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Inhaltsverzeichnis

Lenins Wagen[Bearbeiten]

Ich habe mir nur kurz vorgestellt, wie Putin mit einem plombierten Eisenbahnwagen nach Vatikan unterwegs sei ... (wird man wohl dürfen!), aber die Geschichte von der abendteuerlichen Eisenbahnfahrt Lenins, die fehlt uns in der Wikipedia. Wo ging es richtig durch? Es war ja Krieg! Nach Schweden und dann übers Meer oder rund herum? Der Wagon ist irgendwo ausgestellt. Die russische Breitspur war für die Revolutionär kein Problem? Breitspurig waren sie ja schon! Wäre so etwas, auch im Zeitalter der Luftfahrt, heute überhaut noch durchführbar. -- Ilja (Diskussion) 09:34, 12. Jun. 2015 (CEST)

Vor einiger Zeit stand in der hiesigen Zeitung, dass Lenin unter anderem über die Gäubahn gereist ist. Er ist also auch an meinem Heimatort vorbeigekommen. --Rôtkæppchen₆₈ 09:38, 12. Jun. 2015 (CEST)
Ken Follett schreibt, Lenin wäre über Rügen nach Schweden gebracht worden und ist von dort weiter über Land gefahren. Einzelheiten übder die kurze Fahrt (zwei Tage von der Schweiz bis Schweden) sind wohl nicht bekannt, aber googeln ist ja leicht und bringt einige lustige Sachen zu Tage. Der Eisenbahnwaggon stand mal in Sassnitz, als es noch Saßnitz hieß. Im Jahr 2006 soll er in Potsdam auf dem Kaiserbahnhof gesehen worden sein: [1] 217.9.49.1 10:05, 12. Jun. 2015 (CEST)
Der Waggon in Sassnitz ist wahrscheinlich ein Fake gewesen, ist jetzt weg, in dem Eisenbahnmuseum in Moskau steht ein ganz anderer Waggon, der sieht noch bisschen autentischer aus. Das mit dem versiegelten Wagen soll übrigens auch ein Mythos sein. Aber wie war die Strecke genau? Man könnte doch die Reisese heute als eine top-touristische Atraktion anbieten, von Zürich nach Leningrad per Eisenbahn, ich selbst würde sicher gerne so was nachvollziehen, vielleicht nur um für die Wikipedia darüber einen Artikel zu schreiben. Die Idee ist und war aber schon faszinierend, die Eisenbahn war vor den Hundert Jahren so etwas, wie heute etwa unser Internet. Über Lenin weißt man eigentlich nur sehr wenig und auch das ist durch revolutionäre Propaganda und Gegenpropaganda noch zu stark manipuliert. -- Ilja (Diskussion) 10:31, 12. Jun. 2015 (CEST)
Lenins Reise durch Deutschland im April 1917. --Digamma (Diskussion) 12:23, 12. Jun. 2015 (CEST)
Dort steht "Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle über Singen-Offenburg-Mannheim-Frankfurt/Main-Berlin-Bergen-Saßnitz." (S. 324) Also nix Gäubahn. --Digamma (Diskussion) 12:33, 12. Jun. 2015 (CEST)
Danke schön @Digamma für den Hinweis, es lohnt sich es zu lesen, aber wie der Revolutionsführer über Schweden und Finnland weiter reiste, das bleibt noch unbekannt. Ein kurzes Stück ist er aber schon auch über die Gäubahn gefahren, landschaftlich sicher auch eine recht abwechslungsreiche Fahrt. Aber dafür haben die Revolutionäre wohl nicht die Ruhe gehabt, muss wohl sehr aufregend gewesen sein. Mitten im Krieg durch das Feindesland, was im Innland wohl nur wenig Kriegseinwirkungen zeigt, der Hunger war kaum zu sehen. -- Ilja (Diskussion) 12:55, 12. Jun. 2015 (CEST)
Wie es weiterging steht auf der nächsten Seite: "Trelleborg-Malmö-Stockholm-Tornio-Bjelo-Ostrow". Und die heutigen Züge auf der Gäubahn fahren zwar die Strecke Singen - Stuttgart, die Gäubahn beginnt aber eigentlich erst am Abzweig bei Hattingen, damals aber in Immendingen bzw. Tuttlingen. Für Lenin und Co. war das wohl kein Feindesland. Für ihn war der Zar der Feind. In dem Artikel steht auch darüber einiges. --Digamma (Diskussion) 13:26, 12. Jun. 2015 (CEST)
Danke, Tornio war damals schon Russland und spätestens dort hätte man auch die Spur oder den Waggon wechseln müssen. Heute fahren angeblich keine Züge mehr zwischen Schweden und Finnland. Ob die Russen und Deutsche heute noch allgemein wissen, wie eng Russland und auch die Bolschewiki mit Deutschland und auch der Schweiz verbunden waren? Diese Revolution, die dmals in Bern ausgebrütet wurde, war ein Kind damaligen mitteleuropäischen revolutionären Denkart, die zwar eng mit den russichen Freunden verflochten war, aber auch mit anderen europäischen Ländern, etwa mit Frankreich. Und wisssen die jungen Russen heute überhaupt noch etwas davon? Dazu wäre jetzt so ein Touristenzug wohl gut, Fritz Platten-Express - die Volkshochschule auf Rädern: mit Berner Rösti und Borschtsch!
Finnland hatte damals wie heute russische Breitspur und Schweden Regelspur. Lenins Wagen hätte also in Tornio an der schwedisch-finnischen Grenze umgespurt werden müssen. --Rôtkæppchen₆₈ 15:17, 12. Jun. 2015 (CEST)
JA, und Finnland hat immer noch die russische Breitspur und nur noch nach Russland fahren von und nach Finnland noch internationale Züge. -- Ilja (Diskussion) 15:28, 12. Jun. 2015 (CEST)
Wobei die Route in Deutschland merkwürdig im Zickzack geht. Wenn ich von Zürich nach Berlin und an die Ostsee will, dann fahr ich doch nicht zuerst an den Rhein und über Frankfurt (und womöglich Hannover?), sondern über Ulm, Nürnberg und Leipzig... Wäre das nicht mal Anreiz für eine spannende Verschwörungstheorie? Geoz (Diskussion) 20:16, 12. Jun. 2015 (CEST)
www.bahn.de gibt auch heute eine Route über Frankfurt und Hannover aus. Wenn man nicht Berlin als Zwischenhalt eingibt, dann sogar über Hamburg. Allerdings nicht über Singen, sondern über Basel. Für damals hätte ich allerdings eher Singen - Stuttgart - Nürnberg erwartet. --Digamma (Diskussion) 21:00, 12. Jun. 2015 (CEST)

Tornio–Haparanda wurde erst 1919 eröffnet. 1917 mussten also die gut 3 km zwischen dem schwedischen Bahnhof Haparanda (Bahnanschluss seit 1915) und dem finnischen/russischen Tornio (von Oulu erreicht 1903) anders als per Zug zurückgelegt werden. --AMGA (d) 22:04, 12. Jun. 2015 (CEST)

Lenin wird mit einem Boot über den Torneälven gerudert worden sein. Die Brücke wurde erst zwei Jahre nach seiner Reise gebaut. --Rôtkæppchen₆₈ 23:34, 12. Jun. 2015 (CEST)
Ein Dampfboot und 1917/18 eine Seilbahn(!) gab's auch (letztere aber nur für Güter)... --AMGA (d) 00:53, 13. Jun. 2015 (CEST)
...obwohl... naja, April weiß ich nicht, aber 1916 hat man im Winter fix mal Schienen über das Eis gelegt (lt. Bildaufschrift Zug mit Maria Fjodorowna, der Mutter des letzten Zaren). --AMGA (d) 01:11, 13. Jun. 2015 (CEST)
Im April hat es in Haparanda so −4,6 bis 3,4 °C und in Tornio −3°C. Reicht da die Dicke des Flusseises, um ein Eisenbahngleis samt Zug und wertvollem Fahrgast zu tragen? Mit Christophorus geht alles. --Rôtkæppchen₆₈ 01:24, 13. Jun. 2015 (CEST)
Am Ende findet sich heraus, dass die Revolution nur durch Sergei Eisenstein als Film inszeniert wurde und Lenin die ganze Zeit im Zähringer Café in Zürich mit Tee trinken verbrachte - während die andere Seite behaupten wird, dass er ganz selbstverständlich über das Wasser wanderte. Es ist schon sehr interessant, dass man über diese offenbar sehr wichtige Reise so schrecklich wenig weiß und Lenin selbst uns dazu nicht berichtete, während er sonst zu jedem Detail ein ganzes Buch schrieb. Was haben sie die ganze Zeit unterwegs gegessen? Lenin liebte angeblich Rösti und bereite es in Bern auch leidenschaftlich gerne selber, schrieb Trotzki darüber späte in Mexiko bei Frieda Kahlo an die Wand seines Zimmers. Aßen sie es kalt aus dem Tupperware? Die Geschichte ist manchmal noch spannender als die Gegenwart, obwohl wir genau wissen, wie es am Ende ausging. -- Ilja (Diskussion) 06:15, 13. Jun. 2015 (CEST)
Aus Georg Scheuer (1967): Lenis Heimkehr: 31 Personen reisten mit Lenin im «plombierten Waggon», unter ihnen Lenins Frau Krupskaja, Sinowjew und Karl Radek. Die Fahrt ging von Bern bis Stockholm. Die Russen durften während der Reise den Waggon nicht verlassen. Von Schweden ging es mit Eisenbahn und Schlitten nach Finnland und von da mit einem russischen Zug nach Petrograd, wo Lenin am 16. April um 11 Uhr abends am Finnländischen Bahnhof ankam. es gabt als mindestens 2 Waggons und ein Schlitten (mit Pferden oder Hirschen?), sie auch: Kalenderblatt, nebenbei: Lenin fuhr in Zürich an einem Ostermontag, dem 9. April 1917 ab und kam am (ortodoxen) Ostermontag, dem 16. April 1917 in seinem zuküftigen Leningrad an. -- Ilja (Diskussion) 07:27, 13. Jun. 2015 (CEST)
Allmählich habe ich die Fahrt auf Google Earth zusammen: ZürichGottmadingenSingen (Hohentwiel)OffenburgMannheimFrankfurt/MainBerlinBergen auf RügenSaßnitzTrelleborgMalmöStockholmTornioOuluWyborgBeloostrowPetrograd. Ist Lenin eigentlich von Bern oder von Zürich losgefahren? Der genaue Streckenverlauf von Oulu nach Wyborg ist mir noch unklar. @Geoz: Zickzack ist wohl nur der Schlenker über Tornio. Mit dem Schiff von Stockholm nach Petrograd wäre wahrscheinlich kürzer gewesen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:13, 14. Jun. 2015 (CEST)
Hier gibt es eine Karte aus dem Jahr 1905 mit dem damaligen finnischen Eisenbahnnetz. Da gibt es im Prinzip nur eine Möglichkeit, von Tornio nach Petrograd zu reisen: TornioOuluSeinäjokiHaapamäkiTampereRiihimäkiKouvolaBeloostrowPetrograd. --Rôtkæppchen₆₈ 01:19, 14. Jun. 2015 (CEST)
Danke, die überwindung der schienenlosen Distanz vor Tornio auf Schlitten hat leider kein Maler des sozialistischen Realismus in Öl festgehalten, die Schlittenbilder die wir alle kennen, das ist der Fahrer Xmas oder Djeduschka Maroz, aber nicht Towarisch Wolodja nach Petrograd eilend. Ja, sie sind alle von Zürich losgefahren, am Abend des Ostermontags. Wer alles dabei war, wäre ebenfalls sehr enzyklopädisch. Sie haben wahrscheinlich den Umweg über Tornio nehmen müssen, weil das Meer im Krieg zu unsicher war und im Winter war die Buch von Petrograd vielleicht noch vereist - ohne Schiffsverkehr. Wo war damals genau die Front? Eine revolutions-touristische Oster-Fahrt von sieben Tagen, 32 Siebentage-Atheisten. -- Ilja (Diskussion) 06:13, 14. Jun. 2015 (CEST)
Sowohl im Bahnhof Haparanda, als auch am Bahnhof Tornio gibt es übrigens entsprechende Gedenktafeln. Noch jemand, der 1917 diese Route nahm, war der Anarchist Pjotr Kropotkin, wohl im Juni (davon gibt's ein Bild: Kropotkin in Haparanda). Offenbar war das in der Zeit eine völlig normale Route; dauerte ja auch nicht *wesentlich* länger als per Schiff (wenn überhaupt). --AMGA (d) 10:12, 14. Jun. 2015 (CEST)
Und war wahrscheinlich billiger, als die Dampferfahrt. Die Revolutionäre hatten ja darauf bestanden ihrer Fahrkarten III. Klasse aus der eigenen Tasche zu bezahlen. Geoz (Diskussion) 10:37, 14. Jun. 2015 (CEST)
Wegzerrung für die Ostereise
Dabei haben Lenin und seine 31 Getreuen in Berlin ein hübsches Zerrgeld für ihre Reise bekommen, vom Sprüngli in Zürich haben sie noch ein paar Goldhasen im Körbchen für die treuen Genossen in der Heimat. Ob die noch ein Auge zugemacht haben zwischen den zwei Osterfesten? Danke für den Hinweis zu den Gedenktafen. Der Bahnhofplatz in Leningard, wo Lenin in Petrograd ankam, hieß dann auch noch Leninplatz. Ob der Name heute noch gilt? Jedenfalls ist der alte Finnische Bahnhof nicht mehr da. Jetzt würde ich doch noch zu gerne die Reisemannschaft zusammenstellen, dann könnten wir einen echt enzyklopädischen Wikipedia-Artikel daraus machen: „Lenins Heimkehr.“ Eine Frühlingsreise um die Ostsee, die die Welt veränderte - oder so! -- Ilja (Diskussion) 21:19, 14. Jun. 2015 (CEST)
Ja, der Leninplatz vor (und neben) dem Finnischen Bahnhof in Petersburg heißt noch so (und wird es sicher auch weiterhin). --AMGA (d) 21:54, 14. Jun. 2015 (CEST)
Nochmal zur Gäubahn: Laut dieser Quelle soll Lenin über Stuttgart gereist sein. Eine andere Quelle, die sich ebenfalls auf das Buch The sealed Train von Michael Pearson bezieht, ist mittlerweile offline und war bis gerade eben im Artikel Bahnstrecke Stuttgart–Hattingen referenziert. Möglicherweise bezog sich der oben erwähnte Tageszeitungsartikel auf dieselbe Quelle. --Rôtkæppchen₆₈ 23:25, 14. Jun. 2015 (CEST)
In dem Buch steht auch, warum der Zug nicht über die Rheintalstrecke fuhr: Der Umweg über Stuttgart war notwendig, weil die Strecke Karlsruhe–Offenburg dem Truppennachschub für die Westfront diente und deshalb für zivile Züge gesperrt war. --Rôtkæppchen₆₈ 23:37, 14. Jun. 2015 (CEST)
Danke für das PDF-Buch, ich werde noch eine Weile was zum Lesen haben und finde im Web immer noch mehr Texte, die sich zum Teil deutlich wiedersprechen. Viel Propaganda und Gegenpropaganda, nur wenig Nährwert. 7 Tage und so viele Rätsel. In zwei Jahren, wenn es dann gerade ein Jahrhundert her sein wird, werden wir vielleicht bisschen klüger werden. Gruß -- Ilja (Diskussion) 14:49, 15. Jun. 2015 (CEST)
Was mich wundert, ist, dass die Fahrt dann über Karlsruhe - Frankfurt weiter ging. Ich dachte, die übliche Verbindung Berlin - Zürich wäre damals über Nürnberg - Stuttgart gegangen. --Digamma (Diskussion) 17:22, 15. Jun. 2015 (CEST)
Es war Krieg und vielleicht war nicht nur die Strecke Offenburg–Karlsruhe, sondern auch andere Strecken kriegsbedingt gesperrt. In Pearsons Buch steht außerdem, dass Lenin und seine Begleitung mit einem fahrplanmäßigen Zug von Zürich nach Gottmadingen gefahren sind und erst in Gottmadingen in den Sonderzug gestiegen sind. Der Sonderzug fuhr auch nur bis Saßnitz. Von Trelleborg scheint es dann mit fahrplanmäßigen Zügen weitergegangen zu sein. Nach Pearson ist die Reiseroute (unvollständig, bin noch nicht durch mit dem Buch) ZürichSchaffhausenThayngenGottmadingenSingen (Hohentwiel)TuttlingenRottweilHorbVaihingen auf den FildernStuttgartBrettenKarlsruheMannheimFrankfurt am MainHalle (Saale)Berlin Potsdamer BahnhofBerlin Stettiner BahnhofSaßnitzTrelleborgMalmöHaparandaTornioPetrograd. --Rôtkæppchen₆₈ 00:17, 16. Jun. 2015 (CEST)
In der April Ausgabe des eisenbahnhistorischen Magazins aus Großbritannien "BackTrack" ist auf den Seiten 236-239 eine eingehende Darstellung der Reise von Lenin unter Auswertung einer Reihe von Archivunterlagen durch Geoffrey Skelsey abgedruckt. Hier wird die Route als Sonderzug über Tuttlingen, Horb, Pforzheim, Vaihingen zunächst nach Stuttgart und weiter über Mühlacker, Bretten, Karlsruhe, Mannheim, Darmstadt nach Frankfurt geschildert. Für die Stuttgarter Linienführung spricht, dass es in Stuttgart ein Treffen mit deutschen Gewerkschaftern hätte geben sollen, welches Lenin jedoch abgelehnt haben soll.---- Avisto (Diskussion) 17:05, 16. Jun. 2015 (CEST)
Fritz Platten: Die Reise Lenins im plombierten Wagen durch Deutschland (1924)
Kommt jemand an das dem oben von Benutzer:Digamma verlinkten Artikel als Quelle dienende Buch von Fritz Platten „Die Reise Lenins im plombierten Wagen durch Deutschland“ von 1924 ran? Da müsste sich Platten ja an die in Stuttgart stattgefundene Begegnung zwischen ihm und Wilhelm Jansson erinnern. --Rôtkæppchen₆₈ 17:17, 16. Jun. 2015 (CEST)
@Avisto: Das wäre eine dritte Route über Horb–Pforzheim-Mühlacker–Vaihingen/Enz–Stuttgart und weiter über Stuttgart–Vaihingen/Enz–Mühlacker–Bretten mit Stichfahrt zwischen Mühlacker und Stuttgart. --Rôtkæppchen₆₈ 23:04, 16. Jun. 2015 (CEST)
@Avisto: Ich habe noch ein Argument gegen eine Route über Pforzheim. Auf dem Weg von Horb über Calw nach Stuttgart kommt eine kürzere Stecke dabei raus, wenn man ab Calw über die Württembergische Schwarzwaldbahn nach Stuttgart fährt und nicht über die Nagoldtalbahn. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob in Pforzheim zur damaligen Zeit schon eine Gleisverbindung zwischen württembergischer Nagoldtalbahn und badischer Bahnstrecke Karlsruhe–Mühlacker bestand. In Pforzheim gab es zwei Bahnhöfe, einen badischen für die Bahnstrecke Karlsruhe–Mühlacker und einen württembergischen für Nagold- und Enztalbahn. --Rôtkæppchen₆₈ 01:12, 17. Jun. 2015 (CEST)
@Rotkaeppchen68: Bis wir die Quelle nicht eingesehen haben, ist es reine Spekulation. Allerdings scheint es mir wahrscheinlich, dass es ab 1880 eine durchgehende Verbindung Pforzheim-Stuttgart gab, mit einer Gleisverbindung zwischen württembergischer Westbahn und badischer Strecke Karlsruhe–Mühlacker in Mühlacker. Dort endete in der Anfangszeit die badische Bahn von Karlsruhe nämlich in einem Kopfbahnhof. Ab 1880 verkehrte aber dann der Orient Express über Karlsruhe-Pforzheim-Mühlacker-Stuttgart, was eine direkte Gleisverbindung dort zwingend machte. Der Bahnhof Pforzheim hatte zwar getrennte Bahnsteiggleise für württemberische und badische Bahn, jedoch bestand dort immer eine Gleisverbindung.---- Avisto (Diskussion) 15:39, 17. Jun. 2015 (CEST)
Nach dem Zweiten Weltkrieg und der damit verbundenen vollständigen Zerstörung Pforzheims wurde der Bahnhof Pforzheim neu gebaut. Dabei wurden getrennten Bahnsteiggleise für die ehemals württembergischen und badischen Strecken beibehalten. Ich kenne sie noch aus eigener Anschauung, weil ich in den 1970er- und 1980er-Jahren öfters in Pforzheim umgestiegen bin. Laut OpenStretmap sind die Gleisanlagen auch heute noch so gestaltet, dass Züge aus Richtung Wildbad bzw Horb auf die Durchgangsgleise Richtung Mühlacker gelangen können, Züge aus Richtung Karlsruhe aber ohne Rangieren nicht auf die Kopfgleise auf der westlichen Seite des Bahnhofs. --Rôtkæppchen₆₈ 15:59, 17. Jun. 2015 (CEST)
Dann steht einer Fahrt über Horb-Pforzheim-Mühlacker-Stuttgart doch eigentlich nichts im Wege!?---- Avisto (Diskussion) 20:40, 17. Jun. 2015 (CEST)
Nö, eigentlich nicht. Warum ab Calw aber der Umweg über Pforzheim, wenn es über Weil der Stadt kürzer wäre? --Rôtkæppchen₆₈ 15:02, 19. Jun. 2015 (CEST)
Darum geht es nicht. Ob ein Weg nun kürzer oder länger ist. Die Frage ist ob er, wie die eine Quelle sagt, über die Schwarzwaldbahn gefahren ist oder ob er wie Pearson sagt, über die Gäubahn bis Horb und dann nach Stuttgart fuhr. Das lässt sich so nicht klären. Aber technisch ist es möglich über Stuttgart und Pforzheim.---- Avisto (Diskussion) 16:13, 19. Jun. 2015 (CEST)
Die Gäubahn ist ziemlich gerade und hat im Verhältnis viel weniger Steigungen und war von vornherein als eine Verbindung im Fernverkehr konzipiert. Die Schwarzwaldbahn hat enge Kurven und hat viele Steigungen, was bei den damaligen Dampfloks ziemlich viel Brennstoff, viel Rauch und langsame Fahrt bedeutet. Bei freier Wahl der Alternativen hätte man sicherlich die Gäubahn bevorzugt, da schneller und komfortabler.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 02:26, 20. Jun. 2015 (CEST)
Ich möchte mich, trotz der vielen anderen recht interessanten Einzelheiten dieser Diskussion (einen eigenen WP-Artikel zur letztlich welterschütternde Ereignisse in Gang setzenden Heimreise des obersten Bolschewisten täte ich auch begrüßen), doch gegen die obige Meinung wenden, daß die Preußen und die Bolschewisten doch eigentlich ganz direkt, im Sinne der Totalitarismusdoktrin, eines Geistes Kind gewesen und dasselbe gewollt hätten (höchstens ließe sich eine Linie vom Staatssozialisten Lasalle zu Lenin ziehen).
Die Pläne der OHL sahen wohl eher so aus, daß der Kriegsgegner Rußland durch eine von ihnen an sich verabscheute revolutionäre Pest niedergeworfen und im Idealfall (auch durch Bürgerkrieg) auf Jahre hinaus gelähmt werden sollte, wozu, wie Churchill ganz im Sinne dieser Sichtweise schrieb, der: "Pestbazillus" möglichst isoliert durchs Deutsche Reich transportiert wurde und der Bolschewismus nach dem Willen der OHL mit allen Mitteln spätestens an der Westgrenze Rußlands (bzw. der Ostgrenze eines unter deutscher Hegemonie stehenden, rein kontinentalen Pufferstaats Polen) einzudämmen und von Mitteleuropa gänzlich zu isolieren sei. --80.187.106.216 08:25, 26. Jun. 2015 (CEST)
Ja, aber war da nicht auch seitens Lenin signalisert worden, dass man mit Deutschland dafür einen Separatfrieden abschließen will? Denn die Soldaten waren kriegsmüde und die Revolutionstaktik Lenins basierte auf den Soldaten und Matrosen, weit weniger auf der Arbeiterschaft oder gar den Bauern, obwohl die allermeisten Soldaten in Zivil, wohl oder übel, auch hauptsächlich Bauern oder Arbeiter gewesen sind. Die Offiziere sind damit natürlich nicht gemeint, denn die waren nicht selten adelig. -- Ilja (Diskussion) 08:50, 26. Jun. 2015 (CEST)
Die IP würde einen Artikel begrüßen, hmmmm. Dann sag mal schön "Guten Morgen lieber Artikel". --Rollis Igel (Diskussion) 08:55, 26. Jun. 2015 (CEST)
Was ja nur ein einseitiges Geschenk Lenins bzw. dann Sowjetrußlands an Deutschland war, für das Deutschland nichts leisten mußte, als seinen eigenen Kriegsgegner Rußland zu beschädigen. Brest-Litwosk machte dann nochmal verstärkt klar, wer hier am längeren Hebel saß und den anderen mühelos ausnehmen konnte, was so auch schon im ursprünglichen, sehr einseitigen Deal zwischen Lenin und OHL angelegt war, und je länger der Bürgerkrieg dauerte, desto besser für Deutschland. Wären die USA nicht in den Krieg eingetreten, was bereits im Sommer 1918 zur Niederlage der Mittelmächte führte, hätte es spätestens ab 1919 gigantische Nachschübe an Menschen und Material aus den Gebieten von Brest-Litowsk aktivieren und an die Westfront werfen können, und dann wär's auch für die jahrelang ausgeblutete West-Entente aus England und Frankreich ausgewesen. Wie brüchig das Verhältnis zwischen Kaiserreich und Sowjetrußland war, ist auch daraus ersichtlich, daß kaum ein halbes Jahr nach der Oktoberrevolution ein nichtiger Vorfall (Beschlagnahme anarchistischer Literatur an der deutsch-russischen Grenze) von Deutschland als Ausrede für die Einstellung jeglicher diplomatischer Beziehungen nach Moskau inkl. der Geheimzahlungen an Lenin und die Bolschewiki hergenommen wurde. --80.187.106.216 09:09, 26. Jun. 2015 (CEST)
Der neue Artikel: Reise Lenins im plombierten Zug jetzt: Reise Lenins im plombierten Wagen leidet irgendwie an Kinderkrankheiten aller Art, von Magersucht bis zur Widersprüchlichkeit. Da kann man also diese Informationssammlung unterbrigen. Danke! -- Ilja (Diskussion) 10:12, 26. Jun. 2015 (CEST)
Die Debatte geht dort weiter: Diskussion:Reise_Lenins_im_plombierten_Wagen.-- Ilja (Diskussion) 13:19, 1. Jul. 2015 (CEST)

Meine Haut gehört mir![Bearbeiten]

Original
und Fälschung

Ist die Rachel Dolezal eigentlich ein Obama-Effekt? „Doležal“ ist ein sehr tschechischer Name, ist das in den USA nicht schon exotisch genug? Aber es ist schon ein merkwürdiges Phänomen, in userer Zeit und in einem Land, wo man sonst nicht blond & bleich genug bis in die Hautfalten sein kann. Ob sie schon einmal in Afrika war? Ist es nur eine Menschenrechtsromatik, Hochstaplerei, eine Liebesgeschichte oder gar ein Wahn? Nennt man so etwas nicht etwa positiver Rassismus? Oder ganz anders gefragt: dürfen sich nur dunkelhäutige Personen für die Rechte der dunkelhäutigen Personen engagieren? Ist eine Bleichhaut unglaubwürdig, wenn sie sich für gegen die Diskriminierung von andersfarbigen einsetzt. -- Ilja (Diskussion) 10:50, 14. Jun. 2015 (CEST)

Wer einmal lügt... -- Janka (Diskussion) 14:15, 14. Jun. 2015 (CEST)
Lass dich bloß nicht von der Sprachpolizei erwischen "dunkelhäutig" ist 2013 und nicht mehr politisch korrekt und daher rassistisch. Man sagt jetzt "dunkler Teint". --Sakra (Diskussion) 15:48, 14. Jun. 2015 (CEST)
Was hat man nicht früher alles getan, um endlich eine richtig braune Skilehrer- oder Bergführer-Hautfarbe zu bekommen, was machen wieder andere Leute heute für extreme Dummheiten, um richtig blond und edel blass zu erscheinen? Wahrscheinlich ist unsere aufgeklärte Welt auch im 21. Jahrhundert noch extrem rassistisch, dass solche Themen für Schlagzeilen sorgen. Was für ein Thema für die Medien! -- Ilja (Diskussion) 14:05, 15. Jun. 2015 (CEST)
Hmmm. In Tibet wäre das ein Beweis für die Wiedergeburt von Pierre Briece, der war doch auch nur Wahlapatsche. Was macht eigentlich Lea Rosh? Serten DiskTvE-Skala : Admintest 01:52, 20. Jun. 2015 (CEST)
Justin Bieber wäre auch gern schwarz. Zumindest will er dazugehören. --178.10.143.115 15:53, 20. Jun. 2015 (CEST)
Man sollte doch heutzutage akzeptieren, dass es Transpigmentiertheit gibt, so wie die Transsexualität. Wenn sie sich als weiße Schwarze empfindet, warum muss man das skandalisieren? --Zerolevel (Diskussion) 18:07, 23. Jun. 2015 (CEST)
Also ich halte trans- in den hier angezeigten Verwendungsweisen für ein DekadenzpräfixTM. Gilt natürlich nicht für transatlantisch, transsibirisch, usw. Wenn die Leute keine anderen Sorgen mehr haben, dann überlegen sie sich, ob sie nicht eine andere Hautfarbe brauchen. Manche durch Malle, manche durch Uni. --Delabarquera (Diskussion) 18:16, 29. Jun. 2015 (CEST)
there is so much lulz:
via Encyclopedia Dramatica

„transnigger. A nigger in a white womans body.“

znoflats: Web-Comicstrip auf deviantART

--84.134.18.146 20:55, 29. Jun. 2015 (CEST)

Zerolevel: Grundsätzlich spricht freilich nichts dagegen, daß Nichtbetroffene, insbesondere Angehörige der privilegierten Mehrheit, sich für die Belange von „People of Colour“, Ureinwohnern, ethnischen Minderheiten und anderen benachteiligten Gruppen einsetzen. Im Gegenteil wird Unterstützung „von außen“ sogar ausdrücklich begrüßt – so spricht man im LGBT-Umfeld von „Allies“. Das Problem bei Frau Dolezal ist, daß sie verschwiegen hat, daß beide Eltern sich als weiß identifizieren und sich auch in der weiteren Verwandtschaft nur Weiße finden.
(Damit sei auch dem möglichen Einwand vorgebaut, Frau Dolezal könnte trotz ihres Erscheinungsbildes dennoch afroamerikanische Vorfahren haben – vgl. das in Passing genannte Beispiel Walter Francis White oder diese Dame, die mir jüngst auffiel, bei der es sich angesichts des Dateinamens um eine Kamtschadalin handeln dürfte, also um eine Angehörige einer sibirisch-russischen Mischethnie, was ihre osteuropäische Erscheinung erklären dürfte. Grundsätzlich habe ich allerdings gelernt, bei nordeuropäisch-weiß oder jedenfalls in keiner Weise dunkelhäutig oder ostasiatisch aussehenden Menschen, die sich als Indianer ausgeben, erst einmal etwas skeptisch zu sein. Daß US-Indianerstämme da sehr empfindlich reagieren, liegt übrigens nicht nur an der Geschichte, sondern auch daran, daß in Reservaten lebende Indianer mittlerweile von der US-Regierung zum Ausgleich für erlittenes Unrecht gewisse Privilegien zuerkannt bekommen haben, siehe Indianerpolitik der Vereinigten Staaten.)
Selbst wenn es so etwas wie „Transethnizität“ tatsächlich gäbe (ich kannte das bisher nur als Witz, meistens um sich in polemischer Weise über Transgender lustig zu machen, s. o., oder bestenfalls als Gedankenspiel), wäre ihr Vorgehen in etwa analog dazu, sich als Transfrau in feministischen Kreisen zu engagieren, dabei aber die eigene Transidentität zu verschweigen. Das wäre zwar (außer in TERF-Kreisen, also unter transfeindlichen radikalen Feministinnen, die aber nun wirklich keinen Maßstab darstellen) nicht grundsätzlich schlimm, würde aber, wenn es herauskäme, je nach Prominenz der Feministin wohl für Unverständnis sorgen. Wieso sollte eine Feministin (außerhalb des TERF-Umfelds, wie gesagt) so etwas tun? Es wäre zumindest unhöflich, wenn nicht sogar ethisch fragwürdig. Ganz abgesehen davon sind Ethnizität und Gender freilich nicht dasselbe – Ethnizität ist eine rein kulturelle Erfahrung, bei Gender(-Identität) spielen auch neurologische (und hormonelle) Aspekte wichtige Rollen.
Bei Frau Dolezal kommen fragwürdige Motive hinzu – sie hatte offenbar zuvor ihre Universität verklagt, weil sie sie angeblich diskriminiert hätte, weil sie weiß ist. Sie hegt also Ressentiments gegen vermeintliche „schwarze Privilegien“ wie Affirmative Action. Daher ist auch ihr Engagement verdächtig und wohl ebenfalls unehrlich, und ich kann sie als Aktivistin nicht ernstnehmen. --Florian Blaschke (Diskussion) 23:03, 29. Jun. 2015 (CEST)
Nana, verdächtig, unehrlich, nicht ernst nehmen? Anscheinend hat sie doch ein - zumindest medizinisch ernst zu nehmendes - Identitätsproblem. "Unehrlich" heißt, dass sie bewusst und vorsätzlich eine falsche Identität annimmt. Aber möglicherweise ist sie ja wirklich der Überzeugung, dass sie "innerlich ganz schwarz" ist - vielleicht gerade, um sich psychisch von ihren "rein weißen" Eltern abzusetzen? Das menschliche Hirn geht oft sehr krumme Wege, und die Ferndiagnose "unehrlich" traue ich mich nicht zu stellen. Ich gebe aber zu, dass ich ihr persönlich nur mit sehr großen Vorbehalten begegnen würde. --Zerolevel (Diskussion) 18:51, 2. Jul. 2015 (CEST)

Grexit - der nächste Akt[Bearbeiten]

Nachdem ich ja schon im Februar herumgeunkt hatte[2] wird meine Schwarzmalerei aus berufenem Munde (Alexander Kritikos) ziemlich genau bestätigt: "Aber mit Abstand am meisten verliert die griechische Bevölkerung, wenn es tatsächlich zu einem Grexit kommt."[3] Wenn das Ganze nicht so traurig (für die kleinen Leute dort) wäre, würde ich jetzt Wetten annehmen, wann nun genau die Reißleine gezogen wird. Wir sind ja fast genau wieder auf dem Stand Februar, nur dass jetzt noch weniger Kohle da ist. Der Schuldenschnitt wird wieder gefordert (die Linke dort, bzw. Varoufakis), allerdings fordert jetzt nicht mehr Gysi den Merkelplan, das kommt jetzt aus Athen, dafür liegt mal wieder das Geld auf Eis. Am Ende wird dann der kleine Mann auf der Straße auf selbiger landen. Vermutlich ist es mittlerweile auch bedeutungslos, dass sich die Regierung dort mit allerlei Taschenspielertricks an der Macht hält. Imho ist es keine Frage mehr ob, sondern nur wann es dazu kommt. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 14:43, 16. Jun. 2015 (CEST)

Richtig. Den Schaden, den die von Konservativen geführte Vorgängerregierung insbesondere durch ihre Vetternwirtschaft bis Anfang des Jahres angerichtet hat, kann keine Nachfolgeregierung der Welt in so kurzer Zeit wieder beheben. Dafür ist der Scherbenhaufen viel zu groß. Die vom übrigen Europa oktroyierte Sparpolitik hat dem Land dann den Gnadenstoß verpasst. Sparen um wieder auf die Beine zu kommen kann die schwäbische Hausfrau, nicht aber ein ganzes Land, das in unserem Wirtschaftssystem auf Wachstum angewiesen ist. Ein Wirtschaftssystem übrigens, in dem immer der kleine Mann der Verlierer ist. --2003:76:E16:F80F:A5EC:25F4:D393:2C54 14:51, 16. Jun. 2015 (CEST)
Unabhängig von der zugrunde liegenden Schuldfrage (bei der ich im Prinzip mit Dir übereinstimme) ist es aber nicht gerade die feine englische Art mit solchen Versprechen an den Start zu gehen und den anscheinend notwendigen Neustart künstlich zu verzögern. Besser wurde die Situation zu keinem Zeitpunkt, aber jetzt ist der Karren noch tiefer im Dreck und die Leute noch mehr ausgeblutet. Wir reden ja hier immerhin von einem Wirtschaftsprof. der hoffentlich Ahnung von seinem Fach hat. Zumindest hat er gerade zu diesen Themen Bücher geschrieben... --Wassertraeger Fish icon grey.svg 15:11, 16. Jun. 2015 (CEST)
P.S.: War es jemals anders? Wenn der Baron X im Clinch mit dem Grafen von Y lag, wurden erst mal genug Bauern ausgehoben, die sich dann gegenseitig an den Hals gehen durften für einen Konflikt, von dem sie gar nichts wussten. Lässt sich problemlos in (vor-) biblische Zeiten verfolgen und geht halt bis heute so.
P.P.S.: Aber wenigstens das mit dem Staatssender ist mal etwas Positives.
Was in Grichenland anscheinend nicht so ganz angekommen ist, ist dass für eine Nachfolgeregierung immer auch das verpflichtend ist, was die Vorgängerregierung unterschrieben hat. Unabhängig davon ob die Nachfolgeregierung im Wahlkampf das Gegenteil versprochen hat.
In Österreich gab es das Problem einmal mit den Eurofightern. Die ÖVP-FPÖ-Regierung hat die - viel zu teuer btw. - gekauft. Die SPÖ hat im Wahlkampf laut "Nachverhandlungen" versprochen. Was natürlich nicht geklappt hat weil die Vorgängerregierung ja einen Verpflichtenden Vertrag unterschrieben hat. Im Endeffekt hat das ganze dazu geführt, dass wir weniger Flugzeuge bekommen haben, die dafür aber schlechter und - relativ gesehen - teurer waren. Jean Cartan (Diskussion) 15:28, 16. Jun. 2015 (CEST)

Nur als kurzer Einwurf, Griechenland schreibt man mit ie. Zweitens, die griechische Seite kennt die unterschriebenen Verpflichtungen der Vorgängerregierung. Die Frage die sich also stellt ist, wie erreicht man dieses Ziel, mit erneuten weiteren Renten und Gehaltskürzungen oder mit anderen Mitteln? Die eh schon schlechte Wirtschaft wurde in den letzten Jahren fast zum erliegen gebracht, weitere Kürzungen im Lohnsektor würden sie komplett einbrechen lassen. Jetzt soll die MwSt hoch, damit Tourismus noch teurer wird und auch der Zusammenbricht. Es geht also nicht um die Einhaltung der Ziele sondern um die Frage wie diese erreicht werden. Und wenn das stimmt was man liest. Die Europäer erlauben zum erstenmal das im Millitärhaushalt als alternative eingespart wird statt zu kürzen und man somit eine Einigung mit Athen hätte diese aber von der IWF abgelehnt wird, dann hat man das Problem das dass Schicksal Europas von der IWF entschieden wird und nicht von einem Volk. --O omorfos (Diskussion) 15:39, 16. Jun. 2015 (CEST)

@Jean Cartan Was in Griechenland anscheinend nicht so ganz angekommen ist, ist dass für eine Nachfolgeregierung immer auch das verpflichtend ist, was die Vorgängerregierung unterschrieben hat. Damit liegst du natürlich völlig richtig! Gleichwohl kann ich mich nicht erinnern, daß ein ganzes Volk (im Fall Griechenland die Oligarchie mal außen vor – die gehören geschröpft) dadurch in Armut und Verzweiflung gestoßen wurde; und zwar nur, um deutsche und französische und welche Banken auch immer zu retten, sanieren oder noch fetter zu machen. Dabei bleibt's aber nicht: Genau diese Strategie wird gnadenlos weiter praktiziert! btw:tut mir echt leid um eure Flieger --Timm Thaler (Diskussion) 00:01, 17. Jun. 2015 (CEST)
Es gibt von mehreren Seiten eine gewisse verachtung gegenüber demokratischen Entscheidungen. Griechenland ist über Jahrzehnte mies geführt worden - egal wer von den zwei Clans grad dran war. Es hatte jahrzehntelang landesweit weniger feuerwehrleute als ein durchschnittlicher Regierungsbezirk in der Bundesrepublik aber extrem hohe Militärausgaben. Hat man bei Waldbränden und Erdbeben deutlich vermerkt, war aber wurscht. Die Griechen machen dafür immer die anderen schuld - das ist eine Abwehr von eigener Schuld und verantwortung, wie bei der Dolchstoßlegende. Ähnlich wie bei dieser haben die europäischen Industrieländer das problem, sich den Dauerprojektionen (und der damit verbundenen Gewalttätigkeit, Griechendland hat durchaus Probleme mit politischer gewalt und terror) eines VT-lastigen Entwicklungslandes zu entziehen - und diese auf ein realistisches Mass zurückzustutzen. 00:10, 17. Jun. 2015 (CEST)
Es dürfte wohl Konsens darüber bestehen, daß in Griechenland eine Menge Dinge beschissen abgelaufen sind. Darum geht es aber grad nicht. Europa muß aus der Grütze raus – und so wird’s nichts. Die Kohle ist weg! Niemand spricht's aus (außer die Griechen, wenn auch nicht so direkt). NEUE STRATEGIEN!! müssen her; z.B.: Schuldenschnitt............ tja das BÖSE S-Wort; anders wird’s aber nicht gehen. Jeder weiß es, wenige geben es zu. Übrigens an meinen Vortexter: Die Griechen machen dafür immer die anderen schuld - das ist eine Abwehr von eigener Schuld und verantwortung, wie bei der Dolchstoßlegende: Die Griechen ist ebenso tauglich wie Die Indianer, Die Deutschen, Die Radfahrer, Die Juden, Die Schmetterlingssammler, Die Banker, Die Raucher... Jeder ist an irgendwas schuld. So willst du da raus kommen? Ich bitte dich; und denke bitte im Zeitalter der Bankenhegemonie nochmal über den Begriff Demokratie nach, wir sind nicht mehr in den 70ern.--Timm Thaler (Diskussion) 00:56, 17. Jun. 2015 (CEST)
Die Dolchstoßlegende war durchaus mehrheitlich deutsch - in dem sinne ist die vereinfachung auch in einem postnationalen Land angebracht. Die "bankenhegemonie" klingt angesichts des tatsächlich eher etwas abgewrackten Zustands etwa der Deutschen bank auch etwas VT-lastig. Wer oder was ist Europa? Imho auch eine ziemlich pauschale vereinfachung. Und muss nun Europa (what ever it may be) aus der keienswegs in Sindelfingen, Dublin oder Lissabon verschuldeten Grütze raus oder ist man mit einer Entgrützung eines nicht mitgliedschaftsfähigen Entwicklungslandes besser dran? Serten DiskTvE-Skala : Admintest 02:54, 17. Jun. 2015 (CEST)
BTW Stimmt es eigentlich, was ich neulich in der Zeitung gelesen habe: dass nicht etwa Deutschland das Haupt-Land ist, das auf die Rückzahlung der griechischen Schulden pocht, sondern vor allem die Slowakei, die baltischen Staaten und ... Die Staaten halt, die gewaltige Opfer auf sich genommen haben, um die Euro-Standards einzuhalten. Der griechische Mindestlohn läge beispielsweise, so dieser Zeitungsbericht, deutlich über dem der Slowakei. Sind die Griechen nur, verglichen mit anderen Staaten, die besseren und lauteren Jammerer? Die immer dann in die Schlagzeilen geraten, wenn die etwas wohlhabenderen Bürger ihre Euro von der Bank holen, um in Berlin Wohnungen zu kaufen? (Hab ich auch nur aus der Berichterstattung -- diesmal Radio.) -- Alles Produkte der Lügenpresse oder doch wahr? --Delabarquera (Diskussion) 11:35, 17. Jun. 2015 (CEST)
Um auf die Frage von Delabarquera einzugehen. Die wenigsten Staaten halten wohl die Eurostandards ein. Auch nicht die grossen. Während die Grossen von der Krise mit unter profitieren leiden die Kleinen drunter. Die geschätzten Zinseinsparungen durch die Krise, wie deutsche Medien berichten, sollen am Beispiel Deutschlands etwa 90 Mrd betragen. Ein schwächelnder Euro ist zudem ein Konjukurmotor für exportstarke Nationen. Während die Grossen also nur indirekt durch die Krise leiden ist das für kleinere Staaten wie Slowenien und Finnland anders. Für sie geht es um grosse Verluste wenn der sogenannte Grexit kommt. Die baltischen Staaten sind gerade einmal ein Jahr dabei. Zumindest Lettland seit 2014 und Litauen seit 2015, sie haben also nicht Bürgschaften für Griechenland übernommen. Nachdem die Eurogruppe scheiterte und keine Lösung finden konnte, wird nun versucht eine politische Lösung zu finden. Solange man das Problem mit üblichen Stereotypen betrachtet, wird man das Problem als solches nicht verstehen bzw. eher nicht verstehen wollen. Die "Griechen", die "Deutschen" usw. Während z.B. Schäuble jemand ist der auf die Bedingungslose Einhaltung der gesetzten Ziele besteht und dafür sogar einen Grexit in Kauf nimmt, ist Merkel jemand die Griechenland im Projekt Europa halten will. Von daher kann nicht gesagt werden, das die "Deutschen" sich gegen die "Griechen" aussprechen. Griechenland ist dazu bereit ihre Schulden zur bedienen, das wird ihnen aber nicht gelingen wenn man auf die Fortführung dieser weiteren Austerität besteht. Erneute Renten und Lohnkürzungen, sowie weitere Massenentlassungungen die Anhebung der Mwst welche fatale Folgen für den Tourismus haben wird. Suggeriert wird, dass nur die baltischen Staaten gewaltige Opfer brachten um sich zu stabilisieren, fakt aber ist kein Land hat in den letzten Jahren soviel reformiert wie Griechenland. Reformen die sicher notwendig waren aber in der Kürze der Zeit das Land auf die Knie zwang. Griechenland zahlt jetzt die Schulden von 2010, allein diesen Monat sind es glaube Ich um die 1,5 Mrd Euro für den IWF zudem weitere Verbindlichkeiten, Renten und Gehälter. Das kann Griechenland nicht umsetzen wenn man also nicht Schulden streckt (und nicht streicht) wird das nichts. Das wissen auch alle. Griechenland braucht eine Hoffnungsrede und keinen Morgenthau-Plan--O omorfos (Diskussion) 13:03, 17. Jun. 2015 (CEST)
Um eine direkte Antwort zu geben: z.B. Lettland findet das Ganze ziemlich unlustig.[4] Wie sollen die teils herben Einschnitte der jeweils eigenen Bevölkerung verkauft werden, wenn Griechenland das alles mit Mrd. aus Brüssel und New York z.B. per Schuldenschnitt erspart wird. (Vorsicht, stark verkürzt, siehe auch letzten Abschnitt O omorfos). --Wassertraeger Fish icon grey.svg 13:15, 17. Jun. 2015 (CEST)
Ich fürchte fast, das Problem ist ganz wo anders: Möglicherweise ist Zipras ja garnicht der Idiot, so wie ihn alle hinstellen. Vielleicht hat er ja eine unglaublich gute Verhandlungsposition weil Russen und Chinesen mit den Hufen schaffen. Glaubt ernsthaft jemand, nur England könne sich exteritoriale Gebiete pachten für 99 Jahre? Tja was würden die EU-Nasen wohl sagen, wenn China mal ebend die Schulden regelt im Tausch gegen Enklaven in Europa ? Allein diese Drohung macht Geld ohne Gegenleistung alternativlos - das Problem ist nur, wie komm ich aus der Nummer wieder raus und wie verkaufe ich das zuhause :-) --Graf Umarov (Diskussion) 13:20, 17. Jun. 2015 (CEST)
By the way, wenn ich richtig informiert bin isd dei letzten Rentenkürzungen jüngst von Griechischen Verfassungsgericht für verfassungswiedrig erklärt worden. --Graf Umarov (Diskussion) 13:24, 17. Jun. 2015 (CEST)
War das nicht in Portugal? Aber auf jeden Fall würde das deutsche Verfassungsgericht, solche Maßnahmen wie Rentenkürzung, Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Entlassung von Beamten als verfassungswidrig einstufen. Ich frage mich überhaupt, ob diese Forderungen mit EU-Recht vereinbar sind. Immerhin gibt es eine Grundrechtecharta und eine Sozialcharta. --Digamma (Diskussion) 19:13, 17. Jun. 2015 (CEST)
In Frankreich hat die Privatisierung des größten öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders wunderbar geklappt. Das sollte in Griechenland auch möglich sein und um das ZDF wäre es auch nicht schade. --Rôtkæppchen₆₈ 20:51, 17. Jun. 2015 (CEST)
Ein demokratischer Staat braucht zumindest eine unabhängige Sendeanstalt die nicht im Interesse anderer beeinflussen sollte sondern neutral berichten kann. In der Praxis wohl nicht immer so einfach wie in der Theorie. Die Auflagen der Troika mit Massenentlassungen waren in mehreren Ländern Verfassungswürdig hat aber nicht wirklich interessiert.--O omorfos (Diskussion) 12:47, 18. Jun. 2015 (CEST)
Der griechische öffentlich-rechtliche Rundfunk ließe sich auf die Standorte Athen und Thessaloniki aufteilen und einen dieser Standorte privatisieren. Früher hat das ja auch funktioniert mit voneinander unanhängigem Staats- und Armeerundfunk. --Rôtkæppchen₆₈ 21:33, 18. Jun. 2015 (CEST)
Die Auflösung (nicht Privatisierung) der Rundfunkanstalt war eigentlich nur einer von mehreren Punkten, die meiner Meinung nach zumindest in Deutschland verfassungswidrig wären. Gewichtiger ist eigentlich die Kürzung der Renten und die Entlassung von Staatsbeamten. Da versteht das BVerfG keinen Spaß. --Digamma (Diskussion) 22:14, 18. Jun. 2015 (CEST)
Digamma auch in Griechenland ist das Verfassungwidrig , nur hat das die Troika nicht interessiert und es wird rigoros verteidigt. Das ist so als hättest du einen Kredit bei der Bank und der, der für dich bürgt schreibt dir vor was du heute anziehen und essen wirst wo du arbeiten darfst, wo nicht und was du dann mit deinem Einkommen machst. Vor der Regierung Syriza wurde rigoros das umgesetzt was die anderen wollten. Das Varoufakis das beendet hat schmeckt den anderen natürlich nicht. Deswegen die ganze Hetztiraden weil die neue griechische Regierung diesen Vorgang unterbunden hat und trotz mehrmaliger Kürzungen besteht vor allem der IWF darauf weiter Renten zu kürzen. Wen interessiert die Verfassung eines demokratischen Staates, die Institution hat Vorrang. Ein Gremium das nicht vom Volk gewählt wird und auch nicht für ein Volk eintritt.--O omorfos (Diskussion) 14:15, 22. Jun. 2015 (CEST)
Die Troika ist nicht an die griechische Verfassung gebunden. Das hätte sich die griechische Regierung vorher überlegen müssen, bevor sie Kredite aufnimmt, deren Rückzahlung auf verfassungskonforme Art und Weise unmöglich ist. Dem IWF ist vor allem an seinen feststehenden Prinzipien gelegen. Einen Präzedenzfall Griechenland kann der sich nicht leisten. Bei der EZB ist das Kind schon in den Brunnen namens ELA gefallen. Und erst kürzlich hat der EuGH den Ankauf von Staatsanleihen dirch die EZB durchgewunken. Die Konsequenz sollte also eine Umschuldung durch die EZB sein: Die EZB finanziert völlig legal die Tilgung der IWF-Darlehen, indem sie griechische Staatsanleihen, die extra dafür aufgelegt wurden, aufkauft. Artikel 123 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union sollte hier geduldiges Papier sein, siehe auch Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union#Kritik. --Rôtkæppchen₆₈ 01:56, 26. Jun. 2015 (CEST)

Links oder rechts?[Bearbeiten]

Rechts oder Links - in welche Richtung dreht sich dieses Rad?

Wie rum dreht sich der Reifen? Immer, wenn ich mir sicher bin, die richtige Drehrichtung gefunden zu haben, ändert er die Richtung! Tut er doch, oder? Der Sack! --2003:76:E16:F80F:74E8:6F5F:FD00:D75A 09:20, 17. Jun. 2015 (CEST)

Rechts oder links, Haupsache rund! Aber wo kann man so schöne bunte Autoreifen kaufen? -- Ilja (Diskussion) 10:06, 17. Jun. 2015 (CEST)
Links oder rechts ist elementar wichtig. Es entscheidet zwischen vorwärts und rückwärts, zwischen ankommen und abfahren, zwischen hin und her, zwischen zu und auf, zwischen guten und schlechten Joghurtkulturen. --2003:76:E16:F80F:74E8:6F5F:FD00:D75A 10:12, 17. Jun. 2015 (CEST)

Wenn ich es im Editor (Gif-X) betrachte, „dreht“ sich das Bild, 140 Einzelbilder, engegen der Uhrzeigerrichtung, es bewegt sich aber nur in unserem Hirn, wie sich die Speichenräder auch meistens (falsch)bewegen, wenn wir sie ab einer bestimmten Umdrehungszahl beobachten. -- Ilja (Diskussion) 13:18, 17. Jun. 2015 (CEST)

Ich denke, es handelt sich dabei um eine Varinte des stroboskopischen Effekts, da auch die Zellen auf der Netzhaut in bestimmten Abständen "ausgelesen" werden. Des weiteren kann ein strobsoskopischer Effekt auftreten, falls die Geschwindigkeit, mit der die Animation abgespielt wird, höher als die Bildwiederholrate des Monitors ist. --MrBurns (Diskussion) 15:33, 17. Jun. 2015 (CEST)
Eher nicht. Schau Dir die Einzelbilder mal eins nach dem anderen mit z.B. Irfanview an. Du findest Muster, die nach rechts zu drehen scheinen und solche, die nach links zu drehen scheinen. Tatsächlich sieht man aber keine Drehbewegung, sondern chaotische Schwingungen. Das Hirn versucht, eine Drehbewegung darin zu sehen, kann sich aber nicht entscheiden. Das ist eine Optische Täuschung. --Rôtkæppchen₆₈ 16:34, 17. Jun. 2015 (CEST)
Also mein Gehirn hat sich entschieden und zwar für eine etwas ruckelige Drehung im Uhrzeigersinn. --MrBurns (Diskussion) 19:32, 17. Jun. 2015 (CEST)
Es ist nicht nur Schwingung, es ist Schwingung und Drehung. Laut Bildbeschreibung: Simulation der Strukturschwingung eines rollenden Reifens auf einem Trommelprüfstand. Der Reifen schwingt und rollt und trommelt. Eine wahre Ein-Mann-Kapelle. --79.242.87.85 10:43, 18. Jun. 2015 (CEST)

Zusatzfrage[Bearbeiten]

Verbraucht so ein animiertes Ding eigentlich mehr Strom als ein stehendes Bild? --2003:76:E16:F80F:74E8:6F5F:FD00:D75A 10:15, 17. Jun. 2015 (CEST)

Ja, eine Bildschirmanimation verbraucht immer mehr Computerleistung (CPU, Grafikkarte) - und damit auch mehr Strom, als ein unbewegtes Bild. Das Gleiche gilt natürlich auch für den Bildschirm. -- Ilja (Diskussion) 13:18, 17. Jun. 2015 (CEST)
Für den Bildschirm nicht unbedingt. Bei LCDs schon, aber bei CRTs machts keinen Unterschied. Da kommts nur auf die Helligkeit sowie die Vertikal- und Horizontalfrequenz an, bei einem CRT braucht ein dunkles Bild etwas weniger Strom als ein Helles. --MrBurns (Diskussion) 15:33, 17. Jun. 2015 (CEST)
Beim CRT kommt es auf die Art der Dunkeltastung an. Der Stromverbrauch kann bei einem CRT bei Dunkelbild auch höher sein. Manchmal ist es sogar erwünscht, dass der Hochspannungsstrom bei Hell- und Dunkelbild gleich ist, um den Pumpeffekt zu vermindern. --Rôtkæppchen₆₈ 16:39, 17. Jun. 2015 (CEST)
Die bei VGA-Röhrenmonitoren übliche Technik ist doch einfach, dass das über die Spannung der Elektronenkanone(n) geregelt wird. Wenn die niedriger ist, gibt es weniger Spannung und weniger Strom, daher bei der Elektronenkanone einer reduzierte Leistung und das Bild ist weniger Hell. Allerdings ist der Unterschied im Stromverbrauch zwischen komplett schwarz und komplett weiß nicht so hoch wie viele denken, bei manchen Geräten nur ca. 10%, bei anderen deutlich mehr. Das liegt daran, dass die Elektronenkanonen nicht das einzige im CRT sind, das Strom verbraucht. --MrBurns (Diskussion) 19:45, 17. Jun. 2015 (CEST)
Die Strombelastung der Hochspannungsquelle muss aber konstant sein, um das Pumpen bei wechselnder Bildhelligkeit zu verhindern. Mit wechselnder Hochspannungslast funktioniert das sonst nur, wenn Du Bildverzerrungen aufgrund der Bildhelligkeit in Kauf nimmst, oder eine so fette und teure Hochspannungsversorgung einbaust, deren Spannung von der Last unabhängig ist. Früher wurde eine Ballasttriode als Querregler verwendet. Der am Bildinhalt gesparte Strom wurde in der Ballasttriode verheizt, um die Hochspannung konstant zu halten. --Rôtkæppchen₆₈ 20:46, 17. Jun. 2015 (CEST)
Also ich hab mal den Stromverbrauch bei einem 24" Sony-Trinitron-Monitor gemessen. Dieser Monitor war wie er erschien einer der besten und teuersten und hatte nie Qualitätsschwankungen wie merkliche Verzerrungen bei ungleichmäßigen Bildinhalten. Der Mehrverbrauch eines rein weißen Bildes im Vergleich zu einem rein schwarzen war aber relativ groß, vielleicht siehe ich später meine Notizen dazu. Es ist möglich, dass die schon recht ausgereifte Elektronik mit Mikroprozessor diese Verzerrungen irgendwie anders ausgeglichen hat. --MrBurns (Diskussion) 21:22, 17. Jun. 2015 (CEST)
Ok, das ist der Fall „fette und teure Hochspannungsversorgung“ von oben. --Rôtkæppchen₆₈ 21:24, 17. Jun. 2015 (CEST)
Wie bei vielen dieser Vexierbilder, auch bei den ruhenden: Kommt auf die Blickrichtung an! Schaut man hier auf (Fliegersprache) 2 Uhr, dreht es sich nach rechts, schaut man auf 9 Uhr, dann nach links. Oder? --Delabarquera (Diskussion) 12:44, 18. Jun. 2015 (CEST)
Korrekt, zumindest ist es bei mir auch so. Nach oben links schauen: Dreht sich nach links, unten rechts: Nach rechts. Ist doch immer wieder schön, wie unser Gehirn funktioniert. --BHC 🐈 (Disk.) 16:23, 28. Jun. 2015 (CEST)

Ich hab den Reifen erst nach vorne drehen gesehen dann plötzlich nach hinten. jetzt dreht er sich für mich seit 5 min. nach hinten. Ich glaub also, nach hinten... --185.51.85.16 18:48, 20. Jun. 2015 (CEST)

Ist das ein ähnlicher Effekt wie bei der Tänzerin?
Spinning dancer
--94.217.111.49 19:09, 2. Jul. 2015 (CEST)
Für mich dreht er sich auf der Lauffläche nach rechts, an den Flanken nach links. --Peter 15:09, 4. Jul. 2015 (CEST)

Abstimmung[Bearbeiten]

In welche Richtung hat er sich denn beim ersten Anblick gedreht?

  1. Ilja: links
  2. MrBurns: rechts
  3. 185.51.85.16: rechts
  4. rechts --Chricho ¹ ² ³ 14:09, 4. Jul. 2015 (CEST)
  5. rechts --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 14:16, 4. Jul. 2015 (CEST)
  6. rechts --Peter 15:09, 4. Jul. 2015 (CEST)

Staatsverschuldung Griechenlands und Angela Merkel[Bearbeiten]

Ich fürchte, die Regierung Merkel war ein teurer Spaß für Deutschland. -- Korkwand (Diskussion) 21:13, 17. Jun. 2015 (CEST)

Aber erfolgreich! -- Ilja (Diskussion) 21:17, 17. Jun. 2015 (CEST)
Erfolgreich als was, als verfassungswidrige Vereinigung ?--Graf Umarov (Diskussion) 22:40, 17. Jun. 2015 (CEST)
Ne, das war die Linke, die wird ja schließlich beobachtet. --2003:76:E16:F80F:B84A:DC30:6B99:9337 12:33, 18. Jun. 2015 (CEST)
Interessanterweise hat Griechenland exakt so viel Schulden wie der gesamte Haushaltsplan der Bundesrepublik Deutschland. Kann mir mal einer erklären, wie es möglich ist, binnen fünf Jahren von 48 Milliarden auf 330 Milliarden Euro Schulden zu kommen?-- 92.72.133.232 14:57, 19. Jun. 2015 (CEST)
Rege dich nicht auf, das ist viel weniger als Deutschland. --85.0.19.220 08:40, 20. Jun. 2015 (CEST)
Du kommst wahrscheinlich auch mit ganz einfachen Fragen nicht klar. Gern noch einmal anders: Wie kann ein Land binnen fünf Jahren seine Schulden versechsfachen? Wie kann ein Land fast 300 Milliarden zusätzlicher Schulden binnen fünf Jahren aufbauen? Wo ist das Geld hin? -- 84.62.97.96 09:28, 21. Jun. 2015 (CEST)
Ganz falsche Grundannahme. Dieses Geld hat nie als Guthaben existiert, das wurde also nicht ausgegeben. Ein Beispiel: Du nimmst einen Kredit auf, sagen wir 1000,-€. Dann hast Du 1000,-€ Schulden. Jetzt machst Du gar nichts mehr, sondern wartest nur ab. In der Zeit laufen Zinsforderungen gegen Dich auf, die Du nicht bezahlst, denn Du machst weiterhin einfach gar nichts. Dann werden Deine Schulden immer größer.
Irgendwann nimmst Du die 1000,-€ und gibst sie der Bank zurück. Dann hast Du aber immer noch Schulden wegen der Keditzinsen, die Du nicht bezahlen kannst. Dann mußt Du einen neuen Kredit aufnehmen, um die Zinsen, die Du schuldest zu bezahlen. Den neuen Kredit selber kannst Du natürlich nicht zurückzahlen, also sammeln sich wieder Zinsen an. Dann schuldest Du den neuen Kredit plus die neuen Zinsen; und das geht immer so weiter, obwohl Du nicht einen Cent ausgegeben hast.
Das ist - grob vereinfacht - einer der Mechanismen, durch die Staaten sich Verschulden. Wann das mit den Schulden und den Krediten einmal angefangen hat, kann man gar nicht mehr so genau sagen, das geht schon ewig hin und her. Problematisch ist es vermutlich geworden, seit es Banken gibt, die eine Trennung zwischen realen Werten und fiktiven Bankguthaben ermöglichen. --92.212.6.158 14:17, 21. Jun. 2015 (CEST)
Ah ja. Deutschland nimmt also wieviele Zinsen pro Jahr? Muss ja ein kapitaler Zinssatz sein für eine Versechsfachung. 188.109.0.65 14:48, 22. Jun. 2015 (CEST)
Wie geschrieben, ein Aspekt. Dazu auch gerne Zinseszins anschauen. Die Schuldenexplosion kommt aktuell auch von den "Zahlungen" an Griechenland durch die EU. Das sind ja keine Geschenke, sondern Kredite. Griechenland soll das alles zurückzahlen, mit Zins und Zinseszins. Dummerweise sind von diesem Geld nur ~ 10 % bei den Griechen angekommen, der Rest ist sofort an deutsche und französische Banken u.ä. weitergeleitet worden. Das heißt, die Griechen haben jetzt massig Schulden wegen Krediten, die sie zurückzahlen sollen, obwohl das Geld schon längst wieder bei den Banken der Geberländer liegt. Letztlich hat der europäische Steuerzahler sein Geld den Banken gegeben, die sich in blinder Habgier mit hochriskanten griechischen Staatsanleihen verspekuliert haben. Anstatt, daß die Banken die Verluste hinnehmen, zwingt die EU Griechenland, den vollen Ausgabewert von vor dem verlustreichen Kursverfall plus der risikobedingt hohen Zinsen auszuzahlen, wofür die EU unsere Steuergelder an Griechenland verleiht, die die natürich nicht zurückzahlen können. Von was auch. Anstelle von echten Hilfen bekommen die bloß immer höhere Schulden aufgezwungen. --94.219.190.124 16:41, 22. Jun. 2015 (CEST)
Dann ist es ja richtig, einen Staatsbankrott und einen Grexit einzuleiten. -- 178.4.81.164 11:23, 23. Jun. 2015 (CEST)
Möglicherweise ja. Zu der Frage muß man verstärkt über Außenhandelsbeziehungen nachdenken, was Griechenland auch tut - u.a. zusammen mit China und Rußland, die ganz gerne einen Fuß in der Tür nach Europa hätten, bspw. um ein Rohr dort lang zu verlegen ...;) Lassen wir uns überraschen, wie die Pokerrunde ausgeht. --188.107.62.244 17:52, 23. Jun. 2015 (CEST)
Gibt es eigentlich auch einen Artikel zum Thema Austritt aus der EU? -- 94.221.222.176 10:04, 26. Jun. 2015 (CEST)

Von Schäfern und Riesen[Bearbeiten]

Wer im Glashaus sitzt...
Für Matthias, aber bitte nur einen...

Es ist zunächst mal dämlich, wie die Bildzeitung die Studentin als Trottel der Nation darstellt. Vielmehr isses erschreckend, wie falsch die Frage gestellt war.

  • Zumeist haben Schäfer Hunde ist nämlich eine logisch falsche Aussage. Schäfer haben immer Hunde, ohne Hunde können sie ihren Job nämlich nicht machen.
  • Zumeist haben Riesen Schnauzer ist hingegen eine logisch mögliche Aussage. Riesen können Schnauzbärte haben, wenn auch nicht alle.

Die junge Frau ist also zu Unrecht rausgeflogen. Soviel zu PISA. Vielleicht sollten die Fragenerfinder noch 'ne Runde in die Schule gehen; es fehlt ihnen ein wenig Überblick in Logik und Mengenlehre. Ich hätte gerne einen Pomerol. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 22:33, 17. Jun. 2015 (CEST)

Was hat eine Unterhaltungssendung im Privatfernsehen mit 15jährigen Schülern zu tun? --Rôtkæppchen₆₈ 22:37, 17. Jun. 2015 (CEST)
Zumeist ist eine notwendige Bedingung für immer. --RobTorgel 08:17, 18. Jun. 2015 (CEST)
Es ist (nur) ein Spiel und die Kandidatin hat alles richtig gemacht, nur das Wortspiel hat sie nicht verstanden, wahrscheinlich hätten die allermeisten Zuschauer das auch nicht gewusst, nur die supperschlaue BILD weißt es natürlich wieder einmal mehr viel besser und amüsiert sich und uns auf Kosten dieser jungen Frau, auch der Jauch hat es in diesem Sinne ganz korrekt gemacht, die ganze Empörung ist nur ein Sturm im Wasserglas. -- Ilja (Diskussion) 11:48, 18. Jun. 2015 (CEST)

Dass Schäfer immer Hunde haben würden, wie MB behauptet, ist Unsinn. Kleines Googleeinmaleins, gleich unter den ersten Ergebnissen dies, für Kinder (!): [5]. Wenn also schon Klugscheißerei, dann richtig... Soweit zu PISA für Ältere :-) 217.9.49.1 14:06, 18. Jun. 2015 (CEST)

Das habe ich bei manchen solchen Antwortspielchen schon vermisst, denn oft sind alle möglichen Antworten irgendwie ganz unmöglich, doch hier beim Jauch war's wirklich bisschen mehr „Deutschstunde“ als „Naturkunde“. Und weil es eigentlich so banal und einfach schien, kam so Mancher, und ich auch, auf die dumme Idee, da könnte doch noch ein Hacken sein, doch der ganze Hacken war: es war gar kein Hacken da! Ganz raffiniert. -- Ilja (Diskussion) 17:51, 18. Jun. 2015 (CEST)
Wieso eigentlich Hacken? Da reimt sich doch nicks. --Zerolevel (Diskussion) 21:08, 24. Jun. 2015 (CEST)
Das ganze war nur eine PR Aktion für Jauch. Nach seinem Absturz mit seiner talkshow musste er ja irgendwie ablenken und mit seiner alten (beliebten) Sendung wieder auftrumpfen. So ein jammerlappen, auf kosten von dem armen Mädel. Ich hab den Ausschnitt auch gesehen (irgendwie illegal im Internet) und wollte das Mädel am liebsten erst mal umarmen, und Jauch ein reinhauen in seine arrogante Fresse.--Lexikon-Duff (Diskussion) 20:19, 27. Jun. 2015 (CEST)

Das Bild des 20. Jahrhunderts[Bearbeiten]

Nachbildung des Gemäldes in Form von Kacheln als Wandbild in Originalgröße in der Stadt Gernika

Ich habe das Bild Guernica von Pablo Picasso als möglicherweise das wichstigste Bild des letzen Jahrhunderts bezeichnet, nicht unbedingt als das schönste Bild, aber als das aussagenkräftigste und für das Jahrhundert der großen Kriege kennzeichnent. Weißt jemand noch andere Bilder, die man dem gegenüber stellen könnte? -- Ilja (Diskussion) 17:58, 18. Jun. 2015 (CEST)

In welcher Hinsicht "wichtig"? Wenn es um den Einfluss auf die Malerei danach ging, dann würde ich von Picasso ein deutlich früheres Werk nennen: Les Demoiselles d’Avignon. Und dann noch ganz klar Das schwarze Quadrat vom Malewitsch. Den mit Abstand größten Einfluss auf alles was in der Kunst danach kam (egal welche Kunstrichtung) hat meines Erachtens aber kein Bild, sondern ein zur Kunst erklärtes industrielles Produkt: Fountain von Duchamp. Er hat damit gezeigt, dass alles Kunst sein kann, dass in der Kunst alles erlaubt ist und mit der Frechheit, ein sehr triviales, industriell hergestelltes Massenprodukt zum Kunstwerk zu erheben hat er gezeigt, dass ein Werk dann Kunst ist, wenn es jemanden gibt, der es als Kunst akzeptiert. Auf der einen Seite haben Duchamp und Malewitsch mit ihren Werken die Künstler von allen Zwängen befreit, auf der anderen die Kunstkonsumenten zu ratlosen Figuren gemacht, die heute vielfach vor den Kunstwerken stehen und ohne weiteres Wissen über die Geschichte, die hinter ihnen steckt, keinen Zugang zu ihnen finden. Bei moderner Kunst ist die Idee und der Moment der Ausführung der Idee oft wichtiger als das fertige Werk selbst. --Blutgretchen (Diskussion) 18:26, 18. Jun. 2015 (CEST)
G. wird völlig überbewertet. Es gibt weitaus wichtigere Momente der Weltgeschihte des 20. Jahrhunderts, die Picasso nicht gemalt hat, von Verdun über Auschwitz nach Hiroshima und weiter über Berlin (1953) und Berlin (1961) nach Berlin (1989), wobei man Tuscaloosa genausowenig vergessen darf wie Saigon. Und vielleicht ist eine Photographie das wichtigeste Bild des 20. Jahrhunderts wobei ich mir nicht sicher bin, ob [6] oder jenes mehr Eindruck macht. Blöderweise verhindert das Urheberrecht, zumindest erschwert es, daß zu derartigen Ikonen der Sache entsprechende Artikel entstehen. Nö, Guernica ist völlig nachrangig. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 01:38, 19. Jun. 2015 (CEST) PS: Im Prinzip war Picasso sowieso nur ein Kunstspammer, mehr Masse als Klasse.
Knuutsch!
Das ist Unsinn. Und nein, ich werde nicht drüber diskutieren (weil sinnlos). --AMGA (d) 01:44, 19. Jun. 2015 (CEST)
Der Schrei

Nunja Pablo Picasso ist berühmt, aber wirklich wichtig erscheint mir Guernica nicht. Da geb ich einem Salvador Dalí mit Die Beständigkeit der Erinnerung den Vorzug und unter den Kubisten find ich Wassily Kandinsky oder Franz Marc mit Der Turm der blauen Pferde, 1913 interessanter. Selbst nen Picasso find ich da noch spannender. @MatthiasB joar Foto ist auch ok. Gut Hiroshima ist halt das Bild schlechthin, wobei das hier auch mihc jedesmal in den Bann reißt: [http://bilder.t-online.de/b/69/70/26/74/id_69702674/610/tid_da/das-massaker-vom-platz-des-himmlischen-friedens.jpg --Airwave2k2 (Diskussion) 01:54, 19. Jun. 2015 (CEST)

Danke für die Hinweise, ich wollte mich nur auf Gemälde, also 2D-Bilder gemalen, beschränken, die Fotografie ist im 20 Jahrhundert schon ganz was anderes. Weite Welt. Aber dass das Bild von Guernica noch vor dem Zweiten Weltkrieg entstand, das muss man sich schon immer wieder neue in Erinnerung rufen. Ich bin selbst kein besonders großer Fan von Kubismus oder Picasso, auch kann ich nicht sagen, dass mir das Bild "gefällt", die Impressionisten sind mir z.B. eigentlich viel lieber, aber „Das schreckliche Bild des Schreckens“ geht mir unter die Haut und beschrieb schon damals auch die noch zukünftigen Bilder, die uns bis heute noch etwa die Abendnachrichten als Gute-Nacht-Geschichte bringen: sie sind leider so aktuell und lebendig diese Bilder von Toten. Und ein Ende ist nicht in Sicht. -- Ilja (Diskussion) 06:39, 19. Jun. 2015 (CEST)
Das Problem was ich mit Guernica hab, so stilsicher es die Schrecken des Krieges nachempfindet in Versinnbildlichung des Geschehen, so sehr ist es zentriert auf "Krieg". Daher halte ich es nicht für das Wichtigste, weil wenn etwas aus "menschlicher Sicht" wichtig ist, in egozentrischer Sicht, ist es nicht sein Potenzial zum Krieg sondern sein Wesen selbst. Dieses kommt meiner Meinung nach am besten durch Edvard Munch zum Ausdruck, sein Bilderserie "Der Schrei" ist zwar vom ausgehenden 19. Jahrhundert, stellt aber den inneren Schrecken des 20. Jahrhunderts als Vorahnung dar. --Airwave2k2 (Diskussion) 14:48, 19. Jun. 2015 (CEST)
+1, den "Schrei" wollte ich auch schon erwähnen. Obwohl da mehr (bzw. anderes) hineininterpretiert wurde und wird, als es offenbar Munchs Intention war. In unserem Artikel dazu klingt das an. Aber das ist schon ok, Autoren haben nun einmal nicht die alleinige Deutungshoheit ;-) Kandinsky halte ich persönlich für überschätzt. --AMGA (d) 23:14, 19. Jun. 2015 (CEST)
Jaor stimmt schon mit Kandinsky - ich erinner mich nur noch vage an meinen Kunstunterricht, das durch den Kubismus ihrgendwie auch der Konstruktivismus (Kunst) einherging. Und der lebte dann ja richtig im Bauhaus auf. Gerade in der Nachkriegszeit und bis heute sind da dann in der Architektur mit Zweckbauten und auch im Design Maßstäbe gesetzt worden. Sprich die Welt die uns umgibt ist über Kostruktivsmus und Kubismus bzw. Abstrakte Kunst ja prägsam gewesen für das 20 Jh. - insofern sollte da schon ein derartiges Bild das Bildes Jahrhunderts sein. Wobei das wiederum halt seinen Ursprung im Surrealismus hat. Und dann hörts bei mir auch schon mit Kunstwissen auf. --Airwave2k2 (Diskussion) 01:43, 20. Jun. 2015 (CEST)
Edward Hoppers Bar oder Nighthawks
Der Schrei wäre sicher wichtig & richtig, das haben die Liebhaber und Diebe bereits bestätigt, es ist aber noch (überwiegend) aus dem 19. Jahrhundert. Ist auch von seinem Ausdruck her eher noch das Kind seiner Zeit. Ich suche jedoch ein Gemälde, das in seiner Aussage und Rezeption am besten das fortschritlich-barbarische 20. Jahrhundert darstellt, das die Technik und Ökologie feiert, die Zeit der enormen Beschleunigung, entsätzlichen Diktatur und hoffnungschwangeren Demokratie, zwei (und mehr) schreckliche Kriege und dann doch, trotz allen „Aber“, die friedlichste Europa-Epoche seit Menschengedenken - zumindest hier, bei uns in Mitteleuropa. Auch zum Beispiel das Fahrrad, Auto und Flugzeug waren zwar schon im 19. Jahrhundert geboren, aber so richtig weltweit verbreitet wurden sie aber erst im 20. Jahrhundert, wie auch die unzähligen anderen Errungenschaften der Menschen. Na ja, unsere Wikipedia ist erst das Kind des 21. Jahrhunderts! -- Ilja (Diskussion) 09:24, 20. Jun. 2015 (CEST)
Danke für die Präzisierung der Frage. Du suchst also das Bild des 20. Jahrhunderts, das dieses Jahrhundert am besten repräsentiert. Das ist etwas anderes als "das wichtigste Bild des letzten Jahrhunderts". Mit deiner Liste, was das Bild möglichst alles darstellen soll, suchst Du natürlich die eierlegende Wollmilchsau. Das wird schwer werden. Aber für einzelne Punkte deiner Liste gibt es schöne Beispiele. Der Sozialistische Realismus hat z. B. immer mal wieder Bilder vorgebracht, die Technik, Fortschritt und friedliches Miteinander zum Thema haben. In vielen Werken des Futurismus werden Technik und Fortschritt in ihrer zunehmenden Beschleunigung und Dynamik sehr schön (aber aus heutiger Sicht nicht unbedingt erstrebenswert) gezeigt. --Blutgretchen (Diskussion) 10:12, 20. Jun. 2015 (CEST)
Wenn wir mal mit dem Konstrukt "20. Jahrhundert" arbeiten wollen, dann ist ein wichtiges Phänomen wohl das der endgültigen Entindividualisierung und Entmenschlichung durch Masse: von Massenmord über Massenvertreibung und Massenproduktion bis Massenkonsum. Wenn da etwas dran ist, ist die Ikone des Jahrhunderts nicht der vereinzelte Aufschrei gegen die Zeit, sondern die schlichte Feststellung des Ergebnisses: Variationen über Marilyn Monroe und Dosensuppe. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:32, 20. Jun. 2015 (CEST)
Offengesagt meinte ich wirklich nur ein Bild, das irgendwie für das vergangene Jahrhundert ganz besonders wichtig war. Wahrscheinlich ist meine Frage schon eine Zumutung, denn sind Bilder überhaupt wichtig? Dann war dann vielleicht ein Reklamebildchen weit wichtiger. Ich war jedenfalls früher der Meinung, dass Kunst auch etwas bewirken könnte, sogar was großes, großartiges, heute bin ich da eher skeptisch. Der Sozialistische Realismus war jedenfalls so wirkungslos wie der ganze Nazikitsch. Und trotzdem hinterlässt alles in uns auch noch irgendwie Spuren. Das bewegte Bild der neuesten Zeit stiehlt des darstellenden Kunst wohl die ganze Schau. Und die Werbespots in TV sind wahrscheinlich noch weit wirkungsvoller, als ihre Auftragsgeber wünschen, nur aber kaum in ihrem Sinne. Aber richtig wissen wir es nicht. Wir wissen auch nicht, was die Wikipedia bewirkt, wie ahnen nur, dass die Wirkung da ist. -- Ilja (Diskussion) 10:39, 20. Jun. 2015 (CEST)
Um das Konstrukt "20. Jahrhundert" noch etwas mehr einzugrenzen: das 20. Jahrhundert gilt ja als das "kurze Jahrhundert, von 1914 bis 1989. Zur Kurzbeschreibung gehört dann neben der Vermassung auch der Kampf der "großen" Ideologien in zwei heißen Kriegen und einem Kalten Krieg (und unzähligen ideologischen Stellvertreterkriegen auf der ganzen Welt). Vielleicht sind in diesem Zusammenhang Sozialistischer Realismus und Nazi-Kitsch, neben Campbell-Suppendosen tatsächlich wichtiger für das Jahrhundert, als Picasso. Geoz (Diskussion) 10:49, 20. Jun. 2015 (CEST)
Emoticon Face Smiley GE.png

Irgendwie vielleicht die beiden Ikonen: der Father Xmas mit Colaflasche auf dem roten Laster und der romantische Revolutionär Che mit Havana im Mund auf dem T-Shirt - beide Volks-Kunstwerke millionenfach weltweit verbreitert, ohne den sozialistischen Realismus und nationalsozialisten Propagandaunsinn, ohne die Art factory - auch die wurde von der Öffentlichkeit ehe belächelt, als beachtet. Jedenfalls war im Machtbereich der SU und im Dritten Reich kaum jemand wirklich an der damaligen verordneten Staatskunst interessiert, diese Methode hat dann später eher noch in Ostasien gewirkt. Da weiß ich selbst zu wenig darüber. Ich habe hier auch gar nicht etwa das im Sinne, was mir persönlich am besten gefällt, ich dachte eher daran, was man etwa in 100 oder 1000 Jahren als typisch für die (Tafel-)Malerei des 20. Jahrhundert bezeichnen wird. Sonst vielleicht irgendwie doch am Ende den Micky Maus und seine Freude gestickt auf einem rosa Teenagerpyjama? Oder ein Lucky Strike Blondchen auf einem Blechschild? Nein, diese Art der „Volkskunst“ meine ich hiermit wohl nicht. -- Ilja (Diskussion) 07:05, 21. Jun. 2015 (CEST)

Eigentlich und wenn wir gerade dabei sind ist der Smiley auch Kunst, und er war definitiv prägsam. Mittlerweile ist er kaum noch wegzudenken. Als Button oder Sticker Ende des 20. Jahrhunderts an so vielen Stellen zu finden. "Und so wandelbar" mittlerweile.
Als oben die Bauern und Arbeiter Bilder als assoziation gekommen sind, fiehl mir auch noch ein "Kunstwerk" ein, jenes im Flughafen Denver. [7] und [8] [9]
Und appropos überdimensionale Bilder die Russen habens drauf wie etwa [10]--Airwave2k2 (Diskussion) 07:33, 21. Jun. 2015 (CEST)
Breschnew und Honecker. Serten DiskTvE-Skala : Admintest 07:20, 21. Jun. 2015 (CEST)
Diese Art von Tafelmalerei habe ich fast vergessen, unverzeilich

Smiley ist gut, das hätte ich fast vergessen, vor allem wenn es die Brust einer ziemlich unfreundlicher Person mit einem hängenden 20-ab-8-Mund schmückt. Die Bilder vom Denver-Aiport hätte ich gerne besser verstanden, es gelingt mir aber kaum. -- Ilja (Diskussion) 08:02, 21. Jun. 2015 (CEST)

Wie du wirst aus Denver nicht schlau? Geht doch nicht nur dir so - geht den ganzen Verschwörungsfreunden auch so. xD --Airwave2k2 (Diskussion) 03:06, 24. Jun. 2015 (CEST)
Das Nachfolgende nennen wir mal eine sachorientierte, definitorische Festlegung. Lösung 1, Lösung 2, ... --Delabarquera (Diskussion) 21:24, 25. Jun. 2015 (CEST)

Mal noch ein Gedankengang, zu Karikaturen, die sind auch Bilder. Evtl stilisiert auch eines dieser die Zeit. --Airwave2k2 (Diskussion) 07:20, 27. Jun. 2015 (CEST)

Wie sagt man besser zu "auswendig lernen"...[Bearbeiten]

denn Lernen ist es nicht, wenn es eine Woche nach der Prüfung schon wieder vergessen ist.--Wikiseidank (Diskussion) 08:27, 19. Jun. 2015 (CEST)

Memorieren. Geoz (Diskussion) 08:32, 19. Jun. 2015 (CEST)
Temporäres Aneignen von Wissen --2003:76:E16:F80F:E060:B143:357B:2C92 08:34, 19. Jun. 2015 (CEST)
bimsen --89.0.23.45 08:40, 19. Jun. 2015 (CEST)
Büffeln! Zum Trost, wahrscheinlich ist es auch nicht wirklich vergessen, nur aus ersten Priorität verschoben, man kann es wieder aktivieren. Je schwieriger man etwas gelernet hat, um so besser bleibt es uns auch erhalten, was man erst kurz vor dem Prüfungstermin ganz rasch (und ev. auch leicht) aufgenommen hat ist genauso rasch wieder irgendwo tief in unserem Datenspeicher verschwunden, das ist auch gut so, anders könnten wir wahrscheinlich gar nicht erst existieren. -- Ilja (Diskussion) 08:46, 19. Jun. 2015 (CEST)
Natürlich ist auch Auswendiglernen eine Form des Lernens. Und warum soll das Gelernte eine Woche nach der Prüfung schon wieder vergessen sein? Ich kann heute noch Gedichte memorieren, die ich vor fast 40 Jahren für die Schule gelernt habe. --Blutgretchen (Diskussion) 11:02, 19. Jun. 2015 (CEST)
Ich auch. Wir sind aber auch schlau;o) Aber wenn ich einen Studenten frage, wie viele Möglichkeiten an (positiven ganzen) Zahlen eine dreistellige Zahl haben kann, dann kommt da oft nichts gelerntes. Trotzdem besitzt er die formale Zulassung zum Studium. Aber das wir sogar einen Artikel dazu haben, hätte ich nicht vermutet bzw. falsch gesucht. Die Wikisuche verzeiht kleinste Abweichungen nicht--Wikiseidank (Diskussion) 14:55, 19. Jun. 2015 (CEST)
Pauken. Student kommt von studio, nicht von somnus. Serten DiskTvE-Skala : Admintest 14:01, 19. Jun. 2015 (CEST)
Studieren heißt mit nichten Pauken, es wird Vergewaltigt dazu, aber das ist es eben an sich nicht. --Airwave2k2 (Diskussion) 14:40, 19. Jun. 2015 (CEST)
Latein und Rechtschreibung ist nicht so euers. --91.51.240.232 16:13, 19. Jun. 2015 (CEST)
Pauken, laut Duden auch (besonders vor einer Prüfung o. Ä.) sich einen bestimmten Wissensstoff durch intensives, häufig mechanisches Lernen oder Auswendiglernen anzueignen suchen, @Airwave2k2: sollte sich korrigieren. Serten DiskTvE-Skala : Admintest 17:12, 19. Jun. 2015 (CEST)
Schmeiß den Duden weg, ... Studium Ziel = Studium Studium ist in Nährung ein Ziel. Man versucht also etwas zu erreichen. Die Zuwendung von niederen zum höhren. Auch Selbstveredelung, hab ich noch schwach in Erinnerung. Das Studium ist deshalb eben nicht Paucken, sondern einfach nur der "Weg zum Ziel" / "Das Ziel selbst". Studium ist Erkenntnisgewinn, aber nicht die beschränkt Methode des auswendig lernen. --Airwave2k2 (Diskussion) 17:43, 19. Jun. 2015 (CEST)
Internalisieren.--92.227.206.192 02:50, 20. Jun. 2015 (CEST)
Erfolg ist zu 10% Inspiration und zu 90% Transpiration. Sine ira et studio gehts nicht. Ich würde mich ungern nach einem Unfall von einem Mediziner behandeln lassen, der am Straßenrand nachts um halb eins seine Anatomie nicht parat hat, weil pure Auswendiglernerei schon auf seiner Gesamtschule verpönt war. Serten DiskTvE-Skala : Admintest 10:44, 20. Jun. 2015 (CEST)
Am Rande: Wenn Tacitus verspricht, die frühe Kaiserzeit sine ira et studio darzustellen, meint er damit nur ohne Wut im Bauch und ohne eigene politische Agenda. Das passt nicht recht zum Thema hier Grüße Dumbox (Diskussion) 12:05, 20. Jun. 2015 (CEST) Da verspricht er seinen Lesern ohne Eifer und politische Interessen vorzugehen. Studenten sollten das gegenteil tun - aber wie gesagt vor allem eifrig studieren, nicht nur politisieren ;) Serten DiskTvE-Skala : Admintest 12:16, 20. Jun. 2015 (CEST)
Bulimie-Lernen ist die aktuelle Bezeichnung - dachte, das kennt inzwischen jeder. --178.10.143.115 16:18, 20. Jun. 2015 (CEST)
Der Ausdruck beschreibt es wohl sehr treffend. --Airwave2k2 (Diskussion) 21:03, 20. Jun. 2015 (CEST)
So der Terminus. Aber Bulimie-Lernen ist kein Lernen und Bulimiker behalten ihre Nahrung nicht drin.--Wikiseidank (Diskussion) 08:41, 22. Jun. 2015 (CEST)
Genau darum geht's ja - man kotzt das Wissen bei der Prüfung aus, und damit ist es wieder weg. Es wird kein intellektueller Dauerspeck angesetzt. --Zerolevel (Diskussion) 19:24, 24. Jun. 2015 (CEST)

Bewusstsein[Bearbeiten]

Im Artikel Bewusstsein haben ich einen Abschnitt eingebaut, der nicht mainstream ist. Habe diesen aber sehr stark mit Quellen belegt. Der gesamte Artikel hat fast keine Quellenangaben. Nun will man meinen Abschnitt mit den vielen Quellenangaben löschen, während die Teile ganz ohne Quellenangabe stehen bleiben. Das ist doch kein guter Stil in Wikipedia, oder? Meiner Meinung nach dominieren hier ein paar Leute mit einer bestimmten Weltanschauen diesen Artikel und stützen sich einfach gegenseitig. Der Artikel gilt sogar als lesenswert. Wie kann das sein mit so wenig Quellenangaben ? Siehe Diskussion Gruß Wega14 (Diskussion) 13:32, 19. Jun. 2015 (CEST)

Ich hab mir jetzt deinen Beitrag nicht durchgelesen, aber generell ist es so, dass die Wikipedia-Autoren bei allem, was irgendwie weltanschaulich ist (also auch beim Bewusstsein, wo es eben sehr viele verschiedene Theorien gibt), sehr kritisch gegenüber Theorien abseits des Mainstream ist und diesbezüglich viel höhere Anforderungen stellt als sonst, was Quellen etc. betrifft. Nach meinen Erfahrungen gilt das allgemein, also auch bei ganz anderen Themen wie Verschwörungstheorien zum 11. September 2001. Obwohl das natürlich dem Ziel von Wikipedia, alle relevanten Theorien darzustellen ohne darüber zu urteilen, welche die richtige ist, widerspricht. Dass das NPOV-Prinzip oft nicht eingehalten wird, erkennt man oft schon an tendenziösen Formulierungen. --MrBurns (Diskussion) 13:49, 19. Jun. 2015 (CEST) PS: ich es mir erlaubt, deinen Signatur-Link zu korrigieren, ich denke so war der gemeint. --MrBurns (Diskussion) 13:52, 19. Jun. 2015 (CEST)
Sagen wir einmal so: irgendwann war es auch mainstream, dass die Erde eine Scheibe ist. Wenn dann Wissenschaftler behauptet hätten, die Erde ist aber eine Kugel, dann wäre das in Wikipedia gelöscht worden, weil es gegen den mainstream verstösst. Im Artikel Bewusstsein halten die Leute es nicht einmal für notwendig, die eigene Position mit Quellen zu belegen, weil ohnehin eine Mehrheit so denkt. Ich habe schon viel am Artikel Kernenergie mitgearbeitet, vor langer Zeit, als der mainstream noch anders dachte als heute, und hatte die Position dagegen. Aber mit guten Quellen wurde es dann akzeptiert. Das war damals sehr heftig. Aber das ist nichts gegen dem, wenn es um mainstream Weltanschauungen geht. Wega14 (Diskussion) 13:57, 19. Jun. 2015 (CEST)
Es war niemals "Mainstream", dass die Erste eine Scheibe war. Siehe Flache Erde "..., dass„außer sehr wenigen Ausnahmen seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. keine gebildete Person in der Geschichte des Westens glaubte, die Erde sei flach“, und dass die Kugelgestalt der Erde stets die dominante Lehrmeinung blieb". Jean Cartan (Diskussion) 16:20, 19. Jun. 2015 (CEST)
Klar, es gibt etliche berühmte Beispiele, wo ein Wissenschaftler gegen den Mainstream seiner Zunft stand, Galileo, Semmelweiß, Wegener, etc., und Jahrzehnte später stellt sich heraus, dass die doch recht hatten und es kommt zum Paradigmenwechsel. Leider folgt daraus nicht, dass man immer Recht hat, nur weil man sich gegen den Mainstream stellt. Geoz (Diskussion) 16:36, 19. Jun. 2015 (CEST)
Das ist alles sehr verwirrend ... Ist das Bewusstsein jetzt eine Kugel ... oder eine flache Scheibe...? Oder was? 213.169.163.106 16:52, 19. Jun. 2015 (CEST)
Es geht aber bei Wikipedia gar nicht darum, wer recht hat, obs Bullshit ist oder nicht, usw. sondern nur darum, dass die Theorie von einer ausreichend relevanten Gruppe vertreten wird. Dann ist dieser Standpunkt in einer Enzyklopädie genauso zu beschreiben wie jeder andere und es soll kein Urteil darüber abgegeben werden, welche richtig ist. mMn ist z.B. einen großen Teil der Theologie für Bullshit (genauer gesagt alles, was über die reine Beschreibung der religiösen Vorstellungen hinausgeht, also z.B. mit der Annahme verbunden ist, dass es wirklich einen Gott gibt) und das sehen wohl die meisten Naturwissenschaftler so, trotzdem kommt niemand auf die Idee, alles was damit zu tun hat zu löschen oder als abwertend zu beschreiben, sondern es wird z.B. im Artikel Theologie die Kritik, die Relevanz erreicht hat, einfach in einem eigenen Abschnitt beschrieben. --MrBurns (Diskussion) 16:54, 19. Jun. 2015 (CEST)
Hallo, ich hab den Abschnitt gelesen. Und es ist halt wieder typischer Religionsglaube. Das ist kein kontroverses Thema, es gibt soweit ich weiß kein einziges Experiment das zeigt das Bewusstsein unabhängig vom Gehirn existiert. Deine Quellen sind halt einfach nur Videos ohne genau Erklärung und Experimenten die von niemandem überprüft und wiederholt wurden weiterhin fehlen auch die typischen peer-review journals. Eine kontroverse zwischen Bewusstsein mit Hirn vs. Bewusstsein ohne Hirn existiert in den anerkannten Neurowissenschaften nicht. Selbst in den Kogntivwissenschaften, in den man davon ausgeht das alle Hirnaktivitäten ähnlich funktionieren wie moderne Computer (so wie der Laptop vor dem du grade sitzt), und auch das Gehirn "units of computation" hat wie zum Lesen, Schreiben und Verarbeiten (bezogen auf turing Maschinen) könnte mit einer Annahme das das Gehirn etwas geheimnisvolles ist, gar nicht funktionieren. Andererseits sind wir so weit davon entfernt verstanden zu haben wie Bewusstsein funktioniert das wir es noch nicht mal schaffen einen Wurm mit seinen paar Tausend Gehirnzellen wie lebendig zu simulieren. --Lexikon-Duff (Diskussion) 19:31, 27. Jun. 2015 (CEST)
Ich habe jetzt keine Zeit, die Quellen zu analysieren, aber es geht bei einer Enzyklopädie nicht darum zu bewerten, ob eine Theorie wissenschaftlich fundiert ist, sondern es sollen alle Theorien, die von einer ausreichenden Gruppe vertreten werden, erwähnt werden, selbst die, die völliger Bullshit, es gibt auch Beispiele, wo das in der deutschsprachigen Wikipedia der Fall ist, z.B. Flache_Erde#Moderne_Vertreter_der_Scheibenform. Also es geht nicht darum zu überprüfen, ob die Quellen wissenschaftlichen Kriterien entsprechen, sondern nur darum, ob sie eine ausreichende Relevanz der Theorien belegen. Diese Relevanz muss nicht unbedingt in anerkannten wissenschaftlichen Kreisen vorhanden sein, sondern es reicht, wenn irgendeine ausreichend "relevante" (also große oder einflussreiche oder von den medien häufig erwähnte) Gruppe sie vertritt. --MrBurns (Diskussion) 20:22, 27. Jun. 2015 (CEST)
Das ist ein Unterschied. Beim Artikel Flache Erde ist ja gerade diese "Theorie" das Thema und nicht die Gestalt der Erde selbst. In Artikel über die Erde hat die These der flachen Erde aber nichts zu suchen. --Digamma (Diskussion) 22:33, 27. Jun. 2015 (CEST)
Trotzdem, ohne gescheite Quellen geht nix.--Lexikon-Duff (Diskussion) 23:40, 27. Jun. 2015 (CEST)

wird es sich lohnen für die PS3 das Spiel Metal Gear Solid V: The Phantom Pain zu kaufen?[Bearbeiten]

Oder muss / sollte man auf die PS4 umsteigen - weil das Spiel z.B. möglicherweise ruckeln könnte oder heftige Ladezeiten haben wird (wie das Spiel Watch Dogs? (das Spiel wird heftig kritisiert - vor allem in den Amazon bewertungen, dass es die Konsole überlasten würde und wenn man da sowas wie MSG-5 reinschmeißt könnte ich mir vorstellen dass die Rezessionen genauso ausfallen) ..--185.51.85.16 18:45, 19. Jun. 2015 (CEST)

nein, wird sich nicht lohnen. -- southpark 21:53, 19. Jun. 2015 (CEST)
Es wird sich bestimmt lohnen. --2003:76:E16:F80F:E060:B143:357B:2C92 00:17, 20. Jun. 2015 (CEST)
Es könnte sich total lohnen, könnte aber auch ein totaler Reinfall sein. Es ist auch möglich, dass es irgendeine Mischform ist. Ich schlage vor, es auf jeden Fall auszuprobieren, es ganz sein zu lassen oder erstmal abzuwarten. Ach ja: Auf jeden Fall würde ich aber bei der PS3 bleiben oder halt eine PS4 holen. Hoffe, ich konnte helfen. --Sebástian San Diego (Diskussion) 03:57, 20. Jun. 2015 (CEST)
Wird sich auf keine Fall lohnen. Konsolen lohnen sich nie. Blöde im Hirn wird man auch noch. Und Amokläufer. --92.202.42.41 04:02, 20. Jun. 2015 (CEST)

Gibt es schon einen Screenshot der das spiel auf den 2 Konsolen vergleicht, so dass man sich ansehen kann, wie geil oder wie ausgelutscht die Grafik jeweils auf der anderen Konsole ist? --185.51.85.16 17:08, 20. Jun. 2015 (CEST)

Bestimmt gibt es den irgendwo. --2003:76:E16:F80F:98C2:26BF:F5A0:4B76 18:59, 20. Jun. 2015 (CEST)
Ich hab ne bessere Idee. Du wirst deine Konsole weg, gehst auf die Straße und lernst neue Leute kennen. Wie wärs?--Lexikon-Duff (Diskussion) 19:13, 27. Jun. 2015 (CEST)

Habt ihr mitgezählt wie oft die Griechen schon ihr Geld vom Konto abgehoben haben?[Bearbeiten]

Warum bringen die ihr "vermögen" eigentlich dann wieder zur Bank, warum nicht auf n24 nicht berichtet "griechen bringen milliarden zur Bank" sondern immer nur "Griechen heben Milliarden ab" ? Sollen damit die Griechen die in Diasporas in deutschland leben "gewarnt" werden, falls die noch ein Sparbuch in Griechenland haben? --185.51.85.16 17:35, 20. Jun. 2015 (CEST)

Sowas zieht immer, wenn man die Stimmung anheizen will. Interessant wäre zu wissen, bis zu welcher Frequenz man das hochtakten kann, bevor es jeder Dödel merkt. --178.10.143.115 17:44, 20. Jun. 2015 (CEST)
Früher waren Nachrichten glaube ich Dinge die belegt Stimmen. Heute sind es eher Dinge die Quote bringen. Wahrheit ist da irrelevant.--Graf Umarov (Diskussion) 17:54, 20. Jun. 2015 (CEST)
5 Mrd. € in einer Woche klingt auch nach extrem viel, aber das sind nur ca. 500€ pro Grieche. Es stellt sich auch die Frage, wie viel in einer durchschnittlichen Woche abgehoben wird... --MrBurns (Diskussion) 21:21, 20. Jun. 2015 (CEST)
Ich würde auch abheben. Ab Montag könnten die Banken dicht sein. --2003:76:E16:F80F:98C2:26BF:F5A0:4B76 21:38, 20. Jun. 2015 (CEST)
Die 5 Mrd € sind per Saldo abgeflossen, d.h. der Saldo von Abhebungen und Einzahlungen betrug - 5 Mrd €. In einer normalen Nichtkrisenwoche wäre der Saldo positiv. --Pass3456 (Diskussion) 22:30, 20. Jun. 2015 (CEST)
Da die meisten Leute ihr Gehalt oder ihre Pension am Monatsanfang bekommen (oder ist das in Griechenland anders?), wäre es nicht unbedingt positiv, aber wahrscheinlich nicht so stark negativ. --MrBurns (Diskussion) 22:38, 20. Jun. 2015 (CEST)
Wie bastele ich mir einen schwarzen Montag …? --178.10.143.115 22:43, 20. Jun. 2015 (CEST)
Kann sein dass EC und Kreditkarten in Griechenland nicht so genutzt werden. Dann könnte eine Lohnabhebungswoche schon aus der Reihe fallen. Dass so was Woche für Woche passiert ist aber natürlich weder normal noch für die Volkswirtschaft gesund. --Pass3456 (Diskussion) 23:10, 20. Jun. 2015 (CEST)

Ist doch nur Geld, das kann man problemlso drucken seit die Geldwirtschaft von der Realwirtschaft entkoppelt ist. Falls es noch keiner gemerkt hat, diese ganzen tollen Börsengewinne aktuell sind nichts anderes als Hyperinflation.--Graf Umarov (Diskussion) 23:24, 20. Jun. 2015 (CEST)

Wenn es zu Neige geht, wird es eh im großen Stil angekarrt. Herr Ober, haben Sie noch Milliarden oder sind die heute wieder aus? --2003:76:E16:F80F:98C2:26BF:F5A0:4B76 23:35, 20. Jun. 2015 (CEST)
Banknoten haben nur solange einen Wert, wie Menschan daran glauben. Unser Glaube wird derzeit auf eine harte Probe gestellt, während die Apologeten der Ökonomie immer öfter auf taube Ohren stoßen. Das erklärt vermutlich auch die lauten Rufe nach einer Abschaffung des Bargelds, getreu dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn. --92.212.6.158 03:22, 21. Jun. 2015 (CEST)
Diejenigen, die den Glauben verlieren, können ihr Altpapier gerne noch einige Zeit bei mir abgeben. Die Abschaffung des Bargelds wäre natürlich im Sinne der totalen Kontrolle der Bürger optimal. Man weiß immer, wer gerade wofür wieviel Geld ausgegeben hat und macht er krumme Sachen, legt man ihn finanziell elektronisch trocken. Später kann man das dann z.B. auch prima für politische Zwecke einsetzen. Tolle Sache. --2003:76:E16:F80F:79C1:BF81:1033:FBC5 09:58, 21. Jun. 2015 (CEST)
Bargeld abschaffen, eine weitere schöne Möglichkeit ein Volk zu kontrollieren. Diktaturen erkennt man nicht daran, ob es Gesetzte gibt oder ob gewählt wird. Man erkennt sie daran, dass sie Angst vor ihrem Volk haben. --Graf Umarov (Diskussion) 10:05, 21. Jun. 2015 (CEST)
Bei dem seit Generationen in allen griechischen Schichten verbreiteten (und vielleicht mittlereweile auch in der Mentalität verankerten) Hang zur Steuerhinterziehung und zum Steuerbetrug (Junkers und Delagarde waren mMn die ersten prominenten aus der internationalen Polititk, die diese Tatsache in der Öffentlichkeit ansprachen) wäre die Abschaffung des Bargeldes in Griechenland durchaus eine überlegenswerte Gesundungsalternative. In Bezug auf Italien, sind langfristige Gesundungsalternativen zum Thema Durchsetzung von Staat und Gesellschaft durch Mafia-Organisationen mindestens genausowichtig, da diese Tatsache ebenfalls ganz Europa schleichend in immer größere Gefahr bringt. Die ach so mündigen Staasbürger konnten und können (oder wollten und wollen) offensichtlich bis auf den heutigen Tag von alleine nicht begreifen, dass Seuerhinterziehung, Steuerbetrug, Korruption und Durchsetzung eines Staatsgefüges mit Verbrecherorganisationen langfristig die Volkswirtschaft eines Landes und ganzer internationaler Wirtschafträume in ernste Gefahr bringen. Aber wenn dann doch einmal die unvermeidlichen Kosequenzen für nahezu alle Bürger eines Landes oder eines Wirtschaftraumes zum Tragen kommen, weil man trotz besseres Wissen - zumindest in den Kreisen der poloitischen und wirtschaftlichen Eliten - nichts gegen diese schleichenden Gifte unternommen hat, dann plötzlich ist Schreien, Wehklagen und Schuldzuweisungen natürlich immer auf die anderen angesagt .... Sich und seine Verhaltensweise selbst ändern ist ja viel unbequemer als wimmernd bei anderen permanent die Hand aufhalten, ohne die geringste Bereitschaft zur eigenen selbstkritischen Einsicht. Wie halt meist überall noch immer üblich. -- Muck (Diskussion) 10:55, 21. Jun. 2015 (CEST)
Einseitg betrachtet ist das sicher alles richtig, auf der anderen Seite ist Steuern nicht zu zahlen aber auch ein Mittel des zivilen Ungehorsams. Denn machen wir uns doch nichts vor, sowohl die Reichen als auch große Unternehmen brauchen keine Steuern zu hinterzeihen, die haben sich durch Lobbyarbeit genug Möglichkeiten geschaffen, sich ganz legal aus der Solidargemeinschaft zu verabschieden. Das sind alles nur Nebelkerzen um die Leute zu verdummen denn was immer auch gemacht wird, treffen tut es immer nur die Kleinen.--Graf Umarov (Diskussion) 11:10, 21. Jun. 2015 (CEST)
"auf der anderen Seite ist Steuern nicht zu zahlen aber auch ein Mittel des zivilen Ungehorsams." Das mag in Griechenland für die Jahrhunderte der osmanischen Besetzung zutreffend, verständlich und von daher auch nachvollziehbar gewesen sein. Doch bitte schön, diese Zeitperiode ist doch nicht erst seit gestern vorbei !! Aber die Änderung der Mentalität eines ganzen Volkes braucht halt ebenfalls eine sehr lange Zeitperiode, leider.
Es liegt an der Gestzgebung eines Landes, der Verabschiedung von Reichen und großen Unternehmen aus der Solidargemeinschaft deutliche Grenzen zu setzen. Die internationale Tendenz, Steuerfluchtlöcher auch für dieses Klientel mittel- und langfristig zu schleißen ist dank der EDV, wo wirklich überall auf der Welt selbst mittlere Angestrellte durch Datenklau Steuerhinterziehung und -betrug aller Kreise in die Öffentlichkeit bringen können, deutlich in Schwung gekommen und das ist auch gut so! Es trifft mittlerweile eben nicht immer nur die Kleinen, das macht Hoffnung. -- Muck (Diskussion) 11:23, 21. Jun. 2015 (CEST)
Lacht, ja genau, wie neulich als wir uns alle einig waren, den zockenden Investmentbankern feuer unterm Arsch zu machen ........ was ist bei rausgekommen? puuuuuuuuuuuuuuuuuuuups.--Graf Umarov (Diskussion) 11:44, 21. Jun. 2015 (CEST)
Ja, Ja, Spott und Häme hatten schon immer die schnelleren Beine ... und ist ja so unverbindlich und bequem ;-) Veränderungsentwicklungen brauchen halt immer einige Zeit und verlaufen in aller Regel auch nicht gradlinig. Was bitte ist denn die Alternative bei dem Gelächter? Alles bleibt so wie es ist, jeder Hoffnungschimmer wird hämisch kleingetreten und dann ....? Nein Danke; jeder fange mit Veränderungen bei sich selber an, die Hoffnung sollte immer zuletzt sterben und wer nicht kämpft, hat schon verloren. Nur wirklich große Geister mit Visionen und Ausdauer haben die Menschheit weitergebracht. Was wäre denn geworden, wenn beispielsweise Gandi, Mandela, Luther KIng und ander immer nur hämisch gelacht hätten ? Sorry -- Muck (Diskussion) 11:57, 21. Jun. 2015 (CEST)
Die Alternative? Das ist ja das Schöne es gibt jede Menge Alternativen zum aktuellen System. Lediglich innerhalb des Systems sind gewissen Handlungen zur Rettung selbigen alternativlos. Was sich also verändern muss ist ganz einfach und zur Zeit grade schwer im Gange. Das System muss zusammenbrechen und zwar sang- und klanglos, so wie viele Imperien davor. Ich jedenfalls bin in freudiger Erwartung und voller Hoffnung denn ich habe mit Goldman Sachs einen starken Partner an meiner Seite der wirklich alles dafür tut.--Graf Umarov (Diskussion) 12:15, 21. Jun. 2015 (CEST)

Die Griechen haben letztlich dasselbe Problem, wie alle anderen Staaten in Europa: Eine lasche Steuergesetzgebung in Bezug auf Großverdiener, eine unter äußerem Zwang stehende Regierung und ein ausgesprochen fußlahmer Fiskus. Die Griechen sagen schon selber (Fernsehinterview, irgendwann die Tage), die bräuchten, viel eher als diese Verarschungsaktionen mit Geld über Griechenland"rettungspakete" in deutsche und französische Banken zu pumpen, Hilfe bei der Verwaltung, also beim Eintreiben von Steuern. Meine Rede seit langem. Diese Phantasien von wegen Bürger umerziehen zu wollen sind hingegen nicht nur aussichtslos, sondern sogar brandgefährlich. Schlagt Euch sowas bitte aus dem Kopf. --92.212.6.158 14:32, 21. Jun. 2015 (CEST)

Die Griechen sind zudem mit einem Finanzminister gesegnet, der etwas von Spieltheorie versteht und darum die heiße Luft aus Brüssel und Berlin ruhigen Blutes ignorieren kann, dabei noch soviel Sachverstand und Humor aufbringt, seinen Chef, den Staatspräsidenten des Nato-Landes, auf Dienstreise nach Russland zu schicken. --178.199.147.139 17:43, 21. Jun. 2015 (CEST)
Hältst Du die Pattsituation Zahlungsforderungen vs. Grexit für eine Form des Brinkmanship? Wäre ja nichts ungewöhnliches im internationalen Konflikt. Zumindest die Schweizer machen schon mobil:))) --92.212.6.158 18:09, 21. Jun. 2015 (CEST)
Nicht Brinkmanship, das ist etwas anderes. Die Spieltheorie macht den Fall klar. Die Griechen wissen, und die Deutschen wissen, und die Griechen wissen dass die Deutschen wissen. Das ganze dramatische Brusttrommeln fernab vom Mittelmeer ist höchstens noch psychologisch interessant, bestenfalls erklärbar mit dem Wunsch, als bekannter aktiver krisenerprobter Superpolitiker wiedergewählt zu werden, um nicht als Vollzeit-Wikipediaautor zu enden. --178.199.147.139 18:40, 21. Jun. 2015 (CEST)
Och naja, es wird von beiden Seiten ein Untergangsszenario beschworen, für den Fall, daß die Griechen Bankrott gehen bzw. der Grexit kommt. Beide Seiten drohen kräftig, keiner bewegt sich wirklich. Ökonomische Gewalt ersetzt in diesem Fall physische Gewalt. Das mit dem "Wissen, daß wer weiß" etc. alleine macht noch keine erfolgreiche Problemlösungsstrategie und gilt auch für Brinkmanship. --92.212.6.158 18:52, 21. Jun. 2015 (CEST)

Varoufakis wird die Banken abdichten und dann wird die gute alte Lohntüte wieder eingeführt, oder in Naturalien gezahlt.--Mr. Froude (Diskussion) 14:03, 28. Jun. 2015 (CEST)

Wie wird eigentlich so eine Scheinehe organisiert?[Bearbeiten]

Über foren, oder fliegt man einfach nach Thailand / Philippinen und die Frauen kommen dann alleine auf einen zu, die einen Deutschen Pass haben wollen? --185.51.85.16 18:43, 20. Jun. 2015 (CEST)

wie wird eine ehe organisiert? kommt darauf an wer und warum.. scheinehen aus politischen/sozialen gründen vermutlich am ehesten mit leuten die schon hier sind, scheinehen zum geld verdienen vermutlich über professionelle vermittler/organisierte kriminalität. -- southpark 18:47, 20. Jun. 2015 (CEST)
Interessant was Wikipedianern alles einfällt, wenn sie Geld verdienen möchten. Also, es läuft so:
  • Normal-klassische Heirat, Typus bis Mitte 20. Jahrhundert:
    • Er: Willst du mich heiraten, ich bin reich.
    • Sie: Ja, aber kein Sex vor der Ehe.
    • Er: Aber ich bin sehr reich.
    • Sie: Bei dir oder bei mir?
  • Scheinehe, Typus 21. Jahrhundert:
    • Sie: Willst du mich heiraten, ich bin reich.
    • Er: Ja, aber ich will auch Sex.
    • Sie: Wenn es sein muss, OK.
    • Er: Gebongt.
--178.199.147.139 19:40, 20. Jun. 2015 (CEST)
Da empfiehlt sich eine Heiratsvermittlung. Sowas findet man in den Gelben Seiten. Siehe auch Scheinehe für weitere praktische Infos dazu, worauf zu achten ist, damit es den Scheinehekriterien entspricht. --178.10.143.115 21:23, 20. Jun. 2015 (CEST)
Das wichtigste Merkmal an der Scheinehe ist, daß sie nicht vollzogen wird. Liegt jedoch ein übereinstimmendes Handeln lt. BGB vor, so kann auch in Ermangelung der förmlichen Eheschließung eine eheähnliche Gemeinschaft mit den entsprechenden Rechtsfolgen bestehen. --84.149.133.30 21:43, 20. Jun. 2015 (CEST)
Das mit dem Beischlaf ist überholt. Inzwischen heben die vorrangig auf die Lebensgemeinschaft ab, also das Zusamenleben, Zahnbürsten zählen, wie beim Jobcenterhausbesuch. Der Artikel schreibt einiges dazu. --178.10.143.115 22:00, 20. Jun. 2015 (CEST)

Eine Scheinehe scheint mit jene Ehe zu sein, in der die Scheine die dominierende Rolle zu spielen scheinen, Hand aufs Herz: in welcher Ehe ist es nicht so? -- Ilja (Diskussion) 09:48, 21. Jun. 2015 (CEST)

Da könntest du nicht ganz unrecht haben, ich hab mal wo gelesen, dass finanzielle Differenzen der häufigste Scheidungsgrund sind... --MrBurns (Diskussion) 22:53, 21. Jun. 2015 (CEST)
Weil oben nach der Praxis gefragt wurde: Reise als weisser maennlicher Rucksack-Tourist durch die Philippinen, und du kannst dich von Heiratsanfragen nicht mehr retten. Ok, vergiss Manila, da sind die alle schon erstmal vergeben und halten nur nach besserem Ausschau. Aber in der Provinz... auf nem kleinen Fischmarkt in Sablayan stritten sich ploetzlich drei Fischverkaeuferinnen um ein abendliches Date - Noe, die waren mir alle drei zu zickig ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 14:05, 22. Jun. 2015 (CEST)
Brautmarktszene in Ur-Europa
Wikipedia-Quiz zu Asterix: Wie heißt dort die „Femme du poissonnier“? Etwa: „Madame Verleihnix“? -- Ilja (Diskussion) 15:42, 22. Jun. 2015 (CEST)
Jellosubmarine. Ich musste aber lange in meiner Erinnerung kramen (und dann nachchecken). Grüße Dumbox (Diskussion) 15:53, 22. Jun. 2015 (CEST)
Danke - ja Jellosubmarine, heißt sie denn wirklich auch auf Deutsch so? Und ihr Mann heißt im Original Ordralfabétix. Grußfix -- Ilja (Diskussion) 18:05, 22. Jun. 2015 (CEST)
Bei einer Scheinehe gehts immer um die Scheine, daher der Name. Organisiert wird das mit Hilfe des Standesamts, zwei mal "Ja" sagen, Unterschreiben mehr brauchts nicht. Anschließend einen großen Kredit aufnehmen (oder besser mehrere), diesen auf das Girokonto überweisen lassen, von dort und allen übrigen Konten alles abheben und auf nimmerwiedersehen verschwinden. So läuft eine gut funktionierende Scheinehe.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 18:18, 22. Jun. 2015 (CEST)
Das funktioniert aber nur, wenn der reiche Ehepartner naiv genug ist, um gleich nach der Hochzeit eine Bürgschaft für den armen Ehepartner zu übernehmen. Und funktioniert es wirklich besser mit mehreren Krediten? Ich dachte, in Deutschland gibts die Schufa, in Österreich den KSV 1870, usw. Da müsste doch die Bank B erfahren, wenn man bei der Bank A einen Kredit aufgenommen hat. Oder ist dieser Datenaustausch noch so langsam, dass man ihn umgehen kann, indem man innerhalb kurzer Zeit mehrere Banken besucht? --MrBurns (Diskussion) 15:44, 24. Jun. 2015 (CEST)
Bei der Aufnahme des Darlehens werden nur bestehende Schufa-Einträge abgefragt, aber keine Meldung gemacht. Die Meldung an die Schufa erfolgt erst dann, wenn der Darlehensnehmer seine Raten nicht mehr zahlen kann. Und bis dahin kann er sich schon überschuldet haben. --Rôtkæppchen₆₈ 15:48, 24. Jun. 2015 (CEST)
Ein Spielszenario: Eine scheinbar Scheinehe, doch die zwei handelnden Personen, das Geschlecht ist heute Privatsache, wenn man keine Businesskarriere vor hat, verlieben sich irgendwann ineinander und werden ganz bürgerliche Eheleute, richtig spießig normal. Gibt es dann eine Strafminderung oder gar Prämie vom Vater Staat, wenn etwa noch Nachwuchs und Bausparvertrag folgen? -- Ilja (Diskussion) 18:35, 22. Jun. 2015 (CEST)

Liest niemand mehr Seferis? oder: ein griechischer Traum[Bearbeiten]

Was wird noch alles werden? Giorgos Seferis berichtete im Jahr 1970 von einem schockierenden Traum, den er einige Jahre nach Siegmund Freuds erstem Besuch auf der Akropolis (der war 1904) hatte. Er sah sich in einer aufgeregten Menschenmenge auf der Akropolis und kam sich völlig fremd vor. Man musste ihm erklären, dass es dort gerade eine Versteigerung gab: "Wenn die amerikanische Zahnpasta gewinnt, ist unser Staatshaushalt für Jahrzehnte saniert" und "Unsere Regierung ist am Ende. Und darum wird sie die paar Steine hier verkaufen." Tatsächlich bekamen die Amerikaner den Zuschlag und Seferis, nun allein gelassen, "sah [...] den Parthenon [...] mit Säulen, die zu glänzenden, riesigen Tuben zugehauen worden waren." Ein paar Zeilen später: "oft sehe ich Träume von kristallener Klarheit [...]." (Die Zitate sind aus Giorgos Seferis, Alles voller Götter. Reclam Leipzig, 1989, S. 231) --Bavarese (Diskussion) 12:18, 21. Jun. 2015 (CEST)

Von mir aus sollen sie die Bevölkerung in Griechenland ruhig weiter demütigen und deren Leben zerstören. Das wichtigste ist, das wir, die Bevölkerung immer mehr sein werden als die Regierenden. Und selbst wenn sie mit ihren lächerlichen Armeen ankommen, das wird ihnen am Ende auch nicht helfen. Das ist der einzige Trost den ich habe wenn ich mir die ganze Scheiße anschaue.--Lexikon-Duff (Diskussion) 23:33, 27. Jun. 2015 (CEST)

Was für ein Unssinn[Bearbeiten]

Da haben doch gestern einige Leute vom Fernsehen oder Radio vom "längsten Tag" gefasel. Haben die denn keine Ahnung von nichts? Der gestrige Tag begann exakt um 00:00:00 Uhr und endete ungefähr um 23:59:59.99 Uhr. Also im Großen und Ganzen genau so lang wie jeder Tag. --Giftmischer (Diskussion) 08:20, 22. Jun. 2015 (CEST)

Richtig! Das ist ein langer Tag!--Timm Thaler (Diskussion) 08:43, 22. Jun. 2015 (CEST)
Vielleicht haben sie davon gefaselt?
einen kleinen Löffel Hefeflocken bitte und gemma aus der Box.
--just aLuser (Diskussion) 08:53, 22. Jun. 2015 (CEST)
Nein, nur die Nacht war bisschen zu kurz! Für alle Ramadanis war das aber sicher ein sehr langer Tag. -- Ilja (Diskussion) 08:54, 22. Jun. 2015 (CEST)
Die meinten sicher den D-Day. Vermutlich landen die Amis grade irgebdwo in Grichenland um zu verhindern das die zu den Russen überlaufen. --Graf Umarov (Diskussion) 09:42, 22. Jun. 2015 (CEST)
Vielleicht ist es wahrscheinlicher, dass die Russen nach Griechenland überlaufen, wir denken alle, in Griechenland herrscht Not und die Welt geht unter, das ist natürlich nur Theaterdonner. Aber am ganzen Mittelmeer gehen seit der Antike schon die Uhren bisschen anders, Homer lesen! Und mindestens in unseren Ferien wollen wir am liebsten auch ein bisschen dabei sein (Bella Italia! Griechischer Wein! ...) und ein Glas im Sonnenuntergang genießen, was das aber für praktische Konsequenzen im Alltagsleben hat, das spielen uns die Griechen jetzt ein wenig überdeutlich vor, in Italien, Spanien, und anderswo könnten wir auch noch ganz Ähnliches vorfinden. Hand aufs Herz, wer hat etwa die Filme vom Altmeister Fellini etwa nicht auch toll gefunden? - Und jetzt sind wir einfach wieder voll mit dabei. -- Ilja (Diskussion) 14:46, 22. Jun. 2015 (CEST)

Alles gantz vallsch: Der längste Tag des Jahres ist der 25. Oktober, denn da wird die Uhr von Sommer- auf Normalzeit zurückgestellt - also hat dieser Tag 25 Stunden. --Zerolevel (Diskussion) 17:51, 23. Jun. 2015 (CEST)

Das stimmt, und deswegen ist es auch immer ein Sonntag, meistens ist das Wetter auch recht herbstlich und im Frühjahr kommt dann der Nachwuchs. -- Ilja (Diskussion) 07:36, 24. Jun. 2015 (CEST)
Im Frühjahr schon? Das wäre flott, bis zum 21. Juni sind es nur knappe 8 Monate ... --Zerolevel (Diskussion) 19:20, 24. Jun. 2015 (CEST)
... danke! :-) Ich habe es hinterher auch noch gemerkt, doch ich wollte wirklich mal abwarten, ob es, wie ich, tatsächlich auch noch jemand nachrechnet. Ich wollte vielmehr sagen, dass man dann irgendwann im Frühling, wenn dann endlich die Wintermäntel fallen, die Erfolge des langen Sonntags vom Vorjahr auch öffentlich präsentiert bekommt. Hat es nicht mal in Deutschland noch regelmäßig auch lange Samstage gehabt? Den eigentlichen Entbindungstermin muss man heute oft dem zuständigen Spital, dem verantwortlichen Geburtshelfer und dem bestellten Videoteam überlassen. -- Ilja (Diskussion) 14:31, 25. Jun. 2015 (CEST)
Es gab auch mal einen langen Donnerstag. Und eine Karikatur in der SZ, in der sich bei Robinson zwei Schwarze, der Freitag und ein elend großer Lulatsch, vorstellten: "Ich Freitag. - Ich Langer Donnerstag." -Bavarese (Diskussion) 16:22, 26. Jun. 2015 (CEST)
Das ist gut, dort wo ich mal im Laden stand, war der „lange Donnerstag“ der Freitag - Verkauf bis 21 Uhr („Abendverkauf“). Und um 21 Uhr war die Buchhandlung dann auch wirklich so voll, wie sonst nur selten am Tag. -- Ilja (Diskussion) 08:52, 28. Jun. 2015 (CEST)

Sollte man Hollywood einen Tipp geben, dass es ein Double für den jungen Luke Skywalker gibt?[Bearbeiten]

Meine Jungs schauen gerne Checker Tobi, weil das von dem jungen Luke Skywalker moderiert wird.--Wikiseidank (Diskussion) 10:02, 22. Jun. 2015 (CEST)

Lieber nicht, sonst gibt im nächsten Re-Release der ursprünglichen Star Wars Trilogie nachgedrehte Szenen. mMn wurde schon genug geändert im Vergleich zu den Originalfassungen... --MrBurns (Diskussion) 15:55, 22. Jun. 2015 (CEST)
Die Änderungen kamen aber vom Erfinder und der darf das. Hätte er die Möglichkeiten damals gehabt, dann hätte er es gleich so gemacht.--Wikiseidank (Diskussion) 19:43, 22. Jun. 2015 (CEST)
Ja, er darf das und ich darf auch hoffen, dass er keine weiteren Änderungen mehr vornimmt. Und erst recht nicht irgendjemand vom aktuellen besitzer der Rechte. Ich fand die Special Edition isngesamt noch eher positiv, auch wenn es einige negative Punkte gibt (z.B. CGI-Jabba und der Schuß von Greedo), überwiegen da mMn noch die positiven Änderungen (z.B. dass es bei der Schlacht von Yavin eine ordentliche Zahl an X-Wings gibt und nicht nur gefühlte 5), aber die späteren Änderungen sehe ich tendenziell negativ, insbesondere wegen diesem Nooooo!-Schrei... --MrBurns (Diskussion) 02:18, 28. Jun. 2015 (CEST)

Grexit zum x-ten Mal[Bearbeiten]

Laurenz Hannibal Fischer so einen Bundeskommissar bräuchte es um die griechische Marine zu versteigern

Mein Gedankengang geht so: Wenn ich in meiner Steuererklärung und überhaupt in irgendeinem Vorgang gegenüber einem "Amt" einen Fehler mache, dann kommt der große strafende Blick von Vater Staat: "Also, wie kann man nur...!" Irgendwann auch die Strafe. Wenn der Vater Staat in Gestalt seiner hoheitlich befugten Vertreter einen Fehler macht, dann -- Achselzucken. War halt so. Kann passieren! Kann man nix machen. (Damit -- "Kann man nix machen" -- darf ich dem Vater Staat aber umgekehrt nicht kommen!) Heute in der Süddeutschen auf Seite 3: Wie die Unterlagen und Beweismittel im Fall des Oktoberfest-Attentats einfach verschwunden sind bzw. schnell mal vernichtet wurden. Fehler der staatlichen Ermittler? Kann passieren. Passiert aber konkret niemandem nix. Ist halt so gewesen, damals. Absicht, um das Rechtsradikale herunterzuspielen? I wo!

Jetzt zu Griechenland: Kann es sein, dass von den besten und klügsten Experten ein Euro-System entworfen wurde, bei dem ein ordentliches Ausscheiden eines Staates, ein Insolvenzrecht des Euro sozusagen, nicht durchdacht und vorgesehen und gleich mit aufgenommen ist? Ein Staaten-Insolvenzrecht, bei dem ein "Too big to fail" ausgeschlossen ist. Wenn dem so ist -- dass das Insolvenzrecht seinerzeit nicht in den Euro-Plan mit aufgenommen wurde: Hat der Bürger dann nicht das Recht, die Experten und mit ihnen den Vater Staat als ihren Auftraggeber mit der Bezeichnung "ignorante Experten-Deppen ohne Phantasie und Voraussicht" zu versehen? --Delabarquera (Diskussion) 11:07, 22. Jun. 2015 (CEST)

Das Recht hast du selbstverständlich jederzeit. Wo ist das Problem, viel wichtiger: wo ist die Lösung?--Timm Thaler (Diskussion) 11:42, 22. Jun. 2015 (CEST)
Na ja, @Timm Thaler, der weiterführende Gedankengang geht so: Aus Fehlern lernen! Also: Wenn in Zukunft was Großes beschlossen wird, muss ein "worst case scenario" immer Teil des Plans sein. Wär doch schon mal was. Natürlich zieht man auf diese Weise in den Brunnen gefallene Kinder nicht wieder heraus; man schafft es aber, dass in Zukunft über Abdeckungen auf den Brunnen nachgedacht wird. Zum heutigen Problem: Szenario 1: Griechenland gegen die Wand fahren = Hoffnunglose Not in Griechenland + extreme Schuldenlast / extremer Konjunktureinbruch in den bürgenden Ländern wegen plötzlich anfallender Ausfallbürgschaften. -- Szenario 2: Den kaputten Wagen möglichst sanft abbremsen, mit Verteilung der Probleme auf den Wagen (= Griechenland) und die Wand-Knautschzone einrichten (= bürgende Länder), den Ausstieg Griechenlands auf 10 Jahre strecken, gut vorausberechnet. -- So denkt sich das der Laie mit Phantasie, wenn die Experten ohne Phantasie dabei sind, den Karren vor die Wand zu fahren. --Delabarquera (Diskussion) 14:04, 22. Jun. 2015 (CEST)
Was ich noch nicht verstehe: Warum bedeutet eine Insolvenz Griechenlands automatisch, dass Griechenland aus dem Euro ausscheiden muss? Was hat das miteinander zu tun? Wenn bei uns eine Stadt oder ein Bundesland pleite ist, muss es doch auch nicht aus dem Euro oder früher der DM ausscheiden. --Digamma (Diskussion) 18:16, 22. Jun. 2015 (CEST)
Wenn eine deutsche Gebietskörperschaft pleite geht, dann wird ihr ein Staatskommissar vor die nase gesetzt, der letzte deutsche Fall war Weimar und exCo Horst Krautter. Die EU traut sich nicht so weit zu gehen- und verliert damit aber auch den bundesstaatlichen Anspruch und Griechenland häuft weiter munter Schulden an. Sprich wenn eine Staaten oder Währungsunion ein Mitglied nicht kontrollieren kann oder will, dann muss man es rausschmeissen oder die Union auflösen - der Fall ist aber bei der EU im Gegensatz zu jedem Provinzverein nicht in der Satzung vorgesehen. Serten DiskTvE-Skala : Admintest 03:21, 24. Jun. 2015 (CEST)
@Delabarquera: Vielleicht sind die meisten von uns (ja, ich – Ü70 – auch) zu vertrauensselig und gutgläubig gewesen („Die da oben werden das schon richtig machen, schließlich bekommen die jeden Monat eine Menge Geld dafür, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen …“) Nur leider: Offenbar gibt es darunter (auch) eine ganze Menge "ignorante Experten-Deppen ohne Phantasie und Voraussicht" – ich ergänze: Bluffer & Blender, Trickser & Täuscher und solche mit beschränkter Intelligenz. Ganz zu schweigen von den hoch- und überbezahlten Geld-Hin- & Her-Schiebern, Geld-Verbrennern und Bankrotteuren, die man wohl nur noch als Kriminelle bezeichnen muss. Warum lassen wir uns das eigentlich alles gefallen wie geduldige Schafe? --Bötsy (Diskussion) 18:58, 22. Jun. 2015 (CEST)
vielleicht hat man vergessen es der Bevölkerung zu sagen, evnetuell wir es aber in all den Diskussionen einfach nur verdrängt. Es gibt keine Möglichkeit einen Staat zu zwingen, den Euro zu verlassen. Also wenn die nicht wollen, und die wollen nicht, wird es keinen Grexit geben egal ob Pleite oder nicht.--Graf Umarov (Diskussion) 21:01, 22. Jun. 2015 (CEST)

Der Tsipras ist doch unter der Fuchtel von Betty Baziana. Wenn er nicht tut was sie will, findet sein ganz persönliches griechisches Drama statt, und er weiß das. Da kann ihm das schief-angeblickt-werden-von-älteren-Herren-aus-Brüssel total egal sein. --92.105.193.40 22:44, 22. Jun. 2015 (CEST)

Thomas Piketty ...[Bearbeiten]

... springt heute den Griechen und den EU-Schuldnern ganz allgemein mit einem Interview bei. Ich denke, ich hab heut morgen das Original auf SZ-Papier gelesen. Ersatzweise hier die FAZ: "Deutschland sei das Land, das nie seine Schulden bezahlt habe. 'Es kann darin anderen Ländern keine Lektionen erteilen.' Europa brauche eine neue demokratische Institution, die über das zulässige Schuldenniveau entscheide, um einen Wiederanstieg der Schulden auszuschließen. 'Das könnte zum Beispiel eine europäische Parlamentskammer sein, die aus den nationalen Parlamenten hervorgeht', schlägt Piketty vor." -- Ich, der ich kein Nationalökonom bin, denke darüber nach, ob man Kriegsschuld > Zerstörung > Schulden bei denen, die Nazi-Deutschland ins Elend gestürzt hat gleich setzen kann mit falsche Buchführung / über die Verhältnisse in Friedenszeiten leben > Schulden. Aber kraftvoll geredet hat er allemal, der Thomas P. Hat Eindruck gemacht. -- Und noch einmal, das hatten wir oben schon: Leben die Armen und den Slowaken und den baltischen Bürgern tatsächlich mit weniger Einkommen als die Griechen und klagen nur weniger? Da müsste mal der alte FOCUS des Helmut Markwort ran: Fakten! Fakten! Fakten! --Delabarquera (Diskussion) 20:30, 25. Jun. 2015 (CEST)

Ich, der ich Nationalökonom bin, glaube man kann es nicht gleichsetzen. Das erste ist schlimmer. Hat aber nichts mit Nationalökonomie zu tun. --178.199.146.67 20:38, 25. Jun. 2015 (CEST)

Dexit[Bearbeiten]

Symbol des Austritts

Warum denkt keiner in Berlin über den Euroaustritt Deutschlands nach? --112.198.79.71 11:28, 22. Jun. 2015 (CEST)

Weil in Berlin generell keiner nachdenkt? Außerdem würden die USA das bestimmt nicht erlauben. --2003:76:E16:F80F:F9F4:356:C2C1:FF32 12:42, 22. Jun. 2015 (CEST)
Möglicherweise denkt man darüber auch nach und findet es einfach Unsinn. Wer noch irgendwelche besseren Vorschläge am Lager hat, soll einfach vortreten, das steht allen frei! -- Ilja (Diskussion) 13:02, 22. Jun. 2015 (CEST)
Wenn man in seiner Jugend oft genug von internationaler Solidarität gehört hat findet man es jetzt noch gut, den Rest der Welt durchzufüttern. --178.197.239.226 13:16, 22. Jun. 2015 (CEST)
Ja, denn die Alternative sind nationale Spinnereien, von denen wir alle genug haben. 70 Jahre Frieden für ein paar Milliarden gegen Billonen DM, EURO oder sonstiges, die im Krieg verheizt werden (mal von den Menschen ganz abgesehen). Also lieber zahlen, als für das Vater- oder Mutterland sterben. Wer tatsächlich meint, Friede sei kostenlos zu haben, hat im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst. --Asurnipal (Diskussion) 13:50, 22. Jun. 2015 (CEST)
Vielleicht, weil sich Deutschland am Euro dumm und dämlich verdient? Jean Cartan (Diskussion) 14:30, 22. Jun. 2015 (CEST)
Es gibt keine Alternative zum Frieden, auch hier in der Wikipedia kann man stundenlang gratis nachlesen, was etwa nur der Weltkrieg II hier in Europa alles gekostet hat: an Tränen, Blut und anderen Sachwerten. Den heutigen Frieden nur eine Nanosekunde in Frage zu stellen ist einfach ein Hirngespinnst³. -- Ilja (Diskussion) 14:34, 22. Jun. 2015 (CEST)

(Nach BK)::Der eigentliche Clou ist nicht, das man sich damit dumm und dämlich verdient und das umso länger die Krise anhält die grossen begünstigt. Sondern das man dem einfach Volk erzählt, schuld sind immer die anderen und wir zahlen nur dafür und wie du siehst Jean Cartan die Menschen glauben das. Das sie selbst Opfer der Grossen sind bemerken sie nichtmal. Immer heisst es Deutschland zahlt für die anderen. Den Euro wollte man nicht zum eigenen nutzen sondern wegen der europäischen Idee usw.--O omorfos (Diskussion) 14:40, 22. Jun. 2015 (CEST)

Ah ja? Müssen die Deutschen zahlen, damit die Griechen oder Franzosen oder Dänen sie nicht überfallen? -- 188.109.0.65 14:44, 22. Jun. 2015 (CEST)

Nicht in dem Sinn, aber vor 70 Jahren lag Europa in Schutt und Asche und Deutschland noch ein paar Stockwerke tiefer, ohne Europa und USA wäre die Lage in Deutschland wahrscheinlich nicht so gut und der Übergang von West-Ost-Konflikt in den heutigen Kalten Frieden wäre vielleicht auch nicht gleich gut gelungen. Siehe etwa Ex-Jugoslawien - dort ist eine Lösung immer noch in weiter Ferne. Es ist schlicht fahrlässig Europa und EU in Frage zu stellen, trotz aller Kompromisse, trotz aller Aber. -- Ilja (Diskussion) 14:56, 22. Jun. 2015 (CEST)
Statt dem Morgenthau-Plan gab es damals eben das Londoner Schuldenabkommen--O omorfos (Diskussion) 15:01, 22. Jun. 2015 (CEST)
Schulden hat Deutschland auch. Und das nicht zu knapp. Warte noch ein paar Jahre, und wenn es dann den EURO noch gibt, reden wir auch über einen deutschen Ausstieg. Und das nicht nur in Berlin. (nicht signierter Beitrag von 93.184.136.23 (Diskussion) 15:23, 22. Jun. 2015 (CEST))
Griechenland hat Spaßkredite zu Babyzinsen bekommen, Schuldenschnitte und ohne Ende Liquiditätshilfen Griechische_Staatsschuldenkrise#Ma.C3.9Fnahmen_der_EU.2C_der_EZB_und_des_IWF. --Pass3456 (Diskussion) 22:28, 22. Jun. 2015 (CEST)
Na wenn du das sagst dann wird es wohl so sein--O omorfos (Diskussion) 00:39, 23. Jun. 2015 (CEST)
Wenn auch Du zustimmst, kann es ja gar nicht anders sein. :-) --Zerolevel (Diskussion) 17:43, 23. Jun. 2015 (CEST)
@Zerolevel Na schön das wir auch diese kontroverse klären konnten :-P --O omorfos (Diskussion) 11:46, 24. Jun. 2015 (CEST)
Zu sagen das Europa ein Friedensprojekt sei und es darum keine Alternative gäbe, ist der größe Neoliberale, kurzsichtigstes, naivste Schwachsinn der je in der Menschheitsgeschichte propagiert wurde.--Lexikon-Duff (Diskussion) 23:53, 26. Jun. 2015 (CEST)
Was hältst du für eine realistische Alternative? --AMGA (d) 01:46, 27. Jun. 2015 (CEST)
PS: ach, vergiss es, du warst doch das mit dem Anarcho-Zeugs, nicht? Schöne Idee (vielleicht), aber funktioniert nicht, weil nicht genug Leute mitmachen. --AMGA (d) 08:58, 27. Jun. 2015 (CEST)
Wenn jeder so denkt, dann funktioniert es natürlich nicht ;) Diese Ideen müssen nur mal mehr in die Öffentlichkeit kommmen :( Die deutschen Anarchisten wurden leider alle in der Nazi Zeit umgebracht. Gibt aber vereinzelt Projekte in Deutschland die bei der Selbstorganisation helfen. Z.B. Mietshäuser Syndikat , FAU usw. Und nicht vergessen, CFT in Spanien über 1 Millionen Mitglieder ;)--Lexikon-Duff (Diskussion) 18:44, 27. Jun. 2015 (CEST)

Gutti[Bearbeiten]

...wurde gesichtet, der Nichtmehrdoktor aus dem bayrischen Kleinadel. In der New Yorker Subway, mit Bart. Dabei stellen sich dramatische enzyklopädierelevante Fragen: Wurde dem Mann auch der Führerschein entzogen? Wer passt nun auf die heimischen Besitzungen auf und füttert das Schlossgespenst? Will er sich mit dem Bart einen Ministerposten beim IS verschaffen? Wenn nein, kann jemand ihm Rasierzeug sponsern? Ist der Bart etwa gar nicht echt, sondern Gesichtstoupet? Und was sagt das allwissende Wikirotkäppchen zur Situation? --178.197.239.226 13:11, 22. Jun. 2015 (CEST)

Ich weiß ja nicht, was du gesehen hast, aber dieses Bärtchen wird nicht mal für einen mittleren Posten beim IS reichen.--Timm Thaler (Diskussion) 14:35, 22. Jun. 2015 (CEST)
Weiß Gutti das? --92.105.193.40 22:04, 22. Jun. 2015 (CEST)
Musst er das wissen? --112.198.77.197 10:31, 24. Jun. 2015 (CEST)

Rechtsgerichtete Parteien[Bearbeiten]

Ich suche für eine Recherche dringend „rechtsgerichtete“ deutsche Parteien wie zum Beispiel die ehemalige „rechtsgerichtete, nationalistische Kleinpartei“ DVU. Kennt ihr ein paar solide und aktive? Gut, der Verfassungsschutz und so ein paar Politexperten haben sie mal als „rechtsextrem“ bezeichnet, aber das machen die ja mit anderen auch. Man muss ja nicht alles auf die Goldwage legen. Lol.--Miltrak (Diskussion) 22:17, 22. Jun. 2015 (CEST)

CSU z.B. --217.170.207.85 23:02, 22. Jun. 2015 (CEST)
Wollt ich auch gerade sagen … Grüße  TRN 3.svg hugarheimur 23:06, 22. Jun. 2015 (CEST)
Wer zu spät kommt, der stirbt in Chile. --217.170.207.85 23:08, 22. Jun. 2015 (CEST)
Kategorie:Rechtsextreme Partei. --Rôtkæppchen₆₈ 23:45, 22. Jun. 2015 (CEST)
Rechtsextrem ist einmal extrem zuviel, ich suche was „rechtsgerichtetes“ wie die DVU, aber die gibt es ja nun nicht mehr.--Miltrak (Diskussion) 23:48, 22. Jun. 2015 (CEST)
AfD, Die Republikaner. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 00:51, 23. Jun. 2015 (CEST)
Regional gibt es da jede Menge. Vor der letzten Wahl hatte ich noch Briefwurfsendungen hier herumfliegen, aber die sind alle schon lange im Altpapier. Stichwort: Bürger-XY. --94.219.190.124 01:06, 23. Jun. 2015 (CEST)
Die Pro-Parteien, DSU, ... -- Lord van Tasm «₪» ‣P:MB 10:46, 23. Jun. 2015 (CEST)
Wobei es ein Witz wäre, Pro NRW, DSU und DVU in einen Topf zu werfen – die DSU ist konservativ, die DVU war rechtsextrem (das der Artikel aktuell anders lautet, liegt daran, dass Miltrak ihn umgeschrieben hat), Pro NRW ist rechtsradikal bis -extrem. Wer in der Vergangenheit als rechtsgerichtet bezeichnet wurde, war die Deutsche Partei. Wobei rechtsgerichtet im Grunde nicht mehr heißt, als dem rechten Spektrum zugehörig sein – so gesehen war auch die Union (zu großen Teilen) lange Zeit lang rechtsgerichtet (heute nur noch zu kleineren Teilen). Zumindest wäre es mir neu, dass Parteien jetzt schon offiziell als rechtsgerichtet bezeichnet werden, rechts, rechtsradikal, rechtsextrem und als Bonus, rechtspopulistisch reichen eigentlich zur Eingrenzung aus – wenn man es nicht besser macht, und genauer wird: Nationalkonservativ, Nationalistisch, Liberal-Konservativ, National-Populistisch etc. --BHC 🐈 (Disk.) 13:51, 23. Jun. 2015 (CEST)
Wie meinst du das, ich hätte den Artikel umgeschrieben? :-)--Miltrak (Diskussion) 18:28, 23. Jun. 2015 (CEST)
Miltrak: Entschuldige bitte, als ich das letzte Mal in den Artikel geschaut habe, wurde rechtsextrem durch rechtsgerichtet ersetzt – ich hatte im Kopf, dass du das so geändert hattest, aber jetzt sehe ich gerade, dass ich das genau vertauscht hatte. Ich weiß nur noch, dass es ursprünglich (also, als die Partei noch existierte) auf rechtsextrem lautete. --BHC 🐈 (Disk.) 16:17, 28. Jun. 2015 (CEST)
@BeverlyHillsCop: Nachdem dort etwas mit Literatur nachgesteuert wurde sollte es jetzt vertretbar sein.--Miltrak (Diskussion) 15:16, 1. Jul. 2015 (CEST)
Ich glaube, das „Rechts“ und „Links“ hat bei uns heute langsam ausgedient, jedenfalls ist es nur noch selten wirklich brauchbar. Aber wie könnte man es heute einteilen? Denn populistisch und korrupt können jedenfalls alle Richtunen sein, auch mit konservativ und fortschritlich hift man uns nur wenig. Liberal kann heute jedenfalls auch ganz falsch verstanden wäre, was bleibt also dann? Schlagwörter und Stichworte sind nur Nebelkerzen. -- Ilja (Diskussion) 15:25, 23. Jun. 2015 (CEST)
Weder links noch rechts erzählt die FPÖ in Österreich auch. Wenn ich den Wahlomaten mache, bin ich zumeist auf der richtigen Seite. wahlkabine.at ist auch nicht schlecht.--Miltrak (Diskussion) 18:34, 23. Jun. 2015 (CEST)
Querfront, Drittes Lager und Dritter Weg - mal fruchtbar, mal furchtbar. Serten DiskTvE-Skala : Admintest 03:37, 24. Jun. 2015 (CEST)
Du meinst wahrscheinlich eher ultra konservative Parteien. --Lexikon-Duff (Diskussion) 16:10, 28. Jun. 2015 (CEST)
Lol, sicher nicht. Serten DiskTvE-Skala : Admintest 21:41, 28. Jun. 2015 (CEST)

„Neuerdings“[Bearbeiten]

Schon bemerkenswert, was es neuerdings so alles gibt. Wenn man nur wüsste, wann dieses „neuerdingens“ eigentlich genau war und ob es vielleicht „neuesterdings“ schon wieder ganz andere „Neuerdingsdas“ gibt, die alles andere ganz veralterdingst aussehen lassen ... 212.23.111.153 18:35, 23. Jun. 2015 (CEST)

Das müsste dann aber erst kürzlich passiert sein … -- HilberTraum (d, m) 19:06, 23. Jun. 2015 (CEST)
dabei ist das neuerding von heute vielleich schon morgen früher, wenn nicht damals! -- Ilja (Diskussion) 19:12, 23. Jun. 2015 (CEST)
Schlechterdings gibt es anscheinend keine Untergrenze der Sprachqualität. --188.107.62.244 19:23, 23. Jun. 2015 (CEST)

Genau deshalb gibt es neuerdings einen Mängelbaustein, der androht, dass sämtliche derartig fragwürdigen Angaben möglicherweise „demnächst“ entfernt werden. Oder auch erst übervorgestern. 212.23.111.153 19:34, 23. Jun. 2015 (CEST)

Danke für den Hinweis, 2437 neuerdings gefunden und 2704 kürzlich, die möglicherweise demnächst aufgesucht, gelesen und vielleicht sogar auch noch korrigiert werden sollten. Sicher nicht alle pauschal und überall und bitte ja nicht per Bot, aber interessant ist es schon - für eine Enzyklopädie. Weitere Vorschläge? -- Ilja (Diskussion) 07:31, 24. Jun. 2015 (CEST) Ja: Es erstaunt mich immer wieder, was eine angeblich neutrale Enzyklopädie, die laut ihren eigenen Worten kein Reiseführer sein will, als sehenswert meint bewerten zu müssen, ohne zu wissen, für was sich die Leser wirklich interessieren. Apropos erstaunlich: ich staune auch, was eine angeblich neutrale Enzyklopädie so alles als erstaunlich meint bewerten zu müssen. 212.23.111.153 18:38, 24. Jun. 2015 (CEST)

Und natürlich was hier scheinbar erst alles als lesenswert erscheint. -- Ilja (Diskussion) 05:09, 25. Jun. 2015 (CEST)

Basisöl von Seitenbacher[Bearbeiten]

Diese Radiowerbung ist derart nervtötend, dass ich mir niemals irgendetwas von diesem Produzenten kaufen würde...dennoch schaltet das Unternehmen sehr häufig diese durchweg nervtötende Werbung, die nur durch ständige Wiederholung den Produktnamen ins Unterbewusstsein der Hörer hämmern will. Beispiel: Des ist feil gut des mir des Basisöl vun Seitenbacher gegessen hann, - ja des ist gut des Basisöl vun Seitenbacher. Jaaaa des Basis Öl von Seitenbacher. ...Basissöl von Seitenbacher, JAhaaa Basisöl von Seitenbacher!

Dieser massenhaft verbreitete Schwachsinn muß ja irgendwie profitträchtig sein, sonst würde das nicht dauerhaft hochkostend geschaltet werden...Sehr deutlicher Beweis dafür, dass 5 Deutsche doofer als 2 sind! Wer also von drer geneigten Leserschaft in seiner Küche auch nur ein einziges Produkt von Seitenbacher stehen hat, sollte in sich gehen und wenn er dann den Schwachsinnsknopf AUS nicht findet, sich freiwillig in eine Gummizelle einweisen lassen! Meint--Markoz (Diskussion) 23:28, 23. Jun. 2015 (CEST)

Der Cheffe will es so. An die Affenwerbung vom Trigema-Typen hat auch keiner geglaubt, heute ist das die letzte deutsche Doppelrippfirma. -- Janka (Diskussion) 04:10, 24. Jun. 2015 (CEST)
Eben diese zwei Produktwerbungen sind derart doof, dass sie schon wieder Kult sind. Der Erfolg der Seitenbacher-Werbung ist nur deren Dilettanz bzw der von Willi Pfannenschwarz geschuldet. Aber genau damit erfüllt sie ihren Zweck. Was, Willi Pfannenschwarz ist rot? Dabei ist es doch Deutschlands fachkundigster Werbefachmann, so ein Skandal. --Rôtkæppchen₆₈ 07:10, 24. Jun. 2015 (CEST)
Ich erinnere mich noch gut an diese Werbung Kalk kann in die Isolierung ihrer Waschmaschine Löcher fressen, man spricht dann auch von Lochfrass Stefan Raab hat das glaube ich auch irgendwie verarbeitet, den Installateur in seine Sendung eingeladen, daran erinnere ich mich, aber wofür das war nicht mehr, könnte Calgoon gewesen sein. Ich hatte mal eine Lieblingsschokopudding von Tuffi,da habe ich jeden Tag einen von gegessen, bis Tuffi eine Radiowerbung geschaltet hat: Wir sind die Tuffifans, Wir sind die Tuffifans, Wir sind die Tuffifans, Ja Wir sind die Tuffifans, die Tuffifans, die Tuffifans, die Tuffifans, usw. halt solange bisd ich kein Tuffifan mehr gewesen bin habe mir seit Mitte der 80er niemals wieder ein Tuffiprodukt gejönnt, meide sogar Supermärkte die nur Tuffimilch im Angebot haben, habe da richtig Spass dran. Auch Produkte die von Promis beworben werden, kaufe ich eher nicht mehr. Da wirbt grade so ein Mamiskleiner Lieblingschauspieler für ein helles Bier mit dämlichen Werbegrinsen: Hell auf begeistert! Ich bin das nicht..werde mir keines dieser Biere kaufen und von der Werbefresse mir auch keine Filme ansehen..was nervt das nervt!--Markoz (Diskussion) 07:37, 24. Jun. 2015 (CEST)
Bin in den 80gern von Camel zu Lucky gewechselt , fand deren Werbecampagne gut und witzig, sowas honoriere ich!--Markoz (Diskussion) 07:40, 24. Jun. 2015 (CEST)
Aus eigener Erfahrung: es ist möglich, nur Medien zu konsumieren in denen diese Werbung micht kommt. Ich kenne die nicht mal. -- southpark 08:44, 24. Jun. 2015 (CEST)
Ich habe die Seitenbacher-Werbung wahrscheinlich vor 18 Jahren – so lange gibt es diesen Mist mindestens schon – das letzte Mal gehört, als ich noch einen nicht werbefreien Radiosender gehört habe. Gegessen habe ich das Müsli auch mal, das ist aber noch ein paar Jahre länger her.--Rôtkæppchen₆₈ 10:17, 24. Jun. 2015 (CEST)
JAAA, SEITENBACHER!!! Diese Werbung ist so gut, die hats jetzt sogar hier ins Cafe geschafft... --Nurmalschnell (Diskussion) (12:45, 24. Jun. 2015 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Gute Werbung? Wenn ich nur "Woisch, Karle" höre, schüttelt es mich und ich schalte sofort das Radio aus. Lieber verpasse ich den Anfang der Nachrichten (Seitenbacher kommt immer direkt vor den HR-Info-News), als dass ich mir diese akustische Umweltverschmutzung antue. Genauso grauenhaft ist regelmäßig das Supermarkt-Gedudel von Müller-Milch: "Das Joghurt gibt's im Kühlregal, Kühlregal, Kühlregal ..." - da hilft nur konsequenter Boykott. :-[ --Zerolevel (Diskussion) 14:13, 24. Jun. 2015 (CEST)
Auf meinen Baustellen läuft eigentlich immer mein I Pod...keine Werbung, Keine Staumeldungen, keine ewig gleichen Nachrichten, die sich im halbstündigen Rhythmus wiederholen und es läuft nur Musik die mir gefällt (meine armen Praktikanten, aber Lehrjahre sind nunmal keine Herrenjahre ;-)) Jetzt arbeite ich aber als Sub für eine Malerfirma und die hören WDR 4 und da ist mir jetzt der ganze Schrecken des öffentlich rechtlichen Rundfunks allgegenwärtig - eine Frechheit, dass man für so eine Belästigungsarie auch noch GEZ zahlen muß, das ist staatlich verordneter Sadismus!

Echt verwunderlich dass noch kein Attentat auf solche Radiosender verübt worden ist--Markoz (Diskussion) 15:43, 24. Jun. 2015 (CEST).....

Mit TV5Monde wurde der Anfang gemacht und HR, WDR und SWR sind bestimmt auch bald dran. --Rôtkæppchen₆₈ 18:15, 24. Jun. 2015 (CEST)

Mach doch nen Löschantrag wegen fehlender Unternehmensrelevanz. --84.134.26.58 21:47, 24. Jun. 2015 (CEST)

HAHA das gleiche hab ich mir auch mal gedacht. Werde nieemals diesen Scheiß kaufen. Ähnlich nervötend ist auch diese bleckendecker Werbung.--Lexikon-Duff (Diskussion) 23:05, 29. Jun. 2015 (CEST)

Ein Bildschirmhersteller sorgt für neue Märkte[Bearbeiten]

Gute Idee vom Samsung, eine gute Waschanlage müsste aber auch noch dazu kommen und Werbung, um den Spass noch zu finanzieren: so lange man nicht überholen kann, läuft die Werbung und dann, siehe mal, der Weg nach vorn wäre frei! -- Ilja (Diskussion) 07:48, 24. Jun. 2015 (CEST)

Spätestens wenn der Hintermann vor lauter Fernsehkucken das Autofahren vergisst, bekommt der Vordermann ein Problem. Aber wahrscheinlich kommt das Teil sowieso nie durch den TÜV, da unzulässige lichttechnische Einrichtung. Dass so ein Bildschirm ein ECE-Prüfzeichen bekommt, ist ja wohl utopisch. --Rôtkæppchen₆₈ 13:59, 24. Jun. 2015 (CEST)
Doch wenn die autonomen Fahrzeuge einmal selbstfahren werden, muss auch der Fahrer noch was zum Kucken haben, sonst schläft er ein oder macht irgendenwelchen Unfug. -- Ilja (Diskussion) 15:43, 24. Jun. 2015 (CEST)
Die Bildschirme sollen ja nur verwendet werden, um dendas zu zeigen, was der LKW-Fahrer sieht. mMn ist das für Leute, die LKWs Überholen wollen eine durchaus sinnvolle Einrichtung und würde wahrscheinlich zu wenigrr Unfällen führen. Allerdings wird sichs wohl nicht durchsetzen, außer es wird gesetzlich vorgeschrieben: Spediteure würden sonst wohl kaum in so ein System investieren... --MrBurns (Diskussion) 11:18, 4. Jul. 2015 (CEST)

Nerven und Mäuse[Bearbeiten]

Mit Speck kricht man Mäuse

Wikipedia-Einträge ändern? Ein teurer Nervenkrieg frisch aus dem Welt-Web. Ist es wirklich so? -- Ilja (Diskussion) 09:27, 24. Jun. 2015 (CEST)

Na das ist ja mal ein kompetenter Artikel. Die Dame von der Welt hat es offensichtlich nicht nötig befunden, sich mit dem Thema näher zu beschäftigen. Bei ihrem Artikel - siehe Susanne Gaschke - scheint aber alles in Ordnung zu sein. Ziemlich ausführlicher Artikel für eine Journalistin btw. Jean Cartan (Diskussion) 15:03, 24. Jun. 2015 (CEST)
Die Schlagzeile ist nervig, bisschen tiefer ist es aber ziemlich sachlich. Aber: Wikipedia-Einträge ändern? Ein teurer Nervenkrieg. Anonyme Nutzer machen im Internet Andersdenkende nieder, der Einzelne kann sich kaum wehren. Wer etwa Unwahres auf Wikipedia löschen will, muss oft Profis bezahlen – 10.000 Euro kostet das leicht. Das klingt schon ein wenig nach einer knallenden Ohrfeige. Die meisten „Leser“ lesen doch gerade nur die Schlagzeilen und schauen ein paar Bildchen an. Das da auch schon gelesen? -- Ilja (Diskussion) 15:40, 24. Jun. 2015 (CEST)

Ein lukrativer Nervenkrieg für produktplazierende pöbelnde atomische Qualitätsautoren™. Greenwasher & Astroturfer aller Länder vereinigt euch. See also the english articles. --84.134.22.78 22:26, 24. Jun. 2015 (CEST)

Nun ja, es geht hier zu wie bei sehr vielen WP-Argumentierereien: Es wird ein Pünktchen herausgepickt (und manchmal steht das Pünktchen gar nicht im zu kommentierenden Text) und dann heftigst dagegen geschossen. Das ist weder vernünftig noch argumentativ anständig. Es ist nur im statistischen Sinn des Wortes: WP-normal. -- Ein größerer Punkt in diesem Artikel ist: "Anonymität verleitet Menschen dazu, in dieser oder jener Hinsicht die Sau rauszulassen." Erhebt sich bei dieser These Widerspruch? Auch wenn ich selbst hier nicht mit Klarnamen unterwegs bin -- es ist halt nicht WP-Sitte --, kann ich über diese These schon mal nachdenken. Gedankenexperimente: "Wäre der Ton in der WP nicht oft angenehmer, sachlicher, weniger beleidigend, wenn es eine Impressumspflicht für die 'User' gäbe und man ohne ein korrektes Impressum mit Klarnamen nicht mitmachen dürfte?" -- "Ja, natürlich. Wer wollte das bestreiten." || "Wäre die WP zu dem geworden, was sie heute ist, wenn es diese Impressumspflicht gäbe?" -- Nein, wahrscheinlich nicht." || Und welche Schlussfolgerungen ziehen wir aus diesem Befund? Ich bin noch am Nachdenken ... --Delabarquera (Diskussion) 10:58, 25. Jun. 2015 (CEST)
Ich finde die Schlagzeile in der Welt zwar nicht korrekt, doch im Grunde ist es gut, dass man darüber nachdenkt. Es wird immer wieder auf Wikipedia gezielt, selbst wenn man ganz andere Formen meint. Eins muss man sich aber vor Augen halten, je größer und erfolgreicher so ein Projekt wie Wikipedia wird, um so mehr ist es auch ein Ziel von Menschen mit schrägen Absichten. Das man mit Hilfe von solchen Plattformen anderen Menschen oder Organisation, Firmen auch richtig ernsthaft und nachhaltig schaden kann, das ist uns doch allen klar. -- Ilja (Diskussion) 11:40, 25. Jun. 2015 (CEST)

Plattitüden zum pushen von Zensur und bezahltem Schreiben[Bearbeiten]

Was schräg ist, hängt vom Standpunkt ab. Alle wollen das in ihrem Sinne umbiegen. Das war schon immer so. Und da sind die WeltZeitung und die Autorin auch nur persönlich betroffene Mitspieler mit eigennützigen Interessen. Hinzu kommt, sie haben größere publizistische und finanzielle Möglichkeiten als der gemeine Wikifant.
Hier im deutschen Café ist die wikipediatypische Polemik erlaubt. Es wird ja keiner direkt benannt. Der angesprochene kann auch gut austeilen, der braucht keine Mimose zu spielen. Bei anderen würd ich selbst im Café rücksichtsvoller sein.
“Anonymität verleitet zur Enthemmung.” Dies ist eine allseits bekannte These. Belegt wird das im Welt Beitrag mit ein paar herausgepickten Beispielen außerhalb der Wikipedia Welt. In diesem Kontext wird die anonyme Enthemmungsthese zur unseriösen Plattitüde.
Erst in der zweiten Hälfte gehts dann um Werbung für bezahltes Schreiben in der Wikipedia. Da gehts nicht mehr darum, wie der arme Quizshow Depp seine Würde wiederherstellen könnte.
„dringend eine aktuelle politische Krise heruntermoderieren“ – das nenn ich doch mal wunderbarers euphemistisches Neusprech. Da bleib ich lieber bei Astroturfing und Greenwashing.
Im Zweifelsfall wird dann die angeprangerte Anonymität zum Vergessen der Selbstkennzeichnung als bezahlter Schreiber genutzt.
Klarnamen sind in der globalen allseits verfügbaren und dokumentierten Welt des Internets nur was für die, die sich gegenseitig, oder eher einseitig, ihre Anwälte, Inkasso– und Schlägertrupps auf den Hals hetzen. Oder für selbsternannte Erziehungsdiktaturen wie China.
Da wird aus The Internet is not Serious Business dann doch schnell mal "The Internet Is Serious Business". --84.134.28.16 14:57, 25. Jun. 2015 (CEST)

Zitat: "pflegt zwei exemplarische Internet-Mythen, die ebenso wenig stimmen wie das Märchen von der "Netiquette" -> kann ich so unterschreiben. Hab schon mal einen Moderator gemeldet wegen beleidigendem Verhalten und irgend eine IP hat meine Meldung rausgelöscht. Wenn man also Probleme hat mit einem anderen, hat man Probleme.--185.51.85.16 03:18, 26. Jun. 2015 (CEST)

Bartträger[Bearbeiten]

Da neulich Guttenberg mit Bart gesichtet wurde: Ist das Tragen eines Bartes seit neuestem im Trend in Europa? --112.198.77.197 10:33, 24. Jun. 2015 (CEST)

Na und wie. Ich zitiere mal: "Bärte, überall Bärte, es ist einfach lächerlich". Das geht aber schon ein paar Jahre. Angefangen in den frühen 2000ern in der Schwulen-Community (die sind ja oft Trendsetter) und dann bis Kai Diekmann, tschuldigung ich meinte den hier.--Wikiseidank (Diskussion) 08:35, 25. Jun. 2015 (CEST)
Bei Conchita auf dem Rolling Stone sieht es aber doch irgendwie ästhetisch aus, jedenfalls deutlich ästhetischer als bei manchem heterosexuellen Bartträger. --91.51.252.215 02:17, 26. Jun. 2015 (CEST)
Du weißt schon das Conchita einen gefaketen Bart trägt?--Lexikon-Duff (Diskussion) 20:25, 27. Jun. 2015 (CEST)
Ist das nicht vor allem bei Hipstern sehr beliebt? --StYxXx 07:35, 5. Jul. 2015 (CEST)

Darwin Award[Bearbeiten]

Und hier ein neuer Kandidat für den dümmsten Selbstmord des Jahres: L.A. Gang Member Gold Plate’s Own Genitals To Death: Los Angeles | An L.A. gang member, Nazario Conchuza Gonzalez, who is part of the infamous Ms-13 gang, also called Mara Salvatrucha, has died of medical complications after attempting to gold plate his own genitals to celebrate his 17th anniversary. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 13:37, 24. Jun. 2015 (CEST)

Wie soll Genitalvergoldung überhaupt funktionieren? Elektrolytisch? Mit Blattgold? Goldpartikel eintätowieren? --Rôtkæppchen₆₈ 13:45, 24. Jun. 2015 (CEST)
Goldpartikel sind zumindest nicht schwarz wie andere feinverteilte Metalle. Ich bezweifle aber ernsthaft, ob man den Unterschied bei in die Haut eingebrachten Partikeln überhaupt sieht. Vermutlich wirkt es wie Sonnenbrand. Auftragen kannst du Goldfarbe, es gibt Leute, die stehen da drauf. Mit echtem Gold dürfte das aber eher nicht klappen. Goldene Kondome wären auch 'ne Lösung, gibt es bestimmt irgendwo.
Ist noch keinem dieser Goldkettchen-Typen aufgegangen, wie schwul diese Farbe an einem Mann aussieht? -- Janka (Diskussion) 13:52, 24. Jun. 2015 (CEST)
Ich bin da auch eher für Platin ist vom Material her irgendwie "steifer" --Graf Umarov (Diskussion) 14:06, 24. Jun. 2015 (CEST)
Mit fein verteiltem Silber hätte das sogar Krankheitswert: Argyrose bzw Argyrie. Fein verteiltes Gold ist rot wie in Goldrubinglas oder kolloidalem Gold. Galvanische bzw elektrolytische Vergoldung kommt nicht in Frage, weil dazu Cyanid benötigt wird. --Rôtkæppchen₆₈ 18:13, 24. Jun. 2015 (CEST)
Im Text stehen schon ziemlich am Anfang weitere Details: "[...] is believed to have attempted to gold plate his own genitals with a professional automotive gold plater stolen from a local garage after first painting his genitals with a lead-based paint, believe experts". Jetzt müsste man nur noch wissen, wie genau so ein "professional automotive gold plater" funktioniert, aber es wird sicher Autoexperten geben, die das wissen... --MrBurns (Diskussion) 21:50, 24. Jun. 2015 (CEST)
PS: das Vorbild ist auch interessant:
    The 17-year old man who was allegedly a fan of the
    2002 American
    comedy movie Goldmember, which
    is a loose parody of the James Bond films

    Goldfinger, had taken the Spanish nickname of “Pelotas de oro”, or golden testicles, before attempting to gold plate his own genitals to his ultimate demise. 
Also anscheinend hat der echt einen Austin Powers Film ernstgenommen... --MrBurns (Diskussion) 21:54, 24. Jun. 2015 (CEST)
Wenn das mit einer bleihaltigen Grundierung hätte funktionieren sollen, war wahrscheinlich Blattvergoldung geplant. Ich hätte eigentlich gedacht, dass der Protagonist so schlau wäre, dass er erkennt, dass Blattvergoldung mit Blei(II)-oxid von der (Vor)haut abblättert. --Rôtkæppchen₆₈ 22:44, 24. Jun. 2015 (CEST)
[Off topics: Ist Rotkäppchen (!) eigentlich eine Frau? Von wegen der Detailkenntnisse.] --Delabarquera (Diskussion) 11:22, 25. Jun. 2015 (CEST)
Benutzer:Rotkaeppchen68 gehört Kategorie:User de-M an. 15:40, 25. Jun. 2015 (CEST)

Wobei ich den schönsten Satz im Artikel ja finde: "Gold platting one’s own genitals is “a medical impossibility” and should not be attempted, warns Dr Ian Joseffson " - der könnte 1:1 aus The Onion kommen. -- southpark 11:28, 25. Jun. 2015 (CEST)

War the Onion. Oder fast: "Origins: On 22 June 2015, the fake news web site World News Daily Report published an article reporting that a gang member in Los Angeles had died after trying to gold plate his genitals: While many readers know that the articles published by World News Daily Report are fictitious, the above-quoted story managed to fool others after it was republished on Link Beef, a web site without a clearly displayed disclaimer. -- southpark 11:31, 25. Jun. 2015 (CEST)

Die Brasilianer überholen in der Luft[Bearbeiten]

Bevor das Schweizer Solarflugzeug nach Hause kommt, werden sie vielleicht noch aus dem Urwald überholt, nicht etwa mit Palmöl oder Biodiesel, nein, mit Akku fliegt das kleine Ding und hat sogar noch für ganze 2 Personen Platz. Die Photovoltaikelemente haben sich daweil am Boden vergessen, aber die kann ja noch dazukommen. -- Ilja (Diskussion) 16:44, 24. Jun. 2015 (CEST)

Kennst du dich mit solchen Sachen ein wenig aus? Der Artikel Elektroflugzeug erwartet große Dinge von der Messe 2009 (!), ein Missstand, auf den auch auf der Disk 2011 und 2012 hingewiesen worden ist. Grüße Dumbox (Diskussion) 17:36, 24. Jun. 2015 (CEST)
Einige werden vielleicht argumentieren, dass die Solarzellen deshalb fehlen, weil das Flugzeug teilweise durch einen Wasserkraftwerksbetreiber finanziert wird, aber ich denke, die fehlen einfach, weil das Flugzeug die klassische Flugzeugform hat und deshalb nicht genug nach oben zeigende Fläche, um einen nennenswerten Anteil der benötigten Energie von der Sonne zu bekommen. Solarflugzeuge haben eine andere Form. --MrBurns (Diskussion) 18:55, 24. Jun. 2015 (CEST)
Man vergleiche die Energiedichte von Batterien und z.B. Diesel. Bei SDI sind sie auch an den erforderlichen logarithmischen Verbesserungen gescheitert. Da ist der Airbus E-Fan als Drittflugzeug auch nur ein besserer Ventilator. --84.134.22.78 22:52, 24. Jun. 2015 (CEST)
Solarflugzeuge können also nur mit Brennstoffzellantrieben wirklich funktionieren und auf ein Wiederauflanden der Batterien bzw Brennstoffzellen während des Fluges kann verzichtet werden. --Rôtkæppchen₆₈ 23:12, 24. Jun. 2015 (CEST)
Also bei dem Flugzeug im Video sind die Daten für so ein Kleinflugzeug nicht mal so schlecht: max. 340 km/h und bis zu 1,5 Stunden in der Luft. Allerdings vermute ich, dass die maximale Luftzeit nicht bei der maximalen Geschwindigkeit erreicht wird, daher die Reichweite wohl doch deutlich unter 500 km liegt. Aber für manche einsatzbereiche, für die solche Kleinflugzeuge eingesetzt werden, wärs wohl ausreichend, für Touristenrundflüge eher nicht (weil nur ein Passagier mit kann), aber z.B. als Sprühflugzeug. --MrBurns (Diskussion) 19:07, 25. Jun. 2015 (CEST)
  • Ich denke, so ein Flugzeug steht oder fliegt die meiste Zeit in der Sonne und einige leichten, flexiblen Photovoltaikzellen auf den Tragflächen würden wenigsten im Notfall die Funkanlage und Kaffeeemaschine oder Kühltasche mit dem dringend benötigten Strom versorgen können. -- Ilja (Diskussion) 02:43, 25. Jun. 2015 (CEST)
Heisse Schokolade mit Stern.JPG
... und sonst braucht es ein Gesamtrettungssystem und dann sowas. --just aLuser (Diskussion) 10:14, 25. Jun. 2015 (CEST)
Oben in der Luft ist eigentlich auch immer Wind, da könnte man doch auch ein paar Windräder auf dem Flugzeug aufbauen - wäre das etwa die Lösung beim bedeckten Himmel oder geht es mehr in Richtung Perpetuum mobile? Der Hoverbike wäre ganz gut auch als Gras- und Rasenmäher oder Heckenschere, jedoch nur für Fahrer ohne Bart. -- Ilja (Diskussion) 11:30, 25. Jun. 2015 (CEST)
Gibts eh schon --> RAT aber für mehr power könnte man evtl. ein Flugwindkraftwerk nachschleifen? Sowas wäre gschmeidig....;) --just aLuser (Diskussion) 15:50, 25. Jun. 2015 (CEST)

Ich hab mir die berichtserstattung angeschaut. Ein Staudamm und ein Flugzeughersteller kooperien, aha, aha. Endlich ist mal wieder Paraguay in den Medien aber warum sagen die, der Staudamm wäre der größte der Welt wenn es in China seit 4-5 Jahren einen größeren gibt (leider, bedauerlicherweise, die chinesen müssen IMMER alles übertreffen). --185.51.85.16 18:35, 25. Jun. 2015 (CEST)

"Größter Staudamm" ist nicht einheitlich definiert. Von der Höchstleistung her ist der in China größer, der in Brasilien und Paraguay hat aber eine höhere Jahresproduktion. --MrBurns (Diskussion) 23:39, 25. Jun. 2015 (CEST)
+1. Außerdem ist der südamerikanische Damm (viel) länger und (etwas) höher; viel höhere gibt es eh'. Also ist "größer Damm (nach "Größe")" für Drei Schluchten einfach inkorrekt. "Leistungsstärkstes Wasserkraftwerk (nach installierter Leistung)" wäre richtiger. --AMGA (d) 08:45, 27. Jun. 2015 (CEST)

hier scheint beides zu funktionieren Photovoltaik am Boden und am Flieger und Akku und schon fliegt er! -- Ilja (Diskussion) 10:48, 29. Jun. 2015 (CEST)

der wind der wind und die suche[Bearbeiten]

ich bin in den letzten Tagen in stürmischen Angelegenheiten unterwegs, dabei ist mir folgendes aufgefallen: googelt man [Windkraftanlage kommt man auf unseren Artikel, und drunter in Blau ein anderer Artikel, zufällig der eines Herstellers von Windkraftanlagen, dann Liste von Windkraftanlagenherstellern, Liste von Windkraftanlagen in .... . Googelt man z.b. Fernsehgerät, ist der 2 hit unser Artikel, mit drunter in blau Wiedergabemöglichkeiten - ‎Typen von Fernsehgeräten - ‎Besondere Technologien, alles Zwischenüberschriften aus dem Artikel; oder supraleitender magnetischer energiespeicher mit drunter Vergleich mit anderen Methoden ... - Berechnung der gespeicherten ..., alles Zwischenüberschriften aus dem Inhaltsverzeichnis des Artikels.Ein paar andere hab ich auch versucht es ist immer was aus dem Inhaltsverz. Nur beim ersten nicht, wie geht das??? --just aLuser (Diskussion) 18:32, 24. Jun. 2015 (CEST)

was zum knabbern bitte.

Bremen : DFL[Bearbeiten]

Ok, das tät mich einfach mal interessieren. Wie steht ihr zum Verfahren "Stadt Bremen gegen Deutsche Fußball Liga"?

"Bremen kündigt DFL Rechnung an – 425.000 Euro für Polizeieinsatz || Im Streit zwischen dem Bundesland Bremen und der Deutschen Fußball Liga (DFL) um die Kostenbeteiligung für Polizeieinsätze liegen erstmals Zahlen auf dem Tisch. Laut der "Sport Bild" hat Bremens Polizeipräsident Lutz Müller der DFL per Anhörungsschreiben für den Einsatz beim Risikospiel zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV am 19. April (1:0) einen Gebührenentscheid über 425.718,11 Euro angekündigt. | Demnach seien beim Nordderby 969 Beamte, die 9537 Arbeitsstunden geleistet haben, im Einsatz gewesen. Eine Bestätigung vonseiten der DFL für den Eingang der Schreibens steht noch aus. | Bremens Innensenator Ulrich Mäurer hat angekündigt, den Bescheid nicht vollstrecken zu wollen. Der SPD-Politiker möchte abwarten, wie das von Ligapräsident Reinhard Rauball angekündigte Gerichtsverfahren endet. | Die DFL lehnt eine finanzielle Beteiligung an den Kosten ab und will die Frage juristisch klären lassen. Mit einer letztinstanzlichen Entscheidung wird allerdings erst im kommenden Jahr gerechnet." (WELT)

Mein Verstand sagt, obwohl ich extremer Fußballanhänger bin: Das sind Steuergelder, die die Polizisten da bekommen, und das muss der Fußball bezahlen. Nicht nur bei Extrem- und Risikospielen. Warum denn nicht? Oder gehört Fußball zur Grundversorgung des deutschen Menschen? Dann möchte ich aber auch, dass ARD und ZDF alle Erst- und Zweitligaspiele im "Free TV" übertragen. Ach, und das mit dem Polizei-Einsatz-Bezahlen muss dann mindestens europaweit so sein, damit die englischen und "südländischen" Clubs da keinen Wettbewerbsvorteil haben und nicht noch mehr Bundesliga-Spieler wegkaufen können. --Delabarquera (Diskussion) 10:34, 25. Jun. 2015 (CEST)

Wo zieht Dein Verstand die Grenze beim Bezahlen für Polizeieinsätze? Bei Fußballspiele bejahst Du den Anspruch. Bei Demonstrationen auch? Nur bei angemeldeten? Würdest Du zahlen, wenn die Polizei nach Deinem Unfall zur Hilfe eilt? Würdest Du zahlen, wenn sie den Einbruch bei Dir aufnimmt? -- 217.9.49.1 12:20, 25. Jun. 2015 (CEST)
Na ja, das ist ein Problem mit vilene Facetten. Natürlich kann man sagen: Für die Sicherheit ist der Veranstalter verantwortlich. Das kann er aber nur auf seinem Gelände, was er ja tut. Ich denke für Ausserhalb fehlt ihm die zum einen die Legitimation zum anderen halte ich es für Fraglich, ob er da auch die Verantwortung trägt. Gehen wir jetzt aber mal davon aus, dass für Polizeieinsätze gezahlt werden soll, dann stellt sich mir die Frage: Entstehen durch den Einsatz überhaupt zusätzliche Kosten? Die Beamten sind Festangestellt werden also eh bezahlt ob sie nun "Losschlagen" oder nicht. mMn Könnten da also nur echte Mehrkosten wie Überstunden und Geräteinsatz gefordert werden. Das dann aber auch für alle Veranstaltungen wie lustige Kastortransporte, Bunte (Farbbeutel) Parteitage, EU Meetings, Blatterspiele, usw...--Graf Umarov (Diskussion) 12:42, 25. Jun. 2015 (CEST)
Dort, wo die Polizei Ordnungsdienste auf Privatgrundstücken versieht, kann sie problemlos durch gewerbliche Ordnungsdienste ersetzt werden. Diese müssten natürlich durch den Veranstelter bezahlt werden, deswegen holt er lieber die Polizei, die kostet (noch) nichts. Eine Lösung für den Veranstalter wäre also, alle nichthoheitlichen Ordnungsdienste selbst zu organisieren und nur hoheitliche Vorgänge der Polizei zu überlassen. Dann würde der Bremer Innensenator wahrscheinlich nochmal mit sich reden lassen. --Rôtkæppchen₆₈ 15:45, 25. Jun. 2015 (CEST)
@Rôtkæppchen₆₈: die nichthoheitlichen Ordnungsaufagen übernehmen üblicherweise eh die Ordner vom Verein (also Eingangskontrollen etc.). Die Polizei ist dazu da, auch beim Match die "öffentliche Sicherheit und Ordnung" aufrecht zu erhalten, was eine hoheitliche Aufgabe ist. Dazu gehört es natürlich auch die Fangruppen zu trennen und auch z.B. Platzstürme zu verhindern, weil dann die Menschenmenge unkontrolliert ist und es leicht zu Gewalttaten kommt.
Fast 10 Arbeitsstunden pro Beamter im Durchschnitt(!) kommt mir aber extrem viel vor. Ich hätte eher mit einem Durchschnitt um die 6 Stunden (ca. 2 Stunden vorher bis eine Stunde nachher + An/Abreise vom Polizeirevier) gerechnet. Klar gibts bei solchen Spielen auch Beamte, die z.B. aus Hamburg anreisen (und mit den hamburger Fans mitfahren), aber die meisten sollten ja doch aus Bremen sein. Und ich habe bei Fußballspielen auch die Erfahrung gemacht, dass die meisten Polizisten erst ca. 2 Stunden vorm Match am Einsatzort ankommen (manche früher, manche noch später) und dann wieder "heimfahren", wenn sich das Gros der Gästefans auf den Heimweg macht. --MrBurns (Diskussion) 18:43, 25. Jun. 2015 (CEST)
"...Bei Demonstrationen auch?" Usw. Nun ja, wie schon gesagt: Demonstrieren, angemeldet, friedlich, ist ein Grundrecht. Fußballschauen auch? Müsste dann irgendwie ins Grundgesetz. Sodann: Die Polizei wird bei den "gefährlichen Spielen" ja massiv eingesetzt, weil, geschätzt: 3,5% der Zuschauer "gewaltbereit" sind. Der Weg geht wohl in die Richtung, diese XY [Ausdruck nach Wunsch und Temperament] aus dem Stadion und der Umgebung zu halten bzw. zur Kasse zu bitten. Aber da sind wir dann bei der nächsten Rechtsdiskussion: Videoüberwachung u. ä., ja oder nein? -- Unterm Strich, wenn Bremen es probiert, das Geldeintreiben, meine ich, wird das juristisch gesehen nicht vollkommen aussichtslos sein. Und nie vergessen: die Überstunden zahlen alle! (P. S. Soweit ich sehe, muss man bei grobem Unfug usw. durchaus für den Polizeieinsatz privatim zahlen.) --Delabarquera (Diskussion) 20:12, 25. Jun. 2015 (CEST)
Selbst mit Videoüberwachung lassen sich nicht alle identifizieren, weil oft bücken sie sich einfach um sich ungesehen zu maskieren und manchmal ist auch einfach das Gesicht verdeckt, das kann man bei solchen Menschenmassen mit der besten Videoüberwachung nicht verhindern. --MrBurns (Diskussion) 23:50, 25. Jun. 2015 (CEST)
Die polizeiliche Grundversorgung dient der Gefahrenabwehr (Räuber und dergleichen) und wird vom Steuerzahler getragen. Wenn man sich entscheidet etwas zu veranstalten, was den Staat besonders beansprucht, trägt der Verursacher die Kosten. Das ist z.B. Verkehrsregelung und Reinigung bei einem Open Air, Chaotenkontrolle bei Fußballspielen, Ermittlungskosten bei Verknackten. Bei Demonstrationen sehe ich die Kostenbeteiligung eher nicht, weil kein Grund besteht, dass die Polizei bei der Demo zuschaut. Will man die Demo ausgerechnet während der Rush Hour auf den Hauptverkehrsachsen veranstalten, dann schon eher. Will die Polizei ein Riesenshow bieten weil der US-Präsident sich in der Nähe aufhält, dann eher nicht, weil es nicht dem Demoveranstalter zugerechnet werden kann, wieviel Brimborium man für ihn veranstalten will. --178.199.146.67 20:33, 25. Jun. 2015 (CEST)
Die Veranstalter von einem Fußballmatch fragt auch keiner, ob sie Polizei wollen und wie viel sie wollen (mMn sind die Polizeiaufgebote teilweise übertrieben). Und dass aus Steuergeldern Leistungen finanziert werden, die nur bestimmten Interessensgruppen zu Gute kommen, passiert doch ständig und überall, egal ob bei Demos, Fußball, Kultur, Überlandstraßen, öffentlichem Verkehr oder Subventionen für große Konzerne. Letzere halte ich eigentlich für problematischer, weil diese Subventionen nur für relativ wenige (den Konzernen und indirekt für die Angestellten) zugänglich sind, während die anderen von mir genannten Dinge jeder nutzen kann, der sichs leisten kann. --MrBurns (Diskussion) 23:50, 25. Jun. 2015 (CEST)
Naturlich entscheidet der Veranstalter nicht über Polizeitaktik. Er entscheidet, dass er trotz der dabei auftretenden Chaoten Spiele durchführen will. Für die Polizeikosten zahlt er dann. Die gegebenen Gegenbeispiele sind untauglich, weil sie alle auf beschlossenen Gesetzen basieren, ein Fußballspiel aber eine aus Privatinitiative organisierte Veranstaltung ist. --178.199.146.67 06:46, 26. Jun. 2015 (CEST)
Was ich recht typisch für Bremen finde ist die fehlende Erkenntnis, dass selbst ein Erfolg for Gericht gegen die DFL nicht für mehr Geld sorgen wird. Das Geld, das die DFL an das Land Bremen zahlt, fehlt im Topf, der an die Vereine ausgeschüttet wird. Und da bislang nur Bremen eine Rechnung schickt, wird das Geld wahrscheinlich 1:1 bei der Ausschüttung an Werder Bremen abgezogen. Und zumindest ein Teil des Geldes fehlt dann in Form von Steuern, die Werder Bremen zahlt. Typische Bremer Symbolpolitik halt. -- Oliver aus Hambergen Sprich!
Im Widerstreit alles vernünftige Argumente! Ich denke, wir können jetzt auf Wiedervorlage gehen und mal in Ruhe abwarten, welche Wege diese "Rechnung der Stadt Bremen an die DFL" schlussendlich nimmt. Ist ja offenbar und sozusagen "juristisches Neuland" und von daher nicht uninteressant. --Delabarquera (Diskussion) 14:01, 27. Jun. 2015 (CEST)
Die DFL ist der Meinung, dass der Steuerzahler nach der aktuellen Gesetzeslage auch für die Sicherung von Fußballspielen aufkommen muss, abgesehen von den Dingen, die der Verein selbst erledigen muss, wie Einlasskontrollen. die Stadt Bremen ist da anderer meinung, wer recht hat, wissen wir nicht, so lange das nicht gerichtlich geklärt wurde. Ich halte es aber für problematisch, wenn die DFL für die Polizeikosten aufkommen müsste, aber die Polizei weiterhin selber über ihre Mannstärke entscheidet, da besteht die Gefahr, dass man einfach unnötig viele Cops hinschickt nach dem Motto "besser zu viel als zu wenig und was es kostet ist uns egal". Ich finde es auch nicht förderlich für die Sicherheit, wenn man mehr als notwendig hinschickt, weil einerseits sehen das manche Fans als Provokation und andererseits langweilen sich die Cops dann, was bei einigen die Gewaltbereitschaft erhöht (ich behaupte jetzt nicht, dass das für die meisten Polizisten gilt, aber es gibt trotz der Psychotest noch immer einige bei der Polizei, die Spaß an Gewalt haben). --MrBurns (Diskussion) 18:30, 27. Jun. 2015 (CEST)

Fotos moderner Architektur[Bearbeiten]

Plant man jetzt in der EU Gebäude zu patentieren? --112.198.77.2 13:06, 25. Jun. 2015 (CEST)

Das Urheberrecht des Architekten wird durch das Urheberrechtsgesetz (UrhG) geregelt. Nach § 2 Abs. 1 Nr. 4 UrhG sind im Allgemeinen die Werke von Architekten als Werke der Baukunst geschützt, wenn diese Werke eine persönliche geistige Schöpfung darstellen. Ob eine persönliche geistige schöpferische Leistung vorliegt, kann nicht allgemein, sondern nur individuell beantwortet werden. -- southpark 13:28, 25. Jun. 2015 (CEST)
Das ist richtig und wichtig und steht auch nicht zur Diskussion, die Frage ist vielmehr, ob wir in der Wikipedia frei Bilder von Gebäuden haben dürfen, deren Urheber = Architekten noch nicht ganze 70 Jahre verstorben sind. Also Bilder, die man vom öffentlichen Grund sehen kann und für rein private Zwecke auch fotografieren kann, aber in der Wikipedia nicht zeigen dürfte. Das ist jetzt die große Frage. Vielleicht sollte man darüber mit den noch lebendigen Architekten reden, die geben sich oft zu Lebzeiten ganz große Mühe, dass ihr Werk auch weltweit bekannt wird. Das sind jedoch hinterher oft die (lachenden) Erben, die ernten wollen, wo sie nicht selbst gesät haben. -- Ilja (Diskussion) 14:21, 25. Jun. 2015 (CEST)
Yup. aber bevor wir uns über die Ausnahme (Panoramafreiheit) unterhalten, sollte vielleicht die Grundlage (Urheber- statt Patentrecht) klar sein :-) -- southpark 15:03, 25. Jun. 2015 (CEST)

Um diese Wikipedia Mitteilung geht es: Wikipedia:Initiative für die Panoramafreiheit/start --84.134.28.16 15:01, 25. Jun. 2015 (CEST)

Ich hoer hier ueberall "in der Wikipedia". Aber die Sache ist doch viel schlimmer: Du duerftest entsprechendes Bild dann nicht mehr auf deinem Blog zeigen, dein Selfie vor entsprechendem Gebaeude nicht mehr bei Facebook hochladen, und all das wo man noch so Landschaftsbilder "veroeffentlicht". Und vor allem, ich kenn doch meine Abmahn-Pappenheimer, eroeffnet das ein voellig neues Einnahme-Feld, da werden die wieder die grausten Grauzonen ausgetestet werden... --Nurmalschnell (Diskussion) (15:06, 25. Jun. 2015 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Und ich dachte immer, der Architekt verkauft seinen Entwurf an den Bauherrn. Zu naiv? --188.107.205.215 12:00, 26. Jun. 2015 (CEST)
Ja. --178.199.146.67 12:08, 26. Jun. 2015 (CEST)
Absolut +1. Urheberrechte können (im Gegensatz zu Nutzungsrechten) nicht verkauft oder sonstwie abgegeben werden. Sie bleiben bis zum Tod des Urhebers bei ihm und gehen dann an die Erben über. --Blutgretchen (Diskussion) 12:27, 26. Jun. 2015 (CEST)
Wenn der Architekt aber ein fortbestehendes Architekturbüro hat, nimmt dieses auch gerne die Urheberrechte des verstorbenen Architekten wahr, z.B. wenn das ursprüngliche Gebäude umgebaut oder erweitert werden muss oder wenn das Erscheinungsbild stark geändert werden soll. Käme die Panoramaunfreiheit, so wären die Architekturbüros dann wahrscheinlich auch für die Fotolizenzen zuständig. --Rôtkæppchen₆₈ 21:59, 26. Jun. 2015 (CEST)
Kleiner Hinweis auf einen sehr guten, interessanten Artikel in der SZ von heute, S. 11.
  • Panoramafreiheit. Die Freiheit gibt's nur hier. | <Dieses Foto einer Brandmauer mit Pietà musste wegen ungeklärter Urheberrechte nachträglich aus dem Band entfernt werden. (Foto: Harf Zimmermann, Graffiti: Jola Kudela)> || Der Bildband "Brand Wand" muss zurückgerufen werden, weil in Europa kein einheitliches Recht für Kunst am Bau und Ähnliches gilt. Von Lennart Laberenz
--Delabarquera (Diskussion) 17:09, 29. Jun. 2015 (CEST)

Suche in der Wikipedia[Bearbeiten]

Jetzt wäre es eigentlich sehr praktisch, wenn man in der Wikipedia alle ArchitektInnen (und deren Bauten) aussuchen könnte, die nicht bereits vor 1945 gestorben sind. Oder gibt es dafür einen eleganten Weg, den ich noch nicht kenne? Etwa 58 Tausend Fundstellen hat es für das einfache Stichwort Architekt heute. -- Ilja (Diskussion) 14:48, 25. Jun. 2015 (CEST)

um dann genau was zu machen? möchtest du schon heute die Bilder entfernen oder die Artikel mit den Bauherren die vor 1945 gestorben sind, schützen lassen damit keiner es löscht? --185.51.85.16 18:30, 25. Jun. 2015 (CEST)
Nicht übertreiben: um einfach zu zeigen, um welche Bilder es hier bereits geht. Nebenbei, die Bauherren sind hier (noch) nicht involviert, die Urheber sind Architekten, vielleicht auch Baumeister genannt. -- Ilja (Diskussion) 06:56, 26. Jun. 2015 (CEST)

Copa_América_2015[Bearbeiten]

warum ist das so unregelmäßig? wenn man sich die Tabelle unten schaut, ist manchmal pro jahr eine Meisterschaft gewesen, manchmal war 5 jahre lang tote Hose, durchschnittlich lief da alle 3 jahre eine Meisterschaft aber es ist nicht geordnet wie bei der WM oder EM - wo alle 4 jahre ein Tournier stattfindet... Warum nicht? --185.51.85.16 18:29, 25. Jun. 2015 (CEST)

sie haben ein paarmal den rhythmus gewechselt. mittlerweile sind sie bei 4 jahren (vorher 3, ab 1989 bis 2001 alle zwei Jahre) plus eine hundertjährige jubiläumsveranstaltung 2016. -- southpark 18:40, 25. Jun. 2015 (CEST)

wie pleite ist Argentinien eigentlich schon?[Bearbeiten]

Habe gelesen, Argentinien hat Stromschulden bei Paraguay aus dem Jahr 2013, 2014 und 2015 und könne diese nicht bezahlen, verhandeln aber weiter über Stromlieferungen. Sollte paraguay den Stromhahn zudrehen, baut Argentinien ein Atomkraftwerk. Sollte Paraguay durch Brasilien eine Stromtrasse nach Uruguay bauen um dort Strom zu liefern statt nach Argentinien, baut Argentinien ein Atomkraftwerk. Trotzdem häufen sich täglich die Schulden von Argentinien, es ist schon wieder verboten worden, zu viel Geld pro Monat abzuheben und schon wieder ist die Währung Monolpoly Spielgeld. Wann ist Argentinien endlich am Boden angelangt wie Griechenland? --185.51.85.16 18:49, 25. Jun. 2015 (CEST)

endlich? looking forward to it? -- southpark 18:51, 25. Jun. 2015 (CEST)
Na wenn man von einer Frau regiert wird, die die Kreditgeber als Aasgeier und die Falklandinseln als argentinisch bezeichnet.... dann liegt die Annahme nahe, sie habe auch nicht aufgepasst als ihre Oma ihr erklärte, man könne nicht mehr ausgeben als im Geldtopf vorhanden ist. --178.199.146.67 19:07, 25. Jun. 2015 (CEST)
Argentinien wird nicht wirklich von einer Frau regiert, sondern von der Strohfrau des Geistes ihres früheren Ehemannes. --Rôtkæppchen₆₈ 01:36, 26. Jun. 2015 (CEST)

endlich ist gemeint, dass paraguay den strom abstellt und argentinien keine Kohle für Atomstrom hat und langsam die schulden zurück zahlt. Paraguay ist schon herabgestuft worden von BBB auf BB und das alles nur, weil Geld fehlt, welches in Argentinien "liegt" --185.51.85.16 03:03, 26. Jun. 2015 (CEST)

hoffenlich kommen die nicht bald auf die idee deutschland abzustufen, weil unser Geld nach griechenland geht... --185.51.85.16 03:06, 26. Jun. 2015 (CEST)
Kann man nicht vergleichen. Argentinien ist ein tatsächlich souveräner Staat, die können ihre Staatsschulden im Prinzip einfach per Gesetz als verfallen erklären (indem sie im Gesetz einfach festlegen, dass sie keine alten Staatsschulden mehr zurückzahlen). Bzw. die, die sie in ihrer eigenen Währung haben, können sie einfach abwerten, indem sie die Währung abwerten. Nur zögern die meisten Regierungen bei sowas etwas, weil es zumindest kurz- bis mittelfristig auch negative Effekte hat (jedenfalls einen Vertrauensverlust bei Geldgebern, was zu höheren Zinsen auf neue Staatsschulden führt, bei Abwertung auch andere Probleme wie hohe Inflation und teure Importe). Aber Griechenland kann sowas überhaupt nicht machen, weil sie ein EU- und Euroland sind. Da kann nur die EU und die EZB was machen. Daher ist eine Herabstufung vom Rating für Griechenland-Gläubiger unwahrscheinlicher, weil es unwahrscheinlich ist, dass die EU griechische Staatsschulden vollständig oder nochmal teilweise als verfallen erklärt. --MrBurns (Diskussion) 05:06, 26. Jun. 2015 (CEST)
Herr Burns, was verzapfst du hier wieder. Selbstverständlich kann Griechenland beschliessen, dass es die bestehenden Schulden nicht zahlt. Entweder weil es kein Geld oder keine Lust mehr hat. Das hat Deutschland mit der in Griechenland erhobenen Zwangsanleihe, die 2002 zum Fixkurs in Euro konvertiert worden ist, ja auch gemacht. --178.199.146.67 06:52, 26. Jun. 2015 (CEST)
Das war am 1. Januar 1999 und nicht erst 2002. Strenggenommen wurde die Zwangsanleihe schon Anfang 1998 mit dem Beitritt Griechenlands zum Wechselkursmechanismus des Europäischen Währungssystems konvertiert. --Rôtkæppchen₆₈ 08:01, 26. Jun. 2015 (CEST)
Griechenland will unbedingt beim Euro bleiben, es wurde angekündigt, dass sie rausfliegen, wenn sie pleite sind, also halte ich es für unwahrscheinlich, dass sie sich als pleite erklären, selbst wenns rechtlich möglich wäre. Ansonsten glaube ich nicht, dass sie einfach ihre Staatsschulden für verfallen erklären können, ohne gegen EU-Recht zu verstoßen. Sie können die Zahlungen sicher aussetzen, aber ich bezog mich auf den Fall, dass sie ankündigen, gewisse Anleihen gar nicht mehr zurückzuzahlen, falls das nicht klar war. Was die Zwangsanleihe der Deutschen angeht: Deutschland ist da nach meinen Informationen der Meinung, dass die schon abbezahlt wurde, Griechenland, dass das nicht der Fall ist, geklärt werden kann das wohl nur, wenn beide Staaten diesbezüglich eine Vereinbarung treffen oder ein Schiedsgericht einberufen. --MrBurns (Diskussion) 18:38, 27. Jun. 2015 (CEST)
PS: laut Deutsche Zwangsanleihe in Griechenland sind die Forderungen von Griechenland bezüglich der Zwangsanleihe mit um die 300 Mrd. € sehr wahrscheinlich überhöht, weil es sogar in der griechischen Regierung stimmen gibt, die den aktuellen Wert nur auf ca. 10 Mrd. € schätzen, was natürlich zu wenig wäre, um einen größeren Einfluss auf die Griechenland-Krise zu haben. --MrBurns (Diskussion) 18:48, 27. Jun. 2015 (CEST)

Südstaatenflaggen werden verboten[Bearbeiten]

The Sauf will NEVER reis agayn!

Na endlich, die bayerischen Flaggen werden verboten! --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 00:28, 26. Jun. 2015 (CEST)

eher die von Ba-Wü und Rhlp :D--185.51.85.16 03:00, 26. Jun. 2015 (CEST)

…und Saarland und Hessen. --Rôtkæppchen₆₈ 06:34, 26. Jun. 2015 (CEST)
Was ist dann mit dem Länderfinanzausgleich? --112.198.82.140 07:47, 26. Jun. 2015 (CEST)
Der funktioniert auch ohne Flagge. --Rôtkæppchen₆₈ 08:03, 26. Jun. 2015 (CEST)

Undzwar nur in den nordländern und nordischen Ländern, lol. --185.51.85.16 17:02, 26. Jun. 2015 (CEST)

Es geht um die Konförderierten Flagge aus den USA.--Lexikon-Duff (Diskussion) 23:39, 26. Jun. 2015 (CEST)
Ehrlich ?`Warum sagst du das erst jetzt ? --RobTorgel 09:25, 27. Jun. 2015 (CEST)

Ingrid und Klaus[Bearbeiten]

Bei Markus Lanz sitzen Ingrid und Klaus. Sie sind nicht die hellsten Schöpfe unter unserer Sonne. "Berühmt " sind sie wohl, weil sie irgendwas bei Stefan Raabs TV Total machen. Ich habe Raab mal öfter, derzeit seltener gesehen, aber die beiden Nasen sind mir unbekannt und ich wüßte nicht, wo sie in das TV-Totalk-Sendeschema passen. Also kann mich jemand aufklären oder muß ich mir zig TV Total-Videos auf Youtube anschauen? --Tommes  00:29, 26. Jun. 2015 (CEST)

Manche ihrer Aussagen wurden durchaus als lustig empfunden, daher passen sie ins Sendeschema. Eigentlich sollten 1-2 youtube-videos (die meisten haben ca. 4-5 Min.) über ihre Auftritte bei TV-Total reichen, die sind sich eh immer ziemlich ähnlich gewesen... --MrBurns (Diskussion) 00:38, 26. Jun. 2015 (CEST)
Waren die Studiogäste nicht eher Berühmtheiten bevor sie bei ihm aufs Sofa kamen, so Bands und Schauspieltalente? Heute schau ich keine Videos mehr... --Tommes  01:35, 26. Jun. 2015 (CEST)
Ingrid und Klaus waren üblicherweise keine Studiogäste, sondern wurden zuhause Interviewt. Raab hat auch vorher immer wieder eigene Entdeckungen gezeigt, die sonst wahrscheinlich nur einen TV-Auftritt gehabt hätten, wie z.B. die Maschen-Draht-Zaun-Frau. Auf Ingrid und Klaus ist er gekommen, weil er eine Zeit lang auf der Straße Leute zu seinen TV-Tipps befragt hat und die beiden wohl so lustig gefunden hat, dass er ihnen gleich angeboten hat, dauerhaft in seiner Sendung aufzutreten. --MrBurns (Diskussion) 01:48, 26. Jun. 2015 (CEST)

bei den weibern mitgehört...[Bearbeiten]

Ein kumpel hatte mit seiner Freundin kurz telefoniert und diese hat irgendwie wohl nicht bemeerkt dass das Gespräch nicht beendet wurde, und dachte, er hätte aufgelegt somit konnte er das machen wovon wir männer nur träumen - bei dem Mädelsabend lauschen wenn endlich mal über sex gerdet wird. Folgendes kam dabei raus: eines der Mädchen hatte in der Runde erzählt, sie hätte von einem Chirurgen einen Vorschlag bekommen, irgendwie einen Abdruck erstellen zu lassen von ihrem D Körbchen, damit Ihre Brüste sowohl im "Busenkatalog" erscheinen als auch das diese zur vorlage benutzt werden um Silikon anfertigen zu lassen. Jetzt einfach die Frage in den Raum: wie wahrsheinlich ist das und werden Silikonkissen wirklich anhand von echten Brüsten abgeformt und täglich neue Frauen als "Model" dafür benutzt und kann man wirklich über 1500 Euro einstecken? Wenn das wahr wäre frage ich mich, wieso vollbusige Frauen dann nicht die reichster als frauen mit A-B Cup sind, wenn pro Klinik 1500 Euro abgeworfen werden.. Ist das ein dummes Geschwätz unter Frauen oder ist das wahr? --185.51.85.16 02:51, 26. Jun. 2015 (CEST)

Ich denke nicht das das so mit der Vorlage gesagt wurde. Klar brauchen die Bilder, wie das "Hoiz vor da hüttn" nachher aussehen soll, aber die Implantate sehen im Wesentlichen aus wie diese Taschenwärmer[11] vs. [12] oder File:Silicone gel-filled breast implants.jpeg. Immerhin sollte frau ja genügend Fett und Drüsengewebe mitbringen um eine natürliche Deckschicht zu haben, die Dinger (also die Implantate) fühlen sich nämlich nicht wirklich schön an. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 09:02, 26. Jun. 2015 (CEST)
Die Implantate werden nicht von den Kliniken hergestellt, sondern von spezialisierten Medizintechnikherstellern. Die Kliniken kaufen die Dinger fix und fertig und bauen sie nur noch ein. Für eine Mammaabformung müsste sich die Interessentin also an einen Implantathersteller wenden. --Rôtkæppchen₆₈ 23:51, 26. Jun. 2015 (CEST)
Niemand hat Gegenteiliges behauptet. Außerdem ist eindeutig geschrieben, daß das Mädchen angesprochen wurde, nicht andersrum. Implantathersteller machen überdies keine Mamaabformung, Künstler hingegen schon. --188.107.205.215 00:35, 27. Jun. 2015 (CEST)
Zitat des Fragestellers: „pro Klinik 1500 Euro“. --Rôtkæppchen₆₈ 00:39, 27. Jun. 2015 (CEST)
Daraus geht nicht hervor, was Du unterstellst, vielmehr steht das ohne konkreten Kontext im Raum. Der Rest ist noch offensichtlicher Quark. --188.107.205.215 00:47, 27. Jun. 2015 (CEST)
Deine Stänkerei hier ist zwecklos. Erstens ist das hier keine Wissenfrage und zweitens sollte hinreichend bekannt sein, dass weder für Brust-, noch für Penisoperationen Abformungen verwendet werden und somit weder Kliniken, noch Medizintechnikhersteller diese anfertigen und somit auch keine 1500 Euro auszahlen. Was sich Mädels beim Mädelsabend untereinander erzählen, muss nicht unbedingt ernstgemeint sein. Der Rest ist entspanntes Geplauder, was auch Du respektieren solltest. --Rôtkæppchen₆₈ 00:59, 27. Jun. 2015 (CEST)
Deine Möchtegern-Besserwisserei ist hier, wie auch sonst überall, zwecklos und "hinreichend bekannt" ist sowas sicherlich nicht in der breiten Bevölkerung. Daß ausgerechnet Du von "respektieren" schreibst, kommentiere ich lieber nicht. --94.219.124.184 12:40, 27. Jun. 2015 (CEST)
Ich würd dem irgendwie gern weiter nachgehen, wie findet man denn so einen Hersteller? Und wird diese "Seriennummer" in die implatate erst vor einsatz eingraviert oder wenn eine Frau schon vorher sagt, sie will sich Cup D machen lassen, wird bei den Herrstellern Cup D bestellt und dann die Seriennummer da eingraviert, durch die sogar Gerichtsmediziner den Leichnahm einer obduzierten Frau zuordnen könnten? (oder ist das ein CSI: MIami mythos?)--185.51.85.16 00:17, 27. Jun. 2015 (CEST)
Brustimplantete bekommt man bei Medizinprodukteherstellern. Die Nummern sind sicherlich ab Werk drin, es reicht völlig aus, die Nummer des verwendeten Implantetes anschließend in der Akte der Patientin einzutragen. Bei der OP liegen meist mehrere Implantet bereit, von denen der Chirurg dann während der OP durch ausprobieren das am besten passende heraussucht. --188.107.205.215 00:47, 27. Jun. 2015 (CEST)

Mutti ist schuld[Bearbeiten]

Brust raus, Bauch rein! Semper talis!

Gynäkomastie, die Vergrößerung der Brustdrüse beim Mann, findet sich mittlerweile besonders häufig bei Soldaten des Wachbataillons der Bundeswehr, bei denen das repetitive Anschlagen des Karabiners beim protokollarischen Dienst anfällt. Seit 2006 (Merkel liess die Jungs 2005 das erste Mal antreten) wurden über 200 Soldaten operiert, die im Vergleich zu einer Kontrollgruppe auch signifikant anderen Hormonstatus zeigten. Wers nicht glaubt doi: 10.3205/iprs000003 Serten DiskTvE-Skala : Admintest 00:56, 27. Jun. 2015 (CEST)

Lösungsvorschlag: Den Wachbatailon in der Zukunft nur mit Frauen zu besetzen (natürlich nur lauter Freiwillige!), das klappt in anderen Staaten auch schon! Sie könnten in der Freizeit auch als Bundes-Cheerleader auftreten. -- Ilja (Diskussion) 08:44, 28. Jun. 2015 (CEST)
Gadaffi hat das schon vorgemacht. --178.192.135.51 09:01, 28. Jun. 2015 (CEST)
Till Schweiger war in Bonn bei so einer Truppe....vielleicht hat er deswegen so eine Piepsstimme--Markoz (Diskussion) 09:38, 4. Jul. 2015 (CEST)

Zusatzfrage hinterher[Bearbeiten]

heißt das, ich könnte in einer Klinik, in der Penisporthesen oder sowas erstellt werden, ebenfalls gute 1500 Euro abgreifen um in einem Penis Katalog (nicht zu verwechseln mit Kader Loth) zu erscheinen oder werden Penisprothesen nicht anhand von echten erstellt? --185.51.85.16 02:54, 26. Jun. 2015 (CEST)

Kann jemand diese Troll Frage löschen?--Lexikon-Duff (Diskussion) 03:07, 26. Jun. 2015 (CEST)
Wieso löschen? Das ist hier nicht die Auskunft! Zitat von ganz oben: Im Wikipedia-Café ist – fast – alles erlaubt, was der Entspannung, Kommunikation und Kreativität dient. Das heißt, hier darf jeder seinen Müll loswerden. --Timm Thaler (Diskussion) 05:59, 26. Jun. 2015 (CEST)
Plastikpenisse gibt es im Fachgeschäft für Ehehygiene. Einfach mal da nachfragen. Frau Uhse ist sogar ohne eigenes Glied damit reichgeworden. --Rôtkæppchen₆₈ 06:48, 26. Jun. 2015 (CEST)

aber rotkäpchen,diese kommen nicht zum einsatz bei frauen die sich umorperieren lassen oder männern die einen unfall hatten und den penis amputiert bekommen haben und einen neuen kriegen.. ich meine genau dann dort in dem falle als "Model" zu dienen. --185.51.85.16 08:56, 26. Jun. 2015 (CEST)

Bei der en:Phalloplasty wird aber kein 1500-Euro-„Modell“ gebraucht. Das kriegt der plastische Chirurg irgendwie anders hin. --Rôtkæppchen₆₈ 10:00, 26. Jun. 2015 (CEST)
Penisprothesen sind rund fingerdick und ersetzen die Schwellkörper, da braucht es keine Vorlage. Bei Dildos ist das anders, in den Katalogen zu Ehehygiene kann man nach Abformung von Pornostars geformte Dildos kaufen. Du mußt also erst mal ein Pornostar werden, bevor sich irgendein Herstellern für einen Abformung deines kleinen Freundes interessiert. Wegen dem Chirurgen bitte auch in Betracht ziehen, daß einige von denen einfach nur Männer sind, die das Blaue vom Himmel erzählen würden, um einer Frau an die Wäsche gehen zu können. --188.107.205.215 11:42, 26. Jun. 2015 (CEST)

Also ist meine Idee für die Mülltonne, ich werde damit nie ein Einkommen erhalten und diese Freundin hat niemals in ihrem leben über 1500 Euro für die Abdrücke bekommen, allerhöchstens für irgendwelche Fotos für einen Busenkatalog, was auch wiederum viel zu viel wäre? (ich glaub jede Zwangsprostitutierte würde solche bilder für 100 machen) ? Wieso erzählt sie dann auf dem Mädelsabens so einen Stuß? --185.51.85.16 16:59, 26. Jun. 2015 (CEST)

Ja, aus der Idee wird sich kein Profit schlagen lassen. Was das Mädel allerdings dafür bekommen haben könnte, werden wir hier nicht klären können. Manche Männer zahlen massig Geld dafür, sich in Windeln stecken und mit Brei füttern zu lassen (und damit meine ich nicht nur alte Männer in Pflegeheimen). Unterschätze niemals die Macht des Fetisch;) Vielleicht hat sie das auch erzäht, bevor sie eines besseren belehrt wurde. Man weiß es nicht. Aber ganz sicher geben auch einige Mädels gerne damit an, wie begehrt sie beim anderen Geschlecht sind. --188.107.205.215 21:09, 26. Jun. 2015 (CEST)

Zeitschiene für Grexit-Überschriften gesucht[Bearbeiten]

Hat zufällig jemand die Überschriften gesammelt, in denen "jetzt das finale Treffen", "letzte Möglichkeit", "letzte Chance" usw. zum Thema Griechenlandkrise aufgelistet werden? Ich habe i-wie den Überblick verloren, wie oft es jetzt den letzten Versuch gegeben hat. Aktuell ist es ja das Wochenende. Außerdem ist die Staatspleite ja auch schon etwa ein Dutzend Mal eingetreten und die letzte Liste eingereicht worden.

Bei so vielen "engültigen Aus" wäre es doch mal interessant zu sehen, wie oft das alles schon eingetreten ist (in letzter Konsequenz: sich die Medien durch das Nachplappern von Politikergeschwafel zum Affen gemacht haben). Deprimierenderweise sind die öR keinen Deut besser als die private Konkurrenz. Immerhin verzeichne ich langsam einen Stilwechsel in den Konjunktiv (zumindest bei den öR). --Wassertraeger Fish icon grey.svg 08:54, 26. Jun. 2015 (CEST) P.S.: Wie lautet der Plural von "Aus"? Der Duden lässt mich da im Stich, aber die Lebenswirklichkeit zeigt ja nun, dass das endgültige Aus noch lange nicht das Ende ist. Selbst dazu (Ende) gibt es einen Plural...

Das die Medien heute immer noch so agieren, sehe ich bspw. hier oder hier.--Wikiseidank (Diskussion) 09:21, 26. Jun. 2015 (CEST)
Nachrichten sind heute ja keine Nachrichten mehr sondern Sensationen. Wenn etwas nicht sensationell genug ist, wird es halt sensationell gemacht. Störende Wahrheiteiten wie z.B. es gibt keinen Grexit es sei denn Grichenland wünscht ihn, sind dabei irrelevant. Dann doch besser diese Standardfragen aus dem Studio ala: "Ist damit zu rechnen, dass sich die Zahl der Opfer in der Nacht noch erhöht?" Denn jeder Nachrichtenhansel weiß 105 Tote sind besser als 98. Wäre doch wahnsinnig unbefriedigend, wenn die letzte, allerletzte Frist verstreicht und nix passiert. Weil mal ehrlich, was soll denn passieren ? Grichenland zahlt sein Geld nicht zurück, PUNKT, und dann? Gucken die Eurohansel dumm aus der Wäsche, weil was wollen sie denn machen ??? Krieg mit UN-Mandat? Grichenland aus der EU schmeißen? Geht beides nicht da die Rechtsgrundlagen fehlen. Oder kann Grichenland deshalb seine Beamten etc. nicht mehr bezahlen ? Ne, im Gegenteil, ist ja dann genaug Geld da. --Graf Umarov (Diskussion) 11:14, 26. Jun. 2015 (CEST)
Das ist wie bei Popstars: In den ersten zehn Minuten geht die Musi, dann wird "jetzt", "sofort", "in diesem Augenblick" das Ergebnis verkündet, also eine Serie von Ankündigungen eines unmittelbar bevorstehenden Ereignisses. So soll langanhaltende Spannung erzeugt werden, um die Aufmerksamkeit des Publikums aufrecht zu erhalten. --188.107.205.215 11:55, 26. Jun. 2015 (CEST)

Agrophotovoltaik[Bearbeiten]

Agrovoltaico - ich glaube, die Italiener habe hiermit diesmal die Nase vor! -- Ilja (Diskussion) 11:22, 26. Jun. 2015 (CEST)

Typisch italienisch, wie der Balsamico, geniale Dinge die kein Mensch braucht. --Graf Umarov (Diskussion) 13:02, 26. Jun. 2015 (CEST)
Das geniale an der Konstruktion ist, dass keine Fläche verschwendet wird. Da der Schattenwurf der Solarpaneele mit dem Sonnenstand wandert, wird nie die gleiche Fläche beschattet, sodass die gesamte Basisfläche landwirtschaftlich nutzbar bleibt. Durch das Nachführen der Sonnenkollektoren arbeiten diese immer mit vollem Wirkungsgrad. Bei statischen Solaranlagen bleiben Stellen, die im Dauerschatten liegen und der Einfallswinkel der Sonne auf die Solarpaneele wechselt, sodass auch deren Wirkungsgrad suboptimal ist. Die Fläche zwischen den Solarpaneelreihen lässt sich in der Regel auch nicht landwirtschaftlich nutzen und wenn, ist die Sonneneinstrahlung und damit der landwirtschaftliche Ertrag je nach Dauer der Abschattung durch die südlich benachbarte Paneelreihe unterschiedlich. --Rôtkæppchen₆₈ 15:36, 26. Jun. 2015 (CEST)
Da ist garnix genial drann, schon allemal nicht, solange es leere Dächer gibt.--Graf Umarov (Diskussion) 16:49, 26. Jun. 2015 (CEST)
Nicht jedes Dach eignet sich für Photovoltaik und der Wirkungsgrad von Dach-Photovoltaik ist wie oben beschrieben geringer als der des beschriebenen Systems. --Rôtkæppchen₆₈ 21:55, 26. Jun. 2015 (CEST)
Es gibt aber auch noch genug geeignete Flächen, die nicht genutzt werden. Vor Allem in größeren Wohnanlagen, insbesondere solchen, die aus Eigentumswohnungen bestehen, ist es schwierig, eine Entschiedung für durchzubringen. --MrBurns (Diskussion) 22:00, 26. Jun. 2015 (CEST)

das ist kein Vergleich, die Agrophotovoltaik hat ganz ein anderes Potential und einige Pflanzen, wie etwa Spargel, Kartoffeln, Hopfen gedeihen leicht beschattet sogar besser, ganz bestimmt im Süden, für die europäische Landwirtschaft ist das natürlich eine tolle Chance im Wettbewerb, etwa ein halbes Jahr wächst bei uns äh nicht viel und auch als Weide ist so ein Solarpark ideal, brauchen die Tiere sowie gerne bisschen Schatten. Und zusätzlich lassen sich in ariden Landschaften Bewässerungspumpen betreiben, anderswo vielleicht dagegen die Entwässerung, etwa in Niederlanden. Doch es ist genial. -- Ilja (Diskussion) 19:22, 26. Jun. 2015 (CEST)

OK für Hopfen kann ich es mir vorstellen--Graf Umarov (Diskussion) 21:18, 26. Jun. 2015 (CEST)
Sobald man Bier damit herstellen kann, wirkt es gleich viel sympathischer, gell? --188.107.205.215 22:17, 26. Jun. 2015 (CEST)
Genial ist das erst wenns auch dann und dort funktioniert wenn und wo Strom gebraucht wird - nachts oder im Herbstregen. Italien (vgl. Lardarello) vor allem in der geothermie führend. Serten DiskTvE-Skala : Admintest 22:25, 26. Jun. 2015 (CEST)
Solche Anlagen sind sinnvoll als Ergänzung zum Strom aus dem Netz, nicht als hundertprozentiger Ersatz. Wenn man damit mehr Strom produziert, als benötigt, dann kann man den Überschuss zu einem garantierten Preis ins Netz einspeisen, wenn man weniger produziert muss man halt noch Strom aus dem Netz dazukaufen. Jedenfalls gehen aktuelle Berechnungen davon aus, dass Photovoltaik-Anlagen sogar wenn man die finanzierung berücksichtigt in Deutschland und den meisten anderen Ländern rentabel sind, weil sie im Durchschnitt länger halten als die zeit die verstreicht, bis sich die Investition amortisiert hat (bei diesen Berechnungen werden auch die Wartungskosten berücksichtigt). Allerdings gibt es ein gewisses Risiko, dass die Regierung in den 20 Jahren, die solch Anlagen üblicherweise halten, die Einspeisevergütung reduziert. --MrBurns (Diskussion) 22:34, 26. Jun. 2015 (CEST)
Den Überschuß kann man auch speichern. Erste Testanlagen laufen AFAIK schon. --188.107.205.215 22:54, 26. Jun. 2015 (CEST)
Speicherung braucht teure, wenig haltbare Batterien. Besser in eine Umwandlung in Wasserstoff oder Methan (Power-to-Gas) und Einspeisung ins örtliche Erdgasnetz. --Rôtkæppchen₆₈ 23:47, 26. Jun. 2015 (CEST)
Speicherung ≠ Batterie, "Testanlage" sollte den aufmerksamen Leser auch erkennen lassen, daß keine "Batterie" gemeint sein kann. Die Umwandung von elektrischer Energie in chemische Energie (H2) ist eine Form der Speicherung, da mittels Brennstoffzelle aus H2 wieder elektrische Energie freigesetzt werden kann. Was "besser" ist, hängt vom Stand der Technik ab. Auch hier gibt "Testanlage" wieder den Hinweis, daß die Technologie noch in der Entwicklung steckt, mithin Wirtschaftlichkeit für die Zukunft erwartet wird. --188.107.205.215 (00:36, 27. Jun. 2015 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

Übrigens auch die Gerste gedeiht im Halbschatten besser. Der Sinn der Agrarphotovoltaik ist vor allem die PV von dem Vorwurfs des Landverschleißes zu befreien, selbst die treuesten Ökofreaks werden leicht zu Gegnern, wenn sie ganze Landschaften unter PV verschwinden sehen. Wenn unter den Solar-Panellen jedoch die Landwirtschaft erntet und zwar nicht einmal weniger als ohne, dann ist so was ein echter Fortschritt und Vorteil zu allen bisherigen Stromquellen. Dort, wo bereits heute, etwa in Italien und Spanien, flächenmässig unter Plastik produziert wird, ergibt sich ein zusätzlicher möglicher Standort. Die Strom-Speicherung ist ein anderes Problem, aber seltsamerweise ist der Stromverbrauch am Tag auch ungefähr über Mittag am allerhöchsten, wahrscheinlich machen alle Kaffee, Pizza oder Kebab oder föhnen ihre Locken für die Mittagspause. Und die elektrischen Zahnbürsten natürlich auch! -- Ilja (Diskussion) 04:20, 27. Jun. 2015 (CEST) Wenn jemand am Bodensee Urlaubt macht

Hydrovoltaik ist auch eine Alternative. -- Ilja (Diskussion) 05:37, 27. Jun. 2015 (CEST)

Ich trinke grade eine Flasche Bier und frage mich ob das wohl schon eines dieser modernen Solarbiere ist ? --Graf Umarov (Diskussion) 16:03, 27. Jun. 2015 (CEST)

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert … --94.219.124.184 20:56, 27. Jun. 2015 (CEST)

Eine rein solarbetriebene Brauerei mit einem Biergarten mit echten Sun trees statt Kastanienbäumen wäre wohl ein PR-Ding, mir sind die Kastanien bisher 100x lieber. Doch die eigentliche Rechen-Aufgabe und Kopfnuss für den Jauch Riesenschnautzer wäre: wie viel kW Strom und wie viel Wasser (kostet ja meistens auch noch Strom) braucht heute ein Maßkrug Bier? -- Ilja (Diskussion) 05:14, 28. Jun. 2015 (CEST)

Deutsche Bürokratie[Bearbeiten]

Ich verzweifle mal wieder an der deutschen Bürokratie.

Ich sitze hier schon seit Wochen und will Eingliederungshilfe beantragen, aber immer heißt es, die zuständige Person sei gerade im Urlaub und es kann sonst niemand diese Anträge bearbeiten, eine Vertretung oder so gibt es nicht.

Und dabei hatte ich gehofft, dass ein Umzug (naja, "Umzug", bin ja jetzt wohnungslos) alles besser macht - tja, Pustekuchen... -- Liliana 20:01, 26. Jun. 2015 (CEST)

Ich weiß nicht, ob ich hier was falsch verstehe - oder Du:
Etwas beantragen (etwas, das einem Bürger unter bestimmten Umständen zustehen kann) und diesen Antrag bearbeiten, müssten doch zwei verschiedene Dinge sein, oder?
Nachdem Du Dich sachkundig gemacht hast, ob Dir das zusteht, solltest Du es beantragen. Wenn Du den Antrag abgibst (oder per Einschreiben an das Amt schickst), dann müssen die den bearbeiten. Und vermutlich steht irgendwo sogar, wie schnell die das machen müssen. Dann kann Dir egal sein, wer das macht, ob der Hauptamtliche oder dessen Urlaubsvertretung oder wiederum deren Urlaubsvertretung. Notfalls einen Anwalt konsultieren - der freut sich, wenn er einer Behörde Dampf mache kann. Eventuell einen Anwalt von einer Betroffenenvertretung oder Selbsthilfegruppe o.ä. Pagliafieno (Diskussion) 00:46, 28. Jun. 2015 (CEST)

Das hässlichste Auto der Welt[Bearbeiten]

Nautilus Car: Das skurrilste Filmauto aller Zeiten kommt unter den Hammer. Also mit dem Hammer muss man vielleicht vorsichtig sein, aber für den nächsten Date jetzt im Sommer wäre so was sicher ein Hammer. -- Ilja (Diskussion) 05:23, 27. Jun. 2015 (CEST)

Dieses Auto mag das skurrilste sein, aber das zweite hier ist mMn noch sehr viel hässlicher: [13] --MrBurns (Diskussion) 06:34, 27. Jun. 2015 (CEST)
Nein, die kleinen Trzi-Frzis sind doch wenigstens echt, die sind vielleicht skurril und auch vielleicht gestalterisch nicht ganz gelungen, der protzige Nautilus ist dagegen menschenverachtend und ein echter Kinobastard. So einer fährt auch rücksichtslos über Kinder und alles, was im Wege liegt. Vielleicht die neue Staatslimusine für Nordkorea? Oder was fährt der Wladimir ausser Motorrad und Raketentransporter? -- Ilja (Diskussion) 08:04, 28. Jun. 2015 (CEST)
Ich bezog mich nur auf die rein ästhetischen Aspekte, nicht darauf, was das Auto vielleicht über seinen Fahrer sagt. --MrBurns (Diskussion) 22:16, 28. Jun. 2015 (CEST)

und der Preis für die 100% Übertreffung der Definition von Dummheit geht an ...[Bearbeiten]

wem würdest du diesen Preis vergeben?

  • Bürgermeister welcher das KZ Buchenwald umbauen will als Flüchtlingslager, damit nach 70 Jahren wieder "Flüchtlinge im Lager" sind.. (also besser kann man doch Ausländer nicht Willkommen heißen, also bitte, besser als jede Nazi-Demo)
  • Bürgermeister, der die Geldvielharmonie in Hamburg baut und bauen lies
  • Alle die bei BER beteiligt sind
  • deine Wahl:

--185.51.85.16 05:26, 27. Jun. 2015 (CEST)

Das ist die Meldung - ich denke, es handelt sich um eine bewusste Provokation, zynisch und dumm, aber nicht ohne Bauernschläue! Die „Komische Oper von Hamburg“ lassen wir erst einmal stehen, da hofft man an Tourismus und sonst noch Wunder! BER ist nur schwer zu durschauen - aber Schwerte bleibt als Kanditat wohl an der Spitze! -- Ilja (Diskussion) 05:45, 27. Jun. 2015 (CEST)
Das finde ich an menschlicher Dummheit nur schwer zu übertreffen. Grüße  TRN 3.svg hugarheimur 06:22, 27. Jun. 2015 (CEST)
Das Ding in Hamburg zu bauen war vielleicht nicht dumm, aber man kann bei vielen Gebäuden einen Generalunternehmer engagieren und gegen einen Aufschlag von ca. 10% einen Pauschalpreis bekommen, was dazu führt, dass der Generalunternehmer eventuelle Mehrkosten tragen muss. Vielleicht wäre das auch hier möglich gewesen. Allerdings habe ich schon länger den verdacht, dass das Unterschätzen der Kosten von öffentlich finanzierten Großbauprojekten politisch gewollt ist, da man auf diese Weise die Projekt eher beim Steuerzahler rechtfertigen kann (bzw. manchmal braucht man auch die Zustimmung von recht vielen Steuerzahlern) und wenns dann schon im Bau ist, kann man sich dann damit rechtfertigen, dass man nicht geahnt hat, dass es teurer wird, und den Weiterbau damit rechtfertigen, dass sonst die bisherigen Investitionen Verschwendung waren. Jedenfalls habe ich die Beobachtung gemacht, dass Baukostensteigerungen bei öffentlich beauftragten Großbauprojekten viel häufiger sind als bei privat beauftragten. --MrBurns (Diskussion) 06:46, 27. Jun. 2015 (CEST)
Kennt denn irgendjemand ein öffentliches Großbauwerk, das am Schluss im Rahmen der vorher genannten Kosten (oder sogar billiger) war? -- - Majo Senf - Mitteilungen an mich 07:12, 27. Jun. 2015 (CEST)
Ja. Der kommunale Bauherr hat da so sehr gespart, dass er Zuschüsse des Bundesinnenministeriums zurückzahlen musste. Das Ergebnis war Elektrik auf Putz, verputzte Wände statt Sichtmauerwerk und Fenster statt Lüftungsanlage. Der Flaschner hat wegen schlechter Zahlungsmoral des Bauherrn geschlampt, was einen Rohrbruch zur Folge hatte und der Elektriker hat ebenso geschlampt, was einen angekokelten Schaltschrank zur Folge hatte. --Rôtkæppchen₆₈ 15:04, 27. Jun. 2015 (CEST)
Also ich finde dass Fenster statt Lüftung durchaus in manchen Fällen eine gute Lösung sind, wenn die Luft schlecht wird macht normalerweise schon jemand das Fenster auf. problematisch ist sowas mMn nur, wenn die Fenster entweder schwer zu öffnen sind (z.B. weil sie sehr weit oben sind und nur über so ein Stangensystem zu öffnen, weil mit sowas kennen sich viele nicht aus), der Raum von sehr dicht belegt wird wie z.B. bei einem Klassenzimmer oder Hörsaal (weil dann muss man auch im Winter sehr viel lüften, was ev. die Heizkosten in die Höhe treibt, außerdem kanns dann bei Regen Probleme geben, falls die Luft durchs gekippte Fenster nicht ausreicht) oder wenn sich in dem Raum irgendwas befindet, das zusätzlich zu den Menschen "schlechte Luft" erzeugt. Allerdings bin ich kein Experte für Luftqqualität. --MrBurns (Diskussion) 19:29, 27. Jun. 2015 (CEST)
BER hätte man einfach eröffnen sollen und fertig, dieser übervorsichtige Brandschutzquatsch ist völlig sinnlos. Die vielzitierten Chinesen, die "Flugplätze dieser Größe in "einem Jahr"" bauen, hätten das einfach gemacht - und dann ist es keine Kunst. Die Hamburger Philharmonie an sich ist nicht "dumm", schön, dass man für sowas *überhaupt* noch Geld ausgibt. --AMGA (d) 08:52, 27. Jun. 2015 (CEST)
dieser übervorsichtige Brandschutzquatsch ist völlig sinnlos. Das würdest Du sicher auch dann sagen, wenn Du derjenige wärst, der im schlimmsten Fall ins Gefängnis geht... In China geht das möglicherweise anders: Du bist weg vom Fenster (auf welche Art auch immer), wenn Du es nicht in angemessener Zeit schaffst und du bist weg vom Fenster, wenn du es schaffst, aber später Menschen durch deine Schuld dran glauben müssen. --Blutgretchen (Diskussion) 13:52, 27. Jun. 2015 (CEST)
Das Problem bei BER ist nach meinen Informationen weniger, dass die Brandschutzanlage übervorsichtig sein muss, sondern eher, dass man Kamine am Dach aus ästhetischen Gründen vermeiden wollte und deshalb für die Entrauchung die Luft nach unten absaugen wollte, was aus physikalischen Gründen deutlich aufwendiger ist als wenn mans nach oben absaugt. --MrBurns (Diskussion) 19:33, 27. Jun. 2015 (CEST)
@Blutgretchen: ach, die Brandschutzbestimmungen sind dafür da, dass niemand ins Gefängnis muss, wenn der schlimmste Fall eintritt?! Dachte ich's mir doch... --AMGA (d) 00:56, 28. Jun. 2015 (CEST)
Nochmal zurück nach Schwerte. In der (oben von Ilja verlinkten) Meldung steht Zudem sei die KZ-Baracke schon vor 20 Jahren als Flüchtlingsheim genutzt worden. Das finde ich bemerkenswert. Warum findet sich das nicht bei uns im Artikel? Oder bin ich nur zu blöd zum Suchen?? MfG -- Iwesb (Diskussion) 14:07, 27. Jun. 2015 (CEST)

LOL also eine medaille hat sich auf jeden fall der Jude verdient, der in Hebron "gas the arabs" gesprüht hat, lustiges Bild --185.51.85.16 19:14, 27. Jun. 2015 (CEST)

Ein altes Problem, nicht nur hier in der Wikipedia, es hat ein Thema (über Bürgermeister oder Stadtregierungen) mit drei Optionen und man antwortet: In China essen sie Hunde. Das Hebron in unheiligen Land ist eine ganz andere Dimension und sicher sehr arg, doch Deutschland hat viele eigene Balken in eigen Augen, viel eigenen Hundedreck am eigen Schuh. Darum geht es: wir sollen natürlich auch nicht vergessen, woher damals (vor etwa 75 Jahren und mehr) die Geschichte mit dem Gas und Stacheldraht und Maur kam, und die deutsche heimgemachte Katastrophe. Warum in die Ferne scheifen, wenn das Übel so nahe liegt? -- Ilja (Diskussion) 05:05, 28. Jun. 2015 (CEST)

Elfmeterschießen: Frankreich ist das neue England[Bearbeiten]

Na französische Fußballerinnen: in England das Elfmeterschießen geübt? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 12:54, 27. Jun. 2015 (CEST)

Fußball ist halt nicht immer gerecht. --Graf Umarov (Diskussion) 13:30, 27. Jun. 2015 (CEST)
Football is a simple game. Twenty-two women chase a ball for 90 minutes and at the end, the Germans always win. Gary Lineker. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 13:41, 27. Jun. 2015 (CEST)
Jupp, Der Mann hat Ahnung --Graf Umarov (Diskussion) 16:00, 27. Jun. 2015 (CEST)
Und die Herren Brasilianer raffen es auch nicht. Ade Copa! :) --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 00:49, 29. Jun. 2015 (CEST)

Isch der Zirkus nun endlich over?[Bearbeiten]

Oder worauf wartet man nun? Frollein, wann wird denn der Metaxa endlich billiger? --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 15:38, 27. Jun. 2015 (CEST)

Dein Metaxa wird eher teurer nachdem der Besitzer per Haftbefehl gesucht wird. Machts doch wie bei den Artikeln auch produziert sie hier und verkauft sie mit dem entsprechenden Image.--O omorfos (Diskussion) 15:44, 27. Jun. 2015 (CEST)
Worauf man wartet? Ganz einfach man muss warten, weil man nicht machen kann. Wie schon mal geasgt. Grexit geht nur wenn die Giechinnen und Griechen das auch wollen. Zahlungsunfähig mag Giechenland ja am Dienstag de Jure sein, aber Chash-flow haben sie ja noch und Insolvenzrecht mit so blöden Dingen wie Insolvenzverschleppung für Staaten gibbet nicht. Undam Ende steht dann noch die demokratische Legitimation, Zypras hat das Wählervotum sich nicht auf die Sparpläne der EU einzulassen - nach meinem Demokratieverständnis darf er also da garnicht zustimmen. Das unseren Politikhaseln das egal ist, sagt doch nur was sie vom demokratischem Wählerwillen halten. Cleveres Bürschen macht er Volksendscheid und die Chance, dass am 6. July unsere Schäubles und Merkels ganz ganz blöde aus der Wäsche gucken, ist ziemlich groß. --Graf Umarov (Diskussion) 15:59, 27. Jun. 2015 (CEST)
Ich würde aber annehmen, daß die Griechen früher blöde aus der Wäsche kucken. Schätze mal, daß es Montag keine neuen ELA-Mittel mehr gibt, und die Geldautomaten dürften ganz rasch keine Scheinchen mehr haben. Mit Cash-flow für die Regierung isses bei der Steurzahlungsmoral auch ganz mau. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 16:37, 27. Jun. 2015 (CEST)
@Graf Umarov habe es schon mal erwähnt und wiederhole es gerne wieder. Das Land heisst immernoch Griechenland und sein Premier immer noch Tsipras. Der Volksentscheid ist am 5. Juli--O omorfos (Diskussion) 16:43, 27. Jun. 2015 (CEST)
Und ja, Game is over--O omorfos (Diskussion) 18:31, 27. Jun. 2015 (CEST)
@Graf Umarov: Ergänzend sei noch angemerkt, dass auch in Griechenland die Regierung vom Parlament gewählt wird und nicht vom Wahlvolk. Demnach ist die Regierung auch nicht dem Wahlvolk verantwortlich, sondern dem Parlament. Wenn Τσίπρας jetzt das Volk abstimmen lassen will, dann stiehlt er sich aus seiner Verantwortung, denn die vor wenigen Monaten vollmundig angekündigten alternativen Sparmaßnahmen sind bis heute nicht in Sicht. --Rôtkæppchen₆₈ 18:37, 27. Jun. 2015 (CEST)
Stielt sich aus der Verantwortung? OMG. Demokratie ist ein schönes, griechisches Wort und bedeutet übersetzt: .... ? --192.211.52.89 19:25, 27. Jun. 2015 (CEST)
Herrschaft des Demos, und das war schon damals nicht das ganze Volk, sondern nur die Vollbürger. Sklaven, Zugezogene und Frauen hatten z.B. überhaupt keine Stimme. Und die einzelnen Gemeinderäte sind natürlich auch nicht geschlossen bei den zentralen Entscheidungsgremien angetanzt, sondern haben nur (je nach Größe) einen oder mehrere Vertreter geschickt, mit dem Mandat für alle Gemeindemitglieder zu sprechen, also nicht viel anders, als die Abgeordneten, die Du heutzutage ins Parlament schicken kannst, damit sie deine Regierung wählen. Geoz (Diskussion) 20:01, 27. Jun. 2015 (CEST)

Hehehe, Wie geht der EU Song of Joy? Es hat sich ausgespielt, nun wird gelöffelt. Und zwar löffeln die Griechen die Suppe aus, die ihnen Tsipras eingebrockt hat. </Satire> --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 21:12, 27. Jun. 2015 (CEST)

Spott und Hohn eines Wikinerds. Kann kein Wort Griechisch, aber hier die Klappe aufreißen. --192.211.52.89 21:19, 27. Jun. 2015 (CEST)

Nichts ist over, die spannenden Bilder kommen erst. corralito, die Argentinier hatten einen viel klangvolleren Begriff als das dröge "Kapitalverkehrskontrolle", Sie tragen zwar auch weiß-blau, aber sie spielen traumhaft Fußball und ihre Frauen dengeln gerne mit Kochtöpfen durch die Straßen, wenn Not am Mann ist. Hat man bei den Griechen bisher noch nicht gesehen. WIr lagen vor Madagaskar (Diskussion) 22:35, 27. Jun. 2015 (CEST)

Roncallis Direktor Bernhard Paul beschwert sich über Herabwürdigung[Bearbeiten]

"Das ist eine Beleidigung für jeden gutgeführten Zirkus, der von der Ehrlichkeit und der Präzision lebt." "Was in Griechenland geschieht, ist genau das Gegenteil." Sein Unternehmen erhalte keinerlei Subventionen. (Quelle)--94.219.124.184 23:14, 27. Jun. 2015 (CEST)

"Das ist Zirkus" ist ja eine alte Redensart. Wird man demnächst auch vom ORF zurechtgewiesen, wenn man jemanden ders verdient hat Kasperl nennt? --MrBurns (Diskussion) 03:16, 28. Jun. 2015 (CEST)
Schön das für viele die Zukunft Europas so ein grosartiger Witz ist--O omorfos (Diskussion) 03:18, 28. Jun. 2015 (CEST)
@MrBurns: Genau das, es ist eine alte Redewendung, die schon lange tendenziell negativ konnotiert ist. Ich denke, der Paul erweist seinem Zirkus dadurch einen Bärendienst, was auch immer er sich bei dem Aufgepluster gedacht hat. Er zerrt es auch in einen völlig falschen Kontext, in dem er das auf Subventionen einengt, obwohl es - entsprechend der Redensart - um die Aspekte Show und Groteske geht. --88.69.255.247 03:34, 28. Jun. 2015 (CEST)
Sehr gut beobachtet: für einen Zirkusdirektor ist die Welt des Zirkus sicher in Ordnung, wir würden wohl nur selten im Zirkus unser Glück finden. Aber es stimmt! Ich habe selbst immer beim Auf- oder Abbauen eines Zirkus bewundert, wie wohlorganisiert und diszipliniert es immer alles klappt. Nur bei der Vorstellung habe ich auch schon Chaos erlebt. Es gibt doch noch ein Spruch: „Die Hölle ist des Teufels Paradies!“ -- Ilja (Diskussion) 08:36, 28. Jun. 2015 (CEST)

längste reisen der Welt[Bearbeiten]

Mir macht es schon seit Jahren Spaß bei langeweile auf Bahn.de mal die Fahrtzeit von Amsterdam nach Moskau abzufragen (die liegt meistens bei über 40 Stunden) oder von Malmö nach Thessaloniki, da werden gleich 56 Stunden als Spitze angegeben... gibts aber wirklich Menschen, die sich diese lange Reise antun? --185.51.85.16 19:16, 27. Jun. 2015 (CEST)

braucht man eigentlich dann ein Visum für Weißrussland und Ukraine, auch wenn der Zug da nur durchfährt? Und kann jemand diese Reisezeit mit dem Zug noch toppen? (innerhalb europas) ?--185.51.85.16 19:27, 27. Jun. 2015 (CEST)
Die Antwort lautet dreimal ja. --192.211.52.89 19:34, 27. Jun. 2015 (CEST)
Es gibt einen Zug, der die gesamte Strecke der transsibirischen Eisenbahn durchfährt (Fahrzeit laut [14] fast 144 Stunden, also fast genau 6 Tage). Bevor Flugreisen erschwinglich wurden war es übrigens durchaus üblich, für Fernreisen mehrere Tage auf einmal im Zug oder Bus zu verbringen. --MrBurns (Diskussion) 19:43, 27. Jun. 2015 (CEST)
Ich weiß nicht, wie es aktuell mit dem Fahrplan aussieht, aber vor zwei oder drei Jahren lieferte bahn.de problemlos die Verbindung Mannheim Hbf-Peking. Ob sich irgendwer diese antut? Ich erinnere mich an eine zweiteilige Doku des tschechischen Fernsehenes anläßlich der Rückgabe Hongkongs an China 1997. Damals reisten die von London nach Hongkong per Eisenbahn. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 21:18, 27. Jun. 2015 (CEST)
Die Homepages der DB und ÖBB versagen jedenfalls bei Anfragen für Reisen nach Peking. Eventuell kann jemand bei der Hotline anrufen oder selbst Fahrpläne studieren, aber ich werde das nicht machen. --MrBurns (Diskussion) 21:48, 27. Jun. 2015 (CEST)
PS: London-Wladivostok geht aber. PPS: Die Reisezeit beträgt dann >186 Stunden bei allen Verbindungen, die die ÖBB-Website findet, also mehr als 8 Tage. --MrBurns (Diskussion) 21:50, 27. Jun. 2015 (CEST) Einige Verbindungen sind aber mit nur 4x umsteigen, da hätte ich mir eigentlich mehr erwartet... --MrBurns (Diskussion) 21:55, 27. Jun. 2015 (CEST)
Die Verbindung nach Peking muss so vor ein, zwei Jahren von bahn.de verschwunden sein, erinnere mich auch daran. --Chricho ¹ ² ³ 21:53, 27. Jun. 2015 (CEST)
Gratistipp an MrBurns und Matthiasb: Hongkong, Peking und Wladiwostok liegen nicht in Europa. --178.192.135.51 22:13, 27. Jun. 2015 (CEST)
Also zumindest ich kenne eine Person die mit der Transsib nach Peking fuhr. Heutzutage geht es bei so etwas natürlich um die Reise an sich.--Antemister (Diskussion) 22:53, 27. Jun. 2015 (CEST)
Kommilitonen von mir sind 1990 mit dem Zug von Moskau nach Hongkong und zurück von Hongkong nach Berlin gefahren (noch mit DDR-Pass). --AMGA (d) 00:19, 28. Jun. 2015 (CEST)

Auch innerhalb Europas sind über 100 Stunden mit dem Zug (inkl. Umsteigezeiten natürlich) kein Problem ;-) Ich biete Lagos (Portugal)Sibai. Bahn.de meint: 135 Stunden (Schreibweise dort: Sibaj). --AMGA (d) 00:46, 28. Jun. 2015 (CEST)

Es hat etwa vor 20 Jahren (1996) ein sehr schönes Fotobuch (Lissabon - Hongkong mit der Eisenbahn) gehabt, da reiste Einer (Karl Johaentges) von Portugal bis Hong Kong mit dem Zug, ISBN 3-8003-0795-2. Und theoretisch könnte man heute diese Reisesogar bis Singapur weiter planen. -- Ilja (Diskussion) 05:19, 28. Jun. 2015 (CEST)

Ich bin mal mit dem Hellasexpress von München nach Athen gefahren Hinfahrt 55 Std. Rückfahrt 57 Std.--Markoz (Diskussion) 19:08, 4. Jul. 2015 (CEST)

Störung[Bearbeiten]

Heute Abend fiel wohl für eine gute Viertelstunde der Satellitenempfang von BR HD und Phoenix HD aus. Verpixelte Bilder, Stillstand. Und in den einschlägigen Foren hektische Kommunikation zum Phänomen, Kopfschütteln, gestöhntes "Wurde auch Zeit!", als es dann wieder ging. Als Oldtimer erinnere ich mich da nostalgisch an die Meldung "Störung" auf der Mattscheibe: Wie gebannt schaute ich auf die Infotafel, und vor meinem geistigen Kinderauge arbeiteten dickbebrillte, weißbekittelte Ingenieure fieber- und heldenhaft an einer Lösung. Frage: Gibt es eine Statistik für die längste Störung, die ARD/ZDF in den guten alten Tagen produziert haben? Grüße Dumbox (Diskussion) 20:27, 27. Jun. 2015 (CEST)

Wenn du wissen willst, ob ARD und ZDF eine Statistik über die Dauer der Störungen führen, dann sollst du ARD und ZDF fragen, ob sie eine Statistik über die Dauer der Störungen führen. Und sicher nicht die Scheinwelt im Wikipedia-Café. --192.211.52.89 20:36, 27. Jun. 2015 (CEST)
Ich bin hier schon oft auf Leute getroffen, die aus purem Interesse, Hobby, partikulärer Neigung, weit mehr Informationen zu bieten haben als die offiziellen Gremien. Natürlich auch auf solche, die einfach nur was schreiben wollten. Trotzdem danke für deine Antwort! Grüße Dumbox (Diskussion) 20:42, 27. Jun. 2015 (CEST)
Ich kann mich erinnern an diese schrecklich graue Vorzeit, bevor unser Leben durch die Privatsender gerettet wurde, da waren die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten peinlichst genau mit ihren Störungsmeldungen und Erklärungen, irgendwo haben sie sicher bis heute noch diese Unterlagen archiviert und ich könnte mir sogar vorstellen, dass sie echte Freude hätten, wenn jemand darüber ernsthaft forschen würden. -- Ilja (Diskussion) 08:27, 28. Jun. 2015 (CEST)

Wieso leben Griechen über ihre Verhältnisse?[Bearbeiten]

Wieso heisst es, die Griechen leben über ihre Verhältnisse? Wenn Griechenland 300 MRD Schulden hat und man das mit Deutschland vergleicht, ist das gerade mal ein siebtel davon. Lebt Deutschland nicht auch über seine Verhältnisse bei 2,2 Billionen Schulden?

  • Griechen Schulden pro Kopf 300 000 000 000/10 000 000 =30 000Euro
  • Deutsche Schulden pro Kopf 2 200 000 000 000/80 000 000=27 500 Euro

Das sind in etwa gleichhohe Werte also ich sehe da keine grossen Unterschiede, wie begründet sich dieser blanke Hass gegen die Griechen?--206.190.138.20 00:12, 28. Jun. 2015 (CEST)

Vielleicht deswegen? --Rôtkæppchen₆₈ 00:25, 28. Jun. 2015 (CEST)
Blanker Hass kann nur der Propaganda von Politikern und Parteien entspringen, die sich damit selbst beweihräuchern und Werbung schaffen wollen.
Zweckdienlich wären gemeinsame Kontrollen in der ganzen EU zum jeweiligen Geldrausschmeißverhalten der Politiker. Da würden aber auch ein paar Kleinigkeiten in Deutschland oder Frankreich unter die Lupe geraten. Pagliafieno (Diskussion) 00:38, 28. Jun. 2015 (CEST)

Die Frage wirkt nicht unberechtigt, vielleicht mag Rotkaeppchen seine Verlinkung auch erklären.--O omorfos (Diskussion) 01:36, 28. Jun. 2015 (CEST)

Die Zahlen sprechen für sich. Das ist selbsterklärnd. --94.219.124.184 01:40, 28. Jun. 2015 (CEST)
BK
Die Verlinkung meint sicherlich, dass man sich bei höherem Einkommen auch höhere Schulden leisten kann. Das Problem ist die Formulierung "die Griechen". Die Politiker haben große Fehler gemacht (und machen weiter welche), große Teile der Bevölkerung leiden darunter. Man fragt ja auch nicht, warum "die Deutschen" Geld für unmögliche Mautpläne oder für eine superteure Flughafenattrappe rausschmeißen. Pagliafieno (Diskussion) 01:44, 28. Jun. 2015 (CEST)

Ich weiss zwar nicht ob der OP auf eine bestimmte Sache hinaus will aber dieser Vorwurf wurde oft in den Medien publiziert. So fast jedes Land der Welt lebt über seine Verhältnisse wenn man davon ausgeht das kaum ein Staat keine Schulden macht bzw hat.--O omorfos (Diskussion) 01:48, 28. Jun. 2015 (CEST)

Dass das BIP irgendwie mit den Staatsschulden zusammenhängen würde ist ja eine der großen Phantasien dieser "Krise". Beweis durch Behaupten. -- Janka (Diskussion) 01:49, 28. Jun. 2015 (CEST)
(Sitzungsdaten verlorengegangen)Der Fragesteller stellt fest, dass die Pro-Kopf-Verschuldung in Griechenland etwas gleich groß ist als die in Deutschland. Die Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung Griechenlands ist hingegen weniger als die Hälfte der Deutschlands. Das soll zeigen, dass die Pro-Kopf-Verschuldung hier als Maßstab für über oder unter die Verhältnisse nicht taugt. Zudem schafft es Deutschland, den Staatshaushalt ohne Aufnahme neuer Schulden zu finanzieren, während es Griechenland seit Jahren nicht schafft, mehr einzunehmen als auszugeben. --Rôtkæppchen₆₈ 01:55, 28. Jun. 2015 (CEST)
Deutschland finanziert den Haushalt ohne neue Schulden aufzunehmen? Wäre mir neu. Meinen Informationen nach wird es Deutschland zum ersten mal mit Ach und Krach schaffen, Vielleicht kann der OP seine Frage etwas präzisieren, ob das eine allgemeine Frage ist oder speziell auf was bezogen.--O omorfos (Diskussion) 02:07, 28. Jun. 2015 (CEST)
[15] Rôtkæppchen₆₈ 02:10, 28. Jun. 2015 (CEST)
Danke für den link, bestätigt meine Aussage. Da steht seit Jahren erstmal wieder ein Plus und warum? weil man nach der Krise 2007 richtig reagiert hat und das Land nicht kaputt gespart hat. Freue mich zu lesen wenn wir der selben Meinung sind.--O omorfos (Diskussion) 02:22, 28. Jun. 2015 (CEST)
Im Falle Griechenlands wird von Politiker und Medien immer wieder betont, dass es sich um einen Primärüberschuss handelt, also der Überschuss unter Ausschluss des Schuldendienstes. Würde man den Schuldendienst einrechnen, wäre der Überschuss negativ. Deutschland kann hingegen mit Staatsanleihen sogar noch Geld verdienen.[16] --Rôtkæppchen₆₈ 02:45, 28. Jun. 2015 (CEST)
Das ganze ist pure Propaganda um eine passende Stimmung in Deutschland zu erzeugen damit die Eliten ihren Scheiß durchdrücken können. Ich fass es nicht das so etwas für ernst genommen wird. Mehr als Bildzeitung ist wohl nicht. Wer sind wir überhaupt das wir über das Leben anderer richten? Jeder soll leben wie er will. Was die Wirtschaft angeht. Die Wirtschaft in Nazi Deutschland war auch sehr hervorragend, na und? Wen interessiert die korrupte Wirtschaft mit ihren hexen-zauber Modellen die nichts mit der Realität zu tun haben. Es geht darum das Menschen ein gerechtes und gutes Leben haben, jeder Mensch will das. Und die Milchmädchen Rechnungenen erst, da kommt mir schon wieder die Galle hoch.--85.181.194.235 02:56, 28. Jun. 2015 (CEST)
Ich würde mich zwar nicht so wie die IP ausdrücken aber Ich gebe ihr Recht. Kein einziges Wort darüber das Deutschland 100 MRD an Zinsen etwa einspart durch die Krise, kein einziges Wort darüber das der schwache Euro als konjukturmotor dient, geschätzt nochmal 100 MRD in den Jahren plus. Was sind dann 65 MRD Verlust durch einen Grexit wenn man 200 MRD plus macht. Vor allem immer, in Deutschland ist das so und so, deswegen hat das auch für den Rest Europas zu gelten. Gute Nacht. --O omorfos (Diskussion) 03:22, 28. Jun. 2015 (CEST)
Absolutes Stammtischniveau hier, ohne jeden ökonomischen Sachverstand. --217.170.207.85 07:43, 28. Jun. 2015 (CEST)

Alleine der Klang eines Wortes hat ja schon Einfluss auf unser Verhalten, das ist belegt. Ob die Nähe von Griechen und kriechen in der Sache eine Bedeutung hat, wäre zu prüfen. Wie auch immer, Zypress will es ja jetzt wohl ändern. --Graf Umarov (Diskussion) 13:33, 28. Jun. 2015 (CEST) Es muss bei diesem Thema nicht nur das Saldo der öffentlichen Haushalte betrachtet werden, sondern immer auch die Leistungsbilanz. Die ist in Griechenland traditionell passiv, und wenn mehr konsumiert wird als hergestellt, dann kann man das schon als "Leben über seine Verhältnisse" interpretieren. Wobei es natürlich diffiziell wird wenn man das auf Individuen herunterbrechen will.--Antemister (Diskussion) 13:39, 28. Jun. 2015 (CEST)

Irgendwo muss der deutsche Leistungsbilanzüberschuss ja herkommen. --Digamma (Diskussion) 22:46, 28. Jun. 2015 (CEST)
Neuverschuldung ist langfristig nie wirklich gut. Griechenland hat übertrieben und geht daher wohl nach jetzigem Kentnisstand als erstes Euroland den Bach runter. Andere werden bestimmt folgen, manche werden die Kurve kriegen. Wo Deutschland landen wird, wenn das hier so weitergeht? Wir werden sehen.--93.184.136.19 08:35, 29. Jun. 2015 (CEST)
"Langfristige" Folgen können wir bislang gar nicht sicher vorhersagen; der neoliberale Kapitalismus befindet sich noch in der Betatestphase. --84.58.123.6 14:53, 29. Jun. 2015 (CEST)
Wer hat da eigentlich genau bei wem Schulden? Müßten mal die Ökonomen unter uns erklären und richtig aufdröseln. Ich hab mir da sagen lassen, daß zum Beispiel ein Gutteil der Staatsschulden der USA mehr oder weniger indirekt bei der Regierung selbst liegt. Ähh ... VWL ist schon lustig; kompliziert und verrückt, wenn man sich die Sache mal genau durchdenkt – und die richtigen Fragen zu stellen weiß. Hütchenspiel? Pyramidensystem? Danach sieht es eher aus als nach dem hochseriösen, wissenschaftlichen System, von dem uns weisgemacht werden soll, daß Union/FDP davon Ahnung haben und das linke Gesocks natürlich überhaupt nicht. Nee, so richtig ernst kann ich das Ganze nicht mehr nehmen.
Ach ja, und daß Schäubles Milchmädchen-Sparwut zu so netten Nebenwirkungen wie kaputten Autobahnen führt, könnte man auch mal wieder erwähnen. Wenn der Staat sich zurückzieht und alles privatisiert, damit er nur ja keine Neuschulden mehr macht, sieht's hier am Ende schlimmer aus als in Griechenland. Das haben wir dann von unserem vermeintlich soliden Wirtschaften. --Florian Blaschke (Diskussion) 00:32, 30. Jun. 2015 (CEST)
Ein Nobelpreisträger hat nun in die Stammtischdebatte eingegriffen. Bitte ignorieren, die Wahrheit kann manchmal weh tun. Dummerweise hat er den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. --213.229.64.181 11:22, 30. Jun. 2015 (CEST)
Vielen Dank für den Link. Das ist eine ausgesprochen gut gelungene Analyse der Verhältnisse. --178.4.177.146 14:15, 30. Jun. 2015 (CEST)
Soviel zu über ihre Verhältnisse. http://www.stooorage.com/show/4370/16593667_greece.png 35% höhere Selbstmordrate. 270% mehr Depressionen, 2.5 Millioneno ohne Krankenversicherung. Aber das hier hilft hoffentlich, wäre jedenfalls eine gute Idee: https://www.indiegogo.com/projects/greek-bailout-fund#/story --Lexikon-Duff (Diskussion) 18:56, 30. Jun. 2015 (CEST)
Solange erbarmungslos jeder Cent aus Griechenland herausgepreßt wird, macht es keinen Sinn, Geld dort hin zu schicken. --178.4.177.146 20:53, 30. Jun. 2015 (CEST)

Werbebild der Deutschen Telekom[Bearbeiten]

das Bild am Anfang der Homepage und in vielen Anzeigen. Da sind so zeimlich viele bekannte, aber auch mir unbekannte Bauwerke Europas abgebildet, wie ist es dabei mit der Panaroamfreiheit? Könnten wir mal zusammen entschlüssel, wo was etwa hingehört? Das wäre doch auch noch was für die nächste Riesenschnautzerrunde mit Jauch. Ich finde übrigens das Bild eigentlich recht gut gelungen, nur das große lila T stört drin ungemein! Da steht noch mehr darüber. -- Ilja (Diskussion) 09:09, 28. Jun. 2015 (CEST)

Hast du in Erwägung gezogen, dass die Architekten von Kolosseum & Co. seit mehr als 70 Jahren tot sind? --178.192.135.51 09:24, 28. Jun. 2015 (CEST)
Tatsächlich, waren sie etwa krank? -- Ilja (Diskussion) 10:24, 28. Jun. 2015 (CEST)
Wieso haben die da das T unter die Széchenyi-Kettenbrücke gehängt? Und wieso hat das Brandenburger Tor plötzlich keine Seitenflügel mehr? --Rôtkæppchen₆₈ 10:39, 28. Jun. 2015 (CEST)
Hier gibt es das Bild in besserer Auflösung ohne abgeblendeten Himmel. --Rôtkæppchen₆₈ 10:45, 28. Jun. 2015 (CEST)
Du erreichst die zuständige Werbeagentur telefonisch unter 040 32808 0. Sie können es dir sagen. Verlange nach Eric Schoeffler. --178.192.135.51 11:40, 28. Jun. 2015 (CEST)

Photovoltaik-Potential der Dächer[Bearbeiten]

Die Stadt Winterthur in der Schweiz stellt jetzt im Web gratis einen Solarkataster zur Verfügung, da kann jeder schnell unverbindlich nachschauen, wie er sein Dach noch besser nutzen könnte. Gibt es an anderen Orten auch solche Angebote? -- Ilja (Diskussion) 09:25, 28. Jun. 2015 (CEST)

Ja. --178.192.135.51 11:31, 28. Jun. 2015 (CEST)
gar nicht mal so wenige hits. Und erweitert mit Gebäudeintegrierte Photovoltaik ist das interessant. Es gibt auch einen Windkataster OT- ich vermiss die Grauen, vielleicht kann ma sie anlocken? --just aLuser (Diskussion) 09:23, 29. Jun. 2015 (CEST)
..mit gegrillten Fisch? mietz mietz mietz, wo seids ihr? mietz mietz...
Danke, ich sehe, es gibt da bereits einige Anbieter, die solche Solarkataster herstellen, aber noch gar nicht so viele Städte un Gemeinden, die es realisiert haben, die Stadt Zürich hat es nach meiner Meinung recht interessant gelöst. Man unterscheidet noch zwischen der Nutzung für Photovoltaik und Solarwärme. Wobei hier nur die Dachflächen berücksichtig werden, ob die Dachkonstruktion eine zusätzliche Last überhaupt noch tragen kann, das muss extra geklärt werden. Und die Potentiale der Fassaden sind da auch unberücksichtigt. Es tut sich was! -- Ilja (Diskussion) 09:57, 29. Jun. 2015 (CEST)
Gibt es inzwischen realistische Ammortisationsberechnungen bzw. reele Amortisationsnachrechnungen? Erfahrungswerte/Abrechnungen muss es ja langsam geben...--Wikiseidank (Diskussion) 12:47, 29. Jun. 2015 (CEST)
Ja, das wäre der nächste Schritt, der Forschungsbedarf ist schon sehr groß, wegen der ganz unterschiedlichen Bedingung sind einzelne Projekte und Objkte aber nur schlecht Vergleichbar, man muss zuerst alle Förderungmaßnahmen herasfiltern und die Nacken Strompreise offen legen. Erst dann kann man die Objekte auch überregional miteinader vergleichen. Wobei der laufende Unterhalt und Lebensdauer, bzw. Abschreibung, das sind noch große Unbekannten heute.
Ach ja, in der Wikipedia heißt es Solarpotenzial und Solaratlas. Danke. -- Ilja (Diskussion) 16:01, 29. Jun. 2015 (CEST)

Wikipedia: Impressum-Pflicht (Gedankenexperiment)[Bearbeiten]

Das Thema Anonymität hatten wir hier ja schon so einige Male. Dass Anonymität manchmal zu unschönen Pöbeleien im Schutze dieser Anonymität führt, dass aber die meisten Wikipedianer dennoch nicht darauf verzichten möchten bzw. dass Wikipedia wohl kein Erfolg geworden wäre ohne die Möglichkeit der anonymen Mitarbeit. Ich komme auf das Problem mit einem Gedankenexperiment zurück, weil ich das Folgende in der ZEIT gelesen habe:

ZITAT Die Botschaft könnte vom "Islamischen Staat" stammen: "Man möge ihm die Hände mehrfach brechen oder gleich abhacken." Doch sie stammt nicht vom IS, sondern von einem deutschen Bürger, einem Leser. Er erging sich in Verstümmelungsfantasien, weil er sich über einen Text von Steffen Dobbert geärgert hatte. Dobbert, Redakteur bei ZEIT ONLINE, hatte über Russlands Präsidenten Wladimir Putin geschrieben. | "Hetzfresse" nannte ein Zuschauer die Journalistin Katrin Eigendorf vom ZDF. | Besonders schlimm traf es die ARD-Korrespondentin Golineh Atai, die regelmäßig über den Ukraine-Konflikt berichtet: "Diese Frau ist ekelhaft", eine "widerliche Propagandapuppe", "politische Kotze". | Alle diese Angriffe stammen aus der jüngsten Zeit, und alle fanden öffentlich statt, im Internet. Man muss kein Jurist sein, um zu wissen: Würden sich die, die so etwas schreiben, nicht hinter Tarnnamen verschanzen, sie stünden längst vor Gericht. Was sie tun, ist maßlos, beleidigend und niederträchtig. ZITATENDE

(Die ZEIT ist ja immer so freundlich und stellt vieles aus meiner Papierausgabe gleich ins Netz. Wer also den Kontext zum Thema "Lügenpresse" nachlesen möchte ...)

Mein Gedankenexperiment, zur Grenzziehung zwischen Freiheit und Verhinderung von Freiheitsmissbrauch: Wie wäre es, wenn die WP als Beispiel vorangeht und drei Userklassen kennt. Die ersten wie gehabt: IP und eingetragene, meist anonyme User. Die dritte Gruppe, die bislang von der zweiten nicht geschiehten ist: die mit Klarnamen auftretenden Leute. Für wichtigere Funktionen in der WP, vor allem für die Admins, wird eine "Impressumpflicht" eingefügt. "Wer was werden will in der WP" muss sich mit Klarnamen und Wohnort zu erkennen geben. Auch für besonders umstrittene User (häufige Kritik durch die anderen wegen Pöpeleien usw.) wird so eine Impressum-Pflicht eingeführt. Manche Leute sprechen ja generell von Feigheit, wenn man anonym auftritt. Et voilà! -- Was spricht gegen diese drei Userklassen? --Delabarquera (Diskussion) 15:04, 28. Jun. 2015 (CEST)

Dass es fuer die These, dass Klarnamen zu besserer Diskussionskultur fuehren, keine Empirie gibt zB ... --goiken 15:07, 28. Jun. 2015 (CEST)
Definiere: besonders umstrittene User Gruss --Nightflyer (Diskussion) 15:08, 28. Jun. 2015 (CEST)
Superidiotisch. Schon mal überlegt, ob das bei der chinesischen oder persischsprachigen WP dem ein oder anderen Admin das Leben oder die Freiheit kosten könnte? Serten DiskTvE-Skala : Admintest 21:38, 28. Jun. 2015 (CEST)
No risk, no fun! --2003:76:E14:9DCF:D9B8:2B73:4494:865B 22:50, 28. Jun. 2015 (CEST)
Im Ernst: Eine solche Neuerung könnte auch je nach Sprachversion unterschiedlich eingeführt werden. Auch jetzt schon hat jede Sprachversion andere Regeln. --Florian Blaschke (Diskussion) 00:43, 30. Jun. 2015 (CEST)
Wer hier seine Daten angeben möchte, wird das von selber tun. Wer dazu gezwungen werden soll, wird sich dagegen wehren oder dem geschickt ausweichen oder seine Mitarbeit einstellen. Nur die ganz Doofen könnte man damit vielleicht dran kriegen, aber die kommen hier eh meist nicht weit. Fazit: Abschreckung, Skandale, aber kein echter Mehrwert. --88.68.31.24 23:59, 28. Jun. 2015 (CEST)
Nicht ganz einverstanden - wenn einer zu doof ist zum Artikel schreiben, kann er immer noch Admin werden. --213.229.101.59 00:30, 29. Jun. 2015 (CEST)
Inwiefern sollte sich daran etwas zum besseren ändern durch Klarnamenspflicht? Ich habe nicht den Eindruck, daß die Admins mit Klarnamen hier bessere Arbeit leisten als die unter Nick. --88.68.31.24 01:03, 29. Jun. 2015 (CEST)

Impresumspflich ist Impressumzwang und rührt aus Zensurbemühungen des 19. JH her, um unliebsame Personen die nicht der Meinung der Herrschenden waren zu verfolgen. Wer die euphemistische Impressumspflicht wünscht, wünscht sich einfach nur Überwachung und Verfolgung, von freien Gedanken. Impressumspflicht ist nach wie vor das Gegenteil von Meinungsfreiheit, nur haben sich die Leute so sehr daran gewöhnt, dass ihnen der Käfig nicht mehr auffällt. --Airwave2k2 (Diskussion) 09:30, 29. Jun. 2015 (CEST)

Ich vertrete die Auffassung, dass es ein übler Geburtsfehler des Internets war Anonymität zuzulassen denn sie schützt wohl mehr die Täter als die Opfer. Auch denke ich, dass eine Meinung die für Meinungsfreiheit stehen kann nur dann eine ist, wenn sie Personalisiert ist. Meinungsfreiheit mit anonymen Meinungen ist keine.!!! Zum eigentichen Vorschlag: Wenn verbindlich, dann aber auch einheitlich für alle. Es kann nicht sein, dass sich Klarnahmen-Opfer mit Nick-Tätern abplagen müssen. Da braucht es auf jeden Fall dann Waffengleichheit. --Graf Umarov (Diskussion) 10:06, 29. Jun. 2015 (CEST)

Anonymität ist kein "Geburtsfehler des Internets", sondern eine logische Konsequenz aus fehlender Totalüberwachung. Denn die bräuchte man, um "Klarnamen" oder zuordnenbare Pseudonyme durchzusetzen. Denn sonst trifft man mit einer solchen Pflicht zum Klarnamen ausschließlich die, die eben keine bösen Absichten haben, der Rest schützt sich. Im wirklichen Leben käme niemand auf die Idee, dass jeder jederzeit ein detailliertes Buch seiner Bewegungen, inklusive A/V-Mitschnitt vorlegen können sollte. Schon gar nicht mit der absurden Begründung, man wolle ein paar Schmutzfinken damit überführen.
Die obigen "Autoren" (deren geistige Ausgüsse in dieser Sache sich auch nur im Takt von denen derjenigen unterscheiden, von denen sie angefeindet werden) täten gut daran, sich mal zu fragen, was sie tun würden, würde ihnen jemand auf der Straße so etwas lächerliches vor den Latz knallen. Nämlich nichts. Augen verdrehen vielleicht.
Die Feder ist stärker als das Schwert hieß es. Nunja, jetzt hat auf einmal jeder eine Feder. Kannst du glaube ich mit leben, Schreiberling. -- Janka (Diskussion) 10:41, 29. Jun. 2015 (CEST)
Welche fehlende Totalüberwachung? --Florian Blaschke (Diskussion) 00:41, 30. Jun. 2015 (CEST)
Verstehe ich das richtig? Weil es pöbelnde Vandalen bei Zeit online gibt, sollten wir hier Klarnamen für "gescheite" Mitarbeit (also nicht nur Gelegenheitsedits) einführen? Ich bin jetzt seit einem Dutzend Jahren bei heise online gelegentlich im Forum aktiv, was ist mir da schon an den Kopf geworfen worden (mein Favorit: ich wäre pädokriminell), das sind aber nur ein paar Ausnahmen. Wieso sollten wir wegen einer sehr überschaubaren Anzahl (bekannter) Trolle eine verpflichtende Klarnamensnennung einführen? Wie war das noch mit den Spatzen und den Kanonen? --Wassertraeger Fish icon grey.svg 10:53, 29. Jun. 2015 (CEST)
Principiis obsta! Die Gedanken sind frei - 25 Jahre rum und die Blockwarte des deutschen Wesen kommen einfach nicht von ihrem Habitus weg. 1984 Gedankenverbrechen lassen grüßen - ein Schritt folgt immer dem anderen. Es gibt einfach Leute die es nicht raffen, und dann kommen sie mit der Moralkeule daher, wenn das Geschehen ausgewuchert ist und es mit Blut gerichtet werden muss. --Airwave2k2 (Diskussion) 11:04, 29. Jun. 2015 (CEST)

Wenn es dann immernoch IPs gibt, die anonym diskutieren, ist die Dreiteilung doch ganz sinnlos.--Optimum (Diskussion) 12:15, 29. Jun. 2015 (CEST)

Denk mal weiter: Der nächste Schritt bei solchen Aktion ist immer die schleichende Entrechtung all derer, die noch nicht dem Zwang unterworfen werden konnten. --84.58.123.6 14:48, 29. Jun. 2015 (CEST)
Zwischenbescheid von meiner Seite: Ich lese höchst interessiert mit. Nicht vergessen: Ich mache ein Gedankenexperiment. Steht ja so da, in der Überschrift. Dazu gehört, dass ich abwäge, Anonymität, dafür und dawider. Das ist, das Abwägen, -- sind wir uns da einig? -- eine Tugend. Sofort, auf Stichwort, auf der einen oder der anderen Seite einzurasten, ist eine Untugend. Vielleicht gibt es ja noch die eine oder andere Meinung. Dann versuche ich es mal mit meinem Resümee. -- Schon hier, @Airwave2k2: "... die Blockwarte des deutschen Wesen kommen einfach nicht von ihrem Habitus weg": Dir ist aber schon klar, dass das wenig schöne Wort Blockwart in der WP recht oft verwendet wird für die anonymen Mitstreiter, die andere im Schutz der Anonymität harsch zurechtweisen, mit dem Gestus "Kusch! So wie ich die Welt sehe, so ist sie auch!" --Delabarquera (Diskussion) 16:09, 29. Jun. 2015 (CEST)
Humm liegt halt in unserer Natur, ob sich da nun der Admin darin ergeht, User untereinander oder penetrante IPs, ist für sich genommen nur der Einzelfall, in der Gesamtschau, gibt es halt Leute die andere gern über die Schultern schauen und bekritteln was ggf. noch gar nicht fertig ist. --Airwave2k2 (Diskussion) 18:07, 29. Jun. 2015 (CEST)
Und weiterhin möchte ich auch nur einen empirischen Nachweie sehen, dass sich Leute unter Klarnamen zivilisierter Verhalten als unter Pseudonym. Wikipedia und das Verhalten der hiesigen Nutzer spricht auf jeden Fall nicht dafür, dass Leute mit öffentlichen Namen in irgendeiner Hinsicht ziviler sind. -- southpark 18:30, 29. Jun. 2015 (CEST)
Wie werden Klarnamen eigentlich verifiziert? Wenn ich mich z.B. als "Peter Müller, Berlin" anmelde, bekomme ich dann Post oder klingelt bei mir jemand an der Haustür, und ich muss den Ausweis vorzeigen, bovor ich was in WP machen darf? --Optimum (Diskussion) 23:36, 29. Jun. 2015 (CEST)
@Southpark "...einen empirischen Nachweis sehen": Das -- dass Leute, die unter Klarnamen = ihrer Identität als bürgerliche Person auftreten, weniger leicht ausfällig werden -- habe ich offen gestanden als unmittelbar nachvollziehbar einfach gesetzt. "Evidenzwahrheit" nennt man das, glaub ich. Vorsichtige Parallele: Wenn jemand daherkommt und behauptet, dass es in Deutschland mehr Rehe als Tiger gibt, dann glaub ich das erst mal, weil es mir offensichtlich und nachvollziehbar erscheint. Im Zweifelsfall würde ich die Beweislast umkehren und um einen Nachweis bitten, dass dem nicht so ist. In unserem Fall würden mir schon ein paar Klarnamenträger reichen, die hin und wieder sehr ausfällig werden. -- @Optimum "Wie werden Klarnamen eigentlich verifiziert?" Ok, das ist ein Problem. Aber, als Workaround, würde ich auf die vorhandenen 'clear cases' verweisen, die es ja durchaus gibt. Eine Person identifiziert sich mit ihrem bürgerlichen Namen und, nein, nicht mit der Privatadresse, sondern mit ihren Veröffentlichungen oder ihrer Arbeitsstelle = normalerweise: diese Person auf der Homepage dieser Arbeitsstelle. So ganz nebenbei hebt das für mich den Wert von Artikeln, wenn ich sehe, dass da ausgewiesene Fachleute schreiben. -- Mein vorbildlicher Klarnamen-Mitarbeiter ist im Übrigen, für die, die ihn noch nicht kennen, der Professor Kausen. -- Ach, und weil mich die Sache langsam zu interessieren beginnt: Ich habe diese Diskussion gefunden, die ich bisher noch nicht kannte: Wikipedia: Meinungsbilder / Admin-Klarnamen. Ist seinerzeit 2012 mangels Interesse ohne Ergebnis geblieben. Und auch die Hinweise unter WP > Anonymität sind nicht schlecht. --Delabarquera (Diskussion) 09:16, 30. Jun. 2015 (CEST)
Dann müsste man aber schon eine prozentuale Asuwertung machen, denn Klarnamensaccounts gibt es etliche weniger als beliebige Nicks. Aber Du wolltest ja Beispiele, hier sind einige: J. Jäger, Lukas Berlinger, Phil Costa, Frau_Hedwig_Dohm, Neve_Şalom, KarinWich, VolkerSteinHamburg, Arne Dettmann, Carl Philipp Emanuel... --Wassertraeger Fish icon grey.svg 13:14, 30. Jun. 2015 (CEST)
@Wassertraeger Danke! Zeugt von großer Kenntnis und Übersicht. Um nicht in deinen Beitrag eingreifen zu müssen, fülle ich hier, für mich und für Interessierte, langsam mal auf: J. Jäger, Lukas Berlinger (Übersicht), Phil Costa, Frau_Hedwig_Dohm, Neve_Şalom, KarinWich, VolkerSteinHamburg, Arne Dettmann, Carl Philipp Emanuel || --Delabarquera (Diskussion) 12:39, 2. Jul. 2015 (CEST)

Wiki voyage[Bearbeiten]

Kann man mir vielleicht erklären, warum wir nicht besser Wikivoyage mit Wikipedia vernetzen? Vieles ist einfach doppelt, das ist sicher nicht schlimm, aber Wikivoyage tut meistens so, als gebe es die Wikipedia gar nicht. Habe ich da etwas versäumt? Ich denke, so richtig stark & sinnvoll für den User sind all die zahlreichen Wikiprojekte erst im Verbund. -- Ilja (Diskussion) 12:00, 29. Jun. 2015 (CEST)

Wiki voyage ist eine Totgeburt. Verschwendete Zeit. --Krächz (Diskussion) 12:07, 29. Jun. 2015 (CEST)
Danke, aber so krass würde ich es doch nicht sehen, es gibt Leute, die haben daran Freude und waren unglücklich, dass die Enzyklopädie nicht mit einem Reiseführer indentisch ist. Aber erst zusammen mit der Wikipedia wäre so ein Projekt wirklich sinnvoll, sonst ist es vielleicht doch nur verschendete Zeit, das hat man mir 2003 zur Wikipedia allerdings auch gesagt. -- Ilja (Diskussion) 12:47, 29. Jun. 2015 (CEST)
+1. Da gibt's punktuell Infos, die es sonst nirgends gibt. (Völlig unironisch gemeint.) --AMGA (d) 18:07, 29. Jun. 2015 (CEST)
Wikivoyage hat als Reiseführer ein ganz anderes Grundkonzept als die Wikipedia und kann Informationen bieten, die hier nicht reingehören - um als Beispiel Turku (der englische Artikel ist viel besser als der deutsche) zu nehmen: Adressen, Telefonnummern, Eintrittspreise, Tips zum Ticketkauf - wobei das alles ständige Aktualisierung nötig hat, nötiger als unser enzyklopädischer Inhalt, und das ist sicher auch ein Problem. Der englische Turku-Artikel (ist auf der dortigen Hauptseite verlinkt) scheint ja aktuell zu sein, mit Veranstaltungsdaten von 2015. Aber im deutschen sieht es schon düsterer aus: Da finden sich u.a. Preise, bei denen darauf hingewiesen wird, dass sie auf dem Stand von 2006 seien... überhaupt ist, wenn man sich die Versionsgeschichte anschaut, in den letzten Jahren nicht viel am Artikel passiert. Das englische Wikivoyage scheint mir generell ausgereifter, lebendiger und brauchbarer als das deutsche - aber selbst in diesem sind, wie Amga anmerkt, manchmal nützliche Informationen zu finden. Gestumblindi 23:20, 29. Jun. 2015 (CEST)
Das ist wirklich ganz hochwertiger Inhalt, gut mit Quellen belegt und nachvollziehbar. Ich habe gerade in den Artikel Kroatien gesehen. Ich zitiere: "Auswärts essen gehen kann man sehr gut. Es ist reichlich und vergleichsweise günstig." und nur vier Zeilen darunter "Die Gastronomiepreise sind in Kroatien relativ hoch, was in Anbetracht der günstigen Preise auf den Märkten überrascht.". Da wird sogar zwischen "auswärts essen" und "Gastronomie" unterschieden. Jetzt weiß ich, dass die Gastronomie da recht teuer ist, also werde ich nur auswärts essen, wenn ich mal da sein sollte. --2003:76:E14:9DCF:2C8A:78F2:511A:8B70 23:25, 29. Jun. 2015 (CEST)
Auswärts essen kann bedeuten, dass man sein Schaschlick irgendwo am Strand verspeist, bei der Gastronomie wird es bereits feudaler. -- Ilja (Diskussion) 04:19, 30. Jun. 2015 (CEST)
Auch der Imbiss am Strand zählt zur Gastronomie. Aber da zahlt man keine gastronomischen Preise. --2003:76:E14:9DCF:1859:A8F4:2261:3490 11:01, 30. Jun. 2015 (CEST)

Exklusiv! Die Bundeskanzlerin tritt zurueck! Wirklich![Bearbeiten]

WP Kim Jong-un von Thierry Ehrmann.jpg
Wagt es hier etwa jemand, unsere geliebte Führerin zu verulken??? - Nein, das ist Markenzeichen der Kraft durch Ruhe und Besinnung!
Wenn das oben das Markenzeichen der Kraft durch Ruhe und Besinnung sein soll, dann ist das hier das Markenzeichen dafür, jederzeit bereit zu sein, ein Bierglas in die Hand zu nehmen. Die Lindner-Klaue. Wenn man die google-Bildersuche nach Christian Lindner bemüht, dann sieht man sie. Der Typ will immer grapschen!

[17] -- 83.167.60.90 17:54, 29. Jun. 2015 (CEST)

Schweizlastige Artikel Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in der Schweiz dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

 :-) --Schlesinger schreib! 18:01, 29. Jun. 2015 (CEST)

Böser Schlesinger. Sorg dafür, dass das die olle Anschie endlich auch macht. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 18:05, 29. Jun. 2015 (CEST)

Sehr lustig, aber heute ist D froh um die Frau Merkel und ander Länder sind nur neidisch. Will jemand vielleicht den Putin wieder haben, immerhin hat er auch seine Karriere in der DDR begonnen! Der Schröder kommt uns alt Alternative auch nicht mehr in Frage, der ist so zu sagen ausgebucht, vielleicht Wulff? -- Ilja (Diskussion) 19:00, 29. Jun. 2015 (CEST)

Die haben auch eine Bundeskanzlerin? Ich dachte, Frauen dürfen dort nicht wählen respektive gewählt werden... --Saloa (Diskussion) 19:28, 29. Jun. 2015 (CEST)

Nachtrag: Irren ist männlich. Frauen sind doch schon seit 1990 keine Menschen zweiter Klasse mehr. Progressiv... --Saloa (Diskussion) 19:38, 29. Jun. 2015 (CEST)
Da gibt es aber doch wohl Unterschiede! Im Gegensatz zur ältesten Demokratie der Welt durften die Schweizerinnen immer, wirklich immer, Neger dunkelhäutige Liebhaber heiraten. --188.61.109.31 15:32, 30. Jun. 2015 (CEST)
Es soll aber noch ältere Männer in Appenzell Innerrhoden geben, die das Frauenwahlrecht aus Traditionsgründen bis heute ablehnen... 1990, die Türkei hatte schon Jahrzehnte vorher das Frauenwahlrecht eingeführt. Kaum zu glauben, aber wahr. --112.198.77.80 06:28, 2. Jul. 2015 (CEST)
D froh um die Frau Merkel? In welchem Paralleluniversum gilt das? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 19:32, 29. Jun. 2015 (CEST)
Das in DE jeder Merkel schlecht findet ist leider ein Witz wenn man sich die üblichen Umfragen anschaut. Das Gegenteil ist der Fall, leider. Ich weiß auch nicht wieso das so ist, wahrscheinlich confirmation bias durch das Internet oder sowas.--Lexikon-Duff (Diskussion) 04:41, 30. Jun. 2015 (CEST)
Egal was man so im deutschen Lande, in der Mittelerde oder gar im Paralleluniversum alles so spricht und denkt, auf jeden Fall schaut heute die ganze Welt erwartungsvoll nach Berlin und manche würden mit den Deutschen ganz gerne tauschen! Am Ende ist immer wichtig, was dabei rauskommt, populistische Versprechungen und kesse Sprüche, die hört man genüge von überall, aber nicht von Frau Merkel - und das ist gut so, das hat sie nicht bei ihren Vorgängern gelernt, das ist eher ihre Marke Eigenbau, Hut ab! Wo kommt das Bild der Merkelraute vor? Wer ist der Künstler? Übrigens, in der Schweiz dürfen jetzt die Frauen nicht nur wählen oder gewählt werden, sie machen nach dieser langen Abwesenheit sogar ihre Politik oft besser als die männlichen Kollegen. Nicht immer, aber immer öffter. Etwa wie die deutschen Fußballdamen. -- Ilja (Diskussion) 07:01, 30. Jun. 2015 (CEST)

Was hat denn Kim III. hier zu suchen? --112.198.82.85 11:41, 30. Jun. 2015 (CEST)

Er dient als Oberkörper der Raute. Außerdem hat er vieles mit Mutti gemeinsam. Beide werden durch gezielte Propaganda zu "geliebten" Idolen, selbst wenn sie sonst nicht viel auf die Reihe bekommen. --2003:76:E14:9DCF:E43E:8F65:A26A:95AE 15:02, 30. Jun. 2015 (CEST)
Da gibt es aber doch wohl Unterschiede! Kim der Dritte eröffnet morgen, am 1. Juli einen neuen Flughafen in seiner Hauptstadt!! --188.61.109.31 15:29, 30. Jun. 2015 (CEST)
Dann sollten wir versuchen, den zuständigen Bauleiter abzuwerben. --178.4.177.146 16:21, 30. Jun. 2015 (CEST)
Oder den Exekutionsflammenwerfer als Motivationsinstrument. --188.61.109.31 19:00, 30. Jun. 2015 (CEST)
Noch ein Unterschied zu Mutti: Kimmis Belibtheit braucht keine manipulierten Rankings, der steht außer Konkurrenz. Interessanter Nebenaspekt der ZDF Umfrage: "Bei den Männern wurde Gerhard Schröder liebster Deutscher" und das trotz der Hartz 4 Reformen, die nicht leicht zu unterbieten sind. --178.4.177.146 16:34, 30. Jun. 2015 (CEST)
Mutti steht auch außer Konkurrenz. Sie hat alles weggebissen, nur die Ulla steht noch in der Verteidigung, aber da geht ja über jedem das Licht aus. --2003:76:E14:9DCF:F16C:E3A3:AAE1:593A 08:28, 1. Jul. 2015 (CEST)

Die 1980er sind vorbei, aber definitiv[Bearbeiten]

Oh mein Gott, Billy Idol ist ein alter Mann, der wird dieses jahr 60!  :/ --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 23:25, 29. Jun. 2015 (CEST)

Ist das nicht in Wirklichkeit Wolfgang Joop mit Igel-Haargel? --Optimum (Diskussion) 23:41, 29. Jun. 2015 (CEST)
Also das ist eine Beleidigung - und zwar für Billy Idol. Joop kann gar nix, aber das verdammt gut. Der Forrest Gumpp der Mode - im Wettstreit mit Lagerfeld, wer der größere Nerd ist... --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 23:52, 29. Jun. 2015 (CEST)
Was Joop auf jeden Fall kann, ist malen. Schau dir mal seine diversen veröffentlichen Zeichnungen näher an. Und es reicht auch, um als "Alter Meister" durchzugehen -- southpark 09:00, 30. Jun. 2015 (CEST)
Und er kann prima für den Lebensunterhalt von Chirurgen aufkommen. --2003:76:E14:9DCF:E43E:8F65:A26A:95AE 15:27, 30. Jun. 2015 (CEST)

Was ist mit den USA passiert?[Bearbeiten]

--Lexikon-Duff (Diskussion) 04:10, 30. Jun. 2015 (CEST)

Da unklar ist, was uns der Künstler damit sagen will:

{{Erledigt|1=[[Spezial:Beiträge/178.192.135.51|178.192.135.51]] 06:56, 30. Jun. 2015 (CEST)}}

Vermutlich: "früher war alles besser". Sogar die USA. --AMGA (d) 20:14, 30. Jun. 2015 (CEST)
Ich glaub es geht eher darum, dass es früher möglich war, in den USA Gesetze einzuführen, die den Kapitalismus einschränken und "sozialistische" Elemente enthalten (genauer wäre wohl: Elemente der sozialen Makrktwirtschaft, aber nach US-Standards ist das schon Sozialismus), wie es beim New Deal der Fall war. Heute wäre sowas wohl nicht mehr durchzubringen, sogar das Vorhaben, fast alle Amerikaner mit einer Krankenversicherung auszustatten (Obamacare), wurde ja erst nach einem langen Kampf durchgebracht und heute wahrscheinlich heute auch nicht mehr durchgehen, weil sich seit dem die Machtverhältnisse im Repräsentantenhaus zu Gunsten der Republikaner geändert haben. --MrBurns (Diskussion) 21:59, 30. Jun. 2015 (CEST)
Naja, also "alles besser", sag ich ja. BTW, der Herr Sherman, auf den die "antitrust laws" zurückgehen, *war* Republikaner. --AMGA (d) 23:08, 30. Jun. 2015 (CEST)
Soviel ich weiß war das damals auch noch nicht so, dass die Republikaner immer die konservativeren waren. Bei den Rechten von Afroamerikanern waren ja lange die Demokraten konservative, ich glaub im wirtschaftlichen Bereich gabs damals noch keine eindeutige Aufteilung. Theodore Roosevelt war ja auch noch Republikaner. Ich glaube, die Zeit, wo die Republikaner beim Wirtschaftlichen eindeutig konservativer/kapitalistischer waren hat erst mit dem New Deal vom Demokraten Franklin D. Roosevelt angefangen. --MrBurns (Diskussion) 23:25, 30. Jun. 2015 (CEST)
Standard Oil (Refinery No. 1 in Cleveland, Ohio, pictured) was a major company broken up under United States antitrust laws
Ja richtig geglaubt @MrBurns. Man stelle sich mal so etwas wie in dem Bild beschrieben heutzutage in den USA vor, da wären wohl die üblichen Spezies kurz davor den Untergang des Abendlandes zu beschwören. Es kommt mir vor als wären all diese Ideen irgendwie vergessen worden, so als wären sie aus der Geschichte gelöscht, sehr merkwürdig. Morgen fängt die rally des Präsidentschaftskandidaten der Demokraten Bernie Sanders in Madison (Wisconsin) an. Mal sehen ob er als selbstbeschriebener Sozialdemokrat über 10.000 Leute zusammen bekommt.--Lexikon-Duff (Diskussion) 01:38, 1. Jul. 2015 (CEST)
Jedoch: USA 1889 (oder so) - wer will schon solche Zustände? Ich nicht. --AMGA (d) 02:00, 1. Jul. 2015 (CEST)
Ja genau. Als ob dann plötzlich alles wie 1889 wäre und alle errungenen Bürgerrechte "plötzlich" nicht mehr da wären *augenroll*--Lexikon-Duff (Diskussion) 02:16, 1. Jul. 2015 (CEST)
Ich denke, der Grund für den Unterschied in der Reformwillikeit des US-Wirtschaftssystems ist einerseits jahrzehntelange Kaltkriegsrhetorik gegen alles, was auch nur entfernt sozialistisch ist, andererseits auch der Einfluss der Geldgeber auf den Wahlkampf (der Großteil der Wahlkampfkosten wird in den USA heutzutage von Großspendern aufgebracht, die will man natürlich nicht verlieren, also hält man sich bei Vorschlägen und Aussagen, die ihnen nicht gefallen, zurück). --MrBurns (Diskussion) 06:02, 1. Jul. 2015 (CEST)
@MrBurns Zur Illustration deiner Beschreibung siehe Solid South.--IP-Los (Diskussion) 17:05, 3. Jul. 2015 (CEST)

Wikipedia Award[Bearbeiten]

Wikipedia sollte frei zugängliche Wissensquellen symbolisch auszeichnen. Vielleicht sollten von der Wikipedia auch Bücher und Presse, Zeitungen, Zeitschriften hervorgehoben werden, die uns als Informationen und Inspiration dienen. Oder auch Autoren, Journalisten, Übersetzer, Herausgeber, Illustratoren oder Fotografen sollten damit ermutigt werden der Wikipedia Werke auch zur Verfügung zu Stellen. Archive, Bibliotheken, Verlage, welche die Wikipedia-Ziele unterstützen. Zum Beispiel Nachlassverwalter und Kuratoren, bzw. Erben eines Autors, Künstler, die Werke der Wikipedia und damit der ganzen Menschheit und folgenden Generationen zur Verfügung stellen.

Finanzielle Spenden sind damit jedoch nicht gemeint, eher als Beispiel die Familie eines verstorbenen Fotografen, welches Vaters Fotowerk auf Wikipedia Commons veröffentlichen. Oder ähnliches.

Gerne würde ich auch Städte und Kommunen auszeichnen, die gute, enzyklopädische Informationen anbieten, aber auch Verlage, Firmen und sogar Privatpersonen. Oder Wikis, die nach dem Wiki-Prinzip Wissen publizieren. Etwa Verlage, die nicht nur über ihre jeweils lieferbare Werke, sondern auch über alle ihre bisherigen Autoren und Publikationen und die ganze Verlagsgeschichte publizieren. -- Ilja (Diskussion) 05:56, 30. Jun. 2015 (CEST)

Siehe dazu WP:ZEDLER. --178.192.135.51 06:59, 30. Jun. 2015 (CEST)
Das ist ganz voreilig und völlig fehlverstanden, ich meine ja gerade nicht eine Auszeichnung für die Wikipedianer, sondern für andere "Projekte", ganz unabhängig von Wikipedia und Co. -- Ilja (Diskussion) 07:05, 30. Jun. 2015 (CEST)
Du hast dort nachgelesen? Es ist nicht eine Auszeichnung für Wikipedianer. --178.192.135.51 07:08, 30. Jun. 2015 (CEST)
Ja, ich kann sogar bisschen lesen, es ist jedenfalls keine Auszeichnung für Trolle. -- Ilja (Diskussion) 07:22, 30. Jun. 2015 (CEST)
Die Kategorie Externes Projekt des Jahres "ist bewusst sehr offen gehalten und richtet sich an Projekte außerhalb des Wikimedia-Universums". Entspricht das nicht dem, was du meinst? -- Ian Dury Hit me  08:48, 30. Jun. 2015 (CEST)
Dito. Nummer drei ist soweit ich es verstehe, genau das wsa Ilja vorschlägt. Wobei Zedler ja anscheinend nicht mehr existiert. -- southpark 08:58, 30. Jun. 2015 (CEST)

Der Preis für ein Projekt des Jahres ist zwar schön, aber zu eng und exklusiv. Denn durch die Selbstverpflichtung auch wirklich alles zu "bequellen" ist die Wikipedia an die allgemein zugängliche Wissenquellen und Publikation dringen angewiesen, es wäre deshalb nach meiner Meinung ehrlich und wichtig, diesen Quellen Referenz zu erweisen und auch diejenigen hervorzuheben und auszuzeichen, die den selben oder ähnlichen Zielen wie Wikipedia zuarbeiten: der Sicherung und Verbreitung des freien Wissens, weltweit und auch für nächste Generationen. Lokal, regional, international, global ... -- Ilja (Diskussion) 09:37, 30. Jun. 2015 (CEST)

Schon gewusst?[Bearbeiten]

"Warmklima ohne vereiste Pol­kappen ist erdgeschicht­licher Normal­zustand." Wenn es so ist, warum die Aufregung über Klimaerwärmung? --112.198.82.85 11:33, 30. Jun. 2015 (CEST)

Weil die Argumentation zur Konkurrentenabwehr dient. Trotzdem muss es bei denen, die es sich leisten können! (Grundbedürfnisse befriedigt), Auflagen gegen die "Sozialisierung" von Verschmutzungskosten geben.--Wikiseidank (Diskussion) 12:52, 30. Jun. 2015 (CEST)
Die Menschen haben sich hochspezialisiert an genau diese eine Klimaperiode angepaßt. Das war möglich, weil das Erdklima in den letzten paar tausend Jahren ganz ungewöhnlich stabil war. Währenddessen hat der Mensch sich die Erde untertan gemacht und duldet es nicht, wenn das Erdklima sich eigenmächtig verändert; erst recht dann nicht, wenn dies zu seinem Nachteil geschieht. Hinzu kommt, daß der Mensch selber zu dieser Negativentwicklung beiträgt. Über letzteres kann man sich zu recht aufregen. --178.4.177.146 13:49, 30. Jun. 2015 (CEST)

Das war wohl eine Zeit wo es keine Pinguine und keine Eisbären gab, oder? --185.51.85.16 14:11, 30. Jun. 2015 (CEST)

Pinguine gab's in den Warmzeiten sicher auch, bloß nicht die Königs- und Kaiserpinguine, deren Brut verträgt absolut keine Störungen. Der Eisbär ist eine recht junge Unterart des Braunbären und sogar noch mit diesem fertil. -- Janka (Diskussion) 14:54, 30. Jun. 2015 (CEST)
Vielleicht wäre es auch gut zu wissen, dass diese Erde im „Normalzustand“ auch keine Gattung Mensch ertragen musste, die wird aber mit oder ohne Eisbär und Königspinguin sicher auch ohne die Polkappen überleben. -- Ilja (Diskussion) 17:34, 30. Jun. 2015 (CEST)
Die irrige Vorstellung der oberflächlich "umweltbewegten" Masse hierzulande ist, dass die Umwelt so eine Art Botanischer und Zoologischer Garten sei, der unbedingt im jetzigen Zustand konserviert werden müsse und uns im übrigen ja gar nichts anginge. Tatsache ist doch, dass die anderen Lebewesen miteinander und auch mit uns um Lebensräume konkurrieren. Richtig wäre es zu erkennen, dass unsere jetzigen Vasallen aus dem Tier- und Pflanzenreich nicht unbedingt unsere zukünftigen sein müssen, weil wir ihre Lebensbedingungen nicht mehr aufrecht erhalten können. Das ist heutzutage in der Rinderhaltung in Südamerika der Fall, historisch war es z.B. die Schweinehaltung in der Levante, die wohl zu dem dortigen Nahrungstabu führte. Auch die Fischzucht in Südostasien ist wegen der Überdüngung der Gewässer problematisch.
Die Klimaerwärmung wird nicht nur irgendwelche Orchideenarten betreffen oder Überschwemmungen auslösen, sie wird vor allem dazu führen, dass wir unsere Nahrungsmittelproduktion umstellen müssen. Das wird sehr viele Menschen betreffen. -- Janka (Diskussion) 17:52, 30. Jun. 2015 (CEST)
Rinder, Schweine, Fische... Probleme kann man haben... wer isst denn sowas? Scnr, --AMGA (d) 20:12, 30. Jun. 2015 (CEST)
Also ich kaufe alles im Supermarkt und dort ist das ganze Jahr immer genau das gleiche Klima, wie soll es dabei noch irgendwelche Probleme geben? Und die Diskothek und Bar sind auch schon längs vollklimatisiert. Welche Pinguine, Bären, Beeren, Schweine, Hühner, Rinder, Kinder ??? -- Ilja (Diskussion) 21:39, 30. Jun. 2015 (CEST)

ReichsBundesjugendspiele abschaffen[Bearbeiten]

Eine Petition geistert durchs Sommerloch, trotz Griechenland-Showdown ist die Journallie immer noch an anderen Sensationen interessiert. Selbst mein lokales Käseblatt widmete dem Thema eine halbe Seite der Sonntagsausgabe. Sportlich!

Sicher also ein Stammtischthema und sicher auch genau das richtige für's WP-Café, gegeben die größte nicht-monothematische Dichte von Nerds (aber gleichzeitige *heutige* Sportlereigenschaft nicht ausgeschlossen!).

Die provokative Einstiegsfrage: Ist diese Petition denn überhaupt zeitgemäß? Kommt sie nicht auch viel zu spät? Wer bitte hatte denn *noch nicht* für sich persönlich die ReichsBundesjugendspiele ganz gezielt auf seinen Terminkalender gesetzt mit dem Hinweis "RJS, nicht versehentlich zur Schule gehen!" -- Janka (Diskussion) 17:15, 30. Jun. 2015 (CEST)

Und natürlich als Antwort auf die berechtigte Nachfrage, warum ich immer ReichsBundesjugendspiele schreibe: Ich hatte mich in der 10. Klasse für meine Mitleidenden geopfert, dem "Lauf gefälligst schneller!" rufenden Sportlehrer ein Hackenknallen und ein "Jawohl, mein Führer!" entgegengesetzt, wurde des Platzes verwiesen und dem Direktor (Latein, Griechisch, Sport) vorgeführt. Es kam nichts hinterher. Seltsamerweise fanden ab dem folgenden Jahr an der Schule keine ReichsBundesjugendspiele mehr statt, sondern ein wettbewerbsloses Sportfest. -- Janka (Diskussion) 17:14, 30. Jun. 2015 (CEST)
Die schwächsten Schüler freuen sich über jeden Punkt, die heulen nicht. Und dass kein Unterricht ist, finden sogar die schwächsten Streber gut. Der, der da geheult hat, war wahrscheinlich eine zehntel Sekunde zu langsam, ist zwei Zentimeter zu wenig gesprungen, und hat einen Zentimeter zu kurz geworfen, und wird dafür jetzt von der Presse als Versager hingestellt. Nein, nicht die Schwachen haben damit Probleme, sondern, wie übrigens so oft im Leben, das gehobene Mittelfeld, weil es mal wieder total runtergemacht wird. --MannMaus 22:52, 30. Jun. 2015 (CEST)
Die Leute, die da keine nennenswerten Punkte erzielen werden - noch lächerlicher: Teilnehmer'urkunde'- , gehen erst gar nicht hin. Bis zur vierten Klasse vielleicht, aus Angst vor schlechten Noten, aber dann beginnt ja die pubertäre Auflehnung gegen die Obrigkeit und der Kasernenton vieler Sportlehrer, gerade bei dieser Veranstaltung, tut ein übriges, den Sportunterricht auf den Platz im Schülerleben zu befördern, den er dann auch über alle Zeiten behält. Also wie Mathe bei einem, der Mathe nicht kann.
Interessanterweise ist das aber angeblich ja gar nicht das Anliegen des Sportunterrichts. Da sollen die Kinder ja angeblich Spaß an Bewegung bekommen. Würde das stimmen, müsste man die ReichsBundesjugendspiele sofort abschaffen. Dann bräuchte man diese Petition nicht.
Genau das war meine Einstiegsfrage: Wieso brauchen wir diese Petition eigentlich? Hat nicht sowieso schon jeder seinen Frieden mit den ReichsBundesjugendspielen gemacht? Entweder in dem es ihre Existenz geflissentlich zur Kenntnis nimmt und sich -vernünftig bei jedem Marschbefehl- sofort in die Gegenrichtung der Front aufmacht. Oder indem er ganz keck -und folgenlos- vor Ort die Wehrfähigkeit des Sportlehrkörpers zersetzt? -- Janka (Diskussion) 01:04, 1. Jul. 2015 (CEST)
Ich sollte vielleicht auch noch anmerken, dass an der vor über 25 Jahren besuchten Schule auch der Krankenstand der Lehrerschaft zum Tag der ReichsBundesjugendspiele ein erstaunliches Maß annahm. Die Frau meines Sportlehrers, ebenfalls Lehrerin dort, drückte sich mit den Worten Reicht doch, wenn morgen mein Mann 'nen Sonnenstich hat. -- Janka (Diskussion) 01:32, 1. Jul. 2015 (CEST)
Als Ratze der XVI. zum Katholikentag auf einem Schiff über den Rhein anreiste, wurden sicherheitshalber 22 Blindgänger die unter den Poller Wiesen schlummerten entfernt. Das es die gab, war durch Luftaufnahmen der Amis seit 1945 bekannt. Auf den Poller Wiesen fanden früher immer die Bundesjugendspiele statt, die Bomben haben das nicht verhindern können, wieso sollte das jetzt eine unsportliche Heulsuse mit hysterischer Mami können?--Markoz (Diskussion) 06:22, 1. Jul. 2015 (CEST)
Auch interessant, vor allem die Attributierung hysterisch für den doch sehr durchdachten Inhalt dieser Petition. Geht ungefähr in meine argumentative Richtung, dass der Scheiß jetzt schon Jahrzehnte existiert und es keinen mehr juckt. Heulsuse trifft natürlich auch genau den Kasernenton der Sportlehrerfraktion, den sich die Sieger und Geehrten der Sportlerfraktion vielleicht auch angenommen haben. Warum bezeichnet eigentlich keiner Matheversager als Heulsusen? Obwohl da ganz sicher noch viel mehr geheult wird! Fehlendes Einfühlungsvermögen? -- Janka (Diskussion) 10:03, 1. Jul. 2015 (CEST)
Eine Heulsuse ist jemand der bei einer schlechten Note zu heulen beginnt, und da ist es vollkommen egal ob das in Mathe, Englisch oder Sport gewesen ist. Es gab Mädchern die haben bei #ner drei geflennt, die haben in der Pause ne Kopfnuss oder einen Pferdekuss gekriegt, damit sie mal einen echten Grund zum heulen hatten...und nächstes mal wurde nicht mal eine 4 oder 5 beweint. Die Notenflennerei hat in meiner Klasse spätestens im 2. Halbjahr Klasse 5 aufgehört. Von Erziehung versteh ich nämlich was, und Heulsusen nerven nunmal--Markoz (Diskussion) 14:01, 1. Jul. 2015 (CEST)
Also Schwarze Pädagogik at it's best, und ganz offensichtlich nicht Spaß an Bewegung vermitteln, wie's immer behauptet wird? Die Schule als Ort zum Abgewöhnen, der Schulsport als Exercicium, damit auch wirklich jeder Schüler den Pferdekuss erhält? Dann verstehe ich auch die Beweggründe, in diese Ansammlung von Arschlöchern hinein einfach mal ein paar ungezielte Schüsse abzugeben. Kollateralschaden halt. -- Janka (Diskussion) 14:38, 1. Jul. 2015 (CEST)
Heulsusen, Petzen, Gibmirbitteeineeinsstreber braucht doch niemand der körperlich stärker ist in seiner Nähe zu dulden, das sind ganz einfach Naturgesetze, die da zur Anwendung kommen und sollte einmal ein sehr kräftiger Typ in die Gibmirbitteeineeinsmasche verfallen, da bildet man ganz einfach ein Rudel und haut dem trotzdem eins auf die Fresse, Rudelbildung ist ein ganz natürlicher Vorgang...in Biologie hatte ich ab dem Sexualkundeunterricht immer mindestens eine 2 in Pädagogik auch. Ganz ehrlich und Kopfnüsse , Klassenkeile usw. wurden eigentlich nur in der 5. Klasse verteilt, danach war das echt eine Superklassengemeinschaft, da kommen noch heute 80% zum Klassentreffen. Wehret den Anfängen und dann freundlichen Umgangston pflegen, ist eigentlich ganz einfach....--Markoz (Diskussion) 14:51, 1. Jul. 2015 (CEST)
Interessant. In der Welt in der ich leben will kommt nicht ganz einfach ein Rudel und haut dem trotzdem eins auf die Fresse, sondern dieses Rudel muss sich stark überlegen, ob es sich mit diesem körperlichen Übergriff nicht strafbar macht und in den Knast wandern könnte. Je früher das eingeübt wird desto besser. Vielleicht sollten alle Kinder in der Grundschule nicht nur die Post und den Bäcker besuchen, sondern auch mal das Gefängnis. -- Janka (Diskussion) 15:05, 1. Jul. 2015 (CEST)
In der Welt in der ich lebe herrscht nahezu Gewaltfreiheit, letzte Schlägerei hatte ich 1989, aber eine Schule ist nicht nur eine Lernanstalt es gibt da auch den Schulhof, und das ist die Lehranstalt fürs richtige Leben, da werden Petzen, Streber und Heulsusen kostenlose Denkhilfen erteilt Mittels: Quetschkasten, Kopfnuss, Pferdekuss, Arschtritt oder der Einladung zu einem Dinner der besonderen Art, Kuhfladen a la Markoz, der wurde mit Ketchup gereicht - man ist ja kein Unmensch. Aber es wird gegessen was auf den Tisch kommt! Deswegen kommt man nicht in den Knast, jedenfalls war das Maximum an Gegenwehr, innerhalb meines Terrorregimes an einer rheinischen Realschule, vorsichtige Anrufe bei meinen Eltern, dass ich bitte aufhören sollte....--Markoz (Diskussion) 21:35, 1. Jul. 2015 (CEST)
Und es ist nicht so gewesen das ich mehrheitlich gefürchtet worden bin, ganz im Gegenteil wurde fast immer zum Klassensprecher gewählt und in der Zehnten sogar zum Schulsprecher! Das war eine ganz demokratische Wahl!--Markoz (Diskussion) 21:43, 1. Jul. 2015 (CEST)
Ich fand es eigentlich immer ganz toll einen Tag nur Sport"unterricht" zu haben. Und das, obwohl ich meistens nur zu den Teilnehmern zählte. Teilnehmerurkunden gab es damals aber nicht, nur Ehrenurkunden ,Siegerurkunden oder eben nichts. Ich habe es in meiner Schullaufbahn auf drei oder vier Siegerurkunden gebracht. Darüber habe ich micht gefreut. Dass es in meiner Klasse auch welche gab, die einfach viel besser waren als ich, habe ich natürlich gewusst, hat mich aber nicht gestört. --93.184.136.24 10:30, 1. Jul. 2015 (CEST)
Naja, eigentlich ist es ja hauptsächlich Rumgammelei. Zwischendurch fussballspielen in der Mittagshitze ist auch nicht unbedingt das Wahre. Alternativ gab's die Zwangsverpflichtung zur Zeiten- und Weitenmessung. Warum hat eigentlich jeder angenommen, dass wir echte Werte aufnehmen? Ich allein habe durch mein Wirken an der Weitsprunganlage zu einer Inflation der Ehrenurkunden beigetragen, dass es nur so krachte. -- Janka (Diskussion) 12:00, 1. Jul. 2015 (CEST)
Vielleicht hättest Du bei uns messen sollen. Obwohl, ich war ja eher am unteren Ende der Skala. Zur Ehrenurkunde hätte wohl nur ein Weltrekord geholfen. Wir waren da einfach zu ehrlich. Ich kann mich auch beim besten Willen an keine Dauernörgler erinnern. (Ist zugegeben aber auch schon lange her...) Wir hatten immer Spaß. Allerdings hatten wir auch keine Ehrgeizlinge oder Antreiber als Sportlehrer. Vielleicht liegt es daran. --93.184.136.24 13:29, 1. Jul. 2015 (CEST)
Wir haben nicht genörgelt. Die Mädels die nicht wollten haben sich mit Menstruationsbeschwerden beholfen. Wir Jungs (nur nicht die Brenner, die waren nicht eingeweiht) haben einfach unserer jugendlich-destruktiven Ader freien Lauf gelassen. Wann kann man das denn schonmal, und dann auch noch mit so positivem Nebeneffekt? Also schön zu gute Zeiten "gemessen", zu gute Weiten "gemessen". Es ist erst am Ende der Veranstaltung einem Lehrer aufgefallen, da kamen sie aus der Nummer nicht mehr raus. In den 7.-9. Klassen gab es ungefähr die doppelte Zahl von Ehrenurkunden und die dreifache Zahl von Siegerurkunden als im Vorjahr. Also: praktisch jeder der da war hat eine bekommen. Und denen die keine bekommen hatten war es auch egal, die haben die lächerliche Überhöhung dieser Veranstaltung durch den Urkundenunsinn erkannt. Mission erfüllt: Bewusstsein dafür gestärkt, dass jedermann Spaß am Sport haben kann. Kaputtmachen kann eben auch konstruktiv sein. -- Janka (Diskussion) 14:56, 1. Jul. 2015 (CEST)
Deshalb ja die Eingangsfrage, warum man die ReichsBundesjugendspiele denn überhaupt abschaffen sollte. Der Lächerlichkeit preisgegeben ist diese Veranstaltung ohnehin schon seit Jahrzehnten, und das muss doch wohl jedem reichen. Manche Mamis erziehen ihren Nachwuchs vielleicht zu gut, als dass dieser jemals auf die Idee kommen könnte, Unsinn einfach mal Unsinn sein zu lassen. -- Janka (Diskussion) 14:56, 1. Jul. 2015 (CEST)
Ich habe Dich gar nicht in die Nörglerecke schieben wollen. Im Gegenteil, ich finde Deine Ansätze sehr kreativ und amüsant. So was gab es bei uns einfach nicht. Da stimmten die Ergebnisse schon mit dem tatsächlichen Leitungsvermögen überein. Und trotzdem gab es dieses Verbissene einfach nicht. Wir hatten einfach nur einen schönen Tag im Stadion ohne dass irgendwer massiven Druck auf uns ausgeübt hat. Aber wenn ich mir zu dem Thema noch die Diskussionen über Eltern beim Kinderfußball ansehe, kann ich mir denken, wieso das Thema Bundesjugendspiele jetzt hochkommt. Das sind nicht die Kinder unter sich, die so einen Druck machen, vielleicht nicht mal die Lehrer. Da kommt viel von den Eltern oder der Gesellschaft (was auch immer das heißen mag...). Lasst den Kindern doch einfach ihren Spaß an diesem Tag. Ich denke, die Meisten werden auch in der Lage sein zu erkennen, wer einfach besser ist.--93.184.136.19 15:26, 1. Jul. 2015 (CEST)
Das war ja der Grund, warum ich dieses Sommerlochthema ins Café geholt habe, einfach mal ein bisschen entspannt sein, nicht so ernst. Wenn man sich die Kommentare unter dieser Petition ansieht, ist das allerdings auch zu spüren. Die meisten sind nicht verbissen, sondern stellen einfach den Sinn der Wertungen in Frage, weil es sie demotiviert hat, im Sportunterricht überhaupt noch etwas zu tun. Ich kann das völlig nachvollziehen, weil der Sportunterricht ja gerade immer damit beworben wird, er solle den Kindern Spaß machen. Das ist eben genau der Unterschied zu Mathe, wo niemand auf diese hirnrissige Idee käme. -- Janka (Diskussion) 16:28, 1. Jul. 2015 (CEST)
Ich finde schon, dass Mathe Spaß machen sollte. Aber das ist natürlich nicht der Hauptzweck des Mathe-Unterrichts. --Digamma (Diskussion) 17:27, 1. Jul. 2015 (CEST)
Es soll tatsächlich nicht masochistische Mathematiker, theoretische Physiker und sogar theoretische Philosophen mit Freude an ihrem Tun geben. Genauso wie es zu viele glückliche Adipositive gibt. --84.134.31.148 17:34, 1. Jul. 2015 (CEST)
Das bestreitet auch keiner. Genau wie Sport natürlich auch einem Sportler Spaß macht. Sonst würde er das ja vermutlich nicht machen. Nun ist es aber so, dass der Sportunterricht damit verbrämt wird, er solle allen Spaß an Bewegung einimpfen. Das schafft er aber offensichtlich nicht und die ReichsBundesjugendspiele erst recht nicht, die sind total kontraproduktiv. Der Einwand, auch bei Mathe gäbe es Prüfungen und Leute, die das nicht könnten, zählt eben genau deshalb nicht, weil der Sportunterricht eben nicht so gemeint sein soll.
Es ist ein Unsinn oder eine Heuchelei, dem Sportunterricht diese tolle zur Bewegung ermunternde Wirkung zu attestieren, andererseits aber mit ReichsBundesjugendspielen in genau die Gegenrichtung zu marschieren. -- Janka (Diskussion) 21:13, 1. Jul. 2015 (CEST)

Herje, die Unterstützer dieser Petition glauben wahrscheinlich auch, dass Matheunterricht für Mädchen nicht geeignet ist: [18] --Sinuhe20 (Diskussion) 23:43, 2. Jul. 2015 (CEST)

Eher weniger. Nur wird der Sportunterricht eben anders verkauft als der Matheunterricht. Letzterer zieht seine Existenzberechtigung nämlich nicht daraus, dass jedem Schüler nun unbedingt Spaß an Mathe vermittelt werden solle. Bei Sport hinterfragt es niemand, und so kommt es zum seltsamen Ergebnis, dass der Sportunterricht nun beides erreichen soll: dem Schüler zeigen, wie toll doch Sport ist. Und demselben Schüler zeigen, wie unsagbar schlecht er in Sport ist. -- Janka (Diskussion) 22:43, 3. Jul. 2015 (CEST)
Dabei ist die Idee an dem Wettbewerb ja gar nicht so verkehrt: es geht nicht darum, wer der Schnellste, Beste, Weiteste ist, sondern jeder kann durch Erreichen einer Mindestleistung eine Siegerurkunde bekommen. So hat eigentlich jeder eine Chance. Der Spaß an der Veranstaltung liegt wohl eher darin, sich für das Erreichen eines persönlichen Zieles zu motivieren, das ist etwa dasselbe Prinzip wie beim Deutschen Sportabzeichen (wobei dieses aber freiwillig ist). Sport ist leider etwas, das man von sich aus nicht gerne freiwillig tut, obwohl es für die eigene Gesundheit ja kaum etwas besseres gibt. Es ist sehr schade, wenn man schon in der Schule durch einen falschen Sportlehrer (wie oben beschrieben) da auch noch zusätzlich demotiviert wird.--Sinuhe20 (Diskussion) 11:13, 5. Jul. 2015 (CEST)

Griechenland CrowdFunding[Bearbeiten]

Hallo, wer Lust hat kann Griechenland hier behilftlich sein: https://s3.amazonaws.com/igg-errorpage/greece_message.html (Seite ist immoment down wegen zuviel klicks)--Lexikon-Duff (Diskussion) 21:33, 30. Jun. 2015 (CEST)

Bayern, wie ich lese, verdankt sein Y den Griechen und den griechenfreundlichen Bayernherrschern, zahlt man in Bayern für jedes Y den Griechen eine Lizenz, dann sind die bald schon bei der schwarzen Null. Oder man schickt ihnen gleich eine oder vielleicht und am besten gleich alle von den zahlreichen schwarzen Nullen, die sich dort in der Politik & Wirtschaft betätigen! -- Ilja (Diskussion) 21:47, 30. Jun. 2015 (CEST)
Die Bürger finanzieren den IWF bereits, das muss man ja jetzt nicht doppelt machen.. DestinyFound (Diskussion) 06:14, 1. Jul. 2015 (CEST)
Man macht es ja nicht doppelt sondern versucht diese zu entlasten. Aktion kommt aber zu spät und ob es realistisch ist 1,6 Mrd innerhalb sechs Tagen zusammen zu bekommen ist doch sehr unwahrscheinlich--O omorfos (Diskussion) 12:04, 1. Jul. 2015 (CEST)
Es sind innerhalb eines Tages schon fast € 900.000 von über 50.000 Teilnehmern zusammengekommen. Wenn die Aktion vor 5 Jahren gestartet hätte, wäre es evtl. zu schaffen gewesen! --Foreign Species (Diskussion) 16:02, 1. Jul. 2015 (CEST)
Weiß einer wie das ist bei dieser Seite? Kann man den Spendenaufruf auch noch nach den abgelaufenen 6 Tagen offen lassen? Oder ist dann alles vorbei ? :(--Lexikon-Duff (Diskussion) 17:24, 1. Jul. 2015 (CEST)
Die Aktion hat einen festen Zielbetrag. Nur wenn dieser erreicht oder überschritten wird kommt die Unterstützung zustande. Würde jeder Grieche € 150,- selbst dazu beitragen, wäre der Zielbetrag bereits erreicht. --Foreign Species (Diskussion) 17:39, 1. Jul. 2015 (CEST)
Ist ja echt nett gemeint, aber ernsthaft, was bringt das? Die 1,6 Mia sind nicht das Problem, die kann man locker verkraften, aber das sind ja nicht die einzigen Schulden. Das sind lediglich die Schulden, die jetzt an den IWF bezahlt werden müssen. Das Spielchen geht seit Jahren so. Man muss alte Schulden bezahlen => man darf gegen bescheuerte Auflagen, die die Wirtschaft kaputt machen bei "uns" noch mehr Schulden machen, dafür kann man die alten begleichen. Da bringt so eine Spendenkampagne auch nichts, das löst das Problem nicht. DestinyFound (Diskussion) 17:49, 1. Jul. 2015 (CEST)
Wenn die Kampagne nicht fruchtet ist es auch nicht so schlimm, 3,8 Milliarden sind ja noch im Sparstrumpf, das reicht für zwei Raten: Griechenland#Goldreserven --Foreign Species (Diskussion) 18:09, 1. Jul. 2015 (CEST)

Jetzt ist es raus![Bearbeiten]

Sabines Hintern ist zu fett --2003:76:E14:9DCF:CC7D:C26:81BE:4C27 00:12, 1. Jul. 2015 (CEST)

Möglicherweise kann Sabine nicht lesen, oder ... ? Die Warnung ist am falschen Ort angebracht oder der Fahrer heißt nicht Sabine. -- Ilja (Diskussion) 03:43, 1. Jul. 2015 (CEST)
Sabine heißt der LKW. Deswegen guckt der auch so grimmig. --2003:76:E14:9DCF:F16C:E3A3:AAE1:593A 08:24, 1. Jul. 2015 (CEST)
Ich habe selbst schon mehrmals solche oder ähnliche Unfälle beobachtet, etwa mit Zirkuselefantenwagen unter einer Eisenbahnunterführung in Norwegen ... Doch eigentlich wundert's mich heute, dass diese praktischen und simplen Abstandwarner, die es bei PKWs bereits fast serienmässig gibt, nicht auch LKW und Lieferwagen oder Camper und ähnliche Fahrzeuge gibt. -- Ilja (Diskussion) 09:06, 1. Jul. 2015 (CEST)
Der LKW ist nicht zu hoch, der ist wegen der Hangneigung zur Seite gekippt und dann festgekantet. --88.69.253.57 15:17, 1. Jul. 2015 (CEST)
Solche Bilder sieht man häufig, die Lastwagen sind unschuldig, das sind die Brücken, die sich bücken. -- Ilja (Diskussion) 05:54, 3. Jul. 2015 (CEST)
Ich habs mal bei einem Bus gesehen, der unter einer Brücke geschrammt hat. In dem Fall wäre es noch direkt vor der Brücke leicht möglich gewesen, auf einer Alternativroute (die allerdings ca. 15 Min. kostet, wenn er so wie die meisten die da durch fahren auf die Autobahn wollte) auszuweichen, trotzdem hat ers probiert. Entweder er hat das Schild übersehen (obwohls eigentlich unübersehbar angebracht ist) oder den Sicherheitsabstand zwischen der angegebenen Höhe und der tatsächlichen Durchfahrtshöhe unterschätzt. Immerhin hats in dem Fall nur zu ein paar am Dach Kratzern geführt. In den meisten Fällen ist es soviel ich weiß einfach so, dass sie ein PKW-Navi verwenden, weil LKW-Navis (die die Höhenbegrenzungen berücksichtigen) teurer sind und dumm genug sind um trotzdem nicht selbst auf Schilder zu achten... --MrBurns (Diskussion) 06:36, 3. Jul. 2015 (CEST)

Nichts ist unmööööööglich....[Bearbeiten]

Toyoooota Lexus. Am 21. Oktober... ---2003:76:E14:9DCF:F16C:E3A3:AAE1:593A 08:47, 1. Jul. 2015 (CEST)

...mietz mietz,mietz...
teaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaase :) aber nett gemacht; siehe auch Supraleiter. --just aLuser (Diskussion) 09:08, 1. Jul. 2015 (CEST)
Auf jeden Fall muß das Dingen bis zum 21. Oktober fertig entwickelt und auf dem Markt sein. Wir bekommen sonst ein Riesenproblem wenn Marty ankommt und es nicht nutzen kann. --2003:76:E14:9DCF:F16C:E3A3:AAE1:593A 09:29, 1. Jul. 2015 (CEST)
Dafür gibts die Bock und dazu könnten wir ihm ein Hoverbike geben? alles wird gut :) --just aLuser (Diskussion) 10:27, 1. Jul. 2015 (CEST)
Der braucht was gegen Parkinson, da wird nix mehr gut ;-( --84.134.20.149 18:42, 1. Jul. 2015 (CEST)
Oh Mann, der kommt doch aus der Vergangenheit, 1985 hatte er noch gar kein Parkinson! --94.219.5.215 13:25, 2. Jul. 2015 (CEST)

Haben es auch alle gemerkt?[Bearbeiten]

Also die Schaltsekunde, das war ein Ding, es hat ein wenig geholpert, zum Glück war es jedoch relativ schnell vorbei. Zum Glück gibt es so was nicht öfter und dann noch mitten in der Nacht! Wo soll denn das enden? Das war sicher wieder der Obama oder Putin oder Papa Franziskus, der sich solche neuzeitlichen Spielereien ausdenkt, früher hat es nicht gegeben und wir sind trotzdem nicht gestorben. -- Ilja (Diskussion) 09:23, 1. Jul. 2015 (CEST)

Ich fand es klasse. Habe die zusätzliche Zeit genutzt, um ein gutes Buch zu lesen. --2003:76:E14:9DCF:F16C:E3A3:AAE1:593A 11:56, 1. Jul. 2015 (CEST)
Mist, ich habe sie verschlafen. --Digamma (Diskussion) 14:30, 1. Jul. 2015 (CEST)
Und ich habe jetzt wegen der Zeitverschiebung schon den ganzen Tag so einen Jetlag... --Hosse Talk 14:39, 1. Jul. 2015 (CEST)

Bin ich echt einer der wenigen Glücklichen, die nix davon gemerkt haben? Na, da bin ich ja noch mal gut davon abgekommen. 84.153.84.228 19:42, 1. Jul. 2015 (CEST)

Diese Sekunde war für Griechenland, damit sie etwas mehr Zeit zur Entscheidung hatten. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 00:24, 2. Jul. 2015 (CEST)

Und dass nur, weil man glaubt, die Erde sei eine Kugel. So ein Schwachsinn! Die Erde ist ein wabbeliges, krummes Ei, dass um die eigene Achse taumelt und ziellos durchs Universum stolpert. Der Versuch, diese astronomische Bewegung in ein logisches, immerwährendes Zeitsystem ohne Schalteinheiten umzusetzen, wäre doch zwecklos. Die perfekte geometrische Welt, wie sie uns Mathematik und Physik vermitteln wollen, gibt es einfach so nicht.--Sinuhe20 (Diskussion) 23:24, 2. Jul. 2015 (CEST)

Ist das nicht schön so? Und alle machen mit, nicht einmal Putin hat sich geweigert die russischen Uhren wiedereinmal mehr dem dekandenten Westen anzupassen und die Griechen haben das wahrscheinlich gar nicht gemerkt, wie sie erpresst wurden! Die Erde, Du herrliches Kartoffelplanet, wir danken dir für jedes krumme Ding, dass nicht von uns Menschen stamm! -- Ilja (Diskussion) 11:41, 5. Jul. 2015 (CEST)
Die Natur kann gar nicht anders, und macht nur krumme Dinger.--Mr. Froude (Diskussion) 11:52, 5. Jul. 2015 (CEST)

Tshering Chhoden[Bearbeiten]

Für Tshering Chhoden hat Bhutlawa eine Quelle gefunden, derzufolge das Geburtsdatum und die Schreibweise des Nachnamens "überall" (andere ältere Quellen + wikidata) falsch wären. Hat dazu wer eine gute Idee, wie das geregelt werden kann? Für mich klingt das nach irgendwas zwischen plausibel und gut möglich, aber ich habe keine Lust, das "überall" (dewiki + wikidata) zu ändern, weil es ja eventuell doch falsch sein könnte. –Be..anyone (Diskussion) 15:13, 1. Jul. 2015 (CEST)

In en:Tshering Chhoden ist sie seit Mitte Juni bereits ein halbes Jahr älter, als bei uns und um ein "h" ärmer. Kann man die Dame oder deren Verband eventuell irgendwie erreichen? --88.69.253.57 16:49, 1. Jul. 2015 (CEST)
Inzwischen hat Bhutlawa vorgeschlagen, dass er den Pass kopieren könnte, was natürlich unnötig ist, ich glaub's ihm ja, seit er eine Quelle geliefert hat. Bloss entscheiden will ich's nicht, das ist wie mit den Admins, wer mitredet, darf nicht entscheiden. –Be..anyone (Diskussion) 18:47, 1. Jul. 2015 (CEST)
Wie wäre es, wenn er den Paß und die Geburtsurkunde scannen und jemandem vom Belegefließband zeigen würde, der die andere Quelle damit absegnen könnte? Wie es scheint, ist der Nutzer persönlich mit der Dame bekannt. Oder das könnte über die offizielle Stelle laufen, bei der sich auch Firmen u.ä. verifizieren müssen und die bestätigen die Daten. So auf gut Glauben wäre mir das zu heikel. --88.69.253.57 19:04, 1. Jul. 2015 (CEST)
Ja, ich kenne Fr. Choden persönlich und ich wurde von ihr gebeten mich um alle Korrekturen zu kümmern da das sehr wichtig für sie ist. Leider wurde es auf [19] noch nicht geändert aber es wurde bestätigt und weitergeleitet an die Admins. ???Belegefließband??? ... kein Problem kann ich sofort machen sagt mir nur wie? Auch hier [20] und hier [21] offizielle Quellen! Bhutlawa 10:01, 2. Jul 2015 (CEST)
Wie gesagt ich kümmere mich stellvertretend für Fr. Choden um die Korrekturen und habe mich hier extra angemeldet um das zu veranlassen. Was wäre der Kontakt zur offiziellen Stelle, bitte um Info, kann ich sofort machen. Es sollte alles baldigst korrigiert sein, auch wikidata. Bhutlawa 10:08, 2. Jul 2015 (CEST)
Mein Vorschlag: Scanne die entsprechenden Dokumente ein, schreibe eine kurze Erklärung dazu und sende alles an das Support Team. Das Belegefließband wäre eventuell auch einen Versuch einer Anfrage wert. --94.219.5.215 13:14, 2. Jul. 2015 (CEST)
Problem gelöst von O.Koslowski, –Be..anyone (Diskussion) 01:44, 3. Jul. 2015 (CEST)
Sehr erfreulich. Dann hat das über den Support tatsächlich funktioniert. Könnte das eventuell jemand (O.Koslowski?) mit derselben Begründung auch in den anderen Sprachversionen umsetzen? Dann wäre das Thema komplett vom Tisch. --92.212.5.26 02:15, 3. Jul. 2015 (CEST)
enwiki erledigt, die anderen ziehen hoffentlich nach. –Be..anyone (Diskussion) 06:30, 3. Jul. 2015 (CEST)

Armand Rassenfosse-Grande Brasserie.jpg Alles klar – Kellner kommt gleich und räumt ab …! Be..anyone (Diskussion) 01:44, 3. Jul. 2015 (CEST)

Massenkollaps von Schülern[Bearbeiten]

2015 dürfte das erste Mal sein, dass eine Hitzewelle in die Schulzeit fällt.

Und da es zumindest in den höheren Klassenstufen kein Hitzefrei gibt muss man auch wirklich bis 15:00 in der Schule sitzen. Und es gibt immer noch viele Schulen wo man sich in der Pause draußen in der brennenden Hitze aufhalten muss weil man sich nicht im Schulgebäude aufhalten darf.

Haben die Länder da keine Sonderpläne? Wollen sie zuschauen wie die Schüler massenweise kollabieren weil sie die Hitze nicht aushalten? -- Liliana 15:44, 1. Jul. 2015 (CEST)

Übrigens sehe ich gerade, die Bundesjugendspiele sollen auch noch mitten in der Hitzewelle stattfinden? Und der hessische Kultusminister lehnt es kategorisch ab, die Spiele wegen der Witterung abzusagen? Wie bitte? -- Liliana 15:59, 1. Jul. 2015 (CEST)
Humbug, Hitzewellen gab es schon etliche während der Schulzeit und wenn es zu heiß wird, schickt der Schuleiter die Schüler nach Hause. Das ist also rein von der Person des Schulleiter abhängig und kein grundsätzliches Problem. In anderen Ländern ist es immer so warm und noch heißer und die Kinder gehen dort ganz normal zur Schule ohne "Massenkollaps". Trink ausreichend Wasser, dann geht das schon. --88.69.253.57 16:39, 1. Jul. 2015 (CEST)
In anderen Ländern ist 1. Trinken während des Unterrichts erlaubt (ist in Deutschland streng verboten) und 2. gibt es dort Klimaanlagen. Und zumindest in Hessen gilt, dass es Hitzefrei nur bis zur 10. Klasse gibt, danach gibt es keins mehr und da kann auch der Schulleiter keine Ausnahme machen. -- Liliana 16:45, 1. Jul. 2015 (CEST)
Ich weiß nicht, wer dir sowas erzählt, aber Trinken kann der Lehrer grundsätzlich ebensowenig verbieten, wie auf die Toilette gehen. Bei Hitze würde ein Trinkverbot ggf. eine vollendete Körperverletzung darstellen. --Ne discere cessa! (Kontakt) 16:51, 1. Jul. 2015 (CEST)
(nach BK) Liliana-60; ich weiß ja nicht auf welche mittalalterliche Schule du gehst, bei uns ist das Trinken im Unterricht erlaubt (außer Chemie- und Computerraum, da dürfen wir aber vor die Tür gehen zum Trinken). Klimaanlage haben wir auch. Hitzefrei gibt es bei uns sogar nur bis zur 9. (dürfte an G8 liegen). Und ich gehe in ein ganz normales Gymnasium in Frankfurt am Main. --Milad A380 Disku +/- 16:53, 1. Jul. 2015 (CEST)
(BK) Dann trink eben in den Pausen. In meiner Schule haben wir auch während des Unterrichts getrunken, bloß leise sollten wir dabei sein. Nach der zehnten gibt es keine Schulpflicht mehr, da seid Ihr dort freiwillig. Zur allgemeinen Frage der Regelung, siehe Hitzefrei#An_Schulen. --88.69.253.57 17:00, 1. Jul. 2015 (CEST)


Wäre ich Schüler, ich würde ein konzertieres Massenkollabieren organisieren. Nach der dritten Schule erledigt sich das politisch per Shitstorm. --Hubertl (Diskussion) 16:54, 1. Jul. 2015 (CEST)

Die meisten Schulleiter treiben ihren Lehrkräften solche Anwandlungen ganz schnell aus. Da braucht es keinen Shitstorm. --Ne discere cessa! (Kontakt) 16:57, 1. Jul. 2015 (CEST)
Also bei uns auf der Schule war es scheiß egal. Man konnte drinnen bleiben oder zum rauchen raus gehen. Trinken im Unterricht war auch nie verboten, wenn man es diskret tat. Essen war dagegen verboten.--Lexikon-

Duff (Diskussion) 17:01, 1. Jul. 2015 (CEST)

Sogar während des Lateinunterrichts ist es erlaubt zu trinken. --112.198.77.80 06:21, 2. Jul. 2015 (CEST)

Naja, bei uns war Trinken in der Grundschule streng verboten. Es wurde sogar kontrolliert. Wer - nach Ansage - auf's WC ging und dabei beim Trinken vom Wasserhahn ertappt wurde, musste in der Ecke stehen oder bekam Haue. Am Mittagstisch in der Schule durfte pro Teller nur 1 1dl-Glas getrunken werden. Wer mehr wollte musste einen 2. Teller essen. Die Trinkkanne oblag der Betreuung und die merkte sich natürlich wer wie viel getrunken hatte. Ne, nicht 19. Jahrhundert. 1991 war's in einer sog. "Gehörlosenanstalt" mit "bestem Ruf". Natürlich musste man in den Pausen und vor allem in der langen Mittagspause in der Hitze draussen sein. --Filzstift  14:08, 2. Jul. 2015 (CEST)

Was ist das denn für ein Schwachsinn ? Dass man trinken muss, ist eins der menschlichen Grundbedürfnisse (!) --Mosellaender (Diskussion) 14:25, 2. Jul. 2015 (CEST)
Freilich. Aber wenn ich Zeitungsberichten über Wasserspender und Trinkbrunnen in der Schule glauben darf, dann ließ der Durst nach dem Verbot der Aufnahme von Süßem und Farbigem deutlich nach. Und betr. Hitzefrei: Man hört, zur Vermeidung der Mittagshitze dürften die Schulleiter hierzulande eine Verkürzung der Schulstunden (also etwa 30 Minuten statt 45) anordnen; dann wird wohl nachmittags frei sein. --Bavarese (Diskussion) 14:39, 2. Jul. 2015 (CEST)
Also ich komme gerade von einer Schule (Gymnasium in BW), wo es heute nach der 6. Std. (13 Uhr) hitzefrei gab. Ist also durchaus möglich. --Digamma (Diskussion) 16:02, 2. Jul. 2015 (CEST)

In Bayern gilt: „… Grundsätzlich sollten sie darüber hinaus auch die Möglichkeit haben, während des Unterrichts zu trinken. Soweit dies zu keinen Störungen im normalen Stundenverlauf führt, sollte aus Sicht des Kultusministeriums das Trinken im Unterricht daher auch von allen Lehrkräften akzeptiert werden. Die Durchführung des Unterrichts liegt allerdings in der pädagogischen Verantwortung der Lehrkraft, die aus verschiedenen Gründen das Trinken einschränken oder auch verbieten kann.“ (Schule in Bayern - Die rechtlichen Grundlagen) --Peter 16:37, 4. Jul. 2015 (CEST)

Nordsee[Bearbeiten]

Hallo,

wie kann ich meine Eltern von einem Besuch an der deutschen Nordseeküste überzeugen. Einfach weil die Nordsee und das platte Land toll sind. Wir waren das letzte Mal an der Nordsee im Herbst 2012 und in Deutschland an der Nordsee im Frühling 2010. Und ich möchte unbedingt wieder mal an die deutsche Nordseeküste (Sprache etc.). Was für Argumente kann ich dort vllcht vorbringen? Auf Antworten freue ich mich sehr. :)

Grüße, --Mosellaender (Diskussion) 18:35, 1. Jul. 2015 (CEST)

Das Zauberwort hat fünf Buchstaben. --213.229.101.57 19:09, 1. Jul. 2015 (CEST)
Schwer zu sagen, wenn man Deine Eltern nicht kennt. Ansonsten, super Idee. Wenn sie halbwegs humorvoll sind, viel Flens-Werbung kucken: "Da, so sind die wirklich! Und Krabben auf Schwarzbrot! Und der Kniepsand an einem lauen Abend! Und in Husum am Hafen isst man guten Fisch, bei Loof." Oder, schon mal 'nen Strandsegler getestet? Viel Erfolg aus der knallbunten Stadt am Meer! 84.153.84.228 19:23, 1. Jul. 2015 (CEST)
Erklär ihnen, daß Du mit ein paar Jungs und Mädels aus Deinem Freundeskreis dort ein Ferienhaus anmieten willst, um Urlaub zu machen, weil Ihr alle dort unbedingt hinwollt. Mit etwas Glück bieten Sie Dir alternativ an, daß sie mit Dir fahren. Tue arg zerknirscht, laß Dich bequatschen und gib dann doch nach. Für alles weitere gibt es massig Werbung im Internet, die alle Vorzüge dieses wunderbaren Landstrichs hervorhebt und natürlich Klaus & Klaus. --88.69.253.57 20:41, 1. Jul. 2015 (CEST)
Ohne nähere Infos, warum deine Eltern da nicht hin wollen, wird es schwierig mit der Beratung. Wo wollen die denn stattdessen hin? Nach Malle auf den Ballermann? Ein Pharisäer dröhnt besser als ein ein Eimer Sangría, und ein Flens oder Jever schmeckt auch besser. Nach Neuschwanstein? An der Küste gibt es keine konstant knipsenden Japaner und die wenigen Schlösser, die es da gibt, sind wenigstens echt. Als Entwicklungshelfer nach Somalia? An der Nordsee liegt die Strandräuberei den Menschen im Blut. Gib ihnen den geringsten Vorwand, und es bricht wieder durch. Die Somalis sind in der Beziehung erst blutige Anfänger. Zum Literatur-Workshop in die Provence? Äääääähm... Geoz (Diskussion) 21:36, 1. Jul. 2015 (CEST)
Schlag einen Kompromiss vor. Ist zwar schön dort, aber länger als eine Woche hält man es an der Nordsee kaum aus. Fahrt eine Woche dort hin und dann für die restliche Urlaubszeit an einen anderen Ort, an dem es außer plattem Land, Jever, Krabben und viel Wind noch was anderes gibt. Versteh mich nicht falsch, ich bin sehr gerne und oft and der Nordsee, man muß sie aber in kleinen Dosen genießen, sonst verliert sie ihren Reiz. Oder was besonderes machen, dann auch gerne etwas länger. Zum Beispiel Segeln mit einem Plattboot (hier muß google herhalten), das ist ein tolles Erlebnis. Jeden Abend in einem anderen Hafen schlafen und die Tage auf See, herrlich. --2003:76:E14:9DCF:A8E5:C291:4EFF:8DE8 01:02, 2. Jul. 2015 (CEST)
Nordsee 91.62.133.138 09:40, 2. Jul. 2015 (CEST)

Hochgebirge am Meer ist perfekt. Gibt es leider in D(ACH) nicht. --AMGA (d) 12:35, 2. Jul. 2015 (CEST)

@--Mosellaender: Wie wär's, wenn du deine Aufsätze selber schreibst? --Bavarese (Diskussion) 14:55, 2. Jul. 2015 (CEST)

Wie wäre es mit Argumenten für Krimifreunde: Nordsee ist Mordsee und Man(n) beist Seehund. -- Ilja (Diskussion) 16:02, 2. Jul. 2015 (CEST)

Die egoistischen Machtspielchen der Bahn[Bearbeiten]

Muahhahaha, take that bitch: http://taz.de/Kommentar-Einigung-im-Tarifkonflikt/!5208707/ --85.180.184.43 20:11, 1. Jul. 2015 (CEST)

Da freue ich mich ja schon auf den "Liveticker" meines Internetproviders. Sonst "berichtet" dieser minutiös "alle hassen GDL, jetzt ist auch noch der Papst dagegen, was erlauben Strunz" oder "letzte Chance, Pleite naht, Pleite abgewendet, Pleite morgen, Einigung in Sicht, Einigung gescheitert". Aber bis jetzt ist es im Bezug zum Streikergebnis ruhig......? "Merkwürdig"--Wikiseidank (Diskussion) 11:19, 2. Jul. 2015 (CEST)

Doppelmoral und Träume[Bearbeiten]

Die Euroländer stehen bei US-Professoren am Pranger, weil sie die Schulden aus den bisherigen Griechenland-Hilfen über 315 Mrd € nicht mal eben schnell erlassen und neue zig Milliardenschwere Kredite geben. Zu der Spendierfreude amerikanischer Gutmenschen gibt es allerdings auch ein paar lustige Details zu erwähnen:

  1. Die griechische Pleite hat viele Parallelen mit der argentinischen. Argentinien geriet in die Argentinien-Krise weil sie trotz relativ hoher Inflationsraten ihren Peso an den Wert des Dollar gekoppelt hatten. 2002 kam der Staatsbankrott. Mittlerweile ist Argentinien wieder in passablem Zustand und würde gerne wieder aus dem Bankrott rauskommen. Aber auch 13 Jahre nach dem Staatsbankrott verbieten US-Gerichte eine Einigung auf einen moderaten Schuldenschnitt. Warum? Weil ein US-Hedgefonds argentinische Staatsanleihen im Wert von fast 1 Mrd $ für knapp 50 Mill $ gekauft hat und es einfach nicht akzeptieren kann durch einen Schuldenschnitt weniger als 1600% Gewinn zu machen. Gemanaged wird der Hedgefonds von Paul Singer (Geschäftsmann) der nach Außen gerne den Philanthrop gibt [22].
  2. Schuldenkrise im US-Territorium Puerto Rico: "Die Schulden sind nicht bezahlbar" sagt Gouverneur Alejandro García Padilla. Auf Hilfe aus den USA kann Puerto Rico aber nicht hoffen (Hilfsgelder in Worten: zero, niente, nada, nichts). Hilfe kommt allein vom IWF - zu ähnlichen Konditionen wie in Griechenland.

-> Put your money where your mouth is USA, allow Argentina a haircut and bail out Puerto Rico. Then we can talk about Greece ...

Paul Krugman is wrong anyway und hier kann ich Mr. Varoufakis Zeile für Zeile zustimmen. Hinzu kommt noch (die im Mai 2012 noch nicht vorhersehbare) akute Bankenkrise. Natürlich ist die Ansteckungsgefahr heute viel geringer als noch 2012. Der Grexit wäre zum jetzigen Zeitpunkt eine Katastrophe epischen Ausmaßes für Griechenland, nicht aber für die andern Euroländer. Varoufakis und Tsipras wollen den Grexit auch gar nicht vor. Der Varoufakis Plan von 2012 sieht vor, dass Griechenland den Bankrott erklärt, aber in der Eurozone bleibt. Das geht so: wie Buridans Esel können sich die anderen Eurostaaten nicht entscheiden, was schlimmer ist, einerseits Griechenland neue Kredite zu geben oder andererseits Griechenland aus dem Euro zu schmeißen. Stattdessen glaubte Varoufakis, dass Griechenland nach eine halben Jahr SYRIZA-Regierung in einem besseren Zustand wäre und die Euroländer deshalb die griechische Zahlungseinstellung akzeptieren solange es keine neuen Kredite verlangt. Einzig die EZB müsste weiter die griechischen Banken mit Geld versorgen [23].

  1. Problem 1: Doch leider hat es SYRIZA nicht geschafft die Griechen von der Segenshaftigkeit ihrer Regierung zu überzeugen. Die Griechen begannen gleich nach dem Wahlsieg von SYRIZA im großen Stil Geld außer Landes zu bringen oder unter die Matratze zu stecken. Die EZB hat in Erwartung einer Einigung zwischen Griechenland und der Troika ELA-Kredite in Höhe von zuletzt 90 Mrd € bzw. 1/3 des griechischen BIP zugelassen. Viel mehr wird es wohl nicht mehr werden, schließlich hat es ja auch einen Verteilungseffekt wenn Griechenland viel mehr Euros drucken darf als dem Land nach dem Verteilungsschlüssel eigentlich zustehen würde. Die EZB hat vor ein Paar Tagen die Reißleine gezogen und die Obergrenze nicht mehr erhöht. Die Bankautomaten spucken heute nur noch 60 € pro Tag und Person aus. Trotzdem sind viele Bankautomaten bereits leer. Die Unternehmen können keine Gelder mehr transferieren. Das einzige was schlimmer wäre als ein Grexit, wäre derart zombiemäßig im Euro zu bleiben ...
  2. Problem 2: die "protestantische Prinzipienreiterei" der Nord-Länder hätte eine solche Strategie wahrscheinlich sowieso nie zugelassen.

-> @Varoufakis und @Tsipras: der Traum war schön aber seid ehrlich, ihr habts von Anfang an verbockt. Zeit aufzuwachen! --Pass3456 (Diskussion) 21:49, 1. Jul. 2015 (CEST)

Dann erklär uns doch bitte mal, wie die beiden es hätten besser machen können. --88.69.253.57 23:39, 1. Jul. 2015 (CEST)
https://www.youtube.com/watch?v=oGmJAQtRHGk Das ist alles was ihr dazu wissen müsst. BTW: Wen interessieren Schulden die niemand zurückzahlen kann? Und wen interessiert die heilige Wirtschaft? Es geht um Menschenleben. Nazi Deutschland hatte auch eine tolle Wirtschaft, na und? Einige wären in der Zeit wohl zufrieden gewesen wenn man der Wirtschaft wegen die Organe der Juden verkauft hätte, wär ja gut für die Wirtschaft stimmts? Diese propaganda hier in der Wikipedia nervt mich so ab. Die Länder die der neoliberalen Politik, die auch die lateinamerikanischen Länder über jahrzehnte zerstört haben, unterliegen sollte sich zusammentun und gegen den Wirtschaftsterrorismus der IWF und anderen totalitären nicht-demokratisch gewählten Gestalten vorgehen, so wie die lateinamerikanischen Länder heutzutage

--Lexikon-Duff (Diskussion) 03:09, 2. Jul. 2015 (CEST)

Das passt eigentlich noch besser um die Situation zu erklären. Die ersten 4-10 Minuten, erklärt alles, und das war vor ein paar jahrzehnten, sogar über die IMF : https://www.youtube.com/watch?v=IaXAIj3suzc ""The population are ignorant outsiders and should be kept from interfering with public affairs...if you can't control them by force then control their opinions or divert them..or what is done by europe right now....raise the level of decision make so high that it is out of the influence of parlaments and hence out of the control of the population (reference to IMF) --Lexikon-Duff (Diskussion) 04:03, 2. Jul. 2015 (CEST)
TTIP ist hierfür mal wieder ein passendes Beispiel. Das ist weitestmöglich abgeschirmt von demokratischen Strukturen, aber zumindest gibt es dagegen tatsächlich anhaltenden offenen Widerstand. Ich denke, das wird die zentrale Machtprobe dieser Zeit: Neoliberaler Kapitalismus vs. Demokratie. Wenn TTIP durchkommt, wird die demokratische Kontrolle der Wirtschaft vom derzeitigen niedrigen Stand auf Null sinken und die aktuell bereits illiberale Demokratie reduziert sich weiter auf eine Scheindemokratie. Schöne neue Welt. --94.219.5.215 13:47, 2. Jul. 2015 (CEST)
Verständnisfrage: Was hat das mit Griechenlands Finanzkrise zu tun?--IP-Los (Diskussion) 14:07, 2. Jul. 2015 (CEST)
Meinst Du meinen Beitrag? Der bezieht sich auf den vorangegangenen Beitrag, genauer auf das Zitat an dessen Ende. --94.219.5.215 14:32, 2. Jul. 2015 (CEST)
Was das mit der Finanzkriese zu tun hat? Ähhm, ungefähr alles.--Lexikon-Duff (Diskussion) 15:19, 2. Jul. 2015 (CEST)
Alter, den Artikel zur illiberalen Demokratie hab ich noch gar nicht geselen, exakte Beschreibung ;) Der Artikel ist ok, bei Beispiele sollte der Satz aber umgeändert werden in "Illiberale Demokratien findet man vor allem innerhalb der westlichen Welt.."--Lexikon-Duff (Diskussion) 16:03, 2. Jul. 2015 (CEST)
(BK^2) Sei nicht so zickig Duffy, er hat es als Verständnisfrage gekennzeichnet und da sind schon ein oder zwei gedankliche Hüpfer zu machen, um von der Greichenlandkriese auf das TTIP zu kommen. Den Artikel illiberale Demokratie kannte ich vorher auch nicht, habe den erst gefunden, als ich zu Deinem Beitrag meine gedankliche Verknüpfung ergänzen wollte. Diese innerliche Korrektur auf "vor allem innerhalb der westlichen Welt" hatte ich auch spontan im Kopf - außerhalb sind es ja eher mow offensichtliche Diktaturen, die unter Scheindemokratie abhgehandelt werden. --94.219.5.215 18:03, 2. Jul. 2015 (CEST)
TTIP und Griechenlandkrise haben nun aber nicht wirklich viel gemein, denn über TTIP wird noch verhandelt. TTIP ≠ Finanzkrise. (Das könnte vielleicht mal eintreten in naher Zukunft, aber noch hat beides nichts miteinander zu tun).--IP-Los (Diskussion) 17:45, 2. Jul. 2015 (CEST)
Und ob das was miteinander zu tun hat. Die gleichen Leute die bei den Griechen die angeblichen Reformen durchsetzen wollen, sind die gleichen Leute die TTIP auf den Weg gebracht haben und es in der EU unterstützen. Und beide hat damit zu tun das Souveränität von Staaten untergraben wird.--Lexikon-Duff (Diskussion) 18:00, 2. Jul. 2015 (CEST)
(BK) Doch, die Ursachen sind die gleichen. Einzig relevanter Unterschied: TTIP ist noch abwendbar. --94.219.5.215 18:03, 2. Jul. 2015 (CEST)
Nein, das ist nicht das Gleiche: a) Die Ursache der Griechenlandkrise sind Strukturschwächen Griechenlands - wenn es kein vernünftiges Steuersystem gibt, dann nimmt der Staat eben nicht soviel ein. Das sind also mitnichten die gleichen Ursachen. b) Bei TTIP verhandeln Lobbyisten, im Falle Griechenlands Politiker - es sind also dieselben Leute? c) Na klar sind die Entscheidungsmöglichkeiten Griechenlands eingeschränkt, aber das liegt schon allein daran, daß der Staat pleite ist. Daß nun Geldgeber Bedingungen stellen, ist nicht ungewöhnlich, sondern auch sinnvoll, denn sonst könnte das Geld sonstwo hin versickern, ohne daß etwas passiert. Ob die Bedingungen vernünftig sind, ist eine andere Frage (statt Sparen um jeden Preis, was schon unter Brüning in Deutschland nicht funktioniert hat, Geld für sinnvolle Investitionen zur Verfügung stellen). Sonst könntet ihr mir doch einfach mal ein paar Tausender leihen, wenn das für euch so in Ordnung ist. Ich verwende das Geld auch sinnvoll, Ehrenwort.
Oben wurde gefragt, was Tsipras denn hätte tun können? Na zum Beispiel endlich ein vernünftiges Steuersystem verabschieden, damit nicht weiter die Mehrheit des griechischen Volkes die Lasten trägt, sondern die Reichen, aber: er hat da genauso wenig etwas getan wie die Vorgänger, stattdessen wird immer mehr Geld beiseite geschafft und Steuern erhoben, die die Armen treffen.--IP-Los (Diskussion) 19:15, 2. Jul. 2015 (CEST)
Das sind alles Symptome der neoliberalen Krankheit (siehe meine Antwort oben), dieses Programm wird übrigens auch auf Deutschland weiter ausgebreitet werden (wenn TTIP durchkommt). Tsipras kann machen was es will, Reichensteuer wird die IMF nicht zulassen. Genauso wie es keine ausreichende Reichensteuer in der Schweiz, in Deutschland, in den USA usw. gibt, in allen Ländern in denen die neoliberale Doktrin eingearbeitet wird. TTIP wäre dann ein neuer Höhepunkt im Konglumerat aus neoliberaler Politik und Plutokratie und Oligarchie.--Lexikon-Duff (Diskussion) 20:06, 2. Jul. 2015 (CEST)
Die Krise in Griechenland ist eine von vielen Finanzkrisen der letzten Jahrzehnte. Die gemeinsame Ursache für diese Krisen ist eine fehlgeleitete Wirtschaftsordnung, wie auch beim TTIP. Dein super Vorschlag, "endlich ein vernünftiges Steuersystem verabschieden", ist so oberfächlich wie naiv. Was nutzt das tollste Steuersystem der Welt, wenn andere Länder den Reichen dabei helfen, ihr Geld vor Steuern außer Landes zu schaffen? --94.219.5.215 20:16, 2. Jul. 2015 (CEST)
@LexikonDuff :Das der griechische Staat die Steuern nicht vernünftig eintreibt ist das Symptom einer neoliberalen Krankheit. Das ist eine gewagte These. Dann wären alle Staaten neoliberal.

Tsipras kann machen was es will, Reichensteuer wird die IMF nicht zulassen. Ach ja, und deshalb unterstützt er die Reichen? Interessante Taktik. Übrigens: natürlich kann das nichts werden, wenn man es erst gar nicht versucht. Ach ja, entgegen deiner Vermutung hatte der IWF solch eine Vermögensabgabe (Reichensteuer) schon Anfang 2014 ins Spiel gebracht - getan hat sich in Griechenland aber nichts.

Die Krise in Griechenland ist eine von vielen Finanzkrisen der letzten Jahrzehnte. Nein, ist sie nicht einfach. Das ist eine oberflächliche Analyse und geht völlig an den Gegebenheiten in Griechenland. Wäre dem so, warum gibt es dann Wirtschaftswachstum in Irland? Warum gibt es ein Wachstum in Spanien? Selbst in Portugal gibt es ein Wirtschaftswachstum. Auch diese Länder mußten harte Bedingungen akzeptieren. Offensichtlich sind die Voraussetzungen in Griechenland andere.
Was nutzt das tollste Steuersystem der Welt, wenn andere Länder den Reichen dabei helfen, ihr Geld vor Steuern außer Landes zu schaffen? a) Ein vernünftiges Steuersystem bringt zunächst einmal Geld, dann hätte man nämlich schon mal Anfang des Jahres 4 Mrd. Euro eingenommen. Das ist schon einmal besser als so gut wie gar keine Steuern einzutreiben. Was daran naiv sein soll, mußt du mir mal erklären.
Was nutzt das tollste Steuersystem der Welt, wenn andere Länder den Reichen dabei helfen, ihr Geld vor Steuern außer Landes zu schaffen? Hast du meine Beiträger gelesen. Der größte Helfer für die Steuerhinterziehung war und ist die griechische Regierung, weil sie a) nicht konsequent Steuern eintreibt und b) sogar noch dafür sorgt, daß immer mehr Geld auf ausländischen Konten verschwindet. Die Schweiz hat Steuerlisten, die jeder der griechischen Regierungen seit 2010 hätte nutzen können - bislang hat man aber kaum etwas getan, um das Geld einzufordern.--IP-Los (Diskussion) 20:30, 2. Jul. 2015 (CEST)
Mein Gott, was interessiert die Bevölkerung ob die Wirtschaft wächst wenn sie ein beschissenes Leben haben. In der Nazi Zeit war die Wirtschaft auch toll, was soll das für ein Argument sein? Kannst ja die neueste Rede von Gysi anschauen wo er genau das gleiche sagt wie ich, das die Reichensteuer nicht gewollt wird von IWF, EU usw. https://www.youtube.com/watch?v=E0xK5FIYoWY --Lexikon-Duff (Diskussion) 20:55, 2. Jul. 2015 (CEST)
Kannst ja die neueste Rede von Gysi anschauen wo er genau das gleiche sagt wie ich, das die Reichensteuer nicht gewollt wird von IWF, EU Na toll. Ein Politiker behauptet etwas, und du nimmst das für bare Münze. (Was der unsinnige Nazivergleich soll, mußt du mir noch einmal erklären, genauso könnte man schreiben: daß die wirtschaftliche Lage in der DDR beschissen war, hat jeder gemerkt, der Tag für Tag anstehen mußte. Die Leute hatten Geld, aber konnten dafür vieles dennoch nicht kaufen. Nur hat das ebenso wie dein Vergleich aber auch rein gar nichts mit der Diskussion zu tun.) Fakt ist: der IWF hat das vorgeschlagen, was andere daraus interpretieren, ist etwas ganz anderes. Es gibt auch Menschen, die die Mauer immer noch als anitfaschistischen Schutzwall deklarieren - mit den Fakten deckt sich das nicht.
Kommen wir zu meinem Argument. Da ist Textverständnis gefragt! Ich habe daran erklärt, daß die Situation in Griechenland eine andere ist als in jenen Ländern. Nicht mehr und nicht weniger. Man kann eben nicht alles über einen Kamm scheren mit einem Pauschalargument. Die Ursachen sind eben mannigfaltig.--IP-Los (Diskussion) 21:33, 2. Jul. 2015 (CEST)
Haja, da hast du doch dein Argument. Wirtschaft sagt überhaupt nix darüber aus wie es den Menschen geht. Natürlich hat das Argument was mit der Diskussion zu tun, weil du Argumente darüber bringst das die Wirtschaft gewachsen ist in diesen Länder. Eher ist dieses Argument irrelevant bei der Diskussion hier. Und ja agreed das es in Griechenland noch eine etwas andere Lage am Anfang gab. Trotzdem ist der gemeinsame Nenner all dieser Probleme den den ich genannt habe. Deine Argumentation zielt nur wieder darauf an die Griechen als dumm und faul und "reformunwillig" darzustellen, genau so wie es die Bildzeitung propagiert. Das System hat nie Schuld, immer nur der dumme ungebildete Bürger was? Das man die Politik eines Landes mit der Bevölkerung gleichstellt ist übrigens ein Kernelement des totalitarismus. (Lexikon-Duff)--85.179.98.254 21:42, 2. Jul. 2015 (CEST)
@Lexikon-Duff: natürlich geht es um die Menschen "Grexit and the reintroduction of the drachma would have severe consequences for the Greek people. This column argues, based on Argentina's experience, that this would produce a sharp devaluation of the drachma, inflation, and a severe reduction in real wages and pensions. The effects would be far worse than the reductions that could have occurred as a consequence of the policies proposed by the Troika.". --Pass3456 (Diskussion) 22:15, 2. Jul. 2015 (CEST)
Haja, da hast du doch dein Argument. Wirtschaft sagt überhaupt nix darüber aus wie es den Menschen geht. Natürlich. Deshalb ging es den Menschen in der DDR ja auch so gut, weil die Wirtschaft absolut nichts darüber ausgesagt hat. Mann, was wir waren wir damals aber auch blöd, daß wir dreizehn Jahre auf den Trabi gewartet haben! War natürlich alles nur ein Witz, daß wir uns für diverse Sachen (z. B. Luftbefeuchter) angestellt haben, und hatte absolut nichts mit der wirtschaftlich miesen Situation zu tun. Du hast recht, Wirtschaft ist absolut egal. Deshalb ging es den Menschen während der Weltwirtschaftskrise ja auch so großartig, weil Wirtschaft keinen Einfluß hat. Daß es in der DDR in den 1950er immer noch Lebensmittelkarten gab, während die in der Bundesrepublik längst passé waren, hat nichts mit wirtschaftlichen Aufschwung zu tun. Alles klar. Ha, ha, ha.
'Natürlich hat das Argument was mit der Diskussion zu tun, weil du Argumente darüber bringst das die Wirtschaft gewachsen ist in diesen Länder. Eher ist dieses Argument irrelevant bei der Diskussion hier.' Lesen, bitte lesen, was ich geschrieben habe! Ich habe nicht behauptet, daß mein Argument irrelevant ist, sondern gerade das Gegenteil. Nur habe ich es nicht als absoluten Indikator für Lebensverhältnisse gebraucht wie du es mir hier unterstellen willst.
Deine Argumentation zielt nur wieder darauf an die Griechen als dumm und faul und "reformunwillig" darzustellen, genau so wie es die Bildzeitung propagiert. Das System hat nie Schuld, immer nur der dumme ungebildete Bürger was? Super argumentum ad personam, herzlichen Glückwunsch! Wenn wir also so tief gesunken sind: Gehe ich nun von WP:AGF aus, heißt das, daß du keinerlei Textverständnis besitzt. Besitzt du dieses, war das nur ein böswilliges Ablenkungsmanöver, da du für deine haltlosen Behauptungen keine Belege bringen kannst. Denn jeder, der Leseverständnis aufbringen kann, liest nämlich genau das nicht heraus. Um es für dich klar und verständlich zu formulieren: Ich habe folgendes geschrieben: Die griechischen Regierungen (= Teil des Systems) haben bislang auf ganzer Linie versagt, selbst die linke SYRIZA bevorteilt weiterhin die Reichen und unternimmt kaum Schritte das zu ändern. Wie gesagt: nicht mal mit viel Phantasie kann man da das hineininterpretieren, was du geschrieben hast, ergo mangelndes Textverständnis oder Böswilligkeit.
Nun mal Butter bei die Fische: Trotzdem ist der gemeinsame Nenner all dieser Probleme den den ich genannt habe. Belege? Ich sage mal: Fehlanzeige. Eine Argumentation besteht nicht aus einer Behauptung/These und fertig, nein, man muß auch Argumente und Beispiele/Belege anfügen (siehe meine Beiträge). Wenn du nun dagegen argumentieren willst, solltest du dich dann auch auf meine Argumente beziehen (das setzt Textverständnis voraus) und nicht auf Eristische Dialektik verfallen.--22:33, 2. Jul. 2015 (CEST)
Wieso wiederholst du dich jetzt wieder? Ich hab das alles oben schon erklärt zum tausendsten mal. Oben kannst du alles von Noam Chomsky dazu hören. Ich wiederhole mich jetzt nicht noch mal(Lexikon-Duff).--85.179.98.254 22:37, 2. Jul. 2015 (CEST)
Ok falls du ein paar Quellen willst die meine "gewagte" These untermauern und das es nicht immer an den Bürgern liegt. Sondern am Staatssystem an sich, kannst du dich ja mal da durch lesen:
HIer wird immer so getan als würde es keine Alternative zur parlamentarischen Demokratie geben. Die gibt es aber zu hauf. A. in S. Zur heutigen Demokratie in den USA kann ich nur Aristoteles gedanklich Zitieren, der meinte das jede Form von Staat dazu führt das es eine kleine Minderheit gibt, die Politik zu ihren gunsten macht, und sich eben der Reichtum unter ihnen verteilt. Er schlug ein System mit mehr Demokratie vor in dem jeder zu einem Mitglied der Mittelklasse gemacht wird, und so alles gerecht verteilt wird types-government-did-aristotle-want. Der USA Präsident Madison(Madisonian Democracy) allerdings schlug die andere Richtung vor mit weniger Demokratie, um das Eigentum der Reichen zu verteidigenThe Scepter of Reason. Und ich denke so sind die "westlichen Demokratien" heutzutage aufgebaut. Besonders die Entwicklungen nach dem New Deal. Abgesehen davon wählen in den USA nur noch knapp 50% der Leute Voter_turnout_in_the_United_States_presidential_elections, die ständigen Gesetze gegen angebliches "voter fraud" tun ihr übriges dazu um zu verhindern das Leute wählen können.washingtonpost.com/../the-disconnect-between-voter-id-laws-and-voter-fraud/ u. mediamatters. Das hat nix mehr mit Demokratie zu tun. Die Trilaterale Kommission ist sich auf jeden Fall einig darüber das das wohl mit Demokratie nix wird und eine ganz schlechte Sache ist. http://www.trilateral.org/download/doc/crisis_of_democracy.pdf --Lexikon-Duff (Diskussion) 22:42, 2. Jul. 2015 (CEST)

na danke, hab grade meinen laptop zerstort weil ich meinen org teext mit den links nicht finden konnte, naja uber handy kann ich nicht weiter schreib, chomsky lesen reicht fur alles sry (nicht signierter Beitrag von 85.179.98.254 (Diskussion) 23:09, 2. Jul 2015 (CEST))

Er schlug ein System mit mehr Demokratie vor in dem jeder zu einem Mitglied der Mittelklasse gemacht wird, und so alles gerecht verteilt wird Nein, denn er verstand unter Demokratie etwas anderes. Aristoteles stand der Demokratie distanziert gegenüber: "Ein solches alleinherrschendes Volk sucht zu herrschen, weil es nicht von den Gesetzen beherrscht wird, und es wird despotisch, wo denn die Schmeichler in Ehren stehen, und so entspricht denn diese Demokratie unter den Alleinherrschaften der Tyrannis. Der Charakter ist auch derselbe, beide herrschen despotisch über die Besseren; die Volksbeschlüsse wirken hier wie dort wie Befehle, und der Volksführer wie der Schmeichler entsprechen einander genau. Und diese beiden haben je die größte Macht, die Schmeichler bei den Tyrannen und die Volksführer bei einem solchen Volke."
Ihm schwebte eher ein Klassensystem vor, das demokratische Elemente enthielt: "Wo aber die Zahl der Mittleren beide Extreme überwiegt oder auch nur das eine, da wird die Verfassung dauerhaft sein können." Arme und Reiche gab es also weiterhin, nur sollten die eben in der Minderheit sein. Das hieß aber auch: Volle Partizipation war von einem Mindestbesitz abhängig (anders als in der Demokratie).
Aristoteles Vorstellung der bestmöglichen Regierungsform war übrigens die Aristokratie, die Herrschaft einer politischen Elite.
Was das aber mit der Griechenlandkrise zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Die Forderung Aristoteles nach hohen Anteil des Mittelstandes ist doch erfüllt, wenn du dir die Herkunft der Minister anschaust (auch in Griechenland) entstammen die ja gerade dem Mittelstand. Worauf willst du also hinaus?--IP-Los (Diskussion) 23:48, 2. Jul. 2015 (CEST)
Ich denke inzwischen, Dir wird sich auch weiterhin nicht erschließen, was das mit der Griechenlandkrise zu tun hat, weil Du diese Möglichkeit kurzerhand ausschließt und alles übersiehst, was dagegen spricht. Ich schreibe dazu nichts mehr und Duffy resigniert vermutlich auch an Deinem zielsicheren Nichtverstehen unserer Argumente bezüglich übergeordneter Zusammenhänge. Belassen wir es dabei. --94.219.5.215 00:23, 3. Jul. 2015 (CEST)
das noch als anstoss http://www.alternet.org/economy/noam-chomsky-austerity-just-class-war?sc=s&utm_source=facebook&utm_medium=socialflow (nicht signierter Beitrag von 85.179.98.254 (Diskussion) 00:41, 3. Jul 2015 (CEST))
auf deutsch http://m.youtube.com/watch?v=MEtrL2sQE8w (nicht signierter Beitrag von 85.179.98.254 (Diskussion) 01:31, 3. Jul 2015 (CEST))
Ich schließe nichts aus, sondern führe nicht einfach alles auf eine Ursache zurück: der böse Kapitalismus. Chomskys Analyse ist eben nicht einfach auf Griechenland anführbar, da die Probleme dort nicht nur bei den Banken liegen. Die Art eurer Argumentation zeigt vielmehr, daß ihr selbst keinen Zusammenhang herstellen könnt (sonst würdet ihr nicht unsinnige Vergleiche, unsägliche Behauptungen [keinerlei Zusammenhang zwischen Wirtschaft und wie es Menschen geht] und Aristoteles [nein, das ist eben keine sinnvolle Quelle, da sie die Aussagen nicht stützt, sondern ein neues Diskussionsthema einführt] anführen). Deutlich wird das aber besonders dadurch, daß ihr nur immer wieder dieselbe Quelle anführt (auf die ich aber schon in meinem ersten Beitrag gegangen bin) und einfach nicht auf meine Argumente eingeht.
Kurz: wir können hier natürlich über TTIP und Neoliberalismus, meinetwegen auch generell über den Kapitalismus diskutieren, nur ist das eben nicht das Thema, sondern das ist die Ursachen der Griechenlandkrise. Damit hat TTIP nichts zu tun, denn es ist eben nicht Ursache der Krise. Das wäre so, als würdet ihr die Gründung der UNO als Ursache für den zweiten Weltkrieg benennen. Natürlich kann man das ganze in einem größeren Rahmen betrachten (Intransparenz, Lobbyismus u. Ä.), wir könnten dann sogar noch die NSA/BND-Affäre hinzusetzen (Ausschaltung der Kontrollfunktion des Parlamentes u. A.) - nur hat das mit dem Thema Griechenland nichts zu tun. Man kann die Griechenlandkrise in diesen Rahmen setzen, wird aber eben feststellen müssen, daß hier noch andere Faktoren (z. B. verfehlte Steuerpolitik) mitspielen. Rahmen bedeutet eben nicht direkter Zusammenhang zwischen Griechenlandkrise und TTIP. Den konntet ihr auch nirgends aufzeigen.--IP-Los (Diskussion) 13:24, 3. Jul. 2015 (CEST)
Du verdrehst wieder alles. TTIP ist nicht die Ursache der Griechenlankrise, das hat auch niemand behauptet. Habgier ist die gemeinsame Ursache von TTIP und Griechenlandkrise. Die Gemeinsamkeiten der Ursachen von TTIP und Griechenlankrise ziehen sich bis auf die Ebene der internationalen Wirtschaftspolitik. Danach differenziert es sich und weitere Aspekte treten hinzu. Bei der Griechenlandkrise ist das u.a. der zahnlose Fiskus, beim TTIP u.a. aggressiver Lobbyismus. --188.107.62.132 20:04, 3. Jul. 2015 (CEST)
Genau das meine ich ja - eine viel zu allgemeine, unspezifische Erklärung. Habgier als gemeinsamer Nenner läßt sich bei so ziemlich allem in Politik und Wirtschaft ausmachen. Korruption ist z. B. immer Ursache von Habgier. Die gibt und gab es immer und zieht sich durch die gesamte Geschichte. Nur ist das eben viel zu allgemein. Was ist einer der Faktoren, warum die SU untergangen ist - Habgier. Warum haben Eliten Hitler unterstüttzt - Habgier. Wie ist die Weltwirtschaftskrise entstanden - Habgier. Dann könnte ich auch einen Zusammenhang zwischen der schlechten wirtschaftlichen Lage in Nordkorea und TTIP postulieren - alles Habgier.--IP-Los (Diskussion) 21:01, 3. Jul. 2015 (CEST)
Extra noch mal für Dich: Habgier ist der Ursprung von beidem, da sind wir uns einig. Supi. Die aktuelle "internationale Wirtschaftspolitik" ist eine der Ursachen von beidem. Sind wir uns da auch einig? Falls ja, könnten wir das hier abschließen. Natürlich gibt es noch mehr Dinge, die das jeweils mitverursachen, aber um diese Nebenaspekte ging es mir und Duffy nicht, sondern nur um die Gemeinsamkeiten. --188.107.62.132 22:50, 3. Jul. 2015 (CEST)
Habgier ist nicht der Ursprung, sondern ein Motiv, denn TTIP exitiert noch gar nicht. Und nochmals: Habgier ist auch der Ursprung für die Weltwirtschaftskrise von 1929 - das ist also nichtssagend, sondern muß konkretisiert werden. Und die derzeitige "internationale Wirtschaftspolitik" ist nicht Ursache der Griechenlandkrise, sie hat allenfalls dazu beigetragen, daß sich die Lage in Griechenland verschlimmert hat (= rigorose Sparpolitik). Ursachen sind eine verfehlte Steuerpolitik (das ist eben kein Nebenaspekt, sondern ein ganz entscheidender) und die Bankenkrise (die Reaktion darauf war eben nicht durchgängig gleich, noch war die Politik der einzelnen Länder darauf gleich). Beides hat aber mit TTIP nichts zu tun (weder ist TTIP eine Begleiterscheinung, noch resultiert das daraus). Nur weil Habgier eine Triebfeder ist, kann man nicht beides in einen Topf werfen.--IP-Los (Diskussion) 23:33, 3. Jul. 2015 (CEST)
Konkretisiert haben wir das bereits ausführlich, lies die älteren Beiträge, da steht alles drin, darum frage ich nur aus Neugierde: Daß die Griechen nix besteuern können, was ins Ausland verschoben wird, das verstehst Du schon, oder? Daß TTIP weder Ursache noch Folge der Griechenlandkrise ist, steht außer Frage, das wurde nie bestritten und es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie man etwas derart verdrehen kann. Wo wir grad bei verdrehen sind: Korruption ist z. B. immer Ursache von Habgier. Nein, genau andersherum: Habgier ist die Ursache von Korruption. --188.107.62.132 00:59, 4. Jul. 2015 (CEST)
Ich habe oben gefragt: Was hat das mit TTIP zu tun? Das ist eine Frage nach einem Zusammenhang (= "zwischen Vorgängen, Sachverhalten o. Ä. bestehende innere Beziehung, Verbindung" [DUW]). Was das mit der Finanzkriese zu tun hat? Ähhm, ungefähr alles. bzw. Doch, die Ursachen sind die gleichen. Einzig relevanter Unterschied: TTIP ist noch abwendbar. Deutlicher kann man das nicht ausdrücken, oder? Der Zusammenhang wurde aber eben nicht dargestellt, stattdessen verallgemeinert ihr. Das wäre so als würde ich folgendes sagen: Der erste Weltkrieg wurde durch Habgier und politische Konflikte ausgelöst. Der Panamakonflikt wurde durch Habgier und politische Konflikte ausgelöst. Also gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen beiden. Ausführlich dargelegt wurde aber gar nichts, sondern lediglich auf gemeinsame Ursachen verwiesen. Die gibt es aber eben nicht. Weder sind dieselben Leute beteiligt, noch sind die Faktoren dieselben. Weder konstituiert die "große" Gemeinsamkeit "Habgier" einen Zusammenhang, noch der Verweis auf internationale Wirtschaftspolitik/-ordnung. Die Ursachen für den Griechenlandkonflikt sind übrigens von einen griechischen Wissenschaftler hier kurz dargestellt (inklusive Belegen), ich hebe nur noch hervor, daß bereits 2006 - also vor Beginn der Krise und trotz wirtschaftlichen Wachstums - das Steuersytem als Problemfall angesehen wurde und Stergiou vor allem auf die verfehlte Wirtschaftspolitik der griechischen Regierungen verweist (= Innenpolitik).
Daß die Griechen nix besteuern können, was ins Ausland verschoben wird, das verstehst Du schon, oder? Daß ich darüber bereits dreimal etwas geschrieben habe, ist dir entgangen? Aber gut, ich wiederhole es noch einmal: Tsipras hat da genauso wenig etwas getan wie die Vorgänger, stattdessen wird immer mehr Geld beiseite geschafft und Steuern erhoben, die die Armen treffen. Ach ja, und meinen Link hast Du auch gelesen? Aber ich zitiere mal: "Der Abschluss eines Steuerabkommens wäre also die schnellste und effizienteste Maßnahme, an Geld zu kommen. Bereits 2012 sollte es eine [sic] Steuerabkommen zwischen Griechenland und der Schweiz geben. Doch obwohl die Schweiz Anfang 2014 nochmals der damaligen griechischen Regierung ihre Gesprächsbereitschaft signalisierte, ist bis heute kein Abkommen zustande gekommen." Vielmehr ist bislang das passiert: "Die sogenannte Lagarde-Liste ist gerade für das klamme Griechenland Gold wert, stehen doch auf den Dokumenten auch viele griechische Steuersünder. Doch fünf Jahre nach Übergabe der Liste ist immer noch so gut wie nichts passiert. Von 2062 Fällen auf der "Lagarde-Liste" seien bislang lediglich 49 geprüft und eine Steuerschuld von gerade einmal 31,3 Millionen Euro festgestellt worden, räumt der griechische Finanzminister Janis Varoufakis in einem Brief an den SPD-Finanzpolitiker Joachim Poß nun ein." Ist damit Deine Frage beantwortet? Oder um es ganz einfach zu formulieren: die griechische Regierung könnte schon, nur setzt sie das eben nicht um.--IP-Los (Diskussion) 14:17, 4. Jul. 2015 (CEST)

Wenn du zwei US-amerikanische Professoren mit „den USA“ gleichsetzt, kommt natürlich Unsinn dabei raus, „Doppelmoral“ und so … --Chricho ¹ ² ³ 14:23, 4. Jul. 2015 (CEST)

Fitnesszentrum[Bearbeiten]

Ist es möglich, dass wir in der Wikipedia kein Fitnesszentrum haben? Als ich habe so was seit 20 Jahren nicht von Innen gesehen, aber sind wir wirklich alle solche Mausjäger und Warmduscher wie ich? Oder haben wir dafür ein anderes Wort? -- Ilja (Diskussion) 03:40, 2. Jul. 2015 (CEST)

Fitnessstudio und die Weiterleitung Fitnesscenter. Dann mach ich mal noch 'ne WL. Grüße Dumbox (Diskussion) 06:26, 2. Jul. 2015 (CEST)
Danke, studieren muss man müssen. -- Ilja (Diskussion) 08:03, 2. Jul. 2015 (CEST)

33.3[Bearbeiten]

auf der nach oben offenen Temperaturskala ist nicht angenehm, zum Glück bin ich nicht in diesem Draußen oder wie das heißt. Wann habt Ihr zuletzt das Tageslicht gesehen? --2003:76:E14:9DCF:AC93:E247:3611:A027 12:18, 2. Jul. 2015 (CEST)

Alles bis ca. 40 ist angenehm, solange man nicht zu viel arbeiten muss. --AMGA (d) 12:32, 2. Jul. 2015 (CEST) (An einem Ort mit zurzeit 26 Grad ;-)
Du Schelm, wir reden hier von Grad Celsius und nicht vom Alter der Frauen im Whirlpool. --79.242.86.8 12:50, 2. Jul. 2015 (CEST)
Also ich finde, bei 30°C ist die Grenze des Angenehmen jedenfalls erreicht, außer man bleibt den ganzen Tag zuhause. Oder man liegt nur regungslos am Strand oder im Freibad unter einem Sonnenschirm und kühlt sich hin und wieder im Wasser ab, wobei ich das als langweilig empfinde. Schon bei normalen Spaziergängen finde ich, dass 30°C nicht mehr angenehm sind... --MrBurns (Diskussion) 04:34, 3. Jul. 2015 (CEST)

Das sollte zu denken geben[Bearbeiten]

Ja, das --> Benutzer Diskussion:Schaengel. Hier hat ein fleißiger Artikelschreiber WP verlassen. Die fleißigen Diskutierer aber bleiben. Was bringt WP voran? Was bringet WP auf Dauer um? --Bötsy (Diskussion) 13:12, 2. Jul. 2015 (CEST)

Ja, das gibt natürlich auch was zum Nachdenken, doch so viel Freiheit muss sein, das ist ja eben Wikipedia und viel kommen vielleicht trotzdem eines Tages zurück, immerhin, ist es besser als die Streiterein, die es schon mehr als genug in der Wikipedia gibt, denn die schaden der Wikipedia am meisten. Meine Meinung. -- Ilja (Diskussion) 15:56, 2. Jul. 2015 (CEST)
Ich bin immer für Autorenschutz zu haben, aber dieser Fall ist ein absolut ungeeignetes Beispiel. Hier sind zwei überdurchschnittlich fleißige Artikelschreiber (Schaengel & Taxiarchos), die auch noch beide überdurchschnittlich meinungstark (und das ist noch zurückhaltend forumuliert) sind, aneinandergeraten. So schmeckt die eigene Medizin. Aber wieviele sensiblere Autoren liegen auf der Strecke der beiden? Wie oft hat Schaengel schon hingeschmissen und kam dann doch wieder? --Jeansverkäufer (Diskussion) 16:24, 2. Jul. 2015 (CEST)

Meinungsbild auf griechisch[Bearbeiten]

Ich bin zwar der Meinung, daß Fragestellungen wie

„Muss der Entwurf einer Vereinbarung von Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds akzeptiert werden, welcher am 25.06.2015 eingereicht wurde und aus zwei Teilen besteht, die in einem einzigen Vorschlag zusammengefasst sind?“

vor lauter Geschwurbel triefen und in einem MB von der Wikipedianern krachend abgelehnt würden, aber vielleicht zeigen uns ja die Griechen, daß es doch geht. ;-) --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 14:13, 2. Jul. 2015 (CEST)

Die Griechen sind halt schlauer, und können solche Sätze mittlerer Komplexität intellektuell verarbeiten. --213.183.56.66 14:59, 2. Jul. 2015 (CEST)
Dem Ersteller scheint jedenfalls die Tatsache dass er "aus zwei Teilen besteht, die in einem einzigen Vorschlag zusammengefasst" wurden wichtiger gewesen zu sein als der Inhalt. Außerdem legt die Formulierung "muss" - als Verständnisfrage aufgefasst - die Beantwortung mit "nein" nahe. Natürlich muss der Vorschlag nicht angenommen werden, sonst wäre es ja eine Weisung und kein Vorschlag. Es wäre bloß sinnvoll den Vorschlag anzunehmen. --Pass3456 (Diskussion) 19:26, 2. Jul. 2015 (CEST)
Das ist immerhin nur die deutsche Übersetzung des Textes. Wer weiß wie gut diese ist. --Digamma (Diskussion) 22:23, 2. Jul. 2015 (CEST)
Ich bin gerade mal hier die Sprachversionen durchgegangen. Spinne ich oder kennen die Griechen gar keine Meinungsbilder? --2003:76:E14:9DCF:1CAA:63AE:44C2:5017 20:27, 2. Jul. 2015 (CEST)
Ich dachte, die Griechen habe die Demokratie erfunden. Vielleicht verstehen wir sie bloss nicht. Ist das nicht nur Ablenkung von dem, was sonst alles Übles in der Welt herum passiert, jedenfalls ist das nur ein Sturm im Wasserglas im Vergleich zum Nahen Osten, Afrika oder Putin in Europas Vorgarten. Dazu hat man doch mal unsere EU geschaffen, dass man auch solche „Problemchen“ miteinander bewältigt, diese EU ist kein Schönwetterverein, keine unverbindliche Kaffeerunde, dazu hat man früher das „Spiel ohne Grenzen“ gehabt oder heute noch das „Amselsingen der Eurovision“. -- Ilja (Diskussion) 20:53, 2. Jul. 2015 (CEST)
Also man stelle sich jetzt mal vor, die griechischen Autoren weigern sich voll und ganz der Wikipediaarbeit zu widmen (weil sie so schönes Wetter haben), und ein Konsortium von WMF, WMDE (ja, die Deutschen) und Google fordert die el.wp auf, jeden Tag 100 neue Artikel abzuliefern, da man jetzt Quoten erfülle müsse und die Sprachversion ansonsten dicht macht wird. Als die Autoren sich entschließen, erstmal ein MB zu machen, ist die große Troika natürlich total entsetzt, weil man so ein total abwegiges und überraschendes Mittel zur Entscheidungsfindung eingesetzt hat. ;-) --Sinuhe20 (Diskussion) 23:00, 2. Jul. 2015 (CEST)
Du meinst, man stelle sich mal vor, es flössen Unsummen an die Griechische Wikipedia, von der keinerlei Artikel "geliefert" werden. Und wenn man meint, dann könne man die Förderung reduzieren, protestieren die auch noch, verhöhnen Dich und sagen, die Kohle reicht nicht, um weiter Hubschrauberflüge zu veranstalten. --Tommes  01:11, 3. Jul. 2015 (CEST)
Ja, das ist was dir die BILD weis machen will. Es ist aber eher so, dass die Gelder an eine Bank fließen, die die Gelder für die Autoren verwaltet. Allerdings werden diese nicht weitergeleitet, sondern nur zur Tilgung der eigenen Schulden benutzt, das heisst die Autoren sehen davon keinen einzigen Cent.--Sinuhe20 (Diskussion) 10:51, 3. Jul. 2015 (CEST)
@Sinuhe Ich glaube, "weismachen" paßt da nicht mehr ganz. "eine Meinung einhämmern" drückt wohl am ehesten aus, was die da seit Monaten mit ihrer Griechenlandhetze betreiben. Beispiel? Diekmann droht mit Rücktritt, wenn die Leser nicht mit "Nein" für weitere Milliarden stimmen. Na, da hoffen wir doch auf einen baldigen Abschied :-). Ach ja, vielleicht sollte sich die Bild doch noch eines zu Herzen nehmen: "Lieber arm dran als Arm ab." ;-)--IP-Los (Diskussion) 15:02, 3. Jul. 2015 (CEST)
Ja, es ist ein altbekanntes Mittel: Konzentration auf einen Gegner, Verführung der breiten Masse und subjektiv einseitige Stellungsnahme.--Sinuhe20 (Diskussion) 19:07, 3. Jul. 2015 (CEST)
Im englischen Wiki wird es mit "Should the plan of agreement be accepted, which was submitted by the European Commission, the European Central Bank, and the International Monetary Fund in the Eurogroup meeting of 25 June 2015 and comprises two parts, which constitute their unified proposal?" und "Those citizens that reject the proposal of the three institutions vote 'Not approved/No'" and "Those citizens that agree with the proposal of the three institutions vote 'Approved/Yes'" übersetzt. Da das Angebot keine eigene Bezeichnung wie ein Gesetz hat, müssen sie für die Gültigkeit wahrscheinlich umständlich beschreiben über welches Angebot genau abgestimmt werden soll. --85.176.149.214 00:59, 3. Jul. 2015 (CEST)

DDR bussi bussi Griechenland[Bearbeiten]

Verstehe das ganze Prozedere nicht wenn die BRD alleine es geschafft hat die DDR damals zu stemmen, warum sollte dann der EU nicht gelingen Griechenland auf die Sprünge zu helfen. Griechenland ist die netteste Badewanne Europas, da gab es bis vor kurzen gar keine Kriminalität, wenn Du deinen Geldbeutel irgendwo vergessen hattest , dann wurde der Dir nachgetragen...seit der Krise ist das anders, dennoch sind das ganz gastfreundliche Menschen, die ganz einfach von korruppten Politikern verkauft worden sind. Die haben auch sehr viele deutsche Panzer geordert, die die griechischen Bürger gar nicht brauchen und auch nur über Kredite finanzieren konnten. Mir ist jedenfalls ein friedliches Griechenland wo ich die tägliche Kacke die ich hier erlebe gut verdauen kann 10 x lieber als ein Flughafen in Berlin (war noch nie in Berlin) ein Bahnhof in Stuttgard (war noch nie in Stuttgard) oder eine Philharmonie in HAmburg (war einmal in Hamburg, fande ich sehr nett auch ohne den Prachtbau) in Griechenland war ich bestimmt 10 x und das war jedes mal super nett und toll, hier die Milliardengräber begraben und den Griechen auf die Beine helfen!--Markoz (Diskussion) 22:43, 2. Jul. 2015 (CEST)

Das Gelingen ist nicht wirklich das Problem. Die Prinzipien verbieten es, Griechenland auf die Sprünge zu helfen, um keinen Präzedenzfall zu schaffen. Es würde Europa nicht wehtun, den griechischen Staatshaushalt aus der Portokasse zu bezahlen. 2013 hatte die EU ein BIP von ca. 13,1 Billionen Euro.[24] Griechenland hat einen Staatshaushalt von knapp 90 Milliarden Euro, also 0,7 Prozent des EU-BIP. --Rôtkæppchen₆₈ 23:17, 2. Jul. 2015 (CEST)
Welche "Prinzipien"? --94.219.5.215 00:28, 3. Jul. 2015 (CEST)
Dem stehen gegenüber gefühlte 90 Prozent der Arbeitszeit aller europäischen Politiker, etwa 95 Prozent der Nachrichtensendezeit und sicher mehr als 99 Prozent aller Stammtischgespräche. Da ist kaum noch mehr zu stemmen möglich ;-) --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 00:41, 3. Jul. 2015 (CEST)
Hö hö, die Deppenmehrheit. Ma gucken, ob Rotkappe selber dazu noch eine bessere Antwort einfällt. --94.219.5.215 01:01, 3. Jul. 2015 (CEST)
Ich war auch noch nie in Stuttgard. Und es ist mir lieber, das Geld den für den BER arbeitenden Menschen zukommen zu lassen. --Tommes  01:07, 3. Jul. 2015 (CEST)
Die EZB darf wegen Art. 123 AEUV den griechischen Staat nicht direkt unterstützen. Außerdem hat sie die ELA-Mittel für griechische Geschäftsbanken aufgrund fehlender Bonität auf 90 Mrd EUR gedeckelt.[25] Diese 90 Mrd EUR sind demnächst aufgebraucht. Außerdem hat die EZB aufgrund der schlechten Bonität Griechenlands entschieden, keine griechischen Staatsanleihen mehr als Sicherheiten für Kredite zu akzeptieren.[26] Das macht es dem griechischen Staat unmöglich, sich über die griechischen Geschäftsbanken durch Verausgabung von Staatsanleihen mit Geld zu versorgen. Der IWF bestand bisher immer auf die Rückzahlung seiner Darlehen und wird auch im Falle Griechenlands keine Ausnahme machen, obwohl klar ist, dass die Kredite an Griechenland nie hätten vergeben werden dürfen.[27] --Rôtkæppchen₆₈ 01:21, 3. Jul. 2015 (CEST)
Hmm Stuttgard, klingt irgendwie vertraut, aber wir haben noch keinen Artikel zu dem Dorf, liegt das irgendwo im Ausland? Muss man das kennen?--Giftzwerg 88 (Diskussion) 02:24, 3. Jul. 2015 (CEST)
Eigentlich sogar Stuegard, das isch dene ihr Dialekt. --92.212.5.26 02:37, 3. Jul. 2015 (CEST)
Stuttgård hab ich auch schon gelesen – auf einer in Dänemark ausgestellten Bahnfahrkarte nach Stuttgart, wo auch immer das liegen mag. --Rôtkæppchen₆₈ 07:02, 3. Jul. 2015 (CEST)
(BK) So einfach isses eben nicht. Hier habe ich dazu vorhin schon etwas geschrieben. Die EZB hat seit zwei Wochen einen Freifahrtschein, alles einzukaufen. Regeln sind auch hier offenbar dazu da, gebrochen zu werden. Bezüglich der Rückzahlung der Darlehen hat der IWF schon etliche male Ausnahmen gemacht (Schuldenschnitt) und wird es auch wieder tun müssen, da ist man sich hinter vorgehaltener Hand bereits weitgehend einig. Tatsächlich ist es so, daß Griechenland nur dann eine Chance hat, wirtschaftlich wieder auf die Beine zu kommen, wenn denen durch gezielte Investitionen "auf die Sprünge geholfen wird". Ohne Moos, nix los. Das Steueroasenproblem allerdings läßt sich nur durch ein internationales Steuerabkommen lösen, da müßten alle mitziehen. Die Reeder und Konsorten haben viel mehr Macht, als die griechische Regierung. Da kommen die alleine nicht gegen an. --92.212.5.26 02:37, 3. Jul. 2015 (CEST)
Die Griechen haben bei jedem Deutschen 1200,-€ Schulden (ohne gewähr können auch 2200,- sein) ein deutsches Paar ist nach Griecheland gereist um jeweils diesen Betrag irgendeinem Bürgermeister zu übergeben. Die haben das gemacht und wurden dort wie Helden gefeiert (Radio WDR5) 2 Wochen haben die da Kost und Logie für lau genossen, eine Hand wäscht die Andere...Sowas müsste man nur staatlicherseits im Großen organisieren und dann würde Griechenland wie der Phönix aus der Asche auferstehen!--Markoz (Diskussion) 11:56, 3. Jul. 2015 (CEST)
So einfach ist das leider nicht. Du hast ja das Beispiel DDR gebracht. Das hat Jahre gedauert und viele verschwendete Milliarden, bis da mal etwas entstanden ist (das ist auch eine Erkenntnis des Eingigungsprozesses - einfach großzügig Geld zu verteilen und hoffen, daß dann "blühende Landschaften" entstehen reicht nicht). Die Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen sind teilweise recht groß. Hinzu kommt, daß dadurch andere Regionen im Westen widerum vernachlässigt wurden, denen es heute nicht so rosig geht. Kurz: Selbst wenn man nun endlich mal in Griechenland investieren würde, wird das ein langer Prozeß werden, der einhergehen muß mit tiefgreifenden Reformen (z. B. im Steuersystem).--IP-Los (Diskussion) 14:41, 3. Jul. 2015 (CEST)

Das Problem heißt Korruption, ist nur eine Schätzung meinerseits aber von einem Euro Solidaritätsbeitrag sind höchstens 25 Cent in der ehemaligen DDR angekommen der Rest wanderte in die Taschen irgendwelcher BAulöwen, bestechlicher Beamten usw. die gleichen Leute halt die auch Griechenland auf dem Gewissen haben. Raffgier und selbstgefällige Dekadenz, Einzelner im höheren Machtbereich...der Rest bleibt auf der Strecke...hauptsache man kann Champus auf einer eigenen Yacht saufen--Markoz (Diskussion) 14:57, 3. Jul. 2015 (CEST)

Nicht nur. Teilweise wurde und wird auch einfach sinnlos gebaut, ohne Planung, z. B. Schwimmbäder in unmittelbarer Umgebung usw. usw. All das könnte natürlich in Griechenland auch drohen, bis eine Veränderung für die meisten überhaupt spürbar wird. Kurz: einige werden reich, der Rest merkt erst einmal nichts.--IP-Los (Diskussion) 15:12, 3. Jul. 2015 (CEST)

Bin mal zur Mürritz paddeln gefahren, da ging es über eine Bundesstrasse, da kamen Dir in 10 Minuten 2 Autos entgegen, irgendwann wurde diese Strasse von einer anderen Strasse gekreuzt, auf dieser Strasse habe ich überhaupt keine Autos gesehen.....und jetzt ratet mal wie dieses Kreuzungsproblem gelöst worden ist? Ihr dürft nur 1x raten nur eine Antwort ist richtig:

Kreisel
  • Stopschild
  • Ampel
  • Kreisel
  • Autobahnkreuz

für die richtige Antwort gibt es 100 Punkte--Markoz (Diskussion) 09:46, 4. Jul. 2015 (CEST)

Ich musste zuerst in Google Maps die Mürritz suchen: ich würde sagen Kreisel, weil da geht's so lustig rum. -- Ilja (Diskussion) 03:45, 6. Jul. 2015 (CEST)

Groschengrab[Bearbeiten]

Kiddie Rides - Fahrautomat
Kindertraum Lokomotivführer

Vor den Geschäften und in Einkaufszenten stehen so allerlei bunte und lärmige Groschengräber, Schaukelmonster, sprechende Papagaien, haben wir zu dem Thema bereits einen Artikel? Kinder lieben es und Eltern fürchten's. Heidnischen Götzerfiguter des Postkapitalismus? -- Ilja (Diskussion) 03:54, 3. Jul. 2015 (CEST)

Wirklich ein neues Phänomen ist das nicht, Geräte wo man um sich irgendwie zu amüsieren Geld einwerfen kann gibts ja schon lange in verschiedenen Varianten, bevors große Einkaufszentren gab, standen solche Geräte halt in Lokalen, Spielhallen, usw. In Deutschland gabs halt von 1985 bis 2002 gewissen Einschränkungen, weshalb man einige Geräte nicht an öffentlichen Plätzen aufstellen durfte, mittlerweile dürfen Automaten mit "jugendfreien" Spielen halt wieder überall stehen, solange es dabei keine Gewinnmöglichkeit gibt. --MrBurns (Diskussion) 04:23, 3. Jul. 2015 (CEST) PS: und "post-kapitalistisch sind diese Automaten auch nicht, wir leben auch nicht in einer postkapitalistischen Gesellschaft, ich bin eher der Meinung, dass der Höhepunkt des Kapitalismus noch nicht erreicht ist... --MrBurns (Diskussion) 04:28, 3. Jul. 2015 (CEST)
Nein, ich meine aber nicht etwa Spielautomaten, sondern solche elektrische Schüttelmaschinen, mein Schaukelpferd war noch aus Holz und funktionierte wunderbar auch ganz ohne Strom, aber schaukeln musste ich ja selber, doch für die neue Sybian-Generationen muss es natürlich alles Strom und Geld fressen und schrecklich knall bunt und lärmig sein. Gewinnen kann man dabei kaum etwas, nur manchmal die Nerven verlieren. Ob wir uns noch im oder bereits auf dem Weg aus dem Kapitalismus befinden, das besprechen wir in ca 20 oder 50 Jahren, nein der Kapitalismus ist noch nicht ganz tot, er zuckt ja noch, aber unsere gute Zeit bekommt einmal bestimmt einen ganz anderen Namen. Die Zeit der Populisten und Oligarchen. Globalismus, Spielhallenkapitalismus? Warum ist der Sozialismus bereits untergegangen? Sein wichtigtes Motto war ja: Den Kapitalismus einholen und überholen. -- Ilja (Diskussion) 05:26, 3. Jul. 2015 (CEST)
Also im Moment bewegen wir uns ja eher in die Richtung weniger sozialistischer und mehr kapitalistischer Elemente. Außer wenn die Banken versagen, weil die sind ja angeblich fast alle "too big to fail" (es wurde teilweise sogar über die mit ein paar dutzend Milliarden Euro Bilanzsumme eher kleine Hypo Alpe Adria behauptet, dass diese für Kärnten und Osteuropa systemrelevant ist und daher gerettet werden muss). Schaukelpferde mit Münzeinwurf und Antrieb gibts auch schon lange, ich weiß dass es schon zu meiner Kindheit Ende 1980er/Anfang 1990er, dass diese öfters am Straßenrand bei Geschäften gestanden sind (oft auch in Form von einem Auto oder irgendeinem komischen Tier, in Einkaufszentren war ich damals eher selten, weil meine Mutter die verabscheut) und auch damals teilweise schon alt ausgeschaut haben. Die am Spielplatz waren natürlich ohne Münzeinwurf und Antrieb, aber das ist zumindest in Wien noch immer der Fall. --MrBurns (Diskussion) 05:36, 3. Jul. 2015 (CEST)
@Ilja Lorek: Da gibt es auch was zu gewinnen, zumindest bei diesen gläsernen Maschinen mit Greifer und einer Kiste voll Plüschtiere und Billighandys. --Rôtkæppchen₆₈ 06:14, 3. Jul. 2015 (CEST)

@Ilja, Es hieß: überholen ohne einzuholen. Das war doch der Brüller Timm Thaler (Diskussion) 07:25, 3. Jul. 2015 (CEST)

(-: Und dann soll jemand noch sagen, es wäre ihnen nicht gelungen! @Timm Thaler: Danke für den Link, den feinen, aber deutlichen Unterschied habe ich wohl schon vergessen. Wie schnell die Zeit vergeht! Zusatzfrage: Hat man den Kapitalismus eigentlich links oder rechts überholt? @MrBurns:, danke, das haben ich übersehen, das muss ich mir mal genauer anschauen, vielleicht gewinne ich noch beim Papagei ein iPhone! Aber wie heissen diese Geräte, Automat ist wohl nicht das passende Stichwort. -- Ilja (Diskussion) 07:44, 3. Jul. 2015 (CEST)

laut ausführlicherem WP-en Artikel Kiddie ride seit 1930. Kinder-Fahrautomat. --84.134.28.208 09:28, 3. Jul. 2015 (CEST)

Danke! -- Ilja (Diskussion) 09:38, 3. Jul. 2015 (CEST)

Die Hände[Bearbeiten]

Sie kann auch mal anders - unsere Bundeskanzlerin, nicht das jemand glaubt, Frau Merkel macht nur eine Raute. Bitte das coole Handy in den zarten Händchen einmal genauer beachten. -- Ilja (Diskussion) 05:11, 3. Jul. 2015 (CEST)

Roboter tötet Arbeiter[Bearbeiten]

Auf diese Schlagzeile hat das Sommer-Boulevard nur gewartet: Debatte um Automatisierung geht weiter - so tragisch, wie es auch wirklich ist, diesmal war es aber nicht etwa ein Golem oder R.U.R. aus Prag, sondern eine schlecht gesicherte Maschine. Ich finde es aber schrecklich, wie sich unser Medien weltweit theatralisch darauf stürzen, dabei hat der Sommer erst angefangen! -- Ilja (Diskussion) 08:00, 3. Jul. 2015 (CEST)

Der Vergleich mit den Barkeepern in den USA bei dem von dir verlinkten Artikel ist aber auch nicht ganz passend für Deutschland, in den USA, wo fast jeder eine Schusswaffe hat, ist es sicher viel gefährlicher als Barkeeper zu arbeiten als in Deutschland. Aber es stimmt schon, dass es immer schon Arbeitsunfälle gegeben hat und steigende Automatisierung nicht unbedingt zu mehr Unfällen führt. Wichtig ist aber jedenfalls, dass es für jeden neuen Maschinentyp ausreichende Sicherheitsvorschriften gibt, sobald er auf den Markt kommt. --MrBurns (Diskussion) 08:14, 3. Jul. 2015 (CEST)
Das ist beunruhigend. Meine Kaffeemaschine guckt mich auch schon so blöd an... --79.242.86.8 08:53, 3. Jul. 2015 (CEST)

Was ich mich zu diesem Artikel frage: Warum gibt es einen Mangel an jungen Arbeitern? Ich war der Meinung, es gibt einen Überschuss an jungen Arbeitslosen' '?!? --212.183.87.115 09:40, 3. Jul. 2015 (CEST)

Es gibt insgesamt mehr Beschäftigungswillige als Stellen, aber in vielen Branchen gibt es nicht genug Arbeitskräfte mit der richtigen Ausbildung. Auch bei den Lehrstellen ist es so, dass es in bestimmten Branchen weniger (geeignete) Bewerber als Lehrstellen gibt, des weiteren besteht in einigen Branchen das Problem, dass es viele Firmen gibt, die zwar qualifizierte Arbeitskräfte wollen, aber selbst nicht ausbilden. Siehe auch Fachkräftemangel. --MrBurns (Diskussion) 09:58, 3. Jul. 2015 (CEST)
Um am Fließband wie einst Charly es machte Schrauben zu drehen, konnte man schnell fast jeden einschulen, um mit modernen Maschinen und Werkzeugen zusammenzuarbeiten, brauchtes aber wirklich motivierte und gut ausgebildete Menschen. Das ist ja gerade das größte Dilema unserer Zeit. Die Bezahlung entspricht oft nicht den geforderten Qualifikationen und damit ist auch die Motivation schnell verbraucht. Wer für eine halbe Million eine Maschine einkauft, die x Arbeiter ersetzen soll, der soll auch entsprechende Aufmerksamkeit seinen Mitarbeitern schenken, so was nennt man ganz altmodisch Wertschätzung und nicht etwa: Human Resources Management. Sonst leben beide nicht lange, nicht die Leute und auch nicht der Roboter-Knecht, egal wer wen killt. Meine Erfahrung aus einem halben Jahrhundert Arbeitsleben. -- Ilja (Diskussion) 10:34, 3. Jul. 2015 (CEST)
In diesen Terminator-Filmen, hat da nicht Skynet ein eigenes Bewusstsein entwickelt und beschlossen die Menschheit zu vernichten, nachdem es alle Sprachversionen der Wikipedia eingelesen hatte? Geoz (Diskussion) 19:01, 3. Jul. 2015 (CEST)
Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. Aber diesem modernen Zeuch sollte man nie trauen, sonst kommt sowas dabei raus. --188.107.62.132 20:48, 3. Jul. 2015 (CEST)
Im Ernst: Laut [28] passieren die meisten Unfälle in der außerhäuslichen Freizeit. Wobei die Verkehrsunfallstatistik in Deutschland mMn geschönt ist. Ich zitiere von der schon verlinkten Quelle (Hervorhebungen von mir):
2,29 Mio. Unfälle in der Freizeit abzuleiten. Zudem weist das RKI erheblich mehr Unfälle im Verkehr aus als polizeilich erfasst werden. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei zu großen Teilen um sog. Alleinunfälle im Verkehr (z. B. Sturz vom Fahrrad) handelt, die im Rahmen dieser Gesamtunfallstatistik zu den Freizeitunfällen gezählt werden. Somit ergeben sich für das Jahr 2012 insgesamt 3,11 Mio. Unfälle im Freizeitbereich.
Wenn man diese Alleinunfälle im Verkehr aus den Freizeitunfällen rausrechnet, ist doch der Haushalt vorne. --MrBurns (Diskussion) 02:51, 4. Jul. 2015 (CEST)
Ja, wird Zeit, dass es endlich Roboter gibt, die auch mal im Haushalt mithelfen können, zum Beispiel so einer … -- HilberTraum (d, m) 08:21, 4. Jul. 2015 (CEST)
Genau: Sportunfälle sind befürchtet - also lassen wir doch lieber nur noch Roboter auf den Rasen ... oder über die Pisten rasen! Und die meisten Menschen sterben im Bett, wäre es also nicht an der Zeit, dieses heimtückische Gefahrsherd endlich auszumachen. -- Ilja (Diskussion) 09:10, 4. Jul. 2015 (CEST)
Wobei Roboterfußball nach FIFA-Regeln wäre schon interessant. Natürlich nicht als Ersatz zum normalen Fußball, sondern zusätzlich. Mich würde vor allem interessieren, ob es die Programmierer wirklich schaffen würden, diesen Robotern auf die genaue Abseitsregel zu programmieren (also mit einer Erkennung von "neuen Spielsituationen", die der üblichen Regelauslegung entspricht) und ob diese Roboter die Raumdeckung besser oder schlechter als menschliche Profis beherrschen würden. Auf dem Spielfeld müsste dann wohl auch eine Roboterschiedsrichter stehen, weil für menschliche Schiedsrichter wäre die Verletzungsgefahr wohl zu hoch weil Roboter ja üblicherweise metallisch sind. Mich würde auch interessieren, ob der insgesamt eindeutig besser oder eindeutig schlechter als seine menschlichen Kollegen entscheiden würden oder ob sich darüber Streitgespräche entwickeln würden (natürlich bezogen auf die normalen FIFA-Regeln, nicht bezüglich auf eine maschinenoptimierte Variante). --MrBurns (Diskussion) 00:07, 5. Jul. 2015 (CEST) PS: bestimmte Entscheidungen würden die Roboterschiedsrichter aber sicher besser treffen, sowas oder sowas wie eine 5m-Abseitsstellung nicht zu erkennen würden ihnen sicher nicht passieren... --MrBurns (Diskussion) 00:16, 5. Jul. 2015 (CEST)
Viele LeistungssportlerInnen sind den RoboterInnen schon verdächtigt nahe gekommen, der/die menschlich fehlerhafte SchiedrichterInn bleibt noch als Trost in der ganzen Sache, aber ansonsten wird im Sport heute bereits mehr Technik und Elektronik zur Überwachung und Messung eingesetzt, als bei der NSA. Wenn es dann einmal heißt: Das Spiel wurde wegen Softwarefehler abgebrochen! -- Ilja (Diskussion) 11:35, 5. Jul. 2015 (CEST)

Ich liebe Flipper, warum sterben die aus[Bearbeiten]

Wenn Du die mit Münzen fütterst ist es klar, dass die zu Grunde gehen. Die Haltung in Zoos und privaten Händen gehört verboten!

Früher stand in jeder Spelunke mindestens 1 Flipper, da habe ich wirklich viel Geld drinnen versenkt. In den 80ern war das echt ein Hype Adams Family, Terminator, Jäger des verlorenen Schatzes da kamen fast monatlich neue Meisterwerke raus.... Es gab ganze Flipperturniere in den Kneipen...dann kam das große Flippersterben...woran lag das? Der Flipper in meiner Stammkneipe war durchgehend belegt.... Da wurden am Abend 100 -200 EUro reingeworfen, so was rechnet sich doch...weil man sich beim Spielen auch noch besäuft...--Markoz (Diskussion) 12:07, 3. Jul. 2015 (CEST)

Delfine dürfen nicht mehr gefangen gehalten werden, warum nicht ein Goldfisch? Ist auch ganz nett! Flipper gibt es aber noch aufblasbar, damit kannste noch spielen, in der Stammkneipe oder im Meer. -- Ilja (Diskussion) 12:11, 3. Jul. 2015 (CEST)
Ich habe mal 1981 eine Delphinschule gesehen die eine halbe Stunde lang die Strasse von Gibraltar (ca. 18KM breit) auf voller Breite durchquert hat. War auf einer Fähre, das ganze Mehr war weiß von Gischt nur um die Schiffe herum gab es kleine blaue Inseln. Das werden einige Millionen Delfine gewesen sein. Recht kleine so maximal 2 Meter, Brauner Rücken, weißer Bauch mit einer schwarzen Linie da zwischen. So große Schulen gibt es nicht mehr, es gibt vielelicht mal eine Schule die 1000 Delfine umfasst. Denen geht es ganz sicher nicht gut, die kämpfen ums Überleben...--Markoz (Diskussion) 15:02, 3. Jul. 2015 (CEST)
Quatsch Millionen! Milliarden müssen das gewesen sein. Aber es bestätigt mal wieder, dass das sehr intelligente Tiere sind, wenn die sogar in die Schule gehen. Lobenswert, weiter so! --2003:76:E14:9DCF:ED4B:EB96:52BB:839 16:06, 3. Jul. 2015 (CEST)
Ich glaub', Automaten, bei denen du bestenfalls Freispiele gewinnen kannst, sind insgesamt aus der Mode gekommen. --RobTorgel 14:24, 3. Jul. 2015 (CEST)
Beim Flippern kann man sehr sehr gut Frauen aufreissen...wer denkt an Freispiele?--Markoz (Diskussion) 15:02, 3. Jul. 2015 (CEST)
Mechanisch ist halt sowas von 20. Jahrhundert. Vielleicht gibt es irgendwann ein Remake von Tommy (aber wer sollte Elton John ersetzen?) oder die Rest-Who legen nochmal ein Tommy-Special-Edition-Album auf, dann gibt es möglicherweise wieder einen kleinen Pinball-Hype. Aber wahrscheinlich stehen die Flipper auf Dauer im Museum neben den Schiffschaukeln, und die Wizards haben sich wie die verwandten Schiffschaukelbremser längst neue Anmachstrategien zugelegt. Grüße Dumbox (Diskussion) 17:52, 3. Jul. 2015 (CEST)
Ich schätze mal, dass die einfach als Freizeitbeschäftigung von Computer- und Videospielen großteils verdrängt wurden. Selbst beim Zeittodschlagen wenn man z.B. wartet, bis der Film im Kino anfängt, wurden sie wohl zuerst großteils von Arcade-Spielen verdrängt, später auch noch von Smartphones. --MrBurns (Diskussion) 02:58, 4. Jul. 2015 (CEST)
Ich bin kein Experte für Spiele, aber ich denke, da war mal auch ein PC-Spiel - dass es ev. auch Flipper hieß, habe ich längst vergessen, doch aus Sperrholz und Metall habe ich (in grauer Vorzeit!) auch mal so was gebastelt, das Entwerfen und Herstellen hat mir aber viel mehr Spass gemacht, als das eigentliche Spiel, das habe ich gerne anderen überlassen. Delpine sind mir lieber, am liebsten in Ozean! -- Ilja (Diskussion) 09:05, 4. Jul. 2015 (CEST)
Wahrscheinlich hält man Spiele, die man mit der Hand bedienen muß, im Jahre 2015 für Babyspielzeug.--IP-Los (Diskussion) 13:55, 5. Jul. 2015 (CEST)
Glaub ich nicht, bisher gibts ja noch keine Spiele, die man ohne Hände bedienen kann. Ein Smartphone/Tablet hält man ja auch in der Hand und die Finger gehören bekanntlich zur Hand... --MrBurns (Diskussion) 02:14, 6. Jul. 2015 (CEST)
Sag das nicht zweimal, auch die Finger können sich leicht schrecklich überanstrengen, man arbeitet schon daran, dass man (und manin) Geräte direkt nur durch Gedanken (sofern vorhanden) steuern kann. Aber da gibt es noch was auch für die Finger und Hände zu tun: Pinball. Ja genau: Pinball heißt das Tier auf gut Englisch! -- Ilja (Diskussion) 03:29, 6. Jul. 2015 (CEST)

CC ist nicht OK[Bearbeiten]

Wer im Internet welches Foto nutzen darf, ist kompliziert. Ein Museum geht juristisch gegen Wikipedia und kleinere Seitenbetreiber vor.

Wird das schon irgendwo thematisiert? --Digamma (Diskussion) 09:57, 3. Jul. 2015 (CEST)

Um Welches Bild des Reiss Engelhorn-Museeums soll es denn gehen? -- Ilja (Diskussion) 10:40, 3. Jul. 2015 (CEST)
Es geht um dieses Bild--194.114.62.126 10:31, 3. Jul. 2015 (CEST)
Dumm gelaufen, eigentlich bräuchten die Museen die Wikipedia genau so, wie die Wikipedia die Museen braucht, gibt es nicht eine gescheiter Lösung als zum Kadi zu laufen, statt miteinander zu reden? -- Ilja (Diskussion) 10:39, 3. Jul. 2015 (CEST)
Das ist PD (public domain, gemeinfrei) wegen "Künstler über 100 Jahre tot", also keine CC-Lizenz. –Be..anyone (Diskussion) 12:27, 3. Jul. 2015 (CEST)
genau darum geht es ja, nicht um das Gemälde, sondern um das Foto des Gemäldes, ist es ein eigenständiges schützenswertes Kunstwerk oder nicht? Der Hausfotograf des Museums sieht sich wahrscheinlich auch gerne als Künstler und hat er wahrscheinlich auch Recht. Man muss miteinander reden können, nicht unbedingt beim Gericht. -- Ilja (Diskussion) 16:12, 3. Jul. 2015 (CEST)
Das Gemälde ist gemeinfrei, das Foto des gemeinfreien Gemäldes unterliegt gemäß Urteil des OLG Düsseldorf vom 13.02.1996 (20 U 115/95) aber dem Leistungsschutzrecht. --Rôtkæppchen₆₈ 21:12, 3. Jul. 2015 (CEST)

Ich frage mich, was sich das Museum davon erhofft, dass es gegen Wikimedia vorgeht. Es wird dadurch wohl keine zusätzlichen Einnahmen erringen, sondern höchstens erreichen, dass das Bild auf Commons gelöscht wird. --Digamma (Diskussion) 23:07, 3. Jul. 2015 (CEST)

Wahrscheinlich geht es um eine Grundsatzerscheinung, die Wikipedia ist nur ein sichtbares Fenster, aber es kursieren wohl etliche Abbildungen von Kunstwerken herum, der Reprofotograf, und das war ich einmal auch, ist zwar kein besonders kreativer Künstler, aber es ist durchaus eine fachmännische Leistung dahinten, Kunstwerke auch richtig, respektvoll und unverfällscht zu fotografieren, da gibt es fast unendlich viele Variablen, die man oft lange und geduldig testen muss und da können schon sehr viele und auch ganz unterschiedliche Resultate zustandekommen. Ein Konsenz ist dabei sicher für alle Seite, für die Kunstwerke und die Öffentlichkeite das Beste und dazu muss man bereit sein miteinander vorurteilsfrei zu sprechen. Ein Sonntag gemeinsam in einem Biergarten würde vielleicht die Meinungen ein wenig näher bringen. Meine Empfehlung! -- Ilja (Diskussion) 08:57, 4. Jul. 2015 (CEST)
Nur gewinnt man aus dem Artikel den Eindruck, dass es gar nicht darum geht:
Warum aber will ein Museum, das zur Stadt gehört, überhaupt Geld für solche Fotos – immerhin hat der Bürger doch den Museumsbetrieb bereits bezahlt? Das Museum verweist auf das „öffentlich-rechtliche Kostendeckungsprinzip“. Es sei „nicht nur berechtigt, sondern auch verpflichtet (...) angemessene Gebührensätze“ zu verlangen.
--Digamma (Diskussion) 10:33, 4. Jul. 2015 (CEST)
Ich denke auch, dass es um Geld geht. Auch wenn Museen natürlich hauptsählich durch Steuer- und Eintrittsgelder finanziert werden, liegt es in der Natur derartiger Anstalten, dass sie immer möglichst hohe einnahmen haben wollen, weil man kann ja immer die Sammlung vergrößen, mehr ausstellen oder sonst irgendwas verbessern. Deshalb will man auch nach Möglichkeit die exklusiven Bildrechte an Allem, was man in der Sammlung hat, haben, um sie dann verwerten zu können... --MrBurns (Diskussion) 10:53, 4. Jul. 2015 (CEST)
Zum Thema passender Text: http://archiv.twoday.net/stories/4850312/ (zu dem ein oder anderen haben wir auch was auf Wikisource, zb s:Bundesgerichtshof - Bibelreproduktion zu Photos von Photos) Eigentlich schade, dass die eine Partei die Unterlassungserklärung unterzeichnet hat und es nicht auch hat drauf ankommen lassen. --StYxXx 07:58, 5. Jul. 2015 (CEST)
„Wir als Rechteinhaber wären alleine dazu berechtigt, die Fotografie unter eine CC-Lizenz zu stellen“, sagt eine Museums-Sprecherin. „Dies haben wir jedoch nicht getan.“ - aus der TAZ, von Daniel Bouhs, 2. Juli 2015 -- Ilja (Diskussion) 11:05, 5. Jul. 2015 (CEST)

Die haben das alle gewußt.[Bearbeiten]

Alle haben sie es gewußt. Was sollte man mit solchen Menschen machen? In Deutschland werden sie wiedergewählt, aber wie geht man anderswo mit solchen um? --2003:76:E14:9DCF:748B:81ED:93E6:AFC0 12:20, 3. Jul. 2015 (CEST)

Genauso wie hier, Und wenn ein Varoufakis kommt uns sagt wenn ihr keinen Schuldenschnitt wollt dann müsst ihr die Schulden umstrukturieren bzw strecken und an die Wirtschaftsleistung des Landes anpassen, denn ein Land in dem die Wirtschaft über 25 % einbricht kann diese Last nicht tragen. Dann wird er von der Presse eben fertig gemacht. Wer sich dem System nicht anpasst muss gehen wer mitschwimmt wird wiedergewählt. Ist wo anders auch nichts anders als hier.--O omorfos (Diskussion) 12:30, 3. Jul. 2015 (CEST)
Wer seine Kredite nicht zahlt, muss damit rechnen, daß seine Sicherheiten zwangsversteigert werden. Wer dazu noch damit prahlt, von seinem hohen Ross (Einnahmen-/Ausgabenverhältnis) nicht herunterkommen zu wollen, hat jede Glaubwürdigkeit verspielt. Es gibt wohl niemanden, der damit rechnet, daß die Kredite zurückgezahlt werden. Also folgen Schuldenschnitt und Grexit alsbald! Oder das Land wird auf ewig alimentiert werden. (Ach ja, auch von denen, deren Standard nicht mal deren Niveau erreicht). --Tommes  13:07, 4. Jul. 2015 (CEST)
Wer hochriskante Anleihen kauft, muß damit rechnen, daß deren Kurs abstürzt und dann ganz real Verluste auftreten. Es ist zweifelsfrei unrecht, diese Spekulationsverluste stattdessen dem Steuerzahler aufzubürden, von dessen Geld die faulen Anleihen aufgekauft werden, bevor die Verluste realisiert wurden. Wenn ich im Spielcasino meine Kohle verpasse, bekomme ich das anschließend auch nicht aus dem Staatshaushalt zurück. --178.6.175.54 13:20, 4. Jul. 2015 (CEST)

Temperaturwettbewerb auf Wikipedia :)[Bearbeiten]

Ich biete 36°C in Köln, Neumarkt, 13.20 Uhr. Wer bietet mehr (heute) ? --Mosellaender (Diskussion) 13:56, 3. Jul. 2015 (CEST)

38°C. Für die Jahreszeit fast schon kühl :-) . Meuang Phon (siehe Amphoe Phon). Extra abgemeldet, damit man sehen kann, in welchem Land die IP wohnt LG -- 49.230.111.181 14:15, 3. Jul. 2015 (CEST)
36,6ºC linker Unterarm, jetzt aber schön cool bleiben! -- Ilja (Diskussion) 16:20, 3. Jul. 2015 (CEST)
Meins zeigt gerade "Error". --2003:76:E14:9DCF:E9C4:A718:C6F8:45B4 19:11, 3. Jul. 2015 (CEST)
1000 °C, hier bei mir im Wohnzimmer. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 01:10, 4. Jul. 2015 (CEST)
Da leg ich doch gleich mal einen Klassiker zum Thema auf. -- HilberTraum (d, m) 09:00, 4. Jul. 2015 (CEST)
Für diese Hitze und für die Nacht ist sie ja ungewöhlich warm angezogen, Madona ist übrigens schon wieder auf Tour, die und ihre Lehrtöchter machen es ganz anders. Die bayrischen schattigen Biergärten sind aber besser. -- Ilja (Diskussion) 09:41, 4. Jul. 2015 (CEST)
Was macht die junge Dame in dem Video für unkontrollierte Bewegungen? Und warum schreit sie so fürchterlich? --2003:76:E14:9DCF:7003:690F:9530:8519 16:15, 4. Jul. 2015 (CEST)
Na ja, das wird sicher an der Hitze liegen. Wenn das so weitergeht, schreie ich vielleicht auch bald. -- HilberTraum (d, m) 19:35, 4. Jul. 2015 (CEST)
Höhö, apropos "Klassiker zum Thema" und "wieder auf Tour": 30 Jahre später... hm, wir werden alle nicht jünger und so... --AMGA (d) 02:41, 5. Jul. 2015 (CEST)
Man kann dabei die Erderwärmung richtig nachvollziehen, zumindest der Rocksaum ist deutlich nach oben gerückt. -- Ilja (Diskussion) 03:17, 6. Jul. 2015 (CEST)

"Zahnarzt" usw. in der WP[Bearbeiten]

Nachdem mich der Nutzer / die Nutzerin Chricho streng darauf hingewiesen hat, dass das keine Frage an den Artikel Feministische Linguistik ist (wenn nicht mehr hier, dann im Archiv), will ich mal seiner Aufforderung nachkommen, und die Frage auch hier im Café stellen. Selbstzitat: "Weil ich gerade unter dem Stichwort "Zahnarzt" nachgesehen habe -- "Zahnärztin" ist auf "Zahnarzt" verlinkt --, doch mal die Frage: Wie hält es hier und in vergleichbaren Fällen denn die Wikipedia? (Um meine Auffassung gleich zu sagen: Der Versuch, historisch gewordene Sprachen politisch korrekt umzugestalten, führt immer wieder zu unauflöslichen Aporien und hat etwas latent Abgestandenes und Aufgesetzes an sich. In der Verwaltungssprache mag es, oft mir Verrenkungen und unschönen Doppelungen, noch gehen, im normalen sprachlichen Umgang, geht es nicht. Ich plädiere einfach dafür, am Tag der Frau jedes Jahr darauf hinzuweisen, dass Frauen über lange Zeit auch in Europa unterdrückt worden sind, auch sprachlich (falls man denn sagen kann jdn sprachlich unterdrücken). Und es dann bei Zahnarzt zu belassen.)" Zitat Ende.

Ich bin eigentlich sicher, dass es eine lange Diskussion zu dieser Frage = Welche Form in der WP, fem. oder mask.? -- schon vor Jahren gegeben haben muss; ich finde diese Diskussion nur nicht. Wer sie kennt, diese Diskussionen, -- Links wären gut. Sonst Meinungen hier? --Delabarquera (Diskussion) 14:21, 3. Jul. 2015 (CEST)

Ich weiß auch nicht mehr, wann und wo und von wem ich zum ersten Mal auf das Wort Bürgermeisterkandidaten aufmerksam gemacht worden bin. Da bin ich dann doch für das generische Maskulinum und ich muss seitdem immer daran denken, wenn Politikerinnen und Politiker den Bürgerinnen und Bürgern bzw. Wählerinnen und Wählern danken. Als ich aber einmal "Pornodarstellerinnen und -darsteller" verbessert(?) habe, da hab ich dann im Nachhinein doch eingesehen, dass das ein Unterschied ist, auf den man durchaus hinweisen sollte. (Da hat mich doch glatt jemand gefragt, ob es jetzt keine Pornodarstellerinnen mehr gibt!) Ja, dass man (nein, nicht frau!) als Kamerafrau hier in der WP in den Kats Kameramann und Kategorie:Frau einsortiert wird, finde ich dann wieder nicht so toll, aber die Mehrheit(?) sieht das etwas anders. Trotzdem gehe ich zum Zahnarzt oder zum Arzt, auch, wenn ich in beiden Fällen die Gemeinschaftspraxis eines Ehepaares meine. --MannMaus 20:20, 3. Jul. 2015 (CEST)
Zur "Porno"geschichte: Diese Änderung hatte diese kleine Diskussion zur Folge. Dort habe ich meinen Gesprächspartner auf WP:NK#Männliche und weibliche Bezeichnungen aufmerksam gemacht. --MannMaus 21:02, 3. Jul. 2015 (CEST)
Früher hat jeder das generische Maskulinum bei Berufsbezeichnungen klar als solches erkannt und automatisch an Frauen und Männer gedacht. Dann kamen die Feministinnen und haben allen eingeredet daß damit nur Männer gemeint sind. Was wollten die noch gleich damit erreichen? --188.107.62.132 20:57, 3. Jul. 2015 (CEST)
Naja, wenn Du so ein großer Freund des generischen Maskulinums bist (bin ich eigentlich auch), dann solltest Du auch nur von Feministen schreiben (werde ich in Zukunft auch immer machen). Geoz (Diskussion) 13:27, 4. Jul. 2015 (CEST)
Die(m/w) wollten damit erreichen, dass hinter jede Tätigkeitsbezeichnung(m/w) „(m/w)“ geschrieben werden muss, egal, ob männliche(m/w) oder weibliche(m/w) Kandidaten(m/w) gesucht werden. --Rôtkæppchen₆₈(m/w) 13:29, 4. Jul. 2015 (CEST)
Ich meinte speziell die weiblichen Feministen;) Wenn die nur "(m/w)" gewollt hätten, wären die aber weit übers Ziel hinausgeschossen. --178.6.175.54 13:39, 4. Jul. 2015 (CEST)
Blanker Unsinn. Früher verwiesen aus sachlichen Gründen lauter männliche Berufsbezeichnungen auf Männer. Die -in-Form verwies dann auf die Ehefrau. So viel zur These einer neutralen Ausgangssituation. Wie erklärst du dir denn, dass auch schon vor hundert und mehr Jahren Doppelnennungen benutzt wurden (natürlich nicht nach irgendeiner Vorgabe, sondern situativ), bevor Feministinnen die Linguistik für sich entdeckt haben, ja noch vor der ersten Frauenbewegung? Es war eben nie so transparent, wie du dir das vorstellst. Solange Frauen nicht als bürgerliche Subjekte galten, etwa kein Wahlrecht, keine Vertragsfreiheit hatten, war es natürlich nicht nötig, sie auf dem Wahlplakat zu nennen, war die Gesamtgesellschaft auch recht zutreffend als Gesamtheit von Männern benennbar, die Frauen waren ja immer beigeordnet. Und dass der Mann als Prototyp des Menschen gilt, findet sich schon im 1. Buch Mose. Dass Adam nicht einfach geschlechtsneutral ist, wird dann wmgl. demnächst auch bösen Feministinnen zugeschrieben. --Chricho ¹ ² ³ 13:53, 4. Jul. 2015 (CEST)
Zu der Zeit, als der moderne Feminismus aufblühte, war das generische Maskulinum etabliert. Was davor war, ist irrelevant. Außerdem kann man das Denken der Menschen nicht ändern, in dem man durch einseitigen Druck ihren Sprachgebrauch ändert. Es wird dadurch nur schwieriger, die dahinter stehenden Ansichten zu erkennen. --178.6.175.54 14:20, 4. Jul. 2015 (CEST)
Spaghetti alla Carbonara für alle…
Die Müllerin war die Frau des Müllers, die Ärztin war aber nicht die Frau des Arztes, denn die hieß Frau Doktor. Und Spaghetti alla Carbonara sind selbstverständlich nach der Frau des Köhlers benannt. --91.51.252.215 14:29, 4. Jul. 2015 (CEST)
Müller und Müllerin dürften beide im Familienbetrieb gearbeitet haben. Da wurde zwischen Familie und Betrieb genauso wenig getrennt wie zwischen Arbeit und Freizeit. Sowas gibt es erst seit der Industrialisierung. --178.6.175.54 14:42, 4. Jul. 2015 (CEST)
Dennoch hatte wohl nur der Mann eine Lehre gemacht. --Digamma (Diskussion) 15:05, 4. Jul. 2015 (CEST)
Strohmann. Die Etablierung des generischen Maskulinums hat niemand infrage gestellt, sondern dass dadurch völlig selbstverständlich an Frauen ebensogut wie an Männer gedacht wurde und wird. Und Doppelnennungen gab es bereits vor der ersten Frauenbewegung und bevor sich irgendeine Frauenbewegung besonders dafür interessiert hat. Freilich gab es „die Müllerinnen und Müller“ wohl eher nicht, die adäquatere Formulierung wäre „die Müller und ihre Weiber“ gewesen (vgl.), sehr wohl gab es dann aber „Arbeiterinnen und Arbeiter“. --Chricho ¹ ² ³ 16:20, 4. Jul. 2015 (CEST)
Das ist doch alles nur sprachliches Brimborium. Ihr könnt ja mal die Frauen im Tschechien oder der Slowakei fragen, ob denen die Endung -ová denen irgendwelche beruflichen oder sonstigen Vorteile bietet. Aber wer weiß, vielleicht wird das ja auch noch eingeführt, und Mutti heißt dann Angela Merkelin. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 16:03, 4. Jul. 2015 (CEST)
Vielleicht wollen die Tschechinnen mit den Ungarinnen tauschen: Die bekommen einfach den Vornamen des Ehemanns verpasst, mit angehängtem -né. --Rôtkæppchen₆₈ 17:54, 4. Jul. 2015 (CEST)
Naja, "bekommen" nun nicht. Das wurde schon in den 1950ern abgeschafft (bzw. die *Möglichkeit* blieb bestehen, aber wurde eher nicht mehr in Anspruch genommen). Im Litauischen gab/gibt's sowas auch: am Frauennachnamen kann man erkennen, ob verheiratet. Erst 2003 wurde per Gesetz die Möglichkkeit einer "neutralen" Form geschaffen (die sich aber immer trotzdem von der männlichen unterscheidet). --AMGA (d) 00:51, 5. Jul. 2015 (CEST)

Propagandamodell[Bearbeiten]

https://de.wikipedia.org/wiki/Propagandamodell Zitat:"Anders ausgedrückt werden damit systemisch bedingte Tendenzen in den Massenmedien als Folge von strukturell bedingten ökonomischen Einflüssen erklärt. Das Propagandamodell wurde zuerst 1988 in Hermans und Chomskys Buch Manufacturing Consent: the Political Economy of the Mass Media dargestellt. Die Theorie beschreibt, wie die Medien ein dezentralisiertes und nicht-verschwörerisch handelndes Propagandasystem bilden können, das fähig ist, einen Konsens im Interesse der gesellschaftlichen Oberschicht herzustellen und die Öffentlichkeit manipulativ in diese Perspektiven der Oberschicht einzubinden, während gleichzeitig der Anschein des demokratischen Prozesses und Konsenses gewahrt bleibt.

Gemäß einer oft zitierten Aussage Chomskys ist „die Propaganda für die Demokratie wie der Knüppel für einen totalitären Staat.“ Das Propagandamodell versucht somit, eine als gegeben angenommene tendenziöse Berichterstattung in den Massenmedien als Produkt ökonomischer Zwänge zu erklären. Die zugrundeliegende These, dass die Berichterstattung großer US-Medien zu bestimmten Themen tatsächlich tendenziös bzw. interessengeleitet ist, weisen die Autoren dabei anhand einer Anzahl von detailliert dokumentierten Fallbeispielen nach." Wenn ich da Griechenland vor Augen habe gibt es etliche Beispiele die dieses Modell noch mal bekräftigen.--Lexikon-Duff (Diskussion) 17:52, 3. Jul. 2015 (CEST)

Schöne Überlegungen! Einige Anmerkungen dazu. A) und zentral: Um Eigenschaften wie "tendenziös" zu klären, müsste jemand sagen können, wie die nicht-tendenzöse Sichtweise / Darstellung aussieht. Und zwar, ohne dass die eine tendenziöse Darstellung durch eine andere tendenziöse ersetzt wird. Ist das möglich? Die meisten Menschen denken ja: "So wie ich die Welt sehe, ist sie. Alles andere ist tendenziös und Propaganda von den Bösen!" Die Stimme der Gegenseite: exakt gleich. -- B) Die zweite große Frage ist, wie man der Unterschicht eine Stimme gibt, die nicht von verdeckten Interessen gesteuert ist. (BILD via Verkaufserfolg _ist_ offenbar eine solche Stimme. Die Alt-68er-Begriffe Manipulation und falsches Bewusstsein sind natürlich -- und waren immer -- Kokolores. Von Bürgersöhnchen für das Proletariat erfunden. Die Bürgersöhnchen und dann auch die -töchterchen wollten einfach gerne Volkstribunen sein, mit dem prickelnden Gefühl der Revolution. Wohin das geführt hat, ist bekannt. Es ist ja durchaus Unterschiedliches herausgekommen: Baader&Ensslin / Schily / Horst Mahler (!)) C) Solange die Pressefreiheit funktioniert, ist das, was im Wettstreit der Meinungen herauskommt, das, was man vage Common-sense nennt. P. S. Noam Chomsky ist sehr oft ein großes Irrlicht, nicht nur linguistisch gesehen. Von seinen frühen Forschungen an, die von Leuten gesponsert wurden, die -- man hält es nicht für möglich! --Delabarquera (Diskussion) 18:26, 3. Jul. 2015 (CEST)
Man kann das Problem der tendenziösen Berichterstattung einfach klären. Man braucht sich nur mal das Amerika vor ca. 100 Jahren anschauen. Dort hatte jede Minderheit eine eigene Nachrichtenzeitung. Schwarze, Arbeiter, Mexikaner, Schuhmacher, Revolutionäre usw., diese Vielfallt wird durch die sogenannten Filter (auch im Artikel beschrieben) aber heutzutage erschwert und ist unmöglich z.B. konnte man damals für ein paar hundert Dollar eine eigene Zeitung aufmachen, heutzutage braucht man einen Betrag im Millionenbereich. In Deutschland beherrscht z.B. der Bertelsmann Verlag sehr viel maimstream Medien, gleiches gilt auch für das Fernsehen. Oligopolismus und Monopolismus ist da eine Gefahr. Das Stichwort ist Vielfallt. Und was Chomsky angeht wüsste ich nicht das seine Theorien und Beiträge in Frage gestellt werden.--Lexikon-Duff (Diskussion) 22:43, 3. Jul. 2015 (CEST)
Wobei du natürlich berücksichtigen mußt, daß ein paar hundert Dollar einen anderen Wert darstellten als heute. Das Problem, das du hier beschreibst, zeigte sich übrigens schon damals. Man erinnere sich an die Kampagnen William Randolph Hearsts über den Spanisch-Amerikanischen Krieg oder später gegen den Film Citizen Kane. Zwar gab es eine Vielfalt, doch hatten Zeitungen Hearsts bereits Massenwirkung erreicht.
Zu Chomsky: Seine generative Grammatik findet nicht nur Anhänger (was für dich aber eher uninteressant sein dürfte, es sei denn du interessierst dich für Linguistik), umstritten ist aber auch seine Unterstützung für Robert Faurisson (aus Gründen der Meinungsfreiheit) und seine Äußerungen über die Roten Khmer. Und natürlich gbt es immer Kritiker, die etwas in Frage stellen. Im Falle Chomskys sind das dann natürlich vorwiegend rechte bzw. konservative Autoren. Auf dieser Seite kannst Du sowohl eine positive als auch negative Sicht auf Chomsky nachlesen.--IP-Los (Diskussion) 18:42, 4. Jul. 2015 (CEST)

Russisch in Deutschland und in der EU[Bearbeiten]

Russisch in der EU

Mittelweile gibt es in der EU recht viele russich sprechende Personen, EU-Bürger oder Ausländer, Russen, Russlanddeutsche oder was auch immer - wie ich beobachte, schauen sie meistens das russische Fernsehen mit dem ganzen bitteren Werbekitsch und süßen Propaganda-Gift. So viel ich weiß, ist Russich in der EU nicht einmal als EU-Sprache anerkannt. Statt Boykotte und Waffenrasseln wäre vielleicht ein sprachlich-kultureller Versuch interessant, wegen der griechischen Geschichte haben wir diese komische Schrift auch schon einigermaßen gelernt, man könnte diesmal freiwillig Russisch lernen, ohne Pionier-Halstücher! Frau Merkel kann es ja bereits, als machen wir's Mutti nach. Russisch in die EU und dann könnte man nach der guten Erfahrung von Krim vielleicht in der Kaliningradskaja oblast auch noch ein Referendum starten! Damit irgendwann auch endlich Frieden an der Ostkante herrscht. -- Ilja (Diskussion) 09:35, 4. Jul. 2015 (CEST)

Wie ich sehe, ist es bei Euch heute auch sehr heiß. --2003:76:E14:9DCF:DD7:D4AF:C79C:9515 17:12, 4. Jul. 2015 (CEST)
Feodossija gleichzeitig als Marinestützpunkt (Ukraine) und Marinestützpunkt (Russland) reicht vorläufig als wikidata-crash-Test. Oder gar Kurort in der Ukraine als WP:VM-Selbstmeldungsversuch. –Be..anyone (Diskussion) 17:44, 4. Jul. 2015 (CEST)
Immerhin, auch laut Wikipedia, sprechen mehr Menschen in der EU Russich, als zum Beispiel Schwedisch (7 %), und für 1% EU-Bürger ist Russisch die Muttersprache. -- Ilja (Diskussion) 11:22, 5. Jul. 2015 (CEST)
Es sprechen auch mehr Schweizer Spanisch als Rätoromanisch. --Digamma (Diskussion) 19:48, 5. Jul. 2015 (CEST)
Es könnten auch alle EU-Bürger Deutsch lernen, Deutsch ist ja immerhin die größte Muttersprache in der EU. Und sonst: Sdrawstwuite! Altſprachenfreund, 12:31, 5. Jul. 2015 (CEST)
PS: Warum können in Rumänien eigentlich anscheinend so wenige Russisch? Hat der gute Nikolaus Tschauschesku Nicolae Ceaușescu noch nicht einmal das geschafft?
Wenn das passieren wird, dass alle Leut' ins Goethe-Institut gehen und Sprachkurse belegen, dann kommen sofort die alten Ängste auf, dass Deutschland Europa und die ganze Welt beherrschen möchte. Deutsch ist sehr gut im Hintergrund, aber ja nicht zum Dominieren, denn es ist noch nicht ganz vergessen, auch nicht in Griechenland oder etwa in Russland, dass dort deutsche Befehle erklangen: Und was für ein Klang! Schon unter Habsburg & Preußen Gloria war ja Europa auch fast vereint, und dann hat sich die berühmte ... ganze Welt! gegen alles vereint, was nur ein bisschen als Deutsch klang. Nicht vergessen! -- Ilja (Diskussion) 14:44, 5. Jul. 2015 (CEST)
@Altsprachenfreund: Ceaușescu war nicht gerade der größte Sowjetunion-Freund; alles eher nur im Rahmen des unbedingt Notwendigen. Von allen Warschauer-Pakt-Staaten war Rumänien vielleicht das, was am weitgehendsten "sein eigenes Ding" gemacht hat. (Beispiel: In den 1970ern zusammen mit dem "abtrünnigen" Jugoslawien ein Kampfflugzeug entwickeln - das konnte sich nur Rumänien erlauben.) --AMGA (d) 23:10, 5. Jul. 2015 (CEST)
Der Karpatengraf Ceaușescu hat sich bei Westen und beim Tito eingeschmeichelt und gegen Moskau gebockt, er hat dann seinem Land dafür auch eine eiserne Diät verordnet und seine Schulden in Westen auch voll bezahlt (!!!), seine Unterthanen haben ihn dafür auch entsprechend geliebt und dem Fürstenpaar Ceaușescu auch ein prima Doppelgrab in großer Dankbarkeit geschenkt. Wahrscheinlich hat er an den Schulen auch noch gespart, er investierte dafür in sein Parlamentspalast, ich glaube, es ist das größte Gebäude der Welt oder zumindest Europas geworden. Russisch wollen die Rumänen wahrscheinlich auch nicht so gerne hören, sie hören jetzt genug von den Schießereien in der östlichen Nachbarnrepublik. -- Ilja (Diskussion) 02:18, 6. Jul. 2015 (CEST)

B.B. King[Bearbeiten]

the chill is gone WIr lagen vor Madagaskar (Diskussion) 16:28, 4. Jul. 2015 (CEST)

Der Bernie is wech[Bearbeiten]

Nu kommt Frauke mit immerhin 60 % der Stimmen ans Steuer. "Alle Mann hart backboard steuerbord!" --178.6.175.54 18:51, 4. Jul. 2015 (CEST)

Wieso Backbord? --AMGA (d) 19:27, 4. Jul. 2015 (CEST)
Hirnschmelze. Hab's korrigiert. --178.6.175.54 19:36, 4. Jul. 2015 (CEST)
Ecclestone geht nicht weg. Noch weniger wie Seppl. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 21:38, 4. Jul. 2015 (CEST)
Noch weniger als wie Seppl geht gar nicht. --2003:76:E14:9DCF:B95C:BB34:B618:C178 21:54, 4. Jul. 2015 (CEST)
Deutlich kleiner geht zumindest. --178.6.175.54 22:03, 4. Jul. 2015 (CEST)
Kleiner wie was? --2003:76:E14:9DCF:B95C:BB34:B618:C178 23:19, 4. Jul. 2015 (CEST)
Seppl. --178.6.175.54 00:51, 5. Jul. 2015 (CEST)
Ach kleiner wie Seppl. Wie ob ich mir das nicht schon fast gedacht habe. --79.242.86.8 00:52, 5. Jul. 2015 (CEST)
Die Frauke ist nochmal einen Kopf kleiner. --178.6.175.54 01:30, 5. Jul. 2015 (CEST)
In Zukunft wirds auf Diskussion:Alternative für Deutschland keine Schlachten mehr geben, ob die Partei neorechts oder wirtschafspopulistisch ist. Zum Thema Grexit will von denen eh keiner mehr was wissen, haben sie eh nichts mitzubestimmen und wenn die Griechen nun aus dem Euro aussteigen, würde das den dt. Steuerzahler wahrscheinlich noch wesentlich mehr kosten, als wenn sie drinbleiben. Auf Wählerfang geht man damit eher nicht.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 00:58, 5. Jul. 2015 (CEST)
Die werden schon weiter mehr als 5 % bekommen, da wird es eher über den Klageweg laufen, daß Verbotsanträge gestellt werden, wenn die erst richtig in Fahrt kommt. Die werben jetzt schon verstärkt ehemalige Wähler inzwischen verbotener Parteien - das geht nur, in dem man deren inhaltliche Ausrichtung übernimmt. Bin mal gespannt, was der Olaf dazu meint. --178.6.175.54 01:30, 5. Jul. 2015 (CEST)
Hat sich geklärt: Olaf findet das uncool und geht. Es drohe eine "NPD im Schafspelz", erklärte Henkel gegenüber dem ZDF. "Mit der Wahl Petrys zur alleinigen Parteisprecherin hat sich die Mehrheit der in Essen anwesenden Parteimitglieder nicht nur für einen scharfen Rechtskurs, sondern auch für Pöbelei, Protest und dem Verbreiten von Vorurteilen entschieden."--94.219.30.92 19:55, 5. Jul. 2015 (CEST)

Bernd & Friends[Bearbeiten]

Bernd das Brot Erfurt.JPG

Weiss jemand, ob Bernd & Friends noch On Air ist? Laut Webseite läuft die Sendung nicht mehr - irgendwie doof, da sich quasi meine Kinder und meine Frau die witzige Sendung vor noch nicht so langer Zeit gerne angeschaut haben.--Miltrak (Diskussion) 01:56, 5. Jul. 2015 (CEST)

Wirft es nicht ein bezeichnendes Licht auf die öffentlich-rechtliche, wie private Fernsehlandschaft, dass ich schon vor Jahren beim Zappen regelmäßig bei der Endlosschleife von Bernd dem Brot hängen geblieben bin? Geoz (Diskussion) 09:49, 5. Jul. 2015 (CEST)
Ja, allerdings wirft das auch ein bezeichnendes Licht auf Dich :) --Optimum (Diskussion) 14:25, 5. Jul. 2015 (CEST)
Ich bin am Dienstag (nach 21 Uhr) beim Zappen darauf gestoßen (habe aber gleich weitergezappt ;-), weiß aber nicht ob das von Kika ausgestrahlt wurde, oder vom Kabelanbieter in der Kika-Sendepause eingespielt wurde. --TheRunnerUp 15:50, 5. Jul. 2015 (CEST)
Das hängt davon ab, ob Du Digital- oder Analogempfang hast. Beim Analogkabel kommt zwischen 21 und 6 Uhr irgendein anderes Programm (bei mir z.B. Astro TV), beim Digitalkabel die Bernd-Endlosschleife, die auch über Satellit zu bewundern ist. Terrestrisch läuft zwischen 6 und 21 Uhr KiKA und von 21 bis 6 Uhr ZDF neo und keine Bernd-Endlosschleife. --Rôtkæppchen₆₈ 16:30, 5. Jul. 2015 (CEST)
Warum machen die Kabelbetreiber diesen Unterschied bei der Re-Analogisierung (ein analoges Ursignal gibt es ja schon länger nicht mehr)? Und halten sie es tatsächlich alle so (ich hänge direkt an der Schüssel, habe also keine Ahnung)? Grüße Dumbox (Diskussion) 22:32, 5. Jul. 2015 (CEST)

Die USA spioniert uns fröhlich aus und keiner kann was dagegen unternehmen[Bearbeiten]

Heho, was haltet ihr eigentlich davon, dass uns unser Bündnispartner USA tagtäglich fröhlich ausspioniert ohne dafür von der Bundesregierung zur Rechenschaft gezogen zu werden? Die USA spionieren ja einfach fröhlich vor sich hin...die Bundesregierung ist aber offentsichtlich unfähig Gegenmaßnahmen zu treffen. Da ich den Gesammtzustand diesbezüglich einfach scheiße finde, bitte ich darum folgend mit "scheiße" oder "nope" oder so ähnlich zu unterschreiben...vielleicht wird die Bundesregierung dann ja mal aktiv. PS: Hab übrigens nix gegen die derzeitige Bundesregierung...aber die Spio-Geschichte geht irgendwie schon zu weit-->>>HANDELN!!!

Also:

  • Spio-Aktivitäten des Bündnispartners USA finde ich "scheiße":
  1. jo--Eddgel (Diskussion) 04:39, 5. Jul. 2015 (CEST)
  • Spio-Aktivitäten des Bündnispartners USA ist deren gutes Recht:

--Eddgel (Diskussion) 05:47, 5. Jul. 2015 (CEST)

Die USA sind kein demokratisches Land, auch wenn in Büchern und der Wikipedia etwas anderes steht. Sie werden von einer Gruppe von sehr reichen und somit einflussreichen Menschen gesteuert. Dabei gehen sie für ihre wirtschaftlichen Interessen über Leichen, wie man z.B. an Angriffskriegen mit hunderttausenden Opfern gegen den Irak, der Einmischung im Konflikt in der Ukraine usw. sieht. Denen ist es auch egal, wenn sowas zu Konfliktsituationen kommen kann, die in einem Krieg enden. Sie selbst sind ja nicht betroffen. Selbst das eigene Volk ist denen egal. Die Mittelschicht bricht komplett weg und die Armut steigt. Letztlich werden die Armen noch ein wenige gegeneinander aufgehetzt, so dass die sich gegenseitig bekämpfen und mit sich selbst beschäftigt sind. Gegen solche Verbrecher eine Unterschriftsliste zu erstellen ist daher richtig niedlich. Die werden bestimmt aufhören zu spionieren, wenn die die sehen. --2003:76:E14:9DCF:851F:63D7:35CF:F004 10:22, 5. Jul. 2015 (CEST)
Nur mal so: die USA sind von der ukrainischen Regierung um Hilfe gebeten worden. Außerdem solltest du nicht vergessen, wer da viel stärker involviert ist: Rußland. Während sich die USA da einmischen, hat Rußland (genauso wie die USA im Irak) einen Krieg begonnen, der ebenfalls Hunderttausenden das Leben kostet. Ginge es Putin und Konsorten um die russische Ethnie, hätte er diesen Krieg nicht vom Zaum gebrauchen. Das alles dient nur zum Vorwand, um Völkerrecht und Verträge brechen zu können (vgl. Sudetenkrise, wo Hitler genauso vorgegangen ist). Stattdessen werden die nun Opfer eines Krieges, in dem Ukrainer und Russen (d. h. mit russischer Staatsangehörigkeit) sterben - das alles nur (wie auch im Irakkrieg), um mehr Einfluß zu bekommen. Über das System in Rußland müssen wir uns auch nicht weiter unterhalten, das hat mit Demokratie nämlich noch weniger am Hut und sorgt dafür, daß die reichen Oligarchen immer mehr Geld in ihre Taschen scheffeln (das ist also nicht nur in der Ukraine so, sondern in verstärktem Maße in Rußland). Hinzu kommt eine imperialistisch-chauvinstische Außenpolitik, die einen Opfer- und Bedrohungmythos schürrt, um diesen Krieg zu rechtfertigen.
Zur NSA: die Bundesregierung wird da nie handeln. Stattdessen setzt sie eher Verfassungsprinzipien außer Kraft, damit das Parlament seiner Kontrollfunktion über die Exekutive nicht nachkommen kann.--IP-Los (Diskussion) 11:14, 5. Jul. 2015 (CEST)
Eine Umfrage im Wikipedia-Cafe ist wirklich mal ein fieses Druckmittel. - Gut fand ich früher auch die Schweigekreise gegen Atomkraft in der Fußgängerzone. Da haben die Politiker so richtig gezittert: "Ach herrje, schon wieder Bürger, die nichts sagen..." Ne gute Idee ist auch, einfach nicht zur Wahl zu gehen, dann kommen DIE bestimmt ordentlich ins Grübel, warum ich nicht da war... --Optimum (Diskussion) 14:38, 5. Jul. 2015 (CEST)
@IP-Los dann frag Dich mal, warum Putin so gehandelt hat. Kann es sein, dass ihm die USA mit ihren "Abwehrwaffen gegen den Iran" etwas zu nahe auf die Pelle gerückt ist? Man sollte immer beide Seiten der Medaille betrachten. Kann es sein, dass die USA sich da in Dinge eingemischt hat, die sie nun wirklich nichts angehen? Warum tut die USA sowas? Vielleicht um Unfrieden zu stiften, weil ein gutes Verhältnis der EU zu Russland stark negative Konsequenzen für die wirtschaftliche Stellung der USA hat? Man könnte das noch viel weiter ausführen, aber da Du die Dir von den Amis aufgestezte Pro-USA-Brille wohl sehr magst, lassen wir das besser ;) --2003:76:E14:9DCF:61DD:AE84:C754:C334 17:18, 5. Jul. 2015 (CEST)

Machen wir uns nichts vor die USA ist seit langem der Imperialistischste Staat der Erde und tritt das Völkerrecht mit Füßen wie kaum ein andere. Eigentlich gehören sie aus der Völkergemeinschaft ausgeschlossen, blos das wird sehr wahrscheinlich an dem Veto der USA scheitern. Also welche Möglichkeiten bleiben ? Ausschluss aus den G7 fänd ich persönlich ja mal ein Signal, denn wir sollten immer im Hintergrud behalten der nächste Präsident von denen könnte wieder einer von den lustigen Bushboys sein und mit Flugzeugträgern kann man tolle Sachen machen, nur zur Landesverteidigung taugen sie halt nicht. --Graf Umarov (Diskussion) 17:26, 5. Jul. 2015 (CEST)

Abstimmungen zu Völkerrechtsfragen sinf völlig unabhämgig von den USA ein Witz solange ein großer Teil der Mitglieder von mehr oder weniger autoritären Staaten gestellt wird.--Kmhkmh (Diskussion) 18:14, 5. Jul. 2015 (CEST)

Zur Überschrift: Man sollte Wollen nicht mit Können verwechseln.--Kmhkmh (Diskussion) 18:15, 5. Jul. 2015 (CEST)

Ihr erinnert mich die ganze Zeit an die hier;) --94.219.30.92 19:04, 5. Jul. 2015 (CEST)

Kann mir jemand börsennotierte Sportmannschaften nennen die auch käuflich sind?[Bearbeiten]

also so wie BVB oder Manchester United? Die ganze Welt kann gern erwähnt werden, ich konnte nur im Internet keine Liste finden mit solchen Sportmannschaften und jedes einzelne lech Poznan oder Dynamo Moskva nach seiner Unternehmensführung und Börsennotierung zu suchen und dann noch den aktueleln Kurs abfragen ist einfach zu anstrengend und mühsam. Soviele kaufbare Mannschaften werden das wahrscheinlich nicht sein.. --Jwbejebac (Diskussion) 05:56, 5. Jul. 2015 (CEST)

Ja, das Internet und der Finanzmarkt sind halt manchmal mühsam und es gibt nicht für alles eine Webseite, die eine Übersicht bildet. Du kannst dir ja selber eine Übersicht bilden,. z.B. die Links zu den verschiedenen Kursen in einer Textdatei speichern. Übrigens gibt es auch Vereine, die käuflich sind, ohne au der Börse notiert zu sein. Ein gutes Beispiel ist die alte Austria Salzburg, die 2005 an Red Bull verkauft wurde und in FC Red Bull Salzburg umbenannt wurde. Es gibt aber noch hunderte, wenn nicht tausende, andere Beispiele von käuflichen Vereinen... --MrBurns (Diskussion) 01:52, 6. Jul. 2015 (CEST)

italienisches Kriegschiff von oben...[Bearbeiten]

welches Schiff ist das bei 40.477164, 17.244964 in google Maps? --Jwbejebac (Diskussion) 09:11, 5. Jul. 2015 (CEST)

Hast du gesehen, dass jemand dort ein betiteltes Foto eingestellt hat? ;) Vittorio Veneto (C550). Grüße Dumbox (Diskussion) 09:42, 5. Jul. 2015 (CEST)

Fossilisierung von Staatsschulden[Bearbeiten]

Gleich ab heute Abend geht das Nürnberger schießen um die Eurorettung weiter. Natürlich, wie auch immer, mit Griechenland. Die einen wollen nix mehr Bezahlen die anderen wollen keine Schulden erlassen. Die Lösung ist ebenso einfach wie genial. Schulden werden nicht erlassen, müssen aber erst im Jahr 20255 zurückgezahlt werden und bleiben bis dahin zinsfrei. Ich erwähne das nur, zur Wahrung meiner Uherheberrechte an dem Begriff, für den Fall, dass dieser in den Nächsten Tagen von Medien oder Politikern gebraucht werden sollte. In diesem Sinne, allen einen sonnigen Sonntag--Graf Umarov (Diskussion) 13:46, 5. Jul. 2015 (CEST)

Na ob es in knapp 20.000 Jahren überhaupt noch Menschen gibt, das ist schon fraglich; ganz sicher dürfte sein, daß es bis dahin keinen Euro mehr geben wird. Der Yanis Varoufakis hatte sowas ähnliches übrigens auch schon vorgeschlagen, hat sich damit unbeliebt gemacht. --94.219.30.92 19:13, 5. Jul. 2015 (CEST)
Eine schöne Analyse ist hier zu finden. --2003:76:E14:9DCF:61DD:AE84:C754:C334 20:44, 5. Jul. 2015 (CEST)

Uhrheber auch ich...[Bearbeiten]

Wie der Kollege gerade oben möchte ich auch das Recht, meine Uhr etwas zu heben, hier anmelden. Weil isch trage derzeit ein ausgesprochenes Billiguhr und das etwas anzuheben um, schreibe ich jetzt und will aber nicht, dass nachher irgendwer anders die Filmrechte unberechtigt und dann meine Millionen selber! Wär ja voll blöd! Könnte ich wieder keine neue Uhr! Die Frage ist, nachdem leider die Griechen mit Nein gestimmt haben: Tritt Frau Merkel jetzt zurück? Oder wartet sie noch ein paar Monate, bis sie im Winter auf Elmau mal schwere Winterstiefel mit Vibram- (Trademark, hervorragendes Produkt) -sohle trägt und sich gerade alle zum Gruppenphoto aufgestellt haben und der griechische Kollege ohne Suspensorium zufällig direkt hinter ihr steht? Pagliafieno (Diskussion) 18:33, 5. Jul. 2015 (CEST)

Ne, die tritt vor die nächste Kamera und lamentiert darüber, was das für dumme ungezogene Jungs seien, die nicht auf das hören, was Mutti ihnen sagt. Und dann wird sie über verschärfte Erziehungsmaßnahmen sprechen, die man nun anwenden müsse, damit die endlich lernen, auf das zu hören, was Mutti sagt. Die müssten jetzt erst mal auf die stille Treppe, dann sollen die sich entschuldigen und dann werde man sich eine Strafe überlegen müssen. Wenn sie dann auf Knien rutschend angekrochen kommen und wimmernd betteln, würde man sich überlegen, was man ihnen jetzt eventuell noch anbieten kann, denn ausstoßen wolle man sie natürlich nicht. Es seien zwar die schwarzen Schafe, aber die gehören nunmal zur Familie, da müsse man nunmal durch, "whatever it takes". --94.219.30.92 19:32, 5. Jul. 2015 (CEST)
"whatever it takes" - mein Englisch ist die Woche irgendwie gerade nicht so. Aber ist das etwa so wie - also, es gab in der deutschen Geschichte mal jemanden, der "coûte que coûte" gesagt haben soll. Kann man das vergleichen?
Zusatzfrage: Darf ich noch eine Zusatzfrage? Weil ich hätte da noch eine Zusatzfrage - also (wenn ich darf), kann diese Frau, wie heißt sie noch, Markel oder wie, überhaupt Griechisch? Ich meine, die hatten doch da gar keine richtigen Gymnasien in der Zone, oder? Weil ich hätte ja jemanden hingeschickt, der das noch gelernt hat. Also, als Schliemann da war und die modernen Griechen (sind jetzt auch schon wieder tot, wie die Zeit vergeht, damals waren sie aber das Modernste, was da an Griechen zu haben war) auf Altgriechisch vollgequatscht hat, da waren die alle plötzlich ganz still, haben ihm eine schöne siebzehnjährige Gymnasiastin zur Frau gegeben und ob der vielen von ihm mitgebrachten Mäuse auch noch ein Mausoleum gebaut. Da war irgendwie noch mehr Verständnis zwischen Meck-Pomm und Hellas... Pagliafieno (Diskussion) 19:47, 5. Jul. 2015 (CEST)
Zu Schliemanns Zeit aber noch ohne Pomm... --AMGA (d) 22:51, 5. Jul. 2015 (CEST)
Ja, die wurden damals noch Erdäpfel genannt... Pagliafieno (Diskussion) 00:43, 6. Jul. 2015 (CEST)

Ca. 60% Nein, ca. 40% Ja[Bearbeiten]

Glückwunsch Herr Tsipras! --2003:76:E14:9DCF:61DD:AE84:C754:C334 19:36, 5. Jul. 2015 (CEST)

+ 1 Neues Spiel, neues Glück! --94.219.30.92 19:41, 5. Jul. 2015 (CEST)

Irgendwann ist das Spiel auch mal aus und der Ernst beginnt. -- Korkwand (Diskussion) 21:54, 5. Jul. 2015 (CEST)
Meinst Du nicht, die Lage ist bereits seit Jahren ernst? --94.219.30.92 21:58, 5. Jul. 2015 (CEST)
Ja, es kann nicht ewig so weitergehen, dass Investoren in Erwartung hoher Zinsen leichtfertig Geld verleihen und der europäische Steuerzahler dann dafür aufkommen, der "normale Grieche" leiden muß, wenn der Schuldner nicht mehr zahlen kann. --79.242.86.8 22:01, 5. Jul. 2015 (CEST)

+1 --Hubertl (Diskussion) 23:46, 5. Jul. 2015 (CEST)

Ochi[Bearbeiten]

"Merkel muss jetzt den Grexit organisieren" [29] Warum muss ein Staat, der seine Schulden nicht bezahlen kann, eigentlich raus aus der Eurozone? -- Korkwand (Diskussion) 21:54, 5. Jul. 2015 (CEST)

Meines Wissens ist ein solcher Fall bislang nirgendwo geregelt. Es ist also völlig unklar, wer was "muß" oder auch nicht. Mal abwarten, wie sich die verscheidenen Interessensgruppen jetzt neu positionieren. --94.219.30.92 22:06, 5. Jul. 2015 (CEST)
Musser nicht, und rausschmeißen kann ihn auch keiner. Fordern können Ploitiker viel, alles nur leeres das Volk verdummendes bla bla--Graf Umarov (Diskussion) 22:10, 5. Jul. 2015 (CEST)

Der Spiegel schreibt den Spruch "FDP-Politiker Alexander Graf Lambsdorff" zu. Dubios, was der uns damit sagen will. Es geht genau die Griechen etwas an, was ihre Regierung nun machen soll, nachdem der Souverän gesprochen hat. Wenn ich Tsipras wäre und das arrogante Getue in Westeuropa nicht aufhört (die Welt: "Tsipras braucht Vernunftschub"), würde ich ein paar Mittelmeerhäfen dem Putin seiner Navy vermieten. --92.104.181.183 22:24, 5. Jul. 2015 (CEST)

Warum, weil der nicht so arrogant ist? --AMGA (d) 22:57, 5. Jul. 2015 (CEST)son
Nein, sondern um Lumpen gegen Lumpen auszuspielen. 94.222.187.100 23:04, 5. Jul. 2015 (CEST)
Was da grade passiert ist der Kampf um die Weltherschaft. In der blauen Ecke Goldman Sachs mit seinen Vasallen und in der Roten Ecke Zeus mit seinen Verrückten. Dieser finale Kampf wird genau in dem Momend entschieden werden, wenn die USA erkennen, dass die generelle Abschaffung von Schulden zwar Goldman Sachs ruiniert, aber die USA auch aus den Händen von chinesischer Gläubiger befreit.--Graf Umarov (Diskussion) 23:48, 5. Jul. 2015 (CEST)
@Graf Umarov warum führt dann ausgerechnet Goldmann Sachs die Auszählungen des Referendums durch?.--O omorfos (Diskussion) 23:53, 5. Jul. 2015 (CEST)
Finde Du mal ein Unternehmen ohne Verbindungen zu Goldmann Sachs, daß eine solche Mammutaufgabe mit derart wenig Vorlaufzeit stemmen kann. Außerdem denke ich nicht mal, daß GS etwas gegen Griechenland hat; warum auch. --94.219.30.92 01:20, 6. Jul. 2015 (CEST)

Ob es sich lohnt,[Bearbeiten]

schonmal T-Shirts mit diesem Motiv zu bedrucken? Und was heißt eigentlich Einheitsmedien? --79.242.86.8 22:36, 5. Jul. 2015 (CEST)

Der Oxi-Sieger strahlt wie ein AKW, ein T-Shirt mit seinem Lächeln würde sicher zur allegemeinen Erheiterung betragen. Die Halbwertszeit ist aber relativ kurz begrenzt! -- Ilja (Diskussion) 03:57, 6. Jul. 2015 (CEST)

Man lernt nie aus...[Bearbeiten]

Heute hatten wir eine so hohe Luftfeuchtigkeit, das an meinem Auto (mit Klima) die Fenster von aussen beschlugen, als ich an der Ampel halten musste. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:44, 5. Jul. 2015 (CEST)

Ja jetzt verstehe ich, warum so viele Autos beim Rot nicht anhalten wollen, sie haben alle den inneren Scheibenwischer noch nicht erfunden. Dabei gibt es denn bereits von Otto Waalkes - seit über 40 Jahren! -- Ilja (Diskussion) 03:52, 6. Jul. 2015 (CEST)

Kunst zum Selber machen[Bearbeiten]

Trendkunst 2015 wenigstens geht es wieder weg! - man muss nur die Bilder bei Googel und „Sun Burn Art“ suchen. Die echten Tatoo Freaks sitzen aber wahrscheinlich in dunklen Spelunken. Und die Wikipedia pent, noch kein Artikel über die Art der Body Art. -- Ilja (Diskussion) 04:11, 6. Jul. 2015 (CEST)