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Das Neueste von Chuck Norris[Bearbeiten]

ER hat die Formel 1 ausgerechnet und ER hat den Niagara-Fall gelöst! --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 23:48, 3. Jan. 2016 (CET)

Oh, Wortwitzabend. Mit der Taliban soll er übrigens auch schon gefahren sein. VG --seal's watershed (Diskussion) 00:53, 4. Jan. 2016 (CET)
Ja, habe ich auch gehört, und der Tod soll schon eine Nahchucknorriserfahrung gemacht haben... --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 00:58, 4. Jan. 2016 (CET)
Wer schon zweimal bis unendlich gezählt hat, kann halt alles ausrechnen. Übrigens wird Chuck Norris nicht nass, sondern das Wasser wird Chuck Norris. --MrBurns (Diskussion) 05:28, 4. Jan. 2016 (CET)
wusstest du, dass er dabei bei minus-unendlich angefangen hat? --Nurmalschnell (Diskussion) 16:12, 4. Jan. 2016 (CET)
Gott ist tot war in den 1960er Jahren - und da war Chuck Norris gerade mal anfang Zwanzig !
Persönlicher Favorit: Jesus konnte auf dem Wasser gehen, Chuck Norris hat die Rocky Mountains durchtaucht, mit den Füssen voran. Play It Again, SPAM (Diskussion) 11:32, 4. Jan. 2016 (CET)
  • Chack norris wurde nicht geboren, er hat die Nablschnur durchgebissen und sich aus dem Mutterleib herausgekämpft.
  • Chuck Norris liest nicht, er starrt das Buch einfach an bis es ihm freiwillig alles sagt, was es weiß.

Soviel dazu. A5791337 (Diskussion) 11:43, 4. Jan. 2016 (CET)

Chuck Norris denkt nicht, er weiß. Er ist der einzige, der die Zeit wirklich totschlagen kann (oder: Chuck Norris killed his living room. It is now just "the room".). @Mr. Burns: Er kennt auch die letzte Ziffer von Pi. Wie trinkt Chuck Norris aus dem Wasserhahn? Natürlich auf Ex! Gott sagte: "Es werde Licht!" Chuck Norris sagte: "Sag bitte!" Es gibt keine Evolutionstheorie, sondern nur ein Liste von Tieren, denen Chuck Norris erlaubt zu leben. Chuck Norris sollte mal auf dem Mount Rushmore abgebildet werden, aber der Granitfels war nicht hart genug für seinen Bart.--IP-Los (Diskussion) 13:34, 9. Jan. 2016 (CET)

Aber vielleicht war das alles gar nicht Chuck Norris, sondern Manuel Neuer. --Hartwin Wolf 19:10, 9. Jan. 2016 (CET)

Schafft es eigentlich Chuck Norris in Bayern, die CSU als Regierungspartei abzulösen? --112.198.78.31 16:23, 13. Jan. 2016 (CET)

Wenn er das will verpasst er einfach allen CSU-Wählern Roundhouse-Kicks... --MrBurns (Diskussion) 17:20, 13. Jan. 2016 (CET)

Unter dem Bart von Chuck Norris befindet sich kein Kinn, sondern eine weitere Faust. --MrBurns (Diskussion) 17:21, 13. Jan. 2016 (CET)

Chuck Norris doesn't have a chin underneath his beard; just a giant pussy.
Chuck Norris won't suck your dick for money; he will gladly do it for free.
Chuck Norris doesn't do push-ups; he's too old.
Chuck Norris ruins every party he goes to because he is a born again Christian fundie.
Chuck Norris once told Chuck Norris a Chuck Norris joke. But Chuck Norris didn't laugh. Because Chuck Norris jokes aren't funny.
--84.134.23.196 21:01, 20. Jan. 2016 (CET)
Chuck Norris glaubt nicht an die Evolution. Er weiß dass es nur Tierarten gibt, denen er erlaubt hat zu leben.
Hier gehts um Chuck Norris Witze, nicht seiner persönlichen politischen, religiösen oder sonstigen Einstellungen.
Chuck Norris schlaft immer bei Licht. Nicht weil er Angst vor der Dunkelheit hat, sondern weil die Dunkelheit Angst vor ihm hat. --MrBurns (Diskussion) 21:27, 20. Jan. 2016 (CET)
Chuck Norris kann von den USA aus nach Europa laufen. --112.198.77.120 17:24, 22. Jan. 2016 (CET)
Ich glaube eher, die Brücke war nicht hart genug, um nach Chuck Norris benannt zu werden... --MrBurns (Diskussion) 17:07, 4. Feb. 2016 (CET)
  • neil armstrong war der erste auf dem mond. chuck norris war der erste auf der sonne.--just aLuser (Diskussion) 08:36, 11. Feb. 2016 (CET)

Komplett auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen[Bearbeiten]

Moin, nachdem ich gestern Nacht einen leichten Unfall mit dem Auto hatte (gerutscht und gegen eine Straßenlampe) hats mir gereicht und ich denke darüber nach komplett auf öffentliche Verkehrmittel umzusteigen. Ich habe mit die Vorteile überlegt:

  • Enormes Sparen von Benzinkonsten und Autoversicherung
  • Kein Stress mehr mit Baustellen oder aggresiven Autofahrern
  • KEIN STRESS MEHR DURCH AMPELN !!
  • Mehr an der frischen Luft und man wird fitter, kriegt mehr Sonne ab.
  • Die Wahrscheinlichkeit in einem brutalen Autounfall zu sterben ist 0
  • Man trifft mehr Leute, lernt neue Leute kennen, kann Frauen ansprechen, keine Isolation mehr durch einsames Autofahren.
  • Man lernt die Landschaft kennen, mehr Glücksgefühle
  • Weniger CO2 Ausstoß ! (wie konnte ich das vergessen)Mi

Ok das wars bis jetzt, gibt es noch andere Vorteile? Ich finde die Vorteile überwiegen klar die Nachteile (wie z.B. das es länger dauert bis man irgendwo ist, oder Verspätungen der öffen. Verkehrsmittel).--78.51.228.236 15:08, 23. Jan. 2016 (CET)

Ohne Fahrrad macht das alles keinen Spaß - durch ein Fahrrad verlierst Du aber wiederum einige der von Dir genannten Vorteile. 79.204.211.125 15:12, 23. Jan. 2016 (CET)
  • Enormes Sparen von Benzinkonsten und Autoversicherung
    • Ja
  • Kein Stress mehr mit Baustellen oder aggresiven Autofahrern
    • Nein, beschissene Baustellen und dumme Autofahrer nerven auch Radfahrer
  • KEIN STRESS MEHR DURCH AMPELN !!
    • Nein, aber man wird nicht so schnell beim Ignorieren der roten Ampel erwischt...
  • Mehr an der frischen Luft und man wird fitter, kriegt mehr Sonne ab.
    • Ja
  • Die Wahrscheinlichkeit in einem brutalen Autounfall zu sterben ist 0
    • Aha, als Radfahrer werden nie bei einem Autounfall getötet?
  • Man trifft mehr Leute, lernt neue Leute kennen, kann Frauen ansprechen, keine Isolation mehr durch einsames Autofahren.
    • Vielleicht
  • Man lernt die Landschaft kennen, mehr Glücksgefühle
    • Sicher
  • Weniger CO2 Ausstoß ! (wie konnte ich das vergessen)
    • Ganz sicher
--Informationswiedergutmachung (Diskussion) 15:23, 23. Jan. 2016 (CET)
Ich schick' Dir gleich 'nen Klempner ;-) Sag' ich doch, dass man einige der Vorteile verliert. 79.204.211.125 15:33, 23. Jan. 2016 (CET)
Achso, also Radfahren will ich erst mal nicht. Ich fahr auch nicht so gerne Fahrrad im Winter oder wenns kalt ist, eher im Sommer mit luftigerer Kleidung.--Neoleviathan (Diskussion) 15:31, 23. Jan. 2016 (CET)
(Nach 2 BKs) Nun, so einfach ist es nicht, denn in der Reihenfolge, in der du deine Argumente vorträgst, sage ich nur:
  • Fahrkosten.
  • Warten wegen Verspätungen wegen Baustellen - und ich wünsche dir viel Vergnügen mit den anderen Fahrgästen (und den Fahrern)!
  • Busse halten auch an Ampeln.
  • Man muss bei jedem Wetter auf den Bus warten.
  • Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Zugunglück zu sterben, ist nicht 0 und im Bus ist man nicht angeschnallt.
  • Man kann beim Thema "Auto" nicht mitreden und man kann nur dahin, wo man mit den öffentlichen hinkommt (und abends wieder zurück). Isolation!
  • Man kann im Auto die Landschaft besser kennenlernen als in der U-Bahn.
Es kommt also ganz darauf an, wann du von wo nach wo musst (willst). Außerdem hast du in deinem Auto immer einen Sitzplatz. --MannMaus 15:32, 23. Jan. 2016 (CET)

Das sieht mir ganz nach Schulaufsatz und Hausaufgabe aus. Haben wir schon vor Jahren so geschrieben. --Bavarese (Diskussion) 15:34, 23. Jan. 2016 (CET)

Zur Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Unfalls: es gibt keine Tätigkeit, bei der die 0 ist, aber pro gefahrenem Kilometer ist das Risiko bei allen öffentlichen Verkehrsmitteln (exkl. Taxis) niedriger als beim Auto, also egal ob bei Bus, Straßenbahn, U-Bahn oder Eisenbahn. Das gilt trotz nicht vorhandener Anschnallpflicht in Bussen. Wohl, weil einerseits die Fahrer besser ausgebildet sind als normale Autofahrer, andererseits aber auch, weil wenn mal ein Bus mit einem Auto kollidiert das Risiko für die Busfahrgäste niedriger sein dürfte als für die Autoinsassen. --MrBurns (Diskussion) 15:40, 23. Jan. 2016 (CET)
Zu Unfall Bus - PKW: In Stoß (Physik)#Elastischer Stoß sieht man im Prinzip, was mit den beiden passiert (untere Animation).--Optimum (Diskussion) 15:55, 23. Jan. 2016 (CET)
Auch öffentliche Verkehrsmittel sind nicht per se unfallfrei. --Alter Rotfuchs (Diskussion) 16:02, 23. Jan. 2016 (CET)
Train wreck at Montparnasse 1895.jpg
Von Unfallfreiheit war auch keine Rede, nur von einem geringeren Risiko eines tödlichen Unfalls pro gefahrenen km. @Optimum: zur einfachen elastischen Stoßphysik (die im Prinzip dazu führt, dass beim massiveren Fahrzeug die Geschwindigkeitsdifferenz und da der Aufprall für beide Fahrzeuge gleich lang dauert auch die Beschleunigung geringer ist) kommt auch noch, dass die Karosserie größerer Fahrzeuge üblicherweise aus massiver gebaut ist und die meisten auch recht weit vom Aufprallpunkt entfernt sind. Es gibt durchaus Autounfälle, wo Insassen dadurch sterben, dass sich die Karosserie verformt... --MrBurns (Diskussion) 16:31, 23. Jan. 2016 (CET)

"Mehr an der frischen Luft und man wird fitter, kriegt mehr Sonne ab" kann man auch in der mit dem Auto eingesparten Zeit. Einfach morgens mal zu den Leuten an die Bushaltestelle dazustellen, und wenn der Bus dann kommt, wieder nach Hause gehen, und dann mit dem Auto an einer Haltestelle den Bus überholen! Nur mal so als Beispiel. --MannMaus 16:58, 23. Jan. 2016 (CET)

Am liebsten sind mir ja die Leute, die alle Strecken in der Stadt mit dem Auto fahren, weil sie damit angeblich Zeit sparen - und dann zwei mal pro Woche für zwei Stunden ins Fitnessstudio gehen, um dort auf dem Fahrradergometer zu trainieren. Da fahre ich lieber gleich Fahrrad und spar mit das Boddy-Builder-Gedöns in muffiger Umgebung.--92.224.197.250 18:29, 23. Jan. 2016 (CET)
  • Enormes Sparen: Stimmt, man spart. Aber das Auto hat einen erheblichen Zusatznutzen: Kein Warten beim Umsteigen, privates Lager/Tresor in fremder Stadt/Umgebung, eigenes "Wohnzimmer" mit eigener Musik etc., Transport größerer Lasten möglich...
  • Kein Stress: Wenn man sich beeilt, um zur Abfahrtszeit die Haltestelle zu erreichen, der Bus aber zwei Minuten vor der im Plan ausgedruckten Zeit abgefahren ist, ist das auch Stress. Oder wenn der Zug auf freier Strecke steht und niemand weiß wie lange.
  • Mehr an der frischen Luft: Stimmt, wenn man das Rumstehen an Haltestellen so positiv sehen möchte...
  • Geringere Wahrscheinlichkeit in einen schweren Unfall verwickelt zu werden: Stimmt
  • Man trifft mehr Leute, lernt neue Leute kennen, kann Frauen ansprechen: Im ÖPNV unterhalten sich Fremde eher nicht, vielleicht auf Fernstrecken. Wahrscheinlichkeit ähnlich groß wie im Supermarkt.
  • Man lernt die Landschaft kennen: manchmal/bedingt. Wer mal mit dem Zug durch S.-H. gefahren ist, weiß: Es gibt dort Gras, Bäume, Kühe und Windkraftanlagen... Gras, Bäume, Kühe und Windkraftanlagen ... Gras, Bäume, Kühe und Windkraftanlagen ...
Einspruch, Euer Ehren. Es gibt rollende Landschaften (Ostholstein), Seen, (Ostholstein), Marschen und Deiche (Nordfriesland), Wälder, Knicks, Schafe... 79.204.211.125 17:38, 23. Jan. 2016 (CET)
  • Weniger CO2: Stimmt
  • Man kann während der Fahrt dösen oder ein Buch lesen.

--Expressis verbis (Diskussion) 17:00, 23. Jan. 2016 (CET)

  • Enormes Sparen von Benzinkonsten und Autoversicherung
    • Kommt drauf an. Ich zahle im Monat ca. 50,- Euro für Steuern + Versicherung. Zugfahren ist schweineteuer, besonders, wenn man mit mehreren unterwegs ist. Letztens ausgerechnet: Mit 6 Personen an die Nordsee (rund 250km eine Strecke) Hin und Zurück it dem Zug pro Person 107,- Euro = 642,- Euro. Dieselkosten bei einem Verbrauch von rund 7,5l = rund 35,- Euro, rechnen wir großzügig 20,- Euro für Verschleiß hinzu steht es 55,- Euro zu 642,- Euro. Selbst wenn man alleine fährt ist man mit dem Auto im Vorteil. Das ist auch auf kürzeren Strecken oft teurer, es sei denn, man hat eine Monatskarte. Und alle Mitreisenden auch. Dann mag es anders aussehen.
  • Kein Stress mehr mit Baustellen oder aggresiven Autofahrern
    • Ok, dafür Streß mit stinkenden Mitreisenden, die man sich nicht aussuchen kann, Gedrängel zu Stoßzeiten und Streß, wenn einem der Zug vor der Nase wegfährt und den Terminplan über den Haufen wirft.
  • KEIN STRESS MEHR DURCH AMPELN !!
    • Wenn die einem Streß machen: Busse müssen da auch anhalten
  • Mehr an der frischen Luft und man wird fitter, kriegt mehr Sonne ab.
    • Man kriegt auch Regen, Sturm, Hagel, Eis und Schnee ab. Besonders wenn man bewegungslos an der Haltestelle steht und das Verkehrsmittel 20 minuten Verspätung hat.
  • Die Wahrscheinlichkeit in einem brutalen Autounfall zu sterben ist 0
    • Dafür ist die Wahrscheinlichkeit unangeschnallt bei einem brutalen Bus- oder Zugunfall zu sterben umso höher. Autos sind heute sehr sicher.
  • Man trifft mehr Leute, lernt neue Leute kennen, kann Frauen ansprechen, keine Isolation mehr durch einsames Autofahren.
    • Nicht immer die Leute, die man sich wünscht, aber ok.
  • Man lernt die Landschaft kennen, mehr Glücksgefühle
    • Kauf Dir einen Van, von oben siehste auch viel mehr von der Landschaft als im PKW.
  • Weniger CO2 Ausstoß ! (wie konnte ich das vergessen)
    • Jau

Und noch ein Nachtrag. Besonders an Feiertagen muss man mit Bus und Bahn gut planen. Die fahren da nicht immer so, wie man es gerne möchte, wenn man mal von Großstädten absieht. Vor allem auf dem Land geht es oft nicht ohne Auto. --2003:76:E60:C0DE:846A:F985:C04D:E5F5 21:45, 23. Jan. 2016 (CET)

Kein Wertverlust, keine HU/AU, keine Ölwechsel, keine Filterwechsel, also allgemein keine kostenintensiven Wartungs- und Reparaturarbeiten mehr. Total Cost of Ownership. --Kapitän Turnstange ¯\_(ツ)_/¯ 23:05, 23. Jan. 2016 (CET)
Es gibt Fahrzeuge, die man ohne Wertverlust fahren kann. Sogar welche, die man mit Wertsteigerung fahren kann. HU/AU 100,- Euro alle zwei Jahre = 4,17 im Monat = Eine innerstädische Fahrt mit dem Bus, Ölwechsel 50,- Euro einmal im Jahr = dito. Wartungs- und Reparaturarbeiten kann man selbst bewerkstelligen, wenn man keine zwei linken Hände hat. Oder an eine günstige freie Werkstatt abgeben. --2003:76:E60:C0DE:846A:F985:C04D:E5F5 23:30, 23. Jan. 2016 (CET)
Mein Zug kann auch fliegen: Train in the Plain -- Ilja (Diskussion) 08:23, 24. Jan. 2016 (CET)
Der Anteil der Autofahrer, die sich gut genug auskennen, um selbst Reparaturen durchzuführen (außer vielleicht die Lampen wechseln falls man ein Auto hat bei dem das noch geht ohne den ganzen Scheinwerfer auszutauschen), dürfte eher gering sein und selbst dann muss man hin und wieder Ersatzteile kaufen.
Ein Vorteil von den Öffis, der noch nicht erwähnt wurde: weniger Stress bei Pannen. Wenn ein Bus oder Zug eine Panne hat, kümmert sich das ÖPNV-Unternehmen darum, wenn das Auto auf einer einsamen Landstraße weit entfernt von der nächsten Siedlung und dem nächsten Handymasten zusammenbricht, kann das schon ziemlich mühsam sein, weil man ev. einige Kilometer gehen muss, bis man überhaupt den Pannendienst rufen kann (und es gibt in der "Pampa" noch mehr Gegenden ohne Handyempfang als man denkt, selbst viele Dörfer haben noch keinen Handyempfang, vor allem in bergigen oder hügeligen Gegenden). Wenn zufällig auch der Handyakku vom Navigieren leer ist, ists natürlich noch schwieriger.
Was die Kosten betrifft: da muss man zwischen Deutschland und anderen Ländern unterscheiden, da ist die DB doch extrem teuer, in Österreich z.B. hat jeder, der öfters im Fernverkehr mit der ÖBB fahrt eine Vorteilscard um maximal 99€ (für Senioren, Jugendliche etc. viel billiger, manchmal gibts auch Aktionen, wo sies um 49€ verkaufen) und zahlt damit 50% weniger. Das kommt bei längeren Strecken für eine Person billiger als die Spritkosten, erst ab 2 Personen im Auto ist der Sprit meist billiger. In vielen Nachbarländern von Österreich ist der Normalpreis mit der Bahn in etwa so wie in Österreich der Vorteilscardpreis, eher sogar noch etwas billiger. Des Weiteren gibt es in Österreich sehr viele Sparschienenangebote, die jeder nutzen kann (nicht nur Vorteilscard-Besitzer).
Zum Stress, den man hat, wenn man Bus fahrt, weil man den Bus kriegen muss: das hängt sehr von der Gegend ab, z.B. in Wien fahren außer zu Randzeiten die meisten Buslinien in Intervallen von wenigen Minuten und ohne fixe Zeiten, da muss man also nur wissen, wie lange man (maximal) zum Ziel braucht und hat daher keinen zusätzlichen Zeitdruck.
Was die Zeitersparnis angeht: in größeren Städten ist es auch oft so, dass die real nicht vorhanden ist, weil oft die Parkplatzsuche beim Zielort länger dauert als die Zeitersparnis. Außerdem gibts beim Parken oft weitere Einschränkungen (z.B. Parkdauer max. 2 Stunden, sonst muss man eine eventuell sehr teure Tiefgarage nehmen, Falschparken kommt in Wien und sicher auch in vielen anderen Großstädten im innerstädtischen Bereich fast garantiert noch teurer, weil dort ständig kontrolliert wird). --MrBurns (Diskussion) 15:48, 24. Jan. 2016 (CET)

Also ich für meinen Teil bin aufs Flugzeug umgestiegen. das spart zwar kein Co2 aber mit nervigen Autofqhrern oder Maut habe ich nichts mehr zu tun. --Amaamanakiaga (Diskussion) 09:06, 31. Jan. 2016 (CET)

Dafür sitzt du wenn du Pech hast während dem ganzen Flug neben einem nervigen Fluggast. Im Gegensatz zu einer Fahrt mit einem Zug oder einem Fernbus sind Flugzeuge nämlich sehr oft während der gesamten Reisezeit (zumindest in der Economy Class) voll besetzt und dann kann man nicht den Platz wechseln. Man kann sich nur irgendwo weit weg auf den Gang stellen, wobei ich gelesen habe, dass da bei manchen Fluglinien dann die Flugbegleiter einem auffordern, sich wieder hinzusetzen, weil sie wollen, dass man abgesehen von Klogängen die ganze Zeit sitzen bleibt und nicht nur bei Start, Landung und Turbulenzen. Die ganze Zeit ins Klos setzen würde ich mich auch nicht, da könnte es nämlich passieren, dass man verdächtigt wird, ein Terrorist zu sein. Die Maut muss man beim Autofahren natürlich in die Gesamtkosten einrechnen, aber die Höhe der Maut lässt sich leicht und schnell vor der Abreise recherchieren... --MrBurns (Diskussion) 17:42, 3. Feb. 2016 (CET)

Pegida und das Gesetz der Anziehung[Bearbeiten]

Von der Auskunft hierher verschoben. --2003:45:460F:B000:DC78:A331:6D0A:188A 12:36, 24. Jan. 2016 (CET)

Seit Ende 2014 demonstriert die Pegidabewegung. Damals waren die später folgenden Flüchtlingsströme eigentlich noch nicht absehbar, genau wie die daraus folgende Kriminalität (sexuelle Übergriffe, Diebstähle, etc). Kann es sein, dass Pegida gerade durch ihre Demos dieses heraufbeschwört, und es so duch das Gesetz der Anziehung auch wirklich so eintrifft. --84.179.174.118 09:56, 24. Jan. 2016 (CET)

Nein. --Chricho ¹ ² ³ 10:12, 24. Jan. 2016
+1 --Heletz (Diskussion) 10:20, 24. Jan. 2016 (CET)
Nein, diese soziale Anziehung ist eine Suche nach Zugehörigkeit und sozialer Absicherung.So ist beispielsweise Coaching nur betreutes Arbeiten, das vorher nicht erlernt wurde. Es geht nicht um berufliche Qualifikation, sondern um den Umgang mit Kollegen. Einige Zeitschriften, die auch der Wikipedia nicht als Quelle dienen machen aus ihren HowTos einen Anziehungspunkt für Leser. Reality-Soaps im Fernsehen tun das eben so. Es ist «gepanschte Information». Ihr Gehalt an Information wird akzeptitert in seiner garantierten Konformität zu WP:ALV und der Hoffnung, überhaupt verständliche und vorgekaute Informationen zu erhalten. Pegida müsste kommerziell sein um darunter zu fallen. Die Ursachen der Existenz von Pegida sind vielseitig. Es beruht in Teilen auch auf mangelnder Kenntnis über wirtschaftliche Zusammenhänge, die noch aus der DDR-Schule stammen. Andererseits haben die Leute, die im Tal der Ahnungslosen lebten ein Gespür dafür, wenn sie angelogen werden. Mehr Perspektiven hätten sich durch eine andere Entwicklung ergeben. Diese drei Punkte hätte die Politik vermeiden müssen. --Hans Haase (有问题吗) 10:29, 24. Jan. 2016 (CET)
Können Sie mir dies bitte genauer erläutern? In wieweit waren die Ereignisse schon absehbar, und warum hat es dann keine Gegenmaßnahmen gegeben.--84.179.174.118 10:27, 24. Jan. 2016 (CET)
Der Herr von Springer bringt einen Teil ganz gut auf den Punkt.[1] --Hans Haase (有问题吗) 00:42, 6. Feb. 2016 (CET)

Natürlich waren sie absehbar. Sarrazin hat das schon 2012 prognostiziert, meine Wenigkeit im Freundeskreis schon in den 80ern. Es handelt sich eben nicht um Flucht im engeren Sinne, die wäre in der Türkei oder Jordanien (allerspätestens in Calais!) zu Ende. Es handelt sich um eine fast zwingende Reaktion auf ein Wohlstandsgefälle. Es gibt nur zwei Optionen: 1. gleiche Lebensbedingungen auf der ganzen Welt (etwa auf marrokanischem Niveau oder niedriger) oder 2. effektive Abschottung, wie Australien das tut.--80.129.147.103 10:52, 24. Jan. 2016 (CET)

"Gegenmaßnahmen" gab es keine, weil - Achtung Verschwörungstheorie - einflußreiche Kreise Option 1 bevorzugen.--80.129.147.103 10:53, 24. Jan. 2016 (CET)

Bist Du sicher? Kann es sein, dass da nicht der Anbieter zum Kunde findet? --Hans Haase (有问题吗) 10:57, 24. Jan. 2016 (CET)
Der Stammtisch hält unabwendbar Einzug. Es gibt dagegen nur zwei mögliche Mittel: Entweder wir senken das Niveau entsprechend (also auf "Boulevardblatt" oder darunter), oder wir schmeißen alle betreffenden Beiträge und ihre Verfasser konsequent raus. --Snevern 12:18, 24. Jan. 2016 (CET)
P.S.: Diese Aussage bezog sich nicht auf das Café, sondern auf die Auskunftsseite, wo der Abschnitt zum Zeitpunkt meines Postings noch stand. Danke für's Verschieben, btw. --Snevern 12:50, 24. Jan. 2016 (CET)
@IP80.129.147.103 Du meinst den Sarrazin, dessen Vorfahren einst aus Frankreich eingewandert sind (Interessant vor diesem Hintergrund auch die Namensherkunft!)? Es ist schon erstaunlich, daß gerade Personen mit Migrationshintergrund, wie z. B. Akif Pirinçci, am lautesten brüllen. Hätte es in Deutschland je eine effektive Abschottung gegeben, dann wären diese Personen heute gar nicht hier. Aber das wird wohl gerne übersehen. Übrigens: wahrscheinlich nicht einmal die Hälfte von uns wären wohl heute hier - siehe die Flüchtlingsströme während und nach dem zweiten Weltkrieg.--IP-Los (Diskussion) 15:18, 24. Jan. 2016 (CET)
Sarrazin ist auch ein wunderschönes Beispiel, weil er als Finanzsenator in Berlin mit seiner Rotstiftpolitik die sozialen Probleme zugespitzt hat, die er später wortreich bejammerte... Die Sarazenen, die wir in dem Namen vorfinden, deuten ja auf eine mögliche ursprünglich arabisch-islamische Herkunft.--2003:45:460F:B000:DC78:A331:6D0A:188A 16:05, 24. Jan. 2016 (CET)


Soll ich mal eine halbwegs glaubhafte Verschwörungstheorie in den Raum werfen, damit ihr was zum Spielen habt?

Es geht um Konsum. Das, was die Menschen die da in Nordafrika warten ganz offensichtlich im Überfluss haben ist der Wunsch nach Konsum. Und "Wirtschaftsflüchtlinge" sind da nicht schlechter als Bürgerkriegsflüchtlinge, eher noch besser. Die wollen ganz sicher konsumieren. Wenn sie hier Drogen verticken, umso besser: nehmen sie niemandem den Arbeitsplatz weg und wer keine Drogen kauft hat mit der Sache wenig zu tun. Was diese Leute allerdings tun: Sie entziehen das Geld damit denen, die es sonst in den Sparstrumpf stecken würden (Genussmittel sind ein typisches Luxusprodukt) und führen es wieder der Wirtschaft zu: auch Drogenhändler leben nicht von Luft und Liebe und der Mercedes/Porsche/Audi/BMW will auch bezahlt werden.

Und jetzt schön daran herumzupfen, wie gesagt, es ist eine VT für euch, zur Beschäftigung. Und für alle, die es weniger niederträchtig mögen:

Es geht um Markterschließung. Die ganzen Syrer werden an unsere Konsumgewohnheiten herangeführt. Dass die beim Türken einkaufen: Denkbar, angesichts der schon vor dem Krieg gepflegten Feindbilder aber eher unwahrscheinlich. Kauft die syrische Mutti also beim Lidl. Und der Vati im Baumarkt. Irgendwann wollen diese Leute wieder zurückkehren, wissen schließlich, wie schön es in der Levante ist, aber den ganzen bequemen Konsum will man nicht missen. Also müssen Aldi, Lidl, Metro und die ganzen Warenhauskonzerne mit nach Syrien und da neue Konsuminfrastruktur hochziehen. Können die. Besser als der Walmart.

Auch hier wieder fleißig zupfen, ich will sehen, wie die irren Ideen sprießen! -- Janka (Diskussion) 18:12, 24. Jan. 2016 (CET)

Ich habe auch eine Theorie: Im Laufe des Jahres jagen sich ein paar Wirrköpfe irgendwo in Deutschland mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft, die Stimmung kippt völlig und Teile des Volkes üben sich in größeren Gruppen in Selbstjustiz an allem, was irgendwie ausländisch aussieht. Nicht, dass ich das in irgendeiner Form gutheißen oder gar wünschen würde, aber so eine Strategie traue ich dem IS durchaus zu. --2003:76:E60:C0DE:9437:71AF:1184:3E8A 18:29, 24. Jan. 2016 (CET)
Das ist unwahrscheinlich, weil die Leute hierzulande nicht in dieser Weise reagieren. Wenn umgebracht wird, dann völlig ordnungsgemäß und mit führerischer Gesetzeskraft. -- Janka (Diskussion) 18:48, 24. Jan. 2016 (CET)
Viel wahrscheinlicher ist es, dass der rechte Mob in Deutschland dieses Jahr mehrfach bei Anschlägen Menschen ermordet. Angesichts des vergangenen Jahres (über 900 Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte!) ist das deutlich wahscheinlicher als islamistische Anschläge (deren Anzahl letzes Jahr in Deutschland genau wie hoch lag?).--92.228.245.183 19:05, 24. Jan. 2016 (CET)
Die Zeiten ändern sich, mein Freund, bis jetzt lief alles nach Plan. Laut der sechsten Stufe des Plans folgt 2016 ein "totaler Krieg". Schaun wir mal, wer Recht behält. --2003:76:E60:C0DE:9437:71AF:1184:3E8A 21:40, 24. Jan. 2016 (CET)
Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen: Wenn das in einem Plan von Al-Qaida steht können wir uns wenigstens sicher sein, dass das nicht eintritt. Das haben Pläne solcher Organisationen erfahrungsgemäß so an sich.--92.229.38.2 22:01, 24. Jan. 2016 (CET)
Träumer ;) --2003:76:E60:C0DE:9437:71AF:1184:3E8A 22:24, 24. Jan. 2016 (CET)
Klar, "totaler Krieg", immer einen Smiley wert. Weltleser. --AMGA (d) 23:20, 24. Jan. 2016 (CET)
Warum plappert hier eigentlich jeder die Propaganda nach, es kämen "Arme", die von einem "Wohlstandgefälle" angelockt werden, genauso wie die das für die westliche Welt Terroranschläge ein Problem wären (und wenn es doch mal einen gibt, dann kamen die von innen)?--Antemister (Diskussion) 23:57, 24. Jan. 2016 (CET)
Wenn Dir die Welt nicht passt, lies was von der linken Seite, die relativieren immer so schön: Der IS habe "neue gefechtsartige Möglichkeiten" entwickelt, um weltweit eine Reihe "groß angelegter Terroranschläge" zu verüben, sagte Europol-Direktor Rob Wainwright. Ein Bericht der Polizeibehörde kommt zu dem Schluss, dass die Terrormiliz "insbesondere Europa" im Visier hätte. Vor allem in Frankreich sei die Gefahr groß. ... Es gebe "allen Grund" zu erwarten, dass der IS selbst, vom IS inspirierte "Terroristen" oder andere religiös motivierte Gruppen "irgendwo in Europa erneut einen Terroranschlag verüben", heißt es in dem Bericht. Ziel seien "massenhaft Opfer in der Zivilbevölkerung". [2] Aber schön, dass es Dir einen Smiley wert ist, mal schauen, wie Du nach dem nächsten Anschlag so denkst ;) --2003:76:E60:C0DE:304E:9672:5CCC:326E 14:45, 25. Jan. 2016 (CET)
Die "Zeit" ist links??? Mein Weltbild ist in Gefahr! 84.153.88.80 19:55, 25. Jan. 2016 (CET)
@2003:76:etc: Selbst wenn sich, wie vorausgesagt, auf dem Nürnberger Weihnachtsmarkt ich meine zu Silvester vor dem Brandenburger Tor (hat ja alles nicht stattgefunden) beim Karnevalsumzug in Köln ein Wirrkopf mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft jagt, wird die Stimmung in der Bevölkerung nicht kippen. Hier stimme ich Janka zu. Ich weiß nicht, ob du 2003:76:etc alt genug bist, um dich an die 70er zu erinnern. Da gab es in Deutschland (und Italien und Frankreich) eine durchaus beachtliche Terrorwelle (die übrigens noch bis weit in die 80er und vielleicht sogar die 90er weitergeschwappt ist. Deswegen fand ich es auch seltsam, dass uns die Amis nach 9/11 plötzlich erklären wollten, wie man mit Terroristen umzugehen hat). Was dieser Terrorismus bewirkt hat, ist, dass die Terroristen die Unterstützung ihrer bisherigen Sympathisanten verloren haben. Keinesfalls haben aber gewöhnliche Bürger angefangen, Studentenwohnheime anzuzünden, oder langhaarige Studenten zu jagen oder gar an der nächsten Laterne aufzuhängen. Geoz (Diskussion) 22:01, 25. Jan. 2016 (CET)
Die Stimmung kippt derzeit schon. Die Werte steigen. Und Du berücksichtigst eines nicht: Es gibt und gab nie Menschen, die per se etwas gegen Studenten haben oder hatten, wenn überhaupt, dann nur gegen Einzelpersonen. Es gibt aber Menschen, die generell was gegen Ausländer haben. Schon ein paar Jahre alt, aber diese Studie zeigt das Problem: Ausländerfeindlichkeit ist einer neuen Studie zufolge in Deutschland wesentlich verbreiteter als bislang angenommen – und das nicht nur an den Rändern der Gesellschaft. Hier braut sich was zusammen. Kleinredner von Problemen waren schon immer schlechte Ratgeber. --2003:76:E60:C0DE:F08B:7E94:6626:38B7 09:31, 26. Jan. 2016 (CET)
Mit Verlaub, ich kenne meine Pappenheimer. Ich stamme ja selbst aus einem Milieu, in dem man per se was gegen Ausländer hat, und da hat man gleichermaßen per se was gegen Hippies und langhaarige Studenten (und übrigens auch gegen "die da oben"). Trotzdem werden die meisten von denen keine Fackeln und Mistforken in die Hand nehmen, um Leute, die sie nicht mögen, zu lynchen. Das wird auch in Zukunft nur eine winzige Minderheit machen. Angst war schon immer der schlechteste Ratgeber. Geoz (Diskussion) 09:55, 26. Jan. 2016 (CET)
Dann wollen wir mal hoffen, dass Du Recht behälst. --2003:76:E60:C0DE:F08B:7E94:6626:38B7 10:12, 26. Jan. 2016 (CET)

Die Staatsgrenze mit dem größte Wohlstandsdefizit weltweit, samt diversen Rohstoffkonflikten und spürbaren Einwirkungen des Klimawandels, ebenso einem riesigen Gegensatz in der Bevölkerungsdichte, den Sprachen wie der Religiosität ist witzigerweise völlig friedlich, Flüchtlinge gehen da durchaus rüber, aber da herrscht kaum Massenandrang. Man findet sie zwischen Norwegen und Rußland. Jedes Jahr am dritten Sonntag im Januar findet die Jahreshauptversammlung des Isbjørnklubben statt, zu der die fast 250.000 Mitglieder automatisch geladen sind, von denen aber auch dieses Jahr nur die wenigsten den Weg nach Hammerfest gefunden haben. In jedem Fall ist das mit dem Wohlstandgefälle keine Erklärung. Polentarion DiskTebbiskala : Kritik 00:12, 25. Jan. 2016 (CET)

Die wenigsten Russen können wohl Englisch (Norwegisch vergessen wir mal besser komplett) und trauen sich auch nicht, es zu lernen. Außerdem geht's den Russen nicht wirklich dreckig, oder sie sehen das zumindest nicht so. Bei den Russen die in Westeuropa arbeiten wollen ist auch eher Germania das Traumziel, weil's hier eben schon größere russischsprachige Gruppen und Infrastruktur gibt. Es handelt sich um ein Optimierungsproblem, bei dem der erwartete Wohlstandsgewinn anderen Faktoren gegenübergestellt wird. -- Janka (Diskussion) 01:56, 25. Jan. 2016 (CET)
Das Sprachproblem ist keines, fahr mal Taxi in Oslo, die können Bokmal, Urdu und Hindi und hatten Norwegisch auch in Crashkurs beigebogen bekommen. Oder sie sehen das zumindest nicht so. Das ist dann aber sicher kein Optimierungsproblem für Wohlstand, sondern eins um Träume und Ideale. Die fehlen hier. Polentarion DiskTebbiskala : Kritik 02:12, 25. Jan. 2016 (CET)
Bei Taxifahrern wäre ich froh, wenn sie alle den Crashkurs Gas geben und Klappe halten der Jürgen-Köppelin-Bildungsstätte in Stenkelfeld absolviert hätten. Ne, aber ehrlich, wer die Sprachkenntnisse von Taxifahrern, in 15 verschiedenenen Sprachen "Macht 23 Kronen 60." aufsagen zu können, unter Das Sprachproblem ist keins subsumiert, hat außer Träumen und Idealen nicht viele Gedanken zu bieten. -- Janka (Diskussion) 14:16, 25. Jan. 2016 (CET)
Der war gut. Kennst Du Night_on_Earth#New_York? Also die in Oslo konnten auch Taxifunk, aber ist länger her bei mir. Eingangs gings halt um den Lidl und den Konsum, das war mir zu platt. Polentarion DiskTebbiskala : Kritik 14:37, 25. Jan. 2016 (CET)
Der Unterschied zwischen Dichtung und Wirklichkeit ist dir aber schon bewusst, ja? Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Schwierigkeiten, die man meistert. Und Spracherwerb auf einem Niveau, sich mit Muttersprachlern zumindest halbwegs über ein beliebiges Thema unterhalten zu können -Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe- geschieht nicht in einem Crashkurs. Wenn du das ernsthaft behauptest kann ich dich leider nicht ernstnehmen, tut mir leid. (Aber vielleicht habe ich es ja auch nur übersehen, und meine Mitmenschen sind alle polyglotte Genies, die sich ihre Mehrsprachigkeit nicht wie ich in mühevoller, jahrelanger Kleinarbeit angeignet haben.) -- Janka (Diskussion) 15:39, 25. Jan. 2016 (CET)
D'accord, Sprache hilft, sonst wäre die Berliner Mauer nicht deutlich aufwendiger gewesen als der Grenzzaun in Tschechien. Um das mit meiner 'Dichtung und Wirklichkeit' nochmal zu verdeutlichen. Der reine 'Wirtschaftsflüchtling' ist eine Fiktion der politischen Rechten, wer "Konsumkritik" anführt, zieht das imho eher von der politischen Linken auf. Wirtschaftsgefälle - wie in Norwegen - sind aber kein Grund für Fluchtbewegungen alleine. Ich finde die beliebte Erklärung versagt nicht nur beim Beispiel Norwegen. Ich weiß aber keine einleuchtendere. Polentarion DiskTebbiskala : Kritik 17:09, 25. Jan. 2016 (CET)
@Janka: Monokausale Erklärungen für komplexe Phänomene sind fast immer falsch und in der Tat ein Markenzeichen von Verschwörungstheorien (Ehrlicherweise hast du deine Gedanken zum Thema ja auch schon selbst in diese Schublade einsortiert). Die Einleitung z.B. zum Artikel Boatpeople sagt doch eigentlich schon alles: Die Hoffnung auf ein besseres Leben (mit Konsumgütern die man in seiner Heimat nicht bekommt) kann ein Fluchtgrund sein. Er ist aber nicht der wichtigste, und sicher nicht der einzige. Geoz (Diskussion) 17:32, 25. Jan. 2016 (CET)
Man kann noch mehr Gedankenspiele treiben. Verschwörungstheorien werden daraus, wenn die Geheimhaltung und/oder konzertierte Aktion innerhalb einer sehr großen Personengruppe Voraussetzung für den Erfolg ist. Ist oben eigentlich nicht mal der Fall, man kann es aber sehr leicht konstruieren, indem man Mutti zur Diktatorin verklärt, die die gesamte CDU in Schach hält (mit welcher Geheimformel auch immer). Umgekehrt klappt es aber auch: Man kann mit dieser konstruierten VT auch Merkel stützen, indem man alle, die ihren Abgang fordern, zu Dummköpfen erklärt, die der obigen VT nachhängen.
Dabei wäre es gut, wenn Merkel endlich einsehen würde, dass es sie persönlich ist, die einer europäischen Lösung im Wege steht. Sie ist der Buhmann der Austeritätspolitik, sie ist der Grund, warum die davon betroffenen EU-Bevölkerungen den Deutschen die Scheiße an den Hals wünschen und sie ist der Grund, warum man uns weltweit für großherzig, aber bekloppt hält. Merkel sollte gehen, um ein Zeichen zu setzen wie das heutzutage ja in jeder Nachrichtensendung mindestens drei mal gedroschen wird. -- Janka (Diskussion) 19:04, 25. Jan. 2016 (CET)
@Janka: Unterschätze mal die Englischkenntnisse der Russen nicht, bei den jüngeren sind die inzwischen recht gut, das hat mich auch einigermaßen überrascht. So oder so, wenn man die Motivation hat kann man eine Sprache lernen, das ist kein Hexenwerk. Nebenbei: Du betrachtest die Moslems als "Scheiße"? Alle Achtung! Ansonsten bleibt das alte Modell der Migrationssoziolgie: Der hohe Lebensstandard in einigen Ländern Europas, den man auch ohne jede Arbeit und Kenntnisse der lokalen Lebensweise einfach so hat, ist der maßgebliche Pull-Faktor. Wer aber egal wo in der Welt mit einem im europäischen Verleich niedrigen Einkommen, aber in einigermaßen geordneten Verhältnissen lebt der muss schon einer sein extrem aufs Geld aus ist um sein ganzes gewohntes Umfeld zu verlassen und in einer völlig anderen Kultur unten neu anzufangen (um Deutschland bezogen: Auswandern in die Schweiz, Schweden, das UK, die USA, das könnten viele, aber nach Japan?) Wer hingegen arm ist, dem ist der Weg nach Europa dahingehend versperrt das ihn Transportunternehmen nicht dorthin transportieren düürfen, wenn er kein Visum hat. Ein Visum bekommt man aber nicht wenn man arm ist... Der aktuelle Push-Faktor? In Syrien wird gerade eine relativ wohlhabende städtische Mittelschicht zerstört, die sich einerseits die Balkanroute leisten kann, anderseits aber sicher sein dass sie in der Heimat den bisherigen Wohlstand über Jahrzehnte nicht mehr erreichen werden. In Deutschland und Schweden werden sie den wiederhaben, auch wenn, wie zu erwarten, kaum einer je Arbeit finden wird.--Antemister (Diskussion) 22:34, 25. Jan. 2016 (CET)
Immer wenn man meint, das Niveau würde gerade wieder steigen, kommt einer mit einem lächerlich abseitigen Schrotschuss daher. Alle Achtung! -- Janka (Diskussion) 23:48, 25. Jan. 2016 (CET)
Es ist bei den meisten einfach kein Rassismus. Es ist einfach Peergroup Verhalten. Die Flüchtlingskriese führt dazu das Menschen die gar nichts miteinander zu tun haben, und auch nie hatte, gezwungen werden miteinander zu leben, auch noch von aussen über ihre Köpfe hinweg bestimmt.--2.171.172.229 11:58, 26. Jan. 2016 (CET)
Lass diese These mal besser keinen (Sozial-)Psychologen oder (in diesem, ähm, Ausarbeitungsstadium) Germanisten sehen: Ich fürchte, der *kriegt* 'ne *Kriese* <sic!>... --AMGA (d) 15:26, 26. Jan. 2016 (CET)


@Amga:, @Antemister:, @Janka:, @Geoz: & Co.: Ich als Deutscher mit Wurzeln in Sri Lanka kann bezüglich dieses Themas folgendes sagen: Es gibt unter Teilnehmern der PEGIDA-Demos bestimmt rechtsextreme Vollhonks und die sollte man meiden. Doch nicht jeder gehört zu dieser Sorte Menschen. Viele sind einfach unzufrieden mit der Politik, dass Flüchtlingen bestimmte Zugeständnisse gemacht wurden, zum Beispiel durften sie mal eine Zeitlang gratis mit dem Zug fahren. Wichtig ist: Man muss diesen Leuten (also nicht die rechtsextremen) klar machen, dass sie eine andere Plattform suchen müssen und nicht an PEGIDA-Demos teilnehmen soll(t)en.

Hier übrigens eine Vorlesung von Didi über die PEGIDAS im Hörsaal 1 der Uschi-von-der-Leyen-Uni zu Hannover.

Mit freundlichen Grüßen,
--PL DK NL D (Diskussion) 17:36, 26. Jan. 2016 (CET)

@IP 2.171: Was du hier ansprichst ist aber etwas was in der Praxis kaum zutrifft: Du musst nicht mit diesen Leuten zusammenleben. Als Normalbürger kommst du (wenn du es so willst) mit der Islamisierung und ihren Folgen kaum in Kontakt (die Nacht von Köln war da ja eine ganz große Ausnahme), im Alltag ist es einfach dem ganzen aus dem Weg zu gehen (vorrausgesetzt du lebst in enigermaßen geordneten Verhältnissen, kannst insbsondere einigermaßen Wohnort und Arbeitsplatz selbst bestimmen). Imho der Hauptgrund warum es kaum nennenswerten Widerstand gibt. @PL DK NL D: Du solltest Pegida nicht überschätzen, denn das ist eine weitgehend auf den Sonderfall Dresden beschränkte Veranstaltung, deren Ableger außerhalb bringen kaum Leute zusammen und deren Organisatoren sind auch allzuoft Neonazis, sodass ausgeschlossen ist das da Leute kommen. Mir iat aber auch nicht ganz klar warum Pegida vom Establishment nicht einfach wie üblich ignoriert wird - evtl. deshalb weil es lokal so beschränkt ist, eine lose Gruppierung ohne Ziele ist und die "Führung" politisch vollkommen imkompetent ist. Übrigens ein weiteres, eher kurios "Zugeständnis"[3]--Antemister (Diskussion) 23:56, 26. Jan. 2016 (CET)
Der Kontakt wird sich aber demnächst verstärken, wenn die Leute mit den Flüchtlingen um Kita-Plätze oder Sozialwohnungen konkurrieren.--Expressis verbis (Diskussion) 00:42, 27. Jan. 2016 (CET)
Genau das aber passierte bisher schon kaum und wohl auch in Zukunft nicht viel mehr: Der Normalbürger lebt nicht einer Sozialwohnung und auch nicht in einem entsprechenden Viertel, und für die meisten ist es ganz klar das die Kinder mal nicht in eine stark islamisierte Schule kommen. Das alles trifft höchstens einen Teil der Unterschicht.--Antemister (Diskussion) 11:51, 27. Jan. 2016 (CET)
Ich weise mal dezent drauf hin, dass es reichlich Menschen - gerade Familien - gibt, die nicht in Städten leben, sondern in Vororten oder auf dem Land. Da leben die Leute bunt gemischt, die Trennlinie zwischen der Pralinenschachtelsiedlung der Mittelschichtler und dem Gebäude-Altbestand, wo die ehemaligen Gastarbeiter, ihre Kinder, Enkel und Urenkel wohnen ist da vielfach nur die Straßenseite. Jedenfalls gehen die Kinder alle auf dieselbe Grundschule, den Transport woandershin können sich die Mittelschichtler dank Hypothek auf ihre Praline nicht leisten.
Vor Jahrzehnten, als ich meine örtliche Grundschule besuchte, gab es integrierte türkische Kinder. Waren auch nur so zwei, drei pro Klasse. Kommunikationsprobleme: keine. Beim Übergang zur lokalen Orientierungsstufe kam täglich ein Bus mit Kindern aus dem Nachbarort dazu - Ausländeranteil nahezu 100% -, die wurden dann alle in eine gemeinsame Klasse gesteckt. Offiziell um den Klassenverband zu erhalten.
Abseits: Ich kann mich noch erinnern, wie der Vater einer türkischen Mitschülerin, die in derselben Hochhaussiedlung wie wir lebten, bei uns am Kaffeetisch saß und meine Mutter radebrechend darum bat, ob sie mit ihm zur Rektorin der Grundschule gehen würde, damit seine Tochter nicht beim Übergang zur Orientierungsstufe in diese "Türken-Klasse" gesteckt würde. Er wusste von dem sich anbahnenden Unheil wohlt dank Kontakten in das Nachbardorf frühzeitig bescheid. Der war sowas von erleichtert, als ihm die Rektorin versicherte, die Klassen blieben so bestehen wie in der Grundschule. So sieht's aus. -- Janka (Diskussion) 19:16, 27. Jan. 2016 (CET)
Viele sind einfach unzufrieden mit der Politik und laufen deshalb Rechtsextremisten hinterher. Ich hab das mal ergänzt. Diese "Ich bin doch kein Nazi, aber"-Gerede galt vielleicht die ersten paar mal bei Pegida-Demos, mittlerweile weiß aber jeder, bei was er da mitläuft (und was die Kosequenzen sind).
dass Flüchtlingen bestimmte Zugeständnisse gemacht wurden, zum Beispiel durften sie mal eine Zeitlang gratis mit dem Zug fahren. Typische Pegida-Halbwahrheit: Das war kein Zugeständnis an die Flüchtlinge, sondern schlicht der Überforderung der jahrelang zurückgebauten deutschen Behörden geschuldet, die froh waren, wenn die Flüchtlinge sich auf eigene Faust auf die verschiedenen Bundesländer verteilt haben. Man hätte stattdessen natürlich auch bei den Flüchtlingen, die ohne Fahrschein unterwegs waren, die Adressen notieren und denen Bescheide über ein erhöhtes Beförderungentgelt schicken können. Sicherlich hätten sich dann auch ein paar Pegida-Mitläufer gefunden, die die Briefe persönlich vorbeigebracht hätten, die Besuche in Mossul, Madaya oder Aleppo wären für diejenigen dann zumindest augenöffnend gewesen.--Nothere 21:52, 27. Jan. 2016 (CET)
Wenn ich in Japan Zug fahre, kann ich das unter Umständen auch ohne Fahrkarte tun. Das schlimmste was mir passieren wird ist, dass mich der Kondukteur mit Händen und Füßen zum Aussteigen an der nächsten Station auffordert. Warum? Kannix verstahn. Die werden mich nicht zur lokalen Polizeistation bringen und die werden mir auch kein Bussgeld verpassen. Ganz einfach weil das viel zu viel Aufwand verursacht und die meisten Touristen ja ohnehin den Railpass gekauft haben und pauschal bezahlen. -- Janka (Diskussion) 22:51, 27. Jan. 2016 (CET)
@Janka:, es muss gar nicht mal so sein dass die Wohngegenden weit auseinanderliegen, in dem genannten Fall wird kaum einer die Straßenseite wechseln, einfach weil es kaum Grund gibt dies zu tun. Gibt es dort Geschäfte wo man etwas kaufen könnte, Leute die man besuchen könnte, kommt man da beruflich hin oder zur Erholung? Wenn überhaupt trifft man sich in der Grundschule, und danach trennen sich die Wege, wobei Moslems und deutsche Unterschicht sich auf der Hauptschule finden (dabei muss man ja noch dazusagen das mittlerweile sich die Mittelschicht sich von deutschen Unterschicht genauso (oder vllt. noch mehr?) abgegrenzt wie von den Moslems. (Töchterchen auf dem Weg zu Abitur bringt einen Moslem bzw. einen deutschen Hauptschüler mit Hartz IV-Hintergrund mit. Worüber sind die Eltern mehr begeistert?) @Nothere:, es hat keinen Sinn bei jemanden Bußgelder zu verhängen bei dem nichts zu holen, egal ob beim Obdachlosen wie beim Migranten. (Jeder sollte froh darüber sein dass es bei ihm etwas zu holen gibt.) Hätte es die Bahn versucht, hätten die Schaffner nur Übergriffe provoziert. Und nochmal: Die Leute sind nicht vor dem Krieg nach Deutschalnd geflohen. In der Türkei waren sie längst in Sicherheit. Allerdings ist der Lebensstandard im Flüchtlingslager verflucht niedrig, vor allem wenn man vorher einen geordnetes untere-Mittelschicht-Leben hatte. Dann kommt noch dazu dass klar ist dass diese Leute ihr altes Leben nicht zurückbekommen werden, einfach weil das System in dem sie lebten nicht mehr da sein wird, und nach Kriegsende (welches noch nicht einmal absehbar ist) sie in ein Jahrzehnte verarmtes Land mit immenser Arbeitslosigkeit zurückkehren müssten (hat denn Bosnien inzwischen das Vorkriegs-BIP/Einwohner wieder erreicht?). Aber Deutschland garantiert den Leuten die sich die irreguläre Reise hierher leisten können ihren alten Lebensstandard.--Antemister (Diskussion) 21:39, 28. Jan. 2016 (CET)
Das klappt wohl eher nicht. Vor einigen Jahren gab's vom SWR (oder ZDF?) mal eine 45-Minuten-Doku über eine deutsche Arztfamilie syrischer Herkunft die auf eigene Kosten alle ihre Verwandten nach Deutschland geholt und hier auch alles für sie organisiert hat. Zwei Jahre Chaos und der Mann meinte abschließend dass er froh sei, dass nun alles vorbei sei. Wohlgemerkt haben seine Anverwandten nach zwei Jahren nur ihr Leben halbwegs wieder in den Griff bekommen, von Wohlstand war da nix zu spüren, obwohl alle gut bis bestens ausgebildet waren. Und auch sonst mit hervorragenden Voraussetzungen wie Familienanschluss und dem Wissen, wie in Deutschland der Hase läuft. Das Video findet man auf Youtube, nur ich tu's zwischen den anderen Flüchtlingsdokus aber gerade nicht. -- Janka (Diskussion)
@Antemister: Was glaubst du, dass als Adresse in den Pässen syrischer Flüchtlinge steht? Türkische Städte sicher nicht.
Die Leute sind nicht vor dem Krieg nach Deutschalnd geflohen. In der Türkei waren sie längst in Sicherheit. Allerdings ist der Lebensstandard im Flüchtlingslager verflucht niedrig,. Die Leute sind vor dem Krieg in die Türkei und den Libanon geflohen, waren und sind dort aber alles andere als sicher. Und dabei geht es nicht um die Sicherheit des Lebensstandards, sondern um die Chance ein irgendwie vernünftiges Leben zu führen, das nicht nur aus Warten besteht - und um die Sicherheit vor Unterernährung und Verhungern. Unsere Regierungen haben das UNHCR ausbluten lassen, die Mittel so zusammengekürzt, dass die Flüchtlinge vor Ort nicht mehr versorgt werden konnten. Was würdest du machen, wenn die Organisation, die im Wesentlichen für deine Versorgung mit Lebensmitteln verantwortlich ist, dir sagt: "Tut uns Leid, wir kürzen jetzt eure Rationen und in zwei bis drei Monaten stellen wir die Versorgung ganz ein."? Würdest du bleiben, sofern du die Chance hast, zu gehen?
Wie viele derjenigen, die sich jetzt über zu viele Flüchtlinge beschweren, haben denn damals deswegen aufgeschrien? Hat Pegida gegen diese Kürzungen protestiert? Das Problem war absehbar, dass das Geld ausgeht erklärte das UNHCR bereits Mitte 2014 [4][5] - ein Jahr vor Ankunft der großen Zahl an Flüchtlingen in Deutschland. Und von 2014 auf 2015 hat auch Deutschland die Mittel nochmal ordentlich gekürzt - um mehr als die Hälfte. Die Probleme waren also bekannt, und dass diejenigen der Flüchtlinge, die die Ressourcen zu einer weiteren Flucht haben, nicht in den Lagern hungern würden, war mit etwas Fantasie auch absehbar.--Nothere 15:59, 29. Jan. 2016 (CET)

Die Flüchtlinge hätten sich in der türkischen Lagern registrieren könne (ich nehme auch an, dass die meisten es auch sind). Mir ist schon bekannt, dass die Finanzierung der Flüchtlingslager in den Nachbarstaaten nicht dauerhaft gesichert ist. Und hier wird das ganze (bzw. konkret die dt. Politik) nämlich richtig infam: Die Leute die dort bleiben (müssen) können damit rechnen in Zukunft immer schlechter versorgt zu werden, dagegen bietet die dt. Regierung den jüngeren, gesunden und wohlhabenderen der Flüchtlinge an, sie in Deutschland ausgezeichnet zu versorgen, u. U. sogar besser als sie es vorher hatten (selbst ohne jede Arbeit, die ja wohl nur eine Minderheit finden wird) - sofern sie nur irregulär einreisen können. Alte, Kranke und Arme bleiben zurück. (Dann kommt noch eine Drittwirkung hinzu: Die bisherige staatstragende bzw. vom Staat getragene Klasse/Mittelschicht dort (die freilich auch die umfasst die bisher die weniger privilegierten abgezockt hat, aber auch die dass System zusammengehalten hat) landet in der dt. Sozialhiilfe, zurück bleibt ein Machtvakuum - Irak lässt grüßen). Dann kommen noch Leute fangen mit so was wie Grenzkontrollen an... Sorry, als einzige Erklärung für so eine Politik bleibt mir nur noch: Es gibt genug Leute an den entsprechenden Positionen, die Deutschland weiter islamisieren wollen.--Antemister (Diskussion) 23:45, 31. Jan. 2016 (CET)

Ach so, die weitere(sic!) Islamisierung. Dann ist ja alles klar... Übrigens hat u.a. Deutschland gerade einiges Geld für die Versorgung der Flüchtlinge in den syrischen Nachbarländern locker gemacht. Reicht zwar laut Oxfam immer noch nicht, aber immerhin. Haben die nach Deutschland Flüchtenden also auch für die in der Türkei und im Libanon gebliebenen Personen Verbesserungen erreicht, denn ohne die vielen Flüchtlinge in Deutschland hätte die Situation der dort lebenen Flüchtlinge hier eh niemand interessiert, vor allem nicht solche Summen ermöglicht.---Nothere 17:11, 6. Feb. 2016 (CET)

Wer braucht Geld?[Bearbeiten]

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Jean Cartan (Diskussion) 15:20, 28. Jan. 2016 (CET)

Meine Fresse! Weißt du denn nicht, dass die "Drachenkrankheit" unheilbar ist? Nur eine einzige Goldmünze und schon wird man wieder rückfällig. Alle meine Treffen bei den "Anonymen Schatzsuchern": umsonst! Geoz (Diskussion) 19:41, 28. Jan. 2016 (CET)
Ich würde es ja nehmen, aber wie es aussieht, müsste ich dafür extra den Wagen aus der Garage fahren... hmmm. Nee, lass mal. --2003:76:E60:C0DE:BD3A:188C:BFC4:4C3B 21:25, 28. Jan. 2016 (CET)
Wie lange braucht man(n) [1], um so etwas zu zählen? Wie viele schwarze Koffer, um es auf sein Kontoli zu retten? -- Ilja (Diskussion) 21:29, 28. Jan. 2016 (CET)
Also, gegen einen gefälligen Anteil wäre ich beim Zählen und unauffälligen Transport gerne behilflich ;-) -- Muck (Diskussion) 16:56, 29. Jan. 2016 (CET)

  1. und frau zum ausgeben?
Viel verblüffender finde ich, dass man diesem Haufen, der aussieht wie die Altpapierecke auf unserem Bauhof, dermaßen viel Wert zumisst. Da sieht man mal, was der Glaube alles bewirken kann. --2003:76:E60:C0DE:89D0:762E:A7BB:6097 11:22, 29. Jan. 2016 (CET)
Der Wert von Papiergeld entsteht wie bei jedem Fiatgeld durch Vertrauen, daher man vertraut darauf, dass man für das selbe Geld in Zukunft ähnlich viel kaufen kann. Wenn es die Banken mit der Geldschöpfung übertreiben, kann dieses Vertrauen ganz schnell weg sein und es gibt Hyperinflation. Daher gibt es Mindestreserven etc. Dennoch halte ich das System für inhärent instabil, da schon relativ kleine Störungen zu einer Hyperinflation führen können oder aber auch zur ebenfalls unerwünschten Deflation. Für beides gibt es einige bekannte historische Beispiele. --MrBurns (Diskussion) 14:18, 29. Jan. 2016 (CET)
"da schon relativ kleine Störungen zu einer Hyperinflation führen können " Diese "relativ kleinen" Störungen sind üblicherweise Kriege oder wahnsinnige Diktatoren (oder beides gleichzeitig). In Deutschland das letzte mal im Zweiten Weltkrieg. Jean Cartan (Diskussion) 15:58, 29. Jan. 2016 (CET)
Und was genau hat die Hyperinfaltion des Simbabwe-Dollar verursacht? Ich konnte dazu auf die Schnelle nichts finden. Außerdem kann wohl auch eine allgemeine Wirtschaftskrise zu einem Verlust des Vertrauens in eine Währung führen, daher eine Wirtschaftskrise kann nicht nur zu Deflation, sondern auch zu Hyperinflation führen. Wirtschaftskrisen können schon durch relativ kleine Störungen verursacht werden wie z.B. bei der Subprimekrise, die ja dann zu einer allgemeinen Wirtschaftskrise wurde. --MrBurns (Diskussion) 16:14, 29. Jan. 2016 (CET)
Ein Bild von der Inflation des Simbabwe-Dollars (2008)
Die Inflation des Simbabwe-Dollars hat einen Namen: Robert Mugabe. Siehe auch Robert_Mugabe#Wirtschaftskrise_und_Landreform Jean Cartan (Diskussion) 16:21, 29. Jan. 2016 (CET)
Dennoch bleibe ich dabei, dass wenn einmal ein ganz großer Zusammenbruch kommt es auch zu einer Hyperinflation kommt, weil das Vertrauen in das Geld weg ist. Einen ganz großen Zusammenbruch hatten wir bisher seit der Einführung des Kapitalismus nicht, in vorkapitalistischer Zeit gabs das z.b. im weströmischen Reich auch wenn das ein langsamer Zusammenbruch war, während ein Zusammenbruch im Kapitalismus mMn sehr viel schneller gehen würde. Und ich bin der Meinung, dass eine Wirtschaftskrise zu so einem Zusammenbruch führen kann, die letzte hätte wohl dazu geführt, wenn es keine staatlichen Interventionen gegeben hätte, aber irgendwann ist der Punkt erreicht, wo man auch mit staatlichen Interventionen nicht stabilisieren kann. Des weiteren halte ich Währungen, die auf "realen Werten" basieren, wie z.B. auf dem Goldstandard für viel stabiler als auf Fiatgeld basierende Währungen. --MrBurns (Diskussion) 16:39, 29. Jan. 2016 (CET)
Seufz...bitte lesen: Goldstandard#Wirtschaftshistorische_Einordnung. Kurz: Der Goldpreis ist nich sonderlich "stabil" Darauf seine Währung aufzubauen kann auf Dauer nicht gutgehen. Was machst du wenn eine fremde Regierung...sagen wir Russland...auf einen Schlag seine Goldreserven auf den Markt wirft? Deine Währung die an den Goldpreis gekoppelt ist geht daraufhin den Bach runter. Das gleiche passiert wenn große Goldvorkommen gefunden werden bzw. jemand eine Verfahren entwickelt wie man Gold industriell herstellen kann. Jean Cartan (Diskussion) 16:46, 29. Jan. 2016 (CET)
Dass plötzlich eine so große Goldmenge gefunden wird oder Gold so billig hergestellt werden kann, dass es bei einem Goldstandard zu einer Hyperinflation kommt halte ich für recht unwahrscheinlich. Eine einzelne Währung mit Goldstandard hätte natürlich wegen der Spekulation auf Gold mit stärkeren Wertschwankungen zu kämpfen, wenn aber alle Währungen mit einem fixen Wechselverhältnis auf Gold basieren würden, so wie es beim Bretton-Woods-System war (in dem Fall halt indirekt über den US-Dollar), wäre der Goldwert aber viel stabiler, weil die Spekulationen auf Gold wegfallen würden. Und Gold hat eben auch noch einen Wert außerhalb des Finanzmarktes, so wird laut Wikipedia noch immer 97% alles abgebauten Goldes für Schmuck und Industrie verwendet (die restlichen 3% sind aber hauptverantwortlich für die Wertschwankungen). Und nochmal zur Goldherstellung: Gold kommt kaum in chemischen Verbindungen vor, daher größere Goldmengen ließen sich nur kerntechnisch künstlich herstellen, was immer sehr aufwändig ist. --MrBurns (Diskussion) 17:01, 29. Jan. 2016 (CET)
Du hast Goldstandard#Wirtschaftshistorische_Einordnung offensichtlich nicht gelesen. Für dich ein ein Zitat: "In den 1920er Jahren zeigte sich, dass der Goldstandard tatsächlich kein Stabilitätsanker war, sondern eine große Gefahr für die finanzielle Stabilität und den wirtschaftlichen Wohlstand. Unter dem Goldstandard mussten die Regierungen zu Beginn der Weltwirtschaftskrise machtlos zusehen, wie die Geldmenge kontrahierte, Schuldenkrisen entstanden und das Bankensystem zum großen Schaden der Realwirtschaft zusammenbrach. Alle Staaten, die das Instrumentarium einer autonomen Geldpolitik nutzen wollten (z. B. Expansive Geldpolitik, Kompetitive Abwertung), mussten den Goldstandard aufgeben.[14] Nach fast einhelliger Ansicht besteht ein klarer zeitlicher und inhaltlicher Zusammenhang zwischen der weltweiten Abkehr vom Goldstandard und dem Beginn der wirtschaftlichen Erholung."
Jean Cartan (Diskussion) 17:18, 29. Jan. 2016 (CET)
Ich behaupte nicht, dass der Goldstandard automatisch zu einem völlig stabilen Wirtschaftssystem führt und auch nicht, dass es damit keine Schwankungen mehr gibt, und sicher hat er auch Nachteile wie z.B. weniger staatliche Eingriffsmöglichkeiten, jedoch halte ich einen vollständigen Zusammenbruch einer Währung oder der gesamten Geldwirtschaft mit dem Goldstandard viel unwahrscheinlicher als mit Fiatgeld. --MrBurns (Diskussion) 17:31, 29. Jan. 2016 (CET)
Was bringt dir das, wenn deine Wirtschaft den Bach runter geht? Der Goldstandard verhindert, daß man flexibel auf Krisen reagieren kann. Entweder fließt das Gold ab, d. h. du mußt etwas verkaufen oder aber es kommt zur Deflation, denn so sehr man sich auch an den Standard klammert, die Wirtschaftsbilanzen tun das nicht, d. h., es wird immer Unterschiede zwischen den Ländern geben, die dann zu Defiziten oder Überschüssen führen.
Das Bretton-Woods-System veranschaulicht das doch sehr schön, siehe Triffin-Dilemma.--IP-Los (Diskussion) 18:40, 29. Jan. 2016 (CET)
ja, mir sind die Nachteile vom Goldstandard bewusst, aber mMn gibt es zwei große Nachteile vom Fiatgeld, die mMn überwiegen: einerseits eben, dass es ausschließlich auf Vertrauen basiert, andererseits dass damit im Prinzip unbegrenzte Geldschöpfung möglich ist. In den letzten Jahrzehnten sind die Geldmengen, vor Allem M2/M3, viel stärker gestiegen als das die nicht inflationsbereinigte Wirtschaftsleistung. Das führt einerseits dazu, dass das Verhätnis Finanzwirtschaft/Realwirtschaft sicher immer mehr in Richtung Finanzwirtschaft entwickelt und die Finanzwirtschaft immer mehr mit Spekulation und im Verhältnis immer weniger mit Finanzierung der Realwirtschaft zu tun hat, was Spekulationsblasen fördert. Andererseits hat man mMn bei der Geldwirtschaft selbst um eine Blase, die irgendwann platzen wird, was zweifellos zur Hyperinflation führen würde. Und zwar wahrscheinlich nicht nur bei einer Währung, sondern bei allen bedeutenden Währungen, weil die Entwicklung ja überall ähnlich ist und es viele Verknüpfungen gibt. --MrBurns (Diskussion) 02:36, 1. Feb. 2016 (CET) PS: des Weiteren würde das Triffin-Dilemma nicht auftreten, wenn die Leitwährung keine nationale Währung, sondern eine Weltwährung wäre (verglöeiche auch en:Triffin dilemma, dieser Artikel ist viel ausführlicher asl der deutschsprachige). --MrBurns (Diskussion) 03:22, 1. Feb. 2016 (CET)

Das lagern ist kein Problem das kommt in die Hundehütte. Das Problem ist meine Schwester klaute mir mal fünf Euro aus der Sofaritze! Das darf nicht passieren oder ich ruf die Polizei! Ach nee wenn die das kleingeld entdecken

Kleingeld

--Amaamanakiaga (Diskussion) 08:43, 31. Jan. 2016 (CET)

Das muss aber eine ziemlich große Hundehütte sein. Für was für einen Hund ist die, für so einen? --MrBurns (Diskussion) 15:14, 31. Jan. 2016 (CET)
Spekulationen wird es immer geben, egal, ob es einen Goldstandard gibt oder nicht. Blasen entstehen immer. Die ganze Weltwirtschaftskrise 1929 fand ja statt, als viele Länder auf den Goldstandard gesetzt hatten. Frankreich schlitterte übrigens vor allem deshalb in die Krise, weil der Franc auf dem Goldstandard basierte, d. h. die Krise breitete sich u. a. gerade deshalb aus. Das Problem einer instabilen Wirtschaft ist deshalb auch durch den Goldstandard nicht gelöst, ebenso wenig die Überbewertung von Unternehmen. Die Dotcom-Blase wäre auch mit einem Goldstandard nicht zu verhindern gewesen, die Immobilienkrise ebenso wenig. Da hat dann der Geldwert keine Wirkung, denn genauso gut hätte man die Unternehmen nicht in Dollar, sondern Gold bewerten können, an ihrem gehandelten Wert hätte das nichts geändert, auch nicht an ihrer Überbewertung.
Gehen wir doch einfach mal von folgendem Szenario aus: alle Währungen basieren auf dem Goldstandard. Wenn es jedoch zu einer Wirtschaftskrise in einem Land kommt, wie reagiert es wohl? Zumeist wird es sich vom Goldstandard lösen, schon, um Investitionen tätigen zu können. Denn eine schlechte wirtschaftliche Situation erfordert Geld. Die Menge an umlaufenden Geld kann man aber - sofern man am Standard festhalten möchte - nur erhöhen, wenn man Gold erwirbt, was aber angesichts der wirtschaftlichen Lage unmöglich ist. Deflation droht. Andererseits brächte eine Abwertung des Geldes wiederum Vorteile, da nun mehr Geld zur Verfügung steht und der Export angekurbelt werden könnte. Eine Abwertung führt aber dazu, daß andere Länder, deren Wirtschaft in einer Rezension steckt, nun ebenfalls die Probleme bekommen wie das vormals erwähnte Land. Diejenigen Länder, die nun am Goldstandard festhalten, erleben eine Deflation, die (wie das Beispiel Weltwirtschaftskrise zeigt) massive wirtschaftliche Probleme verursachen kann.
Selbst wenn wir aber nicht von einem Krisenszenario ausgingen, gäbe es schlichtweg ein gravierende Problem - das wirtschaftliche Ungleichgewicht, d. h., einige wirtschaftlich schwächere Staaten hätten ein Leistungsbilanzdefizit gegenüber den stärkeren. Aus den wirtschaftlich schwachen Ländern flöße das Gold zu den wirtschaftlich stärkeren, die das Gold horten, um ihre Währung stabil zu halten. Damit aber verlöre die Währung der wirtschaftsschwächeren Länder entweder ständig an Wert, d. h. der Goldständard müßte irgendwann ausfgegeben werden, oder der Staat müßte immer wieder Gold erwerben, um die Währung zu decken. Das führte aber zu einer immer größeren Staatsverschuldung (als historisches Beispiel siehe die Entwicklung Südmarikas in den 1920er Jahren).--IP-Los (Diskussion) 12:29, 1. Feb. 2016 (CET)
Du gehst von einer Krise aus, die ein Ausmaß erreicht, das mit staatlichen Eingriffen noch beherrschbar ist. Jedoch kann es auch zu einer Krise kommen, die nicht mehr beherrschbar ist und ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass es irgendwann dazu kommen wird. Und ich denke es wird mit Fiatgeld schneller dazu kommen als es mit Goldstandard kommen wird. Etwas was du bisher nicht betrachtet hast ist das Kreditgeld: wir haben derzeit eine sehr geringe Mindestreserve (10% für den Dollar, für den Euro nur 1%), daher Banken können sehr viel Geldschöpfung betreiben. Da diese Kredite aber zurückbezahlt werden müssen, ist die Geldschöpfung die Haupteinnahmequelle für Banken, nicht die Zinsen. Daher sind die Banken verleitet, sehr leichtfertig Kredite zu vergeben, also bekommt man auch für riskante Spekulationen eher Kredite, weil die Banken eben so viele Kredite wie möglich vergeben wollen. Dadurch wird mehr und riskanter spekuliert und es gibt auch mehr und größere Blasen. Das war mMn einer der Gründe, warum 2007 so eine große Krise ausbrach. Des Weiteren besteht auch der Wert des Geldes im Prinzip auf einer Blase, weil Fiatgeld keinen "inneren Wert" hat. Wenn diese (bei allen Währungen bzw. bei der Leitwährung) platz bricht zweifellos das Wirtschaftssystem vollständig zusammen und es kann auch kein Staat mehr eingreifen. Man müsste dann um einen Zusammenbruch der Zivilisation zu verhindern schnell ein völlig neues Wirtschaftssystem schaffen (ich glaube nicht dass dann eine einfache Währungsreform reichen würde, weil das Vertrauen in Geld wohl entgültig verloren wäre und ein Umstieg auf den Goldstandard würde dann wohl zu lange dauern), was ich für annähernd aussichtlos halte. --MrBurns (Diskussion) 02:58, 2. Feb. 2016 (CET)
Die Weltwirtschaftskrise war mit staatlichen Mitteln zunächst auch nicht zu bremsen. Der Goldstandard hat sie sogar noch verschlimmert. Das ist ein Fakt. Worauf willst Du also hinaus?
und ein Umstieg auf den Goldstandard würde dann wohl zu lange dauern Der brächte bei solch einer totalen Krise gar nichts. Das habe ich oben doch schon dargestellt. Im Gegenteil: während der Weltwirtschaftskrise haben sich die Staaten gerade vom Goldstandard gelöst. Hinzu kommt, daß die Krise für diejenigen Staaten am schlimmsten war, die am längsten daran festgehalten haben. Staaten, die früh ausgestiegen sind, z. B. Großbritannien, waren nicht so stark betroffen. All das zeigt ja gerade, daß das Gegenteil dessen eintrifft, was Du vermutest. Wenn die Wirtschaft in einer Krise wie von Dir beschrieben steckt, dann bricht damit auch unweigerlich das Finanzsystem total zusammen. Da hilft dann auch kein stabiles Geld mehr, das dann sogar noch zur Deflation führt und die Krise nochmals anheizt.
Außerdem: ich habe ja oben bereits dargelegt, daß der Goldstandard selbst in einer Zeit ohne solch eine große Krise nicht sinnvoll ist, deshalb baut heute kein Staat mehr darauf.--IP-Los (Diskussion) 12:44, 2. Feb. 2016 (CET)
Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 war mMn noch keine totale Krise. So eine gab es in der relativ kurzen Periode des Kapitalismus noch nicht. Die Wirtschaft, insbesondere die Finanzwirtschaft, hat zwar einen herben Rückschlag erlitten, aber es ist weder der Aktienmarkt noch das Finanzsystem allgemein total zusammengebrochen. --MrBurns (Diskussion) 20:59, 2. Feb. 2016 (CET)
"aber es ist weder der Aktienmarkt noch das Finanzsystem allgemein total zusammengebrochen." Wieso sollten die auch "total zusammenbrechen"? In Wahrheit ist unser Finanz- und Währungssystem eine komplett "virtuelle" Konstruktion (Egal ob mit oder ohne Goldstandard), dass das tauschen vereinfacht. Solange das Konzept "Tauschhandel" funktioniert kann ein totaler Zusammenbruch nicht realistisch (btw was soll ein "totaler Zusammenbruch" eigentlich sein?).
Zu dem Thema eine nette Anektote: In irgendeinem Gefängnis wurde - um den Gangs die Einnahmen durch Schutzgelderpressung zu entziehen - von der Gefängisleitung der Besitz von Bargeld verboten. Angeblich dauerte es nur eine Woche bis sich die Insassen eine eigene Währung geschaffen hatten. Statt Geld wurde nun Dosenfisch - den es im Gefängnisshop gab - als Währung verwendet. Jean Cartan (Diskussion) 17:46, 8. Feb. 2016 (CET)
Der Unterschied zwishcn Geld nach dem Goldstandard und Fiatgeld ist, dass man ersteres (zumindest theoretisch) gegen Gold eintauschen kann und damit das Vertrauen ins Geld nicht so stark vond er aktuellen wirtschaftlichen und politischen Entwicklung abhängt. Eine einzelne Währung ist schon öfters zusammengebrochen, das nannte man dann eine Hyperinflation, wieso sollte das nicht aus für die gesamte Geldwirtschaft möglich sein? Tauschhandel gabs schon vor dem Geld, also würde bei so einem Zusammenbruch wahrscheinlich wieder der althergebrachte Tauschhandel aufkommen, aber ich glaube kaum, dass die Staaten und große Konzerne in der Lage sein würden, sich darauf schnell umzustellen, daher halte ich für den Fall einen Zusammenbruch der Zivilisation für sehr wahrscheinlich. Vor 200 Jahren, als die Wirtschaft noch großteils auf kleinen Bauern und Handwerksbetrieben aufgebaut war, wäre das eher zu verkraften gewesen. Und der Vergleich mit dem Gefängnis hinkt etwas, da gibts vielleicht ein paar hundert Akteure und keine so komplexen Strukturen wie in der Weltwirtschaft. --MrBurns (Diskussion) 19:25, 8. Feb. 2016 (CET)
@MrBurns:: "Eine einzelne Währung ist schon öfters zusammengebrochen, das nannte man dann eine Hyperinflation, wieso sollte das nicht aus für die gesamte Geldwirtschaft möglich sein?" Weil es eine Hyperinflation nur relativ zu anderen Währungen geben kann. Wenn alle Währungen gleichzeitig abwerten bleibt ja im Endeffekt alles beim alten (Nur mit einer extra Null hinten). Ein Zusammenbruch des kompletten Währungssystems ist IMHO nur nach einer atomaren Katastrophe, einem globalen Hackerangriff der alle Kontodaten löscht oder ähnlichen Dingen realistisch. Und dann ist es egal ob Goldstandard oder nicht. Jean Cartan (Diskussion) 19:14, 9. Feb. 2016 (CET)
mMn ist eine große Spekulationsblase für die Wirtschaft mindestens so gefährlich wie ein explodierendes Atomkraftwerk. In einer Zeit, in der die Finanzwirtschaft die Realwirtschaft um ein vielfaches übersteigt scheint mir das logisch und 2007/2008 waren wir ja hauptsächlich wegen einer Immobilienblase und einer falschen Zinspolitik schon ziemlich nahe dran. Ich denke es reicht im Prinzip, wenn die Wirtschaft in den USA oder China vollständig zusammenbricht, dann folgt automatisch der Rest der Welt. Und bei einer weltweiten Hyperinflation würde eben nicht alles beim Alten bleiben: das Geld würde so schnell an Wert verlieren, dass es keiner mehr annehmen wird. Und einen schnellen Umstieg auf Tauschhandel oder eine Ersatzwährung halte ich schon für organisatorisch unmöglich. Das wäre vielleicht vor 200 Jahren gegangen, wo der Hauptteil der Wirtschaft von kleinen Bauern und Handwerkern getragen wurde, aber nicht in der heutigen Zeit, wo die Wirtschaft hauptsächlich von Großkonzernen und Staaten, also komplexen und bürokratisch verwalteten Gebilden, getragen wird. Zum Anteil der Staaten siehe Staatsquote. Zu bedenken ist ja, dass die Umstellung wohl in wenigen Wochen erfolgen müsste, weil nach einem Zusammenbruch des Wirtschaftssystems sehr Schnell Versorgungsengpässe entstehen würden und sonst wohl ein anarchischer Überlebenskampf der die gesellschaftliche Ordnung und Zivilisation entgültig zerstören würde ausbrechen würde. --MrBurns (Diskussion) 00:32, 10. Feb. 2016 (CET)
Na, wenn Du das noch nicht als totale Krise siehst, der Goldstandard aber damals schon versagt hat, dann wird er bei schlimmeren Verwerfungen noch weniger hilfreich sein.--IP-Los (Diskussion) 13:18, 3. Feb. 2016 (CET)

Server hängt, aber Hauptsache die Spenden fliessen[Bearbeiten]

Je mehr Geld WMDE und WMF an Spenden kassieren, desto weniger funktioniert noch. Die Statistik-Funktion hängt ganz. Das ganze Projekt ist immer noch mehr Selbstbeschäftigungstherapie als Struktur. Vernünftige Abbildung geografischer Strukturen als Geometrien? Fehlanzeige! Benutzerkonten mergen/zusammenführen? Fehlanzeige. Tools, die nicht per Weblinks und Parametern im Link direkt ansprechbar sind. Usw. mir scheint, da haben zu viele nur eine ABM-Stelle... -- 84.62.95.89 12:24, 30. Jan. 2016 (CET)

Leute, die nichts bringen aber Ansprüche stellen, gehen mir auf den Keks. -- southpark 12:29, 30. Jan. 2016 (CET)
Ach, der Stinkstiefel muss sich auch mal wieder zu Wort melden... :D --2003:76:E60:C0DE:C4F3:E856:DDBA:B53F 13:12, 30. Jan. 2016 (CET)
Übrigens: Wenn man nicht zu faul ist, mal kurz nachzusehen, wird man feststellen, dass 84.62.xx während der Artikelarbeit diesen Beitrag zwischengeschoben hat und (vielleicht zurecht?) ihrem Ärger über hängende Server Luft gemacht hat. Auch die weiteren Kenntnisse z.B. über stats.grok.se lassen vermuten, dass sie hier nicht zum ersten Mal editiert und ihr Recht auf unangemeldete Mitarbeit nutzt. Ein Recht, durch das die Wikipedia erst zu dem geworden ist, was sie heute ist. Da durch die Zwangstrennung oft täglich eine neue IP zugewiesen wird, kann es duchaus sein, dass 84.62.xx hier sehr aktiv ist und der Vorwurf "die nichts bringen aber Ansprüche stellen" daher vollkommen daneben ist. Leute mit einem zu empfindlichen Keks sollten daher einfach mal die Finger von der Tastatur lassen, statt ihren irgendwo aufgebauten Frust hier an anderen auszulassen. --2003:76:E60:C0DE:C4F3:E856:DDBA:B53F 13:25, 30. Jan. 2016 (CET)
Das sind doch nur Frustdarmeruptionen, wie etwa im FaceBook und de.sputnik wahscheinlich von bezahlten Agenten der Vereinigten Schurkenstaaten, die das Freie Wissen und die friedliche Wikipedianergemeine bösartig unterwühlen wollen. -- Ilja (Diskussion) 13:35, 30. Jan. 2016 (CET)
Tja wenn Southpark sich sofort angesprochen fühlt, .... -- 188.109.3.241 23:43, 30. Jan. 2016 (CET)
Also das gibt es nur im Web und in der Wikipedia, ich möchte sonst nicht Dein Lebensversicher sein, wenn Du in einem irdischen Lokal, auch sogar unter IP-Vermummung, so schamlos über den Wirt und Mitarbeiter schimpfen würdest. Da gäbe es dort wohl am Folgetag ein prima Hackbraten im Sonderangebot. -- Ilja (Diskussion) 00:14, 31. Jan. 2016 (CET)
Nö, mich nervt das "Verantwortung abschieben an höhere Stelle", weil "die da oben sollen mal tun." Kann man sich gleichzeitig als Unschuld vom Lande fühlen und trotzdem Machtverhältnisse stabilisieren. Mit solchen Untertanen, die all' ihre Energie darauf verschwenden schlechte Lauen zu habem regiert es sich besonders gut. -- southpark 17:26, 1. Feb. 2016 (CET)

Hehehe.... null Zugriffe auf das Café seit 21.01.2016. -- 178.6.12.19 15:40, 5. Feb. 2016 (CET)

Zehn Jahre und länger bei der Wikipedia... eine Schande?[Bearbeiten]

Scheinen sich hier ja nur wenige zu bekennen. -- 88.76.99.57 12:17, 31. Jan. 2016 (CET)

Soll das Kritik sein? Dann pass auf, das geht hier einigen auf den Keks. :D --2003:76:E60:C0DE:B0C4:32EB:7D3A:6280 12:53, 31. Jan. 2016 (CET)
Die Seite kannte ich noch gar nicht. Mich betrifft es auch ja noch nicht, trotzdem dankeschön, liebe IP! --MannMaus 13:09, 31. Jan. 2016 (CET)
Ich kannte die Seite auch noch nicht. Dass man sich zu etwas nicht lauthals bekennt, ist übrigens längst kein Indiz dafür, dass man sich dessen schämt. Unter Hanseaten gilt z.B. das Motto: "Über Geld redet man nicht. Das hat man." Geoz (Diskussion) 13:17, 31. Jan. 2016 (CET)

<zensierter Beitrag>

wichtig ist nicht, was war, sondern was sein wird. ist mir persönlich zuviel vergangenheitsbeschäftigung. -- southpark 14:32, 31. Jan. 2016 (CET)

Jugend ist kein Privileg, Alter kein Verdienst.
Könnte mir vorstellen, dass andere neidisch werden, weil jemand mit dem Button 10 Jahre bei Wikipedia praktisch jede und jeden ins Bett bekommt. Ergo: Man sollte es in Stille genießen. Play It Again, SPAM (Diskussion) 15:01, 31. Jan. 2016 (CET)
Es ist definitiv eine Schande. Ich finde das ja nicht richtig, denn nicht wenige haben sich unglaublich viel Arbeit gemacht, um Wissen jedermann zugänglich zu machen. Es gibt wirklich viele gute Artikel in der Wikipedia. DOCH: Privat sich dazu "bekennen", dass man Wikipedia-Artikel schreibt, führt fast immer zu völligem Unverständnis. Es ist erst wenige Tage her, wo mich wieder mal jemand ansah und fragte: "Was kann Menschen dazu bewegen, Wikipedia-Artikel zu schreiben?". Da wurde mir ganz unheimlich zumute, denn bei der Person handelte es sich um einen leicht merkwürdigen Menschen, nicht unintelligent, aber auch nicht perfekt. Auch höhere Intelligenzen sind äußerst irritiert, wenn ich von meinen Wikpedia-Artikel-Schreib-Ambitionen berichte. Es kommt nicht gut an. Man darf es nicht erzählen, so ähnlich wie man Affären besser für sich behält. Verführbar (Diskussion) 15:13, 31. Jan. 2016 (CET)
Das ist jetzt interessant!
"Was kann Menschen dazu bewegen, Wikipedia-Artikel zu schreiben?" ist genau die Frage die sich die WMF für 2016 auf die Fahne geschrieben hat. Play It Again, SPAM (Diskussion) 15:21, 31. Jan. 2016 (CET)
Siehste, die können das auch nicht verstehen. --2003:76:E60:C0DE:B0C4:32EB:7D3A:6280 17:26, 31. Jan. 2016 (CET)
Zehn Jahre bei der Wikipedia ist sicher ein Zeichen von Treue oder Trägheit, oft kriegt man als Antwort eine Frage: Haste wirklich nichts Besseres zu tun?. Ich staune, wie die Fünfzehnjährige schon überall ganz slebstverständlich zum Alltag gehört, aber wie sich die Menschen auch selten fragen, wie die Milch in den Karton oder die Elektrizität in die Leitung kam, haben die allermeisten User keine Ahnung, wie die Wikipedia gemacht wird oder wie sie enstand. Mein schlimmster Misserfolg in den fast 13 Jahren im Wikiwigwam ist, dass ich noch niemanden zum Mitmachen gewinnen konnte. Und keine Ahnung, warum es so ist. -- Ilja (Diskussion) 17:48, 31. Jan. 2016 (CET)
Diese Erfahrung habe ich auch gemacht:
Wird heutzutage anders als vor 10 oder 8 Jahren als ausgesprochen peinlich erlebt, sich als Wikipedia-Autor zu outen. Sollte man auf keiner Party machen, wenn man noch jemanden aufreißen möchte. Besser das Maul halten. --Gebarteter (Diskussion) 14:26, 31. Jan. 2016 (CET)
Und schon kommt Seewolf und löscht es weg... - 84.62.111.180 20:01, 31. Jan. 2016 (CET)
Hab mir auch schon solche Sprüche wie "Ach auf meine Feier konntest du nicht kommen, aber auf WP hast du in der Zeit geschrieben" anhören müssen, seitdem habe ich auch ein gewisses Verständnis für IPs und Mehrfachkonten. --95.115.176.159 01:03, 1. Feb. 2016 (CET)
Was irgendwie aber seltsam ist, dass das Mitmachen in Facebook umgekehrt fast zur Selbstverständlichkeit wurde und man muss sich rechtfertigen, warum man nicht im Facebook ist. Irgendwann habe ich mir dann selbst ein Konto in Facebook angemeldet, weil ich sonnst manche Menschen und Institutionen anderwo gar nicht mehr finde. Und x-mal musste ich anderen Leuten den Unterschied zwischen Wikipedia und Facebook erklären, ich denke, die wenigsten Menschen haben das aber bis heute begriffen. Und manche denken, dass die zwei Seiten sich einfach das Selbe sind. -- Ilja (Diskussion) 10:57, 1. Feb. 2016 (CET)
@ Nummero 88.76.99.57: Wozu auch in einem System, wo jede/r bei drei herausfinden kann, wie lange ein registrierter Benutzer schon registriert ist? fz JaHn 09:50, 9. Feb. 2016 (CET)

Was machen wir, wenn Trump Präsident wird?[Bearbeiten]

Und was kommt dann auf die USA zu? --Mosellaender (Diskussion) 20:15, 31. Jan. 2016 (CET)

Das Land hat schon so manche Katastrfen, Trumpen und Niederlagen überstanden, glückliches Amerika, durch Hurrikans und Indianerpfeile abgehärtet. -- Ilja (Diskussion) 20:53, 31. Jan. 2016 (CET)
Du hast es besser' würde ich da nicht anführen, der Mann ist eine Arti Klon von Dieter Bohlen, Ebbi Thust und Leo Kirch, das ganze bei Pegida. Europa wie China haben aber wirtschaftlich wie politisch von gruseligen Republikanern mehr als von dollen Demokraten. Carter wie Obama waren eine Katastrophe für die Beziehungen, wegen Nixon gabs Only Nixon could go to China und bedeutende Ansätze (vgl. Daniel Patrick Moynihan) zur globalen Umweltpolitik. Trump hat nun eine Schwäche für europäische Schönheiten, da brauchts keine Honigfalle mehr. Will heißen - die Europäer hätten dann die Amis im Griff. Polentarion DiskTebbiskala : Kritik 21:12, 31. Jan. 2016 (CET)
Wir können ja mal eine Hitliste aufmachen (ich weiß, gibt schon einige; hier meine subjektiven Vorschläge in chronological order):
  1. Andrew "Old Hickory" Jackson, Indianerterminator
  2. Franklin Pierce, depressiver Alkoholiker, arme Sau
  3. Warren G. Harding, lass die Kumpels mal machen...
  4. Franklin D. Roosevelt, viermal ist mindestens einmal zu viel
  5. Richard "I am not a crook" Nixon
  6. Ronald "Star Wars" Reagan
  7. George W. Bush...
Grüße Dumbox (Diskussion) 21:15, 31. Jan. 2016 (CET)
8. Bill "the President then inserted a cigar" Clinton
--62.202.182.200 21:05, 2. Feb. 2016 (CET)
Im Zweifel müsste man vier Jahre bis zu den nächsten Wahlen warten, bis man wieder irgendwas weltpolitisches bewegen kann. Solange wird Amerika eingezäunt und die Atlantikflüge gestrichen. Wie unsinnig manche politischen Forderungen sind, erkennt man ziemlich schnell, wenn man sie dann mal umsetzen will. Ich erinnere mich noch lebhaft an eine Debatte die mitte der 80er von der CSU angefacht wurde. Dabei sollten allen ernstes alle, die nach Bayern einreisen wollen einen Aidstest vorweisen um das Eindringen der Lustseuche ins bayrische Kernland zu verhindern. Das Vorhaben scheiterte dann recht schnell, als man feststellte dass auch in Bayern Infizierte sind und dass keiner an den Autobahnen und Bundesstraßen an der Bayrischen Grenze eine Kontrolle haben wollte und dass sowohl das Personal, als auch die Infrastruktur und die Finanzierung der Maßnahme nicht vorhanden war. Der Trump kann also von mir aus eine Mauer bauen, er wird damit aber nicht den Zustrom von Menschen aus Mexiko behindern, sehr wohl aber den amerikanischen Handel.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 21:31, 31. Jan. 2016 (CET)
Wenn jemand noch zweifelte, jetzt sehen alle, das die Blondinenwitze gültig sind und die Oberblondine ist männlich. Wahrscheinlich ist er auch noch ein Mantafahrer, wenn er Manta im Wasser suchen würde. Das würde allerdingst der Fönfrisur schaden, ... ich hab's, er ist ein Agent aus Nordkorea und möchte das mächtige Land endgültigt zu einem Papiltigel machen, denn bei ihm würde im Oval office nur noch der Wind seine Lieber blasen. -- Ilja (Diskussion) 22:25, 31. Jan. 2016 (CET)
die Atlantikflüge werden eher mehr, Obama wollte nicht mehr hier her, seit ihm Angie das Brandenburger Tor für den Wahlkampf verboten hatte. Ich sags doch, für Europa wäre das sogar positiv. Der besucht dann regelmäßig seine Schwiegerfamilien und lettische Nachtclubs, lässt einen Haufen Geld hier und wird politisch nach Strich und Faden übers Ohr gehauen, während in den USA selbst der nächste Sezessionskrieg tobt. Das wird drüben nicht lustig, hier schon. Polentarion DiskTebbiskala : Kritik 23:12, 31. Jan. 2016 (CET)
Bei Jackson bin ich irgendwie gespalten, was er mit den Indianern gemacht hat war nicht ok, aber andererseits nur die Zuspitzung einer schon vorher üblichen Politik. Jedoch fand ich z.B. sehr gut, dass er die damalige Nationalbank (die sich zu 80% in Privatbesitz befand und somit wohl eher dem Interesse privater Anleger als dem des Volkes diente) aufgelöst hat.
Zu Trump: für seine extremeren/ausgefalleneren Ideen wird er wohl kaum die Zustimmung von genug Republikanern bekommen, um im Kongress die Mehrheit zu bekommen, also denke ich, es wird nicht so viel schlimmer werden als bei einem anderen Republikaner. Eventuell sogar besser in dem Sinne, dass er sich nicht durchsetzen kann und deshalb 2020 wieder ein Demokrat gewählt wird. --MrBurns (Diskussion) 01:25, 1. Feb. 2016 (CET)

Also: Ich weiß ja nicht was ihr macht, aber ich lehne mich dann zurück und genieße die Show! -- Janka (Diskussion) 23:24, 31. Jan. 2016 (CET)

Was vielleicht helfen könnte: VW schenkt ihm einen von den jetzt schwerverkäuflichen Dieseln, die Marke Triumph kreiert für den Blondie ein BH und US-Gays wählen ihm zu Ehrenpräsidenten, mal sehen, vielleicht geht er dann auch nach Moskau in den Exil, wenn er dann nicht zum Islam konvertiert oder Norkoreas Afrika-Botschafter wird. -- Ilja (Diskussion) 08:32, 1. Feb. 2016 (CET)
Klappt nicht. Trump hat sogar die letzte Elefantenrunde bei Fox News abgesagt, weil ihm die eine Interviewerin nicht passte. Inzwischen kann er sich das leisten, es schadet nicht Trump, sondern Fox. Auch wenn ich nicht annehme, dass die Mitgliedschaft von Donald Trump in der Schwulen- und Lesbenvereinigung wegen der dann folgenden vielen Austritte irgendwann mal als Therapie gegen Homosexualität anerkannt wird würde dieser Schritt der Regenbogenbewegung über'm Teich vermutlich den Todesstoss versetzen, so wie zur Zeit den US-Reps. Der VW-Diesel spielt hingegen in der selben Liga vergifteter Atmosphäre wie Trump, die ergänzen sich super. Vermutlich würde VW damit den großen Coup landen, Trump erklärt Stickoxide als für die amerikanische Landwirtschaft unverzichtbar und alle Autofahrer zu Patrioten. Außer denen mit diesem Schlitzaugenmobil -wie hieß das nochmal- Prius, richtig. Außerdem ist VW wie vorgeführt absolut bestechend und damit zu Trump's neuem Amerika schon jetzt kompatibel. -- Janka (Diskussion) 19:11, 1. Feb. 2016 (CET)
Aber den Kirchgang muss er noch bisschen üben, hat er am Wochenende gerade beim Kirchenbesuch die Kommunion mit dem Klingelbeutel verwechselt, der Pastor wünschte ihn, Jesus möge ihn weiter helfen, doch den hat bereits sein Mitbewerber überreichlich reichnlich festgebucht. Ich denke der Engel Aloisius bekommt noch eine Chance, ein Bayer kennt sich sicher auch beim Sturm und Schnee aus und beim US-Beer bleibt er diesmal sicher nicht all zu lange sitzen ... Ilja (Diskussion) 20:42, 1. Feb. 2016 (CET)
Wie hätte er nur ahnen können, dass auch in der Kirche Kanapees gereicht werden, bevor es ans Zahlen geht? Nein, ist natürlich auch nur ein geschickter Schachzug, um seine Verfolger aus der Reserve zu locken. Die können sich nun über Trump echauffieren, sich damit als Frömmler outen und so für die Wechselwähler unwählbar machen. Kirchgänger wählen Trump wegen seines illustren Lebenswandels sowieso nicht. -- Janka (Diskussion) 21:19, 1. Feb. 2016 (CET)

Mir ist gerade aufgefallen, dass laut dem sehr umfassenden Artikel en:Nationwide opinion polling for the Republican Party 2016 presidential primaries Trump nachdem er seine Kandidatur angekündigt hat bei 2-4% lag und dann stetig zugelegt hat und jetzt bei ca. 35-40% liegt. Also anscheinend reicht es wenn einer ständig in den Medien ist und dort ständig verkündet, dass er Amerika wieder groß machen will, damit er von den meisten Republikaner-Wählern gewählt wird, egal was er für Inhalte rüberbringt oder wie blöd er sich anstellt. Dennoch halte ich es eher für unwahrscheinlich, dass er wenn er die Vorwahlen gewinnt, auch Präsident wird... --MrBurns (Diskussion) 21:38, 1. Feb. 2016 (CET)

Er wird die Vorwahlen der Republikaner gewinnen, dann von denen zähneknirschend aufgestellt werden und bei den Demokraten wird ebenso zähneknirschend die Einsicht Oberhand gewinnen, dass gegen einen gerissenenen Fuchs wie Trump nur ein absolut integrer Kandidat wie Sanders eine Chance hat. Am Ende gewinnt Sanders knappt und Trump gratuliert ihm You are the right man for this job, Make America Great Again. -- Janka (Diskussion) 22:42, 1. Feb. 2016 (CET)
Dann hat die DV-Lotterie nur noch Teilnehmer aus Afghanistan. --Hans Haase (有问题吗) 22:42, 1. Feb. 2016 (CET)
Bernie Sanders ist aus Vermont, einem als links verschrieenen Mini-US-Bundesstaat. Wenn bei uns Lafo noch oder Christian Ströbele immer schon bei der SPD wäre, hätte der viele Chancen innerhalb der Partei und würde bei der echten Wahl genauso plattgemacht werden wie George McGovern. Ich bin ja mal gespannt. Polentarion DiskTebbiskala : Kritik 00:34, 2. Feb. 2016 (CET)
Im Moment schauts eher danach aus, als wenns bei den Demokraten Clinton wird, sie hat in allen mir bekannten aktuellen Umfragen >50%. --MrBurns (Diskussion) 02:24, 2. Feb. 2016 (CET)
Ich fände's Madame Clinton hätte es im Wahlkampf moralisch leichter gegen dem Blonden als gegen dem Frömmler, aber auch die Medien würden sich über die Schlagzeilen mehr erfreuen. Meine Stimme hätte sie. -- Ilja (Diskussion) 10:55, 2. Feb. 2016 (CET)
Wird evtl. knapp, siehe Iowa. Aber +1, bei der "richtigen" Wahl hat Clinton bessere Chancen, egal gegen wen. --AMGA (d) 12:05, 2. Feb. 2016 (CET)

Verrückte an der "Spitze" der AfD?[Bearbeiten]

[6] – Auauau, was da auf uns zukommt. --Bötsy (Diskussion) 23:20, 31. Jan. 2016 (CET)

Alles Käse. Petry hat taktisch richtig reagiert, weil sie auf das Gesetz verwiesen hat. Jetzt können die Dummbatze, die gerade die Verantwortung tragen, sich ereifern, sie würden so etwas ja nie machen und nachher steht Petry dann da und kann ihrer Anhängerschaft dann erklären: Seht ihr, wir haben eine Willkürherrschaft! Das ist sowas von abgeschrieben aus dem Nazi-Empörungskochbuch, wer das nicht kennt hat in verantwortlicher Position wirklich nichts verloren. Stümper. -- Janka (Diskussion) 23:29, 31. Jan. 2016 (CET)
Dass Grenzsicherung mit scharfen Waffen nicht erlaubt ist, wurde hier ja schon vor drei Monaten befunden. Die Damen und Herren an der Spitze der AfD sollten vielleicht die Wikipedia:Auskunft lesen, dann hätten sie weniger Fäkalstürme zu erdulden. --Rôtkæppchen₆₈ 01:13, 1. Feb. 2016 (CET)
Die Piraten, in ihren Zielen in der politischen Mitte, teils mit Einschlag nach links, «haben sich auch zerfleischt worden». Wo bei den Piraten die Neonazis herkamen? Als „ALFA“ spaltete sich die Lucke-Fraktion – der wirtschaftsliberale Flügel der AfD ab. Eine «erfahrene» Unternehmerin und die Mitbürger aus dem Tal der Ahnungslosen, deren Regierungen stets weniger deren Interessen vertraten, sind davon gezeichnet und sehen sich als nun erneut als zu kurz gekommen. Ob da ein paar V-Leute notwendig wären, den „Laden“ zu zerlegen, durchsetzen und infiltrieren, mag Spekulation sein. Den einstigen antifaschistischen Schutzwall zu verteidigen, sitzt wohl noch tiefer als erwartet. Unterdessen spekuliert die Presse ob die Renaissance des Begriffs „Lügenpresse“ eine Erfindung russischer Propaganda wäre. Schlimm dran aber selbstsicher sind die, die es nicht erkennen. --Hans Haase (有问题吗) 01:38, 1. Feb. 2016 (CET)
Sry, ich halte AfD, Alfa, Demo für alle, Initiative Familienschutz und Pegida alle für von der russischen Trollfabrik unterwandert. Das zeigt u.a. auch Lawrows plötzliches Interesse an einem eigentlich uninteressanten Fall eines aufgrund häuslicher Probleme von Zuhause weggelaufenen Teenagers, der von der Trollfabrik zur Gruppenvergewaltigungsorgie hochsterilisiert wurde. --Rôtkæppchen₆₈ 01:54, 1. Feb. 2016 (CET)
Kannst du so sehen, ist aber auch keine bessere VT als das Gegenteil. -- Janka (Diskussion) 03:41, 1. Feb. 2016 (CET)
Die Zusammenhänge wurden nicht von mir aufgedeckt, sondern von verschiedenen Medien. Da muss man die medialen Mosaiksteine aber leider selbst zusammensetzen, da die betreffenden Organisationen es natürlich abstreiten, aus Russland organisiert, gelenkt und finanziert zu sein. --Rôtkæppchen₆₈ 07:12, 1. Feb. 2016 (CET)
Nein, die VT ist nicht, dass Russland ganz sicher dem ein oder anderen Verein Geld zusteckt oder logistische Hilfe gibt. Astroturfing ist im Politikbetrieb völlig normal, machen unsere Politstiftungen im Ausland ja schließlich auch so. (Und erinnert sich eigentlich noch wer an die vielen Windkraftgegner, die es plötzlich gab?) Die VT ist, dass alles von Russland aus zentral orchestriert würde. Das erforderte zu viele Mitwisser, die dichthalten, und ist deshalb Schwachsinn. -- Janka (Diskussion) 10:34, 1. Feb. 2016 (CET)
Große Teile des "konservativ" empfindenden Wahlvolks können sich mit den Schwätzern der Union nichct mehr identifizieren. Da die UNion zu unflexibel für eine teilweise Kehrtwende ist, erscheint die AfD als bessere Option. Ich bin recht gespannt, wie sich die AfD in der Regierung machen wird. (Meine Vermutung wäre, ziemlich peinlich. Aber warten wir es ab.) --Pizza caorlese (Diskussion) 08:36, 1. Feb. 2016 (CET)
Die kommt nicht "in die Regierung". Nicht auf Landes-, nicht auf Bundesebene, zumindest nicht bei den nächsten jeweiligen Wahlen. Warten wirs ab. --AMGA (d) 15:47, 1. Feb. 2016 (CET)
Weil es jüngst nachgefragt wurde: Gegen solche Bestrebungen (AFD-Grenz"sicherung", nein ist zu verharmlosend - Mordaufruf) ist jeder Deutsche zum Widerstand berechtigt.--Wikiseidank (Diskussion) 12:07, 1. Feb. 2016 (CET)
Oh Mann, gib den Trollen doch nicht noch Extrafutter. -- Janka (Diskussion) 12:22, 1. Feb. 2016 (CET)
Ich halte das Thema "Grenzsicherung mit scharfen Waffen" für einen (leider) gelungenen PR-Coup der AfD. Alle springen auf das Thema an und bringen es als Top-Nachricht. Mehr PR zum Nulltarif geht nicht; Zurückschwimmen ist für Frau P. nach ein paar "Missverständnissen" sicher keine Mühe. Und das nur ein paar Tage nachdem die SPD schon eine andere PR-Steilvorlage für die AfD geliefert hatte. Danke an die Handballer und Angelique Kerber, die sich zum Glück auch für die Headlines anbieten ... Liebe Grüße --Michael (Diskussion) 20:13, 1. Feb. 2016 (CET)
Jetzt haben sie es eindrucksvoll geschafft. So ist es wenn die Öffentlichrechtlichen anfangen wie die GEZ-Verweigerer zu berichten, ist es informativ gelungen:[7] ← Mindestens so. Das auch sagte Akif Pirinçci.[8] --Hans Haase (有问题吗) 21:25, 1. Feb. 2016 (CET)
Schau mal da rein, was Hans-Olaf Henkel dort sagt! Soviel zum Thema VT. --Hans Haase (有问题吗) 00:12, 3. Feb. 2016 (CET)

Geboren in der Wikipedia[Bearbeiten]

Geburtstage in den Wikipedia-Biographie-Artikeln (wenn angegeben), von 490'108 Personen aus über 600'000 Biografien, über alle Jahrhunderte und alle Regionen (Nach der Anzahl der Tage in einzelnen Monaten korrigiert, auch Schaltjahre berücksichtigt, allerdings nicht die Gregorianische Kalenderreform).

Jan: 44164: 8,84 % + 0,51 %
Feb: 41101: 9,03 % + 0,70 %
Mrz: 44474: 8,91 % + 0,58 %
Apr: 41501: 8,58 % + 0,25 %
Mai: 41759: 8,36 % + 0,03 %
Jun: 39422: 8,16 % - 0,17 %
Jul: 39463: 7,90 % - 0,43 %
Aug: 40202: 8,05 % - 0,28 %
Sep: 40127: 8,30 % - 0,03 %
Okt: 40234: 8,06 % - 0,27 %
Nov: 38435: 7,95 % - 0,38 %
Dez: 39226: 7,85 % - 0,48 %

Der überraschend steile Anstieg im Januar ist auch damit zu erklären, dass man sehr oft einfach den [1.] Januar als Geburtstag festlegt oder schreibt, wenn man das eigentliche Geburtsdatum gar nicht so genau weißt (Behördenpraxis). Der Höchststand ist im Februar und März und der tiefste Punkt wird am Ende Jahr im Dezember erreicht. Im September ist ein kleines Zwischenhoch, das auch in den heutigen Statistiken so gerne zitiert wird. Natürlich sind die Personen in der Wikipedia nicht unbedingt repräsentativ, aber ich denke, dass der Trend etwa stimmt. -- Ilja (Diskussion) 17:22, 1. Feb. 2016 (CET)

Ich weiß ja nicht (wie so oft wieder einmal) was Du uns damit sagen möchtest; aber ich verstehe auch nicht, warum 44164 = 8,84% sind, während 41101 = 9,03% sein sollen. --TheRunnerUp 21:43, 1. Feb. 2016 (CET)
Schrieb er doch: nach Anzahl der Tage korrigiert; weil der Februar nur ca. 28 1/4 Tage hat, der Januar aber 31, muss man das anpassen. Ich halte so eine ganz globale Statistik aber auch für nicht sehr aussagekräftig. Spannender sind regionale und temporale Vergleiche: Wann hatte man in verschiedenen Kulturen zu verschiedenen Zeiten den meisten Sex (denn, pardon!, darum geht es natürlich). In Deutschland z. B., so las ich mal, war bis vor ca. 40 Jahren im Hochsommer Geburtenflaute (wie fast überall sonstwo), mittlerweile peakt hier in den warmen Monaten die Geburtenrate. Jetzt kann man spekulieren: Hatten die Deutschen früher im Oktober einfach anderes zu tun als sich zu reproduzieren? Sind die Leute heute im Frühjahr mit anderem beschäftigt? Spielen die modernen Möglichkeiten der Familienplanung eine Rolle? (Wobei, mit Absicht die Hochschwangerschaft auf die heißen Tage zu legen grenzte an Irrsinn). Ein weites Feld... Grüße Dumbox (Diskussion) 21:59, 1. Feb. 2016 (CET)
Nun im Web findet man dazu relativ wenig und die die meisten antworten; dass heute der höchste Punkt im Jahr einmal deutlich im Herbst ist und einmal, bisschen weniger ausgeprägt, im Sommer (in Deutschland), ich wollte zuerst einmal etwa den ganz globalen Trend erfahren, aber sehr repräsentative Zahlen können uns diese Wikipedia-Personendaten nicht gerade liefern. Ich denke aber, dass bis heute die menschliche Planung immer noch weniger Einfluss hat, als etwa die äusseren Umstände, Wetter und Klima, Jahrenszeiten, Freizeit. Setzt eine Frau wegen Kinderwunsch die Pille ab, kann es durchaus auch noch Monate dauern, bis ein Erfolg folgt. Hingegen hat etwa das Blackout von New York einmal die entsprechenden Geburtenzahlen deutlich beeinflusst. Schrieb man wenigstens. -- Ilja (Diskussion) 08:35, 2. Feb. 2016 (CET)
Ja, genau. Das schreibt auch unser Schwesterprojekt Wikibooks: Stromausfall: Nach dem Stromausfall in New York stieg die Geburtenrate (1965). Am 9. November 1965 gingen in New York nach einem Stromausfall die Lichter aus. Neun Monate nach diesem berühmten Ereignis soll die Geburtenrate in der größten Stadt der USA deutlich angestiegen sein. Die ersten Berichte darüber finden sich in der New York Times, die in verschiedenen Krankenhäusern ungewöhnliche Geburtshäufungen zur fraglichen Zeit entdeckte. Allerdings in der Enzyklopädie der populären Irrtümer. --132.230.195.196 10:05, 2. Feb. 2016 (CET)
1965 war eine ganze Landschaft bis an die Nordgrenze betroffen, aber 1977 war allein in New York City ein tiefes BlackOut, kein Lift und keine Klimaanlage, es war heiss und dunkel und die Kriminalitätsrate war damals enorm. Ich sprach mit Leuten, die damals dabei waren und sie erzählten von einer wahrlich gespenstigen Stimmung. Und auch danach schrieb man gerne solche Geschichten, wahrscheinlich ist es nur schwer zu belegen, doch ganz so unwahrscheinlich wäre es ja nicht. NY dunkeste Nacht -- Ilja (Diskussion) 10:43, 2. Feb. 2016 (CET)

Hydrogemüse[Bearbeiten]

Ich habe gedacht, so was rentiert bisher nur für die Hanfanbauer, aber vielleicht gibt es schon bald Salat aus dem Halenbad. -- Ilja (Diskussion) 21:30, 1. Feb. 2016 (CET)

Soweit ich weiß ist das bei holländischen Tomaten schon lange Usus. --TheRunnerUp 21:42, 1. Feb. 2016 (CET)
Das Rad wurde schon nacherfunden. Das Reisfeld nun auch. --Hans Haase (有问题吗) 22:12, 1. Feb. 2016 (CET)

In Japan soll es schon solche Etagenhäuser geben, der Witz ist auch, dass sich die Pflanzen nach Vorn zu der Erntefront kontinuierlich nähern, der näschste Schritt ist der Einsatz von Ernte- aus Pflanzrobotern, bis heute ist auch der relativ schlecht bezahlte Mitarbeiter das Allerteuerste und Zufälligste an dem inländischen Gemüseanbau - und die Arbeit in den Treibhäusern ist wahrlich schweisstreibend. Die Idee ist, wenn man darüber so recherchiert, mit möglichst wenig Personal auszukommen, die Roboter wollen nicht ewig nur Fussball spielen! Und sie arbeiten ohne zu murren auch nachts, sonntags, werden weder schwanger noch krank. Und verstehen einfaches Computerenglisch und nicht so komische Sprachen wie Polnisch oder Rumänisch. -- Ilja (Diskussion) 08:52, 2. Feb. 2016 (CET)

Mariä Lichtmess[Bearbeiten]

Heute kann man die letzten Tannennadel staubsaugen, damit auf dem Boden noch mehr Platz für die Konfetti bleibt. Der Unterschied zwischen Weihnacht und Fassnacht wird immer kleiner, aber es ist länger hell und das ist ja auch der ganze Sinn der beiden Übungen. Die Sonne hat uns nicht ganz verlassen, unsere Kerzen und Luftschlangen locken sie zurück. Bald wächst wieder der Spargel -- Ilja (Diskussion) 11:48, 2. Feb. 2016 (CET)

Nächstes Jahr ist Ostern beinahe 3 Wochen später, da wird der Unterschied zwischen Weihnachten und Fasnacht wieder größer. --TheRunnerUp 12:44, 2. Feb. 2016 (CET)

Wie kommt es, dass einige Personen das Grundgesetz nicht als Verfassung ansehen?[Bearbeiten]

z.B.
== Ich bedanke mich bei den diversen Autoren ==
Endlich ist der Beitrag so, wie ich ihn vor Jahren gefordert hatte! Das Wort "Verfassung" in Anführungszeichen, da das GG zwar viele Merkmale einer Verfassung hat, jedoch keine ist! Auch daß es keine Legitimierung vom Souverän hat, wie in Art 146 für eine Verfassung gefordert, kommt nun klar heraus! Danke Wikipedia. Jetzt kann man endlich auch auf die entspr. Wikiseite verweisen, wenn jemand nicht glaubt, daß das GG eine BESATZUNGSORDNUNG ist...! (nicht signierter Beitrag von 2003:86:2C38:3E10:4106:1055:32E5:5661 (Diskussion | Beiträge) 22:25, 8. Sep. 2015 (CEST))
und
Wie jetzt? Verstehe ich es richtig, dass hier in diesen Artikel Informationen ohne Quellenangabe geflossen sind? Seit wann ist sowas erlaubt? Der Artikel taugt eh nicht viel, da er die reinste Propaganda ist... --217.231.45.250 15:48, 15. Jun. 2015 (CEST)
und
„Verfassung der Deutschen“
Ich möchte hier mitteilen, das dass Grundgesetz keine Verfassung ist. Bitte Ändern! --2003:51:4B1B:50EB:C5F8:9BBD:11EA:D553 14:29, 29. Sep. 2015 (CEST)

--Mosellaender (Diskussion) 18:37, 2. Feb. 2016 (CET)

Sie wollen nicht. --Digamma (Diskussion) 19:12, 2. Feb. 2016 (CET)
Wie kommt es, dass Menschen die Mondlandung anzweifeln sich von Chemtrails verfolgt fühlen oder der Meinung sind, dass das Leben vor 6.000 Jahren entstanden sind? Es geht ihnen besser wenn sie das glauben. -- southpark 19:15, 2. Feb. 2016 (CET)

Nun, in Art. 146 steht Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist -- - Majo Senf - Mitteilungen an mich 19:17, 2. Feb. 2016 (CET)

Aus diesem Artikel kann man aber ebenfalls den Schluss ziehen, dass es sich beim Grundgesetz um eine Verfassung handeln muss, denn es kann nur durch eine andere, neue Verfassung ersetzt werden. Ein Gesetz kann ja auch nur durch ein anderes, neues Gesetz ersetzt werden (oder ganz entfallen). Geoz (Diskussion) 19:28, 2. Feb. 2016 (CET)
Außerdem steht in der Präambel: "... hat das Deutsche Volk ... kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz ... beschlossen." (Alte Fassung von vor 1994). Was sonst, wenn nicht eine Verfassung, kann "kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt" beschlossen werden? --Digamma (Diskussion) 19:45, 2. Feb. 2016 (CET)
Dabei fällt mir auf: In der Präambel wird das "Deutsche Volk" großgeschrieben, in Artikel 146 das "deutsche Volk" aber klein. Hat das etwas zu bedeuten? --Digamma (Diskussion) 19:48, 2. Feb. 2016 (CET)

1949 wusste man ja noch gar nicht, ob die verschiedenen Besatzungszonen zeitnah wieder vereinigt werden. Einerseits brauchte man irgendwas, um einen funktionsfähigen Staat zu gründen, andererseits wollte man nicht über die Köpfe der Deutschen außerhalb der West-Zonen hinweg entscheiden und musste alles von den Alliierten absegnen lassen, war also mindestens theoretisch nicht ganz frei. Daher hat man den Begriff "Grundgesetz" erfunden und in der Präambel verfügt, dass da mal eine richtige Verfassung draus werden soll, wenn alle Deutschen wieder vereinigt sind. Allerdings hatte man auch fast 40 Jahre einen Verfassungsschutz. Was hat der denn gemacht, wenn es gar keine Verfassung gab? --Optimum (Diskussion) 20:28, 2. Feb. 2016 (CET)

Richtig, das GG war ursprünglich nur als Übergangslösung gedacht, hat sich mittlerweile aber zu einer "richtigen" Verfassung entwickelt. Das haben wohl einige nicht mitbekommen... --MrBurns (Diskussion) 21:03, 2. Feb. 2016 (CET) PS: aber natürlich haben die Westmächte das GG stark beeinflusst, insbesondere die USA. Obwohl es natürlich schon einige Änderungen im GG gab ist der amerikanische Einfluss wohl kaum verschwunden... --MrBurns (Diskussion) 21:14, 2. Feb. 2016 (CET)
Der hat dafür gesorgt, dass man nicht auf die Idee kam, der DDR beizutreten. --62.202.182.200 21:20, 2. Feb. 2016 (CET)
@MrBurns: Woran machst du den amerikanischen Einfluss fest? --Digamma (Diskussion) 21:24, 2. Feb. 2016 (CET)
Die Besatzungsmächte der Westzone mussten ja damals zustimmen. Jedenfalls wurde das GG so formuliert, dass die Amerikaner das Postgeheimnis und Fernmeldegeheimnis leicht umgehen konnten (eben mit Beschränkungen die "auf Grund eines Gesetzes angeordnet" wurden, siehe Art. 10 GG in der Urfassung). und somit die Überwachung durch die Amerikaner noch ungestört weitergehen konnte, was auf jeden Fall noch einige Zeit lang mit dem Wissen der BRD passiert ist. --MrBurns (Diskussion) 21:33, 2. Feb. 2016 (CET) PS: laut Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde das GG sogar durch die Westmächte beauftragt. Das man etwas beauftragt und danach keinen Einfluss mehr auf den Beauftragten ausübt ist in der Politik doch eher ungewöhnlich... --MrBurns (Diskussion) 21:49, 2. Feb. 2016 (CET)
Nur zur Klarstellung: den Begriff "Grundgesetz" hat man nicht in den 1940er Jahren "erfunden", der Begriff ist viel älter, er kam schon im Wörterbuch der Brüder Grimm in seiner heutigen Bedeutung vor und wird dort auf das 17. Jahrhundert zurückgeführt. Siehe auch Liste von Grundgesetzen, auch dort sind ältere Gesetzestexte mit Verfassungsrang und der Bezeichnung Grundgesetz enthalten.--92.224.196.99 22:35, 2. Feb. 2016 (CET)
Na ja, aber ein Grundgesetz ist eben keine Verfassung, sonst bräuchte man ja keine zwei Begriffe (und das Grundgesetz könnte sich gar nicht "zu einer richtigen Verfassung" entwickeln, wenn vorher schon beides gleich war). Anscheinend wird aber in D aus gewissen Gründen versucht, hierüber die Deutungshoheit zu erringen. Dabei ist das ganz unerheblich. Ein Land muss nicht unbedingt eine Verfassung haben. Das ist eher eine Erfindung der Aufklärung. --Optimum (Diskussion) 22:58, 2. Feb. 2016 (CET)
Antwort: Weil damals bewußt keine neuer Staat verfasst wurde. Die Verfasssungsschützer sind auch in den Ländern tätig, die hatten Verfassungen und Grundgesetze. Beide Ausdrücke sind älter, wie Freistaat und Republik auch, aber nicht völlig deckungsgleich. Polentarion DiskTebbiskala : Kritik 23:03, 2. Feb. 2016 (CET)

Die Bundeszentrale für politische Bildung schreibt dazu:

C´est le provisoire qui dure – es ist das Provisorium, das Bestand hat. So paradox die französische Redewendung sein mag, so zutreffend charakterisiert sie die Tatsache, dass aus dem Grundgesetz eine Verfassung geworden ist. Das Grundgesetz, nur für eine Übergangszeit gedacht, nämlich bis zu dem Zeitpunkt, wo, wie der ursprüngliche Artikel 146 vorschrieb, sich das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung eine neue Verfassung gibt, blieb bestehen. Es blieb auch dann noch bestehen, als 1989/90 der Weg zur Vereinigung von Bundesrepublik Deutschland und Deutscher Demokratischer Republik gegangen wurde. Die Alternative bestand darin, den Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes nach Artikel 23 (alt) zu beschreiten oder aber, dem Sinn des Artikels 146 entsprechend, eine neue Verfassung von einer Verfassunggebenden Versammlung ausarbeiten und dann vom deutschen Volk in freier Entscheidung auf dem Wege eines Referendums ratifizieren zu lassen.

Aus verschiedenen Gründen, die nicht zuletzt in der Beschleunigung des Vereinigungsprozesses lagen, wurde der erstgenannte Weg beschritten. Auf die Ausarbeitung einer neuen Verfassung wurde verzichtet, die notwendigen Veränderungen wurden im Rahmen des alten Grundgesetzes vollzogen. Auch eine Revision des Grundgesetzes, die für die Zeit nach der Vereinigung vorgesehen war, führte nicht zu einer Totalrevision oder einer neu ausgearbeiteten Verfassung. Damit war dann letztlich aus dem Provisorium ein Definitivum, aus dem Grundgesetz eine Verfassung geworden.

Von Inhalt und Struktur, von Geltung und Anerkennung war das Grundgesetz auch schon in der (alten) Bundesrepublik Deutschland eine vollwertige Verfassung. Das Grundgesetz hatte keinen Mangel aufgewiesen, im Gegenteil: Es war die Grundlage für die Ausbildung einer freiheitlichen und stabilen Demokratie, der es gelang, die Fehler von Weimar zu vermeiden. Die Grund- und Menschenrechte erhielten einen herausragenden Platz, das Bundesverfassungsgericht entwickelte sich zu einem Anwalt der Bürger und seiner Rechte, die politischen Kräfte und Institutionen agierten zumeist im Rahmen der vorgegebenen Verfassungsregeln. Und schließlich war es auch das Grundgesetz, das den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ein Gefühl der Zugehörigkeit vermittelte, wie die Rede vom "Verfassungspatriotismus" seit den 1980er Jahren belegt. Die Bürger hatten sich das Grundgesetz als ihre Verfassung angeeignet, auch wenn es ihnen 1949 verwehrt geblieben war, es selbst zu ratifizieren. Auch 1990 wurde das Grundgesetz als nunmehr gesamtdeutsche Verfassung keinem Referendum unterzogen, was nicht nur von vielen Bürgern der DDR bedauert wurde. Sie waren nun ihrerseits darauf angewiesen, sich das Grundgesetz selbst anzueignen, um es auch zu ihrer (gesamt)deutschen Verfassung werden zu lassen.

Allerdings existiert Artikel 146 immer noch, der im Wortlaut besagt: Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Hier wird - heute übrigens immer noch - klar zwischen den Begriffen Grundgesetz und Verfassung unterschieden. Ganz sauber ist das also alles nicht und das führt dazu, dass einige Personen das Grundgesetz nicht als Verfassung ansehen. --2003:76:E60:C0DE:1D3A:2189:1319:42B2 23:03, 2. Feb. 2016 (CET)

Die bpb ist ja eher "staatstragend" und steht auf der Seite derer, die das Grundgesetz nicht angetastet sehen möchten und es deshalb zu einer Verfassung erklären. Warum das so ist, darüber müsste man mal nachdenken. Wenn man den oben zitierten Text liest, könnte man auf diese Idee kommen (Achtung VT!): Bestimmte Kräfte haben Angst, dass bei einer Umarbeitung des GG zu einer Verfassung ein plebiszitäres Element mit hineinkommt. Das würde das Regieren nur unnötig erschweren. Man stelle sich vor, es hätte ab 1993 Volksabstimmungen wie in der Schweiz gegeben. Wir hätten heute keinen Euro, wären nicht in Afghanistan, TTIP wäre Geschichte und auf der Grenze zu Österreich stände ein Zaun wie zwischen den USA und Mexico.--Optimum (Diskussion) 23:27, 2. Feb. 2016 (CET)
Noch eine VT: Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands... Die Einheit ist offiziell und inoffiziell erreicht... --2003:76:E60:C0DE:1D3A:2189:1319:42B2 00:04, 3. Feb. 2016 (CET)
Ist das Reichsbürgerbewegung durch die Hintertür? --Hans Haase (有问题吗) 00:24, 3. Feb. 2016 (CET)
Nein, die Reichsbürgerbewegung betrachtet das komplette Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland als gegenstandslos und usurpiert und nicht nur Präambel und Artikel 146. --Rôtkæppchen₆₈ 00:48, 3. Feb. 2016 (CET)
De facto ist das Grundgesetzt heute Synonym zur Verfassung, wird auch in den allermeisten Wörterbüchern übersetzt, wir haben in Karlsruhe auch kein Grundgesetztgericht. Es bleibt uns als eine Erinnerung an die jüngste Geschichte der Trennung und den Kalten Krieg, vielleicht ist es gut und wichtig, dass man es nicht so schnell vergisst, Ob die Katze Pussi, Mausi oder Mietze gerufen wird, Hauptsache sie fängt Mäuse. -- Ilja (Diskussion) 09:28, 3. Feb. 2016 (CET)
Damit kommst Du jetzt nicht weiter. Das Bundesverfassungsgericht heißt seit Inkrafttreten des Grundgesetzes so. Was Übersetzer übersetzen liegt wohl daran, dass es Vergleichbares in anderen Sprachräumen einfach nicht gibt. Ich habe z.B. nie von einem Groundlaw gehört. Wäre das GG eine Verfassung stellen sich zwei Fragen: a) Wieso nennt man das Kind nicht beim Namen und schreibt noch heute GG auf den Deckel? b) wieso existiert Artikel 146 heute noch, der besagt "verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."? Der Artikel sagt doch, solange er da noch steht aus: a) "...GG verliert seine Gültigkeit wenn..." = gilt noch; b) "...an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt..." der Tag ist noch nicht eingetreten, oder kann jemand diesen Tag benennen? c) "...die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist..." Wann hat das Volk diese Entscheidung, die laut GG dafür nötig ist, dass eine Verfassung in Kraft tritt, getroffen? --2003:76:E60:C0DE:507D:E5EA:7E5C:1E42 09:47, 3. Feb. 2016 (CET)
Vielleicht ist die Zeit dazu noch nicht reif genug, die Widervereinigung ist nach meinder Ansicht bis heute noch nicht so ganz bewältigt und der nächste logische Schritt einer Bundesverfassung ist damit auch noch nicht angesagt, ist ja auch keine Eile, zuerst soll es wirklich im Ost und West die versprochene blühende Landschaft geben, wo nicht nur der Knut und Paul oder Heidi, sondern auch der Bruno über- und nicht übellebt. Das Bundesdeutsche Grundgesetz ist gut genug und Vorbild für so manche Verfassung in anderen Ländern und Staaten, „never change winning horses“, im Moment hat's wahrscheinlich noch einige andere dringendere Hausaufgaben. Eine Volksabstimmung über die Verfassung könnte noch einige Turbulenzen bereiten. Nebenbei: die Schweizer Eidgenossen haben ihre Bundesverfassung auch erst seit 1848 und sind in den Jahrhunderten zuvor auch nicht unbedingt gleich untergegangen. Und so manchen Mächtigen fassen es bis heute gar nicht, wozu so eine Staatsverfassung eigentlich gut sein sollte. -- Ilja (Diskussion) 12:25, 3. Feb. 2016 (CET)
Die Frage, warum es keine neue Verfassung gibt, ist recht einfach zu beantworten: Warum etwas völlig Neues verfassen, wenn man eine funktionierende Basis hat? Viel einfacher ist es, Änderungen daran vorzunehmen. Das wirkt sich stabilisierender aus als alle naselang den Text komplett zu verändern.
Bestimmte Kräfte haben Angst, dass bei einer Umarbeitung des GG zu einer Verfassung ein plebiszitäres Element mit hineinkommt. Zunächst einmal müßte diese Verfassung ja auch ausgearbeitet werden. Solcherlei Kräfte könnten das auch ganz einfach bei dieser Ausarbeitung verhindern. Das plebiszitäre Element könnte man auch in das GG einführen (2/3-Mehrheit), dafür braucht man keinen komplett neuen Gesetzestext.
Wieso nennt man das Kind nicht beim Namen und schreibt noch heute GG auf den Deckel? Da könnte man viele Gründe aufzählen: Tradition, Verwaltungsaufwand und die damit verbundenen Kosten (schließlich müßte dann alles von GG auf Verf. verändert werden oder bei älteren Entscheidungen zumindest ein Verweis von GG auf Verf. angelegt werden - wozu das alles). Der Name wurde damals bewußt gewählt: Die Mitglieder des Parlamentarischen Rates sollten auf Geheiß der Westmächte eine Verfassung ausarbeiten, was aber auf Widerstand stieß, da man so die Spaltung Deutschlands besiegelt hätte, also hat man das Ganze unter einem anderen Namen etikettiert.
Die Einheit ist offiziell und inoffiziell erreicht... Na und? Deshalb muss aber keine neue Verfassung geschrieben werden, denn es heißt ja weiter, das GG gelte dann für das ganze Volk.
Wann hat das Volk diese Entscheidung, die laut GG dafür nötig ist, dass eine Verfassung in Kraft tritt, getroffen? Der Artikel schreibt ja nicht vor, dass eine neue Verfassung in Kraft treten muß, das GG kann auch weiterhin bestehen bleiben. Im übrigen ist mit dem Satz "eine Verfassung" ja nicht einmal ausgeschlossen, daß das GG als verfassung zu betrachten ist. Das "Kleine Lexikon der Politik" definiert Verfassung beispielsweise als die "niedergelegten grundlegenden Bestimmungen über die Staatsorganisation und -funktionen, die Staatsaufgaben und -ziele sowie die rechtsstellung der Bürger." Diese Funktionen erfüllt das GG. Anders gesagt: In der Verfassung der DDR (Fassung 1974) findet sich z. B. ein Artikel, der für eine Verfassung eher ungewöhnlich ist, da er mit der Organisation des Staates überhaupt nichts zu tun hat: "Die Deutsche Demokratische Republik ist für immer und unwiderruflich mit der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken verbündet. Das enge und brüderliche Bündnis mit ihr garantiert dem Volk der Deutschen Demokratischen Republik das weitere Voranschreiten auf dem Weg in den Sozialismus und der Friedens." (Art. 6 [2]) Kurz: selbst wenn man das GG nicht als Verfassung betrachtet so erfüllt es doch deren Kriterien.--IP-Los (Diskussion) 13:15, 3. Feb. 2016 (CET)
P.S. @2003:76:E60:C0DE:507D:E5EA:7E5C:1E42 Was Ilja wohl meinte, waren deutschsprachige Wörterbücher. Das Dt. Wb. des Dudenverlages schreibt z. B.:
"Grund|ge|setz, das:
1. einer Sache zugrunde liegende, für sie entscheidende, sie bestimmende Gesetzmäßigkeit: ein philosophisches, biologisches G.; ein G. der modernen Wirtschaft, der Natur.
2. a) (früher) verfassungsrechtlich besonders bedeutsames, für die Entwicklung einer Verfassung ausschlaggebendes Gesetz;
b) für die Bundesrepublik Deutschland geltende Verfassung (Abk.: GG): das G. wurde verkündet, trat in Kraft, sollte geändert werden; etw. verstößt gegen den Sinn des -es; etw. ist im G. geregelt, verankert."--IP-Los (Diskussion) 15:17, 3. Feb. 2016 (CET)
Das plebiszitäre Element könnte man auch in das GG einführen (2/3-Mehrheit), dafür braucht man keinen komplett neuen Gesetzestext. Das ist richtig, würde aber eine aktive Initiative erfordern, und dafür gibt es momentan niemanden. Die große 3/4-Mehrheits-Regierungskoalition hat gar kein Interesse daran, dass neben den Parteiführern der Einzelparteien womöglich auch noch Bürger Sand ins Getriebe der Regierung streuen, und die meisten Bürger werden ausreichend mit Krisen, Kriegen und Flüchtlingswellen beschäftigt. Bei der Ausarbeitung einer Verfassung müsste man eher sagen, warum es nicht drin sein soll, man müsste es also aktiv verhindern. - Aber egal, wird eh nicht passieren. --Optimum (Diskussion) 20:21, 4. Feb. 2016 (CET)
Nein, mußte man nicht, da Plebiszite nicht zwangsläufig Teil einer parlamentarischen Demokratie sein müssen. Von daher brauchte man das erst gar nicht auf die Tagesordnung für eine Verfassung setzen. Was meinst Du denn, wer die Verfassung ausarbeiten würde? Tip zur Orientierung: Wer hat das GG ausgearbeitet? Anders gesagt: es müßten sich Leute finden, die sich aktiv dafür einsetzten - und dann ist immer noch nicht klar, daß die sich dann durchsetzen. Das läuft also auf dasselbe hinaus.--IP-Los (Diskussion) 20:56, 4. Feb. 2016 (CET)
Warum auch. Länder, die das (extensiv) praktizieren, überzeugen mich nicht von der generellen Sinnhaftigkeit von Volksabstimmungen. Muss ich nicht haben. --AMGA (d) 00:26, 5. Feb. 2016 (CET)

Hat Deutschland denn nun eine Verfassung? Heißt die Verfassung Grundgesetz? Ist das Grundgesetz unsere Verfassung? -- 178.6.12.19 15:24, 5. Feb. 2016 (CET)

3-mal ja. --Digamma (Diskussion) 10:43, 6. Feb. 2016 (CET)

"Verfassung" ist ein Gattungsbegriff für eine besondere juristische Normenkategorie (die grundlegenden Organisationsstrukturen eines Staates, in neuerer Zeit zusätzlich die grundlegenden Rechte und Pflichten der Bürger des Staates). Die Verfassungen der verschiedenen Staaten tragen unterschiedliche Namen. In manchen Staaten heißt die Verfassung auch tatsächlich nur "Verfassung" (in der jeweiligen Landessprache). In manchen Staaten tragen die Verfassungen aber einen speziellen Namen. In Deutschland heißt die Verfassung "Grundgesetz". Es gibt auch andere Staaten, in denen die Verfassung "Grundgesetz" (in der Landessprache) heißt, zum Beispiel in Dänemark ("Grondwet") oder in den Niederlanden ("Grundlov"). --Morino (Diskussion) 11:11, 6. Feb. 2016 (CET) Und in Art. 146 GG ist zuerst von der jetzigen Verfassung die Rede, und die heißt "Grundgesetz". Sodann ist von einer möglichen künftigen Verfassung die Rede, die könnte dann auch anders heißen. Daher ist in dem Artikel zunächst konkret vom "Grundgesetz" die Rede, danach allgemein von einer "Verfassung". --Morino (Diskussion) 11:19, 6. Feb. 2016 (CET)

Art. 146 GG: ...Dieses Grundgesetz ... verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt... Also gibt es offensichtlich momentan keine Verfassung. Es gibt nichteinmal ein "Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland", sondern es heißt seit 1949 "Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland". Die Gründerväter waren sich noch sehr bewusst, dass sie etwas vorläufiges erschaffen haben.--Optimum (Diskussion) 13:39, 6. Feb. 2016 (CET)
Ihr "also" erscheint nur als "offensichtlich", weil Sie verkürzt zitieren. Mit dem weggelassenen Relativsatz am Ende ist klar, dass es - einschränkend - um die Art und Weise des Zustandekommens einer möglichen anderen, künftigen Verfassung geht ("von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen"). Eine Verneinung des Verfassungscharakters des Grundgesetzes ist daraus nicht ableitbar. --Morino (Diskussion) 14:04, 6. Feb. 2016 (CET)
Es ist aber auch nicht zuerst von der jetzigen Verfassung die Rede, sondern eben vom Grundgesetz. Man kann da nichts quasi aus sich selbst heraus beweisen. Ich denke mal, wenn die Macher des Gesetzes eine Klarstellung in dieser Form gewollt hätten, wäre das in einem zusätzlichen Halbsatz möglich gewesen. Es scheint aber eher so, dass sie das bewusst offen gelassen haben.--Optimum (Diskussion) 15:13, 7. Feb. 2016 (CET)
Und das ist auch gut so, das Volk bzw. seine gewählten Vertreter können immer noch die Verfassung, sprich~, das Grundgesetz, wieder mal ändern und das Grundgesetzt per Gesetz als die Verfassung bezeichnen oder etwas ganz Neues beschaffen, auch das steht bereits im Grundgesetz, der Weg ist das Ziel! So ist es gehüpft wie gesprungen wie das Kind jetzt auch genau genannt wird, Hauptsache, es isst auch brav seine Suppe und macht den Tanten kein Ärger oder Schande, sonst ist es in Karlsruhe NiX mit der Ruhe, vom Onkel Carl gar nicht erst gesprochen. -- Ilja (Diskussion) 06:21, 8. Feb. 2016 (CET)

Ist euch eigentlich aufgefallen...[Bearbeiten]

...dass, wenn ein Artikel in der WP zur Löschung vorgeschlagen wird, Google zu dem Stichwort, wenn man es in die Google-Suche eingibt, statt einer Definition die Löschbegründung ausgibt?

Da haben die wohl noch etwas an ihrem Algorithmus zu feilen. -- 217.236.175.4 18:50, 2. Feb. 2016 (CET)

Zeigt bitte ein Beispiel, wir sind in der Wikipedia, da muss man von Anfang an heute alles belegen. Nein, ich bin nur zu faul um suchen :-) -- Ilja (Diskussion) 19:00, 2. Feb. 2016 (CET)
z. B. [9] -- 217.236.175.4 19:05, 2. Feb. 2016 (CET)
Im eigentlichen Suchergebnis funktioniert es interessanterweise richtig:
Rhein-Main International Montessori School – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/.../Rhein-Main_International_Montessori_School
Die Rhein-Main International Montessori School (RIMS) ist neben der Philipp-Reis-Schule (PRS) eine von zwei weiterführenden Schulen in Friedrichsdorf.
Schulträger - ‎Schule - ‎Finanzierung - ‎Gebäude
--Digamma (Diskussion) 19:52, 2. Feb. 2016 (CET)
Wer auf SLA mitliest, wundert sich mehr und mehr wo die ein oder andere LD bleibt. --Hans Haase (有问题吗) 00:22, 3. Feb. 2016 (CET)
Eigentlich könnte man das Problem nur zusammen mit Google lösen, aber ist das überhaupt ein Problem. Viel mehr müsste man überlegen, ob nicht bei allen Wikipedia-Artikeln ein Kopfteil „Teaser“ oder was auch immer, klar definiert werden könnte, der dann beim Googlen und auf den Smartphons, Tablets und in anderen Anwendung verwendet werden kann, natürlich nicht nur in Deutsch, sondern wenn möglich in allen Sprachen. Sicher nicht nur in Google, sondern einfach überall, wo es gebraucht wird. Das wäre richtig im Sinne des „freien Wissens“. Übrigens in Google-Maps im GPS kommt auch links oben zu den Orten eine kurze Wikipedia-Information mit. -- Ilja (Diskussion) 09:18, 3. Feb. 2016 (CET)

Wer ist jetzt wem auf den Leim gegangen?[Bearbeiten]

Schlaue Hasen gibts überall

Millionenfrage: Wer kann besser manipulieren?

Ilja Lorek hat nicht signiert!!??--Giftmischer (Diskussion) 23:31, 3. Feb. 2016 (CET)
Seit der dunklen Seite von Wikipedia ist doch klar, dass da mehr als ein Kleisterkübel im Spiel ist. --Hans Haase (有问题吗) 00:22, 6. Feb. 2016 (CET)

Agent Provokateur von Rechts?[Bearbeiten]

Also mal ernsthaft, wie kommt man ausgerechnet jetzt, zur (bisherigen) Hochzeit Flüchtlingskrise, wo das halbe Land dem Panikmodus nahe ist, auf die Idee, Arabisch zum Pflichtfach machen zu wollen? Entweder ist er wirklich der weltfremde, linke Spinner, den er gerade abgibt (und wodurch der perfekt das Klischee erfüllt), oder aber er fungiert tatsächlich als eine Art Agent Provokateur einer rechten Organisation... --BHC 🐈 (Disk.) 20:44, 3. Feb. 2016 (CET)

Tsts. Der Strothotte ist halt ein Kanadier, der glaubt wohl an Eurabia. In Chinesisch werden Patente angemeldet und Bücher geschrieben. Das ist auch eine Kultur und Weltsprache. Mit Ivrit oder Vietnamesisch käme man weiter und würde auch die Einwanderer belohnen, die hier was mitbringen. Polentarion DiskTebbiskala : Kritik 21:11, 3. Feb. 2016 (CET)
Präsident einer Hamburger Privat-Uni? Muss ja ein ganz wichtiger Willkommensklatscher sein. Betrachten wir die Sache mal so:
Es war ein Fehler, dass wir Migranten aus fremden Kulturen ins Land holten, dass wir uns übernommen haben mit der Zuwanderung von Menschen aus völlig anderen kulturellen Welten. Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung. Die Zuwanderung löst das demografische Problem nicht, es schafft nur ein zusätzliches, großes Problem. Wer die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.
Und bevor jetzt wieder jemand kräht: Der vorherige Absatz stammt nicht von mir, er stammt von einem, den man heute wohl als AfD-Wähler und Pegida-Mitläufer beschimpfen würde. Ein Provokateur von rechts. Er hat hier einen Artikel: Helmut Schmidt. Im obigen Abschnitt habe ich nur den Begriff Gastarbeiter durch Migranten ersetzt, das Original könnt Ihr hier von 3:15 bis 4:45 anhören. Wie sich die Zeiten ändern :D --2003:76:E60:C0DE:507D:E5EA:7E5C:1E42 21:17, 3. Feb. 2016 (CET)
Dass die Forderung nach "Arabisch Unterricht" gerade jetzt kommt, sehe ich klar auch als Provokation. Grundsätzlich denke ich aber, dass Arabisch in Deutschland als Wahlfach zur Verfügung stehen sollte, da es in vielen Ländern der Erde gesprochen wird. Dazu fällt mir der heutige Vorfall in der Bahn nachhause ein: Ein älterer Herr redete einen Abteil weiter polnische Jugendliche an, sie sollten doch hier (in Deutschland) gefälligst deutsch und nicht polnisch sprechen - mit Handys würden sie sich schließlich auch auskennen. Die Jugendlichen verhielten sich ruhig, auch als der Herr davon sprach, dass sie zurück nach Polen gehen sollten, wenn sie hier nicht Deutsch reden wollen. Als der Herr über seinem Gerede dann das Aussteigen vergessen hatte, musste ich lächeln. Irgendeine Dame meinte ironisch und direkt zu ihm, er hätte seinen Schirm wegen seinem Gelaber vergessen. --Verführbar (Diskussion) 21:26, 3. Feb. 2016 (CET)
Und zum vorherigen Eintrag: Das Youtube-Clip kenne ich: Schmidt bezog dass auf Gastarbeiter (angeworben vor vielen Jahrzehnten), nicht auf Flüchtlinge aus Syrien .. Verführbar (Diskussion) 21:32, 3. Feb. 2016 (CET)
Die Gastarbeiter sprach er 2004 im Hamburger Abendblatt an. Dort bezeichnete er es als (Zitat Schmidt wörtlich) "...Fehler, dass wir zu Beginn der sechziger Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.", Die weiteren Aussagen bezog er auf Ausländer generell, (Zitat Schmidt wörtlich Focus 2005): "Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung.". Speziell übrigens auf Muslime, (Zitat Schmidt wörtlich, Außer Dienst, 2008): "Wer die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf." Ist aber auch so in dem Beitrag bei Maischberger aufgeführt. Schmidt geht es um "Menschen aus fremden Kulturen". Schau Dir die 11 Minuten nochmal an, wenn Du das falsch in Erinnerung hast. --2003:76:E60:C0DE:507D:E5EA:7E5C:1E42 23:13, 3. Feb. 2016 (CET)


Aber nein. Siehe meine VT weiter oben: Markterschließung. Der Mann weiß, wovon er spricht. Wir sollen alle fleißig Arabisch lernen, damit wir uns da unten besser als lokale Knallchargen der Obersklavenhalter verdingen können. -- Janka (Diskussion) 22:11, 3. Feb. 2016 (CET)

Es würde sicher nicht schaden auch Arabisch zu lernen und Hebräisch mit Jüdisch noch dazu, als Plichtfach wäre aber ganz sicher nur kontraproduktiv, doch auch Islamkenntnisse sollten unbedingt auf unseren Schulplan. Und wieder, die jüdische Ursprungsversion natürlich zuallererst! Wer mit Wikipedia denkt, der denkt auch, dass mehr Wissen nie schaden kann und Unwissen und NiX verstän sehr leicht zur Katastrophen wie 1933 führen kann. -- Ilja (Diskussion) 23:21, 3. Feb. 2016 (CET)
Wie bedeutend der Anreger ist und für wie relevant die Zeitung ihn und/oder diesen Vorstoß selbst hält, erkennt man schon daran, wie Ersterer sowohl in Überschrift als auch im Lead vorgestellt wird. Unter dem Eindruck les ich normalerweise gar nicht mehr weiter, es sei denn, es liegt ein Hintergrund vor, der mich besonders interessiert. Da kommt nur Getöse. In dem Fall ein typischer Klatschbeitrag der Kat. "Ferner liefen" mit HWZ von zwei Tagen, in einer Printausgabe würde man sowas unter Vermischtes suchen, hier ist es jetzt der SchulSPIEGEL. Es gäbe wohl wirkungsvollere Plattformen für einen Agent Provokateur, selbst wenn die stets etwas magere Online-Red. der JF das Näpfchen da durchaus finden könnte. Wahrscheinlich sogar findet. Sei's, weil sie's Café lesen. ;D
Und von wegen Islam: Ich glaub, ich weiß auch ohne jedwigen formellen Unterricht bald mehr über diesen als über's Judentum. Ach, als über's Christentum! Und nicht dass ich wollte. Jeder kann den Koran benennen. Fast jeder die Sunna und Schia. Frag mal auf der Straße rum, wieviele können auch nur eine der wichtigsten Schriften des Hinduismus identifizieren. Und wieviele können aus dem Stand die beiden Hauptströmungen des Buddhismus benennen. Wenn, dann gleiches Recht für alle, bitteschön, bin da ganz bei Polentarion oder wer das mit Vietnamesisch schrieb. -ZT (Diskussion) 01:34, 4. Feb. 2016 (CET)
Nur wenn die da unten "Das Kapital" lesen. -- Janka (Diskussion) 14:22, 4. Feb. 2016 (CET)
Die Vietnamesen hatten das mit der dicken Schwarte schon zur Genüge. In der Kurzversion, dem Manifest steht einiges über 'Idiotie des Landlebens' und 'Entfesselung der Produktivkräfte'. Da haben sie im Gefolge der Kaffeekrise in der DDR die Chance genutzt und sind zum zweitgrößten deutschen Bohnenlieferanten aufgestiegen. Die Lektüre war erfolgreich. Polentarion DiskTebbiskala : Kritik 18:23, 4. Feb. 2016 (CET)
In dem Fall Kritik der reinen Vernunft. Vielleicht ist das ja auch zu was gut. -- Janka (Diskussion) 22:00, 4. Feb. 2016 (CET)

Aber Döner ist doch schon ein Pflichtessen, oder? Werden wir eines Tages mehr Araber als Türken und Kurden in Deutschland haben? -- 178.6.12.19 15:25, 5. Feb. 2016 (CET)

„Döner Fetter“: kannst Du denn die Kurden von den Türken und Arabern auch immer unterscheiden? -- Ilja (Diskussion) 06:07, 8. Feb. 2016 (CET)
Klar, das ist genauso simpel wie Schotten zu erkennen. Einfach als Engländer bezeichnen. Bekommt man eins auf's Maul, war's ein Schotte. -- Janka (Diskussion) 01:08, 10. Feb. 2016 (CET)

Schräges Sponsoring[Bearbeiten]

Nichts neues eigentlich, aber so krass wie gestern gesehen [10] kenne ich das noch nicht. Was soll das? Ist selbst die Charité so unterfinanziert? Und selbst dann, warum müssen sich die Leute dort so bis auf die Knochen blamieren, wenn Mediziner Werbung für Coca Cola machen? Weil sie als Gender-Lehrstuhl ohnehin keinen Ruf zu verlieren haben?--Antemister (Diskussion) 22:51, 3. Feb. 2016 (CET)

Wieso „krass“, wieso „bis auf die Knochen blamieren“? Erstaunlich, worüber man sich alles aufregen kann. --Vsop (Diskussion) 00:46, 4. Feb. 2016 (CET)
Offensichtlich haben die Forschungsgelder sogar das Paretoprinzip revolutioniert. --Hans Haase (有问题吗) 23:53, 5. Feb. 2016 (CET)

Luftabwehr mit Lümmeltüten[Bearbeiten]

Ideen haben sie ja, erstaunlich, was kranke Hirne sich so alles ausdenken. --2003:76:E60:C0DE:B0F1:B84D:7288:7BA8 10:25, 4. Feb. 2016 (CET)

Die Prallhöhe dieser Teile ist wahrscheinlich deutlich niedriger als die Flughöhe der abzuschießenden Flugzeuge. --Rôtkæppchen₆₈ 10:44, 4. Feb. 2016 (CET)
Sowas kommt halt heraus, wenn man Mathematik und Physik als Teufelszeugs ansieht. Und selbst wenn man die Höhe erreichen würde, wäre die Trefferquote sehr gering (zumal man bei diesen Winz-Sprengsätzen wohl einen Volltreffer braucht, um irgendwas auszurichten). Es wird wohl einen Grund haben, warum Ballonbomben bisher keine übliche Flugabwehrwaffe waren... --MrBurns (Diskussion) 03:09, 5. Feb. 2016 (CET)
Mit solchen Belanglosigkeiten wie physischen Gesetzen hält sich der gemeine Gotteskrieger nicht auf, Allah ist größer. Schon erbärmlich wenn man bedenkt woher die mathematische Null kommt und wieviel geistigen Nullen jetzt dort unterwegs sind. Und während die mindestens drei Partien dort die Schulen und Wohnhäuser zusammenschießen, wird an andere Stellen versucht mit 9 Mrd. wieder etwas aufzubauen. Da frage ich mich nur gerade: zu welchem Zweck? Damit es wieder mehr Zielscheiben[11] für die Kriegsparteien gibt? --Wassertraeger Fish icon grey.svg 08:30, 5. Feb. 2016 (CET)
Der libanesische Bürgerkrieg hatte 14 Parteien. Also, da ist in Syrien noch Luft nach oben. -- Janka (Diskussion) 16:52, 5. Feb. 2016 (CET)
Ich sprach ja auch von "mindestens drei", weil es laufend neue Allianzen gibt und neue Parteien. Nur eine Partei ist konstant, die der Zivilisten/Opfer des Krieges. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 12:20, 8. Feb. 2016 (CET)
Also Allianzen haben die Parteien im Libanesischen Bürgerkrieg auch gebildet und ungefähr im Wochentakt gewechselt, was das ganze so unübersichtlich machte. Walid Dschumblats Drusen etwa haben, soweit ich mich erinnere, mindestens vier Mal die Seiten gewechselt. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:13, 9. Feb. 2016 (CET)

GEZ-Gebühren...[Bearbeiten]

...mal richtig verwendet. --2003:76:E60:C0DE:1814:708E:D73C:CB9A 20:00, 4. Feb. 2016 (CET)

Wie eine Diskussion auf Facebook... nur in echt. -- Janka (Diskussion) 21:58, 4. Feb. 2016 (CET)
Quelle: Apotheken Umschau --2003:76:E60:C0DE:1814:708E:D73C:CB9A 22:54, 4. Feb. 2016 (CET)
Oder Wie eine Löschdiskussion auf Wikipedia ... nur in echt (Wobei sogar die Merkel gelöscht wird - die wird hier vermutlich mit einem blauen Auge davonkommen). --TheRunnerUp 16:17, 5. Feb. 2016 (CET)

Petition[Bearbeiten]

Vielleicht hat jemand von den Wikipedianern Interesse, einen Afrikaner vor der Abschiebung nach Italien zu bewahren. Das könnte man tun, indem man folgende Petition unterzeichnet. Zu dem Hintergrund bitte folgenden Link beachten: https://www.openpetition.de/petition/online/aussetzung-der-dublinbestimmung-fuer-lamin-darboe Ihr würdet damit einigen Leuten eine große Freude bereiten. Gruß--Postfachannabella (Diskussion) 11:37, 5. Feb. 2016 (CET)

Nur eine Frage dazu: Wieso darf er erst im Juni einen Asylantrag stellen? Das ist doch total bescheuert, ihn dorthin zu verfrachten, weil er dort den Antrag stellen muss und ihm dann genau dies zu verwehren!? --217.18.176.148 11:54, 5. Feb. 2016 (CET)
Liebe Postfachannabella, es tut mir leid, Dir das so schreiben zu müssen, aber eine solche Petition hilft genauso wenig gegen eine Abschiebung wie ein "gefällt mir" bei Facebook ein krebskrankes Kind rettet. Was hilft: Einen guten Anwalt suchen und mit diesem bestehende Möglichkeiten ausloten. --2003:76:E60:C0DE:B14A:18AB:7111:B513 01:18, 6. Feb. 2016 (CET)

Das sehe ich anders und hatte den link weitergeleitet.--Postfachannabella (Diskussion) 04:49, 6. Feb. 2016 (CET)

Ist ja nicht verkehrt, die Hoffnung stirbt immer zuletzt. Man kann dann hinterher immer sagen, man hätte es versucht. Wollte man allerdings wirklich was erreichen, würde man den Rechtsweg wählen ;) --2003:76:E60:C0DE:105F:CE88:589E:CE09 12:12, 6. Feb. 2016 (CET)

auch das noch[Bearbeiten]

mittlere Katastrophe- Großbrand in Aachen http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/region/grossbrand-vernichtet-th-labor-50-millionen-euro-schaden-1.1286207 --Postfachannabella (Diskussion) 18:40, 5. Feb. 2016 (CET)

Alles Wi[chs|x|ks]er oder was?[Bearbeiten]

Hast Du da noch Tasten? →[12] --Hans Haase (有问题吗) 00:19, 6. Feb. 2016 (CET)

Wie funktioniert dieses neumodische youtube?[Bearbeiten]

Dieser Kanal hat zwei Videos, mit zusammen 8.200 Aufrufen aber 30.000 Abonenten?

Ich würde sagen, von den 30'000 Abonnenten haben nur etwa 8 Tausend das Video auch wirklich angeklickt, wie etwa eine Zeitung oder Zeitschrift, die man zwar abonniert hat, aber nicht wirklich gelesen hat, auch nicht aufgeschlagen, die Verpackung nicht nicht einmal aufgemacht. -- Ilja (Diskussion) 11:31, 7. Feb. 2016 (CET)
Es gab noch andere Videos, die zusammen 21800 Aufrufe hatten, aber gelöscht wurden. --Rôtkæppchen₆₈ 11:39, 7. Feb. 2016 (CET)
Mittlerweile lassen sich Fans/Abonnenten auf einschlägigen Portalen kaufen :) --FNDE (Diskussion) 11:47, 7. Feb. 2016 (CET)
Diese Aufruf-Anzeige von Youtube war mir schon immer ein Rätsel. Man könnte ja denken, wenn man das Video ansieht, erhöht sich die Anzeige. Passiert aber nicht. --Optimum (Diskussion) 13:19, 7. Feb. 2016 (CET)
Inzwischen hat sich die Zahl der Videos, der Aufrufe und Abos erhöht, man sieht, was so ein Kaffeehausgespräch alle bewirken kann. -- Ilja (Diskussion) 16:53, 7. Feb. 2016 (CET)
Zur zahl der Abonennten: der Betreiber vom Kanal hat wahrscheinlich eine gut besuchte Webseite mit einem Link zum Abonnieren, wo halt viele draufklicken, aber nicht jeder schaut sich dann auch siene Videos an. ich habe insgesamt in meinem Kanal mehr Videos und mehr Views, aber trotzdem nur 5 Abonennten. Zur Zählung: soviel ich weiß wird es nicht 2x gezählt, wenn man 2x hintereinander dasselbe Video lädt (ich weiß nicht, ob das mit einem Cookie oder per IP gefiltert wird). Zusätzlich gabs früher noch das Phänomen, dass der Zähler bei 301 Views stehenbleibt, aber das hatte irgendwie damit zu tun, wie google die Aufrufe von den verschiedenen Servern synchronisiert. Das mit der Synchronisation könnte natürlich auch dazu führen, dass Aufrufe nicht sofort aktualisiert werden. --MrBurns (Diskussion) 18:16, 7. Feb. 2016 (CET)
Ja, es wird nicht sofort gezählt, wahrscheinlich kommt es zuerst vor die Youtube-Kommision, die darüber beraten und abstimmen und dann, vielleicht nach eine Woche, wird ein Punkt dazu gezählt. Und auch dann kann man es ev. auch noch korrigieren und ein Point oder mehrere wieder abziehen. Jobmaschine Internet, aber machen wir uns keine zu schnelle Hoffnung, diese Arbeit wird sicher heute auch in ein Billiglohnland ausgelagert. -- Ilja (Diskussion) 20:49, 7. Feb. 2016 (CET)

Aphonopelma johnnycashi [Bearbeiten]

Eine neu entdecke Spinne, in der Nähe einer US-Erholungsanstalt, wurde nach Johnny Cashi bennant. Eine ganz besondere Ehre sollte es sicher sein, keine Ahnung ob Johnny auch spinnte oder in dieser Herberge auch einmal war, doch ich frage mich ernsthaft, was für ein Wesen man nach dem blonden Kandidaten in den heutigen Staaten benennen könnte. Irgendein Vorschlag? -- Ilja (Diskussion) 17:07, 7. Feb. 2016 (CET)

waas kann ic etzt zzauerkraeffte (nicht signierter Beitrag von 2A02:908:952:9EE0:D083:90BC:7EFF:7EF (Diskussion | Beiträge) 18:31, 7. Feb. 2016 (CET))

Ahnungsloser, lass Wikipedia deine Bildungslücke deinen Bildungskrater schließen: At Folsom Prison. Der Blonde hat, wenn auch kein Tier nach ihm benannt wurde, immerhin einen Song. --194.25.103.254 09:21, 9. Feb. 2016 (CET)

Danke, dazu ist Wikipedia ja da, ich gebe zu, dass ich über die Gefängnisse ganz allgemein, auch über die hinterm grossen Teich, nur wirklich sehr wenig Bescheid weiss. Ich mochte immmer die Lieder von Johnny Cashi hören, aber ich habe mich nie all zu sehr über deren Hintergrund unterrichtet, das kann ich jetzt dank Wikipedia wunderbar richtig nachholen, aber auch ohne viel Hintergrundwissen höre ich ihm einfach bis heute noch sehr gerne zu, weil: my name is Sue!, … ach nein! Nicht ganz, das ist nur wegen dem Reim. My name is still Ilja. -- Ilja (Diskussion) 19:25, 9. Feb. 2016 (CET)
Mustela trumpii, das kürzlich entdeckte Langhaar-Wiesel :-) --Gleiberg (Diskussion) 19:38, 9. Feb. 2016 (CET)
Danke, das ist ganz gut, witzig, aber das ist wahrscheinlich nur ein fiktionales Tierchen als Pläsierchen, gut für die Antwort, doch in en:Weasel oder deutsch Mustela steht nichts darüber und Googel findet auch nur dieses einzige [Word-Dokumet]. Aber es ist auch so viel Ehre: Wiesel, ein Skunk hätte sicher auch gereicht. -- Ilja (Diskussion) 23:05, 9. Feb. 2016 (CET)

Broncos[Bearbeiten]

Also das Spiel war ja, um es mit den Worten des Kommentators zu sagen, richtig geil. Was weniger geil war, war der Auftritt von Beyoncé. Stellt die sich nicht mehr vor eingen Spiegel? Wenn sie das getan hätte, hätte sie gemerkt, daß sie mit den Oberschenkeln und dem Hintern eigentlich nicht mehr so auftreten kann. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 10:51, 8. Feb. 2016 (CET)

So verschieden sind die Geschmäcker, kann man mal sehen. ;) Und das Spiel, hm. Wenn man Spaß daran hat zuzusehen, wie Angreifer sinnlos gegen eine Defensivwand rennen... ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 11:41, 8. Feb. 2016 (CET)
Hat das eigentlich irgendwann mal jemand nachgeprüft? In den 1980ern fingen die ja an: "das weltweit größte Sportevent", "Milliarden von Menschen sehen live(!) zu". Die US-Amis machen ja immer viel Wind: "weltbeste", "weltgrößte", "over 1 Billion served", "Champion of the World"...--Wikiseidank (Diskussion) 15:30, 8. Feb. 2016 (CET)
So genau weiß man's wohl nicht. Zitat aus dem englischen Artikel:
"In press releases preceding each year's event, the NFL typically claims that that year's Super Bowl will have a potential worldwide audience of around one billion people in over 200 countries. This figure refers to the number of people able to watch the game, not the number of people actually watching. However the statements have been frequently misinterpreted in various media as referring to the latter figure, leading to a common misperception about the game's actual global audience. The New York-based media research firm Initiative measured the global audience for the 2005 Super Bowl at 93 million people, with 98 percent of that figure being viewers in North America, which meant roughly 2 million people outside North America watched the Super Bowl that year."
Etliche mehr dürften es mittlerweile sein, dafür wurde der Event ja genug gehyped. Allein für Deutschland lese ich von zwei Millionen, die diesmal wenigstens noch das erste Viertel sahen. Als ich mir in jungen Jahren den Kram verrauscht und schwarzweiß auf AFN-TV ansah, lag die deutsche Zuschauerrate sicher noch im drei- bis vierstelligen Bereich... Aber bis zur Milliarde reicht es wohl lange nicht. ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 17:12, 8. Feb. 2016 (CET)
Ich hab noch nie verstanden, was daran so spannend sein soll, wenn Männer mit Holzstöcken auf keine Bälle schlagen. --Optimum (Diskussion) 20:41, 10. Feb. 2016 (CET)
Diese Sportart dürfte dann auch eher ein Nischendasein fristen, denn ohne Bälle macht's irgendwie keinen Spaß. Allerdings dürfte den Broncos sowieso egal sein, wo sie doch einen schweinsledernden eierförmigen Ball durch ein großes H bugsiert und damit gewonnen haben.--IP-Los (Diskussion) 13:26, 11. Feb. 2016 (CET)

Eine Frage zu Schachregeln[Bearbeiten]

Ich wüsste gern, ob diese Schachregel Gültigkeit hat: Wenn dem Gegner nur noch der König als einzige Figur verblieben ist, stimmt es, dass er dann in zehn Zügen mattgesetzt werden muss? Dass ansonsten das Spiel als unentschieden gilt? (nicht signierter Beitrag von 193.83.229.252 (Diskussion) 21:18, 8. Feb. 2016 (CET))

nein. -- southpark 21:23, 8. Feb. 2016 (CET)
Wer noch eine Dame hat und peduell besonders geschickt ist, kann es in Zehenzügen schaffen ,Rosenkohl (Diskussion) 22:19, 8. Feb. 2016 (CET)
In welchen Fällen ein Spiel als unentschieden gilt, kannst Du im Artikel Remis im Unterpunkt "Fälle von Remis" nachlesen. --2003:76:E60:C0DE:B555:7B39:8CC5:9EA0 22:36, 8. Feb. 2016 (CET)
Es gilt die 50-Züge-Regelung. Ich habe erst gestern Remis gespielt, weil ich es in 50 Zügen nicht schaffte, den gegnerischen König matt zu setzen. Ich hatte noch Springer und Turm, der Gegner nur noch den Turm. Bauern waren also keine mehr im Spiel und den gegnerischen Turm konnte ich auch nicht schlagen. Warum ich den König nicht matt setzen konnte weiß ich nicht, wahrscheinlich störte mich der gegnerische Turm.. :) --Verführbar (Diskussion) 23:42, 8. Feb. 2016 (CET)
Ärgere Dich nicht, das Remis ist in dieser Konstellation der Normalfall, siehe Turm-Leichtfiguren-Endspiel#Turm_und_Springer_gegen_Turm.--Berlin-Jurist (Diskussion) 00:42, 9. Feb. 2016 (CET)
Ja, danke!! Hab ich inzwischen auch nachgespielt: http://www.chessgames.com/perl/chessgame?gid=1070866 --Verführbar (Diskussion) 09:59, 9. Feb. 2016 (CET)

Kehraus[Bearbeiten]

Krass, krasser, am krassesten: Mardi Gras

Ich stelle gerade fest, dass das schöne Wort Kehraus in anderen Sprachen einfach gar nicht stattfindet. Deutscher Erfindung? Dabei ist es das Allerbeste an der ganzen Fasnacht, am Fasching oder Karneval. Wir haben heute abend in Helvetien das erste Gewitter mir richtig Blitz und Donner, schöner kann so ein Kehraus gar nicht gefeiert werden. Dummerweise fängt in den protestantischen Kantonen jetzt ihre Fasnacht, nach dem Basler Vorbild, erst richtig an. Diese kennt dann aber natürlich gar kein Kehraus und auch keinen zweiten Aschermittwoch und selbst der Osterhase darf nicht vor seltsamen maskierten Gestalten und Guggenmusik erschrecken. -- Ilja (Diskussion) 19:37, 9. Feb. 2016 (CET)

Das kann man alles nicht mehr so eng sehen. Schau, in Trier ist am kommenden Samstag Rosenmontag, und in Düsseldorf findet Rosenmontag am 13. März statt. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:07, 9. Feb. 2016 (CET)
Und nach dem Kehraus kommt die Einkehr, Sprache ist doch 'was Hübsches ;-) --Mirkur (Diskussion) 23:19, 9. Feb. 2016 (CET)
@Matthiasb: Ja, da war aber katholische Kreativität gefragt. Der 13. März geht, weil es ein Sonntag ist, und die Sonntage gehören nicht zur Fastenzeit, worauf Woelki mit Recht hinweist. Bischof Ackermann von Trier drückt, heißt es, für den kommenden Samstag mal ein Auge zu - aber da der Zug um 19.11 Uhr stattfindet und der Abend liturgisch schon zum Sonntag gehört, ist ihm das Zudrücken vermutlich leicht gefallen. Grüße Dumbox (Diskussion) 23:25, 9. Feb. 2016 (CET)
Manchmal frage ich mich, warum ich mich evangelisch hab taufen lassen. --Rôtkæppchen₆₈ 01:29, 10. Feb. 2016 (CET)
Weil in dem Alter, in dem das mutmaßlich geschah, dein Wortschatz nur aus "bäääääääääääh" und "ääääääääääh" bestand. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 02:14, 10. Feb. 2016 (CET)
Ich wurde als kirhenrechtlich Erwachsener (=14jähriger) getauft. --Rôtkæppchen₆₈ 02:55, 10. Feb. 2016 (CET)
Ich habe auch so einen Fall in der Bekanntschaft. Das betreffende Mädchen sollte auch selbst entscheiden, ob sie getauft werden wollte, oder nicht. Als sie dann mitbekam, was die anderen zur Konfirmation alles an Geld und Sachwerten geschenkt bekamen, fiel die Entscheidung leicht ;-) Geoz (Diskussion) 09:36, 10. Feb. 2016 (CET)
Gloria Steinem assoziiert, dass zur Fruchtwasserproduktion unfähige Männer dieses Ritual konzipiert haben. Damit ist es eine männlich autorisierte Wiedergeburt - aka Geburtstag - und da sind Geschenke ja an der Tagesordnung.
Das Universum ist also wieder im Gleichgewicht. Play It Again, SPAM (Diskussion) 10:04, 10. Feb. 2016 (CET)
Bitte vormerken, es ist immer gut zu wissen, was in der Wikipedia steht:

Der frühestmögliche Termin, der 2. Februar, fiel letztmals 1818 auf einen Rosenmontag, das nächste Mal ist das im Jahre 2285 der Fall, der früheste Termin im 20. Jahrhundert war der 3. Februar im Jahre 1913, das nächste Mal 2183, der spätestmögliche Termin überhaupt ist der 8. März, letztmals 1943, das nächste Mal im Jahr 2038. -- Ilja (Diskussion) 02:42, 10. Feb. 2016 (CET)

Chemikalien: Kennzeichnung nach Gefahrstoffverordnung[Bearbeiten]

Wieso sind bei Chemikalien noch immer die inzwischen wirklich historischen Kennzeichnungen nach der alten Gefahrstoffverordnung angegeben? Das ist antik und kann weg. Viele Grüße, H.F. (nicht signierter Beitrag von 84.133.210.9 (Diskussion) 21:58, 9. Feb. 2016 (CET))

Nein, das sollte noch so bleiben, denn an vielen Orten, wie ich es selbt gesehen habe, werden sie noch verwendet. Firme, die „nur ihre tägliche Rutine“ sind zum Teil gar nicht orientiert und wenig bereit auch etwas schnell zu ändern. Das braucht Jahre, Generationen. Ausserden stehen an vielen Orten noch alte Chemikalienbestände und da soll man irgendwo auch nachschlagen, wie es früher mal war. Das dient der Sicherheit und die ist doch wichtiger als alles andere. Meine Empfehlung, ich habe 10 Jahre lang für den ecomed Verlag als Buchhändler gearbeitet. -- Ilja (Diskussion) 22:49, 9. Feb. 2016 (CET)

Ich kriege die Krise, mal wieder![Bearbeiten]

Eigentlich wollte ich nur mal schnell einen unschuldigen kleinen Flußartikel übersetzen und suche, ob ein Lemma eine BKL ist oder nicht, stelle fest, daß diese hierzupedia fehlt und bevor ich mich versehe, lande ich in einem halben Dutzend englischer Ortsartikel, die es hierzupedia mal gibt, mal nicht, aber auch in EN inkomplett sind dahingehend, was diese Ortsteile mit dem Namen Fairmile angeht. Aaaaarrrrrggggghhh! --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:04, 9. Feb. 2016 (CET)

Es gibt das berühmte Lied von Rex Gildo Whatever is felt is within suffering und Verona Feldbusch piepte darauf: "The root of suffering is attachment." Damit zeigen dir beide das Tor zur Seeligkeit... (oder war es Seeligstadt?) Play It Again, SPAM (Diskussion) 10:13, 10. Feb. 2016 (CET)
Takana meshi set by woinary in Aso, Kumamoto.jpg
es war seelig sind die Skifahrer? --just aLuser (Diskussion) 10:35, 10. Feb. 2016 (CET)

Satzperiode[Bearbeiten]

Gibt es eigentlich, wenn man mal auf die sprachliche Struktur, die im Fliesstext, der eigentlich ja nicht fuer spielerische Konstrukte, die eher humorig wirken, gedacht ist, verwendet wird, abhebt, neben dem oben verlinkten noch andere schoene Beispiele fuer selbstreferentielle Texte in der Wikipedia? -- 83.167.34.67 09:19, 10. Feb. 2016 (CET)

Wie waers mit Blickfang in dieser Version: [13]? Ich meine, wir haben noch ein paar mehr von der Sorte, habe nach kurzer Suche aber keinen gefunden. Vielleicht hat die ja jemand zwischendurch verbessert. Mag die Satzperiode jemand ueberarbeiten? --Nurmalschnell (Diskussion) 13:50, 10. Feb. 2016 (CET)

Handy Sabbat[Bearbeiten]

Ich bin ausser Gefahr

The Tragic Data Behind Selfie Fatalities: Offensichtlich ist die Kombination von Facebook und Handy zusammen für die 21jährigen eine Gefahrquelle, ich würde für diese Altergruppe ein Sabbatjahr ohne Handy und Facebook empfehlen. Mit lebendingen Menschen zusammen offline etwas Lustiges tun statt nur zu kommunizieren. -- Ilja (Diskussion) 10:26, 10. Feb. 2016 (CET)

Als jemand aus der Generation, in der man sein Essen im Restaurant noch aß (statt es zu fotografieren - oder sich vom Ober dabei fotografieren zu lassen: "Denn siehe, Ungläubiger, ich habe ein Foto von mir dabei - also bin ich!") sage ich dazu, dass so etwas vor kurzem in Dänemark durchgeführt wurde mit dem Effekt, dass sich die entlinkten Personen entspannter gefühlt haben. Also jez' - die Dänen sind ja sowieso schon entspannt - aber eben noch entspannter... Play It Again, SPAM (Diskussion) 11:12, 10. Feb. 2016 (CET)
Nach der Generation X und Y kommt jetzt also die Generation Z, Z wie Zelfie. Beim Rheinfall spazieren die Japaner, Chinesen, Inder und andere Touristen mit Selfiestangen bewaffnet durch die schmale Natur, zuhause werden sie sich dann die Bilder anschauen und fragen, wo war's denn da nur? Aber neu ist es nicht, bereits in den Zeiten der Analogfotografie haben wir gedacht, manche hätten ihre Kameras wahscheinlich bereits fest eingebaut, mals sehen, ob man es noch weiter steigern kann. -- Ilja (Diskussion) 17:21, 10. Feb. 2016 (CET)
Interessante Statistik: mehr Tote durch Selfies, als durch Haiangriffe! Kombiniert mit der Tatsache, dass weltweit deutlich mehr Haie von Menschen verspeist werden, als umgekehrt, eröffnet sich hier womöglich der Ausweg aus dieser Tragödie. Wir initiieren das nächste große Ding: Sobald es erstmal trendy wird, öffentlich sein Smartphone zu verspeisen, dann wäre die Gefahr der Selfie-induzierten Unfälle schlagartig gebannt! Geoz (Diskussion) 20:53, 10. Feb. 2016 (CET)
@"Wo war das denn nur?" - Pillepalle: Geotagging. Wenn man nur genug Fotos an relevanten Wegpunkten schiesst, kann man sich mit einem Klick seine Marschroute anzeigen lassen. Schoene Sache, das.--Nurmalschnell (Diskussion) (10:03, 11. Feb. 2016 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

American Dream 2.0[Bearbeiten]

„I’ve rinsed £10,000 in Christmas gifts“: das alte Märchen vom to rinse dishes „Vom Geschirrspüler zum Millionär“, also diese rinsing Girls wollen vom Geschirr gar nichts mehr wissen und sitzen auch nicht unbedingt in den USA. -- Ilja (Diskussion) 17:20, 10. Feb. 2016 (CET)

Echt? Die kriegt Geschenke, wenn sie mit Leuten in ihrer Unterwäsche skyped? Das probier ich auch mal! --Optimum (Diskussion) 20:38, 10. Feb. 2016 (CET)

Wie Wikipedia vom Bund für PR missbraucht wird[Bearbeiten]

„Bitte, die Wikipedia ist erst 15!“, vielleicht braucht es wirklich eine besondere Regelung für besondere Berufsgruppen.Jedenfalls die Art, wie wir hier in der Wikipedia mit dem freiem Wissen oder dem, was wir dafür so halten, umgehen, die ist wahrscheinlich wirklich nicht unbedingt überall bekannt und beliebt, ich selbet habe 13 Jahre gebraucht und bin heute eigentlich immer noch am Üben. Und so lange bleibt in Berlin nur selten jemand an den Bundes-Fleichtöpfen sitzen. -- Ilja (Diskussion) 21:27, 10. Feb. 2016 (CET)

Da gibt es einen interessanten Artikel im Kurier.--Olaf2 (Diskussion) 08:45, 11. Feb. 2016 (CET)
Danke @Olaf2, der Wikipedia:Kurier schafft damit ein bisschen mehr Licht im Walde, die gute Computerworld.de erscheint mir da ein wenig mit der Yellow Press verwandt zu sein, ich meine der Schlagzeile wegen. Ist es zugleicvh schlecht, wenn mir etwas nicht gefällt und ich es ändere, das machen wir doch eigentlich alle tagtäglich. -- Ilja (Diskussion) 09:22, 11. Feb. 2016 (CET)
Natürlich muss man das im Auge behalten. Es gibt auch Vandalismus einerseits und inhaltliche Manipulationsversuche andererseits aus dem Bereich der Verwaltung auf Bundesebene. Aber: Das ist doch nicht der Regelfall! Die meisten Mitarbeiter aus der Verwaltung leisten hier in der Wikipedia ganz gute Arbeit - nicht zuletzt bei Themen, die überhaupt nichts mit ihrem Arbeitsbereich zu tun haben können. Und der Fall dass wirklich ein Beamter auf Veranlassung seines Chefs in der Wikipedia tätig wird - vielleicht kann es das geben, aber wenn, dann als absoluter Ausnahmefall.
Es wird so oft über Beamte geschimpft. Sie seien faul, würden nichts tun. Da finde ich es doch lobenswert, wenn sich ein Beamter oder Angestellter des Bundes, der momentan unterfordert ist, bei uns engagiert und die Zeit damit sinnvoll nutzt!--Berlin-Jurist (Diskussion) 09:28, 11. Feb. 2016 (CET)
@ Berlin-Jurist: Eigentlich könnte das doch sowieso jede/r am besten selber auch tun. Sich bei WIKIPEDIA engagieren bzw was schreiben. In Artikeln, mein ich. Na ja, und meinetwegen auch auf Diskussionsseiten, is klar, ne. Irgendwie scheint mir das alles noch nicht so ganz und gar tutti completto in Volkes Rüben gesickert zu sein, was es überhaupt damit auf sich hat. Mit dem Netz. Und mit WIKIPEDIA. Und mit Informationsgesellschaft und so. fz JaHn 10:32, 11. Feb. 2016 (CET)
Ich denke, dass ich als ich, und nicht in einer Funktion in der Wikipedia schreibe. Der Begriff Beamter oder gar Bundesbeamter klingt schon irgendwie verschörerisch. Natürlich ist es ganz anders, wie eigentlich leicht in der Computerworld unterstellt wird, dass diese Edits im Auftrag oder „im Sinne des Arbeigebers“ waren, der Bundesverwaltung, des Bundes, bzw. des Staates. Dann frage ich aber ganz überdeutlich: "Wer denn, zum Teufel, ist der Staat?" Denn unsere drei D-A-CH-Länder haben jetzt im 21. Jahrhundert nur noch ganz wenig mit dem Obrigkeitsstaat vor etwa 250 Jahren zu tun, gottlob! Und auch nicht mit dem Staatsbild in noch so manchen jungsteinzeitlich europäischen Staaten, ich meine damit klar etwa die Achse Warschau-Budapest und dann noch weiter östlich Richtung Steppe und Mongolenreich. -- Ilja (Diskussion) 14:02, 11. Feb. 2016 (CET)

Asche auf meinem Haupt[Bearbeiten]

Zeichen und Symbole

Wie lange soll man eigentlich die Aschermittwochasche auf auf dem Kopf noch anbehalten, ich fürchte, ich werde langsam grau, wann kann man wieder den normalen Aschenbecher verwenden? Solche wichtigen praktische Hiweise fehlen noch in der Wikipeda. Ich gehe raus, dort bläst ein frischer Frühlingswind, die Vögel üben schon für den kommenden Sonntag, macht alles gut zu, der Lenz steht schon vor der Tür! -- Ilja (Diskussion) 14:11, 11. Feb. 2016 (CET)

WP:WWNI, Punkt 9. Aber das Grau auf Deinem Kopf kommt vermutlich woanders her ;-) --TheRunnerUp 14:43, 11. Feb. 2016 (CET)
Nun da magst Du vielleicht sogar Recht haben, nur ist unser Aschermittwochartikel mit seltamen Gestalten eingeleiten, ich denke, die Geschichte muss auch irgendwo zuende gehen. Ich mache meine Asche lieber selber und habe mir jetzt ein Wundermittel mitgebracht: Dunkelschwarz - auch für ganz hofnungslose Fälle, „100% Grauabdeckung“, „Pfegekur mit Perlmutt & Blumenöl“, „farbgenaues Ergebnis, strahlender Glanz“ (es steht auf der Packung! Intensive-Creme-Coloration ). Danach macht auch das Fasten sicher viel mehr Freude, denn wenn schon hungern, dann mit einer „kräftigen, langanhaltenden Haarfarbe“ - und alle werden mich für einen frischen Flüchtling aus Syrien halten. -- Ilja (Diskussion) 16:43, 11. Feb. 2016 (CET)
Bedenkenswert schon, dass am Aschermittwoch das Evangelium nach Matthäus 6, u. a. 17f gelesen wird:
"Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht;"
... und dann laufen wir mit schmutziger Stirn durch die Gegend. ;) Dumbox (Diskussion) 17:22, 11. Feb. 2016 (CET)