Wikipedia:Café/Archiv 2017 Q2

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Inhaltsverzeichnis

Gute, schlechte oder gar keine Propaganda?

https://www.rubikon.news/
--SFG (Diskussion) 23:11, 1. Apr. 2017 (CEST)

Qualifiziert sich nicht als Propaganda, weil zu viele Querköpfe im Beirat sitzen. Die Frage ist doch wohl eher, wann da drin der Schlagabtausch beginnt und das Medium die unvermeidliche Schlagseite bekommt. -- Janka (Diskussion) 03:44, 2. Apr. 2017 (CEST)
Fängt nicht gut an: mit Populismus und billigen Behauptungen ohne Beleg oder Quellenangabe. Viel Schaum und wenig Café.-- Ilja (Diskussion) 06:39, 2. Apr. 2017 (CEST)
Wenn das Populismus wäre, müsste aber auch "Anti-Intellektualismus" vorhanden sein. Dieser ist aber nicht zu finden. --SFG (Diskussion) 09:21, 2. Apr. 2017 (CEST)
Nuja, sieht jetzt nicht *herausragend* *intellektuell* aus, eher nur *très chic*. Übliche Thematik halt, keine *Erfolg* versprechenden *Lösungsansätze* bislang, über bloße Problembeschreibungen hinaus (die Probleme kennt doch jeder auch so, oder nicht?) OK, jetzt nicht *so schlimm* wie dies (neulich zufällig drauf gestoßen, bei... Recherchen), aber... --AMGA (d) 10:31, 2. Apr. 2017 (CEST)
"*herausragend* *intellektuell*" ? Was würde denn deiner Meinung nach diesem Attribut gerecht werden? Etwa der Der Spiegel oder Fox News? Wohl kaum. CNN vielleicht schon eher.??? --SFG (Diskussion) 11:45, 2. Apr. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: SFG (Diskussion) 18:45, 4. Apr. 2017 (CEST)

Sichtung?

Hallo, findet sich vielleicht hier ein freundlicher Zeitgenosse, der den Artikel Pleistozän-Park sichtet? Mit Dank im Voraus, Ranger Ricks Regenbogen (Diskussion) 18:27, 1. Apr. 2017 (CEST)

@Ranger Ricks Regenbogen: Dafür gibt es die Sichtungsanfragen. Ich kann aber mal nach Vandalismus schauen.-- Victor Schmidt Was auf dem Herzen? 19:14, 1. Apr. 2017 (CEST)
Sieht doch schon ganz gut aus. muss mal sehen, ob ich das sichte, da ich momentan eigentlich in der RC benötigt werde.-- Victor Schmidt Was auf dem Herzen? 19:18, 1. Apr. 2017 (CEST)

April

Na, hat es geklappt mit Eurem Aprilscherz? Wer hat wem in den April geschickt und wer ist selbst reingefallen? -- Ilja (Diskussion) 15:01, 1. Apr. 2017 (CEST)

Teilweise reingefallen: Neues vom Neandertaler oder Das Geheimnis unserer Herkunft. Ich wurde schon Anfangs stutzig, als ein komplettes prähistorisches Grab schon 1920 in einem Gipsbett von einem Amateur geborgen worden sein sollte. Sicher war ich mir, als ein Mensch vorgestellt wurde, der 60% Neandertalergene haben sollte. Dann hab ich grinsend bis zum Ende weitergesehen. Aber wirklich gut gemacht. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:25, 1. Apr. 2017 (CEST)
Hehe. Sehr gut und liebevoll gemacht! Das vergessene Kuriositätenkabinett in der Scheune im Baskenland verrät gute Kenntnis der Tim&Struppi-Comix (ich denke da an das Antiquitätenlager der Gebrüder Vogel im Keller von Schloss Mühlenhof, oder den Kramladen, in dem Tim einen Taucheranzug kauft, etc.) Der erste mir erkenntliche deutliche Schnitzer unterläuft den Machern erst, als einer der Interviewten das Paläolithikum mit dem Paläozoikum verwechselt. Und dann das Pfeildiagramm, zu dem behauptet wird, der moderne Homo sapiens hätte sich erst vor 10,000 Jahren aus Afrika über die Welt ausgebreitet. Geoz (Diskussion) 09:49, 2. Apr. 2017 (CEST)

Google Kalender

en:Payut Ngaokrachang, ich schaue (fast) täglich die Doodle von Google nach und ich muss immer wieder leider mit Scham feststellen, wie wenig wir Ahnung haben: Bei dem Payut Ngaokrachang weiß ich nicht einmal, wie seinen Namen aussprechen soll. In der englische Wikipedia hat man den Google Doodle mal einen großartig angelegten Artikel eingerichtet - wurde auch schon von der „Wiki-IS“ abgebrochen und hingerichtet. Von der großartigen Grundidee des freien Wissens - mit der ich mich verbunden fühle - entfernt sich die Wikipedianergemeinde immer mehr. -- Ilja (Diskussion) 09:05, 2. Apr. 2017 (CEST)

+1. Gab es von MaxEddi auch hier schon einmal, wurde nach überstandener Löschdiskussion trotzdem gelöscht. --TheRunnerUp 10:03, 2. Apr. 2017 (CEST)
ist mir persönlich recht unverständlich, denn gerade diese Anregungen von Google-Doodles sind durchaus sogar sehr enyklopädisch. Ich stelle mir mehr vor, dass da etwa ganz Anderes dahinten steckt, etwa wie Google-Neid oder wie man es zu nennen mag. -- Ilja (Diskussion) 11:18, 2. Apr. 2017 (CEST)

Regaletiketten

Wenn ihr einkaufen geht und steht vor dem Regal mit der Milch zum Beispiel bei Edeka, dann guckt ihr das Regaletikett an, ob euch der Preis zusagt und daneben ist für den Mitarbeiter, der bei Edeka arbeitet ein Strichcode damit der die Ware bestellen kann. Aber manchmal ist am Regaledikett kein Strichcode, das heißt die Ware geht raus. Meine Frage ist nun: Wie heißen die Regalediketten ohne Strichcode? Ich bin mir sicher die haben einen Namen. --Auto1234 (Diskussion) 10:19, 2. Apr. 2017 (CEST)

Es handelt sich wahrscheinlich um Aktionswahre die nicht im normalen Sortiment ist. Die Etiketten werden meist im Markt selbst ausgedruckt. Ob es für die Etiketten eine extra Bezeichnung gibt weiß ich nicht. -- Mauerquadrant (Diskussion) 20:18, 2. Apr. 2017 (CEST)
So was gibt es auch, aber das meine nicht. Jeden Morgen kriegen wir neue Regaletiketten und manchmal sind Regaletiketten dabei die keinen Strichcode haben. Das heißt diese Ware zum Beispiel die Gut & günstig Milch 1,5 geht raus aus dem Sortiment und dafür bestellen wir was Neues oder kriegen was Neues. Diese Regaletiketten ohne Strichcode haben einen Namen, den mir nicht mehr einfällt. Denn ich weiß das alles außerdem blöden Namen, den ich arbeite im Handel. --Auto1234 (Diskussion) 20:39, 2. Apr. 2017 (CEST)
Wäre es zu einfach, denjenigen, von dem Ihr die Etiketten bekommt einfach mal zu fragen, wie die heißen? --2003:76:E47:84C9:2CB0:A360:1D10:7D46 23:52, 2. Apr. 2017 (CEST)

Fußballsonntag

Ich schaue gerade einem Fußballspiel zu ... , na ja; der Rasen ist schon schön grün ... , ist noch niemand auf die Idee gekommen den 20 Spielenden auf dem Rasen (und 2 in den Toren) mehr als nur einen Ball anzubieten? Das würde doch bisschen mehr Leben ins Spiel bringen, denn ich sehe eigentlich immer nur einen, zwei oder drei Spielpersonen (m/f) am Ball und andere schauen nur zu, mich wundert's, wann sie noch ihre Smartphones auspacken und E-Mail schreiben werden. -- Ilja (Diskussion) 11:26, 2. Apr. 2017 (CEST)

Offiziell sind hier Smartphones und e-mails schreiben noch nicht verboten, jedoch jetzt hinter den Kulissen bei der Oscar-Verleihung, damit zukünftig durch Ablenkung nicht wieder ein falscher Gewinner ausgerufen wird. Wollen mal sehen, wo das noch alles nicht erlaubt oder verboten wird!--Hopman44 (Diskussion) 13:50, 2. Apr. 2017 (CEST)

@ilja, wie wäre es damit: Heute Mittag ging mir so durch den Kopf, dass man doch an beiden Enden des Spielfeldes drei Tore nebeneinander (müssten eigentlich passen) aufstellen könnte und auf dem sonst teilweise leeren Spielfeld 60 Leute durcheinander wuseln lassen könnte, auf welches Tor, ist egal). In jedes Tor einen Towart stellen und die Mannchaft dessen, der die wenigsten Tore kassiert hat, hat dann dsen ersten Platz belegt usw. Ist vielleicht ganz lustig und die Zuschauer von den beteiligten sechs Vereinen (nichtSex-Vereinen bitte schön) bringen ordentlich Kohle in die Vereinskassen. Wäre doch gerade für die kleinen recht lukrativ? Für Smartpghiones etc. hätten die spieler natürlich auch Zeit! LG --Gwexter (Diskussion) 18:49, 2. Apr. 2017 (CEST)
Wie wäre es mit Calcio fiorentino? --Rôtkæppchen₆₈ 22:44, 2. Apr. 2017 (CEST)
Wir haben es man beim Eishockey mit mehreren Punks ausprobiert, allerdings hatten wir dazu noch keine Regeln, aber lustig war es trotzdem, auch Tischtennis mit 2 Bällen ist eine echte Herausforderung, fast ein Streß. Bei dem Fußball hatt ich das Gefühl, dass ich mich als Zuschauer nicht ganz alleine langweile. Zwei Bälle für 10 Jungs und 12 Mädchen (etwa 15-18 Jahre), das ist doch nicht etwa übertrieben? Oder? -- Ilja (Diskussion) 22:07, 2. Apr. 2017 (CEST)
Eishockey mit mehreren Punks?! --AMGA (d) 23:26, 2. Apr. 2017 (CEST)
Dazu muss erst der dazu geeignete Helm erfunden werden. Die alten Römer haben die Frisur, Crista genannt, auf den Halm montiert. Der gemeine Punk müsste aber dann den Helm dauernd tragen, was dann zu doofen Verstößen gegen das Vermummungsverbot führen kann. --Rôtkæppchen₆₈ 23:54, 2. Apr. 2017 (CEST)
Das ist mit Euch wirklich sehr lustig, wenn man einen kleinen Veeler gemacht hat, da habt Ihr immer große Freude und das ist sicher auch richtig so, denn Spaß muss sein, doch bei dem ganz großen Misst, wird der Wikipedianerstamm meist ganz klein und still, lauter Zwerge und Feen – wie auf Island oder im Waldoofkindergarten. Auf irgendetwas muss mann sich in der Wikipedia und hier im Café ja schließlich verlassen können. Schönen Gruß und schönen Abend! -- Ilja (Diskussion)

Bewerbung

Der Astronaut, der niemals die Erde verlassen wird wenn es mit der Bewerbung nicht klappt ... Ilja (Diskussion) 22:02, 2. Apr. 2017 (CEST)

Formeln kopieren

Hallo, ich kann seit ein paar Tagen keine Physik-Formeln und Gleichungen aus Wikipedia-Texten kopieren und in Word einfügen. Ging bisher ohne Probleme. Was ist passiert? Bitte um eine Antwort Wolfgang --2003:88:ED63:96DD:7503:9911:5A81:81C0 22:58, 2. Apr. 2017 (CEST)

Hallo Wolfgang, das ist eine neue Kopiersperrfunktion nach Vorgabe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, damit Ihr Eure Hausaufgaben zukünftig selber macht und nicht aus der Wikipedia kopiert. Also bestell Dir eine Latte und entspann Dich. Falls Du technische Fragen hast, sprich das ganze nochmal auf WP:FZW an. --2003:76:E47:84C9:31C2:F370:11E6:1930 16:21, 3. Apr. 2017 (CEST)

Danke für die Information. (nicht signierter Beitrag von 2003:88:ED63:96C9:6888:8582:A703:F667 (Diskussion | Beiträge) 20:41, 3. Apr. 2017 (CEST))

Detail

Frage: Was wird ein Mensch und was wird ein Hund?

Aus dem Artikel: Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl: ich kann mich an meine Zeit als Embrio nicht mehr gut erinnern, doch ich würde es doch gerne wissen, die Wikipedia-User wahrscheinlich auch, danke! -- Ilja (Diskussion) 13:51, 1. Apr. 2017 (CEST)

https://books.google.de/books?id=vEFZAAAAcAAJ&pg=PA12 --Vsop (Diskussion) 04:33, 2. Apr. 2017 (CEST)
ach ja, das obere Kind hat auch noch den kürzeren Schwanz, @Vsop, danke für den Link, es liest sich spannend. -- Ilja (Diskussion) 06:52, 2. Apr. 2017 (CEST)
Der obere könnte Baby de Gaulle sein. GEEZER … nil nisi bene 13:30, 4. Apr. 2017 (CEST)

Echt nicht die zweite von links?

Muss im Artikel Gelber Sack beim zweiten Bild die BU tatsächlich so genau auf den derzeitigen Aufenthaltsort hinweisen? --2003:76:E47:84C9:2CB0:A360:1D10:7D46 23:19, 2. Apr. 2017 (CEST)

Genau! "Zweite von rechts" wäre doch viel naheliegender und hätte auch nicht den mathematikschwachen Teil der Leserschaft vom Verständnis des Bildes ausgeschlossen. --Optimum (Diskussion) 23:26, 2. Apr. 2017 (CEST)
Allerdings wird in vielen Teilen der Welt überwiegend (bin aber nicht sicher) von links nach rechts geschrieben und gelesen, von daher schon logisch, oder? --Giftmischer (Diskussion) 00:46, 3. Apr. 2017 (CEST)
Die Unterschrift ist doch schon für sich ein Gag für sich, wieviele unserer werten Leser inklusive der WP:Oma werden wohl ein Problem haben die gelbe Tonne in der Reihe der vieren zu erkennen? Alternativ könnte man auch "zwischen der grauen und blauen Tonne" schreiben, aber bitte unbedingt verlinkt, damit sich die Leser auch etwas darunter vorstellen können und sich nicht vertun. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 08:21, 3. Apr. 2017 (CEST)
Ich finde es gut, dass Wikipedia abwärtskompatibel bleibt für Benutzer mit Graustufenmonitoren und/oder Farbsehschwäche. Sollten die jemals an dem gezeigten Ensemble in Heidelberg vorbeikommen, wissen sie Bescheid, wofern nicht böse Menschen die Aufstellungsordnung verändert haben. @Optimum: Der Ersteller des Fotos hat deine Bedenken antizipiert und in der Bildbeschreibung eine Identifikation sowohl von links nach rechts als auch von rechts nach links vorgenommen. 89.13.125.34 09:07, 3. Apr. 2017 (CEST)
Darauf hatte ich ja schon gewartet... Was nützt es dem Farbblinden, wenn man ihm die Tonne auf dem Bild definiert, wenn er im realen Leben sie doch nicht erkennen kann? Ist aber weder noch der Fall, die gelbe Tonne ist hellgrau für ihn --> Null Problem für ihn oder sie. Die Anzahl von Nutzern mit Graustufenmonitoren dürfte stark gegen Null streben. Blieben noch die Blinden. Ob denen der Hinweis wirklich weiterhilft (vor allem in Bezug auf das RL) wage ich zu bezweifeln.
Angesichts der absolut identischen Formen frage ich mich aber, wie man als Blinder wohl weiß, welcher Müll wohin gehört. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 09:21, 3. Apr. 2017 (CEST)
Du hast meinen Beitrag aber schon bis zum zweiten Satz gelesen, oder vor lauter darauf Warten nicht? 89.13.125.34 10:22, 3. Apr. 2017 (CEST)
Naja, man hätte eigentlich eher im zweiten Bild im Artikel Grüner Punkt einen entsprechenden Hinweis (zweiter von obunten) anbringen müssen, das ist halt ein solches Beispiel für schlechte Erfahrungen mit Farbbegriffveräppelungen. Da könnte man dann auch den Verdacht hegen, dass eine Gelbe Tonne nicht immer eine gelbe Tonne ist. Aber als Autor der Bildunterschrift zur Gelben Tonne muss man eben auch die Tatsache ins Auge fassen, dass nur ein bestimmtes Objekt auf dem Bild das beschriebene ist - die andere Option für die Unterschrift wäre "Dieses Bild zeigt unter anderem eine Gelbe Tonne", was auch ein wenig doof wäre, oder? -- 83.167.59.159 18:39, 3. Apr. 2017 (CEST)
Man sieht manchmal (Heidelberg?) vier graue Tonnen nebeneinander, die sich nur in der Farbe des Deckels unterscheiden. Daaf dat dat? --Bavarese (Diskussion) 19:57, 3. Apr. 2017 (CEST)

Die Reihung spielt bei den Chinesen keine Rolle, da sie das umweltfreundlichste Volk der Erde sind. Die werden nämlich schon mit dem Gelben Sack geboren...(Kleiner Scherz am Rande, hoffentlich verklagen die mich nicht!)--Hopman44 (Diskussion) 19:56, 4. Apr. 2017 (CEST)

Mich wundert, dass das auf Wikipedia gar nicht klargestellt wurde: In den Fällen, in denen das Etikett herstellungsbedingt nur mit einer nicht-grünen Farbe bedruckt wurde, kann der "Grüne Punkt" auch andersfarbig gestaltet sein. Zwar ist das Symbol dann optisch nicht-grün, technisch wird aber weiterhin von einem "Grünen Punkt" gesprochen. Beispiel: Ein weißes Etikett wurde nur mit schwarzer Farbe bedruckt. Obwohl schwarz, lässt sich aus der Symbolform die Absicht des Herstellers, seinen Artikel mit einem "Grünen Punkt" zu versehen, ableiten. Wie in der Politik, da denkt man ja auch, man hätte einen Schwarzen vor sich und am Ende wars dann ein Grüner :) --Optimum (Diskussion) 21:59, 4. Apr. 2017 (CEST)

Trollblocker

Angeblich soll irgendeine Webseite einer ?schwedischen Newsseite? die Kommentarfunktion für einen Artikel erst freischalten wenn der User ein paar einfache Fragen zum Artikelinhalt beantwortet hat.

Nachdem ich gerade wieder aus der Kommentar-Hölle des Standards zurückgekommen bin: Ich halte das für eine wirklich gute Idee. Leider würde wohl das Kommentaraufkommen massiv weniger werden und damit auch die Werbeeinnahmen. D.h. das System wird sich wohl nicht durchsetzen. Wobei ich das wirklich begrüßen würde. Manche Leute schreiben dort einen so unglaublichen Unsinn, dass es richtig weh tut... Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 18:33, 3. Apr. 2017 (CEST)

Das ist die Idee! Auf die Ganser-Disk darf nur noch schreiben, wer vorher ein paar Fragen von Kopilot richtig beantwortet hat --Simon-Martin (Diskussion) 18:37, 3. Apr. 2017 (CEST) Rennwech ...
eine Aufgabe aus der Grundschul-Mathematik sollte uns schon ca. 50% der Trolls vom Leibe halten. andy_king50 (Diskussion) 22:04, 3. Apr. 2017 (CEST)
Spezial:Beiträge… macht es möglich. --Hans Haase (有问题吗) 23:04, 3. Apr. 2017 (CEST)
Würdet ihr bitte eure Insider-Jokes ("Auf die Ganser-Disk darf nur noch schreiben, wer vorher ein paar Fragen von Kopilot richtig beantwortet hat") für den Normalo wie mich ein klein wenig expliziter gestalten? Ich bin an Klatsch und Tratsch immer und heftig interessiert und halte dieses Interesse für zutiefst menschlich; nur: ich komme mit dem Lesen und Im-Kopf-behalten nicht mehr mit. Nicht nur bei der Wikipedia, aber hier besonders. --Delabarquera (Diskussion) 11:34, 4. Apr. 2017 (CEST)
Diskussion:Daniele Ganser, inklusive aller Archive bereits so an 4 MB (!), und siehe Kopilots Aktivitäten daselbst. Aber *Ganser*: ich kann den Namen nicht mehr hören. Sollte hier wie *Trump* verbannt werden. Weiter oben hat ja schon ein *monointeressierter* Benutzer, der administrativ zweimonatiges Schreibverbot auf der Ganser-Disk hat, versucht, das hierher zu tragen, durch einen *total subtilen* Link auf eine *intellektuelle* Website... --AMGA (d) 11:59, 4. Apr. 2017 (CEST)
Nur ein Troll kann die Frage korrekt beantworten, welche politische Richtung die AfD im Infokasten hat.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 13:42, 4. Apr. 2017 (CEST)
"*monointeressierter*" Nun ja, wenn du es so ausdrücken möchtest (ist ja schön abwertend) meinetwegen. Politische Richtung: Natürlich stehen wir hier alle voll und ganz hinter unserem Atlantikbündnis. Oder ist jemand dagegen? (Antiamerikaner!!!!) --SFG (Diskussion) 18:26, 4. Apr. 2017 (CEST)
Ach was, das Atlantikbündnis ist Mist. Schade nur, dass die Alternativen noch schlimmer sind. Aber danke für deinen Benutzernamen: habe nach langem wieder mal in diverse Offspring-Alben reingehört (keine Ahnung, ob intendiert)... yo, Amerika ist *echt schlimm*. Obwohl manche das überzeugender hinbekommen haben (Regie Michael Moore; man beachte 1:04... der Clip ist von 1999!) --AMGA (d) 19:39, 4. Apr. 2017 (CEST)
Ich verdeutliche mich jetzt auch mal mithilfe eines Youtube-Videos: https://www.youtube.com/watch?v=M7IjJiZUutk
Gruß --SFG (Diskussion) 20:22, 4. Apr. 2017 (CEST)
Nuja, Wahres & Wirres Hand in Hand, mit einem Schuss selektiver Wahrnehmung. Vor allem ist ein Trugschluss, dass "Putin" ("" weil sogar er austauschbar) kein oder der bessere Imperialist sei. Das Gegenteil ist der Fall. --AMGA (d) 22:45, 4. Apr. 2017 (CEST)

Krimi im Vorgarten

Warum haben die Menschen so gerne Krimis und sind dann so entsetzt, wenn sie mal selbst betroffen sind, wenn so was in der Nähe passiert? Sind Krimis die mordenden Märchen und Sagen, die sind oft auch entsetzlich brutal. Ist es unsere heimliche Mordlust oder Schadenfreude, die Krimis so beliebt macht? Ohne Leiche(n) haben Krimis heute so gut wie keine Chance auf dem Markt, die klassische Detektivgeschichte ist ein Ladenhüter geworden. Machen Krimis die Menschen etwa noch zusätzlich kriminell? Viele Untaten haben auch wirklich literarische Vorbilder. Eine kriminologisch-soziologisch-literarische Frage. -- Ilja (Diskussion) 11:20, 1. Apr. 2017 (CEST)

Das wurde beim Tatort beantwortet: „Um 21:45h ist die Welt wieder in Ordnung.“ Handhabbares Übel, kontrollierbares Böses, wohliger Adrenalinstoss.
In der Realität dauert es leider immer länger, bis die Auswirkungen abkingen. GEEZER … nil nisi bene 11:48, 1. Apr. 2017 (CEST)
Die klassische Detektivgeschichte hatte meist auch (mindestens) eine Leiche. Der Literarische Urahn der Detektiv- und Krimigeschichten von Edgar Allan Poe (Der Doppelmord in der Rue Morgue)beginnt ich soweit ich weiß mit einem Doppelmord. Ansonsten klingt "Krimi im Vorgarten" für mich irgendwie nach ermordetem Gartenzwerg.--Kmhkmh (Diskussion) 12:12, 1. Apr. 2017 (CEST)
Der Tatort im Cafe ...
Ja, oft hat es auch Mord, aber nicht immer, etwa der Liebhaber ohne festen Wohnsitz von Fruttero & Lucentini, kommt prima ohne aus. Ich lese nicht besonders viel Krimmis und wenn, dann suche ich alter Feigling mir lieber schon was Unblutiges aus. -- Ilja (Diskussion) 13:55, 1. Apr. 2017 (CEST)
Warum haben die Menschen so gerne Krimis und sind dann so entsetzt, wenn sie mal selbst betroffen sind, wenn so was in der Nähe passiert? Das ist kein Widerspruch, solange die Leute den Unterschied zwischen Fiktion und Realität noch erkennen. Eher wundert mich, dass dich hanebüchene Geschichten mit Platzpatronen und etwas Theaterblut so entsetzen. Mit den Krimis als moderne Märchen liegst du hingegen wohl ziemlich richtig. Manche Leute ticken aber wieder nochmal ganz anders. Mein Vater zum Beispiel hat nie Krimis gekuckt (und schon gar nicht gelesen), gerade weil die "utdachten Tüdelkrom" (Fiktion) sind. XY-Ungelöst schaut er hingegen immer noch gern, gerade weil da echte Fälle, auch aus der Nachbarschaft, gezeigt werden. Geoz (Diskussion) 17:01, 1. Apr. 2017 (CEST)
Also XY Zimmermann ist mir zu Boulevard und Jagdstimmung, ich kenne aber Menschen, die schauen so was schrecklich gerne, am TV oder im Buch kann es ihnen nicht brutal genug sein, die besten Stellen werden laut wiederholt vorgelesen: und wenn sie dann beim Arzt eine Spritze bekommen sollen oder wenn sie sonst Blut sehen, ich meine echtes Blut, dann gehen sie in die Knie und werden hysterisch und meine Vorliebe für Blut und Leberwürste halten sie schlicht für pervers. Ich schaue dafür ganz gerne Drakula- und Frankensteinfilme, nicht wegen dem Horror, sondern weil immer der selbe Knochen neu ausgekocht wird, ein uraltes Mythos wird ständig neu erfunden, und man wisse ja immer sowieso, wie es weitergeht (das Übel überlebt und vermehr sich weiter, in Pjöngjang, Moskau, Washington D.C. Ankara ... ) -- Ilja (Diskussion) 18:12, 1. Apr. 2017 (CEST)
Für Vadder ist die Jagdstimmung genau richtig, war früher ja selbst Jäger. Wenn du gerne auf ausgekochten Kochen kaust, was hast du dann gegen Fernsehkrimis? Sowohl regelmäßige "Tatort"-Kucker, als auch kleine Kinder, bestehen darauf, dass ihnen die selbe Geschichte immer und immer wieder genau gleich erzählt wird. ("Nein, Papa! Gretel muss die Hexe lebendig in den Feuerofen stoßen! Notruf rufen und die Hexe in die Psychiatrie einweisen lassen, gilt nicht!") Geoz (Diskussion) 22:15, 1. Apr. 2017 (CEST)

Etsch, April, April!, ich habe gar kein TV, aber den Kommisar mit Erich Ode habe ich wahrscheinlich noch alle Folgen geschaut, bei Derrick bin ich nicht ganz sicher, aber Agatha Christi Miss Marple mit Margaret Rutherford, die habe ich verehrt. Und die Hitchcock-Filme natürlich, die darf man sich einfach nicht entgehen lassen. Klassiker, wenig Mord und viel Nachdenken, Überraschung inklusive. Von Altmeister Friedrich Dürrenmatt mit Vergnügen alles gelesen und der neue Schweizer Meister Martin Suter natürlich auch. Columbo mit Peter Falk, das war so mein Fall: „Ach übrigens, ich wollte Sie noch etwa fragen ...“ :-) -- Ilja (Diskussion) 22:38, 1. Apr. 2017 (CEST)

Sein Name war "Erik Ode" --Giftmischer (Diskussion) 23:04, 1. Apr. 2017 (CEST)

@Giftmischer danke, der Erich war wahrscheinlich mein Aprilscherz, jetzt ist schon der 2. April -- Ilja (Diskussion) 06:55, 2. Apr. 2017 (CEST)
Kennt jemand Inspector Barnaby? Also den würde ich sofort in den Ruhestand schicken: Ein Mord geschieht in irgendeinem englischen Winzkaff. Barnaby reist an - und sofort geschehen 2-4 weitere Morde. Der Mann ist ein Mord-Katalysator! GEEZER … nil nisi bene 13:28, 4. Apr. 2017 (CEST)
in den 30 Folgen 87 Todesfälle, das wirkt irgenwie pathologisch ... , das war ja auch meine Anfangsvermutung, ob die vielen Krimis uns nicht noch mehr weiter kriminalisieren könnten, irgendwie wird der Mord dadurch zur Tagesordnung, unser Unterhaltung. Der Mord auf der sonst so friedlichen Insel Island dieses Jahr zeigt uns jedoch allen, wie entsetzlich so was aber sein kann, wenn es nicht auf dem Bildschirm oder Papier, sondern im Vorgarten passiert. -- Ilja (Diskussion) 10:51, 5. Apr. 2017 (CEST)
Es ist nicht – alleinige oder auch nur wichtigste – Aufgabe bzw. Anspruch der Kunst, wozu ich mal Fernsehkrimis im *allerweitesten* Sinne zähle, die Realität abzubilden. (Und ja, ich weiß, dass die Meinungen darüber auseinander gehen.) 2015 gab es beispielsweise in Deutschland 6.330.649 Straftaten (Straftaten sind das Thema von Krimis), davon 2.116 mal "Mord und Totschlag". Absurd, daraus zu folgern, ein Todesfall dürfe deshalb nur in jedem 3000. Krimi vorkommen. Oder die wöchentlichen Krimiserien, bei denen es jedesmal einen Toten in ein und derselben Stadt gibt, auch in Kleinstädten, wo das in der Realität schlimmstenfalls alle paar Jahre oder noch seltener vorkommt. Die Zielgruppe will das so und nicht anders. --AMGA (d) 11:06, 5. Apr. 2017 (CEST)
Ja, da gehen die Meinunge bisschen auseinander, es gab ein paar sehr erfolgreiche und lustige Krimis über Schwindler und sonst alle möglichen Gauner, Krimis über Wirtschaftspionage oder Computerdatendiebstahl, Umweltdelikte usw. könnten durchaus auch ohne Mord sehr spannend sein. Aber die Menschen wollen meist eine schöne Leich. Am besten ein junges hübsches „Ding“, das man nackt am Waldrand findet oder im eiskalten Bach: es folgen dann einige langen Kameraeinstellungen. Keine Spur von Realität, sondern Rotkäppchen, Dornröschen und Scheewittchen und so was immer wieder frisch gewärmt. -- Ilja (Diskussion) 16:16, 5. Apr. 2017 (CEST)

Ist die Platzierung eines Warentrenners nicht (eigentlich) logisch?

Das ist auch so'n richtiger Warentrenner ...

Im Artikel und seiner Diskussion werden vor und hinter den eigenen Waren erwähnt. Wäre es nicht logisch, dass jeder den Warentrenner hinter seine Waren legt, damit nur die eigenen Waren durchgezogen und berechnet werden?--Wikiseidank (Diskussion) 17:23, 3. Apr. 2017 (CEST)

Wenn der vor die hinter seine waren einen Warentrenner legt und du hinter deine einen legst, dann liegt vor und hinter deinen waren je ein Warentrenner. Wenn jeder den Warentrenner vor seine Waren legt, ist das Ergebnis dasselbe. Meistens macht man aber Zweiteres (jedenfalls in Österreich, laut Artikel auch in Deutschland), was man auch logischer finden kann, weil wenn wenig los ist, kann es sein, dass hinter mir keiner mehr kommt, dann wäre das Hinlegen unnötig. Und wenn einer kommt, muss er es eben hinlegen, wenn ers nicht macht ist er eben für die eventuelle Verzögerung, die durch falsches Scannen + Storno entsteht, verantwortlich... --MrBurns (Diskussion) 17:36, 3. Apr. 2017 (CEST)
Noch ein punkt: in Österreich und Deutschland sind die Laufbände in Supermärkten oft recht kurz, wenn man da viel Zeugs hat, kann es bei einem Großeinkauf leicht sein, dass bevor man das letzte hingelegt hat, vorne schon gescannt wird, da würde das zusätzliche Hinlegen eines Warentrenners dahinter leicht eine Verzögerung bewirken. --MrBurns (Diskussion) 17:38, 3. Apr. 2017 (CEST)
Mich wundert es, dass es in Deutschland nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, wer den Warentrenner wann wie wohin legen muss. --2003:76:E47:84C9:ECBA:8F50:B527:DDE3 18:15, 3. Apr. 2017 (CEST)
Ja, stimmt, die Deutschen sollten unbedingt die Warentrennerplatzierungsverordnung (WTPVO) einführen, schließlich habens ja einen Ruf als Bürokraten zu verteidigen... --MrBurns (Diskussion) 18:22, 3. Apr. 2017 (CEST)
Nein, das kann ja "Brüssel" machen. Aber dann ist das Geschrei sicher groß. Hier (Norddeutschland, in meinem ;-) Umfeld) ist es *meist* so, dass man das Ding *hinter* seine Waren legt. Seltener (auch) davor, wenn es der Vordermann nicht getan hat (mache ich aber nur bei nicht ausreichendem Abstand). Ist das anderswo anders? Durch diese Diskussion habe ich jetzt gelernt, dass das auf Englisch checkout divider heißt... interessanterweise wird dort die *notability* (sprich, Relevanz) angezweifelt ;-) --AMGA (d) 18:30, 3. Apr. 2017 (CEST)
Ich kenne noch die Zeiten, als man keinen Trenner hingelegt hat, sondern einfach etwas Platz gelassen hat. Hat auch funktioniert. Vermehrt wird das heutzutage wieder von Leuten praktiziert, die während des Wartens mit dem Smartphone spielen und keine Zeit fürs Trennerlegen haben. Ansonsten lege ich den Trenner so gut wie immer hinter meine Waren, wenn die Schlange vorgerückt ist und ich vorne einen der notorisch zu wenig vorhandenen Trenner zu fassen kriege (bis dahin hat der Vordermann meist einen Trenne vor meine Waren gelegt, womit sich das für mich erübrigt hat). --2A02:8071:BA1:EF00:D4FD:916E:7EDE:87F5 19:49, 3. Apr. 2017 (CEST)
In Österreich gibts die Trenner noch nicht extrem lange, ich würde schätzen seit ca. 15 Jahren. Das Problem mit dem Abstandhalten ist, dass es auch Zeit kostet, vor Allem bei den eher kurzen Laufbändern, die es oft in normalen Supermärkten gibt. Bei Diskontern halte ich Warentrenner aber wegen den längeren (und schneller laufenden) Bändern für eigentlich überflüssig, aber ich leg sie trotzdem immer hin, weil mittlerweile die Supermarktmitarbeiter hauptsächlich auf die Warentrenner konditioniert sind und selbst größere Abstände manchmal ignorieren. Allerdings werden die Warentrenner ja auch als Werbefläche benutzt, was wohl auch ein Grund ist, warum kein Supermarkt mehr darauf verzichten will (vielleicht wurden sie ursprünglich sogar hauptsächlich deshalb eingeführt). --MrBurns (Diskussion) 19:56, 3. Apr. 2017 (CEST)
Noch eins, wenn man vor die Waren legen würde, könnte das zu früh sein, da der Vordermann noch nicht alle Waren aufs Band gelegt hat (schwer sichtbar bei den immer enger werdenden Kassenbereichen) oder manche (bspw. Getränkestiegen und Mehrexemplare) im Korb lässt.--Wikiseidank (Diskussion) 21:52, 3. Apr. 2017 (CEST)

Bemerkungen zum Umgang mit dem Warentrennstab

1. Ergreifen des Warentrennstabes

Warentrennstäbe befinden sich in einer Schiene auf der entfernten Seite des Warenförderbandes. Jeweils nicht mehr gebrauchte Warentrennstäbe werden von der Kassiererin von vorn nachgeschoben. Es empfiehlt sich vor dem Zugriff ein kurzer Blick zur Kassiererin: Wirkt sie besonders energisch und/oder schlecht gelaunt, so ist damit zu rechnen, dass sie mit ordentlich Schmackes nachschießt – Verletzungen an den Fingern sind dann nicht ausgeschlossen. Praktischerweise ergreift man den hintersten Warentrennstab. Man kann auch einen Zwischenstab herausnehmen (besondere Vorsicht!) und Beobachtungen zum Impulserhaltungssatz anstellen. Bei Stabmangel, wenn der nächste verfügbare Stab sich noch deutlich jenseits des Vordermannes/der Vorderfrau befindet, kann man, je nach Charakter, Geduld walten lassen oder sich beherzt auf das Kaufgut (und möglicherweise Körperteile) des Vordermannes/der Vorderfrau lehnen und so den Warentrennstab angeln. Letzteres Vorgehen ist besonders angebracht bei Trödelei, wenn also der Vordermann/die Vorderfrau nicht zeitig den Einkaufswagen bis dicht an die Kniekehle des Vor-Vordermannes/der Vor-Vorderfrau weitergeschoben hat. Ein gezischtes „Tschultschung!“ ist dann optional.

2. Platzieren des Warentrennstabes

Es ist sinnvoll, während des Wartens zu erkunden, ob es ortsüblich ist, den Warentrennstab vor („Heroldsstab“) oder hinter das eigene Kaufgut („Revierstab“) zu legen. Ist der Revierstab üblich, wurde aber nicht gelegt, platziert man ihn selbst und schaut dabei den Vordermann/die Vorderfrau vorwurfsvoll-milde verzeihend an (zuhause vorm Spiegel üben!). Man legt den Stab gewöhnlich streng rechtwinklig zum Kassenband an, kann hier aber durchaus kreativ variieren und so seine Mitmenschen verunsichern. Hat der Vordermann/die Vorderfrau nicht hinreichend platzsparend aufgelegt, kann man den Warentrennstab als Schieber benutzen und so die Ware komprimieren. Geht dabei ein Joghurtbecher oder ein Ei zu Bruch, so verlängert dies zwar erfahrungsgemäß den Wartevorgang erheblich (Aufwischen, Umtausch), es ist das aber eine verdiente Strafe.

Den Revierstab legt man hinter das eigene Kaufgut, gegebenenfalls, wenn sich noch Ware im Wagen befindet, mit großzügigem Abstand. Hat der Hintermann/die Hinterfrau vorschnell mit dem Auflegen begonnen, womöglich gar schon den Stab gelegt (den eigenen Revierstab also zu seinem Heroldsstab gemacht!), lässt sich das Warenstauchen hier besonders elegant erzielen, indem man bei laufendem Kassenband leichten Gegendruck auf den Warentrennstab ausübt.

3. Entfernen des Warentrennstabes

Das Entfernen des Warentrennstabes obliegt der Kassiererin! Natürlich ist es verlockend, selbst einmal einzuschießen, besonders wenn man sieht, dass gerade jemand seine Finger in der Warentrennstabschiene hat. Auch ist der Kaufvorgang an diesem Punkt, wenn man vorn angekommen ist, oft besonders langweilig: Wenn etwa der Vordermann/die Vorderfrau hektisch mit der Suche nach dem Portemonnaie beginnt und dann in dessen Tiefen genüsslich nach Kleingeld sucht („Ich hab‘s abgezählt!“), nur um festzustellen, dass man sich doch verzählt hat („Warum sehen die Zweier und die Fünfer aber auch gleich aus?!“), wenn mehrere Bankkarten und noch viel mehr PINs nicht zu funktionieren scheinen, wenn die Papierrolle gewechselt werden muss, wenn die gerade erworbene Ware nun doch nicht konveniert („Storno an Kasse zwei!“), etc., etc. Dennoch gilt: Keine Kompetenzüberschreitung beim Warentrennstab! Kassiererinnen haben für solche Fälle einen Blick trainiert, der Kunden spontan in Tränen ausbrechen oder schlagartig schlohweiße Haare bekommen lässt.

Ich hoffe, ich konnte helfen. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:00, 4. Apr. 2017 (CEST)
Unterhaltend - ja, umfassend - ja, Fragelösung - nicht unbedingt. Mich stört das "ortsüblich" (auch des Artikels), daher die Frage: gebietet es nicht die Logik so (hinter der eigenen Ware) vorzugehen? ("Früher gab es keine Trenner" hilft nicht weiter, richtig früher durfte man die Waren nicht mal anfassen, sondern wurden über die Ladentheke gereicht.)--Wikiseidank (Diskussion) 09:11, 4. Apr. 2017 (CEST)
Meine implizite These ist, dass Logik nicht den entscheidenden Faktor darstellt. Natürlich könnte man argumentieren, dass der Allererste an der Kasse keinen Stab vor seine Ware legen muss und wird, sodass sich dann in der Folge ganz natürlich die Hintanplatzierung ergäbe. Der Letzte bekommt ja in vielen Märkten auch noch den Sonderauftrag, den Spezialstab ("Kasse geschlossen"; "Bitte nicht mehr auflegen") hinter sich zu legen. Mein Argument ist die soziale Interaktion, mit den konkurrierenden Bedürfnissen des Sich-Ankündigen-Wollens und der Revierverteidigung. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:23, 4. Apr. 2017 (CEST)
Es kann auch sein, dass die Kasse nicht geschlossen wird und trotzdem niemand nach einem kommt. In kleineren Supermärkten außerhalb der Stoßzeiten sind oft nicht mal genug leute da, um eine Kasse voll auszulasten. Wenn dem so ist, dann leg ich natürlich keinen Stab hinter meine Waren, außer ich sehe rechtzeitig, dass doch noch einer kommt (rechtzeitig heißt normalerweise, bevor ich mit dem Drauflegen fertig bin, danach bereite ich nämlich schon das Geld oder die Bankomatkarte vor + eventuell Kundenkarte und Gutschein(e)). --MrBurns (Diskussion) 12:15, 4. Apr. 2017 (CEST)
Genial, @Dumbox:, selbst ausgedacht oder kopiert? Wenn selbst, darf ichs kopieren? :-3 --12:25, 4. Apr. 2017 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 217.7.189.66 (Diskussion))
Selbst verbrochen und selbstverständlich gemein und frei. Grüße Dumbox (Diskussion) 13:21, 4. Apr. 2017 (CEST)
Wenn man keinen Warentrenner mehr hat, tuts auch eine Toblerone.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 13:39, 4. Apr. 2017 (CEST)
Habe ich im Artikel gelernt: In der Schweiz ist für den Warentrenner mit dreieckigem Querschnitt auch der Begriff Kassentoblerone verbreitet. --AMGA (d) 13:59, 4. Apr. 2017 (CEST)
Zum letzten Punkt noch: manche Kassiererinnen präferieren den Warentrennstab, möglicherweise warenlaufbandstypenkonstruktionsbedingt, auch als Warenlaufbandstopplichtschrankenauslöser gegenüber der zuvorderst liegenden Ware des nächsten Kunden (weil sonst selbige Ware nach vorn - da haben wir wieder den Impulserhaltungssatz ! - und/oder der Kassiererin in den Schoß rollen könnte?) Der Stab darf in diesen Fällen daher erst im letzten Moment vor Beginn des Scannens der Waren des betreffenden Kunden entfernt werde. --AMGA (d) 14:09, 4. Apr. 2017 (CEST)
PS Ich meinte natürlich in allen Fällen KassiererInnen. (Gilt auch für zumindest *theoretisch mögliche* Freiluftkassen. Dort also KassiererAußen.) --AMGA (d) 14:12, 4. Apr. 2017 (CEST)
Oft übrigens keine Lichtschranke, sondern eine Druckplatte am Ende des Bandes, auf die die ersten Artikel auflaufen.--12:16, 5. Apr. 2017 (CEST) Herrgott, ich mach doch 4 mal ~. Wieso erscheint nur das Datum und nicht die IP?--217.7.189.66 12:17, 5. Apr. 2017 (CEST)
Das passiert, wenn man fünf statt vier Tilden tippt. Bei drei statt vier Tilden erscheint nur der Name/die IP, aber kein Datum. --Zinnmann d 12:35, 5. Apr. 2017 (CEST)
Völlig Übergangen wurde der Einstz des Stabes zur Begrenzung des Bereiches, der dem Vordermann zum Beladen des Förderbandes zugestanden wird. Wenn jemand viele Waren aufzulegen hat und deswegen weiter vorne auf dem Band damit beginntt, kann der Hintermann den kurzzeitig noch freiliegenden hinteren Bereich des Bandes durch Auflegen eines Stabes für sich beanspruchen und beladen. Der Vordermann muß dann entweder seine Sachen übereinander stapeln oder den Stab mitsamt der dahinter liegenden Waren energisch ans Endes des Bandes verschieben. Zumindest hier im Süden ist das häufig nötig, wie es auch notwendig ist, sich an der Türöffnung gewaltsam eine Schneise zu schlagen, will man öffentliche Verkehrsmittel verlassen, bevor alle Wartenden zugestiegen sind. --94.219.21.74 14:19, 4. Apr. 2017 (CEST)
Ich finde diese Warentrenner praktisch, nützlich, gar selbstverständlich und jetzt zusätzlich noch werbewirksam, in der Schweiz funktioniert es ganz ohne Probleme und ich finde es immer sehr nett, wenn meine Frontfrau oder Vordermann Eins drauflegt („Ich danke Ihnen, sehr nette!“) und ich der Dame hinter mir auch was drauflegen darf („Bitte sehr, jetzt sind Sie dran!“), und während man bei der Kasse so wartet, kann man seinen Einkauf schon im Kopf zusammenzählen und das Geld oder Bankkarte vorbereiten. Die Nervensägen telefonieren statt dessen, und oft ganz laut und wenn sie dann selbst zahlen sollen – dann suchen sie noch ewig nach der Kreditkarte ... und klappt es auch nicht mit dem PIN-Code, da ist man nur erstaunt, wie höflich manche Kassiererin trotzdem dabei bleibt. Ich finde das neue Selbstzahlen für Eilige eigentlich schon sehr praktisch, in Österreich geht es stellenweise sogar auch ohne Kreditkarte. Dass dabei auch die Arbeitsplätze vernichtet werden, das ist mir ganz klar, aber noch nie hat man seit der Industrialisierung solche Entwicklung verhindern können. Ich wäre dafür, dass die Mitarbeiter in den Läden wieder echte Verkäufer werden („darf ich Sie bitte was fragen?“) und nicht nur bloß brummende KassierInnen und stumme RegalauffüllerInnen. Ich habe selbst (gerne) verkauft, ich weiß wovon ich rede. – Ilja (Diskussion) 17:08, 4. Apr. 2017 (CEST)

Zwischendurch gibt es auch Fälle, wo es ohne den Kassentrennstab geht, nämlich immer dann, wenn jemand die ganze Schlange bittet: "Kann ich mal nur mit meinem Maggi-Würfel vorgehen?" Was die meisten dann, zugegebenermaßen etwas grollend, jedoch zulassen.--Hopman44 (Diskussion) 13:58, 5. Apr. 2017 (CEST)

Ein Osterausflug

Lenin on the Train wer noch nichts Beseresses vor hat: am Sonntag ab Zürich Hauptbahnhof ... das haben wir hier schon besprochen. -- Ilja (Diskussion) 14:48, 5. Apr. 2017 (CEST)

Lotte

Ich lese von dem neuen Wolkenkratzer und da komm mir in den Sinn: Na Lotte was machen wir nu, wo gehn wir nu hin, ... Ilja (Diskussion) 11:11, 5. Apr. 2017 (CEST)

Service: es geht offenbar um diesen. Du wirst lachen, das kommt tatsächlich vom Namen "Lotte", allerdings nicht von Stephan Sulke, denn der war bei der Gründung des späteren Lotte-Konzerns 1948 noch *sehr jung*, sondern *Goethe*. Siehe Lotte (Unternehmen)#Name. --AMGA (d) 11:22, 5. Apr. 2017 (CEST)
Der Stephan Sulke ist mir bisschen lieber als Die Leiden des jungen Werthers, der sich wegen der LOTTE umgebracht habe - und unzählige jungen Leute folgten dann seinem Beispiel (noch ohne Facebook, ohne Youtube!). Der Turm in Korea könnte neue Kandidaten anlocken: unter dem Motto: "Nur Fliegen ist schöner!" -- Ilja (Diskussion) 11:42, 6. Apr. 2017 (CEST)
Früher (ohne Facebook und Google) war's schlimmer (DE, der *leichte* Anstieg in den letzten Jahren ist kaum signifikant; oder hier CH). Südkorea hat allerdings ein Problem, siehe en:Suicide in South Korea oder zum Vergleich die OECD-Statistik... --AMGA (d) 12:18, 6. Apr. 2017 (CEST)
Apropos, Wolkenkratzer. Nicht ganz so hoch, aber mit "nur" 462 m der zukünftig höchste Europas wächst hier im Livestream zu beobachten (Wetter gerade nicht so gut). Da geht es auch schneller als bei der gegenwärtigen Nr. 1, bei der der Bau > 10 Jahre gedauert hat. Die bis jetzt fast 300 m in Sankt Petersburg wurden in nur gut 1 Jahr geschafft. --AMGA (d) 12:27, 6. Apr. 2017 (CEST)

Na prima!

Jetzt ballert Trumpmerica wild in Syrien rum, greift Assads Luftwaffe an. Wird wohl Putin nicht gefallen. Ob man Merkel geweckt hat? Wie lange will von der Leyen die Luftwaffentornados noch in Incirlik lassen? Das erträgt man nur noch volltrunken. Lokalrunde! --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 04:29, 7. Apr. 2017 (CEST)

Wenn's kritisch wird, bleibe ich lieber nüchtern. Kaffee bitte! --Simon-Martin (Diskussion) 08:00, 7. Apr. 2017 (CEST)
50 Tomahawks - wieviel können die schon ausrichten..?
Gibt es eindeutige Hinweise, wer komplett wahnsinniger Chemiker gespielt hat? Also eindeutigere als die weapons of mass destructions, damals..? Oder war es ein Schlag auf Verdacht? GEEZER … nil nisi bene 09:34, 7. Apr. 2017 (CEST)
Die russische Reaktion auf den Angriff ist allemal bemerkenswert lauwarm. "Signifikanter Schaden" an den Beziehungen, na ja. Da gehe ich mal mutig davon aus, dass der Schlag von Putin mehr oder minder grollend abgesegnet war. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:41, 7. Apr. 2017 (CEST)
Und der besuchende Chinese wacht morgens auf und ....
Alles nicht so einfach. Auch die Geschichte mit Trump/Boing/Iran und Arbeitsplätze ja oder nein - harte Nuss. GEEZER … nil nisi bene 10:14, 7. Apr. 2017 (CEST)
Mmmh... Assad setzt Chemiewaffen gegen Rebellen ein. Oder Rebellen jagen bei einem Unfall ihre eigene Chemiewaffenfabrik in die Luft. Ich persönlich habe schon eine Tendenz, was weniger blödsinnig klingt. Ist natürlich kein Beweis...--93.184.128.30 12:08, 7. Apr. 2017 (CEST)
Oder, was zu hören war: Regierung setzt konventionelle Waffen gegen Rebellen ein, trifft dabei (ihr unbekannte) Chemiewaffen"fabrik" oder -lager. --AMGA (d) 12:27, 7. Apr. 2017 (CEST)
Dies wird von Chemiewaffenexperten für äusserst unwahrscheinlich gehalten: https://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/syria-chemical-attack-idlib-sarin-gas-toxic-khan-sheikhoun-russia-assad-claims-experts-evidence-a7668996.html --Keimzelle talk 15:11, 7. Apr. 2017 (CEST)

Die Amerikaner haben die Russen vorher offiziell gewarnt. Die haben mit 100% Sicherheit ihren Syrischen Kumpels sofort bescheid gesagt [1]. Also das ganze ist doch just a Show für uns. Groetjes --Neozoon (Diskussion) 12:24, 7. Apr. 2017 (CEST)

Ja, 4-6 Tote bei 59 Tomahawks, die auf verschiedenste Gebäude einer Luftwaffenbasis herunterregnen, ist schon etwas..... wenig. Zumal mit Marschflugkörpern die MRSI oder Time on Target leicht umzusetzen ist.--Keimzelle talk 15:11, 7. Apr. 2017 (CEST)
Ich hätte vielleicht einen Vorschlag - wenn das Ganze vorbei ist:
Chemiewaffen sind ja geächtet, biologische Waffen auch. Wenn wir jetzt einfach die physikalischen Waffen auch noch ächten würden, hatten wir die Hauptfächer sauber durch und das System ist stabil ... ?!? GEEZER … nil nisi bene 17:37, 7. Apr. 2017 (CEST)

Die Amerikaner haben vor geraumer Zeit etabliert, was man macht mit Leuten die Angriffskriege führen. Nürnberg, Landsberg und so. --2A02:1206:45B4:B5E0:D40B:3DE4:7F21:A9F8 22:22, 7. Apr. 2017 (CEST)

Griechenland: Warum die linke Regierung nicht erfolgreich sein darf

"Bezeichnend dafür ist die Aussage der griechischen Arbeitsministerin Effi Achtsioglou, die unter anderem die Verhandlungen mit den Kreditgebern führt. Bei ihrem Referat am 16. März auf einer Tagung der IG Metall in Frankfurt sagte sie: "Laut Frau Velculesku - Vertreterin des IWF bei der Quadriga - sollen nicht, wie vereinbart, die guten Praktiken Europas in Griechenland eingeführt, sondern Griechenland soll, was die Arbeitsrechte betrifft, das Vorbild für das gesamte Europa werden." " Natürlich. --SFG (Diskussion) 19:21, 4. Apr. 2017 (CEST)

hier Minute 51 die nächsten 10 ansehen. --Hans Haase (有问题吗) 17:32, 5. Apr. 2017 (CEST)

"Ein einziges konkretes Beispiel reicht aus, um zu verstehen, wie klassenorientiert die Politik von IWF und Wolfgang Schäuble ist. Der IWF schlägt vor, 1% des BIP durch die Herabsetzung des Steuerfreibetrags von derzeit ca. 8.600 € jährlich auf ca. 5.500 €, zu gewinnen. Das würde wiederum den ärmeren Teil der griechischen Bevölkerung treffen, jene Bevölkerungsgruppe, die am meisten für diese Kürzungspolitik aufgekommen ist. Die SYRIZA-Regierung, treu an ihrem Ziel festhaltend, die unteren Einkommensklassen zu schützen, schlägt als Gegenvorschlag genau 1% Erleichterungen in Form von beispielsweise der Herabsetzung der MwSt. auf Lebensmittel, Energie und Medikamente vor. Aber nein, das darf nicht passieren. Der IWF verlangt als Gegenleistung die Herabsetzung der Unternehmenssteuer und des höchsten Steuersatzes. Also, noch einmal eine Umverteilung des Reichtums von unten nach oben. Die Verluste liegen bei den Armen, die Gewinne bei den Reichen. Das war und bleibt das Hauptziel der Memoranden und der neoliberalen Kürzungspolitik." --88.68.85.254 00:04, 10. Apr. 2017 (CEST)

WorldCat

Die hält sich auch für 'ne WorldCat.

Kennt sich jemand von Euch mit WorldCat näher aus? Wieso finde ich die beteiligten Bibliotheken einmal sofort und dann wieder gar nicht? Dabei weiß ich, dass die Bibliothek dabei ist und plötzlich wird sie von WorldCat nicht mehr gefunden. Während die eigentliche Buchrecherche meistens sogar wunderbar klappt, ist die Bibliothekrecherche leider noch nicht ganz ausgereift, was ich sehr bedauere, denn das wäre doch noch das erklärte Ziel: das am Bildschirm gefundende Objekt irgendwo auch in der Bibliothek leibhaftig auch vorzufinden. -- Ilja (Diskussion) 10:30, 6. Apr. 2017 (CEST)

Gibst du denn deine Position korrekt an? Es kommt auch bei mir ab und zu vor das statt meinem Wohnort plötzlich eine Kleinstadt in den USA in der Ortangabe auftaucht. Das musst du dann manuell ändern.--Antemister (Diskussion) 22:32, 7. Apr. 2017 (CEST)
Bei mir glaubt WorldCat auch manchmal, dass ich in einem Ort in Neuseeland sitze, der die gleiche Postleitzahl hat wie der Ort hier in der Schweiz... Gestumblindi 23:12, 7. Apr. 2017 (CEST)

In Deutschland hat WorldCat eigentlich immer von sich alleine (oder von Google) mein Standort exakt herausgefunden und danach auch richtig reagiert. Alles klar, erste Sahne! In Österreich oder der Schweiz klappt es leider nicht, auch wenn ich es von Hand eigebe. Dabei kommen am rechten Rand zugleich real die nächsten Bibliotheken als „Angebot“ (oder Reklame, PR, Werbung) genau richtig, aber leider nicht mit den gesuchten Titeln verbunden, was eigentlich mein Wunsch wäre. -- Ilja (Diskussion) 06:14, 9. Apr. 2017 (CEST)

Jetzt hat WorldCat meine Ortsangabe akzeptiert und mich aber zu gleich nach Niederlanden verschoben, doch auch nach meiner Korrektur (in der Schweiz), ist jetzt die nächste Bibliothek in München (und nach WorldCat 5500 km entfernet) oder in Karlsruhe lockere 5700 km weit. Würde ich jetzt mit einem Zirkel auf der Karte zwei Kreise machen, mit Karlsruhe und München als Mittelpunkt, wäre ich jetzt an einer der zwei Schittstellen der beiden Kreise: entweder tief in Afrika oder ganz hoch in Norden. April! -- Ilja (Diskussion) 07:03, 11. Apr. 2017 (CEST)

Vantablack

Man stelle sich einen Raum vor, in dem ein Tisch, ein Stuhl, eine Schreibtischlampe und ein Mensch vorhanden ist. Alle Wände, Decke und Fussboden sind mit Vantablack beschichtet. Wohin man auch sieht, man sieht nichts, man schwebt scheinbar in einem dunklen Raum. Was könnte das menschliche Gehirn damit anfangen? Klar ist alles hypothetisch, aber was denkt ihr? Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:56, 7. Apr. 2017 (CEST)

Bist du noch nie im Dunklen gewesen oder hast die Augen zu oder verbunden gehabt? --84.119.204.8 23:59, 7. Apr. 2017 (CEST)
Es ist ein Unterschied, ob ich meinen Tisch, Stuhl und mich selbst noch sehen kann. Rundrum ist aber das Nichts. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 00:01, 8. Apr. 2017 (CEST)
ok jetzt hab ich's verstanden. Ich denke, man sieht dann nicht das "Nichts" rundrum, sondern halt schwarze Wände und schwarzen Boden. Dürfte kein großes Problem fürs Gehirn sein. --84.119.204.8 00:04, 8. Apr. 2017 (CEST)
Das dürfte für das Gehirn ähnlich sein wie bei einem Außenbordeinsatz eines Astronauten. Der hat es auch nur mit schwebenden Objekten zu tun. --2003:76:E47:84C9:39C7:5319:D677:5558 07:21, 8. Apr. 2017 (CEST)

Geh einfach mal in die Wilde Maus oder eine ähnliche Achterbahn, bei der man wie ein Affe auf dem Schleifstein sitzt. -- Janka (Diskussion) 14:06, 8. Apr. 2017 (CEST)

Ich glaube auch, wie etwa @Janka, dass es Einem dabei richtig schwindlig wird, ähnlich, wie etwa den Astronauten/Kosmonaten im All, unser Hirn, bzw. unsere Augen suchen normalerweise nach Greifbarem. Der Gedanke von Tiefschwarz ist aber wirklich faszinierend, und Menschen, die von der Geburt ganz blind sind, die könnten uns da vielleicht noch bisschen weiterhelfen, denn sie können auch im Dunkel „sehen“. Die bekannten großen „Seher“ waren fast alle blind! -- Ilja (Diskussion) 05:24, 9. Apr. 2017 (CEST)
Hmmm... Du spürst dein Gewicht, denn du stehst ja irgendwo, nur kannst du das nicht sehen. Wo Boden, Wände oder Decke beginnen und enden, du hast keine Ahnung. Du bist im Nirgendwo. Das kann ein kleines Zimmer sein oder die Unendlichkeit. Wird einem dort wirklich nur schwindelig? Ich möchte das nicht probieren. Im All sieht man wenigstens noch einige Lichtpunkte. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 01:12, 10. Apr. 2017 (CEST)
Geh einfach in einen völlig abgedunkelten Raum und beobachte, was passiert. Wenn Du noch einen Gegenstand sehen willst, nimm eine Fabrikhalle die groß genug ist und stelle einen Stuhl der punktuell mit einem Spot beleuchtet wird mitten rein. Mehr kann Vantablack auch nicht. --2003:76:E69:787:6DAE:39A1:B42:668C 01:55, 10. Apr. 2017 (CEST)
Dialog im Dunkeln. 79.204.206.89 07:55, 10. Apr. 2017 (CEST)

Ich war mal in einem 3mx3mx3m großen Raum der komplett mit Spiegeln ausgekleidet war. Wenn man da runter schaut, kann einem schwindelig werden, weil es optisch ewig weit runtergeht und man nur auf seinen eigenen verkehrten Ich steht. Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 16:48, 10. Apr. 2017 (CEST)

Fühlt sich vielleicht ähnlich wie in einem schalltoten Raum an. Ich war mal in einem relativ kleinen von vielleicht 4m² Grundfläche. Obwohl die Wände einem ordentlich auf die Pelle rückten, meinen die eigenen Ohren, man stehe auf einem großen weiten Feld. Bei mir hat das ein leichtes Schwindelgefühl verursacht. Gleichzeitig fühlte es sich so an, als ob sich das Gehör nach außen stülpte. Schwer zu beschreiben, aber schon ein wenig unangenehm. Ich könnte mir vorstellen, dass es sich mit den Augen ähnlich verhält. --Zinnmann d 19:52, 10. Apr. 2017 (CEST) =

Ist meine Übersetzung etwa richtig: Vantablack = Wandtafelschwarz? -- 23:01, 10. Apr. 2017 (CEST)
Ach. Und ich dachte immer, das sei die Schwarze-Johannisbeer-Brause dieses multinationalen Getränkekonzerns aus dem Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 1996. --Rôtkæppchen₆₈ 00:58, 12. Apr. 2017 (CEST)
Genau darum sollte das V abgeschafft werden. Wozu haben wir F und W? Die sind auch eindeutiger. --AMGA (d) 11:37, 12. Apr. 2017 (CEST)

Nordkorea droht den USA mit „härtesten Gegenmaßnahmen“

Nordkoreanischer Kampfhamster...

Die Maus, die brüllte, „The Mouse That Roared“, die haben bisschen Verspätung (58 Jahre!), das war 1959. Mit Trump wird es so ähnlich kaum möglich sein. -- Ilja (Diskussion) 08:31, 11. Apr. 2017 (CEST)

Ich erinnere mich gerne (!) an meine Englisch-Lehrerin Anfang der 1980er-Jahre! "SHUT UP" Das hat gesessen!!! Und nun psssssst, klar??? Gruß vom --Giftmischer (Diskussion) 23:07, 11. Apr. 2017 (CEST)
sie sind sich einfach zu ähnlich, wie zwei dicke Kollegen, wie zwei gleiche Magnete, die sich abstossen Ilja (Diskussion) 05:27, 12. Apr. 2017 (CEST)
Zwei gleiche Magnete können sich durchaus recht anziehend finden. Man muss nur die richtigen Pole aneinanderhalten. --2003:76:E29:D7B4:6D84:33B:4B55:72C8 17:16, 12. Apr. 2017 (CEST)
such doch mal den zwei dickem die gegensätzliche Pole ("die richtigen"), da kannst noch richtige Überraschungen finden, doch was Richtiges??? Höchstwahrscheinlich kaum! - Ilja (Diskussion) 17:55, 12. Apr. 2017 (CEST)

Artikelwunsch Abhalten?

Hallo! Ich stelle gerade fest, daß wir den folgenden Vorgang noch nicht erklären [2]. Suche ich falsch, oder hat das im "Bundesstandarddeutschen" eine andere Bezeichnung? Ich stolperte über das Bild, weil ich es so noch nie gesehen habe. Eher müssen die Knirpse wie über der Reling den Po rausstecken, und man hält sie, damit sie nicht reinfallen. Oliver S.Y. (Diskussion) 11:11, 12. Apr. 2017 (CEST)

Gutes Standarddeutsch, siehe Duden Def. 1 b); auch schon im Grimm "bei den mägden: das kind abhalten, bei seite halten, dasz es seine nothdurft verrichte" (das waren noch Zeiten, als man sein Personal für sowas hatte!). Ich will dich nicht davon abhalten, den Artikel zu schreiben; aber gibt es denn ergiebige Sekundärliteratur? Grüße Dumbox (Diskussion) 11:21, 12. Apr. 2017 (CEST)
+1, kenne das Wort auch, in dieser Bedeutung, obwohl es nicht zu meinem *aktiven* Wortschatz gehört (hm, warum auch, ist irgendwie kein weiter interessantes Gesprächsthema, das ich initiieren würde ;-) Auch *praktiziert* habe ich das genau so wie auf dem Bild, als das bei meinen Kindern noch aktuell war. Allerdings normalerweise nicht über dem Klobecken, sondern wenn es mal *draußen* nötig war & schnell gehen sollte. Ist im Übrigen "sicherer" als Hose runterziehen. Artikel kann ich mir erstmal schlecht vorstellen, da dies alles unter unerwünschte Kategorien wie Wörterbucheintrag, TF oder Howto fällt ;-) --AMGA (d) 11:33, 12. Apr. 2017 (CEST)
Naja, wir haben die Abschnitt Stuhlgang#Körperhaltung und Miktion#Körperhaltung beim Urinieren, da liegt ein Artikel nicht so völlig daneben, wenns um eine Altersgruppe geht.Oliver S.Y. (Diskussion) 16:09, 12. Apr. 2017 (CEST)
Wir können ja schon mal hier ein kleines Brainstorming abhalten. Ich fange mal an: Das Kind wird so ausgerichtet, dass man auf seinen Hinterkopf blickt. Grüße Dumbox (Diskussion) 16:40, 12. Apr. 2017 (CEST)
WP:WWNI, Punkt 9 :-P --Nurmalschnell (Diskussion) 17:46, 12. Apr. 2017 (CEST)
Ja, sage ich ja oben "kein HOWTO". Aber manchmal ist schwer auseinander zu halten, ob beschrieben wird, wie etwas gemacht wird (erlaubt!), oder wie man etwas machen soll (verboten!) Da hilft etwas Formulierungsgeschick ;-) --AMGA (d) 18:16, 12. Apr. 2017 (CEST)
Drum hatte ich's ja im Indikativ und ohne modifizierende Adverbien geschrieben. War wohl trotzdem nicht geschickt genug. ;) Dumbox (Diskussion) 18:22, 12. Apr. 2017 (CEST)

Sünders und Morbend

Gerade ist mir aufgefallen, dass mir Google Maps im Veltlin (Italien) unter anderem die Orte Sünders und Morbend anzeigt. Diese Namen waren mir nicht vertraut; kopfkratzend musste ich feststellen, dass es sich um Sondrio und Morbegno handelt. Die deutschen Namen sind m.E. auch hier in der Deutschschweiz eher ungebräuchlich (wir hatten in der WP bis eben noch nicht mal eine Weiterleitung von Morbend auf Morbegno); im Gegensatz zum nahegelegenen Südtirol ist das Veltlin auch nicht deutschsprachig. Insofern wundert mich, was Google mir hier (aufgrund meiner Schweizer IP? der Spracheinstellung im Browser?) anzeigt. Und es ist ausserdem inkonsequent: Tirano erscheint nicht etwa als Thiran und Chiavenna nicht als Cläven oder Kleven. Also: Was soll das? Ist ja nicht weiter wichtig, daher komme ich mit dieser Frage, auf die ich mir auch nicht wirklich eine Antwort erhoffe, hierher ins Café und behellige nicht die Auskunft damit... Gestumblindi 21:19, 4. Apr. 2017 (CEST)

Google ist in Amerika. Die meinen, deine IP aus Swaziland gehöre zu einer blonden Schwedin. Und die können nicht Italienisch, darum. Ist doch klar. --2A02:1206:45B4:B5E0:F428:DBC9:E7F3:405C 21:53, 4. Apr. 2017 (CEST)
Ging mir unlängst genauso bei "Malfein". Da spricht kein Mensch (mehr) Deutsch, die aktuelle Verwendung dieser Form im RL ist gleich Null. Vmtl. ist der Verantwortliche für diese Gebiete bei Google (keine Ahnung, wie das da läuft), ein deutsch-südtiroler Nationalist. --AMGA (d) 11:14, 5. Apr. 2017 (CEST)
Schweiz? Das Land da bei Polen? --2003:76:E47:84C9:81CC:1DB5:F9DB:BDFA 11:19, 5. Apr. 2017 (CEST)
Die beiden Länder sind sich auch zum Verwechseln ähnlich, zumindest wenn man über dem großen Teich schaut: alles nur laurer Bömische Dörfer! -- Ilja (Diskussion) 14:56, 5. Apr. 2017 (CEST)
Unsere Sprache und Kultur gehen vor die Hunde. Man darf keine deutschen Ortsnamen mehr verwenden und Traditionen sollen verboten werden. (ich habe z. B. gehört, dass an Schulen Weihnachtsfeiern in Winterfest umbenannt werden sollen und immer wieder wird ein Verbot von Kreuzen in der Öffentlichkeit gefordert, während die Zulässigkeit von Vollverschleierung für islamische Frauen (für gewöhnlich unfreiwillig) mehrfach von Gerichten bestätigt wurde) alles wird nach und nach amerikanisiert, "liberalisiert" (neoliberaler Kapitalfaschismus), islamisiert ... Wir brauchen höhere Steuern für Reiche, Schutz unserer Kultur, Nationalgefühl, eine schlagkräftige Armee, die jederzeit für de Ernstfall gerüstet ist, ein Ende dieser Sonderrechte für Muslime, eine vernünftige Integration der Einwanderer, und wer unsere Kultur nicht akzeptiert soll gefälligst gehen. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 01:00, 10. Apr. 2017 (CEST)
Jo, wenn diese "Meinungen" mehrheitsfähig sein sollten, dann ist "unsere Kultur" tatsächlich "vor die Hunde gegangen". --AMGA (d) 09:59, 10. Apr. 2017 (CEST)
Bitte was? Christliche Symbole und Traditionen abschaffen gehört zu unserer Kultur? Wohlstand für wenige und Armut für viele auch? Sonderrechte für Muslime (Anwendung der Scharia bei Strafrechtsprozessen (Muslim, der seine Frau verprügelt kommt straflos davon, weil er nach die Scharia seine frau züchtigen darf) oder Freiheit vom Schwimmunterricht für muslimische Mädchen (müssen verschleiert sein und dürfen nicht von Männern angesprochen oder angefasst werden)) gehören zu unserer Kultur? Wir befinden uns in einem christlich-jüdischen Kulturkreis, nicht in einem islamischen. Dann ist in die USA auswandern das kleinere Übel, dort gibt es zwar ernormen Wohlstand für sehr wenige und gigantische Armut für die Mehrheit der Menschen, aber immerhin ist es schön christlich. Obwohl andererseits: rassistische Angriffe auf Schwarze, Polizeiwillkür gegenüber Nichtweißen, mittelalterliche Moralvorstellungen. Das ist fast genauso schlimm wie Islamisierung. Wir müssen es hier in Deutschland lösen. Ich sage: Deutschland, Deutschland, über alles und Wacht auf, Verdammte dieser Erde. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 19:21, 10. Apr. 2017 (CEST)
Ah, unter die Neo-Querfrontler gegangen? Im Übrigen betreibst du Rosinenpickerei, im Guten wie im Schlechten. Hat es das *Christentum* in nun 2000 Jahren denn je geschafft, Wohlstand gleichmäßig zu verteilen? Wollten seine Institutionen das überhaupt jemals? Oder die bisherigen "realsozialistischen" Experimente? Die den Unterschied zwischen Arm und Reich hauptsächlich durch Bekämpfung der Reichen (mit Ausnahme der internen, neu geschaffenen Oberschicht, versteht sich) auflösen wollten - mit dem Resultat, dass dann vorwiegend - "Überraschung"! - Arme übrig blieben? Mit Verlaub, da hast du ja einen schönen Brei im Kopf. --AMGA (d) 09:31, 11. Apr. 2017 (CEST)
Ist doch nett, AMGA, fast so konfus wie Antideutsche! Hat jemand mal deren Zeitschrift "Bahamas" gelesen? Solange es beim Singen der beiden Lieder - das Erstere ist übrigens überhaupt nicht so militant, wie ihm immer unterstellt hat, ihr müsst nur mal auf Youtube die rumänische oder mexikanische Hymne anhören - bleibt, ganz harmlos. --ObersterGenosse (Diskussion) 02:02, 13. Apr. 2017 (CEST)

Wort am Sonntag: Was meint der Papst damit?

So relativ kurz im Amt spricht Papst Franziskus in Bezugnahme auf den Weltjugendtag im Jahr 2019 in Panama mit folgenden Worten schon über sein mögliches Ende seines Pontifikats: „Ich weiß nicht, ob ich es sein werde, aber der Papst wird in Panama sein!“ Weiter fügte er hinzu: „In meinem Alter stehen wir kurz vor dem Sterben.“[3] Hä?! Will er bald in Rente gehen und mit Benedetto eine WG gründen, oder gibt es da einen ernsthafteren Hintergrund? Man(n) weiß es nicht. Und jetzt mal ganz unwikipedianisch und unneutral: Ich jedoch fände es auch als getaufter und konfirmierter Protestant ziemlich schade, wenn er gehen würde. Und doch wäre eine „päpstliche Wohngemeinschaft“ auch aus geschichtlichen Gesichtspunkten ziemlich cool, getreu dem Motto: „Big Father is watching you.“--European Networks (Diskussion) 09:54, 9. Apr. 2017 (CEST)

Ja, hä? Warum sollte ein ernsterer Hintergrund bestehen als das Alter des Papstes? Er ist 80, und nicht jeder wird 82. Dieser Papst ist halt ein Realist und meinte das sicher im Sinne "so Gott will, bin ich dabei. Aber wenn nicht: dann soll (gefälligst) mein Nachfolger hinfahren." Ich kann mir nicht vorstellen, daß er wie Ratzinger in Rente gehen wird (bei dem war es mMn sowieso eine Flucht vor den Realitäten.) --Maresa63 Talk 10:18, 9. Apr. 2017 (CEST)
Also Franziskus hat sich schon früh dahingehend geäußerst das er zurücktreten werde wenn er es gesundheitlich nicht mehr machen kann. Ich mein, die letzten Jahre von Johannes Paul II. waren nicht mehr das Wahre.--Antemister (Diskussion) 13:37, 9. Apr. 2017 (CEST)
Ja, das stimmt, wobei Johannes Paul II. schwer erkrankt war. Dies war in seinen letzten Jahren wirklich schlimm anzusehen. Und Benedetto? Naja, dazu möchte ich mich nicht unbedingt äußern. Aber Franziskus ist noch sehr vital und durchsetzungsfähig, denke ich zumindest. Und ich denke, er könnte noch ein paar Jahre auf die Kette bringen. Und wenn nicht, dann habe ich auch Verständnis dafür. Warten wir ab, was passiert.--European Networks (Diskussion) 15:01, 9. Apr. 2017 (CEST)
Wir haben hier zu jedem Thema einen passenden Artikel, in diesem Fall Conditio Jacobaea. --132.230.195.6 09:26, 10. Apr. 2017 (CEST)
Der Beruf des Papstes, wenn man es alles „richtig“ machen möchten und die Aufgaben auch ernst nimmt, dann ist es sicher nicht leicht; kein „Holzbeinjob“ und kein „Beamterpensionsanwärterposten“. Eigentlich müsste man es jedem Papst nur vom Herzen gönnen, dass er noch in den Ruhestand kommt und es auch noch genießen kann, egal wann, wo und wie, Reporter und Neugierige werden wieder nachhause geschickt, Damenbesuch willkommen. -- Ilja (Diskussion) 22:27, 10. Apr. 2017 (CEST)
Naja, als Papst lebt man ja immerhin mit der Aussicht auf einen erfreulichen ewigen Ruhestand. -- 83.167.59.159 12:14, 11. Apr. 2017 (CEST)
wenn es der Kirche endlich klar und deutlich wäre, dass das Leben hier auf der Erde und VOR dem Ableben stattfindet, da würde sich wirklich was mächig in Würde bewegen:

„hier stehe ich, und kann nicht anders“

Spargel 2017: Ilja (Diskussion) 05:23, 12. Apr. 2017 (CEST)
ich versteh zB immer noch nicht, warum sich Jesus wegen mir umgebracht haben soll?.-- 80.108.105.149 21:45, 13. Apr. 2017 (CEST) laut Mariä (Tulpa) wäre es eine religiöse Nahrung um Götter zu etwas zu bewegen. << -- sag ich "aha"

Wie umgehen mit den Kosten der Migration?

Vorausgeschickt: Wir wissen alle, dass das, oft ironisch zitierte, de-Maizière-Diktum "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern" oft durchaus seine Berechtigung hat. Eine der Größen, die ich bei diesem Spruch verbuche und vielleicht darum so gut wie nie lese: Die laufenden und für die Zukunft hochgerechneten Kosten der "Migrationsbewältigung" in Deutschland. (Irgendwo habe ich mal gelesen, aber nich notiert wo: Im Durchschnitt werde für die nächsten 10 Jahre mit 420.000 Euro pro Verfahren / Migrant gerechnet.) Wenn diese Zahlen nicht oder selten genannt werden, hat das also vielleicht einen guten Grund, denn bekanntlich hört auch bei vielen Gutwilligen beim Geld die Gutwilligkeit schnell auf. Auf der anderen Seite gehören, meine ich, solche basalen Dinge natürlich auch bei einer freien Diskussion dazu. -- Bleiben unterm Strich zwei Fragen: a) Gibt es diese Rechnungen längst, auch seriös veröffentlicht, und ich kenne sie nur nicht? b) Wenn solche Zahlen bewusst nicht veröffentlicht werden: Sollte man sie einfordern oder nicht? -- Gleich hier: Dass die Sache mit der Betrag-Ermittlung schwierig ist, ist wohl jedem klar. Aber das ist sehr oft in Haushaltsrechnungen so, und wohl keine vernünftige Begründung für ein Nicht-Rechnen. --Delabarquera (Diskussion) 13:11, 19. Apr. 2017 (CEST)

Kosten oder Ausgaben oder Auszahlungen?--Wikiseidank (Diskussion) 13:50, 19. Apr. 2017 (CEST)
Was ist "Migrationsbewältigung"? Das lässt sich überhaupt nicht abgrenzen. Willst Du ausrechnen, welcher Teil der Ausbildungsförderung auf "Migrationsbewältigung" entfällt? Die Institutionen sind ja schon da und nicht bloß zur "Migrationsbewältigung". Und was willst Du gegenrechnen, die Kosten für Abschreckung? Den künftigen Nutzen? Willst Du die Kosten für das BAMF umstandslos als Kosten der Migrationsbewältigung verbuchen? Vielleicht gar auf die Migrantenzahlen aufteilen, als ob die Migranten die Verfahrenskosten verursachten (und nicht etwa der Staat)? Das kann nur eine Schwindelrechnung sein.--Mautpreller (Diskussion) 13:56, 19. Apr. 2017 (CEST)
Das liegt vermutlich daran, dass niemand genau weiß, was du eigentlich zur "Migrationsbewältigung" zählst. Und außerdem weiß keiner wie gut das mit den Leuten die 2015/2016 gekommen sind, in der Zukunft laufen wird. Grundsätzlich kann man aber sagen, wie es mit den Ausländern läuft die schon länger hier sind. Und die sind - wie die meisten anderen auch - größtenteils Nettozahler. D.h. sie zahlen zusammengerechnet mehr Steuern als sie persönliche Leistungen beziehen.
Zusammengefasst kann man IMHO also sagen, dass das mit den Einwanderern ähnlich ist wie mit Kindern: Wenn sie kommen, kosten sie erstmal, aber auf Lange Sicht zahlen sie dann unsere Pensionen (= österreichisch für Rente). Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 18:44, 19. Apr. 2017 (CEST)
420 000 in 10 a wären 3500 pro Nase und Monat. Das wäre deutlich über dem Sozialhilfeniveau, und Asylbewerber kriegen sowohl als Bargeld als auch bei der Unterkunft weniger als Einheimische (hier zu sechs Erwachsenen in der Dreizimmerwohnung), Sprach- und Integrationskurse werden das sicher nicht heraus reißen. Ich halte die unbequellte Zahl für deutlich zu hoch. --Simon-Martin (Diskussion) 19:35, 19. Apr. 2017 (CEST)

Eine offizielle Gesamtrechnung gibt es nicht. Allerdings kann man die Kosten hochrechnen. Zunächst hat man den Bundeshaushalt, die Länderhaushalte und die kommunalen Haushalte. Die Kommunen tragen die Hauptlast der Migration. Vergessen werden oft die Zinskosten die durch Schulden enstanden sind, die man, wenn man auf Migration verzichtet hätte, vermeiden hättte können. An Deiner Stelle würde ich also erst einmal bei den Kommunen informieren. Frage doch einfach einmal Deinen Abgeordneten vor Ort. Auf Basis der Kosten vor Ort kannst Du alles in etwa hochrechnen, da die Anteile, die auf Kommunen, Länder und Bund entfallen bekannt sind. Allerdings sind da die indirekten Kosten wohl nicht dabei (Schulen, Gesundheitssystem usw.). Die Kosten für einen Asylbewerber werden auf 450.000 Euro pro Kopf geschätzt, wobei das sehr niedrig angesetzt ist. Ein unbegleiteter Flüchtling kostet 6000 Euro im Monat. Die AFD spricht von Kosten in der Höhe von 100 Milliarden, die pro Jahr zu erwarten sind (wegen des Familiennachzugs). Der Bundeshaushalt gibt 50% nur für Schuldentilgung, Arbeit und Soziales aus und das obwohl doch angeblich eigentlich alle Arbeit haben. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Entscheidender als jetzige Kosten ist allerdings der deomgraphische Faktor, die biodeutsche Bevölkerung nimmt pro Generation um ein Drittel ab. D.h. bei der jetzigen demographischen Entwicklung, dass ca. 30% der Männer zwischen 20 und 40 Jahren im Jahr 2030/35 faktische Analphabeten sein werden. Da Flüchtlinge zu ca. 60-66% faktische Analphabeten und in ihrer großen Mehrheit hier ja wohl bleiben werden, ist diese Berechnung durchaus realistisch. Der Vergleich zwischen Einheimischen und Asylbewerbern ist unsinnig, da die Asylbewerber das Geld ja nicht bar auf die Hand bekommen und die Kosten durch ganz andere Faktoren bestimmt werden. Migration ist ein Geschäft für eine ganze Industrie, Hartz IV nicht. Ein Hartz IVler braucht keinen Sprachkurs oder eine teure Psychotherapie wegen Traumata, Abschiebungen usw. Außerdem werden Unterkünfte für Asylbewerber gebaut für Hartz Ivler nicht. Es gibt auch viele Doppelbezieher und Asylbetrüger. Eine Abschiebung kostet z.B. rund 10000 Euro. Das sind alles Fakten, die Leute hier im Forum halt ignorieren, weil sie noch immer an den sozialistischen Osterhasen glauben.

Hans Werner Sinn, immerhin auch ein Fachmann, ist der selben Meinung:

https://www.youtube.com/watch?v=qNtbvKtiRL0

(nicht signierter Beitrag von 08:05, 20. Apr. 2017‎ 217.238.129.147 (Diskussion | Beiträge)) --Simon-Martin (Diskussion) 08:20, 20. Apr. 2017 (CEST)

Zu welchem Zinssatz verschuldet sich Schäuble derzeit noch einmal? Für 6000,- im Monat könnte man problemlos ein vier-Sterne-Hotel buchen. 100 Milliarden pro Jahr für eine knappe Million Flüchtlinge (von denen ein Teil auch so gekommen wäre und viele arbeiten wollen und/oder wieder gehen) wären hunderttausend pro Jahr und Nase – das ist absichtlich schlecht gerechnet worden. Und auch der Rest ist einfach Angstmacherei. --Simon-Martin (Diskussion) 08:20, 20. Apr. 2017 (CEST)
@Simon-Martin: Die 217…-IP schreibt zwar allerhand Müll, aber die 6000 im Monat sind in der richtigen Größenordnung für betreutes Wohnen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (das „minderjährig“ hat er vergessen zu erwähnen, auch, dass diese ja üblicherweise nur für wenige Jahre dort bleiben, weil sie eben erwachsen werden) – das ist teurer als man denkt, gilt nicht nur für geflüchtete, sondern für alle Jugendlichen.[4] --Chricho ¹ ² ³ 15:34, 20. Apr. 2017 (CEST)

Ja toll, das wären n e u e Schulden, aber nicht alte Schulden. Für die alten Schulden gelten die alten Zinssätze. Der Bund gibt rund 20 Milliarden für Zinsszahlungen aus. Es geht auch nicht so sehr um den BUND, sondern um die KOMMUNEN und da sieht es halt bei vielen einzelnen Städten mit hoher Zahl an Migranten grottenschlecht aus. Ich kann auch nichts dafür, dass an Dir die Realität vorbeigegangen ist. Abgesehen davon ist das keine Begründung dafür, Schulden zu machen (Vermögenswerte zu pulverisieren und die Währung kaputt zu machen). Es geht ja auch um die Migrationskosten an sich und da sind die Flüchtlinge (besser Asylbewerber) nur ein Teilproblem. Es gibt genügend hochverschuldete Kommunen mit sehr hohem Migrationsanteil. Wenn Du die Kosten für Schulen, Straßen, Infrastruktur, medizinische Versorgung, Taxifahrten für Migranten zum Arzt, Dprachkurse usw. und sofort zusammenzählst, ist ein derart großer Betrag gar nicht unrealistisch. Tatsächlich haben wir 16 Millionen Migranten im Land, zu denen man locker noch mal 2 Millionen hinzuzählen darf. Arbeiten kann jeder, nur liegt das Problem halt darin, dass wir niedrige Dienste nur in beschränktem Umfang benötigen. Wir sind ein hochmodernes Land, das sich den millionenfachen Zuzug faktischer Analphabeten eigentlich nicht leisten dürfte. Fest steht, dass Migranten bei der Pisastudie zum Teil sehr schlecht abgeschnitten haben, jedenfalls wesentlicher schlechter als Herkunftsdeutsche. Im Schuldenranking der 100 größten deutschen Städte ragen besonders solche hervor, in denen viele Migranten leben. Offenbach am Main hat den höchsten Anteil an Migranten und die drittmeisten Schulden. Zufall? Wieso sind eigentlich ostdeutsche Städte kaum unter den ersten 25? Allein die ersten 10 Städte haben, typische Migrationsnester, rund 15 Milliarden Schulden und das obwohl sie nicht einmal besonders groß sind! Angstmacherei ist hier wohlbegründet! Denn das sind ja nur die Kommunen allein. Es ist die altbekannte Haltung der Linken, die besagt, dass das Geld irgendwo schon hereinfliegt! Irgendeiner zahlt es schon. Kein Bezug zum GELD=Links.

PS: In einer Volkswirtschaft (böses Wort!) kommt es halt auf die 2 oder 3 Prozent an. Eine vernünftige Hausfrau sagt auch nicht: "ich pfeif jeden Monat auf die 5 oder 10 Prozent". Und darum ist Multikulti eine Milchmädchenrechnung. Man macht Multikulti hierzulande nicht, um Profit zu erwirtschaften, sondern um die Welt glücklich zu machen. Das ist zutiefst verantwortungslos. Was spricht denn eigentlich gegen eine kontrollierte Zuwanderung? Antwort: Die Ideologie der Linken. Nur ihnen haben wir diese überbordenden Kosten zu verdanken. Keiner übernimmt Verantwortung für Multikulti. Verantwortung übernehmen die, die dafür zahlen müssen, die kleinen Leute, die Kommunen, die Leute vor Ort. Schäuble und Merkel schieben die wirkliche Verantwortung nach unten ab. Auch sie sind im Grunde "links". Denn echte konservative Politik sieht nun einmal anders aus.

PS2: Ist Multikulti nicht ein x-beliebiger Klacks, bei dem es darum geht, dass man auf Minderheiten herumprügelt oder nicht. Es ist ein Thema von nationaler Tragweite, da ja im Grunde jetzt schon ein Viertel aller Menschen einen Migrationshintergrund hat. In den Größstädten sind es bei den Neugeborenen z.T. schon 50%. Bildungsferne muss sich hier einfach gewaltig auswirken. Und da dem so ist, ist es geradezu eine bürgerliche Pflicht, auf Versäumnisse hinzuweisen, die sich aufgrund der demographischen Entwicklung nicht nur gravierend, sondern gravierendst auswirken müssen. Die Vision, dass z.B. Muslime in vielen Städten in wenigen Jahrzehnten in der Mehrheit sein werden, ist sehr realitätsnah. Realitätsfern sind Linke, die irgendwo im Sonnenscheinparadies leben nie in eine Statistik schauen und Politik als permanenten Egotrip missverstehen! (nicht signierter Beitrag von 217.238.147.140 (Diskussion) 10:02, 20. Apr. 2017 (CEST))

Könntest du deine Beiträge bitte signieren? Zur Sache: Wenn du von "16 Millionen Migranten" schreibst, dann meinst du 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, das sind zum größten Teil die Nachkommen der "Gastarbeiter". --Digamma (Diskussion) 10:10, 20. Apr. 2017 (CEST)
Nun, man muss schon sehr hohe Bedingungen erfüllen, damit die Rassisten jemanden als Einheimischen anerkennen. Und alle anderen sind für die Rechten ununterscheidbar und gaaanz bedrohlich. Ich bin sehr froh, dass das, was die IP für die Realität hält, beidseitig an mir vorbei geht. --Simon-Martin (Diskussion) 10:25, 20. Apr. 2017 (CEST)
Warum bieten wir dem Propagandisten hier eigentlich ein Forum für seine dummen Ideen? --AMGA (d) 11:08, 20. Apr. 2017 (CEST)

Falsch: Es sind eben nicht allein die Nachkommen der "Gastarbeiter", sondern Leute, die nach 1990 gekommen sind. Ich möchte daran erinnern, dass wir bis ca. 1980 eine durchaus beträchliche Rückwanderung in Westdeutschland hatten. Viele Griechen, Spanier und Italiener sind zurückgewandert. Und es sind ja auch schin lange nicht nicht mehr die Türken, die das Straßenbild bestimmen, sondern Afrikaner, Afghanen, Iraker usw. Wo lebt Ihr eigentlich? Im Jahr 1979? Außerdem habe ich das Thema nicht angestoßen. Hier geht es auch nicht darum, ob jemand anerkennt oder nicht, es geht mir schlicht um folgende Fragen:

Wieviel kostet die Zuwanderung?

Welche Konsequenzen ergeben sich bezüglich des Wohnraums? (Zwangszuweisungen???)

Wie viele Ungebildete haben wir 2030/2035?

Wie viele Rentner haben wir 2030/2035?

Wie viele Sozialhilfebezieher haben wir 2030/2035?

Wie viele Leute müssen 2030/2035 von Herkunfstdeutschen versorgt werden (2, 3, 4, 5, 6, 7 pro Kopf?)?

Wie wirkt sich eine migrantische Mehrheitsgesellschaft aus? (Kriminalität, Arbeitsmoral, Mentalität, Gesetzestreue, Demokratieverständnis usw.)?

Wieviele Steuern und Abgaben zahle ich für zugewanderte Migranten?

Diese Fragen sind berechtigt und haben mit "Rassismus" nichts zu tun. Mich interessiert die "Rasse" anderer nicht, sondern die "Knete" und meine Zukunft. Die sehe ich v.a. durch den Sozialismus gefährdet und nicht durch Hautfarbe.

PS: Wenn Du den Beitrag löschst, zeigst Du nur, dass Du Unrecht hast. Stelle Dich der Diskussion. Dazu ist Wikipedia da. Keine Propaganda, sondern Bürgerpflicht! Ertrage die Meinung anderer. Punkt.--217.238.128.199 13:15, 20. Apr. 2017 (CEST)

Nein, die Wikipedia ist nicht für Diskussionen da. Wie kommst du denn *darauf*? Das Café dient nur dazu, mal *nebenbei* ein wenig zu labern.
Was du schreibst, sind keine "Meinungen", sondern Propagandamüll. Meine Frau beispielsweise, Migrantin mit deutschem Universitätsabschluss, zahlt bspw. u.a. Steuern und die Rente für so "Bürger" wie dich. Und meine älteste Tochter (per Mutter auch "Migrationshintergrund") als (demnächst) Ärztin dann auch; die beiden anderen machen bald ihr Abi (soviel zu "ungebildet"). Überhaupt zahlen "zugewanderte Migranten" entsprechend ihrer Tätigkeit genauso viele "Steuern und Abgaben" für dich, wie du für sie. Das Problem Deutschlands sind *deine* "Mentalität" und Demokratie"verständnis".
Und nochmal @all: wollen wir das hier haben? --AMGA (d) 14:53, 20. Apr. 2017 (CEST)
Also ich brauche das nicht. Besonders weil die 217.er IP (217.238.128.199, 217.238.129.147, 217.238.147.140) ja in der Wikipedia nichts anderes macht als uns hier im Cafe mit Afd-Popaganda zuzuspammen. Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 15:07, 20. Apr. 2017 (CEST)
+1 Kulturrassismus heißt, was der hier zweimal am Tag ins Café einhämmern will. Gleich wird er uns erzählen, dass der Begriff ein Kampfbegriff der gegnerischen Linken sei, wie es in den rechten Foren regelmäßig gepredigt wird. "Mich interessiert die "Rasse" anderer nicht": ich will ihn erleben, wenn er einen Farbigen zum Nachbarn hat, denn der fällt für ihn automatisch unter "Nicht-Herkunftsdeutsch" und "anderer Kultur". Der Begriff Kulturrassismus ist berechtigt und diskriminiert noch mehr Menschen, als der alte Rassismus. Es lässt sich klarer sagen: seine Beiträge sind inhaltlich unsinnig und menschlich nichtsnutzig. Wenn einige das Café genervt verlassen, kann ihm das nur recht sein, so widersprechen ihm weniger. Das sollte bedacht werden, wenn es darum geht, seinen Spam zu löschen. Er glaubt sich in einer Win-win-Situation: Entweder er redet hier fast als einziger, in der Hoffnung, dass irgendetwas hängen bleibt, oder er kann von Unterdrückung seiner Meinungsfreiheit fabulieren, obwohl er die ständig gleiche Meinung schon 200 mal zum Besten gegeben hat. Was diese Rechtsextremen immer nicht verstehen: Sie verschlechtern ihre Position, die Zahl der Gleichgültigen schrumpft, die Zahl der Gegner steigt durch ihre Stumpheit.--77.180.239.221 17:26, 20. Apr. 2017 (CEST)

Eure Sozialisten-Propaganda ändert nichts daran, dass ich der einzige von Euch bin, der Delabarquera wenigstens ansatzweise vermittelt, wohin der Hase läuft. Die Berechnung ist tatsächlich schwierig, da es in der BRD keine Zentralinstanz gibt, die zu 100% für die Integration bzw. die Finanzierung von Asylbewerbern zuständig ist. Es wäre also freundlich, wenn Ihr Euch an der Diskussion beteiligen würdet, und mal ganz einfach Daten zusammenkarren würdet, um Euch der Frage annähern zu können. Bisher kam von Eurer seite nur Luft! Das ist auch leicht verständlich, da viele von Euch ja offenkundig auch dafür sind, dass unbegrenzt Geld für Multikulti ausgegeben wird. Nur das gibt man ungern zu, denn dann müsste man ideell die Hosen runter lassen. Wer ist schon gern selbst BEstandteil des Problems?

(PS: Und dass die ungebremste, unüberlegte un ungesteuerte Migration zu einem ganz beträchtlichen Teil gescheitert ist, ist ein offenes Geheimnis, das selbst von bekannten SPD-Mitgliedern nicht abgestritten wird (Sarrazin, Buschkowsky). Sogar deutsch-muslimische Fernsehmoderatorinnen und Provinzpolitiker schwenken mittlerweile um, so dass die AFD keineswegs allein auf weiter Flur steht.

Vgl. z.B. http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/politik/Soeder-Zuwanderung-begrenzen-100.html http://www.tagesspiegel.de/politik/winfried-kretschmann-im-interview-ich-bete-jeden-tag-fuer-angela-merkel/12900668.html http://www.klaus-steiner.de/index.php?ka=2&ska=44&idclm=48#.WPjf_KY3My4 http://www.klaus-steiner.de/index.php?ka=2&ska=44&idclm=28#.WPjghaY3My4

Die Liste lässt sich beliebig verlängern.

Auch Bosbach ist gegen die unkontrollierte Zuwanderung. Ja warum auch nicht? Und wieso sind viele AFD-Abgeordnete früher bei der SPD gewesen? Fällt das vom Himmel? Wohl kaum. Das Problem ist nicht die AFD, das Problem ist EURE HALTUNG GEGENÜBER UNSEREM LAND. Aber das schreibe ich nur, weil Ihr mir "Propaganda" vorwerft. Die Propaganda betreibt Ihr hier und zwar in Monopolstellung. Ihr macht nur einen Fehler: Ihr verkalkuliert Euch und unterschätzt die ökonomischen Folgen, die das unkontrollierte Multikulti für Euch selbst hat. Unkontrolliertes Multikulti führt auch nicht dazu, dass sich die Linke in Deutschland durchsetzt, unkontrolliertes Multikulti führt zur Spaltung des Landes. Unkontrolliertes Multikulti führt dazu, dass selbst linksorientierte Schichten sich nach rechts wenden. Genau das zu sehen, bereitet Sorgen. Aber man kann sich ja im Stile "Piffels" in 1, 2, 3 auf dem Gipfel realsozialistischer Borniertheit ausruhen und so tun, als sei nichts geschehen. Nur beschwert Euch nicht, wenn sich Eure Kinder eines Tages von Euch abwenden! OHNE EUCH GÄBE ES KEINE AFD) --217.238.128.31 17:45, 20. Apr. 2017 (CEST)

Herumschreien macht deine Beiträge auch nicht besser... Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 17:52, 20. Apr. 2017 (CEST)
Nu is jut. Genug geschwafelt.--Mautpreller (Diskussion) 18:04, 20. Apr. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Mautpreller (Diskussion) 18:04, 20. Apr. 2017 (CEST)

@217....: Ich habe Dich jetzt gesperrt und werde auch weitere Inkarnationen von Dir sperren. Du bist herzlich eingeladen, an Wikipedia mitzuarbeiten und anschließend hier im Café rumzuhängen. Reine Diskussions-Accounts sind aber verzichtbar. Dafür gibt es im Netz besser geeignete Orte. --Zinnmann d 18:43, 20. Apr. 2017 (CEST)

Weil ich das angestoßen habe, will ich doch noch anmerken: Mir ging es nicht darum, hier Unfrieden zu stiften. Meine Fragen a) und b) da oben waren ja auch leicht andere als die Antworten, die dann gestellt (sic) wurden. Aber so ist das halt nun mal -- wohin sich eine Kaffeehaus-Diskussion bewegt, lässt sich schlecht einschätzen. Und der Menschen Wille und Ansicht ist ihr Himmelreich. -- Ach und das noch: Ich bin eigentlich ziemlich oft hier, und ich sehe das zum ersten mal: dass jemand, ob IP oder Normalo, im Café gesperrt wird. Wer hat denn da den Sheriff gerufen, der doch sonst hier nicht verkehrt. weil es im Café doch so lustig und friedlich zugeht? Dass ich keine Parallelfälle kenne, kann aber natürlich daran liegen, dass ich manchmal unaufmerksam bin. --Delabarquera (Diskussion) 16:26, 22. Apr. 2017 (CEST)
Alles geschieht irgendwann zum ersten Mal. Aber wie kommst du darauf, dass der Sheriff gerufen wurde? Ein guter Sheriff sollte auch einfach nur mal so in den Saloon gehen, um nach dem Rechten zu schauen. Sperrungen sind immer unerfreulich, aber bei reinen Laberaccounts als "Kein Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit" doch überall in der Wikipedia Gang und Gäbe. Warum nicht auch im Café? Tatsächlich hat die altbayrische IP ja immer und immer wieder nur ihre gleichen Grundthesen wiederholt, egal, ob andere Cafébesucher argumentativ darauf eingegangen sind oder nicht. Geoz (Diskussion) 16:45, 22. Apr. 2017 (CEST)
Jetzt nochmal zur Ausgangsfrage zurück: Das ist eine dieser immer so merkwürdigen Fragen nach einer Finanzierung staatlicher Ausgaben. Es gibt gibt Steuereinnahmen mit dem dieses Hobby einiger gewichtiger Leute (so nenne ich da ganze Mal) bezahlt wird. Steuern sind nicht zweckgebunden, die müssen so oder so bezahlt werden. Was genau wie viel bezahlt wird, das verteilt ich im stark föderalistischen Deutschland auf zu viele Haushalte. Daher nur Überschlagsrechnungen. Die 20 Mrd./Jahr auf die Dauer bzw. mit leicht sinkender Tendenz für die Flüchtlingskrise 2015 (ich nehme an, darum geht es) halte ich für realistisch. 20000 € pro Person und Jahr (Hartz IV + Verwaltungskosten + zusätzliche Dienstleistungen) kommen hin.--Antemister (Diskussion) 23:59, 22. Apr. 2017 (CEST)

Josef Fritzl

Solange Josef Fritzl sich an Wikipedia-Regeln halten sollte, dürfte auch er hier in der Wikipedia mitarbeiten? Oder werden Straftäter gesondert behandelt? --112.198.68.162 21:16, 12. Apr. 2017 (CEST)

Hier darf man nur unter Klarnamen und mit blütenweißen Führungszeugnis mitmachen. Und der Knast hat normalerweise keinen freien Internetzugang. --Simon-Martin (Diskussion) 21:56, 12. Apr. 2017 (CEST)

Ein entlassener Knasti darf hier sehr wohl mitarbeiten. Es wird kein Führungszeugnis verlangt und ein Klarname (bisher?) auch nicht. Selbst Abu Bakr al-Baghdadi oder Kim Jong Un oder Isaias Afewerki wäre im Prinzip gleichberechtigt... --ObersterGenosse (Diskussion) 00:28, 13. Apr. 2017 (CEST)

Ich finde das gut. Nur keine Schreibtischtäter. GEEZER … nil nisi bene 08:37, 13. Apr. 2017 (CEST)
Schließe mich der allgemeinen Meinung an: Jeder darf! Selbst Grammatik- und Rechtschreibkenntnisse sind nicht wirklich von Belang. Da gehen dann die Kenner mit dem Korrigierprogramm drüber. Das Strafregister und der Gefängnisaufenthalt sind schon gar nicht von Bedeutung. Im Gegenteil, bei diesem Personenkreis sind Fachkenntnisse vorhanden, die so leicht keiner von außerhalb hat. (Noch Einsitzende können ihre Wikipedia-Artikel ja ihrer Frau als Handschriftliches mitgeben, die es dann fein säuberlich hier einträgt. Es soll dem Vernehmen nach zwei fleißige WP-Mitarbeiter geben, die es so halten. Umständlich, aber es geht!) --Delabarquera (Diskussion) 15:26, 13. Apr. 2017 (CEST)
Was für "Fachkenntnisse", die für ein Lexikon relevant sind, soll man speziell als Knasti haben? Und wie sollen diese exklusiven Fachkenntnisse belegt/bequellt werden? Genügt da ausnahmsweise die Angabe der Gefangenennummer, der JVA und des Zeitraums der Haft als Quellenangabe? --84.119.204.8 19:41, 13. Apr. 2017 (CEST)
Egal ob der oder die, Straftäter und seltsame Typen können oft nach außen ganz anders wirken und eine ganz nette Nachbarin oder einen lieben Onkel darstellen, doch solche schreckliche innere Haltung und tiefe Menschenverachtung, die widerspricht dem Wikipedianergeist eigentlich elementar und grundsätzlich. Es gibt auch unter uns Wikipedianern einige Menschen mit ganz kontraproduktiven Neigungen, ständige Streitgeister, ewige Besserwisser und lästige Nörgler oder die zahlreichen „Hände-weg-von-meinem-Artikel-Wächter“, welche hier teilweise schon seit Jahren, ihren Unfug treiben. Doch in Burgen und Bergen hat es auch solche böse Geister, die spucken. Wikipedia loves monuments! Die Wikipediagemeinde und der Wikipedianerstamm, können mit deren üblen Unwesen über die Jahre weg eigentlich schon ganz gut umgehen, finde ich, denn „Was kümmert es schon einen übersechzehnjährigen Baum, wenn sich ein Wildschwein an ihm kratzt?“ Guten Morgen! – Ilja (Diskussion) 06:34, 15. Apr. 2017 (CEST)
Man sollte auch bedenken das es für einen 82 Jährigen sicher nicht einfach ist sich in die Wikipedia ein zu arbeiten. -- Mauerquadrant (Diskussion) 10:07, 15. Apr. 2017 (CEST)
Möglicherweise ist es auch das Alter, aber nicht nur, die Wikipedia ist schon recht erfolgreich, populär und komplex (nicht kompliziert) und das macht den Menschen manchmal bisschen Angst, egal wie alt sie sind. Und die Menchheit braucht die Wikipedia, die Schwarminteligenz, aber nicht die Beiträge und Ideen eines Wahnsinnigen. Von denen gibt es schon mehr als nur genug. -- Ilja (Diskussion) 11:59, 15. Apr. 2017 (CEST)

Vorschlag für Ostern: Pilgern in Österreich

Sich die Landschaft anschauen und so... GEEZER … nil nisi bene 08:38, 13. Apr. 2017 (CEST)

Im en:Haesindang Park ist die Landschaft viel schöner. --Rôtkæppchen₆₈ 08:45, 13. Apr. 2017 (CEST)
Ja aber mit den ganzen Schiffsflottillen da ... und dem bissigen Kampf-Hamster... Da kriegt mich keiner hoch. GEEZER … nil nisi bene 08:51, 13. Apr. 2017 (CEST)
Das Frühlingserwachen (1891) kann man auch lesen oder auch z.B. im Theater sehen, oder auch als Spargel: grün, weiß oder violett – einfach auch oral zu sich nehmen (m & f). Guten Appetit. -- Ilja (Diskussion) 12:48, 13. Apr. 2017 (CEST)
So wie oral et lab(i)oral? GEEZER … nil nisi bene 13:39, 13. Apr. 2017 (CEST)
...nach Genuss solltest Du aber einem Rachenabstrich lieber aus dem Weg gehen, ...wegen der Döderlein-Bakterien!!!--Caramellus (Diskussion) 15:39, 13. Apr. 2017 (CEST)
Was man in der Wikipedia so alles noch lernen kann, die Milchsäurebakterien habe ich irgendwo zwischen Milch & Käse im Kühlregal gesucht. Aber warum ich etwa nach der Spargelsuppe den Rachenabschricht meiden sollte, das habe ich jetzt wirklich nicht verstanden. Ist die Oral History irgend etwas, was mann irgendwie, wenn immer möglich meiden oder als „unmöglich“ fürchten sollte? -- Ilja (Diskussion) 16:24, 13. Apr. 2017 (CEST)

Bitte verzeih Ilja, ich bin aufs Wortspiel vom Geezer eingestiegen...--Caramellus (Diskussion) 19:19, 13. Apr. 2017 (CEST)

keine Ansage über die wahre Schönheit des Schnitzellandes. Aber eine Ergüsslichkeit netter Sinnesfreuden am Kaffeetisch. Wenn ich keinen Rum im Kaffee hätte, würde ich das sowieso nicht schnallen-- 80.108.105.149 21:40, 13. Apr. 2017 (CEST)
„oral et lab(i)oral“ ... der Spruch gefällt mir eigentlich, ist mir auch auf Deutsch bereits vertraut:

„Tue Gutes und rede darüber“

Walter Fisch: (Walter Fisch war ein deutscher KPD-Politiker ...) Ilja (Diskussion) 21:57, 13. Apr. 2017 (CEST)
also, wenn mich ein Chef anstarrt, hab ich eine Hemmung beim Laden meiner Waffe. Und wenn mich eine Person in einer U-Bahn anstarrt, krieg ich eine Dose Bier mit. - hätte wohl weniger den Dr Hofman aus der Schweiz konsultieren sollen, weil er mich Gesunden inspizieren wollte aufgrund seiner Mengele-Ernährung. -- 80.108.105.149 22:07, 13. Apr. 2017 (CEST) wie ist der IS auf seine Wurzeln gestoßen? -> Offensichtlich auf begründeten Ängsten zum Gemeinwohl, welches sich potenziert hat und bei Fischamend liegt
Was ist das hier eigentlich? .Signatur T-Rex
der Musiker Slide (Peter John Martin) führt euch weiter-- nein, hier braucht man keine Münze für den Fairmann over the Hadern, but even later -- 80.108.105.149 22:26, 13. Apr. 2017 (CEST)

(... um zum Ausgangsthema zurückzukommen): Auch bei uns in Österreich weiß man mitlerweile, wie wichtig Saver Sex ist. --TheRunnerUp 00:29, 14. Apr. 2017 (CEST)

Eph 6,17 gibt es auch mit innovativem roten Besen. -- 80.108.105.149 08:05, 14. Apr. 2017 (CEST)
Flasche leer Petrus
wusstet ihr das der Jesus wegen Gotteslästerung zu einem angeblichen Selbstmord gezwungen wurde, obwohl es biblisch verankert ist, dass er mit zwei Freunden bei Abraham persönlich vorbeigeschaut hatte, und irgendwann einmal sagte, dass sich keiner Vater nennen lassen soll, und die Flasche Petrus nach Rom gesendet hatte. ich sag euch, Sachen gibts, die gibts gar nicht. -- 80.108.105.149 08:08, 14. Apr. 2017 (CEST) Also, ich hab mir das nur angesehen, weil ich wissen wollte, warum sich Kinder Abrahams gegenseitig die Schädel einschlagen wollen, und das Judenproblem sachlich stinkt. UNd angeblichliegt der Segen Gottes auf den Kindern bei Abraham. Ausserdem ist es nicht Sperma, sondern angeblich krächzt die Mutter Erde wegen dem unschudlig vergossenem Blut. und der vatikan ist aus den Steinen des Kollosseums erbaut, und erdichtet. also eigentlich kein Wunder. - ich hätte rechtzeitig mit den Drogen aufhören sollen - aber so, war ich dann bei der Frau MIM und einem Einhorn, und die erzählte mir, dass es einen Seelenfluss gibt, und eine komische Maschine daran angeschlossen ist, und diese ein geistiges Vakuum mit Leben erfüllt. Und die gebete vom Kreuz nicht in das Holz wandern, sondern ...
Ähm Eleazar, wolltest Du nicht lieber auf Abstand bleiben? -- 83.167.59.159 12:13, 14. Apr. 2017 (CEST)
Ich, oder wie? Ich mein man könnte ja auch automatisch zur Waffe greifen und behaupten man sie Fett! -- 80.108.105.149 19:49, 14. Apr. 2017 (CEST)
Du bist mit den Jahren kein Jota verstaendlicher und strukturierter geworden. Erwarte lieber nicht, dass es diesmal hier anders ausgehen wird als beim letzten Mal ... 109.13.155.179 21:53, 14. Apr. 2017 (CEST)
...Flasche Petrus nach Rom gesendet<sic!>... - hatte Jesus denn soviel Geld? Wollte jemanden bestechen? --AMGA (d) 00:20, 15. Apr. 2017 (CEST)
offensichtlich hat man den Petrus verkehrt herum aufgehängt, und es spiegelt gewaltig durch Hohlbirnen hindurch. Was ja durchaus an ein Licht im Kopf bei cerebralen leistungen denken lässt. -- 80.108.105.149 07:06, 15. Apr. 2017 (CEST)

ich versuche nun eine versachlichung des Judenproblems. Die Juden wurden von den Römern vertrieben. Durch eine jüdische Odysee sind die jetzt wieder vor Ort, und haben laut alter Schriften angeblich von Gott einen Anspruch. Jetzt sind rund um sie aber keine gottlosen Menschen mehr wie früher, sondern Muslime, bei denen im Koran ein Aufruf zur Ermordung der Juden steht. Schon alleine das ist eine ziemlich verzwickte Sachlage. Jetzt haben aber alle nur einen abrahamitischen Gott, welcher angeblich durch das Wesen der Weisheit zum Frieden ermahnt. Das beide nach dem Gesetz beschnitten sind ist ein Vorteil. -- 80.108.105.149 08:43, 15. Apr. 2017 (CEST)

Russische Medien als Referenz?

Hallo, sind russische Medien in WP-Artikeln als Belege geeignet, Sputnik, RT (Deutsch) und so weiter? Viele die so genannten Belege sind unneutral verfasst.[5] Oftmals habe ich überlegt, ob ich solche Belege wirklich ernst nehmen kann. Und ob die entsprechenden WP-Abschnitte damit auch glaubhaft sind.--2.247.246.251 09:00, 2. Apr. 2017 (CEST)

Nach meiner Meinung sind viele Medien sehr unzuverlässig, als Quellen eigentlich unbrauchbar, nicht nur die russischen, aber wichtig wäre es schon auch auf die veröffentlichte Meinung mit entsprechendem Kommentar hinzuweisen. Ist alles, nur nicht so einfach! Manchmal sagen sie sogar (vielleicht irrtümlich) die „Wahrheit“. -- Ilja (Diskussion) 09:10, 2. Apr. 2017 (CEST)
Meines Wissens werden bspw. us-amerikanische Medien problemlos als Belege akzeptiert. Warum sollten russische Medien unzuverlässiger sein? Ich befürchte eher ein Verzerrung, würde man die Medien bestimmter Länder systematisch aussortieren. --94.219.11.237 14:46, 2. Apr. 2017 (CEST)
RICHTIG, auch die offiziellen nordkoreanischen oder die saudiarabischen Websiten waren für die Wikipedia schon immer eine willkommene Referenz. Es gibt ja die Deine Wahrheit, die meine Wahrheit und die 1001 Märchen. -- Ilja (Diskussion) 16:16, 2. Apr. 2017 (CEST)
Wenn man einen Satz zur offiziellen Regierungslinie Nordkoreas schreiben will, wer könnte das besser verlautbaren als ein nordkoreanisches Medium? -- Janka (Diskussion) 17:11, 2. Apr. 2017 (CEST)
„Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.“ Galileo Galilei --SFG (Diskussion) 19:29, 2. Apr. 2017 (CEST)
Naja, ich würde sagen, jetzt sind russische Medien seit heute wieder gefragt.--2.247.243.220 17:17, 3. Apr. 2017 (CEST)
Ja, bis morgen oder übermorgen. --AMGA (d) 18:18, 3. Apr. 2017 (CEST)
Im Inhalt hat es hin und wieder was. Aber ganz sicher nie die Titel beachten. Da steckt systematisch Lüge drin. --Caumasee (Diskussion) 09:57, 11. Apr. 2017 (CEST)
"jetzt sind russische Medien seit heute wieder gefragt ... 17:17, 3. Apr. 2017" - die IP meinte vermutlich den Terroranschlag in der Petersburger Metro wenige Stunden davor. --AMGA (d) 11:35, 11. Apr. 2017 (CEST)

Zu dem angeführten Beispiel: Das wäre ein Beleg für eine Äußerung des Herrn Gellermann. Es handelt sich nicht einmal um eine redaktionelle Meinungsäußerung, wie unter dem Text klar gekennzeichnet: „Die Meinung des Autors muss nicht mit dem Standpunkt der Redaktion übereinstimmen.“ – Wenn es schon nicht mehr dafür reicht, das zu registrieren, dann erscheint die ursprüngliche Anfrage wirklich naiv. --2003:45:4566:9A93:21F6:1C5B:2F30:E5FD 12:55, 15. Apr. 2017 (CEST)

Das Brandenburger Tor als Solidaritätsfolie

Berlin hat, nach dem Terror-Anschlag in St. Petersburg, das Brandenburger Tor nicht in den russischen Nationalfarben angestrahlt.

"In den vergangenen eineinhalb Jahren wurde das Brandenburger Tor nach Terroranschlägen sieben Mal aus Solidarität angestrahlt - zuletzt nach der Attacke in London. Nach dem Anschlag auf die U-Bahn in Sankt Petersburg soll das Berliner Wahrzeichen allerdings nicht in die Farben der russischen Flagge getaucht werden. Das sagte ein Senatssprecher der Deutschen Presse-Agentur. Sankt Petersburg sei keine Partnerstadt von Berlin, hieß es zur Begründung. Von diesem Vorgehen solle nur in Ausnahmefällen abgewichen werden. [...] Tatsächlich waren nach den Attacken in Paris, Brüssel, Istanbul, Jerusalem, London und dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz die Nationalfarben der jeweiligen Länder auf das Brandenburger Tor projiziert worden. Nach dem Massaker eines islamistischen Attentäters in einem Schwulenklub in Orlando war das Brandenburger Tor in die Regenbogenfarben getaucht." (spiegel.de)

In Leserkommentaren wird darauf hingewiesen, dass diese Partnerstadt-Regelung in Berlin nie so gegolten hat, und es wird fein säuberlich aufgezählt. Andere schreiben, dass man das Tor dann beinahe jeden Tag in den Farben von Afghanistan, Syrien oder dem Irak anstrahlen müsste. Aber bei den "Terror-Staaten" nehme man solche Anschläge inzwischen achselzuckend hin. -- Wie auch immer, ist solche Symbolpolitik überhaupt sinnvoll oder ist sie doch ein Zeichen, dass wieder einmal alte Rituale à la "Halbmast" von den politischen Entscheidern einfach reflexartig modernisiert und abgespult werden? Mit den Problemen, die wir jetzt sehen. --Delabarquera (Diskussion) 11:30, 4. Apr. 2017 (CEST)

Politisch ein feiges Statement. Waren andere Wahrzeichen wie der Eiffelturm angestrahlt worden?. Russische Opfer zählen in der westlichen Welt wohl weniger als Opfer aus London, Paris, Orlando usw. Vielleicht gibt es inzwischen einfach zuviele Anschläge so das man sich an sie gewöhnt hat.---O omorfos (Diskussion) 12:09, 4. Apr. 2017 (CEST)
Das mit den sozusagen zu vielen Anschlägen hätte man dem Berliner Senat sogar noch abgekauft. Richtig reingeritten haben sie sich doch erst mit der unsäglichen Begründung, Berlin hätte keine besondere Beziehung zu Sankt Petersburg. Das war es erst, was den Russen richtig sauer aufstieß. --2003:45:4566:9A93:21F6:1C5B:2F30:E5FD 13:17, 15. Apr. 2017 (CEST)
Ist Trauer nicht immer Realistätsverleugnung oder Heuchelei?--Wikiseidank (Diskussion) 12:37, 4. Apr. 2017 (CEST)
Nein nicht immer.--O omorfos (Diskussion) 13:02, 4. Apr. 2017 (CEST)
Ich denke, es geht bei sowas um heuchlerische Freundschaftsbekundungen. --94.219.21.74 14:01, 4. Apr. 2017 (CEST)
"Oh, es gab Tote bei einem Anschlag, lasst uns ein Lichterspiel machen." Dieses alberne Getue ist peinlich. Nicht, wenn man die Lampen mal ausläßt. Das ist nur ganz shclechter Stil, weil russische Opfer oder Opfer aus Nicht-Partnerstädten wohl dann nicht so wichtig sind. --2003:76:E47:84C9:4C73:6D0D:3FDF:25BA 15:22, 4. Apr. 2017 (CEST)

Hallo! Erstaunlich, was ein Provinzmüller so alles erreichen kann. Im Ernst, das Anstrahlen war ein Mittel der öffentlichen Beileidsbekundung. Und hier zeigt sich mal wieder, daß es nicht Deutschland/Deutschlands Regierung und Parlament war, welche dieses Mitgefühl vermittelte, sondern die Verwaltung der Hauptstadt. Wir pflegen mit 17 Städten Partnerschaften, wohl gut möglich, daß dies in der Senatsverwaltung bei der Befürwortung eine Rolle spielte. Wer hier in Berlin die Diskussionen bei der Flaggung von Regenbohnenfahnen wie dem Dreierensemble kennt, glaubt sogar dieser Begründung. Müller hat damit nur das Mittel aus der Hand gegeben, in Zukunft frei und unverfänglich auf diese Weise Meinung zu zeigen. Was die Regenbohnenfahne angeht, so sind wir auch nunmal Deutschlands LGBT-Hauptstadt Nr.1, auch wenn sich Köln als solche versteht. Samt entsprechender Präsenz (wenn nicht sogar größeren) in der politischen wie moralischen Elite. Somit liegt die gezeigte Trauer mit Orlando, bzw. den Opfern dort nahe. Oliver S.Y. (Diskussion) 17:22, 4. Apr. 2017 (CEST)

Das Rathaus Tel Aviv ist heute mit den russischen Farben angeleuchtet worden. Ist 1. mehr wert aber macht 2. auch keines der Opfer wieder lebendig. Je suis Peter. --2A02:1206:45B4:B5E0:F428:DBC9:E7F3:405C 19:42, 4. Apr. 2017 (CEST)

Avance an die regierungsbeteiligte Jisra’el Beitenu, unter anderem. --AMGA (d) 11:29, 5. Apr. 2017 (CEST)
Aus aktuellem Anlass: Ist Stockholm eigentlich eine Partnerstadt von Berlin? --2003:76:E47:84C9:698E:25F7:973C:896E 18:30, 7. Apr. 2017 (CEST)
Formal nicht. Aber die Stadt Stockholm sieht im Prinzip alle Hauptstädte als Partner an, auch wenn sie generell keine Vereinbarungen dazu unterzeichnet (Stadens policy är att vänortsavtal i princip inte tecknas men att alla huvudstäder av princip är vänorter till Stockholm). --AMGA (d) 10:00, 8. Apr. 2017 (CEST)

Ostern im Lutherjahr

Was macht die katholische Kirche eigentlich im Lutherjahr? An der Wandkästen der evangelischen und reformierten Kirchengemeinden sieht man heuer überall lauter Jubiläum und Jubel, selbst die Butter aus dem Reformhaus hat jetzt ein Lutherbildchen drauf (ohne Quellenangabe!). Wie wäre es bei den beiden oder allen christlichen Kirchen, wenn man das Jubiläum mit einer beidseitigen Versöhnungsbereitschaft begrüßen würde? Und gibt es im dem ganzen Reformationsrausch überhaupt auch kritische Stimmen aus der reformierten Ecke? Jemanden der heute historisch hinterfragt, was damals eigentlich alles wirklich passierte. Mich erinnert heute etwa die IS an manche schreckliche Ereignisse aus der Hussiten- und Reformationszeit. Dass die Kirchenreform damals dringend fällig war, dass kann aus beiden Lagern wohl kaum noch jemand ernst bezweifeln, doch z.B. die Animal Farm zeigt auch die andere Seite der Revolutionen. Könnte man etwa die Ostern oder Pfingsten nicht einmal endlich auch richtig gemeinsam feiern? – Ilja (Diskussion) 06:53, 15. Apr. 2017 (CEST)

Es gibt in den Gemeinden eine reiche Auswahl ökumenischer Gottesdienste und anderer Veranstaltungen zu Ostern; Pfingsten sicher auch. Bundesweit und medienträchtiger gab es den Versöhnungsgottesdienst in Hildesheim am zweiten Fastensonntag; ein weiterer ist am Fest Kreuzerhöhung (14. September) in Trier. Im Februar empfing Papst Franziskus eine Delegation evangelischer Kirchenvertreter. Da läuft schon einiges. Kritisches zum Thema Reformation und speziell zu Luther gibt es nach meinem Gefühl auch reichlich. Österliche Grüße Dumbox (Diskussion) 08:02, 15. Apr. 2017 (CEST)
Zu deiner Frage nach kritischen Stimmen: Martin Luther#Verhältnis zu verschiedenen Gruppen. Was da an größtenteils recht unappetitlichen Sachen steht, ist sicher keine katholische Gräuelpropaganda, sondern wurde wahrscheinlich (von größtenteils lutherischen oder säkularen) Theologen und Historikern erarbeitet. Zur Ökumene: Da sträuben sich, nach meinem Eindruck, die Katholiken und Orthodoxen weit mehr als die Lutheraner. Bei anderen reformierten Kirchen kenne ich mich nicht so aus. Gibt ja auch viel zu viele (und recht unterschiedliche) von denen. Die Lutheraner sind hingegen so ökumenisch und tolerant, dass sie den Reformationstag sogar auf Halloween gelegt haben! Geoz (Diskussion) 08:45, 15. Apr. 2017 (CEST)
Jo, der Abend von Allerheiligen. Gelebte Ökumene! ;) Dass sich Katholiken da mehr sträubten als Lutheraner, kann ich aus eigener Erfahrung eigentlich nicht bestätigen. Man muss da wohl auch zwischen der großen Theologie, dem normalen Gemeindealltag und traditionellen Haltungen unterscheiden. Bei Letzterem kenne ich durchaus einige Hardcore-Protestanten vor allem älterer Generation ("Pietkong" sagte ein Bekannter von mir immer), die sehr klare und nicht besonders versöhnliche Ansichten über die Papisten pflegen. In den meisten Gemeinden ist Ökumene im Alltag eine Selbstverständlichkeit geworden. Und die hohe Theologie - ja, da ist (noch) der Haken, etwa bei der Sakramentenlehre; bei der Rechtfertigungslehre ja bekanntlich nicht mehr. Es geht - langsam - voran. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:12, 15. Apr. 2017 (CEST)
Danke Euch, ich habe selber (aber ich sehe auch nicht mehr so gut) leider an keiner katholischen Kirchengemeindetür oder in einem ihre Glaskasten nichts gesehen. Auch bei den zahlreichen evangelischen (Frei-)Kirchen und Gemeinden suche ich leider vergeblich eine kritische Betrachtung. In der Wikipedia haben wir dazu schon Einiges: etwa zu der brennenden Frage nach Luthers Antisemitismus. Auch dass damals die schreckliche Ketzerverfolgung und Hexenverbrennung für die Katholischen und Reformierten damals eigentlich eine „ökumenische Veranstaltung“ (die einzige) war und ein gemeinsamer „Heidenspaß“. Wie stehen eigentlich die jüdischen Gemeinden heute zum Luther und Reformation? Und in der Schweiz (aber nicht nur) gibt es Simultankirchen, die ich persönlich ganz sympathisch finde (Schweizer-Militärmesser-Prinzip: für jeden was dabei … !), doch als ich es einmal bei einer Feier lobend erwähnte, habe ich bei den Pfarrern, aber nicht nur … : „Zwanzig-ab-Acht-Gesichter gesehen.“ doch auch sie haben natürlich auch ihr Recht: das Recht sich zu irren, wie wir alle. – Ilja (Diskussion) 11:51, 15. Apr. 2017 (CEST)
Ich habe von Luther gelernt: Wenn man nur 500 wartet, sieht alles gleich ganz anders aus.
Hat man keine 500 Jahre Zeit, geht es auch mit 5, 15 oder 50 Jahren. Alles sieht dann immerhin schon ein bissl anders aus.
Ein rotes Lutherjahr ist wirklich erstaunich ... Na ja, mal abwarten ... GEEZER … nil nisi bene 11:57, 15. Apr. 2017 (CEST)
Ich habe was in der Wikipedia zum Luther-Jahr gefunden: Reformationsjubiläum 2017. Die Fünfhunderjahrefeier der Wikipedia, das Wikipediajahr (2501 ... ich freue mich!) wird auch wahrscheinlich bisschen anders sein, als 2016, als unsere Kleine gerade 15 wurde und noch richtig in der Pubertät ... und bei Sweet Little Sixteen gab es fast gar niX mehr ... -- Ilja (Diskussion) 13:40, 15. Apr. 2017 (CEST)

Was habt Ihr mit Eurer Ökomene, äh Ökumene? Protestanten und Katholiken sind etwas Grundverschiedenes. Im Protestantismus kann im Prinzip jeder seinen Glauben für sich selbst ausmachen, im Katholizismus geht das nicht. Im Katholizismus muss man sich an Regeln halten und Kirchengesetze (alles aufgeweicht natürlich). Vor allem ist der Priester Mittler zwischen Gott und den Menschen. Wenn wir so wollen ist der Katholizismus herrschaftlich-mondäner und der Protestantismus bürgerlicher. Darum ist den Protestanten ja z.B. die Arbeit so wichtig. Beide Konfessionen entsprechen dem Zeitgeist ohnehin nicht mehr, so dass sie bis zur Unkenntlichkeit verkommen. Was man jetzt macht ist nichts anderes als nutzlose Anbiederung, v.a. an die heißgeliebte democracy und ihre Vertreter. Papst Franz wollte schon das Osterfest willkürlich verlegen, leider geht das nicht, da das Osterfest berechnet werden muss. Wusste der Papst aber nicht. Der ist nämlich traditionsimmuner Amerikaner und klamheimlicher Sozialist. Armut im Geist ist freilich in der katholischen Kirche eine Tugend und darum sollte man das auch positiv sehen. Wozu nutzlose Traditionen? Wozu eigentlich ein Lutherjahr? Leben wir im Jahr 1517?

Schweden

Es ist erst einige Wochen her, jedoch warnte Trump schon damals, seht was in Schweden passiert, ausgerechnet in Schweden. Heute ist es passiert und man muss wohl sagen wieder einmal. Am schlimmsten ist doch, es scheint, dass sich die Menschen an solche Anschläge leider gewöhnen und sie nichts mehr besonderes sind.--O omorfos (Diskussion) 22:28, 7. Apr. 2017 (CEST)

In anderen Ländern ausserhalb Europas ist das leider etwas Alltagliches. Man hat sich halt daran gewöhnt, kaum noch Berichterstattung, nur wenn wirklich viele Opfer zu beklagen sind. Wenn keine publicity, dann wird es uninteressant auch für die Attentäter. Die wollen ja gerade die Aufmerksamkeit der Medien. Bei uns hüpft alle drei/vier? Jahre jemand vom Hochhaus. Nach meinen Informationen berichtet weder die Feuerwehr noch die Polizei darüber, ich kann also nur spekulieren. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 22:38, 7. Apr. 2017 (CEST)
Ja, nur der Unterschied ist, dass der, der vom Hochhaus hüpft, in der Regel keine anderen mit in den Tod reisst. Im Gegensatz zu den Amokläufer und Terroristen.---O omorfos (Diskussion) 22:43, 7. Apr. 2017 (CEST)
Ja, aber man will keine Nachahmer. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 22:46, 7. Apr. 2017 (CEST)
(BK) +1 Bei "normalen" Selbstmorden haben sich die Medien freiwillig verpflichtet, die nicht an die Große Glocke zu hängen, und halten sich auch daran, weil man weiß, dass man anderenfalls mit haufenwiese Nachahmern rechnen muss. Bei Selbstmordattentätern schaffen die das aber noch nicht. Resultat: Trittbrettfahrer. In Frankreich rast ein Einzeltäter mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge, es kommt groß in den Medien, und schon macht es ihm einer in Berlin nach und jetzt in Stockholm. Geoz (Diskussion) 22:48, 7. Apr. 2017 (CEST)
Also weniger darüber berichten damit es keine Nachahmer gibt und nicht das man sich daran gewöhnt hätte.--O omorfos (Diskussion) 22:55, 7. Apr. 2017 (CEST)
Es ist zum Kotzen, aber wir werden uns daran gewöhnen müssen. Wenn ich mit 80 km/h über eine Landstrasse fahre, und mich trifft jemand mit der gleichen Geschwindigkeit, bin ich Matsch. Das weiss ich. Aber deshalb verzichte ich nicht auf das Autofahren. <Ironie>Das Leben endet nun mal immer tödlich, machmal früher als biologisch bedingt.</Ironie> Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:08, 7. Apr. 2017 (CEST)
Würdest du auch Anschläge wie den von Breivik oder der NSU damit kommentieren, dass man sich halt daran gewöhnen muss und man ja eh irgendwann stirbt? Der Vergleich mit dem Straßenverkehr hinkt natürlich auch total, denn man betreibt völlig zurecht einen riesigen Aufwand, um den Straßenverkehr sicherer zu machen und macht nicht etwa Verkehrspolitik nach dem schulterzuckenden Motto, dass das Leben nun mal tödlich endet. Wer als Autofahrer mit deiner Einstellung erkannt wird, der wird folgerichtig auch auf seine charakterliche Eignung hin überprüft und aus dem Verkehr gezogen. --84.119.204.8 23:25, 7. Apr. 2017 (CEST)
Nachdem was du schreibst ist der Vergleich mit dem Straßenverkehr leider doch naheliegend und beschämend: Entgegen deiner Annahmen werden nämlich im Straßenverkehr sehr wohl schulterzuckend tausende Tote hingenommen, nach dem Motto "passiert halt". Der Aufwand zur Verbesserung der Verkehrssicherheit endet immer dann, wenn es der Autolobby nicht passt. Oder anders gesagt: Wenn wir beim Straßenverkehr den Aufwand treiben würden, den wir beim Terrorismus treiben (und zumindest mal minimale Einschränkungen vermeintlicher "Freiheiten" einiger weniger Personen so bereitwillig akzeptieren würden, wie wir bei der Terrorbekämpfung die Einschränkung von Grundrechte für alle akzeptieren), dann hätten wir nicht ansatzweise jene über 3000 Tote pro Jahr, die wir im Moment haben. Man muss es leider so zynisch sagen: Ein Toter durch Terrorismus ist offensichtlich medial und politisch wertvoller als 100 Tote durch Raser. Und leider stimmt auch dein letzter Satz nicht, siehe das Berliner Raser-Urteil: Aufgrund seiner Einstellungen und vorherigen Verstöße hätte jener Mann nämlich bereits vorher niemals wieder Auto fahren dürfen - durfte er aber. Oder in Bremen, wo der Raser sagenhafte vier Jahre Führerscheinsperre bekam. Es gilt also im Gegenteil: Selbt bei unzweifelhaft vorliegender Uneignung zum Führen eines KFZ dürfen die Leute nach spätestens fünf Jahren wieder mit Kraftfahrzeugen andere Menschen gefährden. Was bin ich froh, dass wir hierzulande zumindest bei Schusswaffen etwas vernünftiger sind.--92.229.83.32 15:22, 9. Apr. 2017 (CEST)
Selbstverständlich wird ein großer Aufwand betrieben, um den Straßenverkehr sicherer zu machen und da werden natürlich nicht einfach die Toten in Kauf genommen. Abgesehen von den baulichen Maßnahmen, Ampeln, Schildern, Leitplanken, Beleuchtungen und zahllose gesetzliche Regelungen wären da u.a. die Kontrollen zu nennen. Wenn ich als braver Arbeitnehmer und Steuerzahler morgens zur Arbeit fahre, um die Willkommenskultur zu finanzieren, passiere ich diverse Blitzer und Polizisten, die am Wegesrand lauern und auf einen Fehler von mir lauern. Was ja auch in Ordnung ist. Wer hingegen alles mit der Machete im Gepäck nach Deutschland einwandert, ist aber anscheinend weniger interessant. --84.119.204.8 20:31, 9. Apr. 2017 (CEST)
Ich weiß nicht, in welchem Land zu lebst, aber zumindest in Deutschland sorgen die über 3000 Toten pro Jahr nicht für nennenswerte Diskussionen in der Öffentlichkeit, zumindest sehr viel weniger als es weniger als auch nur ein hudertstel dieser Zahl an Toten durch Terrorismus macht. Oder wann waren die Toten im Straßenverkehr zuletzt bei einem deutschen Leitmedium groß auf der Titelseite, womöglich mehrere Ausgaben hintereinander, wie es bei Terroranschlägen normal ist? Wann gab es das letzte Mal eine (populistische) Initiative eines ranghohen Politikers zur Verhinderung des massenhaften Tötens auf unseren Straßen? Wann das letzte Mal Gesetzesinitiativen zur Einschränkung irgendwelcher Rechte zur Verhinderung von Verkehrsunfallopfern?
Dass Aufwand getrieben wird, vor allem baulich, ist klar (wobei schon die technischen Möglichkeiten, z.B. bei LKW-Abbiege-Unfällen, aufgrund der Rücksicht auf entsprechende Lobbygruppen nicht umgesetzt werden). Aber hätten für die Öffentlichkeit die Toten im Straßenverkehr auch nur einen Bruchteil des Erregungspotentials, das Tote durch Terrorismus haben (also: europäische Tote, die Anschläge in Ägypten interessieren ja bereits ungleich weniger), dann gäbe es effektive Mittel und Wege, diese Zahl der Toten drastisch zu reduzieren. Aber diese Toten werden eben akzeptiert (und entsprechende Maßnahmen oftmals von kleinen, lautstarken Gruppen blockiert), man hat sich daran gewöhnt. Kontrollen und Strafen hierzulande sind völlig lächerlich angesichts des Gefährdungspotentials, das von entsprechenden Verstößen ausgeht, Beispiele habe ich oben genannt. Auch in einigen anderen europäischen Ländern (z.B. in Schweden) sorgen die geringen Strafen und laschen bzw. seltenen Kontrollen im Straßenverkehr hierzulande eher für Kopfschütteln - vor allem, wenn sich deutsche Autofahrer trotz dieser laschen Handhabung sicherheitsrelevanter Regeln auch noch über Kontrolle oder Bußgelder beschweren...--Nothere 23:23, 9. Apr. 2017 (CEST) (vorhin als obige IP 92.229.83.32 aktiv)

Naja, "Ausgerechnet in Schweden" war eh' Unsinn, egal, ob jetzt an dem Tag etwas passiert war. Wenn ich mir so die Kategorie mit dem schönen schwedischen Namen Terroristaktioner i Sverige so ansehe: da war schon öfter was los. Und da sind so Morde wie an Olof Palme oder Anna Lindh gar nicht drin, obwohl auch eine Art Terror. Nicht von ungefähr heißt ja auch eines der Kultbücher von Sjöwall/Wahlöö Die Terroristen (1975! OK, keine Islamisten, aber...) --AMGA (d) 02:12, 8. Apr. 2017 (CEST)

Dazu muss man nicht bis 1975 zurückdenken. Trump hat vor wenigen Wochen erst gespoilert, dass auch Schweden nicht die große Ausnahme beim europäischen Terrorismus-Import ist - und ist dafür verlacht worden von der Journaille. --84.119.204.8 03:00, 8. Apr. 2017 (CEST)
Das meine ich ja. Aber du hast ihn offenbar missverstanden. Und mich auch: Schweden hat schon lange eigenen Terrorismus, auch ohne Islamisten(-import) Insofern natürlich *keine* Ausnahme. --AMGA (d) 09:48, 8. Apr. 2017 (CEST)

Interessante Kategorie. Allerdings selten ein Artikelpendant in englisch oder deutsch vorhanden. Diese importierten Anschläge erregen nun mal mehr Aufmerksamkeit. Ist eine neue Art des Terrors. Keiner zweifelt an, dass es Terror bereits in der Vergangenheit auch in Europa gab. Allerdings war er selten Grenzübergreifend.--O omorfos (Diskussion) 10:16, 8. Apr. 2017 (CEST)

Wie kommst du darauf? Die RAF-Terroristen sind fröhlich zwischen Deutschland, Frankreich, Italien, Ägypten, Jordanien, Jemen, usw., hin und und her gereist und waren auch überall fleißig am terrorisieren. Und dass lange vor dem Schengen-Abkommen und den offenen Grenzen in Europa. Geoz (Diskussion) 11:38, 8. Apr. 2017 (CEST)

Trump hat aber nicht einen Anschlag oder dergleichen gemeint, sondern die Zustände in Schweden, die in Folge der unkontrollierten Einwanderung muslimischer Personen einhergeht [6] oder [7]. Bankrotterklärung der Migrations"politik" dort. --2001:A61:12A0:8601:B1DE:D47F:1253:E8F1 12:41, 8. Apr. 2017 (CEST)

Sicher hat er das. Formuliert in der Art "wer hätte das gedacht? In Schweden?" Hätte man sich (er sich) denken können, auch ohne Einwanderung, siehe ein wenig weiter oben. --AMGA (d) 21:10, 8. Apr. 2017 (CEST)
Na ja, wenn bei einem Anschlag nur Moslems umkommen, dann interessiert das die wenigsten sonderlich. @Geoz: Die Tatsache das die RAF-Terroristen [und nicht nur die] fröhlich zwischen Deutschland, Frankreich, Italien, Ägypten, Jordanien, Jemen, usw., hin und und her gereist sind war ja gerade der Grund für die in dieser Zeit eingeführten strengen Grenzregimes auch zwischen eig. befreundeten Staaten.--Antemister (Diskussion) 15:00, 9. Apr. 2017 (CEST)
Schon möglich. Ich persönlich habe erst seit den 80ern öfters mal europäische Grenzen überschritten. Wie die Grenzkontrollen vorher waren, weiß ich nicht. Meines Wissens ist aber kein einziger Terrorist jemals bei einer Grenzkontrolle gefasst worden. Geoz (Diskussion) 15:50, 9. Apr. 2017 (CEST)
@Geoz: Meines Wissens ist aber kein einziger Terrorist jemals bei einer Grenzkontrolle gefasst worden. Das ist auch gar nicht Sinn der Sache (tatsächlich rausziehen kannst du nur die Massen an dummen Kleinkriminellen), sondern Grenzkontrollen dienen dazu, Terroristen oder sonstigen Verbrechern internationale Reisen zu erschweren. Die wenigsten Grenzen sind so gesichert dass da kein durchkommen wäre. Wenige hundert Meter vom Grenzposten weg kannst auf freiem Feld über die Grenze. Soweit so gut, aber dann wird es schwierig: Erstmal kannst du kein Auto benutzen und damit nur so viel Gepäck mitnehmen wie du tragen kannst. Und dann der fehlende Stempel im Pass... Ein etwas aufmerksamer Wirt, der den Pass sehen will, oder ein Polizist am Bahnhof, und raus bist du. Flugreisen sind erst recht unmöglich, wodurch längere Reisen über mehrere Länder (jeweils ohne Ortskunde und Sprachkenntnisse, Smartphones gibt es erst seit zehn Jahren) erst recht komliziert werden. Allerdings mal von mir auch eine Frage an die etwas älteren, die schon vor dem Aufkommen des Terrorismus in den späten 1960ern international viel gereist sind, wie sah das damals genau aus. Man darf heir natürlich imme rnur Länder mit guten Beziehungen zueinander hernehmen.--Antemister (Diskussion) 17:44, 9. Apr. 2017 (CEST)
Wenn es nicht Sinn von Grenzkontrollen ist, Terroristen an der Grenze zu stoppen, warum werden dann nach jedem Anschlag reflexartig die Grenzkontrollen verschärft? Und meines Wissens musste auch noch nie ein Terrorist Löcher in Grenzzäune schneiden, weil sie entweder bereits die benötigten Stempel in ihren (gefälschten) Pässen hatten, oder zweitens bereits in dem Land leben, in dem sie Anschläge verüben wollen. Geoz (Diskussion) 18:48, 10. Apr. 2017 (CEST)
Das Verschärfen von Grenzkontrollen nach Anschlägen ist ungefähr so sinnvoll, wie nach der Katastrophe von Fukushima reflexartig deutsche Atomkraftwerke stillzulegen (auch wenn ich Letzteres grundsätzlich befürworte). Die Gefahr eines Unfalls in einem AKW ist zwei Tage nach einem GAU in einem anderen AKW genauso groß wie zwei Tage davor. Und die Gefahr eines Terroranschlags wird durch nachträgliche Grenzkontrollen (nachdem man gesehen hat, dass der Täter längst da ist) auch nicht kleiner - zumal bei fast allen Terroranschlägen in Europe der letzten Jahre der Täter schon mindestens Monate, oft Jahre vor dem Anschlag im Land war, oder (wie in der Mehrheit aller Anschläge) im Land geboren und aufgewachsen. Der frisch eingereiste Terrorist ist eher ein Schauermärchen rechter Medien und Politiker denn Realität.--141.76.99.71 11:07, 11. Apr. 2017 (CEST)
Diese schnellen Reaktionen nach Anschlägen sind ohnehin nur Machtdemonstrationen von Regierungen gegenüber dem Volks, danach nützts ja nichts mehr. Grenzkontrollen sind da der Klassiker (die auch immer dann ganz gerne verschärft werden wenn sich Regierungen unter Druck fühlen, bei Großdemonstrationen wegen innenpolitischen Themen etwa), noch netter wird es immer wenn man danach Soldaten in Tarnuniformen um den Anschlagsort rumstehen lässt (macht man jetzt in Deutschland nicht). @Geoz: Pässe lassen sich fälschen, natürlich, aber dass ist dann wieder eine Maßnahme die Aufwand und Kosten bedeutet. Du musst erstmal jemand finden der Pässe fälschen kann (wenn es keinen etablierten Schwarzmarkt dafür gibt wird es noch schwieriger), und du musst den dann bezahlen. Mit Geld, das entweder aus kriminellen Aktivitäten (bei denen die Wahrscheinlichkeit besteht geschnappt zu werden) stammt, oder etwa ehrliche Arbeit und monate- oder jahrelanges Sparen. Unmöglich wird internationaler Terrorismus (und um den ging es vor allem im "goldenen Zeitalter des Terrorismus" der 1970er damit nicht, aber er kann sehr, sehr aufwendig gemacht werden. Ein Problem vor allem für Terroristen ohne staatlichem Sponsor, da mitzuhalten.--Antemister (Diskussion) 21:30, 11. Apr. 2017 (CEST)
Frage

In vielen Ländern außerhalb Europas sind Anschläge und kriegerische Angriffe an der Tagesordnung. Das ist der Preis, den diese Länder für unseren Wohlstand zahlen. Nun fordert das seinen Tribut in Form von Anschlägen in Europe und was tun wir? Wir unterstützen die Zunahme von Anschlägen und kriegerischen Angriffen in diesen Ländern. Wo ist da die Logik? --84.59.20.209 14:16, 8. Apr. 2017 (CEST)

???--Antemister (Diskussion) 15:00, 9. Apr. 2017 (CEST)
Nie und nimmer dürfen wir uns an so etwa gewöhnen, das wäre dann doch genau das, was diese Wahnsinnigen vorhaben. -- Ilja (Diskussion) 06:02, 9. Apr. 2017 (CEST)
So ein Blödsinn. Die wollen in erster Linie, daß es Ihnen und ihren Familien gut geht. Niemand hat ein Interesse daran, daß irgendjemand sich an Terroranschläge gewöhnt. --88.68.85.254 19:41, 9. Apr. 2017 (CEST)
@IP: Blödsinn ist es höchstens zu glauben, dass wir diesen Blödsinn der bösen Tat der Blöden, je verstehen werden, denn das, was diese üblen Burschen alle Couleur treibt, das verstehen sie auch selbst meistens nicht mehr. Aber unsereinem jedes Gefühl der Sicherheit zu nehmen, uns Angst und Schrecken einzujagen, das ist ganz klar ihr erkennbarer Wunsch: Unser Grundsicherheit und Urvertrauen kaputt zu machen, weg mit der Freiheit, Demokratie, Solidarität, Menschenrechten und solchen neumodischen westlichen Quatsch, sondern ein uraltes Bedürfnis nach Autorität und Ruf nach starker Hand, nach Männern wie das berühmte Trio Infernale in Ankara-Moskau-Washington D.C. Und die sind leider nicht die Einzigen. – Ilja (Diskussion) 22:56, 10. Apr. 2017 (CEST)
Je nun, wir haben Ihnen dieses Gefühl gegeben und jetzt geben sie uns dieses Gefühl. --88.68.79.188 11:45, 16. Apr. 2017 (CEST)

Doodle

Waaas, kein Google Doodle zu Ostern??? Sonst fällt denen doch immer zu irgendwas etwas ein!! Schwache Leistung! --Giftmischer (Diskussion) 08:02, 16. Apr. 2017 (CEST)

Kein Osterdoodle hat bei Google Tradition (letzte Ausnahme: 2000). Bei religiösen Feiertagen gibt es ebenso traditionell regelmäßig Stunk von Anhängern und Gegnern, je nachdem, ob der Feiertag gedoodelt wird oder etwas anderes; also scheint Google jetzt lieber gar nichts zu bringen. Grüße Dumbox (Diskussion) 08:56, 16. Apr. 2017 (CEST)
Aber sie hätten für den Lenin ein Doodle machen können, wie er an dem ortodoxen Ostermontag in Leningrad ankam ( ... und am westlichen Ostermontag verließ er Zürich). -- Ilja (Diskussion) 12:23, 16. Apr. 2017 (CEST)
Wenigstens aber ein Geburtstagsdoodle für Benedikt XVI--Caramellus (Diskussion) 13:02, 16. Apr. 2017 (CEST) mit 90 goooooooooooooooooooooooooooooooo...
Es fällt mir gerade ein: die Google Doodles sind nur ganz selten an runden Geburtstagen - und vor allem nie für noch lebendige. -- Ilja (Diskussion) 13:36, 16. Apr. 2017 (CEST)
..."noch lebendige"...--Caramellus (Diskussion) 19:29, 16. Apr. 2017 (CEST) finde ich echt gut formuliert!!!

42

Sinn des Lebens ist 42, heute habe ich es auf der Hauptseite der unserer Wikipedia begrifft: denn in 42 Jahren kann ich mich endlich für mein Traumberuf als ein „suppencentenarian“ bewerben. Seit dem 15. April ist dort die CEO-Stelle frei. – Ilja (Diskussion) 12:19, 16. Apr. 2017 (CEST)

Aber Obacht: als Suppenkasper wird man kein "suppencentenarian"! --AMGA (d) 13:58, 16. Apr. 2017 (CEST)
Sieh dir die Zahlen an. Frauen werden über 100, indem sie lachend auf einem Bein rückwärts hüpfen. Männer haben da schlechtere Karten. Das liegt an unserem verkrüppelten Geschlechtschromosom. Mich hat auch keiner gefragt: XX oder XY? Man muss halt nehmen, was kommt - und dann versuchen, solange durchzuhalten, wies geht ... GEEZER … nil nisi bene 15:21, 16. Apr. 2017 (CEST)
Allerdings ist das Y im Sperma leichter als X! Intrauterin ein klarer Vorteil...eben weil halt was fehlt. Die Y-Spermien hüpfen also schneller vorwärts. Und als Männer später liegt ihnen das immer noch im Blut...--Caramellus (Diskussion) 16:18, 16. Apr. 2017 (CEST)
Könnte man meinen. Aber die XX-Spermien sind robuster als Y-Spermien. Hat die Dame ein "hostiles Medium", bleiben die kleinen, schnellen Hüpfer ... auf der Strecke. Gott hat nachgedacht, als er den Sex erfand! GEEZER … nil nisi bene 21:12, 16. Apr. 2017 (CEST)
Öhm...es gibt gar keine XX-Spermien, mein Lieber!!! Ausser...bei Trisomien.--Caramellus (Diskussion) 23:03, 16. Apr. 2017 (CEST)
Test bestanden! ;-) GEEZER … nil nisi bene 09:58, 17. Apr. 2017 (CEST)
Ich bekenne, dass ich selbst eine Art Suppenkasper bin, aber im umgekehrten Sinn, meine Suppen sind berühmt und berüchtigt und mit meiner Hühnersuppe oder Fleischbrühe, habe ich schon manche(n) VegetarierIn von der Grippe und aus ihren Wahn geheilt, und meine eigenen Hühner von dem Traum auf Ruhestand, wenn es nur an den Suppen liegen würde, würde ich sagen: „Super!“ Das Struwwelpeter-Buch aus der Kindheit meiner Mutter war wahrscheinlich auch mein erstes Kinderbuch: Brutal, aber Wahr! Und doch auch irgendwie schrecklich, ich habe davon jedenfalls gelernt. -- Ilja (Diskussion) 17:33, 16. Apr. 2017 (CEST)
Du bist der Repsak Neppus? Heilst den Wahn vor der Grippe? Ich brauche unbedingt das Rezept Deiner Hühnersuppe, danke!--Caramellus (Diskussion) 20:03, 16. Apr. 2017 (CEST)

Tot aufgefunden

Eine Geschichte die die Vice-typische Skurrilität erst dadurch die Denkweise der beteiligten Personen aus dem fremden Welt Berlin bekommt (die Erwarten, irgendwer, sei es Regierung oder Webportale müssten ihnen das Leben organisieren), aber die brachte mich auf eine ernste Frage: Was macht man eigentlich in so einem Fall? Als Landbewohner würde ich wohl den Pfarrer anrufen (aber so eine Institution gibt es in Berlin ja nicht), aber der kümmert sich dann auch nicht selbst darum. Polizei? Feuerwehr?--Antemister (Diskussion) 21:53, 13. Apr. 2017 (CEST)

Eine fremde Welt.
Was anderes dazu: Ist das wirklich als Geschichte aus der fremden Welt Berlin zu beschreiben? Fremde Welt auf jeden Fall, aber wenn überhaupt geographisch abzugrenzen, dann auf Prenzlauer Berg, wo ein weitgehender Austausch der Bewohner stattgefunden hat. Ich denke doch, Berlin besteht nicht nur aus – wie soll man das nennen; Hipster allein beschreibt es wohl noch nicht... --2003:45:4566:9A93:21F6:1C5B:2F30:E5FD 14:08, 15. Apr. 2017 (CEST)

Einen Pfarrer kannst du immer noch gut gebrauchen für die Seelsorge. Um den Schaden zu beheben/zu ersetzen, hilft er trotzdem nicht. Oder gehe ich da (auf dem Land) falsch? Ich jedenfalls würde die Polizei anrufen... --ObersterGenosse (Diskussion) 23:26, 13. Apr. 2017 (CEST)

Ich halte Vice nicht für Journalismus, sondern für Belletristik. Das ist sogar vollkommen fake-immun, da reine Fi(c)ktion. --Rôtkæppchen₆₈ 02:02, 14. Apr. 2017 (CEST)
Findet man einen Toten, ruft man die Polizei. Die haben auch so eine wunderbar kurze Telefonnummer: 110 (112 geht auch). Zudem kostenlos. -- Janka (Diskussion) 02:54, 14. Apr. 2017 (CEST)
Ist die Frage ernst gemeint? Gibt es wirklich jemanden, der in einem solchen Fall nicht sofort die Polizei rufen würde (abgesehen von evtl. Schuldigen am Tod, aber das ist meist auch eher Film-Absurdität denn reales Leben)? --2A02:810D:D40:AA1C:B1BD:71B:8210:2DB9 14:29, 14. Apr. 2017 (CEST)
Wenn ich eine Person die offensichtlich eines natürlichen Todes gestorben ist (so was kommt ja durchaus vor, aber eben vor allem bei älteren), dann hat doch damit die Polizei erstmal nichts damit zu tun, sondern die Angehörigen. Sicher, die Polizei wird dann die Angehörigen benachrichtigen, aber ist so was orginäre Aufgabe der Polizei?--Antemister (Diskussion) 19:04, 14. Apr. 2017 (CEST)
Wie willst Du feststellen, dass eine Person eines natürlichen Todes gestorben ist? --TheRunnerUp 19:54, 14. Apr. 2017 (CEST)
In meiner Nachbarschaft gab es in den letzten beiden Jahren zwei derartige Fälle. Zwei alleinstehende Männer um die sechzig, von Zigaretten und Alkohol gezeichnet, wurden tot im Bett aufgefunden. Einer vor seiner alten Mutter, der andere von einem Freund seines Sohnes. Letzterer, ein polizeibekannter Gewohnheitskrimineller, sah sich dann gezwungen die Polizei zu rufen, was die Sache dann richtig skurril machte. Aber bei beiden Fällen kann man von natürlichen Toden ausgehen, obwohl hier natürlich eine spätere Obduktion angebracht ist.--Antemister (Diskussion) 20:08, 14. Apr. 2017 (CEST)
Wenn jemand gestorben ist und keinerlei Verdacht auf gewaltsamen Tod besteht, ruft man einen Arzt zur Todesfeststellung und Leichenschau. Das kann ggf. der Hausarzt sein, es ist aber auch jeder andere Arzt zu dieser Leistung verpflichtet. Sollte dieser Verdachtsmomente erkennen, wird der schon die Polizei einschalten. Wenn man den Notarzt ruft, geht die Krankenwagenfahrt zurück auf eigene Rechnung - die Kasse zahlt nur für lebende Mitglieder. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:00, 14. Apr. 2017 (CEST)
...was dann aber verglichen mit den folgenden Bestattungskosten etc. eher "Peanuts" sind. --AMGA (d) 21:24, 14. Apr. 2017 (CEST)
Es geht hier um eine praktisch wildfremde Person, von der man nicht mehr weiß als einen von ihm angegebenen Namen, evtl. noch eine Adresse (u.U. nicht einmal die). Die Sache schaut bei nahen Angehörigen, vor allem bei entsprechendem Alter oder bekannten Vorerkrankungen, natürlich anders aus, aber in einem Fall wie dem oben geschilderten ist die Polizei zu rufen das einzig sinnvolle. Wenn man die Situation am Telefon schildert kann der Polizist am anderen Ende der Leitung immer noch entscheiden, dass jemand anderes zuständig ist.--2A02:810D:D40:AA1C:5CFC:452F:F260:709E 22:18, 14. Apr. 2017 (CEST)

Heiteres. -- Janka (Diskussion) 21:33, 14. Apr. 2017 (CEST)

Finanzbeamter saß zwei Tage lang tot am Schreibtisch. --Optimum (Diskussion) 23:16, 14. Apr. 2017 (CEST)
Bei einem Beamten fällt solche Gelassenheit & Ruhe bei der Arbeit gar niemanden besonders auf: Kennt Ihr alle das beliebte Spiel in der Arbeitszeit: Das „Beamten Mikado“? Ganz einfach: „Wer sich zuerst bewegt, der hat verloren“. -- Ilja (Diskussion) 14:35, 17. Apr. 2017 (CEST)
Beamten spielen ganz bestimmt die orthographisch korrekte Variante dieses Spiels ohne Agovis. --Rôtkæppchen₆₈ 19:48, 17. Apr. 2017 (CEST)

Zur Erweiterung meines Wortschatzes - Alternativen für FB?

Für Facebook kenne ich bisher nur FuckBook, FresseBuch, FratzenBuch, ArschBuch - die höchstgeistige Schöpferkraft der Internetgemeinde dürfte aber bedeutend höher liegen. Welche Pejorative sind sonst noch so gängig? --Emeritus (Diskussion) 16:32, 18. Apr. 2017 (CEST)

Slavebook, Nervbook, Spambook, Body- and Soulbook (das Face reicht denen doch schon lange nicht mehr), oder einfach Fatzebuck ausgesprochen. --MannMaus (Diskussion) 18:08, 18. Apr. 2017 (CEST)
Ich finde Facebook braucht keine andere Bezeichnungen und ich kenne einige Menschen, Firmen, Organisationen, die kommen damit, im Gegensaz zu mir, ganz gut klar. Das ist wie die Post oder etwa die Presse, es gibt dort Gutes und Übles - ganz dicht nebeneinander und manchmal sogar kaum zu unterscheiden. Ich ziehe unsere Wikipedia dem Facebook deutlich vor und muss immer wieder den staunende Fragenden diesen Unterschied genau erklären. -- Ilja (Diskussion) 20:55, 18. Apr. 2017 (CEST)
Facefuck. --Informationswiedergutmachung (Diskussion)
Farcebook, Zuckerbergs Vorratsdaten, … --Hans Haase (有问题吗) 00:02, 19. Apr. 2017 (CEST)
Fakebook --Belladonna Elixierschmiede 08:06, 19. Apr. 2017 (CEST)
Zusammenziehen?
Fook? (inspiriert von einem gewissen Orang-Utan... Oooook?!) GEEZER … nil nisi bene 08:35, 19. Apr. 2017 (CEST)
Nowiki, NoGoSide -- Ilja (Diskussion) 10:06, 19. Apr. 2017 (CEST)
Gesichtsbuch. --Chricho ¹ ² ³ 13:22, 19. Apr. 2017 (CEST)
hedonistische Selbstdarstellung, Selfiesammlung und HOAX-Fabrikation, und Viren, Würmer, Troyanisches Gestüt, Hassaufforderungen und Verleumdungen massenweise, aber auch liebe und herzbrechende Seiten, Groschenromane selbstgemacht. Eine halbe Brustwarze wird durch Seitensperre rasch bestraft, eine abgehackte Hand oder Geschlechtsteil dagen nicht. Keiner versteht es und alle machen trotzdem, oder gerade deswegen, mit. Herr Ober, ich brauche Ihren Sektkübel ganz ohne Eis und Sekt ... mir wird nur leicht übel, wenn ich daran nur denke. -- Ilja (Diskussion) 07:47, 20. Apr. 2017 (CEST)
Grad noch bei Heise entdeckt: Fecesbook. --Zinnmann d 14:59, 20. Apr. 2017 (CEST)

Kirchliche Feiertage

Subbotnik, wollja ...

Heute Ruhetag: ich habe mein Leben lang fast immer an Sonn- und Feiertagen gearbeitet, ich war und bin kein Mitglied in Religionsvereinigungen und bin auch sonst der Meinung, dass im Olymp und Himmel das Bodenpersonal sowie ganz anders beurteilt wird. Wenn jetzt also aus religiösen Gründen Feiertage und Ruhetage sind, was ich ganz toll finde, könnte man den Ungläubigen oder Andersgläubigen trotzdem das Arbeiten nicht erlauben, ermögliche oder gar anbietet? Überall, wo auch an Feiertagen Not an Mann und Frau ist, in Spitälern, in Heimen, öffentliche Betriebe, Feuerwehr, Gastronomie, Hotellerie und (Tanz-)Vergnügungslokale, Schwimmbäder, Sportstätte, Tourismus, Theater, Museum, Bibliotheken usw. Kein Lärm und keine Unruhe! Man könnte auch unbezahlte Freiwilligenarbeit (wie wir Wikipedianer) oder Arbeit zum Gunsten von Projekten und gutem Zweck leisten. Vielleicht auch als DIE große Chance für bereitwillige Umsteiger und Quereinsteiger, für Erwerbslose und Anfänger? Wir sind uns immer mehr gewöhnt, dass am Wochenende immer noch alles funktioniert, die Züge, Buse pünktlich fahren und Internet, Telefon, TV und Radio perfekt klappt, doch wer da überall dafür arbeitet, das denken die Wenigsten darüber nach. Ich schon! – Ilja (Diskussion) 17:04, 15. Apr. 2017 (CEST)

Gute Idee! Sozusagen die Wiedereinführung/Wiederbelebung des Subbotnik - diesmal ohne "Die Partei hat immer Recht"-Propaganda natürlich, aber die Verse "Sie hat uns alles gegeben/Sonne und Wind und sie geizte nie/Wo sie war, war das Leben/Was wir sind, sind wir durch sie!" sind ja der Grundstein jeder totalitären Ideologie/Organisation. Leider auch der Demokratie - zumindest der Regionalcode-1-Version. Denn die denken ja von ihrer Demokratie dasselbe, inkl. Second Amendment usw. usf. --ObersterGenosse (Diskussion) 01:27, 22. Apr. 2017 (CEST)

Unsere Kultur soll wohl endgültig zunichtegemacht werden. Wir brauchen ein einigendes Element gegen die islamistische Bedrohung. Und so etwas können Toleranz, Demokratie o. ä. nicht leisten, einzig und allein der christliche Glaube. Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei uns aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind, mit ernst er's jetzt meint; groß Macht und viel List, sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seinsgleichen. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 01:47, 22. Apr. 2017 (CEST)

FC Bauern

Im Fußball gibt es öfters Schirifehlentscheidungen und wenn diese bei einem Spiel vom FC Bauern sind, werden meistens die Bauern bevorzugt. Aber wenns so wie gestern mal nicht so ist, machens gleich ein Theater wie kaum ein anderer Verein. Ich hoffe mal, die UEFA verhängt saftige Strafen, da ja einige der Aussagen auch von Kluboffiziellen stammen. Andererseits werdens kaum mehr als einige zehntausend Euro sein, was für einen Verein wie den FC Bauern kaum spürbar ist. --MrBurns (Diskussion) 16:42, 19. Apr. 2017 (CEST)

Wer ist denn der FC Bauern?--Steigi1900 (Diskussion) 16:50, 19. Apr. 2017 (CEST)
Lieber Steigi, ich denke, du weißt genau, wer gemeint ist, also tu nicht so. --MrBurns (Diskussion) 16:56, 19. Apr. 2017 (CEST)
Ach so, dann war das offenbar bloß ein Tippfehler von Dir. Kann ja mal passieren.--Steigi1900 (Diskussion) 16:58, 19. Apr. 2017 (CEST)
Quatsch, Fehlentscheidungen. Real hatte gestern einfach den Bayern-Dusel, hahaha. --AMGA (d) 17:07, 19. Apr. 2017 (CEST)
Also, wenn das mit den Bauern witzig sein soll, dann weiß ich nicht. Sollen hier die Landwirte herabgewürdigt werden, indem sie mit einem sehr guten Fußballclub in Verbindung gebracht werden? Oder ist es umgekehrt? -- Ansonsten: Schön wär's gwesen. Hat nicht sollen sein. Und Ronaldo find ich noch immer unangenehm. Und das nicht wegen seiner manchmal erstaunlichen Spielkunst. --Delabarquera (Diskussion) 18:31, 19. Apr. 2017 (CEST)
Mit "Bauern" soll klar der Verein herabgewürdigt werden, es ist eine Anspielung auf das Klischee, das Bauern eher unkultiviert sind, auch wenn diese Klischee nicht wirklich zutrifft. Und ja, Ronaldo ist halt ziemlich arrogant, aber bei Bayern ist das die halbe Mannschaft und der ganze Vorstand, also insgesamt ist mir Bayern sicher nicht sympathischer als Real, aber bzgl. Sympathie ist das für mich eine Wahl zwischen Pest und Cholera. --MrBurns (Diskussion) 18:37, 19. Apr. 2017 (CEST)
Also das mit den nun erklärten Bauern und dem Stereotyp finde ich weit über der Bayern-Arroganz indiskutabel. Sollte es sie denn geben, die Bayern-Arroganz. Ansonsten -- ich finde den FC Freiburg auch charmant, nur halt -- stets ohne CL. "Du kannst nicht alles haben ..." Und ich als oaner aus Minga. Mia san halt mia. --Delabarquera (Diskussion) 18:47, 19. Apr. 2017 (CEST)
Ich halte diese Form der politischen Korrektheit für übertrieben. Da dürfte man z.B. auch nicht "Bäuerchen" sagen... --MrBurns (Diskussion) 20:55, 19. Apr. 2017 (CEST)
PS: es könnte auch sein, dass "FC Bauern" ursprünglich von einem Druckfehler in einer Fernsehzeitung kommt. --MrBurns (Diskussion) 22:29, 19. Apr. 2017 (CEST)
Es gibt Herabwürdigungen die wenigstens eine Spur Witz und Geist beinhalten und es gibt welche die einfach nur platt und peinlich sind - zu Letzteren gehört die obige Bezeichnung. Soll sie halt benutzen wer will, meist kommt das jedoch aus der Ecke derer die selbst nichts zustande bringen und deren Verein weit davon entfernt ist überhaupt irgendwann mal ein Champions-League-Viertelfinale bestreiten zu können. Die depperte Bezeichnung stammt übrigens nicht aus einer Fernsehzeitung.--Steigi1900 (Diskussion) 23:09, 19. Apr. 2017 (CEST)
Ach, mit ein bisschen mehr Geld sollte sich doch nächstes Mal etwas machen lassen. Sollten sich mal in Sachen "Sich-Hocharbeiten" ein Beispiel an RB Leipzig nehmen ;-) Duck und wech... --AMGA (d) 23:14, 19. Apr. 2017 (CEST)
Ja, eine Liga von lauter traditionslosen Werksvereinen, das brauchen wir ... nicht. --MrBurns (Diskussion) 23:21, 19. Apr. 2017 (CEST)
Ganz zu schweigen von den *traditionellen* Stadiennamen, wie "Allianz-Arena"... --AMGA (d) 08:34, 20. Apr. 2017 (CEST)
Ich mag solche Stadionnamen auch nicht, aber der Vereinsname, das Vereinswappen und die Vereinsfarben sind deutlich wichtiger als der Stadionname. --MrBurns (Diskussion) 21:04, 20. Apr. 2017 (CEST)
Schon klar, dass man aus dem großen Ganzen irgendwelche Rosinen herauspicken und diese willkürlich stärker gewichten kann. Konkrete Parallelen zu anderen Lebensbereichen (Politik, Religion - wie war das noch mit Fußball als "Ersatzreligion"?...) nenne ich jetzt mal nicht, sie sind offensichtlich. --AMGA (d) 08:12, 21. Apr. 2017 (CEST)
Ich halte das nicht für willkürlich, der Vereinsname und die Farben beziehen sich direkt auf den Verein, der Stadionname nur indirekt (eben übers Stadion). Bei Traditionsvereinen bleibt der Vereinsname (abgesehen von eher unbedeutenden Änderungen wie z.B. von Sportclub auf Sportklub) immer gleich, die Vereinsfarben auch (außer eventuell in der Frühzeit), der Stadionname wechselt hingegen öfters, auch weil die meisten Traditionsvereine nicht in ihrer ursprünglichen Spielstätte spielen, sondern eher in der 3. oder 4. --MrBurns (Diskussion) 02:35, 22. Apr. 2017 (CEST)

"Heute ab 16.00 Uhr MESZ ist das Bearbeiten für etwa 20–30 Minuten nicht möglich. "

Wer gründet mit mir schnell eine Selbsthilfegruppe? Ober, ein Schnapserl zur Beruhigung. --Pass3456 (Diskussion) 13:42, 19. Apr. 2017 (CEST)

Tempus... wird das Bearbeiten nicht möglich sein..."
Ich mein': Wo leben wir denn, wenn wir keine Zukunft mehr haben ...!!! GEEZER … nil nisi bene 13:51, 19. Apr. 2017 (CEST)
Im Deutschen ist eben das Präsenz normalerweise die Zukunftsform. Futur wird kaum verwendet. Insbesondere für fest geplante Ereignisse wird immer das Präsenz verwendet (z.B. "der Vortrag morgen ist um 19:00", nicht "der Vortrag morgen wird um 19:00 sein").
Und warum wurden Bearbeitungen erst um 16:14 gesperrt[8] statt um 16:00? --MrBurns (Diskussion) 16:31, 19. Apr. 2017 (CEST)
Zweifelsohne gibt es im Deutschen auch noch das Präservativ für die Zukunftsform...--Caramellus (Diskussion) 16:48, 19. Apr. 2017 (CEST)
Aber das Präservativ soll doch gerade die Zukunft verhindern. --MannMaus (Diskussion) 17:02, 19. Apr. 2017 (CEST)
Abundzu wird durch fehlendes Präservativ die persoenliche Zukunft verhindert :) --Nurmalschnell (Diskussion) 19:18, 19. Apr. 2017 (CEST)
Mal schaun, obs diesmal klappt -- Iwesb (Diskussion) 14:54, 22. Apr. 2017 (CEST)

DaZ und DaF

Wie soll man den Unterschied und Handhabung von Deutsch als Fremdsprache und Deutsch als Zweitsprache im Alltag definieren, ich meine in einem der drei deutschsprachigen Länder D-A-CH? Für Viele ist dann Deutsch sowohl DaZ wie DaF und solche Fachbegriffe eigentlich ganz Nebensage, die Einen machen aus Deutsch dann ihre Hauptsprache und andere lernen es vielleicht ganz ungern und nur so gut, wie es unbedingt notwendig ist. Dazwischen unendlich viel Varianten, und viele Menschen wachsen zwei- oder gar mehrsprachig gleich auf. -- Ilja (Diskussion) 05:42, 22. Apr. 2017 (CEST)

Ein Unterschied scheint ja zu sein, dass DaF im Wesentlichen gesteuert erworben wird (im Unterricht), während DaZ im Wesentlichen ungesteuert erworben wird (im Alltag). Das macht einen Unterschied, weil es bei DaZ Pidginisierungs- und Kreolisierungseffekte gibt.--Mautpreller (Diskussion) 12:24, 22. Apr. 2017 (CEST)
das sind schon wieder neue Fachbegriffe, wir haben für die Fremdsprache und Zweitsprache Deutsch nur einen einzigen Artikel (müsten da nicht logischerweise dann zwei Wikipediaartikle sein?) und ich würde sagen, in den deutschsprachigen Ländern hängen die Deutschsprachenkenntnisse sehr stark auch von der Intergration und von der Inteligenz oder Bildung ab, es wird aber recht viel gemacht dafür, dass die Unterschiede geringer werden. -- Ilja (Diskussion) 13:09, 22. Apr. 2017 (CEST)
Also wenn alles legal laeuft, dann wird ein DaF erst erworben und dann gesteuert. -- Iwesb (Diskussion) 14:58, 22. Apr. 2017 (CEST)

Trump vs. IS

„Mutter aller Bomben“? Ich dachte immer, dies wäre die „Zarbombe“.

„Ich werde den IS zur Hölle bomben!“, sagte Trump im Wahlkampf. Im Prinzip ist das meiner Meinung nach kein schlechter Ansatz bzw. Vorsatz, aber der Abwurf einer 15-Millionen-Dollar-Bombe auf „nur“ 36 IS-Kämpfer in Afghanistan und einer damit verbundenen Drohgebärde in Richtung Nordkorea ist doch ein recht schlechtes Ergebnis.[9] Also Geldverschwendung pur. Da haben Obamas Drohnenkrieg und die Anti-IS-Koalition deutlich bessere Ziele erreicht. Und zwar effektiver und kostengünstiger. Naja, wie dem auch sei. Hoffen wir, dass Trump keinen Atomkrieg mit Nordkorea und damit den dritten Weltkrieg provoziert. Gruß und schöne Osterfeiertage.--European Networks (Diskussion) 09:44, 14. Apr. 2017 (CEST)

Auch nicht besonders klug 91.62.131.181 10:00, 14. Apr. 2017 (CEST)

Die Bombe näherte sich dem MHD. Hoffen wie das die Vater aller Bomben länger haltbar sind.--O omorfos (Diskussion) 10:41, 14. Apr. 2017 (CEST)

Nee European Networks, das war ganz anders mit der Bombe. Die war alt und nimmer ganz gut. Ihr Lack hatte Blasen, schon seit Monaten tropfte aus einem defekten Flansch dieses rosa Zeug in einen untergeschobenen Eimer. Als vorgestern dann der Wachhund, dumpf wie er war, an besagten Eimer pinkelte reagierte dessen Inhalt heftig mit dem Phosphor des Urins. Herbeieilende Soldaten schoben das dampfende Gefäß zwar weg, jedoch schlugen die Feuermelder Alarm. Das Sprenklersystem löste aus. Der Hund, ein schwarzer Afghane, war wasserscheu und rannte in Panik vor den nahenden Feuerlöschzug. Es gab Tote und Verletzte. Trotz strikter Nachrichtensperre sickerten Informationen durch und CNN sendete bereits zwei Stunden nach dem Vorfall einen Bericht über schwarze Afghanen, die Mutterbomben in ihre Gewalt brächten. Trump schaltete den Fernseher ab, warf seinen von Angstschweiss feuchten Hamster nach hinten und griff spontan zum roten Smartfone.... --Caramellus (Diskussion) 12:28, 14. Apr. 2017 (CEST)

Schnell den Unsinn zublödeln, der gegen Trump geschrieben wurde, bevor das jemand richtig stellt? Wie man sowohl Wikipedia als auch den Medien leicht entnehmen kann, ist diese Bombe dazu da, einerseits als psychologische Kriegsführung abschreckend zu wirken auf die ferne Umgebung und andererseits (auch unterirdische) Höhlen-, Tunnel- und Bunkersysteme zu zerstören. Und dafür ist sie nun auch eingesetzt worden und nicht wg 36 Kämpfern. --84.119.204.8 15:00, 14. Apr. 2017 (CEST)

Gut, dass Du das mal jetzt hier richtig gestellt hast und die Fakten bemühst.--Caramellus (Diskussion) 16:23, 14. Apr. 2017 (CEST)
Gern geschehen, aber nun lasst euch nicht stören von den Fakten. Wir sind ja schließlich im Café. Tut einfach weiterhin so, als ob es beim Einsatz dieser Waffe bloß um die Anzahl der Toten gehen würde und man den Nutzen daher einfach mit dem Taschenrechner ausrechnen könnte. --84.119.204.8 13:12, 15. Apr. 2017 (CEST)

Mal nachgerechnet:

  • Beim Angriff in Syrien kostete die Munition 4,8 Mio US-$ pro Leiche, wenn man die vier Kinder nicht mitzählt (60 Cruise Missiles @ 0,8 Mio / 10).
  • Beim Angriff in Afghanistan kostete die Munition 14,6 Mio / 94 = 155 Tsd. US-$ pro Leiche, soviel wie New York City in etwa einem halben Tag bezahlt, weil Melania nicht mit ihrem Ehemann unter einem Dach leben will.

Was lernen wir daraus? Jemand hat dem Präsidenten gesagt, dass er die Rechnung nicht nach Mexiko schicken kann. Und/oder, dass er ab 28. April 2017 ohne Budget dasteht. Und/oder, dass bei Bin Laden drei Gewehrpatronen reichten, macht ca. 1 US-$ pro Leiche. Herr Ober, einen Taschenrechner bitte. --Stanislaus der Lausige (Diskussion) 12:28, 15. Apr. 2017 (CEST)

Ich will ja nicht kleinlich sein, aber bei Bin Laden kam zu den 3 Patronen doch auch noch 1 verlorener Hubschrauber dazu, das macht nach meiner Rechnung ungefähr 3 USD + 21 Mio USD = 21000003 USD, oder? --84.119.204.8 14:24, 15. Apr. 2017 (CEST)
Das ist nicht Munition. Den einen Dollar rechne ich für alle drei Patronen. --Stanislaus der Lausige (Diskussion) 15:11, 15. Apr. 2017 (CEST)
Ach so, du rechnest nur die Munition, weil die ja ohne weitere Kosten von Obamas Schreibtisch in Bin Ladens Körper geflogen ist. Ja, dann war die Operation Neptune Spear in der Tat sehr preiswert. --84.119.204.8 18:01, 15. Apr. 2017 (CEST)
Das was die Betriebswirte direkt produktive Kosten nennen. Ohne Vertriebsgemeinkosten und sonstigen Overhead. --Stanislaus der Lausige (Diskussion) 18:32, 15. Apr. 2017 (CEST)
Wow, also müsste Obama eigentlich auch noch den Wirtschaftsnobelpreis zu seinem Friedensnobelpreis dazubekommen. Und wenn die Soldaten Bin Laden nur umgehauen und dann mit einer Rasierklinge für 10 Cent getötet hätten, wäre die ganze Aktion sogar noch mal 90% billiger gewesen :D --84.119.204.8 00:48, 23. Apr. 2017 (CEST)

Britische Unterhauswahlen 2017 und Brexit

Nach den aktuellen Wahlumfragen könnten die Tories das beste Wahlergebnis seit 60 Jahren und Labour das schlechteste Wahlergebnis seit fast 100 Jahren (!) (zuletzt bei den Unterhauswahlen 1918 schlechter) einfahren. (Eigene Kalkulation, basierend auf den in unserem Artikel genannten Umfragewerten sowie en:Conservative Party (UK)#Electoral Performance und en:Labour Party (UK)#Electoral Performance) Das könnte bedeuten, dass die Tories eine enorme Mehrheit erreichen und der Hard Brexit auf jeden Fall durchgezogen wird. Und Corbyn, mit seinen meiner persönlichen Meinung nach guten Ansichten, gestürzt würde. Andere Meinungen würden mich interessieren. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 23:11, 20. Apr. 2017 (CEST)

Ich sehe (nur) die ersten Ausführungen als Grund. Nach dem Brexit wird GB wohl (endgültig) momentan unabsehbar zersplittern.--Wikiseidank (Diskussion) 07:16, 21. Apr. 2017 (CEST)
Man könnte spekulieren, wie die Umfragen aussähen, wenn Labour einen ernst zu nehmenden Kandidaten für das Premierministeramt hätte; Mays Kurs ist keineswegs alternativlos. Mit einem Corbyn werden sie jedenfalls untergehen, und es ist schade, dass seine Unterstützer das erst wahrnehmen werden, wenn eine Wahl und fünf Jahre politischer Einflussmöglichkeit in die Binsen gegangen sind. Man kann eigentlich nur hoffen, dass die Liberal Democrats in einigen eher konservativen Wahlkreisen wieder an Stärke gewinnen und den Tory-Sieg somit in Grenzen halten. -- 83.167.59.159 10:53, 21. Apr. 2017 (CEST)
Noch mehr Schade ist es, dass der Wähler offenbar nur neoliberale Politiker wie einst Tony Blair akzeptiert. Da ist mit Jeremy Corbyn endlich mal ein gescheiter Parteivorsitzender und Spitzenkandidat im Amt, der die Labour Party (heißt sicher nicht umsonst so) endlich mal zu ihren Wurzeln zurückführt und am Ende kommt trotzdem so ein desaströses Ergebnis raus. Was bringen mir denn am Ende zwei Parteien (wie CDU und SPD hier in Deutschland), wenn sie mehr oder weniger dieselbe Poltik betreiben? Jeremy Corbyn und Ken Livingstone sind Politiker, die ich mir auch mal hier in Deutschland wünschen würde und meine Stimme sicher hätten.
Wer am 8. Juni für die Konservativen stimmt befürwortet eigentlich nur Mays Brexit-Kurs, nicht mehr und nicht weniger, da gibt es keine Entschuldigung. Aber auch allgemein stößt der Brexit-Kurs (verständlicherweise) keinesfalls auf Ablehnung in der breiten Bevölkerung in UK, nur die Medien stellen das typischerweise immer wieder verkehrt und überspitzt dar.
Ich hoffe zumindest, dass Jeremy Corbyn nach einem evtl. desaströsen Wahlergebnis am 8. Juni nicht zurücktritt, sondern hartnäckig bleibt. Diese ganzen Neoliberalen in der Partei können ja zu den Liberal Democrats wechseln, die ja mal ein scharfer Konkurrent der Labour Party waren. --Be11 (Diskussion) 02:00, 23. Apr. 2017 (CEST)

Neue Erkenntnisse

Sollte man nicht nun endgültig mit aller Härte gegen Börsenzocker vorgehen und diese systematisch ausweisen? Sollte man deren Vereinigungen und Zeitschriften nicht lieber verbieten oder mindestens vom Verfassungsschutz überwachen lassen? Was schlagt Ihr an Massnahmen vor? -- 83.167.59.159 10:57, 21. Apr. 2017 (CEST)

Glaubst du, es wüsste hier gleich jeder, wovon du sprichst? --Digamma (Diskussion) 11:37, 21. Apr. 2017 (CEST)
Ich war davon ausgegangen, dass die Topnachricht des Morgens, abgesehen, von Paris, von den meisten registriert wurde. -- 83.167.59.159 12:06, 21. Apr. 2017 (CEST)
Nicht alle hier sind Nachrichtenjunkies. --Digamma (Diskussion) 13:01, 21. Apr. 2017 (CEST)
Vielleicht eine IP-Sperre dieses Proxys? --2A02:1206:45C0:9080:695E:5542:3B0C:B192 11:38, 21. Apr. 2017 (CEST)
Mich meinen? Es gibt tatsächlich Mitarbeitende, die nicht in DACH leben, und ich bin einer davon... -- 83.167.59.159 12:08, 21. Apr. 2017 (CEST)
2 Fragen von einem Laien: Was ist so schlimm, wenn man über einen Proxy editiert? (Besonders im Café mit einer berechtigten Frage) Und wieso sollte man einen Proxy nutzen, nur weil man nicht in DACH lebt?--217.7.189.66 12:37, 21. Apr. 2017 (CEST)
1. Wikipedia:Keine offenen Proxys (keine Ahnung, ob 83.167.59.159 einer ist). 2. Gibt es im Café "berechtigte Fragen"? Ist hier die Auskunft? 3. Eingangsfrage(n): nach "...diese systematisch ausweisen" habe ich jegliche Lust verloren. Abgesehen von allem anderen: was soll das bei einer maximal globalen Tätigkeit bringen? --AMGA (d) 13:27, 21. Apr. 2017 (CEST)
@Amga: 2. sollte sich nicht auf eine "Im Café berechtigte Frage" sondern auf "Im Café" und "mit einer berechtigten Frage" beziehen :-) --217.7.189.66 14:33, 21. Apr. 2017 (CEST)
"...diese systematisch ausweisen" habe ich jegliche Lust verloren - offenbar muss man satirisch-ironisch gemeintes selbst im Café gezielt kennzeichnen? -- 83.167.59.159 15:17, 21. Apr. 2017 (CEST)
PS Was den konkreten "Deutschrusse" genannten "Börsenzocker" angeht, so *kann* man den vermutlich eh' nicht ausweisen (wegen vmtl. *auch* deutscher Staatsangehörigkeit). Wäre ja schon schöner, wenn Ausbürgerung (wieder) ein praktizierbares Strafmittel würde. --AMGA (d) 13:36, 21. Apr. 2017 (CEST)
Man könnte ihn doch in ein Steuerparadies ausweisen...? Die nehmen doch auch das Geld von Spekulanten, warum nicht auch die Spekulanten selbst? Dann sind sie auch nicht mehr von ihrem Geld getrennt, danach haben die bestimmt sowieso Heimweh. Erfüllt die Mitgliedschaft im SpD (Verein der Spekulanten in Deutschland) eigentlich § 129a StGB? Oder doch § 129 StGB? Man weiß es nicht und will es auch nicht wissen...--92.229.92.236 09:50, 22. Apr. 2017 (CEST) P.s.: Wobei der mutmaßliche Terrorist von Dortmund von Börse und Handel eh kaum Ahnung hatte. Auf die Idee, dass nach einem Kurzsturz nach einem Terroranschlag und einem hohen Gewinn einer einzelnen Person irgendjemand bei der Bank darauf aufmerksam wird und mal nachschaut, wer da so abgesahnt hat, wäre selbst ich gekommen - nur der Terrorist von Dortmund, der hat das völlig ignoriert.
Die Ausbürgerung war, wie auch die im Artikel geschilderten Fällen zeigen, keine Strafe, sondern hauptsächlich politisch motivierte Willkür. Die dort aufgelisteten Personen haben sich keiner Verbrechen schuldig gemacht, wegen derer sie hätten bestraft werden müssen. Davon abgesehen sähe ich bei schweren Verbrechen durchaus einen Sinn in einer Ausweisung. Die Bevölkerung wird vor weiteren Taten eines potentiellen Schwerverbrechers geschützt und auch für den Verbrecher hätte es den Vorteil, dass er seine Freiheit behält, nur halt nicht mehr im betreffenden Land leben kann. Er wird aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, hat aber die Möglichkeit, anderswo einen Neuanfang zu starten. So könnte die Unmenschlichkeit des Wegsperrens einer Person verhindert werden, auch wenn sie sich schuldig gemacht hat. Der Verlust einer Staatsangehörigkeit dürfte auch Strafe genug sein und eine ausreichende abschreckende Wirkung haben. --2003:76:E29:D7B4:8CA5:6FD0:A5F:EF6A 10:11, 23. Apr. 2017 (CEST)
Sehe ich nicht so. --AMGA (d) 12:01, 23. Apr. 2017 (CEST)
Das ist Dein gutes Recht. --2003:76:E29:D7B4:8CA5:6FD0:A5F:EF6A 12:25, 23. Apr. 2017 (CEST)

Farbe von Verlinkungen

Hallöchen,

ich weiß nicht, ob ich hier an der richtigen Stelle bin um eine Antwort auf meine Frage zu finden.

Ich arbeite an einer Wikipedia Seite und habe dazu viele Filme als Auflistung. Diese Verlinke ich wiederum mit ihren eigenen Wiki-Seiten. Nun haben viele meiner Verlinkungen unterschiedliche Blau-Töne. Wie kommt das zu Stande und gibt es die Möglichkeit, alle in der selben Farbe zu halten?

Vielen Dank und beste Grüße,

Loux (nicht signierter Beitrag von ProduktionLoux (Diskussion | Beiträge) 12:17, 23. Apr. 2017 (CEST))

Bereits aufgerufene Links haben einen anderen Blauton als noch nicht aufgerufene. --2003:76:E29:D7B4:8CA5:6FD0:A5F:EF6A 12:29, 23. Apr. 2017 (CEST)
Als angemeldeter Benutzer kannst du theoretisch für dich selbst erzwingen, dass die alle gleich aussehen; per Anpassen deiner persönlichen css-Datei, siehe Wikipedia:Technik/Skin/CSS. D.h. du selbst siehst sie dann in der selben Farbe, sobald angemeldet, andere Benutzer oder nicht angemeldete "Leser" aber nicht. Ansonsten ist der richtige Ort für solche Fragen eher WP:FzW. --AMGA (d) 21:05, 23. Apr. 2017 (CEST)

Brecht

Brecht: „Bei Brecht ist immer ein anderer schuld… Ob er aus Mode so klassenkämpferisch geworden war oder aus Überzeugung – bei Brecht war das schwer zu unterscheiden … Das ganze ich-bin-ein-Arbeiter-Gehabe war einfach eine Rolle, die er für sich erfunden hatte und jetzt mit vollem Einsatz spielte“ (Charles Lewinsky: Gerron, Roman, München 2013; S. 254)--sauerteig (Diskussion) 16:31, 17. Apr. 2017 (CEST)

Keine grundlegend neue Erkenntnis. Und hmnja, ob einer igendwas aus Überzeugung oder Beruf(ung) oder Herkunft (Fällt das eigentlich unter "anderer schuld"? Müsste im Grunde.) ist, spielt anscheinend für Charles Lewinsky eine hervorragende Rolle, siehe Einzelnachweis 1 (= einziger) in unserem Artikel. Meinjanur, --AMGA (d) 17:55, 17. Apr. 2017 (CEST)
Die Zeiten zwischen Brecht und Lewinsky in Zürich haben sich so grundsätzlich verändert, dass man sich aller Vergleiche, Kommentare und Urteile einfach enthalten müsste. Die Einen mögen den Brecht und sind begeistert, die Andern lehnen ihn fast grundsätzlich ab, ich gehöre wohl zu den Ersten und sehe ihn trotzdem sehr kritisch, aber seine Stücke und Bücher waren für seine Zeit einfach „Spitze!“. Wer's nicht glaubt, der lese einfach das kleine Büchlein Flüchtlingsgespräche, (Suhrkamp 3129, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-39629-3) Meine Empfehlung! -- Ilja (Diskussion) 22:05, 17. Apr. 2017 (CEST)
Über das Thema „Brecht und Zürich“, könnte man lange Vorlesungen schreiben, ich finde beim Brecht aber keine klare Schuldzuweisungen, ... so viel am Rande. Was aber den Namensvetter von Monika betrifft, ich denke in die Schuhe, die von Brecht hier in Zürich blieben, da muss der Charly vielleicht noch bisschen wachsen, ich wünsche ihm dabei viel Erfolg. -- Ilja (Diskussion) 13:11, 18. Apr. 2017 (CEST)
Monica, nicht Monika. Und der Mann ist immerhin 71: Man weiß zwar nie, aber anzunehmen, dass er nun bleibt was er ist. --AMGA (d) 13:19, 18. Apr. 2017 (CEST)

Die Zeiten habnen sich gewaltig verändert, nur ist Eines gleich geblieben: Das Weltbild der Linken. Seit Gerhart Hauptmann kein Wandel. (nicht signierter Beitrag von 217.238.139.64 (Diskussion) 13:44, 18. Apr. 2017 (CEST))

Man lese auch die Buckower Elegien oder das oft zitierte "Wahrnehmung" ("die Mühen der Ebenen") oder "Fragen eines lesenden Arbeiters", das im Grunde die Problematik der Sozialgeschichte aufgreift. Ich fand Brecht immer widersprüchlich (gilt für Goethe aber auch) - möglicherweise macht ihn aber auch das gerade so interessant. Er kritisiert z. B. Galilei, verhält sich am Ende seines Lebens aber genauso, kann dadurch aber auch vom SED-Regime kaum Gelittene im Berliner Ensemble unterbringen. Er kritisiert die Ereignisse des 17. Juni (und insbesondere Kurt Barthel), findet die Maßnahmen dennoch richtig und sieht (zumindest nach seinen Briefen zu urteilen) im Aufstand eine Konterrevolution. Er zeigt die Grausamkeiten des Faschismus und Nationalsozialismus (z. B. Die Gewehre der Frau Carrar, Furcht und Elend des III. Reiches), verteidigt aber die grausamen Maßnahmen der Kommunisten (Die Maßnahme, Reaktion des Kontrollchores auf die Erschießung [= Maßnahme] des jungen Genossen durch die Agitatoren: "Und eure Arbeit war glücklich / Ihr habt verbreitet / Die Lehre der Klassiker". Auch eine interessante Stelle: Auf die Frage, wer die Partei sei, antworten die drei Agitatoren: "In deinem Anzug steckt sie, Genosse, und denkt in deinem Kopf".)--IP-Los (Diskussion) 14:14, 18. Apr. 2017 (CEST)
Uh, diese Zitate aus der "Maßnahme" sind aber durchaus mehrdeutig. Rückblickend vor allem. -- AMGA (d) 14:37, 18. Apr. 2017 (CEST)
„ich-bin-ein-Arbeiter-Gehabe“? Das ist billige Defamierung, Brecht wusste sehr wohl nüchtern zu unterscheiden zwischen etwa der Lage der Industriearbeiter und seiner eigenen, dennoch hat er sich mit allem Ernst der kommunistischen Arbeiterbewegung verschrieben. Zugleich will dieser Satz nicht sehen, dass Brecht beispielsweise mit dem Lehrstück tatsächlich (wenn auch nicht so radikal wie andere) vorige soziale Grenzen im Theater zu durchbrechen gesucht hat. --Chricho ¹ ² ³ 15:11, 18. Apr. 2017 (CEST)
@Amga Die sind gar nicht so mehrdeutig. In dem Stück rechtfertigt Brecht die Ermordung eines Kommunisten und verharmlost das noch mit dem Wort "Maßnahme". Das hat ihm sogar Kritik in der "Roten Fahne" eingehandelt: "Das Erschießen des jungen, disziplinlosen Genossen [...] ist nicht gerechtfertigt, wenn man das Augenmerk auf die revolutionäre Praxis lenkt" (Alfréd Kemény.)
@Chricho Das rechtfertigt aber nicht inhumanes Gedankengut. Natürlich geht es in der Literatur immer um Grenzen. Die hat z. B. auch Kafka durchbrochen. Wichtig ist aber auch die Aussage, die mit dem Werk getroffen wird. Brecht hat mit dem epischen Theater ja auch Stücke verfaßt, die auf soziale Mißstände aufmerksam machen (z. B. Die helige Johanna der Schlachthöfe). Sieht man sich aber an, wie z. B. im Stück "Die Maßnahme" mit den Kulis von seiten der Kommunisten umgesprungen wird - das sind Arbeiter - dann scheint Brecht damit eher unfreiwillig aufgezeigt zu haben, wie inhuman der Kommunismus - jedenfalls in marxistisch-leninistischer Prägung - in Wirklichkeit ist. Der Arbeiter dort ist nämlich nichts weiter als ein Spielball unterschiedlicher Interessen (Kapitalisten - Kommunisten). Als nun die ganze Mission auffliegt, wird der junge Genosse geopfert (wenn auch mit seinem Einverständnis) - der größeren Sache eben, was schließlich auch der Kontrollchor anerkennt. Der einzelne wird so zum entbehrlichen Teil. So mag es dann auch nicht verwundern, was wenige Jahre später - nämlich 1936 - in der Sowjetunion geschah. Einige, z. B. Ruth Fischer, haben daher in der Rückschau Brecht als jemanden gesehen, der diese Schauprozesse quasi vorwegnimmt. Nun kann man Brecht das beileibe nicht anlasten, aber es zeigt, wozu solch Gedankengut, das offenbar nicht nur Brecht hatte, eben führt. Daher war Brecht vor allem eines: ein Theoretiker, der zwar vom Elend der Arbeiter wußte, aber erlebt hat er es eben nicht am eigenen Leibe. Es ist leicht so etwas zu schreiben: "Ihre Leiden sind ungeheuerlich. [...] Es genügt nicht zu leiden." Wenn man das Leid nicht selbst erfährt, dann versteht man auch nur schlecht, warum ein Arbeiter eben einen Streik bricht. Der Satz "Erst kommt das Fressen, dann die Moral." zeugt zwar einerseits von Verständnis, andererseits zeugt dieser Vorwurf darin aber auch vom Unverständnis der Situation. Von den Klassikern wird man eben nicht satt.
Ich habe ja oben bereits angedeutet, wie widersprüchlich Brechts eigenes Verhalten war. Das läßt sich besonders gut am "Galilei" festhalten: "Ich hatte als Wissenschaftler eine einzigartige Möglichkeit. In meiner Zeit erreichte die Astronomie die Marktplätze. Unter diesen ganz besonderen Umständen hätte die Standhaftigkeit eines Mannes große Erschütterungen hervorrufen können. Hätte ich widerstanden, hätten die Naturwissenschaftler etwas wie den hippokratischen Eid der Ärzte entwickeln können, das Gelöbnis, ihr Wissen einzig zum Wohle der Menschheit anzuwenden!" Galilei aber habe die Wissenschaft verraten, weil er sich nicht dem Scheiterhaufen hingegeben habe: "Ich esse immer noch gern." Mal abgesehen davon, daß das von Brecht ausgemalte Szenario mit dem Eid wohl Wunschdenken ist, denn es hatte mit Giordano Bruno ja schon jemanden gegeben, der sich dem Feuer im Namen der Wissenschaft hingegeben hatte, vollzieht Brecht in seinem späteren Leben genau dieselbe Wendung. Er sieht die Mißstände in der DDR (siehe Die Lösung), aber er geht nicht öffentlich dagegen an, obwohl gerade er eine Ikone war: "Dem, der Kaderwelsch hört / Vergeht das Essen. / Dem, der es spricht / Vergeht das Hören." (Die neue Mundart). Beide Gedichte wurden übrigens zu seinen Lebzeiten ("Die neue Mundart" auf seine Anweisung hin) nicht veröffentlicht, obwohl es bitter nötig gewesen wäre. So ist Brecht am Ende eben jener Galilei, der dadurch wirkt, daß er nicht offen gegen die Obrigkeit aufsteht. Hier zeigt sich - ähnlich wie bei Goethe - der Unterschied zwischen Ideal und Realität. Ersteres vermögen eben auch Künstler nicht zu erfüllen. Auch sie sind nur Menschen. Das mag vielleicht auch ein Trost sein.--IP-Los (Diskussion) 16:54, 18. Apr. 2017 (CEST)
Nur dass in der Maßnahme die Partei die Streikbrecher gegen den Jungen Genossen verteidigt. Ganz so schlicht ist es nun auch wieder nicht. Die "Partei" agitiert hier doch nicht für das standhafte Hinstellen als Held, im Gegenteil für den Verzicht auf diese Pose. (Und das ist ein Zug, der Brecht ganz generell auszeichnet, man lese mal Herrn Keuners Geschichte über die Gewalt.) Mich stört an der Maßnahme der Weihrauch, der um die "Wirklichkeit" (der Unbegriff schlechthin) wabert, denn die Partei hat da die "Wirklichkeit" (angeblich; als ob man die "haben" könnte, als ob nicht die Agitatoren in der Illegalität genauso blind umherstolperten wie der "Junge Genosse"). Wurde in Augsburg beim Brechtfestival schön gezeigt. Aber bei aller Konstruiertheit des Dramas, bei aller Kritik vor allem am Begriff des "Einverständnisses", bei dem es einem wirklich kalt ums Herz werden kann: Die Frage ist ja nicht neu. Idealismus (wie der des Jungen Genossen) genügt eben nicht zur Bekämpfung des Elends. Das Argument, dass man auch mit moralisch zu verurteilenden Leuten zusammenarbeiten muss, wenn es einem ernst ist, ist nicht völlig von der Hand zu weisen. Es bekommt hier allerdings eine Form, die mich an meine Gewissensprüfung als Kriegsdienstverweigerer erinnert, eine eher erschreckende und abstoßende Assoziation.--Mautpreller (Diskussion) 17:10, 18. Apr. 2017 (CEST)
Die Agitatoren schlagen aber folgendes vor: "Er hätte den Kulis sagen können, daß sie sich gegen die Polizei nur verteidigen konnten, wenn sie erreichten, daß die anderen Arbeiter in dem Betrieb sich mit ihnen gegen die Polizei solidarisch erklärten." Der Kontrollchor sagt darauf "Wir sind einverstanden." Das ist aber angesichts der geschilderten Lage ziemlich weldfremd, wenn man die Aussage des zweiten Kuli dagegen hält: "Ich habe eine Frau und drei Kinder, und als ihr herausgingt und streiktet, hat man uns die Löhne erhöht. Hier, ich hatte doppelte Löhnung!" Hier sieht man eben, wie Realität und Theorie aufeinanderprallen, denn wie hätte man so jemanden gewinnen sollen? Sollte er also die Existenz seiner Familie aufs Spiel setzen? Die Ratschläge der Agitatoren sind einzig theoriegeleitet, Verweise auf Lenin. Dadurch wird ihr Handeln gesteuert, dadurch entfernen sie sich - wie Du ja auch zurecht kritisierst (und darum ging es mir auch) - von der Wirklichkeit. Diese Theorie aber ist schlichtweg kalt, wie auch der idealistische Genosse erkennen muß. Sie kümmert sich um das große Ganze ("Sie [die Klassiker] sprechen von Methoden, welche das Elend in seiner Gänze erfassen."), der einzelne wird unwichtig ("Dann sind die Klassiker also nicht dafür, daß jedem Elenden gleich und sofort und vor allem geholfen wird? [...] Nein."), im Namen einer Utopie zum entbehrlichen Rädchen. Der zweite Agitator meint das dementsprechend über den jungen Genossen: "Aber auch wenn er nicht einverstanden ist, muß er verschwinden, und zwar ganz." Diese Aussage bleibt übrigens unwidersprochen. Der Zweck heiligt so die Mittel: "Furchtbar ist es zu töten. [...] Da doch nur mit Gewalt diese tötende / Welt zu ändern ist wie / Jeder Lebende weiß." Das wage ich zu bezweifeln. Veränderungen sind auch ohne Gewalt möglich.--IP-Los (Diskussion) 22:58, 18. Apr. 2017 (CEST)
Das ist ein Missverständnis. Diese Streikbrecher haben ja ihre Wirklichkeit in Brechts Stück, er bringt sie auf die Bühne, samt ihren Argumenten (dazu weiter unten mehr). Für die unmittelbare Gewalt plädiert hier der junge Genosse, seine Gründe haben ebenfalls hier ihre Wirklichkeit. Aber nur die Partei mit ihren "hundert Augen" hat in diesem Stück die äußere Wirklichkeit gepachtet. Sie "weiß", dass man auch die Streikbrecher und Soldaten brauchen wird. Und damit, das wird man gar nicht so leicht bestreiten können, hat sie nun auch nicht so ganz Unrecht. Was so charakteristisch ist für das Stück, ist ja seine Zuspitzung auf den Tod des Jungen Genossen in einem Szenario, in dem es keine richtigen Antworten gibt; einem Szenario, das mich genau deswegen an dasjenige erinnert hat, das mir der Prüfungsausschuss vor fast 40 Jahren vorgelegt hat. Dieses Szenario ist es, das das Problem des Stücks ausmacht. Es wird, übrigens hochgradig experimentell, im Wortsinn durchgespielt, die Agitatoren spielen diese Szenen nach bzw. vor. Das Richtige daran ist gerade, dass es nicht "äußere Wirklichkeit" ist, sondern offen ausgestellt auf der Bühne stattfindet. Als ich das Stück in Augsburg sah, fiel mir gerade auf, wie hohl eigentlich die Sprüche von der durch die "Wirklichkeit" belehrten Partei sind; blendend formuliert und komponiert und doch die experimentelle Situation brechend.--Mautpreller (Diskussion) 10:29, 19. Apr. 2017 (CEST)
Genau das meine ich ja - es geht hier nur um Theorie, nicht um Praxis. Das Problem des Arbeiters aber ist ja real, soll heißen, das gab es auch außerhalb des ganzen Stücks - in der Realität jenseits des Theaters. Hier aber wird dann eine Theorie entwickelt, die sich einer Wirklichkeitsprüfung entzieht. Der Vorschlag der Agitatoren ist aus der Theorie geboren, das Problem, wie man denn diese Arbeiter gewinnen will, stellt offensichtlich gar keines dar, jedenfalls wird es überhaupt nicht problematisiert. Es sind, wie Du schreibst, "hohle Phrasen", Kaderwelsch, um mit Brecht zu sprechen: "Nur belehrt von der Wirklichkeit, können wir / Die Wirklichkeit ändern." Nur wird denn die Partei belehrt durch die Wirklichkeit? Hier wird ja gerade ein Experiment durchgespielt, daß nicht Wirklichkeit ist, noch scheint es so, daß auf die Wirklichkeit besonders Rücksicht genommen wird: "Denn sie ist Vortrupp der Massen / Und führt ihren Kampf / Mit den Methoden der Klassiker, welche geschöpft sind / Aus der Kenntnis der Wirklichkeit." Die Partei agiert also nach Handbuch, nicht nach Gegebenheiten, weil die Klassiker angeblich aus der Wirklichkeit geschöpft haben. Das mag für einen Kommunisten wie Brecht der Wirklichkeit entsprechen: "Sie [die dialektische Methode] gibt uns eine allgemeine Anleitung, wie wir bei Erkenntnis der objektiven Realität und bei ihrer praktischen Umgestaltung vorgehen müssen. [...] Das dialektische Denken, das sich von der dialektischen Methode leiten läßt, ist eine Widerspiegelung der objektiven Dialektik. Es ist die subjektive Dialektik, die die Gesetze und Kategorien der Dialektik bewußt anwendet und mit der objektiven Realität übereinstimmt." (Stabü 11/12) Meines Erachtens zeigt das Stück eindrucksvoll, warum der Kommunismus marxistisch-leninistischer Prägung nicht funktionieren konnte: Er ist zu dogmatisch und wird dadurch inhuman.--IP-Los (Diskussion) 14:28, 19. Apr. 2017 (CEST)
Theorien entziehen sich immer der "Wirklichkeitsprüfung", taugliche ebenso wie untaugliche. Die "Maßnahme" ist aber auch nicht die Exemplifizierung einer Theorie auf der Schaubühne, erst recht ist sie nicht eine Widerspiegelung der "Wirklichkeit" und als solche auch nicht gedacht.--Mautpreller (Diskussion) 15:10, 19. Apr. 2017 (CEST)
Theorien entziehen sich immer der "Wirklichkeitsprüfung", taugliche ebenso wie untaugliche. Aber genau das hat ja der Kommunismus für sich in Anspruch genommen - siehe mein Zitat und auch Brechts Aussage, daß die Klassiker aus der Kenntnis der Wirklichkeit geschöpft hätten.
Die "Maßnahme" ist aber auch nicht die Exemplifizierung einer Theorie auf der Schaubühne Brecht hat für seine Problemstellung Lenins Schriften konsultiert und sich mit dem Radikalismus (den der junge Genosse verkörpern soll) auseinandergesetzt. Teilweise stimmen die Dialoge sogar mit Aussagen Lenins überein, man vgl. die Aussagen des Kontrollchors mit Lenins Schrift "Der linke Radikalismus". Brecht erwähnt ihn sogar: "Erinnere dich doch an den klassischen Rat des Genossen Lenin, nicht alle Bauern als Klassenfeinde zu betrachten, sondern die Dorfarmut als Mitkämpfer zu gewinnen." Hier werden Lenins Thesen exemplarisch durchgespielt. Deutlich wird das an der Szene "Der Verrat", wo gerade Lenins Forderungen nahezu eins zu eins verdeutlicht werden, wieder exemplarisch an den Handlungen des jungen Genossen, der eben theoretisch falsch handelt. Ich zitiere nur eine kurze Passage aus Lenins Schrift: "Natürlich kann ohne revolutionäre Stimmung unter den Massen und ohne Bedingungen, die das Anwachsen einer solchen Stimmung fördern,die revolutionäre Taktik nicht in die Tat umgesetzt werden; wir in Rußland haben uns aber durch allzulange, schwere, blutige Erfahrungen von der Wahrheit überzeugt, daß die revolutionäre Taktik auf revolutionärer Stimmung allein nicht aufgebaut werden kann. Die Taktik muß auf einer nüchternen, streng objektiven Einschätzung aller Klassenkräfte des betreffenden Staates (und der ihn umgebenden Staaten sowie aller Staaten der ganzen Welt) sowie auf der Berücksichtigung der von den revolutionären Bewegungen gesammelten Erfahrungen aufgebaut werden." Der junge Genosse scheitert, weil er sich eben von seinen Gefühlen leiten läßt, nur die revolutionäre Stimmung sieht, aber nicht die Bedingungen analysiert. Genau das halten ihm die Agitatoren dann auch vor und deshalb wird der gefühlsgeleitete Genosse enttarnt. Genau das soll derjenige, der das Stück spielt bzw. anschaut, ja lernen. Das ist schließlich der Sinn eines Lehrstückes nach Brechtscher Auffassung!
Ein Bezug zur Wirklichkeit wird durch den Bürgerkrieg in China hergestellt. Das alles entstand also nicht im luftleeren Raum. Vielmehr hat Brecht sich hier eindeutig auf die Seite des Marxismus-Leninismus gestellt. Das Werk wurde damals dementsprechend von kommunistischer Seite auch so rezipiert - die Auseinandersetzung wurde gerade anhand der marxistischen Theorie geführt. So lobt Saul Friedländer das Stück insoweit, daß es sich um allgemeine theoretische Probleme bewege, kritisiert aber Brechts unzureichende Kenntnisse über die revolutionäre Praxis. Alfred Kurella schlägt sich gar auf die Seite des jungen Genossen, da dieser revolutionären Instinkt besessen habe, die Agitatoren aber opportunistisch gewesen seien. Kurz: Brechts Stück wurde gerade von kommunistischer Seite ebenfalls als Exemplifizierung aufgefaßt. Andererseits wurde das Stück auch damals an der Praxis, also Realität, gemessen, wie ja die Kritik an der Erschießung des jungen Genossen zeigt. Selbst viele Kommunisten sahen darin eben ein Fehlverhalten und plädierten eher für einen Ausschluß.--IP-Los (Diskussion) 16:08, 19. Apr. 2017 (CEST)
Nein, die Lehrstücke waren nicht dazu gedacht, dass man eine Moral lernen oder sich Grundsätze einprägen soll. Ja, Brecht hat Lenins Schrift über den linken Radikalismus gelesen und verwendet, aber doch nicht, um sie in eine passende Moral umzusetzen. Das wäre so ziemlich das Gegenteil dessen, was Brecht mit seinen Dramen wollte. Durch die Lehrstücke sollten die Handelnden (und das heißt, die Laien-Schauspieler) am Handeln lernen - und lehren! -, das ist ihr Sinn. Ob sich Brecht "auf die Seite des ML gestellt hat", kann man übrigens mit guten Gründen bezweifeln. Die "Thesenstücke", die darauf zielen, das "richtige" Bewusstsein zu schaffen, stammen ja gerade von seinen Gegnern. Alfred Kurella war ein arger Stalinist, der gar nichts von Brechts Experimenten hielt. Er hielt ihn für einen "Formalisten", der nichts mit der wahren Wirklichkeit zu tun habe. Es ist doch sehr bemerkenswert, dass gerade der den subjektiven revolutonären Elan, den "Kampf", feiert und Brechts Experimentaltheater auf dieser Basis verreißt. Brecht setzte seine Hoffnungen auf die kommunistischen Parteien, zu ihnen bekannt hat er sich nie. Was ihm imponierte, war unter anderem gerade der Abschied vom Heldentum, denn "wehe dem Land, das Helden braucht". --Mautpreller (Diskussion) 16:49, 19. Apr. 2017 (CEST)
Nein, die Lehrstücke waren nicht dazu gedacht, dass man eine Moral lernen oder sich Grundsätze einprägen soll. Ich habe hier überhaupt nicht von Moral geschrieben. Ich habe von der Anwendung marxistisch-leninistischer Theorie geschrieben!
Durch die Lehrstücke sollten die Handelnden (und das heißt, die Laien-Schauspieler) am Handeln lernen - und lehren! -, das ist ihr Sinn. Genau das habe ich oben geschrieben: Am Handeln der Agitatoren und des jungen Genossen lernen und lehren. Was in dem Stück vermittelt werden soll, ist auch ziemlich klar und habe ich bereits erläutert. Daran gibt es nichts zu deuteln.
Ob sich Brecht "auf die Seite des ML gestellt hat", kann man übrigens mit guten Gründen bezweifeln. Warum übernimmt er dann Lenins Gedanken als die richtige Handlungsweise? Warum verweist er direkt auf Lenin? Warum solle man die Klassiker (das sind neben Marx und Engels auch Lenins Werke) studieren? Warum soll man also das alles in einem Lehrstück durchspielen, wenn die Aussagen Lenins für Brecht keinerlei Bedeutung gehabt hätten? Warum werden die Erkenntnisse Lenins dann als richtig dargestellt? Nicht die nach leninistischem Vorbild handelnden Agitatoren werden kritisiert, sondern der junge Genosse! Laut Brecht könne eben nur der Darsteller des jungen Genossen etwas lernen.
Brecht setzte seine Hoffnungen auf die kommunistischen Parteien, zu ihnen bekannt hat er sich nie. Nichtsdestoweniger war er starker Sympanthisant. Warum sollte er sonst in den 1950er Jahren Thesen "Über sozialistischen Realismus" aufgestellt haben? Er fordert dementsprechend auch in "Falsche Darstellung neuer Stücke": "Es kommt von einem neuen Publikum die Verpflichtung und das Privileg, veraltete Anschauungen darüber zu bekämpfen und frische Einsichten und sozialistische Impulse zu vermitteln."
Was ihm imponierte, war unter anderem gerade der Abschied vom Heldentum Na klar. Deshalb haben die kommunistischen Parteien auch nie Personenkult betrieben! Schon auf den 11. Parteitag der KPD 1927 in Essen war war ein umkranztes Bildnis von Marx zu sehen, darüber stand in großen Lettern unmißverständlich: "Nur im Geiste Lenins sei euer Wirken!" Das kann also schlechterdings der entscheidende Grund gewesen sein, zumal Brecht Rosa Luxemburg selbst zur "Vorkämpferin deutscher Arbeiter" stilisiert hat.
Alfred Kurella war ein arger Stalinist, der gar nichts von Brechts Experimenten hielt. Darum geht es doch überhaupt gar nicht. Mir ging es um die Rezeption, die zeitgenössische Wahrnehmung des Stückes! Die war eben so.--IP-Los (Diskussion) 18:13, 20. Apr. 2017 (CEST)
Hi IP-Los, wir werden hier nicht auf einen grünen Zweig kommen. Trotzdem nochmal meine Einwände: Die Maßnahme zielte nicht darauf, eine "richtige Handlungsweise" zu vermitteln. (Übrigens werden der Junge Genosse und die Agitatoren von denselben Leuten gespielt. Das ist ein wesentlicher Punkt des Stücks: Es ist sehr bewusst Stück und nicht Realität, das Spielen soll man merken.) Es zielt aufs Durchspielen einer konstruierten Dilemmasituation, nicht auf deren Lösung (schon gar nicht die "richtige"). Übrigens ähnelt diese Dilemmasituation sehr stark denen, die Brecht in seinen früheren Lehrstücken ohne Bezug auf den Marxismus konstruierte (Jasager, Lehrstück vom Einverständnis), bis in die Wortwahl hinein. Hier, würde ich sagen, liegt das Problem. In mancher Hinsicht ist das sehr schillerisch. - Natürlich hielt Brecht viel von Lenin. Es geht doch gerade darum: Was bedeutet es für das persönliche Handeln, wenn man ernsthaft die "Welt ändern" will? Man muss Brecht in seiner Konstruktion nun wirklich nicht folgen (ich tus auch nicht), aber dass dieses Thema (auch bei Lenin) angesprochen ist, sollte m.E. schon deutlich sein. - Lenin ist aber nicht der ML oder der Leninismus. Brecht war ein Gegner des Sozialistischen Realismus, wie er aus Moskau vorgegeben wurde; er hielt nichts von den Aufbau-Stücken, vom Positiven und Fasslichen. Wie die Fronten verliefen, lässt sich im Artikel Expressionismusdebatte gut sehen. Er argumentierte, dass ein "Inhaltismus" eben nicht wirklich ein Realismus ist. - Es ist doch gerade ein bedeutender Unterschied zwischen Brechts Vorstellung vom Kommunismus und dem Personenkult, dem Feiern des Heldischen usw. Man kann Brecht allerhand vorwerfen, aber gewiss nicht, dass er zu Märtyrertum und Heldenhaftigkeit aufgerufen hätte. Gerade Kurella und Konsorten suchten positive Beispiele für die "richtige Handlungsweise", nicht Brecht.--Mautpreller (Diskussion) 12:00, 21. Apr. 2017 (CEST)
Um mal eine etwas heterodoxe Stellungnahme (aus dem Gedächtnis) zu zitieren: Werner Helwig, ein großer Fan des frühen Brecht und ein scharfer Kritiker des späten, fand in Brecht einen Zug des Mönchisch-Jesuitischen, den er auf den Kommunismus übertragen habe. Das ist ganz sicher nicht Mainstream der Brechtrezeption und man kann über Helwig generell sehr geteilter Meinung sein. Gerade was den Brecht der Lehrstücke angeht, scheint mir mit dieser sehr subjektiven Einschätzung was getroffen zu sein, insbesondere die düstere Konsequenz, die hier durchgespielt wird (gerade das Gegenteil der hellen Welt des Soz.Realismus, wo alles klar ist).--Mautpreller (Diskussion) 12:12, 21. Apr. 2017 (CEST)
Das Problem, das sich sehe, ist aber, daß ja nur diese Lösung vermittelt wird. Selbst in den abschließenden Worten wird das so ausgedrückt. Die Handlung der Agitatoren wird als alternativlos dargestellt. Nun kann man durch Spielen sicherlich diskutieren, ob dem wirklich so ist. Aber viele fassen die Handlung als alternativlos auf, wie die von mir zitierten zeitgenössischen Kritiker belegen. Von daher wird eben der Eindruck vermittelt - sei es nun absichtlich oder unabsichtlich -, hier eine richtige Handlungsweise vorzugeben. Verstärkt wird das ja noch durchs Brechts Aussage, daß nur derjenige, der den jungen Genossen spielt, etwas lernen könne. Beim Spielen erfährt nur dieser Kritik, nicht aber die Handlungen der Agitatoren (die der Spieler des jungen Genossen ebenfalls durchspielen solle). Diese lernen nichts. Warum denn nicht? "Wir sind einverstanden." verdeutlicht das. Sie handeln richtig. Wenn Brecht hier also keine Fundamentalkritik am Kommunismus formuliert, dann stellt er sich - sei es nun gewollt oder ungewollt - auf die Seite der Agitatoren, da diese in ihrem Handeln zwar reflektiert werden können, aber auf der richtigen Seite zu stehen scheinen. So ist das dann auch aufgefaßt worden. Als Verdeutlichung möge nur dienen, daß das "Lob der Partei" sich dann später im StaBü-Lehrbuch Kl. 8 wiederfindet. Die Wirkung des Stückes hätte ihm deshalb durchaus bewußt gewesen sein müssen, zumal er daran Änderungen vornahm, die aber lediglich Präzisierungen darstellen, den Kern aber unberührt lassen.
Es geht doch gerade darum: Was bedeutet es für das persönliche Handeln, wenn man ernsthaft die "Welt ändern" will? Natürlich, das habe ich auch nicht in Frage gestellt. Man könnte auch ergänzen: Wie ist eine wirksame Revolution (= Veränderung) durchzuführen? Die Schlüsse jedoch, auf die die Spieler als auch Zuschauer oftmals hingeleitet werden, sind aber gerade das Problem. Der Schluß ist ja meistens nicht der: Die Handlungsweise der Agitatoren ist falsch, sondern Lenins Aussagen werden somit nachvollziehbar, erlebbar am Beispiel gemacht: "Gehe nicht ohne uns den richtigen Weg / Ohne uns ist er / Der falscheste [!]." Zwar räumen die Agitatoren ein, daß sie sich irren könnten, aber die Handlung und die Reaktion des Kontrollchores zeigen den Irrweg des Genossen auf und die Richtigkeit der Maßnahme: "Nicht leicht war es, zu tun, was richtig war. / Nicht ihr spracht ihm sein Urteil, sondern / Die Wirklichkeit." Das schließt dann in der Konsequenz die Auslöschung des Individuums (im wahrsten Sinne des Wortes) mit ein. Die Frage, die ja aufgeworfen wird, ist zwangsläufig die: Warum scheitert der junge Genosse? Antwort: Weil er die Klassiker nicht befolgt: "Zerreiße sie nicht! / Wir brauchen sie / Jede einzelne. Sieh doch die Wirklichkeit!" Wie gesagt: Wenn Brecht hier nicht eine fundamentale Kritik an der Partei üben wollte, an den Handlungen der Agitatoren und dem Kontrollchor (was eben zumindest von den zeitgenössischen und kommunistischen Rezipienten nicht so empfunden wurde, siehe mein Verweis auf das StaBü-Lehrbuch), drängt sich ja geradezu auf, wer richtig handelt. Es wird ja immer wieder gesagt. Es handelt sich nicht um offene unkommentierte Handlungen, sondern sie werden kommentiert, u. a. vom Chor.
Lenin ist aber nicht der ML oder der Leninismus. Ja klar, ersterer ist eine Person. Aber er ist einer der Schöpfer des ML und das von Brecht rezipierte Werk bezeichnet dieser höchstselbst als "klassisch"! Es wird zudem als Werk des ML angesehen. Brecht geht es ja nicht um die Person, sondern eben um dieses Werk, ergo ML. Die Handlung der Agitatoren beruhen ja gerade auf den von Lenin gemachten Aussagen.--IP-Los (Diskussion) 16:40, 21. Apr. 2017 (CEST)
Der Junge Genosse ist doch tot. Die Agitatoren spielen ihn (nach). Und zwar jeder von ihnen. - Was ist denn der ML? Der ML ist die staatsoffizielle Lehre der (stalinisierten) KP. Lenin sprach nicht vom ML. Der ML ist das, was im Kurzen Lehrgang steht. Eine dogmatisierte Kompilation aus Marx' und Lenins Schriften, aus der all die Widersprüche und Kehrtwendungen der "Klassiker" entfernt sind. Das war nun wirklich nicht Brechts Anliegen (dessen Kenntnis von Marx und Lenin auch als begrenzt bezeichnet werden darf). Einen "Leninismus" hat erst die stalinisierte KP geschaffen. Das ist ein Missbrauch von Marx und Lenin (und Brecht). Ich sage ausdrücklich nicht, dass die schuldlos daran sind, aber so umstandslos kann man weder Marx noch Lenin noch Brecht in die Schue schieben, was im Lehrbuch der Staatsbürgerkunde der DDR stand. - Meinst Du, dass der "Kontrollchor" als His Master's Voice zu verstehen ist? Als die endgültige Instanz, die sagt, wer nach Brechts Meinung recht hat? - Mir scheint eher, dass die zeitgenössische Kritik auf Seiten der KP nicht begeistert war von der tödlichen Konsequenz des Stücks. Das wollte man nicht sehen und hören. - Ich glaube nicht, dass Brecht die Partei mit dem Stück kritisieren wollte (anders als Jürgen Hillesheim, siehe hier). Aber er wollte sicherlich ein Dilemma auf die Spitze treiben, das er wirklich sah. Und er wollte das nicht als Agitprop, sondern als Erfahrung der Spielenden. Wie er das "Einverständnis" des Genossen mit seiner eigenen Tötung konstruiert, das kann man ihm vorwerfen. Aber meines Erachtens nicht, dass er als quasi göttliche Instanz durch den Mund des Kontrollchors das "richtige Handeln" verkündet.--Mautpreller (Diskussion) 17:28, 21. Apr. 2017 (CEST)
@IP-Los: Ich habe nur über den Ausdruck „Ich-bin-ein-Arbeiter-Gehabe“ gesprochen. Man kann darüber reden, wie er auch die Lage von Arbeitern verkannt hat, ich verwehre mich jedoch, die Geschichte des Marxismus und Kommunismus als eine Geschichte bürgerlicher Projektionen auf das Proletariat zu deuten. Die Arbeiterbewegung ist kein Philosophen- und Theatermachergespinst, sondern vor allem auch an ihrer Organisation zu studieren. Glaubst du, kommunistisch organisierte Arbeiter haben sich nicht ähnlich über Streikbrecher geäußert? Natürlich muss man über Verkennungen der Position des Proletariats reden (und so etwa über Stalins Hohn, die Klassen per Dekret für abgeschafft zu erklären), doch dies sind Verkennungen auch im Proletariat selbst, sie können nicht über ein bloßes Abgehobensein erklärt werden – damit würde man es sich im übrigens auch beim Verständnis der Entkulakisierung und der Säuberungen zu einfach, wenn man sich dann doch eine unschuldige eigentliche, aber verratene Arbeiterbewegung imaginiert. --Chricho ¹ ² ³ 12:30, 24. Apr. 2017 (CEST)

Artikelentwurf

Ich weiß jetzt nicht, ob das hier der richtige Ort ist, aber möchte jemand vielleicht mal drübergucken ob das so in Ordnung ist bzw. was man noch verbessern könnte? Würde mich sehr freuen :-) Link zum Artikelentwurf -> Nahverkehr in Köln
Grüße, --Mosellaender (Diskussion) 19:17, 22. Apr. 2017 (CEST)

Dein Artikel ist vor allem eine Liste, vielleicht eher Liste der Nahverkehrslinien in Köln oder Liste der Linien des Nahverkehrs in Köln? Es gibt diverse Nahverkehr-in-Artikel, viele davon enthalten weit mehr als Listen (z.B. Frankfurt, Berlin, Hamburg), andererseits gibt es z.B. auch Liste der Linien der Grazer Verkehrsbetriebe oder Liste der Buslinien in London. Für einen Artikel fehlt m.E. in deinem Entwurf zumindest ein bisschen was zur Geschichte und zur Organisation (Unternehmen, politische Zuständigkeiten, usw.).--92.229.84.154 00:25, 23. Apr. 2017 (CEST)
Da fehlen noch der RE 22 (Eifel-Express) und der Nachtbus N26 (Köln – Burscheid – Wermelskirchen). Gruß Loegge (Diskussion) 18:48, 24. Apr. 2017 (CEST)

Problempassagier II

Und wieder große Empörung um die schlechte Behandlung eines Flugzeugpassagiers. Was spricht denn eigentlich dagegen, Kinderwagen oder Buggys mit ins Flugzeug zu nehmen? Es ist doch egal, ob das erlaubt ist oder nicht und was die Crew davon hält. Denn dafür ist der Mittelgang im Flugzeug doch da, um mit sowas vollgestellt zu werden, oder? Wie viele Millionen wird wohl diese schlaue Mutter außergerichtlich aus der Aktion herausholen? Das First-Class-Upgrade kann doch unmöglich alles gewesen sein? --84.119.204.8 18:57, 23. Apr. 2017 (CEST)

Was spricht eigentlich dagegen, Nachrichtenmeldungen, über die man im Cafe schreibt, zu verlinken? So zum Beispiel? Dann würden sich nicht jedes Mal hundert Leser einzeln die Arbeit machen, die sich der eine Auslöser der Arbeit genialerweise gespart hat. Und man wüsste gleich genau, auf welche Darstellung von mehreren eventuell unterschiedlichen sich der Auslöser bezieht. --46.223.200.34 21:08, 23. Apr. 2017 (CEST)
Oje, ich böser "Auslöser der Arbeit". Der Arbeit von Hunderten, nein Tausenden. Ich hoffe, du hast dich jetzt nicht ganz kaputtgearbeitet am heiligen Sonntag und hast jetzt wieder Feierabend. Ich gehe immer vom durchschnittlich gebildeten und nachrichtenmäßig durchschnittlich informierten Leser aus. Darum mach ich auch keine Links auf Fremdwörter-Erklärungen oder auf Nachrichten, die aktuell rund um den Globus auf allen möglichen Nachrichtenportalen stehen. Wie machst du das denn im normalen Leben, wenn du dich mit jemanden unterhältst - z.B. im echten Cafe, im Büro oder auf der Straße? Sprichst du nur Themen an, wenn du auch eine Zeitung oder sonstiges Dokument dabei hast, in das du mit dem Finger auf das angesprochene Thema zeigen kannst? Es braucht sich sowieso niemand eine "Arbeit zu machen". Entweder der Leser weiß, worum es geht, oder er wird neugierig und googelt mal eben die News, oder er kümmert sich eben nicht weiter drum. Ist die eigene Freizeitentscheidung eines jeden. --84.119.204.8 22:32, 23. Apr. 2017 (CEST)
Das klingt interessant: "durchschnittlich gebildeten und nachrichtenmäßig durchschnittlich informierten Leser". Da fühlt sich doch jeder(!) angesprochen, auch wenn er - mangels Definition - gar nicht dazu gehört...--Wikiseidank (Diskussion) 16:04, 24. Apr. 2017 (CEST)
Die Definition ist doch implizit gegeben: Durchschnittlich gebildet und informiert ist, wer auf Anhieb weiß, wovon der TE spricht. Ich bin beispielsweise also unterdurchschnittlich gebildet und informiert. Je nun. Grüße Dumbox (Diskussion) 16:54, 24. Apr. 2017 (CEST)
Könntest du bitte solche exotischen Buchstabenkombinationen wie "implizit" oder gar "TE" zukünftig direkt und unaufgefordert auf die jeweilige Bedeutungserklärung verlinken? Das ist eine unerträgliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, was du mit deinem kleinen Beitrag nun angerichtet hast. Hunderte Menschen zerbrechen sich nun den Kopf und rufen die Telefonseelsorge an. Oder richtest du dich etwa auch eher an die mindestens durchschnittlich intelligenten Leser und pfeifst einfach auf den Rest? --84.119.204.8 20:15, 24. Apr. 2017 (CEST)

Eure Vorstellungen

Hallo erstmal. Ich wollte von euch mal wissen, ob ihr beim Erstellen von Artikeln über z.B. Flugunfälle irgendwelche Vorstellungen, wie das Flugzeug verunglückt ist. Ihr müsst eure Vorstellungen nicht konkret beschreiben, sondern einfach nur sagen, ob ihr welche habt. Ich mache es immer.--Schweiz02 (Diskussion) 09:14, 14. Apr. 2017 (CEST)

Ich verstehen deine Frage nicht - im zweiten Satz fehlt auch irgendetwas Entscheidendes, der Satz ergibt so keinen Sinn. Was sollen wir mit den Vorstellugen - sie haben, in den Artikel einbauen, usw?--2A02:810D:D40:AA1C:B1BD:71B:8210:2DB9 14:18, 14. Apr. 2017 (CEST)
Um zu erklären was ich meine, nenne ich die Flugzeugkollision von Dniprodserschynsk als Beispiel, wo zwei Flugzeuge kollidierten.

Das Ding ist, dass СССР-65735 irgendwie nicht sofort abgestürzt ist, obwohl das gesamte Höhenleitwerk abgerissen wurde. Die Kollision (Oder um genauer zu sein die erste) fand auf 8.400 m statt, aber die Piloten verloren erst auf 4.300 m endgültig die Kontrolle. Und da beginnen die Vorstellungen von den Ereignissen, denn was ist dazwischen passiert, also zwischen Kollision und endgültigem Kontrollverlust? Wie flog das Flugzeug ohne Höhenleitwerk zumindest teilweise kontrolliert und wie verhielt sich das Flugzeug im Sinkflug? Wie war das Wetter? Was dachten sich die Piloten? Wie schwer wurden sie durch die Kollision verletzt? Wie schwer wurden sie während des Sinkfluges verletzt? Was passierte in der Kabine z.B. auf 6.000 m? Es wäre zwar nicht schlau, so etwas unbelegt in den Artikel zu schreiben, aber eigene Vorstellungen zu haben ist nicht verboten.--Schweiz02 (Diskussion) 14:51, 14. Apr. 2017 (CEST)

Krass finde ich, wenn jemand so einen Zusammenstoß (hier in über 5 km Höhe) überlebt. --AMGA (d) 21:46, 14. Apr. 2017 (CEST)

In Artikel schreibe ich sowas nicht, aber Vorstellungen von diversen Unglücken (hier im Café wurde mir das auch schonmal als mehr oder weniger perverses Kopfkino ausgelegt) mache ich mir sehr wohl. Speziell mit Flugzeugabstürzen habe ich mich nicht so viel befasst, aber die Frage ist ja auch auf diverse andere Unglücke (und auch Anschläge und Ähnliches) übertragbar. In Internet-Kommentarspalten schreibe ich so etwas eher mal. --ObersterGenosse (Diskussion) 02:21, 15. Apr. 2017 (CEST)

Ich finde es auch spannend mir vorzustellen wie das Flugzeug aufgeschlagen ist und wie es in der Kabine ausgesehen hat. Z.B. finde ich Aeroflot-Flug 5143 nicht nur spannend und interessant, sondern auch irgendwie magisch, weil ein so großes Flugzeug in derso menschenverlassenen Wüste Kysylkum unter so merkwürdigen Umständen abgestürzt ist und so viele Menschen getötet hat und trotzdem fast niemand über dieses Unglück berichtet hat und deswegen das Unglück schon fast unbekannt ist.--Schweiz02 (Diskussion) 13:52, 17. Apr. 2017 (CEST)
Bis ca. Mitte der 1980er-Jahre wurde über "interne" (also zumindest ohne Ausländerbeteiligung, d.h. fast alle) Unglücke und Terrorakte (!) etc. aus der Sowjetunion gar nichts berichtet, da geheim. Nicht nur Flugzeugabstürze. Oder wer wusste schon sowas: Metro Moskau#Katastrophen in der Moskauer Metro (Terror 1977?! 8 Tote auf Rolltreppe 1982?!) oder 81 Tote 1973 (nur russisch) durch von Passagier während des Fluges gezündete Bombe?! --AMGA (d) 18:17, 17. Apr. 2017 (CEST)
Ich habe mich schon gewundert, warum über Aeroflot-Flug 5143 (200 Todesopfer!!!) im "Westen" garnicht berichtet wurde.--Schweiz02 (Diskussion) 20:22, 17. Apr. 2017 (CEST)
Das war vmtl. auch in der Sowjetunion nicht mehr als eine kurze Notiz. Wenn überhaupt. Obwohl 1985 gerade in der Anfangszeit der Glasnost war - die bezog sich ja auch auf sowas, also wer weiß... --AMGA (d) 22:05, 17. Apr. 2017 (CEST)
Stimmt, der Absturz war am 10.Juli 1985 in Usbekistan (damals noch Teil der Sowjetunion).--Schweiz02 (Diskussion) 07:26, 18. Apr. 2017 (CEST)

Mir fällt ein, kennt ihr die Dokumentarserie Mayday – Alarm im Cockpit? Ich schaue mir die Folgen gerne an, weil da z.T wirklich spannende Unglücke behandelt werden. Ich habe sogar ein paar Episodenwünsche, los gehts:

.--Schweiz02 (Diskussion) 09:54, 19. Apr. 2017 (CEST)

Terror von armenischen Separatisten? Wusste ich auch nicht, dass es auch in Armenien 1977 Ultranationalisten gab. Okay, natürlich gab es leute, die die Unabhängigkeit wollten, aber mit solchen Terrorakten, wie sie heutzutage dem IS - und seit heute wohl auch Randisten - zuzutrauen sind? Sich vorzustellen, was die Passagiere beim "Auseinanderbrechen der Maschine in der Luft" erleben ist sicher auch spannend! Stirbt man da sofort? Oder eher durch Erfrieren (oder gar erst beim Aufprall auf den Boden)? --ObersterGenosse (Diskussion) 01:17, 22. Apr. 2017 (CEST)

Wie und woran man nach einem "Auseinanderbrechen des Flugzeugs" stirbt, ist schon eigentlich interessant. Z.B bei dem Absturz von G-ALYP hatten die Insassen Schädelbrüche und Lungenrisse, während heutzutage bei einer explosiven Dekompression fast niemand solch fatale Verletzungen erleidet.--Schweiz02 (Diskussion) 13:33, 22. Apr. 2017 (CEST)

Mal so nebenbei; Welche Flugunfälle findet ihr am interessantesten?--Schweiz02 (Diskussion) 15:30, 25. Apr. 2017 (CEST)

Die Institution "Ehe"

Achtung! Das ist jetzt eine rechtsphilosophische Frage und hat mit Klatsch und Tratsch -- beide liebe ich ansonsten -- rein gar nichts zu tun.

Nun denn, wenn man heiratet, dann tut man das mit Zeugen auf dem Standesamt, um sich, quasi vor der staatlichen kleinen Öffentlichkeit, zueinander zu bekennen. Wenn jetzt, mal angenommen, die sonst sehr offenherzige Kabarettistin Caroline S. sich mit dem ebenfalls von berufswegen sehr offenherzigen Kabarettisten Serdar Q. ehelich verbindet, haben dann beide das Recht, diese Tatsache geheim zu halten? Und vor allem: Warum wollen sie das geheim halten? So sehr, dass sie das Oberbayerische Amtsgericht oder eine ähnliche Institution einschalten. Is doch schön, wenn zwei sich lieben, oder? Darf doch jeder wissen, ne? --Delabarquera (Diskussion) 18:55, 7. Apr. 2017 (CEST)

Eine geheime Heirat ist ungefähr so sinnvoll, wie ein nicht abgeschicktes Bewerbungsschreiben. Klar, kann man machen, bringt halt nichts um einen neuen Job zu bekommen. Aber vielleicht hilft es um sich über sich selber klarzuwerden... Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 19:04, 7. Apr. 2017 (CEST)
Wobei man aber prinzipiell heiraten könnte und das nur jenen zugänglich machen die davon erfahren sollten. Eine Bewerbung machst du auch nur dem Unternehmen öffentlich und nicht zwangsläufig der allgemeinen Öffentlichkeit (wobei letztes auch geht, via Stellengesuch oder LinkedIn.--Antemister (Diskussion) 23:31, 7. Apr. 2017 (CEST)
Die Unterstellung eines Verhältnisses wurde hier gerichtlich verhandelt. Das Wort Verhältnis hat ja doch etwas schäbiges und von daher darf man/frau sich da schon mal zur Wehr setzen. Das mit der Ehe war ja dann nur noch Nebengeplänkel. Und was die Geheimhaltung angeht: Es gibt kein öffentliches Aufgebot mehr. Es bedarf am Standesamt schon ewig keiner Zeugen mehr - man kann also geheim heiraten, wenn man nicht möchte, dass es jede Klatschzeitschrift erfährt. Also ja, man hat das Recht, eine Eheschließung geheim zu halten, da keine staatlichen Erfordernisse dem im Wege stehn. --Alix (Diskussion) 13:11, 8. Apr. 2017 (CEST)
Bei hippen Personen des öffentlichen Lebens könnte die Preisgabe eines so spießigen Zeremoniells Kunden kosten: "Epstein, fearing that fans would be alienated by the idea of a married Beatle, asked the Lennons to keep their marriage secret."
Bei unhippen Personen des öffentlichen Lebens könnte die Vermeidung der Preisgabe eines so spießigen Zeremoniells Kunden kosten. Menschen halt... GEEZER … nil nisi bene 13:45, 8. Apr. 2017 (CEST)
Brian Epstein war schwul und sowas wie eine eingetragene Lebenspartnerschaft oder Ehe für alle gab es damals noch nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 13:50, 8. Apr. 2017 (CEST)
Na ja, aber John und Dings waren es nicht. Epstein sah sich für das Big Picture verantwortlich. Vielleicht haben ja auch die Manager der Eingangspersonen oben ähnlich gedacht... GEEZER … nil nisi bene 13:55, 8. Apr. 2017 (CEST)
Die Institution Ehe war schon immer reine Privatsache. Etwas Anderes war der Ehevertrag zwischen den zwei Parteien: der Famile der Braut und des Bräutigams, das war schon immer ein Geschäft. Das ist heute alles bisschen anders und ziemlich durcheinander. Ein Thema für eine oder mehrere Diss, Hochschularbeiten und Wikipedia-Artikel. Aber nur um sich zu lieben (irdisch oder himmlisch), da braucht es die Institution Ehe, öffentlich der geheim, nach meiner persnlichen Überzeugung nicht! -- Ilja (Diskussion) 05:46, 9. Apr. 2017 (CEST)
"Die Institution Ehe war schon immer reine Privatsache." <= Das fehlt aber noch im Artikel Ehe!
Eine Ehe stabilisiert die Familie, die Gruppe, das Dorf, das Land, den Staat. Das wäre z.B. ein ganz praktisches Argument, um die gleichgeschlechtliche Ehe als "stabilisierend" wahrzunehmen.
Um privat mit einem Partner das volle Programm durchzuziehen, braucht man keinen Trauschein. Hat man 200.000 nicht gebraucht. ;-) GEEZER … nil nisi bene 09:04, 9. Apr. 2017 (CEST)
Also, doch noch ein Wort: Ich habe das gefragt, weil ich mich seit längerer Zeit mit dem Gedanken herumschlage: Haben die, die ihre Karrieren und damit ihr Geld vollständig "dem öffentlichen Interesse" verdanken, das moralische Recht, sich mit dem Hinweis auf das 'Privatleben' ganz und gar der manchmal natürlich arg großen Neugier der "Öffentlichkeit" zu entziehen? Oder gehört das nicht doch unter den Mantel der urdeutschen Maxime: 'Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!'? Wenn dann, wie bei Carolin & Serdar, hinzukommt, dass da sich zwei über Papst und Kirche und über jeden, der ihnen vor die satirische Flinte kommt, mit Verweis auf Meinungs- und Satirefreiheit das Maul zerreißen, dann finde ich das Pochen auf das 'Privatleben' noch einmal schizophrener. Die beiden sind, wie der Papst und die Politiker, ein Teil des öffentlichen Interesses! Die anderen zentralen Fälle sind bekannt: Monica Lierhaus und Michael Schumacher. Hätten diese beiden, resp. ihr Management und die Verwandten, nicht durch eine Unterrichtung der Öffentlichkeit, natürlich ihn Maßen und ohne Details, einfach den Druck vom BILD-Neugier-Kessel nehmen können? Oder geht das komplexe Spiel einfach so, dass man sich zurückzieht, um damit das öffentliche Interesse am Köcheln zu halten? --Delabarquera (Diskussion) 15:49, 9. Apr. 2017 (CEST)
Ist das nicht die Frage nach der Grenze? Und da die Frage: Wer setzt sie? Da gäbe es prinzipiell "zwei Grenzen" (intern gewollt, extern erfragt) - und dazwischen ist die Grauzone (in der der Komiker die Lockenperücke abstreift.../ der Papst rote Boxershorts trägt / und die Privatsphären-Brecher ihre kleinbürgerliche Ruhe haben wollen). GEEZER … nil nisi bene 09:44, 10. Apr. 2017 (CEST)

Mein lieber Herr Gesangsverein! Mein lieber @Delabarquera:. Ja, man hätte "Druck" von allen möglichen und unmöglichen "Kesseln" nehmen können. Aber man kann sich, egal wie öffentlich man "schon ist", immer noch auf Allgemeines Persönlichkeitsrecht (immerhin Art. 2 I iVm Art. 1 I GG, also eines der stärksten Grundrechte, die es je gab!) berufen. Dies hat Caroline von Monaco eindrücklich gezeigt, und sie ist bis nach Karlsruhe und Luxemburg gegangen. Siehe Caroline-Urteile. Da ist Oberlandesgericht Bayern noch harmlos. Also dürfen Carolin und Serdar auch ihre Ehe/sonstige Beziehung geheimhalten und werden gegen unerwünschte Veröffentlichungen immer noch - und ich hoffe, das wird nie abgeschafft - erfolgreich klagen.

Ob es mehr Lebensqualität bringt, Instanz um Instanz, Gericht um Gericht, Zeitung um Zeitung sich sein APR zu sichern bzw. "wiederzuholen", muss ja jeder selber wissen. Aber das APR gibt es, und das ist auch gut so! --ObersterGenosse (Diskussion) 00:37, 13. Apr. 2017 (CEST)

@ObersterGenosse Darf ich vorweg mal anmerken, dass wir hier im Café sind und nicht im Juristen-Hauptseminar? Dein Ton klingt, mit Verlaub, ohne Not ein wenig nach deinem Nickname. Aber wie dem auch sei -- mein Vorschlag: Locker bleiben! (Muss ja jetzt nicht das ganze Etablissemang hören!) So ernst waren meine Anfragen zu dieser Sache nun auch wieder nicht gemeint. Ansonsten und dann: Wir wissen aber schon, dass das hier in Anschlag gebrachte hochgelobte ALLGEMEINE PERSÖNLICHKEITSRECHT, wie das im Leben so ist, mit den Dingen, die unter Person des öffentlichen Lebens stehen, immer mal wieder aneinander gerät. Mir ging es ganz unjuristisch um die Frage, ob es denn passt, wenn Menschen, die (a) der Öffentlichkeit via Ruhm und Geld alles verdanken und dazu noch (b) von berufswegen mit einer rechten Kodderschnauze über andere herziehen, so empfindlich sein sollten, wie es unsere beiden Freunde da waren oder sind. Mit der Monegassischen Caroline hat das wenig zu tun. Die konnte sich nicht gegen ihren 'Ruhm von geburtswegen' wehren. Wie gesagt -- alles ganz unjuristisch, so im Bereich des allemeinen Redens und Meinens. --Delabarquera (Diskussion) 15:17, 13. Apr. 2017 (CEST)

Carolin_Kebekus#Kontroversen mag für diese Debatte auch noch von Interesse sein. --2003:45:4566:9A93:21F6:1C5B:2F30:E5FD 13:41, 15. Apr. 2017 (CEST)

Eine Antwort auf die ursprüngliche Frage: Zunächst ganz konkret zum Urteil: Das Gericht hat erklärt, dass die Ehe nicht zur Öffentlichkeits-, sondern zur Sozialsphäre gehört (gemäß deutschem Persönlichkeitsrecht). Das liegt auch insbesondere daran, dass sie Berichten zufolge mit ihrer Ehe in ihrem alltäglichen Umfeld offen umgehen. Wenn sie die Ehe komplett geheimhalten wollten, hätten sie das tun können (und dann würde es wohl auch zur Privatsphäre gehören, aber ich habe das Urteil nicht gelesen, das sollte lieber wer mit mehr juristischer Kompetenz hier bestätigen). Dass die Ehe wegen der Zeugen besonders „öffentlich“ wäre, halte ich für sehr zweifelhaft. Zeugen haben in früheren Zeiten im Recht allgemein eine größere Rolle gespielt, sei es als Zeugen für private Geschäfte oder für Verbrechen (Beispiel: Handhaftverfahren, öffentlich war da nichts). Wenn man nun rechtsphilosophisch und -historisch auf deine Frage antworten wollte, müsstest du erst einmal klären, was du genau mit Öffentlichkeit meinst. Öffentlichkeit als Diskursraum, der das Verhältnis von Menschen zum Staat mit artikuliert gibt es wohl erst, seitdem es zum Beispiel nationale Presse gibt. --Chricho ¹ ² ³ 14:51, 20. Apr. 2017 (CEST)

Etwas vor einer gierigen Meute zu bekennen ist ungefähr so, als würde man im Zirkus eine Nummer einstudieren müssen, oder eher auf das Publikum reagieren müssen, ohne einen Bezug zu einzelnen Personen zu haben. Ist natürlich für eine sexualisierte normale Privatsphäre eher abtörnend - ich würde mir das in meinen Turban einwickeln, um das nächste mal etwas Respekt verstanden zu haben, und eine eventuelle Geruchsbelästigung gleich mitzugeben -- 80.108.105.149 18:50, 28. Apr. 2017 (CEST)

Antichrist ist vielleicht doch schon da

Anzeichen? Na der Nahostkonflikt, Kriege in Irak und Syrien, und wahrscheinlich wird noch der Dritte Weltkrieg von Nordkorea aus gestartet. Europa entchristlicht langsam. Populisten werden populärer. Das sind alles Vorboten. Ein Bier, bitte! --112.198.71.137 19:09, 15. Apr. 2017 (CEST)

Es werden nicht Populisten populärer, sondern es werden immer mehr normale Leute als Populisten oder Schlimmeres diffamiert, weil der von Politik und Medien zugelassene Meinungskorridor immer enger gezogen wird. Ein Satz wie "Europa entchristlicht langsam" genügt oft schon, um als (Rechts)-Populist gebrandmarkt zu werden. --84.119.204.8 19:22, 15. Apr. 2017 (CEST)

Die Antichristen machen doch gewöhlich keine eigenen Kriege, denn das sind doch die Christen selbst schon lange dran, die Antichristen machen – vielleicht – aus gefährlichen Kreuzungen sicheren Kreisverkehr, da kann es lustig rundgehen. Die Populisten sind oft ganz besonders brave Christen, je nach dem, geben sie uns das wenigstens so an. Europa zu entchristlichen ist vor allem eine dumme Angstmacherei, unsere Demokratie, Freiheit, Wohlstand, soziale Sicherheit, und vor allem der Frieden seit 72 Jahren, da haben all die Religionen dazu nur wenig beigetragen. Aber das Christentum ist auch ein selbstverständliche Bestandteil von unserer Geschichte und Kultur und man kann etwa Ostergeier suchen oder Schokoladenhamster jagen, auch ganz ohne das Bimbam der Kirchenglocken, ohne das Weihwasser oder Weihrauch und Halleluja. Ich wünsche schöne Festtage, der Frühling kommt und sonst alles … Ilja (Diskussion) 19:45, 15. Apr. 2017 (CEST)

Das hat nichts mit einem Antichrist zu tun. Unser Wirtschafts- und Finanzsystem verlangt es, dass alle 70 bis 100 Jahre was Großes kommt, um wieder neu gestartet zu werden. Solange freuen sich die Kleinsparer über ein paar Euro Zinsen, andere lachen sich darüber ins Fäustchen und fahren die Erträge mit Schubkarren und LKW ein. --2003:76:E29:D7B4:89B2:6DDF:59BD:D844 00:54, 16. Apr. 2017 (CEST)

Ich habe das Warten auf den Antichristen aufgegeben. Wenn Formate wie der Chaplinbart-Träger, der Mann aus Stahl oder der lächelnde Chinese es nicht geschafft haben, kommt auch jetzt nichts mehr.
Es ist eine Frage des Zeitgeistes. Ich bin auch überzeugt, dass Ch. selber heute nicht den Hauch einer Chance hätte:
NjiNjiNji, die Haare sind zu lang... NjiNjiNji, der hat ja nicht mal Birkenstocks...NjiNjiNji, der Wein ist zu sauer .... NjiNjiNji, ich mag kein Fisch, kann der den keine Fischstäbchen oder 'was Vegetarisches? usw. usw. Keine Chance! GEEZER … nil nisi bene 09:16, 16. Apr. 2017 (CEST)
Fairerweise muss man aber sagen, dass der Nazarener damals auch nicht nur Likes kassierte, von wegen "Nicht diesen, sondern Barabbam!" oder "Ans Kreuz mit ihm!". Grüße Dumbox (Diskussion) 09:25, 16. Apr. 2017 (CEST)
Du meinst: Auch nach knapp 2000 Jahren immer noch nichts gelernt? Also mal abgesehen von diesem "man sollte...", "man müsste...", "man könnte..." ? GEEZER … nil nisi bene 10:03, 16. Apr. 2017 (CEST)
Für diejenigen, die an einen Teufel glauben, war er immer schon da; laut Apokalypse wird er "nur" besonders aktiv, bevor er endgültig besiegt wird. Und besonders bedrohliche Menschen hat man immer schon als Antichrist bezeichnet. Ob allerdings eine religiöse Deutung der bescheidenen Lage in der Welt hilfreich ist, mag jeder selber entscheiden. --Simon-Martin (Diskussion) 10:10, 16. Apr. 2017 (CEST)
Hört auf mit eurer kapitalfaschistischen, konsumorientierten, antichristlichen Propaganda! Bei Ostern geht es nicht um Eiersuchen und Osterhasen, es geht um Jesu Tod und Auferstehung. Das Christentum hat nichts zum Frieden beigetragen? Denmokratie und soziale Sicherheit sollen wir haben? Warum werden die Entscheidungen dann hautsächlich von bürgerfernen Parteispitzen getroffen und warum steigt die Armut der meisten? Ach, das gehört ja auch zu sozialer Sicherheit, das die Armen arm bleiben und die Reichen reicher werden. Wohlstand für wenige und Armut für viele ist ein Segen? Überhand nehmender Egoismus aller auch? Zunehmende Vereinsamung? Alles positive Errungenschaften unserer ach so tollen Zeit? Weihwasser und Weihrauch ist übrigens nicht christlich sondern katholisch. (beleidigt) Man braucht auch keine Kirchenglocken, das gehört zum Gottesdienst, man braucht einfach nur seinen Glauben. Du musst deine schlechten taten ehrlich und aufrichtig bereuen, dann wirst du nach dem Tod dein Seelenheil finden. Zu euren antichristlichen Ansichten habe ich nur zu sagen: Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen ... --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 12:10, 16. Apr. 2017 (CEST)
Mir läge sehr an einem Seelenheil noch vor dem Tod. Dir nicht?--Caramellus (Diskussion) 12:55, 16. Apr. 2017 (CEST)
Wo ist denn diese feste Burg, wenn sie gebraucht wird? Ich kenne da so einige Dinge auf dieser Welt, die nicht so wären , wie sie sind, wenn da wirklich ein großherziges, allmächtiges Wesen drüberstünde. Wie die Politiker vor der Wahl "Nach der Wahl werden wir..." versprechen, versprechen die Kirchen "Nach dem Tod werdet Ihr...", alles heiße Luft. Von Menschen erdacht und trotz Aufklärung immer noch geglaubt. Unfassbar. Deinen Seelenfrieden kannst Du nur selbst erzeugen. Die Zeit, die Du dafür hast ist eng begrenzt und nennt sich Lebenszeit. Wenn Du die verplemperst in der Hoffnung, dass danach noch was kommt, dann tust Du mir leid. --2003:76:E29:D7B4:50FA:34A2:6537:2FA0 14:01, 16. Apr. 2017 (CEST)
Hehe, immer wieder sehenswert... --AMGA (d) 14:05, 16. Apr. 2017 (CEST)
Eurem Gerede nach zu urteilen passen diese Zeilen sehr gut auf euch: Der alt böse Feind mit Ernst er’s jetzt meint, groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seinsgleichen. Zu der "Not" auf der Welt: Zum Leben braucht man in erster Linie Essen und Kleidung. Man kann auch ohne euren modernen, neoliberal kapitalfaschistischen oder konsumorientierten Luxus wie Pressefreiheit, Demokratie, Reichtum, Autos, Strom, Massenmedien etc. überleben. Und die Hungersnöte sind vorwiegend in unchristlichen Ländern (meistens islamisch). Nur so als Gedankenanstoß. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 14:35, 16. Apr. 2017 (CEST)
Welthunger-Index 2015 mit so unchristlichen, meistens islamischen Ländern wie Haiti, Sierra Leone, Zentralafrikanische Republik, Sambia und Madagaskar.
Wenn ich diesen Durchblick sehe und beobachte, wie deine Denkanstöße regelmäßig rückwärts rollen, denke ich mir immer: Die Jugend heutzutage. Vielleicht sollte dein Computer vorübergehend vom kapitalfaschistisch-demokratischen Strom und Internet getrennt werden, zum Selbstschutz. Diese Jungs, die die Frage am Anfang gleich beantworten, machen wenigstens nur Gaudi, aber diese Erkenntnisse und Liedtexte, die du hier immer toternst als absoluten Maßstab verkaufst, sind so eine Art gaudibefreites intellectual hardcore fundamentalist authoritarian and nationalist Psycho-Core. So logisch, zusammenhängend und empirisch, wie die Liedtexte der Jungs, dummerweise aber ernst gemeint.--78.55.104.130 16:12, 16. Apr. 2017 (CEST)
1. Es kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. 2. Hungersnöte sind heutzutage nur noch eine Folge des Krieges. Und den gibt's da, wo zu viele junge Männer keine Beschäftigung haben. Demnächst also auch wieder in diesem Theater. 3. Das was als "christliche Religion" verkauft wird war schon immer problemlos mit Konsum, Luxus, Protz und Macht vereinbar. Die beiden deutschen Großkirchen sind nicht ohne Grund unter den mächtigsten Organisationen im Lande und im Bezug auf die gesamte "Christenheit" ebenfalls spitze. -- Janka (Diskussion) 15:02, 16. Apr. 2017 (CEST)
Lieber Universal-Interessierter, schauen wir doch mal. Die ärmsten Länder liegen in Afrika. Diese Länder waren allesamt mal Kolonialgebiete, deren Bevölkerung von Christen brutal unterdrückt (man schaue auf Belgisch-Kongo) wurde. Im Namen des Herrn wurde dort zwangsmissioniert und ausgebeutet.
Man kann auch ohne euren modernen, neoliberal kapitalfaschistischen oder konsumorientierten Luxus wie Pressefreiheit, Demokratie, Reichtum, Autos, Strom, Massenmedien etc. überleben. Ach, Pressefreiheit ist ein Luxus? Warum erlaubst Du Dir dann diesen dekadenten Luxus? Warum hast Du PC und Strom? Der Kasus macht mich lachen. Drum etwas stümperhafte Verse mit nachfolgendem christlichem (biblischem) Titel, gerichtet an Dich, lieber Universal-Interessierter:

"Ein Narr hat nicht Lust am Verstand, sondern kundzutun, was in seinem Herzen steckt"

Sei doch nicht nur interessiert,
Lies, worüber Du so sprichst,
Denn, wenn Dich eine Frage so pressiert,
Lies, bevor Du Streit vom Zaune brichst!


Nicht jedes Wort ist immer weise,
Nur weil man meint, es habe Gott gewollt,
Manchmal ist der Kluge leise,
"Nimm an die Weisheit, denn sie ist besser (noch) als Gold".


So folg auch Du jetzt Gottes Wort,
Ich weiß, das mag Dir nun nicht passen,
Doch für Haß ist hier kein Ort,
"Weisheit ist bei denen, die sich raten lassen."

Dieses kleine Poem mit dem etwas sperrigen Titel kann auch folgendermaßen kurz zusammengefaßt werden: "Ein Narr, wenn er schwiege, würde auch für weise gerechnet, und verständig, wenn er das Maul hielte." (Lutherübersetzung 1912)--IP-Los (Diskussion) 16:50, 16. Apr. 2017 (CEST)

Kleiner Hinweis: Ich habe gar nichts gegen Frauen, Juden, Schwarze, Einwanderer, Muslime, die unsere Regeln achten ... Was mich hier ankotzt ist eure antitheistische, Christen herabwürdigende Propaganda. Und Hungersnöte sind auch eine Folge des von euch so hoch gepriesenen Kapitalismus. Und des exorbitanten Reichtums weniger. Ich habe kein Problem damit, Flüchtlinge aufzunehmen, aber wenn wir uns an deren Kultur anpassen sollen und nicht die an unsere und wenn überall nur über Eigennutz und Profit zählen sollen und wenn christenverfolgende Regime unterstützt werden (Saudi-Arabien) oder deren Entstehung gefördert wird (Syrien), dann ist meine Toleranz zu Ende. Schon mal was von den Antideutschen gehört, mir fallen hier Parallelen zu deren Ideologie auf. Ich ergänze noch folgenden Aufruf: Wacht auf, Verdammte dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt! Das Recht, wie Glut im Kraterherde, nun mit Macht zum Durchbruch dringt. Reinen Tisch macht mit dem Bedränger! Heer der Sklaven, wache auf! Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger, alles zu werden, strömt zuhauf!--Universal-InteressierterDisk.Arbeit 23:15, 16. Apr. 2017 (CEST)
Komm mal wieder runter. Es ist Ostermontag.--Caramellus (Diskussion) 00:23, 17. Apr. 2017 (CEST)
Ein Problem ist ja auch, dass die die größten Antichristen-Warner *selbst* im Dienste des nämlichen stehen, in der Regel ohne es selbst zu merken. Das einzufädeln gehört zu seinen perfiden Machenschaften ;-) --AMGA (d) 01:00, 17. Apr. 2017 (CEST)
In der Tat, siehe 2. Korinther 11 - 15: "Was ich aber tue und tun will, das tue ich darum, daß ich die Ursache abschneide denen, die Ursache suchen, daß sie rühmen möchten, sie seien wie wir. Denn solche falsche Apostel und trügliche Arbeiter verstellen sich zu Christi Aposteln. Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes. Darum ist es auch nicht ein Großes, wenn sich seine Diener verstellen als Prediger der Gerechtigkeit; welcher Ende sein wird nach ihren Werken." Hier würdigt niemand das Christentum herab, das machst Du mit Deinen haßerfüllten Kommentaren ganz allein. So benimmt sich einfach kein Christ in der heutigen Zeit.--IP-Los (Diskussion) 02:22, 17. Apr. 2017 (CEST)
Ich zitiere: „Wie die Politiker vor der Wahl "Nach der Wahl werden wir..." versprechen, versprechen die Kirchen "Nach dem Tod werdet Ihr...", alles heiße Luft. Von Menschen erdacht und trotz Aufklärung immer noch geglaubt. Unfassbar. Deinen Seelenfrieden kannst Du nur selbst erzeugen. Die Zeit, die Du dafür hast ist eng begrenzt und nennt sich Lebenszeit. Wenn Du die verplemperst in der Hoffnung, dass danach noch was kommt, dann tust Du mir leid.“ (2003:76:E29:D7B4:50FA:34A2:6537:2FA0)
„Das was als "christliche Religion" verkauft wird war schon immer problemlos mit Konsum, Luxus, Protz und Macht vereinbar. Die beiden deutschen Großkirchen sind nicht ohne Grund unter den mächtigsten Organisationen im Lande und im Bezug auf die gesamte "Christenheit" ebenfalls spitze.“ (Janka)
Ich bin überhaupt niemand der Hass predigt und andere verachtet. Ich habe ja selbst schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich Bettlern am Straßenrand kein Geld gebe, auch wenn ich mir einrede, dass es wahrscheinlich nur Kriminelle aus dem Ausland, die Naivität ausnutzen wollen, sind. Zu meiner Meinung über vieles: Ich habe gelernt, dass man anderen nicht einfach so blindes Vertrauen schenken sollte, das kann bitter enden. Unsere Gesellschaft wird immer egalitärer und asozialer und ich verstehe nicht, was sich an christlichem Glauben, Nationalstolz und sozialistischer Überzeugung gegenseitig ausschließen soll. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 23:47, 17. Apr. 2017 (CEST)
Wenn das der Führer wüsste! -- Janka (Diskussion) 01:05, 18. Apr. 2017 (CEST)
naja, der national-sozialistische Führer mit seinen Sympathien für den Islam und Verachtung christlicher Pfaffen wäre not amused , aber auf den kommts doch zum Glück nicht mehr an,. --84.119.204.8 01:43, 18. Apr. 2017 (CEST)
...und ich verstehe nicht... Ja, das ist wohl so. BTW: "egalitär", oder meintest du "elitär"? Aber beides im Kontext nicht so ganz passend. --AMGA (d) 13:25, 18. Apr. 2017 (CEST)
„Ja du kannst dich an den Teufel und das Böse gewöhnen“ [10]. --87.153.123.228 00:47, 21. Apr. 2017 (CEST)
also, ich bin ja nur in Rekonvaleszenz da, und würde auch nur meine Meinung bei einem Kaffeebecher voll Bier und einem Becher Fritattensuppe abgeben, und würde sowieso meinen dass das deutsche Blut dran Schuld war, obwohl ich eigentlich behaupte dass das hier alles nur irgendwie gefaket ist, aber eigentlich waren es immer nur Zahlen in der Offenbarung des Johannes welche einem an den Teufel glauben lassen konnten/ und in Wirklichkeit waren es immer nur die Linksschreibenden Haare-Scheitler, welche an allem Schuld waren (ist jetzt nur mehr noch die Frage wie wir gemeinsam leben können, ohne Machtanspruch der Penisse -- 80.108.105.149 20:47, 28. Apr. 2017 (CEST)

Church of Infinite Dimensions

Habt ihr von dieser Religion/Kirche schonmal gehört? Sie schlagen einen eigenen Kalender vor (@KayHo XIII.: und statt einer Heiligen Schrift gibt es interessanterweise diese Heilige Website. Genannt Karimath. Einige Positionen ihrer "Morality" sind mir dann doch etwas arg lax, aber sonst ein interessanter Ansatz, oder? Eine Religion, die mit der Wissenschaft kompatibel ist und doch die Fragen, die (noch) nicht wissenschaftlich zu beantworten sind, beantworten will - ähnlich wie die Baha'i, oder? --ObersterGenosse (Diskussion) 12:12, 24. Apr. 2017 (CEST)

Hehe, was haben Religionen und *Benutzersperrungen* gemeinsam? . . . . . Alles unterhalb von *infinite* ist Spielkram ;-) Aber apropos Baha'i, habe jüngst mal unseren Artikel durchgelesen, nachdem selbige in einem Buch [11] (im Übrigen in Fakten-Details oft ärgerlich ungenau - oder isses Absicht?) relativ beiläufig erwähnt fand und mehr wissen wollte. Das ist ja originell: Ein zentraler Grundsatz der Bahai ist, dass Religion nicht der Vernunft ... widersprechen dürfe... <paar Absätze>... Sexuelle Beziehungen außerhalb der Ehe werden abgelehnt Naja, was jeder halt so unter Vernunft versteht ;-) --AMGA (d) 12:52, 24. Apr. 2017 (CEST)
wobei die sexuellen Beziehungen in den Ehe bald schon Ausnahme werden. Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen, wenn es die Anderen nicht stört. Im Prinzip sind alle Religionen und Ideologien fraglich, aber die meisten Menschen haben offensichtlich ein solches Bedürfnis. Ich hoffe, dass die Wikipedia nie zu so was ähnlichem wird, denn wir wurden auch schon verdächtigt und als Sekte bezeichnet. Ich fände aber grundsätzlich, dass alle User, Menschen, die es wissen wollen, auch über alle Kirchen und Religionen, Gruppen und sonst so was etwas erfahren können, NPOV, wie wir glauben (oder ist auch schon so was (-: ?). -- Ilja (Diskussion) 14:11, 24. Apr. 2017 (CEST)
Infinite Dimensions? Ich dachte diese Religion gibt es schon lange und sie nennt sich „Funktionalanalysis“ … -- HilberTraum (d, m) 19:40, 24. Apr. 2017 (CEST)
Zwei Dinge lassen mich auf der oberst verlinkten Website stutzen:
  • Die Körpersprache des Betreibers (entweder dauerte die Fotosession zu lange oder er ist eher der verschlossens Typ....°
  • Der Zusatz ganz unten: May it last a thousand years! (das ist ersten sehr tief gestapelt und zweitens - wie man als Deutscher weiss - sehr schwierig zu erreichen...).
Anyway ... elf Dimensionen reichen mir völlig. Dien Rest könnt ihr euch teilen. GEEZER … nil nisi bene 07:56, 26. Apr. 2017 (CEST)
Ich hab bei "Infinite Dimensions" and die Vielweltentheorie gedacht. Ist mMn auch eine Religion (genauso wie alle anderen Interpretationen der Quantenmechanik), da sie nicht falsifizierbar, daher wissenschaftlich nichg überprüfbar, ist. --MrBurns (Diskussion) 01:31, 29. Apr. 2017 (CEST)
Der Typ heißt Warren Mars und am Ende der Seite erfährt man, dass das Webdesign von "little green men" stammt. Bei dieser Religion macht man bestimmt völlig planetarische Erfahrungen. --2003:76:E29:D7B4:FCB1:AF6A:80E5:3A74 10:20, 26. Apr. 2017 (CEST)

Razzien in drei Ländern ???

Im diesem Artikel: "Als Flüchtling getarnt Anschlag vorbereitet?" bin ich über eine sprachliche Unfeinheit gestolpert.

  • "Razzien in drei Ländern"
  • "...90 Polizeibeamte des BKA, der hessischen und bayerischen Landespolizeibehörden sowie österreichische und französische Sicherheitsbehörden..."
  • "...in Deutschland, Österreich und Frankreich..."

So gesehen gehe ich von mindestens fünf Ländern oder aber drei Staaten aus. Oder ist Land und Staat hier synonym? --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 12:36, 27. Apr. 2017 (CEST)

Letzteres, denke ich. --Digamma (Diskussion) 16:09, 27. Apr. 2017 (CEST)
Unter "Land" verstehe ich sowieso "per default" "Staat", nur in ganz bestimmten Kontexten "Bundesland", bspw. wenn das konkrete sowieso genannt wird. Beim Ausfüllen von Formularen finde ich manchmal verwirrend, wenn nach "Land" gefragt wird. --AMGA (d) 17:35, 27. Apr. 2017 (CEST)
Die "Vereinigten Staaten von Amerika" sind zusammen nur ein Staat. Deutschland ist auch ein Staat. Wahrscheinlich bezeichnet "Staat" das politische Objekt und "Land" das geographische oder bevölkerungstechnische. --Optimum (Diskussion) 23:11, 27. Apr. 2017 (CEST)
Nicht sicher. Vgl. wikt:Land, Google, Google Books und... Liste der Staaten der Erde: Die Liste der Staaten der Erde führt die Länder der Erde auf... ;-) --AMGA (d) 00:03, 28. Apr. 2017 (CEST)
Noch schlimmer: Mehrere Bundesländer ergeben ein Deutschland, die Staaten aber einen Bundesstaat. Zur weiteren Verwirrung siehe Bundesstaat. Da lob ich mir die Franzosen, die unterscheiden sauber zwischen État fédéral und État fédéré und können auch bei les länder nichts missverstehen... --Katimpe (Diskussion) 00:19, 29. Apr. 2017 (CEST)

Die Bayerischen Jungwölfe

Hallo liebe Leute,

ich weiß, hier wird gerne mal ein bisschen belangloses Zeugs gequatscht, ist ja auch angebracht und gerne gesehen. Oft wird gequatscht, weil einem langweilig ist und man sonst nichts zu tun hat. Ist in Ordnung, geht mir auch oft so. ABER und jetzt kommts. Ich hätte eine Bitte an Euch alle. Ich weiß, die meisten von Euch sind erfahrene Benutzer, sogar mit Sichterrecht. Also dann, wenn ihr Lust habt, helft mal bitte mit, dem Artikel Die Bayerischen Jungwölfe über die Relevanzschwelle zu heben, denn da fehlt nicht mehr viel. Sammelt Belege, macht mit, dass der Artikel bleiben kann. Artikel über japanische Aushilfstorwärter haben wir schon zu Genüge, hier handelt es sich um ein Projekt, bei dem jugendliche mitmachen und ins Ausland gereist sind und in Frankreich, auf einem rennomierten Festival einen guten Platz eingeheimst haben. Lasst uns Belege suchen, lasst uns gemeinsam die RK ausschöpfen, alles was drin ist. Ich zähl' auf Euch alle. Das schaffen wir. --Tonialsa (Diskussion) 22:59, 28. Apr. 2017 (CEST)

Es geht hier nicht darum, irgendetwas oder irgendjemanden über die Relevanzschwelle zu heben. Entweder entweder erfüllt etwas oder jemand die WP:RK oder er tut es nicht. Im Zweifel kann man dann die LD abwarten. --2003:76:E22:1462:C893:6A9B:4B47:6B44 00:11, 29. Apr. 2017 (CEST)
Und ob diese Ranschmeißerei dem Anliegen einen Dienst erweist, darf man wohl auch bezweifeln. --2003:45:4530:F045:15B3:B6F0:CE58:D598 01:04, 29. Apr. 2017 (CEST)
Man kann der wp:LD auch durch den wp:RCK vorgreifen. So spart man sich Arbeit. --Rôtkæppchen₆₈ 01:40, 29. Apr. 2017 (CEST)
Das stimmt nur bedingt, ich habe es schon relativ häufig erlebt, dass ein Artikel im RK-Check als relevant erachtet wurde und nachher war er es dann doch nicht mehr... weil manche Arbeit dermaßen zerpflückt und zerissen wird, dass später nichts mehr da ist, was behalten werden kann. --Tonialsa (Diskussion) 18:12, 29. Apr. 2017 (CEST)

Gotthardraser

Gotthard-Strassentunnel, 17 km lang, zwei Fahrbahnen, eine nach Süden und die andere nach Norden, dazwischen eine Doppellinie, überholen kann man logischerweise nicht, Maximalgeschwindigkeit 80 km/h. Sommer 2014, ein deutscher Automobilist fährt mit 200 Sachen durch den Tunnel und überholt 10 mal auf der Gegenfahrbahn. Er überlebt und wird zu 30 Monaten verknackt, davon 12 Monate unbedingt zu verbüssen. Dem Prozess im Tessin bleibt er fern. Jetzt soll Deutschland die Strafe rechtshilfeweise stellvertretend vollstrecken.

Wie ist das eigentlich, hält man in Deutschland solche Idioten für normal, ist das sozial akzeptiert, oder werden gar die Tatwerkzeuge eingezogen und die Leute auf ihre Zurechnungsfähigkeit überprüft, allenfalls in eine geeignete Klinik eingewiesen? --2A02:1206:45B4:D0F0:7C14:445A:A317:F011 23:59, 2. Mai 2017 (CEST)

Naja, definiere "man". *Ich* "akzeptiere sowas sozial nicht". --AMGA (d) 00:18, 3. Mai 2017 (CEST)
Was will man mit solchen Menschen machen? Wem nützt es, wenn man sie einsperrt? Ich würde sie dazu verurteilen, dass sie nach Verkehrsunfällen helfen müssen, die Fahrbahn und die Leitplanken, Brückenpfeiler zu putzen. Egal wo, ziemlich lang, und so lange ist dann auch ihr Führerschein sowie die Tatwaffe ausser Reichweite. Wahrscheinlich nützt es auch nicht immer, doch alleine der Versuch wäre es aber wert. -- Ilja (Diskussion) 00:50, 3. Mai 2017 (CEST)
Rein rechtlich: sind Verwaltungsstrafen aus der Schweiz auch in Deutschland vollstreckbar? Ein Straftatbestand wirds wohl nicht sein, da wird eher ausgeliefert als per "Rechtshilfe" im Ausland vollstreckt. --MrBurns (Diskussion) 03:16, 3. Mai 2017 (CEST)
Das ist keine Verwaltungsstrafe, das ist Art. 129 StGB. Deutschland liefert eigene Staatsangehörige nicht aus, ausser bei Europäischen Haftbefehlen, aber solche stellt die Schweiz nicht aus. Gefährlich wird es für ihn nur, wenn er Deutschland verlässt. Der Herr aus Ditzingen [12] liess sich von der Presse zitieren: «Das Urteil interessiert mich nicht .. Ich habe in der Schweiz schon alles gesehen, da brauche ich nicht mehr hinzufahren ... Ich bin durchgebolzt wie ein Affe! ... habe auch mit 270 Sachen auf dem rechten Standstreifen überholt ... ich hatte Hunger, ausserdem hat es auch Spass gemacht.» Der BMW Z4 (482 PS) sei an Ort und Stelle eingezogen worden, sein deutscher Führerschein wird in der Schweiz nicht mehr anerkannt, man erwägt ein Einreiseverbot weil er die Sicherheit des Landes gefährdet. Der Schwabe sei danach mit dem Taxi nach Como/Italien weitergefahren und habe den Taxifahrer um die Taxe geprellt, doch dafür ist die italienische Justiz zuständig. --6i (Diskussion) 07:05, 3. Mai 2017 (CEST)
Ach so, er hatte Hunger. Alles klar. Erst kommt das Fressen, dann die Moral, schrieb ein Lyriker aus dem Land der Dichter und Fresser. --2A02:1206:45B4:FD70:E117:3CC6:7DBB:8C77 08:24, 3. Mai 2017 (CEST)
Naja, die gewisse Kreise (inkl. der von selbigen manipulierten Mehrheit?) in der Schweiz wollen halt auch nicht, dass ihre überlegene Moral (hier: in Form eines Urteils) zumindest im größten Teil Europas leichter durchgesetzt werden kann. Und streben darum keinen EU-Beitritt an... Hm... --AMGA (d) 08:31, 3. Mai 2017 (CEST)
Die Minderheitenorganisaton EU deckt (noch) 43% der Fläche Europas ab. --2A02:1206:45B4:FD70:E117:3CC6:7DBB:8C77 08:37, 3. Mai 2017 (CEST)
Wenn ich unseren Artikeln glauben darf, hat Europa ca. 742 Millionen Einwohner, die Europäische Union davon mehr als 500 Millionen. Zwei Drittel scheinen mir keine Minderheit zu sein. Geoz (Diskussion) 13:37, 3. Mai 2017 (CEST)
(BK) Fläche ist minderrelevant. Ist bspw. bei Russen auch immer die Lieblingsausrede für Alles: das *große Land* und so. Alles so schwierig, und alle aus den anderen winzigen Ländern (also allen) können das gar nicht verstehen bla bla bla. Und das bei jämmerlichen 150 Mio. Einwohnern. Obwohl, nein. Das ist die *zweitliebste* Ausrede. Die liebste ist der *Große Vaterländische Krieg*. Der hat ja auch ein für alle Mal bewiesen, dass die Russen die Guten und *alle* anderen die Bösen sind. Deutsche, weil sie sowieso Faschisten sind, und die Allierten, weil sie *nicht genug* gegen die Faschisten geholfen haben. Also quasi auch Faschisten. Sogar im eigenen Land (Ukrainer, man sieht's ja immer wieder). Verdammt, ich werde off-topic (und polemisiere, sicher). --AMGA (d) 13:46, 3. Mai 2017 (CEST)
Für den scheint das Fressen sogar wichtiger zu sein als seine geliebte Angeberkarre. Ein Milliardär dürfte er wohl auch nicht sein, sonst hätte er wohl keinen Taxifahrer geprellt. Mir fällt das Denken auch schwieriger, wenn ich hungrig bin, aber bei manchen setzt der Verstand dann anscheinend komplett aus... --MrBurns (Diskussion) 15:18, 3. Mai 2017 (CEST)
@6i: Was hat das mit "Bildung krimineller Vereinigungen" zu tun? ich vermute, du meinst eher § 129 StPO ("Vorführung bei vorläufiger Festnahme nach Anklageerhebung"). --MrBurns (Diskussion) 16:45, 3. Mai 2017 (CEST)
Nein, ich meine Art. 129 StGB. Der Gotthardtunnel ist in der Schweiz. --6i (Diskussion) 16:48, 3. Mai 2017 (CEST)
Gut, aber damit er an die Schweiz ausgeliefert werden könnte oder er die Strafe irgendwie in Deutschland absitzen kann müsste es ja auch in Deutschland strafbar sein. Von anderen rechtlichen Fragen mal abgesehen. --MrBurns (Diskussion) 03:13, 4. Mai 2017 (CEST)
Weiß man, was mit dem Z4 passiert ist? Die Schweizer Justiz fährt doch öfters mit der Straßenwalze über eingezogene Gegenstände. Muss allenfalls der deutsche Exbesitzer im Rahmen einer Therapie im deutschen Strafvollzug eine Dauerschlaufe der entsprechenden Videoaufzeichnung anschauen? Oder würde das unter das Folterverbot fallen? Oder hat gar der Tessiner Staatsanwalt jetzt einen neuen Dienstwagen? --6i (Diskussion) 09:18, 3. Mai 2017 (CEST)
hoffentlich passiert in dem längeren Eisenbahntunnelnichts Ähnliches. Würde man dann nur die Lok oder den ganzen Zug beschlagnehmen. -- Ilja (Diskussion) 09:42, 3. Mai 2017 (CEST)
(Komme, was da wolle, der Ilja findet doch immer die witzige Kante der Medaille!) --Delabarquera (Diskussion) 10:20, 3. Mai 2017 (CEST)

Also, interessieren tät's mich schon, ob deutsche Behörden solche Auslandstaten berücksichtigen, wenn's um die Frage der Fahreignung geht ... so ein "sportliches" Fahrverhalten kann IMO bei anderen Verkehrsteilnehmern weitere, gefährliche Schreckreaktionen auslösen. -- Zerolevel (Diskussion) 12:16, 3. Mai 2017 (CEST)

Nicht nur "Schreckreaktionen". Der nimmt seine und anderer Leute Tötung in Kauf. Wer wirr um sich schiessend spazieren geht, wird in die Klapse gebracht um die Ursache seines fremdgefährdenden Verhaltens abzuklären, auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist, dass er zufällig jemanden treffen wird. Wer mit 200 km/h auf der Gegenfahrbahn durch einen Tunnel braust, wird in Deutschland als psychisch gesund angesehen? --2A02:1206:45B4:FD70:E117:3CC6:7DBB:8C77 13:44, 3. Mai 2017 (CEST)
Deutschland ist das Land der Autofahrer. Wenn Du in den USA wirr um dich schießend spazieren gehst, hast Du nicht all zu viel zu befürchten. Gleiches gilt für Raser in Deutschland. Geldstrafe, ein paar Monate Fahrverbot, dududu!--93.184.128.31 14:00, 3. Mai 2017 (CEST)
Na, wenn Du demnächst in den USA wirr um dich schießend spazieren gehst, hast Du zu gewärtigen, dass Du für ein ganzes SWAT-Team die 10 in der Zielscheibe darstellst. Ansonsten +1 zu Gun Culture vs. Car Culture: "Don't talk, buddy, don't think - shoot! It's the American Way." ;-) -- Zerolevel (Diskussion) 14:39, 3. Mai 2017 (CEST)
Dort kommt es noch auf die Hautfarbe des Spaziergängers an. Gute Schützen zielen immer gerne voll ins Schwarze. --2A02:1206:45B4:FD70:E117:3CC6:7DBB:8C77 15:04, 3. Mai 2017 (CEST)
Den mit der Hauptfarbe habe ich mir noch verkniffen, aber natürlich läuft es darauf hinaus... --93.184.128.29 15:19, 3. Mai 2017 (CEST)
Hauptfarbe ist auch ein guter. :-) -- Zerolevel (Diskussion) 19:05, 3. Mai 2017 (CEST)
Was ich an der Sache aber seltsam finde ist dass der Mann nicht sofort festgenommen wurde und in Untersuchungshaft kam. Ausländer und noch dazu so ein Charakter, da besteht doch allerhöchste Fluchtgefahr. Hat das Schweizer Recht da eine besondere Klausel?--Antemister (Diskussion) 19:32, 3. Mai 2017 (CEST)
Dann hockt er jetzt eben in einem deutschen Knast, dem Tessiner Steuerzahler kanns recht sein. --6i (Diskussion) 19:51, 3. Mai 2017 (CEST)
Dafür haben die Schweizer jetzt auch gezeigt, dass sie Betrüger und Gauner sind: Schweizer Maulwurf in NRW-Behörde. Wer braucht diese Steuerbetrügerland eigentlich? Achtung: Ironie. --Sam Lowry (Diskussion) 23:18, 3. Mai 2017 (CEST)
Ihm wird vorgeworfen, dringend verdächtig zu sei, seit 2012 für den Schweizerischen Geheimdienst in Deutschland tätig gewesen zu sein. Aufgrund seiner Ausspähungen soll es den Schweizer Behörden möglich gewesen sein, deutsche Steuerfahnder zu identifizieren, die mit dem Ankauf von Daten von deutschen Steuerflüchtlingen in der Schweiz befasst waren. Bei solchen Freunden braucht man keine Feinde mehr. Die Schweiz - der Hort für Steuerbetrüger, Despoten und Nazikontenverheimlicher: Christoph Meili mag euch eher nicht, oder? --Sam Lowry (Diskussion) 23:21, 3. Mai 2017 (CEST)
Wenigstens ist "Motivationszahlung" ein relativ ehrlicher Begriff. --MrBurns (Diskussion) 03:18, 4. Mai 2017 (CEST)
Früher hätte man die geklauten Daten zum Austausch vorhalten können. Heute ist das so schell kopiert wie der gerast sein muss. Alles zwecklos, besonders weil die Ansprüche von derselben Seite kommen, außer die Figerabdrücke auf der CD. So ist es eben. Die Schweiz punktet mit Lebensqualität. Was nicht passt, kommt nach Deutschland. Wenn die Daten in Deutschland sind, ist das Geld immernoch in der Schweiz. --Hans Haase (有问题吗) 18:53, 5. Mai 2017 (CEST)
Auch so eine Sache. Deutsche Beamte kaufen gestohlene CD. In Deutschland und der Schweiz fällt das unter Hehlerei, in der Schweiz die Beschaffung zusätzlich unter Wirtschaftsspionage. In der Schweiz ermittelt deswegen die Justiz. Es gibt drei Haftbefehle. Deutschland verweigert selbstverständlich die Auslieferung seiner heldenhaften Beamten. Zur Ermittlung weiterer Straftäter wird die Gegenspionage tätig. Der Agent reist ohne Diplomatenpass, und ein deutscher Beamter scheint ihm geholfen zu haben, was in Deutschland natürlich verboten ist. Und der SPD-Finanzminister von NRW empört sich darüber, dass Schweizer Justiz und Nachrichtendienst die Straftaten der deutschen Finanzbeamten verfolgen. Derweil ein deutscher Wikipedist anlässlich einer Diskussion über einen behämmerten deutschen Automobilisten im Gotthardtunnel suggeriert, es seien die Schweizer schuld, dass diverse deutsche Kunden nach 1945 nicht mehr in der Lage waren, ihr Vermögen bei den Schweizer Banken abzuheben. Und nicht etwa die Mörder, oder die Amerikaner, die sich nach Übernahme der Regierungsgewalt in Deutschland dann 1946 von der Schweiz per Staatsvertrag haben 250 Millionen auszahlen lassen, zur Regelung dieser Ansprüche, das Geld aber für sich behalten haben anstatt es den jüdischen Erben weiterzuleiten. Woran sie sich nach Meili selbstverständlich nicht mehr erinnern wollten. --2A02:1206:45B4:FD70:B816:5E06:98FD:6790 09:57, 4. Mai 2017 (CEST)
Ja, Schande über die Das-Boot-ist-voll-Nazi-Schweiz. Wann wird dieser Pseudostaat Schweiz endlich endlich aufgelöst? Beim Rütli-Schwur waren doch nur Meindeidgenossen anwesend... --Sam Lowry (Diskussion) 02:10, 6. Mai 2017 (CEST)
Es ist doch ein gutes Beispiel, warum Europa mehr Europa braucht. Wenn du weißt, dass eine Straftat in der Schweiz geahndet wird, egal ob du dem Prozess fernbleibst oder nicht, weil nämlich jedes Land, in dem du dich versteckst, ein Abkommen mit der Schweiz hat, diese Straftat zu verfolgen, dann ist automatisch eine gerechtere Welt entstanden.--Bluemel1 (Diskussion) 20:17, 6. Mai 2017 (CEST)
Rofl! Du meinst, die Strafe wird von seinem Schwarzgeldkonto abgebucht, wenn er eines hat? Kein Wunder liefern die (wir?) den nicht aus. Hatte doch schon ein Percy Hoven unter der Maske Dr. Alfons Pröbstl hervorgefrotzelt, dass es der erwerbstätigen Bevölkerung nicht möglich sei, so viel Geld zu erwirtschten wie es die „Sozialschranzen“ zum Fenster rauswerfen würden. --Hans Haase (有问题吗) 00:03, 7. Mai 2017 (CEST)
Abgesehen davon sollte die provokante IP sich mal an die A5 oder die A81 stellen: da sind es vornehmlich die Schweizer, die weitaus schneller fahren, als die Polizei erlaubt. Und selbstverständlich wird das Urteil vollstreckt; es werden ja auch ganz normale Strafmandate über ein Paar Franken vollstreckt. Und da kann er nicht mal mit öffentlicher Ordnung kommen, weil das Vergehen, für das ihn die Schweizer verknackt haben, auch in Deutschland eine Straftat ist. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 14:47, 7. Mai 2017 (CEST)
Nein, "ganz normale Strafmandate" werden nicht vollstreckt. Und ob das Urteil gegen den Gotthard-Raser im Rahmen "stellvertretender Strafvollstreckung" in Deutschland umgesetzt werden wird, ist anscheinend noch ungeklärt. --78.43.5.125 18:55, 7. Mai 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Sam Lowry (Diskussion) 23:50, 6. Mai 2017 (CEST)

Kaffee und Kaffeautomat

Ist es möglich, aus 1,75 gr. Materialeinsatz ein nach Kaffee schmeckendes Getränk herzustellen? Ein Kaffeemaschinenaufsteller möchte für 1 kg "Kaffee" fast 100 Euro, verspricht jedoch, dass damit über 500 (Kaffee)Getränke(Spezialitäten) möglich sind. Geht das?--Wikiseidank (Diskussion) 08:15, 25. Apr. 2017 (CEST)

Wenn er ein Lyophilisat/Konzentrat meint - warum nicht? GEEZER … nil nisi bene 09:20, 25. Apr. 2017 (CEST)
Wieviel Gramm löslicher Kaffee entspricht denn ungefähr dem "normalen" Kaffee(Bohne/gemahlen).--Wikiseidank (Diskussion) 15:19, 25. Apr. 2017 (CEST)
Bei einem bekannten Schweizer Instantkaffeehersteller ergeben 200 Gramm Granulat 100 Tassen Kaffee.[13] --Rôtkæppchen₆₈ 02:03, 26. Apr. 2017 (CEST)
Mein Kaffee soll schwarz, stark und süß sein, mit 1,75 g. ist es sicher nicht das Selbe, aber es gibt auch Menschen, die wollen einfach eine warme Milch mit bisschen Kaffeegschmack: da reicht es vielleicht, wenn die Kuh vorher eine Tasse Kaffee getrunken hat. -- Ilja (Diskussion) 07:41, 26. Apr. 2017 (CEST)
Wenn man auch noch die Farbstoffe aus dem Kaffee entfernt, kann man sicherlich noch ein paar Milligramm wegschrauben. Peinlich ist nur, dass uns das die Slowaken vormachen müssen.
Bitte einmal Farbstoffe mit Milch ohne Zuckerberg! GEEZER … nil nisi bene 07:49, 26. Apr. 2017 (CEST)
Nimm Salz statt Zucker. --2003:76:E29:D7B4:FCB1:AF6A:80E5:3A74 10:09, 26. Apr. 2017 (CEST)
OMG, "Generation Milchkaffee"... Schmeckt der Kaffee bitter, hast du entweder zu viel Pulver verwendet, oder das Wasser war beim Aufgießen zu heiß. Kaffee zu bitter?! Kaffee *muss* bitter sein. Von daher würden mir die 1,75 g *sicher* nicht reichen. Das weiß ich, ohne sowas probiert zu haben. Aber das kenne ich hier aus der Firma vorzugsweise von jüngeren Kollegen, die das Mahlwerk der Kaffeemaschine dauernd auf "schwächstmöglich" einstellen, dann noch mit heißem Wasser verdünnen und immer noch jammern. Das sind dieselben, die auch "Gold"-Biere trinken ;-) --AMGA (d) 11:15, 26. Apr. 2017 (CEST)
Ja, dann aber bitte aus dem Reformhaus Getreidekaffee oder Zichorienkaffee bringen, gesüßt dann auch mit irgendetwas Reformiertem und dazu noch vegane Biomilch ... ohne mich. Als Kind sollte ich so was zum Frühstück mit Ziegenmilch trinken und ich entdeckte sehr glücklich, dass die Kaninchen daran Freude hatten, einfach wegwerfen, wegwerfen, bzw. ausgießen kam in den 50-ern grundsätzlich nicht in Frage. Die Kaninchen schmecken dann natürlich besonders lecker. Übrigens aus Eicheln kann man angeblich auch so ein Luther-Kaffee machen, damit feierte mann damals den 20. April (ohne Butter). Herr Ober, bitte bringen Sie mir einen doppelten Espresso. -- Ilja (Diskussion) 14:35, 26. Apr. 2017 (CEST)

na ja man kann... wenn man entsprechend wenig Wasser zusetzt. Ansonsten gehört die Bezeichnung "Kaffee" endlich gesetzlich geschützt, um dem Missbrauch durch "kaffeeähnliche Mischgetränke" Einhalt zu gebieten, normal rechnet man pro 200 ml Tasse so 12g(sic !) Kaffeepulver. Ein Zehntel ist da schon fragwürdig.... Feinheiten wie dass ein industrieüblicher Kaffee aus Heißluft-Turboröstung bei bis 500°C immer massiv Röst- und Bitterstoffe erzeugt, man also besser bei geringen Temperaturen länger gerösteten nimmt, die Möglichkeit eines bitterstoffarmen Kaltauszuges aus dem Kaffepulver, die korrekte Handhabung, mahlgrade etc. der traditionellen Kaffeebrühverfahren ... Die Kaffeekultur des Durchschnitts-Bürokaffetrinkers ist echt im Arsch in Deutschland.... andy_king50 (Diskussion) 20:33, 26. Apr. 2017 (CEST)

Hmh, hat so ein Kaffeepad nicht 7g? Das sollte doch der üblichen Menge entsprechen.
Wenn Du als Purist den Begriff Kaffee in seiner reinsten Form schützen willst: wie trinkst du ihn denn? Schwarz ohne Zucker?
Aber ich kann dich trösten, das was in der überwältigenden Mehrheit der Cafés, Restaurants und Konditoreien als Tee angeboten wird ist mit Abfall ("dust") gefärbtes lauwarmes bitteres Wasser. Der Bedarf beträgt bei Tee etwa 2,4g pro Tasse. Das kann also auch als Verwechslung im OP ausgeschlossen werden.
Zurück zur Ausgangsfrage: mit den 100€ wird ja auch die Maschine und deren Wartung bezahlt, nicht nur das Verbrauchsmaterial. Soweit ich weiß, zahlen wir hier 40€/kg für Kaffeevollautomaten mit Schokolade, Cappuccino etc. pp. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 12:49, 27. Apr. 2017 (CEST)
Ne, ist wirklich nur der "Kaffee", der Rest kommt extra auf die Rechnung. Wenn ich für eine normale Tasse 7g Kaffee nehme, also pulverisierte, geröstete Kaffeebohne, welche Technik kann aus gerösteten Kaffeebohnen "Wasser" oder andere "Ballsatstoffe" rausziehen, dass ein 2gr. "Kaffee-Konzentrat" entsteht?--Wikiseidank (Diskussion) 15:10, 27. Apr. 2017 (CEST)
Instantkaffee-Technik? --Nurmalschnell (Diskussion) 15:53, 27. Apr. 2017 (CEST)
Man trennt einfach Geschmack und Farbe vom Pulver und verpackt sie einzeln. Das spart unheimlich viel Gewicht. --2003:76:E22:1462:D154:E01F:F2E3:3CDF 16:12, 27. Apr. 2017 (CEST)
Wenn man sich aus den 7g Kaffee eine normale Tasse Kaffee aufbrüht, bleibt danach ja noch eine ganze Menge Kaffee (bzw. "Reststoffe") im Filter. Die sind eben im Instant-Kaffee nicht mehr drin. --Optimum (Diskussion) 23:27, 27. Apr. 2017 (CEST)
Röstkaffee (ohne Instant) besteht je nach Quelle zu etwa einem Sechstel bis Drittel aus Fett. Dazu kommen laut unserem Artikel 35 % Polysaccharide, also Stoffe, die zwar Geschmack, aber kein Aroma haben. Die Polysaccharide könnten allerdings, wenn sie als Cyclodextrine vorliegen, durchaus Effekt auf Aroma und Geschmack haben. Das heißt, dass da durchaus die Möglichkeit besteht, dem Röstkaffee Stoffe zu entziehen, die auf das sensorische Erlebnis der Flüssigkeit im Pappbecher keinen Einfluss haben. --Rôtkæppchen₆₈ 00:20, 29. Apr. 2017 (CEST)
Hab ich schon gesehen, schmeckt nicht mal schlecht, wenn auch nicht so gut wie frisch aufgebrühter. Statt Pulver wird konzentrierter flüssiger Kaffee verwendet, auch als Paste. Siehe zB hier. Sehr kompakte Maschinen bereiten das zu, die schaffen dann auch locker 5 Liter Kaffee/Minute. Ideal für zB Kantinen. -- Ian Dury Hit me  13:32, 29. Apr. 2017 (CEST)
Dann ist löslicher Kaffee (20) günstiger, als Bohnen (10)?--Wikiseidank (Diskussion) 19:50, 29. Apr. 2017 (CEST)
Hm, ich finde ja, dass löslicher und "Bohnenkaffee" einfach zwei völlig unterschiedliche Getränke sind. Mag beide bei Gelegenheit ganz gern, aber wie gesagt, miteinander zu tun haben die nix ;-) --AMGA (d) 10:01, 30. Apr. 2017 (CEST)

Er zündelt wieder

Ich dachte schon, er ...

Nur steigen die Dinger nicht wie gewollt. Hoffentlich folgen nicht umgehend Antworten aus südlicher Richtung. --2003:76:E22:1462:C893:6A9B:4B47:6B44 00:14, 29. Apr. 2017 (CEST)

Merkwürdigerweise landet jeder Anti-Nordkorea Propagandafurz hier im Cafe...Skankhunt42?--Wikiseidank (Diskussion) 19:53, 29. Apr. 2017 (CEST)
Der einzige Furz, den man hier lesen kann, ist Deiner. --2003:76:E22:1462:DCD4:910F:9C3D:3AB 22:16, 29. Apr. 2017 (CEST)
Also schon zwei Fürze. --Giftmischer (Diskussion) 22:52, 29. Apr. 2017 (CEST)
Dem (zwei) stimme ich zu.--Wikiseidank (Diskussion) 20:32, 30. Apr. 2017 (CEST)

Seltsame Typen auf LinkedIn

Vllt. ist das anderen auch schon aufgefallen, auf LinkedIn findet man Profile von Personen wie Martin Schulz, Angela Merkel, Donald Trump oder auch Frauke Petry, gerne auch mehrfach. Jetzt die Frage, sind so was Fake-Profile oder sind die dort wirklich vertreten? Und nebenbei, was könnte man gegen Fake-Profile eigentlich tun?--Antemister (Diskussion) 10:51, 30. Apr. 2017 (CEST)

Suchen die alle einen neuen Job? Mögen Donald und Frauke ihn schnell finden ... --Simon-Martin (Diskussion) 10:54, 30. Apr. 2017 (CEST)
Fürchte, bei Donald dauert's noch 'ne Weile, und selbst dann wird er sich keinen "neuen Job suchen" (müssen). Bei Frauke eher bald... Zur Eingangsfrage: schätze, bei *LinkedIn* sind das in allen genannten Fällen alles nur Fakes. Was tun? Ignorieren? Die Betroffenen können sich sicher an LinkedIn wenden (bzw. das ihre Mitarbeiter tun lassen), wenn sie das wollen. --AMGA (d) 14:52, 30. Apr. 2017 (CEST)

Videowiedergabe mit USB-Stick und Powerbank

Eh, Satan!

In einem heute abend im deutschen Fernsehen gelaufenen österreichischen Fernsehfilm war zu sehen, wie jemand mit Hilfe einer Powerbank[14] und eines USB-Stick (vermutlich älteres Kingston-Fabrikat)[15] ein Video auf einem PC angeschaut hat. Wie funktioniert so etwas technisch? --2003:DF:1BC9:7B00:8DAC:F37E:721:D114 22:53, 23. Apr. 2017 (CEST)

Da braucht es ein spezielles Ladekabel für, geht dann auch ohne Powerbank: [16]. --2003:76:E29:D7B4:8CA5:6FD0:A5F:EF6A 00:24, 24. Apr. 2017 (CEST)
Ernsthaft: um am PC ein Video von einem USB-Stick anzuschauen, braucht man keine Powerbank. Der Stick bekommt den Strom direkt vom PC. Bei einem eSATA-Stick braucht man aber eine externe Stromquelle. Meistens über USB. Dafür kann meine ein Powerbank nehmen, oder einfach einen USB-Anschluss vom PC. Ich vermute daher eher, dass einfach der Drehbuchautor oder Regisseur keine Ahnung von Computertechnik hat. --MrBurns (Diskussion) 02:38, 24. Apr. 2017 (CEST)
Esata konnte sich gegenüber USB 3.0/3.1 nie richtig durchsetzen. Außerdem ist USB 3.1 mit 10 Gb/s schneller als Esata mit 6 Gb/s und kommt ohne zusätzliche Stromversorgung aus. --Rôtkæppchen₆₈ 11:30, 24. Apr. 2017 (CEST)
Das stimmt, aber eSATA wurde USB 3.0 veröffentlicht und in dem Zeitraum zwischen den Releases gabs auch vereinzelt eSATA-Sticks. --MrBurns (Diskussion) 23:30, 25. Apr. 2017 (CEST)
Ich weiß. Es gibt auch genug Speicherkartenleser für den PC-Einbau, bei denen eine eSata-Buchse mit dabei ist. Mir ist aber nie ein dazu passendes Gerät begegnet. Die neueren PCs verzichten daher auf eSata. Von Firewire hatte man sich ja damals auch mehr erhofft. Dieser Anschluss dient ja mittlerweile nur noch zum Anschluss veralteter Videokameras. Im Gegensatz dazu ist USB eine Erfolgsgeschichte. USB hat mehrere Traditionsschnittstellen (fast) erfolgreich verdrängt: PS/2-Tastatur- und Maus, serielle und parallele Schnittstelle, Gameport, PCMCIA, Cardbus etc. Auch Ethernet, Audio und Video lassen sich leicht per USB anschließen, wenn der Rechner das nicht von Haus aus vorsieht und Mikro-USB-B ist auch dank der EU zum De-Facto-Standard für Lade- und Stromversorgungsstecker für Kleingeräte bis 10 Watt geworden. --Rôtkæppchen₆₈ 02:00, 26. Apr. 2017 (CEST)
eSATA ist aber auch praktisch, um SATA-Festplatten zu testen, ohne sie dafür extra einzubauen. Dafür gibt es Kabeln mit eSATA an einem Ende und SATA am anderen. Es stimmt aber, dass heute nur mehr wenige Mainboards eSATA haben, allerdings lässt sich eSATA leicht per Slotblech nachrüsten. Ansonsten gabs ja eSATAp, wo die Stromversorgung dabei war, das wurde aber wohl erst ca. 2010 spezifiziert, da hatte sich USB 3.0 schon durchgesetzt. --MrBurns (Diskussion) 13:06, 26. Apr. 2017 (CEST)
Hä? Wenn ich mit meinem TV-USB-Stick einen Film aufnehme, habe ich anschließend eine Datei im mpg-Format. Die kann ich problemlos auf einen USB-Speicher-Stick kopieren und das Video dann am PC ansehen. Wozu brauche ich da eine Powerbank? --2003:8D:6F11:69B4:A91D:AE78:AC78:C631 20:20, 26. Apr. 2017 (CEST)
Jeder normale Mensch braucht außer dem USB-Stick mit dem Film nur noch einen PC oder Mediaplayer. Manche Fernseher haben den Mediaplayer gleich eingebaut. So weit so klar. Neuartig ist, dass das laut Tatort Wehrlos auch mit einer Powerbank gehen soll. Ich vermute ja schwer, der Filmemacher hat gehofft, dass keiner den Bluff merkt, aber vielleicht liege ich ja falsch. --2003:DF:1BD5:2200:8C72:5B07:E5E3:B361 16:12, 27. Apr. 2017 (CEST)
Wieso sollte es ein Bluff sein? Ich sehe nicht, warum diese Darstellung billiger oder irgendwie interessanter sein sollte. Allerdings habe ich diese Tatortfolge nicht gesehen. Aber ich vermute einfach Ahnungslosigkeit. Dass der Inhalt vom Video nicht wirklich vom Stick kommt ist kein Bluff, es weiß doch jeder, dass in einem Film alles inszeniert ist, eine Kulisse bezeichnet man ja auch nicht als Bluff... --MrBurns (Diskussion) 01:09, 29. Apr. 2017 (CEST)
Hat denn irgendwer hier den Tatort auch geschaut und kann bestätigen, dass es eine Powerbank war und nicht vielleicht ein stinknormaler USB-Hub? 89.13.221.96 11:46, 29. Apr. 2017 (CEST)
Also, ich habe ihn gesehen, aber, hm. Ja, um einen USB-Stick ging es, der spielte sogar eine relativ wichtige Rolle, aber auf so irrelevantes Beiwerk wie technische Umsetzung von irgendwas achte ich nie. Noch ist er online (heute nochmal ab 20 Uhr), wenn also jemand die Frage erschöpfend klären will (ich nicht)... Ist irgendwo in der zweiten Hälfte. Wenn ich mich recht erinnere. --AMGA (d) 12:13, 29. Apr. 2017 (CEST)
Hier sind Powerbank mit Beschriftung und USB-Stick eindeutig erkennbar. Das Anschlusskabel dürfte Fake sein. --2003:DF:1BC5:9600:1573:23C0:145:D0C5 19:59, 30. Apr. 2017 (CEST)
Die Beschrifting ist für mich großteils nicht lesbar, aber vom Aussehen her könnte es auch ein USB-Hub sein. eS sind zwar nur 2 USB-Anshclüsse erkennbar + ein Eingang, bei dem ich die Beschriftung lesen kann als "IN 5V". Der Eingang ist im Format mini- oder micro-B und könnte zum Laden einer Powerbank sein oder aber für eine powered hub. Zumal hinten ja noch ein schwares Kabel dran ist, vermute ich eher einen hub, der aktiv oder passiv betrieben werden kann, in dem Fall läuft er passiv, da der Anschluss "IN 5V" nicht verwendet wird. Das Kabel hinten könnten das USB-Kabel sein, mit dem der hub am Computer hängt. Sieht man im Film auch irgendwo, wo das Kabel genau hingeht? --MrBurns (Diskussion) 16:39, 1. Mai 2017 (CEST)

Internetpublikantenstadl

Wieder was gelernt aus dem LA zu Kategorie:Blogger, die DNB vergibt für Blogs als Internetpublikation auch ISSNs. Ich kann mit dem Zeux ja nichts anfangen, aber eine "Kategorie:Plappermaul", "Kategorie:Großmaul", "Kategorie:Dem hört man eh nicht zu im wirklichen Leben" - ja, das würde ich verstehen. Wie hat sich doch die Welt verändert, ist das wirklich schon ein Berufswunsch? Welche Krankenkasse nimmt die auf, haben die auch Rentenanspruch? Ich mach jetzt mal 'nen Plog. Das "P" wie Plappern hab ich ja schon erläutert. --Emeritus (Diskussion) 08:42, 1. Mai 2017 (CEST)

Wie in allen "künstlerischen" Berufen gibt es eine kleine handvoll, die aufgrund ihrer Reichweite derart enorme (Werbe-)Einnahmen generieren können, so dass Dinge wie Rentenversicherungen nebensächlich werden. Auch Youtube-Plappermäuler wie Bianca Heinicke können damit zu Millionären werden, gute Blogger wie Don Alphonso schreiben wöchentliche Kolumnen in alten Mainstreammedien wie die FAZ. Es mag ab einem gewissen Alter fremd erscheinen (mir auch, aber phänologische Studien dieser Dinge sind in Anbetracht einer pubertierenden Tochter nicht zu vermeiden), aber jede Zeit hatte ihre populären "Künstler", die ihren Weg gemacht haben aber den Etablierten befremdlich erschienen. Benutzerkennung: 43067 11:12, 1. Mai 2017 (CEST)
Das ist genauso wie eine eine Hand voll leute gibt die vom Schreiben von Romanen leben können. Es sind außerst wenige, aber es gibt sie. Nicht anders bei Bloggern. Allerdings behaupte ich mal dass du nur dann wirklich gut davon leben kannst (=ein stabiles Mittelschichtseinkommen allein mit Bloggen/Youtube erzielen) wenn du aus der Onlinewelt rausgehst und dich den politischen Eliten/MSM andienst (Sascha Lobo, Mai-Thi Nguyen-Kim) oder das Angebot rein kommerziell ist (Bibi). Die Frage der Qualität ist dabei ohnehin eine ganz andere Schublade: Man muss sich vor Augen halten was im Print verkauft und man selsbt gar nicht wahrnimmt: Das Neue Blatt oder das Echo der Frau (beide mit ISSN!), wo würdest du deren Niveau ansiedeln?--Antemister (Diskussion) 13:13, 1. Mai 2017 (CEST)

Bisschen Gangsterrap

Ich schlage dir mitten ins Gesicht,
Und komme vor Gericht, aber mir ist das egal,
Denn ich habe keine andere Wahl. Die Aggression nimmt überhand,
Deshalb fahre ich stets alles gegen die Wand.
Von Verstand und Hemmschwelle keine Spur,
Aus mir spricht nur die Mutter Natur.
Das Tier in mir lebt, es wütet und schäumt,
Im Großstadtdschungel bin ich derjenige, der tüchtig aufräumt.
Jeder Widerstand wird erbarmungslos beseitigt,
Meine Gang wird mit aller Macht verteidigt.
Das Ghetto ist mein Leben, dort werde ich auch vergehen,
Aber der kalte Großstadtwind, er wird weiter wehen. --2003:C1:23CA:4A37:D12D:A947:AB3B:561C 20:14, 1. Mai 2017 (CEST)
Selbst geschrieben? Sieht laut Google-Suche so aus. Sorry, aber dann erscheint es mir leider ziemlich lame. Ich bin zwar wahrlich kein Experte im deutschen Gangsterrap, aber ist dessen Idee nicht, dass es dabei sprachlich mindestens knapp in Richtung Indizierung durch die BPjM gehen sollte? Also wenigstens ein bisschen Gewaltverherrlichung und Misogynie? Willkürliche Beispiele, die sprachlich deutlich anspruchsvoller erscheinen: [17], [18] -- HilberTraum (d, m) 22:08, 1. Mai 2017 (CEST)
Zu diesem Sprechgesang fällt mir wegen des Inhalts meistens das Sprichwort "Hunde, die bellen, beißen nicht" ein. Richtig krass und gewalttätig ist doch eher Folgendes. Und das hat auch etwas mehr Anspruch:
Nun zerbrecht mir das Gebäude,
Seine Absicht hats erfüllt,
Daß sich Herz und Auge weide
An dem wohlgelungnen Bild.
Schwingt den Hammer, schwingt,
Bis der Mantel springt,
Yeah! --2003:76:E22:1462:414:BBC:DAAC:279D 23:21, 1. Mai 2017 (CEST)
Nazi-/Fascho-Rap? => Gewalt als legitimes Mittel, Ablehnung von Rechtsstaatlichkeit, Primat der Genetik, elitäre Gemeinde - alle anderen sind Feinde...?--Wikiseidank (Diskussion) 08:49, 2. Mai 2017 (CEST)
Wie wäre es, Haiku in den gangsta rap einzuführen?
Die Stadt voll in Nacht.
In'n Park Inseln von Kresse
und Faust küsst die Fresse.
oder so...? GEEZER … nil nisi bene 08:52, 2. Mai 2017 (CEST)
Ha ha, Gangsta-Haikus, coole Idee! Oder vielleicht Gangsta-Limericks?
Ich chill in mei’m Ghetto in Essen
Von Bullen lass ich mich nicht stressen
Ich baller auf Cops
fick Chicks ohne Tops
Mein Ghetto, das kannste vergessen
-- HilberTraum (d, m) 11:32, 2. Mai 2017 (CEST)
Mich reizt es jetzt, Das Lied von der Glocke auf Das Lied von auf die Glocke(n) umzudichten ... aber ich habe Madames To-Do-Liste noch nicht einmal angefangen... <yoh> GEEZER … nil nisi bene 11:58, 2. Mai 2017 (CEST)
Das ist mir alles zu vulgär. Da bleibe ich doch lieber bei meinen gediegenen lateinischen Klassikern: "Pedicabo ego vos et irrumabo..." Grüße Dumbox (Diskussion) 12:58, 2. Mai 2017 (CEST)
Wenn es in Richtung Nazi-/Fascho-Rap gehen soll, darf die germanische Langzeile ja eigentlich nicht fehlen:
Im Großstadt-Ghetto haust Gang meiner Brüder
Fotzen zu ficken und Feinde zu prügeln
Die Cops und Kanacken können uns mal
Ohne Grütze im Gehirn streben wir als Großkotz draufzugehen.
(Excuse my french, Dumbox). Geoz (Diskussion) 13:26, 2. Mai 2017 (CEST)

Oh...ich heb das Niveau dann mal wieder und ersetze Rap durch die großartige Poesie eines Goethe Gansta:

Gansta: Hey Alte darf ich wagen, Groll und Gewalt dir anzutragen?
Alte: Hä...?
Gansta: Obs recht ist will ich fragen, Arm und Bein dir anzunagen?
Alte: Wie bitte?
Gansta: Gleich platzt mir noch der Kragen, will dich peinigen und plagen!
Alte: Ah verstehe. Hab wohl Messer wie auch Schneid, wirst wohl ohn Gemächt nach Haus geleit.
Gansta: Zur Hölle...wie brutal...diese Alte hat den Drang zur Qual. --Caramellus (Diskussion) 14:20, 2. Mai 2017 (CEST)

Chautauqua

Chautauqua: der Weg zum Weltbürgertum

US-Volkshochschule: kann mir jemand bitte verraten, wie man das Chautauqua richtig ausspricht? Danke -- Ilja (Diskussion) 13:04, 2. Mai 2017 (CEST)

Lustige Lautschrift dort. ;) Also: sche wie in Asche - to wie in TOOOOOR!, nur einen Tick offener -kwe wie in Mikwe, aber mit weichem w. Grüße Dumbox (Diskussion) 13:14, 2. Mai 2017 (CEST)
Meiner Meinung nach spricht man: Chautauqua wie "Schotakwa" mit langem a am Ende. Gruß--Postfachannabella (Diskussion) 13:49, 2. Mai 2017 (CEST)
Man wird sicher unterschiedliche Meinungen finden; ich halte mich im Zweifel an den Merriam-Webster: [19]. Grüße Dumbox (Diskussion) 14:08, 2. Mai 2017 (CEST)
Hier der Chautauqua-Park, im Hintergrund die "Flatirons":
Boulder(Colorado); Chautauqua, Flatirons
Gruß--Postfachannabella (Diskussion) 14:17, 2. Mai 2017 (CEST)
nicht ganz eindeutig, aber bisschen ähnlich. Das ist für mich eine interessante Entdeckung, eine Wikipedia der Zeit vor Internet, erstaunlich sogar, dass es ein Pfarrer gründete, eine Volksbildungstette für Erwachsene. Das Wort soll auf indianisch so etwas wie: „zusammengebundene Lederschuhe“ bedeuten. Chautauqua zusammen! -- Ilja (Diskussion) 15:21, 2. Mai 2017 (CEST)

Barbarossa

Ich komme wieder einmal mit dem uraltem Wikipedia-Thema, diesmal nehme ich den Friedrich Barbarossa, in jeder Wikipediasprache heiß er bisschen anders, das wäre gar nicht schlimm, aber sein deutscher Originalname Friedrich I. sollte doch in allen Spracheinvarianten doch auch möglichst zuoberst erwähnt werden, nicht nur sein roter Bart. Oder habe ich was ganz falsch verstanden? – Ilja (Diskussion)

Ich weiß nicht welche Sprachen du meinst, aber zumindest in en:, es: und fr: steht der Vorname doch schon im Lemma. Geoz (Diskussion) 16:40, 1. Mai 2017 (CEST)
Hm, "deutscher" Originalname, das ist aber ein weiter Begriff. Frĭderīch oder so ähnlich hätte sich über unser "Friedrich" vermutlich auch gewundert. Grüße Dumbox (Diskussion) 16:49, 1. Mai 2017 (CEST)

hier sind 7 Beispiele aus 67 Sprachen:

  • Dänisch: da:Frederik Barbarossa: Frederik 1. Barbarossa (1122- 10. juni 1190) var en tysk konge – das ist zu wenig, wo bleibt der Friedrich?
  • Englisch: en:Frederick I, Holy Roman Emperor; Frederick I (German: Friedrich; 1122 – 10 June 1190), also known as Frederick Barbarossa – das ist i.O. halb und halb, kein „Friedrich Barbarossa” erwähnt!
  • Französisch: fr:Frédéric Barberousse: Frédéric Ier de Hohenstaufen, dit Frédéric Barberousse (en allemand : Friedrich I., Barbarossa, 1122 – 10 juin 1190) – das ist i.O.
  • Italienisch: it:Federico Barbarossa: Federico I Hohenstaufen, meglio noto come Federico Barbarossa (Waiblingen, 1122 – Saleph, 10 giugno 1190), è stato imperatore del Sacro Romano Impero. – das ist zu wenig, kein „Friedrich“ erwähnt!
  • Portugiesisch: pt:Frederico I do Sacro Império Romano-Germânico: Frederico I (em alemão: Friedrich; 1122 – 10 de junho de 1190), também conhecido como Frederico Barbarossa (ou "Barba Ruiva"), – das ist halb und halb, kein „Friedrich Barbarossa” erwähnt!
  • Spanisch: es:Federico I Barbarroja: Federico I de Hohenstaufen (Friedrich I, en alemán), llamado Barbarroja – das ist i.O. halb und halb, kein „Friedrich Barbarossa” erwähnt!
  • Tschechisch: cz:Fridrich I. Barbarossa: Fridrich I. Barbarossa (Rudovous) (asi prosinec 1122 – 10. červen 1190, – das ist zu wenig, kein Friedrich erwähnt - mit ie! Und tschechisch übersetzt hieß Friedrich Bedřich, nicht Fridrich, das ist ein Bastard-Artikel.
  • Türkisch: tr:I. Friedrich (Kutsal Roma İmparatoru): I. Friedrich veya Friedrich Barbarossa (d. 1122 – ö. 10 Haziran 1190), Ha! – das ist o.k., hat man in der Türkei deshalb der Zugang zu Wikipedia verboten?

muss ich noch weitermachen? Verlange ich zu viel? --Ilja (Diskussion) 19:29, 1. Mai 2017 (CEST)

Ich verstehe immer noch nicht, warum die neuhochdeutsche Sprache und moderne deutsche Rechtschreibung beim römischen Kaiser besonderen Vorrang haben müsste. Das sind doch alles legitime Varianten? Grüße Dumbox (Diskussion) 19:41, 1. Mai 2017 (CEST):
da verstehts Du aber wirklich bisschen zuwenig, tut mir Leid, wir sind im 21. Jahrhundert. ... Ilja (Diskussion) 19:48, 1. Mai 2017 (CEST)
Ich muss auch nicht alles verstehen, schon in Ordnung. Grüße Dumbox (Diskussion) 20:19, 1. Mai 2017 (CEST)

@Diskussion: Und was ist dann der Originalname bei Friedrich II.?

Einschub
  • en:Frederick II, Holy Roman Emperor
  • cz:Fridrich II. Štaufský (někdy podle originálu Friedrich, ve starší literatuře Bedřich, plným jménem Fridrich Roger, 26. prosince 1194 Jesi u Ancony – 13. prosince 1250 hrad Fiorentino) byl římský císař, král německý, sicilský a titulární král jeruzalémský. immerhin: mit Friedrich und Bedřich, oh Wunder! -- Ilja (Diskussion) 23:07, 1. Mai 2017 (CEST)
Das selbe Thema und ein anderes Beispiel

Ich war kürzlich in Brno (Brünn) und dort vor dem Hrad Veveří (deutsch Burg Eichhorn) eine große, ziemlich neue Tafel für die Touristen und Besucher: nur tschechisch und englisch, kein Deutsch. Alle deutschen Namen ins Tschechisch übersetzt und auch noch ins Englisch, die original-deutschen Namen nicht einmal erwähnt. Das ist nicht der Weg des freien Wissens und des vereinten Europas. Die Wikipedia sollte da allen Vorbild und Hilfe sein. Wir wissen ja schon ziemlich gut, wie man es auch machen könnte. Und auch auf der tschechischen Wikipedia-Seite cz:Veveří (hrad) kein Eichhorn und keine Burg – dabei gehörte die Burg Eichhorn meistens Deutschen, die in Böhmen und Mähren zu hause waren. – Ilja (Diskussion) 20:25, 1. Mai 2017 (CEST)

Stammbaum der Staufer

Ich habe dieses Thema schon lange als sinnlos abgehakt: sein originaler Name ist im Falle Barbarossas FRIDERICUS (vgl. den zeitgenössischen Stammbaum) - und dieser Originalname findet sich - zumindest nicht zuvörderst - auch nicht auf dem "eczellenten" deutschen Artikel. Bei den nicht excellenten Artikeln müssen wir da noch weniger nach dem Original suchen (zuweilen wird es imponderabil warum auch immer dann doch erwähnt...). Was nun die nicht originäre deutsche Bezeichnung ''Friedrich" bei den Engländern, Franzosen, Tschechen etc. suchen soll, erschließt sich mir gar nicht. MfG --Methodios (Diskussion) 09:01, 2. Mai 2017 (CEST)

Vielleicht habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt, fielaicht ... , mir geht es hier doch gar nicht um einen bestimmten Kaiser oder um sein neues Kleid, ich bringe deshalb einen ganz anderen bunten Vogel: der Pirol (Oriolus oriolus) ist wenigstens an seinem wissenschaftlichen Namen fast in allen Sprachen der Welt sofort klar identifizierbar. Das unser lieber Loriot aber auch ein Pirol war, das bleibt nur ganz am Rand bemerkt. Gehört aber unbedingt auch in die Wikipedia. Mir geht es doch hier darum, dass die Wikipedia auch in anderen Sprachen irgendwie zusammen gehört und passt, mit einigen Sprachen habe ich deutliche Probleme - doch in der Wikipedia ist man ja nicht allein. -- Ilja (Diskussion) 11:23, 2. Mai 2017 (CEST)
Nun ja, seit der dummen Idee mit dem Turmbau zu Babel haben wir halt das Problem, dass nicht nur ein und dieselbe Sache, sondern gar auch ein und dieselbe Person für verschiedene Leute ganz verschieden heißen kann. Aber dank dem Pfingstwunder der Interwikis ist doch jetzt alles wieder gut! ;) Friedrich ist ein ganz anderer Fall als etwa frühere deutsche Siedlungen, die jetzt in anderen Staaten liegen. Friedrich war Römischer Kaiser, war Schwabe, war sicher im weitesten Sinne auch deutsch - aber das meinte damals bekanntlich alles, was nicht romanisch oder slawisch sprach, also auch zum Beispiel die Niederlande. Dass man seinen Namen an verschiedenen Orten verschieden sprach, kam ihm sicher völlig normal vor. Will sagen, Frederik oder auch Federico ist nicht mehr oder weniger richtig als Friedrich. So hätte er auch nicht unterschrieben. Auf Fridericus als seinen offiziellen Namen (@Methodios: original würde ich nicht sagen, seine Mutter rief ihn sicher im sermo vulgaris, wie auch immer das klang; bei Heinrich von Veldeke in der Ausgabe Ettmüller - für sich schon wieder ein Riesenfass, das man da aufmachen könnte - heißt er, wenn ich's recht im Kopf habe, Fridereich) könnte man sich am ehesten einigen, aber Latein mag ja keiner mehr... Jedenfalls: Friedrich für seinen "richtigen" Namen zu halten, würde implizieren, dass die Gebiete der amtlichen deutschen Rechtschreibung einen irgendwie höheren Anspruch auf ihn hätten als die Holländer oder Italiener. Das sehe ich aber nicht so. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:45, 2. Mai 2017 (CEST)
wer mich aber nur ein wenig kennt, der weißt doch, dassich weder vereinheitlichen, noch verdeutschen will, ich will nur, dass wir uns alle verstehen ... weltweit - wikilike! -- Ilja (Diskussion) 13:09, 2. Mai 2017 (CEST)
@Ilja, zur Ergänzung von Dumbox: bei solchen europaweiten Allerwelts-Herrschernamen, wie Friedrich, Heinrich, Karl, Ludwig ist es Usus in historischer Literatur, sie in die eigene Sprachversion zu übertragen, das macht auch die deutschsprachige Wiki, ohne sich immer um deren anachronistische "Nationalsprache" zu kümmern, z.B. bei Ludwig VIII. (Frankreich) steht auch nicht dabei, dass er französisch Louis heißt, du kannst alle die Herrscherlisten durchgehen, du wirst einige finden, bei denen das nicht steht, einige, bei denen es ergänzt wurde. Eine türkische Entsprechung zu Friedrich gibt es nicht, deshalb schreiben die es so. Was diese Herrscher "ursprünglich", also als Kind lernten, ist auch nicht so einfach. Bei Friedrich II. ist umstritten, ob er überhaupt Schwäbisch als Kind beherrschte, Sizilianisch auf jeden Fall, es hält sich auch das umstrittene Gerücht, dass er von klein an Arabisch beherrschte, später sprach er die drei Sprachen + Latein, Griechisch, Provenzalisch u.a., Karl IV. (HRR) sprach wohl von Haus aus vorwiegend französisch und tschechisch, Karl V. als Kind französisch, sein Bruder Ferdinand I. (HRR) kastillisch-spanisch usw., die meisten waren sehr polyglott als Erwachsene.
Was die Burg Eichhorn betrifft, bin ich mir beim Lesen des tschechischen Artikels nicht so sicher, dass sie "meistens Deutschen" gehörte. Gegründet wurde sie im 11. Jahrhundert von Přemysliden, als in Mähren kaum deutsch gesprochen wurde und war dann abwechselnd in markgräflichem Besitz und bei Adelsfamilien, darunter Vögte, wie Milota z Dědic oder die vorwiegend tschechischsprachige Familie Pernstein. Bis zum Dreißigjährigen Krieg war der mährische und böhmische Adel vorwiegend tschechischsprachig, beherrschte aber z.T. auch deutsch, wie auch der Burgherr Georg von Podiebrad. Nach diesem Krieg war Lennart Torstensson einer der Besitzer. Als im 19. Jahrhundert die nationale Einteilung der ganzen Welt der letzte Schrei der Mode wurde, stand der inzwischen mehr deutsch sprechende Adel diesem "kleinbürgerlichen" Gezänk eher gleichgültig gegenüber. Wenn ich sehe, dass einer der Burgbesitzer der Zeit Jaromír Mundy einen tschechischen Vornamen trägt, bin ich mir nicht sicher, ob man ihn automatisch zum Deutschen machen sollte. Auch das ist nicht immer einfach und eindeutig zu bestimmen, eher ein "künstlich"-anachronistischer Maßstab, individuell oft genauso kompliziert, wie die "ursprünglichen" Herrschernamen.
Was die Touristenschilder betrifft: Na Deutsch verliert seit dem Weltkrieg als Verkehrssprache in Ostmitteleuropa allmählich gegenüber Englisch an Einfluss, Französisch ist weltweit auch nicht mehr so bedeutend.--85.180.91.27 14:12, 2. Mai 2017 (CEST)
Nun ja, die Menschen sprachen meistens beide Sprachen, deutsch für Amt und Kariere, tschechisch war die Volkssprache (stark vereinfacht), selbst die Nationaldichterin Božena Němcová oder der Komponist Friedrich Smetana, zum Bedřich erst viel später geworden, musste das Tschechische erst als Erwachse erlernen. Umgekehrt ist der Berühmte Brünner Unternehmer Ignaz Storek (1822–1889) als „Ignác Štorek“ getauft worden, was rot? In seinem Labor an der Brünner TU hat der Hochschulpfarrer die Kaplanturbine erfunden, die Gießerei Storek, heißt heute Šmeral Brno. Der Storek hat sich in Brünn dann stark persönlich auch für das Deutsche Haus bemüht, denn die Stadt Brünn sprach mehrheitlich deutsch und Deutsch war einfach die Amtssprache in Österreich, wenn man nicht in dem ungarischen Teil lebte. Ich will nicht alles vereinheitlichen, kein Einheitsmüesli, ich will den Rotbartkaiser und die Burg bei Brünn einfach in allen möglichen Wikipedia-Sprachversionen unter den üblichen Landesbezeichnungen finden, wie wir es bei den Bakterien, Würmern und Vögeln heute schon haben. Ist es so schrecklich absurd? Ist das mein Kulturimperialismus? Oder will ich, wie ich meine, wirklich nur die grenzenlose Verständigung? Übrigens glaube ich persönlich kaum, dass der Karl IV überhaupt tschechisch konnte, denn dazu gibt es meines Wissens kein Beleg (wir sind in der Wikipedia!) -- Ilja (Diskussion) 15:50, 2. Mai 2017 (CEST)
Man kann alles übertreiben, auch das Belegen. Der antike Grammatiker Ulpian, der nur gegessen hat, wenn der Name der Speise als korrektes Wort belegt war, hatte den Nickname Keitoukeitos: Belegtodernicht. („Belegt oder nicht?“ So hat er immer gefragt.). Würde ich manchem hier gern verpassen. --Bavarese (Diskussion) 16:28, 2. Mai 2017 (CEST)
Dass Karl IV. neben Französisch, Deutsch, Italienisch und Latein auch Tschechisch beherrschte, soll er selbst in in seiner Autobiographie über seine Jugendzeit geschrieben haben (im Kapitel 3 schreiben Biographen, aber das lässt sich online nicht überprüfen). Dass er diese Sprache neben den anderen sprach, schreibt z.B. Ferdinand Seibt "Karl IV. Ein Kaiser in Europa..." (1978), S. 372, nicht nur seine Prager Kanzlei schrieb in allen den Sprachen, er beherrschte sie auch selbst, wobei viele schreiben, dass er sie wohl von seiner Mutter und deren böhmisch-adeligen Umfeld gelernt hat, aber nach der Entführung durch den Vater mit vier Jahren und der Erziehungszeit am Pariser Hof mit 6–14 Jahren französisch erzogen wurde (dort wurde sein slawischer Name geändert), dann in Italien lebte und erst nach seiner Rückkehr nach Böhmen mit 17 Jahren wohl Deutsch und Tschechisch wieder gelernt hat. (So gesehen war Tschechisch seine erste Sprache, aber, weil er sie wieder verlernt hatte, nicht die geläufigste, das war Französisch.) Der böhmisch-mährische Adel war wie erwähnt bis zum Dreißigjährigen Krieg vorwiegend tschechischsprachig, es gab sogar einige, die kein Deutsch beherrschten, aber auch Deutschsprachige. Das Städtebürgertum und die Landbevölkerung der bekannten Randgebiete und Sprachinseln war seit dem 12./13. Jahrhundert vorwiegend deutschsprachig. Erst mit den massenhaften Enteignungen und Neueinsetzungen des Adels im Kampf gegen den Protestantismus im 30jährigen Krieg wurde der Adel eher deutsch, aber nicht nur.
Was du schreibst "deutsch für Amt und Karriere, tschechisch war die Volkssprache (stark vereinfacht)" stimmt teilweise, so war das Anfang/Mitte 19. Jahrhundert (die Beispiele von Menschen, die damals die Sprache und "nationale Überzeugung" wechselten, sind schön, Miroslav Tyrš und Jindřich Fügner sind auch Beispiele), aber Ende 19. Jahrhundert hatte sich ein breites tschechisches Bürgertum auch durch Urbanisierung gebildet, das in den meisten Städten zahlreicher war. Brünn blieb mehrheitlich deutsch, aber andere Städte, wie Prag, Pilsen waren schon Ende 19. Jahrhundert mehrheitlich tschechisch. Das waren nicht nur "kleine Leute", da war auch veritables Großbürgertum und Bildungsbürgertum dabei. Das Nationalmuseum oder das Nationaltheater waren von Anfang an nur tschechisch, das Ständetheater und das Neue Deutsche Theater waren die Gegenstücke. Es gab eine tschechische und eine deutsche Karls-Universität in Prag, diese Milieus waren sehr nebeneinander, oft gegeneinander. Egon Erwin Kisch beschreibt das in seiner Reportage "Deutsche und Tschechen" sehr bissig.
Was du willst, ist schon verständlich, ich hab in der Kategorie südmährischer Schlösser und Burgen herumgeschaut, einige Artikel erwähnen den deutschen Alternativnamen, andere nicht. Aber da wäre es am besten, direkt nachzufragen, ob sie dort irgendein System haben.--85.180.91.27 00:58, 3. Mai 2017 (CEST)

Luftfracht

Vor etwa 40 Jahren haben wir ein paar bunte Kinderluftbalons (gefüllt) und in einen großen festen Karton gesteckt, am Postschalter hat das Paket dann wirklich nur ganz wenig gewogen, das Minimum, es war noch ein Hochzeitsgeschenk drin. Würde es ähnlich funktionieren, wenn ich am Flughafen den abfliegenden Passagieren ihre Koffer mit Helium erleichtern würde? Es würde auch nicht ausmachen, wenn das Helium langsam aus dem Gepäck nach dem Check-in wieder entweichen würde, doch warum sollte es eigentlich nicht drin bleiben wollen? Es müsste nur noch genug Platz finden, zwischen den Socken, BHs und T-Shirts. Könnte man damit nicht sogar der Luftfahrt nützlich sein? Oder ist so was verboten und warum? Mache ich da vielleicht einen physikalischen Gedankenfehler? (irgendwann jetzt im Mai sind es 50 Jahre seit der Abitur). -- Ilja (Diskussion) 15:14, 2. Mai 2017 (CEST)

Welche Farbe haben sie denn, deine BH, Ilja? --2A02:1206:45B4:D0F0:2D66:DD6E:BBD1:CD6E 15:24, 2. Mai 2017 (CEST)
Wieviel wiegen denn so 1-2 L Luft? Nur die kannst du ja einsparen. Besser wäre es übrigens, wenn Du sie komplett entfernen würdest, das wäre noch leichter als das Helium. Nur: was bringen Dir 10g oder 20g Gewichtsreduktion, wenn Du über 20kg hineingestopft hast? Ich glaube nicht, das die Waage am Check-In das auch nur messen könnte, was Du an Gewicht sparst. --79.213.229.6 15:31, 2. Mai 2017 (CEST)
Richtig. Ein Heliumballon, der einen 20kg-Koffer hochheben soll, muss ein Volumen von ca. 20m³ haben. -- Janka (Diskussion) 17:40, 2. Mai 2017 (CEST)
also 1.) für die überflüssige Frage der IP: meine BHs sind natürlich immer hautfarben, denn ich halte noch immer viel von der echter Handarbeit. Alles klar?
zweitens: 1m³ Helimum würde also etwa 1 kg in die Luft heben, das würde etwa dem leeren Geschenkspaket von damals entsprechen, ohne den eigentlichen Hochzeitsgeschenk, nur mit den Balons, war wirklich am steigen, das wollten wir aber doch lieber verhindern, wegen der Zustellung, der Engel Aloisius in München ist so ein bekannter Fall. Ich werde die Gepäcktarife der einzelnen Airlines studieren, was es bringen könnte. Ich habe schon beim Check-in am Airport so manche sehr teuere und komische Situationen beobachtet und miterlebt. Aber die Idee ist irgendwie doch bisschen himmlisch, meint Ihr nicht? -- Ilja (Diskussion) 18:16, 2. Mai 2017 (CEST)
Wie bieder, dein Mieder! --2A02:1206:45B4:D0F0:2D66:DD6E:BBD1:CD6E 20:29, 2. Mai 2017 (CEST)
Wie wäre es, einen ultraleichten Koffer/Tasche mit Helium zu befüllen, dass sie gerade eben schwebt. Man zahlt für zusätzliches Gewicht teils saftige Summen, dann müsste man bei negativem Gewicht doch was rauskriegen. --2003:76:E22:1462:FB:2C:A757:FC8B 20:49, 2. Mai 2017 (CEST)
Wegen des mit der Höhe abnehmenden Luftdrucks können sie im Frachtraum platzen. Der Flieger gefährdet das nicht, denn der hat schon durch den Climb genügend Gewicht in Form von Treibstoffverbrauch verloren. Wenn bei Langstrecke am Zielflughafen schlechtes Wetter ist und das mit den Heliomballons jeder gemacht hat, könnte das unerwartete Auswirkungen auf den Treibstoffvorrat haben. Sollte es Wassorstoff sein, wird die Sache Lebensgefährlich. Da kannst Du Dir dann LZ 129 oder TWA 800 aussuchen. Oder gleich am Lufthafen verhaftet werden. --Hans Haase (有问题吗) 21:18, 2. Mai 2017 (CEST)
Unter Normbedingungen „spart“ man mit Helium statt Luft ca. 1,0256 Gramm pro Liter. Bei einem leeren 120-Liter-Koffer wären das ca. 123 Gramm. Den Liter Luftballonhelium gibt es für ca. 10 Cent. Das ergibt Kosten von 98 Euro pro eingespartes Kilogramm. Das ist sehr viel teurer als die Kosten für Übergepack. --Rôtkæppchen₆₈ 21:51, 2. Mai 2017 (CEST)
lieber @Rotkaeppchen68, danke schön, ich gratulieren, Hut ab!, denn genau das wollte ich auch rechnen, aber ich wäre wahrscheinlich noch morgen dran. Der albernen IT muss ich aber leider sagen: bei mit hätte Mieder noch nie eine Chance gehabt, dann schon eher Flieder oder Maiglöckchen! Und bieder ist wahrscheinlich genau das Gegenteil von mir, ich hatte es schon immer gerne, wenn meine Hände voll zu tun hatten. -- Ilja (Diskussion) 01:02, 3. Mai 2017 (CEST)
Als die zweite (miederlose biedere) IP von gestern staune ich immer noch, was es da noch zu rechnen gibt. Du solltest Dir mal die max. Gepäckstückgrößen ansehen, dann ist ohne weitere Rechnung klar, dass es kaum sinnvoll sein kann. Bei der Lusthansa (hier als erstes konkrete Angaben gefunden) darf der Koffer die Gesamtkantenlänge von 158cm nicht überschreiten (≤23kg). Bei der optimalen Würfelform (was dem Ballon halbwegs nahe kommt) hast Du also 146L vulgo 150g. Also ergibt sich auch gerechnet kein Wert, der erkennbar etwas am Gewicht verändert (0,65% um genau zu sein). Zumal ich davon ausgehe, das die Ballonhülle davon einen guten Teil wieder zunichte macht. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 07:09, 3. Mai 2017 (CEST)
Nun es gibt noch eine andere und spezielle Gepäckabgabestelle am Flughafen und da habe ich schon auch fast Unglaubliches mitbekommen, der größte (schwarze) Rollkoffer war dort (2016) so groß wie etwa ein großer Klavier. Einmal stand ich selbst auch vor einer ähnlichen Aufgabe, ich sollte einen Alphorn (bisschen länger als 4 m) als Gepäck nach Australien mitfliegen lassen (… am Ende ist dann gratis mitgeflogen! Das waren aber viele Telefonate nötig, unser Internet war damals gerade am Entstehen). Die Fahrräder und Kinderwagen, Ski, Surfbretter und und und, wir nannten es alles: „Krokodile“ im Gepäck, und ja, natürlich: die Hunde und ihre großen Boxen. Von den Kosten habe ich heute keine Ahnung mehr, aber ich weiß, dass so ein Fahrrad nach Argentinien mitfliegen zu lassen nicht etwa billiger sei, als ein neues Fahrrad im Zielland selbst zu kaufen. Und man kann es trotzdem am Airport fast täglich selbst beobachten. Es gibt dort auch noch Spezialfirmen, die mit der Verpackung helfen, das Fahrrad etwa in ein Karton zu verpacken (Kleinigkeit? Denkste!). Denn Logik und Logistik sind nicht etwa das Selbe und manche Urlauber haben mehr Geld (vom Papi) auf der Kreditkarte als etwa Verstand im Kopf. Mein kleiner Rollkoffer ist dort nur einer von Tausenden. Einmal habe ich meine Freunde aus Russland erwartet und ihr Gepäck fand in dem großen Bus gar kein Platz (für den Weihnachtsmarkt in Zürich, Basel und Genf!). Eine Dose Kaviar und eine Flasche Wodka für mich war aber auch dabei. – Ilja (Diskussion) 10:11, 3. Mai 2017 (CEST)
Naja, Sperrgepäck kostet im Normalfall richtig Geld. Für Sportgeräte geht es noch, aber wenn Du mit einem Dixiklo an Volumen ankommst, dann ist Schluß mit lustig. Ich hatte mir auf Deine Frage hin diverse Gepäckregeln angesehen und heute würdest Du auch für Dein Alphorn einen alptraummässigen Aufpreis zahlen. Wer die Msuik transportiert (haben will) bezahlt sie auch. Falls Du auf lustige Erlebnisse bei Reisen stehst, habe ich noch einen schönen Vorschlag: auf der Rückreise aus den USA hatte ich mal folgende Sachen im Koffer: Oszilloskop (akkubetrieben), ein paar Multimeter, diverse Messleitungen, eine großte Tüte Seesand mit Muscheln und beim Öffnen zu Hause eine Hinweiszettel "packet inspection" dazu. Komisch, warum nur? ^^ Heute würde ich vermutlich in Guantanamo einfahren, bei so einer Füllung. ätsch  --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 12:25, 3. Mai 2017 (CEST)
Der Alphorn wäre damals auch schön teuer gewesen, aber eine bekannte Airline konnte ich überzeugen, dass es für sie auch eine ganz gute internationale Werbung wäre, so ein Holzrohr wiegt ja nicht gerade viel, auch ohne Helium, und so warteten dann in Australien einige Journalisten und TV-Teams. Die Heidi konnte leider gar nicht Alphorn blasen und hatte auch ganz normale Touristen-Kleider an, aber es gab schon einige lustige Aufnahmen auch noch ohne Facebook und die dortige Schweizer Folklore-Gemeinde bedankte sich dann mit einem öffentlichen freien Open-Air-Konzert mit Käse, Wurst und Bier – wo auch der Fluggesellschaft nochmals herzlich bedankt wurde. Der Spaßfaktor war aber 100% - so etwas würde ich gleich wieder machen (ohne Gas). – Ilja (Diskussion) 14:02, 3. Mai 2017 (CEST)

Noch'n Gedicht (frei nach Ludwig Erhard)

LEIPZIGER ALLERLEI

Die Zwiebel ist ja keine Eule,

Beim Schneiden gibt's oft groß Geheule.

Die Ente grüßt ich mit "Huhu",

kein Gutzgauch kam, nur ein Uhu.

Es war auch keine Nachtigall,

die Mäuse spielten Völkerball.

Als angeflogen kam der Häher,

da kamen wir der Sache näher.

Am Ende sprach der Suppenhahn:

"Die Arbeit ist für mich getan."

versank in der Terrine schnell,

der Förster sprach: "Mir schmeckt es, gell!"

copyright--Hopman44 (Diskussion) 20:49, 3. Mai 2017 (CEST)

Kann es sein, dass du Heinz Erhardt gemeint hast? --Schlesinger schreib! 20:51, 3. Mai 2017 (CEST) :-)

Rebus

Hinweis: Es könnte ein weiterer Grund sein, warum wir über einen hypothetischen BREXIT nicht traurig sein sollten... GEEZER … nil nisi bene 12:50, 3. Mai 2017 (CEST)

Am Ende des Regenbogens wartet ein Crossaint. Also bleibt Frankreich in der EU. --2003:76:E22:1462:157:ACFF:70BD:A568 14:48, 3. Mai 2017 (CEST)
Schon mal ein Ansatz - aber noch weit von der grausigen Realität entfernt. GEEZER … nil nisi bene 14:49, 3. Mai 2017 (CEST)
"Grausige Realität" klingt nach englischer Küche :( --2003:76:E22:1462:157:ACFF:70BD:A568 14:54, 3. Mai 2017 (CEST)
Ganz, ganz heiss! GEEZER … nil nisi bene 16:27, 3. Mai 2017 (CEST)
Schwierig, der Regenbogen über Spar-Filiale und auch der Croissant sind beide fast gerade gebogen, die Zeitung ist aber ganz gerollt, den Café sieht man gar nicht. Soll es die Zukunft werden, Presse und Getränke zensuriert, Gebäck und Naturereignisse zurecht gebogen, im Café Erdoğon? Die Zukunft, die wir nicht wollen.
Meine Hörnchen vom Bäcker und nicht vom Spar haben noch richtige Hörnchen und nicht nur der Präsident und seine Ziegen, der Kaffee schwarz, stark und süß und die Tageszeitung wird auch noch tatsächlich gelesen - das Regenbogenende wird gesucht... -- Ilja (Diskussion) 14:56, 3. Mai 2017 (CEST)
Ich habe die Lösung auch nicht, aber um die Miträtseler noch mehr zu verwirren: Die Tageszeitung ist eine englische und in der Tasse befindet sich, laut Bildbeschreibung, Tee und kein Kaffee. Geoz (Diskussion) 15:14, 3. Mai 2017 (CEST)
Vielleicht ein gebogenes Croissant, also ein Kipferl. Das soll ja vom Halbmond abstammen (wegen der Türkenbelagerung), also vielleicht doch irgendwas mit der Türkei? --MrBurns (Diskussion) 15:29, 3. Mai 2017 (CEST)

Ach, Leute, im Intro gibts den Weg zu den Bilderrätseln...in diesem Sinn... --Giftmischer (Diskussion) 15:35, 3. Mai 2017 (CEST)

@Giftmischer: ja, ich konnte das bisher nicht kombinieren, aber vielleicht ist das Croissant doch völlig irrelevant: Regenbogenpresse. --MrBurns (Diskussion) 15:38, 3. Mai 2017 (CEST)

Zur Auflösung: sehe ich das richtig, dass die Regenbogen-Croissants Zuckerguss und Schinken enthalten? --MrBurns (Diskussion) 16:48, 3. Mai 2017 (CEST)

Ich weiss nicht, was das Pinke ist. Und ich war zu feige, eines zu probieren. Eher hätte ich ein jamanisches Sushi-Imitat aus Plastik probiert... GEEZER … nil nisi bene 20:48, 3. Mai 2017 (CEST)
mango, passionfruit, amarena cherry and pistachio flavours. --Komischn (Diskussion) 17:33, 4. Mai 2017 (CEST)

Sind die lieben Kleinen nicht groß geworden?

[20]. --2003:76:E22:1462:2D3F:4ED6:C149:BCF5 19:10, 5. Mai 2017 (CEST)

Nicht schlecht...! :-)) GEEZER … nil nisi bene 22:15, 5. Mai 2017 (CEST)
Höhö, mit ihren übernatürlichen Kräften richten sie bei den Mitmenschen viel Schaden an; schließlich entbrennt ein Kampf ums Überleben. --AMGA (d) 00:29, 6. Mai 2017 (CEST)

1. Wahlgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich

Makronen sind Dauerbackwaren, deren Grundbestandteil eine Masse aus Zucker, Eiklar und zerkleinerten Mandeln, Nüssen oder anderen Ölsamen ist.

Wie bewertet ihr persönlich den Ausgang und die politische Situation in Frankreich? Was sind eure Wünsche und Ängste? --Philoratio (Diskussion) 22:43, 23. Apr. 2017 (CEST)

Frankreich ist doch schon verloren. Selbst ein Wahlsieg von Le Pen kann daran realistischerweise nichts mehr ändern. Noch ein paar Jahre vielleicht, dann können wir das Land einzäunen und im günstigsten Falle zum muslimischen Mittelalter-Themenpark umdeklarieren. Falls bis dahin nicht alles niedergebrannt ist. Schade, war mal eine wirklich große Nation. --84.119.204.8 23:09, 23. Apr. 2017 (CEST)
Keiner der drei Bestplatzierten Kandidaten hat mir wirklich gefallen. Macron wird im wesentlichen so weitermachen wie Hollande, der sich mit seiner unbeliebten marktliberalen Poltik ins Abseits befördert hat. Wenn ich Macrons Pläne wie die Verkleinerung des Parlaments und Verkauf von Staatsbeteiligungen schon höre, wird mir schlecht. Frankreich war wirklich das einzige oder eines der einzigen Länder, dem seine heimische Wirtschaft wichtig war und seine Unternehmen sich nicht um jeden Preis durch die Amis hat wegkaufen lassen.
Le Pen war von vornhinein nicht wirklich ernst zu nehmen und einfach nur die typisch populistische Politikerin, die mit tollen Parolen um sich schmeißt und es am Ende fragwürdig ist, was sie davon auch tatsächlich umsetzt. Der Unfall mit dem Trump reicht da schon.
Fillon ist einfach nur noch menschenverachtend bzw. hat keinerlei Respekt vor hart arbeitenden Menschen, korrupt ist er auch noch und sein komplettes Handeln erfolgt offensichtlich aus reiner Habgier.
Bliebe dann noch Mélenchon, der mir von allen Kandidaten am meisten gefallen hat. Bis auf den Passus mit der Wahlpflicht könnte ich seine Ansichten eigentlich nur unterschreiben. Er wäre auch derjenige gewesen, der meine Stimme bei dieser Wahl bekommen hätte.
@84.119.204.8: Du hast doch einen Vogel und meinst das hoffentlich nicht ernst, was du da schreibst? Und naja, gerade die Moslems auf Mayotte waren es ja, die Le Pen und Fillon in großem Maße gewählt haben ;) --Be11 (Diskussion) 01:56, 24. Apr. 2017 (CEST)
hm.. und? Soll das etwa Frankreich noch retten? --84.119.204.8 03:07, 24. Apr. 2017 (CEST)
Le Pens Ergebnis ist schon ein Schock. --112.198.79.235 04:24, 24. Apr. 2017 (CEST)
Kommt drauf an. Ich hätte ja getippt, sie siegt (in der ersten Runde). Erstaunlich, wie genau diesmal die Prognosen waren; die gaben ja sozusagen weltweit zuletzt Anlass zu allgemeiner Nörgelei. Also wird es wohl in der zweiten Runde tatsächlich so ca. 65:35 ausgehen, für Macron natürlich. --AMGA (d) 09:25, 24. Apr. 2017 (CEST)
Freue mich, dass anscheindend junge Franzosen ENDLICH auch mal gewählt haben. Glaube nicht, dass Le Pen im 2. Wahlgang eine Chance hat (sonst müsste ich umziehen...). Aber es ist schon erstaunlich, dass augenscheinliche Popanze wie Fillon und Le Pen so viele Stimmen bekommen können. GEEZER … nil nisi bene 09:49, 24. Apr. 2017 (CEST)
So ein Quatsch. Le Pen richtet sich nicht gegen gut integrierte Ausländer, nur gegen Terroristen und Wirtschaftsflüchtlinge... --Be11 (Diskussion) 11:05, 24. Apr. 2017 (CEST)
Ach so, na da bin ich aber beruhigt. Ich dachte schon, das sind böse Rassisten, aber nun hast du ja überzeugend bewiesen, dass das nette Rassisten sind. --AMGA (d) 11:22, 24. Apr. 2017 (CEST)
Du hast wohl gar keine Ahnung, was Rassismus überhaupt ist. Die größte Welle der Rechtspopulisten und Rechtsextremisten in Europa richtet sich nicht gegen Ausländer per se, sondern gegen Muslime, Schwarze und teilweise Juden. --Be11 (Diskussion) 15:01, 24. Apr. 2017 (CEST)
Donnerschock! Gar keine Rassisten?! Sondern haben nur was gegen Terroristen, Wirtschaftsflüchtlinge, Muslime, Schwarze und Teil-Juden?! Du schaffst es noch, meine Bedenken vollends zu zerstreuen. Aber im Ernst: du solltest deine Ahnung mal in den Artikel Front National einbringen. Am besten gleich durch Überarbeitung des Intros ohne lange Diskussion mit so "Ahnungslosen". Ich glaube, dann enden wir beim Popcorn... --AMGA (d) 16:23, 24. Apr. 2017 (CEST)
Wenn Macron die Lösung aller Probleme ist, dann kann ich diesem Europa auch nicht mehr weiterhelfen. --Be11 (Diskussion) 16:30, 24. Apr. 2017 (CEST)
Dann muss es dieses Europa wohl ohne Deine Hilfe schaffen ... nein, warum ein Löser aller Probleme? Seit wann lösen einzelne Politiker alle Probleme? Mir ist aber ein konstruktiver Mann an der Spitze des (hiesigen) Staates lieber als Schaffer zusätzlicher Probleme am linken und rechten Rand. -- 83.167.59.159 16:40, 24. Apr. 2017 (CEST)
Habe ich irgendwo etwas Wertendes zu Macron geschrieben? --AMGA (d) 17:01, 24. Apr. 2017 (CEST)
Macron und konstruktiv? Dann hätten sie den Hollande eigentlich gleich im Amt lassen können, ändert sich ja nix, außer dass Macron neue Schnapsideen hat... --Be11 (Diskussion) 17:09, 24. Apr. 2017 (CEST)
Hast Du ausser allgemeinem politischen Irrlichtern in dieser Diskussion auch noch argumentative Hintergründe bzgl. Macron und Schnapsideen? Das würde ich eher auf Deine Lieblinge Melenchon und Le Pen beziehen. -- 83.167.59.159 17:14, 24. Apr. 2017 (CEST)
Und kannst du mir bitte Gründe nennen, die für eine Fortsetzung von Hollandes Kurs sprechen? Aber gut, Hauptsache der Staat hilft gar nicht mehr und die Bürger verwahrlosen... --Be11 (Diskussion) 17:18, 24. Apr. 2017 (CEST)
Dass Macron ein zweiter Hollande sei, ist eine ziemlich alberne Behauptung. Hollande ist auf der Welle der Sarkozy-Frustration ins Amt gekommen, ohne ein schlüssiges praktikables Gesamtkonzept und ohne das Format eines Präsidenten zu haben. Er hat in so ziemlich jeder Hinsicht eine jämmerliche Figur abgegeben. "der Staat hilft gar nicht mehr" - es gibt wohl kaum ein Land in Europa, in dem der Staat so viel "hilft", vorschreibt und garantiert, und in dem folglich der bürokratische Wasserkopf (mit dem ich auch immer mal zu tun habe) so weit gediehen ist, dass das ganze System kaum zukunftsfähig ist. Da noch einen Melenchon draufzusetzen - na gute Nacht. -- 83.167.59.159 17:52, 24. Apr. 2017 (CEST)
Wenn Le Pen trotzdem gewönne ... was würde dann die englische Presse schreiben? Le Pen is president! ...?!??? GEEZER … nil nisi bene 07:59, 26. Apr. 2017 (CEST)
Die franzoesische Boulevardpresse, wenn es sie denn gaebe, koennte dann vielleicht in grossen Lettern titeln:
Hamon?
Mélenchon?
Fillon?
Macron?
NON!
Hoffen wir mal stark, dass so ein Tag nie kommen wird. -- 109.13.155.179 21:30, 27. Apr. 2017 (CEST)
Frei übersetzt wäre sie nur Lehrling. --2003:76:E29:D7B4:FCB1:AF6A:80E5:3A74 10:14, 26. Apr. 2017 (CEST)
Ich höre auf französisch da immer Président de l'arrêt public. 83.167.59.159 12:59, 26. Apr. 2017 (CEST)
Viele Franzosen auch... --AMGA (d) 13:20, 26. Apr. 2017 (CEST)
le-sündenbock
Schon als F.H. an die Macht kam, dachte ich mir: Der arme Mann. Hör doch mal einem Franzosen beim Reden zu. Bloß keine Veränderungen. Ich werfe mal in die Runde: Agrarreform, Maggie Thatchers Kritik an Transferunion, bleibende französische Abscheu vor Veränderungen. Dieses Frankreich wird eher faschistisch werden, als dass es reformiert wird. Aber es wird wohl keins von beidem eintreten. Jedenfalls ist Macron nicht zu beneiden, auch wenn es seinem Volk verglichen mit ca. 150 anderen Völkern auf der Welt noch gut geht, wird es da hinter dem Rhein immer radikaler.--Bluemel1 (Diskussion) 18:03, 5. Mai 2017 (CEST)
Macron wird mit seiner Politik eindeutig für das obere Drittel der Gesellschaft stehen. Das Regieren hat er wohl von seiner 25 Jahre älteren Frau Lehrerin gelernt. Also bitte, wer solche Typen wählt, der hat Politik nicht ganz verstanden. --Be11 (Diskussion) 20:17, 5. Mai 2017 (CEST)
Kritik am Alter einer Frau festmachen, ist übrigens *unlinks*. --AMGA (d) 15:18, 6. Mai 2017 (CEST)
Es ist weniger die Tatsache des Alters der Frau, sondern mehr dass man sich in seine Lehrerin verliebt. Hat wohl keine andere abbekommen. Und wer versucht mir hier klarzumachen was links ist und was nicht? --Be11 (Diskussion) 15:24, 6. Mai 2017 (CEST)
Autsch, und "hat wohl keine abbekommen" toppt jetzt alles. Das ist ja nun direkt *reaktionär*. Als langjähriger Links-*Insider* (weiter ins Detail werde ich hier nicht gehen) weiß ich das. Ich misstraue Macron übrigens auch. Aber Le Pen geht gar nicht. --AMGA (d) 22:35, 6. Mai 2017 (CEST)
Also nicht wählen gehen und dann auf Faschismus schimpfen?--Bluemel1 (Diskussion) 12:01, 6. Mai 2017 (CEST)

Nicht eingehaltene Lenkzeiten bei Flixbus & Co.

Sollte Deutschland bei nicht eingehaltenen Lenkzeiten härter vorgehen? - Momentan liegen die Strafen bei rund 30€, wenn man 3 Stunden zu lang unterwegs ist. Wie können die Kontrollen verschärft werden? -- ✈STR (Diskussion) 15:28, 5. Mai 2017 (CEST)

Den Arbeitgeber bzw. Auftraggeber der Fahrer haften lassen. Er soll bei der Gestaltung der Dienstpläne einfach den Arbeitsschutz einhalten, sonst Meldung bei der IHK und Ende Gelände. Sicher muss aber erst was „Großes, Schlimmes“ passieren, bevor der Staat die Einhaltung der Vorschriften besser kontrolliert. Nicht einmal Seehofer äußert sich momentan zu dem Thema.--Bluemel1 (Diskussion) 18:17, 5. Mai 2017 (CEST)
Es sind 210.- € (30 erste Stunde + 2*30 zweite Stunde + 2*60 dritte Stunde) für den Fahrer und 180.- € für den Unternehmer. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:57, 5. Mai 2017 (CEST)
Da habe ich mich wohl falsch informiert, ist trotzdem wie ich finde viel zu wenig... Vor allem sollten die Strafen für das Unternehmen steigen, da der Fahrer im Prinzip wenig dafür kann, wenn er mal im Stau ein wenig länger steht -- ✈STR (Diskussion) 19:24, 5. Mai 2017 (CEST)
Ja - und was kann der Unternehmer dafür, wenn es sich staut? --193.80.183.88 19:42, 5. Mai 2017 (CEST)
Den Fahrplan anpassen -- ✈STR (Diskussion) 21:32, 5. Mai 2017 (CEST)
Ich dachte, dass dort immer zwei Fahrer dabei sind, die sich austauschen können ... Was ich aber zusätzlich arg finde bei den Busgesellschafte, dass die Fahren in den Büssen übernachten müssen ... (in Wien und anderswo beobachtet). Da wird die Arbeitskraft verbraucht, statt erneuert! -- Ilja (Diskussion) 09:04, 6. Mai 2017 (CEST)
Auf längeren Strecken ist das durchaus der Fall, auf kürzeren nur manchmal. Dass Fahrer in Bussen übernachten müssen, habe ich auch schon öfters mitbekommen - Sowas geht auch gar nicht! Das sich die Fernbusunternehmen denken, etwas Geld bei der Unterkunft zu sparen, ist schon blöd... -- ✈STR (Diskussion) 09:46, 6. Mai 2017 (CEST)
Ich würde da zum großen Teil die Schuld auch den Kunden geben, die glauben, dass es möglich ist, unter fairen Bedingungen für 23, 19,-- von Hamburg nach München gefahren zu werden. --193.81.38.218 13:55, 6. Mai 2017 (CEST)
Mhmh, hast Recht... Natürlich wieder typisch Deutsch -- ✈STR (Diskussion) 14:57, 6. Mai 2017 (CEST)
Ich habe bisher viele Leute zum Bus begleitet oder dot abgeholt, meistens war es ganz voll, die Fahrer in Wien haben noch 15 Minuten vor der Abfahrt auf den Sitzen hinten geschlafen oder geruht. Einmal bin ich aber gefahren, es war nur etwa 60 % voll, in der Nacht, eine Strecke, die per Bahn mindestens 90€ kostet, ich habe 19 € bezahlt und in der Nacht war es auch nur die einzige Verbindung. Etwa 1 Stunde habe ich selbst auch schlafen können, die Luft war nicht besonders gut, aber kühl, es war auch sehr ruhig, einige Fahrgäste schnarchen dabei und im ersten Stock hat ein junges Pärchen auch noch verkehrt, das auch nicht gerade leise, aber es schien auch niemanden zu stören. Und nach etwa 30 Jahren musste ich zum erstenmal an der Grenze wiedereinmal meinen Pass zeigen ... -- Ilja (Diskussion) 22:27, 6. Mai 2017 (CEST)
Ich bewundere, dass sie das mit dem Verkehren so locker nebenbei schreiben, ich hätte den beiden einfach eine geklatscht. Toleranz lerne ich wahrscheinlich nicht mehr. Respekt, dass Sie es als Jahrgang 1948 in der Wikipedia „aushalten“.--Bluemel1 (Diskussion) 10:59, 7. Mai 2017 (CEST)
Sehr schön, dass Du nach dreißig dreissig Mist, daß "ß" gibts ja nicht in der SchweizJahren noch einen Pass hast. Dass Ehrt Dich ungemein. btw: Lohnt es sich, für eine fast 92- jährige Dame in D einen neuen "Perso" zu ordern??? Wäre im Juni fällig Schönes WE wünscht der --Giftmischer (Diskussion) 23:19, 6. Mai 2017 (CEST)
Oh ja, das Teil ist im ja nicht völlig unwahrscheinlichen Sterbefalle ausgesprochen wichtig! Grüße Dumbox (Diskussion) 11:36, 7. Mai 2017 (CEST)

Man kann jedenfalls nicht nur den Kunden die Schuld geben. Manche Unternehmen wie z.B. Blaguss, das als Teil von Eurolines teilweise auch sehr günstige Preise angeboten hat, sind bei den Lenkzeiten sehr genau. Ich war mal in einem gecharterten Blaguss-Bus, wo die Durchsage war, dass es keine weiteren Pausen gibt, weil der Fahrer den Bus stehen lassen muss, wenn er bis zu einer bestimmten Uhrzeit nicht am Ziel ist. --MrBurns (Diskussion) 19:36, 7. Mai 2017 (CEST)

Viel ernster ist das Problem, daß es auf Rastplätzen und Parkplätzen in der Regel viel zu wenige Standplätze für Busse und LKWs gibt. Deswegen stehen die ja auch auf den Aus- und Einfädelspuren und, wenn es einen Stau gibt, auch mal ganz gerne auf der Standspur, wogegen auch die Polizei praktisch machtlos ist, denn wenn die Fahrzeit rum ist, ist die Fahrtzeit rum. Und die angefangene Pause darf die Polizei auch nicht unterbrechen. Das mit den zugeparkten Rast- und Parkanlagen ist an der A3 manchmal so schlimm, daß ich schon von Passau bis hinter Regensburg vergeblich versucht habe, zum Austreten anzuhalten – und letztlich weils nimmer länger ging schlicht auf der Standspur anhielt zum Pieseln. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 20:54, 7. Mai 2017 (CEST)
Das Fahrzeug auf der Einfädel-, Ausfädel- oder der Standspur abzustellen ist aber auch ein gravierender Verstoß gegen die Verkehrsregeln. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Polizei einen Fahrer nicht verpflichten kann, trotz Pause, sein verkehrswidrig abgestelltes Fahrzeug zu entfernen. Zur Not kann sie es ja auf Kosten des Fahrers durch Dritte entfernen lassen. --Digamma (Diskussion) 21:16, 7. Mai 2017 (CEST)
Ergänzung: Und warum muss der LKW oder er Bus an einer Raststätte oder auf einem Autobahnparkplatz abgestellt werden? Man kann die Autobahn auch verlassen. (Das gilt auch für die Pinkelpause :-) .--Digamma (Diskussion) 21:18, 7. Mai 2017 (CEST)
In irgendeinen Kaffe einen freien Bus- oder LKW-Parkplatz zu finden wird aber vielleicht auch nicht immer leicht sein. --MrBurns (Diskussion) 21:21, 7. Mai 2017 (CEST)
+1. Wenn du nicht ortskundig bist ist es nicht so einfach mal eben einen Parkplatz für einen LKW zu finden der nicht auf einer Karte verzeichnet ist bzw. wenn du einen gefunden hast weißt nicht ob du dort auch stehen bleiben kannst.--Antemister (Diskussion) 22:40, 7. Mai 2017 (CEST)

Kochrezepte auf Spanisch

Ich meine aber nicht unbedingt spanische Rezepte, ich wurde aus Spanien angefragt für deutsche Rezepte für Spanien, weißt von Euch jemand eine gute WWW-Adresse? Danke. -- Ilja (Diskussion) 09:09, 6. Mai 2017 (CEST)

Du meinst "deutsche Küche"? Google "recetas de la cocina alemana" oder so... --AMGA (d) 09:49, 6. Mai 2017 (CEST)
genau, es können aber auch österreichische, böhmische, Wiener oder Schweizer Rezepte sein, für die Spanier exotisch, das war gemeint. danke -- Ilja (Diskussion) 12:10, 6. Mai 2017 (CEST)
Deutsches Rezept -> google-Translator. Hierbei aber nicht vom Deutschen ins Spanische übersetzen, sondern erst vom Deutschen ins Englische. Vielleicht reicht das schon aus, wenn nicht, das Englische weiter ins Spanische übersetzen. So sollte jedes Rezept gut verständlich sein. Man darf nie den Fehler machen, eine beliebige Sprache direkt in eine andere beliebige Sprache (hier Deutsch in Spanisch) zu übersetzen, das ist sehr fehlerbehaftet. Englisch ist eine Art Referenzssprache bei der die Genauigkeit zu jeder anderen Sprache hin am größten ist und bringt daher trotz des Umwegs bessere Ergebnisse. --2003:76:E22:1462:A4D9:CECE:BD28:6C5D 12:14, 6. Mai 2017 (CEST)
Google Translate macht das schon ganz alleine. Da läuft jede Übersetzung über Englisch als Zwischensprache. Deswegen ist die Qualität auch so dürftig. --Rôtkæppchen₆₈ 12:49, 6. Mai 2017 (CEST)
Gib einfach "Kartoffelsalat" ein und nimm die Wikipedia-Sprachversion "Espanol", schon hast du das spanische Rezept für

"ensalada de patata", d.h. es geht auch ohne google-Translator. --Postfachannabella (Diskussion) 12:46, 6. Mai 2017 (CEST)

Einfach dreimal den Googletranslator öffnen und dann ein Kochrezept hin- und zurück übersetzen. Ergibt fast immer was Lustiges. Hier ein Ausschnitt aus einem Rezept für Sachertorte:
Eiweiß sehr steif schlagen. Butter oder Margarine in einer Rührschüssel mit einem Mixer (Rührstäbe) geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker und Vanillin-Zucker unter Rühren hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht. Eigelb nach und nach auf höchster Stufe unterrühren. Geschmolzene Schokolade und Semmelbrösel auf mittlerer Stufe unterrühren. Eischnee vorsichtig unterheben. Den Teig in die Springform füllen und glatt streichen. Form auf dem Rost in den Backofen schieben.
Und hier das Ergebnis nach Übersetzung ins Samoanische, von da ins Japanische und dann wieder ins Deutsche:
Sasha Regierung von Eiweiß. Rührschüssel zu einer glatten Creme mit einem Mischer, Butter oder Margarine (Stabrührer). Allmählich fügen Sie den Zucker und Vanillin Zucker und rührt, bis das große Ziel. Kurkuma ist sehr einschüchternd auf höchstem Niveau. Zum Schmelzen der Schokolade, rühren Brotkrumen auf der Oberseite der Heizquelle. Falten Sie leicht das Eiweiß. Springform und glatt und gießen Sie den Teig. Ofen und schieben Sie das Papier oben auf dem Grill.--Optimum (Diskussion) 23:35, 7. Mai 2017 (CEST)

Ökoliberale

Bin ich eigentlich der einzige, der eine Ökoliberale Partei in Deutschland vermisst?

Die Grünen sind mir einfach zu bürokratisch und staatsgläubig. Die FDP kann ich nicht wählen, weil diese Partei sich kaum um den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen schert.

Warum gibt es keine echte liberale Partei. Die Freiheit endet ja nun mal dort wo die Rechte der Anderen begrenzt werden. Unter dem Klimawandel leiden vor allem die südlichen Länder und unter allen Arten von Umweltzerstörung leiden künftige Generationen, die nicht gefragt werden. Je freiheitlicher eine Politik ist, desto schärfer und entschiedener muss Sie eben die Grenzen der individuellen Freiheit erkennen und danach handeln. Also: warum gibt es keine Partei, die dafür eintritt mit wenigen unbürokratischen Maßnahmen kraftvoll die Umwelt zu schützen, so dass sich alle Wirtschaftsteilnehmer langfristig darauf einstellen können und die Marktwirtschaft (nicht zu verwechseln mit Kapitalismus) sich um das übrige kümmern kann?

Gegen soziale Marktwirtschaft habe ich auch nichts. Aber muss denn jede Regierung wieder eins draufsetzen? Pflegeversicherung, Flexirente, Mütterrente, Gesundheitsfonds... Zurück zu den Wurzeln. Einfache aber wirkungsvolle Systeme, deren Grundprinzipien jeder versteht und die auch irgendwann von den höchsten Gericht ausgeurteilt sind, so dass mir zur Not mein billiger Wald- und Wiesenrechtsanwalt zuverlässig weiterhelfen kann, das wärs.

Das Parteiprogramm beruht auf folgenden Prinzipien: Die natürlichen Lebensgrundlagen sind unbedingt zu erhalten. Der Staat soll nicht jeden Einzelfall regeln, sondern einfache Regeln schaffen nach denen sich die Bürger im Einzelfall richten kann.

Ach ja und zum Thema Sicherheit: Freiheit verteidigen heißt zunächst einmal Freiheitsrechte verteidigen. Hierzu kann man ja gerne mehr Richter und Polizisten einstellen. Der Grundsatz in dubio pro reo, Meinungsfreiheit, der Schutz der Wohnung und persönlicher Daten ist unantastbar.

Also ich hoffe mal, dass sich jetzt ein Sturm der Begeisterung entfesselt und sich die Partei bald gründen wird (für dieses Wahljahr ist es wohl schon zu spät). Ich stehe für Parteiämter und politische Ämter zur Verfügung. Egal welchen Ministerposten ich bekomme, ich werde keine neuen Stellen für Parteifreunde schaffen und für jede neue Vorschrift mindestens eine alte abschaffen.217.191.77.76 00:07, 6. Mai 2017 (CEST)

Die Tierschutzpartei hat sich vor einigen Jahren aufgespalten. Vielleicht übernimmst du einfach eine der beiden Nachfolgeparteien, verbindest sie mit MLPD (staatsskeptisch) und öpd (öko) und bis September 2017 näherst du dich der Fünf-Prozent-Hürde wie von selbst. Ohne Zynismus lautet meine Antwort allerdings: Ökoliberale Positionen sind auch bei den Grünen oder in der CDU möglich, es muss nicht zwingend für jede politische Strömung eine eigene Partei geben. In meiner Gegend sind gerade Windkraftanlagen in Planung und die örtliche CDU gebärdet sich so, dass man sie von den Grünen gar nicht mehr unterscheiden kann. Deshalb meine ich, dass auch innerhalb von CDU, Linke, CSU, Freie Wähler etc. Ökoliberalismus einen Platz haben dürfte.--Bluemel1 (Diskussion) 10:59, 6. Mai 2017 (CEST)
Wie würde denn eine solche ökoliberale Partei ohne Bürokratie und starken Staat in der Praxis irgendwas durchsetzen? Aufklärung und Appelle an das Gewissen der freien Bürger sind ja schön und gut, aber wie weit glaubt man damit zu kommen? --84.119.204.8 15:06, 6. Mai 2017 (CEST)

Na ja, die Grünen haben eher andere Probleme: wenn man wirklich ein nachhaltiges Wirtschaften wollte, müsste man die heutige Marktwirtschaft und Lebensluxus auch des grünsten Grünen angreifen, mit dem Ziel, diese zu vernichten, Denn alles was auch der grünste Grüne heute erreichen will, ist allenfalls eine Verzögerung des Miederganges der Menschheit auf ein einfachstes Existenzniveau der wenigen Überlebenden. Auch ein Elektoauto oder Biolebensmittel, ein Sackgewand aus Naturfaser lösen die Probleme nicht im Ansatz. Gefragt wäre: weitgehende Abkehr von intensiver Landwirtschaft, damit erheblich steigende Lebensmittelpreise, Verbot der Herstellung jeglicher nicht lebensnotweniger Dinge, Reduzierung der Weltbevölkerung auf vielleicht 0,5-1 Mrd., die auf einfachstem Niveau unter nutzung lokaler Ressourcen leben und unter heutigen Gesichtspunkten früh sterben. Kein Ressourcen vergeudendes Militär, fast kein Individualverkehr mit Autos etc. etc. Da wird sicher die Mehrheit sagen: Das ist ja schlimmer als in Nordkorea. Aber die Alternative ist, dass mehrere Ressourcen irgendwann so weit aufgebraucht sind, dass sie sich nicht mehr sinnvoll gewinnen lassen. Ich tippe auf Phosphaterz als Grundlage des für intensive Landwirtschaft zwignedn erforderlichen Phosphatdüngers. Der liegt nämlichmittlerweise zu großen Teilen im Meer und die Guanovögel sammeln ihn nur quälend langsam wieder ein. Was ich damit dagen wollte: politische Zuschreibungen wie "liberal" sind auch bei den Grünen reine Eitelkeit, da sie diese Problemlösung nicht beeinflussen. andy_king50 (Diskussion) 19:34, 6. Mai 2017 (CEST)

@IP84, Ich wünsche mir keinen schwachen, sondern einen schlanken Staat. Die wenigen Regeln, die wirklich notwendig sind, sollten dann auch konsequent von Exekutive und Judikative durchgesetzt werden. Beispiel USA: Wer hat denn den Dieselskandal oder die Bekämpfung von Korruption in der Fifa ins Rollen gebracht? Die Europäer, die sich im kompliziertem Steuer- Sozial- und Arbeitsrecht verheddern, haben für so was offenbar keine Zeit. Und @andy, Hast du für deine Thesen auch Fakten? Warum kann nur eine Weltbevölkerung von max. 1 Mrd. nachhaltig überleben? 217.191.57.178 21:45, 7. Mai 2017 (CEST)

Die FDP ist doch immer SO stolz darauf, daß sie den Unweltschutz in Deutschland mal erfunden hat - als es noch gar keine Grünen gab... MfG --Methodios (Diskussion) 10:35, 8. Mai 2017 (CEST)

HIIILFEEE

Leute, ich brauch ne Pause – der Typ hier macht mich wahnsinnig... Einen dreifachen Scotch bitte! PS: Falls irgendjemand hier noch eine Idee hat, wie man argumentativ zu diesem Menschen vordringen kann, nur immer her damit! So, jetzt trinke ich aus und hau mich aufs Ohr.--Hubon (Diskussion) 08:07, 7. Mai 2017 (CEST)

Vielleicht ist das Ziel, argumentativ vorzudringen, einfach zu hoch angesetzt.*Scotch-geb**Werthers-Echte-Guti-geb* So, und jetzt gib dem Oppa mal seine Fußbank, mach es dir bequem und ich erzähl dir, wie der Zweite Weltkrieg wirklich abgelaufen ist, mein Kind.--Bluemel1 (Diskussion) 10:52, 7. Mai 2017 (CEST)
Eigentlich lese ich solche Feinheiten-Kämpfe sehr, sehr gerne. Aber hier versagt mein Kopf. Vielleicht weil ich heute einfach zu müde bin. Ich habe in all meiner vorübergehenden oder andauernden Beschränktheit mal zu dem beklagten Nutzer:Lutz Hartmann geschaut. Ich denke, um den geht's, oder? Schön seine Merksätze. Auszug:
  • Rechthaberisches Halbwissen ist viel schlimmer als Unwissen.
  • Hier gibt es keine Demokratie.
  • Qualität entsteht aus Erfahrung und ständiger Verbesserung.
Das klingt zumindest nach 'höchst engagiert'. -- So, und wenn ihr mir helfen wollt, dann sagt mal bitte in 'leichter Sprache', worum es denn da geht. So you could make my day great again. --Delabarquera (Diskussion) 16:51, 7. Mai 2017 (CEST)
...leichte Sprache? Wie wäre es mit lediglich drei Buchstaben...kämest Du mit denen denn klar?--Caramellus (Diskussion) 17:09, 7. Mai 2017 (CEST)
Autobahn oder Bahnhof? Das Ziel ist nachdem Weg unfallfrei zu erreichen, wenn geht -- 80.108.105.149 18:24, 7. Mai 2017 (CEST)
Ja, ich versuch's nochmal: Bisher stand in dem Satz, Verantwortung bedeutet: Zuschreibung einer Pflicht zu einer handelnden Person oder Gruppe gegenüber jemand anderem, und zwar aufgrund eines Anspruchs, der von einer Instanz eingefordert werden kann (bis dahin ja alles noch verständlich) und vor dieser zu rechtfertigen ist (habe ich auskommentiert, da so m. E. unverständlich). Jetzt sind wir zumindest dahin gekommen, dass es, wenn überhaupt, um den Umgang mit diesem Anspruch geht (sprich: ob man den Anspruch erfüllt oder nicht), der einer Rechtfertigung bedarf. Der gute Mann will allerdings mittlerweile, dass da steht: „aufgrund eines Anspruchs, der durch eine Instanz eingefordert werden kann und dessen Einhaltung vor dieser zu rechtfertigen [...] ist“. Diesbezüglich habe ich nun versucht, ihm klarzumachen, dass auch das nicht sonderlich viel Sinn ergibt, da ja die den Anspruch einfordernde Instanz doch in aller Regel gerade will, dass der Anspruch erfüllt wird. Von daher muss nicht die Einhaltung, sondern die Nichteinhaltung dieses Anspruchs gerechtfertigt, sprich verantwortet werden. Vielleicht etwas verständlicher jetzt? Das geht bei dem Kollegen aber leider irgendwie nicht in die Birne...--Hubon (Diskussion) 23:26, 7. Mai 2017 (CEST)
welche Verantwortung? Aus der Sicht der Toleranz, oder jene des Respekts oder einer Betrachtung aus der Brille des Akzeptierens seiner eigenen Handlungswirkung, oder jene Verantwortung welche nicht auf eigene philosophische Betrachtungen beruht sondern als Skill und eventuell sogar als Arbeitsauffassung schriftlich vorvermerkt wurde, und immer wieder aus Anlässen erweitert werden -- 80.108.105.149 05:05, 8. Mai 2017 (CEST)
Um solche Fragen zu klären: Wie definiert denn eine gedruckte Enzyklopädie das Wort Verantwortung? Letzten Endes kann die Definition in der Wikipedia nicht total anders sein als eine, die schon, ich sage mal, 1850 im Konversationslexikon stand. An dem Begriff ändert sich nicht viel, nur an der Auslegung.--Bluemel1 (Diskussion) 09:56, 8. Mai 2017 (CEST)
die Auslegung und die Deutungshoheit des Begriffes. Eine gute Erklärung von anno dazumal ist sicher auch hilfreich. Im Sozialismus ist die Verantwortung sicher anders gesteckt als in einem Turbokapitalismus. Dürfte aber anhand seiner Zieldefinierung mit dem Erreichen des Zieles durchaus klar eingrenzbar sein. -- 80.108.105.149 10:06, 8. Mai 2017 (CEST)
Nee, Leute, mir geht's doch nur um den Satz im Artikel, nicht mehr: Vorher stand da jenes (um das Auskommentierte am Ende geht es), und das ergab aus meiner Sicht keinen Sinn. Und jetzt komme ich nicht weiter, weil der verantwortliche (haha, Wortspiel! ;-)) Autor mein Problem nicht versteht. Hoffentlich ist das hier aber nicht so... Gruß--Hubon (Diskussion) 13:25, 8. Mai 2017 (CEST)
schwieriges Thema. Weil es versucht einen Rechtsanspruch zu erheben, obwohl vieles noch gar nicht richtig ausjudiziert ist. (irgendwie merkt man eine Art Rassismus) Ich glaub, wenn es in Gesetzen geregelt ist, und es auch eine normierte Struktur in einer gesellschaft hat, kann es ein jeder andere auch einfordern, speziell bei Rechtsfragen haben moralische Personen die Pflicht ein Fehlverhalten zu korrigieren. Also ist es spezifisch so, dass es ein jeder einfordern kann, solange das Wissen des Anspruchs als Ordnung gesehen werden kann -- 80.108.105.149 13:48, 8. Mai 2017 (CEST)
es geht auch um ein Unrechtsempfinden, und die Abwehr von Ungerechtigkeiten nennt man dann eigentlich einen Rechtsstaat. -- 80.108.105.149 13:58, 8. Mai 2017 (CEST)
Alles klar... ;-) ???--Hubon (Diskussion) 14:04, 8. Mai 2017 (CEST)
Öhm ... über die rechtliche Fassbarkeit von Verantwortung gibt es theoretisch ein weites Feld an Dissenz. Ein Wikipedia-Artikel muss vielleicht nicht unbedingt totale Präzision anstreben, nur das, was im Gesetz geregelt ist, kann durchaus in eine Nicht-Juristen-Sprache übersetzt werden. Wenn da jetzt nicht jeder Fall abgedeckt ist, dann entspricht das eigentlich der Realität. Gibt es denn Gerichtsurteile, die ein paar der Aussagen voll abdecken? Aber dann müsste man den Artikel auch ständig an die aktuelle Rechtsprechung anpassen. Will man das?--Bluemel1 (Diskussion) 14:15, 8. Mai 2017 (CEST)
Nein, aber habe ich das denn gesagt? Mir geht es doch nur um den Einleitungssatz, sonst nichts.--Hubon (Diskussion) 14:37, 8. Mai 2017 (CEST)
ich glaub, dass diese Definition eine Rechtliche Grundlage bietet, weil wenn ich an einen Säugling denke, bei dem die verantwortung bei den Verantwortlichen Personen zur Erziehung liegt und es eine Aufsichtspflicht gibt, und ein Staat durch eine Fürsorgetätigkeit diesen bereich abfängt, so hat ein Obdachloser kein recht auf eine Arbeit oder eine Wohnung, obwohl es in einem modernen verständniss durchaus ein Bereich einer Verantwortung einer Gesellschaft wäre. (ich versuche immer die äussersten grenzfälle zu finden, um dann aus einer Traingulation zum tatsächlichen Kern einer Rechtsfrage vorstossen zu können, welche ja nicht unbedingt von Aliens geschrieben wurde) Also, ist ein Kleinkind bzw eine andere unmündige Person nicht imstand eine Verantwortung einzuklagen -- 80.108.105.149 14:50, 8. Mai 2017 (CEST)

Macron

Zunächst isses ja schön, daß er doch so deutlich gewählt wurde. Aber: 4 Mio. Stimmzettel waren leer. In ein paar Wochen ist die Parlamentswahl, und was dann? Wie will Macron denn regieren und mit wem? Er wird sich wohl mit einer Cohabitation gegen so ziemlich das ganze Parlament zu tun haben: gegen die linken, gegen die Bürgerlichen, und ja, auch gegen die Rechten, die in der Gestalt des FN sicherlich ein Fünftel bis ein Viertel der Mandate erringen werden. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 20:43, 7. Mai 2017 (CEST) PS: Gibt es hier Kokosmakronen? Ich glaube zwar net, daß irgendwer die so gut backt wie einst meine Oma, aber man kann ja träumen, oder?

Werden die leeren Wahlzetttel in Frankreich eigentlich getrennt gezählt, oder wie bei uns mit den aus versehen falsch ausgefüllten Wahlzetteln als ungültige Stimmen in einen Topf geworfen? --MrBurns (Diskussion) 20:49, 7. Mai 2017 (CEST)
"Er wird sich wohl mit einer Cohabitation gegen so ziemlich das ganze Parlament zu tun haben" Das gehört zu den Unwägbarkeiten des Präsidialsystems. Obama hatte das auch nicht besser.
Warum sollte es Macron nicht möglich sein, in Sachfragen Mehrheiten zu finden? Er bewegt sich ja nicht außerhalb des im Parlament vertretenen Spektrums. --Digamma (Diskussion) 21:23, 7. Mai 2017 (CEST)
Obama war mMn nicht sehr Erfokgreich, außer Obamacare fällt mir kekn großes Vorhaben, das er erfolgreich umgesetzt hat, ein. --MrBurns (Diskussion) 21:27, 7. Mai 2017 (CEST)
Oh doch, er hat erfolgreich ganz viele Zivilisten killen lassen. --2A02:1206:45B4:FD70:D5D6:D44C:C1C7:7A8D 21:55, 7. Mai 2017 (CEST)
(BK) Ja, und wenn dann der neue, junge, dynamische, französische Hoffnungsträger in vier Jahren ähnlich zermürbt und entzaubert ist, kommen dann auch die Populisten mit doppelter Kraft zurück? @ Mathias: Du wirst lachen! Ich habe heute tatsächlich Kokosmakronen gebacken, aber nicht wegen der Wahl, sondern nur, weil ich für die Sauce Hollandaise (Ähnlichkeiten mit dem bisherigen Präsidenten ebenfalls rein zufällig, wenn mir mein Unterbewusstes da keinen Streich gespielt hat) zum Spargel nur Eigelbe gebraucht habe und ich das Eiklar auch noch irgendwie verwerten wollte. Geoz (Diskussion) 22:09, 7. Mai 2017 (CEST)
Ist fraglich ob und wie viele Sitze die En Marche Bewegung bei den Parlamentswahlen erzielen wird. Besser wird's dadurch trotzdem nicht, Macron ist der typische Mainstream-Politiker der die Interessen der oberen Gesellschaftssicht vertritt. Le Pen hätte wenigstens etwas Bewegung reingebracht. --Be11 (Diskussion) 22:28, 7. Mai 2017 (CEST)
Nu, er gehört keiner etablierten Partei an. Das ist schon mal untypisch. In welche Richtung hätte Le Pen, deiner Meinung nach, was in Bewegung gebracht? Geoz (Diskussion) 22:35, 7. Mai 2017 (CEST)
Und was spricht dafür, dass Le Pen andere Interessen als die der oberen Gesellschaftsschicht vertreten würde? --Digamma (Diskussion) 22:41, 7. Mai 2017 (CEST)
@Digamme: Letztlich nur die Feststellung dass sich Le Pen explizit an weniger Priviligierte wendete. Allerdings würde von ihren Ideen material betrachtet natürlich wieder vor allem gehobene Schichten profitieren würden. Wobei wir bei einem inzwischen bei fast allen Wahlen in der westlichen Welt für einen Großteil der Wähler auftretenden Dilemma wären, was bei der Wahl in F besonders ausgeprägt war: Alle Kandidaten vertreten (rein materiell betrachtet natürlich) die Interessen gehobener Schichten, dem Wähler obliegt nun welcher Subtyp an Begüterten bedacht werden soll. Bei Macron die eher jüngeren, globalisierteren, studierten neuen gehobenen Arbeitnehmermilieus, bei Le Pen das "alte Geld" in Form alteingesessener kleinerer und größerer Selbstständiger/Unternehmer bzw. deren priviligierte Altangestellte. Fillon war da etwas ausgeglichener, aber nicht grundsätzlich anders, ebenso wie Melenchon. Insgesamt kommen die "kleinen Leute" in heutigen Wahlkämpfen kaum noch vor, und vor allem die Ärmeren, die eher Le Pen gewählt haben, hätten von ihren protektionistischen Ideen (die vor allem höhere Lebenshaltungskosten bedeuten) sicher gelitten. Bernie Sanders war einer der ganz wenigen die zumindest Ansätze hatten, daran etwas zu ändern.--Antemister (Diskussion) 23:06, 7. Mai 2017 (CEST)

Nur zur Erinnerung - Landtagswahl in dem (bevölkerungs)kleinen Sachsen-Anhalt 1998: und es gab 106. 406 ungültige Stimmen, das wäre eine weitere Fraktion im Landtag geworden... Und vielleicht gibt es ja bald auch in Frankreich solche Zustände, wie nach den Wahlen in Spanien (von Italien oder gar Griechenland mal ganz zu schweigen). Den Deutschen geht es angeblich noch immer viel zu gut, als daß wir absehbar dorthin kommen. Aber Europa wird uns schon noch mal anstecken. MfG --Methodios (Diskussion) 10:22, 8. Mai 2017 (CEST)

Das ist aber ne Milchmädchenrechnung. Wenn man die ungültigen Erst- und Zweitstimmen (66504+39902) zusammenrechnet kommt man zwar auf deine Zahl, aber so kann man nicht rechnen. [21] Vorallem kann man daraus nicht Stimmenanteile in der größe einer potentiellen Landtagsfraktion ablesen. Jeder Wähler hat nunmal nur zwei Stimmen und niemand sagt, dass das 106k veschiedenen Wähler waren. Ungültige Erststimme macht ja nicht zwingend die Zweitstimme ungültig und umgekehrt. --Lidius (Diskussion) 17:10, 8. Mai 2017 (CEST)
Ich kann selber rechnen, war sogar mal Spitze darin. Das eine Problem waren die vielen ungültigen Zweitstimmen für die DVU (weil die nicht flächendeckend Erstkandidaten aus dem Boden stampfen konnten) - und das war schon fast eine Fraktion - und das andere waren meist die Erststimmen aus Sympathie/Bekanntheit - ohne daß die dazugehörige Partei gewählt wurde (die DVU kam trotzdem zweistellig in den Landtag, quasi als Vorläufer der starken AfD heute dort). Die Schnittmenge war nicht sonderlich groß. MfG --Methodios (Diskussion) 18:55, 8. Mai 2017 (CEST)

Korkzapfen

Ich suche in der Wikipedia leider vergeblich nach dem Artikel über Korkzapfen und Kunstoffkorkzapfen (bzw.: Kunststoffzapfen) für Weinflaschen. Ich denke, dass es solche Artikel früher schon gab, zum Beispiel in dem Zusammenhang, dass die Weinzapfen für Recycling gesammelt werden usw. inkl. Pro & Contra Kork und Kunststoff. Weißt da vielleicht jemand bescheid? -- Ilja (Diskussion) 19:03, 8. Mai 2017 (CEST)

Ich würde mal bei Korken und Korkrecycling anfangen zu lesen. Was fehlt dir denn da? --Xocolatl (Diskussion) 19:07, 8. Mai 2017 (CEST)
Das habe ich ja schon gelesen, aber das Wesentliche fehlt. Sorry! -- Ilja (Diskussion) 19:17, 8. Mai 2017 (CEST)
Korkzapfen sollte eine Weiterleitung auf Korken sein. --Digamma (Diskussion) 19:22, 8. Mai 2017 (CEST)
(BK) Erklär mir doch mal den Unterschied zwischen einem Korken und einem Korkzapfen, Ilja. Ich kann mir gerade nicht vorstellen, dass man da einen zweiten Artikel erstellen kann. --Xocolatl (Diskussion) 19:24, 8. Mai 2017 (CEST)
Korkzapfen ist wohl ein nur regional er Begriff, gekugelt Korkzapfen:Korken 64000:3,5 mio Einträge. -- Frila (Diskussion) 19:38, 8. Mai 2017 (CEST)
Danke, es tut mir Leid, ich habe Kork und Korken verkoppelt, in der Schweiz sagt man (frau auch) gerne Korkzapfen. Ich wurde danach gefragt und fand diese Begriffe in der Wikipedia leider auch nicht, gut dass es diesen Café hier gibt, Herr Ober bitte für alle eine Ovomaltine, ist bald Feierabend, ich gehe aber noch Bier holen. ---- Ilja (Diskussion) 20:31, 8. Mai 2017 (CEST)
Prosit;-) --Xocolatl (Diskussion) 20:32, 8. Mai 2017 (CEST)

zehn Cent send

letztens hab ich in Wikipedia gelesen, dass eine Feuersbrunst eine Lichterscheinung ist, und dass die Hexenkinder und der Zerfall der kongolesischen Gesellschaf, eine parallele haben dürften - dazu eine Flasche Pommfrittes bitte -- 80.108.105.149 16:16, 7. Mai 2017 (CEST)

Puh...bitte Gäbelchen für den Ketchup. Was hat das Schaf hier....ah Lammfilets! Danke.--Caramellus (Diskussion) 18:14, 7. Mai 2017 (CEST)
zum Ketchup auf Lammfilet, braucht man ja eher eine stimmige Atmosphäre, als mein Gequatsche (Atmos/Headcleaner) -- 80.108.105.149 05:15, 8. Mai 2017 (CEST)
apropos Vertrauen, ich nehm einmal an, dass in einem Cafe mit alkoholisierter Bedienung der Vertrauensgrundsatz ausgenommen ist, bzw ausgenommen sein muss, weil es ja keine internationalen Wettbewerb des Vertrauens gibt, sondern nur einen Wachstum auf eine offensichtlich muskulöse Stärke, und Schlagkraft hin (Confession - The Riddler) (wenn man einer Tulpa sagt, dass sie einem am Arsch lecken kann, braucht man ein oder mehrere Biere gegen die Brandblasen
also zum Thema geistiges Vakuum, würde ich mir vorstellen dass man eine Gegenbewegung einleitet, und vielleicht so eine wie ein Gülen (kleiner Scherz), nein, sondern eine liebevollere. Weil wenn man denkt dass es eigentlich ziemlich dreckig und lieblos zugeht, und das geschrieben und gedruckte Wort schon auch Blut triefend ist, dann ist es im Digitalen einfach nur irre spooky-- 80.108.105.149 18:45, 8. Mai 2017 (CEST)
meine mutter wohnt in wien, und da gibt es eine Tafel für den Herzog von Montebello, weil er in diesem Haus verstorben war, bei der Schlacht von Aspern - muss arg gewesen sein für die österreichische Artillerie, als man dem Herzog die Füße wegschoss, welcher gerade vor seinen Truppen spazierte -- 80.108.105.149 19:20, 8. Mai 2017 (CEST)
Nee...guck mal...der Grill!!! Hunger? Lamm plus Aioli plus Baguette plus kühlem Vino plus sehr grünem Salat...nebst weiterer Kleinigkeiten. Ketchup ist weg-....würde es Dir dann schon etwas besser gehen? --Caramellus (Diskussion) 19:47, 8. Mai 2017 (CEST)
bist offensichtlich ein Benzinbruder -- 80.108.105.149 20:16, 8. Mai 2017 (CEST)

also wenn ich die Globulisierung anstreben täte, um zu sehen was geschieht, würde ich gefährliche Stellen überlappend begradigen, und dann mit einem Holzpfahl fixieren, um nicht zu sagen Waffengang, oder unterirdische Grabenanlage anlegen -- 80.108.105.149 20:52, 8. Mai 2017 (CEST)

Was ist denn eine Benzinschwester????--Caramellus (Diskussion) 20:48, 8. Mai 2017 (CEST)

ein Bruder mit Zucker im rosa Trikot ? -- 80.108.105.149 04:07, 9. Mai 2017 (CEST)

Deutsche Schlachtereien im 2. Weltkrieg in Frankreich

Ich muss sagen, ich bin erschüttert. Die Greueltaten der Nazis stehen außer Frage, schwer genug, zu wissen, was sie, meine Vorfahren (!) mit den Juden, andersdenkenden und Behinderten gemacht haben. Das alles zu verarbeiten ist mir bis heute nicht so recht gelungen. Und heute kam noch ein Erlebnis hinzu, als ich nämlich auf Arte eine Doku sah, wie die Wehrmacht in Frankreich ganze Dörfer niederbrennen ließ, die Zivilisten, Männer, Frauen, Kinder, aus den Häusern holten, auf den Marktplätzen versammelt haben und erschossen haben, oder am Galgen erhängt. Ich sah in der Doku echte Filme, wie Wehrmachtssoldaten einen nach dem anderen am Galgen aufgehängt haben, sie kamen wir vor, wie Roboter, ohne Gefühl, einen nach dem anderen an den Galgen gehängt, dann unten an den Füßen nach unten gezogen, dass auch ja schön alles abgedrückt wird, dann kurz den Schweiß von der eigenen Stirn gewischt und sich nach dem nächsten Delinquenten umgesehen haben. Wie ein Maurer, der einen Stein auf den anderen legt, so wurden die Leute an den Galgen gehängt. Kinder und Frauen wurden erschossen, von mehreren Soldaten gleichzeitig. Zivilisten, die nichts getan haben, aber zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Die büßen mussten, weil es irgendein Oberbefehlshaber so befohlen hat. Und diesen Befehlen wurde gefolgt! Ich hätte schreien können, weinen und mich gleichzeitig erbrechen. Das kann doch alles nicht wahr sein. In der Schule in der ich war, wurde uns das nicht in dieser deutlichkeit vor Augen geführt und ich vermute, dass diese Thematik nur den höheren Schulen (in dieser deutlichkeit) behandelt wird. Aber die breite Masse geht nunmal nicht aufs Gymnasium, zumindest zu meiner Zeit nicht. Also wundert es mich auch nicht sonderlich, dass gerade die unteren Bildungsschichten nicht genau wissen, was es heißt, zu morden, zu töten, all das, was unsere Vorfahren gemacht haben. Ich konnte mir diese Doku nicht bis zum Ende ansehen und bei vielen Szenen habe ich mir die Hand vor die Augen gehalten, wie ein kleines Kind in einem Gruselfilm, was sich den schlimmsten Szenen auf diese Art und Weise entzieht.

Ich schreibe das unangemeldet, um mich nicht zu outen, dass ich der unteren Bildungsschicht angehöre, was ich angemeldet gerne und erfolgreich verschleiere.

ICH SCHÄME MICH FÜR DEUTSCHLANDS VERGANGENHEIT und musste das jetzt hier einmal loswerden. --2A02:810C:5C0:40F0:BC05:A6D8:E5E:AB89 22:08, 3. Mai 2017 (CEST)

Nachtrag. Als ich bei der Bundeswehr war, sollten alle mit einer P1-Waffe auf eine gemalte Person schießen. Fiel uns allen nicht schwer, ich war sogar einer der besten Schützen, traf die Pappfigur mitten ins Gesicht, dachte mir nichts dabei! Die anderen wohl auch nicht. Außer einer von der Truppe, der schoss jedesmal in den Boden, oder an der ganzen Figur vorbei. Wir dachten alle, was ist denn mit dem los? Ist der besonders blöd? Er ging weg und schüttelte mit dem Kopf und sagte nichts dazu. Heute, rückblickend, glaube ich, dass er der einzige gebildete war, im ganzen Trupp. Er hat vielleicht schon in Filmen gesehen, was es heißt, auf Menschen zu schießen und hat sich deswegen geweigert. Heute glaube ich, dass wir die blöden waren und er der einzig gescheite, in dem ganzen Haufen. --2A02:810C:5C0:40F0:BC05:A6D8:E5E:AB89 22:22, 3. Mai 2017 (CEST)
Ohne irgendeines dieser verabscheuungswürdigen Verbrechen aus der Zeit des Nationalsozialisus relativieren zu wollen: Genau dies passiert noch heute auf der ganzen Welt jeden einzelnen Tag - Syrien ist da nicht der einzige Ort. Es ist müßig die vergangenen Toten zu beklagen, solange man nicht für die heute und jetzt Ermordeten einsteht. 178.200.95.200 22:26, 3. Mai 2017 (CEST)
Heute auf ARTE? Meinst du diese Doku? Das war aber nicht die Wehrmacht, sondern die SS, und SS-Leute wussten i.d.R. schon, worauf sie sich einließen (außer vielleicht in der letzten Kriegsphase, aber das war 1944 noch nicht). Hm, bei uns in der DDR wurde Oradour-sur-Glane an *jeder Schule* mal *in dieser Deutlichkeit* erwähnt, es gab sogar eine Briefmarke, schon 1966 (s. Artikel, weiter unten). Und, hat's auf lange Sicht und allgemein etwas genützt? --AMGA (d) 22:28, 3. Mai 2017 (CEST)
Ja heute auf ARTE und ja genau diese Doku meinte ich. Und ja, ich gebe zu, ich kenne nichtmal den Unterschied zwischen Wehrmacht und SS. Es ist für mich alles eins, weil in der Schule alles als eins behandelt wurde. Ich wüßte gerne aus dem Stegreif mehr darüber, aber es ist nicht so, da müsste ich mich erst reinlesen. Ich schrieb alles frei von der Leber weg. --2A02:810C:5C0:40F0:BC05:A6D8:E5E:AB89 22:31, 3. Mai 2017 (CEST)

Es nutzt nichts, Dich als Deutscher zu schämen, du müsstest Dich als Mensch "an sich" schämen. Denn diese greuel gab es bei Dschingis Khan, den internen Kriegen der Chinesen, Azteken, Israelis in den besetzten Gebieten, US-Amerikaner in Korea und Vietnam, IS-Banditen..etc. etc. die Aufzählung wäre endlos. Das einzige was die Deutschen damals "erreicht" haben ist die "Industrialisierung" des Mordes in einer zumindest bis dahin so nicht gekannten Weise. Die Amis haben mit Hiroshima u.a. eines "draufgesetzt" hinsichtlich Massenmord. Die dahinter stehenden Denkweisen sind jedoch nur die von davor und danach die gleichen, bis heute. Und es ist zu befürchtenm bis zum Aussterben des vorletzen Menschen. andy_king50 (Diskussion) 23:09, 3. Mai 2017 (CEST)

Und was sollen wir tun. Was gehen wir an? Sehen wir zu, bis es zur Apokalypse kommt? Ich meine als normaler Bürger. Zum Protest aufrufen? Wenn dieser erfolgversprechend wäre, wäre ich dabei. Wenn ein Protest das Leid der Welt beenden würde, ich wäre dabei. Ich fühle mich hilflos. Ich fühle mich nicht nur hilflos mir selbst gegenüber, sondern auch alle die mir nahestehen. Ich würde gerne helfen, das Leid der Welt zu beenden, ich würde gerne dabeisein, wenn es darum geht, dass alle Menschen sauberes Trinkwasser haben und genug zu essen. Ich wäre gerne dabei wenn es darum gehen würde, die Menschheit, ja den Planeten zu retten. Ich wäre es gerne. Irgendeiner (ich weiß nicht mehr wer) hat mal gesagt, dass jede intelligente Lebensform dazu verdammt ist, sich selbst zu vernichten. Rückblickend trifft das zu. Und ich weiß keine Antwort. --2A02:810C:5C0:40F0:BC05:A6D8:E5E:AB89 23:21, 3. Mai 2017 (CEST)
Antwortvorschlag: Was du nicht willst das man dir tut, das tue auch keinem anderen zu. (oder so in etwa).--Wikiseidank (Diskussion) 07:06, 4. Mai 2017 (CEST)
Wir leben in Zeiten, wo sich Geschichte zu wiederholen scheint. Eine Menge Leute haben große Sypmathieen für starke, autokratische Führungspersonen, die Glanz und Gloria vom Himmel herab versprechen und den echten und vermeintlichen Verlierern der Gesellschaft eine Auserwähltheit gegenüber anderen suggerieren. Genau dieser Sumpf ist es aber, aus dem Menschenverachtung und zukünftige Gräueln entwachsen werden. Hierzulande kennt man die politischen Strömungen genau, die diese Gefahr bergen. Eine davon wird vermutlich im nächsten Bundestag sitzen. Der Einzelne kann dagegen protestieren, klare Kante zeigen, den Anfängen wehren - vorher. Ist das System durch die Menschenverachter erstmal übernommen hilft theoretisch nur Standfestigkeit und Widerstand. Und da dieser in der Regel mit massiven Repressalien bis hin zu Inhaftierung und Ermordung verbunden sein kann, sind es nur wenige die dann noch für andere einstehen werden. Mitlaufen ist einfacher. Mitmachen dann in Konsequenz auch. Und so steht dann keiner mehr für die Opfer ein. Benutzerkennung: 43067 07:35, 4. Mai 2017 (CEST)

Ich weiß ja nicht, was deine speziellen Vorfahren gemacht haben, aber mit meinen war das so: Opa väterlichseits Pole, verheiratet mit Deutscher aus Essen, wohnhaft Kattowitz. Kommunist, hätte nach England abhauen können, wollte aber Frau und Kinder nicht allein lassen. Von der Wehrmacht shanghait und aus Gründen der Tarnung auch brav mitgegangen. In Stalingrad Russen erschossen und dann selbst im Feld verblieben. Anderer Opa Deutscher, Kommunist, Eisenbahner. Ganz niedrige Charge. Gibt einen Familienwitz: Man hat ihn bei der Entnazifizierung gehen lassen, weil er Bremsschuhe gelegt hat. Angst hatte er jedenfalls mehr vorm Russen als vorm Adolf. Denn die haben die "richtigen Kommunisten" schneller in Lager gesperrt als die Nazis (das taten/eingesperrt wurden). Die Omas beide weder begeistert vom Adolf noch vom Stalin. Alles Dreck.

Was lernst du draus? Krieg und Massenmord sind ein Elitending. Damit hast du als Unterschichtpflanze nichts am Hut. Du wirst da im Zweifel nur als Kanonenfutter verheizt. Das erzählen dir die Göring-Eckards nur, um dir die Schuld in die Schuhe zu schieben. Weil der Nachbar von deinem Opa ja so doof war, Onkel Adolf zu wählen. Scheiß was. Es bleibt ein Elitending. Denn genau dieselben Arschlöcher kriegen es immer hin, bei jedem Krieg zuhause zu bleiben und danach wieder dieselben Pöstchen zu ergattern. -- Janka (Diskussion) 07:56, 4. Mai 2017 (CEST)

Jedoch Vorsicht: es können auch diverse Jankas daherkommen und dir was erzählen. Oder, Amgas, nun ja. Davon abgesehen: so richtig nehme ich ja 2A02uswusf die Unterschichtsstory nicht ab. Doku auf ARTE? Ja klar... --AMGA (d) 09:36, 4. Mai 2017 (CEST)
Das schöne an meiner Familiengeschichte ist, dass sie wahr ist. Und auch die Schlussfolgerung daraus ist völlig logisch herleitbar: Lass dich nicht zum Täter machen. Weder lässt du dir eine Knarre in die Hand drücken, noch lässt du dir nachher anhängen, dass es ja du warst, der abgedrückt hätte. Die Polithanseln, die Beamtenhanseln und die Juristenhanseln. DAS sind die Täter. Und sie kommen immer davon. Weil sie sich gegenseitig einen Persilschein ausstellen. Im übrigen: Das einzige, was ich von den Göring-Eckards, den Trittins, den Gabriels und wie sie sonst noch alle heißen zu dem Thema hören will, ist der Knall, wie sich sich aus Scham selbst abgeschossen haben. Fertig. -- Janka (Diskussion) 13:41, 4. Mai 2017 (CEST)
Scheiß Thema... Aber ich kann den Kollegen Janka schon verstehen. Nicht labern, machen! Also nicht: Du böser Assad! Sondern dem bösen Assad eins auf die Fresse! Aber dafür muss auch irgendwer die Waffe in die Hand nehmen. Und dann passiert Scheiße. Dann sterben auch mal Zivilisten. Lässt sich im modernen Krieg nicht immer vermeiden. Und Politiker, die wiedergewählt werden wollen, wollen so etwas natürlich nicht. Also besser den Assad Zivilisten töten lassen (und sich darüber aufregen) als es selber zu tun bzw. zu verantworten. Und im zweiten Weltkrieg? Sag Du da mal zu Deinem Obersturmbandführer "Nee, mach ich nicht." Das dürfte nicht ohne Konsequenzen geblieben sein. Es gab nicht viele, die das für ein reines Gewissen gemacht haben. Und ich möchte ehrlich gesagt auch nicht in so eine Situation kommen. Es gibt nun mal keine einfachen Lösungen... --93.184.128.32 15:15, 4. Mai 2017 (CEST)
Wie das bei der SS war, die ja zumindest zu Anfang mehrheitlich aus Leuten bestand die ideologisch hinter dem System standen, weiß ich nicht. Aber wenn Wehrmachtssoldaten sich weigerten an Massakern teilzunehmen blieb das in der Regel für diese folgenlos. Sie wurden dann in dieser Funktion einfach nicht mehr verwendet, mehr passierte da aber nicht. Das heißt aber auch im Umkehrschluss: Man hatte die Wahl und konnte sich hinterher auch nicht mit Befehlsnotstand herausreden. Benutzerkennung: 43067 15:58, 4. Mai 2017 (CEST)
Deine Politikerbeispiele sind bemerkenswert einseitig. Im Grunde halte ich auch nichts von der Gegenüberstellung Politiker/Beamte/Juristen vs. "Volk". Das "Volk" hat immer - mehr oder weniger - die Politiker/Beamten/Juristen, die es verdient. Das ganze "kleine Leute"/"der kleine Mann"-Ding - ich kann's nicht mehr hören - ist ein billiges Konzept, sich aus der Verantwortung zu stehlen. --AMGA (d) 15:54, 4. Mai 2017 (CEST)
Ich habe die drei rausgepickt, weil sie öffentlich erklärt haben, eben gerade wegen ihrer Familiengeschichte beschlossen zu haben, unbedingt Politiker zu werden. Wenn ich suche, fallen mir ganz sicher noch mehr dieser Typen ein. Geltungssucht ist vielleicht nicht erblich, aber eben doch eine hartnäckige Familientradition, und auch der Wunsch, anderen zu sagen, wo es langgeht. Und das ist grundfalsch.
Da bringt es auch nichts, wenn **DU** die Schuldumkehr betreibst (bzw. geistlos wiederholst.) Es sind die selbsternannten Eliten, die den Karren in den Dreck fahren, nicht Schütze Arsch. Und auch nicht der dumme Wähler. Seltsamerweise ist der Wähler ja immer dumm. Also, wenn's dumm gelaufen ist. Siehst du jetzt wieder beim Brexit. Was waren die Wähler da dumm. Und nicht etwa die Polithanseln, die den Mist unbedingt haben wollten. Die alles dafür getan haben, den Leuten die Dummheit schmackhaft zu machen. Anstatt kurzen Prozess mit Johnson und "Punchable Face" Farage zu machen, gibt Cameron ihnen aus parteitaktischen Gründen auch noch eine Steilvorlage. So hat auch der Adi Karriere gemacht. War kein Bremsschuhleger dran beteiligt. Ein polnischer Bergmann auch nicht.
ICH kann das nichtmehr hören, mit der deutschen Kollektivschuld (weil ja keiner etwas gegen Adi und seine braunen Horden unternommen hätte.) Wenn es eine Kollektivschuld gäbe, läge sie bei den Eliten, die den Adi die ganze Zeit gefördert und gestützt haben, selbst als jeder von denen wusste, dass es immer nur noch tiefer in die Scheiße geht. Aber die hatten alle nur ihr eigenes Fortkommen im Kopf.
Individuelle Schuld gibt es. Mein einer Opa musste sich vorwerfen, einige Russen erschossen zu haben. Bis es ihn selbst erwischt hat. Und damit war das abgegessen. -- Janka (Diskussion) 19:45, 4. Mai 2017 (CEST)
...halte ich auch nichts von der Gegenüberstellung... - also welche Schuldumkehr? Alle haben ihren Teil der Schuld. --AMGA (d) 00:23, 6. Mai 2017 (CEST)
Du behauptest, die Gegenüberstellung von Politikern/Beamten/Juristen und dem kleinen Mann sei ein billiges Konzept, sich aus der Verantwortung zu stehlen.
Ich behaupte, das billige Konzept, sich aus der Verantwortung zu stehlen ist im Gegenteil dazu, überhaupt Schütze Arsch für Krieg und Massenmord mitverantwortlich zu machen. Das ist er nämlich nicht. Individuelle Schuld kann Schütze Arsch auf sich laden. Weil er zum Beispiel einen offensichtlich verbrecherischen Befehl nicht verweigert hat. Verantwortlich, dass solche verbrecherischen Befehle überhaupt erteilt werden können, ist Schütze Arsch hingegen nicht.
Und das zu verneinen, und zu behaupten, Schütze Arsch würde sich aus der Verantwortung stehlen ist geradezu infam. -- Janka (Diskussion) 16:19, 6. Mai 2017 (CEST)

"Die Gegenwart ist eine Folgeerscheinung der Vergangenheit und zugleich die Kausalität der Zukunft. Sie ist der Wirkmoment, welcher in unablässiger Folge, die Zukunft gestaltet und in der Vergangenheit vergleicht." Die Schuld, also die Widersprüchlichkeit, des 2.Maschinen-Weltkrieges liegt schon im 1.Maschinen-Weltkrieg begründet und ist keines Wegs eine reine deutsche Schuld, auch dann nicht, wenn die Deutschen beide Weltkriege zweifellos ausgelöst haben. Schuld besteht immer in der widersprüchlichen Wechselwirkung und schon deshalb nicht zeitgleich. "Denn erst wenn das Maß der Erträglichkeit, in den kulturgesellschaftlichen Widersprüchen überschritten wird, zeigt sich das Ausmaß der Wirklichkeit."

Und ja, es gab zahlreiche Volksdeutsche, die im 2.Maschinen-Weltkrieg ihren angestauten Zorn entfesselt haben und mit den Hebelwirkungen der kulturellen Befehlsgewalt und des technologischen Kraftstoffs unsägliches Leid angerichtet, aber auch sich selbst, durch das unbedachte Niederleben von Hemmschwellen, unwiederbringlich geschädigt haben. So wurde aus dem Arier ohne Verstand ein gewissenloses Schwein, also diesbezüglich ein Mensch ohne Würde. Was aber fast allen Deutschen angetragen werden muss, ist der eklatante Mangel an geübter Weitsicht.

Wir leben in einer Industriellen Entladung, wohl mit Beginn des 19.Jh., die wissenschaftlich noch nicht einmal erfasst und so auch nicht begründet wurde. Es ist ein heißes Thema, dass unkontrollierbare Emotionen weckt und in Hass-Kulturen kaum händelbar ist.--Denkakustiker (Diskussion) 21:52, 6. Mai 2017 (CEST)

"... meine Vorfahren (!) ..."
Nur um die zeitliche Perspektive noch etwas auszudehnen: Schaut man lange genug zurück, gibt es in JEDER Vorfahrenlinie (ja, auch bei euch Franziskus, Ghandi, Dalai Lama, Klitschkos etc. !) Mörder, Vergewaltiger, Kinderschänder (Körper und Geist), Kannibalen, Lügner, Betrüger und andere unerfreuliche Varianten.
Es liegt in unserer Natur (sonst hätten wir uns nicht so massiv durchgesetzt als letzter Homo (den dann auch noch als sapiens zu bezeichnen zeugt von unseren Fähigkeiten in Sachen Humor...).
Das einzige, auf das man hoffen kann, ist dass daraus gelernt wird (das wäre dann wirklich sapiens) - aber das ist verdammt schwierig, weil jede Generation es neu lernen muss. In der Konsequenz: Der Fokus muss auf der Anleitung zum richtigen Lernen der Kinder liegen. Hält man die beschränkt, geht alles wieder von vorne los. Immer wieder, immer wieder, immer wieder... GEEZER … nil nisi bene 10:55, 7. Mai 2017 (CEST)
Du verfolgst mich :-) Stalking bei Wiki oder was ? Nein und ja, das blickst schon umfassend. Anderseits fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Also bis es wieder generativ sozusagen von vorn los gehen könnte, müssten wir erst einmal diesbezüglich das beste Verständnis erlangen. Und davon sind wir weit entfernt und mit der Hölle drohen, hilft ja auch nicht bei allen. Vielleicht regelt es sich ja von selbst, wenn der Sinn des Lebens wissenschaftlich erfasst wird :-)--Denkakustiker (Diskussion) 14:19, 7. Mai 2017 (CEST)
Nein. Ich habe nur (mit Zitat) auf den Eingangspost geantwortet.
Warum Hölle drohen? In der Hölle erwarte ich erheblich interessantere Personen als im Himmel - also mal in Hinsicht auf die Auswahl von Gesprächsthemen für die Ewigkeit ... GEEZER … nil nisi bene 14:48, 7. Mai 2017 (CEST)
Na ja und was ist, wenn die Hölle auch autodidaktisch ist, also jedes Unterbewusstsein, ohne Körper versteht sich, alleine schmoren muss ? :-)--Denkakustiker (Diskussion) 15:13, 7. Mai 2017 (CEST)
Das Unterbewusstsein muss schmoren ... das sollte man sich urheberechtlich schützen lassen.
Ich halte mich an die großen Philosophen: "Go to Heaven for the climate, Hell for the company." GEEZER … nil nisi bene 17:40, 7. Mai 2017 (CEST)
Aber im Denkfieber bezüglich der Reinkarnation erscheint es logisch ! Denn wäre die Reinkarnation real begründbar, würde sich niemand an sein Vorleben, also an sein Bewusstsein erinnern können. Nur seine Reflexe, seine Leidenschaften, seine Talente oder gar sein Genie kämen zur Wirkung und so auch zu weiterer Ausdehnung in der Substanz, des autodidaktisch Unbewussten :-)--Denkakustiker (Diskussion) 14:24, 8. Mai 2017 (CEST)
Und was denkst du, was ist im Substanzverhältnis größer, das Bewusstsein oder das Unterbewusstsein ?--Denkakustiker (Diskussion) 14:37, 8. Mai 2017 (CEST)
Nicht nur Sportler reagieren und entscheiden unbewusst schnell und erfolgreich („die geheimen Eigenleben des Gehirns“; von Eagleman auch effektvoll als „zombie systems“ oder „automated alien systems“ bezeichnet).
Die erforderlichen Reaktionszeiten sind sehr viel kürzer, als es rationales, bewusstes Nachdenken erlauben würde. Auch im täglichen Leben eines "normalen Menschen" spielt "automatisches", unbewusstes Handeln eine bedeutende Rolle.
Keine Substanz, kein Substanzverhältnis. 99.9 % von dem, was bei uns funktioniert, geschieht ohne unser Bewusstsein - also zumindestens bei mir. GEEZER … nil nisi bene 15:51, 8. Mai 2017 (CEST)
Also geht deine geistige und körperliche Orientierungs- und Organisationsfähigkeit, dein subjektives Wissensspektrum gegen 0, also 0,1 :-) Verstehe. Bist du ein Insekt ?--Denkakustiker (Diskussion) 16:34, 8. Mai 2017 (CEST)--
Nein, erst im nächsten Leben. Aber ich bin relativ illusionsfrei - wundere mich aber immer wieder über die Illusionsfähigkeit anderer... ;-)))) GEEZER … nil nisi bene 08:19, 9. Mai 2017 (CEST)
Na ja, wundern tut man sich in der Körperlichen Evolution. In der Geistigen Evolution fragt man schon :-) Das "aber" geht also in Ordnung.
Eagleman: Das geht nur unter die Haut. Dazu gibt es bessere alltägliche Illustration !--Denkakustiker (Diskussion) 08:50, 9. Mai 2017 (CEST)
Besser als Messi? Noch eine Illusion!
Geistige Evolution ... ich warte. Wann kann ich lesen ......................... ? GEEZER … nil nisi bene 09:00, 9. Mai 2017 (CEST)
Was willst du lesen ? Ich denke nur die Trennung, zwischen Körperlicher Evolution der Nahrungskette und der Geistigen Evolution der Wertschöpfung und Werterhaltung, schafft mehr Klarheit in der Zuordnung. Gegenwärtig erscheinen wir aber schon darüber hinaus ;-) Also was willst du lesen ? Sadistische Evolution der kritischen Masse des geistigen Überschussvermögens ? Dann lies oder lebe Eagleman selbstbewusster !--Denkakustiker (Diskussion) 09:07, 9. Mai 2017 (CEST)
Ich will den Wikipedia-Artikel Geistige Evolution lesen....
Warum trennen? Der Wal ist nichts ohne Wasser, die Ameise nichts ohne ihren Haufen, der Kopf nichts ohne den Körper, "der Geist" (huhuuuuh! Geist) nichts ohne die Materie (oder Materieäquivalente). Information und Weiterentwicklung (!) von Information ("Denken") benötigt Materie (speziell: Polymere, Kristalle ... irgendeinen "polymeren Rahmen", in dem Änderungen ersichtlich sind). Für alles was jenseits davon liegen soll, harre ich der experimentellen Daten, und harre und harre ... GEEZER … nil nisi bene 10:03, 9. Mai 2017 (CEST)
Tja, das ist doch das Problem, wer nicht trennt kann auch nicht gescheit ordnen. Der Wahl gehört zum Wasser, aber eben nicht zum Ameisenhaufen, dennoch benötigen beide die energetisch wechselwirkende Atmung durch Sauerstoff, genauso wie der Körper eines hoch entwickelten Kopfes, also des Vorstellungsraumes, dessen Inhalt einer körperlichen Lautgebungsfähigkeit entspringt, welche kulturgesellschaftlich zum Maß aller Dinge wurde :-))) So bekommt man schon das Gefühl, dass das geistige Produkt, also die Wahrgebung insbesondere die akustische, nicht viel mit der Wirklichkeit zu tun haben könnte.--Denkakustiker (Diskussion) 10:45, 9. Mai 2017 (CEST)
Ich ziehe mich zurück.
Kontrolliere du deine Denkblase. Ich kontrolliere meine Blase.
Cheereo, Miss Sophie! GEEZER … nil nisi bene 19:51, 9. Mai 2017 (CEST)

Wär heut auch nicht anders. Und auch heute gilt:

Fahnenflucht ist in Deutschland nach § 16 Wehrstrafgesetz (WStG) strafbar. Schutzgut des Straftatbestandes ist die Schlagkraft der Truppe. Danach wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft, wer eigenmächtig seine Truppe oder Dienststelle verlässt oder ihr fernbleibt, um sich der Verpflichtung zum Wehrdienst dauernd oder für die Zeit eines bewaffneten Einsatzes zu entziehen, oder die Beendigung des Wehrdienstverhältnisses zu erreichen. Bereits der Versuch der Fahnenflucht ist strafbar. vgl. Fahnenflucht

Und die wenigen Deserteure der Wehrmacht wurden - sofern sie es überhaupt überlebten - zeitlebens wie Aussätzige behandelt. Deutsch sein: hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder, flink wie ein Windhund. Alles andere ist nichts wert. Und das galt übrigens auch in der DDR mit ihrem "Frieden schaffen gegen NATO-Waffen". MfG --Methodios (Diskussion) 10:48, 8. Mai 2017 (CEST)

Dazu reihen sich doch die Fragen aneinander: Leben wir eigentlich artgerecht oder ameisentypisch, wie Insekten ? Wozu sind Kriege da ? Was ist die Kausalität solcher strukturierten Massenkonfrontationen des subjektiv, selbst in der Befehlsgewalt, zumeist Unhaltbaren, welche die subjektive Selbsterhaltung geradezu ameisentypisch in den Hintergrund zwingen ?

Ist es nicht doch das zunächst subjektive Unbehagen welches, durch territorial in der Deutung unterschiedlich geübte Lautgebungsmöglichkeiten, also durch Sprachen bzw. durch ungleiche Denkakustiken, zu Angst- und Hasskulturen führt und so die subjektive, patriotisch oder nationalistisch motivierte, Selbstaufgabe auslöst ? Wie würden sich wohl artgleiche Tiere mit in der Deutung unterschiedlich geübtem Lauteverhalten gegenüber stehen ? So scheitern wir wohl an der allgemeinen Unvollkommenheit subjektiver Fähigkeiten. Das Überwinden von Sprachbarrieren ist nicht die Übersetzung, sondern die Vereinheitlichung und so auch die der Denkakustik.--Denkakustiker (Diskussion) 14:52, 8. Mai 2017 (CEST)

Kriege dienen zur Vernichtung des Überschusses an anderweitig unbeschäftigten jungen Männern. -- Janka (Diskussion) 16:32, 8. Mai 2017 (CEST)
Du meinst die Haasentheorie alter Männer :-), wenn zu viele junge Rammler das Land bevölkern und sich darüber verständliches Unbehagen ausbreitet ? In der Kriegskultur einer Geistigen Evolution der Wertschöpfung und Werterhaltung, sind solche Nebeneffekte sicher nicht unwahrscheinlich.--Denkakustiker (Diskussion) 17:03, 8. Mai 2017 (CEST)

Im Übrigen behauptet die Psychologie, das formale Denkstörungen ihren Ausdruck vor allem in einem veränderten Sprachgebrauch finden. Demnach währen alle Fakultäten und Behörden sowie Mahrsprachler mit Denkstörungen behaftet. Also sprachlich gewollte Abgrenzung, elitärer Revierschutz sind den allgemeinen Denkstörungen zu zuordnen, welche bekanntlich zu erheblichen, kulturellen Spannungen führen können.--Denkakustiker (Diskussion) 17:20, 8. Mai 2017 (CEST)

Hey, wo wir gerade von sprachlicher Abgrenzung reden - das hier ist die Versionsgeschichte dieser Seite. Fällt dir da was auf? --89.246.190.89 17:28, 8. Mai 2017 (CEST)
Aber ja doch, gleich zweierlei. Ich werde unablässig in das Selbstverbesserungswürdige von Schreibweisen getrieben und vertreibe offensichtlich selbst andere ! Das ist der "modernste" aller Kriege. Also Danke für den Hinweis.--Denkakustiker (Diskussion) 17:36, 8. Mai 2017 (CEST)

Das ist Effizienz

Bei manchen Artikeln geben wir uns richtig Mühe, herauszustellen, dass der Artikelgegenstand "Pseudowissenschaft" ist, es keinen Wirkungsnachweis gibt, Die Wissensschaft sagt, die Statistik zeigt usw usw. Regelmäßig gibt es dann natürlich erbitterte Grabenkämpfe zwischen Freunden und Feinden von Milchzucker und Co. Dabei geht es doch viel einfacher: Man lese den ersten Abschnitt von Gestalttherapie. Leere Buzzwords, Bullshitbingo par excellence, spätestens bei "holistisch" sind nur noch die an Bord, die ihr Gehirn am Eingang abgegeben haben und doch ist jeder Leser glücklich. --SchallundRauch (Diskussion) 12:15, 6. Mai 2017 (CEST)

Alternative? --AMGA (d) 15:22, 6. Mai 2017 (CEST)
Die koreanische Wikipedia fasst es doch ganz gut zusammen, oder? GEEZER … nil nisi bene 17:42, 6. Mai 2017 (CEST)
Die koreanische Wikipedia ist für mich ab sofort Ansporn und Hoffnung zugleich. Wenn du nicht mehr weiter weißt, dann 위키백과, 우리 모두의 백과사전 게슈탈트 요법은 게슈탈트 심리학 실존주의 사상 등을 기반으로 한 요법이다 (man beachte das Komma).--Bluemel1 (Diskussion) 18:54, 6. Mai 2017 (CEST)
Aua. Was ist eigentlich „Ansporn“? → „Ans Porn“ – Ach darum sind sie so fleißig … funktionierte auch beim Gründer. --Hans Haase (有问题吗) 01:06, 7. Mai 2017 (CEST)
Ahja, Gestalttherapie: Da habe ich jetzt endlich die Antwort gefunden auf meine alte Frage, warum Interviewer/innen von ihrem Opfer immer wissen wollen, wie sich etwas, was es gesehen, gehört oder sonstwie erfahren hat, „anfühlt“. Zur Verfeinerung der Bewusstheit. --Bavarese (Diskussion) 20:38, 8. Mai 2017 (CEST)
„Bewusstheit“ fühlt sich sehr verwirrend an, aber die Verwirrung fühlt sich gut an.--Bluemel1 (Diskussion) 21:19, 9. Mai 2017 (CEST)

Keine Lust mehr

WP war und ist eine geniale Idee. Schade, dass einem solche Diskussionen immer wieder die Lust verderben – und man gegen solche Merkwürden immer allein da steht. Ich werde mich erst mal verstärkt anderen Community-Projekten widmen, dafür ist mir meine Zeit zu schade. --Kreuzschnabel 00:03, 9. Mai 2017 (CEST)

Ach, hör auf zu jammern! Spätestens in 48 Stunden arbeitest Du eh wieder wie gewohnt mit, als sei nie etwas gewesen. Man muss nicht immer gleich so dramatisieren, wenn einem mal eine Kleinigkeit gegen den Strich geht. --2003:76:E22:1462:8CD5:5B8C:FAB7:8CA3 00:19, 9. Mai 2017 (CEST)
Zustimmung zum TE. Bei mir sind es jetzt nicht nur zwei Tage, sondern zwei Jahre, daß ich wegen diesem Dünnpfiff, der hier allerortens abläuft, nicht "wieder wie gewohnt mit"arbeite. MfG --Methodios (Diskussion) 08:01, 9. Mai 2017 (CEST)
Leben heisst Leiden - wer nicht leidet, lebt nicht.
Akzeptiert man die eigene Beschränktheit ... und die erheblich höhere Beschränktkeit der anderen, bleibt nur noch erleichtertes Lächeln (OK, OK, es gibt Substanzen die dabei helfen, aber nach und nach...) GEEZER … nil nisi bene 08:15, 9. Mai 2017 (CEST)
''Leben heisst Leiden - wer nicht leidet, lebt nicht." :-) Na da bin ich doch eins mit dir ! Wir sind eben nur Vergleicher und brauchen alles, was sich anbietet Unterschiede festzustellen, damit wir überhaupt in der Lage sein können, eine intelligente, also umfassende Verhältnismäßigkeit zu bilden.--Denkakustiker (Diskussion) 11:24, 10. Mai 2017 (CEST)
zwengeng/Sokushinbutsu war ja die Steigerungsform des Leidens an sich. Wenn man aber bedenkt, dass wenn man in der katholischen Leidensuniversität des Träumens auch noch nach dem tod durch das gebet seiner Schüler am Leben gehalten werden kann, ist es ja auch wieder witzig welche Blasen da sonst noch so herumhängen. Es ist einfach nur Wettbewerb und geistiger Wachstum -- 80.108.105.149 08:49, 9. Mai 2017 (CEST)
Genau! Kann man auch so sehen. Mal verliert man, mal gewinnt der andere. Bei Schalke ist das quasi neben dem Manta ein Mantra... GEEZER … nil nisi bene 08:53, 9. Mai 2017 (CEST)
es gibt DInge die lassen sich einfach nicht teilen, wie die Luft in einem Lokal, oder ein bestimmter Stammplatz. Apropos Pueblos der Indianer, war irgendwas los in letzter Zeit, ich war mit Arbeit bis über beide Ohren zugedeckt, dass andere glauben ich hätte geschlafen? -- 80.108.105.149 08:58, 9. Mai 2017 (CEST)
Nun, das ist halt ein Artikel, der nicht gerade als Honeypot auffällt. Dein Pech, das Du dem Troll in die Arme gelaufen bist. Glaubst Du denn wirklich, das wäre in andern Projekten anders? Gibt es dort keine? Genauso wie die äußerst hilfreiche IPV6 hier. Klar sind die zum fremdschämen, aber die gibt es überall. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 08:21, 9. Mai 2017 (CEST)

Liebe IP2003...diese wundervolle Empfindsamkeit, die Dir innewohnt. Hast Du die seit Geburt, oder musstest Du sie Dir über lange Jahre aneignen?--Caramellus (Diskussion) 08:49, 9. Mai 2017 (CEST)

(BK) Die kommt meistens von selbst hoch, wenn mir irgendwelche Jammerlappen oder selbstbemitleidende Menschen begegnen, die schon bei den kleinsten Unwägbarkeiten resignieren und damit drohen, das imaginäre Handtuch zu werfen, was sie dann doch nie tun. Die sind fast so süß wie die, die andere bei jeder Gelegenheit als Troll bezeichnen, weil es für etwas Substanzielleres nicht reicht. Das Leben ist kein Ponyhof, das bereitet vielen Probleme. --2003:76:E22:1462:FD97:61D5:83F:C670 09:40, 9. Mai 2017 (CEST)

@Kreuz. Das wäre schade. Gibt es denn nicht eine Nische, in der du vor dich hinwerkeln kannst innerhalb der Wikipedia? Ich habe mich jetzt auf Zeitgeschichte 1970 bis 2001 verlegt und ich muss sagen, in dieser Nische habe ich eine wunderschöne Ruhe und es entspannt mich, und der Wikipedia tut es auch gut, dass sie die besten findbaren Fakten über diese Zeit vereint, die im Internet frei zugänglich sind (ist jedenfalls mein Anspruch). Ich muss auch viel ertragen in den Diskussionen, aber so ein dickes Fell kann man „erlernen“, glaube mir. Generell ist es so: Auf Wikipedia gibt es einerseits Diskussionen und andererseits Artikel mit Fakten. Das erste ist ggü. dem zweiten sekundär.--Bluemel1 (Diskussion) 09:38, 9. Mai 2017 (CEST)

zur Frage der Mautgebüren oder Eintrittpreise im Wikipedia-Artikel, einfach ausprobieren, etwa: „Am 1. Mai 2017 war die Mautgebür € 10“, diese Aussage gilt dann natürlich auch in 10 Jahren. -- Ilja (Diskussion) 10:10, 9. Mai 2017 (CEST)
Durch den Satzteil „Am 1. Mai 2017“ gilt dieser Satz sogar bis in alle Unendlichkeit. Jedenfalls der letzte deutsch sprechende Mensch wird den Satz circa im Jahr 4.925 noch verstehen und seine Richtigkeit bestaunen können.--Bluemel1 (Diskussion) 10:22, 9. Mai 2017 (CEST)
Allerdings enzyklopädisch irrelevant. Einen *Funken* Relevanz besäße allenfalls eine *lückenlose* Darstellung der Preisentwicklung über den gesamten Zeitraum der Mauterhebung. Aber selbst da wäre ich mir nicht sicher ;-) --AMGA (d) 10:33, 9. Mai 2017 (CEST)
@OP: Bei Problemen auf abgelegenen Diskussionsseiten kannst du dir doch Hilfe holen. Mach ne kurze Meldung auf WP:FZW, und dann kommen normalerweise ein paar nette Kollegen vorbei und helfen aus. Ich find nicht, dass man da alleine dasteht, es hat nur niemand mitbekommen.
@Irrelevanz des verlinkten Beispiels: ... jo, wir haben noch viel mehr von dem Zeug: z.B. Fachschaftvorsitzende von (besonders oestereichischen...) Universitaeten: wenn da abundzu mal "Maximilan Hubelduber" in "Hans-Franz Lautertrecker" (natuerlich unverlinkt, weil der waere wahrescheinlich nieeee eigenstaendig relevant) angepasst wird, frag ich mich ob wir das wirklich brauchen. Wirft man den Satz mal komplett raus, schreibt ihn jemand nach der naechsten Wahlperiode (?) wieder rein.... Rotverlinkte Buergermeister, die abundzu mal aktualisiert (ueberschrieben!) werden, sollten wir hingegen alle im Artikel sammeln anstatt zu ueberschreiben. Gehoert doch zur Geschichte. Auch aergerts mich, wenn z.B. irgendwelche franzoesischen Gemeinden umgemeindet werden, der 3-Satz-Artikel verschoben und ein Halbsatz angepasst wird, und von der (wahrscheinlich viel mehr als) 100-jaehrigen Geschichte als anders-zugeordnete Gemeinde nichts uebrig bleibt. Nen Kaffee bitte... --Nurmalschnell (Diskussion) 11:54, 9. Mai 2017 (CEST)
Irrelevanz ist doch für ein gedrucktes Werk ein schwerer wiegendes Kriterium als für ein Online-Projekt. Mir sind Richtigkeit, Neutralität, Rechtschreibung und Grammatik wichtiger als Relevanz (wobei meine Artikel auch nicht von österreichischen (!) Fachschaftsvorsitzenden handeln, PS: Welche Nation wäre denn noch schlimmer als österreichisch?).--Bluemel1 (Diskussion) 12:32, 9. Mai 2017 (CEST)
schlimmer als österreichische kleinkantonesische Amtsscheisser geht kaum, deshalb wandert man auch immer wieder gerne aus, weil die Strukturen irgendwie verkrustet wirken, und dennoch immer wieder angestrengt nachjustiert werden, als hätte man den Beruf des Haftelmachers erfunden. - was ich bei Relevanz wichtig finde sind einleuchtende Fakten, wobei ja richtige Grammatik auch so ein Fakt an sich ist, vorausgesetzt der Grammatik wird keine eigenständige Ästhetik zugestanden. -- 80.108.105.149 17:52, 9. Mai 2017 (CEST) bei der braundeutsch-österreichischen Geschichte und den mindestens schon 30.000 Mahnmal und Gedächntnisstätte, wird ja mittlerweile schon der politische Beruf neu erfunden, und man übt sich in wahrer Prophetie gegen die braune Gesinnung welche angeblich periodisch modisch erscheint. -- 80.108.105.149 18:03, 9. Mai 2017 (CEST)
Hach, diese granteligen Aussagen. Stellt alles, was Österreicher sagen, unter UNESCO-Schutz und lasst sie ohne Filter in die Wikipedia. Made my day. Ich habe jetzt noch so ne leichte Gänsehaut, dabei habe ich es schon dreimal gelesen.--Bluemel1 (Diskussion) 19:11, 9. Mai 2017 (CEST)
wenn der Libero auch Torwarthandschuhe tragen darf, wäre ja wieder alles perfekt, oder? -- 80.108.105.149 05:58, 10. Mai 2017 (CEST)
Wenn man von guten Absichten ausgeht, wird alles einfacher. Dabei darf man auch Handschuhe tragen.--Bluemel1 (Diskussion) 09:29, 10. Mai 2017 (CEST)

Studiumplatz

kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben, wo man in Europaund besonders in den D-A-CH-Ländern Balkanologie (nicht Balkonologie) und Tourismus studieren kann? (deutsch, englisch, französisch) Danke! -- Ilja (Diskussion) 15:40, 9. Mai 2017 (CEST)

Das Lemma gibt's: Balkanologie. In D unter der Bezeichnung "Südosteuropastudien" in Jena und Regensburg auf Bachelor. An beiden aber kein Tourismus. --AMGA (d) 16:06, 9. Mai 2017 (CEST)
(BK) Wir haben da schon mal was vorbereitet: Balkanologie. Und die Uni Jena eine private Hochschule in Jena, sorry, bietet wohl auch "irgendwas mit Tourismus" an (sagt diese ominoese Seite: [22]).--Nurmalschnell (Diskussion) 16:09, 9. Mai 2017 (CEST)
Danke, ich dachte auch in München zusammen mit Erlangen wurde mal so was angeboten, es ist nicht für die selbe Person bestimmt. In Wien müsste es theopraktisch doch so was auch geben? Sisiologie & Mozartkugelnrollen, wie man den Japanern im Osten von Westeuropa unsere lange Geschichte schnell erklärt (in nur wenigen Stunden, englisch). -- Ilja (Diskussion) 16:53, 9. Mai 2017 (CEST)
Ganz einfach: An der Uni Köln Slavistik und Tourismus studieren. Geht sogar an der Hochschule Görlitz - Zittau, aber nur bis zum Bachelor, ohne Master. --Altkatholik62 (Diskussion) 05:03, 10. Mai 2017 (CEST)
Ach so, es kommt immer darauf an, ob die oder der Betreffende etwas studieren will oder nur den Abschluss einer Hochschule bekommen möchte. Letzteres kann man auch kaufen. --Altkatholik62 (Diskussion) 05:08, 10. Mai 2017 (CEST)
Slavistik blendet allerdings einen Gutteil des Balkan (Rumänen, Griechen, Albaner...) aus und behandelt auch den politischen Aspekt eher nachrangig. Außerdem wird die, hm, "ostslavische" Komponente (Russisch!) oft stark gewichtet, die mit dem Balkan weniger (nicht nichts, natürlich) zu tun hat. Aber man kann nicht alles haben, gut. --AMGA (d) 09:51, 10. Mai 2017 (CEST)

Geheimdienste, Hacker und Wahlentscheidungen

Eigentlich komme ich jetzt drauf, weil ich gelesen habe, dass Serdar Somuncus Talkrunde bei n-tv abgesetzt wurde. Da wurden offenbar, von wegen Gaudi, leicht erkennbare Fakenews eingespielt. Aber, nein, mir geht es doch um was anderes:

  • Wer erklärt mir mal, wie Geheimdienste Wahlen beeinflussen können.

Davon ist ja -- zurückliegende US-Wahlen, Frankreich jetzt, Deutschland demnächst -- immer mal wieder die Rede; oft wird Putin als Strippenzieher ausgemacht. Ich meine -- ich höre mir, wie andere auch, Kandidaten an, lese dies und das über sie und ihr Programm. Dann wähle ich, frei und allein in der Wahlkabine. Können da irgendwelche Hacker in sozialen Netzwerken auf mich und meine (Vor-) Urteile wirklich Einfluss ausüben? Nein. Und gilt das, was für mich gilt, nicht auch für die anderen Wähler? Wird da wieder nur eine mit Sensationsstrass behängte Sau durch's Mediendorf getrieben? --Delabarquera (Diskussion) 10:11, 3. Mai 2017 (CEST)

Die NY Times macht es tatsächlich an den Leuten fest, die üblicherweise und vor Allem ihre Infos aus sozialen Netzwerken (Gerüchteküche) - nicht aus etablierten Zeitungen - beziehen. Also: Der kleine Info-Happen zwischendurch, den man dann gerne weiterleitet. Das können dann schon mal ein paar Prozent sein (die dann schlussendlich eine Entscheidung bewirken). GEEZER … nil nisi bene 10:44, 3. Mai 2017 (CEST)
Es kommt darauf an, wo und wie Du Dich informierst. Vor einer Wahl könnte man z. B. gezielt Desinformationspolitik betreiben. Es gibt Menschen, die informieren sich eher über Facebook oder Twitter. Das wäre eine Anlaufstelle. Andere bevorzugen bestimmte Online-Ausgaben von Zeitungen. Hier ist ebenfalls eine gezielte Steuerung über die Kommentarfunktion möglich (vgl. mal, was so alles nach der Krim-Annexion dort zu finden war). Falschmeldungen schaffen es immer wieder selbst in seriöse Medien. All das kann genutzt werden (und ist auch schon früher genutzt worden).
Ich meine -- ich höre mir, wie andere auch, Kandidaten an, lese dies und das über sie und ihr Programm. Das machen aber nicht alle. Was meinst Du, wie viele Wähler vorher das Wahlprogramm Trumps oder Clintons wirklich gelesen haben? Welche Themen waren denn vor der Wahl immer wieder in den Medien? Damit hat man versucht, die Wähler zu beeinflussen und dadurch wurden sie auch gewiß beeinflußt. Gerade die sozialen Medien üben da einen gewissen Einfluß aus, weil sie als Wahlkampfplattform dienen (vgl. z. B. Obama). Letzten Endes ist doch nur wichtig, welche Überzeugung sich bei den meisten Wählern festsetzt. Gerade die unentschlossenen können durch geschickte Falschmeldungen verunsichert, ja sogar in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Wenn nämlich schon der derzeitige Literaturnobelpreisträger auf solche Nachrichten hereinfallen kann, sollte das auch anderen Menschen widerfahren können. So etwas gab es natürlich auch schon früher, man vgl. die Anekdote über den angeblichen Tod Mark Twains, der aber putzmunter in Europa verweilte. Mit sozialen Netzwerken/Medien geht so etwas heute noch viel schneller, und nicht jeder überprüft gleich die Richtigkeit der Nachricht. Man vergleiche hier auch die Nachricht über die angebliche Vergewaltigung einer Rußlanddeutschen, die sogar das russische Außenministerium auf den Plan rief.--IP-Los (Diskussion) 16:38, 3. Mai 2017 (CEST)
Gibt es ein(!) Beispiel, auf das die Themenüberschrift zutrifft?--Wikiseidank (Diskussion) 20:10, 3. Mai 2017 (CEST)
Das Lesen von Wahlprogrammen ist normalerweise auch nutzlos. Meistens ist ein Drittel der vorgestellten Programmpunkte aus finanziellen oder rechtlichen Gründen gar nicht umsetzbar, ein weiteres Drittel entfällt aus Koalitionsgründen und aus dem Rest werden ein paar Leuchtturmprojekte realisiert. Aber bestimmt nicht die, wegen denen man die Partei gewählt hat. --Optimum (Diskussion) 00:13, 4. Mai 2017 (CEST)
Der im Eingangspost verlinkte Artikel (Clinton E-Mails - Putin Strippenzieher) ist doch FakeNews? Genau wie ihn hier trotz besseren Wissens zu verlinken?--Wikiseidank (Diskussion) 11:26, 4. Mai 2017 (CEST)
"Der im Eingangspost verlinkte Artikel (Clinton E-Mails - Putin Strippenzieher) ist doch FakeNews." Wahrscheinlich doch ohne Fragezeichen gemeint. -- Also ich habe das wie angegeben aus der WELT, beim schnellen Suchen, die ja doch eine vernünftige Zeitung ist. Und sonst konnte man doch allüberall Solches und Ähnliches lesen. Von wegen also "trotz besseren Wissens"! Ich weiß nur, dass viele Zeitungen und manchmal auch das Fernsehen so etwas berichten. Ich halte die Annahme, dakönnten Wähler beeinflusst werden, für ziemlich sinnlos, wie ich auch gesagt habe. Ich wollte die Zusammenhänge nur genauer erklärt haben. Vielleicht gibt es ja psychiatrische (sic) Untersuchungen, die ich nicht kenne, wie man mit fake news in die Gehirne von 11,3 % der Wähler eindringen und die dann beeinflussen kann. So was in der Art. --Delabarquera (Diskussion) 19:40, 4. Mai 2017 (CEST)
Der Zusammenhang ist folgender: Hacker setzt Falschmeldung in die Welt > Verbreitung über soziale Netzwerke > es wird für wahr gehalten > Beeinflussung des Wählers. Das habe ich oben mit den Beispielen zu erklären versucht. Nimm doch einfach einmal das Beispiel der angeblichen Vergewaltung. Stell Dir vor, solch eine Nachricht wird eine Woche vor der Bundestagswahl in Deutschland verbreitet. Das beeinflußt die Wählerschaft natürlich (siehe mal an einem echten Ereignis: Hochwasser 2002 > Beeinflussung der Wahlergebnisse in diesem Jahr; dazu gabe es auch Untersuchungen). Aber: Es gibt keinerlei Untersuchungen über die Beeinflussung durch Geheimdienste oder Hacker, denn dazu müßte ja erst einmal geklärt werden, was auf geheimdienstlicher Desinformationspolitik beruht und was nicht. Das ist aber nicht immer so einfach möglich.--IP-Los (Diskussion) 19:18, 6. Mai 2017 (CEST)
@IP-Los "...denn dazu müßte ja erst einmal geklärt werden, was auf geheimdienstlicher Desinformationspolitik beruht und was nicht". Also -- ja! Und nur drei Dinge dazu: (a) Natürlich können Falschmeldungen kurzzeitig Verwirrung stiften. Das war aber imme so, und dazu braucht man kein Internet und keine Geheimdieste. Und Hacker sind nur nützlich, wenn die für einen halben Tag die Seite von BILD kapern und damit eine hohe Verbreitung schaffen. Sonst sind Hacker für diese Sache über- bzw. vorbeiqualifiziert. (b) Falschmeldungen können richtiggestellt werden. In der Schnelligkeit des jeweiligen Mediums. Heißt: Heute, mit Internet, umgehend und mit hoher Verbreitung. (c) Wenn Meldung 1 längere Zeit gegen Meldung 2 steht, dann wird sich das auf 'statistische Glaubensgemeinschaften' einpendeln. So im Sinne von: Wer glaubt dem offiziellen Bericht zu 9/11 im Großen und Ganzen? Wer glaubt ihm nicht. Letzteres ist aber ein sich hinziehender Prozess und zur Wahlbeeinflussung eher nicht geeignet, denke ich. --Delabarquera (Diskussion) 16:37, 7. Mai 2017 (CEST)
"Falschmeldung richtig stellen....BILD hacken..?." Bitte etwas Geschichtsrecherche! Unsere Vorfahren sind gegen die Methode BILD auf die Straße gegangen. Methode: Falschmeldung (groß), Richtigstellung (wenn überhaupt, klein). Es bleibt immer was hängen und steter Tropfen höhlt den Stein! Fake News ist ein Begriff aus 2016, die Methode aus dem frühen 20. Jahrhundert.--Wikiseidank (Diskussion) 18:55, 8. Mai 2017 (CEST)
Delabarquera, lies doch bitte mal meine Beispiele. Na klar kann man Falschmeldungen richtigstellen, aber wie Wikiseidank schon richtig bemerkt hat: "semper aliquid haeret"! Das Beispiel über die angebliche Vergewaltigung eines Mädchens zeigt doch, daß da manchmal eine Lawine losgetreten werden kann, die nicht innerhalb weniger Stunden gestoppt werden kann. Dieses Thema bestimmte mehrere Tage die Medien und rief sogar das russische Außenministerium auf den Plan. Da half es zunächst auch wenig, daß die Polizei das richtig stellte. Aufgrund einer Falschmeldung kam es hier zu einem diplomatischen Zwischenfall. Das verdeutlicht doch die Wirkung sehr schön, die Falschmeldungen haben können. Durch das Internet können diese Falschmeldungen zwar schneller als solche gekennzeichnet werden, aber sie können sich auch schneller verbreiten und dadurch die Richtigstellung überlagern. Gerade, weil Menschen mißtrauisch sind, könnten sie die offizielle Version in Zweifel ziehen. So ist es dann in meinem Beispiel auch geschehen (kurz: die Polizei will hier etwas vertuschen).
Noch ein praktisches Beispiel: Was meinst Du wie viele Falschinformationen in der Wikipedia schlummern? Schon einmal etwas von der Band Tillery gehört, die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist? Der Artikel bestand von 2005 bis 2012. Ich hätte Dir gern mal eine Fahrt zum "Kía Tutácel" empfohlen, ein wunderbarer Vulkan in Mexiko (existierte von 2009 - 2012, danach ist er wohl von einer Naturgewalt zerstört worden, jedenfalls wurde er gelöscht). Dann wäre da noch der Krieg der Portugiesen und der Marathen im Norden Goas. Den gab es nur nie. Der Spiegel übernahm übrigens die Information, daß Karl Theodor zu Guttenberg auch den Namen "Wilhelm" trage - schon profitiert auch die Medienwelt davon. Solche Informationen hielten sich teilweise über Jahre.--IP-Los (Diskussion) 17:03, 9. Mai 2017 (CEST)
"Delabarquera, lies doch bitte mal meine Beispiele. Na klar kann man Falschmeldungen richtigstellen, aber wie Wikiseidank schon richtig bemerkt hat: 'semper aliquid haeret'!"
Weil ich gerade seh, doch noch (und dann ist meinerseits Schluss): Keiner -- jedenfalls ich nicht -- bezweifelt, dass was hängenbleibt. Die Frage ist halt nur: Reicht das, was da hängt, aus, um meine oder irgendjemands Wahlentscheidung umzubiegen? Denn wohlgemerkt und noch einmal: Bei wichtigen Dingen wird, wenn es um Wahlen geht, ja sogleich richtiggestellt. Oder hin und her diskutiert. Insofern ist der Kía Tutácel kein gutes Beispiel: Der blieb, weil er niemanden so recht interessiert hat. Es hat ihn ja auch keiner gesucht, weil ihn keiner aus der Realität der Atlanten kennen konnte. Wenn der Vesuv in Spanien angesiedelt worden wäre, er wäre dort keine zwei Stunden geblieben. Und der Vesuv wollte noch nicht mal gewählt werden! -- Also, wenn Putin verbreiten lässt -- ja was nur? Wen möchte er denn zum 24. September hin in Deutschland fördern? Ich glaub halt vorerst, dass manche Menschen ein wohliges Schaudern ganz gerne haben. Für mich ist das bis auf Weiteres nahe an Verschwörungstheorien. Oder bei den Chemtrails. "Der Putin kann alles, wenn er will! Die Chinesen können ..." --Delabarquera (Diskussion) 15:56, 10. Mai 2017 (CEST)

Affe bis affig

fühlt ihr das auch, dass jedes mal wenn ein WC verstopft ist, man den Ruf eines Friseurs vernimmt, welcher einen modische drillichen Kurzhaarschnitt verpasst? Dazu hab ich mir schon gedacht, dass es ja so ist, dass man von den Affen abstammt, und die Affenart der Bonobos zwar jegliche Streitigkeit mit einer körperlichen Geste der Zärtlichen intimer Zweisamkeit beizulegen versucht, und mir dieses Verhalten auf uns Menschen übertragen nicht wirklich sinnvoll erscheint - dass man auf der Straße nur mehr Pickups mit Matratzen auf der Ladefläche sehen sollte. -- 80.108.105.149 09:38, 10. Mai 2017 (CEST)

Du Deutsch recht Schreib und Satz formulier nein ? --AMGA (d) 09:47, 10. Mai 2017 (CEST)
stimmt, Danke-- 80.108.105.149 10:16, 10. Mai 2017 (CEST)
Verehrte 80.108.105.149, intime Zweisamkeit lässt sich auch mit einer Klobürste herstellen. Vielleicht versucht dein Friseur, dir das zu sagen.--Bluemel1 (Diskussion) 10:44, 10. Mai 2017 (CEST)
...wenn man die Hygiene einmal hinter sich gelassen hat, wird vieles leichter. Liste von im Abdomen entdeckten Fremkörpern--Caramellus (Diskussion) 10:52, 10. Mai 2017 (CEST)
*Hust*, haben wir sogar: Fremdkörper in Anus und Rektum. --Nurmalschnell (Diskussion) 11:59, 10. Mai 2017 (CEST)
ich war ja nach der gefühlten Berufung zur Frisur erst einmal total stad. Und bin dann ich mich gegangen, und hab Gott darum gebeten, warum Affe, wieso nicht ein Koala, weil mit einem Koala könnte ich mich viel besser desinfiszieren. Weil bei einem Affen hat man es mit Steigerungsformen schon schwierig, aber bei einem Koala kann man auch koalieren -- 80.108.105.149 10:59, 10. Mai 2017 (CEST)
Die Themenfelder Hygiene und Zweisamkeit haben einen gewissen Zusammenhang. Es hilft gern (platonisch):--Bluemel1 (Diskussion) 11:09, 10. Mai 2017 (CEST)
Ja wärst du nur ein Koala, dann hättest du auch eine andere Lautegebung und keiner hier müsste dich verstehen.--Denkakustiker (Diskussion) 11:35, 10. Mai 2017 (CEST)
meine unverfälscht selbstständige Art, beruht im wesentlichen der Verwirrtheit im Hinblick auf die Frage wann denn nun das Zeitalter der Aufklärung abgeschlossen sein will-- 80.108.105.149 11:51, 10. Mai 2017 (CEST)
Morgen früh. Bis dahin.--Bluemel1 (Diskussion) 11:52, 10. Mai 2017 (CEST)
Nach Abschluss der Pubertät, wenn das Gehirn wieder im festen Aggregatzustand ist...könnte ein guter Zeitpunkt sein wollen...wenn Du mich fragst.--Caramellus (Diskussion) 12:15, 10. Mai 2017 (CEST)
habt ihr nun ein Mädchen oder einen Jungen bekommen? So etwas fragt man doch nicht direkt nach der geburt -- 80.108.105.149 12:33, 10. Mai 2017 (CEST)
Deine vermutlich noch junge Autodidaktik (unverfälscht selbstständige Art) hat noch ein ganzes Leben der subjektiven Aufklärung vor sich. Dabei wünsche ich dir viel Erfolg ! --Denkakustiker (Diskussion) 12:44, 10. Mai 2017 (CEST)
Konstruktiv gesagt: 80.108.105.149, wieso gibt es in der Wikipedia-Version deiner Mundart keinen Artikel über dich? Schreib den doch mal.--Bluemel1 (Diskussion) 12:51, 10. Mai 2017 (CEST)
Vielleicht deshalb, weil es nebensächlich ist, wer ich bin. Was ich bin, kannst du hin und wieder lesen und über meine Mundart lässt sich streiten :-)--Denkakustiker (Diskussion) 13:05, 10. Mai 2017 (CEST)
Aber ich meinte doch 80.108.105.149, den geheimnisvollen Bongofreund. :(--Bluemel1 (Diskussion) 13:08, 10. Mai 2017 (CEST)

<Moment,darf ich mal eben?Danke> Es ist von Bonobos die Rede! Keine Bongos!!! Erstere legen Konflikte durch sexuelle Betätigungen bei...und dafür sind sie bekannt. Also...ich finde..., das ist eine Idee...man könnte an den Ursprung aller Konflikte...Abstammung von Affen, Leidkultur, Krone der Schöpfung...mal nachfragen...bei denen.--Caramellus (Diskussion) 16:30, 10. Mai 2017 (CEST)

Gespaltene Persönlichkeit: eine Hälfte angemeldet, die andere nicht ;-) --AMGA (d) 13:59, 10. Mai 2017 (CEST)
wieder einmal witzig wie da nachgelegt wird, und keiner auf ein Miss Verständnis in der deutschen Sprache achtet, und in brauner tradierter Manier in sein Kriegsglück marschiert, und hofft keine auf die Fresse zu bekommen, und es auf einen persönlichen Angriff auf eine Geisteskrankheit hindeuten möchte, welche man offensichtlich in einer schnellen psychologisch geschulten Analdrüse von sich geben will. (Da wären wir auch schon bei einer tiefgründigen Ansicht, wo denn das Glück in unseren Beziehung ist). Wo ist denn das Glück in unserer Welt? Hat das Glück jemand gesehen, oder vielleicht hilft uns ein Hickhack und ein gesegnetes Kriegsglück -- 80.108.105.149 17:01, 10. Mai 2017 (CEST)
So kann`s jedem gehn. Sorry.--Denkakustiker (Diskussion) 13:13, 10. Mai 2017 (CEST)
nach mehren Gesprächen welche im Streit endeten, weil man offensichtlich in einer Wikipedia nicht auf wen eingehen kann - ohne weinerlich zu wirken, sondern mutig zu sein, und meine Meinung zu sagen, in einer mutigen Hierarchie eines Anarchismus - weil es für einen Stil so viel Ahnung hat wie echte haarige Burschen, und wahrscheinlich auch noch stinkend vor dem Computer sitzend. Es geht ja primär um eine Quantität und keine Qualität, oder eine Sichtung zu einer Qualität. Natürlich bekomme ich solche Fragen zu meiner Mitarbeit durch blutecht geborene Enzyklopädisten gestellt. Wenn man aber in die Tiefen hinabsteigt, dann schwimmen einige obenauf, aus einer eigenen hochblubbernden Agreggatslastigkeit-- 80.108.105.149 13:20, 10. Mai 2017 (CEST)
ich machte mir nur einmal einen Überblick, und etwas sauber-- 80.108.105.149 14:34, 10. Mai 2017 (CEST)

Bezüglich eines unscheinbar wirkenden Kulturwahns, eines perfide eingreifenden Sadismus, empfehle ich jedem, sich seine Texte zwingend selbst anzusehen und diese immer wieder ungeniert zu verbessern, damit letztlich auch das selbst gewollte zum Ausdruck kommen kann. So kann auch einem gewollten Eindruck gespaltener Persönlichkeiten begegnet werden. --Denkakustiker (Diskussion) 16:06, 10. Mai 2017 (CEST)

auf eine gespaltene Persönlichkeit wäre ich bei einer Denkleistung welche mehrere Hirnregionen aufleuchten lässt, wirklich nicht gekommen -- 80.108.105.149 17:04, 10. Mai 2017 (CEST)
vielleicht sollte sich die maskulin verbundene Gemeinschaft "Masse und Macht" von "Elias Canetti" durchlesen, um Hemmungen in einer Gruppe noch besser ablegen zu können -- 80.108.105.149 17:07, 10. Mai 2017 (CEST)
du solltest ein wenig achtgeben, denn jetzt ist es nicht mehr lustig sondern wird langsam beleidigend (17:01 und 17:07) ... --188.22.152.151 17:54, 10. Mai 2017 (CEST)
wenn man bedenkt, dass man aus purer Höflichkeit kein herabwürdigendes DU verwenden sollte, bin ich glatt bei Dir -- 80.108.105.149 18:00, 10. Mai 2017 (CEST)
so, ich würde sagen dass man einen Strich machen sollte. Und ich entschuldige mich für meine zu anfänglich schlampige Schrift, weil schnell geschrieben. Normalerweise nehme ich mir zeit, aber in einem eingespieltem Team ist das ja nicht so notwendig. (erstens) zum zweiten punkt hab ich mir gedacht, dass es doch so ist, wie Caramellus gesagt hat, dass es sich um eine saloppe Anspielung auf Unstimmigkeiten gesellschaftlicher Art handelt. And last but not least, will ich meine Meinung vertreten und die Behauptung aufstellen, dass wenn Wikipedia ein öffentlich zugängliches Medium ist, es nicht von einem Bildungsauftrag entfernt sein kann. Wenn man dann auch noch denkt, dass Andere ihre Deutschkenntnisse auffrischen, und hinter den Seiten, Deutsche in Wikingerkostümen mit Prügeln sehen.-- 80.108.105.149 17:57, 10. Mai 2017 (CEST)
Aber entschuldigen musst Du Dich hier nun wirklich nicht...Du besitzt Sprachwitz! Das ist eine Spezielle der guten Gaben!!! In der deutschen Sprache kann man gerne alle möglichen Meinungen vertreten...aber...vertreten...da fängt es schon an mürbe zu werden...melde Dich hier als Benutzer an und wir sehen uns dann später. Lieben Gruss vom--Caramellus (Diskussion) 18:25, 10. Mai 2017 (CEST)!!!
och. ich war doch schon angemeldet, und hab immer wieder Löschanträge genauer untersucht, oder Artikelaufbau verbessert, weil es ja um Wissensvermittlung und nicht um einen tiefgründigen empfundenen Schlagabtausch geht. Ich glaub nicht dass ich mich neu hier einfinden möchte. Und ich finde die Nummer als Personifizierung durchaus als angemessen, wie man hier unter Mitmenschen wie ein Stück Scheisse behandelt wird -- 80.108.105.149 18:37, 10. Mai 2017 (CEST)
Mensch...Du kannst dass von das unterscheiden!!! Das wird bei sehr vielen Löschanträgen einfach ignoriert. Dass das Dir mal gesagt sei...und jetzt kommst Du!!!--Caramellus (Diskussion) 19:12, 10. Mai 2017 (CEST)
hui! ich dachte mir schon dass es hier irgendwie verhext zugeht, und ich auch versuchte dem Grund dafür aufspüren zu können. Inzwischen gab es mediale Köpfungen und sonstige Ungereimtheiten auf tief religiöser menschlicher Basis. -- 80.108.105.149 19:55, 10. Mai 2017 (CEST) (bddd)

::::::inzwischen hatte ich natürlich keinen Urlaub. Wo denkt ihr hin, ausser zu euren Großmüttern und den Eiern zu Ostern? -- 80.108.105.149 20:52, 10. Mai 2017 (CEST)

Marode Infrastruktur (Schulen, Straßen etc.) in Deutschland?

Ich lese manchmal, die Infrastruktur in Deutschland wäre angeblich marode. Straßen seien kaputt, Schulen abbruchreif. Wie sieht es eigentlich in eurer Gegend aus. Sind Schulen marode oder gut in Schuss? Sind die Straßen sanierungsreif oder in Ordnung? --112.198.102.31 14:20, 29. Apr. 2017 (CEST)

Ist ja relativ.. Verglichen mit vielen anderen, ärmeren Gegenden in der Welt sind die Schulen und Straßen Deutschlands natürlich immer noch in einem guten Zustand, aber verglichen mit den früheren Verhältnissen (z.B. noch in den 80er Jahren) ist es im Westen Deutschlands (ich kenne v.a. NRW) schon auffallend bergab gegangen. Und das obwohl die Straßen z.B. rund um Köln eine ständige Dauerbaustelle sind. Es liegt wohl auch gar nicht an mangelndem Geld oder mangelndem Willen, sondern an der nachlassenden Fähigkeit zu bauen und zu sanieren. Ein Land, das die Fähigkeit verloren hat, sich in der eigenen Hauptstadt einen Flughafen zu bauen, ist wohl auch immer weniger fähig, die bestehende Infrastruktur in Schuss zu halten. --84.119.204.8 17:27, 29. Apr. 2017 (CEST)
Unterschiedlich. Die paar Schulen, die ich in den letzten Jahren von innen gesehen habe, waren mehr oder weniger abgenutzt, aber nicht „abbruchreif“. Bei den Straßen gibt es von neuwertig bis hin alles.
Zumindest soweit die Kommunen verantwortlich sind, liegt es sicher immer auch am Geld. Auf Bundes- und Landesebene habe ich nicht den Eindruck, dass „Erhalt vor Neubau“ tatsächlich ernst genommen wird. Da profiliert man sich immer noch lieber mit drittrangigen Ortsumfahrungen oder Wolkenkuckucksheimen wie der A 20 West - mehrere Milliarden für ein prognostiziertes Verkehrsaufkommen unter 20 000 Fahrzeugen pro Tag (schafft auch eine zweispurige Straße ...). Gleichzeitig hat man die Rader Hochbrücke, die Schiersteiner Brücke oder die Rheinbrücke Leverkusen (über 100 000 pro Tag!)solange verfallen lassen, dass sie nur noch eingeschränkt nutzbar sind. Und das Bahnnetz ist noch ein ähnliches Thema.
Und dann gibt es noch diverse Sankt-Nimmerleinstag-Planungen, auf die gewartet wird. Am Maschmühlenweg in Göttingen wurde seit dem Zeitpunkt vor mindestens drei Jahrzehnten nichts größeres mehr gemacht, als der Bund ankündigte, ihn irgendwann als Ortsdurchfahrt der B 3 vierspurig ausbauen zu wollen. Letztes Jahr ging es einfach nicht mehr und jetzt wird er grundsaniert - mal sehen, ob der Bund direkt danach wieder mit den Ausbauplänen kommt. --Simon-Martin (Diskussion) 18:42, 29. Apr. 2017 (CEST)
Service: zum Thema "marode Schulen" --> [23]. --Bötsy (Diskussion) 19:50, 29. Apr. 2017 (CEST)
Oder wie er so schön sagt: Infrastrukturakopalüppse. Bei dem Thema liegen jedoch mehrere Denkfehler vor. Einer davon ist, dass ein Neubau (auch privat) eben kein Vermögen, sondern eine Verpflichtung ist. Insbesondêre wenn die Nutzer nichts bezahlen (bspw. Maut). Hinzu kommt, das die Gemeinschaft nur "normale" Mengen (bspw. 0,25 mit je 4.000 p.a.) finanzieren kann, aber nicht "Luxusmengen" (bspw. 2,5 mit je 15.000 p.a.).--Wikiseidank (Diskussion) 20:03, 29. Apr. 2017 (CEST)

Das kommt sicher auch auf die Sichtweise an. Was hier "abbruchreif" erscheint, ist in Portugal völlig ok und wäre im Kongo vielleicht der Super-Luxus. Das Problem sehe ich vor allem in den Autobahnbrücken. Da wurde in der Vergangenheit viel gebaut, aber dass eine Brücke planmäßig auch mal ersetzt werden muss (wenn man nicht wie die ollen Römer baut) - das ist zwar jedem Menschen mit normalem Denkvermögen bekannt - aber nicht unseren Planern ?! Und nun wundert man sichm dass die Brücken zerfallen und "marode" seien.... andy_king50 (Diskussion) 21:16, 29. Apr. 2017 (CEST)

Man sollte den damaligen Planern zugute halten, dass man vor drei bis fünf Jahrzehnten mit deutlich weniger und leichteren Fahrzeugen geplant hat. Und sogar bei den Reichsautobahnen war völlig klar, das die Brücken keine 1012 Jahre halten (Ui, Godwin ...) Die kaputten Brücken sind auch ein Preis für die weitgehende Verlagerung sowohl des Güterverkehrs als auch der Warenlagerung („Just in time“) auf die Straße.--Simon-Martin (Diskussion) 21:32, 29. Apr. 2017 (CEST)
denen ja, aber die Brücken aus frühen Zeiten halten aufgrund höherer Sicherheitsfaktoren auch den heutigen Verkehr eher aus als spätere...Das Problem ist auch nicht der damalige Statiker, sondern der heutige Politier, der "natürlich" nicht sagt,"wir müssen pro Jahr x00 Millionen Euro in Ersatzbauten investieren und dieses Geld steht nicht für Anderes zur Disposition" - lieber prestigeträgige Neubauten oder Förerung des eigenen Klüngels. andy_king50 (Diskussion) 21:39, 29. Apr. 2017 (CEST)
Damals wurden die Brücken von der Jugend auch noch ganz anders verteidigt.;) --78.43.5.125 22:02, 29. Apr. 2017 (CEST)
Das ist im Prinzip richtig, doch sind wir...seid Ihr – eigentlich – nicht Portugal und noch weniger der Kongo. Ihr seid (Vize-)Export-Weltmeister und „Deutschland geht es gut!“, angeblich, wie von höchster Stelle so verordnet. --Geri, ✉  01:06, 30. Apr. 2017 (CEST)

Hier in der Gegend ist vieles definitiv marode, und wenn mal saniert wird, dann so schlampig, das nach 2-3 Jahren alles wieder beim alten ist. Klüngel macht's möglich. --188.107.141.178 22:19, 29. Apr. 2017 (CEST)

+1 - den schnellen Euro mit miesester Qualität zu verdienen, ist auch in meiner Gegend an der Tagesordnung. Und in wachsendem Maße machen die Verursacher von dem Pfusch dann gezielt Bankrott und hauen mit ihrem abgesahnten (öffentlichen) Geld dann in die Insolvenz ab (wohin auch immer). Die Krönung war kürzlich eine Leitungssanierung ganz in der Nähe - von "Taubstummen" (Ausländern) durchgezogen, wobei der Plattenweg nur zT entfernt und dann ganz mies wieder angestückelt wurde. So einen Pfusch wie Anno 2017 gab es noch nicht einmal in der vielgescholtenen DDR. Das wäre sowas gegen die Handwerkerehre gegangen... aber die Baumafia machts heutzutage möglich. Und das Bauamt muß hier nicht langstolpern. Dann sähe es vielleicht anders aus. MfG --Methodios (Diskussion) 08:32, 30. Apr. 2017 (CEST)

Die Schule hier in der nahen Kleinstadt (Gesamt- mit Grundschule) ist perfekt, und die Schule meiner Kinder in der etwas weiter entfernten Großstadt (frei Schulwahl und so...) auch. Alle Straßen in der Gegend besser denn je, außer denen, die (seit DDR-Zeiten) noch *nie* saniert wurden, zumeist Nebenstraßen. Bahnstrecke vor einigen Jahren totalsaniert. Wer was zu meckern hat, wohnt vielleicht in der falschen Gegend. Warum nicht einfach umziehen? Nicht *mobil*, oder was? Obwohl... hier meckern die Leute trotzdem. Sanieren, wo es was zu sanieren gibt, bringt also diesbezüglich genau NICHTS. --AMGA (d) 09:56, 30. Apr. 2017 (CEST)

Je nun, wer in den "blühenden Landschaften" lebt, hat gut reden. ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 10:03, 30. Apr. 2017 (CEST)
Vieles verfällt und wird nicht repariert. Und das über Jahre. Wir haben hier in der Gegend eine Landstraße, auf der auf einer Länge von ca. 100m tiefe Schlaglöcher waren. Da wurden vor rund 15 Jahren Tempo-50-Schilder aufgestellt, das war es dann. Erst vor Kurzem wurde dieses Stück oberflächlich repariert und die Schilder entfernt. Wahrscheinlich musste man so lange sparen. Die Schultoiletten sind hier an der Schule so grausam, dass die Kinder lieber einhalten, bis sie zu Hause sind. Für den Straßenverkehr schlage ich eine andere Art der Steuer vor: Statt sinnlos über den Hubraum zu besteuern, wäre eine Besteuerung nach Gewicht sinnvoller. Denn je schwerer ein Fahrzeug ist, desto stärker schädigt es auch die Straßen. Menschen die vor 25 Jahren ein Fahrzeug der oberen Mittelklasse mit gut 1000kg Gewicht fuhren, haben heute einen 2000kg-SUV. Aber es sind nicht nur die SUV, vor rund 25 Jahren hatte ein Audi 100 C4 ein Leergewicht ab 1080kg. Der heute angebotene Nachfolger Audi A6 C7 wiegt mit mindestens 1650kg mehr als eine halbe Tonne mehr. Eine Grenze bei 1300-1400kg zu legen und danach eine saftige "Luxussteuer" erheben, wäre für die Straßen eine Wohltat. Und auch füpr die Umwelt, denn leichte Autos stoßen auch weniger Schadstoffe aus. --2003:76:E22:1462:70FD:1A02:B5B4:F447 10:30, 30. Apr. 2017 (CEST)

Meine Heimatstadt hatte das „Glück“, dass das Hochwasser von 2002 einen Großteil der Brücken und Bahnhöfe weggespült hat und wir danach aus Fluthilfemitteln nahezu überall neue Flussbrücken, Bahnbrücken und -anlagen etc. bekommen haben. Das hat sich auch auf den Straßenbau ausgewirkt, wobei mitunter die gleichen Stellen im Jahresrhythmus immer wieder aufgeschnitten werden und man es bei dem entstandenen Flickenteppich teilweise nicht mal für nötig gehalten hat, die Asphaltfugen mit Bitumen zu verschließen. Im Bildungsbereich sieht es ganz gut aus, die letzten beiden unsanierten Grundschulen werden derzeit rekonstruiert, beim Gymnasium plant der Kreis und bei der letzten alten Oberschule die Stadt die Renovierung für nächstes Jahr. Allerdings muss beim 1998 fertiggestellten Berufsschulzentrum das hübsche, aber morsche Holzdach komplett erneuert werden. -- hgzh 13:28, 30. Apr. 2017 (CEST)

Ich berichte mal aus meiner persönlichen Schulzeit und der meiner Kinder: In den 1960ern hatten viele Dinge einen höheren Stellenwert als im jungen 21. Jh.
1. Bsp. Sportunterricht: War auch ohne Sporthalle für uns obligatorisch, wir wurden mit Bussen zu Sporthallen gefahren. Vor einigen Jahren fiel der Sport im Winter an einer Grundschule für vier Jahre ersatzlos aus, weil eine Halle defekt war und kein Geld für die Sanierung da war.
2. Bsp.: Förderung schwächerer Schüler wurde früher organisiert und praktiziert, in den letzten Jahren gab es zwar immer Erhebungen wieviele Schüler z. B. Sprachdefizite haben; es gibt danach für diese Schüler aber mangels Geld/Lehrkräften gar kein Lehrangebot, um die Defizite zu verringern.
3. Bsp.: Schwimmunterricht: War für uns in den 1960ern obligatorisch, ist heute nicht mehr obligatorisch.
4. Bsp.: Freiwillige schulische Arbeitsgemeinschaften: Gab's früher mit breitem Spektrum jeweils von Lehrern geleitet, ist heute kaum noch vorhanden.
Die Straßenqualität in meinem Lebensumfeld ist sehr verschieden; je nachdem wer Träger der Straße ist. Bundesstraßen und Landesstraßen sind bei uns Ok, Kreisstraßen und kommunale Straßen, auch wenn sie sehr wichtige Verkehrsfunktion haben, sind oft eine Katastrophe, weil in den letzten 25 Jahren an den regelmäßigen Straßensanierungen dramatisch gespart wurde.
Liebe Grüße --Michael (Diskussion) 13:32, 30. Apr. 2017 (CEST)

Um nach Hause zu fahren mache ich täglich einen Umweg von einem Kilometer. So mus ich nicht 700m der katastrophalen Wohngebietsstraße, sondern nur derer 150m bewältigen. Ich mache das seit gut 15 Jahren, der Zustand verschlechtert sich jährlich. Der Hebesatz der Grundsteuer B wird allerdings vermutlich nächstes Jahr wieder angehoben, er liegt mit 620% derzeit ja nur gerade mal 200%punkte über den Landesdurchschnitt. Noch Fragen? Benutzerkennung: 43067 18:58, 30. Apr. 2017 (CEST)

Der Systemfehler liegt u.a. darin, dass der öffentliche Sektor, im Gegensatz zur Privatwirtschaft, die Begriffe „Wertverlust“ und „Abschreibung“ nicht kennt. Wenn etwas gebaut wird, wird so getan als hielte es ewig und nur die Kosten für die laufende Unterhaltung müssten finanziert werden. Dass jedes Jahr x % ersetzt werden muss, ist für Politiker kein Begriff. Ersetzt wird dann doch: wenn es irgendwo nicht mehr geht, wenn irgendwer sich „stark macht“ (Darwinismus unter den Abgeordneten: wer holt am meisten für seinen Wahlkreis raus) oder wenn schon etwas passiert ist; dann, aber auch nur dann, geht es plötzlich schneller im „unbürokratischen“ Verfahren. --84.135.144.15 19:07, 30. Apr. 2017 (CEST)

Nein! Der "Systemfehler ist "Wertverlust und Abschreibung". Qualitative Aspekte (Normen, Standards, Sicheheitsfaktor usw.) sind wichtiger und zilführender, als finanzielle/fiskalische Rechengrößen.--Wikiseidank (Diskussion) 20:30, 30. Apr. 2017 (CEST)
Na ja, wenn "qualitative Aspekte" bei Ausschreibungen der öffentlichen Hand mal eine Rolle spielen würde und man Abschreibungen entsprechend bilanzieren würde dann wäre schon viel gewonnen. Die Vergaberichtlinien sind nun mal so das der billigste denn Zuschlag bekommt, dann wird billigst gebaut, nach zehn Jahren ist der Bau schon runtergekommen, dann wird billigst renoviert, nach zehn Jahren ist der Bau wieder runtergekommen usw. Selber muss ich aber sagen dass das Problem nicht nur auf Schulen (da ist es vllt. am extremsten), sondern auf nahezu alle öffentlichen Gebäude so zutrifft (auf Straßen meinem Eindruck nach aber nicht)--Antemister (Diskussion) 13:20, 1. Mai 2017 (CEST)
Die Vergabeordnungen sehen ausdrücklich das „wirtschaftlichste Angebot“ als das zu bevorzugende an, das ist etwas anderes als das billigste. In der Theorie darf man nicht nur, sondern muss sogar auf den Gegenwert einschließlich Lebensdauer achten. In der Praxis nicht ganz einfach ... --Simon-Martin (Diskussion) 21:12, 1. Mai 2017 (CEST)
Grau ist alle Theorie... so grau, wie mittlerweile viele Landschaften in unserem Land. Als ich vor gut drei Jahrzehnten in den Geltungsbereich des Grundgesetzes kam, wunderte sich meine Frau über das Puppenstuben-Aussehen vieler Orte dort. Ihr erster Kommentar: "Das kann nicht ewig so bleiben" (...das gibt die Natur, die Wirtschaft... auf Dauer nicht her...). Und keine zehn Jahre später war an vielen derselben Stellen dann auch schon "der Lack ab". Und nun sind wir nochmals zwanzig Jahre "weiter". MfG --Methodios (Diskussion) 08:35, 2. Mai 2017 (CEST)
Die "Vergaberichtlinien" sehen ausdrücklich nicht den Zuschlag auf das billigste Angebot vor (siehe Simon), im Gegenteil!--Wikiseidank (Diskussion) 08:55, 2. Mai 2017 (CEST)
Nochmal für Dich: Das ist schon klar, aber in der Praxis spielt das kaum eine Rolle, weil der zuständige Sachbearbeiter jede Abweichung vom billigsten Angebot überzeugend begründen muß, was Arbeit, Zeit und den Einsatz von Fachkompetenz bedeuten würde, wenn man sich das freiwillig antut. Das macht darum kaum jemand. --94.219.126.18 17:56, 3. Mai 2017 (CEST)

@Methodios: Was meinst du mit "Puppenstuben-Aussehen"? --112.198.77.131 15:20, 4. Mai 2017 (CEST)

Künstlich, zu gekünstelt, etwa wie eine Eisenbahnplatte bei dem Hobby der Modelleisenbahn. Aber auch wie geleckt, klinisch rein... MfG --Methodios (Diskussion) 10:31, 10. Mai 2017 (CEST)
In meiner Stadt sind insgesamt 14 Schulen, zwei davon sind Gymnasien. Alle dieser Schulen sind aus den 70ern & 80ern, die Besten Jahre haben sie sichtbar hinter sich. Auf einer städtischen Veranstaltung, an der ich auch anwesend war, haben sich Schüler mit dem Gemeinderat über die Zustände der Schulen ausgetauscht. Manche berichteten von Blumen (!) die an den Toilettendecken wuchsen, von Vandalismus (bei der Wikipedia auch ein sehr heikles Thema) mit einem Sachschaden von mehreren Tausend € und von nicht funktionierenden Heizungen. Dies ist schon ein paar Jahre her, im Endeffekt hat sich aber nichts gebessert. Neulich habe ich in der Zeitung gelesen, dass die Stadt sich etwas ganz besonderes einfallen lies: Die alten Gebäude stehen lassen und einfach einen Neubau anbinden. Dies sieht sie zumindest für zwei Schulen vor. Und jetzt das Beste: Realisierung nicht vor 2025!!! Darüber hinaus fehlt es wegen knappen Stadtkassen an Schulbüchern und an Bestand in den Naturwissenschaften - Manchmal fehlen sogar Reagenzgläser, zumindest wurde so berichtet. Das war mein Senf zu den Schulen, nun zu den Straßen: Ich finde, dass Deutschland über eines der am Besten ausgebauten Straßennetze in Europa verfügt. Klar, es gibt Dauerbaustellen auf den Autobahnen und einsturzgefährdete Brücken - in anderen Ländern sieht es aber auch nicht anders aus, sogar schlechter. Vor allem im östlichen Raum Europas, da fehlt an manchen Stellen komplett der Asphalt. -- ✈STR (Diskussion) 17:41, 5. Mai 2017 (CEST)

Ein Kommentar zu manchen Äußerungen oben, dass in den 1980ern alles besser war. das ist eine falsche Erinnerung. Damals war erstens der erwartete Standard viel niedriger, zweitens gabs auch noch viel ältere Infrastruktur aus der Vorkriegszeit und den 50ern/60ern. Schaut euch mal alte Krimis oder Heimatfilme an, wie Amtsstuben damals aussahen, wie Hausfassaden damals "runtergekommen", ohne dass das große gestört hätte. Außerdem ist neben der tatsächlichen Belastung auch das Sicherheitsdenken massiv gestiegen, alles muss doppelt sicher halten. Und wenn was passiert, wars kein Unglück, sondern es ist wer schuld. Das mag zwar alles auch gut so sein, aber es hatte Konsequenzen für die Ansprüche.

Situation in Nachbarstaaten

Wie sieht es in den Nachbarländern aus, z. B. Schweiz oder Österreich? ---112.198.70.94 14:51, 6. Mai 2017 (CEST)

Kenn Belgien eindruecklicher: Auf einigen Autobahnbruecken fehlt vor und hinter den Stahlkanten der einzelnen Brueckenteile mal so 20 cm Asphalt, wodurch man sich bei 130 (Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder sind ja auch zu teuer) schoen die Querlenker ausschlaegt. Bruecken ueber Autobahnen werden (immerhin :P) mit Netzen eingepackt, damit abplatzende Betonbroeckel nicht auf drunterdurchfahrende Autos stuerzen. Zu Schulen kann ich nix sagen, aber das Buero der Stadtverwaltung des 20000-EW-Kaffs, mit dem ichs zu tun hatte, hatte 3 unterschiedliche original-50er-Jahre Schreibtische, graue Gardinen, und die letzte Fensterreinigung war wahrscheinlich auch widerholt ausgefallen... --Nurmalschnell (Diskussion) 18:40, 10. Mai 2017 (CEST) PS: denk dir jetzt noch 33 Grad und 95% Luftfeuchte, Palmen, und du fuehlst dich wie in Mamburao ;)
@Nurmalschnell: War der "20000-EW-Kaff" wenigstens insgesamt piccobello sauber? --112.198.69.233 23:43, 11. Mai 2017 (CEST)

Idiotenreferendum

Als Idiotenreferendum wird ein Volksreferendum bezeichnet, bei dem der Ausgang 50 ± 2 % zu 50 ± 2 % ausgeht. Der Begriffsteil „Idioten“ bezieht sich nicht so sehr auf das Volk sondern wohl eher auf die ausrichtende Staats- oder Landesregierung, da ein Idiotenreferendum erstens sehr kostenaufwändig ist, zweitens zu einer Spaltung des Volkes mit Schuldzuweisungen führt und dritten sehr viel einfacher durch einen Münzwurf entschieden werden könnte.[1] Beispiele für Idiotenreferenden am Anfang des 21. Jahrhunderts sind...

  1. G. Gieser: Idiotenrefererenden zu Beginn des 21. Jahrhunderts, B. Springer-Verlag, Bielefeld, London und New York (2017).
in einer Demokratie und in einem Rechtsstaat dürfen natürlich nach Dostojewski auch Idioten an die Urnen (bevor sie eine füllen). In der Wikipedia sollten auch schwierige Patienten unterchreiben. -- ~~~~ jawiki! Ilja (Diskussion) 14:26, 17. Apr. 2017 (CEST)
Wobei für Dostojewski "Rechtsstaat" nicht so ein Begriff aus dem real life gewesen sein wird... wer weiß, was da noch gekommen wäre. Solschenizyn war auch nur erträglich, solange es noch die Sowjetunion gab. Der Bezug von Dostojewskis "Idiot" zum Thema drängt sich übrigens nicht auf, oder übersehe ich was? --AMGA (d) 18:03, 17. Apr. 2017 (CEST)
Von einem "Idiotenreferendum", das lediglich Zeit- und Geldverschwendung darstellt, muss man doch offensichtlich - ganz im Gegenteil - dann reden, wenn der Ausgang eh schon vorher feststeht, weil es um eine Frage geht, bei der die Mehrheitsverhältnisse vorher schon ganz klar und unstrittig sind. Der Aufwand für ein Referendum ist genau dann gerechtfertigt, wenn es um ein wichtiges und vor allem strittiges Thema geht und man eben noch nicht genau weiß, was das Volk mehrheitlich will. --84.119.204.8 22:13, 17. Apr. 2017 (CEST)
Ich bin für Idiotenreferendumm. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 22:20, 17. Apr. 2017 (CEST)
Anstatt mit Wortneuschöpfungen drumherum zu reden, kann man auch einfach geradeaus sagen, dass man Volksabstimmungen nun mal ablehnt oder halt allenfalls toleriert als symbolische Aktion bei berechenbaren Themen, die ohnehin unstrittig sind und bei denen der Ausgang nicht offen ist. Wobei - wie gesagt - gerade letzteres Geldverschwendung darstellen würde, denn selbst die überzeugten Anhänger der direkten Demokratie würden solche unstrittigen Entscheidungen wohl getrost den gewählten Delegierten überlassen, die ja für sowas da sind. --84.119.204.8 22:50, 17. Apr. 2017 (CEST)
Das finde ich ja einen interessanten Ansatz. Mit der gleichen Begruendung kann man ja auch Regierungschef-Posten zusammenstreichen und alles auf einer Person zusammensammeln. Den diese Person wurde gewaehlt und ist dafuer da, Entscheidungen zu treffen. Und durch die weggestrichenen Posten wird auch Geld frei. --Nurmalschnell (Diskussion) 11:31, 18. Apr. 2017 (CEST)
Ist das nicht der Gedanke hinter der türkischen Verfassungsreform? --Digamma (Diskussion) 17:28, 18. Apr. 2017 (CEST)
äh, wie meinen? --109.44.3.55 11:44, 18. Apr. 2017 (CEST)
"Gewählte Delegierte mehrerer Parteien" (also das, was wir jetzt haben; daran kann man ein wenig herumjustieren, aber nicht mehr) ist genau der richtige Kompromiss zwischen "jeder gibt seinen Senf dazu" und "*eine* Person entscheidet alles". Völlig okay, dass die "direkte Demokratie" ihre Grenzen hat. Das ist ja sogar in der Schweiz so. --AMGA (d) 18:11, 18. Apr. 2017 (CEST)
Ja, nur sollte man diese Grenzen der direkten Demokratie imho nicht so ziehen wie eingangs vom Threaderöffner vorgeschlagen. Der Eröffner des Threads definierte doch, wenn ich's richtig verstanden habe: Knappe Referenden=Idiotisch; heißt im Umkehrschluss: Nichtknappe Refereden=Nichtidiotisch. Referenden, die immer nur dann gemacht werden, wenn das Ergebnis eh schon mit hinreichender Sicherheit nicht knapp sein wird, sind nichts weiter als scheindirektdemokratische Symbolpolitik, die man sich dann auch ganz sparen könnte. Entweder man macht die Referenden bei den knappen, strittigen und wichtigen Fragen oder eben gar nicht. --84.119.204.8 22:45, 18. Apr. 2017 (CEST)
Nach der alten griechichen Definition des Idiotentums, waren die „I's“ („I“, wie Ilja), gerade diejenigen, die nicht wählen oder abstimmen durften, hat sich bisschen geändert, grundsätzlich müssen wir aber heute bei Wahlen und Abstimmungen, Referenden, auch damit rechnen, dass selbst die Mehrheit von einer einzigen Stimme schon entscheiden kann: wahrlich idiotisch ... -- Ilja (Diskussion) 13:17, 18. Apr. 2017 (CEST)

Na ja, dass es auch funktioniert, zeigt die Schweiz. Wenigstens kann sich dann das Volk nicht auf Politikverdrossenheit hinausreden.

@Ilja: Stimmt so nicht ganz. Die antiken Idioten waren die völlig Laienhaften, Ahnungslosen. Sie durften, konnten aber nicht, weil sie sich nie mit der jeweiligen Sache befasst hatten. Man könnte sie mit K. Valentin definieren: Dürfen durften sie schon, nur haben sie sich zu dürfen nicht getraut. --Bavarese (Diskussion) 17:50, 18. Apr. 2017 (CEST)

Ein wirklich idiotisches Referendum war das britische zum EU-Austritt: Man veranstaltet eine unverbindliche Befragung, bei der man vorher auch regelmäßig erklärt, dass sie unverbindlich ist. Folgerichtig beteiligen sich vor allem die Leute, die unzufrieden sind, denn den anderen ist's wurscht, ist ja unverbindlich. Anschließend erklärt man dann, dass das Ergebnis der unverbindlichen Referendums unbedingt als verbindlich zu betrachten ist und unbedingt umgesetzt werden muss, sei ja das Ergebnis eines Referendums. Das ist Idiotie in Reinform. Demnächst im Kino UK: Beschluss von Gesetzen per Straßenumfrage zwischen zwei und drei Uhr nachts.--92.229.91.194 17:42, 18. Apr. 2017 (CEST)

 :-D treffender kann man es kaum darlegen !! -- Muck (Diskussion) 18:17, 18. Apr. 2017 (CEST)
Die wirklich idiotische Referenden fanden und finden überall statt, Schutz vor Überfremdung! Minaretverbot! Wie krum darf die EU-Gurke sein und wie lange der der Spargel? Darf man, wie in China auch Hunde ... zum Fressen gerne haben? Trotzem, gut das auch Blödsinn geben darf. -- Ilja (Diskussion) 21:05, 18. Apr. 2017 (CEST)

Na ja, idiotisch ist es auch, an etwas festzuhalten, was ohnehin nicht funktioniert. Z.B. an der Zuwanderung oder an der EU. Die EU bricht zusammen, weil die Handelsdefizite durch Zinssenkungen eigener Notenbanken nicht behoben werden können, die Zuwanderung scheitert, weil sie unkontrolliert ist und weil man erst jetzt bemerkt, dass die Menschen, die hierherkommen nicht so sind wie man selbst. Selbst wenn Großbritannien zurückkehrt, löst das kein Problem. Das Problem liegt einfach darin, dass Deutschland zu viel exportiert, nicht weil es so wettbewerbsfähig, sondern weil die schwächeren Volkswirtschaften nicht abwerten können. Die Folge ist ein zunehmender Antigermanismus und eine antieuropäische Haltung. Hinzu kommt, dass die Handelsdefizite und die daraus resultierenden Ungleichgewichte nur durch eine schleiechende Geldentwertung, eine Destabilisierung des Bankensektors und eine Enteignung des Mittelstands bzw. des Sparers einigermaßen im Lot gehalten werden können. Irgendwann ist aber auch diese Munition verschossen und was dann? Bei der Zuwanderung zeigt sich ja gerade in diese Tagen, dass wir viele Leute bejubelt haben, die Demokraten sind, wenn es ihnen nützt und Faschisten wenn es ihnen noch mehr nützt. Idiotie auf deutsch. Man ist denen gegenüber tolerant, die nicht oder nur nach außen hin die eigenen Werte teilen. Was wir in diesen Tagen erleben ist ein Lehrstück darin, wie man ungewollt Nationalismus erzeugt.(nicht signierter Beitrag von 217.238.158.2 (Diskussion) 12:11, 19. Apr. 2017 (CEST))

Mal abgesehen davon, ob die von dir geschilderten Probleme in dieser Form tatsächlich bestehen, und ob sie tatsächlich ungewollt den Nationalismus in Europa befeuern: Hältst du diesen zunehmenden Nationalismus für die Lösung der von dir geschilderten Probleme? Geoz (Diskussion) 13:28, 19. Apr. 2017 (CEST)

Hältst Du es für klug, "Lösungen" zu suchen, wenn es reichen würde, Fehler zu vermeiden? :)

Jetzt aber mal was anderes - Ich bin ganz bestimmt nicht Pro-Erdogan und finde diesen Kerl einfach nur höchst aggresiv, abscheulich und autokratisch, aber warum wird er denn ausgerechnet so hart von Europa verurteilt, wenn er über die Todesstrafe abstimmen lassen will? Ich meine, die Vereinigten Staaten sind doch gerade bekannt für ihre teilweise brutalen Vollstreckungen und trotzdem werden sie von Europa nicht verurteilt oder kaputtsanktioniert, sondern als Partner gesehen. In Wirklichkeit reißt sich kein Schwein wirklich um die brutale Todesstrafe in den USA. Ist ein echtes Armutszeugnis dieses Europa... --Be11 (Diskussion) 02:07, 23. Apr. 2017 (CEST)
Ja, das ist ein Problem. Aber kein Grund, die türkische Führung nicht trotzdem zu kritisieren. Von "kaputtsanktionieren" kann ja auch noch keine Rede sein. --AMGA (d) 02:55, 23. Apr. 2017 (CEST)
Ich verrate mal ein Geheimnis... Stichwort dazu ist vielleicht "Realismus": Man kann nur dann jemanden wirkungsvoll verurteilen, umerziehen, kaputtsanktionieren, zu etwas zwingen usw., wenn man auch die Macht dazu hat, also wenn man in der stärkeren Position ist. Das gilt auch im Verhältnis zwischen Staaten, also z.B. zwischen der Weltmacht USA, der Möchtegern-Weltmacht Europa und der Türkei als Möchtegern-Mitglied der europäischen Möchtegern-Weltmacht. Wer von außen die Innenpolitik der USA mitbestimmen will, der müsste erst mal militärisch und/oder wirtschaftlich gewaltig aufrüsten. Das hat sich sogar schon unter manchen moralischen Sonntagsrednern der deutschen Symbolpolitik herumgesprochen und daher rührt wohl die Ungleichbehandlung von USA und Türkei z.B. beim Thema Todesstrafe. Wobei sich zeigt, dass Europa ja sogar nicht mal mehr ein Land wie die Türkei wirkungsvoll mit irgendwas beeindrucken kann. --84.119.204.8 03:49, 23. Apr. 2017 (CEST)
Naja, die Türkei ist schon "groß und stark". Einwohner (fast) wie Deutschland, Fläche doppelt so groß, Streitkräfte über doppelt so große aktive Mannstärke im Vergleich zur Bundeswehr, NATO-Mitglied. Da kann das "Beeindrucken" gar nicht so einfach sein. Man kann ja nicht einmal das relativ kleine Serbien (nur ein Beispiel, gilt entsprechend auch für andere exJugoslawien-Staaten) beeindrucken. --AMGA (d) 09:52, 23. Apr. 2017 (CEST)
Es ist mitnichten so, dass man die Ex-Jugoslawischen Länder nicht beeindrucken kann, es liegt eher an den Hürden, die ein solches Beitrittsverfahren bringt oder eben an politischer Zerstrittenheit und finanziellen Problemen (wie z.B. im Falle Bosniens). Doch wenn man auch die Türkei schon nicht in die EU reinlässt, dann darf man auch Serbien nicht rein lassen. Vučić hat nämlich eine ganz interessante Vergangenheit, er war einst in der brutalen Serbischen Radikalen Partei aktiv und ein strenger ultranationalist. Ich kann mir kaum vorstellen, dass so jemand plötzlich Pro-EU sein soll. Außerdem ist Serbien weiter kein demokratisches Land, die Präsidentschaftswahlen wurden gnadenlos manipuliert und auch tausende Tote in das Wählerverzeichnis aufgenommen. Nicht viel besser als es der Erdogan in der Türkei mit den nichtabgestempelten Wahlzetteln gemacht hat. Wer sowas in die EU lässt, schießt sich nur selbst ein Bein und bringt außerdem noch einen Haufen Kriminalität nach Europa. Wenn man sich allerdings genau damit befasst, weiß man auch weshalb - die ganzen von Rechtspopulisten regierten Osteuropäischen Länder und einst streng Verbündete wollen das so. Gleiches gilt für Mazedonien, solange man dort die Opposition unterdrückt und dieser die Regierungsbildung trotz einer Mehrheit verweigert, wird es mit der EU erstmal nichts. --Be11 (Diskussion) 13:07, 23. Apr. 2017 (CEST)
Hm, die sechsstellige Anzahl der Toten in den Jugoslawienkriegen, dito das immer noch in Teilen herrschende Chaos entspricht nicht meinen Vorstellungen von "Beeindrucken". Es sei denn, du unterstellst, dass dies alles von der EU "billigend in Kauf genommen" oder gar *gewollt* ist/war. Bei so Verschwörungstheorien bin ich aber raus. --AMGA (d) 11:17, 24. Apr. 2017 (CEST)
Vielleicht liegt es auch daran, dass ein Erdogan in seiner aktuellen psychologischen Verfassung die Todesstrafe nicht unbedingt zum Zwecke der Abschreckung vielfacher Moerder wieder einfuehren wird, sondern eventuell auch an eine schlechte tuerkische Tradition anknuepfen moechte, sich mithilfe der Justiz politisch ihm nicht wohlgesonnener Personen zu entledigen. Und das kann ich in den USA bisher nicht so erkennen. -- 109.13.155.179 22:46, 24. Apr. 2017 (CEST)
Mein lieber Be11. Es gibt nun mal die Europäische Menschenrechtskonvention, das kann man gut finden oder auch nicht – schließlich herrscht Meinungsfreiheit. Durch diese Übereinkunft ist die Todesstrafe tabu (auch das kann man gut finden oder auch nicht). Und genau dieses Vertragswerk ist Grundbedingung für einen Beitritt zur EU (noch was, das man gut finden kann oder auch nicht). Wenn du dich als Staat nicht daran hältst, dann kannst du eben nicht rein. Da wird nix sanktioniert, der Kerl sperrt sich einfach selber aus. Über alles das kann man sicher diskutieren, aber um eine Änderung herbeizuführen, müssen ca. 50 Staaten ihr Okay geben oder wenigstens die knapp 30 der EU. Das ist schlicht utopisch. --Wurgl (Diskussion) 09:18, 30. Apr. 2017 (CEST)

Wir als Community sind also selber Idioten: Wikipedia:Meinungsbilder/keine Bilder in Artikelnamensraum von direkt abmahnenden Fotografen - "Ich akzeptiere den Vorschlag 156 Stimmen 48,1 % - Ich lehne den Vorschlag ab 168 Stimmen 51,9 %". Und wir können es auch nicht lassen: Wikipedia:Meinungsbilder/Abmahnpraxis. MfG --Methodios (Diskussion) 08:52, 30. Apr. 2017 (CEST)

Wortschach - Matt

Genauso ist es mit der Idiotie oder eben mit den Wortirritationen unserer Sprache selbst. So erinnert mich die Begrifflichkeit Rechtsstaat in der Folge immer an Linksstaat. Wir sollten uns besser an Rechtstaat gewöhnen, damit wir im Recht oder der Rechtfindung, also im Richtigen oder Falschen eines erkennbaren Ganzen, nicht rechts mit links verwechseln oder umgekehrt und so zwischen der Rechtsfindung und der Linksfindung umherirren. Es kann nämlich schnell auch der Eindruck entstehen, das mit der politisch richtungsweisenden Zuordnung eine völlig falsche, staatliche Gesinnung verstanden wird :-)--Denkakustiker (Diskussion) 16:07, 9. Mai 2017 (CEST)

So finde ich auch, dass Demokratie und Diktatur untrennbar miteinander verbunden sind, genauso wie wir heiß und kalt empfinden. Nur das Erträgliche oder gar das Angenehme mit dem Wort warm eine erkennbare Mitte finden. Es fehlt uns also ein Wort zwischen der Demokratie und der Diktatur zum erkennbaren Ausdruck der Verhältnismäßigkeit zwischen Macht und Ohnmacht bezüglich der subjektiven Selbsterhaltung !--Denkakustiker (Diskussion) 16:52, 9. Mai 2017 (CEST)

In diesem unseren Rechtsstaat kann niemand rechts genug sein. Rechtstaat ist keine Lösung, wenn das Recht link ist. Und für das Wort zwischen Demokratie und Diktatur haben wir schon die Tyrannei. MfG --Methodios (Diskussion) 10:26, 10. Mai 2017 (CEST)
Aber ein Rechtstaat erscheint demokratisch gegenüber linker und rechter Gesinnung, während ein Rechtsstaat diesbezüglich diktatorisch wirkt. MfG --Denkakustiker (Diskussion) 11:55, 10. Mai 2017 (CEST)
Wieso aber? Ganz Deiner Meinung... MfG --Methodios (Diskussion) 12:03, 10. Mai 2017 (CEST)
Du bist fragend meiner Meinung :-) Auch nicht schlecht, denn die Frage protegiert unser Bewusstsein selbst dann, wenn wir keine Antworten finden.--Denkakustiker (Diskussion) 12:10, 10. Mai 2017 (CEST)
Vielleicht weil die Gesinnung eine Verhältnismäßigkeit in der komplexen Vergleichbarkeit zwischen richtig und falsch darstellt. Und Tyrannei, mein Lieber, ist der Nachdruck einer Diktatur, also sie kennzeichnet sie. MfG --Denkakustiker (Diskussion) 12:15, 10. Mai 2017 (CEST)
Schon recht, schon recht. Ich kenn halt verschiedene Demokratien. Für mich paßts. MfG --Methodios (Diskussion) 12:19, 10. Mai 2017 (CEST)
Da bist du mir voraus ! verschiedene Demokratien ? Wie geht das denn ? MfG --Denkakustiker (Diskussion) 12:27, 10. Mai 2017 (CEST)
Ich denke, das ist eher eine widersprüchliche Gewohnheit bei dir, die du noch auflösen musst ! MfG --Denkakustiker (Diskussion) 12:32, 10. Mai 2017 (CEST)

Der subjektive Widerspruch, also der widersprüchliche Eigensinn der Bequemlichkeit, ist übrigens das kulturgesellschaftliche Grundproblem und führt uns in der Komplexität in`s ad absurdum. So leben wir im kulturgesellschaftlichen Wucher der Schuld einer Industriellen Entladung, welcher subjektiv wiederum zunehmend zu eingeschränktem und widersinnigem Denken zwingt. Diesbezüglich wird die DDR, also die Deutsche Demokratische Republik, von den öffentlich Rechtlichen Medien eines Rechtsstaates, postum zur Diktatur erklärt. Dagegen erinnern sich Zeitzeugen einer entrissenen Sicherheit. Ich selbst gehöre keiner Religion an, übernahm nie ideologische Verantwortung und gehörte auch zu keiner Partei. Ich erlaubte mir einen Fensterplatz der Gesamtbetrachtung und wurde wohl so etwas, was man geläufig als Freidenker bezeichnet. So gewann ich den Eindruck, das der Sozialismus als Gesellschaftskonstrukt, einen hohen Anspruch subjektiver Intelligenz benötigt, wenn er gelingen soll. Der Kapitalismus hingegen braucht beides, die Intelligenz und die natürliche Dekadenz, um funktionieren zu können. Aber beide Ideologien sind letztlich als Diktaturen mit begrenzten demokratischen Freiräumen zu erkennen, was im Zusammenleben in einer Hochkultur auch gar nicht anders möglich erscheint. Beklagenswert ist jedoch die entstehende Ohnmacht gegenüber einer subjektiven Selbsterhaltung, eine autodidaktische Selbsterhaltung, welche zwingend erhalten bleiben muss. Und diese autodidaktische Selbsterhaltung war in der DDR tatsächlich gegeben, wenn auch durch den eisernen Vorhang zweier idiotisch verfeindeter Ideologien weiträumig eingeschränkt, mangelte es wohl mehr an Bequemlichkeiten.--Denkakustiker (Diskussion) 13:41, 10. Mai 2017 (CEST)

Danke für die ausführliche Replik. Ich weiß nicht so recht... lange Lebenserfahrung (was wir so gewöhnt wurden) ablegen... wie soll das gehen (mit Vergessenstrank, Alzheimer...)? Ja, es geht um die "sozialistische Demokratie, die einzig wahre Demokratie der Welt" (so wurde es uns eingebläut), welche sich als "Diktatur der Arbeiterklasse" (Diktatur des Proletariats) verstand - aber in einer Tyrannei der Bonzen endete. Und wenn Du schon drauf gekommen bist: ich fand diese "Idiotenreferenden" (DDR-Wahlen = falten gehen mit vorhersehbaren 99,...% der Zustimmung) irgendwie noch idiotischer als die hier zur Debatte stehenden Idiotenreferenden (Wahlen, Abstimmungen, Meinungsbilder...) mit 52:48% oder eben umgekehrt... Partei und Poly-Tick ist auch nix für mich... MfG --Methodios (Diskussion) 16:15, 10. Mai 2017 (CEST)
Eigentlich wollte ich für heute Schluss machen, aber das reizt nun doch :-) Demokratie ist kein ideologischer Begriff. Also was soll das mit sozialistischer oder eben auch kapitalistischer Demokratie ? Und Lebenserfahrungen sind dynamisch zuordenbar. Glücklicherweise :-) Philosophie ist im Grunde nur dynamisches Denken, quasi die Umgestaltbarkeit der subjektiven Orientierungs- und Organisationsfähigkeit. Damit meine ich keine unbedacht erscheinenden Wendehälse, die sich nur nach einem neuen Arsch ausrichten. Und Wahlen haben mit Demokratie nun wirklich nicht viel zu tun. Wir wählen Vertrauen in andere und werden diesbezüglich zu meist enttäuscht. Demokratie erfordert das Mitdenken und das Mitentscheiden, dafür muss man aber mit verstehen können ! Dagegen wirkt wieder unsere Bequemlichkeit, also die natürliche Dekadenz. Gerade das wird auch noch durch die mediale Informationsflut, vor allem widersprüchlich erscheinender Wahrgebungen, erheblich erschwert. Die Hoffnung der Demokratie unterliegt dem verantwortungslosen Informationstennis und dem raffinierten Informationsbillard im Umgang medialer Hebelwirkungen. MfG --Denkakustiker (Diskussion) 16:41, 10. Mai 2017 (CEST)
Danke für die erneute ausführliche Replik. Also das mit der "sozialistischen Demokratie" habe ich denen damals auch nicht abgekauft. Jetzt soll es ja irgendsowas wie eine "bürgerlich-humanistische Demokratie" geben. Humanismus ist aber sehr subjektiv, der bürgerliche Mittelstand wird gerade sehr aufgerieben - in anderen europäischen Demokratien ist dieser Prozeß schon viel weiter... naja, und Herrschaft des Volkes (kratie des demos) ist auch so ein umstrittener Denksansatz (manche glaubens, andere weisens weit von sich...). Ein westdeutscher Freund sprach vor vierzig Jahren oder so davon, daß die Informationspolitik der DDR gar nicht so verkehrt war - (fast) ein jeder konnte den ideologischer Hammer erkennen und ihm ausweichen. In Westdeutschland wäre die mediale Beeinflussung viel erfolgreicher, weil subtiler. Wir haben hier in WP einen Artikel: Vierte Gewalt. Ich äußere mich nicht dazu (laß den so [be]stehen), vielleicht ist der was für Dich? Mittlerweile geht mich das alles nur noch wenig an. Sollens die Enkel besser ausfechten (oder auch nicht... vgl. Lied: Wir sind des Geyers schwarzer Haufen). Alles hat seine Zeit (Windhauch, alles Windhauch - vgl. Buch des Predigers (Kohelet) im AT). Mfg --Methodios (Diskussion) 17:46, 10. Mai 2017 (CEST) P.S. Ach ja - und Wahlen... ich würd meine Frau wieder wählen, die hat mich noch nie enttäuscht. Aber sonst?
Was dein westdeutscher Freund sagte stimmt tatsächlich. Ich erinnere mich daran, das ich die Grundsatzbehauptungen, also den ideologischen Hammer :-), auch nicht mochte ohne ihn verstehen zu können. Im Grunde taten mir unsere ideologischen Verantwortungsträger zunehmend leid. Sie wollten das Richtige in einer verkehrten Welt. Wir leben in der Gegenwart als Folgeerscheinung einer Vergangenheit und zugleich einer Kausalität der Zukunft. So ist es im Wirkmoment der Gegenwart nahezu unmöglich mit der Vergangenheit zu brechen. Denn zu viele sind wir, die zu gleicher Gesinnung in allen kulturellen Bereichen erfahren müssten.
Was die kulturelle Gewaltenteilung angeht, die zwingende Wortgewalt, die Befehlsgewalt, die institutionellen Meinungsgewalten, so sehe ich das inzwischen sehr eigenständig. Worum geht es überhaupt bei der sogenannten Gewaltenteilung ? Es geht um die Ordnung einer kulturellen Vertrauensfähigkeit, die wir alle zum hybriden Leben zwischen Stoffwechsel und Kraftstoff brauchen. Die Publikative sehe ich auch nicht als Vierte Gewalt, da sie gerade nicht zwingend maßgeblich ist und man ihr leicht ausweichen kann. Andernfalls kann sie perfide wirken, so wie Geheimbünde und Geheimdienste es tun. Formal würde ich inzwischen der Exekutive, der Legislative und der Judikative eine Ökonomikative und eine Medikative (ICD-10/DSM) zur Fünften Gewalt hinzufügen und damit sogar in den allgemeinen Wirren gescheit herumstreiten können :-)

Was ist das viel umworbene "Denken" und die schmückende "Intelligenz" wirklich ?

Die Anarchie der Wildnis und die Ordnung der Zivilisation - Im Grunde alles Blödsinn oder besser, nur eine körperliche Lautgebungsfähigkeit, welche kulturgesellschaftlich zum Maß aller Dinge und später zu einer lauten Wissenschaft hochsterilisiert wurde. Denkakustik eben :-) Doch was ist das viel umworbene "Denken" und die schmückende "Intelligenz" wirklich ? Es sind alltägliche Begriffe, die ohne erkennbare Definition geblieben sind und so eine Wissenschaft vermitteln, die sich nicht mal selbst zu ergründen vermag. Wir können subjektiv unmöglich alles wissen, aber alles verstehen könnten wir schon. In diesem Sinne MfG --Denkakustiker (Diskussion) 05:36, 11. Mai 2017 (CEST)
Ach ja, "bürgerlich-humanistische Demokratie". Humanismus ist aber sehr subjektiv... Das ist für jeden offensichtlich. Aber darin erkenne ich sogar Hoffnung, nämlich in der natürlichen Humanität der Nahrungskette, die kein Tier zu überschreiten scheint. Wie kann man aber Humanität interpretieren ? Vielleicht als autodidaktisch gegebene Hemmschwellen. So ergeben die Hemmschwellen in der Gesamtheit aller EGOS eine natürliche Ordnung im synergetischen Lebensraum und begründen so erst die autodidaktische Vertrauensfähigkeit in der Nahrungskette und darüber hinaus im kultur-synergetischen Lebensraum der Wertschöpfung und Werterhaltung. Will damit sagen, die Hemmschwellen vieler unserer Artgenossen sind im Arsch, also unbedacht und unwiederbringlich niedergelebt. Deshalb heiligt der Zweck auch niemals die Mittel ! Vielleicht reden wir dahingehend schon über einen noch nicht erkannten Holocaust der Hemmschwellen, in der kritischen Masse des geistigen Überschussvermögens. MfG --Denkakustiker (Diskussion) 06:37, 11. Mai 2017 (CEST)
Moin, danke für die lange Antwort hier. Genau: "So ist es im Wirkmoment der Gegenwart nahezu unmöglich mit der Vergangenheit zu brechen." Vor allem bei einer großen Bürde an Vergangenheit. Der Einfluß der Publikative als Vierter Gewalt entgehe ich weitestgehend durch Ignorieren derselben. MfG --Methodios (Diskussion) 10:28, 12. Mai 2017 (CEST)
Hallo :-) "Vor allem bei einer großen Bürde an Vergangenheit...", wie in diesem Beitrag schon erwähnt, wir leben im kulturgesellschaftlichen Wucher der Schuld einer Industriellen Entladung, welcher wiederum subjektiv zunehmend zu eingeschränktem und widersinnigem Denken zwingt. Der Idiotismus einer geistigen Evolution ! Nur soviel zum Idiotenreferendum, es reiht sich nur ein. MfG --Denkakustiker (Diskussion) 11:42, 12. Mai 2017 (CEST)

Türkei sperrt Wikipedia

Erinnert irgendwie an Bücherverbrennung 1933... --2003:76:E22:1462:DCD4:910F:9C3D:3AB 12:16, 29. Apr. 2017 (CEST)

Gülen steckt sicherlich dahinter. Haha. Enzyklopädien sind hochgefährlich und sind für Terrorpropaganda verantwortlich.
--2A02:8108:45C0:FCC4:219:E3FF:FE0C:ABE1 12:33, 29. Apr. 2017 (CEST)
Service: [24] auf tagesschau.de. Grüße --Bötsy (Diskussion) 12:40, 29. Apr. 2017 (CEST)

Meine Initiative, wegen kWzeM und Trollverhalten die türkische Regierung auf der Vanadlismusseite zu melden, stiess dort leider auf Desinteresse... Einen Naps bitte... --2003:46:A3C:5F00:E22A:82FF:FEA0:3113 18:34, 29. Apr. 2017 (CEST)

Coole Aktion! --Geri, ✉  22:33, 29. Apr. 2017 (CEST)
Naja, die Vorgehensweise von Horst Gräbner war schon korrekt, denn die Türkische Regierung hat ja nicht in der Wikipedia vandaliert. Genaugenommen hat die Türkische Regierung nicht mal die Wikipedia gesperrt, das könnte sie ja auch gar nicht, wie denn. Im Grunde wurden, auf technischer Seite, nur die türkischen Provider dazu angewiesen, die Domainabfragen die Wikipedia betreffen, nicht mehr oder falsch zu beantworten. Das kann man leicht umgehen, wenn man einfach einen anderen DNS-Server benutzt. Aber es stimmt schon, das wissen nicht alle und somit kommt diese Maßnahme fast einer "Sperre" gleich. --Tonialsa (Diskussion) 19:03, 29. Apr. 2017 (CEST)
Und emotionsgeladene Diskussionsbeiträge wie unter Türkische Regierung sperrt Zugang zur Wikipedia (Google-Cache) bitte nicht im ANR speichern! Leider kein Artikel. --H7 (Diskussion) 19:34, 29. Apr. 2017 (CEST)
PS: ...aber was allmählich mal sinnvoll wäre, ist ein Artikel wie etwa Zensur in der Türkei oder noch etwas neutraler formuliert: Staatliche Medienkontrolle in der Türkei? Ist ja immerhin schon seit Jahren ein Thema mit zeitüberdauernder Rezeption! --H7 (Diskussion) 19:37, 29. Apr. 2017 (CEST)
Haben wir. Nur positiv formuliert: Pressefreiheit in der Türkei. Wobei man das durchaus unter ausgeschriebene "Air-Quotes" stellen könnte. --Geri, ✉  21:38, 29. Apr. 2017 (CEST)
Türkische Kuppelshow: Hagia Sophia sucht Partner
Alle elf Jahrhunderte fand sich auf Kuppelshow ein Partner, doch dem wurde Einhalt geboten.

[[File:http://i.imgur.com/INbH0tW.jpg|mini|Der – vermutlich – wahre Grund für die Sperre von „His Excellency“. Sehe keine Lizenzangaben auf http://imgur.com/INbH0tW. Darf man das dann auf [[:commons:Recep Tayyip Erdoğan]] hochladen? [https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Recep_Tayyip_Erdo%C4%9Fan&oldid=775736231 Versionsgelöscht wurde es jedenfalls nicht.] ]]

Du hättest besser eine WP:Sperrprüfung für die türkische Wikipedia angeleiert. Kuppelshows sind übrigens auch verboten worden. Naja, Recep Tayyip wird seine Zicke auch ohne finden. --78.43.5.125 21:56, 29. Apr. 2017 (CEST)
Nicht doch eher Ricke oder Zicklein? --Geri, ✉  22:33, 29. Apr. 2017 (CEST)

Am beeindruckensten aber ist doch immer wieder dieses feine Näschen für Humor, das in diesem Projekt so weit verbreitet ist. Nochn Naps bitte und den ersten nachfüllen bitte... --2003:46:A3C:5F00:E22A:82FF:FEA0:3113 21:43, 29. Apr. 2017 (CEST)

Bitte sehr, bitte gleich, g’schamster DienerMmmh! Kalor...äääh...Joule! --Geri, ✉  22:45, 29. Apr. 2017 (CEST)
Da sieht man wieder, wie gefährlich doch für das WP-Projekt Vandalen sind! Link auf engl. Wikipedia oder hier: https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Recep_Tayyip_Erdoğan&diff=prev&oldid=775815513 Man sollte Vandalismus verbieten! --Wurgl (Diskussion) 08:15, 30. Apr. 2017 (CEST)
Wenn ein Land die Wikipedia sperrt, zeigt es der Welt und auch uns, wie ernst die Wikipedia genommen wird. Von Demokratie und Informationsfreiheit, Pressefreiheit, Medienfreiheit will Türkei und viele anderen Staaten oder einzelne Organisationen offenbar gar nicht viel wissen. -- Ilja (Diskussion) 13:17, 30. Apr. 2017 (CEST)
So sieht es aus. Als Berlusconi noch die italienische Medienlandschaft, inklusive staatlicher Sender beherrschte, kamen dort als Ersatz für Informationsfreiheit und politische Sendungen oft Oben-Ohne-Shows rund um die Uhr auf den damals üblichen Medien. So wird die Medienlandschaft bei Erdi natürlich nicht aussehen. Bestimmt läuft dort in einigen Jahren in Dauerschleife Reis (Film), unterbrochen von Ansprachen ans Volk und religiös-historische Lehrstunden. Wir dürfen auf die medialen Innovationen gespannt sein, wenn sich die AfD mit ihrem "GEZ ABSCHAFFEN!!!" durchgesetzt haben. Wahrscheinlich bekommen wir dann diese Scripted-Reality-Shows, die die Privaten nur vormittags senden (Hilf mir doch!, Das Geständnis – Heute sage ich alles!, Verklag mich doch!, Nachbar gegen Nachbar), rund um die Uhr eingetrichtert, ergänzt um Sendungen, die "völkisch" wieder positiv besetzen. Das ist etwa das kulturelle, geistige und emotionale Level, das auch von AfD-Anhängern und AfD-Politikern geläufig ist.--85.179.25.110 21:53, 30. Apr. 2017 (CEST)
Haben wir eigentlich Volksverblödungsmaschinerie? Nein? OK, die Wahrheit, aber, zugegeben, nicht ganz neutral. --Geri, ✉  18:26, 1. Mai 2017 (CEST)
Wo es gerade in den Medien kommt: sicher bekommen wir dann unter der AfD auch solche Unterhaltung geboten, die auf dem AfD-Niveau von Scripted-Reality-Shows liegt. Dass Herr Ehring genau den Zustand plastisch vorgeführt hat, nachdem politische Korrektheit von Frau Weidel entsorgt wurde, haben sie nicht verstanden (andere Verschwörungstheoretiker auch nicht) und werden da bei einer Klage, falls sie es nicht doch noch kapieren, in die Grube fallen. Nebenbei ist der "Müllhaufen der Geschichte" ein urspünglich von Trotzki geprägtes Bonmot. Die ungebildeten, verschnarchten AfD-Delegierten haben sich treu-brav einen recycelten Bolschewisten-Slogan unterschieben lassen und ihm zugejubelt.--77.180.146.159 18:37, 1. Mai 2017 (CEST)
Aber, spielt ein Herr Gabriel, mit seinem Quasi-RTE-noch-die-Stange-halten, nicht genau dieser AfD in die Hände? --Geri, ✉  19:16, 1. Mai 2017 (CEST)
Das macht er nicht mehr wirklich (Interessant am Rande, dass RTE nach diesem Artikel nie unbedingt in die EU wollte). Für alle bestehenden Notwendigkeiten, mit RTE zu reden (Kampf gegen ISIS usw.) ist die AfD einfach zu unbedeutend, im Kalkül groß vorzukommen. Die glauben schon, dass man ihnen in die Hände spielt, wenn man sich versehentlich neben einer verschleierten Frau fotografieren lässt, deshalb sind solche Überlegungen auch müßig.--77.180.146.159 19:36, 1. Mai 2017 (CEST)
Meiner ist eineinhalb Monate aktueller: „Deutschlands Außenminister Sigmar Gabriel hat sich für "neue Gesprächsformate" mit der Türkei ausgesprochen, will aber die EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara nicht abbrechen.“. Wozu Verhandlungen weiterführen, wenn ein Beitritt unrealistisch ist? Ach ja, da gibt's ja auch noch die NATO. Und die eigentlich komplette Führungsriege der EU, die unterm amerikanischen Pantoffel, respektive Armeestiefel, steht. --Geri, ✉  20:10, 1. Mai 2017 (CEST)
Das ist diplomatische Symbolpolitik, die Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei liegen ohnehin "auf Eis". Es ging bei der EU-Außenministerkonferenz bis gestern um die Frage, ob die zugeklinkte Tür noch einmal aufgerissen und mit Pardautz zugeschlagen wird oder ob sie zu bleibt. Da waren nur der österreichische Außenminister Kurz, der luxemburgische Außenminister Asselborn und der griechische Außenminister für die erste Lösung, die anderen 24, nicht nur Gabriel waren für die andere, in den Artikeln und oben ist auch begründet, warum das so ist. Das ein bisschen zu große und altbekannte Versatzstück, das du da im letzten Satz hinterher geschickt hast, passt nicht zum Thema. Die EU-Außenminister gehören zu von demokratisch gewählten Nationalparlamenten bestimmten nationalen Regierungen. (Die "komplette Führungsriege der EU" wird entweder von Nationalregierungen oder vom demokratisch gewählten Europaparlament eingesetzt.)--77.180.146.159 23:54, 1. Mai 2017 (CEST)
Das ist nicht nur Symbolpolitik, das sind auch 4,45 Mrd. Euro von 2014–2020 aus dem Instrument für Heranführungshilfe. Die 4,8 Mrd Euro von 2007–2013 müssen, wohl oder übel, ohnehin schon in den Kamin geschrieben werden. Aber ja, das türkische Volk hat nun zumindest einen prachtvollen Präsidentenpalast.
Das ein bisschen zu große und altbekannte Versatzstück [...] passt nicht zum Thema.“? – Erstens ist das kein solches und zweitens passt das sogar ausgesprochen gut dazu: „Bundeswehr investiert 58 Millionen Euro in der Türkei“. Es ist nicht mein Verdienst, dass Manche nicht in größeren Maßstäben zu denken vermögen – oder es partout nicht (zugeben) wollen. Für dumm verkaufen können sich gerne Andere lassen, wenn sie das so wollen. Das kann ich nicht verhindern und ist auch nicht meine Aufgabe. --Geri, ✉  03:49, 2. Mai 2017 (CEST)
Aber das ist fast eingefroren, mit dem kleinen Rest von über 3 % können die Außenminister noch minimalen Einfluss nehmen. 24 gegen drei Außenminister ist nun einmal eine demokratische Mehrheit, so geht das. Dein Geld ist das ohnehin nicht. Die Bundeswehr investiert nicht einfach in der Türkei, sondern im Luftstützpunkt Incirlik. Du kannst gern ISIS sich selbst überlassen, das wäre eine konsequente Sicherheitspolitik in großen Maßstäben, ohne sich für dumm verkaufen zu lassen. Auch die FPÖ steht ganz eindeutig unter amerikanischem Pantoffel, resp. Armeestiefel, die sind da keine Alternative. Aber um alle diese Themen geht es in dem Thread nicht, deshalb beenden wir das lieber. Nein, Gabriel spielt AfD nicht in die Hände, es sei denn, die AfD wünscht sich einen ungehemmten Erdi und einen ungestörten ISIS.--85.180.91.27 12:14, 2. Mai 2017 (CEST)
Wessen Geld ist es denn dann, wenn nicht Deins, Meins, unser aller Steuergelder? Dass es nicht einfach ist, war mir klar, doch: Incirlik ist nun mal in der Türkei. Und was dem/den Herrn am Bosporus bezüglich Besuchssperre dort alles einfallen kann, haben wir ja schon hinreichend erlebt. Dann, wenn es interessant wird, gibst Du w.o. Schade. Aber ich verstehe schon. Mit IPs aus der Stadt Berlin könnte es durchaus ein subjektiv geprägtes Naheverhältnis geben. --Geri, ✉  07:45, 3. Mai 2017 (CEST)
"w.o. Schade" hmmm. Jetzt könnte ich zu den Mächtigen oder ihren Helfern gehören, das wurde aber auch langsam Zeit :-) Wie wäre das erst, wenn hier ein Wiener oder Brüsseler schreiben würde? Ich schreibe aber nicht aus Berlin, das behauptet nur GeoIP, sondern aus Sachsen, einer Regierung, Verwaltung oder Partei gehöre ich nicht an. So einfach ist die Welt nicht. [25]--78.55.179.5 13:54, 3. Mai 2017 (CEST)
Möchtest Du mir mit der Verlinkung des Artikels am Ende etwas Bestimmtes sagen? Ich kannte das darin Beschriebene schon. --Geri, ✉  02:02, 4. Mai 2017 (CEST)
Ganz einfach: Dass es falsch ist, nur mit dem (angeblichen) Wohnort oder der Herkunft alle politischen Verhältnisse durchschauen zu wollen. Das ist von Vorurteilen geleitetes Klischee-Denken. Die Charakterisierung nationalstaatlich gewählter Außenminister als EU-Führungsriege, die gegen Amerika keinen eigenen Willen hat, ist es auch. Du hast mir außerdem Zahlen von 4,8 Mrd. Euro gezeigt, die nicht mehr stimmen. Also bitte nur wahrheitsgemäß agitieren, das andere gab es hier schon zu viel. Ich rege mich bisher auch nicht auf, dass Dein, Mein, unser aller Steuergeld verwendet wird, einigen AfD-Funktionären ein nettes Leben zu finanzieren und sie für jeden Spenden-Euro noch einmal 48 Cent von Deinem, Meinem, unser aller Steuergeld obendrauf bekommen. Damit arbeiten die sehr offensiv, AfD-Mitglied darf niemand ohne Spende mehr werden, Petry hätte beinahe eine sächsische Wahl gegen die Wand gefahren, weil sie entgegen der Verfassungsvorschrift innerparteilicher Demokratie nachträglich, eigenmächtig den Samtleben von der Landesliste strich, der diese freiwillige Zwangsspende ablehnte. Ich rege mich auch nicht auf, weil weitere Teile von Deinem, Meinem, unser aller Steuergeld aufgewendet wird, weil einige der so finanzierten wirren Möchtegern-Widerständler vom Verfassungsschutz beobachtet werden müssen. Das ist Rechtsstaatlichkeit und meine Sparbüchse steht noch da. Ich bin bisher nicht auf die Idee gekommen, das irgendwo anzuprangern. Also gut jetzt, ich hatte nicht darum gebeten, die böse EU-Führungsriege und meine Nahverhältnisse diskutieren zu dürfen. EoD.--77.180.234.164 14:49, 4. Mai 2017 (CEST)
Ja, genau. Das passt ins Bild. Vorurteile, Klischees und Agitation unterstellen. Kompliment! Damit hast Du mir's jetzt so richtig gegeben. Ich halte die AfD ebenso, wie offensichtlich auch Du, für keine wünschenswerte Alternative. Worum Du gebeten hast oder nicht ist einerlei. Wir leben in Ländern wo Meinungsfreiheit noch etwas gilt. Ich äußere meine mitunter auch ohne dass mich jemand darum bittet. --Geri, ✉  22:30, 5. Mai 2017 (CEST)
Das hast du doch auch, darunter eine "Meinung", die mich selbst als Klient der "Mächtigen" hinzustellen versuchte. Widerspruch, wenn gleich drei Behauptungen empirisch falsch sind, ist keine Unterdrückung der Meinungsfreiheit, sondern ganz normaler Teil davon.--77.179.104.93 14:38, 6. Mai 2017 (CEST)
Vermeldetest Du nicht schon ziemlich genau 2 Tage zuvor ein „EoD“? Dachte mir schon, dass Du das nicht lange durchhältst. Danke für die Bestätigung. ;)
Da Du aber jetzt leider auf Sandkistenniveau abzugleiten beginnst („Das hast du doch auch, *mimimimi*“) wird das von meiner Seite hier der letzte Beitrag sein. Viel Spaß und ein schönes Leben noch. --Geri, ✉  09:43, 8. Mai 2017 (CEST)
[26]--78.49.221.94 14:24, 8. Mai 2017 (CEST)

Es gibt eine Katherine Maher. Die ist Executive Director, Wikimedia Foundation. Sie appelliert ganz energisch an die türkische Regierung, die Blockade aufzuheben. Kann ihr jemand erklären, dass ihr Appell nicht ankommt? Denn sie publizierte ihn ausgerechnet auf der Website, die in der Türkei geblockt worden ist... --2A02:1206:45B4:D0F0:2D66:DD6E:BBD1:CD6E 18:21, 30. Apr. 2017 (CEST)

oder sie richtet diese Nachricht garnicht an den türkischen Diktator oder der wird ja sicher noch Vollzugriff auf die Wikipedia haben. -- andy_king50 (Diskussion) 21:55, 30. Apr. 2017 (CEST)
Diktator? Der wurde direkt vom Volk gewählt. Im Gegensatz zu Merkel. --2A02:1206:45B4:D0F0:2D66:DD6E:BBD1:CD6E 00:27, 1. Mai 2017 (CEST)
Seit wann können Diktatoren nicht auch direkt vom Volk gewählt werden? Die Geschichte ist voll von Gegenbeispielen. Nicht direkte Demokratie verhindert diktatorische Regimes, nur die Checks and Balances der (demokratisch legitimierten) Institutionen. Geoz (Diskussion) 01:29, 1. Mai 2017 (CEST)
Wenn das Staatsoberhaupt direkt vom Volk gewählt wird, kann das Volk ihn auch direkt wieder abwählen. Damit erreicht man Legitimität, Karl Popper hat sich ausführlich dazu geäussert. Direkte Demokratie ist aber nicht überall möglich, es hängt vom Reifegrad der Gesellschaft ab, in Deutschland z.B. geht es nicht, in der Türkei und Russland schon. --2A02:1206:45B4:D0F0:2D66:DD6E:BBD1:CD6E 09:32, 1. Mai 2017 (CEST)
Wie geht es denn jetzt weiter? Gibt es eine internationale Petition mit dem Ziel, dass dort 20 mal soviel Menschen gegen diese Zensur protestieren wie die Türkei Einwohner hat? Schreiben jetzt weltweit alle, die sich ärgern, jeden Tag eine Mail an die türkische Regierung, dass die Herren Zensoren da einen ganz dummen Fehler machen mit ihrer Zensur? Malen Wikipedianer vor den türkischen Botschaften in Grossbuchstaben auf die Strasse: "FREE WIKIPEDIA" oder sowas? Trifft sich der Vorstand von Wikimedia e.V. zum gemeinsamen Fürbitt-Gebet und schliesst, wenn man schonmal dabei ist, auch eine weitere Steigerung des Spendenaufkommens in die Bitten mit ein? --80.130.228.52 00:29, 1. Mai 2017 (CEST) (hier auch als 2003:46:A3C:5F00:E22A:82FF:FEA0:3113 unterwegs)
Wie heißt schon wieder das Gegenteil von klug? Der Ziegenfreund hat vergessen, dass Millionen von seinen Landsleuten heute bereits im Ausland weilen und fast jede Familie hat demzufolge auch jemanden, der in der freien Welt lebt und arbeitet und auch freien Zugang zur Wikipedia hat. Und wenn man den Menschen etwas verbietet, wird es sogar ganz besonders interessant. Viele Menschen haben auch noch das nötige Wissen um solche Sperre zu umschiffen, da bin ich mir relativ sicher. Türkei wollte in die EU und sich an Europa anschließen, jetzt macht der Despot genau das Gegenteil. Ob die Sperre heute überhaupt funktionieren kann, da fragt man sich. Auf jeden Fall, die Wikipedia sollte sich in Ankara fast bedanken, was zwar bisschen seltsam klingt, aber unser freie Enzyklopädie wurde von einen Gegner anerkannt und als wichtig und mächtig gefürchtet. Wir machen einfach weiter, wie gehabt und unsere globalisierte Welt wird es schon richten. – Ilja (Diskussion) 11:10, 1. Mai 2017 (CEST)
Die globalisierte Welt wird wenig aktiv richten, sie ist keine allmächtige Macht, gut oder schlecht, nur veränderte Bedingung. Wenn jemand von außen protestiert, wird er bekanntlich umgehend zum Faschisten, Terroristen und Unterdrücker des türkischen Volkes befördert. Die Frage ist, wie lange sich die türkischen Bürger das noch gefallen lassen. Zur Erinnerung: Erdi hat den von ihm eingeleiteten Friedensprozess im Südosten selbst einseitig aufgekündigt, um sich in der folgenden gesellschaftlichen Angst als starker Mann zu empfehlen und so das heiß ersehnte Präsidialsystem für sich selbst zu erreichen. Verhaftungswellen und Verbote rollten schon ab den Gezi-Protesten durch das Land. Das hat nicht geklappt, weil die HDP in den Wahlen 2015 die Zehn-Prozent-Hürde nahm und ihm das Ziel so verbaute. Da verhaftete er die Abgeordneten eben, verstärkte Druck und Angst und Hass und trichterte den Menschen die Lösung ein, die sie in Sprechchören heute skandieren "Recep Tayyip Erdoğan!" (das geht ihm sicher selbst den halben Tag durch den Kopf), andere politische Diskurse werden schrittweise verboten, denn die beleidigen Seine Majestät und verhindern den letztlichen Erfolg. Wie lange die Mehrheit der Bürger das hinnimmt, hängt sicher neben wirtschaftlichen Faktoren auch davon ab, wie schnell er an der Neurotizismus-Schraube dreht. An der dreht er schneller als Putin oder die Akteure des Nahost-Konfliktes, was zeigt, dass er sich nicht sehr sicher fühlt. Wenn er da aber etwas weniger rachsüchtig agiert und das ganze noch mit scheinbar wahren ideologischen Elementen unterfüttert, schauen wir diesen politischen Märchen aus 1001 Nacht noch Jahrzehnte lang zu. Natürlich ist es im Zeitalter des Internets schwerer, alles zu verbieten, was die Bürger hinterfragen lässt, deshalb das Wikipedia-Verbot. Aber anderen gelingt das auch, sehr optimistisch bin ich da nicht.--77.180.146.159 15:21, 1. Mai 2017 (CEST)
Dieses Wissen brauchen gar nicht viele zu haben. Das kann man vielfach nachlesen. Im...OOPS...Internet, beispielsweise: Netzsperren umgehen - Eine Anleitung. --Geri, ✉  18:31, 1. Mai 2017 (CEST)
Die Wikipedia sollte statt zu prostestieren die Wikipedia über alles was die Türkei betrifft jetzt aktiv verbessern, in allen Sprachen, natürlich auch türkisch, ich kenne Menschen, die da können. Die Auslandtürken werden es schon in die Heimat bringen. Und vergessen wir nicht, die heutige Türkei ist bisschen auch die Heimat dessen, was wir Europa nennen, wir sprechen oft von antiken Griechenland, aber das war oft auch dort, wo heute die Ziegen von diesem Hirten weiden. Oder in der Bibel ... Wikipedia ist so „mächtig“, wie das Wissen, was wir hier + jetzt befreien, machen wir nur so weiter! Meine Empfehlung. -- Ilja (Diskussion) 15:35, 1. Mai 2017 (CEST)
Buddha's statue near Belum Caves Andhra Pradesh India.jpg WLA lacma Goddess Sarasvati by Jagadeva 1153.jpg Lucas Cranach (I) workshop - Martin Luther (Uffizi).jpg

Latin Cross.svg Star of David3.svg ക‌അ്ബ ശരീഫ്.JPG

Dieser Benutzer ist
agnostischer Multitheist©.
Die Bibel als auch nur ein bisschen meine Heimat bezeichnet zu bekommen, empfinde ich, als früherer Agnostischer Multitheist [Notiz an mich: Das solltest Du eventuell mal entsprechend anpassen!], nunmehr Atheist, als eine geradezu himmelschrei... verteufelungswürdi... unfassbare Beleidigung. ;) --Geri, ✉  18:43, 1. Mai 2017 (CEST)
ob man es gut findet oder nicht, das unsere Leben heute hier in Europa ist von den alten antiken Griechen, Römern, Juden, Christen und Arabern, Moslems usw. ganz maßgeblich mitbeeinflusst worden. Das hat kaum etwas mit dem Glauben zu tun. -- Ilja (Diskussion) 20:53, 1. Mai 2017 (CEST)
Dahingehend bin ich, gewissermaßen, noch agnostisch. Soll heißen: ich finde das weder noch, sondern erkenne diese historische Tatsache als solche an. (Geht das Emoticon am Ende unter?) --Geri, ✉  21:07, 1. Mai 2017 (CEST)

Ja und Deutschland macht den Upload lizenz- und gebührenpflichtig.[27] Früher sagte man noch Zensursula, jetzt haben DieMissere. --Hans Haase (有问题吗) 03:36, 2. Mai 2017 (CEST)

Die Blockade wurde in erster Instanz bestätigt. Nach offizieller Begründung geht es nicht einmal um türkische Artikel, sondern um zwei Artikel der englischsprachigen Wikipedia. Für diese Aufdeckungen und Ermittlungen haben mehrere Polizisten, Staatsanwälte und Journalisten vor Gericht gestanden, weshalb sich das in vielen Artikeln findet und oft im Internet.--77.179.104.93 14:38, 6. Mai 2017 (CEST)

Aufruf in der Wikipedia

In der Italienischen WP steht eingerahmt folgender Text

"Der Unterschied zwischen den Menschen liegt nur in deren besserem oder schlechterem Zugang zu Wissen "(Leo Tolstoy)

Für eine freie Wikipedia in der Türkei! Am 29. April haben die türkischen Behörden den Zugriff auf alle Sprachversionen von Wikipedia blockiert, und habe dadurch das Recht von Millionen Menschen auf den Zugriff zu geschichtlichen kulturellen und wissenschaftlichen Informationen und dadurch neutrale und überprüfbare Quellen blockiert. Die Italienisch sprechende Gemeinschaft bekundet seine Solidarität mit der türkischen Bevölkerung und fordert die Wiederherstellung des freien Zugangs zur Enzyklopädie.

Unterzeichne den Aufruf der Wikipedianer und verteile diese Information im Netz.

(sinngemäß übersetzt).

Ist das hier schon diskutiert worden und wie die steht die deutsche WP dazu ? 217.91.191.3 09:11, 12. Mai 2017 (CEST)

Evakuierung in Hannover am 7. Mai 2017

Warum gibt es (noch) keinen Artikel Evakuierung in Hannover am 7. Mai 2017? (Service: Siehe Liveticker: Die Bombenräumung in Hannover auf ndr.de am 7. Mai 2017.) Schließlich existiert der Artikel Evakuierung in Koblenz am 4. Dezember 2011. Ist ein vergleichbares Ereignis, das in der niedersächsischen Landeshauptstadt (Hannover) stattfindet, weniger relevant? --Bötsy (Diskussion) 15:39, 7. Mai 2017 (CEST)

Sad.--Bluemel1 (Diskussion) 16:00, 7. Mai 2017 (CEST)
@Bluemel1: Was meinst du mit SAD??? --Bötsy (Diskussion) 17:21, 7. Mai 2017 (CEST)
Traurig. Funesto. Affligeant. Verdrietig.--Bluemel1 (Diskussion) 17:26, 7. Mai 2017 (CEST)
Gottverdaulicher!!! Dann schreib den doch, oder?--Caramellus (Diskussion) 17:31, 7. Mai 2017 (CEST)
Ist schon durch, Bomben entschärft [28]. Bombenentschärfungen haben wir hier in Hannover alle naselang. --Stobaios 17:56, 7. Mai 2017 (CEST)
Ja und??? Ist das n Grund? Ist die Bombe in Koblenz damals explodiert?--Bluemel1 (Diskussion) 20:41, 7. Mai 2017 (CEST)
Entschärfung einer Fliegerbombe in Augsburg an Weihnachten 2016: 54.000 Evakuierte. Irgendwann, wenn Hannover den Rekord knackt (mit einem Wohnblockknacker?), wirds auch was mit einem Artikel? Ach ja, Koblenz: Bis dahin gab es noch keine so große Evakuierung der Bevölkerung in einer deutschen Stadt nach 1945. --Sam Lowry (Diskussion) 20:48, 7. Mai 2017 (CEST)
Ist es ein Zufall, dass es gerade in den letzten Jahren so eine Häufung extrem großer Evakuierungen gibt, oder wurden die Richtlinien zum Evakuierungsradius verschärft? --MrBurns (Diskussion) 21:25, 7. Mai 2017 (CEST)
Das könnte man in dem Artikel Extrem große Evakuierungen im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts klären.--Bluemel1 (Diskussion) 22:05, 7. Mai 2017 (CEST)
Und der Artikel bekommt dann die Kategorie:Theoriefindung? --Sam Lowry (Diskussion) 22:07, 7. Mai 2017 (CEST)
Lieber neutral formulieren: Liste der größten Evakuierungen des 21. Jahrhunderts. --Optimum (Diskussion) 23:15, 7. Mai 2017 (CEST)
Bombenstimmung mal wieder hier. Schreibt doch die Artikel und Listen und laßt sie euch wieder unter dem Hintern weglöschen. Wie gehabt. MfG --Methodios (Diskussion) 10:27, 8. Mai 2017 (CEST)
Wenn jemand diesen Artikel geschrieben hätte, dann wäre ich gegen Löschen gewesen. Immerhin: 50.000 Menschen.--Bluemel1 (Diskussion) 13:01, 8. Mai 2017 (CEST)
Wann legen wir endlich Relevanzkriterien für Evakuierungen fest? Ich starte gleich mal ein Meinungsbild ;) --Optimum (Diskussion) 20:09, 8. Mai 2017 (CEST)
+1 zu jeder Meinung.--Bluemel1 (Diskussion) 09:41, 9. Mai 2017 (CEST)
"Nur" 7000 Evakuierte... aber drei Tote. Wäre bei einem Flugunfall (inoffiziell) relevant, als Bahnunfall wohl auch, aber für die allgemeine Liste zu "unbedeutend" ("bedeutend" beginnt erst bei 50 Toten)... Hm... --AMGA (d) 11:14, 9. Mai 2017 (CEST)
In Indien, Pakistan etc. passiert jeden Monat ein Zug-Unglück mit um die 20 Toten. Das ist traurig, aber verständlich, dass die Wikipedia-Leute diese nicht alle aufnehmen wollen. Selten stehen diese Unfälle in Deutschland in der Zeitung, während sie BBC India immer meldet.--Bluemel1 (Diskussion) 14:42, 9. Mai 2017 (CEST)
Naja, nicht wirklich jeden Monat. Das scheint nur so. --AMGA (d) 16:33, 9. Mai 2017 (CEST)
In etc. schon... MfG --Methodios (Diskussion) 10:16, 10. Mai 2017 (CEST)
(Dritte-)Weltweit ein Zugunglück mit 20+ Toten monatlich (also *jeden* Monat)? Auch das nicht. --AMGA (d) 10:49, 10. Mai 2017 (CEST)
Zugegeben - ich war länger nicht in etc. - mit dem Alter wird man seßhafter... MfG --Methodios (Diskussion) 11:06, 10. Mai 2017 (CEST)
Muss man dagewesen sein? Und welches Alter? Ich bin auch "alt" ;-) --AMGA (d) 11:58, 10. Mai 2017 (CEST)
Klar doch: etc. sehen und sterben. Aber SO alt bin ich hoffentlich doch noch nicht... MfG --Methodios (Diskussion) 12:07, 10. Mai 2017 (CEST)
Wenn schon, dann muss man in „tc“ gewesen sein, weil das „e“ für „und“ steht.*gähn*--Bluemel1 (Diskussion) 18:44, 11. Mai 2017 (CEST)

Meinst Du die Turks- und Caicosinseln? MfG --Methodios (Diskussion) 10:34, 12. Mai 2017 (CEST)

Wahl-O-Mat, immer wieder für eine Überraschung gut...

...oder auch nicht. Ergebnis wie erwartet.

Das ich so weit weg von unseren rechtslastigen Populisten bin, hätte ich eigentlich nicht gedacht. Im Vergleich der "etwas weiter außen liegenden" Parteien (beider Extreme) könnte man glatt auf die Idee kommen, ich wäre ein guter Kandidat für den schwarzen Block. Eigentlich bin ich aber da, wo die FDP sein sollte (der neoliberale Unfug der aktuellen Klüngelpartei für Besserverdiener ist mir allerdings ein Graus). Bleibt die Qual der Wahl / des geringsten Übels. Noch nie war ich so überzeugt von dem, was die Parteien da so behaupten machen zu wollen wie heute und noch nie war ich so politikerverdrossen (nicht politikverdrossen!) wie heute. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 12:57, 2. Mai 2017 (CEST)

Hm, ich bin beim wahl-o-mat meist da, wo ich mich auch so verortet hätte. Sogar die *Reihenfolge* ist i.d.R. relativ genau. Nun ist es natürlich auch so, dass diverse *dumme* Vorschläge von entsprechenden Parteien sowas von leicht erkennbar sind... Gerade für S-H "getippt" (liegt mir an nächsten von den aktuellen): erstaunlich, wie klar ein, ich sage mal "linker Block" von einem "rechten Block" getrennt ist. Innerhalb der "Blöcke" sind die Abstände relativ gering. Unerwartet aber, dass die AfD für mich noch klar *vor* der CDU liegt (aber immer noch weit unter 50 %). Bemerkenswerte, aber (mir) verständliche Tendenz der letzten Jahre: "Die Linke" fällt langsam, aber sicher zurück. Er schlägt mir übrigens (knapp) vor, SSW zu wählen. *Das* würde ich eher nicht tun (könnte ich auch gar nicht). --AMGA (d) 22:37, 2. Mai 2017 (CEST)
Es gibt ja die Theorie, dass die Meisten großteils eher linke politisch Einstellungen haben (z.B. soziale Gerechtigkeit inkl. einem funktionierenden sozialen Netz, optimale Gesundheitsversorgung für Alle statt Zweiklassenmedizin, Steuergerechtigkeit auch für Reiche und große Konzerne, mehr Rechte für Arbeitnehmer statt mehr Prekariat, usw.), aber trotzdem viele Rechte Parteien wählen, weil einerseits die klassischen Sozialdemokratischen Parteien ihre Versprechen oft nicht gehalten haben und weiter linke Parteien mit Stalinisten gleichgesetzt wurden, andererseits viele rechtspopulistische Parteien auch soziale Gerechtigkeit versprechen, obwohl dies oft unvereinbar mit ihren anderen Forderungen ist (sie sagen halt, dass man das schon alles finanzieren kann, wenn man einen "schlanken Staat" hat und weniger Asylwerber, die weniger Geld bekommen und viele glauben ihnen das offenbar). Eine große Rolle spielt sicher der Protest gegen die etablierten Parteien (und die Einstellung "was die nicht hinbekommen, bekommen vielleicht andere hin") und dass da mehr zu den Rechten als zu den Linken tendiert dürfte wohl einerseits daran liegen, dass den wirklich linken Parteien noch dieses Kaltkriegsstigma anheftet und auch daran, dass sie nicht genug finanzielle Mittel haben, um überhaupt weite Teile der Bevölkerung auf sich aufmerksam zu machen. Auch das übermäßige Fokussieren auf stark ideologisierte Randthemen wie politische Korrektheit oder dieses ganze Gender-Zeugs hat den Linken Parteien wohl geschadet. Das mit dem Protest sieht man ja in den USA, wenn man da etwas genauer hinhört (was auch aus der Ferne geht) sieht man, dass die meisten Trumpwähler ihn nicht gewählt haben, weil sie seine Ideen so toll finden, sondern weil sie der Meinung sind, dass die traditionellen Politiker versagt haben und deshalb eben mal schauen wollen, obs ein Quereinsteiger besser kann. Mittlerweile sind die Zufriedenheitswerte mit Trump übrigens miserabel, also die Meisten sind wohl zur Einsicht gekommen, dass ers nicht besser macht, abwählen können sie ihn aber leider erst 2020. Und mir ist natürlich klar, dass sich das nicht alles auf die FDP anwenden lässt, es geht bei meinem Kommentar eher allgemein um rechts und links (und mMn ist die FDP heute rechts, weil sie neoliberal ist). --MrBurns (Diskussion) 23:12, 2. Mai 2017 (CEST)
Ja, das "wir zeigen es "denen da oben" mal" kann auch hier zum Problem werden. Die ganze Bigotterie sieht mal ja bei Trump. Der hat mit dem kleinen Mann auf der Straße ungefähr so viel zu tun, wie wie Analogkäse mit Milchprodukten. Trotzdem wurde er als Alternative zum Establishment gewählt. Das liegt wohl daran, das in den USA zum Establishment nur die politische Machtelite gezählt wird (im Gegensatz zur Definition in der en-WP en:The Establishment), wobei die Macht gerade in den USA im Wesentlichen beim Geld liegen dürfte. Also haben die Amis genau das gewählt, was sie schon immer gewählt haben, nur diesmal jemanden ohne politische Erfahrung oder Fähigkeiten.
Bleibt zu hoffen, das es bei uns mehr Sachverstand bei den Wahlberechtigten gibt. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 07:20, 3. Mai 2017 (CEST) P.S.: Ja, die FDP ist rechts der Mitte angelangt, leider wird sie laut Prognosen wohl den Wiedereinstieg in den LT NRW schaffen.
Gerade in Tschechien. Auch so'n populistischer Milliardär, dessen Partei (angeblich) gegen die "politische Elite und gegen Korruption" antreten wollte. Und die Leute habens geglaubt, zumindest genug, dass diese "Partei" nun in der Regierung sitzt/saß. Und was stellt sich heraus? Selber (vermutlich) "Betrüger". Fürchte aber, so Profiprotestwähler, auch in anderen Ländern, werden daraus keine naheliegenden Schlüsse ziehen. Protestwählertum ist einfach eine genetische Veranlagung, da kannste nix machen. Siehe bspw. einen der Kommentare zu o.g. Beitrag: (sinngemäß) Es sei ja kein Wunder bei solchen *Vorbildern der Politelite*. Wird also Zeit für eine neue Protestpartei gegen diese Protestpartei. OMFG. --AMGA (d) 08:24, 3. Mai 2017 (CEST)
ja, das Argument: ich bin Reich und deshalb nicht so anfällig für Korruption" glauben viele. Ich denke, die verstehen einfach die gier der Reichen nicht: die Denken, wenn ein er schon genug Geld hat, dann wird er sich nicht korrumpieren, um noch etwas mehr zu bekommen, was sie aber nicht verstehen, ist dass viele Superreiche nie genug haben. Sonst würden sie ja auch nicht so lange als Unternehmer weitermachen, sondern ihr Unternehmen wie z.B. der Herr Karl Wlaschek (Billa-Gründer aus Österreich, im internationalen Vergleich noch einer echt kleiner Fisch) irgendwann alles verkaufen und mehr oder weniger in Rente gehen. In Wirklichkeit sind auch Milliardäre einerseits anfällig für Korruption (nur halt nicht, wenn es um "Peanuts" geht), andererseits kommt noch dazu, dass sie selber Konzerne haben und daher Politik für Konzerninteressen machen, also keine Steuerschlupflöcher stopfen etc. Wobei das machen viele normale Politiker natürlich auch. --MrBurns (Diskussion) 14:58, 3. Mai 2017 (CEST)
Ich habe mal den Wahl-o-Mat für NRW gemacht (Interessiert mich mehr als SH) und kein klares Ergebnis rausbekommen. Stärkste sind die Piraten mit leicht unter 60 Prozent, gefolgt von FDP, SPD, Grüne, CDU, Linke und AfD, wobei ich Piraten, CDU, AfD FDP und Grüne nie wählen würde. Und @Amga: Die Menschen in Tschechien scheinen generell ein wenig anders zu sein als im Rest der Welt, denn es ist fast schon ein Witz dass ein Japaner (Tomio Okamura) der größte Rechtspopulist des Landes ist und regen Zulauf genießt. Im übrigen wird Babiš für seine Affären nicht abgestraft, sondern sogar belohnt. Seine Partei ANO liegt mit 28 Prozent mehr als 10 Prozent vor den Sozialdemokraten Čssd. So dumm können Wähler sein... --Be11 (Diskussion) 20:29, 5. Mai 2017 (CEST)
Hab grad spaßeshalber (als Außenlieger) den für NRW gemacht. Mache sie eigentlich immer, das Ergebnis war aber noch nie so interessant, komisches Land eben. Anders als wie hier verlinkt, hab ich die Piraten mal rausgeschmissen (weil irrelevant) und stattdessen die ödp ausgewählt (weil so relevant). Die Ökos in Orange landeten dann auch prompt auf dem ersten Platz, Kohleausstieg, auf jeden. Auch dahinter bzw. mit je fast identischer Übereinstimmung keine Überraschungen: Grüne, Linke - mittlerweile auch die CDU - das Übliche. Aber dann auf den letzten Rängen wird's ulkig: ganz hinten AfD, davor SPD, noch davor: die Nationaldemokraten. ;-D Mit (immer noch) etwas über 40% Deckung! Kann ich mir so gar nicht erklären. Muss die auch versehentlich markiert haben, gar nicht aufgefallen. /o\ NRW ist noch schräger als ich dachte. -ZT (Diskussion) 02:24, 13. Mai 2017 (CEST)

Wie bringt man einen anderen Wikkipedia-Benudser möglichst schnell auf die Palme?

Ich weiß es nicht.--Bluemel1 (Diskussion) 18:48, 11. Mai 2017 (CEST)

Durch Deine Frage...--Caramellus (Diskussion) 18:55, 11. Mai 2017 (CEST)
Man nehme einen „anderen Wikkipedia-Benudser“, eine Palme und eine Leiter. Leiter sicher aufstellen. Dann hochtragen. --Simon-Martin (Diskussion) 18:58, 11. Mai 2017 (CEST)
Und such dir einen leichtgewichtigen Benudser aus. Bei den Schwergewichten wirst dus nicht schaffen, außer du bist Kraftsportler. --MrBurns (Diskussion) 06:09, 12. Mai 2017 (CEST)
Man kann mit der Leiter auch einen Leiterhebel oder eine schiefe Ebene bauen, dann bekommt man (mit Helfern) auch Schwergewichte hoch.--217.7.189.66 07:35, 12. Mai 2017 (CEST)
Ach, so geht das. Und ich dachte, man muss nur respektlos sein. In den Bauernhäusern in meiner Gegend gibt es so eine Art Lastkran im zweiten Geschoss. Man könnte also auch ein Bauernhaus neben eine Palme bauen und so einen Kran benutzen. Das Design des Lasthakens lässt den Programmpunkt „Ausklinken am Palmenwedel“ theoretisch zu.--Bluemel1 (Diskussion) 07:47, 12. Mai 2017 (CEST)
Ich habe (privat) eine Liste von der imaginären Luntenlänge von Benutzern (incl. Damen...).
Bei einigen reicht es schon, wenn man nur die Hand aus der Tasche zieht und die (leere) Streichholzschachtel zeigt.
Ich vermeide solche Benutzer, soweit es geht, denn sie haben es in der Fleischwelt schon schwer genug ... denn sonst würden sie sich in einem virtuellen Raum nicht so aufregen (Vor meinem inneren Auge kann ich sie förmlich sehen).
An Palmen mit Leuten drauf (Gilligans Insel?) bin ich bis jetzt noch nicht vorbeigekommen. Aber ich habe gesehen, wie sich Benutzer selber in die Nesseln setzen - immer wieder und in immer kürzerer Frequenz. Jetzt ist mir der psychologische Fachbegriff dafür entfallen ... Irgendein ....ismus ;-) GEEZER … nil nisi bene 08:41, 12. Mai 2017 (CEST)
Chatforismus?--Bluemel1 (Diskussion) 09:13, 12. Mai 2017 (CEST)
Darf ich kurz aufklären: Hier geht es offenbar um den Studiengang Agent Provocateur, der in einer hochgeheimen Abteilung an der Bundeswehrhochschule in Neubiberg gelehrt wird. Der Fragesteller ist einer der Dozenten dort. (Seinen Namen darf ich aus naheliegenden Gründen nicht verraten. Nur so viel: Der Mann ist Spezialist in Sachen 'Fremde Heere Ost' und, wie Tron, Gott hab ihn selig, Legastheniker.) -- Beste Maßnahme hier, wie mein Großvater mütterlicherseits immer sagte: "Nur nicht ignorieren!" Sonst werdet ihr als mögliche Dozenten gecastet! --Delabarquera (Diskussion) 20:17, 12. Mai 2017 (CEST)
Provokationsagent ist ein schöner Beruf.--Bluemel1 (Diskussion) 06:51, 13. Mai 2017 (CEST)

Kleiner Test in Sachen Schwarmgedächtnis

Also, ein Historiker hat vor vielen Jahren mal in einer Vorlesung -- die ich gehört habe -- verkündet, dass XY gesagt habe, jetzt aus meinem Gedächtnis: "Es müssen viele schmieden, pflügen, säen und ernten, damit wenige Kunstwerke schaffen und Wissenschaft betreiben können." Ich dachte immer, Heinrich von Treitschke hätte das gesagt. Jetzt finde ich es aber nicht. Wer war dieser XY? Und wie lautet das Zitat richtig? --Delabarquera (Diskussion) 20:09, 12. Mai 2017 (CEST)

Stimmt Heinrich von Treitschke, und zwar: „Die Millionen müssen ackern und schmieden und hobeln, damit einige Tausende forschen, malen und regieren können“.--ElmarG (Diskussion) 20:15, 12. Mai 2017 (CEST)
Café - ick liebe dir! Und Dank dir, ElmarG! So schnell! Und wenn man es so wortwörtlich hat, muss man auf einmal vor den Belegen davonlaufen, sonst erschlagen sie einen! :-) --Delabarquera (Diskussion) 20:21, 12. Mai 2017 (CEST)
Ob er sich deshalb mit fast 62 Jahren, also schon in der 62. Sonnenumrundung, aus Gewissensgründen dem aktiven Leben abgewendet hat ? Ich meine nur, ich schaue oft, wie lange so einer lebt :-)--Denkakustiker (Diskussion) 22:39, 12. Mai 2017 (CEST)
Ende des 19. Jahrhunderts waren Schröpfen und Aderlass als Therapie gerade überwunden und man begann zu verstehen, dass Krankeiten von Mikroben verursacht werden könnten, also kein Vergleich mit der heutigen pharmazeutischen Medizin. Da starb man dann eben an Ursachen, die heute nicht mehr lebensbedrohlich sind. Was könnte man also aus einem Lebensalter von 62 Jahren schließen? --Optimum (Diskussion) 00:58, 13. Mai 2017 (CEST)
Das man im 21. Jahrhundert froh sein kann, dieses Alter überhaupt noch erreichen zu können :-)--Denkakustiker (Diskussion) 07:21, 13. Mai 2017 (CEST)
1483-1546 Martin Luther (63J)
1559-1632 Johann T’Serclaes von Tilly (62J) Der Magdeburgisierer
1829-1911 Konrad Alexander Friedrich Duden (82J)
1879-1955 Albert Einstein (76J)
1895-1976 Eugen Roth (81J)
1898-1964 Leó Szilárd (66J)
1912-1977 Wernher von Braun (65J)
1923-2011 Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülow (87J) Loriot
1923-2014 Peter Scholl-Latour (90J)
1937-2016 Manfred Krug (79J)
1938-2016 Götz George (78J)
1959-2014 Frank Schirrmacher (54J)
nur mal so und lebensverkürzende psychotische Erkrankungen im Vormarsch Das die Medizin unser Leben verlängert ist eine Medien-Ente. Ganz im Gegenteil, immer wo gestorben wird, ist zumeist ein behandelnder Arzt dabei - Volker Pispers :-) Der Sensenmann ist jetzt weiss. Dagegen hilft nur das eigene Immunsystem und das will gelernt sein.--Denkakustiker (Diskussion) 07:48, 13. Mai 2017 (CEST)
Weltkarte, auf der die Lebenserwartung von Menschen zum Zeitpunkt der Geburt in den UN-Mitgliedstaaten farblich dargestellt wird (2006).
70 Jahre und höher
  • 82 Jahre und höher
  • 80–81 Jahre
  • 78–79 Jahre
  • 76–77 Jahre
  • 74–75 Jahre
  • 72–73 Jahre
  • 70–71 Jahre
  • nicht verfügbar
  • Unter 70 Jahren
  • 65–69 Jahre
  • 60–64 Jahre
  • 55–59 Jahre
  • 50–54 Jahre
  • 45–49 Jahre
  • 40–44 Jahre
  • 35–39 Jahre
  • unter 35 Jahren
  • Hmmmm ... alles im dunkelgrünen Bereich...
    Mein Urgrossvater (der erste Beamte nach einer langen Reihe von Bauern) starb mit 54, mein Grossvater (Zigarrenraucher, Akademiker) mit 68, mein Vater (dito) mit 82 ... und ich beabsichtige, diese Familientradition der 14er-Sprünge weiterzuführen.
    Was die Reparations-Medizin betrifft: Zustimmung. Was die Präventions-Medizin betrifft: Da ist jeder auch selber gefordert. Man muss nicht in jedes Schwein beissen, dass einem die rotbäckige, BMI 28,5 Fleischfachverkäuferin hinhält. GEEZER … nil nisi bene 08:49, 13. Mai 2017 (CEST)

    Absolut richtig und Essen ist gewöhnungsbedürftig, wegen des effektiven Stoffwechsels. Aber wir sind ja Hybriden und haben noch unseren Kraftstoff. So fällt es oft schwer zu entscheiden, essen oder tanken :-)--Denkakustiker (Diskussion) 09:56, 13. Mai 2017 (CEST)

    Man beachte bei solchen Statistiken jedoch das Kleingedruckte (in diesem Fall: „zum Zeitpunkt der Geburt“). Grüße TRN 3.svg hugarheimur 09:58, 13. Mai 2017 (CEST)

    Wetten, daß...

    Heut startet das zweite MB zur Abmahnproblematik. Für mich ist es mittlerweile völlig offen, ob die Community jemals eine Problemlösung hinbekommen wird. Ich befürchte mal, es wird wieder nix. Ich nehme hier Wetten an, wie es (nicht) weitergehen wird. MfG --Methodios (Diskussion) 09:52, 12. Mai 2017 (CEST)

    Kläre mich bitte mal auf! Wofür steht MB??? Wo finde ich das denn??? --Giftmischer (Diskussion) 13:28, 12. Mai 2017 (CEST)
    MegaByte. Aber sind die nicht schon eher bei GB? -- Iwesb (Diskussion) 13:52, 12. Mai 2017 (CEST)
    Ich habe 5 Min. drübergelesen. Das sollte vereinfacht (= verkürzt) werden. Auch in den Entscheidungsmöglichkeiten. Dieser Würfel hat zuviele Seiten... GEEZER … nil nisi bene 14:56, 12. Mai 2017 (CEST)
    MB präsentiert: GONNNNNGGGG!-- 83.167.59.159 16:17, 12. Mai 2017 (CEST)
    @Geezer: Ich hatte schon mit zwei konkurrierenden Alternativvorschlägen Bauchschmerzen und ein Alternativ-MB vorgeschlagen. Es ist nicht das geworden, was mir vorschwebte. Was solls - das Leben ist kein "Wunschkonzert". MfG --Methodios (Diskussion) 16:21, 12. Mai 2017 (CEST)
    Uiuiui! Bei den Kontra-Argumenten kann man ja eigentlich nur "Pro" stimmen: "unnoetig, unausgegoren, bedarf wirklich kein, zudem voellig unausgereift, widerspricht dem Sinn, statt fairen ... explizit gegen, konsequent alles geloescht, vermeintlich, vorangetrieben, problematisch, konsequent ignoriert, Blendwerk, scheinbar ... aufgeteilt, weder noch sinnvoll, zur Abstimmung getrieben, konsequent ignoriert, aktionistisches Vorgehen nicht konsensfoerderlich, kontraproduktiv, Energien bindet, voellig ungeeignet, verkennt... Probleme, wollen Vorschriften machen, Vertrauensbruch, verweigern jede Debatte, Gefahr eines ...Zoos, missverstanden, kontraproduktiv, wird ... nicht gerecht, ..."
    Kann mir das irgendwie grad nicht weiter geben, sonst will ich hier noch aus dem Fenster springen ;) Ein grosses Bier bitte! --Nurmalschnell (Diskussion) 17:24, 12. Mai 2017 (CEST)

    Gibt es eine begründende Definition zum Urheberrecht bzw. zum Lizenzrecht ? Meine Frage zielt auf die schöpferisch kreative Bemessung eines medialen Handelswertes. Also nach welchen Kriterien wird Geld verlangt oder gern gegeben :-) MfG --Denkakustiker (Diskussion) 22:46, 12. Mai 2017 (CEST)

    Eine Begründung sehe ich überhaupt nicht. Die Frage scheint eher zu sein: wessen Hand führt hier beim Schreiben von "Recht und Gesetz"? MfG --Methodios (Diskussion) 07:48, 13. Mai 2017 (CEST)
    Wie eine begründende Definition siehst du überhaupt nicht ? Die Frage war ernst gemeint ! Es muss doch Kriterien bezüglich der Wertschöpfung zum Urheberrecht bzw. zum Lizenzrecht geben. MfG --Denkakustiker (Diskussion) 08:27, 13. Mai 2017 (CEST)
    Wenn die Frage ernst gemeint war, dann sollst du auch eine ernstgemeinte Antwort haben: Das LG Mannheim sieht die Sache so Nix mit ein Bild sagt mehr als 1000 Worte MfG -- Iwesb (Diskussion) 08:38, 13. Mai 2017 (CEST)
    Sorry, ich hab nur meine persönliche Sicht der Dinge zum Ausdruck gebracht. Die Begründungen des Gesetzgebers fließen aus der Feder von Lobbyismus. Und ich mag den nicht. MfG --Methodios (Diskussion) 08:42, 13. Mai 2017 (CEST)

    Danke und ja so was liest sich schwierig und das nicht ohne Grund. Ich versuche mal daraus was nachvollziehbares zustande zu bringen. Vielleicht hilft das dann weiter. Vorweg mal diese Erfahrung: Ein zufriedener Auftraggeber für ein neues Firmenlogo meinte am Schluss: und dafür soll ich nun 4000,- € bezahlen ? Das hätte ich in 5 Minuten gezeichnet. Ja, sagt der Auftragnehmer, aber der Weg dahin dauerte 2 Monate :-) Tja, die Quantität der kreativen Kunst, das ist so eine Sache des Befindlichkeit-Spektrums. Aber bei digitalen Fotos, ist es eher wie beim Lose ziehen, viele Nieten und ganz selten ein Hauptgewinn ?.--Denkakustiker (Diskussion) 09:25, 13. Mai 2017 (CEST)

    Bildvarianten nach Schöpfungsanteil des Bildgebers--Denkakustiker (Diskussion) 10:35, 13. Mai 2017 (CEST)

    Foto: geringer Schöpfungsanteil des Bildgebers, hoher Schöpfungsanteil anderer Kulturraumschaffender und Naturraum sowie Natur- und Kulturereignisse (allerdings hohe Werterhaltung des Bildgebers !)

    Fotomontage: höherer Schöpfungsanteil des Bildgebers Beispiel worth1000.com

    Grafik: 100% Schöpfungsanteil des Bildgebers

    Schrift/Text: 100% Schöpfungsanteil des Textgebers bei Romane, Geschichten, also fiktive Hirngespinste :-)
    relativer Schöpfungsanteil des Textgebers im Wissensspektrum (allgemeine Verständlichkeitsschöpfung, Reduktion durch Vergleichbarkeit des Wissens, also verbesserte autodidaktische Zuordnungsfähigkeit ?)

    Solange aber die Unterhaltfrage kulturgesellschaftlich nicht geklärt wird, durch verpflichtendes Bürgergeld etwa, wird der verdummende Kuddelmuddel des juristisch verlängerten Armes weiter nerven. Es hängt eben alles untrennbar zusammen in der Verhältnismäßigkeit eines erkennbaren Ganzen. So sehr sich die Juristen auch dagegen in`s Wahnhafte mühen.

    Seh ich ganz ähnlich - "wird der verdummende Kuddelmuddel des juristisch verlängerten Armes weiter nerven" herrlich - es ist ein Genuß, mit Dir diskutieren zu dürfen. Für mich liegt die Ursache des Problems in der wahnwitzigen Diskrepanz zwischen der Zusammensetzung des Volkes und der Zusammensetzung unserer Volksverträter - was bis hin zu dem Wahn führt, Jurist(in) zu sein, um an diesem Wahnhaften legitimiert teilhaben zu dürfen (vgl. "Die Staatsanwaltschaft am Landgericht Essen teilte am 20. Juli 2016 mit, sie prüfe aufgrund vorliegender Strafanzeigen, ob ein Anfangsverdacht wegen eines Täuschungsdelikts gegeben sei.[1] Der Deutsche Anwaltverein erklärte im August, er erwarte, dass die Formulierung „Anwältin in einer Kanzlei“ als Missbrauch von Berufsbezeichnungen gewertet werde.[2] Ende September 2016 gab die Staatsanwaltschaft bekannt, eine rechtliche Prüfung habe ergeben, dass kein Anfangsverdacht für eine Straftat vorliege. Daher wurde kein Ermittlungsverfahren eingeleitet.[3][4]" Aus: Petra Hinz#Gefälschter Lebenslauf). MfG --Methodios (Diskussion) 12:42, 13. Mai 2017 (CEST)

    Einzelnachweise

    1. Erlogener Lebenslauf: Petra Hinz legt Bundestagmandat nieder. In: derwesten.de. WAZ, abgerufen am 3. August 2016.
    2. Anwälte erwarten Ermittlungen gegen Hinz. n-tv.de vom 6. August 2016.
    3. Keine Ermittlungen gegen Petra Hinz. Zeit Online vom 27. September 2016.
    4. Staatsanwaltschaft Essen: Die Staatsanwaltschaft Essen hat von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Petra Hinz gemäß § 152 Abs. 2 der Strafprozessordnung abgesehen, Presseerklärung vom 27. September 2016

    Danke :-) und tja, die Körperliche Immunität ist offensichtlich auch auf die Geistige Immunität erweiterbar, ganz im Sinne der Folgeerscheinungen einer Körperlichen Evolution, auf die kritische Masse einer Geistigen Evolution. Wo ist da der Widerspruch ? :-) Das Individuum muss sich systematisch schützen können auch dann, wenn uns das Sprachwerkzeug, also die kulturgesellschaftliche Denkakustik, in der komplexen Wechselwirkung um den Verstand bringt. Aber was ist schon Verstand, darauf kann nachweislich verzichtet werden, solange es nur den anderen schadet. Das wiederum versteht sich doch von selbst :-)--Denkakustiker (Diskussion) 21:14, 13. Mai 2017 (CEST)

    Darum ist der Sozialismus eine uns völlig überfordernde Gesellschaftsordnung. Für andere mitdenken und durch andere bedacht werden... :-) Geht`s noch ?! Wünsche allen eine gute Nacht.--Denkakustiker (Diskussion) 22:18, 13. Mai 2017 (CEST)

    Tapes im Oval Office… da war doch was?!

    James Comey better hope that there are no "tapes" of our conversations before he starts leaking to the press! Okay, Don, rück die 18 Minuten schon raus! --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 01:02, 13. Mai 2017 (CEST)

    Was soll es da schon zu leaken geben? --112.198.69.150 04:33, 14. Mai 2017 (CEST)

    ESC

    Da sind ja ein paar starke Songs dabei. Meine Favoriten sind: Polen, Vereinigtes Königreich, Frankreich.

    Und einige ganz schwache. Ich glaube net, daß wir (D) wieder den letzten Platz machen. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:45, 13. Mai 2017 (CEST)

    Vorletzter Platz langt. Hauptsache ist doch: vor den Ösis. Face-devil-grin.svg -- Kallewirsch (Ugh, Ugh!) (Iiek?) 00:07, 14. Mai 2017 (CEST)
    Okay, den Portugiesen hatte ich net auf der Rechnung. Ich fand den megastark, aber net konsensfähig. So kann man sich irren. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 00:39, 14. Mai 2017 (CEST)
    Und der vielleicht schlechteste ESC-Song aller Zeiten hat gewonnen. Da denkt man jedes Jahr, es kann nicht mehr schlimmer werden... -- 92.74.70.153 00:43, 14. Mai 2017 (CEST)
    9 Plätze hinter Österreich, Vorletzter mit einem Punkt Vorsprung vor dem Letzten. Dreimal in Folge abgestiegen. Deutschland ist der KSC des ESC, nein, sogar der SC Paderborn des ESC. Ach nee, Paderborn kann sich ja nächsten Samstag noch vor dem dritten Abstieg in Folge retten. --78.43.5.125 00:44, 14. Mai 2017 (CEST)
    Es müsste positiv gesehen werden: In den letzten beiden Jahen waren wir letzte. Diesmal sind wir auf dem vorletzten Platz. Mit dieser Steigerung könnten wir in ein paar Jahrzehnten vielleicht sogar wieder auf dem ersten Platz landen.--46.83.26.141 10:48, 14. Mai 2017 (CEST)
    Ich sehe es umgekehrt: Sogar beim Verlieren lassen wir uns noch von Spanien schlagen. Sad! 89.14.79.86 10:53, 14. Mai 2017 (CEST)
    Das Österreich-Lied war gar nicht so schlecht. Belgien war fantastique. Aber das deutsche Lied kam im Fernsehen einfach nicht rüber. Ich fand auch mindestens 20 andere besser.--Bluemel1 (Diskussion) 11:02, 14. Mai 2017 (CEST)
    Jetzt muss wohl doch der Pakt mit dem Teufel eingegangen werden.;) Was anderes hilft nicht. --78.43.5.125 12:20, 14. Mai 2017 (CEST)
    „Ich geh nach Hause.“
    Was wird geboten? --Der Leibhaftige (Diskussion) 13:56, 14. Mai 2017 (CEST)
    Diskussionsbeitrag: Bernd das Brot für Germany zum ESC. Am Ende sagt er: „Mist.“--Bluemel1 (Diskussion) 13:28, 14. Mai 2017 (CEST)

    Sammlung 1: Fragen, auf die ich gerne eine korrekt Antwort wüsste

    • Magst Du mein neues Kleid lieber, oder das grüne, das ich immer getragen habe?
    • Wirst Du diese Frage mit "Nein" beantworten (oder aber zumindest abschlägig)?
    • Warum impliziert Deine Antwort auf diese Frage, dass diese auf einer falschen Prämisse beruht?

    -- 109.13.155.179 10:22, 14. Mai 2017 (CEST)

    Die Erste ist einfach: „Schatz du siehst in jedem Kleid phantastisch aus!“ ... und dann flüsterst du (wie Brick) nach unten: „Auch ganz ohne Kleid...“ Bei diesen Entscheidungsfragen sollte man immer nach einer dritten Ausweichsvariante suchen, sonst geht es endlos weiter und man verpasst das nächste Tor, die nächste Ausfahrt oder den nächten Gag. GEEZER … nil nisi bene 10:32, 14. Mai 2017 (CEST)
    Die Zweite nach demselben Prinzip: „Schatz, ich will ma' so sagen: Hätte sich der Ball nicht nach außen über die Linie gedreht, hätten wir eine komplett andere Situation. Ich gehe jetzt den Müll runtertragen.“ (Und dann mindestens 10 Min. wegbleiben.) GEEZER … nil nisi bene 10:36, 14. Mai 2017 (CEST)
    Auch die Dritte: „Schatz, dass hat auch schon der Schröder die Merkel gefragt. Wohin willst du? Zum Italiener oder zum Griechen?“ Wie ganz selbstverständlich aufstehen und die Mäntel holen ... (vorher die HD des Fernsehers programmieren.)
    Merke: Es werden mehr Fragen gestellt als man beantworten muss. GEEZER … nil nisi bene 10:40, 14. Mai 2017 (CEST)
    Du, Schatz, wir müssen einmal miteinander reden. Ich habe in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, dass Du mir und meinen Fragen ausweichst. --109.13.155.179 11:48, 14. Mai 2017 (CEST)
    Welche Fragen, Schatz? Wie geht es eigentlich deiner Mutter? <herzschmelzender hundeblick> GEEZER … nil nisi bene 13:51, 14. Mai 2017 (CEST)
    _Diese_ Diskussion willst du doch nicht wirklich anfangen, oder? --Nurmalschnell (Diskussion) 13:57, 14. Mai 2017 (CEST)
    Natürlich nicht! Aber während sie erzählt und ich "Hm-hmm..." sage, kann ich die Sportschau gucken. In meinem Falle wäre es aber Selbstmord, da Schwiegermutter schon verstorben ist.... Aber man hat Alternativen. Alternativen sind ganz wichtig. Frag mal Nordrheinwestfalen.... GEEZER … nil nisi bene 14:12, 14. Mai 2017 (CEST)
    Bist du AFD-Wähler? --112.198.68.49 18:50, 14. Mai 2017 (CEST)

    3. die falsche Prämisse ist, dass die Frau diese Frage beantwortet haben will. 2. sowohl nein als auch ja manövrieren Dich in eine schlechte Postion, denn entweder ist das jetztige oder das alte Kleid nicht schön, folglich tätte die Trägerin einen Fehler gemacht...ooops. 1. Gefragt ist also eine Antwort nach dem Motto "eine schöne Frau kann kein Kleid verunstalten" (ROFL) und dazu auf Youtube dieses Lied: [29]. andy_king50 (Diskussion) 19:17, 14. Mai 2017 (CEST)

    Merke: "Es werden mehr Fragen gestellt als man beantworten muss." Sieht hier aber nicht so aus :-) Lass dich nicht so treiben.--Denkakustiker (Diskussion) 19:19, 14. Mai 2017 (CEST)
    Falls es übrigens jemand anders verstanden haben sollte: Die Fragen waren nicht als eine "Fragenkette" zu verstehen, sondern als vollkommen unabhängige Einzelfragen, für die ich gerne die korrekte Antwort wüsste, und insbesondere Frage 2 und 3 werden nicht notwendigerweise von der Ehefrau gestellt. -- 109.13.155.179 22:03, 14. Mai 2017 (CEST)
    Auf Frage 2 kann nur eine Gegenfrage die korrekte Antwort sein: "Warum sollte ich?" oder "Welche Frage?" Sowohl die Antworten "Ja", als auch "Nein" würden zu einer Reductio ad absurdum führen. Geoz (Diskussion) 23:35, 14. Mai 2017 (CEST)

    Frage zwei und drei sind schon dahingehend hinfällig, da mir Frage 1 implizieren würde, dass an meiner Partnerschaft was nicht stimmen kann und das ich wohl davon ausgehen muss, mit zunehmendem Alter höllenähnliche Zustände erfahren zu müssen. Nämlich dann, wenn trotz Hinweis klar wird, das das neue Kleid auch zu nichts führt :-) So würde ich diese Frage selbst für mich, ganz unerwartet beantworten.--Denkakustiker (Diskussion) 05:32, 15. Mai 2017 (CEST)

    Ich habe dich leider nicht verstanden. Würdest du deine Fragen bitte auf Lojban wiederholen? --132.230.195.232 11:58, 15. Mai 2017 (CEST)
    Als Grund für Frage eins - und das werden mir beide Frauen bestätigen, die hier mitlesen - gibt es nur zwei Möglichkeiten:
    (a) Die Fragerin ist verunsichert/verzweifelt (welche FRAU würde einen MANN (Karl Lagerfeld mal ausgenommen) um Bekleidungsratschläge bitten? (97 %) und
    (b) Die Fragerin ist abgrundtief böse und will den Gefragten in den Wahnsinn (oder mindestens bis zur Herzattacke) treiben (3 %).
    In beiden Fällen erfüllt die vorgeschlagene Antwort ihren Dienst: (a) moralische Unterstützung oder (b) weicht dem Giftbecher elegant aus. GEEZER … nil nisi bene 12:10, 15. Mai 2017 (CEST)

    "Igendwas mit Iphone/pad" ist das neue "Irgendwas mit Medien"

    Womit Geld verdienen? Mit dem, dem die Verhaltens-"Lemminge" blind vertrauen > Krebstherapie per Iphone/pad.--Wikiseidank (Diskussion) 17:20, 15. Mai 2017 (CEST)

    Ist alles nichts neues, es gab schon immer Personen, die solchen Lügen Geld gemacht haben, weil es liegt eben in der Natur, dass es sehr leichtgläubige Menschen gibt. Normal übers Web und über Spam-Mails gibts das schon lange, in den letzten Jahren sind halt auch Smartphone-Apps dazugekommen, vor dem Internet gabs z.B. Postwurfsendungen, davor haben das teile des fahrenden Volks gemacht, weshalb das Fahrende Volk insgesamt einen sehr schlechten Ruf bekommen hat. --MrBurns (Diskussion) 18:04, 15. Mai 2017 (CEST)

    3:0 für Bundeskanzlerin Angela Merkel - Schulz-Hype ausgeschulzt

    Es sieht für die SPD nicht gut aus. Die dritte Landtagswahl in Folge haben sie verloren. Die Bundestagswahl können sie wahrscheinlich auch abschreiben. --112.198.68.49 18:18, 14. Mai 2017 (CEST)

    Nun ja, die SPD hat von den letzten 19 Jahren insgesamt 15 (mit)regiert. Da wirkt es durchaus unglaubwürdig, wenn sie so tut, als ob sich alles ändert, wenn sie an die Regierung kommt. Vielleicht täte ihr ja im Bund eine Zeit in der Opposition mal ganz gut. --Holder (Diskussion) 18:33, 14. Mai 2017 (CEST)
    Woher die Idee, dass die SPD regieren/Verantwortung übernehmen will? Nicht umsonst stellt man frühzeitig diesen Spitzenkandidaten auf.--Wikiseidank (Diskussion) 19:03, 14. Mai 2017 (CEST)
    Traurig dass Deutschland immer Schwärzer wird. Ich Zweifel langsam schon an der Mündigkeit meiner Mitbürger, wenn man einen Laschet an die Landesspitze wählt. Das zweite übel: Es reicht in NRW nach derzeitigem Stand für schwarz-gelb. Diese Horrorkoalition wird in 5 Jahren wieder abgewählt, da bin ich mir sicher. Schwarz-gelb hatte Deutschland noch nie nach vorne gebracht und ist das größere übel als rot-rot-grün. --Be11 (Diskussion) 19:30, 14. Mai 2017 (CEST)
    Mit einem straffen Wahlprogramm à la Trump könnte die SPD sogar noch was reißen. Mauer zu Österreich, Steuerreform, mehr Polizei. Nur leider: Wer glaubt der SPD überhaupt?--Bluemel1 (Diskussion) 19:53, 14. Mai 2017 (CEST)
    Wer glaubt einer CDU? Die stärke der CDU ist reine Tradition. --Be11 (Diskussion) 20:03, 14. Mai 2017 (CEST)
    Die Opposition unterliegt auch einem zyklischen Problem, seit die Landtagswahlen fast alle in einem anderen Rhythmus stattfinden (5 Jahre) als die Bundestagswahlen. In den Jahren zwischen den Bundestagswahlen wird die Kanzlerpartei bei den Landtagswahlen meist abgestraft. Zur Bundestagswahl hin kehren die Waehler dagegen ueblicherweise allmaehlich zurueck. Die vorherigen Landtagswahlen in SH, NRW waren daher in einem "Kanzlerabstrafungsjahr", die aktuellen in einem "Kanzlerbestaetigungsjahr". Da die Waehler ueblicherweise Trendfolger sind, deutliche Ergebnisse bei Landtagswahlen daher die Ergebnisse bei weiteren Wahlen in den naechsten Monaten beeinflussen, ist das insgesamt keine gute Situation fuer die Opposition (bzw. die SPD als alternative Kanzlerpartei, auch wenn sie mit in der Regierung sitzt). Da braeuchte es eine wirkliche Wechselstimmung wie 1998. -- 109.13.155.179 21:45, 14. Mai 2017 (CEST)

    Und ich dachte immer politischer Verstand durch Ausdruck der Übersicht, der Geschicklichkeit und der Konsequenz im nachvollziehbaren Tagesgeschäft, währen des Wählers Gunst. Gibt es eigentlich einen Studiengang für Wähler ? Ich würde gern Master-Wähler sein :-) Denn ich finde, Laien, also ungebildete bzw. ungeprägte, so wie natürlich belassene, sollten gar nicht wählen dürfen :-) Das schadet nämlich der Demokratie ganz erheblich !--Denkakustiker (Diskussion) 05:48, 15. Mai 2017 (CEST)

    Nein, jeder muss wählen dürfen. Das ist ein Makel und zugleich die größte Errungenschaft der Demokratie. Der Makel ist, dass es schon immer antifaktische Politiker gab, die der ganzen Zunft der Politiker schadeten. Aber das Volk liebt sie. Aber dennoch ist es nur gerecht, wenn jeder wählen darf, auch Leichtgläubige und Wunschdenker.--Bluemel1 (Diskussion) 06:52, 16. Mai 2017 (CEST)
    Ich fand damals schon den Slogan Jetzt ist Schulz assoziativ ungünstig. Scheint sich zu bewahrheiten. Auch die heutige Formulierung "Der Boxer SPD hat einen Leberhaken bekommen, steht aber noch." lässt auch nichts gutes ahnen. (Wer schreibt seine Reden? ) GEEZER … nil nisi bene 08:12, 15. Mai 2017 (CEST)

    Ich würde das nicht alles auf den Schulz schieben. Rot-grün hatte hier schon konkretere Probleme. Ein Innenminister, der erstaunlich wenig von dem weiß, was in seinem Zuständigkeitsbereich so los ist und trotz diverser Skandale und Skandälchen an seinem Stuhl klebt. Das Unternehmen G8, das immer noch heiß diskutiert wird und wogegen gerade ein Bürgerentscheid in der Vorbereitung ist. Die nicht wirklich durchdachte Inklusion. Und das sind nur die Sachen, die mir gerade so einfallen. Auch wenn mir gerade nichts FÜR schwarz-gelb einfällt, sind das schon größere Baustellen. --93.184.128.31 08:26, 15. Mai 2017 (CEST)

    Nicht 3:0 für Merkel, sondern 3:0 für rechts der Mitte. Dort gab es jetzt ein Plus von insgesamt 18,1%. Links verlor dagegen 12,8%. Rechnet man die ausgeschiedene Linke mit ihren Gewinnen noch dazu, bleibt ein Verlust von 10,4%. --2003:76:E47:E93A:14BF:7184:1885:56CA 09:22, 15. Mai 2017 (CEST)
    Das ist sicher alles richtig, aber... man könnte meinen, die einzig logische Schlussfolgerung daraus könne sein, nun eine Partei zu wählen, die völlig skandal- und stuhlkleber-unverdächtig ist, die ein durchdachtes Inklusions- und Bildungspolitikkonzept hat, mit dem alle/die meisten zufrieden sind (Erinnerung: auch G8 ist ja überhaupt erst Thema geworden, weil früher anderes im Arges lag!), oder schlimmstenfalls gar nicht wählen... aber weit gefehlt! --AMGA (d) 09:29, 15. Mai 2017 (CEST)
    Man kann Kraft zumindest zugute halten, Alice Schwarzer den Geldhahn zugedreht zu haben. Das hat sich der Rüttgers nie getraut. -- Janka (Diskussion) 09:35, 15. Mai 2017 (CEST)

    Der Vorteil der Opposition. Die können erst mal meckern ohne konkrete Verbesserungsvorschläge zu machen. Der Laschet hat ja die Kraft sogar für Sachen verantwortlich gemacht, die in der Zuständigkeit des Bundes (= Merkel) liegen. Das bedeutet, besser wird es wohl nicht werden... --93.184.128.31 10:09, 15. Mai 2017 (CEST)

    Zumindest kann es nicht schlimmer kommen. --2003:76:E47:E93A:14BF:7184:1885:56CA 10:14, 15. Mai 2017 (CEST)
    Den strukturellen Wandel des Ruhrgebierts wird Laschet nicht abmildern können: Da geht es dem Ruhrgebiet wie Ungarn oder Nordengland, die alten Industrien sind weg und die neuen noch lange nicht auf dem Level der alten. Es wird einen weiteren „Abstieg“ von NRW geben. Schlimmer, am schlimmsten: Jetzt kommt der ECHTE Wahlkampf. Jetzt kommt das ganze Geschrei. Schulz kann viel schreien.--Bluemel1 (Diskussion) 06:45, 16. Mai 2017 (CEST)

    Es ist doch immer wieder abstrus, wie wenig Journalisten Bundes- und Landespolitik auseinanderhalten können. Manche Wähler mögen ja nicht die hellsten sein, aber so blöd, dass sie Landtagswahlen für vorgezogene Bundestagswahlen halten, ist kaum jemand. Bei allen drei Wahlen der letzten Wochen wurde nicht über Schulz vs. Merkel abgestimmt, sondern über Landespolitik. Insofern hat Schulz immer noch gute Karten - vorausgesetzt, die Wähler lassen sich nicht für so dumm verkaufen, wie es manche Medien machen wollen.--141.76.98.83 09:55, 16. Mai 2017 (CEST)

    Du hast aber eine recht hohe vom Wähler und seinem differenzierten Wahlverhalten. Ich würde mal als grobe Faustregel für Stimmenveränderungen 70% Bundestrend ansetzen (inklusive der zyklischen Effekte relativ zum Bundestagswahljahr, die ich oben beschrieben habe), und nur ca. 30% Landespolitik. -- 83.167.59.159 10:22, 16. Mai 2017 (CEST)
    Immerhin waren sich bei den Wahlanalysen sowohl Gewinner wie Verlierer einig, dass die Landespolitik die entscheidende Rolle gespielt hat. So deutlich hatten wir das selten! --2003:D0:2BC9:6801:D52F:63D1:4EB7:9B81 10:37, 16. Mai 2017 (CEST)
    Sagen wir es so: Wenn die Kraft-Regierung eine anerkannt gute Bilanz gehabt hätte (was man, zugegebenermassen, nicht so eindeutig behaupten kann), dann wäre die SPD wohl noch vor der CDU gelandet, hätte aber wohl dennoch Stimmen verloren im Vergleich zu vor fünf jahren. Andererseits wird eine SPD wohl kaum in der Analyse ihre Bundestagswahlchance schlechtreden, und für die Landes-CDU ist es eine Frage des Stolzes, den Sieg selbständig errungen zu haben. -- 83.167.59.159 10:41, 16. Mai 2017 (CEST)

    WannaCry lässt grüßen?

    [30] Eigentlich wollte ich ja gerade bestellen... Das klemmt jetzt aber schon seit geraumer Zeit. Ich tippe mal auf eine fällige Wurmkur... --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 11:09, 16. Mai 2017 (CEST)

    "Millionaire Waltz" von Queen - geht der gut oder schlecht aus?

    Tach zusammen. Für die Auskunft ist die Frage wohl etwas zu interpretativ, also gleich ab damit ins Cafe. Trotzdem wären ernsthafte Antworten nett. Los geht's:

    Wir planen als Hochzeitswalzer den Millionaire Waltz von Queen zu nehmen. Mein Englisch ist nu eigentlich nicht das schlechteste und ich denke, ich versteh den Text eigentlich komplett. Alleine in der Interpretation mangelt's ein wenig: Ich find nicht raus, ob der Sänger nun am Ende immer noch in Erinnerungen schwelgt, oder ob der/die Angebetete tatsächlich zurückkam und sie glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage... usw :-)

    Also: Gibt's hier ein Happy End? Auch wenn vermutlich kein Schw... auf dieser Hochzeit den Text interpretieren wird, möchte ich nicht heiraten zu einem Lied, das von nem einsamen, getrennten Jammerlappen handelt :-)

    Gruß, Benutzer:Apierta 17:16, 4. Mai 2017 (CEST)

    Nein, er *hofft* drauf. Andererseits ist nicht völlig klar, welcher Art die Trennung ist. IMHO. Angeblich geht es um John Reid, in der Zeit Manager von Queen. Aber das spielt ja keine Rolle. --AMGA (d) 18:27, 4. Mai 2017 (CEST)
    https://www.youtube.com/watch?v=H-P0VznfK_E mit Text; ein schönes Lied, aber nach meinem Gefühl nicht gerade ein Hochzeitslied. Im Moment kommt mir von all den wunderschönen Liebesliedern, die ich kenne, kaum ein Song, der für die Hochzeitfeier geeignet wäre, aber vielleicht habe ich da nur meine eigene besondere Efahrung von den vielen Hochzeiten, die ich mal fotografierte. -- Ilja (Diskussion) 20:04, 4. Mai 2017 (CEST)
    Klingt irgendwie so, als ob der Zenit dieser Liebe schon überschritten ist...--Optimum (Diskussion) 23:47, 4. Mai 2017 (CEST)
    "Zenit der Liebe" ... gute Metapher! Während der Abkühlung erreicht man dann den Polarkreis der Liebe. Das sollte man als Buchtitel verwenden... ;-) GEEZER … nil nisi bene 09:32, 5. Mai 2017 (CEST)
    Oh ja, gerade gelesen: David Vann Die Unermesslichkeit, spielt auch noch in *Alaska*. <Spoiler!> Zum Schluss, nach 30 Jahren Ehe, erschießt sie ihn (mit Pfeil und Bogen) und nimmt die (von einem Pfeil an den Boden genagelte) Leiche als Gegengewicht für das Seil, an dem sie sich erhängt. Naja.... ich sollte hier vielleicht nicht... aber *es ist nur ein Buch*... --AMGA (d) 10:06, 5. Mai 2017 (CEST)
    Ich finde das sehr, sehr romantisch. Am Anfang der Pfeil Amors, dann der Pfeil der Frau ... und der Ehemann hilft ihr dann auch noch bei ihrem letzen Vorhaben. Das heisst wirklich die Bedürfnisse des anderen erkennen. GEEZER … nil nisi bene 15:16, 5. Mai 2017 (CEST)
    Hmja, aus dieser kurzen Zusammenfassung hört es sich irgendwie romantisch an. Isses in dem Buch nicht. Die Mutter der Frau hatte nicht auch schon erhängt (vor 40 Jahren), und für die Kinder der beiden und die jeweiligen Partnern lässt sich für die Zukunft auch nichts Gutes erhoffen... --AMGA (d) 15:38, 5. Mai 2017 (CEST)
    Also eher keine "gute Partie" ... sondern mehr Richtung Hängepartie...? GEEZER … nil nisi bene 11:58, 6. Mai 2017 (CEST)

    Alternativen?

    Gut, damit bin ich wohl offen für Alternativvorschläge. Die Bedingungen, die ich mit mylady ausgehandelt habe: WENN ich schon tanzen lernen muss, dann wird der Hochzeitswalzer rockig. Also, machen wir einen richtigen Café-Thread draus: Dann mal her mit allem, was Ihr im 3/4-Takt aus der Rock- (gerne auch Metal-)ecke so einfällt und nicht ausgerechnet von Trennungen handelt :-) --Benutzer:Apierta 20:25, 4. Mai 2017 (CEST)

    "Somebody to love" von Queen ist nun auch nicht ausgesprochen optimistisch, außerdem zwar bei den Profis eine Zeit lang der Renner, aber rhythmisch ziemlich anspruchsvoll. Wenn es zuverlässig daherrollen soll, vielleicht der Klassiker "Mull of Kintyre"? Grüße Dumbox (Diskussion) 21:58, 4. Mai 2017 (CEST)
    Have you ever really loved a woman? von Bryan Adams. Für meinen Geschmack etwas kitschig, aber die Schwiegermutter wird es lieben und es ist ein l a n g s a m e r Walzer. Geoz (Diskussion) 22:27, 4. Mai 2017 (CEST)
    Rock/Metal, 3/4-Takt und "keine Trennung/keiner stirbt" sind Ausschlusskriterien, die eigentlich nur die leere Menge übrig lassen :) "Bed of Roses" ist da wohl ein Klassiker, wenn man Bon Jovi als Rock durgehen lässt. Mir gefällt ja "I will always love you" von Whitney Houston, aber da weiß man nicht, was man die erste Minute machen soll. --Optimum (Diskussion) 23:47, 4. Mai 2017 (CEST)
    "Nothing Else Matters". Findet man auch auf Vorschlagslisten für Hochzeitswalzer im Internet! ;) Schonmal gegoogelt? Ist halt nicht sehr originell, dafür gibts viele Cover, für jeden Geschmack was dabei. Text passt auch. --84.135.68.54 00:01, 5. Mai 2017 (CEST)
    @Optimum: Das Original von Dolly Parton ist da straight foreward offensichtlicher Dreivierteltakt. Aber wenn das Lied über irgendwas ist, dann doch wohl über Trennung. Geoz (Diskussion) 00:14, 5. Mai 2017 (CEST)
    Ich sag ja auch nur, dass es mir gefällt, nicht dass es die Bedingungen optimal erfüllt. Ebenso ist "Have you ever really loved a woman" sicherlich eine merkwürdige Frage an die Braut :) Die Kombi ist eben schwierig.--Optimum (Diskussion) 00:39, 5. Mai 2017 (CEST)
    Mein Angebot: Hier - und da besonders nach Min 1:00 ...
    • Der Song ist langsam genug, um mit den Füssen nicht durcheinander zu kommen.
    • Erlaubt deshalb dem Paar, ihre Liebe auch auch körpersprachlich-visuell auszudrücken.
    • Und bringt die Gäste garantiert in Stimmung...
    • ... und sie werden sich "ewig" daran erinnern.
    Danach sollte dann etwas Wüstes, Schnelles folgen, damit alle auf die Tanzfläche kommen.
    Und zum Abschluss ein Spruch von Laotse: „Ehe ist wie guter Tanzsong: Richtigen Abstand wahren, Rhythmus folgen, auf die Worte achten und mal führt der eine, mal die andere.“ Glückwunsch, langes Leben und bringt euch zum Lächeln. GEEZER … nil nisi bene 08:26, 5. Mai 2017 (CEST)
    etwas oT, aber wer interpretiert auf einer Hochzeit denn den Text zum Hochzeitswalzer? Insofern ist dieser doch wohl ziemlich Hupe. Auf jeden Fall wünsche ich euch einen etwas stilsicheren Pfaffen als unseren, der in unserer Messe über die gerade gelaufene Scheidung von Diana und Charles referierte. *DAS* war dann längere Zeit in den Köpfen, noch länger als meine fehlende Zusage meine Frau zu ehren und zu achten. ätsch  Nun ja, trotzdem dran gehalten... in drei Jahren wird es silbern. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 09:18, 5. Mai 2017 (CEST)
    Ha! Bei mir noch früher ;-) Bei uns übrigens ganz ohne "Pfaffe". --AMGA (d) 10:10, 5. Mai 2017 (CEST)

    Apropos... manchmal scheint es mir... rein empirisch natürlich, dass der Aufwand, der im Zusammenhang mit Eheschließungen/Feiern getrieben wird, *umgekehrt proportional* zur Dauer/Glücklichkeit/Erwartungserfüllung etc. der folgenden Ehe ist... SCNR, --AMGA (d) 10:16, 5. Mai 2017 (CEST)

    Nicht der Aufwand ... aber das Geld!
    Darf ich dir - rein statistisch - unter die Arme greifen?.
    Was den Ring/Kosten des Rings betrifft, bin ich auf Position absolute sicher: Weder Madame noch ich selber tragen einen. Quasi ohne Ketten... :-)))) GEEZER … nil nisi bene 12:29, 5. Mai 2017 (CEST)
    Dito. Wir haben Ringe, aber die liegen *irgendwo*. Und zwar nicht, weil die Finger zu dick geworden sind ;-) Geld hatte ich bei "Aufwand" inkl. mitgemeint. --AMGA (d) 13:27, 5. Mai 2017 (CEST)
    Wie wär's mir Lay Lady Lay (Dylan-Original), schön langsam und paßt inhaltlich. Wenn's etwas länger sein soll: Leonard Cohen, Dance Me to the End of Love, immerhin mit der Zeile "Dance me to the wedding now, dance me on and on". Andere Möglichkeiten: Beatles - When I'm Sixty-Four (deutet zumindest auf lange Ehe hin), Rolling Stones/Blues Brothers - Everybody Needs Somebody to Love, David Bowie - The Wedding Song (oder ohne Gesang: The Wedding), etwas schwieriger zu tanzen: Aerosmith - I Don't Wanna Miss a Thing, Alanis Morissette: Guardian, Foo Fighters - Everlong oder Sportfreunde Stiller - Ein Kompliment, vielleicht doch nicht mehr ganz passend: Air - Playground Love.--IP-Los (Diskussion) 18:50, 6. Mai 2017 (CEST)
    War zwar schon bei unserer Hochzeit nicht mehr ganz taufrisch, schont aber die Füße :-) und schien uns auch textlich ganz passend If You Don't Know Me by Now. 2018 bekommt unser Ehegebäude eine silberne Lackierung;-), lag bestimmt auch an der Musikauswahl Alles Gute! --Innobello (Diskussion) 15:36, 8. Mai 2017 (CEST)
    Hab leider keine Ahnung von Musik, Takt und Tanz, muss aber zugeben, dass bei einer Hochzeit Mond scheine von Luna Luna extrem gut beim Eröffnungstanz ankam. --79.245.60.237 19:57, 16. Mai 2017 (CEST)

    Jeder kann sich auch alles zurecht und zu Recht denken

    Und das ohne die Wirklichkeit in einem Ganzen erkennen zu müssen !

    Stichwort: Gewaltenteilung als Begründung einer wirklichkeitsnahen Demokratie

    Ganz offensichtlich gibt es aber schon eine schöpferisch oder eben natürlich vorgegebene Gewaltenteilung, nämlich X und Y, also die männliche und weibliche Gewalt. Diese erscheint auch notwendig, um den subjektiv erforderlichen Fertigkeiten im synergetischen und asynergetischen Lebensraum genügen zu können. Denn die körperliche und geistige Härte des Jägers und Verteidigers taugt nicht für den Zärtlichkeitsbedarf des eigenen Nachwuchses. So ist der Grundgedanke einer Demokratie, also im Sinne einer beiderseitigen Verständigung, zunächst eine logische Folge.

    Die kulturgesellschaftlich aufgesetzte Gewaltenteilung geht jedoch über dieses Prinzip, aufgrund vielfältigster Gesinnungen im alltäglichen, weit hinaus und führt daher auch schnell auf Irrwege mit fatalen, weil nur schwer umkehrbaren, Folgen. So erscheinen die Exekutive, die Legislative und die Judikative durch die natürliche Dekadenz und ihre zunehmenden Hemmschwellenbrüche nicht mehr verlässlich. Ganz offensichtlich können die Drei Gewalten der Demokratie, nahezu ungeachtet, auf vielfältigste Art und Weise unterlaufen werden, wie durch die Ökonomikative des Kapitals, die Publikative des Medials, die Elitikative der Geheimkultur und die Medikative der Diagnose (ICD-10/DSM - die neue Bibel des Glaubens). Also durch die Drei Gewalten der Diktatur. Die Publikative des Medials ist hingegen das kulturelle Spannungsfeld zwischen Diktatur und Demokratie, zwischen Glauben und Verstehen im Wissensspektrum.

    Die Wahrgebung einer tatsächlichen Demokratie ist nur Fassade für Gutgläubige, die beim Fressen nicht gestört werden wollen, bis das der Wolf, also die Diagnose sie selbst zu Fressen kriegt :-).--Denkakustiker (Diskussion) 05:18, 14. Mai 2017 (CEST)

    Wie bei der natürlichen, als auch der kulturellen Gewaltenteilung, führt Dummheit oder Notwendigkeit zum Versuch der Bündelung von Macht (Verschränkung der Gewalten). Sind die Gründe jedoch hinfällig oder aufgeklärt, sollte wieder zur größtmöglichen Gewaltenteilung zurückgekehrt werden. Keine böswillige Absicht, sondern natürliches Spiel natürlicher agonistischer und antagonistischer Kräfte mit dem Ziel des ausgewogenen Gleichgewichts.--Wikiseidank (Diskussion) 19:10, 14. Mai 2017 (CEST)
    "...Bündelung von Macht" - Macht ist zum Unwort geworden. Jeder will zur Zeit über irgendetwas Macht besitzen :-) Dabei wirkt Macht doch wie Vorsorge zur Bequemlichkeit und das körperlich, wie auch geistig, also kontraproduktiv zur Intelligenz !--Denkakustiker (Diskussion) 19:33, 14. Mai 2017 (CEST)

    Fragt mich doch neulich ein Mindcontroller, ob ich meinen Körper nicht der Wissenschaft zu Verfügung stellen wolle, ich könne ja doch nichts gescheites damit anfangen :-)--Denkakustiker (Diskussion) 20:41, 14. Mai 2017 (CEST)

    "Bündelung von Macht" ist kein Unwort, sondern eine logische Notwendigkeit. Wenn jemand bestrebt ist, Macht zu erlangen (also anderen/der Allgemeinheit wegzunehmen) gibt es keinen Punkt, an dem er/sie zufrieden ist > Stillstand ist Rückschritt. (Gilt auch für Eigentum, Wirtschaftswachstum und vieles weiteres.)--Wikiseidank (Diskussion) 17:15, 15. Mai 2017 (CEST)
    Ich meinte eigentlich "Macht" bezüglich dem um sich greifenden Philosophieren von Macht in der subjektiven Handlung, also die Macht einem Käfer eine andere Marschrichtung zu geben oder die macht ihn zu zertreten, die Macht ein Blatt abzureißen usw. :-) Aber du bist ja noch besser ! Seit wann ist Macht eine logische Notwendigkeit ? Macht ist prinzipiell ein Kräfteungleichgewicht, welches erst durch Kräftebündelung entsteht. Dabei gibt es unterscheidbaren Machtsinn, wie die Ordnung aber auch Bequemlichkeit, Gier und Sadismus. Ich für meinen Teil lehne über die Macht der Ordnung hinaus alle Machtformen ab. Soll heißen, ich will keine Macht über andere und auch keinen Machtbündeln ausgesetzt sein. --Denkakustiker (Diskussion) 10:31, 17. Mai 2017 (CEST)

    Kaldaunenschlucker

    Ist schon traurig, wie über Arme hergezogen wird. --112.198.69.150 04:40, 14. Mai 2017 (CEST)

    1. isso--Bluemel1 (Diskussion) 14:26, 17. Mai 2017 (CEST)

    Martin Schulz – zu früh gestartet!

    Was die SPD meiner Meinung jetzt braucht: Einen Neustart, einen frischen, unverbrauchten, glaubwürdigen Kandidaten mit Charisma, vom Typ her eher Sieger als Verlierer, eine Partei mit glücklichen Mitgliedern und - wenigstens bei offiziellen Anlässen - fröhlich dreinschauender Führungsriege. Weiterhin einen neuen Vorsitzenden mit einem Parteitagswahlergebnis von 100 ± 2%. Natürlich auch sich ständig in Superlativen überschlagende Presseartikel. Also im wesentlichen das, was wir seit Ende Januar zwei Monate lang erlebten. Es war wohl ein strategischer Fehler der SPD, M.Sch. zu früh ins Rennen geschickt zu haben, die Landtagswahlen hätte Gabriel doch auch bequem verlieren können, das traue ich ihm immerhin noch zu. --2003:D0:2BC9:6801:D52F:63D1:4EB7:9B81 18:29, 16. Mai 2017 (CEST)

    Nur die Besten sterben jung.--Bluemel1 (Diskussion) 19:59, 16. Mai 2017 (CEST)
    Wurde nicht schon bei der Wahl Chulzens verkündet, der Chulz-Zug setze sich jetzt in Bewegung (== sei jetzt abgefahren)? -- Janka (Diskussion) 14:14, 17. Mai 2017 (CEST)
    Nein rechtzeitig ... aber er scheint in die andere Richtung zu laufen...
    Stimmt es, dass er in den Aufsichtsrat des HSV wollte ... die ihn aber abgewimmelt haben...? (Den erzâhlt der Kauder immer...). GEEZER … nil nisi bene 14:20, 17. Mai 2017 (CEST)
    Vor 15 Jahren lobten Journalisten und Kommentatoren, Deutschland habe gegenüber den USA einen sachlichen und nicht persönlichen Wahlkampf. Das ist Geschichte. Heute haben wir genauso den persönlichen Wahlkampf. Da litt die Union nach einer geFlickten Affäre an Demenz und konnte sich gerade noch an den eigenen Vornamen erinnern, aber nicht an die Herren mit den Geldkoffern. Da verheizte die FDP einen homosexuellen und fiel zurück in die Hinterzimmerpolitik, nachdem 1,1 Mio. gespendet worden waren. Notwendig war es, nachdem ein unbrauchbarer Fallschirm in der Presse aufgetaucht war. Nachdem ein Automobilkonzern die Spitze der SPD übernommen hatte und nur Lohndumping das politische Ziel war, da die EZB kein Geld drucken lassen wollte, hat man ein ähnliches Imageproblem. Nun soll einer, der dem Alkohol abgeschworen hat, die Sache richten, was er nicht kann, wenn die Hinterzimmer mit den Automobillobbyisten besetzt sind. Wie würden die ausschauen, wenn der trockene das Parteibuch abgäbe und parteiisch blau machen würde. Hätte es der dümmste anzunehmende Wähler dann begriffen? Kein Wunder, dass sich Parteiprogramme gleichen, wenn man die Politik beauftragen kann. Auch nicht verwunderlich, dass der Gang zur Urne immer mehr ein Tag der offenen Tür der Augsburger Puppenkiste wird. Wer dem US-Präsident vorwirft, er habe ausländische Mittel für den Wahlkampf erhalten, sollte sich fragen, von was der Wahlkampf hier bezahlt wird. VerFlickst oder Grenzüberschreitend? War wieder ein Zwanziger zuviel in der Schweiz? Nein, Putin muss es gewesen sein! Und wenn es Putin nicht war, war es Putin. Eine einzige Heikolosigkeit! Hätte man die eigenen Leute richtig bezahlt, bräuchte man nun keine Verschwörungstheorien. --Hans Haase (有问题吗) 17:59, 17. Mai 2017 (CEST)

    Wenn man heute vor so einer, früher sogenannten Nervenheilanstalt, derzeit Psychiatrie genannten, Einrichtung steht, fragt man sich schon, ist man drin oder draußen ? :-)--Denkakustiker (Diskussion) 10:49, 18. Mai 2017 (CEST)

    Ach da hatte die Bundesrepublik einen Horst Arnold in Hadamar. Einen schwererziehbaren, un belehrbaren, gemeingefährlichen und uneinsichtigen, der einfach nicht den per Hammer auf den Tisch offiziell gemachten Verschwörungstheorien glauben schenken wollte. Zersetzen und umerziehen hätte man die der DDR gesagt. Was war den vor 1949 in Hadamar? Was wäre aus Hadamar geworden, wenn es auf DDR-Gebiet gewesen wäre? Ich bitte dich, wir sind doch eine Rechtsstaat! Und wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter. Siehste, alles in bester Ordnung, keiner beschwert sich! Hier bekommste doch Recht. Wenn wir rausgefunden haben, dass du doch recht gehabt hast, schreiben es dir später auf deinen Grabstein. Nur müssen wir warten, bis deine Entschädigungsansprüche verfallen sind. Wegen dir, du kleiner Einzelfall, dürfen wir kein Geld drucken. Erst wenn alle EU-Mitgliedsstaaten geschmiert wurden, lassen wir uns überzeugen, die Notenpresse anzuwerfen. --Hans Haase (有问题吗) 11:07, 18. Mai 2017 (CEST)

    Nun hat mich diese Malware auch erwischt!

    Tja, so kanns gehen. Da hört man überall davon, aber denkt natürlich, man sei davor gefeit. Dann klickt man nichtsahnend auf etwas, was man als notwendige Verbesserung des PCs ansieht, und zack: Schon hat der Virus "Creators Update" meinen PC infiziert! Nun braucht er eine Ewigkeit zum Hochfahren, wobei es erstmal bei einem schwarzen Bildschirm mit Streifen endet, bis plötzlich von neuem hochgefahren wird; dann kann der Benutzerprofildienst erst nach Neustart gefunden werden; beim Herunterfahren ist ewig lange ein schwarzer Bildschirm zu sehen, während die Lüfter auf Hochtouren laufen; mitten im Betrieb kommt plötzlich das Gerät-Abkopplungs-Signal, darauf wird der Bildschirm kurz schwarz und läuft dann wieder ... wie kriege ich diese Malware weg, oder bringe sie wenigstens dazu, nicht mehr rumzuvandalieren? --King Rk (Diskussion) 18:53, 15. Mai 2017 (CEST)

    Du hast ja augenscheinlich noch einen anderen Rechner. Also:
    • 1) Ruhe bewahren
    • 2) Computer ausschalten. Am besten sofort. Wenn er anfaengt lange rumzuroedeln, den Anschaltknopf solange getrueckt halten bis Ruhe ist (gewoehnlich 4 Sekunden).
    • 3) USB-Stick suchen
    • 4) Da [31] je nach Computertyp die 32- oder 64-bit-Version runterladen. Ich empfehle "Cinnamon desktop", aber jeder anderer ist selbstverstaendlich auch ok.
    • 5) Den USB-Stick bootable machen. Z.B. mit dem hier verlinkten Tool, oder jedem anderen, auf serioesen (!) Seiten angebotenen Tool.
    • 6) USB-Stick am komprimitierten Geraet anstecken und Geraet einschalten. Wenn die ersten Booting-Anzeichen nicht vom USB-Stick sondern vom Windows kommen zu scheinen, Geraet mit dem 4-Sekunden-Trick wieder in den Winterschlaft versetzen und mit der Geraetebezeichung die Taskenkombination fuers Bios googeln
      • 6a) Geraet einschalten, Bios-Taste wiederholt druecken, solange bis es sich irgendwie meldet.
      • 6b) Einstellungen zur Bootreihenfolge suchen (meist gut eher zugaenglich und nicht zuu tief versteckt) und USB erste Prioritaet geben; Einstellungen speichern nicht vergessen.
      • 6c) Geraet neu starten, diesmal vom Stick
    • 7) Saemtliche Daten sichern. Je nach Datenmaenge mit weiterem USB-Stick, externer Festplatte, .... (geht gaaaanz einfach: auf dem Desktop auf "Mein Computer" klicken und wie vom Windows-Dateimanager gewohnt rumnavigieren und umher kopieren....
    • und jetzt kommt 8) , die Frage nach dem ==> Und was jetzt? <== Ich empfehle ja, einfach auf den auf den Desktop vorhandenen Link "Linux auf diesem Computer installieren" zu klicken, sich zurueck zu lehnen, und alle Sorgen fuer immer los zu sein.... oder halt
      • 8b) Windows CD suchen, 8c) Windows-Serienummer suchen, 8d) Windows neu installieren, 3 Stunden Windows updaten und neu starten, 8e) Office-CD suchen, 8f) Office-Seriennummer suchen, 8g) Firefox downloaden, 8h) Pfd-reader downloaden (aber bitte nicht wieder von irgenwelchen komischen Seiten...) 8i)..... 8j)......
    --Nurmalschnell (Diskussion) 19:30, 15. Mai 2017 (CEST)
    Danke Dir, aber ich hoffe, Du hast das von irgendwoher kopiert, sonst hätte ich ein schlechtes Gewissen, weil Du Dir so eine Mühe gemacht hast. Zur Klarstellung: Creators Update ist ein Windows-Update, und nicht wirklich eine Malware ... Das war ein wenig bissiger Humor, weil ich mich ärgere, dass der PC rumzickt nach dem Update. Hilfe ist trotzdem erwünscht, aber nicht gleich so radikale ;)--King Rk (Diskussion) 20:33, 15. Mai 2017 (CEST)
    Meine Frau rief mich gestern an und fragte, ob sie besser zwei Abfahrten früher von der Autobahnfahren soll, weil Stau ist. Kein Problem, einfach mal Laptop (Win 10) und google-maps anwerfen und gut... Denkste! Irgendein lustiges Update bremste den PC so dermassen aus, das ich erst nach über fünf Minuten sinnvoll arbeiten konnte. Weil das Ding so lahm geworden ist, will meine Frau schon länger aufrüsten und einen neuen Laptop kaufen. Nun denn, dann kann ich ja ein richtiges OS aufspielen und ihn noch lange Zeit nutzen. Da ich mittlerweile keine Spiele mehr am PC spiele, ist Windows für mich komplett entbehrlich geworden. Was der PC / das Windows da gerade macht ist nicht mehr nachzuvollziehen und da die Updates unbedingt gemacht werden sollten (siehe WannaCry) lasse ich das automatisch machen. Sicher werde ich aber nicht stundenlang irgendwelche KB studieren um herauszubekommen was gerade geht. Windows ist schließlich kein Selbstzweck oder Hobby von mir. Für mich rückt das schon langsam in Richtung Malware... --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 07:45, 16. Mai 2017 (CEST) P.S.:Sie war übrigens fünf Minuten da, nachdem der PC wieder normal arbeitete, da musste ich nur noch den obligatorischen Neustart vollziehen. Frei nach dem Motto:"Sie haben den Mauszeiger bewegt. Damit die Änderung wirksam werden muss das System neu gestartet werden."
    Hab ich selbstverstaendlich nicht kopiert sondern extra fuer dich (neee, fuer alle die hier so mitlesen :) ) hingetippselt. Und ich tu das gerne, weil ich glaube, dass Linux mittlerweile um einiges Anwender-freundlicher ist als Windows. Ich habe die Beobachtung gemacht, dass viele Leute immernoch denken, dass Linux nur Nerds bedienen koennen; dass Leute garnicht wissen, wo sies denn herbekommen koennten, wenns mal nicht auf ner c't-CD beiliegt; oder dass sie zwar gehoert haben dasses da einen Versionsjungle gibt aber sie keine Ahnung haben welches denn zu ihnen passt. Daher meine konkrete Empfehlung eines schoenen Komplett-Packets mit sehr an Windows angelehnter Bedienoberflaeche.
    Und ich werds auch das naechste mal wieder schoen Schritt-fuer-Schritt hintippseln, wenn wieder einer unnoetigerweise Probleme mit seiner Windows-Kiste hat :) --Nurmalschnell (Diskussion) 12:05, 16. Mai 2017 (CEST)
    Das größte Problem ist wohl die Auswahl der richtigen Distri für den "Kunden". Für mich persönlich ist es recht einfach, GUI/no frills/leichte Installation --> Lubuntu. Das kann aber je nach Anwender ganz anders aussehen und dann die Suche nach der passenden Distri schon arg mühselig werden. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 12:17, 16. Mai 2017 (CEST)
    Jetz erschreck den typischen DAU nicht schon wieder ;) Fuer den Windows-Umsteiger sind Lubuntu/Mint/... gleichermassen gut geeignet. Wenn er denn irgendwann zum wirklichen Nerd werden sollte, kann er sich immernoch auf genau die Distri umsteigen, die ihm am allerbesten passt. Ubuntu empfehle ich dem Umsteiger nicht, weil das grade auf alten Kisten (von Leuten die von Win-XP umsteigen) gerne mal ziemlich langsam ist. Ich betreibe nebenbei einen Uralt-Schlepptop (HP nc4200) von 2005 mit Linux Mint, der rennt wie am ersten Tag. --Nurmalschnell (Diskussion) 13:52, 16. Mai 2017 (CEST)

    Wo ich bei "Linux statt Windows" immer noch die größten Probleme sehe, ist die Treiberunterstützung. Solange ich nur für Windows die Quasi-Garantie habe, dass ein ein Jahr auf dem Markt befindlicher Drucker funktioniert, muss ich immer noch beide Systeme vorhalten und auch mit Windows arbeiten. Denn ich kann nicht jedesmal extra fürs Drucken Linux runter- und Windows hochfahren, das wäre zu umständlich. Was ist denn momentan diejenige Distribution, bei der man (auch für die Zukunft) von der besten Hardwareunterstützung ausgehen kann? --82.212.49.159 12:47, 16. Mai 2017 (CEST)

    Habe ich noch nie Probleme mit gehabt, benutze mehrere aeltere Buero-Standard-Geraete. Und fuer "Baumarkt-Drucker" ;) gibts ja den Satz generische Treiber, mit denen man wenigstens einigermassen Farbe aufs Papier bekommt (wenn auch vielleicht Duplexdruck / Highend-Durckkopfkallibrierung / Tintenschwammfuellstandssensor... nicht unterstuetzt wird ;) ). Selbst mein alter A3-Epson-Scanner laeuft wieder, fuer Windows 7 gibts fuer das Teil keine Treiber mehr. --Nurmalschnell (Diskussion) 14:01, 16. Mai 2017 (CEST)
    Du kaufst einfach keine Geräte, ohne dich vorher über die Treiberunterstützung dafür informiert zu haben. Das ist auch nur in geringem Maße von der Linux-Distribution abhängig. Je neuer deine Geräte sind, desto neuer muss auch deine Linux-Distribution sein. Eigentlich logisch. Und du kaufst einfach nicht billig. Denn niemand setzt sich hin und schreibt aufwendig einen Linux-Treiber für ein Billiggerät, das sowieso nur 6 Monate auf dem Markt ist, bevor der inkompatible Nachfolger auf denselben geworfen wird. Besonderes Negativbeispiel waren in der Vergangenheit tatsächlich Drucker und Scanner. Zum Glück hat da inzwischen eine Marktbereinigung stattgefunden, weil die guten Geräte billiger geworden sind. Das Problem hat sich also von selbst gelöst. Mit Laptops und der in ihnen verbauten Hardware sieht es ähnlich aus, weil der Markt für Billiglaptops zugunsten der Tablets zusammengesackt ist. -- Janka (Diskussion) 14:26, 17. Mai 2017 (CEST)

    @Nurmalschnell: Okay, das wär vielleicht tatsächlich mal eine Überlegung wert, aber bevor ich einen neuen PC kaufe, werde ich das eher nicht machen. Danke jedenfalls ;) @Wassertrager: Ja, das war bestimmt auch das "Creators Update". Und nach Rumgoogeln sind wir bei weitem nicht die einzigen, die damit Probleme haben. --King Rk (Diskussion) 13:58, 16. Mai 2017 (CEST)

    Nachtrag: Es ist deutlich besser geworden, seit ich den Schnellstart deaktiviert habe. Eigentlich hatte ich das sowieso schon lange getan, aber offenbar hat das Update in meinen Einstellungen rumgepfuscht. --King Rk (Diskussion) 20:19, 18. Mai 2017 (CEST)

    Dokumentation: Die Macht der Jahreszeiten (1/2)

    Petition

    Sehr geehrter Frühling,
    sehr geehrter Sommer,
    sehr geehrter Herbst,
    sehr geehrter Winter,

    also liebe Jahreszeiten.

    Dank der ZDF-Dokumentation "Die Macht der Jahreszeiten" habe ich nun endlich Orientierung dahingehend gefunden, meine allgemein körperliche und geistige Beklagtheit, mit der Bitte um Anpassung an meinen Körper, an sie ausrichten zu können.

    Begründung:

    Der Frühling ist mir viel zu erregend.
    Der Sommer ist mir viel zu temporär.
    Der Herbst ist mir viel zu trostlos.
    Der Winter ist mir viel zu religiös.

    Auch die zeitlich territoriale Ungleichheit der vorherrschenden Jahreszeiten auf unserem Planeten, führt zu unkontrollierbaren Flüchtlingsströmungen und so zur Ausbreitung von weiterem Leid und Elend.

    Deshalb ersuche ich sie, in interner Abstimmung, ihre Machtpositionen zu überdenken und menschlicher zu gestalten. Ich schlage diesbezüglich die Mitwirkung einer demokratisch zu bildenden Volksvertretung vor.

    Hochachtungsvoll :-)--Denkakustiker (Diskussion) 05:57, 18. Mai 2017 (CEST)

    So bringt uns die Begrifflichkeit, also der Wortlaut "Macht" wohl abschließend um den Verstand. Es sollte wohl besser, "die Auswirkungen der Jahreszeiten", lauten :-) Die Denkakustik ist ein kultureller Wortmaßstab, welcher sich mit dem Erlernen der (Mutter)Sprache im Befindlichkeit-Spektrum, also in der Autodidaktik unseres Unterbewusstsein`s ausbildet.--Denkakustiker (Diskussion) 06:26, 18. Mai 2017 (CEST)

    Beiträge, die mit der mehrfachen Verwendung des Ausrufezeichens enden, kann ich leider nicht ernst nehmen. 217.191.64.80 10:27, 18. Mai 2017 (CEST)
    Ich wollte keineswegs, dass du leidest, also nehme ich die Ausrufezeichen weg. Jetzt besser ? :-)--Denkakustiker (Diskussion) 10:34, 18. Mai 2017 (CEST)
    So jetzt habe ich mir deinen Beitrag nochmal in Ruhe durchgelesen und ich denke es ist gut, dass das WP:Cafe deinem Mitteilungsbedürfnis ein Ventil bietet.217.191.64.80 11:26, 18. Mai 2017 (CEST)
    Was ist mit Die Macht der Jahreszeiten (2/2)?
    Sehr geehrter Frühling,
    sehr geehrter Sommer,
    sehr geehrter Herbst,
    sehr geehrter Winter,
    in Arkansas fällt Schnee
    zu Ostern
    --Bluemel1 (Diskussion) 16:09, 18. Mai 2017 (CEST)
    Kulturelle Wortmaßstäbe hin oder her: Wenn du mal drei Jahre am Stück in der Wüste gelebt hast und ein Jahr im Dschungel, dann sehnst du dich sowas von nach unseren wunderbar abwechslungsreichen mitteleuropäischen Jahreszeiten, die auch noch alle ungefähr gleich lang sind. Habe mir sagen lassen, dass es selbst Europäern, die in der angeblich so paradiesischen Südsee leben, nach wenigen Jahren genauso geht. Geoz (Diskussion) 17:13, 18. Mai 2017 (CEST)

    Es ging darum, dass die Jahreszeiten gar keine Macht haben können

    Sie gehören zu den physikalischen Verhältnismäßigkeiten des Lebensraumes. Es ging einzig und allein darum, dass wir unseren kulturellen Sprachmaßstab verspielen, welcher primären Einfluss auf unser Denken genommen hat, und das sich selbst die Öffentlich Rechtlichen Medien daran beteiligen, nicht nur einzelne Verwirrte ! Ist das nun die lange Weile der Gewohnheit oder bittere Strategie der Verdummung, also die tatsächliche Macht umfassender Hirngespinste, gefährlich verstärkt durch kulturelle Hebelwirkungen ?--Denkakustiker (Diskussion) 18:45, 18. Mai 2017 (CEST)

    Vor vier Tagen gedachten und ehrten wir unsere Mütter. Vielleicht sollten wir das auch mit dem Denkmaßstab unserer Muttersprache tun.--Denkakustiker (Diskussion) 18:55, 18. Mai 2017 (CEST)

    Du machst es anderen Leuten wirklich nicht leicht, dir zu folgen. Bei den Jahreszeiten sind wir angefangen und unversehens sind wir beim Muttertag... Ich vermute aber, dass es dir bei deinem Jahreszeitenbeispiel nicht wirklich um die Jahreszeiten ging, sondern um den, deiner Meinung nach, irreführenden Begriff "Macht" (und ich kann das wirklich nur vermuten, da deine wolkige Ausdrucksweise nichts Klareres erkennen lässt). Möglicherweise hältst du den Begriff "Macht" nur für erlaubt, wenn von politischer Macht von Menschen über andere Menschen die Rede ist, aber für verboten in metaphorischen Redewendungen, wie in "Macht der Gewohnheit" (aber ich kann das wirklich nur vermuten, da deine wolkige Ausdrucksweise nichts Klareres erkennen lässt). Möglicherwiese ist für dich der Gebrauch des Begriffes Macht aber auch nur ein Beispiel unter beliebig vielen möglichen Beispielen für die postulierte Gefahr des Verlustes der kulturellen Wertmaßstäbe (aber ich kann das wirklich nur vermuten, da deine wolkige Ausdrucksweise nichts Klareres erkennen lässt). Da du "kultureller Wertmaßstab", "kultureller Sprachmaßstab" und "Denkakustik" als Synonyme zu verwenden scheinst (aber leider, leider Gottes nie definierst), glaube ich erahnen zu können, dass dir die Sprache, als Medium zur Vermittlung von Realitäten, sehr wichtig zu sein scheint (aber ich kann das wirklich nur erahnen, da deine wolkige Ausdrucksweise nichts Klareres erkennen lässt). Frage: Wenn die Sprache mit uns Sprechern soviel "macht", wie du zu glauben scheinst, was hat sie dann über uns? Etwa "Macht" (faktisch oder nur metaphorisch)? Hinweis: Wenn dir Sprache wirklich so wichtig ist und du wirklich mit anderen Menschen kommunizieren willst, weil du glaubst, dass Sprache ein mächtiges Medium ist, dann drücke dich bitte, bitte, bitte ein kleines bisschen klarer aus. Geoz (Diskussion) 21:23, 18. Mai 2017 (CEST) - In Fettschrift hervorgehoben von--Denkakustiker (Diskussion) 06:16, 19. Mai 2017 (CEST)
    Geoz@ Dazu kann ich dir wirklich nicht weiterhelfen. Ich bin kein Arzt und solche kann man auch nicht mehr sorglos anraten. "Du machst es anderen Leuten wirklich nicht leicht, dir zu folgen" Und das solltest du unterlassen, von dir ausgehend, zugleich für andere mit zu sprechen. Weil du dadurch subjektiv die widerliche Macht des Mobbing zum Ausdruck bringst. Also schön friedlich bleiben und nachdenken ;-)--Denkakustiker (Diskussion) 06:18, 19. Mai 2017 (CEST)
    Soso, weil ich deinen Gedankenflügen nicht folgen kann, bin ich also ein Fall für den Arzt? Und weil ich von mir selbst nicht im Singular als "anderer Leut" schreibe, bin ich ein Mobber? Deine Fettungen habe ich wieder entfettet. Durch die mehrfache Wiederholung der Passage war sie bereits ausreichend stark betont (außerdem ist es ungehörig in anderer Leute Text herumzueditieren). Meine Fragen waren ernst gemeint, denn ich habe mich wirklich bemüht, dich als Gesprächspartner ernst zu nehmen (und das wollen wir doch alle: ernst genommen werden, oder nicht?) Aber wie es aussieht, werde ich wohl niemals erfahren, ob ich mit meinen obigen Vermutungen wenigstens halbwegs auf dem richtigen Weg war, oder vollkommen daneben gelegen habe. Schade eigentlich. Grüße Geoz (Diskussion) 08:20, 19. Mai 2017 (CEST)
    Aus dem Zyklus Die Macht der Jahreszeiten introducing Part three of two:
    Sehr geehrte Lenzin,
    Holla die Waldfee im Sommer,
    Füerti, Baba, Herbstisse, verehrte,
    Liebe Winterszeit, gib acht,
    Meine Mutter friert
    In Kiew, Tokio,
    Arkansas
    --Bluemel1 (Diskussion) 21:38, 18. Mai 2017 (CEST)

    Abschließend

    möchte ich hierzu noch sagen, dass ich mit dieser privat erscheinenden "Lehrmeinung" darauf aufmerksam machen wollte, was die kultugesellschaftlichen Lautgebungen, also die Muttersprachen eigentlich sind. Nämlich akustisches Denken ! Wer sich mal näher mit der Akustik auseinander gesetzt hat, könnte sich so auch gewisse Vorstellungen über diesbezüglich technische Möglichkeiten machen, also was die innere Stimme angeht. Und es ist ja nicht unwahr, was möglich erscheint, wird auch gemacht, zumeist ungeachtet möglicher Folgeerscheinungen und das so lange, bis gar nichts mehr geht. Das ist der Mensch.--Denkakustiker (Diskussion) 06:55, 19. Mai 2017 (CEST)

    Hmmmm... Akustisches Denken, Innere Stimme ... so wie Schall und Rauch?
    Ich dachte immer, dass Denken irgendwie elektrisch ist, während Reden eher zur Akustik gehört. Aber es gibt - zugegebenermaßen - auch elektrisierende Reden. Ich mail jez' mal Martin Schulz an, der weiß das sicher.
    P.S. Bei einem bin ich mir sicher: Twitter ist reflexartiges Reden ohne Denken. GEEZER … nil nisi bene 09:01, 19. Mai 2017 (CEST)
    Langsam wirds poetischer hier. Elektrisches Denken...der Ausdruck hat Aktionspotential! Gedankenstrom...Kurzschlusshandlungen, innere Widerstände, Isolation und Feldversuch...+/- Symptomatik, Geistesblitz (ohjeohje), das Kind hat Potential, Muskelspannung, sich erden, Kontaktstörungen...??? Gehen sie zum Elektriker ihres Vertrauens.--Caramellus (Diskussion) 11:13, 19. Mai 2017 (CEST)
    Jetzt musst du nur noch nachweisen, das du dieses vortreffliche Wortschach selbst erdacht hast. Es könnte dir durch Stimmenüberlagerung durchaus diktiert worden sein, ohne das du dir dem, im künstlichen Stress, bewusst werden konntest. Aber auch gar nichts mehr erscheint unmöglich ;-)--Denkakustiker (Diskussion) 11:39, 19. Mai 2017 (CEST)
    Und dennoch hört jeder selbst was er denkt bzw. spricht, im stillen und im lauten. Das schließt eine elektrische Sprach-Impulsausgabe des GeHirns keinesfalls aus. Diese wird jedoch in körperliche Resonanzen umgewandelt und somit akustisch schon im eigenen Hörraum, als die innere Stimme wahrnehmbar. Erst durch den Druck der Ausatmung wird diese innere Stimme in den Lebensraum transportiert und so als das Sprechen wahrgenommen. Akustik ist übrigens die Lehre des Schalldrucks. So wird das stille Denken vom lauten Sprechen überlagert. Und gerade diese Schall-Überlagerungen im Hörraum sollten jedem ernsthaft zu denken geben, sie lassen sich nämlich technologisch leicht und vielfältig manipulieren, was wiederum dem wissenschaftlichen und dem geheimdienstlichen Sadismus Tür und Tor öffnet.
    Wahrscheinlich schon vor langer Zeit geöffnet hat ! Denn schon in den frühen Siebzigern mehrten sich die Aussagen über Stimmen aus dem Jenseits verstorbener Lebenspartner, Verwandter und Bekannter oder Gott sprach persönlich ins Gemüht sowie die geistige Kontaktaufnahme Außerirdischer. Tatsächliche Wahrnehmungen im Hörraum, aus der Unwirklichkeit des Lebensraumes. Interessant sind auch diesbezügliche Angaben, dass solche Wahrnehmungen zumeist unmittelbar nach einem Krankenhausaufenthalt einsetzten. Psycho, Psycho...Subkultur --Denkakustiker (Diskussion) 09:38, 19. Mai 2017 (CEST)

    Lasst uns den Virus löschen!

    Auf Commons steht gerade Wannacry zur Löschdiskussion. Da stellen sich doch glatt ein paar Fragen:

    • Ist es gegen den Willen der Urheber, ein Bild zu kopieren, dessen Urheber einen zwingen wollen, es zu kopieren?
    • Gibt es analog zur Schöpfungshöhe auch eine Zerstörungstiefe?
    • Wen könnte man fragen, ob er das Bild nicht unter Creative Commons stellen möchte?
    • Könnte Wikimedia nicht zusammen mit dem Bild gleich den ganzen Erpresserscheiß löschen?

    Bis denne, ich bereite einmal einen globalen Löschantrag auf Krebs vor. --Simon-Martin (Diskussion) 08:49, 15. Mai 2017 (CEST)

    1.: Soweit ich weiß, will Ransomware einen dazu zwingen, Geld zu bezahlen, und nicht dazu, das Bild zu kopieren. 2.: Ein Bild kann auch dann eine Schöpfungshöhe haben, wenn die damit verbundene Software eine Zerstörungstiefe hat. 4.: Sofern dieser Scheiß auf Wikimedia gehostet wird, natürlich. --Kreuzschnabel 09:54, 15. Mai 2017 (CEST)
    Das wär' doch was. Da meldet sich der Urheber des Virus bei Wikipedia und verlangt Schadenersatz wegen unerlaubter Nutzung seines Bildes, natürlich unter Nennung seines Namens und seiner Adresse. --93.184.128.27 12:34, 15. Mai 2017 (CEST)
    So abwegig nicht. Gesetzt, man erwischte ihn erst, dann könnte er später auf Schadenersatz klagen. Er wäre nicht der erste Knasti, der sich auf Jura spezialisiert. 77.177.246.217 13:10, 15. Mai 2017 (CEST)
    Ich finde, da sollte er noch einen Schritt weitergehen und alle verklagen, die sein Virus einfach so ohne seine ausdrückliche Erlaubnis an andere Nutzer weiterverbreitet haben. Immer diese Raubkopien! --132.230.195.6 09:23, 16. Mai 2017 (CEST)
    Noch viel schlimmer: Das wurde von der NSA entwickelt, ist also Staatseigentum. Da kommt zur Urheberrechtsverletzung sicherlich noch ein bißchen was obendrauf, wenn man das Virus weiterverbreitet. BTW: War da nicht neullich schommawas mit einem Staatstrojaner?--178.6.173.54 12:36, 18. Mai 2017 (CEST)
    Das wurde von der NSA entwickelt, ist also Staatseigentum. Ist er dann nicht gemeinfrei? --Digamma (Diskussion) 21:49, 18. Mai 2017 (CEST)
    Aaah, großer Fehler: Staatseigentum ≠ Volkseigentum. Staatseigentum ist gut und schön, aber das darf keiner anfassen. Volkseigentum ist böse und häßlich, sowas muß man schnellsmöglich zerstören. "Gemeinfrei" ist eine potentiell zersetzende Spinnerei wirtschaftsfeindlicher Kommunisten. --94.219.8.24 12:00, 19. Mai 2017 (CEST)
    Aus dem Artikel Gemeinfreiheit: "So sind amtliche Werke nach deutschem Recht gemeinfrei; in den Vereinigten Staaten geht diese Regel noch weiter: alle Leistungen von Angehörigen der Bundesregierung, die diese in Ausübung ihres Dienstes erbringen, sind unmittelbar in der Public Domain." --Digamma (Diskussion) 18:25, 19. Mai 2017 (CEST)
    Haha, war Volkseigentum (bspw. in der DDR) "public domain"? Das bezweifle ich. Obwohl es einige dafür gehalten haben, sicher ;-) --AMGA (d) 19:02, 19. Mai 2017 (CEST)
    Na wenn ich das alles haben darf, dann hätte ich als erstes bitte gerne mal die Protokolle zu den TTIP-Verhandlungen und sämtliche Unterlagen über die Mitarbeit von Lobbyisten an der politischen Entscheidungsfindung. Dankesehr:) --94.219.8.24 00:45, 20. Mai 2017 (CEST)

    Religion bzw. theologisches Denken

    Geleitet von den auf mich ausgerichteten Worten des Benutzer:Grey Geezer, möchte ich mal diese meine Frage in den „Wikipedia:Café“ stellen und bin gespannt, was der Café-Satz darauf so zum Vorschein bringt.

    Ist die Religion bzw. das theologische Denken, ein Zufall unserer Geistigen Evolution oder schon vorherbestimmt in unseren Befindlichkeiten ?

    Es heißt im Wissensspektrum, dass jede Kultur auf Erden ein religiöses Verständnis entwickelt hätte, mal abgesehen von den vielfältigen Interpretationen, welche zu körperlich rauem Umgang innerhalb der Geisten Evolution und so auch zu technologischer Hebelwirkung führte und uns letztlich zu Hybriden zwischen Stoffwechsel und Kraftstoff werden ließ. Aber den körperlichen bzw. den technologischen Nachdruck auf das Geistige wollen wir uns ja abgewöhnen. So müssen wir eben das Geistige voran bringen. Wissen allein genügt jedoch nicht, es staut sich nur an. Das Verstehen macht es begehbar und dazu möchte ich mit meiner Frage einladen.

    Liebe Grüße aus Magdeburg
    Denkakustiker

    Ich hab dich hierher geschickt.
    Ihr seid die einzigen Primaten, die das machen (Ein Schimpanse mit Bischofsmütze und Hirtenstab oder ein Gorilla, der ein Zicklein opfert wurden bisher noch nicht beobachtet.). Ergo liegt der Unterschied im Hirn, das unser Grosser Illusionator ist.
    Als Gruppe fest an etwas - irgendetwas - zu glauben, wirkt verstärkend/sozialer Klebstoff (Religion, Fussball, Wikipedia, Partei, Swinger-Club etc.) Nun aber: Beim einen mehr, beim anderen weniger oder garnicht. Buch lesen: Why God won't go away. (Mediziner, Neuro(theo)loge).
    Katzen, die keine Gruppentiere sind, werden auch in 3 Mill. Jahren nicht glauben. Aber schnurren. GEEZER … nil nisi bene 14:15, 2. Mai 2017 (CEST)

    Und was steuert unser GeHirn, also unsere Autodidaktik ? Das GeHirn selbst könnte nur ein körperlicher Ausdehnungsraum sein, den wir subjektiv und auch unter kultureller, also sozialer Einflussnahme gestalten können.--Denkakustiker (Diskussion) 14:26, 2. Mai 2017 (CEST)

    Der Input "steuert". Ein sich selber organisierendes System. Die Illusion ist, dass wir das subjektiv gestalten könnten (Ich gebe zu: Das wäre praktisch. Damit könnte man jede Angst, Depression, oder Sorge abstellen (das geht aber nur in den allerseltensten Fällen).
    Das Hirn schafft sich aus seiner "Erfahrung" (= Input) seine eigene Realität und vergleicht alles Neue an dieser Realität. Dann sortiert es aus oder ein. Dazu gibt es viele experimentelle Daten. Einmal LSD-Mikrodosage für alle! GEEZER … nil nisi bene 14:44, 2. Mai 2017 (CEST)
    Ich geh mal mit dem Hund raus. Meld mich später wieder.--Caramellus (Diskussion) 14:49, 2. Mai 2017 (CEST)...was hast Du dem denn bloß gesagt, Geezer?
    Ich geh mal mit meinen Depris raus. Mach nur so weiter Geezer.Timm Thaler (Diskussion) 15:08, 2. Mai 2017 (CEST)

    Wie stellst du dir einen solchen Input, also ein sich selbst steuerndes System vor und worin erkennst du seine Substanz ? Könntest du dir auch vorstellen, dass der EES1847, also der Energieerhaltungssatz, das gleiche Verständnis auch für das Denken beinhaltet ?--Denkakustiker (Diskussion) 14:57, 2. Mai 2017 (CEST)

    Die Beste Antwort darauf bekommst du hier. David Eagleman ist grandios in der Beschreibung von komplizierten Zusammenhängen (Inkognito: Die geheimen Eigenleben unseres Gehirns, ist auch sehr gut verständlich). GEEZER … nil nisi bene 15:02, 2. Mai 2017 (CEST)

    "Die Wissenskeule einer Wissensgesellschaft ! Jeder spürt sie, aber nicht jeder erkennt sie, weil sie den Verstand erschlägt." Danke--Denkakustiker (Diskussion) 15:24, 2. Mai 2017 (CEST)

    Kann man so sehen. Kann man aber auch anders sehen. es sollte wichtig und richtig sein, welche Sichtweise die meisten Effekte mit den enfachsten Mitteln schlüssig und nachvollziehbar erklärt. Der Rest ist Woodoo... :-) GEEZER … nil nisi bene 17:09, 2. Mai 2017 (CEST)

    Reputations-Woodoo oder Eliten-Hokuspokus ! :-) Dem Gedankengang schließe ich mich an. Intelligente Informationen sind kurz gefasst und lassen autodidaktisch Zusammenhänge erkennen, die uns weiter bringen und nicht endlos aufhalten oder gar ad absurdum führen.--Denkakustiker (Diskussion) 17:33, 2. Mai 2017 (CEST)

    Na, da ham wir aber mal wieder ein dickes Brett, das wir durchbeißen sollen!
    "Ist die Religion bzw. das theologische Denken, ein Zufall unserer Geistigen Evolution oder schon vorherbestimmt in unseren Befindlichkeiten?"
    Witzig ist, dass die Durchschnittsaufgeklärtheit schon mal vorgegeben wird, bevor die Antworten kommen. Da sage ich doch mal: Das religiöse Denken und die Möglichkeit, Gott zu erkennen, ist beim Schöpfungsakt dem Menschen eingepflanzt worden! Von wem wohl? (Und bevor jetzt das Wort Kreationismus hier auftaucht, gleich das: Der biblische Schöpfungsbericht ist eine ganz erstaunliche Parabel, die mit dem naturwissenschaftlichen "Vom Urknall zum Menschen" erstaunlich gut übereinstimmt.) --Delabarquera (Diskussion) 16:05, 2. Mai 2017 (CEST)

    "Der Klügere gibt nach !" -- "Ja, deshalb sind überall die Idioten an der Macht !"--Delabarquera (Diskussion) :-) Und das könnte einen Hinweis auf den Sinn des (Erden)Lebens geben ! Intelligenz und Dekadenz bleiben letztlich unverträglich, denn das was die Intelligenz aufzubauen versteht, reißt die Dekadenz mit dem Arsch wieder ein. Und zugegeben, es kostet die Mühen eines ganzen Lebens, sich der natürlichen Dekadenz einer Körperlichen Evolution, also der Nahrungskette, entziehen zu können.--Denkakustiker (Diskussion) 16:38, 2. Mai 2017 (CEST)

    Aaaah! Sinn des Lebens! Eines meiner 666 Lieblingsthemen!
    Ohne Wasserstoff (das einfachste Element) gibt es kein Leben, wie wir es kennen. Also muss es einen Sinn im Wasserstoffatom geben. Was ist "Der Sinn des Wasserstoffatoms" ?! [Das wäre mal ein guter Buchtitel, oder? Oder eher "Die 50 Sinne des Wasserstoffatoms" ...?]
    Es ist so einfach, wenn man Große Fragen auf Kleine Frage reduziert - und erstmal diese beantwortet. :-))) GEEZER … nil nisi bene 09:20, 3. Mai 2017 (CEST)
    Die Wasserstoffatome ganz alleine sind schon bisschen verloren und leicht flüchtig, wasfür die Engel, mit Sauerstoff zusammen, werden sie nicht etwa sauer, sondern was zum Trinken oder zum Baden, fein ... und mit Kohlenstoff zusammen dann richtig gemischt, da gibt es schon jede Menge Möglichkeiten, etwa als Wodka und Ähnliches, oder Kohl, nein, nicht der Altkanzler! -- Ilja (Diskussion) 12:02, 3. Mai 2017 (CEST)
    Oder auch "Warum gibt es Photonen?". Damit mer gucke gönne? Unser Artikel hat auch ein schönes Einstein-Zitat dazu. -- 83.167.59.159 12:08, 3. Mai 2017 (CEST)

    Geezer, wenn wir den vermutlich größten Teil deiner Lieblingsthemen mal außer Acht lassen und den Rest bedienen, wie würdest du dich bei dem Gedanken fühlen, wenn wir Wasserstoff und Sauerstoff als die schöpferischen UrElemente, nämlich als das Genetische Wasser real erkennen könnten ? Um mal vorweg zugreifen, ich selbst habe keinerlei religiösen Hintergrund, schon in zweiter Generation nicht mehr.--Denkakustiker (Diskussion) 12:13, 3. Mai 2017 (CEST)

    "Genetisches Wasser" ist mir nicht geläufig, geriatrisches Wasser hingegen tagtäglich - manchmal auch nachts. GEEZER … nil nisi bene 13:22, 3. Mai 2017 (CEST)
    Kann ich mir gut vorstellen, weil andere damit kultursynergetisch Geld "verdienen", Reputation erlangen und elitär erscheinen können ! Die subjektive Vorstellung zu Genetischem Wasser dagegen hast du jetzt um sonst und ohne kultursynergetische Nebenwirkungen, also niemand muss dafür nachhaltig leiden ! :-)--Denkakustiker (Diskussion) 14:11, 3. Mai 2017 (CEST)
    EvolutiosOrganetik (genetisches Wasser) , ich sehe. Ich kannte bisher nur Benveniste mit seinem "Wasser mit Gedächtnis". Man lebt und lernt. GEEZER … nil nisi bene 14:47, 3. Mai 2017 (CEST)
    Genau so soll es sein und noch besser zum Verstehen eines Ganzen führen, über das dynamische Denken, also der Philosophie in einer physikalisch fragmental begründbaren Wahrnehung :-) Stell dir mal vor, wie weit du kommen würdest, wenn du beim Zusammensetzen eine Puzzles für jedes Teilchen nur einen Versuch hättest, sobald du es angefasst hast. Deshalb ist die Dynamik eine Grundvorraussetzung der Organetik, also des Lebens oder aber schon die physikalische Beschaffenheit der Energetik überhaupt.--Denkakustiker (Diskussion) 15:44, 3. Mai 2017 (CEST)
    Worin erkennst du eigentlich den Unterschied zwischen der religiösen Bilel und der wissenschaftlichen Bibel insbesondere der des ICD-10) und DSM)  ? Ich finde, die religiöse Bibel lässt wenigstens noch Hoffnung, im hirnrissigen Machtstreben der Bequemlichkeiten :-) Denn es ist eine nachweisbare Tatsache, wer es sich zu bequem macht, lernt nicht viel und schon gar nicht ausreichend !--Denkakustiker (Diskussion) 14:35, 3. Mai 2017 (CEST)
    Hm...ich würde es dem Denkakustiker ja nicht wünschen, aber gestern beim doggen meinte mein Hund, dass dem Denkakustiker eine klitzekleine Nahtoterfahrung gut tun würde. Tja, da kann man dran glauben, oder auch nicht. Mar jedenfalls hat da seine spezielle Weltsicht. Er meinte noch, dass führ ihn die Existenz eines höheren Wesens geradezu notwendig sei...und wenn es dieses Wesen nicht gäbe, müsse man es schleunigst erfinden. Ich geb gerne zu...da geb ich ihm schon recht! Weiterhin meinte er, es sei typisch menschlich, dass sich diese Spezies dauernd gegenseitig mit ihren Hirnen über ihre Hirne unterhielten...und benutzte dabei den Ausdruck CEREBRALFETISCHISTEN! Er, der Hund, röche lieber an Scheiße, als ewig nur über den Geruch von Scheiße zu quatschen. Dann entfaltete Max seine Theologie des caninen bulbus olfaktorius, die Konstruktion des Metadogs und endete bei Churchills black dog, dem englischen Ausdruck für Depression. Diese Fährte konnte ich allerdings nicht nachverfolgen, leider. Mal sehen, ob er später weiter Fährten anbietet-betet. Übrigens...der Wasserstoff bildet auch Methylgruppen, die Gene ein- und ausschalten und somit regulieren. Die Evolution selektiert nicht nur Gene, sondern auch deren Aktivität. Max meint, wenn man nur lange genug an seinem Lieblingsstoff schnüffele, dann würde Demethylierung des Gens stattfinden, dass er das GOTTESGEN nennt. Für diesen Hinweis bekam er gestern sofort ein Stück Wurst.--Caramellus (Diskussion) 12:24, 3. Mai 2017 (CEST)
    Caramellus, du benutzt also deinen Hund als geistigen Gegenspieler für Selbstgespräche :-) Na ja, warum nicht. Ich selbst bevorzuge charakteristische Personen aus meinem Erfahrungsschatz. Warum geht ihr beide aber von einem höheren Wesen aus ? Mir erscheint die Vorstellung einer höheren Intelligenz als real ausreichend, bei der Reduktion des Denkens. Warum sich unnötiges Zeug vorstellen und den ohnehin knappen Vorstellungsraum einengen. Und was die Nahtoterfahrungen betrifft, bestelle Max beste Grüße von mir und das ich ihm bei nächster Gelegenheit den Hals umdrehe, damit er sein eigenes "Denken" besser verstehen kann. Was er übrigens als das typisch menschliche erkennt, ist die kritische Masse des geistigen Überschussvermögens, welche sich durch kulturgesellschaftliches Handeln herausbilden konnte, genau so wie unsere unterschiedlichen Sprachwerkzeuge, über die körperliche Lautgebungsfähigkeit, zur Denkakustik mutierten. Andernfalls würde das hier gar nicht stattfinden können. Und noch was zu deinem Max. Er vertraut explizit der Wahrgebung, also der Scheiße anderer, als der umfangreichen Wahrnehmungsmöglichkeiten des Raumes.--Denkakustiker (Diskussion) 13:06, 3. Mai 2017 (CEST)
    Ich geh dann mal wieder mit dem Hund raus. Melde mich morgen wieder--Caramellus (Diskussion) 15:09, 3. Mai 2017 (CEST)

    Öhm, also sagen wir mal so: Jedes höhere Wesen versucht, Zusammenhänge zu verstehen und Regelmäßigkeiten zu erkennen. Das klappt mal besser und mal schlechter, aber irgedwas wird immer zurechtgezimmert. Religion ist nur ein Beispiel dafür. Witzig wird es dann, wenn ethologische Versuche dazu angestellt werden. Da gibt man dann bspw. nach dem Zufallsprinzip Futter aus. Das geneigte Versuchsobjekt fragt sich nun, wie kann ich das gezielt auslösen. "Hm ... vielleicht mache ich einfach nochmal das, was ich vor der letzten Futterspende getan habe." Im Ergebnis führt das dann zu den irrwitzigsten Ritualen, die immer wieder abgespult werden, bis irgendwann Futter kommt, was dann als Bestätigung für die Richtigkeit der Methode gewertet wird. Das gibt es natürlich auch als Versuche mit Menschen (oder, naja, Studenten;), bei denen das immer wieder ganz supi funktioniert! Mein Fazit: Religion ist ein mißlungener Versuch, Dinge zu verstehen, die den eigenen Horizont übersteigen. Damit das nicht ganz so blöd ausschaut, hat man dann der Religion eine ordnungsstiftende Funktion zugeordnet, die zwar größtenteils auf Spinnereien beruht, aber das ist wurscht, so lange man gemeinsam im Takt spinnt, denn das ist Ordnung. Blöd ist nur, wenn dann im Streit um die Frage. ob man im 3/4 oder im 4/4 Takt spinnen sollte, Andersspinnende geächtet und/oder vernichtet werden. --94.219.126.18 18:22, 3. Mai 2017 (CEST)

    Na ja, ich denke Beispiele, die schon ganz offensichtlich aus der kritischen Masse des geistigen Überschussvermögens stammen, sind nicht dazu geeignet, die geistige Evolution, also uns selbst wirklich verstehen zu können. Solche fragwürdigen, "ethologischen" Versuche sind Anmaßungen. Auch Tiere sind Autodidakten, genauso wie Insekten, Fische und Planzen, nur eben mit unterscheidbar begrenzten Fähigkeiten. Nicht anders würde sich wohl ein Mensch in gleicher Situation verhalten können. Und überhaupt, verhalten wir uns in der kulturgesellschaftlichen Komplexität anders ? Was tun wir nicht alles, um an Geld zu kommen, mit dem wir uns frei und glücklich glauben, wenn wir nur genug davon hätten !!! :-) Es ist eine uralte Macht-Geschichte, über das Futter dressiert/versklavt man Tiere und über das Geld dressiert/versklavt man Menschen ! Und diesbezüglich kann man mit dem Menschen selbst vielfach mehr anstellen. Das ist witzig und zugleich hoffnungslos tragisch !!!

    Organetisch betrachtet ergeben die Hemmschwellen in der Gesamtheit aller EGOS die natürliche Ordnung im synergetischen Lebensraum und begründen so erst die autodidaktische Vertrauensfähigkeit in der Nahrungskette und darüber hinaus im kultur-synergetischen Lebensraum der Wertschöpfung und Werterhaltung. So erscheint die Religion zunächst als erster Hemmschwellenverstärker gefolgt von der kulturellen Gesetzgebung, der Juristik, um die gefährdete Vertrauensfähigkeit, durch die kritische Masse des geistigen Überschussvermögens, in einer kulturellen Ordnung bewahren zu können. Also erst im Namen des GOTTES, dann im Namen des VOLKES und beides wurde vielfach missbraucht ! Darin wirkt eine bittere Erkenntnis über uns selbst, nämlich dann, wenn wir unsere subjektiven Hemmschwellen, kulturgesellschaftlich getrieben, nicht mehr selbst bewahren können, jene Hemmschwellen, die wir zum maßvollen Lernen benötigen.

    Und tschacka oder yes we can - man erinnert sich :-)

    In der Geistigen Evolution muss jeder lernen im Rahmen eines Ganzen, einer Kultur für sich selbst zu denken ohne andere zu gefährden oder unverhältnismäßig einzuschränken, so wie man es uns zweifelsfrei in der DDR beizubringen versuchte. So ruht noch immer in mir die, im täglichen Drang nervig herangetragene, Fragestellung: "was hat er denn jetzt falsch gemacht ?" für die ich im nach hinein sehr dankbar bin :-)--Denkakustiker (Diskussion) 18:44, 3. Mai 2017 (CEST)

    Und wenn das fraktal autodidaktische Geistes-Sein eine opake Projektion der immanenten Masse an universellen Mustern ist? Multisensorisch in n Dimensionen? Die Kulturen mit allen ihren Göttern in stetiger Permutation durchdringend - aber nur in quasi-molekularen Manifestationen erscheinend ???
    Mann, das Zeug haut wirklich rein! Noch eine Dose, Herr Ober ... und dazu eine Currywurst... :-) GEEZER … nil nisi bene 08:01, 4. Mai 2017 (CEST)
    In sauberem Deutsch könnt er sich wohl nicht zum Ausdruck bringen ? Chaotische Kindheit gehabt ? Du gibst ein vortreffliches Beispiel für die kritische Masse des geistigen Überschussvermögens ab. Also noch mal antworte ich auf solche niedergelebten Befindlichkeiten nicht.
    Wir sind Vergleicher und leben von Unterscheidungsmerkmalen. So kann unser GeHirn auch als hoch komplexes Vergleichsorgan betrachtet werden. Ein solches Vergleichsorgan benötigt eine Referenz. Diese Referenz ist als Befindlichkeit-Spektrum unterbewusst wahrnehmbar, also unsere Gefühle zwischen Wahrnehmung und Wahrgebung oder physikalisch betrachtet, das Spannungsfeld zwischen energetischem Eindruck und organetischem Ausdruck. Die subjektive Ungleichheit entsteht erst durch die Verhältnismäßigkeit des Körpers zum synergetischen (Lebens)Raum. Also, was stimmt deiner Meinung nach nicht an diesem Grundverständnis ?--Denkakustiker (Diskussion) 10:33, 4. Mai 2017 (CEST)
    "Sauberes Deutsch".. hüstel... Zumindest Leerzeichen vor diversen Satzzeichen sind eher sauberes Französisch... --AMGA (d) 11:17, 4. Mai 2017 (CEST)
    Mein Lieber Denkakustiker...der Dialog mit meinem Tier findet ohne Worte statt; wegen mir nenne es ruhig Telepathie. Es nutzt nix Hunde zuzulabern. Wenn es aber gelingt ihnen still zu folgen kann man wirkliche neue Welten entdecken. Viele Leute denken ja, das Wesen am höheren Ende der Leine sei der Master. Völlig verkehrt. Dann muss der Master aber im Halsband stecken, oder? Auch daneben. Der Master ist zwischen den Wesen. Und ist das Wesen des Rudels. Für Aussenstehende sieht das nach Magie aus, wenn Max beispielsweise im tiefsten Wald freilaufend eine komplette Hundeschule nur dadurch deren Existenzberechtigung nimmt, indem er die Menge zwar freundlich, aber auch recht desinteressiert durchquert. Es gibt da von unserer Seite kein Gebelle, keinen Kampf. Aber anderen Masters mit angeleintem Dog karamellisiert dabei schon mal der Blutzucker. Eine Hundebesitzerin, eine DOGma, schreit erregt, ich möge meinen Hund doch (ohne Bitte) gefälligst anleinen. So geschehen. Das ist real. Was meinst Du...wie geht diese Konfrontation weiter? Würdest Du in dieser Situation auf die Dame eingehen? Wie damit umgehen? Vermeiden geht kaum, denn heutzutage trifft man die überall. Ach ja...ich hab Max ausgerichtet, dass Du ihm gerne den Hals umdrehen möchtest und bekam keine Antwort. Ist ja auch klar, jemandem der eine Nahtoterfahrung machte, kannst Du damit keine Angst machen. Denn der hat keine Angst vor dem Tod mehr. Glückliches Wesen, oder? Aber gut, dass Du den Satz geschrieben hast. Lieben Gruss vom--Caramellus (Diskussion) 10:51, 4. Mai 2017 (CEST) Vorsicht, dieser Text kann Spuren eines Evangeliums enthalten.
    Lieber Caramellus... auch ich kenne die stillen Führungseigenschaften von Tieren, wenn man sie lässt. Und ich gehöre auch zu den Meinungsvertretern, dass Tiere insbesondere Hunde so selten wie nötig an die Leine zu nehmen sind, da sie ihre eigene Autodidaktik haben und diese auch ausleben möchten. Zudem lernen sie so ihr Bewusstsein zu erweitern, womit man viel Spass haben kann. So kenne ich die diesbezüglichen Wahrgebungen anderer auch zur genüge, 15 Jahre lang :-) Auch Katzen hätten wohl die Beschwerdestelle genutzt, wenn sie könnten und eine gehabt hätten. Unsere quirlige Lissi, ein Mischling aus Cocker Spaniel und Labrador ist aber bereits vor 6 Jahren verstorben. Was das Nachgeben bezüglich eingeschränkter Zeitgenossen angeht, so sollte es mit erkennbarer Vertauensbildung einhergehen. Telepathie zwischen Mensch und Tier, meinst du das wirklich so ? Ich denke es ist eher eine hohe Sensibilität zueinander ausgerichteter Befindlichkeiten, nämlich das was wir mit unserer Denkakustik verlabern.--Denkakustiker (Diskussion) 11:59, 4. Mai 2017 (CEST)

    Religion im Zuge des Bewusstseins der eigenen Sterblichkeit

    Ich denke, dass sich Religion im Zuge des Bewusstseins der eigenen Sterblichkeit entwickelt hat, da es psychisch für ein sich selbst bewusstes Wesen sehr schwer verkraftbar ist anzunehmen, dass mit dem Tod alles aus und vorbei ist. Insofern könnte man sagen, dass unsere Evolution zu einem selbst bewussten Wesen Zufällen unterlag, dass aber als es so weit war, dass wir uns mit unserem Leben und unserer Sterblichkeit beschäftigten konnten, jenseitige Vorstellungen eine Folge davon waren. In diesem Zusammenhang fällt mir ein Punkt in Harald Leschs Buch "die kürzeste Geschichte alles Lebens" ein. Er gab an, dass sich die Schöpfungsmythen zahlreicher Kulturen frappierend ähneln und mit dem heutigen Stand der Wissenschaft ebenso frappierend kompatibel sind. Er wirft die These auf, ob unsere Gene eine Erinnerung an den Anfang des Anfangs in sich tragen. --Belladonna Elixierschmiede 12:06, 4. Mai 2017 (CEST)

    Das Leben tötet lieber, als das es stirbt ! :-) So erscheint es sinn gebend in der Körperlichen Evolution der Nahrungskette. In der Geistigen Evolution der Wertschöpfung und Werterhaltung dagegen ergibt der Tod einen Abriss der Sinngebung. Wer oder was lebt durch unseren Tod ? Dieser Sinngebungsabriss zwingt zu spekulativen Vorstellungen in der kritischen Masse des geistigen Überschussvermögens und mündet so in das religiöse Denken des sogenannten Glaubens. Aber welche vorgegebenen Befindlickeiten werden hierzu im autodidaktischen Unterbewusstsein angesprochen ? Und überhaupt, sterben wir aus Platzgründen, also aus lebensräumlicher oder vorstellungsräumlicher Knappheit ?--Denkakustiker (Diskussion) 13:28, 4. Mai 2017 (CEST)

    Oder schon früher - vor der endgültigen Bewusstwerdung: Das magische Denken bei (Klein)Kindern, incl. unsichtbaren Freunden. Wenn sich das bis ins Alter perpetuiert ... und auch noch instutionalisiert wird... Ihr müsset sein wie die Kinder im Sandkasten, sie sähen nicht und ernten doch ... alsp so ähnlich. GEEZER … nil nisi bene 12:48, 4. Mai 2017 (CEST)

    Telepathie zwischen Mensch und Tier? Ich geh mal mit dem Hund raus, meld mich später :-)--Caramellus (Diskussion) 13:22, 4. Mai 2017 (CEST)

    Aber halt ihn bloss vom Sandkasten fern, OK!!? OK ??! GEEZER … nil nisi bene 13:25, 4. Mai 2017 (CEST)
    Sehe gerade: Das Buch hat noch keinen eigenen Artikel Mentale Gespräche mit Hunden. Wer schreibt? Harras? Bello? Fido? ... Max? GEEZER … nil nisi bene 13:30, 4. Mai 2017 (CEST)
    In den Augen vieler Hunde spiegelt sich die ganze Welt. Die Augen, Fenster der Seele? --Freital (Diskussion) 16:51, 4. Mai 2017 (CEST)
    Seele bei Hunden: Lieblingsthema 453: Und gewönnest du einen vollen Fressnapf aber nimmst doch Schaden an deiner Seele... GEEZER … nil nisi bene 17:14, 4. Mai 2017 (CEST) "See(len)hund?" "NEIN!"
    Besonders für Hunde gilt außerdem: erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral. --Freital (Diskussion) 17:19, 4. Mai 2017 (CEST)

    Ach...lieber Grauer, hier bei uns im Salatland sind die Kinderspielplätze doch schon lange eingezäunt. Gefahr droht weniger von Max, sondern eher aus dem Luftraum...durch herabfallende Helikopter. Die Eltern sind sehr besorgt. Kleinkinder sitzen geschützt mit Fahrradhelmen im Sand. Dieses Buch...dieser Titel...dieses Coverbild...wir sind enttarnt. Auf dem Bild siehst Du Max bei seinem Hobby der Chiromantie. Er liest der Caramella ihr Schicksal beim anstehenden Discounterbesuch aus der Hand, oberflächlich betrachtet. Eigentlich aber suggeriert er ihr Hühnchen! Der Gute ist noch ganz dem Animismus verhaftet. Sein Hundeblick, und den hat er wirklich drauf, berührt dabei Caramellas innere (Schweine) Hündin dergestalt, dass später im ALDI die Hündin die Jagd übernimmt. Das ist ein Geheimnis dieser Tiere, schon seit der Eiszeit. So läuft das. Weniger gut sieht es dann nachher an der Kasse aus. Die Hündin lässt sich nur schwer wieder einfangen, brecht immer wieder aus der Schlange um mit Kleinigkeiten zurückzukehren, knurrt...und beißt in den Flaschenpfandbon. Max im Kofferraum des Toyotas wartend richtet währendessen dauernd mentale Angebote aus dem Wahrgebungsraum in die Umgebung des Parkplatzes. Deren Inhalt besteht lediglich aus drei Worten: nichts ist unmöglich! Im Nachbarfahrzeug mit Magdeburger Kennzeichen denkt ein junger Mann über sein Leben nach. Es sieht nicht gut aus für ihn, eben dachte er noch daran aus Platzgründen zu sterben. Dann trifft ihn Max` Impuls direkt in den Mandelkern seines jungen Gehirns während des Gedankens Ableben. Volltreffer. Maxens Impuls transformiert dessen 5. Buchstabe b doppelt spiegelsymmetrisch, erst in vertikaler Ebene zum Buchstaben d, anschließend in horizontaler Spiegelebene zum Buchstaben g um... und aus Ableben wird Ablegen. Ablegen...einen Mantel legt man ab. Eine Prüfung legt man ab, schlechte Gewohnheiten kann man ablegen...aber auch Boote legen ab, kommt ihm in den Sinn. Boote. Da ist Wasser, Wind und Strand, es riecht nach Seetang. Der Denkakustiker spaziert über halbe Muscheln und über leere Schneckenhäuser am Meer entlang. Er sieht eine besonders große Schnecke. Die hebt er auf, hält sie sich ans Ohr...und hört plötzlich das Hintergrundrauschen seines eigenen Urknalls. Huch...wie geht das denn? Das fragt er sich, wird wieder neugierig auf das Leben und wendet sich Positivem zu. Sein nächster Gedanke? Man muss doch auch mal fünfe gerade sein lassen können, oder? Caramella öffnet die Wagentür. Max freut sich.--Caramellus (Diskussion) 10:32, 5. Mai 2017 (CEST)

    Und dennoch erkennt der Denkakustiker die Bewusstseinsveränderungen, wenn man sich zumeist die eigenen Wahrnehmungs- und Wahrgebungsfähigkeiten von anderen, gleichartigen über stille und laute Medien (wissenschaftlich) erklären lässt. So bildet das eigene Leben keine Fertigkeiten und Werte. Und es ergibt auch keinen Sinn, zwanghaft von Positivem abzulegen, um sich neuem zu zuwenden. Wenn man etwas gutes gefunden hat, sollte man es bewahren können, genau so, wie das Gute in einem selbst. Wie sonst, soll Vertrauen entstehen können, das wir alle zum selbstbewussten Leben brauchen. Die Wahrnehmung von Liebe insbesondere wechselwirkender, also gegenseitiger Liebe, impliziert die Wahrgebung von schützender Verantwortung. Lieben Gruß vom Denkakustiker :-)--Denkakustiker (Diskussion) 11:24, 5. Mai 2017 (CEST)

    Meinen Glückwunsch!!! Weiter so...Du bist auf einem guten Weg. Diese letzten vier Sätze...dafür brauchen andere schonmal locker 2000 Jahre. Lieben Gruss vom --Caramellus (Diskussion) 16:46, 5. Mai 2017 (CEST)

    Danke, aber der gute Weg ist sehr einsam :-) und 2000 Jahr warten, bis andere nachkommen ? Dazu fehlt mir wirklich die Zeit !--Denkakustiker (Diskussion) 16:55, 5. Mai 2017 (CEST)

    Also was ist das Problem ?

    Die kultivierte Lautgebungsfähigkeit

    Und wozu war die körperliche Lautgebungsfähigkeit überhaupt gedacht, bevor wir sie kultivierten und zum Maß aller Dinge machten ?

    Zum Beispiel, wenn die kritische Masse des geistigen Überschussvermögens somit schwarz auf weiss unterscheidbar wird, erscheint es doch nur selten der Wirklichkeit eines großen Ganzen gerecht.

    So wird die Frage nach dem schnellsten Wesen in unserem Lebensraum, im Wissensspektrum mit "Gepard" beantwortet, welcher eine Spitzenbeschleunigung von etwa 120 kmh erreichen kann. Wobei aber der "Wanderfalke" im Sturzflug bis zu 320 kmh schneller ist. Dabei erscheint jedoch unberücksichtigt, wie schnell der Gepard auf starkem Gefälle sein könnte. Trotzdem verbreitete sich diese offensichtliche Falschdeutung einer irrsinnigen Wahrgebung unaufhaltsam, über das Internet, im Wissensspektrum. Das wiederum führt in Folge vielerorts zu seltsam anmutenden Streitgesprächen oder nervigen Randbemerkungen.

    In solchem Sinnen könnte ich noch wahnhafter, den Menschen als das schnellste Wesen im Lebensraum bekannt machen. Nämlich als Hybrid mit einer Spitzengeschwindigkeit von 431 kmh, im vollen (Kraftstoff)Potenzialausgleich eines VW Bugatti Veyron, um mal am Boden zu bleiben :-)--Denkakustiker (Diskussion) 16:59, 5. Mai 2017 (CEST)

    Die guten Wege sind halt keine Hohlwege.--Caramellus (Diskussion) 17:39, 5. Mai 2017 (CEST)
    Genau so ist es, vor allem unbequem. Denn Leben bedeutet bewegen bis an die Grenzen eines Erfahrungsspektrums :-)--Denkakustiker (Diskussion) 17:48, 5. Mai 2017 (CEST)

    Vielleicht Dein Leben. Nicht aber das der anderen.--Caramellus (Diskussion) 18:42, 5. Mai 2017 (CEST)

    Und was ist mit dem Leitspruch eines Toyota-Fahrers ? Nichts ist unmöglich ! :-) Im Saarland gibt es keine ausreichend übersichtlichen Strecken, Oder ? Nun ist der Saarländer aber nicht der hybride Mensch allein :-).

    "Nicht das territoriale Bewusstsein sondern das autodidaktisch universelle Unterbewusstsein scheint das Entscheidende zu sein, denn darin legt sich unser ganzes Leben ab, alles was wir erfahren, gelernt und verstanden haben, weil dem wiederum unsere Reflexe, unsere Leidenschaften, unser Talent, unser Genie entspringen." Dem würde Max sicher zustimmen, wenn er könnte, weil sein Unterbewusstsein in einem begrenzten Vorstellungsraum nicht, durch die komplexen Denkakustiken unterschiedlicher Kulturen, hoffnungslos überfordert erscheint.--Denkakustiker (Diskussion) 19:16, 5. Mai 2017 (CEST)

    Ich erlebte mal, in jungen Jahren, ein kleines Mädchen, so um die 4 Jahre alt, eines Deutschen NVA-Offiziers, der 5 Jahre in Baku studierte und sich dort eine Frau nahm. Ganz offensichtlich wurde die Kleine mit beiden Muttersprachen bedient. So bildete sie völlig unbewusst Sätze aus beiden Muttersprachen. Das war zwar sehr witzig, wirkte aber nicht gescheit, eher Verhaltensgestört.--Denkakustiker (Diskussion) 20:00, 5. Mai 2017 (CEST)

    ... und, was wurde aus ihr?--Caramellus (Diskussion) 21:08, 5. Mai 2017 (CEST)
    Ich hoffe das Beste. Etwa zwei Jahre später drohte damals die Deutsche Schule und die Mutter tat sich wohl im Deutschen sehr schwer und zeigte wenig Verständnis für das Problem. Wir vermieden das Thema in Folge jedoch tunlichst, nach dem ich deswegen offensichtlich ins Fettnäpfen getreten war. Er war mein direkter Vorgesetzter :-)--Denkakustiker (Diskussion) 23:26, 5. Mai 2017 (CEST)
    Schwarz und weiß..., das sind keine Farben. Das sind Zustände. Wirklichkeit findet eher zwischen diesen Polaritäten statt. Als Saarländer weiß ich aber auch, und das bekommt man hier mit der Muttermilch, dass Sprachbarrieren zu überwinden hier ein bunter Volkssport ist. Fördert unglaublich das Bewusstsein. Komm Max...spring!!!--Caramellus (Diskussion) 09:04, 6. Mai 2017 (CEST)
    Schwarz und weiss sind Farben. Hell und dunkel sind Zustände :-) Farben sind die Intensität körperlicher Reflektionen im räumlichen Zustand zwischen hell und dunkel. Dabei ist weiss die höchste und schwarz die geringste bzw. keine Reflektionswirkung. Hast du dich schon mal gefragt, warum unsere Pupillen schwarz sind ? Weil sie kein Licht und so auch keine Farben reflektieren. Es sind quasie schwarze Löcher :-) Beängstigend, oder ? Jedenfalls bestätigst du damit mein Gesamtverständnis ! Und natürlich fördert Sprache das (Selbst)Bewusstsein, weil mann sich permanent selbst akustisch wahrnimmt, ob im Stillen oder Lauten. Aber die Denkakustik lenkt auch von den anderen körperlichen Wahrnehmungsfähigkeiten ab, sie dominiert geradezu exorbitant und in eurem bunten Volkssport auch noch mehrsprachlich. Wie oft siehst, riechst, fühlst (taktil) und schmeckst du dich dagegen selbst für dein Bewusstsein ? :-) --Denkakustiker (Diskussion) 10:39, 6. Mai 2017 (CEST)
    Das stimmt, das kann ich bezeugen. Daß Schwarz und Weiß Farben sind, jedenfalls als solche bezeichnet werden. Kann man kaufen. In Tuben zum Beispiel. Und in Dosen. Oder auch eimerweise. Je nach dem. Rot und Blau und Gelb und Grün auch. Und viele andere. fz JaHn 12:12, 6. Mai 2017 (CEST)
    Ach so, habsch, fast, vergessen, das mit dem Stein. Und GOTT und so. Das ist, glaub ich, ganz und gar einfach. GOTT schafft sich einfach nur noch einen GOTT. Oder noch zwei oder drei oder so. Zusammen können sie den dann nämlich womöglich locker heben. Trotz seines Gewichts seiner Schwere, mein ich. fz JaHn 12:18, 6. Mai 2017 (CEST)
    Manno, Jahn, das hat mir jetzt jetzt die Frage ins Ohr gesetzt: "Betet Gott?" und wenn nicht - kann man jemanden trauen, der nicht/nie betet? An wen wendet sich Gott, wenn er 'mal 'ne Scheissewigkeit hatte...? GEEZER … nil nisi bene 21:20, 6. Mai 2017 (CEST)
    Manno, Geezer ... an dieser Stelle halte ich es momentan für angebracht, zunächst erst mal auf "Nachricht 4675, Folge 2. Starglider an Erde" hinzuweisen, die, ins Deutsche übertragen von Klaus Mahn, folgendermaßen geschrieben steht in einem Buch:
    "Die letzte Informationsaufarbeitung zu diesem Thema liegt 175 Jahre zurück, aber wenn ich Sie richtig verstehe, lautet die Antwort wie folgt: Verhalten der Art, die Sie als religiös bezeichnen, wurde beobachtet in 3 der 15 bekannten Klasse-1-Kulturen, 6 der 28 Klasse-2-Kulturen, 5 der 14 Klasse-3-Kulturen, 2 der 10 Klasse-4-Kulturen und 3 der 174 Klasse-5-Kulturen. Sie verstehen, daß wir weitaus mehr Beispiele der Klasse 5 kennen, weil sie die einzigen sind, die über stellare Entfernungen hinweg entdeckt werden können."
    
    Erwähnenswert in diesem Zusammenhang finde ich auch "Nachricht 5897, Folge 2. Starglider an Erde":
    "Ihre Schlußfolgerung, daß bei den 3 Klasse-5-Kulturen, die religiöses Verhalten zeigen, Reproduktion auf Zwei-Eltern-Basis existiert und der Nachwuchs einen beträchtlichen Teil seiner Lebensspanne in Familiengruppen zubringt, ist korrekt. Wie sind Sie zu diesem Schluß gekommen?"
    
    Und dann war da auch noch "Nachricht 8964, Folge 2" ... aber die schreib ich jetzt, hier, bei WIKIPEDIA, nicht auch noch hin. Das ginge dann, glaub ich, echt zu weit. Derzeit. fz JaHn 10:30, 7. Mai 2017 (CEST)

    Akademiker

    So neigt ein reiner Akademiker dazu, einen für ihn viel zu schweren Stein dennoch zu heben und fortzutragen, indem er das Schwere einfach liegen lässt und nur den Stein mitnimmt :-)--Denkakustiker (Diskussion) 10:46, 6. Mai 2017 (CEST)

    Agnostizismus

    Arendt begründet ihren Agnostizismus aus der Erkenntnis, dass der Mensch nicht das höchste Wesen im Universum ist. --Anima (Diskussion) 15:33, 6. Mai 2017 (CEST) P.S.: Ich schlage vor, eine Kopie dieser Diskussion auf die Diskussionsseite Religion zu übertragen.

    Ich habe grundsätzlich kein Problem damit, eine Kopie dieser Diskussion auf die Diskussionsseite "Religion" zu übertragen. Das kann sicher nicht schaden. Ansonsten mag ich es nicht in irgendwelchen Schachteln, wie die des Agnostizismus, eingeordnet zu werden. Zum einen klingt Agnostiker wie eine Krankheit und zum anderen bemühe ich mich, durch Reduktion des Wissensspektrums, also der vielfältigen Wahrnehmungen und ganz besonders der Wahrgebungen, um eine ganzheitliche Orientierungs- und Organisationsfertigkeit und grade nicht um die Eingrenzung in bestimmte Fakultäten. Deshalb mache ich mir auch keine unnötigen Vorstellungen über einen GOTT und belasse es bei der zwingend notwendigen Logik, einer diesbezüglich vorhandenen Intelligenz oder von mir aus auch Instanz. Das bitte ich doch anzuerkennen.--Denkakustiker (Diskussion) 16:40, 6. Mai 2017 (CEST)

    Anima: Stellen sie sich zwei Räume vor, in einem sie sich selbst befinden. Sie haben keine Vorstellung darüber, was sich im Nebenraum befindet. Nun nehmen sie aber aus diesem akustisch "ich liebe dich " war. Und nehmen wir mal an, ihre eigenen Bedürfnisse sind zu diesem Zeitpunkt ausgeglichen. Sie wirken also subjektiv überwiegend neutral :-) Was alles impliziert sich nun autodidaktisch in ihrem Vorstellungsvermögen und was davon erscheint ihnen real ? Und bitte alles, egal wie lange es dauert. Vielleicht auch noch unausgeglichen ? :-)--Denkakustiker (Diskussion) 17:27, 6. Mai 2017 (CEST)

    Marx und die Vordenker der Aufklärung, Voltaire, Kant und David Hume, aber auch die Vorsokratiker und ihre Nachfolger Sokrates, Platon und Aristoteles, waren sich in dieser Frage einig und viele andere große Denker/innen der Neuzeit, wie Hannah Arendt auch. Daraus resultiert mein Bekenntnis zum Agnostizismus. --Anima (Diskussion) 15:24, 6. Mai 2017 (CEST) Wann auch immer ? Diese Zeitangabe ist falsch, die Antwort war deplaziert und so erst am 14. Mai entdeckt !

    Kopie nach Anmerkung anonym gelöscht !

    Darf ich vorsichtig auf den weißen Kasten ganz oben auf dieser Seite hinweisen? Dort heißt es: Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel Religion zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Vorher waren es 12 KB, mit dem persönlichen Cafe-Geplauder sind es derzeit 53 KB. Die ganze Kopie aus dem Cafe gehört hier nicht hin. -- Bertramz (Diskussion) 22:20, 15. Mai 2017 (CEST)

    Vorsichtig :-) Du darfst ! Was aber sind "Persönliche Betrachtungen", die nicht zum Thema und so auch nicht hierher gehören ? Diskussionen bestehen doch aus persönlichen Betrachtungen, genauso wie zunächst bei den Vordenkern und den späteren Nachdenkern. Aber sicher ist dieser Beitrag in der Folge entartet. Was wollen wir diesbezüglich heraus nehemen und worüber lohnt es sich weiter zu diskutieren ?

    Über Religion wurde, weiss Gott, schon viel geschrieben. Aber gerade nicht über ihre Kausalitäten. Und Religion ist keineswegs nur Glaubenssache, denn sie ist das Fundament der geistigen bzw. der menschlichen Evolution.--Denkakustiker (Diskussion) 08:17, 20. Mai 2017 (CEST)

    Nur Minuten später wurde die Kopie dieses Beitrags in Diskussion:Religion anonym gelöscht !

    Widersprüche in den Zeitangaben !
    Diese Seite wurde zuletzt am 20. Mai 2017 um 06:44 Uhr bearbeitet.
    Diese Seite wurde zuletzt am 20. Mai 2017 um 06:54 Uhr bearbeitet.

    --Denkakustiker (Diskussion) 09:28, 20. Mai 2017 (CEST))

    Wie kommst du dazu, dieses Café-Geplauder auf die Diskussionsseite zu kopieren? Natürlich gehört das dort nicht hin. (Und wenn wir gerade dabei sind: Bitte unterlasse es in Zukunft Texpassagen durch Größerschreibung (<big>) hervorzuheben. Das stört massiv den Lesefluss.) --Digamma (Diskussion) 09:39, 20. Mai 2017 (CEST) PS: Habe gerade gesehen, dass die Kopie nicht von dir, sondern mit dieser Änderung von Anima eingestellt wurde. --Digamma (Diskussion) 09:51, 20. Mai 2017 (CEST)

    Genau, wollte das gerade richtig stellen. Hast du das gelöscht ?--Denkakustiker (Diskussion) 09:55, 20. Mai 2017 (CEST)

    Über Religion wurde, weiss Gott, schon viel geschrieben, aber...

    Aber gibt es über unsere Vordenker auch eine Lehrmeinung zu den Kausalitäten der Religion ? Denn Religion erscheint mir keineswegs nur Glaubenssache zu sein. Vielmehr erscheint sie als das Fundament der geistigen bzw. der menschlichen Evolution.

    Am Anfang war das Feuer, dann folgte die Kultivierung der körperlichen Lautgebungsfähigkeit, daraus entfachte sich die Religion und gewann in der Interpretation zunehmend an Feuerkraft, die uns zu Hybriden zwischen Stoffwechsel und Kraftstoff machte, bis hin zur wissenschaftlichen Industrialisierung, welche sich nun unbedacht über uns entlädt.--Denkakustiker (Diskussion) 10:54, 20. Mai 2017 (CEST)

    Fundament der geistigen bzw. der menschlichen Evolution ist der Fleischkonsum[32]. --2003:76:E47:E93A:1922:4984:E6CD:5C94 11:02, 20. Mai 2017 (CEST)
    Was schon die Beutetiere in die Geistige Evolution mit einbeziehen würde. Die Jagt erfordert nämlich Strategie :-)--Denkakustiker (Diskussion) 11:09, 20. Mai 2017 (CEST)
    Es bedarf noch vieler weiterer Merkmale, z.B. alleine schon im anatomischen Bereich. Die alleine hätten aber ohne Fleischkonsum auch nicht zum jetzt vorliegenden Ergebnis geführt. Wir würden dann wohl heute in einem Baum rumhängen statt hier an der Tastatur zu sitzen, was ich aber jetzt bewusst wertfrei meine. --2003:76:E47:E93A:1922:4984:E6CD:5C94 11:12, 20. Mai 2017 (CEST)
    Sorry, habe den Bogen noch weiter gespannt, bevor du deine letzte Meinung absetzen konntest. Wenn sich dadurch was ändert, überschreibe die letzten beiden Absätze einfach :-)--Denkakustiker (Diskussion) 11:26, 20. Mai 2017 (CEST)
    So wird ganz offensichtlich, dass das sogenannte Denken schon vor der Kultivierung der körperlichen Lautgebungsfähigeit existierte und gerade nicht mit unserer Sprachbildung einherging. Das Denken begann schon mit der Strategie in der Nahrungskette. Jedoch erweiterte die kulturelle Sprachbildung ganz erheblich unser Selbstbewusstsein, da wir uns durch diese permanent selbst wahrnehmen. So sollte sich auch keiner darüber wundern, dass gerade Akademiker ein allgemein übersteigertes Selbstbewusstsein zum Ausdruck bringen :-)--Denkakustiker (Diskussion) 11:44, 20. Mai 2017 (CEST)
    klingt vielleicht etwas heftig, aber ich dachte mir, dass der Urknall - welcher ja nur von Menschen so umschrieben wurde - durchaus eine Schockwelle eines alleinigen Gottes gewesen sein könnte, der sich alleine fühlte, und eine Tür aufmachen wollte. Und Adam und Eva waren eine Blaupause - wobei dann die Wiege der Menschheit wo anders steht, als in Betlehem. Dass man für einen Wachstum sprechen muss, wäre mir neu -- 80.108.105.149 12:11, 20. Mai 2017 (CEST)
    diese Woche war Jennifer Lawrence in Wien und strippte ein bisschen- und keiner sagte mir etwas -- 80.108.105.149 12:16, 20. Mai 2017 (CEST)
    Die wissenschaftliche Vorstellbarkeit einer UrKnlall-Theorie ist dagegen tatsächlich als Meilenstein der Geistigen Evolution zu betrachten, genauso wie die wissenschaftliche Erkenntnis im Energieerhaltungssatz (EES1847) und die Entdeckung der sogenannten Genstrukturen.--Denkakustiker (Diskussion) 12:31, 20. Mai 2017 (CEST)
    Energien bleiben eigentlich konstant, wenn man die Summe Null des Urknalls berechnet hat, und diese sich nur anders verteilen können. Wahrscheinlich ist dadurch auch eine Genmodifikation möglich, wenn man Energien in verschiedene bereich ableite, damit diese eine andere Schwingungsintensität erreichen, oder wie? Sag mir bloß dass der Gläubig ist, weil er geschult wirkt, dieser Denkakustiker-- 80.108.105.149 13:01, 20. Mai 2017 (CEST)
    und als nächstes kommt die Theorie von sich zwei gegenseitigen beherrschenden Kräfte, wie Yin und Yang - dann wäre ich schon länger auf der Suche nach so einer gegenkraft, um daraus einen fliegenden Teppich zu weben-- 80.108.105.149 13:09, 20. Mai 2017 (CEST)
    Geschult in Lehrmeinungen ? Auf jeden Fall geübt in der Meinungslehre :-)--Denkakustiker (Diskussion) 13:45, 20. Mai 2017 (CEST)
    die Fragen sind ja nicht uninteressant, weil sich ja die Pholosophie des Lebens als Boden unseres Zusammenlebens erweist. Klingt etwas spooky, und einfach zu vertreten ist es auch nicht, aber es wirkt so. - wobei man ja durchaus die Frage stellen könnte, dass wenn es eine Energie gibt, und wir uns in Umwandlung dessen üben, wieso dann einiges weniger und anderes mehr wird. Komisch, aber wahr. Und wenn dann jetzt der Mensch aus einem bestimmten Phosphor besteht, welcher nur begrenzt verfügbar ist, wir an dem rand dieser Ressource sicher einen Kampf bemerken müsstem. Aber was, wenn es nun anders wäre ?-- 80.108.105.149 14:04, 20. Mai 2017 (CEST) wo sind eigentlich die Femen, wenn man sie mal bräuchte? -- 80.108.105.149 14:09, 20. Mai 2017 (CEST)
    Auf Grund dessen, dass unsere Wahrnehmungen und ebenso unsere Wahrgebungen, physikalisch fragmental begründbar sind, also im Ganzen immer unvollständig erscheinen, ist die Philosophie, in der subjektiven und darüber hinaus in der kulturellen Orientierungs- und Organisationsfähigkeit, unablässig. So ergeben die realen Wahrnehmungen und das autodidaktische Vorstellungsvermögen nur zusammen ein erkennbares Ganzes.--Denkakustiker (Diskussion) 14:21, 20. Mai 2017 (CEST)
    also ein hierarchischer Empirismus. Biblisch betrachtet handelt es sich um ein Stückwerk. -- 80.108.105.149 14:24, 20. Mai 2017 (CEST)
    Wenn du so willst, ja. Philosophie ist dynamisches Denken, vergleichendes Zuordnen nach Formen, Farben, Kategorien, Instanzen usw.--Denkakustiker (Diskussion) 14:33, 20. Mai 2017 (CEST)
    hm? dynamisch denkend, und sinnerfassend. Für mich ist es eher ein mathematischer Magnetismus. Schon alleine, wenn ich an eine Jenny Lawrence am Tisch tanzend denke -- 80.108.105.149 14:52, 20. Mai 2017 (CEST)
    Gerade das lässt mich im weiteren sinnerfassend kalt. Warum tut sie das in aller Öffentlichkeit, was habe ich davon und welche Folgen hat das für sie und für mich selbst ? Mein Vorstellungsvermögen hat ein bewahrendes Qualitätszertifikat :-) Ich bin kein Tier mit autodidaktischen Reflexen ohne Kontrolle und lebe zudem in einer maßgebenden Kultur.--Denkakustiker (Diskussion) 15:00, 20. Mai 2017 (CEST)
    Wohl wahr! Sodom und Gomorrha sind ja auch explodiert -- 80.108.105.149 15:02, 20. Mai 2017 (CEST)

    Bibel-TV auf 666 MHz

    Weiß Bibel TV eigentlich, dass es in Stuttgart und Reutlingen jeweils auf 666 MHz sendet? Bei BW Family.tv wurde eine zeitlang die digitale Verbreitung im Kabelfernsehen abgelehnt, weil der Benutzer beim Sendersuchlauf auf Erotiksender stoßen könnte. --Rôtkæppchen₆₈ 01:55, 19. Mai 2017 (CEST)

    Super gefunden, sehr gelacht.--Wikiseidank (Diskussion) 06:58, 19. Mai 2017 (CEST)
    Haha, wenn das der UniversalInteressierte wüsste... Träller... *six* *six* *six* the number of the beast... hier, krasse Version, kennt die jemand (The Djali Zwan, Spun Soundtrack)? --AMGA (d) 09:55, 19. Mai 2017 (CEST)
    Ja, die Version kenne ich. Voll schräg! Bis ich (beim Film) gemerkt habe, welches Lied das ist... --93.184.128.27 11:29, 19. Mai 2017 (CEST)
    Ich denkle bei 666 eher an Offenbarung 13,17-18 LUT, aber das Liedchen von Iron Maiden kenne ich auch. --Rôtkæppchen₆₈ 21:13, 19. Mai 2017 (CEST)
    Naja, wieso "auch"? In dem Lied geht es doch genau um *diese* 666. Im Artikel zum gleichnamigen Album steht's gleich im Intro. --AMGA (d) 22:45, 19. Mai 2017 (CEST)
    Ich behaupte mal, dass nicht alle Metalfans im Konfirmandenunterricht aufgepasst haben. --Rôtkæppchen₆₈ 23:20, 19. Mai 2017 (CEST)
    Öhm naja, ich bin weder ausgesprochener Metalfan noch hatte ich Konfirmandenunterricht (weil DDR und so)... aber ist das nicht, ähem, Allgemeinwissen ;-)? Und ja, Iron Maiden lief auch mal im DDR-Radio (besser, weil nie in die Titel 'reingequatscht wurde)... mein erstes Stück auf *Kassette* war Run to the Hills just von diesem Album; kann also nicht lange nach Erscheinen gewesen sein. Offiziell ist im Osten allerdings nie was erschienen. Von AC/DC dagegen schon (*ab* 17,50 €?! Das ist ja mehr als damals in Ostmark! 16,10, btw.) Oh Mann, so kommt man von Hundertsten ins Tausendste... --AMGA (d) 01:52, 20. Mai 2017 (CEST)
    Iron Maiden erklärt in den Texten, was 666 ist. Deshalb muss man nicht im Konfirmandenunterricht aufgepasst haben. Im Prinzip könnten Katholiken ihre gesamte Bildung über Metal-Lyrics erhalten. Es ergäben sich nur minimale Unterschiede.--Bluemel1 (Diskussion) 10:31, 21. Mai 2017 (CEST)

    Anzeigen im Auto

    Autos sind heute high-tech, aber manche Anzeigen immer noch Steinzeit. Warum eigentlich? Ich frage mich schon lange, warum es immer noch keine Tankanzeige gibt, die wenigstens auf den Zehntelliter genau sagt, wie viel Sprit tatsächlich noch drin ist. Ich verstehe durchaus die Schwierigkeiten bei der Konstruktion der üblichen Tauchgeber, aber warum gibt es da nichts Fortschrittlicheres? Und das andere, aus aktuellem Anlass bei einem Bekannten: Warum leuchtet die Ölstandswarnleuchte nicht, wenn ein halber Liter fehlt, sondern signalisiert sozusagen Motorschaden, denn der Motor läuft praktisch trocken? Grüße Dumbox (Diskussion) 19:27, 18. Mai 2017 (CEST)

    - nichtssagende Antwort gelöscht - de:wp-Hinweis an Urheber: bei Wiederholung erfolgt streng geschriebene Vandalismusmeldung --87.183.194.46 20:02, 18. Mai 2017 (CEST)
    

    Na dann schaun wir mal, wie das weiter geht. Hingegen war die Anwort von DumBox gescheiter :-) --Denkakustiker (Diskussion) 20:09, 18. Mai 2017 (CEST)

    Das war eine Hyperbel. Sie ist, glaube ich, recht geläufig; aber wenn sie dich auf die falsche Spur gebracht hat, bitte ich um Verzeihung: Ich meinte damit veraltete Technik aus der, sagen wir mal, ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Grüße Dumbox (Diskussion) 19:51, 18. Mai 2017 (CEST)
    Zehntel Liter bringt nix, weil der Stand während der Fahrt schwankt und hin und her schwappt, da bedarf es eines Rests im Literbereich um nicht trocken zu laufen. Öldruckanzeige ist was anderes als Ölstandsanzeige. --2003:76:E47:E93A:3534:7E73:2552:75EC 19:58, 18. Mai 2017 (CEST)
    Naja, "mittelklassisch" ausgestattete Fahrzeuge seit mindestens 2010 haben doch nen Bordcomputer, der sagt wie weit man noch kommt bei fortgesetzter gleichbleibender Fahrweise (da kann man sich nach einiger Zeit Berg-ab-Fahrt mit halben Tank gelegentlich utopische "1000 km" ansehen :). Ölstandswarnleuchten gibts doch im gleichen Preissegment mittlerweile auch. Meine geht an, wenn der Ölstand am Messstab auf Unterkante "Optimum" steht. --Hareinhardt (Diskussion) 20:40, 18. Mai 2017 (CEST)
    Ich kenne dazu folgende Antwort: Wird nicht gemucht, weil zahlreiche solche Anzeigen den Fahrer ablenken können. Während der fahrt musst du das nicht so genau wissen. Digitale Tachometer fallen auch/besonders in diese Kategorie.--Antemister (Diskussion) 23:20, 18. Mai 2017 (CEST)
    Manche Autos lösen das elegant durch eine „Kundendienst“-Leuchte. Da kann es dem Fahrer egal sein, warum sein Auto in die Werkstatt soll. Andererseits droht bei fehlendem Öldruck ziemlich bald Gefahr eines Motortotalschadens, während bei niedrigem Ölstand noch gemütlich der Tank leergefahren werden kann. Andererseits bringt die Ölstandskontrolle an der Tankstelle immer einen zu niedrigen Füllstand, da das Öl noch keine Zeit hatte, sich wieder unten anzusammeln. Ölstandskontrolle ist daher vor der Fahrt sinnvoll. --Rôtkæppchen₆₈ 01:46, 19. Mai 2017 (CEST)
    Darüber, wie es wäre, wenn die Automobilindustrie so fortschrittlich wäre wie Softwarehersteller (oder umgekehrt) und insbesondere auch, welche Auswirkungen das auf die Anzeigen im Auto hätte, haben sich schon andere Gedanken gemacht: http://www.hcs.harvard.edu/pnw/microsoftjoke.htm --132.230.195.6 10:58, 19. Mai 2017 (CEST)
    Wobei Punkt 10. schon lange in Erfüllung gegangen ist: Ich muss den START-Knopf drücken, um den Motor abzustellen (wenn ich ihn nicht abwürgen will). --TheRunnerUp 19:29, 19. Mai 2017 (CEST)
    Ich glaub beim Auto meiner Mutter steht immerhin "START/STOP" drauf. Ich muss aber bei Gelegenheit nochmal nachschauen. --MrBurns (Diskussion) 20:29, 19. Mai 2017 (CEST)
    Vielleicht hängt's vom Hersteller ab? Mein Citroën aus 2001 hat sowohl die (vorgeschriebene?) gelbe Warnleuchte „niedriger Kraftstoffstand“, als auch eine Restreichweite, die auf Wunsch digital angezeigt und je nach Fahrzustand/Fahrweise auf ganze Kilometer gerundet und ständig aktualisiert wird. - Ersteres geht mit einem Schwimmer im Tank, letzteres nutzt zusätzlich die dem Rechner zugänglich gemachten und aufsummierten, eingespritzten Kraftstoffmengen der elektronisch gesteuerten Einspritzanlage. Vermutlich ist ersteres mit mechanischem Aufwand (und somit Kosten) verbunden und letzteres nur ein bisschen Software, da der mechanische Kram (Einspritzanlage, Anzeige usw.) eh' da sind. --87.163.76.195 09:21, 20. Mai 2017 (CEST)
    Wobei "Bordcomputer" ja überhaupt nichts bedeutet. Da kann der selbe antiquierte Schwimmer im Tank stecken, der schon das Analoggerät versorgte, nur weil das jetzt hübsch aufbereitet und mit Digitalziffern angezeigt wird, muss das nicht richtiger sein. --Optimum (Diskussion) 23:01, 21. Mai 2017 (CEST)
    Volumenstrommessgeräte in der Benzinleitung sind technisch gar kein Problem. Es ist eher ein Problem, die in den Tank gefüllte Benzinmenge akkurat zu messen, da sich durch die zurückströmende Luft Blasen und Wirbel bilden, die einen Volumenstrommesser im Tankstutzen zum Schätzometer machen. Bei einem Schwimmergeber ließe sich die Neigung des Fahrzeuges zwar herausrechnen, aber gegen das Schwappen des Tankinhalts lässt sich leider nichts machen. --Rôtkæppchen₆₈ 23:11, 21. Mai 2017 (CEST)

    "Plötzlich" arbeitssuchend

    Hi, ich habe vor wenigen Wochen von meinem Arbeitgeber erfahren, dass mein befristeter Vertrag nach intensiven 2 Jahren doch nicht verlängert wird. Ich erhielt den Job direkt nach der Ausbildung. Es gab in Personalgesprächen nie Kritik. Die Arbeitszeiten waren sehr flexibel, die Bezahlung wirklich gut. Es gab je nach einem halben Jahr sogar eine Gehaltserhöhung ohne dass ich darum betteln musste und 30 Tage Urlaub im Jahr. Nun kam sehr unerwartet die Entscheidung, dass man sich von mir leider trennen will. Ich erhielt dabei direkt ein gutes Arbeitszeugnis und die Möglichkeit, mich für 2 oder 3 Monate freistellen zu lassen. Grund ist angeblich, dass man in meinem Team die Frauenquote wieder erhöhen will (aktuell liegt diese bei 0) um das Team ausgeglichener zu machen. Einen weiteren Kollegen, der paar Monate später eingestellt worden ist, teilt das gleiche Leid mit mir. Meiner Meinung nach ist diese Frauenquote ein Vorwand. Aber ändern kann ich es nicht. Darüber weiter nachzudenken bringt mich auch nicht weiter. Schuld bin laut meiner Eltern natürlich ich.

    Nun schaue ich mich auf dem Arbeitsmarkt aktiv um. Wirklich viel gibt es da nicht, was ich suche. Da ich noch bei meinen Eltern im Haus wohne, ist der Druck von dort aus sehr groß. Ich wollte nach der angepeilten Übernahme eigentlich direkt ausziehen. So will ich nicht jede mögliche Arbeitsstelle annehmen, wohingegen meine Eltern der anderen Meinung sind. Ich soll jeden Job nehmen bei dem ich gutes Geld verdiene.

    Ich möchte es nicht darauf ankommen lassen, aber ich könnte mit dem einjährigen ALG I ganz gut überleben und meinen Eltern weiterhin die bisherige Miete zahlen. Ich habe mich bisher paar Mal beworben, bereits Gespräche gehabt und hierzu noch keine Absagen erhalten. Zu einer von meinen Eltern vorgestellten "einfachen" Arbeitsstelle erhielt ich sehr schnell eine Absage wegen Überqualifikation. Diese Firmen riechen ja auch, dass ich nach Einstellung wohl nicht lange dort verbleiben würde. Laut meiner Eltern soll ich auch zur Agentur für Arbeit gehen, da mir diese sicherlich weiterhelfen. Der Termin steht aus, aber meine Erwartungen sind sehr gering.

    Übertreiben meine Eltern? Unterschätzen mich meine Eltern? Sind meine Eltern mit Blick auf den Arbeitsmarkt naiv? Ich verstehe die Welt nicht. Problem ist für mich nicht die Arbeitssuche, sondern der enorme Druck durch meine Eltern. --2003:62:441E:B288:20A2:B9B2:609:C0EF 19:52, 19. Mai 2017 (CEST)

    Es ist DEIN Leben. DU entscheidest. DU bist verantwortlich, DU weisst, was gut für dich ist. Lass dich nicht verrückt machen. DU reflektierst - das ist gut.
    Und das sage ich als Vater 2er Erwachsener. Ab 18 sollte man sich "als Eltern" raushalten - wenn man nicht gefragt wird. ;-) GEEZER … nil nisi bene 21:44, 19. Mai 2017 (CEST)
    Bin auch schon ein älteres Semester. Ich würde dir raten, kurzfristig in eine Einzimmerwohnung zu ziehen und Arbeitslosengeld zu beantragen. Nach meiner Voraussage wirst du schnell eine adäquate Stelle finden, und deine Eltern werden lernen, etwa Abstand von dir zu halten. Alles wird gut! Liebe Grüße --Anima (Diskussion) 21:58, 19. Mai 2017 (CEST)
    Da kann ich der Anima und dem Geezer nichts mehr hinzufügen...ausser...Glück Dir zu wünschen!!!--Caramellus (Diskussion) 22:14, 19. Mai 2017 (CEST)
    Ich wünsche dir auch viel Glück bei der Arbeitssuche. Grundsätzlich solltest du aber bedenken, dass längere Arbeitslosigkeit auf dem Arbeitsmarkt nicht gerade vorteilhaft ist. Jeder Arbeitgeber denkt dann, der hat sich schon öfter beworben, wurde immer abgelehnt, warum soll gerade ich den einstellen? Sich aus einer suboptimalen Stelle heraus zu bewerben ist besser als aus der Arbeitslosigkeit heraus. --2003:D0:2BC9:6801:F037:B90A:33B0:7282 22:22, 19. Mai 2017 (CEST)

    Och Leute, die Geschichte ist offensichtlich ein Fake. Aber dieses mal hat er sich echt Mühe gegeben. Die Anfragen davor in der Auskunft, bei denen er eine Freundin gesucht hat, waren weniger glaubwürdig und auch nerviger. --94.219.8.24 00:54, 20. Mai 2017 (CEST)

    @2003:62:441E:B288:20A2:B9B2:609:C0EF, vergiss bitte nicht, dass Du als Arbeitsloser Mitwirkungspflicht hast. Diese Mitwirkungspflicht umfasst unter anderem auch eine unverzügliche Meldung der Arbeitslosigkeit bei der Arbeitagentur. Das heißt, dass Du zur Arbeitsagentur musst, sobald Du Deinen Kündigungstermin kennst und nicht erst, wenn der Arbeitsplatz weg ist. Hältst Du Dich nicht daran, so kannst Du mit einer Sperrfrist rechnen, in der Du kein Arbeitslosengeld I erhältst, sondern von Deinen Ersparnissen leben musst. Es ist daher sinnvoller, aussichtslose Bewerbungen zu schreiben, darauf Absagen zu bekommen, aber das ganze mit Arbeitslosengeld I honoriert zu bekommen. Die Alternative ist, keine Bewerbungen schreiben zu müssen, aber dafür auch kein Arbeitslosengeld I zu bekommen. --Rôtkæppchen₆₈ 01:28, 20. Mai 2017 (CEST)
    Als "sinnvoller" würde ich das nicht bezeichnen, bloß als lukrativer. --94.219.9.94 18:40, 20. Mai 2017 (CEST)
    Na ja, Trollerei ist das sicher nicht, ich hätte in der Situation genau das gleiche schreiben können;-) Jetzt ist es ja offensichtlich so das der Fragesteller noch gar nicht arbeitslos, sondern nur gekündigt ist, sich schon intensiv beworben und sogar schon Vorstellungsgespräche hatte. Da stellt sich doch die Frage nach einem Aushilfsjob oder Arbeitslosengeld (noch) gar nicht, oder!? Grundsätzlich ist es ja so das Arbeitslosengeld (auch) deshalb bezahlt wird das Arbeitslose geordnet ihrer Qualifikation entsprechende Arbeit suchen können und nicht sofort gezwungen sind, nach Gelegensheitsarbeit zu suchen. Jetzt gibt es natürlich diese Leute die der Ansicht sind "8h Arbeit/Tag ist Pflicht, keine Handelsware", "es ist maximal ehrlos, als junger Mann auch noch kutzzeitig vom Staat abzuhängen", "wer eine Lücke in der Erwerbsbiografie hat, verdient es nicht wieder angestellt zu werden", "das Ziel ist es, so früh wie möglich 45 Arbeitsjahre zusammenzubringen", "man muss Steuern zahlen, weil man ja immer staatliche Infrastruktur nutzt". Was also tun? Hängt wohl vom Selbstbewusstsein ab! Hältst du es aus, das es im Gespräch mit deinen Eltern nur noch dieses Thema gibt/du täglich beschimpft/beleidigt wirst? Wenn nicht, dann suchst dir schon von selbst Hilfsarbeit suchen (wobei es schon Arbeitgeber gibt die auch qualifiziertere befristet anstellen) Auch wenn jetzt mag jeder einwenden dass wer volljährig ist alleine verantwortlich ist und so was ignoriert werden kann, aber wer als lediger Erwachsener bei den Eltern lebt der muss sie eben in gewissem Maße als Vorgesetzte akzeptieren. Ist so, fast überall, vllt. in Frankreich oder Norden weniger ausgeprägt.--Antemister (Diskussion) 23:47, 21. Mai 2017 (CEST)

    Cyberattacke!

    Crystal Clear action lock1.png Der Zugriff auf sämtliche Inhalte der Wikipedia ist ab sofort gesperrt! (Ihr braucht es gar nicht auszuprobieren, ist einfach so)

    Wenn nicht jeder von Euch bis Sonntag Abend 0,30 Euro bezahlt, werden sämtliche Inhalte unwiderruflich gelöscht!

    P.S.: Ich suche noch zahlreiche Mitarbeiter, möglichst mit Admin-Rechten, die mir im Falle des Falles beim Löschen helfen, denn es scheint ziemlich viel Arbeit zu sein

    Herzlichst, Euer Nachwuchshacker! --2003:76:E47:E93A:850:4301:1D51:4661 17:36, 13. Mai 2017 (CEST)

    Das find ich jetzt voll uncool. Geh doch raus und ärgere kleine, wehrlose Tiere anstatt echte Menschen.--Bluemel1 (Diskussion) 19:50, 13. Mai 2017 (CEST)
    DAS find ich jetzt voll uncool. Die armen, wehrlosen Tierchen ... --TheRunnerUp 20:43, 13. Mai 2017 (CEST)
    Immer geht es nur ums Geld. Erpress doch mal was Sinnvolles. Z.B. Platz 1 beim ESC. --78.43.5.125 21:21, 13. Mai 2017 (CEST)
    Das wär ja super. Wir könnten nochmal ganz von vorne anfangen und diesmal all die blöden Fehler vermeiden. Und jeder hätte auch noch 30 Cent gespart!! --Optimum (Diskussion) 22:26, 13. Mai 2017 (CEST)

    Habe keinen einzigen Cent bekommen. Wir müssen alles löschen. Wer macht mit? --2003:76:E47:E93A:3410:49D8:7D21:754E 18:57, 14. Mai 2017 (CEST)

    Das ist interessant ! Das hier jedem seine 30 Cent wertvoller erscheinen, als all die Inhalte ! Die vielen Inhalte kosteten viel Zeit und Zeit ist Geld. Irgendetwas stimmt hier nicht :-) Könnte das VEB-Symptom sein, also das Volkseigener Betriebe !--Denkakustiker (Diskussion) 07:03, 15. Mai 2017 (CEST)

    Alles Erpresser! Freies Internet! Ich zahle ja schon für meinen Internetanschluss. Zahlt mich jemand für meine Beiträge? Wir sind doch schon die Melkkühe. Da muss ein Hersteller von Virenschutzsoftware zahlen, weil er Dialer als Virus erkannte und nun „Kostenverursachendes Programm“ dazu sagen muss. Und immernoch gibt er für Privatanwender eine kostenlose Version raus. Als ich durch Stuttgart gefahren bin, musste ich an jeder roten Ampel extra Feinstau erzeugen. Bremsen und Sprit musste ich mit allen Steuern zahlen. Was wollt ihr noch? --Hans Haase (有问题吗) 18:35, 17. Mai 2017 (CEST)
    Kennt hier jemand jemanden, der sich tatsächlich Wannacry eingefangen hat (und falls ja, wie)?--Wikiseidank (Diskussion) 15:52, 22. Mai 2017 (CEST)

    Der Tag an dem es zu viele Artikel wurden...

    Hallo!

    Ich habe mich gefragt wann wir zu viele Artikel haben werden. Es wird ja öfter damit argumentiert das wenn wir keine strengen Relevanzkriterien hätten wir zu viele Artikel haben werden die wir am Ende nicht mehr kontrollieren, aktuell halten und somit die Qualität sicherstellen können.

    Sehe ich auch so - nur wann sind es zu viele Artikel?

    Die Zahl der Aktiven Benutzer ist meistens konstant bei ca. 20.000. Der Artikelzuwachs steigt - wenn auch langsamer.

    --193.81.209.51 00:35, 13. Mai 2017 (CEST)

    Wenn der Zuwachs steigt, bedeutet das, dass neue Artikel immer schneller hinzukommen </Klugscheissmodus> --2003:E4:2BD4:E5A6:140C:B4B0:9E18:2F8A 01:10, 13. Mai 2017 (CEST)
    Wir wachsen mit unseren Aufgaben. Heute wurde wieder mal im TV betont, daß es allein in Deutschland 1500 Wurstsorten gibt, 1200 könnte ich samt Synonymen sofort einstellen, falls es jemals Bedarf gibt, fällt schon heute unter WP:RK. Gleiches gilt für Gerichte und Speisenkomponenten. Eines meiner "Küchenlexika hat 32.000 Einträge, das andere 15.000.", und das betrifft nur zwei deutschsprachige Standardwerke. Artikel haben wir aber keine 5000 dafür, also 90% Potential. Ähnliche Verhältnisse kenn ich bei Geografie, Astronomie, Biologie und Kunst. Das hat also nicht wirklich derzeit etwas mit der Strenge zu tun, sondern das relevante Themen eher weniger Aufmerksamkeit schüren, und MoMs gerne eher Nischenthemen als Basisartikel verfassen. Was uns zur wirksamen Wartung fehlt ist ein Konservierungsmodus für geprüfte Qualität. Das Sichten war damals umstritten, hat aber viel geholfen. Also mit dem aktuellen Stand schaffen wir sicher 4 Mil. Seiten, mit techn. Unterstüzung locker 20 Mil. Aber das werden dann nicht wie heute häufig Essays, sondern eher enz. Kernwissen ohne Schnörkeleien, ja, und vieleicht ein Großteil davon Botgeneriert, und nur noch die Kontrolle wird durch Benutzer übernommen.Oliver S.Y. (Diskussion) 00:55, 13. Mai 2017 (CEST)
    Mit Deinen 1200 Wurstsorten würdest Du aber Probleme bekommen, weil Du sie nicht benennen kannst. Denn Namen von Speisen, womöglich auch noch regionale, sind hier bekanntlich ein Minenfeld :) --Optimum (Diskussion) 01:04, 13. Mai 2017 (CEST)
    Aufschnitt als Minenfeld - herrliche Metapher! Käseplatte: Ein spärlich behaarter Niederländer? GEEZER … nil nisi bene 08:52, 13. Mai 2017 (CEST)
    Unterschätzt doch nicht immer die Literatur, ich kann sie nicht nur benennen, sondern sowohl die Herstellungsschritte, die Zutaten als auch die Gewichtsanteile klar benennen. Das Fleischerhandwerk ist 7000 Jahre alt, natürlich hat es auch seine Fachbücher und Nachschlagewerke. Wie glaubst Du, hab ich 100 Blutwurstsorten zusammenbekommen :) Oliver S.Y. (Diskussion) 01:21, 13. Mai 2017 (CEST)
    „Das Fleischerhandwerk ist 7000 Jahre alt“ und dann kommen die Veganetarier und machen alles kaputt. --Rôtkæppchen₆₈ 02:14, 13. Mai 2017 (CEST)
    Das Fleischhand- bzw. Zahnwerk ist der Übergang von der Körperlichen zur Geistigen Evolution. Wer Gras oder Blätter frisst, hat den ganzen Tag damit zu tun. Nur der Fleischfresser hat durch die Jagd den geistigen Zeitgewinn. Das Vegane hat andere, kulturelle Kausalitäten. Zum Beispiel jene die sich in der Tierhaltung und in Schlachthöfen sowie auf Landstraßen und Autobahnen abspielen. Der Holocaust der Hemmschwellen im Umgang mit Leben, selbst gegen die eigene Art - Maschinenkriege, Konzentrationslager, Altersheime usw..--Denkakustiker (Diskussion) 08:43, 13. Mai 2017 (CEST)
    Geistige Evolution ... ich warte immer noch... :-) GEEZER … nil nisi bene 08:56, 13. Mai 2017 (CEST)
    Liegt sicher an der Altersmilde, dass du so geduldig warten kannst. ;O) -- Ian Dury Hit me  22:36, 13. Mai 2017 (CEST)
    Du willst 96 werden, also hetze nicht so. Ich bin kein Akademiker :-)--Denkakustiker (Diskussion) 09:02, 13. Mai 2017 (CEST)
    Leute, es ging lediglich darum zu Begründen, warum ich mit 90% Potential rechne. Von Algeriens Großstädten fehlen uns 13 von 41, bei den Hirschen fehlen uns 1 Unterfamilie,2 Tribus, 4 Gattungen und 40 Arten - wirklich nicht nur irgendwelche Insekten als Lücke. Man kann es beliebig verlänger, Liste der erdnahen Asteroiden, selbst Aktuelles wie erfolgreiche Kandidaten für den Mayor of London. Rechnet selbst, was da noch alles kommen kann, ohne daß wir etwas an der RK-Praxis ändern müssen.Oliver S.Y. (Diskussion) 12:47, 13. Mai 2017 (CEST)
    Der Tag, an dem es den letzten Artikel gibt, ist der Tag, an dem sich Jesus anmeldet.--Bluemel1 (Diskussion) 19:49, 13. Mai 2017 (CEST)
    Jesus als Benutzer? Geoz (Diskussion) 23:25, 13. Mai 2017 (CEST)
    Jesus. Als Benutzer. Erster Edit: Apokalypse. In dem Artikel verändert er Futur in Präsens.--Bluemel1 (Diskussion) 08:45, 14. Mai 2017 (CEST)

    "Der Tag an dem es zu viele Artikel wurden..." liegt schon lange zurück, also in tiefer Vergangenheit, gleich nach der sogenannten Aufklärung :-) Na ja, vielleicht ein bisschen zu sarkastisch, aber die Richtung stimmt.--Denkakustiker (Diskussion) 06:34, 15. Mai 2017 (CEST)

    Ach so, "wir wachsen mit unseren Aufgaben." Was wächst eigentlich mit unseren Aufgaben ? "WIR" ist unbestimmte Masse und mir zu allgemein, ich würde es gern explizit wissen,--Denkakustiker (Diskussion) 06:51, 15. Mai 2017 (CEST)
    Das Problem liegt doch eher darin: Bei steigender Anzahl von Artikeln und gleichbleibender (*träumendarfjawollnocherlaubtsein) Mitarbeit von aktiven WPianern haben wir einfach irgendwann jeder ein Verhältnis, dass Sichtungen auf Monate hinschiebt (Spitzen liegen ja jetzt schon in diesem Bereich). Das heißt, wer hat dann noch Zeit sich um QA zu kümmern oder sinnvolle neue Artikel zu schreiben.... MfG --Astronaut.svgcommander-pirx (disk beiträge) 14:26, 23. Mai 2017 (CEST)

    Benutzer:Karsten11/Die Grenzen der Wartung Leseempfehlung! --Atlasowa (Diskussion) 14:40, 23. Mai 2017 (CEST)

    Hört aber mittendrin auf: Schlussfolgerungen fehlen. Ich würde zum Bleistift für den geneigten Leser; ein Miniicon rechts oben in jeden Artikel einstellen:
    • Wann Artikel erstellt
    • Wie oft Artikel bearbeitet (Anzahl + Anzahl Editoren)
    • Wann Artikel letztmalig bearbeitet
    Das wäre etwas ausführlicher die Abbarbeitung der Printinfo: Ausgabe von ... by ...
    MfG --Astronaut.svgcommander-pirx (disk beiträge) 15:08, 23. Mai 2017 (CEST)

    Benachrichtigung

    Uns wurde von der Auskunft in Folge einer Diskussion mit einem humanophoben Speziesisten (aka radikaler Veganer) aufgetragen, auf dieser Seite ueber den Sinn und ethischen Wert des Fleischessens zu reden. Also, dann mal los. -- 109.13.155.179 23:03, 16. Mai 2017 (CEST)

    Ich dachte, das hätten wir schon... Geoz (Diskussion) 08:06, 17. Mai 2017 (CEST)
    Der ethische Wert des Fleischessens ist diskutabel, weil Tiere haben Augen und Patschepfötchen und machen ganz süß Mauz oder Grunz. Der ethische Wert des Fleischkonsums ist dann diskutabel, wenn jemand aus dem Mund nach Frikadelle riecht, der acht Stunden in Gesellschaft anderer seiner Arbeit nachgeht. Oft hilft Toleranz. Ansonsten helfen Hinweise, die den anderen Menschen nicht verletzen. Höflichkeit hat auch einen gewissen ethischen Wert.--Bluemel1 (Diskussion) 08:39, 17. Mai 2017 (CEST)
    Naja, der Geruch liegt bei Frikadellen wohl eher an den enthaltenen Zwiebeln etc. Glaube kaum, dass *das* bei "Radikalveganern" der Punkt ist (hm, ist ein nicht "radikaler" Veganer überhaupt ein Veganer?). Auch "Patschepfötchen" und "süß" nicht (Veganer essen auch keine Muscheln: die haben weder Augen, noch Patschepfötchen, noch werden sie allgemein als "süß" angesehen).
    IMVHO: ethisch oder nicht, Fleischessen ist einfach überflüssig, schadet in jeder Hinsicht (den Tieren, der Umwelt, evtl. dem Fleischesser selbst, ...), der Geschmack wird überbewertet und basiert hauptsächlich auf Autosuggestion, wie ich als langjähriger Fleischesser irgendwann begriffen habe. Bin übrigens kein Veganer, tierische Produkte, für deren Produktion das Tier nicht direkt getötet wird, esse ich. Kompromiss halt. Gelegentlich drücke ich ein Auge zu (Gelatine in der Torte, Lab im Käse...). Kleidung ist für (manche) Veganer ja noch ein gesondertes Thema (Leder sowieso, ggf. auch Wolle). --AMGA (d) 09:11, 17. Mai 2017 (CEST)
    Quetsch ät Amga: Muscheln haben keine Augen? Siehst die kleinen, dunkel glitzernden Pünktchen da am Rand? Sechzig babyblaue Linsenaugen schauen dich an! Und zwar vorwurfsvoll! Geoz (Diskussion) 15:43, 17. Mai 2017 (CEST) Wieso *mich*? Ich esse die nicht. --AMGA (d) 17:49, 17. Mai 2017 (CEST)
    Ich esse gerne unv viel Fleisch, habe aber nichts dagegen, wenn andere es nicht tun wollen. Für vegetarische Gäste wird sogar extra was Fleischloses gekocht. --2003:76:E47:E93A:B037:9647:832B:8048 09:22, 17. Mai 2017 (CEST)
    Stimmt, da wurde von allen schon alles gesagt, aber noch nicht in diesem Jahr. -- 83.167.59.159 09:26, 17. Mai 2017 (CEST)
    da das ja das Cafe ist: Radikaler Veganer wäre für mich gleichgesetzt mit AufhörenzuEssenundTrinken. Beim Luftholen könne er ausversehen Insekten einatmen. Beim Essen weis mensch ja nie, ob immer fleischlos. (grins, duck und wech) MfG --Astronaut.svgcommander-pirx (disk beiträge) 14:20, 23. Mai 2017 (CEST)
    Mal eine andere Frage: Gibt es irgendwo Zahlen dazu, wie viele solcher Radikalveganer es gibt (ich kenne viele Veganer, keiner von denen hat ein Problem damit, sein Mittagessen direkt neben mir Fleischfresser einzunehmen), insbesondere im Vergleich zur Zahl der Internettrolle? --132.230.195.232 11:21, 17. Mai 2017 (CEST)
    Definiere:radikal. "Deutschlandweit sollen es inzwischen 500 bis 1.000 Radikale sein, die Angriffe auf Zoodirektoren, Jäger, Metzger, Pelzhändler und Manager von Pharmakonzernen organisieren."(2014). -- 83.167.59.159 11:37, 17. Mai 2017 (CEST)

    Als gefühlskaltes Arschloch habe ich weniger den ethischen Gesichtspunkt im Auge, sondern eher den ökologischen. Ich habe jetzt die genauen Zahlen nicht mehr im Kopf wieviel Kilogramm pflanzliche Nahrung erforderlich sind um ein Kilogramm tierische Nahrung zu erzeugen. Jedenfalls zu viel. Und das bei steigender Weltbevölkerung. Darum habe ich für mich beschlossen, Fleisch wieder zu etwas besonderem zu machen. Hin und wieder beim Essen gehen oder auch am Wochenende gibt es Fleisch. Ansonsten steige ich mehr und mehr auf vegetarisch um. Ich bin selbst überrascht, wie ordentlich vegetarischer Fleischersatz inzwischen geworden ist. Aber ich bin weit davon entfernt vegan, oder gar radikal zu werden. Ich will auch niemanden missionieren. Aber wenn ich gefragt werde, so wie hier, teile ich meine Gedanken natürlich gerne. --93.184.128.31 12:38, 17. Mai 2017 (CEST)

    Das Worldwatch Institute sagt: 1 kg Rindfleisch = 8.500 kg Futter = 15.500 Liter Wasser. Soja wird zu > 80 % verfüttert, die Bilanz ist katastrophal. Bei Milch besser, aber auch schlecht. Fleischersatz, stimmt: ich wette, bestimmte Produkten (einige "Wurst"sorten, "Gehacktes", "Geflügel" in Form von "Chicken Nuggets") könnten in Blindtests bestehen ;-) Muss ich aber nicht haben, Fleisch gar nicht mehr. --AMGA (d) 13:38, 17. Mai 2017 (CEST)
    Ich bin ja auch noch in der Findungsphase. :-) --93.184.128.31 13:53, 17. Mai 2017 (CEST)

    Apropos, radikal. Liegt in meinem Lieblings-veganem-Imbiss aus: Tierbefreiung (linksextrem trifft vegan, oder so) --AMGA (d) 13:45, 17. Mai 2017 (CEST)

    Ich bin ja alles aber kein Vegetarier. Aber in meinem Supermarkt gibts seit einiger Zeit geraeuchertes Tofu (in der Asia-Ecke, nicht in der Vegetarisch-Ecke :P ), kurz angebraten (gnihihi, sooo gesund :P ) schmeckt das mindestens so gut wie Steak. Und man kann es wegen seiner weicheren Konsistenz auch gut in nem Salat verwenden... --Nurmalschnell (Diskussion) 14:38, 17. Mai 2017 (CEST)
    (BK) Es gibt aber auch weitaus fleischähnlichere Sachen als Tofu. Zumeist auf Weizen- statt auf Sojabasis. Bspw. Seitan, ist aber nix für Gluten-Empfindliche ;-) Bisher eher selten in normalen Supermärkten gesehen. Oder aus Ei (also nicht vegan!)) + "Schimmel"pilzen (nun ja) = Quorn. Oder, eher Zukunftsmusik, völlig künstliches Fleisch. Aber das ist im Grunde *sowas von Nicht-Bio*, also irgendwie gegen den Trend ;-) --AMGA (d) 15:07, 17. Mai 2017 (CEST)
    Ja, ich habe auch Respekt für Vegetarier, sofern sie ihre Mitmenschen auch respektieren, verfalle schon beim Gedanken an rein vegetarisch/veganisches Essen aber in Depressionen. Für mich gab es das Überraschungsmoment in Indien, in einem vier-oder-fünf-Sterne-Hotel in Hyderabad, das es geschafft hat, ein Buffet voll von sehr variationsreichen und vor allem geschmackvollen Gerichten zu zaubern. Davon sehe ich leider im europäisch-vegetarischen Kontext wenig. -- 83.167.59.159 14:57, 17. Mai 2017 (CEST)
    Tja, Pflanzen haben es nun mal in Sachen Variationsreichtum schwer gegen Fleisch. Obwohl... äh... warte mal... ;-) --AMGA (d) 15:07, 17. Mai 2017 (CEST)
    PS Ich frage mich ja auch, wo immer alle *respektlose Vegetarier* treffen. Könnte diese Unterstellung ein un(ter)bewusster Schutzmechanismus gegen eigenes schlechtes Gewissen sein ;-) ? --AMGA (d) 15:11, 17. Mai 2017 (CEST)
    Nun, auch wenn Fleisch wenig Eigengeschmack hat, Fleischgerichte haben dafür umso mehr. Ein Ökotrophologe oder ähnliche könnte uns vielleicht darüber aufklären, wie die Kombination von Geschmäckern und Konsistenzen dort zusammenwirkt. Tofu mit der gleichen Sauce und den gleichen Gewürzen hat jedenfalls deutlich weniger Reiz ... Und was das PS anbetrifft: Hast Du den Abschnitt auf der Auskunft mal angeschaut, oder mal mit dem missionierenden Teil der veganischen Bewegung Kontakt gehabt? -- 83.167.59.159 15:15, 17. Mai 2017 (CEST)
    Kann ich generell so nicht bestätigen, sogar für vegetarische/vegane Gerichte ganz ohne Tofu (warum eigentlich immer Tofu?) Zu PS: Das war mir klar. Aber "Missionarismus" (gleich welcher) an sich ist doch nicht "respektlos"?! --AMGA (d) 15:24, 17. Mai 2017 (CEST)
    Neulich beim Kabarett mit Hagen Rether. War das vor der Pause noch sehr unterhaltsam, fing der danach an in einer Tour davon zu faseln, wie scheiße Fleischessen doch sei. Das brauche ich nicht. Schon gar nicht, wenn ich Geld dafür bezahlt habe. Vegan ist aber voll der soziale Hype. Beleidigt wurde ich beim Konsumieren von Fleisch aber noch nicht. Im Real Life sehe ich es eher andersrum, dass sich immer noch Vegetarier rechtfertigen müssen. --93.184.128.29 15:22, 17. Mai 2017 (CEST)

    Was ist aus dem "Analogkäse" geworden, der vor ein paar Jahren auf irgendwelchen Pizzen ja sowas von igitt und skandalös war? Müsste doch heute im Trend sein. --Bavarese (Diskussion) 15:38, 17. Mai 2017 (CEST)

    Ja, offenbar: [33] -- 83.167.59.159 15:47, 17. Mai 2017 (CEST)
    Bspw. sowas, obwohl offenbar nicht *dasselbe* wie "Analogkäse" auf Pizza. Gibt's auch im normalen Supermarkt (bspw. REWE). Merke: da steht nirgends "Käse" auf der Verpackung. Schon probiert, schmeckt mir nicht sonderlich. (Aber ich esse auch normalen Käse.) Der Focus übertreibt aber wieder mal, wie man es von ihm gewohnt ist; obwohl, das war 2014. (Ist der Autor dieser Thomas Vilgis?! Selber *Molekularkoch*, und dann das?) --AMGA (d) 17:48, 17. Mai 2017 (CEST)
    Tofu wird übrigens aus Sojabohnen hergestellt und Soja ist praktisch komplett genmanipuliert. Dazu baut man einen speziellen DNA-Abschnitt ins Soja-Genom ein, durch den die Pflanze resistent gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat wird. Handelsname ist z.B. "Roundup" von Monsanto o.ä. Zusätzlich kann die Pflanze mit Bakterien-DNA noch so aufgepeppt werden, das sie selbst ein Insektizid produziert. Es wird zwar noch ein geringer Anteil nicht-genmanipuliertes Soja angebaut, aber durch den großen Anteil des übrigen kann eine Vermischung in der Natur oder während der Produktion kaum ausgeschlossen werden. Nachweisen können das eh nur entsprechend ausgerüstete Laboratorien. --Optimum (Diskussion) 01:10, 18. Mai 2017 (CEST)
    Alle Alkoholika sind vegan, oder? Also ausser diesem Zeug mit der Eidechse drin - und Eierlikör. Ist das der wahre Grund fürs Vegansein?
    Zweite Frage: Was muss man alles sein (religiös, weltanschaulich, Nahrungstabus) um praktisch den geringsten Nahrungspool zu besetzen? Und was ist dann da noch drin? Kein Fleisch, kein Al