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Zukunft 2018 - Wahre Theorie? Falsche Theorie?[Quelltext bearbeiten]

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Die Zukunftsthesen für "bis spätestens Dez. 2018", beliebig viele Thesen eintragbar, ich wurde gezwungen, eine Tabelle zu machen, obwohl ich das nicht kann, und deshalb habe ich eine Tabelle aus dem Bereich der WP-Fußball-Artikel modifiziert. Nebeneffekt: Durch die Landesflaggen kann ein wenig Globalisierungskritik ausgelebt werden. Wer einer These zustimmen möchte („Natürlich vereinfacht, aber im Grunde sage ich das seit Jah-ren!“), macht hinten ein +1 rein. Nachtrag: Und wer glaubt, dass es nicht eintreten wird, ein -1. --MrBurns (Diskussion) 14:51, 10. Jan. 2018 (CET)

Sollte es für die aufgestellten Theorien nicht ein Mindestkriterium geben? Theorien, auf die man bei Londoner Buchmachern kaum ein Pfund verdienen könnte, weil einfach die Wahrscheinlichkeit, dass sie wahr wird, zu hoch ist, sollten ausgeschlossen sein. Ein wenig Wagemut darf doch sein, oder? - Und was passiert mit denen, die am meisten Unsinn prophezeit haben? Global ban? --Sebastian Gasseng (Diskussion) 07:59, 10. Jan. 2018 (CET)

Das sind die Kreativen. Die anderen sind die Realisten. Win/Win ! GEEZER … nil nisi bene 10:27, 10. Jan. 2018 (CET)

Nur zustimmen können finde ich fad. Ich hab eine Spalte für Gegenstimmen eingerichtet. --MrBurns (Diskussion) 14:47, 10. Jan. 2018 (CET)

Liebe statische IP 129.13.72.197, da Sie Ihre Landesflagge vergessen haben, operieren wir bis auf Weiteres mit einer Ersatzflagge.--Bluemel1 (Diskussion) 15:45, 10. Jan. 2018 (CET)
Nachgetragen. 129.13.72.197 16:07, 10. Jan. 2018 (CET)

Rückfrage zu These 1: Falls die SPD nicht dritt-, sondern nur viertstärkste Kraft werden sollte, gilt dann +1 oder -1 als richtig? -- Zerolevel (Diskussion) 16:51, 10. Jan. 2018 (CET)

Dann gilt +1.--Bluemel1 (Diskussion) 16:56, 10. Jan. 2018 (CET)
<quetsch>Wieso gilt, wenn die These nicht eintritt, ein "+1" als richtig? --Sebastian Gasseng (Diskussion) 13:51, 11. Jan. 2018 (CET)
Weil die These so gemeint ist. Ich muss also noch die Formulierung ändern.--Bluemel1 (Diskussion) 12:29, 13. Jan. 2018 (CET)
Darf man sich eine Flagge aussuchen? (Nichts Verbotenes natürlich). Darf ich solange Thesen aufstellen, wie sie noch Thesen sind, oder wann ist hier Schicht im Schacht? Ich schlage vor, wer zu kurz vor dem Ereignis unterschreibt, dessen Stimme wird (mindestens) mit dem Verdacht auf Insiderwissen gestrichen. Der Zeitraum müsste irgendwo zwischen fünf Minuten und einer Woche liegen. --MannMaus (Diskussion) 12:33, 11. Jan. 2018 (CET)
Ja, man darf sich eine Flagge aussuchen. Wer alle Länder gleich lieb hat, kann auch ein MfS-Logo verwenden. Schicht im Schacht gibt es nicht. Man darf alle Thesen aufstellen, deren Überprüfungen im Januar 2019 interessant zu sein versprechen. Daher wird eine im Dezember 2018 aufgestellte These eher versanden als eine im Januar 2018 aufgestellte, da die im Dezember aufgestellte weniger prophetisch ist. Über die Auflösung habe ich mir keine Gedanken gemacht, das ist ein Fall für Geezer, er hatte die Idee.--Bluemel1 (Diskussion) 15:20, 11. Jan. 2018 (CET)
Besser man gewichtet die Thesen entsprechend der Zeit, die von ihrer Aufstellung bis zu ihrer (Nicht-)Erfüllung vergangen ist. Tritt das Ereignis nicht ein, erhält man logischerweise null Punkte. Tritt es ein gilt: P = x/365, mit x = vergangene Zeit in Tagen. Geoz (Diskussion) 12:52, 11. Jan. 2018 (CET)

Die Auswertung sollte so erfolgen, dass nicht eingetretene Thesen mit -1 gezählt werden, damit "möglichst viele Thesen ankreuzen" kein Pareto-Optimum ist. 129.13.72.197 13:19, 11. Jan. 2018 (CET)

Hmmmm, ne. Dieses Spiel soll die besten Propheten ermitteln. Die Punkte eines guten Propheten, der drei Mal ein Ereignis ein Vierteljahr im Voraus vorhergesagt hat, sollten nicht einfach verpuffen, nur weil er einmal daneben gelegen hat. Das fände ich unverhältnismäßig. Geoz (Diskussion) 14:00, 11. Jan. 2018 (CET)
Ich denke auch, dass Punkte nur für die These vergeben werden sollen. Weder für Unterstützung noch für Gegenstimme sollten noch Punkte kommen - das wäre zu einfach. Und da scheint mir die Variante, die Geoz vorschlug, praktisch (zum Glück habe ich Oktober gewählt statt, meinetwegen, April - das gibt mehr Punkte. ;-)) --Sebastian Gasseng (Diskussion) 14:31, 11. Jan. 2018 (CET)
Im Prinzip bräuchten wir noch eine Jury, die Schwierigkeitspunkte für jede These vergibt (wie im Turmspringen). Ansonsten postuliere ich noch, dass der FC Bayern deutscher Meister wird oder die CSU in Bayern auf Platz 1 landet. -- 149.14.152.210 14:49, 11. Jan. 2018 (CET)
Hm, ja. Was machen wir zum Beispiel mit "Thesen" wie: "Am 25. Dezember 2018 wird Weihnachten sein"? Geoz (Diskussion) 16:08, 11. Jan. 2018 (CET)
Dann kriegst du 1.000 Punkte, wenn du dagegen stimmst und Recht behältst. --MannMaus (Diskussion) 16:16, 11. Jan. 2018 (CET)
Wir könnten ja schon einmal einen Anfang machen und darüber abstimmen, welche von These 6 und These 13 wohl die gewagtere ist. Aber ernsthaft: Man könnte, bei hinreichender Beteiligung, eine Punktezahl am Konkordanz-vs-Diskordanzprinzip festmachen. Wenn man zum Beispiel bei These 17 dafür gestimmt hat und 80% der sonstigen Abstimmenden dagegen, so bekommt man im Erfolgsfalle 0,8 Punkte. Wenn hingegen 80% der sonstigen Abstimmenden der These zugestimmt haben, gibt es im Erfolgsfall nur 0,2 Punkte. Falls man der Einsteller der These ist, könnte diese in der eigenen Punktewertung evtl. höheres Gewicht erhalten. -- 149.14.152.210 17:11, 11. Jan. 2018 (CET)
Zum Punktesystem: ich halte ein datumsabhängiges Punktesystem für nicht gut, da ja auch Thesen dabei sind, dass etwas nicht eintreten wird, diese Thesen können nur am Jahresende erfüllt werden, weil erst dann weiß man, dass es nicht eintritt.
Ich würde einfach folgendes vorschlagen: Wenn man richtig stimmt (egal ob +1 oder -1) gibts 1 Punkt, wenn man falsch stimmt -1 Punkte. Dass man die Fragen gewichtet nach ihrer Wahrscheinlichkeit wäre zwar erstrebenswert, aber wer soll die Wahrscheinlichkeit festlegen? Ein partipizatorisches System halte ich für nicht sinnvoll, weil da wohl nicht genug Leute mitmachen würden und eventuell nur 1 oder 2 Hansln die Quoten festlegen würden. Daher bin ich gegen Gewichtung. Fragen mit 100% Wahrscheinlichkeit oder annähernd 100% Wahrscheinlichkeit (z.B. "auch 2018 wird die Welt nicht untergehen") sollten aber ausgeschlossen werden, aber ich denke, da können wir einfach selbst aufpassen und solche Fragen einfach als Spam löschen. --MrBurns (Diskussion) 17:51, 18. Jan. 2018 (CET)

Hier wirds konkret[Quelltext bearbeiten]

Thesenaufsteller These +1 +1 +1 -1 -1 -1
These 1 DeutschlandDeutschland Blume Die SPD wird weder stärkste noch zweitstärkste Kraft sowohl a) bei der Wahl zum Bayerischen Landtag als auch b) bei der Wahl zum Hessischen Landtag (geändert) +1--Bluemel1 (Diskussion) 21:06, 9. Jan. 2018 (CET)
+1 --Nurmalschnell (Diskussion) 17:45, 12. Jan. 2018 (CET)
-1 --Ich glaub schon. Auch wenn die Performance aktuell ganz schlecht ist. Invasion vom Mars (Diskussion) 17:38, 7. Feb. 2018 (CET)
These 2 FrankreichFrankreich Grey Geezer D. Trump wird "aus gesundheitlichen Gründen" "zurücktreten". +1 GEEZER … nil nisi bene 14:44, 10. Jan. 2018 (CET)

+1 Der Tax Cut ist durch. Damit hat der Mohr seine Schuldigkeit getan. Alles andere, was er vorhat (Mexikomauer, etc.) will niemand, auch nicht die Republikaner. Geoz (Diskussion) 16:39, 10. Jan. 2018 (CET)

-1 Der wird seine Amtszeit aussitzen. --MrBurns (Diskussion) 14:49, 10. Jan. 2018 (CET)
-1 Stabile Person.--Bluemel1 (Diskussion) 15:23, 10. Jan. 2018 (CET)
-1 Ein selbsternanntes "stabiles Genie" wird nicht zurücktreten, er wird allenfalls seines Amtes enthoben (IMO auch nicht sehr wahrscheinlich). -- Zerolevel (Diskussion) 16:47, 10. Jan. 2018 (CET)
-1 nee, da ist nicht der Typ dazu... --Nurmalschnell (Diskussion) 17:45, 12. Jan. 2018 (CET)
-1 never ever. Invasion vom Mars (Diskussion) 17:38, 7. Feb. 2018 (CET)
These 3 FrankreichFrankreich Grey Geezer Die Hauptseite von Wikipedia wird sich auch 2018 nicht strukturell verändern. +1 GEEZER … nil nisi bene 14:44, 10. Jan. 2018 (CET)
+1 --MrBurns (Diskussion) 14:49, 10. Jan. 2018 (CET)
+1 Ist das ueberhaupt ne 1-Pfund-Wette? :P --Nurmalschnell (Diskussion) 17:45, 12. Jan. 2018 (CET)
+1 wieso sollte sie? Invasion vom Mars (Diskussion) 17:38, 7. Feb. 2018 (CET)
These 4 FrankreichFrankreich Grey Geezer Der WP-User-Schwund wird auch 2018 nicht gestoppt werden. +1 GEEZER … nil nisi bene 14:44, 10. Jan. 2018 (CET)
+1 --MrBurns (Diskussion) 14:49, 10. Jan. 2018 (CET)
+1 Ist noch viel weniger ne 1-Pfund-Wette... --Nurmalschnell (Diskussion) 17:45, 12. Jan. 2018 (CET)
+1 weils immer weniger große neue Sachen zu schreiben sind. Invasion vom Mars (Diskussion) 17:38, 7. Feb. 2018 (CET)
These 5 FrankreichFrankreich Grey Geezer Auf ein Staatsoberhaupt wird ein erfolgreiches (nicht notwendigerweise tödliches) Attentat verübt werden. +1 GEEZER … nil nisi bene 14:44, 10. Jan. 2018 (CET)
+1 naja, irgenein Staatsoberhaupt wird es schon erwischen. Invasion vom Mars (Diskussion) 17:38, 7. Feb. 2018 (CET)
-1--Bluemel1 (Diskussion) 15:24, 10. Jan. 2018 (CET)
-1 In Fussgaengerzonen vielleicht, aber nicht auf Staatsoberhaeupter...--Nurmalschnell (Diskussion)
These 6 FrankreichFrankreich Grey Geezer Deutschland wird leider kein zweites Mal hintereinander Fussballweltmeister. +1 GEEZER … nil nisi bene 14:44, 10. Jan. 2018 (CET)
+1 --MrBurns (Diskussion) 14:49, 10. Jan. 2018 (CET)
+1 unmöglich, denn es gibt bisher kein erstes Mal. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 20:28, 10. Jan. 2018 (CET)
+1 Invasion vom Mars (Diskussion) 17:38, 7. Feb. 2018 (CET)
These 7 OlympiaOlympic Athletes from Russia S. Gasseng In Nordkorea wird im Oktober 2018 Kim gestürzt. +1 --Sebastian Gasseng (Diskussion) 15:01, 10. Jan. 2018 (CET) -1 Ich glaub nicht, dass es so schnell geht, zumal Nordkorea ja sehr stabil zu sein scheint. Allerdings ist es generell unmöglich, den Zeitpunkt eines Putsch oder eine Revolution vorherzusagen. --MrBurns (Diskussion) 15:17, 10. Jan. 2018 (CET)
-1--Bluemel1 (Diskussion) 15:24, 10. Jan. 2018 (CET)
-1hat niemand dringendes Interesse dran--Nurmalschnell (Diskussion) 17:45, 12. Jan. 2018 (CET)
-1 Invasion vom Mars (Diskussion) 17:40, 7. Feb. 2018 (CET)
These 8 DeutschlandDeutschland Blume Beim Eurovision Song Contest landet Österreich vor dem deutschen Beitrag +1--Bluemel1 (Diskussion) 21:06, 9. Jan. 2018 (CET)
+1 --MrBurns (Diskussion) 15:40, 10. Jan. 2018 (CET)
+1 -- Zerolevel (Diskussion) 16:47, 10. Jan. 2018 (CET)
+ 1 Die wichtigere Frage ist ja, ob eines oder beides dieser Länder noch vor Ralf Siegel mit <entspr. Zwergstaat einfügen> landen werden. -- 149.14.152.210 14:18, 11. Jan. 2018 (CET)
+1 Invasion vom Mars (Diskussion) 17:40, 7. Feb. 2018 (CET)
These 9 WurttembergKönigreich Württemberg 129.13.72.197 Merkel tritt zurück. +1, 129.13.72.197 13:21, 11. Jan. 2018 (CET) -1 Es gibt vom Osterhasen eine Groko und Merkel wird nicht zurücktreten, sondern nur bei der nächsten Wahl (regulär 2021, ich rechne damit nicht vor 2019) nicht mehr antreten. --MrBurns (Diskussion) 15:40, 10. Jan. 2018 (CET)
-1 Niemals nicht! --Nurmalschnell (Diskussion) 17:45, 12. Jan. 2018 (CET)
-1 kann ich mir schon vorstellen. Es muss ja bald mal einen Nachfolger geben. Aber noch 2018? Invasion vom Mars (Diskussion) 17:40, 7. Feb. 2018 (CET)
These 10 WurttembergKönigreich Württemberg 129.13.72.197 Die AfD erreicht in Meinungsumfragen (INSA, Forsa oder sowas) deutschlandweit erstmals über 18%. +1, 129.13.72.197 13:21, 11. Jan. 2018 (CET) -1 Nach verschiedenen Skandälchen werden die Umfragewerte nie wieder so hoch, wie vergangenes Jahr. Pendeln sich bei 5 bis max 10% ein. Geoz (Diskussion) 16:47, 10. Jan. 2018 (CET)
-1 Die AfD hat die freien Protestwähler, die in den letzten Jahren von der Grünen, Linken über FDP und Piraten schon alle Kleinen beglückt haben, schon alle zu Besuch. --Michael (Diskussion) 16:51, 10. Jan. 2018 (CET)

-1 Denn auf Gewalt reagieren Deutsche eher mit Selbstkritik.--Bluemel1 (Diskussion) 16:56, 10. Jan. 2018 (CET)
-1 Jetz nach im ersten Jahr nach der Wahl wird erstmal Zucker verschmiert, da kehren wieder ein paar Schaefchen zurueck ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 17:45, 12. Jan. 2018 (CET)
-1 Glaub nicht. Langsam oder sicher nerven die alle nur mehr. Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)

These 11 OsterreichÖsterreich Fleritarus Die Grünen fordern eine Quote nach Hautfarben. +1 Benutzer:Fleritarus
-1 Unsinn Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)
These 12 DeutschlandDeutschland Blume Das Wikipedia:Unwort des Jahres 2018 wird „Neu-Autoren-Vergrauler“ +1 --Bluemel1 (Diskussion) 18:22, 10. Jan. 2018 (CET)
-1 Unsinn. Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)
These 13 BerlinBerlin Gretarsson Das DFB-Team wird seinen Titel in Russland nicht erfolgreich verteidigen. nachträgl. korr. --Gretarsson (Diskussion) 15:06, 11. Jan. 2018 (CET) +1 --Gretarsson (Diskussion) 18:49, 10. Jan. 2018 (CET)
+1 --MrBurns (Diskussion) 17:18, 11. Jan. 2018 (CET)
+1 Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)
These 14 Rheinland-PfalzRheinland-Pfalz L47 Nach der Landtagswahl regiert in Bayern schwarz-blau. +1 --L47 (Diskussion) 22:05, 10. Jan. 2018 (CET)
+1 die frage ist nur: Mit wem? Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)
-1 --MannMaus (Diskussion) 22:08, 10. Jan. 2018 (CET)
-1 Rechts von der CSU gibt es (noch?) nichts, mit dem sie koalieren würde, da ist m.E. eine „Groko“ noch wahrscheinlicher... --Gretarsson (Diskussion) 00:19, 11. Jan. 2018 (CET)
-1 Nee, CSU + Freie Waehler, oder Groko...--Nurmalschnell (Diskussion) 17:45, 12. Jan. 2018 (CET)

Eine Kroko in Bayern, dann lieber noch mit Lenin ... --Sobbosobbo (Diskussion) 16:58, 22. Feb. 2018 (CET)

These 15 DeutschlandDeutschland 2003:e8:33ca:c700:7861:12:e50f:14 Hans Haase wird endgültig und voll in der WP wegen Hass in sozialen Medien gesperrt. -1 keine persönlichen Angriffe Bluemel1
-1 So was brauchts hier nicht. Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)
These 16 OlympiaOlympic Athletes from Russia S. Gasseng In der de:WP werden im Jahr 2018 nicht mehr als fünf Neu-Admins gewählt. +1 --Sebastian Gasseng (Diskussion) 11:15, 11. Jan. 2018 (CET)
These 17 FrankreichFrankreich 149.14.152.210 Von Donald Trump, Theresa May und Angela Merkel werden am Jahresende noch genau zwei im Amt sein und eine(r) nicht. +1 These auf probabilistischer Grundlage, aber es wird genau so kommen. -- 149.14.152.210 12:02, 11. Jan. 2018 (CET)
+1 Ich denke, es wird Theresa May erwischen, nachdem die Tories in den Umfragen noch weiter hinter Labour zurückfallen werden. Aber der Rausschmiss wird den Tories auch nichts nutzen. --MrBurns (Diskussion) 17:05, 11. Jan. 2018 (CET)
+1. May wirds wohl... --Nurmalschnell (Diskussion) 17:45, 12. Jan. 2018 (CET)
+1 Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)
-1 Es wird nur noch eine dieser Personen Ende 2018 im Amt sein. GEEZER … nil nisi bene 13:10, 11. Jan. 2018 (CET)
These 18 NiederlandeNiederlande MannMaus Ein Benutzer wird für einen Eintrag hier in genau dieser Tabelle infinit gesperrt und wieder entsperrt. (Kein Name, weil das als PA ausgelegt werden könnte, weil nur die Sperre ohne Namen fast schon zu einfach wäre, nehme ich die Entsperrung dazu) -1 Könnte sein, aber ich tendiere zu nein.--Bluemel1 (Diskussion) 14:53, 11. Jan. 2018 (CET)
-1 Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)
These 19 Socialist red flag.svg MrBurns Der BUWOG-Prozess wird nicht vor Jahresende abgeschlossen werden. +1 Für die Anwälte von Karl-Heinz Grasser wird es ein leichtes sein, den Prozess ausreichend zu verzögern. --MrBurns (Diskussion) 17:14, 11. Jan. 2018 (CET)
+1 Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)
-1 jemand, der noch eine Rechnung offen hat, wird sein Schweigen brechen.--Bluemel1 (Diskussion) 17:18, 11. Jan. 2018 (CET)
These 20 Socialist red flag.svg MrBurns Die schwarz-blaue Regierung in Österreich wird noch in diesem Jahr in den Umfragen unter 50% zurückfallen, vor Allem wegen den Verlusten der FPÖ, die sich im Wahlkampf ja als "soziale Heimatpartei" präsentiert hat. +1 Die Regierung wird massive Kürzungen im Sozialbereich durchsetzen, teilweise auch auf Verfassungsebene (mit der Hilfe der neos). Von Entlastungen werden nur obere Einkommensschiten profitieren. Auch werden sie die Rechte von Vertretungen wie der Arbeiterkammer und der ÖH einschränken, jedoch nicht die von bürgerlichen Vertretungen wie der Industriellenvereinigung oder der Wirtschaftskammer. Ich denke nicht, dass derartige Maßnahmen mehrheitsfähig sind. --MrBurns (Diskussion) 14:34, 12. Jan. 2018 (CET)
+1 ...aber wer wird am meisten davon profitieren? --Nurmalschnell (Diskussion) 17:45, 12. Jan. 2018 (CET)
+1 aber was heißt "in den Umfragen"? Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)
-1 Verluste einer Regierungspartei werden zum Großteil von der anderen absorbiert. Insbesondere steht die FPÖ auch stabiler als unter Schwarzblau I, da Strache nicht so wie Haider von außen gegen die Regierung agitieren kann. --BuschBohne 03:43, 6. Apr. 2018 (CEST)
These 21 DeutschlandDeutschland Blume Neben der Wahl zum »Propheten 2018« wird auch die Wahl Café-Schlacht des Jahres 2018 abgehalten werden. +1 Mit Sahne.--Bluemel1 (Diskussion) 09:25, 14. Jan. 2018 (CET) -1 --MannMaus (Diskussion) 19:42, 14. Jan. 2018 (CET) Wenn, dann gleich die "Schlammschlacht des Jahres", und die Wahl wird wegen zu großer PA-Gefahr verboten.
-1 Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)
These 22 TibetTibet (1912–1951) Alias Wir schaffen das. +1 Uns wirds auch am Jahresende noch genau so gut gehen wie am Anfang -- 149.14.152.210 09:53, 15. Jan. 2018 (CET)
+1 natürlich! Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)
-1 Uns wirds auch am Jahresende noch genau so schlecht gehen wie am Anfang -- 149.14.152.210 09:53, 15. Jan. 2018 (CET)
These 23 FrankreichFrankreich Grey Geezer Am Sonntag (21. Jan. 2018) erfolgt grünes Licht für GroKo-Verhandlungen. +1 Alles andere wäre ein Beweis, dass heutige Politiker nicht mehr strategisch denken können: Kein Wahlkampfgeld mehr in der Kasse, keine präsentablen Kandidaten, noch länger mit den Nein gewartet als Lindner. Es wäre ein SPDexit. GEEZER … nil nisi bene 11:03, 18. Jan. 2018 (CET)
erledigt Erledigt
These 24 FrankreichFrankreich Grey Geezer Im Oktober 2018 wird der Goldpreis einen Wert erreichen, der deutlich über dem Höchstwert von 2017 liegt. +1 GEEZER … nil nisi bene 11:03, 18. Jan. 2018 (CET)
+1 Ich würd auch darauf wetten, zumal ih der Menung bin, dass der derzeitige Aufschwung sich da schon wieder abkühlen wird. Ein Aufschwung, der keine Erhöhung der Reallöhne bringt, kann nicht von Dauer sein. die Zentralbanken werden aber weiterhin Geld in den Markt pumpen und das muss irgendwo hin. --MrBurns (Diskussion) 17:32, 18. Jan. 2018 (CET)

-1 Was ist "deutlich". Aber nein, ich glaube nicht. Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)
These 25 FrankreichFrankreich Grey Geezer Ein neues Referendum oder die Vermeidung/der Aufschub des Brexits werden 2018 immer wahrscheinlicher. GEEZER … nil nisi bene 10:53, 22. Jan. 2018 (CET) +1 Die für 2018 von der brit. Regierung in Auftrag gegebenen Studien werden derart desaströs ausfallen (und von der Realität überholt werden), dass immer mehr Politiker einknicken. Ob Referendum oder Parlament, es wird 2018 einen "Aufstand" geben, an dem sich auch andere Personen des öffentlichen Lebens beteiligen werden. Der Rest von Europa wird Goldene Brücken (nein, keine Channel Bridge, Boris!) bauen - und alles wird gut. GEEZER … nil nisi bene 10:53, 22. Jan. 2018 (CET)

Na bitte: Es geht schon los: "Neu ist, dass es für seine neue Strategie vom Einfach-so-weitermachen einen Namen gibt: „Brino“, als Abkürzung für „BRexit In Name Only“" GEEZER … nil nisi bene 16:37, 29. Jan. 2018 (CET)

-1 Ich glaub schon, dass die Tories sich bis zum Ende dieser Legislaturperiode, welche erst nach dem Brexit endet, an der Macht halten. Auch weil sie wissen, dass bei der nächsten Wahl wahrscheinlich Jeremy Corbyn an die Macht kommt. Theresa May eher nicht, aber ich glaube nicht, dass es nach ihrer Absetzung sofort eine Kursänderung diesbezüglich seitens der Tories gibt. Zumal sie ja auch die DUP überzeugen müssten, um ein Scheitern der Koalition zu verhindern. --MrBurns (Diskussion) 00:33, 23. Jan. 2018 (CET)

-1 Die wollen sich britisch fühlen und der Brite liebt Freiheit; siehe „Asterix bei den Briten“.--Bluemel1 (Diskussion) 20:27, 23. Jan. 2018 (CET)
-1 Abstimmung ist Abstimmung. Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)

These 26 Socialist red flag.svg MrBurns Die deutschen Waffenexporte werden auch 2018 wieder höher sein als im Vorjahr (gemessen am Verkaufspreis der exportierten Güter). +1 --MrBurns (Diskussion) 01:09, 1. Feb. 2018 (CET)
+1 Invasion vom Mars (Diskussion) 17:48, 7. Feb. 2018 (CET)
These 27 USS Harry S. Truman alongside USNS John Lenthall.jpg Invasion vom Mars (Diskussion) 17:50, 7. Feb. 2018 (CET) Die USA werden weder mit Nordkorea, noch mit Iran, noch mit Russland direkt Krieg führen. +1 Invasion vom Mars (Diskussion) 17:50, 7. Feb. 2018 (CET)
+1 --MrBurns (Diskussion) 18:47, 7. Feb. 2018 (CET)
+1 Stimmt schon deshalb, weil ihnen der Irak-Krieg bereits zu teuer war.--Bluemel1 (Diskussion) 11:22, 11. Feb. 2018 (CET)
These 28 USS Harry S. Truman alongside USNS John Lenthall.jpg Invasion vom Mars (Diskussion) 17:57, 7. Feb. 2018 (CET) Die SPD-Mitglieder lehnen im Mitgliederentscheid eine GroKo ab. +1 Invasion vom Mars (Diskussion) 17:57, 7. Feb. 2018 (CET) -1 SPD-Mitglieder sind keine Gehirnchirurgen, aber dass sie so EXTREM kurzsichtig sind, kann ich einfach nicht glauben. Es wird sehr, sehr eng werden, aber Baby-GROKO wird geboren. GEEZER … nil nisi bene 20:42, 7. Feb. 2018 (CET)

-1 Wie Geezer; es werden 50,3% Zustimmung, 48,4% Ablehnhung, der Rest war zu bloed zum Waehlen. Notfalls muss halt Gabriel noch ein paar Zettel nachwerfen. Er ist dann ja eh nicht mehr dabei ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 11:18, 8. Feb. 2018 (CET)
erledigt Erledigt

These 29 Vladimir Putin (2017-07-08).jpg Invasion vom Mars (Diskussion) 18:15, 7. Feb. 2018 (CET) Ganz mutige These: Putin gewinnt die Präsidentschaftswahl in Russland 2018 am 18. März 2018 Invasion vom Mars (Diskussion) 18:15, 7. Feb. 2018 (CET) +1 Invasion vom Mars (Diskussion) 18:15, 7. Feb. 2018 (CET)

+1 Dafür muss ich kein Gehirnchirurg sein. Business as usual. GEEZER … nil nisi bene 20:44, 7. Feb. 2018 (CET)
+1 Für Prognosen zu dieser Frage wirds aber in meiner Punkteabrechnung (siehe oben) keine Punkte geben, da es schon zu ca. 99,9% sicher ist (100% sinds nicht, weil Putin könnte vorher sterben, krank werden, o.Ä.) --MrBurns (Diskussion) 01:47, 8. Feb. 2018 (CET)erledigt Erledigt

These 30 Logo Klingon.svg -- Ian Dury Hit me  Die Begegnung der dritten Art wird 2018 stattfinden, bringt den Schlüssel zur Lösung aller Probleme und alles wird gut. +1 --Bluemel1 (Diskussion) 17:24, 19. Feb. 2018 (CET) -1 und wenn schon, wir werfen den Schlüssel weg und alles bleibt wie es ist. -- Ian Dury Hit me  17:46, 15. Feb. 2018 (CET)
-1 Tja da muss ich euch enttäuschen. Sowohl mit dem Datum als auch (und vor allem) mit dem "alles wird gut". Gibts da auch für mich Punkte? Immerhin habe ich in der Sache einen Wissensvorsprung :-) Invasion vom Mars (Diskussion) 18:03, 15. Feb. 2018 (CET)
-1 Aber obs für diese Frage Punkte gibt muss ich mir noch überlegen. --MrBurns (Diskussion) 01:37, 16. Feb. 2018 (CET)
These 31 Socialist red flag.svg --ObersterGenosse (Diskussion) 23:15, 18. Mär. 2018 (CET) 2018 wird in mindestens einem souveränen Staat eine Revolution ausbrechen, die die Ideologie dieses Landes grundlegend verändern wird (wenn auch nach einem Bürgerkrieg o.Ä.) -1: Dieses Jahr nicht. 2019 vielleicht. Invasion vom Mars (Diskussion) 23:18, 18. Mär. 2018 (CET)

- 1: Ich glaub auch nicht dass dieses Jahr noch passieren wird. Sowas ist schwer vorherzusagen, aber ich sehe nirgendwo auf der Welt aktuell eine revolutionäre Situation. Das klnntevsich aber ändern, wenn der aktuelle eher kurzfristige Wirtschsaufschwung vorbei ist und wir die Krise wiederhaben. Dad wird aber wahrscheinlich erst 2020 der Fall sein. --MrBurns (Diskussion) 01:08, 19. Mär. 2018 (CET)

These 32 --Grüße Lirim Nachrichten 02:05, 22. Apr. 2018 (CEST) 2018 wird es endlich ein Bild von einem schwarzen Loch geben, das keine künstlerische Darstellung ist [1]
These 32 --Grüße Lirim Nachrichten 02:07, 22. Apr. 2018 (CEST) 2018 haben sich alle lieb, weil wir alle Menschen sind und alle Respekt verdient haben

Die Probleme Afrikas | Das Problem "Afrika"[Quelltext bearbeiten]

Vorweg: Wie oft kommt das Wort "Afrika" wohl in den Archiven dieses Cafés vor? Wohlgemerkt: in allen Archiven! Ja, bitte ...? Mal raten!

Ich hab es rausgesucht: Es kommt ganze 34 mal vor. Wohlgemerkt: In allen möglichen Zusammenhängen. Also auch beispielsweise: "Und falls man die Kraftwerke wirklich in Afrika errichtet die Leitungskapazitäten, um mehrere hudnert GW übers Mittelmehr ..." (Mittelmehr! Na gut, ein anderes Thema.) Plus 2 x auf der laufenden Seite, in unpolitischen Zusammenhängen. Was ich sagen will: Da streitet sich die deutsche und die europäische Politik rauf und runter über die Möglichkeit, "Fluchtursachen vor Ort zu bekämpfen -- geht das überhaupt?", und hier kommt Afrika so gut wie nicht vor.

Ich frage also: Was glaubt ihr, wie können die extremen Probleme Afrikas, die Grund für Verzweiflung und Flucht sind, gelöst werden?

Und wenn's irgendwie geht: Bitte realistisch bleiben! "Die kapitalistischen Länder müssen aufhören, Afrika auszubeuten!" ist ehrenwert und vollkommen richtig. Nur eben -- wie soll das umgesetzt werden? Diese Frage muss beantwortet werden. Sonst bleiben wir beim Lamentieren stehen. -- Problemliste, nur damit ein gewisses Szenario schon mal steht: Armut und Hunger; Korruption; Zivile Unruhen und interne Konflikte; Bevölkerungswachstum; Ausbeutung durch multinationale Unternehmen; Handelsschranken zwischen den afrikanischen Ländern; Schlechte Infrastruktur im Bereich Verkehr und Energieversorgung; Unsichere wirtschaftliche Rahmenbedingungen; Umweltzerstörung (nach statista.com). Seltsamerweise kommen da Krankheiten und Seuchen gar nicht vor. Und wer gerade Zeit hat: Mal auf diese Seite der ZEIT schauen! --Delabarquera (Diskussion) 11:44, 19. Mär. 2018 (CET)

China muss noch mehr Geld in Afrika investieren. [2] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 12:37, 19. Mär. 2018 (CET)
Es darf nicht wesentlich mehr Menschen in einem Lebensraum geben, als dieser Lebensraum ohne erheblichen, schädlichen Einsatz von Düngemitteln zu ernähren imstande ist.--Bluemel1 (Diskussion) 13:01, 19. Mär. 2018 (CET)
Und wie gedenkst du deine schlaue Erkenntnis des Nicht-Dürfens zu implementieren? Mit der Schrotflinte oder doch lieber durch das Freilassen von hungrigen wilden Tieren? --Hb309 (Diskussion) 13:21, 19. Mär. 2018 (CET)
@Hb309 "Und wie gedenkst du deine schlaue Erkenntnis des Nicht-Dürfens zu implementieren?" Wie habe es die Chinesen gemacht? So vielleicht? --Delabarquera (Diskussion) 13:34, 19. Mär. 2018 (CET)
Also zuerst in jedem Land eine kommunistische Regierung installieren und dann mit ganz und gar unchristlicher Empfängnisverhütung, hmmm. Da wirst du dir mächtige Feinde schaffen, CIA, Glencore, Vatikan usw. --Hb309 (Diskussion) 13:54, 19. Mär. 2018 (CET)
Das Problem Afrikas ist nicht, daß dort zuwenige Lebensmittel erzeugt werden. Tatsächlich ist Äthiopien z.B. einer der größten Weizenexporteure der Welt. Auch und weil bei uns inzwischen Raps das vorherrschende Produkt ist, wg. Rapsöl im Diesel.
Zuallererst gehört aber mal das Afrikabild in den Medien korrigiert. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 13:52, 19. Mär. 2018 (CET)
@Hb309, eine Erkenntnis kann an sich logisch sein, die Moral war ja von mir noch nicht angesprochen. Es fiele mir viel dazu ein, aber naja … ein Blumenstrauß an Erregung aller Seiten wäre die Folge. Daher lasse ich im aktuellen Brainstorming lieber Platz für den nächsten Gedanken.--Bluemel1 (Diskussion) 14:48, 19. Mär. 2018 (CET)
34x ist eigentlich gar nicht so selten im Vergleich zu anderen Kontinenten im Cafe-Archiv: Europa kommt 42x vor, Amerika 34x (Südamerika 23x, Nordamerika 19x, Lateinamerika 8x) Australien 31x und Asien 22x. Ich glaub irgendwie dass die Suche nicht richtig funktioniert, da selbst die Suche nach dem Wort der (soviel ich weiß das häufigste Wort jn der deutschen Sprache) nur 54 Treffer bringt... --MrBurns (Diskussion) 17:15, 19. Mär. 2018 (CET)
Die Standard-Suche findet nur Seiten die das Suchwort in einer Ueberschrift enthalten und zaehlt mehrmaliges Auftauchen nur ein Mal. Das Cafe-Archiv hat 52 Seiten, auf 45 davon kommt "der" in einer Ueberschrift vor. Die restlichen Vorkommen sind dann noch die aktuelle Seite, Bilderraetsel, Intro, Trump-Tower... Diese Suchmethode ist fuer solche Schlussfolgerungen ungeeignet :) --Nurmalschnell (Diskussion) 17:47, 19. Mär. 2018 (CET)
Es ist hier nicht möglich, die Frage sinnvoll zu erörtern, ohne dass man die Leute sofort an den Hals bekommt und gleich mit hoch ausgestrtecktem Zeigefinger angerannt kommen "so geht das aber garnicht". Denn dann müsste man neben Folgen des Kolonialismus und des Kapitalismus an sich (aber die auch nicht ganz uneigennützige sozialistische Wirtschaftshilfe z.B. der DDR hatte z.B. in Mosambique und Angola eher keine bleibenden Effekte), dann müsste man auch über kriminelle Regimes einheimischer Potentaten, Korruption und Misswirtschaft und auch die an ethnischen Zugehörigkeiten festgemachte Vetternwirtschaft, einheimischen und importierten Islamismus, heimische Kriegsherren und auch ethnisch motivierte Kriegstreiber. Aus meiner Sicht sind die Probleme dort kaum überhaupt lösbar. Weder von aussen noch von innen. Und wenn die Chinesen im Hintergrund die Macht übernehmen wirds sicher auch nicht besser. - andy_king50 (Diskussion) 16:55, 19. Mär. 2018 (CET)
Fragt die Menschen die da Leben wie man helfen kann und sollte.
Nicht Leute denen es so gut geht das sie wichtige und auch richtige Probleme durch Dekadenz Ignorieren. --Diamant001 (Diskussion) 17:12, 19. Mär. 2018 (CET)
Schwarzafrika? Nordafrika?...?--Wikiseidank (Diskussion) 08:41, 20. Mär. 2018 (CET)
Von mir gemeint war, auch entlang den aufgezählten Problemen: Schwarzafrika. --Delabarquera (Diskussion) 15:19, 20. Mär. 2018 (CET)
"Fragt die Menschen, die da leben, wie man helfen kann und sollte. Nicht Leute, denen es so gut geht, dass sie wichtige und auch richtige Probleme durch Dekadenz ignorieren."
Wie das immer so ist: "Da" leben sehr unterschiedliche Menschen. Und viele werden nicht die geringste Idee haben, wie man etwas ändern könnte. Auch weil sie andere und unmittelbare Sorgen haben. Um solche Fragen beantworten zu können, braucht man eine gewisse Freiheit und eine gewisse Ausbildung. Und einen großen Abstand zu den eigenen Vorurteilen. Dass auch Experten ohne richtigen Durchblick sind, erkennen wir ja. Sonst würden die Probleme ja schon gelöst. Darum, weil große Ratlosigkeit neben hektischen Lösungsversuchen steht, habe ich die Frage ja gestellt. --Delabarquera (Diskussion) 16:41, 20. Mär. 2018 (CET)
Ich denke, es sollte eine Kombination sein aus die Leute dort fragen und daraus Konzepte entwickeln.
Und dass die Probleme bisher nicht gelöst wurden ist m.E. nicht weil das Fachwissen fehlt, sondern weil die Mächtigen es eigentlich gar nicht wollen: eine sehr arme Region kann man eben besser ausbeuten. Daher versucht man nur das schlimmste akute Leid zu lindern anstatt die Probleme generell zu lösen. Und auch das gelingt nicht immer, weils der Bourgeoisie großteils wurscht ist und man durch die geringen Entwicklungshilfen der Staaten + einige private Spenden einfach nicht genug finanzielle Mittel hat um viel zu erreichen.
Z.B. das Humgerproblem könnte man eigentlich relativ leicht lösen, da die Landwirtschaft genug für alle produziert, in Europa werden oft Lebensmittel weggeworfen (Butterberg etc.), in Afrika werden teilweise in regelmäßig von Hungersnöten betroffenen Ländern Cash Crops angebaut und nach Europa exportiert, etc.
Also zusammengefasst: das Welthungerproblem ist eigentlich nur durch den Kapitalismus verursacht und kann wahrscheinlich auch nur durch Überwindung des Kapitalismus überwunden werden. --MrBurns (Diskussion) 16:52, 20. Mär. 2018 (CET)
Dass auch Experten ohne richtigen Durchblick sind, erkennen wir ja. Sonst würden die Probleme ja schon gelöst. Du machst es dir sehr einfach. Selbstverständlich gibt es für viele Probleme Lösungen oder Lösungsansätze, oft auch verschiedene, und Menschen die das sehr genau wissen. Es ist ja auch nicht so, dass "Afrika" ein einziges Armenhaus ohne Entwicklung, Bildung, Kultur oder Wirtschaft wäre... Nur fällt eine Situation in einem Land nunmal nicht vom Himmel, sondern beruht auf Entscheidungen von Politiker, Unternehmern, Bürgern usw. Und diese Entscheidungen werden getroffen, weil sich diejenigen davon Vorteile (egal welcher Art) erhoffen. Sprich: Egal wie mies die Situation ist, es gibt immer jemanden, der davon profitiert. Und derjenige wird alles in seiner Macht Stehende tun, um Veränderungen am Status Quo zu verhinden. Dazu braucht man nicht in die Ferne gehen: Die Kinderarmut in Deutschland ist seit langem auf hohem Niveau. Warum? Weil es keine Ideen gibt, was man dagegen tun kann? Oder vielleicht doch eher, weil viele Lösungsmöglichkeiten Geld kosten würde, was man lieber für andere Dinge ausgibt (oder gar nicht erst über Steuern einnehmen möchte, sprich: die Vorteile von anderen zu reduzieren)? --Nothere 16:59, 20. Mär. 2018 (CET)
Zur Kinderarmut in Deutschland: ich denke, die ist teilweise sogar gewollt, weil man braucht auch wenig ausgebildete Arbeitskräfte, weil diese billiger sind. Und arme Kinder wollen dieser Armut oft möglichst shcnell entkommen und machen daher lieber irgendwelche Hilfsarbeiten oder eine Lehre, anstatt das Abitur. Oft werden sie auch von ihren Eltern gedrängt, etwas zum Haushaltseinkommen beizutragen.
Und aus einem ähnlichen Grund ist auch die Armut in Afrika teilweise gewollt: Leute die ums Überleben kämpfen kann man leichter ausbeuten. Die werden sich dann auch nicht trauen, Arbeitskämpfe zu führen, weil sie mit einem Jobverlust eventuell riskieren, dass sie verhungern und/oder ihre Familie verhungert. --MrBurns (Diskussion) 17:07, 20. Mär. 2018 (CET)

Die Frage ist nicht beantwortbar (und auch kaum sinnvoll diskutierbar, womöglich abgesehen von Matthiasb angesprochenen "Afrikabild in den Medien"). Welches Afrika ist gemeint? Selbst bei Reduktion auf Subsahara (was nunmal nur ein Teil Afrikas ist, genausogut könnte man "Europa" auf "Nordeuropa" beschränken) bleibt immer noch die Frage: Welches Afrika? Das vergleichsweise demokratische Tansania? Oder das Bürgerkriegsland Südsudan? Nigeria mit großen Erdölvorkommen? Oder den failed State Somalia? Die Industrienation Südafrika als Mitglied der G20? Das expandierende Lagos, das mehr Einwohner hat als ganz NRW? Oder Botswana, eines der am dünnsten besiedelten Länder der Erde? Das alles in einem Topf zu werfen ist sinnlos - die Probleme Weißrusslands lassen sich auch nicht durch eine Diskussion der "Probleme Europas" lösen.--Nothere 16:43, 20. Mär. 2018 (CET)

Ja, das ist schon klar, deshalb ist die Frage auch im Cafe, nicht auf der Auskunft. Ich hab mich auf die von extremer Armut und Hunger betroffenen Gebiete von Afrika konzentriert. Klar gibt es da auch noch regionale Unterschiede, die grundlegenden Ursachen halte ich aber für überall gleich. --MrBurns (Diskussion) 17:01, 20. Mär. 2018 (CET)
"Und dass die Probleme bisher nicht gelöst wurden ist m.E. nicht weil das Fachwissen fehlt, sondern weil die Mächtigen es eigentlich gar nicht wollen: eine sehr arme Region kann man eben besser ausbeuten."
"Die Mächtigen"? Das ist, glaube ich, nah an einer eher schlichten Verschwörungstheorie und an der verschwörungstheoretischen Denkschrift von den 'Weisen von Washington'. Natürlich gibt es Ausbeutung, bei der allerdings die einheimischen "Eliten" meist stark beteiligt = vorgeschaltet sind. -- Was die geforderte Differenzierung -- "Welches Afrika ist gemeint?" -- angeht, so habe ich mich darauf verlassen, dass aus meiner Frage ziemlich klar hervorgeht, wie sie gemeint ist. Wenn ich von "Armut und Hunger; Korruption; ..." gesprochen habe, sollte doch klar sein, dass ich nicht die vielleicht vorhandenen prosperierenden Gebiete meine, sondern die Regionen, aus denen die Armutsflüchtlinge kommen, von denen dann hierzulande gesagt wird, die hätten kein Anrecht auf Asyl, das seien ja Wirtschaftsflüchtlinge. (Pardon, wenn da mein Ton einmal etwas strenger wird; aber dass man Dinge im Namen einer allfälligen "Differenzierung" erklären muss, die mit den trivialen Implikationen einer Frage eigentlich klar sein sollten, ist hier wie anderswo halt immer arg anstrengend.) Vielleicht kann, wer sich einlesen möchte, ja mal damit beginnen: "BEVÖLKERUNGSWACHSTUM Unicef warnt vor Massenflucht aus Afrika || Unicef geht davon aus, dass sich die Bevölkerung Afrikas bis 2050 auf 2,5 Milliarden Menschen verdoppeln wird. Das Kinderhilfswerk mahnt schnelles Handeln an, sonst drohe eine 'soziale und wirtschaftliche Katastrophe'." (dw.com) --Delabarquera (Diskussion) 19:40, 20. Mär. 2018 (CET)
Wie denn handeln? Almosen? Kinderzahl reglementieren? Mehr Mediziner? Mehr Dünger? Subventionierte Arbeitsplätze? Es kann ja auch nicht sein, dass Europa die Agrarzölle minimiert und die Europäer futtern Afrika die Lebensmittel weg, weil sie härtere Währungen haben. Dann sagt der Einwohner Afrikas: Meine Lebensmittel sind schon in Europa, da kann ich ja auch … Das einzige, was mir einfällt, ist ein starker Staat. Der alte Diskurs um positive Elemente in einer Diktatur, zuletzt geführt am Beispiel Ägypten, es sind eklige Diskurse, ich wünsche starke demokratische Staaten. Einen Staat mit zum Teil 50 Ethnien kann man doch eigentlich gar nicht regieren, aber soll denn jede Ethnie einen Staat bekommen? Das ist alles fast unauflösbar.--Bluemel1 (Diskussion) 19:55, 20. Mär. 2018 (CET)
@Delabarquera: nein, das ist keine Verschwörungstheorie, sondern ziemlich offensichtlich, sowohl die Ausbeutung als auch die niedrigen Entwicklubgshilfen und das niedrige Spendenaufkommen von denen, die am leichtesten ausreichend spenden könnten (d.h. von der Bourgeoisie).
@Bluemel1: Ich wäre dafür, die schlimmsten Probleme mit soforthilfe zu lindern (Hungersnöte, Seuchen, Naturkatastrophen, etc.) und sonst langfristig zu arbeiten mit Hilfe zur Selbsthilfe. Und natürlich auch dafür, die Profite die in Entwicklungsländern erwirtschaftet werden, dort zu lassen. Das wäre wohl theoretisch die beste Vorgehensweise im Kapitalismus, allerdings wäre wohl eine wesentliche Verbesserung in irgendeinem Bereich im Kapitalismus unrealistisch, da wesentliche Verbesseungen eben nicht im Interesse der Kapitalisten sind. Daher sollte man langfristig den Kapitalismus abschaffen und duech weltweiten Sozialismus ersetzen (kurzfristig ist das leider ebenfalls unrealistisch). --MrBurns (Diskussion) 01:24, 22. Mär. 2018 (CET)
In Afrika funktioniert lokal einfach alles. Das ist nicht anders als bei uns. Was nicht funktioniert, sind diese elenden Großprojekte. Und auch das ist nicht anders als bei uns. Jeder Afrikafreund ist also gut beraten, da einfach runterzufahren und mit seinem ganz persönlichen Geld ein halbes Dutzend Angestellte zu finanzieren, die etwas auf die Beine stellen, was lokal funktioniert. Egal was. Es gibt afrikanischstämmige Europäer, die genau dies tun. Manchmal klappt es. Manchmal eben auch nicht. Es ist aber allemal besser als das nächste Großprojekt. Da kannst du dir nämlich sicher sein, dass ohne importierte Arbeiter gar nichts funktioniert. -- Janka (Diskussion) 01:43, 22. Mär. 2018 (CET)
Ich bin, neben meinem allgemeinen Interesse für die großen politisch-wirtschaftlichen Probleme der Welt, durch diese Sendung, die ich als Podcast gehört habe, auf das Thema gekommen: "SWR2 Wissen. Fluchtpunkt Tschad. Warum sich Afrikas Migranten nicht aufhalten lassen. Von Martin Durm". Wer hier mitredet und Zeit hat, sollte sich diese Sendung unbedingt anhören! -- Dann zu der These, @Janka: "In Afrika funktioniert lokal einfach alles. Das ist nicht anders als bei uns." Auch wenn ich das mit dem 'Es funktioniert einfach alles' nicht glaube, es kommt auf jeden Fall noch etwas ganz anderes hinzu: Das Gefühl vieler Schwarzafrikaner, dass es in Europa so eine Art Paradies gibt. In bestimmten Fällen ist das wohl für die Betroffenen auch so: Sie sehen eine ziemlich große Sicherheit; Ordnung, Ruhe, Frieden, größerer Wohlstand, usw. -- Aber wie immer man die Welt sieht, dass es eine vorhandene und eine extreme drohende Fluchtbewegung gibt, ist wohl nicht zu bestreiten. Eine Fluchtbewegung, die die Verhältnisse in Europa und in Deutschland destabiliert. (Ich kenne übrigens jemand, der lange als Helfer in Mali gelebt hat, und der sagt, dass es in Afrika durchaus einen extremen Rassismus gibt, jetzt halt: gegen Weiße. Vielleicht gibt es doch menschliche Konstanten, als statische Größen.) --Delabarquera (Diskussion) 13:02, 22. Mär. 2018 (CET)
Ich habe die Hoffnung, dass es genug Afrikaner gibt, die Youtube bedienen und glaubhaft aus der deutschen Wirklichkeit berichten können. Vor allem wenn ihre Landsleute ihnen klarmachen, dass es hier praktisch unmöglich ist, eine Frau wirtschaftlich von sich abhängig zu machen – eine Deutsche schon gar nicht, aber eben auch keine mitgebrachte –, dann werden es sich die Jungs sehr schwer überlegen, ob sie wirklich in das Land der zugenieteten Unterwäsche kommen wollen. -- Janka (Diskussion) 17:58, 22. Mär. 2018 (CET)

Es kann ja auch nicht sein, dass Europa die Agrarzölle minimiert und die Europäer futtern Afrika die Lebensmittel weg, weil sie härtere Währungen haben. Dann sagt der Einwohner Afrikas: Meine Lebensmittel sind schon in Europa, da kann ich ja auch ...

Komisch, neulich haben sie auf einem der staatlichen Sender für Volksaufklärung (ich glaub, es war PHOENIX) das genaue Gegenteil behauptet: Europa lädt seine subventionierten Überschuss-Lebensmittel (als Beispiele haben sie Getreide und Michpulver gebracht) in Afrika ab, so dass die lokalen Kleinbauern ihre Ware nicht mehr loswerden. Laut der Reportage kostete das Zeug aus Europa nur ein Drittel von dem, was der lokale Produzent verlangt. In der Reportage waren überall jammernde Neger zu sehen, die sich über die unfaire Konkurrenz aus Europa beklagten. Und dann haben sie als positives Beispiel ein Land in Westafrika erwähnt, dass einen Importzoll auf Hühnchen erhebt, so dass die lokalen Geflügelzüchter locker mit dem Dumping-Zeug aus Europa konkurrieren können.

Ich hab mich dann zweierlei gefragt: 1) waren das jetzt fake news auf PHOENIX oder gar alternative facts und 2) hatte der Trump etwa Einflüsterer aus Afrika, von denen er seine Pläne für die Zölle abgeschaut hat? Fragen über Fragen? --Agentjoerg (Diskussion) 13:19, 22. Mär. 2018 (CET)

Meiner Meinung nach hat das eine mit dem anderen nichts zu tun: Das eine, nämlich dass Europa die Agrarzölle minimiert geht in Richtung Agrar-Freihandel zwischen Europa und Afrika. Dann würden sich die Käufer mit einer stärkeren Währung, das sind Kronen, Euro, Pfund, gegen diejenigen ohne starke Währung durchsetzen, rein marktlogisch. Automatisch würden die afrikanischen Produzenten die Veräußerung der Waren in Europa anstreben. Ergo futtert dann Europa Afrika die Lebensmittel weg. Das zweite ist Absatz von europäischer Überproduktion in Afrika. Da sollte man mutig sein und es den Europäern endlich verbieten. Jeder muss etwas geben und nehmen. Endlich mal eine konkrete Maßnahme, die die Frage im Eingang beantwortet: Schluss mit dem Abbau europäischer Agrarüberproduktion zu Lasten afrikanischer Produzenten, trotzdem kein Freihandel.--Bluemel1 (Diskussion) 13:26, 22. Mär. 2018 (CET)
Ok, was halten wir denn von dem? China war, sagen wir grob bis 1990, eine vollkommen unterentwickelte Fahrrad-Nation. Dann wurde der kommunistische Kapitalismus von der Leine gelassen, Chinesen durften sich unter der Führung der kommunistischen Partei bereichern, und wohin das geführt hat, das sehen wir, im Bösen und im Guten, heutzutage. Vergleichbares in Russland. Wenn sich die Menschen bereichern dürfen, dann geht es in der Regel, aber nicht immer wirtschaftlich voran. Das kapitalistische Gen scheint schon ausschlaggebend zu sein. Was jetzt Afrika angeht – warum klappt es da nicht? Die ganze Sache mit der Ausbeutung der Afrikaner haut doch vorne und hinten nicht hin, denn natürlich würden auch die Chinesen und die Russen ausgebeutet, wenn sie sich denn ausbeuten ließen. – Jetzt komme ich mal zu einer, natürlich angreifbaren, These: In Afrika ist schlichtweg zu wenig Vorbildung und Disziplin vorhanden – natürlich nicht auf der Ebene des einzelnen Menschen, sondern im Durchschnitt der Bevölkerung – um eine konkurrenzfähige Wirtschaft aufzubauen. Niemals dieses wichtige Beispiel aus den Augen verlieren: Mugabes Zimbabwe war einst eine Kornkammer Afrikas. Dann hat Mugabe die weißen Farmer enteignet und aus dem Land gejagt und die Farmen verdienten Parteimitgliedern gegeben, die nur leider von Landwirtschaft nichts verstanden haben und nicht wussten, wie man Arbeiter anleitet. Das Ergebnis sehen wir heute. Das Land verelendet. – Sind diese Überlegungen nun rechts oder einfach nur richtig? --Delabarquera (Diskussion) 16:19, 22. Mär. 2018 (CET)
Grundsätzlich ist es schwierig, an der Globalisierung teilzunehmen und nicht unter den Top 10 zu sein, denn die Akteure, die bereits vorne sind, haben immer den Finger an den neuesten Innovationen. Innovationen bringen Käufer. Es ist ganz schwer, da nach vorne zu kommen. Mir fallen nur Südkorea und China ein, die in den letzten Jahrzehnten von globalwirtschaftlich nicht bestimmenden Akteuren zu ebensolchen aufsteigen konnten. Beide Staaten übrigens mit Hilfe von Protektionismus. Jetzt zum Thema rechts: Südkorea und China sind asiatische Länder, ich stelle hier einen kulturellen Vorteil fest, ohne ihn genau beschreiben zu können, aber man kann beobachten, dass der Hinweis auf kulturelle Vor- und Nachteile auch „kultureller Rassismus“ genannt werden kann und wird. Die Vorwürfe sind aber nicht maßgeblich für eine Analyse. So eine Analyse ist entweder falsch oder richtig und es geht darum, ob man möglichst irrtumsfrei seine Instrumente benutzt. Am Ende kann auch das zunächst Unpouläre eine Verbesserung erzeugen.--Bluemel1 (Diskussion) 16:28, 22. Mär. 2018 (CET)

dass Europa die Agrarzölle minimiert halte ich für ein Gerücht. Im Artikel Bananenkrieg steht, dass die EU 176 Euro Zoll pro Tonne Bananen aufschlägt. Bei anderen Erzeugnissen sieht's mit Sicherheit nicht besser aus.

würden die afrikanischen Produzenten die Veräußerung der Waren in Europa anstreben. Na, wenn das mal so einfach wäre. Laut dieser Quelle gewährt die EU Argentinien die Beteiligung am zollfreien Importkontingent für masthormonfreies Rindfleisch (das Importkontingent beträgt 48.200 Tonnen für alle Länder weltweit !!). Grosszügig von der EU. Aber es gibt natürlich auch noch andere Einschränkungen. Laut dieser Quelle gelten für die Einfuhr tierischer Erzeugnisse in die EU strenge veterinärrechtliche Bestimmungen, mit denen die Afrikaner natürlich vertraut sind.

Wenn ich mich an die damalige Diskussion über die Chlorhühnchen erinnere (siehe auch Nichttarifäres Handelshemmnis), dann kann ich mir nur schwer vorstellen, dass afrikanische Produzenten ihre Erzeugnisse so einfach in Europa absetzen können, selbst wenn sie es wollten und selbst wenn ihre Erzeugnisse besser und billiger als europäische wären. Aber die EU ist selbstverständlich für Freihandel und der Trump ist böse, ganz ganz böse. Amen. --Agentjoerg (Diskussion) 16:31, 22. Mär. 2018 (CET)

Hä? Ich habe im Konjunktiv gemeint: „Es kann ja nicht sein, dass Europa die Agrarzölle minimiert.“ Richtig wäre gewesen: „Es kann ja nicht sein, dass Europa die Agrarzölle minimieren wird.“ Natürlich minimieren sie die nicht. Wenn das jemand planen würde, wäre auf den französischen Straßen der Teufel los.--Bluemel1 (Diskussion) 16:34, 22. Mär. 2018 (CET)

Kleiner Nachtrag: auch in Afrika gibt es Erfolgsgeschichten. Die Weltbank beschreibt die Entwicklung in Ruanda mit remarkable development successes over the last decade that include high growth, rapid poverty reduction and reduced inequality. Between 2001and 2015, real GDP growth averaged at about 8% per annum. Aber es gibt einen Haken, der starke Mann dort, ein gewisser Paul Kagame, ist kein Demokrat. Der ärmste, da entgeht ihm aber was ... --Agentjoerg (Diskussion) 16:49, 22. Mär. 2018 (CET)

"Wenn ich mich an die damalige Diskussion über die Chlorhühnchen erinnere [...], dann kann ich mir nur schwer vorstellen, dass afrikanische Produzenten ihre Erzeugnisse so einfach in Europa absetzen können, selbst wenn sie es wollten und selbst wenn ihre Erzeugnisse besser und billiger als europäische wären." Da gab es doch einmal die Idee, dass Länder, die im Außenhandel einfach nicht konkurrenzfähig sind, die Grenzen dicht machen und schauen, dass sie erst einmal einen vernünftigen Binnenhandel und eine eigene Produktion aufbauen. Das muss man ja nicht vollkommen absolut sehen, es würde schon reichen, wenn nur das importiert wird, wofür man auch etwas exportieren kann. Viele Länder scheinen im globalen Markt einfach nicht gewachsen zu sein, und wer schwach ist, wurde schon immer über den Tisch gezogen. – Ich habe jedenfalls vor Jahren schon einmal eine TV-Sendung gesehen – wer hat sich nur getraut, so etwas zu drehen? –, da war ein schwarzer Mann, dessen Hütte vom Sturm umgeweht worden war, und der Mann sprach tief traurig und anklagend die Kamera: Er warte, dass endlich die UNO käme, um seine Hütte wieder aufzubauen. Ist es nicht manchmal doch so? – Was die Erfolgsgeschichten angeht, so habe ich oben ja schon gesagt, dass es sie mit Sicherheit gibt, dass die aber hier nicht das Thema sind. Dass es mir um die am Mittelmeer sichtbare Not und Migration geht. Es sei denn, es lassen sich von diesen Erfolgsgeschichten in Weise ableiten, wie man es in Afrika richtig macht, und also zugleich: was sehr oft falsch gemacht wird. --Delabarquera (Diskussion) 17:43, 22. Mär. 2018 (CET)

Sehr lang das ganze inzwischen, ich versuch mich mal Stück für Stück: Zur Ausgangsfrage: "Fluchtursachen" i S. v. Push-Faktoren bekämpfen, ich hoffe mal dass das wirklich nur Geschwätz ist und niemand das wirklich umsetzen will. Die Leute, die aus Afrika nach Europa "fliehen", das sind keine "Armen". Arme haben nicht die vielen Tausend Euro, die so eine aufwendige Reise kostet. Das sind Angehörige der wachsenden Mittelschicht, die entweder selbst- oder fremdverschuldet Gefahr laufen, wieder abzurutschen (deshlab wundert es auch nicht dass die Leute fast ausschließlcih aus den wirtschaftlich gut entwickelten Ländern wie Senegal oder Nigeria kommen nicht Mali oder Tschad) Siehe etwa hier, ab ca. 18 min, zwei afrikanische Mittelschichtfamilien - und achte auf ihre Wohnung, die man in dem Film gut sieht. Das sind Leute, deren Lebensweise wesentlich näher an der unsrigen als an der afrikanischen liegt, auch wenn die Konsummöglichkeiten natürlich noch weit denen des dt. Mainstreams entfernt liegen. Unterschied ist aber: Ihr Status ist nirgendwo abgesichert, eine Krankheit etwa sorgt dafür dass man ganz schnell wieder ziemlich weit unten ist. "Fluchtursachen" bekämpfen, dass hieße also a) verhindern, das diese Mittelschicht weiter wächst oder b) solche Abstiege verhindern (indem etwa deutsche Sozialhilfe direkt in Afrika gezahlt wird). Beide Methoden sind ekelhafter Natur, aber solange die Leute immer noch glauben "es fliehen die Ärmsten der Armen", solange kann das Problem nicht gelöst werden. Deutschland (und inzwischen nur Deutschland allein!) darf diesen Leuten eben kein Geld zahlen, solch eine Reise wird sinnlos wenn am Ende schlecht bezahlte Arbeit auf dem Feld und Unterkunft in einer Baracke steht. Das gibts in Afrika auch.
Was muss also passieren? Das ist eigentlich ganz einfach: Die Wirtschaft, das GDP, muss wachsen. Und das tut sie auch, und zwar kräftig in den letzten zwei Jahrzehnten. Man muss es auch so sehen, vieles bis alles was in Afrika schlecht ist letztlich nur ein Aspekt dies niedrigen BIP pro Einwohner: Ein solcher Staat hat kaum Steuereinnahmen und kann weder ein effektives Polizei- und Justizsystem unterhalten (also wenig Sicherheit), keine professionelle Verwaltung aufbauen (wenig Ordnung und Rechtssicherheit) und ebensowenig für Leistungen im Sozialen, Gesundheit, Bildung, Infrastruktur bereitstellen. Ohne Geld ist jede Regierung handlungsunfähig, diese gängigen abfälligen Bemerkungen ggü. den dortigen Regierungen sind immer unter diesem Aspekt zu sehen.--Antemister (Diskussion) 14:17, 24. Mär. 2018 (CET)

Nigeria ist ja ein gutes Beispiel. Nigeria hat 180 Millionen Einwohner und erzielt 70% seiner Staatseinkünfte aus dem Ölgeschäft. Obwohl das Land seit über 50 Jahren selbständig ist und die Ölquellen ebenso lange sprüdeln, lebt die überwiegende Mehrheit dort in Armut. Der Norden ist muslimisch und in einigen Gebieten gilt ganz offiziell die Sharia. Das reicht Terrororganisationen wie Boko Haram aber nicht. Die wollen keine westliche Bildung, besonders nicht für Frauen, und überhaupt alle westlichen Einflüsse vernichten, liefern sich einen Kleinkrieg mit der Polizei und dem Militär und mit allen, die in ihren Augen nicht richtig nach dem Koran leben. Die Ölquellen sind im Süden. Im Nigerdelta. Hier hat vor allem Shell wegen nicht vorhandener Ümweltstandards so rumgesaut, dass vielen Bauern und Fischern wegen der verseuchten Umwelt die Lebensgrundlage entzogen wurde. Deshalb, und weil von den Ölmilliarden nichts wieder in die Gegend zurückfloss, haben sich kriminelle Banden gebildet (oder Freiheitskämpfer, je nach Sichtweise). Manche davon sind Separatisten und wollen einen eigenen Staat aufbauen, manche sprengen Pipelines, um die Ölförderung zum Erliegen zu bringen, andere zapfen die Pipelines an und vwrkaufen das Öl, die ganz armen verlangen Schutzgeld von ihren Nachbardörfern oder entführen die Einwohner gegen Lösegeld. Am lukrativsten ist aber der Öldiebstahl in großem Stil, unter dem Schutz des dafür geschmierten Millitärs. Wenn man die entsprechenden Staatlichen Stellen bestechen kann, wird aus einem Tanker mit geklautem Rohöl im Zielhafen ein Schiff mit blütenweißen Papieren. Das es in der Landesmitte blutige Auseinandersetzungen zwischen Viehzüchtern und Farmern gibt, die um die wegen der Klimaerwärmung immer weiter schrumpfende landwirtschaftliche Nutzfläche kämpfen, fällt fast schon unter "ferner liefen". Ach ja, das ganze Land besteht dazu noch aus 400 verschiedenen Volksgruppen, teilweise mit unterschiedlichen Sprachen. Selbst Hilfsorganisationen müssen teilweise "Zoll" an den örtlichen Machthaber abführen, auch wenn die Hilfsorganisationen nicht so gerne darüber sprechen, wo Teile der Spendengelder wirklich hingehen.
Und wem genau wollen wir da jetzt Geld schicken? Laut UNO soll sich darüber hinaus die Bevölkerung in Afrika bis zum Jahr 2050 verdoppeln, was in diesem offiziell als "Schwellenland" bezeichneten Staat vielleicht nur eine Zunahme um 100 Millionen Einwohner bedeutet. Selbst die komplette Entwicklungshilfe aus einem reichen Land wie Deutschland mit seinen 80 Millionen Einwohnern kann doch in so einem 300-Millionen-Einwohner-Land kaum was bewirken, geschweige denn irgendwelche religiösen oder ethnischen Konflikte lösen. --Optimum (Diskussion) 23:18, 25. Mär. 2018 (CEST)
Wenn das alles stimmt, dann ist es doch unsinnig, einen westeuropäischen oder nordamerikanischen Staatschef zu fragen: „Was gedenken Sie gegen die Not in Afrika zu tun?“ Das Problem ist viel zu groß für eine Antwort. Und dann stammelt der Politiker, überrumpelt, etwas von „Eigenverantwortung“: schlechte Presse folgt. Oder er stellt militärische Operationen in Aussicht: wieder schlechte Presse.--Bluemel1 (Diskussion) 11:53, 26. Mär. 2018 (CEST)
Eben. Im Grunde müssten die Politiker ehrlich sagen, dass da nichts zu machen ist und die Afrikaner das nur selbst regeln können. Das ist aber logischerweise extrem unpopulär. Man kann natürlich aufhören, landwirtschaftliche Produkte nach Afrika zu exportieren, die dort die Landwirtschaft schädigen - die Basis eines Staates. Und sicherlich gibt es auch einige sinnvolle Hilfsprojekte wie zinslose Kredite direkt an Kleinunternehmer zu geben. Aber dazu müssen die Leute vor Ort so eine Art von Hilfe auch wollen. Und die wollen eben oftmals gar nicht. Bleibt also im Umkehrschluss nur, dass man sich was anderes ausdenken muss, bevor so viele Schlauchboote im Mittelmeer schwimmen, dass man zu Fuß von Afrika nach Lampedusa laufen kann. Und alles, was einem da einfällt, ist noch viel unpopulärer. --Optimum (Diskussion) 23:49, 26. Mär. 2018 (CEST)
Gestern im Fernsehen in einem Beitrag hineingezappt, der mit vielen Bildern belegte, dass die billigere europäische Produktion und Überproduktion eine Herstellung von Gütern in den afrikanischen Ländern selbst verhindert. Praktisch alle Güter sind halt, bedingt durch den höheren technischen Standard, in Europa viel billiger herzustellen. Natürlich wäre die Schlussfolgerung vollkommen klar: Die afrikanischen Länder müssten sich für längere Frist vom Handel mit Europa und vor allem auch vom Welthandel (China etc.) abkoppeln. So einfach und zugleich so schwierig wäre das. Ich glaube nicht – lasse mich da aber gerne belehren –, dass die europäischen Länder ihre Entwicklungshilfe von offenen Handelsgrenzen abhängig machen. Das Problem scheint mir vielmehr zu sein, dass die Länder erst einmal nicht in der Lage sind, genügend Produktionskapazitäten aufzubauen. Aber auch hier: Ich lasse mich gerne eines Besseren und Anderen belehren. --Delabarquera (Diskussion) 14:53, 27. Mär. 2018 (CEST)
Schnackseln Schwarze lieber als Weiße?https://www.youtube.com/watch?v=eelAqRUPbqY --AlternativesLebensglück (Diskussion) 16:16, 27. Mär. 2018 (CEST)
@Delabarquera Klar könnnen die afrikanischen Staaten derzeit praktisch auf keinem einzigen Sektor konkurrieren, weshalb ja auch z.B. europäische Altkleider, Altautos etc. etc. nach Afrika gehen. Der Aufbau der Produktionskapazitäten ist natürlich schwierig, denn da braucht es als Voraussetzung natürlich Infrastruktur wie Strassen oder Stromversorgung sowie eine Regierung, die was taugt, aber es geht, wenn die Regierung dieses Ziel entschlossen in Angriff nimmt. Im Fernsehen (ich glaub bei Galileo) war mal der übliche Gutmenschen-Beitrag über eine Arbeiterin in einer Schuhfabrik in Äthopien, die nur 30 € (schluchz, heul, seufz) im Monat verdient. Interessant war, dass die Fabrik von Chinesen hingeklotzt wurde und der chin. Unternehmer dann sagte, die Produktion in China ist inzwischen zu teuer !!, weshalb er die Produktion nach Äthiopien verlagert hat. Man höre und staune. Da solche Fabriken aber nur hingestellt werden, wenn z.B. die Stromversorgung auch zuverlässig funktioniert, hat die äthiop. Regierung richtigerweise mit dem Ausbau der Wasserkraft begonnnen, z.B. GERD oder Gilgel Gibe III. Ich habe den Eindruck, die äthiop. Regierung setzt konsequent auf das chin. Modell (starke Regierung und billige Arbeitskräfte, aber leider, leider keine Demokratie, seufz) und scheint damit auch Erfolg zu haben. --Agentjoerg (Diskussion) 18:02, 27. Mär. 2018 (CEST)
"Schnackseln Schwarze lieber..." Ich kannte den munteren Spruch von unserer Gloria auch, wollte ihn hier aber nicht bringen. Aber nun isser halt da. Nun denn. Hinter dem Spruch steht natürlich, auf "Ernsthaft" runtergebrochen, eines der Zentralprobleme Schwarzafrikas, auch Ägyptens: das Problem der Überbevölkerung. Mit dem Spruch hat das wenig bis nichts zu tun. Ich denke, es sind zwei Richtungen, um die es geht: a) Verhütung als Selbstverständlichkeit ist nicht eingeübt und b) das immer noch vorhandene Verständnis -- das gegenwärtig, wenn es kein funktionierendes Rentensystem gibt, noch nicht einmal falsch sein muss --, dass viele Kinder eine gute Altersversorgung sind. Klar ist aber: das "Inferno" im Sinne von Dan Brown ist im Moment für Afrika reserviert. Selbst Indien wird wahrscheinlich die Kurve kriegen. --Delabarquera (Diskussion) 18:12, 27. Mär. 2018 (CEST)
"Ich habe den Eindruck, die äthiop. Regierung setzt konsequent auf das chin. Modell ..." Derartiges hab ich auch vernommen, nicht nur für Äthiopien. Die Chinesen haben da einen riesigen "Standortvorteil": Sie waren keine Kolonialisten und keine Unterdrücker. Sind es formal auch heute nicht, denn sie bringen, neben Know-how, eines, was sonst den weißen Ausbeutern und Herren vorbehalten war: Disziplin. Ohne die geht es nun einmal nicht in einer komplexen Wirtschaft. Eine der möglichen Riesenmaßnahmen für Afrika also: Lasst die Chinesen flächendeckend ran. Ist es das? -- Das mit dem "Keine westliche Demokratie möglich, weil keine Tradition" sagen übrigens alle meine Gewährsleute, die sich in Afrika auskennen. Palaver + starker Häuptling sagen sie, sei das afrikanische politische Modell, das den Menschen zusagt. --Delabarquera (Diskussion) 18:18, 27. Mär. 2018 (CEST)
Eine der möglichen Riesenmaßnahmen für Afrika also: Lasst die Chinesen flächendeckend ran. Ist es das? Selbstverständlich nicht, denn die Chinesen haben ihre eigenen Interessen und die sind ganz sicher nicht deckungsgleich mit den Interessen der Afrikaner. Persönlich würde ich für die Entwicklung eines afrik. Landes 'nen starken Mann wie z.B. den Paul Kagame präferieren. Der ist vermutlich Nationalist und hat als Ex-Militär auch die nötige Disziplin. Bisher scheint er das Land ja auch wirtschaftl. voranzubringen. Also scheint er die Interessen Ruandas ganz gut wahrzunehmen und er dürfte wohl auch in Zukunft versuchen die Europäer, Amis und Chinesen gegeneinander auszuspielen, um das Beste für sein Land zu erreichen. --Agentjoerg (Diskussion) 18:36, 27. Mär. 2018 (CEST) P.S. Mit chin. Modell meinte ich, starke Regierung und billige Arbeitskräfte, um das Land zu entwickeln, aber natürlich auch strikte Kontrolle von ausländ. Investitionen im eigenen Land, also ganz genauso, wie es China in den letzten 30 Jahren gemacht hat, um sich zu entwickeln.
"Selbstverständlich nicht, denn die Chinesen haben ihre eigenen Interessen und die sind ganz sicher nicht deckungsgleich mit den Interessen der Afrikaner." So, doch noch was dazu. Ich glaube nicht, dass deckungsgleiche Interessen notwendig sind für eine sinnvolle Zusammenarbeit. Sagen wir mal so: Auch in Deutschland sind die Interessen von Unternehmern und Angestellten natürlich gegensätzlich. Die einen wollen möglichst viel Gewinn machen und niedrige Löhne zahlen, die anderen möglichst hohe Löhne bekommen. Das heißt ja nicht, dass es nicht zu einem Interessenausgleich kommen kann. Gewisse Voraussetzungen müssen natürlich gegeben sein. Dort wo der Unternehmer das Militär rufen kann, um die Arbeiter niedermachen zu lassen, wird es kaum zu einem Ausgleich kommen. Heißt aber: Da ich davon ausgehe, dass die Chinesen Know-how, Disziplin und insgesamt Arbeitsplätze nach Afrika bringen können, ist es zunächst relativ unerheblich, dass sie auf diesen Kontinent gehen, um sozialistische Privatprofite zu machen. Sie schaffen Arbeitsplätze, bezahlen natürlich weniger als in China, sonst würden sie ja nicht auswandern, aber immerhin, sie bringen Struktur in das ganze Chaos (Pardon, ist mir so rausgerutscht!), und sie waren eben keine Kolonialmächte in Afrika. Ganz im Gegenteil, ein wenig von dem guten Flair der alten kommunistischen Zeit, antiimperialistische, bring sie schon noch mit. Flair und Fluidum, nicht mehr. Aber manchmal zählt eben auch Symbolisches. --Delabarquera (Diskussion) 18:22, 5. Apr. 2018 (CEST)
Bevor das Thema ins Archiv geschoben wird, noch ein kleiner Hinweis für Lektüren: Achille Mbebe. --Delabarquera (Diskussion) 19:04, 15. Apr. 2018 (CEST)

Putschdämon – Wir haben einen politischen Gefangenen[Quelltext bearbeiten]

Den ersten?[3] Ja, wieder den ersten, denn Mollath ist raus. Heribert Prantl vermisst im Kommentar zurecht die Paragraphen, nach denen Puigdemont inhaftiert wurde. Willkommen in der Oligarchie. Wir machen offensichtlich nur das für was wir bezahlt werden. Wen wundert es, dass da schon Reichsbürger rumlaufen. Und überhaupt: Die spanischen Reichsbürger waren wohl beliebter? Warum kommen aus China keine Flüchtlinge? Ganz Taiwan ist doch voller chinesischer Reichsbürger! --Hans Haase (有问题吗) 09:02, 27. Mär. 2018 (CEST)

Also bitte, der Ausdruck politischer Gefangener geht nun gar nicht, als nächstes wird hier im Cafe noch vom Merkel-Regime oder dergleichen rechtslastigem Unfug gesprochen. Mit der Verhaftung dieses Separatisten-Rädelsführers wurde dem EU-Recht und -Gesetz, dem wir uns doch alle als glühende Europäer einmütig verpflichtet fühlen sollten, auf eindrucksvolle Weise Geltung verschafft (und nebenbei bemerkt ist es interessant zu sehen, wie effektiv die deutschen Grenzen überwacht werden können, wenn man nur will, aber das ist 'ne andere Baustelle). --Agentjoerg (Diskussion) 09:41, 27. Mär. 2018 (CEST)
Es wurde wiederholt auf die §§ 82 und 266 des hiesigen StGB verwiesen. --Rôtkæppchen₆₈ 09:51, 27. Mär. 2018 (CEST)
Da ist bei §266 die Frage ob das mehr Arbeitsentgelt betrifft. Auch 82 scheint bedingt schlüssig zu sein, da nicht gegen die Bundesrepublik gerichtet und es wurde ein Wahl, vergleichbar einer Umfrage in Spanien verboten. Sogesehen muss man sich fragen, was daran sein Putsch sein soll, wenn die Bevölkerung befragt werden sollte oder befragt wurde. Somit geht es um den demokratisch-mehrheitlichen Willen. --Hans Haase (有问题吗) 10:08, 27. Mär. 2018 (CEST)
Das Referendum wurde für illegal erklärt. Deswegen sieht die zentralspanische Justiz die Verwendung öffentlicher Gelder zur Finanzierung der Durchführung des Referendums als Untreue an. Auch in Deutschland ist nicht jeder Büger- oder Volksentscheid legal. §82 StGB ist deswegen einschlägig, weil es sich um einen vergleichbaren Tatbestand handelt. --Rôtkæppchen₆₈ 10:18, 27. Mär. 2018 (CEST)
Datei:Bouncy Poofer.gif
Mollath ist raus. Puigdemont ist drin.
Ruhig Blut. Benedict Neff Andres Wysling und Jenni Thier erwogen in der NZZ, dass sich Puigdemont absichtlich festnehmen ließ, weil ihm die Festnahme mehr nütze als die Freiheit auf der Flucht.--Bluemel1 (Diskussion) 10:22, 27. Mär. 2018 (CEST)
Und was hat das hüpfende Evoli da rechts damit zu tun? --Rôtkæppchen₆₈ 10:29, 27. Mär. 2018 (CEST)
So stelle ich mir einen aufgeregten Hasen vor.--Bluemel1 (Diskussion) 10:31, 27. Mär. 2018 (CEST)
Ich hab LA wg. URV gestellt. --Rôtkæppchen₆₈ 10:45, 27. Mär. 2018 (CEST)
Und ich hab ihn mal versteckt - bitte nicht böse sein, aber so ein animiertes gif stört (mich) doch sehr beim Lesen. 2A02:908:1C1:42C0:400A:110D:8286:4853 10:53, 27. Mär. 2018 (CEST)
Ist doch nicht mein Hasen-Gif (falls es ein Hase ist), kein Problem. Was ich nicht verstehe: Warum geben die Firmen nicht wenigstens ein oder zwei Bilder ihrer Produkte mit CC 1.0 heraus? Das würde mehr Marketingeffekt bringen als die komplette Fokussierung auf Lizenzen. Das ist zu hoch für mich.--Bluemel1 (Diskussion) 11:08, 27. Mär. 2018 (CEST)
Mich stören solche hüpfenden, animierten Gifs auch immer. Zu Puschdämon aka Puigdemont gibts einen Kommentar von mir (mal sehen, ob ich mich dran halte). Puidgedemont sollte freigelassen und Katalonien unabhängig werden. Punkt.--Leif (Diskussion) 11:28, 27. Mär. 2018 (CEST)

BK... und schon hat euch dieser radikale Prollo in seine Stänkerecke gezogen, antwortet doch am Besten gar nicht.--2003:E8:33C9:D900:2D58:87F6:1DF7:BAFC 11:32, 27. Mär. 2018 (CEST)

Anscheinend macht es dir Spaß mich ständig zu kategorisieren und zu diffamieren?!--Leif (Diskussion) 11:45, 27. Mär. 2018 (CEST)
Mit radikaler Prollo ist meistens HH gemeint. Die anderen sind es ja nicht wert, radikaler Prollo genannt zu werden, schnief. User Wikiseidank ist übrigens nach eigener Aussage gerade in Barcelona, oder war es bis vor kurzem.--Bluemel1 (Diskussion) 12:01, 27. Mär. 2018 (CEST)
Oh das war mir nicht bekannt. Ich dachte irgendwie, dass bezieht sich auf mich, aufgrund einiger Vorkommnisse hier.....--Leif (Diskussion) 12:21, 27. Mär. 2018 (CEST)
To deal with such moments erfand man einst die Rockmusik: every whisper every waking hour I`m chosing my confessions. Welches Lied? Naaaa?--Bluemel1 (Diskussion) 12:55, 27. Mär. 2018 (CEST)
Das war leicht, Tiefschlaf. 93.237.194.82 12:59, 27. Mär. 2018 (CEST)
2003:E8:§238 ist ja immernoch da… Ich glaube er macht mal den Peter Lustig und schaltet ab. Du sollst ausschalten! Er ist ja immernoch da. Ausschalten, jetzt! Hört nicht. Früher haben die Britten solche Leute nach Australien verschifft. Solange es im Outback keine Netzabdeckung gibt wäre das doch perfekt für 2003:E8:§238. --Hans Haase (有问题吗) 13:14, 27. Mär. 2018 (CEST)

(BK)@Bluemel1:Schau mal den Schweif an und vergleiche hiermit. --Rôtkæppchen₆₈ 11:35, 27. Mär. 2018 (CEST)

Tja. Das ist ein Unterschied.--Bluemel1 (Diskussion) 11:39, 27. Mär. 2018 (CEST)
Cooles Foto. Irgendwie erinnert mich das an Transzendentale Meditation ... fz JaHn 11:48, 27. Mär. 2018 (CEST)
Das heißt übrigens Blume und nicht Schweif. Und sowas bei einem Nick, wie Bluemel, tz-tz-tz... ;-) Geoz (Diskussion) 14:39, 27. Mär. 2018 (CEST)
Das war doch der Schaum vom Bier. --Rôtkæppchen₆₈ 18:10, 27. Mär. 2018 (CEST)

Zurück zur Abschnittüberschrift: http://www.sueddeutsche.de/politik/verhaftung-von-carles-puigdemont-deutschland-hat-seinen-ersten-politischen-gefangenen-1.3920198 --Melekeok (Diskussion) 23:15, 27. Mär. 2018 (CEST)

Ich frage mich ernsthaft, welchen Zweck Herr P. verfolgt hat, als er sich von deutschen Polizisten verhaften liess? Er hätte doch den sicheren Weg eines Fluges von Finnland zurück nach Belgien wählen können. So dumm kann er doch nicht sein, sich unbeabsichtigt des Risikos einer Verhaftung in D. auszusetzen? Mir drängt sich der Verdacht auf, dass Herr P. entweder Deutschland oder Spanien vorführen will. --LeseBrille (Diskussion) 08:13, 28. Mär. 2018 (CEST)LeseBrille
Das würde auch mal zeit. Das würde nebenbei mal offenlegen, wie neutral die Berichterstattung hier tatsächlich ist. --Hans Haase (有问题吗) 08:31, 28. Mär. 2018 (CEST)
PS: Es war ja auch recht witzig zu lesen wie die Formulierungen diverser Medien als die Nachricht kam, dass die Wikipedia nun von YouTube usw. gegen Verschwörungstheorien eingesetzt wird. Da haben sich einige durch die Bank um ihre Wahrheiten gewunden. Hust! Das waren Meldungen, da hätte man einige Redaktionen unter dem Türspalt durchschieben können. --Hans Haase (有问题吗) 10:52, 28. Mär. 2018 (CEST)

Okay, die (zentral)spanischen Behörden sind unsympathisch, aber die (überwiegende) Begeisterung für die katalanische Unabhängigkeit hierzulande (D) ist mir auch suspekt. Da haben wohl "einige" nicht richtig nachgedacht. Hat was von "unabhängiges Bayern" oder so. Kleinstaaterei ist Mist und löst keinerlei Probleme (die es ohne Zweifel gibt). --AMGA (d) 08:51, 28. Mär. 2018 (CEST)

Es schafft andere. Das zeigt sich auch am Brexit. Die Frage ist dabei: Ist die Freiheit noch die Freiheit oder eine Ausbeutung, in der die einen für die anderen Zahlen. Kleinkarierter war das im ehemaligen Jugoslawien. Das Thema geht hier los mit den Soli und dem davon nicht erreichten Aufbau Ost. Hier spielt das Thema Flüchtlinge mit, das dann aufkocht, wenn der Asylmissbrauch im Terrorismus endet oder Straftaten bebilligt werden, sei es mit der Begründung eines religiösen Hintergrundes, der massiv am Grundgesetz rüttelt. Ich denke Asyl hört spätestens dort auf, wo man mit Hilfe solchen Anis Amris das Grundgesetz abschaffen möchte. Solche „Fachkräfte“, mit denen man die Freiheitlich-demokratische Grundordnung abschaffen kann, brauchen wir nicht. Oder sollen diese Leute als relevant zum Vorbild gemacht werden? Ist das etwa politisches Influenzing? --Hans Haase (有问题吗) 09:15, 28. Mär. 2018 (CEST)
Egal, was du einnehmen musst, nimm es ein, der Tag wird lang.--2003:E8:33C3:F200:BCC8:C1F5:5D8A:AAA5 09:36, 28. Mär. 2018 (CEST)
Als das damalige Neubaugebiet an meinem Geburtsort hochgezogen wurde, zogen alsbald junge Familien ein. Als solche Störenfriede dort auftauchten, sind denen die Kleinen immer mit den Kettcars und Dreirädern gegen die Beine gefahren und die größeren wären hinterher noch mit den BMX-Rädern drüber gefahren, wenn solche Typen nicht das Weite gesucht hätten. Die Kids von damals tolerierten keine Meinungsmacher und keine willkürlichen Vorschriftenerfinder. --Hans Haase (有问题吗) 09:43, 28. Mär. 2018 (CEST)
Wie heißt der Film über dein Leben? Ich möchte die Szene gern sehen, mit Daniel Brühl als hingebungsvollem Vater und Emma Schweiger als widerspenstiger großer Sis, die mit den BMX-Kids heimlich auf dem Spielplatz raucht. Laura Tonke mit Dauerwelle als Mutter.--Bluemel1 (Diskussion) 09:54, 28. Mär. 2018 (CEST)
Zum Thema: ein Europa der Regionen soll auch handlungsfähig sein (muss). Wenn rund 100 unabhängige Regionen die Europäische Union bilden würden, wäre deren Handlungsfähigkeit noch geringer als heute (Spekulation).--Bluemel1 (Diskussion) 10:04, 28. Mär. 2018 (CEST)
@Bluemel1 Hat der HH eigentlich schon seine Hausaufgaben gemacht? --Agentjoerg (Diskussion) 10:09, 28. Mär. 2018 (CEST)
Noch nicht.--Bluemel1 (Diskussion) 10:23, 28. Mär. 2018 (CEST)
Hilfe, Demenz, das Epochengedächtnis spricht mit uns. --Hans Haase (有问题吗) 10:47, 28. Mär. 2018 (CEST)

@Lesebrille: Irgendwo gelesen dass die Verhaftung wohl mehr oder weniger Absicht. Er glaubte wohl dass ihm jetzt Haft mehr bringt als Freiheit.--Antemister (Diskussion) 10:57, 28. Mär. 2018 (CEST)

Die katalanischen Nationalisten betrachten ihn als politischen Gefangenen. [4]
Wenn die Deutschen Richter Puigdemont Handeln nicht als Hochverrat einstufen, kann ihn der spanische Richter nicht dafür verurteilen. Die Deutschen müssen ihn aber wahrscheinlich wegen Veruntreuung ausliefern. [5] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 11:13, 28. Mär. 2018 (CEST)

+1 @ Amga. Ja, Kleinstaaterei ist Mist, aber das von Bluemel angesprochene Europa der Regionen wäre ja keine Kleinstaaterei, sondern die Stärkung der Regionalregierungen und einer noch zu schaffenden, handlungsfähigen Europäischen Regierung, auf Kosten der Nationalregierungen, und zwar nur der Regierungen der großen Länder. Kleinere Länder, wie Dänemark oder Tschechien, könnte man ja leicht als eine skandinavische oder mitteleuropäische Region durchgehen lassen. Eigentlich müssten "nur" die drei oder vier größten Länder zerlegt werden: Spanien, Frankreich und Deutschland; Italien vielleicht schon gar nicht mehr. Wie man aber an der spanischen Zentralregierung sehen kann, reagieren die auf solche Gedanken äußerst allergisch. Vor allem Frankreich ist seit so vielen Jahrhunderten ein zentralistischer Nationalstaat, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass die Regionen überhaupt noch nach Souveränität streben. Und selbst in Deutschland, mit seiner föderalen Struktur, sind die gelegentlichen Rufe nach einer bayrischen Unabhängigkeit kaum mehr, als Folklore. Dabei spräche doch gar nichts dagegen, dass sich z.B. Vertreter Bayerns oder Tschechiens in einem echten Europäischen Parlament auf Augenhöhe miteinander auseinandersetzten. Wenn also eine Zerschlagung der großen Nationalstaaten utopisch ist, müssten sich die kleinen europäischen Nationalstaaten zu ähnlich starken "Großregionen" zusammenschließen. Aber auch das würde wieder die Macht von Nationalregierungen schmälern, diesmal nur die der kleinen Länder, und ich fürchte, die würden ähnlich allergisch reagieren, wie die Großen. So oder so stellt Nationalismus den Hemmschuh für die Entwicklung Europas dar. Eigentlich gehört diese Ideologie abgeschafft. Aber wie schafft man Ideologien ab? Geoz (Diskussion) 11:38, 28. Mär. 2018 (CEST)

Die Gleichberechtigung der Regionen erfolgt bereits durch den Schlüssel, wie viele Parlamentarier eine Region entsenden darf. Die Europawahl ist eine Direktwahl in Wahlkreisen, die nach Einwohnerproporz zusammengestellt wurden. Die Augenhöhe zwischen bayerischen und tschechischen Regionen ist bereits erfüllt. Schritt 2: Änderungsvorschlag zur Finanzierung der EU. Nicht die Nationalstaaten zahlen in das Budget der EU ein, sondern die Regionen! Dann können sich die Regionen ohne nationalstaatliche Hintergedanken (denn ums Geld geht es ja letzten Endes auch immer) um die Verteilung des Budgets in alle möglichen Töpfe (Verkehr, Justiz, regionale Entwicklung) streiten. Damit wäre die Regionalität hergestellt: keine Beitragszahlungen mehr von Nationalstaaten. Klingt wahrscheinlich? Nein.--Bluemel1 (Diskussion) 12:03, 28. Mär. 2018 (CEST)
Stimmengewichtung im Europäischen Parlament I., Einwohner pro Parlamentarier: Deutschland 828.911, Tschechien 476.118. Gut, das ist von 2009, aber viel wird sich nicht geändert haben. Von Augenhöhe zwischen bayerischen und tschechischen Regionen sehe ich da nichts. --78.42.179.131 13:19, 28. Mär. 2018 (CEST)
Ich weiß, aber wie soll man über die EU reden ohne Vereinfachungen? In Wahrheit übererfüllt Deutschland so einiges und die Forderungen werden immer größer. Aber ich will nicht abdriften. Da man über die EU schlecht reden kann, ohne in alle Details zu gehen, weil dann jede Antwort 10 DIN-A4-Seiten in Schriftgröße 8 pt beanspruchen würde, habe ich zu dem Mittel der Vereinfachung gegriffen. Ich wollte damit sagen: Eine Regionalisierung ist heute bereits gegeben. Wenn sich die anderen untergebuttert fühlen, dann wahrscheinlich, weil sie sich so am wohlsten fühlen.--Bluemel1 (Diskussion) 14:00, 28. Mär. 2018 (CEST)
"Wenn die Deutschen Richter Puigdemont Handeln nicht als Hochverrat einstufen, kann ihn der spanische Richter nicht dafür verurteilen" - Das hab ich auch gelesen, und haette dazu gerne etwas mehr gewusst. Muessen sich deutsche Richter mit den Feinheiten spanischen Rechts auseinandersetzen? Oder der Extremfall (ja, soll er doch hinken, aber vielleicht erklaerts mir jemand besser): Jemand, der in Deutschland einen Ehrenmord und Steuerhinterziehung begangen hat, wird aus Saudi-Arabien ausgeliefert und darf hier nur wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden? Wirklich? --Nurmalschnell (Diskussion) 12:17, 28. Mär. 2018 (CEST)
Ich wüsste nicht, das man in Saudi-Arabien wegen Mord nicht verurteilt werden, aber in Deutschland kann man glücklicherweise nicht wegen Beleidigung der türkischen Nation, des Staates der türkischen Republik und der Institutionen und Organe des Staates verurteilt werden. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 11:29, 29. Mär. 2018 (CEST)
@Regionen: Wie soll das im Detail funktionieren? Sagen wir, Bayern will eine Region werden, was wird dann aus den Franken? Angenommen, die wollen ihre eigene Region. Aber wollen die Oberfranken zusammen mit den Mittelfranken...? Wo hoert Oberfranken auf und faengt Mittelfranken an? Gehoert Simmelsdorf mit seinen Braeuchen und Tradition nicht eher nach Oberfranken als nach Mittelfranken? willkueriches Beispiel, zufaellig anwesende Simmelsdorfer moegen mir bitte verzeihen :) --Nurmalschnell (Diskussion) 12:41, 28. Mär. 2018 (CEST)
Ich sag nur: 💬 Freiheit für Putschdemon, lasst ihn frei. --P. W. Siebert (Diskussion) 13:22, 28. Mär. 2018 (CEST)
Das Problem ist nur, daß es hier gar nicht um ein Europa der Regionen geht, auch wenn das ständig ins Feld geführt wird. Was Puigdemont et. al. durchsetzen wollen, ist Unabhängigkeit, weil sie schlichtweg nichts mehr an den spanischen Zentralstaat überweisen wollen. Ein Europa der Regionen bedeutete aber, daß die Regionen nicht völlig unabhängig sind und einzahlen müßten. Katalonien wäre damit in ähnlicher Weise in Europa eingebunden, wie es das jetzt in Spanien ist. Stellt sich nur die Frage, ob Katalonien z. B. der Region Extremadura oder irgend einer anderen europäischen Region Geld geben würde, wenn sie nicht einmal bereit sind, weiter für Spanien zu zahlen ("Spanien raubt uns aus!"). Ein Europa der Regionen setzt nämlich überregionale Solidarität voraus - die kann ich aber gerade bei den Unabhängigkeitsbefürwortern nicht erkennen, wenn sie Geld und Wirtschaftsleistung als eines der Hauptargumente anführen.--IP-Los (Diskussion) 13:55, 28. Mär. 2018 (CEST)
Noch mehr und immer kleinere Nationalstaaten sind doch das Konzept vom „Europa der Regionen“ in grün. Deswegen erwähnte ich es.--Bluemel1 (Diskussion) 14:01, 28. Mär. 2018 (CEST)
Nein, es geht ja gerade nicht mehr um Nationalstaaten, sondern um die Stärkung von Regionen, im Extremfall um die Überwindung des Nationalismus, d. h. Stärkung europäischer Institutionen, Schwächung nationalstaatlicher Gremien. Das ist aber bei Katalonien gerade nicht der Fall, da hier keine Region aufgewertet wird, sondern einfach ein neuer Nationalstaat mit eben denselben Hürden entstünde.--IP-Los (Diskussion) 14:13, 28. Mär. 2018 (CEST)
Mit Griechenland wurde die EU auch zur Haftungsgemeinschaft. Wenn jetzt Puigdemont außerhalb Spanien als inhaftierenswert gehandelt wird, mag das ein Signal für Spanien sein, ihn abermals zu verurteilen. Da macht sich die EU ihre bessergestellten Länder von Staatenbund zu Bundesstaaten, die von den zahlungskräftigeren regiert werden. Wie sehr sich der Putin über diesen freiwilligen Verlust an Souveränität kaputtlachen mag. Noch mehr wird ihn freuen, dass Sein Modell der „gelenkten Demokratie“ schon Vorbild wird. Darf das wahr sein? --Hans Haase (有问题吗) 14:24, 28. Mär. 2018 (CEST)
Wie ja hinlänglich bekannt ist eröffnet die suboptimale Interaktion der Fluktuation ein extranormal positives Interface der fingierten Retention und konstruiert so eine betriebsintern Segregation in Gegensatz zum System der Zentralisierung. Das sagt mein Bullshit-Generator dazu. Welchen hast du, oder brauchst du keinen?--2003:E8:33C3:F200:3C1C:1051:8032:B13B 15:19, 28. Mär. 2018 (CEST)
Noe, das hast du falsch verstanden: [6]. --Nurmalschnell (Diskussion) 15:27, 28. Mär. 2018 (CEST)
2003:E8:§238 macht sich grade mal wieder zum Rhythmusgerät von Gottlieb Wendehals. --Hans Haase (有问题吗) 19:02, 28. Mär. 2018 (CEST)
Welcher Blaster hat das nun herausgelassen.--2003:E8:33C3:F200:3C1C:1051:8032:B13B 20:00, 28. Mär. 2018 (CEST)
Dort steht Dein Blaster mit reichlich Gedöns. --Hans Haase (有问题吗) 09:03, 29. Mär. 2018 (CEST)
Mein Gott, was für ein Niveau in dem du verkehrst. Nur gut, dass du in der Auskunft gesperrt bist. Hier täte es auch gut.--2003:E8:33C8:2A00:9D71:8620:F06A:AA3D 15:03, 29. Mär. 2018 (CEST)
Niveau? 2003:E8:§238 bringt mich auf so etwas. Von allein wäre ich da nicht drauf gekommen. Wen willst Du dann als nächstes mit Deiner Langeweile madig machen? Bei 2003:E8:§238 muss ein Loch im Boden sein, dass er die aller unterste Schublade geöffnet bekommt. --Hans Haase (有问题吗) 21:33, 29. Mär. 2018 (CEST)
Wieder so ein Unsinn, wo steht hier je eine Einladung sich in den Sumpf zu begeben. Wer den ganzen Tag nur Mist austeilt, fühlt sich darin auch wohl.--2003:E8:33C4:5F00:10A3:4E3B:A521:B3FD 08:52, 30. Mär. 2018 (CEST)
Aber dieses Loch im Boden, das geht garnicht. Da hol mal schnell einen Handwerker, bevor das jemand sieht. --Hans Haase (有问题吗) 11:50, 30. Mär. 2018 (CEST)
Da das ein Loch deiner Dichtung ist, würden die das auch nicht sehen.--2003:E8:33C4:5F00:25B9:6B11:8489:6D43 12:59, 30. Mär. 2018 (CEST)
Moment, bei Dir ist das Loch im Boden! --Hans Haase (有问题吗) 14:11, 30. Mär. 2018 (CEST)

@Geoz und Amga vor allem: Also Kleinstaaterei wäre eine Unabhängigkeit Kataloniens nicht. 7,5 Mio. Einwohner, es stände in der EU dann an 15. Stelle, fast die Hälfte der EU-Länder ist kleiner (Luxemburg "Mir wëlle bleiwe wat mir sinn", 500.000 EW, hö hö). Ja, das bestehende System kann schon hinderlich sein für die weitere Entwcklung. Arbeitnehmer, die Urlaub wollen oder den Achtstundentag, die sind sicher hinderlich für manches Geschäftsmodell. Aber wie schafft man solche Denkweisen ab? Oder anders gefragt, warum ist das einheitlich Europa den das Ziel? Oder wieder anders gefragt, wenn man doch das Ziel der Vereinheitlichung Europa hat, warum dann eine Islamisierung, die wieder Inhomogenität schafft? Oder den Schutz von Minderheiten? Es ist einfach so, de meisten Leute sind an den Nationalstaat gebunden, der ein Staatswesen nach eigenen Traditionen aufbaut. Daran ist auch nichts zu ändern. Abgesehen davon, warum halten diese Gegner des Nationalstaates eine Balkansierung der EU in knapp 100 NUTS-1-Gebiete für sinnvoller als die 28 Nationalstaaten? Würde ich mich gegen Nationalismus stellen, dann müsste ich doch ein eine streng zentralistische EU vorsehen, mit einer relativ starken kommunalen Selbstverwaltung. Allenfalls große Städte übernähmen zentrale Funktion für ihr Umland. So geht Abschaffug von Kleinstaaterei, so wurde das auch in der Vergangenheit gelöst als die heutigen Nationalstaaten entstanden. Denn was spräche dafür, bayern mit Tschechien zusammenzuschließen. Oder Niedersachsen und die Niederlande, oder gar Portugal und Ungarn. Damit würd ein Staat geschaffen, dessen der eben weiterhin aus zwei Teilen besteht außer nachbarschaftlichen Beziehungen nichts miteinander zu tun haben. Da findet kein sonderlichen sonderlichen bevölkerungsmäßiger oder wirtschaftlicher oder kultureller Austausch statt, sofern nicht massivste Zwangsmaßnahmen stattfindet. Die kulturell-politischen Differenzen (bayerische vs. tschechische Drogenpolitik?), die könnte vllt. noch per Komprimiss oder Rückzug des Staates aus diesem Gebiet gelöst werden. Aber das würde den neuen Staat wieder spalten... Und dann die Sprachfrage: Zwei Amtssprachen, Zweisprachigkeit als Vorraussetzung für alle relevanten Posten? Wie lange dauert das bis es umgesetzt ist? Englisch als einzige gesamtstaatliche Amtssprache? Schließt alle aus die es nicht können, was ja dann implizit so gewünscht ist. Die jeder Landesteil seine Sprache? Damit lässt man ja die Länder getrennt... Ergo: Man kann Nationen nicht auf die schnelle abschaffen (aus durch Völkermord). Es bräuchte über Generationen massive Bevölkerungsverschiebungen und Mischehen. Real nicht machbar. Für manche EU-Strategen scheint es aber eine Hoffnung zu geben, dass sich eine zahlenmäßig begrenzte Bevölkerungsgruppe herausbilden wird, die nicht mehr an den ihre Nationalstaaten, sondern nur mehr EU gebunden fühlt. Kinder aus Mischehen (vllt. die tatsächlich die "Erasmus-Kinder"), mit Eltern auf gehobenen Positionen, die tatsächlich zwischen den EU-Staaten hin- und herwechseln, mindestens zwei vllt. gar drei Muttersprachen haben, bevorzugt Englisch oder vllt. auch Französisch sprechen (bei Eltern aus Portugal und Litauen) und eben keine nationale Identität mehr aufweisen. Die wären dann prädestiniert für Posten bei der EU. (Ein Szenario analog Jugoslawien, wo sich bis zum Zerfall des Landes Kinder aus solchen Mischehen nur noch als "Jugoslawen" verstanden haben.) Allerdings ist im Gegenzug ein neuer Rassismus denkbar, indem diese Leute die Bevölkerung aus niederen Kreisen als "abgehängtes Bauernvolk" betrachtet.--Antemister (Diskussion) 14:02, 31. Mär. 2018 (CEST)

Zentralismus mit vielen Kulturräumen heißt nur eines: Tyrannei, Diktatur und Unterdrückung. Zentralismus ist der beste Freund des Faschismus. Denn er ist das Grundziel des letzteren, neben der unterdrückenden Diktatur. Diese ständigen Bayern-vergleiche (das ist, als wenn Bayern von Deutschland abgetrennt und abhängig würde (ganz davon abgesehen, dass es Luxemburg, Österreich und Liechtenstein seit 150 Jahren sind und jeder der eine (Wieder-)Vereinigung vorschlägt, als "Nazi" gilt) sind Schwachsinn, man vergleicht Äpfel mit Birnen, Bayern sind Deutsche, die Katalanen dagegen sind ein eigenes Volk, mit einer vollkommen eigenen Kultur, die einfach nur seit Jahrhunderten von Spanien besetzt sind und unterdrückt werden. Findet ihr Frankreich toll, alle Minderheiten werden unterdrückt und müssen "französisch" werden. (z. B. Verbot der korsischen Sprache) (ach so noch, Migranten sind keine Minderheit, sondern Fremde, die sich wenn sie hier zu Hause sein wollen natürlich anpassen müssen) --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 13:58, 4. Apr. 2018 (CEST)
Das Problem in Katalonien ist nur, daß das nur ein Teil der Bevölkerung so sieht, und zwar wohl vorwiegend der in den ländlichen Gebieten. Bei der Wahl haben 52 % für die Separatisten gestimmt, das aber auch nur wegen des Wahlrechts, da die Landbevölkerung einen höheren Stimmenanteil hat. Bei gleicher Gewichtung wären die Verhältnisse genau umgekehrt. Die Katalanen haben eine eigene Kultur, aber, Universal-Gelehrter, wird die wirklich unterdrückt? Darf man dort das Katalanische nicht gebrauchen, z. B. in der Schule oder auf den Universitäten? Die Situation heute ist doch ganz anders als zu Franco-Zeiten. Ich mag mich irren, aber eine Unterdrückung kann ich da nicht mehr erkennen. Schaut man sich z. B. die Argumente dieser Befürworterin an, dann wird dort meist immer auf früher verwiesen und auf das Bestreben nach mehr Autonomie. Letzteres ließe sich ja verhandeln, nur scheint es mir, daß beide Seiten hier unversöhnlich gegenüber stehen: Rajoy will nicht verhandeln - aus seiner Sicht mit wem auch - schließlich hat die vormalige katalonische Regierung ein illegales Referendum abgehalten. Verhandelt er mit denselben Leuten würde er selbst als schwach erscheinen und womöglich genau solch eine Handlung im Nachhinein legitimieren statt sie zu sanktionieren (immerhin war das ein Verfassungsbruch). Den Separatisten wierderum scheint es nur noch um die Unabhängigkeit zu gehen, nicht mehr nur um eine Ausweitung der Rechte. Es scheint auch schwierig, diesen erst einmal eingeschlagenen Weg wieder zu verlassen, siehe die Reaktion der Demonstranten, als Puigdemont die Unabhängigkeitserklärung nicht verkündete. Sinnvoll wäre eine dezentralere Verwaltung, fragt sich nur, ob so etwas in Spanien überhaupt machbar wäre.--IP-Los (Diskussion) 17:32, 9. Apr. 2018 (CEST)

Ich fände das Experiment Unabhängigkeit extrem reizvoll: Brexit zeigt ja, wie England auf der letzten Rille kämpft, um doch noch irgendwie drinnen zu bleiben. Laßt doch Katalonien raus: Grenzen zur EU inklusive. Ein paar Jahre schmoren lassen, dann Wiedereintritt als Teil Spaniens zu gleichen Bedingungen. Erziehung Minderjähriger zB beruht ja häufig auf der Akzeptanz kontrollierter Kollisionen mit der Wirklichkeit. Die Guten werden erwachsen...--Tangomoos (Diskussion) 15:04, 10. Apr. 2018 (CEST)

@Universal-Interessierter: Es gibt nicht wenige demokrtaische, aber zentralistische Staaten. Das ist auch so eine deutsche Denke, ein ordentlicher Staat hat gefälligst föderal organisiert zu sein. @IP-Los: So wie ich das kenne ist es aber in Katalonien inzwischen dass man sich mental völlig von Spanien abgetrennt hat - eigene Medien, eigenes Schulsystem usw., sodass die Bindung an Spanien eher so eine Leine erscheint wie man kappen möchte. @Tangomoos: Nur haben die katalanischen Separatisten immer betont, auf jeden Fall in der EU bleiben zu wollen.--Antemister (Diskussion) 18:18, 10. Apr. 2018 (CEST)
Welche Staaten meinst du? Zentralismus funktioniert am besten, wenn die Bevölkerung möglichst homogen ist, und dann auch noch besonders gut, wenn es sich um eine Monarchie und unter Umständen der König gar als göttlich gilt. Letzteres in Verbindung mit striktem Zentralismus kann sogar gigantische Bauprojekte, die letztlich nur ein Haufen Steine über dem Grab des Königs sind, ermöglichen. (siehe hierzu: Altes Reich (genauer 4. Dynastie), Snofru, Pyramiden von Gizeh) Gruß, --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 19:02, 10. Apr. 2018 (CEST)
@Antemister Dagegen spricht aber das Wahlergebnis. Wenn 52 % nichtseparatistische Parteien wählen (wie gesagt, das wäre die Stimmenverteilung, wenn jede Stimme gleich zählte und die ländlichen Regionen mit ihren separatistischen Hochburgen nicht stärker gewichtet wären), scheint es ja gerade nicht so zu sein. Richtig ist wohl eher Ein Teil möchte die Verbindung kappen, der andere aber nicht. Das wird bei der ganzen Diskussion offenbar nur allzu gerne übersehen, weil es sie dann gleich noch einmal viel komplexer machte. Man kann hier wohl deshalb nicht einfach von den Katalanen sprechen, sondern nur von einem Teil - der zwar beträchtlich ist, aber eben nicht das gesamte Volk repräsentiert (denn die Stimmen für einen Verbleib in Spanien können m. E. nicht einfach alle nur von zugewanderten Spaniern sein), siehe auch die eher als Satire gemeinte Republik Tabarnia.--IP-Los (Diskussion) 01:10, 14. Apr. 2018 (CEST)
@IP-Los: EIn ganzes Volk als einheitlichen Block zu sehen, gibt es selten und gerade hier natürlich nicht. Die Feststellung, dass sich Katalonien mental von Spanien getrennt hat, das muss aber doch keineswegs bedeuten dass man sich politisch jetzt trennen will - die Sezession brächte deshalb nicht allzuviele Vorteile, aber massive Unsicherheiten. Das wäre in einem streng zantralisten Staat anders.--Antemister (Diskussion) 15:03, 14. Apr. 2018 (CEST)
Weiter oben hast du ja AMGA und mich explizit angesprochen. Aber ich habe mich leider außerstande gesehen, darauf konkret zu antworten, weil mir irgendwie dein zentraler Gedanke unklar ist. Hier geht es mir schon wieder so: Beziehst du dich in deinem letzten Satz auf ein streng zentralistisch regiertes Katalonien, für das die Sezession große Vorteile hätte? Geoz (Diskussion) 15:57, 14. Apr. 2018 (CEST)

Wie viel "Prozent" der Europäischen Idee, die hinter der EU steckt, sind aktuell verwirklicht?[Quelltext bearbeiten]

Zu 50 % das Friedensprojekt. Zu 99 % das Wirtschaftsprojekt. Zu 10 % die politische Union.--Bluemel1 (Diskussion) 17:42, 28. Mär. 2018 (CEST)

Lese ich da implizite Kritik zwischen den Zeilen? A la: Die EU dient nur der Wirtschaft und hat weiter keine politische Vision? Vergleiche das mal mit der Reichseinigung: Da kamen auch zuerst die Zollvereine und die bedienten selbstverständlich vorrangig wirtschaftliche Interessen. Die politische Einigung kam erst danach, aber sie kam. Bedenke ebenso: Sowohl das Kaiserreich, als auch das sog. Dritte waren zu 0% ein Friedensprojekt. Da sind 50% doch gar nicht schlecht, oder? Geoz (Diskussion) 18:32, 28. Mär. 2018 (CEST)
Hä? Friedensprojekt? Innereuropäisch? Weltfrieden? Krieg gegen den Terror? Europäische Armee? Was soll denn 50% Frieden sein, und mit wem? --91.22.10.193 19:45, 28. Mär. 2018 (CEST)
Kannst du selbst beantworten, willst nur nicht. --AMGA (d) 19:55, 28. Mär. 2018 (CEST)


OBwohl, na gut, missverständlich formuliert. --AMGA (d) 19:56, 28. Mär. 2018 (CEST)
zur Verdeutlichung: Über einen praktisch beliebig interpretierbaren Begriff mittels Prozentwerten, deren Zustandekommen nicht erklärt wird, zu diskutieren ist... nicht sinnvoll. Aber wenns denn sein soll: Die Antwort lautet selbstverständlich 90%, 61%, 35,21%. --91.22.10.193 21:29, 28. Mär. 2018 (CEST)
Hast es gecheckt. Ich wollte anhand der Antworten austesten, wie die Leute hier allgemein zur EU stehen.--Bluemel1 (Diskussion) 21:38, 28. Mär. 2018 (CEST)
Die 99% des Wirtschaftsprojekts würde ich stark anzweifeln. Die Währungsunion umfasst nur einen Teil der EU-Staaten und von einer wirklichen Wirtschaftsunion kann man nicht sprechen, solange nicht nur Unternehmen, sondern Nationalstaaten zueinander in Konkurrenz stehen (oder zumindest die Regierungen das so sehen). Und was ist das für eine Währungsunion, wenn die Nationalstaaten dafür zuständig sind, ihre eigenen Banken zu retten? --Digamma (Diskussion) 20:04, 28. Mär. 2018 (CEST)
Die Rest-EU wird an der Währungsunion scheitern, bzw. hat bereits damit angefangen. --178.197.231.251 20:58, 28. Mär. 2018 (CEST)

Sehr wenig. Die EU ist zu sehr auf Wirtschaft spezialisiert. Es gibt zwar viele gute Ansätze in Umwelt- und Infrastukturpolitik, aber die sind sehr schlecht umgesetzt. Die EU wird letztlich daran scheitern. Die Idee eines kohärenten Europa ist super, aber sie braucht einen Neuanfang. Diesmal sollten dann Frieden, Umweltschutz, Infrastukturausbau und Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnissen vordergründiger sein wie die Wirtschaft.--Leif (Diskussion) 21:59, 28. Mär. 2018 (CEST)

Jetzt müsste man sicher aber fragen, was ist denn das Ziel der europäischen Integration? Die Ansichten gehen dazu weit ausseinander, von den Extrempositionen eines europäischen Supersstaats oder den Vereinigten Staaten von Europa (bisweilen als EUdSSR bespöttelt), über ein "so wie heute" zu einem "offenen Gravitationsraum" oder dem "Europa der zwei (oder mehr) Geschwindigkeiten". Das Friedensprojekt EU, das ist eine heute obsolete Idee, die nur noch für drohende PR-Aktionen taugt. Nach dem 2. WK, da hatte das noch einen anderen Kontext: Nach dem europäischen Bürgerkrieg/zweiten dreißigjährigen Krieg sollte (musste!) dafür gesorgt werden "dass sich die weiße Rasse nicht nochmals selbst zerfleischt"/eine geschlossene Front gegen den Kommunismus bildet. Heute natürlich befremdlich, vor allem unter der Prämisse dass Kriege zwischen hochentwickelten Ländern heute real nicht mehr denkbar sind, denn jeder würde zu schnell alles verlieren. Demokratien heute nur noch gelegentlich im Kolonialstil Kriege gegen kleinere, rückständige Diktaturen. @Digamma: ??? Der gemeinsame Markt ist der Kern/das eigentlich relevante an der EU. Und der ist verwirklicht. Nur ist das dem Normalbürger meist gar nicht bewusst. Die politische Union, über die so viel berichtet wird, die ist für die meisten, vor allem für die kleineren Ländern ein recht nebensächliches Anhängsel, auf dass man gerne verzichten könnte, man sich aber beteiligen muss (erinnere mich da an eine Karikatur, die EU als Dinosaurier, die politische Union dabei das kleine Hirn, die Wirtschaftsunion der große Rest). Die Währungsunion hat mit der Wirtschaftsunion nichts zu tun und war und ist im Gegensatz zu dieser immer ein rein politisches Projekt ohne wirtschaftlichen Sinn gewesen. Nationalstaaten stehen nicht in Konkurrenz miteinander, dieser Standortnationalismus ist ein Phantasiegebilde bzw. ein mehr sportlicher Wettbewerb, wo man Tabellenplätze miteinander vergleicht. @Leif: Diesmal sollten dann Frieden, Umweltschutz, Infrastukturausbau und Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnissen vordergründiger sein wie die Wirtschaft. Ist dir schon bewusst das 2) größtenteils und 3) und 4) ausschließlich Wirtschaftspolitik ist? Mit so einer Aussage bist du aber nicht allein. Die EU wird so sehr auf Wirtschaftspolitik reduziert, weil gar unvorstellbar ist das sich die EU um etwas anderes kümmern könnte: WO bleibt das europäische Strafgesetzbuch? Das EU-Steuer- und Arbeitsrecht? Der EU-Lehrplan für die Grundschulen? Das EU-Sozialhilfesystem? Hier ginge es nämlich um nationale Befindlichkeiten. Die gibt kein Politiker einfach so aus der Hand.--Antemister (Diskussion) 10:17, 29. Mär. 2018 (CEST)

Der gemeinsame Markt hat aber immernoch luecken. Das faengt beim Roaming an, was eigentlich abgeschaft werden sollte, man aber jetzt nur ein paar Wochen Auslandskontigent bekommt; geht weiter mit Internet-Geoblocking bei Online-Angeboten (alle haben sich auf "Netflix" gestuertzt, dabei geht es aber viel tiefer: schon mal probiert, einen Account bei ebay.de aus dem EU-Ausland heraus zu erstellen? Deutschen Fussball im EU-Ausland auf deutsch zu schauen? Oder Olympia?), und finnischen Strom zum halben Preis kann ich mir auch nicht liefern lassen.
Zur Friedenssicherung traegt die EU imho schon irgendwie bei, denn sie staerkt den interkulturellen Austausch: man kann ganz unbuerokratisch ueberall arbeiten gehen, lernt dabei ueberall nette Leute kennen und lernt sich auch mal selbst zu hinterfragen. Die EU sollte, mit dem Brexit an der Backe, den Austausch noch viel mehr foerdern, den vielleicht sogar auch fuer den letzten Waldbewohner (wenigstens fuer ein Jahr) zur Pflicht machen. Der bisher eher noch vernachlaessigte Austausch bedingt auch, dass vieles, was die EU bringt, dem Normalbuerger garnicht bewusst ist. --Nurmalschnell (Diskussion) 11:16, 29. Mär. 2018 (CEST)
Ein noch größeres Aha-Erlebnis dürfte der EU-Normalbürger haben, wenn man ihn mal ein Jahr zum Kulturaustausch in das Nicht-EU-Ausland verschickt! Geoz (Diskussion) 19:27, 29. Mär. 2018 (CEST)
@Nurmalschnell: Lücken ja, aber kleine. Wenn Unternehmen ihre Angebote nichht auf die ganze EU ausdehnen wollen, dann kann man es ihnen auch kaum verwehren. Gerade kleinere Unternehmungen haben wenig davon, ihre Geschäftbereiche geografisch auszudehnen, wenn es schon überall entsprechende Anbieter gibt. Binnenmarkt heißt ja vor allem das der Staat die Geschäftstätigkeit nicht einschränken darf. Das tun Regierungen oft genug. Dieser interkulturelle Austausch, das Recht unkompliziert arbeiten zu gehen, das ist weitestgehend Sache einer überschaubaren (selbst von den Polen arbeiten gerade mal (oder doch satte? 5 % der Bevölkerung im Ausland), aber zumeist wohlhabenden, gebildeten und einflussreichen Bevölkerungsgruppe (die aber auch ohne mit einigen Formalien mehr ebenfalls im Ausland arbeiten könnte), der die EU entsprechend wichtig ist. Der Normalbürger, der hat davon wenig. So ein Vorschlag den du da machst, der würde gerade in dieser Gruppe hingegen zu massivem Hass auf die EU und -exit-Bewegungen führen: Analog eines Wehrdienst werden junge Leute zwangsweise in die Kälte Lapplands, die Hitze der Extremadura und (buchstäblich) die Walachei transferiert, getrennt von Freunden und Familie (selbst unter Erasmus-Studenten, die das ja freiwillig machen, soll es Leute geben die Tage zählen und zwischendurch heimreisen). Wenn du nicht gerade Handwerker, Krankenschwester oder schon fertig studierter Ingenieur bist, dann kannst du deine beruflichen Kenntnisse allein mangels Sprachkenntnissen in vielen Fällen kaum nutzen. Und was machst du dort? Welcher Arbeitgeber hat schon groß Lust, kurzzeitig oft wenig motivierte Leute ohne Sprachkenntnisse anzustellen, wenn er für das gleiche Geld auch auf dem freien Markt Leute findet. Die müssen schon subventioniert werdem, oder schlimmstenfalls muss der einzelne selbst draufzahlen. Faktisch werden dann qualifizierte Leute, die Steuern zahlen könnten, für niedere Frondienste eingesetzt. Gastarbeiter sind nunmal keine Expats. Das erinnert an den Waisenhaus-Tourismus oder solche Vorschläge a la "zwei Jahre Dienst an der Gesellschaft als Fabrikarbeiter" (für die Gemeinschaft? Für den Fabrikbesitzer!) statt Wehrdienst für alle nach dem Schulabschluss.--Antemister (Diskussion) 23:56, 29. Mär. 2018 (CEST)
Diese 5 % Auslandspolen haben einen enormen Einfluss auf die in Polen verbliebene Gesellschaft. In Polen lebende Familien mit im Ausland lebenden Mitgliedern sind viel EU-freundlicher eingestellt als Polen ohne "Zugang" zur EU. Das haelt die PiS bei "nur" 50%. Wie beim Zivi damals sollten sich EU-Zivis einen Ort aussuchen duerfen (und einen davon, mit erster Wahl, zweiter Wahl, dritter Wahl dann auch zu bekommen), so dass in die Extremtundra nur wirklich der reist, der das auch gerne moechte. Freunde und Familie (Paerchen, ggf mit Kindern) duerfen gerne zusammen reisen, warum auch nicht? Zum Erwerb von Sprachkenntnissen gibts die ersten drei Monate einen begleitenden Intensiv-Kurs. "Was machst du dort?" Berechtigte Frage. Die deutsche Pflegeindustrie z.B. sucht haenderingend nach (Fach)kraeften. Ja, schon, Industrie. Aber Hand aufs Herz: wuerden stattdessen einfach so mal 9000 Leute mehr fest-eingestellt? Man muesste verankern, so wies bei den Zivis verankert war (und ja, so wie es immer wieder unterlaufen wurde), dass EU-Zivis nur ergaenzend eingesetzt werden duerfen (und das auch streng ueberwachen). In meiner Traeumerei koennte ich mir vorstellen, dass Horden arbeitslose Spanier/... nur gerne auf eine Gelegenheit warten, sich mal auch andere Moeglichkeiten anzusehen. Und im Gegensatz gehen vielleicht auch Horden von deutschen jungen Leuten nach Spanien (wegen dem Wetter), um dort bei Projekten fuer arbeitslose Jugendliche zu helfen. "Fabrikarbeit" wird selbstverstaendlich ausgeschlossen (aber genauso selbstverstaedlich bleiben noch grosse Felder mit Grauzonen uebrig, die dann auch aggresiv ausgenutzt werden. Aber fuer den Anfang...).
@Subvention: klar, fuer so ein Programm sind riesige Subventionen notwaendig, die aber, wenn mans gut macht, eventuell an anderer Stelle eingespart werden koennten. Es sollte es imho Wert sein, dass faehige aber engstirnige Waldbewohnern ein fuer Jahr mal keine Steuern zahlen, und stattdessen interessierte Europaer werden (und vielleicht im Anschluss ihre Steuern noch lieber woanders zahlen...).
Die erste Generation EU-Zivis wird vielleicht schwer haben (zusaetzlich auch weil sich alles erst einspielen muss), dafuer hoffe ich drauf, dass die dann jede Menge tolle Sachen den naechsten Generationen zu erzaehlen haben. @AusserEU: jaaa, bin ich noch viel mehr dafuer. Aber dazu ist der logistische Aufwand nochmal ungleich schwerer. --Nurmalschnell (Diskussion) 15:37, 5. Apr. 2018 (CEST)
...Aber im Endeffekt werden mehr als genug Leute eben doch in die weniger attraktiven/dünn besiedelten/strukturschwachen Regionen reisen müssen (im schlimmsten Fall läuft es dann so dass es wieder die gehobeneren Kreise sind, die durch Kontakte in die gewünschte Gegend kommen), und es gibt eben mehr als genug Leute die aus ihrem Umfeld mit Eltern, Geschwistern, Freunden, Vereinen eben nicht wegwollen. Drei Monate Intensivkurs einer vllt. ebenso schwierigen wie real nutzlosen Fremdsprache (Extremfall: Ungarisch!?) für alle? Auch Hauptschüler? Die werden sich freuen! Wer so was freiwillig machen will: Es gibt innerhalb des EWR vollständige Personenfreizügigkeit. Die Massen an jungen arbeitslosen Südeuropäer können jederzeit nach Deutschland oder ins UK oder nach Skandinavien kommen, aber auch im letzten Jahrzehnt die Auswanderung aus Spanien z. B. zugenommen hat bleibt die weit hinter dem was in Osteuropa passiert. Deutsche, die in Deutschland Arbeit hätten gehen kümmern sich in Spanien um arbeitslose Spanier??? Wieder diese Art an Waisenhaus-Tourismus, wo qualifizierte Europäer in Afrika und Asien unqualifizierte Arbeit machen in Ländern, die nur eines im Überfluss haben, nämlich unqualifizierte Arbeit. Aber das Problem dieser Diskussion ist hier. Dir gefällt so was. Mir würde es zumindest (trotz meiner Aversion gegen Frondienste) nicht viel ausmachen, sofern ich in eine nette Gegend käme (wären sowohl die Extremadura als auch Lappland, nicht aber Apulien oder die Walachei). Und den meisten anderen hier in der WP auch nicht. Aber hier sind auch so ziemlich alle studiert, und Leute ohne Studium, die denken da anders darüber.--Antemister (Diskussion) 18:05, 10. Apr. 2018 (CEST)
Ich denk es ist besser als die Schlimmen denken...man tauscht sich aus...man wächst zusammen. Sobald man mal so einen Polen (oder Spanier oder wen auch immer) kennen gelernt hat, erkennt man, dass er genauso ist wie unsere hießigen Landsleute (ev. nett aber vllt. auch einfach nur ein Arschloch)...wie‘s halt so ist.--Eddgel (Diskussion) 08:52, 14. Apr. 2018 (CEST)
Also um zur anfänglichen Frage zurückzukommen...die europäische Idee ist absolute Spitze und ich hoffe, dass diese Idee und ihre Ziele nicht untergehen...ein Ziel ist jetzt jedenfalls mal schon verwirklicht! WIR HABEN SEIT FAST 70 JAHREN KEINEN KRIEG MEHR! Ist euch eigentlich klar, dass das nicht selbstverständlich ist? In Europa gab es immer Krieg. Die Europäische Union ist ein Garant dafür, dass sowas nie mehr passiert. Leute wie ihr es seid provozieren die Vergangenheit erneut herauf und das nur weil ihr Probleme mit der Wirtschaft habt (angeblich), echt? Seid ihr überhaupt in einer wirtschaftlichen Position, sodass ihr das beurteilen könnt? Ich bin laut der Bundesregierung arm (wurde irgendwo mal gesagt, dass man arm ist, wenn man weniger als 800 Euro pro Monat zur Verfügung hat). Ich hab keine Probleme mit dem derzeitigen Deutschland und seiner Beziehung zur Europäischen Union. Bedenkt bitte, bei all eurer Verachtung, dass ihr in Frieden aufgewachsen seid und ihr leben könnt ohne in den Trümmern nach Lebensmittelresten zu suchen, um zu überleben. Manchmal könnte man heulen.--Eddgel (Diskussion) 09:45, 14. Apr. 2018 (CEST)

@Antemister: Hast du weiter oben behauptet, dass irgendwelche Leute, auch Hauptschüler, die ungarische Sprache lernen müssten? (Wie, Wo, Wann, und vor allem Warum frag ich mich?)--Eddgel (Diskussion) 10:29, 14. Apr. 2018 (CEST)

Das war eine Antwort auf Nurmalschnells Idee, man sollte jeden jungen EU-Bürger für ein Jahr in ein anderes EU-Land dienstverpflichten inkl. Sprachkurs zwecks Völkerverständigung. Kein Problem, einen Abiturienten nach Schweden oder Spanien zu schicken, wo du dich auf Englisch verständigen kannst oder eine zumindest partiell nützliche Sprache lernst. Aber einen Hauptschüler/Hilfsarbeiter eine ebenso schwierige wie real unnütze Sprache lernen zu lassen mit Prüfung vllt. noch, das ist fast schon Schikane. Aber genau auf so was würde das allzuoft hinauslaufen.--Antemister (Diskussion) 13:00, 14. Apr. 2018 (CEST)
Hmm...lernt man in Ungarn nicht auch englisch? Dürfte doch eigentlich kein anderes Problem sein als wie es das in Schweden etc. wär (oder ist schwedisch etwa keine real unnütze Sprache?)...über die Aussage stark grübele.--Eddgel (Diskussion) 15:59, 21. Apr. 2018 (CEST)
Natürlich lernen die Ungarn auch Englisch, aber viel Prozent der Ungarn (auch der jüngeren Jahrgänge) beherschen Englisch konversationssicher? Die Studierten, klar. Der Rest der Bevölkerung aber nur selten. Das ist aber auch in Deutschland nicht anders. Die Englischkenntnisse der Deutschen ohne Studium, selbst der jungen, vor allem außerhalb der großen Städte ist immer noch sehr bescheiden. Das ist aber in ganz Europa außerhalb von Skandinavien und den Niederlanden so. Der Vorschlag vom Sprachkurs kam im übrigen von Nurmalschnell, meine Reaktion darauf war ja nur eine Kritik dessen. (Außerdem könnte man hier noch süffisant anmerken das bzgl. der niedereren Kreise in Osteuropa auch Deutsch genügt. Die Lingua Franca der osteuropäischen Wanderarbeiter ist radebrechendes Deutsch. Das ist nur den Akademikern meist gar nihct so bewusst.) Schwedisch ist auch real unnütz, aber für einen Deutschen noch relativ leicht zu lernen. In Schweden schwedisch zu lernen ist mühsam, weil fast jeder bestes Englisch spricht.--Antemister (Diskussion) 17:11, 21. Apr. 2018 (CEST)
Fakt ist also, dass es sich für die meisten nicht lohnt Schwedisch oder Ungarisch zu lernen, da es gleichsam unnützt ist...hatte mich über deinen Vergleich gewundert (Schwedisch=Top, Ungarisch=Hop)...und ob Schwedisch für die Deutschen einfacher zu erlernen ist, als Ungarisch, sei mal dahin gestellt. Wie auch immer...deinen Worten entnehme ich, dass immerhin die "niedereren Kreise in Osteuropa" wohl daran interessiert sind Deutsch zu lernen und offenbar fördern sie das auch (laut dir). Kann man mal sehen wie sehr wir Deutschen bezüglich der europäischen Einigung hinterherhinken. In "unseren niederen Kreisen" lernt man schließlich nicht Bulgarisch, Rumänisch oder Grieschich, oder? Wahrscheinlich noch nicht mal richtig Italienisch oder Französich.^^ Also, so wie du`s geschrieben hast, muss ich sagen Osteuropäer=Top, Deutsche=Flop...oder wie siehst du das?--Eddgel (Diskussion) 17:32, 21. Apr. 2018 (CEST)
@Edgell: Puh, spielst du das nur oder bist du wirklich so politisiert? Erst vorweg zu der Sprachenfrage, da war ein Bezug nicht ganz klar, ich halte Schwedisch wie Ungarisch (10. Mio Sprecher in einem Land) für wenig nützlich, hingegen Spanisch für zumindest "partiell nützlich" (1/10 der Menschheit, ein ganzer Kontinent), wobei Schwedisch für Deutsche als germanische Sprache objektiv leichter zu lernen ist. Etwas überspitzt ausgedrückt kann der Deutsche niederen Statuses mit einer Fremdsprache im normalen Leben kaum etwas anfangen. Alles was der konsumiert ist Deutsch. Für Osteuropäer ist das anders. Der kann nach Deutschland kommen, dort arbeiten und erheblich mehr verdienen. Da hilft Deutsch extrem, vor allem wenn sich ein Pole, ein Rumäne und ein Kroate auf der Baustelle Köln untereinander verständigen wollen. Dazu kommt der massive deutsche Einfluss in Osteuropa, der dem gemeinen Deutschen oft gar nicht bewusst ist. Keine von denen würde auf die Idee kommen, hier von "europäischer Einigung" zu schwadronieren, das ist eine berufliche Notwendigkeit. Deutsch ist die größte Sprache Europa und hat allein damit schon eine andere Attraktivität als eine der kleineren Sprachen Osteuropa, die Wirtscahftskraft Deutschland tut ein übriges.--Antemister (Diskussion) 23:55, 21. Apr. 2018 (CEST)
Weder noch.--Eddgel (Diskussion) 02:07, 22. Apr. 2018 (CEST)

Der Frühling ist da, nur die Bäume noch kahl.[Quelltext bearbeiten]

Ich mache mir Sorgen um unserer Bäume hier in Erfurt, es keimen noch keine Blätter. Ist das in anderen Bundesländern und Städten auch so? --Diamant001 (Diskussion) 18:28, 4. Apr. 2018 (CEST)

Keine Panik! Hartmann von Aues braune Heide lädt im feinen Gewand auch erst zum Maientanze ein; bis dahin ist es noch fast ein Monat. Ja, auch hier am Main regiert, dank Märzwinter, noch die Kahlheit, außer wo das städtische Garten- und Friedhofsamt nachgeholfen hat. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:32, 4. Apr. 2018 (CEST)
In der Oberrheinischen Tiefebene kommen die Blätter an den Kastanien, Platanen sind noch komplett kahl. Das Gimmeldinger Mandelblütenfest ist schon vorbei und in Schwetzingen blühen die Kirschbäume. --Jeansverkäufer (Diskussion) 18:38, 4. Apr. 2018 (CEST)
In Hessen ist noch nichts zu sehen. Aber binnen einer Woche wird das ein anderes Bild geben.--Bluemel1 (Diskussion) 19:45, 4. Apr. 2018 (CEST)
Am Bodensee gehen die Äpfel aus weil letztes Jahr alles früher war und während eines Frosteinbruches die Blüten erfroren sind. Das wird aller Voraussicht dieses Jahr nicht geschehen können.--2003:E8:33C3:9300:D5B:475C:EADA:651B 21:16, 4. Apr. 2018 (CEST)
Bei uns (Nordniedersachsen) gibt es die Bauernregeln: "Weihnacht im Klee, Ostern im Schnee", und so ist es auch gekommen, und "Wenn im Hornung die Mücken spielen, muss der Bauer nach dem Futter schielen (heißt: der Winter wird noch lang dauern)". Auch das war dieses Jahr zutreffend. Geoz (Diskussion) 21:50, 4. Apr. 2018 (CEST)
Im Saarland Kröten, Frösche und Unken? unterwegs...überall in allen Tümpeln seh ich Laich dümpeln. Es geht voran...Frühling wird gemacht!--Caramellus (Diskussion) 22:06, 4. Apr. 2018 (CEST)
Wenn ich hier im Büro aus dem Fenster sehe (Ruhrgebiet), sehe ich an den Apfelbäumen die ersten Knospen. Der "richtige" Frühling wird schon noch kommen. --93.184.128.31 15:28, 5. Apr. 2018 (CEST)
Beim doggen eben ersten Zitronenfalter gesehen, einen halb verspeisten Grasfrosch gefunden und ein erstes Gedicht gereimt.--Caramellus (Diskussion) 17:56, 5. Apr. 2018 (CEST)...soll ich?
*diepassendenwortesuch* Ja.--Bluemel1 (Diskussion) 18:04, 5. Apr. 2018 (CEST)
Caramellus?!?!?! Gedicht?--Bluemel1 (Diskussion) 09:39, 7. Apr. 2018 (CEST)
Für uns
Immer kommt der Frühling zu spät.
Und immer kommt der Herbst zu früh.
Vom Grün jeder Hoffnung an, bis zum Herbst des Lebens
stets ist Sehnsucht nach...und Vorsicht vor...und nie jetzt.
Nur die Religion der Bäume, ihr Wanderprediger Licht und das lebendige Wasser
erinnern uns an Verwandlung, Zauber und die Freiheit ihrer bunten Gesten
und daran, warum der Glauben der Pflanzen bewegliche Festtage braucht. --Caramellus (Diskussion) 16:58, 7. Apr. 2018 (CEST)
:-) --Bluemel1 (Diskussion) 18:11, 7. Apr. 2018 (CEST)
Bluemel1?!?!?! ....auch Lust ein Gedicht zu schreiben?--Caramellus (Diskussion) 18:26, 14. Apr. 2018 (CEST)...der Frühling ist kurz...
Der Postmann hat kurze Hosen an.
Der Frühling schreitet schnell voran.
(Ich war heute noch nicht draußen).--Bluemel1 (Diskussion) 19:07, 14. Apr. 2018 (CEST)

Die Wikipedia-Verschwörung[Quelltext bearbeiten]

Warum sind sämtliche Artikel zum Nationalsozialismus oder über kontroverse Themen wie Impfen immer exzellent oder lesenswert? Da steckt doch eindeutig eine Verschwörung dahinter, dass bewusst auf diese Themen Aufmerksamt gemacht werden soll. Diese Artikel sind nämlich oft sehr einseitig und nicht objektiv geschrieben! Und eh hier geglaubt wird, dass sei Sarkasmus: Dieser Thread ist leider ernst.--Leif (Diskussion) 02:33, 7. Apr. 2018 (CEST)

Falls wirklich "einseitig und nicht objektiv geschrieben", würde ich empfehlen die fehlenden Informationen (wohl bequellt) nachzutragen...so funktioniert die Wikipedia. Da du dich in dem Gebiet höchstvermutlich auskennst, würde ich dich hiermit mal bitten das in angriff zu nehmen. Aber bitte nicht vergessen, dass immer gute Quellen angegeben werden müssen. Gruß.--Eddgel (Diskussion) 03:00, 7. Apr. 2018 (CEST)
Zu gewissen Themen würden manche Quellen nicht akzeptiert, weil sie nicht den Konsens widerspiegeln. Es gibt Themen, da ändere ich die Artikel ungern, weil mir sonst Trollerei unterstellt würde, was jedoch nicht wäre.--Leif (Diskussion) 03:10, 7. Apr. 2018 (CEST)
Wenn du Quellen vorbringen kannst, die "dem Konsens" klar widersprechen, dann bitte ich dich hiermit das zu tun. Die Wikipedia ist kein Wunschkonzert! Sie soll Wahrheit wiedergeben, dazu kann auch gehören, dass manche Quellen einfach keine neutralen Quellen sind andere aber schon. Notfalls kann man in Artikeln auch immer schreiben, dass es einerseits so geschildert wurde, andererseits aber anders. Also bitte, worum geht es genau?--Eddgel (Diskussion) 03:29, 7. Apr. 2018 (CEST)
Definiere Wahrheit!! Wahrheit kann oft verfälscht werden. Aber eigentlich ging es mir um die eingängie Frage: Warum sind sämtliche Artikel zum Nationalsozialismus oder über kontroverse Themen wie Impfen immer exzellent oder lesenswert?--Leif (Diskussion) 03:49, 7. Apr. 2018 (CEST)
Klar kann Wahrheit verfälscht werden und das geschieht wohl auch oft. Aber gerade, wenn man "die Wahrheit" möglichst korrekt darstellen will bedarf es halt irgendwelcher Belege. Ohne Belege kann in der Wiki die angestrebte Wahrheit wohl kaum wiedergegeben werden. Zu deiner eingänglichen Frage kann ich nur schreiben, dass z.B. die Artikel Hermann Göring, Atlantikwall und Großdeutsches Reich nicht exzellent oder lesenswert sind. Das waren die drei ersten Schlagwörter, die ich nachgeschlagen habe und keiner der Artikel ist als exzellent oder lesenswert ausgezeichnet! Grippe ist auch nicht exzellent oder lesenswert, also was meinst du eigentlich genau?--Eddgel (Diskussion) 04:09, 7. Apr. 2018 (CEST)
Also hatte ich hier einfach nur eine falsche Wahrnehmung.--Leif (Diskussion) 04:31, 7. Apr. 2018 (CEST)

Das Thema Seriöse Quellen hatte ich schon x mal im WHF.

Nur weil die Quelle der Information behauptet das sie Seriös ist, oder Hohe Verwendung findet, ist das meines Erachtens nach noch lange kein Beweis dafür, das die Quelle auch Wahrheitsgemäß und ohne Eigeninteresse Informationen wieder gibt, die Absolute unverfälschte Wahrheit ist.
Da unterscheide ich nicht zwischen Stattlichen, Wissenschaftlichen(kann vom letzten beeinflusst sein) und am aller wenigsten Kapitalstichen Quellen.
Da hilft es nur echte und nicht Kapital Orientierte Wissenschaftsergebnisse zu nutzen. So mein Standpunkt zu der sache.
Darum Zweifel ich auch oft den Wahrheitsgehalt einiger Artikel an.
Zu mal Pseudo- Seriöse Quellen oft dazu verleiten hier einige Artikel für Verunglimpfungen und der gleichen von Autoren missbraucht werden, um seine Persönliche Meinung hier Pressrentieren zu können, was dann Wikipedia zum Propaganda Werkzeug verkommen lässt. Was wiederum der Grund ist warum immer wieder Wikipedia Negative in die Öffentlichkeit wieder gegeben wird.
Schade das ich bei diesen Diskussionen hier im Wiki mit Administratoren und Bürograten nicht mit reden darf, falls man mir überhaupt zuhört. --Diamant001 (Diskussion) 04:11, 7. Apr. 2018 (CEST)

Ja, so oder ähnlich sehe ich das auch.--Leif (Diskussion) 04:31, 7. Apr. 2018 (CEST)
Ich hab deinen Statement gelesen Diamant001, also nicht ver­drie­ßen und ob dir Wikipedia-Administratoren und -Bürokraten statt normaler User zuhören ist egal, denn die haben nicht mehr Einflussgewicht als wir "Normalen". Bin auch nur ein kleines Licht, das nicht immer recht bekommt und manchmal muss man halt einsehen, dass man falsch lag. Wie auch immer, Quellen können falsch sein, falls das vermutet wird, sollten Gegenquellen gefunden werden, die was anderes behaupten. Man sollte aber auch darauf gefasst sein, dass es "Quellen" gibt, die wirklich unsäglichen Stuß von sich geben, nur um zu beweisen, dass sie recht haben. Sowas sind keine Quellen. Mich würde ja mal interessieren worüber ihr euch eigentlich "aufregt"...nennt doch mal bitte nur ein einziges Beispiel und was daran falsch sein soll (kann ja durchaus wahr sein). Grundsätzlich ist es in der Wikipedia halt so, dass es die eine Meinung gibt und halt die andere, ev. noch eine weitere. Wie auch immer. Alle diese Meinungen werden in einen Fließtext gebracht, das heißt, dass der Leser sowohl die eine (die von der Wissenschaft vielleicht bevorzugt wird) aber auch die andere (oder noch eine andere Version) zu lesen bekommt. Es steht also normalerweise alles relevante im Fließtext. Wieso gebt ihr eure Erkenntnisse nicht einfach auch zusätzlich zu hier im Fließtext der betreffenden Artikel wieder (bequellt (sollte klar sein))? Würde mich allerdings schon interessieren was euch so auf die Leber schlägt. Sagt doch mal an, was nicht stimmt. Fehler oder Halbwahrheiten in der Wikipedia sollten nicht verschwiegen sondern korrigiert werden.--Eddgel (Diskussion) 04:49, 7. Apr. 2018 (CEST)

Wenn ich mir Wikipedia:Lesenswerte Artikel und Wikipedia:Exzellente Artikel genau durchlese, sind es sehr wenige Themen zum Nationalsozialismus und sehr wenige wirklich kontroverse Themen, die hier lesenswert oder exzellent sind, Impfung ist nebenbei gesagt, nicht wirklich kontrovers.--92.227.35.255 08:55, 7. Apr. 2018 (CEST)

Für Leute mit confirmation bias schon... → Impfgegner --Gretarsson (Diskussion) 11:23, 7. Apr. 2018 (CEST)
Ich kann mir vorstellen, dass es gerade die Kontroverse ist, die die Autoren anspornt besonders gut und gründlich zu arbeiten. --Digamma (Diskussion) 11:13, 7. Apr. 2018 (CEST)
Ich würde gerne wissen warum zum Beispiel Daniele Ganser als Verschwörungstheoretiker betitelt wird?

Das wird hier behauptet ohne echte Seriöse Quelle, wie Wissenschaftliche arbeiten die seine Thesen widerlegen. --Diamant001 (Diskussion) 15:30, 7. Apr. 2018 (CEST)

Bei Daniele Ganser steht "Er greift verschiedene Verschwörungstheorien auf, insbesondere zum 11. September 2001, und stellt sie als von Wissenschaftlern noch zu prüfende Erklärungsansätze dar.", aber nicht, dass er selbst ein Verschwörungstheoretiker wäre. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:39, 7. Apr. 2018 (CEST)
Ich verstehe auch nicht, wieso alle für das Impfen sind. Früher ist die Weltbevölkerung viel langsamer gewachsen, weil mehr Kinder an Kinderkrankheiten gestorben sind. [7][8] --AlternativesLebensglück (Diskussion)#
Hurra, ich bin nicht der einzige Impfgegner/Impfskeptiker hier. Aber ich wollte hier keine Debatte über Impfen machen. Die führe ich schon auf Twitter. Daher greife ich noch mal den Punkt von Digamma auf. Den Gedanken finde ich nämlich gut. Gerade kontroverse Themen muss man freilich gut schreiben, um nicht in Misskredit zu raten. Komisch, dass ich da nicht selbst drauf gekommen bin.--Leif (Diskussion) 17:50, 7. Apr. 2018 (CEST)

@AlternativesLebensglück:Selbst das wie es hier geschrieben wurde ist aus meiner sicht unhaltbar.
Wie schon gesagt ist das noch nicht bewiesen, und weil er sich damit Beschäftigt noch lange kein Grund das so zu schreiben.
Zum anderen führt das zu Rufschädigung(was hier ja nicht erlaubt ist, zu recht) weil die Üblichen Medien das als Tatsache immer wieder auffassen was hier steht, und da es um Falsche Tatsachen handelt da es nicht bewiesen wurde, ist das wieder schlechte Werbung für Wikipedia.
Denn es gibt bestimmt noch andere Wissenschaftler die sich damit mal Beschäftigen haben oder noch tun, die nicht Öffentlich so Denunziert werden. --Diamant001 (Diskussion) 18:32, 7. Apr. 2018 (CEST)

Ich kann AlternativesLebensglücks Gedankengänge gut nachvollziehen. Impfen ist eine Pseudo-Hilfe. Die Pest haben wir Europäer ganz ohne Impfungen gemeistert. Leid, Krankheit und Tod gehört zum Leben, das sollten wir akzeptieren.--Leif (Diskussion) 19:43, 7. Apr. 2018 (CEST)
Am besten schaffen wir gleich die ganze Medizin ab. --Digamma (Diskussion) 19:53, 7. Apr. 2018 (CEST)
Ich würde Medizin nicht generell als unsinnig bezeichnen. Ich bezeichne nur Impfen als unsinnig. Ich finde Heilung sinnvoller als Prävention.--Leif (Diskussion) 20:56, 7. Apr. 2018 (CEST)
Ich dachte zunächst, der Thread wäre ironisch gemeint, leider scheinst du das ernst zu meinen - aber der Kommentar von AlternativesLebensglück war definitiv Sarkasmus. Impfungen schlecht zu finden, weil ohne mehr Kinder sterben und dann die Bevölkerung langsamer wächst - mit Verlaub, das ist erbärmlich und von ihm kaum ernst gemeint (ganz abgesehen davon, dass es auch nicht stimmt, da eine hohe Kindersterblichkeit eher zu mehr Kindern und stärkerem Bevölkerungwachstum führt, aber das nur nebenbei).--Nothere 22:12, 7. Apr. 2018 (CEST)
Hitler war ja nicht das einzige Monster. Saddam Hussein war ja auch so ein Monster. Er hat viele Millionen Kurden vergast, er hat die Welt mit seinen Massenvernichtungswaffen und chem. Raketen bedroht und er hat sogar versucht, eine schmutzige Atombombe zu bauen. Solche irrsinnigen Monster gibt es immer wieder und warum sollte man sich da groß Gedanken über seriöse Quellen machen? Was für eine Rolle spielt das, ob das alles wahr ist? --85.212.175.120 21:29, 7. Apr. 2018 (CEST)
Gerade bei solchen Monstern wird viel Unsinn verbreitet. Aber im Internet steht allgemein viel Unsinn. Da ist der Versuch, ein bisschen Seriösität reinzubringen, nicht abwegig. Allerdings ist Seriösität kein Synonym für Objektivität.--Leif (Diskussion) 21:37, 7. Apr. 2018 (CEST)
Das spielt eine große Rolle, den wer will schon für was Verurteilt werden was er nicht getan hat? Du IP? --Diamant001 (Diskussion) 21:38, 7. Apr. 2018 (CEST)
Und Toten schlechte Taten anhängen, die sich nicht begangen haben, finde ich pietätlos. Leider sind grausame Verbrechen wie die Shoa wirklich von Hitler bzw. seinen Mitläufern begangen worden.--Leif (Diskussion) 21:50, 7. Apr. 2018 (CEST)
Wenn es die Meinung der Bundeswehr, der Amadeu Antonio Stiftung oder des Springer Verlages ist, bekommt Dein Artikel sein Pickerl, sonst nicht. --Hans Haase (有问题吗) 08:03, 8. Apr. 2018 (CEST)
Immerhin mal was Neues: Mal nicht die olle Pharma-Hexe, sondern was anderes. Toll! --141.30.182.53 12:09, 8. Apr. 2018 (CEST)

@Leif: Denke doch bitte erst einmal über deine reichlich unsinnig formulierte Eingangsfrage nach. Der Artikel Impfung ist excellent, der Artikel Nationalsozialismus nicht! „...kontroverse Themen ... immer...“ spricht auch für sich. Obwohl man viel dazu sagen könnte, ist mir meine Zeit zu schade auf solchen kruden gedanklichen Ansatz (= Mist) überhaupt inhaltlich zu antworten. --2003:D0:2F3C:AB01:E545:C7A4:B95A:D5EF 11:32, 8. Apr. 2018 (CEST)

@Leif Du bist Dir wirklich sicher, daß Du das nicht ironisch meinst? Du klagst hier über Seriösität, aber formulierst selbst eine Frage, die eine absolut unseriöse Theorie aufstellt, nämlich das sämtliche Artikel, z. B. zum Nationalsozialismus exzellent oder lesenswert seien? Nicht einmal die wichtigen Artikel Nationalsozialismus und NSDAP sind als lesenswert, geschweige denn exzellent eingestuft. Man braucht noch nicht einmal tiefer in die Materie mit Artikeln über Goebbels und Hermann Goering einzusteigen, um das zu widerlegen - mit Kraft durch Freude, Holocaust oder Streicher will ich hier mal gar nicht anfangen. Lediglich der Artikel über Hitler ist als lesenswert eingestuft. Du wirfst hier also mit haltlosen Behauptungen um Dich herum und klagst über Parteilichkeit? Si ta­cu­is­ses, phi­lo­so­phus man­sis­ses. Wenn Du eine ernsthafte Diskussion über so etwas führen willst, solltest Du vielleicht erst einmal Deine Aussagen eingehend überprüfen, denn sonst ist solch eine Diskussion sinnlos, da man dann über etwas diskutiert, was so gar nicht stimmt.--IP-Los (Diskussion) 12:53, 8. Apr. 2018 (CEST)
Der Leif der schreibt viel Gutes und viel Neues, doch was gut ist ist nicht neu, und was neu ist ist nicht gut... --213.208.157.7 13:43, 8. Apr. 2018 (CEST)
Die Frage war unüberlegt. Die Datengrundlage war nicht empirisch. Ich gebe zu, selber unseriös gewesen zu sein in diesem Kontext.--Leif (Diskussion) 22:17, 8. Apr. 2018 (CEST)

Hatte Arthur Schopenhauer es nicht genau andersherum gesagt? "Das Neue ist nicht immer das Gute und das Gute ist nicht immer das Neue."--Hopman44 (Diskussion) 15:58, 9. Apr. 2018 (CEST)

Ich hatte die Vermutung vor einiger Zeit hier schon mal geäußert, aber inzwischen wird es mir zur ernsthaften Gewissheit, dass Leif ein Satire-Account ist. "Ich finde Heilung sinnvoller als Prävention." schreibt er da oben u.a. So dumm kann doch gar kein Mensch sein. --2A02:908:F461:4D00:B593:7FBA:A981:74C9 20:23, 9. Apr. 2018 (CEST)

Das ist ein persönlicher Angriff. Geh draußen spielen. Leif gehört dazu. Punkt. Er schreibt nicht, dass andere Wikipedianer, die hier schreiben, dumm sind. 1:0 Leif. Außerdem ist jeder Mensch irgendwann mal in den Augen irgendeines Menschen dumm. Vor kurzem habe ich diese Meinung von einer 15-jährigen gehört. 15 und schon so weise. Das war ermutigend. Da der Jugend-forscht-Preis nichts mehr wert ist, rufe ich für diese Person den Preis des Weißen Blümchens ins Leben (den ich mir am 13.4.18 ehrenhalber verleihen werde).--Bluemel1 (Diskussion) 21:44, 9. Apr. 2018 (CEST)
Das ist keineswegs ein PA! Ganz im Gegenteil.
Prämissen: Kein Mensch kann so dumm sein. Leif ist ein Mensch.
Schlussfolgerung: Leif kann nicht so dumm sein.
Auch bezweifle ich, dass dumme Menschen das Konzept Satire erfassen, geschweige denn selbst Satire verfassen können. Wenn die IP Leif aber zutraut, einen Satire-Account zu führen, dann kommt es auf dasselbe hinaus: Leif kann nicht so dumm sein. Geoz (Diskussion) 23:09, 9. Apr. 2018 (CEST)
Wie nett von der IP.--Bluemel1 (Diskussion) 23:37, 9. Apr. 2018 (CEST)
und du hast jetzt wirklich Geoz (zutreffende) Erklärung gebraucht, um meinen simplen Klartext zu verstehen? —2A02:908:F461:4D00:28AF:DE91:9CBD:9065 23:58, 9. Apr. 2018 (CEST)
Variante A: Der Klartext war: Ey, wenn ihr doof seid, dann habt ihr auf Wikipedia nix zu suchen, aber du warst schlau genug, es zu verklausulieren. Variante B: Der Klartext war: Ich mache dem Leif ein schönes Kompliment, weil er sich um die Comedy in Wikipedia verdient macht. Ich schwanke noch zwischen A und B. Ich muss mir das, was Geoz geschrieben hat, noch mal ganz langsam durchlesen.--Bluemel1 (Diskussion) 00:08, 10. Apr. 2018 (CEST)
Klartext ist das, was ich klar und unverschlüsselt geschrieben habe und was Geoz dann noch mal ausführlich wiederholt und wie für ein Pferd erläutert hat. Und das war ja wohl kaum deine Variante A. —2A02:908:F461:4D00:28AF:DE91:9CBD:9065 00:20, 10. Apr. 2018 (CEST)
Leif hat zwei Möglichkeiten, dir zu antworten.
  1. Nein, ich meine das ernst! – Deine Aussage: So dumm kann doch kein Mensch sein. – Schlussfolgerung: Leif ist dumm.
  2. Natürlich erzähl ich immer nur Quatsch! – Deine Aussage: So dumm kann doch kein Mensch sein. – Schlussfolgerung: Leif ist ein Troll.
Wie kommt er aus der Nummer raus? -- Janka (Diskussion) 02:36, 10. Apr. 2018 (CEST)
Nicht antworten? --Gretarsson (Diskussion) 02:49, 10. Apr. 2018 (CEST)
Das ist ja das Ziel solcher Unterstellungen. -- Janka (Diskussion) 04:31, 10. Apr. 2018 (CEST)
Dann wäre ja die IP der Troll. Ernsthaft: ich bin mir sicher, dass aus vielen Menschen viel rauszukitzeln ist, was Leistung angeht, und einen Menschen zum Schweigen zu bringen, ist das Allerschlimmste. In Schulklassen ist regelmäßig zu beobachten, dass Schüler über sich hinauswachsen, wenn der Lehrer ihnen etwas zutraut. Und wenn der Lehrer sagt: Deine Antworten sind echt wunderbare Satire, dann kann sich kein Mensch entwickeln und seine Leistungen verbessern. Deswegen ließe ich mich auch dumm und Pferd nennen, weil ich immer noch hoffe, dass die Leute, die das sagen, eines Tages ihre gechillte Seite entdecken. Man gibt nicht auf.--Bluemel1 (Diskussion) 07:48, 10. Apr. 2018 (CEST)
Find’s ein bisschen dick aufgetragen, der IP zu unterstellen, sie wolle den Leif mundtot machen. Wenn es ihn dazu bringt, vor seinem nächsten Posting für fünf Cent darüber nachzudenken, ob das, was er da schreiben will, Sinn ergibt, oder ob es nicht vielmehr dazu geeignet sein könnte, seine intelektuelle Integrität hier massiv nachhaltig zu beschädigen (ich sag nur: „Heilen ist besser als Prävention“, was im Umkehrschluss nichts anderes heißt als „krank zu werden ist besser als gar nicht erst krank zu werden“), dann wäre das nicht das schlimmste. Das Schulklassenargument zieht hier übrigens nur bedingt, weil hier, anders als in der Schule, 1) keine Teilnahmspflicht besteht und 2) Antworten nicht innerhalb eines Zeitlimits gegeben werden müssen. --Gretarsson (Diskussion) 10:46, 10. Apr. 2018 (CEST)
Es gibt andere Möglichkeiten, einen Menschen dazu zu bringen, über den Sinn einer Äußerung nachzudenken.--Bluemel1 (Diskussion) 11:37, 10. Apr. 2018 (CEST)
Sicher, aber manche sind da u.U. effektiver als andere... --Gretarsson (Diskussion) 12:28, 10. Apr. 2018 (CEST)
Janka, du meinst, hier liegt eine Doppelbotschaft vor? Selbst die Vertreter dieser Theorie scheinen nicht recht zu wissen, wie man da raus kommt. Geoz (Diskussion) 08:29, 10. Apr. 2018 (CEST)
Man kann so dumm kann niemand sein in seiner Totalität nicht auflösen. Die IP verkauft uns eine Wertung als Fakt. Das ist schon alles. -- Janka (Diskussion) 14:58, 10. Apr. 2018 (CEST)
Ja, ich bin ein böser Troll, der hier nur zum Spaß Artikel schreibt, um zu verschleiern, dass er nur wegen dem Café hier ist.--Leif (Diskussion) 02:21, 11. Apr. 2018 (CEST)
Ich persönlich muss auch gestehen, dass ich hier nur im angetrunkenen Zustand vorbeischaue, und ich deshalb ev. andere satirische Posts absichtlich als zu ernst nehme und darauf dann auch (absichtlich ernst) antworte. Leifs erste Sätze waren offensichtlich übertrieben...mein folgender Beitrag war offensichtlich sehr ernst gemeint geschrieben...war auch faktisch korrekt...wie auch immer...wenn ich Texte lese, die zu ernst geschrieben sind, dann antworte ich halt auch ernst. Aber ich denke, dass es von Leif nicht so ernst gemeint war (oder etwa doch?). Falls ersteres zutrifft muss ich Leif also mal in Schutz nehmen. Dachte ihr vesteht das alles locker.^^--Eddgel (Diskussion) 07:06, 14. Apr. 2018 (CEST)
@Leif: Zitat: „Die Pest haben wir Europäer ganz ohne Impfungen gemeistert“...mit Impfungen wären es aber wohl sehr viel weniger Todesopfer gewesen ;-) (war glaub ich wirklich schon wieder Ironie von Leif (ich spring immer drauf an :-o))--Eddgel (Diskussion) 07:32, 14. Apr. 2018 (CEST)
@IP: Zitat: „Saddam Hussein hat viele Millionen Kurden vergast“. Es waren "lediglich" tausende (schlimm genug).
Also bitte Leute...etwas mehr denken (wenns geht).--Eddgel (Diskussion) 07:49, 14. Apr. 2018 (CEST)
Ganz ehrlich: Lieber tote durch Krankheiten als Tote durch Krieg und Umweltverschmutzung. Anstatt Menschen zu impfen sollten wir viel mehr versuchen, noch mehr von uns Menschen verursachten Schaden vermeiden. Warum immer die Prävention gegen naturgemachte Krankheiten? Warum nicht mal Prävention gegen Krieg und Umweltverschmutzung? Und ja: Meine Einleitung hatte freilich eine satirische Konnotation, ich wollte nur zum Nachdenken anregen. Ich dachte immer, das ist das Ziel dieser Seite.--Leif (Diskussion) 22:14, 14. Apr. 2018 (CEST)
Unnötige Todesfälle vermeidet man am einfachsten dadurch, dass die potentiellen künftigen Toten garnicht erst ins Leben gerufen werden. Gratispermanentkondome für die gesamte Menschheit! --217.233.224.114 20:58, 16. Apr. 2018 (CEST)

Gagarin[Quelltext bearbeiten]

Am 12.04.1961 flog der erste Mensch ins Weltall. 🚀 Damals dachte man, dass wir 2018 Urlaub im All machen können 👙 und den Mars besiedeln. 🌍 Stattdessen steht die Welt am Rande eines Weltkriegs. 🔫 Die heutigen Politiker sind eine Katastrophe. --🗡Siebert (P.W. Siebert) 10:17, 12. Apr. 2018 (CEST)

Ja aber dann kamen die 68er, die Weltverbesserer und Technikfeinde.--2003:E8:33C8:2700:3D23:8469:1AC6:7492 10:48, 12. Apr. 2018 (CEST)
Potzblitz. Die 68er sind auch Schuld daran, dass ich keinen Urlaub auf dem Mars machen kann? Wer hätte es das gedacht. Benutzerkennung: 43067 11:52, 12. Apr. 2018 (CEST)
Hm, 1961 stand die Welt auch am Rande eines Weltkriegs... --AMGA (d) 12:15, 12. Apr. 2018 (CEST)
Vielleicht sollte man lieber die Jahreszahlen aufschreiben wo die Welt nicht am Abgrund stand. Lohan (Diskussion) 12:32, 12. Apr. 2018 (CEST)
Das Geschehen auf unserer Welt ist nur Profit orientiert.
Politker sind nur Marionetten der Besitzenden Elite die untersich die Welt aufgeteilt haben.
Die Politiker sind nur dazu da die schwer zu kontrollierenden Massen in Schach zu halten. --Diamant001 (Diskussion) 12:50, 12. Apr. 2018 (CEST)
Tüdelkram. Die besitzende Elite profitiert vom System, aber sie kontrolliert es nicht. Wenn das System zusammenbricht (was gar nicht so unwahrscheinlich ist) sind die genau so gearscht, wie der Rest der Welt. Politiker sind nicht dazu da, die Massen zu kontrollieren, sondern die anderen Politiker. Geoz (Diskussion) 13:01, 12. Apr. 2018 (CEST)
Nennen wir die besitzende Elite doch traditionell Kapitalismus, die kontrollieren die Politiker und damit die Massen. Die Medien bis zu den Gewerkschaften werden indirekt vom Kapitalismus kontrolliert, wenn sie kein Geld haben, läuft da nämlich nichts. Der natürliche Widerstand der Massen ist ausgeschaltet, weil die mit der Existenz beschäftigt sind, die Neandertaler konnten sich nur weiterentwickeln, weil sie Zeit zum Nachdenken hatten. (Schlechte Kopie einer Haasehetz, weil der abwesend ist.)--2003:E8:33C8:2700:3D23:8469:1AC6:7492 13:32, 12. Apr. 2018 (CEST)
Bei Haase gibt es aber immer noch den Moment, in dem mir Tränen in die Augen schießen. Ich gebe zu, das ist ganz schwer zu kopieren.--Bluemel1 (Diskussion) 13:56, 12. Apr. 2018 (CEST)
P.S.: 1. Was hatte das MfS mit Lockerbie zu tun? Ich werde nicht schlau aus dem Wikipedia-Artikel. 2. Ist das heute-journal schlimmer oder nicht so schlimm wie die Aktuelle Kamera? Kann jemand antworten, büdde.--Bluemel1 (Diskussion) 14:59, 12. Apr. 2018 (CEST)
Ich stimme dem großteils zu, aber die meisten Revolutionen waren zu Zeiten, zu denen die Massen deutlich näher am Existenzminimum waren und deutlich länger gearbeitet haben als heute. Ich denke daher der wahre Grund, dass uns noch keine Revolution bevorsteht ist, dass die herrschende Klasse den Massen noch einreden kann, dass bald wieder alles besser wird oder zumindest nicht viel schlechter. Irgendwann wird ihnen das nicht mehr gelingen und es wird eine revolutionäre Situation geben. Und zwar in vielen Staaten gleichzeitig. Ich denke daher, dass die Aussichten auf eine erfolgreiche Weltrevolution nie so gut waren wie heute (auch weil das Proletariat heute in den Industrieländern ca. 80-90% der Bevölkerung ausmacht, so viel wie nie zuvor), wobei man das nur erkennt, wenn man etwas unter die Oberfläche schaut. Wann der Revolution kommt (in einigen Jahren oder erst in vielen Jahrzehnten) kann aber keine vorhersagen, das haben Revolutionen so an sich. Soviel ich weiß hat z.B. auch 1789, 1848, 1905, 1917 und 1968 auch wenige Monate, teilweise weniger Tage vor der Revolution, fast niemand damit gerechnet. --MrBurns (Diskussion) 14:09, 12. Apr. 2018 (CEST)

Da hat die IP recht, wer zu beschäftigt ist mit dem Kampf ums Überleben, hat keine zeit Kreativ zu sein.
Technische Entwicklung hat eben so was mit Kreativität zu tun.
Die einzigsten Technischen Entwicklungen, die auch Finanziell unterstützt werden dienen nur der Profimaximierung der Finanziellen Unterstützer.
Technische Entwicklungen zum Wohle der Menschheit werden nicht unterstützt.
Oder könnt ihr euch vorstellen das Nestlé Bauern Wasser armen Regionen unterstützt zum Selbstfördern von Wasser, wo der Konzern sämtliche Trinkwasserquellen in Besitz genommen hat um das Wasser Teuer zu verkaufen an die Bauern?
Ich nicht. --Diamant001 (Diskussion) 13:41, 12. Apr. 2018 (CEST)

Da kann ich nicht widersprechen. Ich habe mich nur am Bild der "besitzenden Elite" als Marionettenspieler aufgehängt. Selbst die Superreichen sind nur Teil des Systems und nicht dessen Lenker. Man könnte die reichsten tausend, oder sogar zehntausend Menschen in der Welt an die Wand stellen und erschießen und es würde sich nicht das Geringste ändern. Geoz (Diskussion) 13:49, 12. Apr. 2018 (CEST)
Die "besitzenden Elite" würde dennoch bei weitem nicht so betroffen sein wie Erika Mustermann, haben sie doch genug Resourcen sich hektisch von den HotSpots in ruhigere Gefilde absetzen zu können. Mit Privatjet ist die private Homebase in Zentralgrönland schnell erreicht. Benutzerkennung: 43067 14:15, 12. Apr. 2018 (CEST)
Wenn das System zusammenbricht, wird die "besitzende Elite" feststellen, dass es sich bei all ihrem Geld nur um virtuelle Zahlenkolonnen auf irgendwelchen Servern gehandelt hat. Mit Glück können sie ihre goldenen Uhren noch gegen Lebensmittel eintauschen, aber wer braucht dann noch einen Privatjet? Geoz (Diskussion) 14:23, 12. Apr. 2018 (CEST)
(BK) Selbst wenn es sowas wie private homebases in Zentralgrönland gibt und es den Kapitalisten noch gelingt dort hin aufzubrechen, bevor die Revolution vollständig gesiegt hat (danach wird man sie nicht mehr starten lassen): wenn die Revolution erfolgreich ist, kann die besitzende Elite nicht zurückkehren (höchstens die einzelnen Personen wenn sie sich dem neuen System und ihrer jetzt nicht mehr führenden Rolle fügen).
Erika Mustermann hingegen könnte beim Aufbau des neuen Systems mithelfen. Ich denke, wenn es schnell gelingt, eine Diktatur des Proletariats zu errichten, dürfte die chaotische Phase der Revolution bald vorbei sein und es bald ein System geben, bei dem echte Demokratie herrscht und es 99% der Bevölkerung besser geht. Das ist auch in den ersten Jahren der Sowjetunion gelungen (1917 bis ca. 1924), nur später ist dieses System zum Stalinismus degeneriert, weil die Revolutionen in fortschrittlichen Ländern (insbesondere in Deutschland) gescheitert sind und das System somit isoliert geblieben ist. Jedoch ging es sogar im Stalinismus den meisten Russen besser als vorher im Feudalismus und beginnenden Kapitalismus und nachher im reinen Kapitalismus. Hier gibts einen ausführlichen Artikel zur Situation in Russland heute im Vergleich zu 1990: [9]. Der Grund, warum in der Sowjetunion nie der Lebensstandard wie im Westen erreicht wurde ist nicht, dass der Kapitalismus für die Massen noch besser ist als der Stalinismus, sondern dass der wirtschaftliche Rückstand in Russland 1917 zu groß war, um ihn bis in die 1970er annähernd aufzuholen und danach Russland nicht mehr mithalten konnte, weil man die wirtschaftliche Planung nicht modernisiert hatte. Eine demokratisch kontrollierte Planwirtschaft wäre aber viel effektiver als das stalinistische Modell. --MrBurns (Diskussion) 14:47, 12. Apr. 2018 (CEST)
Träumer wie immer ;-) Schon allein, dass es "99% der Bevölkerung" "in den ersten Jahren der Sowjetunion ... (1917 bis ca. 1924)" "besser ging", kannste vergessen. Vielleicht (einigen) besser als im Krieg. Aber nie und nimmer besser als 1913. Und überhaupt, "der Grund, warum in der Sowjetunion nie der Lebensstandard wie im Westen erreicht wurde" ist, dass es sich halt um Russland handelt. Die kriegen's nicht gebacken, weder unterm Zaren, noch unter Stalin, noch heute. Die Egoisten sind egoistischer als anderswo (und im sogenannten "Kommunismus" haben sie's erst so richtig gelernt), und die "Idealisten" sind noch blauäugiger (oder dümmer) als anderswo. Und dabei mag ich Russland. Echt. Hab da nicht von ungefähr gelebt ;-) (Aber wie sind wir jetzt überhaupt auf Russland gekommen? War noch nie der Nabel der Welt, und ist es heute eher noch weniger, mit seinen nicht mal doppelt so viel Einwohnern wie Deutschland...) --AMGA (d) 15:18, 12. Apr. 2018 (CEST)
"Aber nie und nimmer besser als 1913." - Ja, das schon, aber 1914-1917 wurde in Russland einfach so viel zerstört, dass man das unmöglich in so kurzer Zeit wettmachen konnte.
Ansonsten lies dir einfach die Zahlen aus dem von mir verlinkten Artikel durch. Daran allein sieht man schon, dass die Versorgung der allgemeinen Bevölkerung bildungsmäßig und medizinisch 1990 deutlich besser war als sie jetzt ist.
Und wie wir auf Russland gekommen sind: das war das einzige Land, in dem es weniger als ein paar Monate lange Sozialismus gab (kurze sozialistische Phasen gab es z.B. in der Pariser Kommune 1871 und in einigen spanischen Gegenden in den 1930ern, das wurde dann jeweils von außen niedergeschlagen). --MrBurns (Diskussion) 15:46, 12. Apr. 2018 (CEST)
Ach was. Die Zahlen (in dem Artikel) zu 1990 lügen. Die "Versorgung der allgemeinen Bevölkerung" war die Hölle, das will keiner wirklich wieder. (Ich *war* 1990 in der Sowjetunion, das ganze Jahr. Okay so 1991..1992 wurde es dann noch schlechter.) --AMGA (d) 17:16, 12. Apr. 2018 (CEST)
Also ich kenne diese Webseite und Zeitung recht gut und kann mir nicht vorstellen, dass die Zahlen verwenden, die aus keiner seriösen Quelle stammen. Aber falls du recht hast, dann nimmt halt 1986 (vor dem Beginn der erfolglosen Perestroika). Da gabs sicher noch keine größeren Versorgungsprobleme, im Gegensatz zu heute bei Bildung und Gesundheit. --MrBurns (Diskussion) 09:47, 13. Apr. 2018 (CEST)
Warum hat die Sowjetunion Getreide aus den USA importiert (bis Carter es gestoppt hat), wenn die Ernährungslage „unproblematisch“ war? Wollte die Sowjetunion ihre US-Dollars loswerden?--Bluemel1 (Diskussion) 11:27, 13. Apr. 2018 (CEST)
+1. Perestroika war nicht das Problem, sondern der - erfolglose, you name it - Versuch, das "kommunistische" Projekt noch zu retten. 1986 war aber schon alles zu spät. Zu viele (entscheidende) Leute, damit meine ich Führung *und* Masse des "Volkes", zu dem Zeitpunkt, hatten auf den Quatsch einfach keine Lust mehr und wollten lieber nur noch ihr eigenes Schäfchen ins Trockene bringen. --AMGA (d) 10:17, 15. Apr. 2018 (CEST)

Re "besitzende Elite": der springende Punkt ist, dass weitaus mehr Leute (insgeheim) gern *dazugehören* möchten, anstatt selbige Elite abzuschaffen... --AMGA (d) 15:22, 12. Apr. 2018 (CEST)

Das ist korrekt, aber die Meisten wissen auch, dass das sehr unwahrscheinlich ist. Sie klammern sich nur an diesen Strohhalm weil sie keine andere Möglichkeit sehen, ihre Situation zu verbessern. Das ist auch der Grund, warum Leute Lotto spielen, ins Casino gehen, etc. Sobald es zu einer proletarischen Revolution kommt ändert sich das, weil dann die revolutionäre Perspektive viel realistischer wird als die des individuellen Aufstiegs zur Bourgeoisie. --MrBurns (Diskussion) 15:46, 12. Apr. 2018 (CEST)
Reichtum ist gift für den Charakter, je mehr einer davon hat um so schlimmer ist es.

Darum bin ich ja für die Abschaffung des Kapitalismus. --Diamant001 (Diskussion) 15:35, 12. Apr. 2018 (CEST)

Global gesehen sind wir alle Mitglieder der globalen Elite. Das zu erkennen hilft so eine Website wie http://www.globalrichlist.com/. Wenn ich mein Jahreseinkommen bzw. den Wert meiner Besitztümer dort zum Vergleich eingebe, lautet das Ergebnis, dass über 99,x% der Menschheit weniger besitzt oder verdient. Und ich bin weit davon entfernt Millionär oder groß wohlhabend zu sein, auch ich muss gucken wie ich die Rechnungen am Monatsanfang begleichen kann. Selbst mein Sohn schlägt einkommensmäßig mit Taschengeld und kleinem von mir gefütterten Sparplan 56% der Weltbevölkerung. 16:27, 12. Apr. 2018 (CEST)
Die Website betrachtet die Sache einseitig. Wenn sie auch anzeigen würde, wie viel Prozent alles Besitzes die 0,x% über die haben, wäre das Bild vollkommen anders und du würdest dich wahrscheinlich nicht mehr zur "globalen Elite" zählen, sondern eher zu den weniger arg ausgebeuteten. --MrBurns (Diskussion) 09:57, 13. Apr. 2018 (CEST)
(Nach BK) Die Einzigen, die den Kapitalismus abschaffen könnten (wenn sie wollten), wären die von dir oben so geschmähten Politiker. Dein Post las sich übrigens so, als ob du die Politiker gleich zusammen mit dem Kapitalismus mit abschaffen wolltest. Das hieße, meiner Meinung nach, das Kind mit dem Bad auszuschütten. An eine Revolution der "Arbeiterklasse" (gibt es die im ursprünglichen Sinn überhaupt noch?) kann ich nicht glauben. Der Verlauf aller bisherigen Revolutionen hat gezeigt, dass sich immer zuerst die radikalste Bewegung durchsetzt, die dann gegen die weniger Radikalen mit derselben Härte vorgeht, wie gegen die gemeinsamen Gegner. Jemand, der mit Gewalt an die Macht gekommen ist (und nicht durch eine Wahl, oder sowas), wird auch später niemals wieder auf Gewalt als Machtmittel verzichten wollen. Meiner Meinung nach kann man den Kapitalismus nur "von oben" bändigen, also von Politikern auf internationaler Ebene (UNO, oder so), die es satt haben, sich von den Superreichen veräppeln zu lassen. Geoz (Diskussion) 16:41, 12. Apr. 2018 (CEST)
Zur Frage, wer den Kapitalismus abschaffen kann: wenn es eine Massenbewegung gegen den Kapitalismus gibt, können diese weder die Bourgeoisie noch die Politiker stoppen.
Zur Frage, was die Arbeiterklasse ist: lies mal Proletariat. Jede/r Lohnabhängige gehört dazu, das sind heute ca. 80-90% in den Industriestaaten, 1917 in Russland warens nur ca. 13%. Nur Industriearbeiter zur Arbeiterklasse zu zählen ist falsch, auch wenns viele machen. Auch eine Supermarktkassiererin oder sogar ein nicht verbeamteter Lehrer gehört zur Arbeiterklasse. --MrBurns (Diskussion) 09:53, 13. Apr. 2018 (CEST)
Wie soll es anders sein. Die Raumfahrt wurde privatisiert. Die Politik wohl auch, den die Entscheidungen wirken wie gekauft. Planwirtschaft kennt kein Marktversagen. Dort ist vergleichbares ein Dekret, Erlass oder vergleichbare kurzsichtiger Hirnschiss. --Hans Haase (有问题吗) 17:30, 12. Apr. 2018 (CEST)
Die "Freie Marktwirtschaft" kennt erst recht kein Marktversagen. Für Ökonomen ist Marktversagen so etwas wie Schwarze Löcher für Physiker, etwas, wo die bekannten Gesetze nicht mehr gelten. Während Physiker die Existenz von Schwarzen Löchern aber wenigstens zugeben, tun gerade wirtschaftsliberale Ökonomen so, als ob nicht sein kann, was nicht sein darf. Geoz (Diskussion) 17:45, 12. Apr. 2018 (CEST)
Sardellenpizza.JPG
Alles wird gut [10].--83.68.131.182 20:37, 12. Apr. 2018 (CEST)
Dass Planwirtschaft ohne demokratische Kontrolle nicht gut funktioniert ist bekannt. Ich bin jedoch der Meinung, dass sie mit demokratischer Kontrolle viel besser funktionieren würde als der anarchische kapitalistische Markt. Warum erkläre ich eventuell später falls gewünscht (wahrscheinlich erst morgen). Ich muss jetzt weg. --MrBurns (Diskussion) 10:02, 13. Apr. 2018 (CEST)

Hat hier jemand gesagt, 1917 -24 wäre es den Menschen in Russland so gut gegangen? Ich glaube diese halbe Million würde das nicht unterschreiben….--Anidaat (Diskussion) 18:24, 17. Apr. 2018 (CEST)

Die genaue Zahl der Opfer des Roten Terrors ist unbekannt, da sie (aus welchem Grund auch immer) nicht vollständig dokumentiert ist, jedoch sind die Schätzungen im von dir verlinkten Wikipedia-Artikel eher im oberen Bereich. Die englischsprachige Wikipedia schreibt jedenfalls "The most accurate estimations for the total number of killings put the number at about 100,000. Yet other estimates suggest a figure of 200,000 for the total number of executed people." Natürlich sind das noch immer nicht wenige, aber es dürften wohl deutlich weniger sein, als bei Weiterführung des 1. Weltkrieges durch Russland gefallen und verhungert wären. Zu beachten ist auch, dass der rote Terror großteils während eines von Konterrevolutionären und vor Allem ausländischen Invasionsarmeen ausgelösten Bürgerkriegs stattgefunden hat und die Opferzahl einerseits im Vergleich zu allen Opfern dieses Bürgerkrieges gering war (selbst wenn man von den westlichen Maximalschätzungen ausgeht) und dass es auch den weißen Terror gab, der interessanter weise laut der deutschsprachigen Wikipedia deutlich weniger Opfer brachte als der rote Terror, laut der englischsprachigen Wikipedia aber deutlich mehr. Da beide Artikel hauptsächlich Quellen aus kapitalistischen Staaten verwenden, würde ich da eher den niedrigeren Schätzungen für den roten Terror und den höheren Schätzungen für den weißen Terror glauben. Wobei ich es jetzt nicht für so relevant halte, wer jetzt mehr Leute umgebracht hat, der rote Terror war jedenfalls zielgerichteter, daher es wurde tatsächlich meist der (Klassen)feind erwischt, während die Weißen eher willkürlich vorgingen und es oft Pogrome gab.
Dass es den meisten Leuten besser ging als vorher war eher bezogen auf einen Vergleich zwischen 1917/18 (Zeit zwischen Waffenstillstand und Ausbruch des russischen Bürgerkriegs) und 1924 (ungefährer Zeitpunkt für den Übergang vom echten Sozialismus (Leninismus) zum Stalinismus). Andere vergleiche wie zwischen Friedens- und Kriegszeiten oder zwischen verschiedenen Kriegszeiten oder mit der Vorkriegszeit (wo noch nichts zerstört war) sind wenig sinnvoll, um die Auswirkung eines ökonomischen Systems zu vergleichen. --MrBurns (Diskussion) 00:04, 18. Apr. 2018 (CEST)
Ich will Dir ja nicht Deinen Traum zerstören, Mr. Burns, aber Demokratie und Kommunismus widersprechen sich zwangsläufig. Eine Diktatur des Proletariats ist eine Diktatur, wenn auch der vielen über die wenigen (wenn denn das Proletariat einer Meinung wäre, was schon zweifelhaft ist). Wenn laut Leninismus dann auch noch eine Partei die Massen führen soll, dann nennt man das gemeinhin Diktatur. Meinungsfreiheit kann es dann nicht mehr geben, weil alles, was gegen den Willen dieser Partei geschieht, schlichtweg unterbunden werden wird. Zur Meinungsfreiheit gehört nämlich auch, daß ich anderer Meinung sein darf. Das betrifft dann natürlich auch die Versammlungsfreiheit, denn alles, was dieser Partei zuwiderläuft, wird verboten werden. Das betrifft dann ferner das Recht, Vereine und Parteien zu gründen, denn das liefe dem Führungsanspruch dieser Partei zuwider. Das aber nennt sich Freiheit. Du magst das jetzt noch so romantisieren, aber die Realität zeigt deutlich, daß der Stalinismus nicht etwa ein "Unfall" war (genausowenig wie der Nationalsozialismus in Deutschland), sondern eben nur durch den Leninismus möglich war. Betrachtet man nun das System der Sowjetunion von 1917 - 1924, so war das nichts weiter als eine Diktatur unter Lenin. Nachdem dieser gestorben war, lautete die Frage lediglich, wer ihn beerbt - Trotzki oder Stalin? Trotzki hat in den Jahren zuvor bereits bewiesen, daß auch er brutal gegen Regimegegner vorgehen konnte - Meinungsfreiheit hätte es wohl unter ihm genausowenig gegeben. Fakt ist: bislang hat kein kommunistisches System auf der Welt freiheitlich-demokratische Prinzipien aufrechterhalten, sondern es handelte sich immer um Diktaturen, die diese Rechte gerade unterdrückten. Im Marxismus-Leninismus ist das geradezu zwangsläufig aus den oben gezeigten systembedingten Eigenheiten.
Das läßt sich auch leicht historisch belegen: Die DDR-Verfassung von 1974 war nicht einfach stalinistisch, sondern in bester marxistisch-leninistischer Tradition verfasst und enthielt genau den von mir aufgezeigten Widerspruch, ich zitiere: Art. 1 (1): "Die Deutsche Demokratische Republik ist ein sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern. Sie ist die politische Organisation der Werktätigen in Stadt und Land unter Führung der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch-leninistischen Partei." Das ist aber ein klarer Widerspruch zu Art. 54: "Die Volkskammer besteht aus 500 Abgeordneten, die vom Volke auf die Dauer von 4 Jahren in freier, allgemeiner, gleicher und geheimer Wahl gewählt werden." Wenn es freie Wahlen gäbe, dann könnte Art. 1 (1) so gar nicht existieren, denn frie Wahlen bedeuten, daß das Ergebnis offen ist. Das kann hier aber nicht der Fall sein, es sei denn a) nahezu alle Bürger sind ein und derselben Meinung (was bislang noch nie vorgekommen ist) oder b) die Wahlen für die Volkskammer sind unwichtig, d. h., ihr kommt überhaupt keine Relevanz im System zu. In der Realität gab es deshalb Wahlen nach Einheitswahllisten, die mit demokratischen Wahlen nicht zu vergleichen waren.
Das alles kann man jetzt auch für die Sowjetunion in den Jahren 1917 - 1924 durchspielen. Das hat dann nichts mit kapitalistischer Sichtweise zu tun, sondern mit Fakten, die gegen Deine These sprechen. Der von Lenin inszenierte Terror ist eben nicht demokratisch. Welche Demokratie hat denn im eigenen Land jemals Terror gesät? Beantworte Dir einfach folgende Fragen: Wie kamen Lenin und die KPdSU an die Macht? Wer hat Lenin gewählt? Wie ist Lenin mit politischen Gegnern umgegangen (vgl. z. B. Kronstädter Matrosenaufstand)? Wie hielt er es mit der Meinungsfreiheit (z. B. Freiheit der wissenschaftlichen Lehre)? Wenn es schon keine anderen Parteien gab - wie sah es denn mit der Bildungsmöglichkeit von Fraktionen innerhalb der Partei aus? Schau Dir ferner die Politik der Komintern an! Wer hatte da das Sagen? Beantworte diese Fragen mal ohne jegliche Romantisierung und ohne den Blick auf eine mögliche utopische Zukunft, die der Kommunismus vorgibt. Konzentriere Dich also nicht darauf, was Lenin angeblich wollte, sondern, was er wirklich tat.--IP-Los (Diskussion) 17:32, 23. Apr. 2018 (CEST)

Skripal - das Märchen[Quelltext bearbeiten]

Manche halten die Sache ja für einen Thriller. Aber ich glaube es ist in Wirklichkeit ein Märchen: Schneewittchen, nach dem Giftanschlag einer unbekannten bösen Macht, wiedererwacht, als ob nichts gewesen wäre!. Siebenhundert Zwerge(niemand hat sie genau gezählt) vom Tagwerk der Salzburg, haben hinter sieben britischen Hügeln, meist in seltsamen Anzügen, alles getan um sie vor dem perfidesten Kontaktgift aus einer nicht genau bekannten Hexenküche zu retten. Nach Apfel und Kamm wurde es diesmal auf die Türklinke appliziert, dagegen hilft nun auch nicht die grösste Vorsicht im Umgang mit fremden Personen! (Es fehlt wohl noch ein Königsohn; ich vermute der wurde von der Emanzipationsbewegung dahingerafft, vielleicht von der finsteren Alice S. (aus dem Wunderland) persönlich gemeuchelt. Aber egal, wer braucht schon unbedingt einen Prinz.) Soweit: Happy End. Und weil Vater und Tochter nicht gestorben sind, leben sie bald ein erholsames und hoffentlich glückliches Leben an einem sicheren Ort, man munkelt das sei in Trumpistan, hinter dem grossen Meer. Das Böse hat nicht triumphiert! Böses Blut, freilich, wird die ungeheuerliche Geschichte noch länger machen, im Königreich. Und dort wo der Zar herrscht. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 19:57, 12. Apr. 2018 (CEST)

Um bei Deinem Vergleich zu bleiben, daß Märchen hat einen gewaltigen Logikfehler. Es handelt sich um ein Gift aus sowjetischer Produktion, das bis heute wirksam ist. Es gibt keine Unterlagen darüber, welche Bestände in wessen Hände lagen und gelangten. Rußland behauptet, alle staatlichen Vorräte seien 2017 vernichtet worden. Was weder bedeutet, daß alle Vorräte in Rußland vernichtet wurden, und auch nicht die in der Dnestrregion oder Kirgisien. Wenn man Skripal auch romantisierend als Doppelagent bezeichnet, er war schlicht der Hagen, Oberbösewicht in dieser Geschichte, indem er 400 Kollegen und Agenten an den Westen verriet, als er die Seiten wechselte. Es gibt also keinesfalls nur den einen Jäger, sondern 400 mal X, welche gute Gründe haben, ihn zu eliminieren. Und auch wenn er nun hinter die 7 Berge von Montana gebracht wird, um dort ein friedliches Leben zu führen. Ist das eigentlich Strafe genug :), aber immer noch besser als Alaska.Oliver S.Y. (Diskussion) 20:14, 12. Apr. 2018 (CEST)
Ich glaube nicht, dass Russland den Typen aus Rache oder zur Bestrafung so perfide töten wollte. Bestenfalls als Abschreckung für andere Wechselkandidaten, aber auch das halte ich für unwahrscheinlich. Wahrscheinlich ist dagegen, das Wladi kurz vor seiner Wahl mit Absicht einen Shitstorm gegen Russland auslösen wollte, um innenpolitisch eine reiche Ernte an aufgebrachten Wählerstimmen einfahren zu können. Nach seinen Konzept hätte nach vier Wochen ja sowieso keiner mehr davon geredet, die Wahl wäre aber deutlich im Sack. Ob er sich allerdings bei der Schärfe der Reaktion vertan hat? Es sieht so aus. Benutzerkennung: 43067 07:26, 13. Apr. 2018 (CEST)
Rußland sicher nicht. Aber wenn Du jemals sowas wie Chorgeist gespürt und erlebt hast, egal in was für einer Runde, sind für mich persönliche Rachegedanken die logischere Erklärung, und wenn man beim richtigen Chor arbeitet, auch der Zugang zu solchen Giften erklärlich, gerade wenn man bereits 1992 bei der Auflösung dabei war, und keiner Kontrolle über irgendwas hatte. Oliver S.Y. (Diskussion) 19:29, 14. Apr. 2018 (CEST)
Warum wurde er denn dann nicht angegangen, als er jahrelang in russischer Haft saß? Da wäre eine deutlich bessere Gelegenheit gewesen und kein Hahn hätte danach gekräht. Nein, der Rummel wurde politisch beabsichtigt. Benutzerkennung: 43067 08:07, 16. Apr. 2018 (CEST)
Korps, nicht Chor. --Digamma (Diskussion) 20:07, 14. Apr. 2018 (CEST)
Ich weiss zwar nicht, was Korpsgeist ist, aber ich hab ihn schon gesehen und gespürt, deshalb beteilige ich mich an dieser Diskussion. So, und jetzt muss ich wieder in die Küche. -- Olli 2A02:908:1C3:BEA0:B9DD:28C7:837B:9868 22:43, 14. Apr. 2018 (CEST)
Ein Korps mit Korpsgeist: Lützowsches Freikorps.--Bluemel1 (Diskussion) 14:42, 15. Apr. 2018 (CEST)

Wenn es ohne Zynismus ginge? "Leben ein erholsames Leben" ist eine Geschmacklosigkeit. Und der Zar herrscht übrigens nicht, sondern er balanciert.--Anidaat (Diskussion) 08:55, 18. Apr. 2018 (CEST)

Gegenmaßnahmen?[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Bei einer der vielen Krisen unter US-Beteiligung las ich, daß es für die Weltwirtschaft viel schlimmer sei, wenn der Iran/Syrien/Hisbollah eine Rakete VOR einen Öltanker im Roten Meer oder Persischen Golf setzen, als wenn sie versuchen, ein Militärschiff anzugreifen. Allein der Anstieg der Versicherungsprämien, die Sorge um die Lieferzuverlässigkeit wie allgemeine Erwartungen würden den Weltmarkt so nachhaltig beeinflussen, daß der Westen Milliardenverluste macht, während man selbst für ein paar Millionen preiswerten Ersatz für zerstörte Kasernen, Hubschrauber und Straßen erhält. Kommt in der aktuellen Debatte gar nicht mehr vor. Was wohl aber auch das Zögern erklärt, und die Frage, weshalb 45 durch Giftgas Ermordete mehr Wirkung haben sollen als 900.000 allein in diesem Krieg Ermordete und Gestorbene.Oliver S.Y. (Diskussion) 20:10, 12. Apr. 2018 (CEST)

Krieg ist auf jeden Fall hier die falsche Lösung. Wir müssen versuchen zu deeskalieren. Europa und USA spielen sich immer als die aufgeklärten Vorbilder auf, die Frieden schaffen und weltoffen sind, aber die aktuelle Kriegs- und Waffenpolitik widerspricht diesem "gespielten" Bild ganz offensichtlich. Solange wir uns so verhalten wie bisher wird sich die Weltpolitik nicht positiv bzw. pazifistisch entwickeln!--Leif (Diskussion) 22:11, 12. Apr. 2018 (CEST)
Da kannste nix deeskalieren.--Bluemel1 (Diskussion) 22:18, 12. Apr. 2018 (CEST)
Man kann jede Situation deeskalieren. Ständige Eskalation von beiden Seiten wird das Problem NIEMALS lösen!!--Leif (Diskussion) 22:33, 12. Apr. 2018 (CEST)
Ich bitte dich, du überschätzt den Einfluss der Europäer in der Welt maßlos. „Guten Abend, Herr Putin, mein Name ist Blümel, ich möchte den Nahen Osten deeskalieren.“--Bluemel1 (Diskussion) 22:37, 12. Apr. 2018 (CEST)
Das haben seine Streitkräfte ohne Mithilfe neunmalkluger Wikipedianer geschafft. Derweil in der deutschen Presse zu lesen ist, die letzten Vororte von Damaskus seinen "gefallen". Der arme, arme IS wurde neutralisiert vom bösen, bösen Putin. --62.202.189.137 22:42, 12. Apr. 2018 (CEST)
Meanwhile in Russia: „Ein bißchen Frieden, ein bißchen Sonne und daß die Menschen nicht so oft weinen. Sing mit mir ein kleines Lied. Alle mitsingen. Auch da hinten die NGOs. Haha. Kleiner Gag, Wladi.“--Bluemel1 (Diskussion) 22:44, 12. Apr. 2018 (CEST)
"Wir müssen versuchen..." sag mal, für welchen Erzengel hältst du dich eigentlich? Get a life. --62.202.189.137 22:35, 12. Apr. 2018 (CEST)
Wir können uns natürlich auch alternativ weiterhin die Köpfe einschlagen oder uns gegenseitig abknallen. Hmm vielleicht hatte Hawking dort recht, als er der Menschheit noch 100 Jahre gab. Die meisten Menschen sind wohl gewaltgeile Deppen, die lieber Krieg führen als man Frieden zu schaffen.--Leif (Diskussion) 22:49, 12. Apr. 2018 (CEST)
Es ist jetzt nicht so, dass die Bundeswehr zur Zeit Köpfe einschlägt, aber prinzipiell hast du schon Recht: Kein Mensch hat es verdient, an einem Gasangriff zu Grunde zu gehen. Das Mittel dagegen? Vorschlag? Die Kurden hochrüsten oder den IS fragen, ob er gegen Assad vorgehen will, vielleicht noch Erdogan ermutigen?--Bluemel1 (Diskussion) 22:55, 12. Apr. 2018 (CEST)
Es liegt dort unten so viel im Argen, dass es schwer ist, eine pazifistische Lösung zu finden. Waffen sind hier sicher die schnellste Lösung, aber eben nicht die beste, um die Probleme auf Dauer zu lösen.--Leif (Diskussion) 23:04, 12. Apr. 2018 (CEST)
„Are you going to Sewastopol fair, Pawlew, Sergej, Ruslana and Annuschka? Remember me to one who lives there. She once was a true Soviet girl.“--Bluemel1 (Diskussion) 12:13, 13. Apr. 2018 (CEST)
Auf jeden Fall stirbt die Wahrheit mal wieder zuerst. Die Trägerrakete hat die Decke durchschlagen und ist dann auf einem Bett gelandet?? --Optimum (Diskussion) 13:20, 13. Apr. 2018 (CEST)
Die Bundeswehr schlägt in Syrien keine Köpfe ein,, das ist richtig. Sie handelt im Verbund mit dem lieben Verbündeten und großen Bruder, der dort lediglich "gemässigte Rebelen" unterstützt. Und die schlagen auch nicht Köpfe ein. Sondern schneiden sie ab. --62.202.189.137 18:44, 13. Apr. 2018 (CEST)
Meinetwegen kann die Bundeswehr komplett auf Landesverteidigung umgestellt werden und die anderen kämpfen ihre Gewaltspirale unter sich aus. Der Planet leidet ohnehin unter zu vielen Menschen. Mein Beitrag sollte gewiss keine Reinwaschung der Bundeswehr sein. Alles, was nicht mit Landesverteidigung zu tun hat, steht einer deutschen Armee nach dem Zweiten Weltkrieg nicht an. Es gibt keinen Warschauer Pakt mehr, es braucht daher auch keine NATO.--Bluemel1 (Diskussion) 19:09, 13. Apr. 2018 (CEST)
Landesverteidigung weil es keinen Wapa mehr gibt? Vor wem hast du Angst? Den Schweizern? Die machen doch seit 1515 nichts mehr ausserhalb der eigenen Grenzen. --62.202.189.137 19:15, 13. Apr. 2018 (CEST)
Vielleicht wollen sie sich ja Rottweil zurückholen. --Digamma (Diskussion) 19:24, 13. Apr. 2018 (CEST)
Ist Rottweil nicht deutsch?--Bluemel1 (Diskussion) 19:25, 13. Apr. 2018 (CEST) P.S. Hat der 62.202-IPler auch brav Max Frischs Beiträge in Achtung. Die Schweiz. und Wilhelm Tell für die Schule gelesen? Da steht so viel Anregendes drin, finde ich als Grosskantoner.
(BK) Irgendjemand behauptet hier immer mal wieder, Rottweil würde eigentlich zu Schweiz gehören. --Digamma (Diskussion) 19:29, 13. Apr. 2018 (CEST)
Noch einmal: Ich glaube, Rottweil gehört zu Deutschland.--Bluemel1 (Diskussion) 19:31, 13. Apr. 2018 (CEST)
Derzeit unter deutscher Verwaltung. Die Annexion war völkerrechtswidrig. --62.202.189.137 19:58, 13. Apr. 2018 (CEST)
Dich kann man aber einfach fangen. Strike.--Bluemel1 (Diskussion) 20:06, 13. Apr. 2018 (CEST)
Ich hab neulich mal einen Rottweiler gesehen. Der sah nicht deutsch aus. Eher so dunkelfellig. --Optimum (Diskussion) 19:57, 13. Apr. 2018 (CEST)
Aber war er unter deutscher Zwangsverwaltung? --Nurmalschnell (Diskussion) 11:24, 16. Apr. 2018 (CEST)

Steel Buddies – Stahlharte Geschäfte[Quelltext bearbeiten]

Wie genau heißt diese Frau, welche in den USA immer zu sehen ist, die für den Chef die ganzen Autos und Autoteile zusammenkratzt?Ihr Name wird mal wie das italienische Giulia ausgesprochen, andere Male als ein deutsches Julie, ich würd gern eine Instagram Seite der Frau sehen oder ähnliches und es scheitert schon am Namen. --46.167.58.55 02:27, 13. Apr. 2018 (CEST)

Julie heißt sie jedenfalls, siehe z.B. Folge 14 "Achtung Alligator!" auf [11] oder die Kommentare auf [12]. Nach "Julie Christie" (wie dort behauptet) ist natürlich schlecht zu googlen. --78.42.179.131 12:14, 13. Apr. 2018 (CEST)

100.000 Jahre altes Salz hat anscheinend ein Haltbarkeitsdatum..[Quelltext bearbeiten]

Haben denn Sexspielzeuge auch ein Haltbarkeitsdatum oder sind die benutzbar bis die Kaputt gehen? Ich mein die Frage wirklich ernst. --46.167.58.55 02:31, 13. Apr. 2018 (CEST)

Verwendest Du denn Sexspielzeuge als Nahrungsmittel? Benutzerkennung: 43067 07:18, 13. Apr. 2018 (CEST)
BK Das so alte Salz wird halt unbrauchbar, weil es nun an der Atmosphäre deren Inhaltstoffe aufnimmt und sich verändert. Die genannten Spielzeuge kommen auch mit "scharfen" Substanzen in Berührung und werden abgenutzt, gehen je nach Einsatzbedingungen bald oder weniger bald kaputt. Weiß man doch aus Erfahrung, aber wer um 2:31h solche Fragen stellt, sitzt wohl bedauernswert auf den Trockenen und lässt die Geilheit virtuell raus.--2003:E8:33C7:C100:84FA:2EBE:B449:9240 08:11, 13. Apr. 2018 (CEST)
  1. Salz hat kein Haltbarkeitsdatum.
  2. Sexspielzeug ist kein Lebensmittel.
--Digamma (Diskussion) 08:05, 13. Apr. 2018 (CEST)
Klar hat Salz ein MHD, sagen die synoptischen Evangelien! „Das Salz ist ein gut Ding; wo aber das Salz dumm wird, womit wird man würzen? Es ist weder auf das Land noch in den Mist nütze, sondern man wird’s wegwerfen. Wer Ohren hat zu hören, der höre!“ --Chricho ¹ ² ³ 08:27, 13. Apr. 2018 (CEST)
MHD muss drauf, da anderweitig gelagert und in dieser Verpackung hygroskopisch und verklumpt dadurch. Somit durch Verwendbarkeit durch Veränderung der Konsistenz eingeschränkt. --Hans Haase (有问题吗) 08:51, 13. Apr. 2018 (CEST)
Bin verblüfft, dass ihr unter den Alternativen „Salz“ und „Sexspielzeug“ dem Thema „Salz“ den Vorzug gebt.--Bluemel1 (Diskussion) 09:15, 13. Apr. 2018 (CEST)
Ich dachte AOpen ist ein Hersteller von Computerkomponenten. --Hans Haase (有问题吗) 10:01, 13. Apr. 2018 (CEST)
Wie bitte?--Bluemel1 (Diskussion) 11:04, 13. Apr. 2018 (CEST)
Das Steinsalz, das Hierzulande untertägig gewonnen wird und aufbereitet als herkömmliches Speisesalz im Handel erhältlich ist, ist übrigens keine 100.000 sondern mehr als 250 Millionen Jahre alt, siehe → Zechstein und → Zechsteinmeer... --Gretarsson (Diskussion) 09:39, 13. Apr. 2018 (CEST)

Gibt es Sexspielzeug aus Salz? Ich kenne dann doch nur welches aus Plastik bzw. Kunststoff. Die darin enthaltenen Weichmacher *Hüstel* haben keinen guten Ruf. Plastik an sich wird ja irgendwann spröde und bröselig. Spätestens dann wird es wohl wirklich ungesund. Aber ein aufgedrucktes Haltbarkeitsdatum habe ich auf Plastikprodukten noch nie gesehen. Eine entsprechende Vorschrift gibt es wohl nur für Lebensmittel. --93.184.128.27 11:15, 13. Apr. 2018 (CEST)

Bei Kunststofferzeugnissen wird gerne mal das Produktionsdatum und die Werkstoff- bzw Recyclingkennzeichnung mit abgeformt. Dazu gibt es dann Empfehlungen für die maximale Nutzungsdauer und schon weiß man, ob das Teil ablegereif ist oder nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 11:30, 13. Apr. 2018 (CEST)
Aha! Da interessiert mich jetzt aber doch, wo ich diese Nutzungsempfehlungen finde. --93.184.128.28 12:05, 13. Apr. 2018 (CEST)
Ich habe mal ein Bericht über Menschen gesehen, die emotionale Beziehungen zu halbwegs lebensecht aussehenden Real Dolls pflegten. Bei einem war der Lack von seiner "Partnerin" im Wortsinn ab und es fledderte an sichtbaren und üblicherweise verborgenen Stellen. Es hängt wohl sehr von der Nutzungsart und -dauer ab. Benutzerkennung: 43067 12:08, 13. Apr. 2018 (CEST)
Sexspielzeug mit MHD evtl. essbare Unterwäsche, American Pie, andere geeignete Lebensmittel --91.22.11.72 12:25, 13. Apr. 2018 (CEST)

Das MHD kannste vergessen. Das ist nur ein Datum, ab dem die Nutzung oder Aufnahme auf eigene Gefahr stattfinden. Grundsätzlich sind 99% aller Produkte noch nach dem MHD genießbar. Salz, Honig und Wasser sind sogar ewig haltbar.--Leif (Diskussion) 16:07, 13. Apr. 2018 (CEST)

Woher kommt denn die Erkenntnis das Honig ewig haltbar wäre? Das ist schlichtweg falsch. --Paramecium (Diskussion) 16:23, 13. Apr. 2018 (CEST)
Ich habe noch nie vergammelten Honig gesehen. Und ich hab das mal gelesen. Falls du Imker bist, klär mich bitte auf. Falls du das aus dem MHD schließt, dann hast du meinen Satz nicht verstanden.--Leif (Diskussion) 18:21, 13. Apr. 2018 (CEST)
Honig entmischt sich mit der Zeit. Das dauert je nach Lagerung Monate bis wenige Jahre. Der Zucker kristallisiert am Boden aus woraufhin der Wasseranteil in der Flüssigphase steigt. Durch die geringere Osmolarität in der Flüssigphase ist diese dann anfällig für Gärungen durch im Honig vorhandene Hefen (Honig wird üblicherweise vor der Abfüllung nicht erhitzt/pasteurisiert). Und nein ich bin kein Imker. --Paramecium (Diskussion) 09:24, 14. Apr. 2018 (CEST)
Keines der Argumente stellt dar, dass die Haltbarkeit abläuft. Gärung ist kein Zeichen für Verderbung. Honig verliert vielleicht den Geschmack, aber läuft nicht ab wie Produkte, die irgendwann verschimmeln und ungenießbar sind.--Leif (Diskussion) 15:47, 14. Apr. 2018 (CEST)
Gärung ist kein Zeichen für Verderb? Vielleicht solltest du einfach mal den Artikel zu Verderb lesen bevor du solche Behauptungen aufstellst. Der Honig ist bei fortgeschrittener Gärung allein schon wegen der Hefeautolyse ungenießbar. Schimmel- und Bakterienbefall kommen nach ausreichendem Absinken der Zuckerkonzentration hinzu. --Paramecium (Diskussion) 16:58, 14. Apr. 2018 (CEST)
Der Artikel spricht nirgends von Gärung. Nur weil Bakterien beteiligt sind, ist Gärung nicht gleich Verderbung. Zudem müsste gemäß deiner Argumentation jegliche Art von Alkohol ungenießbar sein. Also bleibt deine Argumentation weiterhin nicht schlüssig.--Leif (Diskussion) 17:20, 14. Apr. 2018 (CEST)
Seufz. Honig -> Gärung durch Hefen -> Verderb = "erheblichen Beeinträchtigung der Qualität (Farbe, Konsistenz, Geruch, Geschmack) durch natürliche Prozesse" -> nächste Stufe ist Bakterien- und Schimmelbefall -> Gesundheitsgefahr Soweit verstanden? Vergorener Honig ist kein Honig mehr, sondern eine nach Hefe schmeckende alkoholische Zuckerpampe mit jeder Menge "off-flavors". Und nein, meiner Argumentation zufolge müsste nicht jegliche Art von Alkohol ungenießbar sein. Trauben können gären und so verderben. Der aus kontrollierter Traubengärung gewonnene Wein ist ein anderes Lebensmittel mit anderen Geschmacksanforderungen. Mit viel Wasser versetzter Honig kann durch gezielte Gärung zu Met werden. Hier verhindert man aber bewusst Geschmacksbeeinträchtigungen durch Hefeautolyse in dem man den Hefe-Bodensatz absaugt. Offensichtlich verwechselst du Verderb sowie Haltbarkeit mit gesundheitlicher Unbedenklichkeit. Aber gesundheitlich unbedenklich ist auch eine handvoll Waldboden. --Paramecium (Diskussion) 19:18, 14. Apr. 2018 (CEST)
Ah, du meinst, man bräuchte die Hartz-IV-Sätze gar nicht anheben?--Bluemel1 20:37, 14. Apr. 2018 (CEST)
Gärung von Honig? Falls es sowas gibt, so ist dieser Honig irgendwie verunreinigt worden, das ist definitiv nicht der Normalfall. Zur Haltbarkeit: In ägyptischen Gräbern hat man den Toten allerhand Zeugs mitgegeben als Proviant zum Jenseits. Was davon nicht verbraucht wurde (oder von irgendwelchen Schaben oder Käfern genascht wurde) findet sich nach viertausend Jahren immer noch in in irgendwelchen Gefäßen zur wissenschaftlichen Untersuchung. Und siehe da, man fand auch Honig. Das Zeug war natürlich inzwischen nicht nur kristallisiert (was kein Verderb ist), sondern auch komplett ausgetrocknet, sozusagen bockelhart. Aber es war immer noch Honig. Ich persönlich würde davon nicht probieren, aber der Honig war nicht verdorben und man konnte anhand der enthaltenen Pollen gleich noch was über die Herkunft und die damalige Vegetation herausfinden. Und obwohl der Honig nicht verdorben ist, könnte er doch eine Gesundheitsgefahr darstellen, wenn sich darin aktivierbare Sporen von irgendwelchen Mikroorganismen befinden, darunter vielleicht solche, die nicht den Keimen ähneln, die wir heute so abkriegen.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 20:51, 14. Apr. 2018 (CEST)
Der oben von mir beschriebene Prozess ist der Normalfall. Aber schon amüsant, dass du, obwohl du nicht einmal weißt dass Honig überhaupt gären kann und immer Hefen enthält, vollmundig erklärst, dass dies "definitiv nicht der Normalfall sei". Was den Honig in den von dir genannten Gräbern betrifft ist dies ein Sonderfall (kühle sehr trockene Lagerung -> geringe Wasseraktivität, da das Wasser schneller verdunstet als sich die Phasen trennen), der nicht der normalen Lagerung im mitteleuropäischen Küchenschrank oder Keller entspricht. Selbst Imkern gärt der Honig teilweise noch vor dem Verkauf. Da dieser laut Honigverordnung nicht mehr verzehrt werden darf, ist die einzige Chance den finanziellen Verlust in Grenzen zu halten, den Honig (vor dem kompletten Umkippen durch Gärung) als "Backhonig" an die Industrie zu verkaufen. --Paramecium (Diskussion) 21:09, 14. Apr. 2018 (CEST) PS: Diejenigen die es genauer wissen wollen können sich ja beispielsweise diese Publikation zu Gemüte führen in welcher der Prozess der Phasentrennung, Honig-Gärung sowie die entsprechenden Voraussetzungen gut erklärt werden. --Paramecium (Diskussion) 21:47, 14. Apr. 2018 (CEST)
Wassergehalt und Gärung von Honig ist ein Problem, das Imker immer im Blickfeld haben. Daher braucht man eigentlich keine spezielle englischsprachige Publikation (die allerdings sehr informativ zu sein scheint), sondern man findet das auf praktisch jeder Internetseite, die sich mit Bienen und Honig beschäftigt (z.B. hier). Sogar jeder Hobby-Imker kennt den Umgang mit dem Refraktometer zur Messung des Wassergehalts im Honig. --Optimum (Diskussion) 22:30, 14. Apr. 2018 (CEST)

Wikipedia-Captcha[Quelltext bearbeiten]

Wikipedia wollte gerade ein Captcha von mir. Ich musste tatsächlich "stinkturk" abtippen. Das ist nicht politisch korrekt und wenns der Herr Erdogan mitbekommt, verhängt er noch einen Dönerboykott gegen Deutschland. Ein Entwickler soll dieses Wort aus der Liste streichen. --2A02:1206:4559:8781:6C8A:FC18:D793:4B42 08:31, 13. Apr. 2018 (CEST)

+1 (zum Streichen).--Bluemel1 (Diskussion) 09:13, 13. Apr. 2018 (CEST)
Auf was Automaten kommen… Ist ja wie einst Googles Gesichtserkennung. Aua! Nebenbei ist der Döner made in Germany. „Deutsche Döner“ ist übrigens auch in London die Aufschrift eines Restaurants. --Hans Haase (有问题吗) 08:49, 13. Apr. 2018 (CEST)
Naja, solange Captcha nicht „Blauer Nazi“ einfordert, ist doch alles gut... *LOL! (bitter)* --Gretarsson (Diskussion) 11:22, 13. Apr. 2018 (CEST)
Das s vorne und das k hinten weglassen, dann passt es. --78.42.179.131 12:18, 13. Apr. 2018 (CEST)
+1 Gute Idee, liebe IP78.42...und dann noch einen Schritt weiter.--Caramellus (Diskussion) 19:18, 13. Apr. 2018 (CEST)

So läuft der Haase[Quelltext bearbeiten]

Made in Germany…[13] --Hans Haase (有问题吗) 08:58, 13. Apr. 2018 (CEST)

Soll ich jetzt fies sein und sagen welch ein Glück, ich esse kein Fleisch ;) Lohan (Diskussion) 11:36, 13. Apr. 2018 (CEST)
Aaaallllttt 1976.--Wikiseidank (Diskussion) 12:05, 13. Apr. 2018 (CEST)
Soylent Green ist Menschenfleisch! Menschenfleisch!!! --91.22.11.72 12:46, 13. Apr. 2018 (CEST)
Ich esse nur Hase, da passiert das nicht.--2003:E8:33C7:C100:518:E28B:4238:6AE2 13:18, 13. Apr. 2018 (CEST)
Da musst Du die a-Taste Deines PC immer besonders gut warten, damit sie niemals prellt. --Rôtkæppchen₆₈ 16:21, 13. Apr. 2018 (CEST)
Nein, so läuft der Hase. --JuTa 16:26, 13. Apr. 2018 (CEST)

Blutregen[Quelltext bearbeiten]

Moin! Für den heutigen Freitag den 13. hatte mir der Wetterbericht Gewitter mit Blutregen versprochen. Wollte schon meine Halloweensachen wieder rauskramen, aber jetzt ist es hier nur grau und trüb und ein bisschen grisselig. War irgendwo mehr los? Geoz (Diskussion) 13:40, 13. Apr. 2018 (CEST)

Blutregen 🌧 würde zum Freitag, dem 13. ja gut passen. --🗡Siebert (P.W. Siebert) 14:52, 13. Apr. 2018 (CEST)
Hier im Salatland gegen Mittag ein paar Stunden heftige Regenschauer, aber völlig anämisch, mitohne Fröschen und null Geldregen. Jetzt nach Abtrocknen keine Spur von Staub in der Umwelt.--Caramellus (Diskussion) 15:39, 13. Apr. 2018 (CEST)
Bei uns in der Palz hat es auch in Strömen gegossen. Leider auch ohne Geld oder Blut.--Leif (Diskussion) 16:03, 13. Apr. 2018 (CEST)
Bei mir gab es ganz schwach rötlichen Hagel. --Rôtkæppchen₆₈ 16:19, 13. Apr. 2018 (CEST)
Ich hatte Sand irgendwie cool gefunden. Hier in Lautern gab's das seit ich da wohn noch nie. In Trier gab's das in meiner Kindheit öfter.--Leif (Diskussion) 22:51, 13. Apr. 2018 (CEST)
In Ostwestfalen gab es nur Wutregen. --188.100.83.113 00:09, 14. Apr. 2018 (CEST)
hier ein Flascherl zum Andenken oder für Analysezwecke, aus Indien.--83.68.131.184 07:51, 15. Apr. 2018 (CEST)

La ligne rouge a été franchie....[Quelltext bearbeiten]

...vermeldet heute das Staatsoberhaupt der Französischen Republik. Es soll Zeiten gegeben haben, als französische Präsidenten stolz darauf waren, sich von der Politik des jeweiligen US-Kollegen abzugrenzen...heute dackelt Macron einem Clown wie Trump hinterher. Der Auftritt der Möchtegern-Churchillette ist nicht besser und der sogenannte Generalsekretär der NATO könnte auch gleich sagen: "Ich hab doch eh nichts zu melden, wenn der Trump in seine Pfeife pustet muss ich halt tanzen". Soweit so schlecht...und wenn die Erde dann zerstört und verstrahlt sein wird, dann wird der vorletzte Mensch zum letzten sagen: "aber wir wissen doch: Putin hatte Schuld...Putin hatte schuld...Putin hat Schuld!" --Flotillenapotheker (Diskussion) 12:13, 14. Apr. 2018 (CEST)

Gibt es auch über Assad Kritisches zu sagen oder wälzen wir uns nur im Anti-Amerikanismus? War eine dumme Frage, merke ich selber.--Bluemel1 (Diskussion) 12:50, 14. Apr. 2018 (CEST)
Die auflagenstärkste Tageszeitung Deutschlands wälzt sich doch schon längere Zeit in der Unterstützung des Trump-Regimes. Fast könnte man geneigt sein, diese Art des...nun ja.. Journalismus als Kriegshetze zu bezeichnen. --Flotillenapotheker (Diskussion) 22:02, 14. Apr. 2018 (CEST)
Einen Moment tun wir so, als ob Trump ein unbeschriebenes Blatt wäre. Es fällt auch mir schwer, aufgrund seines Frauenbildes und anderer Dinge. Trump ist nicht wegen Zuneigung zu amerikanischen Ölfirmen so dreist, die Fackel der Freiheit in den Nahen Osten bringen zu wollen, während Rumsfeld sich in den 1980ern noch mit Saddam Hussein traf. Endlich mal ein Präsident, der glaubhaft sagen kann: „Bringt unsere Leute nach Hause, der ganze Nahost-Einsatz hat für die USA keinen Wert.“ Das gehört auch dazu (Obama hat sich auch weitestgehend herausgehalten, fand ich ebenfalls gut). Ich will nicht alles einseitig sehen. Sowohl ohne als auch mit USA blüht dem Nahen Osten Gewalt, so lange es Typen wie Assad gibt.--Bluemel1 (Diskussion) 22:37, 14. Apr. 2018 (CEST)
Schauen wir mal...der Herr Mohammed bin Salman wünscht sich nichts mehr, als endlich an der Seite von Trump und Macron Bomben auf Syrien abzuwerfen. Man kann dies zwar als plumpe Umarmungstaktik bezeichnen. Aber die plumpe Masche kann erfolgreich sein. --Flotillenapotheker (Diskussion) 22:52, 14. Apr. 2018 (CEST)
Da sieht man doch gleich, wer in der multipolaren Welt der Hund und wer der Schwanz ist. Alors, Frankreich sollte sich sein zu schade für das. Kriegshetze kann die Bild aber nur betreiben, wenn sie ihre Leser in den Krieg hetzt. Trump, May und Macron lesen keine Bild.--Bluemel1 (Diskussion) 23:07, 14. Apr. 2018 (CEST)
Stimmt vielleicht, Blümel - aber sie lesen Bilanzen. 2A02:908:1C3:BEA0:B9DD:28C7:837B:9868 23:30, 14. Apr. 2018 (CEST)
Und nun?--Bluemel1 (Diskussion) 23:51, 14. Apr. 2018 (CEST)
Da lob ich mir doch unsere dt. Bundeskanzlerin, die die Angriffe zwar auch richtig findet und applaudiert, aber das "Richtige" selber nicht mitmachen will. Auf diese Weise versucht diese rückgratlose Karikatur einer Politikerin mal wieder, es allen nach allen Richtungen hin halbwegs recht zu machen, und sie kann ihr Fähnchen dann auch leicht und schnell wieder in jede beliebige Richtung drehen, je nachdem, wie die Journalisten es ihr gerade empfehlen und gerne hätten. --2A02:908:F461:4D00:8C86:F0E8:D4B9:F593 12:57, 14. Apr. 2018 (CEST)
Und wie die Schweizer Rottweil-IP gestern treffend angedeutet hat: Deutschland macht ja in Syrien auch mit, via Jordanien, aber immer so, dass es möglichst wenig auffällt. Warum kann Deutschland nicht einfach blockfrei sein? Selbst Trump (!!!) sagte gestern: „Wir werden unsere Soldaten aus Syrien abziehen, die Leute dort müssen ihre Sachen selbst regeln.“ Bald wird auch Merkel verstehen, dass dies die neue Linie ist. Ja, Assad ist kein Menschenfreund, aber muss das Deutschland ernsthaft kümmern? So ist die Welt.--Bluemel1 (Diskussion) 13:14, 14. Apr. 2018 (CEST)
Frankreich will in Afrika bis hinein in den Sahel Schutzmacht sein. Das geht nur, wenn man die Folterwerkzeuge vorzeigt, und der Ami hat ja in Libyen (explizit kein ehemalig französisches Gebiet) schonmal gezeigt, wo's langgeht, wenn der Franzose die Zügel schleifen lässt. Der Querstrich kann also gar nicht anders handeln. Deutsche Interessen? Erstmal Knarren verkaufen, und dann Lidl statt Carrefour die Friedensdividende einstreichen lassen. Und natürlich dem Russen das Strumpfband zeigen, damit er weiß, wo er sein Rohr hinlegen kann. -- Janka (Diskussion) 14:07, 14. Apr. 2018 (CEST)

Macron bringt es immerhin fertig, im April Syrien zu bombardieren und für Mai einen Reisetermin nach St. Petersburg klar zu machen...Parbleu! --2003:C8:CBE9:B985:A96B:9441:3784:E11C 16:14, 14. Apr. 2018 (CEST)

@Bluemel1 ... blüht dem Nahen Osten Gewalt, so lange es Typen wie Assad gibt. Äh, vielleicht hab ich da was verpasst oder ich verstehe ganz einfach solche Mainstream-Berichte wie den hier nicht: Die Stimmung in Damaskus ist relativ gelassen. Der Samstag ist hier ein ganz normaler Arbeitstag. Am Morgen gab es die typischen Staus der Rush-Hour. [..] War es 2012, 2013 noch relativ klar, dass eine Friedenslösung für Syrien mit Assad nicht möglich ist, ist es heute so, dass eine Friedenslösung ohne Assad kaum mehr vorstellbar ist.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, was dieser teutsche Journo da sagt, dass eine Friedenslösung ohne Assad kaum mehr vorstellbar ist. Ja du liebe Zeit, wurde der Knabe denn nicht von Mutti entsprechend eingewiesen. Unglaublich, was erlauben Dirk Emmerich!! Bluemel1, übernehmen Sie. --Agentjoerg (Diskussion) 10:24, 15. Apr. 2018 (CEST)

Das übernehmen schon die Herren Ronzheimer und Roepcke. Vor allem der Herr Roepcke legt sich mächtig ins Zeug. --Flotillenapotheker (Diskussion) 11:37, 15. Apr. 2018 (CEST)
Typen wie Assad sind Typen, die Feindbilder nicht nur brauchen, wie in Europa, sondern sie mit Waffen bekämpfen. Für mich ist der Nahe Osten ein Schlachtfeld auf Jahrzehnte. Lasst sie doch allein, eine riesige Energieverschwendung, sich mit dem Nahen Osten zu beschäftigen. Jede Aktion, die ein Europäer dort ausführen würde, führt dann zu neuen Vorwürfen, dass es sich um einen modernen Kreuzritter handelt. Frankreich sieht diese Falle nicht, Großbritannien auch nicht. Gelobt seien die europäischen Länder, die keine große Vergangenheit haben und sich nicht einbilden, da unten „etwas zum Besseren wenden“ zu müssen.--Bluemel1 (Diskussion) 12:40, 15. Apr. 2018 (CEST)
Diese ARD-Reportage aus Syrien ist nun genau fünf Jahre alt...einfach den letzten Absatz lesen. --31.165.12.216 14:02, 15. Apr. 2018 (CEST)
Zum letzten Absatz würde Putin sagen: „Niemand hat die USA aufgerufen, den Weltpolizisten zu spielen.“ Kannst du Putin darin widersprechen?--Bluemel1 (Diskussion) 21:18, 15. Apr. 2018 (CEST)
Bluemel1, Bluemel1, dieser blauäugige Isolationismus deinerseits macht mich noch ganz blümerant. Hast du denn gar nichts aus der Geschichte gelernt?? Nie wieder ... usw. usf. Jetzt gehe aber in dich und schreibe jeweils 100 mal an die Tafel Deutschland wird am Hindukusch verteidigt sowie Die Sicherheit Israels zu schützen, ist Teil der Staatsraison Deutschlands. Danach meldest du dich umgehend im Kanzleramt, beichtest dort deine Sünden und gelobst hinfort Besserung. Falls dir von Mutti vergeben wird (bitte amtlich beglaubigte Bestätigung vorlegen), dann darfst du hier im Cafe wieder mitspielen. --Agentjoerg (Diskussion) 13:59, 15. Apr. 2018 (CEST)
Mutti hat keine Zeit, sie muss noch Kartoffelsuppe für Montag vorbereiten (mit Wurst für Horst, ohne Wurst für Nahles, und es scheint keine gemeinsame Lösung zu geben). Ich habe mein Bestes versucht.--Bluemel1 (Diskussion) 14:23, 15. Apr. 2018 (CEST)
Immer diese Menschen mit Extrawürsten....--Leif (Diskussion) 00:34, 16. Apr. 2018 (CEST)
Ich widerspreche dem Initiator dieses Abschnitts: Macron dackelt nicht Trump hinterher, sondern das Gegenteil ist der Fall. Diese Gegend des Nahen Ostens gehört wie Nordafrika zum vorgeblichen Hinterhof der französischen Außenpolitik (in dem Fall cf. Sykes-Picot-Abkommen); die Franzosen hätten den Luftschlag geführt, ganz gleich was Trumpledeer samt Pudelin in London getan hätten. Tatsächlich ist Trump hinterhergedackelt, um hinter Macron nicht als völlig schwach zu erscheinen.
Mutti kommentiere ich nicht. Jedes Wort über das inkompetenteste Stück Politiker, das Deutschland je geführt hat (und da schließe ich den GröFaZ ein) ist meine Zeitverschwendung; das überlasse ich den Historikern der zweiten Hälfe dieses Jahrhunderts und später.
Zu Bluemel1: Selbstverständlich widerspreche ich Putin von wegen Weltpolizist: würde Putin nicht seit einigen Jahren verstärkt sich wie der Hooligan verhhalten, dessen Verhalten er dem Westen vorwirft. Das ganze Gejammere der Putinversteher, der Westen habe Putin zurückgewiesen – dummes Zeug! Putin selbst spielt nicht nach den Regeln, und seit Urzeiten ist es auf jedem Spielplatz so, daß man mit solchen Kindern nicht spielen will (außer man heißt Steinmeier und ist deutscher Bundespräsident oder ist wie Kurz, LePen, Wilders und Co. nur deswegen gewählt worden, weil die Wahlkampffinanzierung durch Putin gewährleistet wurde). Daß sich Putin mit solche Idioten wie den Herrschern in Ankara, Teheran und Damaskus umgibt, trägt dazu noch verstärkend bei.
Das Fatale ist, daß Putin sich per Cyberattacken, Giftanschlägen und per Invasion (Krim!) gegen seine natürlichen Verbündeten wendet und die Flanke nach China sperrangelweit offensteht. Putin wird dereinst als derjenige in die Geschichte eingehen, der Sibirien den Chinesen geschenkt hat und nicht als derjenige, der dem Westen die Stirn gezeigt hat. 'Nuff said. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 21:53, 16. Apr. 2018 (CEST)
Macron wird so enden wie Sarkozy...viel Talent aber wenig Charakter und deutlich mehr Arroganz als echtes Selbstbewusstsein. „Ich versichere Ihnen, wir haben ihn überzeugt, auf lange Sicht zu bleiben“ . Alles klar...La France était un pays sinistre, entièrement sinistre et administratif- c'est comme ça! --Flotillenapotheker (Diskussion) 23:41, 16. Apr. 2018 (CEST)
Aber wie ist deine Meinung dazu, als frz. Präsident im Jahr 2018 noch im Geiste des Sykes-Picot-Abkommens zu handeln? Ist das nicht eine selbstgestellte Falle?--Bluemel1 (Diskussion) 22:27, 16. Apr. 2018 (CEST)
Mutti scheint hier mitzulesen und bemueht sich jetzt auch noch schnell um einen Termin: [14]. --Nurmalschnell (Diskussion) 15:38, 17. Apr. 2018 (CEST)
Sie ist die menschgewordene Kartoffelsuppe mit und ohne Wurst.--Bluemel1 (Diskussion) 16:53, 17. Apr. 2018 (CEST)

test[Quelltext bearbeiten]

Ich bin ein Text.

Du Sexist.
Das ist aber nicht nett.
Huhu, höher entwickelte Säugetiere.
Huhu Bluemel1
Test test test
Lösch mich, ich bin ein Text.
Die schlafen alle.
Heute haben wir was gelernt.

--Bluemel1 (Diskussion) 00:36, 16. Apr. 2018 (CET)

Ich werde hier nichts löschen, denn ich sehe keinen Anlass.--Leif (Diskussion) 00:40, 16. Apr. 2018 (CEST)
Test --AlternativesLebensglück (Diskussion) 04:57, 16. Apr. 2018 (CEST)
Im Café ist – fast – alles erlaubt, was Entspannung, Erheiterung, Kommunikation, Kreativität oder Unterhaltung fördert. Die Kommata können als ‹und› aufgefasst werden:
Für Entspannung vergebe ich eine von 10 Löschtasten, für Erheiterung 5 von 10 Löschtasten, für Kommunikation 2 von 10 Löschtasten, für Kreativität 5 von 10 Löschtasten und für Unterhaltung 9 von 10 Löschtasten. Damit haben Sie, AlternativesLebensglück, die magische willkürliche Zahl von 20 Löschtasten soeben noch erreicht!--Bluemel1 (Diskussion) 12:01, 16. Apr. 2018 (CEST)
Was der Entspannung, Erheiterung, Kommunikation, Kreativität oder Unterhaltung dient, kann aber nicht mehr einfach jeder entscheiden, der hier schreibt. Das entscheiden ausgewählte Personen und/oder kleine sich auserwählt fühlende Personengruppen. Wäre es in dem Projekt von Anfang an so zugegangen, wäre es noch vor dem 10.000sten Artikel eingstampft worden. Die Zeiten ändern sich. --2003:76:E20:F5FD:8079:64ED:41EA:211B 16:59, 16. Apr. 2018 (CEST)
*hust* Ich gebe diesem aufrührerischem Gedankengut noch circa 20 Minuten, bis es gelöscht wird. DAFÜR habe ich keine weiße Taube für die Kinder in Nicaragua in die Luft geworfen, Genosse, DAFÜR nicht. Dieser Undank.--Bluemel1 (Diskussion) 17:18, 16. Apr. 2018 (CEST)
Denn Löschen reimt sich auf Höschen:
Löschen
Höschen

--sauerteig (Diskussion) 12:28, 16. Apr. 2018 (CEST)

Na klar.
Ich zog mir ein Löschen
Der Preis war ein Höschen. -- 149.14.152.210 14:53, 16. Apr. 2018 (CEST)
"Möschen böschen Köschen Nöschen?" Als Oma damals bei der Kirschernte ihr Gebiss verlegt hatte... --Nurmalschnell (Diskussion) 16:46, 16. Apr. 2018 (CEST)
Ein ganz ein kritischer Intertext-Test, ganz klar! "Flores y mujeres", von Bluemel (!). Bluemels 1. Versuch in konkreter Poesie. Ein Gedicht soll von der Wand geschlagen werden. Oder doch besser nicht? Schon verstanden. (Die, denen das im Moment nicht so gegenwärtig ist, die können ja mal hier nachlesen. Oder hier. --Delabarquera (Diskussion) 17:50, 16. Apr. 2018 (CEST)
Delabarquera, du a-h-n-s-t nicht, was hier gestern los war. Die dabei waren, werden es nie vergessen. Ich schweige aber lieber, als sei ich eine frisch verputzte Außenwand einer Bildungseinrichtung.--Bluemel1 (Diskussion) 18:01, 16. Apr. 2018 (CEST) P.S.: Alles klar mit der Beitragszahl? Ich habe es so gemacht: {{/Beitragszahl}}.
Verabschnitte das doch mal. Damit es gezielter entfernt werden kann, falls es der Entspannungspolizei nicht zusagt. -- Janka (Diskussion) 11:06, 17. Apr. 2018 (CEST)

Kann mir denn jemand bitte kurz mal erklären, um was es hier eigentlich geht? Ich stehe völlig auf dem Schlauch:-(

Man schrieb den 15. April 2018. User Mateo eröffnete einen Thread …--Bluemel1 (Diskussion) 18:36, 16. Apr. 2018 (CEST)
wenn ihr jetzt nicht bald artig seid, wird das Cafe wieder für Halblinge gesperrt... --Optimum (Diskussion) 23:39, 16. Apr. 2018 (CEST)
Mit zusammengebissenen Zähnen Artigkeit und Bravsein gelobend empfehle ich diesen Text.--Bluemel1 (Diskussion) 05:38, 17. Apr. 2018 (CEST)
Man schrieb den 15. April 2018. User Mateo eröffnete einen Thread ... und damit begann eine neue Zeitrechnung im Cafe, denn Armageddon, der Tag des Jüngsten Gerichts war über die Nichtsahnenden gekommen, die kleinen unschuldigen Hobbits im Auenland hatten nichts von dem Unheil geahnt, das über sie hereinbrechen würde ... Tag 2 nach der Apokalypse, die Überlebenden müssen sich in der neuen Welt(ordnung) zurechtfinden: der Bluemel1 ist nicht mehr der, der er einst gewesen, zaghaft tastet er sich nun im Cafe vor, auslotend, was geht, was geht schon nicht mehr, ein Balanceakt sondersgleichen ... der Haase ist ganz weg, wie vom Erdboden verschwunden (wahrscheinlich untergetaucht oder schlimmer noch, er arbeitet jetzt als Redenschreiber für Mutti oder den kleinen Schulbuben im AA), andere sitzen seitdem mit ihren Aluhüten im Keller ... --Agentjoerg (Diskussion) 07:58, 17. Apr. 2018 (CEST) P.S. Und die Moral von der Geschicht: Der Putin war's natürlich, wer denn sonst.
Der Seewolf hatte mich darum gebeten, den Blödsinn der Hausmeistertätigkeit zu diskutieren. Gern auch den Undank der so bedachten (das habe ich mir so dazugedacht). Ich antwortete mit zackigem Gehorsam und Gustav Gnöttgen. Dann wurde es von einer gutmeinenden Person ebenfalls weggelöscht. Angeblich auch nicht entspannend. Sagen zumindest die Humorlosen. -- Janka (Diskussion) 10:32, 17. Apr. 2018 (CEST)

Apropos entspannend. Nurmalschnells Oma (s.o.) hat (hatte?) es ja auch faustdick hinter den Ohren. "Mös-chen" hätte *meine* eher nie gesagt ;-) --AMGA (d) 11:04, 17. Apr. 2018 (CEST)

Möschen heißt doch Möchtest du, oder? Möchtest du ein bisschen Kirschen naschen?--Bluemel1 (Diskussion) 11:17, 17. Apr. 2018 (CEST)
Hint: das Wort direkt (im Beitrag) davor hieß "Höschen"... --AMGA (d) 11:24, 17. Apr. 2018 (CEST)
Nurmalschnell ist ein Schlawiner. Beim ersten Lesen dachte ich auch an Mös-chen.--Bluemel1 (Diskussion) 11:31, 17. Apr. 2018 (CEST)
Aber ist ja niedlich. --AMGA (d) 12:20, 17. Apr. 2018 (CEST)
 :) --Nurmalschnell (Diskussion) 15:35, 17. Apr. 2018 (CEST)

Und jetzt alle zusammen mitsingen...[Quelltext bearbeiten]

https://www.youtube.com/watch?v=zHaV8tvtaIA --2A02:908:F461:4D00:58CF:CD87:F13B:C99A 19:55, 16. Apr. 2018 (CEST)

In meinen Augen eine gute Art des Protest. Für ein freies Katalonien!!--Leif (Diskussion) 09:26, 17. Apr. 2018 (CEST)
Naja. Die jammern auf hohem Niveau. Die sind nicht "unfrei". Waren sie unter Franco, aber das ist 40+ Jahre her. Und wenn fast die Hälfte der Bevölkerung dagegen ist (das Referendum kannste als Gradmesser vergessen), ist das eh' problematisch. --AMGA (d) 11:00, 17. Apr. 2018 (CEST)

Langer Marsch[Quelltext bearbeiten]

Manchmal dauert es in WP ja etwas, bis man ein Ziel erreicht. Den Artikel Rhinebeck habe ich im Juni 2008 erstmals bearbeitet, und spätestens seit Juni 2009 weiß ich, daß ich den Artikel Rhinebeck (Village) schreiben will. Und heute, endlich, habe ich es getan, nach fast neun Jahren. Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Kann das jemand toppen? --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 20:36, 16. Apr. 2018 (CEST)

Toppen nicht direkt, den Artikel habe ich nämlich immer noch nicht geschrieben, aber mir fällt gerade meine Notiz vom Juli 2008 auf Diskussion:Vom Staal ein... Gestumblindi 02:29, 17. Apr. 2018 (CEST)
2008 nicht, aber erste Artikel aus BKLs, die ich vor laaaanger Zeit angelegt habe, schreibe ich auch gelegentlich. Geht wohl nicht anders, bei "Spezialthemen". --AMGA (d) 08:50, 17. Apr. 2018 (CEST)
Manchmal ist man zum langen Marsch gezwungen, wenn man Verlage um Infos über (bekannte) Autoren für Wikipedia bittet. Sie tun oft so, als ginge sie das nichts an (sehr wenige Verlagsvertreter begreifen das). Dann kann man warten, warten, warten. Meist vergeblich. Dann ist man auf die eigene Kreativität zurückverwiesen.--sauerteig (Diskussion) 13:30, 17. Apr. 2018 (CEST)

Knopfmenschen[Quelltext bearbeiten]

Anstatt mir mal zu erklären, was Knopfmenschen sind, wurde mein Absatz zum Thema "Zensur" zensiert. Ich hätte bis vor einem halben Jahr nie gedacht, dass es das mal hier geben würde.--Leif (Diskussion) 08:09, 17. Apr. 2018 (CEST)

Dein Trollabschnitt wurde von einem Fußgänger entsorgt, nicht von einem Beknopften. Außerdem kann das alles keine Zensur sein, selbst wenn es Knopfmenschen machen würden, es wäre höchstens hausmeisterliche Aufräumarbeit. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 08:14, 17. Apr. 2018 (CEST)
Hmm jetzt weiß ich, was Knopfmenschen sind und wird alles klar. Und das war keine Trollerei. Aber treibt mich ruhig weiter aus Wikipedia raus. Aber dann werde ich vom Befürworter zum Gegner. Dann werde ich anfangen, die Journalisten, die immer gegen Wikipedia zu unterstützen, anstatt ihnen zu sagen, dass ich mir hier ständig den Arsch aufreiße für mehr gute Artikel, mehr Neutralität, mehr Objektivität. Aber was wisst ihr schon. Hier sind inzwischen so viele Systemopfer, die einfach nicht mehr offen für eine spirituelle, weltoffene und grüne Welt sind. Echt traurig. Der Kapitalismus greift überall ein. Ich sehe das zweite NS-Deutschland schon nah vor und mir macht das Angst. So wie damals werden Zensur, Überwachung und Kontrolle bagatellisiert und verharmlost und plötzlich hat keiner weiß geahnt. Aber sagt nachher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt!--Leif (Diskussion) 08:30, 17. Apr. 2018 (CEST)
Aber treibt mich ruhig weiter aus Wikipedia raus. Aber dann werde ich vom Befürworter zum Gegner. Autsch, aber treib's bitte nicht so weit wie Avoided (nomen est omen)... --AMGA (d) 08:47, 17. Apr. 2018 (CEST)
Was hat der denn gemacht?--Leif (Diskussion) 08:52, 17. Apr. 2018 (CEST)
Paranoia can destroy ya --LeseBrille (Diskussion) 10:30, 17. Apr. 2018 (CEST)LeseBrille
Sänger, Knopfmenschen sind natürlich nicht nur die, die die Knöpfe haben, sondern auch die, die sie so gerne hätten. Man muss sich dann nichtmal selbst wählen lassen, wenn man sich hinter einem Hausi versteckt. Ganz Mutige denunzieren auch. Vermutlich halten sich solche Menschen dann auch noch für eine Art intellektuelle Avantgarde, der Freiheit dienlich oder gar für "Antifaschisten". Das hatten wir hierzulande alles schonmal, ist ein alter Hut. Man hatte dieser besonderen Art der Freiheit sogar einen ganzen Schutzwall gewidmet! -- Janka (Diskussion) 10:51, 17. Apr. 2018 (CEST)
Ach, Leif, wir müssen diese 'Zitrone' schlucken, denn ohne Admins geht es nicht in Wikipedia. Du hast ja noch uns, schau den Agentjörg, wie er durch alle avenidas die Flamme derer vom 15. 4. trägt. Oder Janka, wie er gelassen mit den Admins in Kontakt trat. Oder den Haasen, wie er … ey, wo isser nur?--Bluemel1 (Diskussion) 10:55, 17. Apr. 2018 (CEST)
@Leiflive: "Treibt mmich ruhig weiter aus Wikipedia raus" schreibst Du allen Ernstes? Hier ist nicht "die Wikipedia", hier ist das Café. Aus diesem fühlst Du Dich vertrieben? Du hättest vor einem halben Jahr nicht gedacht, dass es Löschungen von Beiträgen auch hier geben würde? Ach! Sei daran erinnerrt, dass es Deine und die Beiträge einiger weniger anderer Benutzer hier sind, die zahlreiche Benutzer aus dem Café vertrieben haben. Sei daran erinnert, dass Du gern mit einigen Deiner Mitbesucher hhiier in Querfront schreiben kannst, dass aber nicht jeder Revert eine Zensur darstelllt, sondern manchmal einfach Ausdruck einer Wahrnehmung ist. Muss nicht Deine sein. Und Deine muss nicht die Wahrheit sein. Sei zum Ende auch erinnert, dass es vvor einem halben Jahr hier noch einige Benutzer gab, die nie gedacht hätten, dass das Café einmall so zugemüllt wird wie es seit einiger Zeit geschieht. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 11:03, 17. Apr. 2018 (CEST)
Ehrlich, das letzte mal als wir aufeinandertrafen, das hatte was von High Noon, war spannend, wer schießt zuerst daneben – aber was ist heute mit dir los? Querfront – ehrlich jetzt? Das ist doch ein Rohrkrepierer. -- Janka (Diskussion) 11:16, 17. Apr. 2018 (CEST)
Ich fand Deine Rumeierei so gar nicht "spannend", aber auch hier eben: Wahrnehmungen, Wahrheiten... Erfreulich, dass Du Dich aber auch angesprochen fühlst. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 11:53, 17. Apr. 2018 (CEST)
Nein? Also lieber dauerbeleidigt? Schade. -- Janka (Diskussion) 15:29, 17. Apr. 2018 (CEST)
Du hast entweder sehr gut oder gar nicht verstanden, aber darum ging es mir auch gar nicht. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 08:44, 18. Apr. 2018 (CEST)
Du hast deinem Jagdtrieb nachgegeben. Du musstest dringend etwas beweisen. Dabei hast du den ganzen Scheiß selbst vorgetragen, gegen dessen Verbreitung du doch angeblich kämpfst. Damals wie heute völlig falsch. -- Janka (Diskussion) 23:55, 18. Apr. 2018 (CEST)
@Sebastian: Jetzt mach aber mal einen Punkt. Aber jetzt treibst du mich allen Ernstes in die falsche Ecke. Und welchen Beiträge von mir treiben hier bitte Leute aus dem Café?--Leif (Diskussion) 11:47, 17. Apr. 2018 (CEST)
Ich verorte keine Ecken, ich nehme eben auch nur wahr... Nochmal: Fühlst Du Dich aus der Wikipedia vertrieben oder aus dem Café? Letzteres merkt man irgendwie gar nicht. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 11:53, 17. Apr. 2018 (CEST)
Nur weil ich mich vertrieben fühle, heißt nicht, dass ich mich vertreiben lasse.--Leif (Diskussion) 11:56, 17. Apr. 2018 (CEST)

Kategorisches Denken[Quelltext bearbeiten]

Es ist oft einfacher, in Kategorien zu denken. Auch ich mach das ab und an. Aber ist es nicht sinnvoller, jeden Menschen als Individuum zu sehen? Oft sind nämlich kategorische Ablehnungen aufgrund kleinerer Makel falsch. Kategorisches Denken führt schnell zu Oberflächlichkeit und verhindert, dass man den Menschen hinter der Fassade kennen lernt. Jeder Mensch hat Gründe für sein Verhalten. Aber häufig führt kategorisches Denken dazu, Gefühle anderer zu ignorieren, und dazu jemand zu Unrecht in eine falsche Schublade zu stecken. Deshalb versuche ich zumindest, jedem Menschen täglich eine neue Chance zu geben. Wie seht ihr das?--Leif (Diskussion) 11:50, 17. Apr. 2018 (CEST)

Abb. 1
In Kategorien denken kann tödlich sein. Siehe Abb. 1.--Bluemel1 (Diskussion) 12:00, 17. Apr. 2018 (CEST)
Korrekt.--Leif (Diskussion) 12:04, 17. Apr. 2018 (CEST)
Jeder Mensch hat Fehler. Überreaktion in die eine Richtung: Man verzeiht alles, denn Fehler zu haben ist doch nur menschlich und hat individuelle Gründe. Überreaktion in die andere Richtung: Man ist für immer bockig und baut sich den Menschen als Feindbild auf. Beide Überreaktionen haben m.E. zugenommen.--Bluemel1 (Diskussion) 12:36, 17. Apr. 2018 (CEST)
Ja, ich finde diese Einstellung traurig. Ich bin eigentlich immer weltoffen. Ich werde nur bockig, wenn ich das Gefühl habe, mein Gegenüber ist so drauf wie von dir eben beschrieben.--Leif (Diskussion) 12:38, 17. Apr. 2018 (CEST)
Zur Illustration der Zunahme dieser Überreaktionen aus Kategoriedenken könnte ich jetzt einen Einzelfall aus Passau anführen, der sich gestern ereignet hat, aber um des Burgfriedens in der Wikipedia Willen verhalte ich mich stattdessen wie ein Duckmäuser in der DDR. Nichts sagen, nichts gesehen. Dabei wäre das Café ein Ort gewesen, wo alle politischen Meinungen argumentativ aufeinandertreffen und sich gegenseitig aushalten. Gestorben am 15. April.--Bluemel1 (Diskussion) 12:42, 17. Apr. 2018 (CEST)
Ich hätte die Story gerne gehört, denn ich ducke mich nicht gerne. Ich posaune meine Meinung heraus, wie es mir passt. Meine Meinung ist nämlich normalerweise nicht diffamierend.--Leif (Diskussion) 12:47, 17. Apr. 2018 (CEST)
Generell sollte man nie einen anderen WP-Mitmacher beschimpfen. Sie arbeiten am selben Projekt und Admins sind absolut notwendig und haben eine Heidenarbeit. Man muss es zur Not machen wie Jesus: Nicht stänkern, obwohl man mit Dreck beworfen wird. Es ist nur Internet. Das wahre Leben ist die Hecke im Garten, die ich heute noch schneiden werde, und es sind all die anderen Dinge offline.--Bluemel1 (Diskussion) 12:55, 17. Apr. 2018 (CEST)
Ja, ich sollte auch mal ins RL anstatt Wikipedia aufzumischen; scheint ja sogar die Sonne da draußen. Immerhin habe ich heute schon gespült. Demnächst werde ich mein Altglas wegbringen, das steht schon viel zu lange herum und vermehrt sich, nicht zuletzt, weil ich viel Glas und wenig Plastik kaufe.--Leif (Diskussion) 13:29, 17. Apr. 2018 (CEST)
Bei soner Überschrift denke ich an den kategorischen Imperativ, bzw. Kritik der Vernunft, verbreitet vom ollen Kant. Und der weitere Text hat auch damit was zu tun. Man soll sich immer so verhalten, wie man es von anderen erwartet, wie es Wikigesetz ist. Also seid nett zueinander.--2003:E8:33CF:E300:F1BF:19D5:9122:2433 15:34, 17. Apr. 2018 (CEST)
Im Grunde genommen ist ja auch gar nichts passiert. Ein Troll hat ein paar wenig resistente Benutzer zur Weißglut gebracht. Mit nichts als heißer Luft. -- Janka (Diskussion) 15:40, 17. Apr. 2018 (CEST)
Welcher Troll? Aber zum Thema: Kategorischer Imperativ und kategorisches Denken beißen sich. Kategorischens Denken ist, wenn man Leute einfach mal in irgendwelche Schubladen steckt. Kategorischer Imperativ ist, wenn man immer nett zueiander ist. Schubladendenken impliziert aber, dass man nicht nett zu allen, sondern nur zu manchen Menschen. Und Kant war nicht oll, sondern ein Genie, zumindest, was seine Philosophie betrifft. Von seiner Maxime sind wir bis heute weit entfernt, auch auf Wikipedia.--Leif (Diskussion) 19:04, 17. Apr. 2018 (CEST)
Nun gut. Welchen Philosophen nehmen wir als nächstes durch?--Bluemel1 (Diskussion) 18:32, 17. Apr. 2018 (CEST)
Da gibt es viele. Dieses Jahr bietet sich insbesondere Marx an.--Leif (Diskussion) 19:04, 17. Apr. 2018 (CEST)
Und was sagt der so?--Bluemel1 (Diskussion) 21:25, 17. Apr. 2018 (CEST)
Dass nicht die Unternehmen und das Geld regieren sollen, sondern das Volk.--Leif (Diskussion) 23:07, 17. Apr. 2018 (CEST)
[15] ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 10:52, 18. Apr. 2018 (CEST)
@Leif: Die NZZ bringt heute das Thema, das du gestern angesprochen hast: Kategorisierung.--Bluemel1 (Diskussion) 12:51, 18. Apr. 2018 (CEST)
Cool ich bin schon Influencer :D --Leif (Diskussion) 19:37, 18. Apr. 2018 (CEST)

Kann mir mal bitte jemand seinen Echo verleihen?[Quelltext bearbeiten]

Ich würde meinen gerne zurückgeben, um damit gegen Kollegah und Kollege zu protestieren. Es scheitert aber daran, dass ich (noch) keinen bekommen habe. Rückgabe ist garantiert, weil im nächsten Jahr mit Sicherheit ich den Preis absahnen werde. Bin schon am Dichten, denn jetzt weiß ich ja, wie's geht. --78.42.179.131 22:00, 17. Apr. 2018 (CEST)

Damit bist du nicht allein. Geht mir ähnlich. Zudem hätte ich gerne auch einen Nobelpreis, den ich ablehnen kann, um gegen gewisse Personen, die ihn bekommen haben zu protestieren. Außerdem würde ich gerne mal zwecks Fernsehpreis einb bisschen Reich-Ranicki spielen....--Leif (Diskussion) 23:06, 17. Apr. 2018 (CEST)
Was braucht's für ein ordentliches Echo? – Eine stabile Wand und jede Menge geräuschlosen Hohlraum dazwischen. -- Janka (Diskussion) 06:35, 18. Apr. 2018 (CEST)
Ich würde es ja stattdessen viel besser finden, wenn all die Leute, die den Mist gekauft haben, für den diese Schwätzer den Preis bekommen haben, ihre CDs, Downloads, wasauchimmer zurückgeben würden. Das wäre ein sinnvolles Statement.--82.210.244.108 10:06, 18. Apr. 2018 (CEST)
Death to Disco! (Die Explosion des Tonmüllcontainers ist sehenswert!) -- Janka (Diskussion) 12:02, 18. Apr. 2018 (CEST)
Als vor Jahren Frei.Wild nominiert wurden, gelobte man doch schon Besserung und (WIMRE) eine Auswahl die nicht allein auf Verkaufszahlen beruht. Nichts ist passiert. Wird es auch diesmal nicht, denn die Klientel ist groß und bunt, und dass da im Text schwerste Verbrechen verharmlost werden, ist Teil der Masche. Böse Jungs verkaufen sich halt gut und Multimalte und Multimelanie hat das bisher ja auch noch nie gestört. Legal, illegal, scheißegal eben. -- Janka (Diskussion) 12:02, 18. Apr. 2018 (CEST)
He, Ihr seid doch gegen Zensur. Wenn im WP:Café "schwerste Verbrechen verharmlost werden" wird üblicherweise nur der Admin beschimpft, der einen solchen Thread entfernt. --Magiers (Diskussion) 12:06, 18. Apr. 2018 (CEST)
Uhhhhhhhhhhhh. Das war ein fetter Rhyme, Respekt, Kollege. :D Einfach zur Klarstellung: Admins sind super. Im Café herumzulöschen, nur weil drei Leute Nazis wittern, ist kein basisdemokratischer Vorgang. Bei Harald Schmidt gab es mal das Nazometer. Haben die Leute, die darüber gelacht haben, überhaupt verstanden, was Harald Schmidt damit meinte? Es ging darum, dass in der öffentlichen Diskussion vielem, was nicht links war, gleich völlig übertrieben der Nazi-Bapperl aufgeklebt wurde, mehr nicht. „Avenidas“ ist dann das gleiche mit Machismus-Bapperl. Wie soll man denn Phänomene diskutieren, wenn bestimmte Analysen genauso tabuisiert werden, wie ich es aus der DDR noch kenne? Wem ist damit geholfen? Die Antwort hat drei Buchstaben und der erste ist ein „A“.--Bluemel1 (Diskussion) 12:08, 18. Apr. 2018 (CEST)
Ich meckere, weil wir keinen Admin brauchen, um Trolle auflaufen zu lassen. Die Benutzer, die sich so furchtbar echauffiert haben, haben den Troll gefüttert. Ihr Ärger ist sein Lebenselixier. Von Admins gelöscht zu werden ebenfalls. Er kann sich jederzeit eine neue Identität geben oder gar als IP weiterhin hier oder anderswo Unsinn treiben. Stattdessen denunziert ein selbsterklärter Antifaschist mich als verzichtbar. Jungejunge, wenn es eines Beweises bedurft hatte, dass ihr alle ganz dringend jede helfende Hand benötigt, die ihr kriegen könnt, um mit Störenfrieden fertigzuwerden, dann waren es diese mehrfach unüberlegten Handlungen. Trinkt doch bitte erstmal alle einen Kaffee mit Schuss, anstatt scharfe Schüsse abzugeben. -- Janka (Diskussion) 12:20, 18. Apr. 2018 (CEST)
Damit hier nicht ewig diskutiert wird: Mit der Aussage Ihr seid doch gegen Zensur verknüpft der obige Sprecher zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben. Beispiel: In einer Tempo-30-Zone fährt jemand 30 und sagt: „Ich will nicht schneller als 30 fahren.“ Doch auf der Autobahn fährt er 120. Jetzt würde der Sprecher aus dem obigen Beispiel sagen: „Du wolltest doch nicht schneller als 30 fahren.“--Bluemel1 (Diskussion) 12:38, 18. Apr. 2018 (CEST)
Ich finde, du vergleichst da Äpfel mit Birnen. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass Äußerungen wie "Mache wieder mal 'nen Holocaust, komm' an mit dem Molotow" im Café (überhaupt fielen und dann) unter erheblichem Widerspruch administrativ entfernt wurden. Die sind ja ohnehin nur durch die Freiheit der Kunst gedeckt, nicht einmal mehr durch die Meinungsfreiheit. D.h. es bestünde eigentlich sogar die Pflicht zur Entfernung, wenn sie hier in einem nichtkünstlerischen Zusammenhang vertreten würden.
Streit gibt es eher um Sachen im Grenzbereich, die bei Weitem nicht so eindeutig sind. Da halte ich zwar in manchem Einzelfall den inhaltlichen Verlust durch die Entfernung für sehr überschaubar. (Obwohl die Begründungen dafür teilweise aberwitzig sind. Z.B. hat Seewolf ausweislich seiner Argumentation offensichtlich das "oder" in "Im Wikipedia-Café ist – fast – alles erlaubt, was Entspannung, Erheiterung, Kommunikation, Kreativität oder Unterhaltung fördert" mit einem "und" verwechselt. Mal ganz von der Problematik abgesehen, dass die Interpretation von Entspannung natürlich sehr subjektiv ist.) Aber durch diese mehrfachen, teils nicht nachvollziehbar begründeten Einzelmaßnahmen setzt sich eben (auch im nichtadministrativen Fußvolk) immer mehr eine Kultur des autoritären und rücksichtslosen Entfernens unangenehmer Meinungen durch und der faktische Grenzbereich dessen, was noch ohne Edit-War zu schreiben geht, wird immer mehr zur Mitte verschoben. Menschen, die schon lange Zeit in einer Filterblase leben, tendieren dazu, besonders aggressiv auf den Zusammenstoß mit fremden Welten zu reagieren. Und genau dazu werden sie durch manche Adminentscheidungen auch noch animiert. Gerade Leute mit stark unterschiedlichen Auffassungen sollen in zivilisierter Form miteinander diskutieren, nicht gegeneinander revertieren oder revertieren lassen. --78.42.179.131 13:19, 18. Apr. 2018 (CEST)
Ich vergleiche nicht Äpfel mit Birnen. Auch diese Löschung eines Beitrags in Kollegah-Qualität wurde gleich problematisiert, weil durch sie "schlechte Sitten" einreißen. Aber ich merk schon an der Menge an KBs: Ich hab in ein Wespennest gestochen. Dann lass ich Euch mal lieber wieder alleine in Eurem Café, in dem Ihr jeden toleriert, nur niemanden, der hier keine politische Hetze lesen will. --Magiers (Diskussion) 13:37, 18. Apr. 2018 (CEST)
Es hätte ja gereicht, diesen einen von dir verlinkten Beitrag zu löschen, nachdem der Betroffene durch einen Admin angesprochen wurde. Mich hat auch mal jemand angesprochen, ob ich einen Beitrag in WP:AU nicht besser zurückziehen möchte, und er hat es so nett gesagt und den Kontext erläutert, dass ich Einsicht zeigte. Das empfand ich damals als ein Gespräch unter Erwachsenen. Man sollte dem Gegenüber aber grundsätzlich die Fähigkeit zugestehen, auf eine Ansprache hin „das große Bild“ zu erkennen, denn eventuell ist sogar das Gegenüber im Besitz eines so genannten Gehirns.--Bluemel1 (Diskussion) 13:45, 18. Apr. 2018 (CEST)
Die von dir inkriminierte Frage war bekloppt wie harmlos. Und es wurde genau richtig darauf geantwortet, "was willst du eigentlich", ohne viel Erregung. Das Weglöschen hat diesen Erfolg teilweise wieder zunichte gemacht. Es ist keine Katastrophe, aber eben auch nicht wirklich hilfreich. -- Janka (Diskussion) 13:50, 18. Apr. 2018 (CEST)
Niemand von (Zitat) Euch in Eurem Café (Zitatende) hat nach dem Löschen des von Magiers verlinkten Abschnitts gesagt: „Wir werden zensiert.“ Jede Aussage, die das intendiert, geht an der Realität vorbei. Außerdem, Magiers, toleriere ich dich doch. Warum sollte ich dich nicht tolerieren?--Bluemel1 (Diskussion) 14:06, 18. Apr. 2018 (CEST)
Harmlos, nun ja. Es ist eine Seite im offiziellen WP-Namensraum. Hier werden Neulinge hingeschickt, wenn sie sich entspannen wollen. Die lesen dann, dass sich über Holocaustleugnung mokiert wird und fragen sich, wo sie denn hier hingeraten sind. Ihr schließt einfach viel zu sehr von Euch auf anderen. Nur weil Ihr gutwillig und Argumenten aufgeschlossen seid, gilt das nicht für jemanden, der nur trollen will. Dessen Erfolg ist, dass sein Geschmiere auf der Klotür dauerhaft zu lesen bleibt und wenn andere es sogar noch kommentieren statt einfach zu entfernen, steigt sein Glücksgefühl. Und das gilt auch für den Polittroll, dessen Beiträge in den Artikeln ständig gelöscht werden, nur im WP-Café kann er seine Verschwörungstheorien ausbreiten. Auch den zu füttern hält ihn bloß an einem Projekt, zu dem er nie wird produktiv beitragen können. Denn bei allem ist das Café hier kein Selbstzweck, sondern soll der Entspannung zwischen der Artikelarbeit dienen ("Brauchst du eine Pause? Versteht dein Artikel dich nicht?"). Zum unzensiert mit jedem über möglichst abseitige/geschmacklose/agitierende Beiträge reden gibt es zig andere Plattformen im Internet. Da muss man nicht ausgerechnet das WP-Café dafür zweckentfremden und damit für andere Wikipedianer ungenießbar machen. --Magiers (Diskussion) 14:20, 18. Apr. 2018 (CEST)
Endlich sind wir in der Materie. Ja, ich sehe es ebenso wie du, dass es sich um Geschmiere handelt. Als ich den von dir verlinkten Abschnitt damals sah, dachte ich: Vollpfosten. Mal sehen, was die anderen dazu sagen. Und dann rutscht es nach oben raus, ins Archiv, aber mit den Kommentaren aus der politischen Mitte versehen, nicht unkommentiert. Zensur ist immer problematisch, denn wenn Revertieren erst einmal erlaubt ist, fühlt sich irgendwann jeder dazu berufen, zu revertieren. Die Neulinge werden schon sehen, dass im Café eine Holocaust-Scheinfrage nicht beklatscht wird. Bisher war ich der Meinung, dass Neulinge sich ein eigenes Bild machen würden, wenn sie die Frage „Sind wir alle Holocaust-Leugner?“ lesen. Vielleicht entsteht aber auch der Eindruck, dass Fragen, die auf Extremismus schließen lassen, toleriert werden. Der Eindruck sollte nicht entstehen. Das Mittel dagegen ist nach meiner Ansicht sachlicher Widerspruch.--Bluemel1 (Diskussion) 14:27, 18. Apr. 2018 (CEST)
Das sehe ich halt anders. Aber da kann man natürlich auch unterschiedlicher Meinung sein. Deswegen mein durchaus ernst gemeinter Vorschlag: Wenn man sich selbst die Moderation einer Diskussionsseite (weitgehend) vorbehalten will, dann kann man auch eine Seite im BNR aufmachen wie etwa Benutzer Diskussion:Grillenwaage. Auch dort wird aber übrigens moderiert, weil es gar nicht anders geht, aber von den Betreibern der Seite nach ihrem Gusto. Für eine Seite im WP-Namensraum gelten für mich aber höhere Ansprüche. Die hat auch ihren Meta-Zweck zu erfüllen, und wenn gewisse Diskussionen den untergraben, dann muss man moderieren, gerade auch, wenn man die Seite auf Dauer erhalten will. --Magiers (Diskussion) 14:58, 18. Apr. 2018 (CEST)
Ich moderiere doch nix. Ich laber nur. Ich habe noch nie etwas gelöscht, ich bin immer verzückt, wie viele unterschiedliche Meinungen ein Thema aufbringen kann, auch wenn der Inhalt nicht immer druckreif ist. Im besten Fall ist das Café eine Chronik der Diskussion. Stell dir mal vor, wir hätten das Café 1970 gehabt und könnten heute nachlesen, welche Debatten es da gab. Da wäre viel Substanzloses dabei, aber vielleicht würden wir auch einen Eintrag von »Rolf Stiller« entdecken … --Bluemel1 (Diskussion) 15:04, 18. Apr. 2018 (CEST)
Die Idee dieser Café-Seite war, dass man unpassende Schwafelbeiträge aus der Auskunft hier rüberschieben kann. Hier verirren sich auch keine Neulinge her, sie werden gezielt geschickt: "Sprich mit der Parkuhr!" Der nützliche Nebeneffekt ist, dass man jedem, der irgendwo behauptet, er würde in der Wikipedia bestimmte Dinge nicht schreiben können, auf diese Seite verweisen kann. "Doch! Da! Da kannst du es schreiben! Völlig wild herfabulieren! Du musst allerdings mit gut begründetem Widerspruch leben." Gut, ich könnte mich auch mit eifrig betrollten Artikeln beschäftigen und dort in der Diskussuion fleißig Unsinn widerlegen. Aber es gehört da eh nicht hin, es gehört hierher. -- Janka (Diskussion) 15:26, 18. Apr. 2018 (CEST)
Umzug in den Benutzernamensraum wäre eine Sackgasse, denn dort sind die Regulierungen strikter als im Café. Der einzige "Vorteil" wäre, dass die Seite im BNR nicht mehr gut gefunden wird, weil sie viel seltener verlinkt sein würde, und dann vielleicht irgendwann ganz einschlafen würde. Die Grillenwaage funktioniert, weil dort erfahrungsgemäß die Themenvielfalt geringer als hier ist und die Seitenbetreiber auch eher ein Mal zuviel als ein Mal zuwenig eingreifen. Zudem haben diese drei Patrone, von denen zwei Ex-Admins und (Ex-)Schiedsrichter sind, ein ganz anderes Standing als z.B. Janka oder Bluemel1. --78.42.179.131 23:59, 18. Apr. 2018 (CEST)
@Magiers: Es ist ja wohl schon ein Unterschied, ob jemand explizit zum Holocaust per Molotow(-Cocktails) aufruft oder ob jemand (ironischerweise?) wegen einer (erfundenen?) Bagatelle fragt, ob er jetzt ein Holocaustleugner sei. Das zweite mag zwar (durchschnittliche) "Kollegah-Qualität" sein, aber es ist eben nicht das Gleiche wie speziell diese eine Kollegah-Zeile mit dem Molotow. Und auf meinen belegten Einwand, dass entgegen deiner damaligen Darstellung mit dem IP-Beitrag Vergleichbares von links hier durchaus oft geduldet wird, warst du wohlweislich nicht eingegangen.
Du schriebst "Dann lass ich Euch mal lieber wieder alleine in Eurem Café, in dem Ihr jeden toleriert, nur niemanden, der hier keine politische Hetze lesen will." Was ist für dich Toleranz? Dass Entfernungen, die deinem Wunsch enstprechen, unwidersprochen bleiben? Dürfen Bluemel1 oder Janka oder Apraphul dann denselben Toleranzanspruch gegenüber dir erheben und verlangen, dass ihre spezifische Vorstellung dessen, was noch geht, Vorrang vor der deinigen hat und sie keinerlei Widerspruch von dir erfahren? Dein bester Satz ist der weiter unten: "Aber da kann man natürlich auch unterschiedlicher Meinung sein." Das wäre ein konstruktiver Ansatz, bei dem nicht die eigene Meinung im Vorhinein als die richtige verabsolutiert und zementiert wäre. Von mir aus können ja in ungeraden Monaten die permissiven Tauben und in geraden die autoritären Falken die Regulierung dieser Seite übernehmen. Wobei man für Threads, die zu mehreren Monaten gehören, auch noch eine Regelung treffen müsste. --78.42.179.131 23:49, 18. Apr. 2018 (CEST)
Wobei noch anzumerken ist, dass der Künstler mit der Holocaust-Line ausdrücken wollte, dass er selbst zerstörerisch ist, ich erkenne da keinen Aufruf zum Holocaust, sondern er vergleicht seine Kraft (oder was auch immer er vergleicht) mit der Tötung von 6 Millionen Menschen, die aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit ermordet wurden. Er ruft zum Glück nicht zu einem Holocaust auf, aber er scheißt den Opfern noch einmal voll ins Grab.--Bluemel1 (Diskussion) 23:57, 18. Apr. 2018 (CEST)
Tatsache. Ich hatte mir diesen grammatisch und auch sonst schwer verständlichen Mist gar nie zur Gänze angetan, sondern nur die Zitate in der Presse Es enthält Textzeilen wie „Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen“ und „Mache wieder mal 'nen Holocaust, komm' an mit dem Molotow“ gelesen. Wenn es aber kein Imperativ, sondern 1. Person Singular ist, dann behalte ich meinen Echo, den ich nicht habe, doch. --78.42.179.131 00:30, 19. Apr. 2018 (CEST)
Blödi.^^ Und die Frauenverachtung? Aha.--Bluemel1 (Diskussion) 00:44, 19. Apr. 2018 (CEST)
Heeeh, diss misch nich, Alta! Sonst schreib isch'n Text üba disch...
Ich glaube, wenn der Halbkanadier Kollegah Bundeskanzler wäre, würde er sich gut mit Trump verstehen. --78.42.179.131 00:57, 19. Apr. 2018 (CEST)
Trump ist jung, brutal und gutaussehend, <beeeep> muss für ihn anschaffen geh'n. So, Kinners, zwei Echos her oder ich droppe einen Namen für <beeeep>.--Bluemel1 (Diskussion) 01:05, 19. Apr. 2018 (CEST)
@Magiers: Du hältst hier Menschen einen Spiegel vor, die jedoch entweder darin nur ansehen, was für Fettflecken die Wand hinter ihnen hat, oder die schauen, ob sie nicht vielleicht Dreck unter Deinen Fingernägeln sehen. - Danke, dass Du hier etwas aufpasst; die Leute selbst wirst Du nicht bewegen. Ich hoffe noch immer sehr, dass das Café wieder angenehme Gäste begrüßen kann. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 14:29, 18. Apr. 2018 (CEST)
Deine Kritik geht sehr ins Ungefähre. Kannst du es bitte konkretisieren?--Bluemel1 (Diskussion) 14:34, 18. Apr. 2018 (CEST)
@Bluemel1: Es war keine "Kritik". Zum Konkretisieren: Ich habe Dienstag und Mittwoch hier etwas geschrieben und auf diese Beiträge haben sich drei der Benutzer, die den einstigen "spirit" des WP:Café vergällen, drauf gemeldet. Gruß --Sebastian Gasseng (Diskussion) 06:54, 19. Apr. 2018 (CEST)

Heute Abend um 18:05 Uhr auch Thema von HR2 Der Tag.--Caramellus (Diskussion) 15:04, 18. Apr. 2018 (CEST)

Immerhin, Enoch hat seinen Echo schnell zurückgegeben. Das hatte bei seinem Sohn und dem erschwindelten Doktortitel doch wesentlich länger gedauert. --78.42.179.131 00:46, 19. Apr. 2018 (CEST)

Habt ihr schon das Neueste gehört? Gewöhnlich zuverlässige, voneinander unabhängige Quellen (Postillon und Titanic) melden, dass auch der Rapper Kollegah jetzt seinen Echo-Award zurückgegeben hat. Die Bitches aus der Jury hätten sich durch ihre Auswahl des Preisträgers als antisemitisch, sexistisch und gewaltverherrlichend herausgestellt, und aufgrund dieser ihm vorher unbekannten Tatsache könne er die Annahme des Preises nicht mehr verantworten. Zudem sei sonst sein fest eingeplanter Integrations-Bambi 2018 in Gefahr. --78.42.179.131 21:03, 19. Apr. 2018 (CEST)

Ein wenig übel wird mir schon, wenn ich die Reaktionen auf die Verleihung so sehe und lese. Vorwiegend wegen der Reaktionen, die nicht bzw. kaum erfolgen. Ein MMW zB muss doch seine Echos nicht abgeben, es ist doch völlig klar, wie er zu Kollegahs Lyrics steht. Was mir fehlt ist eine Diskussion darüber wie es sein kann, dass sowas sich massenhaft verkauft. -- Ian Dury Hit me  18:43, 20. Apr. 2018 (CEST)
Ich glaube nicht, dass sich sowas wegen der Texte massenhaft verkauft. Provokation mag zu Bekanntheit führen, aber Provokation allein reicht dann auf Dauer doch nicht. --85.216.91.128 22:17, 20. Apr. 2018 (CEST)
Na toll. Gerade hatte ich mein Konzeptpapier ‹‹Völkermord MC ballert im Schulklo mit MG›› fertig.--Bluemel1 (Diskussion) 22:52, 20. Apr. 2018 (CEST)
Voll krass, eh! Aber Weird Al hat schon vor 20 Jahren unseren zielgruppenspezifischen Soundtrack komponiert. -- Janka (Diskussion) 10:12, 21. Apr. 2018 (CEST)

Nette Plauderei? Jedes Jahr 12.000 Gefährder, alleine in Bayern![Quelltext bearbeiten]

Was ist da los? Ist das in allen Bundesländern so? (jährlich 77.000 Gefährder in Deutschland?)--Wikiseidank (Diskussion) 14:40, 18. Apr. 2018 (CEST)

Die müssen irgendwie auf hohe Zahlen kommen, um den Aktionismus überhaupt rechtfertigen zu können. Hätten sie gesagt: "Wir haben in Bayern ungefähr 100 solche Spezialfälle." (vermutlich noch viel zu hoch gegriffen) wäre mit Recht gefragt worden, wieso man dafür ein neues Gesetz braucht, und ob das nicht einfach wie bisher auch ein Richter entscheiden kann. -- Janka (Diskussion) 14:50, 18. Apr. 2018 (CEST)
Bayern ist eine Gegend, in der Alkohol zum Lebensmittel gehört, in dem Alkohol offizielles Staatsgetränk ist. Die Folgen von Alkohol mit seiner Wirkung auf Geist und Psyche sind hinreichend bekannt. Einmal werden die Leute eben irr, aber sie werden auch renitent. Letzteres kann das herrschende System nun gar nicht gebrauchen, wenn die Leute nun auch anfangen sollten zu denken. Die 12.000 sind daher keine Gefährder im klassischen IS-Sinne, sondern Gefährder für die CSU.--2003:E8:33C5:CB00:4006:CB35:230F:5691 15:20, 18. Apr. 2018 (CEST) (Ich kann das nicht so gut, HH kann das besser.)
Die Bayerische Staatsregierung schafft sich ihre Gefährder selbst, in dem sie massenhaft unbescholtene Bürger ohne Vorstrafen so kategorisiert. Der Freistaat mehr, ist auf dem Weg zum Polizei- und Überwachungsstaat. [16][17][18][19]
Die totale Überwachung: Seehofers Pläne für Deutschland | Monitor | Das Erste | WDR, 15. März 2018
Als nächster Schritt werden die psychisch Kranken in Angriff genommen. [20][21] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 15:22, 18. Apr. 2018 (CEST)

Ich habe in einer Diskussion weiter oben mal eine Spitze mit Seehofer gebracht, die für ein wenig Unverständnis gesorgt hat. Jetzt haben wir genau das, was ich gemeint habe. Jeder nicht registrierte Muslim der mal in den Koran schaut ist für die CSU schon ein halber Konvertit. Und die sind ja bekanntermaßen am gefährlichsten und gehören überwacht. Die psychisch Kranken sind offenbar die Nächsten. Mal sehen, wo uns das in den nächsten (mindestens) vier Jahren noch so hinführt. --93.184.128.31 15:28, 18. Apr. 2018 (CEST)

Es sind ja nicht nur Moslems, sondern auch die links stehende politische Opposition betroffen. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 15:36, 18. Apr. 2018 (CEST)
Nicht nur. Es gibt auch psychisch kranke CSU-Wähler.--Bluemel1 (Diskussion) 15:41, 18. Apr. 2018 (CEST)
Manche davon sogar im Polizeidienst! Da müssen wir mal schauen, wann der Seehofer der Erdolf macht und die auch alle einsperrt. -- Janka (Diskussion) 15:52, 18. Apr. 2018 (CEST)
Dazu passen auch die gleich zwei (2!) anlasslosen oeffentlich-rechtlichen Artikel dieser Woche ueber Bargeldabschaffung (durch die Blume als Geldautomaten werden zu teuer) und Fingerabdruckpflicht fuer den Personalausweis. Leutz, zieht euch warm an. --Nurmalschnell (Diskussion) 16:22, 18. Apr. 2018 (CEST)
Leider gibt es keine große Wählerschaft mehr für die Piratenpartei, die gegen den Überwachungsstaat gekämpft hat. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:16, 18. Apr. 2018 (CEST)
Aluhut, wir haben ein Problem.--Bluemel1 (Diskussion) 17:33, 18. Apr. 2018 (CEST)
12.000 Gefährder? Hat die CSU nicht mehr Mitglieder? Und wieder wird das Café für so einen Quatsch mißbraucht. Habt ihr keine anderen Plattformen für diesen Unfug? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 17:35, 18. Apr. 2018 (CEST)
Der 11. September war ein willkommener Vorwand um die Freiheit der Bürger einzuschränken.
Vor zehn Jahre durfte über so etwas noch ernsthaft in den Medien diskutiert werden. Grundrechte: Wie der Staat Freiheit und Sicherheit vereint, welt.de, 1. Juni 2008; Freiheit oder Sicherheit?: Politikwissenschaftler untersuchen Anti-Terror-Gesetzgebung im europäischen Vergleich, deutschlandfunk.de, 11. September 2008
Heute ist alles alternativlos.
Auch in anderer Hinsicht gibt es Kritik an der Bayerischen Regierung. „Darum bin ich sehr froh, dass in der ersten Lesung im Landtag doch noch Änderungsanträge angekündigt wurden, die sich für ein voraussetzungsloses Widerspruchsrecht in der Bayerischen Gemeindeordnung einsetzen wollen. Der ursprüngliche Gesetzesentwurf hatte ja ausdrücklich vorgesehen, dass die Grundrechte auf Freiheit der Person und auf die Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt würden, um die zwangsweise Duldung funkender Wasserzähler zu ermöglichen. Der inzwischen öffentlich einsehbare Änderungsantrag der CSU enthält leider immer noch gewisse Einschränkungen, die den Respekt vor dem Grundgesetz vermissen lassen.“ „Grundrechte nicht halbherzig gewähren“, Bayerische Staatszeitung, 5. März 2018 --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:44, 18. Apr. 2018 (CEST)
Der Ansatz, psychisch Kranke in Gruppenhaftung zu nehmen für Taten, die von anderen psychisch Kaputten begangen wurden, ist völlig verrückt. Man müsste nach dieser Logik jedem psychisch Kranken einen Orden verleihen, der es sich trotz krankheitsbedingter potenzieller Neigung zu Amokläufen bisher untersagt hat, andere zu gefährden.--Bluemel1 (Diskussion) 17:48, 18. Apr. 2018 (CEST)
Der Ansatz ist hierzulande vollkommen üblich. Jedes Einzelereignis mit Schusswaffen sorgt z.B. regelmäßig für mehr Gängelung von abertausenden vollkommen gesetzestreuer Legalbesitzer. Von Autofahrern gar nicht zu reden. Ein Idiot reicht für ein Tempolimit für alle an einer Strecke, die jahrzehntelang von allen zuvor auch ohne dieses gemeistert wurde. Benutzerkennung: 43067 21:15, 18. Apr. 2018 (CEST)

Überwachungsstaat - Da wurde doch schon ein Vorschlag gemacht, jedes Auto mit einem Chip zu versehen, vernetzt mit dem Satelit, mit dem jede Tempoüberschreitung in jeder tempobegrenzten Zone registriert wird und in Echtzeit vom Konto sofort die Strafe abgebucht wird. (Konto ist ja bekannt, bei Autoanmeldung zwangsweise! erforderliche Einzugsermächtigung, sonst keine! Zulassung...) Erspart die Blitzer und Polizeikontrollen, wo ist das Problem?--Hopman44 (Diskussion) 07:50, 22. Apr. 2018 (CEST)

Heute stören Radikale, morgen Abweichler, übermorgen unzufriedene und danach Du. Die muss man in Gewahrsam nehmen, war die Meinung vor einigen Jahren aus der Ecke diverser Schäublichkeiten. Damals war Zuwanderung noch etwas ganz anderes. Man muss ich die Frage stellen, ob wir nicht längst unzureichend zwischen Terroristen und Flüchtlingen unterscheiden wollen. Das Problem dabei: Nur beim arbeitenden Bürger ist Geld zu holen. Da könnte auch eine Oligarchie ein ganzes Schauspielhaus – genannt Kabinett – bezahlen, um Demokratie zu spielen. Rot macht es vor, denn Nahles ist ja schon so alternativlos für die Rote Parteifraktion wie Putin für Russland. Was sollen die Embargos? Der Putin exportiert seine Lada-Lenkgetriebe auch so in de EU. Man schließt nur nicht das Fahrwerk unten an, sondern die sogenannte Gelenkte Demokratie. Ob die Oper an der Elbe oder das Schauspielaus an der Spree, dafür ist genug Geld da, alles andere ohne Parteibuch verkauft gegen harte Währung aus China und schon hat der GEZ-Funk wieder Beiträge aus der Mediathek genommen, weil die im Umgang mit Geld entmündigten ihren latent–rassistischen Frust über ihre mangelnden kaufmännischen Kenntnisse ausgelassen haben, an der kommunikativen Person, die rechnen und das ganze vermitteln kann und sich dieses proletarische Pamphlet über ihr Ansehen anhören muss, nur weil sie eine der wenigen ist, die ihren Job richtig macht. Das ist das eigentliche Trauerspiel, wenn man bedenkt wieviel Geld in die griechische Insolvenzverschleppung, Bankenrettung und sonstige Misswirtschaft gesteckt wurde, verkauft man leichtfertig Assets einiger herausragender Steuerzahler ohne oder mit falschem Parteibuch, oder wenn sich schlicht in Ungnade gefallen sind und wundert sich dann, weshalb man alles teuer machen muss, um den ganzen Unfug zu finanzieren. Früher wurde da noch der Hausmeister Krause gedreht, der allenfalls die Parallele der Vereinsmeierei hat. Beim Gassi gehen konnte man sich ja schon fragen, an welchem Ende der Leine der Dackel war. Ebenso kläglich wirken aufgrund der Bund-Länder-Hierarchie Seehofers Versuche, vermeintliche Ordnung zu schaffen. Nachdem nun aber der Sodbrenner dran ist, kann sich der Mollath seine zu erstreitende Entschädigung allenfalls als rektale Darreichungsform verabreichen lassen. --Hans Haase (有问题吗) 07:41, 23. Apr. 2018 (CEST)

PR in der Wikipedia: So geht’s richtig[Quelltext bearbeiten]

Und sollte der Ton doch einmal etwas rauer werden: Keine Angst. Das ist vollkommen normal in der Wikipedia und praktisch nie böse gemeint. XD.--Bluemel1 (Diskussion) 17:18, 19. Apr. 2018 (CEST)

Was glaubt ihr warum ich hier angepöbelt werde? --Hans Haase (有问题吗) 10:45, 21. Apr. 2018 (CEST)
Endlich bist du wieder da. Dann mache ich mir nächstes Mal keine Sorgen mehr. Ui. Hier ging die Luzie ab, als du nicht da warst. Naja, jetzt fehlt nur noch Grey Geezer, der war auch immer sehr unterhaltsam.--Bluemel1 (Diskussion) 11:48, 21. Apr. 2018 (CEST)
Ich habe mal die Gelegenheit ergriffen und den Foto eingepackt! --Hans Haase (有问题吗) 21:29, 22. Apr. 2018 (CEST)

Xi Jinping[Quelltext bearbeiten]

Nun ist China wohl unzweifelhaft eine recht bedeutende Figur auf dem Schachbrett der Weltpolitik, und sein Präsident hat ähnliche Maßnahmen ergriffen wie andere „starke Hände“ auf dem Globus, um das Ruder nicht allzu schnell aus der Hand geben zu müssen. Da verstehe ich nicht, warum man sich scheinbar viel weniger für ihn interessiert als für Putin oder sogar Kim Jong-un oder ähnliche Kollegen. Nun ist das zwar ein unbelegter Eindruck, objektivieren lässt sich der aber immerhin hier, nämlich am recht bescheidenen Umfang des einschlägigen Wikipedia-Artikels. Selbst der Gouverneur von Pennsylvania hat einen längeren Artikel. Wie kommt das? --Galtzaile (Diskussion) 18:10, 19. Apr. 2018 (CEST)

Das ist vor allem eine Sache der Sprachbarriere. Jeder hier kann Originalveröffentlichungen aus den USA lesen, aus China praktisch keiner. Der Kreis derer der dazu beitragen kann ist entsprechend klein.--Antemister (Diskussion) 19:11, 19. Apr. 2018 (CEST)
Außerdem legt die KP China nicht so einen großen Wert darauf, dass Laien die politischen Kader durchleuchten, dafür gibt es staatliche Stellen, die alle Informationen liefern, die der Bürger braucht. So kann man also die Texte der staatlichen Stellen als Quellen nehmen (warum auch nicht), aber scheinbar ist es den meisten Leuten zu unspannend, darüber zu schreiben. Mit größerer Bedeutung Chinas in den kommenden Jahrzehnten dürfte aber auch die Aufmerksamkeit der Europäer wachsen.--Bluemel1 (Diskussion) 11:18, 23. Apr. 2018 (CEST)

Konto und Whois?[Quelltext bearbeiten]

Haben wir nicht eine Möglichkeit, Nutzer mit einer "Whois"-Anfrage zu untersuchen? Wo ist das hingekommen? War das nicht eine Funktion, die man sich via "Beiträge" des Benutzers anzeigen lassen konnte? Atomiccocktail (Diskussion) 06:32, 20. Apr. 2018 (CEST)

Bewirb dich erfolgreich als Checkuser. Ob Abfragen protokolliert werden weiß ich nicht, aber technisch hast du dann freie Bahn. Und nein, eine andere Möglichkeit ist mir nicht bekannt. Benutzerkennung: 43067 06:46, 20. Apr. 2018 (CEST)
Das gibt es für IP. Da findest du auf der Seite mit den Benutzerbeiträgen unten die Abfrageoptionen. --89.21.61.10 08:39, 20. Apr. 2018 (CEST)
Für eine IP ist das ja auch offensichtlich. Für dig, whois oder Geolokalisierung hat man dann sogar die freie und vielfältige Auswahl an Recherchediensten per Webinterface bei 'zig Anbietern oder man nutzt gleich lokal installierte Clients. Die Frage zielt hier wohl auf angemeldete pseudonyme Nutzer ab und da bin ich nicht unglücklich, dass das eben nicht so einfach geht. Benutzerkennung: 43067 09:04, 20. Apr. 2018 (CEST)
Laut Vorlage:Benutzer: "(...) Bei Angabe eines Benutzernamens entfallen die Links auf Whois, GeoIP und RBL". Laut Whois funktioniert es auch nicht für Benutzer. Siehe auch hier. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 09:40, 20. Apr. 2018 (CEST)

Mensch stimmt, das ist ja nur für IPs. Danke für die Antworten. Atomiccocktail (Diskussion) 09:57, 20. Apr. 2018 (CEST)

CU-Abfragen werden protokolliert, das Log ist nur fuer CU-Berechtigte einsehbar, siehe Wikipedia:Checkuser#Logbuch. --Nurmalschnell (Diskussion) 11:21, 20. Apr. 2018 (CEST)
Und wie wir wissen, wird nicht jeder ausgeführt. Das liegt aber an den CU-Berechtigten. --Hans Haase (有问题吗) 10:43, 21. Apr. 2018 (CEST)

Mal was Schönes[Quelltext bearbeiten]

Blüht noch.--Bluemel1 (Diskussion) 16:01, 20. Apr. 2018 (CEST)
Kleiber 02.jpg
Frühlings-Adonisröschen

Gestern habe ich im Kontext einer Expedition zahlreiche Schwalbenschwänze, einen Schwarzen Apollo und zwei Magerrasen-Perlmuttfalter gesehen. Schön, dass es sie "quasi vor der Haustür" noch gibt. --Belladonna Elixierschmiede 13:12, 20. Apr. 2018 (CEST)

Bei mir hat sich gestern nur ein Tagpfauenauge in meinen Garten verwirrt. Benutzerkennung: 43067 13:19, 20. Apr. 2018 (CEST)
In meinem Garten hab ich heuer auch nur, wobei man das Nur heutzutage in Anführungszeichen setzen muss, Bläuling (die Art kann ich nicht bestimmen), Zitronenfalter, Aurorafalter, Kohlweißling und Tagpfauenauge gesehen. Allerdings hab ich seit ca. 5 Jahren Holzbienen und Sandbienen (die leben zwischen den Fugen der Pflastersteine) ... und auf die bin ich wirklich stolz. Die Holzbienen fliegen sehr früh im Jahr und sind vor allem an den Blüten vom Winterjasmin anzutreffen.--Belladonna Elixierschmiede 13:28, 20. Apr. 2018 (CEST)
Das ist ja tierisch super hier!!! Freut mich, dass gerade die Natur so auflebt. Bei mir im Saarland Zitronenfalter, Mauerbienen, erste Wespen nebst Hornissen unterwegs, im Hof zwischen dem Kopfsteinpflaster sind die Trichter des Ameisenlöwen erkennbar, und...ich weiß nicht ob ich mich freuen soll, mein Garten wird seit ein paar Tagen vom Habicht besucht. Zwar ärgert das die Amsel hier...aber alle Krähenvögel scheinen plötzlich verschwunden zu sein. Mal sehen...Gruß vom --Caramellus (Diskussion) 14:49, 20. Apr. 2018 (CEST)
Habichte sind zwar Raubtiere, aber der Mensch ist ja auch eins. Say yes to Habichts. Sie essen eben nicht so gern Blümchen.--Bluemel1 (Diskussion) 14:54, 20. Apr. 2018 (CEST)
Ups...ich habe die Blümchen unterschlagen! Also: an Bluemels blühen hier jetzt Kirschen, Weißdorn, Äpfel, Löwenzahn, Schlehe, Magnolie, Forsythien, Japanische Kirsche und Stechpalme. Schon verblüht sind die Tulpen, Osterglocken, Kroküsse und Narzissen.--Caramellus (Diskussion) 15:45, 20. Apr. 2018 (CEST)
Die Tulpen gehn bei mir gerade erst auf, mein Ilex beginnt Blüten zu bilden, die Magnolie blüht schon, alle Bäume im Garten (Lärche, Ahorn, Weißdorn, Hasel, etc.) treiben grün aus. Hat lange gedauert, jetzt explodiert die Natur aber auch hier. Ich hoffe nur meine Buchsbäume erholen sich auch wieder. Benutzerkennung: 43067 08:35, 21. Apr. 2018 (CEST)
Ein Kleiberpaar hat die Nisthöhle am Baum gegenüber des Küchenfensters bezogen. Er ist eifrig am Hacken, sucht den ganzen Flechtenbewuchs ab. -- Janka (Diskussion) 18:23, 20. Apr. 2018 (CEST)
Heute gerade von der 2. Expedition (Geodaten-Commons-Diskussion zur Georeferenzierung geschützter Pflanzen sei Dank) zurückgekehrt. Habe das erste Mal Frühlings-Adonisröschen in freier Wildbahn gesehen. Kleine Almwiese zwischen Feldern. Daneben Storch, Nil-oder Rostgans, da war keine Einigkeit zu erzielen, Silberreiher, Kormoran und Froschkonzert, im wahrsten Sinne des Wortes. Und über die speziellen Arten der Wolfsmilch (Steppen-, Zypressen-, Warzen) habe ich ne Menge erfahren. Bleibt zu ewähnen, dass die Georeferenzierung geschützter Pflanzen im Netz verteilt, von den TeilnehmerInnen überaus kritisch beurteilt wird.--Belladonna Elixierschmiede 23:28, 22. Apr. 2018 (CEST)

Silberreiher gibt's ja offenbar mittlerweile in ganz Deutschland massenhaft. Neulich erst wieder einen zwischen HH und HL gesehen, quasi zwischen den letzten Schneeresten. Krass. --AMGA (d) 19:41, 23. Apr. 2018 (CEST)

Skurriles Google Maps[Quelltext bearbeiten]

Eine vllt. doofe Frage zu einer eher skurrillen Anlegenheit? Wer ist denn berechtigt, bei Google Maps POIs anzulegen, und wer prüft und kontrolliert das? Inzwischen ist ja dort fast jede Institution vertreten. Manch spezielle auch: Dort taucht z. B. der Wohnsitz der Familie Ritter in Köthen als "Museum" auf oder Bernd Höckes Haus in Bornhagen als "Psychiatrische Klinik" samt entsprechender Kommentare. So lustig das ist, ist es doch auch ehrenrührig und für Ausländer verwirrend. Kontrolliert da Google nicht?--Antemister (Diskussion) 23:35, 20. Apr. 2018 (CEST)

Höckes HausDas ist ein Betrag mit einem Warnhinweis "*Kann Spuren von Ironie enthalten". Jeder mit einem Google-Konto kann irgend etwas auf Google Maps eintragen. Rechte Maustaste drücken und "fehlenden Ort hinzufügen". --AlternativesLebensglück (Diskussion) 00:01, 21. Apr. 2018 (CEST)
https://www.stern.de/tv/familie-ritter-aus-koethen--ein-verstoerendes-familienportraet-7789012.html Gewalttätig über Generationen: Familie Ritter aus Köthen: Ein verstörendes Porträt], stern.de, 27. Dezember 2017 --AlternativesLebensglück (Diskussion) 00:05, 21. Apr. 2018 (CEST)
Die Bewertungen kannst du auch vornehmen, wenn du ein Google Konto hast. Dann kannst du dort reinschreiben, wozu du Lust hast. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 00:06, 21. Apr. 2018 (CEST)
Man kann selbst eintragen. Das speichert Google recht gut und verbindet die Eintragung mit dem Einsteller der Beiträge. Etwas zu löschen ist hingegen schwieriger. Das braucht ewig. Die Art der Vandalismusbekämpfung scheint crowdgesourct zu sein. Normalerweise löscht der Mitbewerb die Eintragungen seiner Mitbewerber. Eine subtile üble Nachrede zu darüber zu etablieren ist dabei der einfachere Weg. Nur speichert Google nach Möglichkeit auch Informationen über Benutzer, benutztes Gerät und Browser. Die Frage ist nur, wie Google diese Informationen verwenden und darf und will. --Hans Haase (有问题吗) 10:41, 21. Apr. 2018 (CEST)

Portale/Wikiprojekte[Quelltext bearbeiten]

en:Wikipedia:Village pump (proposals)/RfC: Ending the system of portals← Die Disk. in der englischen Wikipedia

Nachdem ich eine gigantisch große Diskussion (500.000 bytes (!)) in der englischen WikiPedia gelesen habe, wurde mir erst bewusst wie sinnlos Portale eigentlich sind, (also die meisten; einige kann man gebrauchen). Viele Portale werden kaum noch gepflegt und aufgerufen. Ein Beispiel das Portal:Südosteuropa, das täglich 11 mal angeklickt wird und dann gibt es für jedes einzelne Land noch eigene Portale, die auch nicht wirklich oft aufgerufen werden oder irgendeinen mehr Wert bieten. Die Portale auf der Hauptseite interessieren die Leser, wenn überhaupt. Hat überhaupt irgendeiner Lust die Portale Up-to-date zu halten? Wenn der Hauptautor/in keine Zeit mehr für die Wikipedia hat, stirbt das Portal recht schnell da meist nur wenige daran aktiv arbeiten und wie hoch ist die wahrscheinlichkeit alle aktiven für immer aktiv bleiben?

Der Sinn und der Nutzen erschließt sich mir nicht und halten Sie für ziemlich nutzlos. Kann natürlich auch sein das ich absoluten Müll labere, aber warum nicht einfach mal meine Gedanken loslassen. --Grüße Lirim Nachrichten 01:49, 22. Apr. 2018 (CEST)

Ich bin froh, dass ich einigermaßen die Sachen up to date halte, die mir etwas bedeuten. Zum Glück gibt es auch Mitstreiter, denn Mitstreiter zu haben ist motivierend. – Ein gut gepflegtes Südosteuropa-Portal fände ich nice to have, aber mir bleibt keine Zeit übrig, es selbst zu pflegen. Wer „soll“ es machen? Vor kurzem war ich zufällig auf dem Artikel zur Wahl in Aserbaidschan, es war kein deutscher Muttersprachler, der ihn verfasste, aber immerhin hat sich jemand die Mühe gegeben, den Artikel in Deutsch anzulegen. Das hat mich gefreut. Die Fakten waren alle da. Die anschließende formale/stilistische Kosmetik ist kein Beinbruch.--Bluemel1 (Diskussion) 09:37, 22. Apr. 2018 (CEST)

Wird je jemand älter als Jeanne Calment?[Quelltext bearbeiten]

In letzter Zeit sterben häufig Supercentenarians, meistens so zwischen 112 und 115. Gibt ja mittlerweile auch einige. Gestern oder so starb ja die aktuelle älteste Frau, Tajima Nabi, mit 117. Und damit hat es schon wird niemand geschafft, älter als Jeanne Calment zu werden. Langsam frage ich mich, ob die Französin ein Einzelfall war oder ob schon bald jemand auftaucht, der belegt älter wurde als Jeanne Calment. Was meint ihr?--Leif (Diskussion) 19:00, 22. Apr. 2018 (CEST)

Bekanntlich werden die Menschen statistisch gesehen immer älter und sooo lange ist das mit Jeanne Calment ja noch nicht her. Also ist doch wohl völlig klar, dass auch dieser Rekord früher oder später gebrochen wird, so wie all die vorherigen zahllosen Altersrekorde auch. Es sei denn die Menschheit geht plötzlich unter oder die durchschnittliche Lebenserwartung hört plötzlich auf zu steigen, was sehr überraschend wäre.--2A02:908:F461:4D00:645A:5E7C:2937:7E5D 21:02, 22. Apr. 2018 (CEST)
Nicht zwingend. Möglicherweise sind 120+ die absolute biologische Obergrenze, jedenfalls unter normalen Umständen, sodass in Zukunft zwar mehr Menschen ein solches Alter erreichen, es aber dennoch nicht überschreiten... --Gretarsson (Diskussion) 21:18, 22. Apr. 2018 (CEST)
Das steht ja auch schon in der Bibel: "Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn er ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertzwanzig Jahre." (Gen 6,3). --Digamma (Diskussion) 21:35, 22. Apr. 2018 (CEST)
Offensichtlich hat Calment das Gen 6,3 gefehlt. Ach nein, es liegt daran, dass sie kein Mensch, sondern Französin war.;) --85.216.91.128 00:24, 23. Apr. 2018 (CEST)
Ein Gedanke, der mir kürzlich gekommen ist: Die Leute, die sehr alt werden, scheinen oft von eher geringer Körpergrösse zu sein. Jeanne Calment war laut englischem Wikipedia-Artikel 1.50 m gross, Sarah Knauss sogar nur 1.40. Ob es da wohl einen Zusammenhang gibt und das mal jemand untersucht hat? Gestumblindi 21:29, 22. Apr. 2018 (CEST)
Üblicherweise werden große Lebewesen älter als kleine. Beim Mensch ist der Unterschied aber irrelevant für die Lebenserwartung. Die hat andere Gründe. -- Chaddy · D Antifa.svg 22:28, 22. Apr. 2018 (CEST)
Werden deshalb Frauen älter als Männer? --Digamma (Diskussion) 21:36, 22. Apr. 2018 (CEST)
Nein, das hat andere Gründe, u. a. gesündere Ernährung, weniger Risikobereitschaft und zumindest teilweise auch immer noch die gesellschaftlichen Konventionen bzgl. mancher v. a. "männlicher" Jobs, die körperlich recht balastend sind. -- Chaddy · D Antifa.svg 22:28, 22. Apr. 2018 (CEST)
Innerhalb einer Spezies werden dagegen die kleineren Individuen tendentiell älter. Das en:FOXO3-gen ist mit geringerer Körpergröße, höherer Lebenserwartung und reduziertem Insulin-Signal verknüpft, [22], Rosenkohl (Diskussion) 00:48, 23. Apr. 2018 (CEST)
Groß gewachsene Menschen haben ein höheres Sturzrisiko. Ab dem ersten Knochenbruch im Alter geht es wegen der schlechten Heilung und vielen Krankenhausaufenthalten usw. rapide bergab. -- Janka (Diskussion) 01:39, 23. Apr. 2018 (CEST)

Es gibt meines Wissens nach keine eindeutige Erklärung für das Rekordalter von Menschen. Hat aber wahrscheinlich mit einer Summe aus mehreren Faktoren zu tun. Entscheidend scheinen aber Genetik und ein ausgewogenes Leben zu sein. Man sollte weder zu gesund noch zu ungesund leben und sich viel zu Fuß oder mit dem Rad bewegen. Das haben sowohl Gustav Gerneth als auch Jeanne Calment mehrfach in Interviews gesagt. Und apropos, 120, ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass in 100-110 Jahre der Durchschnitt ist sowie jetzt 75-80 und es dann Hochbetagte gibt die maximal 125 Jahre rum werden, vielleicht auch noch ältere Ausreißer.--Leif (Diskussion) 22:09, 22. Apr. 2018 (CEST)

Es gibt da so weit ich weiß grob zwei verschiedene Ansichten: Manche Forscher meinen, dass das biologisch mögliche Maximum tatsächlich nicht viel höher liegt und deshalb auch unter besten Voraussetzungen in ferner Zukunft vielleicht noch maximal 10, 20 Jahre älter möglich sein werden. Andere Forscher hingegen glauben, dass der menschliche Körper locker über 200 Jahre schaffen könnte (zumindest unter Laborbedingungen).
Spannend ist übrigens auch die Frage, was zukünftige Technologien und medizinische Erkenntnisse ermöglichen könnten. Hier wäre es denkbar, dass praktisch alle Körperzellen mit Hilfe von Nanotechnologie quasi unendlich oft wieder "aufgefrischt" werden könnten oder auch, dass das Bewusstsein elektronisch konserviert wird und überhaupt nicht mehr von einem sterblichen Körper abhängig ist (das ist aber freilich beides noch ferne Zukunftsmusik). Und Kryonik, die ja bereits praktiziert wird (allerdings halt nur der "einfachere" Teil mit dem Einfrieren, das Wiederauftauen ist noch nicht möglich), ermöglich theoretisch auch eine nahezu unendliche Verlängerung des Lebens (wenn auch man dann fast die ganze Zeit über im Kälteschlaf wäre). -- Chaddy · D Antifa.svg 22:28, 22. Apr. 2018 (CEST)

Arme Kreatur, die 200 Jahre unter Laborbedingungen leben muss. Da hätte ich doch lieber 120 Jahre und ein Leben nach meinen eigenen Vorstellungen. Kryonik ist eigentlich nichts anderes als eine moderne Form von Mumifizierung und dabei eine, die eine hohe laufende Stromrechnung nach sich zieht.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 23:16, 22. Apr. 2018 (CEST)
Für Kryonik halte ich auch nix. Da werde ich wie mein Vorredner auch lieber 120-130 Jahre und lebe nach meinen eigenen Vorstellungen.--Leif (Diskussion) 23:32, 22. Apr. 2018 (CEST)
80-90 reicht völlig, unter heutigen Umständen. --AMGA (d) 00:43, 23. Apr. 2018 (CEST)
Also mind. 91 wäre schon cool, denn dann könnte ich 2081 endlich wieder eine totale Sonnenfinsternis beobachten...--Leif (Diskussion) 10:18, 23. Apr. 2018 (CEST)
Ich peile 123 an, mit Triumphfahrt durch Frankreich.--Bluemel1 (Diskussion) 10:23, 23. Apr. 2018 (CEST)
Seit einiger Zeit habe ich auch das Ziel, die Sonnenfinsternis um 30 Jahre zu überleben. Ich will der erste Mann sein, der älter wurde als Jeanne Calment.....--Leif (Diskussion) 16:05, 23. Apr. 2018 (CEST)
@Diagamma Lies mal ab 1. Mose 11, 10 ff. (= Gen. 11,10): "Sem war hundert Jahre alt und zeugte Arphachsad, zwei Jahre nach der Sintflut, und lebte darnach fünfhundert Jahre und zeugte Söhne und Töchter. Arphachsad war fünfunddreißig Jahre alt und zeugte Salah und lebte darnach vierhundertunddrei Jahre und zeugte Söhne und Töchter. Salah war dreißig Jahre alt und zeugte Eber und lebte darnach vierhundertunddrei Jahre und zeugte Söhne und Töchter." usw.
Halbwegs aktuell: niederländische Forscher gehen von einem Maximalalter von etwa 115 Jahren aus - "Ausreißer mal außen vor gelassen -, nachdem sie das Alter von Niederländern im Zeitraum von 1986 bis 2015 untersucht haben. Ihre Schlußfolgerung: Die Menschen werden im Durchschnitt zwar immer älter, aber das Höchstalter ändert sich nicht mehr. Interessant wird jedoch sein, ob neue Technologien, medizinische Forschung usw. das nicht doch noch heben können.--IP-Los (Diskussion) 16:48, 23. Apr. 2018 (CEST)
Dann brauchen wir aber ne dritte Erde.--Belladonna Elixierschmiede 16:51, 23. Apr. 2018 (CEST)
Das Rauchen hat sie konserviert. Ohne Rauchen wäre sie nicht so alt geworden. Da es heute nur noch Nichtraucher gibt, wird niemand jemals ihr Alter übertreffen. Johannes Heesters hat übrigens auch geraucht. [23] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 16:57, 23. Apr. 2018 (CEST)
@IP-Los: Einige Übersetzungen interpretieren wegen dieser langlebigen Nachsintflutler Gen. 6,3 dahingehend, dass die 120 Jahre als letzte Frist verstanden wird. Wenn sich die Menschheit bis dahin nicht bessert, dann Flut. Also zumindest laut Bibel könnten demnach auch mehr als 120 Jahre drin sein. --Zinnmann d 17:29, 23. Apr. 2018 (CEST)
Mit dem Segelboot nach Frankreich. Annehmbar.--Bluemel1 (Diskussion) 18:41, 23. Apr. 2018 (CEST)
Ja, das ist mir auch gefallen, viele Supercentenarians waren Raucher. Ich finde 120-130 Jahre auch maximal grenzt, denn sonst könnte es wirklich Platzprobleme geben, wie Belladonna angemerkt hat!--Leif (Diskussion) 19:38, 23. Apr. 2018 (CEST)

Beinchen gießen[Quelltext bearbeiten]

Noch ein kleiner Prinz mehr: George und Charlotte Windsor haben ein Brüderchen, also hoch die Tassen! Und gerade am Georgstag; ob sich die Eltern ärgern, dass sie den Namen schon vergeben haben? Grüße Dumbox (Diskussion) 14:44, 23. Apr. 2018 (CEST)

Ganz ehrlich, was hat denn das wieder in der WP zu suchen? Wir sind hier nicht Bunte, Neues Blatt oder Echo der Frau. Aber diese Monarchien sind wohl nicht auszurotten.--Antemister (Diskussion) 19:24, 23. Apr. 2018 (CEST)
Naja, es wird wieder einen LA geben, aber da George und Charlotte ihren Artikel haben, wird das dritte Kind seinen auch bekommen und behalten... Und im Cafe gelten RK eh nicht... --AMGA (d) 19:34, 23. Apr. 2018 (CEST)
Und wenn das Kind ein eigenes Wappen bekommt, dann hat auch die Wikipedia-Grafikwerkstatt mal wieder etwas zu tun. Diese Familie Windsor beschäftigt die WP-Leute bestens.--Bluemel1 (Diskussion) 19:36, 23. Apr. 2018 (CEST)
Ich kann mich irgendwie nicht freuen. Mich erinnert das nur daran, dass ich jetzt nicht seit vier Monaten Vater bin, sondern meine Frau im August eine Fehlgebur hatte. Die Welt ist so grausam!--Leif (Diskussion) 20:27, 23. Apr. 2018 (CEST)
@Antemister: Ehrlich jetzt, Entspannung, Unterhaltung... Und wenn wer eine virtuelle Lokalrunde schmeißt, fragen doch wohl nur sehr verbitterte Menschen nach dem Anlass. Nun denn, ich bitte in aller Form um Entschuldigung und sammele die Tassen wieder ein. @Leif: Das tut mir sehr leid. Es ist aber, auch wenn man nicht gern darüber spricht, nichts Ungewöhnliches und geht einer erfolgreichen Schwangerschaft öfter mal voraus. Alles Gute also! Grüße Dumbox (Diskussion) 21:22, 23. Apr. 2018 (CEST)
Heißen die nicht Mountbatten-Windsor? Zumindest behauptet das eine bekannte Online-Enzyklopädie. --Digamma (Diskussion) 21:34, 23. Apr. 2018 (CEST)
Siehste, und schon isses enzyklopädisch! ;) Natürlich hast du recht, aber ich mag Doppelnamen nicht so. Beste Grüße Dumbox (Diskussion) 21:39, 23. Apr. 2018 (CEST)

Born 2 B a Leech[Quelltext bearbeiten]

Na super! Ein Mäulchen mehr in der Schmarotzersippe vom Battenberg, das von den Briten zu stopfen ist. Dafür das Geld rauszuschmeissen bejammert kaum einer jenseits des Kanals, aber für das Europäische Friedensprojekt ist ihnen jeder Penny zuviel. Interessante Prioritäten. 2A02:908:1C3:BEA0:64C6:E0D3:4C29:947D 21:43, 23. Apr. 2018 (CEST)
Sie wollten dieses Friedensprojekt nie, also werfe man es ihnen nicht vor. Die Entsprechung zu „Europäisches Friedensprojekt“ im Englischen war schlicht common market. Vielleicht wäre UK noch in der EU, wenn die Deutschen je verstanden hätten, dass Europäische Einigung in UK als Common Market verkauft wurde. Das mit dem Friedensprojekt war nur der Deutschen geliebter Bauchnabelschau zuträglich, doch was dem Deutschen als Friedensprojekt erscheint, das ist für so manchen Griechen, Engländer und Franzosen ein Projekt für eine neue deutsche Hegemonialmacht. Es sollte mehr geredet werden in Europa …--Bluemel1 (Diskussion) 21:56, 23. Apr. 2018 (CEST)
Öhm, frag mal die Leute auf der Irischen Insel oder in Schottland - auch die gehören (noch) zum UK. Zweifle, dass die dir zustimmen.- 2A02:908:1C3:BEA0:64C6:E0D3:4C29:947D 22:04, 23. Apr. 2018 (CEST)
Da Schottland als förderungswürdige Region viel Geld aus dem Haushalt der EU bekommt, lässt sich an drei Fingern abzählen, dass die Schotten gern drinbleiben würden. Der eigentliche Witz ist, dass die Engländer jetzt erst feststellen, wie vorteilhaft der common market war für sie. King George wird das eines Tages wieder ins Lot bringen.--Bluemel1 (Diskussion) 22:22, 23. Apr. 2018 (CEST)
Und was sagst du zum Irlanddilemma? Sind die auch nur geldgeil? 2A02:908:1C3:BEA0:64C6:E0D3:4C29:947D 22:26, 23. Apr. 2018 (CEST)
Tztztz Schmarotzersippe, denk doch mal an den Umsatz der Klatschpresse! Die macht dessen Gehalt locker wett.--Antemister (Diskussion) 22:07, 23. Apr. 2018 (CEST)