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Wo angeblich gar nichts passiert sei, kann es auch keine Versöhnung geben, basta![Quelltext bearbeiten]

Aghet-Konzert: Versöhnungskonzert abgesagt, Das Auswärtige Amt macht dem Diktator am Bosporus wieder Freude. -- Ilja (Diskussion)

Wieso wird Finnland eigentlich als Pisamusterland angesehen[Quelltext bearbeiten]

bei einem sehr geringen Migrationsanteil? (4-5%!)--217.238.153.88 17:16, 29. Dez. 2016 (CET)

Weil die Leistungen aus dem angegebenen Grund im Durchschnitt sehr gut sind. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 17:32, 29. Dez. 2016 (CET)
Und für die steile These hätte ich gerne eine Quelle. --Simon-Martin (Diskussion) 17:36, 29. Dez. 2016 (CET)
Ist postfaktisch, da brauchste keine Quelle. Weil es da so wenige Flüchtlinge gibt, ist dafür die Suizidrate höher, als in D. Und die Kohlendioxidemissionen pro Kopf auch. Und die Anzahl von Patenten pro (Mio.) Einwohner ist in FI niedriger, trotz PISA. (Fakt!) Aber den Zusammenhang habe ich mir eben ausgedacht ;-) --AMGA (d) 18:18, 29. Dez. 2016 (CET)
Das kommt von der Kälte im Winter und den vielen Mücken, Elchen und Bären im Sommer, den langen Wegen und langen Nächten, die Saunas tun den Rest.
als die Finnoungarn in den Westen wanderten, sahen sie unterwegs irgendwo in der Speppe einen Wegweiser: rechts nach Finnland, links nach Ungarn (geradeaus nach Estland). Diejenigen, die lesen konnten, die gingen nach rechts, in Ungarn hat man es mir aber genau umgekehrt erzählt... -- Ilja (Diskussion) 18:53, 29. Dez. 2016 (CET)
Dazu gibt es eine eigene Studie:
und eine Übersicht in der Wikipedia:
Wenn Du das alles gelesen hast und dann immer noch Fragen offen sind, komm gerne wieder. Aber bitte nicht vorher. --178.4.107.226 21:30, 29. Dez. 2016 (CET)
Laut Bildungssystem in Finnland#PISA-Ergebnisse liegt das außerdem an den Fernsehfilmen mit Untertiteln … Ich denke aber: Außer Lernen (und evtl. Sauna, Sex oder Suizid) gibt es im langen finnischen Winter einfach nichts anders zu tun … -- HilberTraum (d, m) 21:53, 29. Dez. 2016 (CET)

In meinem Berufsleben in der Industrie bin ich mit Menschen aus aller Herren Ländern auch aus Finnland und Südkorea zusammengekommen und jetzt in meinem Leben an einer deutschen Hochschule tue ich es auch wieder. Was immer auch in Tests wie dem Pisa-Test abgeprüft wird -mein Eindruck ist, dass alle nur mit Wasser kochen und ich kann nicht feststellen, dass Pisa-Primusse besser oder schlechter im Berufsleben oder im Studium sind. Es gibt aus allen Ecken der Welt richtig gute Leute und auch grottige. Meine Erfahrungen betreffen einen Zeitraum von etwa 30 Jahren. Spezialerfahrung mit Leuten aus den USA ist, dass dort Leute von den bekannten Eliteunis in der Regel sehr gut sind und solche von Feldwaldundwiesenunis in der Regel eher weniger gut. --Elrond (Diskussion) 22:47, 29. Dez. 2016 (CET)

Auch wenn man das Thema Moslems nicht überbewerten sollte - 1 % oder 10 % Moslems in der Schule reißen es nicht raus - ignorieren sollte man es nicht beim Vergleich zweier Länder. Ausschlaggebend ist vielmehr ob das was in so einer Studie abgefragt wird auch gelehrt worden ist, und dieser Typ Fragen hatte bis dato in der der dt. Bildungspolitik wenig Beachtung fand bzw. erst danach, in der Ober- und Berufsschule im Lehrplan stand (das sollte heute anders sein). @Elrond: Mach nicht den Fehler und tu so als die PISA-Studie die Qualität des Bildungsystems oder gar die Qualifikation der ganzen Bevölkerung beschreiben würde. So isses nun mal nicht, und das hat auch keiner so vorgesehen - hier wurden die Fähigkeiten 15jähriger in einigen wenigen Bereichen verglichen. @Hilbertraum: Wie kommen denn die auf die untertitelten ausländischen Filme? Das ist nur Englischkenntnisse relevant (im übrigen ist der Absatz hier ziemllich esoterisch, weil das wesentliche, die Lehrmethoden, gar nicht vorkommen. @178.4: Der seehr spezielle (hüstl) Artikel hier (müsste eig als TF gelöscht) trieft nur so von Rassismus, betrachtet er doch "Migranten" erstmal pauschal als "dümmer". Ist leider in diesen Kreisen völlig normal. Den Artikel sollte man eben nicht ernst nehmen.--Antemister (Diskussion) 23:40, 29. Dez. 2016 (CET)
Wissenschaft ist Diskriminierung im Sinne von Unterscheidung. Eine Meinung zu Unterschieden zwischen Menschen haben die Leute so oder so. Da ist es mir lieber, wenn man versucht, die Situation mittels Erhebungen zu untersuchen, denn sonst wüßte man gar nicht, wo unfaire Benachteiligung stattfindet, sondern würde nur über unterschiedliche Meinungen streiten.. --88.68.26.159 15:07, 1. Jan. 2017 (CET)

Thesen, die ich irgendwo gelesen habe:

  1. Multiple choice ist im deutschen Bildungssystem unüblich, während woanders die Lehrer das nicht anders kennen.
  2. Die deutsche Schülerschaft macht diese Aktion halt mit, weil es verlangt wird. Aber ohne Belohnung keine Mühe.
  3. Es gibt Staaten, die Legasteniker gleich nicht mitmachen lassen.
  4. die Fragen gehen von einer gleichen Reihenfolge von Themen in allen Lehrplänen aus.

--Eingangskontrolle (Diskussion) 17:03, 6. Jan. 2017 (CET)

"Thesen, die ich irgendwo gelesen habe:..."
Das ist mal was wirklich Lehrreiches! (Das Smartphone-Android hatte keinen Knopf zum Unterschreiben. :-) )--Delabarquera (Diskussion) 16:43, 13. Jan. 2017 (CET)
Die Geschichte mit den finnougrischen Migranten und dem Wegweiser in der Steppe hat mir eine Finnin anders erzählt: die Intelligenten gingen nach Ungarn - die Mutigen nach Finnland. Den Rest kann sich jeder selbst ausdenken. --Kiskörös (Diskussion) 17:44, 15. Jan. 2017 (CET)

Reichen die Beweise gegen Russland aus?[Quelltext bearbeiten]

Guter Artikel in der Sueddeutschen, hier wird mal abgewogen und sachlich berichtet- dies im Gegensatz zur NZZ für die erwiesen zu sein scheint, dass die "Hackerangriffe" tatsächlich im Auftrag der russischen Regierung erfolgt sind. Obama will offenbar vor allem noch einmal Härte gegen Putin demonstrieren um seinen Nachfolger auf diese Art unter Druck zu setzen. --2A02:1205:34E3:1CC0:CCD8:B137:833D:88DF 18:06, 30. Dez. 2016 (CET)

Um handeln zu können, braucht es keiner eindeutigen Beweise. Das haben Bush im Irakkrieg und Putin auf der Krim doch eindrucksvoll bewiesen.--IP-Los (Diskussion) 19:49, 30. Dez. 2016 (CET)
Wir leben in einem postfaktischen Zeitalter. Das ist nur nichts Neues, auch wenn der Begriff gerade modern geworden ist. Altſprachenfreund; 19:59, 30. Dez. 2016 (CET)
Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist die Badehose schuld, sagt man in Gronau. Und bei den Clintons und den Obamas ist jetzt Putin schuld an Trumps Erfolg? -- Behaltbar (Diskussion) 21:44, 30. Dez. 2016 (CET) PS: Ist postfaktisches Zeitalter nun das Synonym für Lügenpresse?

es ist aber schon bisschen merkwürdig, wenn der Putin jetzt so gelobt wird, egal von wem, da frage ich mich ganz automatisch, was die Urache und was die Wirkung. -- Ilja (Diskussion) 16:19, 31. Dez. 2016 (CET)

Mag sein, dass ich langsam zum Trump-Versteher mutiere, aber sollten wir das nicht notgedrungen alle? Sowohl Putins Reaktion auf Obamas Maßnahmen als auch Trumps Lob Putins folgen einer klaren Logik von Trash-Literatur und Trash-Fernsehen. Alles nur ein Spiel unter Alphamännchen. Jetzt klopfe ich dir auf die Schulter, später ziehe ich dich vielleicht über den Tisch oder hau dir eine rein. Hauptsache, wir kommen cool rüber. Möge der Bessere gewinnen! Willkommen in der wunderbaren Männerwelt der Schulbullys und Gebrauchtwagenverkäufer! Wenn es nicht so schlimme reale Folgen hätte, könnte man sich tatsächlich entspannt zurücklehnen und zusehen, wie das mit Zaphod Beeblebrox und den Vogonen ausgeht. Grüße Dumbox (Diskussion) 16:33, 31. Dez. 2016 (CET)

Heute neu: Der künftige US-Präsident Donald Trump findet die Hacker-Vorwürfe gegen Russland „unfair“. Ausserdem will Trump bald neue Informationen enthüllen...und er plädiert für mehr Briefe, weil Computer „unsicher“ seien. Also, bleibt es auch 2017 spannend... --93.194.109.150 13:03, 1. Jan. 2017 (CET)

Gute Idee, die Hackerangriffe werden die Schneckenpost fördern, neue Zustellkräfte mit russischen Vornamen oder Akzent können weltweit angestellt werden. -- Ilja (Diskussion) 20:00, 1. Jan. 2017 (CET)
Bißchen schwach für die Weltmacht USA, dass die keinen Schutz gegen Hackerangriffe haben. Andererseits hat die Clinton berufliche geheime Emails privat abgerufen, also sitzt die Schwachstelle auch in den vor dem PC. --141.90.9.62 12:28, 9. Jan. 2017 (CET)

Und Trump wird Staatsgeheimnisse austwittern. Ganz ohne Hackerangriffe. --Eingangskontrolle (Diskussion) 15:11, 18. Jan. 2017 (CET)

Weil ich damit auf ein „Forum“ verwiesen wurde, hier meine Meinung dazu:
Der behauptete Zusammenhang zwischen den Podesta-Leaks, Russland und der Clinton-Wahlniederlage reproduziert nur die Verschwörungstheorien des in der demokratischen Parteispitze derzeit grassierenden linksliberalen McCarthyismus [1] [2]. Dass es so etwas geben könnte, habe ich bis vor Kurzem nicht für möglich gehalten. Wenn man aber mit der unbeliebtesten Präsidentschaftskandidatin aller Zeiten in den Wahlkampf zieht, darf man sich nicht wundern, wenn man verliert und muss sich einen Strohmann/Vogelscheuche/Sündenbock aufbauen, dem man die völlig selbstverschuldete Wahlniederlage anlasten kann. Dass es nicht die Spur eines Beweises für die Anschuldigungen, Russland stünde hinter den Veröffentlichungen, gibt, versteht sich wie bei allen Verschwörungstheorien von selbst. Und selbst wenn das der Fall wäre, erklären die E-Mail-Leaks nicht die Stimmabgabe für Trump, wie The Nation [3], das TIME Magazine [4], und Fox News [5] in ungewöhnlicher Einmütigkeit feststellen. Auch ist die Putin-Verschwörungstheorie unter den US-amerikanischen Behörden nicht unumstritten, wie hier bei USA Today zu lesen ist. Auch Assange selbst weist die Vorwürfe zurück.
Kurzgefasst: Left-liberal McCarthyism. Such a FUCKIN' STUPID BULLSHIT. -Thylacin (Diskussion) 20:20, 18. Jan. 2017 (CET)

Deutsch in der Kabine[Quelltext bearbeiten]

Ein Herr Hoeneß verlangt, dass in der Umkleidekabine seines Clubs in Zukunft wieder Deutsch gesprochen wird. Es darf also auch kein Bayrisch mehr gesprochen werden?! Ja Kruzifix ja wo sann mir denn?! Was die Fans wohl dazu sagen werden?! --Elrond (Diskussion) 23:10, 5. Jan. 2017 (CET)

An was erinnert mich dieser Beitrag wohl... *kopfkratz*... kann mir jemand auf die Sprünge helfen? --Nightflyer (Diskussion) 23:38, 5. Jan. 2017 (CET)
Wie üblich Rassismuskeule auspacken und löschen? --Carier (Diskussion) 00:20, 6. Jan. 2017 (CET)
I vastäh Eahna need. Kena Se net deidsch? Ansonsten ISBN 3-493-61140-4 --Giftmischer (Diskussion) 08:30, 6. Jan. 2017 (CET)
Na sind wir doch alle froh, dass er in der Umkleidekabine nur die Sprache normieren möchte und nicht noch andere Rechte usw. zuschneiden will. -- Ilja (Diskussion) 14:07, 6. Jan. 2017 (CET)
Die Umkleidekabine ist Teil des Arbeitsplatzes der Fußballer und deren Vorgesetzter ist der Trainer. Der gibt normalerweise auch vor, welche Sprache gesprochen wird. Üblicherweise ist das die Sprache, die im Land des Vereins üblich ist oder Englisch, letzteres vor Allem wenn der Trainer die Landessprache nicht spricht. Ich kenne den Zusammenhang von der Hoeneß-Aussage nicht, aber vielleicht wollte er nur andeuten, einen neuen Trainer, der die deutsche Sprache besser beherrscht als Carlo Ancelotti, engagieren zu wollen. --MrBurns (Diskussion) 15:00, 6. Jan. 2017 (CET)
Soll er halt Personal einstellen, das ausreichende Sprachkenntnisse hat. Ich habe fertig!--Giftzwerg 88 (Diskussion) 18:45, 6. Jan. 2017 (CET)
Wenn er das ausreichende Beherrschen von Deutsch nicht als Einstellungsvoraussetzung angibt (was er wohl kaum machen wird), wird er auch juristisch Deutsch nicht als Unternehmenssprache durchsetzen können. Es wäre aus Sicht eines Fußballvereins auch dämlich, Fußballer nach Sprache statt nach Können auszuwählen. Es gab auch genügend bedeutende deutschstämmige Fußballer, die keinen vollständigen Satz zustande brachten.--92.229.252.249 10:41, 9. Jan. 2017 (CET)
Wer viele ausländische Spieler einstellt, wird wohl Englisch als Kabinensprache tolerieren müssen. Der FC Bayern schafft es ja kaum eigene Nachwuchsspieler in den Profifußballkader zu bringen. --87.155.253.29 11:25, 9. Jan. 2017 (CET)
Das Problem ist, dass viele Deutsche Fußballer und teilweise auch Legionäre auch nicht richtig Englisch sprechen können. Da ist es oft einfacher, Ausländer zu Deutschkursen zu verdonnern, als allen Spielern Englisch beizubringen. Wenn sie noch nicht deutsch können machen sie halt im Training das, was die anderen machen, einfache taktische Anweisungen im Rahmen des Trainings werden auch recht schnell verstanden (vor Allem, wenn sich der Trainer wie heute üblich auch graphischer Mittel bedient) und ich denke, wenn oder Spieler so weit in die Mannschaft integriert ist, dass der Trainer meint dass er eingesetzt werden kann (meistens erst ein paar Wochen nach der Verpflichtung), kann er üblicherweise auch gut genug Deutsch, dass die Basiskommunikation funktioniert, Interviews machen kann er da üblicherweise noch keine oder die Interviews klingen sehr komisch (was allerdings auch bei schon länger im deutschsprachigen Raum tätigen passieren kann), aber Interviews machen gehört ohnehin nicht zu den Hauptaufgaben von Fußballern. --MrBurns (Diskussion) 18:38, 13. Jan. 2017 (CET)

andere Mütter haben auch dumme Kinder[Quelltext bearbeiten]

Warum ein Lidl-Werbeprospekt einen Shitstorm auslöste: in Tschechien, mir ist das lidl zu dumm... Ilja (Diskussion) 14:11, 6. Jan. 2017 (CET)

Je nun, mein fatalistischer Standpunkt: Andere Länder, andere Sitten. Und: Am deutschen Wesen wird nie mehr die Welt genesen. Die Leute machen sich ihren eigenen Kopf. -- Und das noch: Auch hier gibt es nicht "die" Polen, es gibt gewiss solcherne und solcherne. Entscheidend ist halt, wie sich die Mehrheiten im Land verteilen. Und da, was die Mehrheiten angeht, gibt es im Moment in Sachen Migration u. ä. offenbar die Deutschen vs. der Rest von Europa. (nachtr. signiert) --Delabarquera (Diskussion) 14:58, 6. Jan. 2017 (CET)
Immer macht man es falsch! -- Janka (Diskussion) 14:59, 6. Jan. 2017 (CET)

Bestätigt mal wieder aufs schönste, dass die Ängste und Aggressionen gegenüber Fremden dort am größten sind, wo die wenigsten Fremden sind. Kennt man welche persönlich, stellen manche erstaunt fest, dass sie weder Ziegenfuß, noch Hörner, noch Schwanz haben. --Elrond (Diskussion) 13:35, 7. Jan. 2017 (CET)

Darüber, dass das Model mit überlangem Sleeveshirt, Scheißerhosen, blütenweißen Turnschuhen und Händen inne Tasche das Klischee des schwarzafrikanischen Drogenhändlers bedient regt sich mal wieder keiner auf. -- Janka (Diskussion) 14:31, 7. Jan. 2017 (CET)
Für mich ist das eher das Klischee eines jungen Mannes, der übertrieben cool und modisch aussehen will - also genau das, was auf einem Modeprospekt zu erwarten ist. Wenn Drogenhändler eine Berufskleidung hätten, würde das die Polizeiarbeit schlagartig vereinfachen ;-) --Simon-Martin (Diskussion) 20:09, 7. Jan. 2017 (CET)
Scheißerhosen sind deren Berufskleidung, denn da kann Polizist von außen weder erkennen, wieviel Stoff jemand dabei hat, noch ob Wumme oder nicht. Und weil in U*S*A ja ACAB gilt, hilft die unbeteiligte schwarze Jugend fleißig mit, indem sie den super gangstamäßigen Kleidungsstil nachahmt. Weil: Drogengangsta haben ja mächtig Asche und lassen sich nicht mal von den Bastards was sagen und sind deshalb cool. Was Lidl hier macht ist nichts weiter als die Wiederholung dieses Gangstaklischees. Weil: damit verkauft man auch Scheißklamotten gut.
Fun Fact: Ich wollte für meine Winterstiefel mal lange Schnürsenkel haben. Bin ich zum örtlichen ABC-Schuh gegangen. Man sagte mir, dass sie die gewünschte Länge nur in weiß oder rot-gelb hätten. WTF! -- Janka (Diskussion) 00:22, 8. Jan. 2017 (CET)
Aber ist das nicht eigentlich ganz folgerichtig, was Microsoft macht? "Empower your people with the IT tools they need" - Wenn es in Polen keine Schwarzen gibt, sind das doch auch nicht "your people". Auf Reklameplakaten in Nigeria sind dafür dann keine Weißen abgebildet. --2003:8D:6F15:98F8:ECD0:F42F:C182:9B21 00:42, 8. Jan. 2017 (CET)
Es ist umgekehrt. Das Originalbild ist der randgruppengerechte Fake. Ein Schwarzer, ein Asiate und eine weiße Frau. In einem Besprechungszimmer. Selbst in den U*S*A, wo dieser Unsinn verzapft wurde, kommt das nicht vor. Nichtmal in großen Firmen. Da sitzen zunächst fünf weiße Männer, und erst dann höchstens *entweder* ein Schwarzer, *oder* ein Asiate *oder* eine weiße Frau. Die Dummheit von Microsoft Polen besteht darin, nun ausgerechnet dem schwarzen Herrn eine Tüte in Form einer polnischen Kartoffel über den Kopf gezogen zu haben. Mit gleicher Berechtigung hätte man auch die anderen beiden Models austauschen können. Am besten gleich dreimal Steve Ballmer reinkleben. -- Janka (Diskussion) 03:36, 8. Jan. 2017 (CET)
@Janka: Ach, was man hier doch lernt bzgl. Gettoklamotten... Worauf bezieht sich das mit den Schnürsenkeln? Ein "randgruppengerechte Fake" sind solche Fotos nicht. Sondern reine PR. Guck mal, wir sind so gut, wir ziehen Leute aus aller Herren Länder an!--Antemister (Diskussion) 11:43, 14. Jan. 2017 (CET)
Du kannst nicht in den ABC-Schuh gehen und dir lange schwarze Schnürsenkel für deine Winterstiefel kaufen. Denn die einzigen die du da bekommst sind weiße für Glatzen in Springerstiefeln oder deren Adepten, die nicht ganz so oft auf's Maul bekommen wollen und daher zu rot-"gold" greifen. Die kennen ihr Publikum. Lidl offensichtlich auch. Jedenfalls in Deutschland. In Tschechien wären ein eminemisches Weißbrot natürlich angemessener gewesen. Was Microsoft angeht, so werben die auf diesem Bild für ihre tollen Produkte, nicht für ihre tollen Arbeitsbedingungen. -- Janka (Diskussion) 03:29, 15. Jan. 2017 (CET)

Bandname[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Noch eine Frage zur Nacht. Wir (paar Kumpels/Kumpelinen Anfang 20) sind gerade dabei eine "Rock-Band" zu gründen. Haben eine Sängerin, einen fürs Keyboard/Schlagzeug (2. Schlagzeuger wär nicht schlecht), 1 Gitarristen, 1 Gitarristin, 2 Jungs können auch bisschen singen. Covern so Sachen wie [6] und suchen dringend noch 1 Bass-Gitarristen. Des Weiteren wurde ich damit beauftragt, mir einen Namen für die Band auszudenken. Mir fällt bislang aber nix Gescheites ein. Hat jemand eine Idee? Im Voraus vielen Dank für Vorschläge! Grüße, --Verführbar (Diskussion) 23:10, 8. Jan. 2017 (CET)

„Seducible“? -- HilberTraum (d, m) 23:13, 8. Jan. 2017 (CET)
Das ist schon mal sehr gut :)). Ist englisch, spricht sich etwas hart. In Latein gibt's das gleiche leider nicht. Danke sehr! Vielleicht fällt dir ja bis morgen Abend/Nacht nochwas ein, wär toll. Verführbar (Diskussion) 23:27, 8. Jan. 2017 (CET)
Bezüglich des Bassisten wäre es hilfreich anzugeben, in welcher Region ihr eure Proben so abhalten wollt ;-) --217.7.189.66 07:59, 9. Jan. 2017 (CET)
Ich hatte immer mal an "Mental Disorder" als Bandnamen gedacht, ist aber vielleicht eher für Punk oder Schwermetaller attraktiv. -- 195.68.6.6 12:14, 9. Jan. 2017 (CET)
Man muss doch heute gar nicht mehr selbst musizieren, das Internet in voll von Musik. Die kann man oft sogar kostenlos runterladen und spart sich so den Streß. --2003:76:E1C:D77D:CD3:1D67:80BB:338A 08:16, 9. Jan. 2017 (CET)
Nomen (Rock) sei Omen: Silex oder Saxum - beide haben den Vorteil kurz und hart zu sein - und dieses Thema assoziieren zu lassen, das alle in euerm Alter noch brennend interessiert (d.h. die, die noch keine grüne Staatshilfe benötigen). Play It Again, SPAM (Diskussion) 09:16, 9. Jan. 2017 (CET)
+1. Falls ihr nicht nur geile Mucke machen wollt, sondern auch noch wert auf coole Texte legt: Saxa loquentur. Dann seid ihr noch was besseres als rollende Steine, nämlich Felsen, die reden werden. Als Rentnerband lieber Senex]]. Geoz (Diskussion) 11:38, 9. Jan. 2017 (CET)
Ja. Soll der Name einfach sticken, dann soundmässig permutieren: Silexy, SileXity ("Rocktown", also wie Bielefeld, nur viel härter) SileXeternity, SaXooom!, Xashooom!, Xhuul! Los Trumpolinos, Kafkanougath (SevenUp und Seven Samurai sind schon belegt). Gibt es auch den einen oder anderen im Publikum, der seine Finger von der höchsten Zahl ab rückwärts zählen kann oder weiss, was die Hauptstadt von Paris ist, dann sollte der Name eine Message haben! Und ganz wichtig: Die Band braucht ein Symbol, das was hermacht. So wie: Ein Mund der die Zunge rausstreckt, oder Jesus am Kreuz aber mit dem Kopf von Buddha und Bermudashorts! Irgendwas cooles Provokantes!
Zur Einstimmung auch unbedingt Soul Music (= Music with rocks in) von Terry Pratchett lesen Play It Again, SPAM (Diskussion) 15:24, 9. Jan. 2017 (CET)
Zwei Namen solltet ihr meiden, weil das auf Plakaten zu Mißverständnissen führt: "Freibier" (dann werdet ihr von keinem Club gebucht) und "Heute Ruhetag" (könnte die Zahl der Gäste reduzieren). --Expressis verbis (Diskussion) 12:13, 9. Jan. 2017 (CET)
Wenn ein Bezug dabei herauskommen soll: "We Are Sound" (hätte natürlich auch noch eine Referenz dazu, "The Autumn Carnival" oder "The Wow! Signal".--IP-Los (Diskussion) 12:47, 9. Jan. 2017 (CET)

Wie wär's mit we aint got no bass? Passt doch aktuell, oder? Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 16:39, 9. Jan. 2017 (CET)

High Deny, Hairdo, Olive Light, Calabash Cackle, Motley Mob ...usw. --Blutgretchen (Diskussion) 17:08, 9. Jan. 2017 (CET)

Herzlichen Dank für die vielen tollen Vorschläge. Den Mädels der Band gefällt übrigens "Seducible" am besten. Leider haben die Jungs auch mitzureden. Die Tendenz geht hin zu einem deutschen Namen (fürcht). Ob nun Seducible, Mental Disorder, Saxa loquentur, Silex, Xashoom, Los Trumpolinos, Kafkanougath, We are sound, The Wow'Signal, High Deny, Hairdo, Calabash Cackle oder We aint got no bass.. falls wir einen dieser Namen auswählen, gibt's Freibier für Euch alle ;). Der IP ganz oben möcht ich sagen, dass das selbst Musik machen zwar anstrengend ist, aber unheimlich Spaß macht. Den Bassisten treiben wir schon noch auf. Nur wenn alle Stricke reißen, frag ich auf den Seiten des Musikportals nochmal nach. Meine Lokalität gebe ich im Hinblick auf "die dunkle Seite der Wikipedia" nicht so gerne Preis. Hat noch jemand einen deutschen Vorschlag? Liebe Grüße, Verführbar (Diskussion) 22:23, 9. Jan. 2017 (CET)
Vegane Sahne...? Play It Again, SPAM (Diskussion) 22:49, 9. Jan. 2017 (CET)
<quetsch>Nee, mit "Sahne" get imho derzeit nix wegen Feine Sahne Fischfilet. Aber vllt. überschneiden sich die Zielgruppen ja nicht ;-) --AMGA (d) 08:40, 10. Jan. 2017 (CET)
"Man muss doch heute gar nicht mehr selbst musizieren, das Internet in voll von Musik. Die kann man oft sogar kostenlos runterladen und spart sich so den Streß." war keine Festestellung, sondern der Vorschlag für einen megalangen Bandnamen. --2003:76:E1C:D77D:CD3:1D67:80BB:338A 23:33, 9. Jan. 2017 (CET)
Zufällig habe ich gerade unseren Schlagzeuger am Handy: Der meinte zu deinem Namen: "DAS IST VIEL ZU LANG". Kurz und knackig - die Devise! Das Oxymoron dagegen fand er sehr nett. Allerdings sei bei uns kein einziger Veganer. :) n8 Verführbar (Diskussion) 23:38, 9. Jan. 2017 (CET)
Das versteh' ich jez' nich': Er kann trommeln - und benutzt trotzdem ein Telefon ?!?
Wie gefällt ihm Goltrommel, Erneuerbare Becken, Neue Besen oder Rhütttmhosss? Ich hoffe nicht, dass ihr zu denen gehört, die sich z.B. 88 Luftballons nennen würden.... Play It Again, SPAM (Diskussion) 09:34, 10. Jan. 2017 (CET)
Noch ein paar:Grottenolm, HCL, Otze, Røtkøl, Karl-Heinz, Schnuff -- 195.68.6.6 11:16, 10. Jan. 2017 (CET) PS: Vielleicht hilft, es, wenn Ihr sagt, was Ihr Euch so vorstellt. Etwas Komplex-Ausgeklügeltes? Kurz und griffig? Provokativ?
Kurz&knackig, besser wird der Name nicht mehr.--Nico b. (Diskussion) 00:22, 10. Jan. 2017 (CET)
Wieso "Oxymoron"? Bist du Christian Schmidt (von wegen [7] etc.)? SCNR, --AMGA (d) 08:49, 10. Jan. 2017 (CET)

"Junger Bassist zum Mitreisen gesucht"--2.240.88.182 01:01, 10. Jan. 2017 (CET)

Ich fand ja so Bandnamen wie Schrottgrenze oder Killerpilze irgendwie kreativ. Wie waers als mit sowas wie Hammerkante, Lampenwanne oder Blechspechte? --Nurmalschnell (Diskussion) 11:48, 10. Jan. 2017 (CET)
Meine persönliche Meinung: Solche spontimässigen Namen nutzen sich sehr schnell ab.-- 195.68.6.6 11:54, 10. Jan. 2017 (CET)
Ehrlich gesagt. Kaum einer Eurer deutschen Vorschläge kann mich sehr erwärmen (aber DANKE :) Und Christian Schmidt bin ich freilich auch nicht. Unser Schlagzeuger leidet an chronischer Fitness-Studio-Sucht. Den kann ich gerade schlecht befragen. "Neue Besen" finde ich noch recht interessant, doch ich möchte unbedingt jedwede Arroganz vermeiden. Wir halten uns für nix Besseres, als das was schon da war. Immerhin: Unsere Lead-Sängerin sieht mega-geil aus und ist blond. Bisschen singen kann sie auch. Also: Es könnte klappen. Mit oder ohne ordentlichem Bandnamen. Gruß, Verführbar (Diskussion) 21:30, 10. Jan. 2017 (CET)
Vorsicht! Heute sagt ihr vieleicht "Komm, egal, wir sind ja nix besseres, nennen wir uns einfach Fury im Schlachthaus", und dann kommt plötzlich die internationale Karriere und ihr hängt da mit so´nem blöden Namen :) --Expressis verbis (Diskussion) 22:21, 10. Jan. 2017 (CET)
Ja. Möglich. Die "Killerpilze" hab ich übrigens schon mal in Augsburg gesehen. Der Name ist ja leider schon vergeben. Ich denk weiter nach. Verführbar (Diskussion) 00:07, 11. Jan. 2017 (CET)

Na gut, lateinische Bandnamen assoziiert man wohl tatsächlich eher mit Mittelalter-Bands oder Goth-Metal, oder so. Wenn euer Drummer so harte Muckis hat und eure Leadsängerin wirklich so schnuckelig ist und auch im Vordergrund stehen soll: vielleicht Rock&Röckchen? Geoz (Diskussion) 11:22, 11. Jan. 2017 (CET) Oder besser noch: Röckchen und die Rocker? Geoz (Diskussion) 11:24, 11. Jan. 2017 (CET)

"Bucks 'n' Bunnies" - im Rock'n'Roll gehts doch vor allem um Kohle und - ähm - menschliche Nähe. ;-) -- Zerolevel (Diskussion) 14:12, 11. Jan. 2017 (CET)

Hey, der Link ganz zu Anfang ist mir erst jetzt aufgefallen: Ihr covert also die Dandy Warhols?! Und habt eine mega-geil aussehende Sängerin?! Dann müsst ihr sie so covern, wie sich das in *den guten alte Zeiten* (hm, das war offenbar 1998, obwohl der Film DIG! erst von 2004 ist) gehört hat -> siehe so etwa 1:02-1:05 ;-) Dann wird der Bandname völlig zweitrangig ;-) --AMGA (d) 15:58, 11. Jan. 2017 (CET)

Ja.. DA hast DU mit sehr großer Sicherheit recht, zumal "wir" nicht so schmalbrüstig sind :-) Die Blondine (Victoria) wird zwar die meisten Songs singen. Sie soll aber nicht im Vordergrund stehen (seh ich jedenfalls so). "Rock&Röckchen" wird vmtl. abgelehnt, denn mein Vorschlag "Vicki und die starken Männer (und Fraun)" hatte auch keine Chance. Noch eine Kostprobe aus unserem Repertoire, der Gitarrist hat die höhere Stimme und darf darum u.a. https://www.youtube.com/watch?v=pkcJEvMcnEg singen. Für den Drummer (auch Keyboard u. Gitarre) bleibt auch was übrig, u.a. das ->https://www.youtube.com/watch?v=7yRCFXAH1F4 Verführbar (Diskussion) 21:33, 11. Jan. 2017 (CET) +1 (was von Wickie): https://www.youtube.com/watch?v=COJkE2aKds8 (kriegt sie mindestens so gut hin). Achso ja, weil das hi und da mal anklang. An Sex sind wir überhaupt gar gar nicht interessiert ;) Unser Bandname wird frei von derartigen Assoziationen bleiben. Schönen Abend noch... Verführbar (Diskussion) 22:18, 11. Jan. 2017 (CET)
P.S. Natürlich wird auch dieses Lied -> https://www.youtube.com/watch?v=8Z5Tq56gZ00 gespielt, ist es doch der Grund, weshalb ich mich bei Wickiepedia angemeldet habe: Der geheimnisvolle Blonde mit den blauen Augen. lg, Verführbar (Diskussion) 22:36, 11. Jan. 2017 (CET)
Was machst Du denn hier ?!? fz JaHn 23:48, 11. Jan. 2017 (CET)
Was ich hier mache? :) Ich suche nach einem Bandnamen für unsere Band, du Intelligenzbestie. lg Verführbar (Diskussion) 20:32, 12. Jan. 2017 (CET)
Ich weiß, Rock 'n' Roll und Sex zu verbinden, war eine Schnapsidee...
Definitives Veto gegen Realnamen im Bandnamen: Wenn dann die mega-geile Blondine mit dem neuen Bassisten durchbrennt, könnte das eine schmerzliche Namenslücke hinterlassen (deshalb besser Fantasiename). Die komatosen Hosen? Birndel? Leberhosen? Oder Lederkäse...? Play It Again, SPAM (Diskussion) 13:31, 12. Jan. 2017 (CET)
Das ist eine wahrlich coole Idee, dass der "neue Bassist" mit unsrer Blondine was haben könnte (Durchbrennen muss nicht gleich sein), ist auch nicht gerade unwahrscheinlich :). Im Augenblick streiten sich (leider) nämlich alle darum, wer sie heimfahren darf. Deine Vorschläge sind allesamt ganz nett. "Die komatosen Hosen" gehen nicht, wegen der Nähe zu -> https://www.youtube.com/watch?v=5Vf4voTjvJ4 DAs Das ist übrigens das Lied, welches ich Singen üben sollte (auch in unserem Repertoire) Verführbar (Diskussion) 20:32, 12. Jan. 2017 (CET)
Hehe, The Who, yesss!!! Dann spielt mal das: https://www.youtube.com/watch?v=qjN5uHRIcjM aber mit dem *entscheidenden Teil* ab Minute 2:00 etwa ;-) (vor *50* Jahren... krass) --AMGA (d) 23:56, 11. Jan. 2017 (CET)
Ne, zu viele (ur)alte Songs wollen wir nich. Außerdem gibt es etwas, was wir nicht haben, nämlich zu viel Geld. Neue Instrumente sind vorerst nicht drin. Reicht schon, wenn das 2. Mikro 50 Euro kostet! Verführbar (Diskussion) 20:32, 12. Jan. 2017 (CET)
@ Verführbar: Aha. Wer s glaubt wird selig. Du mußt erst mal belegen, daß Du nicht so ein verkappter Social Bot bist. Von wg Eliza und so. fz JaHn 21:15, 12. Jan. 2017 (CET)
Ich ein Bot! Dass ich nicht lache :-). Mach einfach ein Screenshot von irgendso einem Captcha. Ich sag (schreib) dir dann, welche Buchstaben bzw. Ziffern es sind. Das kann ein Bot nicht. lg Verführbar (Diskussion) 21:54, 12. Jan. 2017 (CET)
Das glaub ich Dir nicht. fz JaHn 21:59, 12. Jan. 2017 (CET)
Da mal von abgesehen, ist es nicht korrekt, daß Du das belegen mußt und so. Mußt Du nämlich ganz und gar nicht. fz JaHn 22:26, 12. Jan. 2017 (CET)
Hier, bei WIKIPEDIA, mein ich. fz JaHn 22:32, 12. Jan. 2017 (CET)
Weil hier jede/r mitmachen kann, im Prinzip. fz JaHn 22:35, 12. Jan. 2017 (CET)
Aber ... wenn das schlimmer wird mit den ganzen Social Bots (und das wird es wohl werden), dann müssen sich womöglich die Macher von WIKIPEDIA was passendes einfallen lassen. Ich weiß zwar nicht, wie weit das mit der Künstlichen Intelligenz inzwischen bereits fortgeschritten ist, meine aber daß das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht ist. Was gegenwärtig auf dem Markt ist, das ist alles erst der Anfang. In jedem Fall kommt da einiges auf uns zu. Glaub ich. fz JaHn 22:43, 12. Jan. 2017 (CET)
Soso. Ist ja schlimm mit diesen ganzen Social Bots. Früher hat man sich noch einen Nick geteilt. Heute agieren Bots. Aber darum geht es hier nicht. Ich such(te) einen Bandnamen. Inzwischen hab ich viel nachgedacht und habe viele Bandnamen erfunden - musste nur verblüfft feststellen, dass es die meisten davon schon gibt. Besonders geärgert hab mich über Trickster sowie Liquid Rainbow. Ich möchte mich nochmal ausdrücklich für all die tollen Vorschläge bedanken. Inzwischen weiß ich, dass sie wirklich gut waren (auch die deutschen). Ich habe nun auch eine imho wunderbare Idee für einen neuen englischen Bandnamen, den ich natürlich nicht verrate. Im Deutschen ist mir nur: "Die sündigen Engel" und "Die Blondschopfspechte" eingefallen, das ist wohl nicht so der Hit. Nicht so ganz Fan bin ich auch von folgender ehemals existierender Band -> https://www.youtube.com/watch?v=LCuSo8q7HnI. Hoffen wir mal, dass unsere Band länger erfolgreich bleibt, so sie es denn überhaupt wird. :-) Liebe Grüße, Verführbar (Diskussion) 22:06, 14. Jan. 2017 (CET)
P.S. Ob nun Social Bots, Poems for Laila, Evanescence, All About Eve oder Good Charlotte allesamt tolle Bandnamen. Verführbar (Diskussion) 22:35, 15. Jan. 2017 (CET)
Letzter Stand: Keiner meiner Vorschläge zu Bandnamen wurde bislang akzeptiert. Die Sängerin kommt jetzt schon nicht mehr regelmäßig zur Probe. Aber unser Schlagzeuger hat letzte Nacht schon wieder eine neue (Sängerin) kennengelernt. Wie sie singt, wissen wir noch nicht - aber sie kann gut tanzen. Außerdem kennt sie jede Menge Bassisten.. Zwei der Jungs komponieren gerade einen neuen (englischsprachigen) Song, diskutieren über 4/4 und 3/4-Takt. Und ich soll den Text dazu zu Ende schreiben.. Verführbar (Diskussion) 18:11, 22. Jan. 2017 (CET)

Frage: Warum ist Herr Alexander Dobrindt, seines Zeichens BfVudI, so unglaublich inkompetent?[Quelltext bearbeiten]

Dieser Spaßvogel hier ist gemeint

Schwierige Frage, nicht wahr? Aber sie ist meines Erachtens berechtigt. Es gibt keinen Minister, der noch weniger Kompetenz aufweist bzw. zeigt, als Dobrindt, der nur labert, jedoch nichts draufhat. (*Hust* Heiko Maas *Hust*) --87.139.123.196 11:34, 10. Jan. 2017 (CET)

Ach ja, da gibt's ja auch noch Ursula von der Leyen. Die ist in ihrem Amt auch fehl am Platze.--87.139.123.196 11:38, 10. Jan. 2017 (CET)

Kannst du die vermeintliche Inkopetenz auch irgendworan festmachen oder möchtest du dich nur mal über die pöhsen Politiker auskotzen? Dann empfehle ich dir, ein anderes Forum aufzusuchen. -- hgzh 11:41, 10. Jan. 2017 (CET)

Ich mache es daran fest, dass ich persönlich bei diesen Politikern das Gefühl habe, dass sie ihr Amt nicht so ausüben wie sie es sollen. Sie reden immer nur, machen aber nichts, und wirken immer hilflos, wenn sie nach etwas gefragt werden.--87.139.123.196 11:51, 10. Jan. 2017 (CET)
Zum Teil ist Dobrindt wohl einfach ausführendes Organ des Herrn Seehofer und muss daher zum Teil recht seltsame Dinge tun. Besonders bei der Autobahnmaut zu beobachten. Ich bin nicht sicher, ob es wirklich sein eigenes Herzensanliegen ist, oder ob es ihm eher darum geht, seine Partei in dieser Sache zu profilieren. Es ist nervig, dass sich bisher noch jeder Verkehrsminister der letzten 20 Jahre irgendwann vom Deutsche-Bahn-Vorstand beschwatzen lässt und die Trennung von Netz und Betrieb von der Tagesordnung nimmt. Immerhin wurde auch Herr Dobrindt (ich frage mich immer noch, ob wir uns damals im soziologischen Institut der LMU über den Weg gelaufen sind - zu meiner Ehrenrettung, das war mein Nebenfach und mein Hauptfach war etwas anspruchsvolles) kürzlich gelobt, da er die Sache mit dem einheitlichen papierlosen Ticket angeht. Und am Bundesverkehrswegeplan wurde gelobt, dass er endlich mal eine auch finanziell realistische Planung darstellt und nicht eine Liste aller Wunschträume. Letzlich kann man bei jedem Menschen auch ein paar positive Dinge finden ...-- 195.68.6.6 12:14, 10. Jan. 2017 (CET)

Fast jeder Minister ist inkompetent, weil selten einer eine Ausbildung aus dem Bereich hat, in dem er Minister ist. Die "gefühlte Inkompetenz" ist aber unterschiedlich, was aber wohl hauptsächlich an den Beratern liegt und daran, wie sehr der Minister auf die Argumente seiner Berater hört. --MrBurns (Diskussion) 12:21, 10. Jan. 2017 (CET)

"keinen Minister, der noch weniger Kompetenz..."? Doch, Christian Schmidt, der kümmert sich nur um die unwichtigen Sachen, wie jüngst zu erleben. Aber schon richtig, seine Auftraggeber (mit Verlaub), sehen das vermutlich anders. (Hehe, jetzt habe ich den heute schon zum zweiten Mal hier verlinkt.) --AMGA (d) 17:53, 10. Jan. 2017 (CET)

Immerhin gibt es demnächst den Budenzauber Vegiwurst nicht mehr und wer weiß, vielleicht geht es auch der Fleischtomate und der Blutorange an den Kragen! Das ist ja alles so was von wichtig, da kann man sich ja kaum um Nitratbelastung und Kükenschreddern kümmern! --Elrond (Diskussion) 15:37, 11. Jan. 2017 (CET)
Der ist nicht wirklich inkompetent, sondern hat das Vergnügen für den Bereich zuständig zu sein, der in Deutschland am stärksten lobbyverseucht ist. Hier passiert nichts, aber auch wirklich nichts, gegen den Willen der Autoindustrie. Na ja, und die Maut ist halt letztendlich Seehofers Idee. --93.184.128.32 10:03, 12. Jan. 2017 (CET)
Ja, eben, darum schrieb ich ja auch seine Auftraggeber ... sehen das vermutlich anders bzgl. Schmidt, denn der Agrarbereich ist der zweit- oder genauso verseuchte Bereich. Als drittes kommt noch Pharma. Das Gesundheitsministerium hat die CSU wahrscheinlich nur nicht, weil sie für *vier* Ministerposten glücklicherweise nicht stark genug ist. Und manche sehen/wollen die echt als Alternative zur Alternative für Deutschland, unfassbar. Okay, Alternative womöglich schon. Zum Schlechteren für Deutschland. --AMGA (d) 12:11, 12. Jan. 2017 (CET)

Das Thema kaute doch Herbert Wehner[8] schon durch: Sein Zitat hier zu hören ab Minute 35:15 --Hans Haase (有问题吗) 00:32, 14. Jan. 2017 (CET)

Herr Dobrindt hat den Fehler gemacht, die österreichische Maut nicht 1:1 zu übernehmen, Merkel und andere Gegner konnten ihn so leicht in die Ecke drängen. Hätte er das gemacht, hätte man wenig dagegen tun können. Denn was in Österreich Europa-konform ist, müsste es dann auch bei uns sein. :) (nicht signierter Beitrag von 217.238.154.195 (Diskussion) 21:38, 15. Jan. 2017 (CET))

Er hätte bevor er den Vorschlag publik gemacht hat ein juristisches Gutachten einholen können, aber darauf hat er (warum auch immer) verzichtet oder das Ergebnis einfach ignoriert. --MrBurns (Diskussion) 22:12, 15. Jan. 2017 (CET)
Dann hätten sie ihm die Bude eingerannt, denn die deutschen Autobahnen sind vom Steuergeld gebaut worden, die anderen privat, weshalb die Maut dabei etwas anderes ist. --Hans Haase (有问题吗) 22:50, 20. Jan. 2017 (CET)

Schöne und weniger schöne Schriften u. ä.[Quelltext bearbeiten]

Ich setz das einfach mal hierher, weil es auf der Fach-Diskussionsseite offenbar niemanden erreicht:

Das habe ich gerade in mein Setzertagebuch notiert: Ich würde gerne ein und denselben Text in verschiedenen Schriften und Formatierungen testen. Was halten Leser für eine schöne Seite? Ein Ranking, entsprechend Schrift, Zeilenabstand, Rand, mit allem drum und dran. Oder ist diesen Lesern, von ein paar Ästheten einmal abgesehen, die Schrift und der Seitenspiegel schnurzegal? Ich möchte es schon genauer wissen. Dabei ist mir die Frage gekommen: Haben die alten Schriftsetzer, haben die heutigen Mediengestalter solche Dinge nicht bereits ausführlich erforscht? Kann sein, dass das einfach an mir vorbeigegangen ist. Ich möchte versuchen herauszufinden, wie es sich da verhält. -- Also, kennt hier jemand entsprechende Forschungen, die man ev. in den Artikel einbauen könnte?

Weil es hier im Café immer mal wieder jemanden mit überraschenden Kenntnissen gibt ... --Delabarquera (Diskussion) 11:59, 10. Jan. 2017 (CET)

Ich nehme an, es geht Dir wirklich nur um "Schönheit"? Schön bedeutet keineswegs auch leichte Lesbarkeit, gerade als schön empfundene serifenlose Schriften stehen ja im Ruf, den Leser zu ermüden. -- 195.68.6.6 12:28, 10. Jan. 2017 (CET)
Danke! Ich präzisiere mal: Da liegt ein Roman, der dich vom Inhalt her interessiert. Du hast 10 unterschiedliche erste Seiten gleichen Inhalts, aber unterschiedlich gestaltet. (Mal steht -- wegen Schriftgröße, Zeilenabstand, Rändern usw. -- ein wenig mehr, mal ein wenig weniger auf der Seite, schon klar.) Die Schrift ist nur ein Element unter anderem, die "Lesbarkeit" (subjektiv und objektiv) ist nur eines, aber ein wichtiges Element. Unterm Strich, für eine Versuchsanordnung: Welches Exemplar nimmst du, vollkommen intuitiv gesteuert, in die Hand und liest. Oder sagst einfach: Diese Seite da gefällt mir am besten, ..., die am allerwenigsten. Inhalt ist, wie gesagt, immer derselbe. --Delabarquera (Diskussion) 13:06, 10. Jan. 2017 (CET)
Ich frage mich, ob es einen Fachbegriff gibt für das Problem des Ersten Eindrucks gegenüber dem dauerhaften Gebrauchsnutzen ... bei der Geschmacksforschung (Lebensmittel) gibt es ähnliche Phänomene. Wenn man Leute in Laboren Dinge probieren lässt (z.B. Fertiggerichte oder Tütengerichte), bevorzugen sie stärker gesalzene Produkte mit stärkerem Geschmack. In der Praxis sind sie diesen Geschmack aber nach zwei, drei Malen schon leid und greifen dann eher langfristig zu milderen Produkten, die sich nicht so schnell "abnutzen". -- 195.68.6.6 14:17, 10. Jan. 2017 (CET)
[9], [10], [11], [12], ... --2003:76:E1C:D77D:853E:806C:3230:EEF 13:41, 10. Jan. 2017 (CET)
Es geht in die richtige Richtung: Man ist konditioniert und erstmal "sauer", wenn etwas anders daherkommt (Es gab Zeitungen, die den Font auf lesbarer umgestellt haben, und wütende Leserbriefe bekamen).
Andererseits ist "Lesbarkeit" (= schnelle Aufnahme der Symbole) messbar. Verdana war ein solches Retortenbaby.
Ich selber verbinde mit bestimmten Fonts unterschiedliche Stimmungen. Als ich das mal gegenüber meinen erwachsenen Kiddos erwähnte, kam dieser Häh-Du-Ahnung-wovon-er-wieder-redet?-Blick. Bei denen zählt nur noch die Aussage, selbst wenn es falsch geschrieben ist. GEEZER … nil nisi bene 14:38, 10. Jan. 2017 (CET)
[Bearbeitungskonflikt. War vor dem Eintrag GEEZER geschrieben. Ich lass es mal so.] Auch hier mein Dank! Das Problem bleibt an einer bestimmten Stelle hängen. Nämlich an dieser: Die Setzer oder heute: Mediengestalter müssen sich ja an irgend etwas orientieren, denn sie können nicht sagen: "Weil das jeder sieht wie er will, bleib ich heute lieber im Bett." Und ich nehme an, auch die großen Verlage haben zumindest, was die Auswahl ihrer -- bleiben wir mal bei dem alten Wort: Setzer angeht, ja so ihre Maßstäbe. Jetzt ist es wie in der Kunst: Man kann das alles in der theoriefreien "Praxis" lassen. "Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg!" Und worauf der Erfolg beruht, das herauszufinden ist zu schwierig. Oder man packt die Sache, wissend um die methodischen Probleme, einfach an. Ich meine, dass es eine Testverzerrung gibt, ist bekannt. Aber dann muss man eben schauen, wie man diese Testverzerrung möglichst klein halten kann. -- Noch ein Hinweis auf das, was ich oben gesagt habe: Es geht mir in erster Linie darum, dass ich vorhandene Forschungen nicht übersehe. Wenn es keine gibt, dann kann ich Versuche starten. "Auch Zwerge haben mal klein angefangen." So halt. P. S. Danke besonders für die Links. Ich selbst halte es bisher so, dass ich Bücher (um die geht es mir in erster Linie) der großen Verlage hernehme, um mich "anregen" zu lassen. Ich bin aber soweit, dass ich das mit der gutaussehenden und gut zu lesenden Seite auf eine theoretisch solide Grundlage stellen will. --Delabarquera (Diskussion) 14:51, 10. Jan. 2017 (CET)
Kannst du nochmal - in einem Satz - sagen, wie so einen Studie heissen könnte, die du suchst? (Ich habe schwierigkeiten, es festzunageln...)
In der Zwischenzeit hier in dem Artikel ein Link zu einer Studie, die sich mit "Schönheit der Präsentation" beschäftigt (pdf Kevin Larson (Microsoft) & Rosalind Picard (MIT): The Aesthetics of Reading).
Dennoch glaube ich: Früher "alte Setzer" folgten anderen Kriterien als heute Web-Medienmacher (in Bezug auf Fonts). GEEZER … nil nisi bene 16:35, 10. Jan. 2017 (CET)

@Delabarquera: Natürlich gibt es zu Schriften diverse Studien, ganz zu schweigen von den empirischen Erfahrungen derer die täglich damit arbeiten. Diese beschäftigen sich aber meistens mit Eigenschaften, die wie die Lesbarkeit halbwegs messbar sein (wie z.B. die Lesbarkeit). „Schön“ hingegen ist ein so diffuser und kaum quantifizierbarer Begriff, dass man ihn wohl kaum zuverlässig messen kann. Was als "schön" empfunden wird hängt nicht nur vom Gegenstand und Rezipienten, sondern auch vom Kontext, den bisherigen Erfahrungen, der Stimmung usw. ab. Das ist nichts, was man eindimensional auf einer Skala abtragen könnte.

Bei Schriften macht es z.B. einen riesen Unterschied...

  • ..welche Textmenge darin gesetzt werden soll. Geht es um Headlines oder um Cop-Text? Um eine 6seitige Broschüre, ein Buch oder ein Plakat?
  • ..in welchem physischen Medium sie verwendet werden: Ein Buch hat andere Anfordungen als ein Bildschirm. Ein UHD-Display zeigt Schriften anders an als ein normaler Monotor oder die E-Ink eines E-Books.
  • ..wie die Rezeptionssituation aussieht: Wie groß ist der Betrachtungsabstand? Wie die Lichtsituation? Gibt es viel Ablenkung oder keinen? Kann man sich lange damit befassen (Buch) oder nur ganz kurz (Straßenschild).
  • ..welche Inhalte sie transprortieren soll. Ein historischer Roman legt eine andere Schrift nahe als die Gebrauchsanleitung des neuesten Smartphones oder einen Gesangbuch.
  • ...in welcher Zeit sie eingesetzt wird. Auch in der Typographie gibt es Moden und Lernprozesse.

"Die absolut schönste Schrift" oder auch nur "die absolut lesbarste Schrift" kann es mMn daher nicht geben. Das Schriftempfinden ist nichts statisches. Es hat schon seinen Sinn, dass es so viele verschiedene und ständig neue Schriften gibt. // Martin K. (Diskussion) 17:44, 10. Jan. 2017 (CET)

Wenn ich einen Roman lese, will ich doch möglichst schon nach den ersten Zeilen "in der Geschichte" sein. Ein historischer Roman in Fraktur-Schrift mag ja authentisch anmuten, wenn man beim Lesen aber dauernd s und f verwechselt, entstehen da nur mühsam Bilder im Kopf. Das ist bei einer lesbareren, aber ermüdenden Schriftart im Prinzip ähnlich, wenn auch nicht so deutlich. Und wenn man nach einigen Seiten noch immer aufs Schriftbild achtet, dann ist es entweder zu nervig oder mit dem Roman stimmt irgendwas nicht. Am besten, man vergisst das Schriftbild völlig. Etwas anderes sind der Bucheinband, vielleicht Kapitelüberschriften oder einführende Zitate usw. --Expressis verbis (Diskussion) 22:15, 10. Jan. 2017 (CET)
Ich habe oben die Fragestellung ja schon mal schmal eingegrenzt: 1 Buchseite, Roman, Seitenspiegel / Schrift insgesamt. Wenn man das sorgfältig erforschen wollte, würde natürlich eine Faktorenanalyse daraus: Welchen Anteil am Urteil hat die Schriftart? (= Nur die Schrift wird 10 x verändert, alles andere bleibt gleich.) Die Schriftgröße? Das Seitenformat? Die Ränder? Der Zeilenabstand? Natürlich schon eine komplexe Sache. Aber das heißt ja nur, dass man viel und sorgfältig arbeiten muss, mehr nicht. Was die umgebenden Faktoren (Lichtverhältnisse usw.) angeht, da ist es wie bei jeder sinnvollen Versuchsanordnung: Man muss diese "Umgebungsvariablen" standardisieren. Da gibt es prima Vorbilder bei allen Messverfahren. (Wir erinnern uns an die feinsinnige Unterscheidung von Masse und Gewicht.) Und schließlich: Natürlich sind die Beurteiler unterschiedlich und haben unterschiedliche Meinungen? "Dat is ja de Witz, min Jong!" Gerade diese Unterschiedlichkeit gilt es ja herauszufinden! Die `repräsentative "Gruppe der Leser" wäre dann der "Biosensor", über den die Aussagen zu den einzelnen Faktoren ermittelt werden. -- Aber schon klar, ich merke es ja selbst: Es wird sehr komplex, und so langsam verlassen wir die Ebene einer normalen Kaffeehaus-Diskussion... --Delabarquera (Diskussion) 11:00, 11. Jan. 2017 (CET)

Mein Ex-Schwiegervater war Schriftsetzermeister und konnte sich abendfüllend über die Einsatzmerkmale der diversen Schriften auslassen. Für ihn ist die Times die Königin der Schriften für lange Fließtexte, aerifenlose Schriften haben wieder eine andere Funktion, selbst Futura lässt sich gut einsetzen, aber eben nicht für Fließtexte, eher für Überschriften und kurze Slogans. Frag jemanden von dieser Garde und Du wirst eine erschöpfende Auskunft erhalten. --Elrond (Diskussion) 15:48, 11. Jan. 2017 (CET) P.S. Lass Dir die verschiedenen Schriften als Lorem ipsum ausdrucken, das ist zur Abschätzung der Wirkung einer Schrift bei Texten eine sehr gute Hilfe. --Elrond (Diskussion) 15:57, 11. Jan. 2017 (CET)

@Elrond "Frag jemanden von dieser Garde und Du wirst eine erschöpfende Auskunft erhalten." Das wäre dann aber immer noch extrem subjektiv, auch wenn da eine Menge Erfahrung drinsteckt. Mir schwebt statt Lore ipsum -- leere Inhalte nehmen auch Einfluss -- eher der Anfang einer Kafka-Erzählung vor. In verschiedener Weise, nach Schrift, Zeilenabstand usw., verändert. Für den Anfang 10 Versionen, zum Herantasten, und dann ein Ranking beste ... schlechteste Seite. Mal schauen. Wenn die Sache den "kleinen Partytest" übersteht, werde ich dieye Seiten mal auf meiner Nutzerseite [auch kein schönes Wort] präsentieren und das dann hier vermelden. :-)) --Delabarquera (Diskussion) 18:16, 13. Jan. 2017 (CET)

Die Erde ist eine Scheibe - hier ist der (nicht ernst gemeinte) Beweis[Quelltext bearbeiten]

  • Wikipedia sagt über die Erde, dass sie eine Kugel ist, siehe Erdfigur.
  • Meine Lehrer, die ich in der Schule hatte, sagten alle, dass Wikipedia keine gute Quelle ist, da jeder mitschreiben kann.
  • Lehrer haben bekanntlich immer Recht.
  • Also ist die Erde eine Scheibe.

--84.184.192.138 21:23, 11. Jan. 2017 (CET)

Falsch. Wenn die Erde keine Kugel wäre, hieße das nicht zwangsläufig, dass sie eine Scheibe ist. Sie könnte ebenso ein Quader sein. --2003:76:E1C:D77D:34D0:BAB9:2792:15DF 22:31, 11. Jan. 2017 (CET)
Oder ein Rotationsellipsoid --Elrond (Diskussion) 22:40, 11. Jan. 2017 (CET)
Meine Theorie wäre; dass es die Erde gar nicht gibt, uns natürlich um so weniger, wir bilden uns das alles nur ein. Dann ist die Kugel, Quader, Würfel oder Scheibe sch...egal, wo nichts ist, kann auch der Teufel nichts mehr hohlen, den es natürlich auch nicht mehr gibt. Alles nur reine Einbildung, beweist mir das Gegenteil! Die Lehrer haben natürlich immer Recht. Ich würde trotzdem an der eingebildeten Wikipedia weitermachen, wenn auch alles wie Wolkenkuckucksheim zusammenstürzen sollte, bleibt wenigstens diese Vision in unserer Einbildung erhalten. -- Ilja (Diskussion) 22:44, 11. Jan. 2017 (CET)
Ach Ilja, gäh inne Keller und hohl mal drei Aimer Koolen rauf, es wird kalt; vergiß nicht das Anzündholz <Ironie aus> --Giftmischer (Diskussion) 23:17, 11. Jan. 2017 (CET)
Aber wenn es die Erde gar nicht gibt, was ist dann mit Bielefeld? Minus mal Minus gibt ja bekanntlich Plus, dann würde Bielefeld plötzlich ganz alleine (höchstens noch begleitet vom Tschad, das ist ja auch so eine Sache), sozusagen ungeerdet die Sonne umkreisen, und daran sind nur seine Lehrer schuld!--Nico b. (Diskussion) 13:06, 12. Jan. 2017 (CET)
Siehste: alles reine Einbildung, in unserem Keller hat es weder Kohlen noch Kartoffeln, keine Ratten oder Asseln, nur noch ein paar Autos in der Tiefgarage stinken vor sich hin, und noch eine Waschküche die duftet, das Beste, was ich hinauf brächte, wäre ein Korb frischer Bügelwäsche: „Ach, zum Teufel, wie bügelt mann schon wieder die BHs Cup C zu Scheiben?“ -- Ilja (Diskussion) 23:32, 11. Jan. 2017 (CET)

Wenn ich mir am Laptop Bilder von der Erde anschaue, dann ist sie aber flach. Oder wölbt sie sich bei euch aus dem Bildschirm heraus? ^^ --84.184.217.88 13:28, 14. Jan. 2017 (CET)

Kerns Konzept für eine Verfassungsreform[Quelltext bearbeiten]

Bin ich der einzige, der bei diesem Konzept sofort an das absolut grauenhafte FPÖ-Konzept der Dritten Republik denken muss? --193.81.140.78 22:36, 11. Jan. 2017 (CET)

Keine Ahnung, es klingt aber schon fuer sich genommen grauenhaft. Oesterreich ist ja nicht Italien mit zahlreichen Kleinstparteien im Parlament. Die groesste Partei automatisch den Kanzler stellen zu lassen, klingt ja wie der Ruf nach Uebergabe der Herrschaft an Strache nach der naechsten oder uebernaechsten Wahl. -- 141.255.165.178 22:47, 11. Jan. 2017 (CET)
Könnte auch gut für die SPÖ sein. Als einzige Partei, die einen Kanzler Strache verhindern könnte, würde die SPÖ den Grünen sehr viele Stimmen wegnehemen können und auch einige ÖVP-Wähler würden wohl rot wählen. --193.81.140.78 22:50, 11. Jan. 2017 (CET)
ich denke, das ist der Hintergedanke. Leider denkt die SPÖ wohl nur an den kurzfristigen Effekt, nicht daran, was die Umwandlung der Demokratie in eine Dikatatur der relativen Mehrheit langfristig bewirken könnte. --MrBurns (Diskussion) 20:31, 12. Jan. 2017 (CET)
Ich fände es ja sehr interessant, wie man diese Wahlrechtsänderung begründen möchte. Verhältniswahl mit Bonusmandaten für die stärkste Partei gibt es in Ländern, wo sich die Regierungsbildung aufgrund von zu starken Differenzen zuwischen den Parteien als äußerst schwierig erweist und Regierungskoalition allgemein nicht sehr stabil sind. Davon trifft aber nichts auf Österreich zu:
  • Es gab in der gesamten 2. Republik keinen einzigen erfolgreichen Misstrauensantrag gegen einen Kanzler/eine Bundesregierung
  • daraus folgend: Der Bundespräsident hat bei der Regierungsbildung nie gegen die Nationalratsmehrheit gehandelt, es beseht also kein Grund, das Kanzlerernennungsrecht vom Bundespräsidenten auf die stärksten NR-Fraktion zu übertragen
  • Es konnte nach jeder Wahl eine handlungsfähige Regierung gebildet werden, Neuwahlen wegen der Unfähigkeit zu Regierungbildung (wie etwa in Spanien) hat es nie gegeben
  • Jede Parlamentspartei ist grundsätzlich koalitionsfähig. Die vier größten Parteien SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grünen sind alle an Landesregierungen beteiligt, eine Situation, in der keine handlungsfähige Koalition gebildet werden kann ist daher sehr unwahrscheinlich.
--62.46.196.159 02:31, 13. Jan. 2017 (CET)
Hab ich jetzt erst gesehen. Da glaubt man einmal, dass die Regierung so halbwegs ruhig und besonnen vor sich herregiert und dann kommt plötzlich sowas. Vollkommen ohne aktuellen Anlass. Gehts denen noch gut? Will der Kern 100% sicherstellen, dass der nächste Kanzler Strache heißt? Weil die SPÖ ist nach der nächsten Nationalratswahl aber sowas von sicher nicht die stärkste Partei... Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 16:58, 13. Jan. 2017 (CET)
Diese Idee ist nur dann "undemokratisch" (oder zumindest ungewöhnlich) wenn man nur die deutschesprachige/skandinavische parlamentarische Tradition vor Augen hat, wo es Prinzip ist dass das Parlament ein möglichst originalgetreues Abbild des Volkes sein soll bzw. Parteien als Vertreter der Interessen einer bestimmten Klientel sind (in D, vllt. etwas abfällig: CDU Normalbürger, SPD Arbeiter, Grüne junge (weibliche) Oberschicht, FDP Großbürgertum, Linke (Wende)-Verlierer, AfD "Abgehängte") und Entscheidungen in einem möglichst guten Kompromiss zwischen allen diesen Beteiligten getroffen werden sollen. Das ist in anderen Regionen (namentlich dem angelsächsischen Raum, woher Kern wohl auch die Idee hat, es aber nicht offen sagt) anders, da heißt es ganz klar, das Parlament ist dazu da dass die Regierungsfraktion der Regierung (die eig. nur ein Komitee/Ausschuss der Parlamentsfraktion ist) in ihren Vorhaben unterstützt und eine ebenso geschlossene Opposition erstere kontrolliert und ggf. selbst die Regierung übernimmt. Kleine Parteien und Koalitionsregierungen, die behindern nur die Arbeit von Regierung und Opposition, tragen nichts bei eeil die Vertretung kleinerer Interressen doch eh nichts anderes als Unruhe bringt. Deshalb, Mehrheitswoahlrecht damit die draußen bleiben. @Zentralfriedhof: Wenn du das ansprichst, VdB hat sich ja ganz klar ausgedrückt, "ich ernenne Strache nicht zum Kanzler". Frage: Ist denn der österreiche BP überhaupt befugt, einen vom NR gewählten Kanzler abzulehnen?--Antemister (Diskussion) 11:41, 14. Jan. 2017 (CET)
Bei Kerns Vorschlag handelt es sich keineswegs um ein Mehrheitswahlrecht (ein solches würde die Abgeordneten durch die direkte Wahl gegenüber ihrer Partei stärken), sondern um Bonusmandate für die stärkste Partei (zusätzlich einem Stimmrecht für Minister, wodurch eine Mandatsminderheit legal zur Mandatsmehrheit werden könnte). Zum zweiten: Der NR wählt die Regierung seit der Verfassungsnovelle von 1929 nicht mehr. Die Ernennung erfolgt alleine durch den BP, der NR kann nur einen nicht genehmen Kanzler per destruktivem Misstrauensvotum stürzen. --62.47.243.139 13:33, 14. Jan. 2017 (CET)
@Antemister:: Theoretisch kann der Bundespräsident vermutlich den Kanzler verhindern bzw. einfach nicht vereidigen. Praktisch wird das wahrscheinlich nur möglich sein, wenn er auch gewillt ist eine ausgewachsene Krise auszulösen bei der er IMHO ganz klar den Kürzeren ziehen wird. Es ist in Österreich Konsens, dass die Nationalratswahl die Wahl ist die zählt und der BP eher eine Art Symbol ist. D.h. wenn sich eine Parlamentsmehrheit findet, die Strache als Kanzler wählen würde, kann der BP wohl erstmal einen Stillstand auslösen und dann eine Neuwahl erzwingen, die dann ihm (und den Grünen) angelastet wird und der FPÖ noch ein paar Prozentpunkte bringt. Klestil wollte damals die FPÖ-ÖVP-Regierung auch nicht vereidigen, letztlich blieb ihm aber nichts anderes übrig.
Er kann einem Kanzler Strache aber durchaus Zugeständisse - wie etwa ein klares Bekenntnis zur EU - abringen.
Nebenbei hab ich mich zu Kerns Plänen ein wenig in meinem Bekanntenkreis (Nicht bei meinen Freunden sondern eher in der Arbeit) umgehört. Ausnahmslos alle sind sich einig, dass die Aktion eine Verzweiflungstat ist die - wenn sie denn umgesetzt wird - nur der FPÖ helfen wird. Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 18:02, 15. Jan. 2017 (CET)
@Es lebe der Zentralfriedhof: Es handelt sich ganz einfach einen verzweifelten Versuch der SPÖ künstlich eine linke Mandatsmehrheit zu erzeugen. Anders als in Deutschland hatte rot-grün in Österreich nie eine bundesweite Mehrheit. Folglich ist der einzig mögliche Koalitionspartner der SPÖ die Volkspartei. Der erste Versuch, die ÖVP auszustechen, nämlich durch Annäherung an die FPÖ, ging erwartungsgemäß in die Hose. Die Wahl VdBs hat aber gelehrt, dass sich in einem Anti-FPÖ-Wahlkampf linke Mehrheiten organisieren lassen. Sobald durch das mehrheitsfördernde Wahlrecht die SPÖ mit der Losung "Wir oder die Freiheitlichen" antreten kann, ist ihr der Sieg und damit der Mandatsbonus sicher. Zusammen mit den dezimierten Grünen gibt es dann im Nationalrat locker eine linke Mehrheit. Dass die ÖVP nicht erkennt, dass das neue Wahlrecht nur ein Plan ist, um sie als Koalitionspartner überflüssig zu machen, nein im Gegenteil, sogar noch Unterstützung signalisiert, stimmt nachdenklich. Dass das neue Wahlrecht eine FPÖ-Alleinregierung ermöglichen könnte, ist natürlich Absicht, um im Wahlkampf mit diesem Drohszenario arbeiten zu können.--91.114.213.236 16:00, 17. Jan. 2017 (CET)
@91.114.213.236:: "Die Wahl VdBs hat aber gelehrt, dass sich in einem Anti-FPÖ-Wahlkampf linke Mehrheiten organisieren lassen. Sobald durch das mehrheitsfördernde Wahlrecht die SPÖ mit der Losung "Wir oder die Freiheitlichen" antreten kann, ist ihr der Sieg und damit der Mandatsbonus sicher."
Das er sich das so vorstellt, ist mir schon klar. Aber ich glaube er vergisst dabei, dass der neue Bundespräsident ein Grüner - und kein SPÖler - ist. Der Schuss kann also ohne Weiters nach hinten losgehen. Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 17:40, 17. Jan. 2017 (CET)
Nach den beiden letzten Beiträgen verstehe ich das als Deutscher gar nicht mehr. In allen Umfragen liegt die FPÖ weit vor SPÖ und ÖVP. Mit einem Wahlrecht das den Wahlsieger stärkt würde doch dann nur die FPÖ gestärkt. Vor zwei oder drei Jahren, da hätte so ein Vorschlag doch noch eine Verzweiflungstat sein können, aber heute würde er doch das Gegenteil bewirken!? Rot-Schwarz-Grün öder Rot-Schwarz-Rosa, wie in Deutschland schon geschehen, wären in Betracht zu ziehen, oder ein sehr extravagantes Wahlrecht, bei dem in einem Wahlkreis die drei stärksten Parteien je einen Sitz bekämen.--Antemister (Diskussion) 22:55, 17. Jan. 2017 (CET)
@Antemister:: Ok, das sind jetzt verschiedene Ansätze.
  • Erstens das, was ich glaube, dass Kern erreichen will: Er möchte einen Lagerwahlkampf zwischen der SPÖ (links) und der FPÖ (rechts) provozieren. Dabei hofft er, dass möglichst viele Stimmen der Leute die absolut gegen Strache als Kanzler sind zur SPÖ gehen. D.h. die Stimmen der Grünen, der Neos, der Piraten, der Kommunisten und Teile der ÖVP wählen in dem neuen System die SPÖ. Das ist dann ein wenig mehr als die FPÖ hat. Dann bekommt die SPÖ den Bonus und stellt mit dem Rest der Grünen (oder der ÖVP) die Regierung mit ihm als Kanzler.
  • Zweitens: Das was ich glaube, dass passieren wird wenn das neue System eingeführt wird: Die Stimmen der "Anti-Strache"-Leute teilen sich zwischen den Grünen und der SPÖ auf wobei die Grünen weniger als die SPÖ bekommen. Teile der SPÖ und der ÖVP gehen zur FPÖ was die ÖPV auf Kleinsparteistatus reduziert. Die FPÖ bekommt den Bonus mit ca. 40 % der Stimmen.
  • Drittens: Der worst case für Kern: Die Leute haben genug von der SPÖ und der Lagerwahlkampf eskaliert in einem Duell zwischen Grünen und der FPÖ. Die Stimmen der Neos, der Kommunisten usw. gehen an die Grünen. Dabei zerreißt es die SPÖ und ein Drittel ihrer Wähler geht zu den Grünen und ein Drittel zur FPÖ (Ein Drittel bleibt bei der SPÖ). Bei der ÖVP das Gleiche. Die Grünen oder die FPÖ bekommen den Bonus und stellen den Kanzler mit einem Juniorpartner SPÖ oder ÖVP.
Ich tendiere zu Szenario 2 oder 3. Ich glaube der SPÖ (und auch der ÖVP) ist einfach nicht klar wie scheiße ihr Image in der Bevölkerung ist. Mindestens die Hälfte der FPÖ-Wähler wählt die nicht wegen ihrem Programm. Sie wählen die FPÖ weil es so aussieht als wäre das die beste (oder die Einzige) Möglichkeit endlich die SPÖ (und die ÖVP) loszuwerden. Die denken sich: Besser die FPÖ für 5 Jahre, damit sich endlich was ändert. So viel werden die schon nicht kaputtmachen. Die gehen davon aus, dass sich die FPÖ in der Regierung (wie beim letzen Mal) vollkommen zerlegt und in 5 Jahren ist sie wieder bei 15 % und die Karten werden neu gemischt.
Ich weiß, ein wenig kompliziert, aber wie ich hoffe verständlich :-) Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 23:56, 17. Jan. 2017 (CET)
Es brauchte eine Weile, aber noch bevor du es geschrieben hast fiel bei mir auch der Groschen. Ganz ehrlich, das von Kern erhoffte Szenario ist schon seeehr weit hergeholt. Also doch eine Verzweiflungstat.--Antemister (Diskussion) 23:02, 18. Jan. 2017 (CET)

Alternative zu Streusalz[Quelltext bearbeiten]

Eine umweltfreundliche Alternative zu Streusalz soll Maisspindelgranulat sein. Aber: Wo bekommt man das?--Postfachannabella (Diskussion) 12:15, 12. Jan. 2017 (CET)

Vor Ort könnten Raiffeisen- oder Genossenschaftsmärkte eine Quelle sein, ansonsten ev. hier. --Elrond (Diskussion) 13:01, 12. Jan. 2017 (CET)
Danke! Das gibts ja sogar bei Amazon oder in der Zoohandlung!--Postfachannabella (Diskussion) 13:13, 12. Jan. 2017 (CET)
Ist Streusalz wirklich so schlecht? Richtig angewendet? Wäre Pfeffer etwa besser? Oder Schneeschaufel, Besen und Eiskratzer? Die Streumittel verstopften nachher Abflüsse und machen sonst auch noch dicke Luft und viel Ärger. Auch die Kanalisation geht durch den Splitterabrieb schneller kaputt. -- Ilja (Diskussion)
Oder mit vernünftigem Schuhwerk vorsichtig gehen? Zumal "geräumte" oder irgendwie bearbeitete Flächen nicht selten glatter sind als *natürliche*. --AMGA (d) 16:43, 12. Jan. 2017 (CET)
Extremst vernünftig. Die Rechtslage zwingt aber den Grundstückseigner zum Räumen, sonst ist er im Fall des Falles dran. 89.13.121.64 18:53, 12. Jan. 2017 (CET)
die Rechtslage verbietet aber auch in vielen Gemeinden den Einsatz von Streusalz durch Grundstückseigner. Das wird schon seinen Grund haben. Übrigens halte ich diese uralte Methode, dass Grundstückseigner selber für die Räumung der Gehwege sorgen müssen, für ineffektiv und unzuverlässig. besser wäre es, wenn das die Gemeinden übernehmen und dafür von den Grundstückseignern eine Abgabe kassieren würden. --MrBurns (Diskussion) 20:29, 12. Jan. 2017 (CET)
Die meisten Gemeinden machen beides :-( --Simon-Martin (Diskussion) 22:42, 12. Jan. 2017 (CET)
Mein Schuster verkauft Spikes unter die Schuhe, zum Runterschnallen, wie früher die Schlittschuhe (also im Gegenteil: damit man nicht rutscht). - Und wie warb die Salzfraktion vor ein paar Jahren?: „Salz ist ein Naturprodukt“. (Blausäure auch, aber die braucht fast niemand.) --Bavarese (Diskussion) 20:07, 12. Jan. 2017 (CET)
+1. Und Schokolade ist Obst und Zucker ist Gemüse. --91.115.231.179 10:52, 14. Jan. 2017 (CET)
Hier wird gerade Sägemehl empfohlen ;-)
Also, Streusalz wird die Kanalisation bestimmt nicht verstopfen sondern im Gegenteil eher zusätzliche Löcher hinein korrodieren. Ganz klassischer Sand bringt auch einiges und ist im Treppenhaus weniger nervend als Split.
Und völlig unabhängig vom Streumittel ist vorsichtiges Gehen/Fahren durch nichts anderes zu ersetzen. --Simon-Martin (Diskussion) 22:39, 12. Jan. 2017 (CET)
+1 (und auch egal ob Räumpflicht). Das Streusalz "umweltböse" sein soll, ergibt sich nicht eindeutig (eher schwammig) aus dem Artikel. In einer Gesamtschau (sonstige Gefahren und Schäden) ist der zielgerichtete Einsatz von Streusalz als Taumittel - durch Fachkräfte! - sicherlich das geeignetste Mittel. (1000mal besser, als die auf Fuß- und Radwegen aufgebrachten scharfkantigen Scherbensplitter, die Reifen und Kleidung (beim Sturz) beschädigen.)--Wikiseidank (Diskussion) 11:15, 13. Jan. 2017 (CET)
Die Verkehrssicherungspflicht obliegt dem Grundstückseigentümer, der sie seinen Mietern übertragen kann. Grundstückseigentümer und Mieter sind aber keine Fachkräfte. Es kann und darf auch nicht von ihnen erwartet werden, den Winterdienst durch eine Fachkraft durchführen zu lassen. Deswegen muss mit unsachgemäßem Einsatz von Tausalz gerechnet werden. Das ist der Grund, warum viele Kommunalsatzungen den Einsatz von Tausalz auf öffentlichen Geh- und Radwegen verbieten. Splitt, Sand, Asche oder Lavagranulat lassen sich nach Gebrauch wegkehren und verursachen keine Schäden an Straßenbäumen und Grünstreifen. Harnstoff als Tausalzersatz ist ebenfalls problematisch, da er düngend wirkt und so im Übermaß ebenfalls Pflanzen schädigt. --Rôtkæppchen₆₈ 11:20, 14. Jan. 2017 (CET)
In dem Artikel steht ja, dass der Eigentümer für die Verkehrssicherung auf seinem Grund die Verantwortung trägt. Gehören Gehsteig am Straßenrand nicht zur Straße und somit i.d.R. der Gemeinde? Falls sie der Gemeinde gehören, müsste sich die Räumpflicht für die Eigentümer der angrenzenden Grundstücke aus anderen Gesetzen oder Verordnungen ergeben. --MrBurns (Diskussion) 17:11, 14. Jan. 2017 (CET):
Splitt, Sand, Asche oder Lavagranulat verursachen schwere unheibare Krankheiten (COPD), besonders in den Atemwegen, nur zählt es nichts in den Augen der Kommunen, die dafür verantwortlich sind, auch in der Kanalisation entstehen die Schäden - ganz ähnlich wie in den Lungen der Betroffenen - erst recht viel später, andere Abteilung und das interessiert diese Beamten dann nicht mehr. Chroninische Behödenkurzsicht im 21. Jahrhundert. Obwohl eigentlich dazu alles bekannt wäre. -- Ilja (Diskussion) 19:08, 14. Jan. 2017 (CET)
Raucherhusten durch Streugut? Das ist ja mal eine steile These. Gibt es Studien dazu, die das belegen? --Rôtkæppchen₆₈ 19:18, 14. Jan. 2017 (CET)

Wikipedia kann schon schlimm sein, andere Ecken des Internet sind aber auch nicht besser.[Quelltext bearbeiten]

Heute gefunden bei Change.org: Temelin 1 hat eine gefährliche Schweißnaht direkt am Reaktorfass. "Diese Schweißnaht hält nicht unter Stress" sagt die Inspektorin der tschechischen Atomaufsicht, die den Fall untersuchte.“

Soweit, so schlecht. Aber nun folgt ein Kommentar von Heike S.(den vollen Namen lasse ich besser mal weg :-) :

„Was sollen die Tschechen mit den ganzen Nutten aus aller Welt? Angeblich ist Prostitution eine Arbeit! Das kommt nur durch diese abartig Wiedervereinigung. Es geht um beides, um neuen Art der Engerieversorgung. Und es geht um den Ausstieg aus Kohle, verstehen wir ja auch. Der Fehler war von Anfang an das sie nicht kooperiert haben und dann wegen dem schön billig und schön teuer. An und für sich hätten Sie das alles beim Staat lassen sollen und kostengünstiger und wenn Leute sinnvolles für das Volk herstellen, dann sollen sie von mir aus auch als Unternehmer nicht zu viel Stromkosten bezahlen. Die Privathaushalte werden hoch belastet, manche haben aber auch Strom als einige Hiezmöglichkeit. Sollen das zwar austauschenaber die denken nur weil jemand von oben mit dem Finge schnipp macht, funktioniert das. jetzt hetzen sie wieder auf Windräder. ^So wie es gerade kommt. Das ist wirklich krank, wenn Sie das so unmöglich auch als Thema so zerreissen statt objektiv damit umzugehen .Und der Grund warum die Tschechen und andere auch sagen, bitte sendet uns keine Menschen mehr, sollen sich doch bestimmte Länder wo kein Krieg ist um Ihre Versorgung selber kümmern. Sie hetzen dann auch die Tschechen, wie sollen sie noch wieder Zuwanderung in den Griff bekommen und auf der anderen Seite sagt man Ihnen ein Kernkraftwerk muß zu. Und ich sage doch, zum Sex und um die Sozialleistungen und das Kindegeld abzufassen zugewandert. Nur HÖREN Sie ZU! Dann kommt RTL und sagt wir holen den IRAMN, den IRAK und alle rein wo richtig Krieg ist. Und dann regen sie sich auf, dass die Kinder der Tschechen gepampert werden wollen! Was meint, die Hetze, und das runinieren von allen hier in Europa. Sich darüber aufregen das die Leute ihr Land schützen wollen. Ich überspitze, wenn das so weiegeht dann steht bald da wir heute Tschechien ist Gjhan als Land frauf und in Ghana steht dann Tschechien. Man nennt es dann wohl Bevölkerungsuastaushc. Oder UMSIEDLUNG. Ich denke das wir uns mit den Tschechen seit 1990 aber nicht mehr richtig gut vertragen liegt eher an dem KINDERSEX und was da für ABARTIGEKEITEN egal wo laufen. Infrstruktur GROSSBORDELL mit STROM versorgen???? Das sind alles Irre! Und deswegen, auch in den Niederlanden, ich will da so wie die sich nach 1990 rückschrittlich entwickelt haben nie wieder hin! Alles in sich widersprüchlich. Es geht um Liberalisierung des Marktes. Und die Frage was auch ein Vergnügungsviertel ausmacht!!! Jetze streite sich der Gott PAN nur um die größte Plastikpimmelindustrie in Asien und in China. Ich meine wann landen die bei uns als MIKROPLASTIK im Meer. Tolle AUSSICHTEN!!! Ich denke der Lack ist ab, Grenze!!!!!! Es geht darum was wird für die zukunft in welchem Land an Wirtschaft geplant, gebraucht. Und das schlimme dass sie Ihnen aber wirklich die besten Arbeitsplätze GEOUTSOURRCED haben. Es hätte auch ein anderes Konzept gereicht. Dann geben sie wieder Tipps, nur einmal in der Woche Braten essen nur, 50 g Wurst pro Person ich glaube sogar nur im Monat oder in der Woche!!! Was wollen Sie denn das Ihnen Ihr Gastwirt und Ihr Mensch im Hotel dann anbietet. Na dann, es kommen schöne Zeiten auf sie zu. Das ist dann nicht mehr Tischlein DECK DICH, sondern dann können Sie sich das neue IKEA Gedeck kaufen. KAYE WEST als EHRENAMLTLICHER ARZT übernimmt Sie alle. Und dann buchen sie ein Hotel und sitzen vor einen Leeren IKEA GEDECK. Sie merken der Gesundheitsfreek hat bei Oxford studiert, Bachelor, 15 Monate CHRASH und FASTFOOD STUDIUM!!! Angeblichen Gesundheitsberater. Es geht um die Idee ein Auto auch mit Strom und Batterie, aber es sind sehr unausgegorene Ideen. Und durch die Tschernobylwolke, da bekommt selbst die TABAKPFLANZE KREBS!!! PS: Frau Angela Davis hat abartig unverschämt gehetzt und gesagt, dass die Tschechen oder die Leute in der früheren Tschechosloakei damals zu Recht in Haft saßen, da waren Einzeschicksale dabei, das war Unrecht!!!!! Bitte machen sie das GREENPEACE ZEICHEN mit dem umgedrehten MERCEDES Stern weg. Ich denken auch ein Mercedes ist nicht entwickelt worden, weil Menschen grün sind! Die große LIMOUSINE für die VIELEHE und VIELWEIBEREI!! Dabei passte damals noch ein Italienisches Pärchen was nach Ungarn fuhr auch gut in einen Fiat - Panda!“

Eingestellt und mit Links versehen von --Bellini 12:15, 12. Jan. 2017 (CET)

Naja, alles hängt mit allem zusammen, oder so. Wahrscheinlich bei Oxford studiert... She made my day ;-) --AMGA (d) 12:53, 12. Jan. 2017 (CET)
mein Kommentar zum Kommentar: Löschkandidat! Schlecht formuliert, unseriös, schlecht strukturiert. (Und ich hetz´ mich ab, um neben dem Haushalt noch vernünftige Artikel zu produzieren.)--Postfachannabella (Diskussion) 13:20, 12. Jan. 2017 (CET)
Ne, bloß nicht löschen. Aber das könnte man prima als Sachargument für Misogynie in den Artikel einbauen. Schade nur, das meine Geschlechtsgenossen auch kein besseres Bild abgeben, siehe den Absatz darunter... --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 13:33, 12. Jan. 2017 (CET) P.S.: Jaja, die Erde ist ein Jammertal, darum gibt es ja auch so viele Weinstuben.

Super auch dieser Aspekt: Dann geben sie wieder Tipps, nur einmal in der Woche Braten essen nur, 50 g Wurst pro Person ich glaube sogar nur im Monat oder in der Woche!!! Was wollen Sie denn das Ihnen Ihr Gastwirt und Ihr Mensch im Hotel dann anbietet. Ja, ne, ohne Braten oder Wurst verhungert man direkt. Man könnte allerdings mal irgendwo hier nachfragen, falls in der letzten Frage echtes Interesse besteht (vmtl. aber nicht, das war nur so ein "geniales" rhetorisches Mittel wie die 217er-IP-Frage-Orgie in den letzten Wochen). Vielleicht war's ja auch ein *social bot* im Probelauf ;-) --AMGA (d) 13:40, 12. Jan. 2017 (CET)

Amoklauf von einem defekten Social-Bot könnte hinkommen. Oh, ups, verlesen... --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 14:58, 12. Jan. 2017 (CET)
Du meinst, der Text wurde eventuell maschinell produziert? --Bellini 09:07, 13. Jan. 2017 (CET)
Im Interesse meines Glaubens an die Srachfähigkeiten der deutschen hoffe ich es zumindest. Glauben...? Nun ja. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 09:28, 13. Jan. 2017 (CET)
Muss man wirklich jeden Interneterguss von paranoiden oder in sonstiger Weise beeinträchtigten Personen wiedergeben? Von der Sorte hatten wir auch schon einige auf Wikipedia, und es ist eher ein Grund, zu hoffen, dass sie im Real Life Hilfe und Unterstützung bekommen. Ich habe da auch einen langjährigen persönlichen Favoriten auf dem Internet, der einen gewissen Grössenwahn erkennen lässt - aber zum Schutz seiner selbst verkneife ich mir, den Namen zu posten. -- 195.68.6.6 10:17, 13. Jan. 2017 (CET)
Muss man sicher nicht, mache ich auch sonst nicht, aber was zum Grinsen wird im Café ja auch mal erlaubt sein...nicht so bierernst bitte... --Bellini 12:35, 13. Jan. 2017 (CET)

Wie lautet später die Anklage? "Sehr viel dümmer als die Polizei erlaubt"?[Quelltext bearbeiten]

Was für ein Vollpfosten: Perfekt reagiert: So lockte eine 13-Jährige in Wolfsburg einen Grapscher in die Falle

Aber Hut ab für die "Kleine", geniale Aktion. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 13:28, 12. Jan. 2017 (CET)

Die Anklage lautet: Plagiat, denn diese Geschichte hat schon einen sehr langen Bart, das wäre doch ein Thema für eine Semester- oder Doktorarbeit, wie ein Hoax wechselt und sich weiteretwickelt, auch Kundera hat es schon in seinem Buch der lächerlichen Lieben bereist verarbeitet. Manchmal bringt der Unhold am nächsten Tag sogar Blumen oder Pizza, Wein usw. mit, bei einem minderjährigen Opfer sicher besonders verwerflich. Mit der 13-jährigen hat man es noch bisschen pikanter gewürzt, ist sicher auch schon mal als Ratgeber von Dr. Sommer im Bravo publiziert worden. Was aber durchaus nicht ausschließen muss, dass es dann im wirklichen etwa ähnlich verlaufen könnte. Wie alt war eigentlich der Bösewicht? -- Ilja (Diskussion) 15:34, 12. Jan. 2017 (CET)
Tja, die Huffington Post unterschlägt zwei Sachen, die der Bild-Link offenbart: 34 und - Überraschung, wie kann es heutzutage anders sein?! - Algerier. Apropos: was ist "Grapscher" eigentlich für ein bescheuertes Wort, dass nun (bzw. seit einem guten Jahr) sogar in hochoffiziellen Erklärungen und in den seriösesten Medien auftaucht? Würde mich nicht (mehr) wundern, wenn es mal zu einem AGraG (Antigrapsch(er)gesetz) unter genau diesem Namen kommt. Geht da nichts anderes? Alle zuviel Gudrun Pausewang gelesen? --AMGA (d) 16:32, 12. Jan. 2017 (CET)
Das hat uns noch gefehlt -- Ilja (Diskussion) 17:29, 12. Jan. 2017 (CET)
Im Österreichsichen StGB gibts schon seit über einem Jahr einen Antigrapscherparagraphen: § 218, Abs. 1a. --MrBurns (Diskussion) 17:55, 12. Jan. 2017 (CET)
Sicher, aber da steht nicht "grapschen"... --AMGA (d) 18:59, 12. Jan. 2017 (CET)
Das Wort "grapschen" steht nicht drin, aber die juristische Definition in § 218 Abs. 1a, dürfte ziemlich genau dem entsprechen, was man in der Alltagssprache unter "grapschen" versteht. --MrBurns (Diskussion) 19:58, 12. Jan. 2017 (CET)
Mir ging es konkret um das Wort, dass halt zumindest in D in der letzten Zeit nicht nur in der Umgangssprache verwendet wird, sondern... siehe oben. --AMGA (d) 00:13, 13. Jan. 2017 (CET)
Jetzt brauchen wir noch ein Wikipediaartikel, mit Literatur und Quellen, Weblinks und Abbildungen, für mich ist Grabschen so etwas wie an sich nehmen in urerlaubter Art und Weise, gehe ich richtig in der Annahme, dass das "Das" etwas diesmal ein weibliches Wesen sein könnte? Und der Räuber Grabsch, was hat der getan? Hat er nur gestohlen oder - weit schlimmer - auch noch gegrabscht? -- Ilja (Diskussion) 22:52, 12. Jan. 2017 (CET)
Keine Ahnung, muss mal meine Töchter fragen. Von denen habe ich in jüngeren Jahren von den Büchern gehört. --AMGA (d) 23:51, 12. Jan. 2017 (CET)

Aber noch mal zum Ausgangsthema: vor Ermittlungen und evtl. überhaupt Anklage und Verhandlung wissen die Bild, die HuPo und wir eigentlich *nichts*. Durchaus schon vorgekommen ist es, dass sich (13-jährige und andere) Mädchen wichtig tun wollten. Ich will hier nichts unterstellen, aber: siehe Satz 1. Betr. Anklage: wenn es keine Zeugen und/oder Überwachungskameraaufzeichnungen zu den angeblichen Ereignissen am ersten Tag gibt, tippe ich, dass es zu gar keiner Anklage kommt. --AMGA (d) 23:51, 12. Jan. 2017 (CET)

Mal abgesehen davon das ich mal wieder auf eine Fake-News bei der HP reingefallen bin bestand nie die Gefahr, das ich dazu einen Artikels schreiben würde. Insofern ist es auch nur das zum Zwecke der allgemeinen Belustigung hier gelandet. Dass das dann auch semi-juristisch bewertet und Hintergründe abgeklopft werden ist allerdings auch ein von mir gewollter Nebeneffekt.
Grapschen steht übrigens auch im Duden: [13], damit ist das Wort definitiv ein Teil der deutschen Sprache und auch der Täter ist dudentechnisch existent: [14]. Der PC geschuldet gibt es auch den umgekehrten Fall: [15]. Au weia... --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 09:26, 13. Jan. 2017 (CET)
Ja, da steht Gebrauch: umgangssprachlich (beim Verb), eben. Und nochmal (zum dritten Mal): Es wird vermehrt auch gebraucht, wo Umgangssprache nicht angebracht ist. Finde ich. --AMGA (d) 09:53, 13. Jan. 2017 (CET)

Was die BILD auch nicht unterschlägt steht am Ende und ist noch bedeutender „Video-Beweismaterial für den Übergriff gibt es nicht.“ --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 23:14, 13. Jan. 2017 (CET)

Also die Duden-Definition ist einfach nicht brauchbar, das ist schlicht diskriminierend, auch Frauen können das und die Betroffenen können auch alle verfügbaren Geschlechte haben, wie viele gibt es denn? Und diese beklagte unerwünschte Berührung muss gar nicht erst „unsittlich“ sein, wer möchte das wie beurteilen, dem Täter an die ausgebeulte Stelle seiner Hose greifen? Es müsste einfach viel mehr heißen: „Grabschen ist eine Berührung von jedem, an jedermann, der es schlicht nicht will, der dem nicht ausdrücklich zustimmt oder sich dagegen aus egal welchen Gründen nicht wehren kann“. Ich denke z.B. an das Knutschen, Küssen und Streicheln fremder Kinder: „Hast Du aber hübsche Haare, wie heißt Du denn?“ oder egal was Ähnliches. Die meisten Kinder hassen es ganz deutlich, dagegen waren meine Hunde allerdings oft ganz begeistert – das nur ganz am Rande gemerkt. Aber es ist Kultur- und Situationsbedingt. Die Kellnerin am Oktoberfeste, die sich weigert begrabscht zu werden, hat am Morgen deutlich weniger in der Trinkgeldbörse. Oder eine Bardame, Table oder Lap dancer. Ich denke, die Menschen müssen mehr Respekt vor einander haben und miteinander: „kommunizieren“. Signale geben und Signale abwarten, lesen und verstehen. Hat sich mal eine Polizistin oder Bankbeamtin über Grabscher beklagt?-- Ilja (Diskussion) 15:53, 15. Jan. 2017 (CET)

"anti-evangelisches" Fernsehen[Quelltext bearbeiten]

Es ist auffällig, dass im Deutschen Fernsehen, selbst wenn die Serien im Osten oder Norden Deutschlands spielen, mit "Kirche" immer der (großteils nicht religiöse) "Haufen" gemeint ist, dessen Chef ein 80-jähriger Argentinier ist. Sogar wenn die Serie in einer Gegend, in der auf ein paar hunderttausend Einwohner kein einziger Katholik kommt, spielt. Sieht man gerade bei In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte, sogar mit Erwähnung des Zölibats, vor einiger zeit auch Vorkommen von Nonnen! Ein katholischer Priester in den neuen Bundesländern?! Die Mutterserie in Leipzig hat das zum Glück noch vermieden. (auf Grund ihrer Kleidung eindeutig dem Evangelium und nicht dem alten Argentinier folgend, mit Pfarrerinnen und verheirateten) --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 19:21, 12. Jan. 2017 (CET)

Noch nie die Pfarrer Braun-Krimis gesehen? Der wird ständig in die Diaspora strafversetzt, von Sylt, über Ribbeck im Havelland, bis nach Dresden, und es wird immer ziemlich klar gemacht, dass er (und sein Sidekick, der Messner mit krimineller Vergangenheit) die einzigen Katholen weit und breit sind. Geoz (Diskussion) 19:45, 12. Jan. 2017 (CET)
Die erwähnte Serie spielt in Erfurt, und das hat nun aufgrund seiner mainzerischen Vergangenheit tatsächlich eine prägnante katholische Tradition, auch wenn die Stadt heute fast völlig säkular ist. Ansonsten gehe ich von selektiver Wahrnehmung aus: Mir zum Beispiel fallen eher die ganzen Bäffchenträger auf, wenn ich mal deutsches Fernsehen schaue. Aber für Soaps ist der Katholizismus womöglich wirklich dramaturgisch spannender: Zölibat, Keuschheitsgelübde, Messdiener, Gewänder, Weihrauch; da lässt sich schnell ein Script mixen. Um Theologie geht es da ja eher nicht. Auf deine alberne Polemik möchte ich nicht eingehen. Grüße Dumbox (Diskussion) 20:12, 12. Jan. 2017 (CET)
Ach ja, 2017, ein Fest, da können wir uns noch auf etwas freuen. Ich mag die Simultankirchen ..., und am Dienstag abend treffen sich dort vielleicht noch Wikipedianer zum Fotografieren. Oder wer auch immer. So soll das Gotteshaus auch Menschen dienen und nicht umgekehrt. -- Ilja (Diskussion) 21:15, 12. Jan. 2017 (CET)


Evangelische Pfarrer sind zu normal, um als aus der Welt gefallene Sonderlinge persifliert werden zu können. Die haben ja Frau und Kinder. Wenn müsste man was über evangelische Pfarrerinnen und ihre Probleme machen, also z.B. nachts besoffen mit Gerhard Schröder aufgegriffen zu werden oder so. -- Janka (Diskussion) 23:03, 12. Jan. 2017 (CET)
Was ist mit besoffen Autofahren? Oder muss sie dafür schon Bischöfin sein? --L47 (Diskussion) 23:55, 12. Jan. 2017 (CET)
'ne relativ gute Bekannte von uns ist evangelische Pfarrerin... eine ihrer Hobbys war bspw. eine Zeit lang *Tango tanzen*. Fand ich irgendwie... unerwartet. Apropos Osten: da gibt's sowieso interessante Sachen. Die Kirche in Rostock-Everhagen, wo Joachim Gauck zu DDR-Zeiten Pfarrer war, wird bspw. von der evangelischen und katholischen Gemeinde gemeinsam genutzt. Scheint mir *relativ* ungewöhnlich. --AMGA (d) 00:08, 13. Jan. 2017 (CET)
@„Evangelische Pfarrer sind zu normal“ – ich kenne da ein Gegenbeispiel: württembergischer Gemeindepfarrer, offen schwul, „Orgien“ im Pfarrhaus, Zwangsversetzung an eine Stelle ohne feste Gemeinde. Aber wenigstens wohnt er jetzt im Dachgeschoss eines Gründerzeitbaus fast im Stadtzentrum und nicht mehr in der denkmalgeschützten 1960er-Jahre-Sichtbetonbausünde im sozialen Brennpunkt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:24, 13. Jan. 2017 (CET)

Beim Kindesmissbrauch dürfte es statistisch keine großen Unterschiede geben. https://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_in_der_römisch-katholischen_Kirche (nicht signierter Beitrag von 217.238.129.248 (Diskussion) 16:57, 13. Jan. 2017 (CET))

Kannst Du das belegen? Ich bezweifle, dass das so ist, da die evangelische Kirche mangels Zölibat keine besondere Anziehungskraft auf Nichtheterosexuelle ausübt. --Rôtkæppchen₆₈ 17:30, 13. Jan. 2017 (CET) ---- lies halt nach (siehe Link)!!!--217.238.132.188 17:06, 14. Jan. 2017 (CET)
Und was genau hat jetzt Nichtheterosexualität mit Kindesmissbrauch zu tun? Ist es nicht eher die erzwungene Asexualität, die dann, in welche Richtung auch immer, bei den Katholen zum Problem wird? Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 19:29, 13. Jan. 2017 (CET)
Nein, der katholische Priesterberuf bot lange Zeit die Möglichkeit, als Nichtheterosexueller nicht heiraten zu müssen, ohne dass die Umgebung doofe Fragen stellt. Das wurde ausgenutzt – wie die 36 Prozent schwulen katholischen Priester zeigen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:32, 13. Jan. 2017 (CET)
Nochmal: Und was genau hat jetzt Nichtheterosexualität mit Kindesmissbrauch zu tun? --92.229.89.25 15:39, 14. Jan. 2017 (CET)
Es gab mal eine Zeit, gar nicht mal so lange her, in der war alles verwerflich, was nicht in die heterosexuelle Norm passte. Und es wurde jeder Mann schief angeguckt, der keine Frau hatte und keine erkennbaren wirtschaftlichen Gründe dafür. Da bot das Zölibat eine gute Ausrede für jeden nicht-heterosexuellen, gutgestellten Mann, um gesellschaftlich nicht geächtet zu werden. In der Hauptsache also für Homosexuelle. Aber eben auch für Männer die keine Frau haben weil sie pädophil sind. In der evangelischen Kirche gab es die Ausrede "Zölibat" nicht. -- Janka (Diskussion) 16:50, 14. Jan. 2017 (CET)
@92.229.89.25, Nichts. Leider ist das noch nicht in alle Hirne vorgedrungen. Solange es Menschen gibt, die die Psychopathia sexualis aus dem vorletzten Jahrhundert immer noch verinnerlicht haben und für aktuell halten, wird es immer noch Menschen geben, die es nicht wahrhaben wollen, dass es auch heterosexuellen Kindesmissbrauch und einvernehmliche gleichgeschlechtliche Kontakte unter Erwachsenen gibt. --Rôtkæppchen₆₈ 23:37, 14. Jan. 2017 (CET)

Die evangelische Kirche ist doch nichts weiter als ein Auxiliarverein der SPD. Sogar das Eheverhalten ist das Gleiche! (nicht signierter Beitrag von 217.238.132.188 (Diskussion) 17:08, 14. Jan. 2017 (CET))

36% katholischer Priester schwul, woher komme solche Schätzung? Ich kenne Schätzung, dass etwa gleichviel Menschen sowie schwul wären, männlich, weiblich bisschen unterschiedlich, die Zahlen widersprechen sich, ob die Religion oder Konfesion das ändern kann, ist eher unwahrscheinlich. Also wären dann auch die 36 % schwulen katholischen Priester völlig normal, mit dem einzigen Unterschied, dass sie nicht zur Tarnng von uns allen, geheiratet haben. Wo ist das Probem? Eher in den Ehen der aalglatten Möchtegernenormalos, von Parnerschaft mit Schein, bis zum Hass, Verachtung und Verzweiflung. Heilige Mutter Kirche, sei gesegnet für diese Verstecke ud Zufluchtmöglichkeiten in Deinem warmen Schoß! -- Ilja (Diskussion) 18:29, 14. Jan. 2017 (CET)
Diese Zahl kommt hochoffiziell aus der Leygraf-Studie, unter Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche#cite_note-335 indirekt verlinkt. --Rôtkæppchen₆₈ 23:32, 14. Jan. 2017 (CET)

Man darf diese Problem jetzt für den Antikatholismus nicht missbrauchen, denn betroffen sind alle als TäterInnen und OpferInnen. Das kann ich bezeugen, ohne Rücksicht auf Konfession oder Geschlecht. Und auch die Täter brauchen dringend Hilfe, stelle ich mir so vor. -- Ilja (Diskussion) 16:29, 15. Jan. 2017 (CET)

Mit Trillerpfeifen ...[Quelltext bearbeiten]

Gerade lese ist das hier:

"Nach Protesten von offenbar linksgerichteten Studenten ist am Donnerstag eine Veranstaltung der AfD-nahen Hochschulgruppe Campus an der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität abgebrochen worden. Das berichten übereinstimmend der MDR und die "Volksstimme". || Zum Thema "Geschlechterforschung" sollte auch Sachsen-Anhalts AfD-Landeschef André Poggenburg sprechen. Rund 400 Studenten skandierten ("Haut ab!", "Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!") und verhinderten mit Trillerpfeifen, dass die Veranstaltung starten konnte." (spiegel.de)

Nun bin ich da mal ganz Wissenschaftler, heißt: Ich nehme jede persönliche Stellungnahme raus. (Kann ich. Hab ich lange dafür trainiert!) Dann komme ich -- erst mal probehalber -- zu Analogien der Art: Wenn da rechte Burschenschaften im Verein mit ein paar studentischen AfDlern und Maskulinisten* eine Veranstaltung von Sahra Wagenknecht verunmöglicht hätten, wäre das dann was anderes? Es wäre was anderes, wenn die Analogie nicht stimmt. Was uns dazu führt zu fragen, ob die Links-Rechts-Einteilung noch greift und wo die Grenzen der Verfassungsmäßigkeit von Parteien verlaufen. Gilt denn: Alle Parteien und Gruppierungen, die nicht höchstrichterlich verboten sind, müssen Rede- und Versammlungsfreiheit genießen? Von der Polizei zu schützen? Welche linke Gruppierung entspräche der NPD, welche der AfD auf der rechten Seite? Und was machen wir mit Islamisten, die die westlichen Demokratien ablehnen, weil die in ihren Augen gottlos sind? Wer würde da die Trillerpfeife rausholen? Oder natürlich, auch das ist möglich: Stimmt die ganze Fragestellung nicht? Warum nicht?

| * Die Frage ist nicht von mir: Sind eigentlich alle Maskulinisten rechts und alle Feministinnen links? Wenn ja, wieso denn? Wenn nein, wo stehen sie dann? Es sind ja offenbar auch nicht alle Schwulen Halbfeministen und links. --Delabarquera (Diskussion) 18:51, 13. Jan. 2017 (CET)

Die Versammlungsfreiheit bedeutet, dass der Staat nicht Versammlungen verhindern darf, außer wenn Gewalt o.Ä. zu befürchten ist. Sie verbietet nicht, andere Versammlungen durch gewaltlose Aktionen wie z.B. pfeifen oder schreien zu verbieten (außer das was man schriet ist strafrechtlich relevant, aber "haut ab" würde ich nicht als strafrechtlich relevant sehen, weil es mMn keine Nötigung ist, Aufforderungen sind nicht generell verboten). Im Gegenteil, sie verbietet sogar, dass der Staat wegen so einer gewaltlosen Störung eingreift. Jedenfalls falls das ganze im öffentlichen Raum stattfindet. Im nichtöffentlichen Raum dürften Behörden nur aufgrund des Hausrechts vorgehen, dazu muss aber der Inhaber des Hausrechts Anzeige erstatten. Wenn wirklich (wie im verlinkten Artikel steht) Böller geworfen wurden ist das zwar schon strafrechtlich relevant, deshalb die Gegendemonstration aufzulösen ist aber auch nur angebracht, wenn die Situation außer Kontrolle ist, laut Artikel war die Situation aber nach Eintreffen der Polizei wieder unter Kontrolle, also gab es keinen Grund für weiteres Eingreifen der Polizei, abgesehen von der Aufnahme von der Anzeige oder falls notwendig auch Festnahme von Tatverdächtigen.
Wenn die AfD unbedingt ungestört Reden halten will, kann sie das immer in ihren eigene Räumlichkeiten machen oder in Räumlichkeiten von jemandem, der das Hausrecht in ihrem Sinn nutzt. --MrBurns (Diskussion) 19:06, 13. Jan. 2017 (CET)


Früher gabs für solchen Studentenschabernack den Karzer. Es hat sich nichts geändert an der akademischen Auseinandersetzung, noch immer zieht die Uni auch jene Deppen an, denen es einfach zuhause zu langweilig wurde. Wie einfach wäre es gewesen, die kruden Thesen des Herrn Poggenburg argumentativ zu entkräften. Jetzt kann er behaupten, seine "Wahrheit" würde unterdrückt. Idioten. -- Janka (Diskussion) 19:36, 13. Jan. 2017 (CET)
Den Karzer braucht man heute nicht mehr, da die Unis keine eigene Gerichtsbarkeit mehr haben. Für Disziplin wo es nötig ist (also v.a. in Lehrveranstaltungen, wo es aber anders als im Schulunterricht ohnehin selten Disziplinarprobleme gibt) kann man auch anders sorgen und bei schwerem Fehlverhalten gibts auch ohne diese altertümlichen Disziplinarmaßnahmen passende Maßnahmen. Bei denen, die etwas strafrechtlich relevantes getan haben, werden die Gerichte entscheiden, ob und wie die bestraft werden. Die die nur gepfiffen haben, haben zwar auch keine gute Diskussionskultur, aber sie haben nichts getan, was strafrecthtlich relevant ist und mMn auch nichts, was irgendwie bestraft werden sollte. Wenn man versucht, demokratische Diskussionskultur mit Gewalt oder Zwang durchzusetzen, führt das m.E. eher dazu, dass ein autoritäres System aufgebaut wird, weil die Diskussionskultur dann meistens von Leuten erzwingen wird, die eben gerne erzwingen und solche Leute haben selten eine demokratische Einstellung. --MrBurns (Diskussion) 19:44, 13. Jan. 2017 (CET)
(BK) Nach meiner eigenen schlichten Küchen-Definition von "links" und "rechts" sind Linke Leute, die ein kleineres Stück vom Kuchen bekommen, als die anderen und es gerecht fänden, wenn ihr Stück größer wäre. Rechte sind Leute, deren Stück größer ist, als das der anderen, und die das auch so behalten wollen. Feministen sind somit immer links, weil sie mehr Rechte für Frauen fordern. Mauskulinistinnen sind immer rechts, weil sie etwas behalten wollen, was sie schon immer hatten: nämlich Vorrechte für Männer. Geoz (Diskussion) 19:41, 13. Jan. 2017 (CET)

"Rechte sind Leute, deren Stück größer ist". Blödsinn. Mecklenburg, Sachsen-Anhalt usw. sind z.B. objektiv arm. Rechte sind Leute, die nicht vom Staat leben wollen und keine Umverteilung wollen, sondern das Gegenteil. Die besseren Menschen sind sie deshalb nicht, aber das ist ein anderes Thema, Was hat jemand von der Zuwanderung, wenn er in einer Region oder einem Dorf mit 20 oder 30% Arbeitslosigkeit lebt? Oder wenn er eine Wohnung hat, aber eine Minirente? --217.238.129.248 20:41, 13. Jan. 2017 (CET)

Erster Satz: einverstanden. Zweiter Satz: Rechte sind Leute, die nicht wollen, dass andere vom Staat leben und die keine Umverteilung wollen. Manager von Großbanken haben nicht das geringste dagegen, sich vom Staat (= Steuerzahler) retten zu lassen, gegen Umverteilung haben sie nur etwas, wenn sie von oben nach unten geht. Dritter Satz: einverstanden. Vierter Satz: Was hat Zuwanderung mit dem Thema zu tun? Arbeitslose und Minirentner sind Leute, deren Stück am Kuchen zu klein ist. Wenn die trotzdem Rechte wählen, werden sie noch mehr über den Tisch gezogen, als ohnehin. Geoz (Diskussion) 21:55, 13. Jan. 2017 (CET)

Blöde Frage: Was ist denn "rechts"? Wer sagt denn, dass Unternehmer "rechts" sind? In Frankreich steht fast die gesamte Arbeiterschaft geschlossen hinter dem Front National. Warum wohl? Wer "rechts" ist, ist in aller Regel gegen die unkontrollierte Zuwanderung, weil unkontrollierte Zuwanderung Umverteilung bedeutet und eine Aufblähung des Billiglohnsektors und damit Konkurrenz. Das hat mit Rassismus gar nichts zu tun, sondern mit dem Geldbeutel. Wer ein Häusle hat, aber eine kleine Rente, hat von Hartz IV und staatlichen Wohltaten gar nichts, würde er die in Anspruch nehmen, würde der Staat ihn erst einmal nackt ausziehen. Und eine kleine Verkäuferin hat auch nichts davon, wenn ganze Heerscharen mit Migrationshintergrund in ihren Beruf drängen. Soll sie begeistert sein? Und ein kleiner Student denkt sich wer weiß was, wenn er hört, dass jemand 10 Identitäten hat und in die eigene Tasche wirtschaftet. Kapitalismus ist halt keine Spassveranstaltung. Man hat die "Nation" (="Deutschland AG") unterminiert und damit dem internationalen Kapital Tür und Tor geöffnet. Die Wohlstandsscheere klafft immer mehr auseinander, weil der Mittelstand zerstört wird, von oben und von unten. Der Euro stellt sich als schwerer Fehlschlag heraus, die EU als schwerfälliger Koloss, die Sparguthaben werden entwertet, aber gewisse Leute sagen: "Weiter so" "Wir schaffen das". die Etablierten, Deutschlands Sonnenscheinkinder, Deutschlands Salonlinke (Sarah Wagenknecht eingeschlossen), die in Wirklichkeit neoliberal sind bis hinter die Ohren, sind gegen ein Solidarsystem, das sich nach außen hin abschließt, um sich nach innen hin zu schützen. Dabei geht es nicht darum, dass man aus Prinzip ausländerfeindlich ist oder weltverschlossen, es geht darum, dass man die ganze Welt halt nicht aufnehmen kann, ohne dass dies schwerwiegende Konsequenzen hat. Mit billiglohn total muss endlich mal Schluss sein. Deutschlands Linke haben jahrzehntelang Mist gebaut und wissen jetzt nicht, wie sie den Geist wieder in Flasche bringen, den sie heraufbeschworen haben. Fest steht doch, dass Leute, die angeblich so "sozial" sind, in Wirklichkeit gut situiert sind und von den wahren Problemen der kleinen Leute keine Ahnung haben. "Kleine Leute" sind für mich Menschen, die z.T. eine gute Ausbildung haben, hart arbeiten und den Staat kaum in Anspruch nehmen, also genau das Gegenteil vom gut versorgten Wohlstands-Proletariat wie man es aus diversen deutschen Großstädten aus dem ff. kennt.  :) --217.238.129.248 09:43, 14. Jan. 2017 (CET)

Hilfe! Der "Deutschland AG" geht es prächtig. Es ist eben nicht so, dass im Zuge der neoliberalen Öffnungspolitik nun gerade das Kapital nach Deutschland geströmt ist. Sondern genau umgekehrt, es ist deutsches Kapital in Europa auf Einkaufstour gegangen. Das ist der ganze Sinn dieser EU-Veranstaltung und des Euros. Es handelt sich um eine Zwangs-Modernisierung Südeuropas, denn allein über die Lohnkosten sind diese Länder nicht konkurrenzfähig (das wäre allein Asien) und Währungsabwertung geht auch nicht mehr. Die Lohnzurückhaltung in Deutschland hat diesen Prozess nur beschleunigt und die aktuellen Schuldenkrisen sind eine Folge dieser wirtschaftlichen Überhitzung. Billiglohn gibt es daher in Deutschland auch nur in nicht auslagerbaren Wirtschaftszweigen. Die Kassiererin. Der Raumpfleger. Die Pflegerin. Der Paketbote. Alles nicht auslagerbar. Dort sammeln sich die Leute an, die woanders aus dem Produktionsprozess gefallen sind. Und das sind eben zu viele. Jetzt schon zu viele. Was man dagegen tun kann? Streiken. Durchstreiken. Sind glücklicherweise alles Berufe, auf die die Menschen angewiesen sind. Fehlt nur noch der Wille zum Streik. -- Janka (Diskussion) 14:12, 14. Jan. 2017 (CET)

Das siehst das etwas falsch. Der Euro hat dazu geführt, dass die Südländer nicht abwerten konnten. Das hat dazu geführt, dass die Löhne dort teuer sind. Um ihre Wirtschaft am Laufen zu halten, haben sie sich überschuldet. Wo deutsche Banken früher knickrig waren, weil ja ständig abgewertet wurde, haben sie plötzlich billige Kredite vergeben. Das hat zu einem Scheinwunder geführt. Wie haben sich nicht unsere Medien am spanischen Wirtschaftswunder "aufgegeilt" (entschuldige den Ausdruck). Von der jetzigen Situation haben die Banken recht wenig, da die Zinsen niedrig sind. Formal mag man über die Aktienmärkte prächtige Gewinne machen. Das ändert aber nichts daran, dass die Lage ausgesprochen unnatürlich und instabil ist. Es ist jedenfalls nicht mehr so, dass unter den deutschen Banken echte global player sind. Bedrohte Schwachmaten. --217.238.132.188 17:04, 14. Jan. 2017 (CET)

Die Deutsche Bank ist vom IWF zur "gefährlichsten Bank der Welt" erkoren worden. Diesen Ehrentitel bekommt man nicht ohne seine Drecksgriffel überall drin zu haben. -- Janka (Diskussion) 22:12, 14. Jan. 2017 (CET)

Undifferenzierter Blödsinn. Die Deutsche Bank ist doch wohl deshalb so gefährlich, weil sie als marode angesehen wird--217.238.132.188 09:17, 15. Jan. 2017 (CET).

Die Deutsche Bank ist deshalb so marode, weil sie ihre Drecksgriffel in jedem Geschäft drin hat, das Riesengewinne verspricht. In der Finanzkrise hat sie anstatt sich zu konsoldieren ihren Hebel nochmals von 50 auf nun über 100 erhöht. Einfach um so viel aus der Weltwirtschaft rauszupressen wie nur möglich. Dank "Rettungspolitik" und bester Beziehungen ins Kanzleramt war ihr das auch problemlos möglich. "Wir" lassen die Deutsche Bank nicht fallen. -- Janka (Diskussion) 14:40, 15. Jan. 2017 (CET)


Schon bemerkenswert: In den allermeisten Medienberichten wird suggeriert, die Studenten wären auf die AFDler losgegangen - dabei gibt es sogar Videos, die zeigen, dass es die AFD-"Personenschützer" waren, die auf die demonstrierenden Studenten losgingen. Schaut sich kein Journalist solche Videos an, bevor er darüber berichtet? Und wie kommt es eigentlich überhaupt, dass eine Organisitation an einer durch Steuergelder(!) finanzierten wissenschaftlichen(!) Einrichtung allen Ernstes Veranstaltungen mit dem Titel "Gender Mainstreaming – der gesellige Zeitvertreib für Leute ohne Probleme" veranstalten darf?--92.229.89.25 20:45, 14. Jan. 2017 (CET)

Ja wo doch allgemein bekannt ist, dass der deutsche Steuerzahler sich nichts sehnlicher wünscht als dass seine Kohle für "Gender Mainstreaming" ausgegeben wird, insbesondere auch in solchen "wissenschaftlichen" Einrichtungen. Das zeigen alle Umfragen und Volksabstimmungen. --84.119.203.206 03:50, 15. Jan. 2017 (CET)
Ja, die überwältigende Mehrheit der Deutschen ist für eine Verbesserung der Gleichstellung und Gleichberechtigung. Und ja, das ist allgemein bekannt (wenn es auch in manchen Ecken des Internets verdrängt und geleugnet wird).--92.224.51.213 18:18, 15. Jan. 2017 (CET)
Sag ich ja. Dass der Steuerzahler Fan von Gender Mainstreaming ist, das ist so sicher wie der Wahlsieg von Hillary Clinton und die Ablehnung des Brexit durch die Briten. Darum brauchen wir ja auch gar keine richtige Demokratie, schon gar keine direkte, sondern einfach nur genug Experten mit der richtigen Gesinnung, die uns jeweils verkünden, was "die überwältigende Mehrheit" will. --84.119.203.206 21:48, 15. Jan. 2017 (CET)

Wie sieht eigentlich die rechtliche Lage aus? Das Recht auf freie Meinungsäußerung kann so lange wahrgenommen werden, wie jemand seine Meinung frei äußern kann, das heißt, niemand hält ihm den Mund zu oder schnürt ihm die Luft ab. Das Recht auf freie Meinungsäußerung enthält jedoch keinen Rechtsanspruch darauf, innerhalb eines bestimmten Mindestabstandes auch gehört und verstanden zu werden. Deshalb sind Trillerpfeifen nach meiner Auffassung absolut legal. --Plenz (Diskussion) 08:07, 15. Jan. 2017 (CET)

Gilt das auch für eine Einzelperson, die trillert oder eine Druckluft-Fanfare benutzt? Wenn jeweils die "andere Seite" Trillerpfeifen einsetzt, wäre das das Ende jeder öffentlichen Diskussion. --Optimum (Diskussion) 10:54, 15. Jan. 2017 (CET)
"Die Versammlungsfreiheit bedeutet, dass der Staat nicht Versammlungen verhindern darf, außer wenn Gewalt o. Ä. zu befürchten ist. Sie verbietet nicht, andere Versammlungen durch gewaltlose Aktionen wie z.B. pfeifen oder schreien zu verbieten (außer das was man schreit ist strafrechtlich relevant, aber "haut ab" würde ich nicht als strafrechtlich relevant sehen, weil es mMn keine Nötigung ist, Aufforderungen sind nicht generell verboten)."
Ich glaube, diese Haltung und Argumentationsweise darf und muss man 'legalistisch' nennen: Eine formal korrekte Auslegung des Gesetzes, die die Konsequenzen nicht berücksichtigt. Die Konsequenzen: Wenn jede Veranstaltung von denen, die ganz anderer Meinung sind, mit Trillerpfeiffen unmöglich gemacht wird, dann haben wir ein Problem mit der freien Meinungsäußerung. Denn: Ein paar Leute mit Trillerpfeiffen finden sich gegen beinahe jede Meinung. --Delabarquera (Diskussion) 17:10, 15. Jan. 2017 (CET)
Wobei wir im konkreten Fall nicht über eine Meinungsäußerung im öffentlichen Raum reden, sondern über eine Veranstaltung an einer Universität.--92.224.51.213 18:18, 15. Jan. 2017 (CET)
Da muss ja wohl irgendeiner das Hausrecht innehaben und den AfDlern die Erlaubnis zum Zutritt erteilen oder verweigern. Wer hat denn in einer Universität das Hausrecht? Der Lümmel mit der lautesten Pfeife? --84.119.203.206 20:51, 15. Jan. 2017 (CET)
Also Meinungsfreiheit hat damit mal nichts zu tun. Das ist eine Veranstaltung und du hast dass zu tun was der Veranstalter will. Ist wie wenn man meinst mit zerrissenen Jeans auf einen Tanzball zu gehen, da weiß jeder du willst nur die Veranstalter ärgern. Solche Leute hält man normal draußen, worum die AfD hier nicht drauf geachtet hat verstehe wer will. Bei Veranstaltungen der Gegenseit ist es längst Usus dass schon auf den Plakaten mitgeteilt wird das kritische Nachfragen zum Ausschluss führen können. Bzgl. des Gender-Zeugs, dass betrifft den Normalbürger ohnehin nicht, da gehts um schlecht erzogene Oberschichtentussis die zur Hausfrau nichts taugen und zusätzlich unter Minderwertigkeitskomplexen leiden. Das mag vllt. wie ein First-World-Problem klingen, aber ich möchte nicht in deren Haut stecken. Die sind ein Leben lang frustiert und unzufrieden, denn geachtet wirst du als Quotenfrau nicht.--Antemister (Diskussion) 22:54, 18. Jan. 2017 (CET)
"Warum die AfD hier nicht drauf geachtet hat" ist doch klar :) Normalerweise hätten sich da 30 Leute bei so "Gender-Zeugs" gelangweilt und das hätte maximal zu einem Einspalter in der AStA-Zeitung gereicht. Aber nun ist Poggendorf der arme Unterdrückte, die andere Seite hat gezeigt, dass sie keine Argumente hat und überregionale Medien berichten auch noch darüber. 90 von 100 Punkten für die AFD. Leider hat keiner ein Ei geworfen, das wären dann die 100 Punkte :) --Optimum (Diskussion) 23:38, 18. Jan. 2017 (CET)

gefällt mir[Quelltext bearbeiten]

[[16]]Gruß--Postfachannabella (Diskussion) 19:03, 13. Jan. 2017 (CET)

Besonders der Satz, dass ein "positiver Zusammenhang zwischen Obszönität und Ehrlichkeit festgestellt" wurde, hat was in Bezug auf die Umgangsformen in der Wikipedia-Community. Ich erlaube mir also jetzt einfach mal zu fluchen, damit die Leute glauben, dass ich ehrlich bin: "Verdammte Kacke! Jemand hat in *meinem* Artikel rumgeschmiert! Einself!!" Ha! --Schlesinger schreib! 19:14, 13. Jan. 2017 (CET) teufel 
Nur vor deinem ersten Ausrufezeichen steht ein Fluch. Vor deinem zweiten steht eine Verunglimpfung anderer ("rumgeschmiert"). Ersteres mag Ausdruck eines ehrlichen Gefühls sein. Letzteres muss deshalb noch lange nicht wahr sein. Geoz (Diskussion) 19:21, 13. Jan. 2017 (CET)
Wenn Ehrlichkeit so erstrebenswert wäre, warum wendet man sie dann nur so selten an?
Weil "dauernde Ehrlichkeit" sehr irritierend ist ("Frau Kosinski, wo haben Sie den diesen scheußlichen Lappen erstanden?" "Elfriede, du redest wieder mal mentalen Durchfall." "Hallo Karl-Heinz, endlich eine Lösung für deinen Killer-Mundgeruch gefunden? Nein, du brauchst jetzt nichts zu sagen... schon klar!" "Sabine, als ich "wie die Kaninchen" sagte, meinte ich etwas anderes - und nicht deine Karottenbrätlinge...").
Neben Geld sind weiße Lügen das Schmiermittel von Homo sapiens-Gemeinschaften.
Ich liebe euch alle, ihr seid die besten Freunde, die man sich vorstellen kann! Herr Ober! Freibier vom Besten für alle hier! X-o GEEZER … nil nisi bene 10:26, 14. Jan. 2017 (CET)
Dieser Bericht ist mir zu undiferenziert und daher auch ganz überflüssig, es ist doch ein Unterschied ob Eine(r), der z.B. in einen Hundehaufen tritt, "verdammte Sch...e!" ruft, oder jemand, der in beinnahe jedem Satz völlig überflüssigerweise alle Menschen rund um sich verbal beleidigt. Auch Fluchen ist Frage der Erziehung und Intelligenz, man kann sogar sehr giftige Entladungung pikant inzenieren, verballe Piruetten, aber man kann schlicht mit seinem dumpfen ewigen Motzen andere Menschen tödlich nerven, zur Schnecke und zu ewigen Feinden manchen. Das hat nichts mit Ehrlichkeit zu tun. Die blonde Welle, die jetzt in W. D.C. in die Casa blanca ziehen wird, die ist da so ein abschreckendes Beispiel, einer zu viel, wie ich meine. Keine Emphelung, das Gegenteil, zum Teufel mit dem Lumpenpack! -- Ilja (Diskussion) 18:08, 14. Jan. 2017 (CET)

Tendenziell kann ich das bestätigen. Die dünnlippigen Kümmelspalter kriegen kaum ein deftiges Fluchwort über die Lippen, der etwas 'herzhaftere' Kollege, der anderen auch gerne schon mal etwas Wahres sagt, dem rutschen auch schon mal Unflätigkeiten über die Zunge. --Elrond (Diskussion) 19:24, 14. Jan. 2017 (CET)

Trivialtechnik made in Germany[Quelltext bearbeiten]

Gibt es eigentlich ein Naturgesetz das zwingend bewirkt dass es keinem Hersteller, speziell auch keinem deutschen, möglich ist Taschenlampen wie z.B. diese herzustellen, die sich nicht mit beeindruckender Sicherheit nach sehr überschaubarer Zeit in Schrott verwandeln? Herr Ober, bitte einmal aufladen und dann wegschmeissen! --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 20:10, 13. Jan. 2017 (CET)

Ist es wirklich so, dass alle Taschenlampen mit Steckdose sich in überschaubarer Zeit in Schrott verwandeln? Gut, bei der Xenon-Variante hält das Leuchtmittel nicht sehr lang (8 Stunden, die Lampe wird wohl mit einer deutlich höheren Spannung betrieben als vorgesehen), aber es kann in dem Fall ja ausgewechselt werden (bei den LED-Varianten nicht,m aber bei denen hälts eh "ewig"). --MrBurns (Diskussion) 20:21, 13. Jan. 2017 (CET)
Solche Lampen gab es schon vor 45 Jahren, allerdings in einem etwas eckigerem Design. Farbe in blau und rot, mit einer weissen Schutzkappe aus Weichplastik? über den Stiften. Und natürchlich konnte man die kleinen Birnchen auswechseln. Und tatsächlich gingen die damals schnell kaputt, waren intern vergossen, also unreparierbar. Nach meiner Erinnerung kontrollierte man den Ladezustand aufgrund der Wärme des Gehäuses... Gruss --Nightflyer (Diskussion) 21:07, 13. Jan. 2017 (CET)
Ja Akkulampen für die Steckdose gabs schon vor Jahrzehnten und ich weiss nicht warum die just heute bei fortgeschrittener Akkutechnik aus der Mode gekommen sind. Für meine Mutter ideal dachte ich, da muss sie nicht Batterien wechseln. Und ich hab die auch nicht beim Woolworth gekauft sondern beim Karstadt wo man eigentlich etwas Qualität erwartet. Hab beide Typen zusammen vor 4 Jahren gekauft (ohne die Xenon-Variante, beide LED), muss zusammen sowas wie 40€ gekostet haben, meine Mutter hat die sicher nicht aus 5 metern fallengelassen und schätzungsweise kaum mehr als 10x benutzt, wenn überhaupt. Jetzt fällt alles auseinander, wackelleuchtet nach Laune und die kleine wird beim Laden einigermassen heiss(was laut einem amazonkommentar aber normal sein soll). Kann man zwar einigermassen auseinandernehmen aber weder Reparaturversuche noch Garantietausche würden sich rentieren. Also Schrott. Sollte man irgendjemand an den Kopf werfen. Ich hätte wenigstens daran denken sollen die Innerei für commons abzulichten bevor ich sie wieder zusammengemacht habe, wie kaputt der Kram ist sieht man so einem Bild ja immerhin nicht an. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 22:43, 13. Jan. 2017 (CET)
Geh in den nächsten Baumarkt. Dort kaufst du eine LED-Taschenlampe, die mit einer *einzelnen* 1,5V-Batterie (gibt's für Mignon und Micro) funktioniert. Kosten: 6 bis 8 Euro. Da die Teile auch mit fast leeren Batterien (<1V) zumindest noch einige Minuten lang ausreichend Licht machen, braucht sie erst an den Batteriewechsel zu denken, wenn sie das Schwächeln bemerkt. -- Janka (Diskussion) 00:22, 14. Jan. 2017 (CET)
Das Naturgesetz heißt RoHS-Richtlinie. Früher hatten diese Taschenlampen überladefeste Nickel-Cadmium-Akkus. Weil Cadmium aber giftig ist, verbot die EU diese Akkus weitgehend. Andere Akkutechniken benötigen viel mehr Elektronik und machen eine direkt an der Stckdose aufladbare Taschenlampe teuer. --Rôtkæppchen₆₈ 23:28, 13. Jan. 2017 (CET)
NiMH braucht nicht viel mehr Elektronik, wenn man langsam genug ladet. Da reicht eine sog. Delta-U-Abnschaltung, welche laut [17] auch bei NiCd üblich ist. Daher sind Lampen mit NiMH-Akkus auch nicht unbedingt sehr teuer. Manche preisgünstige Produkte haben sogar seht gute Bewertungen.[18] --MrBurns (Diskussion) 00:24, 14. Jan. 2017 (CET)
Die Ladezeiten sind mit 24 und 48h recht hoch, damit sollte das Laden ja in der Tat unproblematisch sein. Da die kleine Lampe aber sehr warm wird vermute ich fast da könnte doch noch eine NiCd drin sein, weil NiMH meiner leidvollen Erfahrung nach mit der Hitze kaputtgehn. Weswegen ich Akkus möglichst nur mit Ladeteilen mit geringen Strömen lade, weil die delta-U-Abschaltung offenbar ein Lotteriespiel ist, also Russisch-Roulette für den NiMH-Akku. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 01:00, 14. Jan. 2017 (CET)
Das ist ja gerade das Drama. Man hat einfach NiMH statt NiCd eingebaut und dabei wissentlich ignoriert, dass NiMH-Akkus nicht überladesicher sind. In der Garantiezeit funktioniert das Gerät noch, nach mir die Sintflut. Das Metallhydrid degradiert bei Hitzeeinwirkung, also auch beim unkontrollierten (Über)Laden ziemlich schnell. --Rôtkæppchen₆₈ 02:04, 14. Jan. 2017 (CET)
Die Hitze dürfte nur bei Xenon-Lampen ein Problem sein, bei LED-Lampen wie z.B., den ersten 2 Lampen beim ursprünglichen Link oder der Lampe bei meinem Link ist sie weniger ein Problem, LEDs haben eine viel höhere Energieausbeute, daher ein geringerer Anteil wird also Verlustleistung in Wärme umgewandelt. Bei Hochleistungs-LEDs kanns eventuell auch für NiMH etwas zu viel sein, aber diese Lampen sind ja keine Hochleistungslampen. Hochleistungstaschenlampen brauchen übrigens einen Kühlkörper, da LEDs keine sehr hohen Temperaturen aushalten (die Maximaltemperatur laut Datenblatt kann z.B. 150°C betragen), da kann man den Kühlkörper ja so bauen, das der Großteil der Wärme nicht an die Akkus abgegeben wird. --MrBurns (Diskussion) 15:48, 14. Jan. 2017 (CET)
Die Hitze entsteht nah am Stecker, das kann hier kein Problem für das Leuchtmittel sein, aber für den Akku halt ggf. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 17:24, 14. Jan. 2017 (CET)
Du hast dich ja ursprünglich hauptsächlich auf die Hitze durch das Leuchtmittel selbst bezogen. Darauf hab ich mich auch bezogen. die Hitze beim Laden dürfte bei so langen Ladezeiten ohnehin kein Problem sein, außer man überladet extrem. --MrBurns (Diskussion) 17:44, 14. Jan. 2017 (CET)
Nee, ich meinte beim Laden. Ja, warum es trotz der angegebenen Ladezeiten so warm wird, ist mir auch nicht begreiflich(betrifft wie gesagt nur die kleine TL5). --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 19:03, 14. Jan. 2017 (CET)
Ich vermute, dass sie einfach ein sehr billiges Netzteil mit einem niedrigen Wirkunsgrad eingebaut haben und daher dort viel Abwärme entsteht. --MrBurns (Diskussion) 18:17, 15. Jan. 2017 (CET)
Ja, könnte so sein. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 20:44, 15. Jan. 2017 (CET)
Ich würde dann vorschlagen, einfach die Lampe, die ich vorher schon erwähnt hab, zu nehmen. Die kostet <10€ und bei so einem guten Bewertungsschnitt ist es unwahrscheinlich, dass sie Schrott ist. Die Ladezeit ist mit 20 Stunden laut Herstellerangabe auch im normalerweise unproblematischen Bereich. Allerdings ist Ansmann zwar eine (halbwegs gute) deutsche Marke, aber vieles was sie verkaufen ist nicht Made in Germany. --MrBurns (Diskussion) 20:50, 15. Jan. 2017 (CET)

Frisur der Steinzeitmenschen[Quelltext bearbeiten]

Warum haben Steinzeitmenschen in den Darstellungen immer lange Haare? Ich habe noch nie eine Doku gesehen, in der sie kurze Haare hatten. Immerhin hatten die Menschen damals schon Messer, so dass sie ihre Haare kürzen konnten. --84.184.217.88 15:34, 14. Jan. 2017 (CET)

Und sie haben alle Locken, obwohl wir nie Steinzeitlockenwikler gefunden wurden. Wahrscheinlich haben sie lustige Frisuren getragen um sie zu unterscheiden oder umgekehrt, um die Gruppe zu bilden. Ob sie sich auch rasierten, wie die Indios in Südamerika? Auch die Brust, Beine und dazwischen? Die Indianer haben sich den Bart angeblich gezupft. Ein Indianer kennt kein Schmerz! -- Ilja (Diskussion) 16:37, 14. Jan. 2017 (CET)
Für Locken braucht man nicht unbedingt einen Lockenwickler, es gibt auch natürliche Locken. Ansonsten denke ich, dass es relativ schwierig ist, mit einem Messer sowas wie eine ordentliche Frisur hinzubekommen und Scheren gabs damals wohl noch nicht, also sind wohl lange Haare am wahrscheinlichsten. Eine Glatze würdens zwar wahrscheinlich auch hinbekommen, aber Jäger und Sammler verbringen ja den Tag großteils im Freien und Sonnencreme gabs damals wohl auch noch nicht. --MrBurns (Diskussion) 16:44, 14. Jan. 2017 (CET) Nachtrag: bei Ötzi wurden anscheinend ein paar Haare gefunden. sind die gut genug erhalten, um auf seine Haarlänge schließen zu können? --MrBurns (Diskussion) 16:47, 14. Jan. 2017 (CET)
Man konnte feststellen, dass Ötzi einen gestutzten Bart hat und relativ kurze Haare. Die Haare sind allerdings nicht genau zu erkennen - wegen dieser dämlichen Strickmütze.--Expressis verbis (Diskussion) 14:27, 15. Jan. 2017 (CET)
Ich rede ja nicht davon, dass die Frisur sauber geschnitten wurde, aber es muss doch möglich gewesen sein, dass die Menschen ihre Haare gekürzt haben. Es ist immerhin störend, wenn dauernd die langen Haare ins Gesicht fallen, wenn ein Mensch freies Sichtfeld braucht, z.B. bei der Jagd. --84.184.217.88 16:56, 14. Jan. 2017 (CET)
Da gibts aber sicher einfachere Methoden als schneiden, z.B. hinten zusammenbinden. --MrBurns (Diskussion) 17:02, 14. Jan. 2017 (CET)
Mal abgesehen davon, dass die Steinzeit einen ausgesprochen langen Zeitraum umfasst, in dem Menschen auf sehr verschiedene Weise gelebt haben, gilt für die Steinzeitmenschen im Wesentlichen das gleiche, wie für moderne Menschen: sie waren verschieden. Sie hatten kurze und lange Haare, glatte und krause, helle und dunkle. Das, was man heute einen sauberen Kurzhaarschnitt nennen würde, aber wohl kaum, mangels Technik und vermutlich auch mangels Interesse, die hatten schliesslich noch andere Probleme zu bewältigen.--Nico b. (Diskussion) 17:19, 14. Jan. 2017 (CET)
fast alle Ethnologen berichten von Menschen, die heute noch in der Steinzeit leben, dass sie sehr viel ihrer Zeit mit (gegenseitiger) Körperpflege verbringen, natürlich können sie sie auch mit ihren Steinmessern und Muscheln, ganz unterschiedliche Frisuren gestalten, sehr exakt sogar. Allerdings ist die Quellenlage sehr dünn, für die Wikipedia ganz bestimmt! -- Ilja (Diskussion) 17:48, 14. Jan. 2017 (CET)
(Kopf)Haare haben (beim Menschen) mehrere Funktionen:
Sie geben schnell Auskunft über Gesundheit und "(Eigen-/Fremd-)Sorge" des Individuums.
Sie schützen (Kälte, Polsterung) und
Sie erlauben "Gruppengefühl": In vielen Darstellungen indigener Völker heute sieht man, dass Männer und Frauen "typische" Frisuren tragen.
Genau so wird es auch unter Gruppen von frühen Homo sapiens und Neandertalern gewesen sein. (Ist ja heute auch noch bei Teenagern zu beobachten).
GEEZER … nil nisi bene 18:03, 14. Jan. 2017 (CET)
Über das Sozialverhalten der Neandertaler ist soviel ich weiß kaum was bekannt. Die heutige Theorie ist allerdings, dass sich durchaus Neandertaler und Homo Sapiens Sapiens gepaart haben, da da einige Prozent der (spezifischen) Gene moderner Menschen anscheinend vom Neantertaler stammen. Also scheinen die Unterschiede im Sozialverhalten jedenfalls nicht so groß gewesen zu sein, dass sie sich gar nicht vertragen haben... --MrBurns (Diskussion) 18:27, 15. Jan. 2017 (CET)
Wissen kann man das nicht. Die Paarung koennte auch Element quasi-kriegerischer oder auch ausbeuterischer Handlungen inklusive Frauenraub gewesen sein, nicht unbedingt auf einer Liebesbeziehung beruhend. -- 195.68.6.6 10:23, 19. Jan. 2017 (CET)
Das gilt aber nicht nur für den Haupt, das ist beim Bart (beim Mann) ganz ähnlich und auch bei dem Bermudadreieck, zumindest bei den Frauen, so fern noch da. -- Ilja (Diskussion) 01:46, 15. Jan. 2017 (CET)
Und wieso hat der moderne Mann das Rasiergerät weggeworfen sich aber ein Epilierapparat angeschaft? - Wohl auf - Haare sind so verschieden wie Hintern breit sind --77.56.118.154 11:28, 16. Jan. 2017 (CET)

LGBT*I[Quelltext bearbeiten]

Es wird noch bisschen komplizierter, ich lese von: Migrant_innen (neue Schreibweise) uns von LGBT*Is, irgendwann reicht und die Grammatik nicht mehr aus. Es geht hier um Lesbians, Gays, Bisexual, Transgender und Intersexualle mit Migrationshintergrund. Majestät befehlen Sie bitte Freiheit, ein Mensch ist ein Mensch und ein Mensch und jeder soll auch nach seiner Façon glücklich werden. Das Bild auf dem Münchner Flyer ist übrigens aus Wikipedia und korrekt zitiert, a.i.s.Ilja (Diskussion) 20:33, 14. Jan. 2017 (CET)

Ach, LMAA mit dem LMNOP. Irgendwann werden die Interessengruppen so winzig, dass keine Konsensbildung mehr möglich ist. Geht's jetzt nur noch um in der Öffentlichkeit breitgelatschte Identitätsfindung? Mann, meldet euch bei den Identitären, die haben damit offensichtlich auch Probleme und sind offensiver als ihr alle zusammen. -- Janka (Diskussion) 21:59, 14. Jan. 2017 (CET)
Nun ich habe das gegenteilige Gefühl, die Minderheiten werden immer größer und die alten Mehrheiten schwinden vor sich hin, war das nicht schon mit dem Schneemann im Frühling so ähnlich: der (grüne) Spargel wächst und der Schnee verschwindet, alles blüht ..., ach ja, diese „blühenden Landschaften“, wo waren die bloß einmal geplant? Und in der Kantine gibt es nur noch Kohl. -- Ilja (Diskussion) 01:38, 15. Jan. 2017 (CET)
Das ist wie mit dem Bandspam hierzupedia. Jede dieser Bands ist der führende Vertreter des Fluffy-Death-Emo-J-Melodic-Grunge-Hiphop-schiessmichtot-softcore-hardboiled-Lederhosen-Rosenkohl-Rockpopjazzfunkschlagers oder sonst irgendeiner Quatschmitsoße-Musikrichtung. Es sind auch dieselben Leute. Also, nicht wirklich Musiker, sondern Musikwulstler. Und eben auch Schwulstler und nicht Schwule. -- Janka (Diskussion) 03:06, 15. Jan. 2017 (CET)
Meintest Du IGBT? --Hans Haase (有问题吗) 23:17, 15. Jan. 2017 (CET) Darum wird das mit der Elektromobilität hier nichts.
Ich hab da vor vielen Jahren mal einen Roman gelesen. Ich glaube, er hieß "Die Parzelle". Autor ist mir entfallen. Da ging es darum, dass Menschen sich in Gebiete zurückziehen können, um mit Leuten, mit denen sie ganz lebenspraktisch übereinstimmen, glücklich zu werden. In diesem Sinn: Ich möchte eine solche Parzelle gründen, in denen u. a. die Männer und die Frauen zusammenleben, die mit dem -- geschichtlich gewordenen -- generischen Maskulinum keine Probleme haben, weil sie sagen: Ist halt, wie so vieles, in der Geschichte mal so geworden, das mit der Nicht-Gleichbehandlung der Frauen. War mal so. Seltsam! Aber wenn wir sagen "die Münchener", dann sind die Frauen mitgemeint, und die Sprache lassen wir so, weil sonst die Grammatik aus den Fugen gerät. Dafür feiern wir jedes Jahr in der ersten Mai-Woche das Große Fest der Frauen. (Nicht der Gleichberechtigung der Frau, die ist in diesem Gemeinwesen selbstverständlich.) Ein Fest der Männer gibt es nicht. Oder unterm Strich und stark vereinfacht: Mit geht dieses Gedöns vom Genus, Binnen-I, ProfessX usw. inzwischen so was von auf die Nerven...! --Delabarquera (Diskussion) 13:10, 16. Jan. 2017 (CET)

War Fozzie Bär ein Auftragskiller?[Quelltext bearbeiten]

Folgende Nachricht erreichte mich neulich. Wer kann mir sagen, wer der Schreiber dieser Nachricht ist?

Das ist ja nicht mehr zum Aushalten. Da heißt es sonst "Schwein muss man haben." , aber bei diesem Schwein wird mir alles zuviel. Nicht nur dass die Dame mit ihrer rosa Haut und den blonden Haaren sich wie eine Diva benimmt, nein, jetzt überschattet sie mit ihrem neuesten Auftritt bei der Börse und durch den Dokumentarfilm über unser Leben den ganzen Ruhm ein. Ich könnte vor Neid grün werden, wenn ich es nicht schon wäre. Ich muss Gonzo oder Fozzie Bär fragen, ob sie mir die Sau vom Hals schaffen können.

--84.184.217.88 00:41, 15. Jan. 2017 (CET)

„Ich könnte vor Neid grün werden, wenn ich es nicht schon wäre“ nebst Nennung oder Anspielung auf Muppetshow-Charaktere deutet stark auf Kermit den Frosch hin. --Rôtkæppchen₆₈ 01:01, 15. Jan. 2017 (CET)
Gonzo? Vorsicht, die Zensurmafia könnte das als "jugendgefährdende" Anspielung auf Pornografie werten. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 20:28, 18. Jan. 2017 (CET)

Sweet little sixteen[Quelltext bearbeiten]

Die Wikipedia ist heute 16 geworden, ich sehe keine Blumen und keine Torte. Keine Pressemitteilungen, sind wir schon so selbstverständlich geworden? In den USA darf die Wikipedia jetzt autofahren, bei uns Bier trinken und rauchen und noch einige Lustigkeiten (z.B.: Konfirmiert werden?) In etwa acht Wochen hat sich die deutschsprachige Wikipedia um 1 % erweitert, das bedeutet etwa noch mal sechzehn Jahre, bis sie sich verdoppelt hat (6 % in Jahr). Also ich wünsche dem Pubertier Wikipedia mit allen seinem Schwesternprojekten weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen, ich glaube, das liegt an uns, also machen wir daraus das Beste, was wir können. Ich danke allen TäternInnen – Ilja (Diskussion) 16:57, 15. Jan. 2017 (CET)

Konfirmiert worden wäre die Wikipedia vor zwei Jahren, denn das passiert mit 14. Allerdings ist die Wikipedia nicht evangelisch, sondern NPOV. --Rôtkæppchen₆₈ 17:16, 15. Jan. 2017 (CET)
Ich hol mal den Champagner.
Na dann: Prost!
--Postfachannabella (Diskussion) 14:41, 17. Jan. 2017 (CET)
Vorm Saufen üben wir aber noch einmal Prozentrechnung! ;) 89.13.146.85 14:54, 17. Jan. 2017 (CET)
ca. 2 Mio Artikel in 16 Jahren bedeutet durchschnittlich 125 000 Artikel pro Jahr,
das ist ein durchschnittliches Wachstum von 6,25 % pro Jahr. Gruß--Postfachannabella (Diskussion) 15:32, 17. Jan. 2017 (CET)
Wenn man eine prozentuale Steigerung annimmt (tu ich nicht), dann ist das Wachstum exponentiell und die Verdoppelung schon nach 12 Jahren erreicht (Zinseszinsrechnung). In Wahrheit ist das Wachstum der WP aber ziemlich linear, ca. 10.000 im Monat. Am Ende stimmt die Rechnung also. ;) 89.13.146.85 16:06, 17. Jan. 2017 (CET)
Die Wikipedia ist keine Fastfoodkette, das Wachstum ist bei uns nicht das Wichtigste, wenn die Prozente steigen sollten, dann vieleicht die im Glas, wir müssen ja nicht noch nach Hause fahren, und geben auch kein Gas. Und viele Menschen wiegen etwa mitte Dreißig gut das Dopplete, wie in der Pubertät (In der Schule war sie die Schönste weit und breit, jetzt ist sie noch immer weit und breit geblieben - mein Schatz!) -- Ilja (Diskussion) 22:47, 19. Jan. 2017 (CET)

Mobilfunk-Anbieter[Quelltext bearbeiten]

Gut, das ist jetzt ein bisschen lächerlich. Ich fühle es ja auch. Aber ich habe heute versucht, eine Ersatz-SIM-Karte von klarmobil zu bekommen: Warteschleifen, Eintippereien, Geburtsdatum, mit der Raute zu beschließen, die dann doch nicht funktionieren. Plötzlich eine lebende Frau am anderen Ende! Freude! Die ist aber nur für Prepaid-Karten zuständig, dafür für alle Anbieter. Hilft mir nur nix. Es ist keine Prepaid-Karte. Aus Frust habe ich mal ein wenig herumgeschaut: Es gibt bei den Netzanbietern offenbar überall nur Frust, wenn ein Problem auftaucht. -- Nun ist mir klar, dass die Anbieter-Gesellschaften sparen, wo es nur geht, und Hotlines, bei denen Menschen und nicht Computer das Telefon bedienen, kosten halt Geld. Ich würde aber jederzeit 5 Euro im Monat mehr bezahlen, wenn ich sicher sein könnte, dass ich eine Nummer wähle und sofort -- na gut: ziemlich schnell ist am anderen Ende der Leitung ein möglichst kompetenter Mitarbeiter des Anbieters, auch am Sonntag. -- Frage also: Hat / Kennt von euch jemand einen solchen Anbieter, den er mir empfehlen kann? (Auch Frustberichte sind willkommen; dann fühle ich mich nicht so allein.) --Delabarquera (Diskussion) 17:26, 15. Jan. 2017 (CET)

Nimm einen der großen Drei. Die haben einen Laden in jedem Einkaufszentrum, wo Du nach 10 bis 30 Minuten Wartezeit die neue SIM nutzen kannst. Der eigentliche SIM-Tausch bei Telekom war eine Sache von ein paar Minuten. Ich musste allerdings ein paar Minuten warten bis die SIM funktionierte. Das machen alle Anbieter aus Sicherheitsgründen. Manchmal ist ein SIM-Tausch sogar kostenlos, bei mir wegen Wechsel von Mini- auf Nano-SIM. --Rôtkæppchen₆₈ 19:22, 15. Jan. 2017 (CET)
Bei mir ebenso. Hotline hatte ich aus bekannten Gründen gar nicht erst probiert. Man musste allerdings gefühlte 60 Minuten in der Warteschlange stehen, weil sich anscheinend alle Kunden die AGB vorlesen ließen. Andererseits wurde da keiner abgewimmelt. Die neue SIM-Karte war dann kostenlos und es gab noch einen Adapter dazu, falls das alte Handy doch nochmal benutzt werden muss. --Optimum (Diskussion) 20:27, 15. Jan. 2017 (CET)
Bei mir war das eine scheckkartengroße SIM mit Ausbruchmöglichkeiten für Mini-, Mikro- und Nano-SIM. Die ausgebrochenen Teile bewahrt man als Adapterrahmen auf. Adapterrahmensets gibt es aber auch für kleines Geld im Zubehörhandel. Dort gibt es auch Stanzen, um die SIM auf eigenes Risiko kleiner zu machen. Mobilfunkanbieter und Telefonhersteller lehnen jede Haftung ab, wenn ein Stanzgrat einen Kurzschluss in SIM oder Handy verursacht. Ebenso besteht das Risiko, bei älteren Karten den Chip anzustanzen. Das war für mich der Grund, es erst gar nicht mit Stanzen zu versuchen: Die Karte wäre mit ziemlicher Sicherheit hin gewesen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:25, 15. Jan. 2017 (CET)

Wie nennt man unfreiwillige/n Ironie?/Sarkasmus?/Zynismus?[Quelltext bearbeiten]

Oder ist es was anderes? Im Artikel Der Schwächste fliegt gibt es einen Hinweis zum 11. September...--Wikiseidank (Diskussion) 20:55, 15. Jan. 2017 (CET)

Realsatire? --84.119.203.206 20:57, 15. Jan. 2017 (CET)

Dem unbedarften Leser fehlt zumindest ein Link auf den Artikel Schwarzbild. --2003:76:E1C:D77D:9077:33D9:17FE:8CB9 00:07, 16. Jan. 2017 (CET)

Warum ist das Schwarzbild immer nur schwarz, da könnte man noch mit Farben Aussagen machen, das kostet nicht mehr und sw-Filme sind sowie heute nur Seltenheit. -- Ilja (Diskussion) 10:15, 16. Jan. 2017 (CET)

Ich mein mich an einen Trash-Horror-Film zu erinnern, wo die Schwarzblenden rot waren und wie Blut von oben runter liefen... --Nurmalschnell (Diskussion) 11:00, 16. Jan. 2017 (CET)
Wobei "bunte Farben" zwar eher eine Seltenheit sind, weiße Überblendungen sind aber z.B. bei Science-Fiction-Filmen nicht sehr selten, vor Allem dann, wenn die Szenen auch eher hell sind. --MrBurns (Diskussion) 19:30, 16. Jan. 2017 (CET)

Typisch Wikipedia möchte man sagen, alle reden nur von Schwarzfim, auch die angegebene Quelle, die Wikipedia hingegen macht von Schwarzfilm nur ein #REDIRECT, was nach meiner Meinung einfach nicht ganz stimmt. Fragt man den Google nach den entsprechenden Bildern, ist die Antwort sehr deutlich. Das Lemma Schwarzbild hat aber nur unsere Wikipedia, auch wenn es sicher richtig ist. Und die Liebespärchen liebten früher solche Schwarzstellen im Kino, da konnte man sich im Dunkeln ein wenig näherkommen. Der Filmlexikon ist in der Wikipedia viel zitiert und würde auch einen eigenen Artikel brauchen, schließlich sind es auch namhafte Autoren, die daran seit 2003 mitarbeiten. -- Ilja (Diskussion) 12:27, 16. Jan. 2017 (CET)

Anzünden von Zigarren & der Wettbewerb der Strafverteidiger[Quelltext bearbeiten]

In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teuren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden. Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte die Versicherung auf (die erste Prämie war noch nicht mal bezahlt), den Schaden zu ersetzen. In einem Anspruchschreiben führte der Anwalt aus, dass die Zigarren "durch eine Serie kleiner Feuerschäden" vernichtet wurden. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der einleuchtenden Argumentation, dass die Zigarren bestimmungsgemäß verbraucht wurden. Der Rechtsanwalt klagte ...... und gewann! Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien und Haftausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein langes und teures Berufungsverfahren anzustreben akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000$ an den Rechtsanwalt. Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag wegen 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seinen Angaben vor Gericht wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung und 24.000 $ Geldstrafe verurteilt. - Dem Kabarett allein kanns egal sein. Prost --77.56.118.154 11:23, 16. Jan. 2017 (CET)

Das hat ja mal einen Bart. Das stand schon in einem Rätselbuch aus den 50ern von meinem Opa. Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 11:39, 16. Jan. 2017 (CET)
Wirklich? Dann ließe sich hier ja noch eine Vorgeschichte hinzufügen … --Chricho ¹ ² ³ 12:16, 16. Jan. 2017 (CET)
Schwarzer Humor ist etwas düsteres und trauriges. Der Mensch, der sein Inneres selber nicht öffnet, offenbart und allmählich weitet und mit dem Leben verbindet wie die Lungen des nach Perlen tauchenden Abenteuers oder schlicht dem Himmel und den Sternen entgegenwanderden Menschengeschöpfes.. Wer die Schöpfung und was Wunder Leben mit Grabsteinen übersäht und dabei höhnisch grinst, etwas, mit dem Leben selber ferner steht als dem Gehilfen des Todes. Gärung und Vergärung kann wie alles in 2 Richtung gehen, konstruktiv, naturalistisch, positiv, schöpferisch oder umgekehrt. Evolution mag grad ein Bier an der Bar der Gewohnheit auf die innere fortwährend lodernde Feuersbrunst genommen haben, dier Natur selber ist das so lang wie breit auch wenn die Presse und Schlagzeilen noch so fett sind, das Übergewicht und die Gesundheit haben eine Sprache und Rethorik, die nur der Mensch selber künstlich und zuweilen sogar häufig nur noch im Labor pflegt und lebt. Das Leben selber entwickelt sich stetig, Panta rhei omnibus hellveticus --77.56.118.154 13:13, 16. Jan. 2017 (CET)
Irgendwo gibt es ein lustiges Buch, wo alle solche Fälle aufgeliste sind, die Anwälte sind auch Menschen und denken nur an sich: Wie heieß dafür der Fachbegriff? Winkeladvokat. Die essen ihre Avokados zum Frühstück mit Kern und trinken dazu Eiercognac, schon wieder kein deutsches Lemma in der Wikipedia, der Eierlikör ist nicht dasselbe! -- Ilja (Diskussion) 14:17, 16. Jan. 2017 (CET)
Doch, s. Advokaat. --Vsop (Diskussion) 06:32, 17. Jan. 2017 (CET)
Ist nicht ganz das Selbe, in der Schweiz hat praktisch jede Bauernfamile ihr eigenes Rezept, mit Selbstgebrantem und den Eiern von glücklichen Hühner, meine Hühner haben dazu auch die besten Eier beigetragen, ich den Cognac und die Schwiegermutter machte den Rest, kein Vergleich mit dem, was man sonst kaufen konnte. -- Ilja (Diskussion) 16:39, 17. Jan. 2017 (CET)
Allgemein betrachtet wäre das hier beschriebene Szenario doch ganz gewöhnlicher Versicherungsbetrug, nur ohne den Versuch ihn zu verschleiern.--Antemister (Diskussion) 22:57, 18. Jan. 2017 (CET)

Halt die Klappe, ich hab’ Feierabend[Quelltext bearbeiten]

Schildkröte ist tot :-( --Elrond (Diskussion) 21:42, 16. Jan. 2017 (CET)

[19]. --Rôtkæppchen₆₈ 00:59, 17. Jan. 2017 (CET)
Herzkreislauf und BMI. Das ist wie Wikipäditis im Endstadium. --Hans Haase (有问题吗) 22:52, 20. Jan. 2017 (CET)

Terrorismus und Macht[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mir gerade eine Diskussion im Deutschlandfunk gegeben. Thema: Die Zukunft der EU. Irgendwann kam das Thema Schengen und Sicherheitslage zur Sprache. Es ging darum, dass sich Frankreich im Ausnahmezustand befindet und Belgien überlegt Grenzkontrollen für Busse einzuführen. Das war der Zeitpunkt wo meine Gedanken abschweiften und ich mir über folgendes Gedanken machte:

Offensichtlich sind !9! (oder 10 wenn man den Attentäter von Nizza mitzählt) lebensmüde Personen - nicht unbedingt für ihre Klugkeit bekannt - in der Lage eine Nation von 66 Millionen Staatsbürgern über ein Jahr in einen Ausnahmezustand zu treiben. In Belgien waren 5 Personen in der Lage die Reisegewohnheiten von 11 Millionen Menschen maßgeblich zu beeinflussen. Ein lebensmüder Kleinkrimineller in Berlin ist in der Lage eine Sicherheitsdebatte auszulösen die möglicherweise das Leben von über über 80 Millionen Deutschen verändert.

Bin ich der Einzige, der das irgendwie merkwürdig findet? Hier stimmt doch die Relation gar nicht. Es gab in Deutschland 2011 über zehntausend Selbstmörder. Wenn einer davon davon seinen Selbstmord mit einem politischen Programm verbindet diskutiert das ganze Land monatelang darüber und ändert möglicherweise seine Gesetze?

Geben wir hier nicht Einzelpersonen viel zu viel Macht über unsere Gesellschaft und unsere Gesetze? Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 21:20, 17. Jan. 2017 (CET)

Ja. --Simon-Martin (Diskussion) 21:21, 17. Jan. 2017 (CET)
Tolle Idee! Man betrachtet und vermittelt das einfach als "Einzelfälle". Warum ist denn da noch niemand vorher darauf gekommen? --84.119.203.206 21:49, 17. Jan. 2017 (CET)
Es geht nicht darum, dass das "Einzelfälle" sind. Jeder der den Wikipedia-Artikel Terrorismus gelesen hat sollte wissen, dass es das Ziel jeder Terrororganisation ist eine solche Überreaktion auszulösen. Konkret: Das Ziel der Attentäter von Paris war es, einen "Kriegszustand" auszulösen. Das ist auch kein Geheimnis. Die RAF etwa formulierte das vor Jahrzehnten so: "dass durch die... reaktion des Systems, die eskalation der konterrevolution, ... der feind sich kenntlich macht, und so, durch seinen eigenen Terror, die massen gegen sich aufbringt, die widersprüche verschärft, den revolutionären kampf zwingend macht" (Es gibt ähnliche Aussagen auch von Al-Kaida, der ETA usw.) Wenn Bush - oder auch Hollande - den Kriegszustand ausruft, dann machen sie genau das was die Terroristen wollen. Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 22:00, 17. Jan. 2017 (CET)
Nein, Du bist gar nicht der Einzige, aber genau diese Panikmache und Abkehr von der Offenen Gesellschaft, das ist das was bestimmte Interessengruppe schon lange wollen, so kann man auch an die Macht kommen. Siehe als Beispiel die blonde Welle in W. D.C. -- Ilja (Diskussion) 22:03, 17. Jan. 2017 (CET)
Was ist "blonde Welle in W. D.C."? Sagt mir gerade gar nichts. Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 22:07, 17. Jan. 2017 (CET)
Die männliche Blondine, die sich gegen die Frau bei den US-Wahlen durchsetzten konnte -- Ilja (Diskussion) 22:19, 17. Jan. 2017 (CET)
ok, klar. Du meinst Trump. Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 22:39, 17. Jan. 2017 (CET)
Das musst du den Eliten sagen (+ den Journalisten die so gerne dazugehören möchten). Terrorismus dient dazu, Eliten zu provozieren: "Ihr Millionen Mann unter Waffen, die Meere voller Kriegsschiffe, den Himmel voller Flugzeuge, Rüstungsetats in Billionenhöhe, die Möglichkeit, die Menschnheit vielfach auszurotten, die modernste Überwachungstechnik, Spione in aller Welt - und wir haben gar nichts, greifen euch dennoch an und ihr könnt es nicht verhindern." Das macht solche Leute rasend - nach 9/11 soll die US-Regierung einen Atomkrieg gegen Afghanistan vorbereitet haben (damit man mir glaubt [20]). Sofern es Leute an den entsprechenden Positionen gibt die so denken geht das weiter. Und Millionen Leute haben nichts anderes zu tun als das was sie glauben das die Regierung verlangt.--Antemister (Diskussion) 22:41, 17. Jan. 2017 (CET)
Ich denke, der Terrorismus wird von den Eliten auch absichtlich hochgespielt, man hört von ihnen ja auch praktisch nie Aussagen, die die wahren Relationen deutlich machen, wie z.B., dass das Risiko, durch einen Verkehrsunfall oder auch normale Kriminalität zu sterben um ein vielfaches höher ist als durch Terrorismus. Auch von Journalisten hört man solche Aussagen kaum, weil die Medien ja ebenfalls von dieser Angst profitieren. Die Regierung profitiert, indem sie die Bürger stärker überwachen kann. Gerade im "Land der Freien" wird, zu einem großen Teil mit de Begründung Terorismus, nicht nur jeder über Telemedien überwacht, sondern es haben sich sogar FBIler in eindeutig harmlose Gruppen von Friedensaktivisten eingeschleust, das Werkzeug dafür nennt sich USA PATRIOT Act (übrigens ein extrem breites Gesetz, das man auch verwenden kann, um z.B. unliebsame Staatsanwälte loszuwerden) und wurde kurz nach 9/11 geschaffen. Und Teile der Wirtschaft profitieren, indem sie Waffen, Sicherheitssysteme usw. verkaufen können. --MrBurns (Diskussion) 01:04, 18. Jan. 2017 (CET)
Verstehe nicht, was dein Vergleich soll mit dem Risiko, durch einen Verkehrsunfall zu sterben? Ja, Verkehr ist riskant - und darum wird zur Vermeidung von Verkehrsunfällen ja auch konsequenterweise ein irrsinniger Aufwand betrieben, u.a. die komplette Landschaft umgestaltet mit Schildern, Ampeln, Schranken, Leitplanken, Lampen etc etc etc. "Normale Kriminialität" wird seit jeher auch bekämpft und nicht einfach hingenommen. Was soll daraus für den Terrorismus folgen? Dass das nicht so schlimm ist? --84.119.203.206 20:31, 18. Jan. 2017 (CET)
Ich bin durchaus dafür, Terrorismus zu bekämpfen, aber der Aufwand sollte in Relation stehen (m.E. wird in Relation zum Problem für Terrorismusbekämpfung durchaus deutlich mehr Aufwand betrieben, also für die Bekämpfung anderer Probleme) und man sollte den Terrorismus nicht als Argument verwenden, um Grundfreiheiten einzuschränken (das verbessert die Ermittlungserfolge eher gernigfügig, hat aber enorme Auswirkungen auf die Gesellschaft) oder Kriege zu führen (da sterben deutlich mehr Unschuldige als bei Terroranschlägen). --MrBurns (Diskussion) 20:39, 18. Jan. 2017 (CET) PS: Und auch eine (in manchen Ländern geforderte) Bewaffnung der allgemeinen Bevölkerung kann Terror kaum eindämmen (sondern fördert eher Terrorismus, weil Terroristen dann auch leichter an Waffen kommen), schafft aber sehr viele Probleme (z.B. Anstieg der Mord- und Selbstmordrate sowie Unfälle mit Waffen, siehe USA). --MrBurns (Diskussion) 20:42, 18. Jan. 2017 (CET)
Wie wär's mit einer kleinen Theorie: Autos verbreiten, Große Unternehmen durchfüttern, Rechtsstaat abschaffen, islamistische Aufständische gegen kommunistische Regierungen aufhetzen war der Grund für alles Übel, Etatismus, Eisenbahnausbau, Nichteinmischung und Islamkritik werden die Lösung sein. ich empfehle über die Gesetze der Scharia zu informieren, ob die Leute dann immer noch so islamtolerant sind? Warum hat man in Afghanistan die Mudschaheddin unterstützt? Während der sowjetischen Besetzung war das der beste Staat, den es dort je gab. Darf man darauf hinweisen, dass in Afghanistan und im Iran Christen ihres Glauben wegen verfolgt und hingerichtet werden! Wenn für Syrien einen gerechten Staat wollen, müssen wir den kommunistischen Staat unbedingt erhalten! in der Türkei dringt der Islam in extremer Form auch in die Köpfe der Menschen. ich kenne viele Türken, die den Islam propagieren. Anstatt über die Gültigkeit von Kinderehen zu diskutieren und über ein krankes nachzugsrecht Familien zu zerreißen, sollten wir über die Strafen für prügelnde Patriarchen nachdenken. Wer meint, seine Frau züchtigen zu müssen, kommt für mindestens 15 Jahre ins Gefängnis. Verjährungsfrist: nie! Und wir sollten ein deutliches Symbol setzen: Wir steinigen keine vergewaltigten Frauen wegen unehelichem Sex und lassen sie auch nicht am Strang hängen, sondern hängen die Täter! (wenn sie brutal vorgegangen sind, Mindeststrafe wären 15 Jahre Haft ohne Bewährung, nach oben offen, Verjährung: nie!) darf ich darauf hinweisen, dass die Todesstrafe nur abgeschafft wurde, um die verbliebenen Nazis zu retten. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 21:04, 18. Jan. 2017 (CET)
(BK) @Mr Burns Die Vorstellung, dass am Ende die Bevölkerung bewaffnet wird (oder sich selbst bewaffnet) gefällt mir genauso wenig wie die Idee, dass die Bevölkerung in ihren Rechten eingeschränkt wird und dass die Polizisten überall im Land nur noch mit Maschinenpistolen herumlaufen und überall Kameras installieren. Stacheldraht an den Grenzen ist zwar auch nicht schön, aber doch wohl eindeutig das kleinere Übel. Und der Aufwand, Grenzen zu überwachen anstelle des ganzen Landes und Volkes steht in einer sehr gesunden Relation. --84.119.203.206 21:06, 18. Jan. 2017 (CET)
Exakt. Ich habe kein Problem mit Muslimen, sofern die allgemeinen Grundrechte achten. Und tut mir leid, seine Frau zu schlagen und ihr Verschleierung aufzuzwingen gehört nicht dazu. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 21:13, 18. Jan. 2017 (CET)
Huch! Wohin driftet diese Diskussion nun schon wieder ab? Prügelnde Ehemänner begehen häusliche Gewalt und haben, ganz im Gegensatz zu Terroristen, nicht das geringste Interesse daran, dass ihre Schandtaten in der Öffentlichkeit breit getreten werden, und prügelnde Ehemänner (egal welcher Konfession) wollen auch keine feindlichen Staaten destabilisieren. @84.119.etc: Erinnerst du dich noch an die Zeiten das RAF-Terrorismus? Da standen noch an allen nationalen Grenzen Wachposten, überall in Europa (und mit besonders viel Stacheldraht am Eisernen Vorhang). Und was hat es genutzt? Die Terroristen sind ohne weiteres zwischen Hamburg, Paris, Kairo, Berlin (Ost wie West!) hin und her gejettet, trotz Rasterfahndung. Manche haben in der DDR sogar neue Identitäten erhalten. Die Terroristen haben schnell gelernt, wie man sich der Fahndung entzieht. Der Rest der Bevölkerung liegt heute immer noch unter dem Raster. Geoz (Diskussion) 21:55, 18. Jan. 2017 (CET)
Den RAF-Terrorismus kennen die jüngeren Leser glücklicherweise nur noch aus dem Geschichtsbuch, weil er nicht verharmlost, sondern vom Staat massiv bekämpft und letztlich erfolgreich besiegt wurde. Aber nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Die RAF-Terroristen waren nicht über weit geöffnete Grenzen importiert worden, sondern der RAF-Terrorismus ist innerhalb von Deutschland selbst entstanden. Es waren v.a. deutsche Staatsangehörige, die zu Terroristen wurden. Das hat mit Grenzsicherung nichts zu tun. Die primäre Aufgabe einer staatlichen Außengrenze ist es nach meinem Verständnis nicht, jeden deutschen Staatsbürger, der ein- oder ausreisen will, zu durchleuchten. Sondern zunächst einmal einfach die Leute aus Deutschland herauszuhalten, die gar keine Deutschen sind UND deren Einreise auch nicht erwünscht ist. Die elementarste und ursprünglichste und trivialste Aufgabe einer jeden Staatsgrenze überall in der Welt. --84.119.203.206 00:42, 19. Jan. 2017 (CET)
Wie steht's mit den Geiselnehmern von München 1972? Waren das deutsche Staatsangehörige, die sich um unsere staatliche Außengrenze nicht zu kümmern brauchten? Wie glaubst du, sind die dann damals nach München gekommen? (Unser Artikel schweigt sich dazu übrigens aus.) Glaubst du im Ernst, die wurden von Kanzler Schmidt persönlich eingeladen, oder hätten anderenfalls irgendwo Stacheldrahtzäune an schlecht bewachten Grenzabschnitten mit dem Seitenschneider durchgeknipst? Geoz (Diskussion) 02:16, 19. Jan. 2017 (CET)

@MrBurns: Ich würde das gar nicht als "hochgespielt" bezeichnen, denn warum sollten die Eliten denn so schauspielern? Diese Leute empfinden Terroranschläge als wirklich so schlimm - gewöhnliche Kriminalität, Unfälle und Naturkatastrophen können zwar staatliche Autorität auch unterminieren (wenn sie die Eliten als hilflos bloßstellen), aber sie sind nicht dirket gegen sie gerichtet. @84.119: Gegen Unfälle, Kriminalität und Katastrophen trifft aber niemand Maßnahmen solcher Großenordnung, bei denen ein mehrfaches an Todesopfern zu beklagen ist als bei den Terroranschlägen selbst. @Geoz u. a.: Einfache Grenzkontrollen taugen zu so was nicht, wer wirklich ein Interesse daran hat der umgeht eine normale Grenze irgendwo nachts im Wald bzw. schneidet dort ggf. ein Loch in den Zaun. Was es braucht eine Grenze wirklich zu sichern, ich denke mal das weiß hier in D eigentlich jeder. Grenzkontrollen haben aus meiner Sicht (vor allem für Leute die nicht ganz so viel reisen, i. e. "die Abgehängten"™) den Zweck von einer Art Rituals. Man muss anhalten, zeigt den Pass vor, weiß hier "aufgepasst wird, das einem selbst jetzt nichts passiert als Normalbürger, man seinen Stempel las Nachweis der Auslandsreise bzw. des Grenzübertritts bekommt. Ging zumindest mir so, und mit dem Geldwechsel vor Abreise ist es doch auch ähnlich.--Antemister (Diskussion) 22:45, 18. Jan. 2017 (CET)

Für mein Verständnis kommt deine Irritation daher, dass dem hier eine sehr naive Betrachtung zugrundeliegt, vor allem hinsichtlich der kausalen Verschränkungen. Es wird ja so getan, als seien etwa Ausnahmezustände oder Gesetzesinitiativen direkte Folge von und stünden ganz selbstverständlich in einem Verhältnis mit konkreten, nun tatsächlich erfolgten Anschlägen, um nicht zu sagen, der Anzahl ihrer Urheber. Das könnte dann in der Tat erstaunen, aber es ist doch Unsinn. Was damit Rechnung getragen wird, das sind die Reaktionen der breiten Bevölkerung, der Massen, auf die (überwiegend mittelbare) Erfahrung von Anschlägen und die bestehen nun mal vor allem in einer diffusen, abstrakten, ja vielleicht unverhältnismäßigen aber doch trotzdem sehr realen Angst und Verunsicherung. Der Staat will uns suggerieren, zu tun, was er nicht kann - uns davor zu schützen - aber daraus würde ich keinen Vorwurf konstruieren. Nicht mal ein Fragezeichen. Er muss das tun. Das ist nur verständlich. Wären wir hingegen alle Vernunft-Automaten, Gefühls-Zombies, die funktionierten wie Computerprogramme, würde man den Dingen wahrscheinlich gerechter, bzw. wäre Terrorismus in dieser Form einfach unmöglich. Aber sogesehen stößt du dich an der begrenzten Rationalität des Menschen und das fänd ich eher bedauerlich.
Da wir nun so sind, wie wir sind, ist das Gefährliche weniger dieser oder jener Anschlag, sondern das, was er hinterlässt, erzeugt, und immer auch ankündigt: Terror. Noch mehr Terror. Und der steht in keinem Verhältnis zu irgend welchen Mannschaftstärken: Dass angesichts der permanenten Unsicherheit in der Türkei wieder mehr Menschen nach Spanien fliegen, ist Fakt, vollkommen unabhängig davon ob sich da jetzt 9, 90 oder 900 Menschen in die Luft sprengten. Noch machte es 9 deshalb "mächtiger" als es 900 wären, man könnte höchstens meinen, "effektiver", als Terroristen, aber das ist infam. -ZT (Diskussion) 08:33, 20. Jan. 2017 (CET)

Weißt jemand wer die Busse herstellt?[Quelltext bearbeiten]

Splash Bus und wo sie bereits im Dienst sind?

  • Amsterdam
  • Berlin
  • Budapest
  • Hamburg
  • Liverpool
  • London
  • Lübeck
  • Rotterdam
  • Salzburg
  • Stockholm

ist das schon alles? -- Ilja (Diskussion) 23:17, 17. Jan. 2017 (CET)

M.W. sind das unterschiedliche Hersteller: Es sind Einzelstücke/Eigenbauten/Prototypen oder Kleinserien. Bspw. bei Hamburg und Budapest ist es wohl derselbe Hersteller: Budapest gab es (von den beiden) zuerst (2010?), und dann hat auch der Hamburger Betreiber seinen da bauen lassen. Früh dabei waren auch die Holländer (Splash Tours: Rotterdam 2010, Floating Dutchman in Amsterdam 2011), da ist der Hersteller Dutch Amphibious Transport Vehicles BV in Nijmegen a.k.a. Amfibus, die betreiben auch den in Lübeck. --AMGA (d) 12:13, 18. Jan. 2017 (CET)
In Lübeck?! 79.204.205.215 08:14, 20. Jan. 2017 (CET) Kurz gegoogelt, gibt es wohl nur theoretisch; noch nie gesehen und auch nichts aktuelles davon zu lesen. Aber jetzt weiß ich, wozu diese seltsame Rampe am Stadtgraben gut ist.
Danke, ich denke, dass es noch anderso so was gibt, oder wenigstens solche Pläne. Etwa auch im täglichen Liniedienst, statt Fähren oder Brücken mit langen Vorbereitung, nicht alles muss so extem sein wie in Dresden, eine Buslinie setzt sich einfach auch gegen die Elemente durch. Und wenn sich die Bedürfnisse mal ändern sollten, dann kann man auch die Strecke leicht ändern, was bereits bei Fähren gar nicht so leicht wäre. Ich mag die Fähren, aber als Fussgänger muss man oft lange Anmarschwege in Kauf nehmen und oft lange Wartezeiten am Wetter. Ich finde es nur folgerichtig, dass diese Technologie aus den Niederlanden kommt, die Menschen dort sind dem Wasser ganz anders gesinnt. Aber elektrisch sollten die Busse in der Zukunft auch noch werden, die Elekromotoren haben nicht nur mehr Kraft und wenig Lärmproduktion, sie stinken auch deutlich weniger. -- Ilja (Diskussion) 13:37, 18. Jan. 2017 (CET)
fast schon historisch, ich finde einfach viel zu wenig zu dem Nischenthema, und sehr wenig technische Infos, wie da bei heise.de. Es wäre doch gerade für die Wikipedia eine internationale Aufgabe. -- Ilja (Diskussion) 14:49, 18. Jan. 2017 (CET)
Als Verkehrsmittel wird das sicher so erfolgreich wie weiland der Schienen-Straßen-Omnibus, der auch auf Eisenbahngleisen fahren konnte. Wenn Du den Splashbus mit dem Schienen-Straßen-Bus und einem Hubschrauber verheiratest, dann wird es vielleicht was. Ach halt, das gab es (fast) schonmal: Das Fliewatüüt. --Rôtkæppchen₆₈ 08:23, 20. Jan. 2017 (CET)

Wenn 1 Frau mit doppelter Lichtgeschwindigkeit experimentiert[Quelltext bearbeiten]

Eine Blondine kommt ins Casino, kauft für 10.000 Euro Jetons und bewegt sich zum Roulette-Tisch. Dort angekommen fragt sie die Croupiers:

"Darf ich mich ausziehen, ich gewinne immer, wenn ich nackt spielen darf."
"Hmmm, jaja, sie dürfen, räusper."
Sie tut's und legt alle Jetons auf den Tisch.
Die Kugel rollt.
Die Kugel fällt auf eine Nummer.
Die Blondine, "Hurraaaaaa, ich habe gewonnen, ich habe gewonnen!"
Nimmt alle Jetons vom Tisch und verschwindet.
Nachdem die Croupiers wieder bei Sinnen sind, fragt einer von ihnen: "Hey, auf welche Zahl hatte sie überhaupt gesetzt?"
"Hmmm, ich dachte du hast..."
"Nein ich dachte du...!?"
Und die MoRaL von der Geschicht: Doppellichtgescchwindigkeits-Experimente lohnen sich nicht. --77.56.118.154 00:51, 18. Jan. 2017 (CET)
Es klappt nur, wenn niemand hinsieht hast Du das gemeint? Der Trick mit der Blondine ist gut, ich kann es leider aus ganz unverständlichen Gründen nicht ausprobieren. Aber muss man im Kasino nicht eine Krawatte tragen?
so was würde wohl keine Blondine bewerkstelligen - sie hat es auch nicht nötig nach dem Kasinobesuch. -- Ilja (Diskussion) 07:26, 18. Jan. 2017 (CET)
Zieh nur diese Krawatte an, das ist zulässig. (Steht zumindest in der Beschreibung, also muss es wahr sein.) --132.230.195.6 11:00, 18. Jan. 2017 (CET)

Blöde nur, wenn der Croupier schwul ist (oder asexuell) ;-) --Elrond (Diskussion) 18:10, 18. Jan. 2017 (CET)

Das kann sie wohl vorher herausfinden, indem sie ihm gewissen Signale sendet und schaut, wie er (körpersprachlich) darauf reagiert. --MrBurns (Diskussion) 18:35, 18. Jan. 2017 (CET)
Das ist ein alter Vorurteil gegenüber den Schwulen, selbstverständlich ist auch ein Homosexueller von bestimmten weiblichen Signalen fast automatisch angesprochen, da die meisten von uns eine Mutter entstanden sind, bleiben auch etwa die Brüste ein Leben lang ein Blickfang, was etwa die Szene reichlich inspiriert. Und jeder Mann hat auch so ein Paar, sogar die Kardinale. -- Ilja (Diskussion) 19:12, 18. Jan. 2017 (CET)

es wurde Zeit[Quelltext bearbeiten]

Die Begnadigung von Chelsea Manning, Obama hat sich sehr viel Zeit gelassen, aber unter Trump würde ihr wahrscheinlich noch nachträglich die Todesstraffe drohen, denn es ist offenbar ein schlimmes Verbrechen Verbrechen bekannt zu machen, wir kennen doch solche ewigen Diskussionen; ob man etwa Mörder Mörder nennen darf (1931). -- Ilja (Diskussion) 11:03, 18. Jan. 2017 (CET)

Trump kann die Begnadigung noch aufheben, da sie erst im Mai vollzogen werden soll (mMn ein geschickter Schachzug von Obama, so kann er ein Statement setzten, ohne sich wirklich mit dem militärisch-industriellen komplex anzulegen). Die Strafe nachträglich ändern könnte er aber wohl nur mit einer Verfassungsänderung, die wohl nicht mal er wagen würde und wenn dann wohl nicht durchsetzen. --MrBurns (Diskussion) 13:24, 18. Jan. 2017 (CET)
Nach welcher rechtlichen Grundlage könnte Mr. Trump dies tun? --Elrond (Diskussion) 15:08, 18. Jan. 2017 (CET)
Sie sollte USA so schnell wie möglich verlassen dürfen, in meinen Augen sind sollche Straftäter eigentliche Helden, praktisch der ganze Fortschritt zur Demokratie und Menschenrechten geschah doch immer gegen das bestehende Gesetz, die US-Menschen sollte sie lieber feiern und dabei daran denken, dass selbst ihre Gründungsväter in den Augen der Briten, ihres Heimatstaates, nichts als nur eine Meute Aufständischer waren, die man am besten gleich an die Wand stellen wollte. Und in Deutschland haben wir da auch eigene Lehre daraus gezogen. Wieviele Tapfere weltweit sind schon so ähnlich verurteilt worden? Die meisten sind wahrscheinlich längst vergessen worden. -- Ilja (Diskussion) 14:33, 18. Jan. 2017 (CET)
Worauf basiert die Einschätzung zu Trump und seinem Verhältnis zu Whistleblowern und der Todesstrafe? (reine Infofrage)--Wikiseidank (Diskussion) 15:08, 18. Jan. 2017 (CET)
Zumindest indirekt: Trump hat als Deputy National Security Advisor K. T. McFarland ausgewählt, und die hat 2010 geschrieben: Let's charge him and try him for treason. If he's found guilty, he should be executed. Ob Trump sich schon selber geäußert hat, weiß ich nicht. Lange her, aber... --AMGA (d) 16:24, 18. Jan. 2017 (CET)
Die persönliche Meinung von Mr. T. weiß wahrscheinlich postfaktisch niemand, aber als ein echter Populist kennt er die Wünsche seiner Zielgruppe und denen wird er folgen, wie eine Marionette bis zum Umfallen, das ist ja gerade das Üble an dem Übel, das Ende von Politik und Demokratie und reine Machtfrage; die Gechichte kennt viele Beispiele. Es geht nicht um eine politische Richtung, es geht nur um die Macht und der Wahlkampf hat bewiesen, dass man Trump nicht trauen kann und im Gegenteil, man kann ihm alles zutrauen. Schlechter Charakter ist manchmal besser, da berechenbarer, als gar kein Charakter, als diese Rundherumschlag je nach Sonnenstand mal π. Zitat: US-Zeitungen rüsten gegen Trump auf. Die "Washington Post" stellt Dutzende Journalisten ein. Sie sollen Lügen korrigieren und Enthüllungen liefern. Matthias Kolb in der SZ abend, hat T. nicht auch neue Arbeitsplätze versprochen? Na bitte! -- Ilja (Diskussion) 18:55, 18. Jan. 2017 (CET)
Ich bitte darum, Trump nicht mit "Mr. T." abzukürzen, weil Mr. T ist m.E. nicht so ein Idiot wie Trump. --MrBurns (Diskussion) 20:43, 18. Jan. 2017 (CET)
Andererseits - "the real Donald" ist doch ein brutaler Affront gegen den einzig wahren Donald und alle Donaldisten! Bei Mr Trump ist allerdings der Affront - gegen wen auch imer - offenbar schon Teil des Lifestyle und damit breaking news (oder genauer throwing up news). -- Zerolevel (Diskussion) 21:00, 18. Jan. 2017 (CET)
@ MrBurns: Was für ein Idiot ist denn der Mr. T. ? fz JaHn 22:11, 18. Jan. 2017 (CET)
I pity the fool who has to ask that. -- Janka (Diskussion) 23:38, 18. Jan. 2017 (CET)
Ein Schauspieler. Als Idiot ist er mir noch nicht wirklich aufgefallen, aber er ist Wiedergeborener Christ, was mich aber nicht stört, so lange er nicht offensiv versucht die ganze Welt zu missionieren, was mir aber bei ihm noch nicht aufgefallen wäre. --MrBurns (Diskussion) 01:18, 19. Jan. 2017 (CET)
Wäre es für ihn profitabel, würde er den Job übernehmen. --Plenz (Diskussion) 21:14, 19. Jan. 2017 (CET)
Schauspieler? Opera buffa, Drama, Komödie, Farce, Melodrama oder Tragödie? Ein Selbstdarsteller? Wer ist der Regiseur und wem hat die Welt diesen Script zu verdanken? Ein Milliardär als Straßenkünstler. Immerhin kann man es ein Zeichen der Gleichberechtigung in den Staaten sehen, dass jemand dermaßen unvorbereitet, wie Trump sich heute präsentiert, trotzdem ins Ovale office einziehen kann, auch ohne ein blaues Kleid. Nicht nur, dass die Blondinen jetzt männlich sein dürfen, sie dürfen auch alle bisherigen Blondinenwitze noch toppen, mir bleibt dabei das Lächeln trotzdem irgendwie weg, ach wäre er doch lieber - wie hier zitiert - ins Kasino gegangen ... -- Ilja (Diskussion) 10:19, 19. Jan. 2017 (CET)
"Das Großartige an den Vereinigten Staaten ist, dass auch der einfache Mann aus dem Volke Präsident werden kann. Das Schreckliche ist, dass genau das auch passiert." (Zitat nach Ich-weiß-nicht-wem) -- Zerolevel (Diskussion) 16:57, 19. Jan. 2017 (CET)
Der einfache Mann aus dem Volke sollte aber möglichst Millionär sein, besser noch Milliardär [21]. Und er sollte ein paar Millionäre zu seinen Freunden zählen. --Expressis verbis (Diskussion) 21:19, 19. Jan. 2017 (CET)
Einfacher Mann aus dem Volk war vielleicht Bill Clinton, ganz sicher aber nicht Donald Trump. --Digamma (Diskussion) 21:26, 19. Jan. 2017 (CET)
Eine Frage des Aspektes. Ein einfacher Mann aus dem Volke war evtl. noch der Erdnussfarmer Jimmy Carter. Trump ist es in ökonomischer Hinsicht bestimmt nicht; aber vom mentalen Strickmuster her kann man ihn IMO nicht gerade zu den Ivy-League-Intellektuellen zählen, bei ihm ist die Affinität zu sehr simplen Erklärungsmustern (Freund-Feind-Schemata etc,) offensichtlich. -- Zerolevel (Diskussion) 09:55, 20. Jan. 2017 (CET)
Ich habe zu der CausaManning keine klare Meinung in Sachen "gut oder schlecht", will aber doch festhalten, dass vor 50 Jahren und vielleicht in 50 Jahren die Manning-Geschichte den Plot für ein absurdes Theaterstück hergegeben hätte bzw. hergeben dürfte. Also dann, der Autor der Zukunft liest im Jahre des Herrn 2067 in der historischen, seit 23 Jahren schon untergegangenen Wikipedia nach: "Chelsea Elizabeth Manning (* 17. Dezember 1987 als Bradley Edward Manning in Oklahoma City) ist eine US-amerikanische Whistleblowerin. Sie war Angehörige der US-Streitkräfte und als IT-Spezialistin tätig." Dann fragt sich der Author Elected: War diese Sie denn damals, als W-Blower, nicht noch ein Er, und ist diese Wikipedia-Formulierung denn korrekt gewesen, damals, 2017? Dann überlegt der Autor der Zukunft, welches Pseudonym er wählen soll. Denn unter seinem eigenen Namen Martin Walser will er dieses Stück denn doch nicht schreiben. Und so kommt er, er weiß nicht, woher ihm diese Eingebung auf einmal gekommen ist, auf die Idee, sich Lann Hornscheide zu nennen. --Delabarquera (Diskussion) 12:06, 20. Jan. 2017 (CET)
Der Mann ist ein einfacher Milliardär, ohne Charme, ohne Hemmungen, unterhaltsam wie ein Wartezimmer, Benehmen wie Randständiger. Einfach jemand, der dem Wunschbild viele Schwiegermütter entspricht, entzückend wie ein Aschenbecher, und doch willkommen, wenn er Geld, Mäuse, Kies, Pulver verspricht. So sind heute die Wähler: käuflich, nicht nur in den Staaten, die anderen, die Anständigen, sogar bald die Mehrheit, die resignieren zu leicht und gehen dann gar nicht erst zur Urne - oder sind schon in einer - ganz leicht als Pulver, Asche aubewahrt. -- Ilja (Diskussion) 12:25, 20. Jan. 2017 (CET)

SpiegelMining[Quelltext bearbeiten]

oder was man mit Datensammeln alles rausfinden kann [22]. Sehr interessant. --2003:76:E1C:D77D:3D6E:B91B:DB86:1C65 21:11, 18. Jan. 2017 (CET)

Danke für den Link - Mr Spock würde "Faszinierend!" sagen! -- Zerolevel (Diskussion) 23:08, 18. Jan. 2017 (CET)
Für den dürfte das aber eigentlich eher ein relativ alter Hut sein. fz JaHn 23:18, 18. Jan. 2017 (CET)
Hat mir auch gut gefallen - vor allem, wie es vorgetragen wurde. GEEZER … nil nisi bene 10:36, 19. Jan. 2017 (CET)
In der Tat und gleich weiter mit dem alten Vortrag "Traue keinem Scan".--Wikiseidank (Diskussion) 12:22, 19. Jan. 2017 (CET)
Darüber gibt es einen kleinen, 3,5 Satz langen AbsatzHinweis bei uns. Auch bei den Kollegen aus WP:EN läuft es unter "erwähneswert, aber nichts mehr". Ein Schelm, wer Böses dabei denkt... Gruss --Nightflyer (Diskussion) 22:04, 19. Jan. 2017 (CET)
Haben wir etwa ein Problem? --Hans Haase (有问题吗) 09:20, 21. Jan. 2017 (CET)

Was lernt man daraus?[Quelltext bearbeiten]

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/bundesverfassungsgericht-acab-ist-keine-persoenliche-beleidigung-fuer-polizisten-1.3340617 -- Ilja (Diskussion) 22:28, 19. Jan. 2017 (CET)

„bitte deaktivieren Sie Ihren Adblocker“? Ach komm, Ilja … gib halt hier nicht bloß irgend nen Link. Mach halt wenigstens so neugierig, dass man vielleicht motiviert ist, den Adblocker zu deaktivieren … Das ist ein Café, keine Linksammlung … -- HilberTraum (d, m) 22:50, 19. Jan. 2017 (CET)
Mein selbstgestrickter Adblocker lässt mich die Seite sehen. Der streikt aber hin und wieder bei der Vier-Buchstaben-Zeitung. Vllt hast Du diese Woche schon zuviel gelesen? Dann schaue durch ein anders Mauseloch ins Netz. An vier Buchstaben kann's nicht liegen, denn es geht ja dabei auch um vier. --Hans Haase (有问题吗) 23:32, 19. Jan. 2017 (CET)
Ich bitte Euch. Ist irgendwie chronisch bei fast jedem Thema sucht man hier im WikiCafe daraus was ganz anderes zu machen. Das mit dem Adblocker ist megalästig, aber inzwischen fast bei jeder Seite so. Das Imperium schlägt zurückt, kostet mich heute höchstens noch ein Lächen und mache deswegen keinen Volksaufstand. Und von erwachsenen WikipedinanderInnen kann man schon erwarten, dass sie so was bereits im Griff haben. Da war mal ein schlechter englischer Witz, ein Verkehrsunfall und der Zeuge sagt: „Ein Katolik“, Die Variante davon für Deutschland 2017, die erspare ich mir lieber, die spühle ich gleich ins Klo, dort gehört sie hin. Hier geht es darum, dass ein Mann nach vier Jahren von dem Verfassunsgericht das Recht bekommt, seine Meinung öffentlich zu zeigen, auch wenn es eigentlich Blödsinn ist. Manchmal muss man auch 2017 in Deutschland lernen, das Wichtige vom Nebenkram zu unterscheiden, z.B.: was der Mann geäußer habe, ist auch nicht wichtig. Thema Meschenrechte, Recht auf Blödsinn. Sind ein paar Quitschgeräusche der Adds wirklich wichtiger? Gute Nacht. -- Ilja (Diskussion) 00:23, 20. Jan. 2017 (CET)
Immerhin verrät die URL, worum es geht. Vielmehr nerven mich Links, die kommentarlos auf irgendwelche Youtube-Videos verlinken, deren URL nur eine kryptische Kombination aus Zahlen und Buchstaben ist. Warum soll man sich das antun? --Digamma (Diskussion) 06:47, 20. Jan. 2017 (CET)
Solange der Videocodec keine Sicherheitslücken hat, kannst klicken, sonst installiere ein AddOn, dass das Video erst auf Klick spielt. Wenn es alt genug ist, dass die Lücke nicht bekannt gewesen sein dürfte, kannst klicken. --Hans Haase (有问题吗) 22:45, 20. Jan. 2017 (CET)
Mir geht es nicht um Sicherheit. Mir ist einfach die Zeit zu schade, auf gut Glück irgendein Video anzuschauen, womöglich noch mit Werbevorspann. Nur um dann festzustellen, dass mich das gar nicht interessiert. --Digamma (Diskussion) 22:54, 20. Jan. 2017 (CET)
wer des Lesens möchtig ist und dazu auch nicht zu faul, der hätte kein Video oder keine Werbung anschauen müssen, kurze ZUsammenstellung der Fakten und sogar den Fazit kann sich jeder selber mchen. Mein Fazit aus dieser Erfahrung, wenn 10 Menschen den selber Beitrag vor sich finden, shen sie zehn verschiedene Dinge, die teilweise gar widersprüchlich sein können. So werden Ereignisse, Wikipediaartikel, Medien und adere Menschen bewertet- Manche von uns lesen eien Artikel, andere suchen die Fehler, oder die Bilder und es gibt solche, die sagen nur: aber die Kategorien sind ganz falsch zugeordnet. -- Ilja (Diskussion) 07:22, 21. Jan. 2017 (CET)

das Volk will scheinbar Fahrräder[Quelltext bearbeiten]

bei Bernd Höckes inzwischen bekannter Rede in Dresden skandierten die Zuschauer ständig Volksfahrräder ... ist das sowas ähnliches wie der vor Jahren von der Bild beworbene Volkscomputer? Oder gibts in Sachsen einen Versorgungsengpass Fahrräder betreffend? Grübelnd, --Strange (Diskussion) 23:51, 19. Jan. 2017 (CET)

Im Verhältnis der Zahl der Schrauben zur Rechenleistung tendierten deutsche Computer mehr zu den Schrauben. Die Amis waren auch diesmal voraus, zumindest in Davis (Kalifornien). Grübel… kopieren die Chinesen nicht alles? Hmmm, zumindest haben die mehr von den „sich bewegen Wagen“ (自行车) als wir. --Hans Haase (有问题吗) 00:18, 20. Jan. 2017 (CET) Na ob die alle fest saßen…
ähhh ... wiebidde? --Strange (Diskussion) 00:20, 20. Jan. 2017 (CET)
Na ja, seit gestern ist der Verkauf von Mary-Jane legal... das läd alle zum Dschillen ein.
Die, die eher Audofarn wolln, fordern Mehrdürer statt Volksfahrräder. GEEZER … nil nisi bene 08:45, 20. Jan. 2017 (CET)
Nein, das wurde missverstanden. Die Leute skandierten "Volksvertreter!" um ihre Wertschätzung für die genannten Politiker auszudrücken. --132.230.195.6 11:00, 20. Jan. 2017 (CET)
Schon klar wie sich die Kapitalisten von den Fahrradhippies behandelt fühlten… --Hans Haase (有问题吗) 22:40, 20. Jan. 2017 (CET)

Ab 12 Uhr wird zurückgeschissen ...[Quelltext bearbeiten]

Die Welt-Bescheiss-Kriegserklärung der Vereinigten Staaten an die Völker der Erde wird hiermit angenommen.
Boykott: Kauft keinen Uncle Ben's Reis oder Erdnussbutter!
Keine Aufnahme US-amerikanischer Asylanten in Europa!
Ramstein zu Kinderspielplätzen!

--Emeritus (Diskussion) 11:27, 20. Jan. 2017 (CET) Der Warner

Willst Du wirklich so inhuman sein gegenüber den US-amerikanischen Asylanten? Schliesslich droht ihnen in ihrer Heimat nun wirklich das Schlimmste, bürgerkriegsartige Verhältnisse, Tyrannei und Folter, politische Verfolgung, Unterdrückung von Minderheiten ... -- 195.68.6.6 11:59, 20. Jan. 2017 (CET)
Da denke ich pragmatisch: Kuba ist nicht weit, in Guatanamo gibt es sogar schon eine Fertigsiedlung; die Grünen Grenzen zu Kanada und Mexiko sind offen, und mit deutscher Entwicklungshilfe machen wir aus Mexiko ein blühendes Land. --Emeritus (Diskussion) 12:15, 20. Jan. 2017 (CET)
VW soll noch seine Strafe an die USA zahlen? Ja, dann bitte: How to Keep Your Volkswagen White House Alive: A Manual of Step-by-Step ... A Manual of Step-by-Step Procedures for the Compleat Idiot. Eine reichlich illustrierte Gebrauchsanleitung für den neuen blonden Vater in Washington. Sogar das Schwindeln hat Wolfsburg inzwischen bestens gelernt, hat doch bereits die ganze KDF-Erfolgsgeschichte populistisch mit Diebstahl in tschecholowakischen Nesselsdorf, Betrug an Volk und Propaganda in staatlichen Medien angefangen. -- Ilja (Diskussion) 12:08, 20. Jan. 2017 (CET)
Ich biete eine Wette an: Donald J. Trump wird am 1. Mai 2019 nicht mehr Präsident der USA sein.
Verliere ich, schreibe ich einen Artikel nach Wahl des Ersten, der gegen mich wettet.
Gewinne ich, muss der Gegen-mich-Wetter den Artikel Medienecho schreiben. GEEZER … nil nisi bene 12:47, 20. Jan. 2017 (CET)
Da ist es schwer, dagegenzuhalten. In einer Welt, in der kaum noch etwas rationalen Kriterien zu folgen scheint, kann ich allerdings auch nicht ausschliessen, dass 2020 die Wiederwahl mit Rekordergebnis erfolgt und 2024 dann Ivanka oder Jared zum Amtsnachfolger werden ... -- 195.68.6.6 13:05, 20. Jan. 2017 (CET)
Es ist unsere Pflicht als aufrichtige Europaeer, Amerikanen Asyl zu gewaehren. Amerikaner sind ueberwiegend gut ausgebildet, ihre Abschluesse koennen hier einfach anerkannt werden, und sie sprechen gut Englisch, Damit koennen sie uns helfen, unsere demographischen Probleme zu loesen. Wir sollten ein paar Schiffe an die franzoesische Atlantikkueste schicken... --Nurmalschnell (Diskussion) 14:04, 20. Jan. 2017 (CET)
Sorgen macht mir allerdings die kulturelle Integrationfähigkeit. In deren Heimat ist es üblich, dass so ziemlich jeder mit einer Knarre herumläuft, und davon wird dort auch reichlich oft Gebrauch gemacht. Man muss denen erst einmal klar machen, dass hier nicht einfach alles geht und erlaubt ist. Und deren rigiden Fundamentalismus können wir hier gar nicht gebrauchen. Wenn dort im Fernsehen einmal nackte Brüste gezeigt werden, da ist dort wirklich die Hölle los und es kommt zu öffentlichen Kampagnen und Boykottaufrufen. Die kommen doch aus einer völlig anderen Welt. -- 195.68.6.6 14:19, 20. Jan. 2017 (CET)
Ja, Deutschland wird sich veraendern. Und ich freue mich drauf! --Nurmalschnell (Diskussion) 17:09, 20. Jan. 2017 (CET)
@Nurmalschnell: "Sie sprechen gut Englisch"? Allenfalls US-Slang, mir ist noch kein US-Bürger begegnet, dem bewusst war, dass auch die englische Sprache eine Grammatik (mit Regeln) aufweist. -- Zerolevel (Diskussion) 15:09, 20. Jan. 2017 (CET)
Die ganze Zeit predige ich mir: Dumbox, du musst jetzt sehr stark sein, halte dich raus. Vergebens! Lieber @Benutzer:Zerolevel: Du weißt, dass amerikanisches Englisch eine Sprachvariante mit eigenen Regeln ist? Du hast ein, zwei Werke der amerikanischen Literatur gelesen? Du hast am Rande mitbekommen, dass ein amerikanischer Dichter und Sänger gerade den Literatur-Nobelpreis abgeräumt hat? Eine Obama-Rede angehört? Den einen oder anderen guten (ja, gibt es) Hollywood-Film gesehen und gehört? Dumbox (Diskussion) 21:30, 20. Jan. 2017 (CET)
<quetsch>Carissimo Dumbox: Ich habe amerikanisches Englisch und eine Reihe US-amerikanischer Schriftsteller "mit Gewinn und und Genuss" gelesen. Der Artikel Amerikanisches Englisch erwähnt zwar, dass diese "Sprachvariante" auch eigene Besonderheiten der Grammatik hat, ziert sich jedoch, hierfür Beispiele zu nennen - ich unterstelle: Weil es hierfür keinen akzeptierten Standard gibt. Ich spreche hier nicht von Paul Auster, Don de Lillo, John Irving etc etc - ich bin überzeugt, der "gemeine US-Amerikaner" ohne Literaturstudium weiß nicht, was mit einen "split infinitive" gemeint ist (diese Diskussion will ich hier nicht führen) oder weshalb "coming down the hill, the sun was shining" eine zweifelhafte Aussage ist. Gruß -- Zerolevel (Diskussion) 19:16, 22. Jan. 2017 (CET)
Das mit den Nippeln wird wohl ein ernstes Problem, sie könnten zuerst als Bühnenarbeiter in Pariser Shows integriert werden. Das mit der Wette muss ich noch überlegen, ich möchte aber wirklich die Zeit gut beobachten, plötzlich sind alle schon immmer dagegen gewesen und geben Schuld der Climpton, was Schande ist. Die Republikaner werden vielleicht selbst sehr bald am meisten Augen machen, bei uns sind es oft die Konservativen, die eher wagen fortschritlich zu denken, als die Linke, die SPD, die immer Angst hat, dass man sie zu links findet. -- Ilja (Diskussion) 15:31, 20. Jan. 2017 (CET)
Ach, ihr Scherzkekse in Zeiten der Ungewissheit! --Delabarquera (Diskussion) 15:51, 20. Jan. 2017 (CET)
Es gibt solche und solche ... US-Amerikaner, mein ich. Aber auch sonst so welche von sonstwoher . fz JaHn 16:21, 20. Jan. 2017 (CET)

Die Artikel über Trump, Präsidentschaft, Amtseinführung usw. gehören natürlich als "schweizbezogen" markiert: Die US Army verwendete Barock-Trompeten, hergestellt von Blechblas-Instrumentenbau Egger, Münchenstein, Kanton Basel-Landschaft. Das Old Guard Fife and Drum Corps spielte auf Pfeiffen, hergestellt von Skip Healy, Wohlen, Kanton Aargau. Und die Trommeln waren von Büchler Trommelbau aus Basel. --Wikischlumpf (Diskussion) 21:03, 20. Jan. 2017 (CET)

Make Switzerland great again. Wenn das der Donald wüsste… --Rôtkæppchen₆₈ 01:41, 21. Jan. 2017 (CET)
I love Swaziland. I have many friends there. They are great people. I built a wall there, acctually a very pristine wall, the absolutely best wall in the world, and made these negroes pay for it. --Wikischlumpf (Diskussion) 09:37, 21. Jan. 2017 (CET)

[23] --2003:76:E1C:D77D:9CDB:7232:EF9:367 21:27, 20. Jan. 2017 (CET)

Ich habe bis zum letzten Moment gehofft, daß sich Obama als wahrer Patriot erweist und im Vieraugengespräche Trumpe eine Kugel zwischen die Augen schießt, aber der Wunsch war nur Vater des Gedankens. Die Wette mit dem Grauen würde ich insofern annehmen, als daß ich glaube, daß es soooo lange net dauert. Laßt uns lieber wetten, ob er per Impeachment desysopt wird, von einem Attentäter terminiert wird oder ob er selbst die Lust verliert und zurücktritt. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 01:56, 21. Jan. 2017 (CET)

Vielleicht Doppingkontrolle? Sprachschwierigkeiten. Oder Mitgliedschaft in einer seltsammen tschechischen Vereinigung? Bzw. Vereinigung mit einer dunklehäutigen mouslimischen Raumreinigung? -- Ilja (Diskussion) 07:30, 21. Jan. 2017 (CET)

Van Basten - Regeln[Quelltext bearbeiten]

Was ich eigentlich schon von Beckenbauer erwartet habe, kommt nun von einem Holländer : Man kann von anderen Sportarten lernen.

Dort : Vom Hockey lernen heißt kopieren lernen kann man auch ein Video über die "Shootouts" sehen.

Nun habe ich das zufällig gefunden : "...Weil das Tempo der Spiele immer höher wird, fordern immer mehr Fußballexperten sogar die völlige Aufhebung der Abseitsregel. "Die Evolution im Fußball stockt zu sehr", klagte Trainerstar Helenio Herrera vom AS Rom ... "Die ungestümen Angriffe der Stürmer führen deshalb so selten zum Ziel, weil sie von den Schiedsrichtern durch Abseitspfiffe gestört werden." Auch Otto Knefler, Trainer von Fortuna Düsseldorf, lehnt die Abseitsregel ab. "Fußball begeistert, weil er einfach Ist. Die Abseitsregel macht ihn kompliziert und schwerfällig..." (FUSSBALL ABSEITS. Dann pfeift's.) ... von ??? ...

Was haltet Ihr davon ? Kann man das nicht die Mannschaften bei bedeutungslosen Spielen (z.B. 10. gegen 11. am vorletzten Spieltag) entscheiden lassen , nach den "van Basten - Regeln" zu spielen. Für die Besucher hätte es einen Mehrwert, oder? --Palitzsch250 (Diskussion) 18:05, 20. Jan. 2017 (CET)

Da hast du aber eine antike Debatte ausgepackt! ;) Seither ist die Abseitsregel ja gründlich modifiziert worden (gleiche Höhe, nicht aktiv im Spielgeschehen...). Eine völlige Aufgabe der Abseitsregel würde, jedenfalls in den unteren Klassen, Fußball von einem Lauf- zu einem Strategiespiel verändern: statische Stürmer in Knipsposition, Verteidiger drumherum; es käme nur auf den präzisen Pass an. Auf einer professionelleren Ebene wäre das vermutlich anders; man würde so aber in Kauf nehmen, dass der Volkssport und der Spitzensport Fußball sich zu zwei ganz unterschiedlichen Sportarten entwickeln würden, und das will wohl keiner. Grüße Dumbox (Diskussion) 19:44, 20. Jan. 2017 (CET)
Danke. Aber - auf dem Schulhof haben wir immer ohne Abseits gespielt und auf dem großen Sportplatz sind wir scheinbar sinnlos hin - und hergerannt, bzw. wenn die Abwehrspieler alle vor waren, habe ich an der Mittellinie gewartet und bin losgerannt wie ein Blöder und habe auch manches nicht sehenswerte Tor geschossen. Das war ein "Gekicke". Wenn man selber spielt, fühlt man das gar nicht. Wenn ich uns aber von draußen gesehen habe oder heute Spiele auf ähnlichem Niveau beim Vorbeigehen sehe, dachte ich ähnlich wie MvB : 8 gegen 8 auf kleinem Feld statt 11 gegen 11 [24] „Wir sollten im Profifußball bei 11 gegen 11 auf großem Spielfeld bleiben. Aber in der Jugend oder bei Senioren über 45 Jahren wäre 8 gegen 8 auf kleinerem Platz perfekt. Sie hätten öfter den Ball, würden mehr am Spiel teilnehmen, hätten mehr Spaß, auch weil sie weniger rennen müssen.“
Man könnte ja auch mal ein paar andere Regeln abschaffen, zum Beispiel die Foul-Regel. Das würde die Evolution im Fußball bestimmt auch unheimlich nach vorne bringen. Und zusätzlich zu den Fußballfans könnte man auch die Leute für den Sport begeistern, die sich vorher nur für Eishockey oder Kickboxen interessiert haben ;) --Optimum (Diskussion) 23:41, 20. Jan. 2017 (CET)
Ich glaube so hat man das früher gespielt und in einem Ort in Schottland erinnert man daran. Auch treffen sich manchmal Fußball-Fans und spielen ähnlich ohne Ball. Das liese sich also verbinden. So viel ich aber weiß, wird das offiziell nicht gern gesehen. --Palitzsch250 (Diskussion) 16:18, 21. Jan. 2017 (CET)

Man muss die Abseitsregel ja nicht gleich ersatzlos streichen. Aber vielleicht durch etwas ersetzen was nicht ständig für Unterbrechungen sorgt (Die Abseitsfalle btw braucht ja auch keiner). Vielleicht in der Art eines Zonenpasses. Unausgegorene Varianten:

  • 4 Zonen und man darf keinen Pass über mehr als 2 Zonen schlagen...
  • Oder 4 Zonen und der Angreifer darf nicht alleine in einer Zone sein wenn der Pass geschlagen wird. Ist zwar ähnlich wie die Abseitsregel jetzt aber wohl schwerer von den Verteidigern zu provozieren.

Naja. Das Abseits von jetzt ist auf jeden Fall doof. Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 11:05, 22. Jan. 2017 (CET)

So ähnlich wie im Eishockey? Aber es muß immer kontrolliert werden. Gerade das klappt ja nicht gut, selbst bei WM´s. In der Kreisklasse-Jugend z.B. ganz schrecklich. Wer bei uns damals gepfiffen hat, ist Schiedsrichter geworden, weil er nicht so sportlich war - also immer weit weg vom Geschehen. Linienrichter wird es auch heute kaum geben. Und die sollten lieber auf Fouls aufpassen und 15-Minuten-Strafen statt "Du-Dus" verteilen. Ein 2. Schiedrichter wie im Eishockey wäre besser als Torrichter und Torkamera und elektronischer Torsensor (...nur weil es mal ein Wembley-tor gab...).

Das Horror-Szenario "ohne Abseits" wird immer beschrieben. Selbst ein MvB ist neugierig, es mal zu sehen. Ich habe mal gehört, dass es verboten ist, "ohne Abseits" zu spielen. Gerade darum geht es in meinem ersten "Post" - einen Freiraum zu schaffen, wo man es probieren kann und den Zuschauern eine Attraktion bei sonst unwichtigen Spielen zu bieten... Naja, was soll das hier - bin mal wieder auf´n Schnapps hier gewesen - aber vielen Dank für die Reaktionen.

Armand Rassenfosse-Grande Brasserie.jpg Alles klar – Kellner kommt gleich und räumt ab …! Palitzsch250 (Diskussion) 16:35, 22. Jan. 2017 (CET)

Elvis lebt wieder! – Nein, es ist Donald![Quelltext bearbeiten]

Gut, dass das Interview dabei ist. Früher hätte man ein paar Klatschjournalisten eine Story schreiben lassen.[25] --Hans Haase (有问题吗) 22:37, 20. Jan. 2017 (CET)

Die Dame gibt ein gutes Bild deren, die Trump gewählt haben, ihre Antworten und das Foto dazu. Lady Horror vor dem Monster ihrer Wahl, ihres Vertrauens: Irre! Lack und Leder war gestern. -- Ilja (Diskussion) 07:45, 21. Jan. 2017 (CET)

WP-Peptalk[Quelltext bearbeiten]

„Jetzt ist es an der Zeit, dass Wikipedia die Wunden der Spaltung schließt. (...) Ich sage zu allen Usern im ganzen Projekt, dass es nun an der Zeit ist, als geeinte Autoren zusammenzukommen. (...)

Ich verspreche jedem Mitarbeiter unseres Projektes, dass ich ein PiPaPo für alle Wikipedianer sein werde. Und das ist mir sehr wichtig. Zu denjenigen, die sich in der Vergangenheit dazu entschieden haben, mich nicht zu unterstützen – und davon gab es einige –, ich wende mich an Sie und bitte um Orientierung und Hilfe, damit wir zusammenarbeiten und unser großartiges Projekt einen können.

Wie ich von Anfang an gesagt habe: Wir haben kein Fundraising geführt, sondern vielmehr eine unglaubliche und großartige Bewegung von Millionen hart arbeitender Männer und Frauen, die ihr Projekt lieben und eine bessere, leuchtendere Zukunft für sich und ihre Ideen wollen.

Dieser Bewegung gehören Wikipedianer aller Rassen, Religionen, Herkunft und Überzeugungen an, die wollen und erwarten, dass unsere Foundation dem Autoren dient. Und genau das wird sie tun.

Wir werden zusammenarbeiten, um mit der dringenden Aufgabe zu beginnen, unserr Projekt wiederaufzubauen und den Wikipedianischen Traum neu zu beleben.

Ich habe mein ganzes Leben in der Geschäftswelt verbracht und mir das ungenutzte Potenzial von Projekten und User auf der ganzen Welt angesehen.

Und genau das will ich jetzt für unser Projekt tun. (...) Jeder einzelne Wikipedianer und jede einzelne Wikipedianerin wird die Möglichkeit haben, sein oder ihr vollstes Potenzial zu erreichen. Die vergessenen Männer und Frauen unseres Projektes werden nicht mehr vergessen werden.

Wir werden uns um unsere sozialen Brennpunkte kümmern und unsere Artikel, Kategorien, Redirects, Begriffserklärungen, Bildergalerien und Tabellen wiederaufbauen. Wir werden unsere Infrastruktur, die übrigens allen überlegen sein wird, wiederaufbauen. Und wir werden bei diesem Wiederaufbau Arbeitsplätze für Millionen von Usern schaffen.

Wir werden uns auch endlich um unsere großartigen Veteranen kümmern, die so loyal gewesen sind. (...) Unsere Veteranen sind unglaubliche User.

Wir werden ein sprachliches Wachstums- und Erneuerungsprojekt angehen. Ich werde die kreativen Talente unserer Autoren nutzen, und wir werden an die besten Köpfe appellieren, ihr enormes Talent zum Wohle aller einzusetzen. Es wird passieren. Wir haben einen großartigen Arbeitssplan. Wir werden unser Artikel-Wachstum verdoppeln und die stärkste Wikipedia auf der ganzen Welt haben. Gleichzeitig werden wir uns mit allen anderen Projekten vertragen, die sich mit uns vertragen wollen - auch den Niederländern. (...)

Kein Traum ist zu groß, keine Herausforderung ist zu groß. Nichts, was wir für unsere Zukunft wollen, ist außer Reichweite. Wikipedia wird sich nicht mehr mit weniger als dem Besten zufriedengeben. Wir müssen das Schicksal unseres Projektes zurückgewinnen und groß und kühn und gewagt träumen. Wir müssen das tun. Wir werden wieder von Dingen für unser Projekt träumen, wunderschönen und erfolgreichen Dingen.

Ich will der Wikipedia-Gemeinschaft sagen: Auch wenn wir Wikipedias Interessen immer an erste Stelle setzen werden, werden wir mit allen fair umgehen, mit allen. Allen Sprachen und allen anderen Nationen. Wir werden gemeinsame Grundlagen anstreben, nicht Feindseligkeit. Partnerschaft, nicht Vandalismus. (...)

Es ist, wie man sagt, ein historisches Ereignis gewesen. Aber um wirklich historisch zu sein, müssen wir großartige Arbeit leisten. Und ich verspreche euch, dass ich euch nicht im Stich lassen werde. Wir werden großartige Arbeit leisten. Ich freue mich sehr darauf, euer PiPaPo zu sein. (...)

Und ich kann nur sagen, dass, obwohl das Fundraising vorbei ist, unsere Arbeit an dieser Bewegung erst jetzt beginnt. Wir werden sofort für die wikipedianische Autoren an die Arbeit gehen. Und wir werden eine solche Arbeit leisten, dass ihr hoffentlich sehr stolz auf euren PiPaPo sein werdet. (...)

Es ist mir eine Ehre. Es war ein unglaublicher Abend, es waren unglaubliche 16 Jahre. Und ich liebe dieses Projekt. Vielen Dank.“

Miller Lite für alle !!! GEEZER … nil nisi bene 20:04, 20. Jan. 2017 (CET)
Hört sich für mich nach „Make Wikipedia great again!“ an. Bis auf den letzten Teil. Aber da hast du dir insgesamt viel vorgenommen. Dann setz das mal um. ;)--46.83.19.139 23:36, 21. Jan. 2017 (CET)
Kein Bier ist besser als Miller Lite ("Why is Miller Lite like making love in a canoe?")! Wir wollen nur das Beste, also, Herr Ober, kein Bier für alle! -- Zerolevel (Diskussion) 12:56, 23. Jan. 2017 (CET)

Marsch blasen[Quelltext bearbeiten]

Wer immer schon mal das Spielen einer Trompete üben wollte, hier ist es sogar sinnvoll ;-) http://trumpdonald.org/ --Elrond (Diskussion) 23:51, 20. Jan. 2017 (CET)

Wer hat nur Gaby W., der selbst ernannten „Posaune Gottes“ Xeyes installiert? Übrigens gibt's in den USA auch Handtrockner,[26] die auch Trump benutzen kann. --Hans Haase (有问题吗) 09:19, 21. Jan. 2017 (CET)
Es gibt auch US-Handtrockner, die Klospülungstaste kann dazu aber auch gut dienen ...
ich denke, die Frau Gabrielle Witteck ist zusammen mit Frau Erika Bertschinger-Eicke von einem vorbeifahrenden UFO hinten rausgerutscht, verloren oder entsorgt worden. Kann jemand von Euch den Unterschied zwischen den beiden bestimmen? Siamesische Zwillinge - irrtümlich getrennt? -- Ilja (Diskussion) 12:04, 21. Jan. 2017 (CET)
Ach noch so eine. Wie war das nochmal? Hören die Stimmen oder sind sie das «Orchester Gottes»? --Hans Haase (有问题吗) 14:47, 21. Jan. 2017 (CET)

Einen Tee bitte :-)[Quelltext bearbeiten]

und die Frage, warum (Früchte-)Tee bei falscher Anwendung ein unsicheres Lebensmittel sein soll (Zitat: "Früchtetees immer mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel"). Gab's da schon mal Klagen wegen fehlender Instruktion, da sich nicht der erwarteten Geschmack oder die erwartete Wärme eingestellt haben, weil der Teebeutel nur für 2 Minuten in kaltes Wasser getaucht wurde, oder wie kann man sich das vorstellen? (vergleichbar hiermit, auch wenn das wohl nicht stimmen soll, aber dass sich z.B. Hersteller von elektrischen Haushaltsgeräten gegen alles mögliche absichern (auch in den USA, weil da ja so absurd viel Schadensersatz zugesprochen bekommen) ist ja recht bekannt) --Mosellaender (Diskussion) 20:20, 21. Jan. 2017 (CET)

(Achtung, TF): Früchtetee ist ein guter Nährboden für Bakterien. --93.82.100.44 20:41, 21. Jan. 2017 (CET)
Es ist wohl eher so, dass Bakterien, Sporen und Viruspartikel herstellungsbedingt am Tee kleben und durch die empfohlene Zubereitung abgetötet werden. Dass rohe pflanzliche Lebensmittel Brechdurchfallepidemien auslösen können, haben wir ja vor knapp fünf Jahren bei roh verarbeiteten chinesischen Himbeeren gemerkt. --Rôtkæppchen₆₈ 18:16, 22. Jan. 2017 (CET)

Wie cool ist das denn?[Quelltext bearbeiten]

Wer bei der Fernsehübertragung von Trumps Vereidigung genau zugesehen und -gehört hat, dem ist nicht entgangen, dass der Tabernakelchor der Mormonen aufgetreten ist. - Jetzt wissen wir, wer Donald T. gewählt hat. Gruß --Postfachannabella (Diskussion) 21:49, 21. Jan. 2017 (CET)

Hm? Zumal die organsieirten Mormonen zwar stockkonservativ tief sind, aber Trump hassten und hofften, Evan McMullin zum erfolgreichen Kandidat in Utah zu machen. -- southpark 21:51, 21. Jan. 2017 (CET)
OK, vielleicht war die Schlußfolgerung falsch, ich will dem Chor nichts unterstellen.--Postfachannabella (Diskussion) 22:20, 21. Jan. 2017 (CET)
Was ja bekanntlich nichts wurde, auch in Utah war Trump haushoher Sieger. Trotz Mormonenmehrheit ebenda. -- Janka (Diskussion) 01:51, 22. Jan. 2017 (CET)

Sagen wir mal so: dieser Chor war einer der wenigen Ensembles/Künstler, die bei der Feier auftreten wollten, die meisten anderen wollten es selbst gegen Geld nicht tun. Die Liste der Absager ist lang und prominent besetzt. Bei den Gegenveranstaltungen waren weit mehr große Künstler zugegen. --Elrond (Diskussion) 00:47, 22. Jan. 2017 (CET)

Und auch aus dem Chor ist wer wegen dieser Veranstaltung ausgetreten, und auch bei den Rockettes gab es Ärger. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 13:07, 23. Jan. 2017 (CET)

Donald Trump[Quelltext bearbeiten]

Kann es bitte zu Trump mal ein Thema geben? Er wird derzeit nahezu totgeschwiegen, nirgendwo liest man etwas zu/von ihm.--Wikiseidank (Diskussion) 09:27, 22. Jan. 2017 (CET)

Wer issn das? 89.14.53.54 09:29, 22. Jan. 2017 (CET)
Der US-Präsident. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 09:32, 22. Jan. 2017 (CET)
Danke. Scheint ein spannender Thread zu werden. 89.14.53.54 09:40, 22. Jan. 2017 (CET)
Ein bißchen was über Trump gibt es hier. Einige Informationen gibt es hier musikalisch verpackt.--IP-Los (Diskussion) 11:24, 22. Jan. 2017 (CET)
Immer wieder schön.--77.179.187.247 15:33, 22. Jan. 2017 (CET)
Das Land an sich ist aber auch nicht besser! --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 19:23, 22. Jan. 2017 (CET)
Tronald Dumb hat hier noch gar keinen Artikel? --2003:76:E1C:D77D:756A:C479:F5DA:978E 21:31, 22. Jan. 2017 (CET)
Er heißt Donald Trump. Grüße, -- Victor Schmidt Was auf dem Herzen? 21:34, 22. Jan. 2017 (CET)

Wo bleiben eigentlich die jubelden Donaldisten? Donald Tusk ist Chef der EU-Truppe, Donald Trump ist Präsident der Amerikaner. Donald for President! Es ist geschafft! Sogar gleich doppelt. Donaldisten, freuet Euch! --Zweimot (Diskussion) 23:21, 22. Jan. 2017 (CET)

Walt Disney, Erika Fuchs und en:Domnall mac Áedo drehen sich im Grab rum. --Rôtkæppchen₆₈ 01:06, 23. Jan. 2017 (CET)
Wobei ich es durchaus interessant gefunden hätte, wie Frau Fuchs eine Rede von Donald Trump übersetzt hätte! ;-) *Staun* *Wunder* *Verwirrtguck* --Elrond (Diskussion) 10:45, 23. Jan. 2017 (CET)
Mir scheint, die bezahlten Forenschreiber in St Petersburg haben das Café immer noch nicht auf ihrer Favoritenliste. Gemein! -- 195.68.6.6 11:44, 23. Jan. 2017 (CET)
Noch hat er ja defacto nur „America frist“ – Amerika zuerst gesagt und dass er wiederaufbauen möchte. Somit war der Input der Journalisten kompakter als der Output. --Hans Haase (有问题吗) 03:21, 23. Jan. 2017 (CET)
Es gibt aber andere Stimmen.[27] --Hans Haase (有问题吗) 04:34, 23. Jan. 2017 (CET)
Würde man von einem anderen Planeten aus zugucken, wäre ein Dreiergipfel Trump/Putin/Erdogan sicher sehr unterhaltsam.
Hat nochmal jemand die Liste mit den Notreserven? --Simon-Martin (Diskussion) 07:49, 23. Jan. 2017 (CET)
[28] Ich würde zusätzlich noch ein vollgetanktes, geländegängiges Fahrzeug bereithalten, um menschenleere/-arme Gebiete erreichen zu können. --2003:76:E1C:D77D:E83D:EABA:4FFA:1042 08:35, 23. Jan. 2017 (CET)
„Alternative Fakten“ - das finde ich absolut großartig! Wir sollten das in WP einführen: Ein Abschnitt, wo "Fakten" angegeben werden, darunter „Alternative Fakten“. Das beendet auch die alternativlose Zeit! Vorteile überall! Play It Again, SPAM (Diskussion) 10:00, 23. Jan. 2017 (CET)
Mal sehen, wann er versucht, die neue Zeitrechnung (Jahr nach Trump) einzuführen, bei unserem geliebten türkischen Despoten bin ich da auch hoffnungsvoll. --Elrond (Diskussion) 10:49, 23. Jan. 2017 (CET)
Sollen wir schon mal das Lemma "Turko-Amerikanischer Neue-Zeitrechnung-Benennungs-Krieg" anlegen?--Nico b. (Diskussion) 11:30, 23. Jan. 2017 (CET)

Und das noch...„America frist“ seit Herbst 2015 wieder häufiger bei McDonald's, deren Aktien steigen seit dato. Komisch nur, wie mancher Haas lang läuft...BAPpelt der --Caramellus (Diskussion) 10:08, 23. Jan. 2017 (CET)

Irgendwie kommt mir bei dem Namen immer Robert Crumb in den Sinn. Und ich weiß nicht, warum. Jedenfalls bislang nicht. fz JaHn 11:37, 23. Jan. 2017 (CET):
Na, warum wohl? Wegen der Pussy! Robert Crump and his cheap serenaders grabbing pussy--Kmhkmh (Diskussion) 15:34, 23. Jan. 2017 (CET)
Du meinst wohl Sein Ärger mit den Frauen, ja da kann man sich freuen. Mir kommt viel mehr Frans Kafkas Prozes in den Sinn oder Karl Krasu und seine Letzten Tage der Menschheit. -- Ilja (Diskussion) 11:59, 23. Jan. 2017 (CET)
Kleine Korrektur: Das war Karl Kraus mit den Letzten Tage der Menschheit --Elrond (Diskussion) 12:53, 23. Jan. 2017 (CET)
Nein, nein, Elrond. Ilja hat ganz recht - Krasu. Das ist, sage ich jetzt mal - jetzt ganz en vogue -, ein alternativer Fakt.--IP-Los (Diskussion) 13:59, 23. Jan. 2017 (CET)
Das zweite großartige Fundstück heute ist Melania, blink twice if you need our help!. Der Unterhaltungswert - soweit - ist Spitze! <versuchter Sprung> Play It Again, SPAM (Diskussion) 14:49, 23. Jan. 2017 (CET)
Der Kandidat kann sogar die Berge bewegen, Die letzten Tage der Menschheit habe ich gemeint, klar ganz krass, krasu, am krausensendsten. Ich träume immer noch, wir sind im falschen Kino gelandet und jemand macht endlich Licht und Pause und wir können alle auf die Toilette gehen. Ich kann nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte ... -- Ilja (Diskussion) 15:42, 23. Jan. 2017 (CET)

Alternative Fakten?[Quelltext bearbeiten]

In den USA gibt es offiziell (Quelle: [29]) "alternative Fakten", gibt es sowas auch in der deutschsprachigen Wikipedia? --Zollwurf (Diskussion) 14:59, 23. Jan. 2017 (CET)

Es geht um viel mehr - um den Beginn einer neuen Freiheitsbewegung: Die Befreiung der Fakten von den Fesseln der Wirklichkeit. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 15:09, 23. Jan. 2017 (CET)
Fakten waren noch nie was greifbares, deshalb gibt es ja den WP-Baustein "{{Quellen}}". Jetzt sollte man über einen Baustein Bessere Wahrheit nachdenken... --Zollwurf (Diskussion) 15:18, 23. Jan. 2017 (CET)
Wikiality Galore!--Kmhkmh (Diskussion) 15:22, 23. Jan. 2017 (CET)
Fällt mir da gerade so ein als interne Referenz, hatten wir früher nicht auch öfters mal Zollwurfiaden? Siehe dazu: Wikipedias Zollwurfiaden--Kmhkmh (Diskussion) 15:38, 23. Jan. 2017 (CET)
@Kmhkmh: Danke. Interessant, war mir gar nicht mehr im Kopf, dass ich schon damals so geistreich argumentierte. Ich nehms mal in mein Archiv auf. --Zollwurf (Diskussion) 15:46, 23. Jan. 2017 (CET)
„Alternative Fakten“ sind nur ein Euphemismus für Behauptungen wider besseres Wissen über Tatsachen, die man nicht wahrhaben will – also Lügen. --Rôtkæppchen₆₈ 16:15, 23. Jan. 2017 (CET)
Aber, aber. Sooo einfach geht das nicht. Die Fragen sind vielfältiger. Gibt es mehrere Tatsachen oder Wahrheiten? Ist eine Lüge eine falsche Tatsache? Kann ich mich im Kreis drehen, wenn ich im Weltall herumfliege? Etc. pp. --Zollwurf (Diskussion) 16:31, 23. Jan. 2017 (CET)
(BK) In diesem Fall ist das sicher so, aber es gibt viele Fälle, wo "Fakten" z.B. nur auf einem Polizeibericht stammen und dass so ein Polizeibericht nicht immer der Wahrheit entspricht, sollte bekannt sein, also wenn dann jemand was anderes wahrgenommen hat, muss dieser alternative Fakt nicht unbedingt eine Lüge sein. M.E. ist es in den allermeisten Fällen, über die die Medien berichten so, dass nur die, die dort waren wissen, was wirklich passiert ist. Bei der Trump-Angelobung schauts natürlich anders aus, weil die von verschiedensten Fernsehsendern übertragen wurde und wohl kaum auch konservative Sender die Aufnahmen gefälscht haben (technisch wäre das ja durchaus möglich, man hätte z.B. einfach ein Bild zeigen können, das lange vor der Angelobung aufgenommen wurde). --MrBurns (Diskussion) 16:36, 23. Jan. 2017 (CET)
Zur Verdeutlichung an einem trivialen Beispiel: Ich verbinde dir die Augen, dann stelle ich zwei Gläser auf den Tisch, befülle eines mit Wasser; das andere bleibt leer. Du nimmst - Augen immernoch verbunden - ein Glas in die Hand, versuchst zu trinken. Egal wie es ausgeht, später behauptest du, das jeweils andere Glas sei leer oder voll gewesen. Alternative Fakten? --Zollwurf (Diskussion) 16:53, 23. Jan. 2017 (CET)
Mal zur Definition was ein Fakt ist: der Wikipedia-Artikel Fakt ist eine BKL und erwähnt Tatsache, Faktum ist überhaupt ein Redirect auf Tatsache und unter Tatsache steht: Eine Tatsache (lateinisch factum, res facti; griechisch πράγματα) ist je nach Auffassung ein [...] wahrer oder anerkannter Sachverhalt. Wenn wie so oft z.B. sämtliche Massenmedien einen Polizeibericht 1:1 übernehmen (oft indirekt über eine Agenturmeldung, die auf dem Polizeibericht basiert), dann ist es wohl ein anerkannter Sachverhalt, somit nach einer gewissen Auffassung ein Faktum, unabhängig davon, was wirklich passiert ist. --MrBurns (Diskussion) 17:03, 23. Jan. 2017 (CET)
Es kommt immer auf den Blickwinkel an. Schon Kleists Dorfrichter Adam hatte das kapiert:
„Ich kann Recht so jetzt, jetzo so erteilen.“ (Kleist, Der zerbrochene Krug, 7. Auftritt).
Die Regieanweisung dazu lautet übrigens: „Adam im Ornat, doch ohne Perücke, tritt auf.“) --Bavarese (Diskussion) 17:29, 23. Jan. 2017 (CET)

Alternative Twitter: @Therealdonald: That #crooked_danish_nobel_committee did not give me the #peacenobelprize. Did I do less than #outdatedBarrack to deserve it? Sorry, overrated little princedom, so sad. -- Zerolevel (Diskussion) 17:48, 23. Jan. 2017 (CET)

Können wir nicht mal überlegen, für welches alternative Faktenmodell wir uns im Café begeistern könnten? (Oder sollten wir dazu erst ein alternatives Café eröffnen?). Ich könnte mir vorstellen, dass es etwas damit zu tun hat, dass die Welt in Wahrheit von einer geheimen Gruppe von Männern in rosa Badeanzügen kontrolliert wird. -- 195.68.6.6 18:13, 23. Jan. 2017 (CET)

Unsichtbare rosa Badeanzüge? Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 18:17, 23. Jan. 2017 (CET)
Vorher bräuchten wir einen Textbaustein mit etwas wie: „Der folgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit alternativen Fakten belegt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du deine alternativen Fakten und Theorien dort einbaust. Du brauchst dafür nicht die Diskussionsseite verwenden.“. In diesem Sinne ein alternativer ernster Smiley: :D --ChemWolf (Diskussion) 19:38, 23. Jan. 2017 (CET)
Die Idee mit dem alternativen Café ist sinnvoll, wenn wir zwei Bilder des Café-Raums finden, die sich exakt gleichen und dennoch verschieden sind ;-) --Zollwurf (Diskussion) 20:04, 23. Jan. 2017 (CET)

Alternative Begriffe[Quelltext bearbeiten]

Die Alternativität scheint Kreise zu ziehen, jetzt gibt es für etablierte Begriffe neue. Eben in den Nachrichten gehört; ein PKW mit Erdgasantrieb hatte ein Leck in der Gasleitung und der Fahrer erlitt eine Kälteverbrennung. Erfrierung kam den Schreiber des Beitrags wohl nicht in den Sinn, oder war ihm schlicht zu banal. --Elrond (Diskussion) 16:40, 23. Jan. 2017 (CET)

Ersten Halbsatz des Artikels Kälteverbrennung schon gelesen? --Rôtkæppchen₆₈ 16:44, 23. Jan. 2017 (CET)
Seltsam, nun bin ich Chemiker (die sollen das ja laut Beitrag nutzen) und mehrfach und regelmäßig offiziell (auch von Menschen der BG) im Umgang mit flüssigem Stickstoff geschult worden und stets wurde von Erfrierung gesprochen und nie von Kälteverbrennung. wird wohl so ein Neologismus zu sein wie vegetarisch/vegan. Wers braucht. --Elrond (Diskussion) 18:35, 23. Jan. 2017 (CET)
Eher ein Fall von man lernt nie aus und eventuell unterschiedlichen Fachsprachen (Chemiker und Mediziner). Hier ist ein Beispiel medizinisches Lexikon von 1839: Wörterbuch der Wundarzneikunst, S. 77-79. Pi mal Daumen liegt es wohl daran, dass im medizinischen Bereich der Begriff "Brand" im Sinne von Wundbrand verwendet wird und nicht unbedingt bzw. auschließlich in Bezug auf Feuer.--Kmhkmh (Diskussion) 19:50, 23. Jan. 2017 (CET)