim 4-Pin-Molex-Stecker das Kabel mit der Masse der +12V-Schiene rauszieht und durch das +5V-Kabel ersetzt. --MrBurns (Diskussion) 15:27, 25. Mär. 2015 (CET)
1. es ergibt nur dann keine Überlast, wenn der Schutz gegen Kurzschluss richtig funzt... :) das soll nich immer der Fall sein (es gab wohl sogar mal Netzteile zu kaufen, die n lustiges Feuerwerk veranstalteten, wenn man sie ohne ausreichende Last einschaltete... also wegen „Unterlast“...)... 2. welche Masse meinst du denn? mit „schwarzes Kabel“ meinte ich die schwarzen Kabel des Netzteiles (also die Rückleiter der „Schienen“ im Sinne von rail...)... 3. die Masse der Last sollte man nich verpolen... also nich das schwarze Kabel an 5V und das gelbe an 0V... --Heimschützenzentrum (?) 08:03, 25. Mär. 2015 (CET)
Nach dem, was auch MrBurns schreibt, irre ich mich vermutlich, aber ich stelle mir das so vor, dass alle Masseanschlüsse das Potential 0 haben, und, wie Janka unten auch schreibt, im Netzteil intern verbunden sind. Demnach wäre egal, gegen welches Massekabel ich ein "Spannungskabel" verwende, es kommt immer dieselbe Spannung raus - die, die am Spannungskabel steht. --Eike (Diskussion) 11:13, 25. Mär. 2015 (CET)
was meinst du denn mit „verwenden“ und „anschließen“? also wenn ich Kabel A and Kabel B anschließe, dann verbinde ich die beiden möglichst niederohmig... --Heimschützenzentrum (?) 11:35, 25. Mär. 2015 (CET)
Der Fragesteller will ja doch sicherlich die Kabel mit einer Last verknüppern, die gerne eine bestimmte Spannung hätte. Das mein ich mit Verwenden und Anschließen. --Eike (Diskussion) 11:38, 25. Mär. 2015 (CET)
das kommt aus „"die Masse von 5V an +3V anschließen" sollte deshalb m. E. 3V ergeben.“ irgendwie nich so ganz raus... für mich... aber egal... wir haben sowieso schon alle Klarheiten beseitigt... :) --Heimschützenzentrum (?) 14:58, 25. Mär. 2015 (CET)
Ich hab leider erst jetzt wieder reingeschaut. Man macht es üblicherweise so, dass man einfach die Kabeln Masse 12V und 5V tauscht, um 7V am Lüfter zu bekommenb. Man kann natürlich das 12V-masse-*Kabel auch ganz ausstecken,a ber dann hat amn ein frei herumhängendes Kabel, das man irgendwie isolieren muss, wenn mans einfach vertauscht erspart man sich das, normalerweise hängt man dahinter eh nur 12V-Lüfter (die dann alle mit 7V rennen, weils dann leiser sind), bei denen der 5V-Pin ohnehin unverbunden ist, also ists wurscht dass dann die 5V nach dem gemoddeten Molex-Stecker nicht mehr nutzbar ist... --MrBurns (Diskussion) 03:41, 28. Mär. 2015 (CET)
1. es sind 3,3V nicht 3V... 2. es gibt noch -12V... 3. alle Spannungen teilen sich als Bezug die schwarzen Kabel, die auch noch meist geerdet sind... 4. es sind Spannungs_quellen_ und keine Spannungs_senken_, d. h. man kann von der 5V Schiene nur soviel Energie in die 3V3 Schiene pumpen, wie dort auch verbraucht wird (dabei ist darauf zu achten, dass die Minimallast der 3V3 Schiene nicht unterschritten wird)... --Heimschützenzentrum (?) 19:20, 24. Mär. 2015 (CET)
Mir ist das bewusst. Die -12 sind allerdings unnütz, weil die kaum Strom liefern. Meine Frage lautet nach wie vor, funktionieren Reihenschaltungen. --95.115.155.36 19:38, 24. Mär. 2015 (CET)
wieso Reihenschaltung? so wie ein 9V-Block mit einer 1V5-Batterie? also so: +9V- +1V5- ergibt +10V5-? das klappt mit ATX Netzteilen na klar nich, weil dort alle Spannungsquellen denselben Minuspol („-“) haben... dort geht also nur sowas: -3V3+ LAST +5V- ergibt 1V7 mit Bezug auf die 3V3 Schiene (und das auch nur, wenn genug Energie von der 3V3 Schiene abgesaugt wird)... --Heimschützenzentrum (?) 19:43, 24. Mär. 2015 (CET) Nachtrag: Es geht noch: die -12V Schiene als Minuspol und die +12V Schiene als Pluspol ergeben +24V mit Bezug auf die -12V Schiene, aber da ist dir dann ja die Belastbarkeit zu klein... --Heimschützenzentrum (?) 19:47, 24. Mär. 2015 (CET)
Zwischen +5V und +12V liegen 7 Volt Potentialunterschied. Ich schließe also ein Kabel an +5V an, ein anderes an +12V und habe 7 Volt. Die negativen SPannungen iteressieren mich nicht, da die alle unter 1A Ausgangsleistung haben. --95.115.155.36 19:49, 24. Mär. 2015 (CET)
1. zwischen +5V und +12V liegen nur dann 7V, wenn an der 5V Schiene irgendwas mindestens soviel absaugt, wie du von 12V auf 5V draufgibst... also wenn du einen 7Ohm Widerstand zwischen 5V und 12V hast, dann muss du aus 5V mindestens 1A saugen... wenn du zu wenig an 5V saugst, dann hast du ne Überspannung auf der 5V Schiene und das Netzteil muss sich abschalten... 2. wenn du n schwarzes Kabel an 5V anschließt, dann hast du n Überstrom (Überlast und Kurzschluss) und das Netzteil muss sich abschalten... --Heimschützenzentrum (?) 20:00, 24. Mär. 2015 (CET)
Warum ist das so? Also ersteres. --95.115.155.36 21:00, 24. Mär. 2015 (CET)
weiß nich wie ich es erklären soll... vllt hilft der Artikel: Quelle und Senke? oder dieses Spielzeug (mal n bisschen an der Stromquelle rumspielen...)? --Heimschützenzentrum (?) 21:40, 24. Mär. 2015 (CET)
Es gibt keine "Masse von 5V" und "Masse von 3V". Beide Masseanschlüsse sind im Netzteil intern verbunden. -- Janka (Diskussion) 19:50, 24. Mär. 2015 (CET)
Dass Reihenschaltungen nicht möglich sind, ist anschaulich, indem man sich die Spannungsquellen als Stufen vorstellt. Eine Batterie ist eine Stufe in der Höhe der Spannung; das untere Ende der Stufe kann man auf eine beliebige Höhe legen, also zum Beispiel auf die Höhe des oberen Endes der Stufe einer anderen Batterie; insgesamt ergibt sich eine Höhendifferenz in der Summe. Die Stufen aus den verschiedenen Spannungen des Netzteils kann man nicht auf beliebige Höhen legen, weil das untere Ende immer dem Potenzial der Masse (oder dem Pol, an den das Massekabel angeschlossen wird) entspricht. Im Übrigen wäre es mit einer Reihenschaltung möglich, aus dem Netzteil beliebig große Spannungen zu gewinnen, schon allein durch eine Reihenschaltung jeweils desselben Pols. --BlackEyedLion (Diskussion) 20:44, 24. Mär. 2015 (CET)
Du kannst an einem üblichen PC-Netzteil Spannungsdifferenzen gemäß folgender Tabelle abgreifen:
An einem ATX-Netzteil abgreifbare Spannungsdifferenzen
Minuspol Pluspol Spannungsdifferenz
schwarz orange 3,3 Volt
schwarz rot 5 Volt
schwarz gelb 12 Volt
orange rot 1,7 Volt
orange gelb 8,7 Volt
rot gelb 7 Volt
--Rôtkæppchen₆₈ 21:12, 24. Mär. 2015 (CET)
Cool, danke! Dann geht's ja doch. Darf ich fragen, woher die Liste ist? --95.115.155.36 21:26, 24. Mär. 2015 (CET)
Nein, es geht nicht. Die Werte sind Potenzialdifferenzen, keine Spannungssummen. --BlackEyedLion (Diskussion) 21:35, 24. Mär. 2015 (CET)
ach ne... :) das gilt aber doch nur, wenn man dann nich versucht die „abgegriffenen“ Spannungsdifferenzen zu belasten (und genau das hat der Fragesteller ja vor... und zwar mit mehr als 1A...)... dann sieht das u. U. ganz anders aus: nämlich alle Spannungen sind 0V... --Heimschützenzentrum (?) 21:51, 24. Mär. 2015 (CET)
Solange auf jedem der drei bunten Adern der Strom größer als die Grundlast des Netzteils ist, klappt das. Wird ein Strom zu klein oder gar negativ, so schaltet das Netzteil ab. Mein Bruder hat z.B. problemlos eine Drei-Stufen-Schaltung für PC-Lüfter gebastelt und dazu die drei an einem Vierpol-Molexstecker abgreifbaren Spannungen 5, 7 und 12 Volt genutzt. --Rôtkæppchen₆₈ 22:02, 24. Mär. 2015 (CET)
mag sein, aber: mit zusätzlich laufendem Mainboard+HDD+CPU+GPU+pp. und nur n paar Lüfter, die wohl kaum 1A saugen... :) --Heimschützenzentrum (?) 22:12, 24. Mär. 2015 (CET)
Vereinfachtes Schaltbild eines PC-Netzteils
Tut mir leid, ich muss euch alle Illusionen nehmen! Die Ausgänge des PC-Netzteils sind nicht zur Rückwärtspeißung gedacht. Dort rennt die Spannung hoch und der Spannungsregler macht evtl aus, aufgrund von Fehlern. Die Serienschaltung ist nicht möglich, da die 0V mehrfach auf dem Gehäuse liegen, das wiederum der Schutzleiter PE ist. Wer versucht in Reihe zuschalten, schließt die hinteren Netzteile in Richtung Minus der Reihenschaltung über den Schutzleiter der Steckdose kurz. Alle schwarzen Kabel und der Schutzleiter, sowie das Gehäuse den Netzteils haben ein und dasselbe Potential. Wer etwas daran ändern will, muss sich die Schaltung des jeweiligen Netzteils genau ansehen. Es wird über Summierer geregelt oder teils nur die 5V. Nicht alle Fehler werden erkannt. --Hans Haase (有问题吗) 00:37, 25. Mär. 2015 (CET)
Eine Möglichkeit gibt es noch: Ballastwiderstand zwischen dem „Minuspol“ der abgegriffenen Spannung und schwarz/0 Volt so dimensioniert, dass durch den Widerstand ein mindestens genauso großer Strom wie durch den Verbraucher fließt. Die Dimensionierung in Widerstandswert und Leistung entspricht der eines Vorwiderstands, sodass man gleich einen Vorwiderstand nehmen kann. --Rôtkæppchen₆₈ 02:46, 25. Mär. 2015 (CET)
Verstehe ich das also richtig, dass die von dir gepostete Tabelle also falsch ist? --95.115.155.36 02:54, 25. Mär. 2015 (CET)
Nein, es müssen an allen drei Ausgängen lediglich die Mindestlasten gemäß Datenblatt eingehalten werden. Ich hab das bei einem alten AT-Netzteil (−12, −5, +5, +12 Volt) dadurch erreicht, dass ich einen gebläsegekühlten Leistungswiderstand als Grundlast eingebaut habe. Dadurch konnte ich auch Zwischenwerte 7, 10, 17 und 24 Volt abgreifen. --Rôtkæppchen₆₈ 07:12, 25. Mär. 2015 (CET)

Du könntest mehrere Netzteile nehmen bei denen du die Schutzerdung trennst damit die Masse (schwarz) voneinander unabhängig, also floating ist. Dann kann man die Geräte in Serie schalten um so bis 24 V zu kriegen. Das ist aber reine Theorie weil es zu gefährlich ist. Also doch nicht so machen. Aus Sicherheitsgründen den Schutzleiter da lassen wo er hingehört! --Netpilots 04:36, 25. Mär. 2015 (CET)

Oder einfach einen DC/DC-Wandler nehmen. --Rôtkæppchen₆₈ 07:13, 25. Mär. 2015 (CET)
Ein genauer Blick in die Schaltung zeigt, dass gegen den Schutzleiter entstört wird. Er muss daher vorhanden sein. Auch werden einzelne zertifizierte Bauteile zwischen Primär- und Sekundärseite geschaltet. Das gibt es bei vollisolierten Schaltnetzteilen. Hier soll eine statische Hochspannung Spannung von den Leistungshalbleitern ferngehalten werden. Diese sterben sonst. Teils baut das Netzteil diese Spannungen selbst auf. Der einfachste und universelle Weg eine beliebige Spannung aus dem Netzteil zu gewinnen, ist ein an den +12V nachgeschalteter Schaltwandler, ob Abwärts- oder Aufwärtswandler ist dem Netzteil egal, da es diesen nur versorgt. Diese Schaltwandler erreichen Wirkungsgrade bis 97%. Für höhere Ströme wird vorzugsweise ein universeller Schaltwandler benutzt, der entweder für externe Leistungstransistoren auch dieser Größe ausgelegt ist oder es wird ihm ein solcher Transistor nachgeschaltet, der die höheren Ströme schaltet. Er muss nur den Transistor zuverlässig ansteuern können. Um dieses Duo herum wird die Schaltung neu aufgebaut. Es sind dann nur wenige Bauteile. Ist kein Computer mehr am Netzteil und es soll zweckentfremdet werden, lese den Artikel PC-Netzteil für die Grundlagen für die PC-Netzteile konstruiert wurden. Dort findest Du auch Wissen über die für PC-Netzteile spezifische Spannungsregelung. So liefen die 12V einfach nur mit, während sie heute geregelt werden.
Hauptübertrager eines 300W…400W-Netzteils mit 3 Wicklungen mit gemeinsamen Mittelpunktabgriff. (2× 5V, 1× 12V)
Teilbestückte Leiterplatte eines PC-Netzteils ohne Kühlkörper.
Möchtest Du aus einem speziellen Netzteil höheren Strom aus den -12V, gewinnen, hilft Dir eine weitere 12V-Schiene, deren Gleichrichter Du änderst, die Speicherdrossel für diese Schiene umpolst und ggf besser isolierst, deren Regelungsabgriff Du modifizieren (durch Austauschen) musst. Hierbei machst Du Dir die Eigenschaften der Zweiwegegleichrichter (auch Mittelpunktgleichrichter) zu nutze. Diese Doppeldioden sind in einem Gehäuse. Bei Umpolung werden gemeinsame Anoden benötigt. Im Netzteil vorhanden sind üblicherweise gemeinsame Kathoden. Die Regelung der umgepolten 12V-Schiene stellst Du ggf. über denen komplimentäre Gleichrichtung mit nachgeschalteter Mindestlast her wie es bei den ursprünglichen -12V der Fall ist. Nur sollte der Hauptübertrager diese höheren Spannungsdifferenzen innerhalb der Sekundärwicklung mitmachen. Aus wenigen Volt werden hier über ±24V. Möchtest Du so 24V gewinnen, hilft es nur die Wicklung einer weiteren 12V-Schiene von der Masse zu trennen. Dazu muss der Hauptübertrager raus und seine Wicklungen getrennt werden. Die separate 12V-Schiene wird dann gegen die 12V einer anderen Schiene geschaltet, von der ursprünglichen Masse getrennt. Achtung: Die Gleichrichter müssen das aushalten, oft sind sie nur knapp in ihrer Sperrspannung ausgelegt. Eine Fremdspeisung der 12V findet nicht statt, aber die Bedingungen, unter denen die Gleichrichter arbeiten sind verändert. Der Schienenausgleich, sofern vorhanden, muss für die umgebaute Schiene entfernt werden. Darüber wird erhöhte Leerlaufspannung in andere Schienen eingespeist und der Kurzschluss einer Schiene erkannt. Auch das Kurzschlussverhalten muss neu geprüft werden. Das dient der Brandsicherheit. Für industrielle Anwendungen gibt es PC-Netzteile, die einen separaten 24-V-Ausgang haben. Hergestellt und spezifisch entwickelt werden Netzteile u.a. bei Komponentenherstellern, die sich z. B. auf Übertrager und sonstige Induktivitäten spezialisiert haben. Möchtest Du andere Niederspannungen unter 12V, so schau Dir die orange dargestellten 3,3V an. Den Phasenverschub mit separater Induktivität und Speicherdrossel wegen der Phasenlage. Die Regelung nur angepasst werden und Kurzschlusserkennung sichergestellt sein. Was die Regelung angeht, solltest Du Dir das Datenblatt des Schaltspannungsreglers runterladen. Der besitzt, so siehe Schaltplan oben, 2 Operationsverstärker, die als Kompatrator geschaltet sind. Die Widerstände, die darum herum geschaltet sind, machen nichts anderes als bei Fehler ein Kippen eines Komparators zu erzeugen, worauf der Spannungsregler anstellt. Das ist der wesentliche Schutz, der Fehler OCP und OVP usw… erkennt. Diese Schaltung muss bei Modifikation nachberechnet werden. Viel mehr hat ein PC-Netzteil nicht, neben ausgesuchten Komponenten, die dem Preis gerecht werden. Eine ähnliche Frage hatten wir dort, sie wurde aber noch nicht so gut beantwortet wie diese Frage hier. --Hans Haase (有问题吗) 08:33, 25. Mär. 2015 (CET)
Beim Umlöten der Dioden auch die zugehörigen Elkos umpolen, sonst macht’s Peng! und es stinkt gewaltig. --Rôtkæppchen₆₈ 09:13, 25. Mär. 2015 (CET)
Du sagst es! --Hans Haase (有问题吗) 09:29, 25. Mär. 2015 (CET)
Sicherheitshinweis:
Auch nach Ziehen des Netzsteckers verbleibt in den primärseitigen Kondensatoren
lebensgefährliche Spannung bis zu 400V, die zuerst entladen werden muss.

25. März 2015[Bearbeiten]

externer WLAN-Adapter für Fritzbox[Bearbeiten]

Wie kann man an einer Fritzbox einen USB-WLAN-Adapter anschließen und statt des internen WLAN-Adapters als Access Point nutzen? Hintergrund ist, dass ich mit einer Fritzbox 7390 ein WLAN nach IEEE 802.11ac aufbauen möchte. Prinzipiell könnte ich das mit einer Synology NAS tun, ich möchte die aber nicht dauernd eingeschaltet lassen, der Stromrechnung wegen. Die Fritzbox muss sowieso dauerglühen, weil ich einen IP-basierten Telefonanschluss habe. --Rôtkæppchen₆₈ 11:12, 25. Mär. 2015 (CET)

Google doch mal mit "Wake on WLAN". Problem scheint zu sein das es garkeinen Standard dafür gibt sondern nur einige propertiäre Lösungsansätze. Soein Adapter gehört dann aber an das System welches schlafen bzw. nach Bedarf per WLAN geweckt werden soll, also in deinem Fall nicht an deine Fritzbox sondern an dein NAS. --Kharon 19:55, 25. Mär. 2015 (CET)
Sein Problem ist wohl eher nicht, dass er das NAS nicht an kriegt, sondern dass die FB7390 kein 802.11ac kann, er aber welches will. --nenntmichruhigip (Diskussion) 20:13, 25. Mär. 2015 (CET)
Interessant... Meine Idee nach Lektüre von IEEE 802.11ac war, dass es ums 5-GHz-Band geht, der Artikel scheint da aber – jedenfalls für mich – undeutlich, denn aufgrund der Frage vermute ich nun, das es um mehr geht, als nur um das 5-GHz-Band. Schließlich kann die 7390 das laut Artikel auch. Zur 7490 (meine) findet sich in der Spalte "interner Speicher" immerhin ein Nachweis, demnach die 7490 sich auf der CeBit 2013 mit WLAN 802.11ac "zeigt". Soweit ich das verstehe, hat das Band aber mit dem internen Speicher nichts zu tun. Was also hat es mit IEEE 802.11ac (anderes?) auf sich? Und, weil ich auch mal wieder nach ’nem Homeserver schaue (meine Raumfeld-Audiolösung hat nicht die benötigten Kapazitäten und wird sie künftig auch leider nie erhalten): Was verbraucht denn die Synology im Jahr? -- Ian Dury Hit me  08:57, 26. Mär. 2015 (CET)
Ich hab eine 7390, die zwar 5 GHz, aber nur 300 Mb/s pro Band kann. Die 7490 kann 450 Mb/s im 2,4-GHz-Band und 1300 Mb/s im 5-GHz-Band. Eine neue Fritzbox kostet aber mindestens 190 Euro, je nach Anbieter, und das will ich nicht ausgeben. Ich bin gerade dabei, meinen Standby-Energieverbrauch zu minimieren. Das heißt, dass ich meinen Gigabit-Switch stilllegen will, da er doch 34 Euro Stromkosten im Jahr ausmacht. Von einem meiner drei Schnurlostelefone hab ich mich schon getrennt, die dauerbetriebenen Antennenverstärker sind als nächstes dran. Da ich für meine Videogeschichten relativ viel Bandbreite brauche, sind mir die 300 Mb/s der Fritzbox zu wenig, um Videodateien von Rechner zu Rechner zu kopieren. Für’s Surfen und Bürokleinkram reichen 300 Mb/s dicke. Der von mir ausgesuchte WLAN-Adapter kann 867 Mb/s über IEEE 802.11ac. Das ergibt ca. 440 Mb/s Nutzdatenrate, nicht ganz so viel wie bei Gigabit-LAN, aber deutlich mehr als die 100-120 Mb/s meiner jetzigen Fritzbox. --Rôtkæppchen₆₈ 10:02, 26. Mär. 2015 (CET)
Verstehe. Meine 7490 kommt vom Provider, ohne dass ich die wollte. Wir nutzen das 5-GHz-Band gar nicht, weil keines der ständig präsenten Geräte darüber kommunizieren kann. Meine Technik ist offenbar veraltet :-/ -- Ian Dury Hit me  10:45, 26. Mär. 2015 (CET)
Ich habe mich vor zweieinhalb Jahren entschieden, selbst eine Fritzbox 7390 zu kaufen, weil ich wegen des IP-basierten Telefonanschlusses 4 Euro im Monat gegenüber ISDN sparen konnte. Ich habe mich absichtlich für eine Fritzbox mit VDSL entschieden, für die Zukunft. Morgen wird mein VDSL freigeschaltet. Vor zweieinhalb Jahren war WLAN AC kein Thema. Damals hab ich meinen Netbook für 20 Euro eine Dualband-WLAN-Karte spendiert und bereue diese Entscheidung nicht, wenn ich mir so anschauen muss, was 2,4-GHz-Nutzer mitunter für Probleme mit ihrem WLAN haben. WLAN AC ist aber echt eine Alternative zum verkabelten Gigabit-Ethernet. Alternative zu einer neuen Fritzbox 7490 und einer aufgebohrten 7390 ist momentan die Synology mit 867-Mb/s-Stick. Dann ist das 802.11ac-Netz nur in Betrieb, wenn ich es wirklich brauche und der Rest der Zeit wird Energie gespart. --Rôtkæppchen₆₈ 11:44, 26. Mär. 2015 (CET)
Ja, die Probleme der 2,4-GHz-User habe ich zuweilen auch, kann die aber mangels fehlender Technik nicht dort lösen, wo eine Lösung gewünscht ist. Die Raumfeld-Geräte sind erst in neuester Generation mit 5-GHz-Technik ausgestattet. Ein Ärgernis in diesem gesamten Bereich ist, dass Geräte immer schneller veralten...
VDSL hab ich nun ein halbes Jahr, inkl. 2 EUR Aufschlag für eine Option, die sich weiterhin "ISDN" nennt. Niemand konnte mir erklären, warum ich mittels VOIP (was merklich hakt) nicht ohnehin über mehrere "Leitungen" telefonieren können soll, weshalb ich die besagte Option dazugebucht habe. -- Ian Dury Hit me  12:08, 26. Mär. 2015 (CET)
Die ISDN-Option bedeutet bei vielen Anbietern lediglich, dass der Router einen S0-Port zur Verfügung stellt, an den man die alte ISDN-Hardware anschließen kann. Bei Telekom gibt es so etwas neuerdings als separaten Adapter. Bei manchen Speedports und eigentlich allen Fritzboxen mit Telefonanlage ist dieser Anschluss aber von vorneherein mit dabei, da sich diese auch an nativen ISDN-Anschlüssen nutzen lassen. Wenn man die alten Telefone alle direkt an die Fritzbox angeschlossen bekommt, so lässt sich auf die alte ISDN-Anlage aber auch verzichten. DECT-Apparate lassen sich direkt in die Fritzbox 7390/7490 einbuchen und je nach Fritzboxtyp und -ausführung bis zu drei Analogtelefone lassen sich direkt in die Fritzbox stöpseln. ISDN-Telefone können ohne zusätzliche ISDN-Telefonanlage den S0-Port angeschlossen werden, allerdings wird zusätzliche Verteilerhardware benötigt, wenn das mehr als ein Gerät ist. Leider bietet AVM nur eine abgespeckte Version von CAPI over IP für die Fritzbox an, mit der man nur eine spezielle Version der AVM-Faxsoftware nutzen kann. Andere CAPI-basierte Programme lassen sich nicht nutzen, auch nicht die AVM-MMS-Software, die immer noch einen „echten“ ISDN-Adapter auch eines Fremdherstellers voraussetzt. --Rôtkæppchen₆₈ 15:45, 26. Mär. 2015 (CET)
Jaja, VoIP ruckelt, aber "Telefonieren über das Internet Protokoll" ist ganz toll. scnr --nenntmichruhigip (Diskussion) 06:06, 27. Mär. 2015 (CET)
Nee, ISDN wurde mir schon so verkauft, dass ich nur damit zwei Gespräche gleichzeitig führen kann. Hab das heute mal ausprobiert: Es stimmt. Der Versuch, (bei Freizeichen/"Amtsleitung") ein drittes Gespräch aufzubauen wurde nach Wahl der Zielnummer (eigenes Handy) damit quittiert, dass das Besetztzeichen ertönte. Ursache: Forbidden (403). Providerservice sagt, das wäre nur gut für mich, weil bei mehr als zwei Gesprächen die Downloadrate in den Keller ginge... -- Ian Dury Hit me  21:51, 28. Mär. 2015 (CET)
Klar, "nur gut für dich". Weil auch ganz sicher alle Kunden, die drei VoIP-Telefonate gleichzeitig führen, nebenbei auch noch die volle Bandbreite haben wollen. Und als ob du nicht selbst merken würdest, wann nicht mehr möglich ist. Liebe Telekom, das heisst nicht "gut für den Kunden" sondern… öhm… noch rot? "Sie dürfen auf unserer Website maximal ein Video gleichzeitig sehen, weil sonst unsere super-tolle Internettelefonie nicht mehr richtig funktioniert." Vielleicht sollte ich ins WP:Café wechseln. --nenntmichruhigip (Diskussion) 05:35, 29. Mär. 2015 (CEST)
Die Telekom liefert die zweite "Leitung" immerhin kostenlos mit, siehe deinen Link oben wo es u.a. heißt: "Zudem kann jeder Anschluss ohne zusätzliche Kosten zwei Sprachkanäle nutzen und erhält mindestens drei Rufnummern." Mein Provider nimmt für diese zweite "Leitung" 2 Geld extra. Verzichte ich auf die Option, werde ich sicher nur noch ein Gespräch zur Zeit führen können, denn eine Beschränkung ist ja technisch machbar. -- Ian Dury Hit me  14:25, 29. Mär. 2015 (CEST)
Jetzt habe ich 92 Mb/s down und 40,7 Mb/s up und kann wie vor 16 Jahren mit 160 kb/s symmetrisch nur 2× mit meinen 3 Nummern quasseln. --Rôtkæppchen₆₈ 02:56, 30. Mär. 2015 (CEST)
Um mal kurz nicht ganz vom Thema abzukommen: Standardmässig wird das vermutlich nicht funktionieren. Vielleicht mit irgendwelchen Tricks auf der Shell. --nenntmichruhigip (Diskussion) 05:35, 29. Mär. 2015 (CEST)

Barcelona-Düsseldorf[Bearbeiten]

Ich habe mir gerade die Übersicht der Linienflüge von Barcelona nach Düsseldorf angeschaut. Fast alle Flüge verlaufen, wie der verunglückte, untenrum über Südfrankreich. Der Flug am 18. März flog jedoch erst nach Norden (in Richtung Paris), und bog erst dann Richtung Osten ein. Warum hat man hier eine andere Route gewählt? 129.13.72.195 12:33, 25. Mär. 2015 (CET)

Auch am 11. März und am 12. März wurde so geflogen. Zwei Vermutungen: Wetter ("Winde"), Verkehrsaufkommen. ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 12:59, 25. Mär. 2015 (CET)
Ich frage mich und euch, warum fliegt man nicht durchs Rhonetal? Der Lärm hält sich bei der üblichen Flughöhe doch in Grenzen. --G-Michel-Hürth (Diskussion) 13:53, 25. Mär. 2015 (CET)
Wenn du in 11.500 m Höhe fliegst - fliegst du dann "durchs Rhône-Tal"? Man weiss es nicht. ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 14:19, 25. Mär. 2015 (CET)
Wenn alle Flugzeige von beiden Seiten sich "durchs Tal" zwaengen sollten, wird es aber ziemlich eng auf der Flugroute. Und ziemlich viele Drehungen werden's auch ... -- 83.167.60.90 15:36, 25. Mär. 2015 (CET)
In der Region sind grosse Gebiete gesperrt. Dort findet ausschliesslich militärischer Flugbetrieb statt. Deswegen eben untenrum ost-nord oder obenrum nord-ost. --Tuttist (Diskussion) 16:50, 25. Mär. 2015 (CET)
Tuttist hat recht, über Frankreich gibt es viel Flugverbotszonen. Dazu komt das solche Flieger auf offizellen Flugrouten fligen (Autobahnen der Luft), un diese offizellen Flugrouten umgehen diese Flugverbotszonen natürlich. Wenn dann die "dirkteste" Route überlastet ist, wird es immer solche Fälle geben aussen rumgeflogen werden muss. Wobei auch nicht vegessen werden darf, dass die Erde eine Kugel und die Darstellung auf Karten/Bildschim "nur" zwei dimensional ist. Der effektiv direkteste Weg in der Luft (Kürzeste Strecke zwischen zwei Punkten auf einer Kugel), ist somit auf der Karte nicht immer eine Gerade. --Bobo11 (Diskussion) 19:20, 26. Mär. 2015 (CET)
Hier kann man das mit den geraden Linien ausprobieren. Wimre hat der Autor davon aber irgendwo geschrieben, dass das nicht ganz genau sei. --nenntmichruhigip (Diskussion) 06:39, 27. Mär. 2015 (CET)
hier OT, aber trotzdem. Schon immer frage ich mich, warum es keine Hilfe-SMSs der Passagiere gibt oder bekannt werden. Hat das nur technische Gründe wie keine Verbindung zum Satelliten? --37.201.203.126 06:51, 27. Mär. 2015 (CET)

Die Handys buchen sich an Basisstationen am Boden ein. Aber bei den Geschwindigkeiten ist die Zelle zu schnell wieder verlassen. Vielleicht geben da die Fehlerprotokolle der Betreiber was her. Und Satellitentelefon ist bei der Billigversion der Lufthanso für die Paxe nicht vorgesehen. --Eingangskontrolle (Diskussion) 08:21, 27. Mär. 2015 (CET)

Bei üblicher sektormäßig aufgeteilter Zellgeometrie und üblicher Reisegeschwindigkeir ergibt sich bei genau diametral durchreister Funkzelle eine Verbindungsdauer inklusive Einbuchen und Verbindungsaufbau von knapp zweieinhalb Minuten. Bei unüblicher Zellgeometrie mit Rundstrahlantenne sind es maximal viereinhalb Minuten. Das klappt realistisch gesehen nicht, von einem mit Reisegeschwindigkeit fliegenden Flugzeug per GSM-Handy einen Notruf abzusetzen. Die 9/11-Notgespräche liefen alle über Satellit. Dieser Kommunikationskanal entfällt bei Billigfluggesellschaften wie Germanwings. --Rôtkæppchen₆₈ 02:49, 30. Mär. 2015 (CEST)

26. März 2015[Bearbeiten]

Adjektiv "Real" in spanischen Namen?[Bearbeiten]

Weiß jemand, ob man in Spanien für die Verwendung des Adjektivs "Real" (z.B. Real Madrid Club de Fútbol, Real Club Nautico) eine Erlaubnis (beispielsweise des Königshauses) benötigt? Ist in Spanien "Real" eine eingetragenes Markenzeichen oder sonstwie gesetzlich geschützt? Danke! --212.77.163.111 10:55, 26. Mär. 2015 (CET)

In Mallorca gibt es einen Yachtclub der Real im Namen trägt, da ist die königliche Familie Mitglied, vielleicht auch Eigentümer, jedenfalls liegt da eine Yacht der Royals...ob es sich bei anderen Institutionen auch so verhält weiß ich nicht....--Markoz (Diskussion) 11:01, 26. Mär. 2015 (CET)
Erlaubnis dazu brauchen nur Politiker in Deutschland. Die kriegen sie aber nicht. Darum gibt es sowenig Realisten, und soviel, ehm, Schwätzer... --46.253.188.174 11:09, 26. Mär. 2015 (CET)
Unwahrscheinlich. Dafür gibt es zu viele Straßen und Plätze, die im Lauf der Zeit mal Calle/Plaza Real/de la Constitución/del Generalíssimo etc. gehießen haben. Selbst der Real Madrid hatte zu Anfang ja einen anderen Namen. Und dieser Fußballclub hat sicher auch nicht bei Juan Carlos um Erlaubnis gefragt. Geoz (Diskussion) 11:17, 26. Mär. 2015 (CET)
Das ist Amerika..in Spanien darf sich sicher nicht jeder Tappasbar Real Tappas de la Grande nennen--Markoz (Diskussion) 11:39, 26. Mär. 2015 (CET)
Habe auf Lanzarote einen runter gekommenen Chinesen gesehen der hieß Royal China wird schon seine Gründe gehabt haben dass er sich nicht Real China genannt hat--Markoz (Diskussion) 11:41, 26. Mär. 2015 (CET)


Real Madrid wurde kürzlich großanteilig von irgendwelchen Scheichs erworben. Der Verein änderte daraufhin sein Wappen, dass die königliche Krone zierte. - Das krönende Kreuz wurde von der Krone entfernt, dass sich dies ein katholische Könighaus bieten lässt, finde ich schon ein dickes Ding. Dürfen sich aber immer noch Real nennen - wäre ich König dürften sie das nur mit Kreuz ;-)--Markoz (Diskussion) 11:51, 26. Mär. 2015 (CET)
Nach BK:
Diese Website behauptet etwas anderes....aber in einer TV Disk wurde so gesagt wie ich es geschrieben habe...:

[6]--Markoz (Diskussion) 11:56, 26. Mär. 2015 (CET)

Wenn man sich die Geschichte der spanischen Fussballvereine Real XXX anschaut, dann taucht immer wieder Alfons XIII. (Spanien) auf.
- es:Historia_de_la_Real_Sociedad_de_Fútbol: "...el 11 de febrero de 1910, el rey Alfonso XIII, que era un veraneante habitual de la ciudad, le concedió el título de Real al club recién nacido..."
- es:Real Club Deportivo Mallorca: "El 28 de junio de ese mismo año el rey Alfonso XIII de Borbón honró al equipo con el título de Real Sociedad por lo que el equipo pasó a denominarse Real Sociedad Alfonso XIII."
- es:Real_Club_Deportivo_de_La_Coruña: "...el 4 de febrero de 1909, el Rey Alfonso XIII, concedió al club el título de Real."
- es:Real Madrid: "“Su Majestad el Rey (q. D. g.) se ha servido conceder con la mayor complacencia el Título de "Real" a ese Club de Footbal..." (29. Juni 1920)
Zumindest diesen Vereinen wurde der Titel "Real" also verliehen. --Wrongfilter ... 11:54, 26. Mär. 2015 (CET)
+1 Geoz Viele Beispiele. Würde aber vermuten, dass sich die Verwendung im Abnehmen befindet...
Gelbos Seitos von Barcelona mit "Real"... ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 11:56, 26. Mär. 2015 (CET)
Aber bitte alle Personennamen aussortieren und alles, was mit "real estate" zu tun hat...--Wrongfilter ... 12:14, 26. Mär. 2015 (CET)
Ich bin nicht der Meinung, dass das königliche Wappen von jedem benutzt werden darf.
Auch zweifele ich nicht an, dass gewisse Institutionen das Real verliehen wurde.
Dennoch meine ich Argumente zu haben, dass der Zusatz "Real" nicht als Marke geschützt ist und dass jeder sich ein Real vor den Namen seines Restaurants o.ä. setzen darf. Mit Real Madrid wäre ich hingegen ... vorsichtig. ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 15:19, 26. Mär. 2015 (CET)
Ich behaupte ja nicht, dass du damit unrecht hast. Mag jemand die Frage bei den spanischsprachigen Kollegen stellen? (Mein Spanisch ist rein passiv, und mein spanischer Kollege ist abwesend) --Wrongfilter ... 15:28, 26. Mär. 2015 (CET)
Könnte man machen, aber real als Adjektiv heisst königlich, wirklich, echt, dinglich. Warum sollte das (ohne weiteren Bezug, Wappen, Fotos etc.) zu verhindern sein? ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 16:11, 26. Mär. 2015 (CET)
Laut es:wikt:real hat real außerdem königlich noch die Bedeutungen dinglich und Feldlager. Kein König kann es einem Fußballverein verbieten, sich dinglich oder Feldlager zu nennen. --Rôtkæppchen₆₈ 18:55, 26. Mär. 2015 (CET)
Zur möglichen Erlaubnis der Benutzung des Adjektivs real durch das spanische Königshaus, vergleiche: Hoflieferant. Bezeichnenderweise wird Spanien nicht genannt, unter den Monarchien, in dene solche, oder ähnliche Titel verliehen werden (wurden). Anscheinend ist in eine solche Tradition in Spanien eher schwach ausgeprägt. Wäre real ein eingetragenes Markenzeichen, dann müsste in es:Autorización real mehr stehen, als da steht. Geoz (Diskussion) 17:06, 26. Mär. 2015 (CET)

In Belgien, das immerhin fast 200 Jahre lang spanisch war, dürfen Fußballvereine nach einigen Jahrzehnten (heutzutage nach fünf, früher nach weniger) die Zusatzbezeichnung „Royal“ bzw. „Koninklijk“ annehmen. Der Monarch hat darauf keinen Einfluss. Möglicherweise ist es auf der iberischen Halbinsel ähnlich? --Wwwurm 19:20, 26. Mär. 2015 (CET)

Die belgische Monarchie hat aber nichts mit der spanischen zu tun. --Digamma (Diskussion) 17:30, 29. Mär. 2015 (CEST)

Danke für eure Meinungen! Leider ist mein aktives Spanisch auch nicht ausreichend genug um bei der spanischen Auskunft zu fragen. 212.77.163.111 13:21, 27. Mär. 2015 (CET)

Anzahl der Zahlen im kleinen Einmaleins[Bearbeiten]

Es ist zwar nicht wahnsinnig schwer zu zählen, wieviele der Zahlen 1-100 im kleinen Einmaleins vorkommen (knapp an der die Antwort vorbei); aber gibt es auch einen leidlich eleganten Weg, sie zu berechnen? --KnightMove (Diskussion) 15:11, 26. Mär. 2015 (CET)

Meinst du z.B.: 14 kommt zweimal vor - oder Die 1, die 2, die 3 (also die einzelnen Ziffern)? ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 15:22, 26. Mär. 2015 (CET)
100 - (Anzahl der Primzahlen zwischen 10 und 100) hätte ich fast gesagt, aber die vielfachen dieser Primzahlen zwischen 10 und 100, die kleiner 100 sind, müssen auch noch abgezogen werden. --MannMaus 15:37, 26. Mär. 2015 (CET)
Quetsch: Stimmt nicht, 8 * 12 = 96, nicht im kleinen 1*1. --MannMaus 15:52, 26. Mär. 2015 (CET)
"Wieviele der Zahlen 1-100" die Frage ist eigentlich eindeutig. "14 kommt zweimal vor" - 2*7 und 7*2, dann wäre alles von 1*1 bis 10*10 auch 10*10 Aufgaben mit insgesamt 10*10 Lösungen und sehr einfach zu berechnen. --MannMaus 15:47, 26. Mär. 2015 (CET)
   1       1
        2       2
        3       2
        4       3
        5       2
        6       4
        7       2
        8       4
        9       3
        10      2
        12      4
        14      2
        15      2
        16      3
        18      4
        20      2
        21      2
        24      4
        25      1
        27      2
        28      2
        30      2
        32      2
        35      2
        36      3
        40      2
        42      2
        45      2
        48      2
        49      1
        54      2
        56      2
        63      2
        64      1
        72      2
        81      1

für bis 9x9 --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 15:58, 26. Mär. 2015 (CET)

9 * 9 = 81 mögliche Kombinationen / 2 = 40,5 (wegen der Symmetrie durch Kommutativität der Multiplikation) - noch für 2 * 2 * 3 * 3 (also: 4 * 9 = 36 UND 6 * 6 = 36) eins abziehen =39,5 verschiedene Ergebnisse. q.e.d. :o]) --217.84.69.54 16:13, 26. Mär. 2015 (CET)
Bei zulu fehlt das Zehnereinmaleins, so 1x10 bis 10x10, lso 50, 60, 70, 80. 90, 100. Und 10 hat dann 4 Möglichkeiten etc. --195.200.70.42 16:29, 26. Mär. 2015 (CET)
Dann kommt sogar exakt 42 raus, wie vom Fragesteller vermutet. --Rôtkæppchen₆₈ 18:11, 26. Mär. 2015 (CET)
Ich hatte mich verzählt und 43 angenommen, shame on me. --KnightMove (Diskussion) 19:11, 26. Mär. 2015 (CET)

Wenn die Frage anders interpretiert wird, kommt 46 raus. Das sind die Zahlen bis einschließlich 100, die sich durch eine Multikplikation der Zahlen von 1 bis 9 darstellen lassen. Beispiel: 98 = 7*7*2. 54 Werte des Zahlenraums (i.e. Primzahlen > 7 und deren Vielfache) lassen sich nicht so darstellen. Dies sind: 11 13 17 19 22 23 26 29 31 33 34 37 38 39 41 43 44 46 47 51 52 53 55 57 58 59 61 62 65 66 67 68 69 71 73 74 76 77 78 79 82 83 85 86 87 88 89 91 92 93 94 95 97 99

--Vertigo Man-iac (Diskussion) 18:49, 26. Mär. 2015 (CET)

Nein, Du vergisst 75 =3·5², 84=2²·3·7, 96=25·3 und 98=2·7², die im kleinen Einmaleins nicht vorkommen, in Deiner Ausschlussliste aber auch nicht. Rechnest Du diese Zahlen mit, kommt wieder 42 raus. --Rôtkæppchen₆₈ 19:04, 26. Mär. 2015 (CET)
Vertigo hatte es schon richtig: Sein Beispiel und deine drei sind jene 4 Zahlen, die nach diesem Kriterium zu den 42 Zahlen im kleinen Einmaleins dazukommen. Die Ausschlussliste umfasst die restlichen 54. --KnightMove (Diskussion) 19:11, 26. Mär. 2015 (CET)
Eigentlich schon egal, aber Computer sagt natuerlich auch:
  > length(unique(as.vector(outer(1:10, 1:10, "*"))))
  [1] 42
--Wrongfilter ... 19:33, 26. Mär. 2015 (CET)
Vielleicht auch ganz interessant zu dem Thema: Teileranzahlfunktion --Ambur (Diskussion) 19:51, 26. Mär. 2015 (CET)
7 * 14 ist doch kein kleines Einmaleins und 7 * 7 * 2 auch nicht. 98 ist kein Kleines-Einmaleins-Ergebnis. --217.84.109.157 20:27, 26. Mär. 2015 (CET) Gezählt ohne 10-nen sind es 36 , imgbox.de/../kf7Mj9LMzd.GIF(Ergebnisse von obli zeilenweise n. unre, die schon waren orange). --217.84.109.157 21:01, 26. Mär. 2015 (CET)
Vielleicht kann man es geometrisch / mit einem geometrischen Algoritmus irgendwie lösen : alle Rechtecke deren Flächeninhalt noch nicht vorkam (nicht kongruent zu einem vorherigen sind) ausgehend von 1*1, 1*2, 2*2, usw. ? --217.84.109.157 21:18, 26. Mär. 2015 (CET) Außerdem ist 7 * 7 * 2 ein Quader und 7 * 14 eine Fläche O.-o !? Daß kan mann ügehaup nich vaglaischn! --217.84.109.157 21:24, 26. Mär. 2015 (CET)
1, 3, 6, 9, 14, 18, 25, 30, 36, 42 - erkennt jemand diese Reihe oder kann eine Funktion daraus stricken? --Optimum (Diskussion) 00:45, 27. Mär. 2015 (CET)
OEIS weiß ziemlich viel über die Folge: A027424. Dort ist auch dieser Überblicksvortrag angegeben … Scheint also nicht sooo einfach zu sein … -- HilberTraum (d, m) 07:44, 27. Mär. 2015 (CET)
Zu HilberTraums Links: Bumm! Danke schön.
Aber um noch einmal auf meine Frage der Berechenbarkeit im konkreten Fall einzugehen: Angenommen, man bildet die Multiplikationstabelle über eine Menge von paarweise teilerfremden Zahlen (etwa die ersten zehn Primzahlen). Dann ist die Zahl der verschiedenen Produkte, leicht einsichtig, gleich der entsprechenden Dreieckszahl. Denn wegen der Kommutativität kommen alle Felder der Tabelle doppelt vor, abgesehen von jenen in der Diagonale, und wir können das Dreieck unter der Diagonale ignorieren (oder jenes darüber). Damit fallen also von 10x10 Zahlen 45 weg, übrig bleiben 55. Das ist eine natürliche Obergrenze für jede Multiplikationstabelle.
Wenn die Zahlen nicht paarweise teilerfremd sind, fällt ein Teil davon wegen mehrfachem Vorkommen weg - in unserem Fall sind es genau 13 von 55, die als Doppelte wegfallen. (Es gibt keine Dreifachen - der erste Fall tritt bei 12 = 1*12 = 2*6 = 3*4 ein.)
Gibt es nun irgendeinen einfachen Weg zu ermitteln, dass genau 13 Zahlen doppelt vorkommen? Ein Teil lässt sich bequem aus den Primfaktorenzerlegungen der Zahlen ermitteln (1, 2, 3, 2*2, 5, 2*3, 7, 2^3, 3^2, 2*5)... aber insgesamt ist es nicht so einfach. --KnightMove (Diskussion) 11:15, 27. Mär. 2015 (CET)
Eigentlich kommen nur 9 Zahlen doppelt vor (4x in der 10x10-Tabelle). Dafür entfallen 4 Quadratzahlen der Diagonale, weil sie mit Zahlen aus dem 45er-Dreieck übereinstimmen (3x in der 10x10 Tabelle). --Optimum (Diskussion) 12:01, 27. Mär. 2015 (CET)
Ja... das ist gleichbedeutend mit 13 Doppelungen im verbliebenen 55er-Dreieck. Ist es hier von Nutzen, die 10 Zahlen in der Diagonale von den anderen 45 zu differenzieren? --KnightMove (Diskussion) 12:08, 27. Mär. 2015 (CET)
Die Zahlen im 45er-Dreieck sind aus Symmetriegründen 2x vorhanden, manche dann 4x. Die Zahlen der Diagonale sind (logischerweise) mindestens 1x vorhanden, manche 3x. Die Primzahlquadrate 25 und 49 wären nicht mal im großen 1x1 mehrfach vorhanden. Aber ob das weiterhilft? Dem von HilberTraum verlinkten Artikel nach haben sich da schon ganz Große die Zähne ausgebissen. --Optimum (Diskussion) 18:47, 27. Mär. 2015 (CET)
Aber ich will ja auch nicht das asymptotische Verhalten für n \to \infty erforschen, sondern nur diese kleine Tabelle des kleinen Einmaleins. Wenn man eben das "doppelte Dreieck" bereits bereinigt hat - lässt sich dann irgendwie aus den 10 Zahlen ohne vollständige Berechnung und Überprüfung der 55-elementigen Multiplikationstabelle ableiten, wieviele Doppelungen es noch geben muss? --KnightMove (Diskussion) 11:51, 28. Mär. 2015 (CET)
Ich vermute, daß jeweils die Nicht-Primzahlen doppelt sind, wenn man die Primeigenschaft zeilenweise (in der Multiplikationstabelle) jeweils um bereits durchlaufenes n erweitert: "prim sei ab den Produkten, die 2 als Faktor haben, was ausschließlich entweder durch Eins und durch sich selbst, sowie durch Zwei und durch seine Hälfte teilbar ist." 10 ist dann zB eine solche erweiterte Primzahl und kommt nur einmal als Ergebnis vor (in der Einmaleins-Variante ohne Zehnen), die 12 kommt doppelt, weil außerdem noch durch 3 und 4 teilbar, 14 ist wieder erweitert prim, 16 geht außerdem durch 4, 18 geht außerdem durch 3 und 6 zu teilen und es kommen beide promt doppelt vor, usw. 15 und 21 sind "erweitert prim" gegenüber Eins, sich selbst, Zwei, ihre Hälfte, Drei und ihr Drittel .. 24 geht dann außerdem durch 4, ist Nicht-erweitert-prim und kommt doppelt vor wegen 4 * 6 .. usw. --217.84.85.231 20:52, 27. Mär. 2015 (CET)

Warum verbringen Menschen Zeit auf dem Klo[Bearbeiten]

In Filmen (TV, Kino usw.) sehe ich immer wieder, dass Zeitungen auf dem Klo liegen und gelesen werden. Warum? WC aufsuchen > setzen (fakultativ) > "Geschäft" erledigen > spülen > Hände waschen/abtrocknen > WC verlassen. Warum lange aufhalten?--Wikiseidank (Diskussion) 15:28, 26. Mär. 2015 (CET)

Händewaschen? = Reine Zeitverschwendung! Dann macht das Handeschütteln doch viel weniger Spass--Markoz (Diskussion) 15:35, 26. Mär. 2015 (CET)
Kontemplation --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 15:35, 26. Mär. 2015 (CET)
Siehe auch Stuhlgang#Durchführung. Es ist eine gewisse Entspannung notwendig. --> Entspannungsverfahren. Komisch, da steht gar nicht Zeitunglesen/Zeitung lesen als Entspannungstechnik dabei. --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 15:40, 26. Mär. 2015 (CET)
Bei dem Vorgang gibt erhebliche persönliche Zeitunterschiede. Vermutlich bist du selbst besonders schnell. Dir dürfte jedoch schätzungsweise nicht entgangen sein das es diverse, anscheinend häufig verkaufte (Werbung) Produkte gegen Verstopfung gibt. --Kharon 19:08, 26. Mär. 2015 (CET)
Ich habe durchaus auch die Erfahrung gemacht, dass das Auswischen je nach Stuhlkonsistenz sehr unterschiedlich lange dauert, daher auch wenn man z.B. Durchfall oder sehr weichen und klebrigen Stuhl hat dauerts viel länger, weil das Auswischen dann deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt... --MrBurns (Diskussion) 19:13, 26. Mär. 2015 (CET)
Dafür hat man die Zeitschriften aber nicht auf der Toilette...! --Eike (Diskussion) 19:16, 26. Mär. 2015 (CET)
kann schon sein. Bei einer Führung durch die österreichische ACNielsen-Zentrale hat man mir vor 20 Jahren gesagt, dass der signifikant niedrigere Pro-Kopf-Verbrauch von Toilettenpapier (ist "Pro-Kopf" da überhaupt das richtige Wort?) in Steiermark und Kärnten etwas mit dem Papier-Format der in diesen Bundesländern weit verbreiteten Kleine Zeitung zu tun haben dürfte. --Niki.L (Diskussion) 19:25, 26. Mär. 2015 (CET)
Für was sonst sind Zeitungen wie diese gut? Manchmal gibts auf öffentlichen Toiletten ja Klopapiermangel und so eine Zeitung bringt man eher in die Jackentasche als eine Klopapierrolle. Und billiger sind sie oft auch noch. --MrBurns (Diskussion) 19:27, 26. Mär. 2015 (CET)
Dann müssten aber andere Bundesländer genauso betroffen sein. Denn dort gibt es eine Zeitung die nicht nur wegen dem Papierformat, sondern auch wegen dem Format bestens geeignet ist. --192.164.11.8 20:19, 26. Mär. 2015 (CET)
Bristol Stool Chart
(BK)Jeder exkremiert anders, also darf es bei jedem unterschiedlich lang auf dem Klo dauern. Manch Leute haben Lektüre auf dem Klo, manche nicht. Ich hab früher immer die Druckfehler im Tapetenmuster gesucht. Jetzt hab ich ein gefliestes Klo. --Rôtkæppchen₆₈ 19:18, 26. Mär. 2015 (CET)
Aber Rotkäppchen! Man sagt nicht exkremieren, man sagt defäkieren, wenn man scheissen meint. --46.253.188.174 17:53, 27. Mär. 2015 (CET)
Wenn, dann defäkieren. Exkremieren gibt es aber auch. --Rôtkæppchen₆₈ 18:02, 27. Mär. 2015 (CET)
Das Ergebnis kannst du dann kremieren. --46.253.188.174 18:06, 27. Mär. 2015 (CET)
Feuerklosetts konnten sich nicht durchsetzen. --Rôtkæppchen₆₈ 18:13, 27. Mär. 2015 (CET)
Geht man nicht auf Klo, wenn man muss? Oder hat das was mit unterschiedlicher Schließmuskelentspannung bzw. Darmkontraktion zu tun?--vergessen --Wikiseidank (Diskussion) 07:34, 27. Mär. 2015 (CET)77.12.188.97 20:15, 26. Mär. 2015 (CET)
Manche gehen auch aufs Klo, weil sie in Ruhe die Zeitung lesen wollen. --192.164.11.8 20:21, 26. Mär. 2015 (CET)
In unserer durchrationalisierten Welt gehört das Klo zu den letzten Refugien der Muße. Cicero hielt die würdevolle Muße (otium cum dignitate) noch für eine genuin wissenschaftliche und philosophische Betätigung, die den Charakter bildet und den Denker vom Sklaven unterscheidet. Erst der Protestantismus hat der kapitalistischen Arbeitsethik den Boden bereitet („Müßiggang ist aller Laster Anfang“). Lektüre auf dem Klo ist heute somit ein wahrhaft subversiver Akt. Geoz (Diskussion) 21:15, 26. Mär. 2015 (CET)
Also ich bezweifle, dass es vor unserer Gegenwart jemals ein Zeitalter gegeben hat, in dem sich so viele Leute, so häufig und an so vielen verschiedenen Örtlichkeiten müssig der Lektüre (im weitesten Sinne) hingegeben haben. --King Rk (Diskussion) 22:07, 26. Mär. 2015 (CET)
wie auch - die meisten waren Analphabeten--Markoz (Diskussion) 00:13, 27. Mär. 2015 (CET)
In der Antike nicht immer, z.B. soll der Alphabetisierungsgrad im römischen Reich bis zu 90% betragen haben, wobei ich nicht weiß, ob da auch die Sklaven mitgezählt wurden. --MrBurns (Diskussion) 00:21, 27. Mär. 2015 (CET)
Aber es gab damals noch nicht die Druckpresse--Markoz (Diskussion) 00:26, 27. Mär. 2015 (CET)
Die Alphabetisierung war ganz sicher nicht 90%, nicht einmal unter den Plebs der Stadt Rom, noch weniger auf dem Land und auf den Villae Rusticae, noch weniger in den Provinzen, wo viele Bewohner ja nicht einmal Latein als Muttersprache hatten, es teilweise gar nicht sprachen. 90% Alphabetisierungsrate unter Erwachsenen (inkl. aller Lernschwachen, geistig Beeinträchtigten, etc. eben die ganze Bevölkerung) überschreiten ja selbst entwickelte Industrienationen nur geringfügig. Im europäischen (Früh-)Mittelalter war die Alphabetisierungsrate übrigens unter 5%, eher sogar bei 2 oder 3%. --El bes (Diskussion) 05:04, 27. Mär. 2015 (CET)
Dass im Mittelalter der Alphabetisierungsgrad niedriger war als zur Römerzeit ist klar. Ich hab mal was gelesen von 0,01% im 6./7. Jahrhundert. Wenn ich mich recht erinnere waren das bei der damaligen Bevölkerungszahl in ganz Europa <10.000 Personen. Ich vermute dass man durch die Völkerwanderung und die Wetteranomalie von 535/536 so sehr mit dem Überlebenskampf beschäftigt war, dass man nicht mal mehr die zeit hatte, nicht überlebensnotweniges Wissen an seine Kinder weiterzugeben... --MrBurns (Diskussion) 06:23, 27. Mär. 2015 (CET)
Zeitung lesen? Muße? Im heimischen Klos vielleicht (trotzdem unbequem), aber außerhalb muss man schon eine "spezielle Neigung" haben, längere Zeit an so einem Ort zu verbringen. Genderzusatz: Lesen Frauen auf dem Klo sitzend? Wäre mir noch nicht aufgefallen.--Wikiseidank (Diskussion) 07:38, 27. Mär. 2015 (CET)
Wie regelmässig beobachtest du sie bei dieser Tätigkeit, ehe sich ein Muster herausbilden kann?
en:WP => Potty parity listet noch ein paar Zahlen zu Frauen und Männern.
Nach einem Literatur-Überflug ergibt sich folgendes vage Bild: Es ist kultur-, orts- und individuell abhängig (wie lange und was man dabei sonst noch macht (bei jüngeren Menschen wohl auch SMS und telefonieren)
Ein Aspekt fehlt noch: Die meditative Erkenntnis, dass wir in diesem Moment von Angesicht zu "Angesicht" mit den Unsterblichen sind. Jene E. coli, die dort sehen, lebten schon lange, als der allererste Mensch verwundert einen spitzen Stein mit seinen schwieligen Händen aufnahm - und sie werden noch leben, nachdem wir zu Staub zerfallen sind, den ein kühler Morgenwind über menschenleere Ebenen treiben wird. ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 08:23, 27. Mär. 2015 (CET)
Sie lesen nicht nur, sie schreiben sogar … Zusatzfrage: Hat von euch schon mal jemand auf dem Klo sitzend Wikipedia editiert ;-) ? -- HilberTraum (d, m) 08:17, 27. Mär. 2015 (CET)
Bspw. aus diesem Link habe ich die Beobachtung, dass Menschen nicht nur Geschäfte verrichten, sondern sich auf dem Klo aufhalten. Aber warum? Es gibt doch schönere Orte zu lesen, zu erkennen, oder auch zu smartphonen.--Wikiseidank (Diskussion) 13:05, 27. Mär. 2015 (CET)
Ja, schönere Orte gibts wohl fast überall, aber eventuell keine ruhigeren. Und auf gut gepflegten öffentlichen Toiletten stinkts teilweise gar nicht (bzw. machts für manche ev. auch zuhause Sinn, z.B. bei Leuten die laute Kinder oder nervige Lebensabschnittspartner haben). Und im Arbeitsleben kann ich mir auch vorstellen, dass das manche nur machen, um unbemerkt längere Pausen als vorgesehen zu machen... --MrBurns (Diskussion) 19:41, 27. Mär. 2015 (CET)

Aussprache »Huthi« und »Baath«[Bearbeiten]

Früher war es mir schon bei der Baath-Partei aufgefallen, jetzt wieder bei Huthi-Rebellen: Manche Nachrichtensprecher sprechen das »th« als »tiäitsch« (wie heißt das eigentlich richtig?) aus. Mir kommt das seltsam vor. Liegen die falsch oder ich? Rainer Z ... 22:36, 26. Mär. 2015 (CET)

Baath --Rôtkæppchen₆₈ 22:51, 26. Mär. 2015 (CET)
Huthi ebenso: das th wird bei den "seriösen" Fernseh- und Radiosendern mit tiäitsch wie bei smoothie ausgesprochen. Reine Vermutung: das könnte daher kommen dass die Transkription aus dem Arabischen vor etwa 100 Jahren ursprünglich ins Englische erfolgt ist. Spätestens seit Lawrence von Arabien wissen wir ja, dass England vor ziemlich genau 100 Jahren mit vielen Araber-Stämmen im Kampf gegen das Osmanische Reich verbündet war. Damals wird man für die Berichte viele Namen von Stämmen eingeenglischt haben. Wer weiß...vielleicht ist dafür z. T. sogar T.E. Lawrence selbst verantwortlich. --Blutgretchen (Diskussion) 14:35, 27. Mär. 2015 (CET)
Ja, aber wie isses denn nu? Wird das im Arabischen auch mit Tiäitsch gesprochen (gibts das im Arabischen überhaupt?) oder ist das aus dem Englischen reimportiert? Rainer Z ... 15:49, 27. Mär. 2015 (CET)
Beides wird mit Tiäitsch gesprochen...und im Arabischen hört es sich auch an wie Tiäitsch...und weil es sich im Arabischen wie Tiäitsch anhört haben es ja die Engländer auch - so meine Vermutung - mit Tiäitsch transkribiert. --Blutgretchen (Diskussion) 17:03, 27. Mär. 2015 (CET)
Dann will ich das mal glauben und unter »Wieder was gelernt« verbuchen. Rainer Z ... 18:14, 27. Mär. 2015 (CET)
Es handelt sich übrigens um das arabische Tha, das als stimmloser dentaler Frikativ artikuliert wird. --feloscho [schreib' mir was]; 18:25, 27. Mär. 2015 (CET)

Gibt es bei Twitter Zensur?[Bearbeiten]

Gibt es bei Twitter seitens Twitter Zensur? --C.Koltzenburg (Diskussion) 22:50, 26. Mär. 2015 (CET)

Twitter kann erst dann wahre Zensur betreiben, wenn es sich unabhängig erklärt hat und zum eigenen Staate geworden ist. --ObersterGenosse (Diskussion) 22:54, 26. Mär. 2015 (CET)

Bingo, definiere Zensur. Zensur im rechtlichen Sinne: Nein. Zensur im umgangssprachlichen Sinn: Durchaus, und das mehrmals. --BHC (Disk.) 23:13, 26. Mär. 2015 (CET)
(BK) Wenn dem so ist, ist Zensur_im_Internet#Zensur_und_nichtstaatliche_Gruppen_und_Unternehmen aber großteils Blödsinn, weil er sich großteils auf eigenständige Maßnahmen von Unternehmen bezieht. Zur Ausgangsfrage: Twitter behält es sich ausdrücklich vor, Inhalte zu löschen oder "deren Verbreitung zu verweigern", siehe Twitter-AGB, Punkt 8. --MrBurns (Diskussion) 23:15, 26. Mär. 2015 (CET)
Ich habe da mal aufgeräumt. Zensur ist ein staatlicher Vorgang. Wenn Unternehmen von selbst Informationen unterdrücken, so gehört das vielleicht in den entsprechenden Unternehmensartikel, Zensur ist es jedoch nicht. --BHC (Disk.) 23:45, 26. Mär. 2015 (CET)
Das stimmt nicht ein Chefredakteur kann durch unterdrücken bestimmter Nachrichten durchaus Zensur üben.--Markoz (Diskussion) 00:11, 27. Mär. 2015 (CET)
Die katholische Kirche ist auch kein Staat und hat bis ins späte 19. Jahrhundert Druckwerke aktiv zensiert und ihre Publikation (in katholischen Ländern) auch verweigern können. Viele antiquarische Bücher haben so einen kirchlichen Approbationsstempel drin. Zensur nur auf staatliche Instanzen zu reduzieren, ist ein wenig kurzsichtig. --El bes (Diskussion) 05:10, 27. Mär. 2015 (CET)
Für die Kirche im Mittelalter mag das stimmen, weil sie wohl Macht hatte, die der von Staaten vergleichbar war. Der Chefredakteur hat die offensichtlich nicht. Wenn er's nicht schreiben lässt, lässt's halt ein anderer schreiben.
Aber all das hat wohl nichts mehr mit dem zu tun, was der Fragesteller wissen wollte.
--Eike (Diskussion) 07:07, 27. Mär. 2015 (CET)
Naja, das "Unterdrücken von Nachrichten" gehört ja zum originären Aufgabenfeld eines Chefredakteurs. Ob man das jetzt Zensur nennt, hängt wohl stark vom Blickwinkel ab. Wenn man denkt, ein bestimmtes Thema, eine Meinung oder ein Vorfall habe Beachtung verdient und ein Nichterwähnen sei ein Verschweigen aus unlauteren Motiven, wird gerne von Zensur gesprochen. Den Informationfluss ausserhalb seines Blattes kann ein Chefredakteur aber nicht kontrollieren, im Gegensatz zum Staat. --King Rk (Diskussion) 07:20, 27. Mär. 2015 (CET)
Beim Chefredakteur kann man wohl dann von Zensur sprechen, wenn er einer bestimmten politischen Linie folgt und abweichende Artikel unterdrückt, oder wenn er Artikel nachbearbeitet veröffentlicht, um gewisse Informationen oder möglicherweise anstößige Inhalte entfernt. Zur Macht: Twitter und Facebook haben eine sehr große Macht, weil in beiden Fällen gibt es viele Leute, die ihre Infos fast ausschließlich von dieser einen Website und Links von dort haben (gilt wohl auch für Wikipedia). --MrBurns (Diskussion) 07:25, 27. Mär. 2015 (CET)
Es gibt aber auch Medienmogule wie z.b. Berlosconi oder in Köln Neven Dumont dem sehr viele Zeitungen gehören. Und die nehmen dann durchaus Einfluss durch das Weglassen ungeliebter Infos oder auch Streuung von Ammenmärchen, wie z.B. mein Vater war im Widerstand gegen das Naziregime!--Markoz (Diskussion) 07:29, 27. Mär. 2015 (CET)
Es bleibt jedoch dabei: Nur der Staat kann Zensur ausüben. Andere können natürlich ebenfalls Informationen unterdrücken, seien es die Medien oder eine Suchmaschine – das ist rechtlich aber keine unzulässige Zensur, wie sie das Grundgesetz definiert (und das ist die für uns korrekte Definition, wie selbst der Artikel mit den falschen Beispielen weiß („Beides ist jedoch keine Zensur im juristischen Sinne.“)). --BHC (Disk.) 12:57, 27. Mär. 2015 (CET)
Wikipedia ist kein Juristenwiki, also ist nicht nur die juristische Definition relevant... --MrBurns (Diskussion) 19:44, 27. Mär. 2015 (CET)
Wenn wir jede umgangssprachliche Bewertung bezüglich Zensur aufnehmen, so quillt Deutschland vor Zensur über, und dementsprechend unser Artikel. Dann zensieren alle Medien, alle Unternehmen, eigentlich alle. Unser Artikel selbst gibt dagegen eine vernünftige Definition vor: „Da Grundrechte traditionell als Abwehrrechte Privater gegenüber dem Staat zu verstehen sind, ist in Deutschland eine verbotene Zensur im Sinne von Art. 5 Abs. 1, S. 3 Grundgesetz nur die Zensur durch den Staat oder dem Staat zurechenbare Stellen. Eine Vorauswahl privater Stellen, ob Beiträge veröffentlicht werden oder nicht (z. B. einer Zeitungsredaktion vor der Veröffentlichung von Leserbriefen oder eines Forenmoderators vor oder nach der Veröffentlichung von Beiträgen in Online-Foren), ist daher keine Zensur im Sinne des Grundgesetzes und verfassungsrechtlich unbedenklich, auch wenn sie umgangssprachlich gelegentlich ebenfalls als „Zensur“ bezeichnet wird.“ --BHC (Disk.) 22:58, 27. Mär. 2015 (CET)
Laut Artikel Selbstzensur, um die es dem Fragesteller wohl offensichtlich geht, ist diese eine Form der Zensur. --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 14:43, 27. Mär. 2015 (CET)

27. März 2015[Bearbeiten]

Rechtliche Frage[Bearbeiten]

Hypothese: Person X ist in einen Verkehrsunfall involviert. Person X überlebt diesen Unfall nicht. Er / sie wird verdächtigt, den Unfall verursacht zu haben. Ich nehme an (habe allerdings kein Wissen in rechtlichen Angelegenheiten), dass für Person X, wenngleich verstorben, die Unschuldsvermutung gilt. Der WP Artikel zur Unschuldsvermutung sagt nun: “Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren … nachgewiesen ist.” Nun ist Person X allerdings ein Opfer des Unfalls. Ich habe nie von einer Anklage eines verstorbenen Tatverdächtigten gehört / gelesen. Frage: Welches legale Prozedere kommt hier zur Anwendung wenn die Schuldfrage respektive des Unfalls ausjudiziert werden muss? PS: Bitte keine Spekulationen über den klar erkennbaren Hintergrund dieser Frage. Danke. --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 11:38, 27. Mär. 2015 (CET)

1. es wird ersteinmal die Ursache ermittelt... 2. wenn sich einer findet, der irgendwas verbotenes getan oder irgendwas verbotener Weise unterlassen hat (z.B. Schlüssel wegnehmen, weil X sturzbetrunken ist...), dann wird strafrechtlich kein Hauptverfahren eröffnet, wenn die Anzuklagenden bereits tot sind... --Heimschützenzentrum (?) 11:53, 27. Mär. 2015 (CET)
Es gibt ein Unterschied zwischen juristischer Schuld und umgangssprachlicher Schuld im Sinne von Verantwortung für eine Handlung und deren Ergebnis. In der Regel wird zum Ereignis eine Untersuchung eingeleitet, die Unfallursachen und eventuelle Verantwortung involvierter Personen nach Möglichkeit feststellt. Es kann also die Verantwortung (umgangsprachlich Schuld) für ein Unfall offiziell festgestellt werden, z.B. durch Gutachter und Behörden, ohne das daraus eine juristische Schuld für Personen entsteht (z.B. weil diese verstorben sind). Das gilt nicht nur für Unfälle. --Gonzo.Lubitsch (Diskussion) 12:08, 27. Mär. 2015 (CET)
Es gibt solche Fälle z.b.: Die Amokläufer von Winnenden und Erfurt (beide † durch Suizid) darf man nicht Mörder oder Massenmörder nennen, weil dies gerichtlich nicht festgestellt worden ist. Man darf sie Amokläufer nennen, denn das steht fest. Die mögliche Schuldunfähigkeit konnte nicht mehr überprüft werden, Mörder sind nur Menschen die voll schuldfähig getötet haben.--Markoz (Diskussion) 12:10, 27. Mär. 2015 (CET)
Danke Markoz, es reicht langsam. Wie darf man Adolf Hitler nennen, der nach 1924 auch nie mehr vor Gericht gestanden hat? Gegen Tote findet ein Strafverfahren nicht statt. Im übrigen wird auch im Strafverfahren die Schuldfrage nicht "ausjudiziert". Ein Zivilgericht entscheidet darüber unabhängig, soweit es darauf ankommt, nur mit Wirkung zwischen den Prozessparteien. In einem anderen Zivilprozess oder sonstigen Verfahren kann die Schuldfrage anders beurteilt werden. Im übrigen siehe Unfalluntersuchung. --Vsop (Diskussion) 12:13, 27. Mär. 2015 (CET)
Wieso der Völkermord ist doch gerichtlich festgestellt worden--Markoz (Diskussion) 12:23, 27. Mär. 2015 (CET)
Wann wurde Hitler da verurteilt? Eben. --Eike (Diskussion) 12:30, 27. Mär. 2015 (CET)
Hitler wurde nicht verurteilt, aber es wurde festgestellt dass das Deutsche Reich, unter der Führerschaft Hitlers, den 2. Weltkrieg völkerrechtswidrig begonnen hat. Wer einen völkerrechtswidrigen Krieg beginnt, ist verantwortlich für das nachfolgende Massenmorden.--Markoz (Diskussion) 12:42, 27. Mär. 2015 (CET)
Spannend: Die deutschen Reichsbürger waren also allesammt seit den Prozessen in Nürnberg Mörder. Hört, hört!
Sagen kann und darf und muss man manchmal viel. Leo Löwe 13:12, 27. Mär. 2015 (CET)
außer der Beginner ist unverantwortlich (i.S.v. kopfkrank)... :) --Heimschützenzentrum (?) 13:14, 27. Mär. 2015 (CET)
Ja, Homy, oder aber mausetot, nein? --Dansker 13:23, 27. Mär. 2015 (CET)

Die Frage ist durchaus interessant. Als Geschädigter habe ich ja einen Schadensersatzanspruch gegen den Verursacher. Wenn der nun tot ist, bevor seine Schuld volljuristisch rechtskräftig festgestellt wurde, obwohl klar ist, dass er der Verursacher war, was wird dann aus meinem Schadenersatzanspruch? Kann ich ihn gegen die Erben geltend machen, oder bleibt er hypothetisch? --Dioskorides (Diskussion) 18:02, 27. Mär. 2015 (CET)

BGB/1967. Erbe#Die rechtliche Stellung des Erben. --Vsop (Diskussion) 18:53, 27. Mär. 2015 (CET)

Hier wurde bisher nicht klar genug zwischen straf- und zivilrechtlichem Verfahren unterschieden. Ein strafrechtliches Verfahren gegen einen Verstorbenen gibt es nicht. Die zivilrechtlichen Ansprüche bleiben hingegen bestehen. Wenn der Verstorbene eine Haftpflichtversicherung hatte, ist die zuständig. Wenn nicht, siehe vorige Antwort. --Jossi (Diskussion) 19:54, 27. Mär. 2015 (CET)

Ach Jossi, siehe oben 12:13. Für die Haftpflichtversicherung gilt in D'land: "Der Versicherer ist nicht zur Leistung verpflichtet, wenn der Versicherungsnehmer vorsätzlich und widerrechtlich den bei dem Dritten eingetretenen Schaden herbeigeführt hat", VVG/103. Für die Haftung des Luftfrachtführers gilt das aber nicht. Im Gegenteil: bei schuldhaftem Handeln des Personals entfällt die sonst eingreifende Haftungsbegrenzung auf 113100 Rechnungseinheiten, Luftvg/45. --Vsop (Diskussion) 20:45, 27. Mär. 2015 (CET)

Ich denke, man darf hier nicht die juristische Feststellung der strafrechtlich relevanten Tatbestände für "Mord" mit der umgangssprachlich emotional gewählten Bezeichnung "Mörder" vermischen. Auch wenn (um im Beispiel zu bleiben) z.B. Pol Pott kein rechtsgültig wegen Mordes verurteilter Straftäter ist, wäre die Bezeichnung als Massenmörder wohl korrekt (wenn auch nicht formaljuristisch).--Emergency doc (Disk) 21:47, 27. Mär. 2015 (CET)

Warum wird Kapital vernichtet, wenn eine Aktie fällt?[Bearbeiten]

Gerade geistert eine Liste der größten "Kapitalvernichter" 2014 durch die Medien. Ich stelle mir das so vor, dass ich sagen wir, für 1000 Euro Aktien gekauft habe, die Aktie dann um 80 % fällt und meine Aktien somit nur noch 200 Euro wert sind, also 800 Euro Kapital angeblich "vernichtet" worden sind. Dabei ist der Kapitalmarkt letztlich doch sowas wie ein geschlossenes System. Über meine Kapitalvernichtung freut sich doch der frühere Besitzer der Aktien, der durch den Verkauf den Verlust nicht realisieren musste und das Geld möglicherweise schon wieder in ein anderes Aktienpaket gesteckt hat. Das Kapital wurde demnach nicht vernichtet, sondern halt verschoben. Wo ist mein Denkfehler? --Krächz (Diskussion) 12:56, 27. Mär. 2015 (CET)

An der Börse wird zunächst kein Geld vernichtet, die monetären Verluste des Einen sind die Gewinne des Anderen. Den Wert der Aktie spiegelt das Firmenkapital (Bilanz), der Preis ist abhängig von Angebot und Nachfrage. Wert und Preis sind also nicht dasselbe.

Da der Wert in Geld gemessen wird, sinkt der Firmenwert des Unternehmens wenn der Preis der Aktien sinkt, die vom Unternehmen selbst gehalten werden (Eigenkapital). Dieses müssen nicht notwendigerweise die Aktien des eigenen Unternehmens sein. Wenn Aktien nun im Preis sinken und der erhaltene Geldwert in andere Firmen investiert wird, verändern sich nur die Bilanzen. In einem geschlossenen System würde der gesamte Saldo sich nicht verändern. Allerdings werden Aktien auch beliehen um Kredite auzunehmen. Durch die Kreditaufnahme entsteht Geld. Geld=Kredit! Wenn der gesamte Saldo der Kreditaufnahme sinkt, dann sinkt auch die Geldmenge. Wenn nun die Beleihungsgrundlage (Eigenkapital) sich verändert, kann das dazu führen, dass Kredite ausgebucht werden und die Nettoverschuldung sinkt, also sinkt die Geldmenge. Geld wird also indirekt vernichtet. (nicht signierter Beitrag von 46.114.154.6 (Diskussion) 13:57, 28. Mär. 2015 (CET))

Aus meiner Sicht hast du Recht. (Wobei, dass der Aktienmarkt ein geschlossenes System ist, bezweifle ich; es wird ja doch manchmal Geld reingepumpt oder rausgeholt.) Das verlorene Geld war eher "potentielles" als reales Vermögen. --Eike (Diskussion) 12:58, 27. Mär. 2015 (CET)
Ja, sicher kein völlig geschlossenes System, dann geht die Kohle halt mal in Immobilien. Auch egal. --Krächz (Diskussion) 13:03, 27. Mär. 2015 (CET)

A gründet eine AG und gibt 1 Aktie zu 1000 Euro aus.
B kauft die Aktie.
A kauft eine Maschine, mit der er Waren herstellt und an C und D verkauft. Vom Gewinn zahlt er B eine jährliche Dividende von 30 Euro.
A wird von der Straßenbahn überfahren. C glaubt nicht, dass As Nachfolger genauso gute Waren herstellen kann und kauft lieber in China.
B bekommt keine Dividende mehr und seine Aktie ist plötzlich nur noch 500 Euro wert.
Na, ja, sagt sich B. War ja nur potentielles Vermögen.--Optimum (Diskussion) 13:18, 27. Mär. 2015 (CET)

Es gibt halt auch nicht selten die andere Geschichte...
A gründet eine AG und gibt 2 Aktien zu je 1000 Euro aus.
B kauft die Aktie.
A kauft eine Maschine, mit der er Waren herstellt und an C und D verkauft. Vom Gewinn zahlt er B eine jährliche Dividende von 30 Euro.
D & E finden das toll und wollen viele Aktien kaufen. Der Kurs steigt auf 3000 Euro.
B glaubt, er hätte 3000 Euro.
A wird von der Straßenbahn überfahren. C glaubt nicht, dass As Nachfolger genauso gute Waren herstellen kann und kauft lieber in China.
B bekommt keine Dividende mehr und seine Aktie ist plötzlich nur noch 1000 Euro wert.
Na, ja, sagt sich B. War ja nur potentielles Vermögen.
Und ja, auch in deiner Geschichte ist es nur noch potentielles Vermögen. Man hat es angelegt. Man hat es riskiert. In dem Moment ist das Geld erstmal weg und man hat stattdessen einen Zettel in der Hand.
--Eike (Diskussion) 13:23, 27. Mär. 2015 (CET)
Reichsbanknote Fünf Milliarden Mark, 10. September 1923
Streng genommen ist Geld ja auch nur ein Zettel. Dann gibt es also gar kein reales Vermögen? --Optimum (Diskussion) 13:36, 27. Mär. 2015 (CET)
Für dein Zettelgeld garantiert (in Grenzen, die man Inflation nennt), dein Staat(enzusammenschluss). Für den anderen Zettel kann dir keiner was garantieren. Dafür ist bei dem die Wertsteigerungsmöglichkeit größer. Schiefgehen kann beides, aber beim Aktienzettel ist die Wahrscheinlichkeit halt sehr, sehr viel größer. --Eike (Diskussion) 13:42, 27. Mär. 2015 (CET)
Auch hier wieder das geschlossene "System", wenn es um den Erfolg des Unternehmens und die Dividende geht. Wenn Bs Kapital sinkt, weil C und D As Nachfolger nicht trauen, steigt halt der Wert des chinesischen Unternehmens, bei dem C und D nun kaufen. Ist doch Jacke wie Hose. --Krächz (Diskussion) 14:00, 27. Mär. 2015 (CET)
Und wenn das gar keine AG ist, sondern nur eine Hinterhofwerkstatt?--Optimum (Diskussion) 14:25, 27. Mär. 2015 (CET)
Dann baut sich halt das Kapital des Hinterhofwerkstattbesitzers auf. --Krächz (Diskussion) 14:29, 27. Mär. 2015 (CET)
OK, insofern hast Du Recht. Der Hinterhofwerkstattbesitzer kann sich für sein Geld Reis kaufen und den dann essen oder vermodern lassen. Das Geld dagegen "verschwindet" nicht. Bargeld ist sogar ganz physisch immer irgendwo vorhanden, beschädigtes Geld wird ausgetauscht. MEIN Kapital ist allerdings vernichtet, im umgangssprachlichen Sinne, so wie man sagt "er hat meine Existenz vernichtet", was ja eigentlich nur nach dem Ableben stimmen würde, aber dann kann man es nicht mehr sagen.--Optimum (Diskussion) 18:36, 27. Mär. 2015 (CET)
Der Staat "garantiert" nicht für das bunte Papier. Er erklärt es lediglich zum gesetzlichen Zahlungsmittel. Wenn keiner der Wirtschaftsteilnehmer an buntes Papier glaubt, hat es auch keinen Wert mehr (über das Zahlen von Geld an den Staat hinaus). In der "DDR" gab es keine nennenswerte Inflation, trotzdem war die "DDR"-Mark viel weniger wert als die D-Mark, trotz Inflation. Im Gegensatz dazu haben Aktien einen realen Wert, der sich allerdings in der Regel schlecht berechnen läßt, weil man nicht alle (fast keinen) Parameter kennt.--80.129.137.226 14:09, 27. Mär. 2015 (CET)
Wertverlust. Ein Totalschaden gleich nach dem Autokauf kann dem Verkäufer egal sein; das Auto ist für den Markt verloren. Der Wert Deiner Aktien für Deine Bilanz auch, sobald Du sie zum Restwert verkaufst. --217.84.85.231 21:11, 27. Mär. 2015 (CET)
Das ist ein absolut unpassendes Beispiel. Alte Autos gewinnen nur in seltenen Fällen wieder an Wert. Aus pressreifem Schrott wird kein ein neuwertiges Auto mehr, während Aktien von vor der Pleite stehenden Unternehmen durchaus wieder an Wert gewinnen können. --Rôtkæppchen₆₈ 22:57, 27. Mär. 2015 (CET)
„Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer.“ – André Kostolany. Die Buchhaltung kennt Erlös und Erlösschmälerung. Dort ist es aber eine Frage der Vor- und Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer). --Hans Haase (有问题吗) 23:32, 27. Mär. 2015 (CET)
Kostolany hat durchaus recht, aber manchmal ist auch Geld weg, das ohnehin niemals da war... Ich verstehe es so, dass vom Prinzip her die Aktie einen Anteil des Grundkapitals repräsentiert. Das kann verbunden sein mit Stimmberechtigung und der Hoffnung auf Dividende, Kursgewinn und/oder Bezugsrechte. Der Nennwert spielt bei der Nennwertaktie aber spätestens nach der Emission (siehe auch Börsengang und Emissionspreis) nur noch eine Rolle, um einen Bezug herzustellen, weil der Wert der Aktie - wenn sie gehandelt wird - beginnend mit dem Emissionskurs nicht mehr das faktisch über die Emission in die Aktiengesellschaft geflossene Kapital repräsentiert sondern eine spekulative Bewertung des ökonomischen Potentials der Aktigengesellschaft (vgl. Marktkapitalisierung oder auch Junge Aktie). Man kann ja - sehr stark vereinfacht - die Frage stellen: Bekäme denn der Aktienbesitzer bei der Auflösung der Aktiengesellschaft seinen Anteil des Grundkapitals zurück, den er gegen den Tausch von Aktien eingezahlt hat? Das würde voraussetzen, dass die materiellen und nichtmateriellen Werte der Aktiengesellschaft bei der Veräußerung so viel Geld einbringen, dass alle Aktienbesitzer den Nennwert ihrer Aktien erhalten. Der Börsenkurs - noch immer sehr stark vereinfacht - gibt dazu eine spekulative Prognose: Ist der Kurswert niedriger als der Nominalwert, dann wurde Kapital der Aktiengesellschaft vernichtet. Allerdings nur scheinbar. Es ist, wie bei den griechischen und vor allem den bundesdeutschen Staatsschulden nichts als eine Glaubensfrage. Wer seine Aktien dann noch trotz alledem hält, der liebt sie halt zu sehr oder er hofft (in der Regel) auf eine Kurserholung. Glaube, Liebe, Hoffnung. Kann sein, kann nicht sein. Die Telekom-Aktie ist da ein schönes Beispiel, um das mal praktisch zu durchdenken und sich die vielen Leute anzuschauen, die auf der Basis eine pfiffigen Werbung mit einem in Ost und West bekannten Schauspieler einen nicht geringen Teil ihrer Alterssicherung verbrannt haben... :-) --2003:45:4612:A7EA:951B:C0D6:320C:9619 15:11, 28. Mär. 2015 (CET) Achso, der Denkfehler: Es geht nicht um Kapital auf dem Kapitalmarkt sondern um das Kapital einer Kapitalgesellschaft. Und die Aktie ist ja nichts als ein mit vielen vielen Vorbehalten versehenes Verprechen, während irgendjemand dein reales eingezahltes Kapital zum Fenster hinauswirft oder auch nicht. Dann ist zwar das Geld selbst noch irgendwo, vielleicht in der Kasse eines Metzgers für die Leberwurst auf der Stulle eines Handwerkers, der einen Auftrag der AG ausgeführt hat, aber eben nicht als Grundkapital einer AG - dieses Kapital wurde vernichtet, vielleicht in Form eines dahinrottenden stillglegten Fabrikgebäudes, an das der Handwerker auch mal Hand angelegt hatte... --2003:45:4612:A7EA:951B:C0D6:320C:9619 15:25, 28. Mär. 2015 (CET)
Hi vielen Dank, das klingt nachvollziehbar. Außerdem stützt es meinen Verdacht, dass das Gerede von der "Kapitalvernichtung" jämmerlicher kaum sein kann. Einerseits haben wir es bei der Börse mit einem einigermaßen funktionierenden Markt zu tun, sprich Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Ein Fest für alle marktliberalen Arschgeigen. Es sind dann die gleichen Leute, die bei Kursverlust herumheulen, das Unternehmen habe Kapital vernichtet. Dabei haben sie selbst Schuld am Kursverlust, weil sie (also die Besitzer, nicht unbedingt der einzelne, aber als Kollektiv) für ein großes Angebot sorgen, indem sie ihre Aktien verkaufen wollen. --Krächz (Diskussion) 22:22, 28. Mär. 2015 (CET)
Das führt hier sicherlich zu weit, aber ich halte die Börse nicht mehr für einen einigermaßen funktonierenden Markt. Und der Kapitalmarkt funktioniert überhaupt nicht. Die neoliberale Religion (etwas anderes ist es nicht für mich und war es übrigens auch stets für Kostolany) ignoriert ja nicht nur den unterschiedlichen Aktionsradius und das unterschiedlich machtvolle Einflußpotential der Marktteilnehmer, auf der einen Seite Opa Klabuschke mit dem fetten Kursverlust seiner T-Aktie und am anderen Ende ein exzellent vernetzter globaler Player wie die Goldman Sachs Group.
Der bejammerten Kapitalvernichtung wäre auf der anderen Seite entgegenzustellen: Die Existenzvernichtung der Arbeiter und Angestellten durch verantwortungsloses Wirtschaften aus Gier, durch Ausweiden von im Prinzip „gesunden“ Betrieben (Karstadt ist ein schönes Beispiel, wo der lukrative Immobiliensektor gierig abgetrennt wurde und der Rest jetzt zwangsläufig abstirbt) und durch Zerstörung der für uns notwendigen Lebensressourcen (z.B. das, was Shell in Nigeria hinterlassen hat oder die abgewirtschafteten und verseuchten Landschaften ehemaliger Bananenpantagen in Costa Rica, wenn der Konzern weiterzieht (guckstu hier).
Bejammerte Kapitalvernichtung ist also ein propagandistischer Kampfbegriff und meint imho eher verlorenes Bucheigentum, verbunden mit der vorwurfsvoll formulierten Behauptung, dass man die Reichen nicht arm machen darf, weil doch angeblich nur die Reichen dazu in der Lage seien, irgendwas wirtschaftlich auf die Beine zu stellen (daher das Herumreiten auf dem Kapitalbegriff, das - ohne sachliche Grundlage - Assoziationen an zukünftiges Investieren und Hoffnung auf Wachstum wecken soll - wobei ich die Wachstumsgläubigkeit übrigens auch für ein religiöses Heilsversprechen halte). --2003:45:4612:A7D6:8184:C553:6EF3:AE94 03:25, 29. Mär. 2015 (CEST)
Der Witz ist, dass die breite Masse mittels politischer Weichenstellung zur Vorsorge fürs Alter gezwungen wird, während die üblichen Anlagewege des "Normalbürgers" - Sparkonto, Bundesschatzbrief, Lebensversicherung - durch die Null-Zins-Politik sinnlos geworden sind. Durch die Anlage in Aktien hat der "Normalbürger" aber sein Kapital in regelmäßigen Abständen verloren (Dotcom-Blase, Finanzkrise ab 2007 ...). Wenn es nicht vernichtet wurde, muss es ja jetzt jemand anderes haben. Also findet hier offensichtlich eine Drainage aus dem Vermögen der breiten Masse statt, die in das System "Börse" integriert ist.--Optimum (Diskussion) 12:51, 29. Mär. 2015 (CEST)
Der Witz ist, dass die breite Masse diejenigen immer wieder wählt, die sie zwingen. Ich denke: Wer heute unter 50 ist kann mit einer gesicherten Alterversorgung - auch über die privaten Versicherungen - nicht mehr rechnen. Das ist alles Lüge. Das fängt schon an aufzufallen, zur Zeit laufen die Versicherten mit Betriebsrenten Sturm, weil die Krankenkassen dort ordentlich abkassieren (siehe hier). Und am Schlimmsten ist wahrscheinlich die Riester-Lüge. Vielen bleibt da mit Sicherheit nichts mehr und wenn sie das merken und sich betrogen fühlen sind die verantwortlichen Politiker (die sie immer gewählt haben) schon längst im gutbezahlten Ruhestand. Viele Riester-Einzahler müssen erst noch checken, dass sie trotzdem nicht über die Grundsicherung kommen werden. Volker Pispers stellt das hier sehr schön dar.
Die „Drainage aus dem Vermögen der breiten Masse“ läßt sich seit Jahren nachlesen. Sogar der Armutsbericht 2014 der Bundesregierung (vgl. S. XII) weist aus: Die vermögensstärksten zehn Prozent der Haushalte verfügten 1998 über 45% des gesamten privaten Nettovermögens, 2003 verfügten sie schon über 49% und 2008 über 53%, also über mehr als die Hälfte. Der Mittelstand schmilzt demnach kontinuierlich ab und die Schere zwischen Reichtum und Armut geht immer weiter auseinander. Bei einem Prozeß über ein Jahrzehnt (faktisch noch viel länger) kann man da von politischem Willen ausgehen. Ich denke, es werden offenbar langfristig Verhältnisse wie in den USA angestrebt (der GINI-Index liegt dort um etwa 15 Punkte höher, vgl. Liste der Länder nach Vermögensverteilung). Auch im Wahlverhalten, bzw. Nichtwahlverhalten bewegen wir uns ja in Richtung solcher Verhältnisse. --2003:45:4612:A7D6:B4F2:DD44:8667:2300 14:32, 29. Mär. 2015 (CEST)

Mehr als 1 FF auf 1 Rechner?[Bearbeiten]

Kann man mehr als 1 FireFox-Version auf 1 Rechner installieren? Würde es reichen, eine zweite Version, z.B. ohne Add-ons und Schnickschnack, an einer anderen Stelle zu speichern? --Emeritus (Diskussion) 13:23, 27. Mär. 2015 (CET)

Ich vermute, Firefox Portable sollte das können. --Eike (Diskussion) 13:27, 27. Mär. 2015 (CET)
Für deine Zwecke würde aber vielleicht schon ein zweites Firefox-Profil genügen.  TRN 3.svg hugarheimur 13:38, 27. Mär. 2015 (CET)
(BK) Genau das wollte ich gerade schreiben. Richte ein zweites Profil ohne Add-Ons ein, dann fragt FF bei jedem Start automatisch mit welchem Du arbeiten willst. --Joyborg 13:39, 27. Mär. 2015 (CET)
Du kannst ein neues Profil mit dem Befehl -no-remote -P NeuerProfilname auch direkt starten. Wenn du eine normale Verknüfung zu FF auf dem Desktop anlegst und per Rechtsklick auf Eigenschaften gehst, kannst du diesen Befehl ins Feld Ziel anfügen, das sieht dann ungefähr so aus: "C:\Program Files (x86)\Mozilla Firefox\firefox.exe" -no-remote -P NeuerProfilname. Getestet in Win7. Grüße  TRN 3.svg hugarheimur 14:00, 27. Mär. 2015 (CET)
Vielen Dank für die schnellen Antworten. Jedoch: Nur ein Profil kann zu einem Zeitpunkt aktiv sein. - Und ich möchte es parallel/gleichzeitig laufen haben. (Bliebe mir nur noch die Alternative, AirPort/MacPro im Netz mit "meiner Hauptrechenanlage" (dem Windows-Laptop) zu betreiben, was ich bisher nicht wollte). MG, --Emeritus (Diskussion) 14:46, 27. Mär. 2015 (CET) P.S.: Bei Bearbeitungskonflikten auf dieser Seite hier holt man sich den Wolf :-).
<quetsch>OT zum BK: Einfach in einem neuen Tab nochmal auf "Abschnitt bearbeiten" und deinen Beitrag aus der Änderungsansicht (weil das da im Gegensatz zum Textfeld schön blau markiert ist) kopieren. --nenntmichruhigip (Diskussion) 04:13, 28. Mär. 2015 (CET)
Diese Aussage stimmt nicht, auch wenn’s wo steht: dafür sorgt -no-remote. Du kannst Firefox mit beiden (oder warscheinlich auch mehr) Profilen nebeneinander betreiben. Ich habe das unter Win7 getestet (unter Ubuntu geht es aber auch, dort mache ich es regelmäßig). Grüße  TRN 3.svg hugarheimur 15:17, 27. Mär. 2015 (CET)
PS: Sichere auf jeden Fall dein Firefox-Profil vorher, falls doch irgendwas schief gehen sollte. Gruß  TRN 3.svg hugarheimur 15:18, 27. Mär. 2015 (CET)
Hatte 2.0.1 und 16.0 und 27.0 osä. gleichzeitig. Die firefox.exe jeweils individuell (um)benannt (zB ff16.exe). Entsprechend aus jeweils eigenen (getrennt zu behandelnden) Verknüpfungen starten. Problem: bei jedem Start einer anderen Version, als zuletzt aktiv war: Programm will dann jedesmal add-ons aktualisieren und teilweise gehen individuelle Einstellungen (insbes. Symbolleiste) flöten. --217.84.85.231 21:20, 27. Mär. 2015 (CET)
Wennschon, dann musst Du sie in unterschiedliche Verzeichnisse installieren. Die Profile sind weitgehend kompatibel, aber nicht für mehrfachen Zugriff ausgelegt. Sollten FFs gleichzeitig von selben Benutzer aus betrieben werden, so ist es ratsam, sie jeweils mit einem anderen Profile aufzurufen. --Hans Haase (有问题吗) 23:28, 27. Mär. 2015 (CET)
Ganz brauchbar in dem Zusammenhang ist auch diese Erweiterung: [7]. Dann braucht man keine besonderen Verknüpfungen. Habe ich seit Jahren im Einsatz. --FGodard||± 00:45, 28. Mär. 2015 (CET)

Was davon sollte ich installieren?[Bearbeiten]

Ich habe hier einen Toshiba-Laptop, bei dem mir die Toshiba Service Station anzeigt, dass zwei Updates verfügbar wären:

  • Bluetooth Stack for Windows by Toshiba 9.10.32T _32
  • Bluetooth Stack for Windows by Toshiba v9.10.32(T)_64

Das System hat 64 Bit und ich weiß, dass man dafür dann 64-Bit-Treiber braucht. Was mich verwirrt ist die Tatsache, dass dieses Programm mir zwei unterschiedliche Varianten dieses Bluetooth Stacks anbietet. Ist das ein Treiber? Oder ist das Software (bei der ich dann möglicherweise auch die 32-Bit-Variante nutzen könnte)? Welche davon muss ich denn jetzt nehmen? Eine? Beide? --88.130.78.95 15:14, 27. Mär. 2015 (CET)

Welche Version ist denn bisher installiert? Das sollte in der Systemsteuerung, Abteilung Programme und Funktionen stehen. Ist das Programm unter %ProgramFiles% (64 Bit, x64) oder %ProgramFiles%(x86)% (32 Bit, x86) installiert? Das findest Du heraus, indem Du mit Windows+E​ drückst und in die Explorer-Adresszeile %ProgramFiles% bzw %ProgramFiles%(x86)% eingibst. --Rôtkæppchen₆₈ 15:32, 27. Mär. 2015 (CET)
Ein Programm mit diesem Namen konnte ich nicht finden: Unter Systemsteuerung > Programme gibt es einmal einen Eintrag "Qualcomm Atheros Bluetooth Driver" und eine Reihe von Toshiba-Einträgen, von denen allerdings keiner was mit "Bluetooth" oder "Stack" im Namen hat.
Sowohl im Ordner "Program Files (x86)" als auch in "Programme" gibt es eine Reihe von Toshiba-Ordnern; auch hier ist zumindest keiner mit "Bluetooth" im Namen. Schließlich hab ich noch einen Ordner "Bluetooth Suite" gefunden. Was der genau enthält, kann ich nicht sagen - von "Stack" ist da nirgendwo die Rede. Die Anwendungen haben in den Eigenschaften noch nicht mal einen Hersteller vermerkt. --88.130.73.226 16:21, 27. Mär. 2015 (CET)
Ich kann auf der Toshiba-Website nur diesen Download entdecken, der sowohl 32-, als auch 64-Bit-Versionen für Windows XP bis 8.1 enthält. Da sind aktuelle Versionen aller von Toshiba verwendeten Bluetoothtreiber dabei plus die Toshiba-Bluetooth-Software. --Rôtkæppchen₆₈ 16:54, 27. Mär. 2015 (CET)
Kannst du mir sagen, wo der verlinkt ist? Wenn ich die Bezeichnung diess Notebooks auf der Toshiba-Download-Seite angebe, wird mir der nicht angezeigt... --88.130.73.226 17:14, 27. Mär. 2015 (CET)
http://support.toshiba.com/drivers öffnen, dann links auf Bluetooth, in der Liste dann auf Bluetooth Stack for Windows by Toshiba Posted Date: 2015-02-24 | Version: v9.10.32T | Size: 81.45M. --Rôtkæppchen₆₈ 17:29, 27. Mär. 2015 (CET)
Danke dir! Damit werd ich's probieren... --88.130.85.211 16:19, 28. Mär. 2015 (CET)

Rechtliche Frage 2[Bearbeiten]

Hypothese #2: Als Allgemeinmediziner untersuche ich eine Person X und diagnostiziere (zB) Alkohol-Abhängigkeit / -Missbrauch. Die Person leitet ein atomares Kraftwerk oder ist in einer ähnlichen Position tätig wo eine Fehlleistung gravierende Folgen zeitigen kann.
1) Darf / muss ich als MedizinerIn den Arbeitgeber der PatientIn X über das Gefahrenpotential informieren? Der Artikel Verschwiegenheitspflicht zählt einige Scenarien auf, wob die VSHP keine Gültigkeit hat, jedoch scheint keines dieser Konstrukte hier wirklich “passend”. Der Patient X plant ja kein Verbrechen (?).
2) Wenn ich den Arbeitgeber nicht informiere: kann ich - im Falle eines durch PatientIn X verursachten atomaren Unfalls - für Schäden / Kosten (halb DACH muss evakuiert werden, etc) legal belangt werden?
Wie schon oben ersucht: Bitte keine Spekulationen über das aktuelle Ereignis welches dieser Frage zu Grunde liegt. --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 16:54, 27. Mär. 2015 (CET)

Für Atomkraftwerke sollte diese Frage irrelevant sein, denn Kernkraftwerke, egal ob russische Graphitreaktoren, amerikanische Druckwasserreaktoren oder japanische Siedewasserreaktoren amerikanischer Bauart lassen sich auch ohne Vorliegen von C2-Abusus kaputtmachen, im Falle japanischer Siedewasserreaktoren amerikanischer Bauart sogar ganz ohne menschliches Zutun. --Rôtkæppchen₆₈ 17:00, 27. Mär. 2015 (CET)
Ich geh einfach mal davon aus, wir sprechen von Homer Simpson und seiner Arbeit bei Mr. Burns.
Spontan fällt mir § 34 StGB ein: Wenn das gefährdete Rechtsgut höherwertig ist als das durch die Aussage Verletzte, dann darf (nicht muss) der Arzt diese Information weiterleiten. Hier gilt es also abzuwägen, ob Leben und Gesundheit von tausenden Menschen höher wiegt als der Vertrauensbruch, den der Arzt begeht, wenn er die Information weitergibt (immer vorausgesetzt, durch diese Weitergabe kann die Gefahr abgewendet werden). Sollte dabei zusätzlich auch noch die Gefahr bestehen, dass es durch die Handlungen Kraftwerksleiters zu einer atomaren Explosion kommen kann (§ 328 Abs. 2 Nr. 3 StGB), dann ist auch dieser Umstand mit in die Abwägung einzubeziehen. Spontan würde ich das Bestehen eines Weitergaberechts bejahen. --88.130.73.226 17:08, 27. Mär. 2015 (CET)

Zur Klarstellung: Es handelt sich hier (wie auch in der obigen Frage) um ein konstruiertes Szenario das sich auf die Aktionen / medizinische Behandlung eines CoPiloten bezieht. --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 17:13, 27. Mär. 2015 (CET)

Antwort steht oben. Bei Piloten kommt hinzu, dass sie eh mindestens einmal jährlich zum Arzt müssen, um ihr medizinisches Tauglichkeitszeugnis zu erhalten. Wenn dabei rauskommt, dass der Pilot nicht mehr flugtauglich ist, wird das Luftfahrtbundesamt tätig. Darauf, ob zusätzlich der Fliegerarzt, dem konkreten Arbeitgeber Mitteilung machen will oder nicht, kommt es gar nicht an - der Arbeitgeber wird Kenntnis von diesen Umständen erlangen. --88.130.73.226 17:20, 27. Mär. 2015 (CET)
Einmal jährlich heißt, im Durchschnitt, 6 Monate nach der Erfassung einer potentiell kritischen Diagnose? --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 17:28, 27. Mär. 2015 (CET)
Das medizinische Tauglichkeitszeugnis ist zwölf Monate haltbar, bei älteren Piloten sechs Monate. Vor Ablauf dieser Zeit muss man wieder hin.
Das Problem ist eigentlich kein Rechtliches, es ist ein Faktisches: Was genau wird im Rahmen des Medical untersucht? Ich habe heute gelesen, dass pyschische Untersuchungen nicht dazu gehören würden. Die würden nur einmal bei Beginn des Arbeitsverhältnisses durchgeführt. Ob das so stimmt oder ob die nicht doch Teil der regelmäßigen Untersuchung sind, weiß ich nicht. Jedenfalls ist weiter die Frage: Wie erkenne ich einen Piloten, der zwar psychisch labil ist, das aber gezielt verheimlicht? Denn eins ist ja klar: Wenn der Arzt den Piloten für fluguntauglich erklärt, ist der seinen Job los. Da muss der Pilot noch nich mal älter sein oder Familie haben und das Haupteinkommen liefern - wenn er seinen Job verliert, ist das für ihn schlecht. Ein Pilot hat schlicht kein Interesse, dem Arzt irgendwelche Krankheiten zu offenbaren. Da versucht er vll. lieber, die Sache selbst zu regeln bzw. redet sich ein, er habe die Situation doch im Griff. Wie will man sowas als Arzt feststellen? Ich weiß es nicht. --88.130.73.226 17:32, 27. Mär. 2015 (CET)
"Ein Pilot hat schlicht kein Interesse, dem Arzt irgendwelche Krankheiten zu offenbaren" das mag wohl leider oft genug sein. Ein Arzt jedoch, der einen Patienten wegen psychischer Probleme berät oder behandelt, ggf. sogar mit Medikamenten therapiert, handelt grob fahrlässig, wenn er seinen Patienten nicht nachdrücklich nach der Art seiner Erwerbstätigkeit befragt und sich ggf. auch vor Beginn einer Behandlung unterschreiben lässt, dass der Patient z. B. nach Einnahme von Medikamenten kein KFZ mehr fährt (und damit erst recht nicht als ein Pilot ein Flugzeug fliegt!!). Wenn Versicherungen vom Versicherungsnehmer verlangen können, die ärztliche Schweigepflicht eines den Versicherungsnehmer behandelnden Arztes aufzuheben, dann sollte dies bestimmten Arbeitgebern in klar definierten Fällen ebenso gegenüber einem Beschäftigten und seinem behandelnden Arzt möglich sein. Offensichtlich ist dieses Problemfeld von den Fluggesellschaften als Arbeitgeber von Piloten bislang in keiner Weise vernünftig geregelt, sondern eher verdrängt worden.
Wie auch in Zeiten von "Geiz ist geil" , wo u a. Flugpassagiere scharf drauf sind, möglichst wenig für ihren Flug zu bezahlen. In der Folge gründen selbst renomierte Fluggesellschaften, die für ihre hohen Sicherheitsstandarts allgemein bekannt sind, eine oder mehrere Tochtergesellschaften, die überwiegend auf Grund von Senkung der Personalkosten in der Lage sind, potentiellen Flugpassagieren immer billigere Flugpreise zu bieten. Welcher junge Pilot wäre da bereit, für immer weniger Lohn, seinem Arbeitgeber auch noch durch Nennung all seiner behandelnden Ärzte, oder gar einer vertraglichen Pflichtbehandlung durch Vertragsärzte und Aufhebung der ärztlichen Schweigeplicht gegenüber seinem Arbeitgeber ohne allumfassende und damit teuren Arbeitsunfähigkeitsversicherung Einblick in seinen aktuellen körperlichen und psychischen Gesundheitsstatus zu gewähren, mit der möglichen Konsequenz eines Verlustes seines Arbeitsplatzes. Sowas kommt halt von sowas. -- Muck (Diskussion) 18:58, 27. Mär. 2015 (CET)
Ein LH-Kapitän von 40 Jahren hat bestimmt nicht mehr Lust auf eine Berufsunfähigkeit als ein 27jähriger Germanwings-Copilot. Das Problem von Pflichtuntersuchungen beim Betriebsarzt und damit der Einschränkung auch des Rechts auf Wahl des Arztes des Vertrauens stellt sich IMO unabhängig von "Geiz ist geil". --Zerolevel (Diskussion) 21:06, 30. Mär. 2015 (CEST)

Was ist gemeint, wenn jemand liebe Maus sagt[Bearbeiten]

--2003:62:5E38:BE01:F02A:9660:24AE:6B2 16:59, 27. Mär. 2015 (CET)

Siehe wikt:Maus Punkt [3]. --Rôtkæppchen₆₈ 17:01, 27. Mär. 2015 (CET)
ironischerweise werden auch Katzen oft so bezeichnet 80.187.97.127 18:37, 27. Mär. 2015 (CET)

Stettin[Bearbeiten]

Wieso gehört jetzt Stettin und der Rest des kleinen Teils dort links der Oder zu Polen und nicht zu Deutschland, obwohl es ja die Oder-Neiße-Grenze und nicht die Oder-Neiße-und-bei-Stettin-noch-ein-bisschen-links-der-Oder-Grenze ist? Ich werd aus den Wikipediaartikeln dazu nicht ganz schlau. --87.123.128.228 18:47, 27. Mär. 2015 (CET)

Naja, im Artikel Geschichte der Stadt Stettin wird eine Sichtweise doch ganz verständlich dargestellt: Am 5. Juli 1945 übergab die sowjetische Besatzungsmacht Stettin – unter Verletzung bestehender alliierter Vereinbarungen, die einen Grenzverlauf „unmittelbar westlich von Swinemünde und von dort die Oder entlang bis zur Einmündung der westlichen Neiße“[14] vorsahen – an polnische Stellen. Dies geschah im Rahmen sowjetischer Bestrebungen, die Westmächte in Bezug auf die deutsche Ostgrenze vor ein fait accompli zu stellen. Wobei diese Behauptungen direkt mit dem Text des Potsdamer Abkommens belegt werden, das man auch anders interpretieren könnte: Da wird offenbar nämlich nur festgelegt, was nicht zur SBZ zählen soll, aber nicht gesagt, dass die Sowjetunion nicht weitere Gebiete ihrer Besatzungszone unter polnische Verwaltung stellen dürfe. Reputable Literaturquellen im Artikel wären sicher wünschenswert. Aber um die Frage konkret zu beantworten: Weil wir das durch Görlitzer Abkommen und Deutsch-polnischer Grenzvertrag so anerkannt haben. --Rudolph Buch (Diskussion) 19:31, 27. Mär. 2015 (CET)
1.Der Name "Oder-Neisse-Grenze"" besagt überhaupt nicht zwingend, dass die Grenze über die gesamte Länge im Fluss liegen muss. Es wäre schon passend, wenn sie nur ungefähr dem Flussgebiet folgt. 2. Die juristische Festlegung erfolgte, mehr oder weniger konkret, im Potsdamer Abkommen resp. im Görlitzer Abkommen resp.im Deutsch-polnischen Grenzvertrag. Darum (1. Satz !) verläuft die Grenze dort, wo sie verläuft. 3. Die UdSSR hat 1945 eine durchaus vernünftiger Festlegung getroffen. Hätte man sich sklavisch an die Definition Oder-Neisse-Grenze = Flussmitte beider Flüsse gehalten, so wäre die Grenze zumindest im Stadtgebiet von Stettin sehr uneindeutig gewesen. Schaut euch mal die Karte im großen Maßstab an. Da hätte man sich ewig gestritten. Außerdem wäre Stettin dann in zwei ungleiche Hälften geteilt. Es war sinnvoll, die Grenze im Westen oder Osten um die Stadt herum zu legen. Außerdem war es Konsens zwischen allen (!) Allierten, dass Polen die Stadt und vor allem den Hafen bekommen sollte, es war so konsent, dass man in Potsdam nicht einmal mehr eine konkrete Festlegung dazu brauchte (wäre im Streitfalle nötig gewesen). 4. Zwei geografische Gründe (die aber nicht maßgeblich waren): Der Hafen ist auch verkehrstechnisch für Polen (Binnenschifffahrt) leichter zu erreichen als von Deutschland aus (Oder-Spree-Kanal). Fast das gesamte Wasser von Oder und Neisse kommt aus Polen. Wer kennt heutige deutsche Nebenflüsse der Oder? --84.135.155.191 21:02, 27. Mär. 2015 (CET)
Von 1945 bis 1989 hieß die Stadt bei "uns" immer Szczecin. Stand auch auf den Straßenschildern und den Einladungen zum Trainingslager...--Wikiseidank (Diskussion) 21:20, 27. Mär. 2015 (CET)
Um den Namen geht es hier nicht. --84.135.155.191 21:36, 27. Mär. 2015 (CET)
Wirklich nicht?--Wikiseidank (Diskussion) 12:28, 28. Mär. 2015 (CET)
Bekannte aus Polen, die ursprünglich aus dieser Stadt kommen, nennen den Ort auf Deutsch auch schon mal Stettin (siehe auch hier Projekt Szczecin 2050, wo auch ab und an noch "Stettin" geschrieben wird), da sollte man also nicht zuviel hineininterpretieren.--IP-Los (Diskussion) 15:47, 28. Mär. 2015 (CET)
+1. Szczecin ist eine polnische Stadt, die auf deutsch "Stettin" heißt, genau wie Warszawa bei uns "Warschau" heißt, Maskwá "Moskau", Firenze "Florenz" und Beijing "Peking". Umgekehrt hat sich hoffentlich noch nie jemand beschwert, wenn ein Franzosen London als "Londres" und Aachen als "Aix-la-chapelle" bezeichnet und München in Italien "Monaco di Baviera" genannt wird. Is doch allens gaaanz normal, wo ist das Problem? --Zerolevel (Diskussion) 19:14, 28. Mär. 2015 (CET)
Ein Unterschied ist, dass es leider Leute gibt, die finden, dass Pommern zu Deutschland gehören würde - während es wohl keinen gibt, der findet, dass München zu Italien oder London zu Frankreich gehören würde. --Eike (Diskussion) 19:37, 28. Mär. 2015 (CET)
Na, dann sollten wir wohl Saarlouis besser schnell in Saarludwig umbenennen, bevor Marine Le Pen das Saarland nach Frankreich zurückholen möchte ... Darf ich um etwas mehr Normalpuls bitten? Wir sind gemeinsam in der EU und haben volle Freizügigkeit. Die verdrehten Ansichten von irgendwelchen revanchistischen Mikrocephaloiden sind IMHO kein ausreichender Grund, um präventiv für alle den deutschen Sprachgebrauch zu verbiegen. Ich kenne bislang nur Polen, die die deutsche Vergangenheit ihres Westteils ganz unbefangen als Teil der Geschichte akzeptieren (d.h. als Vergangenheit!) und darum nicht mehr Gedöns treiben als wir um die slawische Vergangenheit von Nordostbayern (genau, die geografischen Namen auf "-itz"). Wenn Deutsche in ihre frühere Heimat zurückkehren und sich dort engagieren, werden sie willkommen geheißen und nicht bekämpft. Zum Glück ist das Verhältnis nicht so verkrampft wie zwischen Hellas und "FYROM". Gruß --Zerolevel (Diskussion) 21:11, 29. Mär. 2015 (CEST)

Wobei das Problem hier nur oberflächlich gekratzt wird. Zeitweise war die Staatsgrenze und damit auch die Seemeilenzone umstritten, was sogar zu Auseinandersetzungen zwischen der Volksmarine und polnischen Fischern führte!!. Die KPD gab 1945 durchaus ihrer Hoffnung Ausdruck, das Stettin deutsch bleibt, ebenso wie Swinemünde. Bis in die 50iger gab es dort z.B. noch eine SED-Ortsgruppe. Das Görlitzer Abkommen war letzten Endes reiner Pragmatismus und die vertragliche Festschreibung der schon 1945 vollendeten Tatsachen.--scif (Diskussion) 01:55, 29. Mär. 2015 (CET)

Langstreckenflüge und Besatzung[Bearbeiten]

Sind auf Langstreckenflügen die Besatzungen doppelt an Bord? Oder haben die andere Arbeitszeitbedingungen als beispielsweise LKW-Fahrer? Gilt das Recht des Staates der Fluggesellschaft oder internationale Vereinbarungen? --2.207.77.2 21:17, 27. Mär. 2015 (CET)

kommt wohl auf die Länge der Langstrecke an... es gibt wohl Betten für die Crew in einigen Flugzeugen... de + en... --Heimschützenzentrum (?) 22:03, 27. Mär. 2015 (CET)
(BK)Nachdem immer noch nichts kam etwas von einem der von Luftfahrt eigentlich wenig Ahnung hat, nicht das heute hier gar nichts mehr kommt: Dürfen länger als 8h arbeiten (irgendwas mit 10-12h, Details wissen andere), die Standard sollten auch von der ICAO festgelegt sein. Will man länger fliegen, muss eine zweite Schicht mit, neben den Treibstoffkosten der Grund was solche langen Flüge wenig rentabel und damit selten macht).--Antemister (Diskussion) 22:08, 27. Mär. 2015 (CET)
Wobei: Gibt es denn solche langen Flüge überhaupt noch? Die Strecken Singapur-LA und Singapur-NY sind ja schon vor Jahren wieder eingestellt worden, da unrentabel.--Antemister (Diskussion) 22:10, 27. Mär. 2015 (CET)
Unter Umständen reichen schon 3 Piloten, und man braucht gar nicht vier, sprich doppelte Besatzung. Wenn die eben in entspechenden Schichten im Cokpit arbeiten. Dann allerdings sind es eben mindestens zwei vollwetige Piloten (und nur ein jüngerer Co-Pilot). Das eben 2 Piloten Start und Landung machen (dann jeweil die Hälfte der Reisefluges Ausruhen), während der Dritte nur während der Reisefluges im Cocpit ist. Dann krigt man die aktive Zeit hinter dem Flugknüppel (effekive Arbeitszeit) auch runter, und muss nur auf die maximale Schichtdauer achten, welche bekanntlich länger ist als die zulässige Arbeitszeit. --Bobo11 (Diskussion) 22:35, 27. Mär. 2015 (CET)
ja ([8]), denn: sonst könnte man ja nich mehr rund um die welt fliegen... bei AF447 gab es 3 Piloten, vonen wohl immer einer in die Heia durfte... --Heimschützenzentrum (?) 22:38, 27. Mär. 2015 (CET)
Die geplante Flugzeit für AF447 war aber mit 11:12 noch unter 12 Stunden... --MrBurns (Diskussion) 02:59, 28. Mär. 2015 (CET)
steht aber so in dem Artikel... oda? wer kann schon 11 Std auf die ganzen Knöpfchen und Bildchen gucken... --Heimschützenzentrum (?) 06:54, 28. Mär. 2015 (CET)
Es müssen wenn ein Flug normal läuft wohl nicht beide gleichzeitig schauen, weil das Flugzeug mit Autopilot eh von alleine Fliegt und ob es irgendwelche Abweichungen gibt kann wohl einer allein auch erkennen. Der Grund warum immer 2 anwesend sein müssen und keiner davon schlafen darf ist, dass wenn es Abweichungen gibt ev. nicht genug Zeit ist, den anderen erst zu rufen oder auch nur aufzuwecken. Schließlich wacht ja nicht jeder sofort auf und ist dann sofort voll leistungsfähig. Piloten tratschen ja auch oft solange alles normal auf Autopilot läuft, das ist ja auch ein Zeichen dafür dass sie sich dann nicht 100% konzentrieren müssen... --MrBurns (Diskussion) 07:11, 28. Mär. 2015 (CET)
Wenn es Dich sehr interessiert, such nach "EASA" (das ist die europäische Luftfahrtbehörde) in Verbindung mit "ORO.FTL" (das ist das Regelwerk) oder nach "Flight Time Limitations" (dafür steht das FTL). Und Übersichten wie diese zeigen Dir dann, dass das Thema Pilotenarbeitszeit ziemlich kompliziert ist :-) --Rudolph Buch (Diskussion) 23:08, 27. Mär. 2015 (CET)
@Antemister: 13-15 Stunden gibt es auf mehreren Strecken. Wenn es noch länger sein darf: Dallas - Sydney, 16 Stunden 50 Minuten (die andere Richtung geht in 15:35). Also zwei Schichten mit über 8 Stunden jeweils. --mfb (Diskussion) 02:32, 28. Mär. 2015 (CET)
Die Boeing 777-200LR hat eine Reichweite von ca. 17400 Kilometern. Bei einer Reisegeschwindigkeit von 905 km/h braucht sie dafür 19 Stunden. --Rôtkæppchen₆₈ 03:47, 28. Mär. 2015 (CET)
Ja, das ist das theoretische Maximum, aber soviel ich weiß ist die längste tatsächlich geflogene Strecke derzeit Dallas - Sydney. hier steht für diese Strecke 13807.51 km und 15:11 mit "Boeing 747", wobei nicht klar ist, welches Modell gemeint ist, das einzige 747-Modell, das auch wirklich so weit fliegen kann, dürfte aber die 747-8l sein. Google maps verwendet die Flugzeiten von echten Flügen und kommt auf 16:50, gibt aber keine km an. Also Flugnummer gibt es Quantas 8 an (ist wohl der einzige Flug auf dieser Strecke), weitere Recherchen ergeben, dass dieser wohl mit einem "Airbus A388/L" (dürfte wohl eine andere Bezeichnung für oder ein Subtyp von Airbus A380-800 sein) durchgeführt wird.[9]--MrBurns (Diskussion) 04:10, 28. Mär. 2015 (CET)
Nach meinen Erfahrungen sieht man beim "Aufmarsch" der Kapitaene auf Langstreckenfluegen (d.h. wenn Sie uebers Gate ins Flugzeug gehen, eine Weile, bevor das Boarding fuer die Passagiere beginnt) dann durchaus Gruppen von vier Personen in Kapitaensuniform (oder auch mehr, aber da ist meine Erinnerung eher schwach). -- 83.167.60.90 12:21, 30. Mär. 2015 (CEST)
Mit nur zwei Zwischenstops um die Welt: Dallas - Sydney - Doha oder New York - Johannesburg - Hongkong. -- Aerocat 12:26, 30. Mär. 2015 (CEST)

Was ist ein Hipster?[Bearbeiten]

Vor einigen Wochen habe ich dieses Wort gelernt, weiß aber nach der Lektüre des Artikels noch immer nicht so recht was dass für Leute sein sollen. Die Bebildeurng sagt fast schon mehr aus. So meine Interpretation des Begriff ist etwa die, bitte geg. korrigieren: Kinder der urbanen Ober- und Mittelschicht, schlecht rasiert, hohe Formalbildung bei häufig zweifelhaften Studienfächern, dennoch Ahnungslosigkeit bei allen wichtigen Themen (sowohl Politik und Wirtschaft als auch Naturwissenschaft und Technik), ebenso unpolitisch wie regierungstreu, Gleichgültigkeit gegenüber der bürgerlichen "Arbeit, Familie, Vaterland"-Ethik, im Gegensatz zu den "richtigen" Subkulturen (Rocker, Punker, Skinheads) aber keine ausdrückliche Ablehnung der bürgerlichen Lebensweise, weil sie ja doch wieder so leben. Und fast noch wichtiger: Wer verwendet den Begriff und wer hat ihn erfunden? Das linksliberale, journalistische Milieu (vertreten eigentlich deren Werte, verhalten sich aber politisch passiv), oder doch das bürgerlich-konservative (wegen der Nähe zu Subkulturen)?--Antemister (Diskussion) 21:42, 27. Mär. 2015 (CET)

Welche Studienfächer erfüllen bei dir denn den Tatbestand der "Zweifelhaftigkeit", Antemister? --ObersterGenosse (Diskussion) 22:24, 27. Mär. 2015 (CET)
Dieser Artikel Hipster (20. Jahrhundert)? --Vsop (Diskussion) 22:44, 27. Mär. 2015 (CET)
Der Popsänger Cro ist z.B. Hipster. Lt. Fatoni erkennst du Hipster in seiner Cro-Persiflage so: "Die Jeans sollten enger als eng sitzen. Gerne hochgekrempelt. Darin stecken sollten möglichst dürre Beine. Dicke Hipster geht gar nicht." Die Essenz des Hipster / Hipsterdiss gibts hier: Fatoni mit "Dicke Hipster": https://www.youtube.com/watch?v=WMOZnDFRGQA unsigniert von Spezial:Beiträge/78.35.241.9
@Oberster Genosse: Ach komm, die Fächer über die man seit Jahrzehnten spottet, dass aus den Absolventen "Taxifahrer und Hausfrauen" werden (Archäologie, Ethnologie, Baltistik, Philospohie...) @Vsop: Ja, natürlich. Aber mir wird vor allem aus der Beschreibung nicht klar, warum der Begriff denn grundsätzlich abwertend verwendet wird.--Antemister (Diskussion) 23:22, 27. Mär. 2015 (CET)
Wie ich sehe, hat Vsop den falschen Hipster-Artikel empfohlen. Gemeint ist der Hipster (21. Jahrhundert). Da findest du auch die weiteren Erklärungen und dir wird klar, warum der Terminus auch abwertend benutzt wird...Und dort findest du viele Begriffe, die Fatoni in seinem "Dicke Hipster" verwendet.--78.35.241.9 23:29, 27. Mär. 2015 (CET)
Das hab ich jetzt falch abgelesen, also den Artikel zum Hipster der 21. Jhd. habe ich gelesen. Aber daraus wird ja nicht klar, wer den Begriff erfunden hat/verwendet, und warum er immer spöttisch verwendet wird.--Antemister (Diskussion) 09:51, 28. Mär. 2015 (CET)
Hast du mal den interwiki-verlinkten englischen Artikel gelesen? Der bietet einen vertieften und recht gut belegten Blick auf die komplizierte Begriffs- und Bedeutungsgeschichte, wenn man denn Zeit und Muße und Interesse hat, dem Phänomen genauer nachzugehen. Im Prinzip scheint es mit dem modernen Hipster ja so zu sein wie mit jeder anderen Sub- oder Gegenkultur: Aus dem Bedürfnis, anders zu sein und in seinem Anderssein von Gleichgesinnten anerkannt zu werden, entsteht eine paradoxe Uniformität innerhalb der Gruppe, die dann irgendwann vermarktbar wird. Wenn dann der postmoderne Hipster auch noch anders als all die "anderen anderen" sein will, etwa mit Eklektizismus und ironischen Retro-Zitaten, steigert das sogar die Uniformität - und man macht sich auch noch zum Feind aller anderen Subkulturen, die alle irgendeine Form der Authentizität beanspruchen. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:17, 28. Mär. 2015 (CET)
Grün-konservative Romantik trifft auf postmoderne Individualisierungstendenzen. Ist doch klar, dass daraus ein Paradoxon entsteht. --2003:7A:4726:EF82:5580:C0F5:D4A:4F9F 10:22, 28. Mär. 2015 (CET)
@Dumbox, danke für den an sich trivialen Hinweis, da versteht man es gleich besser. Ist wohl einer dieser Begriffer, bei denen eine direkte Beschreibung unverständlich-abstrakt bleibt.--Antemister (Diskussion) 22:04, 29. Mär. 2015 (CEST)

28. März 2015[Bearbeiten]

Offizielle Empfehlung Haustierhaltung?[Bearbeiten]

Gibt es eigentlich von Experten (Veterinären, Verhaltensbiologen usw.usf.) eine offizielle Empfehlung, welches Tier als Haustier gehalten werden sollte, was die Möglichkeit für artgerechte Haltung angeht und ähnliches? --178.6.51.121 00:12, 28. Mär. 2015 (CET)

Hm, ich kenne keine allgemeine Empfehlung für ein bestimmtes Tier, das wäre vermutlich auch schwierig, weil es stark von den Verhältnissen abhängt (ich hatte zum Beispiel mal ein ziemlich artgerecht gehaltenes Muli als Haustier, aber das war, bevor ich in eine Eigentumswohnung gezogen bin). Auf die verschiedenen Tierarten bezogen finde ich die entsprechenden Merkblätter der "Tierärztlichen Vereinigung Tierschutz" ziemlich gut, die es hier gibt. --Rudolph Buch (Diskussion) 01:02, 28. Mär. 2015 (CET)

Einen Haushund. Denn der ist so an den Menschen herangezüchtet und gewöhnt, dass es für ihn keine bessere Art der artgerechten Haltung gibt. Ohne Mensch könnte der nicht mehr überleben. Und man erkennt an seinem Schwanzwedeln auch recht schnell, ob es ihm gut geht oder nicht. --95.112.183.171 01:07, 28. Mär. 2015 (CET)

Es gibt andersherum zumindest genügend Warnungen welche Bedingungen erfüllt sein sollten (z.B. genügend Auslauf für Hunde) bzw. was grundsätzlich eine falsche Wahl ist (z.B. Goldhamster völlig ungeeignet für Kinder (sind Nachtaktiv und ruhen tagsüber)) oder absehbar ein ernstes Problem wird (z.B. Reptilien die schnell richtig groß werden). --Kharon 02:27, 28. Mär. 2015 (CET)
So wie das hier? [10] --95.112.183.171 02:43, 28. Mär. 2015 (CET)
In der Schweiz gibt es eine ziemlich detaillierte Tierschutzverordnung, die auch Vorschriften für Haustiere umfasst. --= (Diskussion) 03:22, 28. Mär. 2015 (CET)
Die IP ist aus Bielefeld und da gilt die Schweizer Tierschutzverordnung noch nicht, kann aber durchaus Anhaltspunkte uzr beantwortung der Frage liefern. Dem Fragesteller rate ich, sich persönlich an den örtlichen Tierschutzverein zu wenden. --Rôtkæppchen₆₈ 03:27, 28. Mär. 2015 (CET)
Wobei die Schweizer Verordnung kein Glanzstück gesetzgeberischer Tätigkeit ist: Eine Hauskatze darf keine lebenden Tiere fressen und muss täglich Umgang mit Menschen oder Sichtkontakt mit einer anderen Katze haben. Wenn ich meinen Kater raus lasse, und er kommt nach drei Tagen wieder nachdem er einige Mausis, Vögel und Würmer gefressen hat, ohne dabei Sichtkontakt mit anderen Katzen oder Umgang mit Menschen gepflegt zu haben, bin ich schuldig... --188.61.231.74 16:20, 29. Mär. 2015 (CEST)
Wildtiere als Haustiere zu halten ist heute in den meisten Ländern eigentlich bewilligungspflichtig, zuständig wäre dazu der Amtstierarzt. Aber es ist auf jeden Fall seeeeehr gut, sich über das Tier und seine Bedürfnisse umfassend zu informieren, manche Zoos und Hochschulen haben dazu auch Beratunsstellen eingerichtet. Es ist auch wichtig zu wissen, welche Tierarzt in der Nähe im Bedarfsfall den Nashorn, Weißkopfadler oder Leguan auch tatsächlich behandeln könnte. -- Ilja (Diskussion) 06:05, 28. Mär. 2015 (CET)
Offiziell: Nein (Wer sollte das sein? Dr. (psych.) Dr. (med.) Hedwig Fraisnapf, Haustierberaterin des Familienministeriums?)
Aber Google => empfehlung haustier <= findet Focus, Brigitte, Eltern etc. ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 08:45, 28. Mär. 2015 (CET)
Wahrscheinlich kann dir da der örtliche/regionale Tierschutzverein am besten weiterhelfen. Ich hab letztes Jahr einen Hund aus dem Tierheim adoptiert, da ist vorher jemand vom Tierheim bei mir gewesen und hat mich beraten, wie ich Wohnung & Grundstück auf einen Hund vorbereiten kann. Gehört bei denen zum Service, sie wollen ja auch sichergehen, daß das Tier eine gute Heimat bekommt. Vorsorglich sage ich dir nur schon mal, daß die meisten Tiere Gesellschaft von Artgenossen brauchen und sich in Einzelhaf… äh… -haltung niemals wohlfühlen. Gilt auch für Ratten, Kaninchen, Wellensittiche und Meerschweinchen. Mein Hund ist zwar mein einziger, aber er hat viel Kontakt zu anderen Hunden in Haus und Nachbarschaft. --Kreuzschnabel 11:36, 28. Mär. 2015 (CET)
Die Frage ist doch ganz einfach zu beantworten. Welches Tier lebt - ohne menschliche Beeinflussung - wie ein Mensch?--Wikiseidank (Diskussion) 12:24, 28. Mär. 2015 (CET)
Gleiche Lebensweise ist für eine Symbiose nicht Voraussetzung, kompatible reicht. --Kreuzschnabel 14:14, 28. Mär. 2015 (CET)
Das versteht man unter Symbiose? Wirklich? Dann gleich in den Artikel reinschreiben.--Wikiseidank (Diskussion) 13:24, 29. Mär. 2015 (CEST)
Suchte denn der Fragesteller ein Haustier oder einen Symbionten? --Zerolevel (Diskussion) 20:37, 30. Mär. 2015 (CEST)

Erneute Frage zum Oszilloskop und dem Netzteil[Bearbeiten]

Bezugnehmend auf dieses Problem:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Auskunft/Archiv/2015/Woche_12#Oszi_Netzteil_Interferenz


habe ich erneut eine Frage zu meinem Oszilloskop, das vom Magnetfeld meines Labornetzteil-Trafos beeinflusst wird. Situation ist nun folgende: Ich habe mir eine 2mm Stahlplatte besorgt, welche die Abmaße der Oberseite meines Oszilloskopes hat. Darunter habe ich Gummifüße befestigt mit einer Höhe von 9mm. Das Oszi flackert immer noch. Egal in welche Richtung ich das Stahlblech verschiebe, bzw, über welche Seite des Oszis ich die Platte überlappen lasse, egal wo ich das Netzteil auf der platte platziere, das Oszi flackert immer noch. Macht es Sinn mir eine 2. Stahlplatte zu kaufen und diese über der ersten Platte zu platzieren wieder mit 9mm Abstand? So dass ich am Ende Oszioberseite -> 9mm Füße -> 2mm Stahlblech -> 9mm Füße -> 2mm Stahlblech habe? Alternativ habe ich die Möglichkeit, relativ bezahlbar an 3mm MU Metall heranzukomme, das hätte dann allerdungs nur die Abmaße der Unterseite des Netzteiles und nicht der Oberseite des Oszis. Was soll ich machen? --95.112.183.171 00:38, 28. Mär. 2015 (CET)

Du versuchst, ein relativ langsam veränderliches Magnetfeld (50 Hz) mit einer Metallplatte abzuschirmen. Langsam veränderliche Magnetfelder lassen sich aber eher schlecht abschirmen. Es hilft wohl nur, das Oszi doch weiter weg zu stellen oder ev. durch ein digitales mit LCD statt Röhre zu ersetzen. Angaben ohne Gewähr, ich bin kein Elektrotechniker. --MrBurns (Diskussion) 03:31, 28. Mär. 2015 (CET)
Ist das Blech wirklich aus (ferritischem) Stahl? Austenitischer Stahl (V2A, Chromnickelstahl, Nirosta, etc) und Nichteisenmetalle können das Magnetfeld nicht schirmen. --Rôtkæppchen₆₈ 03:39, 28. Mär. 2015 (CET)
Es ist aus Stahl DC01 (St1203) kaltgewalzt. Ein Neodym Magnet haftet extrem stark daran. Dahinter kann ich dann nicht mal mehr eine Büroklammer mit festhalten.--95.115.135.38 16:06, 28. Mär. 2015 (CET)

Du sollst nicht eine Stahlplatte zwischen die beiden legen, sondern das Netzteil in Mu-Metall einwickeln. Besser noch, den Trafo im Netzteil in Mu-Metall einwickeln. Sonst ist der Effekt zu gering. Wie schon geschrieben, die billigste Quelle für große Mengen Mu-Metall sind alte, hochwertige CRT-Monitore. -- Janka (Diskussion) 11:35, 28. Mär. 2015 (CET)

Wenn ich Mu-Metall nicht biegen darf, wie so ich es dann um einen Trafo "wickeln"? --95.115.135.38 16:35, 28. Mär. 2015 (CET)
Klar darfst du das Zeug biegen, nur nicht knicken. Zu eng biegen kann man es auch nur gewaltsam, es "schreit" dann wie Zinn. Wenns Geräusche macht, biegst du zu eng. -- Janka (Diskussion) 19:39, 28. Mär. 2015 (CET)
Im Übrigen ist es auch Unsinn, magnetische Abschirmungen mit rechten Winkeln zu versehen, da die magnetischen Feldlinien ja dem Material folgen sollen und das tun sie nicht freiwillig um enge Ecken. Aus diesem Grund ist es auch sinnlos, Platten zu verwenden, es sei denn, sie sind erheblich größer als das abzuschirmende Objekt. -- Janka (Diskussion) 21:08, 28. Mär. 2015 (CET)

Eine Garantie sprach niemand aus. Ferner wurde auf einige Grundlagen hingewiesen. Beim Transformator ergibt sich auch, dass dieser sein Magnetfeld teils in seinen Kern einkoppelt, aber nicht in das außen liegende Blech, welches lediglich je nach seinen Eigenschaften den Verlauf des Magnetfeldes beeinflusst. Das Beispiel war der Magnetkopf. Das Beispiel mag verständlicher erscheinen, wenn man das Blech senkrecht in das austretende Magnetfeld halten würde. Dabei würde der Ein- und Austritt sowie eine Verschiebung über die Flächen anderen Formates erfolgen. --Hans Haase (有问题吗) 12:25, 28. Mär. 2015 (CET)

Firefox verweigert HTTPS-Lesezeichen?[Bearbeiten]

Ich möchte eine Website zu meinen Lesezeichen hinzufügen. Sie ist über HTTPS (mit Zertifikat für *.domain.de bei www.sub.domain.de, bei einer anderen mit einem automatisch akzeptierten geht's aber auch nicht) erreichbar, also möchte ich das auch so im Lesezeichen haben. Das Hinzufügen von zwei anderen ohne HTTPS klappte wie immer, aber mit HTTPS macht Firefox einfach gar nichts:

  • Den Tab auf die Lesezeichen-Symbolleiste ziehen macht nichts, bei Wikipedia (selbstverständlich ebenfalls über HTTPS) funktioniert's.
  • Bei aufgerufener Seite im Menü auf Lesezeichen->"Lesezeichen hinzufügen" oder [Strg]+[D] macht ebenso einfach gar nichts.
  • Wenn ich manuell ein Lesezeichen hinzufüge und die URL eingebe speichert er nur "about:blank".
    • Wenn ich erstmal eine andere Adresse eingebe und nachträglich ändern will wird die Änderung ignoriert.
      • Beides verhält sich ebenso, wenn ich es mit www.google.com versuche. Ohne 's' funktioniert es jedoch in beiden Fällen. Bei Wikipedia funktioniert es dagegen nur mit 's', ohne nicht.

Hat jemand eine Idee woran das liegt oder was ich noch versuchen könnte? --nenntmichruhigip (Diskussion) 05:49, 28. Mär. 2015 (CET)

Vielleicht hast du die Seite schon als Lesezeichen gespeichert und weisst es nicht mehr? --King Rk (Diskussion) 08:14, 28. Mär. 2015 (CET)
  1. Eben mit einer bereits als Lesezeichen gesetzten Seite ausprobiert: Duplikate funktionieren.
  2. Dann würde mir bei der Eingabe im Adressfeld beim entsprechenden Vorschlag rechts ein Stern angezeigt werden. Tut er nicht, also kein Lesezeichen vorhanden.
--nenntmichruhigip (Diskussion) 08:44, 28. Mär. 2015 (CET)
also wenn ich n Tab mit ner https-URL in meine Bookmarks-Toolbar ziehe (drag&drop), dann geht es... vllt hast du deinen Firefox auf böse eingestellt? --Heimschützenzentrum (?) 11:04, 28. Mär. 2015 (CET)
Naja, Wikipedia geht ja auch bei mir, dafür nicht ohne. Scheint also irgendwie spezifischer zu sein. Hier mal einer der Links. Wenn ich nur wüsste, womit ich ihn verärgert haben könnte… Haben wir einen Psychologie-Baustein? :-) --nenntmichruhigip (Diskussion) 05:41, 29. Mär. 2015 (CEST)
Wenn Du die Bookmarks sichern lässt und anschließend das Backup wiederherstellst, werden die Bookmarks durch das Backup ersetzt. Funktioniert es danach, war die Bookmark-Datenbank inkonsistent. Sollten Dir Deine Lesezeichen viel bedeuten, sichere zuvor das gesamte Profil des FF. --Hans Haase (有问题吗) 12:15, 28. Mär. 2015 (CET)
Wenn sonst niemandem was einfällt probiere ich es morgen oder so (Behördenserver: Am Wochenende und nachts nicht erreichbar…) mal umständlich. Also wenn ein einfacher Reimport nicht reicht in der Lesezeichensicherung ein 's' einfügen. Profil ist bereits mehrfach gesichert :-) --nenntmichruhigip (Diskussion) 05:41, 29. Mär. 2015 (CEST)

Ich habe jetzt mal mit der Bearbeitung eines neuen Lesezeichens etwas herumgespielt: Es scheint alles, was mit "https://ww" beginnt, nicht zu funktionieren. Ebenso vieles mit "http://xx.yyy.org/" ("xx"=exakt zwei Buchstaben, "yyy"=mindestens drei Buchstaben), z.B. "http://qq.wikipedia.org/". Allerdings z.B. "http://xx.yyy.org/", "http://ww.wikipedia.org/" und "http://zz.wikipedia.org/" funktioniert, jedoch alle drei nicht mit HTTPS. "as.anything.org" (egal was "anything" ist) funktioniert weder mit HTTPS noch mit HTTP. Seltsam. "http://zy.wikipedia.org/" funktioniert auch, damit ist meine Theorie "Summe der Zeichenwerte ist (un)gerade" schon wiederlegt… --nenntmichruhigip (Diskussion) 06:56, 29. Mär. 2015 (CEST)

Gegenwert "100"-Münze Türkische Lira[Bearbeiten]

Hallo Freunde,

heute habe ich eine Münze gefunden, hab sie aber leider gerade nicht hier. Die Münze ist silber und auf einer Seite ist die Zahl 100 aufgeprägt, auf der anderen Seite sinngemäß "Türkische Lira".

Gerade habe ich online gesucht, diese Münze hier war es meiner Meinung nach allerdings nicht. Der Artikel Türkische Lira behauptet, es gäbe mindestens seit 2006 keine 100er Münzen.

Wer weiß, welche türkischen 100er-Münzen es gibt oder gab und welchen Gegenwert diese haben? --217.230.192.145 10:14, 28. Mär. 2015 (CET)

Laut en:Coins of Turkey soll 1984 eine 100-Lira-Münze eingeführt worden sein. Das ist wohl die auf der von Dir verlinkten Website. --Rôtkæppchen₆₈ 13:58, 28. Mär. 2015 (CET)
Auf tr:Türkiye Cumhuriyeti madeni paraları findest Du einige türkische 100er-Münzen (Bilder leider nicht verwikilinkbar): 100 Para von 1924, 100 Kuruş von 1934, 100 Lira von 1984, 100 Lira von 1988 und 100 Bin Lira (100.000 Lira) von 2003. --Rôtkæppchen₆₈ 14:10, 28. Mär. 2015 (CET)

Film auf US-Amazon kaufen[Bearbeiten]

Hallo ich möchte gerne eine Serie anschauen die es auf amazon.com zu kaufen gibt. Im deutschen Fernsehen läuft sie nicht und wird es wahrscheinlich auch nie. Leider kann man die Serie nur kaufen wenn man in den USA ist. Nun möchte ich Amazon gerne weismachen, dass das bei mir so wäre. Wie stelle ich das an? Leider bin ich absoluter Technik-Laie und verstehe die Anleitungen die man so findet wohl nicht. Ich wollte es mit Unlocator versuchen einem DNS-Service (weiß nicht was das heißt), aber das funktioniert nicht, die IP bleibt dieselbe. Wie kann ich vorgehen? --93.219.37.188 14:30, 28. Mär. 2015 (CET)

soll das dann ge-stream-t werden? die IP kann man nich so gut verbergen... da würde n Proxy helfen... aber der Proxy müsste dann so viel Bandbreite frei haben, dass der Film ruckelfrei geguckt werden kann... sowas geht wohl nur mit kostenpflichtigen Proxies... und die kennt Amazon dann vllt und redet mit denen gar nich erst... *lol* gibts die Serie vllt auf DVD? dann könnte man die vllt von nem ebay Händler bekommen, der es nich so genau nimmt... --Heimschützenzentrum (?) 14:53, 28. Mär. 2015 (CET)
Ich habe es nun über einen kostenpflichtigen VPN-Server versucht, der angeblich eine große Bandbreite zuläßt, und sogar eine Adresse in den USA angegeben, aber das funktioniert irgendwie auch nicht. Amazon merkt, daß ich nicht in den USA bin. Auf DVD gibt es die Serie bestimmt nicht. Ist auch ein ziemlicher Schund, den ich mir da ansehen will, eine Dokumentation aus dem Unterschichtenfernsehen. Da läuft ein paar mal meine Schwester als Krankenschwester durch das Bild. :-) Woran merkt denn Amazon überhaupt, wo ich bin -- außer an Cookies, Adresse und IP? --93.219.37.188 15:23, 28. Mär. 2015 (CET)
(BK)Wenn Du Dich strafbar und schadenersatzpflichtig machen willst, kannst Du versuchen, die Serie auf Vuze, eMule o.ä. runterzuladen. --Rôtkæppchen₆₈ 15:27, 28. Mär. 2015 (CET)
@„Adresse in den USA angegeben“: Hast Du eine reale Adresse angegeben, oder irgendetwas selbstausgedachtes? Amazon verwendet bestimmt so etwas wie ein Adressverifikationssystem, wie es viele Onlinehändler und Online-Zahlungsdienstleister verwenden, was aber nicht in unserem Artikel steht. --Rôtkæppchen₆₈ 15:50, 28. Mär. 2015 (CET)
Das will ich aber nicht. :-) Gibt es denn im grenzenlosen Internet wirklich keine Möglichkeit, legal diese Sendung anzusehen, selbst wenn man dafür bezahlen will? --93.219.37.188 15:54, 28. Mär. 2015 (CET)
Nein. Nur wenn die Contentmafia (Rot? Blau!) gnädigerweise so gütig wäre es dir zu ermöglichen. Tut sie natürlich nicht. Dank Digital Restriction Management, hier in Form von DVD-Regionen, könntest du eine in den USA erworbene DVD in Deutschland eh nicht einfach so abspielen. Btw ist auf allen freien Systemen die Wiedergabe von DVDs mit Kopierschutz nicht legal möglich. --nenntmichruhigip (Diskussion) 05:26, 29. Mär. 2015 (CEST)
Nein ich habe diese seite http://www.fakenamegenerator.com/gen-random-us-us.php benutzt. --93.219.37.188 15:55, 28. Mär. 2015 (CET)
frag doch deine Schwester, ob sie dir ne Kopie besorgen kann? kriegt man als Schauspieler nich sone Art Belegexemplar? --Heimschützenzentrum (?) 16:04, 28. Mär. 2015 (CET)
Sie ist ja keine Schauspielerin, sondern war zu der Zeit tatsächlich Krankenschwester in der Klinik, wo die Filme gedreht wurden. Nun ist sie aber wieder hier und kommt genauso schlecht an die Sendung wie ich selbst. --93.219.37.188 17:36, 28. Mär. 2015 (CET)
Wenn Du eine reale US-Adresse brauchst, kannst Du ja die ehemalige Wohnanschrift Deiner Schwester eintragen. --Rôtkæppchen₆₈ 18:22, 28. Mär. 2015 (CET)

Frag mal bei der Firma an, die die Serie produziert hat. --88.130.85.211 17:56, 28. Mär. 2015 (CET)

Vielleicht liege ich falsch, aber anhand des HTTP-Header-Feldes "Accept-Language" lässt sich manchmal die Sprache ermitteln. Gruß, 2003:84:AE04:4492:11ED:DDB9:838D:62A5 15:07, 29. Mär. 2015 (CEST)
Das glaube ich nicht. In USA gibt es viele legal dort lebende Nichtenglischmuttersprachler, die Amazon nicht gerne als Kunden verliert. --Rôtkæppchen₆₈ 02:34, 30. Mär. 2015 (CEST)

Woher stammt der Name Marhauer[Bearbeiten]

Woher stammt der Name Marhauer?

--84.131.135.234 16:05, 28. Mär. 2015 (CET)

Hier meint es jemand zu wissen; ich würde dem aber nicht vertrauen. --= (Diskussion) 17:59, 28. Mär. 2015 (CET)
Hier wird angegeben, daß mehr als die Hälfte aller Marhauer aus dem Kreis Hildesheim kommen (38 von 55 Telefonanschlüssen, "Marhauer" im Suchfeld eingeben und dann auf einen der Links klicken). Das ist ein Indiz, daß sich der Name von dort aus verbreitet hat.
Die Deutung als Pferdeschlachter ist nicht wissenschaftlich belegt. Unplausibel ist sie aber auch nicht. Marmecke wird auch so gedeutet, allerdings ebenfalls ohne Beleg, -hauer kommt auch in Fleischhauer vor. Generell sollte man jedoch bei Namensdeutungen etwas skeptisch sein. Da wird schonmal gerne fabuliert. 217.230.68.122 18:18, 28. Mär. 2015 (CET)
Keine Antwort, nur Kommentare:
  • Es gibt mehrere Orte in der früheren Provinz Hannover, die Mar... beginnen. Man könnte nachforschen, worauf es (Mar...) beruht.
  • In Dänemark kommt der Name auch vor. Verbindungen?
  • Bahlow schreibt: Mar- ist in ostwestf. Mundart Meier, belegt in (!) Hildesheim (!) Hans Marheinecke (Hans Meigerheine / Meyerheinen / Marheincken). Jetzt (wüsteste Spekulation...): Meier-Hauer (= jemand der (schon damals) 2 Jobs hatte (Hauer kann mehreres sein...)
  • Der TF folgend lassen sich die folgenden Namen im Netz finden: Meyerhauer, Mayerhauer, Maierhauer, Meierhauer ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 11:01, 29. Mär. 2015 (CEST)
Jetzt habe ich im Duden mal probiert (Gassenhauer) und gefunden "[...]hauen in der früheren Bedeutung »treten, laufen[...]". Weiß nicht, ob das auch hier gelten kann --RobTorgel 11:12, 29. Mär. 2015 (CEST)

Calciumcarbonat im Mineralwasser[Bearbeiten]

Hallo! In meinem stillen Mineralwasser fand ich kleine Krümel, erst sichtbar als die Flasche schon getrunken war. Diese waren winzig, hell, der letzte Schluck aus der Flasche verursachte ein Knirschen zwischen den Zähnen. Habe das beim Hersteller reklamiert. Dessen Antwort: dabei handelte es sich um Calciumcarbonat, das sich wohl kristallisiert haben muss. Das Wasser hat einen relativ hohen Gehalt an Ca2+ (120mg/l). Ist deren Erklärung plausibel? Warum ist das passieren? Danke. --188.99.107.98 17:35, 28. Mär. 2015 (CET)

Bei stillen Wässern mit viel Calcium und wenig Hydrogencarbonat ist das plausibel, siehe Carbonat-Silicat-Zyklus und Technischer Kalkkreislauf. --Rôtkæppchen₆₈ 17:49, 28. Mär. 2015 (CET)
Danke für die Antwort. Ich bin leider Chemie-Laie. Kann mir noch jemand sagen, warum das nun in meiner Flasche passiert ist? Wurde die zu stark erwärmt? Weil normal sollte das doch nicht passieren. OdeR?--188.105.161.72 13:44, 29. Mär. 2015 (CEST)
Eher das Gegenteil: Wenn es kalt ist/wird, kristallisieren Salze (und andere Substanzen) aus.
Mal aus Spass (!) mit dem griechischen Olivenöl in der Tiefkühltruhe experimentieren.... ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 14:32, 29. Mär. 2015 (CEST)
Da macht nicht nur die Temperatur etwas aus, sondern auch, dass stilles Wasser wenig Kohlensäure enthält und Calciumcarbonat sich nur dann als Calciumhydrogencarbonat in Wasser löst, wenn das Wasser Kohlensäure enthält. Wird das Wasser bewegt, dann entweicht die Kohlensäure und der Kalk fällt aus und bleibt zurück. In der Natur führt das zu Tropfsteinhöhlen oder Sinterterrassen wie in Pamukkale. Der Kalkkristall in der Flasche iast also eine winzige Tropfsteinhöhle. --Rôtkæppchen₆₈ 15:05, 29. Mär. 2015 (CEST)

Nepalisisches Zahlensystem[Bearbeiten]

--80.243.51.74 18:32, 28. Mär. 2015 (CET) Das Zahlensystem in Nepal --80.243.51.74 18:32, 28. Mär. 2015 (CET)Der

Siehe Devanagari#Ziffern. --Rôtkæppchen₆₈ 18:37, 28. Mär. 2015 (CET)
Rötkappchen, ich bin immer wieder beeindruckt, aus welchen Fragmenten du noch eine Frage rekonstruieren kannst. Für mich war das noch nicht mal eine irgendwie geartete Äußerung, obwohl der angehängte bestimmte Artikel einen Sympathiepunkt kriegt. Vielleicht solltest du was mit Kryptologie machen? --141.13.254.246 13:23, 30. Mär. 2015 (CEST)

Monsanto und die Saatgutreinigung[Bearbeiten]

Ich habe gerade Food, Inc. gesehen und da wird davon gesprochen, dass Monsanto "Saatgutreinigung" unterbinden möchte. Leider wird im Film nicht darauf eingegangen, um was es sich dabei handelt - kann mich jemand aufklären? --Dubaut (Diskussion) 18:58, 28. Mär. 2015 (CET)

Normalerweise muss Saatgut gereinigt werden, damit man nicht die üblichen Unkräuter von einem Acker zum nächsten verschleppt. Das ist eine Siebkette und ein Gebläse. -- Janka (Diskussion) 20:55, 28. Mär. 2015 (CET)
Saatgutreinigung. In: Lexikon der Biologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999. --= (Diskussion) 21:05, 28. Mär. 2015 (CET)
Ist in diesem Zusammenhang wirklich diese ganz normale Reinigung des Saatgut gemeint? Denn warum sollte Monsanto Interesse haben, diese Reinigung zu unterbinden? --Dubaut (Diskussion) 13:32, 30. Mär. 2015 (CEST)

Wer schreibt jetzt den Artikel dazu? :-) --nenntmichruhigip (Diskussion) 05:36, 29. Mär. 2015 (CEST)

Es regnet, Gott segnet, der Garten, muss warten.
Das Herz wird kalt, es ruht der Arm, der Finger zuckt, das Hirn läuft warm...
Bitteschön: Saatgutreinigung.
Deswegen möchte Monsanto SGR unterbinden. ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 10:47, 29. Mär. 2015 (CEST)
Ich würde dem Fragesteller wenigstens noch die Zeit geben, die Antworten hier zu lesen - oder? --Eike (Diskussion) 08:24, 30. Mär. 2015 (CEST)
Danke :-) --Dubaut (Diskussion) 13:32, 30. Mär. 2015 (CEST)
Steht im Artikel. Wenn Monsant Saaten verkauft, kauft man kontraktuell auch die Bedingungen. Und die Bedingungen sagen, dass die Saaten fürs Aussäen sind - und nicht für die Produktion von Saatgut. Wenn also ein Freewheeler Monsanto-Saaten reinigt, verstösst das gegen die Kaufbedingungen.
Das ist auch so bei Rassekatzen, Zuchtbullen oder (sauteuren) Labormäusen. Der Züchter schützt seine Ergebnisse.
Da dies aber legaler Krempel ist - und der Artikel nur den technischen Vorgang beschreibt - habe ich es nicht hineingenommen. ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 13:43, 30. Mär. 2015 (CEST)
Das heißt, dass es eigentlich um die Saatgutvermehrung geht? In irgend einen Artikel sollte man das schon aufnehmen. Und was die Katzen betrifft: Ich darf so viele Nachkommen einer solchen Rassekatze heranziehen wie ich möchte, nur werde ich keinen Eintrag ins Zuchtbuch bekommen. --Dubaut (Diskussion) 19:20, 30. Mär. 2015 (CEST)

Abraumhalde oder Gesteinsformation[Bearbeiten]

Guten Abend,

ich bin üb erfolgendes Foto gestolpert:

http://www.panoramio.com/photo/20924882

ist das natürlichen ursprungs, wenn ja wie kommt so etwas zustande?

oder hatte der mesch seine finger im spiel?

gruss

alex


--84.63.35.97 19:28, 28. Mär. 2015 (CET)

Ja. Erosion. Das sind Schutthalden (s. Talus (Geologie)), die aber flacher sind als die im Artikel; nach wolkenbruchartigen Regenfällen darüber stürzendes Wasser sorgt für die Rinnen (das hellbraune Zeugs in den Rinnen ist einfach Laub). Solche Strukturen gibt es gerade in dieser Gegend in Frankreich (nicht weit von der Absturzstelle der Germanwings-Maschine) sehr viele. Die Franzosen sprechen von érosion torrentielle (etwa: Wolkenbrucherosion). Also: Nein, kein Menschenwerk. --Blutgretchen (Diskussion) 20:25, 28. Mär. 2015 (CET)
Da liegen Gewebeplanen im Bild! Anders wird man das Laub auch wohl kaum in die Rechteckform bekommen. -- Janka (Diskussion) 20:48, 28. Mär. 2015 (CET)
Weil es in der Ausgangsfrage um das Gestein ging, habe ich das Laub gar nicht weiter beachtet - aber da scheint tatsächlich jemand drangewesen zu sein. Auch im französischsprachigen Text zu dem Foto auf Panoramio wird offenbar nur auf die erodierte Gesteinsformation eingegangen. --Blutgretchen (Diskussion) 21:03, 28. Mär. 2015 (CET)
Aber in den Rinnen liegt doch kein Laub, sondern Rindenmulch. Und die Natur erschafft keine perfekten Rechtecke.--Antemister (Diskussion) 22:42, 28. Mär. 2015 (CET)
Das ist ja jetzt eigentlich auch egal. Es ging um das Gestein. Diese Formation ist natürlich und wie oben beschrieben durch Erosion entstanden. Das organische Material wurde offenbar von Menschenhand eingebracht, um die Bodenbildung und die Begrünung zu beschleunigen. o.T.: Dass die Natur keine perfekten Rechtecke schafft ist übrigens Quark. Beispiel: Flächen von Zuckerkristallen, Kochsalzkristalle, Pyrit. --Blutgretchen (Diskussion) 22:54, 28. Mär. 2015 (CET)
@Blutgretchen: Recht hast du! Auf der makroskopischen Ebene vielleicht, hab ich (ausgerechnet ich!) gerade nicht an Kristalle gedacht hat, uff...--Antemister (Diskussion) 16:51, 29. Mär. 2015 (CEST)
(BK)Außerdem steht der Mensch nicht außerhalb der Natur, nur weil er ebenfalls perfekte Rechtecke schaffen kann. Geoz (Diskussion) 16:54, 29. Mär. 2015 (CEST)
Ich glaube nicht, dass der Mesch seine Finger im Spiel hatte, obwohl er seine Motive auch gern in den Bergen gesucht hat. -- Geaster (Diskussion) 17:14, 29. Mär. 2015 (CEST)

Alan Alexander Milne und sein Studium[Bearbeiten]

Im deutschsprachigen Artikel über Alan Alexander Milne, http://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Alexander_Milne, wir folgendes behauptet: "Allerdings musste er dafür sein Studium aufgeben, das er nie wieder aufnahm." Diese Behauptung ist falsch. Darüber ist in seiner Autobiografie It's Too Late Now: The Autobiography of a Writer, 1939 eindeutig zu lesen. Auch der englischsprachige Wikipedia-Artikel über A. Milne enthält die richtige Auskunt zu diesem Thema: B.A. in Mathematics in 1903.

--91.46.249.28 22:55, 28. Mär. 2015 (CET)

Danke für Deinen Hinweis. Im deutschen Artikel steht allerdings nicht, dass er nicht graduiert hat. Falls er nach dem Bachelorstudium weiter bis zum Master studieren wollte und dieses Masterstudium dann aufgeben musste und später nicht mehr aufgenommen hat, dann wäre sowohl der Text im englischen Artikel, als auch der im deutschen Artikel korrekt. Im deutschen Artikel steht ja nichts davon, dass er keinen Abschluss (B.A.) erworben hat. Sei es wie es ist: Da hier vermutlich kaum jemand mitliest, der über Alan Alexander Milne Bescheid weiß, solltest Du ihn besser auf der Diskussionsseite des Artikels einstellen (in Wikipedia hat jeder Artikel eine Diskussionsseite, auf der du auf Fehler aufmerksam machen kannst, wenn Du Dich nicht traust, den Artikel selbst zu verbessern. Gruß. --Blutgretchen (Diskussion) 23:03, 28. Mär. 2015 (CET)

29. März 2015[Bearbeiten]

Audio speichern[Bearbeiten]

es gibt ja die Möglichkeit, Audio zu visualisieren. Das sieht dann so aus [11]. Wenn man nun weit genug hereinzoomt, so wie hier [12] oder noch näher wie hier [13], kann man dann, speichert man diesen Graphen nur exakt genug ab, die Musik kopieren? Ist in diesem Graphen alles entalten, was das Audio ausmacht? --95.112.242.66 04:47, 29. Mär. 2015 (CEST)

ja, denn: ne CD enthält auch nix anderes (bloß eben meist heftig komprimiert)... --Heimschützenzentrum (?) 07:33, 29. Mär. 2015 (CEST)
Ergänzung: Die Darstellung auf dem dritten Bild ist genau genug, da siehst du einzelne Samples (die kleinen Quadrate). Das ist nichts anderes als die einzelnen Zahlen, die auf der CD stehen, genau 44.100 pro Kanal und Sekunde, jede zwischen 0 und 65535. Und an Heimschützenzentrum: Komprimiert ist auf einer Audio-CD überhaupt nichts, die Samples stehen schön nacheinander im Klartext da drauf. Oder meintest du etwas anderes? --Kreuzschnabel 09:08, 29. Mär. 2015 (CEST)
Vielleicht meinte er das Gezeigte, weil darüber MP3 steht. Was aber auch noch nicht heißt, dass es heftig komprimiert sein muss. --Eike (Diskussion) 09:12, 29. Mär. 2015 (CEST)
ich nahm an, dass die CD irgendwas schlaueres als ein-Sample-nach-dem-anderen enthält... weil ne CD ja nun auch nich so viel Platz hat... mag aber stimmen, dass AudioCDs keine Kompressions-Verfahren anwenden... hinzukommt sogar noch n Fehlerkorrekturverfahren... grins --Heimschützenzentrum (?) 10:18, 29. Mär. 2015 (CEST)
Einige Player können das. Editoren wie Audacity machen es, und erlauben die Veränderung davon. Die Schnelle Fourier-Transformation (Fast Fourier transform) stellt Dir nicht die Schnappschüsse pro Zeit (Y-Achse des Diagramms) der Mikrofonspannung (X-Achse) dar, sondern etwas wie den analogen hochauflösenden Grafik-Equalizer, der mit weniger Schnappschüssen je Zeit auskommt. Darauf basieren viele sonstige Grafiken, die Audio-Player als BIld und Animation generieren. Das »Gebirge«, das er zeichnet, ist in der Höhe (X) die Lautstärke, in der Breite (Y) die Frequenz bzw. Tonhöhe und in der Tiefe (Z) die Zeit. MP3 und andere Audiodatenkompression basiert auf der modifizierten diskreten Kosinustransformation. Die typische Audiodatenkompression in eine verlustbehaftete Datenkompression, sie gibt die Daten nicht aufs Bit genau zum Original wieder, wenn sie entpackt wird, was für andere Daten unbrauchbar wäre. Dass es dennoch erkannt wird, basiert auf der Psychoakustik. --Hans Haase (有问题吗) 09:58, 29. Mär. 2015 (CEST)
Dazu muss gesagt werden, dass die FFT-Darstellung mit Frequenz auf der Y-Achse und Lautstärke auf der Z-Achse oder farbcodiert eher der Tonrepräsentation in Ohr und Gehirn darstellt, da die Hörschnecke im Ohr den Schall so umwandelt, dass für jede differenzierbare Frequenz ein anderes Sinneshärchen vibriert. Die Zeit-Auslenkungs-Darstellung mit der Momentamplitude auf der Y-Achse entspricht der Repräsentation des Schalss in analogen Medien, z.B. einer Schallplattenrille (einfahc stark vergrößern) oder dem Auslenkungsverlauf des Trommelfells oder des räumlichen oder zeitlichen Druckwellenverlaufs in Luft oder einem anderen schallleitenden Medium. Das von der CD verwendete PCM-Format ist eine in Zeit und Amplitude diskrete Form der Zeit-Auslenkungs-Darstellung. MP3 basiert ebenso wie die Zeit-Tonhöhen-Darstellung von Audacity auf der FFT-Methode. Durch die ohrenähnliche Datenrepräsentation lässt sich die Datenmenge auch so gut kleinrechnen. Bei PCM würde schnell eine Klangqualität wie bei alten D-Netz-Handys dabei herauskommen. --Rôtkæppchen₆₈ 11:20, 29. Mär. 2015 (CEST)
Das eingangs verlinkte Bild ist ein Graph, der im Zeitverlauf (x-Achse) die Größe/Höhe der Ausschläge (y-Achse) abbildet. Meist werden hier die Lautheitspegel abgebildet und wird als Waveform bezeichnet. Zur Frage: Es ist nur die Lautheit abgebildet (keine Frequenzen, keine Instrumente usw.). Eine Nachweismöglichkeit des sogenannten Loudness-War, der die Dynamik in der Musik reduziert, um durch Kompression den Track "lauter" zu machen und ihn von anderen abzuheben (da das alle machen, fällt es nicht mehr auf - bis auf die dadurch entstehende Qualitätsreduktion).--Wikiseidank (Diskussion) 13:21, 29. Mär. 2015 (CEST)
Viele kleine Lautheiten ergeben die Musik, inklusive Instrumenten. Sonst würden CDs nicht funktionieren. --Eike (Diskussion) 14:05, 29. Mär. 2015 (CEST)
Gute Ergänzung, aber es wird beim Kopieren des Graphen kein Audio kopiert, da es eben nur die grafischen Abbildung von Audio ist.--77.12.24.82 15:27, 29. Mär. 2015 (CEST)
Wenn die Auflösung passend gewählt ist, wird beim Kopieren des Graphen m. E. genauso viel oder wenig Audio kopiert wie beim Kopieren einer CD. Beides sind Informationen, für die es eine passende Abbildungsvorschrift zur Musik gibt. Antwort auf die Ursprungsfrage: Ja, da steckt alles drin. --Eike (Diskussion) 15:57, 29. Mär. 2015 (CEST)
CDs haben eine Abtasttiefe von 16 Bit pro Kanal. Eine Wellenformdarstellung in dieser Auflösung müsste 65536 Pixels pro Kanal hoch sein. Da müsste man 31 4K-Bildschirme übereinanderstapeln, um diese Auflösung zu erreichen. Antwort auf die Ursprungsfrage: Nein, mit vertretbaren Mitteln erreicht man nur ein niederqualitatives Abbild des ursprünglichen Klanges. --Rôtkæppchen₆₈ 17:33, 29. Mär. 2015 (CEST)

Hotlink auf MySpace-Bandprofile[Bearbeiten]

Ich frage mich, ob das nur an meinem Browser liegt: Wenn ich zum Beispiel im Artikel Depswa auf den Link http://www.myspace.com/depswa klicke, dann lande ich auf der Hautpseite von MySpace. Wenn ich aber dort den Bandnamen ins Suchfeld eingebe, dann finde ich Depswa, werde aber auf https://myspace.com/depswa/music/songs weitergeleitet. Von dort aus kann ich dann tatsächlich auf die Seite http://www.myspace.com/depswa gelangen. Ist das irgendein Fehler, oder sollte man alle MySpace-Links auf */music/songs abändern? --King Rk (Diskussion) 10:23, 29. Mär. 2015 (CEST)

Vielleicht macht das (http)s den Unterschied. myspace ist so 2008--77.12.24.82 15:30, 29. Mär. 2015 (CEST)
Macht bei mir keinen Unterschied. --Cubefox (Diskussion) 15:35, 29. Mär. 2015 (CEST)
Ich komme von der Songs-Seite nur auf https://myspace.com/depswa, also ohne "www.". So funktioniert auch die externe Verlinkung. --Cubefox (Diskussion) 15:35, 29. Mär. 2015 (CEST)
Stimmt! Danke, das ist die Lösung. Das www muss weg. --King Rk (Diskussion) 18:48, 29. Mär. 2015 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. King Rk (Diskussion) 18:48, 29. Mär. 2015 (CEST)

zukünftiger Schwiegersohn[Bearbeiten]

Hilfe!

meine große Tochter möchte sich von ihrem Freund trennen,den sie bereits seit 4 Jahren hatte!! Er weiß noch nichts davon. Für mich ist jetzt eine Welt zusammengebrochen. Ich hab ihn schon fast lieber wie meine 3 eigenen Girlies. Was soll ich machen? lg Ingrid--89.144.227.119 12:15, 29. Mär. 2015 (CEST)

Nix. Auf keinen Fall einmischen und der Tochter dreinreden. Das is ihre Sache und geht dich nix an. Sorry --RobTorgel 12:22, 29. Mär. 2015 (CEST)
Wo er recht hat, hat er recht. Es ist das Leben und die Entscheidung deiner "grossen (!) Tochter".
Hab Vertrauen in sie, sie wird dir einen anderen Traum-Schwiegersohn anschleppen! ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 12:53, 29. Mär. 2015 (CEST)
Ist Wikipedia nun ein psychologischer Ratgeber oder hat sich wieder mal ein Troll eingeschlichen? --Netpilots 13:07, 29. Mär. 2015 (CEST)
Nein, das ist wohl der neue Zeitgeist, wenn die 68er Generation im Zeitalter sexueller Vielfalt und Helikopter-Eltern von Wechseljahren nach Demenz wechseln. Das liegt nicht an der Fragestellerin. --Hans Haase (有问题吗) 13:28, 29. Mär. 2015 (CEST)


Ich nahm immer an, das sei die normale Reaktion der Tochter, wenn die Eltern mit dem Freund einverstanden sind. Dann kann der einfach nichts sein, zu wenig Rebell und so... -- Janka (Diskussion) 14:09, 29. Mär. 2015 (CEST)

... Ja, Variante: Er fühlt sich (von den Eltern akzeptiert) sauwohl und hilft ihnen (den Eltern) dabei, die grosse Tochter dahin zu manövrieren, wo er (und die Eltern) es wollen. Been there ... ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 14:36, 29. Mär. 2015 (CEST)

Ingrid, wenn der Typ so toll ist, heirate Du ihn. --188.61.231.74 15:59, 29. Mär. 2015 (CEST)

Oder andre Möglichkeit: Ihr konvertiert zum Islam. In diesem Kulturkreis suchen die zukünftigen Schwiegereltern den/die Ehepartner/in aus. Und wenn sie noch heute unglücklich sind, dann wird er Pilot und geht mit dem Kopf durch die Wand. --Hans Haase (有问题吗) 16:54, 29. Mär. 2015 (CEST)

nicht durch, nur gegen! --Benutzer:Duckundwech 17:19, 29. Mär. 2015 (CEST)
Der in NYC vor 15 Jahren machte nur vom Material her den Dünnbrettbohrer. --Hans Haase (有问题吗) 18:48, 30. Mär. 2015 (CEST)

3 Mädels? Dann ist der Traumschwiegersohn ja vielleicht noch etwas für die mittlere oder die jüngste. ;-) Einfach die Hoffnung nicht aufgeben. --46.223.61.25 18:18, 29. Mär. 2015 (CEST)

Und für zwischendurch zur Ablenkung: Monsieur Claude und seine Töchter (da sind es zwar vier, aber das kann man ja problemlos hoch(??)rechnen auf drei). --93.82.109.163 18:35, 29. Mär. 2015 (CEST)

Nachklapp zu Saugnäpfen und neue Frage zu Chipkartenleser[Bearbeiten]

Hallo zusammen, nach längerer WP:AU-Abstinenz von mir zunächst ein Nachklapp: Ich hatte vor einiger Zeit wegen Saugnäpfen als Plakatbefestigung an Glasscheiben gefragt. Wir haben das nun in der Praxis ausprobiert. Zwei der Saugheber (siehe Amazon-Link im archivierten Beitrag) fixieren ein DIN-A0-Plakat problemlos einen Tag an der Scheibe. Links und rechts oben jeweils waagerecht festsaugen, Plakat mit Klebestreifen an die Griffe, hält. Problem beim Entfernen war, dass es irgendeinen Schmutzfilm auf der Scheibe entlang der Saugnapfränder gab, der sich wohl nur mit Fensterreiniger entfernen lässt. Versuche mit Wasser und Handseife waren nicht zu 100% erfolgreich.

Nun meine neue Frage, aus einer ganz anderen Ecke:

Ich möchte einen REINER SCT cyberJack e-com über RDP verbinden.

Dieses Gerät ist per USB mit einem Debian-Wheezy-Linux-Rechner verbunden. Auf diesem Rechner wird rdesktop (wahlweise auch xfreerdp) gestartet, um eine Verbindung zu einem Windows-Terminalserver aufzunehmen.

Wir hatten zunächst versucht, den Kartenleser direkt am Terminalserver zu betreiben. Das scheitert leider daran, dass die Treibersoftware auf der Windows-Seite erkennt, dass sie auf einem Terminalserver läuft, und die Verbindung zu lokalen Kartenlesern daher ablehnt. Sie erwartet zwingend einen per RDP durchgereichten Kartenleser. Mit einem Windows-Client funktioniert das Durchreichen auch. Wir würden aber lieber den Linux-Client benutzen.

Der Herstellersupport verwies in seiner Antwort auf ein Supportdokument - in welchem genau ein Beispiel genannt wird, mit welchem Parameter rdesktop nicht aufgerufen werden darf (http://downloads.reiner-sct.de/Anleitungen/rsct_wts_vm_howto_V2_0_0.pdf, Seite 8). Beispiele, die nicht funktionieren, kann ich auch noch zur Genüge liefern - mir fehlt eines, wie es denn tatsächlich dann mal funktioniert.

Kann mir irgendjemand verraten, was ich tun muss, damit ein REINER SCT cyberJack e-com USB an einem Debian Wheezy mit meinem Windows TerminalServer so kommunizieren kann, wie er das an einem Windows-Client tut?

  • Welche Pakete brauche ich auf dem Debian?
  • Welche Aufrufparameter braucht rdesktop (bzw. xfreerdp) für das Forwarden des Chipkartenlesers?


--78.43.125.82 13:08, 29. Mär. 2015 (CEST)

Wenn dein SCT lokal steht, braucht er auf dem RDP-Client (hier Dein Linux) imo keine Treiber, in mindestens der Version, beschrieben auf Site 8, da der USB-geforwardet werden sollte. Wenn der neuste rdesktop installiert ist, öffne ein Terminal und setze ein rdesktop --help oder rdesktop -? ab. Serverseitig musst du diverses erlauben und Treiber installieren. Diese kommen bei SCT als Software-Installationspaket mit. In der Software ist auch eine Geräteerkennung enthalten. Versuche es zuerst mit einem FAT32-formatierten USB-Stick, ob dieser als Datenträger erscheint und Zugriff besteht. Hinweis, er muss dazu nicht einen Laufwerksbuchstaben erhalten. SCT schreibt, dass der Parameter -r nicht benutzt werden darf. Das ist eine Umbenennung von Geräten, möglicherweise bei SCT ein Sicherheitsfeature, keinen anderen (virtuellen) Kartenleser zu kriminellen Zwecken zu emulieren. Wenn die Anleitung nicht funktioniert, würde ich mich fragen, wo Dein CTAPI hergekommen ist. Hast Du keinen oder 2 davon? Mit dem Parameter -o solltest Du Dich beschäftigen. --Hans Haase (有问题吗) 13:38, 29. Mär. 2015 (CEST)
Laut diesem Dokument muss beim Aufruf von rdesktop die Option -r scard[:<Scard Name>=<Alias Name>[;<Vendor Name>][,...]] angegeben werden. --Rôtkæppchen₆₈ 14:26, 29. Mär. 2015 (CEST)
@Hans: -r ist nicht das Renaming, -r ist redirect. Das Renaming ist das, was Rotkaeppchen68 in eckigen Klammern zitiert.
@alle: Versucht habe ich nun:
rdesktop -g 800x600 -u administrator -r scard 192.168.x.y (also -r scard, ohne einen renaming-Parameter)
rdesktop -g 800x600 -u administrator 192.168.x.y (ganz ohne -r, um das von Hans geschriebene zu falsifizieren)
Beidesmal meldet der cyberJack Geräte-Manager "Leser: - es sind keine Leser verfügbar - ".
Auf dem Linux-Client habe ich installiert:
libifd-cyberjack6 3.99.5final.sp03-1 i386 REINER SCT cyberJack USB chipcard reader user space driver
(Das ist die Version, die ich von der REINER-SCT-Seite heruntergeladen habe - eigentlich für Debian 6.01 - http://www.reiner-sct.com/support/download/treiber-und-software/cyberjack/chip-linux.html - aber neuere Debian-Versionen hat es nicht, und Ubuntu wollte ich noch nicht probieren)
sowie
libpcsc-perl 1.4.12-1+b2 i386 Perl interface to the PC/SC smart card library
libpcsclite1:i386 1.8.4-1+deb7u1 i386 Middleware to access a smart card using PC/SC (library)
pcsc-tools 1.4.20-1 i386 Some tools to use with smart cards and PC/SC
pcscd 1.8.4-1+deb7u1 i386 Middleware to access a smart card using PC/SC (daemon side)
Boote ich den gleichen Client mit Windows, klappt das Durchreichen. Serverseitig ist also alles korrekt konfiguriert.
Ich habe mit apt-cache search cyberjack noch das Programm fxcyberjack gefunden und installiert.
Dieses wirft den Hinweis aus, die Gruppe "cyberjack" existiere nicht. Sie würde automatisch angelegt, wenn man das Original-REINER-SCT-Paket installieren würde. Das habe ich aber.
Wenn ich fxcyberjack aus einem xterm starte, sieht man im xterm folgende Meldungen, während ich die verschiendenen Knöpfe drücke:
root@viabox:~# fxcyberjack
SCardControl: RPC transport error. (80100013)
SCardDisconnect: Service not available. (8010001D)
Error gathering info: -1
Check thread started.
Check thread ending.
Got message: 2 ermittle laufende Dienste 4 4 OK
Result of tests: ERROR
Check thread started.
Check thread ending.
Got message: 1 ermittle Distribution 0 5 OK
Got message: 2 ermittle Distribution 1 5 OK
Got message: 1 ermittle Systeminformationen 1 5 OK
Got message: 2 ermittle Systeminformationen 2 5 OK
Got message: 1 ermittle Gruppeninformation 2 5 OK
Got message: 2 ermittle Gruppeninformation 3 5 ERROR
Got a bad result
Got message: 1 ermittle laufende Dienste 3 5 OK
Got message: 2 ermittle laufende Dienste 4 5 OK
Got message: 1 ermittle und teste angeschlossene Leser 4 5 OK
Got message: 2 ermittle und teste angeschlossene Leser 5 5 OK
Result of tests: ERROR
Destroying MainWindow
SCardReleaseContext: Service not available. (0x8010001D)
Als ich das Programm das erste Mal aufrief, kam im xterm trotz der normalen Starts die Meldung,dass ein Skript mit Fehler abgebrochen wurde (ich glaube, getversion.sh oder so hieß es), weil gcc fehlt. Daraufhin habe ich gcc nachinstalliert. Die Ausgabe von oben stammt also vom zweiten Aufruf.
fxcyberjack erkennt den Leser auch grundsätzlich. Es bemängelt nur die fehlende Gruppe/Gruppenzugehörigkeit.
188.105.114.26 23:13, 29. Mär. 2015 (CEST)
Linuxtreiberproblem. --Rôtkæppchen₆₈ 02:29, 30. Mär. 2015 (CEST)

Unbekannter Ort mit Turm und Kirche an Fluss[Bearbeiten]

Wo ist’s? Eltville am Rhein

Nebenstehendes Bild von Wilhelm Kratt um 1920 wird vom Generallandesarchiv Karlsruhe als "Heilbronn, Ortsbild" eingeordnet. Da kann ich nur sagen: "Das wüsste ich aber!" Also: Es ist nach allem, was ich weiß, nicht Heilbronn. Fragt sich nur, welcher Ort dann. Die Ansicht mit Turm und Kirche an Fluss ist eigentlich recht markant und sollte von Leuten, die den Ort kennen, leicht zu identifizieren sein. Wer weiß etwas? Mit bestem Dank -- Rosenzweig δ 15:21, 29. Mär. 2015 (CEST)

PS: Kratt kam aus Karlsruhe und war im süddeutschen Raum, überwiegend Baden und Württemberg, fotografisch tätig. -- Rosenzweig δ 15:35, 29. Mär. 2015 (CEST)
Das könnte Eltville sein. --Blutgretchen (Diskussion) 15:51, 29. Mär. 2015 (CEST)
Es ist Eltville. --Blutgretchen (Diskussion) 15:56, 29. Mär. 2015 (CEST)
@Rosenzweig: Danke übrigens, dass du meine Uploads gleich mit einsortiert hast! Wollte ich gerade schon nachholen … Grüße  TRN 3.svg hugarheimur 16:21, 29. Mär. 2015 (CEST)
Wow, die Lokalisierung ging schnell. Wikipedia at it's best! 85.212.45.206 16:23, 29. Mär. 2015 (CEST)
Nicht gewusst, sondern über die Bildersuche mit den Stichworten "turm postkarte neckar" dieses Bild gefunden (wg. Heilbronn lag Neckar als Fluss nahe), das sich als Darstellung der Kurfürstlichen Burg Eltville (am Rhein) herausstellte. Der WP-Artikel zur Stadt hat den Verdacht bestärkt. Eine weitere Bildersuche nach "eltville postkarte" brachte dann die Bestätigung. Gleich nach "turm postkarte rhein" zu suchen hätte übrigens sehr schnell zum Erfolg geführt. --Blutgretchen (Diskussion) 16:39, 29. Mär. 2015 (CEST)

Das ging wirklich schnell, besten Dank @Blutgretchen. Eine vage Vermutung bzgl. Rhein hatte ich (wegen der Architektur der Gebäude, die schien mir eher dorthin zu passen), aber auf den konkreten Ort bin ich so nicht gekommen. Eine Bildersuche mit "Postkarte" ist für ein solches Postkartenmotiv eine sehr gute Idee, muss ich mir merken. @Torana: Gerne doch, die waren der Anstoß dafür, jetzt doch mal einige Bilder des Landesarchivs mit CC-Lizenz hochzuladen, nachdem die anfänglichen Unklarheiten seit einigen Monaten weitgehend ausgeräumt sind. -- Rosenzweig δ 17:35, 29. Mär. 2015 (CEST)

Wenn das Sterbedatum im Karlsruhe-Wiki stimmt, dann sind Wilhelm Kratts Fotos aber noch knapp fünf Jahre unter Urheberrecht. --Rôtkæppchen₆₈ 18:33, 29. Mär. 2015 (CEST)
Das Landesarchiv Baden-Württemberg hat sie jedenfalls unter CC-BY gestellt. Grüße  TRN 3.svg hugarheimur 18:49, 29. Mär. 2015 (CEST)
Es ist durchaus denkbar, dass das Landesarchiv beim Kauf der Werke 1936 auf die Nutzungsrechte mit gekauft hat und deswegen die Bilder unter CC-BY lizenzieren kann. --Rôtkæppchen₆₈ 18:54, 29. Mär. 2015 (CEST)
Nachdem wir seinerzeit die entsprechenden Zusicherungen des Bundesarchivs geglaubt haben, sehe ich keinen Grund, diejenigen des Landesarchivs Baden-Württemberg („[…] Archivgut, das noch urheberrechtlichem Schutz unterliegt (z.B. von Archivgut aus Nachlässen und Fotosammlungen). Für dieses Archivgut verfügt das Landesarchiv über die entsprechenden Verwertungsrechte und räumt eine Weiterverwertung unter der Creative Commons Lizenz CC-BY ein.“) nicht auch zu glauben. Zumindest solange kein begründeter Zweifel im Einzelfall vorliegt, und den sehe ich bei den Fotografien Wilhelm Kratts (Ankauf seiner gesamten Produktion durch den badischen Staat, auch noch von seiner Witwe nach seinem Tod) nicht. -- Rosenzweig δ 20:36, 30. Mär. 2015 (CEST)

In Prolog geschriebenes Computerprogramm?[Bearbeiten]

Gibt es Beispiele für Computerprogramme, die entweder produktiv (in Unternehmen) oder als Massenprodukt eingesetzt werden und in der Programmiersprache Prolog geschrieben wurden? (nicht signierter Beitrag von 94.220.3.139 (Diskussion) 17:24, 29. Mär. 2015 (CEST))

Ja. --188.61.231.74 17:32, 29. Mär. 2015 (CEST)
Siehe en:Watson (computer). Da steht mehr drin als in Watson (Künstliche Intelligenz). --Rôtkæppchen₆₈ 17:43, 29. Mär. 2015 (CEST)

Einzahl-Mehrzahl Rechtschreibfrage[Bearbeiten]

Folgende Fälle sind klar:

Es ist ein XXX im Einsatz. Es sind zwei XXX im EInsatz.


Wie heißt es richtig? a) Es sind ein XXX und ein YYY im Einsatz. b) Es ist ein XXX und ein YYY im Einsatz.

Danke--89.144.215.145 17:25, 29. Mär. 2015 (CEST)

a -- Geaster (Diskussion) 17:26, 29. Mär. 2015 (CEST)
a -- (Wird es einfacher, wenn man den Satz umstellt? Ein XXX und ein YYY sind im Einsatz vs. Ein XXX und ein YYY ist im Einsatz) ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 17:32, 29. Mär. 2015 (CEST)
a... ..ber: Der Singular kommt, rein den Sprachgebrauch konstatiert, recht häufig vor, wenn das Prädikat vor den Subjekten steht. Ein Deutschlehrer würde ihn aber (mit Recht) als falsch markieren. Ausnahme: Wenn XXX eine Teilmenge von YYY ist, steht der Singular: Es kam ein Schneepflug und (damit) das falsche Gerät zum Rasenmähen zum Einsatz .Grüße Dumbox (Diskussion) 17:44, 29. Mär. 2015 (CEST)

Sehe ich auch so. Richtig ist "Es sind ein XXX und ein YYY im Einsatz." und richtig ist es auch als Reihe zweier Hauptsätze: "Es ist ein XXX im Einsatz und es ist ein YYY im Einsatz." --88.130.108.15 17:50, 29. Mär. 2015 (CEST)

Siehe dazu Marmor,_Stein_und_Eisen_bricht. --93.82.109.163 18:28, 29. Mär. 2015 (CEST)
Marmor ist zwar eine Teilmenge von Stein, beides aber nicht eine solche von Eisen. --Dioskorides (Diskussion) 19:10, 29. Mär. 2015 (CEST)
Dank gediegen Eisen kann auch Eisen Stein sein. --Rôtkæppchen₆₈ 19:37, 29. Mär. 2015 (CEST)

Ontologie - numerische Identität, eine Eigenschaft?[Bearbeiten]

Analytische_Ontologie#Diachrone_Identit.C3.A4t_konkreter_Dinge:

[..] bekanntes Diktum von Quine: „No entity without identity“[49] Grundsätzlich
wird in der Analytischen Ontologie zwischen numerischer und qualitativer Identität
unterschieden. Im Fall der numerischen Identität haben wir es mit einer Relation
eines Dinges mit sich selbst zu tun, im Fall der qualitativen Identität mit
einer Relation zwischen numerisch verschiedenen Dingen.
[..]
[..] Synchrone Identität bedeutet die Identität einer Entität
zu ein und demselben Zeitpunkt. Diachrone Identität hingegen
besagt die Identität einer Entität zu verschiedenen Zeitpunkten. [..]
Synchrone Identität konkreter Dinge
[..] Leibnizsche Prinzip herangezogen. Danach ist ein x mit einem y genau dann
(numerisch) identisch, wenn x in allen Eigenschaften mit y übereinstimmt. Dieses
Prinzip ist aber umstritten, da einige Philosophen annehmen, es sei denkbar,
dass es vollkommen gleiche Dinge gibt, die aber dennoch numerisch
verschieden sind.[51]

Wenn etwas nicht identisch sein kann, aus dem Grunde, daß es (zwar in allen Eigenschaften gleich, aber) numerisch verschieden ist, dann kann ja numerische Identität keine dieser "alle Eigenschaften" sein? Es geht mir nicht um irgendwas "numerisch Verschiedenes", sondern nur um den Rückschluß: "Demnach ist numerische Identität keine Eigenschaft." .. Wenn es keine Eigenschaft ist, warum steht es dann auf Wikipedia als Kennzeichen von "Identität"? ;o]P --217.84.104.152 19:31, 29. Mär. 2015 (CEST) (ihr wißt, wer)

Es wird wohl stillschweigend vorausgesetzt, das die zu überprüfende Eigenschaft "numerische Identität" nicht gleichzeitig Voraussetzung und damit Teil von "allen Eigenschaften" ist, denn sonst wäre das Leibnizsche Prinzip eine reine Tautologie: "Ein x ist mit einem y genau dann numerisch identisch, wenn x unter anderem mit y numerisch identisch ist." --Optimum (Diskussion) 00:43, 30. Mär. 2015 (CEST)
Hier Identität#Ontologie taucht der Begriff "numerisch identisch" auch auf .. offenbar ist der Unterschied dasselbe (numerisch identisch) vs. das gleiche (qualitativ identisch) gemeint. Und "sich selbst sein" nicht als Eigenschaft i.S.d. Ontologie zu gelten, sondern mehr so Unterscheidungskriterium. Scheint ein (vleicht überflüssiges unfruchtbares) zähes Ringen um eine an den Grenzen des Begriffs schwierige Definition zu sein - man muß sich auf eine Bedeutung im jeweiligen Diskursuniversum einigen Bei dem Schiff würd' ich sagen, es ist "das mit den neuen Planken" :o) . Danke. erledigt Erledigt --217.84.107.95 14:51, 30. Mär. 2015 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Okee, Danke! --217.84.107.95 14:51, 30. Mär. 2015 (CEST)
Ich würde auch sagen, das neue Schiff. Das alte war ja die meiste Zeit ein Müllhaufen. --Optimum (Diskussion) 22:55, 30. Mär. 2015 (CEST)-

mir - mich[Bearbeiten]

über mir kracht alles zusammen oder über mich kracht alles zusammen. was ist korrekt und warum? danke! --31.19.103.183 19:38, 29. Mär. 2015 (CEST)

it depends! Wenn du davon selbst betroffen bist, also getroffen wirst: mich. Wenn über dir irgendwas zusammkracht, und du bist quasi nur Betrachter: mir --Benutzer:Duckundwech 19:43, 29. Mär. 2015 (CEST)
"Über mir" ist ein Ereignis, das entfernt von mir stattfindet. "Über mich" ist eigentlich ein Ereignis, dass "in meine Richtung" stattfindet oder mich direkt betrifft. Die Verbindung mit "über" ist daher in diesem Zusammenhang sprachlich unschön, obwohl wohl jeder weiß, was gemeint ist, nämlich "fällt auf mich drauf". --Optimum (Diskussion) 19:58, 29. Mär. 2015 (CEST)
+1. Vergleiche "er fällt über mir" und "er fällt über mich" ... "über mir" ist ein Ort, "über mich" ist die Zielgerichtetheit des Vorgangs. --Zerolevel (Diskussion) 21:22, 29. Mär. 2015 (CEST)
@Fragesteller: Falls Du Englisch kannst: „Über mir“=“Above me”; „Über mich“=“Over me”. --Rôtkæppchen₆₈ 02:26, 30. Mär. 2015 (CEST)

Fische[Bearbeiten]

Arum italicum ist giftig für Fische?

--47.65.101.109 19:44, 29. Mär. 2015 (CEST)

Siehe Aronstab#Giftpflanze und dort verlinkter Artikel Coniin. --Rôtkæppchen₆₈ 19:54, 29. Mär. 2015 (CEST)
Ein Kontakt von Fischen mit Arum italicum dürfte nur vorkommen, wenn jemand diese in ganz unterschiedlichen Lebensräumen vorkommenden Organismen gezielt aufeinander loslässt, z.B. Arum-Pflanzen(teile) in ein Aquarium wirft. Dann können die in Arum enthaltenen Saponine tatsächlich fischgiftig sein (durch Hämolyse). -- Geaster (Diskussion) 20:04, 29. Mär. 2015 (CEST)

Vergriffenes Buch kaufen oder sonstwie besorgen?[Bearbeiten]

Moin, ich brauche das Buch "Strömungs- und Durchflußmeßtechnik" von Otto Fiedler. Dies ist nirgends käuflich erwerblich (Vergriffen bei allen üblichen Online-Buchläden). Die nächste Bib ist 150km entfernt die das Buch hat (in Leipzig) und ich würde das Buch gerne selbst haben und es vorziehen nicht 360 Seiten kopieren zu müssen und zusammenzutackern. Andererseits wäre ein PDF des gesamten Buchs auch schon besser als nix.

Bei google-books ist das Buch in seiner vollen Schönheit eingescannt: http://books.google.de/books?id=-8mhPzJISGMC&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false

Gibt es irgendeine Möglichkeit das Buch käuflich bei google zu erwerben? Print on Demand oder irgendwas ähnliches? Hat jemand Erfahrung mit "Vergriffenen Fachbüchern"?--Svebert (Diskussion) 20:26, 29. Mär. 2015 (CEST)

Du müsstest das Buch per Fernleihe bekommen können, immerhin die Papiervariante und für dich ohne Wegstrecke. Ansonsten, frag doch mal beim Deutschen Industrieverlag nach. Die sind offenbar Namensnachfolger des Oldenbourg Industrieverlags, bei dem das Werk erschienen ist. Oft haben die noch ein paar Exemplare rumliegen. --88.130.108.15 20:47, 29. Mär. 2015 (CEST)
59,80 € Gruss --Nightflyer (Diskussion) 20:49, 29. Mär. 2015 (CEST)
59,80 € --Cubefox (Diskussion) 21:22, 29. Mär. 2015 (CEST)
Ich sehe das Buch über eurobuch.com auch, nur einmal als Angebot in der gebundenen Ausgabe von 1991, ebenfalls Deutscher Industrieverlag, ISBN: 9783835621190 für 59,80, aber bei lehmanns media. Falls es da schon wieder weg ist wäre eurobuch aber in der Zukunft der angemessene Suchort für antiquarische Augaben. Wie es scheint ist der Begriff „übliche Online-Buchläden“ neu zu fassen :-) --2003:45:4612:A7D6:8D37:C05F:9F32:F4A5 22:50, 29. Mär. 2015 (CEST)

ZVAB 79.224.200.239 21:46, 30. Mär. 2015 (CEST)

Hm. Seit ZVAB von amazon gekauft wurde, wird es auch von eurobuch.com durchsucht. Zugegeben hat ZVAB eine handliche Oberfläche, aber eurobuch als Megasearchengine durchsucht ja mehrere Datenbanken gleichzeitig und gibt auch lieferbare Titel aus. Die Suche ist dort also effizienter. Ansonsten müßte ich nach der Suche bei ZVAB auch noch bei booklooker suchen und bei biblioman und sonstwo... Ein Antiquariat listet sein Angebot ja schon allein aus Kostengründen nur in zwei, höchstens drei Datenbanken. Ein Hinweis auf die amazon-Datenbank ZVAB ist also nicht falsch, aber auch nicht besonders optimal. --2003:45:4612:A739:3801:D1DE:1604:1C88 01:44, 31. Mär. 2015 (CEST)

Zeichnung gesucht: Gekreuzigter Christus (20. Jh.)[Bearbeiten]

Hallo,
hab' mich schon totgegoogelt und Commons von oben bis unten durchsucht, kann aber eine bestimmte Zeichnung nirgends finden.
Leider kann ich mich nicht entsinnen, von wem sie stammt, das würde die Sache natürlich deutlich vereinfachen. Sie ist aber auf jeden Fall aus dem 20. Jahrhundert.
Dargestellt ist Christus am Kreuz, in schmerzverkrümmter Haltung, nach meiner Erinnerung mit schreiendem Gesichtsausdruck. Also kein triumphierender Christus, sondern ein deutlich leidender Christus.
Kann mich jemand auf die richtige Spur bringen? Danke und Gruß unplugged, --84.190.86.195 21:55, 29. Mär. 2015 (CEST)

Beschreib doch etwas genauer, wo Dir die Zeichnung/Darstellung begegnet ist. Und wann im 20. Jhd. Egal, ich mach mal einen Versuch: Auch wenn die Darstellung weder eine Kreuzigungsszene, noch einen schreienden Gesichtsausdruck oder eine ausgeprägt schmerzverkrümmte Haltung zeigt (aber man weiß ja, wie weit die Erinnerung von der Realität abweichen kann): Die bekannteste Darstellung von Jesus in den 1990er Jahren war die auf den Kill-Your-Idols-Tshirts. --Blutgretchen (Diskussion) 22:19, 29. Mär. 2015 (CEST)
Das leider ein Allerweltsmotiv, da hilft auch die Eingrenzung auf das 20. Jahrhundert recht wenig. Aber eben ein Bild das mit dem 20. Jahrhundert in Verbindung gebaracht wird (z.B. vorgenanntes Kill-your-Idols T-Shirt) muss gar nicht aus dem 20. jahrhundert stammen, sondern kann durchaus ein abgewandeltes Bild aus einem früherem Jahrhundert sein (Was die Sache wiederum kompliziert). Die Darstellung des Schmerzensmannes findest du praktisch in jeder baroken katholischen Kirche, so nennt sich die Darstellung des leideneten -meist an Kreuz genagelten- Jesus mit Dornenkorne.--Bobo11 (Diskussion) 22:27, 29. Mär. 2015 (CEST)

Vielen Dank für Eure Ideen! Ich versuch's nochmal konkreter zu beschreiben - vorbehaltlich meiner schlechten Erinnerung - :
Es war nicht nur ein Portrait (so wie diese T-Shirt-Darstellung), sondern eine Darstellung des Gekreuzigten mit Kreuz und ganzer Figur. Die Körperhaltung ist schmerzlich gebeugt, das Gesicht mit schreiendem Gesichtsausdruck.
Es ist auch keine verkitschte oder pseudo-romantisierende Darstellung, auch nicht ironisierend, sondern eine sehr herbe Zeichnung. Und - im Gegensatz zu diesem T-Shirt-Motiv, das ja ganz offensichtlich eben kein 20. Jh. ist, sondern ein Abklatsch von irgendeinem Alten Meister - ganz eindeutig von einem Künstler des 20. Jahrhunderts.
Begegnet war mir das Motiv in religionspädagogischen Materialien, die mir aber leider z.Zt. nicht zugänglich sind. --84.190.86.195 23:01, 29. Mär. 2015 (CEST)

Du solltest das viel weiter eingrenzen, sonst kommt man bei den Millionen von Christusdarstellungen kaum weiter. Schwarz/weiß oder farbig? Comicstil, stilisierend, oder eher realistische Zeichnung? Feiner oder grober Strich? Waren die Materialien in denen Du es gesehen hattest deutscher Herkunft oder anderes Land? Schonmal nach in der Google-Bildersuche nach crucified suffering gesucht? Eventuell auch noch mit drawing kombinieren (auch mal einfach nur crucified drawing). --Blutgretchen (Diskussion) 01:02, 30. Mär. 2015 (CEST)
Wieviele Millionen Zeichnungen des Gekreuzigten in schmerzgekrümmter Haltung und mit schreiendem Gesicht von Künstlern des 20. Jahrhunderts gibt es denn? Ich habe inzwischen so ziemlich alle nur denkbaren Stichworte gegoogelt und noch nicht eine einzige gefunden, auf die diese Beschreibung passen würde.
Also, noch ein Versuch: Es ist eine ernsthafte, herbe bis geradezu drastische Zeichnung (schwarzweiß) von einem ernsthaften Künstler des 20. Jahrhunderts. Kein Comic, kein Kinder-Ausmalbild, kein T-Shirt-Motiv, kein Kitschbild. Ich weiß wirklich nicht, wie ich's noch weiter beschreiben oder eingrenzen soll. Dann müsste ich schon versuchen, es nachzuzeichnen - und das wird sicher nix. --84.190.86.195 01:41, 30. Mär. 2015 (CEST)
ich glaube, ich weiß, welche Zeichnung du meinst. Weiß aber im Moment nicht, wer das anfertigte oder wo ich suchen soll. Jesus brüllt/schreit/Klagt den Betrachter an; ein verstörendes Bild, weil man (=ich) sich persönlich angegriffen fühlt. Morgen (Heute) bin ich gegen später im Büro; funk mich an, damit ich das Suchen nicht vergesse. Gruß Si! SWamP WP verjagt ihre Autoren!! W Metagelaber! 01:49, 30. Mär. 2015 (CEST)
Oh, da bin ich ja gespannt. "Verstörend" geht auf jeden Fall in die richtige Richtung. Ob Jesus zur Seite guckt oder den Betrachter anguckt, weiß ich im Moment nicht mehr. --84.190.86.195 01:53, 30. Mär. 2015 (CEST)
es tut mir sehr leid, ich finde das nicht mehr unter meinen zahlreichen Jesus-Bildern. Aber ich habe es vor Augen: SW-Zeichnung, Jesus seitlich (nach links blickend) am Kreuz zu sehen, Betonung der nach "vorne" gerichteten Knie (unterhalb derer das Bild endet) und ein schreiend/brüllend geöffneter Mund. Sorry. Si! SWamP WP verjagt ihre Autoren!! W Metagelaber! 10:04, 30. Mär. 2015 (CEST)
Ja, genau, das muss es sein! Schade, dass Du es nicht findest... trotzdem danke für Deine Mühe! --93.212.251.129 11:58, 30. Mär. 2015 (CEST)
weitere fahndungen laufen, Stay tuned:-))) Si! SWamP WP verjagt ihre Autoren!! W Metagelaber! 12:08, 30. Mär. 2015 (CEST)
Ich hoffe auf Deinen Fahndungserfolg! :-)
Habe heute selber nochmal diverses rel.-päd. Material von Bekannten ausgeliehen und durchsucht, leider ohne Erfolg. :-( --93.212.251.129 20:34, 30. Mär. 2015 (CEST)
Beim Stichwort "ernsthafter Künstler" fiel mir noch die Kreuzigung von Otto Dix ein (allerdings eine Lithografie). Ansonsten hat Käthe Kollwitz sehr eindringliche Zeichnungen geschaffen, aber dabei scheint keine Kreuzigungsszene zu sein. --Blutgretchen (Diskussion) 02:18, 30. Mär. 2015 (CEST)
Ich biete einstweilen Mario Donizetti - Crocifisso. --King Rk (Diskussion) 09:08, 30. Mär. 2015 (CEST)
Vielen Dank für die Vorschläge! Dix ist es nicht, die Lithografie ist geradezu noch "nett" gegenüber dem Motiv, was mir vor Augen steht. Googeln nach Donizetti bringt ein paar ganz eindringliche Bilder hervor, aber leider nicht das Gesuchte. Der Stil ist auch sehr anders; Donizetti zeichnet ja beinahe noch so "traditionell". Leider kenne ich mich in den künstlerischen Stilrichtungen nicht gut genug aus, um den Stil dieser Zeichnung näher definieren zu können; das würde die Sache sicherlich vereinfachen. Evtl. Richtung "Skizze" -- ? --93.212.251.129 09:53, 30. Mär. 2015 (CEST)
Ein Schmerzensmann, um das obige richtigzustellen, ist übrigens gerade *keine* Kreuzigungsdarstellung. --Turris Davidica (Diskussion) 10:45, 30. Mär. 2015 (CEST)
Letzter Versuch. Von Simon Bisley, den ich bis jetzt nicht kannte. Der Beschreibung kommt es jedenfalls nahe. --Blutgretchen (Diskussion) 01:17, 31. Mär. 2015 (CEST)

Kaufberatung für optimales Notebook ohne Datenschutz- und Datensicherheitsbedenken bei der Hardware (nicht Betriebssystem)[Bearbeiten]

Einen schönen guten Abend,

ich werde mir in nächster Zeit ein neues Notebook zulegen. Dieses würde ich wohl mit einer Linux-Distribution als Hauptbetriebssystem betreiben. So weit so gut. Nun habe ich aber gehört, dass in Bezug auf Datenschutz/-sicherheit nicht nur die eingesetzte Software eine Rolle spielt, sondern auch die Software, die nicht geändert werden kann bzw. Hardware-Module die fest installiert sind und mit denen Sicherheitsbedenken einhergehen (ich glaube da war was mit dem BIOS, Secure Boot und mit TPM). Ich kann das leider alles nicht so einordnen, bin da eher unbedarft. Deshalb: gibt es da eine Übersicht auf was man alles achten muss oder sollte? Vielleicht sogar eine direkte Kaufberatung? --84.62.244.254 21:58, 29. Mär. 2015 (CEST)

da man theoretisch jedes Gerät durch eine täuschend echte Fälschung ersetzen kann, während man vorgibt mal richtig feucht unterm Tisch zu wischen, macht das alles (TPM und so) wenig Sinn... es hilft nur physikalische Sicherheit (ich mein: immer n wachsames Auge drauf haben...)... --Heimschützenzentrum (?) 22:11, 29. Mär. 2015 (CEST)
Deswegen baut man seine Rechner selbst, ohne TPM, Secure Boot und UEFI. Selbst Windows 8.1 kommt noch ohne GUID Partition Table, TPM, Secure Boot und UEFI aus, mit echtem Bios, MS-DOS-Partitionstabelle etc. Ich würde es jedenfalls sofort merken, wenn da etwas anderes unter meinem Schreibtisch steht. Wahrscheinlich würde der Fälscher nicht einmal wissen, dass die Nummer des obsoleten Windows-2000-Aufklebers bekannt und registiert ist. Ich bekam diesen Altrechner geschenkt und dieses Späte-Neunziger-Design stört mich nicht, da das Gehäuse ansonsten schraubenlos und leicht bedienbar ist. Drin tickt eine Prozessor-Board-Kombination, die es nicht mehr ohne weiteres zu kaufen gibt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:46, 30. Mär. 2015 (CEST)
Selbst bauen ist eine Alternative für einen Desktop, aber soviel ich weiß gibts keine Gehäuse zum Notebook selbst bauen mehr, weil sie kommerziell nicht erfolgreich waren. TPM und Secure Boot kann man bei vielen Geräten im UEFI deaktivieren, da sehe ich dann keine Probleme mehr, man muss sich halt informieren, ob das geht (wenn man keine Infos über die verfügbaren UEFI-Einstellungen im Internet findet, dann kann man ev. in einen Saturn doer Blödmarkt gehen und wenn kein Verkäufer in der Nähe ist einen dort ausgestellten Laptop aus- und wieder einschalten und dann versuchen, ins UEFI-Setup zu kommen und die Einstellungen durchzuschauen,. geht natürlich nur, wenn dafür kein Passwartschutz eingerichtet wurde). Wenn man ganz paranoid ist, kann man auch googeln, obs für den Laptop eine Alternative Firmware wie coreboot gibt. Dass es neue Notebooks gibt, die weder TPM noch UEFI noch Secore Boot haben halte ich für eher unwahrscheinlich. --MrBurns (Diskussion) 01:02, 30. Mär. 2015 (CEST)
Unter Umständen gibt es Klapprechner ohne Betriebssystem, bei denen dann auch das TPM fehlt. Gibt es eigentlich Laptops mit fest verlötetem TPM-Chip ohne Steckplatz? Bei Desktoprechnern ist das ein genormter Steckplatz, der unter Umständen aber durchaus mit einem fest verlöteten TPM versehen sein kann. Bei OEM-Boards muss man mit allen Gemeinheiten rechnen. --Rôtkæppchen₆₈ 01:08, 30. Mär. 2015 (CEST)
Ja, es reicht wohl, den TPM-Chip zu deaktivieren um Secure Boot zu deaktivieren. Andererseits sollte Secure Boot laut en:Unified_Extensible_Firmware_Interface#Secure_boot_criticism ohnehin deaktivierbar sein, wenn der Rechner für Windows 8 zertifiziert ist (bei Windows 10 wird sich das aber wohl ändern). Allerdings sollte man sich bei jeden UEFI-Gerät informieren, ob es überhaupt mit Linux funktioniert und nicht gebrickt wird.[14][15] Wenn man sich selbst einen Desktop-Rechner baut ist das mit TPM natürlich einfacher, weil Retail-Desktop-Mainboards haben normalerweise nur den TPM-Header und den Chip muss man extra kaufen, wenn man einen verwenden will. --MrBurns (Diskussion) 07:04, 30. Mär. 2015 (CEST)

PISA-Studie auch für Lehrer?[Bearbeiten]

Warum werden bei den PISA-Studien nur die Schüler getestet und nicht auch deren Lehrer? --94.219.21.243 21:58, 29. Mär. 2015 (CEST)

Vielleicht weil es so wenige fünfzehnjährige Lehrer gibt? ("...die zum Ziel haben, alltags- und berufsrelevante Kenntnisse und Fähigkeiten Fünfzehnjähriger zu messen") ;-) scnr --84.190.86.195 22:09, 29. Mär. 2015 (CEST)
…hm ja, das stimmt zum Teil. Die Frage ist vielleicht zu kurz formuliert und setzt zu viel voraus, aber ehe ich die Frage um einen länglichen Vortrag zum Zusammenhang zwischen Schülern und Lehrkörper ergänze, warte ich erst noch auf weitere Antworten:) --94.219.21.243 22:58, 29. Mär. 2015 (CEST)
Man testet die Qualität der Bildung anhand des Outputs (Schüler). --188.61.231.74 23:38, 29. Mär. 2015 (CEST)
Und an shlechtem Output sind natürlich einzig und allein die Lehrer schuld. Der kleine Achmed und der kleine Nicolai würden das bestätigen, wenn sie Deutsch könnten. --Optimum (Diskussion) 23:45, 29. Mär. 2015 (CEST)
  1. Lehrer haben immer recht.
  2. Lehrer sind unfehlbar.
  3. Der Bundestag ist mal voller und mal leerer, aber er ist immer voller ist der voller Lehrer.
Wundert es Dich warum das so ist? --Hans Haase (有问题吗) 23:52, 29. Mär. 2015 (CEST)
Außerdem sind z.B. für einen Deutschlehrer wohl kaum die Kenntnisse in Naturwissenschaften und Mathematik wichtig... --MrBurns (Diskussion) 00:17, 30. Mär. 2015 (CEST)

Lesestoff: http://www.oecd-ilibrary.org/education/teachers-for-the-21st-century_9789264193864-en 80.187.106.196 00:14, 30. Mär. 2015 (CEST)

Lehrer werden natürlich auch getestet. PISA misst aber, wie schon gesagt, den Output. Wenn der ADAC den neuen Oppel gegen den neuen Vauweh testet, testet er auch nicht zugleich die Qualität der Manager, Ingenieure und Arbeiter dort, sie werden nur implizit am Output gemessen. Anders als bei Autos und den Arbeitern besteht aber bei Schülern fast ein gesellschaftlicher Konsens darüber, dass es an den Lehrern liegen muss. @HH: Mal außer Acht gelassen, dass Bildung Ländersache ist: Im Bundestag sitzen 30 von 800.000 Lehrern. Sie sind damit, wie alle Staatsdiener und Akademiker, überrepräsentiert, aber nicht extrem (95 Anwälte). Und die Zeiten, da Lehrer immer Recht hatten, sind so was von vorbei... Grüße Dumbox (Diskussion) 06:42, 30. Mär. 2015 (CEST)
Es ist vollkommen irrelevant, wieviele Lehrer im Bundestag sitzen, da der Bundestag nicht für das Schulwesen zuständig ist. Vielmehr sind jeweils sechzehn Landesregierungen, Landtage und Kultusministerien dafür zuständig. --Rôtkæppchen₆₈ 06:53, 30. Mär. 2015 (CEST)
Ja, wie gesagt. In den Landtagen liegt der Anteil der Lehrer etwas höher (um die 10%), aber auch nicht so hoch, dass sie das System fest im Griff hätten. Grüße Dumbox (Diskussion) 07:16, 30. Mär. 2015 (CEST)
Wie oben schon erwähnt, wenn die (Zitat) "Schüler immer dümmer werden", dann lässt das eindeutige Bezüge zur Lehrerschaft zu. Die PISA Ergebnisse (vorsicht Statistik) können also auch die Lehrerkompetenzen abbilden.--Wikiseidank (Diskussion) 07:45, 30. Mär. 2015 (CEST)
Schlüsse ja, eindeutige nein. Ist doch nicht so schwer. Wenn, um den hinkenden Vergleich noch einmal zu bemühen, die Fabrik schlechte Autos produziert, mag es sein, dass die Arbeiter zu doof, zu faul oder zu schlampig sind. Oder sie haben das falsche Werkzeug in die Hand gedrückt bekommen. Oder sie sind überarbeitet. Oder die Teile passen nicht. Oder der Betrieb ist falsch organisiert. Oder sie sind für den Arbeitsplatz falsch ausgebildet. Oder, oder. Heerscharen von Gremien beschäftigen sich seit Jahren damit, was in unserem Bildungssystem falsch läuft. Grüße Dumbox (Diskussion) 08:08, 30. Mär. 2015 (CEST)
Zumal in Deutschland Bildung Ländersache ist, wird bei Regierungswechsel sofort wieder alles was stört abgeschafft und das Notwendige ausgesessen. Dafür haben wir Spezialisten. Das Magazin im Deutschlandfunk Campus & Kariere hat die menschliche Trägheit der Lehrer eines Bundeslandes zum Thema jüngst aufgerollt. --Hans Haase (有问题吗) 09:50, 30. Mär. 2015 (CEST)
Achtung! Neue Wikipedia-Richtlinie. Alle verstörenden und unverständlichen Beiträge bitte ab sofort immer mit einem grünen Benutzernamen abschließen. Danke. --Optimum (Diskussion) 11:08, 30. Mär. 2015 (CEST)
Du nix Podcast?[16] --Hans Haase (有问题吗) 12:44, 30. Mär. 2015 (CEST)
Wenn die Schüler immer dümmer werden, liegt es daran, dass sie immer weniger lernen sollen. Dass sie immer weniger lernen sollen, liegt an den Leuten, die über die Bildungsinhalte entscheiden, also Rahmenrichtlinien etc. erlassen. Das sind in der Regel nicht die Lehrer und nicht die Schulamtsverwalter, sondern die Kultusbürokratie nach Vorgabe des Ministers (und dieser ggf. nach Vorgabe der Koalitionsvereinbarung). Die Schulen sind ein bequemes Tummelfeld der Ideologien. Deshalb werden die Schulen und Schüler alle paar Jahre von theoriebasierten Links- und Rechtsrucken erschüttert, und keiner macht jemals eine Ergebniskontrolle, ob die jeweiligen Ziele erreicht wurden: mal gibt es mehr Frühförderung, mal länger zusammen unterrichten, mal mehr Integration, mal mehr Gesamtschulen, mal weniger "mechanisches Lernen", mehr "PC-Kompetenz" und Abschaffung der Schreibschrift ... alles Routine schon seit Jahrzehnten: Wer kann sich noch an Matheunterricht per Mengenlehre oder Lesenlernen per Ganzwortmethode erinnern? Die Lehrer sind arme Säue, die Eltern delegieren die gesamte Erziehung der Kinder an die Schule, und gleichzeitig wird der Schule keinerlei Autorität über die Schüler zugesprochen: Die Lehrer wissen angeblich alles, aber die Eltern wissen es immer besser, und die Schulbürokratie lässt den Lehrer allein. Ich habe zwei Lehrer in der Familie (einmal Gymnasium, einmal Förderschule) und bin sowas von froh, dass ich nicht selbst Lehrer geworden bin - ich hätte schon längst Magengeschwüre im Dutzend. --Zerolevel (Diskussion) 19:54, 30. Mär. 2015 (CEST)

VHS-Cover Webseite[Bearbeiten]

Guten Tach und Abend. Ich durchforste seit Tagen alte Videokopien und stelle gerade fest, dass ich ein Laptop-Lesezeichen nicht mehr habe: Das zu einer (privaten) Webseite, auf der alle, aber auch wirklich alle je in DACH erschienenen Videocover (nach Firmen, Labeln und Nummern geordnet) aufschienen und mit Bild vorhanden war. Auch nach längerem Suchen ist es mir nicht gelungen, die wiederzufinden. Hat mir jemand einen Tip? Ich wäre äußerst dankbar. Eine gute Woche, ansonsten... --Si! SWamP WP verjagt ihre Autoren!! W Metagelaber! 22:44, 29. Mär. 2015 (CEST)

War es diese Seite? --King Rk (Diskussion) 08:06, 30. Mär. 2015 (CEST)
Hallo. Das war sie nicht, die ist aber genau so prima und für meine Zwecke geeignet. Vielen Dank!! Si! SWamP WP verjagt ihre Autoren!! W Metagelaber! 09:58, 30. Mär. 2015 (CEST)

Musiker sind gefragt[Bearbeiten]

1. Habe kürzlich eine Geige (ich glaube sie wurde Liebes- oder Hochzeitsgeige genannt) mit 7 Spielsaiten und 6 Saiten unter dem Griffbrett, also für die Finger und den Bogen nicht erreichbar, gesehen. Wofür sind die 6 Saiten, ebenfalls mit Wirbel zum Spannen, unterhalb der 7 Spielsaiten gedacht??

2. Und ebenfalls gesehen: Ein normal großes Akkordeon, aber ohne Bässe, nur mit Melodietastatur. Wofür und wann wird das benutzt??

Dank im voraus.

--79.225.117.26 22:57, 29. Mär. 2015 (CEST)

Zu 1: Das sind Resonanzsaiten der Viola d'amore. --Xocolatl (Diskussion) 23:02, 29. Mär. 2015 (CEST)

Zu 2: na genau dafür: um nur eine Melodie ohne Bässe zu spielen... siehe z. B. http://siriux.net/2011/06/das-akkordeon-ohne-bassteil/ --AndreasPraefcke (Diskussion) 23:05, 29. Mär. 2015 (CEST)

Erklärung: Im Orchester müssen die Musiker die Bass- und Akkordbegleitung nicht mitspielen, weil sie von eigenen Stimmen, für die Bassstimme mit Bassakkordeonen ausgestattet, gespielt werden. --BlackEyedLion (Diskussion) 12:55, 30. Mär. 2015 (CEST)

30. März 2015[Bearbeiten]

Android-Handy als GPS-Empfänger... für n anderes Android-Handy[Bearbeiten]

Moin,

ich hab hier zwei Handys, davon hat mein älteres ein kaputtes Display, aber funktionierendes GPS, und mein neues ist zwar neu und schön, aber das GPS ist mehr Katastrophe als sonstwas. Kann ich die beiden (einmal CyanogenMod 10.1 auf dem alten, einmal n Stock 4.4.2 auf dem neuen) per Bluetooth koppeln damit das alte Handy quasi als GPS-Maus und -logger für das neue arbeitet?

--89.15.239.140 00:30, 30. Mär. 2015 (CEST)

Hi! Du könntest dieses App ausprobieren [17] oder ein anderes wo dort [18] aufegeführt ist, gruss-- Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 00:40, 30. Mär. 2015 (CEST)
(BK) Möglicherweise wenn das Gerät mit dem kaputten Display eingeschaltet ist und GPS und Bluetooth schon aktiviert ist. Außerdem sollte es eingeschaltet sein, man kanns auch ohne SIM-Karte einschalten (um die Codeeingabe zu umgehen, GPS funktioniert ja trotzdem), aber falls dann noch ein Sperrcode aktiviert ist, wird das auch schwierig, direkt bedienen kann man ein Handy ohne Display ja nicht mehr, k.A. obs da eine Möglichkeit gibt, das Handy z.B. übern PC zu steuern. --MrBurns (Diskussion) 00:43, 30. Mär. 2015 (CEST)
Nachtrag @Conan: Bei der ersten App müsste man die ja auf dem Handy mit dem kaputten Display installieren. Wie geht das? --MrBurns (Diskussion) 00:45, 30. Mär. 2015 (CEST)
Kaputt muss ja nicht unbrauchbar heißen. Es gibt z.B. die bekannte „kostenlose Spider-App“, bei der das Display zwar gesprungen, aber doch soweit noch brauchbar ist, um auf dem Gerät eine App zu installieren. --Rôtkæppchen₆₈ 09:29, 30. Mär. 2015 (CEST)
im Prinzip geht das - kommt halt drauf an, wieviel Aufwand man treiben will und wichtig einem das ist. Von der praxistauglichen Stabilität der Lösung mal ganz zu schweigen. Im Prinzip: GPS-Smartphone kann die Position über Bluetooth an das andere Smartphone weitergeben, entsprechende Apps existieren (s.o.). Wenn das GPS-Phone aber nicht mehr "normal" bedienbar ist, dann müsste man eben die Softwareinstallation über den PC und weitere Aktivitäten über ADB (ggf. per USB-Kabel über den PC) erledigen. Startvorgänge ließen sich ggf. auch über Llama oder Tasker automatisieren, aber auch das müsste auf dem GPS-Smartphone eingerichtet werden (ADB). Ganz pragmatisch gesprochen daher: spar die den Aufwand und schau besser nach 'ner GPS-Maus. Außerdem lassen sich selbst "schlechte" Smartphones in Sachen GPS oftmals brauchbar "tunen", z.B. über Zeitsync und/oder Hilfsdatendownload. --gdo 10:27, 30. Mär. 2015 (CEST)
Bei meinem Smartphone ist das auch so: Es dauert seine Zeit, bis das GPS-Modul die DGPS-Korrekturdaten runtergeladen hat. Bis dahin ist es eben ungenau. --Rôtkæppchen₆₈ 10:32, 30. Mär. 2015 (CEST)

Docimasticum[Bearbeiten]

Hallo, Mir liegt ein Heftchen vor, in dem in gestochener Schönschrift eine Anekdote von Alexander d. Gr. auf Deutsch und auf Latein geschrieben ist. Vorne auf dem Umschlag steht: "Docimasticum von Carl Bickel selbst 1814."

Ich habe überall auch im Internet gesucht und viele Beispiele für ein Docimasticum gefunden. Was das aber ist, und welche Funktion es hatte,konnte ich nicht herausbekommen. Als Verfasser kommt ein Mann in Betracht, der 1814 14 Jahre alt war, kann aber auch ein anderer gleichen Namens gewesen sein. --Fingalo (Diskussion) 08:36, 30. Mär. 2015 (CEST)

en:wikt:docimastic könnte einen Anhaltspunkt geben. --Rôtkæppchen₆₈ 08:39, 30. Mär. 2015 (CEST)
GBS weiß alles. --Rôtkæppchen₆₈ 08:41, 30. Mär. 2015 (CEST)
Bliebe noch die Frage: Wer schreibt Docimasticum ... ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 09:15, 30. Mär. 2015 (CEST)

Danke. GBS hat's gebracht. Fingalo (Diskussion) 09:21, 30. Mär. 2015 (CEST)

Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Eike (Diskussion) 09:50, 30. Mär. 2015 (CEST)

Rose aus dem Winterschlaf wecken[Bearbeiten]

Hi, ich habe auf dem Balkon eine auf einen Stamm gepfropfte Rose stehen. Derzeit ist der Topf mit Bubblewrap umwickelt, die Veredelungsstelle mit Heu und Sisal- oder so Gewebe. Die Krone samt Veredelungstelle ist noch mal in Winterschutzvlies gepackt. Ich hab gelesen, dass man Rosen zur Forsythien-Blüte vom Winterschutz befreit. Wo ich bin, etwas nordlich von München, ist es jetzt so weit. Ich fahre allerdings nach Ostern für drei Wochen weg, da muss Röschen alleine klar kommen. Wollte also den Schutz um Topf und Veredelung dranlassen. Sollte ich den Kronenschutz auch drauf laseen oder ist es besser den Abzunehmen? --Rosie Balkonröschen (Diskussion) 10:15, 30. Mär. 2015 (CEST)

Wunderkerzen[Bearbeiten]

ANFRAGE : Wunderkerzen Ich habe eine Frage zur Benutzung von Wunderkerzen: Häufig werden WK auf einen Kuchen gesteckt und brennend in den Raum gebracht. Sie die wegsprühenden Teilchen gesundheitsschädlich, wenn man den Kuchen isst ?? Danke --79.249.125.193 10:37, 30. Mär. 2015 (CEST)

Wunderkerzen lesen? Aluminium steht im Verdacht schlecht für die Nerven zu sein... Alzheimer... --Heimschützenzentrum (?) 10:56, 30. Mär. 2015 (CEST)
Im Altenheim völlig OK. Nicht bei Kindern... ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 12:00, 30. Mär. 2015 (CEST)
Ihr meint, bei den alten Schneebrunzern isses ohnehin egal ? Die haben es morgen sowieso vergessen ? --RobTorgel 12:13, 30. Mär. 2015 (CEST)
<shock> Ich bin ein offenes Buch für dich. Es gibt auch Medikamente, die sind furchtbar für Kinder oder schwangere Frauen. Bei Senioren wirken sie prima. "Guck Hermine, ich sehe Das Licht...! Und es ist wunderschön...! Es kommt mit Kuchen...! " ... AUS DER TIEFE … nil nisi bene 12:44, 30. Mär. 2015 (CEST)
ja genau... wegen dem halluminium und dem metamizol... :-) --Heimschützenzentrum (?) 12:44, 30. Mär. 2015 (CEST)
Fällt mir ein: "Ich hatte kaum Haare auf dem Kopf, keine Zähne, auch war ich überall etwas dick. Kurz, ich sah aus wie jetzt" (Erhardt) --RobTorgel 14:39, 30. Mär. 2015 (CEST)
Wie habe ich nur die Weihnachtstage meiner Kindheit überlebt? Rainer Z ... 15:10, 30. Mär. 2015 (CEST)
Aluminium wirkt laaangsam, so laaangsam, dass die Erkenntnis, Aluminium könne Gehirnerkrankungen auslösen, erst Jahrzehnte nach der massenhaften Verwendung von Aluminium als Lebensmittelverpackung kam. --Rôtkæppchen₆₈ 16:29, 30. Mär. 2015 (CEST)

Bank erkennt Vollmacht nicht an[Bearbeiten]

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

X schreibt handschriftlich Vollmacht für Y "soll meine Finanzgeschäfte regeln". Y legt diese Vollmacht bei Bank vor. Bank akzeptiert die Vollmacht nicht, besteht auf eigenen Formularen und persönlichem Erscheinen des (bettlägerigen) X. Dadurch entsteht X ein finanzieller Schaden (nicht bezahlte Rechnung). Fragen: 1) Darf die Bank die Vollmacht ablehnen? 2) Ist sie für den Schaden haftbar? --80.129.138.129 12:38, 30. Mär. 2015 (CEST)

Bitte die AGB der Bank abtippen (nicht scannen!) und hier einstellen - oder die Rechtskunde-Hausaufgabe selbst lösen. -- Unfugsbeseitiger (Diskussion) 12:41, 30. Mär. 2015 (CEST)
@Unfugsbeseitiger: Ein Link tuts auch. Außerdem wie kommst du darauf, dass das eine Hausaufgabe ist? Vielleicht ist die IP selber in der Situation von X oder ein Bekannter der IP. Zur ursprünglichen Frage: man kann auch bei der Bank nachfragen, ob sie auch eine notariell beglaubigte Vollmacht akzeptieren. --MrBurns (Diskussion) 12:47, 30. Mär. 2015 (CEST)
Abtippen ist mehr Arbeit... Das Zurückweisen von Vollmachten ist ein beliebtes Aufgabenthema. Die reiche Rechtsprechung zur teleologischen Reduktion des §167 II BGB (Formerfordernis durch die Hintertür, wenn Schutz des Vollmachtgeber erforderlich ist) lässt da viele Fragestellungen zu. Bei den meisten typischen Bankgeschäften wäre der Schutz des Vollmachtgebers erforderlich, weshalb Banken sich entweder von der geistigen Gesundheit des Vollmachtgebers selbst überzeugen ("soll in Filiale kommen" hat den Zweck, sich davon zu überzeugen, ob der Vollmachtgeber in der Lage ist, eine wirksame Willenserklärung diesen Inhalts abzugeben) oder eine notarielle Vollmacht verlangen. -- Unfugsbeseitiger (Diskussion) 13:51, 30. Mär. 2015 (CEST)

Die AGB der Bank scheinen mir nicht relevant. Die (reale) Frage (keine HA!) ist ja, ob die Bank einfach (einseitig!) eine Vollmacht nicht anerkennen darf. Um zu verdeutlichen was ich meine, nehmen wir Mieter C von X: C schuldet X Miete. Y will diese Miete - bewaffnet mit Vollmacht - kassieren. C will nicht zahlen und erkennt Vollmacht nicht an.--80.129.138.129 13:12, 30. Mär. 2015 (CEST)

In diesem Zusammenhang dürfte § 154 AO interessant sein, siehe auch Legitimationsprüfung bei Kreditinstituten --91.221.59.24 15:27, 30. Mär. 2015 (CEST)
Die Alternative zu "ob die Bank einfach (einseitig!) eine Vollmacht nicht anerkennen darf" wäre ja, dass die Bank jedwede vorbeigezettelte Vollmacht anerkennen müsste... --Eike (Diskussion) 15:42, 30. Mär. 2015 (CEST)
das BGB sieht Stellvertretung (Deutschland) vor und zwar in der Regel ohne größere formale Ansprüche. Wenn also jemand meint, für die Banken für das BGB nicht gelten, dann wäre eine solide Begründung dafür schon nett. --gdo 15:56, 30. Mär. 2015 (CEST)
Wie gesagt: Irgendwie muss die Bank verhindern, dass ich mir eine Vollmacht über deine oder des Fragestellers Finanzen ausstelle. Die Bank und ich gehen davon aus, dass das in deinem und des Fragestellers Interesse ist. --Eike (Diskussion) 15:58, 30. Mär. 2015 (CEST)
"irgendwie" muss sich die Bank an geltende Gesetze halten - und wenn es (wie auch in meiner Praxis üblich) nur um die Verwendung des passenden Formulars geht und in keiner Weise die Bevollmächtigung an sich bezweifelt wird (schon gar nicht irgendwie plausibilisiert), dann handelt die Bank eben nicht nach geltendem Recht und muss sich dafür eben auch in Haftung nehmen lassen. --gdo 16:02, 30. Mär. 2015 (CEST)
Die AO scheint mir nicht zielführend. Der Vollmachtaussteller X ist der einzig Berechtigte. Er möchte - ohne großen Aufwand+Kosten - daß Y gewisse Geschäfte für ihn erledigt. Die Vollmacht ist komplett mit der Hand geschrieben, ist also für den Bankmitarbeiter relativ leicht nachprüfbar. Y muß sich natürlich bei der Bank ausweisen, und ist daher im Betrugsfalle leicht zu kriegen. Ich kann da kein besonderes Sicherheitsbedürfnis erkennen, bin aber juristischer Laie.--80.129.138.129 17:17, 30. Mär. 2015 (CEST)
Und wie kommt der Bankmitarbeiter an eine Vergleichsprobe zur Handschrift? --mfb (Diskussion) 17:28, 30. Mär. 2015 (CEST)
Die braucht er nicht, die Handschrift ist egal. Es steht nirgends, dass nur in der eigenen Handschrift verfasste Vollmachten wirksam wären - die Bank verlangt ja auch nicht, dass das Formular in der eigenen Handschrift ausgefüllt wird. Das kann auch jemand anders ausfüllen oder man kann es mit Maschine tippen. Worauf es ankommt, ist die Unterschrift und dazu hat die Bank eine Vergleichsprobe, idR. vom Personalausweis, den sie sich kopiert hat als das Konto eröffnet wurde. --88.130.66.161 17:35, 30. Mär. 2015 (CEST)
<quetsch> Wobei das Fotokopieren des Personalausweises inzwischen verboten ist.--Optimum (Diskussion) 23:04, 30. Mär. 2015 (CEST)

klassisches problem der praxis meine ich. banken versuchen sowas häufig, auch wenn es keine gründe gibt, die vollmachten anzuzweifeln. vor kurzem hatte ich einen fall, da wurde das sogar mit einer notariell beglaubigten vollmacht gemacht, mit dem unterschwelligen hinweis, der vollmachtgeber könnte nicht mit dem freien willen gehandelt haben. nachdem man schließlich, um das ganze nicht noch weiter zu eskalieren, vereinbart hat, dass jemand von der bank zum vollmachtgeber ins altersheim kommt um sicherzugehen wurden dafür auch noch spesen verrechnet. war eine der letzten buchungen auf dem konto... wenn es also keinen grund zur zweifel gibt, sehe ich da keine rechtliche handhabe der bank. wenn es zweifel gibt, müssen diese kommuniziert werden und können ggf. auszuräumen sein. eigene formulare sind ein witz. lg, --kulacFragen? 17:36, 30. Mär. 2015 (CEST)

Ich hatte die Handschriftlichkeit erwähnt, um klarzustellen, daß es sehr schwierig ist, einen kompletten Text zu fälschen - eine Unterschrift könnte man ja evtl. noch durchpausen. Wenn das "ein Problem der Praxis" ist (das hatte ich mir nämlich gedacht), müßte es doch Urteile dazu geben.--80.129.138.129 19:36, 30. Mär. 2015 (CEST)

Lautsprecher (Autoradio) zu leise, lauter machen[Bearbeiten]

Ich habe zusätzlich zu meinem Serienautoradio ein zusaätzliches Autoradio eingebaut. Auf dem neuen Autoradio sind Strom/Antenne und Lautsprecher angeschlossen. Das Serienradio ist nur noch deswegen drin, um auf das Bordmenü zugreifen zu können und die Einparkhilfe akustisch zu hören (hängt also nur an +12V/Masse und CAN-Bus). Hier das Problem: Da alle Lautsprecher am neuen Autoradio hängen, hab ich am Serienradio auf hinten/links-Lautsprecheranschluss einen Zusatzlautsprecher (vom Elektronikversender für 5 Euro) angeschlossen und im Radioeinbauschaft versenkt. Nur leider piepts der mir zu leise für die PDC (Einparkhilfe). Wie kriege ich diesen Zubehör-Lautsprecher lauter? Da das ein Systemton ist, bringt mir die Lautstärkeregelung am Serienradio garnichts. Habe ich evtl. den falschen Lautsprecher ausgewählt? Der Zusatzlautsprecher hat 4 Ohm/5Watt_sinus. Die serienmäßig verbauten Fahrzeuglautsprecher müssten 4 Ohm/25-30 Watt_sinus (Datenangabe eines Lautsprechers) sein. Einen zusätzlichen Lautsprecherverstärker möchte ich ungern einbauen. Bringt es was, einen leistungsmäßig stärkeren Lautsprecher zu verwenden? Ausgabequalität ist egal, da nur ein Piepston wiedergegeben werden muss, aber WAF muss hoch sein. -194.138.39.52 12:42, 30. Mär. 2015 (CEST)

Checke anhand des Datenblatts des Radios die Ausgangsimpedanz des Autoradios. Der Lautsprecher muss genau diese Impedanz haben, um maximale Lautstärke wiedergeben zu können. Falls möglich könntest Du die Endstufe des Autoradios in eine Brückenschaltung umwandeln. Damit erhältst Du theoretisch die vierfache Leistung, also ca. drei dB mehr Lautstärke. Bau den Lautsprecher in ein Gehäuse ein. „Nackt“ stellt er einen akustischen Kurzschluss dar. --Rôtkæppchen₆₈ 12:53, 30. Mär. 2015 (CEST)
Danke erstmal. Datenblatt wird schwierig, da OEM-Gerät und vom Autohersteller mit dem Fzg. geliefert wurde (daher kann ich auch nichts an der Endstufe drehen). Wenn ich Glück habe, steht was auf dem Typenschild, ansonsten muss ich mal schauen, welche Lautsprecher fest im Auto eingebaut sind. Und mit Glück ist auch ein Typenschild drauf und nicht nur die Teilenr. :-( . Lautsprecher in ein Gehäuse einpacken ist noch eine Idee, ich muss aber leider auf eine kleine geometrische Abmessung Wert legen, da es weiterhin in der Mittelkonsole versteckt wird (kann ich also mal ausprobieren). Andere Ideen (Piezo-Lautsprecher?) die laut machen (schöner Klang ist kein Kriterium) sind willkommen. Noch eine blöde Laienfrage: Ist ein Lautsprecher mit niedriger Impedanz (z. B. 4 Ohm) am identischen Audioverstärker (z. B. 8 Ohm-Anschluss) im Vergleich zu einem Lautsprecher mit höherer Impedanz (z. B. 32 Ohm) immer lauter? -194.138.39.52 14:16, 30. Mär. 2015 (CEST)
Oder bringt es was, ein billiges, passives, externes PC-Lautsprecherpaar (Original mit 3,5mm-Klinke, diese abschneiden und aufdröseln) anzuschließen. Damit hätte sich das Gehäuseproblem auch miterledigt. Meine Hoffnung: die Lautsprecher wrrden dann kräftig übersteuert und sind dann ausreichend laut (ohne zusätzl. Spannungsversorgung). -194.138.39.52 14:38, 30. Mär. 2015 (CEST)
Linearer Autoradioverstärker
Du hast doch nicht die Lautsprecher parallel geschaltet? 4Ω sind im Auto üblich. Die heutigen Verstärker sind auf Schaltwandlerbasis, dazu gehören Klasse-D-Verstärker und typisch deutsch kein Artikel für neue Technik, daher hier der englische: Class-T amplifier. Es hilft auch einen Klasse-T-Verstärker im Dashboard unterzubringen. Damit könntest Du altes Radio, akkustische Hinweise, Freisprecheinrichtung, deren „Mute“, usw. einkoppeln. Achte aber auf die Verwendbarkeit und Störsicherheit des Verstärkers. Könner würden den Originalverstärker im alten Radio fremdspeisen. --Hans Haase (有问题吗) 14:50, 30. Mär. 2015 (CEST)
Nein, nur einen 5W-Lautsprecher direkt an der hinten/links-ISO-Radioanschluss direkt ans Serienradio angeklemmt. Auto ist Bj. 2014 und das Radio vom Design-Freeze ca. 2007. Ich brauch wirklich nur das Gepiepse der Einparkhilfe, sonst nix. Freisprechen, Navigation, etc. erledigt das neue, nachgerüstete Autoradio mit den Serienlautsprecher des Fzgs. -194.138.39.52 15:14, 30. Mär. 2015 (CEST)
Mit höherer Impedanz fließt bei gleicher Spannung weniger Strom. Die elektrische Leistung der Lautstärke viertelt sich bei doppelter Impedanz. Eine zu niedrige Impedanz verursacht Schäden am Verstärker, sobald deren Ausgangsstrom überschritten wird. --Hans Haase (有问题吗) 15:01, 30. Mär. 2015 (CEST)
Der 5W-Lautsprecher ist imo zu schwach. Das liegt wohl mehr an Größe der Membrane als am Einbauort. Kann es sein, dass die Einparkhilfe die Lautstärke proportional zur Nähe und Lage der Hindernisse auf die Lautsprecher verteilt? --Hans Haase (有问题吗) 15:34, 30. Mär. 2015 (CEST)
Laut Fzg-Handbuch ja, aber es gibt noch eine optische Balkenanzeige im Borddisplay, auf das habe ich mehr geachtet. Also soll ich mal mit einem geometrisch größeren Lautsprecher experimentieren (dann evtl. 2 Lautsprecher für links und rechts verwenden)? Ich habe kein Problem, notfalls einen Verstärker (kostet auch nur einen Zehner) noch zwischenzuschalten, aber irgendwas passives (ohne Stromanschluss) würde ich bevorzugen. -194.138.39.52 15:43, 30. Mär. 2015 (CEST)
Ist es möglich, dass das vorhandene Radio permanent einen Cinch-Eingang „AUX“ wiedergeben kann? Und hat das neue Radio eine Cinch-Ausgang? Wenn ja, hole Cinch-Kabel und verbinde das ganze. Würdest Du einen zusätzlichen Verstärker benutzen, musst Du die vorhandenen Ausgänge auf den Eingang aufmischen, bzw. die Prioritäten festlegen. Verkehrsfunk, Freisprech, sonstiges. Verwendest Du einen vorhandenen Verstärker, ist es billiger in Anschaffung, Verbrauch, Platz und Gewicht, aber ggf. aufwendiger zu verschalten. Die 4Ω Impedanz der Autolautsprecher kamen von den damals verwendeten komplementären linearen Audioverstärkern. Dabei werden die beiden Pole des Lautsprechers von je 2 Transistoren nach +12V und Masse bedient, dass ca. ±11V auf den Tauchspulen der Lautsprecher ankommen. Der Artikel gibt das nicht her. Das sind aber doppelte Gegentaktverstärker. Daher darf keines der Kabel mit Masse oder +12V verbunden werden. Bei Autoradio steht auch nicht mehr. --Hans Haase (有问题吗) 16:20, 30. Mär. 2015 (CEST)
Man kann auch Übertrager zwischen die Lautsprecherausgänge des alten und den Aux-Eingang des neuen Radios schalten, um das Masseproblem zu umgehen. Dann muss halt vor dem Einparken das Autoradio immer auf Aux geschaltet werden. --Rôtkæppchen₆₈ 16:51, 30. Mär. 2015 (CEST)
Ich delurke mich mal. Aux-Geschichten gehen nicht, da AUX-in vorne am neuen Radio ausgeführt ist und dies in Zusammenhang "schalte auf Aux beim Einparken" zu einem ziemlich miesen (Wert unterhalb der Raumtemperatur) Woman acceptance factor führt. Also ich beende mal hier diesen Lösungsansatz. Zurzeit gibts für mich folgende gangbare Lösungen: 1. größere Membram (anderer Lautsprecher, muss ich mal experimentieren) oder 2. Verstärker verwenden (Plan B oder C), mach ich dann, wenn sich keine passive Möglichkeit ergibt.
Zusätzliche Bauteile (Subwoofer, etc.) gibts im Fzg. nicht, da ist alles noch Original, nur das Radio ist anders. -Toshi. (Diskussion) 18:00, 30. Mär. 2015 (CEST)
Gemeint war der Verstärker des originalradios und dessen AUX-in. Das neue Radio macht Line-Out. Das geht auch kapazitiv und über Widerstände auf die kleinere Spannung anzupassen. Das sind Bauteile für wenige Cent. Da das Originalradio die Lautsprecher hat, kommen die Hinweise auf den Lautsprechern an. --Hans Haase (有问题吗) 18:35, 30. Mär. 2015 (CEST)
Achso, klingt erstmal garnicht blöd, ich lass mir das mal durch den Kopf gehen. Glücklicherweise hat das Originalradio einen Klinken-Aux-In, welches abgesetzt am Armaturenbrett angebaut war. Das ist eine erstzunehmende Alternative für mich. Aber zuerst experimentiere ich mal mit verschiedenen Lautsprecher und evtl. Gehäusen aus. Ich hab mir mal das Originalradio angesehen. Außer das es von Continental für PSA hergestellt wurde, findet sich außer dem Typ (RD4) keinerlei technischen Angaben aufgedruckt. -Toshi. (Diskussion) 20:42, 30. Mär. 2015 (CEST)
Probier halt mal, obs vielleicht schon hilft den nackten Lautsprecher in einen Pappdeckel geeigneter Groesse einzusetzen. Oder eine Klorolle vornedran. --Nurmalschnell (Diskussion) 18:44, 30. Mär. 2015 (CEST)
Eine Alternative wäre auch ein kleiner Druckkammerlautsprecher. Auf Tonqualität kommt es bei den Einparkpiepsern nicht an. --Rôtkæppchen₆₈ 21:51, 30. Mär. 2015 (CEST)
Kuckst ob sein gleiche? [19] Habe AUX bei Stecker! Oder diese besser? [20]--Hans Haase (有问题吗) 23:00, 30. Mär. 2015 (CEST)
Der russische Umbau ist hier. Ruttelfest ist aber anders. Da muss er noch nachbessern. --Hans Haase (有问题吗) 23:29, 30. Mär. 2015 (CEST)

Ermittlunngsverfahren 4U9525 - Herausgabe von Krankenakten[Bearbeiten]

Mittlerweile wird ja in der Presse verbreitet, dass die Uni-Klinik Düsseldorf die Krankenakten des mutmaßlichen Verursachers des Unglückes der Staatsanwaltschaft übergeben hat. Gibt es da eine rechtliche Grundlage, dass das ärtzliche Verschwiegenheitsgebot hier gebrochen wird, das ja auch post mortem gilt. § 53 StPO gibt nichts her und die Ausnahme mit einem rechfertigenden Notstand gilt ja nur für zukünftige Ereignisse. Vielen Dank schon mal! -- Jogo30 (Diskussion) 12:45, 30. Mär. 2015 (CEST)

Hast du auch schon Verschwiegenheitspflicht#Wann_darf_oder_muss_dennoch_Auskunft_gegeben_werden.3F gelesen (ich habs nicht gelesen, also musst du das schon selber machen um herauszufinden, obs deine Frage beantwortet)? --MrBurns (Diskussion) 12:51, 30. Mär. 2015 (CEST)
Das taugt alles nichts, auch eine Beschlagnahme ist laut § 97 StPO nicht möglich. -- Jogo30 (Diskussion) 12:53, 30. Mär. 2015 (CEST)
Laut BGH ist eine Beschlagnahme nur dann unverhältnismässig, wenn der zu Beweiszwecken verbundene Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen gegenüber den Bedürfnissen einer gebotenen wirksamen Strafverfolgung und Verbrechensbekämpfung überwiegt. Das könnte hier der Zugang sein, den die Ermittler genutzt haben, unstrittig ist das aber nicht. --Gonzo.Lubitsch (Diskussion) 13:06, 30. Mär. 2015 (CEST)
PS: Es könnte durchaus sein, dass ein Einspruch gegen die Herausgabe der Krankenakte erfolgreich wäre, da das Aufklärungsinteresse eigentlich generell nicht überwiegt, wenn es Straftaten betrifft, die allein dem Patienten zur Last gelegt werden (BVerfGE 32, 373, 380). Die Frage wäre nur - wer sollte diesen Einspruch erheben?
PPS: Der wahrscheinlichste Fall ist wohl, dass die Uni-Klinik nach Anfrage die Akten freiwillig herausgegeben hat. In diesem Fall verzichtet -sofern vorher eine ordnngsgemässe Belehrung erfolgte- der Schweigeberechtige auf seine Rechte gemäss §53, wodurch die Inhalte der Akten rechtlich verwertbar werden. Nach herrschender Rechtsmeinung kann ein Arzt stellvertretend für den Patienten auf das Beschlagnahmeverbot verzichten, obwohl es um den persönlichsten Lebensbereich des Patienten geht.
Danke für deine Ausführungen, hast du zufälligerweise noch ein Aktenzeichen von besagtem BGH-Urteil. -- Jogo30 (Diskussion) 13:45, 30. Mär. 2015 (CEST)
BVerfGE ist was vom BGH? aber da isses: [21]... oda? --Heimschützenzentrum (?) 14:18, 30. Mär. 2015 (CEST)
Vielen Dank, aber Gonzos Satz beginnt mit "Laut BGH....", deswegen fragte ich nacht. -- Jogo30 (Diskussion) 14:49, 30. Mär. 2015 (CEST)
Das sind Leitsätze aus BGH 4 StR 404/97. --Gonzo.Lubitsch (Diskussion) 18:45, 30. Mär. 2015 (CEST)

Komma bei Subjektsätzen[Bearbeiten]

Tag allerseits, ich stolperte gerade über den Satz: "... zeigt sich, dass wer immer dieses hier liest, doof ist." - Ich bin nun unsicher, was die Kommasetzung betrifft. Ein Subjektsatz wird auf jeden Fall mit Komma vom finitiven Verb des Hauptsatzes abgetrennt. Wie ist es zwischen "dass" und "wer"? Oder ist die Konstruktion so sogar unerlaubt und NUR "dass doof ist, wer immer das hier liest" zulässig? Danke im Voraus! :)

--141.13.254.246 13:16, 30. Mär. 2015 (CEST)

Zwischen „daß“ und „wer“ steht hier ein Komma, wenn du die Konstruktion so herum aufziehst, wogegen nichts einzuwenden ist. Man könnte natürlich auch einfach schreiben „Wer das liest, ist doof.“ :} --Turris Davidica (Diskussion) 13:22, 30. Mär. 2015 (CEST)
+1 Ich drösele die Konstruktion mal etwas auf: "zeigt sich" (Hauptsatz): danach folgt ein Objektsatz, der mit der Konjunktion "daß" eingeleitet wird (Frage: Wen oder Was zeigt sich? "daß, wer immer dieses hier liest, doof ist"). Das Subjekt dieses Objektsatzes wird seinerseits durch einen Nebensatz (Subjektssatz) ausgedrückt: "wer immer dieses hier liest". Hinter "daß" muß deshalb ein Komma stehen, da der Subjektsatz ein untergeordneter Nebensatz (Nebensatz zweiten Grades) des Objektsatzes ist, vgl. auch die finiten Verbformen (ich markiere mal: Hauptsatz fett, davon abhängiger Objektsatz normal, vom Objektsatz abhängiger Subjektsatz kursiv): "zeigt sich, daß, wer immer dieses hier liest, doof ist." Also: "daß, wer immer dieses hier liest, doof ist" ist Objekt des Hauptsatzes "[...] zeigt sich"; "wer immer dieses hier liest" ist wiederum Subjekt des Objektsatzes. Wie jedes Satzglied, kannst Du diese natürlich auch umstellen: "daß, wer immer dieses hier liest, doof ist, zeigt sich [...]" (Objekt an erster Stelle des Hauptsatzes) bzw. "[...] zeigt sich, daß doof ist, wer immer dieses hier liest" (Subjekt vertauscht im Objektsatz).--IP-Los (Diskussion) 01:51, 31. Mär. 2015 (CEST)

frauen und kinder des weiß- ferdl[Bearbeiten]

war herr weiß-ferdl verheiratet? Hatte er Kinder? Leben noch Verwandte in München oder anderswo?

ausdemallgäu (nicht signierter Beitrag von 93.229.179.160 (Diskussion) 13:49, 30. Mär. 2015 (CEST))

Im Artikel Weiß Ferdl gibt es dazu zumindest keinen Hinweis (weder zu Frau, noch zu Kindern oder Geschwistern). Du solltest Deine Frage besser auch auf der Diskussionsseite des Artikels stellen (in Wikipedia hat jeder Artikel eine Diskussionsseite, wo man Fragen stellen oder Hinweise geben kann, die sich direkt auf den Artikel beziehen). In den Kapiteln Literatur und Weblinks genannte Quellen können Dir eventuell bei der eigenen Recherche weiterhelfen. --Blutgretchen (Diskussion) 14:26, 30. Mär. 2015 (CEST)
Der Kabarettist Christian Springer hat Weiß Ferdls Nachlass durchgesehen und berichtete von einer Ehefrau, mindestens einem unehelichen Sohn (Ferdinand) und einer Enkeltochter. -- Geaster (Diskussion) 15:57, 30. Mär. 2015 (CEST)
Zu Ehefrau und dem unehelichen Sohn Ferdinand gibt es hier einige Aussagen von Springer, bei dem der Weiß Ferdl nicht gerade gut wegkommt. Weiter heißt es: Heute soll noch Verwandtschaft in Amerika leben, die Wurzeln in München seien aber vergessen. --Blutgretchen (Diskussion) 16:17, 30. Mär. 2015 (CEST)

Qanate im Harz[Bearbeiten]

Hier hat 2013 eine IP im Artikel Qanat ergänzt, dass es eine vergleichbare Technik auch im Harz gegeben habe. Die Bearbeitung sieht ansonsten nicht nach Vandalismus oder Fake aus. Weiß jemand, auf was für Anlagen diese Aussage Bezug nehmen könnte? Es erscheint unwahrscheinlich, dass die Bewohner des Harz diese Kulturtechnik aus dem islamischen Raum direkt übernommen haben, aber es ist ja nicht ausgeschlossen, dass ähnliche Kulturtechniken auch im Harz entwickelt wurden. Wobei das Harzklima natürlich nicht gerade die typische Aridität hat, die den Bau von Qanaten erforderlich machen. --::Slomox:: >< 13:58, 30. Mär. 2015 (CEST)

Könnte das Oberharzer Wasserregal gemeint sein? --Blutgretchen (Diskussion) 14:03, 30. Mär. 2015 (CEST)
Früher war es im Bergbau durchaus üblich das Bergwasser nicht abzupumpen, sondern über Stollen und Schächte "natürlich" abfliesen zu lassen. Läuft am Ende so zimlich auf die selbe Bauart wie ein Qante hinaus. --Bobo11 (Diskussion) 14:33, 30. Mär. 2015 (CEST)
Die Bauform „Löcher-Kette mit Querschlägen an der Basis zu einem Tunnel verbunden“, kannten übrigens auch schon die Römer (Ob die von den "Perseren" abgeguckt haben kann man schwer beantworten), und bauten so ihre unterirdischen Abschnitte ihrer Aquädukte. Von daher wäre das abgucken von den Römer eher wahrscheinlich. Es ist einfach die einfachtste Bauform für einen unterirdischen Kanal, wenn due "nur" Manpower aber so gut wie keine Maschiene hast (Nicht vergessen denn Tunnel musst du auch noch ausmessen können). Ob es überhaupt machbar ist, iSt natürlich auch von der Art und "Härte" des Untergrundes abhängig (Darf nicht zu weich (Damit er stehen bleibt) und auch nicht zu hart sein (er muss "grabbar" sein)).--Bobo11 (Diskussion) 14:43, 30. Mär. 2015 (CEST)

Die größtenteils auch unterirdisch verlaufenden Oberharzer Wasserläufe sind wohl mit ähnlicher Technik angelegt, sind aber nur längstens 1200 m lang und dienten hauptsächlich der Energiegewinnung durch Wasserkraft und nicht wie die Quanate der Bewässerung in Trockengebieten. Auch der römische Tunnelaquaedukt in Drove ist ähnlich konstruiert. --G-Michel-Hürth (Diskussion) 15:04, 30. Mär. 2015 (CEST)

Seehofer - Immobilie - Stromtrasse[Bearbeiten]

Wie man der Presse entnimmt, sperrt sich Horst Seehofer gegen den Bau der geplanten Stromtrassen (Südlink bzw. Gleichstrompassage Süd-Ost). In einem Smalltalk wurde mir erzählt, das Seehofer sich auch sperrt, weil er ein Grundstück/Immobilie in direkter Nähe der geplanten Trasse besitzt. Ist das nur ein Gerücht oder ist das wirklich so? Konnte in der Presse dazu nichts finden. Wenn das wahr wäre, hätte sich doch sicherlich die Presse darüber ausgelassen. -- sk (Diskussion) 15:05, 30. Mär. 2015 (CEST)

Aber das ist doch Ausland, da gehts anders zu. --Pölkky 15:15, 30. Mär. 2015 (CEST)
Hatten wir hier erst vor kurzem.--Wikiseidank (Diskussion) 15:36, 30. Mär. 2015 (CEST)
Also prinzipiell sperrt sich zunächst nicht Seehofer, sondern große Teile der Bevölkerung der betreffenden Gebiete. Die Aufregung dort ist groß, in fast jedem Grundstück dort Tafeln, etc. Seehofer hat als ein Politikziel, große Konflikte zu vermeiden, um die CSU keine Stimmen verlieren zu lassen. Als sich eine Mehrheit (oder große Minderheit) gegen Studiengebühren, Atomkraft, Windkraftanlagen, kostenlose Autobahnnutzung durch Ausländer, auch massiver Anstieg der Asylsuchenden etc. abzeichnete, reagierte er sofort und schwenkte thematisch um oder ließ im thematischen Umfeld entsprechende Parolen verbreiten. Der Wiederaufstieg der CSU ist ganz klar damit verbunden. Aber das ganze ist recht populistisch, langfristig teilweise fatal. Aber es sind auch alle politischen Lager bei den Begünstigten vertreten: Grüne wg. Atomkraft, Hauseigentümer, Konservative, Studenten und Bildungsbürger etc. --195.200.70.43 16:05, 30. Mär. 2015 (CEST)
Ja, das hatten wir vor drei Wochen vom gleichen Fragesteller. Und als Antwort kam, die Südlink-Trasse verlaufe durch Seehofers Stimmkreis, was völliger Blödsinn ist (Südlink endet 150 Kilometer nördlich des Stimmkreises). Der Antwortende wollte die Quelle seiner Weisheit dann auch auf Rückfrage nicht näher erläutern. Angesichts der Hartnäckigkeit des Fragestellers mit nahezu identisch wiederholter Behauptung schleicht sich bei mir der Verdacht an, dass er hier primär ein Gerücht weiterverbreiten will. Irgendwas bleibt ja immer hängen... --Rudolph Buch (Diskussion) 16:06, 30. Mär. 2015 (CEST)

Doppelgänger: Wikipedia:Auskunft/Archiv/2015/Woche_10#S.C3.BCdlink_und_Seehofer... --Heimschützenzentrum (?) 19:39, 30. Mär. 2015 (CEST)

Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Trollerei. Danke für die Klarstellung, Rudolph! --88.130.108.15 16:08, 30. Mär. 2015 (CEST)

Germanwings - Flugzeugabsturz - Sinkwinkel[Bearbeiten]

Germanwings Flugzeugabsturz - War der Sinkwinkel des Flugzeuges in der Passagierkabine bemerkbar?--87.170.97.42 20:24, 30. Mär. 2015 (CEST)

ja... Menschen haben Beschleunigungssensoren (im Bauch z. B.)... man merkt ne Links-Kurve wenn sie losgeht und wenn sie aufhört... also zumindest der Beginn des recht heftigen Sinkflugs (≈3000ft/min) war spürbar... überhaupt war alles minutenlang ganz schief, was man wohl an der Schwerkraft merkt... --Heimschützenzentrum (?) 20:44, 30. Mär. 2015 (CEST)
(BK)„Die Sinkrate betrug den Angaben zufolge rund 3000 bis 4000 Fuß pro Minute (etwa 1000 Meter). Das sei vergleichbar mit dem Standard bei Landeanflügen. Andere Quellen beziffern die Standard-Sinkrate mit etwa 2500 Fuß pro Minute.“[22] Das entspricht einem Sinkwinkel von 3,5 bis 4,7 bzw 2,9 Winkelgrad bei 891 km/h Reisegeschwindigkeit. --Rôtkæppchen₆₈ 20:50, 30. Mär. 2015 (CEST)
Unabhängig davon konnte man beim Blick aus dem Fenster sehen, dass das Flugzeug sinkt.--Antemister (Diskussion) 21:26, 30. Mär. 2015 (CEST)
auch bei den ganzen schiefen Bergen? --Heimschützenzentrum (?) 22:09, 30. Mär. 2015 (CEST)
Was hat das damit zu tun? Man Sieht doch einfach, das man näher am Boden ist.--Antemister (Diskussion) 22:56, 30. Mär. 2015 (CEST)
1 km / Minute merkst Du unabhängig der Landschaft, die rapide größer wird, spätestens am Luftdruck in den Ohren. Eine Seilbahn ist langsamer und kann das auch schon erreichen. Bei ca. 10 km Höhe gibt es den Wolkenteppich, der gerne aus den Flugzeugfenstern fotografiert wird. Wenn diese Höhe überwunden wird, kommen anderen Luftschichten, deren Überwindung das Flugzeug durchschütteln. Dasselbe mit weniger Wolken gibt es zwischen 2,5 und 3 km Höhe nochmal, nur sind die Alpen teilweise höher, so dass dies beim Absturz nicht auftritt und wenn, dann sind die Berggipfel schon höher und man schenkt dem weniger Beachtung. Was mich aus den Nachrichten über den Voice-Recorder nur verwundert: „Die ruhige Atmung des Kopiloten.“ War der am Ende doch bewusstlos oder Eingeschlafen und hörte den Captain nicht klopfen? Wann wurde der Cockpit-Door-Schalter auf Lock umgelegt? Schon früher und er wurde er nur vergessen? Dann kämen der Ausfall des Kopiloten und der Fehler der Cockpit-Crew zusammen? --Hans Haase (有问题吗) 22:46, 30. Mär. 2015 (CEST)
Warum sollte der nicht ruhig atmen, wenn er weiß, dass er alles unter Kontrolle hat ("You have control" scnr) und er sein Ziel in Kürze erreicht? Mich macht allerdings wegen den obigen Beiträgen stutzig, dass die Passagiere angeblich erst im letzten Moment die Situation kapiert haben sollen. Ich meine, man fragt sich doch, warum das Flugzeug lange vor Düsseldorf dermaßen stark sinkt, eventuell geht man zum Cockpit vor um mal nachzufragen, dann sieht man den Kapitän mit der Axt(?). Und es reicht, wenn das einer von 150 Leuten macht, damit es die restlichen 149 auch erfahren. 85.212.60.65 22:51, 30. Mär. 2015 (CEST)
Den Aufzeichnungen des Stimmrecorders zufolge sollen die Passagiere aber erst unmittelbar vor dem Aufprall in Panik verfallen sein. --Rôtkæppchen₆₈ 23:10, 30. Mär. 2015 (CEST)
Weil es dann eindeutig wird. Das sie vorher gedacht haben, zeichnet der Recorder nicht auf. Die Schlafmützen sind auch hysterischer als die aufgeweckten. --Hans Haase (有问题吗) 23:15, 30. Mär. 2015 (CEST)
irgendne Pilonen-Vereinigung fragt sich auch, wie man bei dem 70dB(A)-Getöse im Flugdeck überhaupt noch n Atemgeräusch hören kann... haben die das irgendwie aus den 4 Mikrophonen rausgerechnet? oder hatten die das Band vom letzten Jahr eingelegt? mein toller Ex-Stationsarzt Mazda A. meint, dass es auch n Aneurisma gewesen sein könnte, weil man da auch keine Ansprachen mehr hält... --Heimschützenzentrum (?) 23:27, 30. Mär. 2015 (CEST)
Die Atemgeräusche kann man eigentlich nur hören, wenn der Pilot die Kopfhörer mit Mikrofon aufgesetzt hat, dann befindet sich das Mikrofon direkt vor dem Mund des Piloten, so dass Atemgeräusche auch trotz des Umgebungslärms aufgezeichnet werden können. --80.200.30.193 01:53, 31. Mär. 2015 (CEST)

Wo ist dieses Wellenvideo gedreht???[Bearbeiten]

Diese Video [23] weiß jemand wo es aufgenommen wurde???

Oderist esFAke??--188.107.36.108 20:29, 30. Mär. 2015 (CEST)

"This is Vega Baja Puerto Rico Central North Shore area (Playa Puerto Nuevo) during winter and also it happens on April." --Vsop (Diskussion) 20:36, 30. Mär. 2015 (CEST)

Päckchen nach Spanien[Bearbeiten]

Hallo zusammen, liebe Wissende, ich möchte ein Päckchen nach Spanien (Provinz Granada) verschicken, es wiegt unter 1 kg. Es wäre gut (unrealistisch?), wenn die Empfängerin es am Ostersonntag öffnen könnte. Soweit ich es sehe, ist die Sendung per DHL mit 8,79€ (ca. 7 Tage) am günstigsten. (Hermes' günstigstes Angebot ist 9,79€). Die Lieferzeiten schauen aber z.B. bei DPD mit "2-3 Werktagen" für 15,10€ besser aus. Frage 1: Ist das das schnellstmögliche (Privatkunden-)Angebot, wenn ich nicht mehr als ca. 25€ bezahlen möchte? Wer es liefert, ist mir nicht wichtig. (Maße der Sendung: 20cm*15cm*12cm) Frage 2: Nun möchte ich der Empfängerin aber auch einige Zeilen dazu schreiben. Bei DHL steht: Beifügen von persönlichen Mitteilungen möglich Nein. Darf ich dennoch einen Brief beilegen? Oder verstehen die unter "persönlichen Mitteilungen" etwas anderes?

Herzlichen Dank für die Hilfe.

--94.216.79.157 21:04, 30. Mär. 2015 (CEST)

Auf die Idee, den DHL-Kundendienst telefonisch anzu fragen, bist du nicht gekommen. Die sprechen dort alle deutsch. --188.61.231.74 21:39, 30. Mär. 2015 (CEST)
Großbrief international für 3,45 Euro (wenn es passt) sonst Maxibrief international (passt bei Maßen und Gewicht auf jeden Fall) für 7,- Euro. [24]. Mit kostenlosem Priority-Vermerk 2-4 Werktage, mit Eilzuschlag von 4,50 schnellste Beförderung im Zielland, müßte dann in 2-3 Tagen beim Empfänger sein. --2003:76:E4E:F9A4:6525:B426:1B3B:174A 21:45, 30. Mär. 2015 (CEST)
Danke, das hilft mir weiter. --94.216.79.157 22:07, 30. Mär. 2015 (CEST)

31. März 2015[Bearbeiten]

Liedsuche (knifflig)[Bearbeiten]

Hallo zusammen. Ich such mal wieder ein Lied, dieses mal ein kniffliges, weil ich's schlecht beschreiben kann. Ich versuch's trotzdem mal:

Erstmal die "Randbedingungen": Es läuft als Begleitmusik in der Videodokumentation im historischen Zentrum des Marine-Ehrenmal Laboe (dadurch komm' ich drauf). Ich kenne es außerdem auch aus mindestens einem Film. Möglicherweise Der Pianist, aber da bin ich mir nicht sicher. Mir kommt's vor, als ob ich das in mehreren Filmen gehört hätte, es sollte also relativ bekannt sein.

Zum Lied selbst: Es ist SEHR langsam und todtraurig. Leider kenne ich aus dem Kopf nur die ersten paar Töne. Im Prinzip ist es ein Moll-Akkord, von dem vier oder fünf mal die Einzeltöne gespielt werden. Nicht ganz unten auf der Klaviatur, aber doch recht tief. Dann setzt die Melodie ein, die sich allerdings in dem Teil, an den ich mich erinnere, auf einen einzigen Ton beschränkt, der in unterschiedlichen Längen (liest sich blöd... aber: "bimmmmmm, bi bimmmmmmmm") angeschlagen wird. Der Ton ist deutlich höher als der Akkord. So geht's dann auch weiter. Der Moll-Akkord wechselt, der angeschlagene Ton bleibt gleich. Weiter weiß ich leider nicht.

Mir ist klar, dass diese Beschreibung ZIEMLICH bescheuert ist, aber die Auskunft vollbringt ja so manches Wunder. Schonmal danke an den, der mir den Ohrwurm beseitigt ;-)

Gruß, --Benutzer:Apierta 01:46, 31. Mär. 2015 (CEST) 01:43, 31. Mär. 2015 (CEST)

Rod Steward - I am Sailing ? youtube von "de Marinebund" --217.84.95.173 02:02, 31. Mär. 2015 (CEST)
Nein, aber nette Idee, DAS hätt ich wohl erkannt :-) Es ist definitiv ein "echtes" Klavierstück. (nicht signierter Beitrag von Apierta (Diskussion | Beiträge) 02:04, 31. Mär. 2015 (CEST))
Ansonsten denke ich bei Klavier, seehr langsam, melancholisch und wenige Töne an Eric Satie, "Gnociennes für Klavier". Aber da wüßt' ich jetz' keines "auf einen Ton beschränkt".   Ferner gibt es die Möglichkeit ein "Kleinzitat" zu komponieren: Hilfe:Notensatz#Syntax_f.C3.BCr_LilyPond (als spielbares Beispiel, 2x scrollen drunter), was allerdings etwas Mühe und Zeit erfordert die Töne zu treffen und sich in die Syntax einzulesen.   Oder die Doku - sofern online verfügbar hier zu verlinken. (vleich is' sie ja auf youTube dabei unter "ehrenmal laboe"). Jedenfalls durchaus lösbar, denn die Töne hast Du ja im Ohr. ;o]) --217.84.95.173 02:13, 31. Mär. 2015 (CEST) (BK, 2:24) vleich dieses: youtube, upload von Nutzer "CulturaGermania" ? --217.84.95.173 02:28, 31. Mär. 2015 (CEST)
Ist es das? Wenn ja wie heißt es?--Hans Haase (有问题吗) 02:24, 31. Mär. 2015 (CEST)
Nee, auch nicht. Vielleicht zur Präzisierung: Im Zentrum des Mahnmals gibt es einen Raum, in dem ein Video (bzw. eine Bildfolge, hab nur kurz reingeschaut) läuft. Dort läuft das als Hintergrundmusik, nicht bei einer Doku über das Mahnmahl. Gruß, ----Benutzer:Apierta 02:28, 31. Mär. 2015 (CEST)

UPDATE: Es macht mich waaaaaaaahnsinnig. Noten schreiben kann ich leider kaum mehr (spätestens bei den Längen hört's auf). Die Tonfolge des Akkords konnte ich aber mit einem online-Klavierprogramm jetzt auf 4x"A-D-F" festlegen. Beim 4. mal setzt der Melodieton ein, ein (hohes) A. Danach macht das hohe A weiter (immer "bimm - bi bimmmmmm"), und der Akkord wechselt auf gis - C- dis A - Cis - E. Beim zweiten Akkord bin ich mir aber schon nicht mehr sicher, und natürlich gilt das alles nur, wenn ich per Zufall die richtige Tonart getroffen habe :-( Gruß, ----Benutzer:Apierta 02:43, 31. Mär. 2015 (CEST)