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7. August[Quelltext bearbeiten]

Englische "Dialektautoren"[Quelltext bearbeiten]

Wisst ihr, wo ich deren Werke herbekommen kann? Spontan fiele mir en:Benjamin Brierley ein (wobei einige seiner Texte auch nicht sehr nach Dialekt aussehen, aber trotzdem genug "thou" enthalten, dass man sie wohl nicht als übliches geschriebenes Englisch des 19. Jahrhunderts betrachten kann). Oder wo ich vielleicht Musik in den betreffenden Sprachen (Lanky) finde?

--Universal-InteressierterDisk.Arbeit 02:24, 7. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Ich denke mal, in der Auskuft unserer englischsprachigen Kollegen wärst du da besser aufgehoben. Die sitzen ja nicht nur in den USA und im UK sind sicher welche dabei, die über eine profundere Kenntnis dieses doch sehr speziellen Segments verfügen (wobei ich mal unterstelle, dass es dir nicht um die altenglischen Dialekte geht). Ich würde also die Anfrage hier mit einer weiteren Anfrage dort bei Bedarf erweitern. Einige Recherchen kannst du auch selbst machen: Zu Cockney siehe z.B. auch hier. Ansonsten haben wir wohl nur noch einen Artikel zu Estuary English. Die Artikel unserer englischsprachigen Kollegen ([1] und [2]) erscheinen mir inhaltsreicher. Dort findet sich auch eine schöne weiterführende List of dialects of English.
Wenn du mit "deren Werke herbekommen" außer den entsprechenden Universitäts- und Fachbereichsbibliotheken den käuflichen Erwerb von solchen Büchern meinst sind sicher die Antiquariate von Interesse, die englischsprachige Bücher anbieten. Für eine konkretere Suche wäre dann wohl die Detailsuche bei eurobuch.com zu empfehlen. Nicht zuletzt gibt es auch einige English Bookshops (Beispiel). Da könnte man vielleicht anrufen und ein Schwätzchen halten, wenn die Fragen konkreter geworden sind. Bestellungen von der Insel sind da aber nach meiner Erfahrung nur sinnvoll, wenn sich das viele angelegte Geld dann auch absehbar lohnt. --92.212.2.207 04:09, 7. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Sicher nicht das erste Werk, an das man bei dem Stichwort denkt, aber in den englischen Originalversionen von Lady Chatterley bekommt man einen ganz guten Eindruck vom Derbyshire dialect. Falls auch Dialekte des amerikanischen Englischen interessieren, empfehle ich Mark Twain und William Faulkner. Per Googlesuche solltest du eigentlich eine ganze Menge finden. Für das, was Deutsche als Dialekt bezeichnen, sagt man im Englischen übrigens sehr oft eher accent oder auch vernacular. --Stilfehler (Diskussion) 05:02, 7. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Was genau meinst du damit jetzt? Ich meinte so etwas wie en:Lancashire dialect oder en:Yorkshire dialect, oder je nach persönlicher Sichtweise auch Scots (eigentlich eher eine eigene Sprache, nicht zu verwechseln mit Schottischem Englisch), eher nicht so etwas wie Afroamerikanisches Englisch (Soziolekt, Ethnolekt) und auch keine bloßen Akzente (deutsches Beispiel: Rheinischer Regiolekt vs. Ripuarisch). Ich verstehe unter deutschen Dialekten so etwas wie ksh:, bar: oder pfl:, in diesen Sprachen findet man übrigens auch ansonsten Literatur. Ich habe übrigens auch einen konkreten Autoren genannt, dessen Werke mich interessieren würden. --18:18, 7. Aug. 2022 (CEST) (unvollständig signierter Beitrag von Universal-Interessierter (Diskussion | Beiträge) )
Der Terminus accent wird, wie schon gesagt, im Englischen etwas anders verwendet als im Deutschen. Natürlich bezeichnet der auch einen (z.B. französischen) Akzent, aber zumindest Amerikaner sprechen von accent auch, wenn sie Dialekte im vollen Sinne der Linguistik meinen. Im Web ging vor einigen Jahren Accent Tag (manchmal auch Accent Challenge) viral, bei dem Muttersprachler aus allen Teilen der USA, später auch Englischsprecher aus aller Welt nach einem vorgegebenen Fragenkatalog Beispiele ihres Dialekts gegeben haben. Viral ging das Spiel übrigens deshalb, weil die meisten Amerikaner sich nicht bewusst sind, Dialekt zu sprechen, und die zum Teil extremen Abweichungen durch das Tag-Spiel sehr schön sichtbar wurden. Losgetreten haben das wahrscheinlich Studenten. Konfrontiert werden amerikanische Kids mit der Einsicht, Dialektsprecher zu sein, oft zum erstenmal, wenn sie in einem fremden Bundesstaat zu studieren beginnen. Der Terminus dialect ist mir in den USA immer nur fachsprachlich, aber kaum umgangssprachlich begegnet.
Zum Terminus vernacular: Das musst du nachschlagen, meine einzige Quelle ist mein ewiger Referenzautor für England, D. H. Lawrence. Er verwendet speaking vernacular und speaking broad als Bezeichnungen fürs Dialektsprechen im Gegensatz zu speaking ordinary English (Standardenglish), und speaking (broad) Derby, um die Verwendung eines spezifischen Dialekts zu bezeichnen.--Stilfehler (Diskussion) 18:32, 8. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ein weites Feld! (@IP: den einen oder anderen Anglisten soll man auch schon in DACH gesichtet haben ;)). Man muss sich auf eine Definition von Dialekt einigen, auf die angemessene Wiedergabe von Dialekt in Schriftsprache und man muss im Auge behalten, wofür "Dialekt" eingesetzt wird. Zu letzterem: in fiktionaler Literatur natürlich oft in Dialogen zur Charakterisierung, beliebt im Realismus (Mark Twain); Charakterisierung dabei oft in Richtung ungebildet (auch Mark Twain), so als sollte schon das Schriftbild implizieren, dass der Charakter nicht schreiben kann. Das führt schon zu dem mittleren Problem. Wenn der Autor seine Person etwa "wuz" statt "was" sagen lässt, so ist das nicht Dialekt, sondern eigentlich eine völlig korrekte phonetische Transkription (der Schwachform). Am beliebtesten ist das Weglassen des g in der -ing-Form, aber das ist alles andere als Dialekt. Was also die Aussprache betrifft (und die ist nun einmal ein Hauptmerkmal eines Dialekts, noch vor Lexik und Grammatik), so müsste konsequent transkribiert werden und das würde den Text praktisch unlesbar machen, insbesondere im Englischen, dessen Standardschreibung ja bekanntlich wenig mit Aussprache zu tun hat. Also: Dialekt in fiktionaler Literatur - nicht viel, meist nur in Dialogen, oft unbefriedigend. Eher fündig wird man in der Lyrik. Für American Black English z. B. Paul Laurence Dunbar, "Hör"beispiel "Hyeahd de win' blow thoo de pine", für britische Dialekte etwa einiges von Tennyson (Lincolnshire; Leseprobe: "Wheer ‘asta beän saw long and meä liggin’ ‘ere aloän?), William Barnes (Dorset; z. B. "Corn a-turnen Yollow"). In modernerer Zeit wird karibisches Englisch interessant (da kommen wir langsam zu obigem Problem Nummer eins: Creole, Dialekt, selbständige Sprachvarietät); zum Beispiel Louise Bennett-Coverley. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:03, 7. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Beim TO frag ich mich zuweilen, ob er nur fragt um zu zeigen, wofür er sich so universell interessiert - oder ob ihm tatsächlich die Suche schwerfällt bzw. gar nicht gelingt. Meine Suchmaschine spuckt mir bei Eingabe von z. B. "cockney books" u. a. diese Liste aus. (Thou ist zwar im Norden und in Schottland noch gebräuchlich, aber nicht wirklich Dialekt, sondern einfach nur alt, siehe en:thou). --2A02:3030:801:4848:62DA:5598:BCE0:6423 20:12, 7. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Es ist mitnichten alt, sondern war zumindest noch vor einigen Jahrzehnten so alltäglich wie unser "du". Oder meinst du mit "ist kein Dialekt", dass Nordengländer thou tendenziell auch dann verwenden, wenn sie Standard sprechen oder schreiben wollen? --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 20:32, 7. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Du erwähntest "thou" im Zusammenhang mit Dialekt, nicht ich. In Südengland jedenfalls war 'thou' vor einigen Jahrzehnten gar nicht gebräuchlich, ich war vor 46 Jahren das erste Mal da. Hast du den en-Artikel gelesen? --2A02:3030:801:4848:62DA:5598:BCE0:6423 20:53, 7. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Das meinte ich ja, der Erhalt von thou ist ein Merkmal der nordenglischen Dialekte, das diese vom übrigen Englisch unterscheidet. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 20:55, 7. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Genau das steht übrigens unter en:Thou#Current usage. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 20:57, 7. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
"In einigen Dialekten hat sich das Wort "thou" jedoch erhalten" bedeutet imho nicht, dass "thou" jetzt Dialekt ist. Es war Standardenglisch und ist's jetzt nicht mehr. Oben behauptetest du, es sei vor einigen Jahrzehnten in England noch üblich gewesen. Ist aber tatsächlich in den meisten Regionen schon länger nicht üblich, deswegen einfach ... alt. --2A02:3030:801:4848:62DA:5598:BCE0:6423 22:00, 7. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Archaismen sind ein ganz typisches Merkmal von Dialekten. Das heißt nicht, dass sie nicht auch anderweitig (etwa in religiösen Formeln) vorkommen. Grüße Dumbox (Diskussion) 08:32, 8. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Gehören Lancashire und Yorkshire nicht zu England? --2A0A:A540:92E9:0:6193:E0E0:DB7C:42EF 22:19, 7. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Wer behauptet das? --104.151.52.254 06:28, 8. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Es ging darum, dass die Aussage, dass "thou" vor einigen Jahrzehnten noch in England üblich gewesen sei, nicht falsch ist, wenn "thou" noch in Nordengland gebraucht wird oder vor wenigen Jahrzehnten verwendet wurde und Nordengland zu England gehört. Es war auch schon vorher nur um Nordengland gegangen. Oben wurde behauptet, "thou" sei zwar im Norden noch gebräuchlich, aber trotzdem kein Dialekt, sondern "einfach nur alt". Dem entgegnete ich, dass es mitnichten alt ist, sondern dort (Nordengland) zumindest vor einigen Jahrzehnten noch alltäglich war. Daraufhin wollte mich die IP offenbar missverstehen und versuchte meine Äußerungen, die sich aus dem Kontext heraus nur auf Nordengland bezogen, mit Erfahrungsberichten aus Südengland über die dortige Archaizität des Wortes "thou" zu widerlegen und die These, dass es einfach nur alt (veraltet?) wäre, zu belegen. Man beachte: "In England" trifft grundsätzlich/formell keine Aussage darüber, ob es "in Teilen Englands" oder "in ganz England" so ist. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 23:45, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
[Cor blimey mate, BK] Und weil du danach ja auch fragtest: Ian Durys "Razzle in my pocket" ist ein schönes Beispiel für Cockney der 70er/80er Jahre. In jeder Hinsicht, weil auch lustig etc. --2A02:3030:801:4848:62DA:5598:BCE0:6423 21:02, 7. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ich biete als Beispiel mal Irvine Welsh. Das Buch Trainspotting ist teilweise in sehr starkem Edinburgher Slang geschrieben. 2A00:23C6:3E2E:7101:CB8:E5E2:AA6B:8D79 21:22, 8. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Das gestaltet sich meist schwierig. Hat viel damit zu tun, dass die Dialekte in UK klaren sozioökonomischen Vorurteilen unterliegen (im TV ist eben derjenige der Scouse oder Geordie spricht fast immer der Mörder). Wenn wird man es eben einzelne Figuren sprechen lassen (als Charaktermerkmal), aber nur selten das ganze Buch in einem solchen Dialekt halten. Es gibt wohl einige Übersetzungen von Werken die eher als Gag zu sehen sind [3]. Abseits der grossen Städte wird es dann eben sehr schwierig (also Lanky oder ähnliches), weil eben dann die Massen nicht vorhanden sind. Und da man im englischen eben auch nicht wie im deutschen schreibt wie man spricht lässt sich vieles weniger einfach als Text ausdrücken.--Maphry (Diskussion) 21:42, 8. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Also, en:Lancashire dialect nennt einige Autoren (und übrigens sogar, wie en:Yorkshire dialect auch, eine Sprachgesellschaft, die sich der Dialektförderung und damit auch der Veröffentlichung von Dialektliteratur verschrieben hat.) --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 22:41, 9. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

8. August[Quelltext bearbeiten]

Inkubationszeit der BA.5-Variante[Quelltext bearbeiten]

Guten Abend!

Gibt es irgendwelche Informationen über die mutmaßliche durchschnittliche Inkubationszeit der nun dominierenden Variante? Im Internet habe ich dazu wenig Eindeutiges und wenig Verlässliches gefunden; unsere Wikipedia verweist noch immer auf die norwegische Party November 2021 und die damit verbundenen drei Tage (allerdings war das wohl kaum schon die Variante BA.5), auf der englischen Seite habe ich gar keine einschlägigen Informationen gefunden. Meistens ist die Rede von 3—5 Tagen, mir kommt aber vor, zuletzt irgendwo gelesen zu haben, dass die Inkubationszeit bei den neueren Varianten (möglicherweise?) länger sei und im Schnitt bei 7 Tagen liege. Hat jemand aktuelle und halbwegs präzise Informationen? --GALTZAILE PPD () 20:44, 8. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Heute wurde ein Artikel speziell zum Thema Inkubationszeit von BA.5 veröffentlicht. https://www.wa.de/leben/gesundheit/omikron-ba5-inkubationszeit-corona-symptome-dauer-ansteckung-infektion-91646927.html --Doc Schneyder Disk. 21:01, 8. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Danke, das war auch bei meinen ersten Google-Treffern dabei. Allerdings ist auch dieser Artikel recht vage gehalten. Zunächst wird wieder der Fall aus Norwegen zitiert, dann ein Hinweis auf die Variabilität im Einzelfall, dann folgen Mutmaßungen. — Wahrscheinlich weiß man wohl einfach noch (immer) nichts Genaues. Vielleicht auch, weil Testungen und Contact Tracing stark zurückgefahren wurden. --GALTZAILE PPD () 00:02, 9. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
So sieht's aus. Da alle anderen beim RKI spicken, lohnt immer ein Blick dort hin: Die Charakterisierung auch neuer Omikron-Sublinien ist Gegenstand virologischer, klinischer und epidemiologischer Untersuchungen, die derzeit stattfinden und die zur fortlaufenden Erweiterung des Kenntnisstandes hinsichtlich der Infektionsdosis, des Infektionsverlaufes, der Ausscheidungskinetik und der Virulenz der Omikronvariante beitragen. Bei der epidemiologischen Untersuchung eines Superspread-Ereignisses in Norwegen fand sich eine im Vergleich zu anderen Varianten verringerte mediane Inkubationszeit (3 Tage, range 0-8 Tage; n=81) (Brandal, MacDonald et al. 2021); auch in einer kleinen amerikanischen Ausbruchsstudie (n=6) fand sich eine mediane Inkubationszeit von 3 Tagen (Jansen L 2021). Passend dazu gibt es Hinweise auf eine im Vergleich zur Deltavariante verkürzte Generationszeit [serielles Intervall: Omikron, 2.2 (± 1.6) Tage; Delta, 3.3 Tage] (Hwang, Lim et al. 2021, Kim, Jo et al. 2021). --88.68.84.9 00:34, 9. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Viele Sublinien    Hallo, seitdem die WHO eine einzelne Variante von SARS-CoV-2 als „Omicron“ bezeichnet hat (am 26. Nov. 2021: ), gibt es immer mehr Virusvarianten, die „Omicron“ bzw. „Omikron“ heißen. Eigentlich sollte anfangs wohl nur eine Variante, die vorher nach der Pango-Nomenklatur als B.1.1.529 bezeichnet wurde, von der WHO als besorgniserregend eingestuft und als „Omicron“ bezeichnet werden. Nun ist aber eine einzelne Variante auch häufig eine Abstammungslinie. Es ist letztlich so gekommen, dass nicht nur die Elternlinie Omikron heißt, sondern dass so ziemlich alle Sublinien, die von B.1.1.529 abstammen, auch als Omikron bezeichnet werden. Die Elternlinie und ihre Sublinien haben verschiedene Namen nach dem Pango-Nomenklatur-System, aber der ursprünglicher „Rufname“ Omikron ist jetzt zu einer Art „Familiennamen“ geworden.
Oben wird von @IP 88.68.84.9 ein Textausschnitt zitiert (00:34, 9. Aug.), der beim RKI unter der Überschrift „Virusausscheidung“ steht:
  • Dokument „SARS-CoV-2: Virologische Basisdaten sowie Virusvarianten“ (Stand vom 15. Jul. 2022, Link: ),
  • Hauptüberschrift „Virusvarianten“ (Link: ),
  • Überschrift „Omikron (B.1.1.529)“ (Link: ),
  • Überschrift „Virusausscheidung“ (Link: ).
Unter der Überschrift der zweiten Gliederungsebene, „Omikron (B.1.1.529)“, werden alle möglichen „Nummernschilder“ laut Pango-Nomenklatur erwähnt. Das sind zum einen einzelne „Pango-IDs“:
  • B.1.1.529; BA.1; BA.2; BA.2.12.1; BA.2.75; BA.3; BA.5; BA.5.3.1; BE.1 und BF.1.
und das sind zum anderen Kombinationen aus IDs und andere Schreibweisen:
  • BA.1/BA.2; BA.4/BA.5; BA.5.*; BA.5.2.1.1; BA.5.3.1.1; BE.*; und BF.*.
Die SARS-CoV-2-Variante BA.4 wird dort nie einzeln genannt, sondern immer in Kombination mit der Variante BA.5, und zwar in dieser Form: „BA.4/BA.5“. Es wird darauf hingewiesen, dass die zusammenfassende Bezeichnung BA.5.* kaum geeignet ist, alle Sublinien von BA.5 zu adressieren, weil das Pango-Nomenklatur-System nur vierstellige IDs kennt. Die erste aus BA.5.3.1 hervorgegangene Sublinie heißt deshalb eigentlich nichtBA.5.3.1.1“, sondern BE.1. Ähnliches ist es bei der nicht üblichen Bezeichnung „BA.5.2.1.1“, an deren Stellen stattdessen das Alias BF.1 als gültige Benennung tritt.
Unter der Überschrift „Virusausscheidung“ wird jedenfalls keine „Pango-ID“ explizit erwähnt. In die Formulierung: „Untersuchungen zur Ausscheidungskinetik der Omikronvariante ...“ könnte die Bezeichnung als „die Omikronvariante“ mehrerlei Verschiedenes bedeuten. Es könnte einerseits die „SARS-CoV-2-Variante Omikron“ gemeint sein; das wäre dann eigentlich nur die Variante B.1.1.529 oder die Formulierung bezieht sich andererseits auf den darüber stehenden Text unter der Überschrift „Pathogenese“ (Link: ) in dem u. a. von „Pathogenesestudien der Omikron-Sublinien BA.4/BA.5“ (fett hervorgehoben) die Rede ist.
Wenn man es genauer wissen möchte, was wohin gehört:
  • zur Variante B.1.1.529,
  • zur Abstammungslinie B.1.1.529 mit all ihren Sublinien,
  • zur Variante BA.5,
  • zur Abstammungslinie BA.5 mit all ihren Sublinien,
  • zu den Varianten BA.4 und BA.5
  • usw. usf.,
muss man wahrscheinlich eine Zeit lang warten, bis dazu Näheres bekannt ist. Die derzeit vom RKI zitierten Studien zur Inkubationszeit können da erstmal sicher nur bedingt helfen, da sie aus 2021 stammen. @Galtzaile, ich vermute, dass du mit deiner Einschätzung (00:02, 9. Aug.) ziemlich richtig liegst.
MfG --Dirk123456 (Diskussion) 16:00, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Medien und Wissenschaft    Hallo, ich bin heute (am 11. Aug. 2022) mal einer Verknüpfung gefolgt, die oben bereits vorgeschlagen wurde (21:01, 8. Aug./ @Dr. Peter Schneider). Ich hatte anfangs erwartet, am 11. August im Wesentlichen die gleiche Information zu bekommen, wie das am 8. August der Fall gewesen sein müsste, da in der Webadresse (URL) eine Nummer als eine Art ID steckt: „...www.wa.de...91646927.html“, die bedeuten könnte, dass es sich um dasselbe Dokument handeln würde.
Allerdings stand dort – hier etwas anders formatiert – ungefähr Folgendes:
  • | wa.de > Leben > Gesundheit | Omikron BA.5: Wie lange dauert die Inkubationszeit bei der Corona-Variante? | Erstellt: 11.08.2022, 08:04 Uhr | Von: Daniel Schinzig |
War am 8. August schon etwas zu lesen, was erst am 11. August erstellt wurde? Wohl kaum. Wahrscheinlich ist die Nummer (also „91646927“) nur eine ID für den Titel, aber nicht für die Bearbeitungsversion. Irgendwie habe ich beim Stöbern auf der Seite den Eindruck gewonnen, dass man sich nur auf Gelesenes und Gesehenes beziehen kann, wenn man sich Screenshots macht. Aber selbst das klappt nicht besonders gut, da die dargebotenen Inhalte so schnell wechseln, dass das, was man gerade festgehalten hat, im nächsten Moment weg sein kann. Ein Beispiel ist die wechselnde Rubrik „Lesen Sie auch“. Heute Vormittag standen dort zwei Auswahlpunkte:
  • „Corona-Infektion mit Omikron: Wie lange bin ich ansteckend?“,
  • „Omikron BA.5: Symptome und Verlauf der Corona-Variante“.
In habe versucht, den Links zu folgen, was mir beim ersten gelang und bei zweiten nicht mehr. Obwohl ich ziemlich sicher bin, zwischenzeitlich keine Fitness- und Ernährungstipps o. ä. angeklickt zu haben, stand eine halbe Stunde später in der Rubrik „Lesen Sie auch“ Folgendes:
  • „Dellen an Beinen und Po bekämpfen: Cellulite-Leggings gegen Orangenhaut?“,
  • „Diese Lebensmittel gelten als perfekte Frühstückszutat – obwohl sie dem Magen enorm zusetzen können“.
Immerhin konnte ich die „verschwundenen Links“ mit Google teilweise wiederfinden:
  • Das eine Thema war noch da (Titel: „Corona-Infektion mit Omikron: Wie lange bin ich ansteckend?“; Erstellt: 11.08.2022, 08:03 Uhr; Link )
  • und für das andere Thema gab es eine neue Überschrift (Titel: „Omikron BA.5: Symptome und Krankheitsverlauf der Corona-Variante“; Erstellt: 11.08.2022, 12:05 Uhr; Link: ).
Noch schwieriger waren Videos. Das zwischenzeitlich auf der Website angezeigte Video mit dem Titel:
  • „Omikron-Variante BA.4/5: Das wissen wir über den aktuellen Subtyp“
ließ sich mit Google nicht wiederfinden; auch dann nicht, als ich zusätzlich „WA Mediengruppe Westfälischer Anzeiger“ vorangestellt habe.
Ein Ziel des Mediums scheint es schon zu sein, das Interesse an Information zu bedienen; aber wenn das nicht geht – weil bspw. keine neue Information da ist – wird offensichtlich versucht, irgendwie irgendein Interesse „am Laufen“ zu halten. Wer eine Website längere Zeit offen hat, gerät wahrscheinlich in Verdacht, chronischen Bewegungsmangel zu haben und wird vorrangig an Werbung für Gesundheitsprodukte herangeführt. Aber vielleicht ist es viel einfacher und es wird einfach jedes Thema eingeblendet, das als Ersatz ein Interesse bei Lesenden wecken könnte. Hier eine Auswahl an eingeblendeten Videotiteln:
  • „Kein Regen in Sicht – Trockenheit in Europa hält an“,
  • „Wird Brot das neue Gold? Bäckereien klagen über explodierende Kosten“,
  • „Nach dem Minirock in Shorts: Letizia und ihr Mode-Statement“,
  • „Britisches Restaurant gibt CO2-Fußabdruck bei seinen Gerichten an“.
Hoffen wir mal, dass das RKI weiterhin irgendwie anders finanziert werden kann, sodass Werbung dort keine Rolle spielen muss.
MfG --Dirk123456 (Diskussion) 13:47, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
So viel Text und nichts davon hilft bei der Beantwortung der Frage. --88.68.83.150 16:44, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Viel Text ohne Antwort    @IP 88.68.83.150 (16:44, 11. Aug.), da hast du nicht ganz unrecht. Ich wollte mit meinem Beitrag („Medien und Wissenschaft“, 13:47, 11. Aug.) anhand eines Beispiels darstellen, dass es sich nicht lohnt, weiter nach Neuem zu suchen, wenn sich andeutet, dass es gegenwärtig nichts Neues gibt. Der Beitrag ist dann leider selbst lang geworden.
Ich könnte mir vorstellen, dass nicht jede bzw. jeder die Information des RKI besonders verständlich findet und deshalb ihr bzw. sein Glück woanders im Internet sucht. Was soll man aber machen, wenn die einen ‑ z. B. Behörden (wie das RKI) ‑ sich zu kompliziert ausdrücken, weil es kompliziert ist („Viele Sublinien“, 16:00, 10. Aug.), und die anderen ‑ z. B. Medien (wie die Mediengruppe Westfälischer Anzeiger) ‑ keinen wirklichen roten Faden durch ein einzelnes Thema liefern?
MfG --Dirk123456 (Diskussion) 11:35, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Das RKI drückt sich kein bißchen kompliziert aus, sondern stellt den aktuellen Stand so gut wie möglich da. Besser geht es erst dann, wenn genauere Ergebnisse vorliegen und bis dahin muß man ganz einfach abwarten. Mein voran gegangener Beitrag bezieht sich übrinx auf Deine beiden Textwüsten. Falls das mit den Sublinien Dein Hauptanliegen ist, hättest Du auch ganz einfach schreiben können, daß Du vermutest, daß die Bestimmung der Inkubationszeit der Varianten der Omikrongruppe schwierig ist, weil es so viele verschiedene Sublinien gibt. Allerdings interessiert sich der TO erkennbar vorwiegend für BA.5 und weniger für sonstige Varianten, weil BA.5 aktuell das Geschehen dominiert. --88.68.86.238 14:11, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Hallo @IP 88.68.86.238 (14:11, 12. Aug.), das RKI stellt den aktuellen Stand so gut wie möglich dar; da hast du wohl Recht. Wir zwei beiden haben jedoch unterschiedliche Ansichten dazu, ob es in diesem Zusammenhang – ganz allgemein betrachtet – für eine Institution überhaupt möglich sein könnte, sich kein bisschen kompliziert auszudrücken.
In dem einen Beitrag von mir („Viele Sublinien“, 16:00, 10. Aug.) wollte ich u. a. herausarbeiten, dass sich das RKI ja nebenbei auch noch mit der Erklärung von Nomenklatur-Systemen befassen muss, z. B. mit der Erklärung des Pango-Nomenklatur-Systems, welches erst während der gegenwärtig laufenden COVID-19-Pandemie entwickelt wurde. Durch solche zusätzlichen Anforderungen kann das Thema meiner Ansicht nach gar nicht allzu einfach und kompakt dargestellt werden.
Du hast Recht, dass @Galtzaile als TO (20:44, 8. Aug./ als „Thread-Opener“) konkret nach der Inkubationszeit von BA.5 gefragt hat und nicht nach sämtlichen Omikron-Varianten und -Sublinien. Eine Frage von Galtzaile bezüglich der Inkubationszeit von BA.5 war die folgende:
  • „Hat jemand aktuelle und halbwegs präzise Informationen?“
Durch den von dir bereits (00:34, 9. Aug.) zitierten Satz, welcher beim RKI unter der Überschrift „Virusausscheidung“ (Link: ) steht:
  • „Die Charakterisierung auch neuer Omikron-Sublinien ist Gegenstand virologischer, klinischer und epidemiologischer Untersuchungen, die derzeit stattfinden und die zur fortlaufenden Erweiterung des Kenntnisstandes hinsichtlich der Infektionsdosis, des Infektionsverlaufes, der Ausscheidungskinetik und der Virulenz der Omikronvariante beitragen.“
und durch die unter „Virusausscheidung“ angegebenen Referenzen, die aus 2021 stammen, also aus einer Zeit vor dem Auftreten von BA.5, wird die Frage nach den aktuellen und halbwegs präzisen Informationen indirekt beantwortet:
  • Nein.
Wenn die „Untersuchungen, die derzeit stattfinden“ bereits in einem solchen Maße „zur fortlaufenden Erweiterung des Kenntnisstandes“ beigetragen hätten, dass aktuelle Informationen zur Inkubationszeit von BA.5 vorlägen, könnte man zwar anzunehmen, dass diese Informationen dann auch im RKI-Bericht mit Stand vom 15. Jul. 2022 (Link: ) nachzulesen wären; aber es bleibt eine indirekte Schlussfolgerung.
Es könnte theoretisch auch sein, dass bereits irgendwo „halbwegs präzise Informationen“ vorliegen, diese aber noch nicht als ausreichend zuverlässig eingestuft worden sind, um sie beim RKI zu veröffentlichen. Ich rate dennoch dazu, sich nicht ausschließlich nach „Alternativen zur Informationsbeschaffung“ umzusehen, auch wenn der Wunsch groß ist, mehr zu erfahren, als beim RKI steht. In meinem zweiten Beitrag („Medien und Wissenschaft“, 13:47, 11. Aug.) erwähnte ich bspw. ein Video mit dem Titel:
  • „Omikron-Variante BA.4/5: Das wissen wir über den aktuellen Subtyp“ (Einblendung am 11. Aug. 2022; MEDIENGRUPPE WESTFÄLISCHER ANZEIGER).
Die Pango-Abstammungslinien BA.4 und BA.5 sind aber zwei Sublinien. Aus zwei zeitgleich auftretenden Varianten wird nicht eine einzelne, bloß weil man sie beim Pandemie-Geschehen nicht gut auseinander halten kann. Das RKI verwendet im oben genannten Bericht immer die Mehrzahl und gibt die beiden Pango-IDs vollständig an, z. B. als: „die Sublinien BA.4/BA.5“. Beim Beispiel aus den Medien wurde die Einzahl und eine verkürzte Schreibweise verwendet.
Ob das immer gut ist, Vereinfachungen und Zusammenfassungen noch mehr zu verkürzen und zusammenzufassen? Ich glaube, so etwas macht es nicht in jedem Kontext übersichtlicher. Man könnte ja – wenn man Verschiedenes gelesen und sich nicht explizit mit der Pango-Nomenklatur auseinander gesetzt hat – auch denken, es gäbe drei Varianten, Subtypen oder sonst was: BA.4, BA.5 und BA.4/5.
Mein Anliegen bestand also nicht nur darin, aufzuzeigen, dass die vielen Mutationen, Varianten und Sublinien beim Virus selbst (also bei SARS-CoV-2) die Sache mit der Zuordnung von Fakten erschweren würden, sondern ein Anliegen bestand auch darin, darzustellen, dass auch die vielen verschiedenen Varianten bei den einzelnen Bezeichnungen verwirren könnten.
Wie dem auch sei, es ist von mehreren Personen mitgeteilt worden, dass es hinsichtlich der Inkubationszeit von BA.5 höchstwahrscheinlich gegenwärtig keine soliden Ergebnisse gibt.
MfG --Dirk123456 (Diskussion) 18:39, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Du mißverstehst noch immer die Funktion dieser Seite. Was Du machst, ist ungefiltertes Brainstorming. Dabei produzierst Du verschachtelte Textwüsten, die alles andere als hilfreich sind. Tatsächlich hilfreich wäre eine kompakte, unmittelbar nachvollziehbare Antwort. Wer das nicht kann, sollte sich zurückhalten. Deine Beiträge sind im wesentlichen Trollmagneten, weil sie zum Labern animieren. --88.68.82.250 00:38, 14. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

DDR-Füller mit Tierköpfen[Quelltext bearbeiten]

In der Wendezeit gab es in der DDR Schulfüller mit Tierköpfen, laut Google hießen sie wohl Dikdis oder Dikdi’s. Weiß jemand, ob das eine eigene Marke war oder ob Dikdis zu Heiko gehörte? Ich hätte auch auf der Diskussionsseite des Artikels zu Heiko fragen können, aber vielleicht ist es eher eine Frage für die Auskunft. --Brettchenweber (Diskussion) 23:04, 8. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Service: es geht um die Marke Heiko von Füllhalterfabrik Wernigerode Flossenträger 08:23, 9. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Hier gibt es (etwas weiter unten) ein Foto und auf der Packung sind auch andere Motive zu sehen. Ich weiß leider nicht, ob ein Zusammenhang mit Heiko besteht. --An-d (Diskussion) 12:29, 9. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Laut [4] wurden die Tierkopffüller von Heiko hergestellt. --Rôtkæppchen₆₈ 16:17, 9. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Also ich hatte den Pottwal! ein lächelnder Smiley  Habe aber leider auch keine reputablen Quellen dazu entdecken können, sehr schade eigentlich. Habe zufälligerweise die gleiche Frage auf der Diskseite der Füllhalterfabrik Wernigerode gestellt. ;) Viele Grüße --Maddl79orschwerbleede! 10:04, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

9. August[Quelltext bearbeiten]

Darf man mit der Mindestsicherung in Österreich auch auf der Straße leben?[Quelltext bearbeiten]

Tag! Da ich psychisch krank und somit arbeitsunfähig bin, möchte ich bei mir in Niederösterreich, Anfang November, die Mindestsicherung beantragen da mein Vater zu der Zeit auch in Pension gehen wird. Meine Mutter ist schon in Pension. Ersteinmal hätte ich gewusst ob ich ein Recht auf Mindestsicherung habe, sobald meine Eltern in Pension sind und desweiteren hätte ich bitte auch gewusst ob ich mit der Mindestsicherung in Niederösterreich auch das Recht habe, damit auf der Straße mit einem Schlafsack zu leben. Durch die Mindestsicherung werde ich mir so oder so Nahrung und Körperverpflegung leisten können. 46.125.250.114 20:22, 9. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Hat das mit dem Auto nicht geklappt? Sonst könntest du ja darin schlafen. --Jossi (Diskussion) 00:20, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Ich frag mal so rum: Wie will man es dir verbieten, auf der Straße zu leben? Man wird dir kaum zwangsweise das Leben in einer Wohnung verordnen und die Polizei wird dich auch nicht einsperren, nur weil du im Schlafsack übernachtest. Und so gravierend scheint die psychische Erkrankung auch nicht zu sein, dass dafür eine stationäre Behandlung nötig wäre und du in einer Klinik oder einem Krankenhaus unterkommen müsstest. Ja, Behörden wollen gerne eine Adresse, an die sie ihre Post schicken können, aber dafür könntest du ggf. auch ein Postfach einrichten. Wie gesagt, niemand kann dich zwingen, wegen sowas eine feste Unterkunft zu suchen. --Proofreader (Diskussion) 10:13, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Laut Google bekommen Wohnunslose jedenfalls weniger Mindestsicherung.[5] Und man kann zwar keine Wohnung, aber diverse andere Maßnahmen verordnen und ggf. weiter kürzen.[6] --Ailura (Diskussion) 10:24, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Aber ja, sofern es nicht verboten ist. Aber die Mindestsicherung ist dann um den Betrag der nicht entstandenen (oder nicht nachgewiesenen) Wohnkosten vermindert. Tipp: Wenn du amtlich als dauerhaft erwerbsunfähig giltst, kann man keine ständige postalische Erreichbarkeit von dir verlangen. Ein Postlagerdienst (z. B. bei der Caritas) reicht in einem solchen Fall aus. --Karsten Schulze (Diskussion) 21:29, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Netzausfall im Mobilfunk - ein Handy hat Empfang, das andere nicht[Quelltext bearbeiten]

Zwei Leute sitzen in der gleichen Wohnung und haben den gleichen Mobilfunkvertrag, es gibt eine Störung an einem Mast laut Auskunft des Anbieters.

Ein Handy hat Internet und Mobilfunk, das andere hat kein Netz. Handy sind vom gleichen Hersteller, aber das ohne Empfang ist zwei Jahre älter.

--2A02:3038:200:6849:CDE2:44A8:4043:B20A 22:00, 9. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Wie alt ist der Kapitän? Oder was ist die Frage? :) Das könnte z.B. daran liegen, dass das ältere der Handys über (gestörtes) HSPA im Netz hing und das neuere über (nicht gestörtes) LTE. Ohne weitere Daten über die Geräte und die Art der Störung nicht beantwortbar. Die heitere Raterunde ist damit eröffnet, aber hier einklich fehl am Platz. --Kreuzschnabel 22:08, 9. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
3G, und damit UMTS/HSDPA ist in Deutschland seit 2021 bundesweit abgeschaltet. -- 2A02:908:121:6600:0:0:0:65A3 22:43, 9. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Steht ja nirgends, dass es in Deutschland ist … *duck* --Kreuzschnabel 07:49, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Doch… --Rôtkæppchen₆₈ 08:29, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Selbst wenn die Frage von dort aus in die Auskunft gestellt wurde, sagt das nichts über den Ort des beschriebenen Geschehens aus. --Kreuzschnabel 23:07, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Was aber tatsächlich sein kann, ist dass der neuere Bolide schon 5G kann, der ältere aber nicht, und deshalb nur das 5G-Netz noch empfangbar ist, was dann natürlich auf dem älteren Gerät nicht funktioniert. Oder das ältere Gerät unterstützt noch nicht das 700-MHz-Band (Band 28) für LTE, und es ist nur das Band empfangbar. -- 2A02:908:121:6600:0:0:0:65A3 22:49, 9. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Als allererstes: SIM-Karten zwischen den beiden Mobilgeräten austauschen, dann nochmal versuchen. So lässt sich differentialdiagnostisch herausfinden, ob es am Mobilgerät oder an den Einstellungen der SIM-Karte liegt. --Rôtkæppchen₆₈ 22:18, 9. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
die beiden Handys sind halt bei verschiedenen Funkzellen eingebucht. Und aufgrund der Art der Störung oder weil die Batterie schon leerer ist bucht sich das gestörte Handy nicht um. --2001:9E8:A53A:5500:FB08:1CDE:2643:6746 23:34, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Nette Idee, aber das korreliert nicht mit der Realität. In DE läuft bisher nur 5G NSA, also startet jede Verbindung erst mal mit 4G und nur wenn beide Seiten 5G können, wird der Turbo (5G) eingeschaltet: [7]. Das andere Handy müsste also quasi gerade erst aus dem Karton genommen worden sein. Flossenträger 05:44, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
...ich hatte schon den Fall, dass von 2 Handys bestückt mit Simkarten des gleichen Anbieters bzw. sogar des gleichen Vertrags das ältere der beiden erheblich zuverlässiger funktioniert hat. Das war damals in der Zeit als die Hersteller angefangen haben wegen der Strahlenbelastung allmählich die Leistung der Geräte zu reduzieren... während des ältere volle Kanone mit voller Leistung gesendet hat, hat die Leistung des neueren nicht mehr ausgereicht um den nächsten Funkmast zu erreichen... ergo Funkloch. --Btr 19:24, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ganz so einfach ist das nicht. Die in den Handys integrierten Antennen sind eine sehr diffizile Angelegenheit. Immerhin ist da nur wenig Platz und der Benutzer verbeult mit seiner Hand und seinem Ohr das Feld (mal so, mal so...). Der Hersteller muss nicht nur die maximale Sendeleistung berücksichtigen, sondern auch den SAR-Wert. Und zwar unter allen (vorhersehbaren) Umständen. Obendrauf muss die Antenne so gestaltet sein, dass sie möglichst eine omnidirektionale Aussendung ermöglicht. Der maximale Antennengewinn zählt, also reduziert sich die maximale Sendleistung entsprechend dieser Stelle, so dass für die "schlechten" Stellen noch weniger Empfang möglich ist.
Die haben also nicht einfach nur die Sendeleistung wegen der SAR-Werte reduziert, das ist viel zu stark verkürzt. Flossenträger 09:29, 12. Aug. 2022 (CEST) P.S.: Falls sich jemand wundert, warum ich manchmal von Sendeleleistung und mal vom Emfpang rede, das korreliert.Reply[Beantworten]

10. August[Quelltext bearbeiten]

Parteimitgliedschaft Schlesinger[Quelltext bearbeiten]

Ist oder war die Ex-Intendantin des RBB Mitglied einer Partei? --2003:C1:9706:C800:58C2:23DB:FAF3:B764 13:00, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Warum? Da es keine Hinweise gab (und gibt) und nichts auf die Schnelle googlebar ist) dürfte es öffentlich keine Rolle spielen, ob überhaupt und wenn "ja", in welcher Partei sie ist. --2003:D5:FF00:4400:85BF:5D02:8BB1:C28A 14:40, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
So wie es aussieht nein, aber was würde das für eine Rolle spielen? <Satire>Höchstens wenn sie in der FDP Kariere machen wollte, dort war es eine Zeit lang notwendige Voraussetzung für ein Spitzenamt wegen eines Steuervergehens verurteil zu sein und Untreue im Amt käme der Sache zumindest nahe, aber noch ist sie nicht verurteilt.</Satire> --Elrond (Diskussion) 18:45, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ich vermute, dass Schlesinger im Auftrag der AfD daran arbeitete, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu diskreditieren, damit er bei einer Regierungsübernahme der AfD ruckzuck durch einen moskauhörigen Lügenfunk ersetzt werden kann. --2003:F7:DF09:8C00:A10F:4DB:134B:FD6A 20:14, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Da sie mal Panorama moderiert hat, dürfte ein CDU-Parteibuch eher auszuschließen sein. --37.49.16.94 00:43, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Gibt's in den ÖRR überhaupt noch jemanden (außer einem Hausmeister vielleicht), der in der CDU ist?--2003:C1:970B:3F00:2DBF:553:9B2C:9CFE 13:17, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
"Rieche" ich hier im Subtext, dass der pösepöse öffentlich rechtliche Rundfunk, die ARD sowieso, von linksradikalen Kräften durchsetzt ist und abgeschafft gehört?! --Elrond (Diskussion) 13:37, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Selbstverständlich. Alle linksgrünversifft. Leicht zu erkennen daran, dass sie was anderes sagen als RT. Bis auf die Hausmeister, versteht sich, die sind stramm rechts, deshalb ist der Rasen noch orntlich gemäht und die Zwerge stehen gerade. --Kreuzschnabel 19:47, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus219289186/Oeffentlich-Rechtliche-Ausgewogene-Berichterstattung-92-Prozent-der-ARD-Volontaere-waehlen-gruen-rot-rot.html--2003:C1:9714:C500:81EC:D8E0:ABEC:1D47 22:02, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Zum Beispiel ein exakt festgelegter Teil des Rundfunkrates, eines der zwei höchsten Kontrollgremien der Anstalt und das für Programminhalte zuständige. Im Fall des rbb findest du hier genauere Informationen über seine Aufgaben und kannst die Protokolle der letzten Sitzungen einsehen. Die Sitzungen sind öffentlich, also wenn du dich für die rbb-Programmpolitik interessierst, solltest du daran mal teilnehmen, da wird sie gemacht bzw. entschieden. --Kreuzschnabel 17:05, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Gibt es in der deutschen Wikipedia ein vergleichbare Vorlage wie Bare URLs?[Quelltext bearbeiten]

Problem: Im Artikel Teleosemantik funktioniert der Link zum Text von Ruth Millikan nicht mehr. Auf der englischen Wikipedia existiert im Artikel zu Ruth Millikan[1] im Abschnitt Philosophical Work ein Link (der Text im Abschnitt und der verbundene Link sehen dort so aus - bitte im Quellcode betrachten! : Millikan is most famous for the view which, in her 1989 paper of the same name, she refers to as "biosemantics".[2]), der allerdings nur auf eine [[Bare URL [3]]] verweist. Ich hätte gerne den Link aus der englischen Wikipedia übernommen, weiß aber nicht, ob man in der deutschen Wikipedia eine vergleichbare Vorlage für Bare URLs einsetzen kann. Es wäre schade, wenn wir den Text den deutschen Leserinnen und Lesern vorenthalten müssten.

Mit meinem Versuch bin ich nur soweit gekommen und weiß jetzt nicht weiter:

Vielleicht kann jemand das Problem aber auch gleich vollständig lösen?

--Tristram (Diskussion) 15:58, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

  1. https://en.wikipedia.org/wiki/Ruth_Millikan
  2. http://philosophy.uconn.edu/wp-content/uploads/sites/365/2014/02/Biosemantics-Oxford-Handbook.pdf Vorlage:Bare URL PDF
  3. https://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Bare_URLs
Was ist an dieser Änderung nicht ok? --He3nry Disk. 16:09, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Die Vorlage en:Template:Bare URL PDF auf der englischsprachigen Wikipedia dient dort nur der Wartung/Beseitigung von unzureichenden Angaben bei Referenzen. In der deutschsprachigen Wikipedia gibt es kein Gegenstück dazu. Also einfach weglassen. PS: Solche Fragen sind besser auf Wikipedia: Fragen zur Wikipedia aufgehoben.--Naronnas (Diskussion) 16:17, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Kleine Korrektur: Am ehesten entspricht das Vorlage:Weblink ohne Linktext. Aber anstatt extra diese Vorlage zu setzen kann man auch einfach direkt einen Linktext dazuschreiben, so wie du es ja schon mit Biosemantics getan hast.--Naronnas (Diskussion) 16:22, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Vielen Dank! --Tristram (Diskussion) 16:44, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
welche Rolle würde das spielen? --2001:9E8:A53A:5500:FB08:1CDE:2643:6746 23:32, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia. --88.68.83.150 16:47, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Taiwan[Quelltext bearbeiten]

Warum mischt sich der Westen in die Taiwanpolitik Chinas ein?

--2A00:20:B017:8ECE:9087:58F:C1F9:CA8E 23:40, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Weil der Westen den enorm wichtigen Verbündeten Taiwan gerne behalten möchte. Je nach Politiker auch einfach nur, um innenpolitisch zu punkten. --Carlos-X 23:46, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Weil es gar keine Einmischung ist, einem Freund, der verbal angegriffen wird, zur Seite zu stehen. Die Frage kommt mir etwa so vor, als würde jemand, der fleißig dabei ist, mir meine Freundin auszuspannen, mich fragen, warum ich mich in seine Partnerwahl einmische. --Kreuzschnabel 23:54, 10. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Das macht er besonders gern, wenn es seine Kusine ist, siehe auch Zwangsheirat und Ehrenmord. --37.49.16.94 00:52, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
(BK)Das Beispiel Hongkong hat deutlich gezeigt, wozu die Ein-China-Politik führen kann. Formosa oder wie das gerade heißt ist ein wichtiger Handelspartner für die USA, Japan, Korea, Deutschland und 21 andere Staaten, die zusammen 95 % des formosischen Exports ausmachen. Die verliert man ungern, zumal Festlandchina in vielen Bereichen nichts originär Vergleichbares zu bieten hat. --Rôtkæppchen₆₈ 01:00, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ich kopiere Mal, was ich im Café geschrieben habe:
Natürlich hätte die VR gerne Taiwan einverleibt, allein wegen der recht großen Wirtschaftskraft, aber es gibt genügend andere, die das, aus verschiedenen Gründen nicht möchten. Einer der Gründe ist sicher, dass Taiwan ein abhängigerer und damit verlässlicher Lieferant von Sachen wie Halbleitern ist, das zudem zu für die Abnehmer guten Preise. Ein anderer sicher, dass man diese Produktionsanlagen (wir sprechen über 1/4 bis 1/3 der weltweiten Halbleiterproduktion) nicht in der Hand eines politischen Gegners sehen möchte, der so nicht unerheblich an Macht gewänne. Allein diese beiden Gründe sind für die USA, aber auch für Japan, Australien und nicht zuletzt auch Europa ausreichend, sich für eine Unabhängigkeit Taiwans einzusetzen. --Elrond (Diskussion) 01:47, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
TSMC hat im High-End-Bereich beinahe ein Monopol. Die Produktionsstätten sind nicht alle in Taiwan, aber TSMC achtet sehr darauf, dass kein Know-how abfließt. Ich glaube trotzdem nicht, dass irgendwer einen Krieg um Taiwan will. --Carlos-X 11:04, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Zwei Gründe:
  1. Taiwan ist ein befreundeter Staat in Not.
  2. Taiwan stellt die besten Halbleiter der ganzen Welt her. Ohne die Teile wäre hier nix mehr von wegen Spitzentechnologie, ibs. keine Weiterentwicklung in dem Bereich. Da wir allerdings außer unserer Ingenieurskunst kaum geldwerte Spitzenleistungen anbieten können + kaum Rohstoffe haben, wären wir ohne die taiwanesischen Chips voll aufgeschmissen.
Anders gesagt hat Taiwan den Schlüssel zu der Spitzentechnologie, die für den Machterhalt entwickelter Staaten aktuell unverzichtbar ist. Sollte China sich Taiwan einverleiben, wären wir also voll am Arsch und China würde extrem viel zusätzliche Macht erhalten. --88.68.83.150 17:02, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
TSMC kann nichts ohne ASML aus Holland und ASML kann nichts ohne Carl Zeiss. Trotzdem ist es sehr erstrebenswert alle drei Unternehmen in der "freien Welt" zu haben. --Carlos-X 17:50, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Die Frage ist doch vielmehr warum sich China in die Taiwan-Politik der USA einmischen. (nicht signierter Beitrag von 2A00:23C6:3E2E:7101:E95C:60EB:7881:C0D5 (Diskussion) 21:47, 11. Aug. 2022 (CEST))Reply[Beantworten]
Das ist überhaupt keine Frage. Wir habe sogar einen ausführlichen Artikel dazu: Ein-China-Politik. Festlandchina betrachtet die Insel Formosa als abtrünnige Provinz. Insofern ist die Formosa-Politik jedweden Drittstaats aus festlandchinesischer Sicht verbotene Einmischung in innere Angelegenheiten und damit Verstoß gegen Artikel 2 der UN-Charta. --Rôtkæppchen₆₈ 22:07, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
So ähnlich wie Russland erst die Krim und jetzt die gesamte Ukraine als abtrünnige Provinz betrachtet und wir uns aus den inneren Angelegenheiten gefälligst raushalten sollen, richtig? --Kreuzschnabel 23:30, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ich weiß nicht, ob die zwei Fälle vergleichbar sind. Russland hat doch eigentlich immer die Eigenstaatlichkeit der Ukraine anerkannt, zumindest bis 2014. Das, was russische Politiker zurzeit zur Eigenstaatlichkeit diverser früherer Sowjetrepubliken äußern, ist IMHO nicht ernstzunehmen. Die Ein-China-Politik hingegen ist so sehr ernstzunehmen, dass viele Staaten klein beigeben, was die diplomatische Anerkennung Formosas betrifft. --Rôtkæppchen₆₈ 23:47, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Warum schreibst du eigentlich immer "Formosa" statt "Taiwan"? --Digamma (Diskussion) 08:45, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Taiwan (Insel)#Name, zweiter Absatz. --Rôtkæppchen₆₈ 11:12, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Das beantwortet die Frage, warum du statt des heute üblichen den früher verwendeten Namen benutzt, nicht --Digamma (Diskussion) 12:43, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Der Unterschied ist, dass niemand (inklusive Taiwan) das Land als unabhängig von China betrachtet, während die Ukraine und der Großteil der restlichen Welt die Ukraine sehr wohl als eigenen Staat betrachten. --Carlos-X 00:38, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Sie betrachten sich als das andere China, oder sind mit dem Status quo, dass es nicht zum effektiven Staatsgebiet der Volksrepublik China gehört, zufrieden. Und nicht zu vergessen: Die Volksrepublik beansprucht auch Arunachal Pradesh, ohne dass das irgendwelche Folgen hätte oder es konkrete Annexionspläne gäbe. --2A0A:A540:D89C:0:C095:63D0:FF82:7753 00:49, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Eher so ähnlich wie Georgien Abchasien und Südossetien als abtrünnige Provinzen betrachtet. --Digamma (Diskussion) 08:47, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Jein, Abchasien und Südossetien haben sich offiziell unabhängig erklärt und haben keinen Alleinvertretungsanspruch für Georgien. --Carlos-X 09:31, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

11. August[Quelltext bearbeiten]

Medizin[Quelltext bearbeiten]

So funktioniert es:

Was bedeuted adjuvanterad Vaccin?

--2A00:801:235:2AB1:CD29:BAF1:36D8:F200 11:38, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Adjuvans --Magnus (Diskussion) 11:44, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Vaccine (= Vakzin). --88.68.83.150 17:05, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Reklamierten akademischen Grad überprüfen[Quelltext bearbeiten]

Frage gilt für Österreich: Wie kann man überprüfen, ob ein von einer Person reklamierter akademischer Grad - mit der die Person z. B. vor Gericht einen besseren Eindruck als die Gegenseite machen will - den Tatsachen entspricht? --AF (Diskussion) 19:40, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Laut Pflichtexemplar#Österreich müssen Abschlussarbeiten an die jeweilige Universitätsbibliothek und bei Dissertationen zusätzlich an die Nationalbibliothek abgegeben werden. Da kannst Du in den Katalogen nachschauen. --Elrond (Diskussion) 20:07, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Überholen in Fahrradstraßen[Quelltext bearbeiten]

Hallo, da heute bei uns in der Nähe wieder eine Fahrradstraße eingerichtet wurde nochmal eine Verständnisfrage. Gilt in Fahrradstraßen auch §5 (6) für Fahrradfahrer oder nicht?

Wer überholt wird, darf seine Geschwindigkeit nicht erhöhen. Wer ein langsameres Fahrzeug führt, muss die Geschwindigkeit an geeigneter Stelle ermäßigen, notfalls warten, wenn nur so mehreren unmittelbar folgenden Fahrzeugen das Überholen möglich ist. Hierzu können auch geeignete Seitenstreifen in Anspruch genommen werden; das gilt nicht auf Autobahnen.

Meine Erfahrungen zeigen, dass Fahrradfahrer die gesamte Breite Straße für sich beanspruchen, und z.B. Schulkinder gern zu Dritt oder Viert nebeneinander in Schrittgeschwindigkeit fahren als ob es sich um Einbahnstraßen handelt. Was auch eine Gefahr für mich real bereits war, weil in Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung Fahrende die Regeln von Fahrradstraßen anwendeten. Frage ist aber, ob Anlage 2 STVO die Regeln von § 5 außer Kraft setzen oder nicht. --Oliver S.Y. (Diskussion) 21:40, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Geht es um eine Fahrradstraße, die für Kraftfahrzeuge freigegeben ist?
In Fahrradstraßen gilt: "Der Radverkehr darf weder gefährdet noch behindert werden. Wenn nötig, muss der Kraftfahrzeugverkehr die Geschwindigkeit weiter verringern. Das Nebeneinanderfahren mit Fahrrädern ist erlaubt." Soweit diese speziellen Regeln allgemeinen Regeln widersprechen, gelten die speziellen Regeln. Ich meine, dass die Pflicht zum Ausweichen und Überholenlassen mit den speziellen Regeln gegenüber Kraftfahrzeugen nicht vereinbar ist. Wenn es um eine Behinderung anderer Fahrradfahrer geht, würde ich eher an eine Nötigung denken, wenn vorsätzlich nebeneinander gefahren und dadurch behindert wird. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:25, 11. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
+1 Ich denke aber, wenn Nötigung, dann aber nur in einem umgangssprachlichen und nicht im juristischen Verständnis. Nebeneinanderfahren erfüllt wohl nicht den Sachverhalt, dass jemand "rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt". Eher denke ich da an §1 der StVO: "(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. (2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird." Im geschilderte Fall wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Behinderung anderer Radfahrer "nach den Umständen" vermeidbar. Ein Kraftfahrzeug in einer Fahrradstraße muss sich dagegen der Geschwindigkeit der Fahrräder, also an den vorherrschenden Verkehr anpassen, um Gefährdungen zu vermeiden. --92.212.2.207 08:25, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Nachgefragt: Beziehst du dich auf das Überholen durch schnellere Radfahrer oder durch Autofahrer (falls die Fahrradstraße für Kraftfahrzeuge oder Anlieger freigegeben wurde)?
Den Zusammenhang mit dem Befahren von Einbahnstraßen gegen die Fahrtrichtung verstehe ich gar nicht. Das ist ein gänzlich anderer Fall. Was es allerdings auch gibt, ist, dass in Fahrradstraßen Kraftfahrzeugverkehr nur in eine Fahrtrichtung freigegeben ist. --Digamma (Diskussion) 10:30, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

12. August[Quelltext bearbeiten]

Solar-Gartenleuchten[Quelltext bearbeiten]

Zwei Fragen zu solarbetriebenen Gartenlampen:

  • Ich habe etliche von diesen Dingern, die man einfach in den Boden steckt, geerbt. Anfangs funzelten einige davon immerhin noch so ein bisschen, inzwischen kommt aus keiner davon auch nur das kleinste bisschen Licht raus, egal wieviel Sonne sie tagsüber abgekriegt haben. Kann man da irgendwas zur Wiederbelebung machen oder sind die Dinger einfach nur Schrott?
  • Ich hatte irgendwann in der Adventszeit auch mal solarbetriebene Lichterketten für den Garten gekauft. Frisch gekauft leuchteten sie sehr schön, aber das wurde dann zusehends weniger, und man hatte nicht den Eindruck, dass sie sich überhaupt tagsüber vernünftig wieder aufladen. Ein Verkäufer meinte, die Solarfläche wäre viel zu klein konzipiert für diese Lichterketten, und im Winter würden sie sowieso nicht genug Licht kriegen. Was ist da dran? Sollte ich die Dinger lieber gleich wegschmeißen, oder lohnt noch irgendein Rettungsversuch?

Danke schonmal, --217.239.12.212 00:34, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Nicht oder. Die meisten sind Schrott und manchmal kann man was machen. Du kannst mal bei einer den eingebauten Akku erneuern und schauen, ob sie dann wieder besser funktioniert. --2A02:3030:806:6054:6010:147A:105:B631 06:29, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Innenansicht einer Solarlampe
Typischerweise sind dort jeweils zwei NiMH-Mignon-Akkus eingesetzt (= AA). Wenn Du nicht unbedingt darauf angewiesen bist, das die die ganze Nacht durchleuchten, dann nimm die billigsten, die Du bekommen kannst (quick check: 1,80€ Einzelpreis bei der amazone oder D'u guckst im nächsten Supermarkt ander Kasse). Dafür benögst Du lediglich eine kleinen Kreuzschlitzschraubendreher (gibt es bei der Amazone für wenig Geld).
Zur Verlängerung der Lebensdauer: im Winter reinholen und frostsicher aber mit etwas Lichtzufuhr einlagern. Die meisten von den Billigfunzeln sterben den Rosttod.
Der Verkäufer scheint technisch ziemlich unbedarft zu sein. Die Solarzelle liefet halt den Strom den sie kann und die Elektronik lädt den Akku damit auf bis der voll ist oder die Solarzelle keinen Energie mehr liefert. Sobald die Solarzelle nichts mehr liefert, schaltet die Elektronik um und füttert die LED mit Strom bis der Akku leer ist oder die Sonne aufgeht. Also ist das einzige was passiert, wenn die Solarzelle zu wenig Strom liefert, dass die LED weniger lange leuchtet(bis hin zu:gar nicht erst anfängt zu leuchten, wenn Du es geschafft hast die Solarzellen abzudecken zum Beispiel).
Also ja, Rettungsversuch lohnt sich: gut für die Umwelt (nicht aber für die nachtaktiven Insekten, die brauchen Dunkelheit[8]) und am Ende auch für den Geldbeutel. Noch besser und umweltfreudlicher wäre die Anschaffung von netzteilbetriebener Beleuchtung: lebt länger, weniger Abfall und bei Abschlatung nach der Nutzung (Ende der Party) gut für die Motten & Co. Flossenträger 12:35, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Wenn die NiMH-Akkus so leicht auszutauschen sind, wäre es evtl sinnvoll, sie regelmäßig auszutauschen und die Reserveakkus dann im Ladegerät einen Auffrischungszyklus machen lassen. Wenn die Akkus durch Überladung sterben, wäre es evtl sinnvoller stattdessen Nickel-Cadmium-Akkus zu verwenden. Die sind begrenzt überladesicher, haben aber leider den Memoryeffekt. --Rôtkæppchen₆₈ 14:36, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Werden sie denn überladen? Eigentlich sind die verbauten ICs schon recht ausgetüftelt. Das Datenkabel je ich zwar nicht, aber die Ladeentspannung zu beachten dürfte noch die leichteste Übung bei dem Ganzen sein. Flossenträger 21:51, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ich weiß leider nicht, wie intelligent die Ladeschaltung ist. Mach doch mal ein Foto von der anderen Seite der Elektronik. Vielleicht wird man dann schlauer, was die Schaltung genau macht. --Rôtkæppchen₆₈ 22:19, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Billige autarke Solar-Gartenleuchten ergeben nur in dem Sommer-Vierteljahr Sinn. Wenn während der Ladung die Leuchtdioden ausgeschaltet sind, dann gilt: Nur die Energie, die von dem Solarpanel in den Akku geliefert wurde, kann später von dem Akku in die Leuchtdioden geliefert werden. Ein schlechter Akku kann durch einen guten Akku ersetzt werden. Das Kernproblem ist jedoch, dass das Solarpanel tendenziell zu leistungsschwach ist. Ein Beispiel: 16 h Sonnenschein reichen bei gutem Akku für 8 h Leuchtbetrieb. Doch dieser Betriebsfall wird (wegen Schatten usw.) selten erreicht. Die vernünftigen Alternativen sind das Laden der Akkus in einem ordentlichen normalen Ladegerät (mit Endabschaltung, ganz wichtig) und das Einschalten der Beleuchtung nach Bedarf. Ein Betrieb einer Beleuchtung ohne einen Bedarf ist sowieso eine nutzlose Umweltschädigung und Lichtverschmutzung. Der Verkäufer hatte recht: In der Adventszeit ist das Solarpanel zu leistungsschwach. Tipp: Lichterketten lassen sich wegen ihrer Bauform gut mit Netzstrom versorgen. --Karsten Schulze (Diskussion) 22:37, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Es gibt nicht *das* IC für diese Anwendung. Für die Solarlampen mit einem Akku gibt es z. B. den QX5252F, der lädt den Akku bis 1.2 V. Flossenträger 06:07, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Danke. Mit dem ergoogelbaren Datenblatt zu diesem Chip in Verbindung mit dem Rückseitenfoto der Schaltung kann ich etwas anfangen. Heute nachmittag werde ich mir das genauer anschauen. --Rôtkæppchen₆₈ 10:00, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Völkerrechtsfrage: Zivilisten, die in besetztes Gebiet reisen[Quelltext bearbeiten]

Kontext: Nach dem ukrainischen Angriff auf russländisches Militär auf der völkerrechtlich zur Ukraine gehörenden Krim sind einige Russen, die auf der Krim urlaubten, umgehend nach Russland zurückgereist. Dabei kam mir eine Frage auf, die unser Artikel Zivilperson nicht beantwortet hat: Gibt es im Völkerrecht Regeln dazu, was passiert, wenn Zivilisten, die Angehörige des besetzenden Staates sind, - freiwillig und auf eigene Faust - in ein vom eigenen Land besetztes Gebiet reisen? --Heiner Strauß (Diskussion) 00:58, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Kannst du die Frage präzisisieren? Auch zivile Angehörige der Besatzungsmacht sind Zivilpersonen und dürfen nicht bekämpft werden. Welche Fragen bleiben denn offen? --Digamma (Diskussion) 12:48, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Zustimmung. Wenn das Völkerrecht beachtet würde, würden alle Zivilsten so behandelt werden, wie das Völkerrecht es vorschreibt. Die Staatsangehörigkeit würde keine Rolle spielen. --Karsten Schulze (Diskussion) 22:57, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Mosaik in Antikensammlung Berlin?[Quelltext bearbeiten]

Liebe Leute, bei der Recherche für den Wikipedia-Artikel Aristo (Mosaizist) bin ich auf einen alten Aufsatz gestoßen, aus dem für mich hervorzugehen scheint, dass das erhaltene Mosaik des Aristo im Besitz der Antikensammlung Berlin ist oder zumindest im Jahr 1886 war (vgl. https://archive.org/details/mitteilungendesd17deut/page/122/mode/2up). In dem Aufsatz wird das Mosaik als dem "Antiquarium des Berliner Museums" zugehörig beschrieben, genauer "im Inventar unter den Mosaiken als n. 5; die alte, massgebende Inventarnummer: Terrakotten n. 2696" (S. 122). Wie kann man herausfinden, ob es sich noch im Besitz der Sammlung befindet? Ich traue mich nicht ganz, denen zu schreiben, nicht dass sie daran Anstoß nehmen, dass ich das Bild einfach verwendet habe... --Tolanor 03:23, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Die Bildrechte liegen beim Fotografen und der ist lt. Bildbeschreibung seit über 70 Jahren tot. Also ist das Foto gemeinfrei. Das Eigentum am (gemeinfreien) Kunstwerk selbst begründet keine Rechte an der Fotografie. --Digamma (Diskussion) 09:52, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Wie kommst du auf die Idee, Hans Lucas wäre der Urheber der Fotografie? --Digamma (Diskussion) 10:05, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ein Vergleichsfall wäre das 1889 publizierte Datei:Monumenti storici ed artistici degli Abruzzi - tav. 91 - CHIETI. Il tempio di Tricalle.jpg, auch von Fototipia Danesi, Roma, auch mit den Lebenszeitangaben des Buchautors statt mit denen des Fotostudios auf Commons. --Pp.paul.4 (Diskussion) 11:13, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Hi, das war gar nicht meine Frage. Die Frage ist, ob das Mosaik noch in der Antikensammlung Berlin ist und wie man das herausfinden kann. Urheberrechtlich stütze ich mich erst einmal auf die Tatsache, dass das Foto 1886 veröffentlicht wurde und somit in den USA gemeinfrei, also auf Commons veröffentlichbar ist. --Tolanor 14:28, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Das ist mir schon klar. Ich bin nur an deinem letzten Satz mit dem Bild hängengeblieben. Warum sollte das Museum daran Anstoß nehmen, dass du im Artikel die Reproduktion einer Fotografie verwendest, die das Museum vor über 100 Jahren dem Autor der als Quelle dienenden Publikation überlassen hat? --Digamma (Diskussion) 21:49, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Unter https://recherche.smb.museum kannst Du selbst suchen. Ich hab da bei den 143 Mosaiken aber nichts passendes gefunden, auch unter dem Namen Aristo ist nichts. --Rôtkæppchen₆₈ 16:27, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Wenn man mal wüsste, was Donderer [9] und Kriseleit [10] diesbezüglich schreiben. --Pp.paul.4 (Diskussion) 00:01, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Gute Frage. Vielleicht kann @Kcamroc: mir die Seiten daraus schicken? --Tolanor 00:45, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Visiergenauigkeit[Quelltext bearbeiten]

Mit welcher Genauigkeit konnte man vor der Erfindung des Fernrohrs Winkel in der Natur ablesen bzw. bestimmen, z. B. in der Astronomie zur Bestimmung von Sternpositionen oder bei der Landvermessung? Ich vermute, daß das durch das Auflösungsvermögen des Auges von ca. einer Bogenminute begrenzt ist. Beim Vermessen ist das nicht so sehr genau: Eine Bogenminute sind auf einen Kilometer eine Entfernung von 29 cm [Ergänzung: quer zur Sichtlinie natürlich. --77.6.182.125 02:40, 14. Aug. 2022 (CEST)], ein Mensch hat eine scheinbare Größe von 6'. Die "Fluchtlatten" der Vermessergehilfen mußten also schon ziemlich dick sein, damit der Geometer sie überhaupt sehen konnte, und er brauchte auch ziemlich große Winkelemente, um den Gehilfen einzuweisen. Andererseits: wie man vom Nonius weiß, kann man Lagegenauigkeiten auch genauer als die Strichbreiten von Skalen ablesen. Im Prinzip wäre es also denkbar, daß man mit seinem Visierinstrument zwei Marken (Fäden oder "Kimme und Korn") zur Deckung bringt und dann den Fluchtstab in 1 km Entfernung mit höherer Genauigkeit als 1' mit dieser Visierlinie zur Deckung bringen kann, z. B. auf einige Zentimeter genau. Ist das Visierverfahren genauer als das Abstecken von Richtungen, insbesondere des rechten Winkels, mittels Triangulation mit Hilfe von Meßlatten? (Die Reproduzierbarkeit von Längen mit historischen Meßlatten oder -ketten würde ich auf 1/10 mm auf 10 m schätzen, also 10-5.) --95.116.0.232 06:52, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Die Winkelgenauigkeit zu Zeiten der Segelschifffahrt wird in Sextant#Genauigkeit mit einer Bogenminute angegeben. Ein anderes Instrument, mit dem auch Winkel gemessen werden können, ist das Astrolabium. Bei einem Durchmesser von 20 cm entspricht 1° auf einer Kreiseinteilung am Rand etwa 1,7 mm. Zehntel eines Intervalls kann man noch schätzen. Aber wenn ein Intervall kleiner als 1 mm ist, wird das auch schwierig. Selbst bei sehr genau gebauten Instrumenten mit einer genauen Kreisteilung dürften bei einem Durchmesser der Kreisteilung von 20 cm höchstens 0,05° erreichbar sein.
Im der Vermessung wurden Winkelmessungen erst mit der Erfindung des Theodolits und mit der Triangulation in der Landesvermessung verwendet. Dabei hat man über längere Strecken Kirchtürme und Signale angezielt, zum Sichtbarmachen wurden auch Heliotrope benutzt.
Das Fluchten war eine Meßmethode im kleinräumigeren Bereich. Die Linien waren meist deutlich kürzer als 1 km und damit konnte man auch die Fluchtstäbe besser erkennen. Dabei wurde auch nur gefluchtet und keine Winkel gemessen. Die einzigen Winkel, die gemessen wurden, waren rechte Winkel. Dafür gab es Instrumente (Kreuzscheibe, später Winkelprisma) oder es reichte das Augenmaß.
Mit der Reproduzierbarkeit von Streckenmessungen von 10-5 bist Du sehr optimistisch. Mit einem sehr hohen Aufwand hat man bei Basismessungen in der Landestriangulation vielleicht 10-6 erreicht. Bei Katastervermessungen waren die zulässigen Abweichungen zwischen zwei Streckenmessungen deutlich größer (im Bereich von Dezimetern auf 100 Meter). Strecken hat man in den 1830ern oft nur auf 1/10 Ruten (0,38 m) angegeben (preußische Provinz Westfalen). Bei der Genauigkeit reicht es auch, Punkte in langen Linien auf 30 cm genau einzufluchten. 91.54.42.170 09:32, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ein Freund von mir hat in den 1980ern Geodäsie studiert und gerne zum Besten gegeben, dass die Karten des 19. Jahrhunderts in der Nähe von Wirtshäusern häufig signifikant ungenauer seien als auf dem "platten Land". Vor dem Besuch des Wirtshauses in Eile und Hast gemessen um schnell dorthin zu gelangen, anschließend war man bierseelig und unfähig genauer zu arbeiten. --Elrond (Diskussion) 13:27, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Naja, die Meßlatten, die sog. "Ruten", waren halt aus gutem Holz gearbeitete und sorgfältig behandelte (nicht draußen im Regen rumliegen lassen), vermtl. lackierte Holzprügel von an die 5 m Länge, wahrscheinlich mit metallenen Anlageflächen an den Enden. Deren Länge wird sich im Gebrauch wohl nicht groß verändert haben, und das Aneinanderlegen der Ruten dürfte auch eine Wiederholgenauigkeit von 1/100 mm gehabt haben. Damit also bei einem Fehler unter 1/10 mm auf 10 m zu bleiben, dürfte also im Bereich des Machbaren gelegen haben. Und jetzt versuche ich mir ein praktisches Vorgehen vorzustellen: Da hatte dann also z. B. ein spätmittelalterlicher Fürst im Kabinett beraten und beschlossen, eine neue Heerstraße von A nach B über 100 km oder so zu bauen und entlang der Straße einige Siedlerdörfer anzulegen, vielleicht alle 10-15 km, je nach Topographie. Und dann ritten die Straßenbauexperten und Vermesser also durch die Landschaft und befanden bald hier, bald da einen Platz für eine Siedlung als geeignet, sowas wie Gebiete von vielleicht 4-5 km Durchmesser, natürlich uneben und bewachsen, teilweise sumpfig oder bewaldet. Als erstes bekamen die Vermesser dann den Auftrag, den Trassenverlauf festzulegen und zu markieren, und als zweites sollten sie die Siedlungsflächen parzellieren, in herkömmlicher Weise schön in Hofstellen in der Größe von Königshufen von 720 mal 30 Ruten, also ungefähr 150 m mal 3,2 km. Und wie machten sie das dann? Das mußte ja hinterher in der Landschaft und auf der Karte auch einigermaßen ordentlich und nicht "krumm und schief" aussehen, und die Parzellengrößen durften auch nicht sehr von den Sollmaßen abweichen, sonst hätte es später zwischen den Bauern Streit gegeben. Den Dorfstraßenverlauf fortlaufend in 30 Ruten lange Abschnitte zu unterteilen ging ja wohl noch, aber dann ging's los: von den Knotenpunkten aus waren dann Senkrechten über die kilometerlangen Parzellengrenzen einzumessen, und zwar schön gerade und in der richtigen Länge, und am anderen Ende sollten die dann natürlich auch noch jeweils 30 Ruten Abstand haben. Und wie machst du das? Für die Längen wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als schön die Meßruten hintereinanderzulegen und sich dabei nicht zu verzählen, aber wie kriegt man das mit den rechten Winkeln und der Geradheit der Grenzlinie hin? Ok, pragmatisch könnte man Streit wahrscheinlich vermeiden, indem einfach erst einmal die Ecken des großen Rechtecks, in dem das Dorf entstehen sollte, abgesteckt wurden, die Parzellierung dann zuerst einmal nur auf dem Papier vorgenommen wurde und die anzusiedelnden Bauern angewiesen wurden, erst einmal das ganze Gelände zu roden und urbar zu machen und in eigener Regie nach dem Plan zu parzellieren, und nach einigen Jahren würden die behördlichen Vermesser dann wiederkommen und das Ganze überprüfen und testieren, und wenn dabei herauskäme, daß einer Schmu gemacht hätte, dann würden der sowie der Dorfschulze bestraft. Bei der Nachkontrolle wird dann jeder Siedler befragt, ob er mit der Grenzziehung zu seinen Nachbarn einverstanden ist oder Beschwerden vortragen möchte, das ganze wird dann protokolliert und besiegelt, und damit dürften am Schluß dann alle zufrieden sein, evtl. sind die Grenzen sogar hier und da bewußt ein bißchen krumm festgelegt, um auf topographische Besonderheiten Rücksicht zu nehmen. --95.116.0.232 17:15, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Deine Vorstellungen gehen komplett an der Praxis vorbei. 91.54.42.170 13:13, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Aha. Ach, so ist das also. Danke für die Erleuchtung! (Und hoffentlich ist Dir keiner der Löffel, mit denen Du offenbar die Weisheit gefressen hast, im Halse steckengeblieben.) --77.6.182.125 02:40, 14. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Im Artikel Mauerquadrant stehen einige mit diesem Instrument auch ohne Zielfernrohr errichbare Winkelgenauigkeiten. So soll man 1710 schon 0,8 Winkelsekunden (0,0002°) Genauigkeit erreicht haben. --Rôtkæppchen₆₈ 15:18, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Diese Genauigkeit um 1710 hat man aber mit Fernrohr erreicht: "Als man daher Ende des 17. Jahrhunderts auf Messfernrohre mit stärkerer Vergrößerung überging ..." Weiter oben steht: "Das freiäugige Anzielen der Gestirne konnte Tycho als erfahrener Beobachter auf etwa 1′ (eine Bogenminute) durchführen." 91.54.42.170 15:35, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Durch Mehrfachmessung läßt sich die Genauigkeit erheblich verbessern. --Ralf Roletschek (Diskussion) 21:54, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Wer viel misst, misst Mist. --77.6.48.83 11:10, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Ist 2022/23 Überwintern im Süden billiger als zu Hause (in Deutschland) zu heizen?[Quelltext bearbeiten]

Die Frage stellen sich mittlerweile einige Rentner, arbeitende Menschen im Homeoffice und manche Freelancer. Wenn man eine günstige Unterkunft etwa in Südspanien, Griechenland oder Malta bucht, braucht man normalerweise nicht an kalte Wintertage denken. Falls zudem die Internetverfügbarkeit akzeptabel hoch ist, wie etwa in Malta, dürfte auch das Arbeiten aus der Ferne kein Problem sein... --Zollwurf (Diskussion) 15:44, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Außer den Kanaren hat man auch das üblicher Weise Heizmonate (Durchschnitt um die 10 Celsius), aber darauf nicht so richtig ausgelegte Bauweisen und Heizungen. Frag mal wen, der in Madrid eine Erasmuswinter durchgefrohren hat. Aber auch auf den Balearen kann man wirklich wirklich frieren. sуrcrо.педія 16:02, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Die EU hat auch Gebiete in den Tropen und auf der Südhalbkugel. Dort ist es dann Sommer, wenn bei uns Winter ist. --Rôtkæppchen₆₈ 16:31, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Wenn man hier ein Haus oder eine Eigentumswohnung hat, muss man die auch frostfrei halten, das ist sicher kostengünstiger als 20 °C, aber immer noch nicht kostenlos. Dazu kommen die Miet- und Heizkosten im Süden, auch nicht umsonst. Wenn man hier zur Miete wohnt und die Wohnung nicht aufgeben möchte, kostet das die Miete und die reduzierten Heizkosten + Kosten wie oben angegeben. Gäbe man die Mietwohnung auf, hat man das Problem, wohin mit den Möbeln/Klamotten. Dann muss man im Frühjahr wieder eine Wohnung finden. Wenn es denn überhaupt etwas gibt, sind die Mietkosten mit einiger Wahrscheinlichkeit (deutlich) höher als zuvor. Mit einiger Wahrscheinlichkeit also kein gutes Geschäft. Wenn man das eigene Haus/Eigentumswohnung über den Winter vermietet, kann das vielleicht was geben, aber wenn man Pech hat, kommt man zurück und die Bude ist schrott, weil der Mieter sich so richtig ausgelebt hat. Untervermietung einer Mietwohnung muss vom Vermieter genehmigt werden, mit dem gleichen Risiko, an die Falschen zu geraten. --Elrond (Diskussion) 16:38, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ein wichtiges Problem das es dabei gibt ist, dass die meiste Infrastruktur in wohlhabenderen Ländern recht optimiert ist. Heisst: Man hat sich über die Jahrzehnte beim Hausbau und ähnlichem an das vorherrschende Klima angepasst. Während man beispielsweise in Deutschland, eben weil es auch mal -10° werden kann, genauso wie +35° recht gut in Isolierungen investiert. In Ländern wo das aus vielerlei Gründen nicht notwendig war eben nicht. Dementsprechend kann es sehr gut passieren, dass die Heiz-Menge in kWh in etwa gleich ist über den Winter hinweg, auch wenn es möglicherweise im Süden nicht so kalt wird wie im Norden. Verschiedene Steuersysteme, die ja auch durchaus auf Klimabedingungen ausgelegt sein können (wenn Menschen generell weniger heizen hat man eventuell höhere Steuern). Es kommt halt viel darauf an wie der Winter abläuft, aber in unisolierten Häusern bei 3 Grad frieren ist eventuell auch nicht viel besser als bei isolierten Häusern bei -3 (vor allem, wenn man die restliche Infrastruktur bedenkt).--Maphry (Diskussion) 16:53, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Unser Haus in Barcelona hatte keine Heizung und wir haben auch keine gebraucht. --Ralf Roletschek (Diskussion) 17:05, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Wayne? Oder kommt gleich der Bus? --95.112.151.23 19:18, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Unterstellt ich habe ein eigenes Haus, beheizt mit einer Gastherme. Zur Vermeidung von Frostschäden läuft die Heizanlage auf Minimalleistung weiter. Ich buche ein Haus auf den Kanaren oder in Südgriechenland über die Wintermonate. Mit Sicherheit brauche ich dort keine Heizung. Also erspare ich mir die sehr hohen Energiekosten in Deutschland, jedenfalls überwiegend. Wieso sollte das kein geldwerter Vorteil sein? --Zollwurf (Diskussion) 17:11, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Wie kommst Du auf die (leicht absurde) Idee, dass Du dort "mit Sichrheit" keine Heizung brauchst? Südeuropa ist klimatisch nicht Florida, das Snowbird-Modell funktioniert in Europa nur sehr begrenzt (vielleicht ansatzweise in Südspanien). Wir haben mal zwei Wochen Winterurlaub in Griechenland gemacht: Das mit der günstigen Unterkunft hat gut funktioniert - wobei die Frage ist, was der Vergleichswert ist: Der Preis pro Nacht wird günstig sein im Vergleich zur Hochsaison, aber auf den Monat gerechnet immer noch sehr viel teurer als eine gleichgroße Mietwohnung in den meisten deutschen Kommunen. Wärmedämmung darfst Du nicht erwarten. "Geheizt" wurde - energetisch sicher optimal - mit der Klimaanlage, und die brachte das Zimmer nicht über mollige 15°C. Also, wenn Du derartiges in Erwägung ziehst: Nimm viele Paar lange Unterhosen und reichlich warme Wolldecken mit und stell Dich darauf ein, warm eingepackt vom Bett aus zu arbeiten wie die Könige früherer Jahrhunderte. --91.34.37.65 17:23, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

"Leicht absurd" ist nur diese Antwort, die die Fragestellung vollends ignoriert. Wieder so eine IP, die nur anonym schreibt. Danke, aber auf solche irreführenden Antworten verzichte ich gerne. --Zollwurf (Diskussion) 17:33, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Oh, kein Problem. Fahr einfach hin und friere. Und wenn Du dann so richtig bibberst in Deinem unisolierten und kaum beheizbaren südeuropäischen Quartier, dann wirst Du Dich schon ganz von selber an die böse irreführende IP erinnern, die Dich anonymen Nickname-Nutzer mit so absurden Informationen aufs Eis führen wollte. --91.34.37.65 18:14, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Eine mickrige kleine möblierte Bude bekommt man in Barcelona ab 250 Euro. Wenn man noch die Fahrtkosten dorthin rechnet, dürfte das in der Summe über den deutschen Heizkosten liegen. --Ralf Roletschek (Diskussion) 17:29, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Klimamigration?--Wikiseidank (Diskussion) 18:46, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ich habe ein paar Jahre in Barcelona gelebt und ich könnte auch heute dorthin, um zu "überwintern", ich hüte mich aber. Es ist nicht unerheblich, die Sprache des Gastlandes zu sprechen, die braucht man ständig. Und es gibt sehr viel mehr als die heimische Heizrechnung. Krankenversicherung zählt nicht mehr, wenn es kein Urlaub ist, KFZ-Zulassung und Führerschein ebenfalls nicht. Das Leben ist teurer und was fehlt, merkt man erst, wenn man dort ist. --Ralf Roletschek (Diskussion) 19:45, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Du antwortest dir selbst und das stramm an Thema vorbei. Was soll das? --77.6.48.83 11:07, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
in Alanya bekommst du 1 Monat im Hotel All-inclusive für unter 1000€ mit Flug. D.h. du kannst den ganzen Tag essen und trinken, auch Alkohol, ohne Extrakosten. Frühstück, Mittagessen und Abendessen vom Buffet. Dort muss zwar geheizt werden, kostet dich aber nichts. Ich vermute das lohnt sich das ganze Jahr über. --2001:9E8:A52B:3600:EEAE:B6F0:2D8D:198C 19:56, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ach, die Heizung ist dort umsonst? Wenn die nur teuer genug wird, wird das natürlich auf den Preis aufgeschlagen. Außerdem müssen nur genügend Leute auf die selbe Idee kommen und schon wird es noch teurer. --2.174.130.251 10:14, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ich fahr meinen Bus dann demnächst von Malta aus über die Straßen Nord-Berlins. Dass ich da aber noch nicht selbst drauf gekommen bin!
Die Idee, dass Auswandern mit all seinen Unwägbarkeiten und neben den Unterhaltskosten der Wohnung in Deutschland die zusätzliche Miete einer weiteren Wohnung alles in allem billiger sei als einfach die Nebenkosten zu bezahlen, scheint schon verblüffend. Da ist es wahrscheinlich schon eher lohnend, einen von diesen elektrischen Heizlüftern zu kaufen. Die verbrauchen eurotechnisch zwar auch zigmal so viel wie eine normale Heizung, aber das hält die Leute ja auch nicht davon ab, sich sowas zu kaufen. --2001:9E8:49D9:6700:F5EA:6CEE:E531:224 10:46, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Die eigentliche Frage ist nicht vernünftig zu beantworten. Folgende Faktoren spielen eine Rolle:
  • Wie hart wird der Winter zuhause?
  • Wie hart wird der Winter am Überwinterungsort?
  • Wie groß wird die Nachfrage nach dieser Möglichkeit?
  • Wie groß wird/bleibt das Angebot?
  • Habe bestimmt Einiges vergessen...
Das wird reine Kaffeesatzleserei. Ich bleibe jedenfalls zuhause und kann notfalls völlig unabhängig von Gas, Öl, Strom meine Bude auf halbwegs erträgliche Temperaturen bringen. Von "is was?!" bis "wir werden alle sterben" ist alles möglich (zuhause oder im "Winterexil"). Ich stufe solche Überlegungen als reine Panikmache ein. Wie es wird, wissen wir hinterher. Mir ist es jedenfalls zu doof, mich präventiv vermeintlichem Leiden entziehen zu wollen und dabei andere unkalkulierbare Unwägbarkeiten und Kosten in Kauf zu nehmen. Internet zum Arbeiten wäre mir übrigens wurscht. Das habe ich zuhause auch nur in mieser Qualität. Da bin ich an Sparsamkeit gewöhnt. An den meisten Urlaubsorten habe ich besseres Internet als zuhause. Wenn doch: ein echtes Winterexil würde ich mir auf der Südhalbkugel suchen und nicht in den bislang genannten Orten. Aber Obacht: nicht, dass man dort mit Wassermangel konfrontiert wird. --2.174.130.251 17:35, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Empor zum Mount Winnetou / Manfred Poser denkt an seine Jugendzeit mit „Winnetou III“ und „Old Surehand II“ - und weiß nun, was dahintersteckt[Quelltext bearbeiten]

Wo ist Empor zum Mount Winnetou / Manfred Poser denkt an seine Jugendzeit mit „Winnetou III“ und „Old Surehand II“ - und weiß nun, was dahintersteckt zu finden? vgl. https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/aarchiv/www/seklit/Ein_Artikel_z.php?LitID=7698 --Dr Lol (Diskussion) 16:52, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

https://www.kritische-ausgabe.de/ - eine literaturwissenschaftliche Fachzeitschrift. Grüße --h-stt !? 19:12, 12. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Dort ist aber der Text nicht auffindbar. --Dr Lol (Diskussion) 07:52, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
War wohl nur Online. Archive.org hat's: [11]. --Mhunk (Diskussion) 11:05, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

13. August[Quelltext bearbeiten]

Kartenvergleich[Quelltext bearbeiten]

Weltkarte nach Freedom in the World 2020:
  • frei
  • teilweise frei
  • nicht frei
  • Herrschaftsform nach Land gemäß Demokratieindex 2021:
    Autoritarismus Mischform Demokratie
    Weltkarte nach Gini-Koeffizienten, einem Ungleichverteilungsmaß. Je höher der Gini-Koeffizient, desto ungleicher ist die Einkommensverteilung. Basierend auf Daten der Weltbank von 1992 bis 2018
    Weltkarte über die Regierungssysteme
    Staats- und Regierungsformen der Welt
  • Präsidentielle Republik
  • Semipräsidentielle Republik
  • Republik mit einem exekutiven Staatschef, der von der Legislative bestimmt wurde
  • Parlamentarische Republik
  • Konstitutionelle Monarchie
  • Parlamentarische Monarchie
  • Absolute Monarchie
  • Einparteiensystem (ggf. mit Blockparteien)
  • Verfassungsrechtliche Bestimmungen ausgesetzt
  • Kein verfassungsrechtlich festgelegtes Regime
  • Keine Regierung
  • Stand: 2021

    Die Karten sehen recht ähnlich aus. Bestehen da kausale Zusammenhang? Falls ja, welche? --88.68.82.250 13:20, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

    Ja, sie zeigen alle die Länder auf den Kontinenten auf dem Planeten Erde. Und bei allen sind die Länder eingefärbt.
    Eventuell möchtest Du Deine Frage präzisieren, dann bekommst Du auch bessere Antworten ;-) --Erastophanes (Diskussion) 14:42, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
    Ich finde auch, dass die sich nur ähnlich sehen, weil es alles Weltkarten sind. Und Australien und Kanada haben in jeder Karte die gleiche Farbe. --Christian140 (Diskussion) 14:49, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
    Bitte nur ernst gemeinte Antworten. Wer nicht versteht, worum es geht, wird ohnehin nicht bei der Beantwortung der Frage helfen können. --88.68.82.250 00:18, 14. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
    Errechet doch die Korrelation. --2A02:908:424:9D60:6934:805B:6F3E:F751 17:12, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
    Das wäre hilfreich:) --88.68.82.250 00:18, 14. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
    Die beiden obersten Karten stellen ein ähnliches Thema dar, kein Wunder die Ähnlichkeit. Ansonsten müsstest du Ähnlichkeiten formulieren und sie nicht behaupten. Das ist auch die unterliegende Botschaft der ersten Antworten, die damit sehr wohl sachdienlich sind. --Aalfons (Diskussion) 00:28, 14. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

    Polen wegen oder Vergiftung haftbar machen?[Quelltext bearbeiten]

    Warum wird der polnische Staat nicht verklagt wegen dem Oder Fisch sterben? (nicht signierter Beitrag von 2003:E8:BF41:E946:DCB5:4D94:510A:F9C7 (Diskussion) 16:07, 13. Aug. 2022 (CEST))Reply[Beantworten]

    Genaue Art der Verunreinigung und Verursacher sind noch unbekannt. Eine Klage gegen wen auch immer ist da aussichtslos. --Rôtkæppchen₆₈ 16:18, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
    Haftbar machen kannst du immer nur den kausal Schuldigen, nicht irgendwen. Wenn du konkrete Beweise dafür hast, dass der polnische Staat als Ganzes (und nicht z.B. ein einzelner Industriebetrieb darin) für die Verunreinigung verantwortlich ist, übermittle sie bitte den zuständigen Stellen – Beweismittel zurückhalten ist strafbar. --Kreuzschnabel 17:23, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

    Roter Mond[Quelltext bearbeiten]

    Gestern war Vollmond. Heute Abend, gerade eben, sah ich im Sonderzug auf dem Rückweg nach Mönchengladbach kurz vor Viersen den kürzlich aufgegangenen Mond rötlich leuchten. Was könnte das sein?


    --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 22:40, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

    Ich würde sagen das hat den selben Effekte wie bei Morgenröte bzw Abendröte (siehe speziel Morgenröte#Physiologische_Bedingung), also dass das Licht bei einem gerade auf-/untergehendengehenden Mond durch besonders viel Luft muss, so dass da viel bläuliches Licht weggestreut wird. Luftverschmutzung spielt dazu auch eine Rolle, wenn dir das bisher so noch nie aufgefallen ist. PS: Wäre es nicht gestern sondern im Mai (oder erst noch kommend im November) gewesen, hätte ich gesagt es ist eine Mondfinsternis.--Naronnas (Diskussion) 23:00, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
    Deutschland ist zurzeit so trocken, da braucht es keinen Saharastaub. Es gibt ja jetzt endogenen Staub. --Rôtkæppchen₆₈ 23:17, 13. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

    14. August[Quelltext bearbeiten]

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