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Warum ich Deutschland liebe[Bearbeiten]

Es hat mich wirklich entzückt, als das Amt mir klarmachen wollte, dass es mir bis zum 25. Lebensjahr zumutbar ist, auf der Straße zu leben, und dass weder eine Wohnung noch eine Obdachlosenunterkunft übernommen wird. Da weiß ich sofort, in was für einem Sozialstaat ich lebe.

Das beste ist: würde ich ins Behindertenwohnheim kommen, würde sofort alles problemlos übernommen. Förderung selbständigen Lebens - Fehlanzeige! -- Liliana 21:53, 14. Aug. 2015 (CEST)

Setze dich doch beispielsweise dauerhaft und ohne eigene Mittel nach Indien oder Bangladesch ab, spätestens danach begreifst du vielleicht irgendwann einmal, in welchem Sozialstaat du vorher gelebt hast, wenn sie dich dort nicht wegen illegalem Aufenthalt (ein reguläres Visum ohne eigene Mittel bzw. Arbeitsvertrag und/oder konkretem Ausreisedatum nicht möglich) erst in Gefängnis stecken und/oder danach bzw. sofort abbschieben ohne jede Einspruchmöglichkeit, gelle. -- Muck (Diskussion) 11:02, 15. Aug. 2015 (CEST)
?! Was soll diese Antwort?! --µ12 (d) 11:14, 15. Aug. 2015 (CEST)
Ein schlecht verklausuliertes Geh doch nach drüben -- Alt 15:13, 15. Aug. 2015 (CEST)
Einfach mal in Ruhe nachdenken, vielleicht kommst du dann drauf ;-) -- Muck (Diskussion) 11:24, 15. Aug. 2015 (CEST)
Mir wäre inzwischen Indien/Bangladesch hundertmal lieber als Deutschland. Das versteht man aber nur, wenn man weiß, welche Odyssee ich durchmachen musste. Stell dir vor, du kommst völlig aufgelöst zur Behörde, brauchst unbedingt Hilfe, um der Familie zu entkommen, und man sagt dir einfach ins Gesicht "in Deutschland ist es völlig normal, dass der Vater seine eigenen Kinder vergewaltigt, das muss man halt einstecken". Ich bekomme das bis heute nicht aus dem Kopf. -- Liliana 11:35, 15. Aug. 2015 (CEST)
@Muck: Ich habe es schon verstanden, was du meinst. Es ist nur lächerlich. Natürlich gibt es Länder mit schlechterem Sozialstaat, aber die sollen doch nicht unser Vorbild sein. Und diesen Schwachsinn jemandem zu schreiben, den es offensichtlich gerade nicht gut geht, weil er ebendiese Hilfe gerade dringend benötigt und nicht bekommt finde ich ...... (mir fällt gerade passendes nichts ein, das nicht gegen WP:KPA verstößt) --µ12 (d) 11:52, 15. Aug. 2015 (CEST)
Mir erscheinen die Äußerungen von Liliana als ziuemlich absurd und in Ihrer Absurdität auch als unglaubhaft. Wer bitte in welcher Behörde äussert heutzutage soetwas gegenüber einer betroffenen Jugendlichen. "in Deutschland ist es völlig normal, dass der Vater seine eigenen Kinder vergewaltigt, das muss man halt einstecken" Hier geht es um den Vorwurf einer gravierenden innerfamiliären Straftat (Verbrechen). Diese wird nach Anzeige bei der Polizei auch unverzüglich und mit Nachdruck ermittelt und ggf. von der Statsanwaltschaft zur Anklage gebracht. Weiterhin gibt es in Deitschland in diesem Zusammenhang gemeinnützige Vereine, die den Bertoffenen intensiv helfen und zur Seite stehen. Auch die würden derartige Äusserungen von einem Behördenmitarbeiter so nicht hinnehmen, sondern zur Anzeige bringen und dem Opfer dabei helfen; immer unter der Voraussetzung der Glaubwürdigkeit! Und dann soll ein Amt gegenüber einer derartig Betroffenen äussern, dass es bis zum 25. Lebensjahr zumutbar ist, auf der Straße zu leben, und dass weder eine Wohnung noch eine Obdachlosenunterkunft übernommen wird. Bei allem Respekt, aber hier stimmt doch irgendwas nicht!! Wenn sich das alles tatsächlich so abgespielt haben sollte, dann wäre das ein Skandal, kein Fall für WP sondern für die Medien (Presse oder TV) und die würden das mit Sicherheit aufgreifen. -- Muck (Diskussion) 12:43, 15. Aug. 2015 (CEST)
Nein, man muss gar nicht so weit reisen, auch schon innerhalt der EU würde man so manche Region finden, dass einem der Heimweh überfällt - und das ist angeblich auch der höhere Sinn des Verreisens. -- Ilja (Diskussion) 14:34, 15. Aug. 2015 (CEST)
Jugendlich war ich da schon nicht mehr. Das Jugendamt wusste natürlich immer Bescheid, hat aber einfach weggeschaut. Und das einzige, was die Polizei bisher erreicht hat, war, mich in die Psychiatrie zwangseinzuweisen, unter schallendem Gelächter meines Vaters. Das war absolut demütigend. -- Liliana 18:07, 15. Aug. 2015 (CEST)
Wenn das alles so stimmt, wie du es uns hier verkaufen willst, dann solltest du dir umgehend kompetente Hilfe holen, unter anderm bei den von mir oben genannten Vereinen wie beispielsweise Wildwasser, Zartbitter, Allerleirauh oder andere und einem Anwalt wie beispielsweise Gerhard Strate. Der Fall Gustl Mollath hat ja gezeigt, dass man es selbst in den ungünstigsten Umständen in Deutschland doch schaffen kann. Auch wenn man schon Zwangseigewiesen ist und keine eigenen Mittel mehr hat. Es darf eben nur keine tatsächliche psychiatrische Erkrankung vorliegen, aber das liegt allein im Ermessen von duraus vorhandenen kompetenten und unabhägigen Gutachtern, die dir bei Hilfestellung genannt werden dürften. Dazu erlaube ich mir bei aller Skepsis selbstverständlich kein abschließendes Urteil. -- Muck (Diskussion) 18:23, 15. Aug. 2015 (CEST)
@Muck: Ich bitte dich nachdrücklich, etwas respektvoller aufzutreten, etwa nicht jeden Beitrag mit Infragestellung der Glaubwürdigkeit anzusetzen. Wenn du ernsthaftes Interesse hast, könntest du ja ein paar Details klären. Ich gehe übrigens davon aus, dass Liliana Aussagen paraphrasiert hat, diese Interpretationsleistung ist auch trotz der Anführungszeichen erbringbar. Sie hat es vmtl. so paraphrasiert, dass die Absurdität deutlich wird, die aber in zotiger Form mit verharmlosender Wortwahl wohl durchaus nicht so ungewöhnlich ist. --Chricho ¹ ² ³ 19:27, 15. Aug. 2015 (CEST)
@Liliana-60: Du sagst, wird nicht „übernommen“. Heißt das, die KdU werden vom Jobcenter nicht bewilligt? Oder meinst du, dass dir Sozialwohnung bzw. Notunterkunft verwehrt werden? Kann man Bundesland oder Stadt erfahren? --Chricho ¹ ² ³ 19:20, 15. Aug. 2015 (CEST)
@Muck: Ja da hast du recht. Wo wir gleich dabei sind. Manchen Leuten in Afrika geht es auch nicht so schlecht und die meisten beschweren sich gar nicht. Ich finde wir sollten unser Lebensniveau auf das von den Menschen in Afrika runterschrauben.--Lexikon-Duff (Diskussion) 20:47, 15. Aug. 2015 (CEST)
Wenn du eine Behinderung hast, stehen dir Hilfen zur Eingliederung zu und zwar solche, die du auch befürworten kannst. Ich würde mir an deiner Stelle einen Rechtsanwalt nehmen, dir steht kostenloser Rechtsbeistand zu (Amtsgericht deines Wohnortes, Rechtsantragsstelle). Weiter kann sinnvoll sein, sich um eine maßnahme "betreutes Einzelwohnen" zu bemühen, (wenn das dein Ding wäre) Die unterstützen dich bei der Wohnungssuche, helfen bei Ämtertheater und begleiten auch bei kritischen Terminen. das kann hilfreich sein, da die amtspersonen bei Anwesenheit Dritter doch gewöhnlich kooperativer sind und der Ton auch deutlich respektvoller.--Belladonna Elixierschmiede 21:04, 15. Aug. 2015 (CEST)
Ich bekomme gar nichts bewilligt, nach Vorstellung der Behörde soll ich verhungern. Das war damals in Hessen passiert, inszwischen halte ich mich aber nicht mehr in Hessen auf, weil ich die Behörden dort einfach satt habe. -- Liliana 21:11, 15. Aug. 2015 (CEST)
ich weiß nicht, was vorgefallen ist, und dies hier öffentlich in Einzelheiten zu erörtern, finde ich auch schwierig. Wenn man erstmal aus dem System rausgefallen ist, ist es oft ziemlich schwierig, die Situation wieder auf die Reihe zu kriegen. Einen Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht kriegst du auf jeden Fall. Ich würd empfehlen einen Beratungsschein beim Amtsgericht holen und dem Anwalt den Papierpacken:) (Ablehnungsbescheide etc.) übergeben. (nicht signierter Beitrag von Belladonna2 (Diskussion | Beiträge) 21:18, 15. Aug. 2015 (CEST))
Sorry, aber wenn man Lilianas Beiträge hier so liest, bekommt man ganz ganz schnell den Eindruck, dass sie sehr viel selbst zu ihrer augenblicklichen Situation beigetragen hat. Mein ernstgemeinter Rat an Liliana ist, ihr Leben selbst auf die Reihe zu bekommen und nicht noch mehr leichtsinnige Fehlentscheidungen in ihrem Leben zu treffen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:21, 15. Aug. 2015 (CEST)

Hallo Liliana, magst Du vielleicht das Café mit seinen bekanntlich nicht immer hilfreichen Beiträgen einfach Café sein lassen und vielleicht lieber anderweitig User kontaktieren, wo Du weißt, dass du trollfreie Antworten bekommst? Ich hab da ja schon ein paar Ideen, mit wem man reden oder schreiben könnte ... --Kritzolina (Diskussion) 19:22, 16. Aug. 2015 (CEST)

Ich weiß, mir fehlen so die Kontaktmöglichkeiten, seit ich aus panischer Angst nicht mehr ins IRC gehe, fühle ich mich manchmal in dieser Hinsicht etwas alleingelassen. Für Anregungen diesbezüglich bin ich immer dankbar... -- Liliana 19:56, 16. Aug. 2015 (CEST)
@Kritzolina:Trollfreie Antworten auf trollige Fragen gibt es nicht. Wie man in den Wald ruft, so schallt es hinaus. --79.219.193.61 20:36, 16. Aug. 2015 (CEST)
Also, wenn ich am verhungern wäre, würde ich zuerst meinen Rechner/Smartphone inkl. Internetzugang verkaufen/kündigen und nicht irgendwelche dubiosen Beiträge im Cafe der Wikipedia schreiben. --Hosse Talk 10:36, 18. Aug. 2015 (CEST)
Wieso meidest Du den IRC, hattest Du da ein besonderes Vergnügen? Jedenfalls ist Deine Anspielung der Überschrift geglückt, denn dieses Land erntet nun seine Früchte der falschen Sparsamkeit in der Bildungspolitik. Heute erntet es Unmut und Unwissen, der den nächsten Radikalismus sät, sowie Perspektivlosigkeit junger Menschen, die schon immer die Grundlage für Terrorismus war. --Hans Haase (有问题吗) 18:33, 23. Aug. 2015 (CEST)
Jemand aus dem Wikipedia-IRC hat versucht, mich in eine Falle zu locken und zu vergewaltigen. -- Liliana 21:08, 26. Aug. 2015 (CEST)

Bin gerade etwas erschüttert, was für haarsträubende Ratschläge hier gegeben werden. Laut Hartz-IV-Gesetz gibt es tatsächlich Sonderregelungen für junge Erwachsene unter 25-Jahren, die unter Umständen wieder bei ihren Eltern leben müssen (trotz evtl. Schwierigkeiten, auf evtl Traumata wird da erstmal nicht Rücksicht genommen). Rate der betroffenen Person dringendst Hilfe nicht (nur) im Internet sondern bei einer psychosozialen Beratungsstelle vor Ort (kirchliche, wie weltliche Organisationen bieten diese an) zu suchen. Und in psychischer und/oder sozialer Not kann in der Tat jeder von uns geraten (oder hatte dies evtl in Vergangenheit sogar schon erlebt)... Irgendwie habe ich das subjektive Gefühl, das die Gesellschaft in der Tat langsam verroht (vgl etwa Flüchtlingsproblematik) PS: einige Ratschläge waren dann doch nicht ganz falsch, gingen aber in der allgemeinen Polemik etwas unter (etwa der, dass man bei Ämtern durchaus Dritte hinzuziehen sollte, siehe dazu Beratungsstellen die solches anbieten) --in dubio Zweifel? 00:46, 25. Aug. 2015 (CEST)

wieviel Geld verdient so ein "Rasenlackierer" in Kalifornien und wie lange gibt es diesen Beruf schon und was zahlt Los Angeles Hausbesitzern dafür,[Bearbeiten]

dass sie ihren Rasen und ihre Pflanzen, die viel Wasser brauchen, mit Kies zuschütten? --Bangladeshtaka (Diskussion) 04:42, 15. Aug. 2015 (CEST)

Nicht nur den Rasen, auch den See, nicht mit Kies, sondern mit Kugeln. -- Ilja (Diskussion) 07:08, 15. Aug. 2015 (CEST)
Ich habe gehört, dass bisher alle Versuche, einen See zu lackieren gescheitert sind. --2003:76:E3A:9710:7154:F4B0:8F2:5629 10:34, 15. Aug. 2015 (CEST)
Ein See hat sogar eine deutlich kleinere Oberfläche als ein Rasen von gleichen Ausmaß, es mit schwimmenden Deckel zu "lackieren" ist sogar relativ simpel, wenn auch ungewöhnt. Einen Rasen muss man killen, der See bleibt erhalten. -- Ilja (Diskussion) 14:31, 15. Aug. 2015 (CEST)
Nach meiner Erfahrung hält herkömmlicher Lack etwas besser auf Rasen als auf Wasser. Vielleicht ist das in anderen Regionen ja anders. --84.144.126.120 15:59, 15. Aug. 2015 (CEST)
Bitte probiere es nicht nach. -- Ilja (Diskussion) 05:04, 16. Aug. 2015 (CEST)
Warum sind die Bälle im See eigentlich schwarz statt weiß? Aus physikalischer Sicht würde das in meinen Augen mehr Sinn machen. Schwarz heizt doch nur noch mehr auf was zu mehr Verdunstung führt, oder irre ich? --91.221.59.23 14:32, 18. Aug. 2015 (CEST)
Vielleicht wegen der auch angesprochenen chemischen Reaktionen? --Eingangskontrolle (Diskussion) 15:05, 18. Aug. 2015 (CEST)
Das ist eine berechtigte Frage, vielleichtwaren die schwarzen Kugeln einfach billiger. Idealerweise hätte man eine schwimmende PV-Anlage montieren könne, wie auch schon an anderen Orten in der Welt passiert ist. Dann hätte man die Energie (zum Wasserkühlen) auch noch gleich vor Ort. -- Ilja (Diskussion) 06:14, 24. Aug. 2015 (CEST)

Inzwischen habe ich zu den Kugeln recht viel gelesen, die Farbe wurde zwar nirgendwo erwähnt, aber es wurden viele Versuche gemacht, die Kugeln sind zum Teil mit Wasser gefüllt, damit der Wind nicht all zu leicht mit ihnen gespielt, man hat getestet, wegen Vögel und Algenwachstum, haltbarkeit usw. Ökonomisch macht sich die Investition bereits in wenigen Jahren bezahlt, man hoft auf mindesten 20 Jahre Lebensdauer. Ein interessantes Experiment, auch wenn ich einen blauen See natürlich lieber sehen würde. Doch diese Wasserbassins sind schon ziemlich weit entfernt von einer Seeidylle mit Seerosen, Schwänen und Rusalka, die dazu nachts noch was für den Vollmond singt. Ach ja, Seerosen oder Lotus wäre auch eine Alternative gewesen. -- Ilja (Diskussion) 06:18, 30. Aug. 2015 (CEST)

Ich brech´ zusammen[Bearbeiten]

Zur ZDF-Heute Hauptsendung am 15. Aug. 2015 um 19 Uhr und nicht um sieben wie der Moderator Christian Siefers immer verkündet. Zur Erinerung: um sieben ist früh morgens, um 19 Uhr ist abends!? Zwei Versprecher: So schlimm das Ex- Unglück in China sein mag:Zitat "Giftiges Natriumcyanid ist "ausgewichen"...Zitatende NEIN, es ist nicht ausgewichen, sondern "ausgetreten". Weiter: Nach der Kaputilat..., da Abbruch und korrektur in Kapitulation... weiter konnte ich nicht mehr zuhören...ich lag auf dem Boden und hab mir den Bauch vor Lachen gehalten. Wer hat´s auch gehört??? Die Sprecher/innen sollen endlich ihre Anzüge/ Kostüme bei den Temperaturen etwas reduzieren. Durch Anzug oder Kostüm wird Mann-/ Frau-Sprecher/in nicht zwangsläufig glaubwürdiger oder authentischer!!! Noch was von meinem Lektor-Mentor: S i e k ö n n e n g a r n i c h t l a a a n g s a m g e n u g S p r e c h e n!! Ach Ja: Liebe Grüße ans ZDF vom --Giftmischer (Diskussion) 19:41, 15. Aug. 2015 (CEST)

Ausgetreten oder entwichen - ein typischer Fall von Kontamination; Kaputilation: Metathese, ein häufiger Versprecher. War sicher warm heute. Aber für sieben möchte ich eine Lanze brechen: Das 24-Stunden-System ist amtlich, aber jeder, den ich kenne, kommt im Alltag mit dem 12-Stunden-System gut zurecht. Meint Dumbox (Diskussion) 19:53, 15. Aug. 2015 (CEST)
Ich kaputi… katapu… kapatu…, ich geb auf! -- HilberTraum (d, m) 20:26, 15. Aug. 2015 (CEST)
Und Dumbox muss seine Brille putzen? Nach des Nachrichtensprechers Worten zufolge ist es weder ausgetreten noch entwichen, sondern "ausgewichen"! Also Null Problemo...ach, was reg ich mich auf...über so ne kleine Ex?? Kleiner Kollateralschaden, hauptsache mein Sonntagsbraten wird gut! --Giftmischer (Diskussion) 20:53, 15. Aug. 2015 (CEST)
Ausgetreten und entwichen wurde versehentlich zu ausgewichen kontaminiert, mehr schrieb ich doch gar nicht. Meine Brille könnte ich natürlich trotzdem endlich mal wieder putzen. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:30, 15. Aug. 2015 (CEST)
Für TV ist das 24-Stunden-System aber besser, "um 7" ist nicht eindeutig und "um 7 Uhr abends" dauert fürs TV, wos auf jede Sekunde ankommt, zu lange. "Um 19 Uhr" ist kurz und eindeutig. --MrBurns (Diskussion) 23:50, 15. Aug. 2015 (CEST)
Auf jede Sekunde??? Niemand was von Entschleunigung gehört??? Dann Gute Nacht allerseits. --Giftmischer (Diskussion) 13:42, 16. Aug. 2015 (CEST)
Jede Fernsehsendung hat ein Zeitfenster, das sie genau einhalten muss, sonst summieren sich die Überziehungen und das Programm kommt durcheinander (die Fernsehsender könnten auch die Werbung verkürzen, aber das tun sie aus offensichtlichen Gründen nicht). Bei den Nachrichten versucht man in diesem Zeitfenster möglichst viel unterzubringen, deshalb wird normalerweise auch eher schnell gesprochen. Ausnahmen gibts nur für besonders beliebte Live-Sendungen wie Wetten, dass..? und Live-Berichte. Diese Sendungen führen dann aber immer zu lästigen Programmänderungen. --MrBurns (Diskussion) 14:45, 16. Aug. 2015 (CEST)
I break together... --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 01:19, 16. Aug. 2015 (CEST)
@MrBurns: Kennst Du Doktor Murkes gesammeltes Schweigen? --Rôtkæppchen₆₈ 00:56, 17. Aug. 2015 (CEST)
Vor vielen Jahren stand mal in der Hannoverschen Allgemeinen, dass man bei einem Akku mit sinkendem Säurespiegel entmilitarisiertes Wasser nachfüllen muss. --Plenz (Diskussion) 00:13, 18. Aug. 2015 (CEST)
Vor rund 15 Jahren, als es in Höchst noch das Hertie gab, hatte eine der dortigen Angestellten vor/bei abzuverkaufenden Kompaktleuchtstofflampen ein handgemaltes Preisschild mit der Aufschrift „Energie-Birnen! …“ angebracht. --91.3.27.234 01:16, 18. Aug. 2015 (CEST)
Aha, wir rüsten auf! Die Military Time kommt in den Sprachgebrauch. --Hans Haase (有问题吗) 17:39, 23. Aug. 2015 (CEST)

hat die Straßenschild verschwendung eigentlich einen Namen?[Bearbeiten]

Ich habe einen Parkpaltz in einem Ortskreis gefunden welcher ein eigenes Ortsschild hat. Der Parkplatz ist nur von einer Seite "einfahrbar" und bietet platz für ca. 20 Autos. Eine Adresse oder sowas gibts eigentlich nicht, ist halt am ende einer Straße, aber das Ortsschild dass der Parkplatz nicht der Gemeinde XYZ gehört sondern der Gemeinde ZYX erscheint mir unnötig... --Bangladeshtaka (Diskussion) 23:04, 15. Aug. 2015 (CEST)

Und wo ist das? Haben der Ort und die Straße Namen? --Bötsy (Diskussion) 23:08, 15. Aug. 2015 (CEST)
Schilderwald? --Hans Haase (有问题吗) 00:41, 17. Aug. 2015 (CEST)
Ich kenne hier am Ort ein Gegenbeispiel. Da gibt es ein einziges Gebäude am Ortsrand, das schon zum Nachbarstadtteil gehört. Trotzdem stehen da keine zwei, sondern nur eine Ortstafel und dieses eine Gebäude wird quasi dem falschen Ortsteil zugeordnet. --Rôtkæppchen₆₈ 00:52, 17. Aug. 2015 (CEST)
Die Schildbürger sind doch auch nur Menschen. Aber in Österreich und Bayern, wahrscheinlich auch noch in anderen vom Gott gesegneten Regionen gibt es wohl immer noch zahlreiche Orte, da stehen am Ortbeginn nicht nur die genormten Schilder, sondern auch noch Blumen und Tafeln wie: „Willkommen in Mariendorf, Luftkurort und Wintersportzentrum“. Und am Ortsende: „Auf Wiedersehen in Mariendorf, Ihrem Urlaubsort!“ Oder so ähnlich. Ja und da waren auch noch die Tafeln mit Gottesdienstzeiten drauf, katholisch und reformiert ... -- Ilja (Diskussion) 17:42, 17. Aug. 2015 (CEST)
Die Gottesdiensttafeln gibt es hier auch, stehen aber ein ganzes Stück nach der StVO-Ortstafel. Und weil die Gottesdiensttafeln den Kirchengemeinden gemeinsam und nicht der weltlichen Gemeinde gehören, sehen sie dementsprechend aus: 1000 mal überschrieben, überklebt und überschraubt, wegen geänderter Gottesdienstzeiten. --Rôtkæppchen₆₈ 23:57, 17. Aug. 2015 (CEST)

was mich da gleich interessieren würde: Ist das Steuergeld was für diese Kirchenschilder ausgegeben wird oder ist das kirchliches Geld aus Vatikan bzw dem Spendekasten? --Bangladeshtaka (Diskussion) 04:15, 18. Aug. 2015 (CEST)

das sind keine amtlichen Schilder, die werden bzw wurden von den Kirchengemeinden aufgestellt, hier ein interessanter Artikel dazu--in dubio Zweifel? 19:38, 18. Aug. 2015 (CEST)
Da die Kirchen ja selbst Steuern erheben, können sie dafür natürlich auch Gottesdiensttafeln aufstellen. Gottesdiensttafeln von Freikirchen gibt es nicht oder kaum. --Rôtkæppchen₆₈ 21:22, 18. Aug. 2015 (CEST)
das steht in dem von mir verlinkten Artikel etwas anders, gerade Freikirchen, die erst seit 2008 diese Schilder aufstellen dürfen, nutzen es wohl, während die rk/ev-Schilder aus den 60er Jahren wohl eher verrotten oder veralten (vgl etwa Pastoralverbünde), wenn sie noch nicht abgebaut wurden ;) Der Preis für ein Schild wird übrigens mit 120 € (ohne Mwst. und Lieferkosten) angegeben--in dubio Zweifel? 21:26, 18. Aug. 2015 (CEST)

Man könnte natürlich auch alles ins Web stellen und die vorbeifahrenden Autofahrer auf die entsprechende Website locken, eine Hand hat jeder Fahrer noch frei. Oder im Auto ist zukünfigt ein Bildschirm und da läuft auch die entsprechende Werbung, je nach dem, wo wir sind, nicht abzustellen, damit werden zuküftig die Strassensteuer eingespart. Gilt auch für Elektroautos. Busse und Bahnen. Nur Kinderwagen sind vorläufig ausgenommen. Vorläufig ... -- Ilja (Diskussion) 21:58, 26. Aug. 2015 (CEST)

Kennt von euch einer Snapchat?[Bearbeiten]

Was ist das beste was man auf diese heulsusenfrage "warum hast du einen Screenshot gemacht??????" antworten kann? Snapchat teilt das bedauerlicherweise jemanden anderen mit wenn man "screenshotet" und da heulen sich dann anscheinend manche dummen Leute deswegen aus. Mich langweilt diese frage mittlerweile schon, es gehört einfach dazu zum Leben dass man ab und zu mal in WhatsApp, Facebook oder irgendwo screenshots macht von einer Unterhaltung. --Bangladeshtaka (Diskussion) 20:00, 18. Aug. 2015 (CEST)

ob es "einfach dazu zum Leben" gehört, wage ich aber mal stark zu beweifeln. Auch weiß ich nicht, ob ein Versenden von Screenshot eines (nichtöffentlichen) Chats an Dritte rechtlich so einwandfrei ist, sicherlich gehört es aber nicht zum guten Ton und Kritik daran wäre alles andere als "dumm" und "heulsusig". Zur Ausgangsfrage, nein ich kenne nicht Snapchat, und brauch es wohl auch nicht ;) --in dubio Zweifel? 21:46, 18. Aug. 2015 (CEST)
Auch wenn man "nur" das Telefon auf "laut" (Freisprechen) stellt und andere mithören können, sollte man das vorher dem Gesprächspartner sagen. Das ist nicht nur zwingend höflich, sondern auch rechtlich geboten. Wenn du hier aber nur eine pubertäre Unhöflichkeit zur Schau stellen will, wird sich niemand mehr weiter mit dir unterhalten wollen. --Gamma γ 22:55, 18. Aug. 2015 (CEST)
...es gehört einfach dazu zum Leben dass man ab und zu mal in WhatsApp, Facebook oder irgendwo screenshots macht von einer Unterhaltung @Bangladeshtaka: Danke! You made my day! Ich finde mein Leben ziemlich beschissen (aus Gründen, die du vermutlich nicht nachvollziehen kannst). Du aber zeigst mir, daß es noch armseliger geht. Snapchat kenne ich nicht, und dabei wird es wohl auch bleiben.--Timm Thaler (Diskussion) 02:13, 19. Aug. 2015 (CEST)

Toll dann hab ich also nicht hilfreiche Antworten. Die Screens mache ich nicht zum weiter zeigen, sondern die macht man halt einfach so. Schließlich hat Snapchat KEINE SPEICHERFUNKTION somit ist das gelesene / gesehen weg sobald man Snpachat zu macht. Und für dein Armseeliges leben empfehle ich eine Reise nach Bangladesh. --Bangladeshtaka (Diskussion) 21:43, 19. Aug. 2015 (CEST)

wenn Du mich meinst gerne, wenn Du mir bezahlst ;) ob mein leben "armseelig" ist, kannst Du aber sicherlich nicht beurteilen--in dubio Zweifel? 01:10, 20. Aug. 2015 (CEST)
ne ne, der Tip (für den ich mich auch bedanke) war für mich--Timm Thaler (Diskussion) 07:47, 20. Aug. 2015 (CEST)
Wenn du eine Software benutzt, deren Reiz allein in der Flüchtigkeit hat und die offenbar auch von dir mit merkwürdigen Affekten besetzt wird, solltest du dich über die merkwürdigen Affekte deiner Gegenüber nicht wundern. Ansonsten benutz doch einfach eine Kamera, dann kannst du dir ganz durchtrieben vorkommen. --Chricho ¹ ² ³ 12:58, 20. Aug. 2015 (CEST)
Nunja, im Artikel heißt es ja explizit: "Snapchat ist ein kostenloser Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung auf Smartphones und Tablets. Der Dienst ermöglicht es, Fotos an Freunde zu versenden, die nur eine bestimmte Anzahl an Sekunden sichtbar sind und sich dann selbst zerstören sollen. Es ist jedoch mit relativ einfachen Mitteln möglich, versendete Dateien innerhalb der Ordnerstruktur des genutzten Gerätes zu finden und wiederherzustellen.[3]", daher ist das mit der "Flüchtigkeit" so eine Sache, wichtiger ist aber, ob man Chatprotokolle generell weiter versenden sollte, bzw wohl auch die juristische Einordnung--in dubio Zweifel? 00:28, 21. Aug. 2015 (CEST)
Wo der Reiz ist, muss nicht Wahrheit sein. --Chricho ¹ ² ³ 12:08, 22. Aug. 2015 (CEST)

Wikipedia: Look back in Anger[Bearbeiten]

Für meine Meta-Wikipedia-Kenntnisse: Kennt jemand eine Aufstellung der WP-Autoren, die im Zorn gegangen sind? Ich habe nur den User Jesusfreund gefunden. Allerdings habe ich auch nicht lange gesucht. Weil ich keine Suchstrategie habe. -- Auch Einzelnennungen sind mir willkommen! -- Nachtrag: Volkes Stimme [Inaktiv: Nein], Krtek, Krakatau, Shmuel HaBalshan, zeitweise Kiwiv, beinahe Miraki, Holgerjan [Inaktiv: Ja], Atomiccocktail [Inaktiv: Nein], die bei Jesusfreund genannt sind, sind schon mal ein Anfang. Nur wer die "u.v.a." würde ich gerne wissen. --Delabarquera (Diskussion) 13:45, 19. Aug. 2015 (CEST)

Benutzer:Poupou l'quourouce/wir müssen, ach, nun scheiden. Gruß --Magiers (Diskussion) 15:31, 19. Aug. 2015 (CEST)
Großen Dank, Magiers! Diese Seite habe ich tatsächlich überhaupt nicht gekannt! --Delabarquera (Diskussion) 17:51, 19. Aug. 2015 (CEST)
+1: Benutzer:Schaengel. --Bötsy (Diskussion) 18:07, 19. Aug. 2015 (CEST)
nungut aber (informell) bekannt ist, das einige Nutzer längst unter anderen Accounts (oder vlcht als IP) wieder als Schreibknechte tätig sind (etwa Jesusfreund, Dickbauch wohl eher bei den Löschkandidaten ;). Ich gehöre ja auch dazu (wobei ich wohl eher einen zeitweisen Rückzug zur Neuorientierung nach Überwindung einer Frustphase sowie auch Suchterscheinungen brauchte). Kannte die Seite aber auch nicht, nur Wikipedia:Vermisste Wikipedianer. PS: das Positive an Zorn ist ja, dass er recht heftig ausfallen kann, aber umso schneller auch wieder verfliegt..., bei manch einen anderen ist es aber dann eher wohl Resignation, Frustration (die sich unter Umständen auch eher leise und geräuschlos verabschieden). Wenn Ärger chronisch wird, kommt es ja bekanntlich zu gesundheitlichen Problemen. PPS: Rate jedem Wikipedianer (und auch werdend wollenden) ohnehin zur Lektüre von Watzlawicks Anleitung zum Unglücklichsein ;) PPPS: ja, ich meinte mit letzterem durchaus auch den Fragesteller, dem offenbar häufig vergangene Metadiskussionen interessieren und etwa Seiten wie Benutzer:Delabarquera/Beleidigungen in der Wikipedia anlegen... ;) Don’t Look Back in Anger (ach waren die Neunziger teilweise musikalisch noch geil und vor allem unbeschwert *schwelg*) --in dubio Zweifel? 20:11, 19. Aug. 2015 (CEST)
Ja, die Seite ist wirklich interessant, fast schon ein Korpus für eine Dissertation. Man sollte das gesundheitsgefährdende Potential der Wikipedia nicht unterschätzen. Je wichtiger den Mitarbeitern persönliche Wertschätzung und Anerkennung ist (oft haben sie einen ausgefeilten Artikelzähler o.ä. auf ihrer Benutzerseite), desto verletzender kann es sein, wenn da - gefühlt - nicht genügend rüberkommt. Nach meiner Beobachtung sind gerade Leute, die auf die speziellen anonymen Arbeitsformen in der Wikipedia besonders ansprechen und hier Anerkennung für ihre Leistung auch ohne Ansehen ihrer sonstigen Person suchen, besonders sensibel. Wenn es hier (auch) nicht klappt, ist das eine persönliche Katastrophe. Ein Ausdruck der Krise ist dann der Abschiedsbrief, der bei der dritten Wiederholung zum tragischen running gag wird, ein anderer sucht Erleichterung, indem er selbst Kollegen verfolgt, von denen er sich geringgeschätzt fühlt. Persönlich nehme ich den Laden hier selbst viel zu wichtig, und ich habe auch schon im Wortsinn das Kotzen bekommen, weil ich mich ungerecht behandelt fühlte, auch schon zwei, drei Wiki-Wut-Abschiedsbriefe geschrieben. Mittlerweile hilft mir ironische Distanz ganz hervorragend, nur wenn ich mich mal wirklich nicht wehren kann, weil mir, rein strukturell und technisch bedingt, die Rechte fehlen, werde ich noch rückfällig und rege mich wirklich auf. - Es ist schade, dass Attacken immer bis zur absoluten Niederlage, oft der eigenen, geführt werden müssen. Die meisten Pseudo-Abschiede sind so komisch wie tragisch und - überflüssig. --JosFritz (Besserwessi!) 22:27, 19. Aug. 2015 (CEST)

@In dubio:Danke für den Lektürehinweis (Die Geschichte mit dem Hammer-der Hammer!). Gruß--Postfachannabella (Diskussion) 21:46, 19. Aug. 2015 (CEST)

Mal ohne Scherz: wer das Gefühl, hier nicht mehr gebraucht zu werden (ich stehe auch auf der Liste), nicht hinter sich hat, auch mehr als einmal, hat die WP in all' ihrer liebenswürdigen Großartig- und gleichzeitig Boshaftigkeit nicht begriffen. Das System ist kompliziert. Muss man begreifen. Herr Ober, einen doppelten Kümmel. Eiskalt, bitte. .--Thomas Glintzer Ede nasturtium. 22:10, 19. Aug. 2015 (CEST)
Wolfschmidt Kummel

Ein Runde für die Schreibknechte der WP (inklusive ihrer liebenswürdigen Großartig- und gleichzeitig Boshaftigkeit). --Atlasowa (Diskussion) 22:30, 19. Aug. 2015 (CEST)

Darf man aber wwissen, wozu das dienen soll? Es sind Einige in den 13 Jahren, dass ich hier mitmache, wobei ich genauen Namen suchen müsste, ich weiß nur nicht, ob es gut ist... Eigentlich ist ja alles irgendwo noch da, man muss es nur irgendwo finden, in der Wikipedia, in den endlosen Diskussionen, in den Mails usw. Im Pressespiegel natürlich auch. Wir hätten von Anbeginn eine Art Chronik führen sollen, ein Wikipediajournal, mit allen (scheinbar) wichtigen inneren und äusseren Momenten. Aber manches war auch nur Missverständnis. In der Wikipedia sind wir dem Paradies noch bisschen näher als an anderen Orten, die 72 Jungfrauen werden wohl woanders weiden, aber hier auf unseren kuschelweichen Wikiwolke schweben wir doch auch ganz schön hoch und sicher über dem Planeten voller Kriege und Katastrophen. -- Ilja (Diskussion) 22:51, 19. Aug. 2015 (CEST)
Bei Liam und Noel Gallagher gibt es selbstverständlich nur Bier aus Dosen und danach eine gepflegte Kneipenschlägerei (gibt es eigentlich noch den Troll, der das in sämtliche Ortsartikel einpflegen wollte ?!)--in dubio Zweifel? 23:08, 19. Aug. 2015 (CEST)
Bei Liam und Noel gibt es natürlich Dosenbier, die WP-Kneipe bietet aber nur Chinesisches an. Bitte schlagt den Wirt aber dafür nicht ;) Erg. Rôtkæppchen₆₈: Die Brauerei des am unteren Bildrand sichtbaren Tsingtao-Biers wurde aber immerhin von Deutschen gegründet. 00:24, 20. Aug. 2015 (CEST)

Es ist ja nicht nur das Weggehen -- wir lesen ja auch weiterhin alle mit. So gibt es eine ganze Reihe von Zombies, die in Wikipedia herumspuken und damit eine Energie verbreiten, die das Arbeits- und Leseklima ganz gewiss nicht verbessern wird. Was den Vorschlag angeht, Wir hätten von Anbeginn eine Art Chronik führen sollen, ein Wikipediajournal, mit allen (scheinbar) wichtigen inneren und äusseren Momenten, so wäre das wohl eine Art von digitalem Nachlass zu Lebzeiten oder eine Wikipedia-Geschichtsschreibung? Dazu war das Projekt zu Anfang tatsächlich noch fähig, aber das Interesse an Selbstreflexion, das dazu unabdingbar notwendig ist, ist im Laufe der Jahre leider immer mehr und mehr abhanden gekommen.--79.218.93.143 03:49, 20. Aug. 2015 (CEST)

[Erst mal Dank für die vielen guten Hinweise! Dann, nur nebenbei und aus reiner Neugierde: Warum schreibt 79.218.93.143 so kenntnisreich und dann als IP? --Delabarquera (Diskussion) 17:29, 20. Aug. 2015 (CEST)]
Der Jesusfreund ist doch nicht weg. Der hatte nur ein narzistisches Abschiedsgeschwurbel gehalten, und ruft sich mit dem neuen Konto jede Woche mindestens einmal auf der VM in Erinnerung. --184.164.146.10 23:44, 20. Aug. 2015 (CEST)
@Ilja "Es sind Einige in den 13 Jahren, dass ich hier mitmache, wobei ich genauen Namen suchen müsste, ich weiß nur nicht, ob es gut ist." Na ja, wie sich denken lässt: Ich arbeite an einer großangelegten [sic] "Psychopathologie des Wikipedia-Users", und da gehört das zum Material. (Keine Angst, ich nehme mich da durchaus mit herein ins Material!) -- Dann: @IP "Der Jesusfreund ist doch nicht weg. ..." Woher weißt du denn das? NSA-Kontakte? -- Um einigen das Nachschlagen bei den Sperrungen zu ersparen: "10:37, 9. Mär. 2011 | Jesusfreund | gesperrt: unbeschränkt | Von: Wahrerwattwurm ... Sperrung auf eigenen Wunsch". Letzteres, das "auf eigenen Wunsch", gefällt mir besonders gut! Typus: Der Alkoholiker sagt zu seiner Frau: "Alma, zerschlag die Schnapsflaschen! Bitte schnell! Ich werd sonst rückfällig!" --Delabarquera (Diskussion) 16:24, 21. Aug. 2015 (CEST)
Wikipediholic - Moment mal, der ist draussen!? Off-keyboard? Fake!

OK, Ihr gehört alle mal zum Wikipediholics Anonymous Treffen. Macht schon mal den offiziellen Wikipediholiker test. See ya'll! --Atlasowa (Diskussion) 16:56, 21. Aug. 2015 (CEST)

Do you edit articles in your sleep? (17), Yes I did it sometimes (long ago). Manchmal hatte ich im Wachzustand sogar einen Bearbeitungsknopf bei regulären Websites (Massenmedien, insbesondere die Lokalpresse, auch Print) gewünscht (oder vielleicht doch fast schon herbeiphantasiert ?!), um alleine die Rechtschreibfehler zu tilgen. Das kann gerne Benutzer:Delabarquera auch für seinen beabsichtigten Artikel Psychopathologie des Wikipedia-Users nennen, nur ob er sich damit als (vermutlicher) Nichtpsychologe dann eher blamieren wird, steht auf einem ganz anderen Blatt ;)--in dubio Zweifel? 22:45, 21. Aug. 2015 (CEST)
So viele nützliche Hinweise hier! @In dubio pro dubio > "Ihr gehört alle mal zum Wikipediholics-Anonymous-Treffen". 100 Pro! -- Hab mir die Sache angesehen. Meine (teilweise: sehr) freie Übersetzung eines kleinen Teils des englischen Abschnitts:
First signs of Wikipediholism / Erste Anzeichen dafür, dass du ein Wikiholic geworden bist
  • Du bist vom WP-Leser zum WP-Autor geworden.
  • Du überprüfst ständig alle Texte, die du liest, um zu sehen, ob da noch was in die WP rein muss.
  • Du überprüfst deine Beobachtungsliste und deine Diskussionsseite häufiger als deine E-Mails.
  • Du vernachlässigst [wegen der WP] Dinge, die früher mal für dich wichtig waren.
  • Du bemerkst, dass du jeden Tag, also auch heute, am Sonntag, WP-Artikel überprüfst und korrigierst.
  • Du sprichst in deinem Alltag oft über die WP.
Usw. -- Und noch ein kleiner Hinweis zu: "... nur ob er sich damit als (vermutlicher) Nichtpsychologe dann eher blamieren wird, steht auf einem ganz anderen Blatt" -- Ich werde mich nicht blamieren, versprochen! Im Übrigen -- Psychologe sollte man klassischerweise da nicht sein, sondern Tiefenpsychologe im Freudschen Sinn. Vorschlag: Wir lesen alle mal wieder Freuds "Zur Psychopathologie des Alltagslebens" (1904, leicht zugänglich hier) und schauen uns dann die Wikipedia wieder an. In diesem Sinne: --Delabarquera (Diskussion) 12:30, 22. Aug. 2015 (CEST)
Gottseidank gibt es aber auch Selbstheilungsprozesse, Extremzustände (nicht alle wie oben dargestellt) gab es durchaus. Vermeiden von Metadiskussionen (besser reine Artikelarbeit), eine oder mehrere Preußische Nächte sowie das Gelassenheitsgebet (sag ich sogar als Agnostiker;) reichen auch schon mal ;) Als Hobbypsychologe solltest Du eher nach Motiven fragen, und zuvorderst natürlich eine Selbstanalyse vornehmen (dazu gehört sicherlich auch Ironieerkennung) :p PS: ehrlich gesagt interessiert mich momentan die Psychopathologie derjenigen mehr, die vor Asylantenheimen demonstrieren, diese anzünden oder Hassbeiträge per Blogs, Facebook etc verbreiten um weiteres mehr...--in dubio Zweifel? 21:58, 22. Aug. 2015 (CEST)
"Hobbypsychologe" -- wow, das schmerzt! Darum doch: Mein akademisches Fach (mit sämtlichen Weihen!) liegt gleich links von Psychologie und Psychoanalyse.--Delabarquera (Diskussion) 13:46, 23. Aug. 2015 (CEST)
Eigentlich wollte ich Dir noch auf Deine Benutzerdisk dazu gestern noch was schreiben, sei vorsichtig mit Psychologierung oder gar Pathologisierung, auch sogenannte Prangerseiten werden recht ungern gesehen, daher halte ich Dein Unterfangen eine Unterseite Psychopathologie von Wikipedia-Usern anzulegen für ziemlich kritisch. Ich wollte das etwas warnend noch schreiben, zu Deinen Einwurf auf meiner Benutzerdiskussion schreibe ich Dir später noch etwas (heute, wie so oft eher WP-freier Tag ;)--in dubio Zweifel? 22:02, 23. Aug. 2015 (CEST)
Hallo InDubio! Hat da oben nicht jemand geschrieben: "... solltest Du eher nach Motiven fragen, und zuvorderst natürlich eine Selbstanalyse vornehmen (dazu gehört sicherlich auch Ironieerkennung"? Also, das mit der Psychopathologie ist wirklich nicht so ernst gemeint. Die Sache mit der Selbstanalyse geht aus -- sollte aus meiner Bemerkung hervorgehen: "Keine Angst, ich nehme mich da durchaus mit herein ins Material". -- Nun denn, da das Café doch im Normalfall eine *ironietrief*-Seite ist, habe ich gedacht, dass das alles, vor allem Ironie + Selbstbefragung, schon klar ist bzw. leicht erschlossen werden kann. Aber nun, ausnahmsweise mal ernsthaft: Was mich interessieren würde, wäre eine Untersuchung, die tatsächlich sehr differenziert nach der Motivation der Mitmacher + nach einigem Dazugehörigen fragt und dazu ein handlungstheoretisches Konzept zugrunde legt. Vorher müsste man die vorhandene Forschungen prüfen -- Forschungen, die ich nur rudimentär kenne. Ob ich in diesem Leben jemals dazu komme, das zu machen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Wahrscheinlich müsste ich da auf reale und virtuelle Café-Besuche verzichten, was mir, wie ich zugebe, ziemlich schwer fällt. --Delabarquera (Diskussion) 11:08, 24. Aug. 2015 (CEST)

Gift aus dem eigenen Garten[Bearbeiten]

Zucchinivergiftung (nicht signierter Beitrag von Ilja Lorek (Diskussion | Beiträge) 19:47, 20. Aug. 2015 (CEST))

Geiz ist geil, wer bitteres Gemüse isst, ist selber schuld, eindeutiges Zeichen der Natur, das man sowas nicht essen sollte. Gelb und süß = gut, Grün und bitter = schädlich, wußten schon die Urmenschen. Oliver S.Y. (Diskussion) 19:51, 20. Aug. 2015 (CEST)
Bitte keine Häme - gerade bei älteren Menschen, insbesondere unter dem Einfluß von Medikamenten, kommt es immer wieder vor, dass der Geschmackssinn empfindlich gestört ist. Oft wird versucht, dies beim Kochen auszugleichen, z. B. durch heftige Verwendung von Gewürzen. Eventuell hat der arme Mann gar nicht mehr geschmeckt, was er denn da isst. Und was hat das ganze mit "Geiz ist geil" zu tun? *kopfschüttelnd* --134.3.96.153 20:03, 20. Aug. 2015 (CEST)
Service: Mann stirbt an Garten-Zucchini.. --Bötsy (Diskussion) 20:09, 20. Aug. 2015 (CEST)
Die Natur hat uns Sensoren geschenkt, um Gefahr zu erkennen. Dazu gehört der Geschmack. Der jahrzehntelange Dauerbeschuss von wegen ach so gesunden grünen Gemüse führt zu genau solchen Ergebnissen, obwohl etwas unangenehm bitter schmeckt, verzehrt man es, weil die Medien und Experten behaupten, grün sei vital und gesund, das ist in Ordnung. Mal von der Mentalität "Man isst, was auf den Tisch kommt" genauso zu schweigen vom Umstand, das es in Schwaben geschah. Klischees sind manchmal keine Vorurteile, sondern gesammelte Lebenserfahrung. Da kommt nichts weg.Oliver S.Y. (Diskussion) 20:17, 20. Aug. 2015 (CEST)
Früher bekam man noch beigebracht, die bitteren Ende von Gurken und Zucchini wegzuschneiden und wegzuschmeißen. Die ganzen Zuchtsorten von Kürbis, Gurken und Zucchini aus dem Supermerkt oder Saatguthandel haben auch keine giftigen Bitterstoffe mehr, alles weggezüchtet. Deswegen lernt die Jugend von heute auch nicht mehr, das Ende zu kosten und ggf. wegzuschneiden. Wer ahnt denn, dass die bösen Bienen da Pollen von giftigen Sorten einkreuzen? --Rôtkæppchen₆₈ 21:21, 20. Aug. 2015 (CEST)
Eine Form der natürlichen Selektion mit Intelligenz als Selektionsfaktor. Genau wie bei denen die mit dicken Kopfhörern vor Verkehrsmittel laufen.[1] --91.221.58.27 08:28, 25. Aug. 2015 (CEST)
Immerhin ein Trost, dass man sich sogar ganz „gesund“ aus der Natur pur ohne künstliche Chemie vergiften kann, für Veganer sicher ein Held, mit Würger, Döner, Pizza oder Ravioli aus der Dose wäre es wahrscheinlich nicht passiert. Man muss die Industrie und Apotheke nicht bemühen, der eigene Garten und bisschen Fleiß schafft es auch. Häte er nur die Wikipedia studiert. -- Ilja (Diskussion) 20:23, 20. Aug. 2015 (CEST)
Wir sind hier ja beim Cafe, und nicht im Artikel. Da hätte ich es natürlich auch sensibler formuliert. Aber wenn ich die Berichte richtig verfolgt habe, potenzierten sich da gleich mehrere Faktoren. So stammen die Früchte von selbstgezogenem Saatgut, was halt auch unerwünschte Nebeneffekte wieder hervorbringt, welche in der professionellen Zucht herausgezüchtet wurde. Ich kann mich zB. auch noch erinnern, das bei Oma in den 70ern manches Jahr bis zu einem Drittel der Gurken ungeniessbar waren, und weggeworfen wurden, weil es selbst die Schweine nicht fraßen. Heute kennt kaum jemand noch sowas, und meine Azubis lachten, wenn ich erklärte, warum man Gurken kostet, bevor man 10 Kilo davon wegschmeisst. Gift ist da aber überall, und wir toleriert, genauso sehe ich es mit Grausen, wie mit Bohnengemüse umgegangen wird, rein in den Topf und mitgekocht, von Blanchieren haben viele noch nie was gehört. Genauso wir Rhabarber verzehrt, solange er sprießt. Denke es gibt häufiger Vergftungen als man vermutet, nur das etliche langsamer sind, und die Folgen nicht mit dem gesunden Gemüse in Bezug gestellt werden.Oliver S.Y. (Diskussion) 20:49, 20. Aug. 2015 (CEST)
Hab da mal eine Frage: In dem verlinkten Süddeutsche.de-Artikel heißt es ganz am Ende: "Und wie ist das mit den Gurken? Da gilt eine Hausfrauen-Regel aus der guten alten Zeit: dass man die Salatgurken nicht von der Blütenseite her schälen solle, weil dann die Gurke bitter schmeckt.", ich sehe da keinen Zusammenhang zu den beschriebenen Cucurbitacine, oder habe ich da evtl den Ratschlag gänzlich missverstanden?! Und wann ja, was hat es dann mit dieser alten Hausfrauenregel eigentlich auf sich?! Die Blütenseite ist wohl die Seite, wo die Gurke angewachsen war, oder doch nicht ?! Im übrigen hatte ich schon den öfteren leicht bittere Zucchinis und Gurken verspeist (auch gekaufte), da die Schalen (wenn man sie mitisst), durchaus bitter schmecken können. PS: Grün und bitter gleich schädlich ?! Schon mal Chicorée/ Endivie gegessen ?! ;) --in dubio Zweifel? 00:14, 21. Aug. 2015 (CEST)
Salatgurken waren früher sehr oft bitter, wenn man Glück hatte, dann aber nur an den Spitzen, bszw nur an der Blütenspitze, so das man nur wenige cm opfern musste und dann war's i.O. Ich koste sie bis heute fast instinktiv und es ist nur noch Ausname, dass etwas noch wirklich bitter schmeckt, doch es kommt immer noch vor, jedoch vor etwa 50 Jahren war es nicht sehr selten, besonders die langen schönen Salatgurken, s.g. Treibhausgurken waren leider so. In den Sechzigerjahren hat es sich dann deutlich geändert, die meisten Gurken kamen dann eingeschweist und ganz gerade in den Handel (z.B. aus Rumänien), einheitlich und knackig, nicht mehr bitter, aber von dem übrigen Geschmack ist leider auch viel veggezaubert worden. Da sind mir die Nostrano-Gurken schon lieber, auch wenn sie deutlich teuer sind. Aber in den 08/15-Sandwich, -Hamburger oder -Salat ist es eigentlich auch wieder egal. Es ist egal von welcher Seite man die Gurke schält, die dünnen langen Spitzen waren und sind vielleicht immer noch bisschen kritisch. Und bei den Zucchini/Zucchetti ist es nicht wesentlich anders. Die sind ja verwandt die Cousinen. Die Bitterstoffe sind im Prinzip alle Gifte, aber die Dosis entscheidet, was gut und was schäflich ist, auch beim Magenbitter. -- Ilja (Diskussion) 00:43, 21. Aug. 2015 (CEST)
Eine Runde Gurkensalat, rechtsgeschält und aus biologischem Anbau ;)
gut, dann hatte ich das wohl missverstanden; dachte, es ging tatsächlich um die Schälrichtung ;). Übrigens jeder Stoff ist ein Gift, alleine die Dosis gibt den Ausschlag (Paracelsus). Bitterstoffe wie etwa Lactucopikrin beim Chicoree haben ja auch das Potential als Arzneimittel. Darauf gebe ich nun eine Runde Gurkensalat aus ;)--in dubio Zweifel? 00:54, 21. Aug. 2015 (CEST)
Sogar bei den erwähnten Cucurbitacinen gibt es ja therapeutische Anwendungsmöglichkeiten, nur eben sicher in viel kleineren Dosen, als wie sie der arme Mann da zu sich genommen hat. Grundsätzlich hat Oliver natürlich Recht: Es ist sicher keine gute Idee, sich große Mengen eines Lebensmittels reinzudrücken, obwohl die eindeutig bitter schmecken. Ab und zu dran knabbern könnte aber überraschend positive Auswirkungen haben. So ist ja die fiebersenkende Wirkung von Chinin schon seit langem bekannt. Da muss auch mal jemand "spaßeshalber" an bitterer Baumrinde geknabbert haben. Anderseits halte ich die meisten Magenbitter, etc., für (mindestens) nur halb so gesund, wie immer getan wird, auch wenn das Rezept von Hildegard von Bingen persönlich stammen sollte.
Ansonsten bin ich ein großer Freund von Gewürzgurken. Wie sieht es da mit giftigen Teilen aus? Werden die durch das Einlegen in Essig neutralisiert, oder womöglich nur geschmacklich überdeckt? Geoz (Diskussion) 08:49, 21. Aug. 2015 (CEST)
Zitat Magenbitter: „Viele als Magenbitter bezeichnete Produkte gehören aufgrund ihres hohen Gehaltes an Zucker von über 100 Gramm pro Liter eigentlich zu den Likören.“ --84.134.5.49 15:49, 21. Aug. 2015 (CEST)
ich hatte vor längerem mal im Kaufland die Packungsaufschrift eines Magenbitters (den Schnaps) mit einem dort freiverkäuflichen Magenmittels aus der Gesundheitsabteilung verglichen. Der Alkoholgehalt war identisch, letzteres aber etwa doppelt so teurer. Die Kräuteressenz war bis auf wenige Ausnahmen auch recht ähnlich (hatte ich mir aber nicht notiert ;). Alkohol betäubt den Magen, dient aber auch als (traditionelles) Auszugsmittel ;)--in dubio Zweifel? 21:27, 21. Aug. 2015 (CEST)
Rohe Kartoffeln sind giftig. Durch Kochen werden sie ungiftig. Das glaubt wahrscheinlich die Hälfte aller Deutschen, dabei ist es gleich doppelt falsch. Formal ist auch das Grüne an der Kartoffel nicht giftig, das ist nämlich lediglich Chlorophyll. Es ist aber indirekt ein Zeiger für Solanin. Der bessere Zeiger ist aber, der Kreis schliesst sich sozusagen, der bittere Geschmack des Solanins. --92.202.105.173 18:34, 21. Aug. 2015 (CEST)

Sie nennen es Gewinne . . . .[Bearbeiten]

Die Staatsverschuldungen sind überall gigantisch und Niemand auch nicht Deutschland oder die USA werden jemals willens oder in der Lage sein das alles zurückzuzahlen. Grichenland ist hier nur der Anfang in Europa und genau betrachtet ist es auch weder sinnvoll noch notwendig diese Schulden zu begleichen. Es war immer schon so, dass in Kriesenzeiten neues Geld erzeugt wurde um Verbindlichkeiten zu bedienen, in der Regel führte das erwartungsgemäß zu Inflation und sogar Hyperinflation. Lustiger Weise ist das Heute anders denn wir haben die wunderbare Entkoppelung von Kapital- und Realwirtschaft die dazu führt, dass diese, durch die Geldmengenzunahme erforderliche Inflation nicht in der Realwirtschaft stattfindet sondern nur in der Kapitalwirschaft und dort hält man es in einem Anflug von unendlicher Gier für Gewinne. Beleg: Ein Brot kostet Heute 1€ und morgen 10€ = Hyperinflation , eine VW Aktie Kostet heute 10€ Morgen 100€ = Gewinn!! NEEE beides das Gleiche, Inflation. Die Herren Investoren sitzen Mitlerweile auf so gigantischen Geldmengen, dass sie kaum noch wissen wohin damit. Verzeifelt wird nach Anlagemöglichkeiten gesucht, egal wie aberwitzig sie sind. Auch in der Werbung sehen wir verstärkt wieder Kreditangebote für alles und jeden. Bonität ? Sicherheit? Paperlapapp, braucht kein Mensch mehr.... Haupstache die Kohle ist irgendwo untergebracht --Graf Umarov (Diskussion) 10:26, 21. Aug. 2015 (CEST)

Es war immer schon so, dass in Kriesenzeiten neues Geld erzeugt wurde um Verbindlichkeiten zu bedienen, in der Regel führte das erwartungsgemäß zu Inflation und sogar Hyperinflation. Nein, das kann man nicht so pauschal sagen, siehe Weltwirtschaftskrise. Deutschland hat damals unter Brüning eine strikte Deflationspolitik betrieben, was die Krise aber nur noch verschärft hat.--IP-Los (Diskussion) 11:42, 21. Aug. 2015 (CEST)
Getreide-Futures gehören wohl zu den ältesten Wertpapieren (auch börsengehandelt). Insofern also auch: Brot kostet heute 1 €, morgen 10 € = Gewinn. Insofern beides das Gleiche, auch aus Sicht der Finanzwirtschaft, die Entkopplungen, die es geben mag, hast du mit deinem Beispiel jdf. nicht sichtbar gemacht. Die Gegenüberstellung „Kapital-“ vs. „Realwirtschaft“ ist absurd, „Realwirtschaft“ fußt durch und durch auf Kapital, ist in diesen Zeiten eben Kapitalwirtschaft (Kapitalismus).
Inflation wird nie über eine einzelnen Ware bestimmt, sondern benötigt immer ein gewisses Überblicken. Und wenn bei VW-Aktien nicht von Inflation gesprochen wird, liegt das nicht an den „Herren Investoren“ (wie gesagt, für die ist es gerade kein solcher Unterschied, ob es um Getreide oder VW geht), sondern daran, dass Inflation über einen endverbraucherorientierten Warenkorb definiert wird. Ist deine Klage nun die, dass die Statistik und die Geldpolitik sich diesbezüglich am Endverbraucher orientieren? Deine Klage zielt anscheinend ins Leere … --Chricho ¹ ² ³ 12:27, 21. Aug. 2015 (CEST)
Könnte es sein, dass wir jetzt eine nachgerade geniale Kombination von De- und Inflation erleben, kräftig gehebelte Hyperinflation in der Finanzwirtschaft (wen interessiert die Anzahl der Nullen, es kommt ja nur auf die ganz realen Bonuszahlungen und Gewinnmitnahmen an) und Deflation in der Realwirtschaft durch Lohn- und Preisdumping, auf dass die Spekulationsgewinne noch mehr wert sind? Hat was, schade, dass ich am falschen Ende sitze. 77.178.76.122 12:34, 21. Aug. 2015 (CEST)
Absurd sind Finanzexperten die Ihre Investmends an die Wand fahren und dann nach Hilfe schreien. Ich kaufe ein Brot für 0,8 und verkaufe für 1 um mir für 0,8 wieder ein neues zuz kaufen = Gewinn!! Ich kaufe ein Brot für 1 und verkaufe es für 10 bekomme aber dafürf wieder nur 1 Brot = Inflation Gewinne sind nur dann welche, wenn ich sie auch realisieren kann, und wenn es mehr Geld gibt als geldwerte Gegenleistungen kann ich nix realisieren.(nicht signierter Beitrag von 195.71.58.173 (Diskussion) 16:23, 21. Aug. 2015 (CEST))
Glaubst du wirklich, dir mit diesem Schema einen Begriff von Inflation und Gewinn machen zu können? Sorry, das sind einfach zwei grundverschiedene Begriffe (einmal Makroökonomie, einmal Mikroökonomie), absolut unsinnig, die so gegenüberzustellen. --Chricho ¹ ² ³ 16:31, 21. Aug. 2015 (CEST)
Wenn du dir einen „Inflationsindex“ anhand von Finanzprodukten konstruieren willst, bitte sehr, deiner Neugier sind keine Grenzen gesetzt. Es hat aber auch gute Gründe, wenn endverbraucherorientierte Warenkörbe oder aber menschliche Arbeitszeit als Maß eingesetzt werden. --Chricho ¹ ² ³ 16:31, 21. Aug. 2015 (CEST)
Der Grund, warum endverbraucherorientierte Warenkörbe als Maß eingesetzt werden, ist einfach: Damit man das gewünschte fiktive Ergebnis kriegt. Ich nehme hundert Menschen, gebe ihnen ein Mittel und gucke, ob es Husten heilt. Jetzt nehm ich 100 andere Menschen, ein anderes Mittel und gucke wieder. Aufschrei! Unwissenschaftlich! Keine belastbaren Daten! Und doch wird genau das jedes Jahr gemacht ;) --92.202.105.173 18:26, 21. Aug. 2015 (CEST)
Und das auf einem Aktienindex basierende fiktive Ergebnis fändest du besser? Herrje, die winzigen Dosen an Vernunft, die in den Wirtschaftswissenschaften durchaus vorhanden sind, werden hier auch noch unterboten … --Chricho ¹ ² ³ 14:37, 22. Aug. 2015 (CEST)
Es gibt kaum Staaten, die nicht verschuldet sind, und auch Staatsbankrotte sind historisch gesehen eher gängig, Deutschland war ja wohl auch mehrfach pleite (hatte man durch Kriege oder Verbündete dann offenbar häufig wettgemacht). Besitzstandswahrung (gerade in Deutschland) geht mir momentan ehrlich gesagt eher auf den Geist (Meine bisher unreflexierte Meinung, hier ist aber das Cafe für solche)--in dubio Zweifel? 23:23, 21. Aug. 2015 (CEST)
Die Entkopplung von Real- und Finanzwirtschaft ist weitgehend als status quo anerkannt, das braucht hier nicht nachgewiesen zu werden. Auch sonst ist das Beispiel gar nicht mal verkehrt und sicherlich nicht schlechter, als das, was Wirtschaftsweise & Co regelmäßig absondern. --84.62.224.87 15:15, 22. Aug. 2015 (CEST)
Im Grunde genommen ist es nichts Schlimmes, wenn Staaten Schulden machen, wie AGs ihre Investoren haben oder Genossenschaften ihre Mitglieder, es sind immer die näherend „Begleitumstände“, die dabei so entscheidend sind. Dort spielt dann die Politik ihre Rolle! -- Ilja (Diskussion) 11:12, 23. Aug. 2015 (CEST)

Herr Costa[Bearbeiten]

Der FC Bayern München hat einen neuen phänomenal begabten Fußballspieler, Herrn Costa, der bereits im ersten Spiel gezeigt hat, wozu er auf dem grünen Rechteck fähig ist.
Wenn sich dieser begnadete Fußballer in die Herzen der Bayern-Fans gespielt haben wird - dabei wird vorausgesetzt, dass Bayern-Fans prinzipiell ein Herz haben - welchen Spitznamen wird ihm wohl die lokale und überregionale Presse geben ..?? 213.169.163.106 14:32, 21. Aug. 2015 (CEST)

Costa Cordalis, Costa Concordia, Costa Rica, Costa Smeralda, Quanto costa? --2003:76:E3A:9710:9416:1478:DEE7:9A72 15:56, 21. Aug. 2015 (CEST)
Fastgarnix? -- HilberTraum (d, m) 16:12, 21. Aug. 2015 (CEST)
Wir hatten früher (etwa 80er/Anfang 90er Jahre) zu der Marke mit dem Krokodil gesagt Lacoste es was es wolle ;) PS: Die Träger waren übrigens damals die Popper bzw später Yuppies, die in Schulzeiten ohnehin mit ihren Samsonite-Aktenkoffern negativ aufgefallen sind (gerne auch mit JU-Aufklebern versehen ala Black is beautiful). Kann sich wer an solche Zeiten erinnern ?!...--in dubio Zweifel? 21:35, 21. Aug. 2015 (CEST)
Dunkel. Wer sich noch an die 80er Jahre erinnern kann, hat sie nicht erlebt ;-) --Stobaios 02:52, 22. Aug. 2015 (CEST)
stimmt wohl, war aber noch (zu) jung und brauchte nicht wirklich Geld ;)--in dubio Zweifel? 21:42, 22. Aug. 2015 (CEST)
Ist Costa nicht auch die Hausform von Constantin/Konstantin? Russisch: „Костя“. -- Ilja (Diskussion) 00:44, 22. Aug. 2015 (CEST)

Es raschelt im Karton[Bearbeiten]

Und es sind diesmal keine Käfer drin, sondern autonome Autos („Auto-Autos“ oder a-Autos): EasyMile-Kleinbuse EZ10, und das nicht etwa in Silicon-Valley, sondern am Genfersee. Plötzlich machen alle mit und wenn man bisschen genauer ließt, kaum ein Autofirma von Rang und jede Menge Hochschulen sind da am forschen und tüfteln. So schlecht, wie viel Autofahrer es heute tun, das kann wahrscheinlich der Roboter mit Links. Sie fahren nur im Campus der ETH Lausanne und nur 15 km/h, aber das sind die ersten Autos auch nicht viel schneller gewesen. Wie lange ist es her, dass in jedem Lift noch ein Liftboy mitfahren musste? Irgendwann werden die Kinder fragen: Papi wozu haben die Autos früher das Lenkrad gehabt? Und Papi wird sagen: Das war so etwas, wie beim Telefon die Wählscheibe. Aber für genauere Angaben wird man die Wikipedia konsultieren müssen. Ja, kann sich noch jemand an Telegramme, Tonbandkasetten erinnern - oder an Diktaphon? -- Ilja (Diskussion) 00:33, 22. Aug. 2015 (CEST)

Oder aber Papi wird die ganze Computersch... rausreißen, weil er nur mal so'n bißchen "rumcruisen" will und Sohnemann erklären, daß er viel besser fahren könne, besonders deshalb auch, weil er einen Zaubertrank namens Bier zu sich genommen habe.--IP-Los (Diskussion) 14:03, 22. Aug. 2015 (CEST)
Ich denke, wenn wir uns daran einmal gewöhnt haben, werden wir uns freuen, dass wir unterwegs nicht wie einst Captain Bleifuss den Volant festhalten müssen, vielleicht die Zeitung lesen oder; wie heute bereits in den ÖV, den Smartphone zärtlich streicheln - mangels geeigneter Begleitung. Die Mobilität wird wahrscheinlich zur Zeit noch einmal wieder ganz neu erfunden und wir sind die Versuchsmeerschweinchen und Zaungäste zugleich - und das Prämiere-Publikum! Welche Ehre. Ich freue mich jedesmal darauf, wenn ich am Freitag- oder Samstag-Abend den Verkehr beobachte: Kein Computervirus kann so was bewirken, wie ein paar Gläschen zu viel, oder der Teufel weiß noch, was diese Leut' alles sonst noch zu sich nehmen. -- Ilja (Diskussion) 16:26, 22. Aug. 2015 (CEST)
Der selbstfahrende Selbstfahrer: Autoauto müsste das heißen, aber irgendeine Werkstattkette hat sich den Namen schützen lassen. Mist aber auch! Grüße Dumbox (Diskussion) 09:37, 23. Aug. 2015 (CEST)
Sagen wir so: "Bald schon macht der „Automobil“ seinem Namen auch endlich volle Ehre!" Und zu rufen und bedienen nur mit dem Mobile. Keine Pakrplatzsuche mehr, das treue Pferdchen geht selbst auf die Weide, wie in den alten Filmen und nachher nur noch „Fury“ rufen und schon ist er wieder da! -- Ilja (Diskussion) 09:46, 23. Aug. 2015 (CEST)
Nachdem der Bankräuber mit Pistole und Strumpfmaske mehr und mehr der Vergangenheit angehört und durch chinesische Computernerds ersetzt wird, gilt das dann bald auch für den Auftragskiller. Was ist einfacher, als bei einem computergesteuerten Auto, das mit 130 km/h über die Autobahn rast, kurz mal das Steuer rumzureißen? --Optimum (Diskussion) 11:51, 23. Aug. 2015 (CEST)
Vor allem werden die B-mowies neu gestrickt werden müssen, die ganze amerikanische Filmindustrie macht ein Auto nach dem anderem zum Schrotthaufen, werden die Verfolgunsjagten in der Zukunft auf dem Touchscreen gemacht? Oder wie würde sich etwa so eine Verfolgunsjagt auf Einrädern (elektrisch) ansehen, könnte wirklich noch lustig werden. -- Ilja (Diskussion) 12:14, 23. Aug. 2015 (CEST)

Soviel zum Thema "Perso in der Mikrowelle erhitzen"...[Bearbeiten]

RFID? Nein Danke!

...denn wer das macht, macht sich strafbar nach § 273 StGB.

Die Strafbarkeit nach § 273 StGB setzt voraus, dass die Veränderung des Ausweises "zur Täuschung im Rechtsverkehr" erfolgt.--Morino (Diskussion) 15:59, 23. Aug. 2015 (CEST)

Apropos: den Artikel Verändern von amtlichen Ausweisen haben wir noch nicht. Irgendwelche Freiwillige hier? -- Liliana 00:39, 22. Aug. 2015 (CEST)

Hat jemand schon einen Personalausweis in der Hosentasche beim Waschen vergessen? Oder unter einen starken Magnet versehentlich gelegt. Microwelle ist bekanntlich ungesund. Aber einen maschinelesbaren Ausweis maschinenunlesbar zu machen ist nicht nur unsesund und verboten, es wird auch noch teuer werden. -- Ilja (Diskussion) 00:53, 22. Aug. 2015 (CEST)
Starke magnetische Gleichfelder sollten einem Personalausweis nichts anhaben. --Rôtkæppchen₆₈ 01:01, 22. Aug. 2015 (CEST)
Und Microwelle? Ich dachte immer, wo keine Feuchtigkeit drin ist, kann auch in der Micro nichts warm werden. Ist sein Personalausweis etwa nass gewesen? -- Ilja (Diskussion) 01:50, 22. Aug. 2015 (CEST)
Das ist eher etwas zum Thema "einfach mal die Fresse halten und dumm stellen". --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 02:01, 22. Aug. 2015 (CEST)
Mir hat nie jemand gesagt, dass ich den Perso nicht in der Mikrowelle trocknen darf. Wenn ich es machen würde, könnte mir es eh keiner nachweisen. Es sei denn ich wäre so blöd und gäbe es zu :D --84.144.126.120 13:07, 22. Aug. 2015 (CEST)
Ich hab den Mikrochip in meinem Ausweis auch per Mikrowelle zerstört, dauert nur 1 Sekunde. Ist mir egal ob das Strafbar ist, niemand hat mich gefragt ob ich einen chip haben will. Diese obrigkeitshörigkeit ist mal wieder typisch Deutsch. Wahrscheinlich würden auch einige sich über Schindler aufregen weil er formal gegen seine Befehle gehandelt hat, lächerlich.Mach das mal in einem Land wie Spanien oder Frankreich. Die würden sich zusammen treffen und gemeinsam die chips zerstören und danach erst mal feiern gehen weil sie es geschaft haben das der Staat mit seinen Schickanen einem ein bisschen weniger auf die Eier geht.--Lexikon-Duff (Diskussion)

Wenn man ein Personalausweis ohne Chip verlangen würde? Gib es dafür eine Chance? Gibt es irgendwo ein Gesetz, das von den Bürgern verlangt, sich auch noch chippen zu lassen, das gilt doch nur für Hunde und Katzen. Ein Personalausweis, in dem alles steht, was vom Gesetzgeber verlagt wird, das aber nur ein leibhaftiger Mensch und keine inteliogente oder ganz dumme Maschine lesen kann. Eigentlich müsste man doch auch alles selbst lesen können, was da in dem Chip so alles über einen steht - denn vielleicht ist es auch falsch? -- Ilja (Diskussion) 16:12, 22. Aug. 2015 (CEST)

Der vorläufige Reisepass enthält meines Wissens keinen Chip. Wird halt auf Dauer teuer, den jedes Jahr neu zu beantragen. -- Liliana 16:16, 22. Aug. 2015 (CEST)
äähm, auf dem Chip steht doch ohnehin nicht mehr als dass was auf dem Perso sowieso steht, außer man beantragt Zusatzfunktionen zur Nutzung im Netz zur Identifikation per Kartenlesegerät, oder ?!--in dubio Zweifel? 22:46, 23. Aug. 2015 (CEST)
Wieso ist Isolde Musterfrau eigentlich jünger und hübscher als Erika Mustermann? Wollen die Ösis rumprahlen? --2003:76:E3A:9710:F8F3:91A4:4798:33B 22:41, 22. Aug. 2015 (CEST)

Wie assi ist das denn? Das einzige was er bewirkt ist Mehrarbeit für die Beamten, die seinen Grenzübertritt per Hand erfassen, und eine Wartezeit der Reisenden hinter ihm. --83.78.159.116 23:17, 22. Aug. 2015 (CEST)

Ist ja ausser ein paar Füchse und Hasen kein Mensch mehr auf dem Grenzübergang, die Beamten hatten noch Angst um ihre Arbeitsplätze, es könnte ja sein, dass sie sich über so einen Sondergast besonders freuen würden. -- Ilja (Diskussion) 09:40, 23. Aug. 2015 (CEST)
Das stimmt nicht, den RFID-Chip kann man auch beim Vorbeigehen auslesen, ohne dass der Ausweisbesitzer das merkt. Das kann man zwar auch verhindern, indem man den Perso in eine Metallhülle steckt, aber die Metallhülle kostet was und erhöht den Platzbedarf in der Geldbörse und das Gewicht. Wenn man sich die Metallhülle ersparen will, aber trotzdem nicht will, dass die Daten unbemerkt ausgelesen werden, muss man den Chip zerstören. --MrBurns (Diskussion) 22:54, 23. Aug. 2015 (CEST)
uuh, wir könnten uns strafbar machen RFID#Angriffs-_bzw._Schutzszenarien, dort auch der Hinweis zur Mikrowelle ;)--in dubio Zweifel? 23:26, 23. Aug. 2015 (CEST)
Ja, der Beitrag sollte klar „neutraliert“ werden, WP ist sicher keine Gebrauchsanleitung für irgendwelche illegale Handlungen, die Fragen des Erlaubten und Unerlaubten müssen im Artikle ganz eindeutig erwähnt werden. -- Ilja (Diskussion) 05:32, 24. Aug. 2015 (CEST)
In diesem Abschnitt wird ja gar nicht speziell auf den Perso eingegangen, es geht allgemein um irgendwelche Karten, wo ein RFID-Chip drin ist, z.B. auch Kundenkarten. Außerdem scheint die Rechtslage nach der Diskussion hier zu urteilen nicht ganz eindeutig zu sein. Gibts eigentlich schon Urteile zu diesem Thema? --MrBurns (Diskussion) 11:26, 24. Aug. 2015 (CEST)
Auf dem Chip sind nur Daten gespeichert, die auch visuell erfassbar sind. Nur die Fingerabdrücke sind ausschließlich auf dem Chip gespeichert, aber die sind ja nur optional und vermutlich hat der sicherheitsbewusste junge Mann gar nicht erst seine Abdrücke nehmen lassen. Aber das wichtige an § 273 StGB ist der subjektive Tatbestand. Die Manipulation muss nämlich zur "Täuschung im Rechtsverkehr" erfolgt sein. Und an dieser Täuschungsabsicht fehlt es hier ja ganz offenkundig. Die Mikrowelle als radikales Mittel zum Schutz der persönlichen Daten scheint zwar drastisch, aber nachvollziehbar. Der Ausweis ist gemäß § 28 III PAuswG übrigens auch noch gültig, wenn der Chip "tot" ist. --Ne discere cessa! (Kontakt) 16:16, 24. Aug. 2015 (CEST)
irgendjemand hatte es schon entfernt (aufgrund WP:WWNI#9). Eigentlich schade--in dubio Zweifel? 23:20, 24. Aug. 2015 (CEST)
Das mit der Täuschung im Rechtsverkehr hatte, wie ich gerade sehe, Morino schon ganz richtig bemerkt. Interessant, der Abschnitt mit den "Schutzszenarien". --Ne discere cessa! (Kontakt) 02:44, 25. Aug. 2015 (CEST)

Windschnittiger Wolkenkratzer[Bearbeiten]

Moskau 2015

Hat soetwas eigentlich aerodynamische Vorteile und damit verminderte Baukosten? --83.78.159.116 21:08, 22. Aug. 2015 (CEST)

Das hat bestimmt gar keine Vorteile, das steigert sogar die Baukosten und uns dreht sich dabei nur der Kopf. Was auch sicher beabsicht war! Was früher die Ornamente und Nackedeien auf der Fassade waren, das wird heute mit solchen Spielchen vorgeführt, ich habe das Geld und die Macht und finde Baumeister, die mir jeden Wunsch erfüllen. -- Ilja (Diskussion) 09:33, 23. Aug. 2015 (CEST)
Seit einiger Zeit haben die Publikums-PCs so viel Rechenleistung, dass man auch die komplizierte Statik solcher gekrümmten und geknickten Gebäude berechnen kann; also wird sowas auch gebaut. Architektonisches Potenzgehabe ... --Zerolevel (Diskussion) 11:25, 23. Aug. 2015 (CEST)
Mit quaderförmigen Bauwerken kann man als Architekt keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.--Optimum (Diskussion) 11:46, 23. Aug. 2015 (CEST)

Wobei man bei den runden Türmen auch noch etwas von der Aerodynamik erzählen und glauben könnte. Hochhäuser sind wirklich Potenzgehabe, selten vernüftig zu erklären, doch manchmal auch wirklich gelungen und schön - etwa der Frankfurter Messeturm (... ja, ja - ganz und gar POV) -- Ilja (Diskussion) 12:02, 23. Aug. 2015 (CEST)

Hmm, dieses putineske Schraubendings steht von keiner Seite frontal zum Wind, vielleicht ist das ja wirklich eine baustatische Errungenschaft. Auch Flugzeuge und Raketen sind spitzig an der Spitze, nicht flach. --83.78.159.116 12:11, 23. Aug. 2015 (CEST)
soll sich das Ding nicht noch im Wind drehen? -- Ilja (Diskussion) 12:15, 23. Aug. 2015 (CEST)
Es gibt auch richtige Spaßvögel unter den Hochhäuslebauern Wolkenkratzer ohne Aufzug: Der Treppenwitz von Benidorm. Haben wir denn dazu wirklich noch keinen Wikipedia Artikel? Gefunden: Intempo! Ich suchte übrigens in der Wikipedia bisschen nach (Hochhaus-)Architektur, ich finde, es ist noch ein bisschen zu mager. O.K.: Showbusiness und Sport ist sicher auch ganz wichtig, aber die Architektur ist doch bisschen mehr als nur paar Trümmer für Archäologen. Das ist doch die (Um-)Welt, in der die meisten von uns den ganzen Tag auch leben. -- Ilja (Diskussion) 16:05, 23. Aug. 2015 (CEST)

Mal angenommen, Jimbo wäre bei Bomis geblieben...[Bearbeiten]

Mal angenommen, Jimbo wäre bei Bomis geblieben... [2]. Hätte jemand anderes so etwas wie die Wikipedia hochgezogen? -- 188.109.8.18 00:35, 23. Aug. 2015 (CEST)

Hochgezogen? Laut tools.wmflabs.org hat er auf enWP 36 Arikel angelegt. --83.78.159.116 00:41, 23. Aug. 2015 (CEST)
Es geht bei der Frage wohl eher um das ins-Leben-rufen und nicht um das mit-Inhalt-füllen. --2003:76:E3A:9710:F8F3:91A4:4798:33B 00:51, 23. Aug. 2015 (CEST)
Es gibt einen weisen Spruchvon Victor Hugo, dass nichts mächtiger ist, als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Ich bin mir nicht so ganz sicher. -- Ilja (Diskussion) 09:36, 23. Aug. 2015 (CEST)
Dann hätte Erwin Kasulke aus Wuppertal Wikipedia erfunden. Beweis mir das Gegenteil :) --Optimum (Diskussion) 11:23, 23. Aug. 2015 (CEST)
Beweis: Es gibt in Wuppertal keinen Erwin Kasulke. --84.144.126.120 11:50, 23. Aug. 2015 (CEST)
Der ist inzwischen nach Amerika ausgewandert.--Optimum (Diskussion) 12:21, 23. Aug. 2015 (CEST)
Und heute ein Fan von Al Yankovic. -- 92.72.154.50 13:19, 23. Aug. 2015 (CEST)
In Deutschland kannst Du die Idee dazu haben, umsetzen wirst Du sie nicht. Es wäre wie Opel und vieles andere kaputtgespart worden. Eine Wikipedia made in Germany wäre, wenn sie gesponsert werden würde und überlebt hätte, ein verschwörungstheoretischer Blog bleiben. Versifft vom PR-Mainstream und fern der Wissenschaft. Die deutschen konnten das noch nie. Ob Halbleitertechnik oder günstiges Reisen, Forderung realer Innovation, es bleibt in Deutschland eine Illusion. Aaron Swartz hatte eine der Wikipedia ähnliche Idee.[3] Und das freie Wissen sollte das Projekt in diesem Sinn des Aaron Swartz auch beinhalten. Auf diesem Ziel baute Jimmy Wales das Projekt auf. --Hans Haase (有问题吗) 17:32, 23. Aug. 2015 (CEST)
Erlangen liegt in Deutschland… --Rôtkæppchen₆₈ 17:36, 23. Aug. 2015 (CEST)
Ja, siehe MP3. Deutschland verdient recht wenig dran. Ob RISC-Prozessoren, Laser-LEDs, eigene Mobilfunk- und Computerindustrie oder Suchmaschine, … nein, Ausverkauf! Oder Autos, die im Teillastbereich bei Reisegeschwindigkeit wenig Sprit schlucken, steuerlich bis 2009 unwirtschaftlich gehalten. Stattdessen Schrott, früh rostende und selbsttragende Karossen oder nach sieben Jahren keine Ersatzteile mehr verfügbar, dafür kleine, hochgezüchtete Motoren, rote Ampeln, separierte Straßennetze und immer schön einen Numerus clausus samt Schülerselektion ins dreigliedrige Schulsystem. Wie jede Plan- und Mangelwirtschaft, hat sie auch den Fachkräftemangel oder meint ihn zu haben. --Hans Haase (有问题吗) 18:06, 23. Aug. 2015 (CEST)
(BK) Aha, und was hat man dort erfunden am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen? Integrierte Schaltungen? Fehlanzeige. Dafür hat man ihnen MP3 zu verdanken. --83.78.159.116 18:08, 23. Aug. 2015 (CEST)
Wo wird das Geld damit verdient? --Hans Haase (有问题吗) 18:40, 23. Aug. 2015 (CEST)
Hier und hier. --Rôtkæppchen₆₈ 19:26, 23. Aug. 2015 (CEST)
Die Handelsspanne liegt auf dem Produkt dahinter. --Hans Haase (有问题吗) 19:37, 23. Aug. 2015 (CEST)

"Bertelsmann druckt Wikipedia" war doch eine schöne Schlagzeile. "Für Wikimedia Deutschland ist das Wikipedia-Lexikon ein wichtiger Meilenstein. "Es wird weltweit das erste gedruckte allgemeine Nachschlagewerk auf Basis von Wikipedia-Inhalten sein", betont Vorstandsmitglied Mathias Schindler. "Wir sind sehr gespannt auf die Resonanz und hoffen, dass damit all jene widerlegt werden, die gedruckte Lexika in Zeiten des Internets schon abgeschrieben haben." Quelle: [4] --2003:76:E3A:9710:6106:7F3:EC82:297 21:24, 23. Aug. 2015 (CEST)

Ich denke, die Idee und die Realisation geschahen eindeutigung an einem glücklichen Ort zur richtigen Zeit und das Geld dazu war auch noch da! Ein bisschen Glück ist doch auch nicht verkehrt? Das besondere daran war neben der Software und der Verfügbarkeit des Breitbandinternets, und natürlich die Finanzfrage, wenn man es mit Werbung oder Abos finanzieren wollte, wäre ganz was anderes daraus geworden. Aber Jimbo hat dabei bestimmt „ein glückliches Händchen“ gehabt! Ich nenne so was einfach eine weise Entscheidung: gut und klug zugleich. Im Olymp hat man darüber bestimmt Freude gehabt! -- Ilja (Diskussion) 05:41, 24. Aug. 2015 (CEST)

Wer kann mir helfen?[Bearbeiten]

Hallo zusammen, meine Tochter hat gerade Abi gemacht und würde gerne ein Praktikum (2-4 Monate) in Frankreich machen. Wer hat Kontakte nach Frankreich? Sie würde auch gerne in einer Familie wohnen. Ich wäre Euch für jede Hilfe dankbar. Liebe Grüße --Animagus (Diskussion) 20:53, 23. Aug. 2015 (CEST)

"Praktikum" ist ein sehr weit gefasster Begriff. Ist eher ein Au pair-Aufenthalt gedacht, bei dem es in erster Linie um das Erlernen/Verbessern der Sprache geht, oder um ein berufsvorbeitendes Praktikum. In letzterem Fall wäre eine Eingrenzung in Bezug auf infrage kommende Berufsfelder hilfreich. --Sakra (Diskussion) 21:34, 23. Aug. 2015 (CEST)
Ehrlich gesagt, ich würde mich da eher an seriösen Seiten wenden, weniger auf Zuruf im Netz ala "Wer hat Kontakte nach Frankreich ?". Es wird ja gelegentlich darüber berichtet, das es auch eher unseriöse Angebote gibt. Fraglich, wer bei möglichen Problemen dann auch haftet... Eine Art Suchmaschine bietet wohl etwa praktikum.info an (dies aber alles ohne Gewähr ;)--in dubio Zweifel? 22:21, 23. Aug. 2015 (CEST)
Ein Au pair-Aufenthalt wird meistens für 1 Jahr abgemacht, mindestens aber für 6 Monate. Sprachaufenthalte mit Schule und Familienanschluss gibt es recht viele, die Familien werden betreut und geprüft, was nach meiner Meinung auch richtig und wichtig ist. In der Westschweiz wird übrigens auch französisch gesprochen und Neuchâtel war lange Zeit berühmt für angeblich das allerbeste Französisch. Das hat wenigstens meine Großmutter bestätigt, aus ihrem einstigen Sprachaufenthalt als junge Frau ist sie dort mit Unterbruch bis zu ihrem Lebensende geblieben. Da muss was dran sein. -- Ilja (Diskussion) 22:31, 23. Aug. 2015 (CEST)
Danke Euch für Eure Rückmeldungen. Ich hatte die Anfrage bewusst sehr allgemein gehalten, um zu zeigen, dass sie für vieles offen ist. Perfekt wäre natürlich ein berufsvorbereitendes Praktikum, allerdings wird das wahrscheinlich eher schwierig zu realisieren sein. Sie tendiert zu Biomedizin, Biotechnologie, aber auch Gesundheitsmanagement ist im Gespräch. Ich selbst war nach dem Abi über Kontakte im Ausland tätig und habe sehr gute Erfahrungen gemacht. Auf der anderen Seite kenne ich einige Jugendliche, die über "seriöse" Anbieter im Ausland waren und das war alles andere als professionell und seriös. Wenn es nur ein Einzelfall gewesen wäre, würde ich noch darüber hinweg sehen. Wenn also nicht berufsvorbereitendes Praktikum, dann steht das Erlernen/Verbessern der Sprache im Vordergrund. Ich bin Euch für alle Ideen dankbar. Liebe Grüße --Animagus (Diskussion) 06:16, 24. Aug. 2015 (CEST)
Mit dem Begriff „Praktikum“ wird weltweit seit Jahren schon Unfug betrieben, ich kenne Leute, die haben, die bereits fast ein Leben lang im Praktikum sind. Lieber einen „echten Job“, denn jede Arbeit ist irgendwie auch ein Praktikum. Aber zuerst muss die Sprache so weit sein, gute Sprachaufenthalte verbunden mit Wohnen in einer Familie, die gibt es von guten bis renommierten Reiseagenturen, die dann notfalls auch dafür sorgen, dass es vor Ort klappt und beim Bedarf an Ort und Stelle für Ersatzwohnen sorgen, es kann immer vorkommen, dass die Chemie nicht stimmt. Lieber zuerst kurz und intensiv lernen und dann vielleicht selbst nach einen ersten Auslandsjob suchen. Sprachen lernen und Praktikum, das ist wahrscheinlich zu viel aufs Mal. Ein Spaßfaktor muss dieses Unternehmen Berufsstart auch haben und man hat nachher auch in der Arbeit viel mehr davon (auch auf dem Lohnzettel), wenn man in der Sprache schon bisschen sattelfest ist. So ist wenigstens meine Erfahrung. -- Ilja (Diskussion) 14:14, 24. Aug. 2015 (CEST)
Vielleicht mal bei einem deutsch-französichen Biotech Unternehmen anfragen, ob sie bei denen ein Schülerpraktikum in Frankreich machen kann. Spontan fällt mir Sanofi-Aventis ein. --178.4.177.98 23:55, 24. Aug. 2015 (CEST)
Vielen Dank für die bisherigen Ideen. LG --Animagus (Diskussion) 06:57, 25. Aug. 2015 (CEST)
Im Raum Paris haben viele Pharmaunternehmen Niederlassungen. (Als "Biotech" wuerde ich Sanofi jetzt nicht gerade bezeichnen, eher als Pharmariesen). Novartis, AstraZeneca, GSK, Roche, Boehringer Ingelheim, Pierre Fabre, Ibsen, dann auch Dienstleister wie Quintiles und Covance. Einfach im Web ergooglen und eine Anfrage schicken. Aber ehrlich gesagt sind Praktika in solchen Firmen meistens fuer Leute da, die schon im Studium sind, also bin ich nicht sehr optimistisch, was die Chancen angeht. -- 83.167.60.90 11:12, 25. Aug. 2015 (CEST)
Fällt mir gerade ein: in Bora Bora und Umgebung spricht man auch wunderbar Französisch, was die Reise mehr kostet, erspart man an Wollkleidung. Der Sommer hält nicht ewig! Und das Lernen macht dort sicher reine Freude. -- Ilja (Diskussion) 08:54, 25. Aug. 2015 (CEST)
Auch die Arbeitsagentur wäre evtl ein Ansprechpartner, man sollte aber wie gesagt beachten, Praktikum ist nicht gleich Praktikum, hier heißt es etwa "Bei der eigenen Suche ist zu beachten, dass der Begriff "Praktikum" und das, was wir darunter verstehen, nicht überall bekannt ist. In Deutschland ist das Praktikum ein allseits bekannter und gängiger Weg, um Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln und das Lernen in Schule, Berufsausbildung, Weiterbildung oder Studium durch Praxisbezug zu ergänzen. Auch in anderen Sprachen finden sich die Begriffe Praktikum, stage, internship, prácticas … Doch damit ist noch lange nicht gesagt, dass inhaltlich das Gleiche gemeint ist. In anderen Ländern kann es sich dabei z. B. um einen Saison- oder Ferienjob oder eine befristete Arbeit handeln. In den meisten europäischen Ländern ist ein Praktikum aus rechtlichen Gründen nur als Bestandteil eines Studiums oder einer Ausbildung möglich. Die Tätigkeit in einem Betrieb begründet hier ansonsten sofort ein reguläres Arbeitsverhältnis, [...] für das in den meisten EU-Staaten ein "Mindestlohn" vorgeschrieben ist. Die Bereitschaft von Firmen, Praktikanten aufzunehmen, ist in diesen Fällen eher gering oder es werden im Gegenzug schon verwertbare berufliche Kenntnisse vorausgesetzt. Wer in diesen Ländern dennoch ein Praktikum anstrebt, kann sein Ziel daher in der Regel nur im Rahmen von europäischen Programmen oder mit einer Organisation im In- oder Ausland verwirklichen."--in dubio Zweifel? 12:39, 25. Aug. 2015 (CEST)

Windows 95 hat Geburtstag[Bearbeiten]

Windows 95 war das iPhone seiner Zeit, war Windows 95 wirklich so „schlecht“, wie die Welt es heute schreib? Gar der Anfang vom Niedergang der Microsoft? Das ist doch irgendwie zu boulevard-journalistisch gesagt. Ich weiß noch, dass damals die Freude wirklich groß war und auch ganz neue Computer-User haben plötzlich auch noch den Mut gehabt. Eigentlich habe ich jede Windows-Version aktiv miterlebet und ausser Windows me und Windows Vista waren die Programme ziemlich gut, na ja Linux ist natürlich schon anders, war aber am Anfang auch nicht so leicht verdaulich. -- Ilja (Diskussion) 13:46, 24. Aug. 2015 (CEST)

Das erste Windows, mit dem der Nicht-Geek halbwegs intuitiv arbeiten konnte. So gesehen (und etwa verglichen mit 3.1 - sinnlose Fenster, da Datei- und Programmmanager getrennt) ein großer Wurf und sicher der Beginn der allgegenwärtigen Windows-Dominanz. Verglichen mit Apples System 7 war es nicht halb so gut, aber immerhin war der Umgang ähnlich. Ich bin von DOS auf Mac umgestiegen und mit W95 zurück zu Microsoft, so hatte ich zuhause und auf der Arbeit das gleiche System und konnte MS-kompatible Arbeits-Software auch zuhause nutzen (hab dem Mac trotzdem nachgeweint). Halt immer schön speichern, denn der nächste Bluescreen war so sicher wie das Amen in der Kirche. Grüße Dumbox (Diskussion) 14:03, 24. Aug. 2015 (CEST)
Damals hatten wir uns in unserer Projektgruppe bewusst gegen Windows 95 und für Windows 3.11 entschieden, zumindets bis unser damaliges Projekt abgeschlossen war. Ich sah am Anfang auch keinen wirklichen Vorteil gegenüber Windows 3.11, weil die meiste Software für Windows 95 ja auch unter Windows 3.11 lief. Und dann stürzte es dauernd ab, während Windows 3.11 einigermaßen stabil lief. Irgendwann kam dann Windows 95b (Windows 4.00.1111) und Windows 95 konnte wirklich benutzt werden. --Rôtkæppchen₆₈ 20:27, 24. Aug. 2015 (CEST)
Nunja, im Artikel kommt Windows 95 doch garnicht so schlecht davon, man muss bedenken, das Windows in den 1990er Jahren sein (Quasi-)Monopol gebildet hatte (daher verstehe ich allerdings den IPhone-vergleich nicht ganz, höchsten historisch oder vlcht den damaligen Hype, da Apple ja eigentlich Erfinder des "Fensterln" waren, damals für die meisten Studenten aber unbezahlbar ;). Ich glaube es war in der Tat mein erstes Betriebssystem (damals noch ganz ohne Internet und als bessere Schreibmaschine für Hausarbeiten etc), später besser in Erinnerung Win98 (SP 2.0) mit Internetanschluss dank AOL;) Nach kurzem XP-Gebrauch (zugegeben damals ohne Lizenz) sowie experimentellen Hineinschnuppern in Vista bin ich bis heute privat eigentlich nur noch unter Linux unterwegs...--in dubio Zweifel? 22:50, 24. Aug. 2015 (CEST)
Stimmt nicht ganz. Das war die Zeit, ab 92/93, als Apple, mit dem Rücken an der Wand, auf den Massenmarkt abzielte, mit seiner Performa-Serie. Das waren plötzlich keine Mondpreise mehr, und ich, kein Student mehr, aber auch nicht gerade wohlbetucht, konnte mir so einen schicken Performa 475 ("Pizzaschachtel") leisten. Spätestens mit Win95 aber, da sind wir wieder, konnte Apple auf dem Massenmarkt nicht mehr konkurrieren; denn etwa doppelt so teuer wie IBM-Kompatibles war der Mac-Kram ja immer noch (wenn auch viel cooler... ;)), und das mit dem Händlernetz hat nie so richtig geklappt. Grüße Dumbox (Diskussion) 23:19, 24. Aug. 2015 (CEST)
Bei mir lief das mit DR DOS (1989), MS-DOS, Windows 3.1, 3.11, kurzzeitig OS/2 Warp (1994/95), Windows 3.11, 95, 98, XP (2005), Vista (2007), 7 (2009), kurzzeitig Windows 8 (2012), Windows 7, 10 (2015). Linux läuft bei mir nur als Asyl für alte Hardware, z.B. eine Technotrend TT Premium DVB-C-Karte, für die es nur XP-Treiber und keine vernünftige Windows-Anwendung gibt. Für die TT-Budget-Serie gab es seltsamerweise auch Vista-Treiber in 32 und 64 Bit und Unterstützung für gängige DVB-Anwendungen. aber meine letzten zwei TT-Budget-Karten sind an Altersschwäche gestorben. --Rôtkæppchen₆₈ 01:23, 25. Aug. 2015 (CEST)
Win98 (Second Edition) und WinXP waren auf den Home-Computern, aber auch in vielen Firmen sehr beliebt und auch recht problemlos, stabil. Ich war aber parallel zeitlang auch treuer Fan von NT4, das war in meinen Augen damals eine echte Inovation und nach jahrelangen Unix-Latein (das Unix-Handbuch hatte 21 Bände) auch endlich bisschen verständlich, sogar ohne Handbuch. Das war 1996 für mich eine nervenschonende Wohltat und viele Firmen behielten das NT4 bis lange ins 21. Jahrhundert (weil man keine USB-Sticks einstecken konnte!). Als ich dann später irgendwann aber Ubuntu kennengelernt habe, musste ich nur feststellen: Ach welche wohltuende Ruhe! -- Ilja (Diskussion) 07:58, 25. Aug. 2015 (CEST)
Ist es auch schon volljährig? --Hans Haase (有问题吗) 09:34, 27. Aug. 2015 (CEST)

Zahlenmystik - heute 66606?[Bearbeiten]

Was könnte wohl die Zahl 66606 (zusammengeschrieben) auf einem Auto-Nummernschild (schwarze Zahlen auf grauem Grund, kein EU Nummernschild, keine weiteren Buchstaben oder Zeichen oder Siegel) bedeuten? Gesehen an so einem RollsRoyce Ghost in Paris.--141.15.28.60 15:38, 24. Aug. 2015 (CEST)

Bitte keine Zahlen-Mystik oder Neonazismybolik, einfach viel 6 Spaß zum 0-Tarif. -- Ilja (Diskussion) 16:10, 24. Aug. 2015 (CEST)
Das Sechstfahrzeug Luzifers. --2003:76:E3A:9710:99B6:5BE4:5D23:A03F 16:36, 24. Aug. 2015 (CEST)
Das könnte laut Kfz-Kennzeichen (Europa)#Nur Ziffern Guernsey sein. Vielleicht weiß Kfz-Numerologe Benutzer:JøMa mehr. --Rôtkæppchen₆₈ 17:12, 24. Aug. 2015 (CEST)
Aloha. Guernsey hätte – wie auch alle anderen Möglichkeiten, die mir gerade einfallen, wie historische Kennzeichen oder welche aus französischen Überseegebieten – nicht schwarz auf grau, sondern (früher) silber auf schwarz. Ebenso die alten isländischen Platten… Mal angenommen, das Grau im war eigentlich weiß: Dann kommen viele Länder in Frage, die schon seit langem Wunschkennzeichen ermöglichen… Grüße vom heute nicht sehr hilfreichen, aber in knapp vier Wochen auch ein neues Kennzeichen (näHmlich mit einem H) habenden —[ˈjøːˌmaˑ] 19:07, 24. Aug. 2015 (CEST)
Wir haben da noch was mit Bildern, sind wirklich nicht grau zu nennen: Kfz-Kennzeichen (Kronbesitzungen der britischen Krone) --2003:76:E3A:9710:99B6:5BE4:5D23:A03F 21:07, 24. Aug. 2015 (CEST)
Ich habe gegoogelt. Da waren doch ein paar dabei, bei denen der Hintergrund dunkelgrau sein könnte. --Rôtkæppchen₆₈ 21:28, 24. Aug. 2015 (CEST)
Aber mit schwarzen Zahlen? --84.144.126.120 21:43, 24. Aug. 2015 (CEST)
Hier übrigens noch ein RR Ghost (ebenfall in Paris gesehen) mit vergleichbarem Kennzeichen (6 Zahlen, Schwarz auf Grau).--Blutgretchen (Diskussion) 22:15, 24. Aug. 2015 (CEST)
Schwarz auf Grau
Das ist doch offensichtlich: Die Männer in Schwarz haben mit 40 Jahren Verspätung Momo gelesen und verkleiden sich jetzt als "graue Herren". Geoz (Diskussion) 22:33, 24. Aug. 2015 (CEST)
Der URL auf dem Kennzeichen führt zu einem Autohändler in den Vereinigten Arabischen Emiraten. --Rôtkæppchen₆₈ 01:02, 25. Aug. 2015 (CEST)
Gemäß Kfz-Kennzeichen (Vereinigtes Königreich)#Britische Überseegebiete kommt Bermuda in Frage. Sowohl für 66606 als auch für 17117, jeweils in „britischen Ziffern“ schwarz auf weiß. —[ˈjøːˌmaˑ] 09:44, 25. Aug. 2015 (CEST)
Ich frage mich übrigens, wo Ihr da ein Grau seht. Das Bild rechts zeigt für mich ein klar weißes Kennzeichen – nur vielleicht etwas schmutzig. —[ˈjøːˌmaˑ] 10:09, 25. Aug. 2015 (CEST)
In der Beschreibung zu diesem Youtube-Video ist von einem Qatari Trio die Rede. Die Lösung ist also wohl Katar - und dort bekommt man für Geld jedes beliebige Kennzeichen-Design. --Blutgretchen (Diskussion) 18:43, 25. Aug. 2015 (CEST)

Freut sich...[Bearbeiten]

...eigentlich niemand über den fast schon historisch tiefen Stand des Heizölpreises? Ich denke, da ist noch Luft nach unten. Bedienung, bitte eine Runde Diesel für alle anwesenden! --Giftmischer (Diskussion) 20:05, 24. Aug. 2015 (CEST)

wenn das so weiter geht, kann ich mir es bald leisten, mal 100 km am Stück zu fahren. Freu. --2003:76:E3A:9710:99B6:5BE4:5D23:A03F 21:29, 24. Aug. 2015 (CEST)
Wartet bis der Winter kommt! Mich freut, dass der Gaszar und die Ölprinzen bisschen weniger verdienen, ich würde aber trotzdem zukünftig schon auf die Sonnenenergie setzen. Dieses Jahr hat allein in Deutschland die Photovoltaik schon mehr Strom produziert, als die Atomkraftwerke. Aus dem Öl kann man ja auch noch was anderes machen als Kohlendioxyd, ... hmm: etwa Plastiktüten oder Gummienten für die Weltmeere. -- Ilja (Diskussion) 22:59, 24. Aug. 2015 (CEST)
Welcher Winter? --Giftmischer (Diskussion) 23:39, 24. Aug. 2015 (CEST)
Per Webschnipsel (auf einen Newsaggregator) schätzte die Commerzbank einen Rückgang des Spritpreises in nähere Zukunft um bis zu 20 ct. ein. Nur weniger Ölverbrauch, umso mehr lahmt die Wirtschaft, vgl derzeit China. Dem Verbraucher freut's natürlich erstmal, hoffe persönlich lieber auf sinkende Gaspreise ;)--in dubio Zweifel? 23:10, 24. Aug. 2015 (CEST)
Die sinkenden Heizölpreise und steigende Temperaturen 2015 haben bewirkt, dass die Hausbesitzer in der Erwartung weitere Preissenkungen ihre Tanks nicht füllen, sobalt die Temperaturen aber deutlich sinken und die Ölvorräte auch, kann sich natürlich sehr schnell alles wenden. Auf der anderen Seite haben die Ölstaaten wegen sinkenden Einnahmen ihre Produktion bzw. Förderung drastisch gesteigert, die Kriege in der Wüste brauchen jede Menge Geld und Treibstoff - nicht nur Blut. Jeder Ölverbraucher finanziert diesen Wahnsinn auch mit. -- Ilja (Diskussion) 07:47, 25. Aug. 2015 (CEST)
Und dann noch die Leute, die nicht nur ihr Öl (via Ölhändler vor Ort) aus diesen Staaten beziehen, sondern da auch noch Urlaub machen, und denen somit noch mehr Dollars in den Hals stopfen...versteh´ ich nicht...--Giftmischer (Diskussion) 13:15, 25. Aug. 2015 (CEST)

Putin macht Wiki dicht[Bearbeiten]

...weil Drogen und so ([5]). --151.236.21.199 01:21, 25. Aug. 2015 (CEST)

wichtiger als ein paar angeblicher Drogenrezepte aus der UN-Küche ist wohl die in der russischen Staatspropagandaverbreiter namens Sputnik veröffentlichte Mitteilung: „Dabei warnte Roskomnadsor, dass die gesamte Wikipedia in Russland blockiert werden könnte, weil dieses Onlinelexikon das HTTPS-Protokoll nutzt. Dieses Protokoll erlaubt nämlich nicht, den Zugang zu einzelnen Seiten zu sperren.“ Doch mehr als ein Konjunktiv geht aus diesem Bericht eigentlich auch nicht hervor...--in dubio Zweifel? 01:41, 25. Aug. 2015 (CEST)
Ich habe das Gefühl, der Kreml erfindet zzt. massig Ausreden, um westliche Waren und Dienstleistungen verbieten zu können, weil der Westen ja die Ukraine im Konflikt um die Ostukraine und Krim unterstützt. Beispiele sind diverse Einfuhrverbote für westliche Lebensmittel, Kondome oder Schnittblumen oder Auslandsadoptionen ins westliche Ausland oder Denunziation von Bürgerrechtsorganisationen, die auch für im Westen geschätzte Bürgerrechte eintreten als „ausländische“ Agenten. Ich glaube, die Liste ließe sich noch fortsetzen. Russland bereitet sich damit selbst große Probleme, beispielsweise Unterversorgung mit Nahrungsmitteln, die in Russland ja nicht neues ist. Schon in den 1980er-Jahren war Russland von westlichen Lebensmittelimporten abhängig. Auch hat sich Russland durch mangelhafte Aufklärung selbst ein Aids-Problem geschaffen, das durch mutwillig fehlende Mittel zum Gesundheitsschutz eher größer als kleiner wird. --Rôtkæppchen₆₈ 02:05, 25. Aug. 2015 (CEST)
Dass Regierungen gegen Webseiten vorgehen, die verbotenes Material enthalten (Piratebay, Silkroad, franz. Wikipedia, Festplattenvernichtung beim Guardian, saudiarabische Wikipedia, Netzpolitik) ist nicht wirklich neu. --151.236.21.199 06:28, 25. Aug. 2015 (CEST)
Es ist aber auch weder neu, noch unbekannt, dass zahlreiche bezahlte Leute bei der Wikipedia (... und in anderen Plattformen) fleissig editieren, publizieren, diskutieren, ganz im Auftrag von Putims Regierung. Wir haben es auch hier bereits mehrmals erwähnt. Diese "auch-Wikipedianer" können natürlich auch ganz kinderleicht jede Menge manipulieren und Sachen publizieren, die dann den Vorwand bilden, gegen Wikipedia (... oder andere Webseiten) staatlich vorzugehen. Klar ist es dümmlich und sträflich leichtsinnig in der Wikipedia ilegale Inhalte zu publizieren, das sollten wir natürlich um so mehr im Auge behalten. Bastelanleitung für irgendwelche Drogen-Mixereien und Sprengstoffe oder so etwas, das darf nicht einfach zu leichtfertig mit der großartigen Idee vom "freien Wissen" verwechselt werden. Meine Empfehlung! -- Ilja (Diskussion) 07:39, 25. Aug. 2015 (CEST)

Der inkriminierte Artikel erlebt nach seiner Verschiebung auf das nicht verbotene Lemma ru:Чарас (наркотическое вещество) in der Nacht auf letzten Samstag gerade einen netten Streisand-Effekt. Das Problem der Russen, die in der Wikipedia nicht nur lesen sondern auch schreiben wollen ist, dass Wikipedia alle erkannten Proxys sperrt. Das haben sie aber nicht ihrer Regierung und ihren Gerichten zu verdanken. --151.236.21.199 07:54, 25. Aug. 2015 (CEST)

Der russiche Artikel zum Charas hat nach meiner Ansicht kaum irgendwelche subversive Elemente in sich, doch es wird über die Situation diskutiert. Doch als Vorwand für staatlich Zensur ist auch so was natürlich schon Recht. Sie werden in ihrer Kritik bestimmt nicht den Putin-Artikel erwähnen, so einfach gestrickt sind sie auch nicht, die Russen. -- Ilja (Diskussion) 09:10, 25. Aug. 2015 (CEST)
Roskomnadsor hatte kürzlich, wegen ähnlicher Gründe, auch Reddit in Russland gesperrt. Reddit, die auch HTTPS nutzen, haben letztendlich klein beigegeben und die entsprechenden Seite über Psilocybinhaltige Pilze für russische IPs gesperrt. Für Wikipedia ist so ein Weg sicherlich nicht vorstellbar. --Paramecium (Diskussion) 09:32, 25. Aug. 2015 (CEST) PS: Sehr viel Lesestoff zu dem Thema gibt es unter ru:Википедия:Форум/Новости#Решение суда о внесении Википедии в Реестр. --Paramecium (Diskussion) 09:59, 25. Aug. 2015 (CEST)

Wikipedia:Pressespiegel#August--Kmhkmh (Diskussion) 12:35, 25. Aug. 2015 (CEST)

Das Cafe zitiert den Pressespiegel, dieser den Spiegel, dieser die Washington Post, und die schreibt Dummfug. Es ist nicht das erste Wikiverbot in Russland. --151.236.21.199 13:40, 25. Aug. 2015 (CEST)
Laut standard.at ist die Sperre wieder aufgehoben worden. Was lernen wir und die Welt daraus? -- Ilja (Diskussion) 18:26, 25. Aug. 2015 (CEST)

Wo ist WP "The Impact Team"?[Bearbeiten]

Ich bringe hier mal eine Kopie von dem, was ich eben unter der Diskussion bei Hacker eingestellt habe, weil das Café für Ideen und kontroverse Diskussionen ja immer gut ist. Nun also: "Ich wollte mich eben, nach der Zeitungslektüre der vergangenen Tage, über The Impact Team informieren und bin erstaunt: Es gibt keinen WP-Artikel dazu, und die erste Seite Google-Suche ist komplett wikipedia-frei. Das ganze unter 'Artikelwünsche' einzustellen, scheint mir nicht recht sinnvoll. Ich selbst könnte eigentlich nur einen Entwurf versuchen, orientiert an welchem Vorbildartikel? Seltsamerweise taucht TIT auch in der englischsprachigen WP nur unter 'Ashley Madison data breach' auf. (Diesen Artikel gibt es auf Deutsch auch noch nicht.) Dabei -- auch wenn die Hacker von TIT natürlich nicht namentlich usw. bekannt sind, gibt es naturgemäß doch eine Menge an Informationen. Was tun? --Delabarquera (Diskussion) 10:56, 25. Aug. 2015 (CEST)

Sofern mir als IP eine aussagekräftige Meinung zugestanden wird, würde ich vorschlagen den zuerst genannten englischen Artikel zu verdeutschen. (Dort wäre dann ggf. Platz etwas auf TIT einzugehen.) Ein eigener Artikel zu TIT würde IMHO nur aus Mutmaßungen bestehen, da ja scheinbar keiner mehr weiß als "es gibt sie". --91.221.58.28 12:14, 25. Aug. 2015 (CEST)
Ok, schon richtig, das mit den Mutmaßungen. Ich versuch bis zum Wochenende mal eine verkürzte Übersetzung. Wer verbessern / vervollständigen will, ist herzlich eingeladen. Über die Relevanz muss man sich in diesem Fall wohl nicht lange aufhalten. Wie wäre die passende Übersetzung = Artikelname dt. von Ashley Madison data breach? Mein Vorschlag erst mal (mit dem ich nicht sonderlich zufrieden bin): Datendiebstahl bei Ashley Madison. Alles mit Hack verbietet sich wohl, weil zu umgangssprachlich. --Delabarquera (Diskussion) 15:15, 25. Aug. 2015 (CEST)

Die Großen & Co.[Bearbeiten]

Ich habe gesucht und nicht gefunden eine brauchbare Liste der Suffixe und Beinamen für Herscher und andere Potentate, ich habe das dunkle Gefühl, dass die Herren die man heute „Groß“ nennt meistens üble Kriegsherren waren, beim Kaiser Konstantin dem Großen ist eine echte Vorstrafenliste in seiner Vita, das ist sicher kein Zufall. War Karl der Kahle wirklich kahl? von Reinhard Lebe war ein kluges Buch (dtv 2003, ISBN 3-423-30876-1). Ist das nicht ein Thema für die Wikipedia? -- Ilja (Diskussion) 12:28, 25. Aug. 2015 (CEST)

Und wieder sind uns die Angelsachsen voraus: en:List of monarchs by nickname, dort auch eine Verlinkung auf die Liste derer, die "the Great" geheißen werden. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:46, 25. Aug. 2015 (CEST)
(-: - danke, erste Sahne! Koreanisch kann man es auch haben. Was für eine Wikipedia-Liste. Haben wir schon eine Liste der Suffixe für Wikipedia-Listen? Hier sind die großen: en:List of people known as The Great, wirklich Schade, dass wir nicht auch ihre Körpermaße (in inch oder cm) kennen, denn das wäre sicher noch sehr „echt enzyklopädisch“ zum Vergleich. Gruß Ilja (Diskussion) 12:56, 25. Aug. 2015 (CEST)
Natürlich alles sehr unvollständig. Sie haben überhaupt nur einen Milden. Mein Geschichtslehrer hat immer behauptet, "der Milde" hießen alle, über die es partout nichts Interessantes zu erzählen gebe. Grüße Dumbox (Diskussion) 13:02, 25. Aug. 2015 (CEST)
die körperlich großen, hießen wohl eher "die Langen", vgl etwa Otto (V.) (Brandenburg), der oft aber mit dem Faulen gleichen Namens verwechselst wird ;) PS: hier eine Antwort für "die Großen", laut hier, sind es etwas mehr als fünfzig Herrscher--in dubio Zweifel? 13:05, 25. Aug. 2015 (CEST)
"ich habe das dunkle Gefühl, dass die Herren die man heute 'Groß' nennt meistens üble Kriegsherren waren". Nun ja, man muss die Dinge, zumindest auch, relativ sehen können: Dass Anführer, die Kriege führen, übel u. ä. genannt werden, ist noch nicht so lange her. Das Phänomen des Pazifismus, das eng mit der Kriegsherren-Kritik verbunden ist, ist, in unserem heutigen Sinn, vor 1850 kaum zu finden. (Natürlich wurden manche, die Krieg führten, von ihren Feinden herabgesetzt und geschmäht, aber das war dann auch nur Propaganda.) Groß unter den Herrschern war halt erst mal, wer die anderen Herrscher durch seine Kriegstaten klein gemacht hat. Wer andere nicht militärisch besiegt hat, war weg vom Fenster. Das muss man aus heutiger Sicht nicht gut finden, aber es war halt so. --Delabarquera (Diskussion) 15:06, 25. Aug. 2015 (CEST)
Der Drang zur Expansion ist heute noch in unserem idoitischen Wachstumwahn zu entdecken. In einer abgeschlossenen geometrischen Struktur, wie die Erde nun einmal ist, ist jede Art von Expansion auch immer mit der Unterdrückung oder Vernichtung anderer Länder verbunden. Und wenn jemand Gewinne macht, muss das liebe Geld von irgendwo herkommen, und wenn jemand sein Vermögen „verloren“ hat, ist sein Geld meistens nicht etwa verloren, es hat nur das Konto gewechselt, die schwaren Zahlen haben jetzt einfach einen anderen Herrchen und bei uns strahlen sie dafür neu kirschenrot. Hört das Lied: Zeit der Kirschen - ach, wir haben immer keinen WP-Artikel zu dem Lemma! -- Ilja (Diskussion) 18:09, 25. Aug. 2015 (CEST)
Den würde ich gern schreiben, wenn ich mal ein bisschen zusammenhängende Zeit fände. Wär sicher klasse.--Mautpreller (Diskussion) 21:47, 25. Aug. 2015 (CEST)
Wolf Biermann ?! Helfe zur Not mit dem aus und spendiere einen französischen Rotwein eigener Wahl (garantiert unter 5€ die Flasche, in memoriam für einen ehemaligen Kanzlerkandiaten ;)--in dubio Zweifel? 21:57, 25. Aug. 2015 (CEST)
Muss nicht unbedingt Biermann sein, vielleicht besser Charles Trenet.--Mautpreller (Diskussion) 10:51, 26. Aug. 2015 (CEST)
+1.[6]. Und den Artikel Le temps des cerises möchte ich gern von dir lesen.--Fiona (Diskussion) 20:45, 26. Aug. 2015 (CEST)
Le temps des cerises (mélodie en Do).png

Wir können (auch) Aphex Twin[Bearbeiten]

Ist Pablo Iglesias Turrión der böse Zwilling...
... von Aphex Twin.

Findet ihr nicht auch, dass Pablo Iglesias Turrión von Podemos irgendwie aussieht wie Aphex Twin?

hier wird das deutlicher. Besonders im Vergleich zu dem Albumcover von en:...I Care Because You Do.Jean Cartan (Diskussion) 13:47, 25. Aug. 2015 (CEST)

Man recherchiert in einem berühmten Café am Leidseplein[Bearbeiten]

Artikel fehlt! The Bulldog Coffeeshop

...blickt extrem entspannt zurück auf im Namen der Christenheit, des Judentums und der Heiligen Enzyklopädie sowieso geführte blutige Schlachten der vergangenen Wochen und stellt fest, dass auf Meta verlaberte wertvolle Arbeitsstunden unserer RedakteurInnen besser in die Anlage diverser Coffeeshop-Artikel investiert worden wären, die in der de.Wikipedia fehlen. Coffeeshops wie das Bulldog sind mindestens so relevant wie sterbende Burschenschaften oder rechtspopulistische Kleinparteien und garantieren gigantische Aufrufzahlen. - Und außerdem würde die gezielte kostenlose Abgabe von Cannabis in ostdeutschen Problemzonen für schnelle Beruhigung des braunen Restvolks sorgen, weil befriedende Maßnahmen wie sozialpädagogische Gespräche bei sinkender Gewaltbereitschaft besser angenommen würden. Mir fehlt aber noch der peer-rewiewte Beleg für diese Theoriefindung. --JosFritz (Diskussion) 16:02, 25. Aug. 2015 (CEST)

Die NPD über Cannabiskonsum. Entspannten Urlaub ;) --Stobaios 16:40, 25. Aug. 2015 (CEST)
White Widow kennen wir, Amnesia, Silver Haze, Master Kush sind noch Desiderate.
Kiffen gegen Rechts... Danke! 😀 --JosFritz (Diskussion) 00:34, 26. Aug. 2015 (CEST) P.S.: Diverse Sorten fehlen ebenfalls, White Widow haben wir immerhin, das gibt's ja auch schon seit Jahrzehnten, aber etwas jüngere Züchtungen, Amnesia Haze, Silver Haze, Master Kush fehlen. Ich werde einen Förderantrag bei Wikimedia stellen, um diese Lücken so kompetent wie möglich schließen zu können. Das wird eine heftige Recherche, aber für Wikipedia tue ich fast alles. --JosFritz (Diskussion) 00:34, 26. Aug. 2015 (CEST)
Artikel fehlt: Silver Haze ist das bestimmt nicht, eher ein hässliches, un(b)rauchbares Männchen der Sorte Da-ist-wohl-wieder-Vogelfutter-in-den-Blumentopf-gefallen.
Das war der tragische Irrtum der 60-er Jahre, und der folgenden Generationen, man glaubte einfach, dass man mit Kiffen oder generell mit Drogen gegen das Establishment protestiert, dabei waren diese Drogen gerade die wahrhaftige Zementierung des Establishments. Na ja, manche Mythen leben fort. Die wahre Droge und der echte Protest wäre ein klarer Kopf - meine Empfehlung! Sonst empfehle ich auch Gartenarbeit oder Waldspaziergang. -- Ilja (Diskussion) 07:33, 26. Aug. 2015 (CEST)
Moin. Bitte nicht alles so bierernst nehmen... ;) Ich glaube nicht, dass Kiffen gegen Rechts wirklich hilft, Gartenarbeit und Waldspaziergänge aber auch nicht. Gegen den Lynchmob sind Wasserwerfer, Schäferhunde, Pfefferspray und Schlagstöcke das Mittel der Wahl. Dass Drogen irgendwo das Establishment zementiert hätten, glaube ich aber auch nicht, es sei denn, Du zählst Nordhäuser Doppelkorn dazu. --JosFritz (Diskussion) 12:37, 26. Aug. 2015 (CEST)
Geht man der langen Geschichte der Glücksmittel mal nach, findet man immer wieder Hinweise, wie man mit Kräuern und Chemikalien die Menschheit zu manipulieren versucht hat, ich denke oft auch bei antiken Autoren, was die wohl geraucht oder getrunken haben. Kiffende Kritiker sind immer viel leichter auszuschalten als nüchterne Denker. Und unsere Jugend die nach Indien oder sonst auf den Tripp geht, die wird nicht auch noch um politische Ämter ringen. In den oberen Etagen sind Drogen und Alkohol aber durchaus auch verbreitet, doch meistens fast nicht sichbar. Nur unsere Skandalmedien stürzen sich dann immer mit Begeisterung auf die sichtbaren Spitzen der Eisberge. So lange die Menschen, VIPs, Promis, Stars, nicht stolpern, werden sie noch gefeiert, wenn sie dann aber umfallen, stürzen sich die Schlagzeilen-Jagdhunde über ihre Körper. Geheimdienste aller Seiten und ähnliche humanitären Vereine scheuen diese Mittelchen auch nicht im Geringsten. -- Ilja (Diskussion) 13:26, 26. Aug. 2015 (CEST)
Ilja, die heutige Jugend konsumiert Drogen nicht mehr, um auszusteigen, zu rebellieren oder breit, sondern um leistungsstärker, konzentrierter und stromlinienförmiger zu werden. Für Indientrips hat da keiner mehr Zeit. --JosFritz (Diskussion) 13:42, 26. Aug. 2015 (CEST)
Ja, genau das habe ich gemeint; genau so haben die Drogen unser aller Leben und unsere ganze Gesellschaft verändert, die Drogen sind die Hilfsmittel, um eine glatte Aalhaut zu bekommen, um durch das Berufsleben und sonstige Karrieren erfolgreich zu gleiten, dazu sind sie schon immer verwendet worden. Nur die armen Aussteiger haben das bloß ganz falsch verstanden, schon vor 50 Jahren. Denken wir etwa nur an den lieben Elvis. Und/oder die jungen GI's in Vietnamkrieg, die wollten nicht Aussteigen, die wollten nicht protestieren, Elvis woll aufsteigen, die Soldaten wollten die Zeit überstehen. -- Ilja (Diskussion) 21:45, 26. Aug. 2015 (CEST)

Bin ich jetzt ein Terrorist?[Bearbeiten]

"Denn aus den Ermittlungen entstand das Bild eines extremistischen Eigenbrötlers, der sich dauerüberwacht wähnt: Am Telefon redete [...] generell nicht über ernste Themen, wie sich eine Verwandte bei der Polizei erinnerte. Auch nutzte der Freund [...] eine Verschlüsselungssoftware für seinen Computer."[7] Ich rede auch mit vielen nicht über ernste Themen am Telefon und Verschlüsselungssoftware nutze auch ich. Bin ich jetzt ein potenzieller Terrorist? --91.221.58.28 06:52, 26. Aug. 2015 (CEST)

Es gab Zeiten, da war bereits eine Reiseschreibmaschine ein Grund zur Verdächtigung, eine Brille noch dazu und dann vielleicht auch noch ein Linkshändler. Aber logischerweise muss aus einem Eigenbrötler gar kein Terrorist werden, manche werden bereit mit der Wikipedia glücklich. -- Ilja (Diskussion) 07:26, 26. Aug. 2015 (CEST)
solange Du nicht etwa im Wohnung und Keller "einschlägiges Propagandamaterial, sondern auch jede Menge Waffen, Chemikalien, Munition sowie 24.000 Euro in bar" sowie eine "fertige Bombe" in einer Bananenkiste aufbewahrst sicherlich nicht;) Aber auch dann geltest Du dann höchstens als potentieller Terrorist (vgl. Unschuldsvermutung)--in dubio Zweifel? 00:31, 27. Aug. 2015 (CEST)

Sind „Asykritiker“ (Nazisprech nach Erstellung des Threads gestrichen) Neonazis, Sympathisanten und Mitläufer wirklich rechtsextrem?[Bearbeiten]

(ursprünglicher Titel: "Sind Asykritiker wirklich rechtsextrem?" --C.Koltzenburg (Diskussion) 13:12, 26. Aug. 2015 (CEST))

Titel zurückeditiert in "Sind Asylkritiker wirklich rechtsextrem?". Ein "Asylkritiker" ist nicht automatisch gleich Neonazi. Das verzerrt die Diskussion und provoziert nur. --91.221.58.21 14:38, 26. Aug. 2015 (CEST)
die Änderung in sind Neonazis wirklich rechtsextrem war ja wohl Megaunsinn -- - Majo Senf - Mitteilungen an mich 03:02, 27. Aug. 2015 (CEST)
sehe ich ähnlich, es gibt auch Mitläufer, die über kein geschlossenes neonationalistisches Weltbild verfügen, ebenso wohl auch Sympathisanten. Ich will es nicht verharmlosen (die sind genauso gefährdet und werden instrumentalisiert durch Neonazis)--in dubio Zweifel? 01:22, 29. Aug. 2015 (CEST)

Das wird immer so gesagt und auch gerne mal in Artikel reingeschrieben. Ich kenne aber sowohl aus Sachsen aus auch anderswo Leute, die partout kein Asylanteheim habe möchten, aber selber eingefleischte Linke-Wähler sind. Ich kenne sogar welche, die eine Thailänderin als Frau haben, CDU wählen und dennoch gegen die Heime demonstrieren. Warum werden die pauschal als rechtsradikal oder rechtsextrem dargestellt? --Karolinamagna2018 (Diskussion) 08:22, 26. Aug. 2015 (CEST)

"Ich kenne sogar welche, die eine Thailänderin als Frau haben..."--Fiona (Diskussion) 08:34, 26. Aug. 2015 (CEST)
„An ihren Taten werdet Ihr sie erkennen!“ ... denn es nützt nicht, wenn die Leut' Vegetarier sind, Hundefreunde oder Kleingärtner und am Sonntag in der Kirche einschlafen, Misanthropen tragen meistens braune Unterhosen, man kann es vielleicht nicht sehen, aber riechen! „Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!“ (E.K.) -- Ilja (Diskussion) 08:40, 26. Aug. 2015 (CEST)
Mir persönlich ist auch mindestens eine Person bekannt die einerseits selbst eine Migrationshintergrund besitzt, andererseits das aktuelle Asylaufkommen sehr negativ sieht. Sie hat einfach nur Angst weil jetzt in ihrer unmittelbaren Umfeld immer häufiger Gruppen dunkelhäutiger Männer "herumlungern". --91.221.58.26 08:47, 26. Aug. 2015 (CEST)
Ich finde die in der Überschrift gestellte Frage ("Sind Asykritiker wirklich rechtsextrem?") selbst hat populistische Anklänge und ähnelt damit aus meiner Sicht den pauschalen Zuschreibungen, die kritisiert werden. Anders könnte sie lauten: "Warum wird in den Medien Fremdenhass meist fast ausschließlich rechtsextremen Personen zugeschrieben?" Das wäre zu mindest die Frage, zu der mich hier eure Antworten interessieren würden. --C.Koltzenburg (Diskussion) 09:00, 26. Aug. 2015 (CEST); ursprüngliche Version der Überschrift ergänzt. --C.Koltzenburg (Diskussion) 13:12, 26. Aug. 2015 (CEST)
Die größten Kritiker der Elche ... das ist ein bekanntes Phänomen. Die Dresdner Patrioten sollten sich z.B. an ihr Opernhaus besinnen und dabei auch an Gottfried Semper erinnern, der selbst mal als Asylant nur auf Zusage von Wagner in Zürich gelandet ist und dort zum Professor und zum Star- und Kultarchitekt wurde, gerade wegen seines Migrationshintergrundes!
Fremdenhassen konnten die Linken und Kommunisten auch perfekt, das ist ja reichlich bekannt. Aber sie schwafelten um so lieber über die internationale Solidarirät. -- Ilja (Diskussion) 09:05, 26. Aug. 2015 (CEST)
Wahrscheinlich hat kein anderes europäisches Land in der jüngstens Zeit so viel zu Migrationsgeschichte beigetragen wie Deutschland, als Ursache, als Täter + Opfer. Oft sitzen heute Diese oder deren Nachkommen am gleichen Tisch. Die Flüchtlichswelle ist ohne Zweifel eine riesige Herausforderung, aber für eine moderne Industriegesellschaft, wie sie heute in Europa zu hause ist, sollte es nicht auch ein Riesenproblem werden, eher eine Chance. -- Ilja (Diskussion) 09:21, 26. Aug. 2015 (CEST)
„Without feeling anything is meaningless“. Arthur Janov fz JaHn 09:35, 26. Aug. 2015 (CEST)
Ich denke Deutschland hat einfach ein Problem mit seiner Vergangenheit. Vor der WM 2006 wurde man schief angesehen wenn man eine Deutschlandfahne aus dem Fenster hängt. Patriotismus scheint in Deutschland gleichgesetzt mit Rechtsextremismus und damit unerwünscht. Ein sachlicher Dialog zu den Flüchtlingen ist nicht möglich, da jede Ablehnung als rechtsextremistisch politifiziert wird. --91.221.59.27 10:51, 26. Aug. 2015 (CEST) Nachtrag: Und das führt dazu das in der Politik niemand ernsthaft Kritik übt und ein Zeichen wider der Einwanderung setzt. Der Bürger mit seinen Sorgen (um Eigentum und Sicherheit) fühlt sich dann (zurecht) von der Politik verraten. --91.221.59.27 10:59, 26. Aug. 2015 (CEST)
Was bitte hat das denn mit Patriotismus zu tun, wenn man anderen Menschen das Recht auf eine menschenwürdige Existenz abspricht? Strenggenommen ist es aus patriotischer Sicht angesichts des Demokratischen Wandels (gerade in ländlichen Räumen) sogar ziemlich bescheuert, sich grundsätzlich gegen Einwanderung auszusprechen. Wer bitte soll denn den hiesigen Wohlstand bewahren und all die zukünftigen Rentner durchfüttern, wenn unsere Bevölkerung ohne Zuzug weiter schrumpft?
Nein, das, was da Freital oder Heidenau geäußert wird, ist keine ernstzunehmende und rational begründbare politische Meinung, sondern schlicht menschenverachtender Hass und praktizierte Dummheit Mit Leuten, die einem anderen Menschen das Existenzrecht absprechen und meinen, sich wegen so was lächerlich zufälligen wie ihrer Geburt über andere erheben zu können, kann man nicht diskutieren. // Martin K. (Diskussion) 11:05, 26. Aug. 2015 (CEST)
Du meinst also, auch nur einer von dem moslemischen Mob in Suhl wird führ deine Rente arbeiten? (nicht signierter Beitrag von 217.92.241.147 (Diskussion) 11:11, 26. Aug. 2015 (CEST))
Steht hier irgendwo im Café ein Schild "Fascho-Stammtisch"? Sehe keins. --AMGA (d) 11:13, 26. Aug. 2015 (CEST)
Abgesehen von der plumpen und provokanten Formulierung der IP 217.x, formuliere ich seine Frage mal um und frage sachlich nach: Wie hoch schätzt ihr die Wahrscheinlichkeit ein in den nächsten Jahren einen wirtschaftlichen Gewinn aus der Masse an Zuwanderern zu ziehen (abgesehen von Zelt- und Containerherstellern)? --91.221.58.26 12:45, 26. Aug. 2015 (CEST)
(bk) Abgesehen davon, dass es überall Idioten gibt und dass ich nicht wissen will, wie sich unsere Idioten besorgten Bürger aufführen würden, wenn man sie mit zig anderen Ethnien in so einem Heim zusammenpferchen würde, bewerte ich jeden einzelnen Mensch nach dem, was er tun und sagt und nicht pauschal nach seiner Hautfarbe oder Herkunft. Aber dazu scheinen die, die ihre helle Haut und ihren heimischer Dialekt offenbar als ihre herausragendste Charaktereigenschaft ansehen, ja intellektuell nicht in der Lage zu sein. // Martin K. (Diskussion) 11:21, 26. Aug. 2015 (CEST)
Zitat: "Was bitte hat das denn mit Patriotismus zu tun, wenn man anderen Menschen das Recht auf eine menschenwürdige Existenz abspricht?" Patriotismus = Vaterlandsliebe. (Menschenwürdige Existenz absprechen = Unterstellung. Habe ich das?) Bedeutet auch auszusprechen wenn ich mit der aktuellen Situation unzufrieden bin. Nein, ich weiß keine Lösung, aber so wie es aktuell läuft sehe ich mittelfristig das Entstehen einer neuen sozialen Unterschicht. Schlecht integriert, ausgegrenzt und damit möglicherweise schnell radikalisiert bzw. kriminalisiert. Zudem sehe ich durchaus Konfliktpotenzial durch die bereitgestellten Leistung für Flüchtlinge die in keinem Verhältnis zum deutschen Hartz IV stehen. Hartz = ca. 460 EURO, davon selbst zu tragen: Bekleidung, Essen. Da bleiben bei realistischer Betrachtung weniger wie 100€ Taschengeld für einen Deutschen Bürger der möglicherweise unverschuldet in diese Situation geraten ist und nur zu gern zur dt. Wirtschaft beitragen würde. Ca. 260,- für einen Wirtschaft-Flüchtling (und nur die meine ich gerade), die dazu noch Essen, Kleidung und Unterkunft bekommen (und jede Menge Mitleid) halte ich für nicht angemessen und finde da läuft was schief. --91.221.58.26 12:31, 26. Aug. 2015 (CEST)

Viele sind einfach nur besorgte Bürger. Natürlich blicken nicht alle durch. (Und bitte keine derart langen Unterhaltungen einfach zu löschen versuchen.) (nicht signierter Beitrag von 2003:62:450C:4C8A:C9D8:A576:4E09:1F74 (Diskussion | Beiträge) 11:38, 26. Aug. 2015 (CEST))

Ist es wirklich so ein Unterschied, wo im "rechten" Spektrum eine Personengruppe verortet wird? Aktuell erfolgt die Zuordnung doch meist von Journalisten und Politikern, welche die Phrase verwenden, weil es schon lange nicht mehr um Inhalte geht. Ob da nun ein rechter Mob wütet, oder ein rechtsextremer - wenn der Unterschied lediglich darin besteht, ob "ultra-nationalistische" Parolen geäußert werden oder bloß "nationalistische" ist das wohl den meisten egal. Denn es ist eben auch Realität, das Nationalisten in den anderen Parteien Mitglieder und Mandatsträger sind. Den eigenen Nationalismus dabei als gerade noch zulässig zu betrachten, und alles rechts neben sich als "extrem" ist zwar eine Form des Selbstschutzes, aber im politischen Spektrum stehen sie alle jenseits der politischen Mitte. Wobei man eben 1914 ja sah, daß nationale Deutschtümelei keine Frage von Links und Rechts im Parlament ist, wenn alle in den Chorus einfallen, und auch heute ist es der thüringische SPD-Landesvorsitzender, welcher Flüchtlingskindern das Recht auf Bildung beschneiden will, und nicht der pöbelnde Mob in Heidenau oder Dresden.Oliver S.Y. (Diskussion) 11:50, 26. Aug. 2015 (CEST)

Sicher wäre auch ein strenger kritischer Blick auf manche politische Entscheidung eigentlich sehr konstruktiv, doch wenn diese Kritiker mit Schlagstöcken und Brandsätzen kommen, wird das „Gespräch“ ein wenig einseitig geführt. Recht oder Links oder gar extreme Mitte ist in solchen Falle ganz egal, nur Schlagwörter (schon wieder Schlag!), doch der Mensch hat Hirn und Herz bekommen - und es war sicher die Absicht der Schöpfung, dass er davon auch ausgiebig Gebrauch macht. -- Ilja (Diskussion) 12:15, 26. Aug. 2015 (CEST)
Ich glaube immer noch, das nicht das Offensichtliche, die 1000 Schläger das relevante Problem sind, sondern die 40 Millionen "schweigende Bevölkerung", welche das nicht nur duldet, sondern auch heimlich begrüßt. Und da passt es besser, wenn man leerstehende Unterkünfte kurz vor dem Einzug abfackelt, aber auch das ist nur ein marginaler Unterschied in der Debatte. Egal was die Verfassung sagt, ein Volk braucht eine politische Elite, welche diese mit Wort und Tat täglich vertritt, und nicht über Jahre aushöhlt und in Frage stellt, und sich dann am Ende wundert, daß die Bevölkerung nicht wirklich hinter ihnen steht, wenn sie mal wieder eine Sonntagsrede halten. Wer Haushaltspolitik vor den Verfassungsrechten von Migranten und Bevölkerung stellt, erntet wirklich den Sturm, der sich wohl einen schrecklichen Weg suchen wird.Oliver S.Y. (Diskussion) 12:34, 26. Aug. 2015 (CEST)
Ja, aber Demokratie ist noch eine relativ junge Kunst, nach dem, was die Menschheit über Jahrtausende eingeprügelt bekommen hat, braucht es sicher noch Generation, bis scheinbar Selbstverständliches auch wirklich selbstverständlich wird. Das sind Handlungen, Überlegungen und Entscheidungen die im Kindesalter eingeübt werden müssen und Vorbilder, die auch ohne Worte ganze Lexika ersetzen können. Die Weimarer Republik ist schließlich auch an dieser äußerst knappen Zeit für das „Unternehmen Neubeginn“ gescheitert. Und trotzdem ist es fast ein Wunder, was bis 1933 doch noch alles möglich war. Die Sprache, Kunst, Literatur, alle können beitragen, positiv oder negativ, doch was ich aber nicht mehr glaube, dass die Religionen dazu noch die Kraft haben, sie haben nicht einmal mehr die Kraft mit sich selbst und untereinander den Frieden zu machen. Die Ideologien sind endgültig verrufen und verbraucht und etwa Neues ist leider noch nicht in Sicht, aber vielleicht sehen wir es bloß noch nicht. In 50 Jahren werden wir wahrscheinlich klüger sein! Vielleicht. -- Ilja (Diskussion) 13:07, 26. Aug. 2015 (CEST)
ein noch aktuelleres Beispiel (nein, nicht in Sachsen, sondern in Baden-Württemberg) -- wie (und wo im Artikel) schreibt man über einemn Brandanschlag (oder sowas)? --C.Koltzenburg (Diskussion) 13:15, 26. Aug. 2015 (CEST)
(Diesen Abschnitt wieder rein, war vorhin wohl versehentlich entfernt worden --C.Koltzenburg (Diskussion) 13:35, 26. Aug. 2015 (CEST))
Es gab ja ausschließlich Sachbeschädigungen. Wer der sachbeschädigende war, ist auch in fast allen Fällen ungeklärt. --David aus Rgb (Diskussion) 13:16, 26. Aug. 2015 (CEST)
Wie üblich: Bei anhaltender überregionaler Berichterstattung über den Ort der Anschläge sowohl im Ortslemma wie auch in einem überregionalen Artikel Anschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte im Sommer 2015, bei bloß beiläufiger Berichterstattung Erwähnung in letzterem. --JosFritz (Diskussion) 13:22, 26. Aug. 2015 (CEST) Aktuelles Beispiel: Im Moment Live-Berichterstattung Phoenix-vor-Ort aus Heidenau. Hier also: Heidenau#Geschichte#Ausschreitungen gegen Flüchtlinge 2015 und Anschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte im Sommer 2015.
Vorschlag: Artikel Anschläge und Ausschreitungen gegen Flüchtlingsunterkünfte im Sommer 2015 gemeinsam auf einer Projektseite verfassen --C.Koltzenburg (Diskussion) 13:32, 26. Aug. 2015 (CEST)
Das überregional beachtete Anschläge und Ausschreitungen gehören auch in den Ortsartikel, wie bei Hoyerswerda und Lichtenhagen. --JosFritz (Diskussion) 13:37, 26. Aug. 2015 (CEST)
Sorry, was meinst du hier genauer mit "Das"? --C.Koltzenburg (Diskussion) 13:38, 26. Aug. 2015 (CEST)
War unklar, sorry. Ein Beispiel, wo schon diskutiert wird, ist Häslich. --JosFritz (Diskussion) 13:52, 26. Aug. 2015 (CEST) Zu Deinem Vorschlag: Ja, können wir gern machen, ich suche nachher nach Material. Haben wir so einen Artikel wirklich noch nicht? --JosFritz (Diskussion) 13:57, 26. Aug. 2015 (CEST)
Siehe Liste von Anschlägen auf Asylbewerberheime in Deutschland. --Stobaios 14:55, 26. Aug. 2015 (CEST)
"...heime"? Nein, denn die Bewohner versorgen sich selbst! Oder kennt jemand von euch eine Flüchtlingsunterkunft, in der von anderen als den Bewohnern selbst gekocht und geputzt und physiotherapeutische, medizinische und psychologische Versorgung herbeigeschafft wird? "Heim" ist meines Erachtens nicht NPOV, also in Lemmata vermeiden. --C.Koltzenburg (Diskussion) 08:05, 27. Aug. 2015 (CEST)
@ IP 91.221.58.26 weiter oben: Du machst dir Sorgen wegen des Konfliktpotenzial[s] durch die bereitgestellten Leistung[en] für Flüchtlinge die in keinem Verhältnis zum deutschen Hartz IV stehen. Das ist eben die Milchmädchenrechnung all dieser besorgten Bürger, die Angst haben ohne eigenes Verschulden in das Präkariat abzurutschen, oder schon abgerutscht sind. Glaubt ihr denn im Ernst ein einziger Hartzer bekäme auch nur einen einziger Euro mehr, wenn man den Flüchtlingen nichts mehr gäbe? Da halten doch noch ganz andere Lobbyisten zuerst die Hand auf, bevor jemand sagt: "Oh, wird haben hier zu viele Steuereinnahmen! Warum verteilen wird die nicht unter den bedürftigen Deutschen?" Stattdessen sollten die bedürftigen Deutschen mal erwägen, ob sie mit den angeblichen Wirtschaftsflüchtlingen nicht in Wirklichkeit eine ganze Menge gemeinsame Interessen haben. Besagte andere Lobbyisten, die sich für den großen Steuertopf interessieren, freut's natürlich, wenn sich die schwächsten Glieder der Gesellschaft gegenseitig die Fenster einschmeißen, statt sich zu solidarisieren. Geoz (Diskussion) 13:49, 26. Aug. 2015 (CEST)
Ja. Karl Marx sprach vom Lumpenproletariat. --JosFritz (Diskussion) 14:08, 26. Aug. 2015 (CEST)
@JosFritz: Passt zur Situation in Trier aktuell. --MWExpert (Diskussion) 14:11, 26. Aug. 2015 (CEST)
@Geoz Hartz 4 bzw. Arbeitslosengeld II ist "die Grundsicherungsleistung für erwerbsfähige Leistungsberechtigte". D.h. jemand könnte arbeiten, kann dies aber aus versch. Gründen nicht. Insbesondere in den neuen Bundesländern (und dort besonders auf dem Land) gibt es nunmal eine gewisse wirtschaftliche Schwäche die es den Menschen der Region schwer macht Arbeit zu finden. Demzufolge sind sie mehr oder minder zu Hartz 4 und damit einer gewissen sozialen Stigmatisierung gezwungen. Perspektiven vor Ort werden selten geboten und oftmals verhindern auch andere Umstände einen Umzug in strukturstärkere Regionen. Demzufolge ist es klar das die Menschen ansich schon ziemlich im eigenem Staat sozial ausgegrenzt und allein gelassen fühlen. Dann kommen Flüchtlingen und für die wird nun plötzlich viel bewegt. Da entsteht nunmal Missmut und ein gewisser Neid der sich in offenen Parolen entlädt. Ginge es allen "gut", würde keiner auf die Straße gehen. --91.221.58.21 14:56, 26. Aug. 2015 (CEST)
@IP: "Neid"?? Worauf denn? Auf eine abenteuerliche Flucht vor Polizei und Abzockern in den Balkanstaaten? Auf den von westlichen Staaten vor die eigene Haustür getragen Krieg? Auf das für eine Flucht überlebenswichtige Smartphone? Dass es genau andersrum (ohne Neid etc.) auch sein kann, zeigt doch, dass es eine Frage der Einstellung und fehlendem Mitgefühl ist und damit sind wir bei der Ausgangsfrage. Wer sich lieber für Hass entscheidet, braucht sich nicht wundern. --Amtiss, SNAFU ? 15:44, 26. Aug. 2015 (CEST)
(BK) Ich wiederhole mich nur ungern, aber glaubt irgendjemand im Ernst, dass die Mittel, die man den Flüchtlingen verweigern könnte, dann automatisch den bedürftigen Einheimischen zugute kämen? Politik ist doch kein Nullsummenspiel! Alles was du hier über die leistungsfähigen Leistungsberechtigten in den strukturschwachen Regionen von "Neu-Fünfland" schreibst, gilt übrigens genau so für die mutmaßlichen Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Ausland. Der einzige Unterschied ist, dass sie den "Umzug in strukturstärkere Regionen", trotz aller Widrigkeiten, doch gewagt haben. Geoz (Diskussion) 15:49, 26. Aug. 2015 (CEST)
Anschläge und Ausschreitungen gegen Flüchtlingsunterkünfte (Sommer 2015). Bitte um Mitwirkung beim Ausbau, Grüße, --JosFritz (Diskussion) 15:52, 26. Aug. 2015 (CEST)
Warum fallen mir bei der gegenwärtigen Diskussion die 7 Todsünden ein. Hochmütige Politiker, neidische Leistungsempfänger, zornige Nachbarn, begehrende Einwanderer, geizige Beamte. Völlerei und Faulheit wirft man sich dann auch noch gern gegenseitig vor. Geoz, nur mal als Berliner Paradebeispiel die Gerhart-Hauptmann-Schule (Berlin). Die Ausgaben, welche das grüngeführte Bezirksamt für dieses einzelne Projekt verantwortet führten dazu, daß diverse andere Projekte im Bezirk für sozial Schwache, Migranten, Integrationsbemühungen, aber auch ganz simple Punkte wie die Anzahl der Mitarbeiter gekürzt oder gestrichen wurden. Wenn man dann hört, daß Bewohner nach Frankreich reisen, um dort ihre Sozialleistungen abzuholen, und dann hier in Berlin ein weiteres Mal Sozialleistungen in Anspruch nehmen (Quelle Spiegel TV), ist das genau der Zunder, welcher verallgemeinert zum Unwillen führt, selbst wenn die unzulässig ist, weil es Ausnahmen sind. Genauso ist der Druck auf dem Wohnungsmarkt für sozial bezahlbaren Wohnraum schon jetzt denkbar groß. Wenn Arbeitnehmer keinen Zugang zu Sozialwohnungen mehr erhalten sollen, weil Leistungsempfänger (ALG 2 wie Flüchtlinge) bevorzugt versorgt werden sollen, wird der Neid auch geschürrt. Politikerschelte ist modern, aber diese Gruppe versagt derzeit auf ganzer Linie, da die Fehler der Vergangenheit nichtmal andeutungsweise zugegeben werden, und weiterhin etwas von Alternativlosigkeit gefaselt wird.Oliver S.Y. (Diskussion) 16:15, 26. Aug. 2015 (CEST) Das Problem bei der Frage des Rechtsextremismus ist doch hier wohl auch, ob dieser lediglich von der "Deutschen Bevölkerung" ausgeht, oder nicht auch andere Gruppen die Denkmuster pflegen. Denn dann haben wir wirklich ein Problem, denn dann ist es eine offen rassistische Gesellschaft, wo diverse Gruppen und Kasten sich gegenseitig auszuspielen versuchen.
Also ich will jetzt nicht schon wieder auf den Amies rumhacken. Aber bei denen ist es nicht anders mit dem Rassismus, nur eben mit der schwarzen Bevölkerung. Siehe z.B. der Präsidentschaftskandidat Donald Trum der mit seiner Migrationspolitik bei vielen Umfragen weit im Führen ist. (will eine Mauer bauen um Mexikaner draussen zu halten, und meint diese wären Vergewaltiger und Verbrecher).--Lexikon-Duff (Diskussion) 17:13, 26. Aug. 2015 (CEST)
Ich denke, die Stimmung würde sich fast schlagartig wenden, wenn die Kommunen und Regionen auch wirklich mehr Geld für die Betreuung bekämen und wenn dadurch auch vor Ort neue Arbeitsplätze entstehen würden. Und die entsprechende Infrastruktur. Investitionschub durch Zuwanderung! Und schon würde es heißen: Willkommen in Deutschland! Deutschland kennt auch Knuts und nicht nur Brunos. Nach dem krieg hat man mit fast nackten Hintern gleich Millionen von Flüchtlingen intergrieren können, natürlich nicht problemlos, aber man hat davon auch etwas lernen können. Und auch Moscheebau bringt Arbeitsplätze. Unser Dorf soll noch schöner werden!, wo hat es den schönsten Minaret? Allerdings sind am Freitag die meisten Kirchen sowie leer, da könnten auch andere Religionen noch rein. Ich weiß, dass es naiv ist, es ist auch naiv zu glauben, dass man nach Europa mit dem Gummiboot noch lebend ankommt. -- Ilja (Diskussion) 17:45, 26. Aug. 2015 (CEST)
Also ich meine es sterben ja schon seit jahrzehnten Flüchtlinge im Meer, man schaue sich nur mal die Zahl der Flüchtlinge an die damals als die USA in den Irak einmarschiert sind an. Hat aber niemanden interessiert. In Zeiten der Bankenkriese, Griechenland und TTIP brauchen die Medienkonzerne halt ein anderes Thema über das sie berichten können, besser als dauernd das System zu hinterfragen. Das macht natürlich die erhöhte Zahl der Flüchtlinge nicht geringer, obwohl ich das Gefühl habe das die Zahl auch nicht höher ist als sie in der Vergangenheit war, nur bekommt dieses Thema nun mehr Platz in den Medien und die Ängste werden geschürt durch Propagandablätter wie Bild ect.. Was ich auch lustig finde ist das jetzt schärfer gegen Hetze gegen Flüchtlinge im Internet vorgegangen werden soll. Da muss man die Meinungsfreiheit einschränken, aber sobald man den Islam beleidingt ist es egal und man darf alles ;), soviel zur Doppelmoral. Auch dachte ich das wir viele aus Syrien aufnehmen, aber stattdessen kommen anscheinend viele auch aus Staaten wie der Türkei, Afrika oder aus Russland. Soviel nur zu meinen Erwartungen. Die Politik trägt auch sehr viel zu den Ausschreitungen bei, weil allein schon die Idee eines "Flüchtlingsheimes" rassistisch ist und nur ein Denken wie "wir vs. die" auslöst und zur ghettoisierung führt. Man müsste die Flüchtlinge einzeln über Deutschland verteilen, aber frag mich nicht wie das gehen soll.--Lexikon-Duff (Diskussion)

18:05, 26. Aug. 2015 (CEST)

Man kann nicht immer wieder nach der Zentralmacht BUND schreien, wenn die Provinz ihre Aufgaben nicht gebacken bekommt. Natürlich sind etliche Verzögerungen durch den BUND zu verantworten, aber das Kernproblem, die Vervieltätigung der Antragsteller hat nicht er zu verantworten. Und es ist nunmal so, daß dezentral die Länder und Gemeinden für die Unterbringung zuständig sind, was aktuell das größte Problem ist. "Geld für Betreuung" klingt gut, nur was ist damit gemeint? Bildung und Kultur sind Ländersache, und wenn der BUND nichts bestimmen darf, warum soll er dafür zahlen? Durch die Absicherung der Renten- und Sozialsysteme wie Kindergeld wird die Zentrale noch so in Anspruchgenommen, das Steuermehreinnahmen und Budgetausgaben nicht ausreichen werden, um die Auswirkungen der Schuldenbremse für alle unbemerkt zu kaschieren. Ansonsten schaue Dir bitte mal Unterkünfte wie Friedland an. "Erstaufnahmeeinrichtungen" braucht jedes System. Und als Berliner sage ich auch, wir nehmen mit 4,3% der Bevölkerung 5,1% aller Flüchtlinge direkt auf. Und ein Großteil davon hat nichts Besseres im Sinn, als nach Aufhebung der Residenzpflicht (und auch trotz dieser), in die Großstädte zu ziehen. Berichte über Heidenau bewirken da sicher nur noch eine Verstärkung der Entwicklung. Schon im Mai 2014 wurde amtlich festgestellt, daß es keinen Wohnungsleerstand mehr in Berlin gibt. Wo willst du also 40.000 oder mehr Menschen im Jahr unterbringen, wenn nicht in Sammelunterkünfte? Egal wie man sie nennt, es ist da wirklich "alternativlos". Oder wir kommen wieder auf das System von 1945 zurück, Zwangseinweisungen durch die Behörden. Nichts mehr mit 85qm für 4 Personen, sondern dann wird ein Zimmer für ein Flüchtlingspaar geräumt. Unsere Großteltern wissen wie das war, aus beiden Perspektiven. Dann kommen sicher auch die Rufe nach Verfassung, und Schutz des Eigentums.Oliver S.Y. (Diskussion) 21:24, 26. Aug. 2015 (CEST)
Klar ist der Bund "schuld" an den Flüchtlingen. Wer prüft denn die Anträge auf Waffenexporte? Hätte man da schon Auflagen an die Exporteure gemacht: "Okay, ihr dürft Waffen – über den Zwischenhändler Saudi-Arabien – in die Krisengebiete exportieren, aber 5% vom Umsatz gehen als Sondersteuer an den Bund, wegen der durch die Krisen/Kriege zu erwartenden Flüchtlingsstöme" – dann wäre jetzt auch mehr als genug Geld für die Flüchtlinge da. </zyn> --RokerHRO (Diskussion) 22:38, 26. Aug. 2015 (CEST)

Ein "Asylkritiker"??? Noch nie gehört. Aber vermutlich ein Wort, das Nazis erfunden haben um sich selbst nicht mehr als Nationalsozialisten - die ja aus unbekannten Gründen ein schlechtes Image haben - bezeichnen zu müssen. Jean Cartan (Diskussion) 18:59, 26. Aug. 2015 (CEST)

Nur mal so als Gegenfrage, warum kommen manche auf die Idee, solche Truppen als Nationalsozialisten zu bezeichnen? Weil sie sich in der Tradition der NSDAP sehen? Das sind etwender Nationalisten oder schlicht Faschisten, wenn sie Nationalismus mit Rassismus kombinieren. Mit "Sozialismus" in irgendeiner Form haben Brandsätze und Volksverhetzung nichts zu tun (was es bei der NSDAP auch nie so wirklich war, von einigen Flügeln vor 33 abgesehen).Oliver S.Y. (Diskussion) 02:38, 27. Aug. 2015 (CEST)
Um mal zum Thema zurückzukommen. Ja, Aussagen wie "Fremde wollen wir hier nicht haben." gehören für mich zu den Kernpunkten rechtsradikalen Gedankenguts. Da gehört sicherlich noch mehr dazu. Aber es sind solche Aussagen besorgter Bürger, die ein gewisses Klientel anlocken, welches sich dann ermutigt fühlt, potentielle Unterkünfte einfach mal abzufackeln. Und es ist egal, ob Familie X aus Syrien zum Bruttosozialprodukt beitragen kann. Denen wurde oder wird ihr Heim unter dem Hintern weggebombt und die haben nun verständlicherweise Angst um ihr Leben. Und es ist verdammt noch mal die Pflicht reicher Länder wie Deutschland solchen Menschen zu helfen. So, das musste jetzt mal raus. --93.184.136.17 08:31, 27. Aug. 2015 (CEST)
Ja, das muss man sehr mutig als IP sagen ;-)). "Gesicht Zeigen!" scheint endgültig zur Worthülse geworden zu sein. --Niedergrund (Diskussion) 09:56, 27. Aug. 2015 (CEST)
unter Deinem Pseudonym zeigst Du es sicherlich genauso wenig wie die IP und übrigens auch ich ;)--in dubio Zweifel? 01:45, 29. Aug. 2015 (CEST)
Sehr witzig. fz JaHn 10:20, 27. Aug. 2015 (CEST)

Asylkritiker?[Bearbeiten]

Wer Rechtsextreme als "Asylkritiker" bezeichnet, für den sind das wohl auch nur "Buchkritiker", was?

http://i.imgur.com/8Z4n6zo.jpg

--RokerHRO (Diskussion) 18:22, 26. Aug. 2015 (CEST)

Dann wären vielleicht auch alle Terroristen einfach als „Kritiker des Westens“ zu bezeichnen. Und die Barbarei der IS ist nur ihre Kunstkritik. -- Ilja (Diskussion) 21:03, 26. Aug. 2015 (CEST)
Theoretische Frage, wie definiert man einen Kritiker - er sich selbst, oder der Kritisierte? Wenn man die Definition den Kritisierten überlässt, wer ein Kritiker ist oder nicht, braucht man sich nicht wundern, wenn auf einmal Kritik zum Dauerbeifall wird. Das ganze aber unabhängig vom Thema, und sicher nicht auf die Brandleger und Gewalttäter gemünzt. Aus meiner Sicht muß man nur aufpassen, das man im Kampf für die Demokratie deren Grundsätze verliert, denn was verteidigt man dann am Ende?Oliver S.Y. (Diskussion) 21:08, 26. Aug. 2015 (CEST)
Auch hier hilft wieder ein Zitat:

„Schlagt ihn tot, den Hund! Es ist ein Rezensent!“

... ja wer denn?

-- Ilja (Diskussion) 22:02, 26. Aug. 2015 (CEST)

Kunstkritiker? Also à la "Ist das Kunst oder kann das weg?" – "Ach, das kann weg!" --RokerHRO (Diskussion) 22:21, 26. Aug. 2015 (CEST)
vgl. den Sprachlog von Anatol Stefanowitsch--in dubio Zweifel? 01:20, 27. Aug. 2015 (CEST)

Musikkritiker Passt hervorragend. -- Janka (Diskussion) 05:04, 27. Aug. 2015 (CEST)

Kritikabschnitte gehören immer getonnt ;) Serten DiskSkeptisch : Kritik 19:23, 28. Aug. 2015 (CEST)

Deutsche auf der Flucht[Bearbeiten]

Ich meine jetzt nicht nur die üblichen Steuerflüchtlinge, ich meine das Thema: Auch aus Deutschland sind Leute massenhaft geflohen. In der Wikipedia findet man in Tausenden von Artikeln Hinweise auf die Flucht der Deutschen. Und wie sie froh waren, dass man sie aufnahm, hmm, manchmal auch nicht. Wäre vielleicht mal Zeit sich mit dem Thema noch ausgiebig zu beschäftigen. Und wieviele Menschen sonst wegen der Nazis und ihrer Freunde in der ganzen Welt fliehen musste. Und die weniger glücklichen, die es nicht geschafft haben ... Ja und am Ende waren die Täter auch noch zu Flüchtlingen geworden, das muss man sich auch noch erinnern! Und das ist noch nicht so lange her, wer schon hat nicht auch jemanden in seiner Familie oder Bekanntekreis? -- Ilja (Diskussion) 10:52, 27. Aug. 2015 (CEST)

Hier: kann man auch findig werden -- Ilja (Diskussion) 10:54, 27. Aug. 2015 (CEST)
Himmel, Deutschland ist vermutlich eins der Länder der Welt, in dessen jetzigem Territorium über die letzten Jahrtausende die intesivste Bevölkerungsmischung überhaupt stattgefunden hat. Jeder war mal da, selbst der Mongole bzw. Tartare. Und umgekehrt sind die hiesigen Halsabschneider auch schon überall gewesen, im Morgenland läuft noch massenhaft "fränkisches" Genmaterial herum. Gerade in der Südtürkei, in Syrien und im Libanon. Im Grunde genommen kommen da gerade die Anverwandten 50sten Grades zurück und gucken, ob sie sich irgendwie nützlich machen können. Weil, da wo bisher das Haus stand laufen irgendwelche Komiker amok, die meinen, dass ihnen das Land da unten gehören würde und nicht dem Nachfahren vom Deutschen und Franzosen. -- Janka (Diskussion) 17:17, 27. Aug. 2015 (CEST)
Sehr gut angemerkt: ich dachte, diese Menschen kommen nach Europa um nachzuschauen, wie es ihrem Geld in den Banken hier heute so geht, ob es auch wirklich brav arbeitet. Aber sie kommen vielleicht auch, um das Geburtshaus ihre Vorvorvorfahren zu suche. -- Ilja (Diskussion) 06:46, 28. Aug. 2015 (CEST)

Küssen verboten[Bearbeiten]

Wollten diese Küssenden mit dem inzestuösen Bruderkuss den Westen schwächen?

Es ist zwar ein beliebtes Sommerlochlochthema, aber es häufen sich wieder Berichte, dass Urlauber argen Ärger wegen Küssen am Strand oder auf der Straße bekommen haben. In gewissen Ländern. Jetzt will aber auch eine US-Psychologin das Küssen der Kinder auf den Mund als „inzestuös“ einstufen, ungesund soll es auch noch sein, dabei lesen wir schon seit Jahrzehnten, dass gerade das Küssen das Imunsystem der Kinder stärkt. Doch wenn ich das küssende Männerpaar ansehe, habe ich das Gefühl, sie wollten damit die Schwulen aus dem Westen in ihr sozialistisches Paradies verlocken. Um sie dort vielleicht zu Agenten auszubilden und auf die Nato-Offiziere einsetzen. Da war doch einmal so eine Generalschwulengeschichte in Deutschland! Eines Tages werden wir den früheren Kalten Krieg doch noch als warm oder zumindest als schwul erkennen. Die Geschichtsschreibung wird noch nicht so schnell abgeschlossen werden können. -- Ilja (Diskussion) 21:35, 26. Aug. 2015 (CEST)

Küssen unter Männern ist total ungesund. Die beiden abgebildeten Herren sind gestorben. Was zu beweisen war. --83.78.180.112 22:13, 26. Aug. 2015 (CEST)
tut man auch in der katholischen oder orthodoxen Kirche, vgl Kuss#Der_Kuss_im_Christentum oder auch Kuss (Liturgie). @Ilja: Um welche US-Psychologin soll es sich da handeln, bzw hast Du Quellen vorzuweisen (nehme eher an, dass es ein typisches Clickbaiting ala Bild, Focus etc ist)--in dubio Zweifel? 01:27, 27. Aug. 2015 (CEST)
Küssen verboten, küssen verboten, lalala ♪♫♩♫♫♬. --Rôtkæppchen₆₈ 02:50, 27. Aug. 2015 (CEST)
Ja wenn man es unbedingt wissen will, die Dame heißt Dr. Charlotte Reznick (... sie ist jetzt in alle Munde), es ist schon früher in den Zeitungen heiß diskutiert worden, natürlich ist es ein echtes Sommer(loch)thema, jedoch: es ist auch irgendwie zeittypisch, als ob wir keine anderen Sorgen hätten. Früher haben die Mütter ihre Kinder (und zahnlose Greise) auf diese Art einfach Mund zu Mund gefüttert. Und war nicht früher angeblich doch alles besser? Ich hätte es kaum beachtet, aber die meisten Zeitungen haben das ganz gerne aufgegriffen und gleich wird es heftig hin und her diskuttiert. Ich selbst mochte als Kind die Küsserei auch nicht besonders, doch die Amerikaner küssen auch ganz besonders gerne, sogar ihre Hunde, Katzen oder Aquarienfische. Politikerküsse sind immer verdächtigt, wir haben uns bei solchen Szenen als Kinder fast kaputtgelacht. Anderseit sind Küsse aus Liebe (oder sagen wir aus Zuneigung) wirklich süßer als Wein. In den USA sind dagegen diese Wohltätigkeitsveranstaltugen wohlberühmt, bei denen Geld gesammelt wird - gegen Küsse von freiwilligen Girls. Und diese Mädchen sind ganz stolz darauf und ihre Erfolge, Erlöse: dabei wird nicht etwa nur die Hand geküsst. -- Ilja (Diskussion) 07:11, 27. Aug. 2015 (CEST)
Erinnert mich irgendwie an eine führende Expertin für kindliche Entwicklung. ;-)--IP-Los (Diskussion) 13:51, 27. Aug. 2015 (CEST)
Vielleicht hat sie es auch ganz anders gemeint, jedenfalls ist ein Kuss fast in jedem Land etwa ganz anderes, hier könnte man sie dazu fragen: Charlotte Reznick Ph.D. Auf jedem Fall ist sie jetzt bestimmt eine gefragte Expertin geworde und ihr Buch: The Power of Imagination wird sich bestimmt gut verkaufen. Und sollte man das Küssen jetzt endlich erbietetn, wird es sicher noch viel mehr Spaß machen: Kiss for freedom!, Kiss for peace! Kiss against the establishment! Kiss-in! Jedenfall kann mit der Burka kaum küssen. Den Boden zu küssen oder die Fahne, den Kruzifix oder die Hand, ach in Persien hat man dem Schah auch noch die Schuhe geküsst, das ist sicher alles weit weniger gesund und vergnüglich. Gesegnet sei, was glücklich macht, aber fragt Eure Kinder lieber zuerst, ob sie wirklich auch ein Küsschen wollen. Aber den Mauermörder hätte ich auch als Politiker nicht küssen wollen. -- Ilja (Diskussion) 18:24, 27. Aug. 2015 (CEST)

Strauß hat Schmiergelder angenommen![Bearbeiten]

Was für eine Sensationsmeldung! Danke, Spiegel!--Antemister (Diskussion) 23:01, 26. Aug. 2015 (CEST)

Und? Was bringt uns das? --Giftmischer (Diskussion) 23:20, 26. Aug. 2015 (CEST)
Wieder ein Idol weniger! <:-| 77.176.227.117 23:41, 26. Aug. 2015 (CEST)
wirklich neu ist das nicht, vgl Marianne Strauß (mittlerweile werden auch Tagebuchaufzeichnungen ihrerseits veröffentlicht, FJS war bei seinen Heimataufenthalten wohl kaum nüchtern ;) Irgendwo las ich auch über eine Initiative den Flughafen bei München umzubenennen... PS:@IP Idol war er wenn nur in Bayern ;)--in dubio Zweifel? 00:55, 27. Aug. 2015 (CEST)
Tolle Meldung, was kommt als nächstes, Spiegel? Das grün grün ist? Da Wasser nie bergauf fließt? Das ein Schimmel weiß und Blut rot ist, außer man ist Spock, da ist das Blut grün? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 01:02, 27. Aug. 2015 (CEST)
klar kann Wasser bergauf fließen ;) Auch der Rest ist Frage der Wahrnehmungspsychologie bzw. -philosophie bzw Erkenntnistheorie, für uns Laien wohl am besten durch Optische Täuschungen dokumentiert;)--in dubio Zweifel? 02:24, 27. Aug. 2015 (CEST)
Bei uns in der Gegend brauchen wir dafür keine optischen Täuschungen. In jedem Priel läuft das Wasser bei Flut bergauf und auch in etlichen Flussmündungen.
stimmt, das mit der Tidenhub hatte ich ja ganz vergessen, aber seit wann gibt es denn bei Euch Berge ;)--in dubio Zweifel? 00:38, 28. Aug. 2015 (CEST)
Liebe auf den letzten Blick: der FJS und Der Spiegel: doch was bis heute kaum besonders bekannt ist, das ist Strauß's politische Karriere im Krieg und kurz danach, das müsste meiner Meinung nach endlich einmal untersucht werden, denn das hat es an sich, auch als Beispiel für zahllose andere erfolgreichen Lebensläufe in der jungen Bundesrepublik. -- Ilja (Diskussion) 07:17, 27. Aug. 2015 (CEST)
Ja, was den Baiern ihr FJS war vielen Niedersachsen ihr Hinrich Wilhelm Kopf. Da hat es vor noch gar nicht allzu langer Zeit auch noch eine böse Überraschung gegeben (und der war von der SPD!). Geoz (Diskussion) 18:02, 27. Aug. 2015 (CEST)
Ja, schrecklich: ob er das in seiner Vita auch so geschrieben hat: „Treuhänder konfiszierter polnischer und jüdischer Güter“ und „Enteignungskommissar“? Was für eine Karriere! -- Ilja (Diskussion) 18:28, 27. Aug. 2015 (CEST)
Neidische? --Giftmischer (Diskussion) 23:35, 27. Aug. 2015 (CEST)

Red Blöd Salzburg[Bearbeiten]

Wann endlich wird man in Österreich Fußballspielen lernen? Man sollte wenigstens nicht bei Engländern Elfmeter üben... --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 02:32, 28. Aug. 2015 (CEST)

Ich sag nur (als Ösi): Bayern München ;-) --62.46.170.18 08:07, 28. Aug. 2015 (CEST)
sag ich auch als Deutscher ;)--in dubio Zweifel? 22:58, 28. Aug. 2015 (CEST)
Frage: was passiert, wenn Red Blöd Salzburg die CL gewinnt? Ich schalte die Playstation ab und frage mich: wasn nu los? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 23:01, 28. Aug. 2015 (CEST)
Interessiert eh niemanden wirklich, sogar in Wals-Siezenheim waren laut ORF-Teketext nur 7.849 Zuschauer. Wichtiger ist, dass Rapid in einer Gruppenphase ist, auch wenns für die CL knapp nicht gereicht hat. Die Frage was passiert, wenn RB irgendwann die CL gewinnt, halte ich für irrelevant weil hypothetisch... --MrBurns (Diskussion) 23:43, 28. Aug. 2015 (CEST)

Rassismus & Sexismus[Bearbeiten]

Über den Ursprung und Ursachen von Rassismus und Sexismus wurde schon viel geschrieben, wer glaubt, dass es nur in Europa oder USA zu finden ist, der irrt, Rassismus findet bereits im Badezimmer vor dem Spiegel statt - weltweit (Das deutsche Fräulein wäre noch beizufügen). Und Sexismus ist keine Spezialität der Männerwelt. -- Ilja (Diskussion) 07:24, 28. Aug. 2015 (CEST)

wer ist eigentlich superdrug online doctor, der diese "Studie" (lachhaft) durchgeführt haben soll, auf der Originalseite (vgl Link in stern.de) sehe ich viele Sponsoren (Pharmafirmen). Superdrug.com verkauft wohl auch viel davon, ergo nicht auf jeden Webscheiß hereinfallen... ;) PS: und natürlich gibt es männliche wie auch weibliche Werbungshuren, entscheidend ist immer wer an der Spitze sitzt (...und sind wir eigentlich irgendwie nicht alle Huren des Kapitalismus ;)... --in dubio Zweifel? 22:31, 28. Aug. 2015 (CEST)

Politiker vs. Versammlungsverbot[Bearbeiten]

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Disclaimer: Es geht mir in dieser Frage nicht um Rechtsextemismus und nicht um Heidenau! Bitte das woanders diskutieren.

Frage: Darf ein Politiker sich zum demonstrieren an einen Ort begeben an dem ein polizeiliches Versammlungsverbot besteht?[8] Was ist hier höher zu gewichten? Die polizeiliche Weisung oder der Wille des Politikers? Macht er sich damit nicht ggf. sogar strafbar (indem er auch andere dazu aufruft)? --91.221.58.28 11:25, 28. Aug. 2015 (CEST)

Wie soll das von Rechtsextremismus getrennt werden können? Es geht doch nur um die Kapitulation des Rechtsstaates vor dem gewalttätigen braunen Mob, nichts anderes, und wie mensch mit dieser Kapitulation vor dem Bösen umgehen sollte. --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 11:40, 28. Aug. 2015 (CEST)
Antwort ging an Frage vorbei. --91.221.58.28 11:46, 28. Aug. 2015 (CEST)
Nein, die Frage geht an der Realität vorbei. Selbstverständlich ist es die Pflicht von Demokraten gegen diese Kapitulation des Rechtsstaates vor dem gewalttätigen braunen Mob zu demonstrieren, und somit die FDGO zu verteidigen. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 12:02, 28. Aug. 2015 (CEST)
Nun, wenn Du so fragst, dann: Ja. --Zinnmann d 11:49, 28. Aug. 2015 (CEST)
Nun, er ist ja neben seinem Job wie jeder Andere auch Staatsbürger mit Grundrechten. Passen würde hier Art. 20 de Grundgesetzes (Insbesondere die Pointe in Absatz 4 ist hier von Interesse). Ob das in diesem Fall legitim ist, kann diskutiert werden. Ich persönlich meine JA. Was mich bei diesen Opportunisten aller Parteien nur immer anwidert: Hätten wir jetzt grad eine rot-grüne Koalition, würde er es sicher nicht machen. Aber vielleicht tue ich ihm in diesem Fall ja unrecht - es wäre wünschenswert. Timm Thaler (Diskussion) 11:50, 28. Aug. 2015 (CEST)
Umgekehrt wäre der Absatz aber auch eine ziemlich legitime Begründung ihn und seine Mitstreiter am Versammeln zu hindern, da er offensichtlich bewusst gegen Recht und Gesetz verstößt. (Dem Versammlungsverbot) --91.221.58.28 12:04, 28. Aug. 2015 (CEST)
Die Allgemeinverfügung der Polizei, einen polizeilicher Notstand zu erklären, ist kein Gesetz, sondern ein Verwaltungsakt. Und ein Verwaltungsakt ist nicht per Erlaß rechtsgültig, siehe dazu Aufhebung (Verwaltungsakt), Rücknahme (Verwaltungsrecht), Widerruf (Verwaltungsakt). Wenn da mal nicht ein Gericht urteilt, dass das Versammlungsverbot der Polizei rechtswidrig ist, aber das entscheiden dann ggf. die LegislativeJudikativeberichtigt, nicht die Exekutive. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 12:40, 28. Aug. 2015 (CEST)
Du meinst: Die Judikative. Neuerdings ändert sich die Rechtsprechung dazu teilweise dahin, dass Versammlungsverbote als rechtmäßig anerkannt werden, wenn die Polizei erklärt, die Lage nicht in den Griff zu bekommen. Sollte sich das durchsetzen, ist die Versammlungsfreiheit konkret in Gefahr, dann hat der Mob gesiegt. --JosFritz (Diskussion) 13:11, 28. Aug. 2015 (CEST)
Mein Verweis auf den Artikel 20 war (obwohl er in den Top 5 meiner Lieblingsartikel ist) ohnehin nur theoretisch. Das Ding ist so schwammig formuliert und die Auslegung bzw. Anwendung hoch umstritten, so daß die Chance, damit durchzukommen eher gegen Null geht. Traurig aber wahr; und die Nummer mit dem „Personalnotstand“ ist ein so faules Ei, daß der Gestank die ca. 250 km von Sachsen bis hierher locker überbrückt. Timm Thaler (Diskussion) 13:45, 28. Aug. 2015 (CEST)
Aktualisierung: Nun hat's ja doch noch mal geklappt mit der Demokratie – „Versammlungsverbot aufgehoben“. Schade nur für Özdemir: Wieder nix mit der Heldenrolle. Timm Thaler (Diskussion) 14:10, 28. Aug. 2015 (CEST)
Da die gewählten Abgeordneten bekanntlich Immunität besitzen, wäre auch bei einem bestehenden Verbot nichts geschehen. Wie schon TT richtig schrieb, wäre aber der Werbeeffekt etwas größer gewesen. Nun müsste er schon einen Kopfsprung in die Niedrigwasser führende Elbe tun, um vergleichbares zu erreichen; aber ich glaube, dass das nichts wird. Der Mut der Mundes ist dann doch etwas größer als der der Tat. --Niedergrund (Diskussion) 14:49, 28. Aug. 2015 (CEST)
Du weißt vielleicht nicht, dass die Immunität aufgehoben werden kann? --JosFritz (Diskussion) 14:56, 28. Aug. 2015 (CEST)
Im Nachhinein ist das möglich, aber es müssen schon größere Verstöße sein, um die anderen Parlamentarier - deise entscheiden ja darüber und keine gerichtliche Instanz - von einem solchen Schritt zu überzeugen. Das ist auch soweit in Ordnung, denn eine solche Aufhebung sollte die Ausnahme und nicht die Regel sein. Parteipolitische Erwägungen sind da also fehl am Platze (auch wenn sie natürlich vorkommen). --Niedergrund (Diskussion) 15:09, 28. Aug. 2015 (CEST)
Cem Özdemir sammelt doch am liebsten Bonus-Meilen... --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 15:54, 28. Aug. 2015 (CEST)
Die Allgemeinverfügung zum Demonstrationsverbot in der sächsischen Stadt Heidenau ist nach Ansicht des Verwaltungsgerichts Dresden "offensichtlich rechtswidrig". Sehr witzig, als ich das oben geschrieben habe, habe ich das noch nicht gewußt, isch schwör, Alda! --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 15:56, 28. Aug. 2015 (CEST)
Nee, natürlich nicht; der Spruch wurde ja erst später in den Äther gepustet. Aber es war doch evident; darum dreht sich doch die ganze Diskussion. Timm Thaler (Diskussion) 16:12, 28. Aug. 2015 (CEST)

Auf die Eingangsfrage bezogen: Die Polizei ist ein Teil der Exekutive und dieser untergeordnet und hat zB dafür zu sorgen, dass die Situation nicht weiter eskaliert - wie sie das bisher erledigt hatte, aktuell tut und tun wird, ist eine ganz andere Frage. Sie, die Polizei, ist natürlich (oder sollte) der Gesetzgebung untwerworfen sein, dass heisst, eine gesetzgebende Person wie ein Politiker kann die Gesetzgebung in unseren Demokratien nur als Gremium bzw Parlament verändern, deshalb ist die Person nicht das Gesetz! Wer es auch ist, sie kann die Situation schlimmstenfalls verschärfen, bestenfalls, wenn sie gut vermitteln kann, die Lage beruhigen, aber sie ist höchstens als "bedeutsame" Privatperson zu betrachten, wie etwa auch ein päpstlicher Legat mit besonderem diplomatischen Geschick und Anerkennung ;) Wie auch immer, die Ursache bzw die "Weichenstellung" für aktuelle Probleme liegen oft in der Vergangenheit, so dass aktuelle Bemühungen eher der Symptombekämpfung oder -verschlimmerung zu zuordnen ist ;) Der Albtraum - so what?! (Diskussion) 15:37, 29. Aug. 2015 (CEST)

Achtung, Achtung !!![Bearbeiten]

Das Café hat vom 1. bis zum 30. September 2015 Betriebsferien! Das Personal braucht mal Urlaub!!--Giftmischer (Diskussion) 13:16, 28. Aug. 2015 (CEST)

Ich mach den Özdemir und komm trotzdem her! Timm Thaler (Diskussion) 13:47, 28. Aug. 2015 (CEST)
Gut, wir treffen uns am Strand, bitte Getränke gut vorkühlen und bitte die Sonnenschirme immer gut befestigen. Ja Flipper, auch Du kannst was sagen. -- Ilja (Diskussion) 16:23, 28. Aug. 2015 (CEST)
Kann er nicht! Timm Thaler (Diskussion) 16:33, 28. Aug. 2015 (CEST)
So ein Schwachsinn. Das ist eine Meta-Seite, die ist unabhängig davon, ob einer Urlaub macht oder nicht. --Richard Zietz 16:51, 28. Aug. 2015 (CEST)
Nur die Ruhe, denk an deinen Blutdruck und hab Sonne im Herzen. ;-) Timm Thaler (Diskussion) 16:57, 28. Aug. 2015 (CEST)
Urlaubsvertretung, wie sieht s mit Urlaubsvertretungen aus? Ganz dicht machen geht ja gar nich, das hat der Kollege Meister Richard Zietz schon richtig erkannt ... es sei denn, es gelänge, irgendeinen sogenannten WIKIPEDIA-Administrator dazu zu bewegen ... usw fz JaHn 19:18, 28. Aug. 2015 (CEST)
was ?! Administrieller Notstand, offenbar gibt es Personalmangel ;) Schuld daran hat natürlich die (Wikipedia-)Politik...--in dubio Zweifel? 22:17, 28. Aug. 2015 (CEST)
im zweifel sind alle trolle rechtsextrem? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 22:23, 28. Aug. 2015 (CEST)
Die rote Warnfarbe in der Schrift macht sich jedenfalls schonmal ganz gut. Und „Achtung, Achtung!“ (fett? GROSSBUCHSTABEN?) ist immer ne gute Ansage. --Richard Zietz 00:40, 29. Aug. 2015 (CEST)
Früher gab es noch das legendäre <blink>-Attribut. Mann, das waren noch Zeiten. Nicht einmal <span style="text-decoration: blink;"> funktioniert mehr. --Rôtkæppchen₆₈ 00:46, 29. Aug. 2015 (CEST)
Na ja, muß man halt improvisieren, quasi. Das mit der roten Warnfarbe kommt schon echt gut ... JETZT NEU auch in kursiv! Und mit sage und schreibe 3 (drei) Ausrufezeichen !!! fz JaHn 00:54, 29. Aug. 2015 (CEST)
Als Musik schlage ich ein bisschen Green Day vor: Wake Me Up When September Ends. --Rôtkæppchen₆₈ 02:29, 29. Aug. 2015 (CEST)
Guter Plan ... so als Jingle im Hintergrund, wenn man die Café-Seite öffnet. Das muß doch zu machen sein. Geht doch woanders auch. fz JaHn 00:02, 30. Aug. 2015 (CEST)

Horrorfilm[Bearbeiten]

Das ehrliche Huhn - wenn das Grauen plötzlich einen konkreten Namen bekommt. Hätte es ein Autor als Buch oder Film verarbeitet, würde man ihn wahrscheinlich auspfeifen. Eine Tragödie ohne Gleichen, natürlich sind die versunken Nusschalen noch schlimmer, aber man assoziert mit Meer auch die Gefahr, jedoch wahrscheinlich nicht mit einem Lieferwagen, die Firma Hyza behaupte im Facebook, sie hat damit nichts zu tun, möglich, doch ihr Name steht nun einmal drauf. -- Ilja (Diskussion) 16:34, 28. Aug. 2015 (CEST)

Das kommt davon, wenn man jeden Hinz und Kunz als Fahrer einstellt und dann auch noch viel zu schlecht bezahlt. -- Janka (Diskussion) 17:47, 28. Aug. 2015 (CEST)
Ein Werbehorror auf alle Fälle, dafür durfte sich der FC Bauern freuen, siehe hier. Einer der Amis, die debn Idioten im Thalys gestoppt haben: noch nie war ich so froh, dass die Ladegeräusche von Pistolen und Gewehren so gut kennen, da sei ihm auch seine Geschmacklosigkeit FC-Bauern-Fan zu sein mehr als verziehen... --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 17:57, 28. Aug. 2015 (CEST)
Eine gute Horrorstory braucht aber auch noch eine überraschende Wendung: Was wäre, wenn herauskommt, dass es Hyza vielleicht gar nicht um das Schleusen von Flüchtlingen ging … -- HilberTraum (d, m) 21:17, 28. Aug. 2015 (CEST) Einmal Chicken-Nuggets bitte!
@HilberTraum: Dann überrasche mich doch mit dem Wunschtraum: der FC Bauern steigt als letzter ab. Ihm folgt Schalke als 17. nach. Hottentottenheim 1899, eigentlich in der Relegation, muss Insolvenz anmelden, so dass diese drei Vereine direkt absteigen bzw. aufgelöst werden. RB Leipzig wurde nur 4. :D --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 21:27, 28. Aug. 2015 (CEST)
Wunschtraum? Ich dachte es geht um Horrorgeschichten: Der FC Augsburg wird Meister? ;) -- HilberTraum (d, m) 21:40, 28. Aug. 2015 (CEST)
Hm, ein Spruch, den das Huhn oben auf der Website "sagt" ("Som Slovák a som na to hrdé!"), bedeutet übrigens "Ich bin Slowake und stolz drauf!" Na toll, klingt irgendwie bekannt... --AMGA (d) 21:31, 28. Aug. 2015 (CEST)
@Amga: Das Huhn: Ich bin stolz für das slowakische Volk als Nahrung zu dienen! Nur ein slowakisches Huhn ist ein gutes Huhn! --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 21:49, 28. Aug. 2015 (CEST)
Die slowakische Hühnervertriebfirma ist jetzt arg dran, wie kann man nur Firmenautos verkaufen ohne die Beschriftung zu entfernen? Denn das ist doch gerade eine Einladung für krumme Touren. Aber ihre Hühnerfleichwerbung ist sehr nazionalistisch untermalt, sie werden sich jetzt sehr gute Argumente einfallen müssen, auch wenn sie wohl an der krimminellen Weiterverwendung ihrer Fahrzeuge kaum Schuld haben.
Nur scheint in der Slowakei, wie übrigens auch in anderen EU-Ländern, für die einheimischen Produzenten ein sehr rauer Wind vorzuherrschen. Ob man aber mit derart nationalistischen Sprüchen - machen eigentlich auch die deutsche Firmen ähnlich - gerade das Problem löst?
Oder anders gefragt: kommt der neue Nationalismusaufschwung in vereinten Europaradies aus der Werbung und dem strengen Wettbewerb auf dem Markt? Zurück zum Merkantilismus?
Noch ein Spruch aus der Firmenseite: Unsere Hühner haben bessere Gesundheitespflege als viele Slowaken. An Zynismus scheint es auch ihnen offensichtlich nicht zu mangeln. Gute Geschäfte! -- Ilja (Diskussion) 06:05, 29. Aug. 2015 (CEST)
Bei Nationalisten könnte das mit den Flüchtlingen sogar noch werbewirksam ausgeschlachtet werden. An Zynismus scheint es denen ja nicht zu mangeln. --2003:76:E3A:9710:4D50:87C:4991:36B7 18:18, 29. Aug. 2015 (CEST)

Etwas Musik zum Wochenende[Bearbeiten]

Die britische Polizei singt die Hymne der NSA. --2003:76:E3A:9710:F08A:DCB0:E75A:7E1B 21:02, 28. Aug. 2015 (CEST)

imho eine der langweiligste 80er-Jahre-Klassiker, die immer noch das Radio verstopfen. Dabei gab es doch einiges Gutes von The Police, oder auch nicht ;) Favorit dieser Zeit und musikalisch nicht ganz entfernt war für mich eher Fischer-Z. Dann lieber Polizei von Extrabreit ;)--in dubio Zweifel? 22:47, 28. Aug. 2015 (CEST)
Es gibt nichts gutes von Stink... --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 22:53, 28. Aug. 2015 (CEST)
Dann lieber Neuer Mond am Montag, auch wenn freier Tag ist. Es ist Neumond. Siehe auch: Blauer Montag von der Neuen Ordnung. Fuckt The Police, listen Music! --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 22:55, 28. Aug. 2015 (CEST)
In dubio pro Marlieschen? pfeif  --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 23:15, 28. Aug. 2015 (CEST)
Dann lieber gleich davonrennen, so weit weg! --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 23:16, 28. Aug. 2015 (CEST)
ich sag nur Our Darkness ;)--in dubio Zweifel? 23:32, 28. Aug. 2015 (CEST)
Admins fahren stets zu zweit um dunkle Seiten durch die Nacht.
Admins müssen wissen
wer bei Nacht was Trolliges macht.
Admins müssen wissen
was zu tun ist
denn sie haben Knopfverkehr.
Admins sperren
wenn sie nicht wissen
daß sie nicht müssen
und aus ahnungnsloser Gegenwehr.
Admins haben viele Pflichten
eine Frau und zwei Kinder.
Sie haben Angst vor Trollen
Denn sie ziehen oft nicht schnell genug.
Wenn sie von der Nachtschicht kommen haben ihre Augen dunkle Ränder.
Sie rauchen "Wilde Sorte"
weil - Metawiki ist doch hart genug.
@ Benutzer:Informationswiedergutmachung: Anstatt Deinen "Liedtext" zu signieren, legst Du Dich offenbar wie man Deinen Benutzerbeiträgen (vgl diff und diff) erfährt, lieber mit Admins an. Bist Du etwa auch einer dieser Wutbürger, die Feindbilder brauchen?! Keep it easy und genieß doch lieber das Leben (auch mit der Mucke der 80er ;) Zur Strafe schick ich Dir nun den Sunshine Reggae rüber :p--in dubio Zweifel? 00:36, 29. Aug. 2015 (CEST)
Unpassend. Dann lieber was mit toten Vögeln. --2003:76:E3A:9710:194F:9894:31BC:D7E6 00:06, 30. Aug. 2015 (CEST)
JAWOLL. fz JaHn 00:22, 30. Aug. 2015 (CEST)

Volksnähe[Bearbeiten]

SERVICE Illustration.

Der Boden ernährt das Volk, könnt ihr Euch einen von unseren Politikern in dieser Rolle vorstellen? Oder Obama? Was für ein glückliches Land muss das Weißrussland sein, wenn der Oberindianer noch Zeit hat für solche Tv-Shows! -- Ilja (Diskussion) 07:04, 29. Aug. 2015 (CEST)

Auf Dauer muss er natürlich Helfer anlernen, um noch Zeit als Diktator zu haben. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:30, 29. Aug. 2015 (CEST)
Muss ein idylische Land sein, kein Wunder, dass sie mit dem verdorbenen Westen wenig zu tun haben wollen. Immerhin auf dem Video, nicht nur der Oberlandwirt hat Schuhe an: sogar noch 2 andere Erntehelfer. -- Ilja (Diskussion) 13:16, 29. Aug. 2015 (CEST)
...und passend dazu blütenweiße T-Shirts. Aber warum trägt der Oberlandwirt bei dieser Arbeit eine Kochmütze? Geoz (Diskussion) 14:41, 29. Aug. 2015 (CEST)

Das ist nicht etwa Kochmütze, auch keine Schlafmütze, das ist angeblich traditionelles bäueliches Verhütungsmittel in der weißrussischen Steppe gegen Sonne und Wind. Und man kann Mutti gleich eine Portion карто́шки vom Feld nach Hause tragen. Ich vermisse noch die roten Tücher bei der Jugend, aber die sind vielleicht im Moment in der Reinigung. -- Ilja (Diskussion) 17:00, 29. Aug. 2015 (CEST)

Daimler-Reitwagen ist 130[Bearbeiten]

Kann auf Wunsch auch mit Elektromotor und Akku nachgerüstet werden

Die Deutschen haben die Welt in Bewegung gesetzt, im Guten und im schlechten Sinne: Fahrrad, Motorrad, Automobil, Motoren dazu, Schiffsschraube (gut, war ein Österreicher), Zeppelin, Flugzeuge, Raketen, MP3, ist den Deutschen in der Heimat etwa nicht ganz wohl? -- Ilja (Diskussion) 17:10, 29. Aug. 2015 (CEST)

Das Foto da nebendran zeigt aber nicht den Petroleum-Reitwagen, sondenr ein späteres Modell eines anderen Herstellers. Der Nachbau des Originals sieht so Daimler Reitwagen.JPG aus. --Rôtkæppchen₆₈ 17:56, 29. Aug. 2015 (CEST)
Obs den Deutschen in ihrer Heimat nicht ganz wohl ist, kann ich nicht beurteilen, vielleicht habt ihr die Transportmittel deswegen erfunden, weil Sauerkraut allein einen nicht in der Heimatat hält? Oder willst du ein anderes Klischee hören? ;) Der Albtraum - so what?! (Diskussion) 19:14, 29. Aug. 2015 (CEST)
War das vielleicht der Grund, warum man das Zweirad, den Drahtesel oder Motorrad damals erfunden hat?
JA. Ich weiß, dass mein Bild nicht der erste der Motorräder sei, doch ich habe aas Bild ausgesucht, weil's eigentlich so modern ist. Die Idee ist genau so genial simpel, wie einmalig, einafach großartig. Warum kommen die Menschen sonst immer auf solche übelsten Dummheiten, wie etwa Atomkraftwerke, wenn man bereits mit einer schlichten Waschmaschine die Menschheit so glücklich machen könnte. Und ein WC ist immer noch für ein Drittel der Weltbrvölkerung ein Fremdwort, ein Wunschschloss. Jemand hat einam geschrieben, die Waschmaschien hat für die Frauen mehr getan als die Frauenbewegung, ist vielleicht bertrieben, aber es wäre Wert darüber nachzudenken.
Die Deutsche haben im 19. Jahrundert epochale Mobilitätserfindungen gemacht und sind selbst auch sehr viel auf den Beinen gewesen, vielleicht ein wenig zuviel... -- Ilja (Diskussion) 20:48, 29. Aug. 2015 (CEST)
Der Tamboraausbruch von 1815 war wohl der Auslöser für die Erfindung des Fahrrades. --Rôtkæppchen₆₈ 23:24, 29. Aug. 2015 (CEST)

Multiperspektivität[Bearbeiten]

Ich wäre der Meinung, dass gerade in der Wikipedia, ganz generell, diejenigen Artikel, die mehr als nur ein Land, sprich mehrer Sprachregionen, betreffen, aneinander auch möglichst weit „angenähert“ werden sollten, eine historisch einmalige Chance einer internationalen und freien Online-Enzyklopädie, wie unsere Wikipedia nun einam ist oder sein möchte - immer hin schon die beste und größte, die es je gab und gibt. Ich denke dabei ganz nebenbei an die Schulbuchkommission. Vielleich wäre in besonders strittigen Fragen auch die Einbeziehung von Dritten oder auch Vierte sinnvoll und nützlich. Was meinen die verehrten Wikipediacafégäste dazu? -- Ilja (Diskussion) 20:48, 29. Aug. 2015 (CEST)

Ich sehe es genau andersherum: Pluralismus ist das Ideal. Die Artikel sollten sich bloß nicht eklatant widersprechen bei objektivierbaren Inhalten wie Namen und Daten. Ansonsten ist gerade sie unterschiediche Sichtweise eine Bereicherung und eine Unterstützung der guten und richtigen Idee der Meinungsvielfalt. Google tut schon genug für die Angleichung von Inhalten und Meinungen … *grmbl* --94.219.16.139 21:04, 29. Aug. 2015 (CEST)
Was willst du eigentlich genau, Herr Ilja Lorek? Schande über denjenigen, der Dich ob deinen rethorisch ach so geschliffenen Worten verurteilen und - Gott behüte - Dir leere Phrasendrescherei vorwerfen möge. Spass beiseite, könntest du dich vielleicht weniger geschwollen - dafür verständlicher - ausdrücken, was eigentlich genau dein Herzanliegen ist? Für den Sarkasmus entschuldige ich mich...Der Albtraum - so what?! (Diskussion) 22:08, 29. Aug. 2015 (CEST) Hab ja nichts dagegen, wenn jemand spricht wie sein Schnabel gewachsen ist, und meistens versteh ich auch so die Kernaussage, trotz dem Bier und allem. Trotzdem glaub ich nicht, dass ich morgen, wenn ich nüchtern bin, die Dinge im Wesentlichen anders sehen werde. Macht mit dieser Steilvorlage was ihr wollt...Der Albtraum - so what?! (Diskussion) 22:23, 29. Aug. 2015 (CEST)
Lasst uns das mal an einem oder zwei Beispielen bereden. Mir scheint, es steckt bei Ilja ein interessanter Gedanke dahinter und den würde ich gern genauer verstehen. Aber auch der Einspruch von 94.219.16.139 hat was für sich. --C.Koltzenburg (Diskussion) 22:46, 29. Aug. 2015 (CEST)
Wäre doch langweilig, wenn in jeder Sprachversion das gleiche stehen würde. So hat man auch mal die Möglichkeit, andere Sichtwinkel auf Dinge zu sehen. Sonst könnte man eine Wikipedia erstellen und die dann in alle Sprachen übersetzen. Interessant wäre ein Projekt, bei dem alle Artikel jeder Sprachversion der Wikipedia in alle Sprachen übersetzt würden. --2003:76:E3A:9710:194F:9894:31BC:D7E6 23:55, 29. Aug. 2015 (CEST)
1.) Ich bin für Pluralismus, sehr wichtig, doch bereits das vermisse ich oft in der Wikipedia, es gibt immer noch zahlreiche Experten, die auf die einzige Wahrheit glauben und zwar, auf ihre Wahrheit.
2.) Ich bin dafür, dass wenn ich z.B. den Gibraltar-Artikel beurteilen möchte, ich zu dem Thema auch die englische und spanische Seite einbeziehe. Für mich ich es so selbstverständlich, dass ich immer wieder sehr überrascht bin, wenn es mal wieder heißt: es seit egal, was „die Anderen“ schreiben.
Es geht um die Glaubwürdigkeit der Wikipedia als Ganzes. Mein Anliegen ist, dass die Wikipedia nicht ein zufälliger Haufen ganz unterschiedlicher und gegensätzlicher Meininungen ist, sondern erklärtermaßen eine Enyklopädie, die in vielen Sprachen das vielfälltige Wissen der Menscheit vermittelt, nicht etwa nur die Propaganda bestimmter Parteien. Und das braucht nicht etwa Einigkeit wie etwa in Nordkorea oder 1884, sondern Konsenz. Bei jedem Artikel, sollte man regelmäßig, wenn immer nur nur möglich, auch die anderen Sprachversion einbeziehen und miteinander, so weit wie mölich möglich, auch abstimmen. Diejenigen Wikipedianer, die über mehrere Sprachkenntnisse verfügen, sollten es auch dazu häufig verwenden. Es ist mir schwierig nachzuschauen, was etwa Japaner und Koreaner hier über den Zweiten Weltkrieg in Ostasien publiziert haben, doch es gibt hier sicher auch Leute, die es in der Lage sind. Wenn es über das Motorrad geht oder den Ottomotor oder die Klobürste, da befürchte ich nur ganz wenige Probleme, wenn es um etwa Mazedonien geht, kann es schon mächtige Meinungsverschiedenheiten geben, das haben wir hier mal heftig mitbekommen. Die von mir zitierte Schulbuchkommission zwischen Deutschland und Polen versucht die gemeinsamme Geschichte so aufzubereiten, dass sich polnische und deutsche Kinder zukünftig miteinander ganz normal unterhalten können - in den 50er und 60er Jahren war es noch nur ausnahmsweise möglich! Das ist ein Beispiel, wie man es schon macht und wie es geht. Brennpunkte haben wir ja viele, Wikipedia ist kein Facebook, wo man oft wild aufeinander dreschert, bevor man aufeinander schießen geht - und hinterher zeigt man die abgeschnittenen Köpfe. Wir haben - ich wage es mit wir zu verbinden - hier auch eine (sogar eine riesige) Verantwortung. Meine Meinung. POV!
Es ist mir klar, dass das, was ich mir da so wünsche, fast unendlich schwierig ist, aber irgendjemand muss irgendwann damit mal anfangen. -- Ilja (Diskussion) 04:11, 30. Aug. 2015 (CEST)