Wikipedia:Auskunft/Archiv/2011/Woche 01

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Firefox: gespeichertes Passwort löschen?

In FF soll für die Kontoverbindungen zwar die Kontonummer gespeichert werden, die Zugangs-Pin jedoch nicht. Am anderen Rechner funktioniert das, beim neuen habe ich offenbar etwas falsch gemacht, da ist die Pin gespeichert. Über Einstellungen - Sicherheit - Ausnahmen (gespeicherte Passwörter) kann man zwar welche entfernen aber keine hinzufügen "Passwörter für folgende Websites werden nicht gespeichert"? Kommt man da nachträglich ran oder hilft nur FF neu zu installieren? --Marcela Miniauge2.gif 10:01, 4. Jan. 2011 (CET)

Bei Einstellungen - Sicherheit - gespeicherte Passwörter das Passwort löschen, dann solltest Du beim nächsten mal wieder gefragt werden, ob das PW gespeichert werden soll. --TheRunnerUp 10:06, 4. Jan. 2011 (CET)
Menno, klar, so einfach *Blindbin* Danke! --Marcela Miniauge2.gif 10:12, 4. Jan. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Eike 11:44, 4. Jan. 2011 (CET)

Wer ist eigentlich dieser Wayne?

Und warum interessiert den so viel? Weiß das jemand? Meine Freunde sprechen immer von diesem Wayne, den angeblich alles interessiert. Hab kP was da gemeint sein soll. -- 87.123.14.238 16:55, 4. Jan. 2011 (CET)

Steht da drin: Computerspieler-Jargon#W --Guandalug 16:57, 4. Jan. 2011 (CET)
Sorry, aber das ist trollig. Einfach mal "Wayne" in die Suche eingeben. Die dritte Zeile der BKL erklärt es! --kingofears¿Disk? 野球 17:00, 4. Jan. 2011 (CET)
Computerspiel-Jargon? Den hab' ich schon vor knapp 20 Jahren in der Schule gehört. --91.32.174.26 17:01, 4. Jan. 2011 (CET)
sag ich ja, entweder 87.123... ist erst 8 Jahre alt, oder (ich behaupte) es war ne Trollanfrage, ein Witz, ein Späßchen, eine frotzelei, whatever... Auch Google hätte es getan. Wer kommt bei sowas als erstes auf die WP-Auskuft??? kingofears¿Disk? 野球 17:05, 4. Jan. 2011 (CET)
Na, ich wollte ein wenig in der Gegend herumtrollen! -- 87.123.14.238 17:09, 4. Jan. 2011 (CET)
Wayne interessierts? --GDK Δ 17:17, 4. Jan. 2011 (CET)
Es interessiert Esther, Waynes Schwester. -- 87.123.14.238 17:18, 4. Jan. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: kingofears¿Disk? 野球 17:00, 4. Jan. 2011 (CET)
Alice? Who the f*ck is Alice? --Rôtkæppchen68 17:25, 4. Jan. 2011 (CET)
Das heißt jetzt "wtf". Sagen mein Sohn + die WP. Gr., redNoise 17:30, 4. Jan. 2011 (CET)
Siehe auch http://www.urbandictionary.com/ --Lars Beck 17:52, 4. Jan. 2011 (CET)
(SCNR) Ein alter Kalauer aus Bonn geht so: „Kennste die Brücke?“ – „Ja, ich Kennedybrücke!“ --Lars Beck 17:28, 4. Jan. 2011 (CET)
In der Tat, Wayne gab es schon Jahre vor dem ersten Computerspiele-Jargon-Glossar. "Red mit John Wayne, denn Wayne interessiert's?" Yotwen 17:32, 4. Jan. 2011 (CET)
Es hat ja auch gar keiner behauptet, dass alles, was Computerspiel-Freaks als Jargon benutzen, auf deren eigenem Mist gewachsen ist. --Snevern (Mentorenprogramm) 22:20, 4. Jan. 2011 (CET)
Aber eine gewisse Abgrenzbarkeit zur allgemeinen Jugendsprache darf man für solche Jargonfiles schon fordern. --91.32.232.185 19:41, 5. Jan. 2011 (CET)
Klar darf man das. Dennoch übernehmen solche Subkulturen gelegentlich auch Begriffe für ihren Jargon, den sie nicht selbst erfunden haben - und so liegt es eben hier. --Snevern (Mentorenprogramm) 20:17, 5. Jan. 2011 (CET)

Lied gesucht

Müsste gerade in den Charts sein oder gewesen sein. Einzige Zeile, die mir im Ohr hängt ist "rule the world" mit leicht verzerrter Stimme und relativ kräftigem Beat. Ist nicht Jamie Cullum, Tears for fears, Take That, Thomas Godoj oder Kamelot. ;) Danke, Lg, --Caoimhín H.⇓⇑ 10:10, 4. Jan. 2011 (CET)

das hier? ...Sicherlich Post / FB 10:40, 4. Jan. 2011 (CET)
Perfekt, vielen herzlichen Dank! --Caoimhín H.⇓⇑ 12:45, 4. Jan. 2011 (CET)

Und wie heisst die Gruppe bzw. das viel ältere Lied an das dieses Lied seeehr stark erinnert? Suche ich nämlich gerade. --Itu 16:52, 4. Jan. 2011 (CET)

The Power Of Love - Frankie Goes To Hollywood? --A.Hellwig 19:00, 4. Jan. 2011 (CET)
Vielleicht täusche ich mich, aber das mag so bekannt klingen, weil die sich ganz pfiffig überall ein bisschen und nirgends so richtig bedient haben: Ein paar Griffe aus R.E.M. "Losing my religion", die ersten Akkorde des Refrains aus Abba "Gimme gimme" (Half past twelve...), gepaart mit dem Falsettsprung von Modern Talking, u.v.a.m. Aber vielleicht findet wer etwas viel Konkreteres. Grüße 85.180.196.11 22:27, 4. Jan. 2011 (CET)
Das meinte ich: en:Kids_(MGMT_song) , YT-vid. Obwohl die obigen Sachen auch nicht schlecht sind. mfg. --Itu 03:37, 5. Jan. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Itu 03:37, 5. Jan. 2011 (CET)

mp4

Mit welchem Programm (Freeware) kann ich mp4-Videos anschauen? Winamp funktioniert nicht (alter Rechner -WinXP). --178.5.195.106 09:49, 5. Jan. 2011 (CET)

Nimm VLC media player. --Rôtkæppchen68 09:55, 5. Jan. 2011 (CET)
Besten Dank, funktioniert! --178.5.195.106 10:14, 5. Jan. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Eike 12:46, 5. Jan. 2011 (CET)

kein Zugriff (mehr) auf externe Festplatte

Hallo.

  • Urzustand: Ich hatte meine externe USB-Platte an meinem DesktopPC und alles war gut.
  • Zwischendurch: Hab die Platte am PC meines Bruder gehabt und an meinem Laptop.
  • Endzustand: Wieder zurück am Ursprungsrechner (auf den die Platte ja irgendwie geeicht ist!!!) geht gar nichts mehr. Ich kann nur Ordner öffnen, aber nicht lesen und schreiben bzw. abspielen oder kopieren. Das ganze bezieht sich auch nur auf EINEN Ordner auf der Platte. Ach ja, im Endzustand wird gar keine "Fehlermeldung" mehr ausgegeben.

PS: Ich kann keine batch-skripte etc. schreiben.

Für jede Hilfe dankbar. --WissensDürster 17:13, 5. Jan. 2011 (CET)

Ist der Ordner schreibgeschützt? --Nirakka 17:17, 5. Jan. 2011 (CET)
Unter Rechtsklick->Eigenschaften ist dort bei dem Attribut ein Haken, aber das ist bei allen anderen Ordnen, auf die ich ja noch zugreifen kann, auch. Hab versucht es rauszunehmen, (mit Adminrechten), hat nichts geändert. --WissensDürster 18:28, 5. Jan. 2011 (CET)
Dann ist der Ordner auf einen anderen Benutzer eingetragen. Ich habe mir für u.a. solche Zwecke einen Bootstick zugelegt, der absolut jeden Rechner mit einer abgespeckten XP-Version booten kann, wobei die Rechte für allen möglichen Kram freigegeben werden bzw. nicht mehr beachtet werden, aber es ist zuviel das alles zu erklären. --46.114.81.60 18:41, 5. Jan. 2011 (CET)
Genau, das dauert zu lang. Aber gibt es keine andere Variante?! Der "aktuelle Besitzer", das ist unter Eigenschaften>Sicherheit>erweitert>Besitzer "Administratoren (mein-PC\Administratoren)". Auch wenn das irgendwie doppelt klingt. An der Stelle kann ich offenbar "andere" Benutzer setzen, ohne Erfolg bisher. --WissensDürster 19:00, 5. Jan. 2011 (CET)
"Du könntest mit einer Knoppix-CD.. Au! Au!" "Nein, du wirst nicht singen!" "Okay, okay, bin ja schon still" --*DuckundWeg* 19:17, 5. Jan. 2011 (CET)
Tatsächlich hab ich schonmal von Knoppas bzw. Knoppix gehört :) Nein super, ich bin zufrieden, nach 2h Drücken, geht alles wieder. Es ging zu 95% wie in dieser Anleitung von DrWindows Grüße :Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: WissensDürster 19:26, 5. Jan. 2011 (CET)
Nimm eine Knoppix- oder Ubuntu-Live-CD oder -DVD und sichere damit Deine Platte, ab besten auf ein Medium mit FAT-Dateisystem (weil da die bösen erweiterten Attribute, die Dir so zu schaffen machen, nicht mitkopiert werden). Dann formatierst Du die externe Platte neu und spielst die Daten mit Deinem bisherigen Rechner zurück. Und stell den anderen Rechner, der Dir die Zugriffsrechte versaut hat, auf einfache Dateifreigabe. --Rôtkæppchen68 19:31, 5. Jan. 2011 (CET)
Und alle Dateien > 4 GB sind danach verloren. --A.Hellwig 22:03, 5. Jan. 2011 (CET)
Wer hat schon Dateien über 4GB. DVD-Images? Zudem kriegst du dann eine Warnung, dass die Datei zu groß ist, um sie auf FAT zu schreiben, nichts geht verloren. Diese bescheuerten Dateiattribute bzw. die endlosen sinnlosen Warnungen bei Windows 7 sind der reinste Terror. --92.202.104.35 22:19, 5. Jan. 2011 (CET)
@Ahellwig, diese Dateien archiviert man mit 7zip in 4-GiB-Blöcken um sie nachher attributlos auf der frisch formatierten Platte wiederherzustellen. @92.202.104.35, es zwingt dich niemand, viel Geld für ein Betriebssystem auszugeben, das Dich terrorisiert. Nimm Ubuntu, das ist gratis und terrorisiert nicht. --Rôtkæppchen68 22:34, 5. Jan. 2011 (CET)
Sicher, mich an sich nicht (hab kein Win7), außer durch die Leute, die support von mir erwarten ;) --92.202.104.35 23:16, 5. Jan. 2011 (CET)

Koptisch-orthodoxe Kirche - monophysitisch?

Ist die koptisch-orthodoxe Kirche nun monophysitisch, wie es der Artikel zum Monophysitismus behauptet, oder nicht? --88.67.189.230 04:07, 3. Jan. 2011 (CET)

Was der hier erzählt ist Stuss. Er will halt Unterstützung vom Papst und definiert deshalb über 1500-jährige theologische Unterschiede einfach weg. -- لƎƏOV ИITЯAM 04:34, 3. Jan. 2011 (CET)
Der ORF schreibt in einem Artikel vom 1. Jänner 2011: "Die Kopten gehören zu den altorientalischen (monophysitischen) Kirchen. Von diesen wurde die auf dem Konzil von Chalcedon im Jahr 451 angenommene Zweinaturenlehre von der göttlichen und menschlichen Natur Christi abgelehnt. Der theologische Streit über die Natur des Erlösers wurde erst in diesem Jahrhundert in einem Briefwechsel zwischen Papst Johannes Paul II. und Schenuda III. auf „sprachliche Missverständnisse“ und politische Ursachen zurückgeführt und für beendet erklärt." ganzer Artikel hier. --El bes 05:21, 3. Jan. 2011 (CET)
Also nach dem, was unsere Artikel sagen, besteht nur ein scheinbarer Widerspruch. Sie sind Monophysiten, bevorzugen aber schlicht eine andere Terminologie und nennen sich Miaphysiten, weil "Monophysiten" dem Sprachgebrauch der Dyophysiten entstammt.
Im kath.net-Artikel kommt übrigens kein einziger der Begriffe vor, oder mache ich irgendwas falsch? --::Slomox:: >< 12:32, 3. Jan. 2011 (CET)

Roseanne

Wie heißt noch gleich die Folge in der am Ende DJ auf der Couch sitzt und Becky immer wieder ins Bild läuft? Bonuspunkte für den link auf den Ausschnitt bei Youtube ;) Danke und Gruß --Hobelbruder 05:50, 3. Jan. 2011 (CET)

Hier kannst du schon mal mit Suchen anfangen. --91.32.239.105 12:19, 3. Jan. 2011 (CET)
… alternativ auch hier. --Lars Beck 15:37, 3. Jan. 2011 (CET)

Handheld-Konsolen

Hallo. Gibt es sowas wie die Nintendo ds oder Sony PSP auch von Microsoft, wo beispielsweise Spiele gehen, die von Microsoft unterstützt werden??? 91.113.10.15 17:18, 3. Jan. 2011 (CET)

Ja, die Geräte nennen sich Netbook oder Laptop --91.56.182.154 17:35, 3. Jan. 2011 (CET)
Wenn du die Spiele meinst, die man vom PC her kennt: Nein, das geht nicht. Dafür ist die Technik, die in ein Handheld passt, nicht leistungsfähig genug. --Eike 17:52, 3. Jan. 2011 (CET)
Tonnen an PC-Spielen laufen mittlerweile auf jedem x-beliebigen Handy oder Netbook. Ich hab' auf Handy schon die Gina Sisters gespielt und auf einem döddeligen Barcode-Scanner Solitaire und das sind eher leichte Kaliber. --94.134.208.39 18:19, 3. Jan. 2011 (CET)
Gina Sisters oder doch eher Giana Sisters? ;) --Lars Beck 18:31, 3. Jan. 2011 (CET)
Bin sicher, wenn man genug sucht, findet man sowohl als auch, aber es waren die mit dem a mehr gemeint. --94.134.208.39 18:40, 3. Jan. 2011 (CET)
Vorgenanntes bitte nicht persönlich nehmen, war lediglich ein typischer Fall von SCNR. --Lars Beck 18:44, 3. Jan. 2011 (CET)
Hab' ich nicht persönlich genommen und hätt' ich auch gemacht. --94.134.208.39 20:09, 3. Jan. 2011 (CET)
Ein Netbook ist kein Handheld, und es mag ja diverse Handies geben, auf denen das eine oder andere PC-Spiel aus dem vorletzten Jahrzehnt läuft, aber "Tonnen an PC-Spielen" "auf jedem x-beliebigen Handy" ist Quark. --Eike 20:24, 3. Jan. 2011 (CET)
Interessanterweise: nein! Deswegen darf z. B. Rare weiterhin Spiele für Game Boy Advance oder Nintendo DS entwickeln, weil Microsoft kein Konkurrenzprodukt hat. -- Prince Kassad 20:29, 3. Jan. 2011 (CET)

Basel

Wer sind die drei Stadtheiligen Basels, zwei sind mir bekannt.

Kaiser Heinrich II. und seine Frau Kunigunde.

Danke --Jörgens.Mi Diskussion 12:58, 6. Jan. 2011 (CET)

Laut Reiseführer Freiburg (Basler Hof) sind das dort Maria, Heinrich II. und Bischof (sic!) Pantaleon. Grüße 85.180.195.166 13:08, 6. Jan. 2011 (CET)

Danke erledigt --Jörgens.Mi Diskussion 13:17, 6. Jan. 2011 (CET)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Eike 13:18, 6. Jan. 2011 (CET)

Wer kann albanisch?

... oder findet es anhand der englischen Versionen heraus: Was ist der offizielle Internetauftritt der Universität Prizren? http://www.uni-pz.org/ oder http://www.uppz.net/ oder beides? --тнояsтеn 20:20, 3. Jan. 2011 (CET)

Ohne Albanisch zu können, sagt mir whois, dass die Domain uni-pz.org auf jemanden in der Türkei registriert ist und uppz.net auf ein Unternehmen in den USA (anscheinend ein Webhoster). Daraus würde ich schließen, dass beide nicht offiziell sind. Was es den beiden bringt, sich als Uni Prizren auszugeben, kann vielleicht jemand beantworten, der Albanisch versteht. --89.21.22.41 21:09, 3. Jan. 2011 (CET)
irgendwas stimmt in dem Artikel eh nicht, laut der Regierungsseite gibt es nur eine öffentliche Universität (die in Pristina) rbrausse (Diskussion Bewertung) 21:39, 3. Jan. 2011 (CET)
Die zwei Hochschulen haben schon einmal eine unterschiedliche Adresse und bieten unterschiedliche Studiengänge an. --Rôtkæppchen68 22:10, 3. Jan. 2011 (CET)
(ich war zu langsam, aber egal) ich glaube es sind zwei verschiedene Institutionen, die sich beide Uni Prizren nennen. Einerseits eine private 2006 gegründete Universität (siehe beispielsweise den (quellenlosen) Artikel en:University of Prizren oder die Selbstdarstellung auf uni-pz.org) und andererseits eine Neugründung, beraten durch CHE Consult, eröffnet erst Ende November. Zweitere ist vllt sogar öffentlich, auch wenn das auf rks-gov.net noch nicht veröffentlicht wurde.
somit sind möglicherweise beide Webadressen korrekt: eine für die private Uni (uni-pz.org), uppz.net diese Neugründung. Der Artikel sollte entweder aufgeteilt werden oder klarer herausgestellt werden, dass es 2 Institutionen unter dieser Bezeichnung gibt (siehe auch die unterschiedlichen Adressangaben auf den beiden Homepages) rbrausse (Diskussion Bewertung) 22:19, 3. Jan. 2011 (CET)
Für die 2009 gegründete öffentliche Hochschule uppz.net haben wir hier eine Quelle. --Rôtkæppchen68 22:30, 3. Jan. 2011 (CET)
das könnte auch nur ein Institut sein, "University" wird da in vielerlei Hinsicht (miss|ge)braucht... Da scheint mir die Meldung von che-consult besser geeignet zu sein (wobei auch da eine Vermischung von "staatlich" und "staatlich akkredidiert" passiert sein könnte, dem Centrum für Hochschulentwicklung [und dann auch noch deren Consultingzweig] traue ich einiges zu :)) rbrausse (Diskussion Bewertung) 22:36, 3. Jan. 2011 (CET)
bargs, mit der neu gegründeten Uni wird vor allem Bundeswehrpropaganda gemacht - BR 2: Die Studenten der neu gegründeten Universität Prizren können sich ihre Stadt kaum noch ohne deutsche Soldaten vorstellen oder Bundeswehr aktuell S. 9 Ohne die Bereitschaft der KFOR Truppen [...] wäre die neue Universität nicht denkbar
aber auch da steht nirgends, ob diese Uni jetzt privat oder öffentlich ist - die Teilnahme des Bildungsministers bei der Eröffnung sagt da nichts aus...
klar dürfte aber sein, dass im Artikel zwei Sachen vermischt werden - eine (wohl private) seit 2006 bestehende Universiteti i Prizrenit sowie die (vielleicht staatliche) 2010 gegründete Universiteti i Prizrenit. Die Namensrechte werden wohl bald balkanlike ausgeschossen werden... rbrausse (Diskussion Bewertung) 22:49, 3. Jan. 2011 (CET)

[ich rutsch mal vor] das ganze scheint _noch_ verzwickter zu sein...

  • laut http://www.uni-pz.org/ hat diese Uni folgende Fakultäten:
    • Architektur
    • Informatik
    • Wirtschaft
    • Recht
    • Psychologie
    • Englisch
    • Politikwissenschaften
  • http://www.uppz.net lehrt wohl folgendes:
    • BWL
    • International Management
    • Software Design und Informationstechnologie
    • Recht
    • Deutsch

so weit so gut... Aber laut diesem Lebenslauf eines Mitarbeiters der "Kosovo Assembly" gibt es auch eine Fakultät für Erziehungswissenschaften in Prizren, diese allerdings angegliedert an die Universität Pristina...

viel Spaß beim Entwirren :) rbrausse (Diskussion Bewertung) 11:16, 4. Jan. 2011 (CET)

Danke schonmal den Ratefüchsen und Benutzer:Rbrausse für den Artikelumbau. --тнояsтеn 14:11, 4. Jan. 2011 (CET)

Schreibweise Cousin - Cousine - Kusine - Kusin(?)

--93.201.206.143 10:30, 4. Jan. 2011 (CET) Ist es richtig, dass ich nach der aktuellen deutschen Rechtschreibung statt Couisine auch Kusine, aber nicht statt Cousin Kusin schreiben darf?

der duden sagt Ku|si|ne: siehe →Cousine, Kusin: 0 Treffer in der Duden-Suche. Also ja ..Sicherlich Post / FB 10:38, 4. Jan. 2011 (CET)
+1. Auch das "Wörterverzeichnis entsprechend den Empfehlungen des Rats für deutsche Rechtschreibung" i.d.F. von 2006 führt Kusine als alternative Schreibweise zu Cousine auf, aber nicht Kusin, sondern nur Cousin. --Snevern (Mentorenprogramm) 10:44, 4. Jan. 2011 (CET)
Das ist auch einleuchtend, denn eine Cousine lässt sich leicht als Kusine eindeutschen, ein Cousin ist aber kein "Kusin", sondern ein "Kuseng". ;) Grüße 85.180.196.11 11:01, 4. Jan. 2011 (CET)
Kuseng sagt man nur in jenen Regionen Deutschlands, wo die Leute keine Nasallaute aussprechen können. Richtig wär Ku'zẽ. --El bes 13:49, 4. Jan. 2011 (CET)
Und wieder ein Emoticon vergeudet... 85.180.196.11 13:52, 4. Jan. 2011 (CET)
Vor allem, da es noch nicht mal falsch war. -eng wird im Deutschen als Nasal ausgesprochen. Man vergleiche wikt:eng und wikt:Cousin. --::Slomox:: >< 13:58, 4. Jan. 2011 (CET)
Na, das Wiktionary ist schon recht liberal mit der Aussprachevariante ŋ; der Ausspracheduden lässt nur den Nasal zu. Meine Eindeutschung war natürlich nur so aus der Lameng geschrieben. ;) Grüße 85.180.196.11 14:09, 4. Jan. 2011 (CET)
Man könnte jedoch Vetter schreiben, sollte dann aber nicht die Cousine mit Vettel titulieren, wenn man es nicht auch so meint. --Dansker 14:16, 4. Jan. 2011 (CET) P.S.: "Wir" kennen auch den Kusin. Handlungsbedarf? Erle von # 85.180.osv.
Sondern Base, wenn man nicht unter Chemikern ist. 85.180.196.11 14:19, 4. Jan. 2011 (CET)
@Dansker: Ich behaupte mal: ja, und war mutig -- nun, mutig ist eigentlich erst der Sichter. Grüße 85.180.196.11 14:41, 4. Jan. 2011 (CET)

Das Dorf Hudsch - Vorgänger von Ariel Scharons Farm?

Die Welt behauptet Sharons Farm befände sich dort wo zuvor ein arabisches Dorf namens Hudsch war. Allerdings finde ich außer in der welt keine Bestätigung bzw. Info über dieses Dorf; auch mit Hudsh habe ich nix gefunden. WP (en, wie auch de) schweigen dazu. Weiß jmd. was dazu? ...Sicherlich Post / FB 10:31, 4. Jan. 2011 (CET) PS: wenn das so ist wie die welt behauptet sollte das doch zumindest bei den israel nicht zugeneigten staaten ein thema sein?!

Nach einigem Raten finde ich englische Belege für die Schreibung "Hodj", etwa in diesem Geschichtsbuch. Bei genauerer Betrachtung: Genau da dürfte Die Welt auch gelesen haben. Grüße 85.180.196.11 11:28, 4. Jan. 2011 (CET)
Wie denken Menschen, die ein Prinzip hoch und sauber halten wollen? Das Dorf beherbergte Kollaborateure, der Bürgermeister wurde später hingerichtet. Selbst wenn man Sharons Duftmarke dort anklagen will (er scheint sich auf ehemalig arabischem Besitz wohlgefühlt zu haben: ("Sharon occupies an Arab property in the Old City of Jerusalem's Muslim Quarter and flies a large Israeli flag and Menorah atop his requisitioned home in the Old City which ...") würde diese Kollaborateurs-Geschichte wahrscheinlich wieder herauskommen. Da schweigt man lieber und lebt in seiner eigenen Realität. Die "andere" Seite will vielleicht eben dieses Duftmarkensetzen nicht zu sehr publik machen. Beide Seiten ignorieren es also. Kann manchmal auch in einer Ehe funktionieren, externe Duftmarken beidseitig zu vergessen... GEEZERnil nisi bene 11:41, 4. Jan. 2011 (CET)

@85.180.196.11: ah Hodj; auf die idee bin ich nicht gekommen. Danke! :) - @Grey Geezer; unschuld, stein werfen usw. ;) auch in isreal/palästina ist nix schwarz weiß. insgesamt haben die juden aber kein problem damit sich in zuvor arabisch bevölkerten stadtteilen/häusern einzuleben - Bzw. in Jerusalem ist das owhl auch eine Strategie. - aber ech; das ist Politik und mir viel zu anstrengend und unergiebig ....Sicherlich Post / FB 14:33, 4. Jan. 2011 (CET)

Kurze Frage zu VBA

Hallo Jungs, ich hoffe ihr könnte mir helfen, ich will aus einer Excelspalte Datenwerte auslesen, und zwar genau so lange bis der erste leere Wert kommt oder genau 100 Werte ausgelesen sind. Anschließend soll der dritte Wert dieser ausgelesen Daten in einer MsgBox erscheinen Meine erste Formel sah so aus:

  1. # Sub Test_Auslesen()
  2. Dim Dauer(1 To 100) As Integer, Laufzeit As Integer, i As Integer
  3. Dim n As Integer
  4. Do While (True)
  5. Laufzeit = Cells(n + 2, 1)
  6. If ((Laufzeit = 3)) Then Exit Do
  7. n = n + 1
  8. Dauer(n) = Laufzeit
  9. Loop
  10. MsgBox Dauer(3)
  11. End Sub

Was mache ich falsch?Vba prolbme 11:02, 4. Jan. 2011 (CET)

Hast Du Dich auch nicht verschrieben. Dein Account lässt es schliessen.--79.252.207.120 11:15, 4. Jan. 2011 (CET)
Nein ich will aus einer Spalte in Excel Daten auslesen so lange bis keine mehr da sind oder 100 Daten eingelesen sind,sorry hatte es etwas unsortiert dargestellt:(Vba prolbme 11:20, 4. Jan. 2011 (CET)
Schlag in der Hilfe nach, wie man herausbekommt, ob eine Zelle leer ist, kuck dir bei der Gelegenheit auch die For-(Next-)-Schleife an - und lass beim Benutzeranlegen und beim Programmieren mehr Sorgfalt walten. --Eike 11:39, 4. Jan. 2011 (CET)

puuuh ich probiere es dankeVba prolbme 12:11, 4. Jan. 2011 (CET)

Ok, es ist ‚nur‘ BASIC, trotzdem gibt es ein paar Punkte:
  • Die Variable i wird deklariert, aber nicht verwendet.
  • Die Variable n wird vor der ersten Verwendung nicht explizit initialisiert. In anderen Programmiersprachen wäre das ein Fehler.
  • Sollte in der betrachteten Spalte der Wert 3 nicht vorkommen, so bricht das Programm mit einem Laufzeitfehler ab, weil der Arrayindex n zu groß wird.
  • Eike hat recht, mit einer FOR-Schleife wäre das wesentlich eleganter programmiert.
--Rôtkæppchen68 12:29, 4. Jan. 2011 (CET)

Kannst Du uns eventuell mitteilen, was genau Du tatsächlich machen möchtest. Nach Deinen Angaben lautete das sinnvollste Programm:

Sub Test_Auslesen()
  MsgBox Cells(4, 1)
End Sub

Denn, wozu solltest Du die Werte 1-2 und 4-100 auslesen, wenn Du die dann ohnehin gleich wieder verwirfst? Lässt man das außer Acht, hätte ich folgenden Ansatz:

Option Explicit  'Schadet nie, da damit keine impliziten ('wilden') Variablendeklarationen zustande kommen
Option Base 1  'Basis von Feldern 1 statt 0, um Zeilennummern direkt als Indizes verwenden zu können

Public Sub Test()
  Const StartZeile = 2
  Dim ZellInhalt(100) As Integer
  Dim Zeile As Integer
  For Zeile = StartZeile To StartZeile + 99
    ZellInhalt(Zeile) = Cells(Zeile, 1)
    If Cells(Zeile, 1) = "" Then Exit For
  Next Zeile
  'MsgBox ZellInhalt(StartZeile + 2)  'bringt bei leerer erster oder zweiter Zeile nur 0
  MsgBox Cells(StartZeile + 2, 1)
End Sub

HTH, --Geri 19:57, 4. Jan. 2011 (CET)

Leberkrebs(Bösartig)

--88.117.126.151 12:33, 4. Jan. 2011 (CET) Wird eine vergrößerte Leber nach einem Tumor von selbst wieder kleiner?????????

Wenn es ein Leberzellkarzinom ist, ohne chirurgische Entfernung wohl kaum. Manche Lebermetastasen sprechen unter Umständen auch auf Medikamente an, aber das solltest du mit deinem Arzt besprechen. Uwe G. ¿⇔? RM 13:16, 4. Jan. 2011 (CET)
Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diesen Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!

Zusammenhang früher "UFO-Sichtungen"

Zeitgenössischer Holzschnitt zum "Nürnberger Flugblatt"
Zeitgenössischer Holzschnitt zum "Baseler Flugblatt"

Weiß jemand die Primärquellen für das "Nürnberger Flugblatt von 1561" und das 1566er "Flugblatt von Samuel Coccius"? Insbesondere eine öffentlich oder wissenschaftlich zugängliche digitale Quelle wäre hilfreich, aus der der Zusammenhang klar wird. Der Zusammenhang würde mich interessieren. --Zulu55 15:01, 4. Jan. 2011 (CET)

Das "Baseler Flugblatt" könnte hier irgendwo zu finden sein: http://www.e-rara.ch/ . Das "Nürnberger Flugblatt" laut Bildbeschreibung hierin: Wickiana. --тнояsтеn 15:26, 4. Jan. 2011 (CET)
Habs gefunden. Das linke: [1] (coloriert). Das rechte: [2] bzw. [3] --тнояsтеn 15:36, 4. Jan. 2011 (CET)
Es wäre evtl. sinnvoll die beiden SW-Bilder durch ihre farbigen und/oder höher aufgelösten Pendante zu ersetzen. --Mps 15:56, 4. Jan. 2011 (CET)
Wäre es, leider gefällt es der Zentralbibliothek Zürich aber, sich des Urheberrechts zu berühmen und Digitalisate nur in niedriger Auflösung zur Verfügung zu stellen. --91.32.174.26 16:20, 4. Jan. 2011 (CET)
Ich seh da gar kein Problem: die Züricher Scans sind höher aufgelöst als die Commons- bzw Wp-Bilder und das behauptete Urheberrecht existiert schlicht nicht (weit über 70 Jahre alt). Vor der Veröffentlichung eine Bewilligung einzuholen war ebenfalls unmöglich, da betreffende Drucke im 16. Jahrhundert veröffentlicht wurden, die Bibliothek aber erst 1914 gegründet wurde. --Rôtkæppchen68 16:28, 4. Jan. 2011 (CET)
Vielen Dank! --Zulu55 19:00, 4. Jan. 2011 (CET)
Hab es mal mit Text hochgeladen: LinkSeltsame Gestalt so in disem MDLXVI Jar.jpg Himmelserscheinung über Nürnberg vom 14. April 1561.jpg --тнояsтеn 21:28, 4. Jan. 2011 (CET)

Der schnellste Tag

Hi. Während ich die Buchstaben der Überschrift tippte, kam mir die Geschichte mit dem jüngsten Tag in meine Rübe. Der ist nämlich immer heute. Das weiß ich inzwischen. Aber das ist ne andere Geschichte. Was ich hingegen noch nicht weiß, ist die Antwort auf folgende Frage: War gestern, Montag, 3. Januar 2011, der schnellste Tag dieses Jahres? Von wegen Erde, Perihelium, Schwerkraft und Sonne und so. fz JaHn 17:44, 4. Jan. 2011 (CET)

Ein Tag dauert immer 24:00 Stunden und die Erde dreht sich immer fast gleich schnell. Aber selbst wenn man mit einberechnet, dass sich die Erddrehung mit der Zeit sehr geringfügig, aber stetig verlangsamt und sie sich jeden Tag etwas langsamer als am Vortag dreht, hat das keine Auswirkung auf die "Schnelle" des Tages, weil dessen Länge mit der Uhr definiert wird und nicht mit dem Punkt, an dem man nach einer Umdrehung wieder vorbei kommt. Vor milliarden Jahren war der Tag mal 20 Stunden "schnell".--Horst Reinlich 17:58, 4. Jan. 2011 (CET)
Aber die Bahngeschwindigkeit der Erde war gestern tatsaechlich am hoechsten. --Wrongfilter ... 18:05, 4. Jan. 2011 (CET)
@H.Reinlich: Du würdest tatsächlich nicht den Widerspruch in deinen letzten beiden Sätzen finden? Tag ist nur sekundär ein Zeitmaß, primär ist üblicherweise der Sonnentag gemeint; insofern ist die Frage ganz sinnvoll. 85.180.196.11 18:15, 4. Jan. 2011 (CET)
Aber selbst ein Sonnentag kann nicht "schnell" sein, sondern nur "lang". Daher dachte ich, er meint, ob sich die Lage der Erde im Schwerkraftfeld der Sonne zusätzlich auf die Drehgeschwindigkeit (und somit die Tageslänge) auswirkt. Das ist natürlich nicht der Fall. --Horst Reinlich 18:25, 4. Jan. 2011 (CET)
@ Wrongfilter: Weil sie, die Erde, gestern am schnellsten Richtung Sonne fiel. Richtig? fz JaHn 18:45, 4. Jan. 2011 (CET)
Nein, weil sie der Sonne am naechsten stand und deshalb wegen Drehimpulserhaltung (aka zweites Kepler'sches Gesetz) am schnellsten vorwaerts lief. --Wrongfilter ... 18:49, 4. Jan. 2011 (CET)
Grundsätzlich war Jahns Vermutung also richtig. Gestern hat sich die Erde für dieses Jahr am schnellsten gedreht. Wieder was gelernt. Über die Sache mit dem jüngsten Tag reden wir noch mal ;-) Rainer Z ... 19:40, 4. Jan. 2011 (CET)
Was hat denn die Bahngeschwindigkeit mit der Eigenrotation (=Tag) zu tun? Gibt es da einen Zusammenhang? --178.202.30.202 20:00, 4. Jan. 2011 (CET)
+1. Auch wissen wollen. -- Ayacop 20:06, 4. Jan. 2011 (CET)
Hm, vielleicht so: Ohne Bahnbewegung wäre die Sonne nach genau einem Sternentag wieder an derselben Stelle des Himmels zu sehen. Im Perihel ist die Bahngeschwindigkeit und erst recht die Winkelgeschwindigkeit der Erdbewegung um die Sonne am größten, also die Abweichung der scheinbaren Sonnenposition nach einem Sternentag am größten. Da die Eigendrehung und die Bahnbewegung im selben Sinne sind, ist diese Abweichung ein Hinterherhinken, so dass der Sonnentag im Perihel sogar besonders lang ist. Zum Stichwort verschieden schneller Eigendrehung der Erde: Insbesondere fallendes Herbstlaub auf der Norshalbkugel sorgt per Pirouetteneffekt für etwas mehr Tempo, aber das ist ja ein ganz anderes Stück Kuhhaut.--Hagman 22:00, 4. Jan. 2011 (CET)

Artikel "Magnetstreifen - Abschnitt 4.1: PIN-Speicherung

Quote: "Heute wird die PIN nicht mehr im Geldautomaten verglichen,...."

Wann war "heute"?

Gestern? Letzte Woche? Vor 2 Jahren?

Hier wäre zumindest eine Jahreszahl angebracht, dann wüsste man, ob man die vergessene und dann zurückgegebene EC-Karte reaktivieren kann, oder doch besser eine neue Karte bestellt. *seufz* --93.212.80.173 18:11, 4. Jan. 2011 (CET)

Von der PIN unabhängig: Banken geben keine zurück gegebenen Karten erneut heraus, weil sie sie auch nicht lagern. Diese Karten werden sofort entwertet, meist mit einer abgeschnittenen Ecke oder einem Locher. Karten werden nur von einer zentralen Stelle aus ausgegeben, entweder auf Postweg an den Kunden oder per Hauspost an eine Filiale, zur persönlichen Übergabe in Originalumschlag. --Horst Reinlich 18:18, 4. Jan. 2011 (CET)

@Horst Reinlich

Sorry, Missverständnis: Habe die Karte sperren lassen, und sie dann nach dem Wochenende selber zurückgeholt, weil ich mich erinnern konnte. wo ich sie vergessen hatte. Die ist nie bei der Bank gelandet.

--93.212.80.173 18:29, 4. Jan. 2011 (CET)

Wenn es so ist, wende Dich an Deine Bank. Es ist wahrscheinlich eine Frage der jeweils fälligen Gebühren und ob die PIN bei Neuzusenden die selbe bleibt. --Horst Reinlich 18:32, 4. Jan. 2011 (CET)

@Horst Reinlich

Hab das Gefühl, wir reden aneinander vorbei. Die Karte ist wieder in meiner Brieftasche, aber immer noch gesperrt. Was soll da neu zugesendet werden? Oder gibt's beim Entsperren der Karte automatisch'ne neue PIN? Gebühren mal aussen vorlassen. Danke für Deine Geduld.

--93.212.80.173 18:40, 4. Jan. 2011 (CET)

Ich habs schon verstanden, Du hast die Karte wieder gefunden. Also: Bei manchen Banken gilt eine gesperrte Karte als endgültig verloren, oder "verbrannt" in Bankensprech, bei anderen nicht. Es ist manchmal egal, ob Du sie wieder gefunden hast. Wenn eine Entsperrung jedoch möglich ist, kann sich der PIN nicht ändern. Niemals ändert sich der PIN einer (physischen) Karte. Für jede Karte passt immer nur ein PIN, unabhängig davon, wo er überprüft wird, ob im Automaten oder online.

Wenn Du aus Kostengründen eine neue Karte bestellst, kann sich der PIN ändern oder nicht. Das muss man bei der Bank erfragen. --Horst Reinlich 18:55, 4. Jan. 2011 (CET)

Bei der Commerzbank hatte ich das letztes Jahr. Karte im Urlaub vergessen, Hotel hatte sie gefunden. Ich habe die gebeten, sie an meine Filiale zu schicken. Nach der Abholung war sie kurz drauf wieder funktionsfähig, mit der alten PIN. Rainer Z ... 19:35, 4. Jan. 2011 (CET)

@Horst Reinlich

Aha, jetzt geht's in die gleiche Richtung. Ja, ich kann diese Karte entsperren lassen. Die ist nicht verbrannt. Aber, wie Du selbst sagst: Eine Karte - eine PIN. Ganz früher war mal die PIN unverschlüsselt auf dem Magnetstreifen. Später dann verschlüsselt. Seit einiger Zeit geht die PIN über die Eingabetastatur direkt ins Center-aber seit wann? In dem Artikel steht nur "heute". Meine EC-Karte war 4 Tage in fremden Händen. Können die über den Magnetstreifen meine PIN gelesen haben? Oder ist meine Karte zu neu (und ich kann den ganzen trouble mit neuer Karte, Wartezeit, neuer PIN, die ich mir merken muss, vergessen)? Sorry to be a pain in your ass. --93.212.80.173 19:38, 4. Jan. 2011 (CET)

Da ich annehme, dass meine Bank mich nicht hat ins Messer laufen lassen, dürfte es heute und auch schon seit einiger Zeit nicht möglich sein, die PIN aus einer gültigen Karte auszulesen. Den Stress mit einer neuen dürftest du dir nicht machen müssen. Abe res wäre natürlich trotzdem ganz interessant, wann die Änderungen stattgefunden haben. Rainer Z ... 19:56, 4. Jan. 2011 (CET)
Das sind ja gleich drei Fragen: Eine zum Spielen, eine zum Naschen und was für die Überraschung. Die PIN geht über die Tastatur direkt ins Zenter seit so viele Terminals gestohlen wurden, dass die Wahrscheinlichkeit stieg, das Kriminelle an den Algorithmus zum Auslesen der PIN kommen können. Die PIN selbst stand "damals" (vor ein paar Jahren) auch nicht auf der Karte, sondern nur eine Funktion, die sich mit dem PIN lösen lässt. Deshalb mussten die Diebe alle Kombinationen "durchrödeln" lassen.
Ins Zentrum wird die PIN heute deshalb geschickt, weil es keine solche Funktion mehr gibt sondern jeder Karte irgend ein PIN zugewiesen wird, der in einer zentralen Datenbank vermerkt ist. (grob gesprochen) Der Automat schickt Karten-ID und den PIN zur Datenbank und dort wird nachgeschlagen. Somit kommt man durch die Karte selbst nicht mehr an den PIN, weil es nichts auf dem Magnetstreifen gibt, das logisch mit dem PIN zusammen hängt. Übrigens würde ich mir über den PIN keine Sorge machen, aber es ist möglich, mit der bloßen (ungesperrten) Karte einzukaufen, ohne den PIN zu haben. Das ist heute das eigentliche Problem. --Horst Reinlich 20:09, 4. Jan. 2011 (CET)


@Rainer Z.... Ja, das wäre schon interessant. Darauf wollte ich ja hinaus.

@Horst Reinlich

War ja ein Wochenende. Aber klar, die könnten mit einer Spedition an irgendeine entlegene Tankstelle gefahren sein und ein paar Tonnen Diesel getankt haben - ein Restrisiko gibt's immer.

Morgen werd ich auf der Bank sein und die Karte entsperren lassen.

Danke Euch beiden für die Hilfe......Schönes Neues Jahr


--93.212.80.173 20:38, 4. Jan. 2011 (CET)

Welche sind die weitverbreitensten Filesharing-Arten ihrer Zeit?

Welche waren die ersten? Napster? Welche waren zwischendrin die verbreitensten? Welche Art von Filesharing ist heute die Verbreitetste? Ich meine damit konkrete Clients etc. --Zulu55 18:56, 4. Jan. 2011 (CET)

Napster, E-Mule, Rapidshare - ohne Gewähr. --Eike 19:14, 4. Jan. 2011 (CET)
Ist (halbes) "Filesharing" heutzutage nicht eher über Foren (will keine Adressen nennen) und über Direktdownload-Hoster wie rapidshare, freakshare, uploaded etc. üblich?? --kingofears¿Disk? 野球 19:24, 4. Jan. 2011 (CET)
[BK] Puh, da gab es im Laufe der Zeit so einiges. Napster war das erste "richtige" Filesharing-Programm, wo auch der Benutzer Bandbreite zur Verfügung stellt. Davor gab es FTP-Server, meist mit "Quota" (z.B. für jeden hochgeladenen Megabyte darf man drei runterladen), "binary"-Gruppen im Usenet, FSERVE im IRC. Nach Napster gab es eine Phase von OpenNap, da man da auch andere Dateien als mp3 sharen konnte; beide hatten das Problem, dass sie recht zentral aufgebaut waren, man konnte sie also relativ leicht "dichtmachen" (Napster selbst mehr als OpenNap). Die Weiterentwicklung war E-Mule, dort konnten auch schon Daten hochgeladen werden, wenn man noch nicht die ganze Datei hatte, somit war es besser geeignet für große Datenmengen (Filme, etc.). Letztlich dann noch BitTorrent, wo man die Suche nach Dateien auf dem Sharing-Server abgeschafft hat. Die Sharehoster, wie Rapidshare sind dann eher wieder ein Rückschritt in alte FTP-Zeiten, sind aber sehr beliebt, weil der "Konsument" nicht selber hochladen muss. --62.226.216.140 19:33, 4. Jan. 2011 (CET)
Gnutella sollte man noch erwähnen. --91.32.174.26 19:36, 4. Jan. 2011 (CET)
Wollte ich grade ;-), hier nach BK: Achso, Gnutella, LimeWire, iMesh und Konsorten spielten da auch noch eine (wenn auch kleinere) Rolle.--62.226.216.140 19:38, 4. Jan. 2011 (CET)
Oh weh, die Torrents hab ich völlig vergessen. Gnutella würde ich absprechen, je das Verbreitetste gewesen zu sein (obwohl ich's auch verwendet hab). --Eike 19:44, 4. Jan. 2011 (CET)
Und noch früher sind wir dann mit Diskettenschachteln auf dem Pausenhof gestanden. --91.32.174.26 19:52, 4. Jan. 2011 (CET)
Hehe, stimmt ;-) --62.226.216.140 19:55, 4. Jan. 2011 (CET)
Wobei mir noch einfällt, eine verbreitete Filesharing-Art ihrer Zeit war auch das Hoch- und Runterladen auf Mailboxen. --62.226.216.140 19:57, 4. Jan. 2011 (CET)
KaZaA darum gabs doch damals auch nen Hype--Flizzzy 20:41, 4. Jan. 2011 (CET)
Müsste man "zu ohrer Zeit" vielleicht auch Klöster nennen, in denen Bücher vervielfältigt werden? Ich meine, die hätten diese ebenfalls nach dem Motto do ut des ausgetauscht...--Hagman 21:46, 4. Jan. 2011 (CET)
Wenn Du das so generalisierst, zählen natürlich auch die Vorlesungen an Universitäten dazu, denn diese dienten ursprünglich dazu, dass der Student den vom Dozenten lediglich aus Büchern vorgelesenen Stoff niederschrieb und sich dann autodidaktisch beizubrachte. Erst später entwickelten sich dann die Lehrveranstaltungen so, wie wir sie heute kennen, obwohl diese Art Oldschool-Dozent, der nur das Skript vorliest, nicht totzukriegen scheint. --Rôtkæppchen68 23:05, 4. Jan. 2011 (CET)
Es gibt da erstaunliche Ungleichgewichte. Limewire und Gnutella-Konsorten waren und sind in GB und den USA verbreiteter als im Rest der Welt, so wie heute eMule eine vergleichsweise starke Nutzerbasis in Frankreich, Spanien, Italien, Brasilien und China hat.
μTorrent ist wohl der beliebteste Bittorrent-Client seit Längerem. Audiogalaxy war ne Weile groß, grade als Napster dicht war. Dann wurde KaZaA groß, da hatte ich allerdings schon eDonkey, ist "formal" also älter, aber KazaA war populärer. Dann kam eMule raus, dann Bittorrent. Man muss aber Client und Netzwerkprotokoll (nicht Netzprotokoll, auch wenn es die Schraubendrehermafia gern so hätte) unterscheiden; Gnutella, Fasttrack, Bittorrent, eDonkey2000 und Kad sind Protokolle, meist gibt es mehrere Clients, die diese beherrschen. Falls du des englischen mächtig bist: [4]. Eine quantitative Gewichtung ist immer schwer, die Zahlen der Zählmafia kann man getrost vergessen; da ist gerne mal bis heute Limewire (das so gar nicht mehr läuft) der beliebteste Client. Ich glaube aber dass heute Bittorrent mit Abstand am verbreitetsten ist. Bittorrent ist aber kurzlebig, schon aufgrund dessen, wie Dateien verteilt werden. eMule erfüllt dagegen sehr gut Archivfunktion, eine Datei, die erst mal im Netzwerk etabliert ist, hält sich sehr lange.
Also grob jeweils am populärsten: Napster, Audiogalaxy, Fasttrack(Kazaa), Gnutella, edonkey2000, Bittorrent. Rapidshare ist kein filesharing, sondern eine Onlinefestplatte, die zum Missbrauch einlädt ;) --92.202.117.50 23:16, 4. Jan. 2011 (CET)

Hochtief für Laien

Aus aktuellem Anlass, um ein wenig mitreden zu können: Mag jemand mir volks- und betriebswirtschaftlichem Laien möglichst sachlich erklären, was hier vor sich geht: Woher die Geldströme kommen, mit denen Grupo ACS einkauft, warum das nicht einfach umgekehrt geht, wer bei dieser feindlichen Übernahme (wenn es eine ist) auf kurze und lange Sicht Geld gewinnt und verliert und warum. Die verlinkten Artikel habe ich gelesen. Es soll keine Stammtischdebatte werden, ich will es einfach nur verstehen. Grüße 85.180.196.11 20:24, 4. Jan. 2011 (CET)

Die spanischen Offiziellen wollen keine spanischen arbeitslosen Bauarbeiter haben, wenn ACS pleite geht. Die spanischen Banken haben Geld in ACS gesteckt, das verloren ist, wenn ACS pleite geht. Darum muß ACS die Aufträge von Hochtief haben. Alle spanischen Interessengruppen legen zusammen und ziehen an einem Strang, damit ACS das Sagen bei Hochtief bekommt. Das nennt man staatliche Industriepolitik. --79.252.207.120 21:25, 4. Jan. 2011 (CET)

Windows Mail deinstallieren

Wie kann man bei Windows 7 das Programm Windows Mail deinstallieren oder zumindest dauerhaft deaktivieren? Eine eigene Suche im Netz führte nur zu den Hinweisen, dass es wohl nur die Möglichkeit gibt, das Programm bei der Installation des Betriebssystems gleich weg zu lassen, das habe ich aber verpasst. Es muss doch auch eine Möglichkeit geben, den Störenfried nachträglich los zu werden oder wenigstens ruhig zu stellen… --92.229.202.121 19:13, 6. Jan. 2011 (CET)

Laut diesem Blogeintrag sollte Windows Mail unter 7 gar nicht aktiviert sein. Hast du Windows Live Essentials installiert? --Steef 389 20:13, 6. Jan. 2011 (CET)

Danke, daran habe ich gar nicht gedacht. Damit ist Mail zu deinstallieren. Vielen Dank!--92.229.202.121 20:27, 6. Jan. 2011 (CET)

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Artikel; Peter Döbler

Sehr geehrter Leser meines Artikels Zu dem Artikel Peter Döbler wurde geschrieben: gutes Thema, aber so nicht zu gebrauchen. Dies sagt mir nicht was ich verbessern soll, ich bitte hiermit um Auskunft. --Cedi3550 23:03, 6. Jan. 2011 (CET)

Der Artikel enthält jetzt einen Baustein zur Qualitätssicherung (QS). In diesem BS können Sie die Diskussion anklicken; diese Diskussion führt zur QS-Seite. Dort kann dann zentral diskutiert werden. Es lesen dort immer auch viele Mitarbeiter der QS mit. Die andere Möglichkeit ist, dass Sie den Account direkt ansprechen, der den QS-Baustein gesetzt hat, unter Benutzer_Diskussion:Xocolatl. Freundliche Grüße, --Brodkey65 23:13, 6. Jan. 2011 (CET)

Vielen Dank cedi3550 (23:15, 6. Jan. 2011 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

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Konzert Nine-eleven

Wenn ich mich richtig erinnere, gab es relativ schnell nach den Anschlägen aufs WTC ein großes TV-Konzert mit der ersten Garde der US-Künstler. Wie hieß das, und wird es irgendwo bei Wikipedia beschrieben?Oliver S.Y. 21:40, 7. Jan. 2011 (CET)

The Concert for New York City. Ist es das? --Salomis 22:12, 7. Jan. 2011 (CET)
Danke, nein, ist es leider nicht. Aber dank dem Siehe auch hab ichs nun gefunden, America: A Tribute to Heroes war es.Oliver S.Y. 22:21, 7. Jan. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 91.22.202.187 00:14, 8. Jan. 2011 (CET)

Politische Gliederung Russlands

Bei dem Artikel Politische Gliederung Russlands steht unten, welche Veränderungen im Gespräch sind. Allerdings ist es so, das viele davon nicht mehr aktuell sind. Welche sind denn jetzt noch aktuell?--77.178.181.10 11:12, 4. Jan. 2011 (CET)

Da gibt es eine unübersichtliche Quellenlage und das ändert sich ständig. Allein schon "Veränderungen, die gerade im Gespräch sind" ist ein glaskugeliges Notbehelf. Besser wäre "diskutierte Veränderungen", unter denen dann auch aus historischen Gründen schlussendlich Verworfene stehen bleiben können, also solche die dann nicht verwirklicht wurden. --2.209.55.179 11:42, 4. Jan. 2011 (CET)
Interessant zu lesen. Demokratie pur... Ein Autonomer Kreis, der zum besseren Schutz einer ethnischen Minderheit eingerichtet wurde, die aber trotzdem innerhalb des Autonomen Kreises noch die Minderheit stellt, wird per Referendum und Mehrheitsbeschluss aufgelöst. --::Slomox:: >< 14:05, 4. Jan. 2011 (CET)

Dumme Komentare werden woanders gemacht (versuchs mal bei der Propaganda-Agentur). (nicht signierter Beitrag von 77.11.198.202 (Diskussion) 21:20, 5. Jan. 2011 (CET))

Infos zu "Dec. Maler E. Braun" gesucht

Hallo, ich suche Informationen zu einem Maler, der 1905 ein Bild in der o. g. Weise signiert hat (vgl. Maille (Esslingen)#Gebäude auf dem Lorch-Areal). "Dec." wird "Dekorations-" o. ä. heißen, das E. löst die Denkmaltopographie in ihrem Personenregister als Eugen auf, Quellen oder Lebensdaten sind da allerdings nicht angegeben. Googelnderweise komme ich nicht weiter, kann jemand helfen? --Xocolatl 14:01, 4. Jan. 2011 (CET)

Im WBIS Online gibt es Eugen Braun, jedoch als evangelischen Pfarrer (1841-1915). Das Allgemeine Künstlerlexikon (doi:10.1515/AKL) hat keinen Eugen Braun. --тнояsтеn 14:26, 4. Jan. 2011 (CET)
Ein Pfarrer würde wohl kaum so signiert haben... ich nehme auch nicht an, dass das ein großes Licht in der Kunstszene war, wahrscheinlich schon eher ein begabterer Handwerker. --Xocolatl 18:27, 5. Jan. 2011 (CET)

Sonnenfinsternis gefährlicher für's Auge als "normale" Sonne?

Man hört immer, das man bei einer Sonnenfinsternis unter keinen Umständen ungefiltert hinschauen soll. Als Begründung hört man meistens, dass bei Dunkelheit die Pupille geweitet ist und wenn's dann wieder hell wird, wird man zu stark geblendet. Aber wenn ich mir die Augen zuhalte, meinen Kopf auf die Sonne richte, die Hand wegnehme und mal kurz so in die Sonne schaue, passiert mir ja auch absolut nichts. Sonst wären ja viele Menschen blind - so ein "Ausversehen-aus-dem-Dunklen-reinkucken" passiert ja auch gerade mal im Sommer schnell, wenn man aus dem Schatten kommt und gen Himmel schaut, z.B.

Was genau macht also eine Sonnenfinsternis besonders gefährlich? --Stefan 17:26, 4. Jan. 2011 (CET)

Ganz einfach, dass die Leute da ueberhaupt hingucken. Unter normalen Umstaenden schaut man nicht in die Sonne, weil man weiss, dass es da auch nichts zu sehen gibt. Bei einer Sonnenfinsternis will man was sehen und schaut deshalb womoeglich zu lange hin. --Wrongfilter ... 17:30, 4. Jan. 2011 (CET)
(BK) Ich würde mutmaßen, dass es am Ereignis an sich liegt: Unter normalen Umständen würde mit Sicherheit niemand direkt in unser Zentralgestirn starren, bei einer Sonnenfinsternis naturgemäß schon. --Lars Beck 17:32, 4. Jan. 2011 (CET) @Wrongfilter: Ich habe gerade erst gesehen, dass wir wohl die gleiche Idee hatten. ;) --Lars Beck 17:57, 4. Jan. 2011 (CET)
*quetsch* Lars hat echt viele Seelenverwandte zur Zeit ^^ Lg, --Caoimhín H.⇓⇑ 09:21, 5. Jan. 2011 (CET)
8) --Lars Beck 14:57, 5. Jan. 2011 (CET)
Suche nach "solar retinopathy" in Google Scholar. [5] -- Ayacop 20:15, 4. Jan. 2011 (CET)
Oder sogar en:Solar retinopathy. -- Ayacop 08:01, 5. Jan. 2011 (CET)

"Hi" und "Ciao (Gruß)"

Ich würde gerne wissen, seit wann ungefähr diese Fremdwörter im Deutschen allgemein gebräuchlich sind und ob es Theorien dazu gibt, was zur Übernahme der Grußformeln ins Deutsche beigetragen haben könnte. Danke! --94.217.84.115 18:43, 4. Jan. 2011 (CET)

Ich tippe mal, daß hängt mit Besatzungsmächten / den italienischen Arbeitskräften zusammen, die im Krieg im Land waren / nach dem Krieg ins Land geholt wurden. Ist aber nur eine Vermutung. (nicht signierter Beitrag von 79.236.183.128 (Diskussion) 20:31, 4. Jan. 2011 (CET))

Bei einem Alter von vor dem 15ten Jahrhundert kann man wohl nicht unbedingt von Fremdwörtern sprechen. Hi, hei, hej, hejho, hallo leitet sich auf einen eigentlich für den Fährmann bestimmten Zuruf der Sinnbedeutung "Hol über" ab und ist nach Kluge vor dem 15ten Jahrhundert nachgewiesen. Ebenso adieu, das aus dem Französischen kommend seit vorgenannter Zeit im Niederdeutschen, und seit dem 17ten Jahrhundert allgemein verbreitet ist und schnell zum Tjüs, Tschau, Tschüs wurde. Zu bemerken ist ja die zum "Fremdland" andere Benutzung. Hi wird im Deutschen als Begrüssung, Ciao/Tschau als Abschied verwendet. In den skandinavischen Ländern ist das Pedant Hej Sowohl-als-auch wie auch in Italien das Ciao. Immer schön Obacht geben mit der Fremde der Fremdwörter. Hej hej --Dansker 20:46, 4. Jan. 2011 (CET) Literatur: Friedrich Kluge: Ethymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, de Gruyter, Berlin/New York 1995, ISBN 3-11-012922-1
Wobei Tschüs und Ciao nichts miteinander zu tun haben: Ciao kommt von Sciavo und heißt ‚Sklave‘ im Sinne von ‚Dein/Ihr Diener‘. ‚Tschüs‘ leitet sich ebenso wie ‚adieu‘ von ‚ade‘/‚adé‘ bzw ‚a deo‘ ab und heißt soviel wie ‚von Gott‘, im Sinne von ‚möge gott Dich/Sie grüßen‘ (gleichbedeutend mit ‚Grüß Gott‘). --Rôtkæppchen68 19:41, 5. Jan. 2011 (CET)
Schon klar. Aber hörst Du die Schreibweise und den Ursprung? Es ging darum, die Gewöhnlichkeit der Laute conträr zur vermeintlichen "Fremdartigkeit" und Novität aufzuzeigen. Obacht mit der vermeintlichen Fremde. Manchmal sass die Fremde bereits in der Grundschule neben einem und hatte brünette Zöpfe. Nur weil man etwas nicht erkennt ist es nicht fremd. --Dansker 22:19, 5. Jan. 2011 (CET)

Books-on-Demand

Ich möchte gerne ein Buch unter CC-Lizenz veröffentlichen. Zusätzlich möchte ich - allein schon um die haptischen Erfordernisse eventuell interessierter Bibliophiler zu erfüllen - das Buch auch in physischer Form verfügbar machen.

Ich habe allerdings keine Lust 100 Bücher als Mindestauflage abnehmen zu müssen, die ich dann selber losschlagen muss. Ich möchte keinerlei Scherereien damit haben. Ich suche also eine Firma, bei der ich einfach nur das PDF mit dem fertigen Buch einsende, idealerweise kann ich dann noch einstellen, wie der Endpreis sein soll, und das war's. Bestellungen, On-Demand-Druck und Versand werden dann vom Unternehmen abgewickelt. Das Unternehmen macht dann sein Geld mit der Differenz aus Herstellungspreis + Autorenanteil und Endpreis.

Technologisch sollte das kein Problem sein und finanziell lohnend für das Unternehmen sollte es ja auch sein. Aber wird sowas auch tatsächlich irgendwo angeboten? --91.35.115.230 21:56, 4. Jan. 2011 (CET)

Siehe Book-on-Demand#Weblinks. --Rôtkæppchen68 22:00, 4. Jan. 2011 (CET)
http://www.bod.de/ ? --тнояsтеn 22:03, 4. Jan. 2011 (CET)

Schreib mir mal ne Mail (gerne über wikipedia, ansonsten hier --Jmb1982 14:25, 5. Jan. 2011 (CET)

epubliDaniel FR (Séparée) 01:58, 6. Jan. 2011 (CET)

kann man bei Unverträglichkeit der Augentropfen gegen zu hohen Innendruck 7 Tage ohne Tropfen auskommen ?

leiben. --> --84.59.181.120 10:23, 5. Jan. 2011 (CET)

Das beantwortet dir gerne dein behandelnder Arzt. --85.180.64.54 10:31, 5. Jan. 2011 (CET)
Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diesen Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!
Man kann, aber wie soll es weiter gehen? Du könntest doch verträgliche Tropfen nehmen ohne 7 Tage zu warten. -- Netpilots 13:25, 5. Jan. 2011 (CET)
Ein unbehandeltes Glaukom kann auch mal für 7 Tage gut gehen, aber es kann auch schief gehen - wie schon im Artikel steht: " ...unbehandelt innerhalb kurzer Zeit eine akute Erblindung droht." Probier es einfach aus, wenn du dumm genug bist. Niemand außer dein behandelnder Arzt kann dir eine verbindliche Antwort auf diese Frage geben und selbst der kann sich irren und wird sich hüten dich unbehandelt mit einem Glaukom rumlaufen zu lassen. Im konkreten Fall kommt es auf die Höhe des Augeninnendrucks an und auf deinen Augenbefund und die ganze Verlaufsgeschichte. Ein akuter Glaukomanfall ist als Notfall zu werten, die Leute werden mit Blaulicht und schmerzverkranpft in die Rettungsstelle gefahren, wo es selbst einem Chirurgen nicht immer auf Anhieb gelingt die Schmerzen von einer Blinddarmentzündung zu unterscheiden (kein Scherz!). Ach ja, so einen Anfall kann man prima mit einer lokalen Anästhesie beim Zahnarzt provozieren - lass also wenigstens das in den nächsten 7 Tagen sein. Abzuwägen wäre auch, wie stark die von dir geschilderte Unverträglichkeit der Augentropfen ist. Das kan man alles nicht am Telefon oder in der Wikipedia machen. Was gäbe denn das für Schlagzeilen in der BILD: Patient erblindete nach falschem medizinischem Ratschlag auf Wikipedia:Auskunft (auch kein Scherz: man kann erblinden dadurch: und du merkst es erst im allerletzten Moment, wenn der letzte Vorhang für das zentrale Sehen fällt). Zur Beantwortung deiner Frage müßte man auch wissen, wie weit dein peripheres Sehen schon eingeschränkt ist. --91.61.21.18 14:01, 5. Jan. 2011 (CET)

Schloss Weikersheim - Portrait

--93.201.204.135 10:39, 5. Jan. 2011 (CET) Vor einigen Jahren besuchte ich Schloss Weikersheim. Auf den Fluren hingen zahlreiche Portraits. Ich meine, mich an eine "Fürstin von Plön" erinnern zu können. Den Vornamen habe ich vergessen. Stimmt meine Erinnerung - und wenn ja, wer war die Dame? Ein Fürstentum Plön konnte ich nämlich nirgendwo festmachen.

Könnte es die Fürstin Sophia Louise von Oettingen gewesen sein? In "Oettingen" ist auch ein "Ö" und ein "n"...und deren Porträit hängt dort GEEZERnil nisi bene 11:08, 5. Jan. 2011 (CET)
Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön. Ja, auch Herzoge sind Fürsten. --91.32.232.185 11:10, 5. Jan. 2011 (CET)
Ein Albert Ludwig Friedrich, Graf v.Hohenlohe-Weikersheim war mit einer Christiane Louise, Herzogin v.Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön vermählt siehe Person #5817. --Vexillum 11:13, 5. Jan. 2011 (CET)
Na, wenn es das Porträit ist, ist die Antwort Oettingen. Wenn nicht, vielleicht doch die Plöner Gemahlin dieses Herrn? --Vexillum 12:04, 5. Jan. 2011 (CET)
Mir wurde geholfen. Vielen Dank. Bei dem Bild, das ich in Erinnerung habe, handelt es sich demnach tatsächlich um Christiane Louise 1713 - 1778), Tochter des Herzogs Joachim Friedrich von Schleswig Holstein Sonderburg Plön. Albrecht Ludwig Friedrich von Hohenlohe-Weikersheim, der sie 1735 heiratete, wurde ja nur 32 Jahre alt. Aber seine Witwe heiratete noch einmal, und zwar Prinz Ludwig Friedrich von Sachse-Hilburghausen, der immerhin 49 Jahre alt wurde. Nochmals: vielen Dank!! (nicht signierter Beitrag von 93.201.204.135 (Diskussion) 15:48, 5. Jan. 2011 (CET))

Liste für Dioxin-Food

Gibts bereits ne Liste von Eier- und Fleischherstellern, die das Industriefett verfüttert haben? Stehen da Lieferanten von Lidl mit drauf? --46.114.81.60 15:23, 5. Jan. 2011 (CET)

Bisher hat m. W. nur Nordrhein-Westfalen die Kennnummern zweier Eilieferanten veröffentlicht: Link. Mahlzeit! Grüße 85.180.198.62 15:36, 5. Jan. 2011 (CET)
Die maximal doppelte Dosis eines überpeniblen EU-Grenzwertes lässt mich kalt. Niemand müsste hier Schaden nehmen, aber Populismus führt halt darüber hinaus... --178.5.195.106 16:55, 5. Jan. 2011 (CET)
Erinnert mich an das Morgenmagazinb von gestern: Was sind die Symptome einer akuten/chronischen Dioxinvergiftung. --Steef 389 17:39, 5. Jan. 2011 (CET)
Also alles nur wieder Hetze aus der Bildzeitung? --46.114.81.60 18:42, 5. Jan. 2011 (CET)
Es ist noch nicht mal klar, wie viel Futter mit dem kontaminierten Fett hergestellt wurde und seit wann. Auch nicht, um welche Dioxin-Variante es sich handelt (es gibt rund 200 von unterschiedlicher Wirksamkeit). Die bekanntgewordenen Werte sind auch nicht besorgniserregend, man kann durchaus weiter Eier und Fleisch konsumieren. Das heißt nicht, dass alles okay ist, es besteht sicherlich Regelungsbedarf, damit nicht durch Fahrlässigkeit oder kriminelle Energie bei einem Zulieferer Gefahrstoffe großflächig in die Nahrung gelangen. Das hier ist im Effekt ein minderschwerer Fall, zeigt aber, wo Kontrollbedarf besteht. Die eigentliche Dioxinquelle scheint altes Speisefett gewesen zu sein, dass offenbar zu stark erhitzt wurde. (Dioxin entsteht erst bei Temperaturen ab 300 Grad.) Und Verarbeitungsprodukte dieses ollen Fetts gelangten dann über x Zwischenschritte zu Futtermittelherstellern und Tierzüchtern. Einen Überblick konnten die gar nicht haben. Rainer Z ... 19:03, 5. Jan. 2011 (CET)
Soso, überpenible EU-Grenzwerte. Zugegeben, der Grenzwert für Eier etwa ist eher niedrig. Ich stimme auch zu, es besteht kein Grund zur Panik, aber EU-Grenzwerte werden seit 20 Jahren durch gezielte Lobby, selbst bei Pestiziden, je nach Bedarf/Befund erhöht, da ist Mißtrauen schon erst mal nicht falsch. --*DuckundWeg* 19:33, 5. Jan. 2011 (CET)
Sag' das nicht so laut, du willst doch aus unseren kühnen, harten Männern keine Angsthasen machen. Immer rein damit! --91.32.232.185 19:42, 5. Jan. 2011 (CET)
Und wenn die kühnen, harten Männer dann mal Brut haben, überlegen sie es sich auch zweimal, ob sie Dioxineier an ihre lieben Kleinen verfüttern. Eigentlich tröstlich. Grüße 85.180.198.62 20:15, 5. Jan. 2011 (CET)
Misstrauen ist geboten, Alarmgeschrei bisher aber nicht. Rainer Z ... 20:39, 5. Jan. 2011 (CET)
Kleines Update zwischendurch: In der letzten dpa-Meldung ist von bis zu 150.000 Tonnen verseuchtem Futter die Rede, und vom Überschreiten der Grenzwerte bis zum Dreifachen bei 240.000 untersuchten Eiern in Bayern (Oh, das reimt sich!). Scheint doch eher etwas Flächendeckendes zu werden, also muss man sich auch nicht mehr um einzelne Chargen sorgen... Grüße 85.180.198.62 21:04, 5. Jan. 2011 (CET)

GPS

Was ist das (1, 2, 3; GPS ???) und das (4; Satellitenschüssel ???) und das (5) ? Steht an Deck an einem Kreuzfahrtschiff. --Bin im Garten 16:20, 5. Jan. 2011 (CET)

5 siehe Radarkuppel und http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:KNS_radomes.jpg --Vsop 17:03, 5. Jan. 2011 (CET)

Frage zum Eintrag "Darmstadt", hier 2.1 Der Name "Darmstadt"

Was bedeutet in diesem Abschnitt der Eintrag in der 3. Zeile "...eines königlichen Wildhübners..."? --84.58.61.224 14:23, 7. Jan. 2011 (CET)

Was genau ist dir daran unklar? Wildhübner ist dort doch verlinkt ... --84.158.164.122 14:27, 7. Jan. 2011 (CET)
Ich finde diesen Link: Wildhube. Solche Links gleich bei der Frage oder Antwort einzubauen erleichter den Lesern die Suche. --Netpilots 23:32, 7. Jan. 2011 (CET)
Wenn der Fragesteller nicht in der Lage ist, dem – zur Zeit der Fragestellung bereits vorhandenen – Link in der betreffenden Zeile zu folgen (wohl aber, hier eine Frage zu stellen?), dann biete ich im Sinne eines Lerneffekts den Link hier bewusst nicht an. --84.158.187.117 11:45, 8. Jan. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Keine Wissensfrage, sondern eine Frage der Bedienung des Webbrowsers. --Rôtkæppchen68 11:54, 8. Jan. 2011 (CET)

PC-Angebotsbewertung

Hallo, bräucht mal kurz ne bewertung dieses angebots für nen PC:

  • Intel Dual Core E5500 Prozessor
  • 4 GB DDR3 Arbeitsspeicher
  • 500 GB-7200 rpm(7200 rpm: was ist das?) Festplatte
  • Intel Graphics Media Accellerator X4500HD
  • LigthScribe DVD Brenner (S-Ata) DVD Ram und DL+R/RW
  • Windows 7 Home Premium 64 bit

für 399,00 €

gutes preis-/leistungsverhältnis oder nicht?

gruß, --franke2008 18:54, 7. Jan. 2011 (CET)

Ich bin kein Experte, aber ich denke so viel kann man mit deinen Daten auch nicht anfangen um da ein abschließendes Urteil zu fällen. rpm heißt übrigens rounds per minute. Sprich wieviel Umdrehungen die Festplatte macht und damit denke ich wie schnell sie ist. Viele Festplatten haben oder hatten glaube ich immer 5400. Dürfte also nicht der schlechteste Wert sein. --145.253.103.42 18:59, 7. Jan. 2011 (CET)
faustregel: je mehr rpm umso nerviger... aber auch 5400rpm hdds können tierisch hoch pfeifen... --Heimschützenzentrum (?) 19:05, 7. Jan. 2011 (CET)
Revolutions per minute. Das Angebot ist unspektakulär. Bei notebooksbilliger.de gibt es einen vergleichbaren Rechner von Lenovo: Prozessor eine Nummer größer, halber Speicher, 50€ billiger. Was den Ausschlag geben sollte, sind nicht die Zahlen, sondern so Sachen wie Verarbeitung/Konfiguration, Garantie, Lautstärke etc. Für daheim rum kann so ein Rechner schon reichen. Grüße 85.180.198.6 19:11, 7. Jan. 2011 (CET)
(Bearb.Konfl.)
Es gibt praktisch nur 5400 und 7200. 7200 ist schneller beim Lesen und Schreiben, aber das merkt man in der Praxis kaum/nicht, da oft der "bottleneck" woanders ist (Controller,Controller-Treiber,CPU-Geschwindigkeit...). Wenn die Platte dann z.B. ein kleineres Cache hat ist sie effektiv langsamer als eine 5400 mit größerem Cache. 7200er sind/waren lauter, aber das ist heute egal, die hört man eh alle praktisch nicht mehr. Ähnlich ist es auch mit allen anderen Komponeneten. 4 GB, gut, DDR3, gut, aber es gibt bei DDR3 wieder 4 Typen, siehe hier DDR3#DDR3-SDRAM die Tabelle. Wenn der Hersteller sparen will, verbaut er die schlechteren und billigeren. Kurzum: Wir brauchen mehr Details (die du wahrscheinlich nicht hast) und dann müssten wir noch wissen, was du mit der Maschine so vor hast. Die Graphikkarte (onboard) (Intel Graphics Media Accellerator X4500HD) (siehe hier Intel_GMA#GMA_X4500) ist zwar wohl die "beste ihrer Art", aber für neuere 3D Spiele wohl trotzdem ungeeignet. --Ettuquoque 19:16, 7. Jan. 2011 (CET)
<quetsch>Es gibt auch 10.000 rpm und 15.000 rpm, allerdings eher im Serverumfeld. Sind nämlich alles andere als leise. Vor allem hört es sich sehr spektakulär an, wenn so eine Platte dann dem Ende ihrer Lebensdauer entgegengeht. *kreiiiiiiisch*</quetsch> -- 78.43.71.225 00:15, 8. Jan. 2011 (CET)
Hmm ok, das mit dem DDR3 wusste icht nicht & nähere Angaben habe ich auch nicht - Der PC soll bei mir daheim hauptsächlich durch Internet geleiten - ich weiß da reicht weniger - aber Bildbearbeitung gehört auch dazu, deshalb kann es nichts groß "kleineres" sein. Das Angebot gibts bei mir in der Nähe in nem Elektrofachgeschäft (nein, nicht MediaMarkt oder Saturn) Eine wichtige Angabe habe ich vorhin noch vergessen: Es ist ein HP G5260de PC
Ok, welche Daten fehlen denn deiner Meinung nach? Ein HP isses noch, aber mehr steht da auch nichtmeh ;) --franke2008 19:10, 7. Jan. 2011 (CET)
die Grafikkarte ist übrigens Müll, solltest du vorhaben aufwendigere Spiele damit laufen zu lassen wirst du tendentiell unglücklich werden. rbrausse (Diskussion Bewertung) 20:01, 7. Jan. 2011 (CET)
Meiner Meinung nach ist der Preis viel zu hoch angesetzt. Soweit ich das sehe, ist der Prozessor nichtmal ein Cor2Duo, sondern ein Dual Core (Du findest ihn hier); daraus ergibt sich, dass es sich um ein Board mit 775er Sockel handelt - da aber die aktuellen Prozessoren auf 1366er, 1156er oder inzwischen auch schon 1155er Boards sitzen, ist das eigentlich ein totes Ende - 775er Boards werden von den Herstellern nur noch für eine Übergangszeit nachgezogen und man kann davon ausgehen, daß die Schwerpunkte in der Unterstützung was Firmware betrifft deutlich auf den neuen Boardstandards liegen. Ich bin mir auch nicht sicher, inwiefern die Zusammenarbeit eines solchen Prozessors, der immerhin zwar erst dreiviertel Jahre alt ist, aber dennoch nach alten Standards konstruiert wurde, optimal mit dem DDR-3-Speicher zusammenarbeitet. Die Grafik ist wohl onboard - und ich bin mir nicht sicher, inwiefern diese Kombination mit der Kombination eines I3 oder i5 Prozessors auf einem H55 Board mithalten kann.
Für einen aktuellen Rechner die paar Euro zu sparen, die den Unterschied ausmachen zwischen einer 500MB und einer 1GB-Platte rentiert sich nicht. Ich hab mal auf die Schnelle die Komponenten für einen günstigen Neu-Rechner auf aktuellem Niveau zusammengerechnet und komme mit einem Gehäuse ohne Schnickschnack auf knappe 480,- - und da ist das gleiche Windows, das gleiche DVD-Laufwerk, eine 1GTB [sorry für den Fehler] Platte und ein I3-Prozessor dabei - natürlich ohne Eingabegeräte. Für das angegebene System würde ich 100,- Euro weniger als angemessen betrachten. Chiron McAnndra 20:28, 7. Jan. 2011 (CET)
Ich bin nicht über den Unsinn in der ersten Zeile hinausgekommen: Viele "Cor2Duo"s - gemeint sind wohl Core 2 Duos - sind Dual Cores. --Eike 21:39, 7. Jan. 2011 (CET)
Ich weiss zwar nicht genau, was Chiron sagen wollte, aber:1. Es handelt sich nicht um eine CPU der neusten Intel-Core-i-Serie, sondern Pentium Dual-Core, die generell auch noch "schlechter" bewertet werden als Intel Core und Intel Core 2, die auch schon am auslaufen sind. 3. Auch in seiner Serie ist der e5500 nicht der beste aber einer der besseren (ein Wolfendale oder Penryn?). --Neuefunktionenmagichnich 01:39, 8. Jan. 2011 (CET)
Das ist ja interessant. Diese Liste der Intel-Core-Prozessoren führt ihn als Pentium Dual-Core E5500 mit Einführungsdatum 19. April 2010. Das ist dann wohl doch eher das letzte Zucken dieser Architektur und ein Versuch, ein altes Produkt noch mal zu vermarkten. Der Zusammensteller des Systems hat da kaum viel für auf den Tisch gelegt. Da steht dann auch, dass es sich um einen Wolfendale mit "nur" 200Mhz FSB(x4) und reduziertem (2MB) cache handelt. --Neuefunktionenmagichnich 01:54, 8. Jan. 2011 (CET)
Eine 1GB-Festplatte? Wo würdest du die denn kaufen, bei ebay? Und wie würdest du darauf Win7 installieren? Oder meinst du doch 1TB? --101010 09:01, 8. Jan. 2011 (CET)

Man kann eigentlich recht gut abschätzen, was so ein PC kosten darf: man nehme die angegebenen Komponenten, suche sich die billigsten Preise bei geizhals.at raus und für die nicht angegebenen Komponenten bzw. Details nimmt man etwas möglichst billiges, weil in Komplettsystemen dieser Preisklasse fast ausschließlich das billigste vom billigen verbaut wird, auch von namhaften Herstellern wie HP. Daher sollte das Komplettsystem auf jeden Fall weniger kosten als das Komplettsystem, da der Hersteller das Betriebssystem viel billiger bekommt als der Endkunde. Dann kommt ca. folgendes raus:

Intel Pentium Dual-Core E5500 boxed (=mit Kühler): ab €53,90
4 GB DDR3: ab €33,10
500GB SATA-Festplatte mit 7200rpm: ab €31,29
Sockel 775 Mainboard mit Intel GMA X4500HD und DDR3: ab €139,09 (gibts aber anscheinend nur eines fürn Retail-Markt und das ist relativ teuer, fürn OEM-Markt könnte es deutlich billigere geben)
DVD-Brenner SATA DVD Ram und DL+R/RW, Lightscribe: ab €17,50
Windows 7 Home Premium 64Bit, DSP/SB, 1er Pack (deutsch) (PC) (GFC-00603): ab €78,40
Billiges ATX-Gehäuse mit Netzteil: ab €19,90
2 SATA Kabel: ab €0,58

Ich hab nur Angebote aus Deutschland und Österreich berücksichtigt, weil welche aus Großbritannien und Polen kann man nicht wirklich mit unseren Preisen vergleichen.

Sollte ich irgenwas vergessen haben, was in jedem PC verbaut ist, dann schreibt mir bitte, was das ist (Lüfter hab ich nicht vergessen, weil der ist oft schon im Gehäuse integriert bzw. gibts in der unteren Preisklasse soviel ich weiß noch immer PCs, die sich nur auf den Netzteillüfter verlassen).

Macht insgesamt: €340,66, also trotz dem teuren Mainboard deutlich unter 399€. In dem Fall kommt man bei vielen Shops eventuell sogar billiger davon, wenn man das System dort zusammenstellen und zusammenbauen lässt, trotz Assembling-Gebühr. Insbesondere, wenn man, was für die Performance sogar besser ist, eine billiges ATX-Mainboard + eine billige dezidierte Grafikkarte kauft. Und für ein paar € mehr bekommt man sogar schon ein Graka, mit der sich Crysis bei mittleren Auflösungen schon halbwegs ordentlich spielen lässt und die trotzdem noch wenig Strom verbraucht. In dem Fall wären wir bei einem Gesamtpreis von €263,94bzw. €269,71. --101010 09:01, 8. Jan. 2011 (CET)

@101010 - ok, das wäre die Aufstellung der Einzelkomponenten, wenn man sie sich beschaffen würde, um so ein System zusammenzustellen - doch wozu sollte man sowas überhaupt tun wollen, wenn es für nicht viel mehr ein aktuelles System gibt? Chiron McAnndra 15:19, 8. Jan. 2011 (CET)
Ich wollte damit nur demonstrieren, dass das System überteuert ist. Ich würde auch andere Komponenten nehmen, aber ich hab keine zeit, jetzt ein besseres System zusammenzustellen, weil die richtige Auswahl der Komponenten ist doch eine recht komplizierte und daher zeitaufwendige Angelegenheit. Wobei normalerweise auch ein System, das vom Fachhändler nach einer "kurzen" Beratung (die kann auch mal ein Dreiviertelstunde dauern) zusammengestellt und assembliert wurde beim gleichen Preis meist noch immer deutlich besser ist als dieser Fertig-PC, sowohl bei der Performance wie auch bei der Qualität der verwendeten Komponenten (da Retail-Komponenten meist eine bessere Qualität haben als OEM), vorausgesetzt man kennt einen Händler, do die Verkäufer halbwegs Ahnung von der Materie haben. --101010 15:24, 8. Jan. 2011 (CET)


Auf jeden Fall danke für die mühe, bin jetzt allerdings verunsicherter als vorher ;) Da der Prozessor, der Arbeitsspeicher, die Grafikkarte & wahrsch. alles eine Verbesserung ggü. des IST-PC´s darstellen, wird es wohl auf nen Kauf im Bereich 300-400 Euro für nen fertigen pc rauslaufen - bis jetzt hatte ich bei meinen technikanschaffungen ja auch immer glück ;) --franke2008 16:43, 8. Jan. 2011 (CET)

Du solltest jedenfalls nicht den HP, den du ursprünglich vorgeschlagen hast, nehmen, weil der hat kein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Und dass die Grafikkarte eine Verbesserung ist dürfte wohl nur zutreffen, wenn du entweder schon einen integrierten Grafikchip (IGP) hast oder eine Graka, die älter/langsamer als eine NVIDIA GeForce 3 ist. Geh am besten in ein gutes Fachgeschäft (nicht ein allgemeines Elektrogeschäft wie Media-Markt oder Saturn) und lass dich beraten. Die haben normalerweise auch Komplettsysteme, die in besseres P/L-Verhältnis haben (am besten du nimmst kein Markenprodukt, sondern ein System, das der Händler selbst zusammengebaut hat, die haben meist ein besseres P/L-Verhältnis und hochwertigere Komponenten). Und du musst nicht unbedingt ein Betriebssystem dazunehmen. --101010 10:36, 9. Jan. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --franke2008 16:45, 8. Jan. 2011 (CET)

Frage zu memtest86

Weiß jemand, was bei memtest86 Version 3.5a die Anzeige Iter bedeutet? Beim Standardtest hat diese bei mir normalerweise den Wert 3, wenn man nur den Test 5 ständig wiederholt ist der Wert beim ersten Durchlauf 30, ab dem zweiten Durchlauf immer 90. Diese Werte habe ich bei zwei völlig unterschiedlichen Systemen (ein System ist ein Core 2 Quad basierender Desktop mit 4GB DDR2, das andere ein Nehalem-basierendes Notebook mit mit 4GB DDR3). --101010 14:54, 8. Jan. 2011 (CET)

Siehe Iteration. --Rôtkæppchen68 14:58, 8. Jan. 2011 (CET)
Dürfte doch stimmen, ich hab nach deiner Antwort die zeit gestoppt und Test 5 hat auf dem Notebook für den ersten Pass mit Iter: 30 43 Sekunden gebraucht, für den zweiten mit Iter: 90 129 Sekunden, also genau 3x so lange, dürfte sich also um die Zahl der Wiederholungen während einem Pass handeln. Wie ich die Tests das erste mal beobachtet habe ist es mir nicht vorgekommen, dass es mit Iter: 30 so viel schneller rennt als mit Iter: 90. --101010 15:17, 8. Jan. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --101010 15:18, 8. Jan. 2011 (CET)

fall seddon?

in "diskrete zeugen" (engl. clouds of witness) erwähnt dorothy l. sayers einen "fall seddon", scheinbar ein giftmord. gibt es dazu links oder bücher? eine stunde internetrecherche haben mich nicht weitergebracht, allerdings ist das buch in den zwanzigern geschrieben, der fall also schon "etwas" älter. danke & grüße, --62.227.204.126 04:43, 4. Jan. 2011 (CET)

en:Frederick Seddon --Vsop 05:21, 4. Jan. 2011 (CET)
man danket ;) grüße, --62.227.204.126 05:28, 4. Jan. 2011 (CET)
Zu Dorothy L. Sayers' vielen Zitaten siehe auch hier. NB - aus reiner Neugier: Wo steht Seddon in Clouds of Witness? Ich habe ihn bisher nur in Strong Poison geortet. --Zerolevel 19:32, 4. Jan. 2011 (CET)
anfang des kapitels "Der Club und die Kugel", auf meiner rowohlt-ausgabe von 1981 seite 113. "schließlich [...] zwang er sich, seine aufmerksamkeit jenem faszinierendsten und dramatischsten aller giftmorde zu widmen - dem fall seddon." grüße, --moomdaniac andoomen 00:51, 6. Jan. 2011 (CET)
Ah ja, Chapter vii "The Club and the Bullet", gleich im ersten Absatz - in meiner alten Four Square-Ausgabe zufällig auch auf Seite 113. Danke! --Zerolevel 21:10, 6. Jan. 2011 (CET)

MediaWiki: Ansprache von "Du" auf "Sie" ändern

Kann man sich bei der Verwendung von Mediawiki auch Siezen lassen? Wir verwenden es in einem Wiki auf Arbeit, wo der Du-Ton, etwa bei "Du wurdest jetzt abgemeldet." nicht passt und leider förmlicher sein muss. Lässt sich das auf "Sie wurden jetzt abgemeldet." ändern bzw. global einmal umschalten? ---Patrice77 08:06, 4. Jan. 2011 (CET)

Ja, das geht, es gibt wohl eine Sprachdatei de-formal, in der das System Dich siezt. Stellt man in den localsettings global ein, kann aber auch jeder Benutzer für sich umstellen. --elya 08:46, 4. Jan. 2011 (CET)

Übrigens: Welches Möbelhaus duzt die Kunden? --84.61.161.125 09:18, 4. Jan. 2011 (CET)

IKEA macht das. Grüße, Niemot | Blog?  Bewerten? 10:06, 4. Jan. 2011 (CET)

Danke für die Antworten. Die Datei heisst MessagesDe_formal.php. Was mir noch fehlt ist die Möglichkeit, diese in meine localsettings.php einzubinden. Weiss jemand, mit welchem Ausdruck dies geht? ---Patrice77 16:45, 4. Jan. 2011 (CET)

Das müsste dann $wgLanguageCode sein. --Steef 389 19:38, 6. Jan. 2011 (CET)

Erhöhen der Erdschicht bei Rosen und Magnolien

Ich möchte bei einer ca. 5 Meter hohen Magnolie (Stammhöhe bis zur Krone ca. 1,50 Meter) den Bereich um den Stamm ca. 40cm hoch mit Erde anfüllen. Gleiches gilt bei einer alten, recht buschigen Rose mit vielen Bodenausläufer. Da allerdings nur um ca. 15cm. Frage: können die Planzen das ab?--79.236.183.128 16:49, 4. Jan. 2011 (CET)

Die Rose überlebt's, die Magnolie nicht. Gruß, Dietzel 17:38, 4. Jan. 2011 (CET)

Das ist ja schon mal zur Hälfte gut.... Danke schonmal!! Aber: Wieviel schafft die Magnolie denn?!?! Gehen zumindest 10 bis 15cm oder mag sie sowas gar nicht?!? (nicht signierter Beitrag von 79.236.183.128 (Diskussion) 20:31, 4. Jan. 2011 (CET))

Mögen tut sie es nicht. Das aufgebrachte Subtrat muss luftdurchlässig und strukturstabil sein, etwa Dachbegrünungs-Substrat, dann kann es funktionieren. --Dietzel 10:08, 6. Jan. 2011 (CET)

Folgen von Essigreiniger trinken

Wenn ein Kleinkind (2. Jahre) Essigreiniger getrunken hat, führt das zu einer Beschädigung des Magendarmtraktes? Und falls ja, werden beim Schlucken auch der Mundraum und die Speiseröhre geschädigt oder ist Essigreiniger dafür nicht ätzend genug um bei dem Schlucken in der kurzen Zeit die Speiseröhre zu beschädigen? Bevor sich jetzt jemand unnötig sorgt. Das ist kein aktueller Vorfall. Sondern das liegt ein Jahr zurück und man ist sich nicht sicher ob das Kind den Reiniger tatsächlich getrunken hatte. --85.181.215.184 19:03, 4. Jan. 2011 (CET)

Laut Datenblatt eher harmlos. "Außer bei Verschlucken größerer Mengen sind keine schwerwiegenden Auswirkungen zu befürchten.", "Haut- und Augenreizungen sind nicht auszuschließen", "Rutschgefahr durch ausgelaufenes Produkt." :) --91.32.174.26 19:12, 4. Jan. 2011 (CET)
(BK)Wenn Essigreiniger nicht in rauen Mengen getrunken wird besteht keinerlei Gefahr für Spätfolgen! Die größte Gefahr nach Verschlucken großer Mengen ist Schaumaspiration. Diese wäre aber akut und würde im Fall der Fälle zu Erstickungsanfällen führen. Eine Verätzung der Speiseröhre ist unrealistisch. --kingofears¿Disk? 野球 19:15, 4. Jan. 2011 (CET)
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Zu den beteilten Säuren siehe Salzsäure und Essigsäure. --Rôtkæppchen68 19:52, 4. Jan. 2011 (CET)
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das kommt sicher auf die Menge an. Akut gibt es dazu Giftinformationszentren. m.W. sind Laugen für Schleimhäute erheblich gefährlicher als Säuren, die Magensäure wird ja im Magen-Darm-Trakt logischerweise neutralisiert, der Essig vermutlich auch. Letztlich hängt der akute Schaden vermutlich vom pH-Wert des Reinigers ab. Eigentlich aber vor allem: Arzt fragen, nicht Wikipedia. Cholo Aleman 16:35, 6. Jan. 2011 (CET)
Richtig. Zumal oben die Rede von einem Kleinkind von 2 jahren die Rede war. Wer dann den PC anmacht und in diskussionsforen herumfragt anstatt sofot den Notarzt zu rufen oder befragen ist selber ernst beschädigt. -jkb- 16:38, 6. Jan. 2011 (CET)
@jkb: Zitat: Das ist kein aktueller Vorfall. Sondern das liegt ein Jahr zurück  ;-) --91.89.54.197 01:33, 7. Jan. 2011 (CET)

Igel um diese Jahreszeit?

Ich habe grade eben einen Igel am Haus vorbei spazieren gesehen (bei sechs Grad minus).
Der Größe nach wohl ein Jungtier vom letzten Jahr, jedenfalls noch nicht richtig groß.

Die Fragen: Ist das irgendwie normal, und was könnte ich evtl. für ihn tun? --Grottenolm 22:17, 4. Jan. 2011 (CET)

Kennst Du schon das hier? Nur für den Fall, dass die Frage hier nicht abschließend beantwortet wird / werden kann. Gruß, --109.192.177.186 22:20, 4. Jan. 2011 (CET)
Ist wohl Igeljahr, also letztes. Wenn ein Igel im Winter rumläuft, brauch er normalerweise dringend Futter. Stell ihm Katzenfutter raus, aber sieh zu, dass er es auch kriegt, nicht die Katzen. --92.202.117.50 22:29, 4. Jan. 2011 (CET)
Der Igel ist in Lebensgefahr und kann auch bei Fütterung nicht überleben. Er muss in eine Kiste mit Laub getan und in den Keller gestellt werden. Andernfalls stirbt er. --2.210.150.120 23:09, 4. Jan. 2011 (CET)

Er hat jetzt ein kleines Schüsselchen eingeweichtes Katzenfutter bekommen. Hoffe, er entdeckt es auch.

Er wirkte übrigens nicht krank, geschwächt oder desorientiert. Deswegen hilft auch leider der interessante Link von 109.192.177.186 grade in diesem Fall nicht weiter, jedenfalls dem Laien. Trotzdem vielen Dank auch dafür! --Grottenolm 23:53, 4. Jan. 2011 (CET)

Zitat "Ausnahmen: Ausnahmen bilden aufgestörte Igel. Wenn Laub- oder Reisighaufen entfernt, Holzstapel abgebaut, in Garten und Parks gearbeitet, Baumaßnahmen begonnen werden oder Hunde herumstöbern, können Igelnester zerstört sein. Dann sucht auch ein gesundes Tier tagsüber einen neuen Unterschlupf. Manchmal wechseln säugende Igelweibchen tagsüber zwischen Aufzuchtnest und einem weiteren Tagesschlafplatz. " (Zitatende) - vielleicht trifft gerade das ja auf den von Dir angetroffenen Igel zu. --109.192.177.186 23:55, 4. Jan. 2011 (CET)
Das bezieht sich auf Sommer oder Herbst. Wenn der Igel bei Frost nicht in den Keller gebracht wird, ist er bald tot! Er kann bei Frost nicht normal ruhen oder schlafen, sondern verfällt in eine Kältestarre, aus der er nicht mehr aufwacht und einfriert. Igel, die im Schnee herumlaufen, sind in Todesgefahr und da hilft auch kein Füttern. Wo soll er denn nach der Futteraufnahme hin, wo ihn der Frost nicht erreicht? Die schlafen normalerweise schon im November tief und fest. --2.208.58.57 00:18, 5. Jan. 2011 (CET)


Lass die Natur ihren Lauf tun. Die Igel sterben schon nicht aus und viele andere Tiere (z.B. Greifvögel) sind bei geschlossener Schneedecke auf (halb-)verendetes Kleinwild angewiesen. -- Janka 01:13, 5. Jan. 2011 (CET)
knallhart! --2.211.237.234 09:49, 5. Jan. 2011 (CET)
Ich traue Igeln halt mehr zu. Würdest du auch, wenn du miterlebt hättest, wie ein junger Fuchs in ein Igelversteck reingeht, es da drin unglaublich laut zugeht und kurz danach eine Igelmutter schön ruhig eins nach dem anderen ihre Jungen unter die 20m entfernte Garage schleppt. Den Fuchskadaver durfte ich entsorgen. Die 6 Igelkinder suchten einige Tage später von der Garage aus in alle Richtungen das weite. Putzig. -- Janka 15:38, 5. Jan. 2011 (CET)
Boah! Wie groß war denn der Fuchs? - Der Igel von letzter Nacht hat das Futter nicht angerührt, ich hoffe, dass er in einem der zahlreichen Gebäude hier einen Unterschlupf findet oder schon gefunden hat. --Grottenolm 22:16, 5. Jan. 2011 (CET)
Schon fast ausgewachsen. Unerfahren aber auf jeden Fall. -- Janka 09:42, 6. Jan. 2011 (CET)

Flugzeuglandung auf einem Acker

wo finde ich fotos oder videos von einer landung eines grossen flugzeuges auf einem feld? ich glaube es gab u. a. mal solch eine landung in der damaligen DDR, eine grosse maschine war es.. --62.226.64.29 01:03, 5. Jan. 2011 (CET)

google mal nach Flugzeuglandung auf einem Acker .oO ...Sicherlich Post / FB 01:06, 5. Jan. 2011 (CET) ist heute der Flugzeugetrollabend?
warum nicht! ;-) auch bei Fernsehsendern gibt es regelmäßig "Themenabende" *scnr* --109.192.177.186 01:09, 5. Jan. 2011 (CET)
Du meinst sicher die Lady Agnes - einfach mal bei YouTube eingeben. --Nirakka 01:16, 5. Jan. 2011 (CET) Immer diese Trolle, die keine ernsthaften Antworten geben, tzz tzz.
meine Antwort war sehr ernsthaft. - das war das ding mit dem Fisch geben oder das fischen lehren usw. ...Sicherlich Post / FB 01:30, 5. Jan. 2011 (CET)
<quetsch>War auch nicht wirklich ernst gemeint … --Nirakka 14:32, 5. Jan. 2011 (CET)</quetsch>
Das Video von Lady Agnes ist ja klasse. Da sieht man mal wieder, was passiert, wenn es Staaten finanziell zu gut geht und sie aus Langeweile Spiele mit flugfähigem Gerät veranstalten. --91.52.237.37 01:53, 5. Jan. 2011 (CET)
Ach sorry, ich erinnere mich wieder an das Land. "Niemand hat die Absicht, einen Flugplatz zu errichten!" oder so, gell? --91.52.237.37 01:56, 5. Jan. 2011 (CET)

Das war also eine geplante Landung... wat'n Spaß! Man gut, daß LPG-mäßig die Flurstücke in der SBZ so groß waren. In der BRD hätten wegen kleinerer Äcker bestimmt 10 Bauern Schadenersatzansprüche gestellt - und erst die geplätteten Knicks! Gr., redNoise 10:24, 5. Jan. 2011 (CET)

In der BRD wäre der Vorgang nicht genehmigt, bzw. geahndet worden und der Pilot seine Lizenz los geworden. Und das wäre auch gut gewesen. Solche Hasardeure hinter dem Knüppel soll man nicht auf die Menschheit loslassen.--79.252.201.233 11:25, 5. Jan. 2011 (CET)berichtigt,(schäm)--79.252.201.233 11:58, 5. Jan. 2011 (CET)
der "Hasardeur" hat allerdings seine Lizenz nicht verloren; auch nicht in der BRD ...Sicherlich Post / FB 11:42, 5. Jan. 2011 (CET) Lilienthal wurde Sicherlich auch als hasardeur bezeichnet
Versteht jemand das Löschtagebuch von Hasadeur? --Caoimhín H.⇓⇑ 11:47, 5. Jan. 2011 (CET)
nicht Hasadeur sondern Hasardeur ...Sicherlich Post / FB 11:50, 5. Jan. 2011 (CET)
Da hat man nur Augen für s oder ss und dann fehlt das r... Ärrrgerrrlich. Gracie, --Caoimhín H.⇓⇑ 11:53, 5. Jan. 2011 (CET) PS: Wer soll auch ahnen, dass die IP gleich ein ganz neues Wort erfindet? -.- ^^

Der Pilot der damals das Meisterstück geschafft hat (und damit einen Eintrag im Bierbuch der Rekorde) fliegt nach dieser Quelle immer noch. Warum auch nicht, die Landung war geplant und entsprechend vorbereitet, die Landebahn (oder besser Landeacker) entsprechend prepariert. Das Landeverfahren wurde auch an die Bedingungen angepasst etc. Das einzige was mich wundert, dass wir keinen Artikel über die Landung haben.--Obkt 12:16, 5. Jan. 2011 (CET)

ganz kurz gibts hier was: Heinz-Dieter Kallbach#Besonderheiten ...Sicherlich Post / FB 12:18, 5. Jan. 2011 (CET)

was mich wundert ist, in der DDR war doch nix übrig (wenn es auch gegen ende dr'ddr war...), und die maschine war doch eigentlich gut in schuss... und die musterten die so einfach aus und stellen sie auf nen acker?!... ausserdem find ichs phänomenal... wie hat der das hingekriegt nach nicht mal 1000 m das ding zum stehen zu kriegen wo sonst mehr als 2500 m nötig sind? soweit ich, ziemlicher laie, ja nun... gehört hab ham so grosse maschinen an den rädern gar keine bremsen und die bremsung geschieht nur durch umkehrschub... und die konnten nun plötzlich so viel mehr u-schub aufbringen als im normalfall?!?--62.226.88.110 13:27, 5. Jan. 2011 (CET)

Natürlich haben Flugzeuge Bremsen. - Ein leeres Flugzeug kann langsamer anfliegen als ein beladenes (und hat dann auch weniger Masse, die gebremst werden muss); außerdem sieht man in dem Video, wie er nach dem Aufsetzen die Nase hochzieht, um mit dem Luftwiderstand zu bremsen. --08-15 14:15, 5. Jan. 2011 (CET)
Der Ordnung halber möchte ich noch den Artikel dazu verlinken: Otto Lilienthal#Gedenkstätten --91.61.21.18 14:08, 5. Jan. 2011 (CET)
Vielleicht nützlich: Austrian-Airlines-Flug 111. --83.164.59.67 22:54, 5. Jan. 2011 (CET)
Entweder hab ich keinen Humor.... Es gibt dazu eine Dokumentation des mdr. Luftfahrtenthusiasten und Interflugkennern ist dieses fliegerische Glanzstück und Flugkapitän Kallbach sehr wohl bekannt. Die IL-62 wurde dazu um alles erleichtert, was entbehrlich war. In der DDR war es übrigens nicht ungewöhnlich, das ausgemusterte Maschinen der Interflug als Ausstellungstück verschiedene Standorte abseits von Museen oder Einrichtungen der Luftfahrt bzw. Luftstreitkräfte zierten.--scif 20:05, 6. Jan. 2011 (CET)

Wie kriegt man Katzenhaare aus/von einer Fleecejacke?

Kleiderbürste, Staubsauger, Wasser, Fusselrolle schon probiert, mit mäßigem Erfolg. --Marlazwo 19:11, 5. Jan. 2011 (CET)

Lupe und Pinzette.--79.252.201.233 19:14, 5. Jan. 2011 (CET)
+ Geduld. Wenn die Katze noch dran ist, wirds einfacher... --Duckundwech 19:32, 5. Jan. 2011 (CET)
ich hatte Erfolg bei (weißen) Hundehaaren mit so einer Art groben Filzhandschuh (keine Ahnung wie man das nennt, funktioniert aber indem man gegen den Strich bürstet). Gibt es ab und an im Handel, PS: wenn man unter Fusselhandschuh googlet kommt es in etwa hin--in dubio Zweifel? 19:35, 5. Jan. 2011 (CET)
Paketklebeband um Abwischen nehmen, ist relativ preiswert.M.Bmg 19:43, 5. Jan. 2011 (CET)
Vor allen Dingen Geduld (wobei meine Erfahrungen weniger auf Katzenhaaren beruhen als vielmehr auf Kurzhaar-Hundehaaren; ich gehe aber von vergleichbaren Schwierigkeiten aus). Eine Kombination aus Geduld, Staubsauger, Geduld, Klebeband und Geduld bringt in der Regel nach einer Zeit (Stichwort "Geduld") akzeptable Ergebnisse.
Und künftig auf Fleece verzichten - Leder ist zum Beispiel empfehlenswert. --Snevern (Mentorenprogramm) 20:02, 5. Jan. 2011 (CET)
+ 1. Wollpulli unter Lederjacke, warm und windicht. Ist Faserpelz für den "Out-door"-Bereich nicht sowieso so was ähnliches, wie Trainingsanzüge für den "Freizeit"-Bereich (auf der Couch, mit der Bierpulle in der Hand, im Fernseher Fußball kucken)? Ugha-ugha 21:24, 5. Jan. 2011 (CET)
In gewissem Umfang hilft auch ein Wäschtrockner mit "Lüften"-Funktion. Wirklich hartnäckige Haare bekommt man damit aber nicht raus, aber schon eine ganze Menge (ich staune immer, was sich nach einer Stunde im Fusselsieb so alles fidnet). Für den Rest braucht man dann eine gute (!) Fusselrolle (wir nehmen immer die von 3M, allerdings schweineteuer). --HyDi Schreib' mir was!
Keine Garantie, dass das auch bei Fleece klappt, aber z.B. bei Autositzen helfen Gummihandschuhe - nicht die aus dem Sani-Kasten, sondern die für den Hausputz. Ein paar Mal drüberstreichen und die Haare sammeln sich am Handschuh. -- 78.43.71.225 09:22, 6. Jan. 2011 (CET)

Abchasien und Südossetien

Ne Frage. Wie viele Internationale Anerkennungen brauchen die zwie von mir genannten Länder, um offiziell unabhängig zu sein?--77.11.198.202 21:18, 5. Jan. 2011 (CET)

Lies den Artikel De-facto-Regime. --08-15 21:23, 5. Jan. 2011 (CET)

Da steht aber irgendwie nicht drin, wie viele Anerkennungen ein Land jetzt braucht.--77.11.198.202 21:30, 5. Jan. 2011 (CET)

Richtig. Da steht: Die Anerkennung eines De-facto-Regimes de jure ist keine Voraussetzung für seine Staatlichkeit. --08-15 21:32, 5. Jan. 2011 (CET)

Und wie werden diese Länder jetzt unabhängige Staaten?--77.11.198.202 21:33, 5. Jan. 2011 (CET)

Aus der Sicht derer, die sie nicht anerkennen - nie. --91.32.232.185 21:44, 5. Jan. 2011 (CET)
Vielleicht kommt dem "offiziellen Gütesiegel", das dir vorzuschweben scheint, die Mitgliedschaft bei den Vereinten Nationen am nächsten. Dafür müsste aber eine Abstimmung ind der Generalversammlung überstanden werden - wir erinnern uns, kaum eins der Mitglieder erkennt den Kandidaten an - und zuvor überhaupt mal ein Vorschlag des Sicherheitsrats ergehen, was bei der Interessenkonstellation der Mitglieder dort auch ziemlich ausgeschlossen ist. --91.32.232.185 22:04, 5. Jan. 2011 (CET)
Naja, Mitgliedschaft hat damit eher weniger zu tun. Die Schweiz war auch ewig kein Mitglied (weil sie nicht wollte), aber immer "anerkannt". Wenn sich die UNO aber (in welcher Form auch immer) positiv zur Unabhängigkeit äußert, ist das immer förderlich für selbige. So geschehen im Kosovo (das selber aber auch noch kein UNO-Mitglied ist). Dann zieht sicher auch Deutschland nach, und dann trauen wir uns hier, die Infobox "De-facto-Regime" durch die Infobox "Staat" zu ersetzen. Anerkennung durch Russland zählt nicht (was ich hier in keiner Weise bewerte, sondern nur konstatiere). --Amga 22:31, 5. Jan. 2011 (CET)
PS Siehe nochmals Kosovo: also, 72 Anerkennungen, darunter Deutschland, reichen offenbar für eine Anerkennung durch die Wikipedia ;-) Und in dem Falle spielt die Nichtanerkennung durch China, Indien, Russland, Brasilien keine Rolle. --Amga 22:40, 5. Jan. 2011 (CET)
Das Gemeinwesen auf der Insel Formosa wird von Deutschland nicht als Staat anerkannt, ist auch kein UNO-Mitglied mehr. Trotzdem firmiert der deutsche Wikipedia-Artikel unter dem Namen, den dieses Gebiet für sich beansprucht. --Rôtkæppchen68 22:45, 5. Jan. 2011 (CET)
...und vor allem auch als *Staat*, nicht als De-facto-Regime. Wahrscheinlich Macht der Gewohnheit.--Amga 23:04, 5. Jan. 2011 (CET)

Sollte Kosovo unabhängig werden, dann wäre es doch einfacher, dass Abchasien unabhängig wird, weil dann ja gegen das Völkerrecht sozusagen verstoßen werden "darf" oder? Und noch was: Wieso zählt denn die Annerkennung Russlands nicht?--77.11.198.202 22:46, 5. Jan. 2011 (CET)

Bitte formuliere Deine Fragen syntaktisch korrekt, damit wir nicht raten müssen, was Deine syntax- und semantikfreie Wortaneinanderreihung bedeuten soll. --Rôtkæppchen68 22:50, 5. Jan. 2011 (CET)

Ähm, Ok, ich versuchs mal. Also: Angenommen, Kosovo wird vollständig unabhängig, was auch wirklich passieren kann. Das würde dann bedeuten, dass ein De-Facto Regime international anerkannt wird. Das widerum heißt dann, dass es möglich ist, dass Abchasien, auch ein De-Facto Regime, international anerkannt wird. Eigentlich ist es ja nicht möglich, aber sollte sich die Saituation im Kosovo in diese Richtung entwickeln, sollte das doch möglich sein. Und noch was: Da oben hat jemand geschrieben, dass die Anerkennung von Russland nicht zählt. Wieso denn nun?--77.11.198.202 23:17, 5. Jan. 2011 (CET)

Kosovo ist bereits unabhängig. Es gibt viele Beispiele und Gegenbeispiele für anerkannte und nicht anerkannte De-facto-Regimes (Kosovo, Abchasien, Südossetien, Taiwan, div. südafrikanische Homelands, türkische Republik Zypern,...). In jedem einzelnen Fall sind die Hintergründe verschieden. Deshalb liegt es in jedem einzelnen Fall im jeweiligen Ermessen des anerkennenden Staates, ob ein De-facto-Regime anerkannt wird oder nicht. Deswegen kann man aus dem Verhalten eines Staates in einem Fall nicht auf ein Verhalten eines anderen Staates in einem anderen Fall schließen. Im Falle von Kosovo, Abchasien, Südossetien werden von russischer Seite Verbindungen angenommen, die aus der Sicht anderer Staaten nicht existieren. --Rôtkæppchen68 23:29, 5. Jan. 2011 (CET)
"Russland zählt nicht" war natürlich sarkastisch gemeint. --Amga 23:43, 5. Jan. 2011 (CET)
Die eigentliche Frage „Wieviele Anerkennungen braucht ein Regime, um offiziell unabhängig zu sein?“ stellt sich nicht. Nordzypern wird von einem einzigen Staat anerkannt, fühlt sich aber dennoch offiziell unabhängig. Bei Mikronationen könnte es sogar sein, dass überhaupt kein Staat sie anerkennt, diese sich aber dennoch offiziell unabhängig geben, mit allem was dazugehört, ohne dabei aber irgendeine Außenwirkung zu entfalten. Kosovo und Taiwan sind eher Grenzfälle eines De-facto-Regimes. Das, was bei olympischen Spielen bzgl Taiwan Chinese Taipei veranstaltet wird, halte ich für ausgemachtes Theater. Die Volksrepublik China hat aber dennoch gute Gründe für ihre Ein-China-Politik. --Rôtkæppchen68 00:02, 6. Jan. 2011 (CET)
Die Frage geht an der Realität vorbei. Es gibt keine Checkliste, nach der ein Staat vorgehen könnte, um auch garantiert ein unabhängiger Staat zu sein. Dazu würde es einer von allen Staaaten anerkannten übergeordneten Instanz bedürfen, die nicht nur Worte produziert, sondern auch die Macht besitzt, gefasste Beschlüsse durchzusetzen. Eine solche Instanz gibt es de facto nicht - weder die UN, noch der internationale Gerichtshof haben die Macht, in die internen Angelegenheiten souveräner Staaten einzugreifen - sie können die Durchsetzung ihrer Beschlüsse nur mithilfe der Macht anderer Staaten, die ihre Machtmittel (politisch und/oder militärisch) hierfür zur Verfügung stellen, erzwingen. Anders ausgedrückt: wenn ein Staat mit einer Vorgehensweise Erfolg hat und die Eigenstaatlichkeit erringt, dann bedeutet das noch lange nicht, daß ein anderes Land, das genau dieselben Kriterien erfüllt, damit auch durchkommt. Es gibt hierfür einfach keine Garantie. Chiron McAnndra 00:45, 6. Jan. 2011 (CET)
Es gibt eine Mindestmenge von Staaten, die einen Möchtegernstaat anerkannt haben müssen, damit er von der UN als unabhängiger Staat akzeptiert wird, das habe ich gerade vor ein paar Tagen im Zusammenhang mit dem Kosovo gelesen. — Daniel FR (Séparée) 02:21, 6. Jan. 2011 (CET)

Und was genau ist diese Mindestmenge?--77.178.172.141 11:11, 6. Jan. 2011 (CET)

Liest du eigentlich die Antworten auf Deine Frage? --Rôtkæppchen68 11:22, 6. Jan. 2011 (CET)

Ja, ich les alles. Dann formuliere ich meine Frage anders: Was muss passieren, damit Abchasien an Russland angeschlossen werden darf? Darum gehts mir eigentlich.--77.178.172.141 16:28, 6. Jan. 2011 (CET) Was ist denn jetzt?--77.178.172.141 17:54, 6. Jan. 2011 (CET)

Kann mir vielleicht jemand antworten?--77.178.172.141 19:07, 6. Jan. 2011 (CET)

Dateien über 4 GB

Weil es gerade weiter oben aufkam: Wer von euch hat Dateien, die größer sind als 4 GB und um was für eine Art von Dateien handelt es sich? Anonymer gefragt: Welche Art von Dateien wird so groß außer DVD-Images? --92.202.104.35 22:22, 5. Jan. 2011 (CET)

Audio- und Videomitschnitte, Festplattenabbilder, Datenbanken. --Rôtkæppchen68 22:26, 5. Jan. 2011 (CET)
Reichlich, meist Geodaten im GeoTIFF oder ECW Format. Können durchaus schon mal 20 GB am Stück sein. Plaintext 22:28, 5. Jan. 2011 (CET)

Die Wikipedia-Datenbank-Dumps ;-) Z.B. diese hier (Teil der englischen WP) ist 137 GB groß, enthält eine XML-Datei, die entpackt ein-zwei Terabyte groß sein könnte. Ich versuche es gar nicht erst ;-) --Amga 22:48, 5. Jan. 2011 (CET)

Backups, Festplattenabbilder u.ä. (auch bei virtuellen Computern), Videos (z.B. Fernsehaufnahmen per TV-Karte), die Auslagerungsdatei. -- Jonathan Haas 00:40, 6. Jan. 2011 (CET)
Das Band einer DV-Kamera fasst z.B. 12 GB, und das wandert normalerweise als eine Datei auf die Platte. Auch HD-Filme kommen gern in die Größenordnung jenseits 4GB. --85.180.75.141 11:56, 6. Jan. 2011 (CET)

Welche Alternativen gibt es für Öl?

Ich weiß, das seit langem nach Alternativen (BioSprit, Erdgass) für den Automobilbereich gesucht wird. Aber woraus werden eigentlich in 30, 40, 50 Jahren die Joghurt-Becher, Haribo-Tüten, und all das andere Zeug sein? Holstenbär 23:56, 5. Jan. 2011 (CET)

Es ist noch gar nicht solange her, da gabs Papiertüten und Kartonagen für sowas. Und für die Frage der Beschichtung bieten sich diverse Harze und natürliche Fette an. Eher noch als im Transportwesen kann man in der Verpackungsindustrie auf Öl verzichten. Frage ist nur, wie lange die Menschen Preissteigerungen akzetieren, denn stört man sich auch an 10 Cent je Liter Sprit, so sind 2 Cent je Tüte zwar prozentual höher, werden aber allgemein eher akzeptiert.Oliver S.Y. 00:03, 6. Jan. 2011 (CET)
Nimm Schmalz, Butter oder Margarine. Haribotüten lassen sich problemlos aus Erdölfreiem Cellophan und Joghurtbecher aus Glas oder gewachster oder mit Schwefelsäure behandelter Pappe herstellen. --Rôtkæppchen68 00:12, 6. Jan. 2011 (CET)
Unsere kleinen Freunde werden uns helfen (mal nach "Mirel" googlen) und auch aus Papierindustrie-Abfallstoffen lassen sich interessante Materialien (Arboform) herstellen. Kein Öl macht erfinderisch - einfach mal gucken, wie die Natur verpackt... GEEZERnil nisi bene 06:40, 6. Jan. 2011 (CET)
Die chemische Industrie setzt auf Öl, weil das zur Zeit das Billigste und Praktischte ist. Man kann Kunstoffe (die schlecht substituierbar sind, wie hier vorgeschlagen) auch aus Kohle, etc. herstellen. Das Öl wird nicht wirklich ausgehen (irgendow bleibt immer ein Rest, der sich noch auspressen lässt). Die Förderungsmenge wird aber zurückgehen und wird den Bedarf auf heutigem Niveau nicht mehr decken können. Ergo wird es teuer werden und der Markt und die Industrie wird auf übliche Art und Weise - durchaus manigfaltig - darauf reagieren. Schlechter siht es beim Brennstoff (für Heizen/Kühlen und Mobilität aus). Es sind enorme Anstrengungen nötig, dies zu substituieren. Bedenke auch, dass man einen Joghurt-Becher recyvlen kann, verbranntes Öl jedoch nicht. --Re probst 11:35, 6. Jan. 2011 (CET)

Eine Alternative, die bisher kaum diskutiert wurde, sind Siliziumprodukte. Silizium ist der große Bruder des Kohlenstoffs und der Vorteil ist, dass es nach dem Aufbrauch der fossilen Kohlenstofflager nicht aus der Atmoshäre zurück gewonnen werden muss. Silizium gibt es in unvorstellbar großer Menge fast überall (Silikatgesteine gibt es als Sand am Meer) und es lässt sich zu vielerlei Materialien verarbeiten, die den bisherigen kohlenstoffbasierten Werkstoffe in nichts nachstehen. Joghurtbecher aus Siliziumverbindungen wären problemlos möglich und sind biologisch völlig unbedenklich. Auch fast alle anderen Siliziumverbindungen sind ungiftig, ganz anders als beim Kohlenstoff. Auch ist Silizium-Müll biologisch fast immer neutral. Aber: Die Verarbeitung ist sehr deutlich energieaufwändiger. Man müsste also zuerst das Energieproblem lösen. Wenn Du genug Energie hast, wäre Silizium das Element der Wahl. Davon gibts wirklich genug und es ist sehr vielseitig. --109.250.50.225 15:56, 6. Jan. 2011 (CET)

Letztlich kommt es auf eine vernünftige Risikovorsorge an. Es wäre verhängnisvoll für unsere Volkswirtschaften, heute schon an Überübermorgen zu denken. Auch wenn die Ölvorkommen aus heutiger Sicht erschöpflich erscheinen, sollte nicht vergessen werden, dass Innovationen einen Großteil heutiger Konflikte entschärfen können. Momentane Tendenzen in diesem Bereich erinnern irgendwie an Planwirtschaft (je länger, desto teurer) --FIPS 16:48, 6. Jan. 2011 (CET)
Der Fragesteller frägt ja nach Alternativen. Seine Frage ist also nicht politische gemeint. Im übrigen, weiss der Fragesteller, dass Treibstoffe allenfalls durch Biodiesel oder Erdgas ersetzt werden können. Das selbe trifft auch auf Kunstoffe zu, die lassen sich aus jedem Kohlenwasserstoff herstellen, also auch aus Biokraftstoff oder Erdgas (Methan). Und falls es Kohle sein soll, dann müsste man die halt zuerst hydrieren. --Re probst 17:01, 6. Jan. 2011 (CET)
Wenn man auf den Unfug verzichtet, Öl einfach zu verbrennen, dann muss man sich um Kunststoffe in den nächsten Jahrhunderten bestimmt nicht sorgen. Und Alternativen gibt es teils auch schon. Die entscheidende Baustelle ist die Umstellung der Energieversorgung. Rainer Z ... 17:23, 6. Jan. 2011 (CET)

Sammler cd von Jimi Hendrix "Whipper" von 1993

Hallo allerseits...Ich habe eine sammler cd von Jimi Hendrix geschenk gekriegt,"Whipper" heisst die platte.Da es sich im eine limitiertre edition von 1993 handel hat die cd einen bestimmten Wert.Allerdings habe ich schon das ganze www danach abgesucht um das rauszukriegen...Nichts!!Nichts!!Niergendswo!!Der Heraugeber ist unter dem Namen "Pilz Uk" ltd.1993 abgebildet.würde ihnen sehr dankbar sein wenn sie das für mich rauskriegen könnten.Mfg Klassen --88.208.141.140 10:16, 6. Jan. 2011 (CET)

Gibt's bei amazon marketplace gebraucht ab 21 Dollar. --Aalfons 10:22, 6. Jan. 2011 (CET)
Ein Bootleg, siehe [6] und [7]. --Wrongfilter ... 10:25, 6. Jan. 2011 (CET)

Photovoltaik Wärme

Hat Wärme Einfluss auf die Funktion einer Photovoltaikzelle? --212.183.94.167 10:51, 6. Jan. 2011 (CET)

Ja, je niedriger die Temperatur ist, desto höher ist der Wirkungsgrad. Photovoltaikzelle#Wirkungsgrad --GDK Δ 11:00, 6. Jan. 2011 (CET)
Stimmt, aber im Artikel steht das nicht. -- لƎƏOV ИITЯAM 11:05, 6. Jan. 2011 (CET)
Das wird aber jedem klar, wenn sie sich ein bisschen mit Widerstand beschäftigt hat. Wenn jetzt noch der Einfluss der Energiedichte der induzierenden Strahlung dazukommt, dann erreichen wir schon bald den Kenntnisstand der 1960er. Yotwen 11:21, 6. Jan. 2011 (CET)
Das ergibt sich aus den beiden nächsten Unterkapiteln, wird jedoch nicht explizit erklärt: Betreibt man die Fotozelle bei einer höheren als der dort angegebenen Umgebungstemperatur von 300 K, so verkleinert sich der Wirkungsgrad entsprechend. Das wirkt sich aber wegen der hohen Sonnentemperatur kaum aus. Von Bedeutung ist das wohl für bei der Raumfahrt genutzte Solarzellen wegen der erheblich niedrigeren Temperaturen. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 11:36, 6. Jan. 2011 (CET)
Das Weltraumbeispiel im Artikel zum besseren Verständnis ergänzt. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 11:51, 6. Jan. 2011 (CET)

Video-Software für "Zeitraffer"

Ich suche eine (kostenlose oder Testversion) Video-Software, mit der man aus einem gewöhnlichen Video (MPEG, aufgenommen mit einer einfachen Digitalkamera) ein Video in "Zeitraffer" machen kann. Geht das vielleicht auch irgendwie mit dem Windows Movie Maker? Yellowcard 16:56, 6. Jan. 2011 (CET)

Unter Windows 7 hab ich es jetzt auf die Schnelle nicht gefunden, unter XP ging das im Movie Maker (unter Videoeffekte). Ansonsten sollten das hier die meisten können: Videoschnittsoftware#Freie Videoschnittsoftware. --тнояsтеn 18:51, 6. Jan. 2011 (CET)

Bilder in Artikel einfügen.

Ich habe zu einem Meiner Artikeln Bilder gfunden. Aber wie füge ich sie ein? --Cedi3550 23:12, 6. Jan. 2011 (CET)

Hilfe:Bilder --Eike 23:14, 6. Jan. 2011 (CET)
(BK) Siehe zunaechst Wikipedia:Bildrechte und danach Hilfe:Bilder, und beim naechsten Mal WP:Fragen zur Wikipedia.--Wrongfilter ... 23:14, 6. Jan. 2011 (CET)

Ein Lied gesucht bzw. Musikvideo

Hallo ich suche ein Musikvideo folgende Fakten: der kerl und das weib singen beide,

ich glaube er staht auf einem dach und singt es,

draußen ist es dunkel und man sieht die ganze Stadt


sie hat dunkle haare er glaube ich blond


Das Video ist vielleicht ein höchsten 18 Monaten alt --84.58.196.65 23:43, 6. Jan. 2011 (CET)


VOm Musikstil war es eher was ruhiges, kann mich an ein Schlagzeug erinnern84.58.196.65 23:46, 6. Jan. 2011 (CET)

Eckige Klammern - Tastaturbelegung durcheinandergeraten

Wenn ich Strg + Alt + 8 (Alt Gr + 8) drücke, erhalte ich:

^[

Das sollte natürlich nicht so sein und ist gerade hier in der WP recht suboptimal. Wie ist mir das wohl passiert? --Nirakka 13:59, 9. Jan. 2011 (CET)

Du mußt schon das Betriebssystem dazu nennen. Ich vermute mal WindowsXP oder so? Bei XP kannst Du über die Regionaleinstellungen was verbogen haben: Wenn nicht schon das weiß-auf-blaue Sprachkürzel unten rechts in der Taskleiste steht, blendest Du es erstmal ein per Rechtsklick auf die Taskleiste, Symbolleisten, Eingabegebietsschemaleiste. Auf das blaue Vieh klickste dann mit rechts und wählst "Einstellungen". Was dort nicht nach "normal deutsch" aussieht, änderst Du.
Übrigens: Die umständliche Strg-Alt-Kombination verwende ich selten. Geht bei Dir vielleicht noch AltGr+8? —[ˈjøːˌmaˑ] 14:08, 9. Jan. 2011 (CET)
Ich verwende Windows Vista und das von dir erwähnte Problem ist es nicht. Dass es auch mit der Taste AltGr nicht geht, hatte ich ja oben geschrieben. Wie dem auch sei, das Problem ist jetzt verschwunden. Einfach so. Mysteriös. --Nirakka 19:57, 9. Jan. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Nirakka 19:57, 9. Jan. 2011 (CET)

Wo war die IDF 2010 in Peking?

Wo genau (Adresse/Gebäude) war die IDF im April 2010 in Peking? Konnte es selbst nicht herausfinden. -- Mit freundlichen Grüßen, Michael Schönitzer 16:19, 9. Jan. 2011 (CET)

(gemeint ist wohl Intel Developer Forum) --Eike 16:41, 9. Jan. 2011 (CET)
Richtig. Sry für den BKL. -- Mit freundlichen Grüßen, Michael Schönitzer 17:32, 9. Jan. 2011 (CET)
Nach dem anscheinend im China National Convention Center, allerdings scheint es dort nicht im Event-Kalender auf. --TheRunnerUp 19:11, 9. Jan. 2011 (CET)
Wird aber auch auf der Intel-Hompage bestätigt: 2. und 3. Foto, Beschreibung einblenden --TheRunnerUp 19:26, 9. Jan. 2011 (CET)
Danke. -- Mit freundlichen Grüßen, Michael Schönitzer 21:34, 9. Jan. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Eike 21:37, 9. Jan. 2011 (CET)

Tiny Firewall

ich habe schon einige Firewalls ausprobiert (Zonealarm, Norton und Jana) aber die Tiny gefällt mir am besten.

Nun meine Frage: was ist TCP und UDP und ICMP? -- 87.123.12.230 01:10, 7. Jan. 2011 (CET)

TCP, UDP, ICMP. Abgesehen davon: wozu noch eine zu der von Windows zumal eine weitere Personal Firewall nur marginal mehr Schutz gibt bzw. sogar das Risiko durch weitere Angriffsvektoren erhöhen kann? --Mps 01:15, 7. Jan. 2011 (CET)
Bin zwar nicht die IP, aber die Windows Firewall hat das Problem, dass man keine Kontrolle über Zugriffe nach außen hat. --94.134.217.154 08:20, 7. Jan. 2011 (CET)
Ab Vista schon. --Mps 08:59, 7. Jan. 2011 (CET)
Wenn Das Böse schon "innen" ist (und Admin-Rechte hat), hat jede Software der Welt ein Problem. --Eike 13:40, 7. Jan. 2011 (CET)
Das sind Netzwerkprotokolle. Wenn du die verlinkten Artikel nicht durchlesen und verstehen willst, brauchst du auch keine Firewall. Du wüsstest dann eh nicht was du tust. -- Janka 01:21, 7. Jan. 2011 (CET)
Oje. -- 87.123.12.230 02:15, 7. Jan. 2011 (CET)
Ich schließe mich Janka an. Verlass dich auf die Standard-Konfiguration der Windows-Firewall. --Eike 13:40, 7. Jan. 2011 (CET)
Naja, ob ein Prozess nun über TCP oder UDP durch den firewall will ist dann doch eher wurscht. Verstehen muss man, welche Software oder Wurm dahintersteckt und "wo sie hin will." --92.202.5.135 19:41, 7. Jan. 2011 (CET)
Firewall gegen "raustelefonieren"? Wovon träumt ihr da? Dafür ist die völlig unnütz, weil die aktuellen Würmer und Viren ihren Mist eh über den Browser oder das installierte Emailprogramm verschicken und die können natürlich weiterhin raus. Oder der Schädling deaktiviert die "Firewall" von innen. Ist der Schädling erstmal auf dem Rechner drauf, kann er eh alles machen was der Benutzer machen darf.
Eine Firewall ist dazu gut, sich gegen Konfigurationsfehler zu schützen, also dagegen, versehentlich Dienste "nach draußen" anzubieten, die eigentlich nur auf dem Rechner intern oder im lokalen Netz erreichbar sein sollen. Man muss dann immer *zwei* Konfigurationsfehler machen, nämlich beim Dienst und bei der Firewall, bevor sich ein Leck ergibt. Da ein Normaluser keine Dienste ins Internet anbietet, braucht er allenfalls eine Firewall, die alle TCP-Verbindungsanfragen von außen verbietet, UDP bis auf Port 53 komplett und bei ICMP die externen Routing-Anforderungen. Das ist herrlich unattraktiv zu verkaufen, denn man muss nichts einstellen können, es blinkt und hupt nix und Logmeldungen braucht man auch nicht, die kann der Normaluser eh nicht deuten. So eine Firewall, die für Normaluser völlig ausreicht, ist bei MS-Windows drin und passend vorkonfiguriert *dicht*. Jede weitere parallel installierte Firewall-Software kann demnach nur weitere Löcher nach Wahl des Anwenders in die Mauer reißen. Also sollte der Normaluser davon die Finger lassen. -- Janka 02:24, 8. Jan. 2011 (CET)
Ach, ihr habt doch alle keine Ahnung. -- 87.123.32.229 00:49, 9. Jan. 2011 (CET)
Genau. *lach* Danke für den fundierten Beitrag! --Eike 14:49, 9. Jan. 2011 (CET)
boe eh.. steht da viel... muss man das alles lesen um zu wissen über was ihr geradet redet?-? -- 87.123.23.216 02:42, 10. Jan. 2011 (CET)
Das und noch viel mehr. Lass das mit den Firewalls bleiben. --Eike 09:00, 10. Jan. 2011 (CET)
Gut. Dann nochmal in einem Satz: Die Firewall, die bei MS-Windows dabei ist, ist so dicht wie eine Firewall sein kann, jede zusätzliche Firewall-Software kann daher nur Löcher in die Firewall schlagen (und den Benutzer mit Hupen, Blinken und missverständlichen Logmeldungen beglücken). Jetzt verstanden? -- Janka 12:05, 10. Jan. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Fragesteller ist überfordert. --Eike 09:00, 10. Jan. 2011 (CET)

Gnocchi Auftrieb

Warum steigen Gnocchi (die Teigwaren) nach einer kurzen Zeit im kochenden Wasser nach oben? Wie/warum verändert sich ihre Dichte? --94.217.84.115 12:28, 9. Jan. 2011 (CET)

[8] --78.54.111.163 12:43, 9. Jan. 2011 (CET)
Danke! --94.217.84.115 12:57, 9. Jan. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Lars Beck 15:22, 10. Jan. 2011 (CET)

Schlafepilepsie und Fluglizenz???

Hallo allerseits.

Ich lebe seit meinem 6. Lebensjahr mit Epilepsie. Bis ich 13 war, hatte ich die Anfälle noch mitten am Tage. Doch dann wurde ich am Kopf operiert und seit dem, dh. seit 9 Jahren, sind die Anfälle nurnoch im Schlaf und auch nurnoch ca. alle 2 Monate. Darum durfte ich auch mit einem schriftlichen Gutachten eines Facharztest den PKW-Führerschein machen.

Nun habe ich mir schon lange vorgenommen, den Flugschein für Ultraleichtflugzeuge zu machen, weiß aber nicht ob das mit meiner Epilepsieform auch möglich ist, also ob ich da überhaupt die ärztliche Flugtauglichkeit bekommen würde. Wie gesagt, seit 9 Jahren kommen die Anfälle nurnoch im Schlaf. Bin mit Tabletten auch gut eingestellt.

Ist es für mich möglich den UL-Flugschein zu machen??? Wenn nein, warum konnte ich dann den PKW-Führerschein machen???

--89.204.137.113 00:22, 5. Jan. 2011 (CET)

hast du es mal mit google und den stichwörter Epilepsie und Fluglizenz probiert? wenn nicht; tu es mal. ... wenn du es nicht glaubst oder für deinen speziellen fall ganz persönlich wissen möchtest; besuch einen Flugmediziner ...Sicherlich Post / FB 00:26, 5. Jan. 2011 (CET)
Ganz klar nein, siehe JAR-FCL 3.330 und Anhang 11. --08-15 00:52, 5. Jan. 2011 (CET)
Gelten die denn in Deutschland auch für Ultraleichtflugzeuge? -- Janka 01:28, 5. Jan. 2011 (CET)
Siehe Sportpilotenlizenz. --08-15 01:32, 5. Jan. 2011 (CET)
Was heutzutage alles als Ultraleicht gilt. Auf jeden Fall steht da: Seit Anfang 2010 sind Piloten von Luftsportgeräten mit einem Leergewicht von 120 kg oder weniger von der Tauglichkeitsprüfung befreit, und die Lizenz wird unbefristet ausgestellt. Geregelt wird das §1 Abs. 4 LuftVZO. Für einen Motordrachen könnten die 120kg ausreichen. -- Janka 15:45, 5. Jan. 2011 (CET)


Lieber Fragesteller, ich finde den Ansatz deiner Frage falsch. Für mich ist die Kernfrage, ob du das wirklich riskieren willst Fliegen und Autofahren mit deiner Schalfepilepsie. Wenn doch mal was schief geht, dann hält der Gutachter nicht seinen Kopf hin. Du must dann mit den Folgen leben. Kannst du das? Kannst du dir überhaupt ausmalen, was alles passieren kann - beim Autofahren und beim Fliegen. Da beim Fliegen die möglichen Katastrophenszenarien größer ausfallen können, sind dort für gewöhnlich auch die gesundheitlichen Minimalanforderung wesentlich höher als beim Autofahren. Es handelt sich um Minimalanforderungen, niemand hindert sich daran deine persönliche Messlatte als angehender und umsichtiger Pilot höher zu hängen - und es sein zu lassen mit dem Fliegen. Fallschirmspringen kann auch aufregend sein. --91.61.24.72 14:21, 5. Jan. 2011 (CET)
Lieber Fragesteller, auch wenn 08-15 höchstwahrscheinlich recht hat, schau Dich doch einmal auf http://jar-contra.de/ um, dort gibt es Informationen und Hilfe zu vielen bürokratischen Problemen für Hobby- und Privatpiloten in Deutschland. -- Theoprakt 10:21, 7. Jan. 2011 (CET)
Liebe IP, wenn er/sie einen Führerschein bekommen hat darf er/sie fahren, und ihm/ihr da so reinzureden ist eine Frechheit. Außerdem ist der potentielle Schaden bei einem UL mit ca. 500 kg und zwei Sitzen eher geringer als mit einem großen PKW im Straßenverkehr. Leider ist so eine Einstellung heute verbreitet. Da trifft sich nicht vorhandene Sachkenntnis mit 9/11-Paranoia und einem erheblichen Neidfaktor ... -- Theoprakt 10:21, 7. Jan. 2011 (CET)
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Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diesen Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!

Ubersetzung der Artikel

--90.26.132.95 12:08, 5. Jan. 2011 (CET) Die französische übersetzung der Artikel ist eine Katastrophe, kaum zu verstehen. Haben Sie keine anderen Mittel, die Artikel richtig zu übersetzen, oder sollen die Bnutzer alles korrigieren (ich bin Deutschlehrer in Frankreich° Guy Renaud xxx@yyy.fr

Welche Uebersetzung? Welche Artikel? fr.wikipedia.org und de.wikipedia.org sind nicht Uebersetzungen von einander, sondern im Wesentlichen eigenstaendige Projekte. (Email-Adresse entfernt).--Wrongfilter ... 12:13, 5. Jan. 2011 (CET)
(BK) Bonjour Guy! Ich nehme an, Du sprichst die französischsprachigen Artikel in fr.wikipedia.org an? Dann ist dort auch der richtige Anlaufpunkt für Kritik, denn die deutschsprachige Wikipedia und die französischsprachige Wikipedia sind voneinander unabhängige Veranstaltungen. Wir hier übersetzen die Artikel nicht ins Französische (außer einigen, die in beiden Projekten tätig sind). Viele Grüße —[ˈjøːˌmaˑ] 12:15, 5. Jan. 2011 (CET)
Nachtrag: Einen Unterschied zwischen „Anbieter“ und „Benutzer“ gibt es in der Wikipedia eigentlich nicht. Jeder ist herzlich eingeladen, aktiv mitzumachen, das ist das Wiki-Prinzip. —[ˈjøːˌmaˑ] 12:18, 5. Jan. 2011 (CET)
oder sollen die Benutzer alles korrigieren? Ja, Wikipedia ist so gedacht.--87.158.188.3 12:19, 5. Jan. 2011 (CET)

Siehe auch Crowdsourcing. --Lars Beck 14:51, 5. Jan. 2011 (CET)

Oder hast Du versucht, einen deutschen Artikel hierher zu kopieren? Dann hast Du mit Deiner Aussage Die französische Übersetzung ... ist eine Katastrophe vermutlich recht, aber dafür ist hier nicht die richtige Anlaufstelle. --TheRunnerUp 22:52, 5. Jan. 2011 (CET)
Warum sollte ein französischer Deutschlehrer eine österreichische Übersetzungsmaschine verwenden? :þ scnr —[ˈjøːˌmaˑ] 17:03, 7. Jan. 2011 (CET)
Ich hatte an die angegebene Mailadresse geschrieben, aber keine Antwort erhalten. --Eike 17:26, 7. Jan. 2011 (CET)

welches ist das meistgebaute Flugzeug der Welt?

hab den artikel über die "Consolidated B-24" gelesen, die es über 18400 mal gab... das scheint mir ne ganze menge... --62.226.100.155 13:21, 5. Jan. 2011 (CET)

Noch mehr gab's von den Russen, z.B. Iljuschin Il-2 (36.163), Polikarpow Po-2 (≈40.000) --JuergenL 13:26, 5. Jan. 2011 (CET)
Etwas weniger gabs von der Cessna 150/152 (31.533) und ich dachte schon ich breche den Rekord doch dann kommt einer mit der Iljuschin Il-2 und der Polikarpow Po-2 ;-) -- Netpilots 13:31, 5. Jan. 2011 (CET)
(BK) Die Anna gab es auch 18.000 mal, Cessna 162 (150) ≈30.000, Cessna 172 mehr als 43.000, nicht nur Militärmaschinen wurden oft gebaut. --Marcela Miniauge2.gif 13:36, 5. Jan. 2011 (CET)
Papierflieger SCNR. redNoise 13:43, 5. Jan. 2011 (CET)
Meistgebaut in Deutschland die Me 109, ca. 34.500 -- لƎƏOV ИITЯAM 13:44, 5. Jan. 2011 (CET)
Messerschmitt Bf 109 ;) --Lars Beck 15:35, 5. Jan. 2011 (CET)
Cessna 172, vgl. diese Liste. Aber die Consolidated ist tatsächlich das meistproduzierte Multi engine. --91.32.232.185 14:32, 5. Jan. 2011 (CET)
Nach der Wikipedia-Definition für Flugzeug (Ein Flugzeug ist ein Luftfahrzeug, das schwerer als Luft ist. Für den zum Fliegen erforderlichen Auftrieb und für die Steuerung werden aerodynamische Effekte genutzt.), also ein Luftfahrzeug (Ein Luftfahrzeug ist ein Gerät, das innerhalb der Erdatmosphäre fliegt oder fährt.) dürfte es das hier sein. --91.56.172.107 16:31, 5. Jan. 2011 (CET)
Den Witz hab' ich doch oben schon gelesen... redNoise 17:01, 5. Jan. 2011 (CET)
Sind aber wirklich über 43.000 typengleiche Papierflieger gebaut worden? Selbst mit einer Faltanleitung lassen sich durch Variation des Papierformates und -flächengewichts unzählige Papierfliegertypen herstellen. --Rôtkæppchen68 17:57, 5. Jan. 2011 (CET)
Und die sind auch noch alle von unterschiedlichen Herstellern! --Kuli 18:01, 5. Jan. 2011 (CET)
Siehe gefaltete Papierflieger: Spitzfindigkeit zur IL-2 insgesamt wurden wie oben beschrieben nahezu 37.000 IL-2 aller Typen gefertigt: IL-2, IL-2M3 und so weiter... Dabei waren die baulichen Änderungen zumeist gravierend. Wie etwa vom Einsitzer (IL-2 1939) hinzur zweisitzigen Maschine mit nach hinten feuerndem MG-Stand (IL-2M...), Umbau des offenen MG Standes in einen elektrisch drehbaren Gefechtsturm als Kuppelstand. Dazu kamen Wechsel von Motoren zu höherer Leistung oder Bau einer Marineversion zum, Transport eines 533 mm Torpedos. Welches Flugzeug wurde denn nun in einer Version am häufigsten gebaut? --Ironhoof 01:07, 8. Jan. 2011 (CET) PS: Gilt übrigens auch für die ME-109

digitale Signatur

Hallo, ich habe soeben eine Email über eine Gutschrift/Rückerstattung von Amazon bekommen, da ist eine .p7s Datei angehängt. Im Text heisst es "Eine qualifizierte digitale Signatur wurde dieser elektronischen Umsatzsteuer-Gutschrift beigefügt." Was kann ich mit der Datei machen? Was für einen Sinn macht diese, kann die nicht öffnen. (Betriebssystem ubuntu 10.10) --91.14.184.173 22:24, 5. Jan. 2011 (CET)

Siehe Liste von Dateiendungen/P und verlinkte Artikel. --Rôtkæppchen68 22:28, 5. Jan. 2011 (CET)
Wenn das ein privater Kauf war, kannst du es ignorieren. Wenn du Unternehmer bist, siehe GDPdU. --08-15 22:31, 5. Jan. 2011 (CET)

@Rô<span style="color:#F00;"tkæppchen68, soweit war ich schon, hat mir nicht weiter geholfen,@08-15 na da hat man ja als Unternehmer bzw. Verein mit Umsatzsteuerpflicht (hatten mal das Problem bei unseren Dorfverein, weil zu viel Geld beim Jubiläumsfest umgesetzt) ganz schön arbeit. Muss man da jede Datei auf jd brennen, oder wie ist das gemeint: "der Empfänger muss die Rechnung auf einem Datenträger speichern, der Änderungen nicht mehr zulässt" und wie prüft man die Integrität der Daten und die Signaturberechtigung?--91.14.184.173 22:49, 5. Jan. 2011 (CET)

Kein ganz einfaches Thema, am besten mit dem Steuerberater abklären. --08-15 23:05, 5. Jan. 2011 (CET)
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Der weiß das doch auch nicht. Kein Witz, ein Bekannter ist technikaffiner Steuerberater und hat mir auf die Frage nach den Vorschriften zu elektronischer Buchführung die Antwort "durchsetzt von soviel technischem Halbwissen, dass es es vor Doofheit knallt" vor die Füße geworfen. Datenträger, der Änderungen nicht mehr zulässt ist natürlich höherer Unsinn, denn wenn eine Datei signiert ist, kann man sie auch nicht mehr ändern, ohne dass die Signatur dann nicht mehr passt. Das ist schließlich der Sinn der Sache.
Allerdings gibt es natürlich weiterhin das Problem der Nachvollziehbarkeit der Buchführung. Du müsstest diese Rechnung sofort in dein elektronisches Kassenbuch eintragen und *dieses* dann täglich mit allen Rechnungsdaten auf CD ablegen. So wie du es auch mit deinem Papier-Kassenbuch machst. Damit ist die Welt des Finanzbeamten wieder in Ordnung. Der denkt jetzt: toll, ist ja unveränderbar abgespeichert, kann der Unternehmer also nicht mehr nachträglich dran herumändern, so wie bisher in Papier. Das ist natürlich Unsinn. Denn wo ich bisher Tage brauchte, um Akten und Kassenbücher nachträglich zu frisieren, brauche ich heutzutage nur noch einen Knopfdruck, und der Rechner schmeißt mir innerhalb weniger Stunden alle gewünschten CDs mit angepasstem Inhalt neu aus. Nur die Rechnung für diese zusätzlichen CDs sollte man dann tunlichst nicht einreichen. -- Janka 10:14, 6. Jan. 2011 (CET)
Ein guter Steuerberater fragt nicht nach dem Sinn, sondern sorgt dafür, dass es so gemacht wird, dass sich das Finanzamt nicht beschwert. :) Übrigens ist die Sicherheit der Signatur nicht unbedingt für die gesamte Aufbewahrungsfrist garantiert. Daher haben die anderen Vorschriften schon eine gewisse Berechtigung. --08-15 14:32, 6. Jan. 2011 (CET)
Natürlich fragt ein guter Steuerberater nach dem Sinn jeder Entscheidung des Finanzamtes. Meistens können diese nämlich nicht wirklich erklären, warum sie die Sachen so und so haben wollen und nicht anders. Und wenn sie sich dann in ihrem eigenen Paragraphenwirrwarr so richtig schön verheddert haben kriegt man dann auch vor Gericht Recht. Und nur das ist entscheidend. Die *guten* Leute im Finanzamt wissen das natürlich und stellen daher solche blödsinnigen Forderungen wie oben gar nicht. Hanebüchener Unsinn wird dort auch erkannt und nicht umgesetzt. Da sind die Finanzämter extrem flexibel. Beispiel: *Eigentlich* muss man ja die Umsatzsteuer-Voranmeldung schon seit 2009 elektronisch einreichen. Ich mache das immer noch in Papier und keinen juckt es. Bis sich das ändert hat sich das Datenformat noch zehnmal inkompatibel geändert, die nötige Software sowieso. Diesen Ärger lasse ich aus und mein Sachbearbeiter sieht das offensichtlich genau wie ich. -- Janka 20:33, 6. Jan. 2011 (CET)
Janka, es geht bei der digitalen Signatur von Dokumenten doch nicht darum, ob der Ersteller dieser Dokumente sie nicht neu (und mit anderem Inhalt) nochmal erstellen (und damit seine Buchhaltung frisieren) kann. Es geht darum, dass der Empfänger sie nicht verändern kann bzw. dass sichergestellt ist, dass das Dokument nicht verändert wurde. Sie ist also eher mit einem dokumentenechten Kugelschreiber (im Verhältnis zum Bleistift) zu vergleichen. --Snevern (Mentorenprogramm) 09:14, 7. Jan. 2011 (CET)
Ja, genau. Das ist ja auch der vernünftige Teil.
Es reicht aber nicht, um die ordentliche Buchführung zu garantieren. Die Rechnungen dürfen nicht "verschwinden" können. Wenn man nun aber "schwarz verkaufen" will, um bei der Umsatz- und Einkommenssteuer zu bescheißen, muss man *im Nachhinein* auch die Einkäufe verschwinden lassen, sonst fällt auf, dass Ver- und Einkäufe nicht zusammenpassen. Dieser Test ist die Basis jeder Buchprüfung. Das Finanzamt verlangt dafür ein *lückenloses* Kassenbuch und auch eine lückenlose Dokumentation aller Ein- und Verkaufsrechungen. In diesem Zusammenhang ist die Vorstellung, ein "abspeichern auf nicht veränderbarem Datenträger" würde irgendetwas helfen geradezu putzig. Es ist viel leichter, ein frisiertes Kassenbuch und eine frisierte Rechnungszusammenstellung auf CD jederzeit neu nach Wunsch zu erzeugen als das mit Papierakten möglich wäre. -- Janka 12:59, 8. Jan. 2011 (CET)

(Kinder)buch? gesucht

Da die Suche hier schon oft erfolgreich war: ich habe als Kind ein Buch gelesen, dass von einem Mädchen handelte, das im oder nach dem zweiten Weltkrieg (evtl. in der Nähe von Düsseldorf?) allein unterwegs war und auf einen jungen Mann (Soldat? Flüchtling?) traf. Mehr fällt mir nicht mehr ein. Kann jemand damit etwas anfangen? Holstenbär 00:02, 6. Jan. 2011 (CET)

Spontan habe ich an Christine Nöstlinger - Maikäfer flieg gedacht. Bei näherer Betrachtung passt da aber nur die Hälfte. Wann und wo war für dich denn "als Kind"? --131.173.191.138 21:06, 6. Jan. 2011 (CET)
Also, gelesen habe ich es so um 1980 +/- zwei Jahre. Da war ich acht Jahr alt, es muss also schon ein älteres Buch sein. Holstenbär 22:32, 6. Jan. 2011 (CET)
Vielleicht ist es „Das Mädchen hieß Gesine“ von Karl Neumann? Das ist aus den 70ern. Hier eine Beschreibung: http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=21122.--78.42.109.85 01:31, 7. Jan. 2011 (CET)
Oder eventuell en:Summer of My German Soldier (1973) in deutscher Übersetzung? --Neitram 14:06, 7. Jan. 2011 (CET)

Miniaturansichten von Fotos in Windows 7

Kann man Windows 7 dazu bringen, nicht die in Fotos gespeicherten Exif-Vorschaubilder für die Darstellung der Miniaturansichten im Explorer zu nutzen, sondern die Miniaturansicht auch bei vorhandenen Exifs aus dem Bild zu generieren (damit etwa bei Ausschnitten von Fotos, die das ursprüngliche Exif-Vorschaubild enthalten, nicht dieses sondern das ausgeschnittene Bild als Thumbnail angezeigt wird) ? Die Möglichkeit per Rechtsklick die Miniaturansichten zu aktualisieren (wie z.B. bei Windows XP) ist ja leider nicht mehr vorhanden. --188.22.119.53 00:25, 6. Jan. 2011 (CET)

Bei EXIF sind unten links zu tools enthalten, die die Metadaten bearbeiten können . vielleicht ist etwas dabei, was automatisch Thumbnails löschen kann?--Hagman 13:19, 7. Jan. 2011 (CET)

Esperanto

Liebes Wikipedia-Team,

auf gut Glück schreibe ich mein Anliegen an diese Adresse und hoffe, einen Treffer zu landen. Ich studiere im Moment Lehramt und als Hauptfach Deutsch. Dieses Semester steht eine Hausarbeit an zu schreiben, mein Thema wäre der Esperanto. Nun wollte ich Euch fragen, ob Ihr mir eventuell irgendwelche Infos geben könnt, die ich verwenden könnte, denn die Bibliotheken rund um die Uni sind sehr mager bestückt, was dieses Thema angeht :-(.

Viele herzliche Grüße und Dank im Voraus! (nicht signierter Beitrag von 84.173.175.176 (Diskussion) 08:15, 6. Jan. 2011 (CET))

Sehr vage Anfrage; ist dein Thema konkreter? Schon bei den Literaturangaben und Einzelnachweisen in unserem Artikel geschaut? Weißt du nicht, wie du Literatur finden sollst oder gibt es scheinbar keine an deiner Uni? Schon die MLA International Bibliography bemüht? (Darauf sollte deine Uni bestimmt Zugriff haben und über die findest du auch Zeitschriftenartikel.) Notfalls in eine andere Bib fahren (sofern in der Nähe) oder zur Fernleihe greifen. -- MonsieurRoi 08:21, 6. Jan. 2011 (CET)
Project Gutenberg hat eine ganze Menge: hier. Auch Lehrbücher dabei. -- Ayacop 09:03, 6. Jan. 2011 (CET)
"der" Esperanto? Ist klar. Falls du wirklich Student bist, frag deinen Prof. --91.32.195.127 09:42, 6. Jan. 2011 (CET)
Mir scheint, Frager hat Deutsch als erste Fremdsprache. Grammatikfehler sind da eher läßlich. Recherchefaul finde ich ihn oder sie allerdings trotzdem. --Aalfons 09:52, 6. Jan. 2011 (CET)

Die Grammatik findet sich hier bei Wikisource. --Jmb1982 10:24, 6. Jan. 2011 (CET)

Die Grammatik ist ja mit 16 Regeln sehr übersichtlich. Ich könnte mir vorstellen, dass für einen Germanistik-Studiengang die geschichtlichen Aspekte (Geschichte des Esperanto) und die Theorie der Plansprachen und Kunstsprachen wichtiger wären als die Grammatikregeln. Vermutlich wird erwartet, dass das etwas theoretischer aufgezogen wird.--Rabe! 14:36, 6. Jan. 2011 (CET)
Die 16 Regeln sind nur eine Kurzfassung und ersetzen keine umfassende Grammatik. Gismatis 18:07, 7. Jan. 2011 (CET)

AGF: Wahrscheinlich ein Nicht-Muttersprachler (Artikelfehler). Wie auch immer: Es gibt hier sehr gute Artikel zum Thema und es gibt natürlich auch ein Schwesterprojekt in Esperanto mit zahlreichen grammatikalisch richtigen Textbeispielen. --78.53.89.196 15:13, 6. Jan. 2011 (CET)

Verlinkbare URL eines PHP-Suchergebnisses

Wenn man in der Suchmaske hier im Feld Signatur ZS-11615 eingibt, wird exakt ein Ergebnis gefunden und angezeigt. Drückt man in der Suchergebnisanzeige auf den Knopf Anzeigen (links oben), wird der gefundene Datensatz alleine angezeigt. Die angezeigte URL bleibt allerdings die der Suchmaske, d.h., ich kann diesen Datensatz nicht direkt verlinken. Gibt es nicht die Möglichkeit, durch Anhängen eines Parameters zu einer verlinkbaren URL zu kommen? Ich habe schon ein bisschen im Web und den Archiven hier gesucht, bin aber zu keiner Lösung gekommen. Gruß --Rosenzweig δ 14:28, 6. Jan. 2011 (CET)

Du könntest höchstens das <form>-Tag im Quelltext der Seite mit dem Anzeige-Button suchen und analysieren, was da per "action=" übergeben wird. Die Variablen (beginnend mit "input type=") werden nach und nach dort angegeben.
Deutlich eleganter wäre es, einen kleinen Proxy zwischen Deinen Browser und das Internet zu klemmen und den zu fragen, was da ganz genau angefragt wurde beim "Anzeigen"-Klicken. :) —[ˈjøːˌmaˑ] 14:38, 6. Jan. 2011 (CET)
Sieht mir kompliziert aus. Die Daten werden per Method "post" übergeben, können also nicht einfach an die URL angehängt werden. --Eike 14:48, 6. Jan. 2011 (CET)
Mist, stimmt. —[ˈjøːˌmaˑ] 15:14, 6. Jan. 2011 (CET)
Ergebnis also: Pech gehabt? Dumm gelaufen :-(, aber wieder was gelernt und natürlich besten Dank für die Auskünfte. Viele Grüße -- Rosenzweig δ 15:18, 6. Jan. 2011 (CET)
Wenn man die Web Developer Extension von Firefox benutzt, kann man schnell ausprobieren, ob alternativ auch GET statt POST verstanden wird. Im vorliegenden Fall leider nicht. Allerdings förderte ein "Formulardetails anzeigen" (ein simpler Blick in den Seitenquelltext hätte es auch getan) auf der *Ergebnisseite* etwas viel schlimmeres zutage: Es werden in "versteckten" Eingabefeldern SQL-Befehle an den Browser übertragen, und man kann diese auch einfach so ändern und das Formular erneut übertragen. WTF? Wer hat das programmiert, der Praktikant? -- Janka 20:58, 6. Jan. 2011 (CET)
Ja, ist mir auch aufgefallen. Lustig. Ob ein DELETE auch funktionieren würde? Plaintext 07:26, 7. Jan. 2011 (CET)

Ägyptische Hieroglyphen

Hallo Leute, ich bin durch glückliche Umstände zu einem größeren Posten von Bilder in Ägyptischen Hieroglyphen gekommen und würde gern aus Interesse ein bischen was übersetzen. Ich suche (hier in WP) eine druckbare Liste der Ägyptischen Hieroglyphen mit dtsch-engl-Übersetzung, wie man im Sinne eines Wörterbuchs verwenden kann. Bin für Anregungen dankbar.

Nebenfrage: Stimmt es, dass man die Hieroglyphen aus Mittelamerika nur "Glyphen" nennt? --78.53.89.196 15:09, 6. Jan. 2011 (CET)

Siehe auch Ägyptische Hieroglyphen, Glyphe und
 Wiktionary: Glyphe – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
. --Rôtkæppchen68 15:32, 6. Jan. 2011 (CET)
Einige wenige Hinweise von mir: Hieroglyphen zu lesen ist nicht so einfach wie man denkt, denn sie werden nicht immer von links nach rechts gelesen, sondern können in verschiedene Richtungen gelesen werden. Insbesondere sollte man auf Menschen und Vögel achten, weil man in der Regel zu ihnen hin liest. Schaut der Mensch nach rechts, liest man die Hieroglyphen also von rechts nach links (dem Auge entgegen). Außerdem sind Hieroglyphen nicht nur Lautzeichen, ein Fuß kann also Fuß, Gehen oder die Aussprache des Fußes etc. bedeuten. Kartuschen deuten auf Pharaonennamen hin. --Bukephalos 21:37, 6. Jan. 2011 (CET)
Und dann soll es ja noch sowas wie Grammatik geben, die sich auch noch im Laufe der Zeit gewandelt hat: Ägyptische Sprache. --Zulu55 08:52, 7. Jan. 2011 (CET)

Von CD booten

Ich muss bei meinem Desktop-PC die Festplatte erneuern und habe beim Installieren von Windows (XP pro) das Problem, dass der PC nicht vom DVD-Laufwerk boote will - er greift immer auf die (einzige, neue) Festplatte zu. Ich habe die Bootsequenz im BIOS richtig eingestellt, auch kann ich mit F8 das Bootmenü des BIOS aufrufen und dort das DVD-Laufwerk auswählen, nützt alles nichts. Erst wenn ich die HD abklemme wird von der CD gebootet - aber dann habe ich keine Festplatte, auf die ich installieren kann. Die verschiedenen SATA-Anschlüsse 1 bis 4 für die HD und den Master/Salve-Jumper für das DVD-LW habe ich auch bereits durchprobiert.

In den diversen Foren habe ich bereits gesucht, aber da findet man nur Anleitungen, wie die Bootreihenfolge einzustellen ist etc.

Folgendes System: Elitegroup 945GCT-M2 Mainboard mit SATA II 3Gb und IDE Ultra ATA 100/66/33; ST Barracuda SATA-Festplatte (1 TB, 3,5") die ursprünglich in einem externen Gehäuse (mit USB-Anschluss) war; BIOS: AMI 2006 945GTC-M2 v02.58 05/16/07.

Vielleicht hat hier jemand eine Idee, wie ich die Bootsequenz in die richtige Reihenfolge bekomme. Danke im Voraus. --TheRunnerUp 15:44, 6. Jan. 2011 (CET) --TheRunnerUp 15:44, 6. Jan. 2011 (CET)

Ich nehme an, dass Du von der Betriebssystem CD booten willst? Den Seagate-(Barracuda)Boot- und Diskmanager im Netz runterladen. Mit diesem die Festplatte installieren und initialisieren. Danach geht es auch mit der Betriebssystem-Startdisk.--79.252.206.150 16:17, 6. Jan. 2011 (CET)
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. ;o)
Wäre jetzt nur ein Notbehelf, aber hast du das externe Gehäuse noch? Dann könntest du ohne Festplatte booten und die dann nachträglich per USB anstöpseln...
--Eike 16:23, 6. Jan. 2011 (CET)
@IP 79 - da würde mich mal interesssieren, wie es ein Device schafft, dem Bios vorzuschreiben, wie es sich zu verhalten hat. Chiron McAnndra 16:25, 6. Jan. 2011 (CET)
McLaver, von mir keine Antwort. Troll Dich!--79.252.206.150 16:29, 6. Jan. 2011 (CET)
Wer ist McLaver? --Lars Beck 16:34, 6. Jan. 2011 (CET)
Vielleicht sollte es McLaber werden. --Eike 16:46, 6. Jan. 2011 (CET)
Ob lavern oder labern, bei dem ist es gleich.--79.252.206.150 16:54, 6. Jan. 2011 (CET)
@IP 79: ja, Original-Win-CD, die auch garantiert fuktioniert. Und wie bekomme ich den Bootmanager auf diesem völlig blanken Rechner zum laufen? Aber wenn Du hier nicht mehr antworten willst, ist diese Rückfrage natürlich gegenstandslos.
@Eike: Wenn ich die Platte über USB anstecke, kann ich dann dort Windows installieren und danach die Platte ins Gehäuse einbauen und direkt ans Mainboard anschließen - und dann läuft dort auch das Windows? --TheRunnerUp 16:33, 6. Jan. 2011 (CET)
Den Seagate Bootmanager lädst Du auf eine bootabele CD und startest damit. Dieser Manager führt das FDISK aus, das Du brauchst um die Festplatte mit einer aktiven Partition zu versehen und zu formatieren. Das Bios erkennt nur die Hardware, aber nicht ob die Festplatte bootfähig oder überhaupt partitioniert ist. Neue Festplatten sind immer nur sekundär partitioniert und reagieren, wie Du es beschrieben hast. Eine andere Möglichkeit wäre die Festplatte über USB und Festplattenverwaltung aktiv zu partitionieren/ formatieren. Keine Garantie, weil ich das so noch nicht gemacht habe. Ich nehme immer den Bootmanager.--79.252.206.150 16:45, 6. Jan. 2011 (CET)
@79...: Hat er dann nicht dasselbe Problem - der Bootmanager bootet nicht, solange die Festplatte installiert ist?
@TheRunnerUp: Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, aber einen Versuch wär's wert.
--Eike 16:48, 6. Jan. 2011 (CET)
Es könnte sogar bei einer EIDE so sein, wenn er den Jumper an der Festplatte auf Slave hat oder den Master nicht konfiguriert hat, aber das merkt der Bootmanager auch und gibt laut. Aber das ist ja eine SATA--79.252.206.150 17:03, 6. Jan. 2011 (CET)
@IP 79: ich habe eben nicht das Problem, dass die HD nicht erkannt wird (so war das bisher immer, wenn ich eine PC neu aufsetze: die HD ist nicht bootable weil nicht formatiert/partizioniert/was auch immer und daher wird von der CD gebootet); sondern dass das BIOS nicht mitbekommt, dass es auf der HD nichts sinnvolles gibt und daher auf die CD zugreift.
@Eike: klar kann ichs versuchen, aber nachdem das nicht in 5 Minuten erledigt ist, wollte ich einfach nochmal nachfragen. --TheRunnerUp 17:17, 6. Jan. 2011 (CET)
Nur zur Sicherheit, weil du schreibst "dass das BIOS nicht mitbekommt, dass es auf der HD nichts sinnvolles gibt": Das BIOS bekommt sowas nicht mit, die "richtige Reihenfolge" im BIOS muss daher erst CD/DVD, dann Festplatte sein. Aber ich vermute mal, das hast du schon so. --Eike 17:23, 6. Jan. 2011 (CET)
Es gibt auch InstallationsCD, da kommt eine Abfrage, ob man von CD booten will. Wenn man da nicht rechtzeitig drückt, hängt das System sich auf. Aber ich glaube, das macht er sicher auch!?.--79.252.206.150 17:34, 6. Jan. 2011 (CET)

@Eike: Sicher bekommt der Bootmanager das mit, deswegen kann ich auch mehrere Bootdevices angeben: Wenn auf der ersten nichts zum Booten gefunden wird, dann wird die zweite verwendet ... Aber das ist es sicher nicht wie schon oben geschrieben: Die Reihenfolge passt und ich kann mit F8 auch manuell etwas auswählen. @IP 79: Wenn dann müsste diese Abfrage so schnell übersprungen werden, dass sie am Bildschirm praktisch nicht sichtbar ist. - Dann werde ich die Platte wieder ausbauen und mal über USB probieren. --TheRunnerUp 17:58, 6. Jan. 2011 (CET)

Jein. Es gibt diverse Gründe, warum man von einer Festplatte nicht booten kann, und das BIOS wird die nicht alle vorhersagen können. Sind wir uns einig, dass "die passende Reihenfolge" erst DVD, dann Festplatte ist? Du könntest BTW auch mal die Festplatte komplett aus der BIOS-Bootfolge nehmen. --Eike 18:01, 6. Jan. 2011 (CET)
Noch ne andere Vermutung: Hast Du im BIOS den SATA Controler auch aktiviert?--79.252.206.150 18:23, 6. Jan. 2011 (CET)
@IP: Lies doch bitte mal die Frage. Das Problem ist nicht, dass die Festplatte nicht erkannt wird, sondern dass von dieser und nicht von CD gestartet wird. Ansonsten muss ich Eike zustimmen: Stell das CD/Dvd-Laufwerk in der Bootreihenfolge vor die Festplatte. --Steef 389 20:04, 6. Jan. 2011 (CET)

So, ich habe jetzt eine Lösung gefunden, ohne allerdings genau zu wissen, warum es jetzt funktioniert (bzw. vorher nicht funktioniert hat): Ich habe die Platte über USB an einen anderen Rechner angeschlossen und dort so partitioniert und formatiert wie ich sie gerne hätte. Nachdem ich sie dann wieder in den betroffenen PC eingebaut habe, blieb der Bootmanager nicht mehr hängen, sonern zeigte einen Festplattenfehler an. Und nachdem ich die Bootreihenfolge wieder auf das DVD-Laufwerk umgestellt habe, kam tatsächlich die von IP 79... erwähnte Frage, ob ich von der CD booten möchte und die Inst. lief dann normal ab.

Möglicherweise war da in der Fabriksformatierung (für die Verwendung im externen Gehäuse mit USB) irgendwas dabei, was dem Bootmanager nicht gefallen hat. Für alle, die noch weiter experimentieren möchten: Hier habe ich eine Anleitung gefunden, wenn man die externe Harddisk über USB bootable machen kann - hab das aber dann nicht mehr ausprobiert. Danke allen hier, die mich auf die richtige Spur gebracht haben. --TheRunnerUp 23:32, 6. Jan. 2011 (CET)

Das nächste Mal machst Du das gleich professionell mit dem Bootmanager des HDD-Herstellers und Du hast die ganze Maleste nicht. Ohne FDISK und Formatierung/Partitionierung geht es halt nicht. Mehme aber mit, dass es mit Trick 17 über USB auch geht. XP (DOS) braucht zudem für die SATA-Erkennung einen externen Treiber.--79.252.206.150 06:33, 7. Jan. 2011 (CET)
@McLaber: Womit gezeigt wäre, "wie es ein Device schafft, dem Bios vorzuschreiben, wie es sich zu verhalten hat."
@79.252.206.150: "Maleste" - ist das Hessisch?
--Eike 13:37, 7. Jan. 2011 (CET)
Maleste, vermutlich Kassellenerisch. Das Bios war da unschuldig, sondern der Handshake zwischen SATA HDD und Bootroutine der XP-Disk hat nicht funktioniert. Da die Festplatte nicht eingerichtet war, hat sie kein Signal zur Freigabe des Bootens zur InstallationsCD gesendet. Eine Erfahrung, die alle machen, die so einfach von EIDE auf SATA Startplatte umsteigen. Daher ist vorher der Bootmanager notwendig, der die entsprechenden Infos auf die Platte schreibt.--79.252.201.221 20:22, 7. Jan. 2011 (CET)
Das glaube ich nicht. Also, das mit der HD. Von CDs werden doch nicht gebootet, weil der Boatloader auf der Festplatte das beschließt, sondern indem das BIOS/Mainboard die Festplatte auslässt. (Sonst könnte es ohne HD ja auch gar nicht booten.) --Eike 21:43, 7. Jan. 2011 (CET) PS: Ich kenn "Maleste" aus Mittelhessen.
Man kann nur vermuten. Das Board was ich hier habe hat ein ähnliches Problem: Bestimmte Daten, die der GRUB an den Sektoren 2..63 vornimmt überschneiden sich mit dem, was das RAID-BIOS dort unterbringen will, so dass es nicht möglich ist, mit GRUB im MBR zu booten. Installiert man GRUB in den MBR, geht das BIOS in das RAID-Tool statt zu booten, geht man dort raus, macht das RAID-Tool den Grub kaputt. Dreck, Dreck, Dreck. -- Janka 02:07, 8. Jan. 2011 (CET)
Ich meine mich zu erinnern, dass sowas bei GRUB2 berücksichtigt werden sollte. Vielleicht hilft der dir weiter. --Eike 11:32, 8. Jan. 2011 (CET)

Probleme mit (W)lan Verbindung

Liebe Auskunft, seit der deinstallation einer meiner Virenscanner (Bullguard) kann mein PC keine Verbindung mehr mt dem Internet aufnehmen. Er zeigt zwar an, dass über das WLAN bzw. LAN eine Internetverbindung besteht, kann aber keine Verbindung zu irgendeiner Website aufbauen. Das pingen von localhost wurde mit "<1ms" beantwortet, das Betriebsystem ist Windos 7 Home. Hat jemand einen Lösungsvorschlag? --62.224.106.103 19:05, 6. Jan. 2011 (CET)

Wenn die Installation das letzte ist, was du gemacht hast, könntest du es mal mit einer Systemwiederherstellung versuchen. 188.108.228.67 19:07, 6. Jan. 2011 (CET)
Angeischts ich nicht superwichtiges eit dem letzten Wiederherstellungpunkt gamcht habe, werde ich dass mal versuchen... Aber irgendwie hab ich da nicht so viel Vertrauen. Trotzdem Danke. --62.224.106.103 19:14, 6. Jan. 2011 (CET)
Leider funktioniert das nicht. Noch jemand 'ne idee? Dank im Voraus, --62.224.106.103 19:43, 6. Jan. 2011 (CET)
Versuchs doch mit einem anderem Virenscanner. alofok* 19:44, 6. Jan. 2011 (CET)
Es passierte bei der DEinstallation eines Virenscanners... --62.224.106.103 19:54, 6. Jan. 2011 (CET)
Achso, dann installiere den Virenscanner doch wieder drauf. Wenn es bisher funktioniert hat sollte es danach wieder funktionieren. Anderenfalls verhindert ein anderes Antivirus oder Firewall die Verbindung mit dem Web. Vielleicht dort die Sicherheitsregeln durchchecken. alofok* 19:57, 6. Jan. 2011 (CET)

Mein Tipp: Drahtlosnetzwerk trennen. Falsches Passwort eingeben und Verbindung aufbauen. Trennen und mir richtigem Passwort ins Netzwerk erneut einloggen. --178.5.52.241 21:59, 6. Jan. 2011 (CET)

Leider auch nicht erfolgreich. DER PCzeigt eine Internetverbindung an, ich kann Websites erfolgrecih "Pingen", aber der Browser sagt, "Er finde den server nicht". --62.224.106.103 10:50, 7. Jan. 2011 (CET)
Das klingt eigentlich nach einem DNS-Problem, obwohl ich mir nicht recht vorstellen kann, was der Virenscanner damit zu tun gehabt hätte. Welche DNS sind denn auf deinem Router eingestellt, und steht der PC auf "automatisch beziehen"? Grüße 85.180.198.6 10:58, 7. Jan. 2011 (CET)
Schau mal in den Browsereinstellungen, ob Du vielleicht einen (nun nicht mehr vorhandenen) Proxy eingetragen hast. Ich kenne Bullguard nicht, aber kann mir durchaus vorstellen, dass ein Virenscanner Web-Content scannen und filtern versucht, indem er sich als Proxy zwischen Internet und Browser klemmt. Deinstallierst Du den Scanner (und somit den Proxy), änderst aber die Browser-Einstellung nicht, dann läuft der Browser natürlich ins Leere. -- 78.43.71.225 11:22, 7. Jan. 2011 (CET)
Vielleicht handelt es sich um eine komplette "security suite", etwa mit Firewall, wie sie Usern immer öfter untergeschoben wird. Die pfuscht auch gerne im Netzwerk rum. Ferndiagnose mühsam. "einer meiner Virenscanner" klingt übrigens gar nicht gut, nie mehr als einen installieren! Zur Diagnose mal noch mit einem anderen Browser testen und statt WLAN über Kabel anschliessen, ob es dann geht. --92.202.5.135 19:46, 7. Jan. 2011 (CET)
Kabel auch verucht, ich gebs auf. Der zweite virenscanner war erst installiert, als die Lizenz für den 1. abgelaufen war, es haben also nie 2 scanner gleichzeitig gearbeitet... --62.224.79.25 18:41, 8. Jan. 2011 (CET)
Lizenzablauf heißt ja nicht, dass sich das Programm von selbst deinstalliert. Die beiden dürften sich wohl verhakt haben... -- 78.43.71.225 11:40, 9. Jan. 2011 (CET)

Schepser

Was sind "Schepser"? Joseph Beuys's Werk (bzw. "environment") "zeige deine Wunde" von 1974/75 wird in der Regel (offenbar auch im Museum) beschrieben als: "2 Schepser, 2 weiße Tafeln, 2 doppelzinkige Forken mit Tuchfetzen, auf 2 Schiefertafeln stehend, 2 Leichenbahren, (...)" Anderswo heißt es auch "Werkzeuge (Schepser)". Ich vermute, es geht dabei um zwei Werkzeuge (auf dem oberen Bild rechts an der Wand), die einen langen hölzernen Stiel (ähnlich einer Hacke) haben und am vorderen (Arbeits-)Ende in eine Art flachen, gerundeten Metall-Spatel (oder eine Art Wiegemesser, vermutlich aber stumpf) enden. Sind das also Schepser? Wofür sind oder waren die gut?

Danke, Ibn Battuta 21:53, 6. Jan. 2011 (CET)

Google ist dein Freund --178.5.52.241 21:56, 6. Jan. 2011 (CET)
Danke. Und... seltsam. Ich habe "Schepser" und diverse Kombinationen gegugelt (weil häufig Treffer für "Scheper" kamen), aber diese Treffer bisher nie zu sehen bekommen. Was zum Henker...? Egal, jedenfalls vielen Dank! --Ibn Battuta 22:48, 6. Jan. 2011 (CET)
Für ein paar Dutzend mehr Treffer, besonders aus dem süddeutschen/österreichischen Raum, google auch Schäpser. Grüße 85.180.195.166 22:52, 6. Jan. 2011 (CET)

Siehe auch Scheppser --Salomis 17:49, 7. Jan. 2011 (CET)

Carl Schön 1868 - ????

Benötige für zwei bei Wikipedia eingestellte Bilder das Sterbejahr des Marinemalers Carl Schön. Geboren wurde er 1868. Hab mir schon die Finger wundgegoogelt - aber kein Sterbejahr gefunden. Kann jemand helfen? mfg,Gregor Helms 21:58, 6. Jan. 2011 (CET)

Tipp: Frag mal bei Benutzer:Felistoria oder Benutzer:AndreasPraefcke nach, die haben ein paar Geheimwaffen im Regal ;-) --elya 22:02, 6. Jan. 2011 (CET)
Wird sofort gemacht! Danke für den Hinweis! mfg,Gregor Helms 22:06, 6. Jan. 2011 (CET)
Und um Doppelt- und Dreifachrecherche zu vermeiden: Crossposting unter Wikipedia:BIBA#Carl Schön, Marinemaler beachten. --тнояsтеn 01:11, 7. Jan. 2011 (CET)
Das AKL (31. CD-ROM Ausgabe) gibt an, dass er im November 1945 in Berlin verstorben sei. Ralf G. 06:31, 7. Jan. 2011 (CET)

MediaWiki - Wiki nach HTML Skript

Servus!

Ich hätte da ne technische Frage: Ich würde gern die Unterseiten meiner Homepage in Wiki-Schreibweise, also so wie hier in Wikipedia beim Bearbeiten von Seiten, intern per PHP verarbeiten und dann als HTML ausgeben. (Content-Management-Systeme möchte ich nicht verwenden) Ich finde die Schreibweise mit den Überschriften, Bildern usw. genial. So würd ich mir einbilden, Zeit im WYSIWYG-HTML-Editor zu sparen. ^^

Meine Frage an euch: Gibt es irgendwo unter den Dateien des MediaWiki-Paketes so ne Art Wiki-Parser bzw. Wiki-Text -> HTML-Übersetzer? Oder ist der auf viele PHP-Skripte verteilt?

Ich wäre euch echt dankbar für eure Antworten! ^^

MfG Stefan

--79.209.122.162 22:16, 6. Jan. 2011 (CET)

Der Hauptteil des Parser ist auf ein paar PHP-Dateien unter includes/parser verteilt, wobei das wichtigste in mw:Parser.php steckt. Vielleicht findest du aber auch unter mw:Alternative parsers etwas brauchbares. --Schnark 10:46, 7. Jan. 2011 (CET)

Beispiel für die Größe von Atomen

Wenn in einer Erbse jedes Atom so groß wäre wie eine Erbse, wie groß wäre dann eigentlich die Kugel? Holstenbär 22:56, 6. Jan. 2011 (CET)

Das kommt auf das Material an, eine Erbse besteht hauptsächlich aus Kohlenhydraten, da ist die Dichte und die Atommasse schwer festzulegen. Ich hab das mal für eine erbsengroße Silberkugel gerechnet.

Nehmen wir an, die Erbse hat 0,5 cm Durchmesser, dann ist das Volumen der Kugel 0,065 Kubikzentimeter. Die wiegt dann (Dichte von Silber bei 20°C ist 10,49) 0,686 g. Sie enthält dann (Molmasse von Silber 107,87) 0,00636 mol Atome, das sind 3,83 mal 10 hoch 21 Stück. Das wären dann bei einem Volumen von 0,065 Kubikzentimeter etwa 2,49 mal 10 hoch 20 Kubikzentimeter.

Wenn so viele Erbsen in einer dichtesten Kugelpackung liegen, mit Raumerfüllung 74%, dann wären das hochgerechnet inklusive der Leerräume eine Kugel von 3,367 mal 10 hoch 20 Kubikzentimeter. Der Radius dieser Kugel wäre dann 4315817,9 cm oder 43,15 Kilometer. Beachtlich! --Sr. F 23:11, 6. Jan. 2011 (CET)

Vielen Dank, Sr. F.:-) Jetzt wird mir das unvorstellbare ein wenig greifbarer. Holstenbär 23:15, 6. Jan. 2011 (CET)

So kompliziert... Dreisatz reicht doch. Ein Atom hat einen Durchmesser in der Groessenordnung 1 Angstrom, bzw. 0.1 Nanometer (ein Kohlenstoffatom hat nach unserem Artikel 0.14 Nanometer Durchmesser), eine Erbse einen Durchmesser von 5 mm. Sprich, die Erbse ist 50 Millionen mal so gross wie ein Atom. Mit dieser Abschaetzung kommt man auf 250 km. --Wrongfilter ... 23:24, 6. Jan. 2011 (CET)
Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? -- لƎƏOV ИITЯAM 01:20, 7. Jan. 2011 (CET)
Wrongfilters Beitrag ist bloß die Antwort auf die (ungestellte) Frage "Wie groß wäre eine Erbse, die im Verhältnis zu einer realen Erbse so groß ist wie diese zu einem Kohlenstoffatom?" --91.32.250.223 08:57, 7. Jan. 2011 (CET)
Das ist äquivalent zur gestellten Frage. --Wrongfilter ... 09:53, 7. Jan. 2011 (CET)
Äh, nein. --91.32.250.223 10:33, 7. Jan. 2011 (CET)
Ich bitte um Erklaerung. Ich nehme an, das "die Kugel" in der Frage sich auf die aufgeblasene Erbse bezieht, die die gleiche atomare Struktur hat wie eine normale Erbse, nur dass die Atome eben jeweils auf Erbsengroesse vergroessert wurden und die Abstaende zwischen den Atomen in gleichem Masse skalieren. Und wie verstehst du die Frage? --Wrongfilter ... 12:40, 7. Jan. 2011 (CET)
In der Frage steht, dass jedes Atom, so groß wie eine Erbse sein soll. Die tatsächlichen Atomvolumina sind aber durchaus unterschiedlich (je nach Element, Molekül und Position im Molekül). Die Frage lässt sich auch nicht darüber aus, ob die Reichweite der relevanten Kräfte sich proportional ändern soll. --Rosentod 12:45, 7. Jan. 2011 (CET)
Deshalb habe ich einen typischen Atomradius angenommen, und auf Kohlenstoff spezialisiert, eines der haeufigsten in der gemeinen Gartenerbse. Die Abschaetzung ist auch kaum besser als einen Faktor 10, deshalb ist da auch kein Widerspruch zu dem Ergebnis von Sr. F. Dass die Abstaende skalieren, halte ich fuer eine vernuenftige Interpretation der Frage. --Wrongfilter ... 12:59, 7. Jan. 2011 (CET)
+1 Die Frage deutet wohl in Richtung mach' ma' Abschätzung und nicht Richtung wissenschaftlich exaktes Aufblasen einer zumeist aus Wasser bestehenden grünen irdischen Hülsenfrucht" soweit wir das pea-brained verstehen..., oder? GEEZERnil nisi bene 13:03, 7. Jan. 2011 (CET)

Warnweste: Welche Farbe am sichersten?

Warnweste: Welche Farbe ist am sichtbarsten bzw. am "sichersten"?

Gibt es Studien/Statistiken welche der Frage nachgehen? --79.218.143.83 01:18, 7. Jan. 2011 (CET)

Bei Westen nach EN 471 hat Du ohnehin nur die Auswahl zwischen orange und gelb. Der normgerechte Mindestleuchtdichtefaktor ist für gelb doppelt so hoch wie für orange, das würde für gelb sprechen. In der Praxis spielen aber nicht nur technische, kleidungsbezogene sondern auch gefahrenbezogene Aspekte eine Rolle: Straßenbauarbeiter tragen gemäß Unfallverhütungsvvorschriften auschließlich orange, weil man auf eine gelernte Gefahrenassoziation der Autofahrer hofft. Die Polizei hat sich umgekehrt - da spekuliere ich - wohl wegen der "Ungewöhnlichkeit" meist für gelb entschieden. Orange ist jedenfalls schmutzfreundlicher - deshalb stattet die Bahn Streckenarbeiter mit orange, Streckenarbeitswarnposten aber mit gelb aus. Wenn Du optimieren willst, scheint die Fläche ohnehin wichtiger als die Farbe: Eine Warnjacke ist also generell besser als jede Warnweste. --80.187.212.54 03:18, 7. Jan. 2011 (CET)
Bezüglich Bahn: Nicht nur wegen der Schmutzfreundlichkeit, sondern auch, damit man den Sipo gleich als solchen erkennt. -- 78.43.71.225 11:17, 7. Jan. 2011 (CET)
Danke! --79.218.144.233 13:07, 7. Jan. 2011 (CET)

Reboot Save

Hallo! Ich möchte mit der Kommandozeile unter "Ausführen" oder vorzugsweise im cmd-Fenster mit einem Befehl den XP-Rechner im abgesicherten Modus neu starten lassen. Kann mir jemand den dementsprechenden Befehl verraten? Danke, Doc Taxon @ Discussion 07:56, 7. Jan. 2011 (CET)

Hier gibts eine Anleitung. Ohne Gewähr. Ralf G. 08:03, 7. Jan. 2011 (CET)
Passt irgendwie nicht zur Frage. --91.32.250.223 08:09, 7. Jan. 2011 (CET)
ja okay - ich bräuchte mal den Befehl, den ich dazu entweder unter "Ausführen" im Start-Menü oder vorzugsweise im cmd-Fenster eingeben kann. Danke, Doc Taxon @ Discussion 08:12, 7. Jan. 2011 (CET)
http://www.microsoft.com/resources/documentation/windows/xp/all/proddocs/en-us/ts_cmd_tsshutdn.mspx?mfr=true. Also tsshutdn /reboot. --Mps 08:58, 7. Jan. 2011 (CET)
und startet er damit auch im abgesicherten Modus neu? Doc Taxon @ Discussion 09:08, 7. Jan. 2011 (CET)
Du müsstest die boot.ini ändern (+Befehl /safeboot:network). Man könnte sich wohl zwei alternative 1boot.ini und 2boot.ini anlegen und dann per Batch boot.ini löschen und die jeweils gewünschte zur boot.ini machen. Grüße 85.180.198.6 10:07, 7. Jan. 2011 (CET)
Es steht zumindest nicht da das er es nicht tut. Einfach mal ausprobieren. --Mps 13:04, 7. Jan. 2011 (CET)

Skispringen: blaue Linie

Im TV wird ja beim Skispringen inzwischen meist eine blaue Linie eingeblendet, die übersprungen werden muss, um in Führung zu gehen bzw. das direkte Duell für sich zu entscheiden. Da für die Punktzahl nicht allein die Weite entscheidend ist: Weiß jemand, welche Haltungsnoten/welcher Windfaktor für die Berechnung der Position dieser Linie zu Grunde gelegt werden? --84.158.164.122 11:55, 7. Jan. 2011 (CET)

Ich bin bisher davon ausgegangen, dass die blaue Linie die Sprungweite des Führenden (oder im K.O.-System des Gegners) ist. Keine Ahnung, ob das wirklich so ist oder da noch was dazu- oder weggerechnet wird. Es ist aber auf jeden Fall so, dass das Überspringen der Linie nicht zwingend zur Führung reicht, wenn man gute Windbedingungen oder schlechte Haltungsnoten hat. Also nur ein Richtwert, welche Weite bei gleichen Bedingungen und gleichen Haltungsnoten reichen würde. --тнояsтеn 14:53, 7. Jan. 2011 (CET)
OK. Wo aber ist die blaue Linie, nachdem der Führende zwei Durchgänge gesprungen hat? Doch nicht im Mittel seiner beiden Sprünge, da in dem Fall doch eher für jeden nachfolgenden Springer auch dessen erster Sprung in die Berechnung der nötigen Weite einbezogen werden muss. Und da bleibt wieder die Frage nach den bei dieser Berechnung verwendeten Haltungsnoten, neuerdings auch des Windfaktors. Dass die Linie nur ein ungefährer Anhaltspunkt ist, ist klar. --84.158.164.122 16:37, 7. Jan. 2011 (CET)
Es ist nur die Weite bei gleicher Leistung. Anders kann das nicht berechet werden, da vorher schwer klar ist, wie der Spring abläuft. Es ist nur eine Orientierung, nicht mehr. Marcus Cyron - Talkshow 23:22, 8. Jan. 2011 (CET)
Wenn ich mich recht erinnere, hat ein Kommentator davon gesprochen, dass die Gateregel und der Windfaktor in die blaue Linie eingerechnet werden. Dieser Artikel bestätigt das meines Erachtens zumindest indirekt („Angesichts der neuen Punkteberechnungsformeln ist sie [die blaue Linie] noch wichtiger geworden.“ Das heißt also, dass die Punkteberechnung bei der Anzeige irgendwie eine Rolle spielt). Sicher kann ich aber auch nichts sagen. --93.242.45.133 09:40, 9. Jan. 2011 (CET)
Es ist nur die Weite bei gleicher Leistung. Meinst Du damit, Marcus, dass bei der Berechnung die Haltungsnoten des Führenden Grundlage sind? --84.158.173.55 11:14, 9. Jan. 2011 (CET)

Venustransit 2012

http://www.transitofvenus.nl/details.html gibt ja für verschiedene Orte die Zeiten an. Verstehe ich die Angaben richtig, das in Deutschland der Anfang nicht zu sehen sein wird, da die Sonne bereits 2,5 Stunden früher untergeht, sondern wir erst ab Sonnenaufgang (in Hamburg 04:00 am 6.Juni) bis zum Ende 05:54 etwas sehen können? Und man tendenziell weiter nach Osten und Norden reisen muß, damit man ein paar Minuten mehr rausholt? --212.202.113.214 12:13, 7. Jan. 2011 (CET)

Du kannst nach Norden reisen; da der Termin nahe an der Sonnenwende liegt, musst du nur ein kleines Stück über den Polarkreis fahren, um alles live zu sehen. Alternativ (und für mich attraktiver) geht die Reise gen Westen: In Honolulu siehst du den ganzen Transit, es ist schön warm, und das Wetter ist meistens auch erträglich, habe ich gehört. Grüße 85.180.198.6 12:35, 7. Jan. 2011 (CET)
Kann ich aus Erfahrung bestaetigen. Seufz. --Wrongfilter ... 12:41, 7. Jan. 2011 (CET)
Laut [9] müsste im Atlantik (roter Bereich) liegen. Wenn ich es richtig verstehe sieht man den Eintritt dort kurz vor Sonnenuntergang und den Austritt kurz nach Sonennaufgang :) --Hagman 13:00, 7. Jan. 2011 (CET)

Melle -ein Gemüse-?

--79.221.82.102 14:28, 7. Jan. 2011 (CET) Meine als Kind das Gemüse Melle bekommen zu haben. Melle war ähnlich Spinat, nur heller. Ist in keinem Lexikon zu finden.

Nach [10] - könnte es Melde gewesen sein? --Eike 14:32, 7. Jan. 2011 (CET)
Gartenmelde ist der Treffer? --Gwexter 14:33, 7. Jan. 2011 (CET)
So was wie Mangold, vielleicht ein Dialektausdruck? --Sr. F 19:11, 7. Jan. 2011 (CET)

Gartenmelde wird schon stimmen. Aber was ist das Aufsteigen der Mutter? Kompendiöses und nutzbares Haushaltungs-Lexicon, 1744:

Melde und Mellen / ist zweyerley, die Garten=Melde / weisse und rothe, ist eine Art des Beiskohls, ist nicht unangenehm, mit Fleisch=Brühe gekocht; wird aber wenig geachtet , und nur von dem gemeinen Volck unter andern Kohl=Krautern und Gemüse genommen. Sie machet Stuhl=Gänge, stillet die Schmerzen, wird äußerlich in Clystiren, Schmertzstillenden Umschlägen und Schlaffmachenden Fuß≠Bädern gebrauchet. Die wilde / oder Wald=Melde mit weißgläntzenden Blättern wächst in etlichen Gärten und auch an Zäunen. Der Geruch des Krautes dienet wider Aufsteigen der Mutter; das decoctum aber wider den Grind, faule Schäden und Wunden, und wird auch unter die erweichende Kräuter gerechnet.

--Aalfons 19:26, 7. Jan. 2011 (CET)

Naja, dieser Quelle hätte ich schon vor Hundert Jahren misstraut. Hört sich wie 17. Jahrhundert an. -- Ayacop 20:14, 7. Jan. 2011 (CET)
"Aufsteigen der Mutter": ein unschicklicher Ausdruck des großen Haufens die Kolik bey dem weiblichen Geschlecht zu benennen. Aber wie werden Clystire äußerlich angewandt? Ugha-ugha 21:20, 7. Jan. 2011 (CET)
Auch du wirst noch lernen, dass das Darmlumen zum Äußeren des Körpers zählt, der menschliche Körper daher die Topologie eines Donut hat. -- Ayacop 09:07, 8. Jan. 2011 (CET)

Was steht auf dem EI?

Ist die Seite gerade funktionsuntüchtig, überlastet, nehmen nur wenige Betriebe am KAT-System teil, oder was? Ich habe schon mehrere Eiercodes versucht: einen von einem gefundenen Bio-Ei, und mehrere Dioxinei-Codes von test.de. Immer kam "Nicht registriert" heraus, ist das normal so? --Eu-151 15:23, 7. Jan. 2011 (CET)

Also, auf meinem (Hühner-)Ei steht "00-DE-0356741". Auf der unteren Seite, würde ich sagen. Und registrieren musste ich mich auch nicht. Oder meinst du ein anderes Ei und eine andere Seite? Dann solltest du dich wohl verständlicher ausdrücken. Damit man nicht raten muss, wovon du zu reden versuchst. --Eike 15:40, 7. Jan. 2011 (CET)
Haben die Omnivoren hierzu dies schon probiert? --Lars Beck 15:48, 7. Jan. 2011 (CET)
@Eike: Es geht um Was steht auf dem EI?, steht doch in der Überschrift.
@Eu-151: Da machen nicht alle mit, ich hatte das auch schon öfter (besonders bei kleineren Betrieben). Bei mir kommt dann aber "Uns liegen keine Angaben zu diesem Ei vor" und nicht "Nicht registriert". Probier mal Eikes Ei, das ist drin.
Übrigens versteckt sich in DE- und AT-Nummern auch das Bundesland. Eikes Ei kommt (wie so viele) aus Niedersachsen, siehe Eierkennzeichnungsregeln. --89.21.22.41 17:00, 7. Jan. 2011 (CET)
Mit "www.was-steht-auf-dem-ei.de" hätt ich was anfangen können... --Eike 17:03, 7. Jan. 2011 (CET)

Brettspiel aus den 80ern

Hallo,

irgendwann in den 80ern gab es ein Brettspiel, bei dem in der Mitte ein (Stadt-)Turm aufgestellt wurde, der ein batteriebetriebenes Innenleben hatte. Auf einer Art Sichtfenster war dort je nach Spielzustand unter anderem eine osmanisch aussehende Figur zu sehen, mit dem Text "No Bazaar" oder es wurden geschlossene Fensterläden dargestellt (es gab sicher noch andere Darstellungen, nur erinnere ich mich nicht mehr an diese). Wenn ich danach google, finde ich zwar ein Brettspiel mit dem Namen "Bazaar", da dort aber nirgendwo der Turm erwähnt wird, vermute ich, dass das ein anderes Spiel ist. Wer kennt das Spiel mit dem Turm, und kann mir den Namen verraten?

--78.43.71.225 15:54, 7. Jan. 2011 (CET)

Dies dürfte vermutlich das gesuchte Spiel sein. --Lars Beck 16:02, 7. Jan. 2011 (CET)
(quetsch) Warum um alles in der Welt lautet die Suchvariable in dem URL nur „Destroy“?! Bei der Buchstaben-Navileiste rechts ist das auch so… —[ˈjøːˌmaˑ] 16:26, 7. Jan. 2011 (CET)
Eine gute Frage, ein weiteres derartiges Mirakel findet sich hier. --Lars Beck 16:34, 7. Jan. 2011 (CET)
Ulkig! Danke, den hatte ich nicht gesehen! :) —[ˈjøːˌmaˑ] 16:46, 7. Jan. 2011 (CET)
Nein, genau das ist das "turmlose", falsche Bazaar. -- 78.43.71.225 00:23, 8. Jan. 2011 (CET)
Dark Tower wäre auch noch im Angebot rbrausse (Diskussion Bewertung) 16:06, 7. Jan. 2011 (CET)
Jepp, das ist es! Danke! :-) Nur schade, dass es laut dem Artikel wohl so gut wie unmöglich sein wird, noch eine funktionierende Version zu einem bezahlbaren Preis in die Finger zu bekommen... -- 78.43.71.225 00:23, 8. Jan. 2011 (CET)

Frage zum Artikel "Adalrich, Sohn des Burchard II von Schwaben"

Es ist mir aufgefallen, dass hier zwei Todesjahre angegeben sind. Ist der Mönch jetzt 771 oder 773 auf der Ufenau gestorben? (nicht signierter Beitrag von 217.71.247.235 (Diskussion) 17:31, 7. Jan. 2011 (CET))

Du meinst natürlich 971/973. Und das verlinkte BBKL sagt 975. Damit sollten alle Klarheiten beseitigt sein... 85.180.198.6 17:36, 7. Jan. 2011 (CET)
Ich hab das mal bei der Wikipedia-Redaktion Geschichte angebracht. --Eike 21:57, 7. Jan. 2011 (CET)

Wichtige Frage

Hallo. Wenn man Übergewicht hat, stimmts dass die Bandscheiben schneller belastet werden als wenn man normales Gewicht hat oder man sportlich gebaut ist? 188.23.36.211 17:54, 7. Jan. 2011 (CET)

Im Prinzip ja. Nicht schneller, aber stärker. Meinetwegen auch mehr. Und sportlich gebaut zu sein ist keine Garantie dafür, daß es den Bandscheiben gut geht. Gr., redNoise 17:56, 7. Jan. 2011 (CET)
(BK) Bandscheibenvorfall#Ursache (siehe vorletzter Absatz) --Lars Beck 17:58, 7. Jan. 2011 (CET)
Starkes Übergewicht ist sicher belastend für die Bandscheiben. Hauptrisiko dürfte aber Bewegungsmangel und damit verbunden eine zu schwache Rückenmuskulatur sein. Die Kombination von beidem ist nicht zu empfehlen. Rainer Z ... 18:05, 7. Jan. 2011 (CET)
Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diesen Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!

Flaggeneinblendung bei WM-Spielen

Hi, bei WM-Länderspielen wurde öfters mal aus einem Blickwinkel von oben die Flaggen und Spielstände vor Beginn oder zur Halbzeitpause eingeblendet. Maan sah dann auch, wie die Spieler über diese virtuellen Flaggen drüberspazierten und nicht von dieser "bedeckt" waren... Mit was für einer Technik geschieht dies? --145.253.103.42 18:01, 7. Jan. 2011 (CET)

Greenscreen bzw Keying --85.180.77.2 18:05, 7. Jan. 2011 (CET)
Und das geht für ein Fußballfeld? Denn dort sind die Farbnuancen ja doch sehr unterschiedlich und auch weiß ist ja z.B. vorhanden... --145.253.103.42 18:23, 7. Jan. 2011 (CET)
Yup, es kommt nur auf die Farbart an, nicht auf Farbsättigung oder Leuchtdichte. Das ist durch moderne digitale Signalverarbeitung möglich. Bei früheren analogen Chroma-Key-Schaltungen war meistens eine gleichmäßige Leuchtdichte und Farbsättigung erforderlich, ohne die es ausgefranste Ränder gab. --Rôtkæppchen68 18:33, 7. Jan. 2011 (CET)
Ok Danke. Dachte nicht, dass dies auf diesem Wege möglich sei und sich dahinter eine andere Technik verbergen würde. --145.253.103.42 18:47, 7. Jan. 2011 (CET)
Funktioniert das auch, wenn die Spieler selbst grüne Trikots anhaben (wie z.B. die Heimdressen der nigerianischen Nationalmannschaft)? --101010 15:00, 8. Jan. 2011 (CET)

Stilmittel gesucht

Wie heisst das Stilmittel, wenn man einem Gegner eine Aussage unterschiebt, die man dann im Anschluss entkräftet? --92.202.5.135 18:16, 7. Jan. 2011 (CET) --92.202.5.135 18:16, 7. Jan. 2011 (CET)

Suggestion? --145.253.103.42 18:27, 7. Jan. 2011 (CET)
Strohmann-Argument. Grüße 85.180.198.6 18:28, 7. Jan. 2011 (CET)
Arthur Schopenhauer Kunstgriff 12 geht in die Richtung. --HAL 9000 18:35, 7. Jan. 2011 (CET)
Strohmann kommt sehr nahe, aber ich meine es war noch etwas anders und der Name lateinisch. Ein Beispiel: "Wir wissen ja alle, dass die FDP Vergewaltigung legalisieren will, weil sonst die Freiheit der Vergewaltiger eingeschränkt sei, aber wir von der SPD sagen, dies ist natürlich Blödsinn, denn auch die Freiheit der Opfer muss geschützt werden!" Oder: "Herr X sagt, die Kirche war immer ein Feind der Wissenschaft, aber lassen sie mich nun aufzählen, was die Kirche alles für die Wissenschaft getan hat (Liste folgt)." (Herr X hat dies aber nie so gesagt.) --92.202.5.135 19:35, 7. Jan. 2011 (CET)
Noch ein Beispiel: "Wir hier wissen ja alle, dass die Mehrheit glaubt, man könne, aber ich sage nein, ..." oder "Die Leute sagen immer..., aber das stimmt gar nicht..." --92.202.5.135 19:38, 7. Jan. 2011 (CET)
Antithese? --Nikkis Diskutiere mit mir!Schreib mir ins Gästebuch! 13:58, 8. Jan. 2011 (CET)
Ja, schon eine Antithese, aber eben mit erfundener Ausgangsbehauptung. Es muss wohl doch der strawman gewesen sein, denn wenn es etwas ähnliches gäbe, wäre es vom Artikel aus sicher verlinkt. --92.202.70.103 23:03, 9. Jan. 2011 (CET)
Ich glaube, dass es den gesuchten "klassischen" Begriff nicht gibt, weil diese Vorgehensweise in der klassischen Rhetorik eine ganze Reihe von Kategorien betrifft: in der inventio etwa spezielle Formen des Enthymems (z.B "Wer Verständnis für eine Tat hat, findet die Tat gut"), in der elocutio insbesondere die Synonymenwahl (z.B. "gutheißen"="Verständnis haben"); konkret ausgeführt als Antwort auf eine erfundene Behauptung des Gegners (aber danach hast du wohl nicht gefragt), spräche man von einer "percontatio" als Sonderform der "sermocinatio". Grüße 85.180.192.108 23:31, 9. Jan. 2011 (CET)

Möhren fürchten sich alleine?

Warum werden Möhren im Glas in den meisten Fällen mit Erbsen verkauft. Wenn ich mir diese Suche anschaue, dann ist nur der 2. Eintrag reine Möhrenwürfel. Gibt es dafür einen Grund? Ebenso bei Tiefkühlkost, immer gibt es nur Möhren mit einer Zugabe (Leiziger Allerlei, Mischgemüse, ...). Werden die sonst schneller schlecht, fürchten die sich alleine oder warum ist das so? --sk 18:20, 7. Jan. 2011 (CET)

(Komplementär)farben??? --Re probst 18:23, 7. Jan. 2011 (CET)
Vielleicht ist die Nachfrage nach einzelnen Möhren so gering, dass es sich nicht lohnt? Oder vielleicht nimmt der Handel an, dass man die nachher sowieso noch vermischt und sie dann auch gleich gemischt verkaufen kann? --145.253.103.42 18:28, 7. Jan. 2011 (CET)
Lustige Frage. Erbsen und Möhren sind tatsächlich ein Phänomen. Ist ja kein klassisches Gemüsegericht und hat auch wenig mit Leipziger Allerlei zu tun. Aber diese Erbesen und Möhren gibt es mindestens seit den 60er Jahren als Dosenkonserven, die waren damals allgegenwärtig, Pioniere des Convenience-Food. War ganz was feines mit ein bisschen Mehlschwitze und dem Dosenwasser als Sauce. Nun ja.
Die Farbe spielte sicher eine Rolle. War auch beides leicht verfügbar und bekannt. Ich glaube, das gibt es eigentlich nur noch aus Gewohnheit.
Möhren solo können natürlich köstlich sein, aber so aus der Dose aufgewärmt, bringen sie es nicht. Und rohe, geschälte Möhren tiefgekühlt zu kaufen, ist nun wirklich überflüssig. Die gibt es ja das ganze Jahr frisch für wenig Geld und sie machen nicht viel Arbeit. Bei Erbsen sieht das anders aus. Die gibt es ja auch solo in Dosen oder gefroren. Rainer Z ... 18:40, 7. Jan. 2011 (CET)
Bonduelle bietet regelmäßig reine Möhrendosen an, wobei man schon bescheuert sein muss, eine Marke zu kaufen, die in etwa soppelt so teuer ist als die Konkurrenzprodukte ohne dass ein wesentlicher Qualitätsunterschied erkennbar wäre. Wenn es wenigstens Bio-Gemüse wäre... --Krächz 19:04, 7. Jan. 2011 (CET)
Nee, ne. Der Ansatz ist ein ganz ein anderer. Der natürliche Feind einer Möhrendose ist der Hase, gerne auch im Plural, mit seinem büchsenöffnenden Oberbiss. Nun hat man rausgefunden, dass das Hasenauge sich durch erbsenförmiges Grün irritiert sieht. Einfach irgendeinen Dekokack aufzudrucken irritiert hingegen den zahlenden, zweitgrössten Fressfeind der gemeinen Rübenkonserve, den man aber tunlichst nicht von seinem Konsumverhalten ablenkt, will man weiterhin Gemüse eindosen und mittwochs Golf spielen. Ähnliches gilt für Tiefkühlkost, wobei hier sowohl die Verletzlichkeit der Verpackung, als auch die Intoleranz gegenüber unverpackt unfreiwillig tiefgefrorenen Nagetieren seitens des anvisierten Käufers unproportional grösser sind. Muss nun aber fiks weg ... --Dansker 19:37, 7. Jan. 2011 (CET)
Richtig. Gegen möhrennagende Hasis und Kanini hilft imho nur kleinmaschiger Maschendraht plus mindestens 6000 Volt Hochspannung. Aufgrund der zurückliegenden, für rheinische Verhältnisse eiszeitlichen, Schneehöhen war letztere abgestellt. Schwupps, sind die Bunnies über den Zaun und haben bis zur meinerseitigen Notgrabung mal eben 3/4 der letzten, gut mit Folie abgedeckten, Karotten im Garten der Reihe nach geerntet. GRRR!! Zur Frage: Ist wirklich seltsam. Es gibt alles mögliche in der Dose, nur Möhren alleine fast nie. Dabei schmecken Möhren auch solo (ohne die bissfreien "extra fein" Erbsen) ganz gut. Vieleicht liegt tatsächlich noch an der vergleichsweise guten Aufbewahrbarkeit von Möhren, außerdem kann man im Gegensatz zu Erbsen über Verfrühung, Sortenwahl und Saatzeitpunkt vom Frühsommer bis in den Winter hinein frisch ernten. --Alupus 19:55, 7. Jan. 2011 (CET)

Ob die Möhren vom Gemüsestand im allgmeinen frischer als (gleich nach der Ernte) tiefgefrorene sind, wage ich zu bezweifeln. -- Ayacop 20:09, 7. Jan. 2011 (CET)

Reine Möhren verfüttert man an Schweine und in der Gemeinschaftsverpflegung. Ursprung des Trends dürfte sicher sein, daß es zu jeder Zeit ein Überangebot an Rüben gibt, während andere "Edelgemüse" nur zeitlich begrenzt zur Verfügung stehen. Man wertete mit dieser Mischung halt die Möhren auf und streckte die Erbsen. Denn gerade die "feinen Erbsen" waren lange Zeit als "Süßes Gemüse" begehrt, während Möhren nur zu Beginn der Wachstumsphase "feine Aromaten" enthalten. Später sind sie grobfaserig, reich an Stärke und arm an Geschmacksstoffen. Ein weiterer Grund dürften ähnliche Reifezeiten und Garzeiten von Möhren/würfeln und Erbsen sein, Kohlrabi oder Rosenkohl hat andere Erntezeiten. Bohnen sind im deutschen Raum vieleicht früher verbreitet gewesen, aber schon seit langem auf dem Rückzug. Dazu kommt, daß grüne Bohnen nur eine geringe Garzeit haben, zusammen mit Möhren also immer zerkochen würden.Oliver S.Y. 20:46, 7. Jan. 2011 (CET)

Ähm Oliver, Rosenkohl und späte Möhrensorten können zur gleichen Zeit geerntet werden, und frische Möhren sind auch ausgereift reich an Geschmacksstoffen. Mit einfachen gärtnerischen Tricks (z. B. Strohabdeckung) kann man Möhren sogar bis tief in den Winter hinein an Ort und Stelle im Garten stehen lassen, was dem Geschmack zu gute kommt. Ich weiß natürlich nicht, was für alte Möhren du vorgesetzt bekommen hast. --Alupus 21:43, 7. Jan. 2011 (CET)
Gut, geht da um Tradition, für mich gilt bei Rosenkohl, ernten nach dem ersten Frost, und der ist sicher abträglich für Möhren, falls da noch was draußen ist (das es durch Frühbeet und geschützte Lagen sehr viel länger Möhren gibt, andere Frage). Dazu kommt, daß man das ja ursprünglich als Konservierungsverfahren verwendet hat, also unsinnig, schon eingelagerte Karotten mit Rosenkohl zusammen einzuwecken. Das kann man dann ggf. frisch zusammentun, für die, welche eingeweckten Rosenkohl mögen, glaub, der Kreis an Interessenten ist überschaubar. Glaube, damals gabs gefühlt nur eine Sorte Möhrensamen^^, die aß man dann gern ab Juli, und spätestens im September wurden die so groß und mürbe, daß ich sie zumindest nicht mochte, naja, und der Geruch von Schweinestall und gedämpften Rüben ist auch sehr einprägsam^^.Oliver S.Y. 00:58, 8. Jan. 2011 (CET)
Das dürfte dann dein prsönlicher Erinnerungshorizont sein. Ich kenne Möhren zu jeder Jahreszeit als prima Gemüse. Die jungen haben ihre Reize, die alten Kameraden aber auch. Man muss nur wissen, was man damit macht. Hier könnten allerdings Ost- und West-Erfahrungen eine Rolle spielen. Wirsing scheint im Osten ja auch diskreditiert zu sein, im Wsten gilt er als besonders feine Kohlsorte. Kommt wohl drauf an, was für eine Auswahl man hatte, und wie das ganze zubereitet wurde. Meine Mutter hält wiederum Steckrüben für ekelhaft, musste sie eine Zeit lang zu oft essen. Rainer Z ... 19:36, 8. Jan. 2011 (CET)
Man kann sich auch an Gutem überessen... Vieleicht liegts hier einfach auch an den Umständen. Glaube, nichtmal Biobauern lagern heute noch ihre Ware in Gemüsemieten, sondern eher und Unterdruckhallen mit Sauerstoffentzug, was im Gemüse zu unterschiedlichen chemischen Prozessen führt. Und ich hab bei Google nun paar Seiten der Bilder durchgeklickt, ich finde da nichtmal diese Art Möhren, die mir ein Graus waren. Fachbegriff dafür scheint "Spätmöhre" und "Frühmöhre" zu sein, bei der dreifachen Wachstumsdauer ist das Ergebnis vieleicht auch in Niedersachsen unterschiedlich, nur das diese späten Sorten nicht mehr so viel angebaut werden, da es um Klasse und nicht mehr um Masse geht.Oliver S.Y. 22:43, 8. Jan. 2011 (CET)

Aktuelle Dichter und Denker in Deutschland vorhanden?

Deutschland gilt ja als das Land der Dichter und Denker, eben deswegen, weil es hier viele Dichter und Denker gab. Gibt es diese immer noch und wenn ja, wen könnte man zurzeit (also eine noch lebende Person) als Dichter und/oder Denker (imm klassischen Sinne (oder gibt es noch andere Sinne?) in Deutschland bezeichnen? --145.253.103.42 18:56, 7. Jan. 2011 (CET)

Im Sinne der geisteswissenschaftlich-literarischen Lichtgestalten:
und wahrscheinlich noch ein paar andere, die sind aber noch nicht berühmt.-- Alt 19:03, 7. Jan. 2011 (CET) PS: Leute, die wo nicht zählen tun: Peter Handke, Hans Küng
Ratzinger ist ja schon laenger nicht mehr "in Deutschland vorhanden". --Wrongfilter ... 19:18, 7. Jan. 2011 (CET)
Dafür aber Thomas Metzinger, persönlicher Favorit. -- Ayacop 20:06, 7. Jan. 2011 (CET)
und wo/wer sind die Gegenstücke der Richter und Henker? rbrausse (Diskussion Bewertung) 19:21, 7. Jan. 2011 (CET)
Ohne Anspruch auf Zustimmung und ohne jegliche Wertung meinerseits: Hans Magnus Enzensberger, Christa Wolf, Martin Walser, Helmut Schmidt, Wolfgang Klafki. -- MonsieurRoi 20:07, 7. Jan. 2011 (CET)
Gerd Faltings, Peter Grünberg, Wolfgang Ketterle, Gerhard Ertl, Gottfried Böhm, Siegfried Lenz -- MonsieurRoi 20:22, 7. Jan. 2011 (CET)
Chiron McAnndra von der Wikipedia, zwar mehr Dichter...--79.252.201.221 20:11, 7. Jan. 2011 (CET)

Wenn man die Nobelpreise anschaut, so ist die Anerkennung als "Land der Denker" sicher dahin. Viele der hier genannten Namen waren vieleicht in den 70ern und 80ern weltweit bekannt und von Bedeutung, heute aber sind es nur noch eine Horde alter Männer, die ihre Meinung verkünden, der aber kaum noch als "Rat" oder "Wissen" begriffen wird. Vieleicht ist man als Deutscher heute auch einfach durch PC, linke Aufgeklärtheit und dem vermeintlichen Bildungsideal so gehandicapt in der Wahrnehmung, daß Leute wie Hermann Simon (Manager) und Hans-Georg Musmann viel eher in Japan oder USA bekannt und anerkannt sind als in der Heimat. Und auch was die Dichter angeht, sind die Namen vieleicht nicht das Wahre. Leute wie Wolfgang Hohlbein oder Marcus Heitz dürften weltweit genauso bekannt sein wie Grass oder Müller. Oliver S.Y. 20:34, 7. Jan. 2011 (CET)

Na das ist doch schon mal eine ganze Menge. :) Gibt es darunter auch Leute, die einmal so berühmt werden könnten wie z.B. der eben angesprochene Goethe? Denn, qualitativ sind sicherlich einige auf dieser Ebene vorhanden, aber was (gesetzt der Fall sie werden nicht so berühmt) fehlt ihnen dann populär zu werden, obwohl sie evtl. die gleichen (im Sinne des Anspruchs) Werke verfassen, wie der nun schon von mir öfters erwähnte Goethe? Ist der Bedarf an solchen Leuten erschöpft oder braucht es dafür einfach eine Zeit nach dem Tod? --145.253.103.42 20:40, 7. Jan. 2011 (CET)

Je weniger Menschen vor mit etwas getan haben, desto einfacher ist es, die alle zu überstahlen. Ansonsten abträglich: Flüchtige Aufmerksamkeit und der Mangel an nationaler Hybris, die für eine Selbstbezeichnung wie "Volk der Dichter und Denker" nötig ist. -- Studmult 21:08, 7. Jan. 2011 (CET)
Alexander Kluge fehlt meiner Meinung nach als "Lichtgestalt" noch. Gruß --stfn 21:35, 8. Jan. 2011 (CET)
Und es gibt sicherlich noch eine Reihe weiterer. Rainer Z ... 23:35, 8. Jan. 2011 (CET)

Da noch niemand darauf hingewiesen zu haben scheint: Die Rede vom Land der Dichter und Denker steht und stand im Kontext der Rede von Deutschland als politischer Nullnummer. Und da wir ja jetzt wieder wer sind, müssen wir auch nicht mehr so viel dichten und denken. Mir persönlich wär's lieber, wir dichteten und dächten... Grüße 85.180.197.251 23:47, 8. Jan. 2011 (CET)

Diese Konjunktive! Einfach zum Niederknien... --Jossi 19:29, 9. Jan. 2011 (CET)
Dann wäre da natürlich noch Dieter Bohlen zu nennen. Ein Genie auf dem Gebeit der Dichter und Denker! -- 87.123.23.216 02:45, 10. Jan. 2011 (CET)

Wer wird Millionär

Wieso sitzen denn plötzlich nur noch 5 Kandidaten im Studio? Mit welcher Begründung hatte man das denn geändert? Irgendwie schade, so hat man ja eine viel geringere Chance, als möglicher Kandidat ausgewählt zu werden! Gruß --Dionysos1988 20:43, 7. Jan. 2011 (CET)

Ähm nein, die chance ist genau doppelt so groß ;) --franke2008 20:46, 7. Jan. 2011 (CET)
(BK)Wurde mit Start der neuen (aktuellen) Staffel geändert, wie auch die Einführung der Kurzvorstellungen der Kandidaten. Ersteres sollte die Zahl derer verringern, die nutzlos ewig da rumsitzen und dann doch geknickt nach Hause müssen. So in ewa sagte Günni es bei jener ersten Nach-Sommerpausen-Folge. —[ˈjøːˌmaˑ] 20:48, 7. Jan. 2011 (CET)
@franke2008: Die Chance als Kandidat ausgewählt zu werden ist insofern geringer, dass jetzt nur noch 5 Personen pro Sendung als mögliche(!) Kandidaten ins Studio eingeladen werden. Ist man allerdings mal dabei, ist die Chance auf 'den Stuhl' zu kommen wegen der geringeren Konkurrenz höher. So war das wohl gemeint. --Buchling 20:54, 7. Jan. 2011 (CET)

Ob man es dann auch tatsächlich auf den Stuhl schafft, hängt dann immerhin nur noch von den eigenen Fähigkeiten ab und nicht mehr vom Zufall oder was auch sonst immer das Auswahlkriterium sein mag. Daher macht es schon einen Unterschied, ob es 10 oder nur 5 Kandidaten sind. Naja gut, die Begründung ist halbwegs nachvollziehbar... Gruß --Dionysos1988 21:06, 7. Jan. 2011 (CET)

Ich weiß nicht wo, aber ich habe irgendwo gelesen, dass es genau damit zusammenhängt, dass sie immer weniger geeignete Kandidaten finden. Nach so vielen Jahren waren ja fast alle Quiz-affinen Deutschen schonmal da... --APPER\☺☹ 19:13, 8. Jan. 2011 (CET)
Hört sich nicht besonders plausibel an... Laut Artikel gab es bisher 900+ Folgen. Macht 9000+ Kandidaten. Ich vermute mal, dass es unter 80 Millionen Deutschen _deutlich_ mehr als 9000 Personen gibt, die Interesse an einer Million Euro haben, bereit sind, ins Fernsehen zu gehen, und halbwegs intelligent sind. Da klingt die andere Erklärung deutlich plausibler, dass sie es vermeiden wollen, mitunter neun von zehn Kandidaten, die in der Hoffnung auf eine Million nach Köln kamen, enttäuscht nach Hause zu schicken. Insbesondere da es zusätzlich Kosten spart, wenn man nur halb so viele einlädt. --::Slomox:: >< 19:27, 8. Jan. 2011 (CET)
Sind die, die es nicht aufs Stühlchen schafen, eigentlich ganz raus? Rainer Z ... 19:48, 8. Jan. 2011 (CET)
Über den letzten Millionär sagte Günther Jauch in der Sendung, er sei schon mehrmals dagewesen, und soweit ich mich erinnere wurden auch zurückliegende (kleinere) Gewinne erwähnt. --der/die Keimzelle/-in -- Schreibt mir! 19:52, 8. Jan. 2011 (CET)
Nein, sie dürfen sich beliebig oft wieder bewerben und werden auch gelegentlich wieder ins Studio eingeladen. Nur diejenigen Kandidaten, die die Auswahlrunde überstehen und die Hauptrunde erreichen, dürfen nicht mehr teilnehmen. Hier hat es allerdings schon Ausnahmen in zweierlei Hinsicht gegeben. Ein Kandidat hat auf betrügerische Weise ein zweites Mal teilgenommen (siehe Wer Wird Millionär#Nachträgliche Disqualifikation). Und es gab einmal eine Spezialrunde mit Kandidaten, die das Spiel ohne Gewinn beendet hatten. --Rôtkæppchen68 21:38, 8. Jan. 2011 (CET)

Bin beim Googlen eben auf diesen Bild-Artikel gestoßen. Darin heißt es:

"Grund: Häufig werden ohne Wissen Knöpfe gedrückt, um als schnellster die Hauptrunde zu erreichen. Jetzt ist mehr Grips gefragt."

Muss man das verstehen? Der Grund war also, dass man das Risiko vermindern wollte, dass jemand durch zufälliges Drücken der richtigen Kombination ausgewählt wird? Was für ein Blödsinn... --Dionysos1988 01:38, 9. Jan. 2011 (CET)

Du erwartest Informationen in Bild? —[ˈjøːˌmaˑ] 13:06, 9. Jan. 2011 (CET)
Diser angebliche Grund ist aus probabilistischer Hinsicht Unsinn. Die Chance, durch zufälliges Drücken ohne Nachzudenken die richtige Kombination zu erwischen, ist immer 1:4! = 1:24. Die Verminderung der Kandidatenanzahl erhöht lediglich die Anzahl erfolgloser Auswahlrunden, bei denen kein Kandidat die richtige Lösung eingibt. --Rôtkæppchen68 13:15, 9. Jan. 2011 (CET)
Aus der Sicht eines Kandidaten hast du mE Recht. Aus Jauchs Sicht erhöht sich allerdings die Wahrscheinlichkeit, dass ihm gegenüber jemand Platz nimmt, der die richtige Kombination wusste und eben nicht geraten hat. Oder? Jaja ich weiß, better don′t do this wahrscheinlichkeiting in the auskunft. Joyborg 13:27, 9. Jan. 2011 (CET)
Du meinst das Viele-Affen-Phänomen: Wenn Millionen Menschen wild rumdrücken, nähert sich die Wahscheinlichkeit, daß ein komplett Unwissender auf den Kandidatenstuhl kommt, 1. :) Allerdings zieht dieser Effekt bei fünf bzw. zehn Kandidaten noch nicht wirklich. —[ˈjøːˌmaˑ] 13:30, 9. Jan. 2011 (CET)
Ist das so? Bei 4! = 24 Möglichkeiten, die vier Tasten anzuordnen, also bei einer Wahrscheinlichkeit von 1/24 auf die richtige Reihenfolge, wäre bei 10 zufällig antwortenden Kandidaten p(richtig) = 0,42 und bei 5 Kandidaten p(richtig) = 0,21 - (Immer vorausgesetzt alle K. antworten zufällig und unterschiedlich) - Das wäre also auch bei wenigen Menschen (eben 5 oder 10) ein deutlicher Unterschied? Joyborg 14:59, 9. Jan. 2011 (CET)

Bienen so wichtig?

Es heisst, ohne Bienen "verhungert der Mensch", so etwa, aber stimmt das? Gräser und damit alle Getreide werden doch vom Wind bestäubt. Fleisch und alle anderen tierischen Nahrungsmittel sind auch eher nicht betroffen (Gras und Getreide als Nahrung). Wieviel/Welches Obst und Gemüse kann denn ausschliesslich von Bienen bestäubt werden? Ich hatte zum Beispiel den Eindruck, dass es in den Jahren mit wenig Bienen mehr Hummeln gab, die auch die meisten Pflanzen in unserem Garten anflogen. Wie verändert sich das Bild, wenn auch Hummeln aussterben? Gibt es da überhaupt umfassende Forschung zu? (Ich mag Bienen und Hummeln gern, Mais find ich zumindest als Monokultur doof und Pestizide verbieten find ich immer gut - das aber bitte hier nicht diskutieren) --Neuefunktionenmagichnich 22:59, 7. Jan. 2011 (CET)

Und wie ist das eigentlich mit Zuchtgemüse und Salat usw. Werden Saatgut und Setzlinge überhaupt mit Bienenhilfe gewonnen? Der Bauer kauft die schliesslich meist auch nur an. Fliegen dann im Gewächshaus, wo die gezüchtet werden, Bienen rum oder wird das doch mit Pinsel und Maschine gemacht? --Neuefunktionenmagichnich 23:06, 7. Jan. 2011 (CET)
Und der Bauer geht dann auf seiner Obst- oder Gemüseplantage herum und bestäubt die Blüten von Hand? --FK1954 23:17, 7. Jan. 2011 (CET)
Ich dachte an Salat, Kartoffeln, allerlei Kohl, Zwiebeln und eben alle anderen, wo die Blüte auf dem Feld keine Rolle spielt, weil eben nicht die eigentliche Frucht geerntet wird wie bei Tomate oder Zuchini. --Neuefunktionenmagichnich 00:52, 8. Jan. 2011 (CET)
Lieber Neuefunktionenmagichnich, definiere bitte erst einmal, was Du unter Bienen zu verstehen wünschst. Du unterscheidest sie von Hummeln. Tatsächlich gehören Hummeln ebenfalls zu den Bienen (Apiformes). Leider ist der Abschnitt Bienen#Ökologische und ökonomische Bedeutung teilweise unklar bis unsinnig, da hier Bienen (Apiformes) und Honigbienen (Apis) in einen Topf geworfen werden. --Rôtkæppchen68 00:24, 8. Jan. 2011 (CET)
Naja, ich meine das halt so genau oder ungenau wie die, die darüber schreiben. Nehmen wir als Definition doch "die die vom Aussterben bedroht sind", was wohl Apis mellifera meint und neuerdings bestimmte Hummeln? Wenn ich von dem Bereich eine klare Vorstellung hätte, würd ich ja nicht fragen. --Neuefunktionenmagichnich 00:52, 8. Jan. 2011 (CET)
nb, mir stellte sich die Frage bei der Lektüre von en:Generation A ja unlängst auch. Muss man aber nicht lesen, ist eher so mittel. --Janneman 01:39, 8. Jan. 2011 (CET)
Hast Du Colony Collapse Disorder schon gelesen? Vielleicht könnten der Artikel und die dort angegebenen Einzelnachweise Deine Frage zum Teil beantworten. --Grip99 01:47, 8. Jan. 2011 (CET)

"Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr." wird Albert Einstein zugeschrieben, bekanntermaßen weder Biologe noch Ernährungswissenschaftler, sondern hier wohl eher Philosoph. Es gibt weltweit circa 20.000 Bienenarten. Unwahrscheinlich, daß diese alle miteinander aussterben. Dafür brauchts keine Forschung, das ist simple Evolution. Genauso kann mans als Naturgesetzt annehmen, daß mit dem Wegfall von Arten und Gattungen in einem Lebensraum, andere Tiere diese Funktion übernehmen. Bienen sind ja nun nicht die einzigen Insekten, die Pollen als Nahrung nutzen, nur durch die Bienenzucht kommen andere Arten bei der Landwirtschaft kaum zum Zug. Es dürfte aber zu Mißernten kommen, und für sozial Schwache werden Früchte als Vitaminlieferanten unbezahlbar. Da bleibt aber noch die Chemie als Retter. Und wer Mais als Monokultur "doof" findet, versteht nichts von Ökonomie. Der deutsche Dampfkessel hält doch gerade so nett still, weils Schweinebraten bei REWE für 2 Euro das Kilo gibt. Die Tiere fressen aber halt nicht nur Fettsäuren, sondern brauchen auch Biomasse als Futter. Wer keine Monokulturen will, sondern Kleinfelderwirtschaft wie in Polen, muß dann aber auch akzeptieren, daß ein Großteil der Menschen nicht mehr die Nahrungsmittel kaufen kann, die er will, sondern nur noch, was möglich ist, also Armut wie seit 70 Jahren nicht mehr in Deutschland. PS - und auch Vegetarismus ist keine Lösung, wenn die doppelte Menge an Personen auf diese Lebensweise umsteigen würde, hätte man halt Monokulturen bei deren Grundnahrungsmitteln, was ohne Bienen auch kaum möglich ist. Und da Bienen nunmal nicht so weit fliegen, ist eine Konzentration auf Monokulturen fast ein Automatismus.Oliver S.Y. 02:50, 8. Jan. 2011 (CET)

Dümmer gehts ja nun nicht mehr. Der Mais, der deutschlandweit in Unmengen aus dem Boden schiesst (ich unterstelle mal das meinte der fragesteller, denn daran verrecken aktuell die bienen, also am Gift, das dabei verteilt wird) wird komplett direkt als Brennstoff (billiger als Holzpellets) oder zum Vergären für "Bio"-Ethanol oder -Gas verwendet. Selbst die schwarz-gelbe Politik schreibt nun den Bauern vor wieder Fruchtfolge zu pflanzen, weil die Mais-Monokultur +Gift (und damit meine jedenfalls ich nicht einfach nur ein großes Feld, sondern kilometerweit nur Mais) alle anderen Organismen abmurkst. --92.202.5.135 04:09, 8. Jan. 2011 (CET)
Bedeutung Bienen Landwirtschaft. "Der Mensch" würde nicht verhungern, aber immer mehr Menschen hätten Hunger - es sei denn, sie stellen sich auf die Lebensweise der Eskimo um. Besonders deutlich wird es bei unseren amerikanischen Freunden, die eine richtige "Bienenindustrie" betreiben (die hin und her transportierenten Völker sind praktisch nach einem 1-2 Jahren ausgebrannt) [ARTE-Doku vor einem (?) Jahr] und alles gerne in $-Zahlen fassen: bees agriculture value. Summ, summ, summ! Bienchen summ herum...! GEEZERnil nisi bene 11:18, 8. Jan. 2011 (CET)
Literarische Aufarbeitung des Themas: In der franz. Comic-Serie "La Zone" ("Die Zone") von Eric Stalner führt das ganze erste Panel in eine bienen-lose Zukunft ein (nur 1 % der Bevölk. des UK hat überlebt). Ich habe mir das Ende der Bienen nicht gewünscht, aber es ist eingetreten - und damit das Ende der Welt - und damit er seinen Leser hier nicht gleich verliert, fügt er an enfin preque... (also fast...). GEEZERnil nisi bene 11:35, 9. Jan. 2011 (CET)
Ja so weit war ich schon alleine. Das sind so weit ich reingelesn habe alles nette hübsche aber oberflächliche Seiten ohne viel Infos. Das interessanteste, was ich von da mitgenommen habe ist, dass selbst die am stärksten auf "Honig-Bienen" ausgerichteten Apfelsorten noch 10% Ertrag ohne Biene bringen und Rapsfelder sich selbst bestäuben, wenn sie groß genug sind. Ich suche eben mehr als "Bienen sind wichtig für unser Obst und Honig ist ganz toll, weil ein homöopatischer Hauch Mineralien drin ist." --Neuefunktionenmagichnich 03:21, 9. Jan. 2011 (CET)
Fleisch und alle anderen tierischen Nahrungsmittel sind auch eher nicht betroffen - das ist so nicht ganz richtig. In dem unwahrscheinlichen Fall, daß Bienen in allen Varianten plötzlich aussterben solltten und diese Nische nicht von anderen Arten ausgefüllt werden würde, hätte das sehr wohl einen Einfluß auf tierische Nahrungsmittel - Kühe beispielsweise fressen nicht nur Gras und Heu, sondern auch eine Vielzahl von Kräutern und Blütenpflanzen, deren Inhaltsstoffe Einfluß auf die Qualität des Fleisches haben - würden Bienen und Bienenartige ersatzlos wegfallen, dann hätten wir innerhalb eines Jahres eine dramatische Verknappung all dieser natürlichen Nahrungssergänzer. Wer ausschließlich Fleisch aus Massentierhaltung gewohnt ist, würde nicht viel Unterschied schmecken - aber wer Fleisch guter Qualität gewohnt ist, den würde das schon auffallen. Chiron McAnndra 15:07, 8. Jan. 2011 (CET)
Bienen und zum Teil auch andere Insekten spielen auf jeden Falle eine sehr große, meist unterschätze Rolle für die Landwirtschaft. In Treibhäusern werden die Kameraden übrigens auch eingesetzt. Wenn Populationen im großen Maßstab einbrechen, ist also wirklich Besorgnis angemessen. In die Nische springt dann auch nicht mal eben ein anderes Insekt, es gibt da nämlich keinen ernstzunehmenden Kandidaten. Bienen werden nicht umsonst seit Jahrtausenden domestiziert, das hat nicht nur mit dem Honig zu tun. Rainer Z ... 19:19, 8. Jan. 2011 (CET)
Es werden aber nur Honigbienen domestiziert; und diese auch nur wegen des Honigs. Alle anderen Bestäuber werden nicht domestiziert, obgleich sie für eine vielfältige Ökologie ebenso wichtig sind. --Rôtkæppchen68 19:24, 8. Jan. 2011 (CET)
Interessant, JA; (bio)logisch clever, Nein:
Eine "Abhilfe" an der man herumbosselt (wurde auch in der ARTE-Doku erwähnt): It's RoboBee ! 110 Mill. Jahre vs. 10-15 Jahre, hehehehehehehehehehehe! GEEZERnil nisi bene 19:36, 8. Jan. 2011 (CET)
Hier kannst dich wehren: http://www.avaaz.org/de/save_the_bees/ --91.22.235.188 00:20, 9. Jan. 2011 (CET)

[11] .oO ...Sicherlich Post / FB 03:53, 9. Jan. 2011 (CET)

Was möchtest du sagen? Ich benutze dieses Konto zum Lesen der Wikipedia ohne die neue Oberfläche nutzen zu müssen. Darf ich deswegen keine Fragen in der Auskunft stellen? (2 in einem halben Jahr) --Neuefunktionenmagichnich 05:24, 9. Jan. 2011 (CET)

Filmtitel gesucht

hi, ich suche einen Film, den ich noch nie gesehen habe, lediglich wenige Informationen darüber habe: Vor 4-5 Jahren lief er öfters im TV (Vox, RTL2?). Ist wohl eine USA-Produktion um 2005. Es ist ein Thriller/Mistery/Krimi/Road Movie. Es handelt um Teenager eher Twens, die in der Prärie eine Leiche verschwinden lassen wollen?. (Ich bin mir nicht sicher ob das die Handlung war) Von TV Zeitschriften wurde der Film überdurchschnittlich gut bewertet. Ich weiß es sind nicht viel Infos leider, aber vllt könntet ihr Vorschläge machen, die zutreffend sein könnten. Grüße --79.197.233.121 00:41, 8. Jan. 2011 (CET)

Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast? --Eike 00:44, 8. Jan. 2011 (CET)
danke aber Nein kein typischer bekannter TeenieHorror!--Tronkenburger 00:51, 8. Jan. 2011 (CET)
11:14? --HAL 9000 00:54, 8. Jan. 2011 (CET)
danke :) jetzt musste ich zögern und nachdenken, den film kenne ich zwar auch nicht, aber des war der wohl nicht. An Hilary Swank hätte ich mich erinnert. Die Protagonisten waren jünger. Und es würde auch als keine kömodie sondern mistery beschrieben. Ich habe nur das Bild der Tv-Zeitschrift im Kopf. Auto, Wüste, Strasse, junge Frau mit ernstem Blick.--Tronkenburger 01:10, 8. Jan. 2011 (CET)
All the Boys Love Mandy Lane? --César 01:20, 8. Jan. 2011 (CET)
Leider auch net. Bei dem Müll war ich im Kino. Ich weiß nicht warum ich immer Handy und Telefonzelle im Kopf habe. ich glaube auch das spielte nicht nur eine nebenrolle--Tronkenburger 01:26, 8. Jan. 2011 (CET)
Nee vergisst des verwirrt nur mit Handy und Telefonzelle. Des macht in jedem Film mit^^.--Tronkenburger 01:36, 8. Jan. 2011 (CET)

Keine Ahnung, was man sich aus den Stücken zusammenklauben soll, aber irgendwie fällt mir bei Mystery, Thriller und Prärie Roswell (Fernsehserie) ein. Und durch den Sherrif mit seinem Sohn gabs da auch häufiger eine Portion Crime.Oliver S.Y. 02:30, 8. Jan. 2011 (CET)

Also ja, leider weiß ich nicht mehr. 11:14 klingt sehr ähnlich. Aber ich habe gerade alle Bilder auf TV-Today (meine damalige Filmzeitschrift) über diesen Film angeguckt, und das Bild war nicht dabei. Also der Film war es nicht. Also wenn euch noch ein Film über eine Kombi der folgenden Stichwörter einfallen... danke:) : Highway, Road-Movie, Mystery, junge Erwachsene, Thriller, Leiche, ca 2004 --Tronkenburger 02:59, 8. Jan. 2011 (CET)
Wenn ich hier nach einem Plakat schwarz mit weisser Schrift frage, das ich mal an einer Litfassäule gesehen, aber nicht gelesen habe und damit die Helferlein der Auskunft beschäftigen will, wird man mich als Troll beschimpfen und ggf. sperren. Wenn ich das als Film mit ebenso wirren Infos mache: siehe oben.--79.252.201.221 08:45, 8. Jan. 2011 (CET)
Entfernt ähnlich: Joyride – Spritztour. -- Rosenzweig δ 11:13, 8. Jan. 2011 (CET)
Einmal drüber geschlafen, "Telefonzelle, Leiche" in google eingegeben, und ich habs: Brick ; aber danke für eure Mühe :) gruß--Tronkenburger 11:28, 8. Jan. 2011 (CET)

Warum treten politische Schwergewichte auch als Direktkandidaten an?

Warum tritt Angela Merkel bei Bundestagswahlen auch als Direktkandidatin an? Ihr Einzug ist per Liste sicher. Wäre es daher nicht taktisch klüger, in diesem Wahlkreis jemanden antreten zu lassen, der auf der Liste irgendwo hinten steht? Dann hätte man die Chance auf einen Sitz mehr. Wo ist mein Denkfehler? --95.114.168.2 01:04, 8. Jan. 2011 (CET)

Einen Sitz mehr bekommt man bei unverändertem Zweitstimmenergebnis allenfalls aufgrund von Überhangmandaten. Die bekommt man aber nur durch mehr Erststimmen, nicht durch weniger Erststimmen.
Zweitens: Wenn Merkel in Mecklenburg-Vorpommern nicht kandidieren würde und wider Erwarten alle Direktmandate an CDU-Kandidaten gehen würden, dann wäre sie (bei unverändertem Zweitstimmenergebnis) aus dem Bundestag raus. Kanzlerin könnte sie zwar dann immer noch werden, aber wohl eher theoretisch.
Drittens: Es gibt es ja auch immer wieder Wähler mit grundsätzlicher CDU-Affinität, die sich am Samstag noch unschlüssig sind, ob sie am Sonntag überhaupt wählen gehen wollen. Die kann man vielleicht besser ins Wahllokal locken, wenn eine populärere Kandidatin um die Erststimme wirbt. Und das kommt dann indirekt eben auch im Zweitstimmenergebnis eher der CDU zugute. --Grip99 01:30, 8. Jan. 2011 (CET)
Vielen Dank! --95.112.43.185(Dynamische IP von oben) 10:20, 8. Jan. 2011 (CET)
Äh, habe ich einen Denkfehler? Eigentlich müssten meiner Meinung nach immer möglichst viele bekannte/populäre Leute aufgestellt werden. Dadurch lassen sich Wahlkreise, in denen vorher eine andere Partei die Vormacht hatte, dazugewinnen und bei vielen populären Leuten eben auch Überhangmandate. Oder denke ich gerade falsch? -- Felix König BW 21:42, 8. Jan. 2011 (CET)
Nein, Du hast keinen Denkfehler. In diesem Sinn habe ich doch oben auch geschrieben. Aus reiner Parteisicht sind mehr Erststimmen (im Gegensatz zu mehr Zweitstimmen) nie ein Nachteil. Nur für Koalitionen (z.B. CDU/FDP) könnte das nachteilig sein. Einerseits, weil bei einer Aufteilung der Stimmen auf FDP und CDU evtl. der Direktkandidat von SPD, Grünen oder PDS der lachende Dritte sein könnte. Und anderererseits, weil z.B. (bei der letzten Bundestagswahl) ein erfolgreicher FDP-Direktkandidat (statt CS/DU-Kandidat) in Bayern oder Baden-Württemberg für die gesamte Koalition einen Verlust von einem (nämlich einem Überhang-)Mandat bedeutet hätte. --Grip99 00:38, 9. Jan. 2011 (CET)
Als Kanzler muss man MdB sein? --Itu 23:11, 8. Jan. 2011 (CET)
Nein! Warum versteht mich bloß keiner außer der IP? *heul* Ich schrieb doch "Kanzlerin könnte sie zwar dann immer noch werden". --Grip99 00:38, 9. Jan. 2011 (CET)
"..aber wohl eher theoretisch." sag(te)st du. Versteh wohl nicht was da so theoretisch sein soll. Ob Kanzlerin auch noch MdB ist dürfte doch sehr unerheblich sein IMHO. --Itu 01:05, 9. Jan. 2011 (CET)
Im Prinzip ja. Nur dass mir nicht so viele Kanzler einfallen, die selbst kein MdB waren. Bei Horst Seehofer ist das was anderes, der ist ja auch kein MdL in Bayern. -- Felix König BW 14:41, 9. Jan. 2011 (CET)
Aber wenn sie es nicht wären ergäben sich daraus IMHO null Probleme. --Itu 18:34, 9. Jan. 2011 (CET)
Achso. Aber selbst theoretisch bedeutet ja, dass keine Bestimmung dem entgegensteht.
Ich meinte mit "theoretisch", dass, wenn Merkel jetzt im Vertrauen darauf, dass sie sowieso über Liste einzieht, nicht für ein Direktmandat kandidieren und dann aufgrund von Überhangmandaten nicht gewählt würde, sie persönlich in den Augen der Öffentlichkeit und in der Fraktion aufgrund ihrer Fehleinschätzung schwer beschädigt wäre und sich parteiinterne Widersacher (selbst wenn sie momentan alle abserviert scheinen) vermutlich diese Situation zu Nutze machen wollten.
Wenn allerdings die ganze Sache im Vorfeld schon ausdrücklich so geplant wird, dass sie kein Mandat gewinnt (beispielsweise sie gar nicht auf der Liste steht), aber trotzdem als Kanzlerin designiert ist, dann mag es natürlich hinterher mit hoher Wahrscheinlichkeit auch so kommen.
Merkel hat übrigens als Bundestagsabgeordnete (nicht aber als Kanzlerin) Anspruch auf politische Immunität, Indemnität und Zeugnisverweigerungsrecht (die letzteren beiden natürlich nur im Zusammenhang mit ihren Aktionen als Abgeordnete). Sie wäre also durch den Verlust des Mandats auch leicht eingeschränkt, denn bisher könnte sie in vielen Fällen als Abgeordnete (und nicht als Kanzlerin) agieren. --Grip99 21:27, 9. Jan. 2011 (CET)
Nicht als Kanzlerin? Genaues steht da nicht im Artikel politische Immunität. --Itu 00:06, 10. Jan. 2011 (CET)
Das steht bei Bundeskanzler_(Deutschland)#Rechtliche_Sondervorschriften. Die Rechte der Abgeordneten sind in den Paragraphen 46 bis 48 des Grundgesetzes definiert. (Freie Benutzung staatlicher Verkehrsmittel gehört übrigens auch dazu.)
Ähnliche Bestimmungen für die Bundesregierung fehlen aber im Grundgesetz. Der Grund für die Immunität der Abgeordneten dürfte in der Gewaltenteilung liegen. Man will wohl vermeiden, dass (wie 1933 vor dem Beschluss des Ermächtigungsgesetzes) die Exekutive die Legislative durch Verhaftungen dezimieren und dadurch manipulieren kann. Die Bundesregierung ist hingegen selbst Teil dieser Exekutive. --Grip99 00:59, 10. Jan. 2011 (CET)

Schriftart will nicht angezeigt werden

Hallo. Ich habe folgendes Problem: Ich habe eine TTF-Schriftartdatei „kab“ auf meinem Rechner installiert. Bei Paint und Microsoft Excel wird diese auch korrekt wiedergegeben. Jedoch will Word diese Schrift irgendwie nicht anzeigen (obwohl sie ja in der Dropdownliste drin ist) und schreibt mit „Arial“ weiter. Wer kann weiterhelfen? --92.75.62.202 12:16, 8. Jan. 2011 (CET)

Hast Du Dir schon in der Zeichentabelle angeschaut, ob diese Schriftart auch die von Dir verwendeten Schriftzeichen enthält? Wenn nicht, müssen diese vom Betriebssystem durch irgendetwas darstellbares, z.B. Arial, ersetzt werden. --Rôtkæppchen68 13:26, 8. Jan. 2011 (CET)

Insekten im Winter

Kaum, dass es nun getaut hat, beobachte ich gerade div. kleine Fliegen und Insekten draussen. Anfang Januar. Vor 10 Tagen noch um -8 Grad. Sind die gerade geschlüpft oder waren die tiefgefroren, oder gut versteckt? --93.198.214.191 12:25, 8. Jan. 2011 (CET)

Es gibt an winterliche Temperaturen angepasste Insekten, siehe zB Winterhaft, Schneefloh, Gletscherfloh. --jergen ? 12:32, 8. Jan. 2011 (CET)
Gerade geschlüpft könnte auch sein. Sobald die Temperatur über 0 geht ist das möglich. Sie legen dann möglichst bald Eier, so dass nach der nächsten Kälteperiode wieder welche schlüpfen können. --Sr. F 13:05, 8. Jan. 2011 (CET)
Sie fristen so ihr kurzes Leben bis zum nächsten Frost? Gibt es auch Tiere, die nun mit ihren üblichen Frühlingsaktivitäten beginnen, in Verkennung der Jahreszeit, beflügelt von den Temperaturen und dem vorherigen Winterwetter? --93.198.214.191 14:25, 8. Jan. 2011 (CET)
Unter Eintagsfliege steht folgendes: Die erwachsenen Tiere leben meist nur ein bis vier Tage, manchmal nur wenige Minuten, wie etwa Oligoneuriella rhenana, selten länger als eine Woche. Diese Zeitspanne wird ausschließlich zur Begattung und Eiablage genutzt. Wenn man dem Paradigma von Darwin nachhängt, dann spricht nichts gegen Lebewesen, die im engeren Sinn eigentlich keinen Sinn machen. Sie besetzen eine Nische, können sich behaupten und planzen sich fort. --14:35, 8. Jan. 2011 (CET)
Das ist aber nur die halbe Wahrheit, die Entwicklung von der Larve zum fertigen, geschlechtsreifen Insekt dauert derweil über ein Jahr. Interessant auch folgendes. In Sibierien freut sich so ziemlich niemand auf den Sommer, denn das ist die Zeit, wo der hier mehrere Meter tiefgefrorene Boden auftaut und ein Stechmücken-Eldorado einsetzt.--87.179.222.112 18:12, 8. Jan. 2011 (CET)

Abchasien und Südossetien 2

Ich hab oben schon ne Frage gestellt, aber die war zu allgemein und das liest auch irgendwie keiner mehr. Also noch mal: Was muss passieren, damit Abchasien und Südossetien an Russland angeschlossen werden können?--77.178.61.114 13:35, 8. Jan. 2011 (CET)

Im Moment ist beides ziemlich unwahrscheinlich. Russland wird so einen Anschluss nicht offiziell vollziehen, da damit ein Präzedenzfall geschaffen wäre, den man selber eigentlich gar nicht will (siehe der Kosovo und der Verbündete Serbien, oder Transnistrien). Russland ist zur Zeit mit dem unscharfen Status Quo relativ zufrieden. --El bes 13:58, 8. Jan. 2011 (CET)
So wie ich die Frage verstanden habe, geht es nicht darum, was wahrscheinlich passieren wird bzw. welche Vorgehensweise man von Russland erwarten darf, sondern um ein rein hypothetisches Szenario. Zu der Frage gibt es keine sinnvolle Antwort, denn es sind viele Vorgehensweisen theoretisch denkbar, die mit einer gewissen Wahrscheiinlichkeit zum Ziel führen könnten - aber keine davon ist sicher und jede birgt Risiken, die sowohl für Russland als auch für die dortige Bevölkerung möglicherweise mehr negatives als positives bewirken könnten. Es gibt in dieser Frage keinen Masterplan, der, wenn man ihn befolgt, sicher zum Ziel führen wird. Chiron McAnndra 14:45, 8. Jan. 2011 (CET)
Russland wird unter keinen Umständen einen direkten Anschluss anstreben. Wie oben schon gesagt, wäre das ein Präzedenzfall gegen die territoriale Integrität und damit für ähnliche Fälle innerhalb des russischen Staates (wie etwa Tschetschenien). Diplomatisch ließe sich das schlicht nicht rechtfertigen.
Russland wird also vermutlich einfach abwarten. Russland wird weiterhin die Unabhängigkeit der beiden Territorien unterstützen. Und falls sich in einer noch weit entfernt liegenden Zukunft mal das politische Klima ändert, und den beiden Territorien die Unabhängigkeit gewährt wird, dann wird Russland wahrscheinlich in den neuentstandenen Staaten ein Referendum anstreben, in dem die Bevölkerung über einen Anschluss an Russland abstimmen darf. Denn dann wäre es ja kein Präzendenzfall gegen die territoriale Integrität mehr.
Für die Völker der Abchasen und Osseten wäre aber wohl die Unabhängigkeit sowieso am günstigsten. Vom georgischen Staat wurden sie schlecht behandelt. Vom russischen Staat haben sie aber keine viel bessere Behandlung zu erwarten. Im Grunde ist es wie ein Kind mit zwei prügelnden Eltern. Wenn der Vater das Kind schlägt, läuft es zur Mutter, wenn die Mutter es schlägt, läuft es zum Vater. Gutgehen wird es dem Kind aber mit keinem von beiden. Und das Jugendamt (die UN) greift erst ein, wenn das Kind blutig geschlagen wird. --::Slomox:: >< 15:09, 8. Jan. 2011 (CET)

Wieso keine bessere Behandlung? Wer hat die beiden Länder beschützt, als sie von Georgien angegriffen wurden? Und der größte Teil der Bevölkerung in diesen Ländern ist dafür, zu Russland zu gehören.--77.178.61.114 16:19, 8. Jan. 2011 (CET)

Red Herring.png--87.144.112.6 18:20, 8. Jan. 2011 (CET)
...und sehen sie morgen: Wird Mohammed auf seinem fliegenden Teppich den Abchasen zur Hilfe eilen?!? --Eike 19:23, 8. Jan. 2011 (CET)
Nein, er fliegt mit einem Buraq. -- لƎƏOV ИITЯAM 20:53, 8. Jan. 2011 (CET)

Er kommt überhaupt nicht, außer wenn die Abchasen den Islam annehmen.--77.178.61.114 22:34, 8. Jan. 2011 (CET)

ökologischer Fachbegriff

Hallo! Gibt es verschiedene ökologische Begriffe für Wiesen in unterschiedlicher Lage? Es geht um eine Wiese, die halb von Wald umgeben und auf einer Seite von einem Feldstück begrenzt ist. Danke, Doc Taxon @ Discussion 16:08, 8. Jan. 2011 (CET)

sowie man eine baumfreie Fläche mitten im Wald "Lichtung" nennt, Doc Taxon @ Discussion 16:17, 8. Jan. 2011 (CET)
Ob es als Waldlichtung zählt wenn auf einer Seite Feld ist, kommt sicher drauf an, was darauf wächst. Es gibt Einteilungen von Wiesen nach dem Bewuchs, der direkt zusammenhängt mit Feuchtegrad, Bodenqualität, u.s.w. Es gibt Feuchtwiese, Trockenrasen, Magerrasen, Aue... Eine überdüngte Wiese, die nur Gras und Löwenzahn hat, heißt auch Fettwiese. --Sr. F 16:19, 8. Jan. 2011 (CET)
Diese Seite finde ich auch sehr schön. --87.179.222.112 18:23, 8. Jan. 2011 (CET)

längste Flüsse der Welt/ Quelle(längste Distanz) - Mündung

Bei der Liste der längsten Flüsse der Welt wird beim Ob(+Irtysch)angegeben die Länge bis zur Einmündung in den s.g. Obbusen.Dieser sieht aus wie ein langestrecktes Flußdelta, ca. 80 km breit bei einer Länge von 800 km. Obgleich es mit dieser Form eher einen Fluß-Charakter hat als ein breiteres Delta - Amazonasdelta 200km breit - und obwohl es einen kontinuierlichen Strom Richtung Eismeer hat - beim Amazonas regelmäßige gezeitenabhängige Umkehr der Flußrichtung - , "verkürzt" man hier die Länge des Ob um o.g. 800 km. Warum? Oder : Wer definiert mit welchem - dann bitte logischen und verbindlichen - Kriterium die Grenze zwischen Fluß einerseits und Meer bzw. Ozean andererseits ? --79.222.248.117 17:06, 8. Jan. 2011 (CET)

Steht doch im Artikel: Dieser über 800 Kilometer lange sowie bis zu 70 Kilometer breite Meerbusen ist allerdings kein Flusslauf mehr, sondern als Ästuar bereits Teil der Karasee, die wiederum zum Arktischen Ozean gehört. Und Meerbusen sind nunmal Meer, siehe auch Golf (Meer) – im Unterschied zu Flüssen beinhalten sie Brack- oder Salzwasser. --91.22.201.118 17:16, 8. Jan. 2011 (CET)
Und wer hat das so definiert? Und warum definieren wir die Elbe bis Cuxhaven an der Kugelbake? Wir könnten ja auch Stade oder Brunsbüttel als Seegrenze nehmen oder wo auch immer die aktuelle Brackwassergrenze ist. --Eingangskontrolle 21:31, 8. Jan. 2011 (CET)
Frag die Verfasser des Bundeswasserstraßengesetzes (Elbe#Unterelbe) ;-) Ich persönlich hätte ja den Mündungstrichter der Binnenelbe nicht mehr zum Fluss, sondern als Meeresbucht gezählt (analog zur Weser#Außenweser). --тнояsтеn 23:28, 8. Jan. 2011 (CET)

Zurück zu meiner eingangs gestellten Frage: Sie ist natürlich nicht beantwortet mit dem Hinweis, es stehe ja im Artikel, daß der "Obbusen" zur Karasee gehöre. Die Kriterien, die man heranzieht, um es als meerzugehörig zu definieren, sind doch nur, daß der Fluß hier plötzlich breiter wird. Wie in meiner Fage oben beschrieben und ja auch ebenfalls nachzulesen, befindet sich das Wasser im Obbusen in einem k o n t i n u i e r l i c h e n Fluß nach Norden. Das schließt Brackwasser oder gar Salzwasser (Meer) aus. (nicht signierter Beitrag von 79.222.185.26 (Diskussion) 10:09, 9. Jan. 2011 (CET))

Ich würde mal behaupten es geht um die Sichtweite. Laut unserem Artikel Fernsicht kann man bei der Küstennavigation mit Sichtweiten bis zu 20 km rechnen. Der Obbusen wird aber sehr schnell bis zu 70 km breit. Wenn du auf dem einen Ufer stehts, dann kannst du das andere also in aller Regel nicht sehen, und es kann dir sogar passieren, dass du überhaupt kein Ufer mehr siehst, wenn du irgendwo in der Mitte des Busen schipperst. Intuitiv würde ich da nicht mehr auf die Idde kommen, ich würde noch einen Fluss befahren. Geoz 11:55, 9. Jan. 2011 (CET)

Wieder der Fragesteller: Danke für den Beitrag, leider wieder zu subjektiv. Wie in meiner Frage schon oben angeführt, die Breite des Amazonasdeltas beläuft sich auf ca. 200 ( in Worten: zweihundert !! ) km. Es wird aber ganz offiziell mit in die Gesamtlänge des Flusses einbezogen, obgleich es sich dort (ich wiederhole mich) um Brackwasser handelt. Also warum - bei objektiv gleichen Kriterien - sollte der nur 80 km breite Obbusen nicht zum Fluß gerechnet werden ?! (nicht signierter Beitrag von 79.222.185.26 (Diskussion) 12:31, 9. Jan. 2011 (CET))

Du musst dazu gar nicht so weit reisen: schau dir einfach mal die Elbe an. Da ist Flusskilometer Null mitten im Elbeästuar, also ein Widerspruch in sich. Und das Ende der Bundeswasserstraße Elbe ist sogar noch weiter draußen. --Rôtkæppchen68 12:57, 9. Jan. 2011 (CET)

Lohnsteuerprozentsatz

--Sabine2 18:06, 8. Jan. 2011 (CET) Wenn der Jahresbruttoarbeitslohn 11345.- E ist bei Lohnsteuergruppe V -- wie kann ich den Lohnsteuerbetrag errechnen?

Mit Hilfe einer Lohnsteuertabelle oder eines Lohnsteuerrechners. -- لƎƏOV ИITЯAM 18:13, 8. Jan. 2011 (CET)
(BK) Am einfachsten mit einem der vielen Online-Steuerrechner, etwa dem hier. Grüße 85.180.197.169 18:15, 8. Jan. 2011 (CET)

Exhibitionismus - Warum können sich nur Männer strafbar machen?

Hallo Leute,

im Artikel zu Exhibitionismus hier heißt es nur ein Mann könne sich einer solchen Straftat schuldig machen. Kann das irgendjemand plausibel erklären? Das widerspricht doch dem Gleichheitsgrundsatz vor dem Gesetzt. Wenn sich eine Frau durch das entblösen in der Öffentlichkeit Befriedigung verschafft ist das doch das gleiche, oder?

--93.128.165.118 18:47, 8. Jan. 2011 (CET)

Ja. Das Gesetz dürfte alt sein, aus einer Zeit, als man's mit der Gleichberechtigung noch nicht so hatte, und scheint auch die Strafrechtsreformen überlebt zu haben. Wenn's dich doll stört - eine Petition könnte hier erfolgreich sein, könnte ich mir vorstellen. --Eike 19:03, 8. Jan. 2011 (CET)
Ich frage mich eher warum deutsche Gesetze wieder offenbar für die ganze Welt gelten ... scnr --Svíčková na smetaně 19:09, 8. Jan. 2011 (CET)

@Eike Nein, mich stört das nicht doll. Ich als Frau bin da ja eh aus dem Schneider. Für mich ist das nur schwer nachvollziehbar, vielleicht kommt hier ein Jurist mit ner super Erklärung an. Ich habe diese Frage aus einem Forum nur dort sind viel weniger gute Antworten zu erwarten als hier. (nicht signierter Beitrag von 93.128.165.118 (Diskussion) 19:30, 8. Jan. 2011 (CET))

Eine Verfassungsbeschwerde wurde nicht zur Entscheidung angenommen. --94.79.153.180 19:40, 8. Jan. 2011 (CET)
vermutlich historisch, Erregung öffentlichen Ärgernisses ist ebenso eine Straftat und gilt wohl für beide Geschlechter, dass es in der deutschen Rechtssprechung oftmals insbesondere im Sexualstrafrecht unterschiedlich zugeht bzw zuging, wird ja etwa auch am § 175 deutlich, bei der nur männliche Homosexualität strafbar war. Das Gesetz galt wohl bis in die 1990er sowie ich weiß--in dubio Zweifel? 19:44, 8. Jan. 2011 (CET)
Der wirkliche Grund ist natürlich™, daß leicht- bis gar nicht bekleidete Frauen meist viel, viel besser aussehen als leicht- bis gar nicht bekleidete Männer! :) —[ˈjøːˌmaˑ] 19:52, 8. Jan. 2011 (CET)
Das bezweifle ich. --Eike 14:54, 9. Jan. 2011 (CET)
Gibts da nicht noch weitere Regelungen die ins Bild passen? Ich meine mich zu erinnern das beispielsweise weibliche Polizisten (verdächtige) Männer durchsuchen dürfen, männliche Polizisten aber keine Frauen (gleiches gilt für Sicherheitskräfte usw). Ähnliches gilt (oder galt?) für Sportlehrer, die Lehrerinnen dürfen den Jungenumkleideraum betreten, die Lehrer aber nicht den Mädchenumkleideraum. Sofern mein Halbwissen stimmt scheint das deutsche Gesetz Männern und Frauen unterschiedliche Motive zu unterstellen. Gruß --stfn 21:32, 8. Jan. 2011 (CET)
Nun ist Polizeirecht ja Ländersache, aber etwa das bayerische sagt: "Personen dürfen nur von Personen gleichen Geschlechts oder Ärzten durchsucht werden [...]". Ein Gesetz, welches explizit regelt, welche Räumlichkeiten Sportlehrer welchen Geschlechts betreten dürfen, wird es wohl eher nicht geben. --YMS 23:57, 8. Jan. 2011 (CET)
Stimmt, darüber dass es in den Bundesländern auch variiert sein könnte hatte ich nicht nachgedacht (in NRW ist es allerdings auch so, vielleicht ist das ja nur ein Mytos meiner Jugend). Gruß --stfn 12:42, 9. Jan. 2011 (CET)

THE SMALLEST ACTS OF KINDNESS

Weiß jemand wo das Foto auf dem Cover des Albums (?) THE SMALLESTS ACTS OF KINDNESS von Anne Clark in hoher Auflösung erhältlich ist? fz JaHn 01:14, 9. Jan. 2011 (CET)

Dies findet das. —[ˈjøːˌmaˑ] 01:17, 9. Jan. 2011 (CET)
MANNO. Ich danke Dir. Ich will das malen. fz JaHn 01:29, 9. Jan. 2011 (CET)
Wegen das da >>> http://www.youtube.com/watch?v=gkss1wYjnlw ... schlechte Qualität. Sound-/Ton-technisch. Aber da geht s mir nicht drum. fz JaHn 01:34, 9. Jan. 2011 (CET)
Sieht aus wie das da: http://www.nasa.gov/centers/glenn/events/vc_august.html --тнояsтеn 19:29, 9. Jan. 2011 (CET)
Bzw. NGC 346 und die dazugehörige Commons-Kategorie. Viel Erfolg beim Abmalen ;) --тнояsтеn 19:33, 9. Jan. 2011 (CET)

Ohrhörer mitgewaschen

Die Standard-Ohrhörer meines Samsung Wave S8500 sind gestern zusammen mit meiner Jacke in der Waschmaschine gelandet. Unerwarteterweise funktionieren sie noch, und das sogar mit guter Qualität. Die Frage ist allerdings, ob man sie noch verwenden sollte. Es könnte doch sein, dass durch das Waschen trotzdem innere Schäden aufgetreten sind und sporadisch auftretende Kurzschlüsse den Soundausgang des Handys, bzw. MP3-Players schädigen könnten. Kann man das ohne Bedenken riskieren oder wäre es doch ratsam, sich für etwa 10 Euro ein paar neue zu kaufen? Gruß --Waver8500 13:19, 9. Jan. 2011 (CET)

Leg die Dinger an einen warmen Ort um sicher zu sein dass sie ganz getroknet werden. Du riskiertst praktisch nichts ausser dass noch vorhandene Flüssigkeit Teile im Inneren des Hörers oxydieren und das Ding erst später nicht mehr funktioniert. Ein Kurzschluss wird nicht erwartet. Es gäbe auch Verstärker Ausgänge die kurzschlusssicher sind, dann ist das Risiko eh Null. --Gustav Broennimann 14:05, 9. Jan. 2011 (CET)
Selbst kleineste Ströme im Kopfbereich können unerwünschte Schäden und Reaktionen im Gehirn hervorrufen. Es ist also sorg- und verantwortungslos hier mit möglicherwiese vorgeschädigten Geräten zu handtieren. Weg damit und neue Ohrhöhrer her, bevor ein kleines Kind hier beim Spielen geschädigt wird.--91.56.205.114 14:54, 9. Jan. 2011 (CET)
Ha ha ha, selten so gelacht. Gefahren drohen erst ab Wechselspannungen von 24 bis 42 Volt. Da ist so ein Händy mit 3-Volt-Akku weit von entfernt. Dem Benutzer droht keine Gefahr, lediglich dem Ohrhörer droht Korrosionsgefahr, falls er nicht vollständig trocknet. --Rôtkæppchen68 17:50, 9. Jan. 2011 (CET)
Rote Mütze, Du antwortest viel und gern zu allem, oberflächlich und nicht voll durchdacht. Mag sein, dass Du was vom Strom weisst, von Medizin hast Du keine Ahnung. Das sind bereits Millivolt, die da z.B. in der Therapie genutzt werden. --91.56.205.114 18:48, 9. Jan. 2011 (CET)
Denk bitte nach, bevor Du schreibst. Mag sein, dass ich kein Mediziner bin. In der Elektrotechnikvorlesung hab ich jedenfalls aufgepasst. Und da wird gelehrt, dass erst Wechselspannungen ab 24 Volt (für Kinder, Kranke und Tiere) bzw 42 Volt (für gesunde, erwachsene Menschen) gefährlich sind. In einigen Normwerken wird diese Grenze sogar erst bei 50 Volt gezogen. Geringere Spannungen sind zwar spürbar, aber nicht mit irgenwelchen Gesundheitsgefahren verbunden. wenn Du allerdings einzelne Nerven stimulieren willst, reichen in der Tat Spannungen von wenigen Millivolt. Dazu müssen aber diese Nerven direkt angezapft werden, z.B. mit Nadeln. Durch das Einführen eines nassen Ohrhörers, der mit 3 Volt betrieben wird, in den äußeren Gehörgang sind die Gehörnerven nur auf herkömmlichem Weg, nämlich akustisch, zu stimulieren. --Rôtkæppchen68 19:00, 9. Jan. 2011 (CET)
Bleib ruhig bei Deinem Elektroschrauberlehrgang und überlass die Feinheiten den Wissenschaftlern.--91.56.205.114 20:09, 9. Jan. 2011 (CET)
Hm. Viel Wissenschaftliches kam von dir aber bis jetzt nicht. Wie wär's mit einer Quelle? --Eike 20:12, 9. Jan. 2011 (CET)
fyi: Wikipedia:Vandalismusmeldung#Benutzer:91.56.205.114. --Rôtkæppchen68 20:14, 9. Jan. 2011 (CET)
Ich wasche meine Ohrhörer regelmäßig und sie sind noch nie explodiert. Aber man weiß ja nie, was noch kommt. -- لƎƏOV ИITЯAM 21:20, 9. Jan. 2011 (CET)

Magazinreport über das Leben von jugendlichen Muslimen in Deutschland

Hallo, derletzt (noch im alten Jahr) kam in einem Nachrichtenmagazin a la Focus, Spiegel und Stern eine Reportage, wie jugendliche Muslime hier in Deutschland leben (z.B. wenn sie konservative Eltern haben, die ihnen verbieten einen Partner zu haben, u.ä.). Ich dachte es wäre auf dem Titelblatt erwähnt gewesen, nachdem ich aber die Titelblätter der oben genannten Magazine online angeschaut habe, scheint es so, als wäre es doch nicht auf dem Titel erwähnt gewesen oder aber in einem anderen Magazin gewesen. Jetzt finde ich es also nicht mehr und bei Google fehlen mir geeignete Suchwörter. Weiß vielleicht jemand zufällig, welches Magazin und welche Ausgabe es war? Grüße --Pilettes 14:04, 9. Jan. 2011 (CET)

Scheint beliebtes Thema zu sein (und es sind noch weitere in Vorbereitung). Evtl. die Suche mit anderen Stichwörtern (Monat etc) raffinieren ?!? GEEZERnil nisi bene 16:12, 9. Jan. 2011 (CET)
Es kam nicht im TV, sondern als Lesemagazin am Kiosk zu kaufen. Aber auch mit anderen Stichworten finde ich nichts. --Pilettes 17:10, 9. Jan. 2011 (CET)
War dieser Report so toll? Es gibt die ja haufenweise, mal gut, mal schlecht. Man sollte sich da möglichst viele verschiedene aus diversen Quellen zu Gemüte führen. Sonst entsteht leicht ein verzerrtes Bild. Und immer aufpassen, soziales Milieu, Herkunft und Religion nicht zu verwechseln. Die Presse leistet dem gerne man Vorschub. Rainer Z ... 17:56, 9. Jan. 2011 (CET)

Rotatorenmanschette?

--91.54.245.101 14:28, 9. Jan. 2011 (CET) Wo finde ich Übungen zur Kräftigung der Rotatorenmanschette?

Hier. --Aalfons 14:35, 9. Jan. 2011 (CET)

dsds

Was mich mal interessieren würde: Sind einige Kandidaten von Deutschland sucht den Superstar gekauft, oder machen die sich freiwillig zum Obst?[12] --91.14.207.12 15:24, 9. Jan. 2011 (CET)

DSDS ist nicht Mitten im Leben ;) Angeblich werden die Kandidaten nicht gekauft. Jedoch kommt nicht jeder Kandidat zur Jury. Da gibt es eine Auswahljury welche die erste Selektion vollbringt und erst danach die Freigabe zur prominenten Jury gibt. alofok* 15:26, 9. Jan. 2011 (CET)
Sind die da bei dieser Auswahljury dann ehrlich und sagen dass die nicht singen können, aber für den Unterhaltungseffekt ist es gut, macht euch im Fernsehen zum Obst, oder dagen die das alles spitze war?--91.14.207.12 15:29, 9. Jan. 2011 (CET)
Unser Grundgesetz gewährt jedem das Recht, sich so zu blamieren, wie man kann und will. syrcro 15:50, 9. Jan. 2011 (CET)
Sehe ich auch so Syrco! @IP: Man siehts doch ;) Wenn jeder wie Freddy Sahin Scholl singen würde... puh das wär langweilig. alofok* 15:53, 9. Jan. 2011 (CET)
als Wissensfrage wohl nur von RTL oder den entsprechenden Kandiaten zu beantworten. RTL würde, so sie kaufen, das nie zugeben, ein gekaufter Kandidat hätte einen entsprechenden Vertrag der es unaktraktiv macht es zu verraten. In Foren wird das auch diskutiert, etwa hier. - gedanken; es soll ja primär einschaltquoten bringen und unterhalten...Sicherlich Post / FB 15:53, 9. Jan. 2011 (CET)

Schech oder Schäch als Ausdruck für Stress o.ä.

Im oberfränkischen Raum existiert der Ausdruck Schech oder Schäch im Sinne von Stress. Beispiel: "Die hat vielleicht eine Schech mit ihrem Kind!" (Das Kind macht Sorgen, Ärger, trouble...) oder: "Gestern hatte ich eine Schech mit meinem Auto." (Irgend etwas funktionierte nicht, macht Probleme" oder: "War das eine Schech, als alle auf einmal kamen..." (heute würde man "Stress" sagen). Woher stammt dieser Ausdruck? Kann es jiddisch sein? Besten Dank für Eure Bemühungen! Gerhard Bätz, Düren --80.137.51.110 16:42, 9. Jan. 2011 (CET)

Althochdeutsch scah gibt es in der Bedeutung "Raub", Schächer "Räuber" (Kluge s.v. Schächer, auch DWB s.v.). Schäch ist wohl im Sinne von zeit-, nervenraubend zu verstehen. Der Begriff ist bis ins Westgermanische rekonstruiert. Die lautliche Entwicklung von schachern, von hebr. shr „Handel treiben“, wurde von Schächer beeinflusst. Liest IP-Los mit? --Aalfons 20:43, 9. Jan. 2011 (CET)
Auch nicht ganz unpassend: http://de.wiktionary.org/wiki/schiech 188.108.122.174 22:18, 9. Jan. 2011 (CET)

Neutronenbombe in Deutschland ?

Die Neutronenbombe wurde in den 1970er Jahren anwendungsreif.
Der Sprengkopf „W-70 Mod 3“ für die Lance war eine Neutronenbombe.
Welche NATO-Verbände wurden mit der Neutronenbombe ausgestattet?
Wurde sie auch in Westdeutschland bereitgehalten? -- Eynbein 18:47, 9. Jan. 2011 (CET)

Hiernach sollten die Neutronenbomben ausschließlich in Europa stationiert werden, wurden es allerdings tatsächlich nie. Den Wahrheitsgehalt des Berichts mag ich jedoch nicht einschätzen. --Ω Kommst Du aus Oldenburg und Umgebung? 20:08, 9. Jan. 2011 (CET)

Unterstützung für Mediawiki gesucht

Ich weiß, gehört nicht ganz hierher und ich habe das vorlängerer Zeit auch schon mal gefragt. Wird aber langsam ernst.

Wäre unter den technikaffinen Wikipedianern jemand bereit, mir auf einem Strato-Server ein Mediawiki zu installieren und in Zusammenarbeit mit mir an die Bedürfnisse anzupassen (Layout und Funktionalität)? Es geht um die Bromptonauten, ein No-Budget-Projekt, das ich seit über acht Jahren alleine betreibe und betreue. Es gibt ein gutes, aktives Forum, aus dem eine Reihe mitarbeiten wollen und werden. Mediawiki ist dafür vielleicht ein bisschen überdimensioniert, aber mittlerweile einfach vertraut in der Handhabung.

Falls also jemand Kompetenz, Zeit und Lust dazu hat, würde ich mich sehr freuen. Rainer Z ... 19:02, 9. Jan. 2011 (CET)

DVD für Chile

Kann man sicherstellen, dass eine deutsche DVD in Chile abspielbar ist? Wie ist das mit Countrycode und PAL/NTSC? Genügt es, wenn der Countrycode = 0 ist? --Pelagus 19:10, 9. Jan. 2011 (CET)

Fernsehnormen
DVD-Regionen
Ja. Siehe auch DVD-Video#Regionalcode. Viele DVD-Player können von PAL auf NTSC und umgekehrt umgestellt werden oder der Fernseher gibt beides wieder. --Rôtkæppchen68 19:16, 9. Jan. 2011 (CET)
Danke! Dann hoffe ich mal auf die chilenische Hardware! --Pelagus 19:56, 9. Jan. 2011 (CET)

Ergänzende Frage

Was ist, wenn der Countrycode 2 auf der DVD angegegeben ist? Kommt man davon weg in Chile (Countrycode 4)? --Pelagus 22:00, 9. Jan. 2011 (CET)

Ein DVD-Player kann bis zu fünf mal den Regionalcode wechseln, dann ist er fest. Wenn Du Pech hast, ist gerade dieses eine Mal das fünfte Mal und Deine chilenischen Gastgeber können fürderhin nur noch europäische DVDs wiedergeben. Für viele DVD-Player gibt es aber mittlerweile regionalcodefreie Firmware, mit der das Problem nicht auftritt. --Rôtkæppchen68 22:15, 9. Jan. 2011 (CET)

Kuno Felcher "Der Hof in Masuren"

--93.201.203.195 19:16, 9. Jan. 2011 (CET) Bei Gerhard Rautenberg, Leer, erschien 1976 (Neuauflage 1985) "Der Hof in Masuren" von Kuno Felcher (Ostpreußisches Mosaik Band 13). Mich interessieren Biografie und Bibliografie. Wer kann helfen?

hmm, google eventuell? der 2. Treffer bei der suche nach Kuno Felchner? und ein bischen weiter darunter gibts einen link zu amazon der da heißt Kuno Felchner - Bücher ...Sicherlich Post / FB 19:32, 9. Jan. 2011 (CET)

... Vielen Dank für den Hinweis. Ich habe mich bei der Autorensuche auf die Schreibweise auf dem Einband und der Titelseite (3) "Felcher" gestützt und dabei die Schreibweise "Felchner" auf dem Buch-Rücken und auf der Einband-Rückseite überlesen. Ob die unterschiedliche Schreibweise vom Verlag gewollt war, will ich nicht beurteilen. Möglicherweise liegt hier ein Versehen vor. Auf die Idee, alternativ zu suchen, bin ich erst durch den Hinweis gekommen. Über den Autor Kuno Felchner habe ich mich jetzt hinreichend informieren können.

Dienste unter XP Professional

Hallo, welcher Windows-Dienst ist denn dafür verantwortlich, dass z.B. in der Datei-Öffen-Dialogbox von Windows-Anwendungen wie z.B. Word diejenige Datei im Datei-Namen-Feld gezeigt/vorgeschlagen wird, die den bereits eingegebenen Namens-Kriterien als erste entspricht? Danke! --87.149.76.69 21:43, 9. Jan. 2011 (CET)

Bist Du Dir sicher, dass das wirklich ein Extra-Dienst sein muss? Ich würde eher vermuten, dass das in explorer.exe drinsteckt. Ändern kann man dieses AutoSuggest-Feature z.B. bei Win7 wie unter [13] beschrieben. --Grip99 00:57, 10. Jan. 2011 (CET)

Abkürzungen BvF bei Urteilen des BVerfG?

Für was steht BvF bei Urteilen des Bundesverfassungsgerichts (z.B. 2 BvF 2,6/89)? Hab nichts unter BVF und anderen Abkürzungsseiten gefunden --79.219.75.104 23:52, 9. Jan. 2011 (CET)

Das steht für die Entscheidungen im Rahmen der Normenkontrolle auf Antrag von Verfassungsorganen gemäß Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG. --Snevern (Mentorenprogramm) 23:58, 9. Jan. 2011 (CET)
Aktenzeichen#Verwendete_Aktenzeichen_des_Bundesverfassungsgerichts. syrcro 23:59, 9. Jan. 2011 (CET)

Film gesucht

[kopiert von der Seite Wikipedia:Redaktion Film und Fernsehen, da dort leider niemand reagierte...]

Ich gebe mal eine Anfrage weiter, die eine Freundin von mir an anderer Stelle gepostet hat... Ich weiß leider nicht weiter, aber vielleicht kennt den Film ja jemand:

Ich suche nen Film, kann mich aber nur ganz vage an 2 Szenen erinnern. Es geht (glaube ich) darum, dass der Protagonist wie ein (evtl verstorbener???) Verbrecher werden soll und dazu auch so denken und reagieren muss wie dieser. Dazu gibt es unter anderem dieses Training: Er ist auf einem Platz (ich glaube es ist ne art Friedhof) und alles ist in weiß gehalten und von allen Seiten wird er mit Farbbeuteln abgeschossen. Er soll lernen schneller zu reagieren und die Werfenden vorher zu treffen.

Die 2te Szene ist, dass er das Training fertig hat und bei einer Frau (ich glaube die freundin des Verbrechertyen den er nun darstellt) in der Küche ist und da in den Mülleimer guckt, nur ganz kurz und noch ein paar andere Dinge (weiß ich nicht mehr so genau). Auf jeden Fall sagt die Frau es sei niemand da gewesen und er zählt dann auf, warum doch jemand bei ihr gewesen sein muss. Unter anderem, weil 2 Zigarettenstummel im Müll liegen, einer davon ne Marke, die sie nicht raucht. Sooooo. Wer jetzt nach dieser glorreichen Erklärung ne Idee hat, welcher Film das sein könnte, sagt mir bitte Bescheid. Das wäre ganz toll.

Vielen Dank im Voraus... --Jmb1982 13:28, 5. Jan. 2011 (CET)

Die Beschreibung klingt nach so hohem Wiedererkennungswert - ich staune, dass das keiner kennt! (Ich kenn's leider auch nicht.) --Eike 17:27, 7. Jan. 2011 (CET)
Ich wollte nicht im Trüben fischen, weil ich mich an die beiden Szenen nicht erinnere, aber das mit dem Müll erinnert mich an Im Körper des Feindes, das mit dem verstorbenen Verbrecher oder hier Bruder klingt ein wenig nach Bad Company – Die Welt ist in guten Händen, keine Ahnung, ob das hilft.Oliver S.Y. 21:48, 7. Jan. 2011 (CET)
The Assignment – Der Auftrag ists! Nächste Frage ... :) Gruß Thogru Sprich zu mir! 08:16, 10. Jan. 2011 (CET)
Und dann geb ich auch mal die Reaktion von ihr weiter: "ja ja jajajajajajaj. ich glaub der iss es. die bilder kommen mir teilweise bekannt vor! SUPI!!!!" Danke Thogru! --Jmb1982 18:48, 11. Jan. 2011 (CET)
Gern geschehen Ist ein super Film, auch wenn die Carlos-Sache arg aufgesetzt wirkt. Spannend bis zum Schluss. Viel Spaß beim Gucken. Gruß Thogru Sprich zu mir! 08:29, 12. Jan. 2011 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: тнояsтеn 20:31, 12. Jan. 2011 (CET)

Warum ist Kommunismus verfassungsfeindlich?

In der Debatte um Gesine Lötzsch lese ich sinngemäß, dass Kommunismus verfassungsfeindlich ist und die Linkspartei daher wieder unter Beobachtung gestellt werden sollte.

Ist das nur Populismus oder gibt es tatsächlich einen Parapgraphen in unserer Verfassung, der Kommunismus verbietet oder den Kapitalismus gebietet? Könnten bestimmte Paragraphen, das Eigentumsrecht betreffend, dem entsprechen? Könnte man diese prinzipiell (rechtmäßig) ändern?

Danke. --92.76.66.223 19:59, 5. Jan. 2011 (CET)

siehe Art. 14 GG (gut, das ist nicht zwingend) und z.B. was zum KPD-Verbot gesagt wurde ("die obersten Werte der Verfassungsordnung verwerfen, die elementaren Verfassungsgrundsätze, die die Verfassungsordnung zu einer freiheitlichen demokratischen machen" – "Freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Art. 21 II GG ist eine Ordnung, die unter Ausschluß jeglicher Gewalt und Willkürherrschaft eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit darstellt.") (nicht signierter Beitrag von 85.178.253.12 (Diskussion) 20:05, 5. Jan. 2011 (CET))
(BK) Ich glaube, deine Fragen könnten schon durch einen Blick ins GG und die einschlägigen Artikel beantwortet werden. Nur so viel: eine kommunistische Doktrin leninistischer Prägung würde die Errichtung einer Diktatur des Proletariats verlangen, die irgendwie so gar nicht auf dem Boden der Verfassung steht. --20:07, 5. Jan. 2011 (CET)
Kommunismus ist klassenlos, das schließt eine Diktatur des Proletariats aus. --Marcela Miniauge2.gif 20:11, 5. Jan. 2011 (CET)
Wenn du den Begriff schon in diesem Sinne verwendest, um mir das Wort im Mund herumzudrehen, solltest du fairerweise dazusagen, dass der Weg dahin im Marxismus-Leninismus die Diktatur des Proletariats ist. --91.32.232.185 20:13, 5. Jan. 2011 (CET)

Aber der Kommunismus an sich ist doch nicht verfassungsfeindlich, sehe ich das richtig? Geschichtlicher Hintergrund oder Strömungen dürften doch eigentlich keine Rolle spielen. Das Christentum im Sinne der Inquisition oder der Kreuzzüge ist ja auch verfassungswidrig, die CDU aber nicht. 92.76.66.223 20:17, 5. Jan. 2011 (CET)

Lies' die Artikel. Dein Vergleich schmerzt. --91.32.232.185 20:18, 5. Jan. 2011 (CET)

Ich habe die Artikel gelesen und ich wollte auch niemanden mit meinem Vergleich Schmerz bereiten! Ich verstehe nur den Punkt noch immer nicht: Warum ist Kommunismus als Wirtschaftsform verboten? Friedlicher Kommunismus oder Kommunismus ohne gewaltsame Revolution (-> demokratisch gewählt). 92.76.66.223 20:25, 5. Jan. 2011 (CET)

Ich weiß zwar nicht, ob es überhaupt korrekt ist, Kommunismus auf seine Funktion als Wirtschaftsform zu reduzieren und ob Kommunismus tatsächlich als solche "verboten" ist, aber dass etwas theoretisch ja "demokratisch gewählt" werden könnte, ist jedenfalls nur ein notwendiges, und kein hinreichendes Kriterium für Legalität. Demokratisch ganz legal an die Macht kamen in Deutschland schließlich schon ganz andere und daraus hat man gelernt. --178.202.21.4 20:54, 5. Jan. 2011 (CET)

Es sieht ganz danach aus, als wenn dieser "Kommunismus" im Marxschen Sinne heute nichts anderes mehr ist, als eine sowieso unerreichbare Utopie. Ihn gibt es also gar nicht. Wer den Begriff heute in den Mund nimmt, tut das in erster Linie nur, um sich selbst politisch bei den eigenen Leuten interessanter zu machen, Frau Lötzsch braucht Popularität gegenüber ihrem Konkurrenten Ernst, der in erster Linie durch seinen Porsche bekannt wurde, was bei einigen eher uncool rüberkommt. Ist ja auch verständlich, denn die Linke ist gerade dabei dramatisch an Bedeutung zu verlieren. Die Empörung der anderen Parteien ist auch nur gespielt, sie nehmen die Steilvorlage dankbar an, denn sie dient ausgezeichnet dazu, das eigene Profil bei schwindender Mitgliederzahl zu schärfen. Nach dem politischen Aschermittwochsveranstaltungen ist wieder Ruhe diesbezüglich. Der VS wird die Linke nicht mehr als bisher im Auge behalten. --Schlesinger schreib! 20:51, 5. Jan. 2011 (CET)

@Schlesinger: ...denn die Linke ist gerade dabei dramatisch an Bedeutung zu verlieren. Kannst Du das anhand dieses Links mal näher erläutern? --91.56.172.107 21:06, 5. Jan. 2011 (CET)
Ja, das ist die sogenannte "Sonntagsfrage" der üblichen deutschen Meinungforschungsinstitute. Dass das erzkonservative Allensbacher Institut auf den kleinsten Wert kommt und Forsa auf den höchsten, mit 11%, ist nicht verwunderlich, kurz nachdem herauskam, dass die Steuern 2011 erstmal nicht gesenkt werden und Geringverdiener weniger Geld bekommen. Aber ich meine nicht die tagespolitische Dimension. Im real existierenden Kapitalismus ist eher der wirtschaftspolitische Zusammenhang interessant. Auch in Bezug auf die veröffentlichte Arbeitslosenzahl. Glaubt man den Medien, so wird es der Wirtschaft 2011 offenbar gut gehen, und das ist schlecht für die Linke. --Schlesinger schreib! 21:36, 5. Jan. 2011 (CET)
Und wer merkt sich das jetzt für die nächsten Wahlen, damit wir es Schlesinger jedesmal aufs Brot schmieren können? ;) --*DuckundWeg* 21:46, 5. Jan. 2011 (CET)
@Schlesinger, Du kannst die einzelnen Institute anklicken. Dann erscheinen auch vergangene Ergebnisse. Ich sehe da nichts von einem dramatischen Bedeutungsverlust. Verwechselst Du die mit der FDP? --91.56.172.107 21:54, 5. Jan. 2011 (CET)
Verdammt, erwischt, natürlich die Pünktchenpartei. Also nee, ick werd alt. Lass gut sein, liebe IP. Achso, @Duck&wech, ich spekuliere auf die Vergesslichkeite der Leute, wenn's ernst werden sollte :-) --Schlesinger schreib! 22:16, 5. Jan. 2011 (CET)
Glaubt man den Medien, so wird es der Wirtschaft 2011 offenbar gut gehen, und das ist schlecht für die Linke. Würde eher sagen, es ist schlecht für den, der den Medien glaubt, dass es der Wirtschaft 2011 offenbar gut gehen wird und daraus falsche Schlüsse zieht. --91.56.176.42 10:55, 6. Jan. 2011 (CET)

Die Linke ist die Nachfolgepartei der SED. In den östlichen Bundesländern sind immer noch der größte Teil der die Linke Mitglieder und Parteifunktionäre ehemalige Mitglieder und Parteifunktionäre der SED. Wenn die Linke von Kommunismus spricht braucht man nicht mal raten wie der Kommunismus politisch umgesetzt werden soll. Das konnte man 40 Jahre lang beobachten. Wenn sich die Linke für die BRD ein Staatsgebilde wünscht wie es einstmals in der DDR geherrscht hat ist das allumfassend verfassungsfeindlich. --92.228.53.119 22:11, 5. Jan. 2011 (CET)

Wenn dem so wäre, hättest du recht. Allerdings liest man in der Einschätzung der Linken zur DDR Folgendes: Dieser Versuch ist gescheitert. ... Misslingen musste dieser Versuch vor allem ... wegen eines eklatanten Mangels an Demokratie und Missachtung elementarer Bürgerrechte, wegen des grundsätzlichen Misstrauens des Staatsapparates gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern und, schließlich, wegen der mangelhaften Fähigkeit des Wirtschaftssystems, den Konsumbedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden. [14]. Das stammt von der Linken, nicht von der CDU. Bin selbst nicht gerade ein Anhänger der Linken, aber man sollte doch zumindest etwas differenzieren und sehen, dass die Linken nicht identisch sind mit der Kommunistischen Plattform, sondern dass es da auch Reformlinke gibt und dass die Linken inzwischen in mehrere Länderregierungen vertreten sind, ohne dass man dort dem Honecker wieder Denkmäler errichtet hätte. Hat ja nu immerhin auch in der SED/PDS/Linken Lernprozesse gegeben, wenn auch zugegebenermaßen nicht bei allen dort. --Proofreader 23:45, 5. Jan. 2011 (CET)
Das ist doch üblich beim unreflektierten und mediengesteuerten Linken-Bashing. Ich bin auch kein Anhänger von denen, aber dieses Rumgehacke auf Basis der Darstellung der Linken in vielen Medien nervt. Wir der CDU heute auch noch vorgehalten, dass nach dem 2. Weltkrieg viele Nationalsozialisten dort unterkamen und einer von diesen sogar 20 Jahre nach dem Krieg Bundeskanzler wurde? --91.56.172.107 23:54, 5. Jan. 2011 (CET)
Bundespräsident, falls du Lübke meinst. --Amga 00:35, 6. Jan. 2011 (CET)
Bundeskanzler, weil ich Kiesinger meine. --91.56.172.107 00:55, 6. Jan. 2011 (CET)
Größte Teil der Linken-Parteifunktionäre ehemalige Parteifunktionäre der SED? Vergiss es! --Amga 23:50, 5. Jan. 2011 (CET)

Bei solchen Diskussionen ist die Begriffsdefinition sehr wichtig. Sozialistische Kernideen die von den unterschiedlichen Strömungen geteilt werden sind z.B. Mitspracherecht der Arbeiter an den Produktionsmitteln und an der ganzen Wirtschaft durch Verstaatlichung/Vergesellschaftlichung. Die Sowjetunion war unter diesen Kriterien aber nicht sozialistisch. Sie übernahm diesen Begriff und wendete ihn auf sein totalitäre System an um sich mit den damals (und heute auch) recht anziehenden Gesellschaftsentwurf zu schmücken und legitimieren. Die Propaganda der Westmächte zielte auf das gleiche, sie konnte durch die Vereinnamung des Sozialismusbegriffes durch die Sowjetunion hevorragend die Idee verunglimpfen. Die zwei größten Propagandasysteme haben also in dem Punkt über den eisernen Vorhang zusammengearbeitet. Das Resultat ist der vorherrschende Begriffswirrwarr. --Bitte&Danke 00:30, 6. Jan. 2011 (CET)

Das heißt also, es war gar keine Diktatur des Proletariats in Russland? Wer denn nun? Hat Lenin die Revolution gekidnappt? -- Ayacop 09:20, 6. Jan. 2011 (CET)
Wer sich auch nur ein bisschen einliest, weiss: Nach dem Bürgerkrieg gab es das zahlenmässig eh recht magere Proletariat so nicht mehr. Tot, einfach nur tot. Diktatur ja, der Partei, nicht des Proletariats. Dessen war sich Lenin durchaus bewusst und er hat ausführlich darüber geschrieben. --92.202.5.135 03:22, 8. Jan. 2011 (CET)

Einfache Antwort auf die ursprüngliche Frage: Nein, "Kommunismus" ist an sich nicht grundgesetzwidrig, ebensowenig wie andere unscharfe Schlagworte/Begriffe (z.B. "Kapitalismus") per se natürlicher Bestandteil oder Ziel des GG sind; oder im GG überhaupt Erwähnung finden. Es käme vielmehr auf die konkrete Ausgestaltung an, z.B. inwieweit ein "kommunistisches" System mit dem Grundrecht auf Eigentum aus Art. 14 GG vereinbar wäre. (Erst recht ist übrigens eine Meinungsäußerung der Art, dass "Kommunismus" wünschenswert wäre, nicht grundgesetzwidrig. Eine solche Meinungsäußerung ist selbstverständlich durch Art. 5 GG (Meinungsfreiheit) geschützt, auch wenn sie von Frau Lötzsch kommt. Diese Seite der Diskussion (Kommunismus -> wünschenswert, Linke -> Verfassungsschutz) ist tatsächlich nichts weiter als partei- und medienpolitisches Vorwahlgeklapper von Linken und Konservativen.) Joyborg 14:20, 6. Jan. 2011 (CET)

SPON listet heute auf, welche Konsequenzen der Kommunismus für uns hätte [15]. Das brauchen wir nun wirklich nicht. --91.56.176.42 18:35, 6. Jan. 2011 (CET)
Also keine Veraenderung zum derzeitigen Zustand... --Wrongfilter ... 18:58, 6. Jan. 2011 (CET)
Du hast doch hoffentlich verstanden, dass der von dir verlinkte Artikel Satire ist (steht sogar groß oben drüber...)? (Sorry, falls es so rüberkommt, dass ich dich für dumm halten würde, aber hier in der Auskunft wundert mich manchmal fast gar nichts mehr...) -- Chaddy · DDÜP 21:24, 6. Jan. 2011 (CET)
Wie Satire? Ich dachte immer, wenn man bei SPON ganz unten den Bereich SPAM anklickt, dann wären das die Geheimnachrichten, die nicht jeder lesen soll. Aber jetzt, wo Du es sagst! Danke für die Aufklärung :-) --91.56.177.230 00:34, 8. Jan. 2011 (CET)

Wie wärs wenn gewisse Leute sich erstmal schlau machen, für was die Linke eingentlich steht, bevor sie (Darf ich eigentlich die betreffenden Leute ins rechte politische Lager, also Richtung CDU/CSU oder gar noch weiter rechts einordnen? Ist doch auch eine naheliegende Pauschalisierung, oder?...) hier ihre Abneigung gegenüber dieser Partei kundtun? Demokratischer Sozialismus ist was ganz anderes als Kommunismus. Die Partei steht auf völlig demokratischen Füßen. Wenn einige ihrer Mitglieder eine extreme Gesinnung haben, macht das nicht die Partei als ganzes schlecht (es gibt in allen Parteien die verschiedensten Strömungen, die z. T. nur wenig mit der offiziellen Parteilinie gemeinsam haben).
Kommunismus ist im Übrigen in Deutschland nicht weniger legal als der Kapitalismus. Beides existiert bei uns nicht. Die Soziale Marktwirtschaft ist eine Mischform (und kommt damit den Ideen der Linken zumindest teilweise schon recht nahe). Eine spzeille Wirtschaftsform ist im GG übrigens gar nicht festgelegt, was dem Gesetzgeber recht großen Spielraum lässt. Darüber hinaus will ich noch anmerken, dass unsere Verfassung sogar Zwangsverstaatlichungen ermöglicht (Artikel 15 GG). -- Chaddy · DDÜP 18:51, 6. Jan. 2011 (CET)

1. Es war die Rede vom Kommunismus und nicht vom "demokratischen Sozialismus", weil Frau Lötzsch von "Kommunismus" sprach und nicht etwa weil das hier verwechselt wird. 2. "einige ihrer Mitglieder eine extreme Gesinnung" ?? Frau Lötzsch ist nicht irgendein anonymes Parteimitglied, sondern Vorsitzende der Partei. --178.202.30.65 19:09, 6. Jan. 2011 (CET)
Lies dir doch mal die Beiträge insbesondere der 92.228.53.119-IP durch. Da wird von der Meinung der Vorsitzenden auf die Ausrichtung der gesamten Partei pauschalisiert.
Und es macht einen Unterschied, ob Gesine Lötzsch als Privatperson ihre eigene Meinung kundtut (so wie geschehen) oder ob sie es offiziell in ihrer Funktion als Parteivorsitzende tut und damit im Namen ihrer Partei spricht. Natürlich kann ein Parteivorsitzender auch eine von der Grundausrichtung der Partei abweichende Meinung haben. Deshalb steht aber nicht zu befürchten, dass aus der Linken nun eine Schwesterpartei der DKP wird... -- Chaddy · DDÜP 21:24, 6. Jan. 2011 (CET)
Ach so. Die politische Meinung der Parteivorsitzenden spiegelt also nicht die vorherrschende Meinung der Partei wieder. Im Übrigen ist es Augenwischerei zu sagen eine Parteivorsitzende hätte ein politisches Statement "privat" geäußert. Das ist das Statement und das es ist direkt auf die Partei bezogen und hat nichts einer Privatmeinung an sich: "Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung, „Auf jeden Fall wird es nicht den einen Weg geben, sondern sehr viele unterschiedliche Wege, die zum Ziel führen." Und das Ziel der Partei ist aus Sicht der Parteivorsitzenden unmissverständlich Kommunismus für Deutschland. Und weil oben jemand mein Statement angezweifelt hat das die Linke immer noch zum größten Teil insgesamt und im Osten fast vollständig aus ehemaligen SED Mitglieder besteht. Einfach unter Die_Linke#Mitglieder_und_Landesverb.C3.A4nde selber nach lesen. 1997 waren 98% der PDSler ehemalige SEDler. Danach wird der Artikel nebulös. Aber man kann sich einfach selbst die in 13 Jahren gestorbenen und ausgetretenen rausrechnen. Selbst wenn bei der PDS zwischen 1997 und jetzt ein massives Mitgliedersterben stattgefunden hätte kommen wir im Osten für die Linke wohl trotzdem schwerlich unter 50% ehemalige SED Mitglieder. Was aber so oder so keinen großen Unterschied macht. Denn wenn man seine Partei mit der ehemaligen SED zusammenschließt müssen ja größtenteils gleichartige politische Wunschvorstellungen für das Land vorhanden sein. --85.180.218.233 10:47, 7. Jan. 2011 (CET)
Und weil oben jemand mein Statement angezweifelt hat das die Linke immer noch zum größten Teil insgesamt und im Osten fast vollständig aus ehemaligen SED Mitglieder besteht. Mag ja sein, aber aus welchen ehemaligen Mitgliedern bestand die CDU nach 1945? Rechnen wir jeweils 20 Jahre hinzu. Im Falle der CDU ab dem Ende des 2. Weltkrieges und im Fall der heutigen Linken ab dem Fall der Mauer. Auf der einen Seite ehemalige NSDAP-Mitglieder, die in der CDU aufgegangen sind und durchaus wichtige Positionen erlangten (Kiesinger), auf der anderen Seite ehemalige SED-Mitglieder, die in der heutigen Linken agieren. Nach 20 Jahren mit der Vergangenheit zu kommen kann gewaltig nach hinten losgehen. In dem Zeitraum ändert sich einiges. Denk mal drüber nach. --91.52.243.166 04:54, 9. Jan. 2011 (CET)

Kommunismus als Ziel oder Utopie ist nicht verfassungsfeindlich, genauso wie das Paradies nicht verfassungsfeindlich ist. Eine klassenlose Gesellschaft, in der Gemeineigentum an Produktionsmitteln, gemeinsame Arbeit und gemeinsame Steuerung der Wirtschaft und der gesamten Gesellschaft durch alle herrschen, keine Kriege usw., wäre ja so schlecht nicht - und ob sich die Menschheit nicht allmählich diesen Zielen durch technischen Fortschritt nähert - und auch die Notwendigkeiten des Zusammenlebens auf einem immer enger werdenden Planeten dazu zwingen werden - ist ja nicht ausgemacht. Auch über Wege dorthin zu diskutieren ist nicht verfassungsfeindlich, sondern durch Meinungsfreiheit und Demokratie gedeckt. Demgegenüber stehen unsere Erfahrungen in den letzten hundert Jahren mit dem „real existierenden Sozialismus“, der ja eine Vorstufe dieser idealen Gesellschaft sein wollte, mit allen seinen negativen Erscheinungen, wie Mangelwirtschaft und Unterdrückung. Ich denke, man muss unterscheiden: Zum einen das Ideal, für das es durchaus Ansätze gibt (über die Hälfte der Wirtschaft wird heute in Deutschland direkt oder indirekt durch den Staat - also das Gemeinwesen - gelenkt, niemand muss mehr hungern oder frieren etc.), zum anderen eine Rückwärtsgewandtheit zu dem zu recht gescheiterten System oder sogar Versuche, diese Zustände wiederherzustellen. Das erstere halte ich durchaus für legitim, das zweite muss zurückgewiesen und durch die wehrhafte Demokratie verhindert werden, denn dort werden in der Tat Grenzen zur Verfassungsfeindlichkeit überschritten.

Zum Anlass: Natürlich darf Gesine Lötzsch ihre Meinung zum Thema „Wege zum Kommunismus“ kundtun, auch als Vorsitzende ihrer Partei. Deshalb verstehe ich einige Reaktionen, die wohl der politischen Auseinandersetzung mit ihrer Partei (die natürlich von Rückwärtsgewandten durchsetzt ist) geschuldet ist, nicht so recht.

--Hardenacke 19:42, 6. Jan. 2011 (CET)

Alleine ein Blick auf die deutsche Medienlandschaft zeigt doch, welche Ursache diese ganze Diskussion hat. Der Durchschnittsdeutsche denkt nicht mehr. Er konsumiert nur noch und gibt das wieder, was er konsumiert hat. --91.56.176.42 19:49, 6. Jan. 2011 (CET)
Wer soll das sein: der „Durchschnittsdeutsche“? --Hardenacke 19:54, 6. Jan. 2011 (CET)
Habe eher das Gefühl, dass die Durchschnitts-IP 91.56 Punkt sonstwas nicht mehr denkt und nur noch das wiedergibt, was sie eigentlich hier loswerden wollte. Gruß --Schlesinger schreib! 19:58, 6. Jan. 2011 (CET)
Hat die Durchschnitts-IP 91.56 Punkt sonstwas denn was mit dem angemeldeten Durchschnittsschlesinger gemeinsam, oder was möchtest Du mit Deinem Beitrag ausdrücken? --91.56.177.230 00:34, 8. Jan. 2011 (CET)
Der Durchschnittsdeutsche ist in meinen Augen der, der morgens zur Arbeit geht, zwischendurch vielleicht mal Zeitung liest und sich nach Feierabend vor den Fernseher pflanzt. Oder der, der nicht arbeiten geht und sich bereits nach dem Aufstehen dort pflanzt. Eigentlich hasse ich doch Klischees???. Was ich mit dem "Durchschnittsdeutschen" sagen wollte: Er ist den lieben langen Tag gewissen Medien ausgesetzt. Von RTL bis ZDF, von Spiegel bis Stern, von Welt bis Bild. Preisfrage: Was haben die genannten (und nicht nur die) in Bezug auf unsere Bundeskanzlerin gemeinsam? Dazu möchte ich hier aber keine Diskussion starten, ist der falsche Ort dafür. Einfach mal recherchieren, gerne hier in der Wikipedia. Das nur zur Kenntnisnahme und als Begründung des von mir gewählten Begriffs "Durchschnittsdeutscher". --91.56.177.230 00:34, 8. Jan. 2011 (CET)
@Hardenacke: Über Nationalsozialismus darf dann wohl auch so offen siniert werden? Zumindest gab's heute ein aktuelles Urteil vom BVG [16] --178.5.52.241 22:36, 6. Jan. 2011 (CET)
Ein auch an dieser Stelle völlig unpassender Nazi-Vergleich musste natürlich wieder kommen... -- Chaddy · DDÜP 02:38, 7. Jan. 2011 (CET)
Das Urteil ist m. E. aus mehreren Gründen hier nicht anwend- oder vergleichbar. --Hardenacke 10:34, 7. Jan. 2011 (CET)
Sorry, aber der Nazi-Vergleich ist in diesem Fall sehr passend. Vom verursachten Leid nehmen sich die beiden "Philosophien" nämlich nicht sehr viel. Nationalsozialismus oder Faschismus führt halt sehr schnell in die vollkommene Katastrophe, der Kommunismus ist dafür ein endloser Alptraum. Und beide kriegt ein Land nicht mehr alleine los wenn Sie erstmal eingeführt wurden, sondern muss militärisch oder durch Wirtschaftssanktionen dazu gezwungen werden. Es nochmal mit dem Kommunismus probieren zu wollen ist definitiv äquivalent bescheuert zum Versuch es noch mal mit dem Nazionalsozialismus probieren zu wollen. Warum beide verfassungsfeindlich sind kannst du im Grundgesetz nachlesen. Sowohl die Nazis wie auch die Kommunisten habe praktisch jedes einzelne Grundrecht verletzt das uns nach unserer heutigen Verfassung zusteht: Grundrechte_(Deutschland). Diesmal war der Nazi-Vergleich also ausnahmsweise mal sinnvoll. --92.228.53.227 10:40, 8. Jan. 2011 (CET)
Der Kommunismus wurde noch nie auspropiert (schon gleich gar nicht in der Form, wie er von Marx gedacht war). Bitte verwechsle nicht Stalinismus (Schein-Sozialismus als reiner Vorwand für eine totalitäre Diktatur) mit Marxschem Kommunismus...
Also bitte nur so extreme Vergleiche anstellen, wenn man auch wirklich weiß, wovon man spricht... -- Chaddy · DDÜP 21:04, 9. Jan. 2011 (CET)
Das ist die gute alte Argumentation der Neo-Kommunisten. Bisher haben das nur alle falsch gemacht. Wenn man den ganz echten wahren Kommunismus praktiziert wirds aber echt toll. Ich sag dir wie der nächste Versuch abläuft. Massenweise Leute werden umgebracht, Komminismusungläubige in Lager oder Nervenheilanstalten gesperrt, eine Staatssicherheit ist notwendig um die Leute unter Kontrolle zu halten, es gibt eine kleine Klasse von Bonzen die alles entscheiden und nur eine Partei. Und allen anderen geht es beschissen. Wie ich darauf komme? Jeder einzelne Versuch den Kommunismus in einem Staat umzusetzen lief genau darauf raus. Meistens noch schlimmer. --92.228.52.214 22:28, 9. Jan. 2011 (CET)
Tja, bislang wurde keiner dieser "Versuche" auf die Weise versucht, wie es ursprünglich von Marx gedacht war (weder in der Sowjetunion noch in der DDR wurde aber überhaupt ernsthaft das Ziel verfolgt, den Kommunismus als System zu etablieren, auch wenn die Propaganda das den Menschen glauben machen wollte; das sieht man schon gleich ganz schön daran, dass die hohen Parteibonzen nicht an dem "Versuch" teilnahmen, sondern sich lieber mit teuren West-Karren in schicken Villen abseits der Öffentlichkeit an westlichem Luxus erfreuten und ihre quasi uneingeschränkte Macht auskosteten). Marx forderte zwar durchaus eine gewaltsame Umwälzung (eine Revolution und anschließende Diktatur des Proletariats), aber nicht, das halbe Volk abzuschlachten. Das ist nicht Sinn des Kommunismus.
Man muss Marx' Lehre allerdings auch im unterschiedlichen Zeitkontext sehen: Im 19 Jahrhundert, also zu Marx' Zeiten, dachte niemand, dass es jemals wirklich eine demokratische Möglichkeit geben würde, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter zu verbessern, war die Monarchie doch viel zu sehr etabliert und das Volk machtlos. Eben diese alle Bürger beherrschende Stellung der Monarchie und die strikte Klassengesellschaft war die Ursache für Marx' Annahme, dass die zu dieser Zeit extrem katastrophale Lage der Arbeiter niemals verbessert werden könnte. Man muss ja bedenken, dass es zu dieser Zeit wirklich so war, dass die Reichen die Arbeiter unter z. T. menschenunwürdigen Bedingungen schuften ließen, nur um sich ein goldenes Näschen zu verdienen (dagegen leben wir heute ja geradezu im Paradies, ähnlich wie Marx es sich vorstellte - deshalb würde er, würde er in unserer Zeit leben, mit Sicherheit eine ganz andere Auffassung vertreten und wäre ganz sicher nicht auf die Idee gekommen, dass nur ein gewaltsamer Umsturz die einzige Lösung sei). Der gewaltsame, radikale Weg ist im Übrigen nicht der einzige. Im Gegenteil, das sind nur revolutionäre Extremisten am ultra-linken Rand. Mehrheitlich ist man sich durchaus einig, dass der Weg dorthin friedlich bzw. auf demokratischem Weg ablaufen soll. Das ist die Idee hinter dem Demokratischen Sozialismus (also z. B. der Linken, aber auch der Sozialdemokratie, also der anderen großen roten Partei in Deutschland, wenn auch diese ihre eigentlichen Ziele nicht mehr wirklich ernst nimmt...).
Marx ging immer davon aus, dass wenn der Großteil des Kapitals bei einem sehr kleinen Teil der Bevölkerung liegt, dieser immer die Macht inne haben würde und zu seinem Vorteil nutzen würde - auf Kosten des großen Rests der Bevölkerung. Wenn nun aber allen alles gehört, gibt es keinen Grund mehr für Egoismus. Und das ist möglicherweise der Denkfehler in Marx' Theorie, denn Menschen sind quasi von Natur aus egoistisch, weshalb früher oder später es immer Leute geben wird, die mehr haben als andere und diese anderen dann ausnutzen - deshalb ist der Kommunismus reine Utopie und wird wohl nie in seiner eigentlichen Form errichtet werden können. Aus diesem Grund braucht es zumindest einen starken zentralen Staat, der den Egoismus einbremst. Und genau dafür steht die Linke (nein, ich bin nicht Mitglied in dieser Partei, auch wenn das jetzt vielleicht so klingen mag).
Andere Parteien haben andere Auffassungen, wie man die Lage der einfachen Bevölkerung verbessern könnte. Die FDP glaubt z. B., dass man durch eine kapitalistische Wirtschaft dafür sorgen könne, dass alle viel oder genug haben, wenn auch die meisten immer noch deutlich weniger als die kleine reiche Oberschicht - und genau diese Annahme ist sehr naiv und funktioniert ja offensichtlich noch viel weniger als der Sozialismus (vergleiche mal die USA, wo der Staat fast gar nicht regelnd eingreift, mit der BRD, wo der Staat eine sehr mächtige Stellung hat und der Wirtschaft durchaus einen Riegel vorschieben kann; ich denke es ist ziemlich klar, dass es uns hier besser geht als den einem sehr großen Teil der Menschen in der USA - Slums mit Zuständen wie in der 3. Welt gibts hierzulande jedenfalls nicht...). -- Chaddy · DDÜP 00:54, 10. Jan. 2011 (CET)
Sorry aber das stimmt einfach nicht. Die USA ist auf dem HDI Index auf Platz 4 wir auf Platz 10. Also geht es den Leuten dort durchschnittlich deutlich besser. Dadurch das sich der Staat in sehr wenig einmischt kann man dort viel leichter seinen Job wechseln, selbstständig werden und sich eigenverantwortlich versichern. Durch die geringeren staatlichen Sozialleistungen gibt es dort wesentlich mehr Wohltätigkeit aus privater Initiative heraus als in Deutschland. (in einem Umfang der hier praktisch unbekannt ist) Und das ist ein großer Unterschied. Wir sind hier zwangsversichert, zwangswohltätig und beruflich in ein unglaublich enges Korsett aus Steuern, Abgaben und Regularien eingebunden. Was aber wenn ich gerade noch nicht wohltätig sein will, weil ich noch jung bin und selbst wenig Geld habe? Oder meine Rentenvorsorge komplett selbst gestalten will? usw. Je "sozialer" die Marktwirtschaft ist desto härter wird der individuelle Weg zu eigenem Wohlstand. Am Einfachsten kann man den Erfolg einer politischen Philosophie vergleichen wenn man die Extreme gegenüberstellt. Kapitalistmus (USA, Schweiz) Kommunismus/Sozialismus (Nord Korea, Kuba) --85.180.217.80 11:19, 10. Jan. 2011 (CET)
Mit Verlaub, ihr führt eine (alte) politische Diskussion. Dafür ist hier der falsche Platz. --Eike 12:05, 10. Jan. 2011 (CET)

Geschichte der Auskunft

Ich wollte für das 10 Jährige Jubiläum mal nachschauen, was die erste Version von der Wikipedia:Auskunft war, und wer es angelegt hat, und vielleicht auch nochmal schauen wie die vorbereitende Diskussion dazu war. Ich glaube ich hab sie damals selber angelegt, aber ich komme mit den Versionen hier nicht soweit zurück. Jemand Ideen wie man die Versionshistorie von Wikipedia:Auskunft/Archiv/2005/April/1 und früher bekommt. -- sk 22:26, 5. Jan. 2011 (CET)

Keine Angst, hättest Du das hier tatsächlich angelegt, dann wärst Du schon lange gesperrt. --91.56.172.107 22:44, 5. Jan. 2011 (CET)
Wikipedia:Ich brauche Hilfe hieß das früher ;) ...Sicherlich Post / FB 23:04, 5. Jan. 2011 (CET)
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Auskunft/Archiv/2005/April/2&action=history -- Prince Kassad 23:08, 5. Jan. 2011 (CET)
Filzstift wirds wohl gewesen sein als wir aus IbH FZW und AU gemacht haben!? ...Sicherlich Post / FB 23:10, 5. Jan. 2011 (CET)
hmm, da wurde die Auskunft schon angelegt als Ich brauche Hilfe noch lebte? ... Hmm, okay ;) ...Sicherlich Post / FB 23:12, 5. Jan. 2011 (CET)

Übrigens: die erste Version von IbH stammt vom September 2002 und wurde von Benutzer:Ben-Zin angelegt. Die erste Frage stammte von Benutzer:Chd und drehte sich darum, wie "stub" ins Deutsche übersetzt wird. -- Prince Kassad 00:46, 6. Jan. 2011 (CET)

Hieß das nicht damals Wikipedia:Hier werden Sie geholfen? --Duckundwech 11:25, 6. Jan. 2011 (CET)
Also wenn ich das jetzt richtig interpretiere, wurde die erste Version der Auskunft von mir hier angelegt um 10:50 am 25. Apr. 2005. Leider kann man diese Version nicht mehr einsehen. Oder doch? -- sk 16:55, 6. Jan. 2011 (CET)
Offenkundig ist es suboptimal, die Versionshistorien irgendwo hinzuschieben und vom Inhalt zu trennen. Sinnreicher wäre es, pro Monat eine neue Seite anzulegen. -- Eynbein 18:44, 9. Jan. 2011 (CET)

Eine kleine Zusammenstellung zum Thema Entwicklung Frageseiten in der Wikipedia (so gut ich es kann, Adminrechte sind bei Wikipedia-Historie natürlich sehr sinnvoll):

Außerdem gibt es ja noch die Verbesserungsvorschläge und davor die Beobachteten Fehler, aber die spielen in der Geschichte der Auskunft an sich keine Rolle. Als kleines Experiment noch einmal die Entwicklung als Grafik:

Diskussion            Da werden Sie geholfen
     |                          |
     -------------------- Ich brauche Hilfe----------------
                                |                         |
Bearbeitungshelfer -------------|                         |
                                |                         |
                       Fragen zur Wikipedia           Auskunft

--93.242.80.68 19:54, 10. Jan. 2011 (CET)

Schick! Kommt das in den Reader? --Aalfons 20:00, 10. Jan. 2011 (CET)

Heiligenplakette

Hallo kennt jemand a) deutsche Synonyme für "Heiligenplakette" b) die englische, französische, italienische, spanische Übersetzung des Worts "Heiligenplakette"? Gemeint ist so etwas. Danke und Gruß --88.67.189.230 17:40, 6. Jan. 2011 (CET)

Analoges findet man im Französischen mit Plaquette (oder Plaque) de Saint. GEEZERnil nisi bene 18:42, 6. Jan. 2011 (CET)
Auf englisch en:Devotional medal, z.B. die en:Saint Benedict Medal, bzw. neben medal auch medallion. --Neitram 14:20, 7. Jan. 2011 (CET)
Heiligenabzeichen, Heiligenemblem, Heiligeninsigne --Lars Beck 15:28, 7. Jan. 2011 (CET)
Oder auch Andachtsbild, en:Andachtsbilder, oft an Wallfahrtsstätten neben anderen Devotionalien verkauft --Cubefox 22:21, 10. Jan. 2011 (CET)

Ist das veröffentlichen von Sicherheitslücken strafbar?

Ich habe zu diesem Thema einen Blogartikel verfasst, der aufzeigt, wie einfach es ist beim E-Learning Standard SCORM zu mogeln. Ist es strafbar, dass Wissen zu teilen, wie man es macht? Im konkreten Fall habe ich ein Greasemonkey Script erstellt. --62.156.187.162 18:20, 6. Jan. 2011 (CET)

Du bist offensichtlich nicht der erste, siehe auf der von Dir verlinkten Seite den kompletten Abschnitt "SCORM Content Vulnerability Exposed" ... Yellowcard 18:24, 6. Jan. 2011 (CET)
Das stimmt, aber ein konkretes Beispiel wie es geht habe ich nirgendwo gefunden. Daher vermute ich ja auch, das es legal sein müsste. 62.156.187.162 18:31, 6. Jan. 2011 (CET)
Wesentlich ist, wie du zu deinem Wissen gekommen bist. Wenn du dazu illegale Mittel eingesetzt hast, beispielsweise interne Dokumente eines Herstellers in deinen Besitz gebracht hast, dann ist das Industrie-Spionage. Wenn du Mitarbeiter eines Herstellers bist, hast du den Tatbestand der Untreue erfüllt... usw. Yotwen 06:29, 7. Jan. 2011 (CET) Wie geht noch mal das Rechtshinweis-Dingsbums?
Ganz einfach: {{Rechtshinweis}} --91.22.219.143 14:36, 7. Jan. 2011 (CET)
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
IANAL! (das nur als Vorbemerkung...)
das Ausnutzen der Sicherheitslücke dürfte als Computerbetrug nach StGB 263a gewertet werden, womit _eventuell_ das Veröffentlichen eines Greasemonkey-Scripts unter StGB 202c fallen könnte. rbrausse (Diskussion Bewertung) 14:46, 7. Jan. 2011 (CET)
DComputerbetrug ist das sehr selten (welchen vermögenswerten Vorteil erlangt man durch die Umgehung und wessen Vermögen wird dadurch schon geschädigt). 202a und 202b sind da näher dran. syrcro 11:39, 10. Jan. 2011 (CET)

Abkürzungen beim amerikanischen Militär

Kennt sich jemand mit Abkürzungen beim amerikanischen Militär aus? Mir geht hier etwas die Luft aus. DANKE. -- Eynbein 20:08, 8. Jan. 2011 (CET)

If you can speak or read English, it could be usefull to ask the neigbourshipprojekt by http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Reference_desk --91.46.241.114 20:21, 8. Jan. 2011 (CET)
Fürs Erste: AD - Air Defense; GS - General Supply; Gp - Group; HHC - Headquarters and Headquarters Company; HHD - Headquarters and Headquarters Detachment; MP - Military Police; NE - Netherlands; PAL - Privatization of Army Lodging; Phy Scty - physical security; Sp - special; GM - General Maintenance --Rôtkæppchen68 20:39, 8. Jan. 2011 (CET)
Besten Dank, Rôtkæppchen! -- Eynbein 01:12, 9. Jan. 2011 (CET)

Da kann dir Benutzer:Minderbinder und auch das Portal:Militär sofort weiterhelfen. --Ironhoof 06:51, 11. Jan. 2011 (CET)

Apfel mit Biss

Zu folgenden drei externen Festplatten habe ich Fragen.

  • Diese Western Digital tritt als spezielle Mac-Version auf. Ist das ein nennenswerter Vorteil gegenüber der LaCie im leckeren Aluminiummäntelchen, wenn man mit Mac arbeitet?
  • Kann diese Western Digital auch mit Windows-Rechnern Dateien tauschen oder ist sie da etepetete?
  • Zu den beiden LaCie-Platten: Kann ein MacBookPro der 7ten Generation den USB-3.0-Vorteil nutzen oder ist ihm das eh wumpe?

Die Kandidaten: (Ersteres sind deutsche Seiten, nach dem Schrägstrich Seiten eines dänischen Anbieters, der alle drei im Angebot hat, so von wegen einheitlicher Präsentation.)

Grüsse --Dansker 20:23, 8. Jan. 2011 (CET)

Das Ding ist wohl mit HFS+ statt FAT formatiert. Da es für dich als Mac-User ja kein Problem darstellt, eine beliebige andere Platte selbst auf HFS+ umzuformatieren, ist das eins der sinnlosesten Verkaufsargumente, die ich je gehört habe. USB3.0-Hosts kommen vielleicht dieses Frühjahr in die neuesten Rechner. Auf jeden Fall will/muss Apple da auf Intel warten. -- Janka 20:49, 8. Jan. 2011 (CET)
*SCNR* Na hör mal! Es ist doch völlig legitim, Mac-Usern, die grundsätzlich noch weniger Ahnung haben als Windows-User, eine HD mit fragwürdigen Argumenten unterzujubeln. --92.202.70.103 23:38, 9. Jan. 2011 (CET)
Schönen Dank, Janka. Das hilft weiter. Aber Du läufst Gefahr, später dann nochmal von mir behelligt zu werden, so wegen formatieren, und ob das Sinn macht, und wie man das macht, und .... Grüsse --Dansker 18:29, 9. Jan. 2011 (CET)
Das ist überhaupt kein Problem, das macht das Festplattendienstprogramm (liegt im Programmordner, Unterordner "Dienstprogramme"). Platte anstöpseln, Festplattendienstprogramm aufrufen, der Rest ist weitgehend selbsterklärend. --Jossi 19:37, 9. Jan. 2011 (CET)
Okaj. Wie sieht es denn dann mit der Kommunikationsfreudigkeit der Festplatte mit PCs aus? Kann auf allgemeine Daten (Bilder, Musik, Pdf usw. usf.) von einem Microsoftler zugegriffen werden, oder hält sich die Festplatte plötzlich für was Besseres? --Dansker 21:01, 9. Jan. 2011 (CET)
Eine Mac-formatierte Platte wird am Microsoft-PC ohne Spezialtreiber wohl nicht funktionieren. Bei Linux könnte es eher etwas werden. --Rôtkæppchen68 22:27, 9. Jan. 2011 (CET)
Ein Alptraum. Zwar gibt es funktionierende Zusatz-Treiber, um HFS+ unter Windows zum Laufen zu bringen, aber die kosten und haben, zumindest unter winXP, unvorhersehbare Aussetzer, die manchmal nur durch reboot zu beseitigen sind. Selbes Spiel: NTFS auf einem Mac zum laufen bringen. Ich hab dann doch lieber die mobile HD auf FAT umformatiert, das können beide. Das war allerding vor Win7, vielleicht hat sich das gebessert. EDIT: wohl nicht. --92.202.70.103 23:29, 9. Jan. 2011 (CET)
Alptraum? Kann ich absolut nicht bestätigen. Ich benutze meine externe Festplatte seit über einem Jahr täglich daheim am Mac (OS X 10.6) und auf Arbeit am PC (Windows XP Pro). Sie ist mit NTFS formatiert und wurde am Mac zuerst mit NTSF-3G (kostenlos), jetzt mit Paragon NTSF (€ 29,95) gelesen und geschrieben. Weder mit dem einen noch mit dem anderen jemals das geringste Problem gehabt. --Jossi 20:02, 10. Jan. 2011 (CET)

Welches Bauteil am Panzer Leopard 2 A ist aus Holz?

Hallo zusammen,

ich bin neu hier, noch nicht ganz im Thema was ich alles machen muss und habe eine Frage. Es wäre sehr freundlich, wenn sie mir jemand für meinen Sohn beantworten könnte.

Hintergrund: Es ist eine Quizfrage seines Vorgesetzten und seit 3 Tagen sucht die Gruppe wie verrückt danach. Diejenigen, die das zuerst herausbekommen, erhalten einen Kasten Bier *g*.

Vorab schon mal vielen Dank. Wusel-Daggi

--Wusel-Daggi 21:00, 8. Jan. 2011 (CET)

[20] --Ω Kommst Du aus Oldenburg und Umgebung? 21:38, 8. Jan. 2011 (CET)
das ist wohl nicht gemeint :D ...@Wusel-Daggi: hinter das A muss noch eine Zahl ;) ...Sicherlich Post / FB 21:46, 8. Jan. 2011 (CET) ich grüble schon, aber mir fällt nix ein. selbst die MG-Schulterstütze ist aus kunststoff
Die Flagge bzw. deren Griffstück welche man beim Schießen setzt? ...Sicherlich Post / FB 21:49, 8. Jan. 2011 (CET)

Danke euch, doch ist der Griff ein Bauteil?? Außer von der Flagge natürlich. --Wusel-Daggi 23:17, 8. Jan. 2011 (CET)

Vielleicht weiß Benutzer:Ironhoof was dazu? -- 78.43.71.225 23:53, 8. Jan. 2011 (CET)
Wie wärs mit Spaten und Spitzhacke, bzw. deren Holzstiele? Das sind Ausrüstungsteile die zum Leopard gehören und an ihm angebracht sind. Hier auf den Detailfotos gut zu erkennen. -- Wiprecht 01:45, 9. Jan. 2011 (CET)
joh auch möglich (wobei IMO genausowenig "Bauteil" wie der Flaggengriff :D) ... @Wusel-Daggi; naja nicht wirklich aber mir fällt sonst nix ein was da holz ist. vielleicht kommt ja noch wer ;) ...Sicherlich Post / FB 01:56, 9. Jan. 2011 (CET)
Nun, als "Bauteil" an einem Panzer verstehe ich jeden Ausrüstungsgegenstand der zu einem komplett gefechts- und einsatzfertigen Panzer gehört, eventuell sogar noch die Munition (die aber nicht aus Holz ist :-D). -- Wiprecht 02:07, 9. Jan. 2011 (CET)
Erinnert mich irgendwie an solche Sachen um die jungen Kerle auf das Glatteis zu führen. Mir fällt bis auf das Werkzeug kein Grund ein Holz zu verwenden am Kampfpanzer. Nichmal die Sitzschalen sind aus Holz, sondern aus Kunststoff. Richtgriffe und sogar der Knuppel am Schalthebel des Fahrers sind aus selbigen. Aus was besteht eigentlich die Kanonen-Attrappe der Fahrschulpanzer? Hat ja nicht gesagt was für ein Leo 2.--Sonaz 02:59, 9. Jan. 2011 (CET)
kann natürlich auch sowas wie der Schlüssel zum Verfügungsraum sein :D ich würde ja behaupten die Kanonenatrappe ist aus Metall, aber wissen ist auch anders ...Sicherlich Post / FB 03:02, 9. Jan. 2011 (CET)
Ist gelb und grinst --Dansker 05:18, 9. Jan. 2011 (CET)

Ich würde sagen, der Weg ist es, auf den die Lehrlinge geschickt werden. 87.123.4.199 (09:31, 9. Jan. 2011 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

Das Kanonenrohr des Fahrschulpanzers ist aus Blech - andererseits fällt mir außer den oben bereits genannten Teilen nur der Kopf des Fragestellers ein. (nicht Wusel-Daggi sondern der andere) -- Steinbeisser ...habe die Ehre! 18:39, 9. Jan. 2011 (CET)


Evtl. das Reinigungsbesteck für das Geschützrohr. Kunststoff wäre bei der Länge instabil und mit 'nem Metallstiel da drin rumzuprokeln sollte man wohl unterlassen. -- Janka 00:18, 10. Jan. 2011 (CET)
Bei unseren 120 mm Mörsern war das Gestänge der Reinigungsbürste aus Metall und Problem gab es da nicht. Also wohl ne das ist auch nicht. --Sonaz 03:20, 10. Jan. 2011 (CET)
Beim Leopard 1 war die Putzstange aus Aluminium. -- لƎƏOV ИITЯAM 03:52, 10. Jan. 2011 (CET)

Streut schon mal! Ist Glatteis. Zumeist meint man die Holzköpfe der Besatzung *hust* Das sind sachen wie Turmspaltkeil oder Abtarnlichtkontrolle links. (Turmspaltkeil ist im Humorarchiv von mir gebastelt zum Teil am linken Licht ist die Hupe was ein Spaß wenn bei der Kontrolle am linken licht die Hupe losgeht und der Betreffende sich die Ohren hält weils drinne klingelt.) Aber im Ernst: Mir fällt nicht ein wesentliches Bauteil ein das aus Holz wäre. Reinigunggeräte oder Spaten/Haken gehören vlt zur Ausstattung des Fahrzeugs sind aber keine Bauteile. Das Warndreieck im handelsüblichen PkW ist ja auch kein Bauteil. Da fällt mir ein @Janka dreiundzwölfzig Übungen miterlebt aber nie mit dem Kanonenschrubber rausgefahren. Ist ne Lagersache und wird meist von der Inst mitgeführt. Zum Rohrreinigen kommt man im Gefechtsfall gar nicht. Und nein wir sind keine Schmutzfinken. @Sonaz Das Mörserrohr beim 120 mm ist bedeutend kürzer als das Spukutensil des Leo.

Dem Herren Vorgesetzten würde ich gern mal eins auswischen aber so unrecht hat er nicht er zwingt die Buben sich in die TdV zu vertiefen. Und das gehört so damit Mensch und Maschine eins werden. So fangen die Küken an sich Gedanken über ihr "Autochen" zu machen. Und pups sitzt das und keiner fragt mehr wo die Trockenpatronen reinkommen.

Erziehenderweise würde ich ihn Brüten lassen das soll er selbst herausfinden. genau das herausfinden gehört dazu. Gib nicht auf kämpfe. Für eine Panzermann gibt es keine Unmöglichkeiten nur Hindernisse und die werden bei Seite geräumt damit Sonaz und seine Buben freie Fahrt haben. "Wir machen den Weg frei!" Ihre Panzersoldaten "Damit sie besser vorankommen !" siehe meine Benutzerseite.

Bis denne --Ironhoof 07:16, 10. Jan. 2011 (CET)


Ich denk mal nach dem ein Hauptfeldwebel der Panzertruppe, ein Oberstabsfeldwebel der Panzerpioniere und jede Menge versierter anderer Leute brav geanwtortet haben, dürfte die Frage erledigt sein. Nochmal Kanonenputzgerät ist Ausstattung kein Bauteil. Holzkopf 1 bis 3 sollte sich als Bauteil verstehen ist aber auch nur Besatzungsmitglied. Naja und dann ist da noch Gott sprich der Komandant. Der ist natürlicherweise kein Holzkopf und behandelt seine Buben und Mädels auch nur im Notfall so. Oh übrigens der Griff der Winkerkelle ist auch aus Holz. Was deren Wirkung auf dem Hinterkopf meines Ladeschützen nie geschmälert hat :D --Ironhoof 10:35, 11. Jan. 2011 (CET)

Hassanal Bolkiah

Im Artikel ist der ganze Name vom Sultan von Brunei "Hassanal Bolkiah" angegeben: "Kebawah Duli Yang Maha Mulia Paduka Seri Baginda Sultan Haji Hassanal Bolkiah Mu'izzaddin Waddaulah Ibni Almarhum Sultan Omar Ali Saifuddien Sa'adul Khairi Waddien"

Vielleicht liest ja hier in der Auskunft jemand mit, der malaiisch spricht. Denn in diesem Namen sind bestimmt auch ein Haufen von Titeln mit drin. Kurzum: Kann jemand vielleicht den Namen mal auseinandernehmen? Was mir auffällt, ist, dass der eigentliche Name mittendrin steht. Ich habe alles schon versucht, über Babel malaiisch- und deutsch- oder englischsprachige aktive Benutzer zu finden. Auch in ms.wikipedia bin ich damit gescheitert.

Ich glaube, die ersten Worte sagen "Seine Majestät" (Kebawah Duli Yang Maha Mulia) aus und "Sohn des verstorbenen Sultan" (Ibni Almarhum Sultan).

Danke, Doc Taxon @ Discussion 10:07, 9. Jan. 2011 (CET)

"Kebawah Duli Yang Maha Mulia" übersetzt Google als "Seine Majestät" und "Ibni Almarhum Sultan" als "Sohn des verstorbenen Sultans". Omar Ali Saifuddin ist tatsächlich der Vater. Haji = Hāddsch "ist ein Ehrentitel einer Person, die den Haddsch (die islamische Pilgerfahrt nach Mekka) unternommen hat." Hier wird Paduka Seri Baginda erklärt als ‚Der der zum Herrscher gemacht wurde‘ = König von Malaysia.
Wenn http://ms.wikipedia.org/wiki/Hassanal_Bolkiah mit "Sultan Hassanal Bolkiah Mu'izzadin Waddaulah" auskommt, sollte das auf de.wikipedia auch genügen. Was bei uns "kompletter Name" genannt wird, heißt dort "Gelaran kehormat" = Ehrentitel: Kebawah Duli Yang Maha Mulia Paduka Seri Baginda Sultan Haji Hassanal Bolkiah Mu'izzaddin Waddaulah ibni Al-Marhum Sultan Haji Omar 'Ali Saifuddien Sa'adul Khairi Waddien, Sultan dan Yang Di-Pertuan Negara Brunei Darussalam. --Vsop 12:01, 9. Jan. 2011 (CET)


en:Malay styles and titles#Styles on formal Malaysian notices: Ke Bawah Duli Yang Maha Mulia (literally "The Dust Under The Feet of His Exalted Highness") is used for the Yang di-Pertuan Agong and state Rulers alike. However, the Yang di-Pertuan Agong also uses the prefix "Seri Paduka Baginda" (literally, "Conqueror Majesty") and in English, his title is often translated as "His Majesty". A state Ruler is "His Royal Highness" (before 1971, "His Highness")... Dabei kann davon ausgegangen werden, dass nicht der Herrscher als "Staub unter den Füßen seiner erhabenen Hoheit" bezeichnet wird, sondern der ihn Anredende sich selbst so bezeichnet.
en:Malay styles and titles#Brunei: en:Yang di-Pertuan Negara (literally "He who is made Lord of the State" but usually "Head of State") is the official title of the Sultan of Brunei.
en:Malay styles and titles#Other salutations: Haji (or Hajjah for female) can be used by people who have completed the en:Hajj. This title is abbreviated as "Hj." or "Hjh.". --Vsop 11:23, 11. Jan. 2011 (CET)

Automobiltypen und ihr Einfluss auf die sexuelle Attraktivität des Fahrers auf Frauen

Disclaimer: Nein, ich glaube nicht, dass eine unattraktive Person durch ein tolles Auto attraktiv wird. Ich bin mir aber sicher, dass ein ohnehin attraktiver Mann in einem „sexy“ Auto noch attraktiver erscheint.


Voraussetzend, dass es wissenschaftliche soziologische und psychologische Untersuchungen über alles und jedes gibt, könnte ich mir vorstellen, dass auch untersucht ist, inwieweit der gefahrene Automobiltyp die sexuelle Attraktivität des Fahrers erhöht. (Konkret: es wäre denkbar bzw erscheint wahrscheinlich, dass ein Mann der in ein BMW 3er Cabrio steigt, im Mittel auf Frauen attraktiver wirkt als einer, der in einem Opel Corsa sitzt.)

Frage: Welche Automobiltypen welcher Marken erhöhen die Attraktivität männlicher Fahrer bei Frauen? --Angela Vorweihnacht 10:31, 9. Jan. 2011 (CET)

Fragen über Fragen .oO ...Sicherlich Post / FB 10:35, 9. Jan. 2011 (CET)

Ja, ich bin froh, dass es die Auskunft gibt, hat z.B. sich bei manchen Käufen als *sehr* nützlich erwiesen. --Angela Vorweihnacht 10:41, 9. Jan. 2011 (CET)
Entweder du bist 15, dann darfst du eh noch kein Auto fahren, oder du hast ein erhebliches Entwicklungsdefizit, dann wird ein geiler Untersatz mit pussy magnet auch nicht viel helfen. Wenn du wirklich attraktiver werden willst: werd' erwachsen. --78.54.111.163 10:54, 9. Jan. 2011 (CET)
Weder bin ich 15 noch erbaut über deinen persönlichen Angriff mit dem "erheblichen Entwicklungsdefizit", mich interssiert das Thema und wenn du das nicht verstehst, bist du evtl. falsch hier. --Angela Vorweihnacht 16:36, 9. Jan. 2011 (CET)
ich denke mal alle, die als Statussymbol gelten. Und hiermit kann maan diesen Abschnitt eigentlich als erledigt markieren. --101010 10:55, 9. Jan. 2011 (CET)


Es gibt sicherlich Männer, die das meinen und ihren Autotyp nach einer entsprechenden Optik aussuchen (und nicht nach Gebrauchstauglichkeit, Verbrauch, Kosten usw. usw.). Die (Marketing-Abteilungen der) Automobilhersteller haben sich längst darauf eingestellt und führen verschiedene Prototypen eines geplanten Modells Frauen zwischen 18 und 30 vor und stellen entsprechende Fragen. Als Beispiel: Bei BMW wurde über die Z-Modelle betriebsintern gespottet "die dienen ja nur als P...sverlängerung". Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 10:57, 9. Jan. 2011 (CET)
Bei "Männern" und "Frauen" und "dieser Frage" kommt es sehr auf das "soziale Umfeld" an (... das gilt eigentlich immer...). Ich habe "Schichten" kennengelernt, da steht ein "sexy Wagen (molto PS)" für "unsensibler, retro-orientierer bone-head" (wer aber meist nur Kikoi trägt und in der Lage ist, ein Lastenfahrad selber zusammen zu schweissen, kann sich vor Damen in diesem Umfeld kaum retten!). Andererseits (d.h. in China, wo man gerade die Wundertüte der Konsumgüter entdeckt) sagte eine Dame dort in einer Dating-Show auf die Frage eines männlichen Kandidaten ob sie gerne mit ihm eine Radtour machen würde: "I’d rather sit and cry in the back of a BMW!".
Du siehst - attraktive Sexiness liegt im Auge des Betrachters - aber sag das mal den Werbemachern der Automobilhersteller (die bauen ja auch sehr verschiedene Männertypen in ihren Spots - je nach Fahrzeugsparte - auf).
P.S. (<= Wortspiel!) wir sind uns sehr sicher, dass du keine Frau bist... GEEZERnil nisi bene 11:16, 9. Jan. 2011 (CET)
Natürlich erhöht ein teures Auto die Attraktivität eines Mannes. Ein nicht unerheblicher Teil der Frauen suchen sich Männer mit denen Sie Ihren Lebensstandart erhöhen oder halten können. Ein Mann in einer 15 Jahre alten Rostlaube fällt für Frauen deren Hauptkriterium für einen Ehepartner der zukünftige Lebensstandart ist automatisch aus dem Beuteschema. Das ist natürlich Altersabhängig. Mit 18 fahren fast alle Singlemänner gebrauchte Kleinwagen. Mit 25 hat der Fahrzeugtyp schon eine Aussage und mit 30 weist der Wagen direkt auf den beruflichen und finanziellen Erfolg so wie den Lebenswandel des Fahrers hin. Welche Autotypen genau? Das dürfte stark von der gesellschaftlichen Schicht der Frau abhängen die das zu beurteilen hat. Eine mit geringen Einkommen findet vermutlich den erwähnten 3er BMW schon toll, ein beruflich erfolgreiche fährt selbst bereits was Ähnliches und ist davon unbeeindruckt. --92.228.52.214 11:29, 9. Jan. 2011 (CET)

Habe schon lange kein Auto mehr, weil Berlin, aber meine Freundin fährt seit kurzem ein Audi-Cabrio, was ich ziemlich klasse finde. Anything goes, der vorstehende Beitrag von IP92...ist viel zu schematisch. Das ist Milieu für Milieu unterschiedlich. --91.37.161.52 14:41, 9. Jan. 2011 (CET)

Vielleicht keine wissenschaftlich fundierten Untersuchungen, aber zumindest Umfragen gibt's durchaus zu diesem Thema. Danach empfiehlt sich für den Flirt ein BMW Cabrio ([21], [22]). Aber die attraktivsten Männer sitzen in Porsche und Mini ([23]). --Snevern (Mentorenprogramm) 14:46, 9. Jan. 2011 (CET)
Die meisten (jüngeren) Männer in Porsches und Cabrios sitzen dort alleine, scheint mir. --Aalfons 14:50, 9. Jan. 2011 (CET)
...was beim Flirten ein echter Vorteil sein kann! ;o) --Snevern (Mentorenprogramm) 15:20, 9. Jan. 2011 (CET)
@Snevern: danke für die Links, genau das suchte ich. Gruß --Angela Vorweihnacht 16:40, 9. Jan. 2011 (CET)
Es gibt anscheinend zum Thema auch eine wissenschaftliche Studie von Dr. Michael Dunn von der Universität Cardiff, wie uns die garantiert neutrale Website www.auto.de verrät. --Grip99 23:03, 11. Jan. 2011 (CET)

Computer mit "Stromueberschuss"?

Moinsen, moinsen, liebe Leute,
Ich sitze hier in Gambia auf dem Campingplatz und mein Computer tut etwas leicht Seltsames... naemlich versetzt er mir (ans Stromnetz angeschlossen) ganz leichte Stromschlaege aus den Kopfhoerer- und Mikrofonbuchsen. Wenn man das Stromkabel aus dem Computer herauszieht, bekommt man die ganz leichten Stromschlaege vom Kabel. Woran liegt das, und ist das schaedlich fuer meinen Computer?
Gruesse ins winterliche Deutschland (*kicher*), z.--212.60.76.22 12:34, 9. Jan. 2011 (CET)

Kriechstrom? --78.54.111.163 12:42, 9. Jan. 2011 (CET)
Sofort Versicherung mit Heimführung im Todesfall abschliessen, nicht für den Comuter, sondern für Trolle.--79.252.199.115 12:48, 9. Jan. 2011 (CET)
Nicht so schnell mit dem Trollvorwurf - utrace zeigt zumindest, dass die Nachricht wirklich aus der angegebenen Region verschickt wurde. -- 78.43.71.225 13:04, 9. Jan. 2011 (CET)
BK Es gibt Mindestregeln für den Umgang mit Strom und jeder sollte soweit allgemeingebildet sein, dass er z.B. bei auftretenden Stromschlägen - auch wenn es nur leicht kribbelt - den Stecker aus der Steckdose zieht und den Anschluß/ die Leitung überprüfen lässt. Das verlangt das Verantwortungsbewusstsein gegen sich selbst und gegen andere. Wenn es (noch) nicht die eigenen Kinder sind, kann ein fremdes Kind tödliche Schäden bekommen. Ich kann es nicht glauben, dass jemand so weit unten ist, dass er hier nicht ernsthaft sondern bei Hinweis sogar schnoddrig wird. Daher nur ein Trollvorwurf bei sonst verantwortungslosem Handeln.--79.252.199.115 13:52, 9. Jan. 2011 (CET)
(BK)Sorg für eine funktionierende Erdung. Das sollte auch im Handbuch des Rechners stehen, denn es kann Deinen Rechner und Dich töten. Siehe Stromunfall. Wenn eine Wasserleitung in der Nähe ist, dann verbinde den Schutzleiteranschluss des Rechners mit der Wasserleitung. Wenn nicht, dann schlage ein Stück Rohr oder Profilstahl in den Boden und schließe den Schutzleiteranschluss da an. --Rôtkæppchen68 12:49, 9. Jan. 2011 (CET)
Vielen Dank fuer den Trollverdacht. Weil ich 'ne IP hab? Oder weil mein Post nicht durch und durch bierernst ist? Naja, wie auch immer. Danke an Rotkaeppchen fuer den bislang hilfreichsten Post... nur, was ist mein Schutzleiteranschluss? Hab gegoogelt, war nicht sehr hilfreich... ist das im uebrigen echt noetig? Ist mein PC durch Anschluss an die Steckdose (normaler europaeischer Stecker, normale europaeische Steckdose) nicht schon geerdet?--212.60.76.22 13:28, 9. Jan. 2011 (CET)
Offensichtlich nicht. In Gambia müssen europäische Sicherheitsnormen nicht unbedingt gelten. Wenn der Strom aus einem örtlichen Dieselaggregat stammt, kannst Du sogar davon ausgehen, dass da nichts geerdet ist. Wenn Du Dir die Arbeit mit Steckdose aufschrauben und Draht anklemmen nicht machen willst, bestünde die Möglichkeit, Deinen Rechnerarbeitsplatz auf einem dicken isolierenden Boden, z.B. trockene Bretter mit Plane, aufzubauen. Sorry, ich muss jetzt weg. Unerwarteter Anruf... --Rôtkæppchen68 13:47, 9. Jan. 2011 (CET)
ist es möglich, dass verschiedene Geräte verschiedenes Erdpotential (oder so) haben? Das hatte ich mal mit nem Fernseher im Keller und nem Video-Rekorder im Erdgeschoss und dazwischen n langes Kabel... Oder ist alles an derselben Steckdose? --Heimschützenzentrum (?) 14:11, 9. Jan. 2011 (CET)
@Homer, hier ist es offensichtlich keine Brummschleife, sondern mangelhafte Erdung. --Rôtkæppchen68 14:18, 9. Jan. 2011 (CET)
das zuckelte aber auch etwas, wenn man die Abschirmung vom Koaxial-Kabel berührte, um „wichtige“ Konfigurationen vorzunehmen... ne Brummschleife ist wohl was anderes... --Heimschützenzentrum (?) 14:21, 9. Jan. 2011 (CET)
außerdem: mit so großen Spannungen soll man nur umgehen, wenn man diesbezügliche Erfahrung und Fachwissen hat... und auch nie allein, sondern immer n potentiellen Ersthelfer in sicherer Nähe... :-) --Heimschützenzentrum (?) 14:15, 9. Jan. 2011 (CET)
Moment mal: Wovon bekommst Du Stromschläge? Vom Kabel? Das kann eigentlich nicht sein, denn das ist aus Kunststoff. Laptops sind heutzutage grundsätzlich schutzisoliert, da fliesst also eigentlich gar keine gefährliche Spannung über das Netzteil hinaus. Ist das Kabel irgendwie nass oder sehr dreckig? Dann würde ich es unbedingt mal reinigen. Sollte es gar schadhaft sein (scharfe Knicks, du siehst das Kupfer, der Mantel sitzt nicht mehr im Stecker) ist es ein ziemliches Sicherheitsrisiko und du solltest es schnell ersetzen. Und ich nehme an, du fasst es nur am Stecker und nie an den Kontakten an, wenn du es ausstecken willst. -- PaterMcFly Diskussion Beiträge 14:31, 9. Jan. 2011 (CET)
Das ist doch sonnenklar, woher die Stromschläge kommen: Irgendein Elektrogerät am selben Stromkreis hat einen Ableitstrrom. Mangels Erdung setzt dieser Ableitstrom aber den Schutzleiter unter Spannung, sodass an den Körpern aller schutzgeerdeten Geräte am selben Stromkreis Spannung anliegt (Körperschluss). Mangels Erdung führt dieser zu einem Elektrounfallrisoko. Die Masse des Köpfhöreranschlusses liegt an GND und ist somit auch dem Körper zuzurechnen. --Rôtkæppchen68 14:42, 9. Jan. 2011 (CET)
also ist nicht nur die erdung fehlerhaft sondern auch noch n gerät? --Heimschützenzentrum (?) 14:52, 9. Jan. 2011 (CET)
Ich bin entsetzt, dass hier kein Hinweis zur Sicherheit im Umgang mit Strom kommt. Die Allgemeinbildung verlangt zwar, dass bei Stromschlägen - auch wenn es nur leicht kribbelt - die Leitung, Anschluß oder Gerät überprüft werden sollen. Was bei einem Erwachsenen nur kribbelt, kann bei einem Kind tödlich sein. Jedenfalls sind solche Sachen kein Anlaß für Spassigkeit.--91.56.205.114 15:00, 9. Jan. 2011 (CET)
Ich habe bereits in meiner ersten Antwort den Begriff Stromunfall verlinkt. Und von einem Campingplatzbenutzer in einem Entwicklungsland kann nicht erwartet werden, eine examinierte Elektrofachkraft zur Behebung seines Problems hinzuzuziehen. elektrische sicherheit wird in großen Teilen Afrikas kleingeschrieben. --Rôtkæppchen68 16:29, 9. Jan. 2011 (CET)
Da der Frager von hier ist und hier die Frage stellt, sollten die Antworten auch hiesigen Standard entsprechen. Nicht nach dem Motto Afrika, da kann man schlampern.--91.56.205.114 18:54, 9. Jan. 2011 (CET)
@Homer, weil so etwas immer wieder passieren kann ist die Erdung so eminent wichtig. Bei einem ordentlich geerdeten und/oder mit FI- oder FU-Schutzschalter versehenen Netz schalten Sicherung, FI oder FU ab, bevor es zu stark kribbelt. --Rôtkæppchen68 16:33, 9. Jan. 2011 (CET)
Nicht bevor es zu stark kribbelt, sondern bevor es gefährlich wird!(beim FI, FU ist ja was exotisches) --Itu 19:15, 9. Jan. 2011 (CET)
kewl... --Heimschützenzentrum (?) 18:34, 9. Jan. 2011 (CET)
High voltage warning.svg
Man kriegt auch hierzulande genug Elektroschrott zu kaufen, z.B. USB-ATA-Interfaces mit Netzteilen, die einem eine lustige Bizzelspannung >100V auf Masse geben. Weil ich 2 davon besitze weiss ich schonmal dass es kein Einzelfall war. Die Vorschläge von Rotkäppchen sind prinzipiell schon mal nicht falsch(ohne dafür zu unterschreiben) - aber achte beim Herstellen einer Erdung unbedingt darauf nicht selbst zwischen die Spannung und einen gut leitenden Erd(an)schluss zu kommen! Denn dann wirds (ggf.) erst richtig gefährlich. --Itu 19:09, 9. Jan. 2011 (CET)
Nachtrag: ein Trenntrafo passender Dimensionierung könnte auch helfen. --Rôtkæppchen68 22:24, 9. Jan. 2011 (CET)
Danke fuer die Tipps... alles sehr technisch. Ich hab die einfache Variante gewaehlt und mich vom Nebenmann ueberzeugen lassen, dass da nix passieren kann. Und bislang bin ich auch noch nicht geroestet worden :-) allet Gute--196.46.239.80 13:52, 10. Jan. 2011 (CET)

Rückverlinkung Wikipedia

Kann man irgendwie feststellen, von welchen Artikeln ein Artikel in der Wikipedia verlinkt ist? --91.14.207.12 15:38, 9. Jan. 2011 (CET)

unter Werkzeuge links im Menü gibt es den Punkt "Links auf diese Seite" (funktioniert dann aber nur innerhalb von de.WP, aber ich glaube das meintest du) rbrausse (Diskussion Bewertung) 15:41, 9. Jan. 2011 (CET)
Auf der linken Seite: "Links auf diese Seite". (Musste ich noch loswerden.) --Eike 15:41, 9. Jan. 2011 (CET)

so trivial? ja da lese ich shcon so lange wikipedia und hab das echt nicht gesehen. Danke und sorry eine solche triviale frage gestellt zu haben--91.14.207.12 15:47, 9. Jan. 2011 (CET)

du bist Sicherlich nicht der einzige - was uns zu der frage der usability bringt. daran wird gearbeitet. wie erfolgreich; naja. ich erinnere mich an eine "Umfrage" unter 8 (ja, acht, da fehlen keine Nullen) Leuten als grundlage für entscheidungen .oO ...Sicherlich Post / FB 15:56, 9. Jan. 2011 (CET)
Ja und die kam zum Ergebnis, dass Werkzeuge einklappen ein Fortschritt sei *pffrt* *hnihihi* Wenigstens das wurde wieder rückgängig gemacht. Oh, doch nicht. Na super. --92.202.70.103 19:48, 9. Jan. 2011 (CET)
Waren da die gleichen 8, die uns Vector hochgelobt haben? --Eingangskontrolle 00:21, 11. Jan. 2011 (CET)
Die 8 haben uns durch ihre Meinung zwar Vector gebracht, aber 118 und damit rund 50% haben einen Monat nach Einführung per Meinungsbild gestimmt, dass Vector neuer Standard auf de: bleiben soll. Weisst du ja eh, aber für andere, die hier mitlesen. Im Übrigen, der Vollständigkeit halber: Fragen zur Wikipedia bitte nächstes Mal auf WP:FZW stellen. --Neitram 11:43, 11. Jan. 2011 (CET)

Drogensüchtiger in Staatlicherbetreuung erbt

--91.1.35.29 16:34, 9. Jan. 2011 (CET) Ein 28 Jähriger Drogensüchtiger in Staatlicher-Betreuung erbt ein Drittel eines Hauses, der Wert 240 000,00 Euro, ein Drittel 80000,00 Euro steht diesem Manne zu, die Frage lautet: er hat dem Staat schon ca. 100000,00 Euro gekostet,muss er sein Erbe abtreten an den Staat.

Millionen von Menschen kosten den Staat Tausende von Euro und müssen das deswegen nicht zurückzahlen, wenn sie eines Tages zu Geld kommen. Die Frage ist, was unter "staatlicher Betreuung" zu verstehen sein soll, und die Frage ist auch, ob er grundsätzlich etwas zahlen müsste (aber bislang nicht konnte). Die Frage lässt sich so nicht beantworten. --Snevern (Mentorenprogramm) 16:40, 9. Jan. 2011 (CET)
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Dieser Drogensüchtige hat ein Betreuer vom Staat,ihm wird die Wohnung und der ganze Lebensunterhalt vom Staat bezahlt (nicht signierter Beitrag von 91.1.35.29 (Diskussion) 17:23, 9. Jan. 2011 (CET))

Was glaubst du denn, wer als Privatperson oder Unternehmen alles von staatlichen Leistungen profitiert? Du wahrscheinlich auch, im Notfall ganz sicher. Aber dem Allerelendsten noch nicht das Schwarze unter dem Fingernagel gönnen, geschweige denn ein glücklich aufscheinendes Licht: schäm dich. --92.231.138.183 17:35, 9. Jan. 2011 (CET)
also in der schweiz soll es mal eine frau gegeben haben, die zunächst ihr privatvermögen für die _zwangs_behandlung einsetzen musste... kommt wohl drauf an, was für eine versicherung man hat... hartz 4 ist da ja auch ganz hart... --Heimschützenzentrum (?) 18:33, 9. Jan. 2011 (CET)
Nichts mit Hartz IV. Sollte der Herr geerbt haben, muss der Lebensunterhalt vom ererbten Vermögen (minus Freibeträge) bestritten werden. Der betreffende Herr muss auch nur diejenigen Beträge zurückzahlen, die ihm als Vorschuss gewährt wurden. Hilfe zum Lebensunterhalt muss nicht zurückgezahlt werden. --Rôtkæppchen68 18:54, 9. Jan. 2011 (CET)
+1. Staatliche Betreuer sind (in Deutschland) wohl ziemlich selten. Die Betreuer werden vom Gericht bestellt und sind nicht beim Staat angestellt, auch wenn die Kosten für die Betreuung bei Mittellosen aus der Staatskasse kommen. Nicht im Rahmen der Betreuung, sondern im Rahmen der Sozialhilfe oder des Arbeitslosengelds II (je nachdem, ob der betreffende noch erwerbsfähig ist oder nicht) werden zu Lasten "des Staats" (bzw. der Arbeitsförderung oder der Kommunen) auch Lebensunterhalt und Wohnung bezahlt. Da das in der Regel nicht als Vorschussleistung geschieht, ist auch bei späterem Vermögenserwerb keine Rückzahlung zu leisten.
Einen Eigentumsanteil im Wert von ca. 80.000 Euro würde ich übrigens nicht "das Schwarze unter den Fingernägeln" nennen. --Snevern (Mentorenprogramm) 23:35, 9. Jan. 2011 (CET)

Ich fand die Sache der IP gut. "Das Schwarze unter den Fingernägeln" ... Ich arbeite jetzt seit zwei Jahren ehrenamtlich mit den Leuten zusammen die nichtmal das schwarze unter den Nägeln ihr eigen nennen un dihr kloppt uch wegen verschissener 80k euro? Das ist viel Geld aber Ebrunwürdigkeit stellt Drogensucht längst net dar. Mein Onkel war Alki und Glücklich das er das Erbe meines Opas mit schwarzer Mädchentraube und einenm New York besuch durchgebracht hat. Deine Animositäten sind auf WP nicht zu klären. So lange ihm ein Teil zu steht kannst du s nicht verweigern. also gib ihm 80000 und fertig mehr bleibt dir nicht ach und Geldgeilheit steht niemandem. Geh wieder in meine Einsiedelei. Hab euch lieb und frohes Neues. --Ironhoof 07:44, 10. Jan. 2011 (CET)

Wen genau greifst du hier eigentlich so heftig an, Ironhoof - und warum!? Von Erbunwürdigkeit war doch noch nichtmal ansatzweise die Rede - es geht doch gar nicht um Erbrecht oder überhaupt um Zivilrecht, sondern um öffentliches Recht: Muss ein Drogensüchtiger sein Erbe einsetzen, um in der Vergangenheit verursachte Kosten des Staates zu erstatten? Welcher der Beteiligten hat sich hier deiner Ansicht nach als "geldgeil" gezeigt!? --Snevern (Mentorenprogramm) 07:52, 10. Jan. 2011 (CET)

Nö hat er noch nie müssen. Wäre ja noch schöner. Vlt hab ich nur Falsch gelesen. Sorry aber genau sowas mach ich täglich mit. --Ironhoof 06:58, 11. Jan. 2011 (CET)

Warum übergoss man Leon Czolgosz' Leiche mit Schwefelsäure?

Aus Leon Czolgosz (Mörder McKinleys): "Im Sarg wurde seine Leiche mit Schwefelsäure übergossen, die seinen Körper innerhalb von 24 Stunden völlig zersetzte." Weiß jemand, warum man das tat? --77.2.68.11 17:53, 9. Jan. 2011 (CET)

Das geschah vermutlich, um ihn im Jenseits seines Seelenheils zu berauben, analog dem Kremationsverbot im Christentum. --Rôtkæppchen68 18:15, 9. Jan. 2011 (CET)
"The body was buried on prison grounds following the autopsy. Prison authorities originally planned to inter the body with quicklime to hasten its decomposition, but they became dissatisfied with this option after testing quicklime on a sample of meat. After determining that they were not legally limited to the use of quicklime for the process, sulfuric acid was poured into Czolgosz's coffin so that his body would be completely disfigured." Etwas widersprüchlich wie ich finde. Wollten sie ihn nun entstellen oder nur für eine schnelle Verwesung sorgen? Zweiteres klingt plausibler. Es klingt auch so als ob es unüblich war, jemand "im Gefängnis" zu beerdigen - vielleicht wollten sie nur das Grab möglichst schnell wieder abräumen? --92.202.70.103 19:27, 9. Jan. 2011 (CET)
Zum Text: Man braucht viel Schwefelsäure, um einen Körper "völlig" zu zersetzen, aber wenig, um effektiv zu entstellen (Schwefelsäure oxidiert Biomaterial, aber da Biomaterial viel Wasser enthält, wird die Säure schnell verdünnt und die Reaktion bleibt meist beim Kohlenstoff stehen; Schwärzung). "Völlig zersetzte" = unwahrscheinlich. GEEZERnil nisi bene 19:59, 9. Jan. 2011 (CET)
Obendrein ist Schwefelsäure eine nicht-oxidierende Säure. Es entsteht also hauptsächlich freie Aminosäuren, Kohlenstoff, Wasser, Phosphorsäure, Gips, Kohlendioxid, Ammoniumsulfat und ein paar nitrose Gase. Den Demonstationsversuch mit Würfelzucker und konz. Schwefelsäure haben wir noch alle in Erinnerung. --Rôtkæppchen68 22:21, 9. Jan. 2011 (CET)

In einigen Ländern, z.B Großbritannien, war die Beisetzung von Hingerichteten auf Gefängnisfriedhöfen üblich. Das muss durchaus nichts besonderes sein. --Catrin 20:21, 10. Jan. 2011 (CET)

Ich suche

ein Forum wie COSMiQ ohne Anmeldung fragen. -- N23.4 Disk Bew 18:02, 9. Jan. 2011 (CET)

[24] --kingofears¿Disk? 野球 18:04, 9. Jan. 2011 (CET)
Da muss man sich aber auch einloggen. Ich suche eins, das ohne einloggen so ehnlich wie COSMiQ ist. -- N23.4 Disk Bew 18:13, 9. Jan. 2011 (CET)
Du hast auf meine Antwort in der wp:SH reagiert, sie aber offensichtlich nicht verstanden. In der Wikipedia:Au musst Du Dich weder registrieren noch anmelden. --Rôtkæppchen68 18:18, 9. Jan. 2011 (CET)
Ich vermute, er sucht eine Forum-Software, wo man sich nicht anmelden muss. -- Jonathan Haas 18:53, 10. Jan. 2011 (CET)
Ich kenne COSMiQ nicht, aber Yahoo Clever, was laut unserem Artikel eine vergleichbare Frage-Antwort-Site sein soll. Dieser Site ähnelt am ehesten Wikipedia:Au. Auch hier werden Wissensfragen gelöst und fremder Leute Hausaufgaben gemacht. --Rôtkæppchen68 21:14, 10. Jan. 2011 (CET)

Welche Kinofilme gibt es über George Washington oder die Gründung der USA?

--Zulu55 18:07, 9. Jan. 2011 (CET)

Zum Beispiel Revolution (Film) und Der Patriot (Film) (habe aber beide nicht gesehen). Gruß --Schniggendiller Diskussion 18:11, 9. Jan. 2011 (CET)
... hier stehen noch mehr: en:category:American Revolutionary War films. Gruß --Schniggendiller Diskussion 18:16, 9. Jan. 2011 (CET)
Liste der Filmfigur George Washington in der imdb. -- Wiprecht 18:45, 9. Jan. 2011 (CET)
Hm, hätte ich dazu sagen sollen, das ich das auch schon gefunden habe, aber: Revolution (Film) und Der Patriot (Film) befassen sich im Grunde überhaupt nicht mit George Washington, ebenso wie die unter en:category:American Revolutionary War films gelisteten Filme. Zudem sind diese Filme wenn mit Washington alles Fernsehfilme. Das gilt auch leider für Filmfigur George Washington in der imdb. Ich staune, das es keinen großen Historien- oder Monumentalfilm dazu gibt, ebenso wie zur Unabhängigkeitserklärung. --Zulu55 19:11, 9. Jan. 2011 (CET)
Hier gibts eine neue, aufwendige Miniserie zum Thema die das alles durchhechelt: John Adams (Miniserie). Die hier gibt´s auch noch kenne ich aber nicht: en:George Washington (TV miniseries) und hier gibt´s noch einiges mehr: en:Cultural depictions of George Washington-- Tresckow 00:11, 10. Jan. 2011 (CET)
@Zulu55: dass es keinen großen Monumetalschinken über das Leben von G.W. zu geben scheint, ist nicht ganz so erstaunlich, wie Du meinst. Im Gegensatz zu mehr oder weniger fiktionalisierten TV-Dokus folgen Spielfilme meist den Konventionen des historischen Romans, und seit Walter Scott dominiert da der "mittlere Protagonist", also nicht die überragende historische Figur, sondern ein mehr oder weniger unbedeutender Zeitgenosse, der in die großen historischen Ereignisse hineingezogen wird. Da treten die großen historischen Figuren dann oft nur als "Nebenfiguren" auf (deren Funktion vor allem darin besteht, die Rahmenhandlung voranzutreiben). Ugha-ugha 10:42, 10. Jan. 2011 (CET)

Hunderassen in Listen der Landesgesetzgebung

Ich befasse mich ein bisschen mit Hundegesetzen und Benutzer:Eynbein/Liste von tödlichen Beißvorfällen mit Hunden. Einige Repräsentanten des Hundeportals (THWZ, Anka, Caronna...) habe ich auch schon kennengelernt. In der Wikipedia gibt es eine Tabelle über die Rasselisten. Leider gibt es hier eine Kontroverse über die im Gesetz genannten Hunderassen.

Von den Anhängern des Hundeportals werden die Gesetzestexte der Länder als nicht zuordnungsfähig bezeichnet für:

  • Alano
  • Kangal
  • Perro de Presa Canario
  • Perro de Presa Mallorquin

Bei der Weiterleitung von Mastino Espanol (Landesgesetz von NRW u.w.) auf Mastín Español hatte ich Stress mit Anka Friedrich. Ebenso streicht Anka auch meine Zuordnung von Pitbull Terrier auf American Pit Bull Terrier [25] im Artikel Hundeverbringungs- und -einfuhrbeschränkungsgesetz.

Wenn es nicht gerade um Hundegesetze geht, läuft alles wieder logisch:

Der Hintergrund scheint zu sein, dass es im Ausland Rassen gibt, die hier in Deutschland gehalten werden. Im Ausland sind diese Rassen definiert, in Deutschland aber von den Hundeverbänden nicht immer anerkannt.

Gibt es hier in der Auskunft unbefangene Hundeexperten, die das im Artikel Rasseliste gerade biegen können?

Es kann ja nicht sein, dass vier bzw. sechs im Landesgesetz bezeichnete Hunderassen nicht verlinkungsfähig sind. -- Eynbein 19:32, 9. Jan. 2011 (CET)

Versuch lieber mal Wikipedia:Dritte_Meinung. --92.202.114.246 22:05, 10. Jan. 2011 (CET)
Was ist das Ziel ? Scheint eine persönliche Angelegenheit zu sein und dafür ist das hier der falsche Ort. 84.62.36.207 21:16, 11. Jan. 2011 (CET)

Walker Texas Ranger DVD-Box

Die jetzige Ausgabe der beiden ersten Staffeln weist erhebliche qualitative Mängel auf, so dass die Produktion bereits eingestellt wurde. Wann ist mit einer Neuauflage zu rechnen? Werden ff. Staffeln auch mit aufgelegt? Danke für Hinweise. --H124i 19:36, 9. Jan. 2011 (CET)

Laut IMDb [26] [27] [28] wurde die Serie als 16-mm-Film gedreht. Es sind –zumindest in USA und Kanada– die ersten sechs und die ‚letzte‘ Staffel auf DVD erschienen. Von einem 16-mm-Film sollten sich ohne zusätzlichen Qualitätsverlust sowohl NTSC- als auch PAL-DVDs herstellen lassen. --Rôtkæppchen68 01:04, 10. Jan. 2011 (CET)
Grundsätzlich ist das Überspielen auf DVD ein Qualitätsverlust. Die Aussage ohne Qualitätsverlust ist also nicht richtig.--79.252.192.133 08:03, 10. Jan. 2011 (CET)
Da die Serie aber nur im Fernsehen und nicht im Kino zu sehen ist, existiert keine Möglichkeit, die gegenüber der DVD bessere Bildqualität des Schmalfilms auch auszunutzen. --Rôtkæppchen68 08:25, 10. Jan. 2011 (CET)
Trotzdem falsch formuliert, auch wenn es nicht zugeben willst.--91.56.215.12 09:46, 10. Jan. 2011 (CET)
So besser? --Rôtkæppchen68 14:23, 10. Jan. 2011 (CET)

Numerik: Quotiont von konvergenten Folgen

Liebe Leute!

Eins Vorweg: Ja, es geht quasi um eine Hausübung und ich weiß kein Hausaufgabenservice und so. Aber es steht ausdrücklich in den Spielregeln, dass wir überall fragen sollen! ;) Ich steh grad ein bisschen an, vielleicht könnt ihr mir ein bisschen weiterhelfen.

Ich hab hier zwei konvergente Folgen (Reihen um genau zu sein). Die konvergieren nur beide sehr, sehr langsam - deshalb ist die numerische Berechnung quasi unmöglich. Gibts irgendeinen Grund, warum der Quotient aus beiden Folgen schneller (gegen den Quotienten der Grenzwerte) konvergieren sollte? Wenn ja, würd mir das sehr helfen, weil ich den einen Grenzwert kenn.

Details zu den Aufgaben: Die Aufgaben sind hier: [29] (PDF), da stehn auch die erwähnten Spielregeln. Ich bearbeite zur Zeit Aufgabe 1, bin aber für alle Anregungen sehr dankbar! :) Nur damit ihr euch die Größenordnung vorstellen könnte, dass das mit Bruteforce nix wird: Ich hab spaßhalber mit 3 Prozessoren gleichzeitig ein paar hundert Stunden rechnen lassen und hab nur sehr grobe Schranken bekommen - noch weit weg von einem Ergebnis. Mit dem Primzahlsatz lässt sich glaub ich eine obere Schranke bestimmen, aber irgendwie krieg ich das auch nicht so recht hin, obwohl ich schon von Kollegen gehört hab, dass es geht. Ohne der Primzahl-Bedingung gibts haufenweise Literatur auch in der Wikipedia: Kempnerreihe. Danke schon einmal! --86.59.87.202 19:54, 9. Jan. 2011 (CET)

konvergenz schon gesehn? --Heimschützenzentrum (?) 21:26, 9. Jan. 2011 (CET)
Einfaches Beispiel: Zähler sei die Reihe A, Nenner sei die Reihe B, für die gilt: B(k)=A(k)+1. A konvergiere nicht. Damit konvergiert auch B nicht. Der Quotient A/B konvergiert jedoch dennoch gegen 1. -- Janka 00:47, 10. Jan. 2011 (CET)
Danke für deine Antwort. Ich hab' gemeint ich weiß eh, dass A und B konvergiert, also auch A/B - nur nicht wohin B konvergiert weiß ich nicht und wüsst ich gern. --78.142.153.197 19:55, 11. Jan. 2011 (CET)
Lässt Prof. J. da das Internet für sich brainstormen? Vielleicht hilft es (zumindest für die Restgliedabschätzung) ein wenig, wenn man sich den Beweis des Zweiten Satzes von Mertens genauer anschaut oder in dieser Richtung weitersucht. --129.13.186.2 06:15, 10. Jan. 2011 (CET)
Also "für sich Brainstormen" ist übertrieben - da muss ich ihn verteidigen. Ich bin ziemlich sicher, dass er keine der Aufgaben gestellt hat, weil er Ergebnisse in die Richtung braucht, sondern weil er es für spannende Aufgabenstellungen haltet, die noch nicht gelöst wurden, aber wo auch Studenten zumindest ein bisschen was zusammenbringen. Die Ergebnisse von vor 2 Jahren sind online und ausschließlich unter den Namen der Studierenden veröffentlicht. Ich find die Aufgabenstellung ziemlich genial, auch wenn ich ein bisschen angestanden bin, deshalb hab ich einmal hier gefragt - hab mir gedacht vielleicht hat wer gute Ideen und findet die Aufgaben auch interessant. Danke für deinen Tipp mit dem Satz von Mertens! Den hab ich gemeint mit "Primzahlsatz" (ich weiß, ist etwas mehr) - ich hab den in einem Buch blöderweise ohne Namen und Beweis gefunden und bin so nicht weiterkommen. Werd ich mir anschaun! --78.142.153.197 19:55, 11. Jan. 2011 (CET)

Gebärdensprache vs. Untertitel

Lässt sich Gebärdensprache besser lesen wie ein geschriebener Text? Einige Fernsehsendungen, vor allem im öffentlich rechtlichen sind ja zusätzlich durch einen Gebärdensprechenden syncronisiert. Ist das einfach nur, damit man die Gebärdensprache lernen kann, oder ist das einfacher für Gehörlose Menschen als wenn man geschrieben Text ließt? --RotkappesWolf 21:55, 9. Jan. 2011 (CET)

Kurze Antwort: ja. Mehr dazu unter Gehörlose können doch lesen … ? --elya 22:00, 9. Jan. 2011 (CET)

Wenn ich das jetzt in dem Link richtig verstanden hab, bilden die Wörter die Lautsprache ab, und damit haben dann gehörlose Probleme. Also ist eine Gebärdensprache einfacher zu lesen. Ok, danke--RotkappesWolf 22:14, 9. Jan. 2011 (CET)

Es gibt noch einen zweiten Grund. Gebärden kann man simultan dolmetschen, das simultan-abtippen von Livesendungen wird dagegen sehr schwer. syrcro 00:02, 10. Jan. 2011 (CET)
Für die Liveuntertitelung gibt es mittlerweile semiautomatische Spracherkennungssysteme. Das funktioniert mit einem ‚gewöhnlichen‘ Spracherkennungssystem, das allerdings auf einen einzigen Sprecher trainiert ist. Dieser eine Sprecher spricht den vom Originalsprecher gesprochenen Text live nach. Der nachgesprochene Text wird vom Spracherkennungssystem erkannt und als Untertitel ausgegeben. --Rôtkæppchen68 00:50, 10. Jan. 2011 (CET) PS: Siehe [30]. --Rôtkæppchen68 07:48, 10. Jan. 2011 (CET)
Die funktionieren Live nicht wirklich gut. Man braucht dann immer noch einen "Redakteur", der den Text an die Untertitelmöglichkeiten anpasst: "Dabei muss er die wichtigsten Inhalte des Kommentators so nachsprechen, dass diese möglichst als zweizeilige Untertitel gesendet werden können." Namen gehen Live auch nicht. Woher soll denn eine Spracherkennung wissen, mit wie viel f "(P)fei{pf|f|ff}er" oder wie der M{ay|ey|ai|ei}er richtig heißt. Gute Textuntertitelung geht faktisch nur bei zumindest kurz vorbereiteten Texten . syrcro 08:50, 10. Jan. 2011 (CET)

Für Gebärdensprachler ist Deutsch eine Fremdsprache. Deutsche Gebärdensprache ist nicht einfach "Deutsch in Gebärden", sondern verfügt über eine völlig andere Grammatik. Deutsche Untertitel sind daher nicht sonderlich entgegenkommend. Es gibt natürlich auch Verschriftungssysteme für Gebärdensprachen, zb von Stokoe, aber weil sowas ja nicht an Schulen unterrichtet wird, können die meisten Gebärdensprachler das auch nicht lesen. --Mai-Sachme 01:43, 10. Jan. 2011 (CET)

Man sollte bei dem ganzen Thema nicht vergessen, daß Untertitel für Hörgeschädigte bereitgestellt werden. Gebärdensprache beherschen vor allem Gehörlose, wer durch Erkrankung, Unfall oder Alter Probleme hat, für den ist Deutsch eben meist keine Fremdsprache und die Untertitel eine willkommene Erleichterung. Wenn man also die beiden Personenkreise und ihre Kenntnisse in Betracht zieht, sind Deutsche Untertitel sehr wohl "entgegenkommend", weil sie halt für eine Mehrheit konzipiert sind. Auch wenn das etliche Gehörlose und deren Vertreter anders sehen, die vertreten aber nur selten gleichzeitig die Schwerhörigen.Oliver S.Y. 01:58, 10. Jan. 2011 (CET)

Gehörlose müssen ja sowieso die deutsche Schriftsprache lernen wegen den ganzen Behördengängen, oder nicht? -- Prince Kassad 02:38, 10. Jan. 2011 (CET)
Schon, aber das ist wie wenn du Englisch lernen musst, deine Muttersprache ist immer noch Deutsch - genauso, wie bei den Gehörlosen die "Muttersprache" die Gebärdensprache ist. --Schaffnerlos 09:17, 10. Jan. 2011 (CET)
Und von Geburt an Gehörlose haben es noch schwerer, weil sie nur schriftlich lernen können und nicht wissen, wie die Laute klingen. Es lässt sich also eher damit vergleichen, dass man zum Beispiel Arabisch nur über die Schrift lernen muss, ohne Vorstellung, wie das Ganze klingt. Gismatis 09:41, 10. Jan. 2011 (CET)
Von Geburt an Gehörlose haben es sicher nicht leicht. Die, die ich kenne, beherrschen aber neben der Gebärdensprache auch das Lesen und teils das Lippenlesen. Keine schlechte Leistung. Das muss aber nicht „Fremdsprache“ sein, denn es gibt ja auch mehrsprachig aufwachsende Kinder. Und für später gehörlos gewordene ist die Gebärdensprache eine Fremdsprache. Es kommt also wieder mal drauf an. Rainer Z ... 17:23, 10. Jan. 2011 (CET)

Kölner gefragt: "Wurstbraterei" des WDR-Tatorts existent?

Im jeden Kölner Tatort des WDR wird ja gegen Schluss die Szenerie mit der "Wurstbraterei" gezeigt, neulich sah ich in einem Jahresrückblick (ZDF?) genau diese Wurstbraterei. In einer Diskussion hielt ich ihn daher für existent und für keine Kulisse. Kann das wer bestätigen? evtl sogar ein Ortsansässiger? --89.12.116.46 22:00, 9. Jan. 2011 (CET)

Kurze Antwort: ja. Mehr dazu unter Gehörlose können doch lesen … ? --elya 22:00, 9. Jan. 2011 (CET)
Herzlichen Dank für die sehr schnelle Antwort, schau den Link gleich an--89.12.116.46 22:02, 9. Jan. 2011 (CET)
ähm da steht aber darüber nichts dazu, oder bin ich blind ?! ;-)--89.12.116.46 22:05, 9. Jan. 2011 (CET)
@elya: Ist das wirklich der richtige Link (und/oder die richtige Antwort) zu der Frage? --DaB. 22:07, 9. Jan. 2011 (CET)

Hier und hier ist was schiefgegangen, deshalb passte die Antwort scheinbar nicht zur Frage. --Eike 22:10, 9. Jan. 2011 (CET)
Kulisse. --Rôtkæppchen68 22:11, 9. Jan. 2011 (CET)
Keine Kulisse, sondern echt.--91.56.215.12 08:22, 10. Jan. 2011 (CET)
Nicht echt, weil nicht Originalstandort. --Rôtkæppchen68 08:23, 10. Jan. 2011 (CET)
Trotzdem keine Kulisse, auch wenn es nicht zugeben willst.--91.56.215.12 09:45, 10. Jan. 2011 (CET)
Versteh ich nicht. Es geht doch nicht darum, wo die Kiste rumsteht, sondern darum, ob ich da 'ne Currywurst kaufen kann... --Eike 13:50, 10. Jan. 2011 (CET)
@91.56.215.12: Das hat mit zugeben nichts zu tun. Meine Information war ganz einfach falsch. Das kam mal so in irgendeiner Metasendung (Quiz, Making-of etc) zum Thema Tatort. --Rôtkæppchen68 15:13, 10. Jan. 2011 (CET)
<quetsch> vielleicht passt in diesem Zusammenhang Szenenbild besser als rein fiktive Kulissen oder einem Fundus entnommene Requisiten, die Frage war ja - so wie ich es verstand , ob dieser Kiosk überhaupt existiert--in dubio Zweifel? 17:30, 10. Jan. 2011 (CET)
oh sorry, das war dann wohl meine Schuld, kann das wer wiederherstellen. Zur Antwort, warum wurde das letztens in einem Jahresrückblick gezeigt?--89.12.116.46 22:13, 9. Jan. 2011 (CET)
Ja, siehe hier. Joyborg 22:14, 9. Jan. 2011 (CET)
danke, der Bildbeweis und der Artikel sollte mir reichen, war schon fast auf der Suche nach dem Jahresrückblick--89.12.116.46 22:19, 9. Jan. 2011 (CET)

-jährig – ein Suffix oder ein Adjektiv?

In § 40 der amtlichen Rechtschreibregeln (nachzulesen hier) ist im Kastl festgelegt: „Man setzt einen Bindestrich in Zusammensetzungen mit Einzelbuchstaben, Abkürzungen oder Ziffern“; § 41 lautet: „Vor Suffixen setzt man nur dann einen Bindestrich, wenn sie mit einem Einzelbuchstaben verbunden werden.“ Unter den Beispielen zu § 40 findet sich nun aber: 17-jährig und der 17-Jährige. Meinem Sprachempfinden nach ist -jährig ein Suffix wie -lich, -stel und -ig, die sich unter § 41 tummeln, und auch der Duden stützt diese Annahme, indem er (neben einem als „veraltet“ eingestuften jährig mit der Bedeutung 'ein Jahr her, ein Jahr dauernd, ein Jahr alt') in dieser Bedeutung nur den Eintrag …jährig hat. Er gesteht -jährig also keine eigenständige Existenz als Wort zu. Kann man auch in einem solchen Fall von einer Zusammensetzung sprechen? Ist die amtliche Rechtschreibregelung hier inkonsequent? Und gehören die Beispiele überhaupt zu den Rechtschreibregeln, oder gehören dazu nur die Kästen? Schließlich: Müßte man nach den amtlichen Regeln (also rein nach den Regeln, nicht nach dem Schreibgebrauch oder dem, was der Duden empfiehlt) 17jährig oder 17-jährig schreiben?

PS: In der amtlichen Wörterliste zum Regelwerk findet sich jährig nicht. --79.200.57.193 15:34, 7. Jan. 2011 (CET)

Es handelt sich bei den Ableitungen auf -jährig um Zusammenbildungen und nicht um Zusammensetzungen; daß der Rat für deutsche Rechtschreibung das verwechselt, sagt viel über seine sprachwissenschaftliche Kompetenz aus. Ja, die Regeln sind inkonsequent, Deine anderen Fragen kann ich Dir aber auch nicht beantworten, da aus Falschem Beliebiges folgt. Jch persönlich würde Dir aber empfehlen, die "amtlichen" Rechtschreibregeln nicht so genau zu nehmen und so zu schreiben, wie es Deinem eigenen Urteil entspricht. --der/die Keimzelle/-in -- Schreibt mir! 16:13, 7. Jan. 2011 (CET)
Da es so etwas wie eine allgemein verbindliche grammatikalische Terminologie nicht gibt, mag der Rat das bezeichnen, wie er will. (Es sei denn, er definiert die Begriffe und widerspricht sich selbst.) --84.158.164.122 16:43, 7. Jan. 2011 (CET)
Nicht alles, was nicht allein stehen kann, ist ein Suffix. Im genannten Fall ist -ig das Suffix, das aus "ein Jahr" das Adjektiv einjährig macht. Dass Suffixe, wie hier, sich auch an aus mehreren Wörtern zusammengesetzte Begriffe anhängen können, sieht man leicht an Beispielen wie "Erstlig-ist" (zu erste Liga) oder "alljähr-lich" (zu alle Jahre, nicht etwa -jährlich zu "all"). Grüße 85.180.198.6 16:20, 7. Jan. 2011 (CET)
Und genau darum spricht man bei solchen Bildungen nicht von Zusammensetzungen (bzw. Komposita), sondern von Zusammenbildungen: es reicht nicht, einfach alle, Jahre und -lich zusammenzusetzen, das hieße dann nämlich *allejahrelich. Bei einer Zusammenbildung kommt noch mehr dazu, zum Beispiel der Umlaut oder der Abfall der Deklinationsendungen. Man kann -jährig schon als Affix verstehen, das man an beliebige Kardinalzahlen anhängen kann, um ein Nomen zu bilden. Damit man ein Wort 17jährig als Zusammensetzung ansehen kann, müßte es ein Lexem *jährig geben. Alles andere ist naive Terminologie. Der Rat darf seine Begriffe gern definieren (und hätte das vielleicht auch besser getan), aber solange er es nicht tut, muß er sich an die in der Sprachwissenschaft allgemein anerkannten Definitionen halten, und da ist mir kein Ansatz bekannt, der unter Zusammensetzung das versteht, was der Rat anscheinend darunter versteht. Zumal im direkt folgenden Paragraphen von Suffixen gesprochen wird, und es dem geneigten Leser überlassen wird, gefälligst aus der inkonsequenten Beispielliste zu erraten, was wohl damit gemeint sein mag, denn über den Suffixbegriff scheiden sich die Geister nun wirklich. --der/die Keimzelle/-in -- Schreibt mir! 17:22, 7. Jan. 2011 (CET)
"jährig" ist ein ganz normales Adjektiv und heute noch nicht veraltet, auch wenn ich da dem Duden widerspreche. Vielmehr kommt es nur noch in speziellen Zusammenhängen vor, in Gebrauch ist es aber noch: Bei Brieftauben wird beispielsweise bei einjährigen Tauben von "jährigen" gesprochen, genauso werden die besten jährigen Tauben ausgezeichnet. Der Bertelsmann Die neue Rechtschreibung schreibt übrigens: "jährig ein Jahr alt, ein Jahr her, ein Jahr dauernd" - verzichtet also auf die Attributierung "veraltet", beim Wb der deutschen Gegenwartssprache steht es hingegen.
Einige Punkte: Man kann -jährig schon als Affix verstehen, das man an beliebige Kardinalzahlen anhängen kann, um ein Nomen zu bilden. Klar könnte man das. Da es aber auch ein eigenständiges "jährig" gibt, erübrigt sich das damit (selbst wenn es veraltet ist).
Bei einer Zusammenbildung kommt noch mehr dazu, zum Beispiel der Umlaut oder der Abfall der Deklinationsendungen.. Solche Phänomene kannst Du auch bei Komposita finden, z. B. die "Erstausgabe" als "erste Ausgabe" (das Beispiel habe ich übrigens Fleicher/Barz, Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache, S. 115 entnommen, dort wird das unter dem Kapitel "Komposition" abgehandelt). Der Umlaut tritt übrigens nicht einfach auf, weil es sich um eine Zusammenbildung handelt, sondern ist vom Affix abhängig, vgl. z. B. "Jahr" > "jährlich", "gut" > "gütig". "alljährlich" ist deshalb auch keine Zusammenbildung, sondern ein Kompositum, bestehend aus "all" und "jährlich", vgl. auch hier Fleischer/Barz, S. 114, dort heißt es u. a.: "Unterschiedlich zu erklären sind die WBK [Wortbildungskonstruktion] mit All-, als substantivisches Kompositum am ehesten All-heilmittel. Allmacht, -tag gehen als Rückbildungen [...] auf allmächtig, -täglich zurück." Wichtig ist hier aber, daß das Pronomen "all-" nicht als bloßer Affix verstanden wird, wie "Allheilmittel" zeigt (daher wird das hier auch wieder unter "Komposition" behandelt, genauer unter Punkt "2.2.5 Pronomen als Erstglied"). Bei der Komposition können die Wortglieder also ebenfalls verändert werden, bzw. müssen es sogar, vgl. z. B. *Schweinbraten, *Farbegebung.
Entscheidend jedoch ist, daß das Regelwerk gar nicht zwischen Zusammensetzung und -bildung unterscheidet, und das muß es auch gar nicht, weil im Falle von "1-jährig" das Suffix "-ig" ist, nicht "-jährig". Bei "blauäugig" ist es ebenfalls so. Das gibt auch der Artikel deutlich wieder. Selbst wenn ich "1-jährig" als Zusammenbildung auffasse, so besteht es aus den Bestandteilen: "1", "Jahr" und "-ig", vgl. auch die Erklärung im Artikel oder den Grammatikduden, der bei den Zusammenbildungen unterscheidet in "Zusammensetzungen" und "Ableitungen", letztere seien z. B. "die Substantive Gesetzgeber (aus jmdm. Gesetze geben)" usw. [...] bzw. "die Adjektive rotwangig (aus rote Wangen)" usw. "-wangig" existiert zwar nicht, d. h. aber nicht, daß es sich hierbei um ein Suffix handelt, sondern daß dieser "Teil nicht als Wort, sondern nur als Wortgruppe existiert". Dazu gehören auch "Zusammensetzungen wie Einfamilienhaus (aus eine Familie), Fünfganggetriebe (aus fünf Gänge), die ebenfalls als Zusammenbildungen aufgefaßt werden. Wenn ich nun auf die Unterscheidung zwischen Zusammensetzung und -bildung verzichte, läßt sich eben auch "1-äugig" schreiben. Fleischer/Barz schreiben dazu (S. 47): "Explizite Derivate mit einer Wortgruppe als Basis werden bisweilen als Zusammenbildung bezeichnet [...]. Auf diesen Terminus und die damit explizite Sonderstellung der betreffenden WBK kann unseres Erachtens verzichtet werden." Damit sollten sich auch die Einordnungen von "Erstausgabe" usw. erklären. Die Unterscheidung wird also noch nicht einmal in jeder sprachwissenschaftlichen Abhandlung gemacht. Der Grammatikduden unterscheidet zwar zwischen Zusammensetzung und Zusammenbildung, schreibt dann aber: "Sie werden bei den Typen der Ableitung bzw. Zusammensetzung mitbehandelt, zu denen sie inhaltlich passen.", soll heißen: "rotwangig" ist Ableitung auf -ig, "Einfamilienhaus" ein Determinativkompositum.--IP-Los 19:24, 7. Jan. 2011 (CET)
Hat schon jemand darauf hingewiesen, dass "jährig" - im Sinne von "ein Jahr alt" - so ungewöhnlich es in Deutschland sein mag, in der Schweiz sehr gebräuchlich ist? Meist für Lebewesen, seltener für Gegenstände. BerlinerSchule 01:29, 13. Jan. 2011 (CET)

Der schnellste Tag (cont.)

Nabend allerseits. So ganz war ich mit dem Thema da >>> http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Auskunft/Archiv/2011/Woche_01#Der_schnellste_Tag quasi noch nicht durch. Man (?) möge mir das nachsehen. Hat ja schließlich nicht jede/r jeden Tag die Chance bis in die Puppen mit warmem Popöchen daheim vor m Bildschirm rumzulunkern, ne. Aber das nur nebenbei. Worauf ich ganz und gar tutti completto gerne noch mal drauf zurückkommen möchte, das ist die Geschichte mit der GRAVITATION, mit der, ähm, Anziehungskraft und so. Die tangiert mich persönlich nämlich einigermaßen. Wegen meiner Rückenschmerzen und alles. Kann es sein, daß diese GOTTverdammte sogenannte GRAVITATION was mit denen zu tun hat? fz JaHn 21:48, 8. Jan. 2011 (CET) Hat der Schlag, den Du auf den Kopf bekommen hast doch die Wirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen.--91.56.217.67 08:16, 9. Jan. 2011 (CET) Wie meinen? Bist Du das etwa gewesen ??? fz JaHn 16:25, 9. Jan. 2011 (CET)

Probieren geht über Studieren. Teste doch mal in der Schwerelosigkeit aus, ob die Rückenschmerzen dort besser sind (z.B. während des freien Falls von einem hohen Gebäude) --Interlektueler 21:57, 8. Jan. 2011 (CET)
Dass die Erde auch im Perihel in ihrer Umlaufbahn bleibt, ist der Tatsache zu verdanken, dass in allen Punkten der Umlaufbahn die Radialkraft gleich der Schwereanziehung ist. Im Perihel ist die Distanz zwischen Erde und Sonne kleiner. Also ist auch die Anziehungskraft zwischen beiden Himmelskörpern größer. Allerdings ist der Radius der Erdbahn im Perihel kleiner und die Geschwindigkeit der Erde größer. Demzufolge ist auch die Fliehkraft größer. Auf der Erde hat das Perihel also nur Auswirkungen auf die Gezeitenkräfte. Ob diese Gezeitenkräfte signifikanten Einfluss auf irgendwelche Rückenschmerzen haben, weiß ich allerdings nicht. --Rôtkæppchen68 22:05, 8. Jan. 2011 (CET)
Na ja ... ich eben auch nicht. Aber vorstellen kann ich mir das schon. Und daß einer, der empfindsamer ist, als einer, der nicht so empfindsam ist, da mehr von merkt, von der verschärften Wirkung der GRAVITATION während der größten Annäherung des Planeten Erde an sein Zentralgestirn, das kann ich mir auch vorstellen. ABER: Gibt s da irgendwelche wissenschaftlich relevanten, ähm, Messungen, Studien etc pp zu? fz JaHn 22:15, 8. Jan. 2011 (CET)
Wenn die Gravitation der Sonne einen merklichen Einfluss auf Rückenschmerzen hätte, dann müsste dieser Effekt doch vor allen Dingen abhängen von der Tageszeit, also ob die Sonne mittags hoch über einem steht und einen "langzieht" oder ob sie in der Nacht "unten" ist und einen zu Boden zieht... Wenn aber noch nicht mal diese Richtungsänderung zwischen Tag und Nacht einen merklichen Einfluss hat(?), dann kommt es auf diese Entfernungsunterschiede wohl auch nicht an. --Interlektueler 22:30, 8. Jan. 2011 (CET)
Mal zur Kenntnisnahme: Mir geht s bei dieser Geschichte NICHT um irgendwelche Gesundheitshinweise oder sowas. Und, Meister Interlektueler, DASS die GRAVITATION der Sonne einen merklichen Einfluß auf den Planeten Erde hat, darüber brauchen wir beide hier doch wohl nicht diskutieren. Oder? fz JaHn 22:34, 8. Jan. 2011 (CET)
@Interlektueler, hast Du den verlinkten Artikel Gezeitenkräfte bzw Gezeiten gelesen? --Rôtkæppchen68 22:37, 8. Jan. 2011 (CET)
Natürlich ist klar, dass die Sonnengravitation einen Einfluss auf die Erde hat. Die (Nach-)Frage war aber, ob die Gravitation unseres Zentragestirns Einfluss auf Rückenschmerzen hat. Und darauf war meine Antwort bezogen. Nochmal: Wenn die Richtung der Kraftwirkung und auch die 180-Grad-Änderung des Winkels keinen Einfluss darauf hat (also der Tag- und Nachtwechsel), dann haben solche Entfernungsunterschiede wohl auch keinen relevanten Einfluss auf die Schmerzen. --Interlektueler 22:44, 8. Jan. 2011 (CET)
Sieh Dir mal das erste Bild auf Gezeitenkräfte an: Die Gezeitenkräfte wirken vom Erdmittelpunkt aus gesehen nach außen, und zwar sowohl mittags als auch mitternachts bzw. sowohl wenn der Mond zu Häupten, als auch wenn er zu Füßen steht. --der/die Keimzelle/-in -- Schreibt mir! 23:03, 8. Jan. 2011 (CET)
Eben. Quasi rund um die Uhr. Jedenfalls leuchtet mir das unmittelbar ein. Nach allem, was ich da bislang drüber gehört, gelesen und gesehen (im Fernsehen und so) hab. Folglich, denkt ES in mir, MUSS das auch was mit meinen Rückenschmerzen zu tun haben können. Und womöglich nicht nur mit meinen. Das kommt erschwerend hinzu. fz JaHn 23:12, 8. Jan. 2011 (CET)
Wenn es um Gezeitenkräfte geht, müssten die Schmerzen dann nicht eher mit dem Mond zu tun haben als mit der Sonne? --Interlektueler 23:17, 8. Jan. 2011 (CET)
(BK) Es hat natuerlich rein gar nichts mit deinen Rueckenschmerzen zu tun. Dazu sind die Gravitationswirkungen, die von der Sonne ausgehen, viel zu klein. Die sind um Groessenordnungen kleiner als die Anziehung der Erde und als die Kraefte, die bei jedem Schritt, den du machst, auf deinen Ruecken wirken. Gezeitenkraefte kannst du gleich vergessen; die Gezeitenwirkung des Mondes auf die Erde ist nur deshalb betraechtlich, weil die Erde einen Durchmesser von ueber 12.000 km hat. Du bist maximal 2,40 Meter gross, vermute ich mal, das ist ein Faktor 5 Millionen. Die Gezeitenwirkung der Sonne ist noch kleiner. Muss ich's vorrechnen, oder glaubst du mir so? Interlektueler hat nicht ganz unrecht mit der Tageszeitabhaengigkeit, nur ist die Richtung unterschiedlich, wenn die Sonne im Meridian oder wenn sie am Horizont steht. --Wrongfilter ... 23:24, 8. Jan. 2011 (CET)

(BK) Jahn, vergiss diese Idee einfach. Die Kräfte von Sonne und Mond, die für den ganzen Erdball natürlich relevant sind, machen sich in deinem Körper praktisch nicht bemerkbar. Verglichen mit der Erdanziehungskraft sind das nicht mal Promille, da geht es noch um einige Größenordnungen weniger. Aber sehe gerade, Wrongfilter schreibts auch schon. Rainer Z ... 23:29, 8. Jan. 2011 (CET)

Kann sein, Rainer. Kann aber auch nicht sein. Glaub ich. Jedenfalls glaub ich das solange, bis mir wer das Gegenteil beweist. Und zwar so, daß ich es, erstens, verstehe, und, zweitens, auch glaube. Falls Du verstehst und so. fz JaHn 23:35, 8. Jan. 2011 (CET)
Meine Güte! Ich kanns dir nicht vorrechnen, aber in einem populärwissenschaftlichen Buch eines Physikers wurde der gravitative Einfluss des Mondes auf einen Menschen mit der einer Bakterie auf dessen Kopf verglichen. Um solche Größenordnungen geht es. Deinem Rücken isr das völlig egal. Rainer Z ... 23:42, 8. Jan. 2011 (CET)
Ach ja. Was weißt Du schon von meinem Rücken? Komm erst mal in mein Alter! Dann stellst Du dir, wer weiß, auch solche Fragen. Ob das mit dem Zipperlein was mit der GRAVITATION (mit SCHWERKRAFTSCHÄCHTEN !!!) zu tun haben könnte. Und ob s nicht tatsächlich erstrebenswert ist, seine alten Tage in ner Raumstation im All zu verbringen. Wegen der Schwerelosigkeit. Und wegen der Rückenschmerzen. Immerhin werden Astronauten in der Schwerwelosigkeit n paar Zentimeter länger. Oder größer. Je nach dem. Die Muskeln lockern sich, Verspannung läßt nach und so. fz JaHn 23:49, 8. Jan. 2011 (CET)
Glaub mir einfach, die Sonne ist dein Freund, sofern du von diesem Planeten stammst... Zumindest unterm Strich ist sie unser Freund (trotz Sonnenbrand und so). --Interlektueler 23:51, 8. Jan. 2011 (CET)
Der Gravitationseinfluss der Sonne auf Astronauten in der Erdumlaufbahn ist exakt der gleiche wie der auf uns. Die sind dem Einfluss der Erde entzogen (und auch nur wegen der Zentrifugalkraft), nicht dem der Sonne. Gute Besserung deinem Ruecken, das ist nicht angenehm. --Wrongfilter ... 23:55, 8. Jan. 2011 (CET)
Jahn, da oben bildet sich deine Muskulatur zurück. Das ist auch nicht gut für den Rücken. Und die Knochen werden auch schwächer. Also setze deinen Rücken besser mal wechselnden gravitativen Einflüssen aus, so beim Herumbewegen. Rückentraining sollt die beste Therapie sein. Rainer Z ... 23:59, 8. Jan. 2011 (CET)
Rainer, man soll nicht alles glauben, was die Krankenkassen heutzutage so alles in die Welt setzen. Früher gab s noch Rückenmassagen per Rezept von der AOK. Heute erzählen die einem was von Sport und sowas. Wegen Schotta. Ist doch klar. Aber, um mal wieder zum Thema zurückzukehren, wieviel Gramm schwerer war ich denn nun? Am dritten Januar dieses Jahres? fz JaHn 00:09, 9. Jan. 2011 (CET)
Vor oder nach dem Essen? Masse oder Gewicht? Um welche Uhrzeit am 3. Januar? Schwerer als wann? --Grip99 00:32, 9. Jan. 2011 (CET)
(bk)Wenn du überhaupt dein Gewicht etwas verringern willst musst du an den Äquator gehn. Ansonsten hats Rainer oben schon gesagt: Gezeitenkräfte sind nur differentielle Kräfte und auch noch extrem klein. Auch nur in Betracht zu ziehen sowas könnte sich in Bezug auf Rückenschmerzen bemerkbar machen ist sinnlos.
Tipps zu Rückenschmerzen: Rückenschule (=Gymnastik): Muskelanspannung- und dehnung sind entscheidende Faktoren. Darüberhinaus nimm möglichst immer die Sitzhaltung ein, nach der dir ist, auch wenn die nicht gesellschaftsfähig ist. --Itu 00:36, 9. Jan. 2011 (CET)
Die Auskunft ist keine Personenwaage, aber sofern du am 3.1. schwerer warst als sonst, lag es jedenfalls nicht an Sonne, Mond und Sterne. Sich massieren lassen und auf die verdammte Gravitation schimpfen ist zwar schön, aber da der "Schotta" das Geld aller Beitragszahler ist, müssen die Krankenkasse natürlich ein bisschen darauf aufpassen. --Interlektueler 00:45, 9. Jan. 2011 (CET)
Ja. Das kann ich ja auch alles nachvollziehen, daß die meinen, daß die das müssen. Aber, und das wirst Du doch wohl auch nachvollziehen können (nehm ich mal an) ... das mit der GRAVITATION und so würden die nich auf n Schirm kriegen. Wetten? fz JaHn 00:53, 9. Jan. 2011 (CET)
Joo, da hast du wohl recht. Aber wenn du bei den Ärzten damit argumentierst, werden die eventuell ganz andere Diagnosen über dich stellen, die gar nichts mehr mit dem Rücken zu tun haben, oder?!?! ;-) Und da gibt's dann auch keine Massagen gegen. Ich wünsche dir aber so oder so gute Besserung natürlich --Interlektueler 01:10, 9. Jan. 2011 (CET)
Na, Meister Interlektueler, das les ich doch schon viel lieber, als das mit dem oben von Dir erwähnten freien Fall von einem hohen Gebäude und so. How ever: Ich behaupte, daß es einen Unterschied gibt zwischen meinem Gewicht (und dem des Rests dieses Planeten) bei Sonnennähe und bei Sonnenferne. fz JaHn 01:20, 9. Jan. 2011 (CET)

@JAHN: Du brauchst deine alten Tage nicht zwingend in einer Raumstation verbringen um deinen Rücken zu entlasten. Es gibt Geräte welche den Einfluss der Gravitation auf deinen Rücken nicht nur aufheben, sondern sogar umkehren. Und das für schlappe 200 Euro (gibts bestimmt auch noch billiger) siehe hier: [31] Bei manchen Rückenschmerzen bringt so ein einfaches Gerät deutliche Linderung. --FNORD 07:26, 9. Jan. 2011 (CET)

Das beruhigt mich einigermaßen. Weil ich der hiesigen primitiven planetaren Technik irgendwie nicht so ganz und gar tutti completto vertraue. Das ist alles noch nicht so ganz ausgereift. Glaub ich. Jedenfalls ist es kein galaktischer Standard. Mit Raketen in den Himmel. PAH. Das kann s doch wohl nicht gewesen sein. Rückenschmerzen-mäßig gesehen ist das bestimmt auch nicht so ganz gut. Nehm ich mal an. Dann nehm ich wohl doch schon lieber so n einfaches Gerät. @ Meister FNORD: Guter Plan. Ich werd gelegentlich mal den AOK-Angestellten meines Vertrauens fragen, ob s da nicht womöglich gewisse Vergünstigungen bzw Zuschüsse für so ältere Herren wie mich bei denen gibt. Das gefällt mir nämlich, das einfache Gerät da >>> [32]. Trotzdem würd ich gern wissen, wie das mit der vermehrten bzw verminderten GRAVITATION zahlenmäßig aussieht. Das MUSS doch verdammtnochmal zu berechnen sein. fz JaHn 16:20, 9. Jan. 2011 (CET)
Since you insist... Die Anziehungskraft der Sonne faellt wie 1/r2. Perihel- und Aphelentfernung entnimmt man dem Artikel Erdbahn, dann zeigt sich, dass die Anziehungskraft der Sonne im Perihel um 7% groesser ist als im Aphel. Das ist aber scheissegal, weil sich Raumschiff Erde im Orbit um die Sonne im gleichen Schwerelosigkeitszustand befindet wie die Astronauten im Orbit um die Erde. Die Gezeitenkraft, die bestenfalls auf deinen Koerper wirkt, ist Auf mich (, ) wirkt beim mittleren Abstand von der Sonne eine Gezeitenkraft von 0.000000000008 Newton. Zur Erinnerung: die auf eine Tafel Schokolade wirkende Gewichtskraft betraegt etwa 1 Newton. Ein Tafel Schokolade, die in 1 Meter Entfernung von mir liegt (schade, da ist keine...), zieht mich uebrigens mit 0.0000000013 Newton an, das ist mal locker das Hundertfache. Der Unterschied zwischen Perihel und Aphel macht immerhin etwa 10% in der Gezeitenkraft aus. Keine Gewaehr fuer Rechenfehler. --Wrongfilter ... 16:42, 9. Jan. 2011 (CET)
faktor 2 beim differenzieren?(geschissen...) sonst hab ich das gleiche.--Itu 18:55, 9. Jan. 2011 (CET)
Du hast natuerlich recht mit dem Faktor 2. --Wrongfilter ... 02:09, 10. Jan. 2011 (CET)
Applaus, Applaus, Applaus! Das war mal eine schöne Rechnung. Rainer Z ... 18:22, 9. Jan. 2011 (CET)
@Wrongfilter, in welche Richtung wirkt der Gezeitenkraftunterschied denn am 3.1.? Macht die Gezeitenkraft einen nun schwerer oder leichter? Und am 3.1. besonders viel schwerer oder besonders viel leichter? (falls man bei Größenordnungen von 0.000000000008 Newton von "besonders viel" reden kann) Oben sagte jemand, die Gezeitenkraft wirkt immer von der Erde weg, dann müsste sie einen ja leichter machen. --Interlektueler 18:44, 9. Jan. 2011 (CET)
Sie macht einen an den Füssen um ~8*10-12Tafeln Schokolade leichter als am Kopf (~mittags). --Itu 18:55, 9. Jan. 2011 (CET)
Wobei das jetzt irgendwie auch nicht richtig ist.... aber lassen wir das jetzt. --Itu 03:04, 10. Jan. 2011 (CET)
Yep, Gezeitenkraefte ziehen dich auseinander oder stauchen dich zusammen. Wenn solche Kraefte gross genug sind, dann merkt man das schon am Ruecken. Das ist aber bestenfall ganz in der Naehe von Schwarzen Loechern relevant, und wie oft kommt man da schon hin? --Wrongfilter ... 02:07, 10. Jan. 2011 (CET)
Ich sah eben im Supermarkt in der Quengelzone Dosen (so Scho-Ka-Cola-mäßig) mit „Schwarzer Herrenschokolade“. Könnten da schwarze Löcher drin sein? Rainer Z ... 17:28, 10. Jan. 2011 (CET)
Meinst Du sowas wie ... Nano-Kollapsare? fz JaHn 18:48, 12. Jan. 2011 (CET)
Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diesen Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!

Bundeswehr an deutschen Schulen

In welchen Bundesländern darf die Bundeswehr an Schulen werben? --Reiner Stoppok 18:33, 6. Jan. 2011 (CET)

Kardinalsfrage: Darf sie überhaupt Schüler anwerben??? LG;-- Nephiliskos 18:34, 6. Jan. 2011 (CET)
Natürlich, schließlich wird immer billiges Kanonenfutter für den Hindukusch benötigt. --Bumsdeswehr 20:07, 6. Jan. 2011 (CET)
Klar, wieso nicht? Jede andere Firma darf das ja auch, natürlich aber nur mit Zustimmung der Schule. -- Prince Kassad 18:37, 6. Jan. 2011 (CET)
Die BW ist keine Firma. >.< Aber ok, dann zur nächsten K-Frage: Tut die BW soetwas überhaupt? Ich würd ja mal auf Schulen oder bei der BW selbst nachhaken, die müssten es ja am besten wissen. Ich guck ma, ob´s tatsächlich ne Website dazu gibt. LG;-- Nephiliskos 18:55, 6. Jan. 2011 (CET)
Also bei uns (Sachsen Anhalt) waren sie in der Schule (Gymnasium in freier Trägerschaft, 12. Klasse). Wollten uns die Offizierslaufbahn schmackhaft machen. (nicht signierter Beitrag von 92.229.202.121 (Diskussion) 18:57, 6. Jan. 2011 (CET))
Direkt "werben" darf sie nicht, "informieren" darf sie aber und tut es in einigen Bundesländern auch. Siehe dazu z.B. diese Seite der GEW. Joyborg 19:08, 6. Jan. 2011 (CET)
Laut dem Artikel Jugendoffizier wird das wohl schon seit 1958 praktiziert. Wenn Veranstaltungen an Schulen verboten wären, sollte das schon aufgefallen sein. --Taratonga 19:12, 6. Jan. 2011 (CET)
Ich zitiere aus dem Artikel Jugendoffizier: "Bei Schulbesuchen unterstützen Jugendoffiziere Lehrer im Unterricht, gerade in Fächern mit politischem oder zeitgeschichtlichen Bezug (v.a. Politik, Sozialkunde, Geschichte, Religion oder Ethik)." --Reiner Stoppok 22:59, 6. Jan. 2011 (CET)

Entscheidet das der Schuldirektor oder das Lehrerkollegium? An welchen Schulen beispielsweise darf die Bundeswehr ausdrücklich nicht werben bzw. informieren? --Reiner Stoppok 19:24, 6. Jan. 2011 (CET)

Also bei uns (Mädchenschule) war sie bisher nicht. Dabei dürfen doch auch Mädchen, oder? --Sr. F 19:56, 6. Jan. 2011 (CET)
Dürfen ja, aber ob's das richtige Klientel? An den Fragesteller: Warum soll eine innere Organisation sowas nicht dürfen? Theoretisch könnte sowas zur Pflicht werden. Ich war damalals gerade 7 Jahre alt, da habe ich mit meiner Schulklasse als frischer Jungpionier eine NVA-Kaserne besichtigt (obligatorisch) Ich kann mich noch an frische Milch, Kleiderordnung und daß wir Kinder uns auf das große Kanonenrohr setzen durften, erinnern. --178.5.52.241 20:26, 6. Jan. 2011 (CET)
Jetzt aber mal im Ernst, was bildet sich die GEW eigentlich ein, wenn sie behauptet: Mit Sorge beobachtet die GEW, dass sich die Bundeswehr in letzter Zeit verstärkt um größeren Einfluss in den Schulen bemüht. Es wurden Fälle bekannt, in denen Waffenschauen und Informationsveranstaltungen auf Schulhöfen und in Turnhallen stattfanden. Kooperationsabkommen mit Landesregierungen unterstützen das offensive Vorgehen der Bundeswehr. Ich frage mich, ob das noch einer Lehrervereinigung angemessen sein kann. Jugend für Waffen begeistern hat doch keinen negativen Einfluss. Und Ordnung und Disziplin, Meisterung des Lebensalltags, Kameradschaft, Treue und Pflichtgefühl sind doch alles eitle Tugenden. M.E. schämt sich der Lehrkörper, dass er sowas selber nicht hinbekommt und deshalb nur die negativen Seiten und Ammenmärchen übers Militär verbreitet. --178.5.52.241 20:33, 6. Jan. 2011 (CET)
Nichts für ungut, aber DAS ist Nonsens. Dem Lehrkörper geht es darum, ob bzw. dass es verwerflich ist, Jugendliche für Waffen und Waffengewalt zu begeistern. Die von dir genannten Tugenden dienen dem Militär womöglich nur als Deckmäntelchen für ihre Werbekampagnen. Andererseits wird die BW zukünftig kaum eine andere Wahl haben, als Werbekampagnen zu betreiben, wo doch die Wehrverpflichtung nicht mehr greift... -- Nephiliskos 20:40, 6. Jan. 2011 (CET)
Ich wurde noch anders erzogen. Ich stehe denjenigen Lehrern bei, die noch aufrecht denken und handeln. Das GEW-Protokoll erinnert mich an tiefsten Sozialismus (nur daß die Laberer nicht SED heißen und nix mit Sozialismus am Hut haben, dafür aber gleiche Mittel ergreifen (damals hießen die Feinde Kapitalisten, heute Ewiggestrige, oder so - man biegt sich Worte, wie man sie brauch).--178.5.52.241 20:47, 6. Jan. 2011 (CET)
@178.5.: Deine privaten Ansichten und Erinnerungen interessieren hier nicht. Das ist die Wikipedia-Auskunft, kein Diskussionsforum. Joyborg 21:07, 6. Jan. 2011 (CET)
Ach, was du nix sagst! --178.5.52.241 21:11, 6. Jan. 2011 (CET)
@Joyborg: Bitte nicht Trolle auch noch füttern... -- Chaddy · DDÜP 21:25, 6. Jan. 2011 (CET)
Ja, bringt ihn zum Schweigen, den Troll... Seine Meinung ist schließlich die falsche! Die richtige und seriöse Meinung ist aus den anderen Beiträgen herauszulesen, die von den Nichttrollen stammen. Wie zum Beispiel etwas weiter unten, wo Martin-Vogel unsere Bundeswehr ganz sachlich mit "Volkssturm" und den Afghanistan-Einsatz mit dem "Endsieg" assoziiert. DAS ist seriöse "Auskunft" vom Feinsten, wir wir sie haben wollen, statt trolliger unerwünschter Privatmeinung, für die sich eh keiner interessiert. --Interlektueler 22:23, 6. Jan. 2011 (CET)
Ups, die Bundeswehr liest anscheinend mit. --Reiner Stoppok 22:45, 6. Jan. 2011 (CET) PS: Der derzeitige Artikel Jugendoffizier hört sich so neutral an wie eine Rede von Joseph Goebbels.
Wie du jetzt überhaupt darauf kommst, weiß ich nicht, ist mir auch egal. Aber was bezweckst du damit, Goebbels Hetztiraden derartig zu verharmlosen? --Interlektueler 23:34, 6. Jan. 2011 (CET)
Was wird damit bezweckt, den Hindupfusch-Einsatz derartig zu verharmlosen? --Reiner Stoppok 23:42, 6. Jan. 2011 (CET)
Da es sonst keiner tut, kopiere ich Benutzer Joyborg: "Deine privaten Ansichten und Erinnerungen interessieren hier nicht. Das ist die Wikipedia-Auskunft, kein Diskussionsforum." und verabschiede mich mit einem q.e.d. aus dieser seltsamen kurzen Unterhaltung. --Interlektueler 00:52, 7. Jan. 2011 (CET)
Ob sich die Bundeswehr an Schulen blicken lässt liegt im Ermessen der Schulleitung. Natürlich wird jetzt nicht an einer Grundschule Bundeswehrpropaganda gemacht. Auf weiterführenden Schulen ist es aber ganz normal. Dort bilden die meisten Jugendlichen ja bereits eine eigene Meinung und nach eigenen schulischen Bewertung findet ein Großteil die Bundeswehr schlecht und möchte mit ihr nichts zu tun haben. Zudem haben Eltern noch ein wichtigen Einluss auf die "Kleinen", ob Waffen gut oder schlecht sind. alofok* 20:48, 6. Jan. 2011 (CET)

In welchen Fällen kann die Schulleitung deswegen ernsthafte Schwierigkeiten bekommen? --Reiner Stoppok 21:00, 6. Jan. 2011 (CET) PS: Gab es diesbezüglich bereits erfolgreiche Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die Schulleitung?

(BK) Wenn gegen das schulgesetzt des bundeslands verstoßen wird. also, wenn man versucht schüler negativ zu beeinflussen. das kann also bspw. ein hängendes kruzifix auf einer staatlichen schule sein. (ohne gewähr) alofok* 21:04, 6. Jan. 2011 (CET)
Google weiß es falls es schonmal passiert ist bestimmt. alofok* 21:08, 6. Jan. 2011 (CET)
Das haben die im letzten Krieg auch gemacht. Als die Niederlage abzusehen war, haben sie Schüler zum Volkssturm einberufen. Es soll ja noch welche geben, die an den Endsieg in Afghanistan glauben. -- لƎƏOV ИITЯAM 21:13, 6. Jan. 2011 (CET)
Der letzte Krieg? Habe ich was verpasst, dass Angela Merkel zum Volkssturm einberufen haben soll? --78.53.206.134 23:07, 6. Jan. 2011 (CET)
Das ist kein Krieg, das sind militärisch-humanitäre Stabilisierungseinsätze zur Friedenssicherung im Sinne des humanitären Völkerrechts usw. -- لƎƏOV ИITЯAM 04:04, 8. Jan. 2011 (CET)
@Alofok: Wenn ich bei Google die Suchwörter Dienstaufsichtsbeschwerde Bundeswehr Schulleitung eingebe, stoße ich auf Sätze wie: "Unser Schulleiter (Ex-Bundeswehr Offizier) hat uns damals nie Hitzefrei gegeben". Beißt sich da der Offizierdie Katze nicht in den Schwanz? --Reiner Stoppok 21:14, 6. Jan. 2011 (CET)

Jeder (z.B.) Politik- oder Sozialkundelehrer kann prinzipiell einen Jugendoffizier in seinen Unterricht einladen, das ist Teil der pädagogischen Freiheit. Wollte ein Schulleiter das offiziell untersagen, würde er wohl Probleme mit der Schulaufsicht bekommen, falls die Lehrkraft sich über ihn beschwert (ob sie das tun würde, ist eine andere Frage...). Umgekehrt kann ein Schulleiter eine Lehrkraft nicht dazu zwingen, einen Jugendoffizier in ihrem Unterricht auftreten zu lassen; das wäre ebenfalls ein unzulässiger Eingriff in die pädagogische Freiheit des Lehrers. Wohl aber könnte die Schulleitung einen Jugendoffizier für eine außerunterrichtliche Schulveranstaltung einladen; dagegen können sich wiederum die Lehrer nicht wehren. Grundsätzlich gilt aber, dass Jugendoffiziere nicht an Schulen aufkreuzen, solange sie nicht eingeladen werden. Ich meine mich zu erinnern, vor kurzem im Tätigkeitsbericht des für uns zuständigen Jugendoffiziers (der noch nie an unserer Schule war) gelesen zu haben, dass er an etwa einem Drittel der weiterführenden Schulen seines Bezirks aufgetreten ist. Im Übrigen legen die Jugendoffiziere Wert darauf, dass sie nicht werben, sondern informieren, aber selbstverständlich läuft diese Information darauf hinaus, die Bundeswehr positiv darzustellen und Verständnis, Zustimmung und Unterstützung für ihre Aufgaben und ihre Tätigkeit zu wecken (dafür gibt es ja schließlich die Jugendoffiziere). Für die Nachwuchswerbung sind prinzipiell andere Dienststellen zuständig, aber natürlich gibt ein Jugendoffizier auf Nachfrage auch Auskunft über berufliche Möglichkeiten bei der Bundeswehr. --Jossi 10:33, 7. Jan. 2011 (CET)

Endlich wieder Wehrkundeunterricht --92.202.5.135 19:52, 7. Jan. 2011 (CET)
Hat schon mal jemand festgestellt, dass es sich bei dem Link um anarchistich-pazifistische Propaganda und Antimilitarismushetze handelt? --87.179.220.116 21:38, 7. Jan. 2011 (CET)
Da du dich so freust, hier noch der Link, den ich eigentlich meinte: Rekrutierungsversuche der Bundeswehr an Schulen. Ein s schenk' ich dir auch noch :) --92.202.5.135 03:51, 8. Jan. 2011 (CET)
Und noch ein Blick ins Antlitz von Politik und Militär im Freistaat Sachsen. --77.10.226.235 20:58, 10. Jan. 2011 (CET)

Zu wieviel Prozent sind Schulleiter an allgemeinbildenden Schulen Ex-Offiziere?

--Reiner Stoppok 21:33, 6. Jan. 2011 (CET)

Wie stellst du dir denn eine solche Statistik vor? Ob jemand einen Dienstgrad bei der Bundeswehr erreicht hat und welchen, das steht allenfalls im Lebenslauf in der Personalakte (möglicherweise nicht mal da), aber sicher nicht in einer öffentlich zugänglichen Statistik. Abgesehen davon, dass du den nicht unerheblichen Prozentsatz weiblicher Schulleiterinnen schon mal von vornherein abziehen musst, würde ich allerdings aufgrund persönlicher Kenntnis meiner Schulleiterkollegen darauf wetten, dass der Anteil der Ungedienten und Kriegsdienstverweigerer höher ist als der Anteil der Ex-Offiziere (Nordrhein-Westfalen, keine Ahnung, wie das in Bayern oder Schleswig-Holstein aussieht). --Jossi 10:48, 7. Jan. 2011 (CET)
Jeder Schulleiter, der ein Ex-Offizier ist, ist das zu 100 Prozent. Jeder Ex-Offizier, der Schulleiter ist, ist das ebenfalls zu 100 Prozent. Komische Frage. Auskunftei52 13:05, 7. Jan. 2011 (CET)

Sind Schüler zur Teilnahme an dem Unterricht mit dem Jugendoffizier verpflichtet?

--Reiner Stoppok 21:09, 8. Jan. 2011 (CET)

DFG VK sagt nein. (nicht signierter Beitrag von 92.202.70.103 (Diskussion) 23:29, 9. Jan. 2011 (CET))
Wenn die Lehrkraft einen Jugendoffizier in den Unterricht einlädt, ist das eben Unterricht, mit der normalen Teilnahmeverpflichtung. Wenn im Rahmen des Unterrichts z.B. eine Podiumsdiskussion mit den örtlichen Stadtratskandidaten stattfindet, kann ein Schüler ja auch nicht wegbleiben mit der Begründung, er hätte keine Lust, sich die Propaganda der Linken (oder der F.D.P. oder...) anzutun. Eine Weigerung, am Unterricht mit einem Jugendoffizier teilzunehmen, wäre insofern ein Akt des Zivilen Ungehorsams mit den entsprechenden Konsequenzen (z.B. Vermerk unentschuldigter Fehlstunden auf dem Zeugnis), könnte als solcher aber natürlich zu interessanten Diskussionen führen, vor allem, wenn das eine größere Zahl von Schülern macht. --Jossi 11:15, 9. Jan. 2011 (CET)
Sind auch Schüler unter 18 Jahren zum Unterricht mit dem Jugendoffizier verpflichtet? --Reiner Stoppok 16:04, 9. Jan. 2011 (CET)
Sind auch Schülter unter 18 Jahren verpflichtet zum Unterricht zu gehen? ...Sicherlich Post / FB 16:18, 9. Jan. 2011 (CET)
DFG VK sagt nein. (nicht signierter Beitrag von 92.202.70.103 (Diskussion) 23:29, 9. Jan. 2011 (CET))
Ich halte die Auffassung, die terre des hommes in dem verlinkten Dokument vertritt, für rechtlich sehr fragwürdig (sie weisen ja auch ausdrücklich darauf hin, dass es dazu noch keine Gerichtsentscheidungen gibt). Mit derselben Argumentation (Berufung auf Gewissensgründe) könnten dann fundamentalistisch-christliche oder fundamentalistisch-muslimische Eltern ihre Kinder vom Biologieunterricht (Sexualkunde, Evolutionslehre), vom Ethikunterricht oder vom Sportunterricht "abmelden". Es ist zwar richtig, dass in solchen Konfliktfällen eine Abwägung zwischen dem elterlichen Erziehungsrecht und dem staatlichen Bildungsauftrag der Schule stattfinden muss, aber ob das elterliche Erziehungsrecht so weit gehen kann, Kinder von Informationen fernzuhalten, die der Weltanschauung der Eltern nicht entsprechen, möchte ich bezweifeln. Zwar darf niemand gezwungen werden, die in der Schule vermittelten Informationen zu glauben oder für richtig zu halten, aber ein Recht, dumm gehalten zu werden, gibt es meiner Meinung nach nicht. --Jossi 10:07, 10. Jan. 2011 (CET)
Na, aber ob das Information ist? Meine persönliche Erinnerung an den Besuch eines Jugendoffiziers (in den 70ern) war, dass es sich um pure Propaganda handelt. Wäre ich nicht hingegangen, wäre ich sicherlich nicht (noch) dümmer geblieben.--Mautpreller 11:00, 11. Jan. 2011 (CET)
Dass es sein Job ist, die Bundeswehr im besten Licht erscheinen zu lassen, habe ich ja weiter oben schon geschrieben. Das Problem taucht grundsätzlich auf, wenn ich als Lehrer Leute von „draußen“ hereinhole, die aus erster Hand über ihren Laden, ihre Tätigkeit usw. berichten. Das bringt eine zusätzliche authentische Qualität in den Unterricht, die ich als Lehrer so nicht erzeugen kann. Zum Problem wird es dann, wenn der Gast eine umstrittene Position repräsentiert, denn es ist klar, dass niemand sich selbst schlecht machen wird. Lade ich also einen Investmentbanker ein, wird der mir und den Schülern nichts über Heuschrecken oder verantwortungslose Spekulationsblasen erzählen oder grundsätzliche Kritik am Kapitalismus akzeptieren, lade ich einen katholischen Pfarrer ein, wird der nicht für Abtreibung plädieren, und lade ich einen Transplantationschirurgen ein, wird der keine grundsätzlichen Zweifel am Hirntod als Todeskriterium äußern. Die (an sich optimale) Möglichkeit, Vertreter kontroverser Positionen gleichzeitig einzuladen, besteht nicht immer. Wenn ich als Lehrer dem Gast gegenüber kritisch eingestellt bin, gibt es zwei mögliche Konsequenzen: Entweder ich sehe die Gefahr einer manipulativen Beeinflussung als größer an als den zu erwartenden Informationsgewinn und verzichte deshalb auf eine Einladung -- dafür entscheiden sich viele Politik- oder Sowi-Lehrer in Bezug auf Jugendoffiziere. Oder ich halte meine Schülerinnen und Schüler (mit meiner Unterstützung) für fähig, eine kritische Auseinandersetzung mit dem Gast zu führen, die sehr lehrreich sein kann, aber natürlich die Möglichkeit einschließt, dass der Gast argumentativ die Oberhand behält. Als kritisch eingestellter Schüler habe ich ebenfalls zwei Möglichkeiten: Entweder ich streite mich mit dem Gast, oder ich bin von vornherein nicht bereit, diese Veranstaltung zu akzeptieren, und boykottiere sie deshalb. Als bewusster Akt des Protests in Form von Zivilem Ungehorsam ist das völlig legitim. Was aber meines Erachtens nicht geht, ist, dass Schüler oder Erziehungsberechtigte ein sozusagen amtlich verbrieftes, von der Schule anerkanntes und garantiertes Entscheidungsrecht darüber beanspruchen, was sie sich in der Schule anhören wollen und was nicht, etwa in der Art, wie das terre des hommes im oben verlinkten Dokument propagiert, im Sinne von: „Diese unterrichtliche Veranstaltung widerspricht meiner Überzeugung und deshalb verlange ich aus Gewissensgründen davon dispensiert zu werden"; denn Aufgabe der Schule ist es, die Schüler zur Teilhabe in einer pluralistischen Gesellschaft zu erziehen (und dazu gehört eben auch die Auseinandersetzung mit Meinungen, die meinen eigenen Überzeugungen zuwiderlaufen) und nicht, die Abschottung in selbstgewählten weltanschaulichen Ghettos zu unterstützen.
Langer Rede kurzer Sinn: Widerstand ist eine gute Sache, aber sich vorher nicht nur eine Bahnsteigkarte zu kaufen, sondern zu verlangen, dass die Bahndirektion mir die Bahnsteigkarte kostenlos zur Verfügung stellt -- das geht nicht. --Jossi 21:27, 11. Jan. 2011 (CET)
Ich denke es geht bei der "Jungoffiziersdebatte" nicht um eine Pluralismusdebatte, wie du sie hier darstellst, sondern ob Jugendliche im Klassenraum institutioneller Propaganda ausgesetzt werden sollten. Bei der Einladung der Jugendoffiziere ist das nicht wie wenn der Bäcker von nebenan der erzählt wie er seine Brötchen backt, sondern - wir bleiben im Bäckerbeispiel- eher wie der PR-Fachangestellte einer Multinationalen Lebensmittelfirma in die Klasse kommt und zeigt wie seine Firma doch bestimmt ist die Welt zu ernähren. So ist das nicht anders wenn man PR-geschulte, auf Schüler ausgerichtete "Repräsantanten" einlädt. Will der Lehrer die Bundeswehr vorstellen, so kann er doch einen Offizier oder besser einen einfachen Soldaten einladen. Die werden dann von ihrer Arbeit erzählen - meist im positiven Licht- und warum sie (mehr oder weniger) daran glauben dass sie etwas gutes tun. Dagegen kommen Schüler mit ihren kritischen Fähigkeit auch an.
Ganz anders meine Erfahrung mit Jugendoffizieren: Der eintretende Jugendoffizier versucht zuerst Sympathien zu gewinnnen (Macht nen Witz zu Anfang), stellt sich vor und kündigt z.B. dann ein Strategiespiel an. Im Spiel wird die Klasse in Gruppen unterteilt, jeder repräsentiert eine Weltmacht. Man schlüpft spielerisch in Jintaos, Obamas und Merkels Haut und muss lernen diplomatisch Handel treiben und ggf. "militärisch helfen" und ... Rohstoffe sichern. Unterschwelliges Ziel natürlich: Identifikation mit den "Herrschern" und der Notwendigkeit hart zuzuschlagen wenn einem "lebenswichtige" Rohstoffe genommen werden. Das verstehen Kinder. Sie schlüpfen aber nicht in die Rolle der anderen 90%, der Opfer.
Das Ganze ist kein offensives Jobwerben wie man sich das vorstellt. Und den Jugendlichen gefällt das Herrscherspielen und der Unterrichtsausfall. Zu erwarten dass Jugendliche da kritisch werden ist IMHO eine Illusion. Der freundliche Jungoffizier bietet nicht viel Fläche für Kritik wenn er nur spielt, und wer möchte schon unfreundlich sein? Die Erwartungshaltung bei dem strengen Lehrplan dass Jugendliche kritisch genug sind einer gewieften PR-Berieselung ohne Beeinflussung standzuhalten trauen wir nicht mal Erwachsenen zu. Genausowenig gehört Schuhmarkenwerbung oder die Einladung nur einer ganz bestimmten Partei in den Klassenraum. Vorallem wenn sich beim geworbenen Produkt um eine Kriegsorganisation handelt. --Bitte&Danke 16:27, 12. Jan. 2011 (CET)

@Bitte&Danke: Gut gesagt. Aber es ist noch mehr dran: Das ist unmittelbar Propaganda einer staatlichen Institution, und zwar gerade der allerheikelsten: der Institution, die dazu da ist, Gewalt gegen einen Feind einzusetzen, ohne dass dieser Feind irgendwelche Regeln gebrochen oder sich irgendwie schuldig geacht haben müsste. Dass in der Schule irgendwie immer Propaganda für die herrschende Ordnung gemacht wird, welche das auch sei - das ist natürlich so. (Und das Hauptproblem der Schule ist noch nicht mal diese Propaganda.) Dass aber staatliche Institutionen (noch dazu solche, die unmittelbar mit der Ausübung von Gewalt befasst sind) ihre Propaganda direkt im Unterricht rüberbringen drüfen - das ist natürlich'n Problem. Wär ich lehrer, würde ich allerdings bevorzugen, den Jugendoffizier "aus dem Buch zu bringen", d.h. ihn mit eigenem Wissen zu ärgern. Lieber Schaukampf als Boykott. Aber dass'n noch so gebüldeter Sechzehnjähriger einem geschulten Wehrpädagogen nicht gewaxen ist, liegt doch auf der Hand.--Mautpreller 21:27, 12. Jan. 2011 (CET)

Wonach richtet es sich eigentlich, welche rein persönlichen Meinungsbekundungen auskunftsfremde Trollerei ist und was nicht? Weiter oben in diesem Thread wurde ein anderer, der die Dinge offenbar anders sah, zurechtgebügelt, dass dies kein Diskussionsforum sei und seine Erinnerungen nicht interessierten (IP 178.5.) Gesperrt wurde derjenige auch. Insbesondere angesichts dieser Tatsache ist dieses Gerede über die angebliche "Propaganda" an unseren Schulen schon etwas schwer erträglich, wie ich finde. --Interlektueler 21:46, 12. Jan. 2011 (CET)
Hast Recht, es wird offtopic. Propaganda war übrigens bis um 1945 ein gängiges neutrales Wort für politische Werbung. Es ist besser als das "PR." --Bitte&Danke 22:19, 12. Jan. 2011 (CET)
@Jossi (terres des hommes): Rechtlich sehr fragwürdig ist einiges, wie ja auch die Bundesregierung immer öfter erfahren muss. --77.188.154.15 23:30, 13. Jan. 2011 (CET)

Haben Schüler den Unterricht mit dem Jugendoffizier schon boykottiert?

--Reiner Stoppok 16:06, 9. Jan. 2011 (CET)

Deine Frage-Folge wirkt sehr aufgeregt. --Eike 16:11, 9. Jan. 2011 (CET)
Mindestens so aufgeregt wie Dein Herumeditieren auf meiner Benutzerseite. --Reiner Stoppok 16:14, 9. Jan. 2011 (CET) PS: Ein wahrer Rückzug.
(2 * BK - au weia, du bist ja immer noch mächtig aufgeregt...)
Versuch doch mal, erst ein bisschen in dich zu gehen und deine Fragen dann gesammelt einzubringen. Und bei Fragen wie "Zu wieviel Prozent sind Schulleiter an allgemeinbildenden Schulen Ex-Offiziere?" fragt man sich nicht nur, wofür das wichtig sein soll, sondern auch, wo du glaubst, dass solche Daten herkommen sollten.
--Eike 16:21, 9. Jan. 2011 (CET)
Leg Dir doch mal einen neuen Benutzernamen zu und fang neu an. --Reiner Stoppok 16:24, 9. Jan. 2011 (CET)

Darüber kann man dir bei der dfg-vdk wahrscheinlich eher Auskunft geben als auf der WP-Auskunft. --Jossi 17:46, 9. Jan. 2011 (CET)

Bei mir war kein Jugendoffizier bin trotzdem zum Hauptfeldwebel geworden. Naja mit bissel Propaganda wäre ich vielleicht General. *grins* --Ironhoof 06:45, 11. Jan. 2011 (CET)

Vielleicht sollte man die Schulen überhaupt für GEW und Bundeswehr sperren. BerlinerSchule 01:10, 13. Jan. 2011 (CET)

Hetze als Straftatbestand

Mal eine Frage an unsere Rechtsexperten: Angenommen jemand (A) schwärzt mittels Tricks einen Anderen(B) bei einem Gewalttäter (G) an, worauf der Gewalttäter loszieht und B ermordet. Bei dem Ermittlungsverfahren kommt heraus das A einen gefälschten (und mit B's Namen unterschriebenen) Brief geschrieben hat in dem er G's Schwester wüßt beschimpft worauf der loszog und den vermeindlichen Beschmutzer seiner Familienehre kurzerhand erschlägt. Kann A für den Mord belangt werden oder nur für die Fälschung? --Generator 13:22, 7. Jan. 2011 (CET)

Bin kein Experte, aber das fällt doch wohl unter Anstiftung. Dabei gilt der Anstifter mindestens als Mittäter, oft sogar als Haupttäter. In deinem Beispiel hätte der Anstifter mit (straferschwerendem) Vorsatz gehandelt, der Ausführende jedoch im (strafminderndem) Affekt. Ugha-ugha 13:33, 7. Jan. 2011 (CET)
Über Anstiftung hätte ich auch schon nachgedacht. Allerdings wird ja niemand direkt angestiftet. Bei einer Anstiftung müßte ja zu G ja sagen: "Bring A um." und das passiert ja nicht. Der Mord ist ja sozusagen die Idee von G. Generator 14:16, 7. Jan. 2011 (CET)
Aaaah - passt da nicht sogar der berühmte Katzenkönig? Müsste eigentlich jedem Juristen aus dem Studium in quälender Erinnerung sein... --Rudolph Buch 13:40, 7. Jan. 2011 (CET)
Nein, nicht jedem... Ich selbst bin dafür zu alt - oder vielmehr ist der Fall dafür zu jung. --Snevern (Mentorenprogramm) 18:02, 7. Jan. 2011 (CET)
Im Katzenkönigfall wurde der Mord ja direkt vorgeschlagen. Generator 14:16, 7. Jan. 2011 (CET)
Wenn die Tötung beabsichtigt oder wenigstens (billigend) in Kauf genommen war, eindeutig Totschlag (oder Mord) in mittelbarer Täterschaft (mit dolosem Werkzeug), siehe Täter (Strafrecht)#Mittelbarer Täter. --Vsop 14:50, 7. Jan. 2011 (CET)
Wenn ein Gewalttäter "G" als eine Person definiert ist, von der man a priori weiß, dass sie im Falle einer deren Schwester betreffenden üblen Nachrede den vermeintlichen Autor der üblen Nachrede umbringen wird, dann kann man nur hoffen, dass Gewalttäter "G" bereits a priori in einer geschlossenen Abteilung sitzt. Ein normaler Mensch reagiert auf eine üble Nachrede nicht mit einem Mord. Und belangt werden sollte hier Generator "G" wegen Rechtschreibung und Zeichensetzung. BerlinerSchule 01:23, 13. Jan. 2011 (CET)
Wenn Gewalttäter "G" wiederholt und glaubhaft kundtut, er werde die Ehre seiner Schwester verteidigen, indem er jeden umbringen werde, der seine Schwester beschimpft, dann ist das in einem Rechtsstaat weder ein Grund für eine Einweisung in eine geschlossene Anstalt noch für eine Verurteilung zu einer Haftstrafe. Es mag daher durchaus derartige Individuen in unserer Gesellschaft geben, die frei herumlaufen, auch wenn sie möglicherweise durch frühere Taten bereits bewiesen haben, dass ihre Gewaltankündigungen besser ernst genommen werden sollten. In einem solchen Falle käme tatsächlich Mord oder Totschlag in mittelbarer Täterschaft in Betracht, da der gewünschte Erfolg sicher vorhergesehen werden kann. --Snevern (Mentorenprogramm) 13:35, 13. Jan. 2011 (CET)
Hatte irgendwer von einer "Verurteilung zu einer Haftstrafe" gesprochen? Oder von einer Einweisung? Ich hatte nur geschrieben, dass man "hoffen kann", ein derart kranker (und eben gemeingefährlicher) Mensch befinde sich in einer geschlossenen Anstalt. BerlinerSchule 23:25, 13. Jan. 2011 (CET)
Nun, und eben dies kann man in unserer Gesellschaft nicht vernünftigerweise hoffen, denn eine Unterbringung zum Schutze der Gesellschaft vor möglicherweise zu erwartenden Straftaten ist nur unter extrem engen Voraussetzungen möglich. Die wahrscheinlichsten Fälle sind die Verurteilung zu einer Haftstrafe oder die Einweisung in eine geschlossene Einrichtung; für beides reicht die Gewaltbereitschaft für sich allein grundsätzlich nicht aus. Man mag sich das anders wünschen oder mit diesem Zustand unzufrieden sein, er ist aber eine Begleiterscheinung des freiheitlichen Rechtsstaats. --Snevern (Mentorenprogramm) 23:34, 13. Jan. 2011 (CET)
Dem widerspreche ich nicht. Unerträglich finde ich nur den im Verlaufe der Diskussion stellenweise anklingenden Eindruck, ein Mord könne eine direkt mit der Bekanntmachung der Verunglimpfung in Zusammenhang stehende Tat sein, eine Reaktion darauf. Manch einer scheint beinahe zu meinen, es sei mehr oder weniger normal, den (hier: vermeintlichen) Beleidiger der eigenen Schwester selbst zu bestrafen und zwar dadurch, dass man ihn tötet. Man kann sich nur einen gesellschaftlichen Konsens wünschen, der derartige Ansichten von Grund auf ächtet und sie als das erkennt, was sie sind, nämlich als äußerst schwere seelische Krankheiten, die an sich der Behandlung bedürfen. Gerade der Rechtsstaat kann auch keine noch so kleine Subkultur tolerieren, die ein derart abartiges Rechtsempfinden ("Meine Schwester Nutte? Ich Dich Brotmesser in Lunge!") pflegte. BerlinerSchule 23:58, 13. Jan. 2011 (CET)
Auch ich würde mir einen solchen gesellschaftlichen Konsens wünschen. Bezweifeln muss ich aber, dass es sich bei dem von dir beschriebenen, pervertierten Ehrgefühl um eine behandlungsbedürftige (= mit medizinischen oder therapeutischen Mitteln behandelbare) Krankheit handelt. Bevor das jetzt in eine fremdenfeindliche Diskussion abgleitet, würde ich es aber an dieser Stelle gut sein lassen. Unterstellt man als gegeben oder hypothetisch, dass es Menschen mit einer derartigen Einstellung gibt, dann ist es eben auch möglich, dass ein Dritter diese Menschen gewissermaßen als Mittel für seine eigenen kriminellen Zwecke einsetzt - mit der Folge, dass beide ("Anstifter" und unmittelbar Ausführender) wegen des Tötungsdelikts strafrechtlich belangt werden können. Das war die Frage, und die ist beantwortet. --Snevern (Mentorenprogramm) 00:13, 14. Jan. 2011 (CET)
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Warum ist Architektur heute nicht mehr „schön“?

Wenn ich so durch Berlin streife und die Jugendstil-Architektur der 1880er-Jahre betrachte komme ich ins Schwärmen. Angeblich sollen damals die Lehrlinge die Meister gefragt haben: „Welchen Stil diesmal?“ Der Meister: „Nimm Rennesangs“. Jahrhunderte bezog sich Architektur immer auf z.T. Jahrtausende alte Epochen, etwa der Alten. Ich frage mich jedoch, wieso man seit Bauhaus nicht mehr so baut. Seither nur noch hässliche Fassaden. Sind Menschen im Kern verschnörkelt oder sind sie glatt? Leben wir in einer starren, verputzten Zeit? Statt Blockrandbebauung mit Verschnörkelungen an der Fassade plötzlich fade, quer zur Straße verlaufende Gebäude, in deren dunklen Zwischenräumen ich mich auch als Mann fürchte. Egal wen man fragt: Jugendstil, aber auch Backsteinfassaden aus Jahrzehnten davor. Die Leute finden Schnörkel toll („Früher hat man toll gebaut“). Amerikaner lieben das und kommen in Touristenmassen in die Stadt. Das gilt jedoch offenbar nicht für ArchitekturstudentInnen („Man kann alte Epochen nicht kopieren“). Hat man nicht schon immer Epochen kopiert? Merkt man in 50 Jahren noch, dass die Frauenkirche eine Kopie ist? Liegt es vielleicht nicht eher am Geiz der Bauherren: Die Menschen wollen immer billigeres Fleisch (Folge: Dioxinskandal), immer billigere Autos (Folge: Arbeitsplätze entstehen in Fernost) und eben immer billigere Häuser. Schnörkel könnten zu teuer sein. Oder habe ich - ein Grünwähler - einfach einen konservativen Geschmack? Daher nun meine Eingangsfrage. Was sind die wahren Gründe? 92.231.84.162 09:03, 8. Jan. 2011 (CET)

Weites Feld, viele Geschmäcker - eigentlich mehr Meinungs- als Wissensfrage... GEEZERnil nisi bene 09:14, 8. Jan. 2011 (CET)
Ich finde zB das der neue Reichstag "schöner" ist als der Originalzustand. Und ob neoklassizistische Bahnhöfe oder moderne offene - wie der Berliner Hbf - schöner sind, bezweifelt mein subjektiver Schönheitsdetektor sehr stark. syrcro 09:42, 8. Jan. 2011 (CET)
Funktionalismus (Design). --El bes 09:46, 8. Jan. 2011 (CET)
Weil Kunst längst nicht mehr dem schönen verpflichtet ist. Es ist seit bald einem Jahrhundert auch erlaubt das hässliche darzustellen. Insofern ist die Frage aus dem vorletzten Jahrhundert. Hinzu kommt, dass die Mehrheit keine Ahnung von guter Architektur hat. Daraus folgt dann Befriedigung falscher Bedürfnisse. Ausserdem ist Schnörkel grässlich. -- visi-on 09:50, 8. Jan. 2011 (CET)
GG hat es gesagt: keine rechte Wissensfrage. Wollen wir auf der Auskunftseite die ganze Prinz-Charles-Debatte noch einmal führen? Grüße 85.180.197.169 09:53, 8. Jan. 2011 (CET)
New Firehouse.jpg
Die Mehrheit hat immer recht. Wenn irgendwelche Kaschperl sagen "Die Mehrheit hat kein Ahnung von guter Architektur", dann kann man nur noch sagen: "Kommz von eurem einsamen Elfenbeintrum herunter". --El bes 10:00, 8. Jan. 2011 (CET)
Das kann ich nur unterstützen. Die Mehrheit hält Bauhaus für einen Baumarkt. Diese Mehrheit kann man doch keine intuitiv hässlich empfundene Architektur vorsetzen, nur weil irgendwelchen Theoriebücher in Zweckmäßigkeit statt Wärme etwas Erstrebenswertes sehen. Die Architektur benötigt dringend eine neue Nähe zum Menschen, mehr Wärme! Leider sind Kunst- und Bauakademien durchsetzt mit Menschen, die das waschbetonverschandelte Gebäude Deutsche Oper Berlin tatsächlich unter Denkmalschutz gestellt haben. Schön findet das sicher niemand. 92.231.84.162 10:14, 8. Jan. 2011 (CET)
Es gibt noch andere Gründe als Schön etwas unter Schutz zu stellen. -- visi-on 10:22, 8. Jan. 2011 (CET)

Und um dem Fragesteller direkt zu antworten: Hauptsache ein schönes Biolabel ist drauf. Das ist genau das was er wollte. Schöne Verpacking mit Schrott drin. -- visi-on 10:25, 8. Jan. 2011 (CET) Das hat auch was mit dem Zeitgeist zu tun. Später wird man auch die Stile, die man heute baut "schön" finden (was das auch immer bedeuten soll). Nicht alle, aber sicher doch auch manche. --145.253.103.42 10:28, 8. Jan. 2011 (CET)

"Schön findet das sicher niemand"... wenn ich sowas schon lese. Ich würde mich erschießen, wenn ich einer Umgebung leben müsste, die so dekoriert wäre, daß alle sie "schön" fänden. Mann Mann. redNoise 10:41, 8. Jan. 2011 (CET)

hm, mein eindruck ist eher: italiener und spanier kommen nach berlin weil hier moderne architektur gebaut wird. jedenfalls kaufen die wie verrückt bücher über moderne, zeitgenössische, deutsche architektur. (und mit jugendstil haben nur wenige fassaden in dieser stadt zu tun, verwechselst du vielleicht berlin mit wien?) --92.231.206.241 10:49, 8. Jan. 2011 (CET)


Nunja, ganz ehrlich gesagt war "Schönheit" nie primäre Aufgabe des Architekten. Architekten ging und geht es zunächst mal darum, Ihren Bauherren zufrieden zu stellen und Ihre Bauaufgabe zu lösen. Und des Bauherren Geschmack gab vor, was der Architekt bauen durfte oder nicht, und ein Gebäude war und ist wesentlich mehr Faktoren verpflichtet, als subjektive Schönheitsansprüche einzelner Betrachter zu befriedigen. Und was als "schön" galt, unterlag immer auch dem Zeitgeist. Nimm die Bauten der Moderne, insbesondere nach dem Krieg: ausgebombt und obdachlos wollten die Leute in erster Linie ein Dach über dem Kopf. Und wenn das ordentlich belichtet und belüftet war, nicht zu teuer geheizt werden musste und leicht zu unterhalten und zu reinigen war, war es den Menschen meistens lieber, als in verwinkelten Altbauten mit zu niedrigen oder zu hohen Decken zu hausen, in denen es keine Heizung und keine fließend Wasser gab. Die vor Dir bemängelten, quer zur Strasse gebauten Häuser boten seinerzeit den Bewohnern Vorteile, wie mehr Licht und Luft und weniger Strassenlärm. Irgendwann schwingt das Pendel des Geschmacks dann aber um - in den 70ern und 80ern stand die ganze Republik voll von in erster Linie praktischen Nachkriegsbauten, aber gleichzeitig waren die Grundbedürfnisse befriedigt und man konnte sich den Luxus leisten, auch die Gestaltung wieder in Frage zu stellen; bei einigen war dann das Wohnen in herrschaftlichen Altbauten des 19. Jh. gefragt. Sicherlich sind Jugenstilvillen und Grunderzeitblöcke bei vielen beliebt, aber nicht bei allen nachgefragt, weil sich die meisten Menschen die hohen Heizkosten nicht leisten wollen oder Probleme mit dem Treppensteigen haben. Und Altbauten sind ja nicht nur Gründerzeitvillen — nur die wenigsten Menschen wollten doch heute ernsthaft in verhutzelten Kleinbürgerbauten aus dem Mittelalter hausen müssen, die Fassaden wären zwar sehr schön und pittoresk, aber die Bauten dahinter eben auch für unsere heutigen Bedürfnisse sehr unpraktisch und unwirtschaftlich. Gebaut wird heute zumeist nur das, was nachgefragt wird. Zwar werden derzeit mal wieder Schnörkel als schön empfunden, aber die wenigsten Bauherren sind bereit, dafür viel Geld auszugeben und andere damit einhergehende Nachteile in Kauf zu nehmen. Heute kann man allein wegen diverser sehr sinnvoller Bestimmungen zum Schutz der Bewohner, der öffentlichen Sicherheit und der Umwelt nicht mehr so bauen wie vor 150 Jahren. Natürlich finden nicht nur Amerikanische Touristen die alten oder auf alt getrimmten Innenstädte schön – aber Wohnen wollten die wenigsten Amerikaner darin. Auch in Amerika wünscht man sich das Haus mit eigenem Garten, fast mehr noch als in Deutschland. Und hier ist es doch genauso: zwar mögen bestimmte alte Formen aktuell als schön empfunden werden, aber eben wahrscheinlich auch deshalb, weil sie für etwas veraltetes und nicht alltägliches stehen. Die Schönheit mag zwar wahrgenommen werden, kopieren will sie aber tatsächlich fast niemand. Warum auch; dieses Schönheitsempfinden für Schnörkel und 19.Jh.-Bauten scheint doch gerade aus der mittlerweile eingetretenen Aussergewöhnlichkeit und Seltenheit dieser formen zu nähren. Alltägliches gilt im allgemeinen nicht als "schön". Schönheit unterliegt Moden, alle paar Jahrzehnte, wenn man sich am Aktuellen sattgesehen hat, schingt das Pendel um; in den 1930er bis 1960ern galten die Bauten der 1870–1900 als monströs, hässlich, schwülstig sowie technisch und optisch veraltet; kurz: als vernichtenswert. Heute urteilt man gleichermassen über die Bauten der 30er, 50er und 60er. Wer weiß, vielleicht wird man um 2060 beginnen, Plattenbauten und Brutalistischen Wohnmaschinen hinterherzutrauern und die letzten Wohnblocks unter Schutz stellen? Modegeschmack schwingt; er verlangt nach neuem, wenn er sich am aktuellen sattgesehen hat. Und tatsächlich wurde in den wenigsten Epochen vorangegangenes kopiert. Lediglich der Historismus des 19. Jh. bezog sich explizit auf vorangegangene Kunststile (bisweilen aus politisch sehr fragwürdigen Motiven), die er aber sehr frei zusammenpuzzelte; und für die Baukonstruktion wurden seinerzeit sehr moderne Mittel genutzt: z.B. kamen Schnörkel aus der Fabrik. Blickt man weiter zurück, sah das anders aus: In der Romanik und mehr noch der Gotik wurde tatsächlich eher neues hergestellt und weiterentwickelt als ohne Not an altem festzuhalten oder gar darauf zurückzugreifen. Die Renaissance bezieht sich zwar schon eher auf antike Bauteile, kopiert aber nicht, sondern deutet um und schafft komplett andere Raumfolgen und Gesetzmäßigkeiten. Der Barock und mehr noch der Rokoko schwelgen zwar in Schnörkeln, aber auch das waren zu ihrer Zeit Entwicklungen, die von Zeitgenossen durchaus als geschmacklos aufgefasst wurden. Zu jeder Zeit gibt es Moden und Gegenbewegungen zu diesen Moden, und gerade das Schönheitsempfinden unterliegt stark solchen Moden. Daher ist Deine Frage, warum heutige Architektur nicht mehr "schön" sei, nicht beantwortbar, weil sie schon von falschen Prämissen ausgeht. Schönheit ist subjektiv, und heutige Architektur zu vielschichtig und zu unterschiedlich. Bleibt natürlich die Frage nach Deinem Geschmack - warum findest Du, warum finden viele andere "Schnörkel toll". Klar, weil sie in der Gegenwart etwas besonderes sind. Aber im Ernst: Würdest Du Dein Bauvorhaben wirklich mit Schnörkeln überziehen, würde das eine Mehrheit der anderen tun? Man weiß doch gar nicht, wie und nach welchen Gestaltungsrichtlinien man das tun sollte, ohne Gefahr zu laufen, als Geschmacklos aufgefasst zu werden. Bliebe wirklich nur, altes zu kopieren. Doch Privatleute tun das seltenst; Gruppen setzen dies aber bisweilen bei öffentlichen Bauvorhaben durch. So wurde die Frauenkirche in Dresden neu errichtet. Das Stadtschloss in Berlin soll zumindest teilweise kopiert werden, Marktplätze (in Mainz, Frankfurt oder jetzt auch Dresden) erhalten Neubauten mit frei rekonstruierten historisierenden Fassaden. Woher kommt der bürgerliche Drang zur Nostalgie? Warum werden von aufgeklärten freiheitlich-demokratischen Bürgern die Formen des militaristischen Preussen oder des absolutistischen Barocks bevorzugt (aber bitte nicht am eigenen Haus!)? Schwingt da neben der vordergründigen Anmutung eines solchen Baus nicht auch ein Hauch Resignation im Stile eines "Damals war alles besser" mit? Für mich eher ein Zeichen dafür, dass diese Leute Architektur auf eine hübsche Fassade reduzieren, ohne sich Gedanken zu machen, was sich in solchen Bauten abspielte oder abspielen soll und wofür solche Bauten standen, und ohne sich Gedanken zu machen, welche Verantwortung ein Bauherr auch für die Bewohner oder Nutzer des Gebäudes hat, für die Umwelt, für die Nachbarn, für die Financiers. Wenn ein einzelner Häuslebauer, der seine eigenen Interessen verfolgt, die Wahl hat, baut er im Allgemeinen aus einer Vielzahl Gründen schnörkellos. Wenn aber Steuergelder für Bauten verballert werden können , deren Nutzung unklar ist, die aber wegen ihrer Städtebaulichen Prominenz von vielen gesehen werden, nehmen sich einige das recht heraus, für diese Bauvorhaben "hübsche" auf alt getrimmte Fassaden zu verlangen, während ein paar Straßen weiter "echte" historische Bauten nicht ausreichend geschützt werden und vor die Hunde gehen. Vielleicht stimmt mit diesen Menschen etwas nicht? Vielleicht sollte es unsere Aufgabe sein, echte "schöne" alte Bauten mehr zu schützen, statt uns heute ein Disneyland pseudohistorischer Fassaden zu basteln, die bei näherem Hinsehen mit der Geschichte nichts zu tun haben? Der Skandal liegt meines Erachtens darin, dass sich die Menschen viel zu wenig um die wirklich geschehene Historie kümmern und sich stattdessen eine fiktive Geschichte zusammenbasteln, mit deren minderwertigen Kulissen sie Ihre Städte vorstellen. Da lebe ich lieber in der Realität und setze mich für den Erhalt echter Denkmale ein - just my 5 Cent. - beste Grüße --MMG 11:44, 8. Jan. 2011 (CET)

Und ich dachte, hier könnten keine sinnvollen Antworten kommen. Bravo! Weil du es angesprochen hast und ja vom Fach und vor Ort bist: Gab es eigentlich stimmige zeitgenössische Gegenvorschläge zu der absurden Römerzeile, die eine Chance hätten haben müssen (von Nicht-mehr-Bebauung des Römerbergs mal abgesehen)? Man muss zugeben, die nicht historisierenden Gebäude drumherum, etwa das historische Museum, sind auch keine Schönheiten. Aber etwas zur Schirn (nett, aber e bissi groß) Passendes vielleicht? Grüße 85.180.197.169 12:09, 8. Jan. 2011 (CET)

Was Schnörkel und Putten angeht, kann man geteilter Ansicht sein. Holzböden, verwinkelte dicke Mauern und hohe Decken bieten jedenfalls (unverdämmt) ein weitaus angenehmeres Raumklima und -Gefühl als der sparsame Teppich-und-Reihenhaus-Mief der 50er/60er/70er. Die heutige nicht minder pompös-verlogene Glas-und-Stahl-"Transparenz"-Architektur ist jedenfalls auch unter Architekten umstritten. Siehe etwa Architekturkritik zur Hamburger Hafencity, und zu gleichförmigen Konsum-Innenstädten allerorten. Deswegen muss man aber nicht gleich historistisch-rückwärtsgewandt ein Stadtschloss wiederaufbauen, aber man könnte schon so bauen, dass man das behält und weiterentwickelt, was sich bewährt hat und gefällt. Aber Architektur ist eben auch Spiegel ihrer Zeit, Architekten wollen uns nicht erfreuen, sondern ihre Bauherren, und unsere angeberische Hochglanzfassadenfinanzkrisenarchitektur der Konzerne wird einmal die Nachwelt über unsere Gesellschaft, Zeit und Werte informieren, wie uns derzeit die alten Ritterburgen oder Dome oder Gründerzeit. Und in guter moderner A. zu leben, das gibts auch heute, meist aber nur für Reiche. --93.198.214.191 12:38, 8. Jan. 2011 (CET)

Zitat aus unserem Artikel Eiffelturm: Zunächst stieß der Eiffelturm auf Widerstand in der Pariser Bevölkerung, die ihn für einen Schandfleck hielt. Empörte Künstler nannten ihn „tragische Straßenlaterne“ und empfanden den „düsteren Fabrikschornstein“ als Entehrung der Stadt. In Künstler- und Literatenkreisen fanden Kampagnen statt, in deren Rahmen von mehreren Beteiligten unterzeichnete Flugblätter produziert wurden. Ein schönes Beispiel dafür, wie rasch und wie gründlich sich die ästhetische Bewertung von moderner Architektur ändern kann ;-) Ugha-ugha 13:24, 8. Jan. 2011 (CET)
Schönheit ist kein objektives Kriterium und oft kulturell geprägt. Zugleich gibt es aber universelle Erfahrungen: Japanische Gärten und englische Parks sind kaum umstritten, findet kaum jemand hässlich. Pyramiden oder Eiffeltürme finden (derzeit) fast alle irgendwie "toll", das hat aber auch mit Wiedererkennung und der Wahrzeichenrolle zu tun. Am Eiffelturm liebt man wohl eher die Paris-Assoziationen, als das nicht allzu hübsche Stahlgerüst, und woanders würde er anders sein. Über den Niedergang von Paris seit den 50/60ern wurde auch viel geschrieben, und es stimmt, es blieb der Mythos, und Reisebusse am Eiffelturm. Man darf auch nicht vergessen, dass am Anfang alles Kitsches etwas Ernstgemeintes und -gefühltes stand, das dann banalisiert und entleert, gerne von Vielen weitergetragen wird, gerade wenn es seinen eigentlichen Sinn verloren hat u8nd nur noch Zeichen ist, das sich selbst bezeichnet. Neben einer Mülldeponie zu leben oder in einem fensterlosen Keller, an einer Autobahn, findet kaum jemand "schön". Dazwischen gibt es dann allerlei Abstufungen. Hat auch was mit Psychologie und Raumerleben zu tun, welche Dimensionen man wie epfindet im verhältnis zum eigenen Körper, welche sozialen Situationen von Architektur ermöglicht werden oder nicht, ob man überwältigt, eingeschüchtert wird oder sich heimelig verkriechen kann... Heute geht es aber zumeist um Repräsentation derer, die da bauen. Und irgendwer muss danach dort leben oder arbeiten, und kann sich noch Laminat und Zimmerpflanzen einbauen, weiteren Einfluss hat er nicht. --93.198.214.191 14:16, 8. Jan. 2011 (CET)
Du sprichst indirekt die Sehnsucht nach zeitloser Architektur an. Da gibt es einen einfachen Lackmustest: Bestehen Gebäude überwiegend aus Materialien, die so angeordnet sind, dass sie an Eleganz verlieren, wenn sie altern? Beispielsweise baut man in den letzten 10 Jahren auch innerhalb von Gebäuden wieder viel mit ungeputztem Beton. Das sind drei Jahre schön aus. Dann kommen die ersten Flecken. Oder Waschbeton: Sobald die weißen Steine etwas von der Witterung gelblich werden, wirken sie hässlich. Auch Glasfassaden: werden sie nicht ständig geputzt, so wirken sie bald schmuddelig. Ganz anders, wenn man Materialien nimmt, die sich für eine Anordnung eignen, die mit der Zeit eher reift. Das typische Wiener Gebäude oder die Innenstand von Florenz sind da doch Beispiele: Witterung, kleine Brüche können einer verschnörkelten Fassade nichts anhaben. Im Gegenteil, sie verleihen einen Gebäude Reife. Aber an einer kahlen, glatten Fassade wird jeder dunkle Fleck sofort als Makel empfunden. Das ist der Unterschied zwischen zeitloser und moderner Architektur. Darum kann Paris noch immer von einem Mythos leben. Darum wird Dortmund nie zur Architekturmetropole. Auch in Hundert Jahren nicht, wenn man sich wie oben behauptet angeblich nach glatten Fassaden sehnt. Es gibt eben doch einen Unterschied. Das zeit diser Lackmustest. 92.231.84.162 14:24, 8. Jan. 2011 (CET)
Das ist richtig, aber das Wssen darum ist verlorengegangen und Domäne einsamer Schöngeister. Unsere ökonomistische Fassadenzeit duldet keinen sichtbaren Verfall oder ungenutzte Flächen, selbst die Natur muss rationale Zwecke erfüllen in den Naturschutzgebieten, um noch gelitten zu sein. Wo jedes Graffiti zum Drama wird und wegen der Bauwirtschaft ständig abgerissen und neugebaut wird, was sowieson nicht für die Ewigkeit gedacht war, wo "schön" soviel wie "blitzblank geputzt und aufgeräumt" bedeutet, wird man auch bald keinen Altbau mehr finden, an dem nicht die Styroporfassade stets frischgestrichen und der Stuck wie gestern angebracht aussieht. So wie die Menschen heute eben auch mit sich selbst umgehen. Anderswo ist man da legerer, in Paris aber auch schon lange nicht mehr. In Hamburg gibt es schöne Beispiele von Reformarchitektur für Arme an der Jahrhundertwende, Terrassenhäuser, grüne Innenhöfe. werden heute oft abgerissen gegen den Protest der Bewohner, "baufällig, Sanierung zu aufwendig". Die aufgehübscht-modernisierten Besserverdienenden-Altbauten dagegen vergraulen oft durch ihre Innenarchitektur, wo nicht Biedermeier oder Zuhause-Wohnen-Ekklektizismus herschen, findet man da die Halogenspots und Scheußlichkeiten der Tinnef-Läden als Deko. Lese-Tip: Adolf Loos. --93.198.214.191 14:40, 8. Jan. 2011 (CET)

Ich möchte vielleicht ein Beispiel geben: Schaut man sich den den Berliner Mietspiegel an, so fällt direkt auf, dass die besten innenstadtnahen Wohnlagen bspw. Charlottenburg, mit Abstrichen z.B. auch das Gebiet um den Helmholtzplatz im Prenzlauer Berg sind. Besonders gerne wohnt man auch in den von Blockrandbebauungen umgebenen Gebieten in Kreuzberg um die Bergmannstraße (nicht so gerne in den dortigen Gebieten mit "modernen" Fassaden, die den den Problemvierteln zuzuordnen sind). Während sich sogar im rütli-geplagten Neukölln mit seinen Mietskasernen inzwischen Künstler und Studenten ansiedeln, so zieht, trotz der viel geringeren Mieten niemand nach Gesundbrunnen mit seinen breiten Straßen und "aufgelockerten Bebauung". Keine "Promieltern" ziehen nach Moabit, trotz Billigmieten mitten in der City und guter Verkehrsanbindung. Auch der Wedding bleibt ein Problemviertel. Wer es sich leisten kann, zieht zu den Schnörkeln. Zum einen bietet Blockrandbebauung etwas für das Auge: In meiner Straße werden sogar die Häuser von Touristen fotografiert, weil sie so schön sind, so schön schnörkelig, um mal etwas zu provozieren. Zum zweiten bietet Blockrandbebauung heutzutage tolle Innenhöfe, wo Kinde spielen und man Fahrräder abstellen kann. Zum dritten stellen sie ein Gegenkonzept zur heutigen Architektur und Flächenplanung dar, in der mit Billigstmaterialien die Landschaften mit Lidl-Filialen zugespammt werden und man ein Auto braucht, um einkaufen zu können. In Charlottenburg oder Prenzlauer Berg hat man unten seinen Laden und kann meist zu Fuß zur Arbeit. In Zukunft wird man es sich nicht mehr leisten können, die Landschaft zu zergliedern und mit Neubauvierteln und Lidl-Filialen zu versiegeln. Verkehrskonzepte ohne Öl müssen auch auf die Architektur Einfluss haben. Mir ist es dabei egal, ob die Fassaden "historisierend" sind und ich keine Ahnung hab, was die Fratzen, Weinreben und Rosetten im Hausflur symbolisieren sollen. Immerhin haben sie ja schon Historie (Krieg, Mauerzeit) hinter sich und wenn man erneut so baut, haben auch solche Gebäude wieder Historie vor sich. Man hat sich mit solchen Fassaden doch zumindest Mühe gegeben. Liebevolle Handarbeit statt kalter Moderne. Menschen sind warm! Das oben genannte Argument, man würde soetwas schön finden, aber nicht selbst darin wohnen wollen, kann man leicht mit dem Mietspiegel wiederlegen. Gerade Wohlhabende ziehen in solche Viertel. Abgestimmt wird mit dem Portemonnaie. Interessanterweise ist die Musik da viel weiter: Dort zählt z.B. im Jazz die Handarbeit. Alte Instrumente, nicht ganz perfekte Aufnahmen sind den Leuten lieber als glatte, elektronische Töne. Selbst im Techno arbeitet man mit analogen Samples. Die Menschen sehnen sich nach Wärme. Auch in der Architektur. Nicht umsonst stellen sie sich trotz Heizung einen Kamin in die Wohnung. Kosten spart man damit ja nicht. 92.231.84.162 14:18, 8. Jan. 2011 (CET)

Ich hätte ja jetzte auf Die Unwirtlichkeit unserer Städte verwiesen, aber bedauerlicherweise haben wir keinen Artikel dazu. --Janneman 15:55, 8. Jan. 2011 (CET)

Also die Schnörkel sinds nicht. Ist gibt auch historische schnörkellose Häuser, die allgemein als „schön“ empfunden werden. Und durchaus umwerfende Gebäude der klassischen Moderne.
Von elementarer Bedeutung dürfte andere Faktoren sein. Industrialisierung und damit einhergehender Bevölkerungszuwachs in den Städten haben letztlich zu einer weitgehenden Entmischung von Wohnen und Arbeiten geführt. Nach den Zerstörungen des zweiten Weltkriegs erfolgte der Wiederaufbau parallel mit der Durchsetzung des Individualverkehrs unter der fatalen Prämisse der „autogerechten Stadt“. Dem fiel mehr Bausubstanz zum Opfer als durch die Bombenangriffe. In diesen Zeiten kam es vor allem auf schnelles, billiges Bauen an, es waren in nicht wenigen Städten ganze Stadtteile vernichtet, gleichzeitig mussten zusätzlich Milllionen von Menschen aus dem Osten aufgenommen werden. Obendrein war die Vergangenheit gründlich diskreditiert, besser nicht dran denken, lieber neu, sauber und ordentlich.
Damit ist, in Deutschland weit mehr als in anderen Ländern, neben der Sunstanz auch die Kontinuität in Städtebau und Architektur beschädigt worden, die wir in erhaltenen Altstädten als so angenehm und natürlich empfinden, obwohl dort Gebäude aus diversen Jahrhunderten und Baustilen aufeinandertreffen. Dazu kommen noch die Folgen der Industrialisierung des Bauens, die immer ebenmäßigere Gebäude aus ganz neuen Materialien hervorbringt, denen bemerkenswerterweise tatsächlich die Spuren der Zeit überhaupt nicht stehen. Neu sind solche makellosen Flächen zu glatt, fad, tot, wenn sie Flecken oder Risse bekommen, sehen sie gleich verwahrlost aus.
Hier in Berlin, wurden und werden ja per ordre de Stimmann fleißig Gebäude mit ordentlich Fassade aus Putz oder Stein gebaut. Man kann das Elend in Mitte bis zum Potsdamer Platz bewundern. So gehts also auch nicht.
Aber am meisten wundert und entsetzt es mich, wenn ich in Wohnsiedlungen um die Städte drumrum komme. Da wo der Stolz, das Lebensziel der mittelständischen Familie steht: Das Einfamilienhaus mit Garten. Das ist nicht zu altmodisch oder zu neumodisch, es ist in aller Regel von würdeloser ästhetischer Qualität, vermutlich auch nur von beschränkter Haltbarkeit. Und diese Siedlungen sind auch noch völlig dysfunktional, deprimierend. Das verstehe ich schlichtweg nicht. Also auch dort, wo die Leute einigermaßen selbst bestimmen könnten, wird auf erschreckend niedrigem Niveau gebaut.
Ich hör auf. Das Thema scheint dazu zu verleiten, lange Kommentare zu verfassen. Irgend etwas ist wirklich faul an der ganzen Sache. aber mit ein bisschen Historismus lässt sich ds sicher nicht lösen, das wäre naiv. Rainer Z ... 19:04, 8. Jan. 2011 (CET)
Wirklich interessante Diskussion. Ich habe alles gelesen, und das ist selten bei mir, gerade bei diesen langen Beiträgen. 85.179.139.115 19:52, 8. Jan. 2011 (CET)
Senf+: Die heutige Gesellschaft gefällt sich in ihrer seelenlosen Architektur. Für mich korrespondiert das mit sozialer Degeneration. Wie schon Prinz Charles sagte: "Die deutsche Luftwaffe hat weniger Verwüstungen angerichtet als die moderne Architektur" oder so ähnlich. :/ --Itu 00:09, 9. Jan. 2011 (CET)
Eins noch: mich beeindruckt immer wieder der Bahnhof Budapest Keleti pályaudvar, das ist so ziemlich der einzige erhaltene k.u.k. Endbahnhof. Ein imposantes Bauwerk, groß und mächtig, mit imperialem Flair für jeden Reisenden, mit der riesigen überdachten Zughalle. Allein schon das Caféhaus dort ist wie ein kaiserlicher Ballsaal. Jeder der schon einmal dort war wird es bestätigen, auch wenn der Bahnhof heute etwas schmutzig und heruntergekommen ist, aber trotzdem. Alle anderen österreichisch-ungarischen Großbahnhöfe wurden im Zweiten Weltkrieg leider komplett niedergebombt und dann in den 50er und 60er Jahren in häßlichen Betonstil neu errichtet. Diese damals vielleicht aus Not entstandenen Betonungetümer werden heute generalrenoviert, oder komplett neugebaut und zwar im oben angesprochenen Glasfassaden/Einkaufszentrumstil (Wien Westbahnhof, Wien Südbahnhof, Wien Franz-Josefs-Bahnhof, Linz Hauptbahnhof, Graz Hauptbahnhof, der Salzburg Hauptbahnhof oder der Hauptbahnhof Bratislava). Dort kommt man sich vor, wie im Billig-Supermarkt. Einzige Ausnahme vielleicht der Prager Hauptbahnhof. --El bes 00:53, 9. Jan. 2011 (CET)
Ehrlich, Keleti? Den meisten gilt doch Nyugati als spektakulär, trotz McDonalds. Grüße 85.180.197.251 01:09, 9. Jan. 2011 (CET)
Stimmt, der Nyugati kann auch was, aber mehr aussen als innen. Den Keleti find ich aber trotzdem besser, außerdem bin ich dort öfter, weil ich meistens noch weiter in den Osten fahre ;-) --El bes 01:22, 9. Jan. 2011 (CET)
Ich möchte auch noch was zum Thema erwähnen: die "Ruinentheorie" Albert Speers. Diese besagt, vereinfacht gesagt, man solle in Bezug auf Architektur und Materialien so bauen, dass die Bauwerke auch noch dann, wenn sie Jahrtausende später zu Ruinen verfallen sind, schön aussehen. --Neitram 16:12, 10. Jan. 2011 (CET)

Wolf Jobst Siedler hat den allzuoft grauenhaften Städtebau der 1960er Jahre übrigens schon damals publizistisch stark kritisiert. Diese Bücher des mir ansonsten wenig sympathischen konservativen Publizisten halte ich immer noch für lesenswert; im Mainstream sind diese Ideen eigentlich erst 30 Jahre später angelangt. --89.244.175.167 09:06, 11. Jan. 2011 (CET)

@Neitram: Die Theorie vom Ruinenwert (nicht "Ruinentheorie") wird ja seit Jahrzehnten Speer immer wieder zugeschrieben. Hat man denn inzwischen wirklich eine belastbare Quelle dafür gefunden? BerlinerSchule 23:28, 13. Jan. 2011 (CET)

iPhone-Apps verstecken

Wie kann ich einige iPhone-Apps verstecken oder den Zugriff mittels Passwort schützen, damit meine Kinder sie nicht benutzen können, wenn ich sie mit dem iPhone spielen lasse? Danke im Voraus. 213.55.131.182 20:54, 7. Jan. 2011 (CET)

löschen und danach neu kaufen? rbrausse (Diskussion Bewertung) 21:10, 7. Jan. 2011 (CET)
Vernünftiges Telefon kaufen ? --Iphonesucks 08:46, 8. Jan. 2011 (CET)
mit anderen Worten: iphone.is-evil.com --Duckundwech 12:53, 8. Jan. 2011 (CET)
Igitt, "oppinion". *Auch duckundwech* ;) 85.180.197.169 12:58, 8. Jan. 2011 (CET)

Die Frage war durchaus ernst gemeint. Ich wäre dankbar um ebensolche Antworten. 213.55.131.184 17:57, 9. Jan. 2011 (CET)

Na, versuch doch mal, die App im Garten zu verstecken, oder im Wald oder in einer Höhle oder im Hochseilgarten. Mit diesen Verstecken habe ich bisher immer sehr gute Erfahrungen gemacht. -- 87.123.23.216 02:48, 10. Jan. 2011 (CET)
Ich danke dir für die erste sinnvolle Antwort! Mein Gerät ist leider nicht jailbroken. Auch Poof finde ich im AppStore nicht. --89.217.112.148 21:23, 11. Jan. 2011 (CET)
[33]. ca$e 22:57, 12. Jan. 2011 (CET)
Was bedeutet "Available In: Cydia"? Im AppStore finde ichs nicht. :( 84.226.79.0 03:03, 15. Jan. 2011 (CET)
Cydia :) Allerdings muss das Gerät dazu jailbroken sein. Ob das empfehlenswert ist, kann ich nicht sagen. Es gibt hier bestimmt Leute, die Erfahrung damit haben. 212.41.102.12 12:17, 16. Jan. 2011 (CET)