Wikipedia:Café/Archiv 2015 Q4

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Jetzt ist Blatter echt am A.....

[hier stehts] Blatter hat bei Mc Donalds Hausverbot, oder so ähnlich. Ja ich weiß es gibt wichtigeres auf der Welt als diesen Herrn, aber wäre schon mal einen Gedanken wert, solche Leute aus der Gesellschaft zu bannen. Einfach mal als Zeichen "dont deal with this person" dazu brauchts nicht mal eine FIFA-Ethikkommission --Graf Umarov (Diskussion) 03:32, 3. Okt. 2015 (CEST)

Dont deal with this Person? Geht es noch? Sowas kennen wir noch, damals hieß es "kauft nicht bei Juden.". Der Beitrag ist völlig daneben. --80.187.110.44 07:54, 3. Okt. 2015 (CEST)
Unsinn! Blatter ist eine einzelne Person, kauf nicht beim Juden diffamiert eine heterogene Gruppe. -- Janka (Diskussion) 22:55, 3. Okt. 2015 (CEST)
Für die FIFA und den Blatter wird es bisschen schwierig, wenn sie jetzt weder Cola, noch Hamburger zu sich nehmen dürfen, sie werden sich sicher noch ins Alkohol stürzen. Wo soll das denn enden, wenn die Fußballfreunde zukünfig auch noch etwa Bier oder gar Wein trinken werden? Sie enden noch als Handballer! -- Ilja (Diskussion) 09:06, 3. Okt. 2015 (CEST)

@ IP: Bedeutet das jetzt, dass die von Mc Donalds und Coca Cola oder im anderen Kontext die von Occupy Wall Street Nazis sind und es von daher vollkommen ok ist wenn die Polizei mit Knüppeln dagegen vorgeht? Aber vermutlich wolltest du ja doch nur unterschwellig behaupten, dass ich Nazigedankengut verbreite, darum auch vorsichshalber die IP. Im Übrigen, ohne dich belehren zu wollen, fußte "Kauf nicht bei Juden" auf gültigen Gesetzen, die ohne Frage Verfassungswiedrig waren. Nur sind heute auch einige Gesetzte Verfassungswiedrig, und mit Russen und Islamisten dürfen wir auch nicht spielen, Asylanten will in der EU kaum einer haben, was machen wir nun, sind wir alle womöglich kleine Nazis? --Graf Umarov (Diskussion) 10:08, 3. Okt. 2015 (CEST)

Man ruft nicht zum Boykott einzelner Personen auf. Das ist wie bei anderen Begriffen. Die Macht des Herrn Adolf H. aus B. dauert nämlich noch bis heute an, indem die von ihm getätigten Verbrechen den Sprachgebrauch einer ganzen Nation über Jahrzehnte reglementieren. Man sagt das und vieles andere einfach nicht. Punkt. --84.144.116.10 10:19, 3. Okt. 2015 (CEST)

Mann sperrt auch keine einzelnen Personen ein? Mann ruft auch nicht zu Boykott ganzer Länder auf mit Millionen von unbeteiligten Einzelpersonen, etwa so? Wenn die Welt nur so einfach wäre. Übrigens, zu Zeiten der NSDAP oder SED durfte man auch vieles einfach nicht sagen. Punkt.--Graf Umarov (Diskussion) 10:48, 3. Okt. 2015 (CEST)


Noch eins @ IP . Manches sagt man nicht, weil die Macht von A.H aus B nachwirkt, bedeutet das, er hat gewonnen ? Also ich finde nicht, dass seine Macht bei mir nachwirkt. Und ich werde mit von dem Einen wie auch von dem der Angst hat vor Brauner Pest sicher nicht den Mund verbieten lassen.--Graf Umarov (Diskussion) 10:52, 3. Okt. 2015 (CEST)

Was ist das für eine stronzdumme Diskussion? Was hat das Thema Blatterkorruption mit Nazis zu tun? -- - Majo Senf - Mitteilungen an mich 10:54, 3. Okt. 2015 (CEST)


Im Übrigen wurden die Verbrechen nicht nur von A aus B begangen sondern von großen Teilen des deutschen Volkes weil es offensichtlich an einer breiten gesellschaftlichen Ethik und Moral fehlte womit wir wieder zurück sind beim Herrn B aus Weiswoher --Graf Umarov (Diskussion) 10:59, 3. Okt. 2015 (CEST)

Zukunftsmusik?: Wie erkennt man ehemalige FIFA-Funktionäre? - An ihren Fußfesseln. -- Ilja (Diskussion) 11:49, 3. Okt. 2015 (CEST)
Ach das stecken die locker weg. Die bekommen auch Stadionverbot und das ist viel schlimmer, weil sie den Fußball doch soooooooooooo lieben --Graf Umarov (Diskussion) 12:26, 3. Okt. 2015 (CEST)
Was soll dieses geistlose Schiessen gegen Herrn Blatter? Es ist erschreckend, dass wieder Neider, anstatt zu versuchen es selbst zu was zu bringen, als erstes immer Opfer suchen nach dem Motto "Seht Ihr, der hat es nur zu was gebracht weil er..." So kann man sein eigenes Versagen immer schön entschuldigen. Über andere herzuziehen ist unterste Schublade. Sollte einem eigentlich schon im Elternhaus beigebracht worden sein. --2003:76:E6F:E435:F512:29C5:67DB:1868 20:35, 3. Okt. 2015 (CEST)

Da hat es uns der Herr Blatter aber jetzt gegeben :-) --Graf Umarov (Diskussion) 22:13, 3. Okt. 2015 (CEST)

Nein, das hast Du selbst bereits getan. ;) --2003:76:E6F:E435:F512:29C5:67DB:1868 22:46, 3. Okt. 2015 (CEST)


Ums mal ganz klar zu sagen: Blatter hat alles verdient, was ihm jetzt widerfährt. Egal ob er sich nun persönlich Geld zugeschustert hat oder nur andere bedient. Sein ganzer FIFA-Verein ist ein von ihm über seine gesamte Amtszeit hin ganz persönlich konstruierter Augiasstall und darauf kann er nicht stolz sein. Auch nicht darauf, dass ihm die Staatsanwaltschaften seine Rindviecher abgeführt haben und nun seinen Arsch untersuchen. Mein Neid auf den Misthaufen des Herrn Blatter hält sich in engen Grenzen. -- Janka (Diskussion) 23:00, 3. Okt. 2015 (CEST)

Warum dann Deine hasserfüllten Worte? Wenn er etwas Unrechtes getan hat, dann wird er dafür zur Rechenschaft gezogen, wenn nicht, dann nicht. Es geht alles seinen Gang und niemand muss sich aufregen oder niedere Instinkte befriedigen, die ihm nur selbst schaden. Locker bleiben und Rache- oder Hassgedanken vermeiden hilft ungemein. --2003:76:E6F:E435:F512:29C5:67DB:1868 23:11, 3. Okt. 2015 (CEST)
Was ist an meinen Worten bitte hasserfüllt? Blatter hat sich die Scheiße selbst eingebrockt und jetzt muss er sie selbst auslöffeln. Und das ist doch mal ein schöner Gedanke. -- Janka (Diskussion) 00:15, 4. Okt. 2015 (CEST)
Blatter hat alles verdient, was ihm jetzt widerfährt. zeugt von unterschwelligem Hass. Augiasstall ist auch keine wirklich nette Bezeichnung, Scheiße selbst eingebrockt ebenfalls nicht, da steckt immer Agressionspotential drin. Ist der Mann schon für etwas verurteilt worden? Wenn das für Dich ein schöner Gedanke ist, dann bestätigst Du doch Deinen Hass auf ihn. Hat er Dir persönlich was getan, dass eine Verurteilung von ihm Dir etwas brächte? Oder ist es doch nur Neid und Missgunst? Das eigentliche Opfer dabei ist jedenfalls nicht Herr Blatter sondern Du. Denn alle diese Gefühle die Du gegen ihn hast, gehen ihm am Allerwertesten, Dich aber tangieren sie wie ich vermute sehr stark im negativen Sinn. Und sollte er dann letztendlich vielleicht tatsächlich verurteilt werden oder sonstige Nachteile haben und Du Dich dann freust, dann müsstest Du Dich für eben diese Freude auch noch schämen, wenn Du auch nur ansatzweise Anstand hast. Irgendwie blöd, oder? --2003:76:E6F:E435:F512:29C5:67DB:1868 00:32, 4. Okt. 2015 (CEST)
Du hast ganz schön komische Ansichten. Weichgespült genug für dich?
Und nein, ich müsste mich nicht schämen, wenn Herr Blatter verurteilt wird. Weil er sich das - wie schon gesagt - alles selbst eingebrockt hat. -- Janka (Diskussion) 01:04, 4. Okt. 2015 (CEST)
Ja, es ist weich genug, danke. Für die Verurteilung musst Du Dich auch nicht schäme, jedoch für die Freude darüber. Ein Schwesterprojekt hat da was drüber: [1]. Vielleicht lernst Du auch noch, dass derartige negative Gefühle wie Hass, Neid, Missgunst usw. sich immer gegen einen selbst richten und das Gegenüber völlig kalt lassen. Das wäre ein großer Gewinn für Dein Leben. Ich drücke Dir die Daumen. --84.144.116.10 01:20, 4. Okt. 2015 (CEST)
Ich halte es hingegen für einen großartigen Gewinn für unser aller Leben, wenn die Betrüger schneller und konsequenter aussortiert werden. Dann bräuchte man sich auch keine Gedanken über die angeblichen Verdienste des Herrn Blatter machen und du hättest niemanden mehr, den du deshalb bequatschen müsstest. -- Janka (Diskussion) 14:42, 4. Okt. 2015 (CEST)
Wer ist eigentlich der Herr Blatter? - Das ist doch nur ein Symbol und Stellvertreter für den Wahn, der heute im Sport (und auch andreswo) läuft. Noch tut man so, als wäre Sport nicht etwa Mord, sondern etwas Gesundes und Gemeinnütziges, doch gleichzeitig denken die eigentlich nur an das Geld und Karriere, Erfolg, Macht ... und an alle Laster dieser Welt. Und alle, auch die übelsten Mittel, sind dazu gerade Recht. Und die Welt (das sind ja wir) sitz zu Hause am Bildschirm, raucht eine nach der anderen, säuft Bier direkt aus der Dose und denkt sich: „that's my sporting life“! -- Ilja (Diskussion) 09:43, 4. Okt. 2015 (CEST)
Man verwechselt das oft, weil es sich sehr ähnelt. Der eine Bereich sind die Wirtschaftsunternehmen, in der sehr viel Geld verdient wird und am Rande ein paar extrem gut bezahlte Jungs mit einem Ball für Showeinlagen sorgen. Wenn da die Fans hingehen, drei- oder gar vierstellig für Eintrittskarten oder Fernsehboxen zahlen, dann soll man ihnen das doch gönnen, sie unterstützen dieses System freiwillig. Der andere Bereich ist der Sport, z.B. in der Kriesliga, wo die Jungs aus Freude an der Sache mit einem Ball spielen und im Umfeld viele engagierte Menschen ohne große Investitionen für den Ablauf und das Drumherum sorgen. Bitte nicht Wirtschaft und Sport in einen Topf werfen. Nur weil zwei das gleiche tun, steckt nicht das gleiche dahinter. Amen --2003:76:E6F:E435:1926:1644:2AB0:5053 09:58, 4. Okt. 2015 (CEST)

Die Frau Merkel hat ihm mal das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland umgehängt. --83.76.85.212 09:57, 4. Okt. 2015 (CEST)

Das war nur die Rache für den Nobelpreis an Obama. Zudem kennt sich Frau Merkel mit untransparenten, markt- bzw systemkonformen Demokratieformen ja bestens aus.--Graf Umarov (Diskussion) 10:57, 4. Okt. 2015 (CEST)
Bla, bla, bla. Der teutsche Orden war zeitlich vor dem Preis für den Kenianer. --83.76.85.212 11:07, 4. Okt. 2015 (CEST)
Ok, Ok, dann war es halt umgekehrt. --Graf Umarov (Diskussion) 11:13, 4. Okt. 2015 (CEST)

Erklärungsbedarf

Hmm- Blatters Rauswurf bei McDonalds ist hier gut, bei Julian Fischer ist jeder Nähe zum Burgerbrater ein Sakrileg. Woran liegt das ? Ich schiebs auf den Bionade-Biedermeier. Serten DiskSkeptisch : Kritik 13:56, 4. Okt. 2015 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Graf Umarov (Diskussion) 12:42, 5. Okt. 2015 (CEST)

Die Bundeswehr will die Taliban mit Giftgas beseitigen

Das scheint nachhaltig zu sein und mehrere Probleme auf einmal zu lösen. --2003:76:E6F:E435:ADDF:A501:E5CF:87A9 08:43, 1. Okt. 2015 (CEST)

Ich finde das eigentlich nicht unbedingt besonders soooo witzig, Giftgas und Abgase habe zwar seit den Nationalsozialisten zwar schon ihre schrecklichen Gemeinsamkeiten, aber vielleicht gerade deswegen sollte man damit ein bisschen vorsichtig umgehen. Es reicht doch schon, wenn man den Deutschen immer noch das komische Oberlippenbärtchen einpinselt oder haben die VW-Diesel wirklich auch noch einen Hitlerschnautz? -- Ilja (Diskussion) 11:30, 1. Okt. 2015 (CEST)
Du verwechselst da was. Giftgas war Erster Weltkrieg. -- Liliana 11:38, 1. Okt. 2015 (CEST)
Als Kriegswaffe, ja (von Japan mal abgesehen). Aber es geht wohl eher um Gaswagen, Zyklon B, sowas... --AMGA (d) 12:23, 1. Okt. 2015 (CEST)
Das will die Bundeswehr mit Sicherheit nicht, denn Deutschland hat die Chemiewaffenkonvention unterzeichnet und ratifiziert. --Rôtkæppchen₆₈ 11:42, 1. Okt. 2015 (CEST)
Offenbar gilt das nicht für VW-Diesel. --84.59.21.76 11:47, 1. Okt. 2015 (CEST)
Ohne Quatsch: definitiv nicht. --AMGA (d) 12:23, 1. Okt. 2015 (CEST)
Wie jetzt, VW-Diesel stoßen Zyklon B aus? Dann is ja kein Wunder, daß Kundus die haben will. --84.59.21.76 12:32, 1. Okt. 2015 (CEST)

Nein, aber die ersten Gaswagen der Nazis vergifteten ihre Opfer tatsächlich mit den Abgasen, bzw. durch den Kohlenmonoxid. Und deswegen ist das Thema irgenwie sehr heikel. -- Ilja (Diskussion) 12:40, 1. Okt. 2015 (CEST)

s.o. Wikipedia:Café#Rettet den Humor! - Satire darf das. Andernfalls werden wir noch sprachlos und das wäre ungleich schlimmer. --84.59.21.76 13:25, 1. Okt. 2015 (CEST)
Heikel? Wir können natürlich über alles, was man mit den Nazis in Verbindung bringen könnte den Mantel des Schweigens ausbreiten und es nie wieder erwähnen. Nach dem Schweigen kommt dann das Vergessen... --2003:76:E6F:E435:DD66:C5D:4D61:A61F 14:09, 1. Okt. 2015 (CEST)
Das ist keine Satire, sondern niveauloser Dreck. --Stobaios 14:17, 1. Okt. 2015 (CEST)
@Stobaios: Ab wann ist denn Satire bei dir niveauvoll? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 14:26, 1. Okt. 2015 (CEST)
Natürlich ist das Satire, deren Wesensmerkmal ist, das die, die sie ablehnen, es als Dreck oder Müll etc. bezeichnen. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 14:28, 1. Okt. 2015 (CEST)
@Informationswiedergutmachung: Mal eine Analogie: Kabarett hat Niveau, Comedy meist nicht. --Stobaios 14:33, 1. Okt. 2015 (CEST)
Und was ist hier das Analogon zu Satire? Das dier eher mäßig ist: ok. Nicht jeder ist Titanic, aber Satire ist es immer noch, halt schlechte. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 14:40, 1. Okt. 2015 (CEST)
@Informationswiedergutmachung: Ich halte diese "Satire" für mehr als geschmacklos und mit der Anspielung auf den Luftangriff bei Kundus für eine Verhöhnung der Opfer. Der für das Massaker verantwortliche Oberst wurde übrigens zum Brigadegeneral befördert. --Stobaios 15:09, 1. Okt. 2015 (CEST)

Ich lache ganz gerne über die Nazis und sogar auch ihre schrecklichen Verbrechen, jedoch nie über ihre Opfer! Ich würde trotzdem nie darüber schweigen müssen wollen, aber zu diesem Thema gehört seit 70 Jahren auch noch ungeheuer viel Fingerspitzengefühl, habe ich Ungeheuer gesagt? ... Ja, genau - gerade deswegen deswegen! Noch taucht das braune Naziungeheuer, im Kopf und anderen Körperteilen versteckt, leibhaftig und bedrohlich immer wieder auf. -- Ilja (Diskussion) 14:43, 1. Okt. 2015 (CEST)

@Stobaios: Gemschmacklose hast du ja beschrieben, aber das beantwortet immer noch nicht meine Frage, was denn dann geschmackvolle Satire sein soll? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 15:12, 1. Okt. 2015 (CEST)
Satire darf geschmacklos sein, da hast du recht, aber nicht auf Kosten der Opfer. Das ist wie mit Behindertenwitzen, mit denen sich einige "Comedians" als vermeintliche Tabubrecher zu profilieren suchten. --Stobaios 15:20, 1. Okt. 2015 (CEST)
Hier wird nichts auf Kosten von Opfern gemacht. Die einzige Drohung lautet "Wenn wir mit diesen Vernichtungsmaschinen durch Kundus fahren, wird euch keine Luft zum Atmen bleiben". Da steht weder was von Töten noch anderes Schlimmes. Das man mit Gas Menschen töten kann, dürfte bekannt sein. Das kann man auch mit Steinen. Darf man deshalb keine Satire mit Steinen machen? Hier schiessen wieder einige mit deutscher Gründlichkeit über das Ziel hinaus. --2003:76:E6F:E435:DD66:C5D:4D61:A61F 15:32, 1. Okt. 2015 (CEST)
Zum x-ten Mal, Stobaios: ich bitte um ein konkretes Beispiel von geschmackvoller Satire, wenn du es schon asbtrakt nicht kannst. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 15:56, 1. Okt. 2015 (CEST)
Beschwerde an den Presserat ist raus. --Stobaios 16:18, 1. Okt. 2015 (CEST) @Informationswiedergutmachung: [2]
Na, dann hat der Presserat ja endlich mal wieder was zu lachen. Diesmal über eine Beschwerde. --2003:76:E6F:E435:DD66:C5D:4D61:A61F 16:28, 1. Okt. 2015 (CEST)
Beim Presserat wird man sicher so erfreut darüber sein wie die Admins über Seader als Dauergast bei der VM... pfeif  War das eigentlich geschmackvoll? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 16:51, 1. Okt. 2015 (CEST)
Achne, das isja die Welt, die kläglich mit ihrem Satireversuch scheitert, isja nicht die TITANIC... --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 16:53, 1. Okt. 2015 (CEST)
Das Problem hat sich erledigt. VW baut weltweit Transportmasten des Typs Stickox-Ex auf, welche die Schadstoffe nach Wolfsburg transportieren. Dort werden sie fachgerecht aufgesaugt und zu Nutella verarbeitet.

Versucht doch andere Satire, VW verkauft ihre Bescheisssoftware an andere Diesel Hersteller, um ihre Verluste zu mindern. VW verschenkt alle Diesel an US-amerikanische Politiker. Bundeswehr kauf VW ihre Diesel ab - als Zielobjekte für Schiessübungen. Ein Software-Update löst das Problem, das Programmt täuscht eine Motorpanne vor. Eine Software für die Teppichetage in Wolfsburg simuliert: das ist alles gar nicht Wahr, das haben wir doch nur geträumt. ... Oder so, lass aber die braune Sch... Brut in Ruhe, die kommt ja schon von alleine immer wieder auf. -- Ilja (Diskussion) 18:34, 1. Okt. 2015 (CEST)

Besatzer

Habe ich gerade über die Auskunft gefunden: Ein großer Teil der Erdoberfläche wird von Ameisenstaaten beansprucht. Da man annehmen kann, daß die schon lange vor uns dort waren, sind wir alle Besatzer und verstoßen damit gegen Völkerrecht. So erscheint alles plötzlich in einem ganz neuen Licht. --84.59.21.76 13:22, 1. Okt. 2015 (CEST)

Sie werden mit uns gerne die Erde teilen und die „Vereinigten Staaten der Menschen und Insekten“ gründen. Oder umgekehrt! Man darf sie aber nie zertreten, sonst machen sie das Selbe auch mit uns. Und jede einzelne Ameise hat natürlich politisch auch ein volles Stimmrecht! Vorsicht, sie sind nur sehr selten vegetarisch und ihr Nahrungsbedarf ist geradezu enorm. -- Ilja (Diskussion) 14:34, 1. Okt. 2015 (CEST)
Ach was, das können wir auch anders begründen! Da werden Millionen, nein Milliarden, von armen Ameisen von Königinnen unterjocht, es gibt keine freien Wahlen, ständig führen sie Krieg untereinander - das schreit ja förmlich nach einer Friedensmission! Leider dauert es nur etwas lange, diesen dusseligen Viechern die Regeln einer Demokratie beizubringen, deshalb beaufsichtigen wir sie ja.--IP-Los (Diskussion) 16:08, 1. Okt. 2015 (CEST)
Keine Ahnung, ob noch aktuell, aber das mit dem Frieden kriegen die gelegentlich offenbar selber hin: "Frieden ist ausgebrochen unter den Nestern von Genua bis Marseille, von Gibraltar bis Lissabon." (Aus der Serie "Schweizer Forscher haben herausgefunden... ;-) --AMGA (d) 16:19, 1. Okt. 2015 (CEST)
Die wirklich interessante Frage ist: wenn die Ameisen eine Wissenschaft hätten wie die Menschen, mit der sie ihre Lebensumstände nach und nach verbessern, wie sähe dann der Krieg zwischen Menschen und Ameisen aus? --Gamma γ 16:22, 1. Okt. 2015 (CEST)
Sie würden uns mit Säure angreifen. Ganz sicher. --2003:76:E6F:E435:DD66:C5D:4D61:A61F 16:29, 1. Okt. 2015 (CEST)
Immer noch besser, als wenn sie zukünftig auf Mischehen bestehen würden. Oder dass jetzt ihre Königinnen bei den Miss-Wahlen teilnehmen dürfen, müssen oder sollen, ... wenn sie wollen. -- Ilja (Diskussion) 18:17, 1. Okt. 2015 (CEST)

Ist die Story um "Nudschin" echt?

John Oliver (Prof. Ian Duncan) ist ja immer nett anzuschauen (wirklich), aber diese Story ist so unglaublich (ein Fotograf war bei der Ankunft dabei, ausgezeichnetes Englisch). Gibt es noch mehr Infos zu der Vorgeschichte?--Wikiseidank (Diskussion) 18:54, 1. Okt. 2015 (CEST)

Re Englisch: Wir haben in unserer Gemeinde (knapp über 600 Einwohner) gerade 90 Flüchtlinge, überwiegend Syrer: Schätzungsweise zwei Drittel sprechen einigermaßen Englisch, einige sehr gut. --AMGA (d) 09:33, 2. Okt. 2015 (CEST)
Vorschlag: Die Deutschen lernen von den Syrern Englisch, fakultativ auch Arabisch, dafür werden die Deutschen den Gästen das Deutsch beibringen, in zwei, drei Jahren gibt es eine tolle mehrsprachige Gemeinde und alle werden Euch beneiden. -- Ilja (Diskussion) 15:17, 2. Okt. 2015 (CEST)

Das Wort zum Sonntag

Genau das ist jetzt Aufgabe der Politik dafür eine tragfähige Lösung zu finden. Deutschland geht es gut, das wird man den Menschen da draußen ja wohl noch sagen dürfen. Ich habe schon immer gesagt, dass wir eine gemeinsame Lösung finden müssen. Gemeinsam mit unseren amerikanischen Freunden werden wir unser Ziel erreichen. Daher gebe ich hiermit grünes Licht.

Meine Damen und Heren, Europa kann es nicht gut gehen, wenn es Europa schlecht geht. Wir müssen in dieser Frage Geschlossenheit zeigen. Nur Gemeinsam werden wir es bewältigen. Ich habe das bereits zu Beginn meiner Regierungszeit als ein Risiko notiert, bei dem Handlungsbedarf besteht. Aber wir sind auf einem guten Weg. --2003:76:E6F:E435:EC10:7A77:74D:808C 07:45, 2. Okt. 2015 (CEST)

Prost!
Noch vor Mittag und ich seh die Ampeln schon wieder doppelt. --91.42.135.98 10:58, 2. Okt. 2015 (CEST)
Das ist sicherlich kein Einzelfall. Wir arbeiten rund um die Uhr daran, dass die Menschen Ampeln gern haben und sich in der Wahrnehmung auf eine einzelne konzentrieren. Es gibt noch Gestaltungsspielraum. --2003:76:E6F:E435:356C:1063:9D4B:6CB0 11:04, 2. Okt. 2015 (CEST)
Aber ganz im Ernst: Denken Sie doch mal daran, wie es früher war. Wer das nicht begreift, hat die Grundlagen der Ökonomie und der Bellschen Ungleichungstheoreme nicht verstanden. Wir müssen jetzt ineinandergreifen wie ein Puzzleteil ins andere und daduch quasi zu einem gemeinsamen riesigen Puzzleteil werden, damit der Motor des Fortschritts nicht im Sande verläuft. Und wir schaffen das. Das ist nämlich alternativlos. --Optimum (Diskussion) 13:13, 2. Okt. 2015 (CEST)
Genau. Es ist wichtig, dass wir ein gemeinsames Signal aussenden. Wir brauchen einander und sind durch gemeinsame Werte miteinander verbunden. Darum stehen wir für eine Politik, die kritisch hinterfragt und sich nicht beliebig dreht wie der Wetterhahn auf dem Dach. Wir stehen für eine Politik, die nicht kritisch hinterfragt und die sich beliebig dreht wie der Wetterhahn auf dem Dach. Wir stehen für eine Politik, die kritisch hinterfragt und sich nicht beliebig dreht wie der Wetterhahn auf dem Dach. --2003:76:E6F:E435:351E:DD27:DD31:1F6E 15:37, 2. Okt. 2015 (CEST)
Frau Bundeskanzlerin, wie erklären Sie sich, dass Mariechens Ausführungen weitaus gehaltvoller sind als Ihre Aussagen? --IP2003 (Diskussion) 17:19, 2. Okt. 2015 (CEST)
Gemeinsam in die Zukunft, gemeinsam schaffen wir mit Lohnverzicht und Streichen von Feiertagen den Dieselruß wieder flott zu kriegen. Der Volkswagen war schon immer ein Projekt, das vom Volk finanziert wurde, so auch jetzt und in Zukunft und darauf sind wir Stolz. Made in Germany bedeutet immer noch was. Es ist auch ein Zeichen der robusten Zusammenarbeit von Zulieferindustrie und Automobilbauern, außerdem ein Denkmal für die häufig verkannte Kreativität unsere Ingenieure, auf die wir stolz sind. Aber was kann denn der arme Wetterhahn dafür, frage ich, was kann der arme Wetterhahn dafür, dass der Wind sich dreht? Entweder er passt sich den neuen Gegebenheiten an, so wie wir das alle müssen, oder er ist dem Wind der der Konkurrenz von Seiten der internationalen Automobilindustrie völlig ungeschützt ausgesetzt. Wir fordern hier und heute ein milliardenschweres Forschungspaket zur Erforschung von rußfreien Dieselmotoren ohne Rußfilter und zur Nutzung von radioaktiver Zerfallswärme aus Atommüll zum emmissionslosen Thermoantrieb für Fahrzeuge. Wenn wir diese exportieren könnten wir zugleich den nuklearen Abfall gewinnbringend verkaufen und wir könnten auch in Zukunft die Atomanalagen rentabel weiterbetreiben. Das erschlägt zwei Klappen mit einer Fliege.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 19:23, 2. Okt. 2015 (CEST)

Ein Wort zu Freitag

Heute ist die Sendung Kulturzeit 20 geworden, in der fünfzehnjährigen Wikipedia merkt man leider nichts dazu (als ich noch 15 war, haben mich die Zwanzigjährigen auch noch nicht besonders interessiert) dabei ist es eine der intelligensten Sendung weit und breit, die sich mein müdes Auge noch gerne antut. In 3sat, in den Dritten und in Arte gibt es zum Glück noch einige helle Fixsterne, sonst kann man meinetwegen alle diese übrigen 99 TV-Kanäle getrost in den Kanal senden. Und wenn Internet dem heutigen Privat-TV weiter so nacheifert, bleibt auch in WWW am Ende nur doch die Wikipedia und sonst noch weniger Rest-Tapfere, für die sich der ganze Aufwand wirklich lohnt. -- Ilja (Diskussion) 21:56, 2. Okt. 2015 (CEST)

It’s Friday!!! Parody … -- HilberTraum (d, m) 23:37, 2. Okt. 2015 (CEST)
Friday? Das hier ist die Wikipedia, hier ist man auf dem aktuellen Stand! --2003:76:E6F:E435:F898:2D92:6F7A:AEC9 23:59, 2. Okt. 2015 (CEST)
Außerdem geht die Wikipedia-Uhr nach!

VW Diesel im Wiederverkauf

Eigentlich sind jetzt alle ratlos und überfordert, das ist längts nicht einfach nur ein Volkswagenproblem, sondern diese betroffenen Fahrzeuge haben im Prinzip zuerst einmal gar keine Chancen mehr weiterverkauft zu werden. Und beim nächsten TÜV wird auch noch niemand nur ahnen, was da zu machen wäre. Ich bin gespannt, wann jetzt die nächste Marke an die Reihe kommt. Dieselfahrer aller Länder vereinigt Euch. Und alles nur aus purem Neid, weil Deutschland jetzt die Flüchtlinge aufnimmt, die man in Amerika gar nicht haben will. -- Ilja (Diskussion) 23:41, 1. Okt. 2015 (CEST)

Du hast zwei Möglichkeiten: Ist dir Leistung wichtiger als Umwelt, so verzichte auf das Firmwareupgrade. Ist Dir Umwelt und Energieeffizienz wichtiger als Leistung, so lasse auf jeden Fall das Firmwareupgrade machen. Verkaufst Du Dein Auto, weist Du entsprechend darauf hin, ob das die ge{l|z}ähmte, saubere Version oder die originale leistungsstarke Dreckschleuder ist. Der potentielle Kunde kann es sich also raussuchen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:56, 1. Okt. 2015 (CEST)
Das hat man von dem modernen Kram. Mein Diesel ist schon so alt, da gab es noch gar keine Umwelt. Und erst recht keine Grenzwerte. Wenn die USA erfahren und Ostwind wittern... --2003:76:E6F:E435:216C:2C1A:6783:991A 00:02, 2. Okt. 2015 (CEST)
Etwa so??? Aber: Was ist da eigentlich passiert? Turbo kaputt? "Ölverdünnung"? Läuft die Maschine jetzt eigentlich weiter, bis nix mehr zum verbrennen da ist, oder ist das irgenwie zu stoppen? --Giftmischer (Diskussion) 00:10, 2. Okt. 2015 (CEST)
Ja, Turbolader kaputt, und zwar so, daß das Schmieröl über die Kraftstoffzuführung angesaugt wird. Der Motor läuft dann unweigerlich weiter, bis das Öl verzehrt ist, falls er nicht vorher durchgeht, sprich sich durch überhöhte Drehzahl selbst ruiniert. Der hier ist auch sehr schön. -- 93.197.36.142 03:17, 11. Okt. 2015 (CEST)
Und ich dachte, dass man heute im Zug nicht mehr rauchen darf.
Und immer diese russischen Videos mit Bahnschranken die nicht richtig funktionieren! -- Ilja (Diskussion) 01:42, 2. Okt. 2015 (CEST)
This is a video I made up with video editing. This is not a real video. -- Janka (Diskussion) 21:45, 2. Okt. 2015 (CEST)
Da keine Flammen aus dem Motorraum schlagen ist das offenbar unverbrannter Diesel im Abgas. Kann passieren wenn ein Zylinder keine Kompression mehr hat. Dafür spricht auch die sehr starke Rauchentwicklung. Scheint auch nicht sonderlich ungewöhnlich/gefährlich zu sein, denn der Lokführer verlässt die Maschine erst nach der Durchzündung bei 1:46 und die Feuerwehr macht bis dahin auch gar keine Anstalten, löschen zu wollen. -- Janka (Diskussion) 21:55, 2. Okt. 2015 (CEST)
Wenn ein Dieselmotor einmal dabei ist, durch seinen Turbolader das Schmieröl anzusaugen, kann man auch nichts mehr tun. Theoretisch ließe sich der Spuk noch dadurch beenden, die Luftzufuhr zu unterbrechen, aber bei einer Großdiesellok ist das völlig illusorisch (im Gegensatz zum Volkswagen, bei dem man einen durchgehenden Dieselmotor so evtl. noch retten kann). -- 93.197.36.142 03:17, 11. Okt. 2015 (CEST)
Und was bedeutet dann so was? Ist da etwa nur der Feuervogel unterwegs? -- Ilja (Diskussion) 10:00, 3. Okt. 2015 (CEST)
Sieht so aus, als wenn da der Auspuff brennt, also der Ruß, den der nicht richtig eingestellte Motor ausspuckt. Ist erstmal nur ein Spektakel, so lange die Flammen nicht in den Motor zurückschlagen, was den ziemlich ruinieren kann. -- 93.197.36.142 03:17, 11. Okt. 2015 (CEST)

VW Diesel als Eisenbahn

Die Bahnen der Welt sind nicht so fein, wie die Autos, denn die meisten von ihnen rauchen noch ungeniert (außen ...!), VW muss jetzt nur die Räder wechseln ... -- Ilja (Diskussion) 09:36, 3. Okt. 2015 (CEST)

Eiskalter Typ

Gestern hatte nicht nur die alte DDR, auch der um vier Jahre jüngerer Putin Geburtstag, und was macht er? Er spielt! Er spielt Eishockey! Sein weiser weißruscher Kollege sammelt wenigsten nützlich Kartoffeln (daraus wird Wodka gemacht) und macht auch noch Heu für den Winter mit armen Flüchtlingen, auch wenn es nur Steuerflüchtlinge sind. Aber der Exgeheimdienster spielt wirklich ganz auf den 007, der Erfolg bei den Frauen ist ihm gewiss. Ob neben ihn auch noch gleich ein paar Bodygards mitspielten, die dabei aufgepasst haben, dass ihn keiner zu nahen kommt? Wahrscheinlich war die ganze Mannschaft und auch der Gegner mit samt den beiden Schiedrichtern besetzt aus seiner Truppe. -- Ilja (Diskussion) 18:41, 8. Okt. 2015 (CEST)

Kommt wahrscheinlich auf die Frau an, ob sie bei ihm Erfolg hat. --83.78.70.17 18:54, 8. Okt. 2015 (CEST)
Na das ist doch ein offenes Geheimnis, daß die Bodyguards die Mannschaften stellen, das erzählt er selber überall herum. --88.68.82.245 22:11, 8. Okt. 2015 (CEST)
Klar doch, ich würd meine Eishockeykumpels auch bei Staat als Bodyguards anstellen lassen wenn ich könnte, muss ich das nicht selbst zahlen. -- Janka (Diskussion) 01:35, 9. Okt. 2015 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 83.78.70.17 18:54, 8. Okt. 2015 (CEST)

200 ist voll viel

Die überaus eloquente Dame erklärt uns das hier ab 0:43. Immer diese Aus- und Einsiedler. --2003:76:E6F:E435:216C:2C1A:6783:991A 22:53, 1. Okt. 2015 (CEST)

Immerhin werden dort die nackten Teutonenleiber wahrscheinlich die befürchteten Islamisten bereits in die Flucht getrieben haben. -- Ilja (Diskussion) 23:44, 1. Okt. 2015 (CEST)
Wenn man schon in Deutschland Asyl beantragt, dann kann man doch wenigstens ein Reetdachhaus auf Sylt verlangen.--2003:57:EA79:314D:6105:40D5:3063:CBCC 12:33, 4. Okt. 2015 (CEST)

VW und kein Ende

Laberthread aus der Auskunft hierher geschickt. --91.44.83.12 03:10, 2. Okt. 2015 (CEST)

<Beginn der Kopie>

Bisher ging ich davon aus, das die Mitbewerber die neuen Modelle eines Autos eines anderen Konzerns genau analysieren, um eigene Erkenntnisse zu gewinnen.

Warum fiel dann die Manipulation von VW nicht früher auf? Oder gilt der alte Spruch: Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus? Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:55, 1. Okt. 2015 (CEST)

ich dachte das war eigentlich schon immer bekannt... nur dass die USA jetzt aus irgendwelchen nicht näher bezeichneten Gründen gegen die Coal-Roller von VW sind... :) --Heimschützenzentrum (?) 00:03, 2. Okt. 2015 (CEST)
Das ist ein bisschen so wie bei der weiland CDU-Spendenaffaire (Kohls Ehrenwort). Kein Verein überlebt auf Dauer ohne Schwarzgeld. Aber wehe dem, der ertappt wird... 188.109.67.241 00:07, 2. Okt. 2015 (CEST)
Rein private Meinung: Alle machen es so, nur VW hat's erwischt. --Pölkkyposkisolisti 00:10, 2. Okt. 2015 (CEST)
Da stecken ja nicht nur Hersteller drin sondern auch Politiker. Was tun also ? Ganz einfach es gibt nur eine Lösung. Alle packen ein paar Milliarden aus und inverstieren sie in einen neuen Interessenverband zB "(IAT) Interessensverband Automobile Transparenz" (kling gut und richtg), der beauftragt eine Werbe- und eine Medienagentur und die sorgen dafür, dass in 2 Monaten keiner mehr drüber spricht, die Politik verschärft noch ein Gesetz (macht ja nix weil eh nicht kontrolliert wird) Und alle sind wieder glücklich. --Graf Umarov (Diskussion) 01:32, 2. Okt. 2015 (CEST) Schalten Sie auch morgen ein wenn es wieder heißt, Graf Umarov rettet die Welt!

<Ende der Kopie>

Es wird vielleicht so sein, dass dieser Schwindel durch eine Indiskretion oder durch einen Konkurenten gefunden wurde, die ofiziellen Prüfstellen weltweit sind offenbar nicht in der Lage derartige Manipultion zu finden. VW hat da sicher mehr Aufwand investiert, als die Prüfstellen in der Lage sind. Aber es ist sicher nicht der erste Fall und bestimmt auch nicht der letzte. -- Ilja (Diskussion) 15:22, 2. Okt. 2015 (CEST)

<Verschwörung>Entweder Deutschland unterschreibt TTIP, oder wir machen den wichtigsten Wirtschaftszweig in Germany platt. Warten wir es ab...</Verschwörung> Gruss --Nightflyer (Diskussion) 00:51, 3. Okt. 2015 (CEST)
<Verschwörung>Die amerikanischen Grenzwerte sind ja viel strenger. Also ist TTIP gar nicht so schlimm.</Verschwörung> --Optimum (Diskussion) 12:40, 4. Okt. 2015 (CEST)

Früher war auch nicht alles schlecht...

...oder doch? --2003:76:E6F:E435:F898:2D92:6F7A:AEC9 23:38, 2. Okt. 2015 (CEST)

Früher war die Zukunft besser, … um so schlechter war früher die ganze Vergangenheit. -- Ilja (Diskussion) 09:11, 3. Okt. 2015 (CEST)
Aber die Zukunft von früher ist ja heute Vergangenheit. Jedenfalls teilweise.--Optimum (Diskussion) 12:37, 4. Okt. 2015 (CEST)
Was sehr erschreckend ist. Am 21. Oktober um 7:29 Uhr ist bereits die Zukunft Vergangenheit, die noch in unerreichbarer Ferne zu liegen schien, als sie zum ersten Mal angezeigt wurde. --84.144.116.10 12:47, 4. Okt. 2015 (CEST)

Ominöses Zusatzschild an der Ampel

Bei Dauerrot Flugverkehr

Was macht man da, wenn man ein Auto hat, das nicht fliegen kann? --IP2003 (Diskussion) 23:37, 3. Okt. 2015 (CEST)

Motor abstellen,... besonders bei VW-Diesel. -- Ilja (Diskussion) 09:31, 4. Okt. 2015 (CEST)
Wo hast du das geknipst? --83.76.85.212 10:53, 4. Okt. 2015 (CEST)
51.942325, 7.173476 --IP2003 (Diskussion) 11:04, 4. Okt. 2015 (CEST)
Hubilandeplatz beim Spital in Coesfeld also, dachte ich schon. --83.76.85.212 11:09, 4. Okt. 2015 (CEST)
Da sind so viele Laternen- und Ampelmasten dass ich nicht glaube, dass da ein Hubschrauber landen könnte. --IP2003 (Diskussion) 11:14, 4. Okt. 2015 (CEST)
Du sollst nicht glauben, das ist die katholische Art des Wissenserwerbs, sondern nachschauen. Und zwar bei 51.943248 N, 7.173854 E. --83.76.85.212 11:24, 4. Okt. 2015 (CEST)
Ich brauche nicht nachschauen, ich war selbst vor Ort. Da ist eine Kreuzung und ein paar hundert Meter weiter ist eine Klinik. Auf dieser Kreuzung wird aufgrund der Ampeln und Laternen aber nur ein Kunstflieger bei absoluter Windstille landen können. --IP2003 (Diskussion) 11:33, 4. Okt. 2015 (CEST)
Schaue nach. Dort ist der Landeplatz. Wenn Hubschrauber landet, gehen die Ampeln auf Rot damit der Krankenwagen von der Klinik zum Landeplatz und zurück fahren kann. --83.76.85.212 11:35, 4. Okt. 2015 (CEST)
Gibraltar? Auch in der Schweiz haben Flugzeuge Vortritt im Strassenverkehr.
Und ich dachte immer, rote Ampeln wegen Flugverkehr gibts nur in Gibraltar. Nachdem da was von "Dauerrot" steht kann ich mir vorstellen, dass die Ampel oft ignoriert wird, ich meine man weiß ja nicht, wie lange Dauerrot dauert, theoretisch kann das ja auch Stunden dauern. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, kein Zusatzschild anzubringen... --MrBurns (Diskussion) 12:46, 4. Okt. 2015 (CEST)
Da gab es in Deutschland sogar schon ein Gerichtsurteil, dass Dauerlichtzeichen (§37 Abs. 3 StVO)in der für Wechsellichtzeichen (§37 Abs. 2 StVO) vorgesehenen Form von der StVO nicht vorgesehen sind und deshalb straflos missachtet werden dürfen. --Rôtkæppchen₆₈ 12:49, 4. Okt. 2015 (CEST)
deswegen müssen auch die Ampelkoalitionen ihre Kohabitationpartner regelmäßige tauschen.-- Ilja (Diskussion) 14:16, 4. Okt. 2015 (CEST)

Auch in Korfu gibt es eine Ampel gegen (?) den Flugverkehr, wenn es sich auch nicht um eine echte Kreuzung handlet, während man in Salzburg so klug war, die Innsbrucker Bundesstraße unterirdisch zu führen. --194.118.208.193 15:07, 4. Okt. 2015 (CEST)

Phuket oder Bali

Chillen, All-inclusive und PoolStrandbar geht auch, wenn Ihr Länder Europas unterstützt.

Hallo,

Silvester geht aus auf Flitterwochen wir planen etwa in die Richtung Bali/Phuket. Nur bin ich mir unsicher, es soll ein Bade- und Kultururlaub sein wir (ich und Frau) sind nicht so die Menschen die jeden Tag alles entdecken wollten sondern wir chillen auch gerne mal an der Poolbar, deswegen sollte es All-inklusive sein, aber die Frage ist eben Thailand oder Indonesien. Da in Bali wohl Ebbe und Flut sehr heftig sind spricht das ja eher für Thailand andereseits ist das Wetter wohl nicht mehr so sommmerlich dann in Thailand immerhin ist da dann ja Winter? Und 30 Grad sollten es schon sein was ja wieder für Indonesien spricht. Wer kann mal ein paar Vorteile von Indonesien und Thailand nennen also mir bei der Entscheidung behilflich sein?=--94.219.112.54 19:49, 4. Okt. 2015 (CEST)

Also, Winter ist in Phuket nicht wirklich (ist eigentlich nie, wie auch auf Bali), und Regentage gibt's im Dezember/Januar weniger... Phuket auf selbiger Website sogar nach Wärme und Wassertemperatur weltweite Nummer 1 der Dezember- und Januar-Reiseziele... --AMGA (d) 20:29, 4. Okt. 2015 (CEST)
Und wem´s in Kuba nicht gefällt, der kann ja nach Havanna fahren...--Optimum (Diskussion) 23:30, 4. Okt. 2015 (CEST)
Nein, in dieser Jahreszeit ist es in der Antarktis am schönsten, Abermillionen von Pinguien können doch nicht irren. Und die Sonne - 24 Stunden am Tag, das gibt eine Urlaubsbräune, da werden zu Hause alle Augen machen. Phuh Phuket! -- Ilja (Diskussion) 23:40, 4. Okt. 2015 (CEST)

Das isses!

Der aktuelle Bundeswehrfuhrpark mit dem Nachfolgemodell des VW Iltis

Harnstoff rettet Volkswagen. Die von VW schrauben einfach ein Pissoir an den Bereich des Tankdeckels, die Fahrer parken nach Möglichkeit in der Nähe von Kneipen oder Volksfesten und die Umwelt ist gerettet. Gleichzeitig gibt es auch keine Wildpinkler mehr. Genial. --2003:76:E6F:E435:5C82:2D58:AC75:E70C 22:52, 4. Okt. 2015 (CEST)

Das neue Golf Cabrio ist auch schon auf Testfahrt! - Gilt nicht, der Fahrer ist nicht angeschnallt Ilja (Diskussion) 23:27
Das ist doch ein Wink des Schicksal, die Staus sind immer länger, die Blase wird enger, man baut in den zuküftigen Diesel-Autos endlich ein diskretes Rohr ein, wie es auch im Weltall bei ISS bereits im Gebrauch ist - und alle sind buchstäblich erleicht.
In der Zukunft werden die Damen wohl lieber diese gemütliche Dieselfahrer wählen (Typ: „Mann mit Hut“), als diese smarten Jungs in den viel engen Sportflitzern, die es am Ende alle doch nur zu eilig haben. -- Ilja (Diskussion) 23:07, 4. Okt. 2015 (CEST)
Urin ist etwas anderes als Adblue. Du müsstest auch noch eine Aufbereitungsanlage mitschleppen, die aus dem Urin Adblue macht. Dazu müsste der Urin konserviert werden, damit er sich nicht vorher bakteriell zersetzt. Synthetischer Harnstoff ist da deutlich sinnvoller. Mein Busfahrer kennt den Unterschied von Harnsäure und Harnstoff nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 23:22, 4. Okt. 2015 (CEST)
Natürlich ist frischer Urin für den Diesel das Allerbeste, ganz ohne Zusatzstoffe und Konservierungsmittel, alle Vitamine und Spurelemente sind noch drin, da gab es doch zahlreiche Ratgeber, wie man diese „Die goldene Fontäne“ (ISBN 3-8025-1287-1) angeblich nützen soll. Was für den eigenen Körper angeblich so gut ist, kann dem großen Liebling auch nur gut tun. -- Ilja (Diskussion) 23:34, 4. Okt. 2015 (CEST)
Du musst den Urin aber zersetzungsfrei zwischenspeiochern können, egal, ob Du ihn aufbereitet oder unaufbereitet ins Abgas einspritzt, denn Deine Exkretion ist nicht synchron mit dem Abgasausstoß Deines Dieselfahrzeugs. Pullerst Du zuviel, muss der Urin irgendwo hin, pullerst Du zu wenig, willst Du nicht aus Umweltsau dastehen, weil Dir das nichtvegane Bio-AdYellow® ausgegangen ist. Zersetzt sich der Urin vor der Anwendung, bildet sich im Abgas statt des inerten Stickstoffs das explosive Ammoniumnitrat. --Rôtkæppchen₆₈ 23:43, 4. Okt. 2015 (CEST)
Das werden die Softwarespezialisten lösen, Blasenbasisstimmulation nach Wolf & Burg. die Musik-Geräuschbegleitung aus Bergbachplätscher und Meeresrauschen stimmuliert die Fahrgäste je nach Fahrweise und Motorendrehzahl, das ist Diesel-Blasen-Trainig. Das bringt ganz neue Fahrerlebnisse, die Leute werden noch einige Sixpackt in den Bordkühlschrank bunkern müssen. -- Ilja (Diskussion) 23:54, 4. Okt. 2015 (CEST)
Da lauf ich lieber oder fahr mit dem Bus. --Rôtkæppchen₆₈ 23:59, 4. Okt. 2015 (CEST)
Oder auch: Die Maschine muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. Was Du vorschlägst, ist Versklavung. --Rôtkæppchen₆₈ 00:22, 5. Okt. 2015 (CEST)

Da fällt mir der alte Witz mit der Nonne ein, die mit dem Auto mangels Sprit liegen geblieben ist, mit dem Nachttopf an der nächsten Tanke etwas Sprit holt, den dann in den Tank kippt, was der Trucker sieht und meint: "Ehrwürdige Schwester, Ihren Glauben möchte ich auch haben" --Giftmischer (Diskussion) 23:56, 4. Okt. 2015 (CEST)

Schaut Euch in den Bussen nur gut um, manche haben schon längst eine Bordtoilette eingebaut - und weit und breit kein Ablussrohr, der Nachttopf-Witz wurde vom Otto Waalkes oder Dieter Hallervorden im TV inszeniert, daran denke ich bis heute, immer, wenn ich eine Nonne mit einem Nachttopf autofahren oder tanken sehe. -- Ilja (Diskussion) 10:15, 5. Okt. 2015 (CEST)
In welchem Umfeld bewegst du dich`? Ich hab in meinem ganzen Leben noch keine Nonne mit einem Nachttopf fahren ode tanken gesehen --RobTorgel 12:17, 5. Okt. 2015 (CEST)
(-: habe ich etwas über die Häufigkeit solcher Begegnungen geschrieben? -- Ilja (Diskussion) 16:20, 5. Okt. 2015 (CEST)

Die Unterschiede zwischen Gut- und Geringverdienern

Die Studie dokumentiert, dass Männer mehr verdienen als Frauen und Gebildete höhere Einkommen haben als Ungebildete.. Wow! Das hätte ich jetzt im Leben nicht gedacht!

Aber wenn das eingewirkt ist, kann es noch interessant werden:

  • Besserverdiener drücken in ihren Twitter-Nachrichten häufiger Angst und Wut aus.
  • Menschen, die als Optimisten erscheinen, haben ein niedrigeres mittleres Einkommen.
  • Nutzer, die einer niedrigeren Einkommensklasse zugeordnet wurden, verwenden mehr Schimpfwörter.
  • Besserverdienende Nutzer beschäftigen sich häufiger als andere mit Politik, Unternehmen und gemeinnützigen Themen.
  • Nutzer mit niedrigerem Einkommen oder sozialen Status nutzen Twitter häufiger als private Kommunikationsplattform.
  • Besserverdienende nutzen Twitter dagegen eher für berufliche als für private Zwecke.

Quelle siehe oben. Dann gucke ich mir jetzt mal hier Euren Kontostand an :D --2003:76:E6F:E435:4E1:F37A:B688:F4DA 17:50, 5. Okt. 2015 (CEST)

Einige von den Sachen kann man durchaus erklären, z.B.;
- Leute aus höheren Klassen sehen es oft als Zeichen von Kultiviertheit an, anstatt Schimpfröter verklausulierte Phrasen zu verwenden, die für Leute, die wissen, was gemeint ist, genauso beleidigend sind. Eventuell kommt das auch vom Berufsleben, in dem solche Phrasen eher akzpetiert werden als Schimpfwörter (einerseits wegen Gewohnheit, andererseits weil manche Arbeitgeber durchaus auch Twitter-Posts ihrer Mitarbeiter lesen und zwar eher bei Mitarbeitern in höheren Positionen als z.B. bei Arbeitern).
- Dass sich Besserverdiener eher mit Unternehmen beschäftigen kommt wohl daher, dass Unternehmer im Schnitt ein höheres Einkommen haben als Unselbstständige. Auch haben sie eher Geld übrig, das sie z.B. in Unternehmen investieren können. Geringverdiener haben auch nicht viel übrig, das sie für gemeinnützige Zwecke spenden können, wenn man für sowas weniger Geld hat beschäftigt man sich normalerweise auch weniger damit.
- m.E. beschäftigen sich Gebildete mehr mit Politik als Ungebildete, da Gebildete im Schnitt besser verdienen beschäftigen sich daher auch Besserverdiener mehr mit Politik als Geringverdiener.
Der Satz "Wie viel Menschen verdienen, lässt sich aber auch ohne Lohnzettel-Schnappschuss herausfinden." ist aber Blödsinn, da solche Studien Durchschnittswerte ermitteln, daraus kann man nicht auf Einzelfälle schließen. --MrBurns (Diskussion) 20:35, 5. Okt. 2015 (CEST)

Inverte-Braten

Jelly cc11.jpg Lucanus-cervus-femininum.jpg
Nerr0328.jpg European brown snail.jpg
Einige Invertebrata

Herr Ober, bitte bringen Sie uns ein Invertebraten, aber schön durch, damit es auch wirklich flugunfähig ist. Gut, dass es diese Wikipedia gibt, ich hatte schon Appetit und so was ist zur späten Stunde eigentlich gar nicht mehr gesund. Also lieber ein Kakao. -- Ilja (Diskussion) 01:24, 2. Okt. 2015 (CEST)

Schnecken wären nicht so ungewöhnlich. --112.198.90.111 12:58, 6. Okt. 2015 (CEST)

Es ist soweit

Der nächste Bundeskanzler? Jean Cartan (Diskussion) 17:32, 6. Okt. 2015 (CEST)

Ganz Deutschland wird nun in Bayern München aufgehen. Bayern München wird den Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin stellen, und es wird nur noch die Bayern-München-Partei geben, die für jede politische Richtung von NPD über FDP bis MLPD über die passenden Blockparteien verfügen wird. Alle Betriebe werden Bayern-München-Eigene-Betriebe (BMEB). Justiz, Polizei, alles von Bayern München gestellt, jeder nur denkbare Aspekt, und natürlich spielen in der Bundesliga nur noch z.B. Bayern München VI gegen Bayern München XIII. Dann wird sich Bayern München auf die ganze Welt ausdehnen und Bayern Madrid gegen FC Bayernola spielen. Nach der Ausdehnung auf das ganze Universum werden sämtliche Paralleluniversen übernommen und am Schluss die Gesetze von Zeit und Raum außer Kraft gesetzt, sodass sich anschließend Gott vor Bayern niederwirft und es ihm eine Ehre sein wird, vor Spielen der zweiten Mannschaft den Balljungen die Schuhe zuknoten zu dürfen. --188.97.198.43 19:55, 4. Okt. 2015 (CEST)

Vorher wird aber der Freistaat Bayern ein eigener souveräner Klein-Staat in Europa. --Bötsy (Diskussion) 22:16, 4. Okt. 2015 (CEST)
:o| fz JaHn 22:31, 4. Okt. 2015 (CEST)
Gleich mal vorsorglich nachgefragt (damit genügend Zeit zum Recherchieren bleibt): hat es das schon mal gegeben, dass ein Verein ohne Punkteverlust Meister wurde? --212.183.96.37 22:38, 4. Okt. 2015 (CEST)
Es scheint einen unterklassigen Verein gegeben zu haben, dem das gelungen ist (Torverhältnis 254:7). Suche bei Google Books verein ohne punktverlust meister liefert ein paar Resultate. Ansonsten gab es wohl zumindest 10 nationale europäische Meisterschaften ohne verlorenes Spiel. --188.97.198.43 00:13, 5. Okt. 2015 (CEST)
Ich wette (um nichts ;-), dass die das nicht schaffen. Wg. Überheblichkeit. --AMGA (d) 06:56, 5. Okt. 2015 (CEST)

Beamtenstatus und Polizeiuniform für Eigenwerbung?

Darf man zur Vermarktung eines Buches eigentlich seinen Beamtenstatus und seine Uniform auf dem Cover nutzen? Dadurch hat man anderen gegenüber doch einen deutlichen Vorteil.

Auf der anderen Seite werden hier auch interne Dinge angesprochen. Was wäre, wenn eine McDonalds-Verkäuferin über ihre Kunden so ein Buch schreiben würde? Ihr Arbeitgeber wäre sicherlich not amused. Darf man als Polizistin einfach so Dienst und Privates vermengen, wenn man einen derartigen Beruf hat? Besonders wenn sie zugibt, dass man oft keine Kontrole mehr über die Lage und Angst hat? Dadurch bringt sie doch auch Kollegen in Gefahr. --2003:76:E6F:E435:B115:4844:4E8A:DD3C 13:21, 5. Okt. 2015 (CEST)

Also vor einigen Jahren gab es doch mal diese Geschichte dass ein Beteiligter am Fall Barschel ein Buch darüber veröffentlichen wollte. Das hätte, soweit ich mich erinnere, ein Vorgesetzter genehmigen müssen, weil mit dienstlichem Wissen privat Geld verdienen wollte. Das wurde aber nicht genehmigt, das Buch durfte nicht erscheinen. Aber viele Leute schreiben doch solche Bücher. Es hängt wohl davon ab was der Vorgesetzte davon hält (er kann ja auch dahinterstehen, wenn er selbst will das Probleme bekannt gemacht werden.--Antemister (Diskussion) 14:23, 5. Okt. 2015 (CEST)
Service: Heinrich Wille. Gibt's inner WP nicht. 84.153.91.206 07:40, 6. Okt. 2015 (CEST)
Das ist eigentlich bei (fast) allen Berufen so, doch wenn man/frau Beamte ist, dann ist es noch ein wenig heikler, ein Richter oder Anwalt, Arzt, Lehrer, ( ... bzw. Lehrperson) oder Barmann dürfen so was eigentlich auch nicht. Aber schon S. Freud hat dagegen bekanntlich krass verstossen, der Fall wurden jedoch nicht etwa zu seinem Fall, sondern sogar irgendwie zum Erfolg, wenn auch mit gewissen Skandalbeigeschmack. Eine polnische Putzfrau schriebt: Unter deutschen Betten, auch eine französische Supermarkt-Kassieren beschreibt ihre Leiden im Job, Lehrer beschreiben sehr oft ihre lustigen Erlebnisse, die Sexworker dann sowieso. Es hat etwas übel denutziatorisches, unappetitliches und deshalbt sind viele ganz scharf darauf. Die Anwälte und Gerichte natürlich auch. -- Ilja (Diskussion) 16:16, 5. Okt. 2015 (CEST)
Tania Kambouri: Deutschland im Blaulicht, Piper, München 2015, ISBN 978-3-492-06024-0, vielleicht sollte man's zuerst lesen, bevor man darüber viel spricht, die Autorin, als Seconda, griechische Eltern, als Frau in Polizeiuniform, sicher hat sie uns was zu sagen. -- Ilja (Diskussion) 11:39, 6. Okt. 2015 (CEST)
Was "dürfen" betrifft: also strafrechtlich sehe ich keinen Grund, dass mans nicht darf, solange man weder unbefugt Amtsgeheimnisse ausplaudert noch die Unwahrheit schreibt. Die Abbildung ansich ist ja wohl legal auch ohne Genehmigung, sonst dürfte ja niemand Polizisten filmen und urheberrechtlich dürfte es wohl auch keine Probleme geben, man darf ja auch auf Wikipedia z.B. selbst gemachte Produktfotos hochladen (sieht man in vielen Wikipedia-Artikeln). Was im Arbeitsvertrag steht ist wieder eine andere Frage, wobei sich da die Frage stellt, wie weit der Arbeitgeber überhaupt die freie Rede einschränken darf zusätzlich zu dem, was ohnehin schon strafrechtlich verboten ist. Im Fall Barschel dürfte es sich wohl um Amtsgeheimnisse handeln. Ob es bei dem Buch um das es in diesem Abschnitt geht auch so ist, weiß ich nicht. Allerdings kann ich mir durchaus vorstellen, dass es vom Vorgesetzen genehmigt wurde, da ja angeblich viele Polizisten die Meinungen der Autorin teilen... --MrBurns (Diskussion) 16:41, 6. Okt. 2015 (CEST)

Clown gefrühstückt, sorry!

Interference-colors.jpg
RomanY-01.svg

Was ist das da rechts? --84.144.116.10 16:21, 5. Okt. 2015 (CEST)

Dann würde das erste Bild aber so aussehen. --Rôtkæppchen₆₈ 21:38, 5. Okt. 2015 (CEST)


Das geht in Richtung englische Entdeckungen. --2003:76:E6F:E435:4E1:F37A:B688:F4DA 23:54, 5. Okt. 2015 (CEST)

Stimmt es, dass die Welt nur eine Scheibe ist? - Yes!-- Ilja (Diskussion) 09:18, 6. Okt. 2015 (CEST)
Disc over y. War doch gar nicht so schwer. --2003:76:E6F:E435:8B7:5ADA:E071:C39E 11:15, 6. Okt. 2015 (CEST)

+1, natürlich, wenn man es weißt, ist es ganz kinderleicht, nicht ist einfacher als das! -- Ilja (Diskussion) 15:41, 6. Okt. 2015 (CEST)

Die englischen Entdeckungen haben es doch schon gelöst. --2003:76:E6F:E435:6540:2FDA:97DC:4260 15:44, 6. Okt. 2015 (CEST)

Ich habe es gesagt

Er hätte sie nicht kritisieren dürfen. Kritik mag sie gar nicht. Auch wenn es schwer fällt weil es so vieles gibt, für das man sie kritisieren kann und muss. Man darf es aber einfach nicht. Der Auspruch von Vertrauen wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Denn Nachtreten muss sein. --2003:76:E6F:E435:6540:2FDA:97DC:4260 23:17, 6. Okt. 2015 (CEST)

Rassismus für Chinesen

"Am Eiffelturm, vor dem Kolosseum in Rom und an berühmten Sehenswürdigkeiten, wo sich viele Touristen drängen, sollte man sich vor Schwarzen und Arabern in Acht nehmen. Oft sind es Taschendiebe oder Gauner." So so? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 21:42, 5. Okt. 2015 (CEST)

Also zumindest als ich das letzte Mal in Rom war, gab es da so einige skurrile Gestalten – das waren aber weder Schwarze noch Araber, sondern Südasiaten. Also gehen die Vorurteile hier fehl. :D Aber mit den Schwarzen hat man es in China ja eh nicht so. --BHC 🐈 (Disk.) 22:46, 5. Okt. 2015 (CEST)
Für mich ganz klar ein Fall für den Internationalen Gerichtshof "Wer den nächsten Gang bekommen will, muss zuerst den Teller leer essen. Uns Chinesen, die gewohnt sind, viel gleichzeitig auf dem Tisch zu haben, kann das wie Folter vorkommen." An-d (Diskussion) 22:54, 5. Okt. 2015 (CEST)
Der fühlt sich nicht zuständig und verweist auf die zahlreichen Chinarestaurants in Europa. --Rôtkæppchen₆₈ 00:00, 6. Okt. 2015 (CEST)
Eigentlich sollten wir die Reiseführer aus China oder anderen Ländern sehr genau lesen - wenn wir dazu in der Lage wären, wir könnten sicher viel lachen und staunen. Ich würde auch ganz gern lesen können, was die „Wichinesen“ (chinesische Wikipedianer) über Europa, Fasching, Oktoberfest, Deutsche Küche oder EU schreiben. Aber die chinesische Idee, dass Trickdiebe und Gauner bereits äusserlich leicht zu erkennen sein sollten, die wäre wirklich genial. -- Ilja (Diskussion) 09:02, 6. Okt. 2015 (CEST)
Berlin, Amsterdam und London liegen auf ungefähr demselben Breitengrad wie Peking - Ulkig. Bei uns in Europa lernt man, dass New York und Peking etwa auf der gleichen Breite wie Neapel liegen. Aber offenbar ist Europ aus chinesischer Sicht so klein, dass diese Unterschiede keine bedeutung haben. --88.117.22.198 13:03, 6. Okt. 2015 (CEST)
Das haben die Amis, Russen und Chinesen wahrscheinlich gemeinsam, Europa kommt ihnen unglaublich klein und auch kleinlich vor. Anderseits ist es gerade das, was sie so interessant finden: ein bisschen wie der Guliver auf Reisen. -- Ilja (Diskussion) 15:37, 6. Okt. 2015 (CEST)
Hm, "kommt ihnen vor", eben. OK, Russland im Ganzen ist schon recht groß ;-) aber von Moskau nach Sankt Petersburg ist es bspw. auch nicht weiter als von Hamburg nach München ;-) --AMGA (d) 20:38, 6. Okt. 2015 (CEST)
Auf der Bahnstrecke Sankt Petersburg–Moskau könnte man sich ja fast wie in Deutschland heimisch fühlen, mit Hochgeschwindigkeit durch die ländliche Provinz, vorbei an allen alten Problemen. Nur Russland ist deutlich und bedeutend breiter und weiter als nur zwischen diesen zwei Metropolen und für das selbstbewusste Nationalgefühl sorgt schon der Blick auf die allgegenwärtige Landkarte, wo Russland richtig rot: from sea to sea - wie die USA - breitgemalt wird. Und „natürlich“ ist auch heute noch für die allermeisten Russen etwa die Ukraine und andere „verloren Provinzen“ bis heute ein Bestandteil ihrer „Mutter Russland“. So rein für das Gefühl. Selbst wenn sie heute bereits seit Jahrzehnten im Westen leben und nichts vom Putin halten. Ich erinnere mich, dass auch Deutschland - selbst in den Wetternachrichten im TV - auch noch ewig in den Grenzen von 1937 grafisch gezeigt wurde. Und selbst die Österreicher träumen noch gerne von den Kronländern, da hätte man wahrscheinlich Mühe, wenn man sie heute noch auf der Karte zeigen musste. Ob in der Türkei ähnlich an das Osmanischen Reich gedacht wird? Für die Schweden ist wahrscheinlich die Weltkarte mit allen „IKEA-Ländern“ ein Grund des Nationalstolzes. - Tja, wer will sich schon als Andoraner fühlen? -- Ilja (Diskussion) 09:26, 7. Okt. 2015 (CEST)
Das ist leider kein Ausrutscher. Rassismus gegenueber Schwarzen ist leider ein ziemlicher Allgemeinplatz unter Chinesen, da habe ich schon ziemlich vergeblich dagegen zu argumentieren versucht. Und es reisen auch sehr wenige chinesische Touristen im Urlaub nach (Schwarz)afrika. -- 195.132.129.70 12:16, 7. Okt. 2015 (CEST)
Ich möchte hier den geschilderten chinesischen Rassismus keinesfalls bagatellisieren, dass sie etwa uns die Langnasen, wie sie die Europäer gerne nennen, alle gleich scheußlich finden, das habe ich bereits dutzendmal gelesen, aber das, was wir in Europa und Nordamerika Rassismus definieren und verurteilen, das ist doch auf der ganzen Welt, in allen Kulturen mehr oder weniger der allgemeine Normalzustand. War bei uns bis vor Kurzen auch so. Und geistert irgendwo zwischen den Kniescheiben und Stirn in uns bis heute herum. Auch die ethnologisch erotische Faszination an exotischen Schönheiten oder strammen Beach boys am Strand der Salmonellen Inseln ändert gar nichts daran. Wir hier, wir haben spätestens in unserem Tausendjährigen Reich lernen können, wohin so was führen kann – und die Amis sind offensichtlich immer noch am lernen. Aber es ist bis heute noch nicht unser inneres Selbstverständnis, es braucht dazu offensichtlich kräftig Erziehung, Vorbilder und viel gutes Zureden. Oder wüsste jemand was Besseres? In den Ländern Afrikas ist unter den meisten Einheimischen Rassismus immer noch oder schon wieder ganz selbstverständlich. Wir merken z.B. an zwei Afrikanern kaum einen Unterschied und doch, für sie ist jeweils der andere Mensch ein ganz fremder Typ, mit dem sie ganz und gar nicht gemeinsames haben wollen. Ähnlich etwa der Rassismus in Indien, gut, man kann es dort auch ihr Kastenwesen nennen, doch es funktioniert ganz ähnlich. Und so oder sehr ähnlich läuft es mehr oder weniger fast überall auf unserer Welt, trotz allen schönen Sonntagsreden und mahnenden Worten der Gutmenschen. Showbusiness, Mode, Werbung, Sport, Globalisierung und ein paar wenige bekannte Ausnahmen verschleiern nur die harte Realität. Wenn, dann braucht es noch mindestens 2 bis 3 Generationen und viele s.g. „68er-Revolten“, bis es sich wenigstens in uns und in unseren Breitengraden ein wenig ändert, geschweige denn bessert – das dachte ich zumindest noch früher, heute bin mir nicht einmal das ganz sicher (-: trotz der Wikipedia :-) – doch optimistisch bin ich immer noch. -- Ilja (Diskussion) 13:51, 7. Okt. 2015 (CEST)

google niemals deinen Chef

Schon gelesen? Eine Karriere-Glosse von Klaus Werle] --Postfachannabella (Diskussion) 18:19, 7. Okt. 2015 (CEST)

Witzig, auch wenn ich wahrscheinlich nicht alles verstehe, noch nicht ... ! Mal sehen, wann es den ersten Krimi oder Tatort über die Wikipedia und ihre Einträge gibt. das kann nicht mehr lange dauern. -- Ilja (Diskussion) 18:31, 7. Okt. 2015 (CEST)

Deutschland!

Wenn man keine Probleme hat, dann schafft man welche: Gehb: ... Die Bima verfügt beispielsweise über Dutzende Kasernen in ganz Deutschland. Solange dort Soldaten wohnen, gibt es laut Baugesetzbuch eine Ausnahme von den gängigen Brandschutzvorschriften. Wenn die Bundeswehr die Kaserne aufgibt, ändert sich aber die Rechtslage. Auf einmal ist die Liegenschaft nicht mehr für Wohnzwecke geeignet – und das, obwohl dort über Jahrzehnte Menschen gewohnt haben. Eher wird ein Zeltdorf mit Dixi-Klos aufgebaut. Ich wette, es gibt irgendwo noch eine Anlage B, die verbietet, dass an dieser Vorschrift etwas geändert wird. --84.144.116.10 11:01, 7. Okt. 2015 (CEST)

Die Antwort wurde schon in der Überschrift gegeben. Es gibt Treppen, die, weil halbverfallen, renoviert werden müssen, stehen unter Denkmalschutz, der Staat gibt 80% Zuschuss zur Renovierung, sie wird ORIGINALTREU wiederhergestellt (anders wäre es nicht erlaubt worden), anschließend wird sie gesperrt, weil sie nicht den geltenden Sicherheitsbestimmungen entspricht. Da fehlt nur noch die Abrissverfügung vom Bauamt. Herr Ober, mein Bier kocht! Gruenschuh (Diskussion) 11:57, 7. Okt. 2015 (CEST)
Die Argumentation in solchen Fällen ist immer wahlweise „Bestandsschutz“ und „Es gibt keinen Bestandsschutz“. Für die Bundeswehr gelten Ausnahmen für viele Rechtsvorschriften, wohl teilweise, weil sich die sonst zu erfüllenden Dokumentations- und Kennzeichnungspflichten mit dem Auftrag der Bundeswehr nicht vereinbaren lassen, und wohl auch, weil der Gesetzgeber durch Nichtumsetzung teurer Vorschriften viel eigenes Geld spart. Es ist lange bekannt, dass mit der Umnutzung eines Gebäudes der Bestandsschutz an veralteten Bauvorschriften endet. Ein neuer Gebäudeeigentümer kann es sich aber nicht erlauben, das Gebäude weiterzunutzen, ohne es auf den aktuellen Stand bei Bauvorschriften, Brandschutz, elektrischer Sicherheit etc pp zu bringen. Er würde sich gegenüber seinen Gebäudenutzern schadenersatzpflichtig machen und seine Gebäude- und Haftpflichtversicherung würde sich aufgrund der Missachtung der Bauvorschriften auch für nicht zuständig erklären. Denkmalschutzbehörden lassen meistens mit sich reden. --Rôtkæppchen₆₈ 12:40, 7. Okt. 2015 (CEST)
Eigentlich ist so etwa ein Fall der Menschenverachtung, wenn ein Gebäude nicht sicher ist, egal wem's gehört, dann ist es doch so für alle Menschen, ohne Ausnahme, sogar für diejenigen, die dort unfreiwillig hinein müssen, die reinste Zumutung. -- Ilja (Diskussion) 13:59, 7. Okt. 2015 (CEST)
Der Fairness halber sei gesagt, dieses Problem haben nicht nur Kasernengebäude sonder alle Anderen auch. Ändert man die Nutzung ist man am Ar..... Läßt sich aber ganz leicht Lösen das Problem: Einfach nicht die Nutzung ändern. Kasernieren wir unser Gäste doch, dann ist alles schick und sicher isses auch, für alle.--Graf Umarov (Diskussion) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST)
Vielleicht sollte man lieber die kasernieren, die so einen Mist verzapfen. --2003:76:E6F:E435:A959:509F:5586:27D6 16:48, 7. Okt. 2015 (CEST)
PS. Früher nannte man solche Menschen Heimatvertriebene, vielleicht könnte man das Ganze unter diesem Begriff zumindest unseren braunen Freunden schmackhaft machen? Alles nur eine Frage des richtigen Marketings. Ich bin zynisch? ach watt, die Welt ist so!!--Graf Umarov (Diskussion) 16:52, 7. Okt. 2015 (CEST)
Erstmal abwarten, wer da heimatvertrieben ist und wer nicht. Hast Du da neue Erkentnisse? Man soll nämlich nicht alle über einen Kamm scheren. Nicht alle, die zu uns kommen sind Heimatvertriebene und nicht alle, die sich kritisch dazu äußern sind "braune Freunde". Mit diesem schwarz-weiß-Denken kann man großen Schaden anrichten. Aber gut für die Wirtschaft ist es zumindest schonmal. --2003:76:E6F:E435:A959:509F:5586:27D6 16:59, 7. Okt. 2015 (CEST)
Wesentliche Erkenntniss ist sicher schon mal die Einsicht, dass der westliche Kapitalismus für viel Leid und Chaos auf der Welt mitverantwortlich ist. Und das gilt es jetzt auszulöffeln. Und wie immer stellen sich die Verursachen ganz hinten hintern Baum. Wir erinnern uns:"Wer nicht Mitbombt darf am Wiederaufbau auch nix mit verdienen" --Graf Umarov (Diskussion) 17:05, 7. Okt. 2015 (CEST)
Im Moment sieht es schon fast so aus, als sei die ganze Sache gewollt und die Flüchtlinge werden für ganz andere Zwecke missbraucht. Sinkende Löhne, Verteilungskämpfe, divide et impera. Natürlich bin ich jetzt Verschwörungstheoretiker. ;) --2003:76:E6F:E435:A959:509F:5586:27D6 17:13, 7. Okt. 2015 (CEST)
Wenn man genau hingesehen hat, war bei vielen zuerst die Überlegung, Geil, da kann man daraus Machen. Inkl. Gräääät Bridden die sich Ihre aussuchen wollten.--Graf Umarov (Diskussion) 19:39, 7. Okt. 2015 (CEST)
Über die Motive und Fluchtgründe kann man noch so lange spekulieren, vielleicht sind wir gar nicht in der Lage, es nachzuvollziehen, was ich aber ausnahmslos bei allen, mit denen ich sprach, deutlich erfahren habe, dass sie schrecklich Heimweh haben, aus reiner Freude haben sie das Risiko und die Strapazen nicht auf sich genommen. -- Ilja (Diskussion) 20:06, 7. Okt. 2015 (CEST)
Ist doch auch nachvollziehbar, die haben angst um Leib und Leben. Weil schauen wir uns das Spektakel doch mal an: Da haben wir Assad, der knallt alles ab, was gegen ihn ist. Dann haben wir den IS der knallt alles ab was keine Burka trägt und wird dabei von den Saudis unterstützt, die aber ganz dicke sind mit den Amis also können die Amis nur Assad bombadieren nicht aber den IS. Dafür haben wir zum Glück die Russen die Bombadieren alles was gegen Assad ist inkl. IS. Gegen den IS und die Saudis sowie für Assat sind im übrigen auch der Iran und der Irak von denen bombt da zur Zeit aber noch keiner. Dafür wehren sich die Kurden aber fleißig, weil sie nicht vom IS maskriert werden wollen. Die Kurden werden aber blöderweise von den Türken bombadiert. Leuten die von da abhauen wirtschaftliche Interessen zu unterstellen ist voll am Thema vorbei --Graf Umarov (Diskussion) 21:57, 7. Okt. 2015 (CEST)
Rein ökonomisch betrachtet, bringt der Impuls der deutschen Wirtschaft sicher Gewinne, diese Menschen (aus Syrien) werden sich recht schnell in das Leben eingliedern, sie sind über Jahrhunderte in Improvisation und Anpassung geübt, wer will, kann darüber beim Rafik Schami nachlesen. Natürlich warten die Bosse auf billige und willige Arbeitskräfte, etwa die Landwirte, dennen die Polen inzwischen zu selbstbewusst geworden sind. Und auch auf den deutschen Baustellen wird jetzt noch weniger die italienische Gesangkunst zu hören sein, aber das ist ja eigentlich schon längst Geschichte ... Doch kaum jemand kann heute realistisch abschätzen, wohin der Wandel geht: Kohls „Blühende Landschaften“ werden wahrscheinlich auch noch weiter gemieden und Frankfurt, Köln, Düsseldorf werden noch deutlich mehr Zuwachs bekommen. -- Ilja (Diskussion) 08:56, 8. Okt. 2015 (CEST)

Noble Neutrinos

Neutrino im Dienst, stark vergrössert

Helfen uns die Neutrinos auch etwa gegen dem Krieg? Ich habe nie gezweifelt, dass die Neutrinos auch was wiegen, komisch, man habe schlicht vergessen mich zu fragen, allerdings wiegen Atom- und andere Bomben deutlich mehr. Wozu sind diese kleinen Dinger aber gut? Und warum hat die neutrale Schweiz diesen Nobelpreis nicht schon längst bekommen? Da laufen solche Neutrinos einfach auch auf den Alpenwiesen ganz frei herum. -- Ilja (Diskussion) 15:52, 6. Okt. 2015 (CEST)

Na guck mal. In Österreich düsen die mit Protonen über die Alm. --2003:76:E6F:E435:6540:2FDA:97DC:4260 16:18, 6. Okt. 2015 (CEST)

Wo wir gerade beim Thema sind: Hat jemand Interesse an einem Bausatz für die Kernspaltung am Küchentisch?

Die Neutrinos sind zuerst einmal einfach da. Die Erkenntnis, dass sie eine Masse haben, hilft dabei, durchaus bedeutende physikalische Theorien zu widerlegen und andere zu bestätigen. Damit kann man zwar vorerst keine Krankheiten heilen o.Ä., aber vielleicht bringts der Menschheit später durchaus etwas. Bei der Relativitätstheorie war Anfangs auch kein nutzen erkennbar, heute nutzt man sie z.B. für GPS oder auch für medizinische Anwendungen (siehe Spezielle_Relativitätstheorie#Andere_konkrete_Anwendungen). Wenn man nur nach Dingen forschen würde von denen man vorher schon weiß, dass man davon einen konkreten Nutzen hat, wären wir noch immer auf Steinzeitniveau... --MrBurns (Diskussion) 16:56, 6. Okt. 2015 (CEST)
@MrBurns:, ich habe noch ein paar desktop particle accelerators herumstehen. Bei Interesse bitte melden. --Rôtkæppchen₆₈ 18:12, 6. Okt. 2015 (CEST)
Ich finde es sehr gut, dass am so gut wie über alles forscht und dafür auch Preise und Forschungsgelder bekommt. Ich möchte aber davon auch bisschen mehr verstehen und machmal auch verstehen, warum gerade das und nicht das. Es ist ein wenig, wie bei den Wolfsburgern, warum haben sie den Aufwand nicht etwa direkt in die Abgasvermeidung investiert, statt in die - immerhin beinahe geniale - Schwindelsoftware. Was ist, wenn z.B. unsere Wasserwerke etwa so ähnlich vorgehen? Unsere Klärwerke benützen oft Schaumverhindererchemie ohne die eigentliche Ursachen der Schaumbildung zu klären, geschweige denn, auch noch beseitigen. Die kleinen Neutrinos sind nun einmal da und dann ist es wichtig, dass wir mehr darüner wissen. Es sind noch sehr viele kleine und und auch ganz riesige Rätsel da, die auch irgendwann gelöst werden wollen. -- Ilja (Diskussion) 18:45, 6. Okt. 2015 (CEST)
fettes neutrino
Es könnte schon ganz praktisch sein, das ein oder andere Neutrino.--just aLuser (Diskussion) 09:42, 8. Okt. 2015 (CEST)
Man(n) kann die Neutrinos bereits auch zum Kuscheln bestellen (Die Frau natürlich auch!) ... Hier kann man sie vielleich auch beobachten und hier kann man mit ihnen bereits Ferien machen Ilja (Diskussion) 17:42, 8. Okt. 2015 (CEST)

Product-Placement mal anders

Auf die Idee hätte VW mal kommen müssen. --2003:76:E6F:E435:A959:509F:5586:27D6 16:54, 7. Okt. 2015 (CEST)

Weiowei, sind die jetzt sauer, dass die ISlinge keine US-Pick-Ups fahren, obwohl es die sicher auch serienmäßg mit 30mm Gun auf der Ladefläche gäbe? --Graf Umarov (Diskussion) 16:59, 7. Okt. 2015 (CEST)
Wenn die USA nicht mitverdient, muss sie einen Kriegsgrund finden. In ein paar Jahren gibt man dann zu, dass man wusste, das im Toyota-Werk keine biologischen Kampfstoffe lagerten. --2003:76:E6F:E435:A959:509F:5586:27D6 17:24, 7. Okt. 2015 (CEST)
Ich weiß auch nicht wie, aber Toyota hat es doch irgendwie geschafft, dass auch in dem entlegensten Winkel der Erde noch Toyota-Händler und auch noch Ersatzteile zu finden sind, das war für sie lange Zeit sicher ein reines Verlustgeschäft, doch es sprach sich irgendwie in der Welt herum: Nichts ist unmöglich – Toyo ... ta! - ach ja, die Affen haben es gesungen: und das haben natürlich auch die letzten Esel gelernt.
Ich denke, dass diese Schreckensvideos für eine Marke eher eine Katastrophe sind, irgendwann werden uns noch diese Bilder aus dem Schlaf wecken. Das mag das Geschäft zwar ev. noch vorübergehend ankurbeln, doch diese Kurbel kann auch mitten ins Gesicht zurückschlagen. -- Ilja (Diskussion) 17:38, 7. Okt. 2015 (CEST)
Denkst Du? Ich glaube nicht. Du fühlst eher. Eine Firma will Gewinne machen. Wenn ihre Fahrzeuge als pannenarme, robuste Dauerrenner dargestellt werden, freuen die sich riesig. Und denkstfühlst Du, es wäre besser fürs Image, eine andere dauerkriegführende Nation fährt die Kisten in ihren Propagandavideos? --Tommes  05:04, 8. Okt. 2015 (CEST)
Ich weiß es, ich weiß es, ich kenne den Grund! Der IS ist gar nicht mal so blöd. Schöne Grüße nach München in die Hansastraße. --2003:76:E6F:E435:A959:509F:5586:27D6 17:49, 7. Okt. 2015 (CEST)
Sowas ähnliches wollte ich auch gerade schreiben. In meiner aktiven Zeit als Geländegeologe bin ich viel mit Hilux etc. rumgefahren und die haben sich immer bewährt. Andererseits bin ich auch schon mal mit einem No-Name-Pickup in den Hochanden liegen geblieben und das war gar nicht lustig. Ford-Pickups sind einfach viel zu groß und zu schwer für wirklich unwegsames Gelände. Die sind mehr was für das höhere Management. Geoz (Diskussion) 18:09, 7. Okt. 2015 (CEST)
"Der Toyota Hilux wird besonders häufig bei asymmetrischer Kriegführung eingesetzt, wo er im Englischen als sogenannter „Technical“ bezeichnet wird. Der Name geht auf den somalischen Bürgerkrieg zu Beginn der 1990er Jahre zurück. Der amerikanische Sicherheitsexperte Andrew Exum bezeichnete den Hilux in diesem Zusammenhang als „fahrendes Pendant zum AK-47“. Die Gründe für die Beliebtheit liegen – abgesehen von Allradantrieb, Untersetzungsgetriebe und Differentialsperre – in der weltweit guten Service-Abdeckung durch Toyota und der Verwendung einfacher Technik.
Der Einsatz derartiger Fahrzeuge gab einem Abschnitt des Libysch-Tschadischen Grenzkriegs im Jahr 1987 den Namen, der als Toyota-Krieg bezeichnet wird. Seitdem wurde und wird der Hilux als „Technical“ auch in Kriegen in Afghanistan, Libyen, Syrien und im Irak eingesetzt."
So steht es im Artikel Toyota Hilux. Hätte die US-Regierung mal kurz einen Blick in die Wikipedia geworfen, könnte sie sich den Aufwand für die Untersuchung sparen. Immer häufiger tauchen Toyota-Fahrzeuge in Propaganda-Videos der Terrormiliz IS auf. Die US-Regierung rätselt, woran das liegt – und bittet die Japaner um Mitarbeit. rofl rofl lol lol --2003:76:E6F:E435:A959:509F:5586:27D6 23:39, 7. Okt. 2015 (CEST)
Der Hilux ist das japanische Pendant zu er läuft und läuft und läuft…, also jetzt nicht der Camembert. --Rôtkæppchen₆₈ 23:42, 7. Okt. 2015 (CEST)
Wenn die IS aber Diesel fährt, müssten sie doch alle sofort auch zur Abgaskontrolle vorgeladen werden! -- Ilja (Diskussion) 11:50, 8. Okt. 2015 (CEST)
Siehe Abschnitt #Deutschland! eins drüber: Für die Streitkräfte, zu denen auch der IS im weitesten Sinne zählt, gelten Ausnahmen. Oder hast Du schon einmal einen M54, HMMWV oder CUCV mit Rußfilter gesehen? --Rôtkæppchen₆₈ 13:21, 8. Okt. 2015 (CEST)

Logisch geantwortet

Hallo zusammen, wenn man gefragt wird: "willst du nicht... machen?" und man will es nicht, dann ist es am logischsten "ja" zu antworten, den -*+=-. nur leider finden das die wenigsten logisch, was meint ihr?

--Eva-maria schmidt (Diskussion) 23:38, 7. Okt. 2015 (CEST)

Auf Suggestivfragen musst Du nicht antworten, nicht einmal vor Gericht. Das kannst Du den Fragesteller ruhig wissen lassen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:45, 7. Okt. 2015 (CEST)
wie du wahrscheinlich an dem "nicht" siehst, wollte ich auf verneintefragen Raus, z.B. "du hast...also nicht gemacht?--Eva-maria schmidt (Diskussion) 23:55, 7. Okt. 2015 (CEST)
Nein, ich will es nicht machen oder Doch(Ja), ich will es machen. Konkret: Willst Du nicht Deine Hausaufgaben machen? -> Nein = Ich will sie nicht machen, -> Doch = Ich mache sie. Ja wäre unpassend. --2003:76:E6F:E435:A959:509F:5586:27D6 00:06, 8. Okt. 2015 (CEST)
Ich denke, genau darauf wollte Eva hinaus: Was du beschreibst, ist üblich – die Logik gebietet das Gegenteil. Timm Thaler (Diskussion) 06:00, 8. Okt. 2015 (CEST)
Meister des deutschen Humors Loriot hat diese Art von Fragen gerne thematisiert. -- Ilja (Diskussion) 08:30, 8. Okt. 2015 (CEST)
Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen, der leben will, widersteht sie nicht. --2003:76:E6F:E435:948E:6A42:D92C:691 10:16, 8. Okt. 2015 (CEST)
Sehr schöner und wahrer (sic!) Satz. Bei dem üblich hatte ich mich keineswegs ausgeschlossen. Gruß Timm Thaler (Diskussion) 10:48, 8. Okt. 2015 (CEST)
Ja, es ist üblich, aber es ist eine Unart. Dieses dazwischengeschobene, semantisch überflüssige "nicht", soll nichts anderes ausdrücken, als daß man dem Gegenüber eine Abneigung unterstellt, daß eigentiche "richtige" zu tun und ihn in eine Rechtfertigungsposition zu drängen sucht, so er denn auf dem angenommenen Widerstand beharrt. Frauen reden besonders häufig so, denen liegt das indirekte mehr als ein offenes: "Ich möchte, daß Du jetzt Deine Hausaufgaben machst." --88.68.82.245 12:41, 8. Okt. 2015 (CEST)
Wir sind wahrscheinlich verwöhnt, viele Sprachen verwenden auch heute noch ganz ungeniert die „doppelte Verneinung“, die im Deutschen nur noch in einigen Dialekten sporadisch weiter lebt. Dabei ist das menschliche Urbedürfnis etwas auch richtig tief und ganz nachhaltig zu verneinen doch ganz natürlich, während die ganze Mathe-Logik mit „Minus mit Minus bedeutet Plus“ ist dem Laien ziemlich egal. -- Ilja (Diskussion) 15:39, 8. Okt. 2015 (CEST)
Unter Entfernung alles semantisch und sonstwie "Überflüssigen" heißt das "Hausausgaben! Jetzt!" --AMGA (d) 15:43, 8. Okt. 2015 (CEST)
Doch die liebe und fürsorgliche Mutter fragt lieber vorsichtig: Bub, willst Du noch ein bisschen spielen oder möchtest Du jetzt die Hausaufgaben machen? ... und der brave Bub antwortet: Ja, Mama! -- Ilja (Diskussion) 16:17, 8. Okt. 2015 (CEST)
Ich mag die Geschichten aus Deiner Kindheit. --2003:76:E6F:E435:B975:B35E:8330:1215 17:34, 8. Okt. 2015 (CEST)

Deutsche Bank = Volkswagen?

Hat die Deutsche Bank etwa Schummelsoftware für ihre Bilanzen verwendet? --112.198.82.120 08:54, 8. Okt. 2015 (CEST)

Das, was etwa bei den Abgaswerten als handfeste „kriminelle Manipulation“ bezeichnet wird, das ist in der Welt der Zahlen generell als „unternehmerische Kreativität“ geschätzt, das ist in der Finanzwelt seit Generationen weltweit Normalität. In Brückenbau endet so was mit Absturz. -- Ilja (Diskussion) 09:05, 8. Okt. 2015 (CEST)
Ellenbogen gebrauchen, Machtmissbrauch, Größenwahn, "Über-Leichen-gehen" – der unkontrollierte Kapitalismus zeigt immer mehr seine kriminelle, menschenverachtende Fratze. --Bötsy (Diskussion) 09:18, 8. Okt. 2015 (CEST)
Olive and red Tomato sandwich.JPG
Nope; vielleicht üben sie fürs nächste Mal? siehe auch Libor-Skandal,Devisenhandel-Skandal, whats next ?. --just aLuser (Diskussion) 09:27, 8. Okt. 2015 (CEST)
Jetzt kann der unkontrollierte Kapitalismus aber den Joker ausspielen: Rechtzeitig vor dem Zusammenbruch wird geflutet und man hat Sündenböcke, auf die man die Misere schieben kann, wartet ab. Lange wäre das nämlich auch ohne nicht mehr gut gegangen, Exponentialfunktion und so. --2003:76:E6F:E435:948E:6A42:D92C:691 10:12, 8. Okt. 2015 (CEST)
Lustig ist, daß die sich zunächst mal die Taschen vollstopfen mit den Gewinnen aus ihren kriminellen Machenschaften (Kapitalentnahme). Dann stellen die massig Gelder zurück, um die nachfolgenden Gerichtsverfahren zu finanzieren, die sie andernfalls Kopf und Kragen kosten würden (Kapitalrückstellung wegen bevorstehender Kapitalentnahme). Dann geben sie den zu erwartenden Verlust bekann, zucken mit den Schultern und lassen einen neuen Chef sein Gesicht in die Kamera halten, der "alles besser machen wird". Dieses Spiel kann man unendlich oft wiederholen. Von den Riesensummen an Steuergeldern, die parallel an die Deutsche Bank gezahlt werden, lieber gar nicbt zu reden, sonst rege ich mich noch auf, daß unser Staat diese Machenschaften mit unserem Geld letztlich voll unterstützt. --88.68.82.245 12:52, 8. Okt. 2015 (CEST)
Eben: dagegen ist doch der VW doch nur ein netter Ministrant und Chorknabe, der sein Mofa bisschen frisiert hat ... -- Ilja (Diskussion) 15:26, 8. Okt. 2015 (CEST)
Hätten sie Ackermann behalten, gäbe es die heutigen Probleme eindeutig nicht. Die Deutsche Bank mit ihrer neuen „Verkaufen wir alles was nur möglich ist und möglichst unter Wert“-Strategie kann meinetwegen gerne in der Versenkung verschwinden. Die Postbank z.B. haben sie für viel Geld gekauft, bewiesen das sie unfähig sind diese zu integrieren und verkaufen sie jetzt drastisch unter Wert (Die Postbank ist aktuell an der Börse etwas über 8 Milliarden Euro wert, statt die Anteile zu platzieren nehmen sie sie lieber komplett von der Börse um sie nächstes Jahr mit 4 Milliarden Euro Börsenwert erneut an die Börse zu bringen) --Be11 (Diskussion|Bewertung) 20:38, 8. Okt. 2015 (CEST)

heute schon an die DDR gedacht

vor 444 Jahren: Kreuz ist Triumpf

Am Rosenkranztag ist die DDR gegründet worden, man merkt sofort wie so was wirkt, die Türken beten jetzt selber - auch in Kreuzberg - ihren Rosenkranz und die DDR ist nach 66 Jahren endgültig Geschichte und das ist auch Gut so! -- Ilja (Diskussion) 09:31, 8. Okt. 2015 (CEST)

Wieso *heute*? Wieso Türken & Kreuzberg? --AMGA (d) 11:38, 8. Okt. 2015 (CEST)
Entschuldigung: heute ist ja schon der 8. Oktober, ich habe eigentlich den 7. Oktober gemeint, und es hat ja gestern auch niemand über die DDR geweint. Wieso Kreuzberg: weil man bereits vor 444 Jahren vollmundig den Sieg des Kreuzes über den Halbmond angekündigt hat. -- Na ja, es war ja nur ein Schlacht. Aber das Thema der „Türkengefahr“ scheint uns in Europa schon sehr hardnäckig zu beschäftigen. -- Ilja (Diskussion) 11:48, 8. Okt. 2015 (CEST)
...zweifelhafte Assoziation... Timm Thaler (Diskussion) 11:55, 8. Okt. 2015 (CEST)Nachtrag: Ich weine dem Exitus der DDR auch keine Träne nach. Ich weine eher über die verpassten Chancen, die guten Dinge beider Systeme zu einem besseren Leben für die Menschen beider Seiten zusammen zu führen. Es gab so viele Ideen und Vorschläge – das Kapital vulgo die Konsumgeilheit hat gewonnen. Schade, tragisch, ignorant, dumm! (Die Reihenfolge ist beliebig veränderbar) Timm Thaler (Diskussion) 12:13, 8. Okt. 2015 (CEST)
Ich weine eher über die verpassten Chancen, die guten Dinge beider Systeme zu einem besseren Leben für die Menschen beider Seiten zusammen zu führen. Wieso denn? Das Erfolgsmodell Turbokapitalismus aus dem Westen und die hocheffektive totale Überwachung aus dem Osten hamwa doch supi unter einen Hut bekommen! --88.68.82.245 12:55, 8. Okt. 2015 (CEST)
Die beiden letzten (Timm Thaler und 88.68...) habe ich mir gespeichert - "großes Kino". Wenn ich darf(?) würde ich die gerne bei Gelegenheit zitieren.--Wikiseidank (Diskussion) 13:09, 8. Okt. 2015 (CEST)
Klar darfst Du. Kannst Du auch unten nachlesen: Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. --2003:76:E6F:E435:948E:6A42:D92C:691 13:17, 8. Okt. 2015 (CEST)
Vielen Dank für die Blumen und klar darfste das zitieren. BTW: Kürzlich lief eine Doku über die Treuhand, wie die dieses ekelige "Volkseigentum" entsorgt hat, das wir Wessis schnellstmöglichst an den nächstbesten verscherbelt haben, wohl wissend um die tiefe Verdorbenheit, die jeglichem gemeinschaftlichen Besitz innewohnt und in zumindest düsterer Vorahnung um die subversiven Gefahren, die darin schlummern. Schlechtes Gedankengut, das zur Rufen führt nach Gerechtigkeit, Beteiligung, Mitbestimmung … *hui buh* --88.68.82.245 22:02, 8. Okt. 2015 (CEST)
Ich würde der DDR auch nicht nachweinen, die deutsche Teilung war jedoch stellevertretend auch für den ganzen Eisernen Vorhang und die europäische Teilung, den Kalten Krieg. Nachtäglich überlege ich, wieviel wir doch gerade dem Kaltem Krieg verdanken, das bedeutet, wieviel ging auch Bach ab gründlich baden, als diese Mauer dann endlich fiel. Jedenfalls haben sich am Ende der deutschen Teilung sicher die meisten von uns auch was ganz anderes erhofft und gewünscht. Doch gejammert wird mehr als genug - und so viele Menschen in der ganzen Welt wollen unsern Glück mit uns auch noch teilen und damit weiter mehren! -- Ilja (Diskussion) 15:21, 8. Okt. 2015 (CEST)

Endlich

Deutschland ist ein sauberes Land und das soll es auch bleiben!

Jetzt bekommen auch US-amerikanische Touristen ein Begrüßungsanschreiben --2003:76:E6F:E435:948E:6A42:D92C:691 13:14, 8. Okt. 2015 (CEST)

Der Link ist für die Fische --RobTorgel 13:31, 8. Okt. 2015 (CEST)
Komisch, als ich ihn eingestellt habe, ging er noch. Im google-cache ist die Seite aber noch zu finden. Ich habe den Link korrigiert und dahin umgebogen. --2003:76:E6F:E435:948E:6A42:D92C:691 13:43, 8. Okt. 2015 (CEST)
Hardheims Webauftritt ist komplett aus dem Netz verschwunden (www.hardheim.de). Wollten wohl zu viele hin. Grüße Dumbox (Diskussion) 13:50, 8. Okt. 2015 (CEST)

Ist es ernst oder Satire: Liebe fremde Frau, lieber fremder Mann! die Zeilen sind eigentlich ganz interessant, auf was man so Wert legt.

„Deutschland ist ein friedliches Land.“ - das sollte man einrahmen! -- Ilja (Diskussion) 15:48, 8. Okt. 2015 (CEST)

„In Deutschland wird Wasser zum Kochen, Waschen, Putzen verwendet. Auch wird es hier für die Toilettenspülungen benutzt.“ Da kann man ja echt noch was lernen … -- HilberTraum (d, m) 16:58, 8. Okt. 2015 (CEST)
"Fußgänger benutzen bei uns die Fußwege oder gehen, wenn keiner vorhanden, hintereinander am Straßenrand, nicht auf der Straße und schon gar nicht nebeneinander." Das steht so in der BGmVO (Bundesgänsemarschverordnung). --2003:76:E6F:E435:B975:B35E:8330:1215 17:22, 8. Okt. 2015 (CEST)
... und die Kinder spielen bei uns mit naturgelassen Holzspielzeug aus nachhaltigen zertifizierten Wäldern und nicht mehr mit Barbie oder Lego und schon gar nicht etwa nicht mit Schwefelhölzern -- Ilja (Diskussion) 18:17, 8. Okt. 2015 (CEST)
Sagt mal, der Müll auf dem Foto... hat den jetzt jemand noch weiter verteilt oder war der vorhin schon so? Ich könnte schwören... --2003:76:E6F:E435:B975:B35E:8330:1215 20:44, 8. Okt. 2015 (CEST)
... ja, ja, da waren (Wasch-)Bären, Füchse oder Katzen am Werk, denn im Hintergrund ist ein zweiter Kübel zu sehen, dort ist alles ganz brav geordnet, sogar ein Deckel ist doch drauf -- Ilja (Diskussion) 08:13, 9. Okt. 2015 (CEST)

"Fußgänger benutzen bei uns die Fußwege oder gehen, wenn keiner vorhanden, hintereinander am Straßenrand, nicht auf der Straße und schon gar nicht nebeneinander." - und wenn sie dann das erste mal auf eine Strßae mit einem etwas breiteren Gehsteig kommen, merken sie, dass das Blödsinn ist. Also kein Wunder, dass sie Ratschläge aus offiziellen Quellen oft ignorieren. Dasselbe gilt auch für andere Zitate wie "Unsere Notdurft verrichten wir ausschließlich auf Toiletten, nicht in Gärten und Parks, auch nicht an Hecken und hinter Büschen." Oder "Mädchen und junge Frauen fühlen sich durch Ansprache und Erbitte von Handy- Nr. und facebook- Kontakt belästigt. Bitte dieses deshalb nicht tun!" - wie lernen Deutsche dann Frauen kennen, wenn nicht mal Ansprechen erlaubt ist? Ist ja nicht so, dass in Deutschland typischerweise die Frauen die Initiative ergreifen... --MrBurns (Diskussion) 00:29, 16. Okt. 2015 (CEST)

Grüße aus Moskau

Das ist nicht das erste Mal, dass Wikipedia aus den Internetportalen des russischen Staatsfernsehens „korrigiert“ wird. „Die müssten sich dann aber geschickter anstellen“ schrieb mir ein Benutzer kürzlich. Gemeint sind die Kremlbots, die für das Gehalt eines durchschnittlichen russischen Professors im Internet Kreml-Propaganda verbreiten, seit Putins groß angelegter deutscher Media-Offensive (u.a. Ruptly, RT Deutsch, Sputnik News, Tolstoi Institut) auch auf Deutsch. Subtil sind sie nicht immer, das stimmt, aber häufig erreichen sie ihre Ziele. Mal ein Beispiel anhand des Artikels Material Evidence. Eine von der Troll-Armee in den sozialen Netzwerken besonders beworbene Veranstaltung. Fast nur mit staatlichen Quellen belegt wie Russia Today, RIA Novosti, Perwy kanal, Sawtra, Trollfabrik-Ableger FAN („Federal News Agency“) usw. Angelegt vom Konto Sergey Alexeyev, massiv ausgebaut vom Konto Olivia-hudson, das der deutschsprachigen Wikipedia auch solche Seiten wie Wladislaw Schurigin und Isborsk-Klub beschert hat, sowie Konto Lettuce&cabbage, ebenfalls ein Fan des Eurasismus. Kaum ein von diesen und anderen Konten angelegter Artikel hat eine Daseinsberechtigung in der de.wiki. Aber sie suchen sich häufig Nischen aus, wo gerade niemand hinschaut. Machen wir uns nichts vor: Wir werden massiv von dem Kremlbots zertrollt. Dabei gehen sie nichtmal besonders geschickt vor. --SanFran Farmer (Diskussion) 23:03, 8. Okt. 2015 (CEST)

Das stimmt wohl. Da gehen besonders die Amis, aber auch andere nichtstaatliche Lobbygruppen sehr viel subtiler vor. Das fällt manchmal gar nicht auf. Die Russen sind da aus gröberem Holz geschnitzt. --2003:76:E6F:E435:B975:B35E:8330:1215 23:29, 8. Okt. 2015 (CEST)
What about... die Amis/Deutschen/Briten/NATO/usw. --SanFran Farmer (Diskussion) 04:14, 9. Okt. 2015 (CEST)

Vielleicht ist man auch nur auf einem Auge etwas blinder --Graf Umarov (Diskussion) 00:56, 9. Okt. 2015 (CEST)

Du musst das so sehen: Die haben ihrem Auftraggeber erfolgreich weisgemacht, dass man diese Wikipedia-Änderungen unbedingt brauche. Nun ja, wer's braucht. Aber mit Propaganda ist es wie mit anderer Werbung auch, solange irgendwo was hängen bleibt lohnt es sich. -- Janka (Diskussion) 01:38, 9. Okt. 2015 (CEST)

Merkel bei Anne Will

Anne Will in Hochform, die Fragen hätte ich auch gestellt. Merkels Auftritt ein epic fail, hohle Phrasen, lauter Pläne die offensichtlich nicht umsetzbar sein werden. Eine Kanzlerin die nichts vorhersehen kann und trotzdem behauptet ihr Tun hätte etwas mit Planung zu tun. Einmal sagt sie "wir schaffen die Integration der Flüchtlinge" ein anderes mal sagt sie "die Flüchtlinge werden in 3 Jahren alle wieder gehen weil hier alles so fremd ist." --Pass3456 (Diskussion) 22:30, 7. Okt. 2015 (CEST) Der Schlussatz ist nicht zu überbieten: "Hab ich überhaupt keinen Zweifel das wir das nicht schaffen". --Pass3456 (Diskussion) 22:45, 7. Okt. 2015 (CEST)

Ich bewundere immer wieder die Menschen, die es schaffen, den hohlen Phrasen dieser Person läanger als 30 Sekunden lang zuzuhören und dabei ruhig zu bleiben. Meinen Respekt hast Du. --2003:76:E6F:E435:A959:509F:5586:27D6 23:13, 7. Okt. 2015 (CEST)
hohle phrasen von angela merkel? könnte mir mal jemand bitte etwas neues erzählen? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 23:16, 7. Okt. 2015 (CEST)
Sich jetzt wegzuducken und zu hadern, das ist nicht mein Angang. Das ist nicht mein Duktus. Nichts ist meins, aber wir müssen in der Frage Geschlossenheit zeigen. Guten Abend. --2003:76:E6F:E435:A959:509F:5586:27D6 23:27, 7. Okt. 2015 (CEST)
Schon in wenigen Monaten könnte Merkel als Kanzlerin Geschichte sein. Auf der Seite findet sich auch eine Umfrage "Sind Sie zufrieden mit Angela Merkels Flüchtlingspolitik?" Interessantes Ergebnis. --2003:76:E6F:E435:A959:509F:5586:27D6 23:58, 7. Okt. 2015 (CEST)
Ach Gott naja, Leute die auf focus.de gehen oder selbiges Blatt lesen, halt... Nicht, dass *ich* Merkel(s Partei) je gewählt hätte, aber... --19:09, 9. Okt. 2015 (CEST) (ohne Name signierter Beitrag von Amga (Diskussion | Beiträge))
ZDF Politbarometer: Wir schaffen das sagen 45%, wir schaffen das nicht sagen 51%. Und die Welle schwillt gerade erst richtig an. Ist mir schleierhaft wie Merkel das politisch überleben will. Aber vielleicht ist sie nach immerhin 10 Jahren an der Regierungsspitze mittlerweile amtsmüde. Den Eindruck hatte man bei Kohl hinten raus auch. --Pass3456 (Diskussion) 21:54, 9. Okt. 2015 (CEST)

Flüchtlinge nehmen Deutschen das Essen weg

Verhungernde Deutsche. Jean Cartan (Diskussion) 10:19, 9. Okt. 2015 (CEST)

Neulich in den Nachrichten hört man, dass Deutsche bei der Tafel nichts mehr bekommen, weil das ganze Essen für Flüchtlinge gebraucht wird.

Das heißt, wir dürfen jetzt verhungern, damit es denen gut geht. Und da wundert man sich noch, dass es ständig Anschläge auf Flüchtlingsheime gibt? -- Liliana 16:33, 8. Okt. 2015 (CEST)

Liliana, Du hast nicht aufgepasst: die wollen uns doch am Ende alle aufessen. -- Ilja (Diskussion) 16:36, 8. Okt. 2015 (CEST)
Aha, ein Artikel, der sich damit beschäftigt, dass es zurückgehende Spenden bei den Frankfurter Tafeln gibt. EIN Satz, in dem zur Sprache kommt, dass außerdem wegen der Flüchtlinge die Zahl der Bedürftigen gestiegen ist. Welcher Teil des Artikels wird hier wohl aufgegriffen und in einem reißerischen, menschenverachtenden BILD-"Zeitungs"-Stil wiedergegeben? Genau... Bei dieser Art der "Argumentation" braucht's gar kein Essen mehr. Man möchte es sowieso sofort wieder ausk... --Benutzer:Apierta 16:44, 8. Okt. 2015 (CEST)
Schau dir mal an, welchen Luxus die bekommen: ein Dach über dem Kopf, kostenlose Verpflegung... und was ist mit mir? Ich muss auf der Straße schlafen, hab noch nicht einmal das Recht auf eine Obdachlosenunterkunft und mein Essen muss ich mir erbetteln. Ich wette, wenn ich mich mit einem gefälschten Pass als syrischer Flüchtling ausgeben würde, dann würde ich auch in den Genuss dieses Luxus kommen. -- Liliana 16:56, 8. Okt. 2015 (CEST)
Quetsch: Deine Geschichte klingt wenig glaubhaft. Hast du "auf der Straße" auch noch einen Computer nebst Stromversorgung und Internet zur Verfügung? Selbst wenn es nur ein Smartphone wäre, das braucht auch Strom. Hör bitte auf... --Be11 (Diskussion|Bewertung) 22:17, 8. Okt. 2015 (CEST)
Gibt es da gutes WLan, in Frankfurt unter der Mainbrücke? --194.112.182.218 17:16, 8. Okt. 2015 (CEST)
Kennst du denn die Maslowsche Bedürfnispyramide nicht? -- HilberTraum (d, m) 17:25, 8. Okt. 2015 (CEST)
@Ilja, die wollen uns doch nicht aufessen. Die schneiden unsere Köpfe ab und trinken unser Blut. --2003:76:E6F:E435:B975:B35E:8330:1215 17:19, 8. Okt. 2015 (CEST)
@Liliana, wo hast Du denn letzte Nacht geschlafen? --2003:76:E6F:E435:B975:B35E:8330:1215 17:20, 8. Okt. 2015 (CEST)
  1. Also wir sind hier in Mitteleuropa bitte gewohnt, dass gegessen wird, was auf den Tisch kommt, keine Resten bitte!
  2. @Liliana, das ist eine sehr gute Idee, mach es! Und schreib darüber gleich ein Buch. Wir werden Dir dann dafür Briefe in die JVA schreiben, wenn es raus kommt - aber damit wäre auch noch die Frage des Obdachs über Deinem armen Kopf gelöst.
  3. Der alte Maslow hat noch nicht an WLAN und Smartphone gedacht, oben auf seiner Pyramide ist jetzt ein LED @ -- Ilja (Diskussion) 17:30, 8. Okt. 2015 (CEST)
<quetsch> Hast Du den Link mal angeklickt? Da steht alles schon drin. --88.68.82.245 22:09, 8. Okt. 2015 (CEST)
Das ist wirklich sozialdarwinistisch tragisch. --Chablistrinker sind immer Proleten (Diskussion) 17:31, 8. Okt. 2015 (CEST)
Bei uns in der Pfarrgemeinde war geplant, die Erntedank-Gaben an eine Flüchtlingsunterkunft zu spenden. Hat aber aus organisatorischen Gründen nicht geklappt. Wo gingen die Spenden stattdessen hin? Richtig, an die Tafel. --132.230.1.28 09:15, 9. Okt. 2015 (CEST)
@Liliana-60: Asylsuchende werden in Deutschland im Allgemeinen von weit mehr sozialen Leistungen ausgeschlossen als deutsche Staatsbürger. Und auch du würdest wohl ohne deutschen Pass nicht besser dastehen. Freilich, in eine der Sammelunterkünfte kommst du nicht, aber wünschst du dir das etwa? Soweit ich mich entsinne, wünschst du eine Unterbringung, die dir ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht, etwa auch ein eigenes Zimmer, das könnten Asylsuchende, die sonst in einer ähnlichen Lage wären wie du, nicht erwarten. Und für solche mit Anerkennung, die eben nicht mehr in den Sammelunterkünften unterkommen, sieht es dann ohnehin sehr ähnlich aus wie für dich, bloß dass sie noch mit ein paar Sachen mehr in der Bürokratie zu kämpfen haben (wie Rassismus). Für Jugendhilfe bist du ja auch zu alt. Was du brauchst, ist sozialrechtliche Unterstützung, um einen SGB2- oder SGB12-Anspruch und die Unterbringung durchzuboxen. Der Staat schließt dich da aus, nicht die Asylsuchenden.
@Be11: Lass doch bitte die verächtlichen Anzweiflungen. Obdachlosigkeit und Internetzugang schließen sich nicht aus. Möchtest du letzteren, bedeutende Möglichkeit des Soziallebens für viele, etwa am liebsten auch noch wegnehmen? --Chricho ¹ ² ³ 10:54, 9. Okt. 2015 (CEST)
...wir dürfen jetzt verhungern, damit es denen gut geht. Jaja, der Fisch wird knapp, und die Quarkkeulchen erst recht! Ich würde dir – wie auch dem Kipper da oben – raten, was anders zu lesen als den Dummfug, den du zur Zeit offenbar so liest. -- Ian Dury Hit me  15:18, 9. Okt. 2015 (CEST)
Stell Deinen Speiseplan um --2003:76:E6F:E435:3CCE:A9B2:53CE:C0CA 19:24, 9. Okt. 2015 (CEST)

Lutherstadt Berlin

Berlin war schon immer eine Stadt voller Migranten. Die bringen dann auch ihren Glauben mit und schaffen entsprechende Tatsachen....--Wikiseidank (Diskussion) 08:56, 9. Okt. 2015 (CEST)

Der Kontext ist, soweit ich weiß, das Ansinnen, den 31. Oktober 2017 zu einem bundesweiten Feiertag zu machen, was die Länder je für sich beschließen müssen. Sieht bisher ganz gut aus, auch im katholischen Süden. Meinen Segen hat die Sache; Ehre, wem Ehre gebührt, und Feiertage sind immer prima, weil man dann nicht arbeiten muss und endlich mal was geschafft kriegt. Grüße Dumbox (Diskussion) 19:10, 9. Okt. 2015 (CEST)

Was es alles so gibt

Dann bis in ein paar Wochen, liebe 195.132.129.70

Kunstfurzer --112.198.83.44 16:32, 9. Okt. 2015 (CEST)

Es gibt Menschen, bei denen kommen genau diese inhaltslosen, aber trotzdem melodischen Töne sogar aus dem Mund: Klick --2003:76:E6F:E435:3CCE:A9B2:53CE:C0CA 17:22, 9. Okt. 2015 (CEST)
Inzwischen scheint es fuer sowas sogar eigene Schulen zu geben. -- 195.132.129.70 17:41, 9. Okt. 2015 (CEST) Normalerweise halte ich mich von solch unappetitlichen Themen aber eher fern. Bitte keine Bilder oder aehnliches, dann kann ich das Cafe wieder wochenlang nicht aufrufen.
Das da rechts ist nicht hilfreich.

Er ist wieder da

und will UNS die Wwweltherrschaft entreißen! :-)  --Schlesinger schreib! 17:59, 9. Okt. 2015 (CEST)

Ich hab das Hörbuch ge...naja...gehört und fand es ganz lustig. Allerdings hatte ich ein merkwürdes Gefühl. Nach einer Weile nachdenken fand ich heraus was mich gestört hat: Hitler wird viel zu harmlos dargestellt. Er war jemand der keine Freunde kannte und dessen Aufstieg von Terror und Gewalt - auch innerparteilich -geprägt war. Und in dem Buch ist er ein netter Onkel der keiner Fliege was zuleide tut und die Leute mit Worten überzeugt. Am Ende wird er sogar zusammengeschlagen. Wenn das Buch weitergehen würde und er die Skins die ihn zusammengeschlagen haben grausam ermorden ließe wäre das zwar nicht ganz so lustig aber wesentlich glaubhafter gewesen. So ist es einfach nur verharmlosend. Jean Cartan (Diskussion) 18:18, 9. Okt. 2015 (CEST)
Das ist immer das Problem der historisch ausgerichteten Was-wäre-wenn-Literatur. Wie gewichtet der Autor die Zeichnung der Charaktere, ohne dass sein Werk ein Ladenhüter bleibt? Ich habe das Buch gelesen und fand es S-Bahn-geeignet, besonders wenn mal wieder eine Betriebsstörung uns Pendlern das Leben schwer machte. Viele besser fand ich aber Plan D von Simon Urban. --Schlesinger schreib! 18:29, 9. Okt. 2015 (CEST)
Warum sowas bei Politikern so wenig Leute stört frage ich mich schon. Man kann offensichtlich einen verharmlosenden Roman über Hitler, Stalin und von mir aus Osama-Bin-Laden schreiben. Kein Problem, wenn er gut gemacht ist wird er vielleicht sogar ein Bestseller. Aber man stelle sich vor jemand schreibt sowas über Josef Fritzl oder irgendeinen anderen Sexualstraftäter oder Kinderschänder. Dann wäre wohl die Hölle los. Jean Cartan (Diskussion) 18:52, 9. Okt. 2015 (CEST)
Gute Geschichte die hilft zu sensibilisieren. Nicht immer ist das Böse so, wie wir es uns ausmahlen. Manchmal kommt es auch ganz freundlich daher. Wie Hesters schon sagte: " Zu mir war er immer nett" Was ist wenn es wirklich so war? Müssten wir unser vereinfachtes Bild wohl ändern und folglich noch besser aufpassen! Ist die Bestie vielleicht gar nicht der Populist sondern der Mob? All die Himmlers, Eichmanns, Streichers und Freislers.--Graf Umarov (Diskussion) 22:15, 9. Okt. 2015 (CEST)


Ein einsamer Hitler hat nichts bedrohliches an sich. Er könnte geifern, gröhlen, hetzen. Nichts davon bewirkte etwas. Bedrohlich war ist und immer nur die Inszenierung einer Erlöserfigur, die die Menschen enthemmt und ihnen die Vorstellung einimpft, Teil von "etwas großem" zu sein. In so einer Atmosphäre verschwindet die Eigenverantwortung und wird durch Corpsgeist und Führerprinzip ersetzt.
Es ist also nur billig, einen einsamen Hitler als Witzfigur zu verulken. Erkenntnis sollte man daraus aber nicht erwarten. -- Janka (Diskussion) 00:07, 10. Okt. 2015 (CEST)
Chaplins absolut guter Film Der große Diktator sieht seinen A.H. zwar auch als Witzfigur, aber nicht einsam oder gar isoliert. Ist Hitler nach 1945 überhaupt für eine ernsthafte Verulkung geeignet? Zwei Jahre nach Chaplin entstand immerhin noch Ernst Lubitsch's Sein oder Nichtsein, indem der *Führer* aber bereits nur noch eine marginale Nebenrolle spielt. Was kam danach? --Schlesinger schreib! 08:45, 10. Okt. 2015 (CEST)
Hitler als Monster zu charakterisieren hat den großen Vorteil: wir fühlen uns nicht angesprochen. Wir sind Gutmenschen und das ist das Böse. Wichtig ist, zu erkennen, es liegt alles in uns. Auch das Unmenschliche ist sehr menschlich. Und oft entwickeln sich Dinge in ganz kleinen Schritten vom denen jeder aus der Sicht des Schreitenden ganz logisch, richtig und alternativlos ist, und eines begründet das Andere, eben so logisch, richtig und alternativlos. Oft endet sowas in einem Debakel von dem nachfolgende Generationen sagen, wie konnte das nur passieren. Zum Glück passiert sowas uns nicht, denn wir sind ja bessere Menschen. Pustekuchen, genau das zu glauben ist Selbstbetrug. Wie sagte schon Adenauer:" so sind die Menschen und es gibt nur die!" --Graf Umarov (Diskussion) 10:17, 10. Okt. 2015 (CEST)

Neue Kunstgattung erfunden!

Nachdem in letzter Zeit hier im Café viel über Tagespolitik geredet wurde, will ich jetzt mal wieder ewige Werte zur Sprache bringen und zum Fortschritt der Menschheit beitragen, oder so. Bekanntlich ist es heutzutage ziemlich schwierig, eine wirklich neue Kunstform zu kreieren (Der letzte, der das geschafft hat, war meines Wissens J.R.R. Tolkien, der ganz im Alleingang das literarische Genre der Fantasy geschaffen hat). Wir sind ja leider nicht mehr bei Homer und Hesiod, wo man noch so nebenbei eben mal die Epik erfinden konnte! Anders als hier, wo ich nur versucht habe, ein totes Literaturgenre, das Lehrgedicht, mit neuem Leben zu erfüllen, darf ich mich nun rühmen, eine ganz neue Kunstgattung erschaffen zu haben! So, wie sich Romanverfilmungen an der Schnittstelle zwischen Literatur und Darstellender Kunst bewegen, so gehört meine neue Enzyklopädievertonung sowohl der Literatur, als auch der Musik an!

Ich mache mal den Anfang mit der Vertonung des Artikels Geschichte der Geologie, zu dieser Melodie. Vorher anhören, damit ihr nachher auch richtig mitschnippen könnt! Danach ist jeder herzlich eingeladen weitere Wikipedia-Artikel zu vertonen.

Alles fing in einer Höhle an.
Die Äffin schmiss ´nen Stein nach ihrem Affenmann.
Der fasst sich an die Stirn und versteht gar nichts mehr:
„Wo kommen bloß diese blöden Steine her?“
Aus Affen wurden Menschen, das ist bekannt.
Die suchten auch nach Steinen, doch sie fanden allerhand:
Erst Kupfer und Zinn, dann Eisen sogar.
Doch erst Gold und Silber geben Geld in bar.
Düdelüdel-nädelädäh *schnipp-schnipp-schnipp-schnipp*

Aristoteles stieg in die Berge, allein.
Dort fand er viele Muscheln, so tot wie ein Stein.
Er denkt an Meeresfrüchte und überlegt:
„Wenn die Steine mal gelebt ha’m, ha’m die Berge sich bewegt!“
Leonardo da Vinci machte Urlaub am Meer.
Die Sandbänke wanderten mal hin und mal her.
Hätte er kapiert, wie das sedimentiert,
Dann wär’ das mit Turm in Pisa nie passiert.
Düdelüdel-nädelädäh *schnipp-schnipp-schnipp-schnipp*

Ein Däne namens Stensen, kurz Steno genannt,
Wurde Kardinal im Zitronenblütenland.
Die Schichtenfolge der Toskana er beschrieb,
Und übrig blieb das stratigraphische Prinzip.
Werner sprach zu Hutton: „Am Anfang war das Meer!
Da kommen alle die Gesteine her.“
Hutton sprach zu Werner: „Das ist Quatsch!
Am Anfang war das Magma, alles andre ist Matsch!“
Düdelüdel-nädelädäh *schnipp-schnipp-schnipp-schnipp*

Darwin ging zur See und fuhr mit seinem Schiff
Auf ein wunderschönes Korallenriff.
Da beschrieb er es so gut wie es nur geht.
Denn er wusste ja, dass nur der Beste überlebt.
Wegener dachte: „Was keiner weiß:
Die Kontinente wandern, und ich wandere ins Eis.“
Er verschwand mit Haar und Haut,
Nur seine Theorie wurde wieder aufgetaut.
Düdelüdel-nädelädäh *schnipp-schnipp-schnipp-schnipp*

Die Amis und die Russen und die restliche Welt,
Suchten nach Uran, obwohl es zerfällt.
(Takt verlangsamt, Tremolo) Nun seht ihr Kinder, was von sowas kommt:
(Gospel!) Ein wuhu-hunder-her-schö-hö-hö-hö-höner Leithorizont.
Ba-DA-ba-da-ba-nädelädäh *schnipp-schnipp-schnipp-schnipp (Fade out)*

Geoz (Diskussion) 18:33, 1. Okt. 2015 (CEST)

Ist da nicht eine Strophe zu viel??? --Giftmischer (Diskussion) 22:47, 1. Okt. 2015 (CEST)
Eine? Fünf! --2003:76:E6F:E435:216C:2C1A:6783:991A 23:41, 1. Okt. 2015 (CEST)
Ja, macht euch nur lustig. Wagner wurde zuerst auch verlacht, mit seinem "Gesamtkunstwerk". Aber eines Tages wird man mein Genie erkennen, und dann wird es euch Leid tun. Hmpf! Geoz (Diskussion) 19:26, 2. Okt. 2015 (CEST)
Man hätte nicht aufhören sollen, Wagner für sein "Gesamtkunstwerk" zu verlachen. Jegliche Ehrfurcht ist da deplaziert, auch ungeachtet der Machenschaften des braunen Wagnerclans. -94.219.184.27 17:29, 6. Okt. 2015 (CEST)
@Geoz: Ich habe Deinem Werk mal <poem/>-Tags verpasst. Ich hoffe, das war in Deinem Sinne. Bei Missfallen kannst Du das immer noch revertieren. --Rôtkæppchen₆₈ 23:59, 1. Okt. 2015 (CEST)

"Aus Affen wurden Menschen, dass ist bekannt." Autsch. Das muss "das ist bekannt" heißen.--Sylvia Anna (Diskussion) 18:35, 10. Okt. 2015 (CEST)

Uppsala! Einer meiner häufigsten Flüchtigkeitsfehler, schon korrigiert. Geoz (Diskussion) 18:46, 10. Okt. 2015 (CEST)

Wie Mutti Krisen nur mit Worten löst

Aus "alternativlos", wir erinnern uns an die Prügel die es dafür gab, wird "müssen wollen" und das "abschieben" verwandelt sich zu einem freundlich, fürsorglichen "rückführen". Die Macht der Worte wird immer dann bemüht, wenn es woanders fehlt. Siehe auch Liste der propaganistischen Begriffe neuzeitlicher Politik (comming soon, bestimmt)--Graf Umarov (Diskussion) 07:51, 9. Okt. 2015 (CEST)

Sowas ändert sich schnell: das hier ist ziemlich genau fünf Jahre her. Timm Thaler (Diskussion) 08:58, 9. Okt. 2015 (CEST)
Äh, sie löst die Krisen nicht, sie behindert nur die Diskussion über die Krise, den Hintergrund der Krise und Lösungen, die eine Änderung des Status Quo beinhalten könnten. Mutti ist die dauersäuselnde, grinsebackige Inkarnation des konservativen Prototyps schlechthin. Im Grunde ihres Herzens ist sie ein Angsthase, wie die meisten Machthaber - die konservativen wie die expansiven. --188.107.63.63 18:06, 9. Okt. 2015 (CEST)
In den meisten Fällen wartet sie doch nur ab, bis sich die Probleme von alleine lösen und verwaltet den Stillstand. Wenn sie allerdings aktiv wird, dann ist der Scherbenhaufen vorprogrammiert. Es ist ganz gut, wenn die sich gar nicht rührt. --2003:76:E6F:E435:3CCE:A9B2:53CE:C0CA 19:17, 9. Okt. 2015 (CEST)
Krise ist nur eine Krise wenn man sie Krise nennt. Sowas hat sie sicher als Mitglied eines offiziellen DDR-Organs gelernt. Wir erinnern uns an Tschernobyl das war "eine unbefriedigende radioaktive Situation". Haben wir also jetzt eine unbefriedigend koordinierte Zuwanderungssituation, quai ein rein kosmetisches Problem. So what?. Leicht mit Verteilungsquoten, Kontingenten und unbürokratischen Rückführungen zu lösen.--Graf Umarov (Diskussion) 22:53, 9. Okt. 2015 (CEST)
Das geht noch viel einfacher, da braucht es nur einen Taschenrechner. Beim Thema Arbeitslosigkeit haben wir in dieser Hinsicht schon sehr viel dazugelernt. Früher dachten wir, jeder, der keinen Job hat, ist arbeitslos. Inzwischen wissen wir das besser. Rausgerechnet aus der Quote werden alle, die das falsche Alter haben, die in einer Maßnahme stecken, die krankgeschrieben sind etc. Also, ein Lösungsvorschlag: Flüchtlinge sind nur noch diejenigen, die mit mindestens 20 km/h vor einer Gefahr flüchten, die auf unserer Liste von anrechenbaren Gefahren steht und prompt haben wir den Anteil von Flüchtlingen nahe Null reduziert. --94.219.186.65 15:00, 10. Okt. 2015 (CEST)

Es wird gefährlich in BW...

... denn die AFD bekommt in Umfragen 8 Prozent. Für mich ist das ein Schock, das diese Rechtsgerichtete Partei so viel Stimmen bekommt. Und auch, das es mit der grün-roten Landesregierung zu Ende geht... --Be11 (Diskussion|Bewertung) 19:15, 9. Okt. 2015 (CEST)

Und für Befürworter der AfD sind Befürworter von grün-rot ein Schock. So ist es in der Politik. --2003:76:E6F:E435:3CCE:A9B2:53CE:C0CA 19:20, 9. Okt. 2015 (CEST)
Wenn die AfD die Zukunft ist, dann brauchen wir nicht weiter zu sprechen. Petrys Auftritt hier und das zeigen wo Deutschland mit der AfD und Petry stehen wird. Olaf Sundermeyer bringt es eigentlich auf den Punkt. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 19:22, 9. Okt. 2015 (CEST)
9,1 % Republikaner 1996, von 9,8 % NPD 1968 ganz zu schweigen... Nix Neues, das kocht immer mal wieder hoch und auf diesem Niveau kein Grund zur Panik. --AMGA (d) 21:23, 9. Okt. 2015 (CEST)
Hoffentlich. Viel zu traurig das Deutschland das zweite Österreich wird. Dort bekommt ja die rechtspopulistische bis rechtsextreme FPÖ immer größeren Zuspruch. Und PS: REP hatte 1992 sogar 10,9 Prozent. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 22:01, 9. Okt. 2015 (CEST)
obwohl ich nun deutlich nicht rechts eingestellt bin: der Erdrutschsieg der extrem Rechten ist derzeit völlig vorhersehbar, wenn die sog. "Mutti Merkel" weiter jeden x-beliebigen Interessierten an besseren Lebensverhältnissen - sehr gern auch ohne jede Gegenleistung und juristische Grundlage - nach DE reinlässt. Eine üble Landesmutter, der jeder Dahergelaufene mehr Wert ist als die eigenen "Landeskinder". Eigtentlich gehören dim allermeisten Politiker wegen Verstoßes gegen den von ihnen geleisteten Amtseid (der sie dem Wohl des deutschen Volkes und Recht und Gesetz verpflichtet) strafrechtlich verurteilt. - andy_king50 (Diskussion) 22:49, 9. Okt. 2015 (CEST)
Äh, ich sag mal so: Redewendungen wie "jeder Dahergelaufene" sind, gelinde gesagt, "deutlich nicht links"... --AMGA (d) 22:59, 9. Okt. 2015 (CEST)
Woran machst du das fest? -- Janka (Diskussion) 23:18, 9. Okt. 2015 (CEST)
Merkel wird da sicher ihre Gründe haben. Wenn man die Flüchtlingszahlen in Verhältnis zur Bevölkerung setzt ist Deutschland gerade mal das Land, das am viert-fünftmeisten Flüchtlinge aufnimmt. Und richtig, Amga. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 23:09, 9. Okt. 2015 (CEST)
Merkel wird da sicher ihre Gründe haben. Oh, das Vertrauen in unsere GröKaImAZ ist grenzenlos. -- Janka (Diskussion) 23:28, 9. Okt. 2015 (CEST)
Was haben die Rechten denn nur, die Nazis haben auch Ausländer zu mass aufgenommen. Ok wir sind zu denen gekommen und nicht die zu uns, aber ändert ja nix an der grundsätzlichen Fremdenfreundlichkeit. --Graf Umarov (Diskussion) 23:20, 9. Okt. 2015 (CEST)
Der Unterschied zwischen "Rechten" und "Linken" verliert sich irgendwo in der Gewalt, richtig. -- Janka (Diskussion) 23:28, 9. Okt. 2015 (CEST)

Vielleicht nicht nach so schlecht: jetzt, wo es mal *ein bisschen* ernst wird, trennt sich die Spreu vom Weizen. In der Politik, wie hier. --AMGA (d) 07:33, 10. Okt. 2015 (CEST)

@Be11: Das ist erstmal nur eine Umfrage. Die Landtagswahlen sind noch einige Monate hin und paar Monate sind in der Politik eine Ewigkeit. Zweitens, dass die Stimmungslage so ist kann man an der Flüchtlingskrise ausmachen. Ganz überraschend sind die Umfrageergebnisse nicht. Jetzt kommt es darauf an, wie Merkel die Flüchtlingskrise lösen wird. --112.198.82.40 09:29, 10. Okt. 2015 (CEST)

Ich hab in der Vergangenheit immer gedacht, die AFD wäre ein Ostdeutsches Phänomen und schafft es nicht in den Westen. Schon Bremen und Hamburg waren ein Schock. Jetzt auch noch BW... Ich hoffe die Lage für rot-grün bessert sich in den nächsten Monaten denn ich will weder die AFD im Landtag, noch das schwarz regiert. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 16:05, 10. Okt. 2015 (CEST)
AfD ostdeutsch? Nicht wirklich. Verwechselst du das mit Pegida? Obwohl, kann schon vorkommen: das eine ist die weniger, das andere mehr prollige Variante eines und desselben Phänomens... --AMGA (d) 19:56, 10. Okt. 2015 (CEST)
Die Parteichefin ist Ostdeutsche und auch sonst deckt sich zumindest das nationalkonservative Spektrum mehrheitlich mit der Ansicht im Osten. Die AfD ist ja die PEGIDA-Partei gemeinhin. Wobei, auch unsere ach so neutralen öffentlich-rechtlichen Sender scheinen Pegida eine Lobby zu bieten. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 20:07, 10. Okt. 2015 (CEST)
Ja, jetzt. Aber die AfD-Gründer Lucke, Adam, Gauland und so sind "Wessis". Dass das dann in Teilen Ostdeutschlands auf fruchtbaren Boden gefallen ist, sicher... --AMGA (d) 22:35, 10. Okt. 2015 (CEST)
Die AfD war ja nicht immer so. Erst seit sich der nationalkonservative Flügel um Petry immer mehr durchgesetzt hat, wurde es immer schlimmer. Nach der Abwahl Luckes sind wohl auch die letzten ausgetreten, die nicht dem nationalkonservativen Flügel angehört haben und mehrheitlich zur ALFA übergetreten. Lucke selbst ist nicht rechts, er versucht jedoch nur mit manchmal rechtsgesinnten Aussagen stimmen zu sammeln, denn mit seiner liberalen Stimmung lassen sich kaum Stimmen sammeln. Gauland ist übrigens auch Ossi. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 23:02, 10. Okt. 2015 (CEST)
Gauland: in Chemnitz geboren und bis zum 18. Lebensjahr aufgewachsen, ich weiß. Das zählt nur halb. Allerdings: Sachsen prägt, offenbar. --AMGA (d) 00:29, 11. Okt. 2015 (CEST)
Hmm, man wechselt auch nicht die Nationalität nur weil man in ein anderes Land zieht (Ich weiß, ein etwas blöder Vergleich aber anders weiß ich es nicht auszudrücken). Kam auch nur her weil er studieren wollte. Seit der Wiedervereinigung lebt Gauland auch wieder im Osten. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 00:59, 11. Okt. 2015 (CEST)

Merkelsche Schlagzeilen

7. Oktober 2015: [http://www.zentrum-der-gesundheit.de/antioxidantien-ia.html Antioxidantien schützen unsere Zellen]

9. Oktober 2015: Antioxidanzien treiben wohl Ausbreitung von Krebs voran --84.144.116.10 12:24, 10. Okt. 2015 (CEST)


Discrimination! -- Janka (Diskussion) 15:12, 10. Okt. 2015 (CEST)

Babylonische Einwortsprachverwirrung

Benutzerin H. S. bei der Eiersortierung (links); damals hat die Sortierung zum Glück noch perfekt funktioniert.

Wenn ich Glück (Erzählung von Tschechow) im wp-Artikelchen sortiere ({{SORTIERUNG:Gluck}}), kommt Christoph Willibald heraus. Gruß --Hedwig Storch (Diskussion) 18:48, 10. Okt. 2015 (CEST)

Da ist wohl etwa daneben gegangen, Dein Gluck scheint bisschen schief irgendwie zu liegen, das muss Du uns gelegentlich noch erklären. -- Ilja (Diskussion) 20:04, 10. Okt. 2015 (CEST)

Linke Gutmenschen und rechte Nazischweine

Ich finde es nicht sehr sinnvoll, wie derzeit Diskussionen geführt werden. Nicht nur hier, sondern auch an vielen anderen Stellen. Ohne irgendeine Not findet in "schöner" schwarz-weiß-Manier eine Schlacht statt, die eine konstruktive Auseinandersetzung unmöglich macht. Jeder, der den Flüchtlingsströmen skeptisch gegenübersteht, wird sofort ganz weit in die rechte Ecke gestellt, andersrum wird jeder, der die Flüchtlinge kritiklos willkommen heißen in die linke Gutmenschenecke gestellt. Dazwischen gibt es: Nichts!

Keine Seite versucht auch nur ansatzweise, sich mit den Argumenten, Ängsten, Hoffnungen der anderen Seite auseinander zu setzen. Das führt dazu, dass es nur noch Lagerdenken gibt, bei dem sich die Parteien gegenseitig zerfleischen. Hat irgendjemand einen Nutzen davon? Spricht irgendwas gegen eine sachliche Auseinandersetzung? Eine bedenkliche Entwicklung, wie ich finde. --2003:76:E6F:E435:3CCE:A9B2:53CE:C0CA 23:40, 9. Okt. 2015 (CEST)

Warum nimmst du für dieses Edit nicht deinen Hauptaccount? --Schlesinger schreib! 23:43, 9. Okt. 2015 (CEST)
Weil ich hier immer unangemeldet schreibe. --2003:76:E6F:E435:3CCE:A9B2:53CE:C0CA 23:46, 9. Okt. 2015 (CEST)
Kann jeder sagen. Wer's glaubt, wird selig. --Schlesinger schreib! 23:48, 9. Okt. 2015 (CEST)
Wenn es Dich glücklich macht. Ich wüßte nicht, wieso ich diesen Beitrag nicht unter einem angemeldeten Konto schreiben sollte, wenn ich sonst mit einem solchen hier schreiben würde. Sind diese Gedanken, die ich aufgeschrieben habe so schlimm, dass man damit nicht in Verbindung gebracht werden möchte? Ich denke nicht. --2003:76:E6F:E435:3CCE:A9B2:53CE:C0CA 23:50, 9. Okt. 2015 (CEST)
Dazwischen gibt es die neoliberale Pest und die kapialistischen Blutsauger die viel Schuld haben an den radikalen Verwerfungen unserer Zeit. Schuld sind natürlich immer die, die zuerst radikal werden. Oft sind selbige aber garnicht die Ursache sondern nur das Symptom.--Graf Umarov (Diskussion) 00:09, 10. Okt. 2015 (CEST)
Nicht ganz. Das, was Du als dazwischen gelegen ortest, liegt tatsächlich auf einer anderen, höheren Ebene. Das geht schon in Richtung divide et impera. Die Links-Rechts-Diskussionen findet in einer viel breiteren Masse ab. Wobei Diskussion bereits das falsche Wort ist. Derzeit wird nur einsortiert und dann erschlagen. Von beiden Seiten aus. Grau scheint abgeschafft. --2003:76:E6F:E435:3CCE:A9B2:53CE:C0CA 00:39, 10. Okt. 2015 (CEST)
"Grau" gibt es immer nur im Selbstverständnis. --AMGA (d) 07:39, 10. Okt. 2015 (CEST)
"Grau" entsteht, wenn man weiß und schwarz mischt. Im Kunstunterricht nicht aufgepasst? ;) --2003:76:E6F:E435:6549:BB99:2D9C:AC92 10:53, 10. Okt. 2015 (CEST)
Auch schön: Wer gegen TTIP ist gehört zum rechten Rand. Das Niveau, es singt! --Pass3456 (Diskussion) 11:45, 10. Okt. 2015 (CEST)
Die ersten Anti-TTIP-Plakate hier im Ort stammten von der Linkspartei. Querfront? --Rôtkæppchen₆₈ 12:41, 10. Okt. 2015 (CEST)
Ich nehme diese kleine Nicht-Diskussion mal zum Anlass, mir bis auf Weiteres WP-Café-Besuche zu verbieten. Näheres hier. --Delabarquera (Diskussion) 12:40, 10. Okt. 2015 (CEST)
Heutzutage wird jede Meinung gleich als radikale Meinung abqualifiziert, genauso wie jede Persönlichkeitseigenschaft gleich eine Persönlichkeitsstörung ist. Bloß nicht mucken, jucken oder gar rebellieren, sondern immer schön ducken, schlucken und funktionieren --94.219.186.65 15:42, 10. Okt. 2015 (CEST)
Divide et impera --2003:76:E6F:E435:D951:375F:E33B:F365 21:17, 10. Okt. 2015 (CEST)
Ja, das ist ein wesentlicher Teil. Dazu kommen Dinge wie Ausgrenzung, Volksverhetzung, ein Klima der Angst u.ä. --84.62.227.24 16:11, 11. Okt. 2015 (CEST)

Rechtsextreme und Touristen

Haben eigentlich Rechtseetreme was gegen asiatische und afrikanische Touristen? -112.198.78.87 14:01, 10. Okt. 2015 (CEST)

Die Japaner waren unsere Freunde im Zweiten Weltkrieg, also wohl eher nicht. -- Liliana 14:05, 10. Okt. 2015 (CEST)
Rechtsextremisten fragen meines Wissens nicht nach dem Grund des Aufenthalts hier, bevor sie zuschlagen...--Nothere 17:49, 10. Okt. 2015 (CEST)
Ja, Rechtsextreme haben Angst vor allem, was von dem was sie kennen abweicht. Und sie bekämpfen Angst durch draufhauen oder anzünden. Sind eigentlich ganz einfach gestrikt. --2003:76:E6F:E435:D951:375F:E33B:F365 19:07, 10. Okt. 2015 (CEST)
Naja, anzünden ist ja eigentlich eine Spezialität der Antifa-Nazis. --Two Pines (Diskussion) 19:12, 10. Okt. 2015 (CEST)
Auch wenn es um die einen hier gar nicht geht, ja, die zündeln beide. Man kann sie aber auseinander halten: Die einen zünden Autos an, die anderen Asylantenheime. --2003:76:E6F:E435:D951:375F:E33B:F365 19:51, 10. Okt. 2015 (CEST)
Grad mal kurz auf die Benutzerseite geschaut, und dann braucht mensch ja nicht mehr fragen, woher dieser Realitätsverlist kommt. Wer da für das rechte Gesocks von Pegida wirbt, der freut sich vermutlich über brennende Häuser mit Menschen drin, und ärgert sich über die, die wachsam gegenüber diesen Anfängen sind. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 19:28, 10. Okt. 2015 (CEST)
@ Sänger ♫, ich mag es wen mir jemand meine Welt erklärt, vor allem Bürschlein, die noch nicht ganz trocken hinter den Ohren sind. --Two Pines (Diskussion) 22:42, 10. Okt. 2015 (CEST)
Und dass Rechtsextreme auch anzünden, ist auch bekannt.[3][4] --MrBurns (Diskussion) 19:32, 10. Okt. 2015 (CEST)
Nachtrag: auf der Benutzerseite von Two Pines (zuletzt geändert am 15. September 2015) finde ich überhaupt keine Politischen Aussagen, die Benutzerdiskussionsseite ist auch seit 7. Oktober leer. Beziehst du dich auf eine ältere Version oder die Benutzerbeiträge? Bei den Beiträgen habe ich im Moment keine Zeit, mir die genauer anzuschauen. --MrBurns (Diskussion) 19:40, 10. Okt. 2015 (CEST)
Er hat das hier eingebunden: <div style="position: fixed; right:0; bottom:0; display:block; height:108px; width:108px;">[[File:PEGIDA LOGO.svg|110px]]</div>, das ist recht eindeutig. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 19:45, 10. Okt. 2015 (CEST)
Das ist aber nur im Quelltext zu sehen und hat anscheinend keine Auswirkungen aufs Angezeigte. Den Quelltext hatte ich mir nicht angeschaut. --MrBurns (Diskussion) 19:48, 10. Okt. 2015 (CEST) Jetzt seh ichs auch. Er hats aber so eingestellt, dass es am Bildschirm immer ganz unten ist, bei mir ists unterhalb der eigentlichen Benutzzerseite und auch mit größerem Abstand unterhalb vom Wikimedia-Logo (ich hab einen hochauflösenden Monitor und das Browserfenster ist derzeit maximiert). --MrBurns (Diskussion) 19:51, 10. Okt. 2015 (CEST)
@Liliana, Du solltest Dir Deine Freunde im Leben, bisschen besser aussuchen, als damals im Kriegsfall das Deutsche Reich getan hat. Deutschlands beste Freunde im Zweiten Weltkrieg waren eigentlich die Hitlers Gegner. „Verbündete“ wäre die passende Bezeichnung und da lernt uns die Geschichte, dass solche Zwecktbünde selten wirklich was taugen. Da ist wahrscheinlich wie unter den Räubern oder Piraten, ließ doch mal wieder etwa Die Schatzinsel. -- Ilja (Diskussion) 14:03, 11. Okt. 2015 (CEST)
"Die Schatzinsel" ist jetzt aber kein gutes (abschreckendes) Beispiel. Ich habe das vor kurzem noch mal gelesen und das ist eigentlich schon ein klassischer Quentin-Tarantino-Plot: Ein Haufen richtig übler Burschen kriegt richtig übel eins auf die Glocke, sieht dabei aber irgendwie verdammt cool aus (Ich hab mal nachgezählt: Im Laufe der Handlung kommen 20 Leute ums Leben und von denen sind 13 Piraten. Die 7 Nicht-Piraten sind aber größtenteils ziemlich uncoole Langweiler. Das sowas heutzutage noch als Jugendbuch-Klassiker durchgeht...) Geoz (Diskussion) 15:04, 11. Okt. 2015 (CEST)
(-, Die christliche Seefahrt und Seeräuberrei so wie so waren kein Sonntagspaziergang, aber unsere Nachrichten, gedruckt oder im TV, bringen sicher noch deutlich mehr Tote zu uns in gute Stube. In den Büchern und Filmen wird allgemein sehr viel gestorben, ja auch gemordet, das scheint uns Menschen, so lange wir noch leben, noch weit mehr zu faszinieren als etwa die eigentliche Brutpfege, oder gar Sex, wie man es auch manchmal nennt. Und so eine Schatzsuche ist natürlich schon was ganz Spezielles, die Suche nach dem Glück ist ja nicht ohne Risiko. Ein adäquates Buch etwa über den «Büroalltag eines jungen Sachbearbeiters» wäre wohl nicht so schnell zum Welthit geworden, wenn nicht hier und da jemand vom Format eines Franz Kafka auf der Literaturbühne auftauchen würde. Aber das sind nur ganz seltene Sternstunden der Menschheit. Und andere Baustelle. :-) -- Ilja (Diskussion) 16:14, 11. Okt. 2015 (CEST)

Im Wettbewerb mit USA

Der schwerste Kürbis Europas kommt aus der Schweiz, nur in Amerika sind diese scheußlichen Dinger noch dicker, wenn wunderts denn? Denn schön sind sie nicht, sie schmecken angeblich auch nicht, aber Rekorde kann man damit machen. Und die Amis werden jetzt die Software der Waage und die der Taschenrechner, die diese komischen europäischen Kilos in echte US-stones and pounds umrechnen, noch ganz überprüfen. -- Ilja (Diskussion) 21:34, 11. Okt. 2015 (CEST)

Durch Erkennen des Zugschlusssignals kann nach einer Zugvollständigkeitskontrolle durch den Zugführer eine Zugvollständigkeitsmeldung abgegeben werden.

Ein Zeichen des Lichtsignals des Zugschlusssignals (Zg 2) wurde durch ein Formsignal ersetzt. Diese Kombination ist durch die Ril 301 der DB Netz verboten. Durch Erkennen des Zugschlusssignals kann nach einer Zugvollständigkeitskontrolle durch den Zugführer eine Zugvollständigkeitsmeldung abgegeben werden. Der Zug muss dabei halten und darf nach dem Verlassen des betroffenen Zugfolgeabschnitts nicht verändert worden sein. Der Wortlaut für eine Zugvollständigkeitsmeldung lautet: „Zug [Nummer] vollständig in [Name der Betriebsstelle] angekommen.“

Sowas weiß man gar nicht, wenn man den Artikel Zugvollständigkeitskontrolle nicht gelesen hat. --2003:76:E6F:E435:216C:2C1A:6783:991A 23:56, 1. Okt. 2015 (CEST)

Wenn man irgendwo in der Versionsgeschichte gelesen hat? Denn das steht doch garnicht da? Außerdem stimmt es so nicht. Da wird mal wieder gefährliches Halbwissen verbreitet. -- 93.197.41.100 22:52, 12. Okt. 2015 (CEST)
Es sieht so aus, als ob manchmal den Zügen welche Wagons verloren gehen... Und ich dachte, das gibt es nur im Film!
Das wäre doch eigentlich ein Stellenbeschaffungprogramm, am Ende jedes Zuges sitzt ein „Schlussinspektor“ und meldet, dass der Zug vollständig sei. Er kann auch den Damen winken und dazwischen am Smartphone spielen, wie es die meisten Leute heute unterwegs so tun, um nicht etwa immer nur in der Nase zu bohren. -- Ilja (Diskussion) 01:35, 2. Okt. 2015 (CEST)
Das gibt's auch nur im Film, wo die Züge keine Hauptluftleitung haben. Aber welchen Spielfilmmacher interessiert schon die Wirklichkeit? -- 93.197.41.100 22:52, 12. Okt. 2015 (CEST)
Gab es bei den Amis, nennt sich Signalman. Damen gab's im Wilden Westen aber eher selten. -- Janka (Diskussion) 22:50, 3. Okt. 2015 (CEST)
Gab es der deutschsprachige Artikel dazu lautet Weichenwärter. --84.144.116.10 21:59, 4. Okt. 2015 (CEST)
Der UK-Signalman ist auch einfach nur ein Weichenwärter. In den USA gab es aber auch einen im Zug mitfahrenden Signalman, für den war die Caboose am Zugschluss gedacht. -- Janka (Diskussion) 22:16, 4. Okt. 2015 (CEST)

Niedergang Deutschlands?

Erst die Sache mit dem Berliner Flughafen, dann Flüchtlingschaos und jetzt der VW-Diesel-Skandal: Kann es sein, dass sich Deutschland jetzt in der Phase des Niedergangs befindet? Man meint, es wäre so. --112.198.79.80 12:53, 4. Okt. 2015 (CEST)

Selbst wenn Deutschland niedergeht, wird es aus Ruinen wieder auferstehen. -- Liliana 13:03, 4. Okt. 2015 (CEST)
Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt! Mit FDJ und AdW, versteht sich. -- 93.197.41.100 23:01, 12. Okt. 2015 (CEST)
quod esset demonstrandum ;-) An-d (Diskussion) 13:09, 4. Okt. 2015 (CEST)
Kurz: "Wir schaffen das!" --112.198.98.166 12:45, 8. Okt. 2015 (CEST)
Und dafür müssen wir gemeinsam eine Lösung finden! -- 93.197.41.100 23:01, 12. Okt. 2015 (CEST)
VW bricht Norddeutschland das Genick, birgt aber gleichzeitig Chancen. Die Autostadt und die Werke werden zusammen mit den Immobilien der Zulieferer große Flächen für luxuriöse Flüchtlingsunterkünfte bieten. Dann kommen die eigentlichen Vorteile zum tragen: Die hohe Zahl der Arbeitslosen wird zusammen mit der Zahl der arbeitssuchenden Flüchtlinge zum einen durch eine Aussetzung des Mindestlohns Vorteile für die Wirtschaft bringen, was viele Menschen in Arbeit bringt. Zum anderen wird es dadurch Verteilungskämpfe in unteren und mittleren Gesellschaftsschichten geben, die von der eigentlichen Politik ablenken. So können Dinge wie TTIP fast unbemerkt durchgeboxt werden und auch sonst kann man dort "oben" machen, was man will. Divide et impera. Eine Win-Win-Win-Win-Situation für die oberen 1000. --2003:76:E6F:E435:1926:1644:2AB0:5053 13:20, 4. Okt. 2015 (CEST)
CDU: Flüchtlinge vom Mindestlohn ausnehmen - erste Testballons gab es schon. An-d (Diskussion) 13:41, 4. Okt. 2015 (CEST)
Die Made hatten wir schon weiter oben. --Bötsy (Diskussion) 13:31, 4. Okt. 2015 (CEST)
Natürlich ist es am Absacken. Siehe zwei drüber. Mindestlohn, tsts. Kein freies Land hat sowas. --83.76.85.212 14:21, 4. Okt. 2015 (CEST)
Ganz im Gegenteil, jetzt bekommt Deutschland endlich frisches Blut. War ja auch Zeit, dieses deutsche Dauergejammer vertreibt selbst noch die Elche in Nordschweden. Geht doch nach Moskau hat man uns ja dauern gesagt, der kleine Wladimir freut sich schon! Er hat noch was ganz Großes vor und Ihr könnt auch noch dabei sein. Ober bleibt daheim und schaut gut zu, wie sich unsere Gartenzwerkidylle wandelt. „Die besseren Zeiten“, auf die alle so warten, die muss man halt wieder eimal selbermachen. -- Ilja (Diskussion) 14:25, 4. Okt. 2015 (CEST)
Genau, das frische Blut haben wir vergessen. Bestens ausgebildete Fachkräfte und Akademiker im besten Alter, jung, dynamisch und erfolgreich. Es dringen aber leider kaum Infos durch. Was dumm ist: Ab und zu schafft man es, einen völlig falschen Eindruck zu vermitteln wie hier der Hessische Rundfunk. Und diese anderen gefälschten Berichte. Gestellte Ungeduld oder gestellte falsche Bescheidenheit. Sicher ist auch die große Unzufriedenheit wegen eines zu hohen Zuckergehalts nur ein gestellter Einzelfall. Wenn man die ganzen Fakes weglässt, dann können wir subsumieren: Das frische Blut wird unserem Land gut tun. --2003:76:E6F:E435:1926:1644:2AB0:5053 14:51, 4. Okt. 2015 (CEST)
Seit wann hören wir denn auf die Lügenpr..., pardon Lügänbräsä? GEZ abschaffen und aus die Maus mit Staatsfernsehen Hessischer Rundfunk, dann gibt es auch nicht mehr solche Berichte! Der syrische Christ erzählt von Koranversen, was kein Beweis für IS-Schläfer ist. Bei den anderen weiß niemand, woher sie kommen. Das deutsche Weltnetz wird zur Zeit auch mit erfundenen Geschichten geflutet. Der letzte Bericht wird seriöser Herkunft sein, aber aus dem Zusammenhang geschnitten. Unzuverlässig, fängt schon mit dem schwarzen syrischen Asylbewerber an.--85.181.45.245 20:05, 4. Okt. 2015 (CEST)
Das heißt natürlich Lüüüschenbrässäääh. -- 93.197.41.100 23:01, 12. Okt. 2015 (CEST)
Wenn die Bundeskanzlerin gerade eben in der Presse zum Besten gibt, das Vertrauen® in die deutsche Wirtschaft sei nach dem Milliardenbeschiss von VW nicht erschüttert, sollte sie lieber zuerst im eigenen Stall ausmisten. Ein Blick auf die Liste deutscher Dissertationen mit Plagiaten (aktuell haben 10 von 13 Plagiatoren Politikhintergrund) zeigt, wo im niedergehenden Deutschland das Vertrauen bereits a.A. ist. --83.76.85.212 15:42, 4. Okt. 2015 (CEST)
Westliche Ohren reinigt man nicht mit Musik, sondern mit Q-Tips.
Man könnte natürlich erwidern, die Deutschen sind selbst schuld, wenn sie ihre promovierten Akademiker in der Politik verschwenden - oder umgekehrt, wozu ein Doktor, wenn man dann für die CDU/CSU kandidiert? Seriöse Wissenschaftler würden doch lieber neues Wissen schaffen, als sich mit dem Kampf und die Volkes Stimme das Leben schwermachen, dann treten schon zu leicht die traditionelle und befürchteten Dünnbrettbohrer auf den Plan.
Aber die Programmierer von VW werden wahrscheinlich jetzt Bilanz ziehen und die undichte Stelle suchen, nicht etwa in dem Abgassystem, sondern in ihrem Source code. Und wahrscheinlich können sind auf reichlich weitere Aufträge hoffen. Immerhin 11'000'000-mal hat's ja geklappt! Wir sind es, die so shcrecklich gerne getäuscht werden, von unserem Erziehungsberechtigten, Peergroup-Leiter, Lebensabschnittpartner, Lehrer, Pfarrer, Hund, Sport- und Motivationstrainer, Horrorskop-AutorInn, Blöd-Journalisten oder dem lang bärtigen indischen Guru um die Ecke, der uns dauernd sagt, was wir essen müssen und ja nicht essen sollen und mit welcher Musik wir unsere westlichen Ohren endlich reinigen müssen. Dass dann auch so was in der Politik oder gar der heiligen deutsche Autoindustrie weiter geht, ist irgendwie nur ganz folgerichtig, die 15 Jahre Wikipedia sind noch viel zu wenig, das braucht wahrscheinlich noch ganze Generation und unendlich viele Wikipedia-Löschdiskussion, bis unsere heiligen Relevanz- und NPOV-Regeln zum Standard und aallgemeinem Universum-Erlöser werden. Na, dann bis dann ... ! (-: -- Ilja (Diskussion) 17:03, 4. Okt. 2015 (CEST)
Was mir gerade einfiel: Der hochsympathische und bescheidene Volkswagen-Konzern hat doch eine absolut gewissenhafte und gründliche Rechtsabteilung, die vor Kurzem sogar gegen eigene Fans und Kunden vorging. Die hauen den Laden doch wohl mit links da raus. Also kein Problem mehr. Können wir abhaken. Ist erledigt. --2003:76:E6F:E435:A5A8:16EB:D13C:A2A3 18:41, 4. Okt. 2015 (CEST)
Wenn ein Konzern mit eigenen Fans schon derart herumspringt, dann haben seine ärgsten Feinde gar keine Chance. -- Ilja (Diskussion) 10:19, 5. Okt. 2015 (CEST)

Facebook schon im Renaissance-Zeitalter?

Wieso "Wenn es Selfies gegeben hätte?"

Wenn es im Mittelalter schon Selfie und Facebook gegeben hätte, wie wäre es nur mit den damaligen Selfies geworden?

... wenn ich heute so etwas lese: Lukretias Selbstmord . Die Wiedergabe einer jungen, spärlich bekleideten Frau, die sich einen Dolch in die Brust stößt, ist seit der Renaissance ein beliebtes Motiv der Bildenden Kunst, Kunstbegriff des Tages - 05.10.2015, Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann.

Ich finde es daher ganz gut, dass die Facebookgemeinde nicht unbedingt zu fleissig an den Kunstgeschichte-Volkshochschulkursen teilnimmt. -- Ilja (Diskussion) 10:32, 5. Okt. 2015 (CEST)

Nicht Lukretia, sondern Königin Dido.
Eine junge, spärlich bekleidete Frau? Solche Bilder überleben auf Facebook doch nicht lange. Die Administration geht konsequent gegen solche Störungen der Volksverhetzung vor. Oder so. -- 93.197.41.100 23:10, 12. Okt. 2015 (CEST)

War es das mit der Frauenbewegung?

Datei:Farcry 4 @ Gamescom (14768287767).jpg
Also ungefähr so wie auf der Gamescom? Oh je … -- HilberTraum (d, m) 12:48, 5. Okt. 2015 (CEST)

Es wird womöglich zu einer "Maskulinisierung" öffentlicher Räume kommen – insbesondere durch junge Männer. Männer an die Macht? Wäre doch eine schöne Vorlage für Grönemeyer. --2003:76:E6F:E435:B115:4844:4E8A:DD3C 11:59, 5. Okt. 2015 (CEST)

Hol dir dein Bier selbst!
Nimm erstmal die Waffen runter und zieh Dich wieder ordentlich an!
Genau, wie auf der Gamescom. Vielleicht kann man eines nahen Tages auch wieder ohne schlechtes Gewissen "Hol mir mal ein Bier und ein Sandwich!" sagen. --2003:76:E6F:E435:B115:4844:4E8A:DD3C 13:11, 5. Okt. 2015 (CEST)
Nach diesem Stichwort unabwendbarer Videolink. Und in gewisser Hinsicht hat sich ein gewisses politisches Milieu da selber schön einen gemacht, wenn man der Prognose folgen will. -- 93.197.41.100 23:18, 12. Okt. 2015 (CEST)
Datei:Cosplay @ Gamescom 2014 (14768185740).jpg
Da müsste man doch ein bisschen gegensteuern können … -- HilberTraum (d, m) 13:38, 5. Okt. 2015 (CEST)

Freier Blick nach unten

Das haben wir noch nicht: So was hat uns noch gefehlt!. Gute Werbung für die Glasindustrie, mir wäre etwa solide deutsche Eiche aber irgendwie lieber. -- Ilja (Diskussion) 16:35, 8. Okt. 2015 (CEST)

Es gibt doch ähnliche Konstruktionen auch bei uns, z. B. fürs Haus. Die Sicherheit bei der Glasvariante ist prinzipiell hoch - letztendlich höher als bei Eiche. Die Glasvariante hat den Vorteil, dass man Schädigungen leichter erkennt und dann reparieren kann. Bei der Eiche besteht eher die Gefahr eines plötzlichen Versagens, wenn keine zusätzliche Verstärkung vorhanden ist. Problem ist, dass Glas halt leicht bricht, wenn z. B. ein Gegenstand mit hervorstehender Spitze drauffällt (oder wenn jemand einen Stein im Schuhprofil mit einer solchen Spitze hat)...letztendlich ist das gebrochene Glas aber eher ein ästhetisches Problem und fail-safe, da es sich bei diesen Konstruktionen um Verbundsicherheitsglas mit jeweils 3 oder sogar 4 flächig verklebten Glasscheiben handelt. Da bricht eine Schicht, aber niemand wird wirklich gefährdet. Man erkennt den Schaden, sperrt für ein paar Tage den Weg, um die kaputte Scheibe auszutauschen und dem Klebstoff Zeit zum Härten zu geben und das war's dann. Selbst im Zustand mit gebrochener oberster Lage liegt der Sicherheitsfaktor vermutlich weit höher als 10 für Sprünge von Leuten mit starkem Übergewicht (für die ist die Konstruktion sicher ausgelegt). Auch wenn alle Scheiben gebrochen sein sollten, hält der PVB-Film, der die Scheiben zusammenhält, noch genügen Last, um darüber zu gehen (Darauf rumhüpfen würde ich dann aber wahrscheinlich nicht mehr - auch ohne Übergewicht). --Blutgretchen (Diskussion) 17:46, 8. Okt. 2015 (CEST)
Hat aber auch Nachteile, bestimmte Personengruppen können nicht über den Boden gehen. Frauen im Minirock zum Beispiel. --2003:76:E6F:E435:B975:B35E:8330:1215 18:03, 8. Okt. 2015 (CEST)
Ich bin für die Glasnost, doch die Chinesen verstehen es halt anders. Ein Gitterrost hätte wenigstens den sprürbaren Vorteil, dass das, was dann vielleicht so manche Besucher bei diesem tollen Anblick hinterlassen werden, wenistens nicht am Boden liegen bleibt. Und im Winter der Schnee. Wie ist das eigentlich mit Regen oder Glatteis? Frauen mit oder ohne können da ganz ruhig darüber laufen, von unten kuckt da bestimmt keiner. -- Ilja (Diskussion) 18:26, 8. Okt. 2015 (CEST)
Ist das hier Teppich auf Glas?

Auf dem Turme der Kanadischen Nationaleisenbahn soll ja die Attraktion teilweise abgedeckt worden sein, siehe Abb. -- 93.197.41.100 00:01, 13. Okt. 2015 (CEST)

Schöner U-turn

Keine Steuererhöhung wegen Flüchtlingskrise hieß es am 5. September, heute heißt es Finanzminister Schäuble geht davon aus, dass die EU mehr Geld braucht, um die Flüchtlinge zu versorgen. Ein Aufschlag auf die Kfz-Steuer könnte eine Möglichkeit sein.

Wer permanent die Fahrtrichtung ändert, dreht sich bekanntlich im Kreis. Warum nur lügen die ohne rot zu werden. Es war auch schon vor einem Monat absehbar, dass es ohne Mehrbelastung nicht geht. --2003:76:E6F:E435:6549:BB99:2D9C:AC92 11:30, 10. Okt. 2015 (CEST)

Man muss übrigens dafür Sorgen, dass die Steuer alle trifft, nicht nur die Profiteure des Systems. Also auf keinen Fall eine Vermögenssteuer oder eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes. Auch Aufstocker, Geringverdiener und Hartz4-Empfänger müssen ran. --2003:76:E6F:E435:6549:BB99:2D9C:AC92 11:40, 10. Okt. 2015 (CEST)

Ja, mit so einer Idee wird die AfD wohl Wahlsieger werden. Aufstocker, Geringverdiener und Hartz4-Empfänger, es ist nicht zu fassen. --Two Pines (Diskussion) 11:49, 10. Okt. 2015 (CEST)
Dazu bedarf es keiner AfD, das soll gerade in unserer Regierungskoalition, hier vertreten durch Schäuble, im Gespräch sein. Zitat aus dem Artikel: "So könnte etwa die Mineralöl- oder Mehrwertsteuer erhöht werden und zusätzliche Einnahmen direkt in den EU-Haushalt überwiesen werden." Die Mehrwertsteuer trifft weniger die Leute, die viel haben, als vielmehr die, die alles was sie haben/verdienen ausgeben müssen, um über die Runden zu kommen. Die, die genug haben, müssen zwar auch mehr abgeben, die merken das aber nichtmal. --2003:76:E6F:E435:6549:BB99:2D9C:AC92 11:58, 10. Okt. 2015 (CEST)
Steuern zahlen ist ja nichts schlimmes. Wir sollten nur unsere Volksvertreter und damit Gesetzgeber dahingehend auffordern, das die Steuererhebung alle im angemessenen Umfang belastet und die Steuern für GG konforme Zwecke eingesetzt werden.--Wikiseidank (Diskussion) 20:45, 10. Okt. 2015 (CEST)
Richtig, alle im angemessenen Umfang belasten. Und nicht im Vorfeld lügen, dass sich die Balken biegen, nicht zuletzt weil das der Nachweis dafür ist, für wie blöd man uns alle hält. --2003:76:E6F:E435:D951:375F:E33B:F365 21:16, 10. Okt. 2015 (CEST)
Wir haben übrigens den 11. Oktober, jetzt heißt es wieder Merkel schließt Steuererhöhungen wegen Flüchtlingen aus. Entweder wollen die uns verar....beiten oder da weiß die Linke wirklich nicht, was der Rechte tut. --2003:76:E6F:E435:55A:3DC7:57EE:824B 15:31, 11. Okt. 2015 (CEST)

Woher diese Angst vor Steuererhöhungen? Es wäre doch schön, wenn mal Steuern erhöht würden, da die Menschen offensichtlich nicht in der Lage sind, ihr Verhalten freiwillig zu ändern. Gab es denn jemals eine Steuererhöhung wegen eines Einzelsachverhaltes? Selbst im Kriegsfall wurden Steuern nicht erhöht...--Wikiseidank (Diskussion) 08:09, 12. Okt. 2015 (CEST)

Weil es hier um Verbrauchssteuern geht, unter denen die, die ganz unten stehen wieder am meisten leiden werden. hier klopft man besser gar nicht erst an. --2003:76:E6F:E435:D9BD:A059:2C5:D298 18:55, 12. Okt. 2015 (CEST)
Unsere tiefenentspannte Pastorentochter aus der Uckermarck hat wahrscheinlich gestern Mattheus 6:26 entdeckt. --Pass3456 (Diskussion) 20:41, 12. Okt. 2015 (CEST)

Tja man müsste nur die "richtigen" Steuern erhöhen, es gibt viele die zu niedrig sind oder erst gar nicht erhoben werden.--Kmhkmh (Diskussion) 22:10, 12. Okt. 2015 (CEST)

Mal eine Frage zu VW

War das überhaupt Betrug? Die betroffenen Fahrzeuge haben eine Software, die je nach Fahrzustand unterschiedliche Abgaswerte produziert. "Erkennen" sie den Prüfstand, stossen sie weniger Abgase aus und bleiben so unterhalb der Grenzwerte. Miese Trickserei, ok, aber ist das kriminell? Denjenigen, die das jetzt bemängeln, stand es doch zu jeder Zeit frei, die Tests auf der Straße unter Realbedingungen durchzuführen. Wenn die das nicht machen, ist es doch deren Problem. Oder hat Volkswagen behauptet, dass die Fahrzeuge im Straßenbetrieb unter den Grenzwerten bleiben? --2003:76:E6F:E435:55A:3DC7:57EE:824B 12:29, 11. Okt. 2015 (CEST)

Nach US-Vorschrift ist ein defeating device verboten, egal wie es aussieht. Die Prüfstandserkennung über ABS- und Navigationssensoren fällt darunter. --Rôtkæppchen₆₈ 12:50, 11. Okt. 2015 (CEST)
Hm, das ist ja blöd. Für VW. --2003:76:E6F:E435:55A:3DC7:57EE:824B 13:01, 11. Okt. 2015 (CEST)
Jupp das ist eindeutig Betrug auch bei uns. Es wird etwas versprochen/beworben (Abgaswerte) und zwar für den Fahrbetrieb, was wissentlich nicht stimmt. Sollte sich herausstellen, dass Winterkorn das so angewiesen hat, geht er in den Knast und zwar für sehr lange und VW klagt ihm den Ar.... weg auf Schadenersatz.--Graf Umarov (Diskussion) 13:10, 11. Okt. 2015 (CEST)
Ähnlich war auch schon die Frage lange diskutiert worden, wegen Tachomanipulationen und Kilometerstandbeschönigung, heute ist es aber ganz klar definiert: wer den Kilometerstand manipuliert, macht sich strafbar. Klar haben die Behörden (weltweit!) offensichtlich auch etwas versäumt, auch etwa die Umweltverbände), aber stellen wir uns erst einmal vor, was das bedeuten wird, wenn man erst einmal beginnt an unserem fahrenden Fahrzeug zu messen - das müssen wir ja auch schließlich am Ende bezahlen! Aber wahrscheinlich wird es eines Tage doch noch kommen, denn den Herstellern allein kann man scheinbar nicht ganz trauen. Traurig, aber Wahr. -- Ilja (Diskussion) 13:53, 11. Okt. 2015 (CEST)
Uuuuuund: Es kommt! --2003:76:E6F:E435:80C3:358F:3D08:5DF6 15:14, 12. Okt. 2015 (CEST)
Es ist durch intensieve Lobbyarbeit seitens der Automobielindustrie von der Bundesregierung politisch gewollt, dass die Automobielindustrie einen gewissen Gesaltungsspielraum erhält und solche Dinge nicht überprüft werden. Von daher wird da garnix passieren. VW schreibt netten Brief und die Plitik stellt sich hin und sagt :"Es besteht kein weiterer Handlungsbedar, weil VW glaubhaft versichert hatt, das Problem werde bis 2017 beseitigt, vor allem kann und soll die Angelegenheit durch teure Nachprüfungen nicht zu Lasten der Autofahrer gehen. Und das Volk jubelt..... --Graf Umarov (Diskussion) 14:28, 11. Okt. 2015 (CEST)
Dann wir wohl bald ein großes Traditionunternehmen Vom Winde verweht. War vielleicht auch ein schlechtes Omen, Autos Passat, Scirocco oder Vento zu nennen... --2003:76:E6F:E435:55A:3DC7:57EE:824B 15:26, 11. Okt. 2015 (CEST)
Auweia, wird ja immer schlimmer. Jetzt kriechen alle aus ihren Löchern. Nicht dass die USA als Reaktion auf diesen Chemiewaffenangriff jetzt noch Niedersachsen mit einem Vergeltungsschlag beglückt... --2003:76:E6F:E435:80C3:358F:3D08:5DF6 10:11, 12. Okt. 2015 (CEST)
in den angegebenen Zeiträumen sind die Spritverbräuche doch halbiert worden, damit auch alle Schadstoffe. Was ist da unterblieben worden?, diese Motoren werden auf den Straßen bewegt! Das sind ja nun weißgott keine einfachen Entwicklungen. Der Medienhype dazu übertrifft in jedem Maße die angeblichen "Schuld". Ich kann überhaupt nicht verstehen wieso VW sich da so reinziehen lässt. --89.0.12.30 11:02, 12. Okt. 2015 (CEST)
Bist Du des Wahnsinns? Diese Giftgasattacken haben hunderttausende getötet und sind auch für das Waldsterben verantwortlich! Das kann man doch nicht einfach so relativieren. Ich habe auch schon so ein Brennen in der Lunge. --2003:76:E6F:E435:80C3:358F:3D08:5DF6 11:50, 12. Okt. 2015 (CEST)
das Waldsterben hat es nie gegeben. Sogar die Tagesschau zeigte damals als Hintergrundbild eine frisch geschlagene Schneise eines Fichtenhangs als Beweis für die dort natürlich zum Vorschein kommenden kahlen Stellen. --89.0.12.30 12:09, 12. Okt. 2015 (CEST)
Waldsterben hat es nie gegeben? Alles nur ein link-grünes Märechen. Geh mal im Harz oder Erzgebige spazieren, man sieht die Spuren bis heute deutlich. Aber man hat unglaublich (offen oder stillschweigend) dagegen getan. Mit Murren oder Begeisterung, je nach dem, denn die Autos fahren natürlich auch ohne Wald, Rotkäpchen & Wolf können sich statt im Wald auch am Autobahn-Rastplatz treffen und mit der Oma per Skype kommunitieren, der Wolf frisst nur noch Chappi + Frohlic, Rötkäpchen trinkt ihren Jägermeister am Bahnhof. Wozu also noch Wald? -- Ilja (Diskussion) 13:07, 12. Okt. 2015 (CEST)
Wald ist wichtig. Dann kann man bei längeren Autofahrten das schöne Grün geniessen. --84.144.116.10 13:42, 12. Okt. 2015 (CEST)
Ja. Genau. Und, wie wir alle wissen sollten, grün beruhigt. Und entspannt. Auch die Augenmuskeln. Hat mir ma ne Optikerin gesagt. Womöglich funktioniert das auch mit Tapeten. Oder Licht eben. Grünes. Was, natürlich, kein adäquater Ersatz für Wald ist. Und Bäume und all das. Schon allein wg des Sauerstoffs und so. fz JaHn 15:11, 12. Okt. 2015 (CEST)
Ja, selbst „Die Grünen“ sind heute auch schon recht ruhig geworden und regen auch kaum noch jemanden auf, jedenfalls nicht mehr wie damals, nur beim Islam hat es mit dem Grün meiner Meinung nach (noch) nicht so ganz geklappt, aber das kommt ja bestimmt auch noch, sie üben so tüchtig. -- Ilja (Diskussion) 16:36, 12. Okt. 2015 (CEST)
Ja, das sogenannte "Waldsterben" ist ausgefallen. Was es gab und gibt, ist die Borkenkäferplage an Fichten-Monokulturen. Das ist zwar auch Wald, allerdings hat der mit Natur wenig zu tun. In einem Mischwald kann der Borkenkäfer sich nicht explosionsartig vermehren und daher sind da auch die dort wachsenden Fichten sicher. Hier im Harz wird auch kaum noch mit Fichten aufgeforstet. Die Zahnstocher werden bevorzugt in den windbruchgefährdeten Lagen gefällt und durch Buche und Ahorn ersetzt. -- Janka (Diskussion) 19:53, 12. Okt. 2015 (CEST)

Jetzt haben wir griechische Zustände. Oje, oje. --2003:76:E6F:E435:D9BD:A059:2C5:D298 19:00, 12. Okt. 2015 (CEST)

Diese Ratingagenturen wollen auch nur eines: Geld verdienen!! Ein Glück, dass ich nur fort fahren kann. --Giftmischer (Diskussion) 23:09, 12. Okt. 2015 (CEST)

Pssst. Man schreibt es Ford. --2003:76:E6F:E435:D9BD:A059:2C5:D298 23:45, 12. Okt. 2015 (CEST)

Theoretisch sauber

Fahrzeugtechnik: Nur theoretisch sauber - plötzlich findet man raus, was man eigentlich schon längts wusste. Und wieder sind es 'die üblichen Verdächtigen, die daran allein schuld sein sollen. Und draussen wird es langsam kälter, die Luft wird immer dicker: kaufen wir uns doch wenigstens ein Wunder-Baum fürs Auto. Die Autos stinken angeblich weniger, wenn die Fenster geschlossen bleiben! Ist das nicht auch vom Otto? -- Ilja (Diskussion) 12:31, 13. Okt. 2015 (CEST)

Windows 10 ruinieren

Ich habe es geschafft, ein frisch installiertes (Montag abend) Windows 10 in zwei Tagen irreparabel zu ruinieren. Was habe ich gemacht? Tipp: Es war original Microsoft-Software. --Rôtkæppchen₆₈ 04:19, 8. Okt. 2015 (CEST)

Ganz klar, eindeutig einer der Windows 10 Bugs ...
Du hast einen Windows-Rechner genutzt -- - Majo Senf - Mitteilungen an mich 05:04, 8. Okt. 2015 (CEST)
Du hast Vista drüber installiert. --2003:76:E6F:E435:948E:6A42:D92C:691 10:08, 8. Okt. 2015 (CEST)
Du hast windows.exe in linux.exe umbenannt. -- 195.132.129.70 11:42, 8. Okt. 2015 (CEST)
Du hast iTunes installiert. 2A02:8108:2F3F:D2CC:6006:458D:9FA6:96A7 11:48, 8. Okt. 2015 (CEST)
Ach so, Okinal-Software. Dann eben kein iTunes. 2A02:8108:2F3F:D2CC:6006:458D:9FA6:96A7 11:52, 8. Okt. 2015 (CEST)
Du hast versucht, die Kacheln abzuschalten. -- Janka (Diskussion) 11:55, 8. Okt. 2015 (CEST)
Du hast versucht, eine Anwendung zu öffnen. --Timm Thaler (Diskussion) 12:19, 8. Okt. 2015 (CEST) Zusatz: Du bist in einem Schaltjahr geboren.--Timm Thaler (Diskussion) 12:21, 8. Okt. 2015 (CEST)
Du hast versucht, die Erfassung und Weiterleitung Deiner Daten an Microsoft zu unterbinden? --2003:76:E6F:E435:948E:6A42:D92C:691 13:20, 8. Okt. 2015 (CEST)
Du hast den Touchscreen geküsst -- Ilja (Diskussion) 18:44, 8. Okt. 2015 (CEST)
Schon mal daran gedacht sachliche Argumente zu bringen, oder ist der Abschnitt als "mir war langweilig" der Linux-Lobby (die Windows bis aufs übelste runtermachen, andere jedoch heftig kritisieren wenn sie nur mal was gegen Linux sagen) zu verstehen? Ich benutze beides, finde Windows allerdings viel viel stabiler, zuverlässiger und einfacher. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 20:33, 8. Okt. 2015 (CEST)
Irgendein Hirsch kommt immer und rennt durchs sauber geharkte Beet. --2003:76:E6F:E435:B975:B35E:8330:1215 20:46, 8. Okt. 2015 (CEST)
Kein Hirsch, ein Elch! --88.68.82.245 21:46, 8. Okt. 2015 (CEST)
Ich hab mich nur daran gestört das Windows immer der Sündenbock ist. Unter Linux läuft auch nicht alles auf Anhieb. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 22:01, 8. Okt. 2015 (CEST)
Ne, nicht Windows, sondern Microsoft, die machen das mit Absicht. Linux hat eine reine Weste, wenn das ausnehmsweise mal nicht gleich funzt, hat meistens der Anwender etwas falsch gemacht. --88.68.82.245 22:55, 8. Okt. 2015 (CEST)
Hier mein Sohn, hast 50 Pfennig, kauf dir 'nen richtigen Computer. Ansonsten: PEBKAC. -- Janka (Diskussion) 23:32, 8. Okt. 2015 (CEST)
Nö, hier sitzt das Prob definitiv in Redmond. Wollt Ihr’s wissen oder soll ich Euch weiterraten lasen? Der Rechner funzt übrigens wieder. Es gab nicht einmal Datenverlust. Jetzt hab ich aber dafür ein taufrisches Windows 10, aber ohne dieses eine Programm. --Rôtkæppchen₆₈ 00:56, 9. Okt. 2015 (CEST)
Spuck mal aus, wir kommen eh nicht drauf. --2003:76:E6F:E435:B975:B35E:8330:1215 01:04, 9. Okt. 2015 (CEST)
Du muss deinen Dödel nicht in den Lüfter des Computers zwängen, weil es keinen Diskettenschlitz mehr gibt, um deine niederen Triebe auszuleben. Dadurch überhitzt der Computer. Kein wunder, das Windows 10 nicht mehr funktioniert. Hol dir wieder einen Computer mit Diskettenlaufwerk, dann passiert so etwas nicht mehr. --87.153.119.176 (01:26, 9. Okt. 2015 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Ich habe versucht, Microsoft Visual Studio 2010 Express unter Windows 10 zu installieren. Ziegelstein. Zuvor (W7 mit W10 Upgrade) lief VS 2008 Express problemlos.
--Rôtkæppchen₆₈ 02:18, 9. Okt. 2015 (CEST)
Ich hatte noch Nie solche Probleme mit windows. Bin ich jetzt ein Exot? Und wenn ich ein Problem hatte war es mit Hilfe einer kleinen Internet Recherche Schell gelöst. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 08:07, 9. Okt. 2015 (CEST)
@Rotkäppchen Ich hätte ja auf Office getippt, das ist manchmal auch inkompatibel zu Windows.

@Be11 Du Glücklicher! Ich hatte noch kein Betriebssystem (egal ob MS DOS, diverse Windowsversionen, Linux, FreeBSD), das nicht mal Ärger gemacht hat.--IP-Los (Diskussion) 14:46, 13. Okt. 2015 (CEST)

Ich habe mich heute erst darüber geärgert, das ein Programm (auch unter Wine) nicht auf Linux gelaufen ist. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 18:43, 13. Okt. 2015 (CEST)

Mutti auf Nobelkurs

Was höre ich da vor kurzem, Mutti sei ein heißer Kandiat für die rosa Himbeere unter den Politikerauszeichnungen und könne dann wohl bald in diese Liste aufgenommen werden, weil sie so, äääh, irgendwas mit besonnen o.ä. reagiert habe angesichts der Ukrainekrise, oder war es die Flüchtlingskrise (?), oder die Finanzkrise (???) oder irgendsowas - na irgendwas von wegen "sich nicht aufgeregt obwohl irgendeine Krise los war". Mir fällt da nix mehr zu ein, aber Euch vielleicht? --94.219.184.27 17:58, 6. Okt. 2015 (CEST)

Friedensnobelpreis ist Ok, denn an selbige Preisträger werden ja keine besonderen Anforderungen mehr gestellt. Mutti als Physik- oder Literaturnobelpreisträgerin fänd ich dann schon eher tragisch.--Graf Umarov (Diskussion) 18:04, 6. Okt. 2015 (CEST)
Wenn sie wieder Physikerin wird und dann den Nobelpreis für Physik bekommt, ists mir recht, stört mich jedenfalls obwohl ich Physiker bin weniger, als wenn sie Politikerin bleibt... --MrBurns (Diskussion) 00:27, 7. Okt. 2015 (CEST)
Wertloses Ding. Spätestens seit Guantanamo-Barack so einen hat. Man fragt sich auch, ob Arafat 'n Fahrrad hat. Und wenn man dann mal die Tür aufmacht und ganz viele Gäste einlädt, die man nicht bewirten kann, dann sollte man auch einen dieser Pokale bekommen. --2003:76:E6F:E435:6540:2FDA:97DC:4260 (18:40, 6. Okt. 2015 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Bitte lies dir die illustre Liste mal durch und erkenne den Haufen "geläuterter" Kriegstreiber. Mutti da mit rein? Aber immer. -- Janka (Diskussion) 21:52, 6. Okt. 2015 (CEST)
Also ich wäre eher dafür Straßen nach ihr zu benennen statt ihr den Nobelpreis zu verleihen. Aber das ist nur so ein Wunsch. --2003:76:E6F:E435:6540:2FDA:97DC:4260 23:56, 6. Okt. 2015 (CEST)
Jede Stadt, die halbwegs etwas auf sich hält, benennt soviel ich weiß Straßen nur nach Toten (abgesehen von der Zeit 1933-1945 und den ersten Jahren der Besatzungszeit, die entgegen der Meinung vieler in Deutschland bis 1990 dauerte). Ist das der Grund für deinen Wunsch? --MrBurns (Diskussion) 00:27, 7. Okt. 2015 (CEST)
Das kann bei besonderen Verdiensten auch zu Lebzeiten passieren. Entscheidend ist in der Regel, dass der Betroffene nicht mehr im Amt ist. Das mit den besonderen Verdiensten wird schwierig, aber da kann man bestimmt was hinbiegen. --2003:76:E6F:E435:6540:2FDA:97DC:4260 00:41, 7. Okt. 2015 (CEST)
Das mit dem "nicht mehr im Amt" wäre doch ein Zustand, auf die man hinarbeiten könnte. --84.58.123.120 21:10, 7. Okt. 2015 (CEST)
Die Quellenlage für dieses Gerücht soll übrigens reichlich dünn gewesen sein. Da war wohl mal wieder heiße Luft durchs Dorf geblasen worden. -- 93.197.41.100 23:33, 12. Okt. 2015 (CEST)
Vielleicht war das Teil der großen Prä-Wahlkampf-PR-Kampagne, die seit Wochen alle Medien durchseucht - ein permanentes "Merkel-Superhero", so ein bißchen wie beim "Sexiest Man Alive" Kim J. und wenn sie demnächst im Bikini auf einem Brauerreipferd posiert, geht sie auf Augenhöhe mit … - na wem wohl;) --188.107.205.137 17:07, 14. Okt. 2015 (CEST)

Oma-Tauglichkeit

Flow.svg

Ist dieses Schaubild nicht etwas zu komplex für die Wikipedia? --92.202.92.26 00:09, 13. Okt. 2015 (CEST)

Ich bin dafür, dass Wort Flow zu löschen, schließlich wurde das Projekt von WMF offiziell eingestellt. Ist also nicht mehr aktuell. --BHC 🐈 (Disk.) 00:19, 13. Okt. 2015 (CEST)
Das ist so ein typisches Psychologenbild. Fünf Pfeile, die sinnlos in irgendwelche Richtungen zeigen, Orthogononalität zwischen Anforderungen und Fähigkeiten (WTF?), gestrichelte Linien ohne irgendwelchen Nutzen und letztlich auch noch die Suggestion, dass das postulierte Band des "Flow" mit höherem Anforderungsniveau automatisch breiter würde. Aber wenn man das einem Psychologen so sagt kriegt man ja doch nur zu hören, dass das ja gar nicht so gemeint sei. Leider hat dieses Bild eine Quelle, sonst würde ich es kurzerhand aus dem Artikel rauswerfen. -- Janka (Diskussion) 02:14, 13. Okt. 2015 (CEST)
Hier übrigens nochmal, Seite 2 -- Janka (Diskussion) 02:40, 13. Okt. 2015 (CEST)
Hm, total "sinnlos", diese Psychologen, wie immer... --AMGA (d) 05:44, 13. Okt. 2015 (CEST)
Man liest diese Diagramme doch nicht mathematisch. Sie sollen nur einen Sachverhalt auf einfache Art und Weise und auf einen Blick bildlich darstellen. Steigen die Anforderungen schneller als die Fähigkeiten, dann resultiert eine Überforderung, steigen die Fähigkeiten schneller als die Anforderungen, kommt es zu einer Unterforderung. Hält sich beides die Waage kommt es zum Flow, ey. --2003:76:E6F:E435:3842:3AC9:6520:86B5 08:39, 13. Okt. 2015 (CEST)
Man könnte diesen Zusammenhang bestimmt auch mit einem Karnaugh-Veitch-Diagramm, Euler-Diagramm oder Venn-Diagramm ausdrücken. --Rôtkæppchen₆₈ 11:32, 13. Okt. 2015 (CEST)
Das Bild stellt gar nichts dar. Es ist pure Fantasie. Den von dir erklärten Zusammenhang müsste man ausdrücken, indem man auf der Abszisse die Zeit ablaufen lässt und auf der Ordinate die Kompetenz mit je einer Anforderungs- und einer Fähigkeitskurve, die beide leicht ansteigen. -- Janka (Diskussion) 16:04, 13. Okt. 2015 (CEST)


Das Bild ist so nichtssagend, das man es ruhig vergessen kann, wer mag es schon messen und beurteilen. On job gibt's eigentlich nie solche grafischen Situatiation, dafür sehr oft gelichzeitig beides, Unter- und Überforderderung. Es kann sehr oft vorkommen, dass jemand von der Menge der Arbeit unterfordert ist, doch von der Schwierigkeit total überfordert. Oder auch umgekehrt. Und beides ist manchmal ganz verhängnissvoll. -- Ilja (Diskussion) 12:39, 13. Okt. 2015 (CEST)

Hierbei geht es aber nur um die Kriterien Anforderungen und Fähigkeiten. Es wird nicht zwischen Menge und Schwierigkeit unterschieden, beides muss passen und wird unter Fähigkeiten Anforderungen subsumiert. --2003:76:E54:A79E:B5FD:6CE3:8F0E:C38C 12:55, 13. Okt. 2015 (CEST)
Ich sehe das Bild ungern im Zusammenhang mit Flow, mit dem Glücksgefühl, ich fand irgendwo ein wenig ähnliches Bild im Zusammenhang mit dem Erlernen des Geigenspiels, wenn der Schüler eine gewisse Geschicklichkeit erobert hat, kann er Musikstücke in einer bestimmten Schwierigkeitsbandbreite gelassen und vergnügt spielen, im Flow; wenn er aber schwierigere Noten vor sich findet, ist er wieder dem Stress nahegerückt, genau wie ihn auch einfache Stücke schnell langweilen könnten. Durch Training verschiebt sich das immer wieder weiter, aber es gibt sicher auch negative Faktoren, Störungen, Ermüdung usw., die dem entgegenwirken können. Eine viel zu einfache Grafik gauckelt uns nur was vor, dass wir etwa nur mit einer bestimmten (der jeweils richtigen) Drehzahl durchs Arbeitsleben fahren müssen, um auch tatsächlich an unserer Arbeitstelle glücklich zu werden. Dem ist leider nur selten so, denn das Glück ist eher mehr ein Floh, als ein Flow, wenn man es fangen will ... -- Ilja (Diskussion) 15:10, 13. Okt. 2015 (CEST)
Die Grafik ist deswegen murks, weil sie suggeriert, daß Fähigkeiten und Anforderungen vor allem quantitativ zusammenpassen müssen, um Flow zu erzeugen und dabei der viel wesentlichere qualitative Aspekt nicht abgebildet wird. --188.107.205.137 17:14, 14. Okt. 2015 (CEST)

Veröffentlichung des Abschussberichts

Jetzt, wo der Absturz durch Abschuss bestätigt wurde, frage ich mich, woher die wissen, dass die Rakete 1m vom Cockpit entfernt detoniert ist. Wie misst man sowas? Na gut, kann man anhand der Schäden vielleicht berechnen, aber dass man das Gebiet kennt, von dem aus sie abgefeuert wurde, erstaunt mich doch sehr. Ach ja, die Russen waren es. --2003:76:E54:A79E:E846:6363:5EB6:ED0 18:20, 13. Okt. 2015 (CEST)

was eine relativ müßige Frage ist, solange der Bericht nicht veröffentlicht ist. Aber Hauptsache eine Meinung haben. -- southpark 18:25, 13. Okt. 2015 (CEST)
Ich bin halt neugierig, wie es möglich sein kann herauszufinden, woher die Rakete gekommen sein kann. Sie detoniert neben dem Flugzeug und man weiß, woher sie ungefähr kam. Ein Gebiet von 17x17km. Ist doch faszinierend. Das haben die Russen wohl nicht gut genug verschleiern können. --2003:76:E54:A79E:E846:6363:5EB6:ED0 18:32, 13. Okt. 2015 (CEST)
Hier ist übrigens ein Video mit der Zusammenfassung des Reports. Zur Frage: welche Rakete und wo explodiert: Schäden am Flugzeug, Soundaufnahmen aus verschiedenen Mikrofonen an Bord und deren Zeitunterschied, und eine gefundene Rakete an der Abschussstelle, deren Reste sich auch noch am Flugeug fanden. Abschussstelle: Ort der Explosion, Verteilung der Schäden (also Richtung aus der sie ungefähr kam) und die Flugeigenschaften vom Flieger und der Rakete. Wobei der Report sagt 320 km2 (ungeföhr bei 11:30h) - das ist mehr als 17x17. Und dazu, wer geschossen hat, sagen sie nichts. -- southpark 18:39, 13. Okt. 2015 (CEST)
Richtig, sind 17,88x17,88. Das es die Russen wird durch die Medien suggeriert: "Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AP war dieses Gebiet zum Zeitpunkt des Abschusses in der Hand der Separatisten." schreibt z.B. Spon. Und Separatisten = Russen, wie man es den Leuten halt so eintrichtert. --2003:76:E54:A79E:E846:6363:5EB6:ED0 18:48, 13. Okt. 2015 (CEST)
ALso in dem Spon-Artikel, den ich gerade lese steht da "zu großen Teilen in der Hand" - und ich gehe mal davon aus, dass sich die Frage nach dem Abschussort quasi jeder stellt, der den Artkel liest - eine Antwort darauf also auch so gut es geht in den Artikel gehört. -- southpark 19:51, 13. Okt. 2015 (CEST)
Hier ist der Bericht. --Paramecium (Diskussion) 19:58, 13. Okt. 2015 (CEST)
Dann existieren zwei verschiedene Artikel auf Spon. Indem hier steht, wie oben zitiert "Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AP war dieses Gebiet zum Zeitpunkt des Abschusses in der Hand der Separatisten.", also nichts von großen Teilen. --2003:76:E54:A79E:E846:6363:5EB6:ED0 21:57, 13. Okt. 2015 (CEST)
In dem hier steht "zu großen Teilen waren diese Gebiete zur damaligen Zeit in der Hand prorussischer Separatisten in der Ostukraine." --2003:76:E54:A79E:E846:6363:5EB6:ED0 21:59, 13. Okt. 2015 (CEST)
Tjibbe Joustra, Vorsitzender der Untersuchungskommission, hat in einem Interview das Gebiet der Separatisten als Abschußort benannt.--IP-Los (Diskussion) 21:46, 13. Okt. 2015 (CEST)

War es nicht so, dass die beteiligten Nationen alle ein Vetorecht hatten bezüglich der Veröffentlichung von Erkenntnissen. Sollte man immer im Hintergrund haben, denn wichtiger als das was in dem Bericht steht ist mMn das, was da nicht steht. --Graf Umarov (Diskussion) 09:15, 14. Okt. 2015 (CEST)

Hier ist der Report abrufbar. Da sollte es irgendwo drinnenstehen wie man das mit der Entfernung berechnet hat. Und das es die Russen waren, ist schon ziemlich bald klargeworden. Genauso wie nur mehr sehr schlichte Gemüter einen Einsatz der russischen Armee in der Ostukraine bezweifeln. Aber es gibt eine Menge Leute für die kann eben nicht sein was nicht sein darf. Jean Cartan (Diskussion) 15:44, 14. Okt. 2015 (CEST)

Ohne Holland zur EM

Der Mannschaftsbus ist für die Arbeitsvorbereitung bereits in Frankreich eingetroffen.

Vielleicht klappt es für die EM 2020 wieder. --112.198.78.177 07:01, 14. Okt. 2015 (CEST)

Vielleicht sollten sie die austragen, dann brauchen sie nicht durch die Qualifikation ;) --Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 07:53, 14. Okt. 2015 (CEST)
Das ist Taktik: Sie wollen sich nur für sie WM schonen, wie auch schon bei der letzten EM. ;) --Wikiolo (D) 11:43, 14. Okt. 2015 (CEST)
War Holland schon mal bei der EM (welche eigentlich?)--Wikiseidank (Diskussion) 15:52, 14. Okt. 2015 (CEST)
Da die selber "Hup! Holland! Hup!" schreiben und rufen (ich habe eine entsprechende Fankuh von der WM 1994 zu Hause und habe es da und später des öfteren gehört und gesehen): Ja!
Aber, wie die Hockeyjuniorinnen so schön in Irland sangen: "Orange trägt nur die Müllabfuhr" ;) Vielleicht können sie auf die Art und Weise noch dran teilnehmen ;) Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 16:38, 14. Okt. 2015 (CEST)

Strahlenschutz vs. Krankheitserreger

Irgendwo steht ja das man in der heimischen Garage nicht mit radioaktiven Materialien (Plutonium, Uran etc.) rumbasteln darf. Gibt es so eine Vorschrift auch für biologische Gefahren oder dürfte man theoretisch auch mit Ebola oder Marburg zuhause experimentieren? (ungeachtet der Frage ob man es sollte.) Wo ist sowas geregelt? --91.221.58.29 08:43, 19. Okt. 2015 (CEST)

  • Gentechnisch veränderte Bakterien: Gentechnik-Sicherheitsverordnung
  • Humanpathogene Bakterien: Biostoffverordnung, Infektionsschutzgesetz, Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen
  • Tierpathogene Bakterien: Tierseuchengesetz, Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen
  • Pflanzenpathogene Bakterien: Pflanzenschutzgesetz, Pflanzenbeschauverordnung, Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen
  • Nutzung von Bakterien für gewerbliche Zwecke: Bundes-Immissionsschutzgesetz

--83.78.27.130 08:51, 19. Okt. 2015 (CEST) Danke --91.221.59.21 10:53, 19. Okt. 2015 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 91.221.59.21 10:53, 19. Okt. 2015 (CEST)

Backdoor Zeitgeist ?

Stimmungskippe

Also mit Hallo, ist diese wichtige Frage im Café eröffnet. :)

Ist der Zeitgeist von <1945 im Gange sich hinterrücks anzuschleichen wegen Flüchtlingsstrom (kein Rinnsal) ? Pegida & (kommende Co`s) sind am anschwellen, ich sorgte mich vor Wochen (Monaten) schon vor dieser heutigen Stimmungskippe der Bevölkerung. Nun sind wir dort angekommen wo meine Angst begann (beginnt). Wer kann beruhigen ? Und vor allem: Wer überzeugt diejenigen (und sehr, sehr viele andere, denen diese Frage im Angesicht geschrieben steht), die sich mit einer Welle der Schlechtigkeit nicht mitreißen lassen wollen. Danke vielmals. 2001:7E8:C00C:4001:BCE7:C006:490:A138 01:27, 7. Okt. 2015 (CEST)
mMn ist es einfach so, dass das Versagen der Politiker und Beamten beim korrekten Management der Flüchtlingsunterbringung dazu geführt hat, dass bei weiten teilen derr Bevölkerung latent vorhandene Einstellungen wieder zum Vorschein kommen. Ich denke meist ist das gar kein Rassismus, sondern eher sowas wie Egoismus: "wir sind damit überfordert, also sollen sich doch Andere um die Flüchtlinge kümmern, ob die dann überfordert sind ist uns wurscht". Im Prinzip ist das nur eine Erweiterung von NIMBY: die Einstellung "wir brauchen Flüchtlingsheime, aber baut die nicht in meiner Nachbarschaft" gibts wohl schon seit es Flüchtlingsheime gibt... --MrBurns (Diskussion) 01:49, 7. Okt. 2015 (CEST)

Natürlich wird es kippen. In der Bevölkerung ist schon immer eine gewisse Fremdenfeindlichkeit ("Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber...") vorhanden. Das ist sicherlich größtenteils eher durch Angst vor der Andersartigkeit als von Hass geprägt. Außerdem haben viele Menschen, Springer sei Dank, eine Abneigung gegen und Neid auf Menschen, die auf Kosten der Allgemeinheit leben. Das sind meistens die, denen es finanziell nicht viel besser geht, obwohl sie vollzeitserwerbstätig sind.

Jetzt kommen massenhaft Menschen der ersten Gruppe (Ausländer) ins Land, die auf absehbare Zeit auf Kosten des Staates leben werden und gleichzeitig die zweite Gruppe abdecken. Das ist schon brisant. Was es gefährlich macht ist die große Anzahl und die höhere Gewaltbereitschaft derer, die da kommen. Es ist nicht wegzudiskutieren, dass in den Ländern aus denen sie kommen Probleme eher mit Gewalt gelöst werden als in unserem Kulturkreis. Berichte von Massenschlägereien mehren sich. Gleichzeitig bringt auch noch eine Polizeibeamtin mit Migrationshintergrund ein Buch mit Erfahrungen über diese Gewaltbereitschaft heraus, indem die Machtlosigkeit der Polizei explizit erwähnt wird. Zusammen mit Berichten darüber, dass sich viele Flüchtlinge weigern, sich in den Ländern registrieren zu lassen, wo sie es machen müssten, dass sie Notbremsen in Zügen betätigen, wenn ihnen das Fahrziel nicht passt usw. stellt sich der Eindruck ein, dass sie machen, was sie wollen. Das passt natürlich nicht ins Weltbild des Deutschen, der schon Ärger bekommt, wenn er mal falsch parkt oder seine Steuererklärung ein paar Tage zu spät abgibt.

Jetzt haben wir in vielen Köpfen die "angstmachenden, gewaltbereiten Fremden, die auf unsere Kosten leben, Gesetze und Regeln ignorieren und womöglich mittelfristig unser Land vereinnahmen". Ein Nährboden für braunes Gedankengut, wie er seines gleichen sucht.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Politik anscheinend keine Lösung für die bestehenden und kommenden Probleme hat. Politiker wie Seehofer sprechen das direkt aus, Frau Kanzlerin ist jedoch auf Reisen, Business as usual. Von oben genannten Gründen abgesehen: Der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass die hohe Zahl der Flüchtlinge kurzfristig nicht zu bewältigen ist. Es müssen Lösungen her, Aussitzen und Stillstand verwalten fünktioniert für unsere Regierung in dem Fall nicht mehr. Also ich für meinen Teil kann leider nicht beruhigen. Aber es soll noch Leute geben, die ihre rosa Brille noch aufhaben. Vielleicht äussern die sich mal. --2003:76:E6F:E435:954B:BED:2450:6B96 10:01, 7. Okt. 2015 (CEST)

Passend dazu: AfD erzielt in Wahlumfrage sieben Prozent - Mit ihrer abwehrenden Haltung gegenüber Flüchtlingen kann die rechtspopulistische Partei bei den Wählern punkten. (Am 2. September lag sie noch bei 3%)--2003:76:E6F:E435:954B:BED:2450:6B96 10:17, 7. Okt. 2015 (CEST)

Und am 24.09.2014 10 %, ganz (oder fast) ohne Flüchtlinge. Ist halt das bekannte Zehntel (oder so) der Bevölkerung. Sonst würden die halt NPD oder irgendwelche anderen Schwachköpfe wählen, die sich gerade mal gründen. Nach 5 % am 27.08.2014, übrigens. Die altbekannte September-Verdopplung des Wertes also, nur diesmal auf niedrigerem Niveau. --AMGA (d) 19:51, 7. Okt. 2015 (CEST)
Ich denke, dass der wirtschaftliche Aspekt eine ganz große Rolle spielt: wenn sie nicht arbeiten dürfen, gelten sie als Schmarotzer, wenn sie arbeiten dürfen, haben vor Allem gering Qualifizierte Angst, dass sie ihnen den Job wegschnappen. Ansonsten dürfte eine gewisse angst vor Fremdem wohl auch eine Rolle spielen und natürlich die Meinung, dass die Deutschen einfach jeden aufnehmen und andere Länder das nicht tun. Und wohl auch die NIMBY-Mentalität: wie viele Leute z.B. Libanon oder ein anderes EU-Land oder auch nur die Nachbargemeinde aufnehmen muss interessiert eher weniger (das sieht man daran, dass es in Deustchland einige gibt, die verlangen, das alle die von Österreich kommen in Österreich bleiben, obwohl Österreich mit 1/10 der Einwohner sicher mit einer Million Flüchtlingen überfordert wäre und auch daran dass Staaten, die viel weniger aufnehmen müssen sich beschweren und dass es derzeit nicht durchsetzbar ist, dass die Flüchtlinge in der EU gerecht verteilt werden), man will hauptsächlich, dass im eigenen Umfeld nicht zu viele sind, insbesondere wenn die jetzt die Politik und Verwaltung mit den Flüchtlingsmassen überfordert ist. --MrBurns (Diskussion) 02:10, 8. Okt. 2015 (CEST)
Das "Kippen" ist ein besonderes Argument: Wo immer auf der Welt und in der Zeit die Freiheit und die Menschenfreundlichkeit frech ihr Haupt erheben – schon ist ein Professor da, der vor dem "Kippen" warnt: als schreckliche Furcht der Freien vor den "Auswüchsen" der Freiheit und (selbstverständlich) den schrecklichen Gegenreaktionen auf sie. Das ist die Methode Möllemann: Der Jude Friedmann mag achtgeben, dass er durch sein schmieriges Auftreten nicht etwa antisemitische Reaktionen auslöst! Lasst euch nicht kirre machen. Und lasst euch schon gar nicht von der "Welle der Schlechtigkeit" mitreißen. Oder soll das nur eine Ausrede sein, weil man selbst ja nicht "schlecht" sein will, die anderen euch aber mitgerissen haben, wie ehemals der "Zeitgeist von <1945" den Großteil der Bevölkerung Deutschlands? Konnte ja auch keiner was dafür, ist einfach so gekommen, nicht wahr? -- Ian Dury Hit me  16:04, 9. Okt. 2015 (CEST)
Dazu ganz interessant ein Interview mit Werner Patzelt. -- 93.197.41.100 23:38, 12. Okt. 2015 (CEST)

Nichts wird kippen. In meinen Augen ist das einfach Angstmacherein und das übliche Weltuntergangsgequatsche. Es ist ja nicht so als wäre das der erste Krieg. Auch bei den Jugoslawienkriegen flüchteten die Leute zu Hundertausenden. Manche sind noch da, manche sind wieder zurückgegangen. Damals war das auch eine Riesenaufregung und die FPÖ legte bei den Wahlen zu. Und heute spricht keiner mehr davon. Geschadet hat es uns auch nicht...ich würde sogar sagen mittelfristig haben wir davon profitiert. Jean Cartan (Diskussion) 10:45, 15. Okt. 2015 (CEST)

Wenn man das Puffauto nicht fahren will

wird man gefeuert. Krass. --2003:76:E54:A79E:75F2:23EB:E1D5:8BD 15:34, 14. Okt. 2015 (CEST)

Das müsste doch auch Frauenrechtlerinnen (Nennt man die gerade so?) auf den Plan rufen. --2003:76:E54:A79E:75F2:23EB:E1D5:8BD 15:36, 14. Okt. 2015 (CEST)
Ich bin wohl der Letze, der welche Verbote oder gar Zensur wünscht, im Strassenverkehr sollten jedoch solche derben Ablenkung wahscheinlich lieber nichts zu suchen haben. Dem war früher auch deutlich so, aber etwa in den 80er Jahren, hat man dem Drängen der Werbewitschaft einfach nachgegeben. Die andere Frage sei, ob es frauenfeindlich ist und ob man sich als Mittarbeiter weigern darf. Ich finde es zumindest geschmacklos. -- Ilja (Diskussion) 21:40, 14. Okt. 2015 (CEST)
Aber sind es nicht schöne Beine? *duck & wegrenn*
Anscheinend darf man sich als Mitarbeiter nicht weigern. Wenn der Arbeitgeber korrekt vorgegangen wäre - beim ersten Mal eine Abmahnung, erst beim zweiten Mal die Kündigung - wäre nichts gegen die Kündigung einzuwenden gewesen (so interpretiere ich den Spiegel-Bericht). --195.230.175.217 22:16, 14. Okt. 2015 (CEST)
Ist in Köln nicht auch die Emma zuhause? Oder reden die Damen gar nicht mehr mit Männern, selbst wenn diese bekennend schwul sind?. Klar ist solche Werbung schlicht geschacklos, aber Mitarbeiter müssen den schlechten Geschmack ihrer Firma meistens still erdulden, doch die Kundin ist angeblich die Königin und die müsste doch auch sagen können: „Euren Kaffee? - Nicht die Bohne!“ Nur so was zählt. -- Ilja (Diskussion) 23:50, 14. Okt. 2015 (CEST)
Ich finde die Werbung frivol. Die Frau liegt auf – gute Frage, was? Kaffeebohnen?, stöckelt mit dem Stöckelschuh gerade noch so die Espressomaschine an. Die Botschaft ist eindeutig: Sexy Espressomaschine; schaffst du dir das Teil an, schnellt möglicherweise nicht nur dein Kaffeeverbrauch expontionell in die Höhe. Ob die Werbung sexistisch ist, ist eine gute Frage. Meines Wissens sind mittlerweile auch sexy leichtbekleidete Kerle an der vordersten Werbefront tätig. Die Frage der IP war allerdings, ob der Fahrer sich weigern darf, eine solche Werbung durch die Gegend zu fahren – beziehungsweise ob das Rechtens ist. („Puffauto“, nebenbei bemerkt, trifft den Sachverhalt nicht, der Firmenwagen hatte ja nicht das Pascha oder einen vergleichbaren Laden beworben; die Headline müßte richtig also heißen „Wenn man das Espressomaschinenauto mit der leichtbekleidete-Frau-Werbung nicht fahren will“).
Gut, also neuer Anlauf: okay oder nicht? Schwer zu sagen. Die Arbeitswelt steckt voller Peinlichkeiten und Zumutungen. Abwägenssache. Bei mir etwa wäre das Limit, wenn ich in einem Clownskostüm vor einem Supermarkt rumrennen müßte (etwa so wie da drin). In einer Uralt-Folge von Liebling Kreuzberg hatte Krug aka Kreuzberg vorm Arbeitsgericht einen türkischen Schlachthofarbeiter rausgehauen. Für den die war Verarbeitung von Schweinefleisch unzumutbar. Krug/Kreuzberg hat ihn rausgehauen – klaro. Fazit, wie der Kölner und die Kölnerin treffend sagen würden: Jeder Jeck is anners. --Richard Zietz 10:38, 15. Okt. 2015 (CEST)
Anscheinend kam das als sofortige Kündigung ohne Vorwarnung und das geht eben nicht mal so. Ist schon unschön, wenn einer, der sich in über 20 Jahren im Betrieb nix zu schulden kommen lassen hat, dann wegen sowas sofort rausgeworfen wird, ohne das zumindest vorher mal zu thematisieren. Den Mann dann lächerlich zu machen, ist ziemlich daneben. Denkt mal lieber darüber nach, daß es vermutlich ein Versuch war, einen älteren Mitarbeiter loszuwerden, um ihn zwecks Lohndumping durch einen billigeren jüngeren zu ersetzen. --188.107.62.222 19:08, 15. Okt. 2015 (CEST)

Wie konnte das unter Freunden passieren?

So ein Pech aber auch. Jetzt kommt heraus, dass der BND auch spioniert hat. Und zwar nicht für die bösen Amis, sondern ganz alleine. Aber natürlich wusste die Regierung nix davon. So sind die Geheimagenten, machen immer was sie wollen. Und geben noch gute Bauernopfer ab, damit Mutti weiter sagen kann "Unter Freunden spioniert man nicht". --2A02:810C:CC0:408:E58B:A04D:CA8D:DC74 12:04, 15. Okt. 2015 (CEST)

Ich versteh' die Aufregung der Medien bei diesen Thema nicht. Ist es nicht genau die Aufgabe eines Geheimdienstes, zu spionieren? Ich kann nachvollziehen, dass man solche Institutonen an sich ablehnt, ich kann Hinterlistigkeit, Unehrlichkeit usw. auch nicht leiden. Aber ihnen vorzuwerfen, dass sie das tun, wofür sie geschaffen wurden.... naja, ich wiederhole mich, ich versteh's nicht :-) Benutzer:Apierta 13:49, 15. Okt. 2015 (CEST)
Natürlich wir immer und überall spioniert, sozusagen jeder gegen jeden, was sonst sollen die Spione denn machen? Und manche geheimdienstliche Tätigkeit ist so hoch geheim, dass selbst diese Leute, die es tun, nicht einmal immer selbst genau wissen, was sie eigentlich machen. Das klingt wie ein Kalauer, ist aber Normalität. Und wer glaubt, dass es nach dem Mauerfall irgenwie abgenommen hat, der liegt wahrscheinlich ziemlich falsch. -- Ilja (Diskussion) 13:57, 15. Okt. 2015 (CEST)
Freunde? Staaten haben keine Freunde, sondern Interessen! --Morten Haan 🐝 Wikipedia ist für Leser da 16:55, 15. Okt. 2015 (CEST)
Staaten haben nicht Freunde, sondern Verbündete. Sagt man, stimmt aber nicht ganz. Denn Deutschland hat z.B. auch recht viele Freunde, zahlreiche sind jetzt gerade zu einem Freundschaftsbesuch gekommen: Macht alle Türe auf und gibt noch Wasser in die Suppe, damit es für alle reicht! Freude herrscht. Musik! -- Ilja (Diskussion) 00:00, 17. Okt. 2015 (CEST)
Versucht die Presse nu den Geheimdiensten Konkurrenz zu machen oder ist das Kooperation? --Kharon 00:19, 17. Okt. 2015 (CEST)

Sachen gibts

Da hat in China jemand versucht für 3450 Euro eine Leiche für eine "Geisterhochzeit" zu stehlen. Dabei fällt mir auf - wir haben gar keinen Artikel dafür. Geisterhochzeit. Jean Cartan (Diskussion) 18:32, 16. Okt. 2015 (CEST)

Jemand hat versucht, eine Leiche zu stehlen um sie für 3450 Euro zu verkaufen. Stehlen ist nämlich meist kostenlos. --2003:76:E54:A79E:9823:6242:7BF8:7267 18:37, 16. Okt. 2015 (CEST)
Deshalb steht UND dazwischen :-) Viele stehlen, um zu verkaufen... --Brainswiffer (Disk) 21:05, 16. Okt. 2015 (CEST)
Wo steht UND dazwischen? --94.219.120.242 00:44, 17. Okt. 2015 (CEST)
Das ist scheinbar in Ostasien immer noch echt „lebendig“ zu sein, diese grauslige Hochzeit von und mit Toten. Schon Marco Polo berichtete nach seiner China-Reise darüber und keiner wollte es ihm richtig glauben, er nannte es, denke ich, die Heilige Hochzeit, oder war es was anderes? Jedenfalls in seiner Erinnerung mussten nicht gleich beide Brautleute tot sein - dafür wurde deren Hochzeit aber auch „vollzogen“, wie immer man sich so was auch vorstellen mag. -- Ilja (Diskussion) 00:52, 17. Okt. 2015 (CEST)

Ich spiel mal Bundesmutti

Damit sich die Gespensterstunden nicht weiter häufen müssen mach ich jetzt mal einen Vorschlag zur Flüchtlingskrise. In Ostafrika gibt es ein 2000 Quadratkilometer großes Territorium namens Bir Tawil das kein Staat dieser Erde beansprucht und von ein Paar Nomaden abgesehen auch unbewohnt ist. Das ist groß genug für einen netten Flugplatz und viele große Flüchtlingslager. Vorschlag zur Güte: wir sammeln alle Flüchtlinge die an den Schengenaußengrenzen nicht ordnungsgemäß registriert wurden auf und fliegen sie direkt dorthin. Ägypter und Sudanesen bezahlen wir großzügig dafür, dass sie in den Flüchtlingslagern für Ordnung sorgen und neben Wohnungen auch Sachleistungen auf Hartz IV-Niveau bereitstellen. Jeder der das Camp in Richtung Heimat wieder verlassen will bekommt ein Flugtiket und ein angemessenes Abschiedsgeld. Das ist erst mal nicht billig, aber Millionen Flüchtlinge in Deutschland unterzubringen wäre auch nicht viel billiger. Vorteil: nach sehr kurzer Zeit wird kein Flüchtling mehr aus wirtschaftlichen Gründen zu uns kommen wollen. Und wenn wir ehrlich sind, klar gibt es im Rest der Welt auch politisch verfolgte und Kriegsflüchtlinge, aber wenn solche Staaten wie Syrien, Afghanistan oder Eritrea viele Tausend Kilometer weit von Deutschland wegliegen, dann entkommen die Verfolgung oder Krieg auch schon in den UN-Flüchtlingscamps oder in Nachbarstaaten. Die tausende von Extrameilen bis nach Deutschland haben fast immer was mit wirtschaftlichen Aussichten zu tun. Sehr bald also werden Schengen und Dublin wiederhergestellt werden können. Die Desperados die wirklich nirgends wo anders hinkonnten sind in Bir Tawil in Sicherheit und werden versorgt bis sie wieder in ihre Heimat zurückkönnen. Die Wirtschaft in Ägypten und Sudan bekommt eine hübsche Finanzspritze. Und die deutsche Wirtschaft bezieht ihre willigen Arbeitskräfte (so diese nicht unter den mehr als 2 Millionen deutschen Arbeitslosen gefunden werden können) weiterhin aus dem unerschöpflichen Reservoir der osteuropäischen und südeuropäischen Länder mit hoher Arbeitslosigkeit und wenige bis keinem sozialen Sicherheitsnetz. Und das ist auch gut so, denn das Haus Europa lebt von der Friends-with-benefits Idee. Wer alle Menschen der Welt mit EU-Europäern gleichbehandeln will, der schwingt die große Abrissbirne gegen das Friedensprojekt Europa. --Pass3456 (Diskussion) 00:49, 10. Okt. 2015 (CEST)

Gibbet schon, nennt sich Zaatari. Hatten wir bis vor kurzem kein Geld für, weil da war ja keine Krise. Jetzt ist Krise, jetzt haben wir Geld. Klingt komisch, ist aber so. -- Janka (Diskussion) 01:04, 10. Okt. 2015 (CEST)
In meinem Schulatlas war sie noch drin ...
Man könnte sagen, das hier war voreilig. -- 93.197.0.220 01:57, 18. Okt. 2015 (CEST)

Alles tolle Pläne die, wie immer, daran scheiten, dass A nix zu verdienen ist und B keiner die Betroffenen fragt was sie wollen. Wobei fragen muss man die eigentlich garnicht es liegt auf der Hand was die wollen: A nicht sterben und das B am besten Zuhause.--Graf Umarov (Diskussion) 09:17, 10. Okt. 2015 (CEST)

@Pass3456, das ist ein ziemlich rassistischer, menschenverachtender und - wie ich finde - wenig sinnvoller Beitrag von dir! --Dontworry (Diskussion) 09:24, 10. Okt. 2015 (CEST)
@Dontworry: darauf habe ich ja nur gewartet: für Flüchtling Sicherheit und eine Basisversorgung sicherzustellen und einer strukturschwachen Region in Ostafrika ein größere Wirtschaftsdynamik zu verschaffen ist also rassistisch und menschenverachtend? Nach welchen Kriterien? --Pass3456 (Diskussion) 09:59, 10. Okt. 2015 (CEST)
@Graf Umarov: Natürlich geht es in hier um die Lösung der Flüchtlingskrise ohne Zäune rund um Deutschland und ohne dass die Situation in Deutschland unkalkulierbar und unbeherrschbar wird. Falls sich jemand wundert warum Spanien, dessen Staatsterritorium sich bis nach Afrika erstreckt kein Flüchtlingsproblem hat -> Wie Spanien die Flüchtlingskrise in den Griff bekommen hat.
Eins ist doch klar, wenn jedes Jahr Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen zuzüglich Millionen Familiennachzüge dann werden die allermeisten weder hier eine Arbeit finden [5], noch in den entstehenden Flüchtlingsghettos integriert werden können. Wenn man die Menschen in einer deutschen Exklave in Afrika bemuttert und nicht in Deutschland selbst, dann bleibt das Versprechen auf Sicherheit aber ohne darüber hinausgehende Illusionen. Das wiederum bedeutet das nur noch die Desperados nach Deutschland kommen, aber nicht mehr die Glücksritter. Die Flüchtlingszahlen werden wieder beherrschbar. Europa kann wiederhergestellt werden. --Pass3456 (Diskussion) 09:59, 10. Okt. 2015 (CEST)
Das rassistische und menschenverachtende besteht z.B. in deinem Vorschlag: "...Das ist groß genug für einen netten Flugplatz und viele große Flüchtlingslager. Vorschlag zur Güte: wir sammeln alle Flüchtlinge die an den Schengenaußengrenzen nicht ordnungsgemäß registriert wurden auf und fliegen sie direkt dorthin. Ägypter und Sudanesen bezahlen wir großzügig dafür, dass sie in den Flüchtlingslagern für Ordnung sorgen und neben Wohnungen auch Sachleistungen auf Hartz IV-Niveau bereitstellen. Jeder der das Camp in Richtung Heimat wieder verlassen will bekommt ein Flugtiket und ein angemessenes Abschiedsgeld...", weil du über Menschen wie über eine von uns beliebig manipulierbare gesichtslose Masse schreibst! Wobei du außerdem noch den Eindruck zu erwecken suchst, als ob es für deutsche oder europäische Politiker Möglichkeiten gäbe in fremden Ländern frei schalten und walten zu können. Ich werfe dir nicht vor, dass du - wie vermutlich alle die etwas Verstand besitzen - auch keine praktikable (Patent-)Lösung hast, sondern dass du mit derartigen Vorschlägen nur den Dumpfbacken in die Hände spielst die Flüchtlingsheime anzünden u.ä.. Es gab bei anderen Katastrophen auch niemanden der danach Patentlösungen parat hatte aber, wenn danach solidarisch von möglichst vielen Menschen (egal in welcher Funktion) gehandelt wurde, konnten die Folgen am besten verarbeitet und bewältigt werden. --Dontworry (Diskussion) 10:33, 10. Okt. 2015 (CEST)
"Eine von uns beliebig manipulierbare gesichtslose Masse" ist nicht die Sichtweise eines menschenverachtenden Rassisten, es ist die Sichtweise eines menschenverachtenden Kapitalisten. Rassisten unterscheiden Menschen auf menschenverachtende Weise, für den Kapitalisten sind alle Menschen auf menschenverachtende Weise gleich. Wir sind alle nur Humankapital. --2003:76:E6F:E435:6549:BB99:2D9C:AC92 10:51, 10. Okt. 2015 (CEST)
@Dontworry: Kein Problem. Ad 1: Bir Tawil ist ein Territorium auf das kein Staat Anspruch erhebt. Deutschland kann das jederzeit haben. Ad 2: Wir werden natürlich keine beliebige Masse sondern jedes einzelne Individuum in Sicherheit bringen und versorgen ;-) Eins musst Du dir klarmachen, allein schon Hartz IV für nichts tun ist mehr Geld als weltweit 6,5 Mrd Menschen für harte Vollzeitarbeit verdienen. Wenn Deutschland jeden reinlässt der vorbeischaut muss entweder der Sozialstaat abgeschafft werden oder es wird verdammt eng werden in Deutschland. (Um das klar zu sagen, ich bin ein Fan des Sozialstaats und als Steuerzahler gönne ich jedem der es braucht Hartz IV). --Pass3456 (Diskussion) 11:09, 10. Okt. 2015 (CEST)

Die Sache ist ebenso einfach wie unangenehm. Probleme löst man da, wo sie entstehen. Alles andere ist Rumdoktorn an den Symptomen einer Weltordnung die in mächtige Schieflage geraten ist, weil die Interessen einzelner weniger mit den Grundbedürfnissen vieler Menschen kollidieren, weil das seit 1945 vor allem von unseren amerikanischen Freunden vielfach eingesetzte Mittel der destabilisierung ganzer Regionen als Imperialistisches Mittel der Einflusserweiterung und Ressourcensicherung uns heute um die Ohren fliegt. --Graf Umarov (Diskussion) 10:36, 10. Okt. 2015 (CEST)

Probleme kann vor allem dort lösen, wo man physisch anwesend ist bzw. unmittelbar tätig werden kann und nicht dort wo man keinen Zugriff hat. Und auch nicht durch jammern über "verschüttete Milch"! Alles "Schnee von gestern". --Dontworry (Diskussion) 10:54, 10. Okt. 2015 (CEST)
@Graf Umarov: Volle Zustimmung. Nur leider werden wir (Deutschen) die Probleme vor Ort nicht lösen können. In Syrien liefern sich sunnitische und schiitische Staaten sowie mittlerweile Russland und Amerika einen Stellvertreterkrieg. Ähnlich in Afghanistan, die Taliban fragen Deutschland auch nicht um Erlaubnis. --Pass3456 (Diskussion) 11:09, 10. Okt. 2015 (CEST)

Der Nationalstaat in seiner jetzigen Form ist sowieso kein Zukunftsmodell - auch wenn viele Katalanen und Schotten dagegen zu sprechen scheinen - und Flüchtlingslager als Mittel- und Langzeitlösung ebenfalls nicht. Wenn uns also in naher Zukunft nicht der Himmel auf den Kopf fällt (Komet, Asteroid o.ä.) oder größer Gebiete durch Hochwasser oder Strahlenverseuchung unbewohnbar werden, sollten wir doch lieber daran arbeiten gemeinsame internationale/europäische Regeln/Gesetze und politische Einheiten zu installieren um für die Zukunft besser gerüstet zu sein. Es war bisher noch immer "billiger" und umweltverträglicher soziale Spannungen und Unterschiede mit friedlichen Mittel zu lösen, als mit kriegerischen. Wenn man den Flüchtlingen erlaubt hätte, statt ihr gutes Geld Schleusern in den Rachen zu werfen es an den Flughafen- und Hafenschaltern auszugeben und als Touristen in das Land ihrer Wahl zu reisen und die danach gestellten Asylanträge dort beschleunigt abzuarbeiten, hätten wir uns viel Geld für nix sparen können und hätten uns viele Tote und den ganzen sonstigen Schlamassel gespart. Außerdem hätten dann nicht kriminelle Banden sondern die Tourismusbranche fette Gewinne gemacht. Und der "Sozialstaat" mit seinen Errungenschaften lebt nur dann, wenn genügend - vor allem junge - Menschen dafür Abgaben und Steuern (ein-)zahlen und nicht von Bedenkenträgern die Angst um ihre Besitzstände haben. --Dontworry (Diskussion) 12:08, 10. Okt. 2015 (CEST)

In Deutschland entstehen im langjährigen Mittel 280.000 Jobs pro Jahr. Auf die bewerben sich mehr als 2.000.000 deutsche Arbeitslose sowie etliche Millionen Ost- und Südeuropäer. Die Flüchtlinge wandern in die Sozialsysteme ein sagt Andrea Nahles [6]. Nicht weil sie faul sind sondern weil die meisten keine Chance haben. Man könnte mit viel Geld 280.000 Flüchtlinge pro Jahr super qualifizieren, aber dann bekommen halt deutsche und Ost-, und Südeuropäer keinen Job. So oder so sprengt das auf Dauer die Möglichkeiten des Sozialstaats. P.s. wenn man es Migrantern ermöglichen würde ohne Schleuser reinzukommen, dannn würde auch die kommen die über weniger als 5.000 € verfügen (also noch etliche Millionen mehr). Genau deswegen macht das ja die Kanzlerin auch nicht. --Pass3456 (Diskussion) 12:31, 10. Okt. 2015 (CEST)

Mein Vorschlag ist im Grunde ähnlich zu dem was Bundesmutti und De Maiziere mit Flüchtlingslagern rund um Syrien vorschwebt. Nur dass man dafür nicht die Türkei braucht, die Erdogan gerade mit Hochdruck in ein Sultanat mittelalterlicher Prägung zu verwandeln gedenkt. Bir Tawil wäre sofort umsetzbar. --Pass3456 (Diskussion) 12:54, 10. Okt. 2015 (CEST)

Das mit dem "langjährigen Mittel" ist seit Mitte 2015 Geschichte und wenn der AG-Verband es nicht schafft den Mindestlohn zu kippen können selbst (am Anfang) geringere Einkommen die Binnenwirtschaft ganz gut ankurbeln (1 Mio. zusätzliche Verbraucher sind auch nicht von der wirtschaftlichen Bettkante zu weisen!). Von diesen Verelendungslagern im no-where halte ich wenig bis garnix. Die sind nur geeignet das Elend aus dem Blickfeld zu bringen, korrupte Banden (siehe Schlepper) zu befördern und werden dann zu Dauer-Alimentationsveranstaltungen mit Depressionsbrut-/Desillusionsanstalten-Charakter - Beispiele gibt es zur genüge. Wenn wir also bis 2050 den Weltbevölkerungsanstieg bei 9-10 Mrd. stoppen wollen, müssen wir zwangsläufig die Slums mit resultierenden hohen Populationen beseitigen durch entsprechende Wohlstandsnivellierung. --Dontworry (Diskussion) 15:08, 10. Okt. 2015 (CEST)
"Das mit dem "langjährigen Mittel" ist seit Mitte 2015 Geschichte" - Weil der halben deutschen Autoindustrie Kurzarbeit droht oder wie meinst Du das? P.s. die Flüchtlinge werden sicherlich keine VWs, Porsches oder Audis kaufen (auch wenn das vielleicht manche meinen, so viel Geld bekommen die hier bei weitem nicht). Die werden überwiegend internationale Lebensmittel vom Discounter und chinesisches Billigspielzeug kaufen. --Pass3456 (Diskussion) 19:26, 11. Okt. 2015 (CEST)
Kleines Einmaleins: Eine Million Plus an Bevölkerung bedeutet einmal Köln (für Arme) an Umsatzzuwachs. Und da dieser Zuwachs am Anfang hauptsächlich im Grundbedarfsbereich wie Nahrung, Wohnung, Bildung, Ausbildung/Schulung, Verwaltung, ÖPNV usw. und nicht bei den Diesel-SUVs - von denen es sowieso schon viel zu viele gibt - stattfindet, wird es natürlich erstens deine Statistikdaten kurzfristig verändern und zweitens eher die Landwirtschaft (z.B. als Kompensation des ausgefallenen Russlandgeschäfts) als die Automobilindustrie begünstigen - aber das macht nix! Im übrigen wollte VW seine Auslandgeschäft sowieso mittel- und langfristig vor Ort mit Auslandsproduktionen (in USA + China) steigern. Dabei kommt außerdem wesentlich mehr Mehrwertsteuer (Binnenmarkt!) in die Kasse als wenn wir nochmehr Autos in alle Welt exportieren, wo ist also dein Problem? Schädlich sind also nicht "die Flüchtlinge" (weil sie dabei unsere Wirtschaft ankurbeln und unser Renten-, Steuer- und Gesundheitssystem entlasten) sondern diese Idioten die durch Brandstiftung Sachwerte vernichten, ohne dass sie selbst - außer über unsere höheren Versicherungspolicen und staatliche Mehrkosten durch Feuerwehr und Polizei etc. danach - auch nur einen Penny zum Wachstum beitragen. -Dontworry (Diskussion) 09:08, 12. Okt. 2015 (CEST)
Nicht kleines Einmaleins sondern Milchmädchenrechnung: die Flüchtlinge und Migranten werden ja deutsches Steuergeld ausgeben. Das würde nur dann einen Umsatzzuwachs geben wenn die deutschen Steuerzahler bzw. der Staat nicht in der Läge wären das Geld selbst auf den Kopf zu hauen ;-) --Pass3456 (Diskussion) 20:33, 12. Okt. 2015 (CEST)
Dem doch bis zu einem gewissen Grad sogar so. Was wird denn vom dem erwirtschaften Gesamtvermögen im Staat wirklich auf dem Kopf gehauen im Sinne von Konsum durch die Bevölkerung und was schnarcht auf Konten vor sich hin bzw. wird nur hin und her geschoben für Finanzgeschäfte. Gelder die sich bei den "1%" ansammeln erzeugen weniger wirtschaftliche Aktivität als der gleiche Betrag den unteren "99%".--Kmhkmh (Diskussion) 22:19, 12. Okt. 2015 (CEST)
Da bin ich skeptisch, nicht zuletzt weil selbst Paul Krugman keine Korelation (geschweige denn Kausalität) zwischen hoher bzw. niedriger Ungleichheit und dem Wirtschaftswachstum erkennen kann [7]. Eine gewisse Umverteilung ist gleichwohl gesellschaftspolitisch wünschenswert. --Pass3456 (Diskussion) 00:55, 13. Okt. 2015 (CEST)
Flüchtlinge und Emigranten haben gewisse Vorteile gegenüber Beitrittsbürgern: sie haben keine angesparten deutschen Rentenansprüche, sie haben keine Sparguthaben die sie Eins-zu-eins tauschen wollen und sie bringen uns keine marode Infrastruktur und Altlasten mit ins Land. Sie haben teilweise schon mittlere bis höhere Schulbildung (vor allem Syrer) und sind in bestem Arbeitsalter oder aber so jung, dass sie bei guter Ausbildung in einigen Jahren die Sozialkassen zusätzlich entlasten und uns somit aus dem demografischen Tränental helfen können. Der einzige Nachteil ist die fehlende Sprachkenntnis. --Dontworry (Diskussion) 07:14, 13. Okt. 2015 (CEST)
@Dontworry: lass dich doch nicht am Nasenring durch die Manege führen. Ich weiss dass es gerade eine Querfront zwischen neoliberalen und weltschmerzlinken Kommentatoren gibt die schreiben Deutschland hätte zu wenig Arbeitskräfte und wir bräuchten wie in den 1960er Jahren Gastarbeiter. Tatsache ist, dass es in den 1960er Jahren das Wirtschaftswunder und Vollbeschäftigung gab. Damals hat das Sinn gemacht. Heute haben wir weder ein Wirtschaftswunder noch Vollbeschäftigung. Die offizielle Zahl der Arbeitslosen liegt bei 2 Millionen. Dazu kommen noch mal ca. 1 Million versteckte und verdeckte Arbeitslose sowie die stille Reserve. Wenn jetzt Migranten in Millionenstärke nach Deutschland kommen obwohl wir immer noch 3 Millionen Arbeitslose haben dann erhöht sich entsprechend die Arbeitslosigkeit und belastet das die Sozialsysteme. Wenn Du es mir nicht glaubst dann vielleicht Hans-Werner Sinn: "Nach Ansicht von Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchner ifo-Instituts, ist die Flüchtlingskrise nur durch radikale Sozialreformen in Deutschland zu bewältigen ... Konkret fordert er, den Mindestlohn abzuschaffen, weil nur so genug Jobs für Flüchtlinge entstünden, die zu einem großen Teil nur über eine niedrige Qualifikation verfügten ... Wenn die Zuwandernden keine Stellen kriegen, werden sie nicht integriert, und dann werden wir erhebliche Spannungen in der Gesellschaft bekommen. Dann kippt die Stimmung erst recht ... Aus seiner Sicht müssen die Deutschen zudem länger arbeiten, um die Kosten der Integration der Flüchtlinge stemmen zu können. Wegen ihrer überwiegend niedrigen Qualifikation würden die Migranten die Rentenkassen vorerst nicht ausreichend entlasten ... Wenn Geringqualifizierte zuwandern, wird die Einkommensverteilung ungleicher. Das ist immer so. Und es wird immer teurer, das durch den Sozialstaat auszugleichen. Insofern drohen uns amerikanische Verhältnisse" [8].
Das schlimmste ist aber dass diese "Querfront" Journalisten nicht nur dich Verarschen, sondern auch die Migranten. Die fliehen nämlich nicht Thriller-mäßig aus Syrien, sondern sie verkaufen erst mal Haus und Hof um genug Geld für die Reise und vor allem die Schlepper zu haben. In Deutschland stellen sie dann fest dass es hier gar kein Wirtschaftswunder gibt und auch keinen Arbeitskräftemangel. Schlimmer noch, die Fließbandarbeit wurde nach Osteuropa ausgelagert, die Kleidungsindustrie nach Südostasien, die Bergwerke zumeist dichtgemacht. Deutschland im Jahr 2015 ist kein gutes Land für Menschen die weder Deutsch noch Englisch sprechen keine höhere Qualifikation haben und aus einem nicht-westlichen Kulturkreis kommen, denn anders als in den 1960er Jahren gibt es hier kaum noch einfache Arbeit. In ein Paar Jahren haben wir also kein Millionenheer an gutausgebildeten jungen Männern die alle durch Arbeit integriert wurden, sondern ein Millionenheer von wütenden jungen Männern aus dem Nahen Osten. Ich weiß dass an diesem Punkt die instinktive Abwehrhaltung eines weltschmerzlinken oder eines hardcorechristen einsetzt, aber: denk doch mal drüber nach, gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht. --Pass3456 (Diskussion) 20:46, 13. Okt. 2015 (CEST)
@Pass3456: Das hier schon faktisch Menschen von dir indirekt als "Sache" bezeichnet werden, finde ich schon mehr als anmaßend. Und ich dachte immer wir wären eine Welt, jetzt gibt es also doch mehrere ? Rechtsgesinnte wird es immer geben weil sie immer meinen die wahren "Volksvertreter" sein zu müssen (sieht man ja gut an den 30er und 40er Jahren wie solche Menschen ticken). --Be11 (Diskussion|Bewertung) 22:55, 13. Okt. 2015 (CEST)
Schöne Demonstration der Reflexe. Vieleicht versuchst du es auch noch mal mit dem anderen (drüber nachdenken). --Pass3456 (Diskussion) 00:00, 14. Okt. 2015 (CEST)
@Pass3456: Mach dir mal keinen Kopf um meine Verführbarkeit, ich hab mich etwa seit meinem 15. Lebensjahr darum bemüht mich so gut wie möglich zu informieren und mir danach - wenn mich etwas interessiert hat - auch eine eigene Meinung dazu gebildet. Und den Herrn Sinn als Vorbild zu empfehlen, war eine ganz schlechte Idee von dir, weil er sich seit seiner Zeit als Aufsichtsrat der Hypo von 2000-2010 nicht gerade als Vorbild eignet. Die Hypo hat nämlich vor 30 Jahren schon Billigreihenhäuser mit überhöhten Hypothekenkrediten finanziert und die Bauherren damit in den Verlust getrieben und sie hat diese Politik bis zum Bankencrash 2008 munter fortgesetzt und hätte längst pleite sein müssen. Die Flüchtlinge sind auch nicht unterqualifiziert, wie von dir behauptet. Warum sollte der Mindestlohn gesenkt werden? Damit Die Arbeitsargentur mehr zuschießen muss, damit die Gewinne höher werden? Es sollte endlich wieder soviel Lohn und Gehalt gezahlt werden, dass die Menschen davon leben (und nicht nur existieren) und noch etwas ansparen können. Außerdem müssen diese ketten-befristeten Verträge und der andere Arbeitsrechtsschrott (übermäßige Leiharbeit, massenhafte Werkverträge usw.) endlich von der Bildfläche verschwinden. Bei mir als Anhänger des bedingungslosen Grundeinkommens bist du mit deiner Philippika da leider an den falschen geraten. Ich habe lange genug - auch als Betriebsrat - seit der Ära Kohl, den Abbau von AN-Rechten miterlebt und auch den Abbau von Ausbildungsplätzen und jetzt jammern die AG, dass sich nicht genug Nachwuchs hätten. Und wenn du meinen Beitrag oben gelesen hättest: (Zitat)"... Wenn man den Flüchtlingen erlaubt hätte, statt ihr gutes Geld Schleusern in den Rachen zu werfen es an den Flughafen- und Hafenschaltern auszugeben und als Touristen in das Land ihrer Wahl zu reisen und die danach gestellten Asylanträge dort beschleunigt abzuarbeiten, hätten wir uns viel Geld für nix sparen können und hätten uns viele Tote und den ganzen sonstigen Schlamassel gespart. Außerdem hätten dann nicht kriminelle Banden sondern die Tourismusbranche fette Gewinne gemacht..." könntest du auch verstehen, dass dann, wenn diese Leute alles vor ihrer Flucht verkauft haben, sie hier für einen neuen Start nicht so auf unsere Hilfe angewiesen wären. Und wir haben auch nicht zu wenig Arbeitskräfte, sondern die Arbeit ist nur (an zu wenige) falsch verteilt. Und das mit der Integration liegt doch daran wie gut wir den Neubürgern bei der Eingliederung helfen und wie rational und positiv wir uns dieser Herausforderung stellen. --Dontworry (Diskussion) 00:38, 14. Okt. 2015 (CEST)

@Pass3456: "wir sammeln alle Flüchtlinge die an den Schengenaußengrenzen nicht ordnungsgemäß registriert wurden auf und fliegen sie direkt dorthin"= Mit denen kann man machen was man will, sind ja nur Flüchtlinge, hier praktisch verglichen mit "Sachen" oder im Zusammenspiel mit Bir Tawil: Egal wo hin, nur weg mit denen von uns. Alles klar. Fühl dich bitte nicht dadurch beleidigt --Be11 (Diskussion|Bewertung) 06:14, 14. Okt. 2015 (CEST)

Das Recht auf Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet haben die Väter unserer Verfassung den Deutschen vorbehalten (Art 11 GG). Den Aufenthaltsort von Asylbewerbern bestimmt die zuständige Behörde. So ist das in Theorie und Praxis schon immer gewesen. Tja, alles Faschisten außer Mami. --Pass3456 (Diskussion) 18:52, 14. Okt. 2015 (CEST)
@Pass3456: Ich bin übrigens auch der Meinung, dass das was du hier von dir gibts ziemlich menschenverachtend ist. Vielleicht denkst du mal darüber nach, wie es wäre wenn du in Syrien oder Eritrea geboren wärst. Jean Cartan (Diskussion) 19:20, 14. Okt. 2015 (CEST)
@Pass3456: Sorry aber das ist ziemlich Nazihaft was du gerade von dir gibst. Und danke @Jean Cartan:. Fakt ist, Merkel tut mir gerade zum ersten Mal richtig leid weil ich ihre Flüchtlingspolitik menschlich und richtig finde. Erst wurde sie heftig kritisiert weil sie diesem Libanesischen Flüchtlingsmädchen gesagt hat "Nicht alle können bleiben", jetzt fährt sie eine Willkommenskultur und das ist jetzt auch wieder nicht recht. Ich weiß jetzt werde ich gleich als total links und Gegner der Republik verspottet... --Be11 (Diskussion|Bewertung) 19:52, 14. Okt. 2015 (CEST)

@Pass3456:: Wie wäre es wenn du mal vorfährst nach Bir Tawil? So zum testen wie es dort ist. Ich kann dir ein Zelt geben. Wenn du das dann nach ein paar Jahren (So 10-20) immer noch für eine gute Idee hältst, können wir dir noch ein paar Pegida-Demonstranten nachschicken. In deine Wohnung quartieren wir währenddessen Flüchtlinge ein. Jean Cartan (Diskussion) 10:28, 15. Okt. 2015 (CEST)

Inzwischen scheint meine Idee - des etwas anderen Flüchtlingstransportes mit Bahn, Schiff und Flieger - immer mehr Anhänger zu gewinnen: [1] Vielleicht sollte ich Gebrauchsmusterschutz beantragen? ,-) --Dontworry (Diskussion) 15:01, 15. Okt. 2015 (CEST)

Ich stehe seit einigen Jahren auf der Metapedia-Feindesliste "Linke Wikipediaautoren". Hab die Erfahrung gemacht dass ich ganz gut damit leben kann wenn mich Menschen mit einer radikaleren Meinung nicht mögen. Ich finde es nur schade dass die 19% versuchen die 56% [9] mit der Nazikeule in Schach zu halten und dabei jede Diskussion sinnlos machen. Vorschlag zur Güte, rede wir doch in 2 Jahren noch mal darüber, bis dahin hat sich das Thema wahrscheinlich irgendwie anders erledigt, dann haben wir einen Vergleich. --Pass3456 (Diskussion) 22:53, 16. Okt. 2015 (CEST)

Die Nazikeule kam wegen etwas ganz anderem. Aber es erübrigt sich sowieso jede Diskussion mit dir im Hinblick auf deinen lächerlichen Versuch anderen den Mund zu verbieten. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 22:59, 16. Okt. 2015 (CEST)

Einzelnachweise

  1. http://www.fr-online.de/flucht-und-zuwanderung/interview--ein-faehrdienst-nach-europa-waere-sinnvoll-,24931854,32159514.html

Es ist kalt geworden in Deutschland.

Haben in anderen Jahren noch zu Sankt Martin geblüht.
Dann eben noch ein Bild von 2009... wer hatte da eigentlich die Blüten abgerissen und in den abgestellten Springbrunnen geschmissen?!

Übers Wochenende hat der Frost die Dahlien komplett dahingerafft. Schade drum. -- 93.197.41.100 01:09, 13. Okt. 2015 (CEST)

Wenn man sich das Foto Deines Gartens mal näher betrachtet, sind die "anderen Jahre" wohl schon etwas länger her. --2003:76:E6F:E435:3842:3AC9:6520:86B5 08:30, 13. Okt. 2015 (CEST)
Freiwillig wären die damals vermutlich sowieso nicht nach Deutschland gekommen. Die Dahlien, mein ich. fz JaHn 12:32, 13. Okt. 2015 (CEST)
Hat hier im Café nicht noch vor relativ kurzer Zeit fürchterlich gejammert, dass es zu heiß wäre? -- Ilja (Diskussion) 12:42, 13. Okt. 2015 (CEST)
Ei, jetzt ist es perfekt. Kann ruhig noch so 20 Grad kälter werden. -- Liliana 12:44, 13. Okt. 2015 (CEST)
Wo? fz JaHn 13:11, 13. Okt. 2015 (CEST)
Warten wir nur ab, die 20 Grad weniger werden wir schon bald haben. Und wohl dem, der dann ein festes Haus und drinn auch gute Heizung hat, vielleicht gar noch bisschen „Holz vor der Hütte“ und nicht einfach nur im dünnen Zelt elend fürchten muss, dass ihm irgendwelche deutsche oder europäische PatrIdioten einheizen wollen. -- Ilja (Diskussion) 17:41, 13. Okt. 2015 (CEST)
Oh ja, ein schöner, richtig kalter Winter. Da reiben sich schon die Bestatter die Hände. -- Liliana 17:44, 13. Okt. 2015 (CEST)
Kommen die Niederländer zum Wintercampen? --2003:76:E54:A79E:E846:6363:5EB6:ED0 17:49, 13. Okt. 2015 (CEST)
Winterboofen soll ja der ganz heiße (hähä) Trend in der Sächsischen Schweiz sein. Und wenn man nochmal beim Großen Garten der sächsischen Residenzstadt bleiben will: Das Sommercafé macht am 25. zu – und will ein paar Tage später als Wintercafé wieder aufmachen. Wer also auf Glühwein im Biergarten steht, soll da dieses Jahr auf seine Kosten kommen. -- 93.197.0.220 02:30, 18. Okt. 2015 (CEST)
Aha, die Liliana freut sich also auf einen richtigen Schneewinter, wenn sie dann (in Schweden) für die Flüchtlinge Iglus bauen helfen wird (klar, die werden sicher alle sehr begeistert sein!). Ja, da können Deine Hände davon schon bisschen kalt werden, reiben hilf in der Tat, aber vielleicht kommt ein Elch bei Dir vorbei, der hat sicher ein dickes Fell. -- Ilja (Diskussion) 01:05, 14. Okt. 2015 (CEST)
Aha, der Ilja, macht sich Gedanken über die Gewohnheiten von Elchen. Was für Tiere kommen denn bei Dir so vorbei im Winter? --188.107.205.137 17:19, 14. Okt. 2015 (CEST)
Stachelschweine suchen ein Sonnenbad im Schnee und ich muss ihren Rücken einölen. -- Ilja (Diskussion) 23:55, 14. Okt. 2015 (CEST)
Hö hö, jedem, was ihm gebührt;) --188.107.62.222 14:45, 15. Okt. 2015 (CEST)


Pixelgirl

Wurde nun auch noch aufgefordert, das Wort Pixelgirl einzugeben. Dazu findet man dann solche Bilder. -- 93.197.0.220 02:30, 18. Okt. 2015 (CEST)

Was für's Guinness-Buch der Rekorde

Seit 37 Tagen wohnt Khan schon hier, in einem weißen Zelt für 10 Personen. Und mit ihm rund 700 andere Flüchtlinge. Respekt, das haben die bestimmt lange geübt. --2003:76:E6F:E435:3842:3AC9:6520:86B5 08:50, 13. Okt. 2015 (CEST)

Etwas weiter unten: "Deutschland ist so kalt". Hm, in Griechenland haette es jetzt 25 Grad: [10]. --Nurmalschnell (Diskussion) 11:41, 13. Okt. 2015 (CEST)
Mediterane Kost ist sowieso gesünder als das, was es in Deutschland gibt. Wenn man klimabedingt nicht in der Lage ist die Leute anständig unterzubringen, dann kann man die Betreuung zum halben Preis nach Griechenland outsourcen. Das Geld und die Betreuungsjobs und der durch zusätzliche Konsumenten ausgelöste wirtschaftliche Nachfrageimpuls sind dort sicher hochwillkommen. --62.203.50.177 10:18, 14. Okt. 2015 (CEST)
Ja, super Idee! Wir bringen unsere Antragsteller bis zur Entscheidung im Griechenland unter. Die, die angenommen werden, kosten in der Wartezeit weniger Heizkosten (und verbrauchen auch keine Infrastruktur, ärgern die Nachbarn nicht etc.) und die, die "zurückgeführt werden", sind schon näher am Heimatort. Um den Transport nach Griechenland müssen wir uns auch keine Sorgen machen, denn wer es bis hier her geschafft hat, der schafft nach einer guten Suppe und einer Mütze voll Schlaf im Auffanglager auch noch das kurze Stückchen bis nach Griechenland aus eigener Kraft. --188.107.205.137 17:27, 14. Okt. 2015 (CEST)
Die Entscheider (deren originale Dienstbezeichnung, wenn ich das richtig sehe) vom BAMF könnte man auch gleich mit dort unterbringen. Wäre doch bestimmt ein Beitrag zur Verkürzung der Verfahrensdauern. -- 93.197.0.220 02:38, 18. Okt. 2015 (CEST)

Wintercamping für Neuankömmlinge in Deutschland

Technisch hat man das in der Slowakei bereits gelöst, die Frage ist nur, warum die Slowakei nicht noch mehr Flüchtlinge aufnimmt. -- Ilja (Diskussion) 21:43, 14. Okt. 2015 (CEST)

Klasse Idee. Man schraubt bei einem T@B 400 die Räder ab, setzt Solarzellen und eine Windmühle auf's Dach und verkazft das ganze dann für teures Geld. Immobile Wohnwagen, ich fasse es nicht. --2003:76:E54:A79E:8DBF:5F4:E89B:44F7 21:52, 14. Okt. 2015 (CEST)
Noch hat man davon kein einziges Stück verkauft, doch klar hat es Vorbilder, etwa beim Iglu, Zelt, bei den Campern oder auch bei allerlei Containern zum Wohnen, doch warum muss man bei den Wohnwagen und Mobilhomes die Photovoltaik bisher immer nur ganz aufwändig und teuer erst nachträglich installieren? Übrigens, das Wohnei soll nächstes Jahr auch noch Räder bekommen, am besten autonom von Google gesteurt und es sucht sich den Standort selbständig nach der politischen Großwetterlage. Wo hängt man aber die Wäsche zum Trocken auf? -- Ilja (Diskussion) 22:15, 14. Okt. 2015 (CEST)
Steht ja im Artikel, dass er noch nicht verkauft wird. Aber wenn, dann nicht billig. Und Räder bekommt er auch noch? Das ist ja mal innovativ. Erst baut man Wohnwagen ohne Räder, um sie dann doch - wahrscheinlich gegen saftigen Aufpreis - doch noch mit Rädern auszurüsten. Warum nimmt man nicht gleich einen Wohnwagen? Richtig, dafür kann man nicht so hinlangen. --79.242.94.100 22:36, 14. Okt. 2015 (CEST)
Wenn die Bundesregierung erst mal 100'000 Erxempare bestellt, dann wird der Stückpreis sicher deutlich fallen, die Eidgenossen haben bereits vor 5 Jahren etwas Ähnliches ausprobiert, es hat sich damals erwiesen, dass es doch nicht ganz so einfach sei.
Warum sollte man einem Haus vom Beginn schon Räder geben, wenn es vielleicht gar nicht fahren, sondern vielleicht schwimmen oder fliegen will? Es soll ja auch Häuser geben, habe ich mal irgendwo gelesen, dass es das gibt, die bleiben gar, wo sie sind. Na ja, vielleicht nur was von der Lügenpresse erdichet. -- Ilja (Diskussion) 23:35, 14. Okt. 2015 (CEST)
autark? - saustark! Wer hat das erfunden? -- Ilja (Diskussion) 00:23, 15. Okt. 2015 (CEST)
So ein Ding, etwas kleiner als das, steht hier bei uns vorm EDEKA. Die Leute werfen da immer alte Kleidung rein. --2003:76:E54:A79E:8DBF:5F4:E89B:44F7 00:28, 15. Okt. 2015 (CEST)
Wenn Du in dem Ding übernachten pflegst, soll es Dir auch gegönnt werden, hoffentlich sind sie Klamotten drin nicht all zu stinkig. Hat es dort eigentlich auch einen Netzanschluss und wie kommst Du wieder raus? -- Ilja (Diskussion) 00:08, 18. Okt. 2015 (CEST)

Seriosität und Neutralität

Guten Tag.

Dies ist mein erster und einziger Beitrag, den ich je auf Wikipedia veröffentlichen werde. Die Gründe erläutere ich gerne nachfolgend. Ob der Beitrag gelöscht wird, spielt auch keine Rolle. Es ist nur eine Meinung.

Bis heute war ich immer nur sporadischer Nutzer von Wiki. Ich habe mir auch nicht viel Gedanken über Entstehung und Kontrolle hier gemacht. Der Film von Markus Fiedler (Die dunkle Seite der Wikipedia) über Hintergründe bei Wikipedia hat mich veranlasst, einfach mal eine eigene Stichprobe zu machen. Was dort relativ gut dargelegt wird, müsste sicher gut nachprüfbar sein. Wenn die Thematik interessant genug ist. Alles was im Film behauptet wurde, fand ich in 30 Sekunden bestätigt, bewusste Manipulation und Rufmord. Ich wählte bewusst PEGIDA.

In den ersten sieben einführenden Zeilen, fand ich fünf mal die verschiedenen Variationen von “rechts“, die allesamt dazu dienen, von vornherein zu suggerieren, dass die Bewegung Ausländerfeindlich und extrem rechts orientiert ist. Gleichzeitig eine Verkleinerung der Bedeutung der Bewegung, auf Grund von starken Gegendemonstrationen.

Den zweiten vier zeiligen Abschnitt, zitiere ich hier „Seit dem 19. Dezember 2014 ist die Dresdner Gruppe unter dem Kürzel PEGIDA als Verein eingetragen. Gründer und Vorsitzender des Vereins ist der mehrfach vorbestrafte Lutz Bachmann.“ Ich denke diese Form der Einführung wird jedem intelligenten Menschen bereits in der Einführung klar machen, dass der gesamte Artikel über PEGIDA tendenziös nur dazu dient, die Bewegung im ganzen als rechtsextremes Nazi Sammelbecken darzustellen. Ein einführender Satz zum Gründer der Pegida, der sogar noch vor der Namensnennung des Gründers seine Vorstrafen hervorhebt, unterstreicht jeden weiteren Vorwurf des Films von Markus Fiedler nur noch.

Die Nutzung von Wikipedia für naturwissenschaftliche Themen mag noch eine Option sein, da die Qualität sehr gut ist. Jedoch um Informationen zu Politik und Personen zu erhalten, ist Wikipedia definitiv nicht mehr tragbar. Wenigstens im deutschsprachigen Teil. Ob staatlich gesteuert oder von politischen Wirrköpfen, sei dabei dahingestellt. Wikipedia ist für mich nicht länger neutrale Enzyklopädie, sondern Teil einer Propagandamaschine. Die demokratische Werte missachtet. Die Geheimnistuerei um Identitäten unterstreicht das nur.

Georg Werner Sobotta (nicht signierter Beitrag von 77.64.184.80 (Diskussion))

Lieber Herr Sobotta, diese freie Enzyklopädie ist nur so gut oder so schlecht, die die Summe der Arbeit der seltsamen Wikipedianer, also all der unbekannten Leute, die hier freiwillig arbeiten. Jeder darf (aber nicht Jede(r) kann es auch ...!), aber niemand muss. Um bei den Naturwissenschaften zu bleiben: ein Frosch ist ein Frosch ist ein Frosch! Und wenn sich ein Verein in aller Öffentlichkeit nun einmal so gibt und verhält, wie es uns der Anschein ist und eine führende Person nun einmal wirklich auch vorbestraft ist, dann soll es doch auch bitte irgendwo klar deutlich stehen, wie es bei dem Frosch auch steht, was er alles ist und kann oder auch nicht. Denn die User der Wikipedia wollen doch auch sicher wissen, wo der Frosch seine Locken (her) hat. Oder so. Die meisten Wikipedianer, die ich kenne, sind ganz gutmütige Menschen (nichts von einer seltsamen Sekte, gar nicht von einer Religionsgemeinschaft), die niemanden manipulieren wollen und auch bestimmt kein Rufmord vorhaben, wir geben hier nur das weiter, was veröffentlicht wurde und versuchen dabei durchaus die allergrößte Ausgewogenheit, so weit es menschenmöglich ist. Das ist zwar nur meine POV-Meinung, aber hier im Café sicher nicht ganz so fehl am Platz. Mit freundliche Grüßen -- Ilja (Diskussion) 14:53, 23. Okt. 2015 (CEST)
Die dunkle Seite der Wikipedia. Hach ja, dieses absolut unterirdische Machwerk ist schon ein echter Brüller. "Sichter werden von Administratoren ernannt..." war die Stelle, an der für mich klar war, dass ich mir den Rest sparen kann. Wer schon bei der Recherche solch einfacher Fakten kläglich scheitert verdient keine weitere Beachtung. Alarmismus + schlechte Recherche= entbehrlich. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 15:31, 23. Okt. 2015 (CEST) P.S.: Wer heute noch glaubt, Pegida wäre nicht am ganz rechten Rand zu suchen, hat den Schuss echt nicht gehört. Aber das ist sicher alles nur Propaganda der Lügenpresse.
In der Frühzeit der Sichterei musste man seinen Sichterstatus tatsächlich beantragen und er wurde einem von einem Admin zuerkannt. Das wurde aber schnell geändert, weil es zu aufwendig war. Jetzt bekommt man den Sichterstatus automatisch. --Rôtkæppchen₆₈ 15:38, 23. Okt. 2015 (CEST)
"Dies ist mein erster und einziger Beitrag, den ich je auf Wikipedia veröffentlichen werde." Schade. Wenn man nicht zum Dialog bereit ist, sondern einfach nur aus der eigenen Sichtweise kritisiert, ist es leider nicht möglich, dass man Probleme löst. Die fressen einen dann auf. --2003:76:E54:A79E:B879:BD00:4184:78F1 17:39, 23. Okt. 2015 (CEST)
Hier ist alles so ziemlich freiwillig, nicht einmal zahlen muss man in diesem Café, aber dass man hier „nicht gesprächsbereit“ wäre, konnte ich bisher kaum beobachten, manche(n) juckt es gar richtig in den Fingern. Was zum erwähnten Herrn Bachmann noch zu sagen wäre, ihm werden keine Jugendsünden nachgetragen, da drängt sicht einer ins Rampenlicht und er bekommt auch hier sein Scheinwerferstrahl: Licht aus, Spott an! Klar ist, dass jemand der Deutschland, Europa oder die Welt retten will auch sein Umfeld, Hintergründe und Vorleben auf den Tisch legen muss, wird sind nicht etwa beim TV-Graf Jost, der sich die Ehre gab und seinem Fahrer sein Vorleben als „Schwerer Junge“ nachsah. Kritik an Wikipedia ist nicht neu und wir sind auch ganz grobes Korn gewohnt, doch nur zu, wenn die Argumente auch wirklich stimmen. -- Ilja (Diskussion) 20:56, 23. Okt. 2015 (CEST)
Der OP vergleiche mal mit Karl-Theodor zu Guttenberg. Erster Absatz der Wikipedia-Seite dieses illustren Menschen. Und der Typ ist ja als Minister bekannt geworden, nicht als Möchtegern-Doktor. Das war später. -- Janka (Diskussion) 21:52, 23. Okt. 2015 (CEST)
Steht bei Uli Hoeneß auch gleich in der Einleitung. Einen kleinen Unterschied gibt es aber tatsächlich. Bei den anderen beiden steht es nur im Personenartikel, wo es auch hingehört. Bei Lutz Bachmann steht es sowohl im Personenartikel, als auch im Artikel Pegida. Letzters ist tatsächlich ungewöhnlich. --2003:76:E54:A79E:C4CA:9CB2:B5B4:533D 22:29, 23. Okt. 2015 (CEST)
Anm.: Hier streunt seit Tagen auf verschiedenen Seiten ein DDSDWP-Troll herum. --84.61.75.50 23:41, 23. Okt. 2015 (CEST)
Seit Tagen? Die hinter DDSDWp steckenden Medien und deren Auftraggeber treiben doch schon seit Monaten ihr leider sehr durchsichtiges Spiel hier und auf anderen Metaseiten. --Rôtkæppchen₆₈ 01:05, 24. Okt. 2015 (CEST)
And what the hell (und was ist bitte) „DDSD“ - wegen der geheimen Botschaften von 13 Web-Verschorenen? -- Ilja (Diskussion) 06:07, 24. Okt. 2015 (CEST)
DbddhkP? -- Janka (Diskussion) 14:41, 24. Okt. 2015 (CEST)
Schaut mal eins drunter, Felix hat es erkannt:) --88.68.31.5 14:56, 24. Okt. 2015 (CEST)

Wenn man sich ansieht, welche Beiträge der Themeneröffner so auf seiner Facebook-Seite teilt, dann braucht man sich über das Gejammer über eine angeblich unneutrale Wikipedia nicht wundern. "Die dunkle Seite der Wikipedia" passt voll in sein Weltbild, verwirrt ihn also bitte nicht mit Fakten. --Felix frag 08:26, 24. Okt. 2015 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 2003:76:E54:A79E:55CD:DA45:5B2E:2596 10:13, 24. Okt. 2015 (CEST)

Tragisches Schicksal

--2003:76:E54:A79E:E846:6363:5EB6:ED0 00:16, 14. Okt. 2015 (CEST)

Wie bitte? Du bist traurig, weil die EU fußballförmige Orangen verboten hat?--Eva-maria schmidt (Diskussion) 00:28, 14. Okt. 2015 (CEST)

Na klar. Jetzt muss ich wieder gurkenförmige Bananen essen. --2003:76:E54:A79E:E846:6363:5EB6:ED0 01:01, 14. Okt. 2015 (CEST)
was meinst du dann? (traurigkeit über das verbot von runden fußbällen wirds wohl nicht sein.)--Eva-maria schmidt (Diskussion) 01:24, 14. Okt. 2015 (CEST)
Heulen ist in Europa jetzt verboten, stattdessen sollen alle mit Orangen Fußball spielen. -- Liliana 01:26, 14. Okt. 2015 (CEST)
Hup, Holland, hup!
Für Oranje! --2003:76:E54:A79E:75F2:23EB:E1D5:8BD 08:53, 14. Okt. 2015 (CEST)
Wow. Großvaters Goebbelsschnauze hatte sich wohl auch ungefähr so angehört. -- 93.197.0.220 02:46, 18. Okt. 2015 (CEST)

Tröstet euch mit einer Scheibe Edamer. -- Janka (Diskussion) 02:02, 14. Okt. 2015 (CEST)

Er ist wieder da, heißt jetzt Jose

Da isser. <lala> Jose, Jose, wo ist denn nur Dein Hut? Wo ist denn Dein Sombrero? Der steht Dir doch so gut! </lala> --178.4.109.116 17:49, 17. Okt. 2015 (CEST)

Ja, der ist wirklich braun und ganz schön irre. Doch schon rund ums Mittelmeer und kurz nach der russichen Grenze findet man recht häufig sollte „Total-Verrückte“, sie rechnen wahrscheinlich auch damit, dass die meisten Menschen heute kaum noch wirklich wissen, was damals in Deutschland eigentlich los war. Diktatur und Despotismus hat in der Welt nicht den gleichen Ruf, wie bei uns, das musste ich im Kontakt mit Menschen aus alle Welt leider immer wieder mit Schrecken feststellen. Auch das Ausrotten von Andersgläubigen, Andersdenken, Menschen mit irgendwelchen anderen Eigenschaften ist eigentlich für die allermeisten Menschen dieser Erde kein großes Problem, solange sie und ihre Familie nicht auch zu dieser Zielgruppe zählen. Und das war bei uns auch mal so, noch nicht so lange her!. -- Ilja (Diskussion) 00:00, 18. Okt. 2015 (CEST)
Was heißt hier: "nicht lange her." Das schert noch immer kaum eine Sau hier, wenn irgendwo irgendwelche Menschen mißhandelt werden. Ob Verfolgung oder Ausbeutung - ist alles egal, solange es unseren Wohlstand nicht beeinträchtigt, der ohnehin überwiegend durch die Mißhandlung von anderen Menschen irgendwo anders ermöglicht wird. --88.68.27.94 11:31, 18. Okt. 2015 (CEST)

Robert Louis-Dreyfus (verschoben)

Hey, Fühlt sich irgendjemand dazu berufen im oben genannten Artikel für die noch unbelegte Erwähnung des Spiegel-Berichts die Vorlage:Der Spiegel einzufügen? Mir liegt diese Ausgabe des Spiegels leider nicht vor. Viele Grüße --CaZeRillo (Diskussion) 08:58, 18. Okt. 2015 (CEST)

Reicht vorerst die Verison von Spon? --2003:76:E54:A79E:B5D5:D984:4AA8:BD8F 10:56, 18. Okt. 2015 (CEST)
Hatte ich auch überlegt, aber der SPON-Artikel verweist auch auf die Printversion, die in meinen Augen daher die richtige Quelle darstellt. --CaZeRillo (Diskussion) 11:05, 18. Okt. 2015 (CEST)
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Der ist doch auch aus der rechten Ecke!

Wieso lässt man die Rechten überall zu Wort kommen? "Er verstehe nicht, warum Angela Merkel die Grenzen aufmache, wenn es doch offenbar keinen Platz für Flüchtlinge mehr gebe.".

Wie kann man Frau Merkel kritisieren, dass sie die Grenzen geöffnet hat, um den Menschen zu helfen? Geht ja gar nicht! Rechtes Gesocks! --2003:76:E54:A79E:78D9:75BF:D1BA:52F7 16:22, 15. Okt. 2015 (CEST)

boah. trolle, die so tun als wären sie gutmenschen. was gibt es öderes? -- southpark 17:49, 15. Okt. 2015 (CEST)
Um gottes Willen, Gutmenschen. Sarkasmus versteht nicht jeder, ok, dann kommt man in die Trollecke. Ich habe doch meine sieben Sinne noch beisammen und sehe daher, dass die derzeitige Politik zu Lasten der Bevölkerung und zu Lasten der Flüchtlinge in die Sackgasse führt. Man wird deswegen ja wegen jeder kritischen Bemerkung in die rechte Ecke geschoben. Warum schieben wir den Flüchtling da nicht auch hin, wenn er das gleiche sagt?
Das muss doch dann gestattet sein und die Frage müssen die Gutmenschen mal beantworten. Jeder Hotelier weiss, dass er nicht mehr Gäste aufnehmen kann als er Betten hat. Deutschland weiss das nicht, daher frieren sich die armen Menschen jetzt den A**** ab. Aber Frau Merkel hält weiter die Parole "Wir schaffen das" hoch, lädt damit Menschen ein, die vorher noch nichtmal daran dachten zu kommen und wird dafür noch gefeiert. Da lasse ich mich doch lieber in die rechte Ecke zu dem zitierten Flüchtling stellen, als diesen Irrsinn gutzuheissen ;) --2003:76:E54:A79E:519E:3522:25A2:8979 18:37, 15. Okt. 2015 (CEST)
P.S.: Hier mal eine andere Meinung von rechtsaussen zum nachdenken. --2003:76:E54:A79E:519E:3522:25A2:8979 18:41, 15. Okt. 2015 (CEST)
Also der einziger, der bisher mit der rechten Ecke kam, bist Du :-) Ansonsten sehe ich da nur vor allem Jammerei, Selbstmitleid und Unverstandenfühlen. . -- southpark 18:53, 15. Okt. 2015 (CEST)
Ja, mit der rechten Ecke bin ich gekommen. Im Regelfall wird man nämlich in selbige gestellt, wenn man darauf aufmerksam macht, dass man die Menschen die da kommen nicht unterbringen kann. Jetzt sagt es mal ein Flüchtling selbst. Muss also nach Ansicht der lieben Gutmenschen auch ein Rechter sein. Natürlich jammere ich, wenn ich Menschen sehen muss, die jetzt bei der Kälte draussen hausen müssen. Und ich bemitleide mich, dass ich keine Möglichkeit habe, die Menschen davor zu warnen, hier her zu kommen. Und wenn ich von den realitätsfernen Gutmenschen nicht verstanden werde, dann ehrt mich das. Danke. ;) --2003:76:E54:A79E:519E:3522:25A2:8979 21:08, 15. Okt. 2015 (CEST)
Erhöhte Nachfrage belebt den Markt. Wenn hier mehr Gäste ankommen, als Hotelbetten vorhanden sind, dann wird eben angebaut. Wenn wir dann in der gesamten BRD eine Bevölkerungsdichte wie in Freguesia de Santo Antonio erreicht haben, können wir gerne noch mal über "Das Boot ist voll!" sprechen, aber bitte erst dann. --188.107.62.222 19:00, 15. Okt. 2015 (CEST)
Natürlich wird angebaut, aber nicht erst wenn die Gäste im Wintersportort vor der Tür stehen, sondern im Vorfeld, so dass man sie dann wenn sie kommen auch unterbringen kann. Du scheinst aber meine Intention nicht verstanden zu haben. Es geht mir nicht darum, dass zu viele kommen, es geht mir darum, dass sie dank des Rufes unserer Kanzlerin jetzt kommen, wo der Winter vor der Tür steht und nicht ansatzweise genug beheizte Unterkünfte für sie bereit stehen, wie man es sich auch schon vor vier Wochen hätte denken können. Das durfte man vor vier Wochen natürlich nicht ungestraft öffentlich sagen oder schreiben, ohne zerrissen zu werden. Heute sagen es die Betroffenen selbst und die Kanzlerin sendet kein entsprechendes Signal, im Gegenteil. Siehe verlinkte Artikel oben. --2003:76:E54:A79E:519E:3522:25A2:8979 21:08, 15. Okt. 2015 (CEST)
Kannste dich nicht einfach einloggen? --Schlesinger schreib! 21:11, 15. Okt. 2015 (CEST)
Kannste Dich mal um den Sprung in Deiner Platte kümmern? --2003:76:E54:A79E:519E:3522:25A2:8979 22:36, 15. Okt. 2015 (CEST)
Von wegen "Jeder Hotelier weiss, dass er nicht mehr Gäste aufnehmen kann als er Betten hat": Vermutlich hat Mutti ein Hilbertsches Hotel an der Hand. Solange nicht überabzählbar viele Flüchtlinge kommen, ist da immer ein Plätzlein frei. --109.192.10.179 23:32, 15. Okt. 2015 (CEST)
Wenn hier ständig mit untauglichen Vergleichen (die davon ausgehen, dass es nur an unserem Willen und Handeln liege ob Flüchtlinge ins Land kommen oder nicht) und Ignoranz (es darf nicht sein was nicht sein soll) hausiert wird, warum nicht mal mit tauglichen: wie z.B. den "kommunizierenden Röhren"? Dabei geht es nämlich nicht darum ob, sondern nur um das Wie. Bei einer Grippewelle heißt es auch nicht: wir lassen jetzt keine weiteren Infektionen zu, weil die Medikamente knapp werden - auf diese Idee käme wohl keiner? Aber hier wird so getan "als ob"! Seit Jahren haben uns vielfach diverse Wissenschaftler davor gewarnt - und jetzt ist es eben eingetreten. Es ist wie bei anderen (Natur-)Katastrophen auch, diese nehmen keine Rücksicht auf menschliche oder politische Strukturen und deren Unzulänglichkeiten, sie passieren einfach. Wir können uns der Aufgabe stellen und versuchen sie zu bewältigen oder wir ignorieren diese Realitäten und versuchen einen Tsunami mit (konventionellem) Dammbau zu bremsen. --Dontworry (Diskussion) 07:32, 16. Okt. 2015 (CEST)
Die untauglichen Vergleiche bringst Du gerade. Wie kann man Menschen mit Grippeviren vergleichen? Natürlich liegt es an unserem Tun und Handeln. Die Ströme zogen doch erst richtig los, als unsere Frau Kanzlerin sie alle einlud und verkündete "Wir schaffen das". Das war ein fatales Singnal. Lies bitte mal oben den Link durch. Das führt so weit, dass sich Menschen auf den Weg machen, die niemals daran gadacht haben, ihre Länder zu verlassen und es jetzt wegen Frau Merkels Ruf tun. Keine Frage, die Flüchtlinge wären gekommen, aber nicht so schnell und nicht in der Intensität. Das es abzusehen war - keine Frage. Man hätte aber trotz der Versäumnisse der Vergangenheit noch Zeit gehabt, entsprechende Maßnahmen wie Wohnungsbau und dergleichen durchzuführen.
Aber nichtmal jetzt, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, geht Frau Merkel hin und sagt, dass wir am Limit sind. Sie ruft weiter "Wir schaffen das", auch wenn die Beteiligten Helfer und Organinationen sagen "Es geht nicht mehr". Frau Merkel muss sich jetzt hinstellen und den Menschen deutlich sagen, dass sie gerne kommen können, aber bitte erst in einem halben Jahr, weil jetzt keine Plätze mehr frei sind und sie sonst Gefahr laufen, zu erfrieren. Das muss sie mit allen Mitteln, auf allen Wegen und mit aller Deutlichkeit tun. Sonst stehen wir vor einer hausgemachten humanitären Katastrophe. Reisst der Strom nicht ab und es kommen weiter täglich bis zu 10.000 Menschen, dann haben wir bis Ende des Jahres eine weitere halbe Million und schon jetzt müssen viele in kaum beheizten Zelten schlafen. Wenn wir diese Realitäten ignorieren, werden wir sehen, dass gut gemeinte Hilfe ganz schnell und ganz stark nach hinten losgehen kann. --2003:76:E54:A79E:70FF:9276:82F7:94C0 08:33, 16. Okt. 2015 (CEST)
Frau Merkel müsste richtigerweise sagen: "Wir müssen es schaffen!" (Weil wir keine andere Wahl haben.) Was letztlich billiger und besser ist: polizei- und militärpolitische Aktionen an den Außengrenzen mit Daueralimentation dortiger Auffanglager oder innen- und europolitische Regeln und Abarbeitung der Intergration vor Ort, wo wir es selbst in der Hand haben, das ist die Preisfrage. Ich bevorzuge letzteres. --Dontworry (Diskussion) 08:50, 16. Okt. 2015 (CEST)
Nein, auch das ist verkehrt. Jetzt, kurz vor dem Winter muss sie einfach sagen, dass wir es im Moment nicht schaffen. Denn das ist die Realität, schon jetzt müssen Menschen unter erbärmlichen Umständen leben. Und sie muss dafür sorgen, dass diese Botschaft bei den Leuten in den betreffenden Ländern ankommt. "Ja, aber nicht jetzt im Winter". Oder siehst Du derzeit eine Lösung die Leute kurzfristig von der Straße (bzw. aus den Zelten) zu bekommen? Under dem Ausblick, dass noch hunderttausende dazu kommen? Manchmal muss man den Realitäten ins Auge sehen und sagen, dass es nicht machbar ist. --2003:76:E54:A79E:70FF:9276:82F7:94C0 09:06, 16. Okt. 2015 (CEST)
Hatten wir 1945-1948 mit den Vertriebenen in deutlich gravierendem Ausmaß, da würde noch deutlich mehr gehen. Was noch fehlt ist ein Lager im Volkspark Friedrichshain, eines im Münchener Hofgarten und eines beim Hamburger Dammtor-Bahnhof - dann wäre der Bionade-Biedermeier auch gezwungen, sich mal praktisch amit zu beschäftigen. Serten DiskSkeptisch : Kritik 09:12, 16. Okt. 2015 (CEST)
Ich verwette gern meinen WP-account, dass du auch mit Facebook-, Twitter-tweets oder einer Rund-SMS an die Flüchtling keinen einzigen zur Umkehr bewegen wirst. Wenn man mit Appellen oder durch gesundbeten glaubt verzweifelte Menschen zu überzeugen, kann ich das nur als Hybris bezeichnen. --Dontworry (Diskussion) 09:20, 16. Okt. 2015 (CEST)
Du brauchst kein Twitter, Facebook oder sonstiges Gedöns. Unsere Kanzlerin muss einfach aufhören, in jede Kamera zu sagen, dass wir es schaffen und die Fakten klarmachen. Dann würde sich das von selbst verbreiten. Mittlerweile geht es einigen Menschen in schlecht beheizten und überfüllten Unterkünften in Deutschland nämlich nicht besser als beispielsweise in der Türkei, sondern wegen der Kälte schlechter. Die Leute müssen erkennen, dass wenn sie jetzt kommen, sich gar nichts ändern wird, ausser, dass sie frieren werden. Wobei der Winter noch gar nicht begonnen hat. --2003:76:E54:A79E:70FF:9276:82F7:94C0 09:35, 16. Okt. 2015 (CEST)
Tut mir leid, aber meine Fantasie reicht dazu nicht aus, mir vorzustellen wie die Flüchtlinge unterwegs die tägliche "Tagesschau" (oder beliebige andere TV-Nachrichten) ansehen (und mit ihren "ausgezeichneten" Deutsch-/Fremdsprachenkenntnissen auch noch verstehen) um die "Einladung" von Frau Merkel zum Aufbruch nach Deutschland und als Anlass zum Packen zu nutzen! Es wird sicher eher eine allgemeine diffuse personenbezogene Mobilfunk-Kommunikation und den sonstigen "Buschfunk" - an den Hotspots an den jeweiligen Grenzen - wie bei anderen derartigen Völkerwanderungen geben. Gerüchte haben dabei sicherlich mehr Wirkung als wirkliche Nachrichten, aber inwiefern dies einzelne oder Gruppen von Flüchtlingen zum Umkehren bewegt ist mehr als fragwürdig. --Dontworry (Diskussion) 10:04, 16. Okt. 2015 (CEST)
So wie das "Ihr könnt alle kommen"-Signal angekommen ist, wird sich auch ein "Jetzt geht gerade nicht" die Adressaten auf den möglicherweise verschlungensten Wegen erreichen. Zumindest einen großen Teil von ihnen und es sind ja lange nicht bereits alle auf dem Weg. Dass es alle erreichen könnte, ist illusorisch, aber es würde die lage schon entspannen, wenn weniger kommen. Allerdings sendet Frau Merkel in steter Regelmäßigkeit genau das Gegenteil aus, nämlich immer noch das "Wir schaffen das", was, wie sie mittlerweile wissen sollte, als Einladung verstanden wird. Und dass das ankommt, habe ich oben bereits verlinkt, lies es doch mal bitte: [11]. Es wird Deiner Pahntasie auf die Sprünge helfen. Die wohnen ja nicht alle im Busch, sondern sie empfangen Nachrichten, die sogar übersetzt werden. Zumindest grob... Und deshalb sind Aussagen wie "Wir schaffen das" oder "Wir rechnen mit 1 Mio" fatal. Nicht zuletzt wegen der groben Übersetzung. --2003:76:E54:A79E:70FF:9276:82F7:94C0 10:33, 16. Okt. 2015 (CEST)
Dann kannst du nur hoffen, dass die Wetterberichte entsprechend "dämpfend" auf die (potentiellen) Flüchtlinge wirken. Oder willst du solche "Jagdszenen" wie an einigen Grenzen zu sehen waren jetzt auch für die deutschen Grenzen (als Abschreckung) empfehlen? Sollen die Helfer jetzt "unter Ausschluss der Öffentlichkeit" - quasi bei "Nacht-und-Nebel" - agieren, damit wir (wieder) unbeliebter/unattraktiver werden? Du musst dich schon entscheiden, wo du lieber leben möchtest in einem Land wo dieser Stumpfsinn der Abschottung (wie z.B. von NPD, Pegida, Nordkorea usw.) propagiert wird oder lieber in einem freiheitlich-demokratischen und menschenrechtsfreundlichen Land. Und die Menschen neigen eher dazu positive Nachrichten zu glauben als negative. Du und die Medien müssten also eine gehörige "Angstkulisse" aufbauen, um schnell etwas an den Meinungen der betroffenen Menschen zu ändern. Aber wer lässt sich, wenn sein Leben täglich bedroht ist, schon von solchen Kleinigkeiten abhalten. Es geht ja dabei nicht um die Urlaubsentscheidung:"Lieber ans Meer oder in die Berge?". --Dontworry (Diskussion) 11:16, 16. Okt. 2015 (CEST)
Was ist denn daran freiheitlich-demokratische und menschenrechtsfreundlich, wenn wir gerade überrannt werden und den Städten, Dörfern und sozialen Systemen die Puste ausgeht? --Feldrain (Diskussion) 11:21, 16. Okt. 2015 (CEST)
Das Leben derer, die zu uns kommen, ist derzeit in keiner Weise bedroht. Weder in der noch warmen Türkei, noch in Kroatien, Slowenien oder Österreich. Insofern kann ich hier schon mal beruhigen. Ihr Leben ist aber in Gefahr, wenn sie nach Deutschland kommen und im Winter auf der Straße leben müssen. Du verstehst anscheinend nicht, was ich sagen möchte und kommst wieder mit dem Argument, das derzeit so beliebt ist "(wie z.B. von NPD, Pegida, Nordkorea usw.)". Muss das sein? Es geht hier auch um keine Angstkulisse, sondern um eine Abbildung der Realität: Dass es in Deutschland im Winter sehr kalt werden kann und beheizte Unterkünfte fehlen. Vielleicht sollten wir erst dann wieder schreiben, wenn die ertsen Kältetoten zu beklagen sind. Dann versteht es der Letzte, dass es hier nicht um rechtes Gedankengut, sondern um das derzeit machbare geht. --2003:76:E54:A79E:50FD:B095:3014:FCAD 11:53, 16. Okt. 2015 (CEST)
Nimm es wie das Wetter: was du nicht selbst verhindern repektive beeinflussen kannst, musst du ertragen und jeder der behauptet er hätte ein kurzfristiges Rezept dagegen lügt sich und uns was in die Tasche. Aber es macht einen Unterschied ob man es als gesamtgesellschaftliche Aufgabe oder als eine Plage ansieht. Ich kann mich noch relativ gut sowohl an die Vorurteile der jeweiligen "Bedenkenträger" gegen Weltkriegsvertriebene ("Kartoffelkäfer", "Schmarotzer" etc.) als auch gegen "Gastarbeiter" (Ittakker, Pollakken, Kümmeltürken etc.) aus meiner Kinder- und Jugendzeit erinnern und zuletzt gegen DDR-Bürger und die Wiedervereinigungsfolgen. Vorurteile und Widerstände gegen diese Personen (Asylanten) wird es hierbei auch wieder geben. Aber nichtdestotrotz ist es unsere Aufgabe ungeachtet davon nach der Charta der Menschlichkeit zu handeln. --Dontworry (Diskussion) 12:15, 16. Okt. 2015 (CEST)
Sorry, aber Weltkriegsvertrieben und DDR-Bürger willst Du doch jetzt nicht wirklich mit den akademischen Fachkräften aus der Dritten Welt vergleichen. Bitte erst nachdenken und dann schreiben. --Feldrain (Diskussion) 12:22, 16. Okt. 2015 (CEST)
Naja, da haben wir es ja wieder. Sachliche Diskussion Fehlanzeige. Es gibt nur schwarz und weiß, sinnvolle Kompromisse werden abgebügelt, gar nicht erst in Erwägung gezogen und man stellt gleich wieder in die rechte Ecke. Großartig. In diesem Sine: Danke für's Gespräch ;) --2003:76:E54:A79E:50FD:B095:3014:FCAD 13:16, 16. Okt. 2015 (CEST)
Was unterscheidet den damaligen DDR-Flüchtling vom Syrien-Flüchtling bzgl. der logistischen Herausforderung der Unterbringung? 194.25.103.254 13:08, 16. Okt. 2015 (CEST)
  • Sieht so aus, als wenn hier gerade eine Pegida-Versammlung stattfindet. --Schlesinger schreib! 12:34, 16. Okt. 2015 (CEST)
Ich war neulich auf einer Bürgerversammlung, wo man sich über die Situation erkundigen konnte, Fragen stellen, Vorschläge machen, usw. Das zentrale Auffanglager (das einhellig als vorbildlich gelobt wurde, sogar von der BILD!) wird gerade aufgelöst und die Flüchtlinge sollen auf die umliegenden Dörfer verteilt werden. Nach der Diskussion habe ich einen der Organisatoren darauf hingewiesen, dass ich Eigentümer eines Hauses mit zwei leerstehenden Wohnungen bin, die ich zur Verfügung stellen könnte. Man hat sich zwar meine Telefonnummer aufgeschrieben, ansonsten aber durchblicken lassen, dass mein Haus zu abgelegen sei. Die Flüchtlinge hätten ja keine Autos und der Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz sei zu schlecht, usw. So dramatisch, wie IP 2003:76:etc. glaubt, scheint die Lage also noch längst nicht zu sein. Geoz (Diskussion) 13:00, 16. Okt. 2015 (CEST)
Es mag sein, dass es Möglichkeiten gibt, aber wie Du selbst schreibst, ist das Haus zu abgelegen. Man wird da nicht gleich Kapazitäten frei haben, um für die zwei Wohnungen einen Fahrdienst zu organisieren, der nötig wäre, damit die Bewohner sich versorgen könnten. Ich denke das hätte anders ausgesehen, wenn das Haus 10 oder 20 Wohneinheiten hätte. Wie dramatisch es tatsächlich ist, sieht man allein daran, dass Unterkünfte um ein Vielfaches überbelegt sind. Da ändert es nichts, wenn hier und da eine Wohnung am Popo der Welt leer steht. --2003:76:E54:A79E:50FD:B095:3014:FCAD 13:16, 16. Okt. 2015 (CEST)
@Feldrain: das musst du mir erklären! Oder meinst du die fehlenden Lastenausgleichs-/Sozialkassenansprüche der Asylanten und den niedrigeren Altersschnitt - das stimmt natürlich?! --Dontworry (Diskussion) 13:12, 16. Okt. 2015 (CEST)
Nein, es waren deutsche Bürger, vor allem die Weltkriegsflüchtlinge, die vor einem barnbarischen Regime geflohemn sind. Sie haben keine Probleme mit unserer Kultur und unseren Werten gehabt. Ihre Töchter nahmen am Schwimmunterricht teil und Frauen wurden gleichberechtigt behandelt. Männer gaben Frauen die Hand und forderten keine Sonderrechte ein. Du verstehst? Kulturkreis und so? --Feldrain (Diskussion) 13:17, 16. Okt. 2015 (CEST)PS: Vergessen, die Idee, daß es normal ist, wenn ein alter Mann ein neunjahriges Mädchen vögelt, war den deutschen Vertriebenen wirklich fremd.
@ IP: Mein Haus ist bei mir in der Gegend aber keineswegs das einzige, das leer steht. Da gibt's noch mehr. Ich hab mein Auto zurzeit auch abgemeldet. Trotzdem brauche ich keinen Fahrdienst, um mich zu versorgen. Nach dem Krieg war in derselben Gegend hingegen auf praktisch jedem Hof eine Flüchtlingsfamilie untergebracht, und da hatte der Ortsteil noch nicht mal einen Straßenanschluss! @ Feldrain: 1948 hatten Frauen bei uns dieselben Rechte, wie Männer? Mädchen nahmen am Schwimmunterricht Teil? Die hatten ganz andere Sorgen. Geoz (Diskussion) 13:50, 16. Okt. 2015 (CEST)
@Feldrain: Ich weiß ja nicht woher du diese Weisheiten und Informationen hast, aber einiges davon kann ich so nicht bestätigen: So wurden die meisten Menschen aus den Ostgebieten vertrieben und sind nicht immer freiwillig auf den großen Treck gegangen (von wegen der Flucht vor einem "barbarischen Regime"), d.h. viele wären vermutlich - wenn es möglich gewesen wäre - in ihrer Heimat geblieben und hätten sich mit den neuen Herren genauso arrangiert, wie sie das vorher unter den Nazis taten. Ein Teil davon ist sicher vor der russischen Armee geflohen, weil sie deren Rache und Vergeltung fürchteten. Und die Probleme die in ihrer neuen Heimat warteten waren sicher weniger kultureller als sozialer Art, sondern eher existenzieller Art (essen, wohnen und arbeiten). Und zu den zwischen 1933 und 1945 vielfach missbrauchten "Werten" kann ich keine belegbare Aussage machen. Schwimmunterricht hatte ich während der gesamten Schulzeit nicht, weil es kein Schwimmbad in Nähe der Schule gab. Ich hab mir das in einem Hallenbad (5 km Radweg einfach) selbst beigebracht (erst Tauchen, dann Schwimmen). (Einigermaßen) Gleichberechtigung gibt es in der BRD erst seit 1977 und ist bis heute nicht 1 zu 1 verwirklicht. Mit dem 9-jährigen Mädchen, spielst du vermutlich auf eine Frau Mohammeds an? Da kann ich dir nur mitteilen, dass es auch in europäischen Herrschaftshäusern um diese Zeit (6. Jhd.) völlig normal war schon Kinder zu verheiraten. Was das aber mit den Flüchtlingen zu tun hat, ist mir schleierhaft, weil Pädophilie ein allgemeines und internationales Problem ist und keinerlei spezifischen Bezug zu den Flüchtlingen hat. Sie müssen eher fürchten, dass sich bei uns Pädophile (siehe Berlin [12]) an ihren Kindern vergreifen - soviel zur "Kulturfrage"! --Dontworry (Diskussion) 14:50, 16. Okt. 2015 (CEST)
Ich hatte hier schon nach der Rechnung gefragt, weil ich die Diskussion unsäglich fand. Meine Familie hat nach dem Krieg selbst noch Einquartierungen von Flüchtlingsfamilien in einzelne Wohnräume der (durchaus großzügigen) Dienstwohnung meines Großvaters erlebt. Das sind die derzeitigen Problematik, soweing lustig oder belastungsfrei die auch sein mögen, meilenweit von entfernt. Ich hatte den KOmmentar von Fleischhauer auch deswegen angeführt, weil der die deutliche Diskrepanz zwischen Aufrufen zu Toleranz und einer tatsächlichen Diskussion von Problemlagen und Verwaltungsabläufen auch aufzeigt. Da geht die Journaille teilweise (zentrale Sammelstellen etc, was war denn das Lager Friedland anderes?) auf Problemlösungsvorschläge vor, um sich als Gutmensch zu profilieren, nicht aber die tatsächlichen Abläufe zu optimieren. Serten DiskSkeptisch : Kritik 15:18, 16. Okt. 2015 (CEST)
Unsägliche Diskussion? Bitte, contenance, wir sind doch im Cafe! Also meine Familie ist vor den vergewaltigenden und mordenden Russenhorden gefohen. Und sie waren nur einfache Bauern! --Feldrain (Diskussion) 16:20, 16. Okt. 2015 (CEST)
Das kann schon passieren, wenn selbsternannte Herrenmenschen in andere Länder einfallen und 25 Millionen Russen töten. Da verliert auch der russische Soldat mal seine guten Manieren. Aber wie bei einer Schlägerei gilt: Wer anfängt, darf danach nicht weinen. --2A02:810C:CC0:408:E92A:3003:CA4E:C89C 00:37, 17. Okt. 2015 (CEST)
Das kann schon passieren, wenn Linksfaschisten anfangen zu senfen und Unrecht gegen Unrecht aufwiegen.--85.181.146.133 19:53, 18. Okt. 2015 (CEST)

Die Rechnung bitte. Danke, stimmt so. Darf ich Sie heute noch zu einem Absacker einladen? Habe die Ehre. --Feldrain (Diskussion) 16:33, 16. Okt. 2015 (CEST)

Sommermärchen

Was viele schon lange Zeit geahnt haben, scheint sich wohl nun zu bestätigen: https://www.youtube.com/watch?v=cd_sg7LQFEM --91.65.175.142 16:53, 16. Okt. 2015 (CEST)

Die Welt war und ist korrupt - es fällt jetzt nur mehr auf. --Brainswiffer (Disk) 21:07, 16. Okt. 2015 (CEST)

Wie haben sich im Wikipedia-Café alle die Mäuler verrissen, als es um den Bundesverdienstkreuzträger Blatter ging. Bei Beckenbauer und Konsorten ist die Reaktion eher verhalten. Einen Walliser Aprikosenschnaps, bitte! --83.78.27.130 23:36, 17. Okt. 2015 (CEST)

Welche WM kam denn überhaupt "sauber" zustande? --112.198.78.154 17:19, 18. Okt. 2015 (CEST)

Ziemlich beknackte Aktion!

Da habe ich ziemlich leichtsinnig angefangen, die Liste der Flüsse eines mittelgroßen US-Bundesstaates zu erstellen, und nun kämpfe ich mich schon den dritten Tag durch Lemmata in EN und hierzupedia und durch vorhandene und nichtvorhandene BKLs, um festzustellen, wo eine Klammer notwendig ist und wenn ja welche und habe erst ein Viertel der Liste durch! Wie kann man mit meiner Wikierfahrung nur so beknackt sein und sowas ohne Not anfangen?! Bitte einen Latte macchiato! --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 20:16, 17. Okt. 2015 (CEST)

Du bist hier falsch, das ist das Café. Eine Latte bestellt man im Bordell. --2003:76:E54:A79E:B14B:31A8:9707:B128 20:23, 17. Okt. 2015 (CEST)
... oder beim Apotheker, oder beim plastischen Chirurgen. --178.4.109.116 21:44, 17. Okt. 2015 (CEST)

ἀνθρώποισι πᾶσι μέτεστι γινώσκειν ἑωυτοὺς καὶ σωφρονεῖν --83.78.27.130 20:48, 17. Okt. 2015 (CEST)

Das kann ich aus meiner Erfahrung so nicht bestätigen - es sei denn, man würde die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis notwendigerweise als Voraussetzung dafür festlegen, um als Mensch zu gelten. BTW bestehen Krähen den Spiegeltest, die wären dann auch Menschen, wenn man das allein daran festmachen würde. --178.4.109.116 21:44, 17. Okt. 2015 (CEST)
Also ausnahmsweise und nur weil Du 3 1/2 Stunden warten mußtest, gibt es jetzt von mir einen Latte macchiato für Dich. Wie kann man nur so blind vor Arbeitswut sein? --Tommes  23:51, 17. Okt. 2015 (CEST)
Diese ganze Wikipedia anzufangen war schon mal eine ziemlich beknacke Aktion, wer dachte vor fast 15 Jahren wirklich über die Folgen auch richtig nach. Eine Liste von Flüssen oder Bergen, Biographien von LinkshändlerInnen mit Sprachfehler, was man hier beginnt, das führt im Erfolgsfall meistens in die Unendlichkeit, im weniger gelungenen Versionen in die Löschhölle und Latte macchiato gibt es nur zum späten Frühstück, im Freudenhaus wird man dagegen die Latte wieder los. Auch das müssten die erfhrenen Wikipedianer eigenlich schon wissen, es steht alles in der Wikipedia. Gut, dass es sie gibt! -- Ilja (Diskussion) 00:22, 18. Okt. 2015 (CEST)
"... im Freudenhaus wird man dagegen die Latte wieder los." Ach so, sorry, schön hier von jemadem mit Erfahrung zu lesen. Ich wusste echt nicht, dass man die mitbringen muss, ich dachte immer, die bekommt man da erst. Wieder was gelernt. --2003:76:E54:A79E:B14B:31A8:9707:B128 02:02, 18. Okt. 2015 (CEST)
Hat Latte - nein, das ist Sahne und ein Cappuccino - ohne Milch
Latte macchito = schmutzige Milch
Ob man sie mitbringt oder erst dort bekommt, ist eigentlich völlig nebensächlich angesichts der überraschenden Erkenntnis, wie eine Latte aussieht. Hatte das, bevor ich Wikimedia Commons konsultierte, irgendwie etwas anders in Erinnerung. -- 93.197.0.220 03:18, 18. Okt. 2015 (CEST)
Ins Freudenhaus muss man(n) die Freude selbt mitbringen und das was am meisten Freude macht, das ist dort das Geld, was man dort bekommt ist meistens mit reichlich Alkohol und machmal juckt auch noch hinterher. Ist nicht immer für alle Beteiligten lustig, was angeblich Freude machen soll. Man (und frau) wird dort so manches los. -- Ilja (Diskussion) 08:42, 18. Okt. 2015 (CEST)
Na, dann frage ich mich jetzt ernsthaft, wieso Du da hin gehst. --2003:76:E54:A79E:B5D5:D984:4AA8:BD8F 10:52, 18. Okt. 2015 (CEST)
Was plapperst Du hier eigentlich Beknacktes an einem Herbstsonntag? Zu früh zum Frühschoppen zu viel getrunken oder komisches Kraut geraucht? --Ilja (Diskussion) 14:12, 18. Okt. 2015 (CEST)
Ich rauche nicht und getrunken wird Sonntags wohl eher in den den Etablissements, mit denen Du Dich so gut auskennst. Kommt daher Dein leicht aggressiver Tonfall oder juckt es einfach nur? --2003:76:E54:A79E:887A:8E7A:B43C:7F0D 16:38, 18. Okt. 2015 (CEST)

Ich wandere aus

39,7% Wahlbeteiligung und Die Partei drittstärkste Kraft... --2003:76:E54:A79E:887A:8E7A:B43C:7F0D 20:34, 18. Okt. 2015 (CEST)

Cool!! Ich wandere ein :-) --85.181.146.133 20:55, 18. Okt. 2015 (CEST)
OK, dann lass uns die Plätze tauschen. Wo muss ich hin? --2003:76:E54:A79E:887A:8E7A:B43C:7F0D 20:58, 18. Okt. 2015 (CEST)
http://www.utrace.de/?query=85.181.146.133 --88.68.27.94 21:08, 18. Okt. 2015 (CEST)

Arabisch

Kann jemand zufällig Arabisch? Was heißt folgendes auf Deutsch:

مكان مو زين ما أنصح أحد يجي عليه

Schöne Grüße --95.141.29.39 17:12, 16. Okt. 2015 (CEST)

Google Translate? --Be11 (Diskussion|Bewertung) 17:17, 16. Okt. 2015 (CEST)
Nicht sehr hilfreich, guckt selber ;-) Was ich aber erstaunlich finde: oben erscheint bei der Auswahl von "Arabisch" der Hinweis "Hilf uns, Google Übersetzer für Flüchtlinge & Helfer zu verbessern"... --AMGA (d) 17:36, 16. Okt. 2015 (CEST)
Kommt zumindest bei mir nicht erst, wenn man ihm Arabisch zum Fraß vorwirft, sondern gleich auf der Startseite. Jetzt als Bannerwerbung mit hinterlegtem Link https://translate.google.com/community?source=t-refugees-promo. Finde ich auch, nun ja, bemerkenswert. -- 93.197.0.220 03:07, 18. Okt. 2015 (CEST)
Lasst es lieber sein, es ist auch arabisch „kryptisch“ und es hat wohl einen oder gar mehrere Gründe. -- Ilja (Diskussion) 23:54, 16. Okt. 2015 (CEST)
Seltsam, dass hier offenbar keiner arabisch kann. Dann versuch es doch mal hier. Da wird Dir bestimmt geholfen. --2003:76:E54:A79E:B5D5:D984:4AA8:BD8F 11:50, 18. Okt. 2015 (CEST)
Nunja, ist da nicht gerade erst was beschlossen wurden in Sachen Datenspeicherung? Vielleicht möchte mancher dann nicht unbedingt hier für alle Ewigkeit seine Arabischkenntnisse offenlegen. --88.68.27.94 14:00, 18. Okt. 2015 (CEST)
Stimmt, da war ja was. Aber keine Angst, hier lesen sie nicht mit so Gott will. --2003:76:E54:A79E:887A:8E7A:B43C:7F0D 16:48, 18. Okt. 2015 (CEST)
Öh, ich dachte, die Enesäi speichert alles, was es im Netz gibt, in ihren monströsen Serverfarmen und die ist doch zumindest gottähnlich, also: sieht alles, weiß alles und entscheidet über unser weiteres Schicksal, oder so. --88.68.27.94 17:26, 18. Okt. 2015 (CEST)
Die Serverfarmen sind doch klasse. Ich habe es geschafft da reinzukommen und nutze die jetzt als Cloud mit praktisch unendlich viel Speicher. --2003:76:E54:A79E:4018:9171:4A51:6FCB 16:07, 19. Okt. 2015 (CEST) Achja, bisher leider nur als WOM.
WOM? --178.4.185.110 18:57, 19. Okt. 2015 (CEST)
Gibt einen Datenstrom heraus, der von keinerlei Interesse ist.
Na, bestimmt Write-Only-Memory. Gibt ein Programm einen Datenstrom heraus, der aber von keinerlei Interesse ist ---- dann erinnert mich das an noch etwas ganz anderes. -- 93.197.3.149 20:14, 19. Okt. 2015 (CEST)


Erdogan gräbt Mutti an - oder ist es andersrum?

Mutti muß irgendwie ihren Flüchtlingsüberschuß loswerden, Erdogan steht vor der nächsten Wahl und in der Kritik, die Türken wollen endlich in die EU und eine kleine Finanzspritze von, hm, sagen wir 3 Mrd. kommt immer gut. Na, ahnt Ihr schon, wie die Geschichte weitergeht? --88.68.27.94 20:13, 18. Okt. 2015 (CEST)

Nein, erzähl! Werden die beiden heiraten? Gibt es ein happy end? --2003:76:E54:A79E:887A:8E7A:B43C:7F0D 20:18, 18. Okt. 2015 (CEST)
Allein die Vorstellung, daß die beiden den horizontalen Tango tanzen, schlägt mir auf den Magen. --Schwarzspitzenriffhai (Diskussion) 20:35, 18. Okt. 2015 (CEST)
Boih ääih.... DAS Kopfkino werde ich niemals nich mehr nicht los --87.146.19.79 20:44, 18. Okt. 2015 (CEST)
Da hilft, wie bei Ohrwuermern, nur Ueberlagern als Gegenstrategie: [13]. -- 195.132.129.70 16:31, 19. Okt. 2015 (CEST)
MVP und Brandenburg stehen quasi menschenleer. Warum baut man dort nicht ein paar nette Städte für die neuen Mitbürger? Mit Moscheen, alles gar kein Problem. Dramatisch finde ich aber wenn Physiker nicht unbedingt merkeln dass wenn man mehr Leute hereinlässt, dann mehr Leute hier sind. Und es im Winter kalt ist in Deutschland. --83.78.27.130 21:05, 18. Okt. 2015 (CEST)
Das mit der Kälte kann man ihr ankreiden, das mit den Zahlen nicht, das gehört zur Mathematik. Die scheint sie verpennt zu haben. --2003:76:E54:A79E:887A:8E7A:B43C:7F0D 22:01, 18. Okt. 2015 (CEST)
Die Meinungsumfragen waren in diesem Punkt im Vorfeld mal wieder nicht konkret genug, also hat sie so lange alle reingelassen, bis die Meinungsumfragen - und ein paar brennende Unterkünfte - gesagt haben, das Boot ist voll. Sie macht halt eine moborientierte Politik. Und jetzt fordert der Mob, die sollen zwar raus aus Syrien dürfen, aber nur bis kurz hinter die Grenze und nicht bis zu uns. Da liegt es schon nahe, die Türkei, die ja bekannt ist für ihr vorbildliches Engagement in Sachen Menschenrechte, dafür zu belohnen, daß sie Flüchtlinge an der Weiterreise zu uns hindern und auch den Überschuß zurücknehmen. --88.68.27.94 23:38, 18. Okt. 2015 (CEST)
Du stellst ungewollt die Frage, ob diese Menschen, die sich einen Scheiß um die Gesetze eines Landes kümmern, wirklich vor dem Krieg in Syrien fliehen oder vielleicht doch die Gelegenheit nutzen, um anderswo ihren Lebensstandard halten oder gar verbessern zu können. Abgesehen davon, daß nahezu alle Anrainerstaaten D.s ihre Pflichten vernachlässigen und die Kosten für diesen Menschenstrom Deutschland aufbürden. Dauerhaft. Oder glaubt irgendjemand an das Märchen von der Verteilung der Asylanten auf andere Länder? Um/über Ungarn, durch Slowenien und Österreich reisen, um im gelobten Land anzukommen, und um dann per Verordnung Sitz in der Provinz zwischen Balaton und Zaun zu nehmen? Europa - vor allem Deutschland - muß sich endlich fragen, wie man Einwanderung regeln will, wen man haben möchte und wen nicht und wie man die Ungewollten wieder loswird und den Gewollten ihre Integration erleichtert und unterstützt. Australien hat es da mit der Grenzsicherung vergleichsweise einfach und erlaubt sich exklusive Auslese. Das Problem des Asylmißbrauchs wird sich aber erst dann abschächen, wenn es sich für Betrüger nicht lohnt. --Tommes  22:53, 19. Okt. 2015 (CEST)
Äh, wieso denn "oder"? Einige könnten theoretisch hier einen besseren Lebensstandard erreichen, zumindest was Gesundheitsfürsorge und einiges andere angeht, aber das heißt doch nicht im Umkehrschluß, daß die nicht vor dem Krieg fliehen. Und denk bitte auch mal daran, daß so eine Flucht kein Zuckerschlecken ist. Sowas ist kein Abenteuerurlaub, sondern ein Horrortrip und wenn am Ende der Flucht Deine Frau und Deine Kinder hier im Auffanglager vergewaltigt werden, nennst Du das dann wirklich das "gelobtes Land"? --178.4.185.110 23:11, 19. Okt. 2015 (CEST)
Das hier geht doch auch glatt als unbewohnbar durch ...
Hm, MeckPomm mit seinen 69 Einwohnern/km² "quasi menschenleer"? Was sind denn dann - um mal in D-A-CH zu bleiben - bspw. Graubünden, Wallis, Kärnten und Tirol?! Von ihrer flüchtlingstechnisch weitaus günstigeren Lage mal ganz abgesehen... --AMGA (d) 21:23, 19. Okt. 2015 (CEST)
Dort stehen noch ganz viel unbewohnbares Hochgebirge in der Landschaft. --62.203.51.29 12:46, 25. Okt. 2015 (CET)

Amsterdam-Kenner?

Hallo, ich muss nächste Woche per Auto nach Amsterdam, Nähe Oude Kerk. Man hat mir schon zukommen lassen, dass P&R wohl das Sinnvollste ist. Hat jemand einen Tipp, welcher Parkplatz sich verkehrstechnisch/sicherheitsmäßig/anbindungsmäßig etc. besonders anbietet? Grüße Dumbox (Diskussion) 11:11, 19. Okt. 2015 (CEST)

Wenn nicht gerade eine Messe ist (die nächste fängt am 29.10. an) habe ich die grosszügigen Parkmöglichkeiten bei der Messe RAI gerne benutzt, es ist verkehrstechnisch wirklich gut gelegen, gleich beim Fluhafen, ganz im Süden der Stadt, kommt man von Deutschland, Köln, Bonn oder Bankfurt ist gleich auf der Autobahn, aber doch schon paar Jährchen her. Sie werden jedoch kaum einen neuen Kanal dazwischen gebaut haben. Amsterdam perfect bereikbaar -- Ilja (Diskussion) 21:52, 19. Okt. 2015 (CEST)
Vielen Dank für den Tipp! Dein Link führt zu 404, aber nevermind, den Rest google ich mir auch noch zusammen. Beste Grüße Dumbox (Diskussion) 22:05, 19. Okt. 2015 (CEST)

http://www.rai.nl/nl/rai-amsterdam/route-en-bereikbaarheid/das war mein Fehler, der notwendige Abstand zum RAI hat gefehlt, tut mir Leid, aber die Himmelsrichtung war wenigstens korrekt. -- Ilja (Diskussion) 22:33, 19. Okt. 2015 (CEST)

Ein Wort zu Werbung in Wikipedia

Wiki ist nun mal bekannt, und alles was jemand oder etwas Bekanntes macht, sagt oder sonnst wie kommuniziert, hat Auswirkungen. Wenn Greenspan sich an die Nase packt, fallen die Kurse, wenn Beyonce ein bestimmtes T-Shirt trägt, steigen dort die Umsatzzahlen. Schon alleine in dem Moment, wo etwas ein Lemma in Wiki hat, ist es eine Werbung und Relevanzkriterien führen automatisch zu einer kritisch zu sehenden Bevorzugung der Größeren. Eigentlich per se ein Verstoß gegen das Neutralitätsgebot. Soweit in Wiki zusätzlich Tatsachen benannt werden, sind diese, sofern sie irgendwie positiv sind, immer auch gleichzeitig Werbung. Das werden wir niemals verhindern können. Was wir aber tun können, ist neutral und schachlich zu berichten, was aber wiederum genau dem entspricht, was moderne, transparente Werbung heute sowieso macht. Wir müssen uns dessen bewusst sein, in Wiki machen wir selber unbezahlte Werbung den ganzen Tag so oder so. Der Traum von einem werbefreien Medium ist eine Illusion und wird mit zunehmender Bekanntheit und Größe von Wiki immer illusorischer. In diesem Sinne--Graf Umarov (Diskussion) 11:27, 19. Okt. 2015 (CEST)

Das Ganze wirkt für mich immer wieder selbstverliebt und selbstzerstörend zugleich, wenn hier über Werbung gesprochen wird, und niemanden so richtig klar ist, was dieser Schlachtruf bedeutet oder für Konsequenzen hat. Die bloße Beschreibung eines Produkts ist keine Werbung. Wenn Du das hier behauptest, hast Du sicher eine Definition, welche das so hergibt. Genauso behauptest Du hier, es gäbe ein "Neutralitätsgebot" - wo steht das? Ich kenne nur den Grundsatz "Artikel sollen einen neutralen Standpunkt einnehmen", der jedoch nicht bedeutet, daß keine Produktartikel verfasst werden dürfen, oder wir unbegrenzt alles in Artikeln beschreiben müssen. Zur "neutralen und sachlichen" Berichterstattung gehört für mich, daß man sich erstmal mit dem Wesen der Wikipedia befasst, und nicht eine eigene Definition davon erfindet, und die anderen Leuten versucht aufzuzwingen. Ich verstehe dabei auch nicht, warum "Ihr" Euch immer an der größeren Bäumen schubbert. Meinst Du ernsthaft, daß unsere Artikel über jeden Kleinstfilm nicht auch Werbung und überproportionale Aufmerksamkeit für diese bedeuten? Mal so als Beispiel Klappe Cowboy!, wo keinerlei enz. Bedeutung aus dem Artikel hervorgeht, außer der bloßen Existenz = Werbung. Oder was ist CMake anderes als Werbung? Es gibt lediglich eine Produktbeschreibung, nichtmal der Umfang der Verbreitung oder die Bedeutung für den Benutzer wird erklärt = Werbung. Oder was ist mit Vereinen, welche hier solche gratis Werbung erhalten, die sie aus eigener Kraft nie erreichen könnten? Selbst intern kritisierte Artikel wie Hilfsaktion Märtyrerkirche sorgen für erhöhte Aufmerksamkeit bei Google = Werbung. Man sollte also sich genau überlegen, was von der Wikipedai übrig bleibt, wenn man solche großen Ansprüche anstrebt. Mindestens die Hälfte unserer Artikel enthalten werbende Passagen, oder haben bei strenger Auslegung selbst einen werbenden Charakter. Nur ist die Frage, ob dieser bloße Charakter automatisch zum Status Werbung führen soll. Das alles aus der Sicht von Fancruft, nichtmal dem Problem mit Bezahltem Schreiben.Oliver S.Y. (Diskussion) 11:44, 19. Okt. 2015 (CEST)

Wir können das sicher relativ gelassen sehen, denn wir können es nicht verhindern und wir müssen uns vor jeder Manipulation hüten, klar. Doch die Wikipedia bringt auch recht kritische Themen, Antiverbung und auch da muss man Vorsicht und Gelassenheit nebeneinander wirken lassen. Das ist der ganz grosse Unterschied zwischen Wikipedia und anderen Medien, klar sind da jede Menge Fettnäppchen und Gefahren, aber es ist - wenigstens jetzt noch - zahlreiche Adleraugen, die hier mitmachen und mitwachen. Doch es ist sicher gut, das Thema nicht zu verdrängen. -- Ilja (Diskussion) 18:15, 19. Okt. 2015 (CEST)

Man beißt Mann

Könnt Ihr Euch noch an die BILD Schlagzeilen erinnern: JUSO beißt währloses Kind!? Jetzt hat die Presse eine neue Formel: Mann beißt den Flugnachbarn und stirbt! - man sollte sich ja vorher vergewissern, ob der Gebissene nicht etwa giftig sei. Ich fliege lieber nur noch in der Kukidentklasse. Aber das Essen, was die Fluggesellschaften servieren, sollte wahrscheinlich dringend besser werden. Bitte ein Magenbitter! -- Ilja (Diskussion) 18:04, 19. Okt. 2015 (CEST)

So eine Frechheit

Jeder Angestellte bekommt einen Arbeitsvertrag, aber bei einem Gehalt von 1,8 Millionen Euro sind solche Formalitäten natürlich nicht nötig. Das macht man "von Mann zu Mann"
Gab es damals, vor knapp 30 Jahren, für die Herren auch schon so viel Kohle, inflationsbereinigt jedenfalls?

UEFA-Chef fühlt sich durch „Dreck“ gezogen. Unglaublich. Dass sich der Typ überhaupt noch den Mund aufmachen traut. Ich auf jeden Fall bin komplett sprachlos. Und der Kerl glaubt auch noch er wird der nächste FIFA-Präsident. Jean Cartan (Diskussion) 18:53, 19. Okt. 2015 (CEST)

In der heutigen Fußballwelt wird der in Rede stehende Betrag wohl unter Kopperschen Erdnüssen verbucht. Und ist es wirklich realitätsfremd von ihm, nächster Oberhäuptling der FIFA werden zu wollen? Hat sich da wirklich so schnell so viel geändert? -- 93.197.3.149 21:20, 19. Okt. 2015 (CEST)


Schöner U-Turn

12. Oktober 2015: Merkel: Transitzonen werden Flüchtlingsproblem nicht lösen

16. Oktober 2015: Angela Merkel will Transitzonen durchsetzen ... Dies wolle sie auch gegen den Widerstand des Koalitionspartners SPD durchsetzen

Gibt es dafür einen Fachbegriff? --2003:76:E54:A79E:9823:6242:7BF8:7267 01:17, 17. Okt. 2015 (CEST)

Jupp, nennt sich Populismus hier in der Sonderform des elastischen Populismus einer marktkonformen Demokratie--Graf Umarov (Diskussion) 02:08, 17. Okt. 2015 (CEST)

Auf den Charakter bezogen siehe auch Wankelmut. --178.4.109.116 16:45, 17. Okt. 2015 (CEST)
Charakter kann es nicht sein. Lies mal bitte, von wem hier die Rede ist. --2003:76:E54:A79E:B14B:31A8:9707:B128 19:19, 17. Okt. 2015 (CEST)
Lies mal Wankelmut, da steht, das sei ein Charaktermerkmal, wenngleich man durchaus argumentieren könnte, es müßte eher als Nicht-Charaktermerkmal bezeichnet werden. --178.4.109.116 19:42, 17. Okt. 2015 (CEST)
Wie oft kommt mir der böse Satz in den Sinn: Wankelmut, dein Name ist Weib. Man(n) muss nicht unbedingt sexistisch denken um diesen sicher auch recht bösen Spruch zu bestätigen, wobei so manches der zitierten "Weiber" sich gar als Mann ausgeben mag, ganz besonders trickreich, doch bei der Papswahl würde das wahrscheinlich rauskommen. Aber das Gegenstück wird nur als eine „sture Zicke“ abgetan. Man hat's nicht leicht, frau aber auch nicht, am Ende ist es doch alles Wurst -- Ilja (Diskussion) 20:17, 17. Okt. 2015 (CEST)
Sagt man dazu nicht Wendehals? --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 21:19, 17. Okt. 2015 (CEST)
Jaaa, genau den Begriff habe ich vorhin vergeblich in meinem Hirn gesucht, der paßt perfekt. --178.4.109.116 21:34, 17. Okt. 2015 (CEST)
Wankelmut - Wendehals - Wahnsinn! -- Ilja (Diskussion) 00:02, 18. Okt. 2015 (CEST)
Ja, Ja, die Wiedervereinigung brachte sozusagen die Wende --Graf Umarov (Diskussion) 00:18, 18. Okt. 2015 (CEST)
Das ist doch nun aber überhaupt nichts Neues von dieser Frau mit engsten Stasikontakten und einem seltenen Dauervisum. [14] [15] --Tommes  00:34, 18. Okt. 2015 (CEST)
Sie muss da aber mal eingreifen. Geht ja so nicht. --2003:76:E54:A79E:B14B:31A8:9707:B128 02:27, 18. Okt. 2015 (CEST)
Stimmt es mit dem „Dauervisum“, gibt es dafür welche Quellen und Belege und was waren die Gründe? -- Ilja (Diskussion) 14:15, 18. Okt. 2015 (CEST)
Sie war auf jeden Fall nach 1986 im Westen. Vielleicht haben sie gehofft, dass sie nicht wiederkommt. --2003:76:E54:A79E:887A:8E7A:B43C:7F0D 20:19, 18. Okt. 2015 (CEST)
Der passende Begriff, den man der Suchmaschine des Vertrauens mit ihrem Namen zum Fraß vorwerfe, lautet Reisekader. Mehr zu diesem Thema siehe hier. Und die Mediawiki-Software hat auch mal wieder einen Clown gefrühstückt: Sie will als Captcha dazu Gaindevil sehen ... -- 93.197.3.149 20:35, 19. Okt. 2015 (CEST)
Captchas sprechen zu uns, offenbar besitzen sie Intelligenz. Wir sollten lernen zu verstehen, was sie uns in ihrer rätselhaften Sprache mitzuteilen versuchen. Gott ist tot, Nietzsche auch, doch Captchas sind mitten unter uns! --178.0.195.25 11:52, 20. Okt. 2015 (CEST)
Und das alles wäre nicht möglich ohne den Superschutz! -- 93.197.14.73 23:22, 20. Okt. 2015 (CEST)
Schon sehr interessant, doch wie zuverlässig ist die Quelle, was steckt hinter dem DDR-Lexikon? Klingt nicht gerade freundlich der Wikipedia gegenüber ... -- Ilja (Diskussion) 22:28, 19. Okt. 2015 (CEST)
Die Site hat ja ein Impressum, das aus einem Link zu http://www.wb-online.de besteht. Konkret entstanden ist die Sammlung aus der Newsgroup de.alt.folklore.ddr, die nun leider auch so langsam einschläft. Was die fehlende Euphorie in Bezug auf Wikipedia betrifft, erstaunt mich das nicht: Gerade auch Seiten zu DDR-Themen sind oft in einem Zustand, bei dem man sich das absehbare Generve, das ein weitgehender Neuaufsatz auslösen wurde, bei aller Liebe nun wirklich nicht antun möchte. -- 93.197.14.73 23:22, 20. Okt. 2015 (CEST)

Peanuts bei der Deutschen Bank?

Waren das auch nur "Peanuts"? --Bötsy (Diskussion) 14:03, 20. Okt. 2015 (CEST)

Na, vielleicht Walnüsse? --Simon-Martin (Diskussion) 14:06, 20. Okt. 2015 (CEST)

Es geht auch ohne FIFA

Wer glaubt, man(n) braucht den Zürcher Verein um Fussball zu spielen, der irrt, ein Fussballstadion in verkehrsgünstigen Lage zut's auch, Facebook hilft! Doch die Wikipedia natürlich auch-- Ilja (Diskussion) 14:10, 20. Okt. 2015 (CEST)

Die FIFA erinnert ans Wikipedia-Café. Wer dabei ist, spielt nicht mehr mit. --83.78.27.130 16:00, 20. Okt. 2015 (CEST)

Beschmutzt „Patriot“ Höcke die Bundesflagge?

Der AfD-Politiker Björn Höcke holt in der Live-Sendung von Günther Jauch (ARD) unsere Bundesflagge raus und lehnt seinen rechten Unterarm fast 60 Minuten auf das deutsche Staatssymbol. Kann sowas sein?--Miltrak (Diskussion) 00:04, 19. Okt. 2015 (CEST)

Ich sehe darin keine Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole. --2003:76:E54:A79E:887A:8E7A:B43C:7F0D 00:35, 19. Okt. 2015 (CEST)
AfD-Politiker und Patrioten? Das sind populistische Opportunisten ohne jedes Nationalgefühl mit extrem irrigen wirtschafts- und sozialpolitischen Ansichten und damit eher Volksschädlinge als Patrioten. --79.219.208.228 00:40, 19. Okt. 2015 (CEST)
Wahrscheinlich aus diesem Grund hat Miltrak dem Wort Patriot künstliche Wipern angeklebt. --2003:76:E54:A79E:887A:8E7A:B43C:7F0D 00:44, 19. Okt. 2015 (CEST)
Ich hab Jauch nicht gesehen, nur das [16] gelesen. Und das macht michg etwas ratlos: "Hoecke provoziert" weil er "eine Mini-Deutschlandfahne aus seiner Sakkotasche pult" (warum pult?) und sagt "die werde ich jetzt auf meine Lehne hängen, um zu zeigen, dass die AfD die Stimme des Volkes spricht gegen eine verrückt gewordene Allparteienpolitik". Das ist jetzt vielleicht nicht sehr konventionell, kann man aber doch erstmal so sagen. Heiko Maas hingegen "findet (...) ein klares Wort: Das sei 'widerlich.'" Hm, und das sollte man eigentlich nicht so sagen. Weiter: "Maas sitzt neben Höcke. Er meidet den Blickkontakt mit dem AfD-Politiker." Und das ist ja mal voellig falsch. Anstatt sich mit der Position von Hoecke auseinanderzusetzen und dem Zuschauer zu erklaeren, was genau an Hoeckes Einstellung falsch ist, kommen nur Allgemeinplaetze: "Auf 'Pegida'-Veranstaltungen und teilweise auch auf AfD-Kundgebungen werden Flüchtlinge herabgewürdigt, als Abschaum oder Sozialbetrüger bezeichnet. Es beginnt immer mit Worten. Erst fällt die Hemmschwelle bei den Worten, und dann kommen die Taten". Warum konfrontiert er Hoecke nicht damit? Ganz unten dann: "Ein Streit am Ende, zwischen Höcke und der Journalistin Anja Reschke - Maas geht dazwischen und sagt: 'Egal. Lassen Sie ihn.' Maas winkt ab". Worum ging es da? Ich vermute nebensaechliches, sonst staende es vielleicht im Artikel Aber warum winkt er nur ab? Das ist doch eigentlich sein Job, die Menschen von verqueren Stellplaetzen abzuholen. --Nurmalschnell (Diskussion) 12:03, 19. Okt. 2015 (CEST)

Vieleicht ist dort ein Grundkonflikt sichtbar geworden, welcher vieles erklärt. Ein großer Teil der gesellschaftlichen Elite dieses Landes verachtet eigentlich Deutschland, und die Werte, welche es für einen Großteil der Bevölkerung darstellt. Das zeigt sich unter anderen an den Symbolen, deren Zeigen ein SPD-Justizminister für widerlich hält. Egal wer diese Fahne verwendet, es ist unsere, genauso meine wie die von Maas und Höcke. Keiner kein sie für sich beanspruchen, was ja das gute an nationalen Symbolen ist. Man kann sie nur fälschlicherweise dem verachteten Teil der Bevölkerung überlassen. Wenn man mal Klemperers LTI gelesen hat, stellt man leider Parallelen auf allen Seiten des heutigen politischen Sprektrums fest. Diese Ablehnung war nie weg, wurde jedoch immer nur als Randerscheinung betrachtet, wenn jetzt der provinzielle Spitzenpolitiker einer ehemaligen Volkspartei versucht, mit Ignorieren von solchen Meinungsmachern das politische Klima in D zu verbessern, ist das Scheitern absehbar. Es gibt in jeder Gesellschaft 20% Extrempositionen, am linken wie rechten Rand, am patriotischen wie internationalistischen. Zur Zeit versuchen Höcke und Co sich noch an deren Spitze zu manövrieren, denn sie haben kaum 5% geschafft, aber so weckt man nur den Zuspruch der Unentschlossenen und sonst Desinteressierten. Nichts wirkt motivierende, als Underdogs gegen die "Übermacht" zu unterstützen, gerade wenn sie solche Genies wie Maas nach oben kommen ließ.Oliver S.Y. (Diskussion) 12:14, 19. Okt. 2015 (CEST)

Ganz sicher nicht. Höcke hat mit seiner Fähnchen-Tüchlein-Aktion nur bewiesen, dass er ebenfalls Teil einer abgehobenen Politkaste ist, die lieber mit Symbolen hantiert als Probleme anzugehen. Damit können die Menschen nichts anfangen und das (und nur das) begrenzt überhaupt den Zulauf für extremistische Positionen. Das heutige Problem der Politik ist "die Mitte", in der sich angeblich alle "anständigen Demokraten" zu versammeln haben. Das ist zutiefst undemokratisch, eine Meinungsdiktatur, die sich in "Basta" und "alternativlos" erschöpft. Merkels Irrfahrt passt perfekt ins Bild. -- Janka (Diskussion) 15:15, 19. Okt. 2015 (CEST)
Ja wir haben jetzt die Alternative: entweder Kuschelkätzchen
Kuschelkätzchen
oder Weltuntergang.
Weltuntergang
Hängt einzig und allein davon ab, wo man das Kreuz macht.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 18:29, 19. Okt. 2015 (CEST)
Ich dachte, wir hätten die Wahl zwischen schwarzer Stillstand, roter Stillstand, grüner Stillstand, Linksruck, Rechtsruck und magentaverunzierte gelbe Stimmverschwendung. --178.4.185.110 21:39, 19. Okt. 2015 (CEST)


Die Leute wollen doch Stillstand! Weshalb haben wir wohl sonst Merkel? Nun klappt das aber nicht mit dem Stillstand, wenn plötzlich alle außer uns in Bewegung sind. -- Janka (Diskussion) 21:49, 20. Okt. 2015 (CEST)
Der Rückzug ins Private ist wieder in Mode gekommen.
Bei Lichte betrachtet sind die Leute zusehends überfordert von der immer rasanteren Geschwindigkeit, mit der sich nicht nur abstrakt die Welt, sondern auch ihr eigenes Leben verändert. Nach meinem Eindruck hat die Entourage von Angela Merkel daraus eine Strategie gestrickt, deren Ergebnis ein Essay im vorletzten Jahr Das zweite Biedermeier nannte. Diese Einlullungsstrategie stößt nun an ihre Grenzen, mit noch nicht absehbaren Konsequenzen. Haben sie ganz wunderbar hinbekommen. -- 93.197.14.73 23:44, 20. Okt. 2015 (CEST)
Also quasi ein Neobiedermeier - da ist wahres dran. Stützt meine These: nach Moderne und Postmoderne kommt der Kollaps. Biedermeier ist ja die Vorstufe zum Kollaps. Nach dem Kollaps käme dann die Neomoderne, die Neopostmoderne usw. Ich hoffe auf ein Einschwingen mit der Zeit, das ohne größere Zusammenbrüche auskommt. --84.61.75.50 00:02, 24. Okt. 2015 (CEST)
Der Kollaps nach Demokratie und der gegenwärtigen Phase der Postdemokratie. Fragt sich nur, wie der Kollaps diesmal konkret aussehen wird. Das könnte noch ausgesprochen unangenehm werden. Mir erzählte mal jemand von einem Gespräch mit einem Politologen, den er nach dem Szenario von Wahlergebnissen á la Reichstagswahl Juli 1932 fragte. Die Antwort wäre, so die Schilderung, ein hilfloses Gestammel gewesen. -- 93.197.41.79 13:51, 24. Okt. 2015 (CEST)

Glückwunsch

Justin schlägt uns alle --2003:76:E54:A79E:ADBD:D309:CE26:D1B5 19:21, 19. Okt. 2015 (CEST)

In en gibt es noch drei weitere Benutzer im Club der Millionäre. Hier ist @Aka: der einzige. Auf FR,ES und ZH waren keine verzeichnet. Gibt's sonst noch welche? --84.161.163.202 19:46, 19. Okt. 2015 (CEST)
Ich möchte jetzt nicht rumprahlen, außerdem teilt mir mein Provider zu oft eine neue IP zu :( --2003:76:E54:A79E:ADBD:D309:CE26:D1B5 20:29, 19. Okt. 2015 (CEST)
Kann man eben blöderweise nur rein optisch erfassen, die IPv6. Hübsch auch, wie in den Kommentaren unter diesem Artikel jemand sein Fantum für Status Quo unterbringt. -- 93.197.3.149 21:30, 19. Okt. 2015 (CEST)
Wie man’s nimmt: Aka hat fast doppelt soviele ANR-Edits (in de) wie koavf (in en). -- ♦ The Great Zaganza ♦ 21:38, 19. Okt. 2015 (CEST)


Wenn ich es nachrechne: Falls er in den vergangenen 10 Jahren gar nicht geschlafen hat und auch nicht etwa das Bad oder sonst andere weltliche Ablenkung betrat, dann hat er für ein Wikipedia-Edit etwa 3,5 Minuten gebraucht. Pizza kann man auch mit einer Hand essen und auch noch die Bierdose (oder Milchglas) heben, jemand muss ihn dabei aber wohl fleissig bedient haben, wahrscheinlich die liebe Mama. Hoch auf alle Wikipedianer-Mütter, -Frauen und -Freundinnen. Das wirkliche Leben findet aber draussen statt! Auch im Herbst. -- Ilja (Diskussion) 11:12, 20. Okt. 2015 (CEST)
Du hast dich verrechnet. Unabhängig davon bin ich hier schon fast 13 Jahre aktiv und die angenommene Gleichverteilung ist natürlich Käse. Und wegen wahrscheinlich die liebe Mama - ich bin berufstätig, verheiratet, habe eine Tochter und noch ganz viele andere Hobbys "draußen". Mein Engagement hier ist viel entspannter als du suggerierst. -- Gruß, aka 03:09, 21. Okt. 2015 (CEST)
Noch einmal zum Mitschreiben, es ging um 'Justin Knapp (USA, 32 Jahr alt, seit 2004, also seit 11 Jahren bei der Wikipedia): 1'485'000 Edits, das sind 135'000 im Jahr, das wären dann 396,7 am Tag, oder 15,4 pro Stunde, die Stunde dauert 60 Minuten, pro Edit sind es also weniger als 4 Minuten. Ich brauche in der Regel bisschen mehr allein um den Artikel vorher zu lesen. Aber ich gebe es gerne zu, ich bin nicht mehr der Schnellste. Ich will niemanden kritisieren, ich habe nur den Taschenrechner bisschen benutzt. Ich habe manchmal auch schon Stunden gebraucht um einen einzigen Artitel zu lesen, natürlich klickt man dabei oft gleich weiter und man muss am Ende schon aufpassen, dass man noch den ursprünglichen Artikel findet. Um zum Beispiel den richtigen Geburtsort oder das Gebrutsdatum einer Person herauszufinden, braucht man oft noch wesentlich länger. Wie man es macht ist eigentlich (fast) sekundär, wichtig ist, hat Jesus auch gesagt, was hinten rauskommt. -- Ilja (Diskussion) 08:37, 21. Okt. 2015 (CEST)

Zum Bild...

"Café der Woche". Da gibt es ja eine absolute Rarität zu sehen, die mich fast vom Drehstuhl geschmissen hat! Eine TELEFONZELLE!! Sogar überdacht! Grandios! Ist das Bild wirklich vom März 2015?? --Giftmischer (Diskussion) 23:52, 19. Okt. 2015 (CEST)

Seufz...
Jetzt könnte man die restlichen Telefonzellen in einer Wikipedialiste zusammenfassen, ich fürchte, dass man sie wegen Irrelevanz löschen täte, weil die meisten Wikipedianer gar nicht mehr wissen, was so eine Telefonzelle sein soll. -- Ilja (Diskussion) 00:28, 20. Okt. 2015 (CEST)
Erstelle die Liste bloß nicht! Sonst wissen die Telekomiker, wo sie vergessen haben, die wegzureißen. --Simon-Martin (Diskussion) 08:05, 20. Okt. 2015 (CEST)
O.k., machen wir eine Liste der ehemaligen Telefonzellen - die wird aber lang, ich selbst kenne viele Stellen, da kucken noch die Drähte aus dem Boden heraus. Etwas für die Telefonzellenarchäologie. -- Ilja (Diskussion) 08:17, 20. Okt. 2015 (CEST)

Was bedeuten die komischen Schriftzüge 10Pf 50 Pf und 1DM da oben? --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 08:40, 20. Okt. 2015 (CEST)

Das waren kleine Metallscheiben, mit denen konnte man das Telefon aktivieren. Im grauen Kasten war ein Mechanismus, der prüfte, ob es die richtige Anzahl der richtigen Scheiben war, und das Telefon dann freischaltete. Gab es auch für Kaugummi, PEZ und Zigaretten. Die Scheiben bekam man am Monatsende vom Chef in einer Tüte, evt. mit einigen bunten Zetteln dabei. Woher der Chef das hatte, war nicht ganz klar. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:43, 20. Okt. 2015 (CEST)
War das so eine Art Wundertüte?? Was stand denn auf den bunten Zetteln?? --Giftmischer (Diskussion) 20:48, 20. Okt. 2015 (CEST)
Gewundert hat man sich immer, dass so wenig drin war. Auf den Zetteln waren Zahlen und Bilder von toten Menschen und sog. Kulturgütern. Die Zettel konnte man nicht in Telefone stopfen, man konnte sie aber beim Krämer nebenan, der dann immer ganz begeistert war ("Bin ich 'ne Bank?") gegen Scheiben tauschen. Kleinmachen hieß das im Fachjargon. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:39, 21. Okt. 2015 (CEST)
Ach so. Wenn ich also die Piktogramme der Anleitung richtig lese, musste man erst das Ding da links an der Seite abnehmen, dann die Scheiben einwerfen, die Nummer eintippen, das Ding da links wieder einhängen und dann konnte man sprechen. Eigentlich ganz simpel, warum hat man sowas heute nicht mehr? --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 10:40, 20. Okt. 2015 (CEST)
Perfekt. Nur mit "Tippen" isses nix. Da is noch eine Wählscheibe dran. --RobTorgel 10:55, 20. Okt. 2015 (CEST)
Fast. Sprechen hätte man zwischen 3 und 4 können. Das wurde aber nicht gern gesehen ("Fasse dich kurz!"), deshalb ohne Piktogramm. Dumbox (Diskussion) 10:51, 20. Okt. 2015 (CEST)
Wie blöd. Konnte man die überdachte Telefonzelle denn auch nutzen, um mit seinem eigenen Gerät zu telefonieren oder whatsappen? Oder musste man immer die Scheiben einwerfen? --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 10:56, 20. Okt. 2015 (CEST)
Knapp daneben ist auch vorbei, Tippen nützt da gar nichts, Du musstest den Finger auf die passende bzw. zu wählende Zahl drücken und dann im Uhrzeigersinn die darüber liegende Scheibe bis zum Häkchen drehen. Die ganz Geschickten konnten sogar die richtige Nummer wählen, indem sie die Aufhängung von "dem Teil da links" im richtigen Takt gedrückt haben. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 10:57, 20. Okt. 2015 (CEST) P.S. Herr Ober, bitte einen Muckefuck! Wassertraeger Fish icon grey.svg 11:02, 20. Okt. 2015 (CEST)
Das Teil links war aber bei diesem Modell absichtlich so konstruiert, dass das Drücken im richtigen Takt nicht funktioniert hat. Beim Vorgängermodell MünzFW 56 aus den 1950er-Jahren ließ sich durch geschicktes seitliches Eindrücken dieser schwarzen Lochscheibe der Münzeinwurf umgehen. --Rôtkæppchen₆₈ 11:44, 20. Okt. 2015 (CEST)
<quetsch> Keine Ahnung in welcher genauen Ausprägung das Teil bei uns herumstand, aber da ging es. Gut, es war eine bescheuerte Idee, weil man meistens Geld verschwendete, da man doch die falsche Nummer gewählt hat, aber nun ja, Jugendliche halt... --Wassertraeger Fish icon grey.svg 11:49, 20. Okt. 2015 (CEST)
Was für ein unsinniger Apparat. --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 11:03, 20. Okt. 2015 (CEST)
Sehe ich anders. Im Gegensatz zu den Händies funktioniert das Teil auch bei Regen, weil es keinen Tatschskrien gibt, der bei feuchten Fingern nicht mehr funktioniert. Außerdem kann man prima einen Silversterkracher in den Schacht unten links stecken, das gibt lustige Geräusche. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 11:09, 20. Okt. 2015 (CEST)

Telefon spielt in der Literatur und Filmgeschichte eine wichtige Rolle, doch die Telefonzelle, kennt jemand eine literarische Verarbeitung der Telefonzelle? -- Ilja (Diskussion) 11:20, 20. Okt. 2015 (CEST)

TARDIS --° (Gradzeichen) 11:40, 20. Okt. 2015 (CEST)
Es gibt einen Film, der komplett in so einem Telefonhäuschen spielt: Nicht auflegen! --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 11:53, 20. Okt. 2015 (CEST)
Harry Potter. Telefonzelle = eine der Zugangsmöglichkeiten zum Zaubereiministerium (dort bereits mit Tastentelefon). --AMGA (d) 12:04, 20. Okt. 2015 (CEST)
Ich hab mal einen fiesen dystopischen Kurzfilm gesehen (wahrscheinlich in Zeiten, als es im Kino noch Vorfilme gab, *seufz*), in dem die Telefonzellen als Fallen für Sytemkritiker, oder sonstwie unliebsame Personen dienten: Nach Betreten ließ sich die Tür nicht wieder öffnen und das vermeintliche Servicefahrzeug, das die Zelle abholte, verfrachtete es mitsamt Opfer in irgendwelche riesigen Lagerhallen, in denen schon hunderte von Telefonzellen voll mit vertrockneten Leichen standen... *brrrr* Geoz (Diskussion) 12:20, 20. Okt. 2015 (CEST)
Ne, ich glaube da verwechselst Du etwas. Das sind doch die Voddafone-Kunden, die noch auf ihre Umschaltung warten... --Wassertraeger Fish icon grey.svg 12:24, 20. Okt. 2015 (CEST)
No, die sind von 1&1--Graf Umarov (Diskussion) 13:38, 20. Okt. 2015 (CEST)
Gibt es auch schon denkmalgeschützte Telefonzellen?
Nimmt denn dieses Palaver hier gar kein Ende?!

Wer solche Helfer hat, braucht keine Feinde mehr...

[17] Fristlos entlassen wäre imho noch ein Gefallen den beiden Sanitötern gegenüber... --Wassertraeger Fish icon grey.svg 12:32, 20. Okt. 2015 (CEST)

Bitte erstmal sanft abmahnen. Mündlich. Schön nach dem Spiel in der Knaipe beim Bier. Oder das nächste Mal welche nehmen, die nicht von der Gegenmannschaft sind. --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 13:44, 20. Okt. 2015 (CEST)
Nö du. Das ist jenseits von Versöhnungsbierchen. Mag sein, dass Koutris simuliert hat, um Zeit zu schinden, vielleicht auch nicht, immerhin wurde er später aus dem Spiel genommen. So oder so, Diagnose kommt nach Untersuchung, und was diese sogenannten Sanitäter (und vorher der Feldspieler) machen, grenzt an vorsätzliche Körperverletzung, besonders das absichtliche fallen Lassen auf den Steiß. *Ironie an* Aber als Fans haben sie natürlich alles richtig gemacht, und die Heimmannschaft hat das Spiel noch gedreht. Super! 89.13.134.47 14:23, 20. Okt. 2015 (CEST)

Ich rate jetzt mal: A. Das war ein Spieler der Gastmanschaft, B. Die "Sonderbehandlung erfolgte auf vorherige Anweisung mit Schulung. C, Die Rettungskräfte können glaubhaft versichern, dass sie davon ausgehen konnten das Transportgut war kerngesund und hatte lediglich simuliert um Zeit zu schinden. Der Ernste Teil der Geschichte ist: In Grichenland ist das Rettungs- und Gesundheitswesen derart zusammengestrichen worden , dass wir als Tourist nicht erwarten dürfen, es kommt noch einer zu rettung, wenn wir Herzklabaster bekommen --Graf Umarov (Diskussion) 02:41, 21. Okt. 2015 (CEST)

Hmh, da würde ich aber schon erwarten, dass man als Valuta-ins-Land-Träger eine bessere Behandlung bekommt. Mag ja sein das die durchschnittliche Bevölkerung langsam vor die Hunde geht, aber wenn er Arzt/Klinik oder wer auch immer die Chance hat "gutes Geld" zu verdienen, wird das wohl sicher bevorzugt tun. Also analog zu Ägypten (Achtung. Übertreibung), wo jeder Touri seinen persönlichen Polizisten zugeteilt bekommt. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 07:25, 21. Okt. 2015 (CEST)

Was ist los auf commons.wikimedia.org??

Seit mindestens gestern werden Bilder, bei denen eine Kategorie eingetragen wird, in dieser Kategorie nicht zeitnah angezeigt, sehr irritierend. Weiß jemand mehr? -- Kürschner (Diskussion) 10:04, 21. Okt. 2015 (CEST)

Wird dort auch an verschiedenen Stellen diskutiert (Village pump, Forum). Gruß  TRN 3.svg hugarheimur 11:23, 21. Okt. 2015 (CEST)
Danke, habe ich nicht gefunden. Scheint inzwischen völlig down zu sein. -- Kürschner (Diskussion) 11:32, 21. Okt. 2015 (CEST)

T116001 Large job queue increase, category updates etc. very slow --Atlasowa (Diskussion) 11:41, 21. Okt. 2015 (CEST)

Zurück in die Zukunft

Muss man heute eigentlich Zurück in die Zukunft Teil II glotzen oder reicht es, wenn die Medien einen 26 Jahre alten Film nur wegen eines darin vorkommenden Kalenderdatums genau an diesem Tag breittreten? --Rôtkæppchen₆₈ 08:45, 21. Okt. 2015 (CEST)

Tun sie das, die Medien? fz JaHn 08:54, 21. Okt. 2015 (CEST)
Schau mal auf [18] --2003:76:E54:A79E:8124:CA2:E601:582E 09:12, 21. Okt. 2015 (CEST)
Die Zukunfts-Trilogie lohnt sich auf jeden Fall zu schauen, denn es ist eigentlich auch eine recht heitere gelungene Parodie auf die damalige Gegenwart und die naiven Geschichts- und Zukunftsvisionen von Einst, alles schon Geschichte. Geschichte, Gegenwart, Zukunft, alles ist nur relativ und ziemlich vergänglich. -- Ilja (Diskussion) 09:48, 21. Okt. 2015 (CEST)
Ein schöner Blick auf die Visionen von einst findet sich hier (Englisch). Automatische Hundegassiführer wären ja schon toll. Für die Glücklichen, die den Spotbeam von Astra 2 empfangen: Alle drei Folgen im Original heute auf ITV2. @Rotkaeppchen: Ohne deine Anfrage wäre ich gar nicht drauf gekommen, Streisand lässt grüßen. ;) Man muss das natürlich nicht gucken, darf aber. Es soll ja auch Leute geben, die 1984 1984 gelesen haben. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:55, 21. Okt. 2015 (CEST)
Ja, hab ich. Und ZidZ hab ich alle drei Teile auf der NAS liegen, aber nur die deutsche Synchro. --Rôtkæppchen₆₈ 13:28, 21. Okt. 2015 (CEST)
@ Meister/in Nummero 2003:76:E54:A79E:8124:CA2:E601:582E: Das >>> [19] gildet nicht! fz JaHn 18:38, 21. Okt. 2015 (CEST)

Problem - Problem = Nulllösung

Wir haben zum einen das Problem, dass wir bezüglich Flüchtlingsaufnahme angeblich an unsere Leistungsgrenzen kommen. Zum anderen haben wir Mitmenschen, die Europa von der Islamisierung schützen wollen. Warum tauschen wir die nicht einfach gegeneinader aus? Vorteil für die eine Gruppe: freiwerdender Wohnrum und Arbeitsplätze sowie Freiheit vor dem braunem Mob! Vorteil für die Andere Gruppe: Effiziente Bekämpfung des Islamissmus direkt an der Wurzel sowie kein Lebensqualitätsverlust durch Asylanten. Weitere zielführende Konzepte erwünscht --Graf Umarov (Diskussion) 12:53, 20. Okt. 2015 (CEST)

Deutschland will aber unbedingt verhindern, dass jemand die freien Plaetze in Syrien fuellt. Die nehmen sogar die Paesse ab. --Nurmalschnell (Diskussion) 13:14, 20. Okt. 2015 (CEST)
Ganz einfach: Verstoß gegen die Menschenrechtskonventionen. Willst Du die noch dagebliebenen Syrer jetzt irgendwie bestrafen oder auch noch vertreiben? Wassertraeger Fish icon grey.svg 13:44, 20. Okt. 2015 (CEST)
Klaus Bouillon sagt: "Jeden Tag gibt es eine Komplettreinigung von eigenem Personal, aber nach zwei Stunden sieht alles wieder so aus wie vorher." oder "Es gibt auch Ladenbesitzer in Lebach, die überlegen zu schließen, weil die Diebstahlrate zu hoch ist." oder "Private Ärzte trauen sich manchmal nicht mehr, jemanden für die Abschiebung reisefähig zu schreiben. Denn dann kann es passieren, dass der ganze Clan vor der Tür steht und meckert." oder "Da werden in Warteschlangen Leute weggeschubst, nach dem Motto: Ich Mann, du Frau. Bei der Essensausgabe weigern sich manche, Essen aus der Hand einer Frau anzunehmen, weil die unrein ist." Quelle: [20]. Die sind also nicht unbedingt immer die Nachbarn, die man gerne neben sich wohnen haben möchte. Aber das ist ja auch so ein Rechter, weil der sowas sagt. --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 13:53, 20. Okt. 2015 (CEST)
Kann es sein, dass du zu selektivem Zitieren neigst? Bouillon: Wir haben die Lage im Griff. ... Bouillon: Bei uns war bisher, bis auf zwei, drei kleine Ausnahmen, alles ruhig. ... Bouillon: Ganz wichtig: Beschäftigungsmöglichkeiten für die Leute. Ich bekomme deshalb zwar Drohbriefe, aber wir bauen gerade für die Bewohner vom Lager Lebach eine Halle, wo sie auch im Winter Tischtennis oder Hallenfußball spielen können. Da kommt schon einiges auf uns zu. Deutschland kann das alles hinkriegen, auch finanziell, dank der Steuereinnahmen. Aber dann müssen alle mitziehen. -- southpark 14:00, 20. Okt. 2015 (CEST) Tipp: Wenn man eine Quelle massiv entstellen will, sollte man sie nicht direkt verlinken.
(BK) Ja, seit sie damit fremdenfeindlich argumentieren können, sind auch die Rechten für Frauenrechte. Das kritisierte Verhalten einiger Flüchtlinge ist Mist, aber ist sicher nicht die Regel. Da muss man die wie überall anders auch die konkreten Täter erwischen. --14:03, 20. Okt. 2015 (CEST)
Natürlich habe ich selektiv zitiert. Um herauszustellen, wie die Menschen so drauf sein können. Wären das nur Einzelfälle, würde Herr Bouillon das nicht explizit erwähnen. Dass man die Lage (noch) im Griff hat, hat ja nichts mit den Leuten, sondern mit der Organisation zu tun. Aber das Negative blendet man als Gutmensch natürlich kategorisch aus. Es könnte ja ein realistischeres Bild entstehen als das, was man gerne zeichnen möchte. --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 14:08, 20. Okt. 2015 (CEST)
Sollte man nicht dazu sagen, wenn man selektiv zitiert? Es könnte sonst den Anschein erwecken, als versuchte man arglistig zu täuschen wenn nicht gar zu lügen. -- southpark 14:33, 20. Okt. 2015 (CEST)
Komm mal wieder runter. Ich habe Textpassagen 1:1 kopiert. Und zwar die, die etwas Negatives ausdrücken. Wenn das nicht in Dein enges Weltbild passt, ist das noch lange kein Grund, mir Täuschung oder Lügen zu unterstellen. Wenn dort Ladenbesitzer überlegen, ihr Geschäft zu schliessen, dann wird da wohl mehr vorgefallen sein als ein paar gekleute Kaugummi oder Zigaretten. Meinst Du nicht auch? Wenn es in den Unterkünften 2 Stunden nach einer Grundreinigung wieder aussieht wie Sau, dann ist das halt so. Was soll man da schönreden. Oder wenn Frauen behandelt werden wie der letzte Dreck. Da musst Du jetzt nicht versuchen, mich mit Unterstellungen mundtot zu machen. Nimm mal Deine rosa Brille ab und schau Die an, was abgeht. Oder nochmal selektiv aus einem Artikel: "Einige Bundesländer erfassen nicht einmal Fallzahlen - Nur wenige Fälle geraten ans Licht der Öffentlichkeit, wie die sexuellen Übergriffe auf eine Putzfrau in einer Asylbewerberunterkunft im bayerischen Kitzingen. Seit Beginn der Woche dürfen dort keine weiblichen Reinigungskräfte mehr eingesetzt werden. Ein ähnlicher Vorfall hatte sich vor zwei Wochen in einem Heim in Niedersachsen ereignet. Im Erstaufnahmelager in Gießen sollen im vergangenen Monat 15 Frauen sexuell missbraucht worden sein. Die Polizei ermittelt wegen Vergewaltigung und Zwangsprostitution." Quelle: [21]. Das sind mehr als Einzelfälle. Wenn ich Dir sage, dass heute 100 Leute zu Dir zu Besuch kommen, die alle ganz doll nett sind, dann freust Du Dich. Wenn ich Dir dann sage, das zwei von denen leider nicht ganz so nett sind - einer wird Dein Haus ausräumen, der andere wird Deine Tochter vergewaltigen - freust Du Dich bestimmt immer noch. Weil Du Teile der Realität einfach ausblendest. Derjenige, der hier wider besseren Wissens selektiert bist Du. Du bist derjenige, der nur sieht, was er sehen will. Der eventuelle Probleme sofort ausblendet und andersdenkende in die Rechte Ecke drückt. --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 14:46, 20. Okt. 2015 (CEST)
Was ist eigentlich das Gegenteil von Rosinenpickerei? Ich nenne es mal Hundehaufensucherei. Warum unterstellst du deinen Mitdiskutanten hier sinngemäß, dass sie die Existenz von Hundehaufen leugnen und nicht sehen wollen? Nur weil sie sagen: So viele Hundehaufen sind das ja gar nicht. In den meisten Ecken schafft die Straßenreinigung die zügig weg. Geoz (Diskussion) 15:04, 20. Okt. 2015 (CEST)
Diskutanten ist etwas hoch gegriffen. Das sind diskutierunfähige Rechthaber, die jede andere Meinung als die ihre sofort in eine bestimmte Ecke drängen und auf ihrer heiligen Mission jegliche Form von Kritik kategorisch bekämpfen. Wirkliche Gegenargumente habe ich keine gehört. Und dass die Hundehaufen so selten sind, das wage ich mal zu bezweifeln. Meine "selektive Auswahl an Zitaten" oben sagt in meinen Augen was anderes. --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 15:09, 20. Okt. 2015 (CEST)
NAja, wo ist denn Deine Argumentation? Bisher kamen ein paar selektive Zitate, die den Sinn eines Interviews deutlich verfälschten. Das ist bisher nur schlechter Stil, aber kein Argument. Vielleicht würden dich Leuter ernster nehmen, wenn Du nicht andauernd jammern würdest, wie gemein alle zu Dir sind. -- southpark 15:14, 20. Okt. 2015 (CEST)
Zieh Du es ruhig ins Lächerliche, was anderes hast Du offenbar nicht drauf. Ich denke, der Dümmste kann sehen, dass ich hier nichts verfälscht, sondern nur einige diskussionswürdige Negativpunkte herausgenommen habe. Schade, dass Du nichtmal das verstehst und mir schlechten Stil und Jammern unterstellst. Ein reichlich infantiles und inhaltsloses Verhalten, daher ist für mich hier auch EOD. Ich wünsche noch viel Spaß in Deiner verqueren Traumwelt. --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 15:23, 20. Okt. 2015 (CEST)

Der Nazi ist Staatsbürger und hat das Geburtsrecht, hier zu sein. Mag komisch klingen, ist aber so. Noch komischer: Wenn ihn woanders keiner haben will, müssen wir ihn sogar zurücknehmen. Verrückte Welt. -- Janka (Diskussion) 14:57, 20. Okt. 2015 (CEST)

Vielleicht ist ja Pfand drauf? --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 15:10, 20. Okt. 2015 (CEST)
Vor Jahren hat irgendjemand eine Swastika auf einen Glascontainer in Göttingen gemalt. Wenig später stand "nur für deutsche Flaschen" drunter ... --Simon-Martin (Diskussion) 15:20, 20. Okt. 2015 (CEST)
Ich habe da mal eine Quizzfrage: Wie war 1942 das Verhältniss zwischen Nazideutschland und dem Islam? Na, wer meldet sich ?
Geschichte des Islams in Deutschland#20. Jahrhundert bis 1945, letzte drei Absätze. --Rôtkæppchen₆₈ 15:56, 20. Okt. 2015 (CEST)
Der Feind meines Feindes ist mein Freund ist eine alte orientalische Losung. Gilt immer noch. -- Janka (Diskussion) 16:36, 20. Okt. 2015 (CEST)
Wie man an dieser Diskussion sieht sind wir schon weiter. Wer anders denkt als ich ist mein Feind: Wir erleben eine furchtbare Verrohung und Polarisierung der politischen Auseinandersetzung. Statt dass man einander zuhört und fragt, was sagt denn der andere, könnte er vielleicht gar recht haben, ist inzwischen völlig klar: Wer politisch ganz anders denkt als ich, hat unrecht, ist auch moralisch verwerflich, ist zumindest dumm und jedenfalls mein Feind. Diese Polarisierung zwischen Freund und Feind, zwischen Gut und Böse, ist absolut fatal. Die Hemmschwelle zur Gewalt war in Deutschland auch schon vorher gesenkt. Jetzt wird sie in der Polarisierung zwischen Pegida und Pegida-Gegnern ganz offenkundig. Das ist überhaupt nicht gut und erinnert allmählich an die Auseinandersetzungen in der Weimarer Republik. In diesem Sinne: Wir sind wohl schon auf dem Weg. --79.242.94.100 22:00, 20. Okt. 2015 (CEST)
Ich will ja nichts sagen. Aber Apokalyptik hat noch nie irgendein Problem gelöst. -- southpark 22:08, 20. Okt. 2015 (CEST)
Der Mann sieht nicht durch. (Patzelt) --AMGA (d) 22:15, 20. Okt. 2015 (CEST)
Inwiefern? -- Janka (Diskussion) 23:36, 20. Okt. 2015 (CEST)
Hehe. Irgendwie muss ich gerade an Splitter und Balken denken. --2003:76:E54:A79E:880C:BE0F:BBCD:E117 00:03, 21. Okt. 2015 (CEST)
... die Bretter, die - zeitgeistbewegt - als Modeschmuck vor'm Kopf man trägt ... -- Janka (Diskussion) 00:52, 21. Okt. 2015 (CEST)
Traurig, dass du's nicht selbst erkennst (mit Verlaub: hätte ich bei deinem sonstigen Auftreten aber auch nicht unbedingt erwartet). Die Quasi-Gleichstellung von Nazis und Nazigegnern der Weimarer Republik durch seine "Erinnerung" ist makaber, in Anbetracht dessen, was die einen später angerichtet haben, und die anderen halt nicht. Und die Parallele zu heute verkennt die Situation ebenso. Nein, ein "Zugehen" auf diese Schwachköpfe hätte auch damals schon nicht geholfen. --AMGA (d) 07:10, 22. Okt. 2015 (CEST)
Nein, ich möchte einfach vor dir eine Erklärung haben, wie du zu deiner Meinung kommst, und es wäre taktisch klug gewesen, mir dies ohne persönliche Angriffe und Unterstellungen zu erläutern. Genau das kritisiert der Mann nämlich. Ich übrigens auch.
In der Weimarer Republik kannte niemand die Zukunft. Der Gegner des Volkes waren nicht die Nazis, sondern die Unordnung und das Volk hat den gewählt, der behauptete, die Ordnung wiederherstellen zu können. Und genau das wird wieder passieren. Sichtbar ist: die aktuellen Politpenner kriegen's nicht gebacken. Und genau das habe ich immer wieder hier an dieser Stelle als wesentliches Problem bezeichnet. Vor 10 Jahren haben die Leute sich noch in einer Art Lethargie vom politischen Prozess abgekoppelt, in der Hoffnung, dass "die da oben" das alles irgendwie alles schaukeln würden. Damit geht es nun zuende, es gärt. Denkst du, dass es im Nichtwählerbereich Potential für CDU/SPD/Grüne/FDP gäbe? Ich nicht. Die einzigen die daraus noch rekrutieren können sind die AfD (originär) und die Linke (um die AfD zu verhindern). -- Janka (Diskussion)

Die Wikipedianer

Wer sind die Wikipedianer? Gibt es dazu soziologische Studien? Welchen Berufen gehen sie nach, sind sie eine sozial homogene Gruppe etc.? Man kennt so einige Nutzer mit der Zeit, einige sogar Persönlich, aber die meisten natürlich nur durch ihre digitale Identität. Ich würde mich sehr dafür interessieren, wen die Idee der Wikipedia erreichen kann. Einige von uns sind außerdem fast rund um die Uhr aktiv. Ich frage mich, wie das individuell geht. Wie macht ihr das? LG --Foreade (Diskussion) 15:27, 21. Okt. 2015 (CEST)

Siehe Wikipedia:Wikipedianer, hier auch das Kapitel "Literatur". --Okatjerute Disku 15:38, 21. Okt. 2015 (CEST)
Ja, das kenne ich bereits. Doch die beiden wissenschaftlichen Referenzen, eine Magisterarbeit und elf Seiten aus einem Sammelband, beides von 2007, scheinen mir etwas dünn. --Foreade (Diskussion) 15:56, 21. Okt. 2015 (CEST)

Wikipedianer sind ein unbekannter Stamm ziemlich denaturierter Naturvölker, die aus Holzmangel nicht mehr Pfeil & Bogen handhaben, sondern Tastatur @ Maus verweden. Und das nicht im Wald, sondern im Web, und statt das noch freie Wild zu jagen um es zu braten und verspeisen, jagen die Erstgenannten das angeblich (un)freie Wissen (woher es auch immer kam?), um es wieder frei laufen zu lassen, das endet jedoch manchmal in der Löschhölle, das sind Fallgrube anderer Stammensbrüder und deren seltener Schwestern, in der so manches zuvor Freigelassenes qualvoll verendet, von einigen tapferen Andersgläubigen vielleich doch noch im letzten Augenblich gerettet wird. Ja, tatsächlich, es wird auch von einer Kirche, Sekte oder Religion der Wikipedianer gesprochen, und verschworen sind sie natürlich alle auch, ganz dunkle Schatten liegen über der wahren Identität des bisher unbekannten Wikipedianerstammes, die Wissenschaft steht noch vor einem Rätsel und Studierenden (beiderlei Geschlechter) aus jeder Provinz sind herzlich eingeladen darüber aktiv zu forschen oder vielleicht sogar eine saftige Dissertation für die freie Wildbahn zu schreiben. «Ein Doktor der Wikipediologie» (m/f), das ist die schöne Aussich (Die Wikipediologie kommt von der Podologie, bedeutet aber in Wahrheit etwa ganz anderes). -- Ilja (Diskussion) 13:27, 22. Okt. 2015 (CEST)

Zwei Wochen Ferien in Aleppo...

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann? Der Schwarze Mann mit Turm des Senders Schnee-Eifel (mittig; 2006); Blick vom Weißen Stein im Zitterwald südwärts...
Der Schwarze Mann hat Angst vor sich selbst? Oder plagen die Ängste vielleicht eher die Ochsenköpfe?

Ich schlage vor: Zwei Wochen Ferien in Aleppo, all-inclusive, für alle PEGIDA- und ähnlichen Anhänger! Auf Steuerzahlerkosten! Das wäre doch mal eine gute Investition im Engagement gegen Rechtsextremismus... oder? Was haltet ihr davon? --ObersterGenosse (Diskussion) 02:46, 21. Okt. 2015 (CEST)

Kommentare dieser Art werfen immer wieder die Frage auf, wer hier eigentlich die tatsachlichen geistigen Brandstifter sind. --80.187.113.72 11:45, 21. Okt. 2015 (CEST)
Ganz ohne zweifel ist hier der geistige Brabdstifter die Mutti mit ihren absolutistischen Entscheidungen alla "Atlernativlos" und wir "müssen wollen " ohne breite Diskussion mit Allen Betrtoffnene erzeugt Sie damit zwangsläufig ein reflxartiges NÖ und eine Radikalisierung aufgrund eines Gefühls der Ohnmächtigkeit. Das Problem ist aktuell, dass diese Radikalisierung nicht nur bei Rechtsradikalen einzug gehalten hat sondern auch in Teilen der bürgerlichen Mitte, die sich zwar überwiegend wegen andere Themen radikalisiert (Bankenmacht, Stuttgart21) etc. Gemeinsam ist aber allen die Ohnmacht gegen den Staat und bereitschaft Dinge in die eigene Hand zu nehmen was automatisch beim Aufeinandertreffen zu einer Eskalation beiträgt, egal worm es geht.--Graf Umarov (Diskussion) 12:25, 21. Okt. 2015 (CEST)
Geistige Brandstifter sind besonders die, die solche Fragen wie die Eingangsfrage stellen. Wir stehen vor größeren, tiefgreifenden Veränderungen der Gesellschaft, was vielen Menschen Angst macht oder zumindest Bedenken in ihnen hervorruft. Eine ganz natürliche Reaktion, der man entgegentreten kann. Sobald diese Menschen diese Ängste und Bedenken jedoch ansprechen, werden sie vom linken Mob (analog zum rechten Mob) reflexartig in die rechte Ecke gedrängt, für dumm erklärt und beleidigt. Das ist allerdings ziemlich dämlich vom linken Mob, denn dadurch treibt er diese Menschen zu genau den Leuten, die ihre Sorgen und Ängste verstehen und auch noch massiv fördern. Sie bauen ihren "Gegner" praktisch auf und stärken ihn, statt sich auf eine Diskussion einzulassen und mit den Menschen, die Bedenken haben zu reden und zu diskutieren, zu versuchen, ihnen ihre Ängste zu nehmen. Es wäre daher klüger vom linken Mob, wenn er schon nicht diskutieren und auf Bedenken und Ängste seiner Mitbürger eingehen will, ganz zu schweigen. Dann hätte der rechte Mob nämlich weniger Zulauf. --2003:76:E54:A79E:D2A:F01A:E4F1:C492 13:52, 21. Okt. 2015 (CEST)
Ja, das mit den Ängsten ist so eine Sache. Die müssen ernst genommen werden. So wie es aber scheint, haben mehr Mitmenschen Angst vor Nazis als vor Syreren, da müsste die Pegida schon alleine aus Marketinggründen reagieren zumindest mal ein paar nette, intelligente und sympatische Nazis in die erste Reihe stellen. Ich bin sicher, sobald die Nazis da alle raus sind, klappts auch wieder mit den Nachbarn. --Graf Umarov (Diskussion) 14:11, 21. Okt. 2015 (CEST)
Ich für meinen Teil halte Fremdenangst für eine Art von Aberglauben (Ähnlich dem Glauben an Verschwörungstheorien). Die Leute die keine Ausländer kennen haben mehr Angst vor Ihnen, als Leute in Gegenden wo schon welche sind. Wenn man mit Leuten vor Flüchtlingen haben redet, kommen die immer mit bizarren Sachen an die einfach nicht der Realität entsprechen. "Asylanten bekommen ein Haus mit Swimmingpool geschenkt", "Asylanten haben die Ziegen im dem Zoo gefressen", "Asylanten vergewaltigen blonde Frauen" (alles schon gehört) usw. Wenn sich 4 (mutmaßliche) Asylanten im Park auf die Nachbarbank setzen bekommen manche Leute die Panik, die brauchen nicht mal irgendwas zu tun. Und sowas soll man "ernstnehmen"? Viele Leute haben Angst vor Geistern. Das nimmt man doch auch nicht ernst... Jean Cartan (Diskussion) 14:06, 21. Okt. 2015 (CEST)
Die Angst vor allem Fremden ist ein Uristinkt. --Graf Umarov (Diskussion) 14:13, 21. Okt. 2015 (CEST)
Wenn man es nicht ernst, so abwegig manches auch sein mag, nimmt und einen Dialog verweigert, treibt man sie wie geschrieben den falschen Leuten zu. --2003:76:E54:A79E:D2A:F01A:E4F1:C492 14:14, 21. Okt. 2015 (CEST)
Was soll man denn ernstnehmen, wenn jemand Angst vor seinen eigenen Vorstellungen hat? Eine Bekannte von mir hat sich letztens darüber beschwert, dass sich (mutmaßliche) Asylanten auf die Nachbarbank gesetzt haben weil sie Angst vor ihnen hatte. Ich hab dann nachgefragt, ob die irgendwas ungewöhnliches getan haben. Letztlich ist haurausgekommen, dass sich die ganz normal verhalten haben. Sie haben eben nur ausgesehen wie Asylanten. Ein "ernstnehmen" würde eher in Richtung Psychoanalyse gehen. Sich den eigenen Ängsten stellen usw. Jean Cartan (Diskussion) 14:22, 21. Okt. 2015 (CEST)
Natürlich sind die Ängste in den allermeisten Fällen unbegründet. Darum geht es ja. Da kann und muss man dann drüber reden, statt die Leute gleich zum Psychologen zu schicken. Wenn man das dann aber nicht tut und gleich sagt "Man bist Du blöd, jammer nicht so rum, Du rechte Socke!" dann muss man sich nicht wundern, wenn diese Person dann ihr Heil bei Leuten findet die sagen "Hey, das kann ich gut verstehen, das war auch eine gefährliche Situation mit diesen latenten Verbrechern!". --2003:76:E54:A79E:D2A:F01A:E4F1:C492 14:41, 21. Okt. 2015 (CEST)
Damit meinst du aber wohl nicht die Leute die bei Pegida-Demos mitmachen? Wenn man bei sowas mitmacht ist man IMHO eine rechte Socke die aktiv Schaden anrichtet. Jean Cartan (Diskussion) 14:59, 21. Okt. 2015 (CEST)
Ich meine damit erstmal alle Menschen, die Ängste und Bedenken haben. Schön wäre es, wenn man diese durch einen Dialog davon abbringen kann, sich Pegida anzuschliessen. Und die, die schon da mitmachen sind sicher nicht alle rechtsextrem oder rechtsradikal, auch da kann man es mit einem Dialog versuchen. Wenn es nicht klappt, ok, aber dann hat man es wenigstens versucht. Viele von denen sind vielleicht nur dort gelandet, weil sie nur dort Gehör gefunden haben, wie ich es oben zu beschreiben versucht habe. Falsch wäre es, es nicht zu versuchen und die Leute denen zu überlassen. Wer von vorneherein abblockt, der hat nämlich schon verloren. --2003:76:E54:A79E:D2A:F01A:E4F1:C492 15:13, 21. Okt. 2015 (CEST)
Gerade was gefunden, das zum Thema passt: [22] Besonders auf Seite 2 wird deutlich, wie dringend reden und diskutieren ist, wenn man nicht möchte, dass es zu sehr nach rechts abdreht. --2003:76:E54:A79E:DCA3:AFC4:79A6:C826 19:34, 21. Okt. 2015 (CEST)
Naja, welche Möglichkeiten gäbe es denn für den "linken Mob", die besorgten Bürger von ihren Ängsten zu befreien? A) Sie könnten die vermeintliche Ursache der Ängste beseitigen, also Grenzen dichtmachen, alle Flüchtlinge rauswerfen. B) Sie könnten die tatsächliche Ursache der Ängste beseitigen, also argumentativ klar machen, dass die Bedrohung gar nicht so bedrohlich ist, wie die besorgten Bürger glauben. Option A scheidet für den "linken Mob" aus, denn das wäre ja genau dasselbe, was der rechte Mob fordert. Option B wird von den besorgten Bürgern nicht angenommen. Was könnte der "linke Mob" nun sonst noch tun? Ich bin ratlos. Geoz (Diskussion) 20:25, 21. Okt. 2015 (CEST)
A) ist genau so Unsinn wie B). Über A) brauchen wir nicht zu diskutieren und B) würde verlangen, dass der linke Mob über seinen Schatten springt, um glaubhaft eine Diskussion führen zu können. Zum Beispiel könnte er einsehen, dass nicht alles eitel Sonnenschein ist. Natürlich bringt es Probleme mit sich, wenn Menschen aus einem völlig anderen Kulturkreis in so großer Zahl in unser Land kommen. Natürlich sind Teile dieser Flüchtlinge, wie Teile der Deutschen auch, Kriminelle. Das bringt einfach die große Zahl alleine schon mit sich und das ist nicht nur bei den Flüchtlingen so, sondern in jeder Bevölkerungsgruppe. In den Medien wird auch darüber berichtet, zum Beispiel über sexuelle Übergriffe in den Heimen, über Massenschlägereien usw. Damit muss man offen umgehen und darüber reden können. Wenn der linke Mob sagen würde "Ja, ich verstehe, dass Du Angst davor hast. Lass uns doch mal gucken, wie viele Fälle das wirklich prozentual gesehen sind und ob es sich überhaupt lohnt, sich darüber Gedanken zu machen." So könnte man einen Dialog führen oder es zumindest versuchen. Stattdessen kommt gleich die Keule wie "Du hast doch nichts in der Birne, Du rechte Socke." oder ähnliches und es wird abgeblockt. Unter dem Motto "Das kommt bei denen eh nicht an". So wie es jetzt läuft haben wir zwei verfeindete Lager. Wobei durch die mangelnde Bereitschaft, das Aussprechen von Ängsten und Sorgen zuzulassen und sich damit zu beschäftigen immer mehr Menschen in die Arme des rechten Mobs gedrängt werden. Irgendwas in der Mitte gibt es nicht mehr. Das sieht man an den Zahlen und deren Trend im verlinkten FAZ-Artikel ganz gut. Mit Beschimpfungen, Herabwürdigungen und Kommunikationsverweigerung löst man das Problem jedenfalls nicht. Man macht nur die Masse ganz rechts größer. --2003:76:E54:A79E:DCA3:AFC4:79A6:C826 23:13, 21. Okt. 2015 (CEST)
Heute Morgen kam übrigens wieder so ein Paradebeispiel rein: [23]. Beleidigen, herabwürdigen, beschimpfen, auf Stur stellen. Genau so betoniert man Konflikte. --2003:76:E54:A79E:D99F:4F4D:4968:7E5D 11:01, 22. Okt. 2015 (CEST)
Naja, mir scheint, die Nazi-Keule wird gegen die besorgten Bürger nicht ganz so oft geschwungen, wie du hier behauptest, weder in der Wikipedia, noch im richtigen Leben. Andererseits verwechseln die besorgten Bürger oft das Ernstnehmen ihrer Ängste mit einer Bestätigung ihrer Ängste: "Stimmt es, dass im Mehl auch Rattenkodel vermahlen werden?" "Ja, aber die Menge liegt unter der Nachweisgrenze." "WAS? IM MEHL WERDEN RATTENKÖDEL VERMAHLEN!!!" Geoz (Diskussion) 14:03, 22. Okt. 2015 (CEST)
Da gehen unsere Eindrücke wohl auseinander, ich nehme das, seit ich bewußt darauf achte, öfters wahr. Und meinst Du nicht auch, dass es auf die Kommunikation ankommt, ob es auf ein Ernstnehmen oder auf ein Bestätigen der Ängste hinausläuft? Hier mal neues Lesefutter zum Thema: [24]. --2003:76:E54:A79E:1173:7489:ABBE:402A 20:07, 22. Okt. 2015 (CEST)
Ach, bah! Ich bin zwar immer glücklich, einen neuen Winkelzug zu lernen. Ich erwarte das aber nicht. 99% von dem was ich von mir gebe ist auch nicht brilliant, sondern immer dasselbe. -- Janka (Diskussion) 16:08, 22. Okt. 2015 (CEST)



Mal ehrlich: Wer von euch hat denn schon Flüchtlinge- oder besser gesagt Jugendliche aus Ghana, Eritrea, Syrien, Afghanistan... in Deutsch unterrichtet? Wer sagt ihnen, wo der nächste Supermarkt ist, oder wo sie günstige Klamotten für den Winter bekommen? Wenn ihr das alles bewältigen wollt, habt ihr nämlich keine Zeit mehr für Demos. Gruß--Postfachannabella (Diskussion) 14:27, 22. Okt. 2015 (CEST)

@Postfachannabella:: Du meinst jeder Pegida-demonstrant bekommt einen Flüchtling zugeteilt, dem er in den nächsten halben Jahr Deutsch beibringen soll, den Weg zum nächsten Supermarktprogram zeigt und ihm beibringt wie man im Kleidergeschäft klaut? Also ein Mentorenprogramm? Einen Versuch ist es wert. Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass sich unser Staat um diese Dinge kümmern sollte. Immerhin zahlen wir Steuern die u.A. genau für sowas da sind. Wer will soll gerne ehrenamtlich arbeiten, aber zur Not muss der Staat das auch ohne NGO-Hilfe schaffen. Jean Cartan (Diskussion) 15:42, 22. Okt. 2015 (CEST)
Der kleine Supermarkt hier vor Ort hat zwei Syrer die vor ein paar Jahren kamen angestellt. Problem gelöst. -- Janka (Diskussion) 16:11, 22. Okt. 2015 (CEST)

Es gibt Second-Hand Läden, die ganz legal gebrauchte Kleidung verkaufen. Man muss nicht klauen, um preiswert zu leben. Auch den Flohmarkt-Verkäufern würde ich nicht unterstellen, dass ihre Waren geklaut sind, gebrauchte Kleidung verliert eben gegenüber Neuware an Wert, kann aber einem anderen noch nützlich sein. Ja, Jean Cartan, so ähnlich hab ich es gemeint: jeder pegida-Demonstrant wird als Mentor für einen Flüchtling eingeteilt, was meinst du, wie wenige Leute da noch freiwillig zur Demo gehen. --Postfachannabella (Diskussion) 17:03, 22. Okt. 2015 (CEST)

An alle: Bedenkt bitte, dass es mir nur um die tumben PEGIDA-Demonstranten, die auf den Straßen Dresdens regelmäßig pöbeln, und um andere wirkliche rechte Straftäter (Heidenau, Freital,...) ging. Nicht um echte besorgte Bürger, die teilweise auch verständliche Ängste haben, mit denen man aber diskutieren und die man überzeugen kann. Der oben genannte Vorschlag galt nur für die Nicht-Überzeugungsfähigen. --ObersterGenosse (Diskussion) 19:52, 22. Okt. 2015 (CEST)

NSA acting on enWP!!!!1!11

NSA acting on enWP!
  • After blocking all file uploads to my facebook account, NSA seemed to be even allowed to block my edits on English wikipedia (not on German, French and Finnish ones, up to that time): Where, for standard users like I was, usually appeared the button "Save", I got "Authority control" &c, and the button "Save page" would, funnily appear upper-right-corner, after having to answer several questions, BUT: Would NOT_DO_ANYTHING [would "just not work" ;].(...) I learn that some Mr. Dr. H.C. Strache (with whom I politically disagree to high extent) seems to have similar troubles ...

Pruust!! :-))) --Atlasowa (Diskussion) 15:38, 21. Okt. 2015 (CEST)

Very interesting. Do you have further information? Why has NSA blocked your facebook-account? Are you sure it was really the NSA? Which questions do you have to answer, while "authority control" appears?--77.3.159.52 15:50, 21. Okt. 2015 (CEST)
Öhm, das ist ein Zitat von 2013, vom Uploader. ;-) Der war offensichtlich hochgradig verwirrt vom neuen WP:VisualEditor, der brandneuen Wikipediasoftwareentwicklung, die es auch für nicht-Informatiker ganz einfach machen soll, Wikipedia zu bearbeiten. Die "authority control" (Leiste unten) sind zu deutsch die WP:Normdaten, Katalogdaten von VIAF und Deutsche Nationalbibliothek (Tarnorganisation!!111!!!), die federführend von deWikipedianer verlinkt wurden. --Atlasowa (Diskussion) 17:24, 21. Okt. 2015 (CEST)
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Aaaaber: "Just because you're paranoid doesn't mean that they're not out to get you!!" Diese geheime NSA Präsentationsfolie hier ist echt, von Snowden...
Wikipedia hat danach auf HTTPS umgestellt und die NSA verklagt. Emoji u1f61b.svg --Atlasowa (Diskussion) 17:40, 21. Okt. 2015 (CEST)
Auch er wird von der NSA behindert!

Das beste ist: Mr. Dr. H.C. Strache seems to have similar troubles :-) Jean Cartan (Diskussion) 18:06, 21. Okt. 2015 (CEST)

Geht doch zur populären Front! -- Janka (Diskussion) 22:21, 21. Okt. 2015 (CEST)
@Janka:: Versteh ich nicht...was soll ich bei der "populären Front" und wer soll das sein? Jean Cartan (Diskussion) 15:33, 22. Okt. 2015 (CEST)
Das Leben des Brian. Die populäre Front ist ein einzelner Mann, der aussieht wie Karl Marx (weil keiner weiß, wie Leo Trotzki aussah). Mir kam die Idee in den Sinn, dass da ein einzelner Mann säße, der sich selbst für so hochwichtig hält, dass die NSA ihn persönlich ausspioniert. -- Janka (Diskussion) 15:46, 22. Okt. 2015 (CEST)
@Jean Cartan Service: Siehe hier.--IP-Los (Diskussion) 20:09, 22. Okt. 2015 (CEST)

en.wiki mit bald 5 Millionen Artikeln

Wow. Bald haben die englischen Wikipedia-Kollegen 5 Millionen Artikel beisammen. Die de.wiki dagegen steuert immerhin auf die 2.000.000 zu. --112.198.82.242 16:15, 22. Okt. 2015 (CEST)

Meine Gratulation!. Bevor die relativ schlanke, aber gut gewachsene de.wikipedia.org zu den ersehnten 2 Mio. aufwächst, wird die guternährte ENWIKI schon bald zu 6 Millionen neigen, denn unsere befürchtete Löschhölle ist so etwas, wie die chinesische Ein-Kind-Regelung. Und schaut man quer durch die bunten Wikipediawälder, stellt man schnell fest, ihre allermeisten Seiten hätten es bei unseren andersprachigen Brüdern und Schwestern in unser deutsprachigen Wikipedia relatiiiiiiiiiiiv schwer. Denn wir verkörpern hier scheinbar treu alle Klischeevorstellungen, die man von der (angeblichen) deutschen strengen Ordnungsliebe weltweit verbreitert, vielleicht ist es manchmal gar nicht so schlecht, zumindest hier in der de.wikipedia.org, aber es gab schon öffter Zeiten, da hat es den deutschen Landsleuten auch ziemlich übel genommen. Mit Recht! -- Ilja (Diskussion) 19:07, 22. Okt. 2015 (CEST)

Umgangreichster "Null-Edit"

Diese meine Überarbeitung des Artikels Riesenmaschine war durchaus geringfügig, aber doch groß genug, dass die Änderung um 0 Byte eine kleine Überraschung war. Aus diesem Anlass der Gedanke: Was mag die umfangreichste, massivste Änderung eines Artikels gewesen sein, die rein zufällig die Bytezahl kein bisschen verändert hat? Artikel-Vandalismus, der das absichtlich zu Tarnungszwecken gemacht hat, ist für die Frage uninteressant. --KnightMove (Diskussion) 18:52, 22. Okt. 2015 (CEST)

Beim nächsten Ton sind es...

Status per 14. November 2018 12:44 Uhr:

Grüße Tastaturtest Sind * und † unabdingbar? 04:56, 21. Okt. 2015 (CEST)

Danke für die Status-Meldung, die Zahlen sind nur ein Aspekt, aber es ist schon gut sie auch kennen, keine Ahnung wozu, vielleicht einfach nur so. -- Ilja (Diskussion) 09:51, 21. Okt. 2015 (CEST)
Reiner Spaß. Halt die Ohren steif, lieber Ilja Lorek! -- Tastaturtest Sind * und † unabdingbar? 23:25, 21. Okt. 2015 (CEST)
Genau, die Freude an Freude! Eigentlich nur Schade, dass wir nur so wenig auch über unsere hochgeschätzten Benutzer erfahren, denn für die machen wir doch diese freie Enzyklopädie. -- Ilja (Diskussion) 00:59, 22. Okt. 2015 (CEST)
Lauter Wikipedia-Benutzer
Das hieße, von den mehr als 2 Millionen Benutzern sind mehr als 99 Prozent Karteileichen. Sollte der Schnitt wirklich noch viel besser werden, wenn man die Zeitspanne von 30 Tagen recht großzügig erweitert? -- 93.197.46.205 18:43, 22. Okt. 2015 (CEST)
Vor allem ist die Sperrbegründung "Kein Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit" ein schlechter Admin-Witz. -- Tastaturtest Sind * und † unabdingbar? 13:51, 23. Okt. 2015 (CEST)
30 Tage sind kein Zeitrahmen für eine freie Enzyklopädie, die für die ganze Zukuft ausgelegt ist, aber trotzdem, nur etwa 1% der angemeldeten Wikipedianer bleiben auch dabei, wie viele von denen sind schon ein Jahr oder 5 oder 10 Jahre dabei. Sicher eine recht übersichtliche Zahl. Und wir haben alle fast keine Ahnung, mit wenigen Ausnahmen, wer das alles eigentlich sein könnte. Das ist genau der richtige Boden an dem die seltsamsten Verschörungstheorien wachsen. -- Ilja (Diskussion) 21:54, 22. Okt. 2015 (CEST)
Irgendwann ist der Punkt erreicht, wo sich jeder Nutzer mal davon ein Bild gemacht hat, wie es in der Wikipedia zugeht, wenn man angemeldet ist. -- Tastaturtest Sind * und † unabdingbar? 13:52, 23. Okt. 2015 (CEST)

Haben die Chrome-User alle einen an der Klatsche?

Oder benutzen sie keine Apps und Erweiterungen? Oder wissen die schlicht nicht, was sie absegnen?

Zugriff auf Folgendes: • Liste installierter Apps, Erweiterungen und Designs: Die App oder Erweiterung kann installierte Designs, Erweiterungen und Apps aktivieren, deaktivieren, deinstallieren oder öffnen. • Ihre Lesezeichen: Die App oder Erweiterung kann Lesezeichen abrufen, ändern, hinzufügen und sortieren. • Ihren Browserverlauf: Die App oder Erweiterung kann Ihren Browserverlauf lesen und löschen. • Ihre Tabs und Browseraktivitäten: Die App oder Erweiterung kann die URLs und Titel Ihrer besuchten Websites lesen. Sie kann auch Tabs und Fenster öffnen und schließen sowie zu neuen Seiten in geöffneten Tabs und Fenstern navigieren. • Ihren Standort: Die App oder Erweiterung kann den aktuellen Standort Ihres Computers bzw. Geräts verwenden. • Daten, die Sie kopieren und einfügen: Die App oder Erweiterung kann auf Daten zugreifen, die Sie kopiert und eingefügt haben.

Und das ist die "niedrige Stufe" von Berechtigungen. "Hoch" bedeutet "Zugriff auf alle Daten auf Ihrem Computer und den von Ihnen besuchten Websites [...] kann auf nahezu alles innerhalb und außerhalb Ihres Browsers zugreifen, darunter die Webcam und private Dateien."

Da kann man ja den Virenscanner gleich deinstallieren... --92.202.25.51 19:21, 22. Okt. 2015 (CEST)

Ich bin geneigt zuzustimmen. Indessen wurde ich in einer Nische zu Chrome gezwungen: In manchen Urlaubsgebieten ist der beste Weg ins Internet ein Besuch im altertümlichen Internetcafé mit Windows XP... und Chrome ist in solchen Situationen üblicherweise der einzige Browser, der noch alles "packt". Warum, weiß ich nicht. --KnightMove (Diskussion) 19:31, 22. Okt. 2015 (CEST)
Sorry, aber die von Dir aufgezählten Merkmale sollte ein Browser schon beherrschen. Außerdem sind sie teilweise schon jahrzehntelang üblich und in Benutzung, ohne dass der Benutzer per Abklickmeldung darauf hingewiesen wird. Ein Browser mit dem man seine Lesezeichen nicht verwalten oder seine History löschen kann, ist Murks. Auch die Navigationsmöglichkeiten sind so üblich und werden von Websites und Nutzern gleichermaßen genutzt. Die Nutzung der Standortinformation ist üblicherweise abschaltbar und Kopieren und Einfügen ist auch schon jahrzehntelang eine Grundfunktion vieler Computerprogramme, siehe etwa SAA CUA von 1987. Es besteht keinerlei Grund zur Besorgnis. --Rôtkæppchen₆₈ 23:22, 22. Okt. 2015 (CEST)
Ein Browser. Aber nicht jede Erweiterung. Benutzt du Chrome? Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Wozu braucht z.B. eine Erweiterung, die Mausgesten ermöglicht, das Recht, *meine Lesezeichen auszulesen und zu ändern *Daten auszulesen, die ich auf einer Seite eintippe, inklusive Passwörtern sowie alles, was in der Zwischenablage landet (sowas nannte man mal keylogger)? --92.202.122.54 00:24, 23. Okt. 2015 (CEST)
Bei Chrome bekommst du gesagt, worauf die Erweiterungen zugreifen. Das macht die Sache sicherer, nicht unsicherer. Dass eine Extension, die deine Eingaben modifizieren soll, auf deine Eingaben zugreifen können muss, kommt mir einleuchtend vor. Dass Extensions, wie der Rest des Browsers, mit deinen Daten arbeiten, liegt in der Natur der Sache. Nur verschicken sollten sie deine Daten eben nicht dürfen. 77.176.39.98 09:27, 23. Okt. 2015 (CEST)
Eine Extension, die Seiten aufrufen kann, kann damit natürlich sämtliche Daten, auf die sie Zugriff hat, auch an den Programmierer oder sonstwen weitergeben. Aber jetzt mal im Ernst: Wer kein Problem damit hat, das Google sämtliche verfügbare persönliche Daten sammelt und auswertet, der hat auch kein Problem damit, wenn das ein harmloser Extension-Programmierer tun könnte. Die Kritik trifft aber im gleichen Maße auch auf nahezu sämtliche Android-Apps zu, die wollen in der Regel auch viel mehr Rechte als sie vernünftigerweise brauchen sollten. --132.230.1.28 10:20, 23. Okt. 2015 (CEST)

Einen kleinen Zaubertrank mit extra Zitrone& Ingwer

Myslivecká hovězí pečeně na houbách.jpg

und ein Wildschwein nach Art des Hauses in Wurzelsauce und Knödl bitte; Wie is das neue Asterix, hats schon jemand?? --just aLuser (Diskussion) 09:37, 23. Okt. 2015 (CEST)

Noch nicht; aber in der taz gab es gestern eine sehr wohlwollende Besprechung: [25]. Mal schauen... Für mich nur einen doppelten Zaubertrank, bitte! Dumbox (Diskussion) 10:08, 23. Okt. 2015 (CEST)
In österreichischen Zeitungen (hier der Kurier) sind die Meinungen zwiespältig, wiewohl offenbar alle auf derselben Agenturmeldung beruhend, mit dem Konsens: Spektakuläre Geschichte, der aber schnell die Luft ausgeht; Asterix spielt keine Rolle (und das geht gar nicht).
Da ich vom meist gelobten Band Asterix bei den Pikten schwer enttäuscht war (aus meiner Sicht unkreativ und vor allem witzlos), bin ich nicht allzu neugierig auf den neuen. --KnightMove (Diskussion) 12:33, 23. Okt. 2015 (CEST)

Hilferuf an alle Lateiner

In dem Gedicht "Des Antonius von Padua Fischpredigt" nach Abraham a Santa Clara endet jede Strophe mit dem hier aus der ersten Strophe wiedergegebenen lateinischen Refrain.

Antonius zur Predig
Die Kirche findt ledig,
Er geht zu den Flüssen,
Und predigt den Fischen;
Sie schlagn mit den Schwänzen,
Im Sonnenschein glänzen.
"Ecce quam bonum
bonum et jucundum
Habitare pisas
pisces in unum
"

Kann mir jemand eine Übersetzung dazu liefern? Mein Küchenlatein reicht nicht dafür. Danke!

Das soll aus en:Psalm 133 sein. --Rôtkæppchen₆₈ 15:54, 20. Okt. 2015 (CEST)
Siehe, wie sehr gut, gut und erfreulich , pisas (könnten die Leute aus Pisa sein) bin ich nicht sicher aber der Rest ist: ...wohnen "pisas und Fische zusammen ( an einer Stelle) --Graf Umarov (Diskussion) 16:20, 20. Okt. 2015 (CEST)
Weil Pisa auf Lateinisch Pisae heißt, müsste mit pisas also die Stadt gemeint sein. Die Pisaner heißen Pisani. --Bavarese (Diskussion) 17:07, 20. Okt. 2015 (CEST)
Ist aber vermutlich nicht der Nomionativ !! darum Endung as--Graf Umarov (Diskussion) 17:33, 20. Okt. 2015 (CEST)

Ich würde es frei übersetzen mit : " Schau wie toll, die Fische leben harmonisch mit den Pisanern zusammen.--Graf Umarov (Diskussion) 17:39, 20. Okt. 2015 (CEST)

Schau, wie gut und erfreulich es ist, daß die Fische zusammen Pisa bewohnen.--IP-Los (Diskussion) 20:18, 20. Okt. 2015 (CEST)
Nach langem Grübeln und Blättern: Die Stadt Pisa ergibt einfach keinen Sinn. Klar ist, dass der Text eine Parodie auf Psalm 133 (132) ist. Dort liegt einfach eine Geminatio von "fratres" vor (in der neuen Vulgata nicht). Wenn der Text nicht verderbt ist (wo kommt der eigentlich her?), hätte ich noch - sehr gelehrt, oder aber irgendwo volkssprachlich gebräuchlich - die Krabbenart Pisa ([26]) anzubieten: "...wenn Krebse und Fische in Eintracht leben". Hm. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:11, 21. Okt. 2015 (CEST)
Würde in der Tat mehr Sinn ergeben zumal "as" schon Akkusativ Plural zu sein scheint, also mit den Pisanern od. Krabben zusammen.--Graf Umarov (Diskussion) 12:10, 21. Okt. 2015 (CEST)
Da habe ich auch dran gedacht, weil der Ort Pisa großgeschrieben werden müsste und pisas als Nebenform von pisum angesehen, hab aber keine Belege dafür gefunden. --Rôtkæppchen₆₈ 16:36, 21. Okt. 2015 (CEST)

pisas ist meiner Meinung nach ein Verb, 2.Person Singular, Konjunktiv von pisere -zerstampfen,zerstoßen,also: du zerstörst,- pisces in unum- du wirst dir allein vergebliche Mühe machen ....


Das ergibt jetzt einen ganz anderen, leider etwas negativeren Sinn, zugegebenermaßen hörte sich das mit den Fischen natürlich schöner an. Mein Übersetzungsvorschlag (ohne Garantie) wäre Folgender:

"Sieh, wie du das Gut zerstörst, gut und angenehm zu leben, du wirst dir allein vergeblich Mühe machen...."

Wie gesagt, nur ein Vorschlag, 100%ig sicher bin ich mir nicht. --Postfachannabella (Diskussion) 19:52, 21. Okt. 2015 (CEST)

Zerstampfen ist pinsere oder pinsare, siehe en:wikt:pinso#Latin. --Rôtkæppchen₆₈ 22:01, 21. Okt. 2015 (CEST)

stimmt, und laut wörterbuch piso = pinso, also folglich pinsas = pisas.--Postfachannabella (Diskussion) 22:13, 21. Okt. 2015 (CEST) Ich grüble eher darüber, ob man "pesces in unum" besser möglichst wörtlich übersetzt mit: "du wirst als einziger fischen" ?--Postfachannabella (Diskussion) 22:25, 21. Okt. 2015 (CEST)

Nein, dem würde der Anfang des Satzes bonum, bonum et jucundum und die Anspielung auf Psalm 133 widersprechen. Anton kommt es hier schon auf das friedvolle Zusammenleben von Krebsen und Fischen an, sonst würde die Anspielung auf Psalm 133 „Siehe, wie fein und lieblich ist's, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen! “ (Ps 133,1 LUT) keinen Sinn ergeben. --Rôtkæppchen₆₈ 22:46, 21. Okt. 2015 (CEST)
@Dumbox Ah, Krebse, so ergibt das wirklich Sinn. Ich hatte mich schon wie Rotkäppchen gefragt, warum pisas kleingeschrieben wird.
@Postfachannabella: In deiner Übersetzung wären gut und angenehm aber Adverbien, also stünde dann da m. E. wohl eher bene et iucunde, im Stowasser finde ich zudem nur piscor, d. h. "fischen" wäre ein Deponens (piscari), es müßte dann also pisceris lauten (es sei denn, der Schreiber hätte das nicht beachtet). "vergebliche Mühe machen" lautet laut Stowasser denn auch "piscari in aere", "in aere" fehlt hier aber, und auch nur so ergebe dieses Plautius-Zitat diesen Sinn (in der Luft fischen).--IP-Los (Diskussion) 23:28, 21. Okt. 2015 (CEST)
Pisa armata (Haeckel 1904)

en:Pisa (genus), Ecce quam bonum --Vsop (Diskussion) 02:56, 22. Okt. 2015 (CEST)

2.Versuch: "Sieh, du zerstörst das Gut, in einer guten und angenehmen Einheit(Umwelt) zu leben, wie die Fische." (wenn man mal annimmt, dass sich "bonum et iucundum" auf "in unum" bezieht.) Das wird klar, wenn man den Satz einfach umstellt: Ecce, bonum pisas, in unum bonum et iucundum habitare, quam pisces. --Postfachannabella (Diskussion) 06:30, 22. Okt. 2015 (CEST)

Au. Kennst du die Anekdote von dem Pfarrer, der an einem schönen Maientag einen Spaziergang machte und dabei bei jedem Pferd stehenblieb, den Hut zog und "Guten Morgen, liebes Pferd!" sagte? Vom Kaplan befragt, warum er das tue, meinte er: "Das beten wir doch in der Präfation: 'Vere dignum et iustum est, equum et salutare', 'Im Frühling ist es würdig und recht, auch das Pferd zu grüßen'". ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 08:44, 22. Okt. 2015 (CEST)

Meinerseits war es lediglich ein Übersetzungsvorschlag!!!-ohne Wertung und ohne meine persönliche Ansicht! Gruß--Postfachannabella (Diskussion) 13:57, 22. Okt. 2015 (CEST)

Meine Antwort war auch nicht böse gemeint! Es ist nur eben so, dass, wenn man den Kontext nicht berücksichtigt und die Möglichkeiten einer Sprache (Wortstellung, Syntax, Morphologie, Schreibvarianten...) allzu weit auslotet, manchmal sehr erstaunliche Übersetzungen vorkommen. Nichts für ungut! :) Grüße Dumbox (Diskussion) 14:19, 22. Okt. 2015 (CEST)

Ich meinte jetzt gar nicht dich, Dumbox, sondern habe auf den Kommentar von -2003:76:E54:A79E:D2A:F01A:E4F1:C492 (weiter unten) reagiert. Offenbar war jemand der Meinung, mich aufgrund der Lateinübersetzung politisch einordnen zu können (Ich hatte leider keine Zeit, mir das im Detail durchzulesen.) Mir ging es gar nicht um eine politische Äußerung, sondern lediglich darum, aufgrund der Vokablen und der Grammatik eine möglichst korrekte Übersetzung zu liefern, wobei pisas meiner Meinung nach nicht Krebs oder Krabbe heisst, das stände dann nämlich im Akkusativ./Zur Wortstellung: die ist-anders als im Deutschen oder im Englischen- im Lateinischen variabel, d.h. zusammengehörende Worte erkennt man lediglich an der Endung. --Postfachannabella (Diskussion) 14:46, 22. Okt. 2015 (CEST)

pisas ist Akkusativ Plural, das würde also passen.--IP-Los (Diskussion) 16:36, 22. Okt. 2015 (CEST)
Vielleicht meinte Postfachannabella das so, dass es dann Akkusativ sei, aber keiner sein dürfte. Falls dem so ist: Es muss im Akkusativ stehen (aci). Grüße Dumbox (Diskussion) 16:43, 22. Okt. 2015 (CEST)
(BK) Accusativus cum infinitivo --Vsop (Diskussion) 16:45, 22. Okt. 2015 (CEST)

3. Anlauf: Ich hab´s: wahrscheinlich ist durch einen Schreibfehler aus "pisces, pisces" irgendwann "pisas pisces" geworden. Das würde auch zu der Wortwiederholung am Anfang ("bonum, bonum") passen. Einfach ganz simpel: "Sieh, wie gut, gut und erfreulich, wie die Fische, die Fische in Einigkeit zu leben." --Postfachannabella (Diskussion) 18:50, 22. Okt. 2015 (CEST)

Das ist auch eine Möglichkeit, zumal in der Legende (2. Spalte oben) nur von Fischen zu lesen ist. --Rôtkæppchen₆₈ 19:51, 22. Okt. 2015 (CEST)
Das hatte ich ja oben auch als erstes vermutet und deshalb gefragt, wo der womöglich verderbte fragliche Text (der mit den pisces, nicht mit den fratres) eigentlich überliefert ist. Grüße Dumbox (Diskussion) 19:55, 22. Okt. 2015 (CEST)
Den oberdeutschen(?) Text von Abraham a Sancta Clara kann man hier lesen. --Rôtkæppchen₆₈ 20:18, 22. Okt. 2015 (CEST)
In Des Knaben Wunderhorn von Ludwig Achim von Arnim und Clemens Brentano ist Des Antonius von Padua Fiſchpredigt ebenfalls ohne die lateinische Psalm-133-Entlehnung. --Rôtkæppchen₆₈ 20:26, 22. Okt. 2015 (CEST)
In der Nova Vulgata findet sich obiger Text. In der ursprünglichen Vulgata liest sich dieselbe Bibelstelle so. --Rôtkæppchen₆₈ 21:50, 22. Okt. 2015 (CEST)
Du musst auf 132 verlinken. Die Zählweise der Psalmen ist aber jetzt nochmal ein ganz, ganz anderes Thema, und führt ja auch nicht zu den Fischen. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:54, 22. Okt. 2015 (CEST)
Dank Dir. --Rôtkæppchen₆₈ 21:58, 22. Okt. 2015 (CEST)

Die Krebs gehn zurückn
Die Stockfisch bleiben dickn ...
Auch Krebse, Schildkroten,
Sonst langsame Boten ...
mit dem 34-fachen Refrain „Ecce quam bonum“ und angeblichem Schreibfehler „pisas“; nur ein einziges Mal gegen Ende:
Ecce quam bonum
bonum et jucundum
bonum et jucundum
auscultare pisces
Pisces Antonium
Clemens Brentano: Werke. Band 1, München (1963–1968), S. 468-478; books.google; siehe aber auch Sabine Claudia Gruber S. 99

Auch Krebsen / Schild-Krotten ...
Kein Predig niemahlen
Dem Krebsen so gfallen ...
Die Krebsen zuruckgangen / wie zuvor
Abraham a Santa Clara

Ob die Wiedergabe der Antonius-Legende im Kath. Heiligenlexikon Krebse nicht erwähnt, dürfte angesichts dessen ganz unerheblich sein. --Vsop (Diskussion) 00:43, 23. Okt. 2015 (CEST)

Na denn, lectio difficilior lectio melior, oder? Warum habe ich das eigentlich nicht gefunden? *Grummel. ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 11:11, 23. Okt. 2015 (CEST)

Ich fasse mal die Diskussion für mich zusammen, damit ich es besser verstehe:

  1. Der hl. Antonius von Padua soll den Fischen gepredigt haben, da ihm die Menschen nicht zugehört hatten.
  2. Abraham a Santa Clara hat diesen Stoff 1686 zu einem deutschen Gedicht verarbeitet, worin in 9 Strophen die Freude der Karpfen, der Hechte, der Platteißl, der Stockfisch, der Sardellen, der Aalen und Hausen, der Sälbling und Äschen, der Krebsen und Schild-Krotten und der Fische überhaupt über die Predigt zum Ausdruck kommt.
  3. Clemens Brentano hat diese Vorlage 1806 bearbeitet, indem er am Anfang und Ende Stophen hinzufügte, andererseits in der Mitte Strophen wegließ, da waren es dann wieder 9 Stophen, aber zum Teil andere.
  4. Clemens Brentano hat 1826 weitere Strophen und einen Refrain eingefügt; nun waren es 35 Strophen. Die schwierige Zeile des Refrains lautet nach der Gesamtausgabe von 1963 habitare pisas pisces in unum, nach der Dissertation von Sabina Claudia Gruber 1999, ihrem Buch von 2002 und einer weiteren Gesamtausgabe Brentanos von 2002 lautet sie vielleicht habitare pisces pisces in unum. Da man nur Schnipsel vor sich hat und Grubers Anmerkung 77 verborgen bleibt, bleibt verborgen, wie Brentanos Text und Grubers Interpretation denn nun wirklich lautete.
  5. Durch Wikipedia-Autoren 2015 sind beide Textvarianten sinnvoll übersetzbar und die nicht ganz einfache Frage von Benutzer:Anjolo konnte beantwortet werden.

--Pp.paul.4 (Diskussion) 20:44, 23. Okt. 2015 (CEST)

Da bin ich ja mit Vermutungen und Übersetzungen reich beschenkt worden. Ganz herzlichen Dank an alle, die sich so viele Mühen gemacht haben. --Anjolo (Diskussion) 09:50, 24. Okt. 2015 (CEST)

Da müssen ja wahnsinnig schlimme Sachen drinstehen

Abgeordnete dürfen TTIP-Dokumente doch nicht einsehen. Was bedeutet noch mal das Wort Demokratie? --2003:76:E54:A79E:6465:A837:EE11:AF3E 11:07, 23. Okt. 2015 (CEST)

Herrschaft der Demagogen? --132.230.1.28 11:46, 23. Okt. 2015 (CEST)
Na, dann ist es ja gut, dass wir in einer Lobbykratie leben. Sonst wären ja auch keine Panzer nach Qatar geliefert worden, mit denen dann später die Jemeniten zusammengeschossen werden. Puh, was ein Glück. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 13:29, 23. Okt. 2015 (CEST) P.S.: Warum ist Lobbykratie noch rot. Ist das nicht die offizielle Staatsform in D?
Der nicht ganz ernst gemeinte Hinweis auf den Rotlink hat mich selber animiert, mal nach Lobbykratie zu googeln. Das ist erwartungsgemäß keine Wortschöpfung von mir, förderte aber den Artikel hier zutage, sehr interessant (weniger, weil damit meine Behauptung gestützt wird, sondern dem Inhalt wegen). --Wassertraeger Fish icon grey.svg 13:36, 23. Okt. 2015 (CEST)
Sowas wie Externe Mitarbeiter in deutschen Bundesministerien oder die Bertelsmann Stiftung? --2003:76:E54:A79E:359D:AF01:3D1D:E2B0 13:41, 23. Okt. 2015 (CEST)
Darf ich mal fragen, wie man Lobbyismus von Lobbykratie abgrenzen will? Bereits die Lobby sagt selbst so ziemlich offen, was sie eigentlich will, ob gut oder schlecht steht an einem anderem Blatt, siehe auch Lobbycontrol, aber bis zu einem gewissen Grad ist sowas heute ein fester Teil der Demokratie, obwohl Lobby diese Demokratie eigentlich am liebsten durch die „Lobbykratie“ ersetzen möchte. Hat da etwa jemand einen Lösungsvorschlag? -- Ilja (Diskussion) 21:45, 23. Okt. 2015 (CEST)

Film-Mittwoch im Ersten

Wer hätte das gedacht. Lesbenporno im öffentlich-rechtlichen Rundfunk! Da sag noch einer, die hören nicht auf ihre Zielgruppe.

Das ist wirklich mal eine Abwechslung von den üblichen Koch- und Politiksendungen. Also mir gefällt es... -- Liliana 02:29, 23. Okt. 2015 (CEST)

Wenn’s zwischen 20 und 22 Uhr läuft, ist es ab 12 Jahren freigegeben, also kein Porno, sondern höchstens Erotik. --Rôtkæppchen₆₈ 12:56, 23. Okt. 2015 (CEST)
Hier spricht frau/man in Rätseln: Um welche Kochsendung ging es und welche PolitikInnen landenten dabei in der Pfanne? -- Ilja (Diskussion) 13:02, 23. Okt. 2015 (CEST)
Hat jemand von euch das geschaut? (gibt es ja noch in der ARD-Mediathek!) Bei manchen Szenen hatte ich echt meine Zweifel ob das so vor 22 Uhr gesendet werden darf. Ich meine, mir macht das ja nichts aus, aber... -- Liliana 13:48, 23. Okt. 2015 (CEST)
Und jetzt bitte für die ganz Dummen wie mich: wie hieß denn der Film? Nun mache es doch bitte nicht so spannend. --Wassertraeger Fish icon grey.svg 15:32, 23. Okt. 2015 (CEST)
Ich will Dich --Rôtkæppchen₆₈ 16:14, 23. Okt. 2015 (CEST)
Also das ist fast Vormittagsprogramm, war schon mal in Arte, das kann man sich auch im Web noch nachholen, die Männer sind dort so wie einst die Fahrräder der Fische und selbst die Schnecken sind nicht nackt. Und sie sagen auch noch, dass sie gar nicht lesbisch sind, nur eben verliebt in einander ... oder halt so. Also weder ein Les noch ein No sondern einfach ein Liebesdrama 2014. Die gutbürgerliche FAZ fand gar eine wohlwollende Kritik. Das „wirkliche Leben“ kommt aber auch Drehbuch aus. -- Ilja (Diskussion) 21:29, 23. Okt. 2015 (CEST)
Aber es reicht, um zu träumen, wie es wäre, wenn man selbst das richtige Mädel für eine Beziehung gefunden hätte... das hat mir wirklich den Abend gerettet. Dafür konnte ich dann nachts nicht schlafen, weil ich gar nicht aufhören konnte zu träumen. -- Liliana 23:09, 23. Okt. 2015 (CEST)
Und so was Schönes sollte man ausgerechnet der Jugend vorenthalten, dann doch lieber die Nachrichten erst nach Mitternacht verschieben und Ich will Dich statt Sandmännchen senden. ,-) -- Ilja (Diskussion) 05:53, 24. Okt. 2015 (CEST)
Heute abend wird der Film bei Einsfestival wiederholt, wieder zur schülerinnen- und schülerfreundlichen Sendezeit 20:15. Da haben alle nochmal die Chance, festzustellen, dass vorgeblicher „Lesbenporno“ ganz harmlos sein kann. --Rôtkæppchen₆₈ 10:24, 24. Okt. 2015 (CEST)
Dann würden sich bestimmt wieder manche beschweren, wir würden die ganzen jungen Mädels "konvertieren"... -- Liliana 12:35, 24. Okt. 2015 (CEST)
Ich denke, wenn wir hier uns das alle heute Abend anschauen, könnten wir die EinschlafEinschaltquoten von Einsfestival locker verdoppeln ;) -- HilberTraum (d, m) 13:05, 24. Okt. 2015 (CEST)

Ist da noch ein Platz frei?

Wo könnte man etwa diese witzige {{Vorlage:Status}} klug unterbringen, dass sie nicht einfach vorschnell im Archiv verschwindet? -- Ilja (Diskussion) 05:58, 24. Okt. 2015 (CEST)

Deine BN vielleicht? --Giftmischer (Diskussion) 08:03, 24. Okt. 2015 (CEST)
Naheliegend, doch ich will es ja nicht für mich alleine. Ich denke, dass es auch andere Leute was angeht. -- Ilja (Diskussion) 09:16, 24. Okt. 2015 (CEST)
Pack ihn in Deine Sig. --Rôtkæppchen₆₈ 15:09, 24. Okt. 2015 (CEST)

Dokumentarfilm "Die dunkle Seite der Wikipedia"

Siehe: [27] Man darf gespannt sein. Die Kommentare bezweifeln zumeist eine Neutralität in diversen gesellschaftspolitischen und politischen Wikipedia-Artikeln und werfen bestimmte Gruppierungen innerhalb Wikipedias gezielte Manipulationen vor. Offensichtlich aus purer Angst vor einer Diskussion wurde die Artikel-Diskussion im hauptsächlich behandelten Artikel zu Dr. Daniele Ganser bereits bis auf weiteres schon einmal so gut wie geschlossen [28]. Sehr aufschlussreich.--85.197.40.227 20:46, 19. Okt. 2015

Mensch, seid Ihr langweilig! --Unscheinbar (Diskussion) 20:49, 19. Okt. 2015 (CEST)
Russia Today als Hort des investigativen Journalismus. YMMD. :-D --79.227.26.123 20:51, 19. Okt. 2015 (CEST)
85.197.40.227 gehört wohl auch zur Trollfabrik. --Rôtkæppchen₆₈ 21:07, 19. Okt. 2015 (CEST)
Sollte auch schon als Quelle in den Ganser-Artikel eingefügt werden, um den "objektiv™" zu gestalten ;D Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 21:24, 19. Okt. 2015 (CEST)
Wenn ich das richtig sehe, produziert sich da der Hort von Ken Jebsen. Russia Today hat mit dem angekündigten Film auf den ersten Blick nur soviel zu tun, als sie bei der Wahl ihrer Partner, nun ja, nicht gerade zimperlich sind. Und im Radio: Fritz. -- 93.197.3.149 21:39, 19. Okt. 2015 (CEST)
BK: Die einst von US-Spezialtrupppen gegründeten Medien auf dem Staatsgebiet Deutschlands sind ja nun auch nicht gerade als wertneutral berühmt. Wer weiß allerdings schon, daß unsere heutigen Leitmedien DER SPIEGEL, SZ, FAZ, Frankfurter Rundschau u.v.a. von zuvor emigrierten und deutschsprachigen Propagandaspezialisten der Siegermacht USA gegründet wurden? Fast alle deutschen Zeitungen wurden von Mitgliedern der Propagandaspezialeinheit Ritchie Boys im Zuge der Reeducation durch die Information Control Division und anderen Spezialeinheiten der US-Army nach dem 2. Weltkrieg gegründet. Insbesondere János Békessy alias Hans Habe und Shepard Arthur Cohen alias Shepard Stone waren hier federführend. So heißt es in der Überschrift eines äußerst lesenswerten Artikel der Tageszeitung Die Welt vom 02.04.2011: "Deutschlands heutige Presselandschaft entstammt nicht einheimischer Kreativität. Zeitungen, Zeitschriften und die Rundfunkanstalten sind die Werke hochbegabter alliierter Besatzungsoffiziere" [29]. Ob die singulare Russia Today nun die Antwort auf eine scheinbar breitgefächerte deutsche-amerikanische Medienlandschaft ist, und ob die amerikanische Siegermacht jemals ihre erlangte Kontrolle über eine Vielzahl überaus einflussreicher deutscher Medien wieder abgegeben hat, sollte jeder für sich selbst herausfinden. Call me Troll ;-)...--85.197.40.227 21:26, 19. Okt. 2015 (CEST)
Genau das: Fisch gefällig? Kopfschüttelnd, --Unscheinbar (Diskussion) 21:32, 19. Okt. 2015 (CEST)
Oh mann, von dem Zeug, das ihr raucht, will ich aus was haben. --79.227.26.123 21:31, 19. Okt. 2015 (CEST) Auch wenn ich seit vier Jahren eigentlich gar nicht mehr rauche...
Und das wunderschöne Bild von Giulia Forsythe (das ich rein zufällig nach Commons hochgeladen habe) hat nicht mal eine anständige Namensnennung, obwohl es sogar signiert ist … Grüße  TRN 3.svg hugarheimur 21:49, 19. Okt. 2015 (CEST)
Makaber! Über dem Omega sieht man jemanden, der gerade in die Wikipedia fällt und vermutlich für immer eingemauert wird. Alleine kommt der da jedenfalls nicht mehr raus. --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 08:34, 20. Okt. 2015 (CEST) P.S.: Die deutschsprachige WP kann das übrigens nicht sein. Dort wäre diese Baustelle wegen Missachtung aller nur denkbaren Arbeitsschutzvorschriften bereits stillgelegt.
Unsere aller Wikipedia ist natürlich auch durchaus kritisierbar, das ist gut so und das soll auch so bleiben, ich finde es persönlich eigentlich sehr spannend, wie uns die User und Besucher oder ganz Aussenstehenden, bzw. umgekehrt: die Dargestellten finden. Wir wissen von ihnen leider so schrclöich wenig!
Es wäre für die bald fünfzehnjährige Wikipedia an der Zeit, dass sie mit ihnen endlich auch bessere Bekanntschaft macht. Lob hat die Wikipedia bisher genug bekommen, da wird sie auch ein paar „rotten tomatos“ + „solid potatos“ vertragen dürfen. Nur Mut! -- Ilja (Diskussion) 22:03, 19. Okt. 2015 (CEST)
Wie man an den Reaktionen sieht, ist Kritik nicht gerne gesehen. Vor allem scheint nicht wichtig zu sein, welche Kritik kommt, sondern nur von wem sie kommt. Der absolute Weitblick -> Faîs'sie d'Cidre 2009 62.jpg --2003:76:E54:A79E:D4B7:22EC:C6AD:3A60 08:34, 20. Okt. 2015 (CEST)
Leuchtschwerter. Wir brauchen unbedingt Leuchtschwerter. Rot für Admins, grün fürs Schiedsgericht, lila-orange blinkend für Bürokraten. --83.78.27.130 00:56, 20. Okt. 2015 (CEST)
Und Gelb fur Trölle. --Rôtkæppchen₆₈ 01:56, 20. Okt. 2015 (CEST)

Here you go: https://www.youtube.com/watch?v=4X-3-AwqkLQ --83.78.27.130 15:41, 20. Okt. 2015 (CEST)

Siehe [30]

Loriot lebt! -- southpark 15:07, 20. Okt. 2015 (CEST)
Er hat sich dort geoutet als Benutzer:Mf~dewiki --83.78.27.130 15:51, 20. Okt. 2015 (CEST)
Die 100 Minuten verschwörungstheoretischen „Kellergespräch“ zwischen Markus Fiedler und Ken Jebsen haben nur vordergründig die Wikipedia als Thema, da wird ziemlich breit herumkritisiert. Doch die Kritik von Markus Fiedler würde lieber lesen als hören, ich bin eigentlich auf den Film gespannt, aber ich fürchte, er habe die Wikipedia doch noch nicht ganz verstanden. Immerhin, man sollte sich das doch anhören, ich finde es schon recht wichtig zu wissen, was andere Menschen von der Wikipedia halten. Dass man uns Wikipedianer als Kirche oder Sekte bezeichnet, ist eher belustigend - ist die Wikimania dann ein Konzil? -- Ilja (Diskussion) 08:54, 21. Okt. 2015 (CEST)
Womöglich hat das was da >>> https://meta.wikimedia.org/wiki/Really_Reformed_Church_of_Wikipedia mit zu tun. Wer weiß? Wie auch immer: Kein Mensch versteht die Quantenphysik. Soll mal wer gesagt haben. Oder sowas ähnliches. Ungefähr so stell ich mir das auch mit WIKIPEDIA vor.
WIKIPEDIA ... ist Science Fiction live. fz JaHn 09:06, 21. Okt. 2015 (CEST)

Hallo, ich habe mir den Film angeschaut, ist da etwas dran? --78.54.111.111 13:50, 23. Okt. 2015 (CEST)

Wie ist die Frage gemeint? Die Wikipedia wird ja im Film ziemlich detailliert und verständlich erklärt. -- Hunding (Diskussion) 12:35, 24. Okt. 2015 (CEST)

Ich greife Verschwörungstheorien zur Wikipedia auf und stelle sie als diskutable wissenschaftliche Erklärungen dar, nämlich dass dunkle Mächte diesen Film haben produzieren lassen damit der Aufruf seines Wikipedia-Artikels um eine Zehnerpotenz nach oben schnellt und sich gelangweilte Wikifunktionäre mit vielen Sperren von auftauchenden Interessenten amüsieren können, die völlig naiv glauben die Meinung vertreten zu dürfen, es sei etwas mit dem Artikel nicht in Ordnung. --83.79.218.68 16:39, 24. Okt. 2015 (CEST)

Die Diskusions-Seite vom Ganser-Artikel ist gesperrt, damit das Wikipedia-Establishment dort ohne unerwünschte Zwischenrufe der IP-Plebs schreiben kann, wie unbeachtlich der Film ist. Gerade eben wurde er trotzdem in der Freitag erwähnt. --62.203.51.29 00:10, 25. Okt. 2015 (CEST)

Verbraucherschutz - warum eigentlich?

Im Rahmen von TTIP wird ja regelmäßig die Sorge um den Verbraucherschutz geäußert. Es scheint sich noch nicht rumgesprochen zu haben, dass der Verbraucherschutz vor allem dazu dient bürokratische Hürden für lokale und regionale Anbieter aufzubauen, damit unmündige Konsumenten einfacher mit normierten industriellen Massenprodukten der Konzerne abgespeist werden können. --77.3.159.52 15:33, 21. Okt. 2015 (CEST)

Also gefällt dir die Idee von Chlorhühnchen und gentechnisch veränderten Lebensmitteln? -- Liliana 15:34, 21. Okt. 2015 (CEST)
Niemand zwingt mich das zu kaufen.--77.3.159.52 15:36, 21. Okt. 2015 (CEST)
Doch, wenn es keine Alternativen mehr gibt, weil die wegen Unwirtschaftlichkeit vom Markt genommen werden. -- Liliana 15:48, 21. Okt. 2015 (CEST)
Von welchem Markt? Vom Supermarkt? --77.3.159.52 16:00, 21. Okt. 2015 (CEST)
Markt (Wirtschaftswissenschaft) -- Liliana 16:02, 21. Okt. 2015 (CEST)
(BK) Ich denke eher, dass es umgekehrt ist: ich würde zum Verbraucherschutz auch sowas zählen wie Regelungen für Herkunftsbezeichnungen, dass es eine festgelegte Definition von "Bio" gibt oder dass überhaupt eine Zutatenliste angegeben wird und natürlich auch Kennzeichnungen für bestimmte Inhaltsstoffe. Erst an solchen Sachen kann der Kunde, wenn er mündig ist, erkennen, entscheiden, ob er lieber Qualitätsware von Regionalen Anbietern will oder irgendwo herkommende Industrie-Billigware. Ohne Bürokratie kann man ein Chlorhuhn nur dann erkennen, wenns der Anbieter freiwillig draufschreibt (und das würden wohl die Wenigsten tun) und ohne genaue Regelungen für die Herkunftsbezeichnung könnte man z.B. auch Obst, das nur in Deutschland verpackt oder geschält wurde, mit "Herkunftsland: Deutschland" bezeichnen. Wie groß der bürokratische Aufwand für die derzeitigen Regelungen ist, weiß ich nicht, aber ganz ohne geht es nicht, weil man muss eben z.B. nachweisen können, dass die Lebensmittel auch dort herkommen, wo angegeben. Sonst ist die Herkunftsbezeichnung ja nur eine unüberprüfbare Aussage. Aber es gibt gerade im besonders "bürokratischen" Bio-Bereich einen höheren Anteil von kleinen, regionalen Anbietern als im industriellen Bereich, also kann der Aufwand nicht so hoch sein, dass er für die meisten kleinen Anbieter nicht machbar ist. Und ich halte es auch für sinnvoll, potentiell Gefährliche Zutaten und Herstellungsmethoden zu verbieten, es ist unrealistisch, von durchschnittlich gebildeten Verbrauchern zu erwarten, dass sie von jeder Zutat die Studien kennen und verstehen, das wäre wahrscheinlich nicht einmal für Chemiker oder Biologen machbar, allein schon wegen dem Zeitaufwand... --MrBurns (Diskussion) 16:11, 21. Okt. 2015 (CEST)

Verbraucherschutz interessiert bei TTIP keine Sau. Da gehts um ganz was anderes. Schiedsgerichtsverfahren, die sind aktuell nämlich voll im Trend als Derivat und die Spekulanten suchen Händeringend nach Möglichkeiten entsprechende Papiere mit neuen Verfahren zu befüllen. Rendieten bis 400% werden in Aussicht gestellt. Klingt komisch ist aber so:-).Wenn es dem Steakholder gut geht, geht es auch dem Verbraucher gut. Mutti würde sagen wir brauchen mehr marktkonformen Verbraucherschutz, und das machen wir jetzt.Und dmit sich keiner unnötige Sorgen machen muss, sagen wirs keinem. --Graf Umarov (Diskussion) 16:11, 21. Okt. 2015 (CEST)

Ja, Schiedsgerichte sind ein großes Thema, aber z.B. auch die Zulassungsmethoden, die dann eben um Schadenersatzklagen vor Schiedsgerichten zu vermeiden z.B. bei Chemikalien aufs amerikanische Modell umgestellt werden würden (also zuerst wird alles erlaubt, bis die Schädlichkeit nachgewiesen wird, das erst vor kurzem eingeführte EU-Modell REACH schreibt vor, dass neue Chemikalien schon bevor sie in Verkehr gebracht werden auf Unschädlichkeit getestet werden müssen). Auch wäre es wohl bei TTIP z.B. nicht mehr möglich, schärfere Umwelt- oder Sicherheitsstandards einzuführen, ohne Schadenersatz zahlen zu müssen. Diese Dinge habne natürlich auch Auswirkungen auf den Bereich Verbraucherschutz. --MrBurns (Diskussion) 16:18, 21. Okt. 2015 (CEST)

@Liliana : Markt (Wirtschaftswissenschaft) heißt soviel wie Markt ingesamt. Das erscheint mir höchst unlogisch. Wenn im Supermarkt geschmacksneutrale antiobiotikaverseuchte Hühnchen durch geschmacksneutrale antiobiotikaverseuchte chlorhaltige Hühnchen ersetzt werden, dann stärkt das nach meiner Meinung nach den natürlichen Markt und die Hofläden höchstens.--77.3.159.230 18:19, 21. Okt. 2015 (CEST)

Deswegen werden solcherlei Regularien vor allem von der Großindustrie gewünscht und begrüßt. Kannst du sie erfüllen, bist zu aus Schneider, und vor allem Großbetriebe haben die Möglichkeiten dazu. (Vorsicht, nichts gegen die Großindustrie: Großbetriebe sind einfach zu kontrolieren und tun sich einfacher, Qualitätsstandards einzuhalten, als es bei der 10-Mann-Klitsche, wo es nicht Fachleute für alle Details gibt.--Antemister (Diskussion) 15:44, 23. Okt. 2015 (CEST)
Es hängt davon ab, welche Regularien genau. z.B. das Verbot bestimmter Chemikalien dürfte eher Großbetriebe treffen, weil die "Kleinen" sowieso eher nur die Standardprodukte für ihren Zweck verwenden (also Standarddünger, Standardpflanzenschutzmittel, etc.) und die wird der Hersteller ändern, wenns neue Regularien gibt. Regeln wie z.B. dass nur bestimmte Sorten zugelassen sind oder zur Gurkenkrümmung sind natürlich für die Großen leichter einzuhalten. Aber solche Regeln werden wohl auch von den meisten Kleinbauern sowie von den meisten TTIP-Gegnern abgelehnt und können auch ohne TTIP abgeschafft werden (eventuell sogar leichter, weil wenn jetzt z.B. eine Firma nach dem Inkrafttreten von TTIP eine Maschine, die automatisch zu stark gekrümmte Gurken aussortiert, kauft und die EU ein halbes Jahr später die Regelung zur Gurkenkrümmung abschafft, hätte die Firma die Maschine eigentlich gar nicht gebraucht und kann die EU gemäß der Regel für den Investorenschutz verklagen). TTIP würde so wie es angedacht ist wohl vor Allem folgendes bewirken: alle Standards werden zuerst genau so weit reduziert, dass alles was in den USA zulässig ist auch in der EU zulässig ist und umgekehrt, danach wird der Status quo praktisch eingefroren... --MrBurns (Diskussion) 21:25, 24. Okt. 2015 (CEST)

Wahl in Wien 2015

Wenn man den Umfragen trauen kann, sieht es für die SPÖ in Wien eng aus. Die FPÖ dürfte auf jedenfall zulegen. Die Flüchtlingspolitik überlagert zurzeit alle anderen Themen. --112.198.98.157 11:53, 9. Okt. 2015 (CEST)

Großer, sehr gut geschriebener Artikel zu diesem Thema in der Süddeutschen von heute, "Seite 3". --Delabarquera (Diskussion) 12:30, 9. Okt. 2015 (CEST)
Die Süddeutsche kümmert sich heute sowieso sehr um den Rassismus. Überall braunes Gesocks. Pfui. --2003:76:E6F:E435:5937:D775:C247:D0AE 12:34, 9. Okt. 2015 (CEST)
Mit anderen Worten: "Im Westen nichts Neues" ... --Niedergrund (Diskussion) 13:16, 9. Okt. 2015 (CEST)
Es ist möglich, dass die FPÖ mit ~35-38% die stimmenstärkste partei wird, aber da die neos wahrscheinlich auch in den gemeinderat bekommen wird sich schwarz-blau kaum ausgehen und koalieren will mit der FPÖ außer die ÖVP sicher keiner. Also strache aös bügermeister halte ich für höchst unwahrscheinlich... --2A02:8388:6900:8E80:750E:A19A:8A08:5AC4 22:39, 9. Okt. 2015 (CEST)

Sieht wohl so aus, dass die SPÖ in Wien stärkste Kraft bleibt. --112.198.83.39 17:27, 11. Okt. 2015 (CEST)

Aktuelle Hochrechnung. Kann nur sagen wie erleichtert ich bin das SPÖ mit Abstand stärkste Kraft geblieben ist. Hätte die FPÖ gewonnen, wäre man dort auf einen Schlag in die 40er Jahre zurückgekommen. Schade nur das die FPÖ in Österreich immer mehr Zuspruch bekommt und nicht wie in Deutschland wo rechtsextreme Parteien nur ein kurzes "Gastspiel" in den Landtagen hatten. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 18:51, 11. Okt. 2015 (CEST)
Kann mir mal einer erklären, warum diese braune Partei mir blau gekennzeichnet wird, als wenn die irgendwas mit Liberalismus zu tun hätte? Ach ja: Glückwunsch an Wien zur Nichtwahl dieser braunen Soße, wenngleich die 30% erschreckend genug für Demokraten sind. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 21:47, 11. Okt. 2015 (CEST)
Bis in die 80er war es auch eine liberale Partei und praktisch der österreichische Ableger der FDP. Kam in Nationalratswahlen nie richtig über 7-8 Prozent. Dann kam 1986 Jörg Haider und baute sie zur rechtspopulistischen Partei um und es ging in den Wahlen richtig bergauf. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 22:30, 11. Okt. 2015 (CEST)
Wenn der Geschichtsabschnitt im Artikel korrekt ist, dann ist sie eine Altnazi-Gründung, mit einem Altnazi als Gründungschef und auch später mal einem Altnazi als Chef. Nur von ~80 bis Haider kann mensch wohl ein wenig von "liberal" reden. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 22:37, 11. Okt. 2015 (CEST)
Es gab zwei Flügel: Einen nationalkonservativen und einen liberalen Flügel. Bis in die 80er hat sich der liberale Flügel stets durchgesetzt. Haider hat sich dem liberalen Flügel vollkommen entledigt. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 22:41, 11. Okt. 2015 (CEST)
Die Partei hat aber noch immer auch librale Züge, insbesondere wird Wirtschaftsliberalismus vertreten. Zwar weniger in der Wahlwerbung, aber z.B. in der schwarz-blauen Koalition 2000-2003 gabs einen stark wirtschtsliberalen Kurs, der auch von der FPÖ mitgetragen bzw. teilweise sogar forciert wurde. Einige wirtschaftsliberale Projekte wurden sogar unter Haider beworben, das bekannteste ist wohl die Flat-Tax. M.E. gibt es keine wirklichen Anzeichen, dass sich das nach der Abspaltung des BZÖ geändert hat, auch wenn wie vor der Regierungsbeteiligung oft Forderungen von der Partei kommen, die dem wirtschaftsliberalen Gedanken widersprechen. Dabei handelt es sich mMn um reinen Populismus. Des Weiteren tritt die FPÖ noch immer offen für eine Reduktion der Ausgaben ein, allerdings ohne zuzugeben, dass Einsparungen in der von der FPÖ oft geforderten Größenordnung in bestimmten Ressorts zwangsweise zu Sozialabbau führen. Statt dessen wird oft für den Ausbau bestimmter Sozialleitungen geworben, ohne jedoch die Finanzierungsfrage zu beantworten. M.E. ist die FPÖ noch immer eine liberale Partei, nur mit folgenden Abweichungen: fremdenfeindliche Tendenzen, teilweise Verharmlosung der Nazizeit, Law-and-Order-Politik, Befürwortung strenger Drogenprohibition, insbesondere im Wahlkampf und in der Opposition starker Populismus, Anti-EU-Haltung. Ich denke, wenn man die Politik der FPÖ mit 2 Worten beschrieben will, passt wohl "populistischer Nationalliberalismus" am ehesten... --MrBurns (Diskussion) 00:37, 15. Okt. 2015 (CEST)
10 Jahre sind viel wenn man von Parteien spricht. Liberal ist die Partei eindeutig nicht mehr, es geht nur um Fremden (insbesondere Islam)hass, Grenzen zumachen, Weg mit den Flüchtlingen, die abendländische Tradition wahren, etc. Mehr hat diese Partei nicht zu bieten. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 14:10, 16. Okt. 2015 (CEST)
Sie äußern sich durchaus auch teilweise noch zu Wirtschaftspolitik, teils liberal, teils populistisch, allerdings weniger auf Wahlplakaten, aber durchaus z.B. in Parlamentsdebatten. Aber an die Öffentlichkeit tragen sie hauptsächlich das Thema Fremdenpolitik. --MrBurns (Diskussion) 01:08, 19. Okt. 2015 (CEST)
Ist bei der NPD im Landtag vom Mecklenburg-Vorpommern ähnlich oder nicht? --112.198.82.242 16:18, 22. Okt. 2015 (CEST)
In Wels will die FPÖ die finanziellen Förderungen seitens der Stadt für Nicht-EU-Bürger einstellen, weil die nicht gerade bessere ÖVP mit denen dort genauso wie auf Landesebene koaliert und sie stärkste Kraft dort sind. Österreich droht (oder ist schon?) ins Jahr 1933 zurückzukehren. Auf Bundesbene koaliert die ÖVP auch nur mit der SPÖ weil sie mit der FPÖ zusammen keine Mehrheit hätten. Und die NPD fliegt im Herbst nächsten Jahres eh aus dem Landtag von MV, denn in der letzten Umfrage hatten sie nur 1,4 Prozent.. --Be11 (Diskussion) 23:15, 23. Okt. 2015 (CEST)
Und im Burgenland koaliert die SPÖ mit der FPÖ. Was sagt uns das nun alles? --Oltau 23:26, 23. Okt. 2015 (CEST)
Das ist Landespolitik. Die SPÖ lehnt sowohl in OÖ, Wien und auf Bundesebene eine Koalition mit der FPÖ strikt ab. Auch Faymann ist die Koalition im Burgenland ein Dorn im Auge. Die ÖVP bzw. Mitterlehner allerdings steht einer eventuellen Koalition mit der FPÖ auf Bundesebene nicht ablehnend gegenüber und hat schon Anfang der 2000er Jahre mit der FPÖ koaliert (was allerdings in einem absoluten Fiasko endete weil die FPÖ einen Skandal nach dem anderen verursachte). --Be11 (Diskussion) 23:34, 23. Okt. 2015 (CEST)
ÖVP/FPÖ würde keine Mandatsmehrheit ergeben, aber sehr wohl ÖVOP/FPÖ/FRANK, was mMn für die ÖVP/FPÖ gar nicht schlecht gewesen wäre, weil schon kurz nach der Wahl war klar, dss FRANK in dem Zustand, in dem sich die Partei befand, nicht viel mehr als ein Mehrheitsbeschaffer gewesen wäre. Allerdings weiß ich nicht, ob Frank Stronach so eine Koalition überhaupt gewollt hätte. In öffentlichen Äußerungen hat der damalige ÖVP-Chef (war glaub ich noch Michael Spindelegger) vor der letzten NR-Wahl öfters betont, nicht mit der Strache-FPÖ koalieren zu wollen, allerdings ist bekannt, dass solche Aussagen in Österreich nicht viel Wert sind, Wolfgang Schüssel sagte vor schwarz-blau "Wenn ich dritter werde, gehe ich in Opposition", Vassilakou hat vor der Wienwahl gesagt, dass sie zurücktritt, wenn ihre Partei verliert, hat sie dann aber nicht gemacht, weil oihre Verluste angebelich durch "Leihstimmen" (mMn ein Kandidate für das Unwort des Jahres) an die SPÖ zustandekamen. --MrBurns (Diskussion) 05:17, 24. Okt. 2015 (CEST)
Das war die Ära Spindelegger, jetzt ist Mitterlehner am Zug und der lehnt eine Koalition mit der FPÖ nicht ab, droht der SPÖ sogar mit einer Kündigung der Koalition im Nationalrat. --Be11 (Diskussion) 17:12, 24. Okt. 2015 (CEST)
Wobei ich in dem Fall eine Neuwahl für am wahrscheinlichsten halte, weil erstens ist es in Österreich unüblich, dass ohne Neuwahl eine neue Regierung gegründet wird und zweitens wird die FPÖ auch keine Koalition ohne Neuwahl eingehen wollen, weil sie weiß, dass sie bei einer Neuwahl stark dazugewinnen und wahrscheinlich stärkste Kraft sein wird. Strategisch wäre es aber wohl auch für die ÖVP nicht wirklich sinnvoll, eine baldige Neuwahl zu haben, da die FPÖ im Moment stark von der Flüchtlingssituation profitiert und wohl stärkste Kraft werden würde, was wohl kaum im Interesse der ÖVP ist. Bis 2018 könnte man schon hoffen, dass die Situation sich entspannt, auch deshalb weil z.B: in Syrien im Moment die Fluchtbewegungen so groß sind, dass jedenfalls lange vor Herbst 2018 alle wenns so weiter geht alle geflohen sind, die fliehen wollen. Daher irgendwann muss der Strom wieder nachlassen und dann wird es auch leichter sein, die Flüchtlinge richtig zu managen und der FPÖ etwas Wind aus den Segeln zu nehmen... --MrBurns (Diskussion) 19:31, 24. Okt. 2015 (CEST)
Das gleiche denke (und hoffe) ich auch. Genauso wie mit den aktuellen AFD Zugewinnen (zumindest im Westen, der Osten aber besonders Sachsen wird sie wohl länger im Landtag haben). Hinter der FPÖ steckt leider mehr als nur Kritik an der Flüchtlingsdebatte, da steckt völkischer Nationalismus vom Feinsten drin. Vor allem verstehe ich die ganze Angst vor der Islamisierung nicht. Erstens mal hat es damals und heute auch niemanden gestört das das Judentum aufgrund steigender christianisierung ausgestorben ist. Zweitens ist man daran selber schuld (wenn christliche Familien immer weniger Kinder bekommen) und drittens wenn man das Land nach dem Willen der rechten Parteien ausländerfrei halten will, dann ist Europa in einigen Jahren wohl sehr dünn oder sogar unbewohnt. Das ist der reine demographische Wandel, wobei ich eh wenig von dem ganzen religionskram halte. --Be11 (Diskussion) 21:32, 24. Okt. 2015 (CEST)
Dass es der FPÖ nicht nur um die Flüchtlinge geht, sondern die Partei auch Allgemein gegen Fremde und Islamisierung ist, ist mir klar, aber ich denke dass die jüngsten Zugewinne der Partei in Umfragen und Regionalwahlen hauptsächlich auf die aktuelle Flüchtlingssituation zurückzuführen sind. Die können sie ja auch wunderbar mit dem Argument der Islamisierung verbinden, weil eben der Anteil an Moslems an den Flüchtlingen sehr hoch ist. Dass die FPÖ zum Großteil aus rechten Burschenschaftern besteht (Olympia, Teutonia, etc.) ist auch bekannt, wird aber viel zu wenig thematisiert, vor Allem weil die FPÖ es anscheinend auch schafft, dieses Argument als politisch irrelevante Hetze gegen die eigene Partei darzustellen. --MrBurns (Diskussion) 21:50, 24. Okt. 2015 (CEST)
In der Steiermark zB lassen sich die Zugewinne auf den Anti-Islamischen Wahlkampf wie "Mehr Wohnungen statt mehr Moscheen" zurückführen. Moschee baba ist einigen sicher auch ein Begriff. Die FPÖ wird wohl wieder abnehmen, aber im Parlament wird sie auch in 10 Jahren noch sein, da die Österreicher einfach skeptisch gegenüber Ausländern sind (In Deutschland gibt es das Phänomen eher im Osten was aber daran liegt das die dortige Bevölkerung aufgrund Mangel an aisländern keine diesbezügliche "Erfahrung" hat). Das Andreas Rabl von der FPÖ als neuer Bürgermeister von Wels den Grunderwerb durch Nicht EU-Ausländern (wobei die auch nur wegen den EU Gesetzen inbegriffen sind) sowie Sozialleistungen für eben diese streichen will Kann man als deutlichen Rechtsruck in Österreich verstehen. --Be11 (Diskussion) 22:01, 24. Okt. 2015 (CEST)
Der antiislamische Wahlkampf ist aber nichts Neues und die FPÖ hat bevor die Flüchtlingsmassen gekommen sind in den Umfragen (zumindest auf Bundesebene und in Wien) stagniert. Auch der Antiislamismus bzw. die Warnung vor eine angeblichen Islamisierung kommt natürlich stärker an, wenn die Zahl der Moslems noch weiter steigt, was durch mehr Flüchtlinge der Fall ist. Im übrigen bitte ich darum, ab sofort nur mehr um einen Doppelpunkt weiter einzurücken, weil mittlerweile wird der Weißraum links sogar bei einer Fensterbreite von >2000 Pixel viel zu groß und bei 1000 Pixel macht er im Firefox bei Standardeinstellungen schon ca. 2/3 aus, was eindeutig zu viel ist. Ich habe es mir erlaubt, auch deine letzten beiden Beiträge diesbezüglich zu editieren. --MrBurns (Diskussion) 22:36, 24. Okt. 2015 (CEST)

Vorallem verstehe ich nicht, Österreich steht ja nicht im Mittelpunkt der Flüchtlingskrise. Deutschland ist ja das Land wo der Flüchtlingszustrom aktuell am höchsten ist. Sehe ich aber als ein deutliches Indiz dafür an, dass sich die FPÖ profilieren möchte und den Leuten unbegründete Angst macht. Die reine Durchreise schadet der Bevölkerung ja nicht, selbst ich als Bewohner des angeblich von Flüchtlingen "überschwemmten" Deutschlands merke wenig von der aktuellen Krise, das ist eine reine Übertreibung der Medien. Unsere ARD hat sich sogar als PEGIDA-Medium entpuppt mit der verschleierten Darstellung von Merkel im Bericht aus Berlin. Auch meide ich die Tagesschau schon seit längerem so gut es geht und habe sie nie freiwillig angeschaut. Da sind die österreichischen Medien deutlich neutraler. Und für das Einrücken entschuldige ich mich, aber vor allem auf dem Smartphone kenne ich da keinen anderen Ausweg als die Doppelpunkte zu zählen. --Be11 (Diskussion) 22:59, 24. Okt. 2015 (CEST)

Erstens bleiben soviel ich weiß ca. 10% in Österreich und 90% gehen weiter nach Deutschland, also kommen gemessen an der Bevölkerung ca. gleich viele an wie in Deutschland, andererseits funktioniert die Verwaltung des Flüchtlingsstroms in Österreich noch immer sehr schlecht (z.B. überfüllte Lager, der eingestellte Zugverkehr nach Deutschland, auch wenn dafür eigentlich die Deutschen verantwortlich sind und Flüchtlinge, die die Geduld verlieren und sich selbstständig aufmachen weil sie aus irgendeinem Grund glauben, dass Spielfeld in der Nähe der deutschen Grenze ist). Davon profitiert die FPÖ gleich zweifach: einerseits weil sie dann den Flüchtlingsstrom als unbewältigbar darstellen kann, andererseits weil sie die Unfähigkeit der Regierungsbehörden aufzeigen kann. --MrBurns (Diskussion) 02:14, 25. Okt. 2015 (CET)
Auch wenn sie das ständig versprechen, glaube ich nicht das die FPÖ in der Lage sein wird die Flüchtlingskrise besser zu bewältigen. Ich denke sogar, sie werden das Land Österreich komplett an die Wand fahren sollte sie in die Regierung kommen. Einerseits gut, andererseits komisch das Deutschland als einziges oder einer der einzigen EU Länder keine rechtspopulistische Partei im nationalen Parlament hat. --Be11 (Diskussion) 22:27, 25. Okt. 2015 (CET)
Ich glaub auch nicht, dass die FPÖ die Situation besser bewältigen würde, aber viele glaubens eben... --MrBurns (Diskussion) 20:47, 26. Okt. 2015 (CET)

Noch so ein Auto

das andere Abgaswerte hat, wenn sich nur die Räder einer Achse drehen [31]. Ich glaube, meine Personenwaage ist auch von den Manipulationen betroffen. Die zeigt ebenfalls ganz geringere Werte an, wenn ich nur mit einem Bein draufstehe. Bestimmt auch Software von Bosch. --2003:76:E54:A79E:359D:AF01:3D1D:E2B0 13:16, 23. Okt. 2015 (CEST)

Das ist eigentlich richtig, dass man jetzt alle Mitbewerber nachprüft, ist sicher schwierig und kostspielig. Zu fürchten wäre, dass man statt bessere Autos nur bessere Software entwicklen wird. -- Ilja (Diskussion) 21:01, 23. Okt. 2015 (CEST)
Genau! --91.3.1.49 12:12, 24. Okt. 2015 (CEST)
Nicht ganz. Ein Teil der Mogelmotoren benötigt ein geändertes Einspritzsystem, also Hardware, um mogelfrei die geforderten Emissionswerte einhalten zu können. --Rôtkæppchen₆₈ 12:26, 24. Okt. 2015 (CEST)
Keine Sau interessiert "mogelfrei". Nicht erwischt werden zählt --:::::RobTorgel 09:40, 25. Okt. 2015 (CET)
Das KBA hat klargestellt, dass die Umrüstung bzw das Softwareupdate in Deutschland verpflichtend ist, sonst verlieren die Fahrzeuge ihre Betriebserlaubnis. --Rôtkæppchen₆₈ 11:58, 25. Okt. 2015 (CET)
Und VW erörtert als Lösungsmöglichkeit, die problematischen Fahrzeuge aufzukaufen und nach Russland zu verschiffen. Oder so ähnlich. Das könnte sich tatsächlich eher lohnen als zu deutschen Werkstattlöhnen da irgendwas dranzufummeln. -- Janka (Diskussion) 14:37, 25. Okt. 2015 (CET)
Da hin? Da liefert man doch dem Wolodja Botox nur echte Gründe für Embargos gegen EU-Waren. Bisher waren alle seine Gründe ja nur vorgetäuscht. --Rôtkæppchen₆₈ 17:51, 25. Okt. 2015 (CET)

Sommerzeit vs Winterzeit

Ach du Sch****, jetzt geht das in die nächste Runde?? Im Frühjahr wusste ich nicht, woher die Zeit nehmen, jetzt weiß ich nicht, wohin damit!! Ach Mutti, du hast schon so viele Alleingänge gemacht. Mach, dass das endlich aufhört!!Amen WIR SCHAFFEN DAS AUCH NOCH, auch wenn es das Letzte ist, was wir schaffen. Gruß, auch an Mama, Dein lieber --Giftmischer (Diskussion) 23:29, 24. Okt. 2015 (CEST)

Das hatten wir ein Jahr lang schon mal, mit dem "Erfolg", dass zwischen dem Rest Deutschlands und der kleinen deutschen Gemeinde Büsingen am Hochrhein eine Zeitzonengrenze verlief. -- Liliana 23:32, 24. Okt. 2015 (CEST)
Oha, dass wusste ich nicht, interessant! Danke für Deine "Nachhilfe". Schönes WE und Gruß vom --Giftmischer (Diskussion) 23:41, 24. Okt. 2015 (CEST)
Das kommt doch nur von ihrer Lieblingsserie. --2003:76:E54:A79E:B4FE:5D9:732F:BFDC 23:43, 24. Okt. 2015 (CEST)
Irgendwo habe ich in den letzten Tagen gelesen, dass es tatsächlich solche Pläne gibt, die Sommerzeit ab 2016 nicht mehr mitzumachen, ich kann es nicht ganz glauben, aber heute gehen die Leute sowieso erst am Morgen schlafen, die Wikikedianer scheinbar gar nicht. Und ich muss dann immer noch die Sonnenuhr mit dem Hammer richten. -- Ilja (Diskussion) 00:44, 25. Okt. 2015 (CEST)
Die Quickiepedia sagt dazu: "Gemäß § 3 der Sommerzeitverordnung gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Beginn und Ende der Sommerzeit bekannt, zuletzt für die Jahre 2016 bis 2020.", demnach dürfte es die auch 2016 noch geben. --2003:76:E54:A79E:ADE7:CBEA:9476:72FD 12:32, 25. Okt. 2015 (CET)

Na klasse.

Jetzt musste in Köln schon ein Wasserwerfer eingesetzt werden, weil die einen Betrunkenen vermöbelt haben. Was ein Mob. --79.242.94.100 15:23, 25. Okt. 2015 (CET)

Wie jetzt, benutzen die nicht mehr ihre Gummiknüppel, um jemanden zu vermöbeln? --88.68.81.238 15:59, 25. Okt. 2015 (CET)
Dem Liveticker bei Focus nach wohl nicht. Jetzt heißt es auch plötzlich, dass der Einsatz wegen fleigender Steine und Böllern erfolgte. --2003:76:E54:A79E:ADE7:CBEA:9476:72FD 16:05, 25. Okt. 2015 (CET)

Wiki hates monuments

Wikipedia liebt Denkmäler

Mal so in die Runde gefragt: bringt es irgendjemandem etwas, wenn ich durch den Ort renne und Handyfotos von irgendwelchen Häusern schieße? Oder ist das nur eine Verschwendung meiner Zeit und der Ressourcen der WMF? Es gibt ja auch so unliebsame Gestalten, die es einem übel nehmen, wenn man ihr Haus fotografiert. -- Liliana 23:25, 21. Okt. 2015 (CEST)

Das ist der falsche Titel, Liliana.
Denkmäler sind ein klar definierbares Thema.
Das mögen wir. -- Tastaturtest Sind * und † unabdingbar? 23:28, 21. Okt. 2015 (CEST)
Nähe Dir ein Kostüm mit der Wikipediakugel in der Mitte, sieht sicher ganz toll aus, mit Liliana drin, dann sieh sofort auch jeder Mensch, für welche dunkle Machenschaft Du am fotografieren bist. Viel Erfolg. -- Ilja (Diskussion) 01:06, 22. Okt. 2015 (CEST)
Und dazu noch §59 UrhG gut lesbar draufschreiben. --Rôtkæppchen₆₈ 03:19, 22. Okt. 2015 (CEST)
Wie ist eigentlich Abs. 2 "Die Vervielfältigungen dürfen nicht an einem Bauwerk vorgenommen werden." zu verstehen? Geht das so weit, dass man z.B. nicht an der Außenfassade eines Gebäudes das Bild eines Werks nach Abs. 1 aufhängen darf? --MrBurns (Diskussion) 03:24, 26. Okt. 2015 (CET)
Siehe Panoramafreiheit#Keine Vervielfältigung an einem Bauwerk (Abs. 2). --Rôtkæppchen₆₈ 07:05, 26. Okt. 2015 (CET)

Vorschlag mehr Reflexion

AN erträgt den Anblick nicht, darum jetzt hier:
Den Trend, hier zunehmend voreilig und damit unzureichend reflektiert zu sperren, beobachte ich auch schon eine ganze Weile. Es hat sich ein Schubladendenken eingebürgert, das über die ursprünglich strukturierende Qualität hinaus inzwischen zu ein paar Textbausteinen für Standardrechtfertigungen verkommen ist. Admins scheuen zunehmend die Mühen, sich zu fragen, ob das mißliebige Verhalten von Nutzern eventuell einen überdenkenswerten Hintergrund haben könnte. Stattdessen wird reflexartig infinit gesperrt inkl. Diskussionsseite des Benutzers, damit man auch ja jede Auseinandersetzung im Keim erstickt. Dazu ein keiner Exkurs:

Aus der neurobiologischen Forschung der letzten Jahre geht inzwischen unwidersprochen hervor, daß soziale Ausgrenzung/Demütigungen eine Kaskade psychischer und körperlicher Reaktionen auslösen, die kaum zu unterscheiden sind von den Reaktionen auf körperliche Verletzungen. Die Ausdrücke: auf den Fuß treten, wie ein Schlag ins Gesicht, wie ein Tritt in die Magengrube u.ä. sind also nicht bloß bildlich gesprochen, sondern spiegeln tatsächlich die objektiv darstellbaren Abläufen bei den Betroffenen wider.

Was folgt daraus? Sperren, egal in welcher Form, erzeugen Schmerzen, werden damit automatisch als Übergriff und Angriff empfunden. Da hat es die Vernunft immer schwer, sich durchzusetzen, denn Schmerzen durch soziale Ausgrenzung lösen automatisch soziale Aggression als Reaktion aus. Gestalt und Ausmaß dieser Reaktion können wiederum kognitiv beeinflußt werden, aber dafür müssen Einsicht und Verständnis vorhanden sein. Wer allerdings nach wenigen Edits bereits mit Sperrbegründungen wie "Diskussionssocke" oder "Kein Wille" gesperrt wir, kann diese Einsicht und dieses Verständnis gar nicht erst entwickeln.

Damit bleiben im wesentlichen zwei Handlungsalternativen:

  • Depression und Rückzug, bei denen, die wenig Kampfgeist besitzen
  • Aggression und Angriffe bei denen, die sich nicht unterkriegen lassen

Bei Nutzern, deren Verhalten nicht zweifelsfrei(!) ganz erheblich(!) und anhaltend(!) gegen WP-Grundprinzipien verstößt, ist eine Sperre daher kontraproduktiv(!). Dies gilt insbesondere dann, wenn der Hintergrund der Sperre nicht nachvollziehbar kommuniziert wird und damit beim Nutzer auch kein Reflektionsprozeß angestoßen wird, sondern nur eine soziale Ausgrenzung und Demütigung erfolgt.

Viele Sperren resultieren überdies offenbar aus emotionalen Aufwallungen, auch wenn diese nur im Hintergrund stattfinden, und doch treten sie an die Stelle einer sachlich-neutralen Bewertung der Situation, weil es einfacher, bequemer und schneller geht. Allerdings gilt dies nur scheinbar, nur für den Moment, denn die dadurch ausgelösten Reaktionen beim gesperrten erzeugen einen Reboundeffekt, der genau das Gegenteil von dem bewirkt, was mit der Sperre erreicht werden sollte. Das Projekt wird nicht geschützt und entlastet, sondern einem erhöhten Konflikt- und Eskalationspotential ausgesetzt mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.

Der Mensch ist seiner Natur nach ein ausgesprochen soziales Wesen, das nach Kooperation und Gerechtigkeit strebt. Wer für sich eine Möglichkeit sieht, in dieser Form hier mitzuarbeiten, wird daher geneigt sein, diese Chance auch zu nutzen. Genau da sollte wir ansetzen im Umgang mit Projektstörern und das deutlich konsequenter, als dies in letzter Zeit der Fall war.

Just my 2 cents. --88.68.31.5 15:15, 24. Okt. 2015 (CEST)

Ich weiß nicht, was Du willst, aber ich habe Dich gerade auf VM gemeldet. --2003:76:E54:A79E:55CD:DA45:5B2E:2596 16:44, 24. Okt. 2015 (CEST)
Wo genau? ich sehe dort nichts und auch nicht in Deinen Beiträgen. --88.68.31.5 16:53, 24. Okt. 2015 (CEST)
Das war ein Scherz! Facepalm (yellow).svg --79.242.94.100 17:27, 24. Okt. 2015 (CEST)
Schone bitte meine Nerven, ist grad kein optimaler Zeitpunkt für solche Scherze. --88.68.31.5 17:36, 24. Okt. 2015 (CEST)
Ich bin schon einige Male von anderen Benutzern - die sich offensichtlich durch mich auf die Füße getreten fühlten - angeschwärzt worden. Natürlich kam es nie zu einer Sperre. Weil die Admins eben gerade nicht "reflexartig" sperren, sondern sich offensichtlcih jeden Fall einzeln angucken. -- Janka (Diskussion) 17:17, 24. Okt. 2015 (CEST)
Ich habe nicht behauptet, daß es immer so ist, sondern nur einen Trend beschrieben, einen Eindruck, der sich häuft. Du kannst Deine eigenen VM-Erfahrungen auch nicht stellvertretend für alle VM und BS nehmen, denn Du hast eine gewisse Reputation, da wird sicherlich etwas genauer geschaut, als bei manch anderen. Vielleicht magst Du mal etwas schreiben zu den Anregungen, die ich gegeben habe. Das hier ist ja kein Adminbashing, zumindest ist das nicht meine Intention. --88.68.31.5 17:26, 24. Okt. 2015 (CEST)
Ich habe sicher keine gute Reputation, wenn immer wieder Leute kommen und meinen mich auf der VM melden zu müssen. Umgekehrt habe ich vielleicht aber eine gute Reputation dahergehend, dass ich niemals Leute auf der VM melde, egal wie sehr sie mir gegen den Strich gehen. -- Janka (Diskussion) 17:52, 24. Okt. 2015 (CEST)
Vielleicht mache ich das nochmal deutlicher: Ich halte WP:VM für einen Honeypot, der Leute anziehen soll, die sich gerne beschweren. Und ihren Anhang, denn zum Streiten gehören ja immer zwei. Ich möchte da nicht Admin sein. -- Janka (Diskussion) 17:55, 24. Okt. 2015 (CEST)
Nutze einfach die wp:SP. --Rôtkæppchen₆₈ 17:53, 24. Okt. 2015 (CEST)
Wozu? --88.68.31.5 18:04, 24. Okt. 2015 (CEST)
Um Dich in jedem einzelnen Fall über eine Deiner Meinung nach nicht berechtigte Sperre zu beschweren. --Rôtkæppchen₆₈ 19:51, 24. Okt. 2015 (CEST)
Warum sollte ich das tun? --88.68.31.5 20:42, 24. Okt. 2015 (CEST)
Deseegen. --Rôtkæppchen₆₈ 20:47, 24. Okt. 2015 (CEST)
Das ergibt keinen Sinn. --88.68.31.5 21:33, 24. Okt. 2015 (CEST)
Du hast in deinem Appell viele gute und kluge Sachen geschrieben, und mit deinen Wahrnehmungen und Eindrücken bist du ganz sicher nicht allein (ich bin – zumindest partiell – dabei) und viele Andere auch. Deine Reaktion auf die Reaktionen läßt mich aber – mit Verlaub – vermuten, daß du ob dieser Reaktionen ein wenig enttäuscht bist. Möglicherweise hast du von den Diskutanden etwas mehr Unterstützung, vielleicht auch mehr Leidenschaft in deiner Sache erwartet; verständlich. Sieh's mal so: Niemand, der hier mitarbeitet, erwartet Perfektion von diesem Projekt, Konstrukt, wirren Plan oder wie immer man es nennen mag. Es gibt ganz sicher kein vergleichbares kollaboratives Projekt. Bei soviel Pluralismus stößt man früher oder später auf Widerstand oder wird, wie du es beschrieben hast, vor den Kopf gestoßen. Wem dieses Projekt, diese Idee am Herzen liegt, kommt über kurz oder lang an dieser Maxime nicht vorbei; oder, wie es eine der klügsten (und nebenbei auch schönsten) Moderatorinnen des deutschen TV in jeder Abmoderation zu sagen pflegte: „Bleiben Sie stark!“ In diesem Sinne Timm Thaler (Diskussion) 22:44, 24. Okt. 2015 (CEST) sorry für den Laberflash, aber irgendwie war mir das wichtig [[Timm Thaler (Diskussion) 22:44, 24. Okt. 2015 (CEST)|TT
Ähhmmm, bei dem "Niemand, der hier mitarbeitet, erwartet Perfektion von diesem Projekt" möchte ich bitte ausgenommen werden. Vielen Dank. --2003:76:E54:A79E:B4FE:5D9:732F:BFDC 22:48, 24. Okt. 2015 (CEST)
Sorry, das war wohl im Überschwang. Ich spreche eigentlich nie für Andere, weil ich es selbst nicht mag, vereinnahmt zu werden. Liegt vielleicht aber auch ein wenig daran, daß ich mit einer Vollkommenheitserwartung nicht mal unterbewußt rechnen konnte. ;-) Timm Thaler (Diskussion) 23:00, 24. Okt. 2015 (CEST)
Eigentlich ist Vollkommenheit noch nicht wirklich genug, aber ich möchte nicht unbescheiden sein. --2003:76:E54:A79E:B4FE:5D9:732F:BFDC 23:40, 24. Okt. 2015 (CEST)

Reflexion, mit x. Ich weiß, es ist ein einsamer Kampf. 77.176.28.246 23:09, 24. Okt. 2015 (CEST)

*schäm* Hab's korrigiert. Danke für den Hinweis. --88.68.31.5 23:18, 24. Okt. 2015 (CEST)
(BK) Danke für Deine Antwort Timm, Dein Beitrag gefällt mir. Ich bin eher spontan, ohne große Erwartungen daran gegangen und es ist mir sogar lieber, daß keine leidenschaftliche Diskussion losgetreten wurde, denn dann wäre es schnell zu eine Bühne für Selbstdarsteller verkommen, davor hatte ich etwas Sorge. So kann ich mir vorstellen, daß mein Beitrag vielleicht ein bißchen nachdenklich macht, denn das fände ich gut. Unschön fand ich bloß die Reaktion auf AN, die IMHO in kafkaesker Weise meine Bedenken untermauert hat. Dafür war es auf der Disku dann deutlich entspannter und hier läuft es auch vergleichsweise ruhig. So kann es gerne weitergehen. --88.68.31.5 23:18, 24. Okt. 2015 (CEST)


Da Du anscheinend ein sehr erfahrener IP Mitarbeiter bist, wird es dich nicht überraschen wenn ich dir sage, dass deine Gedanken nix neues sind. Eine Suche nach "Trolle züchten" bringt dich zu jahrelangen Diskussionen zum Thema. Ebenfalls nicht neu wird es dir sein, dass es sehr billig ist zu behaupten, dass jemand anders "zunehmend die Mühen scheut", "reflexartig" "aus emotionalen Aufwallungen" handelt, "weil es einfacher, bequemer und schneller geht" - während man selbst sich aus den Konflikten raushält und den (erheblichen!) Aufwand anderen überlässt. Warum meldest du dich nicht an, lässt dich zum Admin wählen und machst alles *viel besser*? --Atlasowa (Diskussion) 23:12, 24. Okt. 2015 (CEST)

Ich mische mich durchaus in Konflikte ein, wenn ich meine, ich könnte etwas zum besseren wenden. Ich beteilige mich oft an 3Ms, spreche Nutzer in Problemsituationen direkt an, beteilige mich manchmal auch an VM Fällen u.ä., versuche allgemein, an neuralgischen Punkten positive Impulse zu geben und manchmal habe ich den Eindruck, gelingt das auch. Mich beliebt zu machen hingegen, um Stimmen für eine AK zu sammeln, das würde nicht funktionieren, dafür fehlt mir jegliches Talent und ich würde auch keinen ausreichenden Rückhalt bekommen, um kritische Entscheidungen aufrecht erhalten zu können. Da bleibe ich lieber bei dem, was ich einigermaßen gut hinbekomme. Nenn das meinetwegen faul oder feige - für mich ist es ein Erkennen und Berücksichtigen meiner eigenen Begrenztheit. --88.68.31.5 23:43, 24. Okt. 2015 (CEST)

Ich konnte wegen einer mind. fünfmonatigen Sperre eines Berliner IP-Bereiches in Wikidata dort nichts zu Barmer GEK, der Artikel stand heute auf der Startseite, ergänzen. Auf der Seite Wikipedia:Teestube/Fragen/Barmer GEK bin ich auf 88.68.31.5 gestossen. Ich finde den Vorschlag von mehr Reflexion sehr interessant. Vielleicht könnte man dazu mal ein Projekt aufsetzen. Themen: Stand der Forschung dokumentieren, Statistik zu Blocks in Wikimedia-Projekten, beginnend mit einer Liste von Daten die man gerne hätte mit Markierung ob sie schon vorhanden sind. 91.9.100.85 23:50, 24. Okt. 2015 (CEST)

Wenn man angemeldet (also nicht unter vlt. wechselnden IPs) editiert, geht´s nach kurzer Latenzzeit reibungsloser! --Giftmischer (Diskussion) 23:59, 25. Okt. 2015 (CET)
Mag schon sein, aber wenn ich mir ansehe, wie anderen Nutzern hinterhergelaufen wird oder sie persönlich angegangen werden, dann kann ich den Wunsch als "Zahlenfolge" mitzumachen mehr als gut verstehen. Ich denke der IP 91... brauchst Du die Vorteile der Anmeldung nicht erklären, die kennst sie bereits (zumindest theoretisch). --Wassertraeger Fish icon grey.svg 12:15, 26. Okt. 2015 (CET)

Das Bild hier oben

Das Bild erzählt ganze Geschichten, wenn da in Fernost deutscher Filterkaffee zubereitet wird, sieht es so aus, als ob ein Jumbo aus der Bundesrepublik erwartet wird, so weit zu fliegen um dann einen solchen Trank serviert zu bekommen? In Deutschland hat jeder „seinen Italiener“ um einen feinen Café zu trinken, haben die Azuri Fernost bisher nicht ereicht? „Solo tedesco“? ;-( -- Ilja (Diskussion) 10:14, 26. Okt. 2015 (CET)

Vormache ? Mal wieder was....

...zur aktuellen Flüchtlingskrise. Hallo. Nachdem man ja in den letzten 18 Monaten immer wieder hörte dass der IS Europa (ROM) beherrschen möchte (wohl nicht bizarr, eher real)

muss man sich doch die Frage stellen, ob, die Flüchtlingswelle (und das bei Fuss), die Ohnmacht nicht aufzeigt (man siehe nur die phlegmatische Antwort der Politik in GANZ EUROPA), ob der IS diese Welle, nicht sagt, wie leicht es doch ist Europa zu „stürmen“. Die Welle macht es doch irgendwo vor. Und wenn IS die Türkei erobern sollte, ist es doch ein Leichtes die Festung Europa zu überrennen. Da wo jetzt Füße und Beine die Mauern einrennen, werden Militärfahrzeuge ohne Problem das Gleiche tun (können). Oder ist das nicht Real ?? --88.207.220.152 03:19, 26. Okt. 2015 (CET)

Ist es nicht eher so, dass dem Kalifat gerade die Untertanen weglaufen, so wie der DDR die Bürger weggelaufen sind? Hat da der Warschauer Pakt gedacht: "Oh, das ist ja einfach. Marschieren wir doch gleich hinterher." Ne, die hatten zuhause genug andere Probleme. Hat es dem Westen geschadet? Eher nicht. Älteres Beispiel, zusätzlich mit Religions- und Bürgerkrieg: Als die Hugenotten aus Frankreich geflohen sind, hat da Ludwig XIV. gedacht: "Oh, das ist ja einfach, etc.?" Hat es Brandenburg und Preußen geschadet? Eher nicht. Der IS befindet sich gerade im Bürgerkrieg. Den müssen sie erstmal gewinnen, bevor sie daran denken können, sonst noch irgendwas zu "überrennen". Geoz (Diskussion) 08:16, 26. Okt. 2015 (CET)
Weder der Warschauer Pakt noch Ludwig XIV. sind dadurch aufgefallen, sich mit Sprengstoffgürteln in die Luft zu jagen, Redaktionen mit Gewehren zu besuchen oder entführte Flugzeuge in Hochhäuser zu steuern. Der islamistische Terrorismus ist etwas anderes geartet, das sollte man bei seinen Überlegungen berücksichtigen. Ganz von der Hand zu weisen sind die Sorgen sicherlich nicht. Denn unter Hunderttausenden findet man immer den ein oder anderen Dummen, den man für seine Zwecke missbrauchen kann. --2003:76:E54:A79E:3CE2:EC31:26F7:FF99 09:32, 26. Okt. 2015 (CET)
Selbstmordattentate sind aber keine islamische Erfindung. Die gab es schon bei den christlichen Agonistikern. Grundsätzlich halte ich den Grad von Fanatisierung, den religiös motivierte Terroristen erreichen können auch nicht für "anders geartet", als den von "Säkularen". Die Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg konnten ja auch Leute für Selbstmord- und Kamikazeunternehmen rekrutieren. Darum ging es dem Fragesteller aber ja auch gar nicht. Er betrachtet die gegenwärtigen Flüchtlinge nicht als Opfer des Terrors, sondern als dessen Vorhut. Ich sehe es genau andersrum. Geoz (Diskussion) 12:55, 26. Okt. 2015 (CET)
Du hast Recht, aber heute sind Selbstmordattentäter speziell in islamistischen Kreisen zu finden. Der Löwenanteil der Flüchtlinge flieht vor dem Terror und will sicherlich keine Anschläge in Deutschland oder anderswo verüben. Es geht hier um einen winzigen Teil, der dies aber doch planen könnte und vor dem dürfte der Fragesteller Angst haben. Das ist nicht so ganz unberechtigt. Wenn nur 0,1 Promille der Flüchtlinge potentielle IS-Terroristen wären, dann wären das immerhin 150 Personen. Trotzdem wären Anschläge dann immer noch recht unwahrscheinlich, weil sie in Deutschland ja nicht mal eben an die nötigen Waffen, Bomben oder sonstwas kommen. Die Behörden schlafen auch nicht. Vielleicht kann man sagen, dass es derzeit die Terrorgefahr gibt, die es in den ganzen letzten Jahren angeblich gegeben haben soll. Ganz klar: Es kann was passieren, jederzeit und an jedem Ort. Trotzdem dürfte die Gefahr, bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet zu werden, um ein Vielfaches höher liegen. Ich sehe daher die Angst durchaus begründet, realistisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit davon betroffen zu sein, falls etwas passiert, aber extrem gering. Vielleicht hilft ein Blick auf 9/11. Wieviele Menschen sind in den westlichen Ländern seitdem durch Terroranschläge ums Leben gekommen und wieviele durch Unfälle? Das Leben ist immer lebensgefährlich. Keine Panik --2003:76:E54:A79E:7CFC:269:94A3:50B1 13:28, 26. Okt. 2015 (CET)
Schöne Antwort. Ich bezweifle allerdings, dass das den Fragesteller aus Luxemburg beruhigt. Er stellt öfter solche Fragen, mal unter IPv6 und nun wieder mit "herkömmlicher" IP – nie als angmeldeter Benutzer. Siehe zB here (da mit "Panikmache" statt "Vormache"), there (mal nicht aus Luxemburg, mit wechselnden IPs ... er war gerade "beruflich unterwegs"]] and everywhere. Passt ihm eine Antwort nicht, versucht er den Antwortenden als Spam-IP zu verunglimpfen – wenn er denn überhaupt noch mal vorbeikommt und auf Antworten reagiert. Der Fragesteller fragt auch schon mal, ob es nicht sinnvoller weil billiger wäre, die Todesstrafe in den USA früher zu vollstrecken. 78.50.126.172 18:01, 26. Okt. 2015 (CET)
Danke. Als IP kann hier prinzipiell jeder editieren, ganz egal von wo aus. So wie Du und ich es auch gerade tun. Wenn dahinter tatsächlich die gleiche Person steckt, zeigt das nur, dass sie das Thema beschäftigt. Also bieten wir ihr doch einfach den Dialog an. Wenn sie dann Antwortende verunglimpfen sollte, kann man darauf angemessen reagieren. Oft ist das aber nur eine Reaktion, wie man in den Wald hineinruft... Wir sollten versuchen, Mauern einzureissen, nicht aufzubauen. --2003:76:E54:A79E:14F8:DB97:D561:BF55 21:05, 26. Okt. 2015 (CET)


Was denn nun? Kommt nun deiner Meinung nach die imaginäre IS-Armee mit schweren Waffen die Balkanroute hoch, oder sind es unbewaffnete IS-Schläfer, die sich hier erstmal wieder ausstatten müssten.

Ersteres: Dafür haben wir, ich weiß, man glaubt es kaum, in Europa stehende Heere. Mehrere Millionen Mann. Ich vermute sicher nicht falsch, dass die Türken es äußerst uncool finden würden, sich mit der gesamten EU-Streitmacht anlegen zu müssen. Ähnlich uncool: Den USA den Krieg erklären. Russland vor dem Winter angreifen.

Letzteres: Wenn der IS das so sehr möchte, warum macht er dann nicht? Gefälschte Papiere, die den geneigten Herrn als Student/Tourist/sonstwas aus Irak ausweisen sind doch wohl einfach zu beschaffen. Die Sprengzünder darf er dann aber nicht in Istanbul ordern, kriegt er vermutlich ein paar Drähte in Kuchenteig untergejubelt. Warum bricht der nicht einfach in das Depot einer Tunnelbaufirma ein? Scheint alles zu schwierig zu sein für einen, der so doof ist, dass er sich für irgendeinen Käse irgendwelcher Heinis selbst in die Luft jagen will. Gewehre sind offensichtlich leichter beschaffbar, der anrichtbare Schaden aber doch eher gering. Mehr so ideeller Natur, wenn die Polizisten USA-like zu Trigger-Happy werden. Und irgendwas scheint Terroristen auch davon abzuhalten, Züge entgleisen zu lassen. Macht wahrscheinlich nicht genug Bumm, und das brauchen die.

Mein Verdacht ist ja eher, dass der geneigte IS-Terrorist schnell mitkriegt, dass er in Europa überhaupt niemanden umbringen muss, um seinen bekloppten Aberglauben ausleben zu können. Also zumindest in seiner Hood. -- Janka (Diskussion) 22:31, 26. Okt. 2015 (CET)

Absurdes Theater in diesem Cabaret-Café: da fliehen verzweifelte und traumatisierte Menschen vor dem Terror und werden hier & jetzt selbst des selben Terror verdächtigt.
Erinnert mich an zahlreiche Biographien (auch hier in der Wikipedia) von deutschen Emigranten, die selbst vor den Nazis flüchten mussten und wurden dann als angebliche Nazis oder mit den Nazis zusammen auf der Flucht verfolgt, verhaftet, interniert.
Oder an die Nachkriegsjahre in Deutschland, als Ex-Nazis nur allzu gerne ihre Gegener oder Kritiker „Nazi“ titulierten. Wisst eigentlich Ihr worüber Ihr da so freimündig fantasiert? -- Ilja (Diskussion) 01:27, 27. Okt. 2015 (CET)
Good morning Mr. Godwin. --2003:76:E54:A79E:E580:75E0:3F7E:97AE 08:13, 27. Okt. 2015 (CET)
Ich fantasiere von gar nichts. Demnach weiß ich auch nicht, wer "ihr" sein soll. -- Janka (Diskussion) 14:37, 27. Okt. 2015 (CET)
Syrische Flüchtlinge in Deutschland: Die meisten fliehen vor Assad - nicht vor dem IS --Pass3456 (Diskussion) 20:42, 27. Okt. 2015 (CET)

Undersdüdzen ...

... wir diese Forderung - oder hat jemand einen alten Duden abzugeben? 213.169.163.106 08:52, 27. Okt. 2015 (CET)

Hmmmm.... Bertelsmann_Stiftung#Kritik --2003:76:E54:A79E:E580:75E0:3F7E:97AE 09:12, 27. Okt. 2015 (CET)
In das Gemecker stimme ich gerne mit ein, aber welche Forderung siehst Du da konkret? Wenn ich nicht verstehe, was genau gefordert wird, tue ich mich schwer mit Zustimmung. --84.58.126.22 13:41, 27. Okt. 2015 (CET)
Evt. die "verbindlichen Standarts" auf dem Foto? Es muss verbintlich heißen, gelle? ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 17:51, 27. Okt. 2015 (CET)
Wie jetzt? Die wollen doch nur eine Zeitung. 78.50.214.131 18:31, 27. Okt. 2015 (CET)

Kurze Frage

Kann mir jemand die Steigerungsformen (Komparativ und Superlativ) des französischen Adjektivs "bon marché" (=billig) nennen? Ist Folgendes korrekt?

bon marché - plus bon marché - le plus bon marché

oder besser?

bon marché - meilleur marché - le meilleur marché --Postfachannabella (Diskussion) 16:58, 27. Okt. 2015 (CET)

Sieht nach Variante zwei aus: bon marché im fr.wikt. --84.58.126.22 17:05, 27. Okt. 2015 (CET)

Danke!--Postfachannabella (Diskussion) 17:13, 27. Okt. 2015 (CET)

Zwergenwerfen war gestern

Wenigstens schiessen sie dann nicht. Komischer Sport. --2003:76:E54:A79E:C5EC:D1C1:776D:6DF7 08:43, 28. Okt. 2015 (CET)

Auf der Suche danach, was denn ein amerikanischer Schulpolizist genau ist, stieß ich auf en:Los Angeles School Police Department, der die Werbeformulierungen der Department-Website nahezu deckungsgleich übernimmt. Lässt sich da drüben etwas in die Wege leiten? --seal's watershed (Diskussion) 11:56, 28. Okt. 2015 (CET)

Verfassungsvorschlag für die zukünftige Republik Schottland Teil 1

Es gibt zwei Kammer. Das Parlament und die Häuptlingskammer/Klanskammer. Mit 18 darf man das Parlament wählen und in das Parlament gewählt werden. Mit 21 darf man Klanoberhaupt werden bzw. bei der Wahl teilnehmen. Mit 24 darf man Staatsoberhaupt werden, bzw. dieses wählen.

Das Parlament wird alle fünf Jahre gewählt, die Klanoberhäupter alle sechs Jahre, das Staatsoberhaupt alle sieben Jahre.

Die Klanskammer besteht aus den einzelnen Oberhäuptern der Klans. Ein Klan kann sein Oberhaupt entsenden, wenn der Klan mit mindestens 1.500 Mitgliedern registriert ist. Es gibt zirka 255 Klane in Schottland, nicht jeder erreicht aber wahrscheinlich dieses Quorum. Die Klanskammer hat insgesamt vier Rechte: 1. Aufschiebendes Veto. 2. Mitwahl des Staatsoberhauptes. 3. Gesetzesinitiative und 4. Ein eigens kleines Büdget. Rolz-reus (Diskussion) 17:46, 29. Okt. 2015 (CET)

2% ist sie gestiegen,

die Aktie von Reckitt Benckiser und das trotz der Nachrichten aus dem Reich der Mitte. Putzen die Leute vielleicht doch lieber als zu poppen? --2003:76:E54:A79E:5937:657F:D030:3EF6 20:21, 29. Okt. 2015 (CET)

Götter Sprinter in weiß haben den Durchblick

Luton Curve Plus (2).jpg

Ich sehe was, was Du nicht siehst... eine vielleicht strahlende Zukunft. --2003:76:E54:A79E:5937:657F:D030:3EF6 21:46, 29. Okt. 2015 (CET)

Der gute Stern, VW-Diesel wollten sie nicht. Ein tolles Ding, hätten es die Kollegen in good old Europe, hätten die Menschen in dem Hühnerkühler aus Ungarn überleben können. -- Ilja (Diskussion) 01:07, 30. Okt. 2015 (CET)

Fehlende Schwerkraft auf der Raumstation ISS

Die ISS in ihrer ganzen Pracht. Jean Cartan (Diskussion) 00:12, 31. Okt. 2015 (CET)

In dem Film 2001: Odyssee im Weltraum wurde doch eigentlich schon vorgemacht, wie`s geht. Nämlich in Form einer großen Radnabe, in der durch die entstehenden Fliehkäfte eine künstliche Schwerkraft aufrecht erhalten wird. Warum wird sowas nicht auch auf der ISS angewendet? Natürlich nicht in einem so gigantischen Ausmaß, wie es mit Hilfe der Tricktechnik in dem Film angedeutet wurde. Aber schon der kleinste verfügbare Raum, der durch eine Rotation auch nur einen Bruchteil der Erdschwerkraft anbietet, wäre doch eine ganz erhebliche Entlastung für die Besatzungen, sowohl in körperlicher als auch in seelischer Hinsicht, wie ich vermute. --Snoopy1964 (Diskussion) 14:15, 23. Okt. 2015 (CEST)

über das Thema wurde schon früher viel geschrieben: allein der Energiebedarf für diese notwendige konstante Rotation wäre doch relativ zu hoch für den All, fernab von der letzen Autobahntankstelle und weit weg von der Steckdose. Und zweitens: ein nicht unerheblicher Anteil der Forschung im Weltall beschäftigt sich gerade auch mit dieser Schwerelosigkeit. So viel habe ich jedenfalls davon bisher gelesen. -- Ilja (Diskussion) 15:06, 23. Okt. 2015 (CEST)
Um ein Schwindelgefühl bei den Besatzungen und Coriolis-Effekte wirksam zu verhmindern, müsste der Rotationsradius sehr groß sein. Aktuell wird für Marsmissionen ein rotierendes System aus einem Seil und einem zweiteiligen Raumschiff vorgeschlagen, bei der die beiden Raumschiffteile umeinander rotieren und die Zentripetalkraft durch das Seil übertragen wird.[32] --Rôtkæppchen₆₈ 15:35, 23. Okt. 2015 (CEST)
Ich habe keine Ahnung, bin nur neugierig: Energiebedarf für die Rotation der Radnabe ist doch mimimal. Einmal kurz durch eine kleine Düse in Umdrehung versetzt, rotiert sie ewig weiter. Dann erscheint mir von Interesse, wierum die Raumfahrer laufen, ob mit oder gegen oder quer zur Rotation der Radnabe. Bei der Erde fällt nicht auf, dass Drehimpuls übertragen wird, außer beim Erdbeben in Japan, das angeblich ganz Japan verschoben hat, ich habe aber nie gehört, ob auf das Festland zu oder vom Festland weg. Bei der Raumstation in Radform würde diese doch durch das Herumlaufen der Raumfahrer deutlich angetrieben oder verlangsamt. Gewinnt oder verliert sie dann Energie und Drehimpuls und wenn ja, wieviel? --Pp.paul.4 (Diskussion) 21:32, 23. Okt. 2015 (CEST)
Richtig, die Rotationsenergie für ein derartiges System müsste nur ein einziges Mal aufgewendet werden. Je nach Gehrichtung erhöht oder erniedrigt sich der Drehimpuls und damit die Rotationsgeschwindigkeit der Station geringfügig, wenn der Raumfahrer peripher in der Station umhergeht. Durch die Energie- und Impulserhaltung werden aber die ursprünglichen Verhältnisse wiederhergestellt, wenn der Raumfahrer wieder steht. Will der Raumfahrer aber eine andere Etage der Station aufsuchen, so wird er mit dem doppelten Betrag der künstlichen Schwerkraft aus seiner Sicht seitlich abgelenkt, wegen der Corioliskraft. Schlafen in Seitenlage führt zu Übelkeit, denn durch den geringfügig unterschiedlichen Rotationsradius der beiden Innenohren erfahren die beiden Innenohren auch eine unterschiedliche künstliche Schwerkraft. Dieser Effekt wird linear um so kleiner, je größer der Durchmesser der Station ist. Mit steigendem Durchmesser nimmt aber die aufzuwendende Rotationsenergie quadratisch zu. --Rôtkæppchen₆₈ 22:12, 23. Okt. 2015 (CEST)
Ja, doch noch zusätzlich, wenn es nicht nur ein Experiment, sondern ein konkräter Weltraumausflug mit einem bestimmten wäre, müsste die Rotation aufwendig ständig stabilisiert werden, denn winzige Lage-Abweichungen können enorme Auswirkungen auf die Flugbahn haben und solche - wenn auch nur sehr schwache Impulse - verbrauchen auf die Dauer doch sehr viel Energie, theoretisch etwa genau so viel, wie sämtliche Bewegungen der Astronauten und ihrer Gegenstände, in diesem Schwebezustand verursacht doch buchstäblich jeder Flügelschlag eines Schmetterlings möglicherweise irgendwo ein Hurrikan. Im Film sieht es zwar noch ganz einfach aus, aber schon in einem Labor gibt es unzählige Schwierigkeiten. -- Ilja (Diskussion) 05:45, 24. Okt. 2015 (CEST)
Ich meine mal gelesen zu haben, der magenfreundliche Durchmesser läge bei etwa 2,5 km. Es gibt aber, neben der Größe noch einen anderen Grund warum solche Systeme Probleme bereiten. Wie der Name schon sagt, macht Schwerkraft alles schwerer und das hat erhebliche Auswirkungen auf die Statik und damit auf die notwendigen konstruktiven Massen, die ja mit hohem Energeiaufwand erst aus dem Schwerkraftfeld der Erde gebracht werden müssen. Die Hülle der Mondlandefähre bestand beispielsweise nur aus hauchdünner Folie. Schwerkraft wäre das Letzte gewesen, was sie dort gebraucht hätten. --Graf Umarov (Diskussion) 10:42, 24. Okt. 2015 (CEST)

Und wie siehts zB. aus, wenn eine Versorgungskapsel/ein Nachschubschiff/ein Personentransporter andocken will? Muss der wie um ein Kinderkarussell herumrennen und sich dann an einer Stange festhalten? Oder dreht sich das Dingens um die eigene Achse und dockt dann mittig in der Nabe an? Fragen über Fragen. Gruenschuh (Diskussion) 10:49, 24. Okt. 2015 (CEST)

Es gäbe an so einer Raumstation nur zwei einfach nutzbare Andockstellen, nämlich axial an beiden Enden. Ein Raumschiff in synchrone Rotation zu versetzen sollte kein Problem sein. Die von Graf Umarov vorgeschlagene Station mit 2,5 km Durchmesser würde mit 0,85 Umdrehungen pro Minute rotieren, hätte aber eine Umfangsgeschwindigkeit von 400 km/h, was das Andocken an einer peripheren Andockstelle eher erschwert. Denkbar ist aber, dass es einfach einen nichtrotierenden Bereich der Station gibt, an dem viele Raumschiffe gleichzeitig andocken können. --Rôtkæppchen₆₈ 11:22, 24. Okt. 2015 (CEST)
<quetsch> Rendezvousmanöver wären bei nahezu jeder erdenklichen Umlaufgeschwindigkeit problemlos möglich; (vgl. Luftbetankung, wobei der Vektor der "Schwerkraft" um 180° gedreht wäre) Allerdings wären aufgrund der Eigentümlichkeiten des menschlichen Wahrnehmungsvermögens Rotationsgeschwindigkeiten zwischen 24 bis 70 U/sec der visuellen Orientierung im Raum wesentlich zuträglicher --Foreign Species (Diskussion) 03:38, 10. Nov. 2015 (CET)
Alles Science Fiction, weitab der Dimensionen und technischen Gegebenheiten der real existierenden ISS, mit der das beliebte SF-Sujet künstlicher Schwerkraft nichts zu tun hat. Allein schon deshalb, weil sich eine Anzahl von Experimenten auf der ISS tatsächlich auf die Bedingungen der Schwerelosigkeit bezieht. -- 93.197.41.79 14:21, 24. Okt. 2015 (CEST)
Genau und da dafür gibts in jedem Habitatring die Zero-G Zone, das wusste schon Stanley Kubrik 1968 2001: Odyssee im Weltraum.--Graf Umarov (Diskussion) 15:19, 24. Okt. 2015 (CEST)
Für die ISS war das Centrifuge Accommodations Module geplant.Es gab aber auch einige interessante Konzepte wie z.b. Nautilus-X; und siehe auch Rotating wheel space station & Artificial gravity. --just aLuser (Diskussion) 15:52, 24. Okt. 2015 (CEST)
Ausserdem ist wahrscheinlich die Erdanziehungskraft als Gravitation doch noch etwas anderes, als die simple Zentrifukalkraft, ganz im Sinne von Monty Python: something very similar but completely different, jedenfalls fühle ich mich bisher deutlich wohler, wenn mich etwas (z.B. unsere Erde oder sonst was Nettes) anzieht, als wenn mich abstößt, auch wenn es nur auf dem Jahrmark ist. Komischerweise haben sich die Weltraumfilme mit dem Problem meines Wissens kaum befasst, oder habe ich was versäumt? Ist einmal einem Kosmo-/Austronauten im Film auch richtig schwindlig gewesen? -- Ilja (Diskussion) 17:36, 24. Okt. 2015 (CEST)

wikibu + wikiwand

Zur Wikiwand haben wir einen Artikel, über Wikibu schweigt die Wikipedia, unter wikibu.ch kann man es aber finden. Ich habe beides ausprobiert und ich finde es irgendwie Schade, dass man so was nur zufällig findet. Hat jemand von Euch bereits auch Erfahrungen damit? Und gibt es noch ähnliche Projekte und Tools, die man kaum kennt? -- Ilja (Diskussion) 10:00, 26. Okt. 2015 (CET)

Jede Menge --2003:76:E54:A79E:7CFC:269:94A3:50B1 11:46, 26. Okt. 2015 (CET)
Das muss das deutsche Projekt sein, YouTube und Google finden auch antiamerikanisches und eigene Kritik. Die löschenden Admins wurden ja bereits abgewählt. --Hans Haase (有问题吗) 15:29, 31. Okt. 2015 (CET)

EU-Parlament beschließt Aufweichung der Netzneutralität

Mehr in Kürze. Schade, war schön. --2003:76:E54:A79E:E580:75E0:3F7E:97AE 13:51, 27. Okt. 2015 (CET)

müssen wir eben wieder Linearfernsehen über Satellit schauen, Radio hören und nicht mehr krank werden, Nachfrage beeinflusst doch das Angebot, oder so. Am Besten wir lassen das mit diesem Internetz ganz sein. --Seals watershed (Diskussion) 20:31, 27. Okt. 2015 (CET)
Spiegel-Online-Meldung dazu: Netzneutralität: Telekom plant Internet-Maut Danke,liebe EU-Parlamentarier! --Stefan1973HB Disk. 23:40, 29. Okt. 2015 (CET)
Das Mobilfunknetz ist noch nicht ausreichend ausgebaut um die Smartphones als permanenten Televisor (vgl. Orwells 1984) zu benutzen und nicht genügend weibliche menschliche Televisoren von den Feministen produziert wurden sind, müssen wir den Vorratsdaten einfach Vorrang einräumen. --Hans Haase (有问题吗) 15:25, 31. Okt. 2015 (CET)

Babysitter

Eine wunderbare Gelegenheit ein Baby beim Babyschwimmkurs zu zeigen :-) Süß!!! Jean Cartan (Diskussion) 00:09, 31. Okt. 2015 (CET)

Auch bei Babysitting gibt es scheinbar verschiedene Konzepte. -- Ilja (Diskussion) 14:28, 27. Okt. 2015 (CET)

Nix Babysittig, die Eltern waren ja dabei, das ist eher Babytainment. Neben einigen nicht ganz unberechtigten Vorwürfen der Kommentatoren dann aber doch noch ein witzige Einwand: die Kobra könne das Kind "erwürgen". --84.58.126.22 14:39, 27. Okt. 2015 (CET)

Effenberg? Wer ist Effenberg?

Danke BVB, dass ihr Effenberg und seine Ostwestfalen auf Normalmaß zurechtgestuzt habt. Keiner mag Effenberg, keiner braucht Effenberg. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 20:56, 28. Okt. 2015 (CET)

Boah bist Du fies. --94.219.23.41 22:30, 28. Okt. 2015 (CET)
Ostwestfalen ist dazu da, damit, wenn der Russe kommt: Öhm, das lohnt sich doch garnicht... -- 93.197.20.99 23:16, 28. Okt. 2015 (CET)
Verwechselst du das nicht mit Brandenburg? -- HilberTraum (d, m) 11:13, 29. Okt. 2015 (CET)
Ich war da stationiert, damals 1985 kam der Feind aber immer aus Osten und nicht aus Dortmund--Graf Umarov (Diskussion) 11:33, 29. Okt. 2015 (CET)
Irgendwie sieht das hier schon nach Einmarsch aus... (Frankfurt/Oder, 1951)
1985, Brandenburg, Feind aus dem Osten: Stimmt schon, nur durfte man sich über Volkspolen so despektierlich natürlich nur flüsternd hinter vorgehaltener Hand äußern. Im übrigen ist ja klar und war auch dem Russen schon immer bekannt, daß die zivilisierte Welt in Helmstedt beginnt. Oder war es Minden? -- 93.197.4.105 23:20, 29. Okt. 2015 (CET)
Ach, Dortmund oder Gelsenkirchen, nicht mal fußballerisch ein Unterschied: BVS oder Dortmund 04... wo ist da der Unterschied? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 20:49, 30. Okt. 2015 (CET)

Naseweis 5/100

Als interessierter Neuwikipedianer (NWP) war ich begeistert welch geballte Ladung Fachwissen bezüglich RK, medialer Aussenwahrnehmung, ezyklopädischer Relevanz und all diesen Dingen mir dort entgegenschlug. Bis hin zu der These "Selbstverursachtes zählt nicht" .Nach tieferer Studie der Materie und historischer Recherche , stellte ich fest, dass einige aber ziemlich oft sowas von daneben liegen. Sollte man bei der Inbrust ihrer Beiträge und dem absolutistischen Wahrheitsdogma garnicht so vermuten. Ich fände es jedenfalls Toll , zur besseren Orientierung, wenn es zu jedem Benutzerbeitrag vielleicht auch eine Art Ranking gebe,nur in der Löschhölle. Quasi: Benutzer, Naseweis 5/100 was bedeutet bei 5 von 100 seiner Beiträge folgte die Adminentscheidung seiner Einschätzung. Würde vielen sicher helfen solche Beiträge besser zu werten. Man wird doch teilweise arg verunsichert momentan :-)--Graf Umarov (Diskussion) 09:45, 29. Okt. 2015 (CET)

Vom Lemma deines Artikels her und nach dem Überfliegen des Inhalts habe ich erstmal gedacht, man kann dort Callgirls buchen. Aber WP:PFUI ist ja kein Löschgrund ;) -- HilberTraum (d, m) 11:16, 29. Okt. 2015 (CET)
Gutes Stichwort, hier der damalige LA "der text ist tendenziös und verschleiert, daß prostitution stets gewaltanwendung von seiten der freier ist. kritische anmerkungen werden ignoriert und "unpassende" inhalte gelöscht." Entscheidung war damals (bleibt) (wer hätte das gedacht, lacht) --Graf Umarov (Diskussion) 11:45, 29. Okt. 2015 (CET)
Hier wird schon genug angeprangert und WP ist nicht Facebook. Ein über das bisherige hinausgehendes Bewertungssystem würde in erster Linie Unfrieden stiften, das können wir echt nicht gebrauchen. --178.4.188.128 12:01, 29. Okt. 2015 (CET)
Wahrlich wahrlich, das würde es, wenn der Unfriede nicht schon da wäre, der mMn seine Ursache eher in den schwammigen RKs hatt.--Graf Umarov (Diskussion) 12:16, 29. Okt. 2015 (CET)
Du kannst gerne auf der RK-Disku Verbesserungsvoschläge machen, das wäre weit sinnvoller, als eine Benutzerbewertungssystem, das noch mehr Unfrieden stiften würde. --178.4.188.128 13:39, 29. Okt. 2015 (CET)
ich würde mir niemals anmaßen die Wikipedia verbessern zu wollen, sie ist schließlich "Hobby" und als solches hervoragend. --Graf Umarov (Diskussion) 14:06, 29. Okt. 2015 (CET)
Na, entweder akzeptieren, wie es ist, oder versuchen, es zu ändern. Nur meckern wollen über die "schwammigen RKs" ist voll doof. --178.4.188.128 18:55, 29. Okt. 2015 (CET)
Oder LA auf RKs stellen. Das geht auch. Hat schon mal wer gemacht. fz JaHn 20:35, 29. Okt. 2015 (CET)
LA stellen würde ich jetzt auch als "versuchen, es zu ändern" werten. --178.4.188.128 21:53, 29. Okt. 2015 (CET)
OK. Check ich. Weil "it s a Wiki" und so. fz JaHn 22:31, 29. Okt. 2015 (CET)
Nö, Meister Henne, das hat mit dem Wikiprinzip nichts zu tun. Zerstörung bis hin zur Vernichtung ist immer auch eine Form der Veränderung. --178.4.188.128 23:33, 29. Okt. 2015 (CET)
Na ja, zu tun hat das Wikiprinzip da irgendwie schon was mit. Mit Veränderung mein ich. fz JaHn 11:52, 30. Okt. 2015 (CET)
Das ist keine Besonderheit des Wikiprinzips, sondern von universeller Gültigkeit. --88.68.68.190 13:26, 30. Okt. 2015 (CET)

Deutsche Bank gibt sich geläutert

Beifall für die Deutsche Bank!

Habe ich versehentlich grad mal wieder phoenix im Hintergrund laufen, zeigen die John Cryan auffa Pressekonferenz. Sachta, Boni sollen zukünftig nicht mehr ertragsabhängig gezahlt werden, sondern in Abhängigkeit vom Gewinn und sowieso sollen Mitarbeiter - bis zu einem gewissen Grad - verantwortlich gemacht werden für ihr Handeln; und noch ein paar Besserungsgelöbnisse, die man gerne hört. Ist da was dran oder ist das zu schön um wahr zu sein? --178.4.188.128 12:46, 29. Okt. 2015 (CET)

Wiedergänger, Löschen :-) --Graf Umarov (Diskussion) 13:26, 29. Okt. 2015 (CET)

Jetzt werd ma nich frech, Bürschchen;) Wann und wo soll denn das gewesen sein? --178.4.188.128 13:36, 29. Okt. 2015 (CET)
Ich glaube es war gleich nach Ackermann und der Sache mit dem Kirch-Missverständnis und weil Mutti so angepisst war nach seinen Äußerungen in Bezug auf Bankenrettung und die Deutsche Bank . --Graf Umarov (Diskussion) 14:03, 29. Okt. 2015 (CET)
Ackermann war sowieso der beste Chef in der Geschichte der Deutschen Bank. Was danach kam ist einfach nur enttäuschend, auch Cryan empfinde ich als untauglich. --Be11 (Diskussion) 17:07, 29. Okt. 2015 (CET)
Hört man auch gerne die Absicht des Hauses, sich im Privatkundengeschäft künftig wieder mehr auf die wohlhabende Klientel zu konzentrieren? Davon war jedenfalls gestern im Deutschlandfunk auch die Rede. -- 93.197.4.105 23:35, 29. Okt. 2015 (CET)
Soll es mit der Steuerhinterziehungshilfe etwa so weitergehen? -- Janka (Diskussion) 01:33, 30. Okt. 2015 (CET)
Na was denn? Das ist doch das Kerngeschäft der Banken. Spekulationen sind eher ein riskantes Hobby, das man durch gute Kontakte zur Politik gegenfinanzieren muß und am klassischen Kreditgeschäft kannste bei dem Leitzins nicht viel verdienen. Da bleibt sonst nix mehr zum Kohle scheffeln und kleine Brötchen backen, das wollen Großbanken sicher nicht. --88.68.68.190 13:32, 30. Okt. 2015 (CET)

Xaver Naidoo und die Reichsbürger

Selten so gelacht Man beachte den Ausweis: es gibt also nicht nur die Bundesrepublik Deutschland nicht, auch die deutsche Sprache gibt es nicht (Diensrang). Und endlich mal ein Staatsanwalt mit Humor. Helau! Der 11. November nacht! --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 23:45, 29. Okt. 2015 (CET)

Wieder mal viel Wind um nichts. Je weniger Beachtung man dem schenkt, desto weniger Zulauf werden die bekommen. --178.4.188.128 00:14, 30. Okt. 2015 (CET)
Meine Fresse, Scientology engagiert auch Schauspieler als Lockvogel. Wenn der Verfassungsschutz keine Terroristen mehr hat, inszeniert er seine eigene Steuerhinterziehungssekte. Bei niederen Zinsen und hohen Kosten, die entstehen, wenn man unfähig ist, Migranten und Flüchtlinge zu integrieren, kann man sich bei den geköderten Sektenmitgliedern ihre Steuern zuzüglich 10 % und Inkasso holen. Danach hat der Staat nur noch mittellose Gegner und Sozialhilfeempfänger, mit denen sich der Verwaltungswasserkopf selbst beschäftigt. --Hans Haase (有问题吗) 14:52, 31. Okt. 2015 (CET)

Bin ich ein Mörder?

Im Artikel Suizid steht geschrieben "Wer aufgrund einer Garantenpflicht verpflichtet ist (z. B. Angehörige, Ärzte etc.), eine Selbsttötung zu verhindern, kann wegen Totschlags (oder ggf. Mordes) durch Unterlassen bestraft werden, wenn er die gebotene Rettungshandlung unterlässt."

In den Nachrichten liest man jetzt Sachen wie "Würstchen, Schinken und anderes verarbeitetes Fleisch sind nach Einschätzung der Internationalen Krebsforschungsagentur krebserregend." [33].

Krebs endet unbehandelt meist tödlich. Mache ich mich jetzt des Totschlags oder Mordes schuldig, wenn ich tatenlos dabei zusehe, wie meine Frau ein Schinkenbrot isst?

Überhaupt, je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr bricht mein Weltbild zusammen. Essen ist generell gefährlicher als Rauchen und Saufen. Oder gibt es in der Bevölkerung prozentual mehr Esser als Raucher und Säufer?. Beim Fortpflanzungs- und Sexualverhalten müsste man der Tabelle nach ja eigentlich auch sofort dazwischengehen. Warum hört man selten bis gar nicht Dialoge wie "Willst Du mit mir schlafen?" - "Willst Du mich umbringen?"?

Bevor ich noch was falsch mache, gehe ich jetzt zum Metzger, stelle mich vor die Tür und lasse keinen mehr da rein. --79.242.94.100 10:09, 30. Okt. 2015 (CET)

Und heute Abend gehst Du dann in die Kneipe und bekämpfst den Alkoholkonsum? Das müssen wir wohl verhindern, denn je nach Publikum wäre das auch Selbstmord. --Simon-Martin (Diskussion) 10:42, 30. Okt. 2015 (CET)
Nein, bitte vorher ansetzen und aller Art Geburten verhindern. Dieses sogenannte Leben endet in nahezu allen Fällen unausweichlich mit dem Tod. Besser gar nicht erst damit anfangen. --Tommes  11:04, 30. Okt. 2015 (CET)
Und aufhören zu atmen. Die Luft ist auch sowas von dreckig ("verschmutzt"). --Bötsy (Diskussion) 18:25, 30. Okt. 2015 (CET)
Ungesund zu leben und Suizid sind beim Weiten nicht gleich und ob man Fleisch isst oder nur an zarten Blüten schnuppert, unser Leben ist am aller tödlichsten, wenn wir (oder etwa unseren Lieben) etwas übertreiben. Im Herbst einen Hirsch oder im Frühling ein paar Radieschen, alles was wächst, läuft, schwimmt und fliegt ist auch zum Genuss gedacht, ein Bier dazu und wenn es niemanden stört, darf man auch nachher rauchen. Nur mit bitteren Verzicht und heimlichen Neid lebt man bestimmt keinen Tag länger, es kommt einem aber vielleicht nur so vor. -- Ilja (Diskussion) 20:24, 30. Okt. 2015 (CET)
Atmen ist wohl das gefährlichste, was man machen kann. 100% aller Menschen, die ich kannte und die gestorben sind waren Atmer. Ich glaube daher fast, dass das Atmen die Todesursache Nr. 1 ist. --2003:76:E54:A79E:4938:C96E:91:ECC6 22:37, 30. Okt. 2015 (CET)
Man könnte sich ja stattdessen auch für die anderen opfern und ihnen die Wurst wegessen und den Alkohol wegtrinken. -- HilberTraum (d, m) 21:22, 30. Okt. 2015 (CET)
Und was ist mit den unbefriedigten Sexualpartnern? Willst Du Dich da auch opfern? --88.68.68.190 21:48, 30. Okt. 2015 (CET)
Och puh, ich sag mal: Wenn da wirklich dramatische Notstände vorliegen, warum sollte man da nicht helfen? Also wenn du irgendwelche Adressen oder Telefonnummern hast … -- HilberTraum (d, m) 22:10, 30. Okt. 2015 (CET)
Bist Du da in alle Richtungen offen? Und wie stehts mit der Ausdauer? Ich möchte keinem der Leidtragenden falsche Hoffnungen machen. --88.68.68.190 22:52, 30. Okt. 2015 (CET)
Wer in alle Richtungen offen ist, kann zwar eigentlich nicht ganz dicht sein, aber man kann’s ja mal versuchen. Ausdauer war schon mal besser … das wird aber wahrscheinlich an der Wurst und am Alkohol liegen- -- HilberTraum (d, m) 23:13, 30. Okt. 2015 (CET)
Wird hier gerade ein Massenmord geplant? --2003:76:E54:A79E:D530:9686:6DEE:130A 09:53, 31. Okt. 2015 (CET)
Mitnichten! HilberTraum empfiehlt sich als Märtyrer, will mit Fressen, Saufen und Rudelbumsen die Menschheit retten. Da wird einem erst klar, welches Unrecht man all denen angetan hat, die das bereits vor ihm versucht hatten und noch immer versuchen - alles verkannte Weltverbesserer, die das Wohl der Menschheit konsequent über ihr eigenes stellen. --94.219.17.233 12:44, 31. Okt. 2015 (CET)

To halloween or not to halloween, is that the question ?

Ein grosses deutsches Unternehmen (vielleicht hat sich hier irgend jemand noch den Namen gemerckt?), das vor kurzem ein grosses amerikanisches Unternehmen ... verschluckt hat, tut es jedenfalls: Wissenschaft, Kommerz und "albern sein" muss sich nicht widersprechen (Runterscrollen!). Das verlinkte Produkt mag zwar evtl. keine Damen anziehen (oder wenn doch - dann die falschen) aber originell wäre es sicherlich ("Roobääärt, bisss' du dat?") ... äh ... buuuh ?!? Call me SPAM (Diskussion) 13:14, 30. Okt. 2015 (CET)

Lebst Du hinter dem Mond? Damit kann man sich vor Beißern schützen. Die sehen Dich dann nicht mehr als Beute an, sondern als einen von ihnen. Das ist einfacher, als sich mit deren Gedärmen einzureiben oder die am Strick hinter sich herzuziehen. --88.68.68.190 13:41, 30. Okt. 2015 (CET)
+ 1 Hier noch mehr Tipps. Geoz (Diskussion) 14:17, 30. Okt. 2015 (CET)
Das ist zu schön, um nicht beachtet zu werden. Ich habe das data sheet angefordert und werde es in Text ... kondensieren.
Keep on sniffin'...!
Den Untoten gehört die Welt!!
... und die Wikipedia !?! Call me SPAM (Diskussion) 20:02, 30. Okt. 2015 (CET)
Kannst du auch Kakerlake rauchen, ey! -- Janka (Diskussion) 00:05, 31. Okt. 2015 (CET)

Einfamilienhaus mit schönem Panoramablick

Eine optimale Standortwahl --2003:76:E54:A79E:F588:C46D:142B:FC7A 13:36, 30. Okt. 2015 (CET)

Die Frage, die ich mir bei solchen Bildern automatisch stelle: wer beneidet hier eigentlich wen? :Aber man sieht so was eigentlich gar nicht so selten und wahrscheinlich kann man mit bisschen Glück, in dem Häusschen, wie auch in dem Mietshaus, genauso zufrieden oder oder unzufrieden sein. Das ist wie damals schon beim Robinson: auf den Freitag kommt es an ( ... oder die Ziegen), und heute ist Freitag! Happy Halloweekend. -- Ilja (Diskussion) 20:11, 30. Okt. 2015 (CET)
Ich würde die Frage, ob ein Blitzableiter benötigt wird, verneinen--Graf Umarov (Diskussion) 23:04, 30. Okt. 2015 (CET)
Faustregelmäßig sieht das anders aus (90°-Kegel) und ein Blitzschutzbauingenieur erzählt Dir Sachen, die Du nie zuvor gehört hat, warum der vorhandenene Blitzschutz nach den gängigen technischen Regeln nicht ausreicht. Der Witz dabei ist, dass die Blitzableiterpflicht für Wohnbauten von den Kommunen festgelegt wird, zumindest in Baden-WürttembergBaden-Württemberg Baden-Württemberg, sodass manche Bauherren auf Blitzschutz verzichten können, was ab und an zu spektakulären Pressemeldungen führt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:40, 31. Okt. 2015 (CET)
Blitzschutz beginnt nicht mit dem Blitzableiter, sondern mit einer guten Erdung. Es ist nämlich niemandem damit geholfen, wenn der Blitz von ein paar Metallspitzen am Dach hochohmig eingefangen wird, dann aber dank schlechter oder vergammelter Erdung gar nicht niederohmig in den Boden abgeleitet werden kann. Eine solche "Blitzschutzanlage" ist dann eher eine Gefahrenquelle als ein Schutz. Wer schon mal einen Blitz horizontal vom funktionsunfähigen "Blitzableiter" quer über eine Betonplatte in den dutzende Meter entfernt liegenden Gulli flitzen sah, dem wird ganz anders. Und genau da ist es auch sinnvoll, wenn so etwas kommunal festgelegt wird. In einer Gemeinde, in der man erfahrungsgemäß mit vertretbarem Aufwand keine gute Erdung hinbekommt, braucht man auch keine Blitzableiter auf Dach zu setzen. -- Janka (Diskussion) 02:17, 31. Okt. 2015 (CET)
Ich würde auch hier den Blitzschutz dringend empfehlen, aber auch die Bäume in der Hausnähe liebevoll pflegen, denn die dienen ebenfalls als Blitzschutz, fallen dann aber ev. aufs Haus. Im übrigen ist dieser DIE ZEIT-Artikel gut zu lesen, nicht allein wegen dem vielsagenden Foto. -- Ilja (Diskussion) 09:14, 31. Okt. 2015 (CET)
Ich stelle mir grade den 90°-Kegel um den Burj Khalifa vor, wird da die Erdkrümmung mit berücksichtigt, dann falle ich da auch noch mit drunter :-) --Graf Umarov (Diskussion) 10:00, 31. Okt. 2015 (CET)

Hören wir bald wieder den Spruch

"Mama, ich brauche mehr Taschengeld!"? Trotzdem schön, zur Abwechslung mal wieder von anderen Krisen zu hören :) --2003:76:E54:A79E:D530:9686:6DEE:130A 11:05, 31. Okt. 2015 (CET)

Wir haben Schulden bei den Griechen 78.51.42.212 12:42, 31. Okt. 2015 (CET)
Schreibe der aktuellen Kamera die Drehbücher, werbe bei ausländischen Millionären für Steuerhinterziehung, verschleppe die Staatsinsolvenz, handele deine Waffen über deine Schuldner, rette Banken mit dem Geld auf Umwegen und sozialisiere die Kosten. Danach spiele die eigene Bevölkerung gegen die geschädigte aus und verlange ihnen mehr Geld ab, wenn die ersten nicht zahlen können, versklave sie und fülle deine Gefängnisse. und Psychiatrien. Erst wenn sie mehrheitlich im Dreck leben, packe die Koffer und mach den Honecker. --Hans Haase (有问题吗) 14:44, 31. Okt. 2015 (CET)

Die Macht der Buchstaben

[34] --2003:76:E54:A79E:D530:9686:6DEE:130A 11:57, 31. Okt. 2015 (CET)

  • Amnesie? - LOL! --Unukorno (Diskussion) 12:06, 31. Okt. 2015 (CET)
    • Ein wunderschöner Versprecher! Ja, es werden jetzt wohl viele „Täter“ von der Amnesiewelle befallen, das ist wahrscheinlich sicherer, als sich auf die versprochene Amnestie durch die Konzertleitung zu verlassen. -- Ilja (Diskussion) 12:24, 31. Okt. 2015 (CET)
Oder ist das gemeint?--IP-Los (Diskussion) 17:00, 31. Okt. 2015 (CET)

Doodle

Die Reichweite von heutigen Doodle für Boole stellt neue Rätsel auf: warum nicht ausgerechnet in USA (und in Mexiko, Italien und Sudan)? Und auch nicht auf Spitzbergen??? -- Ilja (Diskussion) 10:39, 2. Nov. 2015 (CET)

Nun ja, Mexiko ist klar, und die gleiche Begründung (wenn auch nicht unbedingt der gleiche Grund) trifft auch auf die USA zu: https://www.google.com/doodles/day-of-the-dead-2015 --132.230.195.194 11:51, 2. Nov. 2015 (CET)
Ja, danke, Mexiko ist ja noch naheliegend, obwohl sie bisher schon reichlich mit Doodle und Totenköpfen bedacht wurden. Und Spitzbergen oder Sudan und Italien? Wobei die tragische Todesursache von Boole (laienhaft angewandte Naturheilkunde durch seine Gattin) wäre eigentlich schon eines eigenen Bedenkens wert. -- Ilja (Diskussion) 12:12, 2. Nov. 2015 (CET)

Fuck Halloween

Verkleidetes Kind in den Vereinigten Staaten

Raaaaaaaaaaaaaah, jetzt standen eben echt ein paar Plagen vor meiner Tür und wollten "Süßes oder Saures". Kann mal bitte jemand diesen meschuggenen Brauch umgehend abschaffen. Wäre dafür dankbar: --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 19:34, 31. Okt. 2015 (CET)

Ein Nachbar, der im Garten Hühner hält, hat vor ein paar Jahren mal rohe Eier verteilt. Ein anderer Weinbrandpralinen. Die Kinder dürfen seitdem da nicht mehr hin und die beiden haben ihre Ruhe. --2003:76:E6B:8407:5941:184C:5A8A:B378 19:49, 31. Okt. 2015 (CET)
Hast du keine Kalaschnikow zuhause, um die Plagegeister abzuhalten? -- Liliana 20:17, 31. Okt. 2015 (CET)
Wie war das noch mit: Die waren alle so gemein zu Dir als Kind? --94.219.17.233 20:24, 31. Okt. 2015 (CET)
Steht das nicht irgendwo in Kindesmisshandlung, dass die Kinder das machen, was man ihnen selber auch schon angetan hat? Kann ich zumindest aus eigener Erfahrung bestätigen, ich hab schon andere krankenhausreif geschlagen. -- Liliana 20:27, 31. Okt. 2015 (CET)
Das heißt dann wohl, Du bist auch nicht besser als die. Na gratuliere. --94.219.17.233 20:48, 31. Okt. 2015 (CET)
Klingt für mich eher, als wolltest Du Kinder abschaffen. Das gesuchte Wort ist übrigens Blagen. --94.219.17.233 20:24, 31. Okt. 2015 (CET)
@Informationswidergutmachung und IPv6: Entspannt euch mal! Ich mag Halloween nicht sonderlich, aber: Großes Abenteuer für kleine Kinder, verkleidet im Dunkeln herumzulaufen, auch wenn Papa oder Mama im Hintergrund aufpassen, und manchmal bekommt man von netten Leuten sogar Süßigkeiten. Macht halt nicht auf, und gut ist. @Liliana: - Nee, lieber doch kein Kommentar. Dumbox (Diskussion) 20:26, 31. Okt. 2015 (CET)
Ich habe schon Plagen gemeint, und, Liliana: meine Handgranaten bewahre ich dann doch für lohnendere Ziele auf, etwa um den Weihnachtsmann oder den Osterhasen zu begrüßen... Muaha Smilie.gif --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 20:58, 31. Okt. 2015 (CET)
Waren die sehr böse zu Dir, als Du noch ein Kind warst? --94.219.17.233 21:06, 31. Okt. 2015 (CET)
Nur am 30. Februar. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 21:11, 31. Okt. 2015 (CET)
Also, als ich noch kleiner war, da gab s sowas noch nicht bei uns. Bei mir heute (im Büro !!!) waren auch welche, Kinder mein ich. Und ich hatte nix Süßes. Und auch nix Saures. Tja. Da mußte ich den ARMENArmenarmen Kleinen, um ihnen wenigstens etwas zu schenken, Schlüsselanhanger von WIKIPEDIA geben, die waren noch übrig von unserer letzten WIKIPEDIA-Info-Stand-Aktion, irgendwie gehen die nich so gut. Ich weiß auch nicht warum. Die WIKIPEDIA-Bleistifte, die sind übrinx KLASSE, sehr zu empfehlen, habsch auf die Schnelle nicht gefunden, weil, ich hab letzte Woche aufgeräumt. Ein bißchen. In meinem Büro. Na ja. Wie auch immer. Den Muttis von den Kleinen hab ich gesagt, daß sie nächstes mal vorher anrufen sollen. Steht ja schließlich auch draußen auf m Schild an der Wand: Termine nach telefonischer Vereinbarung. Dann besorg ich auch was Süßes. Oder Saures. Je nach dem. Aber das nur nebenbei, nur, damit Ihr Bescheid wißt, Leute. fz JaHn 21:20, 31. Okt. 2015 (CET)
Ich hab zuerst auch mit Halloween gefremdelt, aber Heischebräuche sind eine uralte europäische Tradition, gerade in Herbst und Winter. Halloween ist aber anscheinend einen Tick lustiger für die Kids, als das öde Laternelaufen, mit dem ich damals die Erwachsenen genervt habe. Lassen wir ihnen doch die Freude. Geoz (Diskussion) 21:35, 31. Okt. 2015 (CET)
Jahn: Die wollen nichts Saures von dir, ganz im Gegenteil. Wenn du denen nichts Süßes gibst, dann geben sie dir "Saures". Dieser neue Kulturimport ist also doch noch nicht so wirklich fest in der hiesigen Kultur verwurzelt... Geoz (Diskussion) 21:35, 31. Okt. 2015 (CET)
Halloween ist als Kultur? Das ist soweit von Kultur entfernt wie die BLÖD von der FAZ. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 21:44, 31. Okt. 2015 (CET)
Na ja, Meister Geoz, ich nehme ja eher nicht an, daß in dem Fall von mir aus gleich auf die ganze hiesige Kultur geschlossen werden kann. Da kommste nich mit durch. Glaub ich. fz JaHn 21:49, 31. Okt. 2015 (CET)
Na sooo groß ist der Abstand zwischen Blöd und FAZ nun auch nicht und Kultur ist ein ausgesprochen weitläufiger Begriff: Kultur […] bezeichnet im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur. --94.219.17.233 22:05, 31. Okt. 2015 (CET)
Wer hat das gesagt? fz JaHn 22:07, 31. Okt. 2015 (CET)
Wer hat was gesagt? --94.219.17.233 22:28, 31. Okt. 2015 (CET)
Na, das mit der Kultur, was Du geschrieben hast. Oder warst Du das nicht? fz JaHn 22:47, 31. Okt. 2015 (CET)
Das habe ich kopiert und Du errätst nie, woher. --94.219.17.233 23:28, 31. Okt. 2015 (CET)
Ach so. Du hast das kopiert. Dann weißt Du womöglich gar nicht, wer das gesagt hat. Beziehungsweise gesagt haben soll. Weil, man weiß ja nie so genau, ne. fz JaHn 23:37, 31. Okt. 2015 (CET)
Macht nichts, ich weiß auch so, daß das zutrifft, von wegen Allgemeinbildung und so. --94.219.17.233 23:41, 31. Okt. 2015 (CET)
Check ich. Jedenfalls hab ich eben gleich mal nachgekuckt, was da drüber in dem WIKIPEDIA-Artikel über Allgemeinbildung alles so drin steht. Und auf der dazugehörigen sogenannten Artikeldiskussionsseite habsch auch kurz mal gekuckt, was da so los ist. Da steht, unter anderem, folgendes geschrieben, in kursiv sogar: Bildung ist die Fähigkeit, bei der Konversation mit kultivierten Leuten mitzuhalten, ohne unangenehm aufzufallen. Das gefällt mir ganz und gar tutti completto gut. Kanntich noch nich, den Spruch. Aber jetzt. Weil Du mir nämlich auf die Sprünge geholfen hast. Da wär ich von alleine im Leben nicht drauf gekommen. Da mal nachzukucken mein ich. Danke! fz JaHn 00:14, 1. Nov. 2015 (CET)
Immer wieder gerne. --94.219.17.233 00:19, 1. Nov. 2015 (CET)

Hier kommen noch zwei Sprüche, mit denen die etwas einfallsreicheren Kinder um die Häuser ziehen:

  • Wir sind die bösen Geister
  • und essen gerne Kleister,
  • und wenn Sie uns nichts geben,
  • dann bleiben wir hier kleben.

oder:

  • Ich bin der Kürbisgeist,
  • von weitem angereist
  • und habe Hunger sehr,
  • drum gebt mir was zum Naschen her.

Gruß--Postfachannabella (Diskussion) 08:47, 1. Nov. 2015 (CET)

Komisch, ich habe mich sogar gefreut, denn die Kinder waren ausgesprochen höflich und fast zu zurückhaltend, meine Äpfel waren süß und Mandarinen sauer, sie durften wählen, bekamen aber Beides. Ich kenne wesentlich dümmere Sitten um die Weihnachten und dann am Dreikönigstag, ich war recht froh, dass niemand versucht hat zu singen. Und gesegnet hat mich auch niemand. Gottseidank! Vielleicht sollten die Misanthropen von Euch selber mal geschminkt und verkleidet so eine Runde durch die Siedlung machen. Vielleicht würdet Ihr Euch noch echt wundern. -- Ilja (Diskussion) 11:52, 1. Nov. 2015 (CET)
Kommen die Sternsinger denn bei dir ungefragt? Bei uns bestellt man die vorher; wer will, kriegt Lied, Weihrauch und Haussegen, wer nicht will, hat seine Ruhe. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:01, 1. Nov. 2015 (CET)
  • Es fällt auf, dass der Sinn des Spruches "Süßes oder Saures" noch nicht bei allen durchgedrungen scheint. Also...für nächstes Jahr merken: Er bedeutet: Wenn Du uns nichts zu Naschen ("Süßes") gibst, dann spielen wir Dir einen Streich ("dann gibt's ordentlich "Saures" von uns für Dich"). --Blutgretchen (Diskussion) 12:05, 1. Nov. 2015 (CET)
Also meines Wissens lautet der Spruch auch ganz anders: Süßes, sonst gibt's Saures. --80.121.143.138 12:10, 1. Nov. 2015 (CET)
Machen wir uns nichts vor, es heißt "Trick or treat!", alles andere sind mehr oder minder gelungene Übertragungen, einschließlich Alliteration. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:19, 1. Nov. 2015 (CET)
In der Umgangssprache sind die Wörter "oder" und "sonst" zuweilen austauschbar. So kenne ich die lapidare Drohung: "Schnauze, sonst Beule" als eine Kurzfassung der Aussage "Halt den Mund, oder es gibt Prügel". Die Floskel "Süßes, oder Saures" passt als Kurzfassung von "Gebt uns Süßigkeiten, sonst spielen wir euch einen Streich" in dasselbe Schema, scheint mir. Geoz (Diskussion) 13:41, 1. Nov. 2015 (CET)

Bei der Rynn in: The Little Girl Who Lives Down the Lane hiess es: Sweets or trick, eigentlich eine alte Volksweisheit, dass man die bösen Geister bestechen muss. Grundlage von Staat und Religion. Eigentlich finde ich persönlich diese importierte Neo-Tradition recht überflüssig, der Martingstag in 11 Tagen würde mir auch schon ganz gut reichen, aber der Herbst ist für Kinder schon ein wenig triste und dann ist es gut, dass es noch ein bisschen Licht mehr gibt. Sollen sie nur am Smartphone drücken? Ich glaube, ich wäre als Kind zu scheu dafür gewesen, aber an das Kürbisschnitzeln kann ich mich recht gut erinnern, das war immer eine Mordsgaudi. -- Ilja (Diskussion) 12:47, 1. Nov. 2015 (CET)

Polizei nimmt 500.000 vermummte minderjährige Schutzgelderpresser fest. Na endlich sind diese jugendlichen Schwerverbecher von der Straße. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 14:19, 1. Nov. 2015 (CET)
Unsinn, die Schutzgelderpresser sind jedes Jahr in Dreiergruppen vom 25. Dezember bis zum 6. Januar unterwegs. Sie erpressen die Bewohner der Häuser und beschmieren deren Wände. Von denen wurde nie einer gefasst. Sind bestimmt osteuropäische Banden, die nach der Tat gleich wieder in ihren Ländern verschwinden. --2003:76:E0D:DB33:2C45:397:1DBB:7956 15:43, 1. Nov. 2015 (CET)

Nix Osteuropa, aus dem Morgenland kommen sie, und diesmal sieht's so aus, als ob sie im Abendland bleiben wollen. -- Ilja (Diskussion) 20:43, 1. Nov. 2015 (CET)

Mach nie die Tür auf, laß keinen rein, mach nie die Tür auf, sei nie daheim, verschweiß den Türknauf, so lange es noch geht ...
Von mir aus auch von da her. Ich mache eh die Tür nicht auf. Ich habe nämlich gemerkt, dass die mein Haus nicht vollschmieren, wenn ich kein Schutzgeld zahle. --2003:76:E0D:DB33:2C45:397:1DBB:7956 22:47, 1. Nov. 2015 (CET)
Ist es eigentlich mittlerweile für unzulässig erklärt worden, am Abend des 31. Oktober schlicht verreist zu sein? Brauche ich jetzt ganz schnell noch ein Alibi? -- 93.197.35.59 23:57, 2. Nov. 2015 (CET)
Maikäfer flieg
Im Osten tobt der Krieg
Der Flüchtling kommt vom Morgenland
Morgenland ist abgebrannt
Maikäfer flieg
--94.219.31.124 22:57, 1. Nov. 2015 (CET)
Seid doch froh, daß der nicht an eure Tür geklopft hat. Den versucht die Polizei schon jahrzehntelang vergebens zu fassen.--IP-Los (Diskussion) 15:24, 2. Nov. 2015 (CET)

::Danke, sehr zutreffend, man muss die Türen nicht aufmachen, man kann auch den drei Affen gleich eigene Augen, Ohren und sogar sämtliche Öffnungen schliessen, was kommt, das kommt, selbst durch die Mauern. Zitat: Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen, ach wie war wieder sein Name ... ? -- Ilja (Diskussion) 09:41, 2. Nov. 2015 (CET)

Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht ... und wer für nichts offen ist, ist ganz dicht. Oder wie? fz JaHn 09:57, 2. Nov. 2015 (CET)
Will man ganz dicht sein muss man platzen - oder verdursten und verhungern, wenn man nicht erstickt :-) -- Ilja (Diskussion) 10:39, 2. Nov. 2015 (CET)
„Ich weiss dass heute nacht mein Mörder kommt“!
Das ist mir Ausgesprochen Wurst -- Ilja (Diskussion) 20:57, 2. Nov. 2015 (CET)
Fazit: dämliches Pseudofest von und für Gestörte. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 23:31, 2. Nov. 2015 (CET)
Im Unterschied zu welchen "richtigen" Festen für "Nichtgestörte"? --84.62.228.101 00:26, 3. Nov. 2015 (CET)
Süßes oder saures!
Reformationstag. -- 93.197.13.158 01:58, 7. Nov. 2015 (CET)

Wir brauchen Wachstum!

Wachstum brauchen wir. Egal wie. Senioren an die Schippe. Migranten sowieso. Und Frauen. Am besten bald auch Kinder. Wachstum, wir brauchen Wachstum. Wieso schon mit 67 in Rente? Viele sind mit 90 noch fit. Die Woche hat 168 Stunden, wieso sollen wir nur 40 davon arbeiten? Wir brauchen Waaaaachstum. --2003:76:E0D:DB33:BCED:D699:1E0D:772F 11:29, 2. Nov. 2015 (CET) Wachstum forever

Gab es nicht einmal vor 43 Jahren auch das Ende des Wachstums? Nichts gelernt und dumm geblieben oder ist man inzwischen zur höheren Wissenschaft übergegangen? -- Ilja (Diskussion) 11:56, 2. Nov. 2015 (CET)
Pah! Grenzen! Das behauptet man vom Schneeballsystem auch. Völlig wirres Zeug. Wachstum ist unendlich. Wir brauchen Wachstum, Wachstum, Wachstum. Koste es, was es wolle! --2003:76:E0D:DB33:BCED:D699:1E0D:772F 12:13, 2. Nov. 2015 (CET)
Wachstum ist gut für Gletscher und Zwerge - die hätten wir doch auch gerne viel grösser gehabt, und wachsen müssen die Langläufer, der Winter kommt ja bald, heute schon den ersten Schneepflug gesichtet. Alles am richtigen Ort und zur richtigen Zeit, im richtigen Maß - auch etwa die Haare! Ilja (Diskussion) 14:14, 2. Nov. 2015 (CET)
Natürlich! Alles muss wachsen! Besonders die Wirtschaft! Aber auch Gletscher, Zwerge, Langläufer, Kurzläufer, Biersäufer, Geldanhäufer und -haufen, Wachstum für immer und ewig. --2003:76:E0D:DB33:E555:3D92:BFF7:F805 16:15, 2. Nov. 2015 (CET)
Ist doch nichts Neues. Großer Sprung nach vorn. Alle arbeiten einfach durch, mit einem Minimum an Schlaf zwischen drin, und schon ist's nicht mehr lang zur Glueckseligkeit. -- 83.167.34.67 16:52, 2. Nov. 2015 (CET)
Das gibt es ja anderswo schon. Der Kapitalismus in NK zum Beispiel ist sehr viel weiter: "...täglich von 5:00 Uhr morgens an bis Mitternacht zur Arbeit in Bergwerken und anderen Arbeitsstätten verpflichtet." Wachstum! Wachstum! ... Bleibt nur eine Frage: Was haben die Menschen, die Ottonormalverbraucher eigentlich davon, ausser, dass sie sich bald das fünfte Auto und den zwölften Toaster kaufen müssen, um weiteres Wachstum zu generieren? Wo sammelt sich das ganze Gewachsene? --2003:76:E0D:DB33:2997:7B10:852C:D131 18:08, 2. Nov. 2015 (CET)
Falsche Frage. Es müßte heißen: Welche Menschen haben etwas davon? --84.62.228.101 23:10, 2. Nov. 2015 (CET)
In der Medizin kennen wir das Thema Wachstum recht gut. Besonders schnelles Wachstum ist ein sicheres Zeichen für Entartung, oftmals auch Bösartigkeit. Im Inneren sterben die besonders schnell wachsenden Bereiche häufig vom Zentrum ausgehend ab, weil dieses nicht mehr ausreichend versorgt werden kann. Nach außen hin wächste der Tumor trotzdem weiter und zerstört das umliegende Gewebe. Schnelles und expansives Wachstum ist also nicht unbedingt von Vorteil, kontrolliertes Wachstum hingegen ist zumeist erbaulich. --84.62.228.101 18:21, 2. Nov. 2015 (CET)
Ja, von mir aus kann das Wachstum auch kontrolliert sein, wenn es dann erbaulich ist. Hauptsache es endet nie. Auf ein ewiges Wachstum! Prost! --2003:76:E0D:DB33:2997:7B10:852C:D131 18:39, 2. Nov. 2015 (CET) Warum wachse ich eigentlich seit Jahren nicht mehr? Da muss was schiefgelaufen sein...
Ich sehe gerade, meine Fingernägel sind schon wieder gewachsen, die Zehennägel schaue ich später noch nach, ich denke, da kann man was dagenen machen, ich sehe mal in der Wikipedia nach. -- Ilja (Diskussion) 21:02, 2. Nov. 2015 (CET)
Gute Idee. Diese Wikipedia ist klasse. Die wächst und wächst und wächst. Wie so ein alter Käfer. Wachstum ist klasse. Unendliches Wachstum. Ich liebe es. --2003:76:E0D:DB33:C8BA:61D8:84F9:8DF5 21:29, 2. Nov. 2015 (CET)
Wir brauchen keinen Wachturm! --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 22:02, 2. Nov. 2015 (CET)
Die Bäume wachsen in den Himmel. Der Größenwahn auch. Brauchen wir den denn auch? --Bötsy (Diskussion) 22:07, 2. Nov. 2015 (CET)
Was wir brauchen, ist kontrolliertes Wachstum in Verbindung mit kontrollierter Rückbildung, um ein dynamisches Gleichgewicht zu erreichen. --84.62.228.101 23:10, 2. Nov. 2015 (CET)

And now is all in english

In the jobagency in Theremouth, there is now an integration point. Bigbehaved. --2003:76:E0D:DB33:C8BA:61D8:84F9:8DF5 00:01, 3. Nov. 2015 (CET)

Wenn schon Englisch, dann richtig: das heißt Arbeitszentrum, sprich "are-bites-cent-rum". -- Liliana 00:03, 3. Nov. 2015 (CET)
Ach so, sorry. In Englisch habe ich immer gepennt. --2003:76:E0D:DB33:C8BA:61D8:84F9:8DF5 00:05, 3. Nov. 2015 (CET)
Dohh, it heißt "slavery station"? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 00:07, 3. Nov. 2015 (CET)
Ah, it calls itself slavery station. I will make a post it to remember. --2003:76:E0D:DB33:C8BA:61D8:84F9:8DF5 00:14, 3. Nov. 2015 (CET)
Gemeint ist "punktuelle Integration", sprich: arbeiten ja, aber ansonsten "bitte nicht stören". Super Kompromiss! --94.219.124.62 12:53, 3. Nov. 2015 (CET)

Tropo

Groooooooßalaaaaaaarm!!! DXer!!!!!!!

Wie war bei euch die Tropoausbeute die letzten Tage? Via DAB kann ich berichten neben den üblichen (5C Bundesmux, 7B HR, 8D und 9D SWR sowie 11B DRS) waren es auch noch 7A Nordschweiz, 7D Deutschschweiz, 12C SRG SSR, 8B Thüringen, 10D Bayern, 11C Hessen, 11D BR. Die letzten vier Spielen aktuell immer noch aussetzerfrei. Über UKW gab es ein paar Überraschungen, z.B. 91,5 VivaCité aus Léglise (Belgien), 105,5 und 104,7 1LIVE vom Bielstein und Nordhelle, sowie von letzteren noch zusätzlich WDR 5 auf 90,3. --Be11 (Diskussion) 22:48, 2. Nov. 2015 (CET)

Bei mir war gut. Habe WLAN von der Telekom. --2003:76:E0D:DB33:C8BA:61D8:84F9:8DF5 00:04, 3. Nov. 2015 (CET)
DXer also unerwünscht ? Hmm... --Be11 (Diskussion) 00:10, 3. Nov. 2015 (CET)
Iwo. Ich hatte selbst lange Zeit einen 486DX33. --2003:76:E0D:DB33:C8BA:61D8:84F9:8DF5 00:12, 3. Nov. 2015 (CET)
Ich fühle mich ein wenig getrollt. --Be11 (Diskussion) 00:14, 3. Nov. 2015 (CET)
Wurdest Du angefahren Troll001.jpg? --2003:76:E0D:DB33:C8BA:61D8:84F9:8DF5 00:16, 3. Nov. 2015 (CET)
Deine Beitäge beweisen das hier genügend dumme unterwegs sind. Und das in einer Enzyklopädie, richtig gehört ! --Be11 (Diskussion) 00:21, 3. Nov. 2015 (CET)
Wenn Du mich schon als Dummer bezeichnest, dann schreib "Dumme" winzigstens groß! --2003:76:E0D:DB33:C8BA:61D8:84F9:8DF5 00:26, 3. Nov. 2015 (CET)
Typisch Dumme Schlau(meier)heit... --Be11 (Diskussion) 00:30, 3. Nov. 2015 (CET)
Das letzte "Dumme" hätte ich mir jetzt aber klein gewünscht, weil adiktif. --2003:76:E0D:DB33:C8BA:61D8:84F9:8DF5 00:32, 3. Nov. 2015 (CET)
Das kannst du gerne Äppel als Produzent der falschen Rechtschreibkorrektur mitteilen. --Be11 (Diskussion) 00:33, 3. Nov. 2015 (CET)
(BK) Würde ich ja, aber der hat das da oben ja nicht geschrieben. Ich gehe jetzt auch mal hier unten weg, sonst fällt mir das noch auf den Kopf. --2003:76:E0D:DB33:C8BA:61D8:84F9:8DF5 00:36, 3. Nov. 2015 (CET)
(BK)Ich fürchte, die Wikipedia ist kein DXer-Forum. Ich selbst habe seit über zehn Jahren keine Möglichkeit mehr, eine passende Antenne zu errichten. Mehr als Stuttgart, Raichberg, Langenbrand und Aalen ist bei mir nicht drin. --Rôtkæppchen₆₈ 00:35, 3. Nov. 2015 (CET)
Die Logs entstanden mit einer einfachen Teleskopantenne ohne Verstärker. Und aus den größten DXer Foren würde ich ausgesperrt, nur mal so am Rande. Es lohnt sich nur einmal mehr das Radio ans Fenster zu stellen und einen Suchlauf zu starten. --Be11 (Diskussion) 00:37, 3. Nov. 2015 (CET)
Wieso das denn? -- Liliana 00:39, 3. Nov. 2015 (CET)
Ich tippe auf KPA-Verstöße :D --2003:76:E0D:DB33:C8BA:61D8:84F9:8DF5 00:40, 3. Nov. 2015 (CET)

@Liliana-60: Die Gründe sind vielseitig und teilweise echt ungerecht gewesen. Es sind zwei Foren gewesen, wovon du in einem selbst aktiv bist. Aber bitte hab Verständnis das ich das, wenn dann nur privat besprechen möchte. Und @IP: Jein. --Be11 (Diskussion) 00:45, 3. Nov. 2015 (CET)

Das würde mich aber jetzt echt interessieren. Ich kann dich natürlich zu nichts zwingen, aber meine E-Mail-Funktion ist offen. -- Liliana 00:47, 3. Nov. 2015 (CET)
Ist schon OK, bekommst gleich ne Mail. --Be11 (Diskussion) 00:49, 3. Nov. 2015 (CET)
So, Mail ist raus. --Be11 (Diskussion) 01:05, 3. Nov. 2015 (CET)
@Liliana-60: Mail erhalten ? --Be11 (Diskussion) 15:30, 3. Nov. 2015 (CET)
Ja, habs. -- Liliana 15:30, 3. Nov. 2015 (CET)
@Liliana-60: Ok, ne Rückmeldung kann man wohl geben ;) --Be11 (Diskussion) 15:32, 3. Nov. 2015 (CET)

Ja, auch wir brauchen noch Wachstum

schon gratuliert?
Inhalt der englischen Wikipedia. Beantwortet das die Frage, wieso die 3 Mio. Artikel mehr haben als wir? --132.230.195.196 11:53, 3. Nov. 2015 (CET)
Von wegen Wachstum

Die Brüdern und Schwestern von der engelsprachigen Wikipedia haben wieder mal einen neuen Meilenstein erobert, langsam wird es zur Gewohnheit. Doch da kann man doch nur stolz sein, dass man so starke Mannschaft hat. Chapeau! -- Ilja (Diskussion) 00:16, 3. Nov. 2015 (CET)

Kann aber auch daran liegen, das in der englischsprachigen Wikipedia keine so starke Löschwut wie hier herrscht. Die 2 Mio. hätten wir sonst längst überschritten. --Be11 (Diskussion) 00:18, 3. Nov. 2015 (CET)
(BK) Wow, da hast Du jetzt die Themen eins drüber und drei drüber gut zusammengefasst. Congraduation. --2003:76:E0D:DB33:C8BA:61D8:84F9:8DF5 00:19, 3. Nov. 2015 (CET)
Btw. Kann mir jemand mal erklären was die Abkürzung (BK) bedeutet. Ich lese das ständig doch weiß nicht wofür das steht. --Be11 (Diskussion) 00:27, 3. Nov. 2015 (CET)
Ich kann es leider nicht, weil ich dumm bin :( --2003:76:E0D:DB33:C8BA:61D8:84F9:8DF5 00:28, 3. Nov. 2015 (CET)
Hilfe:BK --82.83.208.133 04:30, 3. Nov. 2015 (CET)
Abkürzungen sind der erste Schritt in den Abgrund ... ( ... eine alte Bergwanderer-Regel).
Mich würde mal richtig interessieren, was all diese Lemmata von den ca. 3 Mio. Artikeln an sich haben, die zwar in der ENWIKI sind, jedoch nicht in der DEWIKI. Vorsichtig geschätzt sind unsere Relevanzkritärien wirklich zu eng(stirnig). Viele englische Artikel sind zwar bedeutend länger, als in den anderen Wikipedia-Sprachen, aber die allermeisten eben gar nicht. Und manche sind nahe zu mikrig, so dass man sie in der DEWIKI schnell in die Löschhölle schicken würde, oft jedoch unbegründet, es gibt auch wichtige Lemmas, über die man bisher noch nicht genug zu schreiben hatte. Und Wunder: es gibt auch etliche deutschsprachige Lemmas, die (noch) keine Geschwister oder sonst Verwandte in der ENWIKI haben. Aber ein gründlicher Parallel-Vergleich der einzelnen Wikipediaprojekte und ihrer Lemmata nebeneinader wäre schon sehr interessant. Ich persönlich findes es wichtig, dass die Fragende im Web überhaupt eine richtige Antwort findet, auch wenn sie nur ein Stub ist, immer noch besser als nur Werbung, Facebook und sonst Kommerz und Propaganda. -- Ilja (Diskussion) 11:25, 3. Nov. 2015 (CET)
Einige (hunderttausende?) Artikel auf der englischen WP sind z. B. einzelne Artikel zu Songs, Musikalben und -Singles. --Blutgretchen (Diskussion) 15:14, 3. Nov. 2015 (CET)
Und das ist auch gut so! Wo soll man sich sonst über Oldies wie en:Teen Age Riot, en:Monkey Gone to Heaven oder Stereo informieren?--IP-Los (Diskussion) 16:09, 3. Nov. 2015 (CET)
Lassen wir einmal die vielen Songs und TV-Folgen auf Seite. Wenn man für die ganze Wikipedia etwa ausrechnen wollte, wieviele Arten es weltweit gibt, wie viel Orte, wieviele Berge, Berghütten, Seen, Gewässer, Häfen, Flughäfen, Bahnhöfe, Bahnen, Theater, Verlage, Autoren, Automarken und Modelle (... und Fotomodelle) Hochschulen und sonst wichtige Bildungsorte, Museen, Denkmale. Und so weiter durch die Wikipediakategorien. Auch das Wikipediawachstum ist sicher nicht grenzenlos. Aber es wäre vielleicht gut zu überlegen, womit man ungefährt zu rechnen habe. Denn irgendwann wird die Wartung und Pflege das Allerwichtigste in der Wikipedia. Und das Aufwendigste, wenn es manchmal auch nicht besonders aufregend sein muss.

Ich wäre zum Beispiel dafür, dass alles, was in einem Artikel irgendwie ein Hinweis oder Beleg ergibt, selbst wieder einen eigenen Artikel bedarf, sonst ist es nicht so viel wert. Also z.B. Autoren, die zitiert werden, die sollen irgendwo auch ihren Artikel haben, wo man mehr über sie erfährt, wie soll man sich denn sonst über sie ein Bild machen? Wichtiger als etwa TV-Serien wären sicher die „Macher“ dahinten. Aber das ist nur meine private POV. -- Ilja (Diskussion) 20:51, 3. Nov. 2015 (CET)

Wir haben, wenn auch nur als Redirect, den Eierschalensollbruchstellenverursacher, denn kennt die en-WP gar nicht. Und auch sonst keine Sprachversion. Wir sind was besonderes. --2003:76:E0D:DB33:BC2F:6AFD:7B96:9583 20:53, 3. Nov. 2015 (CET)
Als gäbe es nur diese Schere als Eierschalensollbruchstellenverursacher! Es gibt mindestens zwei. Das muss als Titel wieder hergestelt werden! Auf unserm Frühstückstisch wird dem Frühs-tück-sei (so trennt der Computer unnachsichtig korrekt) von einer Art niedersausengelassener Guillotine die SBS verpasst. Das hat mittlerweile sogar die Badische Zeitung von heute (3.11.2015) entdeckt. --Bavarese (Diskussion) 23:45, 3. Nov. 2015 (CET)
Die niedersausengelassene Guillotine wird in dem unter Einzelnachweise aufgeführten youtube-Video im Artikel gezeigt. --2003:76:E0D:DB33:BC2F:6AFD:7B96:9583 00:26, 4. Nov. 2015 (CET)

Die deutsche Wikipedia ist grösser als die englische! Nämlich in Relation zur Anzahl Sprecher - laut Englische Sprache gibt es mit Zweitsprachlern nach Schätzungen 500 Millionen bis 1,5 Milliarden Sprecher der englischen Sprache. Bleiben wir mal konservativ bei 500 Millionen. Gemäss Deutsche Sprache gibt es etwa 90 bis 105 Millionen Deutsch-Muttersprachler weltweit plus mindestens 55 Millionen Fremdsprachler; sind wir da mal eher grosszügig und gehen von 160 Millionen Deutschsprachigen mit den Zweitsprachlern aus. Damit müssen sich gut 85 Deutschsprachige einen de-Wikipedia-Artikel teilen - aber 100 Englischsprachige einen der en-Wikipedia bzw. gar 300, wenn wir von den 1,5 Milliarden Sprechern ausgehen würden :-) - Was die Relevanzkriterien angeht, so sind unsere in manchen Bereichen deutlich liberaler als jene von en. Ich erinnere nur mal daran, dass hier jedes benannte geographische Objekt pauschal relevant ist, wenn sich der Name "auf einer Landkarte, in einem Nachschlagewerk oder in der Fachliteratur findet", während sich die englische Wikipedia ziemlich komplexe RK für "geographic features" mit diversen schwammigen Formulierungen ("typically considered notable", aber nicht unbedingt immer...) ausgedacht hat. Die Mär von der deutschen Wikipedia mit ihren - insbesondere verglichen mit der englischen WP - furchtbar strengen Relevanzkriterien ist nichts weiter als dies: eine Mär. Gestumblindi 00:43, 4. Nov. 2015 (CET)

Wachstum farbig - welche Aktionärversammlung wird dieses Jahr mit einer ähnlicher Grafik dekoriert?
…interessant ist auch die Ähnlichkeit der Kurven
Danke @Benutzer:Gestumblindi, das ist ein guter Ansatz, so könnte man vielleicht auch mal mit den anderen Sprachen vergleichen. Wegen der Relevanz ist natürlich ein ganz großer Unterschied zwischen der formulierten Regel und praktizierten Löschrealität. Anderseits wünschte ich mir, dass diese „Relevanztheorie“ auch für die ganze Wikipedia einigermassen über alle Sprachgrenzen geht, den ganzen Wikipediaprojekt als „One World“ betrachtet, zumindest Lemmamäßig. Ich fände es auch sinnvoll, wenn alle Wikipedias ihre Artikel zumindest vereinfacht als „abstract“ in der englischen Sprache und damit auch in der ENWIKI formulieren würden, somit hätten wir eine Lingua franca und so auch gute Wahrscheinlichkeit die anderen Wikipedianer zu erreichen. Auch wäre es als Arbeits-Ziel sicher gut, wenn auch der Vergleich der Artikelinhalte und gegenseitiger Austausch noch weiter gesteigert werden könnte. Wir haben uns miteinander so zu sagen viel zu sagen. -- Ilja (Diskussion) 06:43, 4. Nov. 2015 (CET)
Ich weiss nicht, warum das Rot in der Grafik oben rechts eigentlich so verdunkelt, sind es Wolken? Muss man sich Sorgen machen? -- Ilja (Diskussion) 07:02, 4. Nov. 2015 (CET)

WTF!

WTF, genauer WT1190F ist das? Haben wir über WT1190F keinen Artikel? Wenn doch warum nicht? --2003:76:E0D:DB33:95F5:825A:9046:D3DE 14:02, 3. Nov. 2015 (CET)

Doch, hamwa: en:WT1190F. Was meinst Du eigentlich mit: Wenn doch warum nicht? --94.219.124.62 18:23, 3. Nov. 2015 (CET)
@2003:76:E0D:DB33:95F5:825A:9046:D3DE:: Wir haben noch keine weil du noch keinen geschrieben hast. Jean Cartan (Diskussion) 18:42, 3. Nov. 2015 (CET)
@Jean Cartan: Das ist nur die halbe Wahrheit, denn Du hast den Artikel auch noch nicht geschrieben. --94.219.124.62 20:05, 3. Nov. 2015 (CET)
Ich möchte ergänzend hinzufügen, dass wir die Liste der Autoren, die den Artikel WT1190F nicht geschrieben haben vorliegen haben, die jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat und zudem die IP-Nutzer unterschlägt. --2003:76:E0D:DB33:BC2F:6AFD:7B96:9583 20:35, 3. Nov. 2015 (CET)
Dabei fehlen immer noch all die, die hier noch nie irgendetwas geschrieben haben. --94.219.124.62 20:42, 3. Nov. 2015 (CET)
Du hast Recht, ich ging nur von bestehenden Autoren aus. --2003:76:E0D:DB33:BC2F:6AFD:7B96:9583 20:50, 3. Nov. 2015 (CET)
Wenn hier keine Autoren nachwachsen würden, wäre die WP bald am Ende. Wir brauchen Wachstum! --94.219.124.62 21:14, 3. Nov. 2015 (CET)
Ja, unendliches Wachstum, Wachstum ist geil. --84.144.113.7 22:51, 3. Nov. 2015 (CET)

Und während die Wikipediaautoren um das Wikipediaautoren-Nachwuschswachstum bemüht sind, bleibt hier an der Front die Arbeit wieder liegen. Kann man die Wikipedianer nicht auch vegetativ vermehren? -- Ilja (Diskussion) 00:50, 4. Nov. 2015 (CET)

Wie denn? So etwa? --94.219.124.62 01:18, 4. Nov. 2015 (CET)
Nein Danke! Das dann doch lieber nicht, dann lieber die gute alte klassische Methode. Wie lange braucht es von der Grundsteinlegung bis zu dem ersten Wikipediaartikel? -- Ilja (Diskussion) 07:16, 4. Nov. 2015 (CET)
Muss den über jeden Schrott ein Artikel vorhanden sein? Geht mal lieber nach draußen, Laub fegen!! --Giftmischer (Diskussion) 07:56, 4. Nov. 2015 (CET)
Warum sollen unsere Gärtner wegen Wikipediaartikeln ihre Arbeit verlieren? --2003:76:E38:2789:A190:56F3:932A:F63A 08:01, 4. Nov. 2015 (CET)
Das Laubfegen ist wichtig, in den Wäldern liegen viele Blätter einfach so herum, die müssten gesammelt, sortiert und regelkonform entsorgt werden. Aber nicht mit den lärmig-stinkenden Bläsern, einfach mit dem Laubrechen. Ein Handbuch in der Tasche hilft bei der Sortierung, auch auf die Grösse und Farbe achten - und die Blattspitze immer in Richtung Jerusalem. -- Ilja (Diskussion) 09:52, 4. Nov. 2015 (CET)
Hast Du neue Tabletten oder waren die alten alle? --2003:76:E38:2789:5D12:E2DE:F181:E313 13:04, 4. Nov. 2015 (CET)
Wasn das für ne Frage?? Ohne Tabletten kann man hier gar nicht arbeiten! --Giftmischer (Diskussion) 13:24, 4. Nov. 2015 (CET)
Vielleicht ist der WTF ja mit dem en:Black Knight satellite irgendwie verwandt... --Nurmalschnell (Diskussion) 15:50, 4. Nov. 2015 (CET)

Wir schreiben und korrigieren...

Wir schreiben neue Artikel, korrigieren vorhandene Artikel, machen uns Gedanken darüber, wie man was schreiben könnte, überlegen, editieren drauf los... ABER schaffen wir auch bleibende Werte? So wie Luther mit seinen Thesen, Einstein mit seiner Relativitätstheorie, Gauß mit seiner Mathematik, Mozart mit seiner Musik?

Ich meine, wir sitzen alle an der Wikipedia, investieren hunderte von Millionen und Abermillionen Stunden, man darf das gar nicht kumulieren, denn die Summe, die da zusammenkommen würde, würde einem das Schwindelgefühl in den Kopf jagen. Aber für was? Sind unsere Werte bleibend, wie die vorgenannten? Was geschieht, wenn jemand entscheidet, den Stecker zu ziehen, die Platten zu formatieren? Alles wäre futsch... Vielleicht ein paar Ausdrucke würden übrig beiben... Sinnkrise.... --Saliwo (Diskussion) 18:51, 3. Nov. 2015 (CET)

Du meinst, alle Webserver auf einen Schlag lahmlegen? Wie auch immer: Nichts ist für die Ewigkeit. Am besten speicherst Du die gesamte WP bei Dir Zuhause und paßt sehr gut darauf auf, um wenigsten eine Kopie zu erhalten, von der aus man nach der großen Formatierung das Web mit neuen Enzyklopädien wieder beimpfen kann. --94.219.124.62 20:30, 3. Nov. 2015 (CET)
Nimm es leicht. Auch ein Koch kreiert ein tolles Gericht und am Ende des Tages ist nichts mehr davon da. Später beschäftigt es nur noch die Mitarbeiter vom Klärwerk, bis es völlig vergessen wird. So ist das Leben. --2003:76:E0D:DB33:BC2F:6AFD:7B96:9583 20:40, 3. Nov. 2015 (CET)
Gutes Beispiel, denn auch da bleibt die Zufuhr an Nährstoffen und die Speicherung des Eindrucks noch lange nachdem das ursprüngliche Objekt zerstört wurde erhalten. --94.219.124.62 20:49, 3. Nov. 2015 (CET)
Ein Nebeneffekt hat die Wikipedia sicher noch, die Wiki als Plattform, ich finde heute Wikis an den seltsamsten Orten in Web und alle leben davon, dass es die Wikipedia gibt. Und obwohl die großen dicken Brocken von Enzyklopädien eigefrohren sind, der Buchmarkt ist voll von Lexika und Nachschlagewerken aller Art, der Umgang mit dem enzyklopädischen Wissen hat sich deutlich verändert. -- Ilja (Diskussion) 21:30, 3. Nov. 2015 (CET)
Mich hat diese Frage auch schon mal umgetrieben. Eine Lösung wäre ein Wikidenkmal aus Stein. Mittels Crowdfunding wird ein Grundstück in irgendeiner dünnbesiedelten und sicheren Region gebaut und dort werden dann die bedeutsamsten Wikiartikel für die Ewigkeit in Stein gemeißelt. Künftige Genarationen und Außerirdische, die uns später besuchen, können so immer sehen, welches Wissen wir im 21. Jhdt. hatten und für wichtig hielten. --217.191.164.117 11:27, 4. Nov. 2015 (CET)
Wäre Nordkorea vielleicht so ein Ort? Dort wären sogar auch nocht die nötigen Arbeitskräfte verfügbar. Die Schweiz, wo der Diktator in die Schule ging, hätte auch noch paar Felsenwände oder ausgedehnte Bunkeranlagen, die eine neue Verwendung sehnsüchtig erwarten. Und die Ex-BRD, sagt man heute nicht mehr so, die hat auch noch paar ausgediente ausgedehnte Bunker. Oder die Felsenwände etwa des Donaudurchbruchs. Eigentlich sollte es schon mindestens Granit sein. Andere Möglichkeit wäre die weltweite Streuung: jede (Hoch-)Schule, Gemeinde, Bibliothek, Museum und sonst auch weltweitwillige Private (OpenSource!) macht für sich ein Mirror und wir alle hoffen, dass davon immer irgendwas übersteht. Ob Hochwasser, Revolutionen, Karneval, Stromausfälle, Hungersnot, Erdbeeben, Feuerbrunst und neue Religionen oder Softwareversionen. -- Ilja (Diskussion) 12:03, 4. Nov. 2015 (CET)
Nichts bleibt für die Ewigkeit. --2003:76:E38:2789:5D12:E2DE:F181:E313 13:03, 4. Nov. 2015 (CET)

Bremen trams

I have added pictures of Bremen trams for the years 2007, 2010 and 2015 in the Commons. The determination between GT8N and Bombardier Flexity Classic trams is dificult. I have not added the street and square names. Sorry, but my German is very weak.Smiley.toerist (Diskussion) 12:01, 4. Nov. 2015 (CET)

Thank You very much! On this "meta" pages, it is no problem to write in English. File:Bremen tram 2010 03.JPG is just in front of the city hall, "Am Markt". File:Bremen tram 2010 01.JPG is at Domsheide. File:Bremen tram 2010 08.JPG is the depart in Gröpelingen, Gröpelinger Heerstraße. --Simon-Martin (Diskussion) 13:38, 4. Nov. 2015 (CET)

Eins, Zwei, Drei

In dem Billy Wilder Film wird Horst Buchholz 1961 von den ostberliner Volkspolizisten mit dem Schlager Itsy Bitsy Teenie Weenie Yellow Polka Dot Bikini zum „Geständnis“ gefoltert, das war noch vor dem Mauerbau. Wie ist aber die richtige Fachbezeichnung oder wissenschaftlich Erklärung dafür, wenn jemand - auch ohne Regieanweisung - seit mehreren Wochen immer nur dasselbe Lied (… und dann auch noch immer öfter und lauter!) hört? und singt! Selbst ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall. Hat damals der „Otto“ im Film eigentlich gestanden? -- Ilja (Diskussion) 13:51, 4. Nov. 2015 (CET)

Ilja, nimmst Du bitte eben schnell Deine Tabletten? Danke! --2003:76:E38:2789:1D02:1FF0:D113:2AD 16:58, 4. Nov. 2015 (CET)
Obwohl die Szene durchaus was hat :-) --Schlesinger schreib! 17:26, 4. Nov. 2015 (CET)
Zuerst hörte man es aus der Nachbarschaft nur sporadisch, doch jetzt kommt es immer häufiger und regelmäßiger. Nun wird offensichtlich dazu auch noch getanzt und seit gestern auch noch mit eigenem Gesang: zwar nur ein harmloses Popliedchen, englisch, etwa seit 10 bis 15 Jahren im Gebrauch, aber ...
Sehr nett, danke, irgendwelche Tabletten würden da sicher auch nicht helfen, vielleicht ein dickes Kaugummi für den Sänger. -- Ilja (Diskussion) 18:37, 4. Nov. 2015 (CET)

Was ist so schlimm dran, wenn man als Ziel für die Zukunft die Frührente hat?

Vielleicht bin ich einfach nur völlig ahnungslos, aber ich war mal vor langer langer Zeit, als ich tatsächlich noch den örtlichen Chat frequentierte, in einer Diskussion, in der es um, ich sag es mal kurz, Lebenshilfe ging. Und da kam die Frage auf, wie ich mir die Zukunft vorstelle, und ich sagte nur, ich will bloß in die Frührente.

Dies wurde aber von den anderen als ziemlich traurig empfunden, obwohl ich nicht so wirklich verstehe, was daran schlimm sein soll, wenn man einfach nur seine Ruhe haben will. Die heutige Arbeitswelt ist doch sowieso nur moderne Sklaverei, was will ich da? Da kann ich genauso gut zuhause sitzen und meinen Lebensabend genießen. -- Liliana 02:33, 25. Okt. 2015 (CEST)

Und wie willst du ihn "genießen" ohne Geld? 178.190.136.241 02:44, 25. Okt. 2015 (CEST)
es hieß mal „österreichischer Lebenstraum“: 1. Wiener Sängerknabe, 2. Lipizzanerpferd, 3. Beamter, 4. Frührentner. Für mich eher ein Albtraum, doch jede(r) hat seine(ihre) eigene Wunschvorstellungen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass so was wirklich glücklich macht. Die Beispiele, ich ich so kenne, machen mir nicht den Eindruck, dass so etwas erstrebenswert wäre, aber Viele versuchen es immer wieder. -- Ilja (Diskussion) 06:56, 25. Okt. 2015 (CET)
Tja, die gute alte protestantische Arbeitsethik erfreut sich eben bester Gesundheit. Ein, mit Verlaub, ziemlich renovierungsbedürftiger Artikel übrigens. Da wird allen Ernstes Himanens Hackerethik zu dem Gegenmodell erhoben - ein Indiz dafür, will mir scheinen, dass auch Computernerds, wie andere Menschen, zur Selbstüberschätzung neigen. Auf die marxistische Kritik an der Arbeitsethik als geistigem Überbau für Ausbeutung wird gar nicht eingegangen. Na ja. Für den größeren Teil der europäischen Geistesgeschichte hielt man Arbeit (das Wort bedeutet Mühe, Plage, Sklavendienst) für ein, wenn auch möglicherweise notwendiges, Übel. Wer nicht arbeiten muss, hat Zeit, etwas zu tun, die Kirche putzen helfen, für Greenpeace Spenden sammeln, endlich die Weltformel finden... Aber nein, jemand, der auf Frühverrentung spekuliert, lebt nicht gottgefällig, äh, ist ein Feind der Gesellschaft; im Gegensatz etwa zu denen, bei denen sich auf wundersame Weise die Milliarden ansammeln, denn die sorgen ja bekanntlich dafür, dass es uns allen gut geht. Wie bin ich denn heute drauf? Grüße Dumbox (Diskussion) 09:01, 25. Okt. 2015 (CET)
Nicht immer auf das "System" schimpfen, WIR sind das "System". Vielleicht hilft DAS ja weiter.--Wikiseidank (Diskussion) 09:23, 25. Okt. 2015 (CET)
Das ist natürlich ein schönes Liedlein, aber es fällt auf, dass Wartke nur eine begrenzte Auswahl von Berufen erwähnt. Ich bin zum Beispiel unsicher, ob wir genug Leute zusammenbekämen, die aus purer Liebe und Leidenschaft, sagen wir mal, unsere Bahnhofklos putzen. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:41, 25. Okt. 2015 (CET)
Nachdenklich liegt in seiner Tonne.jpg
Mal von der kecken Frage abgesehen, wer solche Frührente ohne Grundlage zahlen soll, ist da meist ein ziemlich erbärmlicher Einschnitt, da es angesichts der strengeren Praxis nur aufgrund einer entsprechenden Erkrankung erfolgen kann. Dann hast vieleicht Deine Ruhe, bist aber "krank und arm", wodurch sich die Dauer der Ruhe auf natürliche Weise gesellschaftlich tragfähig verkürzt. Ich kann verstehen, wenn Leute nach 45 Jahren Arbeit sauer sind, noch weitere 6 Jahre Arbeiten zu sollen (was auch mich betrifft), da wirkt der Urlaubstraum der Frühverrentung wie geplantes Ausnutzen der Gemeinschaft. Übrigens stehts ja jedem frei, seine Ruhe durch Verzicht auf Arbeit zu suchen, nur eben nicht mit staatlich subventionierter Renten- oder anderer Sozialleistung. Solidargemeinschaft bedeutete früher, für die Witwen, Waisen und Krüppel dazusein, die Erweiterung auf Ruhebedürftige war da nicht Teil des Konzepts.Oliver S.Y. (Diskussion) 09:59, 25. Okt. 2015 (CET) PS - nur mal so als Anhaltspunkt. Im Jahr 2014 betrug die durchschnittliche Frührente von Frauen in Deutschland 716 Euro bei voller Erwerbsunfähigkeit. Aus meiner Sicht ein bissl wenig für "Ruhe".

Jetzt geb ich auch noch meinen Senf dazu: "Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder arbeiten.-Konfuzius" Es ist natürlich die Frage, wie man Leute dazu bringt ihre Arbeit zu lieben. Natürlich durch die entsprechende Anerkennung. Gruß--Postfachannabella (Diskussion) 10:08, 25. Okt. 2015 (CET)

Hunger, Kälte, Nässe und Ungeziefer sind die simple Antwort darauf, welche Menschen in jedem Zeitalter dazu brachten, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Private oder gesellschaftliche Anerkennung sind lediglich Erfindungen westlicher Wohlstandsgesellschaften.Oliver S.Y. (Diskussion) 10:12, 25. Okt. 2015 (CET)
Ich weiß nicht. Reden, Philosophieren, Singen, Tanzen, Malen hilft alles nicht gegen Ungeziefer, und doch machen das Leute, und die Gesellschaft ist offensichtlich geneigt, solche Selbstverwirklicher durchzufüttern. Wenn das die westliche Wohlstandsgesellschaft kennzeichnet, beginnt deren Geschichte spätestens bei den Höhlenmalereien. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:54, 25. Okt. 2015 (CET)
Verwechselst Du da jetzt nicht Arbeit und Hobby? Mal davon abgesehen, das wir nichts von den Hintergründen der Höhlenmalereien wissen, gab es immer Berufe wie Tänzer, Sänger, Maler, welche ihre Werke an andere verkauften, spricht diese Tätigkeiten als Arbeit ausübten. Die Philosophen lebten von freiwillgen Gaben der Menschen, nicht von staalicher Alimentation, und was die Redenschwinger angeht, so taten die es meist aus Eigennutz als Politiker, oder wiederum als Künstler mit Gesang und Rhetorik gegen Entgelt oder als Hobby.Oliver S.Y. (Diskussion) 11:31, 25. Okt. 2015 (CET)
"Da kann ich genauso gut zuhause sitzen und meinen Lebensabend genießen." Warst Du nicht diejenige, die erst vor Kurzem bei ihren Eltern ausgezogen ist, weil es da Streß gab? --2003:76:E54:A79E:ADE7:CBEA:9476:72FD 12:06, 25. Okt. 2015 (CET)
Arbeit ist zunächst mal ganz neutral zu betrachten. Im gesellschaftlichen Kontext gibt es dann diverse Formen der Arbeit, darunter die Erwerbstätigkeit. Nun wurde uns vor einiger Zeit erfolgreich eingeredet, Erwerbstätigkeit und Freude an der Arbeit würden nicht zusammenpassen, denn wenn es Freude bereitet, wäre es kein Entgeld wert, denn dann wäre die Freude bereits Lohn genug. Die verkürzte Conclusio: Arbeit ist Mühsal, schön ist nur die Freizeit und arbeiten tut man nur, weil man muß, um Krankheit und Verelendung zu entkommen. Unsere Bundesregierung stützt diese irrigen Annahmen in vielfacher Hinsicht. Lilianas Einstellung ist letztlich das Ergebnis einer protestantisch geprägten Ethik im Zusammentreffen mit einer inhumanen Arbeitsmarktpolitik. --88.68.81.238 16:21, 25. Okt. 2015 (CET)
So ziemlich alle Weltwerdungsmythen erklären Arbeit, nämlich in der ursprünglichen Bedeutung "sich fürs Überleben abplacken" als eine Strafe Gottes oder der Götter. Der paradiesische Zustand ist immer ein Leben ohne Arbeit (nicht ohne sinnvolle Tätigkeit, cum dignitate otium und so!). Wer sich's leisten kann, arbeitet nicht fürs Überleben. In der Antike hatte man dafür Sklaven. Die haben nicht aus Lust an der Freude gearbeitet, sondern weil man sie andernfalles prügelte oder tötete. Irgendeiner muss die Arbeit immer machen, das ist klar. Aber dass Arbeit an sich ein sittliches Gut sei, dieser Gedanke ist relativ neu, eben etwa seit Luther und Calvin. Ein Künstler erschafft ja kein Kunstwerk, weil er davon leben will (erzähl das mal einem van Ghogh), sondern um ein Kunstwerk zu erschaffen, und manchmal erschafft er auch jahrelang gar nichts. Auch gegenüber Lebenskünstlern war man einst, glaube ich, toleranter, jedenfalls wenn gerade keine Not herrschte. Noch die düstersten Shakespeare-Tragödien haben so einen Sympathieträger drin. Unseren modernen Köpfen hingegen ist ein ganz anderer Typ Arbeitsverweigerer eingehämmert worden: Der sogenannte Sozialschmarotzer, der bestenfalls in Turnhose, sonst in Unterwäsche, RTL glotzt, PET-Bierflasche fest in der Hand. Sicher kein Sympathieträger, warum wohl? Grüße Dumbox (Diskussion) 17:40, 25. Okt. 2015 (CET)
Auch "Frührente" setzt eine sog. Wartezeit voraus. Hast du die denn überhaupt schon erfüllt? Und welche Vorstellung hast du von der Höhe der gewünschten Rente? 78.55.44.102 18:25, 25. Okt. 2015 (CET)
Zur Not hilft das Sozialamt aus, gibt ja Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Und ich war schon immer völlig miserabel darin, Geld auszugeben. Die ganzen Werbebotschaften gehen an mir vorbei und der Supermarkt ist sowieso viel zu groß und kompliziert und es ist schrecklich, dort etwas zu suchen, und dann noch an der Kasse in der Schlange stehen, unter Menschen, die ich nicht einschätzen kann, eine Katastrophe für mich, da hole ich mir nur das was ich wirklich unbedingt brauche und mache mich dann so schnell es geht vom Acker um mich zuhause von dem Stress zu erholen. -- Liliana 19:00, 25. Okt. 2015 (CET)
Gegen Soziophobie hilft Verhaltenstherapie. Außerdem gibt es einige Jobs, bei denen man kaum etwas direkt mit anderen Menschen zu tun hat, vielleicht wäre das etwas für Dich. --88.68.81.238 19:24, 25. Okt. 2015 (CET)

Du müssest, (wenn du die Frührente bekommen solltest - oder während der Wartezeit) auch nicht zuhause herumsitzen, in deiner Nähe gibt es sicher eine Bibliothek, die man umsonst (kostenfrei) nutzen kann.--Postfachannabella (Diskussion) 19:29, 25. Okt. 2015 (CET)

Wieso wird eigentlich immer nur Erwerbstätigkeit als Arbeit angesehen? Haushaltsführung ist auch eine zeitraubende Angelegenheit.--Postfachannabella (Diskussion) 20:19, 25. Okt. 2015 (CET)

Da kannst Du Dich bei den Feministinnen bedanken. Die haben es irgendwie so hingedreht, daß nur noch das als richtige Arbeit anzuerkennen ist, was genug Geld einbringt, um davon eine Familie mit Frau und Kindern durchzubringen. Wenn es kein gutes Geld bringt, verdient es auch keine Anerkennung. Sich nur um Haus und Kinder zu kümmern, ist unwürdig. Usw. Früher war die Hausfrau Mittelpunkt und Basis der Familie und damit eine unverzichtbare Stütze der Gesellschaft. Heute ist sie der letzte Dreck. Den Kapitalisten spielt das perfekt in die Hände, die können jetzt ungeniert fordern, daß jede frischgebackene Mutter asap wieder Vollzeit arbeiten zu gehen hat. Eine Mutter, die zu faul und/oder zu blöd für einen Vollzeitjob gleich nach dem Mutterschutz ist, wäre sicherlich auch zu faul und/oder zu blöd, sich anständig um ihre Brut zu kümmern. --88.68.81.238 21:55, 25. Okt. 2015 (CET)
Richtig und in Kitas kümmert sich dann eine Frau um mehrere Kinder und formt sie im Sinne der Kapitalisten. --2003:76:E54:A79E:1466:5E09:3817:C72A 23:51, 25. Okt. 2015 (CET)
(BK) Bitte dringend einen Asbach Uralt, und dann: Es lebe die Einfalt! --BlankeVla (Diskussion) 00:00, 26. Okt. 2015 (CET)
Zitat: (zu Kitas) ... und formt sie im Sinne der Kapitalisten. - Das lese ich zum erstenmal, bissher hiess es genau das Gegenteil, man fürchtete, das man in den Kitas kleine Revolutionäre züchtet. Alles ist offenbar im Wandel. -- Ilja (Diskussion) 10:05, 26. Okt. 2015 (CET)
Aus Kita-Insassen werden doch keine Revolutionäre. Höchstens aus Rebellion gegen das System. (Janka ist stolzer Kita-Dropout - Wer bietet weniger als zwei Stunden? Null zählt nicht, die Erzieherin musste sagen: "Das schaffen wir nicht!") -- Janka (Diskussion) 21:33, 26. Okt. 2015 (CET)
Ah ne, die kleinen Revolutionäre hätten aus den Kinderläden zu Zeiten der frühen Reformpädagogik kommen sollen. Heutzutage sollen Kinder ab Geburt gezielt frühgefördert werden, "um auf die gestiegenen Anforderungen des Arbeitsmarktes vorbereitet zu werden". Ist so und ähnlich überall nachzulesen. Beide Eltern auf Arbeit und Kind in der Leistungsschmiede. Das ist alternativlos. Scheiß auf Bindung, Kleinkinder brauchen Bildung! So früh und so viel wir möglich! Völlig egal, daß sich in Studien kein positiver Effekt nachweisen läßt, völlig egal, daß unzureichend gebundene Kinder später häufig massenhaft psychische Probleme bekommen Hauptsache Fördern und Fordern. Jawoll ja. --84.58.91.111 23:15, 26. Okt. 2015 (CET)
Tja, Bildungspolitik made in Gütersloh. --2003:76:E54:A79E:E580:75E0:3F7E:97AE 10:19, 27. Okt. 2015 (CET)
Bindung ja, wenns den Geldbeutel und vor allem die Jobfindung betrifft. Mich würde brennend eine Studie interessieren, aus der hervorgeht, wo die Abgeordnetenkids arbeitsmäßig abbleiben. Kann ruhig anonym sein, nur nach Branchen und Art der Tätigkeit sowie Studienfach aufgelistet. --5.146.145.47 11:30, 27. Okt. 2015 (CET)
Das ist jetzt so gar nicht studienmäßig, aber näher kommt man dem Thema vermutlich nicht: Ich hab da mal ein paar Aussagen von einem Lehrer in so'nem Eliteinternat gelesen, der hat gemeint, viele der Kids werden von den reichen Eltern dort hin abgeschoben und sind dann völlig schrott, psychisch und emotional komplett neben der Spur, die könnten teilweise kaum Unterricht machen, weil die Kids erst mal aufgefangen werden müssen, daß die überhaupt den Kopf freibekommen, da wäre oft mehr stationäre Psychotherapie angesagt als Unterricht. Aber die ziehen das dann durch, wird ja gut bezahlt, und bekommen die meisten Kids halbwegs wieder auf Kurs. Hat mich stark erinnert an die Aussagen von Hauptschullehrern über deren Problemkids. --84.58.126.22 13:02, 27. Okt. 2015 (CET)
Tja, in einer Diskussion über das bayerische Elterngeld sinngemäß gehört: Wenn die Kinder zu Hause bleiben können, dann führt das zur Entprofessionalisierung der Erziehung. --Bavarese (Diskussion) 14:32, 27. Okt. 2015 (CET)
Was unmittelbar zu der Frage führt, ob der Staat eine Professionalisierung der vorschulischen Kindererziehung fordern darf. Die Antwort darauf lautet eindeutig: Nein! Der staatliche Erziehungsauftrag beginnt erst mit dem Eintritt in das Schulalter und ist auch dann noch eng begrenzt. In der Zeit davor muß sich der Staat auf sein Mandat aus Artikel 6 GG beschränken, demnach das Erziehungsrecht bis zu deren Versagen allein auf seiten der Eltern liegt. Daran läßt auch die höchstrichterliche Rechtssprechung keinerlei Zweifel. --84.58.126.22 14:59, 27. Okt. 2015 (CET)

@84.58: Du darfst das nicht gar so einseitig sehen. Es kommt auch vor dass wohlhabende Eltern nicht sonderlich um ihre Kinder kümmern (oder solche haben mit denen ohnehin nichts zu machen ist). Kinder aus normalen Familien landen in solchen Fällen in der Hauptschule, reiche Eltern können sie dagegen in solche teueren Internate abschieben, wo sie aufgeräumt sind und beaufsichtigt werden. Im Ergebnis sind solche "Eliteschulen" die mit dem schlechtesten Abiturschnitten. Auch reiche Eltern wollen in der Regel dass ihre Kinder normal aufwachsen. (Hast du wahrscheinlich aus dem Buch Gestatten, Elite von Julia Friedrichs, das ist voll solch schräger Geschichtchen.--Antemister (Diskussion) 21:02, 27. Okt. 2015 (CET)

Ne, nicht einseitig, bloß vereinfacht. Das Buch habe ich nicht gelesen, habe das aus einem Artikel, noch bevor das Buch erschienen war. Unter "normal" versteht übrigens jeder etwas anderes. --84.58.126.22 21:23, 27. Okt. 2015 (CET)
Zu deiner obigen Antwort auf meine Zitierung eines Sozialpädagogen: So weit sind wir, dass man Eltern so ohne weiteres die Fähigkeit zur Erziehung abspricht. - Zu den Abiturdurchschnitten: Die besagen gar nichts. Wirklich aufschlussreich wären die Zahlen über die Studienabbrecher (und -Innen) und Examensnichtbesteher/... aus den einzelnen Abiturjahrgängen der verschiedenen Gymnasien, am besten unter Mitteilung der Abiturschnitte. Aber das wird wohlweislich nicht erfasst, und falls doch, bestimmt nicht veröffentlicht. --Bavarese (Diskussion) 23:52, 27. Okt. 2015 (CET)
Wenn man da ganz sauber argumentiert, könnte man herausarbeiten, daß die derzeitige Familien-(+ Sozial- + Arbeitsmarkt-)politik Eltern erheblich benachteiligt, die ihre Kinder selber erziehen wollen, was gleich gegen mehrere Artikel des Grundgesetzes verstößt. Wäre aber ein Heidenaufwand, weil der ganze Bereich seitens der Regierung derart widersprüchlich geregelt ist, daß man keine klare Linie finden wird, die das mal eben eindeutig darstellbar machen würde. Und unserer Regierung das Regulierungschaos abzugewöhnen, ist selbst für Karlsruhe ein Gewaltakt, dem die sich nur in seltenen Fällen stellen. --84.58.126.22 01:02, 28. Okt. 2015 (CET)

Weil oben das Erziehungsrecht erwähnt wird: wenn der Staat auch wirklich mal seine Aufgabe der Fürsorge der Kinder ernst nehmen würde, wäre das ja in Ordnung. Aber das Jugendamt ist eine kommunale Aufgabe. Und die sind pleite und müssen sparen. Und so kommt es, dass in vielen Jugendämtern finanzielle Einsparungen einen höheren Stellenwert genießen als das Kindeswohl. Ist halt kein Geld da, dann muss man als Kind die Schläge irgendwie einstecken. Ist ja auch völlig normal in Deutschland, dass der Vater seine eigenen Kinder misshandelt, das passiert in allen Familien, ist ja nichts besonderes. -- Liliana 15:06, 28. Okt. 2015 (CET)

Letzteres ist reine Polemik. Wieviele Jugendämter kennst Du denn? Und wie genau hast Du Dich mit deren Arbeit beschäftigt. Hört sich an wie "Alle Feuerwehrleute sind Brandstifter!". Halt mal ein bisschen die Bälle flach. Wenn das Lebensziel die Frührente ist kann ich nur sagen: danke für dein Vertrauen in meine Arbeitswilligkeit, oder auch frei nach Jupp Schmitz: "Wer soll das bezahlen?" Thogru (Diskussion) 16:12, 29. Okt. 2015 (CET)
Ich glaube, ich kann das aus eigener Erfahrung ganz gut beurteilen. Die Jugendämter sind eigentlich wie der Verfassungsschutz: sie tun nicht, was sie sollen, verursachen dafür aber reichlich Schäden. Stattdessen hat man mir mit 16 Jahren angedroht, mich für den Rest meines Lebens in die geschlossene Psychiatrie zu stecken. Das Gefühl, das ich in dem Moment hatte, kann man nur begreifen, wenn man es selbst erlebt hat. -- Liliana 22:39, 29. Okt. 2015 (CET)

„Wenn Mangel an Bildung und Machtfülle zusammentreffen, entsteht Größenwahn.“

Aristoteles: Protreptikos
Du solltest selber wissen dass das Blödsinn ist. Kein Sachbearbeiter eines Jugendamtes in D/A/CH wird dich je mit irgendwas bedrohen, schon gar nicht damit, dich einzusperren. Hör auf Dich selbst zu bemitleiden. Wenn du alles mit der Einstellung angehst wie die Vorstellung Deines Arbeitslebens bekommst du den Rest deines Lebens nicht in den Griff. "Arsch hoch und anpacken" sollte vielmehr die Devise lauten! Gruß Thogru (Diskussion) 08:21, 30. Okt. 2015 (CET)
@Liliana ich weiß nicht welches Leid dir angetan wurde aber, dass was man hier so von dir liest entbehrt sich jeder Realität. Vielleicht erzählst du das alles um das Mitleid anderer zu erhalten oder dir ist das tatsächlich widerfahren, dazu kann ich dir nur den Rat geben, dies alles nicht auf Wikipedia breit zu treten und dir lieber in deinem privaten Umfeld soziale Kontakte aufzubauen, die bereit sind dir zuzuhören und dich zu unterstützen, denn hier kann dir keiner wirklich helfen. Es grüßt der Fremde --195.35.72.171 12:26, 30. Okt. 2015 (CET)
Wenn jemand, der sich in einer Machtposition befindet, zu Dir sagt, entweder Du machst X oder ich werde Y tun, dann kann man das durchaus als Drohung sehen, auch als Nötigung. Welche Absicht das Jugendamt dabei verfolgt, ist für diese Frage nachrangig, das sollte man nicht in einen Topf schmeißen. So, wie ich Liliana hier erlebe, glaube ich ihr, daß sie vom JA gedrängt wurde, eine langfristig angelegte stationäre Psychotherapie zu machen und hätte sie das Gück gehabt, an einen guten KJPler zu geraten, hätte sich ihr Leben vermutlich auch anders entwickelt. Leider sind gute KJPLer, genau wie gute JA Mitarbeiter, dünn gesät. Bloß, weil Jugenämter rumjammer, daß sie überfordert sind, heißt das noch lange nicht, daß die einen guten Job machen und auch nicht, daß sie ausreichend für den Job qualifiziert wären. --88.68.68.190 13:24, 30. Okt. 2015 (CET)
Logisch nachvollziehbar aber wenn mir jemand sagt ihm wurde von dem Jugendamt als er 16 Jahre alt war geraten in eine Psychotherapie zu gehen würde jeder vernünftig Denkende dies vielleicht in Betracht ziehen (ich möchte niemand als unvernünftig bezeichnen). Die Frage die sich mir aufdrängte war eher "Warum hast du das den nicht getan?". Mal ist sie Obdachlos und kann in Wikipedia schreiben (Ipads werden wohl nun in Suppenküchen umsonst ausgegeben?) und ein anderes mal wollte ein Mitwikipedianer sie umbringen. Das klingt im Gesamtpaket sehr kurios für Außenstehende daher der Rat vielleicht sowas nicht auf Wikipedia breit zu treten, denn so wie man in den Wald ruft kommt es auch zurück. --195.35.72.171 13:32, 30. Okt. 2015 (CET)
Nunja, ihre IRL Kontakte funktionieren nicht gut, da sucht sie nach alternativen Formen der Zuwendung und Interaktion. Das ist immer noch besser, als völlige Isolation. In letzter Zeit hat sie sich zudem sichtlich bemüht, hier besser mitzuarbeiten, anstatt ständig rumzujammern. Wenn sie dafür mehr Beachtung bekommen hätte, würde sie jetzt nicht wieder rumjammern. --88.68.68.190 14:11, 30. Okt. 2015 (CET)
Wenn das Jugendamt es "langfristige stationäre Psychotherapie" genannt hätte wäre es etwas anderes, aber es klang eher nach "wir werden dich wegsperren und du wirst für immer und ewig in der Hölle schmoren, muahahahahaha, hahahahahaha..." Der Hintergrund war ja der, dass ich bereits in eine Tagesklinik teilstationär untergebracht wurde, dort aber mehrmals entlaufen bin (ich hatte richtig schlimme Panikattacken, weil ich mich dort unwohl fühlte).
Freunde habe ich schon lange nicht mehr. Niemand will mit mir zusammen sein. -- Liliana 14:53, 30. Okt. 2015 (CET)
Okay, die haben Dir damals Angst gemacht, sowohl in der Tagesklinik als auch auf dem Jugendamt. Das war scheiße. Denen kann das inzwischen egal sein, Du hast das immer noch an der Backe. Jetzt bist Du volljährig und kannst selber über Dein Leben bestimmen und kannst Dich entscheiden, ob Du Dich immer wieder mit dem Scheiß befaßt oder ob Du atwas tust, um das loszuwerden. Bis jetzt habe ich den Eindruck, Du kannst Dir gar nichts anderes vorstellen, als immer so weiter zu machen. Dann wird sich auch nichts ändern. --88.68.68.190 17:43, 30. Okt. 2015 (CET)
Am liebsten würde ich in ein anderes Land gehen und dort Asyl anmelden, da ich in Deutschland politisch verfolgt werde. Gegen die Übermacht der Behörden kann ich doch nichts anrichten! -- Liliana 17:55, 30. Okt. 2015 (CET)
Womit wirst Du denn aktuell von Behördenseite daran gehindert, Dein Leben zu verändern? --88.68.68.190 17:58, 30. Okt. 2015 (CET)
Die Behörden tun einfach gar nichts und lassen mich völlig im Regen stehen. Ich bekomme weder Geld zum Leben noch irgendwelche sonstige Unterstützung. -- Liliana 18:01, 30. Okt. 2015 (CET)
Die lassen Dich also komplett in Ruhe? Das ist gut, dann kannst Du selber entscheiden, was Du mit Deinem Leben anfangen willst. Du kannst Dir bspw. therapeutische Unterstützung holen - es sei denn, Du möchtest weiter heulend im Regen stehen bleiben. --88.68.68.190 19:10, 30. Okt. 2015 (CET)
Die Qual der Wahl. Oder doch besser: Die Wahl der Qual?

"Am liebsten würde ich in ein anderes Land gehen und dort Asyl anmelden, da ich in Deutschland politisch verfolgt werde[...]" Samma, bin ich der einzige der hier was merkt? Verarschen kann ich mich selber! Wer auch immer "Liliana" ist (männlich, 42, wohnt bei Mama?) nimmt uns hier alle auf den Arm, aber gewaltig. "Ich habe keine Freunde, heul...und obdachlos bin ich auch...". Aber keine anderen Sorgen wie den ganzen Tag in WP zu schreiben! Son Quatsch, ich bin raus! Thogru (Diskussion) 09:01, 2. Nov. 2015 (CET)

Ganz unrecht hast du da nicht. Die Geschichte mit dem Obdachlos ist mehr als kurios oder kennt einer einen Obdachlosen der die Möglichkeit hat sich Stunden lang auf WP rumzutreiben? --195.35.72.171 12:03, 3. Nov. 2015 (CET) Vielleicht mag ja Benutzer @Liliana-60: uns erklären wie das funktioniert?
Es gibt Leute, die sich von dem erbettelten Geld Alkohol kaufen, und es gibt solche, die das Geld lieber in Prepaid-Guthaben stecken. So kommt man wunderbar ins Internet. -- Liliana 12:36, 3. Nov. 2015 (CET)
Schöne Erklärung, ziemlich unglaubwürdig aber schön. Dann müsstest du ja anhand deiner Aktivitäten am Tag mehr als 30 Euro erbetteln. Logikloch: Wer gibt einem Bettler Geld wenn der mit einem Handy dasitzt und sich in Wikipedia rumtreibt? Du solltest vielleicht von deinen phantastischen Geschichten abkehren und die Wahrheit offenlegen sonst drehst du dir nur deinen eigenen Strick aus deinen Verschwörungstheorien und Mitleidsgehäsche. --195.35.72.171 12:41, 3. Nov. 2015 (CET)
Heutzutage haben selbst die Afrikaner im Busch ein Handy, dann darf ich bitteschön auch eins haben. Und welchen Tarif hast du denn, dass Internet am Tag 30 Euro kostet? Also bei mir ist es nur unwesentlich teurer als ein Vertrag (ich zahle halt noch zusätzlich für Telefon und SMS, das nutze ich aber fast nie). --Liliana 12:44, 3. Nov. 2015 (CET)
Ich weiß wie schnell bei einem Prepaid Handy 15 Euro durch dauersurfen verbraucht sind. --195.35.72.171 12:46, 3. Nov. 2015 (CET)
Dann hast du den falschen Tarif. Ich zahle nur 1 Euro pro Nutzungstag, d. h. selbst wenn ich den ganzen Monat im Internet bin, kostet es mich höchstens 30 Euro. -- Liliana 12:50, 3. Nov. 2015 (CET)
Nicht 31? 217.9.49.1 13:36, 4. Nov. 2015 (CET)
Also bitte, daran ist nichts eine „phantastische Geschichte“. Ein Smartphone oder dergleichen ist heute ganz normal. Dass man sich über Bettler mit Handy wundert, war vllt. einmal. Eher ungewöhnlich ist, dass Liliana ihre Zeit auch noch dazu nutzt hier in der Wikipedia sinnvoll mitzuarbeiten, das machen wahrscheinlich die wenigsten, das verdient aber Anerkennung und kein „Son Quatsch“. --Chricho ¹ ² ³ 09:32, 5. Nov. 2015 (CET)

In Deutschland fehlen Fachkräfte!

Sogar mehr als man vermutet hat... An allen Ecken und Enden... Tze --2003:76:E38:2789:A190:56F3:932A:F63A 08:10, 4. Nov. 2015 (CET)

Das aktuelle Unglück in Bukarest zeigt, dass es auch wort-wörtlich ein brennendes Problem werden könnte. Da kann man über die Berliner Flughafengeschichte lästern, die Rumänen sehen es heute vielleicht mit anderer Brille. -- Ilja (Diskussion) 07:54, 5. Nov. 2015 (CET)

Jetzt auch noch die Benziner...

Ob die neuen Sondermodelle das noch retten können?

Mensch, die waren doch früher so ehrlich! --2003:76:E38:2789:5D12:E2DE:F181:E313 14:55, 4. Nov. 2015 (CET)

Der Skandal kommt gar nicht mehr zum Stillstand. Die Autos auch nicht. Wenn was schiefgeht, dann... --2003:76:E38:2789:1D02:1FF0:D113:2AD 18:38, 4. Nov. 2015 (CET)
Polo Black Edition"? Das ist doch der "Polo bunt edition" -- - Majo Senf - Mitteilungen an mich 02:37, 5. Nov. 2015 (CET)
Pssst! Das wäre doch ehrlich! --2003:76:E38:2789:AC16:583C:7B86:4F5 10:43, 5. Nov. 2015 (CET)

Grübel...

Manche unserer Benutzer halten den hier für die deutsche Bundeskanzlerin. Jean Cartan (Diskussion) 11:56, 27. Okt. 2015 (CET)
na ja, wenn man sich die Frisur anders denkt, ist da schon eine gewisse Ähnlichkeit … ;) -- HilberTraum (d, m) 12:11, 27. Okt. 2015 (CET)

Ob die Deutschen mit einer absolutistischen Regierungschefin vielleicht doch nicht so zufrieden sind? --2003:76:E54:A79E:E580:75E0:3F7E:97AE 11:50, 27. Okt. 2015 (CET)

Gell...du hast den Artikel Absolutismus noch nicht gelesen, oder? Jean Cartan (Diskussion) 11:57, 27. Okt. 2015 (CET)
Doch, doch. Deswegen benutze ich den Begriff ja. Frau Merkel entscheidet derzeit frei nach Schnauze. Parlamentarische Debatten werden keine mehr geführt, massenhafte Kritik aller Seiten prallt an ihr ab, wie soll man das sonst bezeichnen? --79.242.94.100 12:06, 27. Okt. 2015 (CET)
und du bist schon beim ersten Halbsatz gescheitert :-) 'Mit Absolutismus (auch absolute Monarchie genannt) ... wird eine Herrschaftsform in Monarchien bezeichnet. Eine Monarchie setzt eine Erbfolge voraus. D.h. Merkel müsste die z.b. die Tochter des vorherigen Anführers sein. Das Adjektiv, dass du gerne verwenden würdest ist wohl eher "diktatorisch", obwohl das eigentlich auch nicht passt. Das einzige was der Realität entspricht ist: "demokratische Regierungschefin", aber das gefällt dir wohl aus politischen Gründen nicht. Du willst uns ja mitteilen, dass deine Meinung ihr offensichtlich ziemlich wurscht ist. Jean Cartan (Diskussion) 12:31, 27. Okt. 2015 (CET)
<Kwätsch> Aber knapp dran isse schon, war ja immerhin lange Jahre "mein Mädchen" für den Dicken, der uns (mindestens) eine gefühlte Unendlichkeit regiert hat. Der heißblütige Gerd ist da bloß dazwischen gerutscht und wurde alsbald durch die Vertreterin der Erblinie und rechtmäßige Thronfolgerin wieder fortgejagt, ins Exil. --84.58.126.22 13:12, 27. Okt. 2015 (CET)
Kann sein. So wie der Österreichische Kanzler Werner Faymann ja auch das illegitime Kind von Hans Dichand ist und die Kronenzeitung sozusagen durchgehend herrscht. Jean Cartan (Diskussion) 13:30, 27. Okt. 2015 (CET)
Merkels Papa? Jean Cartan (Diskussion) 12:33, 27. Okt. 2015 (CET)
So sehen Bildunterschriften von Menschen aus, die noch nie etwas von der Wahlmonarchie gehört haben. --2003:76:E54:A79E:E580:75E0:3F7E:97AE 13:01, 27. Okt. 2015 (CET)
Wenn man vom Scheitern redet, sollte man fester im Sattel sitzen. Zum Thema Monarchie empfehle ich den gleichnamigen Artikel "M. bezeichnet eine Staats- bzw. Herrschaftsform, bei der in der Regel ein Adliger das Amt des Staatsoberhaupts durch Vererbung oder Wahl auf Lebenszeit oder bis zu seiner Abdankung innehat." Die entscheidenen Stellen habe ich für Dich mal kursiv dargestellt. Ich denke, die Leute, die neben ihrer Pfennigfuchserei nicht nur klugscheissen wollen, sondern auch mitdenken, wissen, was ich damit aussagen wollte ;) --2003:76:E54:A79E:E580:75E0:3F7E:97AE 12:58, 27. Okt. 2015 (CET)
Ja klar. Du wolltest nicht markige Sprüche verbreiten sondern du hast gemeint, dass Deutschland - wie früher - eine Wahlmonarchie ist. Glaubt dir jetzt sicher jeder... Jean Cartan (Diskussion) 13:30, 27. Okt. 2015 (CET)
Ich habe nichts von einer Wahlmonarchie gesagt, sondern generell einen Vergleich mit der Monarchie gezogen bzw. es gleichgesetzt. Dass Du jetzt auf diese Art Dein fehlendes Wissen kaschieren und herunterspielen willst, ist dann zusätzlich noch ganz schlechter Stil ;) Lies einfach mal den Artikel Wahlmonarchie, wenn Du da gleich mit dem römischen Recih kommst, dann hapert es da auch jetzt noch ein wenig. Übrigens haben auch Weisheiten von früher heute noch ihre Berechtigung, hier: Hochmut kommt vor dem Fall :D --2003:76:E54:A79E:E580:75E0:3F7E:97AE 13:48, 27. Okt. 2015 (CET)
Du willst also deine These: Merkel = Absolutistische Herrscherin allen Ernstes weiter aufrecht erhalten? Jean Cartan (Diskussion) 13:56, 27. Okt. 2015 (CET)
Merkel ist keine absolutistische Herrscherin, sie verhält sich wie eine. Aber da ich eine weitere Diskussion mit Dir als sinnlos erachte, halte ich mich an eine andere Weisheit von früher: Der Klügere gibt nach. Vielleicht nutzt Du die dadurch frei gewordene Zeit dazu, Dein Wissen auszubauen. --2003:76:E54:A79E:E580:75E0:3F7E:97AE 14:01, 27. Okt. 2015 (CET)
Und weil immer die Klügeren nachgeben, geht es mit Deppenschland auch immer weiter bergab. -- 93.197.43.72 01:17, 28. Okt. 2015 (CET)
:@IP2003:76:E54:A79E:E580:75E0:3F7E:97AE Das nennst Du klugscheißen? Nein, das ginge dann so und nervt dann richtig: <Klugscheißerei>Du hast aber oben geschrieben: "Ob die Deutschen mit einer absolutistischen Regierungschefin" [...] Das ist kein Vergleich, sondern Merkel = absolutistische Regierungschefin. Du setzt also Metapher mit Vergleich gleich, was aber ein Unterschied ist: Er ist stark wie ein Bär vs. Er ist ein Bär. Im übrigen wurden in Mitteleuropa - und nur das wäre historisch gesehen ein sinnvoller Bezug - ausschließlich Adelige zum König gewählt. Noch dazu waren es ausschließlich Erbmonarchien, in denen der Absolutismus üblich war. Eindeutiger wären Begriffe wie abolut oder unumschränkt gewesen. Ach ja: Römisches Reich ≠ Heiliges Römisches Reich.</Klugscheißerei> Was nun Deine Kritik zu Frau Merkel betrifft: Ja, klar entscheidet die frei nach Schnauze. Das Parlament kümmert sie anscheinend wenig, wie man am BND-Skandal erkennt (Hey, der parlamentarische Untersuchungsausschuß soll die Exekutive kontrollieren, aber das ist ja auf die Dauer doch schon recht nervig, also setzen wir einen uns genehmen Sichter ein).
@Jean Cartan "absolutistisch" hat zwei Bedeutungen: einmal den Absolutismus betreffend und dann eben auch unumschränkt. In dieser Bedeutung ist der Satz der IP zu verstehen.--IP-Los (Diskussion) 16:29, 27. Okt. 2015 (CET)

Kellner! Bitte eine große Tüte Popcorn für die Tischrunde. --84.58.126.22 14:01, 27. Okt. 2015 (CET)

Na endlich, der Kellner mit dem Popcorn.
Angela die Große ;) -- HilberTraum (d, m) 14:15, 27. Okt. 2015 (CET)
Supi, ein Beweisbild! Hamma das geklärt. --84.58.126.22 14:31, 27. Okt. 2015 (CET)

Könnte ich bitte eine Bestellung aufgeben? Was hat denn Frau Merkel in letzter Zeit entschieden?--Wikiseidank (Diskussion) 16:44, 27. Okt. 2015 (CET)

Schäuble darf sich als Dirigent der EZB und des IWF aufspielen und die Mitglieder des Schengener Abkommens müssen in allen Grenzgebieten Drehtüren mit Stacheldraht drumrum bauen - mal so als zwei Beispiele für größere Dinga. Wo bleibt das Popcorn? --84.58.126.22 17:00, 27. Okt. 2015 (CET)
Der Ministerrat, der die Entscheidungen... naja...
Das würde mich auch interessieren. Werden die "Entscheidungen" in Deutschland nicht immer im Ministerrat getroffen und dann konkret durch das entsprechende Ministerium ausformuliert? Ich bin als Österreicher kein Profi was das deutsche Regierungssystem betrifft. Kann Merkel selbst überhaupt irgendwelche Gesetze einbringen? Oder kann sie eigentlich nur den Ministern "das Vertrauen aussprechen" :-) Jean Cartan (Diskussion) 17:03, 27. Okt. 2015 (CET)
Ach wie das offiziell geregelt ist willst Du wissen? Na das steht auf einem ganz anderen Blatt und auf dem Papier schaut das alles sogar ziemlich demokratisch aus. Bei Euch doch auch, oder nicht? Gibt's bestimmt ein paar schmucke Artikel zu, Dir hier gleich jemand verlinkt. --84.58.126.22 17:40, 27. Okt. 2015 (CET)
Bitte verschone mich mit irgendwelchen VT-Zeugs von wegen: "offiziell sieht es so aus aber in Wirklichkeit ist alles ganz anders auch wenn ich dir nicht genau sage wie - aber du weißt schon...nicht demokratisch"...darauf kann ich gerne verzichten und es nervt mich eigentlich schon ziemlich.
In Österreich ist es auf jeden Fall so, dass die Bundesregierung ziemlich genau das macht, was die Österreicher - meiner Erfahrung nach - von ihr erwarten, auch wenn ich damit oft ganz und gar nicht einverstanden bin. Jean Cartan (Diskussion) 18:34, 27. Okt. 2015 (CET)
Na die erwarten ja auch nichts gutes. VT wird da nirgends tangiert, da geht es um die Diskrepanz zwischen Theorie und Wirklichkeit, wie sie sich ganz ohne Geheimzirkel in öffentlich zugänglicher Berichterstattung nachlesen läßt. --84.58.126.22 18:59, 27. Okt. 2015 (CET)
Die österreichischen Politiker sind auch nicht korrupter als der Rest der Bevölkerung und solange du nicht konkreter wirst als "Es gibt Korruption" ist es halt einfach nur VT. Jean Cartan (Diskussion) 13:53, 28. Okt. 2015 (CET)
So ein Quatsch. Komm endlich mal von dem VT-Trip runter, das geht voll am Thema vorbei. Ich habe nichts angedeutet, da brauche ich auch nichts zu konkretisieren. Mein Beispiel war nur eine scherzhafte Replik auf Deine Pauschalisierung über die angeblich ziemlich genau dem Willen des Volkes entsprechende Volksvertretung in Ösiland - in dem Buch wird das dann sehr konkret. Da Du es offenbar nicht selber findet, hier noch ein Link, dann muß aber gut sein: Gesetzgebungsverfahren (Deutschland). --94.219.23.41 18:48, 28. Okt. 2015 (CET)

Genug abgelenkt. Was hat Frau Merkel entschieden? Klar war die Frage für Schulbesteher lustig gemeint, weil diese wissen, dass Frau Merkel - in ihrer Funktion - nichts entscheidet. Für die "Allgemeinheit", die denkt, Deutschland ist keine Demokratie, regt die Frage jedoch zum Nachdenken an.--Wikiseidank (Diskussion) 10:51, 29. Okt. 2015 (CET)

Ich würde die aktuelle Situation in Deutschland eher als passive Demokratie bezeichnen. Denn Demokratie bedeutet, dass die Herrschaft vom Volk ausgeht. In Hinblick auf Wahlen stimmt das. Allerdings würde ich nicht sagen, dass die Politiker die Entscheidungen nach dem Willen der Bevölkerung machen. So komme ich auf den Neologismus passive Demokratie.--91.18.212.100 16:38, 5. Nov. 2015 (CET)

Wieder eine Umfrage

Wikimedia macht wieder eine Umfrage. Bei den Datenschutzhinweisen heißt es:

"Durch die Beantwortung unserer Fragen stimmst du zu deine Antworten in die USA und für die Umsetzung der Ziele des Projekts notwendige andere Orte zu überführen."

In früheren Umfragen war Wikimedia noch deutlicher, dort hieß es, man behalte sich vor, alle Daten, also auch über den antwortenden Benutzer, amtlichen Stellen in den USA zur Verfügung zu stellen. Na ja, wer liest schon das Kleingedruckte. Ich kann mich nicht erinnern, dass es je einen Protest aus der "Community" gegen diesen Umgang von Wikimedia mit Benutzerdaten im Zusammenhang mit Umfragen gegeben hätte. Oder hab ich was übersehen? Der "Mannesmut (setze ggf. ein: Frauenmut) vor Königsthronen", den hier manche zelebrieren (Androhen von Forking usw.) , kann mich daher nicht so recht überzeugen. Aber vielleicht kümmert sich ja mal jemand darum. Vielleicht unterschätze ich die Sensibilität der Wikipedianer, würde mich freuen, des Irrtums überführt zu werden ... --13Peewit (Diskussion) 20:18, 5. Nov. 2015 (CET)

Wie definiert man eigentlich homophob?

Mal eine etwas heikle Frage: Ist man eigentlich schon homophob, wenn man nicht begeistert von der Homosexualität an sich ist? Ich meine damit nicht das man die Menschen boykottiert oder sie bloßstellt, sondern einfach gegen Homosexualität ist und sich am traditionellen Familienbild Mann-Frau orientiert? Homophobie soll ja mittlerweile vergleichbar sein mit Antisemitismus und Rassismus. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 17:07, 6. Okt. 2015 (CEST)

Wie kann man "gegen Homosexualität" sein? Das ist ungefähr so sinnvoll wie "gegen große Nasen" oder "gegen Körpergröße" zu sein. Wenn dann ist man gegen Homosexuelle als Menschen und das ist dann ganz klar homophob. Jean Cartan (Diskussion) 17:24, 6. Okt. 2015 (CEST)
-phob steht für Angst, d.h., wenn das Thema Homosexuaität in Dir eine Form von Verunsicherung oder Abneigung auslöst, dann bist Du homophob. "Gegen Homosexualität zu sein" ist in etwa so sinnvoll wie "gegen die Krümmung von Bananen zu sein". Für mich klingt das nach einer Form von Selbstbetrug, wenn man sich einredet, nur gegen etwas zu sein, nicht begeistert zu sein, ohne offensiv aggressiv zu sein. Letztlich kann man sich da aufhängen an dem Unterschied zwischen Toleranz (wegen Andersartigkeit ablehnen, aber trotzdem dulden) und Anerkennung (trotz Andersartigkeit neutrale oder positive Wertschätzung). --94.219.184.27 17:44, 6. Okt. 2015 (CEST)
Man kann vermutlich genau so gegen Homosexualität sein wie gegen Sadomaso-Praktiken, Poligamie oder Angela Merkel. Es sei denn, der Mainstream verlangt was Anderes.--Graf Umarov (Diskussion) 17:53, 6. Okt. 2015 (CEST)
Nee, eben nicht. Man kann gegen etwas sein, was getan wird, aber doch nicht gegen etwas naturgegebenes, davor kann man bloß Angst haben. --94.219.184.27 17:59, 6. Okt. 2015 (CEST)
Können tut man alles. Ich kann auch gegen grüne Augen sein, aber Sinn macht es eben keinen. Homosexualität ist ja nichts was sich jemand aussucht. Das ist einfach so. Jean Cartan (Diskussion) 18:00, 6. Okt. 2015 (CEST)
Hmmm, darf ich jetzt echt nicht mehr gegen Sturmflut oder Vulkanausbruch sein? --Graf Umarov (Diskussion) 18:07, 6. Okt. 2015 (CEST)

Wir begeben uns grade auf übel dünnes Eis. Pädophilie kann man sich glaube ich auch nicht aussuchen, das ist auch einfach so. Trotzdem würde ich gerne dagegen sein dürfen auch ohne Angst zu haben. Einfach nur so!! --Graf Umarov (Diskussion) 18:11, 6. Okt. 2015 (CEST)

Es ist ein Unterschied, ob man was im gegenseitigen Einverständnis macht oder ob nicht. --2003:76:E6F:E435:6540:2FDA:97DC:4260 18:40, 6. Okt. 2015 (CEST)
Leute, bitte nicht aus dem Zusammenhang reißen. Um zum Thema zurückzukommen: Was ich meine ist nicht die Furcht oder Abneigung gegen Homosexuelle selber, sondern vielmehr die Ansicht sie (Homosexualität) wäre nicht normal und würde nicht in das Gesellschaftsbild passen. Dazu zählt auch die Meinung, gleichgeschlechtliche Ehen sollen nicht anerkannt werden; gleichgeschlechtliche Beziehungen allerdings wären Privatsache. --Be11 (Diskussion|Bewertung) 18:42, 6. Okt. 2015 (CEST)
Vielleicht ist es die Angst zuzugeben, dass Lust & Sex auch zweckfrei reine Freude sein kann, bei den 08/15-Heteros dreht sich selbst bei aller Verhütung oder Unfruchtbarkeit doch noch immer alles ums Brutgeschäft, sagen wir: Mami + Papi = Kinder. Dass man miteinander (oder auch solo) einfach nur just for fun kuscheln kann, das ist nach 2'000 Jahren einprägsammer Kirchenlehre immer noch zu sündhaft, selbst wenn man persönlich nicht mehr im Verein sei. -- Ilja (Diskussion) 18:55, 6. Okt. 2015 (CEST)
Naja, ich meine Sex als zweckfreie Freude ... just vor fun? Wieso sollte ich mich just for fun so anstrengen und meine Zeit opfern, wenn nichts produktives dabei rumkommt? --2003:76:E6F:E435:6540:2FDA:97DC:4260 20:28, 6. Okt. 2015 (CEST)
@Ilja: echt? Ist das bei euch in der Schweiz so? Zumindest hier in Nordostdeutschland nicht (18 % Protestanten, 3 % Katholiken 2013), da ist "nicht im Verein" *gesellschaftliche Norm*... --AMGA (d) 20:57, 6. Okt. 2015 (CEST)
Die "Ansicht sie (Homosexualität) wäre nicht normal und würde nicht in das Gesellschaftsbild passen" bedeutet, Menschen für eine angeborene Eigenschaft auszugrenzen, die rein persönlicher Natur ist und niemandem schadet. Das ist ganz unterste Schublade. --94.219.184.27 20:40, 6. Okt. 2015 (CEST)
Genau. Und das nennt sich dann Heterosexismus oder Homophobie. Homophobie hat allerdings nichts mit einer Phobie zu tun, ist nicht auf Angst reduzierbar, genauso wenig wie Philosemitismus eine Sexualpräferenz wäre. Heißt einfach so, was leider manchmal für Verwirrung sorgt. --Chricho ¹ ² ³ 20:54, 6. Okt. 2015 (CEST)
Leider heißen die Schubladen für „Angst vor“ und „Hass auf“ gleich, auch bei anderen Phobien. Deswegen sollte man schon genauer ausführen, welchen Teil man meint, um nicht in die falsche Schublade gesteckt zu werden. --Rôtkæppchen₆₈ 21:08, 6. Okt. 2015 (CEST)
Ich finde schon allein die Vorstellung, weil irgendjemand Homosexualität ablehnte, er müsse davor Angst haben oder sie hassen, schon für etwas absonderlich. Vielleicht hasst er auch einfach nur Menschen, die andere in Schubladen stecken und ihm partout ein Gespräch über ihre Schubladen aufzwingen wollen. In solchen Fällen ist es bequem, der Böse zu sein. -- Janka (Diskussion) 21:50, 6. Okt. 2015 (CEST)
Hä? Für wen ist was bequem? Für den Schubladierer oder den Schubladierten? Aber Rötkäppchen hat schon Recht. Bevor man diskutiert sollte man die Begriffe klären. Es wurde oben ja auch explizit nach einer Definition gefragt (also nach einer Schublade). Geoz (Diskussion) 22:01, 6. Okt. 2015 (CEST)
Für den Schubladierten. Klärung der Begriffe würde voraussetzen, dass das schubladierende Gegenüber überhaupt an einer solchen Begriffsklärung interessiert ist. Das erscheint mir dann doch eher unwahrscheinlich. Rassist, homophob, Nazi sind zu inhaltsleeren Beleidigungen verkommen, die lediglich anzeigen, dass der solches Vortragende argumentativ nicht mehr weiter weiß. Eigentlich kann man diese Worte inzwischen wegwerfen. -- Janka (Diskussion) 15:38, 7. Okt. 2015 (CEST)


Homohpobie ist in den meisten Fällen eine Angst vor, ein Hass auf und ein Überspielen der in jeder Person vorhandenen eigenen gleichgeschlechtlichen Triebneigungen. Homosexuelle Orierntierung ist allerdings sowenig wie heterosexuelle Orientierung eine angeborene Eigenschaft eines Menschen, sondern menschliche sexuelle Orientierung spaltete sich erst in der Moderne in Homo- und Heterosexualität auf. Orientierung auf ein bestimmtes Geschlecht hin ist im praktischen Sinn unmöglich, denn niemand kann alle Vetreter eines bestimmten Geschlechtes kennen und sich in diese verlieben. Die Spaltung in Homo- und heterosexuelle Orientierung macht nur Sinn in einer Massengesellschaft, wo es wenige allseits bekannte Personen gibt, z.B. Filmschauspieler oder Musiker, an deren medialem Bild man sich erregen kann, Rosenkohl (Diskussion) 22:42, 6. Okt. 2015 (CEST)

Die Statistik spricht gegen Deine These. Es ist generell anerkannt, dass gleich- oder gegengeschlechtliche Neigung angeboren ist. --Rôtkæppchen₆₈ 22:48, 6. Okt. 2015 (CEST)
Welche Statistik widerspricht welcher meiner Thesen? Mit was für einer Art von "Statistik" ein vermeintliches "angeboren"-sein von "Neigungen" sich beweisen ließe entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Im wissenschaftlichen Diskurs ziemlich unstrittig sein dürfte daß 1. Homophobie in erster Linie Ausdruck verdrängter eigener gleichgeschlechtlicher Neigungen ist, 2. jede Person im Verlauf des Lebens geschlechtliche Neigungen zu anderen Menschen sowohl des eigenen als auch anderen Geschlechtes entwickeln kann, 3. die Aufassung, es gäbe homo- und heterosexuelle Orientierungen erst unter der Bedingungen der Moderne entstanden ist, Rosenkohl (Diskussion) 00:15, 7. Okt. 2015 (CEST)
Es gibt genug wissenschaftliche Untersuchungen darüber, dass es keine monokausale Quelle für Homosexualität gibt. Unter anderem wurde statistisch festgestellt, dass es eine Korrelation zwischen der Anzahl älterer Brüder und der Wahrscheinlichkeit der Homosexualität bei Männern gibt, ohne dass es dafür genetische Ursachen gibt. Es gibt also eine epigenetische Komponente der angeborenen Homosexualität. Deinen Thesen 1. und 2. habe ich nie widersprochen. Gleichgeschlechtliches Verhalten gibt es lange vor Erfindung des Begriffes homosexuell durch Karl Maria Kertbeny. Es war z.B. bereits den Verfassern der jüdisch-christlichen Bibel bekannt. Spätestens seit Alfred Charles Kinsey ist außerdem bekannt, dass sexuelle Orientierung keine binäre Eigenschaft ist. Die Aussage „Homosexuelle Orierntierung ist allerdings sowenig wie heterosexuelle Orientierung eine angeborene Eigenschaft eines Menschen“ wird gerne von Homophobikern verwendet, ist aber nachweislich falsch, da mittlerweile widerlegt ist, dass Homosexualität anerzogen oder selbstausgesucht ist, auch wenn viele Homophobiker das gerne so hätten. Homosexualität ist angeboren. Jeder Versuch, die sexuelle Orientierung eines Menschen durch Erziehung, medizinisch-physiologische Verfahren oder sonstwie ändern zu wollen, ist bisher gescheitert. Die Organisation Exodus International hat sich deswegen auch aufgelöst – alle ihre vorgeblichen Erfolge waren erlogen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:37, 7. Okt. 2015 (CEST)
Ein jüngerer Bruder könnte z.B. auch durch das familiäre Zusammenleben mit älteren Brüdern während des Aufwachsens auf den Geschmack eines homosexuellen Verhaltens kommen bzw. homosexuelles Verhalten erlernen, ganz ohne vermeintliche "epigenetische Komponente". Wenn unwidersprochen bleibt, daß jede Person im Verlauf des Lebens geschlechtliche Neigungen zu anderen Menschen sowohl des eigenen als auch anderen Geschlechtes entwickeln kann, und wenn sogar bekannt ist, "daß sexuelle Orientierung keine binäre Eigenschaft ist", dann bedeutet dies ja, daß in diesem Sinne sowohl Homosexualität als auch Heterosexualität jedem Menschen "angeboren" sind, und es gar keine unterschiedlichen Gruppen von Homosexuellen und Heterosexuellen gäbe. Mit Hetero- und Homosexueller Orientierung ist aber normalerweise soweit ich verstehe gerade nicht das tatsächliche sexuelle Verhalten einer Person gemeint, sondern im Unterschied dazu die geäußerte Neigung und Selbstidentifikation einer Person, durchaus in einem binären Sinn einer allgemeinen Bevorzugung des einen Geschlechtes gegenüber dem jeweils anderen Geschlecht bei der Wahl der Objekte seiner Neigung. Diese Idee, man könne auf abstrakte Weise ein Geschlecht gegenüber dem anderen bevorzugen setzt aber beim Individuum voraus, daß es nicht mehr konkrete Menschen als Objekte wählt, sondern stattdessen ganze Personengruppen, nämlich die Gruppe aller Frauen und die Gruppe aller Männer. Solche Ideen sind aber erst unter den Bedingungen der Moderne überhaupt möglich und sinnvoll; zu diesen Bedingungen gehört z.B., daß es die Vetragsfreiheit im Allgemeinen erlaubt, mit jeder Person des anderen Geschlechtes einen Ehevertrag zu schließen, Rosenkohl (Diskussion) 01:47, 7. Okt. 2015 (CEST)
Deine Vorstellung ist falsch und widerlegt – es sei denn, Du belegst sie. Hier bist Du in der Belegpflicht, denn Du hast die Behauptung „Homosexuelle Orierntierung ist allerdings sowenig wie heterosexuelle Orientierung eine angeborene Eigenschaft eines Menschen[…]“ aufgestellt. --Rôtkæppchen₆₈ 01:54, 7. Okt. 2015 (CEST)
Ich habe gerade, und bereits zum zweitenmal belegt, daß homosexuelle bzw. heterosexuelle Orientierung im Sinne einer Selbstidentifikation durch Bevorzugung des eigenen bzw. anderen Geschlechtes bei der Wahl der Objekte der sexuellen Neigung, vollkommen kulturell vermittelt, erst unter den Bedinungen der Moderne möglich und insofern nicht natürlich und nicht den Individuen angeboren sind. Zurecht hat Michel Foucault hingewiesen auf den Unterschied zwischen einerseits konkreten sexuellen Handlungen der Individuen, und andererseits abstrakter Sexualität als einem "Dispositiv", d.h. einer äußeren sozialen Bedingung; und darauf hingewiesen, daß im Mittelalter der einzelne sexuelle Akt zwischen Männern als Sodomie verdammt wurde, während in der Moderne die homosexuelle Einstellung einer Person als ein Problem aufgefasst wurde (vergl. dazu [35]). Umgekehrt, es ist Eure Behauptung, daß die binäre Spaltung der menschlichen Individuen in eine Gruppe von Homosexuellen und eine Gruppe von Heterosexuellen diesen Individuen jeweils unabänderlich "angeboren" sei, welche unbelegt und nachweislich absurd ist, Rosenkohl (Diskussion) 12:31, 7. Okt. 2015 (CEST)
Fachfremde Wissenschaftler können viel behaupten. Solange das nicht zumindest innerhalb des jeweiligen Fachgebiets anerkannt ist, ist es fachfremdes Blabla ohne wissenschaftlichen Wert. --Rôtkæppchen₆₈ 15:48, 7. Okt. 2015 (CEST)
Zwar ist Michel Foucault hochumstritten im Fach der Sexualforschung, insbesondere wenn im Anschluß an Foucaultsche Herrschaftskritik die Erkenntnisse der psychoanalytischen Triebtheorie ignoriert werden, vergl. im deutschsprachigen Raum etwa die Kritik von Martin Dannecker (referiert in [36]). Daß aber ausgerechnet einer der meistdiskutierten Theoretiker zur menschlichen Sexualität wie Foucault als "fachfremd" abgetan würde, und seine Thesen als "fachfremdes Blabla ohne wissenschaftlichen Wert", hinterläßt hier eher ein unfreiwillig komischen Eindruck, Rosenkohl (Diskussion) 16:57, 7. Okt. 2015 (CEST)
Foucault ist Philosoph und Psychologe, kein Mediziner, Physiologe oder Neurologe. Da die Entstehung von Homosexualität aber im physiologisch-neurologischen Bereich zu suchen ist, sind die psychologischen Erkenntnisse von Foucault hier nicht zielführend. Siehe auch dieses Paper der APA. --Rôtkæppchen₆₈ 15:44, 8. Okt. 2015 (CEST)
Du kannst ja mal versuchen z.B. einem Martin Danneberg zu erklären, der sich sein gesammtes Berufs- und Erwachsenenleben mit Homosexualität beschäftigt hat, weshalb seine Auseinandersetzung mit Foucault angeblich "nicht zielführend" war bei der Erörtertung dessen, was Homosexualität ausmacht. Danneberg wird auf Deine versuchte Abqualifizierung Foucaults vermutlich gleichermaßen interessiert wie amüsiert reagieren. Oder versuchen, dies den Tausenden anderen Wissenschaftlern versuchen zu erklären, die sich zustimmend oder ablehnend mit Foucaults Theorie der Homosexualität auseinandergesetzt haben. Foucaults Ansatz zur Erklärung der Homosexualität ist kein individualpsychologischer, sondern ein soziologisch-historiographischer. Daß "die Entstehung von Homosexualität aber im physiologisch-neurologischen Bereich zu suchen" sei ist eine Petitio principii, also ist gerade das, was gerade unbelegt ist. Daß überhaupt das Wesen des Menschen oder menschlicher Eigenschaften "im physiologisch-neurologischen Bereich zu suchen" sei gilt schon ca. seit dem Materialismusstreit Mitte des 19. Jahrhundert als Irrweg. Selbstverständlich hütet sich auch die American Psychiatric Association so etwas im Entferntesten zu behaupten, sondern schreibt vorsichtig genug: "The American Psychiatric Association believes that the causes of sexual orientation (whether homosexual or heterosexual) are not known at this time and likely are multifactorial including biological and behavioral roots which may vary between different individuals and may even vary over time", Rosenkohl (Diskussion) 18:12, 8. Okt. 2015 (CEST)
Einigen wir uns auf den letzten Satz? --Rôtkæppchen₆₈ 18:15, 8. Okt. 2015 (CEST)
Naja, es handelt sich bei dem Statement der American Psychiatric Association (APA) halt um eine sehr auf Konsens und Ansehen bedachte Kompromissformel einer Standesorganisation, welche aber auf Kosten des wissenschaftlichen Anspruches geht. Das Statement bezieht sich deshalb auf "twelve separate position statements adopted between 1973 and 2011", weil die APA bis zu einem 1973 unter dem Druck von Homosexuellengruppen erfolgten Vorstandsentscheid und einer anschließenden Mitgliederbefragung Homosexualität noch als Krankheit klassifiziert hatte. Sexuelle Orientierung wird seitdem von der APA als eine nicht per se krankhafte Verhaltensweise eingestuft und damit praktisch auf den Status von Religiosität gehoben; denn Religiosität ist ebenfalls eine gesellschaftliche akzeptierte, und daher gemeinhin als nicht krankhaft eingestufte Form von Irrationalität. Auf diese Weise geht allerdings auch der provokante und politisch wirkmächtige Gehalt von Religion bzw. sexueller Orientierung verloren. Die Aussage "that the causes of sexual orientation (whether homosexual or heterosexual) are not known at this time" ist insofern geflunkert, als die von Freud initiierte Psychoanalyse schon einmal weiter war, indem sie die neurotischen Ursachen von sexueller Orientierung aufdeckte. Eine rationale Therapie von sexueller oder religiöser "Orientierung" könnte somit weniger das Ziel einer "Umpolung" haben, sondern vielmehr, einem Patienten dabei zu helfen, sich dieser Ursachen bewußt zu werden. Überdies wird heutzutage über die Erfolge bei der rechtlichen Gleichberechtigung von Homosexuellen oft verdrängt, daß Homoerotik auch eine wichtige Rolle im Faschismus spielt, etwa beim Bilden von Männer- und Frauenbünden, dem Auschschluß von Frauen aus der Öffentlichkeit, oder der Beziehung zwischen Führenden und Geführten, Rosenkohl (Diskussion) 22:42, 8. Okt. 2015 (CEST)
Homosozialität (der deutsche Artikel ist grottig) hat aber eigentlich mit Homosexualität nichts zu tun, denn die gibt es auch bzw überwiegend unter erklärt Heterosexuellen. Eine gewisse Affinität zwischen Faschismus und (männlicher) Homoerotik lässt sich aber nicht leugnen, siehe SA vor dem Röhm-Putsch, Michael Kühnen, Norbert Bisky und andere. --Rôtkæppchen₆₈ 01:06, 9. Okt. 2015 (CEST)
Darin besteht ja gerade die Verdrängungsleistung der "erklärt Heterosexuellen", daß an ihnen selbst vorgeblich nichts mit Homosexualität zu tun haben darf, während tatsächlich ihre erklärte Heterosexualität gerade ein Spiegelbild und ein Verdrängen der eigenen Homosexualität ist. Homoerotisch war im NS nicht erst der Kreis um Röhm, dieser diente dem Regime eher als Sündenbock für die eigene Homophobie; zuvor etwa bereits der italienische Faschismus und die Mussolini-Bewunderung waren homoerotisch, sondern auch sämtliche nach dem Führerprinzip aufgebaute Organisationen des NS-Staates wie Hitlerjugend, BDM, SS, Wehrmacht, in denen die Grenze zwischen Privatsphäre und Staat aufgelöst wurde, und man bis hin zum Töten und Getötet werden ging; reale Frauen wurden zunehmend durch die Ideale der deutschen Frau und Mutter ersetzt, Vollbeschäftigung wurde in den Jahren vor dem Krieg auch erreicht durch eine staatlich organisierte Verheiratungswelle, wodurch Frauen zunehmend aus dem Berufs- ins Privatleben verdrängt wurden, was vor Kriegseintritt bis hin zu einem Arbeitskräftemangel der Rüstungsindustrie führte, vergleiche dazu etwa die Studie von Timothy Mason "Zur Lage der Frauen in Deutschland 1930 bis 1940". Gerade ihre Anhimmelung Hitlers haben die Deutschen nach dem Krieg sich nur unzureichend eingestanden, worauf Alexander Mitscherlich hingewiesen hat, Rosenkohl (Diskussion) 15:46, 11. Okt. 2015 (CEST)
Dank für diesen Erkenntnisgewinn. Ich finde auch besonders interessant, in welchen Zusammenhängen man die (in anderen Fällen nur so breitgetretenen) Bezugnahmen auf die NS-Zeit gerade nicht an jeder Ecke liest. Gilt außer dem eigentlichen Thema hier ja z.B. auch für die Verdrängung der Frauen an den Herd. -- 93.197.0.220 01:34, 18. Okt. 2015 (CEST)
@Rotkaeppchen68: Du gehst davon aus, dass Homophobie sich maßgeblich mit der Erworbenheit von Homosexualität rationalisieren würde. Dabei kommt es auf die doch gar nicht an. Eine angeborene Fehlsichtigkeit wirst du trotzdem behandeln lassen wollen. Freud ist übrigens gelegentlich selbst dieser Identifikation von Angeborenem und Unbehandelbarem aufgesessen. Die katholische Kirche wiederum sieht Homosexualität mittlerweile gar nicht nur als möglicherweise angeboren, sondern sogar von Gott gewollt an, was es nicht besser macht, weil es als auferlegte Prüfung angesehen wird, die die Homosexuellen zu bestehen hätten. Die Formulierung der APA ist entsprechend eine catch-all-Phrase, die trotz des verengten Blickwinkels alle zufrieden stellen soll, dabei aber kaum Einsichtsmöglichkeiten in die entsprechenden Problematiken bietet. Die Autoren des Tanachs kannten sexuelle Orientierung übrigens nicht, das ist in der Tat ein modernes Konzept, wie Rosenkohl dargelegt hat. --Chricho ¹ ² ³ 16:41, 14. Okt. 2015 (CEST)
@Rosenkohl: Dieser Artikel stützt meine Auffassung. --Rôtkæppchen₆₈ 11:43, 18. Okt. 2015 (CEST)

Der offen homosexuelle Stefan Niggemeier würde sich "schämen", für die Welt zu arbeiten, nachdem diese einen homophoben Nachruf auf Günter Kießling veröffentlicht hat [37]. Derartige Gewissensbisse plagen diesen schrecklich netten Welt-Artikel über angebliche "genetische Anziehungskräfte" offenbar nicht:

  • "Wenn Homosexualität vererbbar ist, dann kann man nicht nur nichts dafür – es würde sich auch nicht ändern lassen" - denn wenn Homosexualität nicht vererbbar wäre, dann würde man selbst etwas dafür können und könnte es auch ändern lassen
  • "Sie fanden heraus, dass weibliche Verwandte homosexueller Männer mehr Kinder bekamen als andere Frauen. Die gleichen Gene, die zur Homosexualität prädisponieren, verhelfen Frauen so zu höherer Fruchtbarkeit" - denn es darf ja wohl nicht wahr sein, daß im Durchschnitt Arbeiterklasse-Familien mit mehr Kindern toleranter gegenüber offen ausgelebter Homosexualität bei Männern eingestellt sind als Mittelklasse-Familien.
  • "dass womöglich normale geschlechterspezifische Methylierungsmuster eine Rolle dabei spielen können, welche sexuelle Orientierung ein Kind entwickelt" - denn es darf ja wohl nicht wahr sein, daß ein homosexuelles Mythylierungmuster, wenn es so etwas gäbe, "normal" wäre.
  • "Normalerweise werden diese Marker in der nächsten Generation ausradiert, wenn also der Junge zum Mann und das Mädchen zur Frau geworden ist und sie selbst Kinder bekommen" - denn Homosexuelle haben ja wohl keine Kinder zu bekommen.
  • "Ein Sohn scheint also Marker bei der Mutter zu hinterlassen, die bei den Schwangerschaften darauf irgendwie berücksichtigt werden" - denn es darf ja wohl nicht wahr sein, daß in einer Familie mit einem dominanten Erstgeborenen häufig der jüngere Bruder eine homosexuelle Rolle annimmt.
  • "Sie zeigten, dass wohl gleich mehrere Gene auf dem Xq28 benannten Abschnitt der DNA, zusammen mit dem Chromosom acht, mit der sexuellen Orientierung beim Menschen zusammenhängen müssen" - denn es darf ja wohl nicht sein, daß selbst Alan Sanders zugibt daß in seiner Studie zwar die Korrelation bzgl. Chromosom acht signifikant sei, nicht jedoch die bzgl. Xq28 ("Sanders admits that although the strongest linkage he identified on chromosome 8, using an isolated genetic marker, clears the threshold for significance, the Xq28 linkage does not") und Michael Bailey einräumt, daß bisher niemand ein Gen gefunden hat ("but until somebody finds a gene, we don’t know" [38]).
  • "Warum es Homosexualität überhaupt gibt, wenn sie doch nicht zur Zeugung von Nachkommen führt" - denn Homosexuelle sind ja bekanntlich zeugunsunfähig,

Abgesehen von allen statistischen Unklarheiten und Merkwürdigkeiten in den erwähnten Studien von Dean Hamer, Tuck Ngun, Bill Rice und Urban Friberg, der Universität Padua oder J. Michael Bailey und Alan Sanders - der grundlegende methodische Mangel des Studiendesigns ist, daß von vornherein nicht geklärt wird, was Homosexualität ist und umfaßt, sondern daß homosexuelle Handlungen oder Selbstidentifikationen einer Person verwechselt werden mit einem ominösen "homosexuell sein" einer Person. Indem diese naturwissenschaftlichen Studienautoren den sozialwissenschaftlichen Diskurs zur Homosexualität ignorieren machen sie sich nicht bewußt, daß "homosexuell sein" ein soziales Phänomen sein kann, welches nicht im Körper der einzelnen Person verortet zu sein braucht. Sie setzen bereits voraus, daß Homosexualität etwas rein körperlich sei, und suchen daher auch nur im durch die genetische Ausstattung bestimmten Körper danach, naturgemäß ohne irgendetwas handfestes finden zu können, aber nicht ohne dabei ihr eigenes Vorurteil am Köcheln zu halten, Rosenkohl (Diskussion) 00:29, 19. Okt. 2015 (CEST)

Also ich empfinde tatsächlich sogar die Fragestellung als latent homophob. Betrachte mal den Klang deiner Frage, wenn man sie stattdessen auf Rassismus und Antisemitismus bezieht:
  • ist man eigentlich schon Antisemit, wenn man nicht begeistert vom Judentum an sich ist? Ich meine damit nicht, dass man die Menschen boykottiert oder sie bloßstellt, sondern einfach gegen das Judentum ist und sich an der traditionellen christlichen Religion orientiert?
  • Ist man eigentlich schon Rassist, wenn man nicht begeistert von anderen Hautfarben/Kulturen an sich ist? Ich meine damit nicht, dass man die Menschen boykottiert oder sie bloßstellt, sondern einfach gegen andere Hautfarben/Kulturen ist und sich am traditionellen weißen Mann/Frau orientiert?
Es gibt übrigens auch einfach kein traditionelles Familienleben mehr. Es gibt jetzt viele Familienformen und zwar das wahrscheinlich erste mal in der Geschichte so, ohne dass die Kirche oder sonst eine Obrigkeit es diktiert: Alleinstehende Frauen mit Kindern, alleinstehende Väter mit Kindern, klassiche Familien, Patchwork- und Regenbogenfamilien, aber auch Singles, Generationenhaushalte, Wohnprojekte, Tinder und mehr. Holstenbär (Diskussion) 23:11, 6. Okt. 2015 (CEST)
Ist mir alles zu schlicht, diese Denke, die sich hier mehrheitlich äußert. Dass etwas 'natürlich und gesichert' vorkommt, soll dazu führen, dass man nicht dagegen sein kann? "Wie kann man 'gegen Homosexualität' sein? Das ist ungefähr so sinnvoll wie 'gegen große Nasen' oder 'gegen Körpergröße' zu sein." Siehe oben. -- Vorab mal: Ich kenne Schwule, habe im Normalfall nichts gegen sie und finde manche trotzdem deppert und manche so kreativ wie angenehm. Aber diese Erfahrungen machen aus einem falschen Argument noch kein gültiges. Also der kurze Nachweisweg des Irrtums geht so: Ein Mensch, der instinktiv gegen sexuelle Beziehungen von Erwachsenen zu Kindern ist -- wir haben noch kein griffiges Adjektiv / Adverb dafür? Nennen wir solche Menschen mal päderastophob. Gesichert ist, dass es Menschen gibt, deren sexuelle Neigung auf Kinder gerichtet ist. Solche Neigungen sind ebenfalls so klar und naturgegeben wie große Nasen. Lässt sich daraus ableiten, dass man nicht päderastophob sein darf, weil dies, der Menschentypus des boy- und littlegirllovers, nun mal naturgegeben vorkommt? -- Kleiner Nachtrag für die Interessierten: die alte 'naturalistic fallacy'. --Delabarquera (Diskussion) 00:04, 7. Okt. 2015 (CEST)
Vorsicht. Die Phrase „Ich kenne Schwule, habe […] nichts gegen sie“ wird sehr häufig von Homophobikern Schwulenhassern verwendet, die sich rechtfertigen (müssen). Sie ist also nicht mehr wert und ihre Verwendung kann sehr leicht gewollt und ungewollt zu Missverständnissen führen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:20, 7. Okt. 2015 (CEST)
Jesses, Rotkäppchen! Das geht doch in die Prärie und sagt Null zu dem, was ich sage. Dein Argument kennen wir seit dem uralten "Wer sich verteidigt, klagt sich an!" und ähnlich feinsinnigen Dingen. Solche Einlassungen gehen nun tatsächlich in Richtung Totschlagargument. Sagt der Klient zum Psychiater: "Nein, ich wollte wirklich nicht mit meiner Mutter schlafen!" Sagt der Psychiater: "Sehen Sie, das nennen wir Verdrängung!" Also, bitte was zu dem, was ich anschließend sage. --Delabarquera (Diskussion) 00:41, 7. Okt. 2015 (CEST)
Sorry. Ich wollte wirklich kein Totschlagargument liefern. Strohmannargumente sind hier aber leider genauso unbrauchbar, deswegen gehe ich nicht auf sie ein. --Rôtkæppchen₆₈ 00:46, 7. Okt. 2015 (CEST)

Die Diskussion wurde bereits nach der ersten Entdeckung einer vermeintlichen Vererbarkeit und eines genetischen Festlegung männlicher homosexueller Orientierung vor 20 Jahren geführt, siehe dazu etwa Richard Hortons im Juli 1995 erschienenen New York Review of Books-Artikel Is Homosexuality inherited [39], welcher versuchte die Debatte zusammenzufassen und zu bewerten, und damalige Leserbrief-Reaktionen darauf [40].

Das obige Argument von Chricho es komme "doch gar nicht darauf an", daß manche versuchten, ihre Homophobie mit der Erworbenheit von Homosexualität vermeintlich rational zu begründen, wird in ähnlicher Form häufig vorgebracht, z.B. auch 1995 im Leserbrief des Zoologen und Biologen Richard Lewontin ("What Hamer has misunderstood is that the critical element in his program is not that variation in sexual orientation can be shown to be 'natural,' but that it is 'just like brown eyes and blue eyes,' that is, without any normative content. How the choice of sex partner is to be made as socially unfreighted as a preference for red or white wine is the problem. To begin with, it must be moved from the sphere of morality to the sphere of taste. But even that is not enough. We must not forget that 'disgusting' means literally bad tasting"). Oder erneut von Simon Copland im Guardian, ("We shouldn't discriminate against people’s sexuality or sexual habits not because they’re 'natural', but because there’s nothing wrong with them" [41]) oder Samantha Allan auf Dailybeast ("And, at this point, continuing to pursue a genetic explanation for homosexuality could more harm than it does good. It doesn’t matter whether or not you were 'born this way,' what matters is being accepted the way you are, however you got there" [42])

Jedoch ist dieses Argument "es kommt doch gar nicht darauf" an insofern unzureichend, als es auf eine bloße normative Forderung hinausläuft, daß Homosexualität halt nicht abgewertet werden dürfe; ohne dabei aber hinreichend zu erklären, warum es einerseits überhaupt zur Homophobie kommt, um warum andererseits viele homosexuelle Aktivisten, unter ihnen Studienautoren wie Dean Hamer oder Tuck Ngun, vehemnt die These einer Angeborenheit unterstützen.

Z.B. schreibt Hamer 2014 im Rückblick auf seine vermeintlichen Entdeckungen [43]:

"Some rejoiced because they believed that the findings would bolster the public acceptance and legal status of gay people by showing that sexual orientation was an immutable characteristic, similar to height or eye color."

Erst dadurch, daß Hamer und andere belegen, daß homosexuelle Orientierung etwas natürliches sei, ist es ihnen m.E. möglich, homosexuelle Orientierung als etwas Wertvolles darzustellen: denn wenn homosexuelle Orientierung sich als etwas unabänderliches heraustellte, dann hätten Homosexuelle geradezu ein Anrecht darauf, ihre Homosexualität auszuleben. In analoger Weise wird häufig aus einer vermeintlichen Natürlichkeit heterosexueller Orientierung geradezu ein Anrecht abgeleitet, eine heterosexuelle Ehe einzugehen.

Dem zugrunde liegt m.E. die rückständige Auffassung, daß das Recht selbst etwas natürlich vorhandenes sei; und ein Problem halt nur darin bestehe, herauszufinden worin dieses natürliche Recht bestehe, und es dann umzusetzen. Demgegenüber geht die moderne Auffassung des Rechtes davon aus, daß die menschliche Gesellschaft das Recht erst setzt und es sich erst als Ergebnis gesellschaftlicher Kämpfe entwickelt, Rosenkohl (Diskussion) 15:32, 21. Okt. 2015 (CEST)

@Rosenkohl: Ja, diese Auffassung liegt dem zugrunde. Natur=unabänderbar=Gesetz ist etwas, worüber hinausgeblickt werden muss. Darüber hinauszublicken ermuntert dazu, sich zugrundeliegende Mechanismen – etwa soziologisch, diskursanalytisch oder psychoanalytisch – anzuschauen, wie diese Normen und Machtverhältnisse, Anpassung und Widerstand hervorbringen. Das „es kommt gar nicht darauf an“ kann manchmal verengte Sichtweisen, verfahrene Diskussionen aufrütteln (die zu nature vs. nurture gehören oft dazu), mal ganz unabhängig davon, was man nun allgemein von Ethik hält – etwa wenn Rotkaeppchen uns vorwirft, Argumente für Homosexuellenfeinde zu liefern. Trotz aller aufgefundenen Fragwürdigkeiten in dieser und nicht nur dieser Studie würde ich außerdem für etwas Entspanntheit plädieren: Man sollte nicht in eine Wut verfallen, zu meinen, jede festgestellte Korrelation gleich anderweitig unter Verweis auf Ideologien, deren Bedeutung ich nicht herunterspielen möchte, erklären zu können und zu müssen (wobei du dann wiederum in der Bringschuld bist, etwa indem du in einem Argument von bestimmten Korrelationen von Genen und Klassen ausgehst), anstatt auch einmal eine Korrelationsmessung als durchaus gewissen Regeln der wissenschaftlichen Kunst, wenn auch möglicherweise mit Einschränkungen, folgend stehenzulassen, sie als sinnvoll innerhalb eines gewissen Diskurses anzuerkennen – es bleibt einem dann immer noch, darüber bloß lachen zu können und eine Praxis zu suchen, die sich nicht nach diesem Diskurs gliedert. --Chricho ¹ ² ³ 18:18, 28. Okt. 2015 (CET)
  • Unsinn, ich gehe von keiner Korrelation von Genen und Klassen aus, sondern davon, daß im Durchschnitt Arbeiterklasse-Familien mit mehr Kindern toleranter gegenüber offen ausgelebter Homosexualität bei Männern eingestellt sind als Mittelklasse-Familien. Zwar sind auch in Italien homophobe Einstellungen in den unteren sozialen Klassen stärker verbreitet ("According to a 1988 survey, homophobic attitudes are strong, especially among the lower social classes and among the elderly" [44]), dies besagt aber noch nicht wie eine Familie mit konkreter Homosexualität umgeht. Es ist zu erwarten, daß Mitteklassefamilien eher einem strengen Ehrenkodex verhaftet sind, während etwa katholische Arbeiterfamilien eher in zweifacher Hinsicht "frömmeln" und praktische Toleranz üben; vergl. aus einer Besprechung zu Gianni Amelios Film Beato chi è diverso:
"one of the interviewees speaks of the middle class fear of scandal. So, the upper class either is tolerant or unconcerned, the middle class repressed and uptight, and the working class bigoted. Yet we encounter several men from working class backgrounds whose families did not reject them," [45]
Auch die Autoren der 2004 erschienenen Studie der Universtität Padua sind vorsichtig genug, einzuräumen, daß ein stärkeres Auftreten von Homosexualität in der mütterlichen Familie selbstverständlich auch eine kulturelle Ursache besitzen kann:
"Indeed, it is still possible that the higher incidence of homosexuality in the maternal line results from culturally, rather than genetically, inherited traits. In many societies, such as in northern Italy, mothers spend a lot of time with children of both sexes, especially during the early years, which are critical for the development of sexual identity and orientation (Bailey & Zucker 1995; Smith et al. 1998). This suggests that the mother and the mother’s family could be the preferential source of some of a child’s behaviour and attitudes (Cavalli-Sforza & Feldman 1981; Cavalli-Sforza et al. 1982), including traits relevant to the child’s future sexual preferences and behaviour"[46] (5 Seiten pdf)
  • Daß betreffende Studie von Tuck Ngun bereits bei der statistischen Auswertung wissenschaftlichen "Kunstregeln" nicht nur "möglicherweise mit Einschränkungen", sondern sogar überhaupt nicht folgt ist bereits von verschiedenen Seiten angemerkt worden, siehe auch etwa Ed Young: No, Scientists Have Not Found the ‘Gay Gene’ The media is hyping a study that doesn’t do what it says it does
  • In der Wissenschaft geht es nicht um "Diskurse", sondern um eine Erkenntnis der Wirklichkeit nach objektiven Maßstäben. Daher kommt es in der Wissenschaft gerade genau "darauf an" zu erkennen, was "nature" und was "nurture" ist.

Rosenkohl (Diskussion) 00:56, 29. Okt. 2015 (CET)

Dann gehst du eben nicht von einer solchen Korrelation aus, ich hatte deine Aussage zu Klassen als Erklärungsversuch für eine Korrelation gelesen.
Nun, wenn für dich Wissenschaft und Objektivität nur das sind, was gemäß den abgedroschensten Schemata der Metaphysik etwas „erkennen“ lässt … Diese Auffassung könnte nicht evtl. auch etwas mit gesellschaftlichen Kämpfen zu tun haben? Ich weiß deine aufklärerische Arbeit dennoch zu schätzen. --Chricho ¹ ² ³ 12:35, 29. Okt. 2015 (CET)

Zu erkennen, worin der Unterschied zwischen Natur und Gesellschaft besteht ist keine "Metaphysik"; im Gegenteil ist diese Erkenntnis erst Voraussetzung, um die beiden Fetischisierungen überwinden zu können, einerseits die Fetischisierung der sexuellen Orientierung als einer vermeintlich angeborenen, und andererseits die Fetischisierung des Rechtes als eines vermeintlich natürlichen.

Wer nun glaubt, für das Ziel einer Gleichberechtigung von Homosexuellen "komme es gar nicht darauf an", daß sich diese Erkenntnis durchsetze, daß sowohl sexuelle Orientierung als auch Recht in der modernen Gesellschaft kulturell vermittelt sind; denn es laufe ja letzendlich auf Dasselbe hinaus, wenn die Leute halt dächten, sexuelle Orientierung sei angeboren, und daher sei eine Diskriminierung naturrechtlich unstatthaft; die beiden Fetischisierungen von sexueller Orientierung und von Recht höben sich also im Endeffekt gegeneinander auf und führten hinter dem Rücken der Leute doch zu einer höheren Vernunft - wer so etwas glaubt, kennt aber die Verhältnisse in der realen Welt nicht.

Dean Hamer schreibt in oben zitiertem Artikel [47]:

"President Yoweri Museveni initially blocked a vehement anti-gay law as discriminatory because he considered homosexuality to be an inborn trait comparable to albinism. But when his Ministry of Health—using words and arguments drawn directly from anti-gay and anti-science religious groups from the United States—issued a report concluding that there is 'scientific proof that homosexuality is not genetic,' Museveni changed his mind. Although the Ugandan president has issued a call to the United States government for scientific advice and assistance, there has been no official response. The events in Uganda illustrate that the real danger is to ignore the science of human sexuality."

Was Hamer nicht erwähnt ist, daß gleichgeschlechtliche Akte in Uganda schon seit Zeiten der britischen Kolonialherrschaft strafbar sind, also lange vor dem von Präsident Museveni im Februar 2014 nach Zögern in Kraft gesetzten Anti-Homosexuality Act; und auch noch nach desen Wiederaufhebung im August 2014 durch das Verfassungsgericht erwähnte ein Großteil der Weltpresse erwähnte die nach wie vor gültige Strafbarkeit gleischgeschlechtlicher Akte nicht:

"In fact, penalties for same-sex conduct remain very much enshrined in Uganda's existing penal code. Article 145 of the code, on the books since British colonial days, criminalizes 'carnal knowledge against the order of nature.' That crime, too, can lead to a sentence of life in prison - meaning Uganda retains one of the most severe penalties in the world for homosexual conduct." [48]

Gleichgeschlechtliche Akte sind also gerade deshalb in Uganda seit langem strafbar, weil man das Recht ansieht als ein Naturrecht, das durch eine "order of nature", also durch eine natürliche Ordnung bestimmt sein soll.

Über die Vereinigten Staaten schreibt Hamer:

"On the legal front, the results have been used in several state and federal cases to bolster the argument that sexual orientation is immutable, one of three criteria for heightened constitutional scrutiny of discriminatory laws. It comes as a relief, however, that the Supreme Court, though it has yet to weigh in on the issue, decided to instead strike down the federal portion of the Defense of Marriage Act on the basis of equal protection under the law, thus protecting people’s rights on the basis of fundamental principles of equity and justice rather than any scientific argument."

Zuerst glaubte ich, Hamer drückemit "relief" seine "Erleichertung" aus, daß der Oberste Gerichtshof nicht aufgrund Verhaltensgenetischer Forschungen entscheidet; aber nach mehrmaligen Lesen gehe ich davon aus, daß Hamer wirklich glaubt, die Grundprinzipien von Gleichheit und Gerechtigkeits seien bloße "Hilfsmittel", um das wichtigere Hauptargument, sexuelle Orientierung sei genetisch festgelegt, zur Geltung zu bringen. Es ist aber vermutlich nicht alleine persönliche Eitelkeit, die Hamer dazu führt, die Realität auf den Kopfe zu stellen. Tatsächlich sitzen die vorausschauenderen Richter natürlich nicht in untergeordneten Gerichten, sondern im Obersten Gerichtshof, und werden sich davor hüten, eine Entscheidung über die gleichgeschlechtliche Ehe von fragwürdigen Genforschungen abhängig zu machen,

Rosenkohl (Diskussion) 21:07, 30. Okt. 2015 (CET)

Morgan Freeman soll gesagt haben: "Ich hasse den Ausdruck Homophobie, es ist keine Phobie, du hast keine Angst. Du bist einfach nur ein Arschloch." Das trifft sicher auch auf den größten Teil der Leute zu, die Xenophobie für sich in Anspruch nehmen. 78.51.47.12 15:59, 6. Nov. 2015 (CET)

Tja Epigenetik ist wahrscheinlich die einzig plausible Erklärung, warum Homosexualität als mehr oder weniger eindeutige Sexualpräferenz überhaupt geben kann. Wäre sie "normal"genetisch Vererbt, so würde sie sich aus evolutionären Gründen selbst eliminieren, was ja bekanntlich durch Hitler nachgeholfen versucht worden war. Dennoch ist ist die Klassifikation in Hetero- oder Homosexuell ein gesellschaftliches Phänomen. Man wird in eine Ecke gedrängt, um dem Mainstream zu entsprechen, oder aber einer Minderheit anzugehören, die so auch politische Rechte einfordern kann. Dabei ist das Entweder-Oder ziemlich unnatürlich, da die Natur - vereinfacht gesagt - in den meisten Fällen eher einer gauschen Verteilung entspricht, statt "entweder oder". Warum denke ich, die Frage sei gesellschaftlich statt wissenschaftlich beantwortet? Ein Punk würde wahrscheinlich behaupten, subjektiv ungelogen, ihn würde nur Punk-Rock gefallen. Aber ist das wirklich prädestiniert? Trotz seiner durch Geburt festgelegte DNS, könnte er in einem anderen Umfeld auch klassische Musik mögen lernen... Der Albtraum - so what?! (Diskussion) 21:10, 8. Nov. 2015 (CET)

Warum sind eigentlich Fußballfans so gestört?

Eben durch die Stadt, Jagdszenen: meschuggene besoffene Alkmaar-Fans (Alk-maar, da ist der Name Programm) randalieren und spielen dann Fangen mit der Polizei und die kesseln dann, vor der nächsten Innenstadtkneipe stockbesoffene stinkende zugedröhnte Fettsäcke (gemeinsam: dämliche FCA- und dämliche Alkmaar-Fans), bei denen sogar ich mir dünn vorkam, frage ich mich: was soll das? Schafft endlich Fußball ab. Oder schickt den Abschaum nach Syrien, dannn haben wir mehr Platz für Flüchtlinge. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 19:43, 5. Nov. 2015 (CET)

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