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Ein-Fach-Lehrer oder Einfach-Lehrer oder einfach Lehrer?[Quelltext bearbeiten]

Wieso kommen Politiker erst bei akutem Lehrermangel auf die Idee? [[1]] Ist es nicht allgemein bekannt, dass Absolventen aus Diplom-Studiengängen (heute bachelor/master)- in nur einem Fach- dieses Fach gründlicher und ausführlicher studiert haben als ihre Kollegen im Lehramt, die mehrere Fächer parallel belegt haben?--Dodecaeder (Diskussion) 13:25, 28. Okt. 2017 (CEST)

Äh... das ist nicht nur allgemein bekannt, sondern in anderen Bundesländern an berufsbildenden Schulen schon üblich. Nennt sich dann Lehrer für Fachpraxis (der Artikel ist nicht so doll), verbaut den Kollegen aber leider auch die Verbeamtung. Gruß, --Benutzer:Apierta 15:39, 28. Okt. 2017 (CEST)
So ein Kollegium ist ein unstet Ding, und wenn der Biolehrer ins Krankenhaus muss oder die Physiklehrerin in Mutterschutz geht, steht da kein Ersatzspieler an der Seitenauslinie; und wenn in der Oberstufe mal kein Französisch-LK gewählt wird, aber einer in Spanisch, kann man die Lehrkräfte nicht einfach austauschen. In der Praxis läuft das Einfachlehrerprinzip auf fachfremden Unterricht hinaus. In England z. B. werden weit mehr als die Hälfte aller Mathestunden von Lehrern ohne Abschluss in Mathematik erteilt. Es soll ja noch Menschen geben, die denken, es reiche völlig, wenn ein Lehrer seinen Schülern im Kenntnisstand eine Stunde voraus ist. Allen anderen muss man nicht erklären, warum das negative Auswirkungen aufs Niveau haben muss. Grüße Dumbox (Diskussion) 16:21, 28. Okt. 2017 (CEST)
In der Praxis ist es oft genug schon ein Drama für Lehrer mit beispielsweise der Fachkombi Chemie/Bio wenn sie plötzlich fachfremd Mathe oder Physik unterrichten sollten. Heißt das zu unterrichtende Fach "NaWi", dann wird die Physik einfach ausgelassen und auf den Kollegen verschoben, der die Klasse dann (hoffentlich) im nächsten Schuljahr übernimmt... Wie, da kommt kein anderer? Oh, Pech für die Schüler.--Mabschaaf 16:34, 28. Okt. 2017 (CEST)
Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, wie man auf den Trichter kommt, jeder könnte "Artverwandte" Fächer so mir nichts, Dir nichts unterrichten. Bzw. eher verstehe ich nicht, was alles als artverwandt gilt. Ich traue mir mit einem technischen Hauptfach vielleicht noch Physik zu (die klassische, spätestens bei Teilchen hört's dan fachlich auf). Aber Mathe? Nie im Leben, da steckt eine ganz andere Didaktik dahinter, auch wenn ich dank meines Hauptfachs fachlich fit genug wäre. Chemie? Bio? Geh fort, davon habe ich absolut keine Ahnung, obwohl alles als "Naturwissenschaft" gilt. Gerne genommen bei uns auch die Geistes-Sozialwissenschaft-Kombi: "Ach, die Deutschlehrer können doch Sozialkunde machen". Super. Politische Problemstellungen gibt's dann null, aber es geht ja "sowieso alles nur um Texte".
Gut, war jetzt etwas offtopic, aber wir sind ja im Café :-) Gruß, --Benutzer:Apierta 16:57, 28. Okt. 2017 (CEST)
Mit Qualitätseinbußen ist das aber häufig sicher möglich. Dann ist es halt Unterricht „nach Lehrbuch“. Ist zwar üblicherweise das Langweiligste, was eine Lehrperson machen kann, aber es sollte funktionieren. Wobei es freilich Unterschiede gibt? Ist Mathematik nicht immer Unterricht nach Lehrbuch (abgesehen von der Didaktik). Bei Sprachen hat ein solches Vorgehen meiner Meinung nach wesentlich üblere Folgen. --Galtzaile (Diskussion) 18:02, 28. Okt. 2017 (CEST)
Alter Handwerkerspruch: Gehen tut alles. Ein nicht besonders qualifizierter Lehrer ein Jahr, in einer Klasse, in einem Fach: da passiert nicht viel messbar Schlechtes. Ich habe natürlich auch schon fachfremd nach Buch gearbeitet; die Kinder haben was gelernt und waren von der Straße. Statistisch interessant wird es erst mit großen Zahlen: Wie viel Potenzial wird in einer Schülergeneration verschenkt, wenn nicht 10%, sondern 50% der Lehrer minderqualifiziert unterrichten? Grüße Dumbox (Diskussion) 18:23, 28. Okt. 2017 (CEST)
Wobei: Solange Ein-Fach-Lehrer im Kollegium in der Minderheit sind, geht das schon, ohne fachfremden Unterricht. In Musik ist in in BW (schon ?) möglich, nur ein Fach zu studieren, in Kunst wohl auch. Viele Religionslehrer sind unfreiwillig Ein-Fach-Lehrer: Sie sind nicht vom Staat, sondern von der Kirche eingestellt und unterrichten deshalb nur Religion, aber nicht ihr zweites (oder drittes) Fach. Wir haben an unserer Schule auch Diplom-Naturwissenschaftler, die auf Lehramt umgeschult haben. Ein Diplom-Physiker bekommt etwa seine Mathe-Kenntnisse als Mathe-Studium anerkannt, absolviert dann das Referendariat mit den Fächern Physik und Mathe und ist danach Lehrer für Physik und Mathe. Entsprechend kommen Kombinationen wie Chemie-Physik (Diplom-Chemikerin) und Mathe-Physik (Diplom-Mathematiker mit Nebenfach Physik) zustande. --Digamma (Diskussion) 18:53, 28. Okt. 2017 (CEST)
Mag anderswo anders sein, aber unsere Religionslehrer sind eigentlich gar keine Lehrer, sondern "abkommandierte" Kirchenknilche. Insofern haben die gar kein Zweit- oder Drittfach. Was die Umschuler (Quereinsteiger) angeht: Die lernen ja im Ref wenigstens die Didaktik der einzelnen Fächer, und um die geht's. Das fachliche kann man m.E. durchaus stemmen, wenn man etwas artverwandtes studiert hat (ich denke da auch an Physik-Mathe, Metall/Elektrotechnik-Mathe-Physik usw.), aber an der didaktik würd's zumindest bei mir scheitern. Gruß, --Benutzer:Apierta 23:49, 28. Okt. 2017 (CEST)
Mal so nebenbei @eigentliches Thema: Politiker kommen im Bildungsbereich schlicht IMMER erst auf Ideen, wenn es zu spät ist. Ich habe inzwischen dazu eine wilde Theorie entwickelt: Eine Legislaturperiode dauert 4 Jahre. Im Bildungssystem müsste man um die 6 Jahre vorausdenken. Deshalb kommen Mangelfächer ebenso wie dieser heftige Grundschullehrermangel immer VOLLKOMMEN überraschend. Um den rechtzeitig zu erkennen hätte ja vor 5-6 Jahren jemand sowohl die Altersverteilung der Lehrkräfte als auch eine Neugeborenenstatistik lesen müssen. Und interpretieren. Und dann auch noch Geld in die Hand nehmen, um das alles anzugehen. Kann man doch wirklich nicht verlangen. Gruß, --Benutzer:Apierta 23:49, 28. Okt. 2017 (CEST)
@Digamma vor allem: Zwar ist im hierzulande ganz gerne der Ansicht, bereits in der Schule entscheide sich der ganze Lebensweg, und wenn es dort nicht optimal läuft würden "Potenziale verschenkt", weil offenbar nur die Schule dieses "heben" kann. Wie viel Potenzial wurde denn früher schon versenkt? Wenn Leute in irgendeinem Bereich, in dem sie ohnehien schon wenig Ambitionen haben, von einem wenig qualifizierten Lehrer ausgebremst werden, dann ist zwar nicht schön, aber auch nicht schlimm. Sehr viel wichtiger als Inhalte ist es ohnehin bzw. mehr denn je, Arbeitstechniken zu lernen. Beruflich relevante Fähigkeiten lernt man nur minimal in der Schule.--Antemister (Diskussion) 23:58, 28. Okt. 2017 (CEST)
@Antemister: Arbeitstechniken? Was meinst du damit? --Digamma (Diskussion) 11:15, 3. Nov. 2017 (CET)
Richtig recherchieren etwa, oder Präsentationen, Projektmanagement oder, ganz allgemein, das abstrakte, wissenschaftliche Denken. Das ist heutzutage viel wichtiger als etwa einen mathematischen Satz, physikalischen Effekt oder Autor mehr oder weniger zu kennen (das ist heutzutage einfach zu unüberschaubar geworden), und wird ja auch zunehmend so gemacht. Schätzt aber nicht jeder.--Antemister (Diskussion) 12:52, 3. Nov. 2017 (CET)
Dann frage ich mich, warum die Unis über mangelnde mathematische Fähigkeiten ihrer Studenten klagen. Ich sehe das völlig anders. Wie soll ich ohne Fachkenntnisse sinnvoll recherchieren lernen? Wie soll ich die Ergebnisse der Suche bewerten? Präsentieren lernt man nebenbei. Und Projektmanagement kann einem keine Schule beibringen. Warum auch? Das lernt man im Beruf. Du unterschätzt das Basiswissen, das sowohl im Beruf als auch im Studium gebraucht wird. Es geht nicht um noch einen mathematischen Satz oder noch einen physikalischen Effekt, sondern um mathematisches und physikalisches Basiswissen. --Digamma (Diskussion) 20:53, 3. Nov. 2017 (CET)
Jaja, das ist das Problem mit dem Hohlwort "Kompetenz". Was hilft es einem, der überzeugt ist, es heißt Jega, zu wissen, dass man im Duden nachschlagen kann, ob man nicht besser Jäger schreibt?. --Bavarese (Diskussion) 14:33, 5. Nov. 2017 (CET)
Um fair zu bleiben, das ist natürlich eine arge Verkürzung des Konzepts der Kompetenzorientierung. Zur Sprachkompetenz gehören auch schlichte Kenntnisse der Rechtschreibung; das wird kein Didaktiker bestreiten wollen. Und wenn man dem Schüler ein gewisses Transfervermögen beibringt, um aus den Regeln "Suche das Grundwort für den Umlaut" (jagen, also ä) und "Die handelnde Person wird oft mit dem Morphem -er gebildet" den Jäger herzuleiten, dann ist das ja bestens, weil gleich auch noch der Träger und der Kläger und der Zuhälter abgedeckt sind. Grüße Dumbox (Diskussion) 15:01, 5. Nov. 2017 (CET)
Jetzt habe ich doch noch Lust, ein bisschen zu senfen. Das mit den Arbeitstechniken, Präsentationen etc. ist, mit Verlaub, kalter Kaffee. Du findest keinen aktuellen Lehrplan (jetzt heißen die Dinger mal wieder Curriculum), der davon nicht überquillt. Kompetenzen sind durchaus alles Mögliche: Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Haltungen etc. Es ist schon sinnvoll genau zu definieren, welche Kompetenzen man den Schülern wie vermitteln will, und genau diese Kompetenzen dann auch zu überprüfen (wenn auch in keinem Erwartungshorizont der Haftungsausschluss fehlen darf: "Gleichwertige andere Ansätze sind zu akzeptieren"...). Auf einem grundlegenden Niveau funktioniert das prima. Wir Sprachlehrer machen ja seit Jahrzehnten nichts anderes: Lesen, Schreiben, Hören, Sprechen, Sprachmittlung, Landeskunde, dazu für Feiertagsstundenentwürfe noch übergreifende Kompetenzen wie soziale Kompetenz, Medienkompetenz usw., usw. Alles schön und gut, setzt aber, wenn man weiterdenkt, voraus, dass irgendwer (ich, mein Vorgesetzter, das Kultusministerium) genau weiß, wie und wozu ein Mensch funktionieren muss -- ein ziemlich geschlossenes Weltbild. Ich würde mir hingegen manchmal gern vorbehalten, keine Ahnung zu haben. Ich lese mit Schülern ein Shakespeare-Sonett. Warum? Grundkenntnisse eine älteren Sprachstufe, Grundfertigkeiten der Gedichtanalyse, kulturelle Kompetenz, persönliche Kompetenz: Vergleich mit der eigenen Lebenswelt. Fertig. Aber was weiß ich denn, was passiert? Vielleicht wird ein ansonsten mittelmäßiger Schüler von dem Gedicht angeregt, englische Songtexte zu schreiben, die a) ihn stinkereich und b) die Menschheit glücklich machen. Könnte doch sein. Extrembeispiel, klar. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:44, 5. Nov. 2017 (CET)

@Digamma: Wenn du jetzt versuchst, möglichst viel zu unterreichten, dann hast du gerade das von dir genannte Problem, keine Basis mehr zu legen. Wenn jetzt, so ein typisches Bsp., in Physik auch noch Astronomie oder Energietechnik rein soll, dann musst du irgendwo Abstriche machen. Gerne dort, wo es um Vertiefung von Basiswissen geht @Dumbox:Moderne Lehrpläne sind ja heute so aufgebaut dass sie darauf aus sind, Kompetenzen zu vermitteln, das ist nichts neues. "Projektmanagement" sollte man auch nicht so hoch einschätzen wie es klingt - schon eine Seminararbeit ist ja bereits ein "Projekt".--Antemister (Diskussion) 23:58, 14. Nov. 2017 (CET)

Das (zu voll gepackte Lehrpläne) ist ein anderes Thema. --Digamma (Diskussion) 19:33, 15. Nov. 2017 (CET)

Wikipedia=soziales Netzwerk?[Quelltext bearbeiten]

Irgendwo habe ich mal gelesen, ich glaube, es war bei Pluspedia, dass Wikipedia ein "soziales Netzwerk" ist, was "enzyklopädische Merkmale" aufweist. Ich erinnere mich, dass ich diese Aussage als belustigenden Seitenhieb verstanden hatte, mittlerweile glaube ich fast, dass das wirklich so ist. --Tonialsa (Diskussion) 19:25, 31. Okt. 2017 (CET)

Wikipedia ist vieles, unter anderem ein soziales Netzwerk. --188.107.14.49
Also mancher Naturschutzverein ist sehr viel sozialer organisiert als Wikipedia.--Leif (Diskussion) 19:42, 31. Okt. 2017 (CET)
Nee, WP ist kein soziales Netzwerk. In sozialen Netzwerken geht es um die Eigendarstellung und die Kommunikation mit anderen, aber in WP ist laut Hilfe:Benutzernamensraum Gesetz: Benutzerseiten stehen im Dienst der Enzyklopädieerstellung und -lektüre..--84.161.131.166 19:47, 31. Okt. 2017 (CET)
Ich frage mich gerade, auch wo dieser für "soziale Netzwerke" typische Austausch stattfinden soll. Alle Seiten sind entweder Lektüre, dienen der Bibliotheksrecherche oder bilden andere Einrichtungen einer Bibliothek ab.--Leif (Diskussion) 19:51, 31. Okt. 2017 (CET)
Ähm, hier zum Beispiel?! --Elrond (Diskussion) 16:37, 2. Nov. 2017 (CET)

Und??? Wo wäre denn nun das Problem für Dich? --Caramellus (Diskussion) 20:03, 31. Okt. 2017 (CET)...sollten Deine schlimmsten Befürchtungen heute wahr werden

Die Übersetzung des US-amerikanischen Terminus 'social network' als "soziales Netzwerk" ist sowieso ein Blödsinn. Das deutsche Wort "sozial" heißt in den USA eher so etwas wie 'charity, aid, welfare'. Umgekehrt meint US-amerikanisch 'social' so etwas wie zwischenmenschliche Interaktion, Kommunikation. 'Social' und "sozial" sind klassische Faux amis. Genau deshalb klicke ich jedes Mal weg, wenn in einem Artikel diese falsche Übersetzung gemacht wird, oder schalte um, wenn im Radio oder Fernsehen ein halbgebildeter Journalist den Begriff verwendet. --109.100.47.28 20:38, 31. Okt. 2017 (CET)
genau; das mache ich schon bei der Verbindung von 'halbgebildet' und 'Journalist'93.201.145.207 11:53, 13. Nov. 2017 (CET)
Nein, das stimmt so nicht. "Sozial" hat (auch) im Deutschen mehrere Bedeutungen, die zwar mitaeinander zu tun haben, aber nicht dasselbe sind. Siehe (u.a.) Duden. Das "Sozial-" in "Sozialwissenschaften" bedeutet bspw. eher nicht "charity, aid, welfare"; und das war schon "immer" so, ist keine jüngere Übernahme aus dem Englischen. --AMGA (d) 20:50, 31. Okt. 2017 (CET)
Ein soziales Netzwerk ist für mich eine karitative Einrichtung, die Essen-auf-Rädern organisiert, Obdachlosenheime betreibt, Suchberatung oder Waisenheime. --109.100.47.28 21:06, 31. Okt. 2017 (CET)
Was Du meinst, nennt sich charitative Einrichtung. Das sind Unternehmen, die in der Sozialindustrie tätig sind, s.a. Wohlfahrtsverbände - Das Kartell der Gutmenschen. --188.107.14.49 21:23, 31. Okt. 2017 (CET)
Es heißt karitative Einrichtung. Nur im französischen und in dessen Tochtersprache Englisch, wird lateinisch c (k) zu ch (sch), wie in caritas -> charité, charity; cavallerus -> chevalier; caminum -> chemin; etc. --109.100.47.28 22:22, 31. Okt. 2017 (CET)
In diesem Sinne ist WP eben ein soziales Netzwerk. Es bietet eine Tagesstruktur für Randgruppen. --2A02:1206:4559:B430:5817:285F:EE16:4157 11:58, 13. Nov. 2017 (CET)
(nach BK) Natürlich werden bei Wikipedia, über die reine enzyklopädische Arbeit hinaus, zwischenmenschliche Kontakte gepflegt oder auch Konflikte ausgetragen, bis hin zu shitstormartigen Ereignissen. Alles andere wäre auch merkwürdig, denn Menschen sind soziale Wesen („sozial“ hat übrigens auch im Deutschen mehr als nur eine Bedeutung [2]) und die Wikipedia bietet in ihrem Metabereich entsprechende Möglichkeiten. Dennoch ist die Wikipedia sicher nicht wirklich mit Facebook & Co. vergleichbar, weil hier die soziale Interaktion nicht im Vordergrund steht, sondern der Zweck der Existenz der WP eben die Erstellung einer Enzyklopädie ist und es auch von Anfang an war.
Übrigens ist Pluspedia, soviel ich mitbekommen habe, ein soziales Netzwerk Wikipedia-Frustrierter, das gerne enzyklopädische Merkmale aufweisen würde... --Gretarsson (Diskussion) 20:57, 31. Okt. 2017 (CET); nachträgl. erg. 20:59, 31. Okt. 2017 (CET)

Jedes soziale Netzwerk ist irgendwo auch menschenfeindlich, weil sehr viele Menschen im Bewusstsein der Distanz ihr Benehmen nicht so fein justieren wie im Gesicht-zu-Gesicht-Kontakt. Was ist sozial: Sobald ein Baby den Kopf zu einem anderen Menschen dreht, ist das schon eine soziale Handlung. Eine moralische Dimension ist nicht notwendig, damit eine Handlung sozial ist. Interaktion zwischen Menschen impliziert die moralische Bewertung der Interaktion von „gut“ bis „böse“, aber es diskreditiert nicht die Verwendung des Wortes „sozial“. ›Hart aber herzlich - Ihre Wikipedia.‹--Bluemel1 (Diskussion) 21:51, 31. Okt. 2017 (CET)

Na! Bluemel, da hast du ja gerade nochmal die Kurve gekriegt, bevor jemand merkt, dass homo homini lupus gar nicht bedeutet, was du meintest, das es bedeutet ;-) Geoz (Diskussion) 22:17, 31. Okt. 2017 (CET)
Für mich bedeutet es: Der Mensch ist ein Egoist und sieht in einem Mitmenschen seinen Feind. Was es wirklich bedeutet, werde ich jetzt mal im Link nachschauen.--Bluemel1 (Diskussion) 22:56, 31. Okt. 2017 (CET)
Habe nachgeschaut. Die Verwendung "Schutz vor Raubsucht" geht recht nahe an den "Egoismus". Ist aber immer gut, noch mal die Quelle zu lesen, den hermeneutischen Zirkel noch einmal „anzuwerfen“. Danke für den Hinweis, ich werde den Satz künftig beim Thema Krieg verwenden und sonst nicht mehr.--Bluemel1 (Diskussion) 22:59, 31. Okt. 2017 (CET)
Bevor Hobbes die Sentenz bekannt gemacht hat, zielte sie aber gar nicht auf Kriege zwischen Staaten, sondern bedeutete eher: Der Fremde scheint dem Menschen ein Wolf zu sein, kein Mensch, bis man ihn näher kennenlernt (und danach schon nicht mehr so sehr). Im zwischenmenschlichen Verhältnis schien Hobbes der Mensch sogar eher der "Gott" des Menschen zu sein (also wohl der liebende Nächste im christlichen Sinn). Geoz (Diskussion) 23:36, 31. Okt. 2017 (CET)
Nachdem er brutal dem Zivilisationsprozeß unterworfen wurde, oder wie? Ich breche beim Lesen von Hobbes immer wieder genau dann ab, wenn er zu derartigen bekoppten Schlußfolgerungen kommt. Das ging meist recht schnell. --188.107.14.49 23:48, 31. Okt. 2017 (CET)
Für Wölfe gilt übrigens lupus lupo homo. --2003:C0:73C4:7800:6D62:D6E5:857E:201B 15:13, 1. Nov. 2017 (CET)

Wikipedia ist kein soziales Netzwerk sondern eine virtuelle Selbsthilfegruppe, in der sich soziale Randgruppen die in der realen Welt nicht mit ihrem vollen Zeitbudget gebraucht werden, unter dem pseudointellektuellen Deckmäntelchen einer Wissensdatenbank/Enzyklopädie ihre Defizitbedürfnisse nach Ausdruck und Aufmerksamkeit zumindest in einer Scheinwelt erfüllen können, wodurch ein volkswirtschaftlicher Nutzen durch reduzierte Therapiekosten generiert wird. --2A02:1206:4585:29C0:2D93:B558:CC55:848F 07:44, 1. Nov. 2017 (CET)

Netzwerkrelevanter Hauptautor
Ja, klar, und wir sind so erfolgreich damit, daß der Rest der Welt unsere vermeintlich pseudointellektuelle Arbeit auch noch für so gut hält, daß wir in vielen Bereichen DEN Standard in der Wissensweitergabe darstellen. Gratulation für diese anonyme Diagnose. Ich denke viele verwechseln hier etwas. Das soziale "Netzwerk" besteht vor allem zwischen den ca. 500 monatlichen Hauptautoren. Wer sich einen Tag WP:VM und WP:LD angeschaut hat, weiß, wie real wir hier ein Sozialleben nachbilden. Die 5000 "Nebenautoren" dagegen, welche nicht minder zum Erfolg beitragen sind jetzt nicht in diesem Netzwerk. Sie haben lediglich Kontakt zu einigen Hauptautoren, arbeiten aber ansonsten autark. Es hat wohl auch sehr viel mit den persönlichen Ansprüchen zu tun, wie man Wikipedia sehen will, und nach außen darstellt. Was sich dann zu einer unheiligen Allianz verknüpft, wenn man einerseits streng wissenschaftlich über Atomphysik un Biochemie schreibt, anderseits aber locker um aktuelle politische Großereignisse palavert, und Künstlerbiografien als Googlecollage auf den selben Pseudostandard erhebt. Aber diese Selbstkritik überlasse vieleicht besser den Spinne(r)n im Netzwerk, denn wenn sich unbedarfte Eintagsfliegen und Grashüpfer nähern, werden die nicht assimiliert, sondern absorbiert :) Oliver S.Y. (Diskussion) 08:16, 1. Nov. 2017 (CET)
Es ist hier wie mit den Butterbroten gleich nach dem Krieg: Es wird zu wenig belegt!
Wikimedia hat sogar ein Video zur Wikipedia als sozialem Nutzwerk. GEEZER … nil nisi bene 08:51, 1. Nov. 2017 (CET)
"'Social' und 'sozial' sind klassische Faux amis." Uih! Da hat aber jemand gut aufgepasst! Blöd nur, dass die falschen Freunde und solche Feinheiten durch Wiederholung manchmal zu üblichen Scheinübersetzungen werden. "Ich schau dir in die Augen, Kleines!" --Delabarquera (Diskussion) 13:56, 1. Nov. 2017 (CET)
+1. Ich kann mich auch noch an Zeiten erinnern, als Administration auf deutsch "Verwaltung" bedeutete. Durch das permanente Auftauchen von "Obama-" und/oder "Trump-Administration" in der Berichterstattung, hat das Wort aber langsam die Bedeutung von "Regierung" angenommen... Geoz (Diskussion) 14:22, 1. Nov. 2017 (CET)
Hm... es gibt Google Books... Zeitschrift Deutsche Außenpolitik, Jahrgang 1961, S. 531: Er verringerte das Nettodefizit in der Zahlungsbilanz auf nur 1,5 Milliarden Dollar. Aber wenn er 1961 auf das Niveau von 1959 zurückfällt und die Kennedy-Administration dasselbe Maß von Zahlungen für Stützpunkte und „Hilfe" beibehält... usw. usf. Oder hier. Jahrbuch 1939 des Instituts für Grenz- und Auslandstudien der Deutsche Hochschule für Politik, Seite 404: Dafür trägt die Roosevelt-Administration ihre bestimmte Verantwortung. Alles klar, die Nazis waren's. Oder nein, doch nicht. Es kam direkt aus Amerika, aber schon vor hundert Jahren: die Deutsch-amerikanische Buchdrucker-Zeitung schreibt 1917 Von Washington kam eine Broschüre betitelt: "Was die Wilson-Administration für Arbeiter errungen hat." Deutsche in den Vereinigten Staaten haben das offenbar schon immer so gebraucht. Rushmore G. Horton Volks-Geschichte des Grossen Bürgerkrieges in den Vereinigten Staaten, von 1861 bis 1865 von 1867 (Original ist englisch, deutsche Ausgabe auch in den USA erschienen), S. 157: Um die Zeit, als das obige Verbrechen der Vertreibung friedlicher Bürger aus ihrer geliebten Heimath <sic!> verübt wurde, machte man die Entdeckung, daß die Lincoln-Administration im Begriff stand, Kentucky mit einer großen Heeresmacht feindlich zu überziehen und zu besetzen. Okay, im Mainstream-Gebrauch mag das zugenommen haben, aber neu isses nicht. --AMGA (d) 20:05, 2. Nov. 2017 (CET) (Hobby-Linguist ;-)
I stand corrected ;-) Geoz (Diskussion) 21:32, 2. Nov. 2017 (CET)
Tonialsa, wenn Du viel Arbeitsproben abgeben möchtest und noch nicht einmal etwas ehrenamtliches bekommst, dann bist Du bei Wikipedia genau richtig, denn die Verstöße gegen WP:WQ gegenüber echten Freiwilligen sind schon im­ma­nent. Von den echten Freiwilligen wird ja niemand mehr Admin, außer er gehört zum inneren Kern, der sich nicht wesentlich anders benimmt als wäre er vom Springerverlag und Bundeswehr durchsetzt und senkt den Inhalt systematisch auf dieses Niveau ab. Wer heute Wikipedia ließt, der glaubt die Rote Armee Fraktion wäre heute gefährlicher als der Islamische Staat. Man kann hier langsam keinen Beitrag mehr verfassen ohne fundamental kritisiert oder beledigt zu werden. Es wäre kaum anders, wenn Flintenuschis Truppe nicht Hacken kann, aber den Informationskrieg auf Benutzerebene austragen würde. Google ist so ehrlich und sagt und den Nutzungsbestimmungen quasi: ‹Was dort reinschreibst, gehört Google.› Die Wikipedia schreibt in ihren Autorenschwund, dass Dein Beitrag gemeinfrei wird, wenn Du ihn hier online stellst. Ebenso ist der Artikel Troll-Armee ein einziger geschickt formulierter Verstoß gegen WP:N. Somit wäre der Begriff „Soziales Netzwerk“ bezogen auf die Wikipedia irreführend. --Hans Haase (有问题吗) 15:09, 1. Nov. 2017 (CET)
Weil ich's grad lese: "Von den echten Freiwilligen wird ja niemand mehr Admin, außer er gehört zum inneren Kern, der sich nicht wesentlich anders benimmt als wäre er vom Springerverlag und Bundeswehr durchsetzt und senkt den Inhalt systematisch auf dieses Niveau ab." Das soziale Netzwerk in der Wikipedia müsste doch den Durchblick schaffen. Ungefähr so: 1. Wer klüngelt mit wem? (Gibt es eine Software, die umfassend feststellt, wer mit wem ins Bett -- klammheimlich koaliert?) 2. Wie laufen Admin-Wahlen ab und wie sollten sie ablaufen? 3. Sind eigentlich Bluemel1 und Janka Admins? Wenn nein: Warum nicht? (Ich hab da eine These. Die will aber keiner wissen, ich weiß.) 4. Wie machen wir a) die Wikipedia und dann b) die Welt demokratischer? (Oder ist am Ende Demokratie gar nicht das WP- / Welt-Ideal?!) --Delabarquera (Diskussion) 15:29, 3. Nov. 2017 (CET)
Es ist die Frage wer seine Meinung wie durchsetzen möchte. Die einen brauchen Knöpfe, die anderen melden ab oder legen sich Socken zu und andere lassen sich keinen Maulkorb aufsetzen. --Hans Haase (有问题吗) 17:31, 3. Nov. 2017 (CET)
Grins. Ich bin kein Admin. Ich habe Wikipedia entdeckt, weil ich etwas über ein ganz bestimmtes Thema schreiben wollte, no further ambitions. (Aber nach ein paar Erlebnissen in Wikipedia ziehe ich meinen Hut vor Admins. In Gottes Garten wachsen recht viele Geschöpfe, und der Admin darf sie alle kennenlernen. ^^ Trotzdem interessiert mich Delabarqueras Admin-These zu Janka und mir.)--Bluemel1 (Diskussion) 13:19, 4. Nov. 2017 (CET)
Admins sind Hausmeister. Also im Prinzip schon Tyrannen, nur eben nicht besonders helle – das merkt man an den doofen Arbeiten, für die sie sich freiwillig gemeldet haben. Janka (Diskussion) 15:47, 5. Nov. 2017 (CET)
Ok, ihr habt mir's abverlangt! Ich mach, weil's doch etwas arg vom vorliegenden Thema wegführt, einen eigenen Thread da unten auf: "Wie und zu welchem Behufe wird man Admin?" --Delabarquera (Diskussion) 16:09, 5. Nov. 2017 (CET)
Mich wollen se nach den letzten Schmutzkampagenen noch nicht mal mehr als Mentor. --Hans Haase (有问题吗) 10:27, 20. Nov. 2017 (CET)

Was ist an Brüsten so schlimm??[Quelltext bearbeiten]

Warum empfinden so viele Menschen Brüste als anstößig oder sind so extrem prüde beim Thema "Nacktheit"? Warum wird die männliche Brust weniger tabuisiert wie die weibliche? Was soll der Unsinn? Wie seht ihr das?--Leif (Diskussion) 01:26, 3. Nov. 2017 (CET)

Die weibliche Brust ist für viele ein Sexualobjekt, die männliche die Meisten nicht. Ich glaub laut Freud hat das mit der Erinnerung ans Saugen an der mütterlichen Brust zu tun. --MrBurns (Diskussion) 01:42, 3. Nov. 2017 (CET) PS: wobei eventuell auch kulturelle Aspekete mitspielen. In einer Doku über Urvölker im TV wurde mal behauptet, dass es auch Völker gibt, in denen die weibliche Brust als sexuell völlig uninteressant gilt. --MrBurns (Diskussion) 01:44, 3. Nov. 2017 (CET)
Klingt logisch. Nacktheit ist für mich allerdings völlig normal und nicht gleich anstößig oder so. Nacktheit und Sex sind bei mir zwei verschiedene "Schubladen".--Leif (Diskussion) 01:48, 3. Nov. 2017 (CET)
Dass Nacktheit oft als anstößig gesehen wird ist wohl die Folge einer extremen Form der religiös motivierten Monogamie, die wohl aus dem Christentum stammt und später vom Islam übernommen wurde: nur ihr Ehemann darf eine Frau Nackt sehen (im Islam geht das sogar noch weiter). --MrBurns (Diskussion) 01:58, 3. Nov. 2017 (CET)
Weil sie so gewachsen sind, damit du sie schön findest und allein haben willst. --XPosition (Diskussion) 02:34, 3. Nov. 2017 (CET)
Das mit der Religion ist ein guter Ansatz. Aber der ist für die heutige Zeit zu konservativ.--Leif (Diskussion) 02:44, 3. Nov. 2017 (CET)
Ich denke, dass heute noch sehr viele religiöse Moralvorstellungen haben, oft ohne dass es ihnen bewusst ist. Was seit Jahrhunderten kulturell verankert ist, wird man nicht in ein paar Jahrzehnten los. --MrBurns (Diskussion) 02:48, 3. Nov. 2017 (CET)
Merke ich auch immer wieder. Komischerweise glaube ich ein Gott, bin aber manche veraltete Moralvorstellungen betreffend, oft gedanklich meiner Umwelt voraus.....--Leif (Diskussion) 02:54, 3. Nov. 2017 (CET)
Idee: Nackte Brüste sind anstößig, weil mit dem Hervorzeigen in Europa/Fernost/Nordamerika ein Zweck verbunden wird, während bei den Urvölkern das Vorzeigen keinen Zweck verfolgt. Man stößt sich an der vulgären Absicht, weil die Frau sich ausstellt/präsentiert und damit gegen irgendwelche Konventionen verstößt (vgl. auch die Reaktionen auf Selfies von Cristiano Ronaldo). In einer intimen Situation sind Brüste nie vulgär, diesen Hauch des Anstößigen haben sie nur in der Öffentlichkeit, nur hier wird ihr Anblick von vielen Frauen und Männern als deplatziert empfunden.--Bluemel1 (Diskussion) 07:11, 3. Nov. 2017 (CET)

Die Lösung für Deine Frage, Benutzer:Leiflive, liegt schon in deren Ausgangsannahme: Für Dich ist Nackheit etwas, bei dem einige "prüde" sidn und andere nicht. Nun, dann definiere doch bitte "prüde" und schau, wie viele Meinungen es dazu gibt - alle begründet.

Ganz viele Menschen finden an der weiblichen Brust gar nichts Schlimmes, Deine Vermutung bleibt unbelegt. Sie finden es nur unangemessen, sie unter bestimmten Gegebenheiten zu präsentieren oder präsentiert zu bekommen. Was ist daran "prüde", bzw. wo liegt denn für Dich die Grenze der Akzeptanz? Am FKK-Strand ist eine Brust nichts Besonderes. Am benachbarten Textilstrand ist es schon fraglicher, hier ist das "oben ohne" teils okay, taeils aber sicher auch fragwürdig. Im Café neben beiden Stränden sind bloße Brüste beider Geschlechter kaum zu sehen. - Und das beschreibt nur die Lage in Westeuropa.

Eine zweite Sichtweise noch zum Nachdenken: Welche Art von weiblichen Brüsten ist denn für Dich okay in der Öffentlichkeit oder auf Instagram: Die gut geformte, junge, oder die von der älteren Generation? Brüste von Krebsopfern ([3]), ungleich große Brüste ([4]), hängende Brüste, schlaffe Brüste? Möchtest Du natürliche oder chirurgisch nachgeformte eher sehen? Junge oder alte? große oder kleine? Helle oder dunkle? Nah oder fern? Möchtest Du sie in natura oder auf Instagram? Das aber nur zum Nachdenken, keine Antwort erforderlich natürlich.

Es scheint seltsam, wenn Facebook und Instagram bei weiblichen Brüste mit 'nen Abdecker auf dem Nippel fordern und bei männlichen nicht. Aber zu diesem Themma haben die schon so viel geschrieben, und doch bleibt es eben für Menschen, die anderes empfinden, unverständlich. Und doch wird es Menschen geben, liebe und nette zudem, denen sogar schon diese Variante der öffentlich präsentierten Brust unangemessen erscheint. Sidn die deshalb prüde?

Lesetipps für Dich: Busenwunder – Geheimnisse eines herausragenden Körperteils, Topfreedom und mehr aus der Kategorie:Weibliche Brust.

PS: Wie alte bist Du? (Keine Antwort wg. ANON, okay, aber im Ernst: Dass es verschiedene Sichhtweisen gibt auf der Welt ist Dir doch schon klar, oder?)

Schönen Tag und schönes Wochenende hier im Café und draußen in der Welt euch allen! --Sebastian Gasseng (Diskussion) 08:00, 3. Nov. 2017 (CET)

Diese Zusammenhänge leuchten mir alle ein. Ich finde es gibt keinen Kontext, wo eine weibliche Brust anstößig sein kann. Es sollte jedem freigestellt sein, wie er sich in der Öffentlichkeit präsentiert. Das hat auch nichts vulgäres oder gar exhibtionistisches, sondern liegt in der freien Entfaltung der Persönlichkeit. Dass Männer sich aber oben ohne zeigen dürfen und Frauen nicht, empfinde ich als sexistisch und diskriminierend. Zudem empfinde ich es als prüde, wenn Menschen sich für ihre Nackheit oder die Nacktheit anderer als pervers bezeichnen. Wenn Gesetze jedoch das Darstellen von Nacktheit einschränken, empfinde ich das als Problem. Und übrigens: Ich bin kein Arschloch, Narzisst oder Rassist und mache deshalb keinen Unterschied zwischen Alter, Hautfarbe oder Ähnlichem. Ich finde, es sollte kein Problem darstellen, die Brüste einer Frau abzubilden, sofern sie damit einverstanden ist.--Leif (Diskussion) 08:07, 3. Nov. 2017 (CET)
"Ich finde es gibt keinen Kontext, wo eine weibliche Brust anstößig sein kann. Es sollte jedem freigestellt sein, wie er sich in der Öffentlichkeit präsentiert." - Es wäre also okay, wenn, beispielsweise, Angela Merkel und Horst Seehofer beim nächsten Auftritt im Bundestag mit nacktem Oberkörper erscheinen? Oder Deine Kolleginnen oben ohne zur Arbeit erscheinen? Oder wennn der Tankwart oben ohne abkassiert? - Ist nicht eben das Freiheit: Dass jeder nur so frei auftritt, wie es ein weiter Konsens wäre? --Sebastian Gasseng (Diskussion) 08:41, 3. Nov. 2017 (CET)
@Sebastian Gasseng: Leifs Alter steht doch auf seiner Benutzerseite. --AMGA (d) 09:12, 3. Nov. 2017 (CET)
Bei den Himba macht man da kein Drama daraus und hat wohl definitiv weniger Probleme wenn sich die Haut der Unterseite der Brust ständig mit der des Bauchs berührt. Übrigens ist under Artikel[5] dazu wieder zensorisch nachbebildert worden. --Hans Haase (有问题吗) 09:07, 3. Nov. 2017 (CET)
@Leif: hm, mir ist nicht ganz klar, wogegen du kämpfst. Und in welchem Land. Deutschland, vermutlich? "Die Brüste einer Frau abzubilden, sofern...", ist da überhaupt kein Problem, und "Frauen oben ohne in der Öffentlichkeit" sind weit(est)gehend auch kein gesetzliches Problem (du schreibst "wenn Gesetze jedoch..."). Bin kein Jurist, aber das ist wohl schlimmstenfalls eine Ordnungswidrigkeit gemäß § 118 OWiG, die aber im Falle von (einfach) "oben ohne" in aller Regel nicht verfolgt wird. Die meisten Frauen wollen das einfach nicht *immer* und *überall*. Dass manche Leute diesbzgl. "prüde" sind, wirst du durch bloßes Fordern nicht ändern können. Umgib dich doch einfach mit Leuten, die das nicht sind und ignoriere die anderen. --AMGA (d) 09:09, 3. Nov. 2017 (CET)
Die Presse hat eindeutiges dazu: https://www.google.de/search?q=auf+toilette+stillen --Hans Haase (有问题吗) 09:23, 3. Nov. 2017 (CET)
Und es kommt noch ganz anders: https://www.google.de/#q=stillen+6+jährige wobei ich schon wetten möchte, dass dieser Mutter der Brustkrebs erspart bleiben wird. --Hans Haase (有问题吗) 09:29, 3. Nov. 2017 (CET)
Und was genau hat das mit meinem Beitrag zu tun? --AMGA (d) 13:38, 3. Nov. 2017 (CET)
Versuch, ein paar Linien zu ziehen: Die Tabuisierungen sind halt extrem unterschiedlich! Es gibt ja auch "Naturvölker", die da ganz andere Grenzen ziehen. Hans Peter Duerr hat das seinerzeit zum Thema gemacht. (Auf die Schnelle hier.) Die Reihenfolge der Fragen ist also: 1. Woher kommen menschliche Tabus insgesamt? (Warum essen wir normalerweise kein Menschenfleisch?) 2. Woher kommen die Körpertabus im engeren Sinn und insgesamt? (Herrvorragend und immer wieder lesenswert... Name fällt mir mal wieder nicht ein. Ich trage nach. [Wieder im Gedächtnis! Erving Goffman (9:25)] Also der, der festgestellt hat, dass wir eigenen Speichel, im Mund, natürlich schlucken. Aber Speichel auf einen total sauberen Löffel und abkühlen lassen und dann schlucken, das geht seltsamerweise "gar nicht".) 3. Woher kommen die Sexualtabus? (Warum kopulieren wir nicht öffentlich, so wie die lieben Hunderl?) Und dann erst: 4. Woher kommen die Tabu-Unterschiede in Ethnien, Kulturen usw.) 5. Woher kommen die Tabu-Unterschiede zwischen den Geschlechtern? -- Viel später auch noch irgendwann: Wie werden Tabus abgebaut? (Swinger-Clubs u. ä.) --Delabarquera (Diskussion) 09:23, 3. Nov. 2017 (CET)
Auch Der dritte Schimpanse dringt in dieses interessante Thema ein. Wenn man sich alle diese Tabus und erforderten Verhaltensweise vor Augen führt, wundert man sich nicht, dass Menschen aus Überreizung ihrer erlernten "Standards" ab und zu "ausflippen". Man kann diese "Standards" auch ablegen lernen. Damit geht aber wiederum ein "Verlust an Identität" einher. Wie mans auch macht: Es bleibt schwierig. GEEZER … nil nisi bene 09:40, 3. Nov. 2017 (CET)
Antwort: Nichts. Antwort auf ausformulierte Frage "prüde": Anerzogen, religiös motiviert.--Wikiseidank (Diskussion) 10:43, 3. Nov. 2017 (CET)
Mit anderen Worten: „andressiert“. Zweierlei westliche Kulturen verglich Reinhard K. Sprenger 2005 in Der dressierte Bürger ISBN 3-593-37759-4. Nur eines von vielen klaren Zeichen dafür, dass man den Sekten und Extremisten nicht das Denken überlassen sollte. --Hans Haase (有问题吗) 10:50, 3. Nov. 2017 (CET)

Nacktheit ist unterschiedlich tabuisiert. Es ist ein erstaunliches Phänomen, dass im eigentlich eher verschämten Deutschland die gemischte Sauna, ja der Familienbesuch derselben ein eher normales Etwas ist, wohingegen selbst in Skandinavien die Geschlechter eher getrennt saunieren. --Elrond (Diskussion) 11:02, 3. Nov. 2017 (CET)

Faszinierend der Reflex, dass an jedem sozialen Tabu irgendwie die Religion, speziell die christliche, schuld sein muss. Wo kommt das nur her? Eine (reputable) römische Matrona hatte sich in der Öffentlichkeit von Kopf bis Fuß bedeckt zu präsentieren, eine anständige Athenerin ging am besten gar nicht aus dem Haus. Hat viel mit Patriarchat zu tun, wenig bis nichts mit irgendwelchen Glaubensdogmen; die liefern höchstens nachträglich den Überbau (Sündenfall, "schämten sich ihrer Nacktheit" etc.). Grüße Dumbox (Diskussion) 13:49, 3. Nov. 2017 (CET)
@Dumbox: Ähm, wo erkennst Du in meinem Beitrag irgend etwas religiöses?! --Elrond (Diskussion) 15:55, 3. Nov. 2017 (CET)
Da gibt es eine Folge Quarks & Co, die sich damit beschäftigt. Im Mittelalter dacht man noch ganz anders darüber. Erst über die Neuzeit hinweg entwickelte sich das was wie wir heute drüber denken. --Hans Haase (有问题吗) 15:48, 3. Nov. 2017 (CET)
@Elrond: Per Einrückung wollte ich eigentlich klarstellen, dass du nicht gemeint warst. Ich gebe aber zu, dass das leicht unübersichtlich wird. Beste Grüße Dumbox (Diskussion) 16:01, 3. Nov. 2017 (CET)
Jared Diamond erklärt das Sich-Bedecken in menschlichen Grossgruppen (= man kenn den anderen nicht) "rein biologisch", da braucht es keine Kirche. GEEZER … nil nisi bene 09:44, 4. Nov. 2017 (CET)
Das mit dem Mittelalter ist ein guter Einwand. Ich habe auch schon oft gelesen, dass die Tabuisierung der weiblichen Brust ein neuzeitliches Phänomen ist. Man denke auch an die antiken und mittelalterlichen Kunstwerke, die pietätlos nackte Männer und Frauen abbilden. Und genau das verwirrt mich. Die Tabuisierung der weiblichen Brust im Internetzeitalter ist quasi ein Rückschritt.--Leif (Diskussion) 23:40, 3. Nov. 2017 (CET)
Das ist nicht pietätlos. Nacktheit in Gemälden (und bei griechischen Statuen) bedeutet(e) "Unschuld" (so wie Kinder nackt rumrennen dürfen). Verliert man die Unschuld - Adam und Eva - hat man sich zu bedecken. GEEZER … nil nisi bene 09:22, 4. Nov. 2017 (CET)
Durchaus auch Attraktivität, nicht nur Unschuld. Göttinnen sind nicht unschuldig, aber frei; sie stehen über den menschlichen Zwängen, sodass der Künstler sich hier austoben darf. Die eigene Frau und Tochter ließ man natürlich nicht so herumlaufen. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:29, 4. Nov. 2017 (CET)
Das Gesamtpaket, ja. Ich würde es "Liebreiz" nennen (Suche jetzt mal nach nackten Marias...). Stimmt. Ich sage auch Madame jeden Tag, wie gut sie es hat... :-))) GEEZER … nil nisi bene 10:21, 4. Nov. 2017 (CET)
Ich habe live gehört, wie eine Arbeitskollegin über eine Bekannte sagte: „Jetzt hat die alte Bitch auf Facebook wieder ein Bild wie aus dem Pornokalender, aber die heißt sowieso Moped, jeder darf drauf.“ Es geht nicht immer um die Brust an sich, es geht auch oft um den Geschlechterkampf. Allgemein verstehe ich nicht, dass Leif von einer Tabuisierung der weiblichen Brust redet. In Deutschland ist sie nicht besonders tabuisiert. Dieser progressive Kampf der Befreiung weiblicher Brüste aus ihrer Tabuzone ist seit den 70ern Allgemeingut, seit den 80ern ist diese Meinung sogar das neue Spießertum.--Bluemel1 (Diskussion) 07:37, 4. Nov. 2017 (CET)
In einer digitalisierten und globalisierten Welt zählt leider nicht nur Deutschland. In Deutschland ist die Brust sehr enttabuisiert im Vergleich zu anderen Ländern. Auffällig finde ich die Tatsache, dass bis auf Twitter sämtliche (amerikanische) soziale Netzwerke krasse gegen Brustbilder vorgehen als gegen Hasskommentare oder Verleumdungen. Der Kommentar deiner Kollegin ist übrigens sexistisch und herablassend.--Leif (Diskussion) 09:11, 4. Nov. 2017 (CET)
Wir schaffen uns halt unsere eigene Hölle. Es ist zwar modern, das US-amerikanische Rechtssystem zu verdammen, aber man sollte sich nicht darüber täuschen, daß "unser" deutsches System wirklich der Willen der Allgemeinheit entspricht. Die Brust ist eine erogene Zone, daß ist Fakt. Damit ist die Verknüpfung zur Sexualität nicht von der Hand zu weisen. Wenn in einer Gesellschaft wie auch der unseren der Kinder- und Jugendschutz einer der Grundpfeiler ist, und der Zugang zur Sexualität durch die Eltern und die Gesellschaft geregelt gehört, und nicht durch irgendwelche fremde Frauen, halte ich das für nachvollziehbar. Denn man hält ja genauso den Schutz der Kunst für ein sehr hohes Rechtsgut, weshalb die Darstellung von Sexualität in dieser eine sehr viel höhere Toleranz genießt. Die Frage dagegen, was wir als "erotisch", also anregend erfahren, ist davon völlig unbeeindruckt, da dieser noch von anderen Punkten beeindruckt wird. So ist für viele eher die "Unberührtheit" das Gut, was der jahrtausendealten Moralwelt diverser Religionen und Kulturen entspricht. Darum schauen wir uns jugendliche, wohlgeformte Körper samt Brüsten gerne an, und finden die Brüste von Frauen während der Jahre der Fruchtbarkeit auch in der Mutterrolle für tolerabel. Aber das Zeigen von Brüsten der Frauen jenseits dessen ist weder gesellschaftlich toleriert noch wird es als ästhetisch angesehen. Aber zum Glück passt auf jeden Topf ein Deckel, und keiner muß in dieser Welt allein bleiben^^, nur eben erfolgt das im privaten Bereich, während eben die Regeln der Gesellschaft das zeigen von Hängetitten als "schlimm" definiert, weil eben ungewollt andere damit konfrontiert werden. Ist das wirklich so schlimm? Bei Darstellung von Vagina und Penis scheint man sich ja einig zu sein, genauso wie seit wenigen Jahren die Abbildung nackter Kinder in der Öffentlichkeit nicht mehr unter den Schutz der Kunst fällt, was jedoch Jahrzehnte als normal galt, weil sich niemand vorstellen konnte und wollte, wieviele Sexualität damit viele Betrachter verbinden.Oliver S.Y. (Diskussion) 10:07, 4. Nov. 2017 (CET)
"Wenn in einer Gesellschaft wie auch der unseren der Kinder- und Jugendschutz einer der Grundpfeiler ist, und der Zugang zur Sexualität durch die Eltern und die Gesellschaft geregelt gehört, und nicht durch irgendwelche fremde Frauen, halte ich das für nachvollziehbar."
Aha, wieder mal Benachteiligung nach dem Grundsatz "alle [...] sind gleich, aber einige sind gleicher". Dann sage ich, dass der Zugang zu "gefährlichen" Schriften durch die Gesellschaft reguliert gehört, der ZUgang zu Nahrungsmitteln, die eigene Meinung etc. etc. z. B. die Kinder vor Kontakten mit Religionen und Menschen und Kulturen, die dir nicht in den Kram passen, schützen, vor der Höflichkeit, vor gesundheitsversorgung, was weiß ich. ja ja. Und dann wahrscheinlich auch noch andere als Faschisten bezeichnen. (dabei bist ist man selbst einer) --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 15:58, 5. Nov. 2017 (CET)
Weibliche Brust, Männliche Brust (Arnie und Sylvester weinen...)
Sekundäres Geschlechtsmerkmal und erogene Zone: Ja. ABER: Will man alle weiblichen erogenen Zonen - also das gesamte Zonengebiet! - abdecken, bleibt nur dieser Ganzkörpersack. GEEZER … nil nisi bene 10:27, 4. Nov. 2017 (CET)
Das entscheide ich nach Aussehen. Jibbet ne bessere Möglichkeit?--Bluemel1 (Diskussion) 10:41, 4. Nov. 2017 (CET)
Ja, aber warum ist die weibliche Brust verpönter wie die männliche? Beides sind erogene Zonen! Mir keiner von den Männern hier verlikckern, dass das nicht geil ist, an der eigenen Brust angefasst zu weden. Ich finde das jedenfalls toll, an meiner angefasst zu werden. Meiner Meinung nach ist die Verpönung der weiblichen Brüste eine sexistische Diskriminierung. Aber im Allgemeinen finde ich Nacktheit nicht schlimm. Wie werden alle nackt geboren.....Laut Bibel war der Sündenfall der Tag, an dem der Mensch sich für seine Nacktheit schämte. Alles Übel begann also mit der Scham.....Zudem sollte man jeden Menschen akzeptieren, wie er ist. Man sollte die Nacktheit der Brust nicht von deren Attraktivität abhängig machen.....--Leif (Diskussion) 13:39, 5. Nov. 2017 (CET)
Was habt ihr denn in diesem Zusammenhang ständig mit der Bibel? In islamisch, buddhistisch oder hinduistisch geprägten Gesellschaften laufen sie auch net oben ohne rum, selbst dsnn nicht, wenn die Temperaturen deutlich höher sind als bei uns. Die Bekleidungsnormen haben sich über die Jahrtausende nun mal so entwickelt, da irgendeine willkürlich herausgegriffene Religion für verantwortlich zu machen ist doch völlig daneben. --Sakra (Diskussion) 13:54, 5. Nov. 2017 (CET)
Ok, da hast du recht. Aber nun mal so entwickelt stimmt nicht. In den letzten Jahrtausenden waren die Bekleidungsformen im ständigen Wandel. Die Trends von heute können morgen schon nicht mehr in sein. Man sollte niemals die Kultur von heute als Maß aller Dinge oder Krönung betrachten.--Leif (Diskussion) 15:28, 5. Nov. 2017 (CET)
Siehe auch mein unverlegtes Schlüsselwerk „Die zeitlose Brust“.--Bluemel1 (Diskussion) 19:19, 5. Nov. 2017 (CET)
Wo findet man das?--Leif (Diskussion) 20:34, 5. Nov. 2017 (CET)
Unverlegt.--Bluemel1 (Diskussion) 21:26, 5. Nov. 2017 (CET)
Im Internetzeitalter heißt "unverlegt" nicht gleich auch "unveröffentlicht"!--Leif (Diskussion) 22:02, 5. Nov. 2017 (CET)
Öhm. „Unverlegt“ im Sinne von „ungeschrieben“.--Bluemel1 (Diskussion) 14:24, 6. Nov. 2017 (CET)
Trau dich. Ich bin gerne dein Lektor. Ich habe viele zwar geschriebene, aber unveröffentlichte Geschichten.--Leif (Diskussion) 04:46, 7. Nov. 2017 (CET)
Deine unveröffentlichten Geschichten sind also die verhüllten weiblichen Brüste am Körper deiner poetischen Potenz? Faszinierend. In der Tat. Nein, im Ernst: Wenn du einen Link zu deinen Geschichten hast, her damit. Ich will mal reinschauen. Hier in Wikipedia sind einige mit poetischer Begabung, jedenfalls mehr als in anderen Communities, die ich kenne.--Bluemel1 07:41, 7. Nov. 2017 (CET)
Bis auf wenige Ausnahmen sind meine Kurzgeschichten bislang nirgends im Internet zu finden. Aber ich überlege schon seit Jahren, sie vielleicht mal als E-Book oder sogar richtiges Buch zu veröffentlichen. Oder mehr davon bei Wattpad hereinzustellen. Du kannst die veröffentlichten Texte hier lesen.--Leif (Diskussion) 10:13, 8. Nov. 2017 (CET)
Oki. Hab mir einen Kaffee gekocht (kochen lassen), die Zigaretten geholt und werde nun in die Texte hineinschauen.--Bluemel1 (Diskussion) 13:31, 8. Nov. 2017 (CET)
Respekt für das Königstochter-Märchen. Mir gefielen zwar die letzten beiden Sätze nicht, aber es ist ein guter Plot.--Bluemel1 (Diskussion) 13:57, 8. Nov. 2017 (CET)
So, jetzt hab ich das mit den Astronauten gelesen, mir fällt auf, dass du den Leser gut führst, es wird nie vorher zuviel verraten, es gibt keine Ausuferungen und es gab in beiden Geschichten das, was man eine Wende oder Klimax Peripetie nennt, die aber beide Male ihren logischen Platz hatte und erzählerisch nicht in der Luft hing. (Dein Stil kann noch etwas sanfter werden (C. Dickens: David Copperfield, H. Fallada: Altes Herz geht auf die Reise, K. P. Moritz: Anton Reiser), ich würde dir das jetzt nicht empfehlen, wenn ich kein literarisches Talent sähe.)--Bluemel1 (Diskussion) 14:01, 8. Nov. 2017 (CET)

Warum gibt es eigentlich keinen Artikel zur männlichen Brust sondern nur zur Weiblichen. A5791337 (Diskussion) 18:25, 7. Nov. 2017 (CET

Das habe ich mich auch schon gefragt. Den muss wohl noch jemand schreiben.....--Leif (Diskussion) 10:13, 8. Nov. 2017 (CET)
Und Brüste von Menschen, die sich für kein Geschlecht entscheiden können.--Bluemel1 (Diskussion) 13:43, 8. Nov. 2017 (CET)
Na ja prinzipiell gibt es aus biologscher Sicht nur weibliche und männliche Brust. Jemand, der Hermaphrodit ist, hat dann entweder eine weibliche oder männliche Brust. Psysichses und biologische Geschlecht sollte man jetzt hier nicht vermischen. --Leif (Diskussion) 11:34, 10. Nov. 2017 (CET)
Haben wir schon, heisst bei uns aber Gynäkomastie. Brauchen wir ne Weiterleitung? Ich habs auch nur ueber en:manboobs gefunden...--Nurmalschnell (Diskussion) 11:01, 13. Nov. 2017 (CET)
Männliche Brust ist eben nicht gleich Gynäkomastie. Falls es dir noch nicht aufgefallen ist, haben Männer auch so eine Brust, die sogar Milch geben kann, aber nicht so stark ausgebildet ist wie bei Frauen. Daher müsste man das weiterhin in einem unabhängigen Artikel behandeln.--Leif (Diskussion) 11:30, 16. Nov. 2017 (CET)

Jamaica Crystal Ball[Quelltext bearbeiten]

Ich lege mich fest:

  • (a) Jamaika wird nicht klappen - oder, (b) wenn es klappt, wird es innerhalb eines Jahres (= 12 Monate nach der Wahl) auseinanderfliegen.
    • Die CSU, Seehofer und sein Sekretär, sehen bei Grün dauernd Rot - und das macht die ganz wuschig.
    • Bündnis 90/Die Grünen sollen dauernd Kröten schlucken - aber das können sie alein aus ihere Überzeugung nicht (erst Tunnel bauen, dann schlucken?).
    • CDU/Merkel versuchen den Rest einfach auszusitzen - aber die geben einfach keine Ruhe, weil sie nicht in der CDU sozialisiert worden sind.
    • Der FDP sind die C-Parteien lahm wie Blei und die Grünen zu wolkenkopfing heliumoid.
Die alle !glücklich! (und nicht permanent mit den Zähnen knirschend) ins Dschungelcamp nach Jamaika zu bekommen - so gross der Druck auch ist - erscheint mir (bei der nachgewiesen limitierten Kapazität des menschlichen Hirns) nicht mehr (!) realistisch. GEEZER … nil nisi bene 09:56, 3. Nov. 2017 (CET)
Trittin wird diese Verhandlungen nutzen, um den Özi und die Göring abzusägen. Also muss er dafür sorgen, dass die Koalition zustandekommen könnte, aber dann doch nicht zustandekommt, weil die Partei den beiden die Liebe entzieht. Sollte letzteres nicht passieren, wird Trittin entweder den Pilz machen oder gleich aufs Altenteil gehen. -- Janka (Diskussion) 10:46, 3. Nov. 2017 (CET)
Wer suggeriert denn hier etwas von Verhandlungen? Die Frage muss eher lauten, wem hinter welchen Nylonfäden das Geld ausgeht? --Hans Haase (有问题吗) 10:53, 3. Nov. 2017 (CET)

Jamaica wir wohl, so es überhaupt zustande kommt, mit einiger Wahrscheinlichkiet nicht lange halten, denn die CSU will prinzipiell mit den Ökospinnern nicht zusammenarbeiten. Wenn das dann ausgestanden ist, wird es Stimmen aus der CSU geben, doch mit der AfD zu reden, denn die sind schließlich vernünftiger als die Grünen. Derweil sitzen die Nasen der SPD am Rande des Spielfeldes um sich die Chancen für eine große Koalition auszurechnen und den Preis hochzurechnen. Oder es gibt so lange Neuwahlen, bis der Souverän schließlich begriffen hat, wie die politische Landschaft auszusehen hat. --Elrond (Diskussion) 10:58, 3. Nov. 2017 (CET)

Eben säuselte es durch den Blätterwald, dass in Sachsen die CDU es wohl nicht mehr kategorisch ausschließt, mit der AfD zu koalieren. Geht doch :-( --Elrond (Diskussion) 13:04, 3. Nov. 2017 (CET)
Konrad "der Fuchs" Adenauer: „Je einfacher denken, ist oft eine wertvolle Gabe Gottes.“ Andererseits; Das ist jetzt mehrdeutig, oder? GEEZER … nil nisi bene 13:10, 3. Nov. 2017 (CET)
Man hat heute zwischen Republikanern und Demokraten gespaltene USA. Man ist seit zwei Jahren wieder dabei, diesen Fehler über den Atlantik zu importieren. Den Schaden tragen die Steuerzahler, nicht die Parteispender. --Hans Haase (有问题吗) 11:10, 3. Nov. 2017 (CET)
Wenn die CDU/CSU ernsthaft eine Koalition mit der AfD in Ausicht stellt, fallen die bei der nächsten Landtagswahl unter 30 % und die SPD wird stärkste Kraft in Bayern. Dann muß der Seehofer zurücktreten und mit dem Söder wird Jamaika problemlos die vollen vier Jahre halten. --178.4.110.81 21:27, 4. Nov. 2017 (CET)
Eine Koalitionsaussage von CSU und AfD? Angenommen ich würde sowas gut finden, dann würde ich sicherlich den kleineren Koalitionspartner wählen. Aber die wahre Jamaika-Koalition sieht so aus: Alle einigen sich, dass sie sich nicht einigen, sondern die vier Jahre auf Jamaika im Liegestuhl verbringen und nichts tun, außer den Laden in der gegenwärtigen Form weiterlaufen zu lassen.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 14:08, 5. Nov. 2017 (CET)
Das möchten im Prinzip alle, außer Trittin. -- Janka (Diskussion) 15:15, 5. Nov. 2017 (CET)
Der hat wohl die nicht ganz unbegründete Sorge, dass in der Zeit weiterhin der Meeresspiegel steigt und die Füße nass werden. In dem Fall würden aber auch die anderen irgendwann merken, dass sie mit dem Arsch im Wasser sitzen. Insofern wäre die Besichtigung von flachen Südseeinseln vielleicht sogar mal politisch produktiv.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 15:28, 5. Nov. 2017 (CET)
Die wirklich allermeisten Bewohner der Südsee (>95%) leben auf Vulkaninseln, nicht auf flachen Atollen, weil es auf denen kein oder kaum Trinkwasser gibt. Und so'ne Vulkaninsel ist locker mehrere hundert Meter hoch. Was sind also diese Wasserstandsmeldungen aus der Südsee? Alternative Facts, würde The Donald wohl sagen. Vermutlich hat er ja auch einen Golfplatz dort. Auch die immer wieder als Südseeparadies gezeigten Strände liegen auf diesen Inseln. Atolle sind was für Touristen, die das Exklusive suchen, die bringen ihren Wasservorrat für teuer Geld mit. -- Janka (Diskussion) 16:07, 5. Nov. 2017 (CET)
Ich sagte "flache Südseeinseln", auf die hat der Wasserstand tatsächlich einen Effekt, scheißegal was der Orangutan davon hält.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 00:27, 6. Nov. 2017 (CET)
Ja, nur wohnen da in der Gesamtheit nicht einmal 30.000 Menschen. Ob man für diese Erkenntnis nun unbedingt 10 Flieger voller Redenschwinger da hinkarren muss, und zurück, bezweifle ich. Es ist zwar im Einzelfall vielleicht tragisch, wenn einer dieser Menschen sein Wohnzimmer auf die 5km entfernte Hauptinsel verlegen müsste, als Plagenbote des Klimawandels taugt es hingegen weniger. Da hätte ich mehr Angst vor den 20 Millionen Holländern und vor allem ihren Wohnwagen, mit denen die dann hier die Straßen verstopfen. -- Janka (Diskussion) 01:34, 6. Nov. 2017 (CET)
Die Holländer werden ihr Land noch entwässern, wenn NRW schon längst unter Wasser liegt. Schlimmer sieht es in Ländern wie Bangladesch aus, in denen 38 Millionen Menschen von der Ein-Meter-Steigerung betroffen sind. --Optimum (Diskussion) 19:16, 6. Nov. 2017 (CET)
Ja, und 25.000 der Atollbewohner in der Südsee werden ihr Wohnzimmer 5km verlegen (etwa 5.000 müssen tatsächlich weit weg ziehen). Deshalb brachte ich das Beispiel der Holländer, es ist genauso absurd.
Weißt du, warum keiner von Bangladesh spricht? Da wirkt die alarmistische Schlagzeile Dieses Paradies wird bald verschwinden! etwas komisch. Außerdem würde zu einer Weltklimakonferenz in Bangladesh keiner dieser Experten anreisen. Nach Bora Bora hingegen … nun gut, der Mittelrhein tut's auch. Aber bitte mit dem Zug von Bonn nach Mainz fahren, nicht mit dem Taxi! Kenner besuchen ohnehin die Mosel. -- Janka (Diskussion) 20:10, 6. Nov. 2017 (CET)
Du willst doch nicht etwa sagen, dass man den Bild-(oder Spon oder Bento...)-Lesern schlechter verklickern kann, dass es schlecht ist wenn das, das, oder das absaeuft...? --Nurmalschnell (Diskussion) 11:02, 7. Nov. 2017 (CET)
Sie müssten dann zugeben, dass sie all diese Menschen hier auch nicht aufnehmen können. (Vom *wollen* reden wir dann gar nicht mehr.) -- Janka (Diskussion) 20:30, 7. Nov. 2017 (CET)
2017-11-17: Kein Ergebnis. Und dabei haben sich alle um 360° gedreht - mehrfach! Das wird nichts, alle immer verkrampfter. Ich kannte mal eine Dame ... und das ging auch bis 4 Uhr morgens - und wurde auch nichts - aber das wusste ich dann bereits nach ein paar Tagen ( ... und da hat nicht (erschwerend) ganz Deutschland zugeguckt...) GEEZER … nil nisi bene 09:12, 17. Nov. 2017 (CET)
2017-11-18: Jetzt nehmen sie sich - wörtlich - eine Denkpause. So wie Trinkpause? Ja, was haben sie denn vorher gemacht?
Ooooder nehmen sie sich eine Pause vom Denken? Ob das so kurz vor Torschluss sinnvoll ist? GEEZER … nil nisi bene 14:54, 18. Nov. 2017 (CET)
2017-11-19
  • Verhandlungsführer Christian Lindner hat am Samstag eine Deadline gesetzt. Um spätestens 18 Uhr soll der Poker enden.
  • CSU-Chef Horst Seehofer: Wir brauchen ein Stückchen mehr Zeit als 18 Uhr“.
  • Die Grünen stellen sich bereits auf eine weitere Nachtsitzung ein: „Wir verhandeln so lange, wie es nötig ist“
Das heisst doch, dass man noch nicht mal über das Ende der Vorverhandlungen (das ist nur eine Uhr-Zeit, Leute!) einig ist. Eigentlich zeigt das, dass es nicht ums Thema geht, sondern nur darum, wer das Sagen hat. Nicht gut ... GEEZER … nil nisi bene 14:36, 19. Nov. 2017 (CET) "Du meinst wie bei Wikipedia?" " ... Hmmmhmm...." </small>
Du brauchst dafür kein karibisches Voodoo-Werkzeug. Wer diese Verhandlungen platzen lässt, gewinnt. Selbst Merkel könnte so noch gewinnen, indem sie Lindner zuvorkommt. Es wird von CDU/SPD-Seite schon über eine Minderheitsregierung der CDU nachgedacht, bei der die SPD dann quasi ohne Minister mitregiert. Lässt Linder die Verhandlungen platzen, kann er sich die FDP-Ehrennadel verdienen, dann kriegen die bei den nächsten Wahlen, egal wann die kommen, wieder so 10%. Umgekehrt zu den Bedingungen dieser Sondierungen ist die FDP dauerhaft draußen. Bei den Grünen ist nur interessant, wie weit sich der Özi und die Göring verbiegen, um an die Macht zu kommen. Da hat der Trittin heute eine Duftmarke gesetzt: Familiennachzug nicht verhandelbar. Er wartet jetzt nur darauf, dass seine beiden Widersacher ihn vom Platz jagen, um umgekehrt sie am 25. auf dem Parteitag abzusägen. -- Janka (Diskussion) 22:27, 19. Nov. 2017 (CET)
2017-11-19
  • Und ZACK! Chapeau für Lindner, der eine konkrete "Endzeit" gesetzt und dem Gewürge ein Ende gemacht hat! Und, Herr Seehofer, <BeatlesSong> Now it's time to say good-bye... (bayrisch: Schleich di!) (AfD unwählbar, Linke halten sich gegenseitig an den Eiern fest, SPD noch nicht entchulzt, CSU beginnt jetzt mit der Bierseidl-Schlägerei, Grüne werden auf dem Parteitag die Hürde nochmal erhöhen, und die CDU ...) GEEZER … nil nisi bene 08:40, 20. Nov. 2017 (CET)
P.S. Bei den nächsten Verhandlungen Geezers Punkte-Poker einsetzen. Das spart Zeit und Steuern! GEEZER … nil nisi bene 08:41, 20. Nov. 2017 (CET)
Beatles? Ist das ein Medley aus Hello, Goodbye und Good Night? --82.212.58.111 14:34, 20. Nov. 2017 (CET)

Jetzt ist es raus[Quelltext bearbeiten]

Die Wikipedia taugt nix [6] --2003:76:E23:527E:8C:BC66:8ED9:84A 17:05, 4. Nov. 2017 (CET)

Alter Hut, dieses Musterbeispiel von schlechtem Journalismus. Bisherige Diskussionen, insbesondere auch mit Beiträgen des vorgeblich derart zitierten, gibt es hier in der Kurierdisk. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 17:10, 4. Nov. 2017 (CET)
Ach so, wenn das nur schlechter Journalismus ist, dann ist ja gut. Dann sind die Leserzuschriften zum Artikel sicher auch nichts wert. Also weiter wie bisher :) --2003:76:E23:527E:8C:BC66:8ED9:84A 17:12, 4. Nov. 2017 (CET)
Die Leserzuschriften aus Richtung der ganzen Verschwörungstheoretiker, insbesondere aus dem Umfeld des Hetzvideos, kann mensch getrost in die Tonne kloppen ;) Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 17:14, 4. Nov. 2017 (CET)
Yup. Jedes verkannte Genie, dem es schon einmal verwehrt wurde, seine Erkenntnisse zum Leben, zum Universum und dem ganzen Rest per WP der Menschheit zu schenken, heult sich in den Leserkommentaren zu solchen Artikelchen aus. Nichts weiter zu sehen, bitte weitergehen. Grüße Dumbox (Diskussion) 17:40, 4. Nov. 2017 (CET)
„Keine enzyklopädische Relevanz.“ (Leserkommentare)--Bluemel1 (Diskussion) 07:19, 5. Nov. 2017 (CET)
Bitte schön. Hier gibt´s Milch und Kekse.

--Optimum (Diskussion) 21:06, 6. Nov. 2017 (CET)

Es ist das ewige Dilemma, dass man es niemals allen rechtmachen kann, schon garnicht in Themenbereichen, die emotional besetzt sind (i.e.L. Politik und jüngere Geschichte). Irgendwer hat immer was zu nörgeln, findet dieses und jenes nicht neutral dargestellt -- bestes Anzeichen für eine tatsächlich halbwegs ausgewogene Darstellung ist es immer, wenn sich Vertreter beider Lager mit jeweils entgegengesetzten Auffassungen zum Artikelgegenstand über die vermeintliche Unausgewogenheit im Artikel beschweren ;-) ... Man darf auch nicht vergessen, dass es da draußen Personen und Gruppen gibt, die ein vitales Interesse daran haben, die WP in Mißkredit zu bringen, um die Stellung ihrer eigenen, werbefinanzierten oder sogar bezahlpflichtigen Online-Enzyklopädien zu verbessern. Wenn der Threadersteller sagt, die „Wikipedia taugt nix“, dann macht er sich die sensationsheischende und undifferenzierte Darstellung in einigen Medienerzeugnissen zueigen, und man fragt sich, warum er das tut (Inkompetenz? Schadenfreude? Lust an der Provokation, sprich: Trollerei?). Sicher taugen viele Wikipedia-Artikel nichts, jedenfalls abseits der Kurzdefinition des Lemmas in der Einleitung, aber viele Artikel sind mindestens guter Durchschnitt. --Gretarsson (Diskussion) 18:10, 4. Nov. 2017 (CET)

Nur für's Protokoll: Umseitig wird bereits darüber diskutiert. Benutzerkennung: 43067 18:18, 4. Nov. 2017 (CET)

Der Knaller am Kurier ist der Banner: „zivilisierter Umgangston“.--Bluemel1 (Diskussion) 12:13, 5. Nov. 2017 (CET)
Wenn Verkehrsregeln zunehmend missachtet werden, heißt das nicht, dass sie unnötig geworden sind ... -- Zerolevel (Diskussion) 20:20, 6. Nov. 2017 (CET)
Im Café sind wir die Speerspitze der neuen Höflichkeit. Trau dich. Es gibt Gedichte, Schnack und Kekse.--Bluemel1 (Diskussion) 20:43, 6. Nov. 2017 (CET)
Ist das Kuhmilch oder Pflanzenmilch? Von Kuhmilch krieg ich öfter Bauchweh. Aber ich trinke beides. Die Kekse sind lecker. Danke.--Leif (Diskussion) 04:44, 7. Nov. 2017 (CET)
Ja, hier gab es - wenn ich mich recht erinnere - erst eine Vandalismusmeldung.
Es ist eben ein riesiger Vorteil, wenn Leute barfuss und unrasiert (ja, auch die Damen!) in Bademänteln mit einer Gummi-Ente auf dem Kopf und viel Alkohol um einen Tisch sitzen... GEEZER … nil nisi bene 09:49, 7. Nov. 2017 (CET)
Schnell ein paar Fakes erstellen, das gibt kostenlose Werbung zum Mitmachen! Die Autoindustrie hat ja auch die Wahl zwischen Werbung und Bagatellrückrufen. Was kommt billiger? Bei dieser Gelegenheit kann man die ernsten Sachen gleich nebenbei miterledigen. SCR-Katalysatoren nachrüsten? Takata-Airbags tauschen? Nein, zu teuer! Mach die Kunden nicht jeck. Beim Airbag stirbt man schließlich im Zusammenhang mit einem Unfall und bei dem NOx in der Luft sterben andere später. --Hans Haase (有问题吗) 12:46, 7. Nov. 2017 (CET)
Das isses ja, im Café können die Leute GENAU das in Worte fassen, was ich nur verschwommen fühle. Eine ernste Sache war heute morgen, dass es in der Nacht erstmals Frost gab, trotzdem hat sich mein Auto nicht beklagt.--Bluemel1 (Diskussion) 13:21, 7. Nov. 2017 (CET)
„Ist Deutschland noch führend?“ wurde letzten Sonntag Abend im DLF besprochen. Wenn ich mit den vor Jahren mit Bravour bestandenen Crashtest des Qoros 3 ansehe, kann ich nur feststellen, dass der TÜV dazu missbraucht wird, um zu verhindern, dass ein gebrauchtes Auto mit serienmäßigen Fehlern in wirtschaftlichem Rahmen langfristig verkehrstauglich zu machen. Da man sich hier mit Eintragen und nachprüfen schwer tut, bliebe nur gefälschte Originalteile aus China in den Auspuff zu schrauben und die „gefälschte“ Software fürs Motorsteuergerät gleich mit. Fälschungen deswegen, damit es bezahlbar bleibt und verfügbar gehalten wird. Außerdem kann man sich an der Typenzulassung des Originals orientieren und damit billiger zu den Papieren kommen. Wenn der Rechtsstaat funktionieren würde, gäbe es das kostenlos vom Hersteller nachgebessert. Normalerweise würde man mit kleinen Gasbrennern die Kats, Filter und Motor auf Temperatur bringen und ganz sauber starten. Aber dieses Engineering ist ja im Territorium des Automobilkombinats politisch diskriminiert. --Hans Haase (有问题吗) 16:39, 7. Nov. 2017 (CET)
@Grey Geezer.....du bist so lustig. Aber es scheint euch Spaß zu machen, Menschen die keine Systemschafe sein wollen, lächerlich zu machen. Und die Vandalismusmeldung, die mich betraf, wurde als unnötig abgestempelt. War ja auch richtig so.--Leif (Diskussion) 10:09, 8. Nov. 2017 (CET)
Wenn du kein Systemschaf sein willst, tust du gut daran, die Lächerlichkeit der Bemühungen des Systems als solche zu erkennen. Benennen ist optional und in vielen Abstufungen durchführbar. Vernunft ist keine davon. -- Janka (Diskussion) 17:37, 8. Nov. 2017 (CET)
Kritik am System ist ein Teil der Vernunft. Wer ein System nicht kritisieren, ist ergo unvernünftig.--Leif (Diskussion) 11:32, 10. Nov. 2017 (CET)
„Vernunft“ bedeutet: jemand verhält sich so wie es ihm andressiert wurde. --Hans Haase (有问题吗) 10:30, 20. Nov. 2017 (CET)

Ferngespräch[Quelltext bearbeiten]

Ich hatte gerade einen Englischsprachigen - deutlich indischer Akzent - am Telefon. Von Microsoft. Mein Computer sei infiziert. Ob er zu lange beim Booten bräuche? Nachdem er mir zwei Minuten lang Angst gemacht hat, dass ich alle meine Daten verlieren würde, habe ich ihm gesagt, dass mein Internet-Zugang über Linux erfolgt. Da hat er ohne ein Wort aufgelegt.
Diese indischen Microsoftler sind ja sowas von unhöflich! Ob Bill das weiss...? GEEZER … nil nisi bene 09:43, 6. Nov. 2017 (CET)

Fasziniernd, denn sonst haben diese Anrufer doch immer osteuropäischen oder anatolischen Akzent. Realwackel (Diskussion) 09:50, 6. Nov. 2017 (CET)
Mich bewegt die Frage: Wie ist er auf mich (in F, mit kompletter Adresse; ohne Facebook o.ä.) gekommen und war sicher, dass ich sein Englisch verstehe? GEEZER … nil nisi bene 11:02, 6. Nov. 2017 (CET)
Weißt Du, wie viele Leute der vor Dir angerufen hat? Irgendwo hat der (oder sein Auftraggeber) einen riesigen Datensatz besorgt und wird alle abtelefonieren (lassen). Irgendwer wird schon anbeißen. Wobei auch immer. Diesen Ansatz gab es doch schon lange vor Spam-Mails. --93.184.128.27 12:20, 6. Nov. 2017 (CET)
Bei meinem Windows würde ich mir eher Sorgen machen, wenn es nicht zu lang zum Booten bräuchte. --82.212.58.111 12:34, 6. Nov. 2017 (CET)
Ich kann Dir sagen, wie der auf Dich kommt, soll ich? Hier...? Ich rufe Dich mal an, oder? Lieben Gruss vom --Caramellus (Diskussion) 16:13, 6. Nov. 2017 (CET)
Ne, Caramellus. 82 212 ... ist nicht seine Telefonnummer ;) --Optimum (Diskussion) 20:01, 6. Nov. 2017 (CET)
...eine suboptimale Antwort, denn im Jahr 1985 war ich vor Ort!!!--Caramellus (Diskussion) 20:19, 6. Nov. 2017 (CET)
Ist dein Geburtsjahr zufällig 1985? (Kombiniere …)--Bluemel1 (Diskussion) 20:25, 6. Nov. 2017 (CET)
Och Leute...hier geht es doch gar nicht um mich!!!--Caramellus (Diskussion) 21:10, 6. Nov. 2017 (CET)
Um mich aber (dir) auch nicht, oder? Dass das richtige Einrücken sooo schwierig ist... Wenn du Geezer antworten willst, musst du einen Doppelpunkt setzen, nicht zwei. Oder den Beitrag mit drei Doppelpunkten direkt unter den von 93.184.128.27 klemmen. --82.212.58.111 21:18, 6. Nov. 2017 (CET)
Aber ja doch!!! Es geht um Dich...und auch um Doppelpunkte. Ich fone Dich morgen mal an--Caramellus (Diskussion) 22:10, 6. Nov. 2017 (CET)
Aber denk dran, unverlangte Werbeanrufe beantworte ich unbarmherzig mit einer WP:Verbraucherschutzbund-Mitteilung. --82.212.58.111 23:52, 6. Nov. 2017 (CET)
Er hat mich wieder angerufen! Hat sich weinend entschuldigt und gesagt, dass er nachgedacht hat und sich einen neuen Job suchen wird.
Dann bin ich aufgewacht. GEEZER … nil nisi bene 11:06, 7. Nov. 2017 (CET)
Schlaf gut!!!--Caramellus (Diskussion) 22:02, 7. Nov. 2017 (CET)
Diese Windows-Scammer, die einem ein Problem vorgaukeln wollen, um Schadsoftware zu installieren, kommen tatsächlich sehr oft aus Indien. Auf Youtube hat sich ein ganzes Genre von mehr oder weniger witzigen Videos etabliert, die nach dem Muster "wir legen den indischen Scammer rein" gestrickt sind: Angerufener tut so, als glaube er alles, was ihm erzählt wird, und legt allerlei Fallstricke für den Möchtegern-Scammer aus. Einfach mal bei Youtube nach "indian windows scam" oder so suchen... Gestumblindi 21:53, 10. Nov. 2017 (CET)
Betrugsmasche! Diese ist längst von den Medien als solche bekannt gemacht worden. Beispiele gab es genügend. --Hans Haase (有问题吗) 10:32, 20. Nov. 2017 (CET)

Sehr geehrte Damen und Herren![Quelltext bearbeiten]

Ich habe da eine Frage: Muss ich in Zukunft meine förmlichen Briefe an unbekannte Personen mit "Sehr geehrte Damen, Herren und Personen anderen Geschlechts" einleiten?

Mit freundlichen Grüßen,
132.230.195.6 08:49, 9. Nov. 2017 (CET)

Ja. D.h. alle, die so dummspitzfindig fragen, müssen das, zur Strafe. Und außerdem hundertmal "Personen anderen Geschlechts" schreiben. Handschriftlich. --AMGA (d) 09:57, 9. Nov. 2017 (CET)
In neueren Gebäuden sollte auch gleich darauf geachtet werden, dass es drei Arten von Toiletten gibt: "D", "H" und "Weiß nicht". --176.94.107.142 10:38, 9. Nov. 2017 (CET)
Nee, da gibt es bestimmt demnächst Unisextoiletten. Ist billiger als Raum für eine dritte Toilette einzuplanen, die voraussichtlich doch eher weniger genutzt wird. --93.184.128.31 10:59, 9. Nov. 2017 (CET)
Wat wirllste denn nu schreiwen? «Sehr verkehrte Damen und Herren»? «Sehr geehrte dämliche Herren»? Isch glaub Du lässtes jabei wie et jewesen hett! Sonst gibt es hier noch ein mündliches Beispiel,[7] bei dem man mit allerseits höflicher Begrüßung inhaltlich sehr knapp auf den Punkt kommt. --Hans Haase (有问题吗) 12:14, 9. Nov. 2017 (CET)
Sehr geehrte Personen jedweden Geschlechts. 🙌🤗👽💀🗣--Order of Glory Ribbon Bar.png P.W. Siebert (Diskussion) 12:40, 9. Nov. 2017 (CET)
Nach „Mit freundlichen Grüßen“ kommt kein Komma. So verrät man gleich mangelnde Bildung. Sad.--Bluemel1 (Diskussion) 13:13, 9. Nov. 2017 (CET)

Als ich aufgewachsen bin, gab es auch schon/noch drei Geschlechter. Man konnte immer zwischen Herr/Frau/Fräulein auswählen. Also war man damals auch schon ganz schön fortschrittlich ... scnr -- 149.14.152.210 10:33, 10. Nov. 2017 (CET)

Fräulein bezog sich seinerzeit darauf, dass eine unverheiratete Frau nicht als Frau angesehen wurde.
Zum eigentlichen Thema: Ich finde das es unsinnig die Sprache dem Gendergedöns anzupassen. Ich finde es schon übertrieben, dass heute überall erwartet wird, dass man bei Berufen immer die weibliche und die männliche Form nennen muss. Im Falle von Toiletten bevorzuge ich auch Unisex-Toiletten; das ist auf französischen Campingplätzen mittlerweile inoffiziell längst üblich. "Sehr geehrte Damen und Herren" ist eine Floskel, die man so nicht ändern sollte, denn prinzipiell dürfte sich da jeder irgendwie angesprochen fühlen. Das einzige, was man ändern sollte ist, dass bei Fragebögen oder Geschlechtertabellen einfach noch etwas Drittes dazu kommt, für die, die es brauchen. Der Rest nur politisch korrekter Wahnsinn.--Leif (Diskussion) 11:39, 10. Nov. 2017 (CET)
Na ja, wie man s nimmt ... das Grundgesetz müßte eigentlich wohl auch angepaßt werden. fz JaHn 12:20, 10. Nov. 2017 (CET)
Schön, dass einige das Ganze als "Gedöns" abtun mögen - geht wohl am besten, wenn ich nicht betroffen bin. Wie mögen die Diskussionen verlaufen sein, als in die Anrede auch die "sehr geehrten Damen" aufgenommen werden sollten? Ähnlich wohl... --Sebastian Gasseng (Diskussion) 12:53, 10. Nov. 2017 (CET)
Meines Wissens nach wird die Floskel "sehr geehrte Damen und Herren" schon sehr lange benutzt. Aber in dieser Floskel halte ich das noch für angemessen. Dass man inzwischen bei Berufen immer beide Geschlechter erwähnen muss, macht Sprache unnötig kompliziert. Daher verzichte ich meistens darauf. Zudem ist das meines Wissens nach typische deutsch. Mein bedenke z. B. das in der Weltsprache Englisch von den meisten Wörtern keine geschlechtsspezifischen Wörter existieren. Bei "Feuerwehrmann" kann ich den Hype noch verstehen, aber bei vielen anderen Berufsnamen weniger. Auch im Französischen wird meines Wissens nach die weibliche Form nur genutzt, wenn explizit nur Frauen gemeint sind. Die politische Korrektheit ist hier also einfach übertrieben.--Leif (Diskussion) 18:02, 10. Nov. 2017 (CET)
"Nach „Mit freundlichen Grüßen“ kommt kein Komma. So verrät man gleich mangelnde Bildung" -- Ich will das mal ein wenig zurechtrücken. 1. Kriterium: mangelnde Bildung? Erstaunt mich, so als Kriterium. Man könnte glatt auf die Idee kommen, dass jemand, der so etwas behauptet, selbst nicht allzu differenziert auf die Welt sieht und also ... Aber lassen wir das. 2. Kein Komma: Das haben die unsensiblen "Sprachpfleger" aus der Wirtschaft, also die mit der Deutschen Industrie-Norm 5008, Anno Dunnemals so eingeführt. Komplexe Sache aber: Vom Hochachtungsvoll! wollte man weg, sich locker geben. Ein Komma war außerdem ein Anschlag (auf der Schreibmaschine) zu viel. Effizienz war angesagt. Bei linguistischem Licht betrachtet sieht die Sache so aus: Wenn man gutwillig ist, dann kann man den Zeilenumbruch als Komma-Ersatz ansehen und grinsend weitergehen [sic]; wenn man empfindlicher ist, dann ist das schlichtweg großer Unsinn. Natürlich: Mit freundlichen Grüßen, Ihr Fritz Müller. Aber so ist das nun mal in der Sprache: Die Unsensiblen, Effizienten setzen sich durch und behaupten, sie hätten den Durchblick. Korrekt ist dann, was die, die es nicht besser wissen und können, aber eben die Macher sind, für richtig ansehen. --Delabarquera (Diskussion) 18:33, 10. Nov. 2017 (CET)
"Die Unsensiblen, Effizienten setzen sich durch und behaupten, sie hätten den Durchblick. Korrekt ist dann, was die, die es nicht besser wissen und können, aber eben die Macher sind, für richtig ansehen." Das trifft es finde ich recht gut auf den Punkt.--Leif (Diskussion) 18:48, 10. Nov. 2017 (CET)
Wenn man einen Fehler macht, macht man einen Fehler. Wenn man sich dafür interessieren würde, wie es korrekt geschrieben würde, würde man sich die Informationen beschaffen. Es deutet also auf einen Menschen hin, der nicht wissen will, wie es korrekt ist. Und die Leute, die den Sachen nicht auf den Grund gehen, haben meistens keine Bildung. Isso.--Bluemel1 (Diskussion) 18:58, 10. Nov. 2017 (CET)
Also ich untersuche immer was bis auf seinen Grund. Ich kann aus historischen Gründen viele sprachlichen Angriffe im Sinne der politischen Korrektheit durchaus verstehen, aber dennoch muss ich sie nicht gut finden. ("isso" ist meine Floskel, wer mich jahrelang kennt, kennt auch die Story dazu; hier leider keiner zwinker ) --Leif (Diskussion) 20:04, 10. Nov. 2017 (CET)
Isso hat meine Ex immer gesagt, hehe, hat mich damals tierisch aufgeregt, aber es hat was. Zu der Sache mit dem Komma: Man kann es aus Unkenntnis falsch machen oder als bewusste Umgehung einer Konvention. Ich kann aus der Ferne ja auch nicht sagen, was es nun ist.--Bluemel1 (Diskussion) 21:09, 10. Nov. 2017 (CET)
Hmm aso. Ich bin ein Experte für Kommasetzung, aber bin bei falschen Kommata meistens nicht so empfindlich wie bei Rechtschreibfehlern. Rechtschreibfehler mag ich überhaupt nicht. Wenn ich welche hier bei Wikipedia in Diskussionen sehe, muss ich mich immer mit Gewalt davon abhalten, die aus Kulanz zu tilgen. In Artikel merze ich die auch aus. Leider muss ich aber gestehen, dass ich in meinen eigenen Texten auch immer wieder kleine Fehler einbaue, ohne es zu merken.....--Leif (Diskussion) 21:26, 10. Nov. 2017 (CET)

'Sehr geehrte Herren' ist vollkommen ausreichend. Alles andere ergibt sich daraus.93.201.145.207 13:57, 13. Nov. 2017 (CET)

Was ist mit Brüderchen und Schwesterchen? Wäre das dann ein Schwüderchen oder vielleicht ein Bresterchen oder dürfen wir jetzt nur noch geschlechtsneutral von Geschwisterchen sprechen, um nicht als Sexist abgestempelt zu werden? --84.62.227.24 15:45, 13. Nov. 2017 (CET)
Du darfst gerne dein Hirn und dein Herz aktivieren. Dann steigen deine Chancen, nicht mehr Sexist genannt zu werden. 2A02:908:1C1:5980:57E:CB54:D91C:49D1 15:50, 13. Nov. 2017 (CET)
- wurde ich noch nie, obwohl ich mich redlich darum bemüht habe ...;) --84.62.227.24 18:24, 13. Nov. 2017 (CET)
Wenn du das glaubst, kann es als weiterer Hinweis auf selektive Wahrnehmung gedeutet werden. 2A02:908:1C1:5980:57E:CB54:D91C:49D1 19:45, 13. Nov. 2017 (CET)
Na Du mußt es ja wissen. °-°  --178.4.109.225 12:29, 14. Nov. 2017 (CET)
Jo, denn ich kann lesen.
Hier mal für dich und alle anderen, die meinen sich über Leute lustig machen zu müssen, die Dinge erleben, die du selbst (davon gehe ich mal aus, so wie du hier schreibst) nie erfahren musstest und die man sich wohl nur schwer vorstellen kann, wenn man selbst nicht in ähnlicher Situation ist:
"Bei intersexuellen oder transidenten Personen stimmen Vornamen und Geschlechtsbezeichnungen in den Papieren oft nicht mit dem äußeren Erscheinungsbild und der eigenen geschlechtlichen Verortung überein. Das kann zu erniedrigenden Situationen führen, etwa bei einer Polizeikontrolle (...)" aus einem SZ-Artikel.
Bemüh doch einfach mal deine Fantasie. Versuch dir vorzustellen, wie eine solche Situation ablaufen könnte. Und wie sich das wohl anfühlen muss.
Und versuch dann noch, deine Witze zu reissen ... 2A02:908:1C0:4440:4D98:933F:B5A:1F72 21:23, 15. Nov. 2017 (CET)
Komm mal gedanklich aus Deinem Mikrokosmos heraus. Menschen kommen aus den unterschiedlichsten Gründen in hochproblematische interpersonelle Konfliktsituationen, die beginnend mit irritation in kurzer Zeit völlig aus dem Ruder laufen können. Mit ein bißchen Ironie kann man sowas entschärfen. Sich als Moralapostel aufzuspielen und andere wegen irgendwelchem Kleinkrams primitiv anzugreifen, trägt hingegen keineswegs zu einer Deeskalation bei. Das gilt auch für Betroffene. --94.219.22.152 13:30, 16. Nov. 2017 (CET)
Du meinst wahrscheinlich nicht den Mikrokosmos der binärsexuellen, mitteleuropäischen weissen Hete, aus dem du offenbar nicht heraus kommst.
"Mit ein bißchen Ironie kann man sowas entschärfen." Falls du das auf deinen misslungenen "Witz" weiter oben beziehst, siehst du ja, wie gut das funktioniert hat.
Der Vorwurf der Humorlosigkeit kommt übrigens regelmässig reflexhaft an solcher Stelle, der des "Moralapostels" ebenfalls.
Dabei wollte ich dich mit meinem Kommentar eigentlich nur an das erinnern, was dir deine Mama hoffentlich schon früh beigebracht hat: "Über Minderheiten macht man sich nicht lustig" - vielleicht hat sie es auch anders formuliert: "Drei gegen einen ist feige". 2A02:908:1C0:4440:4865:5F50:3EF9:93BC 21:34, 16. Nov. 2017 (CET)
Über einander Witze zu machen ist bis zu einem gewissen Grad okay und Teil des normalen Miteinanders. Fachlich gesehen handelt es sich dabei um eine modifizierte, tendenziell abgeschwächte Version sozialer Aggression im Rahmen der normalen gegenseitigen Regulation des Sozialverhaltens. Einzelne Gruppen von dieser Form des Miteinanders auszunehmen ist diskrminierend. Mir persönlich ist Geschlechtszugehörigkeit, sexuelle Präferernz etc. ziemlich egal, ähnlich wie Hautfarbe u.ä. Schon seltsam, was machen daraus für ein Riesending machen. --94.219.22.152 01:10, 17. Nov. 2017 (CET)
"Fachlich gesehen handelt es sich dabei um eine modifizierte, tendenziell abgeschwächte Version sozialer Aggression im Rahmen der normalen gegenseitigen Regulation des Sozialverhaltens." Das ist sehr fein formuliert! Erinnert mich irgendwie an Sven Papcke. --Delabarquera (Diskussion) 17:44, 20. Nov. 2017 (CET)

Deutsche Journalisten im Großstadtghetto[Quelltext bearbeiten]

Das auslandsjournal bringt einen Bericht über "stromlose Aussiedler" [sic!]-Gemeinden im UK, man erwartet dort Agrarromantiker bis fanatische Prepper, deren einziges Zugeständnis an die moderne Welt das Sturmgewehr ist. Und was sieht man: Leute, die sich gaaanz alternativ geben, deren Lebensweise sich aber wenig vom "abgehängtem", d. h. durchschnittlichen Landbewohner unterscheidet (sie gärtnern etwas mehr, haben schlechteres Werkzeug und morschere Behausungen, dafür wohl aber ein besseres Bild vom Islam). Leute, was geht in den Köpfen unserer Journalisten eigentlich vor!? Leben die eingesperrt in ihrem Gutverdiener-Großstadtghetto? Siehe dazu auch Illustration [leider nicht deeplinkbar[8]).--Antemister (Diskussion) 14:07, 11. Nov. 2017 (CET)

Was genau beschäftigt dich? Dass die Staatsmedienqualitätsjournalistin im Beitrag vorher ernsthaft erzählt, die Oktoberrevolution habe in Leningrad anstatt Petrograd angefangen? --2A02:1206:4559:B430:1440:45B5:1FF1:F450 14:35, 11. Nov. 2017 (CET)
Leben die eingesperrt in ihrem Gutverdiener-Großstadtghetto?--Antemister (Diskussion) 14:46, 11. Nov. 2017 (CET)
Nicht nur das, sie erklären dir aus ihrem Ghetto heraus auch die Welt. Sie sind der Armin Maiwald und du bist der kleine Maulwurf oder ein blauer Elefant, der prustet.--Bluemel1 (Diskussion) 14:47, 11. Nov. 2017 (CET)
Ich finde es sehr interessant, wie unterschiedlich die Wahrnehmung eines journalistischen Stücks sein kann und ich frage mich, und hiermit auch ihn, was genau der Themeneröffner da gesehen hat, dass er Journalisten "eingesperrt im Großstadtghetto" wähnt? 2A02:908:1C1:5980:8D4E:2DAC:4AC4:1CF 19:56, 11. Nov. 2017 (CET)
Er formulierte wohl etwas blumig für "weltfremd", Meint sicher aber auch ahnungslos, also irgendwie sachfremd. --Tommes  23:22, 11. Nov. 2017 (CET)
Ich frage mich auch, was der TO für ein Problem hat. Im Teaser auf heute.de steht „Aussiedler“ statt „Austeiger“. Ja, nicht schön, da hat irgend ein Praktikant Stuss geschrieben, oder ein unausgeschlafener ZDF-Mitarbeiter. Passiert. Der Beitrag selbst ist journalistisch in Ordnung, da werden die „Aussteiger“ dann auch brav „Aussteiger“ genannt. Und wer vom ZDF einen politisch korrekten Beitrag zur Oktoberrevolution erwartet, ist eigentlich fast selber schuld. Als hätten die das beim Guido-Knopp-Haussender jemals hinbekommen... --Gretarsson (Diskussion) 23:43, 11. Nov. 2017 (CET)--Gretarsson (Diskussion) 23:43, 11. Nov. 2017 (CET)
(BK)Nein, das ist schon durchaus wörtlich gemeint, weil weltfremd immer einer Sache der eigenen Weltansicht (einem Arbeiter, der Akademiker als "weltfremd" betrachtet, dem kann man entgegenwerfen dass seine Fabrik auch nicht die Welt ist). Auch im verstädterten Deutschland lebt weniger als ein Drittel der Deutschen lebt in der Großstadt, die Hälfte in Kleinstädten und Dörfern, nur ein Drittel der Bevölkerung gärtnert nie[9]. Ahnungsloss sind sie sowieso, vielmahr aber von der Lebenswirklichkeit der Mehrheitsbevölkerung so was von entfremdet das es pfeift.--Antemister (Diskussion) 23:48, 11. Nov. 2017 (CET)
Es geht da aber nicht um Leute, die aus der Großstadt aufs Land in ihr frisch gebautes, durchgestyltes Eigenheim ziehen, und fortan täglich mit dem eigenen Auto allein zur Arbeit in die Stadt pendeln, sondern welche, die nicht nur ihren Wohnort, sondern ihre Lebensweise ändern, zu beinahe 100%igen Selbstversorgern werden, die Konsumgesellschaft hinter sich lassen. Das gibt es auch in Deutschland, na klar, aber das ist nicht die Regel. Ab und zu mal ein bisschen „Gärtnern“ („im Garten oder auf dem Grundstück arbeiten“, was wird das schon groß sein: Hecke schneiden, Rasen Mähen, ein bisschen den Kräutergarten jäten und im Herbst Laub harken) ist Meilenweit entfernt von der Selbstversorgung, die diese Aussteiger praktizieren. Die Gelegenheits„gärtner“ essen trotzdem in aller erster Linie Lebensmittel, die sie im Supermarkt eingekauft haben: Tiefkühlpizza und Tiefkühlfritten, Curryking und Dosenravioli, und produzieren dabei jede Menge Müll und haben einen relativ großen CO2-Fußabdruck. Nicht viel anders als ein Großstädter auch. Die meisten, die ein Haus mit Garten haben, bauen doch da heutzutage keine Lebensmittel mehr an (und ich meine Möhren, Kartoffeln, Grüne Bohnen, Kohl usw.) sondern Zierpflanzen. --Gretarsson (Diskussion) 00:26, 12. Nov. 2017 (CET)
Wieso soll der Beitrag nicht deeplinkbar sein? Gestumblindi 04:44, 12. Nov. 2017 (CET)
Ich habe jetzt verstanden, dass du, Antemister, meinst, Journalisten seien (wohl ganz allgemein?) "von der Lebenswirklichkeit der Mehrheitsbevölkerung" entfremdet und dass der Beitrag ein Beispiel dafür sei.
Aus deinen Wortmeldungen wird mir aber noch immer nicht klar, wo genau sich das zeigen soll? So wie ich den Beitrag verstehe, geht es darin um
  • Resourcenschonung
  • Ernährungsqualität
  • Stadtflucht
  • und vor allem um explodierende Wohnkosten.
Gerade letzteres ist doch ein Thema, das die Lebenswirklichkeit einer steigenden Zahl von Menschen - auch ausserhalb grosser Städte - zunehmend prägt.
Was die Umfrage angeht, auf die du verweist: In Bezug zum Thema wäre es, glaube ich, sinnvoll, die Ergebnisse eher so zu lesen: 67% der Befragten verrichten keine "Gartenarbeit oder Arbeit auf dem Grundstück", die geeignet wäre, sich selbst zu versorgen (weniger als einmal in der Woche). 178.203.233.112 16:13, 12. Nov. 2017 (CET)

@Gestumblindi: Geht nur um das Bild, mit der reporterin vor den Glasfasaden. @Gretarson: Sicher, nur ganz wenige Leute auf dem Land gehen heute noch so weit, den Löwenanteil des Gemüses selbst anzubauen, aber fast jeder mit ländlichem Hintergrund baut zumindest zu einem gewissen Grad Gemüse selbst an oder schlägt eigenes Holz (wenn auch mit besserem Werkzeug). Das scheinen die aber nicht zu verstehen. Und dann ist dieses "Aussteigerleben" auch sonst noch nett, wenn diese "stromlosen" Leute eine Elektrizitätsversorgung haben die auf allerneuestem Hightech basiert und so noch vor fünf Jahren nicht möglich gewesen wäre. Dass sie, wieder jeder andere Landbwohner auch, üppige Landflächen für sich reklamieren, ist auch noch was. Ökologischer ist da die kleine Wohnung im Wohnblock, in dem ein halbes Dorf untergebracht werden kann. für die Stadtflucht vor den explodierenden Wohnkosten, die in den letzten Jahren wieder zugenommen hat, die geht aber eher in die kleineren Städte.--Antemister (Diskussion) 15:58, 18. Nov. 2017 (CET)

Ja, also echt! Die fahren Auto! Wie jeder andere! Und tragen Klamotten, die sie nicht selbst gemacht und deren Rohstoffe sie nicht selbst erzeugt haben! Und benutzen eine Sprache, die sie sich nicht selbst ausgedacht haben! Das beweist doch: diese dummen Journalisten, die verstehen wirklich gar nichts! -- MedienRausAusDemLand! 18:48, 18. Nov. 2017 (CET)

Flüsschen[Quelltext bearbeiten]

Guten Morgen, die neue Schreibung von Flüßchen: Alberner gehts nimmer. Gruß --Hedwig Storch (Diskussion) 11:52, 12. Nov. 2017 (CET)

Ich glaube, es muss Albanier heißen. -- Geaster (Diskussion) 12:01, 12. Nov. 2017 (CET)
Unfassbar, dass die Schweizer damit schon immer irgendwie zurechtgekommen sind! Was sind das für Menschen? 77.176.137.111 12:04, 12. Nov. 2017 (CET)
Die Gebirgsluft verschafft ihnen Wettbewerbsvorteile. Off Topic, aber wichtig: Ich finde es immer noch gemein, dass die Toblerone jetzt kleiner ist.--Bluemel1 (Diskussion) 13:18, 12. Nov. 2017 (CET)
Und bald gibt’s von dort nur noch Käschen. -- HilberTraum (d, m)
Isolde, du mein Süsschen,
Ich lecke dir die Füsschen!
Und wenn ich damit fertig bin,
kommt weiteres mir in den Sinn!
Dann gehts hinab zum Flüsschen,
und dort geb ich dir Küsschen.
Aah-HAH, Isolde, ich sehe du nickst,
Wenn du mir tief in die Augen blickst!
Vorgezogenes, thematisch relevantes Frühlingsgedicht. GEEZER … nil nisi bene 16:35, 12. Nov. 2017 (CET)
Vorgeschobenes, pointenmäßig fragwürdiges Altherrenwitzchen. 2A02:908:1C1:5980:A0D2:A6EF:4AE7:99B5 17:31, 12. Nov. 2017 (CET)
@Geezer, mit dieser Änderung hast du nicht nur die Dramatik zerstört, auch das Versmass ist jetzt Scheisse. --2A02:1206:4559:B430:5817:285F:EE16:4157 09:47, 13. Nov. 2017 (CET)
Der Künstler hat sein Gedicht geändert, weil er unter der Kritik des Publikums zusammenbrach, und nun wird auch noch in seine Tränen gespuckt? Jaja, die Kunst ist ein hartes Brot.--Bluemel1 (Diskussion) 14:37, 13. Nov. 2017 (CET)
Nee, hat alles seine Ordnung. Isolde nickt mit'm Kopf.
Der Fluss, das Flüsschen, wo sein Problem? In D seit über 20 Jahren, in CH schon -zig Jahre länger. --2A02:1206:4559:B430:9469:3037:423D:5D 17:45, 12. Nov. 2017 (CET)

Was haben immer alle mit dem "ß". Die Regeln, wann man was benutzt, sind total einfach: Kurzer Vokal = Doppel=ss; langer Vokal oder Doppellaut = ß; ausgenommen sind Ortsnamen. Übrigens schreibt Neuss sich schon seit den 1950er Jahren nicht mehr ß. Und das "ß" ist der einzige Buchstabe, der in dieser Form nur im deutschen vorkommt. Es gibt sonst fast keinen so raren Buchstaben. Also wo genau ist jetzt das Problem?????--Leif (Diskussion) 18:03, 12. Nov. 2017 (CET)

Die Regeln sind nicht das Problem und das heissgeliebte Buckel-Ess an sich auch nicht. Aber die Umstellung fällt vielen eben nicht leicht. So war es schon immer, wenn sich was ändert und so wird es immer sein. Wo es mit Zeichen ein Problem gibt? Wenn sie zu oft hintereinander gesetzt werden ... 2A02:908:1C1:5980:A0D2:A6EF:4AE7:99B5 18:23, 12. Nov. 2017 (CET)
Als Schweizer kratze ich mich schon am Kopf und frage mich, warum man sich in Deutschland noch so an diesen überflüssigen Buchstaben klammert, der bei uns schon seit den 30er Jahren nicht mehr verwendet wird, ohne dass es zu irgendwelchen gravierenden Problemen oder Missverständnissen gekommen wäre. Das ß ist ein typographischer Scherzartikel, auf dem man wahrlich gut verzichten kann. Gestumblindi 18:24, 12. Nov. 2017 (CET)
Ach naja, ich find ihn schon auch hübsch irgendwie. Gilt manchem ja vielleicht auch als Alleinstellungsmerkmal? Und ganz selten mal sorgt er auch für Eindeutigkeit: Maße statt Masse. 2A02:908:1C1:5980:A0D2:A6EF:4AE7:99B5 18:27, 12. Nov. 2017 (CET)
Genau, Alkohol in Maßen genossen! --MannMaus (Diskussion) 18:30, 12. Nov. 2017 (CET)
Gestumblindi: Jedem das seine. Die Schweizer haben die Alpen, Schokolade und Melanie Winiger, die Deutschen haben BER, das Eszett und Angela Merkel. --2A02:1206:4559:B430:9469:3037:423D:5D 18:31, 12. Nov. 2017 (CET)
Wie jetzt? Wir haben BER? Ehrlich? Seit wann? --MannMaus (Diskussion) 18:32, 12. Nov. 2017 (CET)
Ja klar. Also die Website ist online. Und dort steht "Termin für Nennung von BER-Eröffnungstermin angekündigt". --2A02:1206:4559:B430:9469:3037:423D:5D 18:41, 12. Nov. 2017 (CET)
Quetsch: Ach so, ich dachte schon... --MannMaus (Diskussion) 19:35, 12. Nov. 2017 (CET)
Und die Deutschen haben auch so ihre Probleme mit Jedem das Seine. So unterschiedlich sind wir nun eben. 2A02:908:1C1:5980:A0D2:A6EF:4AE7:99B5 18:38, 12. Nov. 2017 (CET)
Orthografie ist doch ganz häufig „irrational“ oder (vielmehr) nur historisch zu verstehen. Griechisch, Gälisch, Englisch, Russisch, Französisch etc. könnten auch vieles entbehren oder ganz anders lösen. Und doch gibt es plausible (Vermeidung von Homographen bei Homonphonen, wie französisch vers, vert, verre etc., konservative Orthografie, um keine Varietät zu benachteiligen, wie im Gälischen, Erhalt des klassischen Materials wie im Griechischen) und weniger plausible (ästhetische, Gewohnheits-) Gründe. Das Problem mit Rechtschreibung ist halt, dass sie sich weder so natürlich entwickeln kann wie Sprache noch so klar reglementiert werden kann wie die Mathematik. Wirklich problematisch finde ich aber nur Inkonsequenzen bei Reformen. Warum heißt es Potenzial, aber nicht Sankzion? --Galtzaile (Diskussion) 18:39, 12. Nov. 2017 (CET)
Also ich schätze das ß als Alleinstellungsmerkmale. Ich mag sowieso Alleinstellungsmerkmale. Die Zeichen eine Sprache, ein Land, eine Stadt etc. eben aus. Deutsch hat ja auch noch ein weiteres Alleinstellungsmerkmal: Nomen werden groß geschrieben. Ich finde die Großschreibung der Nomen um ehrlich zu sein viel unnötiger als das "ß". Denn wie das obige Beispiel "Alkohol in Maßen trinken zeigt, kann ein Doppel-s hier verwirren. Zu meinem Vorredner würde ich auch noch gerne meinen Senf abgeben: Meines Wissens nach ist bei Potenzial auch noch die ältere Schreibweise Pontential zulässig, die ich bevorzuge.--Leif (Diskussion) 18:49, 12. Nov. 2017 (CET)
Das Beispiel "Alkohol in Massen" wird in diesem Zusammenhang so gut wie immer gebracht; trotzdem sind die Schweizer kein einig Volk von Säufern :-) Gestumblindi 19:00, 12. Nov. 2017 (CET)

Quetsch: Ich wollte euch auch nichts unterstellen, aber es ist halt ein Unterschied. --MannMaus (Diskussion) 19:35, 12. Nov. 2017 (CET)

Immerhin eines mit Durchblick #sehichdichimwolkenmeer --2A02:1206:4559:B430:9469:3037:423D:5D 19:02, 12. Nov. 2017 (CET)
Ich hätte ja auch so meine Reformideen. Beispielsweise ist es unökonomisch, mit sch für einen einzelnen Laut gleich drei Buchstaben zu verwenden; ich würde dafür plädieren, diesen künftig wie in gewissen slawischen Sprachen mit š zu šreiben. Gestumblindi 18:47, 12. Nov. 2017 (CET)
Gute Idee (wirklich!). Und wenn wir schon dabei sind, Diakritika einzuführen, könnten wir noch weitere Laute sparen, indēm wīr lange Vokāle markīren, sodas wīr auf langes ī, stumes h oder Dopel-ē und Dopelkonsonanten verzihten könen. --Galtzaile (Diskussion) 18:52, 12. Nov. 2017 (CET)
Bravo! Und -er am Wortende könnte man gleich als -a šreiben, aba ob ich das noch lerne in meinem Alta? 2A02:908:1C1:5980:A0D2:A6EF:4AE7:99B5 18:51, 12. Nov. 2017 (CET)
Also der Idee mit š anstatt sch würde ich direkt zustimmen.--Leif (Diskussion) 18:54, 12. Nov. 2017 (CET)
Das würde allerdings nicht der schweizerhochdeutschen Aussprache entsprechen. Gestumblindi 18:55, 12. Nov. 2017 (CET)
Stimt. Aba in der šweiz hats ja auch kein bukel-es. 2A02:908:1C1:5980:A0D2:A6EF:4AE7:99B5
Vor allem "hat" es, während es im Rest des deutschen Sprachgebiets "gibt". --Digamma (Diskussion) 19:08, 12. Nov. 2017 (CET)
Das hat nichts mit der Schweiz zu tun [10] - vielleicht aber mit dem französischen "il y a" (avoir = haben). --2A02:1206:4559:B430:9469:3037:423D:5D 19:13, 12. Nov. 2017 (CET)
"Auf einer Karte des Wortatlas der deutschen Umgangsprachen [...] vom Ende der 1970er Jahre ist festzustellen, dass die Wendung es hat (im Sinne von es gibt) eine schwäbische und schweizerdeutsche Besonderheit ist [...]" 2A02:908:1C1:5980:A0D2:A6EF:4AE7:99B5 19:38, 12. Nov. 2017 (CET)
Aber bei den Schwaben gilt "es hat" nicht als Hochdeutsch. --Digamma (Diskussion) 19:45, 12. Nov. 2017 (CET)
Da können doch die Schwaben nichts dafür! --2A02:1206:4559:B430:9469:3037:423D:5D 19:55, 12. Nov. 2017 (CET)
Klar haben sie selbst Schuld. Könnten sie doch das Schweizer Hochdeutsch auch bei sich einführen. Oder? 2A02:908:1C1:5980:A0D2:A6EF:4AE7:99B5 20:02, 12. Nov. 2017 (CET)
Würde Lizenzgebühren kosten, und man ist sparsam. --2A02:1206:4559:B430:9469:3037:423D:5D 20:11, 12. Nov. 2017 (CET)
In Deutschland soll sogar "Frisöse" richtig sein, was bei den Schweizern tolerantes Schulterzucken auslöst. Und ihrem Arbeitsplatz sagen die Deutschen dann vermutlich "Schnittstelle" (am Berliner Flughafen: "Schnittstelle (demnächst Eröffnung)"). --2A02:1206:4559:B430:9469:3037:423D:5D 18:56, 12. Nov. 2017 (CET)
Aber es ist doch das Deutsche, das hier die Ausnahme bildet. In kaum einer anderen Sprache geht man so ausgangssprachenrücksichtsvoll vor. Shakespeare wird im Griechischen Σαίξπηρ (Saixper = Sexpir) geschrieben. Im Spanischen werden solche Wörter überhaupt sofort ins Lautsystem integriert, und der Rocker wird schnell zum roquero. --Galtzaile (Diskussion) 19:02, 12. Nov. 2017 (CET)
ausgangssprachenrücksichtsvoll <3 <3 <3 Danke für dieses schöne Wortungetüm! Das geht so doch nur im Deutschen, oder? 2A02:908:1C1:5980:A0D2:A6EF:4AE7:99B5 19:38, 12. Nov. 2017 (CET)

Nur weil es in der Schweiz nicht korrekt ist, verbietet ja nicht, es zumindest in Deutschland einzuführen. Das gilt sowohl für das š als auch er aka a, sowie für Wörter wie Frisöse, wobei bei letzterer sich in einigen Teilen Deutschlands mittlerweile sogar Frisörin eingebürgert hat, sogar in der Pfalz.--Leif (Diskussion) 18:58, 12. Nov. 2017 (CET)

Ist ja auch nicht so, dass die von manchen immer noch so heiß geliebte alte Rechtschreibung wirklich konsequent gewesen wäre. Alltägliche Worte wie Thür und Thal wurden zu "Tür" und "Tal", aber altertümelndes Thing und Thron blieben unverändert. Geoz (Diskussion) 18:59, 12. Nov. 2017 (CET)
'Thing', dazu gab es keine aktuelle Entsprechung, 'Thron' war halt der Wunsch der aktuell Herrschenden.93.201.145.207 13:38, 13. Nov. 2017 (CET)
ʔɪç hätte da eine Idee. (ʔɪç übe noch!) Aber das wäre konsequent. --MannMaus (Diskussion) 19:07, 12. Nov. 2017 (CET)
Das wäre natürlich die beste Lösung. Aber wie geht man mit Varianten um? Ich denke auch, dass eine solche Rechtschreibung eher kurzlebig wäre ...--Galtzaile (Diskussion) 19:08, 12. Nov. 2017 (CET)
Varianten, beispielsweise regionale Varianten, haben wir jetzt auch in der Rechtschreibung. Der Nachteil wäre, ich müsste noch einmal lesen und schreiben lernen. Und eine neue Tastatur bräuchte ich wohl auch. Aber das (oder vergleichbares) wäre früher einmal die beste Lösung gewesen. Natürlich würden wir Wikifanten uns dann um "windig" und "spät" streiten, wie jetzt um andere Dinge, aber jetzt ist es halt anderes, das uns Probleme macht: Schweiz gegen Österreich - Fussball im Jänner, oder wie auch immer. --MannMaus (Diskussion) 19:20, 12. Nov. 2017 (CET)

War es nicht so, dass (nicht daß) Umlaut + Doppel's' ein ß ergab? --Elrond (Diskussion) 19:33, 12. Nov. 2017 (CET)

Es war so, dass ein scharfes s am Silbenauslaut als ß geschrieben wurde.--Bluemel1 (Diskussion) 19:48, 12. Nov. 2017 (CET)
Falscher Fehler von mir eben, es gibt bei einem Diphthong ein ß und nicht bei einem Umlaut. --Elrond (Diskussion) 19:53, 12. Nov. 2017 (CET)

Das Ärgernis der alten Rechtschreibung bestand doch in der Unlogik, dass

a) das ss zu ß werden musste, wenn ein Konsonant davorkam: lassen/läßt, und
b) am Wortende auch nach kurzem Vokal kein ss stehen durfte: Flüsse/Fluß.

Durch die damals neue Schreibweise wurde nicht sehr viel logischer, die ss/ß-Schreibung aber ganz bestimmt: ss bezeichnet die Kürze des vorausgehenden Vokals und sonst nichts. (Regionale Aussprachenuancen kann man problematisch sehen, wenn man das unbedingt will; z. B. Spaß versus Spass. --Bavarese (Diskussion) 20:06, 12. Nov. 2017 (CET)

Zu dem mit dem Umlaut, bei Umlauten kommt "ß" wenn es kurz gesprochen wird (siehe müßig) und ein "ss" wenn es lang gesprochen wird (müssen). Und alles in allem gefällt mir keine von beiden Regeln gut, weder die alte noch die neue. Aber irgendwie muss man ja "in Maßen" und "in Massen" unterscheiden.--Leif (Diskussion) 20:35, 12. Nov. 2017 (CET)
Aber in der Schweiz geht es auch ohne, warum jedoch die Leute sich anfangen gegenseitig anzukacken, weil sie mit oder ohne ß schreiben, wird ein Phänomen der Internet-Anonymität bleiben. Das sind schießlich Sachen, über die man auch gesittet reden könnte. Würde mehr Spaß machen. Im Übrigen liegt der Schlüssel zum ß bei der alten Unterscheidung zwischen scharfem s und weichem s. Und bei dem Wort muss traf das scharfe s auf das weiche s und dann hat man es als Ligatur zusammengeschrieben und schon stand da ein ß. Heute kann man es zur Unterscheidung von langen und kurzen Vokalen nehmen, aber die Schweiz zeigt ja, dass es auch nicht notwendig ist. Zur Not liest man eben das Wort zweimal. In der Schweiz ist das ß auch nicht abgeschafft, wer dort Spaß dran hat, kann es verwenden.--Bluemel1 (Diskussion) 23:44, 12. Nov. 2017 (CET)
Ach meinetwegen kann man das auch abschaffen. Letztlich gibt es auch viele identisch klingende Wörter, die sich nur aus dem Kontext erklären.--Leif (Diskussion) 00:01, 13. Nov. 2017 (CET)
Ich lese fast jeden Tag NZZ.ch und hab da keine Probleme. Wie es war, als ich damit anfing, weiß ich nicht mehr, aber es war recht klar, dass mit Fussball eventuell Fußball gemeint sein könnte. Wahrscheinlich habe ich echt zuviel Toblerone in meinen Zellen.--Bluemel1 (Diskussion) 00:20, 13. Nov. 2017 (CET)
Falsche Beispiele. Toblerone ist amerikanisch und die NZZ verwendete das Hipster-Eszett bis 3. November 1974, als Konzession an ihre linksalternative Leserschaft. Dabei hatte doch schon Caesar in seiner Geschichte vom französischen Hund darauf verzichtet. --2A02:1206:4559:B430:5817:285F:EE16:4157 04:05, 13. Nov. 2017 (CET)
@Bluemel1: "wer dort Spaß dran hat, kann es verwenden." - öhm... du hast noch nie eine deutsche Mitarbeiterin in Zürich erlebt, die mit histerischem Unterton mitgeteilt hat, sie stünde im Kriegszustand mit der Deutschlehrerin ihres Balges, dem Punkte abgezogen wurden weil er das Eszett verwendet hatte. Da nützten ihr alle Hinweise auf Dudenschreibweise nichts, denn im Schweizer Schülerduden kommt das Eszett nicht ein einziges Mal vor... Die Helikoptermutter verstieg sich gar zur Behauptung des Rassismus... was aber Unsinn ist, da auch Schweizer Kindern das Eszett als Fehler angekreidet wird. Weil man nicht jede Verhaltensauffälligkeit aus dem Ausland übernehmen muss. --2A02:1206:4559:B430:5817:285F:EE16:4157 09:02, 13. Nov. 2017 (CET)
Wobei die Lehrerin dabei an den peitschenknallenden Kavalleriegefreiten gedacht haben mag, der danach noch Ehrendoktor in einer Provinzuniversität wurde bevor er die Intelligenz entwickelte, gewählte Volksvertreter eines dritten Staates als Clowns zu beschimpfen, und danach versuchte, Bundeskanzler zu werden. Als auch das nicht klappte, schickte man ihn zur Auffrischung seiner strahlenden Erscheinung gen Tschernobyl, aber dort wollte ihn auch keiner. --2A02:1206:4559:B430:5817:285F:EE16:4157 09:36, 13. Nov. 2017 (CET)
Wie immer liegt der Unterschied im Detail. Die Schweizer Schule fragt nicht die Allgemeinen Rechtschreibregeln ab, sonst wäre ja keine rote Markierung an dem ß, sondern sie fragt die Kenntnisse ab, die dem Schweizer Schülerduden entsprechen. Wenn mir die NZZ.ch ganz sensibel ein Angebot machen würde, dass ich eine 1 bekomme, wenn ich auf das ß verzichtete, dann sage ich sachlich: »Peitscht mir das ß aus dem Arsch, und her mit den guten Noten!« Das ß ist doch kein Teil meiner Identität, es ist nur ein typografisches Zeichen. Ich identifiziere mich ja auch nicht mit einem Apostroph. Das Wort Verhaltensauffälligkeit der Lehrerin ist übrigens mal wieder ein Beweis, wie wenig sich Leute auskennen, obwohl sie mal studiert haben. Als Lehrerin müsste sie wissen, dass auch in Deutschland das Kultusministerium die Lehrpläne aufstellt und sich die Beschäftigten in einem deutschen Kultusministerium nicht bei jedem Pipapo die Frage stellen: „Hach, wie das wohl die Schweizer machen?“ Stattdessen: Man beleidigt einfach munter durch. Es lebe das Europäische Haus.:)--Bluemel1 (Diskussion) 13:08, 13. Nov. 2017 (CET)
Stelle dir vor, der Schweizer Lehrerin ist es schnuppe, was irgendwelche deutschen Kultusbeamten aufgestellt haben. Umgekehrt wird Schweizer Kindern in deutschen Schulen das fehlende Eszett ja auch angekreidet. --2A02:1206:4559:B430:593C:4ABA:783D:1797 14:20, 13. Nov. 2017 (CET)
Dass es ihr schnuppe ist, steht ja außer Frage. Aber ich glaube, du steigerst dich da in etwas rein. Eine qualitätsvolle Antwort der Lehrerin wäre gewesen: „Ich bin als Lehrerin auf dem Territorium der Schweizer Eidgenossenschaft an die Vorgaben meiner Dienstbehörde gebunden und dennoch finde ich es schön, dass Sie Ihrem Kind die traditionelle Schreibweise ihrer Heimat vermitteln wollen, das dürfen Sie außerhalb meines Unterrichts auch gerne tun, bis Sie die Legislative dazu gebracht haben, eine Bildungsreform nach Ihren Vorstellungen zu verabschieden, oder bei den Vereinten Nationen erfolgreich die Aufhebung der staatlichen Souveränität der Eidgenossenschaft beantragt haben. Im Übrigen stehlen Sie mir meine Zeit.“ Falsch ist: „Die ß-Verwendung ist eine Verhaltensauffälligkeit.“--Bluemel1 (Diskussion) 14:24, 13. Nov. 2017 (CET)
Bundesrat? Das Schulwesen ist kantonal geregelt. Und die ß-Verwendung ist eine ganz besondere Verhaltensauffälligkeit, die praktisch nur bei Ausländern zu beobachten ist. --2A02:1206:4559:B430:593C:4ABA:783D:1797 14:27, 13. Nov. 2017 (CET)
Also ist es eher die Tatsache, dass die Ausländer zuviele sind?--Bluemel1 (Diskussion) 14:45, 13. Nov. 2017 (CET)
Ich korrigiere mich: "Bei einer Minderheit von Ausländern zu beobachten". Bei den Deutschen halt. Wobei es auch Schweizer gibt, die das Eszett gezwungenermassen verwenden, ich denke hier an die Mitbürger in Rottweil (derzeit unter deutscher Verwaltung). --2A02:1206:4559:B430:593C:4ABA:783D:1797 15:29, 13. Nov. 2017 (CET)
„Der Rottweiler in Rütli“ − ein spannender Dokumentarfilm, den ich aber selbst gedreht habe. Bitte nicht zuviel erwarten. Also, da ist ein Rottweiler und 'n Gänseblümchen und eins davon repräsentiert Rottweil und das andere Rütli, aber der Zuschauer ist frei in der Zuordnung, ich schreibe nichts vor, ich beobachte nur.--Bluemel1 (Diskussion) 15:45, 13. Nov. 2017 (CET)
"...in Rütli"? Du hast "auf dem" Rütli gefilmt? Ja hast du denn einen Ausländerrütlifilmproduktionserlaubnisbescheid bekommen?? Als Deutscher??? --2A02:1206:4559:B430:593C:4ABA:783D:1797 15:53, 13. Nov. 2017 (CET)
„Ich bin Deutscher und will einen Schweiz-Film machen, aber ich habe keine Ahnung.“ – „Klingt realistisch. Wie soll denn der Streifen heißen?“ – „Der Rottweiler in Rütli.“ – „Großssartig, falscher geht's nicht. Hier ist die Drehgenehmigung.“--Bluemel1 (Diskussion) 16:06, 13. Nov. 2017 (CET)
Schon wieder falsch. Die fragen allgemeine Rechtschreibregeln ab, aber halt nicht die, die in Deutschland gelten. Wobei so arg separatistisch kann es nicht sein, ich nehme an, der Schülerduden kommt aus dem Dudenverlag, und der liegt in der BRD. Die NZZ vergbt keine Noten, schon gar nicht eine 1 wenn sie mit dir besonders zufrieden wäre.[11] --2A02:1206:4559:B430:593C:4ABA:783D:1797 13:20, 13. Nov. 2017 (CET)
Ich bin aber auch ein Dummerchen. Da schreibt einer was vom Schweizer Schülerduden und ich glaube ihm einfach. Ich wusste auch nicht, dass in der Schweiz die 1 was Schlechtes ist. Ständig muss man hier dazulernen, furchtbar. PS: Das Volksschulamt Zürich redet die Eltern in einem offiziellen Schreiben mit „Grüezi“ an. Das nenne ich patriotisch. Da kann sich Sachsen noch was abschauen.--Bluemel1 (Diskussion) 14:11, 13. Nov. 2017 (CET)

Vielen Dank für Eure vielen lustigen, nützlichen Beiträge + das schöne Gedicht. Galtzaile, der oben schrieb „Das Problem mit Rechtschreibung ist halt, dass sie sich weder so natürlich entwickeln kann wie Sprache …“ hat mich darauf gebracht, daß nicht die Germanisten, die die Neue Deutsche ausgeheckt haben, an dem Tohuwabohu schuld sind, sondern in meinem Kopf etwas dumm verschaltet ist: Introspektion ergibt, in meinem inneren PC werden gegen meinen Willen die drei Zeichen s, c und h, falls sie in dieser Folge „kommen“, stets zu sch zusammengezogen. In der Hinsicht beneide ich die Schulkinder der unteren Unterstufen. Bei denen läuft alles richtig im Köpfchen. Montagsgruß --Hedwig Storch (Diskussion) 21:48, 13. Nov. 2017 (CET)

Allternatiif könnten wiir auch dass finnische sisstem der rechtschraibung überneemen ... -- Zerolevel (Diskussion) 16:57, 14. Nov. 2017 (CET)

Die Doppel-, also langen Konsonanten in deiner Transkription kann ich freilich nicht recht nachvollziehen. Spricht wirklich jemand so? Grüße Dumbox (Diskussion) 17:16, 14. Nov. 2017 (CET)
Ich glaube er will da mit darauf anspielen, dass im Finnischen oft viele Doppel-Buchstaben vorkommen, zumindest kommt mir das so vor. Kann leider kein Finnisch, habe es aber oft schon gelesen oder in Namen wahrgenommen.--Leif (Diskussion) 09:42, 16. Nov. 2017 (CET)

Und wenn "Häscher ein Häschen haschen" beschwert sich niemand über die deutsche Rechtschreibung? --Optimum (Diskussion) 01:43, 17. Nov. 2017 (CET)

Verstehe ich nicht?!--Leif (Diskussion) 03:39, 17. Nov. 2017 (CET)
„s-ch“ und „sch“.--Bluemel1 (Diskussion) 10:45, 17. Nov. 2017 (CET)
Hmm aso. Ich mag das "ß" trotzdem. Ist einfach ein deutsches Unikat. Bei deinem Satz s-ch und sch weiß ich nur zu 77% wie man ihn lösen soll.....--Leif (Diskussion) 17:37, 22. Nov. 2017 (CET)

Warum sitzt hier ein Hund?[Quelltext bearbeiten]

Siehe auch hier. --Galtzaile (Diskussion) 18:31, 12. Nov. 2017 (CET)

Hypothese: Richard Hubert mag bayerische Dackel? 2A02:908:1C1:5980:A0D2:A6EF:4AE7:99B5 18:44, 12. Nov. 2017 (CET)
Ist bestimmt Richard Huberts Hund, der sich gekonnt ins Bild seines Herrchens geschlichen hat.--Leif (Diskussion) 18:51, 12. Nov. 2017 (CET)
Wer Hunde kennt, weiß gleich warum der gerade dort sitzt...--Caramellus (Diskussion) 19:06, 12. Nov. 2017 (CET)
Na ja dann kann ich es nicht wissen, denn ich bin ein Katzenmensch.--Leif (Diskussion) 20:04, 12. Nov. 2017 (CET)
In der Vollansicht sieht man deutlich, dass er dort sitzt, weil er mitten in einer Raumzeitspalte gefangen ist. -- HilberTraum (d, m) 20:51, 12. Nov. 2017 (CET)
Ich muss mir das Bild nochmal genauer anschauen.--Leif (Diskussion) 21:02, 12. Nov. 2017 (CET)
Du hast recht!!--Leif (Diskussion) 21:03, 12. Nov. 2017 (CET)
Weil auch der Hund einen gewissen Willen hat und von seinem Herrchen beim Fotographieren nicht verjagt wurde. 🐕 --Order of Glory Ribbon Bar.png P.W. Siebert (Diskussion) 14:14, 13. Nov. 2017 (CET)
Hm...ich habe mal den Doctor informiert, der kennt sich mit Raumspaltzeiten und Dogs aus.--Caramellus (Diskussion) 14:54, 13. Nov. 2017 (CET)
Da kann nur die Fotowerkstatt helfen mit Phodogshop (?) - aber ob da Hunde Zutritt haben...? GEEZER … nil nisi bene 16:05, 13. Nov. 2017 (CET)

Ich bin auch nur ein ratloser Rauhhaarteckel: Welche vier Elemente stellt der Brunnen dar? Erde, Luft, Feuer, Wasser? Who is who? and why? -- Geaster (Diskussion) 17:18, 13. Nov. 2017 (CET)

Das sieht man auf den metallischen Bodenplatten, die der Dackel teilweise verdeckt. Sollte man nicht mal nach Gröbenzell schreiben und den WP-Artikel beilegen, aus dem ersichtlicht ist, wieviele Elemente es wirklich gibt? Ich meine, komm' jez' ... vier! Da hatten ja schon meine Grosseltern mehr! (also ohne Dackel...) GEEZER … nil nisi bene 23:00, 13. Nov. 2017 (CET)
Wow...die TARDIS meint, der Hund sei ein fünftes Element, das ein Dogtor öffnen wird...nahe Canis Major, aber für einen Phodogstopp wird es möglicherweise knapp werden...Mist!!--Caramellus (Diskussion) 18:04, 13. Nov. 2017 (CET) ...ich hoffe, wir überleben diesen animalischen threat
Hoffentlich wird das Tor in das Paralleluniversum geöffnet, in dem der Kohleausstieg und der Umstieg auf Erneuerbare Energien bereits vollständig vollendet sind.--Leif (Diskussion) 09:01, 14. Nov. 2017 (CET)
Naja, Geezer: Die sogenannten chemischen Elemente sind ja eigentlich ein Misnomer. Hätte Robert Boyle seine griechischen Klassiker besser rezipiert, als er es hat, hatte er seine "Grundstoffe" auch gleich "Atomsorten", oder so, nennen können. Für die Aggregatzusände hätte der Begriff "Elementzustände" zur Verfügung gestanden und die alten Alchemisten hätten gar nicht mehr so blöde ausgesehen. Geoz (Diskussion) 11:24, 14. Nov. 2017 (CET)
Misnomer Hmmmm.... Grundstoff - Element, Elementarteilchen, Elementaranalyse ... das passt doch sehr gut, oder?
Feuer als "Element" hingegen ... Mmmmm ... Mir ist gerade das Element ausgegangen. Kannst du mal das Element anmachen. Furchtbar, diese Elementsbrunst! Halloooh, was für 'ne elementare Dame..! Hasse 'ne Fluppe und Elementzeug? Passt schlechter... GEEZER … nil nisi bene 14:24, 14. Nov. 2017 (CET)
Waldi, bring den Bunsenbrenner. Wir suchen Elemente.--Bluemel1 (Diskussion) 15:37, 14. Nov. 2017 (CET)
Hehehe, dazu faellt mir grade dieser grandiose antike Auskunftsfaden ein: Wikipedia:Auskunft/Archiv/2010/Woche_31#Phosphor :) --Nurmalschnell (Diskussion) 15:47, 14. Nov. 2017 (CET)
Nu, en:Misnomer halt. Boyle war ja Engländer. Die alten Griechen haben das Gemeinte auch noch gar nicht als "Elemente" bezeichnet, sondern als stocheia, was, laut meinem etymologischen Wörterbuch, "der Reihe nach aufgestelltes" bedeuten soll. Das muss nichts Materielles sein, wie z.B. die Reihe der natürlichen Zahlen. Warum nicht auch eine Reihe von Zuständen? Woher das lateinische elementum (Plural: elementa) kommt, warum man damit die gr. stocheia übersetzt hat, und was es eigentlich bedeutet, scheint überraschend unklar zu sein (vielleicht "Buchstabe", womöglich Verballhornung von "Elephant"!?!) Hätte man sich diesen Begriff für die heute so genannten Aggregatzustände aufgehoben, dann wäre den Chemikern die Peinlichkeit erspart geblieben, dass es sich bei ihren Atomsorten gar nicht um "Grundsubstanzen" handelt, sondern, dass die selbst noch aus anderen "Elementarteilchen" bestehen. O.K.: Feuer ist kein Plasma. Aber nach Entdeckung des Plasmazustandes hätte man einen vierten Namen für einen Aggregatzustand, neben gasig, flüssig und fest, gut gebrauchen können. Geoz (Diskussion) 17:09, 14. Nov. 2017 (CET)
Witz der physikalischen Chemiker (Studenten, natürlich): Wieviele Aggregatzustände gibt est? Fünf: Plasma, gasförmig, flüssig, fest und stramm. Eigentlich merkwürdig, dass sie bei so viel Humor so selten Freundinnen hatten. Hmmmm.... GEEZER … nil nisi bene 09:59, 16. Nov. 2017 (CET)
Wenn "Element" Buchstaben bedeutet, dann passt das doch eigentlich ganz gut. Aber der eigentliche misnomer ist natürlich "Atom". --Digamma (Diskussion) 19:16, 14. Nov. 2017 (CET)
Die Erklärung, warum das "Buchstabe" bedeuten soll, finde ich aber schon ziemlich um die Ecke gedacht. Zitat aus meinem Wörterbuch: Die Herkunft des lat. Substantivs ist unklar; vielleicht aus *elepantum 'elfenbeinerner Buchstabe' (d.h. Spielbuchstabe zur Förderung des Lesenlernens), das als altes Lehnwort aus griech. eléphās bzw. dem Akk. eléphanta [...] 'Elfenbein, Elefant' anzusehen wäre [...]. Element für 'chemischer, nicht weiter zerlegbarer Grundstoff' begegnet zuerst im 17. Jh.
Ich möchte ja mal wissen, ob jemals mal wirklich so ein Spielbuchstabe aus Elfenbein irgendwo gefunden wurde und heute in einem Museum zu sehen ist. Hast du deine Kinder damals auch mit Bauklötzen aus Marmor und Bernstein spielen lassen? Mit dem Atom hast du natürlich Recht. Geoz (Diskussion) 20:42, 14. Nov. 2017 (CET)
Römisch-Germanisches Museum Köln (Bitte nicht vom Bild (in der Mitte der Site) ablenken lassen...) GEEZER … nil nisi bene 10:05, 16. Nov. 2017 (CET)
8-o Naja, der lernschwache Sohn des Herodes Atticus... Von seinem Vater [...] erbte Herodes ein großes Vermögen, das angeblich aus einem Schatzfund stammte. Klingt ein bisschen nach The Donald, dessen Großvater seinen ersten Taler ja auch im Klondike-Goldrausch verdient hat ;-) Alle anderen erwähnten Kinderspielzeuge sind aus Holz geschnitzt, so wie es sich gehört. Der kleine Asterix vor *elepanta bedeutet übrigens, dass das Wort nicht belegt ist, sondern nur erschlossen wurde. (und ich wette, im Römisch-Germanischen Museum ist auch nur Holzspielzeug ausgestellt). Bis auf weiteres behalte ich mir vor, diese Elfenbeinbuchstaben eher für Legenden zu halten (die man sich über Superreiche erzählt hat). Geoz (Diskussion) 14:31, 16. Nov. 2017 (CET)
Könnte die Aufhebung des Einfuhrverbotes für Elfenbein in die USA etwas damit zu tun haben? Damit die Kids der oberen Tausend besser Lesen lernen? Also: Vati reist und schiesst und sagt dann: Ich habe dir was zum Lesen mitgebracht... GEEZER … nil nisi bene 10:49, 17. Nov. 2017 (CET)
„US-Präsident Donald Trump will die Aussetzung eines Verbots der Einfuhr von Jagdtrophäen aus Afrika überdenken. Er werde die Entscheidung zu dem Thema aussetzen, bis er alle Fakten zu Naturschutz überprüft habe, schrieb Trump auf Twitter.“ Wie soll ich mir Trumpi beim Überprüfen von Fakten vorstellen? Pantomimekünstler, Oval Office, Trump mit Keksen und Luftballons, im Schneidersitz Ivanka, sie fragt: „Wie macht der Tiger?“, Trumpi faucht …--Bluemel1 (Diskussion) 07:28, 18. Nov. 2017 (CET)
Ja, so stell ich mir das auch vor!--Leif (Diskussion) 09:14, 18. Nov. 2017 (CET)

Danke, Schweden![Quelltext bearbeiten]

Ich schmeiß 'ne Runde Spaghetti, wer will? Applau.gif --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 23:05, 13. Nov. 2017 (CET)

Für mich bitte mit Köttbullar :) --2003:E4:2BFE:6BDC:DCA7:DD88:4E6D:753C 23:32, 13. Nov. 2017 (CET)
Das war schon mal der richtige Ansatz. Nach Jahrzehnten der Abkehrung gebe ich nun der potenziellen Existenz eines Gottes wieder eine kleine Wahrscheinlichkeit. Wenn jetzt noch Jamaika klappt und ER den afrikanische Sklavenhandel in Lybien (Männer und Jungen als Arbeiter, Frauen und Mädchen in die Prostitution, vor allem Italien) komplett unterbindet (das sollte ein Klacks sein, wenn man das mit der Schöpfung des Universums vergleicht), werde ich im Gegenzug auch Weihnachten feiern.
Mit einem noch zaghaften WM-Hosianna ... GEEZER … nil nisi bene 10:37, 14. Nov. 2017 (CET)
Den Sklavenhandel in Lybien hat er schon unterbunden und nach Libyen verlagert ... bleibt also noch Jamaika, dann gibt's endlich wieder richtige Weihnachten! -- 149.14.152.210 11:07, 14. Nov. 2017 (CET)
Gerade gesehen, wie vor dem letzten Eckball der Lederball intensiv geküsst wurde.
Das konnte doch nicht klappen! Erst küsst er ihn 5 x ... dann tritt (!) er ihn mit Wucht in den Strafraum. So eine Abfolge klappt nirgendwo...! GEEZER … nil nisi bene 14:15, 14. Nov. 2017 (CET)
Welche Abfolge der Aktionen würdest Du ihm anraten? Erst mal treten und nur im Erfolgsfall küssen? -- Zerolevel (Diskussion) 19:58, 14. Nov. 2017 (CET)
Ich schmeiß 'ne Runde Thüringer Klöße, wer will? [12]Applau.gif--JonskiC (Diskussion) 01:03, 16. Nov. 2017 (CET)
Ich hätte lieber die Spagetti mit Köttbullar!--Leif (Diskussion) 09:44, 16. Nov. 2017 (CET)
Denk' ich an Holland in der Nacht, .... Wie wäre Spaghetti mit geraspeltem Gouda... ? GEEZER … nil nisi bene 09:52, 16. Nov. 2017 (CET)
Mir wäre Parmesan lieber.--Leif (Diskussion) 10:20, 16. Nov. 2017 (CET)
Ich spiele mit dem Gedanken, heute zur Würdigung Schwedens fünf Fehler in der schwedischen Wikipedia auszubessern (was Deutsche halt so können und wofür die Welt sie liebt), aber eigentlich brauchen unsere holländischen und italienischen Fründe im Moment mehr Beistand. Was soll ich tun …?--Bluemel1 (Diskussion) 15:23, 16. Nov. 2017 (CET)j
Warum danke? Ist doch grausam, dass Italien nicht dabei ist. --Galtzaile (Diskussion) 13:58, 17. Nov. 2017 (CET)

Oktoberrevolution 🚩[Quelltext bearbeiten]

Islamismus im sozialistischen Vielvölkerstaat: „Hackt ihm die Hand ab, er hat den Hammer geklaut.“

Heute vor einer Woche war der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution. 🐙

Irgendwie wurde gar nicht so groß gefeiert... 🌍 Da kann man den Lenin-Leichnam samt Mausoleum auch vom Roten Platz wegschaffen... 🏌 💨 Für die Mumienerhaltung gibt der russische Staat jährlich über eine Million US-Dollar 💵
aus. Beerdigen wäre günstiger. 👣 --Order of Glory Ribbon Bar.png P.W. Siebert (Diskussion) 17:14, 14. Nov. 2017 (CET)
Soll er doch besser Rubel ausgeben. Ist nicht so teuer.--sauerteig (Diskussion) 18:31, 14. Nov. 2017 (CET)
Wer zu spät kommt, der geht zu Wikipedia. --2A02:1206:4559:B430:F951:22CB:26A1:F55D 18:53, 14. Nov. 2017 (CET)

Wahrscheinlich wäre das Vergraben derartig großer Mengen von Chemikalien sogar in Russland verboten. --Optimum (Diskussion) 20:11, 14. Nov. 2017 (CET)

Es ist eine weltraumfahrende Nation. Sie könnten ihn in eine Umlaufbahn schiessen, geostationär. --2A02:1206:4559:B430:F951:22CB:26A1:F55D 20:21, 14. Nov. 2017 (CET)
Wurde anscheinend schon versucht, hat aber wohl nicht ganz geklappt mit der geostationären Bahn. --79.227.139.4 22:33, 14. Nov. 2017 (CET)

Soviel ich weiß ist das Mausoleum ja recht gut besucht. Falls die Russen eintritt verlangen, finanziert sich das eventuell sogar selbst. Und für letzte Ruhestätten Eintritt zu verlangen ist auch nicht ungewöhnlich, ich weiß z.B. dass in Wien sowohl für die Kaisergruft als auch für die Gruft vom Stephansdom Eintritt verlangt wird. --MrBurns (Diskussion) 23:13, 14. Nov. 2017 (CET)

Sie verlangen keine Eintrittsgebühren. Kann ich aus eigener erfahrung bestätigen. Und es steht auf dem erstbesten Link der Googelergebnisse: [13]. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 12:43, 15. Nov. 2017 (CET)
Dann wäre die Einführung einer Eintrittsgebühr eventuelle eine Alternative zu einer Beisetzung aus Kostengründen. Jedenfalls finde ich, dass das Lenin-Mosuleom erhalten bleiben soll, nicht weil es eine Kultstätte ist, sondern weil es auch ein historisch einmaliges Zeugnis für Personenkult ist. --MrBurns (Diskussion) 23:16, 15. Nov. 2017 (CET)
Einmalig sicher nicht, es gibt da so viel mehr Zeugnisse. Angeblich wollte Lenin selbst das gar nicht, aber Stalin wusste eben, wie man Massen bewegt. Tja, und was reizt Menschen heute noch, sich das anzusehen? Das und andere Zeugniosse von Personenkult? Und, da Du es ansprichst: Wo liegt die Grenze zwischen Verehrung, Kult und einfach Interesse bei Kaisergruft, Lenin-Mausoleum und so vielen anderen Grabstätten, die zu Besuchernmagneten gemacht worden sind? --Sebastian Gasseng (Diskussion) 11:05, 16. Nov. 2017 (CET)
Das Lenin-Mausoleum ist sicher nicht das einzige Zeugnis von Personenkult, aber sicher das einzige dieser Art. Zum Thema Interesse, Verehrung und Kult: ich denke, die meisten Touristen, die in ein Mausoleum gehen, machen das eher aus Interesse, in Russland selbst scheint der Lenin-Klut aber noch nicht ganz ausgestorben zu sein, selbst Putin hat mal eine Rede vor dem Lenin-Mausoleum gehalten. Was die Grenze zum Kult ist, ist schwer zu sagen, ich würde sagen es ist ein Kult, wenn man einer Person übermenschliche Eigenschaften zuschreibt und alles negative negiert oder andere dafür verantwortlich macht. Eine reine Verehrung kann sich durchaus auch nur darauf beziehen, was die Person geleistet hat und durchaus mit einer realistischen Sicht auf die Person verbunden sein. Um mal ein Beispiel aus einem ganz anderen Bereich zu nennen: viele Fans des SK Rapid Wien verehren Hans Krankl als einen der besten Fußballer, den der Verein je hatte, sehen aber genauso, dass er als Trainer eher schlecht ist und kritisieren ihn für sein übersteigertes Selbstbewusstsein und seine manchmal unbedachten Äußerungen in den Medien. --MrBurns (Diskussion) 14:16, 16. Nov. 2017 (CET)
Was soll daran einzigartig sein? Siehe Pyramiden, siehe Petersdom, siehe Invalidendom, sogar der Onkel Ho hat sich in Hanoi so ein Ding bauen lassen. Der Putin hielt seine Rede 2014 auf dem Roten Platz, das Mausoleum steht halt auch dort, aber es wurde eine eigene Tribüne aufgebaut. Ebenso ist man davon abgekommen, die Politiker während der Militärparaden auf das Mausoleum zu stellen, man will ja wiedergewählt werden. --2A02:1206:4559:B430:F8E3:3A4B:A8D8:4433 11:14, 17. Nov. 2017 (CET)
Das Gebäude ist nicht einzigartig, sehr wohl aber die Art und Weise, wie der Leichnam darin aufbewahrt wird. Die unterscheidet sich doch deutlich von z.B. der Mumifizierungstechnik der Ägypter, die außerdem einen anderen Zweck hatte. Bei Ho ist es so, dass die Aufbewahrung zwar im Prinzip die selbe ist, das Lenin-Mauoleum ist diesbezüglich aber historisch bedeutsamer, einfach wie es über 50 Jahre älter ist. --MrBurns (Diskussion) 01:24, 21. Nov. 2017 (CET)

Amusement des Tages[Quelltext bearbeiten]

Filosofie-Experiment Nahtod-Stuhl: Bitte 3 Minuten beobachten und dann metabolisches Verhalten notieren...

Hier ein Bericht zu einem Kongress über Nahtod-Erfahrungen. Das Amusement ist nicht, dass der holländische Kardiologe „Pim van Lommel“ heisst (man sollte keine Scherze mit dem Namen von Personen machen - auch nicht mit Chulz), sondern die Aussage des Philosophie-Professors und Jesuiten, dass sich sein Leben nach dieser Erfahrung "um 360° gedreht habe".

Ja, die Philosophie ist eine verzwickte Kunst ... und die Mathematik auch... :-))) GEEZER … nil nisi bene 10:24, 16. Nov. 2017 (CET)
Vielleicht wollte er ja wirklich sagen, dass er viel Neues erfahren hat, aber trotzdem so weiterlebt wie bisher. --132.230.195.6 10:37, 16. Nov. 2017 (CET)
Nee. Als Filosof sollte er wissen, dass einen jedes Ereignis verändert. 360° heisst, dass er EXAKT wieder an dem Punkt ist, wo er angefangen hat. Frag Benutzer:HilberTraum! GEEZER … nil nisi bene 11:08, 16. Nov. 2017 (CET)
Du musst recht haben, denn dieses Drehen um 360 Grad ist weit verbreitet: [14], [15], [16], sogar bekannte Fußballer machen das laut bekanntem inforadio: [17]. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 11:11, 16. Nov. 2017 (CET)
Na dann dreh ich euch 30x um 360° und dann sagt ihr mir, ob alles exakt wie vorher ist. --11:14, 16. Nov. 2017 (CET)
Natürlich! Nachdem aufgewischt und das Fenster geöffnet wurde. GEEZER … nil nisi bene 14:09, 16. Nov. 2017 (CET)
 :-)))
Die totale Rotation ist wenigstens mal eine Abwechslung. Üblicherweise wird eine bedeutende Veränderung als Quantensprung bezeichnet, was etwa aufs gleiche hinausläuft. -- Geaster (Diskussion) 17:24, 16. Nov. 2017 (CET)
Wie jeder gebildete Spinner weiß, gilt für ein einzelnes Fermion (z.B. Elektron) keine Invarianz des Zustandsvektors bei Drehung um 360 Grad, sondern erst bei Drehung um 720 Grad. Allerdings kann man die Änderung bei 360 Grad nicht direkt erkennen, weil die Multiplikation des Zustandsvektors mit -1 sich nicht in einer Veränderung des Zustands niederschlägt. en:Spin (physics) schreibt aber: For example, rotating a spin-1/2 particle by 360 degrees does not bring it back to the same quantum state, but to the state with the opposite quantum phase; this is detectable, in principle, with interference experiments. To return the particle to its exact original state, one needs a 720-degree rotation. Folgerichtig habe ich die 360-Grad-Äußerung auch schon von der Physikerin Dr. Angela Merkel gelesen. Wobei ungeklärt ist, ob es sich um ein korrektes Originalzitat oder um eine journalistische Fehlwiedergabe handelte. Würde jedenfalls zu Merkels pragmatischem Regierungsstil passen: Man nimmt zwar in manchen Teilgebieten keinen politischen Einfluss von ihr wahr, aber es gibt ihn doch. --82.212.58.111 18:07, 16. Nov. 2017 (CET)
Das ist ja interessant. Ich hatte vorhin den Gedanken, dass das mit den 360° einmal rum wohl nur im 3D gilt. Wusste dann aber nicht weiter. Wenn man Fermionen 2x360° drehen muss, bis alles wieder wie vorher ist, ist das wohl ein Hinweis auf mehr Dimensionen. Aber wie viele? 5? --85.212.238.84 19:13, 16. Nov. 2017 (CET)
Das kann man auch mit 3 (Raum-)Dimensionen erklären, man braucht dazu keine vierte. Zur also davon unabhängigen Frage nach der Anzahl siehe etwa [18] mit weiteren Links. --82.212.58.111 19:59, 16. Nov. 2017 (CET)
Zwischenfrage als Nicht-Physiker: Fermionen - können die Zustände erreichen, die als Nahtod interpretiert werden können?
Ich kenne nur den: Kommen zwei Fermionen in eine Bar. Ordert das eine einrn Gin Tonic. Sagt das andere: "Ich nehme dasselbe..." GEEZER … nil nisi bene 23:30, 16. Nov. 2017 (CET)
Gnihi.--Bluemel1 (Diskussion) 07:19, 17. Nov. 2017 (CET)
aha, also nicht das gleiche sondern dasselbe! --85.212.254.107 09:25, 17. Nov. 2017 (CET)

Geschwindigkeitskontrolle = Abzocke?[Quelltext bearbeiten]

Sobald irgendwo geschrieben wird, dass an einer Straße oder an einem Platz Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt wurden, tauchen immer Leute auf, die behaupten, das wäre unfair und reine Geldmacherei und Abzocke. Witzigerweise sind das totale Spießer, die sonst die Feuerwehr in Ehren halten, Blut spenden, den Vorgarten giessen und alle Regeln beachten. Während ich, der Rebell und Anarchist, auf meine Geschwindigkeit im Auto achte und der Meinung bin, es müsste viel mehr Kontrollen geben. Ich verstehe nicht, warum diese Leute immer gegen Kontrollen hetzen. Wollen sie unerkannt die Geschwindigkeitslimits missachten? Sind sie der Meinung, wenn sie in einem rel. teuren Auto sitzen, dann dürfen sie alles? Welche Argumente könnte ich solchen Leuten sagen? --85.212.238.84 13:12, 16. Nov. 2017 (CET)

Menschen bringen ihre Kinder im Diesel-SUV bis vor die Schule, weil sie um ihre Sicherheit bedacht sind - sinnvoll? Menschen fahren schneller als erlaubt in Bereichen, die sie für sich ls "sicherr" betrachten - sinnvoll? - Das lässt sich fortsetzen und meint: Du kannst diesen Leuten mit Argumenten nicht beikommen. Freie Fahrt für freie Bürger ist das Motto, das sich in den Köpfen festgesetzt hat (ich beziehe meine Ausführungen nur auf Deutschland). --Sebastian Gasseng (Diskussion) 14:20, 16. Nov. 2017 (CET)
Viele Leute sind wohl selbst wo wenig zu Fuß unterwegs, dass sie gar nicht einschätzen können, wie gefährlich z.B. 60 km/h (statt 50 km/h) oder 40 km/h (statt 30 km/h) in einem gewissen Gebieten für Fußgänger sein können. Vor Allem Leute, die in ländlichen oder vorstädtischen Gebieten wohnen. Manche Geschwindigkeitskontrollen sind vielleicht Abzocke (z.B. direkt nach der Ortstafel, wo manche einfach noch nicht ganz auf 50 km/h runtergebremst haben), aber die Meisten sicher nicht. Auch die 60 km/h oder 80 km/h auf Autobahnbaustellen sind sinnvoll, auch wenn einige vielleicht mit 80 km/h oder 100 km/h sicher durchkommen würden, gibt es eben dennoch die, die nicht so gut autofahren können und sich überschätzen (gerade bei Baustellen sind die Unfälle wegen überhöhter Geschwindigkeit besonders häufig). --MrBurns (Diskussion) 14:56, 16. Nov. 2017 (CET)

Die Leute regen sich ja nicht über die Geschwindigkeitsbschränkung auf (was sie ja könnten). Sie regen sich auch nicht darüber auf, dass die Geschwindigkeit kontrolliert wird (was sie ja auch könnten). Sie regen sich darüber auf, dass das angeblich nur zum Geld verdienen gemacht wird und nicht zum Einhalten der Regeln. Oder ist das nur ein verlogenes Scheinargument, weil sie sich nicht trauen zu sagen: ich find die Kontrolle scheiße? Ein Argument wäre ja immerhin, dass daran niemand verdient, denn das kassierte Geld kommt ja den Bürgern zugute. --85.212.238.84 15:13, 16. Nov. 2017 (CET)

Ich denk, dass passt schon irgendwie zusammen: die oben beschriebenen Spiesser, die, "die Feuerwehr in Ehren halten", fahren nienienie zu schnell. Vielleicht 60 in ner 50er oder uebersehen mal ne 30er Zone oder so, aber "rasen" tun die nie. Die doch nicht! Wenn sich die Polizei hinstellt und kontrolliert, bedeutet das ja, dass denen nicht vertraut wird, dass sie nienienie zu schnell fahren. Und dann muessen sie auch noch fuer die laeppischen 7 extra-km/h zahlen, wo doch Kevin hier jede Nacht mit ner glatten 90 langbrettert und nie angehalten wird. Nee, alles nur Geldmacherei!!elf ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 16:14, 16. Nov. 2017 (CET)
"Witzigerweise sind das totale Spießer, die sonst die Feuerwehr in Ehren halten, Blut spenden, den Vorgarten giessen ..." Hey, redest Du von mir? Wenn Dich mal ein Raser umnietet oder Deine Hütte brennt, freust Du Dich, dass ich Blut gespendet und die Feuerwehr in Ehren gehalten habe. Und bitte: Keine Hetzte gegen meinen Vorgarten! -- Geaster (Diskussion) 17:30, 16. Nov. 2017 (CET)
Ich glaub es geht nicht darum, die Feuerwehr oder Vorgärten schlecht zu machen, sondern darum, dass viele diese Leute sonst Behörden und "law and order" gut finden, nur eben nicht, wenns um zu schnell fahren oder andere Verkehrsregeln geht. --MrBurns (Diskussion) 23:03, 16. Nov. 2017 (CET)
Ich antworte auf dieses Argument immer, dass die Kontrolleure gerade kein Geld verdienen, wen man sich an die Limits hält. Ich schaue dann regelmäßig in verständnislose Gesichter, denen man die intellektuelle Überforderung ansieht. Übertroffen wird dieses Argument übrigens noch von dem "Beweis", dass die Stadt im Haushaltsplan 100.000 Euro Einnahmen aus der Verkehrsüberwachung eingeplant hat. Auch da gilt genau das gleiche: wenn keiner falsch parkt, bekommt die Stadt eben keine 100.000 Euro, auch wenn sie es zehnmal in einen Plan schreibt. Sie rechnet ja im selben Plan auch mit z.B. 10 Mio. Euro Einnahmen aus der Gewerbesteuer, und wenn dann ein Konjunkturtief kommt, kommen trotzdem weniger Millionen rein. --Jeansverkäufer (Diskussion) 17:33, 16. Nov. 2017 (CET)

Ich antworte auf dieses Argument immer, dass die Kontrolleure gerade kein Geld verdienen, wen man sich an die Limits hält
ohh das ist schön und so einfach. danke! bisschen umformuliert: "dann fahr doch genau die vorgeschriebene Geschwindigkeit, dann kansnt du die elenden Abzocker ärgern, weil sie dann kein Geld bekommen". --85.212.238.84 19:18, 16. Nov. 2017 (CET)

Auch ich sehe in Geschwindigkeitskontrolle keine Abzocke. Das ist eine präventive Maßnahme, dass Leute langsamer fahren, was leider nicht immer funktioniert. Ich bin jedoch der Meinung, dass jeder der zu schnell fährt, selbst schuld ist, wenn er/sie geblitzt wird.--Leif (Diskussion) 21:56, 16. Nov. 2017 (CET)

Salopp gesagt: Die Energie, die beim Aufprall eines Pkw gegen einen Menschen oder Baum entsteht, muss irgendwo hin. Je weniger Geschwindigkeit, desto weniger Aufprallenergie. Kleiner Tipp: Knochen können brechen. Siehe dazu auch Otto Waalkes Annäherung an das Thema „Vorfahrt“.--Bluemel1 (Diskussion) 10:42, 17. Nov. 2017 (CET)

Alles halb so wild: Immerhin sind 86 % der deutschen Autofahrer überdurchschnittlich gut. Solange die anderen 14 % sich an das Tempolimit halten, kann offensichtlich garnix passieren. Wieder mal die übliche Panikmache ... -- Zerolevel (Diskussion) 15:16, 17. Nov. 2017 (CET)

Ich sehe durchaus eine Sinnhaftigkeit in Geschwindigkeitskontrollen - Die Gemeinden sollen diese auch selbst machen oder in Auftrag geben. Jeder einzelne Cent, der nach Kosten verbleibt, muss dann aber der Staatskasse überwiesen werden. Dass Gemeinden Teile ihres Etats ganz regulär mit Blitzampeln bedtreiten, dafür gehört der jeweilige Bürgermeister öffentlich ausgepeitscht und die Gesetze sofort geändert. Ebenso gehören Polizeikontrollen nach Zufallsprinzip und nciht zum Quartalsende ist zu wenig eingenommen -> da stellen wir uns mal DA hin... andy_king50 (Diskussion)

Diese Argumentation ist wie eine Medaille. Sie hat zwei seiten.

Für Abzocke spricht:

  • In Deutschland herrscht das Diktat der Geschwindigkeit. In USA sind gelbe Schilder eine Empfehlung, weiße eine Vorschrift. Es gilt das Ermessen, dass nach Wetter, Straße und Situation auch langsamer fordert.
  • Es wird geblitzt wo es nicht gefährlich ist.
  • Es wird anstatt zu reparieren nur die Geschwindigkeit begrenzt, obwohl inzwischen die Steuer sprudeln.
  • Das Budget aus Knöllchen ist fest in den Haushalten verplant, was ausführende zum Kassieren verpflichtet.
  • Wer nichts bringt, wird nicht befördert. Somit geht es nicht um die Verkehrssicherheit, sondern ums Geld.

(Perfider ist nur Frank-Jürgen Weises Sklavenmarkt. Man fliegt raus, wenn man nicht sanktioniert.)

Gegen Abzocke spricht:

  • Die Autos sind größer und schwerer geworden. Man kann weniger ausweichen und sie haben mehr Masse, die mit steigender Geschwindigkeit exponentiell an Durchschlagkraft beim Aufprall gewinnt.
  • Die Zahl der Verkehrstoten ist tatsächlich wieder leicht gestiegen.
  • Es werden zu viele Situationen überschätzt, woraus es zu Unfällen kommt.
  • Es kostet mehr Sprit und innerorts mehr Reifen, da mehr beschleunigt und verzögert wird.

--Hans Haase (有问题吗) 04:07, 19. Nov. 2017 (CET)

WetterOnline[Quelltext bearbeiten]

ist ja wieder mal ein schönes Beispiel, wie man sich selbst ins Bein schießen kann. Alleine der Shitstorm im goole-playstore ist klasse und verdient. Manche sind halt genauso blöd wie sie gierig sind. :D --2003:76:E07:3F44:68F9:9E0C:39E3:F3C7 16:30, 16. Nov. 2017 (CET)

ich finde die Argumentation schlüssig: der Staat (oder hier: der staatliche DWD) soll nicht mit Steuergeldern den kommerziellen Anbietern Konkurrenz machen. Das wäre so ähnlich wie wenn der Staat vom Butterberg billige Butter mit eigener Verpackung verkauft. --85.212.238.84 19:21, 16. Nov. 2017 (CET)
Schön wäre es, wenn man sich nicht indirekt erschließen müsste, worum es geht. --Digamma (Diskussion) 20:32, 16. Nov. 2017 (CET)
WetterOnline hat den deutschen Wetterdienst verklagt, weil dieser seine Warn-App kostenlos anbietet und darin mehr Infos anbietet als nötig. @85.212, der DWD liefert WetterOnline kostenlos die Daten. Er produziert die Butter und verschenkt sie. WetterOnline nimmt die kostenlose bzw. vom Steuerzahler bezahlte Butter und will sie für Geld verkaufen. Außerdem will der DWD keinen Gewinn erzielen oder irgendwem Konkurrenz machen, sondern seine Daten veröffentlichen. --2003:76:E07:3F44:20AD:9D35:157F:828A 22:30, 16. Nov. 2017 (CET)
Und welches Recht hat WetterOnline dazu?--Bluemel1 (Diskussion) 07:18, 17. Nov. 2017 (CET)
Die Daten des DWD werden kostenlos zur Verfügung gestellt und dürfen genutzt werden. "Auf der Grundlage des DWD-Gesetzes und internationaler Regelungen kann der größte Teil dieser Klimadaten online und frei zur Verfügung gestellt werden. "Frei" bedeutet, dass kein Entgelt erhoben wird und in der Regel keine Nutzungseinschränkungen bestehen (die genauen Nutzungsrechte sind ggf. bei den einzelnen Datenbeständen angegeben)."[19] Oder auch hier nachzulesen: [20] --2003:76:E07:3F44:55F5:F912:4C50:3FD3 08:27, 17. Nov. 2017 (CET)
Meine Frage war: „Auf welche Rechte beruft sich WetterOnline, um gegen DWD zu klagen?“--Bluemel1 (Diskussion) 10:38, 17. Nov. 2017 (CET)
Im Artikel ist eine Pressemitteilung des Gerichts verlinkt. Dort steht: "Die Kammer hat entschieden, dass die Klägerin gegen die Beklagte einen wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsanspruch (§§ 8 Abs. 1, Abs. 3, 3 Abs. 1, Abs. 3a UWG) hat ... Das Angebot der DWD-App verstößt gegen § 6 Abs. 2 S. 1 DWDG." --2A02:1206:4559:B430:F8E3:3A4B:A8D8:4433 10:58, 17. Nov. 2017 (CET)
Danke. Was für Spackos. Haha.--Bluemel1 (Diskussion) 11:16, 17. Nov. 2017 (CET)
Da die Daten sowohl für DWD als auch für WetterOnline frei sind, kann man sie rauskürzen und weglassen. Die Gehälter bei DWD werden vom Steuerzahler bezahlt, die Gehälter bei WetterOnline müssen "erarbeitet" werden. --85.212.254.107 09:24, 17. Nov. 2017 (CET)
Darin steckt sogar ein Grundsatzproblem. Als Steuerzahler finanziere ich DWD mit, da kann ich eigentlich erwarten, dass ich ein vernünftiges Maß an Daten kostenlos geliefert bekomme. Das, was DWD über seine Website liefert, ist schon – Eigendarstellung abgezogen – gering genug. Als Staatsbürger bin ich sogar Miteigentümer von DWD, da kann ich auch nicht wünschen, dass dieser mir mitgehörende Betrieb geschwächt wird, weder durch Urteile noch sonstwas! --Dioskorides (Diskussion) 10:25, 18. Nov. 2017 (CET)
Was für eine Logik... dir ist also lieber, dass mit Steuergeldern ein Wetterapp-Anbieter durchgefüttert wird, als dass sich der Anbieter seine Existenz mit Kunden verdienen muss, die für sein Angebot bezahlen wollen? Dieser Ansatz ist in Deutschland seit 27 Jahren tot. --2A02:1206:4559:B430:905A:8A44:8821:833D 12:12, 18. Nov. 2017 (CET)
Nach deiner Logik soll ich als Steuerzahler die ganze wissenschaftliche Infrastruktur bezahlen, und hinterher auch noch die Nutzung der darauf basierenden App. Nur der App-Anbieter macht den Reibach. Ich hätte nichts dagegen, wenn dieser alles, aber wirklich alles bereitstellt, also DWD schließen und App-Anbieter sorgt ab-initio für alle Daten. Dann hat das Sinn. --2003:D0:2BD9:DA01:78E7:C417:276C:BD93 19:03, 18. Nov. 2017 (CET)
Das Gericht hat entschieden, dass deine Vorstellungen nicht gesetzeskonform sind. --2A02:1206:4559:B430:905A:8A44:8821:833D 22:24, 18. Nov. 2017 (CET)
Früher gabs vom DWD gar nichts umsonst. Ich wollte vor 20 Jahren mal private historische Wetteranalysen machen, da gabs kostenlose Daten nur in den USA. Und auch die staatl. Vermessungsämter wollten Geld für ihre Karten. --85.212.245.242 12:14, 18. Nov. 2017 (CET)

Was motiviert WP-Autoren?[Quelltext bearbeiten]

Schlaflosigkeit...? GEEZER … nil nisi bene 10:52, 17. Nov. 2017 (CET)

Warum? Er hat doch von 5 bis 21 Uhr Pause gemacht, das ist ohnehin viel zu lang. Und noch eine Vermutung: Schlaflos in Seattle. --TheRunnerUp 11:11, 17. Nov. 2017 (CET)
Was hier was zu tun ist, ist man wach. Ich bin eine Nachteule....--Leif (Diskussion) 16:49, 17. Nov. 2017 (CET)
It Never Rains in Southern California. –Da ist es auch im Herbst draußen noch sommerlich heiß. --Hans Haase (有问题吗) 04:12, 19. Nov. 2017 (CET)

Wikipedia verbessern, jeden Tag ein bisschen[Quelltext bearbeiten]

Mir fällt auf, dass in manchen Artikeln in letzter Zeit Sätze hinzukommen, die von sexuellen Übergriffen berichten. Das scheint mir aber unfair zu sein gegenüber denen, die zu Unrecht beschuldigt wurden, und die Kandidaten, die zwar sexuell belästigen, aber bisher nicht beschuldigt wurden, könnten sich die Hände reiben über die Erwischten. Sollte man nicht bei jedem Menschen einfach hinschreiben: „Eventuell belästigt er andere, es kann aber auch anders sein.“ Es ist quasi die Minimallösung, die am gerechtesten ist.--Bluemel1 (Diskussion) 12:36, 17. Nov. 2017 (CET)

+1;o) Sind eigentlich Belästigungsvorwürde bei anderen Konstellation als Männlein/Weiblein bekannt?--Wikiseidank (Diskussion) 13:10, 17. Nov. 2017 (CET)
Es wird diskutiert. Aber Männer fühlen sich nicht so schnell belästigt, aus Gründen. Theorie: Offensives weibliches Flirten wird im Kopf von Männern als ungefährlicher eingestuft, weil es nicht die Angst auslöst, dass es zu gewalttätigen Übergriffen kommt. Für ne gute Karriere werden aber schon einige Männer in saure Äpfelchen gebissen haben. Blödis.--Bluemel1 (Diskussion) 13:20, 17. Nov. 2017 (CET)
Äh, ja? Dumbox (Diskussion) 13:21, 17. Nov. 2017 (CET)

Grippeimpfung: € 32,50 (AUT)[Quelltext bearbeiten]

Ich finde das etwas teuer. Der Stoff kostet € 20,50, das Impfen (beim Amt: anderswo noch teurer) noch € 12,–. Wäre nicht günstiger vielleicht günstiger, wenn man etwa an die volkswirtschaftlichen Folgen einer üblen Grippewelle denkt? Die Kosten für den Impfstoff werden mit „Aktionspreis“ betitelt, vielleicht gibt es hier gut gemeinte Vergünstigungen. Aber weshalb im Gesundheitsamt auch noch 12 Euronen für das Nadelstupfen gelöhnt werden, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Manche Kassen zahlen nach, aber nicht alle. --Galtzaile (Diskussion) 14:07, 17. Nov. 2017 (CET)

Alter? (= befreit,ab einem bestimmten Alter?)
Das könnte daher kommen, dass ein Österreicher mehr wert ist als ein in Frankreich Lebender, wo es genau 2,45 € (der Piekser) kostet. Der Impfstoff und das Lächeln der jungen Ärztin ist kostenlos. GEEZER … nil nisi bene 16:40, 17. Nov. 2017 (CET)
Ich habe im Saniraum meines Arbeitgebers gar nichts bezahlen müssen :D  Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 16:55, 17. Nov. 2017 (CET)
Mein Hausarzt macht das auch für lau, und außerdem macht man sich gar keine Vorstellung, was "Arbeit" an Kosten verursacht, wenn man das mal betriebswirtschaftlich auseinanderdröselt. Plus ein gerüttelt Maß an willkürlich festgesetzten Verwaltungskosten. Ja. 93.237.194.35 20:43, 17. Nov. 2017 (CET)
Bei der Impfstelle des Magistrat Graz kostet die Impfung insgesamt 14,50; eigenen Impfstoff benötigt man nicht bzw. darf man gar nicht mitbringen: Amtshaus Graz, bei der Impfstelle des Landes nur 13,50. Und der Impfstoff alleine dürfte in den Apotheken eigentlich nur 10,-- kosten. --TheRunnerUp 11:38, 18. Nov. 2017 (CET)

Original und Fäschung[Quelltext bearbeiten]

Original und Fälschung – alles nur geklaut?

Hat der olle Vincence nun beim Jupiter geklaut, oder hat's die NASA bei Van Gogh abgemalt? Alles Fake News? --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:41, 17. Nov. 2017 (CET)

Natürlich hat Jupiter bei Van Gogh geklaut!!--Leif (Diskussion) 09:12, 18. Nov. 2017 (CET)
Ich könnte mir vorstellen, dass derjenige, der die Farben des Fotos nachbearbeitet hat, sich von Van Gogh inspirieren lassen hat. --Digamma (Diskussion) 20:19, 18. Nov. 2017 (CET)
Wenig bekannt, aber enzyklopädisch wahr: Der Einohr-Holländer hatte malerisch eine asiatische Phase. Ich vermute, dass das hier ihn inspiriert hat - oder - wie wir sagen - Yin und Yang ein Leben lang. GEEZER … nil nisi bene 12:29, 18. Nov. 2017 (CET)
Scheint ein alter Hut zu sein... GEEZER … nil nisi bene 12:33, 18. Nov. 2017 (CET)
Das klingt logisch.--Leif (Diskussion) 06:39, 19. Nov. 2017 (CET)

Das ist alles Selbstähnlichkeit! --Elrond (Diskussion) 18:48, 21. Nov. 2017 (CET)

Ich halte das mit der Selbstähnlichkeit für Fake News der Urheberrechtsverletzer :D  --Leif (Diskussion) 10:22, 22. Nov. 2017 (CET)

Ilsebilse, keiner will'se ..[Quelltext bearbeiten]

Strand von Negril.JPG

Jetzt will'se 'ne Urwahl, um sich vor den Söder zu katapultieren. Da frage ich mich, warum so zögerlich? Stimmt doch gleich über die Abspaltung Bayerns von der BRD ab und sobald das durch ist, schippern wir ganz entspannt ohne die zänkische CSU nach Jamaika. --94.219.22.2 20:29, 18. Nov. 2017 (CET)den?

Und was macht dann die Fußballbundesliga ohne ihren Rekordmeister? Und wie hoch wäre dann noch der höchste Berg Deutschlands? Und wohin mit all den Bayern, die hier Asyl beantragen werden? --Melekeok (Diskussion) 01:14, 19. Nov. 2017 (CET)
Das alles sind Preise, die ich nur zu gerne bereit bin zu zahlen! Sollen Bayern und Östereich fusionieren und einen König/Kaiser wählen (lassen), dann haben die Ihren Willen und wir unsere Ruhe! --Elrond (Diskussion) 18:51, 21. Nov. 2017 (CET)
Bisher ist der Seahoover immer noch bei Fuß gelaufen. Wahrscheinlich wird es der Sodbrenner auch noch. Aber wenn man schon genügend bei der AfD abkupfert, kann man auch bei Trump abkupfern wo er ankündigte, den Grotewohl zu machen. Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten. Jomaih, doh is ja der Flughafen scho waider kimmen. Jetzt noch schnell den Soli abschaffen, dann fruchtet das Argument nicht mehr. --Hans Haase (有问题吗) 03:23, 19. Nov. 2017 (CET)
Die deutsche Bundesliga wäre sicher attraktiver, wenn nicht immer die selbe Mannschaft Meister werden würde. --MrBurns (Diskussion) 11:04, 21. Nov. 2017 (CET)

Verkitscht oder modisch?[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mal meine Unterschrift mit Unicode-Emoticons ausgestattet und muss mich mit der Frage beschäftigen: Ist es verkitscht oder ist es modisch? Irgendwie habe ich das Gefühl: Es ist beides... :-)  --📷Wikiolo💬 12:02, 19. Nov. 2017 (CET)

🤗 Es ist der Knalla, Wikiyolo.--Bluemel1🥃🥜 (Diskussion) 13:42, 19. Nov. 2017 (CET)
😛👍 --Optimum (Diskussion) 16:55, 19. Nov. 2017 (CET)
🤣 --Wikiolo 💬📷 17:26, 19. Nov. 2017 (CET)
Jedesmal wenn ich so ne Rechteckwueste seh, frag ich mich wieso denn einige Benutzer beim Copy/Pasten irgendwelche Steuerzeichen mitkopieren... :P --Nurmalschnell (Diskussion) 11:46, 20. Nov. 2017 (CET)
🇱🇴🇱--Bluemel1 (Diskussion) 19:03, 20. Nov. 2017 (CET)
Hähä, die Software, an der ich (mit)arbeite, hatte vor einiger Zeit mal Probleme mit der Volltextindizierung von Dokumenten, die Emoticons enthalten. Wie sich herausstellte, weil die Datenbank das nicht "mochte". Im Rahmen der Lösung des Problems haben wir dann Nägel mit Köpfen gemacht und erlauben nun Emoticons *überall*. Also bspw. in Dateinamen (geht sogar mit WebDAV!), in Benutzernamen und - besonderes Schmankerl! - in Passwörtern! Wer damit dann nicht klarkommt, ist selber schuld ;-) --AMGA (d) 12:52, 21. Nov. 2017 (CET)
▯▯▯▯ ▯▯▯▯▯▯ --Nurmalschnell (Diskussion) 14:16, 21. Nov. 2017 (CET)
Naja, ich nutze die auch kaum, aber könnte leicht (kein Problem mit aktuellem macOS)... Bei den berühmt-berüchtigten *Flaggenbildchen* könnten wir bspw. viele Bytes sparen ;-) --AMGA (d) 14:45, 21. Nov. 2017 (CET)
Wie alt bist Du? Zwölf?!? --84.62.228.118 15:38, 23. Nov. 2017 (CET)
Zwölfjährige fragen (sich) nicht, ob etwas "verkitscht oder modisch" ist. Eines ist sicher: die Leute im Unicode-Konsortium sind nicht zwölf. Sonst wären sie bei der Erstaufnahme von Emojis in Unicode 6.0 ja erst *fünf* gewesen, und das scheint mir doch etwas jung ;-) --AMGA (d) 15:49, 23. Nov. 2017 (CET)
Dann hat er vermutlich eine gespaltene Alterspersönlichkeit.^^ --84.62.228.118 02:25, 24. Nov. 2017 (CET)

Lindner mit dem Arsch ...[Quelltext bearbeiten]

... in der Hose. Und alles, weil Kubicki keine Hemden mehr wechseln wollte.--Bluemel1 (Diskussion) 00:11, 20. Nov. 2017 (CET)

...oder auch: im Arsch mit seiner Pose. Immerhin innovativ, daß die FDP neuerdings Prinzipien für sich in Anspruch nimmt. --Melekeok (Diskussion) 00:33, 20. Nov. 2017 (CET)
ROFL! Westerwelle für die FDP und Schulz für die SPD waren Bauernopfer ihrer Hinterzimmer und im heutigen Mietkabinett zählt und Kohle mit der Sitzplätze gemietet werden. --Hans Haase (有问题吗) 01:27, 20. Nov. 2017 (CET)
Lindner hatte gar keine Wahl, die Zahl der zu schluckenden Kröten war bei ihm praktisch 100%. -- Janka (Diskussion) 01:52, 20. Nov. 2017 (CET)
Keine Wahl? Austreten und zur AfD, fertig. Erstens hätte er so im Hinterzimmer krachend auf den Tisch gehauen, indem er nur leise seine Kündigung dort ganz vorsichtig auf den Tisch gelegt hätte und nebenbei hätte er die bräunlichen in der AfD auf die Ersatzbank zurückgedrängt. So einfach ist das. Nebenbei wäre dann sein Platz im Mietkabinett billiger. --Hans Haase (有问题吗) 02:22, 20. Nov. 2017 (CET)
Warum sollte er? 1) Lindner hat doch praktisch grade die Partei fuer sich alleine. In der AfD muesste er sich erstmal zwischen die zerstrittene Sammlung halbblaubrauner einsortieren. 2) Linder ist fuer "den AfD-Waehler" wahrscheinlich nicht sehr attraktiv, steht er doch fuer absolut marktkonforme Demokratie, die "der AfD-Waehler" eigentlich abwaehlen wollte (dass das AfD-Programm sehr aehliches vorsieht, ignoriert "der AfD-Waehler"). 3) Die gewaertige FDP ohne Linder wuerde wieder (fuer laengere Zeit) tief unter 5% fallen. Uebrigens, erinner mich grade an ein Wahlplakat der FDP aufgefallen, wo so ungefaehr geschrieben stand "wollen wir nicht laenger warten" - Hat die FDP etwa gewartet? Eine Partei der Leistungsgesellschaft kann sich leisten zu warten...? Bei Neuwahlen haette die FDP mMn nicht allzuviel zu verlieren und duerfte so bei knapp unter 10 % rauskommen. --Nurmalschnell (Diskussion) 12:08, 20. Nov. 2017 (CET)
Apropos AfD ... Frauke hat wohl doch zu hoch gepokert. Bei Neuwahlen wirds wohl nix mit dem lukrativen Bundestagsmandat .... Menno aber auch, das war ihre erste Geschäftsidee, die funktioniert hätte. Ohne Lindner. --Strange (Diskussion) 12:44, 20. Nov. 2017 (CET)
Lindner scheint von den 4 (oder 3, man weiss es nicht) der einzige zu sein, der "Realismus" beherrscht. Kein Hudeln, kein Wunschdenken. Einzig: Funktioniert es oder funktioniert es nicht? Man stelle sich eine "Regierung" vor, die über vier Jahre ähnlich zumpelig nicht entscheiden kann. Katastrophe! GEEZER … nil nisi bene 12:48, 20. Nov. 2017 (CET)
Und wo wären die ohne Lindner? Die FDP hat da kaum noch gute Leute zu bieten. Leutheusser-Schnarrenberger ist noch eine Ikone, aber dann wird es wohl etwas dünn und die verbleibenden Wähler sind wohl zunehmend diejenigen, die in ihrer Entscheidung das kleinere Übel sehen. Prozentual würde Lindner glatt das mitnehmen was sein Vertrauensvorschuss gegenüber der Alt-FDP beim Wähler gewesen sein dürfte. Und da stellt sich die Frage, ob es ums Geld oder das Ziel geht, den Parteinamen ungeachtet der politischen Richtung. Bei der AfD müsste er nicht vom warten reden. Dort gibt es ein Parteiprogramm. Beim Klimaschutz sagen die Politiker auch „Jetzt“ oder „sofort“. Das bedeutet aber ohne, dass wesentlich nachhaltiges passiert ist, sind sofort die Energiekosten gestiegen. Entschieden wurde bisher viel in die falsche Richtung. Das Problem an der unentschiedenen Regierung ist, dass das die Wirtschaft nachhaltig ankurbelt, da die Unternehmen nicht mit weltfremden Theorien belästigt werden. --Hans Haase (有问题吗) 12:52, 20. Nov. 2017 (CET)
Das Volk beim Herrschen, Endphase

Das Problem ist doch, dass von 6 im Bundestag vertretenen Fraktionen 2 (Linke, AfD) auf Bundesebene faktisch nicht regierungsfähig sind. Da führen Animositäten zwischen den übrigen Parteien schnell ins Chaos. In Deutschland wird auf österreichische Politik zumeist wahlweise mit Belustigung oder Entsetzen reagiert, aber in der Hinsicht ist Österreich viel stabiler, weil jede Parlamentspartei auch Regierungspartei sein kann. --188.23.160.75 14:47, 20. Nov. 2017 (CET)

Ich bin sicherlich kein FDP-Sympathisant, aber die Entscheidung verstehe ich sogar. Die Grünen haben ja letzte Woche ihr Kompromissangebot vorgelegt. Zusammen mit der Aufforderung an die Anderen, sich ebenfalls zu bewegen. Das hat keiner getan. Die FDP/Lindner hat jetzt daraus die Konsequenz gezogen. Entweder war der Vorschlag der Grünen für die FDP nicht tragbar, oder Lindner hat erkannt, dass niemand anderes zu Zugeständnissen bereit war und weitere Verhandlungen in der Tat sinnlos waren. --93.184.128.30 15:22, 20. Nov. 2017 (CET)
Nur macht der Lindner den alten Fehler der FDP, die Waage zum kippen zu bringen und setzt damit die Tradition fort, dem Wähler das Wort aus dem Mund zu nehmen. Ab unter die 5%-Hürde! Raus! --Hans Haase (有问题吗) 17:23, 20. Nov. 2017 (CET)

Der Wähler will eine rechte Politik[Quelltext bearbeiten]

logische Schlussfolgerung der Verhandlungen ...--2003:CB:2BC8:9A58:223:6CFF:FE8A:7C68 07:57, 20. Nov. 2017 (CET)

Was der Wähler will, werden wir wohl bald erfahren. Was der Wähler aber nicht mag, zeigen die aktuellen Umfragen: Uneinigkeit. Und da Mutti ja auf Teufel komm raus keine Führung von vorne praktizieren will, könnte das durchaus gut für die Rechten enden.--93.184.128.28 08:22, 20. Nov. 2017 (CET)

Die FDP kann sich keine linke Politik leisten, die CSU kann sich keine linke Politik leisten, die SPD will nicht regieren, weil die CDU zu links ist. Kurz: Es gibt einen Rechtsruck abseits der AfD.--2003:CB:2BC8:9A58:223:6CFF:FE8A:7C68 11:06, 20. Nov. 2017 (CET)

Rechts"ruck"? Sind das nicht genau die selben Positionen wie zur Kohl-Aera (ausser die der CDU - also eher sogar noch linker als damals?)? --Nurmalschnell (Diskussion) 12:11, 20. Nov. 2017 (CET)

Ach? Haben die Wähler in den letzten drei Wochen irgendetwas zu sagen gehabt? --Simon-Martin (Diskussion) 12:13, 20. Nov. 2017 (CET)

Nein, das will der Wähler zumindest laut Christoph Butterwegge nicht. Die Medien verkennen die Probleme im Land und berufen sich auf Persönlichkeitsrechte im Pressekodex. So können sie über Einzelfälle nicht berichten und diese Einzelfälle werden immer mehr. Was dabei herauskommt ist ein Verschweigen, das man nur von Tabuisierungen in anderen Kulturen kennt und ein rumänischer Wetterbericht zu Zeiten Ceaușescus. Da war das Wetter offiziell immer so warm, dass die Regierung sich nicht in die Tasche greifen musste. Was Butterwegge verkennt, ist dass wir hier ein Mietkabinett haben und der Wähler aus dem Bauch heraus erkennt, dass nur ein Austausch den frischen Wind herein bringt. Dem Wähler bleiben da nur neue Parteien, von denen die AfD ein handwerklich gut maßgeschneidertes Wahlprogramm verkündet.
Der Rechtsruck ist nicht verwunderlich. Bereits die Schröder-Hartz-Offensive wurde mit dem Motto „fördern und fordern“ propagiert. Das endete in «nötigen und sanktionieren». Auch mit dem Rundumschlag der Sanktionsquote. Wer als Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit nicht sanktioniert, fliegt raus und wird auf die andere Seite des Schreibtisches gesetzt. Dieses System aus Obrigkeitshörigkeit und Verrat hat 46 % der Bevölkerung in eine prekäre Situation von sozialem Abstieg bis Armut geführt. Die letzte Konjunkturwelle hat lediglich die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes verdrängt. An der tatsächlichen Spaltung der Gesellschaft hat das nichts geändert. Geschaffen wurde ein obrigkeitshöriges Prekariat, das nicht wirksam aufbegehren kann, aber es insgeheim möchte. Als ob man den Sozialismus als Vorbild genommen hätte, ist das unternehmerische Risiko nichts anderes, als die Bereitschaft, sein Vermögen an den Staat abzutreten geworden. Werben dafür tun staatliche Propaganda, neu-religiöse oder radikale Gemeinschaften und mafiöse Strukturen, die darin Mitglieder rekrutieren, Schutzgelder waschen und erpressen oder einen legalisierten schwarzen Topf für diverse Parteispenden generieren. Mit Zukunft hat das ganze nichts mehr zu tun. So hat sich die Bundesagentur für Arbeit auch ihrer Kernkompetenz entledigt, Stellengesuche zu vermitteln.
Für viele Bürger der neueren Bundesländer bedeutet das: Keine Jobchancen vor Ort, keine Grundlage für Selbstständigkeit und oft Verlust der Immobilie des Elternhauses. Geschaffen wurde damit von der etablierten Politik der klassische AfD-Wähler, der vor zurecht Wut kocht, wenn zuerst die Immobilienspekulanten ins Land gelassen werden, die Wohnungen nicht mehr bezahlbar sind und schon vom Hartz-IV-Taschengeld der Miete zugezahlt werden muss, und dann ein Flüchtlingsheim nach dem anderen, teils in bester Lage gebaut wird und unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird. Wer mit zwei Jobs die Miete gerade noch stemmt, kann an Weiterbildung nicht denken. Es ist längst erwiesen, dass Grenzen nur für Arme gemacht sind. Für reiche oder das Geld sind sie transparent. So zeigt sich heute die Wahrheit in den Worten Helmut Kohls, dass die Leute im Urlaub, den sie sich nicht mehr leisten können, innerhalb Europas das Geld, dass sie nicht mehr haben nicht länger gebührenpflichtig umtauschen müssen. Aber es wurde als Volksverhetzung und Hass verurteilt, als behauptet wurde, dass in Deutschland die Bevölkerung „ausgetauscht“ werden würde. Der Grund liegt also tiefer als er dargestellt wird. Da die Abgeordnete Strenz aus Baku bezahlt wird, ist inzwischen klar, wie dieses Kabinett arbeitet. So hat der Herr Schäuble aus Deutschland die Steueroase Nummer acht der Welt gemacht. Aber der Geldmagnet hat eben einen Preis, den andere zahlen. André Kostolany sagte einst: „Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer.“ Da wird Griechenland zur innereuropäischen Kolonie mit der die sogenannte Bankenrettung nichts weiteres als eine vorgesetzte Insolvenzverschleppung darstellt, die weiterhin die unrentablen und nicht nachhaltigen Geschäfte einer gewissen Elite über Bande subventioniert. Das weiterleiten von Geld ist ein Vorgang wie er auch bei der Geldwäsche betrieben wird. Der wahre Preis zeigt sich darin, dass die Tellerwäscherkarriere nicht mehr möglich ist. Die USA haben 9 Mio. Obdachlose, Deutschland tastet sich gerade rasant an die Millionengrenze heran. Auffallen tun betroffene kaum, da sie oft noch bei Freunden und Verwandten unterkommen. Nachhaltigkeit ist ein Lippenbekenntnis geworden. Die Energiewende ist defacto zurückgedreht. Man muss heute die Sonne am Himmel versteuern, wenn man es wagt, sein Dach oder sonstigen Grund mit Silizium oder dünnschichtigem Blei unter Glas einzudecken. In Spanien wurden Investitionen in Solarenergie zu Hypotheken. Im Mittelalter gab es noch eine Fenstersteuer. Bei der Energie wird zwischen Politik und Anbieter Halbe-Halbe gemacht: Eine Hälfte der Anbieter, die andere der Staat, der wiederum über Parteispenden von den Anbietern bezahlt wird. Da ist das Interesse an der Sparsamkeit längst obsolet, denn dann fallen Einnahmen aus. Also zum Teufel mit nachhaltigen Technologien. Sie kommen inzwischen längst aus dem Ausland. Bei jeder Kleinigkeit wird dem Wahlvolk mit dem Verlust von Arbeitsplätzen Angst gemacht. Beim Jäger 90 wurde mit lächerlichen 150 Ausbildungsplätzen geworben. Bei der Solarpleitewelle warf die Regierung noch kräftig Kohlen ins Feuer und vernichtete tausende von Arbeitsplätzen. Hier begnügt man sich mit dem pseudo-grünen Motto: Einfach weniger benutzen auf Kosten der Lebensqualität, was schlicht und einfach dazu gedacht ist, den Leuten Zwangsstörungen und Denkblockaden anzudressieren. In dieselbe Richtung geht das Mülltrennen, das wie inzwischen belegt ist, mit den mehrschichtigen Verpackungen wieder eine reine unbezahlte Kundenarbeit zugunsten der Müllverbrennung darstellt. Perspektivlose Pappenheimer leiden auch am Schwund der Intelligenz, was nicht verwunderlich ist, da sie nicht gefragt ist. Was Junkfood und sexuelle Vielfalt dazu beitragen sei mal dahingestellt. Da kann man zähneknirschend feststellen, dass jemand gut daran getan hat, Nahles zurückzupfeifen, bevor der SPD dasselbe Kunststück wie damals in der Weimarer Republik noch einmal gelingt. --Hans Haase (有问题吗) 12:39, 20. Nov. 2017 (CET)
Fasse dich kurz stand früher an den Telefonzellen. Für längere Monologe wurde die Parkuhr empfohlen. Die Zeiten ändern sich. -- Janka (Diskussion) 14:33, 20. Nov. 2017 (CET)
Manche Leute haben dann immer ein Zehnerle nachgeworfen.--Bluemel1 (Diskussion) 14:43, 20. Nov. 2017 (CET)

Wenn man sich die Erfolge der Zuwanderungspolitik ansieht, sieht das Ergebnis schlecht aus.

1. Die Annahme, dass Umverteilung die Gesellschaft gerechter und solidarischer macht, ist irrig. Wenn man dem einen etwas gibt, muss man es jemand anderem nehmen. Die einen sind die Unterschicht (v.a. Migranten). Die anderen sind überwiegend deutsche Mittelschichtsbürger. Es ist dabei irrelevant, ob das zu 100 Prozent so ist oder nicht. Entscheidend ist, dass eben dieser Eindruck entsteht.

2. Besteht ein erheblicher Teil der zugewanderten Asylbewerber aus faktischen Analphabeten. Folge: Niedriglohnkonkurrenz, gesellschaftliche Funktionslosigkeit, hohe Kriminalitätspotenziale. Indirekte Folge: Ablehnungspotenziale.

3. Der Familiennachzug potenziert die Probleme.

4. Benötigt die heutige Ökonomie nicht mehr den alten Typ von Gastarbeiter (globale arbeitsteilung, Industrie 4.0 usw.)

5. Gehen die hochqualifizierten Migranten eher in die USA als nach Deutschland. Deutschland ist aufgrund hoher Abgaben eher unattraktiv.

6. Hat sich die Energiepolitik als Rohrkrepierer herausgestellt. Tausende Arbeitsplätze schmelzen regelrecht weg, weil die Staatssubventionen fehlen (ein massiver Eingriff in den Markt und eine gewaltige Fehlsteuerung von Ressourcen, Stichwort grüne Planwirtschaft). Aber das nur am Rande.

7. Stellt sich die linke Bildungspolitik in jeder Hinsicht als Katastrophe heraus. Bildungsgerechtigkeit auf Kosten der Unterschicht. Fest steht, dass z.B. Baden-Württemberg in sämtlichen Bildungststs massiv zurückgefallen ist, dank Gleichmacherei. Was hilft mir als junger Mensch "Bildungsgleichheit", wenn ich naher "dümmer" bin und keine Arbeit bekomme?

8. Haben wir einen Wohnungsmangel. Millionen von Flüchtlingen werden dezentral untergebracht. 1,2 Millionen Obdachlose haben wir. Flüchtlingsunterkünfte stehen leer. Das nennt man Sozialpolitik.

9. Ist die Niedrigzinspolitik ein Totaldesaster, gerade für die Lebensversicherungen und für eine nachhaltige Vorsorge

10. Wird die Loyalität der Mittelschicht gegenüber den etablierten demokratischen Kräften aufs Äußerste strapaziert (Folge: AfD)

11. Haben wir generellen einen Bildungsverfall, die Verwaltungen funktionieren schlechter als früher usw. Das Niveau der Medien ist fragwürdig.

12. Stellt sich die sozialistische Prägung, der linke Mainstream als schwere Hypothek heraus, Hypothek deshalb, weil er keine Antworten auf die Probleme der heutigen Zeit hat. Es ist schlicht und ergreifend keine Lösung, wenn man die ganze Welt nach Deutschland holt und das faktisch ungebremst. Da macht auf dauer keiner mit.

13. Nimmt jede junge Generation um ein Drittel bis ein Viertel ab. Selbst die Zuwanderung von "Proletariern" (hier im wörtlichen Sinn gemeint), ändert daran nichts. Der Staat hat hier total versagt.

14. Herrscht in weiten Teilen der Linken eine Selbstbedienungmentalität vor, frei nach dem Motto "die anderen sind, reich, wir können uns alles leisten". Da hat natürlich der normale Bürger die Nase voll. Die CSU- und FDP Abgeordneten bekommen das jeden Tag zu hören.

15. Die Ostdeutschen sind nicht gegen Migranten, sondern gegen Zuwanderung an sich. Denn sie haben bisher ja von "Umverteilung" profitiert; Futterneid?

16. Sind 18,6 Millionen Migranten keine Minderheit. Es geht eben nicht bloß um ein 82stel, sondern um fast ein Viertel der Bevölkerung!

--2003:CB:2BC8:9A58:223:6CFF:FE8A:7C68 15:24, 20. Nov. 2017 (CET)

Davon abgesehen, dass ich mich über die Zahl von 18,6 Mio Migranten stark wundern muss (Ab welchem Stichtag wurde da gezählt, 1. Januar 1800?), will „der Wähler“ (sagen wir die Mehrheit der Wahlberechtigten) natürlich eine „rechte“ Politik. Das wollte er faktisch schon immer und die hat er auch immer bekommen, auch wenn gerade die SPD am Ruder war (oder will man Schröder ernsthaft als Linken bezeichnen, oder Schmidt?). Nur weil der Mainstream nicht ausgesprochen rechts ist, ist er noch lange nicht links. Deine 16 „Thesen“ sind Unsinn, weil sie von falschen Prämissen ausgehen. Die Gesellschaft in Deutschland hat sich in der Tendenz in den vergangenen 120 Jahren zwar fortwährend nach „links“ bewegt, aber die (west)deutschen Regierungen waren, gemessen am herrschenden Zeitgeist fast immer eher rechts bzw. konservativ. --Gretarsson (Diskussion) 16:24, 20. Nov. 2017 (CET)
[21]. Migranten sind alle Ausländer (und ihre Nachkommen), die nach 1945 gekommen sind. (nicht signierter Beitrag von 2003:CB:2BC8:9A58:223:6CFF:FE8A:7C68 (Diskussion) 17:36, 20. Nov. 2017 (CET))
Da muss ich mal dazwischengrätschen. "Migranten" sind Ein- oder Auswanderer (gemeint sind wohl meist Einwanderer). "Menschen mit Migrationshintergrund" ist ein viel weiterer Begriff. Menschen, die von Einwanderern abstammen, sind zwar Menschen mit Migrationshintergrund, aber keine Migranten. --Digamma (Diskussion) 18:43, 20. Nov. 2017 (CET)
Und dann noch willkürlich einen Zeitpunkt (1945) festlegen - das ist ganz hohe Kunst. Probiers mal mit 1990, 1938, 1918, 1871, 1806 oder oder vielleicht mit 962? Demagogie mithilfe von Geschichtsklitterung könnte so einfach sein, wäre das Publikum nur ungebildet und unkritisch genug! 2A02:908:1C0:4440:2031:A2BF:33CB:E421 19:15, 20. Nov. 2017 (CET)
Der Mainstream ist insofern schon "links", als die Leute, solche wie DU, nach wie vor der Meinung sind, dass Migranten eine Minderheit darstellen. Das habt Ihr alle im Kopf, weil ihr mental in den 1970 oder 1980er Jahren stecken geblieben seid. Ihr seid mental immer noch in der Ära Willy Brandt unterwegs. Wohlstand für alle. Das ist kein Vorwurf, sondern einfach Eure Prägung. Deine "Gesellschaft", die Dir vorschwebt, ist die herkunftsdeutsche Gesellschaft. Das musst Du aber fast 15 bis 20 Millionen Menschen hinbzurechnen, die hier vielfach nur schwache oder keine Wurzeln haben. Abgesehen davon ist es wurst, wie man das ideologisch wertet. Fest steht, dass die Etablierten sich nicht nach "rechts" bewegen wollen und dafür abgestraft werden.--2003:CB:2BC8:9A58:223:6CFF:FE8A:7C68 17:35, 20. Nov. 2017 (CET)
Ja, genau, wegen Leuten wie MIR geht dein „schönes“ Deutschland den Bach runter. Hoffentlich! Teufel  Als Brandt (der einzige Bundeskanzler, den man tatsächlich ansatzweise als einen Linken betrachten kann) regiert hat, war ich noch garnicht geboren. Und wie ich schon sagte: Die Gesellschaft hat sich kontiniuerlich in den letzten 100 Jahren nach links bewegt, u.a. hinsichtlich der Emanzipation von Frauen und gesellschaftlichen Randgruppen (Homosexuelle, Behinderte), der Kindererziehung (Abschaffung der Prügelstrafe z.B.) sowie des Strafrechts und -vollzuges (Abschaffung der Todesstrafe, Abschaffung des Zuchthauses). Das bedeutet aber nicht, dass die Gesellschaft, „der Mainstream“ heute links ist, sondern nur, dass er weniger rechts ist als vor 100 Jahren. Wer behauptet, der Mainstream in Deutschland sei „links“, outet sich damit automatisch als ziemlich weit rechts stehend, denn nur aus einem solchen Blickwinkel ergibt das überhaupt Sinn. Wahrscheinlich meinst du auch mit „dem Wähler“ im Threadtitel vor allem dich selbst...
Und was eine „herkunftsdeutsche Gesellschaft“ sein soll, ist mir völlig rätselhaft. Dem oben verlinkten N24-Artikel zufolge ist im Zusammenhang mit der Zahl von 18,6 Mio „Migranten“ schon der ein „Migrant“, von dem ein Elternteil nicht von Geburt an die deutsche Staatsangehörigkeit hatte. Hier reden wir also im Extremfall von zwei vollen Generationen (70 Jahre!). Diese Zahl, wie du es oben mit „einen 82stel“ andeutungsweise tust, in Verbindung mit den aktuellen Flüchtlingen aus Syrien etc. zu bringen, ist deshalb schon mehr als dreist. Und wieviele dieser 18,6 Mio Menschen, wenigstens die der zweiten Generation, heute voll assimiliert sind, und, vielleicht abgesehen von ihrer Hautfarbe und Physiognomie, ohne weiteres als „Herkunftsdeutsche“ durchgingen, vielleicht die deutsche Sprache besser beherrschen als manch ein „Volksverräter“-Keifer auf Dresdens Straßen, vielleicht sogar um Längen besser Hochdeutsch reden können als DU (was deine oberbayerische IP nahe legt), darüber sagt diese Zahl auch nicht das geringste... --Gretarsson (Diskussion) 19:45, 20. Nov. 2017 (CET); nachträgl. erg. 20:13, 20. Nov. 2017 (CET)
Früher hieß es, Deutscher sei, wer deutsche Eltern hat. Davon ist nach etlichen Reformen des Staatsangehörigkeitsrechts formal nichts mehr übrig. Dennoch käme kein hier lebender Türke auf die Idee, sich selbst als Deutschen zu bezeichnen. Der ist Türke, der bleibt Türke, auch wenn er natürlich liebend gerne den deutschen Pass entgegennimmt. Ist ja auch viel praktischer. Anwendung dieser Träumereien von der Multimistgesellschaft also nahe Null. Das ist symbolische Politik, mehr nicht. -- Janka (Diskussion) 20:24, 20. Nov. 2017 (CET)
"Dennoch käme kein hier lebender Türke auf die Idee, sich selbst als Deutschen zu bezeichnen." Oğlum, ein Tipp für dich für deinen Fall von völliger Ahnungslosigkeit: Sus lan! 2A02:908:1C0:4440:2031:A2BF:33CB:E421 21:00, 20. Nov. 2017 (CET)
Wieviel Männlein und Weiblein sind das? Hundert? Tausend? Lass es Zehntausend sein, und es immer noch eine verschwindende Minderheit. -- Janka (Diskussion) 00:42, 21. Nov. 2017 (CET)
Eine Frage, die doitshtümelnde Chauvinisten beschäftigen mag. 2A02:908:1C0:4440:2031:A2BF:33CB:E421 01:06, 21. Nov. 2017 (CET)
Nun spreche ich aber von den türkentümelnden Chauvinisten. Was ist mit denen? Freifahrtschein? -- Janka (Diskussion) 15:37, 21. Nov. 2017 (CET)
Whoa Janka! Kostenloser ÖV? Du wirst ja zum Kommunisten! 2A02:908:1C0:4440:E432:3F41:5708:BAB2 18:22, 21. Nov. 2017 (CET)
Das war es also schon? Außer dummen Sprüchen kommt von dir also nix. Lass gut sein, Mann. -- Janka (Diskussion) 18:40, 21. Nov. 2017 (CET)


Wann war früher? Vor 1913 leitete sich die deutsche Staatsangehörigkeit aus der Staatsangehörigkeit in einem der Gliedstaaten ab. Und die hatte nichts mit Deutschtum zu tun. --Digamma (Diskussion) 22:14, 20. Nov. 2017 (CET)
Diese sechzehn Punkte aus der Neoliberalen Mottenkiste führen - wie seit jeher - in die Irre.
Die von dir so genannte "Umverteilung" von Vermögen findet seit Jahrzehnten von unten nach oben statt, unter anderem mittels Klientelpolitik: Privatisierung, Ermöglichen von Steuerflucht, Steuervermeidung, Subventionen, Auftragsvergaben etc. Diese Umverteilung ist nicht etwa gesteuert vom Prekariat oder der Mittelschicht, sondern von der "Selbstbedienungsmentalität" wirtschaftlicher Eliten. Da spielt es überhaupt keine Rolle, mit welchem Etikett man die jeweilig verantwortliche(n) Regierungspartei(en) beklebt.
Dass dieser Umstand (man könnte es auch Diebstahl von gemeinschaftlich erarbeitetem Wohlstand nennen) von den Wahlberechtigten nicht als Hauptursache für die beginnenden gesellschaftlichen Verwerfungen erkannt wird, ist in (vor)letzter Konsequenz wohl tatsächlich auf die Bildung zurück zu führen. Aber nicht etwa, weil sie "Gleichmacherei" betriebe, sondern weil sie strukturell überwiegend Anpassertum und (unangemessen stark ausgeprägte) Leistungsfixierung heranzüchtet, die Herausbildung kritischen Denkens aber zumeist stark vernachlässigt.
Die unverzichtbare Grundlage einer echten, einer funtionierenden Demokratie aber sind mündige, kritische Bürger. Solange sich also nicht ganz grundsätzlich Sozial- und Bildungspolitik (und damit notwendig auch grosse Teile der Finanz- bzw. Haushaltspolitik) an dieser Notwendigkeit ausrichten, wird es nicht besser werden.
Vielleicht verstehst du nun auch das vorliegende Wahlergebnis. 2A02:908:1C0:4440:2031:A2BF:33CB:E421 00:12, 21. Nov. 2017 (CET)
Falsch. Diese Umverteilung findet nicht von unten nach oben statt, sondern von der Mitte nach unten. Die Reichen werden dadurch reicher, weil das die Niedrigzinspolitik begünstigt und eine fragwürdige Abschreibungs- und Steuerpraxis. Das hat aber mit konkreter Umverteilung nichts zu tun. 40% aller Staatsausgaben fließen in den Sektor Arbeit und Soziales. 10% werden zur Schuldentilgungen aufgewendet. D.h. dass ein Viertel dessen, was Du erarbeitest, nicht effektiv bzw. ökonomisch produktiv investiert wird. Die Mitte zahlt brutal für eine linke Politik.--2003:CB:2BC8:9A62:223:6CFF:FE8A:7C68 16:10, 21. Nov. 2017 (CET)
Wenn du ernsthaft über gesellschaftliche "Umverteilung" nachdenkst, solltest du dich mit der Idee anfreunden, dass dich das Betrachten des (Bundes)haushalt nicht viel weiter bringt.
Hier drei Themenfelder, die da aufschlussreicher sind: Privatisierung, Strukturpolitik, Subventionen. 2A02:908:1C0:4440:E432:3F41:5708:BAB2 18:22, 21. Nov. 2017 (CET)

Meiner Meinung nach hat Mutti Merkel gezeigt, dass sie unfähig ist, weiter zu regieren. Trotz einer Stimmenmehrheit ist eine Koalition anscheinend nicht möglich. Dies wird zu Neuwahlen führen. Ob diese wirklich zugunsten der rechten ausfällt, oder wird doch eine linksgrüne Regierung kriegen, lässt sich aktuell nur mutmaßen. Dass die AfD (also rechts) auch unfähig ist, hat sie durch die parteiinternen Entwicklungen bewiesen.--Leif (Diskussion) 15:26, 20. Nov. 2017 (CET)

Unterdessen kommt der neue Münchner MARXismus daher und propagiert, das Bedingungslose Grundeinkommen würde die Demokratie abschaffen. Es darf nicht wahr sein! Das hätte er damals dem Schröder-Hartz-Verein nahe legen sollen. Die haben doch Deutschland dahin gebracht, dass dass die Kirche wieder Mitleid zur Perspektivlosigkeit spenden darf. So installiert man sich die Dianetiker und wundert sich bald über neue Kirchenaustritte. Es ist so weit gedacht wie wie die SPD in der Weimarer Republik. Es ist wohl eher ein Kardinalsfehler zu glauben, dass der Mensch nicht Unternehmungslustig wäre. Offenbar geht man schon davon aus, dass man sich den interessenlosen Nutzmensch zurecht dressiert habe. 500 Jahre nach Luther kann man dem Verein schon wieder Thesen an die Tür nageln. --Hans Haase (有问题吗) 17:21, 20. Nov. 2017 (CET)

Merkel-Sympathisanten sind unhappy Ja, ob die Frau Merkel irgendwann merkt, dass so etwas und der Brexit und der Seb. Kurz und der Orban und und und vielleicht doch etwas mit ihren humanitären Einfällen zu tun haben? Das Lösungswort heißt: „Glocke“. Ich wette, wenn ein WDR-Reporter irgendwann mal selber betroffen ist, wird es ganz düstere WDR-Sendungen zum Thema „Flüchtlinge und Buntes Leben“ geben. Vorher nicht.--Bluemel1 (Diskussion) 17:27, 20. Nov. 2017 (CET)

Merkel ist am Brexit, an Kurz und an Orbán, immerhin erstmals Ministerpräsident 1998, mit ihren humanitären Einfällen Schuld? Ist sie auch an Putin und Jörg Haider Schuld, am Vietnamkrieg, am Zweiten Weltkrieg, am Mongolensturm und am schlechten Wetter im Herbst?--77.180.75.172 00:25, 21. Nov. 2017 (CET)
Natürlich. Merkel ist Kanzlerin, und heute Morgen war das Wetter richtig mies, so ein ekliger Nieselregen. Du wirst doch diesen offensichtlichen Zusammenhang nicht bestreiten wollen, oder? Danke, Merkel! --141.30.182.53 12:54, 21. Nov. 2017 (CET)
Hääää???? Wo steht denn im Artikel, dass das Flüchtlinge waren??? Das können auch Deutsche machen!!!!!--Checkka (Diskussion) 17:29, 20. Nov. 2017 (CET)
Ah.--Bluemel1 (Diskussion) 17:31, 20. Nov. 2017 (CET)
Onkel Bluemchen, wir sind hier nicht bei PI-News, den anderen rechtsextremen Blogs, Compact, der Nationalzeitung oder im Reichspropagandaministerium. Dort ist das selektive Ausschneiden böser Untaten von bösen Ausländern besser aufgehoben. Ich kenne mehr als das zehnfache von Ausländern oder Deutschen mit Migrationshintergrund, die nicht kriminell sind, regelmäßigen Jobs nachgehen und Steuern zahlen. Nur kann ich Dir das nicht beweisen, denn die stehen nicht in der Zeitung. Ich habe im Leben wesentlich mehr deutsche Kriminelle ohne Migrationshintergrund erlebt, als ausländische Kriminelle, deutsche Kriminelle mit Migrationshintergrund fallen mir überhaupt nicht ein. Sicher wirst Du den Widerspruch sogleich als unhöfliche Unterdrückung Deiner Meinungsfreiheit hinstellen und Dich zum Märtyrer erklären, aber Du bewegst Dich in einem Bereich, wo schon immer den meisten Diskutanten die Höflichkeit verloren ging. Denn die Zeche für Deine Propaganda böser Ausländer werden andere bezahlen müssen, nicht Du. Einfach aufgrund der Geburt, die sich niemand ausgesucht hat, und wenn einer ohne böse Geburt widerspricht, wird er zum "extrem Linken" erklärt. Entsprechend wirst Du wie jeder erwachsene Mensch Widerspruch und die Konsequenzen Deines eigenverantwortlich gewählten Verhaltens tragen müssen. Widme Dich also wieder verstärkt dem Abschreiben in Jahres- und Datumsartikel, das brauchen die Leser mehr.--77.180.56.220 12:03, 21. Nov. 2017 (CET)
Tante IP, auch die Verwendung von Dimunitiven lässt nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein Mensch, der Syrer ist, Syrer genannt wird, und ein Mensch, der mit brachialer Gewalt einen Laden verwüstet, ein Mensch ist, der mit brachialer Gewalt einen Laden verwüstet. Ich bin jemand, der gern einen anderen Umgang zwischen den Menschen hätte, was im Übrigen auch den anderen Immigranten, die meine Werte teilen, zu gute käme. Jetzt werde ich auf jeden einzelnen Satz eingehen, den du geschrieben hast. „Onkel Bluemchen, wir sind hier nicht bei PI-News, den anderen rechtsextremen Blogs, Compact, der Nationalzeitung oder im Reichspropagandaministerium.“ Hier vergisst du zu erwähnen: Wir sind hier nicht bei den beiden Ladendetektiven, die für gewaltloses Miteinander sorgen wollten, nicht bei der Frau, die von den Tätern belästigt wurde, und nicht bei den drei Angestellten im Laden, die jetzt aufräumen müssen, nachdem sie den Schock verdauten. Daher sehe ich in diesem Satz eine wertlose Zuspitzung. „Dort ist das selektive Ausschneiden böser Untaten von bösen Ausländern besser aufgehoben.“ Jede Erwähung einer menschlichen Handlung ist selektiv. Sagte man schon über Auschwitz. Wie soll man nach Auschwitz noch lachen dürfen? Selektion ist sprachimmanent. Oder wie Brecht sagte: Wer kann in diesen Zeiten noch ein Gedicht machen, ohne dabei die Millionen Leitdtragenden der aktuellen Politik zu ignorieren. Was bringt also Selektion? Sie wendet den Blick auf eine Angelegenheit, die dem Sprecher wichtig ist. Ob dem Empfänger dasselbe wichtig ist, ist eine andere Frage, aber fehlende subjektive Wichtigkeit ist kein Beleg dafür, irgendwelche Zusammenhänge besser verstanden zu haben als andere. Daher ist dieser Satz wertlos. „Ich kenne mehr als das zehnfache von Ausländern oder Deutschen mit Migrationshintergrund, die nicht kriminell sind, regelmäßigen Jobs nachgehen und Steuern zahlen.“ Diese Menschen, die du erwähnst, wären froh, wenn diese Syrer den Laden nicht verwüstet hätten. Ich bin also einer Meinung mit den Leuten, die du hier versuchst, gegen mich ins Feld zu führen. Es war ein plumper Versuch. „Ich habe im Leben wesentlich mehr deutsche Kriminelle ohne Migrationshintergrund erlebt, als ausländische Kriminelle, deutsche Kriminelle mit Migrationshintergrund fallen mir überhaupt nicht ein.“ Da fallen mir viele ein, das sind dann zwei unterschiedliche Lebenswirklichkeiten. Wenn es stimmt, was du sagst und es kein Wunschdenken ist, dann stimmt es eben. Als ob ich ein Problem damit hätte, wenn jemand in Frieden lebt und sich mit Menschen umgibt, die andere Menschen respektieren. „Sicher wirst Du den Widerspruch sogleich als unhöfliche Unterdrückung Deiner Meinungsfreiheit hinstellen und Dich zum Märtyrer erklären, aber Du bewegst Dich in einem Bereich, wo schon immer den meisten Diskutanten die Höflichkeit verloren ging.“ Dies ist ein rhetorisches Manöver, das du dir für andere aufheben musst, denn ich hatte noch nie den Eindruck, dass meine Meinung unterdrückt wird. Die Reaktionen auf meine Meinungen sind stets: „Er hat ja recht, aber es ist unbequem.“ Daher musst du mich mit deiner Antizipation meiner Gedanken schon da stellen, wo ich mich befinde, denn falsche Antizipation macht zwar deinen Text kohärent, du entfernst dich aber von deinem diskursiven Widerpart. Seit Hegel ist die dialektische Annäherung ein probates Mittel, aber es muss auf beiden Seiten mit Belegen unterfüttert sein, sonst ist es nicht Dialektik, sondern Fantasie. Ich vermute, dass du auf Applaus deiner Gesinnungsfreunde aus bist, aber dort lässt sich so billig Applaus abholen, dass ich nur was über NPD und Parteiverbot sagen muss, und schon bin ich deren Liebling. „Denn die Zeche für Deine Propaganda böser Ausländer werden andere bezahlen müssen, nicht Du.“ Ich bin mir nicht sicher, wer jetzt in dem Laden, der verwüstet wurde, die Zeche zahlen muss, aber vermutlich nicht die Täter. „Einfach aufgrund der Geburt, die sich niemand ausgesucht hat, und wenn einer ohne böse Geburt widerspricht, wird er zum "extrem Linken" erklärt.“ Mir ist es scheißegal, Deutscher zu sein. Ich höre nebenbei die Band Dritte Wahl, aber die ist dir wahrscheinlich zu intellektuell. ;) „Entsprechend wirst Du wie jeder erwachsene Mensch Widerspruch und die Konsequenzen Deines eigenverantwortlich gewählten Verhaltens tragen müssen.“ Ja, warum auch nicht, Widerspruch ist doch der Sinn eines Cafés. Konsequenzen. Tja. Das klingt mir nach Straflager, Gulag und Rote Flora. Aber ich akzeptiere es mal als Narrativ eines Menschen, der sich nicht wie Hans Bloch, google den mal, oder mein sehr respektierter Jugendpfarrer in meiner Heimatstadt im linken Spektrum bewegt, sondern eher auf dem Niveau des Fundi-Flügels. Nutze deinen Hirnschmalz doch mal, um die Geldflüsse im Rahmen der Flüchtingskrise zu untersuchen, mehr als einen Aha-Effekt kann es nicht geben und etwas Neues zu wissen, tut nicht weh. Kleiner Nachschlagtipp: Teilnahmebereitschaft an einer verbindlichen Integrationsmaßnahme, Unterschied zwischen Tag 1 und Tag 1+x. „Widme Dich also wieder verstärkt dem Abschreiben in Jahres- und Datumsartikel, das brauchen die Leser mehr.“ Warum erteilst du jemandem Ratschläge? Bist du meine Mama? Ich bin schon groß, Mama. Abschließend 1: Jeder Mensch hat die Chance an sich selbst zu arbeiten. Das kannst du jetzt auf dich beziehen oder es sein lassen. Ich werde dir sicher keine Sätze mit Imperativ-Verben schreiben. Abschließend 2: Da oben stehen sehr interessante Punkte einer anderen IP (2003:CB:2BC8:9A58:223:6CFF:FE8A:7C68), ich hätte erwartet, dass darauf mal einer eingeht. Denn alles kann man aus verschiedenen Richtungen betrachten, aber die Diskursfähigkeit reicht leider nie, um auf Dinge sachlich einzugehen, die der eigenen Meinung widersprechen. Tja. Ich wette, bei den Aborigines sitzt grad irgendjemand, der genauso denkt wie ich. So, ich werde mich jetzt meinem Hobby widmen und das machen, was du lächerlich findest. Ohne dich zu fragen. Ich wünsche dir alles Gute.--Bluemel1 (Diskussion) 12:56, 21. Nov. 2017 (CET)

Ich finde es lustig und symptomatisch, dass die Linke von Leuten gewählt wird, denen es sehr gut geht und die überhaupt keine linke und soziale Politik brauchen. D.h. diese Leute wählen aus Idealismus, um anderen zu helfen, die finanziell nicht so gut gestellt sind. --85.212.254.45 13:53, 22. Nov. 2017 (CET)

Noch ein Realo![Quelltext bearbeiten]

Noch einer, der Realitätssinn hat.

Hat gerade Chulz das ultimative Opfer für seine Partei gebracht? ("Ich werde nur mit dem Bundespräsidenten sprechen.") So wie Steinmeier - Klasse! - ALLE zur Verantwortung aufgerufen hat, könnte Chulz, der ja wohl nicht nochmal Kandidat werden wird, mit dem "20 % - aber ohne uns!" in die Wüste geschickt werden. Mal sehen. 3 € schon mal auf "Wüste", bitte!GEEZER … nil nisi bene 14:56, 20. Nov. 2017 (CET)

Freitag, 13. Juli 2018[Quelltext bearbeiten]

  • Berlin/Deutschland: Weißer Rauch steigt über den Dächern der Bundesgeschäftsstelle der Grünen auf. Jürgen Trittin tritt auf den Balkon und ruft: "Habemus Coalizione".
  • Karlsruhe/Deutschland: Das Bundesverfassungsgericht erkennt Bayern als eigenständige Ethnie an und weist auf die besondere Schutzwürdigkeit der Mitglieder dieser Ethnie hin.
  • Libyen: Touareg entdecken den vor wenigen Monaten in der Sahara entführten ehemaligen Bundesvorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Le Chulz in einer Karawane.
  • Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Donald Trump bezeichnet an einem einzigen Tag Hillary Clinton als Nuklearzwerg, LaVar Ball als Muslim, die NATO als Verlierer, Kim Jong Un als unpatriotisch und Michael Bloomberg als Pocahontas. Danach fässt er sich an die Pussy.
  • Zwickau/Deutschland: Der erste VW Käfer mit Hybrid-Antrieb verlässt die neue Fertigungslinie im Automobilwerk Mosel.--Bluemel1 (Diskussion) 21:15, 20. Nov. 2017 (CET)
Klingt realistisch :D --Leif (Diskussion) 11:58, 21. Nov. 2017 (CET)
Wer ist LaVar Ball? --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 18:56, 21. Nov. 2017 (CET)
Ein Blick in unsere Wiki-Glaskugel verraet: Vater von LiAngelo Ball. Aber schnell lesen, der Artikel hat nen LA... --Nurmalschnell (Diskussion) 19:08, 21. Nov. 2017 (CET)

Index der menschlichen Entwicklung[Quelltext bearbeiten]

Ich finde die Kategorisierung von Ländern ist ein interessante Aufgabe und sie ist oft von großer Bedeutung. Der HDI erscheint mir für diese Aufgabe allerdings kaum geeignet. Die Gewichtung der einzelnen Faktoren ist aus meiner Sicht äußerst fragwürdig - die skandinavischen Länder müssen bei einer solchen bildungs- und soziallastigen Berechnung zwangsläufig vorne liegen. Zudem ist das Prinzip des ,,beobachteten Maximums" aus meiner Sicht eine Notlösung, die jede Vergleichbarkeit vernichtet. Das Argument, die Formel sei einfach und deshalb gut halte ich für den falschen Ansatz. Das Ergebnis sollte einfach sein (Zahl zwischen 0 und 1), aber die Formel sollte die Komplexität der Aufgabe abbilden. Ich finde es fragwürdig, dass der HDI von der UN als Indikator der menschlichen Entwicklung angesehen wird und in Form von ellenlangen Berichten, die eher durch moralische Halbwahrheiten als durch belastbare Statistiken auffällt, manifestiert wird. Andere Meinungen ? Welche Indikatoren sind möglicherweise praktikabler ? Gruß an die Runde, --Iceland09 (Diskussion) 15:25, 20. Nov. 2017 (CET)

Ich werfe mal einen Indikator in die Runde: Wie gehen die Beteiligten mit Konflikten um: a) Recht des Stärkeren, des Reicheren, b) Mach ma Musik lauter (innere Migration), c) ewige Debatten, d) zielführende Gespräche mit der Möglichkeit, dass es mal keine Lösung gibt. Schwer zu messen, aber für das Wohlbefinden ist die Dominanz von a), b), c) oder d) fundamental.--Bluemel1 (Diskussion) 16:10, 20. Nov. 2017 (CET)
"Human Development Index" alternatives <= Da machen sich Leute Gedanken.
Bei den Xhuul ist es beispielsweise eine einfache Geschmackstabelle mit Angabe des Fettgehalts (je niedriger, desto besser) und dem prozentualen Anteil von Unverdaulichem (Implantate, Zahnfüllungen, Hörgeräte etc., je niedriger, desto besser). Und die Xhuul sind bereits etwa 345 Millionen Jahre alt und haben mehr als 400 bewohnte Planeten besucht! Die Erdlinge rangieren - glücklicherweise - auf Platz 323, die Xhuul selber ordnen sich an 4. Stelle ein (muss man sich zubereitet vorstellen wie eine sehr grosse, aber ungemein zarte Sepia à la Plancha mit dezentem Vanille/Kakao-Geschmack und gerade genug Capsaicin um den Gaumen leicht zu kitzeln. Unbeschreiblich! GEEZER … nil nisi bene 16:31, 20. Nov. 2017 (CET)
und 1. Stelle ist … Apple logo hollow.svg
Wenn du vorschlägst weitere Indikatoren in den Topf zu schmeißen, ist die Zahl zwischen 0 und 1 aber auch nicht ausreichend! Ein, sagen wir mal, 10 dimensionaler Vektor sollte nicht auf eine einzige Dimension projiziert werden... --J. Wattendorff (Diskussion) 16:58, 20. Nov. 2017 (CET)
Vektoren sind ja etwas ausgesprochen Nettes, aber in diesem Kontext ungeeignet. Wie gesagt bin ich der Meinung, dass das Ergebnis einfach sein sollte, allerdings der Weg dorthin differenzierter sein sollte als im Falle des HDI. Dieser kombinierte einfach nur einige scheinbar willkürliche Faktoren und fasst sie unter der reichlich unklaren Überschrift ,,Menschliche Entwicklung" zusammen. Über eine solche Methode kann man eigentlich nur lachen. Der BIP ist beispielsweise der einzige ökonomische Faktor, wobei der HDI eine Alternative zum BIP bieten möchte. --Iceland09 (Diskussion) 17:35, 20. Nov. 2017 (CET)
Die Frage ist schon mal sehr interessant! Mein Vorschlag geht in Richtung "Happy Planet Index"[1]. -- (Was den "Gruß an die Runde" am Ende angeht, erlaube ich mir einen Sonderlink. To make German a better language.) --Delabarquera (Diskussion) 18:00, 20. Nov. 2017 (CET)
Bei dem Begriff ,,Subjektiv" in einer der Variablen werde ich schon misstrauisch. Der HPI ist sicherlich eine interessante Vergleichszahl, behandelt aus meiner Sicht aber eine andere Thematik als der HDI.--Iceland09 (Diskussion) 20:26, 20. Nov. 2017 (CET)
Anstelle des BNEpk hätte ich lieber einen Wert, der aussagt, bei wieviel Prozent der Menschen das Einkommen mehr als eine Standardabweichung unterhalb des weltweiten Durchschnittseinkommens liegt. --84.62.228.118 15:55, 23. Nov. 2017 (CET)

Panoramio-Bilderflut und Bildschubser in Commons[Quelltext bearbeiten]

Grrr... wann hört die Flut der Bilder von Panoramio auf? Man hat das Gefühl, dass da ständig irgendein Stuss kommt, nur weil er eine CC-Lizenz hat oder gemeinfrei ist. Meistens ohne vernünftige Beschreibung und Dateinamen. Dann landen alle Fotos erst in der Ortskategorie, wo dann Schlauberger aus 5000 km Entfernung kommen und die Bilder in Unterkategorien schubsen, wo sie keiner suchen würde. *kopfschüttel* hlrmnt 17:43, 20. Nov. 2017 (CET)

Ich wollte zunächst darum bitten, etwas genauer zu formulieren, weil mir die Sache nun so gar nichts sagt und ich doch wohl da nicht der einzige bin. Dann habe ich lieber selbst mal nachgesehen, und siehe da: "Panoramio war ein Foto-Sharing-Dienst zur Veröffentlichung georeferenzierter Fotografien (Geo-Imaging) im Besitz des US-amerikanischen Unternehmens Google. Neben der Veröffentlichung auf der eigentlichen Website wurden Fotos, die über einen Geo-Tag verfügen, in unregelmäßigen Abständen in das Programm Google Earth und weitere Online-Dienste wie 4UMaps integriert. Der Dienst wurde am 4. November 2016 eingestellt." -- Klingt nach: "Die Untoten sind zurück!" Also doch: Bitte etwas erläutern! --Delabarquera (Diskussion) 17:48, 20. Nov. 2017 (CET)
Ganz easy: Aufgrund der Einstellung des Portals werden Inhalte von Panoramio auf Wikimedia Commons transferiert. Da sind zwar Geokoordinaten dabei, ob die immer richtig sind, ist auch nicht garantiert. Die Beschreibungen und Dateinamen sind auch eher spärlich (in meinem Fall). hlrmnt 18:06, 20. Nov. 2017 (CET)
Das ist nicht das einzige derartige Ärgernis. So werden Abbildungen aus gemeinfreien Büchern, die bei archive.org oder BHL gehostet werden und nachfolgend überflüssigerweise bei flickr.com hochgeladen wurden, per Bot von flickr nach Commons kopiert. Dabei übernimmt der Dummbot die Angaben, die schon bei archive.org falsch waren: da wird der Titel des Periodikums zum Buchtitel, der Redakteur zum Autor des „Buches“, und als Erscheinungsjahr ist das Erscheinungsjahr des ersten Bandes des Periodikums angegeben, was bei Periodika mit langer Tradition Diskrepanzen von hundert und mehr Jahren erzeugen kann *facepalm!*. In die Bildbeschreibung wird dann Text, der im Band unmittelbar vor der Abbildung, und Text, der im Band unmittelbar nach der Abbildung kommt, kopiert, wobei, von OCR-Fehlern und der stumpfen Übernahme von Seitennummern und Kopfzeilen ganz abgesehen, mitunter beide Texte mit der Abbildung nicht das geringste zu tun haben. Diese Dateien sind in mindestens drei Viertel der Fälle ohne Blick in das Werk, aus dem sie stammen, überhaupt nicht zuordenbar, weder einem Autor, noch einem Werk, noch einem Jahr, und was genau sie zeigen, ist meist ebenso unklar... --Gretarsson (Diskussion) 18:44, 20. Nov. 2017 (CET)
und zu all dem vorgenannten Problemen kommt hinzu, dass die Suchfunktion auf Seitentitel ausgerichtet ist (und selbst da verbuggt ist), waehrend bei Bildern der Seitentitel / Dateiname ziemlich Wumpe ist. "Unbekannte" Bilder (ohne gutem Namen / mit fremdsprachigen Namen...) lassen sich so praktisch nicht finden, wenn sie nicht ausreichend / fremdsprachig beschrieben sind oder keiner eine passende (TM) Kategorie eingetragen hat. Aehnliche unbefriedigende Situation mit dem Kategorie-System: sind Kats zu voll, sind sie praktisch unbenutzbar, wird die dann unterteilt muss man sich durch zu viele Unterkategorien klicken und verliert sich dort... Und haengt jemand eine Kategorie um, ist sie, so man ihren exakten Namen nicht kennt, nur sehr schwer wiederzufinden. Joo, Commons, unser Bilderberg.... --Nurmalschnell (Diskussion) 19:08, 20. Nov. 2017 (CET)

Ich finde es an sich sehr gut, dass diese Bilder nach Commons gerettet werden. Natürlich sollte man sich dabei aber die Mühe machen, die Beschreibung korrekt anzugeben und sich vernünftige Bildtitel überlegen. -- Chaddy · DDÜP 19:11, 20. Nov. 2017 (CET)

Nur passiert der Upload per Bot vollkommen automatisch. Nicht umsonst heißen die Initialien von Wikimedia Commons... hlrmnt 19:20, 20. Nov. 2017 (CET)

Erleichterung[Quelltext bearbeiten]

Gerade noch rechtzeitig hat Mutti ihrer verzweifelten "Vierten Gewalt" jetzt versprochen, auch bei einer Neuwahl erneut zu kandidieren. Hoffen wir mal, dass damit der kollektive Massenselbstmord von Journaillisten angesichts des Scheiterns von Jamaika vorerst noch mal abgewendet ist. --2A02:908:F461:4D00:4D4A:B065:AF11:E544 18:28, 20. Nov. 2017 (CET)

Kommen nach den Iden des März nun die Iden des Zehnten? Mutti hat immer noch nicht gemerkt, dass es hinter ihr praktisch niemanden mehr ohne Messer gibt. -- Janka (Diskussion) 19:37, 20. Nov. 2017 (CET)
Deutlicher kann man Selbstüberschätzung in Kombination mit Ignoranz des Wählerwillens und vollständigem Realitätsverlust nicht demontrieren. Ich halte die Frau schon geraume Zeit nicht mehr für geschäftsfähig. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 21:06, 20. Nov. 2017 (CET)
Wer sich mal wohl fühlen möchte, lässt Nachrichten zu einem Thema völlig weg und kann sich herrlich amüsieren, wie sich andere über ungelegte Eier die Haare zerraufen;o). Demokratie besteht in der Teilhabe vieler und Ergebnisse entstehen im Kompromiss. Monokratie ist leichter.--Wikiseidank (Diskussion) 21:41, 20. Nov. 2017 (CET)
Das Zentralkommittee wird sich schon irgendwie einigen. 129.13.72.197 09:06, 21. Nov. 2017 (CET)
Schei ... tern
Um die Grenze von wuschigem Bauchgefühl und Ratio deutlich zu machen, hier eine kleine Geschichte:
Ich (Mann, mit zwei Seelen in der Brust) lebe in einem Dorf, in dem es (potentiell) zwei Damen für eine Kohabitation gibt: Die bärtige Martina, mir der ich schon mal ..., aber die sofort nach den Hochrechnungen ("nur" 20 %!) beleidigt die Beine übereinander geschlagen hat (andere Parteien würden bei so einem Ergebnis vor Freude durch die Decke gehen!!! Man stelle sich die Beine von Frau Wagenknecht bei 20 % vor.) und die liberale Grünigunde. Gut.
Nun gehe ich in eine "Sondierung" mit Grünigunde - und nach vier Wochen meiner und ihrer Forderungen finden wir keine Gemeinsamkeiten und wir brechen unsere "Sondierung" ab. WER ist gescheitert? Die verbockte Martina? Die liberale Grünigunde? Oder ich (mit meinen zwei Seelen)? Antwort: Alle - oder keiner.
Scheitern wäre, wenn ich trotzdem - obwohl wir wissen, dass wir im Grunde nicht zueinander passen - eine Ehe mit der liberalen Grünigunde eingehen würde, die nach einem Jahr wuchtig auseinanderfliegt. DAS wäre "Scheitern". Da ich (= wir) das aber nicht tun, ist das (sogar) eine weise Entscheidung (es nicht zu tun. Man muss auch mal NEIN sagen können. Die bärtige Martina sagt ja auch NEIN.). So wie der Ingenieur, der eine Sondierungsbohrung macht, aber nichts findet - und dann diese Site nicht weiter entwickelt. Der ist auch nicht "gescheitert". Der ist "gescheit". GEEZER … nil nisi bene 10:29, 21. Nov. 2017 (CET)
Der zweite Punkt: Man regt sich immer auf, dass Politiker nach der Wahl alles über Bord werfen und im Dunklen mit jedem ins Bett steigen. Nun sind sie mal so konsequent, an ihren Prinzipien und Wählerversprechen festzuhalten - und das ist auch wieder falsch. Wie hätte man es gerne?!? :-))) GEEZER … nil nisi bene 10:42, 21. Nov. 2017 (CET)
Herrliche Geschichte! Volle Zustimmung. Die Roten machen sich vom Acker und wollen das als staatspolitische Entscheidung verkaufen. Sie sagen, die Chefin der Schwarzen sei gescheitert, sie hat es aber wenigstens versucht, intensiv versucht und sich nicht vom Acker gemacht, wie Viele es forderten (M. muss weg!). Regierung kann nur gelingen, wenn man sich zusammenrauft (!) und nicht zusammen rauft(!). Dass eine Jamaika-Koalition auf Bundesebene schwierig werden würde, haben alle gesehen, das gab es ja auch noch nie. Nicht besonders prickelnd, aber viel leichter mögich wäre die Groko, das ging in 8 von 12 Jahren zwar nicht gut, aber auch nicht schief, zumindest einige rote Minister haben sogar ganz passabel gearbeitet. Das wäre auch jetzt möglich, aber Martin will eben nicht. Darum nix, darum Stillstand, darum evtl. Neuwahl mit evtl. wieder ähnlichem Ergebnis, darum dann wieder Verhandlungen mit evtl wieder nix, nix, nix und die Roten wieder vom Acker, jedenfalls solange Martin nicht BK werden kann. Danke Martin für soviel konstruktive Politikleistung. --2003:D0:2BD9:DA01:29DF:326B:AEFC:ED6E 10:53, 21. Nov. 2017 (CET)
Meine Glaskugel sagt, dass es das mal in der Zukunft geben wird. Es muss aber vorher erst auf Länderebene "geübt" werden. Ein Salto mortale ist etwas Wunderbares, aber auch der muss geübt werden. GEEZER … nil nisi bene 13:15, 21. Nov. 2017 (CET)
Übung gab es schon. Aber ich bin trotzdem deiner Meinung und der von 2003:D0:2BD9:DA01:29DF:326B:AEFC:ED6E. Die SPD hat das Wohl der Partei (in Form von Wahlerfolg) über das Wohl des Landes gestellt und Deutschland auf ein Himmelfahrtskommando namens Jamaikakoalition geschickt. Wenn das dann scheitert, ist immer noch im Wesentlichen die SPD dran schulzd, nicht die Jamaikaner. --82.212.58.111 13:55, 21. Nov. 2017 (CET)
Herr Steinmeier wollte eigentlich heute mit der bärtigen Martina sprechen. Das wurde aber auf morgen verschoben, damit Martinas Familie sich noch einen gesichtswahrenden Ausweg überlegen kann.
Ich lege mich mal fest: Es wird eine zähneknirschende, grosse Koalition geben, da die SPD ja niemanden als Kanzlerkandidaten für die Neuwahlen hätte. Sie wissen dass Chancellor Chulz 2.0 nicht funktionieren wird (selbst Rasieren würde nicht helfen) - und jetzt kurzfristig austauschen - wie sieht das denn aus?!? Ausserdem: "Einem graut es ganz besonders vor Neuwahlen: SPD-Schatzmeister Dietmar Nietan (53). Der Wahlkampf 2017 hat [den Wähler (eigene Anmerkung)] geschätzt 24 Millionen Euro gekostet. Das schlechte Ergebnis (ca. 1,7 Millionen Stimmen weniger) hat zu einem Minus von 1,2 Millionen Euro bei der staatlichen Kostenerstattung geführt. Bei der Vorstellung der Zahlen soll Nietan weinend zusammengebrochen sein." Ok, OK - ich habe ein bissl dramatisiert...
5 € und ein kaltes Bier auf GroKo "mit Zugeständnissen". GEEZER … nil nisi bene 09:47, 22. Nov. 2017 (CET)
...aber wie sollen die aussehen? Merkelmuss-Weg? Merkel-Chulz-Doppel-KaiserKanzler? Seehofermuss-Weg? Die Haelfte der fuer die CSU vorgesehenen Ministerposten gehen auch noch an die SPD...? --Nurmalschnell (Diskussion) 11:53, 22. Nov. 2017 (CET)
Grade das gelesen: [22] - Du meinst doch nicht etwa Chulzmuss-Weg? --Nurmalschnell (Diskussion) 11:59, 22. Nov. 2017 (CET)
Ja. das meinte ich vor 2 Tagen mit "Hat gerade Chulz das ultimative Opfer für seine Partei gebracht? " Er war fantastisch als der liebe Onkel von Brüssel, der mehrsprachig-elegant in den Gremien lächelte. Aber harte Konfrontation passt nicht zu ihm. Er hat es trotzdem versucht, um an Merkel verbeizukommen (...!!!). Deswegen 6 Min. nach der ersten Hochrechnung die eisige Absage (Gegenfrage: Warum ist er nicht in den Wahlkampf mit "Aber garantiert keine GroKO!" gegangen? Weil er damit die ganze Arbeit der SPD in der GroKo abgewertet hätte. Brauchte er aber für Argumente im Wahlkampf! Als Starker Mann ist Chulz' Hebel einfach zu kurz (a.k.a: 100% Zustimmung von einen euphoriesüchtigen Partei ist nicht genug oder auch Martin ist nicht Willy. Er hat es aber trotzdem versucht. Das rächt sich jetzt - in den nächsten Tagen (die Partei kann ohne ihn als "Retter Deutschlands" auftreten (Auch das könnte der SPD die Freude an Neuwahlen verderben). Ich erhöhe auf 12 13 € und einen Kasten Bier für "Groko und Chulz?-Wer-ist-das?". GEEZER … nil nisi bene 13:11, 22. Nov. 2017 (CET)
Wie aus unterrichteten Kreisen bekannt wurde (Karl-Heinz mit'm Fernglas auf'm Baum), hat die bärtige Martina bereits schwarze Unterwäsche an- und roten Lippenstift aufgelegt. Es bleibt spannend, wie viel Zeit sie noch in der Ankleide verbringen wird... GEEZER … nil nisi bene 09:44, 24. Nov. 2017 (CET)
MannMannMann, Herr Chulz! Statt sich einzugestehen, dass du gleich nach der Wahl Unsinn verkündet und eine Regierungsbildung um mehr als 4 Wochen verzögert hast, willst du jetzt die SPD-Basis befragen!!! Mach' das nicht, Mann! Du reitest dich nur weiter rein. Du wirst von denen bezahlt, um Entscheidungen zu treffen - nicht umgekehrt!! Sie werden dir klarmachen, "dass sie NICHT SPD gewählt haben, damit sie nicht regiert" - und dann Opposition schmollt. Ist dir das nicht klar??!! Das ist keine Gehirnchirurgie oder Atomphysik! Sie werden dir NOCHMAL unter die Nase reiben, dass du als CHEF des LADENS nicht kapiert hast, was sie als Wähler wollen ("Waaas? Wir sollen wirklich regieren? Ehrlich?") Junge, das kann sich ein pfiffiger 14-Jähriger ausmalen! Mach' es nicht!! Sag' es selber selber (statt in den Pool ohne Wasser zu springen)!! Halloh ...? Marti... Ach was. GEEZER … nil nisi bene 15:35, 24. Nov. 2017 (CET)
Naja, das ist imho die einzige Moeglichkeit, noch im Ganzen aus dem Dilemma rauszukommen. Ich(TM) wuerde mich schon etwas vera*t finden, wenn Martin "Opposition!!!elf" verkuendet, und dann mit "aeh, Angi, das war nicht so gemeint..." daherkommt. Das waere doch voll Merkel-Style. Ausserdem, wenn er die SPD in eine die CDU tolerierende Minderheitsregierung fuehren soll, dann waere es fuer ihn doch schon gut wissen, wer denn alles mittoleriert... Und wenn sich die SPD richtig auf eine Koalition einlaesst, dann sollte Schulz sich spaetestens in 3einhalb Jahren eine neue Stelle suchen, denn dann steht die SPD bei 12+X%. --Nurmalschnell (Diskussion) 15:59, 24. Nov. 2017 (CET)
Geezer, das Thema bzw. der Mann ("Chulz") lässt speziell dir nun schon seit Wochen keine Ruhe. Du *musst* (traditioneller und nun irnkwie enttäuschter?) SPD-Wähler sein! Nicht? --AMGA (d) 16:17, 24. Nov. 2017 (CET)
Hehe, Grafitto auf einem prominent platzierten Telekom-Verteilerkasten in unserer Nähe, vor der Wahl: "Weg mit Merkels GEZ-BRD!" Merke: Bindestrich, kein Deppenleerzeichen, kein Deppenapostroph - das waren gebildete Leute! Aber wat hamwa jelacht! Hat dann aber jemand übersprüht und einen *schelmisch* grinsenden Smiley drübergemalt. --AMGA (d) 12:16, 22. Nov. 2017 (CET)
Soeben wollte ich vorschlagen, dass die nächsten Koalitionsverhandlungen im WP-Café orchestriert werden, da hab ich dann aber gelesen, was da oben unter "Der Wähler will eine rechte Politik" so alles geschrieben wurde. Und jetzt rücke ich von dem Vorschlag schon wieder ab, noch bevor ich ihn gemacht habe. Ich schlage stattdessen vor, über den Spruch und seine Fortsetzung nachzudenken: "Jedes Volk hat die Regierung, die ihm entspricht. Das gilt auch für ein Deutschland, das keine richtige Regierung mehr hat." (Wenn das nicht verständlich ist, logge ich mit unter dem Namen Christoph Butterwegge neu ein und erkläre die beiden Sätze gerne von einer höheren Warte herunter.) -- P. S. Von wem ist das mit der Glaskugel, direkt über dem hier? --Delabarquera (Diskussion) 12:01, 21. Nov. 2017 (CET)
Ich habe einen anderen Vorschlag:
Ein nettes, kleines Haus in der Wildnis für etwa 20 Personen. Der Solar-Kühlschrank ist für 2 Wochen gefüllt. Sie müssen selber Süppchen auf dem Holzfeuer kochen. Kein Internetanschluss. 10 Doppelbetten, keine Duschen aber ein frischer Bergsee (keine Badeanzüge). Die werden nach 3 Tagen wissen, ob sie zueinander passen und gemeinsam Politik machen können - oder nicht. GEEZER … nil nisi bene 13:20, 21. Nov. 2017 (CET)
„P. S. Von wem ist das mit der Glaskugel, direkt über dem hier?“ Ich hatte einen Verdacht.--Bluemel1 (Diskussion) 13:23, 21. Nov. 2017 (CET) @Delabarquera: Falls ich derjenige bin, der dich unter Der Wähler will eine rechte Politik aufgeregt hat, können wir gern mal drüber reden, ich ignoriere dann einfach alle anderen Einwürfe und wir erörtern, was ich überhaupt meinte.
"Ich habe einen anderen Vorschlag: Ein nettes, kleines Haus in der Wildnis für etwa 20 Personen. ..."
Ja, schon klar. Der Bürger hat da, wenn frustriert, so seine Gewaltphantasien! Verständlich, aber natürlich auch: bedenklich. Sehr bedenklich! Sich auszumalen, wie führende Köpfe unseres Landes dem Hungertod preisgegeben sind... --Delabarquera (Diskussion) 13:34, 21. Nov. 2017 (CET)
Ich habe nur meine Fantasien als Pfadfinder und Student ausformuliert. In solchen Situationen LERNT man sehr schnell - das schein tief in uns drin zu liegen. OK, Merkel oder Seehofer ohne Badeanzug - das ist schon aspera, aber wenn man ad astra willl, ... GEEZER … nil nisi bene 13:39, 21. Nov. 2017 (CET)
Unter diesem Aspekt sagt meine Glaskugel, dass dann Peter Altmaier Alleinherrscher werden würde. Der hätte die größten Reserven. Artikelwunsch: Liste der Bundestagsabgeordneten und -abgeordnetinnnen sortiert nach Gewicht --82.212.58.111 14:03, 21. Nov. 2017 (CET)
Ich muss mich schon sehr wundern. War eigentlich davon ausgegangen, dass „Mutti“ im Falle von Neuwahlen abgesägt werden wird oder freiwillig zurücktritt, weil nur so die Rückgewinnung von AfD-Wählern möglich scheint und damit ein Wahlergebnis, dass sich von dem von vor kapp 2 Monaten unterscheidet. Tja, so kann man sich täuschen. Aber vielleicht passiert ja noch was... --Gretarsson (Diskussion) 14:16, 21. Nov. 2017 (CET)
(nach BK) @Delabarquera: Der Vorschlag mit dem Haus in der Wildnis sehe ich ebenfalls nicht als "Gewaltphantasie". Es gibt in der Tat kaum eine schnellere und bessere Methode, um Menschen kennenzulernen, und sich sogar mit Leuten zusammenzuraufen, die man eigentlich nicht mag, als gemeinsam an möglichst unwirtliche Orte zu verreisen (aus eigener Erfahrung: Gelände-Exkursionen, etc.). Wer aber immer nur mit Freunden und/oder seiner Familie in Urlaub gefahren ist, der kann das natürlich nicht wissen. Dennoch wird der Vorschlag natürlich auch nur Phantasie bleiben... Geoz (Diskussion) 14:27, 21. Nov. 2017 (CET)
Das ist ja so erholsam, wenn man Kommentare von abstraktionsfähigen Menschen mit parallelen Erfahrungen liest.
Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass es keine Messer in dem netten, kleinen Haus gibt (geben darf)  :-)) GEEZER … nil nisi bene 15:48, 21. Nov. 2017 (CET)
In der heutigen Zeit kannst du sagen „Planschbecken“ und manche denken an Blut. :D So sind die Zeiten.--Bluemel1 (Diskussion) 16:35, 21. Nov. 2017 (CET)
Die katholische Kirche hat für solche Situationen eine Lösung, die wenigstens früher mal recht streng praktiziert wurde: ein Konklave bei Wasser und Brot. --2003:D0:2BD9:DA01:A4DB:5ED3:98C1:95D9 17:48, 21. Nov. 2017 (CET)
Meinst du das Konklave, das den Papst Cölestin hervorgebracht hat? Den hat das Ganze so mitgenommen, dass er schon nach zwei Wochen starb. Wär aber vielleicht ja auch eine Möglichkeit. --Bavarese (Diskussion) 18:48, 21. Nov. 2017 (CET)
Wenn einer schon wie Cholesterin heißt und zur Wahl vermutlich dem Greisenalter nahe ist wundert mich das kein bisschen. -- Janka (Diskussion) 20:19, 21. Nov. 2017 (CET)
Greisenalter, genau: "bildete sich vor etwa 65 Millionen Jahren" ;-) --AMGA (d) 09:25, 22. Nov. 2017 (CET)
1. "(nach BK) @Delabarquera: Der Vorschlag mit dem Haus in der Wildnis sehe ich ebenfalls nicht als 'Gewaltphantasie'. -- Leute, ich hatte mich darauf verlassen, dass das, was ich da von mir gegeben habe, ohne Weiteres als zähflüssige Ironie erkannt werden kann. Ich mag gesonderte Markierungen, nach der Art 'Ironie off' und so, einfach nicht, weil sie den anderen unterstellen, dass sie Ironie und rhetorisch nahbei gelagerte Dinge nicht erkennen können. -- Jetzt normal-ernsthaft: Hinter solchen Vorschlägen steht die Geschichte des Konklave; das wurde ja auch schon mehrfach angemerkt. Richtig ist auch: So etwas lässt sich heute nicht mehr durchsetzen. Es gibt einfach kein Volk von Rom mehr, das da direkt eingreifen könnte. Aber wenn es zu zwischengeschalteten wirklich geheimen Abstimmungen über das in Koalitionsverhandlungen erreichte in nach Wahlergebnis proportionalisierten Parteigruppen kommen könnte, wäre das schon ein Fortschritt. ("...dass die Stimmabgabe im Konklave erstmals als ein wirklich geheimer Akt bezeichnet werden kann. Waren die Voten der einzelnen Kardinäle vorher auch bei der Wahl durch das Scrutinium zu einem bestimmten Zeitpunkt offenbar geworden, konnten die Kardinäle ab 1622 bei der Wahlentscheidung ganz ihrem Gewissen folgen. Eine Vereinnahmung der Kardinäle nach klientelären Verpflichtungen wurde so erschwert und letztlich unmöglich gemacht." (Konklave)) Auch auch da gilt: Heute ist das nicht mehr durchsetzbar. ..." 2. "@Delabarquera: Falls ich derjenige bin, der dich unter Der Wähler will eine rechte Politik aufgeregt hat..." Entwarnung. War nicht so. Schon allein deshalb, weil ich hier in der WP gelernt habe, mich zuerst immer weniger und am Ende gar nicht mehr aufzuregen. Zusätzlich also: Nein, ich hab da an niemanden als Einzelnen gedacht. -- Und ein für allemal: Ich witzele gerne und fühle mich da Harald Martenstein verwandt. Eine echte Charakterschwäche, wie ich sofort zugebe. --Delabarquera (Diskussion) 11:57, 22. Nov. 2017 (CET)
Ob du eine Charakterschwäche hast, kann ich von hier aus nicht beurteilen. Gezeigt hat sich mir aber eine Kommunikationsschwäche: Ironie (es wird etwas anderes/oder gar das Gegenteil, als das/von dem ausgesagt, was gemeint ist, also eigentlich: es wird gelogen) kann nur als solche erkannt und genossen werden, wenn die tatsächliche Meinung des Aussagenden zum Thema gut bekannt ist. Hier im Internet, wo sich fast alle hinter Nicknames und IPs anonymisieren, kennt fast niemand wirklich die wirkliche Meinung seiner Gesprächspartner. Man muss also jede Aussage erst mal so nehmen, wie sie da geschrieben steht (auch wenn das leider, leider, auf der anderen Seite, die Existenzgrundlage des Internet-Trolls ist: dass der eben auch nicht sagt, was er meint (also lügt), sondern das, womit er seine Gesprächspartner auf die Palme bringen kann, und das möglichst schnell und möglichst hoch). Aus diesem Grund vermeide ich ironische Kommentare hier mittlerweile, so gut, wie ich es kann (und Trollerei sowieso). Witzchen hingegen funktionieren anders (Fallhöhe, Pointe, etc.) und werden auch bei schriftlicher Kommunikation unter Unbekannten meist als solche verstanden. Geoz (Diskussion) 00:55, 23. Nov. 2017 (CET)

Koalitionsoptionen[Quelltext bearbeiten]

Dann wollen wir noch mal einige Optionen für Koalitionen durchspielen.

  • SPD/CDU/CSU - da wird die SPD noch was warten, um den Preis (= Ministerposten und Punkte im Koalitionsvertrag) in die Höhe zu treiben. Irgendwann werden die CSU-Pfosten gegen ihre Grenzen laufen und wieder mal unbeweglich auf ihren Positionen beharren und alles platzen lassen.
  • SPD/CDU - die haben dann die CSU rausgeworfen, sie zetern schaumvordemmundig von einer Ausbreitung in die gesamte Republik. SPD und CDU brauchen jetzt aber einen weiteren Koalitionspartner
    • SPD/CDU/Grüne - einigermaßen möglich und auch einigermaßen stabil. Könnte klappen
    • SPD/CDU/FDP - auch das ist einigermaßen möglich und genauso stabil. Könnte auch klappen

Die CSU kann dann endlich mit der AfD eine Fraktionsgemeinschaft gründen und konsequent ihre Parolen abarbeiten.

  • Neuwahlen sind dann erst mal vom Tisch. --Elrond (Diskussion) 19:01, 21. Nov. 2017 (CET)
Ich halte jede Koalition, bei der die CDU, aber nicht die CSU dabei ist, für ausgeschlossen. Dies würde zum Bruch der Verbindug CDU/CSU führen und als Folge davon dazu, dass die CDU auch in Bayern und die CSU in andern Bundesländern kandidiert. --Digamma (Diskussion) 19:16, 21. Nov. 2017 (CET)
Na ja, etlichen CDUler geht das Gehabe ihrer bayuvarischen Brüdern und Schwestern mittlerweile ganz schön auf den Zeiger und die Trauer würde sich bei ihnen in engen Grenzen halten. Es gäbe sicher einige, die auch außerhalb Bayerns die CSU wählen würden, aber auch viele, die dann in Bayern die CDU wählten. Ich bin mir nicht sicher, ob die CSU das so realisiert und wer am Ende mehr Stimmen hat. --Elrond (Diskussion) 20:39, 21. Nov. 2017 (CET)
Jedenfalls würde es (falls die unten erwähnten Blauen nicht kandidieren) mit ziemlicher Sicherheit dazu führen, dass in der Summe CDU+CSU mehr Stimmen als bisher erhalten würden. Denn mit einem markanteren Profil, das nicht durch die Schwesterpartei verwässert wird, würde die CSU der AfD und die CDU den Ampelparteien Wähler abnehmen. Und miteinander koalieren können die C-Parteien dann hinterher doch wieder. --82.212.58.111 00:59, 22. Nov. 2017 (CET)
Richtig. Und dann kommt die CDU nichtmal mehr auf 10%, so inhaltsleer ist dieser Kanzlerwahlverein. -- Janka (Diskussion) 20:25, 21. Nov. 2017 (CET)
Könnten bei einer Neuwahl Die Blauen eigentlich schon antreten? Das würde dann namlich vermutlich sowohl die CSU als auch die AfD Prozente kosten. 88.64.236.14 20:29, 21. Nov. 2017 (CET)
Diese Frage beantwortet der Artikel Landesliste, der in den letzten Monaten ewas informativer wurde.^^ Ich nehme die Antwort vorweg: „Parteien, die nicht zu den etablierten Parteien gehören, müssen ihren Wahlvorschlag, d. h. eine mit Personen befüllte Landesliste, nach dessen Bekanntgabe beim Landeswahlleiter durch eine Unterschriftensammlung unterstützen.“ Die Blauen müssen sich anmelden (eine Liste abgeben) und Unterschriften nachweisen, dann werden sie auch zugelassen, da ja sogar eine NPD trotz bescheinigter Verfassungsfeindlichkeit durch das Bundesverfassungsgericht teilnehmen darf. Strange country.--Bluemel1 (Diskussion) 22:05, 21. Nov. 2017 (CET)
Da ist dann aber noch das Zeitproblem. Je nachdem, wann eine eventuelle Neuwahl stattfindet, kann das mit den Unterschriften ziemlich eng werden.--93.184.128.29 09:57, 22. Nov. 2017 (CET)
Bei maximal 2.000 Unterschriften?--Bluemel1 (Diskussion) 14:20, 22. Nov. 2017 (CET)
Wenn die CDU in Bayern antritt, ist dort die SPD überflüssig. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 11:50, 22. Nov. 2017 (CET)

Wer keinen Flughafen bauen kann, braucht auch keine Regierung mehr. --2A02:1206:4559:B430:A427:872E:3F26:DE4 12:22, 22. Nov. 2017 (CET)

Stimmt, ist ziemlich ungerecht: Ich darf nicht über die Berliner Regierung mitbestimmen, muss aber trotzdem für deren Handeln via Länderfinanzausgleich blechen. 129.13.72.197 12:54, 22. Nov. 2017 (CET)
Sieh es als Entschädigung dafür, dass auch Berliner das hohle CSU-Gesülze und Hackfressen wie Seehofer und Dobrindt täglich über die Medien ertragen müssen... :-) --Gretarsson (Diskussion) 13:09, 22. Nov. 2017 (CET)
Es ist noch ungerechter: Du durftest nicht über den Brexit abstimmen, wirst aber trotzdem mehr Richtung Süd- und Osteuropa blechen müssen, weil der Nettozahler UK wegfällt. --2A02:1206:4559:B430:A427:872E:3F26:DE4 13:11, 22. Nov. 2017 (CET)
Naja, das kann ich ja - zumindest in der Theorie - dadurch beeinflussen, was ich bei der Bundestagswahl wähle. Bei der Berliner Politik hab ich jedoch gar keine Einflussmöglichkeiten. 129.13.72.197 13:13, 22. Nov. 2017 (CET)
(nach BK) Ja, geil, woher wusste ich, dass beim Thema Länderfinanzausgleich prompt die Schweizer „Nettozahler“-IP um die Ecke kommt? Wobei du doch gar nicht gewusst hättest, wie du hättest abstimmen sollen, einerseits im Geiste den „Nettozahlern“ auf der Insel eng verbunden, andererseits die beim Ausscheiden der Briten steigende Belastung für die verbleibenden „Nettozahler“ im Hinterkopf -- wobei Leute wie du im Zweifel wohl ganz unidealistisch stets für das eigene Portemonnaie abstimmen... --Gretarsson (Diskussion) 13:32, 22. Nov. 2017 (CET)
Falls es noch nicht erwähnt wurde und um effektiv das Thema abzuarbeiten: Rottweil gehört zur Schweiz und steht zur Zeit unter deutscher Verwaltung.--Bluemel1 (Diskussion) 14:19, 22. Nov. 2017 (CET)
Wem sagst du das? Jetzt echt der IP 2A02:1206:4559:usw:usf? Und übrigens: es wird alle Nase lang erwähnt. But who cares? --AMGA (d) 14:36, 22. Nov. 2017 (CET)
Mir würde halt was fehlen, wenn es nicht ständig hier stünde. Wie ein Fleck an der Balkontür, an den man sich schon ein bisschen gewöhnt hat.--Bluemel1 (Diskussion) 16:16, 22. Nov. 2017 (CET)
Kriegen wir dann das Fricktal zurück? --Digamma (Diskussion) 19:29, 22. Nov. 2017 (CET)
Im Kanton Fricktal waren ohnehin nur die Oesterreicher und die Franzosen involviert. --Winterabend (Diskussion) 21:11, 22. Nov. 2017 (CET)

In der SPD meint man jetzt, man wolle keine "österreichischen Verhältnisse" [23]. Was genau wollen sie denn nicht? Dass wie in Österreich jede Parlamentspartei als Regierungspartei in Frage kommen kann? Ist es ihnen lieber, dass derzeit im Bundestag zwei von sechs Fraktionen regierungsunfähig sind? --212.197.157.197 20:16, 22. Nov. 2017 (CET)

Are these questions rhetorisch? Falls nein: Österreich ist in Deutschland ein Trigger-Wort. Established 1866 bei Königgrätz, geprüft und besiegelt 1939-1945. Aber wir sind halt neidisch. Sogar die Straßenbahnen in Wien sind schöner. :( Wenn ich mir die Koalitionen des Threaderöffners anschaue, hätte ich gern keine deutschen Verhältnisse in Deutschland.--Bluemel1 (Diskussion) 20:51, 22. Nov. 2017 (CET)
Noch glaubt man ja, die jetzige Situation mit fehlender absoluter Mehrheit wäre eine Ausnahme. Historisch ist sie das auch auf Bundesebene. Aber zukünftig wird es das Normale sein. Das hat nur noch niemand realisiert. Je mehr Parteien über 5% kommen, desto schwieriger wird es, eine Clique mit über 50% zu bilden. --85.212.254.45 13:57, 22. Nov. 2017 (CET)
Gut erkannt. Je unwichtiger die Volksparteien werden, desto relativ wichtiger werden die kleinen Parteien. Genau genommen war es eine politische Anomalie, dass jahrzehntelang nur drei oder vier Parteien im Bundestag waren. 129.13.72.197 09:35, 23. Nov. 2017 (CET)
...ganz zu schweigen von den Vereinigten Staaten, dann ja wohl einer Daueranomalie. --AMGA (d) 11:10, 23. Nov. 2017 (CET)
Wie soll jemand außerhalb der Demokraten oder Republikaner den amerikanischen Wahlkampf finanziell und organisatorisch stemmen können, um dieselbe Aufmerksamkeit zu erhalten wie der demokratische oder republikanische Präsidentschafstkandidat? Mein Tipp für Deutschland: Die AfD wird nicht dauerhaft bei 13 % rumschwirren, da wird es bald um die 5 % gehen.--Bluemel1 (Diskussion) 12:50, 23. Nov. 2017 (CET)
Das ist ziemliche Glaskugelei. Das Ergebnis der AfD hängt maßgeblich davon ab, ob Merkel weiterhin mit "Weiter so" ankommt, und auch davon, welche Rolle Die Blauen spielen werden. 129.13.72.197 17:09, 23. Nov. 2017 (CET)
Für weniger als 13 % sprechen:
a) die Monothematik
b) die Rachegelüste mancher Bürgerlicher gegenüber CDU/CSU (bei der Wahl im September) könnten jetzt verraucht sein (Wählerwanderung in Richtung Mitte)
c) die AfD hat im September einige Nichtwähler aktiviert, wer weiß, ob die alle „schon wieder Bock auf wählen“ haben (geringere Aktivierung der „Politikfernen“)
d) das Spitzenpersonal kann niemanden zusätzlich anlocken, da es Gauland und Storch irgendwie an Format fehlt, während Petry noch so etwas wie eine Gesamtpaket-Vision dafür andeuten konnte, wie die Zukunft des Landes aussehen soll (personelle Schwächen)
e) das Bewusstsein der Wähler, dass bei einem schlechten Abschneiden von Unionsparteien und SPD wieder ein Rumgeeier bei den Koalitionsverhandlungen folgt (staatsbürgerliche Verantwortung)
f) die anderen Parteien analysieren den Wahlerfolg der AfD und werden sie vor der nächsten Wahl ein wenig kopieren (Themen besetzen)
Daher glaube ich, dass 13 % das Maximum für die noch weiter nach rechts gerückte AfD sind. Tendenz 5 % bis 13 %.--Bluemel1 (Diskussion) 19:03, 23. Nov. 2017 (CET)

Stadtgrundriss[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen, ich überlege mir grade eine Stadt und der Grundriss steht auch schon, aber ein kleines Problem hab ich dennoch, und zwar, wie kann man die Straßen in den einzelnen Stadtteilen so gestalten, dass es nicht so "schachbrettmäßig" aussieht? Wenn man sich verschiedene deutsche Großstädte ansieht, haben die zwar auch eine grobe Grundstruktur, aber innerhalb der Stadtteile, sieht es dann gar nicht mehr wirklich strukturiert aus und da fragt man sich, wie kann man das so ähnlich hinbekommen (vor allem ohne, dass der Stadtteil von den Hauptstraßen abgeschnitten ist). Über Antworten freu ich mich :-) --84.44.150.69 18:45, 22. Nov. 2017 (CET)

Entweder mit ein wenig Phantasie oder indem man die Stadt 500 Jahre lang wachsen und sich verändern lässt. --194.118.213.66 19:22, 22. Nov. 2017 (CET)
Hm, da gibt es x verschiedene stadtplanerische Ansätze... manche sagen so, manche sagen so... Das kann man *jahrelang* studieren, mit zwei Sätzen ist das nicht getan. Guckstu Stadtmorphologie, Planstadt (mit vielen Beispielen), Idealstadt usw. usf. --AMGA (d) 19:25, 22. Nov. 2017 (CET)

Mach es mit dem Voronoi-Diagramm. --Winterabend (Diskussion) 22:10, 22. Nov. 2017 (CET)

Oder man folgt dem Geländeprofil. Straßen sind dafür da, Grundstücke zugänglich zu machen, und Grundstücke sind auch auf unebenem Gelände normalerweise eben. -- Janka (Diskussion) 23:12, 22. Nov. 2017 (CET)
Die vermessene Stadt. Mittelalterliche Stadtplanung zwischen Mythos und Befund. --HHill (Diskussion) 08:21, 23. Nov. 2017 (CET)

Ein Schachbrett ist doch gar nicht schlecht. In Karlsruhe ist es ein um das Schloss gebogenes Schachbrett. Im Frankfurter Westend oder in Nonthaburi ist es so gemacht, dass man die kleineren Straßen nicht durchfahren kann, die hören einfach aus. Die Leute können also zu ihren Wohnhäusern fahren, aber man kann diese Straßen nicht als Abkürzung verwenden. --85.212.253.216 08:40, 23. Nov. 2017 (CET)

Schachbrett ist soviel ich weiß in flachem Gelände ohne Gewässer optimal, aber auch nur, wenn die Bebauung im Prinzip überall gleich ist (und eventuell können dann rechteckige Blöcke sinnvoller sein als quadratische). Bei Gewässern kann es in Gewässernähe ineffektiv sein, da ist eine Anpassung an das Gewässer sinnvoll, so wie beim Grundriss der Seestadt Aspern (wobei man da den See ja künstlich angelegt hat, man dachte wohl, ein geschwungenes Ufer ist schöner als ein gerades). Bei unebenem Gelände sollte man auch versuchen, die Straßensteigung zu begrenzen, sowas wie die ist für viele Fahrzeuge und ältere/gebrechliche Fußgänger schon problematisch, in sehr steilem Gelände kann ein Schachbrettmuster ganz ausgeschlossen sein. Ich denke die von mir schon erwähnte Seestadt Aspern ist ein gutes Beispiel, wie eine nicht-schachbrettartige, aber effiziente Straßenplanung aussehen kann, siehe z.B. [24], insbesondere S. 14. --MrBurns (Diskussion) 07:37, 24. Nov. 2017 (CET)

Da gibt es viele Möglichkeiten. Die hier genannten Ideen sind schon verdammt gut. Prinzipiell sollte man jedoch darauf achten, Straßen möglichst ökonomisch anzulegen. Am sinnvollsten ist es erstmal die Hauptstraßen festzulegen, denn die sollten möglichst wenige Steigungen und Kurven haben. Dazwischen können entweder durchgehende Anliegerstraßen oder eben als Sackgassen angelegte Straßen liegen.--Leif (Diskussion) 09:07, 23. Nov. 2017 (CET)

Reale Städte (Beispiel Barcelona) haben gewachsene Zentren und geplante Erweiterungen. (Du könntest einen solchen (alten) Plan kopieren und vektorgrafisch verwenden.
Dann gibt es noch die Idee der optimal geplanten Stadt: Google => optimal city structure <=
GEEZER … nil nisi bene 10:48, 23. Nov. 2017 (CET)
Die Frage ist gar nicht mal so uninteressant. Durch den Vergleich von Altstädten kann man schon einige Gesetzmäßigkeiten herausfinden. Zentrum ist meist der Marktplatz / die Kirche. Von hieraus verlaufen relativ gerade Hauptstraßen strahlenförmig in Richtung der umgebenden Städte. Wenn es eine Stadtmauer gibt, ist da eine Straße direkt an der Mauer, die sich kreisförmig um die Stadt zieht. Kleinere Straßen müssen Flurgrenzen und Besitzverhältnisse berücksichtigen und schlängeln sich um (imaginäre) Grundstücke herum, sehen dadurch eher schlangenförmig aus. Auch Seen und Flüsse werden oft von Straßen umrankt. Dazwischen gibt es immer wieder planmäßig angelegte rechtwinklige Gebiete. Noch nicht herausgefunden habe ich, warum manche Straßen sehr spitzwinklig aufeinandertreffen. Da muss dann ja jemand ein dreieckiges Grundstück besitzen, was doch eher schwer zu bebauen ist. --Optimum (Diskussion) 21:16, 23. Nov. 2017 (CET)
Schielende Stadtarchitekten mit Astigmatismus...? GEEZER … nil nisi bene 09:07, 24. Nov. 2017 (CET)
"Quadratestadt" Mannheim (in Wirklichkeit aus verschieden langen Rechtecken aufgebaut)
Das ist korrekt für "natürlich" gewachsene Städte, Planstädte können aber tatsächlich auch ein Schachbrettmuster haben (z.B. Mannheim, Manhattan), oder auch ein Raialmuster oder ganz was anderes (z.B. Seestadt Aspern, siehe [25] S. 14, technisch nur ein Stadtteil, wurde aber (abgesehen von der Verkehrsanbindung an den Rest von Wien) wohl wie eine Kleinstadt geplant, da der Bauplatz ziemlich isoliert ist). --MrBurns (Diskussion) 10:47, 24. Nov. 2017 (CET)
Alter Grundriss München: die Straßen sind gebogen, aber mit Vorsatz
Die kurvigen Mittelalterstädte sind geplant schief angelegt, damit die Geister nicht so leicht um die Ecke kommen. Wir schreiben das Jahr 1158, jemand errichtet die Stadt forum apud Munichen, auch damals wurde ein Plan gemacht oder machen lassen. Alte Grundrisse mittelalterlicher Städte zeigen den hinter der Stadtanlage stehenden Plan besser als aktuelle Aufnahmen.--Bluemel1 (Diskussion) 12:48, 24. Nov. 2017 (CET)

Wir stellen wohl einfach nur zu hohe Ansprüche[Quelltext bearbeiten]

Anders kann man es ja nicht erklären[26]. --2003:76:E36:3637:28A2:104D:EA7A:6AAC 10:44, 23. Nov. 2017 (CET)

Wäre ich dort Chef gewesen
Hätt' gefragt ich die Chinesen
Pragmatisch bis hinten gegen
würden die sofort loslegen.
IMMER die Experten fragen!
Sonst verliert man! Kopf und Kragen...
GEEZER … nil nisi bene 10:53, 23. Nov. 2017 (CET)
Ich hätte gerne eine Zweitbegutachtung. Da steckt doch System hinter. Bei aller Lustigkeit will mir doch keiner sagen, dass das Deutsche Handwerk so schlecht ist.--Wikiseidank (Diskussion) 12:04, 23. Nov. 2017 (CET)
Alles Unsinn. BER wird in drei Jahren eröffnet. Das galt schon vor zehn Jahren und wird in zehn Jahren auch noch gelten. --Optimum (Diskussion) 12:12, 23. Nov. 2017 (CET)

Wie so oft gilt wohl auch hier: Die Gesetze sind da, man muss sie nur anwenden. Dass bei diesem Großprojekt ganz genau hingesehen wird, haben aber offenbar noch nicht alle verstanden. Alternativ: Wenn der Bau einmal fertig ist, können die Baufirmen damit kein Geld mehr verdienen. Aber das ist böse gedacht und ohne Kenntnis eventueller Vertragsstrafen... --93.184.128.29 13:05, 23. Nov. 2017 (CET)

Der TÜV (& Co.) verdient ja vmtl. auch gut daran, jahrelang immer wieder neue BER-Gutachten erstellen zu "müssen"... --AMGA (d) 13:18, 23. Nov. 2017 (CET)

Dissonanzen[Quelltext bearbeiten]

Bei zeit.de habe ich gerade einen Kurzfilm geschaut, "Dissonance", eine mehrfach preisgekrönte Mischung aus Realflim und sehr gut gemachter 3D-Animation. Interessiert suchte ich im Netz Infos über den deutschen Filmemacher und musste sehen, das sowohl die Person als auch der Kurzfilm sogar einen Artikel besitzen - in der englischsprachigen Wikipedia. In der deutschsprachigen: Beidesmal Fehlanzeige. Das soll mir noch mal jemand mit „die tiefhängenden (Artikel-)Kirschen seien bereits alle gepflückt“ kommen. Benutzerkennung: 43067 18:43, 23. Nov. 2017 (CET)

Schreib doch den Artikel.--Bluemel1 (Diskussion) 18:57, 23. Nov. 2017 (CET)

Wirkmacht[Quelltext bearbeiten]

Am 17. Oktober 2017 und in den Folgetagen gab es eine lebhafte Löschdiskussion um ein paar kleine Ortschaften, deern Artikel als Unter-Sub-Stubs angelegt wurden, teilweise falsche Lemmate besaßen und dazu in der einzigen Textzeile auch noch fehlerhaft waren. Ein Großteil von ihnen lohnte die Rettung in Form einer intensiven Überarbeitung, bei anderen war Hopfen und Malz verloren. Das ganze garniert mit einer schönen und zugegegenermaßen etwas eskalierenden Grundsatzdiskussionen nach dem altbekannten Motto „Wollen wir so etwas wirklich ... / Es kann ja gar nicht sein, dass ...“. Nach ein paar Tagen waren aber alle Gemüter beruhigt, alle Dinge geklärt und alle im Grunde sich einig oder zumindest den Status Quo akzeptierend. Man sollte meinen, die Löschung der unrettbaren Artikel, für die sich alle ohne Gegenstimme aussprachen, wäre nun nur noch eine Formsache. Pustekuchen, nach über einen Monat hat sich kein Admin getraut die drei Unrettbaren zu löschen, obwohl alle sich dafür ausgesprochen haben. Ist es so einfach administrative No-Go-Zonen zu schaffen? Benutzerkennung: 43067 19:11, 23. Nov. 2017 (CET)

Könnte das sein, wie der betrunkene Mann auf der Parkbank? Man hat irgendwie Mitleid - und sieht auch ein gewisses, ungenutztes Potenzial? GEEZER … nil nisi bene 09:04, 24. Nov. 2017 (CET)

Bernd Rabehl[Quelltext bearbeiten]

Hinführung: ich habe heute Morgen in der Süddeutschen Zeitung ein Interview mit Gretchen Dutschke gelesen. Sie wies zwischendurch daraufhin, dass Bernd Rabehl ja rechts geworden sei. Das wusste ich nicht; so sehr interessieren mich die 1968er nun auch wieder nicht. Dann habe ich doch noch ein wenig nachgelesen und nachgedacht. Von Horst Mahler ist bekannt, dass er ein Rechtsradikaler geworden ist. Jetzt also auch Bernd Rabehl. Unser Wikipedia-Artikel vermerkt:

"In einem Interview mit der NPD-Zeitung Deutsche Stimme vom März 2005 sagte Bernd Rabehl zu der Kritik, dass er sich, ähnlich wie Horst Mahler, von einem linksradikalen Kritiker der Bundesrepublik zu einem rechtsradikalen Opponenten entwickelt habe: „In letzter Konsequenz bin ich meinem Denken von damals treu geblieben, nur dass sich inzwischen die politischen Positionen verschoben haben. Was früher als ‚links‘ angesehen wurde, gilt heute als ‚rechts‘.“"

Es gibt ja einen Spruch in Abwandlungen: Wer in seiner Jugend kein Revolutionär sei, der habe kein Herz; wer als Erwachsener immer noch Revolutionär sei, habe keinen Verstand. Da mag viel dran sein. Was genau daran ist, habe ich allerdings noch nicht herausgefunden. – Dazu kommt: Wenn man die Alt-68er auf Fotos anschaut, dann wirken sie so, wie viele Junge wirken: Sie halten sich offenbar für ewig und unveränderlich jung. Wenn man sie als Alte ansieht, beschleicht einen das Gefühl, dass sie auch in ihrer Jugend nicht wirklich nachgedacht haben. So selbstgewiss und selbstgefällig kamen und kommen sie daher. -- Also, wer hat eine Antwort auf die Frage: Wie kann es sein, dass sich politische Ansichten im Laufe des Lebens in ihr Gegenteil verkehren? Manchmal gepaart mit der Selbsteinschätzung, man sei ja selbst immer gleich geblieben; nur die anderen hätten sich geändert, indem sie die Zeichen der Zeit, der Gegenwart, nicht zu deuten wüssten. (Berichte über Selbsterfahrungen ausdrücklich erwünscht!) -- Nachtrag: Wer sich von Professor (!?) Bernd Rabehl ein Bild machen möchte, ein bewegtes sogar, der kann einmal hierher schauen. --Delabarquera (Diskussion) 10:12, 24. Nov. 2017 (CET)

Gute Frage. Persönlich kann ich sagen, dass ich in dem Alter, in dem die Leute damals die RAF gegründet haben, noch nicht wirklich eine eigene (politische) Meinung hatte. Da habe ich mich meistens an meine Freunde gehalten. Und ja, da kam schon mal komisches Zeug bei raus. Viel ist davon heute nicht mehr übrig. Konkret ist es vom Gleichheitsgedanken des Sozialismus/Kommunismus bis zum Zusatz "aber nur alle Deutschen" offenbar nicht so weit, als das nicht doch ein paar Menschen diesen Schritt tun würden. --93.184.128.31 11:59, 24. Nov. 2017 (CET)

Noch'n (20 Jahre jüngeres) Beispiel ist ja Jürgen Elsässer... --AMGA (d) 12:51, 24. Nov. 2017 (CET)

Welche Partei würde bei baldigen Neuwahlen profitieren?[Quelltext bearbeiten]

Natürlich hofft das jede Partei, und die Parteien, die besonders danach rufen, werden sich besondere Chancen ausrechnen, weil sie denken, gerade dieser Ruf würde von den natürlich gerne Wählenden besonders honoriert. Interessanter ist es aber, was wirklich eintreten wird. Da ich keine wahrsagerischen Qualitäten habe, wäre meine eigene Vorhersage ohne Belang. Ich vertraue daher auf das kollektive Gefühl, aus möglichst vielen Vorhersagen kommt eine einigermaßen zutreffende Prognose zustande. Meine Vorhersage:

1. FDP verliert ca. 2 bis 3 Prozent. Lindner hat zwar seine Fans, aber wird der typische FDPler gerade eine Partei wählen, die auf Opposition macht? Völlig FDP-untypisch.

2. Grüne halten sich, haben kein schlechtes Bild abgegeben, vielleicht sogar Wähler für sich gewonnen, dafür könnten sie einige "linke" Stammwähler verlieren.

3. Linke bleiben so.

4. AFD: Auf dem absteigenden Ast (wegen Spaltung), momentan eher Ruhe an der Flüchtingsfront, leichte Verluste.

5. Union: hat Tiefpunkt erreicht, mit Merkel: ganz leichte Zugewinne (besonders von FDP), ohne Merkel, mit anderer unverbraucher Person: einige (3 - 4) Prozente Zuwachs mögich

6. SPD: Prozentzahl mit "1" vorneweg, wegen der Gründe, die zu den 20,5% geführt haben plus dem Hick-Hack, ob sie in die Opposition gehen, doch nicht in die Opposition gehen, vielleicht die GroKo fortsetzen, oder doch nicht, aber vielleicht Minderheitsregierung von 100% Union unterstützen und dabei ehre evtl. "stiller Partner" sind (also de-facto-Groko) oder doch eher de-facto-Oppo trotz Unterstützung oder ... Jedesmal muss dieser jeweilige politische Hakenschlag nicht nur dem Wähler, sondern auch den Mitgliedern vermittelt werden. (Vor zwei Wochen hätte ich bei Neuwahl im Gegenteil der SPD noch ca. 5 % Zuwachs gegeben.)

Mathematische und politische Koalitionsoptionen nach der Neuwahl genau wie jetzt. Was habt ihr so für Tipps? --2003:D0:2BD9:DA01:50D6:996:B44A:9A89 14:29, 24. Nov. 2017 (CET)

"Sonntagsfrage" soochmaschinieren! .. Änderungen nur im ca. 1-2% Bereich. Meine Meinung: Statt sich an die Sachfragen (dringendste Regierungsentscheidungen, Reformvorhaben, aktuelle Themen, Parteiprogramme, .. , Punkteplan der FDP glaub' in eckigen Klammern lol, .. ) zu halten, kommen auch in der jetzigen Schwebesituation nur Kindergartensprüche oder belangloses, haltloses Geschwafel: "Die Tür ist offen!", "Man darf jetzt keinen Schuldigen suchen.", "Man muß jetzt gesprächsbereit sein.", "Wir tun, was wir unseren Wählern schuldig sind." - Steinmeier sollte die AfD als deutschland- und verfassungsfeindlich aus dem Parlament werfen, dann werden die Stimmen für reguläre Parteien wieder frei; deren Wähler erhalten zur Entschädigung die ersten Tickets zur Marskolonie, wo sie ihr Gesellschaftsmodell ungehindert verwirklichen können (Auf Wunsch und Antrag, versteht sich, ohne Formular geht ja nix). - [Edit, BK, <14:53, ZellmerLP:] Es könnte sich auch ad hoc die eine oder andere Partei noch vor den Neuwahlen neu gründen und formieren. Eine Anti-Mißstands Partei (AMP? AMPD? AMPfD?) schwebt mir vor, die als allererstes 'mal da aufräumt, wo es am nötigsten ist, bevor man wertvolle Zeit und Energie und Geld an zB Maut und so'n intellektuell über-elaboriertes Mistzeuch verschwendet. Ein zweistelliger Milliardenüberschuß wartet immerhin darauf fruchtbar eingesetzt zu werden! --217.84.89.142 14:46, 24. Nov. 2017 (CET)
naja die AFD verbieten bringt ja nichts, die leute die wählen, wählen halt eine andere partei vlt. die NPD Zellmer (Diskussion) 14:53, 24. Nov. 2017 (CET)
Ich find ja interessant, dass irgendwie alle Waehlerstimmen verlieren. ;) Sprich wir vergeben nach einer Neuwahl nur noch 85 % der Sitze oder so ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 16:05, 24. Nov. 2017 (CET)