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Glaskugeleien... Prognosen für 2020[Quelltext bearbeiten]

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Da mir die Idee gefällt und bald Jahrzehntwende ist, beginne ich mal eine Tabelle. --PantheraLeo1359531 😺 16:01, 30. Dez. 2019 (CET)

<klugscheißmodus> die Jahrzehntwende kommt erst in einem Jahr! --Elrond (Diskussion) 18:01, 30. Dez. 2019 (CET) </klugscheißmodus>
Kommt drauf an, die 2010er laufen von 2010 bis 2019, das 202. Jahrzehnt von 2011 bis 2020 :). --PantheraLeo1359531 😺 18:57, 30. Dez. 2019 (CET)

Thesen 2020[Quelltext bearbeiten]

Nr Thesenaufsteller These +1 +1 +1 –1 –1 –1
01 PantheraLeo1359531 Es wird Neuwahlen geben und die SPD erreicht erstmalig nur einen einstelligen %-Wert. +1. PantheraLeo1359531 –1. Glaub nicht an Neuwahlen, wenn die neue SPD-Führung das wollte, hätte sies schon gemacht. Sie werden sich wieder einigen auf irgendwelche Kompromisse mit denen beiden ihr Gesicht wahren können, bei weniger wichtigen Themen wie Tempolimits wird vielleicht auch eine Seite nachgeben. Daher stellt sich dann die Frage nach dem einstelligen Ergebnis der SPD auch nicht, sie werden aber in den Umfragen einstellig werden. MrBurns

–1. Keine Neuwahlen. Beim Projekt 5-9% werden sie aber erfolgreich sein. Nasir
–1. 79.91.113.116
–1. Katimpe
–1. Diorit
−1. Digamma
–1. Madscientist3
–1. Nichtmal wenn Merz Nachfolger von AKK wird. Expressis verbis

02 PantheraLeo1359531 Eine KI kann ein komplexes Computerspiel (wie Assassin's Creed) lösen und beenden. +1. PantheraLeo1359531

+1. Eine KI kann schon in GTA fahren und Leute abschießen. Zellmer
+1. Madscientist3

–1. Nur wenn man die KI genau für die einzelnen Aufgaben im Spiel programmiert hat, die Komplexität also rausgenommen hat. Zu verstehen, was das Spiel von einem will, ist eine kommunikative Leistung, eine KI wird das noch nicht so bald schaffen. Katimpe

–1. Wie vor. Expressis verbis

03 PantheraLeo1359531 Trump stolpert in eine neue Polit-Affäre, kommt aber davon. +1. PantheraLeo1359531

+1. Dafür muss man kein Hellseher sein (der Mann trägt Fettnäpfchen quasi als Fußbekleidung). Gretarsson
+1. Katimpe
+1. Diorit
+1. GALTZAILE PPD
+1. Madscientist3
+1. Expressis verbis

–1. Geoz
04 PantheraLeo1359531 Stormy Daniels wird politisch aktiv und macht Politik gegen Trump. +1. PantheraLeo1359531

+1. Digamma

–1. Leichte Punkte. Danke. Bluemel1

–1. Nasir
–1. 79.91.113.116
–1. Katimpe
–1. Madscientist3
–1. Expressis verbis

05 PantheraLeo1359531 Transnistrien wird als Land von der Mehrheit der UN-Mitglieder als eigenständiges Land anerkannt. +1. PantheraLeo1359531

+1. Klares Ja. Bluemel1

–1. Definitiv nein, dafür haben die USA und die EU zuviel Einfluss. Gretarsson

–1. Warum jetzt? MrBurns
–1. Nasir
–1. 79.91.113.116
–1. Diorit
−1. Digamma
–1. Madscientist3
–1. Expressis verbis

06 PantheraLeo1359531 Aufgrund der Irritationen nennt sich Björn Höcke in Bernd um ;). +1. PantheraLeo1359531 –1. Einfache Punkte. ;) Bluemel1

–1. Nasir
–1. 79.91.113.116
–1. Angesichts des Zwinkerns in der These wäre ich dafür, dies bei der Auswertung nicht zu zählen. Katimpe
–1. Dito. Diorit
–1. MrBurns
−1. Digamma
–1. Madscientist3
–1. Expressis verbis

07 Gretarsson Der FC Bayern holt die 8. Meisterschaft im Profi-Balltreten für Männer in Folge. +1. Fänd ich immer noch besser als die erste für Scheißleipzig. Gretarsson

+1. Ist mir egal, daher einfach nach Wahrscheinlichkeit. Katimpe
+1. Leider. GALTZAILE PPD
+1. Langweilig. Madscientist3

–1. Allein um meinen Bruder zu ärgern! Elrond

–1. Es wird Schalke oder der BVB. MrBurns
–1. Das wird RBL oder BMG. Morten Haan
–1. 79.91.113.116
–1. Ich tippe auch auf RBL oder BMG. Diorit
–1. Es werden die Leipziger Kapitalisten. Und das ist immer noch besser als die Münchner Fortsetzung der Serie. ObersterGenosse
–1. MannMaus
–1. Expressis verbis

08 Flotillenapotheker Donald Trump wird bei den Präsidentschaftswahlen in den USA in seinem Amt bestätigt. +1. Them Dems are workin' on it. Nasir

+1. Diorit
+1. Hoffe auf das Gegenteil, aber befürchte das hier. Madscientist3
+1. Flotillenapotheker
+1. Expressis verbis

–1. 79.91.113.116

–1. Nachdem er das Amtsenthebungsverfahren überstanden hat, wird er den Bogen überspannen, diktatorische Vollmachten fordern und dafür abgewählt. Allerdings wird er das Wahlergebnis nicht anerkennen. Geoz
–1. Es wird Bernie Sanders. Siehe unten. MrBurns

09 PantheraLeo1359531 Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird seine SD-Sender abschalten. +1. Wurde bereits angekündigt. Universal-Interessierter

+1. Hätte ich kein Problem mit. Morten Haan
+1. Ist zwar schade für die Leute mit alten Röhren-TVs, aber naja, wenigstens kann man da noch seine Nintendo 64 anschließen, die neuen TVs haben ja dafür nur noch wenig bis kein Cinch/Scart mehr. Traurig … Skykun
+1. Diorit
+1. Madscientist3
+1. Expressis verbis

10 Elrond Da ich ein unverbesserlicher Optimist bin, stelle ich meine letztjährige These noch mal ein (und wenn nötig noch ein paar mal)
Die Bundesregierung, oder meine Landesregierung, startet ein großangelegtes Forschungsprogramm Langfristige und skalierbare Speicherung von elektrischer Energie aus regenerativer Erzeugung.
+1. Elrond (Auch wenn ich fürchte, dass es wieder hier landen wird Elrond)

–1. Die Annalena hat das doch schon alles ausgerechnet. Nasir
–1. Nein, denn wenn das Programm kommt, wird es höchstwahrscheinlich Skalierbare und langfristige Speicherung elektrischer Energie aus regenerativer Erzeugung heißen und nicht so, wie vom Einsteller behauptet. 79.91.113.116
–1. Diorit
–1. GALTZAILE PPD
–1. Dazu wäre erstmal eine Gesetzesänderung nötig. Das EEG verbietet die Zweitnutzung von nicht benötigtem Strom. Expressis verbis
–1. Madscientist3
–1. Expressis verbis

11 Turnstange Tesla wird zum wertvollsten Fahrzeughersteller der Erde. Tesla (TSLA) becomes world’s most valuable automaker, hits $1,000 per share +1. Turnstange –1. Musk ist ein Blender und Tesla (wie auch SpaceX) ein Zuschussbetrieb. Gretarsson

–1. Ich sehe da eher Toyota, aber ich kann mich irren. Nasir
–1. 79.91.113.116
–1. Katimpe
–1. Diorit
–1. Expressis verbis
–1. Madscientist3

12 Turnstange Der soziale Druck auf Raucher wird wegen der Umweltbelastung durch weggeworfene Zigarettenstummel erheblich steigen. +1. Tobacco Product Waste: An Environmental Approach to Reduce Tobacco Consumption Turnstange –1. Zigarettenfilter bestehen aus nachwachsendem Rohstoff. Solange man die Kippen nicht in die Botanik schmeißt (wegen dem Resttabak und Kondensat im Filter), sind die nicht sonderlich problematisch… Gretarsson

–1. Katimpe
–1. Schlecht zu quantifizieren, aber falls Druck erhöht wird, geht er m.E. eher von den Tabakresten aus (nikotinsüchtige Eichhörnchen) Diorit
–1. „Wegen der Umweltbelastung durch weggeworfene Zigarettenstummel“? GALTZAILE PPD
–1. Madscientist3
–1. Expressis verbis
–1. Vögel bauen Zigarettenstummel in ihre Nester mit ein, um sie und sich vor Parasiten zu schützen. Enbua8

13 Bluemel1 Das Vereinigte Königreich vollzieht den Austritt aus der Europäischen Union. +1. Johnson und seine Freunde im Parlament werden kaum so blöd sein, es trotz der klaren Mehrheit wieder zu verbocken. MrBurns

+1. Nasir
+1. 79.91.113.116
+1. Katimpe
+1. Diorit
+1. Digamma
+1. Madscientist3

–1. Bluemel1

–1. Wovon träumst Du nachts?! Elrond
–1. GALTZAILE PPD
–1. Expressis verbis

14 MrBurns Mindestens eine der Revolutionen von 2019 führt dazu, dass wir Ende 2020 nicht dieselbe Regierung im betroffenen Staat haben wie vor der Revolution (auch nicht dieselbe(n) Partei(en)). +1. MrBurns

+1. Das kann man eigentlich schon gleich in grün tun, es sei denn, Omar el-Bashir gelangt auf welchem skurrilen Wege auch immer wieder ins Amt. 79.91.113.116
+1. Diorit
+1. Digamma
+1. Madscientist3
+1. Expressis verbis

15 Bluemel1 Bis Mitte des Jahres wird das Thema „Geschlechtergerechte Sprache“ in Wikipedia fast vergessen sein, und dann wird es wieder gewaltig aufkommen. +1. Bluemel1 –1. Wieso Mitte des Jahres? Katimpe

–1. MannMaus
–1. Madscientist3
–1. Expressis verbis

16 Bluemel1 Henryk M. Broder erhält den Deutschen Reporterpreis 2020. +1. Jaaaa. Das wird schön. Ich gratuliere schon mal. Bluemel1
−1. Digamma

–1. Madscientist3
–1. Expressis verbis

17 MrBurns Die Information, dass Beteigeuze zu einem schwarzen Loch geworden ist, wird uns nicht in diesem Jahr erreichen. +1. Wird wohl "bald" so weit sein, aber die Wahrscheinlichkeit, dass das innerhalb der nächsten ca. 360 Tage passiert, ist doch sehr gering. MrBurns

+1. Nightflyer
+1. Katimpe
+1. Wäre unwahrscheinlich, dass das gerade dieses Jahr passiert. Digamma
+1. Irgendwann zwischen 2021 und in 100.000 Jahren. Madscientist3
+1. Expressis verbis

–1. Bluemel1
18 Oberster Genosse Am 31. Dezember 2020 werden mehr Staaten von Klimawandelleugnern regiert als jetzt, obwohl Fridays for Future und die Klimaschutzbewegung nicht beendet sind/an Kraft abgenommen haben. Aktuell ist dies in Brasilien, Australien und den USA der Fall. +1. ObersterGenosse

+1. Die Welle der Ignoranz ist noch nicht am Zenit. GALTZAILE PPD
+1. Madscientist3

−1. Zumindest Australien wird wegfallen. Digamma

–1. Expressis verbis

19 Oberster Genosse Ende 2020 wird Deutschland kein wirksameres, insbesondere kein mit dem 1,5-Grad-Ziel oder dem 2-Grad-Ziel vereinbares, Gesetz bzw. Gesetzespaket verabschiedet haben, welches Klimaschutz zum Ziel hat und Andreas Scheuer wird auch am 31.12.2020 noch das Amt des Verkehrsministers innehaben. +1. ObersterGenosse

+1. Ohne grundlegende Systemänderung wird man es noch Jahrzehnte lang nicht schaffen, etwas Wirksames zum Klimawandel zu machen. Und Scheuer hat es auch schon bisher geschafft, sich trotz seines Versagens im Amt zu halten, sehe keinen Grund, dass sich das so schnell ändert. MrBurns
+1. Digamma
+1. Madscientist3
+1. Expressis verbis

–1. Scheuer wird irgendwann als Bauernopfer vom Hof fliegen, damit sie denselben Mist weitermachen können wie bisher. Simon-Martin

–1. Wenn der Klimawandel weiterhin spürbare Folgen zeigt, ist das schon wahrscheinlich. Viel bringen wird es aber nicht, wenn viele andere Länder nicht mitmachen. Katimpe

20 Oberster Genosse Es wird mindestens einen momentan von zumindest 40 UN-Mitgliedsstaaten anerkannten und auch de facto souveränen Staat Ende 2020 nicht mehr geben (entweder durch Vereinigung, Teilung ohne Rechtsnachfolge eines Teilstaats oder natürliche Ursachen wie z. B. den Klimawandel). +1. ObersterGenosse

+1. Die Welt wird immer instabiler, daher nicht unwahrscheinlich, dass irgendwo sowas passieren wird. MrBurns
+1. Durchaus vorstellbar. MannMaus

–1. Diorit

−1. Wie das denn? Aufspaltung ohne Rechtsnachfolge halte ich für sehr unwahrscheinlich, Vereinigung genauso. Digamma
–1. Vielleicht spaltet sich ein neuer Staat ab, aber alle alten gibt es noch. Madscientist3
–1. Expressis verbis

21 Oberster Genosse Greta Thunberg wird Ende 2020 kaum noch beachtet werden, so dass − gäbe es die jetzige Relevanz nicht − ein dann angelegter Artikel an der Relevanzhürde scheitern oder diese nur knapp nehmen würde. +1. Wegen Corona. Expressis verbis
–1. ObersterGenosse

–1. Eher im Gegenteil. MrBurns
–1. Katimpe
–1. Unwahrscheinlich. Das Thema Klimaschutz wird 2020 omnipräsent sein, dito FFF und Thunberg. Gretarsson
–1. Edgequeen
–1. Das denke ich nicht. Die Jugend geht wieder vermehrt auf die Straße, was einigen Politikern wohl immer unbequemer wird. Skykun
−1. Zumindest die Klimaleugner werden sich weiter an ihr abarbeiten. Digamma
–1. Madscientist3

22 Oberster Genosse Es wird ernsthafte Diskussionen, wenn nicht gar Sondierungsgespräche, zwischen der (C)DU oder der (C)SU und der AfD in mindestens einem Land der Bundesrepublik Deutschland bezüglich einer Koalition der beiden Parteien − mit oder ohne Einbeziehung weiterer Parteien − geben und es wird deswegen keinen größeren Skandal mehr geben. +1. ObersterGenosse
–1. Was ist denn ein „größerer Skandal“? Bluemel1

–1. Wo denn bitte? In Hamburg? Katimpe
–1. Edgequeen
−1. Größeren Skandal wird das immer noch geben. Digamma
–1. Madscientist3
–1. Expressis verbis

23 Edgequeen „Geschichten aus Wikihausen“ wird zum „Unwort des Jahres 2020“ nominiert, schafft aber nicht den ersten Platz. +1. Edgequeen –1. Das ist ja nicht mal ein Wort. Katimpe

–1. Kein Wort, außerdem interessiert sich außerhalb von gewissen Youtube-Nutzerkreisen kaum jemand dafür... MrBurns
–1. Dito. Diorit
–1. Madscientist3
–1. Expressis verbis

24 Bluemel1 Juventus Turin wird Überraschungssieger der Fußball-Champions-League 2019/20. +1. Bluemel1

+1. GALTZAILE PPD

–1. MrBurns

–1. Diorit
–1. Liverpool oder Barca. Gretarsson
–1. Madscientist3
–1. Expressis verbis

25 Erfurter63 Hans Peter Doskozil wird Pamela Rendi-Wagner als Vorsitzender der SPÖ ablösen. +1. Erfurter63

+1. Es wird wohl kommen, wie es kommen muss. GALTZAILE PPD

–1. Prognosen sind schwierig, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen, aber damit würde man eine Abspaltung des linken Flügels der SPÖ riskieren, daher wirds wohl eher wieder ein "Vermittler". Vielleicht sogar einE angepassteR GenossIn vom linken Flügel, z.B. Julia Herr. MrBurns

–1. In der SPÖ reiten Tote tote Pferde so lange, bis ein anderer, für die Parteitagsgänger sympathischerer (!) Toter Platz nimmt. P. R-W. wird deshalb noch länger im Sattel sitzen, der tote Gaul wird nicht so schnell wiederbelebt. Maschinist1968

26 Bluemel1 Die Zahl der registrierten Arbeitssuchenden in Deutschland überschreitet spätestens in den Daten der Auswertung für den November 2020 die Marke von 2,5 Millionen. +1. Gewagte Prognose, aber trotzdem. Bluemel1

+1. Nicht gewagt in Coronazeiten. Expressis verbis

27 Erfurter63 Belgien wird Fußball-Europameister 2020. +1. Erfurter63

+1. Warum eigentlich nicht? Gretarsson

–1. Haben Chance, aber Favoriten sind andere. MrBurns

–1. Diorit
–1. Madscientist3

28 Oberster Genosse Ende 2020 werden sich mehr Staaten auf dem Demokratieindex in der Kategorisierung (vollständige Demokratie, fehlerhafte Demokratie, Hybridregime, Autoritäres Regime) nach unten (also in Richtung autoritär) entwickelt haben als nach oben (in Richtung demokratisch). +1. ObersterGenosse

+1. MrBurns
+1. Diorit
+1. Skykun
+1. Madscientist3
+1. Expressis verbis

–1. Ich tippe auf "Unentschieden". Das sollte jetzt aber nicht heißen, dass ich den Punkt bei einem anderen "-1" nicht haben möchte. MannMaus
29 Oberster Genosse Mindestens zwei Koalitionen auf Landes- oder Bundesebene in Deutschland werden zerbrechen. +1. ObersterGenosse
–1. Bluemel1

−1. Digamma
–1. Madscientist3
–1. Expressis verbis

30 Oberster Genosse Während der Fußball-Europameisterschaft wird eine ernsthafte innen- oder außenpolitische Krise, vielleicht gar ein Krieg, ausbrechen. Die Bevölkerung wird bis zum Ausscheiden (oder Sieg) der deutschen Nationalelf abgelenkt sein, danach wird es aber wegen genau dieser Krise Demos und/oder Neuwahlen geben. +1. ObersterGenosse

+1. MrBurns

–1. Bluemel1

−1. Digamma
–1. Bin hoffnungsloser Optimist. Madscientist3
–1. Expressis verbis

31 Oberster Genosse 2020 wird das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen und mindestens eine nie zuvor gekannte Naturkatastrophe oder "Naturkrise" erfasst West- oder Mitteleuropa. Eine Hitzewelle allein zählt nicht, aber beispielsweise dauernde Waldbrände wie momentan in Australien. +1. ObersterGenosse

+1. Madscientist3

–1. Diorit

–1. Auf einen milden, regnerischen Winter folgt ein ebenso milder, regnerischer Sommer, allerdings mit einigen Extremwetterlagen (Gewitter, Tornados). Geoz
–1. Expressis verbis

32 Madscientist3 2020 wird es in Schottland ein Referendum über die Unabhängigkeit von England geben, unabhängig davon, ob die Regierung in London es erlaubt oder nicht. +1. Madscientist3

+1. Digamma

–1. Bluemel1

–1. Sie werden zuerst versuchen, die Erlaubnis vom Unterhaus zu holen. Danach wirds noch einiges an Vorlaufzeit geben, also wirds das Referendum erst 2021 geben. MrBurns
–1. MannMaus
–1. Die haben andere Sorgen. Expressis verbis

33 MannMaus Nach den Auftritten der Fussball-Nationalmannschaft bei der EM trennen sich die Wege von DFB und Jogi Löw. +1. MannMaus

+1. Digamma

–1 Glaub er wird mit 60 keinen anderen Job mehr antreten, aber auch noch nicht in den Ruhestand gehen wollen und selbst wen er schlecht abschneidet: der DFB hat ihm schon außergewöhnlich viel verziehen, sehe nicht warum das jetzt anders sein sollte. MrBurns

–1. Madscientist3
–1. Expressis verbis

34 Flotillenapotheker Michel Houellebecq erhält 2020 den Nobelpreis für Literatur. +1. Flotillenapotheker
+1. Aber es wird einen riesigen Skandal auslösen. Womöglich gar das Ende des (Literatur-)Nobelpreises. ObersterGenosse
–1. Madscientist3

–1. Das wäre ein neuer Tiefpunkt - obwohl; es würde insofern passen, dass meist völlig Unbekannte oder Talentfreie ausgezeichnet werden. Elrond
–1. Nur hier, um Elrond zu widersprechen. Er bekommt ihn (2020) nicht, aber ich wage zu behaupten, dass *keiner* der bisherigen "unbekannt" (fällt nur auf den zurück, der das behauptet) oder "talentfrei" war (und natürlich auch Houellebecq nicht). AMGA
–1. Wer? Expressis verbis

35 Melekeok Nach der Wiederwahl von Donald Trump gewinnen in Kalifornien Unabhängigkeitsbestrebungen an Einfluß, die in der Folge auch auf Hawaii übergreifen. +1. Melekeok –1. Bernie Sanders wird der nächste Präsident (trotz eines Wahlkampfes, in dem er als "Kommunist" bezeichnet wird und Versuchen, das bei sowohl bei den Vorwahlen als auch bei der eigentlichen Präsidentschaftswahl durch Wahlmanipulation zu verhindern). --MrBurns

–1. Passiert nicht in diesem Jahr, vllt. später. Und „an Einfluss gewinnen“ ist sehr schwer falsifizierbar/verifizierbar.--Bluemel1
–1. Sezession?! Expressis verbis

36 MrBurns Angela Merkel ist am 31.12.2020 um 23:59 noch Bundeskanzlerin +1. Sie hält bis zum Ende ihrer Amtszeit durch oder tritt erst dann zurück, wenn der Wahlkampf beginnt. MrBurns

+1. Bluemel1
+1. Wenn ich mir die Dampferparade der (CDU-internen) Alternativen anschaue, beginne ich das zu hoffen. Elrond
+1. Expressis verbis

37 Melekeok „Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen." (Goethe) +1. Melekeok

+1. Expressis verbis

–1. Abwesend. Bluemel1
38 MrBurns Falls die COVID-19-Krise noch vor Jahresende vorbei ist, wird es trotzdem keine schnelle Erholung geben. Konkrete Vorhersage: das weltweite BIP vom Dezember 2020 wird mindestens 5% unter dem vom Dezember 2019 liegen. --MrBurns PS: Diese Abstimmung nur bis 30.6.2020 (Verlängerung nicht ausgeschlossen), da es danach eventuell zu leicht ist, weil eventuell das ärgeste von Corona schon überwunden ist. --MrBurns +1. MrBurns

+1. Expressis verbis

39 Expressis verbis Die Nobelpreise werden dieses Jahr nicht im Konserthuset am Hötorget mit anschließendem Bankett verliehen, sondern per Internet o. ä. Expressis verbis +1. Expressis verbis –1. Die Stiftung wird den Preisträgern im Konserthuset am Hötorget die Urkunden übergeben. Bluemel1
40 Enbua8 Der Weihnachtsmann trägt in diesem Jahr keinen Bart, sondern eine Maske (eine weiße). –1. Der Weihnachtsmann trägt einen Bart, aber einen schwarzen, in Gedenken an die Opfer der Pandemie. Enbua8

–1. Er wird beides tragen. MrBurns

41 Enbua8 „Maskenpflicht“ wird das „Unwort des Jahres 2020“. +1. Enbua8

+1 StanglMichael (Diskussion) 17:09, 22. Mai 2020 (CEST)

–1. MrBurns

–1. Bluemel1
–1. Warum Unwort? MannMaus

42 Hopman44 Der Weihnachtsmann wird in diesem Jahr ohne Knecht Ruprecht kommen, wegen Corona und Abstandsgebot. +1. Hopman44

+1 irgendein Weihnachtsmann ohne Knecht Ruprecht wird sich schon als Beweis finden lassen. MannMaus

43 Enbua8 „Kontaktbeschränkungen“ wird das „Unwort des Jahres 2020“. +1. Enbua8 -1 glaub eher Social Distancing weil damit eigentlich eine physische Distanz gemeint ist. --MrBurns (Diskussion) 10:54, 17. Mai 2020 (CEST)

-1 ich würde eher sagen, dass „Maskenpflicht“ Unwort des Jahres wird.StanglMichael (Diskussion) 17:09, 22. Mai 2020 (CEST)

-1 Aus dem Wortfeld „Corona“ wird das „Wort des Jahres“ kommen; das „Unwort“ aus dem Umfeld „Coronaverschwörung“. --Benutzer:Melekeok avenidas y flores y mujeres y un admirador 23:15, 4. Jun. 2020 (CEST)

44 Bluemel1 Im Iran und in Afghanistan bricht die Sexuelle Revolution der Islamischen Welt los. +1. Ein Ereignis, das Epoche macht. Bluemel1 -1 Träum weiter. Die würde, wenn, dann nicht hausgemacht sein, sondern durch US-Medien ausgelöst werden (der "Playboy" als Agitprop-Medium), sinistre Infiltration aus einem Land, das sich selbst der sexuellen Konterrevolution verschrieben hat, haut nicht hin, und außerdem verhindern das schon die Sanktionmechanismen des Gralshüters der superfreien Wirtschaft hinterm großen Teich. --Benutzer:Melekeok avenidas y flores y mujeres y un admirador 00:29, 11. Aug. 2020 (CEST)

Allgemeine Diskussion[Quelltext bearbeiten]

Kombinierte Thesen …

Kombinierte Thesen (wie Neuwahlen UND SPD-Ergebnis) scheinen mir beantwortungstechnisch suboptimal. --AMGA (d) 20:11, 30. Dez. 2019 (CET)

Thesen no. 3 und 12 halte ich nicht für anhand objektiver Kriterien auswertbar. -- 79.91.113.116 11:37, 31. Dez. 2019 (CET)

13 auch nicht unbedingt (genaue Definition von "vollzieht"?) --AMGA (d) 11:36, 1. Jan. 2020 (CET)
Ich bin ja so enttäuscht. Ob das Vereinigte Königreich noch in der EU ist oder den Austritt vollzogen hat, erkennst du daran, in welcher Farbe die Landesfläche des Vereinigten Königreichs im Wikipedia-Artikel Europäische Union erscheint. Aktuell ist sie blau. Blau heißt: Mitglied. Sobald sie grau ist, ist die These richtig. Wenn sie blau bleibt, dann ist die These falsch.--Bluemel1 🔯 18:15, 1. Jan. 2020 (CET)

Um den Hauptpreis bei diesem Spiel zu gewinnen, der pünktlich mit Beginn des nächsten Jahrzehnts (Jahrzehnt? Für Details bitte Elrond konsultieren.) überreicht werden wird, sollte mann/frau sich von seiner geliebten IP-Identität verabschieden und mit einem Benutzerkonto teilnehmen. Der Preis wird bombastisch (relativ).--Bluemel1 🔯 13:19, 31. Dez. 2019 (CET)

Warum gibts den Preis erst 2030? --MrBurns (Diskussion) 17:17, 2. Jan. 2020 (CET)
Wieso 2030? (Hint: "für Details bitte Elrond konsultieren"...) --AMGA (d) 18:46, 2. Jan. 2020 (CET)
Mir ist vorher nicht aufgefallen, dass oberhalb der Tabelle auch schon Leute was geschrieben haben... --MrBurns (Diskussion) 19:44, 2. Jan. 2020 (CET)
@ObersterGenosse: Ich hab es mir erlaubt, bei deinen ersten 4 Fragen jeweils 2019 durch 2020 zu ersetzen. Bin mir sicher, dass du keine Prognosen fürs letzte Jahr machen wolltest... --MrBurns (Diskussion) 01:28, 3. Jan. 2020 (CET)

Ich kenne mich mit der Formatierung nicht so gut aus, z.B. wie man eine Tabelle richtig macht. Deshalb schreibe ich meine Prognose hier. Bitte in die Tabelle eintragen wenn jemand Zeit hat. Prognose: "2020 wird es in Schottland ein Referendum über die Unabhängigkeit von England geben, unabhängig davon ob die Regierung in London es erlaubt oder nicht."--Madscientist3 (Diskussion) 15:57, 9. Jan. 2020 (CET)

Done. Ich kenne mich damit auch nicht aus, aber c&p geht so gerade noch. --94.219.9.122 18:05, 9. Jan. 2020 (CET)

Höhö, Wahlmapf war aber 1 schöne Wortkreation. --AMGA (d) 10:50, 13. Feb. 2020 (CET)

Es wahr "Wahlkmapf". "Wahlmapf" wäre ja fast "Wahlmampf" aber ich denke auch nicht immer nur ans Essen. --MrBurns (Diskussion) 14:20, 13. Feb. 2020 (CET)

Frage 17[Quelltext bearbeiten]

Hinweis zur Frage 17 …

Hinweis zur Frage 17: diese kann erst ca. 2700 ausgewertet werden, da Beteigeuze (640 ± 150) Lichtjahre entfernt ist. Bin daher dafür, diese Frage bei der Auswertung nicht zu berücksichtigen. --MrBurns (Diskussion) 19:42, 2. Jan. 2020 (CET)

Wie entscheiden wir das weitere Vorgehen?--Bluemel1 🔯 20:01, 2. Jan. 2020 (CET) (Ich traue mich nicht, die Frage einfach durchzustreichen)
Würde vorschlagen: einfach am Ende nicht einfärben. Und darunter eine Frage zu Beteigeuze schreiben, die mit Jahresende ausgewertet werden kann. --MrBurns (Diskussion) 20:15, 2. Jan. 2020 (CET)
Hab gerade letzteres gemacht. --MrBurns (Diskussion) 20:18, 2. Jan. 2020 (CET)
Verstehe ich nicht. Es ist doch klar und geht auch klar aus dem verlinkten FR-Wissen-Artikel hervor, dass mit „Wird Beetlejuice zur Supernova?“ eigentlich gemeint ist: „Können wir Beetlejuice 2020 als Supernova am irdischen Himmel sehen?“ Dass das Ganze wegen der Entfernung dann tatsächlich schon vor Jahrhunderten passiert wäre, darf an dieser Stelle geflissentlich vernachlässigt werden, auch wenn ich davon überzegt davon bin, dass sowohl das WP-Café als auch die schöne Tradition der Glaskugelei sich sicher bis zum Jahr 2700 halten werden… --Gretarsson (Diskussion) 20:20, 2. Jan. 2020 (CET)
Dann besser die 17 umschreiben unter Berücksichtigung der von Gretarsson nachgelieferten Einsichten.--Bluemel1 🔯 20:27, 2. Jan. 2020 (CET)

Iran[Quelltext bearbeiten]

Zur Frage, wie es zwischen USA …

Zur Frage, wie es zwischen USA und Iran weitergeht, kann man ab heute wohl keine Wette mehr abschliessen. -- Edgequeen (Diskussion) 13:11, 3. Jan. 2020 (CET)

Es gibt ja bisher keine Frage zu dem Thema, daher wenn mans die Frage so formuliert dass sie auf dem aufbaut, was schon passiert ist, kann man sie hier durchaus noch stellen. --MrBurns (Diskussion) 18:45, 3. Jan. 2020 (CET)

Prognose 23[Quelltext bearbeiten]

… ist m. E. manipulierbar …

… ist m.E. manipulierbar. „Wikihausen“ wird in der WP-Community kaum rezipiert (Und womit? Mit Recht!), deshalb wurde es für das UdJ 2019 gar nicht nominiert. Deshalb ist es hochwahrscheinlich, dass es nächstes Jahr die Wahl nicht gewinnt. Nur nominieren müsste es jemand, und das könnte jeder, auch der Benutzer „Edgequeen“ selbst. Das ist in etwa so, als würde ich „prognostizieren“, dass 2020 eine „unbekannte“ Berliner IP das Wort „PENIS“ auf meine Benutzerdisk schreibt… --Gretarsson (Diskussion) 16:20, 3. Jan. 2020 (CET)

Hihi.--Bluemel1 🔯 16:23, 3. Jan. 2020 (CET)
Ich denke, es ist das offizielle Unwort des Jahres gemeint (und vermutlich das von Deutschland, da aber kein Land dabeisteht müsste man wohl auch Nominierungen in anderen Ländern berücksichtigen), nicht das von dir verlinkte Wikipedia-Unwort des Jahres. Kann das auch jeder nominieren? --MrBurns (Diskussion) 18:57, 3. Jan. 2020 (CET) --MrBurns (Diskussion) 18:57, 3. Jan. 2020 (CET)
Zwei Gründe für meine spontane Assoziation von Prognose 23 mit dem WP-UdJ: 1) Die Wahl des WP-UdJ läuft gerade. 2) „Wikihausen“ wird, wie gesagt, schon innerhalb der WP, also dem Projekt, das es am ehesten betrifft, weitgehend ignoriert. Eine ernsthafte Nominierung dieses Worts zu Deutschlands Unwort des Jahres (oder das eines anderen Landes) scheint deshalb dermaßen abwegig, dass es mir im Leben nicht in den Sinn gekommen wäre, dass die Prognose so gemeint gewesen sein könnte. Aufklärung könnte da aber wohl nur der Inhaber des Accounts mit dem Namen „Edgequeen“ leisten. Für den Fall, dass da nichts kommt, sollte die Prognose über kurz oder lang wegen Uneindeutigkeit entfernt werden… --Gretarsson (Diskussion) 07:06, 4. Jan. 2020 (CET)

Änderung #26[Quelltext bearbeiten]

Die ursprüngliche These …

Die ursprüngliche These Nummer 26 war: „Die Zahl der Bauernhofstellen und der Misthäufen wird zurückgehen, aber die Zahl der Hähne, die darauf krähen, wird sich trotzdem halten oder sogar zunehmen.“ Der Einsteller hat mir inzwischen signalisiert, dass sie nicht ernst gemeint war.^^ Da sie auch beim besten Willen nicht auswertbar sein wird, wurde sie von mir durch eine andere These ersetzt.--Bluemel1 🔯 14:36, 5. Jan. 2020 (CET)

Wahl der besten Thesen[Quelltext bearbeiten]

Neben den richtigen …

Neben den richtigen Antworten sollte es auch Oskars... oder besser Jimbos für gute Thesen geben. Jeder könnte drei Thesen nominieren (ihnen praktisch einen Punkt geben) und die werden am Schluss ausgezählt. Da immer noch Fragen dazukommen können, muss man seine Nominierungen auch noch ändern dürfen. Ich nominierie dann mal:

Den Jimbo für die originellste oder humorvollste These
Expressis verbis: 04, 06, 27 (ohne (gültigen) Zeitstempel signierter Beitrag von Expressis verbis (Diskussion | Beiträge) 02:33, 28. Jan. 2020 (CET))
Da stellt sich die Frage, ob man seine eigenen Thesen auch nominieren darf. Ich würde sagen: nein. --MrBurns (Diskussion) 11:57, 28. Jan. 2020 (CET)
Da stellt sich die Frage, nach welchem Prozedere wir über diese Frage abstimmen sollten. – Frage für einen Bekannten: Ist der 'Jimbo' ebenso schwer wie ein 'Oscar'? Wieviel Platz nimmt so ein 'Jimbo' im Bücherregal ein? Darf ich meinen 'Jimbo', nachts heimlich, 'Bimbo' nennen, wenn keiner zuhört?-Bluemel1 🔯 20:38, 4. Feb. 2020 (CET)
Ich schätz mal
1. Nein, er wird ca. 1-2g haben, wenn du ihn formatfüllend auf A4 ausdruckst und ausschneidest.
2. So viel wie ein A4-Blatt.
3. Ja, er stellt ja einen weißen Mann da, daher ist das nicht rassistisch. --MrBurns (Diskussion) 22:17, 4. Feb. 2020 (CET)
Meine Idee war, dass jeder zu diesem Jimbo drei Nummern (der entsprechenden Thesen) angibt und die werden dann einfach ausgezählt (im Prinzip so, wie ich das oben gemacht habe). Man könnte auch noch den "gendergerechtesten" Jimbo aufstellen oder was auch immer, und da stimmt dann auch jeder ab. Na ja, vielleicht zu kompliziert. Als virtueller Preis hat er natürlich das Gewicht der gesamten Wikipedia bei einem Volumen von null. Was jetzt irgendwie an ein schwarzes Loch erinnert. Und wie du deinen kleinen Bluemel nachts nennst ist für mich eigentlich too much information. --Expressis verbis (Diskussion) 22:33, 4. Feb. 2020 (CET)
Bis kurz vor dem letzten Satz spielte ich mit dem Gedanken, einen positiven Notizeintrag im Ordner "Expressis verbis" zu machen.--Bluemel1 🔯 07:10, 5. Feb. 2020 (CET)
Aber nur, wenn du von der ultra-idealistischen (und eindeutig falschen) Theorie ausgehst, dass die Information nirgendwo gespeichert werden muss. --MrBurns (Diskussion) 22:37, 4. Feb. 2020 (CET)

These 35[Quelltext bearbeiten]

Ich denke, die muss …

Ich denke, die muss umformuliert werden, es gibt bereits kalifornische Unabhängigkeitsbestrebungen. Sind halt bisher auf eher kleine Kreise beschränkt. --MrBurns (Diskussion) 13:00, 30. Jan. 2020 (CET)

Ist nun anders formuliert. --Benutzer:Melekeok avenidas y flores y mujeres y un admirador 23:39, 30. Jan. 2020 (CET)

These 36[Quelltext bearbeiten]

Habe ich entfernt …

Habe ich entfernt, da bereits These 13 den Brexit vorhersagt. --MrBurns (Diskussion) 16:12, 30. Jan. 2020 (CET)

Hab gerade eine neue These 36 eingefügt. --MrBurns (Diskussion) 18:48, 12. Feb. 2020 (CET)

These 29[Quelltext bearbeiten]

Zählen die Ereignisse …

Zählen die Ereignisse in Thüringen als zerbrechen einer Koalition?
Ich glaube nicht. Wenn ein Ministerpräsident ohne Mehrheit und ohne Minister nach einem Tag zurück tritt kann man das kaum Koalition nennen. Oder war das eine "Koalition" zwischen FDP und AFD ;-) (nicht signierter Beitrag von Madscientist3 (Diskussion | Beiträge) 10:59, 10. Feb. 2020 (CET))

Da Kemmerich nie ein Kabinett gebildet hat würde ich sagen nein. --MrBurns (Diskussion) 18:02, 10. Feb. 2020 (CET)

Thesen 27, 30 und 33[Quelltext bearbeiten]

… oder auch die EM …

oder auch die EM, falls ich noch etwas übersehen habe: Ist das jetzt alles falsch? Ich als "betroffener" bin natürlich dafür, dass wir das zu gegebener Zeit, also (hoffentlich) im nächsten Jahr werten. Das konnte ja nun wirklich keiner ahnen. Eigentlich kann die ganze Tabelle erst nach der EM (oder was ich noch übersehen habe) ausgewertet werden. --MannMaus (Diskussion) 12:43, 25. Mär. 2020 (CET)

Ein guter Wahrsager hätte es vorausgesehen, ES MUSS (!!!!!) gewertet werden.--Bluemel1 🔯 12:40, 8. Apr. 2020 (CEST)
Da fällt mir ein, dass ich mal irgendwo im Internet ein Foto gesehen hab von einem Schild vor einer Kirche, bei dem stand, dass die Prophezeiung wegen Corona abgesagt ist. Wären es echte Propheten gewesen, hätten sie nie einen Terminan diesem datum angesetzt. --MrBurns (Diskussion) 14:14, 30. Apr. 2020 (CEST) PS: da scheints sogar mehrere Schilder zu geben mit "prophecy class cancelled due to unforseen circumstances".[1] --MrBurns (Diskussion) 14:16, 30. Apr. 2020 (CEST)
In 27 steht defintiv 2020, daher das sollte als falsch gewertet werden (und man sollte auch schauen ob sich jemand nach der Verschiebung auf 2021 eingetragen hat und diese Benutzer wieder löschen).
Bei 30 und 33 steht nur "EM", daher diese Fragen dürften jetzt einfach für 2021 gelten. --MrBurns (Diskussion) 14:12, 30. Apr. 2020 (CEST)
Nachdem es keinen Einspruch gibt hab ich mal 27 rot eingefärbt und Expressis verbis entfernt weil er sich eindeutig nach der Verschiebung eingetragen hat. --MrBurns (Diskussion) 20:56, 30. Apr. 2020 (CEST)

Prognose 40[Quelltext bearbeiten]

Kann ich den Preis …

Kann ich den Preis bitte jetzt schon haben? Ich meine, sobald ich hier ein Foto von einem Weihnachtsmann mit weißer Maske statt Bart veröffentliche, und es klar ersichtlich ist, dass das Foto 2020 geschossen wurde - Der Weihnachtsmann hält eine aktuelle Zeitung in die Kamera - , ist meine Voraussage eingetroffen. Auch dann, sollte hier jemand ein Foto Weihnachtsmann/Zeitung/Bart veröffentlichen, steht es fifty-fifty und es heißt doch: Im Zweifel für den Angeklagten! (das war ja leicht!)--Enbua8 (Diskussion) 12:23, 1. Mai 2020 (CEST)

Nein, Weihnachts-Prognosen werden frühestens am 26.12. ausgewertet (und maximal bis 23.12. kann man sich dazu äußern, ich würd aber eher sagen bis 31.8. weil danach gibts schon zu viele Weihnachtsmänner in Einkaufszentren etc. also kann man schon sehr leicht Prognosen machen). Nur weil es den Wahnsinn gibt, dass teilweise schon das ganze Jahr lang Weihnachtsmänner unterwegs sind, müssen wir nicht darauf aufspringen.
Außerdem musst du dich dich in die Spalte "+1 +1 +1" oder "–1 –1 –1" eintragen um gewertet zu werden auch bei den Prognosen, die du selbst aufgestellt hast (man kann ja auch eine in den Raum stellen und selbst dagegen stimmen). --MrBurns (Diskussion) 12:47, 1. Mai 2020 (CEST)
Erledigt, danke!--Enbua8 (Diskussion) 13:02, 1. Mai 2020 (CEST)

Hab schon einen Weihnachtsmann mit Maske gefunden! Hier: [2] --Enbua8 (Diskussion) 08:43, 17. Mai 2020 (CEST)

Der hat aber auch einen Bart, daher so wie du die Prognose gestellt hast entspricht er nicht dieser Prognose. --MrBurns (Diskussion) 09:37, 17. Mai 2020 (CEST)
Dann brauch ich wohl ne neue Brille!--Enbua8 (Diskussion) 10:00, 17. Mai 2020 (CEST)
Ja, die brauchst du wohl. Wenn du auf "vergrößern" klickst und genau schaust siehst du dass hinter der Maske ein Bart ist. --MrBurns (Diskussion) 10:53, 17. Mai 2020 (CEST)
Das könnte auch eine chinesische Hundefell-Applikation sein :) --Expressis verbis (Diskussion) 13:24, 22. Mai 2020 (CEST)
Auf jeden Fall ist die Maske nicht weiß. --Digamma (Diskussion) 10:48, 17. Mai 2020 (CEST)
Ach ja, die muss ja weiß sein! Bin also nicht nur blind, sondern auch noch vergesslich!--Enbua8 (Diskussion) 11:08, 17. Mai 2020 (CEST)
Ich verstehe die Prognose so, dass sie vorhersagt, dass an Weihnachten noch allgemeine Maskenpflicht besteht, und nicht ob man irgendwann im Verlauf diesen Jahres irgendwo im Internet ein in diesem Jahr angefertigtes Foto findet, dass einen Weihnachtsmann mit Maske zeigt… --Gretarsson (Diskussion) 20:33, 21. Mai 2020 (CEST)
Nicht ganz. Eine Maskenpflicht noch im Dezember, daran glaube ich eher nicht, aber nachdem die MP aufgehoben wird, gibt es von der Regierung die Empfehlung, weiterhin eine Maske zu tragen und auch der Weihnachtsmann geht mit gutem Beispiel voran.--Enbua8 (Diskussion) 06:10, 23. Mai 2020 (CEST)
Ob es eine Maskenpflicht noch im Dezemebr geben wird weiß ich nicht aber eine Empfehlung ziemlich sicher schon außer es sind schon vorher alle geimpft was sich aber glaub ich trotz der jüngsten Fortschritte (Corona-Impfstoff erfolgreich an ca. 100 Probanden getestet, es gab zusätzlich noch eine etwas kleinere Kontrollgruppe bei der wie zu erwarten keine Wirkung festgestellt wurde) eher unwahrscheinlich ist. --MrBurns (Diskussion) 16:27, 23. Mai 2020 (CEST)

Zu den jüngsten Einfärbungen von Bluemel1[Quelltext bearbeiten]

Die EM wurde ja …

Die EM wurde ja nicht entgültig abgesagt, sondern nur auf 2021 verschoben. Oder wurde das deshalb eingefärbt weil die Überschrift "Thesen 2020" heißt? --MrBurns (Diskussion) 20:20, 21. Mai 2020 (CEST)

Die Prognosen sind aus der Wertung zu nehmen und, deshalb sind sie eher auszugrauen o.ä. statt als nicht eingetroffen markiert zu werden, weil sie sich ja auf eine stattgefunden habende EM beziehen. --Gretarsson (Diskussion) 20:36, 21. Mai 2020 (CEST)
Ja würd ich auch sagen. Zumal wenn wir auf die EM2021 warten mit der Auswertung können wir die nicht wie bisher üblich schon Anfang 2021 machen. --MrBurns (Diskussion) 21:04, 21. Mai 2020 (CEST)
Aber ein echter und guter Wahrsager hätte es prognostiziert. Das muss gewürdigt werden. Nicht eingetroffen = minus 1.--Bluemel1 🔯 21:59, 21. Mai 2020 (CEST)
Hm, das scheint eine Art logisches Problem zu sein.
  • Mit "Thesen 2020" ist unausgesprochen gemeint, dass die prognostizierten Ereignisse im Jahr 2020 stattfinden. Andernfalls wäre die erste Hälfte von These 01 "Es wird Neuwahlen geben..." auf jeden Fall richtig, denn irgendwann wird es bestimmt Neuwahlen geben. - Damit wäre eine EM im Jahr 2021 für die Wertung egal, selbst wenn sie "EM2020" heißen sollte. Als Ergebnis kann also nur "-1" richtig sein oder die These ist ungültig.
  • Es gibt mehrere Thesen, in der zwei Prognosen verkettet sind in der Form "Ereignis A findet statt und Ereignis B findet statt" oder "Während Ereignis A stattfindet, findet auch Ereignis B statt", z.B. 01, 03 oder 31: "2020 wird das heißeste Jahr und es wird eine Naturkatastrophe geben". Kennzeichnend ist dabei immer, dass beide Vorhersagen richtig sein müssen. "Während der EM..." könnte man als implizit vorhergesagtes Ereignis ansehen, nämlich dass die EM stattfindet.
  • Wenn Thesen, die sich auf die EM 2020 beziehen, ausgegraut werden, was wäre dann mit der These "Die EM 2020 findet statt"? Müsste rot markiert werden, aber weil sie sich auf die nicht stattfindende EM 2020 bezieht, wird sie ausgegraut?
--Expressis verbis (Diskussion) 00:13, 22. Mai 2020 (CEST)
„Während der EM…“ enthält natürlich keine implizite Vorhersage, dass die EM stattfindet, sondern setzt stillschweigend voraus, wie in Punkt 1 korrekt gesagt, dass sie definitiv stattfindet. Es kann keine Vorhersage zu einem Ereignis gemacht werden, das nicht stattfindet, weder eine positive noch eine negative. Belgien ist 2020 weder Europameister geworden noch ist Belgien 2020 nicht Europameister geworden. Grund: die EM fand nicht statt. Was diese Vorhersage betrifft, kann also keiner der Teilnehmer recht haben. Die Prognose muss folglich aus der Wertung fallen, dito alle anderen EM-Prognosen.
Zum letzten Punkt: „Die EM 2020 findet statt“ machte eine konkrete/explizite Aussage darüber, ob die EM stattfindet oder nicht. Das unterschiede diese Prognose grundlegend von den anderen EM-Prognosen, die sich, wie gesagt, alle auf eine implizit angenommen stattgefunden haben werdende EM beziehen. Diese eine Prognose könnte deshalb natürlich problemlos als nicht zutreffend gewertet werden, denn die EM wird nicht stattgefunden haben. Ist das wirklich so schwer?! --Gretarsson (Diskussion) 00:43, 22. Mai 2020 (CEST)
Hää? Wenn keine EM stattfindet kann niemand Europameister werden. Dass sie später nachgeholt wird ist diesbezüglich irrelevant. Aber das Problem ist ja dass sich nur das mit Belgien dezidiert auf die EM 2020 bezieht, der Rest nur auf "die EM", womit wohl klar ist dass die gemeint ist die für 2020 geplant war, die wurde aber eben auf 2021 verschoben, daher würde ich sagen, dass man die Thesen 30 und 33 einfach ausgrauen sollte weil sie Anfang 2021 noch nicht entschieden sind. --MrBurns (Diskussion) 11:16, 22. Mai 2020 (CEST)
Der gegenteilige Satz von These 27 "Belgien wird nicht Fußball-Europameister 2020" wäre aber eindeutig richtig. Folgt daraus dann eine -1 Wertung? Gretarssons Argument ist da ziemlich einleuchtend. Nochmal zusammengefasst: Die belgische Mannschaft wird entweder Europameister oder Nicht-Europameister (eine von den anderen Mannschaften). Dadurch, dass die EM nicht stattfindet, kann sie weder das eine noch das andere werden. These 27 bezieht sich auf ein nicht stattfindendes Ereignis und ist somit unentscheidbar/ungültig. Daher sollten alle Thesen mit EM-Bezug ausgegraut werden. --Expressis verbis (Diskussion) 13:20, 22. Mai 2020 (CEST)
Man kann nur Europameister werden wenn es eine Europameisterschaft gibt, sonst wird niemand Europameister. Daher würde ich sagen bei 27 gibts eine -1-Wertung. 30 und 33 würde ich als in diesem Jahr nicht entscheidbar sehen, weil sie sich eben auf die nächste EM beziehen und nicht dezidiert auf 2020. Daher würde ich sagen: 27 rot, 30 und 33 ausgegraut. --MrBurns (Diskussion) 16:14, 22. Mai 2020 (CEST)
Unsinn, nur weil in der Prognose (überflüssigerweise) die Jahreszahl 2020 drin steht, enthält sie damit nicht automatisch eine auswertbare Prognose zum Stattfinden der EM. Niemand hätte es zu Anfang des Jahres für möglich gehalten, dass die EM nicht stattfindet und deshalb hat auch niemand hier das Stattfinden an sich in irgend einer Form in die Prognose einbezogen. Um, gesunden Menschenverstand vorausgesetzt, etwas anderes als das anzunehmen, hätte dort schon explizit stehen müssen: „2020 wird eine Fußball-Europameisterschaft ausgetragen werden und Belgien wird Europameister“. Steht dort aber nicht. Diese Prognose kann deshalb genau so ins nächste Jahr verschoben werden bzw. muss ausgegraut werden. --Gretarsson (Diskussion) 16:46, 22. Mai 2020 (CEST)
Vergleichbar könnte ich prognostizieren: "Die Fußballmannschaft von Hannover 96 wird dieses Jahr Weltmeister im Synchronschwimmen" und mich bei -1 eintragen. Und hurra, Hannover 96 wird nicht Meister im Synchronschwimmen, ein Punkt für mich. Es gibt aber gar kein Ereignis, bei dem das hätte passieren können, also ist das keine gültige Vorhersage. Einziger Unterschied ist, dass die Voraussetzungen schon von Anfang an nicht gegeben waren, während sie bei der EM erst im Laufe des Jahres wegfielen. --Expressis verbis (Diskussion) 22:05, 22. Mai 2020 (CEST)
Ich finde sowieso, dass triviale Prognosen nicht berücksichtigt werden sollten in der Auswertung. Andererseits gibts ja hier auch nicht wirklich was zu gewinnen, also warum sollte jemand solche Tricks anwenden? Ich hab auch mal überlegt die Punktezahl davon abhängig zu machen wie viel Prozent das gleiche getippt haben (so dass wenn alle das selbe getippt haben es 0 Punkte gibt, wenn z.B. 5 richtig und 5 falsch waren bekommen die dies richtig erraten haben 0,5 Punkte, wenns einer richtig getippt hat und 2 falsch bekommt der eine 0,66 Punkte, usw.) aber habs dann nicht so ausgewertet, weil das zu kompliziert gewesen wäre. Statt dessen hab ich einfach für jede richtige Antwort 1 Punkt und für jede falsche -1 Punkt vergeben. --MrBurns (Diskussion) 16:22, 23. Mai 2020 (CEST)
Ausgrauen. Okay. Es gibt immerhin nichts zu gewinnen, außer dass ich dem Sieger oder der Siegerin schriftlich gratuliere.--Bluemel1 🔯 20:28, 5. Jun. 2020 (CEST)
Bei unserem Zahnarzt steht an beiden Eingängen: "Denken Sie an die Masekenpflicht" (sic.). Das könnte Unwort des Jahres werden.--Hopman44 (Diskussion) 15:39, 15. Jul. 2020 (CEST)

Korinthenkacker[Quelltext bearbeiten]

Nein, damit ist nicht der Artikel Korinthenkacker gemeint, es soll sich auch kein Rassismus einschleichen (Korinthen sind ja südländisch und fast schwarz oder als Exkrement ggf. dunkelbraun).

Insbesondere bei der deutschen WP gibt es viele Korrektoren und Zensoren. Zensur ist eine politische oder Charakterfrage und indiskutabel. Aber was leisten die hauptberuflichen Korrektoren?

  • Offensichtliche sachliche, technische oder orthografische Fehler werden korrigiert. Muss sein, also  Ok
  • Tote oder geänderte Links werden korrigiert. Sollte auch sein, also  Ok
  • Pillepalle wird korrigiert, also
      • Doppelte Leerzeichen, LZ am Zeilenende, angeblich fehlende oder überflüssige Leerzeichen bei Wikisyntaxelementen (==Überschriften ==oder|Pipes) usw. Ob mit oder ohne LZ, weder Funktion, Text noch Layout ändern sich.
      • Fehlende, oder nach Meinung des Korrektors falsche Anführungszeichen, z.B."statt' oder umgekehrt. Fakt ist, dass auch bei ‚falscher‘ Auszeichnung alles perfekt funktioniert.
    • Natürlich wird der Code nicht schlechter, aber weder Informationswert noch Darstellung ändern sich. Was passiert?
      • Ein möglicher Platzgewinn auf dem Server ins kompletter Unsinn, denn das für ein paar LZ abgelegte Protokoll ist deutlich üppiger. Somit kontraproduktiv!Nein
      • Wegen diesem Schnickschnack bläht sich meine Beobachtungsliste auf und es ist nicht ersichtlich, ob es eine wichtige Korrektur ist, die man ansehen sollte.Nein

So, Dampf abgelassen, obwohl sich die Kandidaten sicher nicht ändern. Sinnvoller wäre es, die Zeit produktiv einzusetzen! -MfG-Klaus-Peter (auf und davon) 07:41, 2. Jul. 2020 (CEST)

Soweit ich weiß, sind Änderungen am Wikitext, die Null Auswirkungen auf die Darstellung haben und auch sonst keine Verbesserung gemäß W3C darstellen, nicht erwünscht. --Gretarsson (Diskussion) 00:18, 3. Jul. 2020 (CEST)
Da kann ich Klaus-Peter nur zustimmen, gefühlt 90% der Änderungen auf meiner Beobachtungsliste sind Formalitäten und keine inhaltliche Artikelarbeit, und mindestens ein Drittel dieser Formalitäten betrifft die genannten Winzigkeiten wie veränderte Anführungsstriche. Auch die ständige Änderung von Vorlagen bieten ein reiches Betätigungsfeld für Formalisten. --Dioskorides (Diskussion) 10:21, 3. Jul. 2020 (CEST)
So kann man Punkte in der Aktivitätsstatistik sammeln, denn da zählt Quantität, nicht Qualität. Irgendwann wird man dann von den Krümelkacker-Fans zum Admin befördert. Von dieser Sorte scheint es ein paar zu geben.--Klaus-Peter (aufunddavon) 10:57, 3. Jul. 2020 (CEST)
Ich denke es geht dabei auch um Maschinenlesbarkeit, Lesbarkeit, "sieht komisch aus", Vorsorge gegen Bugs, etc. In letztere Kategorie gehören Edits der Art <ref name=EINNAME zu <ref name="EINNAME". Die haben mich auch ne Zeit lang gestört. Im Idealfall werden bei solchen Edits auch noch andere Dinge verbessert.
Ich denke, es liegt ein Problem zugrunde, wie Artikel und deren Bearbeitung designt sind. Es wäre ja prinzipiell möglich inhaltsverändernde und inhaltserhaltende Edits und Versionsgeschichten von einander zu trennen. Eine revolutionär neue Version von Mediawiki scheint aber noch weit weg. -- Amtiss, SNAFU ? 19:29, 4. Jul. 2020 (CEST)
Maschinenlesbarkeit kann nicht relevant sein, das erledigt der Browser und bei dem kommen diese Dinge nie an. Wenn was echt verbessert wird, also bei der Darstellung deutlich positiver erkennbar ist, halte ich Korrekturen selbstverständlich für sinnvoll. --Klaus-Peter (aufunddavon) 12:59, 5. Jul. 2020 (CEST)
Korrekturen, die am Erscheinungsbild nichts ändern, sondern nur den Quellcode verschönern sind unerwünscht. Die Edits, die du meinst, sind aber wohl überwiegend solche, wo zwar von einem Skript an vielen Stellen Quelltextkosmetik betrieben wird, aber an der einen oder andern Stelle tatsächlich ein Fehler verbessert wird. Auch wenn das in vielen Fällen nur die Typographie betrifft (falsche Anführungszeichen, Bindestrich statt Gedankenstrich, Bindestrich statt Minuszeichen usw.) --Digamma (Diskussion) 13:24, 5. Jul. 2020 (CEST)

Hans-Jochen Vogel[Quelltext bearbeiten]

Hans-Jochen Vogel

Ruhe in Frieden.--Bluemel1 🔯 19:15, 26. Jul. 2020 (CEST)

Ein Sozialdemokrat (par excellence).--Wikiseidank (Diskussion) 21:10, 26. Jul. 2020 (CEST)
Ach ja, stimmt! Hatte ihn doch glatt mit seinem Bruder verwechselt.--Enbua8 (Diskussion) 22:38, 26. Jul. 2020 (CEST)
Der lebt noch.--Bluemel1 🔯 22:47, 26. Jul. 2020 (CEST)
Wie im Café in unserem Ort. Nach Beerdigungen rappelvoll und über den Verblichenen wird nur das Beste berichtet.--Klaus-Peter (aufunddavon) 06:43, 27. Jul. 2020 (CEST)
Langsam sterben die Politiker meiner ersten Erinnerungen aus. Vor zehn Jahren konnte ich noch sagen "die halten gut durch" - nur Brandt, Strauß, Wehner waren von den ganz Großen schon gestorben. Kohl, Schmidt, Scheel, Genscher, nun auch Vogel (für mich der "Bundesjustizminister") - sie sind dahingegangen. -- 79.91.113.116 09:08, 27. Jul. 2020 (CEST)-
Die sind alle gar nicht tot. Es gibt nämlich die große Verschwörung: Für die Öffentlichkeit sind sie gestorben, aber es gibt längst die "Verjüngungspille" für Superreiche und ehemals wichtige Politiker. Schon vor ihrem "Ableben" bekommen sie die Pille, die Verjüngung dauert natürlich mehrere Monate, sie werden an einem Geheimort versteckt, regenerieren, bekommen eine neue Identität, und ihr Gesicht wird etwas verändert, (bei Willy Brandt auch die Stimme). Nach ein paar Jahren tauchen sie dann wieder auf, jung und knackig, dann können sie, falls sie es wünschen, auch wieder Politiker oder was auch immer werden. Ob Vogel oder Scheel etc. auch die Pille bekommen haben, darüber kann man nur spekulieren, so wichtig waren die nicht.--Enbua8 (Diskussion) 09:41, 27. Jul. 2020 (CEST)
@Enbua8: Phantasierst du den Schwachsinn selbst zusammen oder schreibst du so was ab? --Klaus-Peter (aufunddavon) 10:02, 27. Jul. 2020 (CEST)
Enbua8 liegt da auch falsch, es handelt sich bei Politikern durchweg um Echsenmenschen mit deutlich längerer Lebenszeit als normale Menschen. Die verändern einfach nur ihre Verkleidung und brauchen auch keine Verjüngungspille, weil sie einfach Menschen aussaugen um wieder neue Lebenskraft zu erhalten. -Naronnas (Diskussion) 10:16, 27. Jul. 2020 (CEST)
Ihr wollt doch nur von der "Verschwörung" ablenken! Obwohl, Echsenmenschen gibt es auch, Adenauer (der Erfinder der Sojawurst) z. B. war (ist) einer von ihnen.--Enbua8 (Diskussion) 11:37, 27. Jul. 2020 (CEST)
Ruhe in Frieden Hans-Jochen Vogel. --🏛 ɪᴇʙᴇʀᴛ (ᴅɪsᴋ✦) 12:29, 28. Jul. 2020 (CEST)
...und hoffen wir für die Demokratie, dass man das nach der nächsten Bundestagswahl nicht auch über die SPD sagt. --Enbua8 (Diskussion) 13:12, 28. Jul. 2020 (CEST)
Wieso nur Gutes über Verstorbene? Eine Aussage wie "ein Sozialdemokrat par excellence" ist erst mal eine Feststellung. Gerade an Hand des politischen Weges von HJV könnte man den Vorwurf des Opportunismus an der SPD prüfen.--Wikiseidank (Diskussion) 09:32, 29. Jul. 2020 (CEST)

H.J.Vogel war auch zu seiner Zeit eine Ausnahmeerscheinung. Er erklärte, den Parteivorsitz nur für maximal 4 Jahre anzunehmen, und haargenau das hat er eingehalten. Er hätte genug Grund gehabt, sich aus Ärger früher aus dem Staube zu machen. Er hätte auch „staatstragend“ weitermachen können, d.h. also sagen können, dass er eigentlich gar nicht mehr wolle, aber sich nur wegen des dringenden Wunsches seiner „politischen Freunde“, dem er sich partout nicht verschließen könne, immer weiter wiederwählen lässt. Beide Verhaltensweisen kennt man zur Genüge, aus allen Parteien. Solche Mätzchen waren ihm fremd. Dafür trat er zweimal bei Wahlen als Spitzenkandidat an (vgl. Artikel) mit der sicheren Niederlage vor Augen. --Dioskorides (Diskussion) 17:31, 29. Jul. 2020 (CEST)

Was ich in den Nachrufen vermisse:
1. die Reminiszenz der Szene (aus einer Übertragung im TV), in der BK Schröder zu seinem Bundesbauminister sagte: "Jochen, du machst jetzt Bodenrecht, Bodenrecht, Bodenrecht!", und was daraus geworden ist
2. die Frucht der Amerikareise des OB Vogel: die Vision von der autogerechten Stadt, die zu der Zerstörung der Maximilianstraße durch den Inneren Ring führte. (Bemerkung ohne die Absicht, die Kämpfe von einst wieder aufzunehmen.) --Bavarese (Diskussion) 15:39, 2. Aug. 2020 (CEST)
Für Autofahrer, die vom Norden in die Alpen wollen, ist jede Durchfahrtsstraße durch München ein Gottesgeschenk.--Bluemel1 🔯 17:21, 2. Aug. 2020 (CEST)
Es ging doch darum, das Straßenensemble mitsamt Bürklein-Architektur und Bäumen intakt zu lassen und statt einer weiteren verpissten Fußgängerunterführung eine Untertunnelung für die Autos zu bauen. --Bavarese (Diskussion) 15:58, 3. Aug. 2020 (CEST)
Vogel war aber schon längst im Ruhestand, als BK Schröder waltete! --Dioskorides (Diskussion) 20:44, 6. Aug. 2020 (CEST)
Danke! Sorry, nicht Schröder, sondern Brandt. --Bavarese (Diskussion) 22:23, 9. Aug. 2020 (CEST)

Top-3-Liste der größten Idioten an diesem 31. Juli[Quelltext bearbeiten]

3- Die Familie mit den drei Kindern, die in gestaffelter Position den Gang mit dem Kühlregal im Supermarkt blockierte, sodaß es unmöglich war, ohne Verletzung der Abstandsregel an ihnen vorbeizukommen, bevor deren Einkäufe am Kühlregal beendet waren – effektiver als Rommels Panzersperren.

2. Nur wenige Minuten früher und kaum hundert Meter entfernt der Autofahrer, der nach dem Bezahlen an der Tankstelle nix besseres zu tun hat, als seine Whatsapps und SMS zu checken, bevor er die Zapfsäule räumte, vor der bereits drei weitere Autos warteten.

Was haben eigentich solche Leute im Hirn? Bohnenstroh? Scheiße? Gar nichts??

1. Der Fahrradfahrer, der um 16:05 Uhr auf der Brcke über den Kraichbach an der Kaiserstraße in Hockenheim derart Slalom zwischen einer Frau mit Rollator und mir fuhr, daß zwar mehr als Blatt zwischen uns drei paßte, aber sicher kein Telefonbuch.

Hätte ich nur den Bruchteil einer Sekunde früher realisiert, was das Arschloch vorhat. h#tte ich ihn mit einem Fullbodycheck übers Geländer in den Bach befördert. Was denken sich eigentlich diese Radfahrer? --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 18:50, 31. Jul. 2020 (CEST)

Konrad Adenauer: "Nimm die Menschen, wie sie sind. Bessere gibts nicht." Spätestens nach dem Hamstern von Klopapier als Reaktion auf einen (zum damaliges Zeitpunkt gedachten) Grippevirus, sollte der Bildungsstand unseres Kulturkreises bekannt sein.--Wikiseidank (Diskussion) 20:38, 31. Jul. 2020 (CEST)
Das waren sehr kluge Leute. Jedem, der ebenso lange wie verzweifelt vergeblich versucht hat seinen täglich schwindenden Bestand wieder aufzufüllen und "trocken" lief, waren sie ja schließlich um Längen überlegen. Benutzerkennung: 43067 09:20, 2. Aug. 2020 (CEST)
Doch, geht noch besser! Müsste dann 1+ bekommen. Flohmarkt. Ein Paar steht vor dem Verkaufstisch einer älteren Dame, die wohl Mund-Nasenmasken anbietet. (ob reguläre Ware, oder selbergemacht, konnte ich nicht erkennen). Er probiert eine Maske nach der anderen an, sie beurteilt, ob ihm die steht. Gruß--Cryonix (Diskussion) 20:44, 31. Jul. 2020 (CEST)
Corona-Regeln völlig missachtet: Laden macht absurdes Masken-Angebot - Idee wohl kein Einzelfall Gab es schon früher. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 22:22, 31. Jul. 2020 (CEST)
Ach, kommt Leute, lieber COVID-19 als scheiße Aussehen... *SCNR* --Gretarsson (Diskussion) 22:48, 31. Jul. 2020 (CEST)
*Gähn* Diese Top-3 habe ich in der Berliner City, so oder so ähnlich, fast täglich, im Halbstunden-Rhythmus... --Gretarsson (Diskussion) 21:45, 31. Jul. 2020 (CEST)
Wenn ich in Berlin leben würde, wäre ich schon längst zum Massenmörder geworden. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 00:37, 1. Aug. 2020 (CEST)
Ich kenne schlimmere Orte. --175.176.89.191 21:42, 2. Aug. 2020 (CEST)

Womöglich passt auch der „48-Jährige Raunheimer“ unter die Top-Ten, der sich für sein ausgeklügeltes Vorhaben auch gleich noch einen besonders heißen Tag ausgesucht hat. --87.147.178.101 00:51, 1. Aug. 2020 (CEST)

Da hat er wohl „Kärcher“ mit „Brenner“ verwechselt. Kann schon mal vorkommen… *Hust!* --Gretarsson (Diskussion) 01:13, 1. Aug. 2020 (CEST)
Kärcher baut doch auch Brenner. So abwegig war der Gedanke nicht.--Klaus-Peter (aufunddavon) 14:15, 5. Aug. 2020 (CEST)

Unsinnige Verordnungen (in einer Demokratie)[Quelltext bearbeiten]

Da wo ich wohne (Schanze/St. Pauli) gibt es in fast jeder Straße einen Kiosk, der i.d.R. bis mindestens Mitternacht geöffnet ist. Wegen der vielen Partys in Corona-Zeiten hat der Senat letzte Woche beschlossen, dass die Kioske Alkohol nur bis 20:00 Uhr verkaufen dürfen. Gestern waren ein paar der Feiernden noch überrascht, doch heute haben sie sich vor 20:00 Uhr mit Stoff eingedeckt und es wird genauso gefeiert wie vorher.

Für den, der das hier nicht kennt, sobald das Wetter es zulässt, wird hier in der Gegend draußen gefeiert, die Straßen sind voller Menschen und das hat sich durch das Verkaufsverbot auch nicht geändert, was ich persönlich auch gut finde, wie hier vielleicht einige schon ahnen. Besser noch, ich komme grad selbst von einer Straßen-Feier. Die war lustig, aus einer Wohnung heraus hat jemand mit Hilfe eines Beamers den Film Metrpolis an eine Hauswand projiziert (Mittler zwischen Hirn und Händen muss das Herz sein) und mit elecktro-dance-music untermalt. --Enbua8 [*_*] 23:49, 1. Aug. 2020 (CEST)

Ein Freund bleibt immer Freund / Und wenn die ganze Welt zusammenfällt. Willkommen im Club! --Benutzer:Melekeok avenidas y flores y mujeres y un admirador 00:35, 2. Aug. 2020 (CEST)
Das waren noch Zeiten...--Enbua8 [*‿*] 00:56, 2. Aug. 2020 (CEST)

Prognose: Nächste Woche beschließt der Senat ein ganztägiges Alkoholverkaufsverbot für derartige Verkaufsstellen. Daß in der Schanze Idioten wohnen, wissen wir seit G20. Aber daß sie auch strunzdumm sind… Naja, dem Virus wird der IQ egal sein. Etliche der Feiernden werden das nächste Jahr nicht erleben. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 06:52, 2. Aug. 2020 (CEST)

Der Staat ist ziemlich hilflos beim Kampf gegen die Unvernunft einiger Dummköpfe. Also antwortet er mit Verordnungen gegen die Interessen und Lüste einer undisziplinierten Minderheit, denn Aufklärung und Appelle zur Vernunft laufen bei den Betroffenen ins Leere. In der Demokratie zählt das Allgemeinwohl und nicht das der ‰-Idioten, die sich stets für wichtig halten.
Bei allem Leid, das Covid bringt, muss man auch anerkennen, dass sich einige ‚Mutige‘, durch ihre Überlegenheit gegen Regeln, Vorschriften und Vernunft, selbst ausrotten. Derzeit steigen ja wieder die R-Werte bedenklich, insbesondere in Ballungsgebieten des ‚Frohsinns‘. Diese Art der Selbsteuthanasie wird das Überbevölkerungsproblem auf Dauer zugunsten der Intelligenten lösen. --Klaus-Peter (aufunddavon) 08:25, 2. Aug. 2020 (CEST)
Also, wenn sich deiner Meinung nach nur die Dummen infizieren, dann müsstest du......--Enbua8 [*_*] 12:37, 2. Aug. 2020 (CEST)
Gegen G20 zu demonstrieren ist also idiotisch? Na ja, da weiß man doch gleich, welche Partei du wählst. Hamburg hat, nebenbei bemerkt, die wenigstens COVID-Zuwächse, gestern waren es null, die anderen Tage waren es auch null oder auch mal zwei oder vier usw. bei Rund 2 Millionen Einwohner. Da wo die meisten Spießer wohnen, da gibt es auch die meisten Zuwächse. Und deine Prognose taugt auch nichts, die Supermärkte in der Gegend hier sind bis 21:00 Uhr geöffnet. --Enbua8 [*_*] 12:15, 2. Aug. 2020 (CEST)
Da wo die meisten Spießer wohnen, da gibt es auch die meisten Zuwächse.“ Würde ich jetzt als Aussage eines typischen Schanzen-Idioten auffassen (womit ich nicht sagen möchte, dass jeder, der in der Schanze wohnt, ein Idiot ist)… --Gretarsson (Diskussion) 12:39, 2. Aug. 2020 (CEST)
Okay, das war vielleicht eine zu heftige Reaktion auf den Kommentar von Matthiasb. Aber alle Feiernden als strunzdumme Idioten zu bezeichnen...--Enbua8 [*_*] 12:49, 2. Aug. 2020 (CEST)
Für einen gelegentlichen Mitleser hier im Café ist es schon amüsant zu sehen wie hier die gesellschaftlichen Positionen über Meinungen von Einzelpersonen karikiert werden. Inzwischen reüssierte der Hashtag #Covidioten (Covidiot im Urban-Dictionary). Die Corona-Bambule wird inzwischen von diversen Personen und Gruppen genutzt um eigene Ziele zu befördern / zu bedienen. Die Achse des Guten oder nun Querdenken 711 agieren nur vermeintlich im Sinne des Gemeinwohls. Pikant: Claudia Roth kennt das Veranstaltungsgeschäft als Insiderin und hat im März 2020 Klage eingereicht. --80.187.102.32 15:19, 2. Aug. 2020 (CEST)
Ich habe hier ein technisches Problem: mir wird kein Link angezeigt, in dem erläutert wird, worum es in dieser Klage geht. --95.112.17.15 16:20, 2. Aug. 2020 (CEST)
Wichtiger ist es wohl zu verstehen, dass unter dem Schutzschirm der Versammlungsfreiheit von gewissen (professionellen) Veranstaltern öffentliche Partys organisiert werden, bei denen die Coronaschutzregeln mehr oder weniger ignoriert werden. Beispiele wie die Gummiboot-Demo oder die gestrige Corona-Demo in Berlin zeigen unverantwortliches Handeln. Das ausser dem Tourismusgewerbe dabei jemand kurzfristig finanziell profitiert hat ist eher nicht anzunehmen. Immerhin hilft es der berliner Partyszene in ihrem zweifelhaften Überlebenskampf. Technikservice: Die_Achse_des_Guten#cite_note-12 --80.187.98.25 18:17, 2. Aug. 2020 (CEST)
Ja, Corona ist doof. Bis auf die allereigenbrötlerischsten Einsiedler hat wohl jeder irgendwelche Einschränkungen hinzunehmen. Das macht keinen Spaß, ist aber nun mal einfach notwendig. Und wenn das manche Leute nicht einsehen wollen, oder trotzdem Dampf ablassen müssen, dann gibt es halt Verordnungen, die für die Nichtbetroffenen unsinnig erscheinen. Ob die wirklich greifen wird sich zeigen. Corona ist nun tatsächlich mal für alle Neuland. --93.184.128.28 08:44, 3. Aug. 2020 (CEST)
„Nichtbetroffene“? Ich behaupte mal, es gibt keine Nichtbetroffenen. Selbst indigene Stämme im Amazonas haben schon Angst vor Corona[3]. Neben irgendwelchen Nischenexistenzen trifft es uns alle: vom Baby bis zur Greis/in; früher oder später. Das einzig Positive für die Menschheit ist eventuell der Entwicklungsschub, der sich in medizinischer Forschung zeigt und eventuell Resilienz für noch kommende Situationen erzeugt. Zu sogenannten „Covidioten“ sehe ich nur eine Chance: kurzfistig behandeln. --80.187.110.218 10:02, 3. Aug. 2020 (CEST)
Muss ich erklären? Mit "Nichtbetroffene" meinte ich die Personen, die nicht Ziel der Verordnungen sind. Also zum Beispiel diejenigen die nicht auf Schanze/St. Pauli Party machen wollen, aber trotzdem nicht mehr einfach mal ein Bierchen kaufen und trinken können. Und das nur, weil ein paar Leute sich nicht beherrschen können oder wollen. --93.184.128.29 14:37, 3. Aug. 2020 (CEST)

Echt witzig, eure Reaktionen hier! Wie stellt ihr euch das hier vor, was ich oben beschreibe? Das ist keine Corona-Party! Da sind nur Menschen, die nicht in der Kneipe feiern wollen, sondern draußen. Die meisten von ihnen halten sogar den nötigen Abstand ein und wenn nicht, dann sind sofort Polizisten in der Nähe, die sie freundlich darauf hinweisen. Ihr müsst nicht soviel Bild-Zeitung lesen, euch davon manipulieren lassen, tztztz...--Enbua8 [*_*] 15:54, 3. Aug. 2020 (CEST)

Aluhut-Barnstar für besondere Verdienste am Gemeinwesen, für Science-Fiction und für Demokratie
Fragt sich wer hier witzig ist. Was gibt es denn eigentlich zu feiern? Jeden Tag ein beliebig neuer Anlass wie bei anderen Abhängigkeiten? Warum braucht man dazu Alkohol und freundliche Polizisten als "Kindermädchen"? Die Bild-Zeitung haben Hamburger "erfunden" ... vielleicht gab es schon immer einen Aluhut gratis dazu? Klär mal auf wennste kannst. BTW die Abschnittsüberschrift betrifft wohl auch Themen ausserhalb von Hamburg? Tellerrand und so ... --80.187.104.226 17:18, 3. Aug. 2020 (CEST)
Bitte den Herrn nicht überfordern, er hat es schon schwer genug mit sich und der zivilisierten Umwelt klarzukommen. --Klaus-Peter (aufunddavon) 17:28, 3. Aug. 2020 (CEST)
Ja, mit Leuten wie dir klarzukommen, ist wirklich nicht leicht...
Besser freundliche Polizisten, als knüppelnde. Ich frage mich, wie ihr seit der Lockerungen lebt? Geht ihr nie aus, nie in ein Restaurant, in eine Kneipe? Nichts anderes habe ich oben beschrieben und Alkohol kann aber muss nicht sein, ich z. B. kiffe und kokse nur und trinke keinen Alkohol :-) --Enbua8 [*_*] 20:11, 3. Aug. 2020 (CEST)
Nun gut − Saskia Esken hat bittere Kritik[4] erhalten, weil sie nicht versucht hat die Leute "abzuholen". Versuchen wir es mal mit einem näheren Blick auf die Lage in Hamburg:
  • Hamburg führt die bundesweite Todesfallstatistik zu Corona mit 261 Fällen gem. RKI-Statistik. Der Senat rechnet sich das hübsch und kommt auf 231 Fälle.[5]
  • Hamburg-Mitte hat die höchsten Neuinfektionszahlen von allen Stadtbezirken.[6]
  • Neu ist die (umfangreiche) Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg (Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO (gültig ab 15. Juli 2020) [7]
  • Neu ist der (umfangreiche) Bußgeldkatalog zur SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung [8]
Wenn man nun von egozentrischer Nabelschau auf eine volkswirtschaftliche Betrachtungsweise wechselt, dann werden die Sorgen zur Lage in Deutschland eher verständlich. Wie es in einem Artikel der Welt beschrieben wird, geht es auch knallhart um Arbeitsplätze. [9] Das sollte gerade auf dem besonders betroffenen Kiez in Hamburg jedem klar sein, der nicht schon seit Jahren "auf Stütze kokst". Das soll nicht nach auswegloser Situation klingen − es enthebt aber nicht einer Verantwortung gegenüber anderen Mitmenschen − weil das wäre unsozial. Es mögen auch Spiesser sein, die sich an die Regeln halten, weil sie verstanden haben wie wichtig die Mitwirkung zur Verringerung der Infektionsgefahr ist. Falls sich um St. Pauli eine Art von Lust am Untergang breit macht, kann man sich an nachfolgende Textvariation von Major Tom (völlig losgelöst) halten. Melodie zum Üben bei ytube. Aber obacht: in Hamburg nicht dazu tanzen oder in engen Gruppen singen:
  • Die neue Hamburger Welle:
Gründlich durchgecheckt steht sie da und wartet auf den Start. Alles klar. Experten streiten sich um ein paar Daten. Die Mitte hat dann noch ein paar Fragen, doch der Countdown läuft. Effektivität bestimmt das Handeln. Man verlässt sich blind auf den Andern. Jeder weiß genau was von ihm abhängt. Jeder ist im Stress doch Major Andy macht einen Scherz. Dann hebt er ab und: Völlig losgelöst von der Elbe - schwebt die Schanze - völlig schwerelos. Die Verordnungskraft ist überwunden. Alles läuft perfekt schon seit Wochen: Wissenschaftliche Experimente. »Doch was nützen die am Ende« denkt sich Major Grote. Im Kontrollzentrum da wird man panisch. Der Kurs der Viren, der stimmt ja gar nicht. »Hallo, Major Andy können Sie hören? Wollen Sie das Projekt denn so zerstören?« Doch -- Er kann nichts hören. Er schwebt weiter ... Völlig losgelöst von der Elbe - schwebt die Schanze - völlig schwerelos. Die Elbe schimmert blau. Sein letzter Funk kommt: »Grüßt mir meine Frau.«  Und er verstummt ... Unten trauern noch die Egoisten Major Andy denkt sich »Wenn die wüssten mich führt hier ein Licht durch das All. Das kennt ihr noch nicht. Ich komme bald; Mir wird kalt ...«  Völlig losgelöst von der Elbe - schwebt die Schanze - völlig schwerelos ...
Zum Schluss: ich habe nix gegen Feiern und Ausgehen, bei Gelegenheit habe ich auch Lust darauf. Allerdings bin ich weg, wenn um mich herum weder Abstand noch Hygiene eingehalten werden. Falls es mit dem Verständnis gar besser wird bin ich inzwischen dafür das ein Bussgeldkatalog wirklich so greift, wie es auf dem Papier steht. LG --80.187.107.114 06:43, 4. Aug. 2020 (CEST)
Ich verstehe die ganze Debatte nicht. Klar denkende Menschen sind über die aktuellen Risiken bestens informiert und nehmen die Empfehlungen ernst. An denen gehen Verordnungen total vorbei, weil sie stark genug sind, sich selbst ordentlich und vorausschauend zu verhalten. Von mir aus kann der Staat mit sehr drastischen Maßnahmen drohen, sie werden mich nie betreffen. Diese Regulierungen sind doch eher der Versuch, die unvernünftigen Allesbesserwisser und die geistig Verarmten mit ausgeprägtem Kommunikationsdrang zu regulieren. Unsinnig sind allenfalls Verordnungen, die nicht drastisch durchgesetzt werden. Diese Maßnahmen werden nur die Dummen treffen und die normal und situationsgerecht Handelnden schützen. Nur wer geistig minderbemittelt ist, kann sich darüber aufregen. Wer beim fröhlichen Feiern Alk vermisst, hat ohnehin deutliche Defizite. Ich kann den Getränkebedarf planen und vorab beschaffen. --Klaus-Peter (aufunddavon) 11:42, 4. Aug. 2020 (CEST)
Die Debatte bzw. der Austausch der Positionen und Meinungen hat IMHO durchaus einen Wert im Sinne des praktizierten gegenseitigen Respekts − auch wenn es gelegentlich schwer fällt. Wie heisst es so schön? Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Wie "Jedermann/frau" die Konsequenzen in den persönlichen Alltag einfliessen lässt, ist eine andere Sache. Das wir uns hier über die unterschiedlichsten Positionen unterhalten, ist allemal besser als Fakten zu schaffen oder als "Spreader" zu wirken oder auf Demos andere anzuranzen: „Wer Mundschutz trug, wurde von Demonstranten aufgefordert, den „Lappen vom Maul“ zu nehmen.“ Zit MoPo. Wenn ich mal meinen Aluhut probiere ... dann kommen mir verständlicher Weise auch Gedanken zum "Cui bono"- MfG --80.187.111.62 21:02, 4. Aug. 2020 (CEST)

Ich spreche von sinnlose Verordnungen, daraufhin argumentiert User Gadacz (neben persönlichen Beleidigungen), dass man sich ja vorher mit Alkohol eindecken kann, genau das aber habe ich ja oben schon geschrieben, nämlich dass die Feiernden es auch genau so machen, deshalb sind diese Verordnungen ja sinnlos! Wer sich nicht mit Alkohol eingedeckt hat, der feiert halt in der Kneipe, deshalb sind die Kneipen am Wochenende auch gerammelt voll gewesen, und das NDR-Fernsehen berichtet, dass die Verordnungen ein Erfolg waren, weil die Straßen leerer waren als vor dem Verbot! Was für ein verlogener Schwachsinn ist das denn! Außerdem spreche ich nicht von einer Minderheit. Würde man alle Menschen zählen, die nicht nur am Wochenende feiern oder in Restaurants verkehren, käme wesentlich mehr als eine Minderheit dabei heraus. Darüber hinaus gilt das Verkaufsverbot nur Freitags und Samstags, und das auch nur in einigen Stadtteilen. --Enbua8 [*_*] 23:01, 4. Aug. 2020 (CEST)

Was willst Du eigentlich genau mit Deiner Kritik erreichen? Die HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO Verordnung ist umfangreich und handwerklich/verwaltungstechnisch nicht so schlecht gemacht. Der §1 Zweck der Verordnung ist für Dich verständlich/OK? Beklagst Du Lücken in der Verordnung oder mangelnde Durchsetzung der Verordnung? Grundsätzlicher Sinn bzw. Zweck von derartigen Verordnungen/Gesetzen ist ein möglichst klarer Handlungsrahmen in dieser Demokratie. Um die Rote Flora wird traditionell mit diesen Regelwerken kreativ umgegangen. In der aktuellen Situation bringt man allerdings die Behörden in Zugzwang wenn man die Grenzen kreativ austestet; zusätzlich gefährdet man seine Mitmenschen und belastet die Gesellschaft. Bewegt Dich der Unsinn von knapp 100.000 Regeln, die irgendwann in diesem Staat eingeführt wurden und sich teils selbst im Wege stehen? Willst Du Renovierung und schärfere Durchsetzung der Regeln gegen Covid-19 oder geht es um grundsätzliches "Motzen"? --80.187.110.132 08:03, 5. Aug. 2020 (CEST)
Deine Fragen habe ich ganz oben schon beantwortet. Die Diskussion hier ist wohl ein bisschen aus dem Ruder gelaufen, mir ging es nur um die unsinnigen Verkaufsverbote. --Enbua8 [*_*] 09:51, 5. Aug. 2020 (CEST)
Nein hast Du nicht. Du hast ein farbenfrohes Bild der Situation geschildert und dazu die Sinnhaftigkeit/Wirksamkeit der Regelungen kritisiert. Ich respektiere dies und versuche mit Nachfragen näher auf Deine Position einzugehen. Wenn dazu der Gesamtrahmen der Hintergründe auf's Tapet kommt, bedeutet es nicht gleichzeitig das die Diskussion „aus dem Ruder gelaufen“ ist. Es könnte allerdings sein das es Dir nun unangenehm ist überhaupt Deine Gedanken geschildert zu haben. LG --80.187.109.158 10:39, 5. Aug. 2020 (CEST)
Unangenehm? Kann nicht sein, der hält sich und seine Gedanken für klug und richtungweisend. --Klaus-Peter (aufunddavon) 14:11, 5. Aug. 2020 (CEST)
Leg mal ne andere Platte auf, von dir kommt immer nur dasselbe Gebrabbel.
Du spekulierst ins Blaue, warum sollte mir das unangenehm sein? Aber müßig, mich ständig zu wiederholen, ja. Ich habe oben meinen Standpunkt klar dargelegt, es ist und bleibt eine unsinnige Verordnung, und das ich sie obendrein nicht gut finde, auch warum nicht, auch das steht weiter oben. --Enbua8 [*_*] 18:38, 5. Aug. 2020 (CEST)

Sahen auch westdeutsche Städte in den 1970ern und 1980ern grauenvoll aus[Quelltext bearbeiten]

Aus einem tagesschau-Interview lese ich: "Diese Entwicklung lässt sich übrigens auch im Westen verfolgen. Auch dort sahen während 1970er- und 1980er-Jahre die Städte zum Teil grauenvoll aus."

Stimmt das? --175.176.88.10 06:38, 2. Aug. 2020 (CEST)

Ja, denn es gab nicht überall Wohlstand und Sonnenschein. Der Ruhrpott war früher grauenhaft. Aber selbst reiche Städte wie z.B. Pforzheim waren schlimm. Die teilzerbombte, historische Innenstadt wurde großzügig planiert und dann setzte man moderne Bauten hin, die an Eintönigkeit und Hässlichkeit kaum zu überbieten waren. Die Stadt war relativ wohlhabend (Goldindustrie) und konnte flott aufbauen, zu flott. Erst viel später versuchte man, das alte Stadtbild wieder mit enormen Aufwand zu rekonstruieren. Das ist kein Einzelfall. Allein das Grauen stellte sich in O und W etwas anders dar. --Klaus-Peter (aufunddavon) 08:36, 2. Aug. 2020 (CEST)
Nein, es stimmt nicht. Aus der Vorgeschichte heraus, dass in den 50-er und 60-ern der überwiegende Teil der Häuser nicht weiß oder farbig angemalt war, empfanden die Leute braune oder graue Fassaden (noch) nicht als „grauenvoll“. Nur vom heutigen Standpunkt aus zeigen Städte auf Aufnahmen der 70-er und 80-er ärmliches Aussehen. Damals sah es „nach Stadt“ aus. Schaue ich heute das Intro vom Pumuckl an, dann sehe ich eine recht farblose Stadt München. Als ich das Intro in den 80-ern sah, sah ich einfach nur die Stadt München. Übrigens: „Sahen die Städte zum Teil grauenvoll aus“, mit „zum Teil“ ist fast jeder Satz der Welt richtig. Zum Beispiel wird Rot von Menschen zum Teil als Grün gesehen, oder zum Beispiel sind die Wikifanten zum Teil übereifrige Linke, man beachte die Worte zum Teil (!), und ei, ei, ei, was ist denn da passiert? Jetzt muss schon Die Welt Qualitätskontrolle machen.--Bluemel1 🔯 14:42, 2. Aug. 2020 (CEST)
Dabei sollte man unbedingt beachten, dass Farbfotos und Farbfilme sich früher entsättigten und am Ende das Rot immer mehr hervorstach. Ich würde das nicht generell so sagen. Es hing immer davon ab, welche klugen Köpfe oder Idioten in den Stadträten saßen. Viele Städte sahen auch wesentlich besser aus.--Ernst Arnim Lohenkirch (Diskussion) 07:24, 3. Aug. 2020 (CEST)
Bilder wie dieses, das allerdings aus dem Bundesarchiv stammt
Aufruf: Wer noch Bilder westdeutscher Städte aus dem Zeitraum 1945 bis 1990 hat, möge sie bitte auf Wikimedia Commons hochladen. Alltagsszenen aus besagtem Zeitraum sind dort Mangelware.--Bluemel1  🔯 16:13, 2. Aug. 2020 (CEST)
Oh, ich hätte da eine oder andere meines verstorbenen Vaters, dessen Urheberrecht mittlerweile auf mich übergegangen ist. Aber es gebietet natürlich der Respekt das nur unter voller Namensnennung meines Vaters zu tun, was dann WP:Anonymität für mich (noch mehr) aushebelt. Daher habe ich bisher davon Abstand genommen. Benutzerkennung: 43067 18:50, 2. Aug. 2020 (CEST)
Dann richte doch ein Benutzerkonto "Karl Schulze Erben" ein. --Bahnmoeller (Diskussion) 19:31, 2. Aug. 2020 (CEST)
Wenn es um ausreichend Respekt kombiniert mit Anonymität geht, kann man auch den Mädchennamen der Mutter des Vaters nehmen. Im Literaturbetrieb ist der Mädchenname der Mutter eine gern gewählte Anonymisierung.--Bluemel1 🔯 21:13, 2. Aug. 2020 (CEST)
Die ersten Bilder hier (Westberlin) sind von 1980.--Wikiseidank (Diskussion) 20:13, 2. Aug. 2020 (CEST)
??? Wie meinst du das? Die Beispiele sind auf Wordpress, nicht auf WM Commons.--Bluemel1 🔯 21:07, 2. Aug. 2020 (CEST)
Offensichtlich(?) nicht als Antwort auf deinen obigen „Aufruf“… --Gretarsson (Diskussion) 21:17, 2. Aug. 2020 (CEST)
Das ist kein „Aufruf“, sondern ein Aufruf, werter Herr Gretarsson.--Bluemel1 🔯 21:20, 2. Aug. 2020 (CEST)
Ich weiß, aber ich wollte dein geistiges Eigentum nicht stehlen und habe dich deshalb wörtlich zitiert… --Gretarsson (Diskussion) 21:34, 2. Aug. 2020 (CEST)
Ich werde Ihnen in nächster Zeit ein Danke-Echo zukommen lassen. Penis normal uncut.jpg--Bluemel1 🔯 21:37, 2. Aug. 2020 (CEST)
Mei, sind wir wieder dünnhäutig heute… --Gretarsson (Diskussion) 00:50, 3. Aug. 2020 (CEST)
Pingelig, nicht dünnhäutig.--Bluemel1 🔯 22:16, 3. Aug. 2020 (CEST)
Das hängt wesentlich damit zusammen, dass man nach 1945 auf moderne Zweckbauten gesetzt hat. Alles Alte wurde verachtet bzw. musste weg. Platte war gerade in westdeutschen Innenstädten gefragt. Vom Osten reden wir gar nicht. Das ist aber in Italien auch nicht viel anders und in der Schweiz noch viel schlimmer. [10]. Man muss aber auch sagen, dass in Ländern, die katholisch sind, die Bausünden nicht ganz so krass sind, da dort wesentlich mehr auf Äußeres geachtet wird. Das ist auf die Bilder- und Architekturfreundlichkeit des Katholizismus zurückzuführen. Pforzheim ist ein ganz hervorragendes Beispiel, da man dort nach dem Krieg mehr zerstört hat als im Krieg. Alles Alte musste weg. München war auch zerbombt. Da war aber die katholische Kirche wesentlich daran beteiligt, dass sich die Idioten im Stadtrat nicht durchsetzten. Es hängt schon mit der Mentalität der Leute zusammen. Gründerbau ist in Oberbayern z.B. nicht halb so schlimm wie in Karlsruhe. Das kommt halt davon, wenn man Tradition nicht verachtet. Bayern tut sich besonders wohltuend hervor, da es anders als in Baden-Württemberg und der Schweiz strengere Vorschriften des Denkmalschutzes gab und im Allgemeinen eher ein einheitlicher Baustil vorgegeben wurde. Da wird nicht jahrzehntelang diskutiert, ob eine Hauptstadt im Zentrum ein mondänes Schloss braucht oder lieber ne proletarische Platte.--Ernst Arnim Lohenkirch (Diskussion) 07:14, 3. Aug. 2020 (CEST)
Platte, obwohl schon ein alter Hut, hat sich eher als eine ostdeutsche Spezialität etabliert. Im Westen war damals der Hohlblockstein aus zerkleinertem, zementgebundenen Trümmerschutt ‚modern‘. Das ging auch flott, mitunter zu flott und Risse und herunterfallender Putz oder feuchte Räume waren gang und gäbe. Im 7-stöckigem Neubau bei uns gegenüber kinnte man nach knapp 1 Jahr die Hand durch die Risse im Mauerwek schieben und der Lift steckte fest, weil der Schacht verzogen war. Die Sanierung dauerte länger, als der Neubau.--Klaus-Peter (aufunddavon) 18:15, 3. Aug. 2020 (CEST)
Das war ja möglicherweise so beabsichtigt. Das was wir jetzt erleben, ist viel schlimmer. Jetzt kommt die neue Welle solcher Billigbauten. Sieht im ersten Moment sehr modern aus, aber in 20, 30 Jahren ... . Natürlich muss in jeder Neusiedlung extrem eng aufeinander gebaut werden, Parks und Gärten müssen fehlen und der Kindergarten soll obligatorisch gleich Waldrand sein. Nicht zu vergessen: Familienhäuser auf nassem Grund, damit billige Grundstücke rasch teuer verkauft werden können und Keller voll Wasser sind. Verschont mich mit sogenannten "Zweckbauten" und "moderner Stadtplanung". Da waren die Altvorderen schon intelligenter.--Ernst Arnim Lohenkirch (Diskussion) 08:46, 4. Aug. 2020 (CEST)
Man darf nicht vergessen, dass es damals quasi meist die „Öffentliche Hand“ war, die sich der Aufgabe stellte, möglichst schnell bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Die Infolge der Kriegsschäden war selbst miserabler Wohnraum knapp, dazu kam die Landflucht, zusätzlich noch massenweise Flüchtlinge aus der DDR und etwas später belegten jede Menge Gastarbeiter auch billigen Wohnraum. Steuergelder für solide und repräsentative zu verbraten, verbot sich von selbst. Schnell und billig kann Qualität nie sein. Durch die Mietpreisregulierung gab es kaum private Investoren, bestenfalls wurde bestehendes Wohneigentum billig saniert.
Der Staat hat sich später mit flauem Vorwand von den Bauten getrennt und nebenbei die Staatsfinanzen hübsch aufgepolstert. Der nun kapitalistisch und stramm gewinnorientierte Wohnungsmarkt entwickelte sich zum Desaster. Jetzt will der Staat wieder mit eigenen Projekten oder regulierten Finanzierungen eingreifen. Die Situation ist fast wie früher, es muss schnell und billig sein. Also, was soll schon dabei herauskommen?
Die bessere Alternative wäre Dezentralisierung, aber dazu müsste für den „Speckgürtel“ ein günstiges, leistungsfähiges 24/7-ÖPNV-Netz schnell aufgebaut werden. --Klaus-Peter (aufunddavon) 11:22, 4. Aug. 2020 (CEST)
Komm mir nicht mit den "Kriegsschäden". Die Schweiz kannte keine Kriegsschäden (Schaffhausen ausgenommen). Das Resultat? Noch weit mehr Bausünden als in Westdeutschland. Wohnraum war zwar knapp, das entschuldigt aber nicht die verheerende Baupolitik in den Innenstädten. Dort wäre in aller Regel so oder so nie Wohnraum entstanden. Nein. Es handelt sich einfach um Fehlplanungen genauso wie heute. Man denke nur an Notre-Dame. Ein Glück, dass sich in diesem Fall der Verstand durchgesetzt hat. Die Gastarbeiter waren als Gruppe mengenmäßig irrelevant, die kamen erst 10, 15, 20 Jahre später. Problematisch waren die Zahl der Leute aus den Ostgebieten. Schnell und billig muss es durchaus nicht sein, besonders dann, wenn es um wirklich zentrale Objekte geht, die mit "Wohnraum" gar nichts zu tun haben. Man braucht einfach keine Kaufhof-Beton-Blocks in historischen Innenstädten. Und Fassaden lassen sich sehr rasch rekonstruieren. Was hätten da eigentlich unsere Vorfahren gesagt, für die verheerende Stadtbrände selbstverständlich waren? Das Paradebeispiel für hirnlose Baupolitik ist München: Das Verkehrschaos dort hat seine Ursachen gerade in den 1950er und 1960er Jahren. Nein: Es fehlt einfach der Wille, etwas "gut" machen zu wollen.--Ernst Arnim Lohenkirch (Diskussion) 15:12, 4. Aug. 2020 (CEST)

Ich komme nicht, ich bleibe bei der Fragestellung ‚Sahen auch westdeutsche Städte in den 1970ern und 1980ern grauenvoll aus‘

  • Westdeutschland ist nicht die Schweiz. Die haben andere Spielregeln und das Recht auf eigene Fehlplanungen.
  • Notre-Dame stand bis zum Brand recht ordentlich in Frankreich da und bislang wird die Wiederherstellung diskutiert, wobei auch die Finanzierung eine wesentliche Rolle spielt. Weniger relevant ist der Bestand als Sakralbau, als der Anziehungspunkt zahlender Touristen. Führt somit stramm am Thema vorbei.
  • Gastarbeiter kamen in die BRD ab 1965 bis zum Anwerbestopp 1973, Italiener und für bestimmte Branchen ausgenommen
  • Um etwas gut zu machen, braucht man Geld. Möglicherweise war da die Schweiz besser bedient und zeigte weniger Interesse, es gut anzulegen.
  • Das hier hinterfragte Aussehen der westdeutschen Städte ist wesentlich ein Produkt der Nachkriegsjahre. Die spätere Bautätigkeit war schon hübscher und solider orientiert, konnte aber die massenhaften Bausünden noch nicht ersetzen. Erst nach der Wende begann man langsam, primär im Osten, Massenbau durch Qualität zu ersetzen.
  • ‚Es fehlt einfach der Wille, etwas "gut" machen zu wollen‘ Das zeugt von absoluter Ahnungslosigkeit und Sichtweise eines oberflächlich denkenden Enkels der damaligen Generation. Die hatten nur den festen Willen, schnell und kostengünstig ausreichend Wohnraum und Infrastruktur nach den damaligen Bedürfnissen zu schaffen Das wurde größtenteils geschafft! Steuergelder wurden da kaum für Prestigebauten verbraten. --Klaus-Peter (aufunddavon) 14:06, 5. Aug. 2020 (CEST)
Die "Prestigebauten" sind genau der hässliche Müll der damals gebaut wurde. Und das genannte Beispiel mit Stadtbränden in früheren Jahrhunderten ist ein guter Vergleich: da brauchte man auch schnell wieder Neubauten, trotzdem hat man normal gebaut. Und um 1950 war es modern, solche hässlichen Betonklötze und Glattfassaden, heute dann Glaskästen und "weiße Höllen", zu bauen. Und das ist das Problem dieser Generationen, dass sich aber auch in der übrigen "Kunst" zeigt. Vergleiche mal einen da Vinci, Michelangelo oder Rembrandt mit dem "Müll ist Kunst" von Beuys. Gruß und gute Nacht, --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 23:36, 5. Aug. 2020 (CEST)
Einige Bauten des Brutalismus sind heute denkmalgeschützt! Gruss --Nightflyer (Diskussion) 00:03, 6. Aug. 2020 (CEST)
  • Westdeutschland ist nicht die Schweiz? Dann fahr mal nach Baden-Württemberg. Auch die Schweiz war von der Ideologie, die man in den 50er und 60er Jahren hatte, geradezu besoffen. Der blinde Fortschrittsglaube dieser Zeit war kein genuin westdeutsches Phänomen.
  • Notre-Dame ist Weltkulturebene. Touristen sollten da eine Nebensächlichkeit sein. Natürlich kann man den modernen "Protestanten-Kirchenbaustil" pflegen. Sieht halt dann nur aus wie Klo.
  • Gastarbeiter kamen seit ca. 1955, darunter relativ viele Spanier und Griechen. Spielt hier aber keine große Rolle.
  • Punkt vier ist richtig.
  • Es fehlte sehr wohl der Wille, weil man die Bürgerlichkeit der Kaiserzeit hassen gelernt hatte. Beton galt einfach als "modern". "Schnell" und "günstig" war auch nach dem Krieg kein Argument, historische Bausubstanz in ZENTREN sinnlos zu vernichten. Städte brauchen Zentren. Ähnliches lässt sich auch in Städten beobachten, die NICHT bombardiert worden waren. Ich frage mich, warum es München funktioniert hat und anderswo nicht. Warum wohl? Weil man in Bayern z.T. eine andere Mentalität hatte und hat (die Maxburg kann als Gegenbeispiel genannt werden).
  • Normal hat man nach Städtebränden durchaus nicht gebaut. Landesherren, Bürger und Autoritäten haben normalerweise darauf geachtet, dass die Stadt nach etwas aussah. Gottseidank waren nicht alle Proleten. Man wollte als Stadt "wer" sein, auch nach Bränden.
  • Ist viel Mist denkmalgeschützt.

Nein ist ist einfach die Ideologie der Nachkriegszeit: Alles was als zweckmäßig und billig galt, galt als modern und erstrebenswert. Man wollte nach hässlichen Jahrzehnten einen Traditionsbruch auf breitester Front, fortschrittsbürgerlich, aber bestimmt nicht bildungs- oder gar großbürgerlich. Man wollte "amerikanisch" sein. V.a. darf man nicht vergessen, dass die Geschmacksbildung, die man zwischen 1930-1950 genossen hatte, verheerend war. Ich sage auch nicht, dass alle Gründerzeitviertel schön sind. ganz bestimmt nicht. Nur wusste man im Allgemeinen, was eine Stadt benötigte und was nicht. Die Durchmischung verschiedenster Baustile ist einfach Mist. Pfoten weg von historischen Zentren.--Ernst Arnim Lohenkirch (Diskussion) 10:51, 8. Aug. 2020 (CEST)

PS: Es wurden auch bei Weitem nicht alle deutschen Städte im 2. Weltkrieg zerstört. Zerstört wurden v.a. die Groß- und Mittelstädte. Dabei muss beachtet werden, dass viele dieser Orte schon vorher ihres neuzeitlichen Kerns durchaus beraubt worden waren. Nur hat man halt schon im 18. und 19. Jahrhundert etwas großzügiger gedacht. Man hat Parks angelegt, Flanierstraßen eingeplant, Schlösser integriert, bürgerliche Viertel von Gewerbevierteln getrennt usw. Was ganz besonders zu betonen ist, dass man Umgehungsstraßen gebaut hat. Das war nach 1945 gar nicht der Fall (v.a. in München). München war zwar traditionsbewusst (was nicht selbstverständlich war), dafür war der Stadtrat so kleingeistig wie anderswo. Man hat sich einfach nicht vorstellen können, dass die Stadt wächst. Folge: Verkehrschaos. Es ist einfach die Kurzsichtigkeit kleingeistiger Verantwortlicher. Selbstverständlich ist das "Aussehen" und das Traditionsbewusstsein einer Stadt relevant. Es wirkt anziehend, fördert den Kulturbetrieb sowie die Identifikation mit einer Kommune. Die Dummheit, zu glauben, dass man das nicht nötig hat, sieht man an den Städten, die nicht zerstört wurden. Das lässt sich gerade an München beobachten (Zerstörung unbombardierter mittelalterlicher Bausubstanz nach dem Krieg). Gleiches gilt für Berlin. Berlin hat unendlich lange gebraucht, um das Schloss wiederzuerrichten (und das nicht einmal vernünftig). Berlins Sammelsurium an Baustilen ist ein Beispiel dafür, wie eine ästhetisch ansprechende Städteplanung misslingt. Ich glaube einfach, dass unseren Eliten das Niveau fehlt, das Städteplaner früher Zeiten hatten. Früher baute man eine Kirche in 100, 200, 300 Jahren, heute rotzt man sie hin. Früher galt eine Stadt als sinnstiftendes Zentrum eigener Existenz (für die bürgerliche Elite einer Kommune), heute geht es nur darum, einem Spezel in der freien Wirtschaft einen guten Bauauftrag zuzuschutzen. Wozu ein Wettbewerb um die schönste Stadt, wenn man heute da lebt und morgen dort und alles irgendwie nur noch "Geschäft" ist. Wir haben keine echten bürgerlichen Eliten mehr, sondern Funktionäre mit Wurzeln von ganz unten. Das ist das Kernproblem. Die bürgerlichen Horizonte haben sich verschoben. Das ist ja genau das, was Adorno beschrieben hat.--Ernst Arnim Lohenkirch (Diskussion) 11:03, 8. Aug. 2020 (CEST)

Irgendwie geht das nicht in deinen Kopf, dass damals andere Zeiten waren und Sachzwänge dominierten. Dass es damals auch andere Vorstellungen von Architektur gab, wurde auf der Interbau Berlin 1957 demonstriert. Da waren renommierte Architekten aus aller Welt beteiligt und da wurde absolut nicht gespart. Auf eine Restaurierung der nahezu total zerstörten Altbauten im Hansaviertel verzichtete man, nur ein paar davon wurden inzwischen mit enormen Kostenaufwand restauriert. Die stehen nun zwischen kargen Zweckbauten und lassen die einstige Pracht des reichen Viertels nur noch erahnen. Was an der Stelle durch die Interbau entstand, wird inzwischen sehr skeptisch betrachtet. Der Denkmalschutz verhindert den Abriss. Es ist also ziemlich verwegen die eigene Sichtweise zum Maßstab zu machen.
Nur werden "Sachzwänge" immer von Menschen formuliert. Die sind an Ort, Zeit, gesellschaftliche Zugehörigkeit usw. gebunden. Wo es sehr konservativ zugeht, wird wenig geändert, wo es sehr progressiv zugeht, wird meist sehr viel geändert. Mir geht es ja auch gar nicht darum, alles "Alte" zu schützen, sondern darum, dass Orte Zentren benötigen, deren Ensemble sinnvoll und ansprechend gestaltet ist. Renommierte Architekten sollten das machen, was sie können: Kinder ihrer Zeit sein, aber nicht in historische bzw. gewachsene Baubestände eingreifen. Die Pläne, die für Notre-Dame im Umlauf waren, waren einfach Schrott. Denkmalschützer brachten es folgendermaßen auf den Nenner: "Wenn Ihr das macht, ist es besser, wenn die Kirche gleich ganz abgerissen wird." Hatten sie unrecht? Natürlich nicht.--Ernst Arnim Lohenkirch (Diskussion) 12:32, 8. Aug. 2020 (CEST)
Ich selbst wohnte in einem inzwischen denkmalgeschütztem, mit Millionenaufwand sanierten neoklassizistischem Altbau (Claudiusstr. 5). Schon die Heizkosten waren bei 3,8 m Raumhöhe enorm und der ‚historische‘ Komfort eher eine Belastung. Da waren wir auf die Nachbarn neidisch, die in den zweckmäßigen Neubauten wohnten. Man kann nicht überall ein Museum daraus machen. --Klaus-Peter (aufunddavon) 11:52, 8. Aug. 2020 (CEST)

Pfand auf alles[Quelltext bearbeiten]

Umgetopft aus der Auskunft --Gretarsson (Diskussion) 12:13, 2. Aug. 2020 (CEST)

Was haltet ihr von der Idee einen Pfand auf alles mit Barcode einzuführen? Man bräuchte vielleicht nicht mal mehr Mülleimer auf den Straßen und dazu könnte der Müll auch noch perfekt getrennt werden... --109.40.0.162 12:06, 2. Aug. 2020 (CEST)

Mein Duden kennt nur die Form das Pfand. Wie kommt es, dass viele Leute denken, das Wort "Pfand" wäre maskulin? --Digamma (Diskussion) 12:21, 2. Aug. 2020 (CEST)
Weil der Elepfand es auch ist. --Kreuzschnabel 12:30, 2. Aug. 2020 (CEST)
Beides ist gebräuchlich ;) --109.40.0.162 12:41, 2. Aug. 2020 (CEST)
Behauptet Wiktionary ohne Beleg. Der Duden kennt nur Neutrum. --Digamma (Diskussion) 14:39, 2. Aug. 2020 (CEST)
Du hast doch selbst gerade gesagt, dass viele Leute es im Maskulinum benutzen. Es ist gebräuchlich. --2003:E7:74B:D541:39D5:D41B:E1B:9A50 21:57, 2. Aug. 2020 (CEST)
Wenn man vollgerotzte Papiertaschentücher, eingetütete Hundehaufen, Bananenschalen, abgenagte Apfelgriebsche und halbgegessene Käsebrötchen gegen Pfand zurückgeben kann, brauchen wir keine Mülleimer mehr, ja. Dafür aber eine ganz andere Art von Wirtschaft. --Kreuzschnabel 12:34, 2. Aug. 2020 (CEST)
Die haben ja keine Barcodes... Biomülleimer würden dann stattdessen wohl doch noch zu finden sein. --109.40.0.162 12:41, 2. Aug. 2020 (CEST)
Gehen wir mal davon aus, dass der Fragesteller nur Verpackungen meint (wovon ich auch ausgehe): Es wäre keine Lösung für das Müllproblem an sich. Es würde zwar weniger bis gar nichts mehr auf der Straße landen, aber das ist in Deutschland/DACH ohnehin kein großes Problem. Viele Leute haben mittlerweile ein Bewusstsein dafür entwickelt, dass Müll nicht einfach in die Landschaft oder auf die Straße geschmissen gehört, und es gibt ein gut funktionierendes Entsorgungssystem. Die Zielsetzung sollte sein, Müll von vornherein, also schon in der Produktion der Lebensmittel und Konsumgüter, zu vermeiden oder zumindest biologisch vollständig abbaubares Material zu verwenden. Das „Einwegpfand“ hat nämlich gezeigt, dass es nicht, wie es eigentlich gedacht war, dazu geführt hat, dass die Einweg-Quote bei Getränken abnimmt.
Außerdem ist es jetzt schon nervig, wenn man bei jedem Einkauf erstmal bis zu 15 min am Pfandautomaten anstehen muss. (Immer „großartig“ die Leute, die alle 14 Tage bis 4 Wochen ihre „gesammelten Werke“ in einem Rutsch abgeben. Wenn davon dann gleich mehrere vor einem in der Schlange stehen, kommt „Freude“ auf.) Und wenn der blöde Automat gerade nicht funktioniert, darf man entweder erstmal noch in einen anderen Laden (falls einer in der Nähe ist) oder seine Flaschen wieder mit nach Hause nehmen. Das ganze würde ungemein verschärft, wenn man nahezu jeglichen Müll wieder zurück in den Laden schleppen müsste. Ich sehe da auch ein hygienisches Problem, wenn Lebensmittelmärkte de facto zu allgemeinen Müllannahmestellen würden, vor allem von Müll, der nicht selten mit Lebensmittelresten verunreinigt ist. --Gretarsson (Diskussion) 13:03, 2. Aug. 2020 (CEST)
Das mit den "gesammelten Werken" ist schon immer sehr frustrierend. Auf Ganze gesehen aber: Wenn die Leute öfter mit kleinen Portionen kämen, stünde trotzdem dieselbe Menge Flaschen vor dir, nur auf mehr Menschen verteilt, oder? Grüße Dumbox (Diskussion) 14:56, 2. Aug. 2020 (CEST)
Seitdem die Milch länger haltbar ist, gehe ich nur noch alle 14 Tage einkaufen. Und bringe dann den Einwegpfand einer vierköpfigen Familie weg. Was sonst an Frischware gebraucht wird, kommt vom Metzger oder vom Obststand, und die nehmen keine Einweggebinde an.—Vertigo Man-iac (Diskussion) 15:01, 2. Aug. 2020 (CEST)
Das ist mir sogar klar. Aber gerade wenn die Zeit knapp ist, warte ich lieber 5 x 3 min länger als das eine oder zwei mal (von 5) 15 bzw. 7,5 min länger... --Gretarsson (Diskussion) 17:51, 2. Aug. 2020 (CEST)
Klar, dass die Straßen noch sauberer wären, wäre ein toller Nebeneffekt, aber was mich eigentlich stört, ist die immer noch relativ schlechte Trennquote. Natürlich ist der Müll an sich auch noch ein Problem, aber das ist ein anderes Problem mit anderen Lösungen. Dass die Automaten in den Supermärkten stehen ist eine Entscheidung derer, mir persönlich wäre es lieber so etwas auf Wertstoffhöfen, oder in nur darauf spezialisierten Geschäften zu erledigen. --109.40.0.162 13:38, 2. Aug. 2020 (CEST)
Wenn du dem Link folgst, dann sind das Problem nicht die Verpackungen, die im Restmüll landen, sondern Küchen- und Gartenabfälle einerseits und Wertstoffe wie Holz, Textilien und Elektroschrott. (Interssieren würde mich dabei, wie man Textilabfälle entsorgen soll, wenn nicht im Restmüll). --Digamma (Diskussion) 14:43, 2. Aug. 2020 (CEST)
@Kreuzschnabel: ‚Wenn man vollgerotzte Papiertaschentücher, eingetütete Hundehaufen, Bananenschalen, abgenagte Apfelgriebsche und halbgegessene Käsebrötchen gegen Pfand zurückgeben kann, brauchen wir...‘ ... jemanden der Lesen kann und uns erklärt, was ein Barcode ist. Keine Ahnung, was du kaufst und verzehrst.--Klaus-Peter (aufunddavon) 15:03, 2. Aug. 2020 (CEST)
Es ist zwar doof, Witze zu erklären, aber von mir aus: Kreuzschnabel kritisierte subtil den in der Fragestellung implizit behaupteten Kausalzusammenhang zwischen „Pfand auf alles, was Barcodes hat“ und „wir brauchen keine Mülleimer mehr auf den Straßen“. Er hat nämlich scharfsinnig beobachtet, dass gefüllte Mülleimer keinesfalls nur mit Barcode versehene Gegenstände enthalten. Von mir aus lass eine Denk-Ecke weg und lies „Wenn vollgerotzte Papiertaschentücher … Barcodes bekommen“. --Kreuzschnabel 17:49, 2. Aug. 2020 (CEST)
Ähm Textil"abfälle" kommen in die Sammelbehälter, von welchen aus, diese entweder gespendet, weiterverkauft oder recycelt werden?! Laut Text könnten informative Barcodes die Quote definitiv steigern. Exakt dasselbe gilt für Elektroschrott, gerade für umweltschädliche Stoffe (man kann nur davon träumen, dass es dafür Euros an Pfand geben würde...). Am Ende würde dann fast nur Biomüll übrig bleiben - je nachdem wie viel Mühe sich die Regierung mit den Gesetzen geben würde. --109.40.0.162 15:24, 2. Aug. 2020 (CEST)
Die Textilsammelstellen wollen keine Abfälle, sondern nur brauchbare Kleidung. Aus dem verlinkten Artikel: "Grundsätzlich wird in Altkleidercontainern alles gesammelt, was sich als Secondhand-Kleidung eignet: Schuhe, Hosen, Jacken, Röcke, Pullover, Kleider und Taschen. Wichtig ist, dass die Kleidung keine großen Löcher, Öl oder Fettflecken besitzt. Sollte die Kleidung nämlich stark beschädigt sein, dann wird sie früher oder später sowieso aussortiert und landet im Müll. Sie ersparen den Organisationen jede Menge Aufwand und Kosten, wenn Sie kaputte Kleidung einfach direkt selbst entsorgen." Ich meine tatsächlich Abfälle, denn ich trage Kleidung in aller Regel bis sie kaputt geht. --Digamma (Diskussion) 17:05, 2. Aug. 2020 (CEST)
Dann müsste es aber ein relativ dichtes Netz solcher Annahmestellen geben, um die Wege für den Verbraucher kurz zu halten, was insbesondere in den Innenstadtbereichen von Großstädten problematisch werden dürfte, weil dort gar kein Platz für sowas ist und niemand eine Quasi-Müllkippe in (s)einem Wohngebiet haben will:
Und wer im Speckgürtel von Großstädten wohnt und nur in größeren Intervallen einkaufen geht (oder gehen kann), müsste vor jedem Einkauf erstmal eine halbe Stunde damit zubringen, mehrere Müllsäcke voller Verpackungen einzeln Stück für Stück in der (wahrscheinlich nicht besonders angenehm riechenden) Annahmestelle zurückzugeben. --Gretarsson (Diskussion) 18:10, 2. Aug. 2020 (CEST)

Gerade gestern mal wieder im Wald fotografiert. Und da blinckt eine Getränkedose im Grün. Zugegriffen, eingetütet - und dann eine Mülltonne gesucht. Sieht aus wie eine Bierdose, ist aus dem gleichen Material wie eine Coladose, kommt wohl aus der gleichen Fabrik. War aber etwas molkehaltiges drin und damit pfandfrei. Da sollte die Politik mal besser draufschauen und auch gleich die Importe z.B. aus Polen oder Italien bepfanden, am besten mit dem doppelten Hebesatz.
Es liegt viel rum, manchmal kann man die Entfernung zum nächsten MD genau abschätzen. --Bahnmoeller (Diskussion) 18:45, 2. Aug. 2020 (CEST)

MD? --2003:E7:BF03:3FEA:A470:AC53:6D7A:23D0 04:41, 3. Aug. 2020 (CEST)
Marken-Discounter? Die Abhängigkeit des Pfands (Höhe bzw. ob überhaupt) vom Inhalt finde ich auch absurd. Importe sind aber nicht der Punkt. Was wo hergestellt wird, ist nachrangig. --AMGA (d) 11:45, 3. Aug. 2020 (CEST)
Die Aufheber: Initiative zur Etablierung eines einheitlichen Pfandsystems auf Filterzigaretten und Zigarettenschachteln. --Komischn (Diskussion) 11:56, 3. Aug. 2020 (CEST)
Pfand auf Masken und Kondome? Wo ist die Annahmestelle? --Enbua8 [*‿*] 18:31, 8. Aug. 2020 (CEST)

Längster Klammerzusatz im Artikeltitel?[Quelltext bearbeiten]

Was ist wohl der längste Klammerzusatz, den unsere Artikeltitel zu bieten haben (nach Zeichen)? Ricardinho (Fußballspieler, September 1989) hat 30, aber da gibt es wohl noch längere. --KnightMove (Diskussion) 19:18, 3. Aug. 2020 (CEST)

Matt Hyde (US-amerikanischer Musikproduzent) hat 32, Office of Intelligence and Analysis (US-Ministerium für Innere Sicherheit) hat 36, Franz Müller (Fußballspieler, Union Oberschöneweide) hat 37 Zeichen. Birdman oder hat sogar 42, zählt aber wahrscheinlich nicht. Trotzdem Extrapreis für orthographisch doofen Titel. -- hgzh 19:37, 3. Aug. 2020 (CEST)
Euregio (deutsch-niederländischer Kommunalverband): 40. Der Hit sind auch Adelsgeschlechter: Dehn (baltisch-niederländisches Adelsgeschlecht) 41, Schwerin (mecklenburgisch-pommersches Adelsgeschlecht) 43, Langen (brandenburgisch-schlesisches Adelsgeschlecht) 44, Wartenberg (altmärkisch-nordthüringisches Adelsgeschlecht) 45. -- hgzh 19:45, 3. Aug. 2020 (CEST)
namensraumübergreifend: Kategorie:Liste (Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz in der Freien Hansestadt Bremen) mit stolzen 77. So, genug gesucht. -- hgzh 19:51, 3. Aug. 2020 (CEST)

Und den absolut längsten Klammerzusatz im Artikelnamensraum mit 77 Zeichen trägt: Vidago (União das Freguesias de Vidago, Arcossó, Selhariz e Vilarinho das Paranheiras). Herzlichen Glückwunsch, – Doc TaxonDisk. 12:09, 5. Aug. 2020 (CEST)

Wow, danke. --KnightMove (Diskussion) 17:21, 5. Aug. 2020 (CEST)
Da ist der Klammerzusatz ja fast genau so lang wie der Fließtext im Artikel… --Gretarsson (Diskussion) 17:43, 5. Aug. 2020 (CEST)
Und das ist kein WP-made Zusatz, sondern der vermeintliche Zusatz ist hier Bestandteil des offiziellen Namens, also eigentlich doch kein Zusatz! --Dioskorides (Diskussion) 01:09, 8. Aug. 2020 (CEST)

Tja[Quelltext bearbeiten]

Juan Carlos I. hat sich vom Acker gemacht. --Enbua8 [*_*] 01:43, 5. Aug. 2020 (CEST)

Verstehe ich nicht? Ich doch auch. Ist Feriensaison, da verlassen viele das Land.--Wikiseidank (Diskussion) 09:56, 5. Aug. 2020 (CEST)
Ja, aber gegen dich wird hoffentlich nicht auch wegen "mutmaßlicher schwerer Geldwäsche" ermittelt! --Enbua8 [*‿*] 10:13, 5. Aug. 2020 (CEST)
Verfolgen von "Lügenpresse"/"Systemmedien" ist dem Verständnis von Vielem förderlich. Scnr. --AMGA (d) 10:29, 5. Aug. 2020 (CEST)
Er ist ja noch im Land, aber nicht mehr auf dem Festland. --Seifebosch (Diskussion) 12:32, 5. Aug. 2020 (CEST)
Juan Carlos soll 2008 Schmiergeld in Höhe von 100 Millionen US-Dollar aus Saudi-Arabien kassiert haben. 100 Millionen Dollar! Das ist richtig Kohle! Dann bekam er von den Omanis noch ein Penthouse in London geschenkt...ja is denn heut scho Weihnachten?! --Flotillenapotheker (Diskussion) 12:51, 5. Aug. 2020 (CEST)

Hausi Leutenegger sagt, der Ex-König halte sich in einer Villa auf Gran Canaria auf. --85.1.101.144 17:41, 5. Aug. 2020 (CEST)

Wikipedia sagt, sein Aufenthaltsort ist nicht bekannt. Juan Carlos I.. --Enbua8 [*‿*] 19:03, 5. Aug. 2020 (CEST)
Hausi ist relevant, Wikipedia nicht. --Seifebosch (Diskussion) 19:05, 5. Aug. 2020 (CEST)
Ah, gut zu wissen! --Enbua8 [*‿*] 19:09, 5. Aug. 2020 (CEST)
"Schmiergeld kassiert"? Was sollte sich jemand von ihm versprechen, dass er ihm Schmiergeld zahlt?--Wikiseidank (Diskussion) 19:34, 5. Aug. 2020 (CEST)
Angeblich für die Bahnstrecke Medina–Mekka bzw. hatte er vor mehr als zehn Jahren im Bauvorhaben einer Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Mekka und Medina vermittelt, ein spanisches Konsortium erhielt den Zuschlag. Aber vielleicht wissen die Wüstensöhne einfach nicht mehr wohin mit ihrer Kohle. --Flotillenapotheker (Diskussion) 20:32, 5. Aug. 2020 (CEST)
Hundert Millionen Dollar sind ja mal ´ne Hausnummer. Dafür kann man bestimmt viele Elefanten schießen. --Expressis verbis (Diskussion) 19:45, 6. Aug. 2020 (CEST)
Das spanische Konsortium hat ihn geschmiert? Wer ist dann der Kläger/Geschädigte?--Wikiseidank (Diskussion) 17:27, 7. Aug. 2020 (CEST)
Tja, wer ist wohl der geschädigte, wenn ein Unternehmen einen Auftrag und/oder bei einer Ausschreibung den Zuschlag bekommt, nur weil jemand seine guten Beziehungen hat spielen lassen? Wer war der Geschädigte, als Deutschland seinerzeit den Zuschlag für das 2006er „Sommermärchen“ bekam? Hm? --Gretarsson (Diskussion) 01:53, 8. Aug. 2020 (CEST)

Abgewrackt[Quelltext bearbeiten]

Das wird jetzt nicht für jeden Mitlesenden neu sein, aber nachdem uns ja gerade wieder dieser Gruselschwabe von der Autolobby (wie hieß der nochmal?) klargemacht hat, daß die wichtigste Antwort auf die derzeitige Wirtschaftskrise aufgrund von Covid-19 die Förderung von Neuwagenkäufen wäre (was ja eigentlich naheliegend ist - zumal jetzt viele arbeitslos geworden sind oder in Kurzarbeit, was insbesondere bedeutet, daß sie Zeit haben, Autoprospekte zu wälzen), fand ich die Sendung vom Montag recht passend. Insbesondere tun wir ja der Umwelt was Gutes.

Ich kaufe mir hier einen umweltfreundlichen neuen SUV (am besten einen mit Diesel von VW oder BMW) und mein alter Benziner fährt dann ohne Kat in Nigeria weiter. Der Kat enthält ja zu viele Wertstoffe, als daß man ihn drinlassen könnte. Die werden entsprechend rausgeklopft und vertickt - auf daß jemand daraus teure Kats mache, die dann in neueren Benzinern in Europa fahren - bis sie irgendwann vor der Reise nach Afrika dann wieder entfernt werden.

Ist das eigentlich schon Waffenexport? Bei einem solchen wird ja in der Regel verlangt, daß er nur an Empfänger gehen dürfe, die damit verantwortungsvoll umgingen. Mindestens aber verlangt man in Deutschland dabei zumeist, daß die Waffen nicht insbesondere letztlich auch auf uns gerichtet werden. Wobei jene Waffe natürlich zunächst einmal unmittelbar mit der Gießkanne auf ein ganzes Land nebst seinen Menschen gerichtet ist. --Elop 13:39, 5. Aug. 2020 (CEST)

Also verantwortlich handelt der Empfänger, wenn er die Rechnung für den Schrott umgehend bezahlt und verhindert, das der Mist wieder vor unserer Tür landet. Der Schrottkat bringt immerhin rund 70 €uronen und was sollen die damit, die haben ja nicht mal geeigneten Sprit. Waffen? Waffen sind nur Waffen, wenn damit irdendwelche ominösen Freunde von uns beschiossen werden. Wer uns nicht liebt, ist Terrorist und kann die Waffen nur auf illegalen Umwegen beziehen.--Klaus-Peter (aufunddavon) 14:25, 5. Aug. 2020 (CEST)
Beim ersten (und letzten) Mal war das wirklich eine Abrackprämie: du bekamst das Geld nur gegen einen Verschrottungsnachweis deines mindestens 9 Jahre alten Autos (okay, der Schrottklumpen ist dann eventuell in Nigeria gelandet). Vielleicht wäre es ökologischer gewesen, die Autos damals nach Kuba, Ukraine usw. zu verschenken und dort die uralten Karren zu verschrotten. Wer traut sich eine Berechnung der Umweltbilanz zu? --178.7.240.34 17:42, 5. Aug. 2020 (CEST)
Fest steht doch wohl, daß wir in D bereits le Waldsterbern hatten und das durch die Kats massivst eingedämmt werden konnte.
Wobei der Kat natürlich den CO2-Ausstoß sogar erhöht. Allerdings nicht unbedingt merklich. Und immerhin zuungunsten von CO, das auch nicht das Gelbe ist.
Und seither sind die Suizide in der Garage rapide zurückgegangen.
Verschenken in die Ukraine hätte doch den gleichen Effekt wie Verkauf dorthin. Die Leute hätten sofort den Kat zu Geld gemacht.
Oder haben die dort eine AU? --Elop 13:44, 7. Aug. 2020 (CEST)
Seit 2012 gibt es da *überhaupt keinen* "TÜV" (im Sinne: HU für Fahrzeuge) mehr, weil man sich die entsprechenden Bescheinigungen sowieso kaufen konnte. "Geniale" "Lösung" dieses Korruptionsproblems. Soll aber ab 2020-22 in Anlehnung an europäische Vorschriften wieder eingeführt werden, also inkl. AU. Hm, sehe das noch nicht so recht... --AMGA (d) 14:01, 7. Aug. 2020 (CEST)
Tatsächlih gibt es DEN TÜV in der Ukraine als Kooperationspartner. Er liefert Knowhow und schult die Prüfer. Theoretisch müssen die rund 6,5 Mio. Fahrzeuge alle 2 Jahre zur HU und angeblich sollen die streng sein. Kann natürlich auch die ‚privaten Freundschaftsprämien‘ erhöhen, wenn die Hürden höher gesteckt werden. Günstiger ist es, ohne aktuelles Bepperl zu fahren und für den Fall einer Kontrolle einen netten Schein in die KFZ-Papiere zu deponieren. Man darf sein Geld ja überall aufbewahren, Bestechung ist das nicht. In der Regel verschwindet der Polizist so schnell, wie der Schein. HU ist auf Dauer billiger, aber den Schrott zu reparieren lohnt nicht mehr. Übrigens, der ‚Sheriff‘ von Perejaslaw-Chmelnyzkyj fährt einen AMG --Klaus-Peter (aufunddavon) 18:57, 7. Aug. 2020 (CEST)

Rosi MittermAier shalalala-la[Quelltext bearbeiten]

Kein LB-Song.--Bluemel1 🔯 18:56, 5. Aug. 2020 (CEST)

This Is Not America von David Bowie --Enbua8 [*‿*] 00:38, 6. Aug. 2020 (CEST)
Shalalala...-> ping!--Caramellus (Diskussion) 20:36, 5. Aug. 2020 (CEST)
Toll, jetzt weiß man nicht mehr, warum Bluemel freie Meinungsäußerung geltend macht. --Gretarsson (Diskussion) 20:59, 5. Aug. 2020 (CEST)
Die Erle ist tot, aber Rosi lebt.--Bluemel1 🔯 21:01, 5. Aug. 2020 (CEST)
Jetzt wohl eher: Die Erle ist tot, es lebe die Erle! (Oder auch: Rinn in de Kartoffeln, raus aus de Kartoffeln)… --Gretarsson (Diskussion) 22:25, 5. Aug. 2020 (CEST)
Hehe... mit Amerikanern hatte ja Bowie immer ein besonderes Hühnchen zu rupfen... I'm Afraid of Americans (der Psychotyp ist Trent Reznor, falls sich jemand fragt)... oder sogar Young Americans (böse, aber genial von Lars von Trier - schon wieder ;-) - den Abspann von Dogville mit dem Titelsong zu hinterlegen)... --AMGA (d) 19:42, 6. Aug. 2020 (CEST)
Rosi Mittermaier in einem Kanu
Ey! Freie Meinungsäußerung.--Bluemel1 🔯 19:12, 5. Aug. 2020 (CEST)
Rosi Mittermaier beim Nacktbaden auf dem Mond

Habe den 'Abräumer' entfernt, weil dieser thread auch nicht dümmer ist als alle anderen, und selbst wenn, schließlich sind wir hier im Café. --Enbua8 [*‿*] 22:50, 6. Aug. 2020 (CEST)

Drucker anschmeissen[Quelltext bearbeiten]

und sich Corona ausdrucken. Dann hat man was zum beschimpfen. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 10:26, 6. Aug. 2020 (CEST)

Da schau mal an...Du willst also schimpfen? Solltest Du Dich gerade etwas langweilen...dann lösche doch bitte meine Benutzerseite vollständig. Ansonsten sehe ich keinen Grund Dir Tipps zu geben über Corona (cave: mit dem Tod spielt man nicht) Caramellus (nicht signierter Beitrag von Caramellus (Diskussion | Beiträge) 10:46, 6. Aug. 2020 (CEST))
<quetsch> Also das hat dich geärgert? Eine Milliarde Menschen als Nichtmenschen zu benennen? Wenigstens hast du nicht Untermenschen gesagt. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:50, 6. Aug. 2020 (CEST)
Na toll. Welcher Dummkopf druckt sich denn freiwillig so ein Virus aus? Nachher atmet man das aus Versehen ein und -zack- kriegt man Pandemie. --Expressis verbis (Diskussion) 19:35, 6. Aug. 2020 (CEST)
Deshalb habe ich beim Drucker als Standardeinstellung "auf Papierformat A4 anpassen" eingestellt. Dann ist das Ding viel zu groß, um durch meine Nase zu passen. --TheRunnerUp 22:14, 6. Aug. 2020 (CEST)
Hilft nichts. Der Drucker bekommt mit dem Druckauftrag ja die Information über den Aufbau des Virus und wird folglich anfangen, anstelle Tonerpartikeln oder Tintentröpfchen (je nach Bauart) Coronaviren aufs Papier zu schießen. Einige werden danebengehen, und zack. --Kreuzschnabel 00:33, 7. Aug. 2020 (CEST)

Blog über die Evaluation der Covid-19-Maßnahmen der Bundesregierung[Quelltext bearbeiten]

Ich möchte euch auf diesen Blog aufmerksam machen, der von Studenten der Universität Heidelberg im Sommersemester 2020 im Rahmen eines Seminars zum Thema „Politikevaluation“ erstellt wurde. Dort werden die Maßnahmen der deutschen Bundesregierung gegen die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in Deutschland in den Politikbereichen Bildung, Familie, Arbeitsmarkt und Gesundheit ausführlich dargestellt und zusätzlich jeweils eine Maßnahme evaluiert. Bitte empfehlt diesen Blog weiter und hinterlasst dort vielleicht auch einen Kommentar. δεινόςRaubdinosaurierσαῦρος 20:13, 6. Aug. 2020 (CEST)

Zum 22.3. und 15.4. werden keine Maßnahmen der "Bundesregierung" genannt/verlinkt? Generell ist der/das Blog nicht ganz wissenschaftlich, so ohne Quellen.--Wikiseidank (Diskussion) 17:21, 7. Aug. 2020 (CEST)
Du meinst damit den Bereich „Gesundheitspolitik“? Genannt werden Maßnahmen sehr wohl (wenn auch nicht unbedingt die der Bundesreg.); verlinkt ist da aber tatsächlich nichts, was sicher nur aus Mangel an anschaulichen Materialien nicht geschehen ist. Quellen finden sich immer am Ende der Seiten, wenn auch nicht unbedingt mit Fußnoten im Text. δεινόςRaubdinosaurierσαῦρος 23:50, 7. Aug. 2020 (CEST)
(Soll doch ein gutes Projekt werden;o) Wissenschaftliches Zitieren ist Bestandteil des Erstsemesters. Da politische Bildung nicht Bestandteil der schulischen Lehrpläne ist, sollten derartige Seiten deutlich unterscheiden zwischen Bundesregierung, Landesregierung, Bundesparlament, Landesparlament, Minister*in, Kanzler*in, Ministerpräsident*in, Ordnungsbehörde, Polizeibehörde, Justizbehörde usw. Auch schadet es nicht Begriffe zu erklären/verwenden wie: Föderalismus, Gesetzgebung, Verordnungsermächtigung, Normenhierarchie, Grundrechtsschranke usw.--Wikiseidank (Diskussion) 09:03, 8. Aug. 2020 (CEST)

Amazon-Geschenkkarte[Quelltext bearbeiten]

Mein Schwiegersohn (in spe) schenkte mir zum Geburtstag eine Amazon-Geschenkkarte (25 Euro). Er ist ja noch in seiner Ausbildung, ich sagte ihm, Mensch, dass musst du doch nicht tun! Er sagte, "habe ich aber gerne gemacht!".

Das ist jetzt Wochen her, ich wusste ja nicht, was ich kaufen sollte. Heute fiel mir etwas ein, also wollte ich die Gutscheinkarte einlösen. Ihr könnt euch denken, was geschah: Amazon sagte: "Code nicht gültig". Ich probierte 10mal. Auf einmal lese ich auf der Rückseite der Karte in Kleinschrift: "Wertlos bis zur Aktivierung an der Kasse".

Meint ihr, er hat die Karte einfach so mitgehen lassen? Sollte ich ihn darauf ansprechen? Oder kann es eher ein Fehler von Amazon sein? Vorerst halte ich meine Klappe. Habe auch nicht bei Amazon angerufen deswegen, nacher denken die noch, ich hätte die Karte geklaut. --2A02:810C:1C0:1BD4:9940:8764:AA65:BF6C 21:37, 6. Aug. 2020 (CEST)

Vielleicht hat er einfach nur vergessen, dir den Kassenbeleg zu geben, da ist der Aktivierungscode enthalten. Siehe hier: [[11]] --Enbua8 [*‿*] 22:17, 6. Aug. 2020 (CEST)
Aktiviert wird so eine Karte aber bereits an der Kasse, es sei denn, man schmuggelt sie eben daran vorbei. --2A02:810C:1C0:1BD4:9940:8764:AA65:BF6C 22:54, 6. Aug. 2020 (CEST)
Amazon sagt dazu:
"Bitte prüfen Sie zunächst, ob Sie einen CashCode bzw. PinCode erhalten haben. Das ist ein Kassenbeleg, auf dem eine 16-stellige Kartennummer und der 14-stellige Gutscheincode aufgedruckt ist. Dieser Kassenbeleg ist bereits der Geschenkgutschein und ersetzt die Geschenkkarte". --Enbua8 [*‿*] 23:00, 6. Aug. 2020 (CEST)
Du hast noch nie eine solche Karte eingelöst, nicht wahr? Den Gutscheincode muss man freirubbeln und wenn alles mit rechten Dingen abgelaufen ist, muss man die Karte nicht aktivieren, das wurde bereits an der Kasse erledigt. --2A02:810C:1C0:1BD4:9940:8764:AA65:BF6C 23:06, 6. Aug. 2020 (CEST)
Doch, habe ich. Bei mir war der Aktivierungscode auf dem Kassenbeleg. --Enbua8 [*‿*] 23:11, 6. Aug. 2020 (CEST)
Zu deiner Frage: Du willst eine gute Beziehung zu ihm behalten, nehm ich mal an? Dann auf keinen Fall etwas Übles unterstellen. Sag ihm einfach, dass es leider nicht funktioniert (wenn du sein Geschenk nutzen wolltest, ist das ja erstmal eine positive Rückmeldung), du aber den guten Willen anerkennst und keinen Ersatz haben möchtest, oder so was. Vielleicht ist ja wirklich technisch was schiefgelaufen, wenn du dann einen Verdacht äußerst, steht das schlimmstenfalls jahrzehntelang zwischen euch. Und wenn doch, lass ihm eine Lücke, da rauszukommen, er wird’s nicht wieder tun :) --Kreuzschnabel 00:42, 7. Aug. 2020 (CEST)
Man muss da gar nichts unterstellen, bei Amazon steht: "Sollten Sie zusätzlich eine Geschenkkarte erhalten haben, kann der auf der Geschenkkarte aufgedruckte Gutscheincode nicht verwendet werden. Bitte nutzen Sie zur Einlösung den auf dem Beleg abgebildeten CashCode bzw. PinCode." So war es bei mir auch, und das nicht nur einmal. --Enbua8 [*‿*] 03:34, 7. Aug. 2020 (CEST)
Danke, ich nehme einfach mal an, dass es wohl tatsächlich an dem Kassenbeleg liegt, den er mir nicht gegeben hat (wie bereits [Benutzer:Enbua8]] vermutet hat), wozu auch, das war ja nur seine Quittung, ich denke, dass er dachte, dass mit der Gutscheinkarte alles erledigt ist. Ich werde ihn nicht nach der Quittung fragen, denn diese wird er wahrscheinlich auch nicht mehr haben und wenn ich dann die ganze Sache zu Ende denke, wird er sich vielleicht dazu genötigt fühlen, noch einmal so eine Karte zu erwerben. Das will ich nun wirklich nicht. Ich hoffe, dass er nicht nachfragt, was ich denn mit der Karte gekauft habe. Aber wenn doch, dann erfinde ich halt einfach irgendwas. Davon ab, diese Vorgehensweise, Karten anzubieten, auf denen ein Code ist, den man freirubbeln soll, der aber dann doch nicht gilt, ist in meinen Augen eine höchst fragwürdige Verkaufs-/Vertriebstaktik von Amazon. --2A02:810C:1C0:1BD4:4D98:5C2A:3B90:33FB 13:20, 7. Aug. 2020 (CEST)
Na ja, es ist ein Unterschied, ob man den Geschenkgutschein direkt bei Amazon bestellt oder die Geschenkkarte im Geschäft kauft. Ich denke, mit der zusätzlichen Absicherung des Codes auf dem Beleg ist es für die Geschäfte eher ein Schutz gegen Ladendiebe. --Enbua8 [*‿*] 14:27, 7. Aug. 2020 (CEST)
Dann müsste man das ganze aber anders Titulieren und nicht einen Code auf die Geschenkkarte drucken, der sowieso nicht gültig ist. Das ist doch die reinste Form des "hinters Licht führen", die man sich nur vorstellen kann. --2A02:810C:1C0:1BD4:4D98:5C2A:3B90:33FB 15:33, 7. Aug. 2020 (CEST)
Oder es ist ein Problem der Kassierer/innen, die die Kunden darauf hinweisen sollten, dass die Geschenkkarte nur in Verbindung mit dem Kassenbon aktiviert werden kann. Ob Amazon damit spekuliert, dass viele Kunden den Beleg 'verlegen', oder an der Kasse nicht informiert werden, kann ich mir vorstellen, aber wer weiß? --Enbua8 [*‿*] 16:07, 7. Aug. 2020 (CEST)
@TO - auch wenn ich deine Beweggründe verstehe, ich würde deinen Schwiegersohn schon informieren. Im besten Fall hat er den Beleg doch noch, und damit die 25 € nicht umsonst ausgegeben. Und wenn nicht, dann weiss er zumindest das nächste Mal Bescheid, und achtet auf den Beleg. (Oder weihe deine Tochter ein) Vielleicht kann ist das ja "seine" Art zu schenken. Nur meine Meinung. --95.118.7.117 21:41, 8. Aug. 2020 (CEST)
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Was ist, wenn er dir z. B. zu Weihnachten oder zum nächsten Geburtstag wieder so eine Karte schenkt? --Enbua8 [*‿*] 23:01, 8. Aug. 2020 (CEST)

"Wissensfrage" im Sinne der Auskunft?[Quelltext bearbeiten]

Ich bringe es mal hier zu sprachen, denn drüben besteht kein Aussicht auf Erfolg. Kann es sein, dass die von der Auskunft die Definition von "Wissensfrage" sehr locker handhaben?--92.219.140.75 21:10, 7. Aug. 2020 (CEST)

Klar. Viele Fragen sind nur als Fragen getarnte Meinungsäußerungen und gehen trotzdem durch. Oder Fragen der Art „Was wird wohl ...“, die frühestens in ein paar Jahren beantwortet werden können, verstopfen dort ständig die Auskunft. Gefühlt ein Drittel gehört da nicht hin. --2003:D0:2F1C:5AC1:A4CB:1DD9:4DAA:A94D 21:35, 7. Aug. 2020 (CEST)
+1, nicht "locker", sondern eher zu lasch. Insbesondere bei tagesaktuellen Anlässen ging es in der Auskunft um Hintergründe, die die Nachrichtenagenturen nicht liefern, seit "7" Jahren nur noch um Diskussionen zur Meinung der von den NA herangezogenen "Experten" (bewusst ungegendert). Bei diesen Fragen könnte man "automatisch" ins Café verschieben und ggf. wieder zurück, falls es doch interessant wird?--Wikiseidank (Diskussion) 08:49, 8. Aug. 2020 (CEST)

abgesägte schrotflinte - Frage für Waffennsrren oder Ballistik-Geschichte Fans[Quelltext bearbeiten]

Zufällig stieß ich nun auf diesen Artikel in der Wikipedia. Es wird klar gesagt dass es ein besitzverbot diese Waffe gibt gilt das auch für den Deko Variante? Wenn dem so wäre, beginnt die Strafbarkeit sofort, wenn man eine Deko pumpgun absagen würde? in videospielen sieht es aus dass diese abgesägte lupara schrotflinte immer gleich aussieht also wie von der Stange und nicht "individuell zugeschnitten". der Artikel ist jedoch mich vermuten dass eine herkömmliche schrotflinte von jemanden mittels einer Kreissäge zurechtgeschnitten wird.
Was von beiden Dingen trifft denn nun zu?

Wenn man sich die Google bildersuche Ergebnisse aussieht sieht man perfekt sauber geschliffene Griffe und auch die Ende des Laufes. Normalerweise wenn man etwas absägt, hat man scharfkantige Dinge. werden als auch in der Regel denn der Griff und der lauf mit Schleifpapier behandelt oder ähnliches? ich habe nämlich keine Bilder gefunden von so eine "zurechtgeschnittene Waffe", welche nicht noch anschließend zur Vermeidung von selbstverletzungen geglättet oder zurechtgefeilt wurde. ich kann mit diesem Begriff abgesägte schrotflinte nicht so viel anfangen weil die Bilder und der Artikel nicht dem entspricht, was ich mir darunter vorstellen würde.. --04:08, 8. Aug. 2020 (CEST) (unvollständig signierter Beitrag von 78.10.207.239 (Diskussion) )

In den USA darfst Du erlaubnispflichtige Schusswaffen bearbeiten. z.B. den Lauf kürzen. In Deutschland NICHT! Das Sägen ist schon eine Straftat in Deutschland! Wenn, dann macht das ein Büchsenmacher, wobei der Verwendungszweck zu klären wäre. Als Deko ist es vermutlich egal, aber Sportschützenwaffen müssen eine Mindestlänge haben. --Heletz (Diskussion) 06:29, 8. Aug. 2020 (CEST)
Was ist die eigentliche Frage? (Wie man das macht? Guckstu Google "shortening shotgun (barrel)", Menge Videos. Waffennarren, tsss...) --AMGA (d) 09:23, 8. Aug. 2020 (CEST)
Aufgemerkt: Das ist leicht zu verwechseln mit „Shooting Shortgun“ und „Shitty Shirtscum“.--Bluemel1 🔯 16:49, 8. Aug. 2020 (CEST)

Der Titel ist irreführend. Was hat eine abgesägte Flinte mit "Waffennsrren oder Ballistik-Geschichte Fans" (Rechtschreibung ist Glücksache) zu tun? Das ist auch ein etabliertes Tool bei Pizzabäckern und pragmatisch orientierten Inkassodienstleistern. --46.140.46.82 21:04, 8. Aug. 2020 (CEST)

Natürlich gibt es verkürzte Flinten mit Pistolengriff auch schon fertig hergestellt. Aber in Deutschland sind sie in mehrfacher Hinsicht verboten.

WaffG:
Abschnitt 1: Verbotene Waffen
Der Umgang mit folgenden Waffen und Munition ist verboten:
1.2.1.2	Vorderschaftrepetierflinten, bei denen anstelle des Hinterschaftes ein Kurzwaffengriff vorhanden ist oder die Waffengesamtlänge in der kürzest möglichen Verwendungsform weniger als 95 cm oder die Lauflänge weniger als 45 cm beträgt

In anderen Ländern mit Besitzfreiheit wird ein solcher Markt auch von Herstellern bedient. Benutzerkennung: 43067 09:40, 9. Aug. 2020 (CEST)

PS, im neuen Waffengesetz 2020 werden Dekorationswaffen, die nicht gemäß der EU-Dekorationswaffenrichtlinie von 2016 unbrauchbar gemacht wurden (also nur nach bisherigem deutschen Recht) künftig wie scharfe, erlaubnispflichtige Schusswaffen behandelt (Ausnahme: enge Bestandsschutzregeln). Damit wäre alleine der unberechtigte Besitz schon eine Straftat. Machst du dann eine solche noch zu einer verbotenen Waffe (durch Absägen), wird der Knüppel der Strafjustiz dann gleich noch mal härter zuschlagen. Benutzerkennung: 43067 09:55, 9. Aug. 2020 (CEST)

Was hat eigentlich das Siegestor in München[Quelltext bearbeiten]

mit preußisch-deutschem Nationalismus zu tun? Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde unter dem Eindruck der Zerstörungen und weiteren Folgen wie Vertreibung und Kriegsschuld das Tor von den Architekten Otto Roth und Josef Wiedemann bewusst vereinfacht wiederhergestellt und auf der Südseite eine zusätzliche Inschrift, von Hanns Braun getextet und von Franz Hart entworfen, angebracht: „Dem Sieg geweiht - Vom Krieg zerstört - Zum Frieden mahnend“. Damit bekommt das Siegestor eine neue symbolische Bedeutung: Krieg bringt nicht nur den Sieg, sondern auch Leid und Zerstörung – er zerstört sogar Symbole des Sieges. Daher kann die Lösung nur Frieden heißen. Ich finde diese Aufschrift irgendwie unsinnig, da das Tor ja dem Sieg über einen DIKTATOR und KRIEGSTREIBER ersten Ranges gewidmet war als Zeichen des Freiheitswillens der europäischen Völker. Eine ganze Generation hatte sehr unter Napoleon gelitten. Das Siegestor ist somit wohl das aller "defensivste" aller Triumphtore, aber sich kein Ausdruck eines aggressiven Militarismus. "Seufz".--Ernst Arnim Lohenkirch (Diskussion) 12:17, 8. Aug. 2020 (CEST)

Absolut nichts! München war nie preußisch--Klaus-Peter (aufunddavon) 12:27, 8. Aug. 2020 (CEST)
(Quetsch) ab 1871 spätestens war es preußisch, ob die Bayern es nun wahr haben wollen oder nicht! --Elrond (Diskussion) 11:13, 9. Aug. 2020 (CEST)
Der Chiemgauer (derzeit unter dem Pseudonym „Ernst Arnim Lohenkirch“) meint wohl im Klartext, dass die Münchener im Speziellen und die (katholischen Alt-)Bayern im Allgemeinen ja mit dem 3. Reich (weil ja „preußisch“; Beweiß(sic!): die Staatsflagge zierte ein Hakenkreuz, keine Brezel) und mithin WK II eigentlich gar nichts zu tun hatten, da irgendwie aus Versehen und ganz unverschuldet reingschlittert sind, und dass es dort deshalb keiner diesbezüglichen Anti-Kriegs-Mahnmahle bedürfe, schon gar nicht, wenn dadurch ein Denkmal verschandelt wird, dass weiland anlässlich des Sieges über einen Franzackenkaiser (der ja bei Lichte betrachtet eigentlich genauso schlümm war wie Adi Hitler, und noch nicht mal Autobahnen hat bauen lassen) errichtet wurde… --Gretarsson (Diskussion) 14:46, 8. Aug. 2020 (CEST)
Recht hat er, bleiben nur noch vier bis fünf Fragen: 1. Von wo war Hermann Göring her? 2. Wo war die Hauptstadt der Bewegung? 3. Was feierten die Nazis noch gleich in Nürnberg auf so einem Sportfeld? 4. Lag der Obersalzberg in Schleswig-Holstein oder im Elsass? 5. Warum huldigt niemand den Bajuwaren, dass sie Napoleon vernichtend geschlagen haben in der Völkerschlacht bei Lauf an der Pegnitz? Man weiß es nicht und, seufz, man wusste ja auch von nichts.--Bluemel1 (Fan-Page Lohenkirch) 15:47, 8. Aug. 2020 (CEST)
Da würde dir der Chiemgauer wohl antworten, dass Nürnberg im (protestantischen *würg!*) Franken liegt, also quasi in „Dunkelbayern“. Und Obersalzberg, hmm, naja, Hitler dürfte als Ostmärker seine großen Geschäfte lieber in einer veritablen Schlucht erledigt haben als hinter irgend einem Deich… --Gretarsson (Diskussion) 16:40, 8. Aug. 2020 (CEST)
Jetzt mal mit ein wenig weniger Blödelei: Dass Katholiken unterdurchschnittlich oft die Nazis gewählt haben, lag ja daran, dass sie Stammwähler der Zentrumspartei waren. Für Protestanten gab es keine vergleichbare Partei, an die sie sich hätten gebunden fühlen können. Die Zentrumspartei war aber nun vor allem katholisch und nur zufälligerweise auch bürgerlich. --Geoz (Diskussion) 16:54, 8. Aug. 2020 (CEST)
Die Hauptstadt der Bewegung, so nannte Hitler München. Dabei sei eingeräumt, dass sich das München nicht so richtig dagegen wehren konnte, so wie einst der FCB.--Bluemel1 🔯 16:56, 8. Aug. 2020 (CEST)
München war vor allem damals von "Ausländern" bevölkert, später von Hitler u.a. Hitler hatte in Bayern sicher etliche Anhänger, für die meisten war er aber sicherlich "fremd". Es ist zwar richtig, dass München Zentrum der NS-Bewegung war, nur sollte man den wirklich bayerischen Kolorit nicht überschätzen. Wer Göring als Bayern verortet, nur weil er in Rosenheim geboren wurde, muss schon sehr ortsunkundig sein. Deutschtümelei und Preußentum war ursprünglich genauso wenig populär wie Wagnermusik. Wegen Napoleon wäre ich mir gar nicht so sicher. Nach absoluten Zahlen haben die napoleonischen Kriege viel weniger Opfer gefordert. Allerdings gab es auch weitaus weniger Menschen in Europa. 4,5 Millionen Tote in Europa bei rund 22 Millionen Menschen in Deutschland sind nicht so wenig. Denn in erster Linie traf es die Bevölkerung in Mitteleuropa. Nimmt man nur einmal an, dass 2 Millionen Mitteleuropäer gestorben sind, Deutsche gab es ja eigentlich noch nicht, dürfte die relative Sterbewahrscheinlichkeit für wehrfähige Männer sehr hoch gewesen sein. Man darf auch nicht vergessen, dass die ökonomischen Folgen für Zentraleuropa verheerend waren. anders als nach 1945 gab es nach 1815 überhaupt keinen nennenswerten Aufschwung. Erst ab den 1850er Jahren kann man von einer wirklichen Erholung sprechen.--Ernst Arnim Lohenkirch (Diskussion) 17:51, 9. Aug. 2020 (CEST)
In Bayern gab es überdies die Bayerische Volkspartei, die als bayerische „Schwesterpartei“ des Zentrums eine Art Weimarer Pendant zur CSU darstellte, und als solche ein erzkonservatives Wählerklientel band, das von der NSDAP nicht so leicht abspenstig gemacht werden konnte (alles seinerzeit dem Chiemgauer schonmal in der Auskunft verklickert, aber was ein echter Man on Mission ist, der ignoriert natürlich alles, was seiner Weltsicht entgegen steht)… --Gretarsson (Diskussion) 01:54, 9. Aug. 2020 (CEST)
Ein ehrlicher Blick zurück: München im Oktober 1813: „Herr Kini, Ihre Untertanenschaft verlangt nach einem bombastischen Monument zur Feier des Sieges über Napoleon!“ – „Gehst fort. Mit so einem Monument habe ich wieder die Saskia Esken und die KGE auf dem Hals, wenn sie ihre pikierten Gedankenfetzerln aufm Twitter hinthinbringen. I moag ein defensives Triumphbögerl hinbauen, so dass die braven Untertanen mich verehren können, das defensivste Triumphbögerl der Welt.“ – „Oh, das wäre ja der defensivste Triumphogen im Universum.“ − „Universum! Das klingt angemessen. Darüber wird man noch in zweihundertundsieben Jahren sprechen.“ − „Und de Preisn werden widersprechen.“--Bluemel1 🔯 09:48, 9. Aug. 2020 (CEST)
Lewandowski schießt heute das Siegestor, der ist ein "Preuße" --Enbua8 [*‿*] 18:40, 8. Aug. 2020 (CEST)
Nachtrag: Hähähä! --Enbua8 [*‿*] 23:06, 8. Aug. 2020 (CEST)
Danke! Danke für die vielen Gratulationen meiner Voraussage. Wäre doch nicht nötig gewesen. --Enbua8 [*‿*] 01:27, 9. Aug. 2020 (CEST)
Ändert sich die Zeit, so werden schonmal Denkmäler gestürzt. Da werden auch jahrhundertealte Statuen für irgendetwas verantwortlich gemacht, bemalt oder gar in Flüsse geworfen. Die Nazis planten diverse „Gauforen“, dazu gehörten auf Triumphbögen. Vermutlich fand hier eine Gleichsetzung statt, denn schließlich ist ja die äußere Form gleich, also muss ja wohl auch der innere Inhalt derselbe sein. Schließlich haben Gegenstände eine „innere Bestimmung“, wir kennen das aus Waffendiskussionen. Und München war ja mal „Hauptstadt der Bewegung“. In den damaligen Zeitungen (Süddeutsche, Merkur) sollte die Diskussion zu finden sein. --Heletz (Diskussion) 08:14, 9. Aug. 2020 (CEST)
@Elrond: ‚ab 1871 spätestens war es preußisch, ob die Bayern es nun wahr haben wollen oder nicht!‘ Gut geschlafen in der Schule? Ab Januar 1871 gab es das Königreich Preußen nicht mehr. Es ging im Deutschen Kaiserreich auf und wurde zur Provinz, die nie bis Bayern reichte. Somit wurde aus dem Königreich Bayern (weiterhin mit eigenem König) zufällig ein Teil von Deutschland, ein Zustand der sich bis zur Stunde südlich des Weißwurstäquators nicht vollständig durchgesetzt hat. Das bayerische Siegestor stand da bereits über 20 Jahre, da wurde an Preußen fast noch als Feind eingestuft. Auch Napoleon war nie Preuße. --Klaus-Peter (aufunddavon) 14:59, 9. Aug. 2020 (CEST)
Das Königreich Preußen gabs nach 1871 genauso wenig wie es kein Königreich Bayern mehr gab, soweit richtig, aber die Regierung des Kaiserreichs saß in Berlin, das war für die Bayern Schmach genug. Ich hätte besser 'preußisch' schreiben sollen. --Elrond (Diskussion) 16:30, 9. Aug. 2020 (CEST)
Das ist natürlich ein kompletter Fake-news. Das Deutsche Kaiserreich von 1871 war als Fürstenbund konzipiert. Selbstverständlich gab es weiterhin ein Königreich Bayern und ein Königreich Preußen. Bayern verfügte über ein eigenes Militär, eine eigene Post und ich glaube sogar über eigene Vertretungen, allerdings alles unter preußischer Aufsicht. Wirklich bedeutend war, dass Preußen sehr reaktionär regiert wurde (Dreiklassenwahlrecht), während Bayern eher liberal war. Die Bevölkerung stand gegenüber den Wittelsbachern alles in allem eher positiv gegenüber, während man im Norden als Proletarier im Allgemeinen wohl kaum sehr kaiserfreundlich gesinnt gewesen sein dürfte. Was die damaligen Bayern wahrscheinlich abschreckte war der preußische Militarismus, protestantisches Strebertum und Hauruckmodernisierung. Hierin wird man vielleicht den eigentlichen Grund dafür sehen, wieso man in Bayern nach 1945 so problemlos konservativ sein konnte: Man hat es ja geahnt ... --Ernst Arnim Lohenkirch (Diskussion) 18:06, 9. Aug. 2020 (CEST)
Die Rheinländer hatten/haben ja auch so ihre Probleme mit den protestantischen, strebsamen, militaristischen... Preußen. Die aber haben Schlendrian Liberalismus und Karneval dagegen aufgeboten. Das haben die Zentralisten in Berlin nie verstanden und konnten sich so auch nie wirklich durchsetzen. Die Reinländer sind wie ein Aal durchgeflutscht. --Elrond (Diskussion) 17:35, 10. Aug. 2020 (CEST)
Jftr: Für die Eingliederung Bayerns in einen preußisch dominierten Staat ist vorrangig das Jahr 1866 entscheidend und hier die Schlacht bei Königgrätz, nicht das Jahr 1871.--Bluemel1 🔯 08:08, 10. Aug. 2020 (CEST)
Kann man überdies mal aufhören, jede Form von Falschbehauptung als „Fake-News“ zu bezeichnen? --Gretarsson (Diskussion) 08:28, 10. Aug. 2020 (CEST)
In der Regel gehört „Fake-News“ zum bevorzugten Wortschatz der Ahnungs- und Bildungslosen, die damit alles vom Tisch wischen, was in den eigenen Kopf nicht hineinpasst. Bestes Beispiel sind der orange Gröpaz oder die blaubraunen Volksgenossen. Lass ihn einfach weitermachen, besser kann man so einen Schwund nicht identifizieren. --Klaus-Peter (aufunddavon) 12:30, 10. Aug. 2020 (CEST)
In meiner Ahnungslosigkeit sah ich heute ein Plakat der Grünen für den laufenden Kommunalwahlkampf in NRW, auf dem war ganz Europa, sogar die Schweiz und Schweden, grün angestrichen, nur Russland fehlte noch. Ist das erlaubt: Im Kommunalwahlkampf mit der Ausbreitung über ganz Europa zu werben? Fixt das die grüne Wählerschaft in besonderer Weise an?--Bluemel1 -> Fragen zu Joschka 16:44, 10. Aug. 2020 (CEST)
"Heute gehört uns Deutschland und morgen ganz Europa ohne Russland." --Expressis verbis (Diskussion) 20:09, 10. Aug. 2020 (CEST)
Werde das Corpus Delicti zeitnah fotografieren.--Bluemel1 🔯 20:38, 10. Aug. 2020 (CEST)
Sei mal ehrlich, Bluemel1, dass jemand diesen Kommentar abgibt, darauf hast du es doch angelegt, stimmt`s? --Enbua8 [*‿*] 20:47, 10. Aug. 2020 (CEST)
Ich stelle nur Fragen.--Bluemel1 🔯 20:49, 10. Aug. 2020 (CEST)
Muss man nicht fotografieren, gibt es hier, ab 22:09, Gruss --Nightflyer (Diskussion) 21:07, 10. Aug. 2020 (CEST)
Da ist aber noch mehr als nur Russland nicht grün. Insbesondere auch Schweden nicht. Auch das Baltikum nicht und auch nicht Südosteuropa. Noch nichtmal ganz Deutschland. Allerdings ist da jemand dabei, auch den Rest noch grün anzustreichen. --22:22, 10. Aug. 2020 (CEST) (unvollständig signierter Beitrag von Digamma (Diskussion | Beiträge) )
Ach, dann ist bestimmt sowas gemeint... --Expressis verbis (Diskussion) 23:32, 10. Aug. 2020 (CEST)
Vor lauter Aufregung dachte ich, Schweden wäre schon grün. Passiert.--Bluemel1 🔯 07:05, 11. Aug. 2020 (CEST)
Einfach mal etwas Geografie reinziehen. Die Welt ist etwas mehr als NRW und Malle --Klaus-Peter (aufunddavon) 14:11, 11. Aug. 2020 (CEST)
Trotzdem hat der deutsche Anstreicher die Schweiz angestrichen. Schweden blieb nur frei (frei = braun auf dem Plakat *staun*), weil der Anstreicher zu kurze Arme hat.--Bluemel1 🔯 16:22, 11. Aug. 2020 (CEST)
Der hat auch Island angestrichen. Ich schätze mal, er will ganz Europa anstreichen, nicht nur die EU. --Digamma (Diskussion) 16:29, 11. Aug. 2020 (CEST)

Vielleicht sollte man mal nachsehen, wo es überall Grüne gibt. Die Propaganda ist ja nicht auf NRW begrenzt --Klaus-Peter (aufunddavon) 18:17, 11. Aug. 2020 (CEST)

Das Café wird von Spießern beherrscht.[Quelltext bearbeiten]

Ohne Kommentar. --Enbua8 [*‿*] 00:04, 9. Aug. 2020 (CEST)

Definiere „Spießer“. --Benutzer:Melekeok avenidas y flores y mujeres y un admirador 00:43, 9. Aug. 2020 (CEST)
Siehe Wikipedia: Spießer. --Enbua8 [*‿*] 00:59, 9. Aug. 2020 (CEST)
Und die haben dieses cafékritische Post auch längst gelöscht. Solltest du das hier lesen können, leidest du an Halludingenskirchen. --Kreuzschnabel 08:17, 9. Aug. 2020 (CEST)
Wenn ich groß bin, will ich auch mal Spießer werden. (Erinnert sich jemand?) --AMGA (d) 09:09, 9. Aug. 2020 (CEST)
Schlechter Werbespot.*spießigmundwinkelverzieh*--Bluemel1 🔯 09:37, 9. Aug. 2020 (CEST)

Zum Glück haben wir Dich! --Elrond (Diskussion) 11:18, 9. Aug. 2020 (CEST)

Hört, hört! --Enbua8 [*‿*] 21:11, 10. Aug. 2020 (CEST)
Ödön von Horvath nannte ihn zwar Spießer, meint aber den Demokraten im Kapitalismus: Ein "hypochondrischen Egoist, der danach trachtet, sich überall feige anzupassen und jede neue Idee zu verfälschen, indem er sie sich aneignet“. Der Spießer reise in der Welt herum und sehe doch nur sich selbst. Was gut und böse sei, wisse er ohne nachzudenken.
Einfach mal beobachten und drüber nachdenken. (Bei der Gelegenheit, Dank an meinen einen Deutschlehrer, der mir diesen - heute aktuelleren Autor, denn je, siehe auch - Autor nahe gebracht hat. Und auch an Heino Ferch, der den Kasimir 1991/1992 derart gut verkörperte, dass ich damals dachte, der müsste nach "Hollywood".)--Wikiseidank (Diskussion) 12:32, 9. Aug. 2020 (CEST)
Wen soll ich beobachten? (Bin doch kein Detektiv). --Enbua8 [*‿*] 14:38, 9. Aug. 2020 (CEST)

Auch das WP-Café? --2003:D0:2F1C:5AFA:A4C3:8171:34AD:51C0 13:03, 9. Aug. 2020 (CEST)

Nicht nur das Café, sondern die ganze Welt. Deshalb geht ja alles den Bach runter. --Enbua8 [*‿*] 14:16, 9. Aug. 2020 (CEST)

Ein Bürger ist jemand, der die Stadt verteidigt, die ihn in sich birgt (darum Bürger). Insofern ist der Bourgeois, rein historisch betrachtet, durchaus ein etwas militanter Bursche. Anders als der tumbe Bauer kann er sich mit Hilfe seines Spießes und der eigenen Stadtmauern gegen bösartige Adelige in der Umgebung durchaus wehren. Nur wenn Ihro Majestät vorbeikommt, zieht er den Schweif ein - so wie 1780.--Ernst Arnim Lohenkirch (Diskussion) 18:22, 9. Aug. 2020 (CEST)

Habt ihr jetzt Spießerstammtisch?--Bluemel1 🔯 19:11, 9. Aug. 2020 (CEST)
Ja, Stammtisch der selbstkritischen Spießer. --Enbua8 [*‿*] 23:22, 9. Aug. 2020 (CEST)
Wie "EAL" zurecht zuvor sagt, sind "wir" alle Spießer - es kommt jedoch darauf an, damit umgehen zu können. (Das zentrale Thema aus Star Wars, auch wenn es da nicht um Spießigkeit, sondern den Umgang mit der Angst geht. Das Ergebnis eines fehlenden Umgangs, ist jedoch das Gleiche - die dunkle Seite.). Blümerant formuliert, ist ein Café per Definition ein mustergültiger "Spießerstammtisch"! Wer es im Café jedoch schafft, seine eigene Deutung zu hinterfragen, auch andere Deutungen zuzulassen, ist auf dem Weg zur "hellen" Seite. (Ist doch interessant, dass es bei Star Wars nicht um "Gut" und "Böse" geht‽--Wikiseidank (Diskussion) 09:24, 10. Aug. 2020 (CEST)
Ich sehe das Licht! --Enbua8 [*‿*] 21:11, 10. Aug. 2020 (CEST)

Ich heiße Elrond und bin ein Spießer. --Elrond (Diskussion) 17:46, 10. Aug. 2020 (CEST)

Das tut mir Leid. Aber immerhin bekennst du dich zu deiner Sucht. --Enbua8 [*‿*] 20:33, 10. Aug. 2020 (CEST)
Ich bin verheiratet (ok, zum zweiten mal), habe Kinder, ein Haus und eine geregelte abhängige Arbeit im öffentlichen Dienst. Was erwartest Du da?! --Elrond (Diskussion) 22:24, 10. Aug. 2020 (CEST)
Gar nichts. Ich wünsche dir nur alles Glück dieser Welt! --Enbua8 [*‿*] 22:30, 10. Aug. 2020 (CEST)

Es wir Zeit, den Spieß mal umzudrehen. Ab jetzt bin ich ein ßeipser. --Expressis verbis (Diskussion) 20:07, 10. Aug. 2020 (CEST)

Den Begriff solltest du dir patentieren lassen. --Enbua8 [*‿*] 20:33, 10. Aug. 2020 (CEST)
Äh, ich meine...--Enbua8 [*‿*] 20:37, 10. Aug. 2020 (CEST)

Trumps Visage im Mount Rushmore National Memorial[Quelltext bearbeiten]

Hätte es noch eines Beweises bedurft, dass die orangene Hackfresse total übergeschnappt ist, so ist er spätestens damit erbracht: Der Kerl will sich allen Ernstes neben Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln am Mount Rushmore verewigen lassen. Laut NYT gab es aus dem Mitarbeiterstab eine Anfrage bei der Gouverneurin von South Dakota. --Jamiri (Diskussion) 12:41, 10. Aug. 2020 (CEST)

Was sind denn das für Ausdrücke? Wir sind doch nicht auf der Diskussionsseite vom Wikipedia:Kurier.--Bluemel1 🔯 16:42, 10. Aug. 2020 (CEST)
Dann muss die orange Farbe aber regelmäßig erneuert werden, sonst erkennt man ihn nicht. Bei den anderen geht’s auch so. --Kreuzschnabel 17:25, 10. Aug. 2020 (CEST)
Vorder- oder Rückseite? --134.3.35.36 17:39, 10. Aug. 2020 (CEST)

Würdest Du Herbert Hoover, Calvin Coolidge, Warren G. Harding, Lyndon B. Johnson direkt einer Funktion zuordnen können? In 30 Jahren werden sich nur einige wenige Eierköppe an diesen Herrn erinnern. --Elrond (Diskussion) 17:45, 10. Aug. 2020 (CEST)

Er hat in den letzten Monaten mehr Tote abgeliefert als im ganzen Vietnamkrieg zu beklagen waren, von dem er sich ja gedrückt hat. Da braucht es irgendein Denkmal. --164.128.159.61 17:48, 10. Aug. 2020 (CEST)
@Elrond: Ich könnte auch Millard Fillmore, James Buchanan oder Chester A. Arthur einer Funktion zuordnen, einschließlich ihrer Amtszeit (zumindest in Jahren). Ich wüsste das im Übrigen auch bei Jefferson Davis und könnte dir sofort sagen, wer 1864 gegen Abraham Lincoln antrat. (Spoiler: sein ehemaliger Armeechef "Little Mac" George B. McClellan) --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 19:18, 10. Aug. 2020 (CEST)
Ich halte trotzdem eine hohe Wette, dass in einer Shoppingmall irgendwo in den USA! 99+ % der Befragten mit diesen Namen nichts anfangen können. Bei Ludwig Erhard halte ich diese Wette auch für ein deutsche Einkaufzentrum. --Elrond (Diskussion) 20:04, 10. Aug. 2020 (CEST)
M. Zuckerberg wäre eine gute Wahl für das Mount Rushmore National Memorial, sein Kopf würde auch mehr Touristen anziehen.--Bluemel1 🔯 19:23, 10. Aug. 2020 (CEST)
Weder der verklärt vergötterte JFK noch FDR als objektiv bester US-Präsident sind dort vertreten. Zuckerberg hat dort als Erich-Mielke-Verschnitt und Schöpfer einer Plattform mit dem Subtext „Stasi-Akte zum Selbstausfüllen“ ebenso wenig etwas zu suchen wie Fuckface von Clownstick. --Jamiri (Diskussion) 20:06, 10. Aug. 2020 (CEST)
Würde nicht sagen, dass es einen objektiv besten Präsidenten gibt und wenn war das nicht FDR. Er hat versucht die Wirtschaft mit dem vom Keynesianismus beeinflussten (aber ohne deficit spending auskommenden) New Deal zu retten, was gescheitert ist, bis er dann (primär gegen Japan, nur sekundär gegen die Nazis) in den Krieg gezogen ist. --MrBurns (Diskussion) 14:07, 11. Aug. 2020 (CEST)
Warum genau war FDR jetzt so schlecht? Der New Deal war ein für amerikanische Verhältnisse eigentlich kaum vorstellbares Sozialprogramm und hat die Wirtschaftspolitik der Demokraten (zumindest für ein paar Jahrzehnte) auf einen aus Sicht amerikanischer Rechter "teuflischen sozialistischen Weg" gebracht (praktisch ist das eine Auszeichnung, dass dort mal jemand halbwegs menschenfreundlich handelt). Hältst du den Krieg, den übrigens die Japaner angefangen haben, für seinen Fehler? Nach einigen Darstellungen, die ich kenne, war er ein richtiger Idealist, der glaubte eine dauerhafte und friedliche Nachkriegsordnung herstellen zu können. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 15:16, 11. Aug. 2020 (CEST)
Der Punkt ist, es hat den Krieg gebraucht um eine Erholung zu bewirken, der Boom während dem krieg war vor allem Ausbau der Rüstungsindustrie, der Nachkriegsboom basierte vor Allem darauf, dass die USA ihren Absatzmarkt (vor Allem auf Europa und Japan) ausgedehnt haben. Der Boom in Europa war durch die enorme Zerstörung im 2. Weltkrieg möglich geworden, davor war der Kapitalismus in einer Sackgasse, der Krieg war der einzige Ausweg außer eine Revolution, die den Kapitalismus gestürzt hätte.
Klar waren auch gute Sachen dabei beim New Deal, z.B. das Sozialprogramm und Top-Steuersätze die teilweise über 90% lagen und dass Unternehmensgewinne ähnlich stark besteuert wurden wie Arbeit, aber der Punkt ist: das waren Maßnahmen, die im Kapitalismus nur aufrechterhalten werden konnten solange dieser Boom war, irgendwann war aber damit Schluss (ein weiterer Faktor ist dass die Globalisierung mit der die Amis den Markt ausgeweitet haben es durch technischen Fortschritt ermöglicht hat, auch die kapitalistische Konkurrenz zu globalisieren, was zum race to the bottom z.B. bei Steuern, Umweltstandards und Sozialleistungen geführt hat, auch das war absehbar). FDR hat somit den Kapitalismus gerettet und das Leben für einige Arbeiter (also vor Allem für die in den USA, Europa und Japan) mittelfristig verbessert, langfristig hat er aber den Kapitalismus aufrechterhalten und ist damit Mitschuld an der Klimakatastrophe und dem ganzen Elend das auf uns zukommt falls es nicht bald eine Revolution gibt. Der Kapitalismus ist heute in der selben Sackgasse wie in den 1930ern (diese Sackgasse nennen Marxisten "organische Krise"), nur dass es den Ausweg des Krieges nicht mehr gibt, weil ein 3. Weltkrieg wäre wahrscheinlich ein Atomkrieg der die gesamte Zivilisation zerstören würde. Dazu wird es wohl nicht kommen weil das auch der herrschenden klasse bewusst ist. Zur organischen Krise: die ist schwer in ein paar Sätzen zu erklären, daher hier ist sie sehr kurz und bündig und sehr gut erklärt: [12] --MrBurns (Diskussion) 16:20, 11. Aug. 2020 (CEST)
Und wie toll das mit dem Gegenmodell funktioniert, haben uns der rassistische Antisemit Marx und der Menschenschlächter Lenin bewiesen? Und: Wen hälst Du denn für besser als FDR? --Jamiri (Diskussion) 16:32, 11. Aug. 2020 (CEST)
Zu Lenin siehe unten (2 Diskussionen zum selben Thema in einem Abschnitt parallel zu führen halte ich für unnötig).
Zu wer ist besser (bzw. eher weniger schlecht) als FDR: vielleicht Lincoln und Kennedy: ersterer hat zwar auch einen großen Krieg gestartet, aber immerhin hat der auch einen großen Fortschritt gebracht (Abschaffung der Sklaverei, auch wenn das Anfangs kein unbedingtes Ziel von Lincoln war und er leider nicht auf die Forderung der radikalsten Republikaner eingegangen ist, nämlich Abschaffung der Lohnsklaverei) und Kennedy hat immerhin keinen großen Krieg gestartet (für die amerikanische Intervention im Vietnamkrieg war eher Lyndon B. Johnson verantwortlich), die Bürgerrechtler teilweise gestärkt (wenn auch deren radikalste Elemente weiterhin bekämpft) und die Rassentrennung abgeschafft. Wirklich gut finde ich natürlich keinen Präsidenten weil alle irgendwie die Interessen des Kapitals vertreten haben. --MrBurns (Diskussion) 16:53, 11. Aug. 2020 (CEST)
Für Lincoln war die Abschaffung der Skalverei nur Mittel zum Zweck. Für ihn stand die Sklavenbefreiuung ausschießlich im Kontext des Erhalts der Union. Es gibt zahllose Nachweise dafür, dass sich Lincoln bis weit in seine Präsidentschaft hinein gegen die weitere Ausbreitung der Skalverei aussprach, jedoch nicht für ihre Abschaffung plädierte. Und Kennedy? Der Entwurf (!) des Civil Rights Act kam a) nur durch den massiven Druck der Bürgerrechtsbewegung und b) erst ein halbes Jahr vor Kennedys Tod zustande, ratifiziert wurde er erst unter Johnson. Der Tanz auf der Rasierklinge im Verlauf der Kubakrise hätte um ein Haar dafür gesorgt, dass der 35. zugleich der letzte Präsident der USA ist. Sowohl Lincoln als auch Kennedy fallen eindeutig hinter Roosevelt. --Jamiri (Diskussion) 17:16, 11. Aug. 2020 (CEST)
Zu Kennedy: dass er 1963 erschossen wurde kann man ihm nicht wirklich vorwerfen. Würde ihn daher als eigentlichen Vater des Civil Rights Acts sehen. Und wegen Kuba: soviel ich weiß wollten vor Allem seine Berater da aggressiv vorgehen, Kennedy hat sich dann aber doch für einen taktischen Rückzieher und gegen seine Berater entschieden und damit eine weitere Eskalation verhindert. --MrBurns (Diskussion) 22:20, 11. Aug. 2020 (CEST)
Platz für ein deutsches Memorial?

Könnte man nicht auch eine deutsche Version des Monuments schaffen? Vielleicht im Zugspitzmassiv (ich weiß leider nicht, ob die Gesteinsresistenz dort hinreichend ist)? Etwa die Köpfe Adenauer, Brandt, Schröder, Merkel (mit Reservehangfläche)? --Dioskorides (Diskussion) 00:31, 11. Aug. 2020 (CEST)

Reflection in Wonder Lake.jpg
Für den orangen Gröpaz wäre eher angesagt:
Angemessene Umgestaltung des höchsten Amis Mt. McKinley, einst benannt nach dem 25. Präsidenten William McKinley (REP, Rassist) und frevelhafterweise unter dem Antirassisten Obama in Denali umbenannt. Da McKinley oder Denali ohnehin keiner kennt, wäre eine Umbenennung in Mount DonTriumph empfehlenswert. Da ist einfach mehr Masse, um diesen US-Pseudogott würdig in Stein zu hauen und der Ewigkeit zu schenken. Am See könnte man einen Trumpete-Memorial-Golfplatz mit Trumpel-Hotels und Trumpeierport einrichten.
Übrigens, seine Privataudienz beim Papst hat er abgesagt, da der respektlose Franzel den Kniefall vor ihm verweigern will. --Klaus-Peter (aufunddavon) 08:23, 11. Aug. 2020 (CEST)

Warum nicht, es gibt schließlich auch einen Pik Lenin. Und die Trump-Inseln haben wir auch schon. --Dioskorides (Diskussion) 08:45, 11. Aug. 2020 (CEST)

Pik Lenin ist ein Schuss in den Rücken, denn der ist knapp 1000 m höher und ‚seine‘ Inseln sind zu winzig. Die Nachbarinsel Antarktika sollte man nach ihm umbenennen. --Klaus-Peter (aufunddavon) 09:06, 11. Aug. 2020 (CEST)
Ja dann bleibt nur, den Mount Everest umzubenennen, der wird sowieso seit ewigen Zeiten falsch ausgesprochen. --Dioskorides (Diskussion) 09:25, 11. Aug. 2020 (CEST)
Wie wäre es stattdessen mit einem Donald Trump COVID-19 victims cemetery quasi als Gegenstück zu Arlington? Damit wäre der größten „Leistung“ des Fuckface von Clownstick gedacht. --Jamiri (Diskussion) 10:24, 11. Aug. 2020 (CEST)
Eine halbwegs gepflegte Ausdrucksweise ist dir fremd? --Klaus-Peter (aufunddavon) 10:33, 11. Aug. 2020 (CEST)--Klaus-Peter (aufunddavon) 10:33, 11. Aug. 2020 (CEST)
@Gadacz: Ich zitiere lediglich Jon Stewart. Siehe dazu Fuckface von Clownstick. --Jamiri (Diskussion) 11:53, 11. Aug. 2020 (CEST)
Lenin war ein großer Denker und Revolutionär, ihn mit einer reaktionären Weichbirne wie Trump zu vergleichen ist eine Frechheit. --MrBurns (Diskussion) 14:11, 11. Aug. 2020 (CEST)
Ansonsten finde ich es interessant, dass Trump-Inseln bei uns bisher frei von Vandalismus ist, wahrscheinlich sind sie einfach zu unbekannt für die üblichen Trolle. --MrBurns (Diskussion) 14:19, 11. Aug. 2020 (CEST)
Um die von Lenin zu verantwortende Zahl der Todesopfer zu erreichen, muss sich Trump noch anstrengen. Mit einer zweiten Amtszeit, viel Covid und antirassistischer Randale, hat er gute Chancen. Denker und Revolutionär ist nur gut, wenn man klar denken kann und nicht nur triebgesteuert ist. --Klaus-Peter (aufunddavon) 14:27, 11. Aug. 2020 (CEST)
Für die Todesopfer war vor Allem der Bürgerkrieg verantwortlich. Dass da z.B. Leute die sich am bewaffneten Kampf gegen die Regierung beteiligen getötet werden und dass es auch oft unschuldige trifft ist normal. Ebenso führen große Bürgerkriege auch immer zu Hungersnöten, die es natürlich auch schon davor im zaristischen Russland gegeben hat, sogar in Friedenszeiten. Für den Bürgerkrieg waren die Weißen verantwortlich. Wahrscheinlich haben die sogar direkt mehr Leute getötet wie die Roten, nicht nur in Kampfhandlungen sondern auch in der Summe von Exekutionen und Massakern. Das sagen sogar manche bürgerlichen Quellen obwohl die natürlich eher auf der Seite der bürgerlichen, also der Weißen sind.
Außerdem würde ich sagen, dass ohne ein hartes Vorgehen auch von den Roten wohl die Weißen gewonnen hätten und dann wäre es in Russland ziemlich sicher zu einem Faschismus gekommen. Der wäre viel schlimmer geworden als der Stalinismus, für den man Lenin natürlich nicht verantwortlich machen kann (im Gegenteil, er hat sogar versucht ihn zu verhindern (siehe "Lenins Testament", hier gibts die relevanten stellen inkl. einem Text von Trotzki zur Unterdrückung), seine Krankheit in Kombination mit der Macht die Stalin angehäuft hat hat das aber verhindert). Lenin hatte keine volle Kontrolle über die Partei weil sie intern noch demokratisch war und außerdem auch sonst der Bürgerkrieg eine umfassende Kontrolle verhindert hätte.
Es gab aber schon eine Degeneration in der Partei und vor Allem im Staatsapparat aber auch in der Partei, Lenin hat die immer versucht zu verhindern und er war auch nie antidemokratisch, er hat nur Parteien verboten die im Bürgerkrieg zum offenen Kampf gegen den Sowjetstaat aufgerufen haben. Dafür dass das irgendwann alle waren außer die Bolschewiki konnte er nichts. Und jeder Staat verbietet Parteien, die im Bürgerkrieg offen zum bewaffneten Kampf gegen den Staat aufrufen.
Und Felix Dserschinski (der Chef von der Tscheka die für die meisten toten durch Rote außerhalb von Kampfhandlungen verantwortlich ist) hatte auch viel eigenen Handlungsspielraum, weil das eben durch den Bürgerkrieg nötig geworden war (am Anfang war die Tscheka eine reine Untersuchungsbehörde, Verurteilungen gab es da nur durch demokratische Revolutionstribunale aber das war im Bürgerkrieg dann eben nicht mehr praktikabel) und war wohl eher Stalinist als Leninist (nicht bewusst weil Stalin damals noch unbedeutend war aber von seiner eigenen politischen Einstellung).
Es gäbe noch viel dazu zu sagen, aber ich verweise mal wieder auf einen guten Text den andere geschrieben haben: [13] bzw. noch besser falls du englisch kannst: [14] (insbesondere Punkte 2-4, 6-8 und 10). --MrBurns (Diskussion) 16:47, 11. Aug. 2020 (CEST)
Geschichtsklitterung in Reinstform. --Jamiri (Diskussion) 16:49, 11. Aug. 2020 (CEST)
Nein, das sind belegbare Fakten + eine objektive Analyse.
Die meisten halten es natürlich für "Geschichtsklitterung" weil sie nur die verzerrte bürgerliche Darstellung kennen. Ich hab aber schon einige Texte von Lenin und Trotzki gelesen + auch Berichte von Außenstehenden darüber wie die Entwicklung wirklich war. Aber auch vieles was bürgerliche Historiker geschrieben haben. Einen Überblick hab ich natürlich auch nicht weil in den paar Jahren einfach so viel passiert ist dass das unmöglich ist aber ich denke ich habe mich objektiver informiert als die Meisten die nur die bürgerliche Sicht kennen. Ich kenne beide Sichtweisen und halte die bolschewistische für viel plausibler.
Z.B. werden in bürgerlichen Quellen oft Lenin-Zitate einfach durch einen total falschen Zusammenhang verzerrt (z.B. wird ein Zitat wo er sinngemäß sagt dass die Bauern leiden müssen von den bürgerlichen Historikern oft als eine Forderung von Lenin dargestellt, wenn man aber die Rede liest aus der das Zitat stammt sieht man, dass er einfach den Status quo beschreibt und danach einen Vorschlag macht wie man die Lage der Bauern verbessern kann), von richtigen Marxisten (also die die man heute Trotzkisten nennt) kenne ich keine derartigen Verzerrungen. --MrBurns (Diskussion) 16:59, 11. Aug. 2020 (CEST)
Gegenüber dem Reich von Marx-Lenin-Trotzki-Stalin-Ulbricht-Honecker würde ich sogar das Leben im Reich von Donald Trump im gegenwärtigen Zustand bevorzugen. Immerhin darf man sich in dessen Reich noch einigermaßen sicher über diese komische Figur öffentlich amüsieren.
Aber um zum Thema zurückzukommen: Es gibt noch weitere Würdigungsmöglichkeiten. Verschiedene US-Präsidenten sind Namensgeber von US-Staaten oder -Städten. (Gibt es eigentlich eine Kategorie dazu? Ich habe vergeblich danach gesucht.) Solche Umbenennungen zu Donald Trump City oder den Staat Trumpania müsste doch drin sein. --Dioskorides (Diskussion) 17:14, 11. Aug. 2020 (CEST)
Ist die inoffizielle Bezeichnung der USA nicht bereits „Trumpistan“? Nebenbei teile ich Deine einleitende Bewertung. Kollege Burns hat den sogenannten real existierenden Sozialismus offenkundig nicht am eigenen Leib erfahren müssen. --Jamiri (Diskussion) 17:19, 11. Aug. 2020 (CEST)
Am eigenen Leib erfahren hab ich ihn nicht müssen aber ich hab viel darüber gelesen. Auch dass nicht alles so schlecht war wie von den bürgerlichen Medien dargestellt, z.B. in Ostdeutschland ging es vielen in der DDR besser als heute (was übrigens politisch dort auch einiges erklärt, nicht nur die relative Stärke der Linken sondern auch der AfD, viele denken sich halt dass jedes totalitäre System besser wäre als eine Demokratie) und in Russland und vielen anderen ehemaligen Ostblockländern ist der Lebensstandard für die meisten noch immer niedriger als Mitte der 80er (die Perestroika war ja schon der Anfang von Ende der Sowjetunion, daher mache ich keinen Vergleich mit 1991) und vor Allem gabs damals flächendeckend Gesundheitsversorgung, Kindergärten und Schulen, was es heute in Russland nicht mehr gibt.
Aber eigentlich ist es eh müßig über den real existierenden Sozialismus zu diskutieren, weil 1. der nichts damit zu tun hatte was Marx, Engels, Lenin und Trotzki wollten und 2. weil heute die Situation total anders ist als 1917 in Russland und daher es bei einer erneuten sozialistischen Revolution wahrscheinlich nicht wieder zu einer stalinistischen Degeneration kommen würde. --MrBurns (Diskussion) 18:14, 11. Aug. 2020 (CEST)
Wenn jemand schreibt, dass damals „nicht alles so schlecht war“, wird mir schlecht. Das stimmte schon in anderem Zusammenhang nicht. --Jamiri (Diskussion) 18:58, 11. Aug. 2020 (CEST)
Es ist tatsächlich so dass es heute rein wirtschaftlich betrachtet vielen schlechter geht als damals, jedenfalls den Arbeitslosen und Arbeitern im Billiglohnsektor. Vermute du gehörst nicht dazu und hast auch wenig Kontakt zu derartigen Leuten, aber es stimmt einfach. In der DDR hatte man z.B. eine sichere Wohnung, die man sich leisten konnte, das ist heute für viele nicht mehr so. --MrBurns (Diskussion) 20:47, 11. Aug. 2020 (CEST)
Du bist echt ein *. Stalin und Trotzki waren Todfeinde. Stalin hatte auch mit Marx, Engels und Lenin nix gemein, er hat sich nur aus Propgandagründen auf sie berufen um seine thermidorianische Konterrevolution propagandistisch als "Marxismus" und "Leninismus" verkaufen zu können. Stalin hat mehr Kommunisten umgebracht als jeder Andere, weil jeder ehrliche Revolutionär für diesen Konterrevolutionär eine Gefahr darstellte. *man darf ja keine PAs machen... --MrBurns (Diskussion) 17:49, 11. Aug. 2020 (CEST)
Da Dioskorides schon die Trump-Inseln in Antarktika ins Spiel gebracht hat, gibt es eigentlich nur einen Ort für ein Trump-Memorial: die Berge des Wahnsinns.
@ Mr. Burns: FDR hat somit den Kapitalismus gerettet und das Leben für einige Arbeiter (also vor Allem für die in den USA, Europa und Japan) mittelfristig verbessert, langfristig hat er aber den Kapitalismus aufrechterhalten [...] Eben. Die Kapitalisten sind eben nicht so dumm, wie Marx es vorausgesagt hat und ihr Revolutionäre heute immer noch glaubt. Wenn sie sehen, dass sie sich selbst das Wasser abgraben, werden sie immer erstaunlich flexibel. Aus ähnlichen Gründen, aus denen die Weltrevolution noch nicht stattgefunden hat, hat auch der Dritte Weltkrieg nicht stattgefunden, denn der würde eben nicht nur die Existenzgrundlage anderer Leute vernichten, sondern auch die der herrschenden Eliten. Das wissen die, und sie handeln auch entsprechend. Es sind eher die Arbeiter aus dem Rust-Belt usw., die verblendet gegen ihre eigenen Interessen wählen. --Geoz (Diskussion) 18:39, 11. Aug. 2020 (CEST)
Lies den Artikel oben den ich oben verlinkt habe zur organischen Krise. Kurzfassung: Jeder Kapitalist zahlt dem Arbeiter nur einen Teil des Wertes seiner Arbeitskraft aus, den Rest behält er sich teilweise und gibt ihn teilweise an den Staat ab (Mehrwert). Daraus folgt, dass es eine Überproduktion gibt, da die Arbeiter nicht alles kaufen können was sie produzieren (siehe Überproduktionskrise). Um also weiterhin profitabel wirtschaften zu können und nicht selber unterzugehen muss jeder Kapitalist wenn die Krise nicht mehr durch Ausweitung der Absatzmärkte gelöst werden kann versuchen, seinen Arbeitern weniger zu bezahlen und/oder mehr Produktivität aus ihm rauszuquetschen (z.B. über unbezahlte Überstunden). Ebenso gibt es den Standortwettbewerb zwischen den Staaten. Beides führt dazu, dass die Kapitalisten einfach keine Möglichkeit mehr haben, der Arbeiterklasse Zugeständnisse zu machen, außer vielleicht kurzfristig bei einem Arbeitskampf aber die müssen dann schnell zurückgenommen werden. Beim New Deal war das eben anders, weil er zwar nicht direkt die Krise beseitigt hat aber dann zusammen mit dem 2. Weltkrieg eben doch. Ohne Krieg hätten die Errungenschaften des New Deal wegen dem scheitern seiner Wirtschaftspolitik das durch die damalige organische Krise bedingt war schnell wieder zurückgenommen werden müssen. Wenn man einen Boom hat kann man natürlich was abgeben an die Arbeiterklasse um sie zu beruhigen, weil da gibt es genug Wachstum dass es zu keiner Überproduktion kommt. --MrBurns (Diskussion) 20:57, 11. Aug. 2020 (CEST)
PS: was auch für meine Aussage spricht ist dass seit 2008 (dann war klar dass wir eine organische Krise haben obwohl sie retrospektiv betrachtet wohl schon 2000 mit dem Platzen der sog. dot-com-Blase begann) die Bedingungen sich für die Meisten Arbeiter weltweit verschlechtert haben trotz eines Anstiegs des Klassenkampfs. Der Grund dafür ist eben dass das Kapital schlecht wirkliche Zugeständnisse machen kann. Man begnügt sich daher mit Zugeständnissen, die nur kurzfristig was bringen. Und die reformistischen Gewerkschaften (also fast alle) machen da mit und versuchen die schlechten Abschlüsse gut an die Arbeiter zu verkaufen (hier ein Extrembeispiel aus meinem Heimatland + was die betroffenen ArbeiterInnen dazu sagen). Der Grund dafür ist, dass man in den heutigen Gewerkschaften echt Karriere machen kann mit fixen, teilweise sehr gut bezahlten Posten und dass die Gewerkschaften als Existenzberechtigung die Verhandlungen brauchen. Daher am wichtigsten ist, dass man verhandeln kann und das Ergebnis den Arbeitern noch irgendwie verkaufen kann, deren Interesse vertreten diese Parasiten schon lange nicht mehr. Mit anderen Worten: die schwachen Gewerkschaften sind durch die nicht mehr vorhandene Möglichkeit innerhalb vom Kapitalismus wirklich was für die Arbeiter zu erreichen und ihre Integration ins System wegen der sie nicht dagegen arbeiten verursacht worden, es ist also nicht so dass die schlechte Situation durch die Gewerkschaften verursacht wird sondern sie wird durch die allgemeine Entwicklung des Kapitalismus und dem Unwillen der Gewerkschaften mit dem Kapitalismus zu brechen verursacht.
Daher bin ich der selben Meinung wie der Funke: man muss die Gewerkschaften revolutionär machen oder (was vielleicht realistischer ist) eine starke revolutionäre Abspaltung bewirken. Und Betriebsräte und GewerkschafterInnen sollten keinerlei Privilegien haben im Vergleich zu den ArbeiterInnen, die sie vertreten (also das Gehalt soll das Durchschnittsgehalt der ArbeiterInnen nicht überschreiten, auch sonst sollen sie nicht besser gestellt werden z.B. bei Dienstwagen, nur ein Kündigungsschutz für Betriebsräte ist sinnvoll um sie vor den Arbeitgebern zu schützen) und jederzeit von der Basis abwählbar sein. In einer reformistischen Gewerkschaft ist das alles nicht durchsetzbar, in einer revolutionären aber schon. --MrBurns (Diskussion) 21:38, 11. Aug. 2020 (CEST)
Auch im real existierenden Sozialismus wurden Staatsmänner und ihre ideologischen Vorbilder gerne toponymisch gewürdigt: Karl-Marx-Stadt, Engels, Leningrad, Stalingrad, Ho-Chi-Minh-Stadt etc. Bei uns ist das sehr selten, das gibt es fast nur für ehemalige Landesherren bzw. -damen. Aber in USA (vgl. Washington) ist sowas üblich, da gibt es sogar Bismarck. Städte umzubenennen ist natürlich schwierig und extrem teuer (Adressänderungen etc.), neue Städte werden kaum noch gegründet, aber wie wäre es mit Flüssen, z.B. ganz im Süden, da wo seine Mauer steht; „Rio Grande“ hört sich gut an, ist aber doch nichtssagend. „Rio Trump“ vielleicht? Mit der „Trump Wall“? Das wär doch was. --Dioskorides (Diskussion) 18:52, 11. Aug. 2020 (CEST)
Weia, „Rio“ als Hydronym geht ja wohl gar nicht. Wenn überhaupt dann „Trump River“ oder „Trump Stream“, im Deutschen dann „Donald-Trump-Gedächtniskloake“. --Jamiri (Diskussion) 19:02, 11. Aug. 2020 (CEST)
„Trump wall“„“ sollte dringend übersetzt werden! Statt „Rio Trump“„“ gibt es schon die „Trump Towers Rio“
@Jamiri: Die Kloake hast du sicherlich auch kopiert, oder? --Klaus-Peter (aufunddavon) 19:08, 11. Aug. 2020 (CEST)
Such Dir doch bitte jemand anderen, den Du mit deiner Überlegenheit langweilen kannst. --Jamiri (Diskussion) 19:29, 11. Aug. 2020 (CEST)
Die Russen hatten ja keine großen Probleme damit auch große Städte mehrmals umzubenennen (St. Petersburg -> Petrograd -> Leningrad -> St. Petersburg). Ich denke man kann das durchaus auch effizient machen: auch alte Adresse akzeptieren, Schilder erst austauschen wenn man sie sowieso austauschen würde, etc. Wobei ich ja kein Freund dieses Personenkults bin (waren Lenin und Trotzki übrigens auch nicht), aber manche Orte sollte man eventuell umbenennen weil sie nach nicht so tollen historischen Persönlichkeiten benannt sind. Wenn ich Amerikaner wäre und in einer Stadt wohnen würde, die nach dem ultrantionalen Reaktionär Otto von Bismarck benannt ist wäre ich auch nicht gerade happy darüber. --MrBurns (Diskussion) 22:06, 11. Aug. 2020 (CEST)
Bismarck würde in USA eher als Linkspolitiker gelten, wenn man an seine Sozialversicherungsmaßnahmen denkt. --Dioskorides (Diskussion) 22:21, 11. Aug. 2020 (CEST)
Ja ok, aber er hat mit seiner nationalchauvenistischen Machtpolitik halt auch den Prozess mit in Gang gesetzt, der zum 1. Weltkrieg geführt hat. --MrBurns (Diskussion) 22:30, 11. Aug. 2020 (CEST)
Hehe, klar, voll "effizient": Swjatoi Krest → Prikumsk (1920) → Budjonnowsk (1935) → Prikumsk (1957) → Budjonnowsk (1973). Batalpaschinskaja → Batalpaschinsk (1931) → Sulimow (1934) → Jeschowo-Tscherkessk (1937) → Tscherkessk (1939). Nabereschnyje Tschelny → Breschnew (1982) → Nabereschnyje Tschelny (1988). Rybinsk → Schtscherbakow (1946) → Rybinsk (1957) → Andropow (1984) → Rybinsk (1989). Ischewsk → Ustinow (1984) → Ischewsk (1987). Scharypowo → Tschernenko (1985) → Scharypowo (1988). Deppen. --AMGA (d) 22:52, 11. Aug. 2020 (CEST)
Ja, teilweise haben sies schon übertreiben, eben auch wegen dem Personenkult der sich ja nicht nur auf Stalin und andere Führer der UdSSR bezog, sondern auch auf Leute der 2. Reihe wie z.B. Jeschow. Aber es waren eben nicht nur die Sowjets, einerseits hätte man nach dem Zerfalls der Sowjetunion durchaus Namen wie Leningrad beibehalten können (gut, in dem Fall wars wohl der "Volkswille" aber wahrscheinlich nicht bei jeder nachsowjetsichen Umbenennung), andererseits am unnötigsten war wohl St. Petersburg - Petrograd 1914. Generell ist St. Petersburg ein Beispiel, wo eine Stadt 3x umbenannt wurde aber nur 1x in der Sowjetära und das war durchaus verständlich, dass man die Stadt nicht mehr nach einem Feudalherrscher benannt haben wollte (oder im sekulären Staat nach einem Heiligen, wenn man die offizielle Namensbegründung hernimmt). --MrBurns (Diskussion) 23:37, 11. Aug. 2020 (CEST)
Petrosawodsk, immerhin Hauptstadt einer (zeitweisen) Unionsrepublik, war und blieb immer nach selbigem Feudalherrscher benannt; Heilige und religiöse Begriffe waren auch kein generelles Problem (Blagoweschtschensk - von Blagoweschtschenije = Verkündigung des Herrn, Petropawlowsk-Kamtschatski - von Peter und Paul, Slatoust = russisch/kirchenslawisch für Johannes Chrysostomos, und das waren nur Großstädte). Logik ist eh' überbewertet ;-) --AMGA (d) 00:29, 12. Aug. 2020 (CEST)
Petrograd hatte halt als Stadt der Oktoberrevolution und Hauptstadt bis 1918 einen besonderen Symbolwert. Aber es ist schon bezeichnend, dass die Umbennung während einer Zeit passierte, zu der Stalins Machtübernahme schon im vollen Gange war. Lenin und die anderen ursprünglichen Revolutionäre wussten dass es wichtigeres gibt als solche Symbolpolitik, Stalin hat diese hingegen oft verwendet um von seiner Realpolitik, die eigentlich eine antileninistische Konterrevolution war, abzulenken. --MrBurns (Diskussion) 01:22, 12. Aug. 2020 (CEST)

Schwarzbuch Wikipedia erschienen[Quelltext bearbeiten]

Wie man völlig unneutralen und einseitigen Berichten entnehmen kann, ist das Schwarzbuch Wikipedia (Links nicht speicherbar) erschienen. Müssen wir uns fürchten? --Heletz (Diskussion) 16:18, 10. Aug. 2020 (CEST)

Oh ja! Bibber! --Elrond (Diskussion) 17:37, 10. Aug. 2020 (CEST)
Sind das so schwarze Buchstaben auf schwarzem Papier? --Expressis verbis (Diskussion) 20:03, 10. Aug. 2020 (CEST)
Klick auf das Coverbild, dann kannst du einige Seiten lesen. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 21:51, 10. Aug. 2020 (CEST)
Andreas Mäckler, als Herausgeber dieses gesammelten ‚Werkes‘ Gleichgesinnter, ist ja ein bekannter ‚Universalautor‘, der in allen Bereichen kompetent ist (etwa im Stil Trump), die Umsatz seiner Werke im Regenbogenpressestil versprechen. Krimischreiben, Auftragsbiographien und Autorenselbstmarketing sind seine bevorzugten ‚Kampfgebiete‘. Der Verlag ZeitGeist ist eher ein Treffpunkt der ‚Grenzwissenschaftler‘. So gesehen muss WP jetzt um seine Existenz zittern (eine Lachsalve entkroch meinem Munde). --Klaus-Peter (aufunddavon) 06:43, 11. Aug. 2020 (CEST)
Grenzwissenschaftler? Das ist grenzwertig!^^ --Heletz (Diskussion) 06:51, 11. Aug. 2020 (CEST)
Viel lustiger ist Markus Fiedler, der mit dem Thema „Die Dunkle Seite der Wikipedia“, mit dem er sogar bei KenFM, Daniele Ganser, RT und als Vortragskünstler bei der Linken punkten konnte, wirre Gedanken verbreitete. --Klaus-Peter (aufunddavon) 07:42, 11. Aug. 2020 (CEST)

Teddybär will Kanzler werden.[Quelltext bearbeiten]

Hat er eine Chance? (nicht signierter Beitrag von Enbua8 (Diskussion | Beiträge) 21:29, 10. Aug. 2020 (CEST)) Merkwürdig, ich habe den Beitrag signiert.--Enbua8 [*‿*] 21:40, 10. Aug. 2020 (CEST)

Signiert? Wo? Hier nicht. Bist du evtl. gesperrt? Gruss --Nightflyer (Diskussion) 21:48, 10. Aug. 2020 (CEST)
Wäre ich gesperrt, könnte ich diesen Kommentar ja wohl nicht posten, right? --Enbua8 ::[*‿*] 21:50, 10. Aug. 2020 (CEST)
Ich meine damit: Als ich ihn signierte, da hat mir Wikipedia immer wieder den unsignierten post angezeigt, deshalb habe ich ihn nicht verändert. --Enbua8 [*‿*] 22:01, 10. Aug. 2020 (CEST)
Aber langsam bauscht sich dieser thread auf, ohne dass jemand auf die eigentliche Frage eingegangen ist.
Immer mehr!
Man kann es kaum glauben!
Aber es ist so! --Enbua8 [*‿*] 22:08, 10. Aug. 2020 (CEST)

Ich will diesen thread natürlich nicht künstlich verlängern, ich bin ein Vertreter der klaren Worte, man soll sagen, was man denkt! --Enbua8 [*‿*] 22:17, 10. Aug. 2020 (CEST)

(nicht signierter Beitrag von Expressis verbis (Diskussion | Beiträge) 23:13, 10. Aug. 2020 (CEST))

Warum noch niemand geantwortet hat, liegt wohl daran, dass einige überlegen, wer meiner Meinung nach ist Teddybär? Tcha, da müsst ihr selbst drauf kommen! --Enbua8 [*‿*] 22:24, 10. Aug. 2020 (CEST)

Teddy war doch schon Präsident. --Digamma (Diskussion) 22:28, 10. Aug. 2020 (CEST)
Der kann doch kein Kanzler mehr werden!--Enbua8 [*‿*] 22:31, 10. Aug. 2020 (CEST)
Meine Rede. --Digamma (Diskussion) 22:36, 10. Aug. 2020 (CEST)
Nur Lebende sind im Spiel. Außerdem, nur Deutsche. --Enbua8 [*‿*] 22:45, 10. Aug. 2020 (CEST)
Nötige Bedingung aber erst in mehr als einem Jahr. A.H. war auch ein Jahr, bevor er Reichskanzler wurde, nicht mal Deutscher. --Dioskorides (Diskussion) 23:20, 10. Aug. 2020 (CEST)
Ich wollte gar nicht raten. Mein Beitrag von 22:48 Uhr war eine Antwort auf deinen ursprünglichen Beitrag, nicht auf dein "Tcha, da müsst ihr selbst drauf kommen!". --Digamma (Diskussion) 22:52, 10. Aug. 2020 (CEST)
Hä!--Enbua8 [*‿*] 22:55, 10. Aug. 2020 (CEST)
Ich meine: Hä? --Enbua8 [*‿*] 23:04, 10. Aug. 2020 (CEST)
Du hast geschrieben: "Teddybär will Kanzler werden. Hat er eine Chance?". Und meine Antwort darauf war: "Teddy war doch schon Präsident." --Digamma (Diskussion) 23:37, 10. Aug. 2020 (CEST)
Die Rede kann wohl nur von „Social Söder“ sein… --Gretarsson (Diskussion) 23:24, 10. Aug. 2020 (CEST)
Die SPD kann vielleicht kostengünstig die letztmals übrig gebliebenen Wahlplakate verwenden: der Kopf wird mit dem aktuellen überklebt und das „u“ mit einem „o“. --Dioskorides (Diskussion) 23:29, 10. Aug. 2020 (CEST)
Das Sch am Anfang der Schpitzenkandidaten hat Tradition bei den Scholzialdemokraten. Scharping, Schröder, Schröder, Schröder, Schteinmeier, Schteinbrück, Schulz, Scholz hießen die letzten Kandidaten. Und da sind Schumacher und Schmidt und Schmidt noch gar nicht mit bei. --134.3.35.36 23:47, 10. Aug. 2020 (CEST)
Von den zwei bisherigen CSU-KKn hatten beide ebenfalls vorne ein S (Strauß gegen Schmidt und Stoiber gegen Schröder) (und der dritte von der CSU würde das auch haben: Söder gegen Scholz), das S scheint beliebt zu sein. --Dioskorides (Diskussion) 00:13, 11. Aug. 2020 (CEST)
Ich sehe gerade: jeder CSU-Mann ha(ä)tte einen Buchstaben weniger als der SPD-Mann, klar, dass sie dann den Kürzeren zogen. --Dioskorides (Diskussion) 00:16, 11. Aug. 2020 (CEST)
Juhu, der Scholz-Effekt wird alle Gegner vom Platz fegen. Die Plakataufschriften stimmen auch alle noch:
"Die Zukunft braucht neue Ideen. Und einen, der sie durchsetzt."
"Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit"
"Ein Europa der Demokratie. Nicht der Bevormundung."
"Nur wenn Sie Martin Schulz und die SPD wählen, kann ein Deutscher Präsident der EU-Kommission werden."
Ups? Ach so: Weil ihr ihn nicht gewählt habt, ist das jetzt ´ne Frau.
--Expressis verbis (Diskussion) 00:19, 11. Aug. 2020 (CEST)

Ein Teddybär? Das ist erstens gemein, nämlich gegenüber jedem rechtschaffenen Stofftier, womit hat ein solches einen solchen Vergleich verdient, und zweitens falsch. Was zielstrebig auf den Abgrund zueilt und. die Sippe hinter sich wissend, in denselben stürzt, ist ein Lemming. --Benutzer:Melekeok avenidas y flores y mujeres y un admirador 00:44, 11. Aug. 2020 (CEST)

Ich muss einfach (zwanghaft) noch mal auf ganz oben eingehen: Ich habe den thread signiert und mir die Vorschau angezeigt. Da wurde mir dann eine unsignierte Signatur angezeigt. Meine Signatur wurde automatisch überschrieben mit der unsignierten Unterschrift, auch wenn ich sie gelöscht habe, wenn ihr versteht, was ich meine. Dann auch noch danke an denjenigen, der hier einen Teddybär integriert hat! Leider weiß ich nicht, wie man hier Bilder mit einbaut, ansonsten hätte ich das auch gemacht. Die Hilfe dafür ist leider keine Hilfe, jedenfalls nicht für mich. Weil wir schon mal beim Thema sind, warum werden in der Hilfe nicht echte praktische Bespiele gezeigt? Ich meine Beispiele, die jeder versteht. Bei Anker setzen z. B. steht Anker setzen. Was ist ein Anker? Oder muss ich Anker schreiben? Cool wäre, wenn da echte Beispiele gezeigt würden, Laien wie ich, können mit den vorhandenen Beispielen überhaupt nichts anfangen, man setzt da einfach zuviel voraus, sollte aber davon ausgehen, dass der Hilfesuchende gar nichts weiß, so wie bei mir! Das mag vielleicht dumm klingen, aber nicht jeder, der hier Wikipedia erweitern will, ist ein Programmierfreak.--Enbua8 [*‿*] 05:34, 11. Aug. 2020 (CEST)

Oberer Beitrag war übrigens Satire, falls jemand...--Enbua8 [*‿*] 07:29, 11. Aug. 2020 (CEST)

Um zur Eingangsfrage zurückzukehren: Er liegt weit vorne. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 20:28, 11. Aug. 2020 (CEST)

Hartnäckig ist er ja. Beim letzten Mal schon verloren, trotz eines herbeigeredeten Effekts. Kann der sich einfach selbst aufstellen? Gab es da nicht drei Mann-Frau-Pärchen die im Casting waren? Ich kann mich nur dunkel an das eine Pärchen erinnern, hatte ich bei Kalkofes Mattscheibe gesehen, dass bei einem Paar die Frau dem (ich glaube René Weller) irgendwie die Unterhose gerade gerückt hatte? Man sieht bei der Fülle und Schnelligkeit der Nachrichten gar nicht mehr durch.--Wikiseidank (Diskussion) 20:54, 11. Aug. 2020 (CEST)

In einem anderen Land war sogar mal ein Teddy Präsident, aber er war kein Bär.

Aber es gab ja auch mal Hippies, die in den USA ein Schwein zum Präsidentschaftskandidat der Demokraten machen, im alten Rom war mal ein Pferd Senator wollten und mehrere Städte in den USA haben ein Tier als Bürgermeister, also warum nicht versuchen ein Stofftier zum Bundeskanzler zu machen?

Aber vielelciht statt einen braunen Teddybär irgendein weibliches schwarzes Stofftier, einfach um den Support der Verfechter der Identitätspolitik zu bekommen... --MrBurns (Diskussion) 22:11, 11. Aug. 2020 (CEST)

Ausschlaggebend wird wohl sein, wer Kandidat der CDU/CSU wird. Auch wenn Scholz grad Pluspunkte sammelt, kann ich mir nicht vorstellen, dass die SPD bei der nächsten Wahl stärkste Partei wird, aber mit ihm vielleicht mehr Stimmen bekommt, als bei der letzten. Am Ende wird es dann wieder eine große Koalition geben, sehr wahrscheinlich jedenfalls. Die Umfragen in den nächsten Wochen zeigen vielleicht schon ein wenig, ob die frühe Kandidatur die richtige Entscheidung war. --Enbua8 [*‿*] 22:30, 11. Aug. 2020 (CEST)

Die SPD muss auch nicht stärkste Partei werden, entscheidend ist nur, ob sie eine mehrheitlich Koalition auf die Beine kriegt. Wir sind alle keine Hellseher, aber was ich heute schon ziemlich hellsehe ist, dass es keine Union/SPD-GroKo geben wird, nach dem, was sich 2017 ff. ereignet hat, auch wenn die Mehrheit hinkäme und dort die größte politische Schnittmenge wäre. Vielleicht gibt es ja eine Union-Grüne-Groko. Bei Willy Brandt stand die SPD, die gesamte (!), hinter ihm, etwas ähnlich noch Schröder 1998. Sonst gehört es zu SPD-Tradition, mit ihren Spitzenkandidaten zu fremdeln, das ist ihr Problem. --Dioskorides (Diskussion) 22:45, 11. Aug. 2020 (CEST)
Würd um eine Kiste (bzw. für die Deutschen: einen Kasten) Bier wetten (oder den Wert davon falls eine Übergabe unpraktisch ist, sagen wir 20€), dass es nach österreichischem Vorbild schwarz-grün wird. Will wer dagegen wetten? --MrBurns (Diskussion) 23:45, 11. Aug. 2020 (CEST)
Vor der Pandemie lagen die Grünen in den Umfragen nur noch gut 5% hinter der CDU, da hätte es im nächsten Jahr wahrscheinlich eine Schwarz-Grüne Koalition gegeben, aber nun liegen Grüne und SPD gleich auf. Inwieweit Corona im nächsten Jahr noch eine Rolle spielt und sollte die DFB-Auswahl Europameister werden, bzw. vielleicht kommt noch die ein oder andere Umweltkatastrophe auf uns zu oder ein AKW-Unfall etc., wir werden es sehen, darauf wetten würde ich nicht, aber auch nicht dagegen. --Enbua8 [*‿*] 05:55, 12. Aug. 2020 (CEST)

Woz wird 70[Quelltext bearbeiten]

Happy Birthday! --146.4.69.14 08:27, 11. Aug. 2020 (CEST)

Echt, Woz-App ist schon 70? Hat sich aber gut gehalten. --2003:E5:B709:DC8B:4472:67B9:A35A:6780 12:50, 11. Aug. 2020 (CEST)
Woz is los?! --Gretarsson (Diskussion) 22:20, 11. Aug. 2020 (CEST)
Ich vermute es ist der gemeint. Find den eigentlich nicht schlecht. Ist zwar auch ein Klassenfeind aber immerhin war Apple wie er dort war keine überteuerte Hipster-Marke. --MrBurns (Diskussion) 22:39, 11. Aug. 2020 (CEST)
Ja, das macht Sinn. Die gute Sitte, Eingangsposts von Threads mit einem Link zu versehen, damit das unwürdige mitlesende Gekreuch weiß, wovon der erlauchte Thread-Eröffner schreibt, scheint ja mittlerweile vollkommen aus der Mode gekommen zu sein… --Gretarsson (Diskussion) 23:14, 11. Aug. 2020 (CEST)
Obwohl Google auf "woz 70" gleich das richtige Resultat liefert. Nicht schwer. --AMGA (d) 00:13, 12. Aug. 2020 (CEST)
Wo muss ich denn da anrufen, damit mir dieses „Google“ das richtige Resultat liefert, und kostet das was? Im Ernst: Ist einfach ’ne Sache des Anstandes, von sich aus klar zu machen, wovon und/oder von wem man redet, und einem nicht einfach einen halben Halbsatzbrocken hinzuwerfen, a la „friss oder stirb“ (Steve Wozniak, der Apple-Mitgründer, ist mir natürlich ein Begriff, aber nicht so sehr, dass ich spontan mit „Woz“ hätte etwas anfangen können)... --Gretarsson (Diskussion) 02:46, 12. Aug. 2020 (CEST)

Wikipedia:Kaschemme[Quelltext bearbeiten]

Das Niveau des WP-Cafés ist inzwischen stark abgesunken und reicht nicht mal mehr ans „Café Absurd“ heran. Das Niveau einiger Autoren spricht für deren soziale Außenseiterrolle und vermutlich akuten Alkohol-/Drogenproblemen. Um diesem Klientel eine Plattform zu bieten, sollte man die Wikipedia:Kaschemme (ohne ‚Le‘ und ohne Maskenpflicht) einrichten, die der deftigen Verbalproduktion bei reduzierten Bildungsstand angepasst wäre. Auch Unsinn verdient einen Platz in der Gesellschaft, aber bitte nicht hier! --Klaus-Peter (aufunddavon) 09:34, 11. Aug. 2020 (CEST)

LOL hattu vergessen wer seinerzeit das Café eingerichet hat? Da hilft nur Wechseln der Kneipe des Lokals oder schmunzelnd zurücklehnen und Studien betreiben. BTW tröste Dich, Du bist mit Deiner Beobachtung nicht allein. --80.187.96.131 14:32, 11. Aug. 2020 (CEST)
In der Tat. Leute, die Mitdiskutanten mangels intellektuellen Durchblicks als Namensgeber für Mülldeponien abqualifizieren und in die Nähe des AfD-Abschaums stellen, sollten sich einen anderen Betätigungsraum suchen. --Jamiri (Diskussion) 15:39, 11. Aug. 2020 (CEST)

Was wäre wenn ...[Quelltext bearbeiten]

Moinsen, mir ist da Einiges aufgefallen was man eigentlich kaum PC-Korrekt aussprechen darf. Nur so als Überlegung ... also was wäre wenn Angel-smiley.png

«» der "russische Pleitereeder" sich eine Million Frachtgeld eingesteckt hat - abzüglich Kauf Schrottdampfer Rhosus nebst "Spesen" bleibt noch 'ne halbe Million übrig. Profit hat geklappt  Ok

«» die Hisbollah die Bestellung über Mosambik eingefädelt hat und der Dampfer nie am Zielort ankommen sollte. Zweck war lediglich den Stoff nach Beirut zu kriegen. Hat geklappt  Ok

«» das Festsetzen des Dampfers mit Alibabas Cave abgestimmt war? Beim Transport vom Schiff zum Hafenlager konnte man schon 2013 einige LKW-Ladungen und zig-Tonnen ANFO (es fehlt nur etwas Diesel) abzweigen. Ob's geklappt hat? Eine Frage der Inventur in Ali Baba's Höhle.  Ok

«» wenn niemand sich wirklich vorstellen(vorhersehen) konnte, dass die Hafenbehörden so bräsig sein würden, das Zeug sooo viele Jahre einfach liegen zu lassen? Egal hat geklappt.  Ok

«» wenn man es eigentlich "chique" fand aus einem schlecht bewachten Lager (es gab sogar ein Loch in der Hallenwand (!sic) nach und nach "sozialistisch umzulagern"? Wenn das in größerem Umfang geklappt hat, müsste man letztendlich auch bei Ali Baba ein Inventurproblem befürchten. Egal das Problem ist gelöst.  Ok

«» wenn man eigentlich den alten Hafen in der Form gar nicht mehr haben wollte? Tja die Bauarbeiten am neuen Containerterminal sind längst abgeschlossen[15] und nun sind die Baulöwen hungrig. Ein Konzept für den neuen Hafen gibt es auch schon[16]. Seid ehrlich! So ein mondäner neuer Innenstadthafen mit Glasdom statt Silo sieht doch viel hübscher aus. Das alte Zeug muss weg. Hat geklappt.  Ok

«» ach je nun grad Flaute in der Wirtschaft ist? und ausserdem noch Corona? Da muss man besonders auf sich aufmerksam machen, damit Hife und Gelder fliessen. Hat geklappt.  Ok

Angel-smiley.png Sorry diese Gedankenspiele sind wirklich nicht hübsch. Vermutlich hat es auch viel zu gut "geklappt". Zum einen war wohl die Restmenge im Lager war nach Schwund immer noch zu gross und zweitens wird jetzt zu der Sache mehr ausländische Hilfe zur Aufklärung angeboten/aufgedrängt als man haben möchte. Das hat nicht geklappt. Nein

So nun fallt über mich her, zerupft oder streichelt mich - ein nachdenkliches Gesicht oder 'ne alternative Theorie tut's auch. --80.187.102.22 23:07, 11. Aug. 2020 (CEST)

Sprich, da haben sich verschiedene Leute *verschworen*. Das ist ja mal *originell*! --AMGA (d) 00:11, 12. Aug. 2020 (CEST)