Wikipedia:Café/Archiv 2017 Q3

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Inhaltsverzeichnis

Düdelüdelü....

Nostalgie pur. Interessant die Downloadzeiten im Vergleich gegen Ende des Clips :-) . Gruss --Nightflyer (Diskussion) 15:45, 1. Jul. 2017 (CEST)

Mein erstes war ein 16k-Modem ;-) Aber an meiner Arbeitsstelle gab's eine sog. *Standleitung*, die war schön schnell, ohne Modem-Gepiepse. Kann auch die Zeit relativ genau eingrenzen, das war so Ende 1993, denn NCSA Mosaic für Windows war gerade erschienen... --AMGA (d) 23:29, 1. Jul. 2017 (CEST)
Mein erstes Modem war ein 2400er-Modem. Das nutzte ich aber nur fürs Fidonet, da ich über Uni und Arbeitgeber per DFN und BelWü ins Internet kam. Ab 1999 hatte ich dann ISDN zuhause und Internet mit 64–128 kbps. --Rôtkæppchen₆₈ 17:15, 2. Jul. 2017 (CEST)
Ich biete 1200 Baud, Leihgerät von 1&1 Anfang der Neunziger. Aber sicher kommt gleich jemand mit Akustikkoppler. ;) 77.177.73.102 19:03, 2. Jul. 2017 (CEST)
Noch schlimmer waren die Btx-Modems mit 1200/75. --Rôtkæppchen₆₈ 19:15, 2. Jul. 2017 (CEST)
DFN, genau, das war's. Zu Hause bin ich 2000 gleich von Analog auf Analog+DSL umgestiegen, sobald es ging (ich hatte egtl. 1999 in Erinnerung, aber unser Artikel meint "Mitte 2000", wird dann wohl stimmen). In meiner mittelgroßen Stadt ging das auch nach Antrag sehr schnell (2-3 Wochen, wimre); von Freunden in B und HH hörte ich nur Klagen. 2001 sind wir dann allerdings in eine Gegend ohne DSL gezogen (bei der aber *alle* anderen Vorteile überwogen). Das Verhältnis von Aufwand (auch finanziell) vs. Nutzen von ISDN hat sich mir dagegen nie so richtig erschlossen (Wenigtelefonierer, wie auch alle anderen in der Familie; schnellere Einwahl, OK, aber geschenkt, spätestens mit DSL obsolet; alle anderen Funktionen nette Gimmicks, aber kein must-have). --AMGA (d) 10:27, 3. Jul. 2017 (CEST)
Ich hatte meinen ISDN-Anschluss bis 2012, bin dann auf Annex J/VoIP gewechselt. Die drei Telefonnummern von damals hab ich heute noch. Eine davon nutzt seit 1986 meine Mitbewohnerin, von der ich 1999 den Telefonanschluss übernommen habe. --Rôtkæppchen₆₈ 01:18, 4. Jul. 2017 (CEST)

Tour de France 2017

Für alle die bei diesem Regenwetter zuhause sitzen, jetzt ein Foto vom Mittelfeld der zweiten Etappe.

Mittelfeld der Tour de France / 2.Etappe / Aachen im Regen

Gruß--Postfachannabella (Diskussion) 17:04, 2. Jul. 2017 (CEST)

Hey! Das ist doch der, der ...! Nee, doch nich'.... GEEZER … nil nisi bene 21:04, 2. Jul. 2017 (CEST)
"aufgenommen mit meinem Eifohn"?--Wikiseidank (Diskussion) 08:02, 3. Jul. 2017 (CEST)
Nee, schon mit einer Kamera, aber die sind sooooo schnell an mir vorbeigerast, und innerhalb von 20 Minuten war der Spuk vorbei.
Vielleicht hätte man für die Sportaufnahme eine große Blende und kurze Belichtungszeit gebraucht, aber dann würde man die Rennfahrer erkennen, und ich weiss nicht, ob ich das Foto dann ohne irgendwelche "Tour de France"- Bildrechte hätte veröffentlichen dürfen. Übrigens habe ich für dieses Foto ca. eine Stunde im Regen gestanden, nur um euch dieses Großereignis zu dokumentieren. --Postfachannabella (Diskussion) 08:19, 3. Jul. 2017 (CEST)
Oder: "Haallo! Haaaalllo! Bitte mal kurz anhalten! Is' für Wikipediaaaa...! GEEZER … nil nisi bene 08:30, 3. Jul. 2017 (CEST)
Ich finde dieses Urheberrecht-konforme Bild wunderbar. SO sollte die nächste Champions-League-Saison im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu sehen sein. Ich brauch Vidal nicht in Details.--Bluemel1 (Diskussion) 08:59, 3. Jul. 2017 (CEST)
+1. Die fahren schließlich relativ "schnell". Genau so sieht das aus. Fotorealismus halt ;-) --AMGA (d) 10:15, 3. Jul. 2017 (CEST)
Für einen Versuch ist das doch ganz passabel. Aus eigener Erfahrung: Nach 5 Stunden im Regen (beim Zeitfahren am Samstag), sehr kurzer Belichtungszeit und vielen Versuchen werden die Bilder zwar deutlich besser, aber richtig scharf sind sie immer noch nicht. --Paramecium (Diskussion) 10:51, 3. Jul. 2017 (CEST)
Cave "rammt" Sagan, fädelt an dessen Arm ein, prallt weg aufgrund geringeren Gewichts und nicht senkrechter Radstellung, zieht dabei (eingefädelt) Sagans Arm nach außen. Als "Beweis"(foto) wird das Standbild des fallenden Cave und des außenstehenden Arm Sagans verwendet....--Wikiseidank (Diskussion) 13:29, 5. Jul. 2017 (CEST)

WP Intern: Extrem schnelles Zurücksetzen. Das Beispiel: Hoax

Mal was zur Abwechslung aus der WP-Braustube: Ich hatte mit mittlerem Aufwand einen Abschnitt unter Hoax eingefügt: "Hoaxes in der Wissenschaft". (Über den im Deutschen etwas ungewohnten Plural kann man natürlich streiten. Heißt aber nun mal so.) Weil mir dieser Abschnitt einfach gefehlt hat. Meine Bearbeitung abgeschlossen: 28. Jun. 2017‎, 16:17. Um 18:28 dieses Tages führt GiordanoBruno in der Diskussion an: "in keiner der Quellen fällt das Wort 'Hoax', damit Theoriefindung". Invisigoth67 pflichtet ihm dann schnell bei: "+1. Wissenschaftliche Witze, Fake anythings etc. sind keine Hoaxes." Letzeres ist das, was ich immer "das Herbeispringen der Unterstützer" nenne.

Zwischenfrage: Wo steht geschrieben, dass das Artikel-Stichwort in einem Beleg-Artikel vorkommen muss? Das ist natürlich oft nicht der Fall. Um 'Theoriefindung deshalb' kann es jedenfalls nicht gehen. Aber sei's drum.

Ich habe dann zwei Tage später erläutert, dass solche Dinge wie der Sokal-Artikel eben doch und überall Hoax genannt werden, auch in der WP selbst: "... war eine Auseinandersetzung über die intellektuellen Standards in den Sozial- und Geisteswissenschaften, die durch die Veröffentlichung eines Hoax-Artikels des Physikers Alan Sokal ..." Eine Reihe weiterer Belege dann auch noch. Dann habe ich -- einmal wollte ich es doch wissen! -- darum gebeten, dass die ungerechtfertigte Streichung von denen, die rausgenommen haben, wieder rückgängig gemacht wird. Das war vor 3 Tagen. Seitdem: Schweigen im Walde.

Ich meine, ich nehme das wirklich nicht tragisch. Meine Haltung: Wer in diesem Schwimmklub Wikipedia mitschwimmt, der muss sich an die Gepflogenheiten gewöhnen. Aber gelegentlich sollte man doch mal über die Sinnhaftigkeit dieser Gepflogenheiten nachdenken. Hier also: Das zwanghafte Zurücksetzen bevor man überhaupt nachgedacht hat. Diese Schnellstreich-Haltung wird bei manchen Wächtern der Tugenden wirklich zur Marotte. -- Meinungen? --Delabarquera (Diskussion) 14:26, 3. Jul. 2017 (CEST)

Es wird nicht jeder Check-User-Antrag angenommen. Das sollte Dir alles beantworten. --Hans Haase (有问题吗) 14:30, 3. Jul. 2017 (CEST)
Versteh ich nicht. Jetzt wart ich nach alter Gewohnheit erst mal ein wenig ab. --Delabarquera (Diskussion) 14:32, 3. Jul. 2017 (CEST)
Schade um die Arbeit. Ein gewisser Steven Weinberg spricht bei Sokal von einem Hoax. Habe das mal ausformuliert mit Quelle und allen Schikanen: Der renommierte [[Physiker]] [[Steven Weinberg]] dankte 1996 in der ''[[The New York Review of Books|New York Review of Books]]'' dem Physiker [[Alan Sokal]] für die Veröffentlichung eines [[Hoax]]-Artikels über die vermeintliche Enttarnung der [[Quantengravitation]] als [[Linguistik|linguistisches]] und [[Sozialkonstruktivismus|soziales Konstrukt]]. Die ausgelöste [[Sokal-Affäre]] habe die Gefahren [[Postmoderne#Kritik|postmoderner]] [[Wissenschaft]] sowie deren Präsenz im [[Wissenschaftsjournalismus]] für die qualitativen Standards der [[Naturwissenschaft]]en verdeutlicht. Seither etablierte sich der Begriff „Hoax“ auch für vorsätzliche wissenschaftliche Falschmeldungen mit dem Ziel, Defizite des Wissenschaftsbetriebs aufzudecken.<ref>{{Internetquelle | url=http://www.physics.nyu.edu/sokal/weinberg.html | titel=Sokal's Hoax | zugriff=2017-07-03 | datum=1996-08-08 | werk=[[New York University|nyu.edu]], Material von [[The New York Review of Books]] | sprache=en }}</ref>--Bluemel1 (Diskussion) 14:31, 3. Jul. 2017 (CEST)
Hoax in der Wissenschaft? Nie im Leben! Das ist ja reine Blasphemie! (Ironie aus...) Da bist Du mal wieder an gaaanz große Besserwisser geraten. Hatte mit denen auch schon mehrfach zu tun. Es ist schon erbärmlich zu lesen, wie hier in WP.de von den Wissenschaftsgläubigen die sog. "Wissenschaft" auf einen Sockel gehievt wird. Lies das Zeug mal in dreihundert Jahren oder (falls Du zu ungeduldig bist) lies mal die Wissenschaft von Anno Domini 1717. Da wirst Du mit Hoaxes (Mz lt. Großem Duden - zeigt mir das Rechtschreibprogramm hier dennoch als Fehler an) totgeschmissen. Ich lach mir immer einen Ast, was ich hier im tiefsten Brustton tiefster Überzeugung an "Wissenschaftlichkeit" lesen muß. Sieh das alles als Erheiterungsprogramm (sagt auch die Stimme aus dem Off). Und am Besten: erst gar nicht mehr editieren, dann kann von solcherley Leuten auch nix mehr zurückgesetzt = Arbeit vernichtet werden. Ich weiß, wo wir hier leben, und muß eben damit umgehen [lernen]. Übrigens gibt es da noch jede Menge Gespanne in WP, die man nur laufen lassen kann, obwohl sie großen Mist verbocken - aber ich bin für den Ruf von WP nicht verantwortlich: Kopilot & Ko., Feliks & Co., Tusculum & Co. und und und... MfG --Methodios (Diskussion) 10:03, 7. Jul. 2017 (CEST)

Problem mit einem Brückenrätsel

Wenn in meiner Zeitung ein Brückenrätsel ist, löse ich das gewöhnlich problemlos in der Frühstückspause. Aber heute ist ein Wort dabei, wo ich einfach nicht weiter komme. (Ich habe schon etliche entsprechende Seiten im Internet durchsucht aber keine Lösung gefunden) Die Aufgabe lautet:

ERSATZ ??E?? MENGE

Falls jemand Brückenrätsel nicht kennt: Beim Brückenrätsel muss man Wörter finden, die sowohl als Endung für das linke Wort, als auch als Anfang für das rechte Wort ein zusammengesetztes Wort bilden. z.B. bei BANK????ARZT wäre die Lösung FACH, da sie die Worte Bankfach und Facharzt ermöglicht. Ich suche also ein Wort, das mit „ERSATZ??E??“ und „??E??MENGE“ möglich ist. --2003:55:6E4F:B269:DDC7:35F:26BB:EF5C 23:05, 7. Jul. 2017 (CEST)

Und üblicherweise sind die Wörter bestimmt gebräuchlicher als Ersatzstein und Steinmenge. --MannMaus (Diskussion) 23:20, 7. Jul. 2017 (CEST)
Ersatzstein - Steinmenge könnte sicher bei einigen Internet-Brückenrätseln vorkommen, aber derartiges habe ich in meiner Zeitung bisher noch nicht gehabt. Eher würde ich annehmen, dass in der Zeitung ein Druckfehler vorliegt und das gesuchte Wort nur vier Buchstaben haben soll, was Ersatzteil-Teilmenge ermöglichen würde. Ich bin wohl auch heut etwas spät on, um hier noch ne Lösung zu bekommen. Spätestens Mitternacht muss ich pennen und morgen wird wohl die Lösung in der Zeitung stehen. --2003:55:6E4F:B269:DDC7:35F:26BB:EF5C 23:34, 7. Jul. 2017 (CEST)
??E?? (5) oder ?E?? (4) ? (Teil) Sonst die seltenen Ersatzkreis/Kreismenge GEEZER … nil nisi bene 06:52, 8. Jul. 2017 (CEST)
In der Zeitung steht heute die Lösung: Es sollte „TEIL“ sein. (folglich war gestern ein Druckfehler im Rätsel) Danke an alle, die sich hier gemeldet haben --2003:55:6E6A:4297:B03F:8F2F:9B0E:F9CB 12:04, 8. Jul. 2017 (CEST)
Qualitätszeitung.--Bluemel1 (Diskussion) 14:10, 8. Jul. 2017 (CEST)

10.000 Terroristen marschieren gen Istanbul ...

... und täglich werden es mehr. Kommen die dann alle ins Gefängnis oder werden die vorher erschossen? Da die Türkei ein paar Millionen Flüchtlinge für uns bunkert, müßte Deuschland sich zumindest eine Meinung dazu bilden, welche "Bilder" wir wollen und wo "rote Linien" überschritten werden. Platz hätten wir wohl, die zahlreichen Flüchtlingsheime sind inzwischen fertiggebaut und stehen vielfach leer und nutzlos in der Gegend rum. Andererseits sind bald Wahlen und mit Flüchtlingshilfe gewinnt man keine Wählerstimmen. --94.219.7.164 17:08, 5. Jul. 2017 (CEST)

derzeit ist es eher mau mit den Meinungen hier, seit dem Macron seine französische Wirtschaft übers Land jodelt (und fragt mich nicht was "mau" heisst, weil ich schon genug kleine Vögel und Mäuse einem immaginärem Vater vorgelegt hab)>> aber eigentlich war die Frage nach Erdogan und seiner Auslegung von Wachstum in der Türkei << welcher Wachstum der Türkei-- 80.108.105.149 20:09, 9. Jul. 2017 (CEST)

Die schönsten unbelegten Assoziationsblaster

findet man nur durch Zufall. Die potentiellen Alternativverwendungen von Kronkorken sind wirklich toll :-) . Vielleicht sollte man noch ergänzen, dass man damit potentiell auch Eiskratzen oder sich die Hornhaut abreiben kann. --Schnabeltassentier (Diskussion) 20:22, 6. Jul. 2017 (CEST)

Hmmmm ... an die Donald-TrumpDuck-Geschichte mit den Kronkorken (bottle caps) scheint sich niemand mehr zu erinnern. Sic transit gloria mundi ... GEEZER … nil nisi bene 08:29, 7. Jul. 2017 (CEST)
Wenn wir die Liste hier vervollständigen wollen (bitte nicht im Artikel), zwei Dinge hätte ich sofort parat:
  1. Kronkorkenweitschnipsen als Wettkampfsport (Vorsicht mit den Augen!)
  2. Raumteiler, Siebzigerjahre (unendlich viele Kronkorken an lange Schnüre geklemmt; alle musste sammeln)
@GG: Danke für den Link, lange her! :) Dumbox (Diskussion) 08:50, 7. Jul. 2017 (CEST)
Die klackerten so schön... Sollten wir hier auch aufhängen.
Es ist faszinierend: Je älter ich werde, desto besser erinnere ich mich an DD-Geschichten, während ich mir den Namen von Madame heimlich auf die Innenhand schreiben muss ... GEEZER … nil nisi bene 09:00, 7. Jul. 2017 (CEST)
na sowas. Handfläche fehlt auch. Wir haben die Weiterleitung Handballen, die leitet auf Ballen weiter, und dort gibts nur Katzenpfoten... Hats der Graue etwa auf die Pfote seiner Katze geschrieben...?--Nurmalschnell (Diskussion) 11:16, 7. Jul. 2017 (CEST)
WIMRE gab's da so eine Szene in Fame – Der Weg zum Ruhm, da hatte ein Jungtänzer sich Tapdance-Schuhe mit Kronenkorken unter der Sohle gebastelt ... oder? -- Zerolevel (Diskussion) 16:57, 9. Jul. 2017 (CEST)

Sarrazins Haus wurde von Konservativen beschmiert

Von reichen Berlinern. Gell? --Lilie die Schöne (Diskussion) 13:16, 8. Jul. 2017 (CEST)

Der Gedanke ist gar nicht so abwegig. Als die Ceska-Mordserie noch als "Döner-Morde" bekannt waren, hat man die Täter ja auch im selben sozialen Umfeld gesucht, wie die Opfer. Es ist allgemein bekannt, dass die allermeisten Gewalttaten (bis hin zum Mord) zwischen Menschen begangen werden, die sich gut kennen, oft Freunde, Nachbarn und Verwandte. Geoz (Diskussion) 13:29, 8. Jul. 2017 (CEST)

Ja klar, wenn Du das sagst, ist es bestimmt nicht ein Hirngespinst. Ich verstehe ja, noch wenn ein Rechtsanwalt Sarrazin den Geldbeutel stiehlt, aber welcher Mann bzw. Frau aus seinem Milieu beschmiert ein Haus rosa. Tschuldigung, das ist abstruses Geschreibsel. Kindergartengerassel.

PS: Jetzt weiß ich, wie fake news zustande kommen. Durch totale Realitätsverweigerung. --Katzmatz (Diskussion) 14:27, 8. Jul. 2017 (CEST) http://www.tagesspiegel.de/berlin/fassade-in-rosa-autonome-verueben-farbanschlag-auf-haus-von-thilo-sarrazin/9121738.html

Ich habe nicht gesagt, das ein Mann oder eine Frau aus Sarrazins Milieu Sarrazins Haus rosa beschmiert hat. Ich habe nur wiederholt, was die Statistiken der Kriminologen sagen. Dass sich Ermittler zuerst im direkten sozialen Umfeld des Opfers nach einem Täter umschauen ist üblich und auch sinnvoll, aus den genannten Gründen. Wenn man da nicht fündig wird, kann man ja immer noch andere Spuren verfolgen. Was hinwiederum macht die Vorstellung so absurd, jemand aus Sarrazins Milieu habe das Haus beschmiert? Es ist ebenfalls allgemein bekannt, dass Straftäter ihre Straftaten gerne selbst anzeigen, um den Verdacht von sich abzulenken. Tatsächlich erreichen sie damit aber das Gegenteil. Geoz (Diskussion) 14:57, 8. Jul. 2017 (CEST)

Ja klar, wenn man so argumentiert wie Du, dann waren alle Grabscher in Köln aller Wahrscheinlichkeit nach Familienangehörige. Bisschen unsinnig diese Argumentation. Gewöhnlich beschmieren sich auch Nachbarn gegenseitig die Auswände.--Katzmatz (Diskussion) 17:23, 8. Jul. 2017 (CEST)

Nicht ablenken. Die Grapscher von der Domplatte haben nicht das Geringste mit Sarrazins Haus zu tun. Gewöhnlich beschmieren sich Nachbarn nicht gegenseitig die Wände? Frag mal bei deinem nächsten Schöffengericht, oder so. Genau solche Nachbarschaftsstreitigkeiten von unglaublicher Absurdität sind ein geradezu unerschöpflicher Einkommensquell für Anwälte und Co. Der von dir verlinkte Zeitungsartikel behauptet zwar vollmundig, Sarrazins Haus sei von Autonomen beschmiert worden. Gleichzeitig wird aber erwähnt, dass es keine Zeugen gab, nur ein Bekennerschreiben. Bekennerschreiben beweisen nichts. Es gibt Leute, die gestehen sogar Morde, die sie gar nicht begangen haben, nur um die Zeitung zu kommen. Geoz (Diskussion) 21:02, 8. Jul. 2017 (CEST)

Ja verhöhnen können wir uns selbst. Demnächst wird ein jüdischer Friedhof geschändet und die Heilsarmee war es. Geh doch heim! --Xerxessap (Diskussion) 09:33, 9. Jul. 2017 (CEST)

Kein Hohn, sondern die Unschuldsvermutung. Falls du mal unter Verdacht gerätst beschuldigt wirst, wünsche ich dir, dass die auch bei dir beachtet wird. Tschüß Geoz (Diskussion) 10:39, 9. Jul. 2017 (CEST)
Geh, das is a Schmarrn. Die Unschuldsvermutung greift erst in dem Moment, wo überhaupt ein Verfahren gegen einen Beschuldigten läuft. Wir haben hier keine Beschuldigten, nur Verdächtige. Und verdächtigen darf jeder jeden, nur nicht wider besseren Wissens: Falsche Verdächtigung. -- Janka (Diskussion) 11:33, 9. Jul. 2017 (CEST)
Weiß nicht. Unser Artikel behauptet: Zum Beschuldigten wird der Verdächtige, wenn gegen ihn ein Ermittlungsverfahren betrieben wird. Laut dem verlinkten Zeitungsartikel ermittelt in der Sache der Staatsschutz. Keine Ahnung, ob immer noch gegen Unbekannt (denn die Polizei spricht nur von unbekannten Tätern), oder schon gegen die Verfasser des Bekennerschreibens. Geoz (Diskussion) 13:46, 9. Jul. 2017 (CEST)
Ach so, jetzt schnalle ich deinen Kommentar erst. Habe meinen Kommentar entsprechend nachträglich geändert. Geoz (Diskussion) 16:07, 9. Jul. 2017 (CEST)

Noch'n Gedicht

frei nach Ludwig Erhard


LEIPZIGER ALLERLEI


Die Zwiebel ist ja keine Eule,
beim Schneiden gibt's oft groß Geheule
Die Ente grüßt' ich mit "Hu-hu",
kein Gutzgauch kam, nur ein Uhu.


Es war auch keine Nachtigall,
die Kätzchen spielten Völkerball.
Als angeflogen kam der Häher,
da kamen wir der Sache näher.


Am Ende sprach der Suppenhahn,
"Die Arbeit ist für mich getan."
Versank in der Terrine schnell,
Der Förster sprach: "Mir schmeckt es, gell!"


--Hopman44 (Diskussion) 09:08, 9. Jul. 2017 (CEST)

Meinst due wirklich Ludwig Erhard? Vielleicht verwechselst du mit Heinz Erhardt? --Dioskorides (Diskussion) 10:30, 9. Jul. 2017 (CEST)


Sorry, tut mir leid, Du hast recht.--Hopman44 (Diskussion) 19:25, 9. Jul. 2017 (CEST)

Also mich erinnert das mehr an Johann Jakob Erhardt. MfG --Methodios (Diskussion) 09:31, 10. Jul. 2017 (CEST)
Johann Jakob Erhardt, das ist doch klar,
war ein deutscher Missionar.
Bist du missionarisch tätig
ist Vögel-Forschung nicht unflätig?
Nie werd'n wir wissen, wie es war...
GEEZER … nil nisi bene 10:07, 10. Jul. 2017 (CEST)
Wir wissen nicht, woran Herr Geezer grade denkt!
Er les' Matthäus 6, Vers 26
(zum Glück ist mein Gedächtnis nicht ganz ranzig)
Da wird dem Fluggetier ein nettes Wort geschenkt
Forscht so der grosse Meister selbst an Vögeln
Da kann ein Missionar nicht anders handeln
Er kann, er darf auf gleichen Wegen wandeln
Und bricht wohl keine der geschriebnen Regeln
Zu Ludwig Erhard passt die Sache mit dem Huhn!
Es war die Zeit der frisch erwachten Konjunktur
Da dachte mancher an das Konsumieren nur
Doch hat ein andrer Erhardt auch damit zu tun?
Ich kenn' die Antwort nicht, denn um zu respondieren
Müsst jener dritte erst in seinem Grab rotieren. -- 83.167.59.159 11:12, 10. Jul. 2017 (CEST)

EBuLa

Gibt es sowas auch in anderen Ländern oder arbeiten die noch mit Papier? --110.54.197.138 17:12, 10. Jul. 2017 (CEST)

Ja, nein ;-) Natürlich nicht alles genau dasselbe, aber hier sind ein paar aufgezählt. Vielleicht weiß man in der WP:Auskunft mehr. --AMGA (d) 18:14, 10. Jul. 2017 (CEST)

Lokalrunde !!

<ironie> Wissenschaftler können das Skeptiker-Handicap, nicht glauben zu können, endlich erklären. GEEZER … nil nisi bene 13:42, 3. Jul. 2017 (CEST) </iroimmer>

Ein Atheist (kurz vor dem unverzüglichen Eintreten der Lokalrunde)
Da ist Skepsis angebracht.--Bluemel1 (Diskussion) 14:11, 3. Jul. 2017 (CEST)
Wieso denn? Freibier ist Freibier. Ich nehme ein helles Weizen vom Kloster Andechs. Gottes reichen Segen dem Spender! ;) Dumbox (Diskussion) 14:27, 3. Jul. 2017 (CEST)
Heute für 5 € mitgenommen: Paranormalität - Warum wir Dinge sehen, die es nicht gibt. Mit Anleitungen für Wahrsagerei, Séancen, außerkörperliche Erfahrungen etc. --178.10.143.197 23:24, 3. Jul. 2017 (CEST)

Die Ersteller der Studie sind übrigens Atheisten :) --Optimum (Diskussion) 23:38, 3. Jul. 2017 (CEST)

Das könnte man auch einfach logisch ableiten: Wenn jemand glaubt/meint/weiss, dass es unumstössliche Tatsachen (ewige Wahrheiten und so) gibt, wird er auch seltener auf unbegangenen (skeptischen) Gedankengängen wandeln.
Es sind einfach zwei verschiedene Strategien, die in unterschiedlichen Umgebungen unterschiedlich gut funktionieren - um es mal auszumalen: Einige Wikipedianer würden um 1400 gut klarkommen, ander wüden vermutlich in einer oder der anderen Weise der Volksbelustigung dienen. Also quasi wie heute. GEEZER … nil nisi bene 13:31, 4. Jul. 2017 (CEST)
Die logische Ableitung funktioniert nur mit einer sehr schlichten Definition von Glauben oder Religiosität überhaupt - eigentlich ein klassisches Strohmann-Argument. Menschen, die sich gern in ein fixes Regelwerk einfügen, gibt es auch unter Atheisten: die lassen sich dann beispielsweise von Fachleuten Art und Anzahl der täglich zugeführten Kalorien vorschreiben oder folgen den Ritualen ihres Zumba-Lehrers. Und ein halbwegs vernünftiger religiöser Mensch wird nicht den lieben Gott bemühen, wenn es einfach um wissenschaftliche Fragestellungen geht. Man könnte dein Argument herumdrehen: Der Wissenschaftsgläubige denkt enger, denn er muss alles für erklärbar halten. Wer etwas Göttliches zulässt, lässt die Möglichkeit des Unerklärbaren und damit andere Sichtweisen auf die condicio humana zu. Wenn man religiöse Konzepte wie z. B. Schuld, Gnade, Nächstenliebe auf die stammesgeschichtliche Ebene, die neuronale Ebene oder noch tiefer herunterbricht (kann man machen, natürlich, und das ist die Aufgabe des Naturwissenschaftlers, und da hat ihm niemand reinzureden), hat man sie ja nicht wegerklärt, sie sind doch erstaunlicherweise immer noch da. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:14, 5. Jul. 2017 (CEST)
Hmmmm.... ich rede ja von keinem der hier Anwesenden. Wer übersetzt? GEEZER … nil nisi bene 16:34, 5. Jul. 2017 (CEST)
Ob das Intelligenz ist, weiss ich nicht. Aber sie scoren höher bei diesen Tests. Verschiedene Strategien... GEEZER … nil nisi bene 16:36, 5. Jul. 2017 (CEST)
Nuja, Dumbox hat es ja schon angedeutet. Es gibt Religiosität, die eher mit dem Glauben an "magischen Dinge" operiert, und es gibt eine moderne, aufgeklärte, wissenschaftlich orientierte Religiosität. Wenn man das vermengt, kommt ein schlechterer Durchschnitt heraus - es ist aber nicht gut, das zu vermengen. Also Atheist möchte man ja auch nicht gerne mit Stalin, Mao, Pol Pot, Hitler und anderen Religionsbekämpfern in einen Topf geworfen werden und dann zum Menschen mit dem durchschnittlich höheren Potenzial zum modernen Massenmörder erklärt werden. -- 83.167.59.159 18:47, 5. Jul. 2017 (CEST)
Meinst du mit moderne, aufgeklärte, wissenschaftlich orientierte Religiosität den Glauben an amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass …? -- Janka (Diskussion) 18:52, 5. Jul. 2017 (CEST)
Nein. Verstehst Du das unter Wissenschaftsorientierung? -- 83.167.59.159 19:00, 5. Jul. 2017 (CEST)
Es gibt keine "wissenschaftsorientierte Religiosität". Was sollte das sein? Etwa, dass die Religion nur dort einen Platz haben kann, wo noch niemand ein Experiment durchgeführt hat? Das widerspricht der täglichen Erfahrung mit Religiösen, deren Maßstab nämlich gerade nicht ist, ob irgendjemand mit Ahnung etwas erklären kann, sondern ob sie es verstehen können. -- Janka (Diskussion) 23:44, 5. Jul. 2017 (CEST)
Nun, in welchem Milieu machst Du denn die "täglichen Erfahrungen mit Religiösen"? Dass du gerne in platten Stereotypen denkst, überrascht mich ... äh ... nicht wirklich. Es gibt auch auf Wikipedia gerade im Bereich Naturwissenschaften manch christlichen Mitarbeiter, der beste Arbeit leistet. Dafür gibt bzw. gab es allerdings einen "wissenschaftlichen Atheismus" *sncr* -- 83.167.59.159 08:51, 6. Jul. 2017 (CEST)
Ich warte noch auf eine Erklärung, was "wissenschaftsorientierte Religiosität" deiner Meinung nach ist. -- Janka (Diskussion) 00:40, 7. Jul. 2017 (CEST)
Ganz einfach - wissenschaftliche Erkenntnisse stehen nicht in Zweifel (es sei denn natürlich, sie stünden in der Wissenschaft selbst in Zweifel). Dazu gehören Urknall, Evolution und alles, was bei den fundamentalistischen Strömungen, die Du offenbar im Sinn hast, nicht akzeptiert werden. Auch im theologischen Bereich selbst gibt es klassische Methoden anderer Wissenschaften, siehe historisch-kritische Methode und manches andere. -- 83.167.59.159 12:23, 7. Jul. 2017 (CEST)
Hm, aber dass *alles* (oder auch nur das meiste), was "amerikanische Wissenschaftler herausgefunden" haben, *nicht wissenschaftlich orientiert* ist, würde ich andererseits auch wieder für eine gewagte These halten. Und nein, es ist nicht sinnvoll, *alle* wissenschaftlichen Erkenntnisse selbst zu überprüfen (oder so) oder auch nur genau zu verstehen. --AMGA (d) 19:51, 5. Jul. 2017 (CEST)
Naja, Janka unterstellte halt einfach mal so, dass man die (meist aufgebauschten oder fehlinterpretierten) wissenschaftliche Kuriositäten der Klatschspalten von Tageszeitungen für wissenschaftliche Information hält. Nein, das ist nicht alles falsch, aber man ist halt Skeptiker (und keineswegs notwendigerweise Atheist) und weiss, dass man das cum grano salis zu nehmen hat. -- 83.167.59.159 18:15, 6. Jul. 2017 (CEST)
Nein, ich unterstelle dir, dass du deine moderne, aufgeklärte, wissenschaftlich orientierte Religiosität nicht definieren kannst. -- Janka (Diskussion) 00:42, 7. Jul. 2017 (CEST)
Was nun allerdings wirklich Quark ist. Ich definiere Wissenschaft genau so, wie ich vermute, dass auch Du sie definierst. Es sei denn, Du verstehst die Aussage "es gibt keinen Gott" als Wissenschaft, das ist sie allerdings nicht (in dem Fall hat der Atheismus einen ähnlichen Stellenwert wie eine Religion). -- 83.167.59.159 12:10, 7. Jul. 2017 (CEST)
Ich habe dich nicht nach deiner Definition für Wissenschaft gefragt, sondern nach deiner Definition für moderne, aufgeklärte, wissenschaftlich orientierte Religiosität.
Darüber hinaus schreibst du oben nun "Ganz einfach - wissenschaftliche Erkenntnisse stehen nicht in Zweifel". Schon allein darüber könnte man sich wundern, aber du führst ja zum Glück aus, was du damit meinst. Urknall und Evolution z.B. Das heißt also, dass jenseits der gesicherten Erkenntnis weiterhin "magische Dinge" existieren? Was passiert mit dem Glauben an diese Dinge, wenn es da plötzlich eine Erkenntnis gibt? Akzeptieren dann die Gläubigen der modernen, aufgeklärten, wissenschaftlich orientierten Religiosität diese Erkenntnis? Oder klammern sie sich nicht doch eher bis zum bitteren Ende an ihren Glauben? Ich verrat's dir: letzteres. Neue Erkenntnisse setzen sich immer erst mit der neuen Generation Menschen durch, denen als Kind nicht das Gegenteil als unbedingt wahr vermittelt wurde.
Angeblich ist Gott Arzt/man kann aber auch nach Stonehenge reiten, wenn einem danach ist (das Bild stellt übrigens Buddha dar, welcher mit seinen Fingern das Rad der Gesetze (Gerechtigkeit?) in Gang setzt
Ich mach's mal einfach. Spielst du Lotto? Tippst du immer dieselben Zahlen? Glaubst du daran, dass du deine Gewinnchancen verringerst, wenn du mal in einer Woche nicht mitspielst? Millionen Leute glauben an sowas. Dabei ist die Erkenntnis, dass es keinen Zusammenhang zwischen den Ziehungen gibt, schon Jahrhunderte alt. Wann dieser Glaube ausstirbt? Keine Ahnunng. -- Janka (Diskussion) 22:00, 8. Jul. 2017 (CEST)
Nein, spiele kein Lotto, glaube nicht an Homöopathie, Astrologie, und was auch immer Du noch an Aberglauben bzw. Strohmännern anbringen möchtest. Und das ist vielleicht auch ein wenig etwas anderes als die Frage nach dem Ursprung und den Gründen des Daseins. Das kann man ignorieren in der Erwartung, dass das "irgendwann durch ein Experiment gelöst wird", wie Du es oben schreibst und dann meinen (ohne Dir zu nahe treten zu wollen), damit von einer höheren Warte auf die anderen herunterschauen können, oder man kann sich für einen persönlichen Weg der Suche entscheiden. Und meine Frage, in welchem Kontext Du Deine "täglichen Erfahrungen mit Religiösen" machst, hast Du bisher auch ignoriert. Du wirst mich nicht von Deiner Sicht überzeugen und ich mich wahrscheinlich nicht von Deiner - ich finde also, die Ansichten sind nun dargelegt und wir können uns hoffentlich darauf einigen, dass wir die Freiheit des anderen akzeptieren und daher nicht seine Intelligenz in Frage stellen.-- 83.167.59.159 09:49, 10. Jul. 2017 (CEST)
Aber ich bitte dich, den Strohmann der moderne, aufgeklärte, wissenschaftlich orientierte Religiosität hast du doch aufgestellt. -- Janka (Diskussion) 17:34, 11. Jul. 2017 (CEST)
Ok, dann lies halt erst mal die Definition: Strohmann. Und damit belassen wirs dann lieber, es ist alles gesagt. -- 83.167.59.159 17:51, 11. Jul. 2017 (CEST)
Du schriebst oben: Es gibt Religiosität, die eher mit dem Glauben an "magischen Dinge" operiert, und es gibt eine moderne, aufgeklärte, wissenschaftlich orientierte Religiosität. Ich entgenete dir, dass deine moderne, aufgeklärte, wissenschaftlich orientierte Religiosität nicht vom Glauben an "magische Dinge" abgrenzbar ist. Du hast mir das indirekt bestätigt, indem du der Religion in deiner modernen, aufgeklärten, wissenschaftlich orientierten Religiosität den Platz zuweist, an dem magische Dinge nach wie vor eine Rolle spielen. Damit ist der ganze Begriff ein Strohmann, an dem man sich abarbeiten soll. Mach ich aber nicht, gibt es keinen Grund zu. Denn du kannst es ja selbst nicht nicht ohne Selbstbezug definieren. -- Janka (Diskussion) 00:17, 12. Jul. 2017 (CEST)
Nun, da siehst Du dann aber den Unterschied nicht zwischen Magie (ich verbrenne Krötenpulver und morgen regnet es) und Religion, der es um die Fragen wie den Ursprung der Dinge geht, der nicht einfach mal "mit einem wissenschaftlichen Experiment" gelöst werden wird. Magst Du eigentlich meine Frage beantworten? Oder ist, um mal in Deinem Duktus zu bleiben, Deine "tägliche Erfahrung mit Religiösen" eher "das, was ich immer in der Morgenpost über Ted Cruz und die Kreationisten lese", was ich Dir jetzt nicht unterstellen mag? -- 83.167.59.159 13:46, 12. Jul. 2017 (CEST)
Aber mal wieder interessant, dass "Korrelation" nicht automatisch "linearer Zusammenhang" bedeutet. Der arme Hindu-Bauer irgendwo in Indien ist nicht deshalb weniger intelligent, weil er religiös ist, sondern weil er keinen Zugang zu Bildung hat (was eigentlich ein Pleonasmus ist). Ihm würde es aber auch nichts helfen, wenn er Atheist wird, weil dort alle anderen religiös sind. Der Hindu in den USA liegt ganz weit vorne in Punkto Bildung, was aber wiederum nichts mit seiner Religion zu tun hat, sondern wohl eher damit, dass die USA keine armen Hindu-Bauern reinlässt, sondern nur Hochbegabte oder Universitätsabsolventen. --Optimum (Diskussion) 19:11, 5. Jul. 2017 (CEST)
Vielleicht mache ich mich doch mal an diesen Artikel (für die de:WP).
Natürlich ist das "komplex". Interessant, dass "in Afrika" Religiosität (christliche?) mit höherer Bildung korrelliert, während "im Westen" es eher andersrum ist. Also nicht nur Schwarz und Weiss sondern viel Grau! ER hat vielleicht Spass daran, immer wieder neu zu verwirren. Irgendwo muss man ja seine täglichen Kicks herkriegen. Und immer nur dunkle Materie schnüffeln bringts ja auch nicht... ;-) GEEZER … nil nisi bene 08:54, 6. Jul. 2017 (CEST)
Wenn ich bedenke, dass fähige Wissenschaftler in mühevoller Feinarbeit für Wikipedia die Literatur recherchieren, während andere einfach die Informationen aus Wikipedia für ihren Schulunterricht herauskopieren oder für ihre Vorlesungen oder was auch immer, sage ich nur: oh Gott oh Gott!- Bin ich dann gläubig? --Postfachannabella (Diskussion) 12:15, 6. Jul. 2017 (CEST)
Das würde ich so beurteilen, wie die Geräusche aus dem Nachbarhaus, wenn der Boyfriend der Nachbarin übers Wochenende kommt und die Fenster wegen der Hitze offenstehen ... GEEZER … nil nisi bene 08:55, 7. Jul. 2017 (CEST)
Hä? Was ich sagen wollte ist, dass es immer Leute gibt, die hart arbeiten, während andere sich auf deren Kosten einen "lauen Lenz" machen und auch noch die fette Kohle abkassieren, arrogant und respektlos auftreten, Türenschlagen besonders cool finden.... (das war jetzt nicht Wikipedia-intern)--Postfachannabella (Diskussion) 09:35, 7. Jul. 2017 (CEST)
Ich habe mir nur deine Rosine "oh Gott oh Gott!" herausgepickt. Und das geht auch in/bei Französisch ... ohne unbedingt in die Kirche zu rennen... GEEZER … nil nisi bene 09:48, 7. Jul. 2017 (CEST)
Typisch Atheist. Nur Koitus im Kopp, aber kein Händchenhalten, das ins Herz der Wikapadianerin führen würde. :D--Bluemel1 (Diskussion) 10:18, 7. Jul. 2017 (CEST)
Wir reden gerade aneinander vorbei.--Postfachannabella (Diskussion) 10:53, 7. Jul. 2017 (CEST)
@Postfachannabella: "Wir reden gerade aneinander vorbei" Das ist doch WP-Standard - und im Café (WP-Standard)3
@Bluemel1: Das könnte eiskalt geplant sein. Nach meiner Erfahrung sind die Herzen der Wikipedianerinnen sehr, sehr, sehr dunkle Orte... (OK: Zwei Ausnahmen. Die sind einfach nur sehr dunkel... Ja, mein Gott, bei einer ist es auch hellgrau, aber jetzt verlieren wir uns in Details!) GEEZER … nil nisi bene 11:04, 7. Jul. 2017 (CEST)
Viel Glück. Ehm, beiden.Bluemel1 (Diskussion) 11:13, 7. Jul. 2017 (CEST)
Nein, Bluemel, ich habe kein Verhältnis mit Geezer! Jetzt weiss ich warum so wenig Frauen im Wiki-Cafe editieren.--Postfachannabella (Diskussion) 11:47, 7. Jul. 2017 (CEST)
Ich habe zu Geezer gesagt, dass er als Atheist an Koitus denkt. Ich habe sonst nichts gesagt. Bleiben Sie bitte sachlich.--Bluemel1 (Diskussion) 11:59, 7. Jul. 2017 (CEST)
Ich bin sachlich. Wer wollte mich denn gerade hier verkuppeln?--Postfachannabella (Diskussion) 12:13, 7. Jul. 2017 (CEST)
Wenn ich den Eindruck erweckt habe, jemandem etwas zu unterstellen, dann entschuldige ich mich hiermit für die unglückliche Formulierung. Ich habe diese Unterstellung nicht gemacht und ich interessiere mich nicht einmal für das Privatleben anderer Leute, dennoch scheint es einen Angriff gegeben zu haben, für den ich mich hiermit entschuldige.--Bluemel1 (Diskussion) 12:15, 7. Jul. 2017 (CEST)
Entschuldigung angenommen. --Postfachannabella (Diskussion) 12:34, 7. Jul. 2017 (CEST)

Warum Frauen doppelt so viele Schuhe kaufen wie Männer

Fake-News Es sind sicher 10x soviele! :D --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 20:14, 11. Jul. 2017 (CEST)

Die, die die Überschrift gemacht haben, haben den Text nicht gelesen. Nicht doppelt soviele Schuhe, sondern doppelt so viel Geld für Schuhe. --Digamma (Diskussion) 21:10, 11. Jul. 2017 (CEST)
Die Stückzahlen (17 zu 8) passen aber auch. He, acht Paar im Schnitt? Irgendwer hat da einen Haufen mehr, um mich statistisch auszugleichen! Grüße Dumbox (Diskussion) 21:13, 11. Jul. 2017 (CEST)
Die Frage ist auch, was man als "Schuhe" zählt. Wenn man bei mir alle Haus- und Badeschlapfen, die Fußballschuhe, die Skischuhe, etc. mitzählt komm ich leicht auf mehr als 8 Paar Schuhe, straßentaugliche Schuhe in brauchbarem Zustand habe ich aber deutlich weniger als 8. --MrBurns (Diskussion) 22:00, 11. Jul. 2017 (CEST)
Ja klaro, die haben zwei Füße, also brauchen sie Schuhe immer doppelt.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 22:16, 11. Jul. 2017 (CEST)
Frauen besitzen doppelt so viele Schuhe wie Männer. Ich vermute aber stark, dass sie deutlich mehr kaufen. Dafür sind die Männerschuhe teurer und halten länger. --Digamma (Diskussion) 22:38, 11. Jul. 2017 (CEST)
Ob sie im Schnitt teurer sind weiß ich nicht. bei Frauenschuhen gibts wohl eine größere Bandbreite, also von Preisen wie bei Kinderschuhen bis in den höheren dreistelligen Bereich ist wohl alles Mainstream, während wohl nur wenige Männer Schuhe kaufen, die weniger als ca. 30€ oder mehr als ca. 300€ kosten. Eine Bekannte von mir hat einen leichten "Schuhfetisch", die hat sich schon als Studentin Schuhe für ~450€ gekauft und dafür mindestens 3 Monate gespart. --MrBurns (Diskussion) 22:50, 11. Jul. 2017 (CEST)
@Digamma:„Dafür sind die Männerschuhe teurer und halten länger.“ Du hast noch nie Wanderschuhe einer Luzerner bzw Essener Kette gekauft. Die sind haltbarkeitsmäßig eine echte Enttäuschung, aber selbst bei einer Haltbarkeit von sechs Wochen pro Paar deutlich günstiger als die Markenware aus Herzogenaurach. --Rôtkæppchen₆₈ 00:51, 12. Jul. 2017 (CEST)
Naja, "von Preisen wie bei Kinderschuhen bis in den höheren dreistelligen Bereich" ist gut. Auch Kinderschuhe im "höheren dreistelligen Bereich" sind durchaus zu haben. Für Leute, die sich das leisten können/wollen, ist wohl "Haltbarkeit" auch eher nicht der Punkt. --AMGA (d) 09:18, 12. Jul. 2017 (CEST)
Ich meinte natürlich normale Mainstream-Kinderschuhpreise. Man kann sicher auch beim Schuster Kinderschuhe aus Känguruleder nach Maß herstellen lassen, die sind dann eventuell noch teurer, aber auch Kinderschuhe um 150€ sind mMn nicht mehr Mainstream. Und es gibt eben auch Kinderschuhe um <20€ ebenso wie High Heels für <20€, Herrenschuhe für <20€ mag es auch vereinzelt geben, aber ich kenn eigentlich niemanden, der das kauft, ich vermute das zahlt sich auch nicht aus, weil die halten wahrscheinlich bei täglicher Verwendung maximal 3 Monate, während man für ca. 30€ schon Herrenschuhe bekommen kann, die ein Jahr halten, wenn man sich auskennt (ein Freund von mir hat sogar Schuhe für 30€ und meint, dass die bei ihm ein Jahr halten, obwohl er durchschnittlich an jedem Arbeitstag 15 km geht). --MrBurns (Diskussion) 12:45, 12. Jul. 2017 (CEST)

Imelda Marcos lässt grüßen. --110.54.201.237 09:00, 12. Jul. 2017 (CEST)

Meine Frau findet zumindest auch nicht abwegig, schöne (rein subjektiv, klar) Schuhe mal nur so als Anschauungsobjekt zu kaufen, von vornherein wissend, dass sie die faktisch nie tragen wird, außer zu Hause vor dem Spiegel. Nicht oft und nicht *sehr* teuer, aber vorgekommen ist das schon. --AMGA (d) 09:18, 12. Jul. 2017 (CEST)

(Einschub, duck und weg): Hat sie diesen Text gelesen ?-) --Astronaut.svgcommander-pirx (disk beiträge) 13:23, 13. Jul. 2017 (CEST)
Manche Frauen tragen gewisse Schuhe auch gar nicht, sondern stellen sie nur im Regal auf. Nicht umsonst gibt es offene Regale, die speziell für Schuhe angefertigt werden (weil in einem Schuhschrank sieht man sie ja nicht). --MrBurns (Diskussion) 12:47, 12. Jul. 2017 (CEST)

Een? Usse?

Wenn ich mit einem Cactus an mehreren Kakteen vorbeifahre, ist alles klar. Wenn mich dabei ein weiterer Cactus überholt, fahren dann zwei Cacteen an Kakteen vorbei? Oder Cactusse? Das tät' mich mal interessieren. Meine Frau besteht auf "Cactusse". Wenn man das mehrfach geschriebengesprochengedacht hat, wird's echt seltsam im Sprachverständniszentrum des Hirns. 93.237.195.32 20:03, 13. Jul. 2017 (CEST)

Also wenn ein Markenprodukt nach irgendeinem Dings benannt ist, dann verwendet man üblicherweise das selbe Plural wie bei dem Dings, also wäre Cacteen richtig. --MrBurns (Diskussion) 21:08, 13. Jul. 2017 (CEST)
Es gibt keine feste Regel. "Zwei (Citroën) Cactus" als Kurzfassung von "zwei Fahrzeuge des Typs Citroën Cactus" als dritte Variante ist auch richtig (und gefällt mir persönlich besser als die zwei genannten). Zumal der Plural im Französischen auch "cactus" ist (nom invariable). Ich sage aber auch zwei Golf, Passat, Mercedes, und nicht Golfs, Passats (Passate?), Mercedesse... --AMGA (d) 21:57, 13. Jul. 2017 (CEST)
Deswegen bin ich im Café. Weil es keine Wissensfrage ist. Und weil "zwei Cactus fuhren an mehreren Kakteen vorbei" auch gewöhnungsbedürftig ist. Aber zumindest begründbar. 93.237.195.32 Madame akzeptiert es!
Da das Wort aus dem Lateinischen kommt, könnte es vielleicht auch "zwei Cacti fuhren an mehreren Kakteen vorbei" heißen. --Optimum (Diskussion) 23:13, 13. Jul. 2017 (CEST)
Das gilt aber nicht für alle Automarken, jedenfalls hör ich in Formel-1-Rennen immer von den "beiden Ferraris". --MrBurns (Diskussion) 04:30, 14. Jul. 2017 (CEST)
Am 14. Juli darf, muss und kann der Citroën Cactus frangsössisch ausgesprochen werden: „Zwei Kak-tüüse fuhren an zwei Kakteen vorbei.“--Bluemel1 (Diskussion) 07:45, 14. Jul. 2017 (CEST)
Schreibt man das nicht "Kacktusse"? Obwohl ich in letzter Zeit eher den Eindruck habe: die Park-Legastheniker fahren eher die großen deutschen Modelle und keine französischen Knutschkugeln und sind gerne auch mal männlichen Geschlechts. Was mich gleich zu der Frage bringt, was das männliche Form von Tusse ist. Tusser? Tussel? --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 08:19, 14. Jul. 2017 (CEST)
Eigentlich *ist* Tusse männlich, "die Tusse" ist einfach generisches Femininum. Wirklich weiblich ist Tussin. Politisch korrekter Plural Tuss_innen bzw. Tuss*innen ;-) --AMGA (d) 08:27, 14. Jul. 2017 (CEST)
(BK) @MrBurns: ja, wie gesagt, keine feste Regel. Wobei ich allgemein Sportberichterstattung ("in Formel-1-Rennen", oder auch - extra für dich, scnr - Fußballübertragungen) nicht unbedingt als linguistische Quelle Nr. 1 ansehen würde. @Bluemel1: wenn frangsössisch, dann "(Zwei) Kaktüüs", siehe oben. --AMGA (d) 08:24, 14. Jul. 2017 (CEST)
Öhm, nöööö. Tusse kommt von Thusnelda, was doch ein ziemlich weiblicher Vorname ist (siehe auch Duden, wobei "Koseform"...? Hmh...) --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 09:34, 14. Jul. 2017 (CEST)
Hint: ;-) bedeutet nicht Semikolonbindestrichklammerzu. --AMGA (d) 09:49, 14. Jul. 2017 (CEST)
Der Hint macht es leichter. :)--Bluemel1 (Diskussion) 10:11, 14. Jul. 2017 (CEST)
Armin. --Rôtkæppchen₆₈ 10:03, 14. Jul. 2017 (CEST)
Okay, dann wäre der Smiley aber besser hinter dem ersten Punkt platziert gewesen. So habe ich ihn dem letzten Teil zugeordnet. Okay, ich gehe dann mal schnell zum Service und lasse meinen Ironier-Detektor neu justieren. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 10:33, 14. Jul. 2017 (CEST)
Jetzt verwirrt ihr aber absichtlich. Ist die Mehrzahl von Reisebus nun Reisebusse oder Reisebeen? Kann man für die Einzahl von Museen vielleicht auch Musus schreiben? Fragen über Fragen...--Optimum (Diskussion) 20:04, 14. Jul. 2017 (CEST)
Hm ... "Bus" ist die Verkürzung von Omnibus, lateinisch der Dativ von omnes, also eigentlich ein "für alle" - das lässt sich korrekt schwerlich pluralisieren. Da aber deutsche Rechtschreibung und Grammatik heutzutage optional sind - Kür, nicht Pflicht -, steht es Dir frei, für den Plural nach Gusto Reisebusse oder wahlweise Reisebußen, Reisebi, Reisebunten, Reisebüsen oder auch Reiselbeeren etc. zu wählen. Anything goes rolls ... -- Zerolevel (Diskussion) 21:28, 14. Jul. 2017 (CEST)
Es hat sich aber auch gar nichts weiterentwickelt seit Heinrich Heine. Seid international. Die „Reisebüüse“, die „Museüüse“, die „Kaktüüse“, das „e“ am Ende wird vornehm gehaucht (vor dem Hauchen ein Bonbon à la menthe lutschen).--Bluemel1 (Diskussion) 21:38, 14. Jul. 2017 (CEST)

Der erste Versuch

Erstmals Amtsenthebungsverfahren gegen Trump beantragt. Diesmal wird es noch nichts, wie viele werden folgen? Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:18, 12. Jul. 2017 (CEST)

Datei:Bigass Fans (Ventilatoren) (25852100064) (cropped).jpg
Ich möchte einen ganz, ganz, ganz starken Föhn der Marke Bigass vorschlagen, oder auch zwei... GEEZER … nil nisi bene 06:24, 13. Jul. 2017 (CEST)
Gute Frage, aber für ein erfolgreiches Amtsenthebungsverfahren ist eine einfache Mehrheit im Repräsentantenhaus sowie eine Zweidrittelmehrheit im Senat nötig. Es ist zwar leicht möglich, das die Demokraten 2018 die einfache Mehrheit im Repräsentantenhaus bekommen, dass sie in absehbarer Zeit eine Zweidrittelmehrheit im Senat bekommen ist eher unrealistisch. Also wenn nicht was ganz heftiges wie seinerzeit bei Watergate passiert, dann wird Trump wahrscheinlich bis 2021 im Amt bleiben... --MrBurns (Diskussion) 01:58, 13. Jul. 2017 (CEST)
Was hat er denn (jetzt schon wieder) gemacht?--Wikiseidank (Diskussion) 07:31, 13. Jul. 2017 (CEST)
Der Vizepräsident kann auch über den 25. Verfassungszusatz gehen, dann braucht es zwei Drittel in jeder Kammer. Oder man macht mit ihm eine Fahrt durch Dallas im offenen Wagen, wie schon gehabt. Oder Melania zieht ihm das Nudelholz über die Rübe. --2A02:1206:4585:68E0:1FC:6865:1A30:CCB7 10:12, 13. Jul. 2017 (CEST)
(BK)Auch wenn nun einer vorgeprescht ist - die Demokraten in ihrer Gesamtheit werden so schnell kein Amtsenthebungsverfahren initiieren. Es ist für sie günstiger, zuzuschauen, wie sich die Regierung selbst zerlegt oder bis es selbst den republikanischen Abgeordneten zu bunt wird, als durch ein Demokraten-gegen-Trump-Verfahren die Republikaner zum Zusammenhalt zu bringen. Das Schauverfahren gegen Bill Clinton in den 90ern hat den Präsidenten letztlich eher populärer gemacht. -- 83.167.59.159 10:18, 13. Jul. 2017 (CEST)
Wenn ich mich recht erinnere haben die Popularitätswerte von Clinton aber unter Lewinsky-Affäre langfristig gelitten, waren aber trotzdem noch besser als von späteren Präsidenten nach ihm. Eine Wiederwahl konnte die Affäre natürlich nicht verhindern, weil Clinton schon in der 2. Amtszeit war und daher ohnehin nicht wiedergewählt werden konnte. --MrBurns (Diskussion) 14:47, 13. Jul. 2017 (CEST)

Hm, wenn Trump aber des Amtes enthoben wird, wird Mike Pence Präsident. Bin mir nicht sicher, ob das besser wäre. Eher nicht... --AMGA (d) 15:00, 13. Jul. 2017 (CEST)

Bei Pence wäre ich mir zumindest sicher, dass er nicht irgendwann mal an einem ohnehin schon Schlecht-Laune-Tag Wut auf die <hier beliebige Nation einsetzen> bekommt und dann mit ein paar Atomwaffen droht oder sie gar losschickt. Man kann seine Ansichten ziemlich schlecht finden, aber zumindest halbwegs rationales Handeln im Rahmen seiner politischen Anschauung annehmen und zumindest ein halbwegs vorhandenes Verständnis davon, was Politiker tun dürfen und was hingegen Korruption, Vorteilsnahme, Landesverrat, Nichtrespekt der Gewaltenteilung usw. wäre. Bei Trump kann ich hingegen überhaupts nichts mit Sicherheit voraussagen. -- 83.167.59.159 16:03, 13. Jul. 2017 (CEST)
Aber das schon, 100 %. --Bavarese (Diskussion) 19:16, 16. Jul. 2017 (CEST)

G20-Chaos

Was passiert da gerade in Hamburg?[2][3] Ich meine, ich habe ja Verständnis für Demonstrationen gegen z. B. Trump, Putin und Erdogan, aber doch nicht in diesem Ausmaß. Da werden Unschuldige verletzt und sogar Autos angezündet, für die einige Omas vielleicht lange stricken mussten. Da fliegen Flaschen, Steine, allgemeine Gegenstände und Sprengkörper. Das sind ja schon fast bürgerkriegsähnliche Zustände dort. Sicherlich gibt es unter den Demonstranten auch Scharfmacher, die sich gar nicht für den G20-Gipfel interessieren, sondern nur Krawall schlagen wollen, weil sie Bock darauf haben. Denke ich zumindest. Schon das Motto „Welcome to hell“ zeigt eine deutliche Gewaltbereitschaft von Anfang an. Wo sind die Zeiten hin, in denen man friedlich protestiert? Was denkt ihr darüber? Ist diese Form von Protest wirklich sinnvoll? Gruß– European Networks 14:20, 7. Jul. 2017 (CEST)

Vermummte Radikale ziehen durch die Stadt, zünden Autos an, werfen Scheiben ein. Ich schaudere davor, was vielleicht Putin und Erdo bei solchen Szenen denken. Vielleicht dass Repressionen der bessere Weg sind?--Bluemel1 (Diskussion) 14:35, 7. Jul. 2017 (CEST)
Allerdings hat die Polizei in den letzten Tagen gezeigt, dass sie unfähig ist (ich pauschalisiere absichtlich). Allein schon das Affentheater mit dem Zelten im Vorfeld. Offenbar gibt es Entscheider, die die Stimmung absichtlich anheizen wollen. --AMGA (d) 14:58, 7. Jul. 2017 (CEST)
Wieso "... Affentheater mit dem Zelten im Vorfeld." Es lag nach meiner Kenntnis lediglich die gerichtliche Erlaubnis vor, an der Stelle ein Camp zu errichten, aber keine Erlaubnis, in diesem Camp auch zu übernachten. Und für die Nichtzulassung einer Übernachtung dort, gab es sehr wohl gut nachvollziehbare Gründe. Aber das ist vielen sch...egal, ebenso wie ein klares Vermummungsverbot bei den Demonstrationen. Der Vorwurf "Offenbar gibt es Entscheider, die die Stimmung absichtlich anheizen wollen." geht meines Erachtens in die falsche Richtung, denn offensichtlich gibt sehr viele Demonstrationsteilnehmer, die durch permanente Gesetzesübertretung die Stimmung absichtlich anheizen wollen. Aber aus deren Sicht haben sie ja bei uns ein Recht auf ihr Verständnis von Demonstration und Widerstand, und Schuld haben immer die anderen. Sich dann noch darüber aufregen, dass die Polizei unfähig wäre, ist mMn dier Gipfel der Dreistigkeit. Die Ordungsmacht ist auf dem Boden unserer demokratischen Grundordnung von dem Scharzen Block wieder und wieder auch und gerade mit illegalen Mitteln provoziert worden. Wäre sie deiner Meinung richtig fähig, wenn sie noch zahlreicher und unter Einsatz von noch mehr Wasserwerfern, Tränengas, vielleicht Tasern und auch noch Gummigeschossen die allgemeine Ordnung durchgesetzt hätte. Na das Geschreie hätte ich hinterher hören wollen. Und den Schwarzen Block der Autonomen in Allem einfach liebevoll gewähren lassen, das kann es ja wohl nicht sein! Extremisten jedweder Richtung unsere demokratische Grundordnung in den Dreck treten zu lassen, wäre im Endergebnis der Untergang unseres aktuellen Geminwesens und der Beginn eines allgemeinen Chaos mit all den unausweichlichen, menschenverachtenden Folgen. Nein Danke !! Lieber ein rechtzeitiges Ende mit Schrecken für manche, als ein Schrecken ohne Ende für alle. Hatten wir ja alles schon, garnicht so lange her. -- Muck (Diskussion) 15:23, 7. Jul. 2017 (CEST)--
Die Polizei gibt ihren letzten Tropfen Wassser, um die Situation unter Kontrolle zu halten-Wasserwerfer-so eine Verschwendung! Wer soll das alles bezahlen? Wer soll die 159 verletzten Polizisten entschädigen? Wer denkt an die Hamburger Kitakinder, die wegen der Krawalle zuhause bleiben müssen? Wer kommt auf für Verdientsausfälle? Der Steuerzahler? Letztenendes alle diejenigen, die bislang von einer gut funktionierenden Demokratie in Frieden und Freiheit profitiert haben, und zu einer Demokratie gehören friedliche Demonstrationen, keine Krawalle. --Postfachannabella (Diskussion) 15:14, 7. Jul. 2017 (CEST)
Die armen, armen Polizisten. Das ist halt Berufsrisiko, wenn man sich für den Job entscheidet. Genauso, wie es bei den Demonstranten Risiko ist, wenn sie sich für Art 20 Abs. 4 GG einsetzen. --Odeesi talk to me rate me 21:48, 7. Jul. 2017 (CEST)
Traurig, aber ich muss es so sagen: Es ist zu wenig Polizei da. Das Versammlungsrecht gibt absolut nicht her, was die Wohlstandszerfallautonomen da veranstalten.--Bluemel1 (Diskussion) 16:15, 7. Jul. 2017 (CEST)
Wir sind zwar nicht im Kindergarten und ich habe auch keine große Lust, gewalttätige Idioten zu verteidigen, aber man muss schon dazusagen: Die Polizei hat angefangen und in der Folge die Situation weiter eskaliert. An der bloßen Zahl der Sicherheitskräfte alleine liegt’s nicht, am Verständnis von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bei der Polizeiführung schon eher. Grüße TRN 3.svg hugarheimur 16:41, 7. Jul. 2017 (CEST)
Kann man so sehen, wenn man will, aber wenn du dir das Versammlungsgesetz durchliest, kannst du diese Meinung nicht aufrechterhalten. Versammlungsgesetz.--Bluemel1 (Diskussion) 17:00, 7. Jul. 2017 (CEST)
@Torana:: Selbstverständlich sind wir bei WP nicht im Kindergarten, aber deine Argumentation könnte aus einem solchen stammen: "Die Polizei hat angefangen und in der Folge die Situation weiter eskaliert. An der bloßen Zahl der Sicherheitskräfte alleine liegt’s nicht, am Verständnis von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bei der Polizeiführung schon eher."
Erstens: eine reine Verdrehung der Tatsachen. Was stimmt und auch andere bestätigen, ist, dass die Hamburger Polizei (mittlerweile) eine eher harte Tour eingeschlagen hat. Eben (nahezu) null Toleranz. Alles andere, hat in Hamburg bislang auch nichts gebracht (früher in New Yor in Bezug auf allgemeine Kriminalität übrigens auch nicht), so what. Was von bestimmten, zur Gewlttätigkeit neigenden Demonstranten mit Absicht vergessen wird: in unserem demokratischen Staatswesen hat die Polizei auch die Aufgabe, die Sicherheit aller Bürger zu gewährleisten.
Und zweitens: willst du uns hier ernstens erklären, dass es einerseits den Polizeikräften und ihrer Führung in Hamburg am Verständnis von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eher fehlt und andererseits den anarchisch-autonomen Demonstranten dieses Verständnis aber eher haben? Denke bitte daran, wie sind hier nicht im Kindergarten; und für wie dumm hälst du uns hier eigentlich?! -- Muck (Diskussion) 18:43, 7. Jul. 2017 (CEST)
Der Richter: „Warum haben Sie Steine geworfen?“ Der Angeklagte: „Die Polizei hat aber angefangen.“ Der Richter: „Oh. Das wusste ich nicht. Freispruch!“ Theoretisch ist es denkbar, dass eine Polizei eine friedlich demonstrierende Gruppe ohne Vorwarnung angreift. Aus Hamburg ist davon allerdings nichts bekannt.--Bluemel1 (Diskussion) 20:31, 7. Jul. 2017 (CEST)
Falls jemand Fussball spielt oder fechtet, dann weiß er, dass nicht jede Taktik gelingt. Klar könnte man versuchen den Gegner zu überrennen, aber mit welchen Folgen? Daher versucht man verschiedene Taktiken, was umso schwerer ist, wenn sich der Gegner nicht an vereinbarte Regeln hält...--Wikiseidank (Diskussion) 20:40, 7. Jul. 2017 (CEST)
Außerdem kann die Polizei, zum Glück, nicht wie in der Türkei, Russland oder USA mit voller Härte vorgehen. Wenn es dumm läuft, bewirkt das Chaos in Hamburg eine Novellierung des Versammlungsrechts und dann ist das Überrennen wieder möglich, was aber immer viel Blut gibt. :( --Bluemel1 (Diskussion) 21:11, 7. Jul. 2017 (CEST)
Naja, was da in den letzten Stunden aus Hamburg über die Newsticker läuft, scheinen sich im Vergleich dazu die Polizeieinheiten im Gezi-Park gerade professionell verhalten zu haben. Was ich mich frage: wieviel Hirn haben Politiker, die durch eine solch idiotische Standordwahl für den G20-Zirkus eine Stadt mit anderthalb Millionen Einwohnern in Geiselhaft nehmen. Das ist der eigentliche Skandal. Daß es idiotisch ist, eine solche Veranstaltung in Sichtweise der Roten Flora durchzuführen, sollte jedem mit halbwegs vorhandener politischer Bildung klar gewesen sein. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 01:32, 8. Jul. 2017 (CEST)
Soso, die Politik und insbesondere so eine "Standordwahl" soll sich gefälligst danach richten, was in "Sichtweise" der Roten Flora ist bzw. nicht ist. Weil das ein Zeichen von halbwegs vorhandener politischer Bildung sei, sich in vorauseilendem Gehorsam nach der Roten Flora zu richten. Die Rote Flora ist schließlich die höchste Autorität in diesem Rechtsstaat, gelle? Was rauchst du da eigentlich gerade? Oder gibst du so einen unfassbaren Stuss etwa mit unvernebeltem Kopf von dir? --84.119.125.154 01:55, 8. Jul. 2017 (CEST)
Tja, wohl nicht verstanden um was es geht. Nochmal zum Mitschreiben: es ist idiotisch, eine solche Veranstaltung in eienr Großstadt durchzuführen, wo durch Randalierern einerseits und überzogene Polizeimaßnahmen andererseits 99,9 Prozent der Bevölkerung in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden. Im übrigen nehme ich Äußerungen von Benutzern, die sich extra abmelden, nicht ernst. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 02:05, 8. Jul. 2017 (CEST)
Die Wahl der Location ist mir auch ein völliges Rätsel. Geht es um ein Show-off oder um ernsthaftes Arbeiten? Also: Irgend 'ne nette Insel mit kl. Flughafen, guter Luft, vielleicht sogar Autoverbot (Fahrräder brennen relativ schlecht. Denn ich vermute, dass die Chaoten wasserscheu sind (warum würde sonst die Polizei Wasserwerfer verwenden...). Die Wahl der Location ist mir ein völliges Rätsel. GEEZER … nil nisi bene 07:06, 8. Jul. 2017 (CEST)

Moin. Das übliche Procedere GX. Nur diesmal eben in Deutschland. In Italien zB wars viel brachialer, aber da wars eben weiter wech... MfG --Methodios (Diskussion) 07:20, 8. Jul. 2017 (CEST)

@Matthiasb: Hier ist erstmal gar nichts „idiotisch“ − außer vielleicht einigen Beiträgen. Schon gar nicht „idiotisch“ ist die Entscheidung einer demokratisch gewählten Regierung (ich lasse offen, ob auch ich sie gewählt habe) über den Standort einer solchen Veranstaltung. Im Gegenteil, es wäre nicht idiotisch, aber unerträglich, wenn eine Regierung nur wegen der Erwartung möglicher oder wahrscheinlicher Randale solcher Chaoten sich direkt oder indirekt bei der Wahl des Verhandlungsorts beeinflussen ließe. Die Chaoten häte doch ihr Ziel oder Teilziel erreicht. Damit wäre das Chaos nicht beendet oder vermieden, diese Leute würden sich schleunigst das nächste chaosfähige Thema suchen und garantiert auch finden. Die nächsten G20-Tagungen können ja auf Feuerland, Bermuda oder Baffin Island stattfinden, die Chaoten werden trotzdem ihr Forum finden. --Dioskorides (Diskussion) 10:43, 9. Jul. 2017 (CEST)
Sorry, aber die Proteste und Krawalle gehören zu einem solchen Gipfel einfach dazu. Denn: Eine Organisation, die keinen Widerstand provoziert wird nicht ernst genommen. Am schlimmsten wäre es, es würde gar nichts passieren. Dann müsste man die Jusos und die Grüne Jugend vorbeischicken, um zumindest für ein bisschen Action zu sorgen. So ist das Bild für den Normalbürger: Die G20 sind eine bedeutende und anerkennenswerte Organisation, die nur von einem Haufen linker Spinner bekämpft wird. Wollte man keine Demonstrationen, so hätte man den Gipfel z. B. auf Sylt abgehalten. Man hätte den Damm gesperrt, und alles wäre im Butter. So was wurde auch schon gemahct, speziell nach den (doch etwas überraschenden, ungeplanten) Ausschreitungen von Genua, denn danach fanden die meisten G8-Gipfel in kleineren Städten, mnachmal weit ab vom Schuss statt im kanadischen Hinterland, um den Krawallos keine Infrastruktur zu beiten.--Antemister (Diskussion) 11:18, 9. Jul. 2017 (CEST)
Sorry, aber die Proteste und Krawalle gehören zu einem solchen Gipfel einfach dazu.“ Ich erlaube mir, da mal teilweise zu widersprechen. Proteste ja, die sind durch das Demonstrationsrecht gedeckt, und wenn Tausende friedlich demonstrieren, wird das auch medial wahrgenommen. „Eine Organisation, die keinen Widerstand provoziert wird nicht ernst genommen.“ Auch das stimmt nicht, sie wird durchaus wahrgenommen, kann aber nicht davon ausgehen, dass allein, weil sie (friedlich) demonstriert hat, schon etaws nach ihren Wünschen geändert wird. Dafür muss sie sich politisch-parlamentarischen Einfluss suchen, was ja möglich ist. Dass die Krawallkes irgendetwas sachlich erreichen könnten, werden sie wohl selbst nicht glauben. --Dioskorides (Diskussion) 15:44, 9. Jul. 2017 (CEST)
Das „Wahrnehmen“ eines friedlichen Protestes wird aber durch solche kriminellen Krawalle verdeckt: Man sieht dann nur noch die Bilder brennender Brrikaden und geplünderter Geschäfte. Wogegen sich das richten soll, bleibt verborgen. Eine politische Nachricht enthält das nicht. Sympathien wohl auch nicht: nicht einmal unter der zynischen Prämisse, warum man das Ganze nicht in einem anderen Stadtteil hätte machen können. Fremde Autos anzünden - ja, aber doch nicht meins! --91.1.171.169 11:42, 12. Jul. 2017 (CEST)
Ich will das Autoanzünden nicht gutheißen, aber meist sind das doch Luxusschlitten, die meist vollkaskoversichert sind, also für die Halter ist das nur ein mäßiges Ärgernis, sie bekommen den Wert ersetzt und bleiben nur auf dem Zeitaufwand dafür, dass sie sich ein neues Auto anschaffen müssen, sitzen. Lese ich dieses wirklich? Versicherung ist solidarisch! Ein Auto anzünden ist eine Straftat, nach Mord die höchste Straftat, wenn da och ein Kind drin sitzt? Da finde ich die Verletzen viel schlimmer, dass die Medien so viel über die Autos berichten halte ich daher für ein klares Zeichen dafür, dass wir in einer übermäßig materialistischen/kosumeristischen Gesellschaft leben. --MrBurns (Diskussion) 16:25, 12. Jul. 2017 (CEST) Pardon du scheinst nicht in unserer Gesellschaft zu leben.
In Hamburg war das genau andersrum: Da wurden vorwiegend VWs angezündet, angeblich wegen des Abgasskandals. Der dicke BMW des Managers blieb verschont, aber daneben der kleine Polo seiner Reinemachefrau brannte völlig aus. Eine Anwohnerin, die den brennenden Müllcontainer vor dem Haus löschen wollte, wurde mit Steinen beworfen: Alles klar politische Meinungsäußerungen: jedes Feuer ein flammender Protest gegen den übermäßigen CO2-Ausstoß der „materialistischen/kosumeristischen Gesellschaft“. --91.1.175.240 09:46, 13. Jul. 2017 (CEST)
Bei jemand mit Namen MrBurns hätte man doch sogar dann Verständnis, wenn er das Anzünden gutheißen würde. --82.212.58.111 19:27, 16. Jul. 2017 (CEST)
Ihr Vandalen, die ihr alle mitlest. Schämt euch! War das ein Empfang für eine amerikanische First Lady? Entschuldigt euch bei Melania Trump! Wenn ihr wüsstet, was es für eine Amerikanerin bedeutet, das erste Mal nach Europa zu kommen, hättet ihr euch ordentlich benommen. --Postfachannabella (Diskussion) 10:55, 17. Jul. 2017 (CEST)</sub
Das erste Mal in Europa? Nicht wirklich, und apropos: hat sie eigentlich noch ihre slowenische und damit EU-Staatsbürgerschaft?! Nach Lektüre unseres und des englischen Artikel sowie kurzer Netzrecherche ist mir das nicht klar. Jedenfalls scheint man mit Erwerb der US-Staatsbürgerschaft andere nicht zwingend abgeben zu müssen... --AMGA (d) 14:22, 17. Jul. 2017 (CEST)

Arme Frau Maischberger: Macht sie einen schlechten job?

Erst reicht ihr der Buschkowsky nicht die Hand und jetzt verlässt Bosbach sie. Ist ihr Zenit bei überschritten? War die Aktion von Bosbach am Ende gar von vornherein geplant? Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass der alte Hase (Jahrgang 1952) bei Dittfurt und Maischberger Herzklopfen bekommt. --Hannibal D (Diskussion) 17:29, 14. Jul. 2017 (CEST)

Maischberger war viel besser, als sie jeweils nur eine (!) Person interviewte. Da quatscht dann wirklich keiner dazwischen, da müsste sich sogar Fr. Ditfurth benehmen. --2003:D0:2BC9:6801:3416:ADA3:D50F:FE32 20:40, 14. Jul. 2017 (CEST)
Maischberger ist auch nicht schlechter als Will, beide sind eine Zumutung gleichermaßen. Da lobe ich mir doch einen Markus Lanz, wo im Zweifelsfall nur der Lanz redet. ;-) --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 20:45, 14. Jul. 2017 (CEST)
Herrje, poverini, ihr Allerärmsten - seid ihr arbeitslos oder (noch schlimmer) TV-Kritiker, oder weshalb guckt ihr so'n - ähm - Zeugs? Arno Schmidt hätte "helleboroser Farrago" gemurmelt. Denkt mal ganz kurz nach: Die Mortalität von Homo sapiens sapiens (hihihi, irrer Titel!) beträgt auf lange Sicht 100 %, und jede Stunde Fernsehen verhindert eine Stunde sinnvoller Beschäftigung. Das Leben ist keine Generalprobe. Gruß -- Zerolevel (Diskussion) 21:47, 14. Jul. 2017 (CEST)0
Ach, Maischberger hat dem Ex-§218-Flüchtling auch das Verlassen des Studios nahegelegt. --Hans Haase (有问题吗) 13:28, 17. Jul. 2017 (CEST)

Wie kann man bei Wikipedia feststellen, warum bzw. welche Gründe zu exorbitanten Aufrufen

von einzelnen Artikeln geführt haben? Stichwort: Schwarm. z.B. ist beim Artikel Lünen, der idR durchschnittlich 200-300x täglich aufgerufen wird, dieser am 2.7.2017 fast 900 x aufgerufen worden. Warum, weshalb, wieso? Gibt es da eine Möglichkeit, irgendwie es festzustellen, warum und aus welchem kühlen Grunde plötzlich soviele Aufrufe erfolgt sind? Wenn es ein besonderes Ereignis ist (schwerer Unfall o.ä.) ist es verständlich, aber meist bzw. oft kommen solche vielen Aufrufe wie "aus heiterem Himmel". Kann mir da jemand helfen bzw. welcher (verständliche!) Algorhytmus kann da angewandt werden? Danke an alle!--Hopman44 (Diskussion) 21:18, 6. Jul. 2017 (CEST)

Kann mam vmtl. nicht (sicher), wenn es kein - du sagst es - "besonderes Ereignis" gab. Theoretisch *kann* es wikipediainterne Gründe geben (VM bezüglich dieses Artikels oder so), aber ob sich das in Hunderten Mehraufrufen wiederspiegelt, ist fraglich. Ich frage mich bei meiner Benutzerseite bspw. auch, was da an manchen Tage los ist. Wüsste nicht, dass ich speziell an diesen Tagen derart schlimme Edits getätigt hätte, dass viele nachgucken wollten, was das für ein Idiot ist ;-) --AMGA (d) 07:37, 7. Jul. 2017 (CEST)
Das ist jetzt sicher Wikipedia-intern [[4]], oder? Was sich leider nicht herauslesen lässt: Wer ruft die Seiten so oft auf, die G20-Befürworter oder die Gegner? --Postfachannabella (Diskussion) 08:18, 7. Jul. 2017 (CEST)
Es gibt G20-Befürworter?--Bluemel1 (Diskussion) 08:53, 7. Jul. 2017 (CEST)
ja, wir. Die 8000 G20-Gegner waren ja vollständig in HH angetreten. --199elmaeast (Diskussion) 11:09, 13. Jul. 2017 (CEST)

Ein interessanter Fall in der letzten Zeit: Blauhai, nach den Hai-Alarm-auf-Mallorca-Artikeln in diversen Zeitungen :-)--217.7.189.66 08:48, 7. Jul. 2017 (CEST)

Mal angenommen, die Realschule XY in Lünen macht am Wandertag eine Schnitzeljagd durch Lünen, bei der die wichtigsten Sehenswürdigkeiten angelaufen werden. Manche Schüler gucken dann auf WP, manche auch zweimal oder zehnmal. Oder ein Quiz in der Lokalzeitung über städtische Sehenswürdigkeien provoziert diese Aufrufe. Wie will man das herausfinden? --Optimum (Diskussion) 10:03, 7. Jul. 2017 (CEST)

Danke an alle! Blauhai ist klar. Habe vergessen, bei WP folgenden Vorschlag zu machen: Verfeinerung der Aufrufstatistik, z.B. ab durchschnittlicher Aufrufe täglich 200 und dann Überschreitung um 300%, prüfen, welcher Unterabschnitt des Artikels (Geschichte, Leben, Politik, Werke, Einwohner, Sehenswürdigkeiten, Persönlichkeiten u.a.) am häufigsten angeklickt wurde. Dann hätte man schon mal tendenziell eine Menge gewonnen. Technisch dürfte das wohl - wo mittlerweile ALLES geht - kein Problem sein! Wie heißt es so schön: NICHTS IST UNMÖGLICH...--Hopman44 (Diskussion) 13:01, 7. Jul. 2017 (CEST)

(Nach BK mit jemandem, der nicht unterschrieben hat) Wirklich, nicht schlecht geraten, [5] Kompliment, Optimum! Auf unserer Seite zum 2. Juli war Lünen übrigens nicht zu finden, auf der

Hauptseite habe ich auch nichts entdeckt - das wären noch Wikipediainterne Möglichkeiten, Hopman44. Wo du gerade hier bist, Optimum, kannst du uns diesen Mittwoch (an einem Montag!) bitte auch noch erklären? --MannMaus (Diskussion) 12:51, 7. Jul. 2017 (CEST)

Ups. Meine Glaskugel ist gerade runtergefallen :) --Optimum (Diskussion) 14:53, 7. Jul. 2017 (CEST)
Mist, die IGS ist gar keine Integrierte Gesamtschule, sondern eine Interessengemeinschaft! Warum sollten die auch am Sonntag Schulfest mit verkaufsoffenem Sonntag machen? --MannMaus (Diskussion) 21:11, 7. Jul. 2017 (CEST)

Artikel Großbrand von Herborn: Durchschnittliche Aufrufe: 20 pro Tag, jetzt zum 30. Jahrestag 30.000!! Ist schon erklärlich, aber auch interessant.

Das kann ich toppen: Warum die Weiterleitungsseite Macron im letzten Jahr mehr als 50.000 mal aufgerufen wurde ist mir klar, aber warum Macaron in den letzten zwei Jahren mehr als 450.000 mal aufgerufen wurde, ist mir nicht klar. --IgorCalzone1 (Diskussion) 15:11, 9. Jul. 2017 (CEST)
Es wäre jetzt sinnvoll, eine Seite anzulegen: Aufräumen in Hamburg: Wer beseitigt das Chaos? Wieviele Aufrufe bekommt die Seite wohl?--Postfachannabella (Diskussion) 15:29, 9. Jul. 2017 (CEST)
Putz mich
Erst Straße putzen, dann Seite anlegen. Ich schau dann jeden Tag rein.--Bluemel1 (Diskussion) 17:44, 9. Jul. 2017 (CEST)

Aufrufe: Macaron jetzt pro Tag knapp 200, aber 450.000x in den letzten zwei Jahren? Vielleicht haben die Franzosen eine besondere Affinität auf Macaron oder Macaron wurde immer mit Macron verwechselt? (hopman44)

Interssant ist natürlich in dem Zusammenhang, dass Macaron in den letzten 90 Tagen genau am Tag nach der Wahl - 8. Mai 2017 - sehr oft aufgerufen wurde. Also vermutlich doch Leute, die nicht wussten, wie man Napoleon IV. schreibt... --ObersterGenosse (Diskussion) 18:43, 18. Jul. 2017 (CEST)

Zu den Vorgängen in HAMBURG: Sind wir auf dem linken Auge BLIND?

Gewalt geht bekanntlich meist von "Rechts" aus. Man soll aber auch immer eine Sicht einnehmen, die der eigenen konträr ist:


Ich als Österreicherin stelle mir die Frage: Wie sieht denn die konkrete Wirklichkeit in Deutschland aus?


Beatrix von Storch: Auto angezündet

Frauke Petry: Auto angezündet

Guido Reill: Haus beschmiert, hoher Sachschaden

Guido Reil: Auto demoliert

Thilo Sarrazin: Haus beschmiert: hoher Sachschaden

Uwe Junge: Auto angezündet

Uwe Junge: Haus angegriffen

Thomas Jung: Kinder bedroht

Alexander Gauland, Haus beschmiert, hoher Sachschaden

Göttingen: Kinder von AFDlern bedroht

Magedeburg, Rektor: Morddrohungen

Hans-Olaf Henkel: Morddrohungen

Matthias Hans: Kind bedroht


bei Stadträten, Kreisräten und Gemeinderäten der AFD ist es ähnlich. All das sind Fakten, die man schlecht widerlegen kann.


Berichten die Medien darüber (außer auf Seite 20)? Nein.

Reagieren die anderen Parteien Nein.

Reagiert die Polizei? (ernsthaft?)

Reagiert die Justiz? (ernsthaft?)


Eben. Empört Euch bitte, wenn ich den Vergleich mit der Weimarer Republik nicht scheue.


Frage 1:

Was sagt die Kirche dazu?

Was sagt Charlotte Knobloch dazu ("wehret den Anfängen")?

Was sagt der Bundespräsident dazu? Was sagen die Migrationsverbände dazu?

Was sagen die Innenminister dazu? Was sagen die Intellektuellen dazu? Sieht so Meinungsaustausch aus?

Toleranz? Weltoffenheit? Argumente?


Frage 2: Ist das die Demokratie der Demokraten? Oder hofiert man den Mob?


?????????Und da wollt Ihr in Deutschland von WIR reden???????? (nicht signierter Beitrag von Maximasat (Diskussion | Beiträge) 09:19, 8. Jul. 2017 (CEST))

Petry und Storch haben ein Auto angezündet? Krasser Scheiß. --AMGA (d) 09:31, 8. Jul. 2017 (CEST)
Ja Herr Schlaumeier. Natürlich wurden ihre Autos von anderen angezündet. Und ihre eigenen Kinder werden sie ja wohl auch nicht bedrohen. Fäkalbeitrag von Amga bitte streichen. Da wird einem ja schlecht. --Maximasat (Diskussion) 09:35, 8. Jul. 2017 (CEST)
Ah ja und btw und scnr: Österreicher(innen) fragen sich also, was eigentlich in der Weimarer Republik los ist. Kommt mir bekannt vor. --AMGA (d) 09:39, 8. Jul. 2017 (CEST)

Amga, Ihr substanzloser Kommentar ist kein Grund dafür, dass man unschuldige Kinder bedroht, die mit Politik nun wirklich nichts am Hut haben. Bei allem Respekt: Hamms denn gar nichts anderes bezutragen außer Ihren Biertümpeleien? Ich würde mich schämen, wenn ich Deutsche wäre!--Maximasat (Diskussion) 09:45, 8. Jul. 2017 (CEST)

Woher weißt du, dass ich Deutscher bin? Wieso "Ihr"; erwecke ich den Eindruck, auf archaischen sogennannten "Höflichkeit"sformeln zu bestehen und Biertrinker zu sein? Willst du *schuldige* Kinder bedrohen? Fragen über Fragen. --AMGA (d) 10:02, 8. Jul. 2017 (CEST)


Wenn Du kein Deutscher bist, wieso tangiert Dich der Artikel dann?

Wenn Du dich nicht angesprochen fühlst, wieso kommentierst Du dann?

Und wieso sind Politikerkinder schuldig?

Und wieso sind Höflichkeitsformeln antiquiert?--Maximasat (Diskussion) 10:13, 8. Jul. 2017 (CEST)

Sind WIR blind? Ich weiß nicht, wer wir ist, aber hier ein paar Anworten:
Was sagt die Kirche dazu? - Die Kirche lehnt Gewalt ab, weil Jesus Christus keine Gewalt haben wollte. Christus sagt: Liebe deinen Nächsten.
Was sagt Charlotte Knobloch dazu ("wehret den Anfängen")? - Frau Knobloch wird sich auf eine höfliche Erkundigung sicher zu der Frage äußern.
Was sagt der Bundespräsident dazu? Was sagen die Migrationsverbände dazu? - Der Bundespräsident befürwortet eine Überwindug der Spaltung der Gesellschaft. Die Migrationsverbände äußern sich nicht über angezündete Autos ohne Migrationshintergrund.
Was sagen die Innenminister dazu? Was sagen die Intellektuellen dazu? Sieht so Meinungsaustausch aus? - Die Innenminister sind qua Amt daran interessiert, öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Im Rahmen des Grundgesetzes steht hierfür das Mittel der Täteridentifikation, der Beweisaufnahme und der anschließenden Anklage zur Verfügung. Die Intellektuellen sagen dazu, dass die Unschuldsvermutung gilt und nicht alle Verdächtigen eingelocht werden können, weil sonst nur noch Oma Kawuppke aus Langenorla in Freiheit bliebe und der Rest der Bevölkerung im Gefängnis säße. Meinungsaustausch: Im Internet gibt es so viel Meinungsaustausch, da brummt das Modem.
Toleranz? Weltoffenheit? Argumente? - Toleranz leben bedeutet sich zu fragen, was man selbst zur Toleranz beiträgt, Toleranz ist kein Begriff des Strafrechts. Wer erwischt wird bei Sachbeschädigung oder bei einer Gewaltandrohung gegenüber Kindern aus niederen Beweggründen, der muss hoffentlich vor Gericht. Hier ist die Beweislage sicher manchmal problematisch. „Weltoffenheit“ ist Privatsache, aber wenn man keine Leute beleidigt und so, dann klappt das auch, aber man kann sich dessen nie sicher sein. Argumente wofür? Wogegen?
Ich hoffe, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte, denn ich vermute, dass Sie wenig Antworten, die weiterhelfen, erhalten. Leider kann ich Ihnen als Österreicherin nicht bestätigen, dass Ihre aufrüttelnden Worte meine politischen Ansichten geändert haben. Ich hätte auch geantwortet, wenn Sie Spanierin wären.--Bluemel1 (Diskussion) 10:37, 8. Jul. 2017 (CEST)
"linken Auge blind"? ZDF? LINKS?--Wikiseidank (Diskussion) 11:25, 8. Jul. 2017 (CEST)
Die Kirche lehnt Gewalt ab? Hmm, das wäre neu. Also eigentlich ja schon, außer es handle sich um Schwule (3.Mose 20,13), Ehebrecherinnen (5.Mose 22,22) oder die eigene Tochter (Richter 19,24 und 1.Mose 19,8). --Rechentechniker (Diskussion) 16:38, 8. Jul. 2017 (CEST)
Ich korrigiere: Angesichts eines brennenden Autos würde die Kirche sich so darstellen, als wäre sie in der Tradition von Jesus Christus gegen Gewalt. Ob man dieser Darstellung Glauben schenkt, kann natürlich jeder selbst entscheiden.--Bluemel1 (Diskussion) 06:56, 9. Jul. 2017 (CEST)

Nur eines, hier vor meiner Haustür - bei der Demo der AfD vor zwei Jahren (19. August 2015) ins hiesige Regierungviertel: es wurde eine Polizeikette gebildet, um die AfD-Demonstranten von den Befürwortern der Willkommenskultur getrennt zu halten - und die Dresdner Regierungsgebäude mussten durch die Polizei vor allem gegen gewaltbereite Asylbefürworter abgesichert werden. Augen auf im Straßenverkehr reicht völlig. MfG --Methodios (Diskussion) 11:37, 8. Jul. 2017 (CEST)

Bei der Verhinderung von Gewalttaten sollte das Tatmotiv ohnehin nur eine Rolle spielen, um kommende Straftaten einschätzen zu können, und selbst das ist hochspekulativ. Im Moment der Gewaltanwendung spielt das Motiv für die Versammlungsbehörde keine Rolle. Wenn die Chaoten die Schanze verwüsten, dann verwüsten Linke das Eigentum von Linken. Soll die Polizei die Leute durch hartes Eingreifen extra noch in Gebiete treiben, wo keine Linken wohnen? Fand den Einsatz am 7. Juli richtig: Bluemel1 (Diskussion) 12:30, 8. Jul. 2017 (CEST)

Tut mir Leid Bluemel, so simpel ist es dann wohl doch nicht. Ich glaube, du machst es Dir zu einfach.--Lilie die Schöne (Diskussion) 13:12, 8. Jul. 2017 (CEST)

Ist nicht einfach, es sich nicht einfach zu machen im Café. Aber ich glaube, dass ich weiß, was du meinst: „Gibt es mehr oder weniger Gewalt, wenn die Polizei früher einschreitet?“ Das ist die große, nicht lösbare Frage. ;)--Bluemel1 (Diskussion) 14:08, 8. Jul. 2017 (CEST)
@Maximasat darf ich annehmen, dass du dabei warst, als die von dir genannten Personen Autos demoliert/angezündet haben bzw. Häuser angegriffen/beschmiert haben, da du die Personen der genannten Taten beschuldigst und diese Beschuldigung als „schlecht zu wiederlegende“ Fakten darstellst? Wenn du das selber gesehen hast, solltest du dich bei den zuständigen Behörden als Tatzeuge melden, damit die Personen für ihre Taten verurteilt werden können. Hast du das jedoch selber nicht gesehen, so muss ich davon ausgehen, dass deine „Fakten“ nur eine Weitergabe von Aussagen anderer aus Gerüchten oder Skandalpresse (bzw entsprechender Internetseiten) sind.
Ich weiss nicht, wie das bei dir in Österreich ist, aber in Deutschland gilt jeder als unschuldig, solange er nicht wegen der Taten rechtskräftig verurteilt wurde. In seriösen Zeitungen wird deshalb auch nicht von Tätern und Fakten, sondern von mutmaßlichen Tätern und Beschuldigungen berichtet. Deine Aussagen mit Namen und Taten als Fakten kann ich ohne Quellenangaben nur als böswillige Verleumdung durch dich ansehen, was in Deutschland auch eine Staftat ist, die nach §188 StGB mit bis zu 5 Jahren Haft bestraft wird. --A.Prignitz 13:18, 8. Jul. 2017 (CEST)

Na ja, wenn Du 100 Fälle hast, dann kannste halt mit einer gewissen Wahrscheinlicheit davon ausgehen, dass es diese oder jene Täter waren. Dazu brauchts Du keine "Quellenangaben". Da musste Du nur die Polizei fragen. Und wenn Du genau liest, hat ja auch niemand behauptet, dass es in jedem einzelnen Fall Linksautonome waren. Abgesehen davon sind die Täter Idioten, denn es werden auch Autos angezündet, die fremden Personen zuzurechnen sind, falsche Häuser beschmiert. Herr Reill hat sein Haus versichern lassen. Mit anderen Worten: Den Blödsinn zahlen w i r zugunsten von AfDlern. Bluemel es geht nicht um die Polizei, sondern darum, dass Leute nicht einsehen, dass jedwede Gewalt immer weitere Kreise zieht, wenn sie nicht rechtzeitig eingedämmt wird. Dazu braucht es politischen Druck, denn die Polizei kann nur den Bürger schützen, wenn sie personell gut aufgestellt ist. Das ist sie aber nicht. Argumentatives "Kleinklein" löst das Problem nicht. Was wir brauchen ist mehr Polente gegen linke Spinner und Gewaltverbrecher. Dazu bedarf es der Hilfe von Leuten wie Dir. Würdest Du eine Petition gegen linke Gewalt unterzeichnen?

Ich würde keine Petition unterschreiben, weil ich es grundsätzlich nicht mache. Aber wenn man nicht über Klein-Klein reden will, muss man vorsorglich tätig werden. Also was tun? Sofern Chaoten namentlich bekannt sind, sollte man sie bei solchen Events gar nicht aus ihrer Heimatstadt rauslassen, so ähnlich läuft es bei Fußball-WMs. Aber auch bei Fußball-WMs musste erst die Gewalt eskalieren, bis man sich zu der drastischen Maßnahme der vorsorglichen Reiseverbote entschließen durfte. Nicht wollte, nicht konnte, sondern nach dem, was die Verfassung und das Versammlungsrecht hergab: erst dann durfte. Das heißt: Wir leben in einem Staat, in dem erst etwas sehr Schlimmes passieren muss, bevor größere Maßnahmen - als Ultima Ratio - erlaubt sind. Das gilt eigentlich für alle Länder der EU und es ist das, was Europa aus seiner Geschichte „gelernt“ hat. Natürlich arbeiten die Politiker auch an anderen Wegen, aber diese anderen Wege gehen Richtung Überwachungsstaat.--Bluemel1 (Diskussion) 15:45, 8. Jul. 2017 (CEST)

Gerade die Eregnisse von Hamburg zeigen ja, dass man Gewalt nicht den extremen Linken zurechnen kann, alles andere wäre ja eine fake news. Oder? --Katzmatz (Diskussion) 14:39, 8. Jul. 2017 (CEST)

"Wir leben in einem Staat, in dem erst etwas sehr Schlimmes passieren muss, bevor größere Maßnahmen - als Ultima Ratio - erlaubt sind." Das heißt im Unkehrschluss, dass die Interessen der Bürger solange hintenangestellt werden, bis etwas sehr Schlimmes geschieht. Tolle Staatsräson.--Katzmatz (Diskussion) 17:25, 8. Jul. 2017 (CEST)

Mit gepanzerten Fahrzeugen in einen Krawall reinfahren oder einen Kessel bilden, gefährdet aber erst recht Menschenleben. Also muss die Ultima Ratio vermieden werden, so lange es geht. Jedenfalls wurde das so festgestellt vom Bundesverfassungsgericht im Anschluss an die Anti-Atomkraftproteste im Fall Brokdorf. Und dass es vorsorglichen Freiheitsentzug nicht geben kann, dürfte nach den Erfahrungen mit Gestapo und Stasi verständlich sein. Das eröffnet Raum für Straftaten, das verstehe ich schon. Bloß wie soll man jetzt auf Verdacht gegen links vorgehen, ohne die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen zu beschneiden?--Bluemel1 (Diskussion) 19:00, 8. Jul. 2017 (CEST)

Darum geht es gar nicht. Es geht darum, dass der Staat grundsätzlich präventiv vorgeht, ohne die Freiheit der Bürger einzuschränken. Und es geht darum, dass Gewalt gegen die AfD in der Öffentlichkeit nicht beschönigt wird. Ich meine, man muss denen ja nicht die Argumente liefern.--Katzmatz (Diskussion) 20:08, 8. Jul. 2017 (CEST)

Die radikale Linke und die Polizei spielen seit langem ein Spiel und das geht so:
Die radikalen Linken geben sich als solche zu erkennen, in dem sie sich bspw. vermummen, was auch ein bißchen als Selbstschutz gedacht ist, weil man ja der Polizei nicht vertraut. Die ebenfalls im Vorfeld schon gegenüber Linken mißtrauische Polizei springt darauf an und wendet Gewalt an, um die vermutlich potentiel gewalttätigen radikalen Linken abzuführen. So fing alles in Hamburg beim G 20 an. Für die radikalen Linken ist dieses Vorgehen der Polizei dann ein weiterer Beweis für ihr negatives Bild vom Staat und der Staatsgewalt und sie fühlen sich legitimiert, nun ihrerseits gewalttätig zu werden. Dadurch wiederum fühlt sich die Polizei in deren Vorurteil, daß alle als solche erkennbaren Linken zur Gewalt neigen, bestätigt und geht beim nächsten mal wieder so vor. Dieses Spiel kann man endlos wiederholen und weil das so schön vorhersehbar ist, ist das eine super Gelegenheit für all diejenigen, die einfach nur zerstören wollen, da mit zu laufen und dann später fröhlich in der Gruppe mit zu vandalieren, sobald die Situation wieder mal eskaliert. --88.68.84.124 02:48, 9. Jul. 2017 (CEST)
Für die Medien sind Berichte von friedlichen Demonstrationen einfach uninteressant. Brennende Barrikaden, steinewerfende Kaoten und martialisch gepanzerte Polizisten bieten da viel bessere Bilder. Und diese Nachrichten liefern den Kaoten dann wieder Zulauf von weiteren Krawallmachern oder von alkoholisierten Jugendlichen, die als Hilfstruppe oder Schutzschild benutzt werden können. Ein sich selbst verstärkender Regelkreis. Und die Organisatoren der friedlichen Demonstrationen tappen voll in die Aufmerksamkeitsfalle, denn in gewisser Weise verstärken die Krawalle ja auch die Aufmerksamkeit für ihre Anliegen, die sonst in einem Nebensatz abgehandelt würden. Das sah man sehr schön daran, wie die Organisatoren in den ersten Tagen in Interviews praktisch alle darum herumlavierten, die Autoanzünder und Scheibeneinwerfer als das zu bezeichen, was sie sind: nämlich kriminelle Idioten. Irgendwo im Hinterkopf war da auch noch die klammheimliche Schadenfreude: "Hätten sie G20 eben nicht hier machen dürfen. Jetzt sehen sie mal, was sie davon haben." Dabei merken sie gar nicht, dass die Krawallmacher früher oder später dafür sorgen, dass auch die Rechte von uns allen eingeschränkt werden. Mehr Restriktionen für Demonstrationen, mehr Kameras im öffentlichen Raum, mehr nichttödliche Waffen für die Polizei lassen sich nun prima begründen. Und die AfD arbeitet bestimmt auch schon daran, die Sache auszuschlachten. --Optimum (Diskussion) 03:53, 9. Jul. 2017 (CEST)
Sorry, aber die Proteste und Krawalle gehören zu einem solchen Gipfel einfach dazu. Denn: Eine Organisation, die keinen Widerstand provoziert wird nicht ernst genommen. Am schlimmsten wäre es, es würde gar nichts passieren. Dann müsste man die Jusos und die Grüne Jugend vorbeischicken, um zumindest für ein bisschen Action zu sorgen. So ist das Bild für den Normalbürger: Die G20 sind eine bedeutende und anerkennenswerte Organisation, die nur von einem Haufen linker Spinner bekämpft wird. Wollte man keine Demonstrationen, so hätte man den Gipfel z. B. auf Sylt abgehalten. Man hätte den Damm gesperrt, und alles wäre im Butter.--Antemister (Diskussion) 11:04, 9. Jul. 2017 (CEST)
Sylter Kurkonzert statt Elbphilharmonie, hmja. Das hätte bestimmt ganz toll Eindruck gemacht. Ich denke vielmehr, dass Angela der G8-Gipfel in Heiligendamm noch in den Knochen steckt. Damals wurde behauptet, die Mächtigen treffen sich auf einer Insel der Seligen und das Volk bleibt draußen vor dem Zaun. Das ist ja nun in Hamburg definitiv nicht der Fall. -- Janka (Diskussion) 11:39, 9. Jul. 2017 (CEST)
dass sich Leute treffen ohne sogleich übereinander herzufallen, war in Hamburg definitiv ein Erfolg, deshalb brauchte man auch die Absperrungen, sonst würde ja keiner ein sachliches Wort verstehen, bei dem gejammere im Tal. Aber mal etwas anderes, ich hab mir ja schon öfters, und auch wieder mal gerade mal etwas gedacht, nämlich eine andere Leiche wiederzubeleben, und ich mir denke, dass es gut in den Kaffeehäfen hier passen tut. Irenik -- 80.108.105.149 12:00, 9. Jul. 2017 (CEST)
@Janka: Wieso? G7/8-Gipfel finden seit Genua meistens ziemlich abgelegen statt, mitunter in der tiefsten kanadischen Provinz. Um Krawallos nichts zu bieten.--Antemister (Diskussion) 12:58, 9. Jul. 2017 (CEST)
Jetzt weißt du auch, warum man diese Banditen in der Nähe der Schanze gehalten und keinen Veranstaltungsort in Blankenese gesucht hat. -- Janka (Diskussion) 14:32, 9. Jul. 2017 (CEST)
Naja, aber die ersten(?) Autos haben trotzdem auf der Elbchaussee gebrannt, das ist eher Blankenese als Schanze (auch preislich... obwohl letztere auch nicht mehr direkt *billig* ist). --AMGA (d) 21:37, 9. Jul. 2017 (CEST)

Vermummte Leute, die Autos anzünden oder Gehwegplatten von Dächern werfen, tun das (IMHO), weil es ihnen einen Adrenalinkick verschafft und dabei billiger als Bungeejumping ist. "Ich tu es, weil ich es kann" ist das Motto aller Autokraten und damit (IMHO) das Gegenteil von Links. Illegale, aber für mich doch noch legitime "linke Gewalt" war es z.B., als Beate Klarsfeld dem Kanzler Kiesinger öffentlich eine Ohrfeige gabe, oder die Anti-Raketen-Blockaden von Mutlangen - es ging um demonstrative, offene Solidarität ohne jede Vermummung, man ließ sich vor Gericht zitieren und stand zu seiner Aktion. Die sog. "Autonomen" verhalten sich zur traditionellen Linken wie Hools zu klassischen Fußballfans: Die Veranstaltung bietet einen schönen Termin für Randale, der Anlass ist fast egal. (YMMV.) -- Zerolevel (Diskussion) 17:01, 10. Jul. 2017 (CEST)

+1. Zur provokanten Ausgangsfrage: Nein, der Verfassungsschutz beobachtet mehr linke als rechte Gefährder (man fragt sich manchmal, wie viele Rechte es eigentlich gibt, wenn man die staatlich alimentierten V-Leute abzieht). Zu den Geschehnissen selbst: Sie lassen sich nicht rechtfertigen. Ich bin immer fürs Differenzieren, und aus dem Ethikunterricht weiß ich noch, dass man unterscheiden kann und muss nach Motiv (Sieg der weißen Rasse oder Gerechtigkeit), Wahl des Gegners (die Starken oder die Schwachen) und Methode (gezielte Mordabsicht oder "nur" Vandalismus). Aber all dies gesagt: Hamburg war eine politisch sinnfreie Testosteron-Party - oder wie viele Frauen oder wie viele Herren fortgeschrittenen Alters waren beteiligt? 89.13.140.35 18:44, 10. Jul. 2017 (CEST)
Das Ding ist, dass die Autonomen größtenteils gar nicht die Hools in deinem Vergleich sind. Glaubt man Zeugenaussagen (u.a. auch von Geschädigten), waren die Täter größtenteils eben nicht die Linksextremen, sondern unpolitische Chaoten. Ich schlage daher folgende Einteilung vor: Linke = Fußballfans, Autonome = Ultras, Randalierer = Hooligans -- Discostu (Disk) 11:09, 17. Jul. 2017 (CEST)
Wie haben die Geschädigten (und ich meine nicht die hirngeschädigten Gewalttäter) das eigentlich herausgefunden? Haben sie vorher Multiple-Choice-Bögen mit den Auswahlmöglichkeiten "links", "autonom" und "unpolitischer Randalierer" verteilt und den Werfern der Molotow-Cocktails gesagt: "So nicht mein Freund! Erst den Bogen ausfüllen, dann darfst du mein Auto anzünden."
Nichts gegen eure Differenzierungen, die sicher einen guten Teil Wahrheit enthalten. Aber ich würde mir wünschen, dass man eine solche Differenzierung auch in Bezug auf Rechts anwenden würde. Da wird dann von Medien oft das NSU-Mitglied mit dem AfD-Wähler begrifflich in einen Topf (z.B. "rassistisch" oder "rechtsextrem") geworfen, um die Unterschiede zu verwischen. Man hat das auch innerhalb der Wikipedia beim Fall MAGISTER gesehen. --82.212.58.111 12:53, 17. Jul. 2017 (CEST)
Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster und behaupte, die Randalierer bei Veranstaltungn der rechten Szene sind auch politisch überwiegend rechts einzuordnen. Zumindest dürften da keine linksgerichteten Randalierer mitlaufen, sondern bestenfalls hirnlose Randalierer ohne eigene Meinungsbildung zu politischen Fragen. Zur genauen Unterscheidung zwischen "links", "autonom" und "unpolitischer Randalierer" mußt Du die Ordnungsbehörden befragen, die führen die personenbezogenen Akten dazu. --88.68.86.182 13:10, 18. Jul. 2017 (CEST)

Es kommt ein Schiff geladen...

Grandes Armes de Paris.svg

Benedikt: „... Joachim Meisner aus der tiefen Gewissheit gelebt, dass der Herr seine Kirche nicht verlässt, auch wenn manchmal das Boot schon fast zum Kentern angefüllt ist“.

Hat da damit zu tun, dass das Erzbistum Köln als Besitz etwa 3,518 Milliarden Euro darstellt, also gut angefüllt ist ? Ab wieviel Milliarden kentert dann das Boot? GEEZER … nil nisi bene 19:30, 16. Jul. 2017 (CEST)
Fluctuat nec mergitur. Ach nee, das war eine andere Diözese. Und Messiahs Motto. --82.212.58.111 20:00, 16. Jul. 2017 (CEST)
Aus der Bibel kommt es nicht. Da kentert kein Boot. GEEZER … nil nisi bene 22:01, 16. Jul. 2017 (CEST)
zur Not baut man halt eine neue Arche, aber statt für die Kreaturen nur für sich und das eigene Geld. Nur wenn der Herr die Sünden der Kirche mit einer neuen Sintflut wegspült (was eigentlich zu erwarten wäre), sind weder deren Immobilien noch das gebunkerte Geld noch was wert. andy_king50 (Diskussion) 22:04, 16. Jul. 2017 (CEST)
Zweiter Brief von Paulus an die Korinther: "Dreimal habe ich Schiffbruch erlitten, einen Tag und eine Nacht trieb ich auf dem tiefen Meer." --82.212.58.111 13:09, 17. Jul. 2017 (CEST)
Hingegen werden im 1. Brief Gabriels an die Deutschtürken, der jüngst in der Bibelld veröffentlicht wurde, schiffbrüchige Flüchtlünge aus Erdonesien noch nicht erwähnt. Die kommen dann wohl erst im 2. dran. En içten selamlarimla, --82.212.58.111 11:13, 22. Jul. 2017 (CEST)
Ich vermute, dass mit dieser - zugegeben etwas schrägen - Metapher nicht auf das schöne Kirchenlied und die Schwangerschaft Mariens angespielt wird, sondern auf Lukas 5, 1-11. Aber in der Tat, auch da ist es die Menge an Beute, die das Schiff fast zum Kentern bringt. Hm. Grüße Dumbox (Diskussion) 22:14, 16. Jul. 2017 (CEST) Wenn ich länger darüber nachdenke: B16 scheint sich auf seine alten Tage einen gewissen subversiven Humor zu gönnen. Dumbox (Diskussion) 22:37, 16. Jul. 2017 (CEST)
Man gönnt sich ja sonst nichts...!?! GEEZER … nil nisi bene 06:42, 17. Jul. 2017 (CEST)
(BK) Die meisten Kirchenschiffe sind heutzutage doch eher leer. Bevor der Herr (ich nehme an, es war nicht Herr Meisner gemeint) mit seinem Kirchenschiff kentert (ist das Boot voll?), sollte er/sie/es doch besser in eine neue Kirche schiffen. -- HilberTraum (d, m) 22:41, 16. Jul. 2017 (CEST)
Das Boot ist voll, schon klar. Das Boot kentert fast/ist schon öfters fast gekentert, oder wie? Und das finden die auch noch gut? Oder hat der päpstliche Redenschreiber einfach nur einen zu viel gesoffen? --88.68.76.141 00:41, 17. Jul. 2017 (CEST)
Aber ich kenne auch Katholiken, die sind ganz dufte, obwohl sie manchmal alkoholbedingte Schräglagen einnehmen.--Bluemel1 (Diskussion) 10:28, 17. Jul. 2017 (CEST)
Sowas wie ein unsicherer Kahntor...? Ein Boote des Herrn? GEEZER … nil nisi bene 10:38, 17. Jul. 2017 (CEST)
Und wer hat dereinst den größten Schiffbruch verursacht? Kleiner Tip, es hat rund 500 Jahre gebraucht, um eine Schicht Kit auf den Bruch aufzutragen. --88.68.86.182 12:53, 18. Jul. 2017 (CEST)

Statistik liefert Hinweise auf gesunde Wirkung von Kaffee

Vieltrinker leben länger. Not amused. Dann rauche ich eben mehr.--Bluemel1 (Diskussion) 11:19, 11. Jul. 2017 (CEST)

Ruhig bleiben. „Aufgrund der Grenzen beobachtender Forschung sind wir nicht an einem Punkt, eine Empfehlung für mehr oder weniger Kaffeekonsum auszusprechen.“ ... Die Ergebnisse solcher Studien würden zudem gerne sensationalisiert, obwohl sie meist keine Aussagen zur Kausalität zuließen – also in diesem Fall zu der Frage, ob Kaffee wirklich die Ursache des Effekts war. Details zur eigentlichen Studie übrigens hier. --AMGA (d) 11:30, 11. Jul. 2017 (CEST)
(BK) Epidemiologische Studien zur Ernährung, da kann man immer die Zeit messen, bis eine andere Studie genau das Gegenteil beweist. Beim Lesen des Artikels war mein Gedanke, was dann am Ende auch dort stand: Was ist, wenn es vor allem die besonders Gesunden sind, die "stark genug" sind, Kaffee zu trinken? Mit dem Rotwein sind wir ja schon eine Stufe weiter, "gut fürs Herz" war vor zwei Jahrzehnten, inzwischen hört man davon nur noch wenig und dafür mehr über erhöhte Krebs- und andere Risiken. Die noch relativ neue frohe Botschaft war "Wer viel Schokolade isst, ist schlanker", was nun auch wieder sehr fraglich ist (wer eh schon dick ist, vermeidet Schokolade, wer schlank ist, kann sich's leisten). Ob nun Fett wirklich so schlimm ist und Kohlenhydrate noch schlimmer, darüber hat man auch verschiedenes gelesen in den letzten Jahren. Was kommt als nächstes? Vielleicht sind rotes Fleisch (rohes gar?) und Alkohol doch gesund - schliesslich haben die Franzosen einen hohen Konsum von beidem und dabei mit die höchste Lebenserwartung in Europa. -- 83.167.59.159 11:32, 11. Jul. 2017 (CEST)
Genau, letzteres hat sogar eine Bezeichnung und einen Artikel bei uns: Französisches Paradox. --AMGA (d) 11:35, 11. Jul. 2017 (CEST)
Mal was in Sachen Statistik und Grundlagenforschung im Bereich Medizin: Viele Thesen gehen davon aus, dass es "den Menschen" gibt, was man aber durch Evidenz als widerlegt ansehen kann. ("Helmut Schmidt hat ständig und überall geraucht und wurde 97 Jahre alt." Dass sowas einfach ein statistischer Ausreißer ist gilt nur so lange, bis jemand mal genauer hinschaut und die Gründe im Sondertypus findet.) Was den Kaffee angeht, würde ich auch mal davon ausgehen, dass es auf den Menschentyp ankommt und dass da statistisch alles ziemlich duster ist. Wie formulierte schon vor knapp zwei Jahren das renommierte Wissenschaftsblatt DER SPIEGEL? "Die Analyse beruht allerdings allein auf statistischen Zusammenhängen - eine echte Ursache-Wirkung-Beziehung ist damit nicht bewiesen. Es könnte auch sein, dass Menschen mit einer besseren gesundheitlichen Konstitution - aus welchen Gründen auch immer - besonders gern Kaffee trinken." --Delabarquera (Diskussion) 12:12, 11. Jul. 2017 (CEST)


FAZ, Spiegel und sogar die Lausitzer Rundschau lieben solche Meldungen. Auch wenn mir vor Schreck beim Lesen der Kaffee aufs Jackett tropft. Ganz hinten im Text dann die Relativierungen.--Bluemel1 (Diskussion) 12:17, 11. Jul. 2017 (CEST)
Das hätte man doch gerne ein wenig genauer, Bluemel1. "FAZ, Spiegel und sogar die Lausitzer Rundschau ...". Ich meine, dass sich Zeitungen und Menschen ausnahmsweise mal einig sind, spricht ja nicht gegen eine Annahme. Und die Sache mit den verborgenen Variablen und die Frage der "Richtung der Kausalität" -- Bringt Viel-Kaffee-trinken ein längeres Leben oder trinken die, die ohnehin länger leben, gerne Kaffee (und ohne Kaffee würden sie noch mal 5 Jahre älter) -- spielt in solchen Untersuchungen ja immer eine zentrale Rolle. --Delabarquera (Diskussion) 12:34, 11. Jul. 2017 (CEST)
Die Frage ist halt in der Methodik der Beobachtungsstudie nicht abschliessend beantwortbar - und lebenslange Doppelblindstudien zu Nahrungsmitteln sind nicht realistisch ... Daher werden die Ernährungswissenschaften auf lange Sicht ein sehr wobbliges Feld bleiben. -- 83.167.59.159 12:43, 11. Jul. 2017 (CEST)
Das willst du doch nicht wirklich genauer? Ich kann dazu nur sagen, dass ich Studien dieser Art halbseiden finde und trotz ihrer Überflüssigkeit trotzdem interessant.--Bluemel1 (Diskussion) 12:39, 11. Jul. 2017 (CEST)

Hat man auch berücksichtigt, dass es Leute gibt, denen der Arzt aus gesundheitlichen Gründen einen geringen Kaffeekonsum empfiehlt? Deren Gesundheitsprobleme müssten sich dann implizit in den Sterberaten wiederfinden. Es kann auch sein, dass Vielkaffetrinker öfter eine - gesundheitliche empfehlenswerte - Pause im Alltag einlegen, um ihn zu trinken, was ihre Gesundheit fördert. Das wäre also auch ohne Kaffee, mit Saft z.B. oder Tee, zu erreichen. Wenn wirklich das Kollektiv der Kaffeetrinker ein signifikant höheres Alter als die Nichtkaffeetrinker erreicht, dann handelt sich dieses Kollektiv allerdings andere Gesundheitsprobleme ein. Ich warte jetzt auf die Studien, die eine positive Korrelation zwischen langjährigem Kaffeekonsum und Krebs oder Alzheimer statistisch belegen. --Dioskorides (Diskussion) 12:55, 11. Jul. 2017 (CEST)

"Daher werden die Ernährungswissenschaften auf lange Sicht ein sehr wobbliges Feld bleiben." || "... dass ich Studien dieser Art halbseiden finde und trotz ihrer Überflüssigkeit interessant." || Ok, damit kann ich leben. Wenn das jetzt noch jemand an Circulation weitergibt, dann nehme ich mir vollkommen zufrieden die nächste Tasse. --Delabarquera (Diskussion) 13:23, 11. Jul. 2017 (CEST)
Circu who? Ignorieren ist erlaubt. Wenn es den Darwin-Award nicht schon gäbe, müsste man ihn für das Internet neu kreieren. PS: Der „Hackfleisch-mit-Kaffee-Award 2017“ geht an Circulation.--Bluemel1 (Diskussion) 13:42, 11. Jul. 2017 (CEST)
Ich lege allerdings Wert darauf, dass das mit dem "überflüssig" nicht von mir stammt. Schwer interpretierbar im Hinblick auf Kausalitäten träfe es eher. Sie generieren halt interessante Hypothesen, die schwer veri- oder falsifizierbar sind, aber im Zusammenspiel mit weiterer, bspw. physiologischer und demographischer Evidenz dann doch eventuell in ein recht klares Bild münden können. -- 83.167.59.159 14:21, 11. Jul. 2017 (CEST)
Selbstverständlich sind die Forschungsergebnisse nicht völlig umsonst, aber allein schon die Überschrift: „Gesunde Wirkung“. Eine Ohrfeige regt die Durchblutung der Ohren an. „Die Forschung hat herausgefunden, dass es Hinweise auf eine gesunde Wirkung von Ohrfeigen gibt“.--Bluemel1 (Diskussion) 14:27, 11. Jul. 2017 (CEST)
"Circu who?" Circulation: Was das Blatt angeht, das ist schon ziemlich renommiert. Also bitte Vorsicht! Unser eigener Club vermeldet: "Der Impact Factor lag im Jahr 2014 bei 14,43. Nach der Statistik des ISI Web of Knowledge wird das Journal mit diesem Impact Factor in der Kategorie Herz-Kreislauf-System an vierter Stelle von 123 Zeitschriften und in der Kategorie periphere Gefäßkrankheit an erster Stelle von 60 Zeitschriften geführt." --Delabarquera (Diskussion) 15:43, 11. Jul. 2017 (CEST)
Eine Kreislauf-Fachzeitschrift namens „Circulation“, wie geil ist das denn?--Bluemel1 (Diskussion) 18:28, 11. Jul. 2017 (CEST) Die Sonntagsausgabe heißt Bloody Sunday.

Bei solchen Studien müßte man doch, wenn sie repräsentativ sein sollen, die Toten, nach Alter, "befragen". Wie soll das gehen? Oder werden die Erben/Ehepartner befragt. Manche der Toten haben doch evtl. nur 5-10 mit dem Ehepartner zusammengelebt oder die Toten waren schon jahrelang alleinstehend oder Witwer bzw. Witwe. Meiner Meinung nach alles ziemlich auf wackligen Füßen. (hopman44)

Kaffee schmeckt lecker, hat eine angenehme Wirkung, ist ein Luxus, den man sich leisten kann. Er hat Schriftsteller wie Balzac inspiriert, Bach hat ihm eine Kantate geschrieben. Im Kaffeehaus konnte man früher genüsslich den Tag verplempern. Wenn die Brühe jetzt auch noch gesund wäre, müsste vermutlich die göttliche Weltordnung kollabieren. Nein, die Studie, die das Gegenteil beweist, wird kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche. Aber bis dahin wird mir der Kaffee noch ein Ideechen wohler tun. ;) Man muss diese Studien mit Humor nehmen. Schade nur, dass Studien zur Unschädlichkeit des Rauchens ganz aus der Mode gekommen sind. Grüße Dumbox (Diskussion) 20:23, 11. Jul. 2017 (CEST)
Vielleicht ist gemeint, dass viel WP-Café länger leben lässt?
Es gab auch mal eine Studie, dass Menschen, die mindestens 5 x am Tag selbstgebrühten Tee trinken, entspannter und gesünder leben (eindeutige Korrelation!). Die Lösung war: Jemand der Zeit und Muße hat, mindestens 5 x am Tag Tee zu trinken, kann garnicht gestresst sein.... Ich esse häufig Gurkensalat. Gibt es da irgendwas...? GEEZER … nil nisi bene 07:46, 12. Jul. 2017 (CEST)
Man sollte sich überhaupt nur von Gurken ernähren. Bei Gurken im Glas: Gurken raus, austrinken! -- 83.167.59.159 09:37, 12. Jul. 2017 (CEST)
"Eine Kreislauf-Fachzeitschrift namens 'Circulation', wie geil ist das denn?" Na ungefähr so geil, wie eine naturwissenschaftliche Zeitschrift, die sich Science nennt, denke ich. --Delabarquera (Diskussion) 15:11, 14. Jul. 2017 (CEST)

Vielleicht liegts daran, dass Kaffee-Wenigtrinker mehr Cola/Energy-Drinks trinken

Die Frage ist natürlich auch, was die, die wenig oder keinen Kaffee trinken trinken, um sich munter zu machen oder zu halten. Eventuell Cola und/oder Energy-Drinks, beides enthält ebenfalls Koffein, ist aber sonst wohl ungesünder als Kaffee, wenn man damit auf die gleiche Koffeinmenge kommen will (vor Allem wegen dem hohen Zuckergehalt, wobei auch andere Stoffe in Verdacht stehen, gesundheitsschädlich zu sein, beim Cola z.B. die Phosphorsäure und beim Energy-Drink das Taurin). --MrBurns (Diskussion) 22:55, 11. Jul. 2017 (CEST)

PS: abgesehen davon sollte man Kaffekonsum nicht in ml messen, sondern in g (also nicht die Menge des Getränks messen, sondern die Menge der Bohnen oder des Pulvers). Ich kann bei meiner Kapsel-Kaffeemaschine mit der selben Kapsel eine 15-ml-Tasse machen oder eine 250-ml-Tasse. Der einzige Unterschied ist dann der Wassergehalt. --MrBurns (Diskussion) 23:00, 11. Jul. 2017 (CEST)
Es soll auch Leute geben, die auf Chlorogensäure, nicht aber auf Phosphorsäure empfindlich reagieren. Außerdem wurde 1885 der Süßstoff erfunden, der sich 97 Jahre später auch in Coffein-Phosphorsäure-Brause wiederfindet. Ganz nebenbei hat besagte Studie lediglich eine Korrelation, keine Kausalität festgestellt. --Rôtkæppchen₆₈ 02:22, 12. Jul. 2017 (CEST)
«Hey Mormone, Kaffee?» (Das gilt dort als „Starkes Getränk“ und ist so etwa wie Alkohol im Islam) --Hans Haase (有问题吗) 22:30, 19. Jul. 2017 (CEST)

Google Street View in Deutschland

Derzeit wird ja in Österreich ein neuer Anlauf für Googles Street View gestartet. Was haltet ihr davon? Wird es Zeit, dass Deutschland seinen Datenschutz-Wahn endlich überwindet und diesen Dienst (wie sämtliche andere europäische Länder) möglich macht oder ist es gut, dass dieser Dienst weiterhin nicht zur Verfügung steht? -- Vezoy (Diskussion) 08:04, 12. Jul. 2017 (CEST)

Du meinst nach "Ehe für alle" ist Deutschland bereit für "Häuser und Straßen gucken für alle" ? Ich weiß nicht, ich weiß nicht ... GEEZER … nil nisi bene 09:13, 12. Jul. 2017 (CEST)
Ja, wird Zeit. Deutschland ist schlauer als manche, aber nicht schlauer als *fast alle* (europäische Länder ohne (so gut wie flächendeckend) Streetview: DE, AT, Bosnien und Herzegowina, (Kosovo), Moldova, Weißrussland; na toll). Datenschutz schön und gut, aber Street View (oder theoretisch mögliche/wünschenswerte Alternativen) zu verhindern geht zu weit. --AMGA (d) 09:21, 12. Jul. 2017 (CEST)

Selbstverständlich muss Street View kommen. Ich schneide immer meine Hecke und streiche die Garage, aber keiner filmt das. Warum wird diese Perfektion den Menschen in Tuvalu oder Paraguay vorenthalten? Google, mach mal hinne.--Bluemel1 (Diskussion) 09:50, 12. Jul. 2017 (CEST)

Höre ich gewisse Ironie? Denn naja, Google (Streetview) "filmt" nicht i.e.S. Deine Hecke und vmtl. Garage kann auch jetzt schon ohne deine Zustimmung fotografiert und online gestellt werden. Foto meines Hauses liegt auch auf Commons (fotografiert von einem - nicht deshalb - infinit gesperrten Benutzer, mit dem wir immer viel Spaß hatten ;-) und wird hier sogar im passenden Artikel verwendet (das war ich auch nicht). Bislang keine Nachteile dadurch erkennbar. Wenn flächendeckende Google-Live-Webcams installiert werden würden, *das* wäre eine ganz andere Geschichte. --AMGA (d) 10:34, 12. Jul. 2017 (CEST)
Ich sehe Pros und Contras: Pro: Wäre StreetView 1981 schon aktiv gewesen, könnte man heute über den Kudamm von 1981 cruisen. Das wäre fast VR. Contra: Die Leute stehen in gewisser Weise am Pranger: „Schau mal, die Rathausgasse, alle haben ihre Häuser gestrichen, aber die Assifamilie XY nicht.“ Oder: „Sieh an, nur Ausländer in diesem Viertel, da ziehen wir nicht hin.“ Daher ist diese Möglichkeit mit Verpixelung auf StreetView die beste, obwohl Google das nicht mag, wie ich gelesen habe.--Bluemel1 (Diskussion) 10:51, 12. Jul. 2017 (CEST)
Andernfalls liegt genau darin auch der Vorteil: "Schau mal, das Hotel liegt ja gar nicht so schön wie im Prospekt" oder "Da kommt man aber nur ganz schwer mit dem Auto hin". Ich z.B. schaue mir vor dem Urlaub die nähere Umgebung immer auf Street View an und weiß das sehr zu schätzen. -- Vezoy (Diskussion) 11:00, 12. Jul. 2017 (CEST)
Und erst der Unterhaltungswert! z.B. Bild 37 ... GEEZER … nil nisi bene 11:19, 12. Jul. 2017 (CEST)
Ja, schön. Obwohl ich das meiste davon nicht als Fail/Panne bezeichnen würde. --AMGA (d) 11:25, 12. Jul. 2017 (CEST)
Verpixeltes Haus: da wohnen bzw. das besitzen Leute, die einen an der Waffel haben. In Ernst: verpixeltes Streetview kann man sich gleich ganz sparen. Das Beispiel "Rathausgasse" kann ich nicht nachvollziehen: die Leute, die da, in dem Ort wohne, wissen das auch ohne Streetview, die anderen kennen Familie XY überhaupt nicht. Dito "Ausländer in dem Viertel": gibt es jemanden, der umzieht, ohne sich die Gegend vorher live angesehen zu haben? --AMGA (d) 11:23, 12. Jul. 2017 (CEST)
Ähnlich verhält es sich mit dem Argument, dass man dann besser einbrechen könne. Wer irgendwo einbrechen will, macht das a) im Dunkeln, b) schaut er vorher da vorbei wie die Gegebenheiten sind und c) kann er mit den Bildern sowieso nichts anfangen, weil die dann teilweise 2, 3 oder 4 Jahre alt sind. -- Vezoy (Diskussion) 11:39, 12. Jul. 2017 (CEST)
...und d) nützt ihm die Straßenansicht des Hauses gar nichts, er bräuchte die Bilder entweder vom Hinterhof oder aus dem Treppenhaus; bei einzelstehenden Villen vor allem die Rückseite mit der Terrassentür. --91.1.171.169 11:53, 12. Jul. 2017 (CEST)
dafür gibt es doch dann Google House View ;) -- Vezoy (Diskussion) 11:58, 12. Jul. 2017 (CEST)
@Vezoy: Wer nachts einbricht, hat vermutlich tagsüber schon einen anderen Job. Der Dipl.-Einbrecher kommt in der Mittagszeit, weil dann die Nachbarschaft sich um's Mittagessen kümmert und deshalb wahrscheinlich (a) nicht aus dem Fenster sieht und (b) aufgrund eigener Geräuschentfaltung mit Töpfen und Pfannen die Einbruchsgeräusche überhört. So lief das jedenfalls hier. -- Zerolevel (Diskussion) 17:47, 12. Jul. 2017 (CEST)
Ich finde es schade, dass Google und vor allem BING in D aufgegeben haben. Kann es aber nachvollziehen, da alle Mühe nichts bringt, wenn quasi abgestimmt wird und eine depperte Mehrheit dagegen ist. --87.147.191.63 13:32, 12. Jul. 2017 (CEST)
Die "depperte" Mehrheit hat halt leider von den Chancen der Digitalisierung keine Ahnung. Deutschland, ein Entwicklungsland beim Thema Digitalisierung... -- Vezoy (Diskussion) 14:21, 12. Jul. 2017 (CEST)
Oder sie hat eine ungefähre Ahnung von den Risiken. Benutzerkennung: 43067 16:14, 12. Jul. 2017 (CEST)
Sie hatte ja jedenfalls genug Zeit, sich vom Gegenteil und den Vorzügen zu überzeugen. In Frankreich oder sonstwo ist jedenfalls seit der Einführung von Street View noch keine Anarchie ausgebrochen. -- Vezoy (Diskussion) 17:24, 12. Jul. 2017 (CEST)
Beantworte mir doch die Frage, was ich davon haben sollte wenn Du mein Haus anschaust? Benutzerkennung: 43067 18:21, 12. Jul. 2017 (CEST)

Es fehlt die Innovationskultur. Deutschland liegt hinter den Philippinen und Spanien, berichtet die Presse heute. --2A02:1206:4585:68E0:1FC:6865:1A30:CCB7 15:48, 12. Jul. 2017 (CEST)

Ich kann kein Onlinenachrichtenmagazin sonderlich ernstnehmen, das jede Dritte seiner Überschriften irgendwie zwischen Weltuntergang und Katatstrophennachricht textet. welt.de ist darin sicherlich Weltmeister. Benutzerkennung: 43067 16:13, 12. Jul. 2017 (CEST)
Das ist Teil des Problems. Man negiert die Indikatoren. --2A02:1206:4585:68E0:1FC:6865:1A30:CCB7 16:18, 12. Jul. 2017 (CEST)
Welche Indikatoren? Die der Wirtschaftswissenschaften, die z.B. 2007 für die nächsten Jahre ein grandioses Wachstum auf dem Globus vorrausgesagt haben? Die Prognosen, basierend auf solche Indikatoren, waren in den letzten Jahrzehnten in ihrer Voraussicht statistisch signifikant schlechter, als wenn man sie gleich erwürfelt hätte. Benutzerkennung: 43067 16:23, 12. Jul. 2017 (CEST)
Siehe zwei drüber. --2A02:1206:4585:68E0:1FC:6865:1A30:CCB7 16:24, 12. Jul. 2017 (CEST)
Wir müssen also das BIP dringend auf ein Drittel reduzieren, dann steigt dieser Indikator auf das Dreifache und wir sind ganz oben mit dabei.--Optimum (Diskussion) 16:56, 12. Jul. 2017 (CEST)
Wenn es so einfach wäre. Du liest einen Klick weiter zu einem anderen Ranking mit anderen Indikatoren: "Im Ranking der 63 leistungsstärksten Staaten (...) landet die Bundesrepublik in diesem Jahr nur noch auf dem 13. Platz. Vor vier Jahren belegten die Deutschen noch den sechsten Rang". --2A02:1206:4585:68E0:1FC:6865:1A30:CCB7 17:09, 12. Jul. 2017 (CEST)

Ich kapier den Eingangspost (und diverse Reaktionen darauf) nicht. Habt ihr die letzten acht Jahre verpasst? Google Street View in Deutschland gibt's doch schon lange, zuzüglich anderen ähnlichen Diensten. Da muss man nichts "möglich machen" oder "überwinden". Google dürfte jederzeit neue Bilder machen, scheint sich aber bisher ökonomisch nicht gelohnt zu haben.--141.76.97.127 17:06, 12. Jul. 2017 (CEST)

Und das von 'ner IP aus 'ner TU. Kein Wunder, dass sich selbst Google in D zurückzieht … --87.147.191.63 17:10, 12. Jul. 2017 (CEST)
Aha.--141.76.97.127 17:17, 12. Jul. 2017 (CEST)
Lol, dein Ernst? Höhlenmalerei ist aktueller als die Bilder, die es von deutschen Großstädten auf Google Street View zu sehen gibt. Dank dem Verwaltungsaufwand, die ganzen Häuser zu verpixeln, der aus der Panikmache entstanden ist, gibt es keine Aktualisierungen und schon gar keine weiteren Gebiete mit Street View mehr. Dagegen kann ich jeden Tag ein weiteres Bergtal in Kirgistan anschauen oder die Entwicklung spanischer Innenstädte im Halbjahresrhythmus verfolgen. -- Vezoy (Diskussion) 17:21, 12. Jul. 2017 (CEST)
Was will man mehr …--Bluemel1 (Diskussion) 17:28, 12. Jul. 2017 (CEST)
Die Entwicklung deutscher Innenstädte im Halbjahresrhythmus und Bergtäler in Deutschland sehen? Das war jetzt leicht. Wer das nicht will, muss es ja nicht nutzen. Die "Risiken" von Google Streetview sind verglichen mit vielem anderen marginal. --AMGA (d) 18:23, 12. Jul. 2017 (CEST)
Darfst nie vergessen. Es haben längst noch andere gefilmt. Das ganze Palaver geht nur darum, ob es jeder kostenlos sehen darf oder nicht. Die Auskunfteien oder sonstige kaufen oder lizenzieren sich das. Diese hirnverbrannte Palaver dreht sich nur um den Schaden der Allgemeinheit, mehr nicht. Weshalb schaut der ein oder andere Streetview? Richtig, um sich im Voraus zu orientieren. Die „zahlungskräftigen“ sind die, die ein Ranking erstellen, teils mit Methoden, die lediglich die Macken deiner Nachbarn auf dich projizieren. Bei der Argumentation „Datenschutz“ bei der Sicht aus öffentlichen Platzen heraus, kann man sich schon fragen, an welchem Ende der Leine der Dackel ist. Es ist nichts anderes als Erhöhung von Interaktionskosten. Es filtert nur gegen die Reisekosten und Zeit, dort selbst vorbei zufahren, nicht mehr und nicht weniger. --Hans Haase (有问题吗) 22:39, 19. Jul. 2017 (CEST)

Sind wir in dieser Geworfenheit nicht alle ... irgendwie ... Suchende ?

dazu einen Croque Misjö.

Damit das WP-Suchen einfacher (und vielfältiger !!) wird, kann man hier rumsenfen. Also: Mal kurz die Schnapsflaschen absetzen, die Kellnerin/den Kellner vom Schoss verscheuchen ... und Feedbäck geben! GEEZER … nil nisi bene 10:44, 13. Jul. 2017 (CEST)

Uh-oh, jetzt habe ich aber nix mehr zu trinken...
(Damit ist die Richtung der Suche ja schon mal festgelegt. ;-) --91.1.175.240 21:49, 13. Jul. 2017 (CEST)
also ich hab mir niemals gedacht einen Piratensender zu gründen, deshalb hier etwas Musik (Kliment L) nur wegen dem verqueren ambivalenten Wortwitz dahinter!!! ich würde ja fast behaupten dass es derzeit irgendwie vernetzt zugeht, wobei der Haken immer man selberist, wenn man auch der Angler sein sollte. Wieso sprech ich da überhaupt mit, wenn es sowieso derzeit wirkt als wäre eine unsichtbare Macht daran bemüht dass ich mich schon als Kind schreckte was da hinter der Bettbank sein kann -- 80.108.105.149 18:08, 19. Jul. 2017 (CEST)
Tatsachenbericht zum Thema Suchender >> ich glaub, derzeit befinden wir uns in einem versachlichtem Käse, und die Löcher werden politisch verschmiert, weil wenn man es philosophisch betrachtet sind alle Abweichungen von einer intuitiv gefühlten herzlichen Absicht heraus irgendwie in Löcher gefallen, wobei man sich eigentlich keine reine herzliche Absicht für sich in Anspruch nehmen kann, wenn man gar nicht weiß mit welchem Mittel Jesus einem an den Füßen einen sauberen Kopf gewaschen hat -- 80.108.105.149 17:51, 20. Jul. 2017 (CEST)

Das böhhse Wort mit Z

Zahnweh? - Leider NEIN! Zellulitis ebensoviel bzw. -wenig wie Zorn (hier und dort)! Auch nicht um Zen, aber schon deutlich nah dran. Genau, es geht um die gute alte Zensur und das alltägliche Durcheinander danach sowie davor. Zur Abwechsung im lauschig sommerlichen Gartenbistro im Kiesgarten unter den Platanen. Den hecktisch gefriergetrockneten Café ausm Automaten und Plastikbecher im funktional gestalteten Korridor vom noch funktionaleren Grossbüro, kennen international sprachtätige M + F wohl mitlerweile zu genüge. Mit klangvollem Vogelgesang, wärmenden Sonnenstrahlen und einer frisch lauen Brise Südwestwestwind versorgt, kommt das Papier ausm Acktenkoffer auf den Tisch: Kategorie:Absolvent der Kaiser-Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen Auffallend hierbei sind die fehlenden Angaben zur Zeit, zu jener Zeit unserer Ur- und Grossväter, dem Nationalsozialismus von 1934-45. Wer hat eine Idee, warum das fehlt? mfG --2A02:1205:C69E:5F30:918E:97C1:A7E1:94F3 12:00, 20. Jul. 2017 (CEST)

Und Väterväterväterväter.--Bluemel1 (Diskussion) 12:12, 20. Jul. 2017 (CEST)
Zombie-Apokalypse, weil die KWA 1919 geschlossen wurde und die MÄA 1934 eine Neugründung war, deren Absolventen in eine eigene Liste können? Keine Ahnung, nur so ne Idee. Wieso hast du diese Liste eigentlich noch nicht angelegt, willst du etwas vertuschen? --84.135.71.46 15:13, 20. Jul. 2017 (CEST)

Bosbach, die Heulsuse - Ein Stück in drei Akten

Da zappe ich kurz mal bei der Maischberger rein und siehe da: Bosbach jammert, quengelt und zetert, weil die doofe Ditfurth zu irgendwem gemein gewesen sein soll und deswegen will er jetzt nicht mehr. Mama Maischberger versucht es mit gut zureden, nutzt aber nix. Wolfgang ist voll im Trotzmodus, rupft sich sein Mikro runter und stapft hinaus. Das findet die Maischberger voll doof und verlangt von der Ditfurth, daß die auch gehen soll, weil das sonst nicht mehr "parietätisch" wäre. Die Ditfurth weigert sich beharrlich. Die letzten Minuten laufen mit Jutta und ohne Wolfgang verhältnismäßig friedlich. Was lernt uns das: Wolfgang karikiert sich inzwischen selbst - ganz ohne Hilfe von Humoristen, Jutta hat Sitzfleisch und Sandra ist lieber inkonsequent, als sich komplett zum Affen zu machen. Na dann prost! Und jetzt alle: Geh doch nach Hause, ... --94.219.18.144 00:48, 13. Jul. 2017 (CEST)

Du schaust dir allen Ernstes diese Krawallshows an? Ich schwanke gerade, ob ich dir dafür Respekt oder Mitleid entgegenbringen soll. --Sakra (Diskussion) 00:53, 13. Jul. 2017 (CEST)
Als ich dort reingezappt bin, war er schon dabei, sich das Mikro abzufummeln und hat rumgeplärrt, daß er gleich abhauen wird. Das klang zu schön, um wahr zu sein, also bin ich dran geblieben! --94.219.18.144 00:59, 13. Jul. 2017 (CEST)
Ich heiße Bosbach und was mich am Boulevard stört, das ist der Boulevard.--Bluemel1 (Diskussion) 07:06, 13. Jul. 2017 (CEST)
Zeitgeist. Erinnert sich hier jemand an den Internationalen Frühschoppen?
1 x (!) pro Woche. Informationen und Meinungen in ruhigen Stimmen mit niedlichen Akzenten vorgetragen. Keine kreischende, maischende Nabelschau oder getrieben grunzende Dorfsau. Am Ende gemeinsam das Glas heben ...
Ich mache es jetzt wie dieser Gletscher: Ich breche ab. GEEZER … nil nisi bene 07:38, 13. Jul. 2017 (CEST)
Ja, ich erinnere mich. (Gott bin ich alt...) Der Nachfolger, Presseclub, ist ähnlich entspannt. Aber mittlerweile weiß ich auch, welcher der regelmäßigen Gäste bei welchem Thema welche Position vertritt. Darum sehe ich mir den auch nicht mehr so regelmäßig an. --93.184.128.30 09:13, 13. Jul. 2017 (CEST)
Hahaha, ja, und dann die krassen *Rauchschwaden* ([6] ab so 2:55)... --AMGA (d) 09:37, 13. Jul. 2017 (CEST)
Das gab es auch in Farbe? Das war definitiv nach meiner Zeit. GEEZER … nil nisi bene 09:47, 13. Jul. 2017 (CEST)
Der stand aber in Konkurrenz zur ZDF-Matinee, wenn nicht gerade der Papst gesegnet hat. Als kulturbeflissener Haushalt hatte man's da immer schwer, sich ob der grossen Auswahl zu entscheiden. Und nachmittag kam sogar noch das dritte Programm dazu. Ich frage mich, was geschähe, wenn heutzutage so etwas wie die Günter Gaus-Interviews aus den 60ern im Hauptprogramm ausgestrahlt wèrden. Kaum jemand hätte noch die Aufmerksamkeitsspanne, das länger als 10 Minuten anzuschauen. -- 83.167.59.159 09:45, 13. Jul. 2017 (CEST)
Bevor es jetzt zu nostalgisch wird: Ja, war schön, Alkohol am Morgen und Rauchschwaden, gemütlich und zivilisiert halt. Aber eben auch Fassade: Der Moderator mit seiner früheren Karriere als Hinrichtungslyriker, jetzt ganz der charmante Gastgeber. Höfer war beileibe nicht der einzige Promi mit gebrochenem Lebenslauf, und fern sei es mir als Mensch mit der "Gnade der späten Geburt" über andere den Stab zu brechen: Aber reflektiert wurde eben nicht, nur gesoffen und gequalmt. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:10, 13. Jul. 2017 (CEST)
Ach ja, die gute alte Zeit. Als die Männer nach der Kirche zum Frühschoppen in die Kneipe gingen, während die Frauen zuhause den Sonntagsbraten vorbereiteten... --Optimum (Diskussion) 23:17, 13. Jul. 2017 (CEST)
Manche gingen schon während der Predigt...--Giftmischer (Diskussion) 20:26, 14. Jul. 2017 (CEST)
Ach ja, wie war'n doch die vor-68er Jahre so schön... -- Zerolevel (Diskussion) 21:14, 14. Jul. 2017 (CEST)

Manche gingen schon während der Predigt...Manche verpassten sogar das Introitus!--Hopman44 (Diskussion) 07:43, 15. Jul. 2017 (CEST)

"Introitus". Jetzt haben wir den Salat! Der Limerick ist fertig ... aber hier lesen Kinder mit. GEEZER … nil nisi bene 07:56, 15. Jul. 2017 (CEST)
Es gibt einen dritten Reim??? Hm... Grüße Dumbox (Diskussion) 09:30, 15. Jul. 2017 (CEST)

Du meinst doch nicht: Introitus interruptus?

Ich hatte "Hey! ... besser noch als Hexenschuss!" verwendet. Is' das OK? GEEZER … nil nisi bene "
Purer Machismus. Das heißt kräuterkundige Naturheilpraktikerin.--Bluemel1 (Diskussion) 14:46, 15. Jul. 2017 (CEST)
@GG: Jo, geht in Ordnung. Ich hätte auf einen echten Dreisilbenreim gehofft. Etwa so:
A man wanted standing-up c…
And prepared for his carnal introitus.
But he looked at his Bridget
Who was a bit of a midget
And sighed, "Oh dear, that's how lowitus?"
With apologies! Dumbox (Diskussion) 15:04, 15. Jul. 2017 (CEST)
Vier Ave Maria und einmal Always Look on the Bright Side of Life !!! Pater GEEZER … nil nisi bene 16:32, 21. Jul. 2017 (CEST)
Done. Du bist aber gnädig! Dumbox (Diskussion) 22:29, 21. Jul. 2017 (CEST)

Rettungsgasse, na klar

sieht man sich jedoch in vielen Fußgängerzonen um, da ist von Rettungsgasse nichts zu sehen. Zugepflastert mit Werbetafeln, Laternen, Sitzgelegenheiten und so weiter, getoppt noch durch jede Menge Tische und Stühle und Bänke der Gastronomie und Eisdielen. Diese "Gassen" zu räumen, bei denen gerade noch ein Kinderwagen Platz hat, ist für Feuerwehr und Notarztwagen kein Kinderspiel! Zeit, die zur Rettung Kranker und Verletzter verlorengeht. Dem Kommerz ist alles, aber auch alles geschuldet!--Hopman44 (Diskussion) 20:20, 14. Jul. 2017 (CEST)

Benutzerkennung: 43067 22:20, 14. Jul. 2017 (CEST)

Nanana, stetig steigender Konsum ist unverzichtbar zur Rettung der kapitalistisch organisierten Weltwirtschaft! Der einzelne Mensch ist dabei unwichtig und bald geht es auch ganz ohne Menschen. Dann wird der Kapitalismus in seiner letzten Phase endgültig zum reinen Selbstzweck. Der Finanzkapitalismus funktioniert immerhin schon prächtig ganz ohne Kopplung an reale Waren. Die rein maschinelle Poduktion haben wir fast geschafft. Der nächste und letzte Schritt wird dann Konsum ohne Konsumenten sein. Muhahahaha! --178.4.110.241 23:31, 14. Jul. 2017 (CEST)
Und wenn es ohne Menschen geht, dann ist so eine Rettungsgasse auch viel leichter freizuhalten. Memo: Kurz vor dem Aussterben Rettungsgassen entrümpeln.--Bluemel1 (Diskussion) 00:07, 15. Jul. 2017 (CEST)
Ja, früher war alles besser. Da ging es noch um den Menschen. Und ganz ohne Maschinen. Es war das Paradies! --AMGA (d) 08:51, 15. Jul. 2017 (CEST)

Danke!, Benutzerkennung: 43067 für Deine herrliche Illustration ! Besser geht nicht. Aber es wird nicht mehr lange dauern, da wird auch die Diskussion über Rettungsgassen in Fußgängerzonen losgehen. mfG (hopman44)

Was ist das (dein) Problem mit den Rettungsgassen? Hätten mehr Leute mehr Verstand, bräuchte man das *gar nicht* diskutieren. --AMGA (d) 01:26, 16. Jul. 2017 (CEST)
Komisch, dass im Internet immer alle Bescheid wissen, die Umsetzung in der Realität zumeist aber mangelhaft ausfällt. -- Vezoy (Diskussion) 09:40, 17. Jul. 2017 (CEST)

Machstu Schneepflug vor Feuerwehr: nix Problem. andy_king50 (Diskussion) 22:06, 16. Jul. 2017 (CEST)

Leider geil ...^^ --88.68.76.141 00:21, 17. Jul. 2017 (CEST)
So wird das auch kommen. :D Vorne Panzerung an die Feuerwehr. Und das SEK Sachsen vorneweg.--Bluemel1 (Diskussion) 09:14, 17. Jul. 2017 (CEST)
Ich empfehle mal den Blick auf ein innerstädtisches philippinisches Bahngleis! Das wäre doch mal ein super Upload für unsere 112er IP. --Hans Haase (有问题吗) 13:24, 17. Jul. 2017 (CEST)
Was bedeutet „112er IP“?--Bluemel1 (Diskussion) 14:17, 17. Jul. 2017 (CEST)
Ok, das ist ein Insider, hier die Erklärung: Irgendwo in der Versionsgeschichte vom WP:Cafe findet sich eine IP-Adresse, beginnend mit 112, die den geografisch den Philippinen zugeordnet wird. Die IP, die dieser Zeitgenosse benutzte, wurde schon als „Anheizer-IP“ zeitweise gesperrt. --Hans Haase (有问题吗) 15:02, 17. Jul. 2017 (CEST)
Ach so. Dann sag ich der IP mal Grüße an dieser Stelle.*Biskuitbüffetbestell*--Bluemel1 (Diskussion) 15:09, 17. Jul. 2017 (CEST)

Am besten so wie jetzt in Brandenburg auf der Autobahn. Alle Fahrzeuge wenden und fahren an der nächsten Einfahrt von der Autobahn, dann ist die Autobahn auf allen Spuren frei! (hopman44) Hier ist die Summe eines Zeitgeistes, schon an anderer Stelle " G 20 Hamburg" stand: Es ist nicht schlimm Luxusautos abzufackeln die sind ja versichert. "Was ich nicht will was man mir tu......" Wir haben ein Problem mit den SUV Fahrzeugen, auch mit LKW. Warum eine Rettungsgasse mir passiert nichts in meiner Kiste.... Was wenn doch?? Solidarität; Mitgefühl, Verantwortung?? Wer auf einer Autobahn wendet hat die kriminelle Energie eines Verbrechers und es kann und sollte bis zu Fünf Jahren bestraft werden.

Das ist es. Wenn man bei G20 die ganzen Steuerparadiesdesigner ausgeladen hätte, gäbe es die ganze Randale nicht. Ruhe!, das ist eine Demokratie, da ist Ihre Meinung nicht gefragt. --Hans Haase (有问题吗) 11:40, 22. Jul. 2017 (CEST)

Frühstück?

Aus der Rubrik, was Sie schon immer wissen wollten, aber in der de:wp nirgendwo finden können:
Cowell typically works into the morning, wakes up at noon and has breakfast in bed. His breakfast consists of hot water with lemon, papaya juice with lime, oatmeal, tea, and health smoothies.[109] Cowell smokes Kool cigarettes and his favourite beers are Corona and Sapporo.[109]
Bitte schleunigst solche Informationen in allen unseren Personenartiklen nachtragen. Dazu bitte auch noch die Lieblingsmarkenturnschuhe, -zahnpasta etc., Lebensmittelunverträglichkeiten und die übliche Qualität des Stuhlgangs. --178.4.104.29 03:57, 21. Jul. 2017 (CEST)

Skandalös! Fake news! Er arbeitet also morgens und steht dann mittags auf? Solch essentiellen Informationen musste ich natürlich nachgehen; deshalb habe ich das verlinkte Interview gelesen - was soll man sonst mit seiner Lebenszeit anfangen? Also, da steht weder, wann er aufsteht, wann er frühstückt, noch wann er arbeitet. Ferner steht da nicht, dass er im Bett frühstückt. Auch seine Lieblingsbiermarken finden keine Erwähnung (product placement in der WP?). Dafür unterschlägt die WP, dass er zum Frühstück Zeichentrickfilme schaut und einmal pro Woche einen Vitamincocktail intravenös einnimmt. Oh, und dass er den Wecker zweimal auf Schlummermodus stellt! Müsste man unbedingt korrigieren... ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 08:26, 21. Jul. 2017 (CEST)
WTF is Simon Cowell??? --TheRunnerUp 08:51, 21. Jul. 2017 (CEST)
Sowas wie Englands/Amerikas Antwort auf Dieter Bohlen. Grüße Dumbox (Diskussion) 08:53, 21. Jul. 2017 (CEST)
Ahhhh, danke. Ist wusste gleich, dass mich das nicht interessiert ;-) --TheRunnerUp 08:55, 21. Jul. 2017 (CEST)
Ich hab' gleich gesagt: Der Brexit hat auch gute Seiten. GEEZER … nil nisi bene 09:12, 21. Jul. 2017 (CEST)
Du meinst, da ließe sich noch der eine oder andere Austausch einfädeln? Diter Bohlen gegen Steven Hawking? Oder Helene Fischer gegen Elton John? --TheRunnerUp 09:38, 21. Jul. 2017 (CEST)
Hawking wird überschätzt (und kürzlich widerlegt), Elton John ... Hmmmm .... wozu? Deutschland ist keine Monarchie... GEEZER … nil nisi bene 14:14, 21. Jul. 2017 (CEST)

Was hat eigentlich Erdogan in letzter Zeit zum Frühstück gegessen?--Bluemel1 (Diskussion) 11:08, 21. Jul. 2017 (CEST)

Vermutlich viel zu viel Rakı, das würde zumindest einen Teil seiner Aktienen erklären. --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 11:54, 21. Jul. 2017 (CEST)
Wohl eher zuviel Racofix, das ihm zu Kopfe gestiegen ist. --Rôtkæppchen₆₈ 01:49, 22. Jul. 2017 (CEST)

Die Café-Nutzung ist in den nächsten Stunden leider nicht möglich (ausgeschlossene Gesellschaft)

Liebe Leserinnen und Leser:

Verzeihen Sie die Störung. Heute bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Wikipedia wird geschrieben von Freiwilligen und finanziert durch Spenden von durchschnittlich 20 €. Jetzt sind Sie in Deutschland gefragt. Wenn alle, die das jetzt lesen, einen kleinen Beitrag leisten, ist unsere Spendenkampagne in einer Stunde vorüber. Schon der Preis einer Tasse Kaffee würde genügen. Millionen von Menschen nutzen Wikipedia, aber nur ein Bruchteil spendet. Wenn Sie Wikipedia nützlich finden, nehmen Sie sich an diesem Samstag bitte eine Minute Zeit und geben Wikipedia mit Ihrer Spende etwas zurück. Vielen Dank!

Sobald die Spendensumme erreicht wird, kann das Café wieder wie gewohnt genutzt werden. Danke für Ihr Verständnis. --178.1.161.175 13:01, 15. Jul. 2017 (CEST)

P.S.: IT, Vorstand etc. fressen alleine die Hälfte der DE-Mittel auf?! Wow...


alles Fake, Wikimedia ist ganz reich! Spendet lieber für Hamburg!--Postfachannabella (Diskussion) 15:19, 15. Jul. 2017 (CEST)
Liebe IP, bitteschön, gern geschehen. Dann kann das Café ja wieder geöffnet werden. Wiedereröffnungsparty, wir versaufen die Spendengelder! So muss das sein! --MannMaus (Diskussion) 15:23, 15. Jul. 2017 (CEST)


Hatte ich vorhin auf einmal beim Editieren vorgesetzt bekommen. Ohne Worte. --2003:E8:2BDE:1F54:9C2F:F45B:55B2:74D 21:53, 22. Jul. 2017 (CEST)

Trump hat einen Eintrag im Urban Dictionary

Ein besonders wertvoller Inhalt aus Wikimedia Commons.

Trump To expel a loud, wet fart that may or may not contain excrement. Paßt perfekt. --88.68.76.141 01:04, 17. Jul. 2017 (CEST)

Der Glückliche. Rick Santorum hatte weniger Glück: en:Campaign for the neologism "santorum", en:wikt:santorum, santorum bei UD. --Rôtkæppchen₆₈ 01:17, 17. Jul. 2017 (CEST)
Au contraire: Santorum war Namensgeber für eine bis dahin namenlose Substanz. Das ist eine große Ehre, die er sich redlich verdient hat. --88.68.76.141 01:32, 17. Jul. 2017 (CEST)
Eher eine übergroße Ehre für ihn - die Substanz jedoch hat diese üble Benennung nicht verdient ... -- Zerolevel (Diskussion) 21:54, 22. Jul. 2017 (CEST)

Trinkt, trinkt, trinkt!

Bier für alle. Man sollte dies Cafe hier schließen und einen Flashmop starten. 91.62.128.213 22:34, 18. Jul. 2017 (CEST)

Ich bin ja kein BWLer, aber wäre es nicht wirtschaftlicher, den Flaschen einfach neue Etiketten zu verpassen, anstatt sie zu verschenken? Geoz (Diskussion) 23:09, 18. Jul. 2017 (CEST)
Ja, höchste Zeit, dass hier mal wieder durchgewischt wird. Dass er sein Bielefelder Bier in Bielefeld brauen muss, sehe ich noch ein. Aber der Seitenhieb gegen Herford muss ja wohl heutzutage noch erlaubt sein. "Verunglimpfung" ist dieser harmlose Spruch „Endlich kein Bier mehr aus Herford“ bestimmt nicht. --82.212.58.111 23:11, 18. Jul. 2017 (CEST)
@Geoz: Zum Entfernen der alten Etiketten oder zum passgenauen Überkleben braucht es Spezialmaschinen. Normale Etikettiermaschinen könnten zwar ein weiteres Etikett draufkleben, das wäre dann aber höchstwahrscheinlich nicht passgenau über den alten. Handarbeit scheidet in einem Hochlohnland wie Deutschland aus. Du müsstest die 160.000 Flaschen Bier also erst einmal nach Indien bringen, um sie dort in Handarbeit passgenau überkleben zu lassen. Da ist verschenken billiger und es kann zudem als Werbung verbucht werden. --Rôtkæppchen₆₈ 23:16, 18. Jul. 2017 (CEST)
Nun ja, Etiketten entfernen sollte jede Brauerei auch unter normalen Umständen können müssen. Dass das alles aber eher ein Werbegag ist, ist offensichtlich. Grüße Dumbox (Diskussion)
Die Etiketten der leeren Flaschen werden normalerweise in der Flaschenspülmaschine entfernt. Ich glaube nicht, dass man da ohne weiteres volle Flaschen durchschleusen kann (und das ohne dass der Inhalt leidet). --Digamma (Diskussion) 18:20, 19. Jul. 2017 (CEST)
+1 Bierlefeld Pub-licity. Auch mal an Haarewaschen gedacht? GEEZER … nil nisi bene 08:33, 19. Jul. 2017 (CEST)
Flashmop? Heißt das nicht Fleshmop? Scnr, --AMGA (d) 08:32, 19. Jul. 2017 (CEST)
@Geoz: Wer redet von verschenken? ... und startete eine groß angelegte Verkaufsaktion. (auf der oben verlinkten Welt-Seite); 9x Fluten und die 10. Pulle für lau! (auf der Originalseite dieser Aktion) --TheRunnerUp 09:38, 19. Jul. 2017 (CEST)
Es heißt Flaschmopp, vom Putzgerät für die Flaschen. Etiketten lösen sich leicht ab, wenn man die Flaschen eine Weile in Wasser einweicht. Man müsste also die Flaschen in Wasser legen, dann über ein Band laufen lassen und von beiden Seiten einen Hochdruckreiniger die Etiketten abblasen. Was dann noch dran ist, müsste man mit dem Flaschmopp von Hand entfernen und schwupp, ab in die Ettiketieranlage. Das Herforder Bier ist eine Plörre, jedenfalls war es das, als ich es vor über zwanzig Jahren das letzte mal getrunken habe. Aber da Bielefeld nicht exisitiert, ist auch die Bierstory kompletter Nonsens. Die einzige Realität: es gibt besseres Bier, als das aus Herford.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 17:07, 22. Jul. 2017 (CEST)

Paradies Schweiz

Schön, schön
Deutsches It-Girl Daniela Katzenberger
Schweizer It-Girl Patricia Faessler
Deutsche 70er Jahre (W)
70er Jahre in der Schweiz
Deutsche 70er Jahre (O) (Vorher war hier ein Trabbi-Bild, das war viel knuffiger, schau mal nach dem Kaufpreis für nen Melkus)
Jaja, und für Unsere Werktätigen gab's allenfalls 'nen Sappo ...

Die Schweiz ist doch ein Paradies auf Erden, nicht? --110.54.205.221 09:06, 15. Jul. 2017 (CEST)

Gewiss, in der Schweiz is Deutschland am schönsten. :D --Bluemel1 (Diskussion) 09:08, 15. Jul. 2017 (CEST)
Bergromantik wäre auch mal ein schöner WP-Artikel. Die Vorstellung, dass Berge etwas Schönes sind, verdanken wir in erster Linie Künstlern des 19. Jahrhunderts. Vorher waren Berge vielleicht Ehrfurcht einflößend, aber in erster Linie ärgerlich: Standen im Weg und da wächst auch nichts außer Gras. Nicht umsonst beginnt das bekannteste (und für viele Pennäler qualvollste) Geschichtswerk der Antike damit, dass die Helvetier da unbedingt rauswollten. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:21, 15. Jul. 2017 (CEST)
Scheinbar ja: Paradies Schweiz.
Liste der Schlangen in der Schweiz, Liste der Apfelsorten in der Schweiz, FKK in der Schweiz ... Hmmmm... Scheinbar nein. GEEZER … nil nisi bene 10:39, 15. Jul. 2017 (CEST)
<Sprachpedanterie>Scheinbar (1) = sieht zwar so aus, ist es aber tatsächlich nicht. -- Zerolevel (Diskussion) 19:48, 15. Jul. 2017 (CEST)</Sprachpedanterie>
Das sollen IT-Girls sein? Ich wette, die können gar nicht programmieren. --Optimum (Diskussion) 20:33, 15. Jul. 2017 (CEST)
Möglich, denn das irdische Paradies liegt da wo auch die Wundervölker situiert sind. Wundervölker unterscheiden sich von gewöhnlichen Menschen in ihrem Wohnort, ihren Bräuchen, ihren sexuellen Gewohnheiten oder ihren Essgewohnheiten. --84.135.67.87 21:01, 15. Jul. 2017 (CEST)
Wunderliche Essgewohnheiten kann ich als Asterix-Leser bestätigen: Wer dreimal das Stöckchen in den Fonduetopf fallen ließ, musste in den Fluss.--Bluemel1 (Diskussion) 12:40, 17. Jul. 2017 (CEST)
Falsch: "In den See, in den See, mit einem Gewicht an den Füssen." Zudem geht es um das Brot, nicht um das Stöckchen. --2A02:1206:4585:C20:EC38:77FA:64F3:376F 15:10, 17. Jul. 2017 (CEST)
Und es ist ein Brauch der römischen Besatzer, nicht der Schweizer. Letztere essen lediglich etwas langsam (dann wird getrunken, dann gesungen, dann gefährdete Blumen gepflückt). Wunderlich? Ich weiß nicht... --Katimpe (Diskussion) 19:11, 17. Jul. 2017 (CEST)
Ein Paradies mit FIFA. Hmja. -- Janka (Diskussion) 10:56, 17. Jul. 2017 (CEST)

.....und ein Paradies ohne Pils, somit kein echtes Paradies. --Flotillenapotheker (Diskussion) 11:07, 18. Jul. 2017 (CEST)

Nicht überall, wo Pils drin ist, steht auch Pils drauf. Zürcher Wikipedianer haben sich dazu etwas mit Islamisten-look-and-feel einfallen lassen. [7] --2A02:1206:4585:C20:B914:AF05:154D:A6C6 11:18, 18. Jul. 2017 (CEST)
...nur wirst du dieses Bier in Zürich kaum in der Beiz um die Ecke erhalten, schon gar nicht vom Fass- und überhaupt ist die Schweiz in Hinblick auf Kneipenkultur klar im Nachteil gegenüber dem grossen Kanton im Norden... --Flotillenapotheker (Diskussion) 20:16, 18. Jul. 2017 (CEST)
Die Faessler schaut aus, als hätte sie einen Schlaganfall gehabt und eine schlaffe assymetrische Lähmung der Gesichtsmuskulatur zurückbehalten. --88.68.86.182 12:56, 18. Jul. 2017 (CEST)
Da ist nur die Kippe rausgeshopt worden. -- Janka (Diskussion) 17:20, 18. Jul. 2017 (CEST)
Was ist denn da rechts mit der Illustration passiert worden? Unter den Vorzeigefrauen ist nun nach einem Stück Handarbeit auf weitere Handarbeiten zurückgegriffen worden. Eine Ford-Fälschung und ein Nobelmanta mit Straßenkreuzer-Chassis. Alltag war aber Zwiebacksägentechnologie wie nachgebastelte Leukoplastbomber mit Schmiertreibstoffmotor und Komfort-Schlaglochsuchgeräte. Haben wir hier schon die Farbfilme vergessen? --Hans Haase (有问题吗) 10:31, 22. Jul. 2017 (CEST)
+1--Bluemel1 (Diskussion) 11:05, 23. Jul. 2017 (CEST)

Haha, Liste der Schlaglöcher auf deutschen Autobahnen! – «Irrelevant, keine Rohdatensammlung, verpiss dich nach Wikidata. Keine reputable Quelle! … [blablalba]» Jaja, warum ist den nur das SUV selbst bei diesen Kraftstoffpreisen gefragt? --Hans Haase (有问题吗) 11:52, 22. Jul. 2017 (CEST)

Na für den Suff natürlich, hähä. --2003:E8:2BDE:1F54:9C2F:F45B:55B2:74D 21:49, 22. Jul. 2017 (CEST)
Die Schweiz ist doch ein Paradies auf Erden, nicht? – Nun, der Schäuble hat Deutschland ja auch zum Steuerparadies gemacht, aber die USA sind das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Für Ingenieure ist Deutschland eine Zone der Unmöglichkeiten. Das zeigen schon die Auffassungen über Dieselgate. Ich frage mich nur nach der intellektuellen Parallele von: Wenn man keinen Sprengstoff hat, wirft man mit Flugzeugen nach Hochhäusern und wenn man keinen Motor fürs Auto hat, nimmt man den Anlasser vom Panzer. Wenn man keine Fachkräfte hat, wirbt man Terroristen an. --Hans Haase (有问题吗) 11:43, 23. Jul. 2017 (CEST)

It's a girl woman!

Ich kenne nur Roger. Ein bißchen Aroma, ein bißchen Paloma, dadadadadaah, dadadadadadaaah.

Jodie Whittaker ist die 13. Inkarnation des Dr. Who. Könnte funktionieren. Grüße Dumbox (Diskussion) 17:29, 16. Jul. 2017 (CEST)

Warum ich's hier gepostet habe? Man schaue sich den vorhersehbaren Kleinkrieg im Artikel an. ;) Ist ja jetzt auch nicht die wichtigste Nachricht des Jahres. Grüße Dumbox (Diskussion) 17:36, 16. Jul. 2017 (CEST)

War das nach der Kampagne "Dr. Who für alle" ?
Im Prinzip könnte Dr. Who (w) mit einer Zeitreise Dr. Who (m) treffen und sie machen ein Baby - Baby Who - so wie hier. Also quasi "Alles für alle!" GEEZER … nil nisi bene 18:06, 16. Jul. 2017 (CEST)
P.S. Ist sie immer noch Time Lord ... oder Time Lady? GEEZER … nil nisi bene 19:17, 16. Jul. 2017 (CEST)
Immerhin weiß ich jetzt, dass zu ihren weiteren Fertigkeiten Squash und Athletik zählen. Ich bin tief beeindruckt. --84.135.65.191 21:01, 16. Jul. 2017 (CEST)
Padi Open Diver irgendwas Kurs muss man eigentlich auch mit Bindestrichen schreiben, aber ich betrachte die Schauspieler-Wikipedia und die Fußball-Wikipedia als liebevoll gepflegte Sonder-Wikipedien und mein Finger zuckte nur ganz kurz über das Bearbeiten-Knöpfchen. Puuuuuh. Ein Wasser, bitte.--Bluemel1 (Diskussion) 21:07, 16. Jul. 2017 (CEST) Wenn Papst Franziskus seinen Padi-Open-Water-Dive-Kurs bestehen sollte, werde ich wieder aktiv.
Nicht uninteressant auch, dass es im UK anscheinend auch Rollen für - je nun, sagen wir mal: horizontale Statisten - gibt, die einen Toten darstellen: "... verstorbenen Onkels (gespielt von James Bolam) ... " Da muss man ganz wenig Text lernen. -- Zerolevel (Diskussion) 22:17, 22. Jul. 2017 (CEST)
Girl, You'll Be a Woman Soon ← so hieß das und es war nicht von Roger Mitkacker. --Hans Haase (有问题吗) 11:37, 23. Jul. 2017 (CEST)

Schlechte Commons-Fotos (Crops) als Modern Art

Shareef Abdur-Rahim (uncropped)

Interessanter Artikel [8], der zeigt, dass selbst im Land des Fair Use es Probleme beim (guten) Bebildern von Artikeln gibt. Einige der Meisterwerke illustrieren auch unsere Artikel (Jackie Butler, Michael Doleac, Brevin Knight, Maurice Taylor (Basketballspieler), Kenny Thomas (Basketballspieler), Larry Brown (Basketballtrainer), Danny Fortson). Manchmal, wie z.B. bei Shareef Abdur-Rahim ist weniger (=nichts) aber mehr als sowas. Die Sammlung ist ein Gegenentwurf zu den exzellenten Bildern. Da sind Artikel dabei, wie der von Shareef Abdur-Rahim, einem ehemaligen NBA-All-Star, die werden über 500x im Monat aufgerufen. Erstaunlich ist, dass da niemand von einem bessern Bild die Urheberrechte hat und es hochlädt. Noch nicht einmal ein Fair Use-Foto gibt es von ihm.--Kuebi [ · Δ] 12:33, 21. Jul. 2017 (CEST)

Traurig ist auch, dass einige wichtige und sehr gute Bilder nur in der englischen Wikipedia zugelassen sind :(. Wie kann man das ändern? Beispiel für ein „verbotenes“ Bild in DEWP: Dr. Dragan.--Bluemel1 (Diskussion) 13:06, 21. Jul. 2017 (CEST)
Mit/bei Bildrechten kannste nix ändern. Bilder-Copyright steht über allem anderen, das ist die MOAC (*Mother of all Copyrights*), auch sind kleinste Verstöße, durch die bspw. zu 0,000001 % oder so wahrscheinlich ist, dass Wikipedia oder ein Nachnutzer von Ururenkeln eines vor 69 Jahren verstorbenen oder gar völlig unbekannten Urhebers verklagt wird, quasi Kapitalverbrechen. Sei bloß vorsichtig. --AMGA (d) 00:16, 22. Jul. 2017 (CEST)
Oki.--Bluemel1 (Diskussion) 15:34, 22. Jul. 2017 (CEST)
Unter [9], der angegebenen Quelle des nicht verwendbaren Karadžić-Bildes, sehe ich gerade nur zwei schwarze Rechtecke...?!
Wie dem auch sei: Der eigentliche Gag ist, daß die BBC garantiert keine Rechte an diesem Bild hatte. Sie haben es einfach gezeigt. Was natürlich noch lange kein Copyright der BBC an dem einfach gezeigten Bild begründet. (Wenn es denn so war; man müßte das Original kennen, um das wirklich sagen zu können.) --2003:E8:2BDE:1F54:9C2F:F45B:55B2:74D 22:36, 22. Jul. 2017 (CEST)
Bei Interesse: en:Radovan_Karadžić#Fugitive (haben will). Du meinst, die BBC hätte dem Bildhersteller Kohle geben müssen? Vielleicht war es ja so.--Bluemel1 (Diskussion) 08:46, 23. Jul. 2017 (CEST)

Antikapitalisten - unbezahlbar

Systemkritik funktioniert: Unsere ultrakrassen Antikapitalisten arbeiten heimlich für den "Feind": Bild. Siehe auch Den Spiegel-Artikel).

War aber sicherlich nur ein als Systemkritiker verkleideter AfD-Anhänger, bestimmt kein Linker. --155.91.64.11 10:24, 20. Jul. 2017 (CEST)

Ja meinen denn die Journalisten, diese Burschen hätten vor- oder nachgedacht? Beim Steinewerfen (oder Tennisspielen) ist Motorik angesagt, dafür ist grösstenteils das Kleinhirn zuständig - und das arbeitet "im Untergrund". GEEZER … nil nisi bene 10:51, 20. Jul. 2017 (CEST)
Hä? Soll das heißen, die Journalisten auf Spiegel Online schreiben manchmal Schrott?--Bluemel1 (Diskussion) 11:19, 20. Jul. 2017 (CEST)
Es gibt gute und schlechte Klempner, gute und schlechte Gehirnchirurgen und gute und schlechte Politiker. Warum sollen Journalisten eine Ausnahme machen? GEEZER … nil nisi bene 11:34, 20. Jul. 2017 (CEST) Okay ... das mit den Politikern war ein schlechtes Beispiel...
„Ich hab's doch nur gut gemeint.“ Ja, dann schreib einen Blog, aber nicht auf Spiegel Online. Meine Meinung.--Bluemel1 (Diskussion) 11:43, 20. Jul. 2017 (CEST)
Den „Systemkritiker“ gleisch obholen und midnehmen nach Hohenschönhausen. Genosse, überlegen sisch wos sie über unsere schön Deutsche Demogrodische Bundesrebublig sagen! Momend, Hohenschönhausen is geschloosn wordn, aber Hadamar hobn wr nosch. --Hans Haase (有问题吗) 10:46, 22. Jul. 2017 (CEST)
Böse Zwickmühle: Heutzutage kann man sich kaum noch ohne Iphone und Internet vernetzen und organisieren. Damit unterstützt man aber gleichzeitig die Sklavenhalter bei Foxconn und die Turbo-Kapitalisten im Silicon Valley, die man eigentlich bekämpfen will. Das muss man einfach geistig ausblenden. Dann fällt es auch nicht mehr schwer, im Anzünden von Autos eine Tat gegen den Kapitalismus zu sehen, obwohl das ja eigentlich die Autoindustrie ankurbelt. --Optimum (Diskussion) 14:15, 23. Jul. 2017 (CEST)
Man könnte z.B. ein altes Telefon länger auftragen. Man könnte statt Jack W. No-Name-Klamotten bei Bon Prix kaufen. Ausbeutung bleibt's, aber wenigstens macht man dann keine Werbung dafür. Der Witz ist, und das hat der Verfasser dieses SPON-Artikels genausowenig verstanden wie der "Autonome", dass man sieht, dass es sich bei diesen laufenden Litfaßsäulchen um ganz besonders dumme Schafe handelt. -- Janka (Diskussion)

Death to Disco! -- Janka (Diskussion) 15:01, 23. Jul. 2017 (CEST)

Die AfD kommt auf derzeit 9 Prozent

In Mecklenburg würden sie 22% wählen. Diese Partei verliert in jeder Umfrage an Stimmen ... Haben wir in den Medien Realitätsverweigerer sitzen? --Bubikon (Diskussion) 09:54, 30. Jul. 2017 (CEST)

Ja. Nein. Immer. Schwarz, weiß, grau.--Bluemel1 (Diskussion) 12:10, 30. Jul. 2017 (CEST)
„Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“ Man mag sich auch an diesem Beispiel erneut fragen, ob die Wahlprognosen manipulativer auf den Wähler sind, wenn ihm das Gefühl gegeben wird, mit seinen Ansichten ein Außenseiter zu werden. Dann entscheidet der Bauch und nicht das Gehirn. Das vermag der Wahl-O-Mat abzuscheiden. ---Hans Haase (有问题吗) 13:29, 30. Jul. 2017 (CEST)
Letztenendes ist es Wurst ob sie 5, 9 oder 11 Prozent bekommen. Politisch werden sie keine Rolle spielen, solange sie nicht mit irgendeiner anderen Partei koalieren können.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 14:00, 30. Jul. 2017 (CEST)
Müssen wir uns jetzt bis zur Bundestagswahl wöchentlich anhand dieser Seite die neuesten Jubelmeldungen immer nur einer Partei anhören, die übliche Paranoia für das Mitläufer-Internet-Volk von einem Zwanzigstel bis Zehntel der Wähler eingeschlossen?--77.179.70.143 14:55, 30. Jul. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Das hatten wir neulich schomma. --84.62.227.80 15:55, 30. Jul. 2017 (CEST)
Streng genommen spielt die AfD eine große Rolle. Alleine dadurch, daß sie in den Bundestag kommt, verhindert sie eine Regierung ohne Union. Nach zwölf Jahren Merkel ist die so alternativlos, daß selbst die Alternative eine Stimme für Merkel ist. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 02:36, 1. Aug. 2017 (CEST)
Was lernt uns das? Wer AfD wählt, weil er Merkel weghaben will, ist doof ;-) --Gretarsson (Diskussion) 03:06, 1. Aug. 2017 (CEST)
Matthiasb, deine Logik verstehe ich nicht. Laut der aktuellsten Umfrage (INSA, 1.8.) hat unter Abzug von AfD und Sonstigen Rot-Rot-Grün im Moment 41,5 % gegen 46 % und die Ampel 40,5 % gegen 47 %. D.h. selbst wenn die AfD noch von derzeit 9,5 % auf 4,9 % rutschen würde, würde das nur unter der utopischen Annahme, dass die 4,6 % ihr entfallenden Wähler insgesamt zu Rot-Rot-Grün wechseln würden, für eine Regierung ohne CDU reichen (46,1 % gegen 46 %). Und eine (ebenso utopische) Viererkoalition Rot-Rot-Grün + FDP wäre bereits jetzt rechnerisch möglich (50,5 % gegen 46,5 %), da ändert sich also durch eine Stimme für die AfD auch nichts. Deswegen wäre selbst unter der Annahme, dass die AfD an der 5-Prozent-Hürde scheitert, eine Stimme für sie in keinem im Übrigen wahrscheinlichen Fall ein Nachteil für die Koalitionsmöglichkeiten der CDU. Alle zuvor möglichen Koalitionen blieben weiterhin möglich.
Zudem dürfte Schulz in AfD-Kreisen eher noch unbeliebter als Merkel sein, siehe ZTs Kommentar neulich. Schon von daher wird es dort kein gesteigertes Interesse geben, sie gegen ihn einzutauschen. --82.212.58.111 11:02, 1. Aug. 2017 (CEST)

19.07.1937 - Ausstellung entartete Kunst

(Weil es heute als "Was geschah am..." steht) Mich wunderte schon immer diese Ausstellungen zur entarteten Kunst. Es gibt ja die Erklärungen dafür, auch in den Artikeln. So richtig verstehe ich das Vorgehen der Propaganda trotzdem nicht. Wenn man jemanden etwas Schönes zeigt und sagt, dass es häßlich ist, besteht trotzdem die "Gefahr", dass er es schön findet. Also zeigt man es üblicherweise nicht? "Was ich nicht weiß (kenne), macht mich nicht heiß". Allerdings geht man bei Zigarettenpackungen ja ähnlich vor?--Wikiseidank (Diskussion) 07:46, 19. Jul. 2017 (CEST)--Wikiseidank (Diskussion) 07:46, 19. Jul. 2017 (CEST)

Hallo Wikiseidank, das ist eine spannende Frage, weil sie das Verständnis für Handlungen in einer Diktatur aus der Sicht einer marktwirtschaftlich geprägten Gesellschaft berührt. Meine Diktaturerfahrungen sind minimal, kurioserweise könnte ein Türke oder Iraner eine solche Frage heute besser beantworten als wir Deutschen, sage ich mal. Aber ich probiere es: Die entartete Kunst musste nicht wirklich „bekannt gemacht werden“ als solche. Dass es diese Art von Kunst gab, war weiten Teilen der Bevölkerung bekannt. Bis 1933 hatten nie mehr als 50 % NSDAP gewählt, das führt zu der Frage: Wo waren die anderen 50 % hin? Wo waren Ende der 30er die Leute, die vorher weltoffen, liberal etc. waren, welche Gefahr für die Nazis ging noch aus von ihnen? Diese Sympathie zu anderen Lebensweisen als der „Völkischen“ war ja eine der größten Bedrohungen in den Augen der Nazis. Was blieb übrig, als den Bürgern zu zeigen: Wenn ihr noch länger heimlich diesen Kubismus anschaut, dann passieren euch vielleicht genau die Dinge, die den Bildern gleich passieren, und wer jetzt noch solche unvölkische Kunst malt, für den gibt es hiermit die allerletzte Warnung. Das Entscheidende an der Ausstellung war nicht, die Kunst bekannt zu machen, sondern den Leuten, der verborgenen widerwilligen Masse der Skeptiker des Nationalsozialismus, unmissverständlich zu zeigen: Du bist entartet, wenn du diesen Schund noch weiter propagierst oder gut findest, und an den entarteten Menschen wie dir wird die Volksgemeinschaft sich rächen, denn wir haben sie zum Erwachen gebracht, ein krank machender Fremdkörper wie du wird nicht mehr geduldet. Eine marktwirtschaftliche Dimension war in der Konzeption der Ausstellung nicht enthalten. Es werden auch nicht so viele bürgerliche Liebhaber des Kubismus etc. Freude an den Bildern gehabt haben, weil es natürlich schon bekannt war, dass es KZ (in der frühen Form) und Arbeitslager und prügelnde SS und Denunzianten gibt.--Bluemel1 (Diskussion) 08:20, 19. Jul. 2017 (CEST)
Die Ausstellung der entarteten Kunst war eine Bestätigung für und ein Appell an das gesunde Volksempfinden. Mindestens ebenso wie um die Art der Darstellung ging es um das Dargestellte. Man muss sich nur die verfemten Bilder der Verfehmten anschauen; und dann dagegenhalten die Sujets der völkischen Kunst und deren Darstellung. Da treffen und ergänzen sich (von "Oben":) Ideologie und (von "Unten":) Geschmacksfragen. Dass viele Besucher der Ausstellung hingingen, um diese Bilder noch einmal - und vielleicht ein letztes Mal - sehen zu können, damit hatten die Machthaber sicher nicht gerechnet. --Bavarese (Diskussion) 09:41, 19. Jul. 2017 (CEST)
Spannende Einleitung der Ausführungen (blümel). Sollte das bedeuten, der heutige Mensch kann Vorgehen von Diktaturen nicht nachvollziehen? Eigentlich - und das bin ich mir durch die Antworten bewusst - geht es mir vordergründig gar nicht um Diktatur oder nicht, sondern um Propaganda bzw. wie manipuliere ich Menschen (dass diese Trump hassen, Produkte kaufen die sie nicht benötigen, sich nicht gewerkschaftlich organisieren, usw.). Also die Frage, zeige ich etwas und mache es schlecht - in der Hoffnung das das schlecht gemachte beim Empfänger nicht doch Sympathie erzeugt oder verschweige ich es oder verdamme es, ohne es zu zeigen? Die deutsche Propagande von 33-45 scheint wohl den "anschaulichen" (anstatt verschweigenden) Weg gegangen zu sein, der sich auch in öffentlichen Schauprozessen zeigt.--Wikiseidank (Diskussion) 09:50, 19. Jul. 2017 (CEST)
Anschaulich ist gut, es war offensichtliche Hetze bis in den Tod.--Bluemel1 (Diskussion) 10:29, 19. Jul. 2017 (CEST)
Wenn ich als Prämisse setze, dass Hitler, Göbbels und so weiter intelligent waren (manche streiten es ab, aber ich setze es mal als Prämisse), dann wird ihnen bewusst gewesen sein, dass diese Bilder vielen Menschen Freude machen. Allein die Verknüpfungen der internationalen Kunstszene der 20er Jahre, die Zeitschriften zum Thema Kunst, die neuen Schulen! Daher wird ein gewisses Bedürfnis der Rache (Vermutung) stärker gewesen sein bei Hitler und Co. als die Entscheidung für lautloses Verschwindenlassen der Bilder und der Sympathisanten. Natürlich muss ich einräumen: Wer diese Bilder zeigt, der fördert auch Interesse. Die Nazis waren sich ihrer Deutungsmacht allerdings sicher genug, und sie waren sich auch sicher, dass sie diejenigen, die Interesse zeigen, eliminieren können. Ihr Motto war - schei..., das gilt sogar für viele Diktaturen heutzutage: "Wir kriegen euch alle." Das Volk wurde ja durch die Ausstellungen auch aufgehetzt, es wurden neue Kämpfer gegen diese Bilder gewonnen, nicht nur neue Sympathisanten. Es ist daher nicht einfach, ausgehend von der Ausstellung über entartete Kunst Schlüsse zum Umgang mit Trump etc. zu finden. Ich würde es nicht tun. Bei den Nazis hat das Volk nämlich deswegen den Mund (größtenteils) gehalten, weil es sehr ernste Konsequenzen gab. Dieses Element fehlt in der heutigen Realität in USA, UK, France, D, AUT, CH etc.--Bluemel1 (Diskussion) 10:17, 19. Jul. 2017 (CEST)
Du schreibst im Zusammenhang mit der Ausstellung: "Wenn man jemanden etwas Schönes zeigt und sagt, dass es häßlich ist ...". Schönheit ist aber nichts Objektives, auch wenn es gewisse objektiv feststellbare Trigger gibt (z.B. Symmetrie bei Gesichtern). Man kann sehr wohl auch heute noch den Kubismus (mit oft eher asymmetrischen Gesichtern;-)) scheußlich finden und die pompöse Nazikunst vergleichsweise schön. Das ist eben Geschmacksache und war es damals auch. Gerade bei einer relativ neuen und damals relativ revolutionären Kunstrichtung ist es nicht weit hergeholt, dass ein großer Anteil der Bevölkerung schon ganz ohne Manipulation die "traditionellere", weniger abstrakte Kunst vorzog. Zum Beispiel heißt der Fauvismus - der Vorläufer des Kubismus - ja so, weil anfangs seine Vertreter bzw. deren Werke von einem Kunstkritiker als "fauves", also "wilde Tiere", abqualifiziert wurden. Unser Artikel schreibt dazu: In dem Wort Fauve steckte unbewusst die zu dieser Zeit noch lebendige Ideologie, die den übermäßigen Farbenreichtum verurteilte und der Zeichnung für die Bildgestaltung den Vorrang gab. Und Kunstkritiker dürften im Allgemeinen noch eher offener als der Mann auf der Straße gegenüber neuen Kunststilen eingestellt gewesen sein. --82.212.58.111 11:49, 19. Jul. 2017 (CEST)
Schlecht gewählte Bild (schön) von mir in diesem Zusammenhang, gemeint war - einer sagt: ich zeige dir etwas von dem ich will dass du das als x siehst, der andere aber y sieht.--Wikiseidank (Diskussion) 11:55, 19. Jul. 2017 (CEST)
Die/eine Frage ist, wie überzeuge/manipuliere ich andere davon, dass meine Sache die Richtige ist. Entweder ich stelle meine Sache als die "einzig richtige" dar und dulde gar keinen neben mir (Führung) oder ich stelle den anderen dar, beabsichtigt als "minderwertig", aber mit der "Gefahr", das das von anderen anders gesehen wird. Warum wurde das Thema entartete Kunst nicht einfach totgeschwiegen bzw. durch eigene Kunst ersetzt? Oder war das eher ein kleinerer Baustein (immerhin ein Affront gegen den "GröKaZ"), der jedoch in der nachträglichen Aufarbeitung eine besondere Bedeutung bekam?--Wikiseidank (Diskussion) 11:52, 19. Jul. 2017 (CEST)
Damals wie auch noch heute fehlt vielen Menschen der Zugang zu moderner Kunst, was sich dann in Aussagen wie "Sowas hat meine Tochter im Kindergarten auch schon mal gemalt" ausdrückt. Beuys´ berühmte Fettecke ist auch ein gerne erwähnter Witz. Die Manipulation besteht nun darin, diese "instinktiven" Gefühle zu bestätigen und zu verstärken, indem man den Leuten sagt: "Ja, ihr habt recht, wenn ihr diese Art von Kunst ablehnt, denn die ist wirklich nur gemacht, um euch zu verwirren und zu verarschen." --Optimum (Diskussion) 12:07, 19. Jul. 2017 (CEST)

@Wikiseidank: Wie überzeuge/manipuliere ich andere davon, dass meine Sache die Richtige ist. Da es in der Geschichte Beweise für das Gelingen beider von dir vorgeschlagenen Richtungen gibt und Beweise für das Misslingen beider von dir vorgeschlagenen Methoden gibt, ist eine generelle Antwort einfach nicht möglich. Du musst mehr ins Spezifische gehen, und selbst dann wird es noch viel Spekulation und wenig Sicherheit bezüglich der Thesen bwz. Befunde geben. Du hast Trump angesprochen: Warum wurde der gewählt, obwohl er sich öffentlich über Behinderte lustig machte? War es umsonst, die Leute in den Zeitungen und im TV und im Internet über Trumps Behindertennachäffung zu informieren? Wenn man nur das Wahlergebnis betrachtet: es hat zumindest nicht das gebracht, was manche wollten. Und nun gibt es eben ganz viele Beispiele für Misserfolg und Erfolg beider Methoden (Zeigen oder Verheimlichen).--Bluemel1 (Diskussion) 12:20, 19. Jul. 2017 (CEST)

Vorsicht: Die entartete Kunst ist durchaus hässlich: Große Kunst darf auch "hässlich" sein, besonders dann, wenn die Zeitumstände katastrophal sind und das waren sie nun einmal in den 1920er Jahren. Die Nazis waren auch "modern", aber sie haben einen Ästhetizismus vertreten, der eine kritische Auseinandersetzung mit der Welt und der eigenen Zeit nicht zuließ. Der Kunst sollte die "Religion" und der "Gefühls-" und "Denkfaktor" genommen werden. Kunst sollte zum Konsumprodukt werden, die Welt sollte in ästhetischem Glanz erscheinen. Das war das Ziel der Nazikunst. Wenn wir so wollen, ist unser heutiges Kunstverständnis vielleicht näher an den Nazis dran, als das der entarteten Künstler (man Lese Adorno über den Kulturbetrieb). Ich behaupte mal ganz frech, dass echte Kunst auch heute in unserer demokratischen Marktwirtschaft eigentlich unerwünscht ist. Echte Kunst kann der Masse nicht vermittelt werden, genausowenig wie echte Kritik. E c h t e Kritik ist darum unerwünscht. Die Lüge ist erwünscht, darum ist "Plüsch" so begehrt. Goebbels wäre vom heutigen Medienbetrieb begeistert gewesen. --Edewechter (Diskussion) 12:32, 19. Jul. 2017 (CEST)

Sagt das Adjektiv nicht alles? "Etwas, das aus der Art geschlagen ist". Man wollte eine Art, nur eine Art. Was nicht in dieser Art war, war entartet oder unartig. Und damit man einen Referenzwert bekam, machsten sie diese Ausstellung: "Leute, so nicht!" Dass Goebbels vom heutigen Medienbetrieb - bestimmte Ansätze - begeistert gewesen wäre, würde ich unterschreiben. Twitter hiesse dann aber <fraktur> Volkszwitschern </fraktur> oder so ähnlich GEEZER … nil nisi bene 17:17, 19. Jul. 2017 (CEST)
Ach ja, schrecklich diese ganzen Anisz... Angelikan... na, eben diese Fremdwörter. Wir sollten wieder zur guten deutschen Sprache zurückkehren und Regisseure wieder Spielleiter nennen und den Vierzylindermotor wieder Viertopfzerknalltreibling. --Optimum (Diskussion) 18:24, 19. Jul. 2017 (CEST)
Freu mich schon, wenn es dann im Grundgesetz heißt: Eine Benotung findet nicht statt. -- Zerolevel (Diskussion) 20:32, 19. Jul. 2017 (CEST)
Ich habe soeben festgestellt, dass das Wort „Note“ einer entarteten romanischen Kultur entstammt. Sie haben 185 Sekun... kleine Zeigerbewegungen Zeit, ihr Versehen zu korrigie... ungeschehen zu machen.--Bluemel1 (Diskussion) 20:48, 19. Jul. 2017 (CEST)
"Kultur" ist ja auch so ein Kandidat Anwärter... Aber richtig schwer wird es bei so alten Lehnwörtern wie "Gurke" oder "Kirsche". --AMGA (d) 08:35, 20. Jul. 2017 (CEST)
wie infantrie(?)...äh...Infantil ist dass denn? -- 80.108.105.149 21:52, 24. Jul. 2017 (CEST)wo befindet sich eigentlich das Buffet / oder muss man sich die Hühner noch selber fangen -- 80.108.105.149 21:54, 24. Jul. 2017 (CEST)
"Buffet", eijeijeijei... --AMGA (d) 11:24, 25. Jul. 2017 (CEST)
Gehts um die Schreibweise von „Buffet“? Mit dem Wort „Kaltspeisenselbstbedienungsholzplatte“ fährt man besser.--Bluemel1 (Diskussion) 13:34, 25. Jul. 2017 (CEST)
Letzteres, also um das Besserfahren mit „Kaltspeisenselbstbedienungsholzplatte“, im Kontext dieses Threads Lichte der vorangehenden Beiträge dieses Abschnitts ;-) --AMGA (d) 13:42, 25. Jul. 2017 (CEST)
eine Platte vor dem Kopf ist übrigens eine Gesprächseinfindung zu einem Dj, wobei es dass ja nicht sein kann. Denn wenn man denkt dass eine Plattform von Blättern an einem Baum über einem Regenwaldboden weit mehr innovativ sind als einfach nur Nutzniesser(Hatschi) stehen wir doch etwas anders da, wenn es keine Genesis mit einer Arche gebe, wobei wir auch schon beim Thema zum Kaffee wären -- 80.108.105.149 19:50, 25. Jul. 2017 (CEST)
Es ist gleichwohl ein Knüller, wie du die Bäh-Worte „innovativ“ und „Genesis“ mit dem anheimelnden Wort „Gesprächseinfindung“ vorausschauend abmildertest.--Bluemel1 (Diskussion) 20:08, 25. Jul. 2017 (CEST)
als ein zeitlich limitiertes Herpes bezeichnet zu werden, ist mir als Bezeichnung noch nicht untergekommen. Chapeau -- 80.108.105.149 20:13, 25. Jul. 2017 (CEST)

Ebay weiß, was Männer wollen

Auf der Suche nach einem Braupaddel. Vorschlag von Ebay: "Meinten Sie bra padded?" Äh, lieb gemeint, aber nein, danke. Ich finde nicht, dass ich meine man boobs noch extra betonen muss. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:29, 23. Jul. 2017 (CEST)

Der Vorschlag war aber schon sinnvoll. Bekanntlich fördert Bier das Wachsum von Männerbrüsten, bspw. durch aus dem Hopfen stammende Phytoöstrogene, und damit die Brüste nicht so herumschwabbeln, wäre es schon besser, sie etwas in Form zu bringen. Es wird inzwischen angenommen,[13] dass die bei regelmäßigem Biergenuss auftretende Gynäkomastie zumindest teilweise auf im Bier enthaltene Phytoöstrogene zurückzuführen ist, da der zur Bierherstellung verwendete Hopfen kleine Mengen dieser wie Östrogene wirkenden Substanzen enthält.[14][15] Allerdings tritt eine sogenannte falsche Gynäkomastie auch im Rahmen einer Adipositas auf, wie sie bei Biertrinkern häufig zu beobachten ist. Diese kann mit einer echten Gynäkomastie (tatsächlich vergrößerte Brustdrüsen) kombiniert sein, da (besonders intraabdominelles) Fettgewebe die Fähigkeit hat, Androgene in Östrogene umzuwandeln. --188.107.12.190 11:58, 23. Jul. 2017 (CEST)
Da hast du sicher ganz Recht (steht schließlich in der WP), aber warum dann noch padded? Dumbox (Diskussion) 13:18, 23. Jul. 2017 (CEST)
"Bra (padded) für alle!" ...? GEEZER … nil nisi bene 14:36, 23. Jul. 2017 (CEST)
Die Pads helfen dabei, eine schön gleichmäßige äußere Form zu bilden. Probier mal BHs ohne und mit Pads an, dann siehst Du den Unterschied. Wenn die Brust von Natur aus wohlgeformt ist, benötigt man keine Pads, aber das ist bei beer born breasts seltenst der Fall, weshalb ein beer born breast bra padded sei sollte. --188.107.12.190 18:58, 23. Jul. 2017 (CEST)
"Probier mal BHs ohne und mit Pads an..." Sorry, no can do. Nenn mich spießig, aber ich habe meine Grenzen. ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 19:11, 23. Jul. 2017 (CEST)
Ich meinte jetzt nicht vor allen Leuten, sondern in der Umkleidekabine. Man wächst an seinen Herausforderungen. Du mußt das ja nicht live auf Instagram streamen. --188.107.12.190 20:06, 23. Jul. 2017 (CEST)
Genau! https: //www.aliexpress.com/item-img/Wholesale-Men-s-bra-Bra-Bro-Male-Bra-Pseudo-tan-bra/322198689.html?spm=2114.10010108.1000017.2.ibQYo3 <= Klein, aber fein, anfangen Man fragt sich da natürlich, wieviele deutsche Volksvertreter so etwas bereits heimlich tragen. Ich bräuchte kein padding. Massiver Brusthaarbewuchs reicht völlig... GEEZER … nil nisi bene 09:49, 25. Jul. 2017 (CEST)
Uh! Und ich hatte immer geglaubt, das Portraitfoto auf deiner Benutzerseite sei ein Scherz! Geoz (Diskussion) 19:35, 25. Jul. 2017 (CEST)
Warum, meinst du, habe ich noch nie ein Bild von Madame oder den Kindern gepostet? <grins> GEEZER … nil nisi bene 10:40, 26. Jul. 2017 (CEST)
Nachkommen von ihm hier? Geoz (Diskussion) 19:35, 26. Jul. 2017 (CEST)

Jener beste Mathe-Lehrer aus Schweden ...

Durch und durch blaugelb

Ich hatte ja schon einige Male Erfolg mit dem Crowd-Gedächtnis hier im Café. Also versuche ich es in einer mir wichtigen Sache von Neuem. -- Mein Gedächtnisinhalt: Es soll in Schweden, bei einem Ranking, einen Mathe-Lehrer gegeben haben, der mit Abstand der beste des Landes war. Dann gab es noch ein anderes Ranking: In Nordschweden gab es die schlechteste Mathe-Klasse von Schweden. Und dann: Man hat, ich nehme an: er hat da vollkommen freiwillig mitgemacht, den extrem guten Mathelehrer für ein Jahr nach Nordschweden versetzt, und dieser Mann hat es fertiggebracht, die schlechte Klasse zu einer guten, wenn nicht gar zu einer sehr guten zu machen. -- Kennt jemand die Geschichte und kann ein wenig präzisieren? Ich habe bei eigener Suche nichts gefunden, obwohl ich mir ziemlich sicher bin, was meine Erinnerungen angeht. --Delabarquera (Diskussion) 16:39, 24. Jul. 2017 (CEST)

Linktipp: [10] --SbstnGssng (Diskussion) 09:41, 25. Jul. 2017 (CEST)
Scheint relevant zu sein, der "Schwede": Stavros Louca in der sv:WP. GEEZER … nil nisi bene 09:52, 25. Jul. 2017 (CEST)
Kleines Detail: Örebro ist nicht Nordschweden, sondern Mittelschweden a.k.a. Svealand. @Geezer: schon klar, deine "" um "Schwede", aber wie der sv:wp-Artikel schon sagt Stavros Louca... är en svensk matematik- och fysiklärare..., was sollte man da sonst schreiben? --AMGA (d) 11:21, 25. Jul. 2017 (CEST)
Na ja, Zlatan Ibrahimović ist durch und durch blaugelb. Aber der braucht keine Mathe, der hat einen Angestellten, der ihm sagt, wieviel er hat. GEEZER … nil nisi bene 17:08, 25. Jul. 2017 (CEST)
Ja, sogar sein Herz, sagt er: You will always be in my blue and yellow heart. --AMGA (d) 17:55, 25. Jul. 2017 (CEST)
Ich hab hierher geschaut, und als am Abend nichts da stand, hab ich frohgemut gesagt: Diesmal wird es nix. Und dann jetzt: Wieder alles aufgedeckt und das Rätsel gelöst. Und sogar mit detaillierten Hinweisen! ("nicht Nordschweden, sondern Mittelschweden". Na ja, mein Gedächtnis halt. Sagt: Irgendwo weiter oben.) Hat man erst mal Stavros Louca, dann hat man die freie Auswahl. Beispiel. Von da an kann es weitergehen. Die Berichte in den Zeitungen sind ja noch einigermaßen allgemein und nicht gerade das, was man so operationalisierbare Aussagen nennt. ("Die Schüler müssen mich mögen. Dann mögen sie auch das Fach, das ich mag. Und sie wollen mich nicht traurig machen." Wie macht der Stavros das, dass ihn die Schüler mögen? Und ist das mit dem 'Machen, dass man gemocht wird' überhaupt lehrbar? Ist das -- im Fach Mathe! -- wirklich das Ausschlaggebende? Aber wie auch immer, die Richtung ist jetzt klar. Und immerhin: Irgendwie schon beeindruckend, wenn man dem Stavros zuschaut. Ein Beispiel für Migrationserfolg nebenbei auch. -- Jedenfalls: Ein großer Dank an alle "Mitwirkenden"! --Delabarquera (Diskussion) 16:15, 26. Jul. 2017 (CEST)
Hat sehr sympatische, offene Körpersprache (und ist sich nicht zu schade, auch mal Spässchen zu machen). Vergleiche das mal mit Videos von Volker Kauder... GEEZER … nil nisi bene 16:38, 26. Jul. 2017 (CEST)
„Wie macht man das mit dem Mögen?“ Da sind Grenzen gesetzt, da unauthentische Lehrer bei Schülern sofort unten durch sind. Jedenfalls darf ein Lehrer die Sensoren offenhalten, was gerade gut ankam und was nicht, und sollte das Positive nicht die Autorität gefährden: Weitermachen, mehr davon. Schwieriger Prozess, aber lohnt sich bestimmt. Etliche Lehrer bewerte ich im Nachhinein positiver als zu Schulzeiten, aber diejenigen, die nicht „sie selbst“ waren, sind nach wie vor nicht darunter.--Bluemel1 (Diskussion) 18:06, 26. Jul. 2017 (CEST)
Das klingt aber so, als wären schlechte Manieren ein Geburtsfehler. Glaube ich nicht. Vermutlich ist kein Mensch ganz frei von Ungerechtigkeit, Eitelkeit, Reizbarkeit etc. Ein Lehrer, der diese Schwächen an sich kennt und sie im Umgang mit den SuS nach Kräften unterdrückt, scheint mir durchaus professioneller als einer, der sie ganz authentisch auslebt. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:16, 26. Jul. 2017 (CEST)
Das habe ich aber nicht gemeint, ich meinte nicht Manieren, sondern das Glück des Herrn Stavros, über eine angeborene extrem hohe positive Autorität zu verfügen. Solche Menschen, darunter zähle ich auch den Sendung-mit-der-Maus-Armin und Peter Lustig, zu kopieren ist leider schwer, doch die Loyalität der Kinder ist unbestritten. Daher dachte ich an die Taktik der „kleinen Schritte“. Die von dir angesprochene Persönlichkeitsbildung ist ein hohes Kulturgut und gesellschaftlich angesagter denn je, auch in düsteren Ey-Opfer-Zeiten.--Bluemel1 (Diskussion) 19:18, 26. Jul. 2017 (CEST)
Nee, das ist nicht angeboren. Er hat in seinem frühen Leben Beispiele für dieses Verhaltens "er-lebt" - das war sein Glück. 100 pro!!! GEEZER … nil nisi bene 19:49, 26. Jul. 2017 (CEST)

Sondererlaubnis?

Keiner darf sein Auto vor der Garage oder auf der Straße mehr waschen (Umweltverschmutzung). Vor Autohäusern werden diese reihenweise auf den Gehwegen von professionellen Firmen gewaschen. Haben die eine Sondererlaubnis? Wer weiß Bescheid?--Hopman44 (Diskussion) 09:56, 26. Jul. 2017 (CEST)

Diese Firmen werben mit wasserlosen Wäsche - so etwas gibt es tatsächlich und ich habe es auch mal ausprobiert. Ganz wasserlos ist es natürlich nicht, ein Eimerchen mit Wasser ist da schon im Spiel. Das Ergebnis war aber eher so la la. Benutzerkennung: 43067 22:08, 26. Jul. 2017 (CEST)

Jubiläum

Da klickt man aus Langeweile mal wieder die eigenen Bearbeitungszähler an und entdeckt, dass man kurz vor einem kleinen Meilenstein steht. Um mir ganz dreist Glückwünsche zu erschleichen, bin ich deshalb mal in dieses ominöse Café gekommen, in dem ich sonst nie bin, um hier meinen 5.000. Beitrag in den Wikimedia-Projekten zu verfassen. Das entspricht der schwindelerrenden Zahl von einem Beitrag am Tag. Darauf ein Glas Sekt! :-) -- Discostu (Disk) 11:05, 14. Jul. 2017 (CEST)

Der Papa freut sich... LiebeSpätpubertäre Möchtegern-Revoluzzer und Büro Wikipedia ist ja wie Sekt aus 'ner Schnabeltasse zu trinken. Da musst du dich nicht wundern, wenn's schnell aufhört zu prickeln.“
Heeeey !!! Fünftausend !!! Glückwunsch !!!
Heute ist Nationalfeiertag - und ich möchte nicht fordernd sein, aber... - könnte ich Champagner statt Sekt kriegen?
Und ... sollen wir ein paar Damen hinzurufen? Oder eher Herren? Oder Chemikalien? Wir sind doch flexibel, gell? ;-) GEEZER … nil nisi bene 11:30, 14. Jul. 2017 (CEST)
Danke, danke. Na toll, jetzt will ich hier feiern und laufe wegen des Datums Gefahr, für einen nationalistischen Franzosen gehalten zu werden. Das will ich jetzt nicht noch mit Champagner befeuern. Bier kannst du haben. Und bitte nicht zu ausufernd feiern, ich bin in den 13 Jahren Wikipedia vom spätpubertären Möchtegern-Revoluzzer zum spießigen Familienvater geworden. -- Discostu (Disk) 11:50, 14. Jul. 2017 (CEST)
Jetzt weiß ich, was das für schleichende Gestalten im Café sind, die „sonst nie vorbeikommen“. Herr Kellner, einen Runde Sekt für den Papa. Und ich wünsche Stu noch viele aufmunternde Einfälle für eine noch bessere Wiki... oh, Sekt kommt schon.--Bluemel1 (Diskussion) 12:29, 14. Jul. 2017 (CEST)
Hey, dann hast Du 0,24 % aller Wikipediaartikel bearbeitet! Yeah! Dann schaffst Du die restlichen 99,76 % auch noch! Go, Discostu, go...--Optimum (Diskussion) 20:06, 14. Jul. 2017 (CEST)
Herzlichen Glückwunsch und zum Vollsein!!! Aber ein paar Schlückchen für schlechte Zeiten bunkern, die WP ist manchmal nur im Vollrausch zu ertragen. --Innobello (Diskussion) 12:38, 14. Jul. 2017 (CEST)
Herzlichen Glückwunsch Discostu zu 5.000 Beiträgen! 🍾👍 --Order of Glory Ribbon Bar.png P.W. Siebert (Diskussion) 10:23, 20. Jul. 2017 (CEST)
Dito, nur bitte nicht anfangen – wie es einige mit noch mehr Beträgen inhaltlich und gelangweilte pubertierende Schüler vormittags als IP machen – das Projekt so zu illustrieren wie es „Papa's Stiefsohn“ mit dem Hotel machte. --Hans Haase (有问题吗) 11:45, 22. Jul. 2017 (CEST)
@Hans Haase: Papas Stiefsohn? Hotel? Ich befürchte, ich kann dir nicht folgen... 🤔 -- Discostu (Disk) 14:01, 27. Jul. 2017 (CEST)
Discostu, im Artikel Stromberg – Der Film sind Handlung/Inhalt des Films etwas zu vorsichtig beschrieben. Daher kam ich erst jetzt darauf, dass man dazu den Film gesehen haben muss. Um Dir die 4 € online zu ersparen: Wie pubertierende Schüler vormittags als IP die Wikipedia im Text illustrieren, als wäre im Unterricht grade die Lehre von der Arterhaltung dran. --Hans Haase (有问题吗) 14:57, 27. Jul. 2017 (CEST)

(Sehr) hübsche Verbrecherinnen (Fall von Diebstahl bis Mord)

Kennt jemand Beispiele für hübsche Verbrecherinnen (Diebstahl, Betrug, Mord etc.)? --112.198.99.51 08:10, 22. Jul. 2017 (CEST)

Zur Ausgewogenheit: Mich würden auch sehr hübsche Verbrecher (z.B. Diebstahl via Bankstellung) interessieren. GEEZER … nil nisi bene
Nebenbei Zwischenruf an 112.198.99.51: Machst Du uns ein paar Bilder von der „Eisenbahn-#Rettungsgasse, na klar“? Denn die im GEZ-Funk sind ja nicht frei obwohl von Haushaltsabgabenzahler bereits zwangsgefinanzt worden. --Hans Haase (有问题吗) 11:48, 22. Jul. 2017 (CEST)
@2A02:1206:4585:78B0:C550:583E:23A9:7FF: Welche (blonde) Uschi hast du gemeint? --Bötsy (Diskussion) 13:25, 22. Jul. 2017 (CEST)
Nun ja, sie solle angeblich den Oberbefehl über Streitkräfte führen, die sich ohne UNO-Mandat an Kriegshandlungen beteiligen. --2A02:1206:4585:78B0:C550:583E:23A9:7FF 13:29, 22. Jul. 2017 (CEST)
Streitkräfte, die sich ohne UNO-Mandat an Kriegshandlungen beteiligen. Hm, welche Streitkräfte könnten das sein. Also UNO-Truppen sinds schon mal nicht, Nationale Streitkräfte werden normalerweise von den entsprechenden nationalen Regierungen geführt. Also bleiben sowas wie Rebellenarmeen. Also Uschi führt solche Armeen wie IS, SWAPO oder PLO, das wäre die logische Schlußfolgerung.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 13:53, 22. Jul. 2017 (CEST)
Also wenn ich mich richtig erinnere, hat die Swapo im Gegensatz zu Uschis Truppe kein fremdes Land angegriffen. --2A02:1206:4585:78B0:C550:583E:23A9:7FF 16:38, 22. Jul. 2017 (CEST)
Ich vermute, es war die Bundesministerin der Verteidigung gemeint. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 20:57, 22. Jul. 2017 (CEST)
Da fällt mir so spontan Marta Haari ein.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 13:53, 22. Jul. 2017 (CEST)
Ich präferiere brünett, aber wem es gefällt: Karla Homolka--Bluemel1 (Diskussion) 15:16, 22. Jul. 2017 (CEST)
Ingrid van Bergen war seinerzeit sehr nett anzusehen. --88.68.29.97 20:44, 22. Jul. 2017 (CEST)
Anscheinend gibt es eine Tendenz in den Medien, aus jungen Verbrecherinnen immer so eine Art Sexbombe zu machen. Vor der Erfindung der Fotografie, z.B. bei Lucrezia Borgia, ist das schwer zu belegen, weil vielleicht schon der Maler diese Tendenz unterstützt hat. Aber Mata Hari würde mit ihrem Portrait bei der Miss-Niedersachsen-Wahl kaum einen der ersten zehn Plätze erreichen. Und bei Amanda Knox wurde bei einigen Fotos wohl mit Photoshop gespielt - oder zumindest mit Weichzeichner und Beleuchtung. Der Grund dafür? Vermutung: Bei hässlichen Frauen kann man eher nachvollziehen, dass sie Verbrechen begehen - eben, weil sie weniger über ihr Aussehen bewegen können. Bei gutaussehenden ist es daher besonders verwerflich und damit eine interessantere Nachricht. --Optimum (Diskussion) 14:06, 23. Jul. 2017 (CEST)
Knox - naja (obwohl ich nicht gerade das Wort "hässlich" benutzen würde... obwohl, würde ich niemandem gegenüber ;-) Aber bei Mata Hari verstehe ich die Argumentation nicht wirklich. Sah doch gut aus, und zumindest um 1900 hätte sie sicher eine Chance gehabt. (Aber wieso Niedersachsen?) --AMGA (d) 16:45, 23. Jul. 2017 (CEST)
Ich finde Mata Hari auch ziemlich gutausssehend, mit schönen Rundungen. Aber dem heutigen kranken Schönheitsideal wäre sie wahrscheinlich "viel zu fett". Ich habe als Schüler erlebt, dass Mädchen, die ich schon als fast zu dünn und unterernährt ansehen würde, von manchen Mitschülern als "fett" bezeichnet wurden. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 01:01, 24. Jul. 2017 (CEST)
@112usw.: Ich hätte ja gefragt, warum in die Ferne schweifen? Imelda Marcos war ganz objektiv Schönheitskönigin. Allerdings ist das mit einer rechtskräftigen Verurteilung so eine Sache, also darf man sie als unschuldig wohl nicht in die Liste aufnehmen. 77.176.249.189 17:47, 23. Jul. 2017 (CEST)
Nicole S. war immer, soweit nicht verpixelt, sehr hübsch anzusehen: "Er konnte der attraktiven Frau mit dem strahlenden Lächeln nicht widerstehen || In der Praxis ihres Mannes lernten sie sich kennen. Sie arbeitete dort, Markus R. kam als Patient. Ende 2009 machte Nicole S. ihm plötzlich Avancen, schickte SMS, denen es an Eindeutigkeit nicht mangelte. [...] ... Laut Anklage brachte sie ihm Kakao mit Amaretto mit, in den Becher mischte sie Beruhigungsmittel, Bromazanil. Markus R. wurde schwummrig, er stolperte ins Schlafzimmer, sie stützte ihn. Als er aufs Bett gefallen war, soll sie ihm Morphium gespritzt haben, zwei oder drei Ampullen, genau wusste sie das hinterher nicht mehr. Angeblich hatte sie Angst, dass er wieder zu sich kommen könnte. Sie ging wohl in die Küche, holte ein Messer und stach zu, 14-mal. Sie traf R. ins Herz. [...] Inzwischen ergab ein Gutachten, dass tatsächlich Markus R. der Vater des Kindes ist. Der Junge, inzwischen ein halbes Jahr alt, lebt bei dem Ehemann der mutmaßlichen Mörderin. Von Gesetz wegen ist er der Vater." Zugleich ein Kapitel aus dem Roman "Modern Times". Nachtrag: Hier gleich eine 10-Liste, einschließlich der hübschen Amanda Knox. --Delabarquera (Diskussion) 17:45, 24. Jul. 2017 (CEST)
Merkwürdige Reihenfolge. Nr. 8 gehört nach vorn, wegen der Story und überhaupt... --AMGA (d) 22:28, 24. Jul. 2017 (CEST)
"Nr. 8 gehört nach vorn ..." Hab mir die Liste noch einmal angesehen. Ich stimme zu. --Delabarquera (Diskussion) 13:02, 27. Jul. 2017 (CEST)

Während Edits in der englischsprachigen Wikipedia...

Sack Reis, liegend (Exakt der Reissack, der, wenn er umfällt, die Weltläufte gewaltig verändert!)
Die „Sonderbeauftragte für Reis und Weinen“, bereitet gerade eine vielfach erprobte und hervorragende Medizin gegen Melancholie vor... GG
Gimme lice, Joanna, 'til the mol'ning comes

...ist mir gerade ein Topf mit Reis verbrannt. Kriege ich eine Runde Mitleid?--Keimzelle talk 15:15, 22. Jul. 2017 (CEST)

Du Aaaaaaaarma.--Bluemel1 (Diskussion) 15:18, 22. Jul. 2017 (CEST) Der Fame der deutschsprachigen Wikipedia besteht darin, dass nichts anbrennt.
Hauptsache der zugehörige Sack ist nicht umgekippt, sonst schreib das bitte umgehend auf WikiNews zwinker  Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 15:37, 22. Jul. 2017 (CEST)
Nein, zum Glück stehen die alten Säcke noch - da musste ich noch keinen Krisenstab einberufen. Aber etwas hungrig bin ich immer noch.--Keimzelle talk 17:28, 22. Jul. 2017 (CEST)
Du sollst keine Töpfe aus brennbarem Material verwenden. --2A02:1206:4585:78B0:C550:583E:23A9:7FF 17:36, 22. Jul. 2017 (CEST)
Mit der Zeit oxidiert doch fast alles. Wenn ich etwas kaufe, dann ist es entweder von Dauer, oder dann war es das billigste Angebot.--Keimzelle talk 18:51, 22. Jul. 2017 (CEST)


Jetzt bitte die Mimis (oder wie das Ding heißt) von CNN oder Tagesschau und dem Sack Reis posten!!! --2003:E8:2BDE:1F54:9C2F:F45B:55B2:74D 22:41, 22. Jul. 2017 (CEST)

Warum denken die Leute hier, dass der Reiskocher vier Räder hat und wissen nicht, dass er in Wahrheit das Anbrennen von Reis verhindert? --Hans Haase (有问题吗) 11:19, 23. Jul. 2017 (CEST)
Dieser Mazda R360 hat die Chance, mein Lieblingsauto zu werden. <3 Bislang war es der Gurgel G15. Damit kann man aber besser Reissäcke transportieren. --Keimzelle talk 12:21, 24. Jul. 2017 (CEST)
Zumindest muss man sie da nicht so hoch heben, um sie ein- und auszuladen. --Hans Haase (有问题吗) 14:58, 27. Jul. 2017 (CEST)
Das Auto ist knuffig, der Text dazu, der ethnische Stereotype ausgerechnet mit einem Anti-Apartheid-Lied verbindet - na ja, Geschmackssache. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:28, 27. Jul. 2017 (CEST)
Der Text nimmt Leute auf die Schippe, die bei japanischen Autos an das Nomen „Reisschüssel“ denken, und entblößt deren Geschmack, billige ethnische Stereotype als humorig gelten zu lassen.^^--Bluemel1 (Diskussion) 15:27, 28. Jul. 2017 (CEST)
Ah, jetzt, ja! Mit Exegese geht's. :) Dumbox (Diskussion) 16:52, 28. Jul. 2017 (CEST)

Die AfD ist wieder bei 10%

Eine noch viel intensivere Positionierung des Meisters im Wahlkampf, natürlich unter besonderer Berücksichtung der nachhaltigen Nutzung von Twitter, dann wird das schon.

Wie wird man diese Partei nur los? --Hannibal D (Diskussion) 08:00, 18. Jul. 2017 (CEST)

Indem man sie nicht immer wieder großschreibt? Dir können eh nichts außer heißer Luft. --Simon-Martin (Diskussion) 08:07, 18. Jul. 2017 (CEST)
Fragen über Fragen schon wieder. Zur Abwechslung könnte doch mal "jemand" mit Antworten auftauchen, auch wenn niemand gefragt hat. Obwohl nein, besser nicht. --AMGA (d) 08:38, 18. Jul. 2017 (CEST)
Ich glaube an Karma. Diese Partei hat ein ungünstiges Karma.
Wie nennt man eigentlich die Mitglieder der AfD? AfDer ?!? So wie: Kuck' mal, da ist ein Informationsstand mit drei AfDern ? Oder verkleinert: AfDler ? Schwierig... ! GEEZER … nil nisi bene 09:08, 18. Jul. 2017 (CEST)
Rechtsextreme oder gleich Nazis :-) --93.184.128.28 09:38, 18. Jul. 2017 (CEST)
Laut deutscher WIkipedia "ist die Forderung nach einer „direkten Demokratie“ zentral im Wahlprogramm der AfD." Das hat nichts mit Nazis zu tun, sondern orientiert sich an der Schweiz, lieber Benutzer mit Behörden-IP, der während der Arbeitszeit im Wikipediacafé editiert. --2A02:1206:4585:C20:B914:AF05:154D:A6C6 10:16, 18. Jul. 2017 (CEST)
Wollen wir hier AfD-Wahlkampf? --AMGA (d) 10:28, 18. Jul. 2017 (CEST)
Machen die das nicht schon ... untereinander? GEEZER … nil nisi bene 10:32, 18. Jul. 2017 (CEST)
@Grey Geezer: Wie wär's mit rassistisch-wirtschaftsliberale Scheinpatrioten? --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 02:14, 29. Jul. 2017 (CEST)

„Eine Partei loswerden“ ist eigentlich Aufgabe eines verfassungsrechtlichen Verfahrens, kein Do-it-yourself-Workshop. Aber ich opfere mich und werde jedem AfDler sagen: „Du bist doof.“ Das überleben die nicht.--Bluemel1 (Diskussion) 12:41, 18. Jul. 2017 (CEST) Diese Aussage bezieht sich nicht auf meine nicht vorhandene politische Einstellung, sondern auf das vergnügliche Beobachten der Ignoranz gegenüber rechtsstaatlichen Regeln auf der Seite der AfD-Gegner. Erhalten solch vernichtende Stimmen die AfD-Opfermentalität letztlich am Leben? Ist nur eine These.

Wie kommst du darauf, dass das ein AfD-Gegner ist? --AMGA (d) 12:58, 18. Jul. 2017 (CEST)
„Loswerden“ klingt nach Entsorgung, aber kann sein, dass ich das unzulässig interpretiere.--Bluemel1 (Diskussion) 13:12, 18. Jul. 2017 (CEST)
"Jede Publicity ist gute Publicity" oder auch There is no such thing as bad publicity. --AMGA (d) 13:29, 18. Jul. 2017 (CEST)
Ich sehe zwei Wege: Allen sagen, dass sie keine AfD wählen sollen. Dadurch entschwünde die AfD aus den Parlamenten. Oder ein Verfahren in Gang setzen, um die zu ermittelnde Verfassungswidrigkeit festzustellen. Jegliche andere Aktion außerhalb der legalen Aktionen macht die AfD stärker. Im Übrigen werden Menschenverachtung und Intoleranz wohl auch noch in hundert Jahren existieren, es liegt nicht an der AfD allein.--Bluemel1 (Diskussion) 13:37, 18. Jul. 2017 (CEST)

Hey, 2A02:1206:4585:C20:B914:AF05:154D:A6C6, da hast Du Dir ja richtig Mühe gegeben! Was hattest Du vor? Persönliche Drohungen? Das wäre zumindest gängige Rechtsradikalenpraxis. Also, jetzt ganz ohne Dir was unterstellen zu wollen. Nachher bin ich noch dafür verantwortlich, dass ganze Bundesländer gesperrt werden... --93.184.128.29 13:53, 18. Jul. 2017 (CEST)

Regt euch doch nicht so auf, Kinners. Einfach mal Kant lesen, das entspannt.--Bluemel1 (Diskussion) 13:56, 18. Jul. 2017 (CEST)
Wer Demokrat ist, akzeptiert demokratische Wahlergebnisse. Nachdem die CDU/CSU unter Angela Merkel 2015 im Zuge der Flüchtlingskrise massiv in die Mitte, manche sagen auch nach links gerückt ist, ist es kein Wunder wenn sich rechts davon eine neue patriotisch/konservative Partei etabliert. Manche Wähler sind eben diesen Linksruck nicht mitgegangen und wählen halt jetzt was anderes. Eigentlich eine ganz normale Entwicklung in einer demokratischen Republik. Alles verfassungsrechtlich ok. --109.101.248.112 16:25, 18. Jul. 2017 (CEST)
.*Hust* - und weil der demokratisch gewaehlte Aelteste von der falschen Partei war, musste schnell noch die Geschaeftsordnung geaendert werden... ;) --Nurmalschnell (Diskussion) 16:53, 18. Jul. 2017 (CEST)
"...gewählte... war"? Nun mal nicht *zu* schnell. --AMGA (d) 17:13, 18. Jul. 2017 (CEST)
Ach was. 1994 und 1998 hat der Deutsche Bundestag auch Alterspräsidenten der SED verkraftet. eine wehrhafte Demokratie verkraftet sowas. --Rôtkæppchen₆₈ 23:20, 18. Jul. 2017 (CEST)
Naja, da wurde aber auch nicht die Geschäftsordnung geändert, diesmal *wurde* sie tatsächlich schon vorausschauend geändert, sodass Gauland, wenn er gewählt wird, was anzunehmen ist, keine Chance hat. Besser ist es auch, seine Ideen sind *dumm*, sogar verglichen mit sonstigen AfD-Positionen; aber strategisch war die Methode, ihn als Alterspräsidenten zu verhindern, vllt. wirklich unklug. --AMGA (d) 08:31, 19. Jul. 2017 (CEST)
Ja, die Methode fördert die These von mangelnder Souveränität im Umgang mit Parteien, die verfassungsrechtlich als nicht gefährlich eingestuft sind. Ein Türöffner in eine bedenkliche Richtung.--Bluemel1 (Diskussion) 10:36, 19. Jul. 2017 (CEST)
Altersweisheiten über einheimisches Gesindel und fremdes Gesindel will ich als Teil des Volkssouveräns aber auch nicht bei der Eröffnung des demokratischen Bundestages, der dem GG und der Würde des Menschen verpflichtet ist, hören. Das hat mit wehrhafter Demokratie und der Würde des Hauses zu tun, wird er nach Eröffnungsrede ohnehin noch blubbern.--77.180.22.184 15:17, 19. Jul. 2017 (CEST)
einheimisches Gesindel muss man mit kluger Sozialpolitik zivilisieren. Sprüche wie "Nazis raus" sind einfach nur dumm und haben in einer Demokratie nichts zu suchen. Wohin raus? Raus aus dem Staatsgebiet? Das geht leider nicht. Man muss sich um diese Leute kümmern, ob man will oder nicht. Deal with it. Ausländisches Gesindel kann man abschieben, also den Teil der Migranten, der sich absolut nicht zu benehme weiß, tut man aber nicht, warum auch immer. Also hat man zwei Arten von Gesindel im Land. Das Gesindel wird mehr, ist so. Generationenübergreifende Projekte wie die Zivilisierung inländischer und ausländischer Rednecks gehen eben nicht von einem Tag auf den anderen. Willkommenskultur hin oder her. Da gibt es noch viele Betätigungsfelder für Sozialarbeiter, Polizisten und ja auch für Justizwachebeamte. Viel Spaß. --109.101.248.112 09:15, 20. Jul. 2017 (CEST)
Gesindel wird mehr? Das war schon immer so, aber 100 % waren's noch nie. Paradox. --AMGA (d) 09:47, 20. Jul. 2017 (CEST)
Wieso eigentlich immer Gauland? Falls die AfD in Niedersachsen 4 Listensitze erreicht, wäre Wilhelm von Gottberg der Alterspräsident gewesen. (AfD-Liste Niedersachsen) --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 02:14, 29. Jul. 2017 (CEST)
Was weiß ich. Der (also Gauland) war in diesem Zusammenhang immer im Gespräch. Aber richtig: viele alte Männer. Vielleicht haben die ja den Parteinamen eigenwillig interpretiert: Alte Native(!) für Deutschland. Wie es halt jeder versteht ;-) --AMGA (d) 09:22, 29. Jul. 2017 (CEST)

Im September bekommt die AfD 11,8 %. Und dann? Vier Jahre später werden es 8,1 % und dann? Was passiert denn großartig im September 2017? Eine neue Oppositionspartei im Bundestag, die aber mit anderen Oppositionsparteien nicht klar kommt. Die Linke bekommt 9,7 % und wird gegen die AfD stänkern. Durch die schwache Opposition wird doch die regierende CDU/CSU gestärkt... Und die SPD ist nur noch eine rot verpackte CDU und läuft Gefahr eine bessere FDP zu werden, mehr nicht. 🙈🙉🙊 Order of Glory Ribbon Bar.png P.W. Siebert (Diskussion) 10:30, 20. Jul. 2017 (CEST)

Die Rechtsaussenparteien hatten regelmässig die Tendenz, sich selbst zu zerlegen, besonders die DVU hat meist die Legislaturperiode nicht als Fraktion überlebt. Bei der AfD im Bundestag würde das Infighting auch noch mehr von der Öffentlichkeit wahrgenommen und damit die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die AfD innerhalb von 4 Jahren wieder aus der Mode kommt. Ich denke, vor der Bundestagswahl werden sich noch so ca. 2-3% vom derzeitigen Umfragenniveau abschleifen, vor allem wenn der Hamburg-Effekt verblasst, ich bin allerdings nicht optimistisch, dass Rechtaussen diesmal auch wieder unter 5% bleibt. -- 83.167.59.159 11:01, 20. Jul. 2017 (CEST)
Mein Tip: weder schafft die AfD 11,8, noch die Linke 9,7, wenn nicht noch was Entscheidendes passiert. Aber je mehr die beiden haben, desto unwahrscheinlicher wird Schwarz-Gelb, weil eh' knapp. Jamaika würde vmtl. in jedem Falle reichen, aber das ist auf Bundesebene noch nicht soweit. Bleibt wieder GroKo. Sprich: wer nochmal GroKo will, muss AfD oder Linke wählen ;-) --AMGA (d) 16:00, 20. Jul. 2017 (CEST)
Hier kann man das tun!
Kann man irgendwo auf Wikipedia seine Tipps abgeben für die BTW 2017? 📜 Order of Glory Ribbon Bar.png P.W. Siebert (Diskussion) 17:53, 20. Jul. 2017 (CEST)
Du darfst auf meiner jungfräulichen Diskussionseite einen Geheimtipp abgeben. Ich antworte Ende September.--Bluemel1 10:55, 23. Jul. 2017 (CEST)

Ich glaub prinzipiell keiner Umfrage, die ich nicht selbst gefälscht habe. Vor Allem bei Parteien, die nicht im höheren zweistelligen Bereich landen, sind die Umfragen sehr ungenau, wie sich in den letzten Jahren schon öfter gezeigt hat. Wenn die Umfragewerte kurz vor der Wahl bei 10% liegen, kann da Ergebnis wohl ca. zwischen 7% oder 13% liegen, was schon eine ziemlich große Spanne ist (13% sind fast doppelt so viel wie 7%), einige Monate vorher sind sogar noch größere Änderungen möglich. --MrBurns (Diskussion) 03:38, 25. Jul. 2017 (CEST)

Fünfeinhalb Jahre Knast...

...hat Sven Lau gestern erhalten. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat ihn wegen der Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung verurteilt, Nachweisen konnte man ihm, dass er zwei jungen Männern geholfen habe, zur JAMWA nach Syrien zu gelangen. Und er habe der Gruppe Nachtsichtgeräte besorgt und einmal 250 Euro weitergereicht. Dafür gibt es in Deutschland also 5 1/2 Jahre Knast. --Flotillenapotheker (Diskussion) 12:07, 27. Jul. 2017 (CEST)

Ich schaffe es nicht, den Artikel zu lesen. Kaum habe ich angefangen, lädt die Seite wieder neu. Und eine Bitte: Bitte die erste Seite des Artikels verlinken, nicht die letzte. --Digamma (Diskussion) 14:14, 27. Jul. 2017 (CEST)
Wie lautet der Straftatbestand?--Wikiseidank (Diskussion) 12:31, 27. Jul. 2017 (CEST)
Ich rate mal: Unterstützung einer terroristischen Organisation? --178.10.142.113 12:45, 27. Jul. 2017 (CEST)
StGB 129a Abs. 5 Strafmaß 1-10 Jahre. --Sakra (Diskussion) 12:49, 27. Jul. 2017 (CEST)
Und wo liegt das Problem und der Diskussionspunkt? Zuviel der Gefängnisjahre? Wie viele wären denn korrekt? (P. S. Mir ist durchaus auch der Gedanke gekommen, dass es darum ging, "ein Exempel zu statuieren". Damit dem Exempel ist unserem Justizsystem ja durchaus nicht fremd.) --Delabarquera (Diskussion) 12:53, 27. Jul. 2017 (CEST)
Kein Exempel, sondern einen Präzedenzfall. 😀🌫 Order of Glory Ribbon Bar.png P.W. Siebert (Diskussion) 12:30, 28. Jul. 2017 (CEST)
So isses. Es erlässt doch nur die Türkei „Antiterrorgesetze“. Bei Andrej Holm wusste die Öffentlichkeit damals nicht, dass er bei der Stasi war. Die Suche nach „Gentrifizierung“ und „Prekarisierung“ brachten um U-Haft ein. Das Problem kann jeder bekommen, der nur einem Nachbarn mal das Auto leiht oder nur einem bestimmten Nachbar das WLAN zur Verfügung stellt. Die Wikipedia hat das komplett sprachlich weichgespült. --Hans Haase (有问题吗) 15:02, 30. Jul. 2017 (CEST)
Es ist mal anzunehmen, dass zur Unterstützung einer als terroristisch eingestuften Organisation das Wissen darum gehört, wen man da unterstützt. Mal dem Nachbarn, der ein unauffällig lebender islamistischer Fanatiker ist, der sich ein halbes Jahr später auf irgend einem Volksfest in die Luft sprengt, das Auto zu borgen, dürfte den Tatbestand nicht erfüllen. Die strafrechtliche Relevanz erwächst nicht aus der Handlung an sich (z.B. die Weitergabe von Geld von Person A an Person B), sondern aus dem Kontext, in dem diese erfolgt. Hierbei könnte Lau z.B. nachgewiesen worden sein, dass die Hilfe in eindeutig konsprativem Rahmen erfolgte, eine unwissentliche Unterstüzung also ausschied. Außerdem ist Lau in Sachen Salafismus/Islamismus ja nun weißgott kein unbeschriebenes Blatt. Man muss sich auch mal vergegenwärtigen, dass der islamistische Terror in Europa eine besonders fiese Form des Terrorismus ist, bei der es i.e.L. darum geht, wahllos „Ungläubige“ zu töten. Wer solche Leute wissentlich mit vermeintlich harmlosen Gefälligkeiten unterstützt, sollte eine angemessene Strafe erhalten, wobei 5 ½ Jahre da m.E. durchaus schon am oberen Limit liegen.
Bei Holm lag der Fall völlig anders. Da ging es zum einen lediglich um Sachbeschädigung, zum anderen stützte sich die Anklage tatsächlich nur auf äußerst dürftige Indizien. Das Verfahren wurde ja letztlich auch eingestellt. (Warum in diesem Zusammenhang seine später bekannt gewordene „Stasi-Vergangenheit“ erwähnt wird, bleibt allerdings rätselhaft.) --Gretarsson (Diskussion) 18:13, 2. Aug. 2017 (CEST)

Pain in the Ass

Reince Priebus is fired, John Kelly befördert auf den Heißen Stuhl. Trump entwickelt sich allmählich zum Arbeitsbeschaffer Nummer 1 unserer Abteilung "Aktuelles". --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 01:28, 29. Jul. 2017 (CEST)

Solange Donald Trump nicht erkennt, dass Regierungsarbeit Teamwork sein muss und ein Gegeneinanderarbeiten verschiedener Regierungsmitglieder schlecht ist, wird er noch mehr Personal durch den Durchlauferhitzer jagen. Ich halte Donald Trump mit der Regierungsarbeit für überfordert. --Rôtkæppchen₆₈ 02:06, 29. Jul. 2017 (CEST)
Genau! Kein Teamwork vorhanden, alles muss man selber machen. (Hingegen ist mein Captcha hier für diesen Edit jetzt "teamsbout".) --82.212.58.111 02:16, 29. Jul. 2017 (CEST)
Hehe, und auch Scaramucci ist ausgerechnet für den Posten eines *Kommunikations*direktors eine originelle Besetzung. Was man in dem Umfeld halt so für Kommunikation förderlich hält ;-) Das impliziert aber auch, dass er das nicht endlos durchhalten können wird. Seine Frau hat ja offenbar jetzt schon die Nase voll ;-) --AMGA (d) 09:03, 29. Jul. 2017 (CEST)
Gestern eine interessante Analyse gelesen:
Die ganze Russen-Connection sollte (von russ. Seite) bekannt werden. Indem man einem unfähigen Mann zum Präsidentenstuhlgang verhilft (der dann weitere idiotische Entscheidungen trifft) und dessen (+ Familie) Russlandkontakte für Wirbel und Irritation sorgen, diskreditiert man ein Land und sorgt für weitere Irritationen unter dessen Alliierten.
Wes Geistes Kind Herr S. ist, liest man in den WP-Artikeln. Er "steigt mit jedem ins Bett", der einen temporären Vorteil bietet. Wie nennt man das noch? Da gibt es einen Fachterminus mit P. ... wie Sankt Pauli. MannMannMann! GEEZER … nil nisi bene 09:12, 29. Jul. 2017 (CEST)
Na, Herr Doktor, gestern wieder unter Verschwörungstheoretikern abgehangen? :) Dazu fällt mir eine Simpsons-Folge ein, da war der Arzt auch mit Burns und Brockman bei den Freimaurern.--Bluemel1 (Diskussion) 09:49, 29. Jul. 2017 (CEST)
Hmmmm... Die NY Times ist eigentlich nicht für Verschwörungstheorien bekannt... GEEZER … nil nisi bene 10:40, 29. Jul. 2017 (CEST)
Bei meinen Kumpels im Palin Club sehr wohl. Ach, ich denke schon, dass so ne Wirtschaftsnutte ganz gut über die Runden kommt in den USA. Dort ist die „Moral“ bei Themen niedrig, bei denen sie hierzulande hoch ist, und andersrum. Ein Ehrenmann, wenn ich es mir recht überlege. Ein amerikanischer Ehrenmann.--Bluemel1 (Diskussion) 11:12, 29. Jul. 2017 (CEST)
Weil ich's nicht besser formulieren kann, zitiere ich mal die taz: "Scaramucci hat es innerhalb einer Woche geschafft, den vollkommen durchgeknallten Sean Spicer zivilisiert und vernünftig aussehen zu lassen. Chapeau! Das muss man erst mal schaffen." Grüße Dumbox (Diskussion) 11:42, 29. Jul. 2017 (CEST)
Mein Gott!! Scaramucci, ein kleiner Scaramuz: Was soll er den anderes machen?!? Nomen est halt Omen - also ausser bei Trump. GEEZER … nil nisi bene 12:25, 29. Jul. 2017 (CEST)
(BK)Mit einem einzigen Interview! Das weiße Haus ist mittlerweile zur Psychiatrie geworden. Ich dachte früher immer G. W. Bush wäre ein ziemlicher Idiot als Präsident gewesen. Wenn ich ihn mir heute ansehe, kommt er mir vor wie ein anständiger, etwas schussliger Staatsmann mit etwas seltsamen politischen Ansichten.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 12:32, 29. Jul. 2017 (CEST)
@Geezer: So ist das leider. Manchmal sind Nomina Omina, manchmal Schall und Rauch. *Trällert "I see a little silhouetto of a man/Scaramouch, Scaramouch, will you do the Fandango/Thunderbolt and lightning,/very, very frightening me." Dumbox (Diskussion) 13:45, 29. Jul. 2017 (CEST)
Wobei der Familienname Trump ja auch nicht wirklich "Trumpf" bedeutet, wie die Amis glauben, sondern sich, laut meinem Bahlow, von mhd. trumpe "Trommel" herleitet. Laut und hohl, passt doch! Geoz (Diskussion) 14:47, 29. Jul. 2017 (CEST)
Trumpe auf Englisch ausgesprochen würde „Trampi“ heißen. Goldig.--Bluemel1 (Diskussion) 15:12, 29. Jul. 2017 (CEST)
Mit Vornamen also mächtiger Trommel-Herrscher ... na ja... GEEZER … nil nisi bene 15:32, 29. Jul. 2017 (CEST)
Chump. President of the Divided States of Amercia.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 16:07, 29. Jul. 2017 (CEST)
Es besteht ein weiter Unterschied zwischen ehrlicher Dummheit und großartigem Theater. -- Janka (Diskussion) 17:35, 29. Jul. 2017 (CEST)
Das schließt sich nicht gegenseitig aus. Viel liegt natürlich auch an der Dummheit des Publikums, ob man das Theater abkauft oder nicht. Die bisherigen Theaterauftritte waren aber insgesamt für die Mehrheit des Publikums nicht wirklich überzeugend.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 20:48, 29. Jul. 2017 (CEST)
I have some reince on my priebus.--Keimzelle talk 19:18, 30. Jul. 2017 (CEST)

Deutsch-britischer Humor

Einen der besten Gins der Welt gibt es offenbar bei Aldi-UK ([11]), und benannt ist der hochprozentige Trunk ausgerechnet nach dem größten puritanischen Spaßverderber der englischen Geschichte. Hat was. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:48, 29. Jul. 2017 (CEST)

Ja, hat was. Wobei man solche Attribute wie "bestes XYZ-Erzeugnis der Welt" sowieso nicht allzu ernst nehmen sollte. Und ob da jemand einen feinen Sinn für Ironie besaß oder eine Marketing-Abteilung einen griffigen, jedem Kind geläufigen Namen aussuchte ohne dass der Beteiligten einer überhaupt genau wusste, wer Cromwell war und für was er stand, ist auch noch offen. Benutzerkennung: 43067 23:50, 29. Jul. 2017 (CEST)
Google sagt, Cromwell hat sich durchaus verdient gemacht um die englische Spirituosenproduktion. --188.107.200.93 01:21, 30. Jul. 2017 (CEST)

Wahrlich eine geistige Diskussion!--Bubikon (Diskussion) 08:23, 30. Jul. 2017 (CEST)

Beer Street und Gin Lane
Ich lese in dem Schnipsel, dass sich Cromwell schützend vor die frommen und fleißigen Bierbrauer und Weinhändler gestellt hat, die seine Unterstützer waren. Gin war aber in der Tat immer des Teufels, wie man an dem bekannten Stich von Hogarth sehen kann. Links die braven, wohlbeleibten Bürger in der Beer Street und rechts der verkommene Pöbel in der Gin Lane. Geoz (Diskussion) 09:36, 30. Jul. 2017 (CEST)

Letzten Abend so flapsig dahingeschrieben. Heute habe ich angefangen, mich ein wenig tiefer in Oliver Cromwell einzulesen: It's not all black and white, obviously. Vielleicht schreibt ja Hilary Mantel mal einen Roman über ihn. Sie (und der absolut großartige Mark Rylance in der Verfilmung) hat es damals immerhin geschafft, mir seinen Urgroßonkel fast ein bisschen sympathisch zu machen. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:20, 30. Jul. 2017 (CEST)

Cromwell hat die Geschichte vorangetrieben und war auf seine Art ein Genius. Die Engländer meinen allerdings, dass sie froh sind, dass sie keinen zweiten Genius in dieser Art erleben mussten. Eine sehr ambivalente Figur der Geschichte.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 13:36, 30. Jul. 2017 (CEST)
Und die Iren erst... Grüße Dumbox (Diskussion) 14:37, 30. Jul. 2017 (CEST)
Darauf einen Champagner Robespierre! Geoz (Diskussion) 15:16, 30. Jul. 2017 (CEST)
Noch was: Woher hätten die englischen Romantiker und Verfasser von gothic novels sonst ihre malerischen Ruinen von Klöstern und Abteien hernehmen sollen, ohne Cromwell? Geoz (Diskussion) 11:48, 31. Jul. 2017 (CEST)
Verdanken wir das nicht eher Heinrich VIII. und dem erwähnten Urgroßonkel? Dumbox (Diskussion) 12:10, 31. Jul. 2017 (CEST)
Stimmt. Da habe ich was verwechselt. Geoz (Diskussion) 12:26, 31. Jul. 2017 (CEST)

Marketing im Sommerloch

Nutzen Sie unser Angebot! Lassen Sie sich die Chance nicht entgehen und lesen Sie jetzt Artikel, die schon bald nicht mehr vorrätig sein könnten. Oder betrachten Sie bereits heute die neue Herbstkollektion 2017. --2003:76:E04:E64E:D002:7B87:92C0:2650 12:27, 31. Jul. 2017 (CEST)

He made it to the Neue Seiten, mnjam
Ich hab schon mal in den Herbstkatalog reingelunst und direkt was gefunden. Wo bestelle ich?--Bluemel1 (Diskussion) 14:03, 31. Jul. 2017 (CEST)
Die Blaue Reform möchte eine gesellschaftliche Struktur, in der ... ein Leben für alle Bürger möglich ist.. Wer würde das nicht wählen wollen? -- 149.14.152.210 15:33, 31. Jul. 2017 (CEST)
Diese Bürger, jetzt wollen sie auch noch Leben. Na dann. Keiner soll hungern, ohne zu frieren.--Bluemel1 (Diskussion) 16:14, 31. Jul. 2017 (CEST)

Dobrindt and Friends

Bei dem weiß man immer, woran man ist; keine Überraschungen. Gerade eben war er im Interview in den Tagesthemen zu sehen. Der Moderator hat gute Fragen gestellt, Dobrindt hat sich um Antworten gedrückt. Ab er ein bißchen was kam doch durch: Der Abgasprüfbericht zum Porsche Macan war murks, das war denen angeblich schon vor langem aufgefallen und deswegen hat man nichts gemacht, darum muß das jetzt ganz schnell gehen! Ääähm, ja. Noch schöner seine Generalprobe für die Verkündung der Ergebnisse nach dem Dieselgipfel. Gefragt war, ob von den Autobauern nur Softwareupdates gefordert werden, die eine eher geringe Verbesserung der Schadstoffwerte bewirken, oder Hardewareeinbauten, die zwar teurer sind, aber dafür die Schadstoffwerte erheblich senken, so daß die Grenzwerte auch auf der Straße eingehalten werden können. Dazu meinte Dobrindt: Das muß jetzt alles ganz schnell gehen, darum ist keine Zeit für Hardewareeinbauten. Ach was, sag bloß, eine noch dümmere Ausrede ist ihm wohl nicht eingefallen! Ob der sich ab und zu selber zuhört, wenn der sowas vor laufender Kamera sagt? Und die ganze Welt schaut uns dabei zu ... Facepalm  --94.219.184.16 22:55, 31. Jul. 2017 (CEST)

Eigentlich schaut die Welt nicht zu, *baguettemitsalamiausteil*, aber die Welt hat ja auch ihr Recht auf Unterhaltung. Show must go on.--Bluemel1 (Diskussion) 07:21, 1. Aug. 2017 (CEST)
Guck mal in die internationalen Medien. Die genießen es zu sehen, wie bei unserem Paradepferdchen, der deutsche Autoindustrie, der Lack abblättert. --88.66.216.173 11:41, 1. Aug. 2017 (CEST)
Tscha, das haben sich die Paradepferdchen aber mal ganz gepflegt selbst eingebrockt. Die haben wirklich geglaubt, die kommen damit durch, oder? Mein (Selbst-)Mitleid hät sich da in engen Grenzen... --Gretarsson (Diskussion) 18:05, 1. Aug. 2017 (CEST)
Ich hatte eh' noch nie ein deutsches Auto (hat "jeder": laaangweilig ;-) --AMGA (d) 18:37, 1. Aug. 2017 (CEST)
Verdienen die gleichen Leute am Verkauf von Öl, die auch bei den Autofirmen den Vorstand entlasten? Würde einiges erklären.--Bluemel1 (Diskussion) 19:22, 1. Aug. 2017 (CEST)
Wenn Du über die Unternehmensebene hinaus gehst und nach den Investoren schaust, findest Du so Schnuckelchen wie BlackRock, die überall ihre Schmuddelfinger drin haben, wo Geld zu holen ist. --84.58.91.55 14:14, 2. Aug. 2017 (CEST)

Andere Hintergrundfarbe für die Benutzerseite

Wie stelle ich das an, gibt es da Vorlagen o.ä.?
Z.B. schwarzer Hintergrund mit Elementen in Gold oder Lila...
Danke vorab :-)
-Reflexion- (Diskussion) 04:23, 1. Aug. 2017 (CEST)
Hier wird vielleicht auch jemand antworden, aber der *eigentliche* Anlaufpunkt für sowas ist WP:FzW. --AMGA (d) 08:43, 1. Aug. 2017 (CEST)
1. Homepage auf Beepworld.de erstellen. (Tolles Beispiel). 2. Screenshot erstellen. 3. Wo nötig, mit Rollover-Verlinkung versehen. 4. Auf Commons laden. 5. Als 10000px-Bild einfügen. --149.14.152.210 11:16, 1. Aug. 2017 (CEST)
Ein Herz erwartet dich... Wo ist die Lobby für die Leber, den Dickdarm, die Blase ... Herz kann man ersetzen...! GEEZER … nil nisi bene 12:52, 1. Aug. 2017 (CEST)
Ein paar (also fünf) Vorlagen findest du unter deinem Reiter Einstellungen/Aussehen. Sodann kannst du dir, ebenfalls dort, dein eigenes CSS-Stylescript basteln. Grüße Dumbox (Diskussion) 11:27, 1. Aug. 2017 (CEST)
@ Benutzer:Amga alles klar.
@Spezial:Beiträge/149.14.152.210
Okay danke dir, ich gucke mal ob ich das so mache.
@Benutzer Diskussion:Dumbox
Benutzeroberfläche meintest du?
Falls ja, ist mir bekannt, die meinte ich aber nicht, sondern nur den Hintergrund der Ebene auf der auch Text usw. eingefügt wird, hätte ich besser so schreiben sollen.
Dennoch danke auch an dich. :)
CSS kann ich weder lesen noch schreiben.
Ich dachte an was, was ich einfach per copy & paste evtl. laienhaft umgebastelt einfügen und abspeichern kann...
-Reflexion- (Diskussion) 16:25, 2. Aug. 2017 (CEST)
Ähm, ich hoffe, dass die Bemerkung ähnlich ironisch gemeint war wie meine. (Technisch möglich wäre es allerdings) ... -- 149.14.152.210 18:08, 2. Aug. 2017 (CEST)

-Reflexion-, ich wusste doch, dass ich ähnliches schon gesehen hab. Guck dir doch mal die Seite von Benutzer:Zollernalb an, und stell dir das weiße nicht ganz so weiß vor. So ungefähr? Dann such doch einfach mal im Quelltext „style="background-color: #fff8ff,“ dann ändere das fff8ff in (muss ich weiter erklären? Dann ein Beispiel:) fadecf und benutze die Vorschaufunktion. Und wenn du es versehentlich abspeicherst, wird er wohl hier die Erklärung finden, wie das passieren konnte. --MannMaus (Diskussion) 21:30, 2. Aug. 2017 (CEST)

Wahltoto!

Lotototo! Totoloto!

"Die AfD kommt auf derzeit 9 Prozent" hat jemand da oben geschrieben. Ich komme da auf einen alten Gedanken: Könnten wir in der deutschen WP nicht ein Wahltoto veranstalten? Beginnend 4 Wochen vor der Bundestagswahl. Wahlausgang / Parteien auf zwei Stellen hinterm Komma. Ich hätte es ja auch gerne mit max. 10 Euro Einsatz. -- Ok, kaum schreib ich es hin, kommen wir die Einwände wie von selbst. Glückspielmonopol usw. Also ohne Einsatz, nur um der Ehre willen. Und programmieren müsste da auch noch einer. Aber: Wer dreimal gewinnt, wird Ersatzmann (ja klar: auch Erfsatzfrau) für Allensbach! Der SPIEGEL wird den Propheten regelmäßig anrufen. Ist das denn nichts?! Vielleicht brauchen wir dann so ab 2020 nicht mehr zu wählen. Wir fragen den Propheten. (Ich hab mal vor Jahren eine SF-Geschichte gelesen. Die ging so: Einer, der wissenschaftlich erwiesen, das Volk optimal repräsentiert, der sagt am Stichtag, wer US-Präsident werden soll. Wie hieß der Autor nur gleich wieder?) -- BTW Gibt es denn da nicht einen anständigen Buchmacher, bei dem ich ganz legal meine 10 Euro einsetzen kann? --Delabarquera (Diskussion) 15:43, 1. Aug. 2017 (CEST)

Benutzer Diskussion:Bluemel1, wie von ihm weiter oben vorgeschlagen. Vielleicht nicht die naheliegendste Stelle und bislang nur mit einer Nachkommastelle (reicht imho), aber... --AMGA (d) 15:53, 1. Aug. 2017 (CEST)
Bei mir bekommt der Gewinner aber nur eine Antwort als Preis, wie ich schon erwähnte.--Bluemel1 (Diskussion) 17:36, 1. Aug. 2017 (CEST)
Hab ich tatsächlich was Einschlägiges nicht gesehen? Ja verdammt! Wenn wir AMGA nicht hätten, ginge eh alles den Bach runter. Jedenfalls solange, bis Blueme1 ihn zur Stromgewinnung aufstaut. -- Nachtrag: Wisst ihr wenigstens auch noch, wo ich halbwegs legal tippen und ein paar Euro setzen kann? --Delabarquera (Diskussion) 19:08, 1. Aug. 2017 (CEST)
In dieser URL stehen die Sachen „betting“ und „German+Federal+Election“. Legalität = Fragezeichen. Und bei dieser Geschichte wählt nur eine Person. Bluemel1 (Diskussion) 19:17, 1. Aug. 2017 (CEST)
Ersteres: auf was würde man denn da wetten? Regierungsbeteiligung? Irgendwie unklar. --AMGA (d) 08:40, 2. Aug. 2017 (CEST)

Bin für ein ähnlichen Vorschlag wie Broder: Die Jungen (18-29) bekommen eine Stimme, die Mittleren (30-65) drei Stimmen und die Senioren (66+) wieder eine Stimme. --155.91.64.11 11:21, 2. Aug. 2017 (CEST)

Etwas vorschlagen, was mit 100-prozentiger Sicherheit nicht umgesetzt werden wird, ist natürlich immer wohlfeil (ich meine isbd. Broder). --AMGA (d) 12:06, 2. Aug. 2017 (CEST)
PS Aber interessantes Gedankenspiel. *Viel* ändern würde das insgesamt wohl nicht, wenn es auch manchmal bzgl. der 5-Prozent-Hürde entscheidend sein könnte. Habe das mal mit diesen Daten für die Zweitstimmen der Bundestagswahl 2013 durchgerechnet (gewichtet auch nach Wählerverteilung in den Altersgruppen und natürlich den vorgeschlagenen "Koeffizienten"). Da gibt leider keine Unterteilung bzgl. Parteien an den genannten "Grenzen" 30 und 65, sondern nur 25, 35... 60, 70, aber egal, wie man die kombiniert (Grenzen 25/60, 35/60, 25/70 usw.), ergibt sich folgendes Bild:
  • CDU hätte in jedem Falle weniger: 32,7-33,3 statt 34,1
  • CSU meist leicht weniger: 7,2-7,4 statt 7,4
  • Summe CDU/CSU daher: 39,9-40,7 statt 41,5
  • SPD meist (leicht) weniger: 24,9-25,8 statt 25,7 (25,8 bei Grenze 35/70: d.h. weniger junge Wähler!)
  • FDP unverändert, in jedem Falle 4,7
  • Grüne mehr: 9,0-9,6 statt 8,4 (bei Grünen der extremste Unterschied jung-alt, isbd. *sehr* wenige Wähler über 70)
  • Linke mehr: 8,9-9,1 statt 8,6
  • AfD wäre vmtl. im Bundestag: 5,0-5,1 statt 4,7
Sprich: wir hätten wohl trotzdem eine GroKo, nur mit etwas geringerer Mehrheit. --AMGA (d) 12:39, 2. Aug. 2017 (CEST)
Eigentlich sollte die Grünen-Wählerschaft doch langsam auch die Ü-70er erreichen (zumindest den jüngeren Teil davon), jetzt, da auch die letzten der 68er im Rentenalter sind. Oder driften die im Alter alle so stark nach rechts? -- 149.14.152.210 14:25, 2. Aug. 2017 (CEST)
+1 Die "zweite Generation" der Grünen ist jetzt Anfang 60 (Roth, Künast, Trittin). Fischer ist 69, Ströbele schon 78. Die Wähler dürften ähnlich alt sein und viele bleiben ihrer Partei ein Leben lang treu. --Optimum (Diskussion) 14:44, 2. Aug. 2017 (CEST)
Nein, offenbar nicht "ähnlich alt". In der angegebenen Quelle (Daten ermittelt aus einigen zehntausend Wählern, also durchaus signifikant; jedenfall um Größenordnungen mehr als bei den normalen Umfragen, mit denen hier sonst immer jongliert wird, und vor allem: echte Wahlergebnisse, nicht Befragungen im Vorfeld). Besonders stark über dem tatsächlichen Grünenergebnis von 8,4 % lagen die 18-24jährigen (11,9 %) und 35-44jährigen (11,2 %), auch die 25-34jährigen und 45-59jährigen waren noch drüber (10,7 bzw. 10,4 %). Runtergezogen wurden sie von den 60-69- und über 70jährigen (5,8 % bzw. 3,3 %), wobei die "Alten" wegen höherer Gesamtzahl (Alterspyramide!) und Wahlbeteiligung (bspw. 21-24: 60,3 %, 60-69: 79,8 %) noch mehr Gewicht bekamen. Noch krasseres Bild bei der Europawahl 2014: Gesamtergebnis der Grünen 10,7 %, dabei 18-24jährige 17,0 % absteigend bis zu den über-70jährigen 2,9 %. Wie gesagt, das war 2013-2014, seither sind also nur 3-4 Jahre vergangen, und *so* schnell wird man nicht Ü70 ;-) Natürlich ist das Alter nicht der einzige und vmtl. auch nicht der wichtigste Faktor, aber er ist einer, und wirkt offenbar anders, als einige vermuten ;-) Aus dem privaten Umfeld kann ich das übrigens bestätigen: ich kenne einige erklärte, junge Grünenwähler(innen), und das in einem Bundesland, wo Grün eher unpopulär ist (gelinde gesagt). --AMGA (d) 15:57, 2. Aug. 2017 (CEST)
Ich würde die "ewigen" Stammwähler der Grünen ebenfalls nicht unter den Alt-68ern vermuten, sondern unter den letzten Baby-Boomern, die in den 60ern geboren wurden und in den 80ern zum ersten Mal wählen gehen durften. Die waren damals von ihren "durch-die-Institutionen-marschierenden" Lehrern oft schon ziemlich angenervt und sind heute in ihren 50ern, hätten nach Broder also noch dreifaches Stimmrecht. Geoz (Diskussion) 16:37, 2. Aug. 2017 (CEST)
Nochmal: nein, auch nicht die 50jährigen. Bspw. waren bei allen letzten (diesjährigen) Landtagswahlen bei den Grünen die 18-24jährigen am stärksten unter allen Altersgruppen (NRW 11 % bei gesamt 6,4 %, S-H 18 % bei gesamt 12,9 %, Saarland 11 % bei gesamt 4,0 %). Das Image(?) der Grünen als Alten- oder "Alternden"-Partei ist offensichtlich falsch; woher kommt'n das? Nur wegen Ba-Wü 2016, wo die Grünen 2016 tatsächlich bei den 45-59jährigen besonders stark waren?
Überdurchschnittlich alt waren dagegen in den genannten drei Ländern in diesem Jahr die CDU-Wähler (aber sonst i.d.R. auch). SPD-Wähler in NRW ebenfalls, sonst altersmäßig ausgeglichen, FDP-Wähler überall ausgeglichen, Linke-Wähler eher jung, im Saarland ausgeglichen, AfD-Wähler überall mittelalt. Guckstu immer Statistik. --AMGA (d) 17:32, 2. Aug. 2017 (CEST)
Nu! Ich schrieb ja bewusst von Stammwählern, die schon ihr ganzes Leben lang grün gewählt haben. Ob die heute 20-jährigen in 30 Jahren immer noch grün wählen werden, kann ja noch keiner wissen. Geoz (Diskussion) 17:56, 2. Aug. 2017 (CEST)
Das stimmt, aber fragt sich, ob tatsächlich *Stammwähler* bei den kleineren Parteien (nicht nur den Grünen) "den Kohl fett" machen. --AMGA (d) 18:34, 2. Aug. 2017 (CEST)
Ich hab gestern abend hier gelesen, dass Matthias Mueller "es im Grunde genommen für ausgeschlossen" haelt, "Hardware-Nachrüstungen vorzunehmen". Hee, das ist doch mal ein Statement. Zwar kein gutes, aber das klingt wenigstens glaubhaft. Damit faellt der bestimmt nicht um. Wie kann ich Mueller im September waehlen?
...ach, der ist garnicht in der Regierung...? Warum kann ausgerechnet er dann sowas ausschliessen...? Egal. Dann kauf ich mir eben schnell so nen 4einhalb Liter 8er Audi (die sind ja grad billiger geworden :) ), hol mir bei meinem VW-Krauter nen Stempel fuer das Softwareupdate, hab Fahrspass pur und unterstuetze so den Mueller. Und jetzt geh ich in den Keller heulen, so ist mir naemlich grade :( --Nurmalschnell (Diskussion) 10:55, 3. Aug. 2017 (CEST)
Ok, dann mach ich für mich mal einen Nagel mit einem Kopf! Meine Vorhersage heute:
Veröffentl. || INSA (01.08.2017) || Ich (03.08.2017)
CDU/CSU || 37 % || 36,7
SPD || 24,5 % || 23,2
GRÜNE || 7 % || 7,5
FDP || 9 % || 8,1
DIE LINKE || 10 % || 10,7
AfD || 9,5 % || 10,8
Sonstige || 3 % || 3,0
--Delabarquera (Diskussion) 12:04, 3. Aug. 2017 (CEST)
@Delabarquera: Dann trag dich doch auch hier ein : Benutzer Diskussion:Bluemel1 🙀👀 📜✏ Order of Glory Ribbon Bar.png P.W. Siebert (Diskussion) 14:09, 3. Aug. 2017 (CEST)
Klar doch! Wenn ich vorm PC sitze. (Jetzt vom Handy.) --Delabarquera (Diskussion) -- Done! 08.08.2017 -- 17:34, 3. Aug. 2017 (CEST)

Fakeln im Sturm oder so

Wie beknackt muß jemand sein, der in ein Hochhaus namens "The Torch" zieht, wo der Name offenbar Progamm ist? --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 09:29, 4. Aug. 2017 (CEST)

Die Fackel leuchtet, gibt Licht in der Dunkelheit, oder markiert etwas Bedeutendes. Der Koloss von Rhodos hatte eine Fackel. Möglicherweise. Es ist nur blöd wenn die Fackel dann selbst abfackelt^^ Wenigstens ist niemand verstorben, das ist wichtig.--Carski (Diskussion) 09:47, 4. Aug. 2017 (CEST)
Vor oder nach 9/11? Diese Freiheit könnte man sich offenhalten, wenn man die Leute vorher versteht und sich nicht hinterher nach ihren Gewaltexzessen richtet. Dann hat man mit seiner Freiheit bezahlt. --Hans Haase (有问题吗) 11:21, 4. Aug. 2017 (CEST)
The Torch – nach 9/11. <sarkasmus>Truppenübungsplatz?</sarkasmus> --Hans Haase (有问题吗) 11:26, 4. Aug. 2017 (CEST)
Hand hoch, wer beim eins drüber stehenden Beitrag auch nur Bahnhof versteht.--217.7.189.66 12:48, 4. Aug. 2017 (CEST)
Ich dachte Du hättest es verstanden.[12] --Hans Haase (有问题吗) 14:28, 4. Aug. 2017 (CEST)
Was ist daran überhaupt unverständlich?--Bluemel1 (Diskussion) 20:58, 4. Aug. 2017 (CEST)
Dass ich Klischees hasse.[13] --Hans Haase (有问题吗) 21:41, 4. Aug. 2017 (CEST)

Sportdirektor Bayern München

Hilfestellung:

Das kann doch nicht so schwer sein! Bitte weitere Vorschläge. Ich leite an Kalle weiter. GEEZER … nil nisi bene 13:30, 26. Jul. 2017 (CEST)
Ich wünsche den Bayern ja Lothar Matthäus. Grund: der war schon als Trainer ein Versager und ich denke, er würde als Sportdirektor auch nichts taugen. Aber ich vermute leider, dass die Bayern professionell genug sind, einen geeigneten Sportdirektor zu holen. --MrBurns (Diskussion) 18:13, 26. Jul. 2017 (CEST)
PS: Außerdem denke ich, dass Matthäus lieber "TV-Experte" bleibt, Grund: da muss man nicht viel können, nicht viel arbeiten und kriegt trotzdem viel Geld. Die sog. TV-Experten sagen ja oft völligen Blödsinn oder etwas, das jeder sieht, der nur ganz wenig Ahnung von Fußball hat. Und vorbereiten tun sich die m.E. wenn überhaupt auch nur ganz kurz. Aber es ist hauptsächlich ein bekannter Name (und dass man gut reden kann) wichtig weil die meisten Fußballfans wirklich kaum Ahnung haben (selbst sowas elementares wie die Abseitsregel kennen die Meisten nicht im Detail, von Taktik wissen wohl min. 95% aller TV-Zuschauer praktisch gar nichts). --MrBurns (Diskussion)
Man muß sich nicht vorbereiten? Ha! Man muß lange in der Maske sitzen (einer wie Matthäus sehr lange); man muß tagelang die deutsche Grammatik repetieren (einer wie Matthäus jedenfalls); man muß sich mental vorbereiten (o.k., das entfällt bei Matthäus). Und dann muß man (vermutlich, wenn man Matthäus heißt) vorher, nachher, zwischendurch Hände schütteln, viele Hände, feuchte Hände, muß Autogramme geben oder (wenn man Matthäus heißt) es verkraften, daß keiner und nicht mal keine ein Autogramm will. Und da Leistung sich (wenigstens in diesen kleinen Kreisen) wieder lohnen muß, kriegt man nicht „trotzdem“ viel Geld, sondern in Wirklichkeit viel zu wenig. Wegen Risiken und Nebenwirkungen vermeiden Sie den Rat Ihres HARTZ-IV-Betreuers_In. --Melekeok (Diskussion) 00:07, 27. Jul. 2017 (CEST)
Ich meinte eigentlich die fachliche Vorbereitung. Also Eigenheiten der Mannschaften studieren (vor Allem bei Mannschaften die man nicht so gut kennt, z.B. bei Länderspielen oder im Europacup), richtige Aussprache von Spielernamen lernen, sich mit neuen Spielern oder Trainern vertraut machen, etc. Man kann eben nicht alles Wichtige ad-hoc ablesen. Die fachliche Vorbereitung kommt wohl wegen den anderen Verpflichtungen oft zu kurz. Und wirklich viel Arbeit ist es insgesamt trotzdem nicht, Autogrammschrriben hat nichts mit dem Expertenjob zu tun, die Maske braucht sicher maximal eine Stunde, die fachliche Vorbereitung qohl max. 5 Min. Bei typischen "TV-Experten". Also für ein Match arbeitet man wohl i.d.R. <4 Stunden (die eigentliche Sendezeit beträgt ca. 2,5 Stunden für ein Live-Match). Und so ein Experte ist wohl kaum bei mehr als 50 Matches pro Saison. Also für geschätzt max. 200 Jahresarbeitsstunden sind die schon recht gut bezahlt, auch wenn sie recht viele Dienstreisen machen müssen. MrBurns (Diskussion) 02:30, 27. Jul. 2017 (CEST)
Also ich -- ich würde mich natürlich auch ein wenig zieren, das schon. Aber wenn meine Freunde bei den Bayern darauf bestehen? Soweit wie der Lahm würde ich nicht gehen. Nein, so stur bin ich nicht. Ich meine, man kann sich der Verantwortung da einfach nicht entziehen. Und zur Säbener Straße brauch ich nur 10 Minuten mit dem Auto. - P. S. und bei der Gelegenheit: Wie gut ist eigentlich das Englisch vom Uli? Gibt es da öffentlich zugängliche Aufnahmen? --Delabarquera (Diskussion) 12:51, 27. Jul. 2017 (CEST)

And the winner is: Hasan "Platzhalter" Salihamidzic, der einstweilen sein Handtuch auf den Stuhl des Sportdirektors legen darf. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:48, 1. Aug. 2017 (CEST)

Hmmm... 0:3 gegen Liverpool, toller Einstand für Brazzamucci. Ich hab das Gefühl, das wird 'ne ganz interessante Saison.... Hehehehe! GEEZER … nil nisi bene 22:35, 1. Aug. 2017 (CEST)
Mia san mia!

Wieso ist diese Seite ein Tummelplatz für Bayern-Hasser und -Verspotter? Wir werden's euch noch zeigen...--Ratzer (Diskussion) 16:35, 2. Aug. 2017 (CEST)

Ach, ich jedenfalls hasse weder noch verspotte ich die Bayern. Und was gezeigt bekommen würde ich schon gern. DM eh klar, aber vielleicht doch mal wieder ein internationales Titelchen? Ich drücke die Daumen. Grüße Dumbox (Diskussion) 17:08, 2. Aug. 2017 (CEST)
Nichts von Hass! Die Bayer haben gestern hervorragend gespielt! Liverpool hat nur nicht den nötigen Respekt gezeigt und ist immer feige dahin gelaufen, wo gerade mal keine Bayern waren. Dann gibt es auch schon mal Zufallstoore.
Na ja, in 2 Minuten werden sie die alte Dame mal so richtig rannehmen - also wenn die sich nicht mit dem Regenschirm wehrt.
Den Supercup Bayern - Dortmund an Samstag previsualisiere ich derzeit wie den Basketball-Sportwettkampf zwischen Sheldon und Kripke (um das frei Büro)... Pack'mers, Buam ! ;-) GEEZER … nil nisi bene 17:32, 2. Aug. 2017 (CEST)
Okay! Auf einem soliden 2:0 kann man aufbauen. Ich habe in Wikipedia (oder woanders?) gelesen, dass der 4. Platz im Audi-Cup zum Schrägeinstieg in die Frauen-Europameisterschaft berechtigt. Mann, das wird klasse!
Ich kenne jemanden beim SV Netphen 1912 e.V. Also wenn die Bayern noch Aufbauhilfe in Freundschaftsspielen brauchen - ich helfe immer gerne! :-)) GEEZER … nil nisi bene 19:47, 2. Aug. 2017 (CEST)

Jetzt werden die Bayern auch noch gehypt, indem man über Testspielergebnisse diskutiert, obwohl Testspielergebnisse völlig irrelevant sind. In Testspielen geht es ja primär ums testen und nur sekundär ums Ergebnis. Ich heb mir den Spott für die Bayern lieber auf bis sie ein wirklich bedeutendes Spiel verlieren... --MrBurns (Diskussion) 23:08, 2. Aug. 2017 (CEST)

Spottet ruhig weiter, inzwischen ist mir das scheißegal. Spott und Schadenfreude sind halt edle Charaktereigenschaften, und das müssen wir Bayern-Fans halt aushalten, bis es wieder rund läuft. Wer hätte damals schon Dortmund verspottet? Es zählte nur die Freude über den eigenen Sieg. Drum wäre es Scheiße, wenn übermorgen Borussia Dortmund den Supercup gewinnen würde (obwohl das angesichts des derzeitigen Zustandes der Bayern-Mannschaft zu befürchten ist), denn bei euch gibt's keine Freude ohne Verspottung und Demütigung des unterlegenen Gegners.--Ratzer (Diskussion) 10:48, 3. Aug. 2017 (CEST)
In meiner rosaroten Welt sticheln sich Fans verschiedener Vereine gegenseitig ein wenig, wohl wissend, dass man ja nur den wahrscheinlich aus Savannenzeiten genetisch eingeprägten Tribalismus (gell, Geezer? ;)) in harmlose Bahnen lenkt und dass die Frage, welche Millionäre gegen welche Millionäre mehr Bälle im Tor versenken, nicht wirklich existenziell ist. In diese Welt begebe ich mich jetzt wieder. ;) Grüße Dumbox (Diskussion) 10:58, 3. Aug. 2017 (CEST)
Hehehehe! So es ist!
Aber - sagen ich Euch werde: Herumirrenden mit tränennassen Wangen auf falschem Wege ihr seid! Aus dem Thale der Tränen Wege finden ihr könnt! Fliessen im ledrigen Fluss Ihr solltet! Empfinden Freude mit jenen, die tragen "falsche" Farben, man kann auch! Rot ist was? Was ist Blau? Und Gelb? Und Grün? Oder Schwarz und Weiss? Farben, bunt und unbunt, selbigen Spektrums! Ah-Hah! Die Kraft du spürst? (= Kapiert?!?) Eins alles ist - und alles eins ist. Geniesser frei sich macht aller Farben! (Nackter Savannenmensch unter Farbtrikot ist! Meistens!) Wenn treten sie das runde Leder gekonnt: Freude, omnispektrale Menschenfreude! Nur sein schön muss es - auf grünem Grün unter blauen Blau! GEEZER … nil nisi bene 09:04, 4. Aug. 2017 (CEST)
"Schaalke!!?" "<seufz> NEIN!
Gut, dass ich mein Abitur schon habe. Sonnst könnte ich vorstehendes zur Gedichtinterpretation im Deutschabitur bekommen.--Ratzer (Diskussion) 22:51, 5. Aug. 2017 (CEST)

Exit auf dem Prüfstand?

Prüfstand, nun ja ...

Kein Diesel mehr auf der Strasse, keine Kreuzfahrt mehr mit Dieselmotoren? Alles Exit? Und was ist mit den Diesel-Jeans?

Keine Panik! Jedes Etwas, sei es Existenz oder Struktur, wird allein durch das Hinzufügen "xit" bzw. Voranstellen von "Ex" nicht irrelevant.

Das funktioniert in der (seriösen) Wikipedia genauso wie in der Politik...

Schöner Gruß --Zollwurf (Diskussion) 12:56, 3. Aug. 2017 (CEST)

Wobei: „Exitenz“- eine grandiose Idee für eine Wortneuschöpfung! Begrifflich nach Belieben oder nach Bedarf zu füllen... --Melekeok (Diskussion) 23:59, 3. Aug. 2017 (CEST)
Sagen wir es mal so. Ich würde mit niemals das völlig unnötige, Wartungskostenverursachende und Ölkillende Teil namens Turbo unter die Haube setzen. Es gibt verschleißarme Spiralkompressoren, sie mit der Abgastemperatur nichts zu tun haben und die man benutzen kann wenn man den Motor unbedingt aufgepumpt haben muss. Spiralkompressoren halten länger wenn sie richtig gebaut sind, sind unabhängiger regelbar und haben kein Turboloch. Offensichtlich ist das in Deutschland zuviel verlangt Kupferdraht zu wickeln. Beim Anlasser, Lichtmaschine und Scheibenwischer, Fensterheber, Sitzverstellung, Kraftstoffförderpumpe, Rückspiegelausrichtung und im Kassetten-/CD/DVD-Laufwerk ging es doch auch. Bei vielen Autos sind die Riemen schon weggefallen. Bei manchen Lichtmaschine und Anlasser zusammengewachsen. Was juckt einen dann noch einen weitern dieser Sorte ans Getriebe zu schrauben? Nichts außer, den ganz asozialen Mindermengenaufschlag, den man in Deutschland für eine Fehlkonstruktion entrichten muss, da das hier nicht zum Kraftstoffsparen genutzt wird. Hier muss man sich mal die Frage stellen: Sind die so doof oder können die machen was sie wollen? Entweder machen die mit Filtern und Harnstofflösung den Diesel konsequent sauber und zuverlässiger, wobei auch der Beschiss mit der Obsoleszenz in form des pünktlichen Kaputtgehens drunter fällt, oder sie nutzen endlich die Teilelektrifizierung zum Spritsparen. Wer das richtig macht, kann sogar die Erfahrung machen, dass ihm das Abgaswerte nicht zum Problem werden. Das setzt aber Innovation und ein Ende der Technologiefixiertheit und diktatorischen Starrheit voraus die man schon aus der DDR schon kannte. --Hans Haase (有问题吗) 09:09, 6. Aug. 2017 (CEST)

Ach, ist das aufregend...

Habe vorhin mal den Artikel bearbeitet und mir nebenbei die Meldung des ORF durchgelesen. Kopfschüttelnd habe ich gedacht: Was ist daran aufregend, wenn ein paar größere Hubschrauber hoch übers Land fliegen? Sind die Leute nix mehr gewohnt? Bei uns in der Nähe (ca. 3 km entfernt) gab es früher ein Munitionsadepot mit über 20 Bunkern, da flogen ständig "Bananen" und Starfighter etc. auch im Tiefflug (so ca. 100 m oder tiefer). Da hat man nicht mal hinterhergeguckt, weil es einfach normal war. Man hat sich eher gewundert, wenn mal ein Tag kein Flugbetrieb war. --Giftmischer (Diskussion) 17:54, 4. Aug. 2017 (CEST)

(1) War es zulässig, den Redirect Wiehengebirge, das umgangssprachlich so heißen soll (keine Ahnung, ob das stimmt) einfach so zu überschreiben? (2) Wird der Rechtschreibfehler im fett gedruckten Lemmabezug auch noch korrigiert? (3) Ist der Artikel wirklich enzyklopädisch relevant? (4) Wg. Nix-mehr-gewohnt-Argument: Wir hatten auch schon Seuchen, Weltkriege und anderes, was kein Mensch heute mehr braucht. Oh, und sorry, schlecht gelaunt heute. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:21, 4. Aug. 2017 (CEST)
Vielleicht geht es darum, dass Österreich nach wie vor nicht in der NATO ist? --Digamma (Diskussion) 18:43, 4. Aug. 2017 (CEST)
Richtig, für Österreicher ist das sehr relevant, weil eine Überfluggenehmigung für ein Militärbündnis (jedenfalls dem Volksempfinden noch, ob auch juristisch weiß ich nicht) der eigentlich nur mehr auf dem Papier existierenden "Immerwährenden Neutralität" widerspricht. --MrBurns (Diskussion) 02:32, 5. Aug. 2017 (CEST)
Mit der Partnership for peace ging auch Österreich gewisse Verpflichtungen ein, die moralisch der Neutralität widersprechen, aber der eine zieht die moralische Grenze tiefer, der andere höher. Was würde passieren, wenn Österreich die Partnership for peace verlässt? Vielleicht nichts, vielleicht Isolation auf internationaler Ebene.--Bluemel1 (Diskussion) 07:45, 5. Aug. 2017 (CEST)
Zur Partnership for peace gehört bspsw. auch Russland. Da würde ich viel drauf geben. --Digamma (Diskussion) 09:33, 5. Aug. 2017 (CEST)
Ich mein ja nur, dass Österreich seine Neutralität schon lange freiwillig abgegeben hat.--Bluemel1 (Diskussion) 10:22, 5. Aug. 2017 (CEST)

Da fällt mir [14] ein... Oliver S.Y. (Diskussion) 18:59, 4. Aug. 2017 (CEST)

Neutral ist ja ein Sammelbegriff für Angriffsuntüchtigkeit, nachdem es schon bei zwei Weltkriegen irgendwie federführend war (meine Güte wie ich diese Geschichten hasse). Da fühlt man sich als Österreicher irgendwie schlecht, deshalb sind wir wahrscheinlich auch so klein gehalten, obwohl der letzte Kaiser Karl doch guten Ideen für einen Vielvölkerstaat hatte. Aber ich glaub, dass man bei einem Wahnsinn oder einer massiven Verblödung keinen Neutralitätsgedanken mehr haben darf, weil dass wäre nur geduldige Toleranz, was man dann wohl auch respektieren muss, wenn man solche Verschachtelungen erst einmal akzeptiert hat. -- 80.108.105.149 18:38, 5. Aug. 2017 (CEST)
"Neutral ist ja ein Sammelbegriff für Angriffsuntüchtigkeit" - eher dafür, dass ein Angriff politisch nicht gewollt ist. Die Schweiz hat ein durchaus starkes Militär, das technisch durchaus in der Lage wäre, viele Länder erfolgreich anzugreifen. --MrBurns (Diskussion) 18:46, 5. Aug. 2017 (CEST)
Von den umliegenden Ländern dann vermutlich am ehesten Liechtenstein. ;) Dumbox (Diskussion) 19:02, 5. Aug. 2017 (CEST)
wenn ich eines im Internet gelernt hab, dann jenes, dass man seine Bananenschalen sich nicht selber in den Weg legen sollte. Ich hab ja diesbezüglich nur eine Meinung, und hoffe inständig dass dieses erworbene Recht auch einmal nur eine Meinung sein kann. - zum Thema Angriffskrieg: ist wohl noch zu wenig bearbeitet, dass dies immer noch in einigen Köpfen einsickern kann. So viel ich weiß, hatte sich das Schweizer Militär im zweiten Weltkrieg einfach in ihr Bergmassiv zurückgezogen. Heute steht es aus taktischen Überlegungen anders da, weil Strategie wäre ja etwas zu groß. -- 80.108.105.149 19:11, 5. Aug. 2017 (CEST)
Dazu vordere ich von der Bedienung ein Cola-ROT für jeden. (ROT in Großbuchstaben steht für einen Mengenvorteil). Und leg eine CD ein von Pitch Black (Ape to Angel) ein. Wobei man dann schon wieder bei einem philosophischen Themenwechsel wäre. -- 80.108.105.149 20:09, 5. Aug. 2017 (CEST)
Österreich hätte gegen die Schweiz ohne Hilfe anderer Länder ebenfalls keine Chance. Ich schätze, das wäre ein 7-Stunden-Krieg. --MrBurns (Diskussion) 22:49, 5. Aug. 2017 (CEST)
Die Ösis haben zuviel Geld in der Schweiz liegen, als dass sie denen weh tun wollen. Die Schweiz, mit aktueller Steuergesetzgeung und Bänkligeheimis unbeatable.--Bluemel1 (Diskussion) 22:52, 5. Aug. 2017 (CEST)
Es handelt sich natürlich um ein hypothetisches Szenario bezogen rein auf militärische Aspekte. Wirtschaftlich macht es für die Schweiz natürlich keinen Sinn, die Neutralität aufzugeben. --MrBurns (Diskussion) 23:02, 5. Aug. 2017 (CEST)
Als EU-Mitglied ist Österreich in die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU eingebunden und alles andere als neutral. An das 1955 mit der Sowwjetunion geschlossene Abkommen zur immerwährenden Neutralität fühlt man sich in Wien schon deswegen nimmer gebunden, weil die Sowjetunion untergegangen ist (Rußland ist kein Rechtsnachfolger; vgl. https://www.jstor.org/stable/40800208. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 22:25, 5. Aug. 2017 (CEST)
Die immerwährende Neutralität wurde aber jahrzehntelang von allen Parteien und Medien als großer Errungenschaft verkauft, daher konnten die Politiker und Medien sich beim EU-Beitritt nicht dazu bekennen, dass diese nun abgeschafft ist und tun es heute noch immer nicht. --MrBurns (Diskussion) 22:49, 5. Aug. 2017 (CEST)
politisch ist einem schon vieles verkauft worden. wäre einmal interessant wie es ist wenn man wirklich einmal etwas benötigt, wie das bewertet werden würde, oder so (Cybernetika – Solar Nexus / dazu noch eine CD fürs gute morgen Kaffetschi) -- 80.108.105.149 07:18, 6. Aug. 2017 (CEST)

Braun bis Rot

ich mein, da steigt man in das Internet ein, macht dann einen exodierenden Diskurs durch die Geschichte und steigt dann durch einen der Familie Busch beschissen heraus -- 80.108.105.149 21:31, 4. Aug. 2017 (CEST)

Ich bin auch immer für Hygiene.--Bluemel1 (Diskussion) 00:39, 6. Aug. 2017 (CEST)
auch Feuchttuchfetischist ? -- 80.108.105.149 07:20, 6. Aug. 2017 (CEST)

Als Soldat seinen Mann stehen...

San Marino

Wie handhabt das eigentlich die Bundeswehr? Soweit es in anderen Artikeln ausgeführt ist, geht es wohl um die Veteranen. Gibt es eigentlich bei der WMDE Denkanstösse, ob ...?

Jetzt ist mir die Frage entfallen. Peinlich GEEZER … nil nisi bene 09:10, 31. Jul. 2017 (CEST)
Hm, dann vielleicht lieber Donepezil oder sowas, statt Viagra? ;-) --AMGA (d) 11:21, 31. Jul. 2017 (CEST)
Hast Du denn Belege dafür, daß die Mitarbeit bei der Wikipedia Dich impotent gemacht hat? Falls ja, könntest Du mal wegen Viagra bei der WMDE anfragen, denke ich. --94.219.184.16 11:56, 31. Jul. 2017 (CEST)
Nee, eher Richtung renitent. Gibt es dafür was? So Hirnweichmacher oder so? GEEZER … nil nisi bene 12:01, 31. Jul. 2017 (CEST) GEEZER … nil nisi bene 12:01, 31. Jul. 2017 (CEST)
Na klar, sowas zum Beispiel, das verteilen Ärzte seit einigen Jahren wie Bonbons. Wenn Du nicht so gerne Pillen schluckst und eine dauerhafte Lösung bevorzugst, würde sich sowas anbieten. Wenn das gut gemacht wird, wirst Du anschließend nie wieder Anfälle von Renitenz erleiden. --94.219.184.16 12:37, 31. Jul. 2017 (CEST)
Ich hab mal gehört, dass mit Viagra auch Schnittblumen länger frisch bleiben, weil der zelluläre Mechanismus ähnlich ist. Vielleicht benutzt die US Army das ja in Wirklichkeit dafür? --Optimum (Diskussion) 12:00, 31. Jul. 2017 (CEST)
Isklar, alles Blumenkinder bei der U.S. Army.--94.219.184.16 12:37, 31. Jul. 2017 (CEST)
Interessanter Lateralgedanke! Aber mit => us military flowers <= findet man hauptsächlich Kränze - und die werden durch Draht stabilisiert ... Was mir jetzt wieder eine Idee gibt. Melde mich später wieder! GEEZER … nil nisi bene 14:14, 31. Jul. 2017 (CEST)
seinen Mann steht man mit Anmut im Hinblick auf hohle Wortphrasen welche zur Verteidgung eingebürgerter Werte fest zu gelten haben, glaub ich -- 80.108.105.149 12:41, 1. Aug. 2017 (CEST)
faszinierend ist ja auch wohin man überall wachsen kann. Alice, der ich übrigens half alle Tassen im Kasten zu zählen, meinte auch, dass derzeit eine mächtige Schere wächst. -- 80.108.105.149 17:42, 1. Aug. 2017 (CEST)


Schnittblumen brauchen nur Zucker. Also die Homöopathen ranlassen. -- Janka (Diskussion) 23:06, 1. Aug. 2017 (CEST)
ab und zu kommt es mir wie magisch zugeschissen vor, weil da auch Dinge verschwinden, oder wo anders wieder auftauchen können, welche im natürlichen Wortwuchs unmöglich so aneinander hängen können. Weil beim Evangelisten Johannes steht ja, dass das Wort Fleisch geworden ist, aber sicher keine magische Scheisse. Apropos Thema Piratensender/ kennt ihr Hector Stuardo? -- 80.108.105.149 18:50, 2. Aug. 2017 (CEST) Anhang: weiß hier jemand wie es hier zum Guten führt
Ich stell da einmal eine Tasse Kaffee her, und hoffe dass sie heiss genug ist, um sie frisch zu trinken, und nicht in Prokrastination auf den Kaffeesud abzuwartend in Dinge hofft. Also, wir haben derzeit terroristische Probleme, weil die Juden eine andere Zeitrechnung haben, und Muslime immer noch mit den Kreuzrittern kämpfen, welche bei uns offensichtlich immer noch in Ritterorden ihre Runden drehen. -- 80.108.105.149 19:04, 2. Aug. 2017 (CEST)
eigentlich ist das eine Superstory für einen Pulitzerpreis, oder wie diese Dinger heissen. Brüderlich Teilen, bei der Masse an Brot und Fisch ist das gar nicht so schwer, wenn so viel Manna herum liegt. Also, da sind wir also nach Rom, und haben dort eine geistige Sauberkeit in Religion mitgenommen und die römische Sauberkeit vernachlässigt, und bauten gegen die Pest Kirchen. Hohles Latrinum. -- 80.108.105.149 12:46, 3. Aug. 2017 (CEST)
Also das mit den Draht - war keine gute Idee. Bitte nicht nachmachen! GEEZER … nil nisi bene 16:36, 4. Aug. 2017 (CEST)
Politische Wissenschaften finde ich bei Rechtsproblemen irgendwie interessanter -- 80.108.105.149 21:15, 4. Aug. 2017 (CEST)
wenn man um zehn Uhr eine Leiche gesprächlich einbalsamiert, und dabei auch noch Düfte von sich absondert, welche in einem Zerfallsdatum sich befinden, und man hernach ein Kind segnet, und man dazwischen über Märtyrer fasziniert in einer Gebetsschleife hängt, ist es so als wäre man in einem geistigen Klo und sollte noch seine Sünden dazu hineinlassen. Scheiss Drogen, ich weiß. Faszinierend ist ja auch der Personenkult an sich, wo eine zweite Schleife im Jahreskreis hängt. Apropos Himmelfahrt, so etwas würde nur gehen wenn der Raum gekrümmt werden kann, aber dass fragt ihr besser eueren eigenen Fährmann, wenn ihr euch auf den Weg nach der Münze macht -- 80.108.105.149 09:31, 6. Aug. 2017 (CEST)
muss noch eine kleingedruckte Warnung mitgeben, weil es so etwas wie eine religiöse Geilheit zu geben scheint, und man dann einen solchen wildgewordenen Eber nur mit einer Faustfeuerwaffe begegnen kann, oder man klettert schnell auf eine Palme. Und es steht ja geschrieben "ihr werdet größeres vollbringen", aber diese stille Kreuzhängung versteh ich bis heute nicht. -- 80.108.105.149 12:21, 6. Aug. 2017 (CEST)

Polnische Reparationsforderungen an Deutschland

Wir hatten solche Fragen vor nicht allzu langer Zeit hier im Café, Stichwort: Friedensvertrag Deutschland. Und als ob die polnische Regierung hier mitläse oder mitlesen ließe, schwupp: wird die Sache jetzt nicht von griechischer, sondern von polnischer Seite auf den Tisch gelegt. Das Komische für mich: Ich sage mir, dass die Polen vollkommen Recht haben! Wenn ein Land D der Rechtsnachfolger des NS-Reiches ist, ja dann muss er doch für die Schulden seiner Vorfahren einstehen! Es spricht nur ein kleines, rechtlich irrelevantes Argument gegen diese Sicht: Deutschland wäre vollkommen pleite, wenn es die Greueltaten (sic) der Nazi-Zeit abbezahlen müsste. Und zwar auch, wenn Ratenzahlungen verabredet würden. ("Unter dem damaligen Warschauer Bürgermeister Lech Kaczynski [...] waren die Kriegsschäden allein für die Hauptstadt auf 45,3 Milliarden US-Dollar beziffert worden.") -- Hilft mir da mal wieder jemand aus meinem argumentativen Dilemma? --Delabarquera (Diskussion) 18:58, 2. Aug. 2017 (CEST)

Deutschland und Polen haben das Recht, ein bilaterales Abkommen über Reparationen auszuhandeln, niemand würde sie daran hindern, wenn beide Seiten es wollen. Ich finde es aber nicht in Ordnung von diesen Ländern, dieses Thema auf alle Tage als Anti-Deutschland-Keule zu benutzen. Dieser ganze Hass in Europa und neue Nationalismus, nur damit man in Ruhe Geld fordern (Griechenland) und Diktaturen (Polen) errichten kann, geht mir auf den Senkel. Isso. Ich weiß, dass das eine Außenseitermeinung ist im Café, aber ich bin einfach nicht in der Lage, hinter solchen Forderungen etwas anderes als hasserfüllte Politik zu sehen. „Wenn der Deutsche was muckt, sag ihm irgendwas zum Zweiten Weltkrieg und die Audienz ist auf deiner Seite.“ Erdogan Style. Daher: Ja, Deutschland sollte den Zweiten Weltkrieg vollständig bezahlen (wer die Summe berechnen will, weiß ich nicht) und danach ist Ruhe im Karton, aber lebendig wird davon auch niemand mehr.--Bluemel1 (Diskussion) 19:24, 2. Aug. 2017 (CEST)
(nach BK) Es kommt ja von der PiS(S)-Partei, da weiß man auch, oder gerade als links und tendenziell internationalistisch denkender Mensch, wie das einzuordnen ist... --Gretarsson (Diskussion) 19:29, 2. Aug. 2017 (CEST)
Ich war auch entsetzt, und bin es immer noch, über das, was ab 1933 abgelaufen ist, aber bei dem Wort „Rechtsnachfolger“ muss ich mal einhaken. Einen rechtlichen Anspruch hat Polen nicht, wie es in der oben erwähnten Café-Diskussion eruiert wurde und wie es der Internationale Gerichtshof im ähnlich gelagerten Fall Griechenland vs. Bundesrepublik festgestellt hat − was den PiS-Politikern bestimmt bekannt ist, denn völlig lulle im Hirn sind die auch nicht.--Bluemel1 (Diskussion) 20:07, 2. Aug. 2017 (CEST)
Dort wurde nicht festgestellt, dass kein Anspruch besteht, sondern dass die innergriechische Justiz ihn nicht gegen Deutschland durchsetzen darf. Wie das ausgeht wenn GR vor einem internationalen Gericht einen Forderungsprozess gegen DE anstrengen würde, oder ob die griechische Justiz nicht trotzdem die Forderung vollstreckt und das Urteil über die Staatenimmunität ignoriert, so wie die USA das Urteil desselben Gerichts in Sachen Nicaragua ignorieren, ist eine andere Frage. --2A02:1206:4585:6900:A4AF:F420:51B8:1682 10:21, 6. Aug. 2017 (CEST)
Die Republik Polen hat am 17. Juli 1990 durch ihren Außenminister in Paris dem Zwei-plus-Vier-Vertrag zugestimmt. Diese Zustimmung umfasst auch die Tatsache, dass der Zwei-plus-Vier-Vertrag DIE ABSCHLIESSENDE REGELUNG IN BEZUG AUF DEUTSCHLAND ist. Die von Polen erhobenen Forderungen sind also bereits erledigt und somit gegenstandslos. --Rôtkæppchen₆₈ 20:27, 2. Aug. 2017 (CEST)
Gedankenexperiment: Es gibt tatsächlich einen Prozess um sanktionable Kriegsverbrechen aus den Weltkriegen. In einem Prozess zählt ausschließlich die prozessuale Wahrheit, nicht die stimmige, allgemein als Wahrheit angenommene Wahrheit. Will man in einem solchen Prozess gegeneinander aufrechnen, wer wen wo geköpft, erschossen etc. hat und wenn es nicht 100 pro belegbar ist, dann gibt es in dem Einzelfall Straffreiheit? Da wäre es ja besser, man sagt: Polen bekommt Summe X und erledigt und das Thema wird nie wieder als Keule gegen Deutschland verwendet, wenn jemand von Innenpolitik ablenken will.--Bluemel1 (Diskussion) 20:33, 2. Aug. 2017 (CEST)
Deutschland ist wegen des Zweiten Weltkriegs erpressbar? Wenn dem so wäre, würden sich viele viele ausländische Nationalisten, nicht nur aus Polen und Griechenland, freuen. Die Wahlkampfredner populistischer Parteien egal aus welchem Land haben aber von Völkerrecht keine Ahnung. Deswegen verbreiten sie falsche Hoffnung, ohne sich dessen bewusst zu sein. --Rôtkæppchen₆₈ 21:13, 2. Aug. 2017 (CEST)
Auf Erpressung bin ich noch nicht gekommen, aber es sind in drei Fällen Reaktionen auf Deutschland gewesen. Griechenland: Bekam keinen Schuldenschnitt, klagte in kurzer zeitlicher Folge Reparationen ein. Türkei: Erdogan durfte keine AKP-Wahlkampfauftritte machen, nannte deutsche Politiker Nazis. Polen: Macht eine Justizreform, Kritik aus dem westlichen Europa, bringt Reparationen wieder aufs Tapet. In der Ganovensprache nennt man das „die Instrumente zeigen“. Zum Glück gehört aber zur Erpressung immer auch einer, der sich erpressen lässt, und da geht Merkel recht abgebrüht vor.--Bluemel1 (Diskussion) 23:15, 2. Aug. 2017 (CEST)
Nicht „Merkel recht abgebrüht“, sondern Staatsräson. --Rôtkæppchen₆₈ 23:44, 2. Aug. 2017 (CEST)
Wieso sollte sich Polen an den 2+4-Vertrag halten, bei dem es nicht Vertragspartei ist, wenn sogar Deutschland bereits 1999 gegen Artikel 2 verstossen hat und es auch weiterhin tut? --2A02:1206:45B4:3BC0:20F5:4DCB:119F:1827 22:23, 6. Aug. 2017 (CEST)
Delabarquera, hast du in deine Rechnung auch den Kaufpreis oder die 72-jährigen Nutzungsrechte für die heute zu Polen gehörenden ehemaligen deutschen Ostgebiete einkalkuliert? Wenn man das mitrechnet, würde ich nicht darauf wetten, was für ein Vorzeichen am Ende rauskäme und wer wem was zurückzuzahlen hätte. Das ist ein Unterschied zu Griechenland.
In Deutschland kosten 100 Quadratmeter pro Monat 1853 Euro. Bei einer Fläche von 114267 - 15125(Kaliningrad) Quadratkilometern ergibt das 72 x 12 x (114267-15125) x 1853 x 1.000.000 / 100 = 1,587 Billiarden Euro. Und da sind die Zinsen wegen verspäteter Mietzahlung aus 1945 noch nicht einmal eingerechnet. Gut, die Münchner Preise sind nur für überdachtes Gebiet, deswegen muss man eventuell etwas runtergehen. ;) 82.212.58.111 21:26, 2. Aug. 2017 (CEST)
Mal eine gute Idee. Die Deutschen müssen immer für alles herhalten. Aber was ist mit den Schandtaten der "Guten", der Alliierten. Was ist mit der blutigen Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten, der Auslöschung deutscher Zivilisten und deutschen Kulturgutes bei systematischen Großbombardierungen, den Massenvergewaltigungen durch Besatzungssoldaten in ganz Europa, den Plünderungen durch Soldaten der Roten Armee, der Auslöschung der ohne Importe von Lebensmitteln oder Industrieerzeugnissen lebensfähigen deutschen Wirtschaft und Führung in wirtschaftliche und politische Abhängigkeit Deutschlands, Europas, ja fast der ganzen Welt von den USA. Diese Schande darf genauso wenig totgeschwiegen werden, wie der Holocaust. Und ich finde es eine nur den Neonazismus befördernde Ideologie, wenn man den Holocaust als ein einmaliges, extrem schlechtes Ereignis, das mit nichts vorher oder nachher zu vergleichen ist, darstellt und ihn über alle anderen Völkermorde stellt, als wären die Juden "mehr wert" als alle anderen Menschen. Er muss natürlich thematisiert und es muss daran erinnert, aber meiner Meinung nach in einem Atemzug mit dem Völkermord an den Armeniern oder dem Völkermord in Ruanda. Juden sind Menschen wie alle anderen, nicht besseres (wie manche "Linke" meinen) und nichts schlechteres (wie Nazis glauben). alle Menschen sind gleich. Aber unser Staat wird viel zu sehr von proamerikanischen und politisch-rechten Kräften geführt, bei denen Antikommunismus wichtiger ist als ein Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechten. Warum wird z. B. nie daran erinnert, dass in den KZs nicht nur Juden, sondern auch andere Verfolgte ethnische Gruppen und politische Gegner der Nazis, wie z. B. Kommunisten, Sozialdemokraten oder Kirchenvertreter, saßen. Es muss endlich mal an die Geschichte vor der Nazizeit erinnert werden. Und an das, was die anderen getan haben. Gleichwertig an alle Völkermorde und Massaker. Nicht nur an die, die von Deutschen oder an Juden begangen wurden. (Achso, was passiert hierzulande eigentlich, wenn jemand sagt: Mein Vorbild ist Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili? Wahrscheinlich wird er überall ausgeschlossen. Aber wenn er sagt: Mein Vorbild ist Ronald Wilson Reagan wird er bestimmt mit Pöstchen belohnt. --78.35.238.246 01:36, 3. Aug. 2017 (CEST)
Die Herero und Nama hast Du bei Deinen Vergleichen vergessen. Oder wolltest Du Stalins Ansehen heben?--92.228.173.229 15:22, 4. Aug. 2017 (CEST)
fressen oder gefressen werden. Ein schon etwas älteres Spiel, und philosophisch oder naturhysterologisch kaum aufgearbeitet. Wobei ja die Dingfrage dahinter - die nach dem Sinn und Unsinn sicher relevanz besitzt. Aber wenn man in eine Kirche geht und mit einem Priester spricht, und der meint dass er gerne für Tote im Himmel betet, auch nicht wirklich weitergeholfen werden kann.-- 80.108.105.149 06:54, 3. Aug. 2017 (CEST)
Außrdem wäre der 2. WK ausgefallen, wenn Deutschland nicht angegriffen hätte. Der letzte, der den Deutschen einen Krieg aufgezwungen hat, war Napoleon Bonaparte, danach kam niemand mehr, 1870 war der französische Angriff (u. a.) eine fingierte Aktion Bismarcks, der wollte den Krieg damals.--Bluemel1 (Diskussion) 07:23, 3. Aug. 2017 (CEST)
Hitler hatte ja eine Art der Vorsehung als er abgelehnt wurde in der Akadamie, und eine eigene Art der politischen Stärke ersann, welche mit der Kirche ein Konkordat gegen die Bolschewiken entwickelte -- 80.108.105.149 21:21, 4. Aug. 2017 (CEST)
Polen: überall von Feinden umgeben, aber noch nicht verloren

Sind in Polen nicht vielleicht auch Forderungen an die Ukraine, Weißrussland und Litauen angedacht, von wegen Gebietsverlust 1939 inkl. Vilnius und Lwiw/Lemberg (immerhin mehr als der "Zugewinn" 1945)? Die drei werden dann natürlich auf Moskau zeigen. Na viel "Spaß" noch... --AMGA (d) 08:58, 3. Aug. 2017 (CEST)

Siehe auch

--TheAmerikaner (Diskussion) 10:53, 3. Aug. 2017 (CEST)

Nach Lektüre der bisherigen Diskussion will ich noch hinzufügen: Natürlich sind bei derartigen Forderungen an Deutschland die ökonomischen Ausgangsbedingungen entscheidend. Wäre Deutschland ein ökonomischer Fail-state mit dauernden Währungs- und Wirtschaftsproblemen, würden diese Forderungen wohl kaum erhoben. Aber so? Ökonomischer Popeye mit dem Hang zum politisch, ethisch und ökonomisch Belehrenden? Da kommen die, die einst unter der Hitlerei gelitten haben, schon mal auf solche Gedanken. -- Was ich mit besonderem Interesse gelesen habe: Die Gegenrechnungen mit Schlesien, usw. Und natürlich die nie zu klärende Frage: Wieviel Geld ist ein Menschenleben wert? --Delabarquera (Diskussion) 11:44, 3. Aug. 2017 (CEST)
Wurde Deutschland nicht mal von Napoleon besetzt und verwüstet? Vielleicht kann man da auch noch irgendwas rausschlagen. --Optimum (Diskussion) 20:05, 3. Aug. 2017 (CEST)
Zahn um Zahn.--Bluemel1 (Diskussion) 06:00, 4. Aug. 2017 (CEST)

Mein Vater (Deutsch-Pole) pflegt die Äußerungen aus dem "nationalpolnischen" Lager immer wie folgt zu kommentieren: "Kein Hemd über'm Arsch haben, dafür mit 'nem alten Pelz protzen. Das ist polnisch." -- Janka (Diskussion) 03:25, 4. Aug. 2017 (CEST)

Mein Großvater kommentierte nationalistisch-selbstwehleidige, revisionistische Streitereien, wie von Macierewicz, von der AfD-verkündenen IP 82.212.58.111, die offenbar das Alter eines hinterpommerschen Grundstücksvermieters hat, und IP 78.35.238.246-"Die Deutschen müssen immer für alles herhalten", bei denen die "eigenen" Untaten bis zur Unkenntlichkeit relativiert und unter den Teppich gekehrt werden, die der "anderen" selbst noch Anno Domini Mediae Aevi an die größtmögliche Glocke gehängt werden, immer mit den Worten: "Der eine ist keine zehn Pfennig, der andere keinen Groschen wert!" Und die angestrengte Argumentsuche dabei (Untaten-an-den-Deutschen-werden-verschwiegen, Linke-halten-Juden-für-die-besseren-Menschen, um beide ging es nicht) kommentierte er mit "Der Quatsch wird immer quätscher, bis es quietscht!" Wir können nur hoffen, dass der gesamte PiS-Jobbik-AfD-FPÖ-Trump-FN-UKIP-Sud rechtzeitig in die Gosse gespült wird, wo er hingehört, bevor er weiter gärt und sich gegenseitig vermehrt. Wenn solches Gefuchtel nicht nur populistische Stammtisch-Demenz, sondern wie in der guten alten Zeit wieder echtes politischen Ziel wird, (Höcke: "Erinnerungspolitische Wende um 180 Grad", Poggenburg: "Erweiterung der Außengrenzen"), dürfen die folgenden Generationen eines nicht mehr so ungestört: Überleben.--92.228.173.229 15:22, 4. Aug. 2017 (CEST)
Hier meldet sich die "AfD-verkündene IP 82.212.58.111, die offenbar das Alter eines hinterpommerschen Grundstücksvermieters hat". In deiner inhaltlich (nicht aber in der beleidigenden Form) teilweise berechtigten Empörung über krude Verschwörungstheorien von 78.35.238.246 schmeißt Du alles in einen Topf. Das ist in der Tat die von dir beklagte "populistische Stammtisch-Demenz", nur kommt sie von dir selbst. Wenn du irgend etwas an meinem Beitrag zu kritisieren hast, dann kritisiere bitte konkret anstatt nur mit abwertenden Parolen. Und zeige dabei insbesondere, dass du imstande bist, die Bedeutung von Ironie und einem Smiley (geschrieben ;)) zu erkennen. --82.212.58.111 18:28, 4. Aug. 2017 (CEST)
Oh, entschuldige, da hatte ich Dich mit einem anderen verwechselt, aber das Smiley auf den letzten Satz bezogen. Nur ist das mit den Nutzungsrechten so eine Sache, da gibt es Verträge, die die Oder-Neiße-Grenze anerkennen, das kann sich niemand anders überlegen. Macierewicz kann es eigentlich auch nicht, denn die Republik Polen ist die Rechtsnachfolgerin der VR Polen und es gab Reparationen vor 1953 an die VR und nach 1990, wenn auch wenige, an individuelle Opfer, die heute selten noch leben. Da kann er sich keine völkerrechtlich Traumwelt basteln, und zurücknehmen, was ihm gerade nicht gefällt. Aber die Nummer ist, wie Kaczyński sagt, eine "historische Gegenoffensive", weil es politisch in der EU gerade eng wird. Der Versuch eines Gegenpokerns, völkerrechtlich wird das aber fragwürdig.--92.228.173.229 02:04, 5. Aug. 2017 (CEST)
Es ist in der EU überhaupt nicht eng. Mutti hat es geschafft, Deutschland mit weltweiter Resonanz ins Recht zu setzen, während Polens bester Kumpel England sich vor Schreck darüber selbst isoliert hat. Sowohl die Geldforderungen Griechenlands als auch die Polens als auch das Nazi-Geschrei Erdolfs sind Ausdruck einer tiefsitzenden Verzweifelung ob dieser Tatsachen. Deutschland ist einfach "das beste Land der Welt", deshalb kommen die Leute ja alle her. Frankreich schmust sich ran, Benelux schmust sich ran, sogar die Ösis schmusen sich ran. Und Mutti ist als blinde Lotsin im Nebel genausogut wie ein Sehender. Vermutlich sogar besser, weil geübt darin, das Knirschen im Gebälk einschätzen und den Klabautermann eben gerade nicht sehen zu können.
Besser könnte es also gar nicht laufen, solange die Mannschaft eben nicht meutert. Und dafür haben wir diverse Peitschen. Für Polen, Tschechien, Ungarn wird es eng, sobald Nordstream II in Betrieb geht. Dann fehlt ihnen nämlich das Druckmittel gegenüber Westeuropa. Da kann der Pole noch so viele Gasfrachter aus den USA entladen. Und das Nordstream II in Betrieb gehen wird, daran besteht trotz US-Sanktionen kein Zweifel. Dafür sitzen da einfach zu viele europäische Chemie- und Energiekonzerne mit im Boot. -- Janka (Diskussion) 12:15, 5. Aug. 2017 (CEST)

Bitte gegenlesen

Wo sind den alle? im Gastharten? Es gibt ja keine Wikipedia:Redaktion Politik , deshalb die Bitte: Mal Ulrich_Brand_(Politikwissenschaftler)#Werk gegenlesen. Danke -- lg, --^°^ .sprichmit nerd 14:27, 5. Aug. 2017 (CEST)

Nach Gegenlesen des zweiten Satzes ( „Das herrschende Dispositiv (Foucault) umrahmt der Umweltkrise oft mit einem unendlichen, oder zumindest übermäßigen Wachstum auf endlichem Raum.“ ): „Umrahmen“ ist kein gutes Wort für Fakten, und „der“ soll „die“ heißen, oder? Mach es doch bitte prägnanter: Während xy in der Umweltkrise eine Chance auf Innovationen durch rentable Unternehmungen der nachhaltigen Wirtschaft sieht, und so weiter und so fort.--Bluemel1 (Diskussion) 14:40, 5. Aug. 2017 (CEST)
Der Abschnitt enthält viele Fehler (Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung), er ist mir aber vor allem in weiten Teilen ganz unverständlich. Das meine ich nicht böse, und es kann durchaus daran liegen, dass das Sujet zu komplex für mich ist. Aber vielleicht könntest du die professorale Sprache doch ein wenig durchsichtiger formulieren; bei den erwähnten Fehlern helfe ich dann gern mit. Grüße Dumbox (Diskussion) 15:35, 5. Aug. 2017 (CEST)
Wikipedia:Redaktion Politik gibt es nicht, die ist hier im Untergrund. WP:VM filtert diese Benutzerkonten aus der Masse. --Hans Haase (有问题吗) 16:31, 5. Aug. 2017 (CEST)
LOL! Tatsächlich findet man die Leute unter WP:WikiProjekt Politik und WP:WikiProjekt Politiker. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 21:59, 5. Aug. 2017 (CEST)
Finden ist ein großes Wort. Beide Projekte sehen fast tot aus. --88.68.71.155 12:03, 6. Aug. 2017 (CEST)
Ich glaube, Matthiasens Freude kam daher, dass er häufige Namen aus der VM dort versammelt fand. Liegt natürlich, muss man faierweise sagen, ein bisschen in der Natur der Sache. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:17, 6. Aug. 2017 (CEST)
Wo ist eigentlich die VM bei unseren Volksvertretungen? Ich würde gerne ein paar Politiker melden. --88.68.71.155 13:21, 6. Aug. 2017 (CEST)
"Gastharten" LOL - nur die Garten kommen in den Harten - oder wars doch umgekehrt? --MrBurns (Diskussion) 22:04, 5. Aug. 2017 (CEST)
Die sind auch tot. Kauf dir einen Wikipedianer – per Landtagsprojekt – Geld will er keines, aber persönliche Bekanntschaften machen Einfluss. Das zeigt sich genauso bei projektinternen Kandidaturen. --Hans Haase (有问题吗) 13:17, 6. Aug. 2017 (CEST)
Im Petitionsausschuss, beim Bundesverfassungsgericht und im Wahllokal, nur reicht die Demenz nicht für Erinnerungen, die eine Legislaturperiode überdauern. Remonstrieren muss ein Lehnwort sein. --Hans Haase (有问题吗) 21:12, 6. Aug. 2017 (CEST)

Wiki einst und jetzt

Es gab mal Zeiten, da waren wir froh, wenn überhaupt ein Artikel verfasst wurde, selbst wenn es nur zwei, drei Seiten waren. Wen es interessiert hat, der hat den Artikel dann weiter ausgebaut. Ich kann mich erinnern, als etwa die dänische Wiki nur aus diesen sog. Artikel-to-go bestand (k.A. wie es dort heute aussieht, mag jetzt nicht herumstöbern). Schreibt man heute einen Artikel, soll, muss, es schon eine kleine Doktorarbeit sein. Ansonsten wird es sofort gelöscht. Logisch, wenn viele dann keine Lust mehr haben, hier etwas zu machen und Wikipedia verbittert den Rücken kehren. Was ist denn passiert?--Carski (Diskussion) 09:15, 3. Aug. 2017 (CEST)

Die Ansprüche sind gewachsen, die externen an Wikipedia als auch die internen gegenüber der Außendarstellung ("man" will sich ja nicht blamieren). Dazu kommen sicherlich noch einige Dinge, die der Wirkmacht bestimmter Personen zugeschrieben werden können, aber die man besser nicht thematisiert wenn man nicht im Zentrum eines de-wiki-typischen Shit-Stürmchens stehen möchte. Benutzerkennung: 43067 09:24, 3. Aug. 2017 (CEST)
Falsche Beobachtung. Zufälliges Beispiel von gestern: keine Doktorarbeit, nicht gelöscht. Oder hier. Oder dies. Mit Geographie und Sport fährt man bei *allgemein* gesicherter Relevanz ganz gut ;-) --AMGA (d) 09:39, 3. Aug. 2017 (CEST)
+1 keine Doktorarbeit. Eine Diss. muss neue Ideen und eigene Standpunkte enthalten - tödlich für einen WP-Artikel!
Ein guter Artikel ist eine "saubere Reproduktion" - nicht mehr, nicht weniger. GEEZER … nil nisi bene 09:52, 3. Aug. 2017 (CEST)
Mit Geographie fährt man da tatsächlich ganz gut, und das Beispiel aus dem Harz ist noch nicht einmal ein Extremfall. Es gibt massenhaft Ortsartikel, die nicht nur so kurz sind, sondern auch völlig unbeholfen formuliert und dabei keinerlei Informationen bieten, die über ein Ersterwähnungsjahr und aus jeder Landkarte direkt ablesbare Tatsachen hinausgehen. Und das alles vor der Veröffentlichung trotzdem erst noch: „Karl-Heinz zur Vollendung!“ Das kann's doch wirklich nicht sein... --2003:E8:2BD0:4488:6C79:9525:842D:7D76 20:26, 3. Aug. 2017 (CEST)

Ne, gerade bei Sport wurde mir neulich ein Artikel gelöscht, obwohl die Relevanzkriterien nicht nur nach meiner Meinung sondern ebenso die der Mehrheit, die sich meldeten (wenn auch nur ein paar, aber egal), dafür sprachen. Und der Artikel bestand locker an die zehn Jahre. Aber für den Antragsteller war es nicht gut genug, und ebenso nicht relevant. Oder der kulturelle Hintergrund spielte eine Rolle, kann auch sein. Eine Meinung ging in diese Richtung in Bezug auf den Antragsteller.

Aber ich sehe, es gibt schon eine interne Wiki-Sprache. Ist das nicht ein wenig abgehoben und elitär, so wir gegen den Rest der Welt? Ich meins ja gut, immerhin bin ich seit 2004 bei der Wikipedia dabei, wenn auch in den letzten Jahren sehr inaktiv. Wohl auch deswegen, weil die Anforderungen zu hoch wurden, oder "wenn du keinen gescheiten Satz schreiben kannst, dann lass es sein". Und dieses "de-wiki-typischen Shit-Stürmchens" ist doch ein Hinweis, dass es Kritik gibt, nicht ;)

Hat die Wiki nicht Nupedia verschluckt? Natürlich bin ich dafür, dass die Qualität der Artikel steigt. Aber deswegen müssen wir nicht die weniger guten oder kleineren Artikel vernichten und Leute ausschließen. Das Trivium ist immer noch Grundlage für das Quadrivium, sprich, ohne Masse gibt es auch keine Klasse.--Carski (Diskussion) 10:42, 3. Aug. 2017 (CEST)

Ich bin ja seit ca. 2004 dabei. Die Qualitätsansprüche sind tatsächlich gestiegen - früher konnte man recht frei Artikel verfassen, ohne jede Zeile mit einer Quelle zu belegen. Dasselbe mit Übersetzungen, auch aus Wikipedia-fremden Quellen. Die Bürokratie und die Regelwut (oder eher Regelbedarf) hat langfristig zugenommen, die Beiträge der Nutzer werden eher kontrolliert und auf Standards geprüft. Dieser Entwicklung stehe ich zwiespältig gegenüber, denn meiner bescheidenen Meinung nach sollte die Wikipedia ohnehin so funktionieren: Jeder Artikel kriegt 2-3, bei längeren Artikeln vielleicht 7 fest zugeteilte Redaktoren. Diese bürgen persönlich dafür, dass die Inhalte korrekt sind, dafür wird, wie in einer gewöhnlichen Enzyklopädie, auf die gefühlt fünfhundert Bruttoregistertonnen an Einzelnachweisen verzichtet.--Keimzelle talk 10:59, 3. Aug. 2017 (CEST)
Der Gründe sind mehrere. So wie ich es sehe kommen folgende zu tragen:
  • Der Themen Lücken sind geringer geworden, es kann von der Breite in die Tiefe gegangen werden.
  • Vertreter der Wikipedia, ob nun hauptamtliche Vereinsfunktionäre oder engagierte Autoren, streben an das Projekt mit größtmöglicher Reputation zu versehen, insbesondern in Hinblick auf den Wissenschaftsbereich und einer möglichen Adelung der Zitierfähigkeit. In Hinblick darauf ist es unerlässlich einen zumindest in der Spitze verlässlichen Artikelstamm zu haben, der diesen Ansprüchen genügt. Belegt, neutral, umfassend.
  • Eine lange Geschichte von Fake-Artikeln und enzyklopädischen U-Booten rät zu einem Mindestmaß an Nachprüfkeit. Fakes sind heutzutage nur noch unter großen Aufwand platzierbar.
  • Grosstextelaborate zahlen sich wiki-intern in der Währung "soziale Anerkennung" für den Autor direkt aus. Insbesondere wenn ein Auszeichnungs-Bapperl der Arbeit Lohn ist, aber auch konstante solide Arbeit wird anerkannt. Der Bibliotheksbesucher hat mehr Leistung erbracht als der Googlenutzer und diese Anerkennung wird auch eingefordert und erteilt.
  • Manche Forderer größtmöglicher Artikelperfektion stammen auch oft aus den Reihen der Grosstextelaboraterzeuger und nutzen das errungene soziale Kapital durchaus in verschiedener Art und Weise als Distinktionsmerkmal gegenüber weniger Engagierten, die wiederum den Abstand zu verringern trachten. Der Rang in der Autorenhorde steigt mit jedem Fleißnachweis.
  • Der Vorwurf nur unteres Artikelmittelmaß zu generieren ist beliebte Munition um unbeliebte Wikipedianer anzugehen, sie abzuwerten. Das funktioniert aber nur glaubwürdig, wenn das eigene Schaffen vorzeigbar ist.
Das alles sind natürlich nur meine subjektiven Eindrücke. Benutzerkennung: 43067 11:18, 3. Aug. 2017 (CEST)
Wenn ein Gebäude mal fertig ist, braucht man weniger Architekten und mehr Hausmeister. Aber hinter anderen herwischen macht meistens nicht so viel Spaß wie neues erschaffen. Die "Projektverantwortlichen" wünschen sich mehr und jüngere Autoren, haben dafür aber offensichtlich noch nicht den richtigen Ansatz gefunden. Mit Kampagnen wie "Schreib in Wikipedia, was Du letzten Sommer erlebt hast" müssen potentielle Autoren jedenfalls definitiv scheitern. Und noch immer gibt es keinen einfachen Einführungskurs, der zeigt, wie WP funktioniert, und der an prominenter Stelle zu finden ist. Am besten als Comic oder wenigstens mit Bildern. In der Auskunft tauchen immer wieder Fragen auf, die sinngemäß mit "Liebe Redaktion von Wikipedia..." anfangen. --Optimum (Diskussion) 13:10, 3. Aug. 2017 (CEST)
Ich stimme meinen beiden Vorrednern zu.--Keimzelle talk 15:51, 3. Aug. 2017 (CEST)
Das Banner mit dem Notizblocktragenden im Regenwald, wie es die dösende Ente aufscheuchte, war ja auffallend schnell wieder in der Versenkung verschwunden ...
Das mit der einfachen Einführung ist auch so ein Thema. Ich traue mich nur nicht, es den betreffenden Leuten ganz so direkt aufzuschreiben: Zum Beispiel das mit der Weblinkwartung, mitsamt dem vergifteten Zwobot von VIVA Zwei und seinen zu entfernenden Abschnitten, überfordert Otto Normalautor völlig. Das versteht beim besten Willen niemand.
Den Vorschlag mit den „fest zugeteilten Redaktoren“ halte ich ansonsten für aussichtslos. Dafür sieht man hier zu viele Waisenkinder, um die sich (z.B. nach „Vollendung“ durch Karl-Heinz...) seit Jahren niemand mehr gekümmert hat. --2003:E8:2BD0:4488:6C79:9525:842D:7D76 20:26, 3. Aug. 2017 (CEST)
Und ein Autor wächst ja auch mit den Aufgaben. Wer nach einem Jahr schreibt, ist noch nicht so gut wie einer, der fünf Jahre dabei ist. Die Aktualität in WP ist so eine Sache, Stichwort Verwaisung, man sollte nach Möglichkeit so schreiben, dass keine Aktualisierungen notwendig sind. Manchmal geht das durch geschickte Formulierung, oftmals leider nicht. Mein Fazit: Weiter wie bisher.--Bluemel1 (Diskussion) 20:33, 3. Aug. 2017 (CEST)
Die Verwaisung: Wenn sich der "Redaktor" eines Artikels sich nicht nach x Tagen meldet, wird er einfach vom Artikel abgezogen, wird ein Autor von y Artikeln abgezogen, wird er für z.B. ein Jahr von der Wikipedia ausgeschlossen. Dies würde die Wikipedianer dazu bringen, sich persönlich für die Artikel verantwortlich zu fühlen; man kann nicht mehr ein paar Edits machen und dann ist der Artikel vergessen. Jeder Artikel hätte dann auch einen "corresponding author", der auf Nachfrage Quellen angeben oder Aktualisierungen einpflegen muss. Vielleicht würde sich auf diese Weise das ganze Problem mit der Qualitätssicherung erledigen, beziehungsweise könnte man verwaiste Artikel ohne Betreuer mit einem Bapperl markieren.--Keimzelle talk 08:17, 4. Aug. 2017 (CEST)
Immer mehr Artikel, immer weniger Autoren. Dafür gibt es nur eine Lösung - ob man will oder nicht: Automatisierung.
Merke (W371): Wohin immer Menschen ihre Finger legen, bleiben nach einiger Zeit Schmierereien und Fettfinger zurück - oder etwas Kaputtes liegt in der Ecke. GEEZER … nil nisi bene 08:26, 4. Aug. 2017 (CEST)
Mein Geezer-Bot plaudert Interna aus? Muss ich dringend umprogrammieren. --Optimum (Diskussion) 11:56, 4. Aug. 2017 (CEST)
Ohohooo, na das wuerde ja was werden. Ich muss da zuerst an so Firmen-"Artikel" denken, die von den jeweiligen "Outreach-Departments" blank geputzt werden. Die muessten dann ja jeden Monat neue Werbung abladen...Und so Zeug wie Stadion-Einzeiler werden nach einem Monat Ruhe automatisch wieder geloescht? Dann ist der Vorschlag vielleicht doch nicht so schlecht :) --Nurmalschnell (Diskussion) 11:53, 4. Aug. 2017 (CEST)
Du wirst es nicht glauben, aber man arbeitet an Bots, die Fake News erkennen, markieren, und bald auch korrigieren. Ich habe nicht den Hauch eines Zweifels, dass in 3 bis 5 Jahren solche Bots funktionell erfolgreich unterwegs sind. WMDE sollte sich in dieser Richtung orientieren und (dann) lernende Systeme einsetzen, die Vandalismus, Reklame, Schönung, Verhässlichung, Hassreden gegen den FC Bayern und anderes Propagandazeugs aus Artikeln heraussieben. Maschinen sind in Routinejobs Menschen ja sowas von überlegen! GEEZER … nil nisi bene 12:40, 4. Aug. 2017 (CEST)
Fake News ist so 2016. Es lebe der Fake Bot und die Fake Correction.--Bluemel1 (Diskussion) 08:59, 5. Aug. 2017 (CEST)

Okay. Und was machen, wenn so ein Admin, der Herr Fachlehrer-von-irgendetwas, gegenüber Argumenten verschlossen ist und weiterhin auf Quellen beharrt, welche aber du vorlegen sollst, und jene, die du vorliegst, genügen ihm nicht? Sind die Quellen tatsächlich nicht relevant genug, oder macht der Herr Fachlehrer-von-irgendetwas in seiner Benotung einfach keine Fehler? Und ich kenne Professoren, wie wahrscheinlich viele hier, wenn die sich einmal etwas einbilden hilft oftmals nur ein Schlag auf den Hinterkopf von oben...

Nun handelt es sich beim nachtragenden Artikel um einen Sportartikel und nicht um etwas, was Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft tragweitig bewegt. Der ist nicht so wichtig. Trotzdem ärgert es mich, dass der Artikel gelöscht wurde :) --Carski (Diskussion) 04:29, 6. Aug. 2017 (CEST)

Armbinde
Artikeln zu erstellen ist Meterware. Was mir dabei aufgefallen ist, sind die verschiedenen Perspektiven aus der man so einen artikel zu bearbeiten versucht. Einige haben aufgeblasene Köpfe mit viel Inhalt, ohne Kontur, aber massivem Profil. Und das zieht sich quer durch. -- 80.108.105.149 10:23, 6. Aug. 2017 (CEST)
Die verschiedenen Perspektiven, sofern human, stören mich nicht. Das ist ganz normal. Ein jeder von uns hat seine/ihre eigene Realität und die entsprechende Wahrnehmung dazu. Ich verstand die Wikipedia als ein Ort, wo auch jenes Wissen vermittelt werden kann, das uns wenig oder gar nicht berührt. Was geht es mich an, ob der Trinidadianer* an den Soucouyant glaubt oder nicht. Aber dieser Mythos existiert oder ist zumindest Teil der Menschheitsgeschichte, wenn auch einer lokalen Gruppe, und sollte um nicht zu sagen muss in einer allumfassenden Enzyklopädie durchaus Platz haben. Und so mancher wird sich dafür schon interessieren und sich sagen: Toll, das habe ich nicht gewusst, danke Wikipedia! Und das ist doch das Ziel der Wikipedia und nicht ein Online-Studium anzubieten.
Was mich stört ist die Selbstherrschaft mancher Administratoren, die willkürlich entscheiden was richtig und falsch ist, oder relevant und eben nicht. Und solange sie ihre Entscheidungen alleine treffen, kann ich nicht einschätzen, ob ihre Entscheidung objektiv und gutgemeint ist oder bloß das Resultat ihrer persönlichen Vorbehalte um nicht zu sagen Vorurteile. Letzteres wiederum empfinde ich als persönlichen Angriff mir gegenüber.
  • Könnte man vielleicht auch eintragen, den Trinidadianer für den Einwohner Trinidads und Tobago, zumindest aber Trinidads. Aber ich weiß nicht ob ich das darf, ohne dass ich gleich aufgefordert werde, die gesamte Bibliothek der Universität Wien durchzusuchen um ja einen relevanzkritischen Hinweis natürlich in Deutsch vorweisen zu können.--Carski (Diskussion) 11:12, 7. Aug. 2017 (CEST)

Wenn man Berlin überdachen könnte, wäre es eine geschlossene Anstalt

Der Senat hat lange gegrübelt, wie er das Geld der Leute sinnvoll einsetzen kann, und siehe da: das Urinal für Frauen, weil das Pissoir ungerecht ist. Immerhin haben die Toilettenexperten nun Designer-Stücke aus Italien ins Auge gefasst, zahlt ja Berlin, äh Bayern. --2001:A61:125D:6001:EDBE:D490:5D66:806 15:54, 4. Aug. 2017 (CEST)

Hand auf Herz: Berlin nervt alle! Sogar Berliner! Und wir brauchen nichtmal die Simpsons-Käseglocke, um dieses Problem zu lösen. Berliner leben sowieso in einer Paralleldimension, in der Orte außerhalb des Geltungsbereichs der S-Bahn-Fahrscheine nur schemenhaft existieren. Lasst uns einfach den restlichen Unsinn Deutschlands auch noch nach Berlin schicken und alle Kommunikationskanäle in dieses Zentrum der Doofheit abbrechen. Danach kann man sich dann ganz unaufgeregt mit einem Tässchen Tee in den Garten setzen und darüber sinnieren, was man nun eigentlich vermisst. -- Janka (Diskussion) 16:21, 4. Aug. 2017 (CEST)
Ich will nicht dran denken, dafür hätte ich nicht mal den Honecker benutzen wollen. --Hans Haase (有问题吗) 16:26, 4. Aug. 2017 (CEST)
Als Berliner bin ich zwar völlig durchgeknallt, aber trotzdem wäre es mir noch peinlich, öffentlich mit Springers heißem Blatt rumzufuchteln. Anderswo ist man da wohl schon weiter. --2003:C3:FBCD:3F00:31E7:2CA2:BC33:F0A2 16:27, 4. Aug. 2017 (CEST)
Berlin überdachen...? Das wird doch nie fertig! GEEZER … nil nisi bene 16:32, 4. Aug. 2017 (CEST)
Lach nicht, Ulbricht lieftere die Mauer pünktlicher als den Trabant. Es muss wohl an der Menge Beton im Hirn gelegen haben. --Hans Haase (有问题吗) 16:55, 4. Aug. 2017 (CEST)
Können die mal endlich den Leuten ihre sexuelle Identitätsstörung behandeln? Das würde viel Zufriedenheit mit sich bringen. --Hans Haase (有问题吗) 16:54, 4. Aug. 2017 (CEST)

Frauen-Urinale sind OK. --AMGA (d) 19:31, 4. Aug. 2017 (CEST)

Also mal langsam. Wir haben in Berlin seit einem Jahr die R2G-Koalition. Die vertreten etwa ein Drittel der Wähler, nichtmal ein Drittel der Berliner. Darunter sind angesichts des Wahlerfolgs auch einige Bezirkspolitiker (so nennen wir hier Lokalpolitiker) ins Parlament gespült worden, welche sich nun mit solchen vermeintlich provokanten Thesen profilieren wollen. Das fällt in die selbe Sparte wie dritte Toiletten für Transgender oder der zwanghafte Veggieday in öffentlich-rechtlichen Kantinen. Die Aufregung ignoriert aber leider die echten Probleme Berlins mit seinen versifften Toiletten. Schulklos, von denen die Hälfte überhaupt nur betretbar ist. Schultrakte ohne jegliches WC. In öffentlichen Gebäuden werden Toiletten prinzipiell nur mit Kaltwasser versorgt. Ökologisch korrekt stellt man auch nur einlagiges Klopapier zur Verfügung. Dazu kommt, daß viele grünaffine Kloverantwortliche offenbar immer noch so tumbdeutsch sind, Urinale für fortschrittlich zu halten. Schon die Frage nach Bidets bringt sie in die Zwickmühle, denn ist das nun ökologisch kritische Wasserverschwendung oder ein international üblicher Hygenestandard? Wenn Frauen-WCs mit mehr als 2 Schüsseln umgebaut werden, sollten diese Alternativen eingebaut werden, gibt paar weiblich-biologische Argumente dafür, welche alle 4 Wochen den Bedarf für Urinale begründen. Also nicht jede Schnapsidee ist tatsächlich so bekloppt, wie man am Anfang meint. Als Berliner muß ich auch sagen, nehmt doch bitte endlich die 2 Millionen Binnenmigranten zurück und lasst uns mit unsern Türken und Arabern allein, dann klärt sich sowas ganz von selbst. Denn wo kommt die verantwortliche Senatorin Regine Günther, aus der Pfalz. Da weiß man, woher solche Ideen kommen. "Unser Onkel ist auch unsere Cousine" Oliver S.Y. (Diskussion) 19:54, 4. Aug. 2017 (CEST)

nicht alles was ein Dach hat, ist eine geschlossene Anstalt. Früher hatte Berlin ja immerhin einer Mauer rum, also wenigstens die Hälfte davon. Hätte man es dabei belassen, wären ja wenigstens die Außenmauern schon mal fertig gewesen. Diese Mauer hatte auch ziemlich wenig Löcher zu kontrollieren. Also wir hatten schonmal Berlin zur Hälfte unter Kontrolle, aber jetzt wo die Mauern alle weg sind, kann jeder Idiot hinein und wieder herausspazieren. Offizieller Zweck der Mauer war doch eigentlich, dass keine Berliner Faschisten ins DDR-Gebiet kommen können, es war also eine recht effektive Anti-Migrationsmaßnahme. Fazit: ohne Seitenwände kann man mit einem Dach alleine keine Idioten einsperren.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 20:07, 4. Aug. 2017 (CEST)

Ich will ja nicht angeben. Aber ich habe schon 1991 nach dem Hauptstadtbeschluss gegen Bonn gesagt, dass Berlin nochmal überdacht gehört. Leider wurden keine Anstalten dazu gemacht. --82.212.58.111 21:09, 4. Aug. 2017 (CEST) Kreuzworträtsel: "Überdachte Großstadt": Halle *gnohohoho*...--Hareinhardt (Diskussion) 01:17, 5. Aug. 2017 (CEST)

Einfach einen Zaun drum ziehen, langt für eine Geschlossene. vielleicht mal den Orbán fragen, der kennt sich mit Zäunen aus. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 21:46, 5. Aug. 2017 (CEST)

Das Thema wurde von einer fränkischen Band Kellerkommando schon künsterlisch verwurstet: "Wo die Verrückten sind" auf youtube - andy_king50 (Diskussion) 22:10, 7. Aug. 2017 (CEST)

Vorankündigung für alle Astronomiefans

Partielle Mofi (Mondfinsternis) heute abend gegen 20 Uhr von Deutschland aus sichtbar. Gruß--Postfachannabella (Diskussion) 13:03, 7. Aug. 2017 (CEST)

Bingo. Da ist aber die Sonne noch nicht untergegangen. --2A02:1206:45B4:3BC0:D5AF:6870:E796:82B5 13:18, 7. Aug. 2017 (CEST)
Service: [15]. --Bötsy (Diskussion) 13:37, 7. Aug. 2017 (CEST)
danke 🌞 🌔 🌖 🌓 🌒 🌗 🌄 Order of Glory Ribbon Bar.png P.W. Siebert (Diskussion) 17:15, 7. Aug. 2017 (CEST)

Steak au four

Ich habe gerade in einem Onlinemedium eine Befindlichkeitsanalyse des Ostdeutschen als solchen gelesen. Dabei wurde auch wohl gängige Gerichte der DDR-Küche erwähnt. Als West-Westdeutscher kenne ich diese Gerichte nicht, aber wozu gibt es Wikipedia? Während Soljanka und Schwedenbecher hinreichend erklärt werden, kein Artikel zu dem ominösen Steak au four? Los, ihr lieben Ex-DDRler, bildet rasch ein Artikel-Kombinat und füllt diese schreckliche Lücke. Bis dahin bitte ein Radeberger mit 'ner Portion Würzfleisch. Benutzerkennung: 43067 08:09, 3. Aug. 2017 (CEST)

Ist – kurz gesagt – Schweinesteak mit Würzfleisch (you name it!) oben drauf und das Ganze mit Käse überbacken (darum wohl "au four" = frz. "im Ofen"). --AMGA (d) 09:01, 3. Aug. 2017 (CEST) PS War das Onlinemedium SPON? Das stand nämlich auch im letzten Print-Spiegel ;-) PPS Vorsicht mit Artikelschreiben. Wurde schon mal gelöscht, von wegen "WP:WWNI, Kochrezept ohne enzyklopädischen Nährwert"...
Stimmt, war bei SPON. Die Bilder bei Google sehen ja ganz appetitlich aus, besser als das Standardüberbackene aus den hiesigen Pommes-Tempeln. Nur was unter der Käseschicht liegt war etwas diffus. Der Artikel hat eindeutige Relevanz, denn ICH wollte das ja wissen ;-). Benutzerkennung: 43067 09:18, 3. Aug. 2017 (CEST)
Ach menno, hätte ich gewusst, dass es zum Steak au four keinen Artikel gibt, hätte ich doch gestern nach dem Genuss des Benannten direkt losschreiben bzw. vor dem Vertilgen ein Foto davon machen können... :-) . Na mal schauen, vielleicht gelingt mir (oder jemand anderem) ja im Lauf des Tages ein kleiner Entwurf. Mahlzeit --Maddl79orschwerbleede! 10:16, 3. Aug. 2017 (CEST) PS: Ein Radeberger würde ich jetzt auch vertragen. Ist ja fast 11...
Oooooh-ja, das allgegenwärtige „Rackofeng“ ...

Hallo! Das ist dann wohl mal ne Sache für mich^^. Also das Gericht gehörte trotz seiner Verbreitung nicht zum Standard des Speisekanon der DDR-Gastronomie. Was vor allem an der unregelmäßigen Verfügbarkeit mit Schnitzelfleisch lag, was dafür verwendet wurde. Hier in Berlin war das kein Problem, weshalb ich in der Lehre davon sicher Tausende zubereitet habe, aber hier gehts ja darum, was typisch DDR ist. Viele verbinden mit Ragout fin eine undefinierte Fleischsorte in heller Sauce. Eigentlich verstand man auch in Berlin (und somit der DDR) darunter ein Ragout aus Kalb- oder Geflügelfleisch. Da dies häufig nicht zur Verfügung stand, wurde das "Helle Würzfleisch" erfunden, schon lange vor der DDR, um ein ähnliches Gericht aus Schweinefleisch und Geflügelfleisch minderer Qualität zu erstellen, also zB. mit den Fleischfasern der Geflügelkeule, die man nicht würfeln konnte. In der DDR wurde dieses Gericht dann zum Kanon gezählt, da man dafür jedwedes Fleisch verwenden konnte. Durch das Pressen bekam alles die gewünschten Würfelform, egal ob Schweinebauch oder Schweinebrust. Später entdeckte man, daß die Kombination von Steak au four ideal geeignet war, um den Gästen ein vermeintlich hochwertiges Gericht anzubieten. Mit einem Edelfleischeinsatz von 75 Gramm, und 75 Gramm Würzfleisch wurde eine Portion geschaffen, welche sowohl dem Anspruch, dem Geschmack als auch der Versorgungslage entsprach. Das kann ich hier im Cafe als lockere Legende erzählen, und wahrscheinlich stimmt sie sogar zu 95%, nur findet sich leider dazu keine richtige Fachliteratur. Und die DDR-Erinnerungsliteratur, auf die sich auch SPON-Journalisten verlassen, ist kulinarisch gesehen meist übelst zusammengepfuschter Stuss von Leuten, welche irgendwann in den 80ern mal in einigen DDR-Restaurants waren, und meinen, daraus Fakten ableiten zu können. Dabei wird auch häufig die Nachwendezeit mit der DDR gleichgesetzt, wo frühere Mangelzutaten in ausreichendem Umfang zur Verfügung standen, und man nun diese Gerichte als Wessi überall antraf, und mit der DDR-Küche verband. Übrigens ist das auch mit dem Schwedeneisbecher so eine Legende, denn das Speiseeisangebot war auf sehr wenige Betriebe des Gastgewerbes beschränkt, da es keinen Großhandel mit Speiseeis gab. Darum dürften sehr große Gebiete der DDR diese Variante auch nur aus Zeitungen und heimischen Nachahmungen gekannt haben. Die Eisdiele von 1952 befand sich in umittelbarer Nähe zum Majakowskiring, dem Machtzentrum aus Eigenheimen der SED-Oberen, was die Aussagekraft solches Beleges auch relativiert.Oliver S.Y. (Diskussion) 11:17, 3. Aug. 2017 (CEST)

@Oliver S.Y. -- Deinen Beitrag würde ich -- kein Scherz -- als einen Teil des Projekts Deutschland, Kulinarisches Erbe (DDR) rechnen! Hervorragend, was da dem Vergessenwerden entrissen wird. Vorschlag: Ein Buch, auch natürlich mit Beispiel-Rezepten: "Die Küche der DDR". Ich wüsste auch schon einen Verlag! --Delabarquera (Diskussion) 12:09, 3. Aug. 2017 (CEST)
Re "unregelmäßige Verfügbarkeit mit Schnitzelfleisch" aber noch: auch außerhalb von Berlin war das aber privat zumindest *mit Beziehungen* kein Problem. Und wer hatte die nicht, echt mal ;-) Klar, gemeckert haben *immer* *alle*, aber dann standen doch an *jedem* Wochenende die Grillrauchschwaden über *jedem* Kleingarten. Okay, spezielle Fleischsorten sicher nicht immer, aber war das nicht egal? War damals noch nicht so eine Wissenschaft wie heute (m.W. auch nicht im Westen). --AMGA (d) 12:53, 3. Aug. 2017 (CEST)
Schwedeneisbecher: gab es vielerorts, definitiv. Und dass es Eis in *sehr wenigen Betrieben des Gastgewerbes* gab, kann ich so auch nicht bestätigen (ab 1970er-Jahre). Kein Großhandel? Was weiß ich, dann haben die halt "gezaubert", aber Eis gab es (ein bis drei Sorten: Vanille, Schoko, "Frucht", aber immerhin). Dass es insgesamt (zu) "wenige Betriebe des Gastgewerbes" gab, klar, das ist wahr. --AMGA (d) 13:04, 3. Aug. 2017 (CEST)
Wir können nicht klären, was im privaten Bereich zur Verfügung stand. Um ein Gericht in der Gastronomie auf der Speisekarte anbieten zu können, musste die Versorung durch das zuständige Fleischkombinat oder teilweise Handwerksbetrieben geklärt werden. Für die Rauchschwaden sind bis heute typischerweise Würste, Kamm und Hackfleischgerichte verantwortlich, Schweinschnitzel grilt in meinem Umfeld niemand. Was heute viele vergessen haben, oder nie erlebt, waren die ABI, die Arbeiter- und Bauerninspektionen, wo Verbraucher, und irgendwelche Ämter die Einhaltung der Vorschriften kontrollierte. So hatte war eben vorgeschrieben, 125g Kaffeepulver für 16 Tassen Kaffee zu verwenden, oder wenn Steak draufstand, und in der Kalkulation ausgewiesen wurden, mußte auch welches verwendet werden. War also zumindest auf Planungsebene nicht egal, das gepfuscht wurde, keine Frage. Nur bitte nicht vergessen, damals hatten Koteletts die Qualität, welche heute Nacken hat. Der war damals eigentlich nur geschmort oder eingelegt genießbar, was gut war, ging in den Westen. Das es Speisen gab, die Schwedeneisbecher genannt wurden, keine Frage, aber ich habe oft genug erlebt, daß lediglich der Eierlikör als typisch dafür empfunden wurde, denn im Gegensatz zu Ulbricht empfanden viele das Apfelmus als minderwertig. Was die Eisdielen angeht, sry, ich kannte wirklich viele, keine einzige davon wurde durch den Großhandel beliefert. Sie verkauften eigentlich ausschließlich aus eigener Produktion, häufig mit Bäckereien verbunden, nicht der Gastronomie-VEBs angehörig. Darum gehörten Eisdielen an verschiedenen Standorten zum Straßenbild, aber wir reden hier ja von zubereiteten Eisbechern. Ich kann hier für Nordberlin bezeugen, daß es auch andere Eissorten als diese 3 gab, sogar Spaghettieis, Pistazien, Zitrone, Himbeer und Organeneis stand da zur Verfügung. Dazu kam der Verkauf von portioniertem Eis als Kugel oder Softeis durch mobilie Verkaufseinrichtungen, die aber auch nicht Schwedeneisbecher anboten. Also wir können gern drüber fachsimpeln, sehne mich förmlich nach Quellen dafür, aber bitte immer bei solchen Verallgemeinerungen den Ort, die Epochen und vor allem die Gastronomiekategorie beachten. Was bei Stufe 5 in Interhotels und der Vorzeigegastronomie angeboten wurde, war eben gerade nicht "DDR-Küche", sondern Show und Kaschierung. Kann mich dunkel erinnern, daß in den 80er das Berliner Backwarenkombinat hier bei mir in Pankow auch eine Produktionslinie für portioniertes Speiseeis baute. Damit gab es hier auf einmal überall Eis im Sommer zu kaufen, als Eisschnitte zwischen 2 Waffeln.Oliver S.Y. (Diskussion) 13:33, 3. Aug. 2017 (CEST)
Organeneis klingt ja verführerisch ... -- 149.14.152.210 18:18, 3. Aug. 2017 (CEST)
Die Eisproduktion kann auch für eine Konsum-Großbäckerei im Bezirk Cottbus bestätigt werden. Gab es dann in kleinen Bechern in den angeschlossenen Geschäften, auf Wunsch mit kleinen, bunten Löffelchen zum sofortigen Verzehr.
Der Brauch hat sich sogar gehalten und wird von einer Bäckereikette heute auch praktiziert. Übrigens in einer Qualität, gegen die kaum eine der ausgewiesenen Eisdielen anstinken kann. --2003:E8:2BD0:4499:6C79:9525:842D:7D76 19:56, 3. Aug. 2017 (CEST)
Schwedeneisbecher, war das so etwas wie Coupe Danmark ohne, räusper, Banane? --2A02:1206:4585:6900:5408:C190:F604:273C 19:00, 3. Aug. 2017 (CEST)
gnihi. Aber mit Renner-Süßtafel-Schokostreusel.--Bluemel1 (Diskussion) 19:02, 3. Aug. 2017 (CEST)
Wieso "war"? Gibt's immer noch: lecker. Aber ohne "Süßtafel". Die war noch nie lecker. --AMGA (d) 19:10, 3. Aug. 2017 (CEST)
In Zeitz halten sie Schlager-Süßtafel offenbar tatsächlich für eine Marke, die einen Wert hat. Das ist dann aber wirklich vollverblödete Ostalgie, wenn der Begriff als irgendwie positiv besetzt angesehen wird. Daß das Zeuxxx nicht „Schokolade“ hieß, sagt im Grunde doch schon alles. --2003:E8:2BD0:4499:6C79:9525:842D:7D76 19:56, 3. Aug. 2017 (CEST)
Wenn Steak au four dann auch Boeuf Stroganow.--Wikiseidank (Diskussion) 19:37, 3. Aug. 2017 (CEST)
Gab es einen Coupe-Danmark-Index? Wie viele verkaufte Häftlinge (Export) entsprachen wieviel Kilogramm Bananen (Import)?--Bluemel1 (Diskussion) 20:05, 3. Aug. 2017 (CEST)
Einte Ost und West schon vor 1990: Kohl, der langsam vertrocknete.

@Oliver S.Y.: Der Autor, um den es - glaube ich - geht, ist übrigen kein (West-)"SPON-Journalist" mit Kenntnissen *nur* aus "Erinnerungsliteratur", sondern selbst Ostberliner, wenn auch 1989 noch relativ jung. "Steak au four" hat bei ihm aber offenbar bleibende Spuren hinterlassen, denn bereits 2008 schrieb er: Früher, im Osten, habe ich wenig Salat gegessen. Das war das Gute an der DDR. Meist gab es nur Kohl. Daraus machte man Kohlsalat, den man, ausschließlich zu dekorativen Zwecken, an den Rand des Klubgaststätten-Tellers neben das Steak au four drapierte. Dort vertrocknete er friedlich. ;-) Ist ergooglebar... er hat auch einen WP-Artikel ;-) --AMGA (d) 20:30, 4. Aug. 2017 (CEST)

Hallo! Du kannst mir den Namen ruhig verraten, ich haue den nicht. Mal im Ernst, Leute wie er prägen seit 1990 aber massivst die Darstellung der vermeintlichen DDR-Kultur. Was irgendwie lustig ist, weil so viele Zeitzeugen eher an sich zweifeln, als diesen selbsternannten Experten zu glauben. Nur weil er wenig Salat gegessen hat, gabs keinen Salat in der DDR? Doch, aber eben meist Kopfsalat, und den als Saisonware. Alternativen wie Chinakohl und Chiccoree konnten sich geschmacklich als einheimische Salatsorten irgendwie nicht durchsetzen. Aber auch in Bundesaltdeutschland bestand die gastronomische Salatkultur aus Eisberg in den 80ern. Kann mich noch an die Aufregung erinnern, als solche Salate wie Lollo Rosso und Radiccio zum Normalpreis erhältlich wurden, Anfang der 90er. Was den Kohl angeht, keine Ahnung wieviele Wannen ich davon gemacht habe^^. Die waren alles, aber nicht vertrocknet, da sie deutschtypisch mit Essig mariniert wurden. Dieses unpassende Duo wurde aber bis heute doch durch das Trio Salatblatt, Tomatenecke und Gurkenscheibe ausgetauscht, teilweise mit ungenießbarem Petersilienbüschel und Orangenscheibe ergänzt. Wobei dort auch bestimmt viele meinen werden, das in ihrem Lieblingsrestaurant das ganz anders sei, bis sie mal genauer hinschauen, dann siehts vieleicht auch so aus [16]. Oliver S.Y. (Diskussion) 20:41, 4. Aug. 2017 (CEST)
Jochen-Martin Gutsch. --AMGA (d) 23:16, 4. Aug. 2017 (CEST)
Mmh, Gutsch, der Kolumnist meiner Tageszeitung? Der ist alles, aber nicht wirklich Foodexperte^^, und hat auch ziemlich spät begonnen, seine Erinnerungen zu dokumentieren. Und das ziemlich erfolgreich mit Ironie und Schmackes, aber nicht sehr exakt. Wahrscheinlich besser als Zeitzeuge für die DDR-Schülerspeisung geeignet, und den salatfreien Erlebnissen dort. Oliver S.Y. (Diskussion) 01:56, 5. Aug. 2017 (CEST)
Eisbergsalat war in den 1980ern aber auch gerade erst der letzte Schrei aus USA. In meiner Jugend gab es zwei grüne Salatsorten: Kopfsalat und Endivien. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:40, 4. Aug. 2017 (CEST)
Also ich, als gelernter Wessi, aber Landei, habe die Deko immer bis auf den letzten Petersilienbüschel mitgegessen, egal ob Kohlsalat, Gurkenfächer oder Salatblatt mit Tomatengurkenscheibe. Schließlich hatte ich dafür bezahlt, und: Besser sich den Magen verrenken, als dem Wirt was schenken. Geoz (Diskussion) 22:01, 4. Aug. 2017 (CEST)
Ich als Stadtwessi handhabte das genauso, aus den selben Motiven. Allerdings aß ich die Zitrone beim Wiener Schnitzel nicht mit oder ließ zumindest deren Schale übrig. Vermutlich im Gegensatz zu dir, da erkennt man den Unterschied zwischen Stadt und Land, siehe auch Vers 2 vom Appenzellerlied. Ich war sozusagen umgedrehter Flexitarier. --82.212.58.111 15:40, 8. Aug. 2017 (CEST)

Öffentliches Verprügeln anderer Wikipediabenutzer

Nur mal eine generelle Frage in die Runde, würde ein Satz wie "Ich befürworte alles bis hin zum öffentlichen Verprügeln" im Bezug auf einen anderen Wikipediabenutzer einen persönlichen Angriff darstellen? --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 13:05, 27. Jul. 2017 (CEST)

Könnten wir noch den Kontext haben? Ein Link würde es schon tun. Oder ist das ausgedacht, ev. für ein kritisches Fernsehspiel? --Delabarquera (Diskussion) 13:11, 27. Jul. 2017 (CEST)
Anlass zur Frage gibt mir dieser gegen mich gerichtete Beitrag in der englischsprachigen Wikipedia. Der Benutzer schreibt dort in etwa (übersetzt): „Ich unterstütze jegliche Benutzer- oder Themensperre bis hin zum öffentlichen Verprügeln.“ --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 13:18, 27. Jul. 2017 (CEST)
Ob das als KPA zu werten wäre sei mal dahingestellt. Ich hoffe aber, der Schreiber wird unmittelbar und infinit zur Türe hinaus begleitet. Das Etikett spielt da eine eher untergeordnete Rolle. Wo soll denn wohl sonst die Grenze gezogen werden? Vor oder hinter:"...bis hin zur mehrfachen Vergewaltigung"? In welchen dunklen Ecken der WP bewegst Du Dich denn, da da solche Fragen aufkommen? --Wassertraeger (‏إنغو‎) Fish icon grey.svg 13:20, 27. Jul. 2017 (CEST)
Ich habe den Hass der englischsprachigen Wikipedia auf mich gezogen, da ich die Meinung vertrete, dass Kubikzentimeter und Minuten allgemeinverständlicher sind als englische Abkürzungen, die außerhalb des englischen Sprachraums niemand verwendet, scheinbar hat es eine Fehlkommunikation gegeben, es wirkt auf mich so, als wolle man meine Meinung ändern und verstünde nicht, dass zwischen Meinung und Bearbeitungsabsicht des ANR (bzw. Regelauslegung) ein Unterschied besteht. Ich habe etwas auf den Diskussionsseiten übertrieben, deswegen soll ich jetzt eine Themensperre bekommen. Dass andere Benutzer viel Zeit dafür aufwenden, mir hinterherzueditieren, mein öffentliches Verprügeln befürworten oder gar nach sorgfältigem Prüfen der Quelle Angaben in Artikeln (vielleicht zum Trollen?) verfälschen (man achte auf die Drehmomentangaben, aus 16,5 kpm werden 165 N m, was sachlich falsch ist), (vielleicht um Reverts zu provozieren?), wird gekonnt ignoriert.
Der Hintergrund sei aber jetzt egal, ich habe wenig Interesse daran, den Konflikt auszuweiten, mir geht es nur um den Umgang mit solchen Aussagen, ob dies hier tolerierbar wäre oder nicht. --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 13:38, 27. Jul. 2017 (CEST)
Aufgefallen ist mir das übrigens nur wegen dieses Edits. Der Benutzer schreibt dort, dass er seine Unterstützung für das öffentliche Verprügeln zurückziehen würde, weil (ihm aus fadenscheinigen Gründen gesagt wird, dass) der Stock zum Verprügeln verschlissen sei. Zwar halte ich das für Sarkasmus im Endstadium, aber so toll ist das auch nicht... --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 13:48, 27. Jul. 2017 (CEST)

@Ian Dury: Du regst dich doch gelegentlich über einen Benutzer auf, der einem anderen "A-Loch" sagte und nicht gesperrt wurde? --2A02:1206:4585:78B0:B430:77AD:E09C:7632 13:53, 27. Jul. 2017 (CEST)

Nicht über den Benutzer, denn den kenne ich nicht. Es sind seine unqualifizierten Beiträge bzgl. rechtlicher Fragen. Und natürlich der Umgangston. Da ist die deutliche Verbalinjurie nur die Spitze des Eisbergs. -- Ian Dury Hit me  14:32, 28. Jul. 2017 (CEST)

(Nach mehrfachem BK) "Flogging" bezeichnet die Prügelstrafe oder auch das öffentliche Auspeitschen. Dass jemand den Admins diese archaische Form der Strafe vorschlägt ist vielleicht nicht unbedingt guter Stil. Es ist aber auch ganz offensichtlich nicht ernst gemeint. Die Übersetzung als "Verprügeln" oder der Vergleich zur Vergewaltigung passen beide nicht, denn diese Begriffe bezeichnen ja "private" Gewaltanwendung und könnten als Aufruf zu einer Straftat verstanden werden. Hier geht es aber um eine "hochrichterliche" Verurteilung wegen gesetzeswidrigem Verhalten. Sei also froh, dass du nicht gevierteilt werden sollst. ;-) -- Discostu (Disk) 13:54, 27. Jul. 2017 (CEST)

Ich schreib ja, dass ich das für Sarkasmus im Endstadium halte, allerdings nicht für toll befinde. Wo ist da die Grenze? --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 13:59, 27. Jul. 2017 (CEST)
Die ist erst jenseits von "A-Loch", was Ian Dury zu Recht bemängelt. --2A02:1206:4585:78B0:B430:77AD:E09C:7632 14:05, 27. Jul. 2017 (CEST)
"...weil (ihm aus fadenscheinigen Gründen gesagt wird, dass) der Stock zum Verprügeln verschlissen sei." Also ich würde da, auch als Betroffener, lachen und sagen, dass ich halt an einen Witzbold geraten bin. Ist das nicht -- zumindest: auch -- eine Möglichkeit, die Sache zu sehen? --Delabarquera (Diskussion) 14:25, 27. Jul. 2017 (CEST)
Naja, normalerweise würde ich dir da beipflichten, allerdings ist der besagte Benutzer schon wegen Verstoß gegen KPA für eine Woche gesperrt worden und Vergleiche mit dem "Bismarck-Würstchen" (meine Deutschkenntnisse: de-4) hat er sich auch nicht nehmen lassen. Angesichts der hitzigen Diskussion und dem Ärger, den ich verursacht habe, glaube ich hier nicht mehr an nicht böse gemeinte Scherze. --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 14:43, 27. Jul. 2017 (CEST)
bei diesem Thema moechte ich euch diese Perle vorstellen: [17] "...Ich hätt' ja vielleicht Angst, wenn ich wüsste, wat ne Axt ist!" --Nurmalschnell (Diskussion) 14:46, 27. Jul. 2017 (CEST)
en:Wikipedia:Etiquette#Principles_of_Wikipedia_etiquette ist da eigentlich eindeutig: Do not hesitate to politely let the others know if you are not comfortable with their tone (e.g., "I feel that you have been sarcastic above, and I don't feel good about it. Let's try to resolve the issue"). --83.68.131.180 18:56, 27. Jul. 2017 (CEST)
In einer Diskussion zur öffentlichen Maßregelung aufrufen, bewegt sich auf dem Niveau der Bobbycar-Affäre mit Wulff 2011. Ich finde, dass man immer von guten Absichten der anderen ausgehen sollte, und einem Amerikaner sagen, dass die Maßeinheit nicht so international verständlich ist, ist schon eine gute Absicht. Im United Kingdom näherte man sich, vllt wegen Europa, dem metrischen System an. Dort steht auf den Linealen für die Schule Zentimeter. Ist ja auch n englischsprachiges Land. Also dürfte der Trend zu international verständlichen Einheiten gehen und daher finde ich es eine gute Absicht, darauf hinzuweisen. Trotzdem immer lieb sein. So wie ihich.--Bluemel1 (Diskussion) 20:31, 27. Jul. 2017 (CEST)
Eine der Bedingungen für die EU-Mitgliedschaft war dür England die Akzeptanz des metrischen Systems. Da man sich sehr ungern von diesen Einheiten verabschiedete gab es ziemlich viel Protest in der Bevölkerung, ein Teil dieser Resentments gegen die EU wurzelt in dieser Abneigung gegen die neu eingeführten Maße. Es gab eine Reihe von Übergangsfristen, die aber immer wieder verlängert wurden, in manchen Bereichen wurde die Übergangsfrist sogar bis ins unendliche verlängert. Das mag zwar manchen konservativen Wählern gefallen, für Handel und Gewerbe ist das aber auf längere Zeit hin eine Belastung und praktisch hat es keinen Nutzen.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 21:31, 27. Jul. 2017 (CEST)

Als auf einer Seite, die sich damals gänzlich um den AfD-Funktionär und Schiedsrichter MAGISTER drehte, jemand "Wenn ich einen AfD-Funktionär treffe, völlig egal, ob Wikipedianer oder nicht, werde ich mir aussuchen, ob ich ihn anspucke, mit einem Ei bewerfe oder ihm eins auf die Fresse gebe" schrieb, wurde das administrativ nicht als persönlicher Angriff oder sonstwie ahndenswert beurteilt. Deshalb würde "Ich befürworte alles bis hin zum öffentlichen Verprügeln" wahrscheinlich ebenfalls akzeptiert.;) --82.212.58.111 00:40, 28. Jul. 2017 (CEST)

Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob man eine Aussage auf eine (große) Gruppe oder auf eine Einzelperson bezieht. --178.10.142.113 01:22, 28. Jul. 2017 (CEST)
Von interessierter Seite wurde dafür die "gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" erfunden. -- Janka (Diskussion) 04:02, 28. Jul. 2017 (CEST)
@82.212.58.111, ich kenne den Einzelfall nicht, aber spontan dachte ich: Ein Admin möchte ungern zur Sperre eines Users greifen, weil dies die Ultima Ratio darstellt. Ich kann nachvollziehen, dass ein AfD-Politiker sich bedroht fühlt, aber in diesem Fall war die Bedrohung nicht unmittelbar, sondern allgemein. Sollte ein User ständig rumpöbeln und nichts zum Projekt beitragen, dann kann natürlich die Ultima Ratio greifen. Um die Hitze aus einer Diskussion zu nehmen, reicht es oft, nicht mehr auf die Argumente einzugehen, und einfach zu schreiben: „Seid nett zueinander.“ Anschließend drei, vier Tage nicht mehr die Seite mit der Diskussion besuchen (ist ja nur Perlen vor die Säue), im Notfall denken: Alle Admins sind doof, ich bin schlau. Aber halt nicht schreiben, kein neues Futter geben.--Bluemel1 (Diskussion) 07:31, 28. Jul. 2017 (CEST)
Erstens war wie gesagt aus dem Zusammenhang heraus vor allem MAGISTER im Focus. Und zweitens ist es ja wohl nicht sozialverträglicher (siehe Jankas trockenen Konter auf den Beitrag von 178.10.142.113), wenn du z.B. "allgemein" wegen ihrer politischen Meinung allen im Cafe (ernstzunehmend) mit Fressepolieren drohst, als wenn du nur mir allein damit drohen würdest. Das erstere ist schlimmer, nicht besser. Wenn tatsächlich Sperren nur als "Ultima Ratio" verhängt würden, dann wäre ja immer noch eine Ermahnung durch den Admin fällig gewesen. Auch die ist ausgeblieben. Außerdem wurde insbesondere im Fall MAGISTER selbst sicher nicht das Prinzip der "Ultima Ratio" hochgehalten, siehe z.B. seine eigene erste Sperre praktisch ohne Vorwarnungen nach 11 1/2 Jahren blütenreinem Sperrlog. Admins sperren manchmal sehr schnell. Wenn du, wie du selbst sagst, den Einzelfall (mit seinem sehr umfangreichen Kontext, allein die Vorgeschichte WD:Schiedsgericht/Archiv/2016/Dezember hat fast ein Megabyte) gar nicht kennst, ist es natürlich schwierig für dich zu beurteilen. --82.212.58.111 12:36, 28. Jul. 2017 (CEST)
Es gibt hier durchaus Verhaltensweisen bei denen man aus diversen Gründen allenfalls die Prügelstrafe wieder einführen könnte. Nur mag das nicht weit genug gedacht sein, wenn man erkennt wie das Recht auf freie Entfaltung „ausgelegt“ wird. Man kann Zeit totschlagen oder sich entwickeln. Der Begriff des Tagediebes mag nicht von ungefähr stammen. Allerdings steht dem auch entgegen, Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. Wie es im manchen Gegenden des Landes hergeht, hat der NDR aber schon herausgefunden.[18] Nein Freunde, bevor ich euch zu Gewalttätern verkommen lasse, schicke ich euch lieber schön angeschnallt auf die Hubarbeitsbühne. --Hans Haase (有问题吗) 20:40, 28. Jul. 2017 (CEST)
Aber Herr Haase, dann würden sich ja die Justizirrtümer auf den Hubarbeitsbühnen stauen.--Bluemel1 (Diskussion) 23:54, 28. Jul. 2017 (CEST)
...Prügelstrafe... Zeit totschlagen... - eh? Was kann denn die Zeit dafür?! Obwohl... --AMGA (d) 09:06, 29. Jul. 2017 (CEST)
…Die Zeit dafür nichts kann, ebenso wenig wie Süddeutsche und FAZ. Die Handbremse der Wikipedia liegt eher in der Gelben Presse Fraktion. --Hans Haase (有问题吗) 12:05, 29. Jul. 2017 (CEST)
Nun, wenn jemand wirklich Lust haben sollte und der englischen Sprache mächtig ist, dann sei es gestattet, sich zu äußern. Hier oder hier. Scheinbar wollen sie mich wirklich totschlagen. --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 17:59, 29. Jul. 2017 (CEST)
Jojhnjoy, diese Erfahrung kommt eich beim Thema Fahrzeugbeleuchtung machen. Zwar hatten mich die Admins mal unterstützt, aber könnte man meinen es editiere eine Händler- und Lobbymafia. Täglich desinformativ und übers Mobilfunknetz eingewählt, worauf GeoIP den Standort des Benutzers annimmt, der zuletzt die IP des Smartphones benutzt hat. --Hans Haase (有问题吗) 10:52, 9. Aug. 2017 (CEST)

Ich habe den Hass der englischsprachigen Wikipedia auf mich gezogen, da ich die Meinung vertrete, dass Kubikzentimeter und Minuten allgemeinverständlicher sind als englische Abkürzungen, die außerhalb des englischen Sprachraums niemand verwendet... Inhaltlich hat das meine volle Sympathie. Aber bedenke, die en:WP ist für Leser aus dem englischen Sprachraum. Wenn denen das bequemer ist, sollte man da nicht missionieren. --2003:D0:2BC9:6801:F4D0:8CF4:3053:F2EB 19:51, 29. Jul. 2017 (CEST)

Ausserdem sollte man auch über die Hintergründe informieren, bevor man künstlich aufregt. Die "öffentliche Strafe" hat ja mittlerweile stattgefunden. Von dort ist es oftmals nicht weit zum Ban. Wer sich nicht an die Regeln einer Community halten will braucht sich da nicht wundern. Agathoclea (Diskussion) 22:15, 29. Jul. 2017 (CEST)
Irgendwie versteh ich den Hintergrund nicht, aber er ist ein schönes Beispiel, dass Mister und Misses nicht nur inch-Angaben machen, sondern auch metrische Angaben. Vorbildlich. :) Diese Ninetailer sind nicht WP-sanktionskonform, dann schon lieber die Hubarbeitsbühne.--Bluemel1 (Diskussion) 12:08, 30. Jul. 2017 (CEST)
Wenn es nur die RPM und min-1 sind, so wären mir die RPM lieber, da sehr nahe an Sprache und Bedeutung. --Hans Haase (有问题吗) 13:32, 30. Jul. 2017 (CEST)

Google Translate Russisch -> Englisch

Ich bin über eine Auskunftsfrage auf den Text Курение вредно для здоровья gestoßen. Hab den mit Go0ogle übersetzen wollen, auf Englisch, weil diese Übersetzungen meist besser sind als auf Deutsch.

Zuerst hab ich aber irrtümlich einen davorstehenden Doppelpunkt miteingefügt, also : Курение вредно для здоровья eingefügt. Google hat das mit : Smoking is harmful to health

Dann hab ich den Doppelpunkt testweise entfernt, dann war die Übersetzung: Smoking is bad for health

Mir ist klar, dass beides sinngemäß das selbe bedeutet, aber wieso hat ein unbedeutendes Satzzeichen am Anfang einen Einfluss auf die Übersetzung?

Wenn man auf Deutsch übersetzt hat der Doppelpunkt übrigens keinen Einfluss auf die Übersetzung vom Text danach. --MrBurns (Diskussion) 01:48, 5. Aug. 2017 (CEST)

Ich musste die Erfahrung machen, dass der G-Übersetzer mit Phrasen, Namen und Redensarten relativ gut umgeht. Möglicherweise hat er da etwas am Stück erkannt. --Hans Haase (有问题吗) 08:52, 5. Aug. 2017 (CEST)
Die deutsche bzw. die englische Übersetzung "mit Doppelpunkt" ist ist dem Fall aber richtig(er). вредно = harmful = schädlich, weil вред = Schaden, und nicht "Schlechtigkeit" oder so. "Schlecht" heißt плохо. Bei вред ist die Google-Übersetzung ins Deutsche ("Verletzung") aber falsch, vmtl. weil das über das Englische geht: вред → harm → Verletzung. Verletzung auf Russisch heißt aber (im Sinne einer körperlichen Verletzung, wenn es nicht gerade eine "Verwundung" ist und nicht die Wunde selbst gemeint ist) травма; andersrum funktioniert's übrigens. Irgendwie heißt es schon seit 20 Jahren (oder noch länger?), dass die *künstliche Intelligenz* *kurz davor* steht, gut übersetzen zu können. Ich seh' das noch nicht ;-) "Phrasen und Redensarten" funktionieren nur gut wegen der schieren Speichermenge und immer höheren Speicher- und Such-/Abrufgeschwindigkeit menschengemachter und daher korrekter Übersetzungen. Sonderlich *intelligent* ist das aber nicht ;-) Intelligent wäre, zu erkennen, dass aus "Russisch A" = korrekt "Englisch A" folgt "(Doppelpunkt) Russisch A" = "(Doppelpunkt) Englisch A", und nicht "Englisch B"... --AMGA (d) 09:23, 5. Aug. 2017 (CEST)
Ich hab auch den Eindruck, dass die Übersetzungen von Phrasen und Redensarten nur in den Fällen besser geworden ist, in denen diese Phrasen und Redensarten gespeichert sind. Ähnliches gilt für zusammengesetzte Wörter, die früher selten gespeichert waren, weshalb früher z.B. "sexcam" mit "Geschlechtsnocken" übersetzt wurde, was heute nicht mehr der Fall ist. heute wird es nicht mehr übersetzt ("sex-cam" auch nicht), wohl weil "sexcam" als Abwandlung von "webcam" durchaus die im Deutschen übliche Bezeichnung ist. Allerdings findet man im Englischen auch die Schreibweise "sex cam", die weiterhin nicht richtig übersetzt wird. Falls sich jemand fragt, wie ich darauf komme: diese extrem schlechte Übersetzung, die in Spam-Mails vor kam, war um ca. 2000 ein Internet-Mem.
Aber das beantwortet natürlich alles nicht die Frage nach dem Einfluss vom Doppelpunkt. --MrBurns (Diskussion) 18:24, 5. Aug. 2017 (CEST)
Ach hoer doch auf ;) Internet-Meme von 2000. Ja genau! --Nurmalschnell (Diskussion) 11:42, 7. Aug. 2017 (CEST)
Doch, das gabs damal schon. Wurde halt noch nicht über soziale Netzwerke verbreitet, sondern über normale Webseiten und Foren. Einige vergessen wohl, dass dass Internet 2000 auch schon privat recht weit verbreitet war. --MrBurns (Diskussion) 21:59, 7. Aug. 2017 (CEST)
Ich habe keine Zweifel an der Internetverbreitung von 2000. Und ich geb zu, ich muss bei Sexcam auch immer an dieses Meme von 2000 denken ;) ... --Nurmalschnell (Diskussion) 10:24, 8. Aug. 2017 (CEST)

Mir ging es heut ähnlich wie dem OP. Die englische Übersetzung eines deutschen Satzes per Google-Translate änderte sich nach etwa einer Sekunde. Ich erkannte dies sofort, da die Änderung direkt am Satzanfang stand. Ich habe den Satz dann zweigeteilt und erhielt wieder die erste ("nicht sichtbare") Übersetzung. Der Satz lautet übrigens "Durch feige Mörderhand fiel hier im Dienst Landjäger Martin Scholz, Thräna, am 3. Februar 1932, nachmittags 2 Uhr." bricht man nach "Dienst" um, erscheint "by cowardly murderer", wo sonst die Übersetzung "feige Mörderhand" ganz fehlt. --Tommes  20:49, 5. Aug. 2017 (CEST)

Übersetzungen von Russisch nach Deutsch mit Google sind deswegen schlechter als von Russisch nach Englisch, weil Google zuerst Russisch nach Englisch und dann nach Deutsch übersetzt. Bzw. alle Google-Übersetzungen laufen immer über Englisch --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 21:53, 5. Aug. 2017 (CEST)

Thanks, Captain Obvious. --195.36.120.126 10:48, 9. Aug. 2017 (CEST)

Der Scaramucci-Effekt

Neulich las ich, dass die Suchanfragen nach Scaramouche im Online-Wörterbuch Merriam-Webster in den USA nach der Ernennung und den Ausfällen von Anthony Scaramucci gewaltig gestiegen seien (siehe [19]). Der Effekt ist auch bei uns zu beobachten

Aus dem Artikel Scaramuz: Er vertritt den Typus des neapolitanischen Abenteurers und Aufschneiders. Meist wird er am Ende von Arlecchino durchgeprügelt. --Kuebi [ · Δ] 14:29, 31. Jul. 2017 (CEST)

Der Effekt ist selbst im Artikel Bohemian Rhapsody (Scaramouche, scaramouche, will you do the fandango?) zu beobachten: [24] --Kuebi [ · Δ] 14:38, 31. Jul. 2017 (CEST)

@Kuebi: nicht so voreilig: Das scheint mir eher der Grund dafür zu sein. --BuschBohne 21:24, 31. Jul. 2017 (CEST)
Was is'n das? Die Seite flubbert bei mir, dass einem ganz schwurbelig wird. Grüße Dumbox (Diskussion) 14:42, 31. Jul. 2017 (CEST)
Das nennt man Véjà-du! GEEZER … nil nisi bene 15:01, 31. Jul. 2017 (CEST)
Lustig! Bisschen an der Fenstergröße gezogen, dann war Ruhe. Ist sogar reproduzierbar: Mit etwas Fingerspitzengefühl kann ich das Fenster wieder so justieren, dass die Seite zu vibrieren beginnt. Jetzt noch die Erklärung??? Grüße Dumbox (Diskussion) 16:19, 31. Jul. 2017 (CEST)
Noch 'ne Erklärung? Der neue heisst John F. Kelly (Kelly, nicht Kelledy) - und kommt aus dem Militär. Was - so stellen wir uns ma' ganz dumm - könnte wohl Kelly_(Name) bedeuten? :-) GEEZER … nil nisi bene 16:22, 31. Jul. 2017 (CEST)
Reince Priebus ist ein Anagramm für "Spicer be urine", also etwa "Spicer wird abgeschlagen", was ja auch passiert ist. GEEZER … nil nisi bene 16:33, 31. Jul. 2017 (CEST)

Gut, dass wir mal über Scaramucci gesprochen haben; ist schon wieder raus. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:02, 31. Jul. 2017 (CEST)

Wer hat die Filmrechte zu dieser Show? GEEZER … nil nisi bene 21:56, 31. Jul. 2017 (CEST)
Trump ging Scara an die Mucci. Sogenanntes Wikigovernment. Alle 10 Minuten eine neue Version. --82.212.58.111 22:01, 31. Jul. 2017 (CEST)
He's fired. Manno! Die Halbwertzeit der Trumpisten hat sich dramatisch verkürzt! --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 02:21, 1. Aug. 2017 (CEST)
Hey @Grey Geezer: Die Filmrechte hat niemand, die Show ist PD-US-GOV! --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 02:27, 1. Aug. 2017 (CEST)

Für mich kam der Anfang vom Ende Scaramuccis, als bei Dumbox die Wikipedia-Seite flubberte. Zeitlich gesehen.--Bluemel1 (Diskussion) 07:19, 1. Aug. 2017 (CEST)

He, darauf muss ich mal achten. Mein PC mit prophetischen Gaben? Grüße Dumbox (Diskussion) 09:38, 1. Aug. 2017 (CEST)
Nix Prophetie. Du schrubst, dass der Flubber-Effekt reproduzierbar war. Mit der passenden Fenstergroße kannst du also, per Woodoo-Fernwirkung jeden abschießen, dessen Nase dir nicht passt. Aber bedenke: Mit großer Macht geht auch große Verantwortung einher. Nutze sie weise! Geoz (Diskussion) 09:47, 1. Aug. 2017 (CEST)
ymmd! :) Dumbox (Diskussion) 10:15, 1. Aug. 2017 (CEST)
Siehe aber auch anderer Thread weiter oben ("Pain in the ass"), da klang das schon *vor Tagen* an... --AMGA (d) 08:39, 1. Aug. 2017 (CEST)
Zuerst Frau weg, das mit neuem Job kompensiert und dabei verbal ein bisschen überkompensiert. Nun leider Job auch weg. Was macht so ein Egomane nun, um das wiederum zu kompensieren? -- 149.14.152.210 09:19, 1. Aug. 2017 (CEST)
Vielleicht Mr. Trump zu einem Ausflug im offenen Wagen nach Dallas einladen? --Bavarese (Diskussion) 10:05, 1. Aug. 2017 (CEST)
Erst einmal ist er selbst schon mal voreilig für tot erklärt worden. -- 149.14.152.210 12:45, 1. Aug. 2017 (CEST)
Naja... im Zusammenhang mit *offenen Wagen in Dallas* sind *nicht* Präsidenten-Kommunikationschefs die interessierenden Personen... --AMGA (d) 18:41, 1. Aug. 2017 (CEST)
Ich glaub ja immernoch, dass das gar nicht in Wirklichkeit passiert, sondern nur in meiner Filterblase... --Optimum (Diskussion) 23:11, 1. Aug. 2017 (CEST)
Thunderbold and lightning! (Diesen Ohrwurm werde ich nicht los).--Bluemel1 (Diskussion) 18:24, 2. Aug. 2017 (CEST) Unter Thunderbold stelle ich mir Fettschrift mit Geräusch vor.
@Optimum: Das gilt nicht nur für Trumps Präsidentschaft. Auch alle anderen Dinge, die Du wahrzunehmen glaubst, sind nicht in Wirklichkeit passiert, sondern existieren nur in Deiner Filterblase;) --84.58.122.5 20:15, 4. Aug. 2017 (CEST)

"Hey kid! Wanna be my director of communications?" --82.212.58.111 09:19, 9. Aug. 2017 (CEST)

Genau deswegen sollte man seine Kinder niemals alleine mit fremden Männern sprechen lassen. Die Mama vom Scaramucci bereut diesen Fehler bestimmt schon ganz arg. --178.4.156.35 12:08, 9. Aug. 2017 (CEST)

Smooth!

Kann mir mal einer erklären, warum sich der bekennende Homophobe Putin immer wieder als Gay-Ikone inszeniert? 85.179.182.166 23:23, 5. Aug. 2017 (CEST)

Immerhin besser als Kim-jong-un looking at things. Und sein Bro ist der Verteidungsminister. Krasse Sache, Alda. -- Janka (Diskussion) 00:13, 6. Aug. 2017 (CEST)
Original jedoch Kim Jong-il. --AMGA (d) 01:08, 6. Aug. 2017 (CEST)
Er macht es, damit auch andere verkappte Gays mal schlaflose Nächte haben. Immer nur Krimkrise und Burattino-DVDs nach dem Alphabet sortieren, das kann nicht alles sein im Leben.--Bluemel1 (Diskussion) 00:33, 6. Aug. 2017 (CEST)
Irgendein anderes DE-Newsoutlet kommentierte dasselbe gestern mit: "Golf ist was für Weicheier." --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 01:31, 6. Aug. 2017 (CEST)
Wie wäre die Schlagzeile für diese Bilder PUTIN IN SIBIRIEN: HALBNACKT UND VERSTÖRT! ... ? GEEZER … nil nisi bene 08:35, 6. Aug. 2017 (CEST) Gefunden: faz.net
Das mit dem Fisch hat noch mehr Sexappeal, aber mein Favorit ist das hier, bei dem er wie ein schüchternes Mädchen als Rehlein im Wald posiert. Mal ehrlich: Wer könnte diesen lieben kleinen Äuglein irgendeine Bitte abschlagen? --88.68.71.155 11:58, 6. Aug. 2017 (CEST)
Fake News. Er schaut wie ein kleines Bärchen (!!!).--Bluemel1 (Diskussion) 12:55, 6. Aug. 2017 (CEST)
Der "bekennende Homophobe" Putin? Das wäre neu. Übrigens sind schwule Handlungen in Russland seit 1993 nicht mehr strafbar, in Westdeutschland seit 1994. --2A02:1206:4585:6900:A4AF:F420:51B8:1682 12:28, 6. Aug. 2017 (CEST)
Voll die bösen Westdeutschen. Oh, ich unterhalte mich mit einem Bot. Haaaallooo.--Bluemel1 (Diskussion) 12:39, 6. Aug. 2017 (CEST)Erklärung: Das ist nur Spaß, weil diese Reflexe pro Russland einfach lustig sind. Herrje, bissle erotisch isch des schon au e stück weit, was Putin da macht. In Russland darf man ja nicht so offensichtlich über Putin rumalbern, also geht es nur hier.
In der Schweiz seit 1942. Aber ich war mir nicht sicher, ob man den lieben Westdeutschen die Erkenntnis zumuten kann, dass sie mehr als ein halbes Jahrhundert gegenüber ihren fortschrittlicheren Nachbarn hinterherhinkten. --2A02:1206:4585:6900:A4AF:F420:51B8:1682 12:48, 6. Aug. 2017 (CEST)
Ich vermute, dass sie immer dankbar sind für Zusatzinfos. Generell könnte das Wissen über Russland größer sein, als es ist. Wenn jemand z.B. die Sowjetunion meint, aber dazu „Russland“ sagt, macht das auch auf mich keinen guten Eindruck, aber was soll's, die Allgemeinbildung wird noch weiter absinken, ein Blick in heutige Schulen genügt für diese Prognose, man sollte sich drauf vorbereiten.--Bluemel1 (Diskussion) 12:52, 6. Aug. 2017 (CEST)
Du meinst, Putin macht hier ein ganz subversives Pro-Gay-Statement? Spannender Gedanke. BTW, unter Erwachsenen, so wie jetzt in Russland, seit 1969. 77.189.162.6 12:49, 6. Aug. 2017 (CEST)
Stimmt nicht mit 1969 [25] --2A02:1206:4585:6900:A4AF:F420:51B8:1682 12:53, 6. Aug. 2017 (CEST)
Damals war man mit 21 volljährig. Die Absenkung auf 18 erfolgte 1975, speziell beim Schwulenparagraph schon 1973. Alles auch noch kein Ruhmesblatt. aber du hast angefangen... 77.189.162.6 13:02, 6. Aug. 2017 (CEST)
Jetzt fasst ihr euch mal an den Händen, umarmt euch, streichelt euch ein bisschen und gut ist.--Bluemel1 (Diskussion) 13:04, 6. Aug. 2017 (CEST)
Geht auch ein fester Handschlag? Ich kann nicht so eng mit Männern. ;-) 77.189.162.6 13:11, 6. Aug. 2017 (CEST)
Wirst du deinen schnuckeligen Oberkörper dabei nackig machen? Versprochen?? --2A02:1206:4585:6900:A4AF:F420:51B8:1682 13:13, 6. Aug. 2017 (CEST)
Abgemacht!
Abgemacht! 77.189.162.6 13:20, 6. Aug. 2017 (CEST)
Ne, so läuft das nicht, das mindeste ist ja wohl ein Bruderkuss, wie hier in Vorbereitung zu sehen. --88.68.71.155 13:30, 6. Aug. 2017 (CEST)
Also gut! (ab 2.40) 77.189.162.6 13:38, 6. Aug. 2017 (CEST)
Jetzt mal ehrlich: Welche Schwulenikone trägt ihre nach Liposuktion schlaff herabhängenden Hautlappen öffentlich zur Schau? Welche Schwulenikone gibt über Jahre hinweg mehrfach eindeutig schwulenfeindliche Äußerungen zum Besten? Es sollte klar sein, dass Wladimir Wladimirowitsch weder schwul ist, noch schwulenfreundlich, sondern schwulenfeindlich, allerbestenfalls homosozial. Homosozialität wird aber immer wieder gerne mit Homosexualität verwechselt. Es sind aber weite Unterschiede dazwischen. Bromance kann auch Homophobiker betreffen. --2003:DF:1BEB:A300:5DAA:1713:C6B6:C09 03:25, 7. Aug. 2017 (CEST)
Bromance? Turk, bist du's? :))--Carski (Diskussion) 04:43, 7. Aug. 2017 (CEST)

Das hat Tradition, der Stalin hat auch schon mal zu Verbesserungsvorschlägen für den Kommunismus aufgerufen, aber nur um die "Dissidenten" dann einen Kopf kürzer zu machen. Putin stellt sich ggf. slebst als "Köder" ins Netz und wartet auf entsprechenden Anfragen ? - andy_king50 (Diskussion) 22:03, 7. Aug. 2017 (CEST)

KGB-Methoden.--Bluemel1 (Diskussion) 07:01, 8. Aug. 2017 (CEST)
sagt mal,(? << ? ?) wie geht es euch denn so: wenn man in einer Fähre to everywhere sitzt, und der Kapitän sich als blutlüsternes Monster entpuppt, und der Vlad, ganz still und leise gar keinen pfählen will. --80.108.105.149 18:45, 8. Aug. 2017 (CEST)
Will er nicht? Das ist ja nett. Aber ein bisschen mehr muss er schon liefern, so toll ist das bislang nicht. --AMGA (d) 19:41, 8. Aug. 2017 (CEST)
klingt irgendwie aufgeblasen, wobei man daran denken sollte dass es kein Witz ist an Kreuz zu gehen, wenn man darauf bedacht ist, sich seinen Teppich möglichst sauber zu halten, weil einem die Blumen ausgehen/in einer Schauspielschule muss man sich sogar in eine Karotte verwandeln können/dazu Musik "Age of Aquarius" (Musical Hair) - Xanadu (Olivia Newton John) - Where have all the Flowers gone --80.108.105.149 20:26, 8. Aug. 2017 (CEST)
Bei Dir bin ich mir nie sicher, ob Du zu viele Drogen nimmst oder zu wenige. --178.4.156.35 12:19, 9. Aug. 2017 (CEST)
seit wann ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr eine Droge? hm? Jeder der sich in Österreich mit Politik beschäftigt, weiss dass der Bruno Kreisky gesagt hat, dass man Geschichte lernen soll. Und in diesem Stadium bin ich über den Tipp gefallen, dass man gewisse Tinkturen nicht nur zum einreiben benötigt, sondern weil die Flüsse alle zugeschissen waren, war das Bier Grundnahrungsmittel --80.108.105.149 13:29, 9. Aug. 2017 (CEST)

8. August

Meeeooow...
Wiki mich auf die Hauptseite, sonst passiert hier das, was 1983 im Brockhaus-Verlag passierte …
Ich bin Admin bei Wikipedia seit 2004 und bearbeite gern SLA
Wir sollten weniger ernst und eher spielerisch mit Admins umgehen! Vielleicht würden sie dann häufiger im Café vorbeischauen...? GG
I IZ SERIUS ADMNIM-ARBITRATUR lolcat.jpg
Hier lag doch noch irschendwo eine VM rum, wo war die denn bloß? Irgendwas mit Liste, nur anders.

Heute ist Weltkatzentag. Haben sich die Stubentiger schon geäussert? Jaja, ist nicht wichtig: Selbst der deutschen Wikipedia ist dieses Ereignis nur eine Randnotiz wert Gruss --Nightflyer (Diskussion) 14:55, 8. Aug. 2017 (CEST)

Vorhin kam auf HR1 ein Bericht über den ökologischen Samtpfotenabdruck der Katzis. War sehr respektvoll.--Bluemel1 (Diskussion) 15:54, 8. Aug. 2017 (CEST)
Ist doch eh alles für die Katz! 😁 🐈🐱 --Order of Glory Ribbon Bar.png P.W. Siebert (Diskussion) 16:17, 8. Aug. 2017 (CEST)
Warum der Journalist Wikipedia erwähnt, ist mir ein Rätsel. Glauben manche Leute an eine Wikipediamaschine, die von ganz alleine Artikel schreibt und hämisch grinsend (flauschige) Sachen ignoriert? Ist doch alles nur Getippse von paar Leuten in ihrer Freizeit.--Bluemel1 (Diskussion) 17:04, 8. Aug. 2017 (CEST)
Was Martin ... Martin ... also der SPD-Martin von Katzen lernen könnte. Martin wäre die Katze (Katze, nicht Kater), die rasend schnell einen Baum erklommen hätte ... und dann ganz, ganz oben angekommen, biegt sich der Ast ... und biegt sich weiter, bis Martin - sich immer noch festklammernd - 10 cm über dem Boden hängt. GEEZER … nil nisi bene 17:41, 8. Aug. 2017 (CEST)
Und drunter sitzt faul der orange Merkel-Garfield und laechelt sich milde nen Ast? - Joa, das hat was! --Nurmalschnell (Diskussion) 19:03, 8. Aug. 2017 (CEST)
Laut Beleg[26] für den Eintrag in unserer Liste_von_Gedenk-_und_Aktionstagen#August steht der Eintrag gar nicht in unserer Liste. Also ist der Beleg falsch, der Eintrag unbelegt und sollte gelöscht werden. Dann stimmt der Beleg aber, und der Eintrag kann stehen bleiben. Ausserdem steht hier [27], dass der Ausrufer des Tages sehr wohl bekannt ist, also sollten wir wegen NPOV beide Meinungen darstellen. Oder sind die Quellen nicht reputabel? Oder ist Tag nicht relevant? Außerdem weiß jeder, dass der caturday auf 4Chan erfunden wurde. Am 14.11. ist übrigens Tag der sauren Gurke.--84.135.77.147 21:28, 8. Aug. 2017 (CEST)
Der Beleg belegt doch nur die Aussage, dass der Urheber unbekannt ist.
Wäre es möglich, dass der ursprüngliche Eintrag tatsächlich ein Fake war und dann alle von Wikipedia abgeschrieben haben? --Digamma (Diskussion) 22:38, 8. Aug. 2017 (CEST)
Sagen wir mal so: Er wurde als Fake schon einmal gelöscht. Wenn das aber ein Fake ist, haben die verschiedensten Zeitungen bei uns abgeschrieben: Ich verzichte auf Verlinkung, da es zu viele Zeitungen betreffen würde. Da muss also wirklich etwas dran sein... Gruss --Nightflyer (Diskussion) 22:57, 8. Aug. 2017 (CEST)
Der Tag ist relevant. Wer mag den Artikel verfassen? Hier ist der gesamte Text zum Weltkatzentag aus der englischen Wikipedia: <Anfang>International Cat Day. (Girl and cat.jpg), Observed by: International and Internet, Type: International, Date: August 8, Frequency: annual. International Cat Day is a celebration which takes place on August 8, every year. It was created in 2002 by the International Fund for Animal Welfare.[1][2] World Cat Day is celebrated on 17 February in much of Europe and on 1 March in Russia.<Ende>--Bluemel1 (Diskussion) 21:51, 8. Aug. 2017 (CEST)
Beischub/ UB 40 - rat in the kitchen --80.108.105.149 06:09, 9. Aug. 2017 (CEST)
Ich setze es mal auf Die Liste. Wenn Internationaler Tag des Bieres (seit 2007 von ein paar hopfen-affinen Amerikanern "ins Leben gerufen") eine Chance hat, kommen auch Millionen von Katzen durch. GEEZER … nil nisi bene 08:29, 9. Aug. 2017 (CEST)
Im ersten Moment habe ich Internationaler Tag des Bärs gelesen.--Bluemel1 (Diskussion) 14:11, 9. Aug. 2017 (CEST)

Diesel die 2.

#Stickoxide #Stickstoffdioxid #NOx #Smog #Nanopartikel #DieselGate #Ultrafeinstaub (Originalbeschreibung aus Wikimedia Commons, dem freien Medienarchiv)

Nachdem sich der Dobrint ja mit der deutschen Autoindustrie jetzt geeinigt hat, irgendwas zu unternehmen - morgen, übermorgen, nächste Woche - fragt man sich, was ist eigentlich mit meinem Peugeot Euro 5? Dann kenne ich einen, der fährt einen Pickup der Firma Tata, auch nur mal so z.B.!

--Centenier (Diskussion) 08:26, 3. Aug. 2017 (CEST)

Ausländische Hersteller (inklusive Opel...) sind nicht in dem Deal drin. Solange ihre Fahrzeuge die Norm erfüllen (es soll weitere Kontrollen geben...), sind sie zugelassen und fertig. Durch die Software-Updates von 5 Millionen Fahrzeugen von Mercedes, BMW, Porsche, Audi und VW (einschließlich der 2,5 Millionen, die wegen Betrugs sowieso müssen) plus weitere kosmetische Maßnahmen (z. B. ein- bis zweitausend € Rabatt bei Neuwagenkauf - schwierig, nicht laut zu lachen -) soll die NOx-Gesamtbilanz so weit reduziert werden, dass Fahrverbote unnötig werden. Soll. Fahrverbote für E5 sind aber weiterhin alles andere als ausgeschlossen, denn da sind die Kommunen zuständig, und europäisches Recht zur Umweltbelastung gilt natürlich immer noch. Grüße Dumbox (Diskussion) 09:13, 3. Aug. 2017 (CEST)
Was die Zuständigkeit der Kommunen betrifft: Wer hat eigentlich die Geldstrafen und Zwangsgelder gemäß [28] zu zahlen? „Der Mitgliedsstaat“ sind für mich nicht die Kommunen. Insofern könnte das, theoretisch jedenfalls, zwischen Bundländernundgemeinden noch richtig häßliche Formen annehmen. --2003:E8:2BD0:4488:6C79:9525:842D:7D76 20:47, 3. Aug. 2017 (CEST)
Die Frage erfordert eine spekulative Antwort, was nur Vorwissen als Wissen heranziehen kann: Daher der Blick in die Glaskugel aufgrund bisheriger Erfahrungen und aktueller personeller Besetzung samt Personalaustausch mit der Politik: Es wird nichts passieren, außer der bisherigen Rechtsverdreherei, denn der Plan B war wohl nie in der Schublade. Schröder und Hartz wurden schon bei VW groß. Städte und Gemeinden, sowie Rettungsdienste hatten sich aus Kostengründen Sondergenehmigungen für ihre Rot- und Gelb-Plakettenfahrzeuge geholt. Das Problem nun: Die neuen waren nicht wirkliche sauberer. In welchem Verhältnis das steht, darüber schweigt sich die Presse beharrlich aus. Das ganze war zusammengefasst nur eine Marktbereinigung der Straße, vergleichbar dem wie die Bahn dem Mitbewerb auf der Schiene die Signale rot stellte und den Strom aus der Oberleitung mit ordentlicher Gewinnspanne durchhandelte. Bei dieser Besetzung in der Politik liegt die persönliche Motivation etwas bewirken sehr gering. Man könnte auch sagen: Die Böcke sind bereits als Gärtner eingestellt und springen fröhlich zwischen Wolfsburg und Berlin hin und her. Zum Tata: Der Tata Nano war bereits ein Euro-4-Fahrzeug, dass es aber laut Pressemeinungen mit dem Crashverhalten nicht nach Europa geschafft hat. Das mag rein an der Fahrzeugklasse und Höchstgeschwindigkeit zusammen mit der Karosserie liegen. Es gibt immerhin neu zugelassene Dreiräder oder Fahrzeuge für 16-Jährige Fahrer. Diese Verschwörungstheorie hält sich, da seit 1978 Europäer bereits mit Kat und Lambdasonde nach Kalifornien exportiert wurden. Es war die Verweigerung der KFZ-Mechaniker sich mit Elektronik zu befassen, was bald auch die Heizungsbauer zur Tugend machten, mit dem Erfolg, dass ihr Berufsbild heute das Verlegen von Abwasserleitungen beinhaltet. Die Deutschen putzten damals noch ihre ungeregelten Vergaser und bedienten den →Choke (Starterklappe) manuell. Dem folgte der Kaltlaufregler, bis das ganze endlich in die Motorsteuerung wanderte. Bereits diese Entwicklung zeigt, dass der Gesetzgeber mit 10 Jahren Verspätung nur die von der Industrie bereits abgeschaffte Technik vom Markt regulierte. Erst 1989 verschwand das verbleite Benzin von den Tankstellen. In den 1980er-Jahren sollen einige US-Importe mit Defekt im Auspuff stehengeblieben sein. Sie waren nicht für verbleites Benzin gebaut worden und hatten einen Kat. AdBlue, das ja nur in den Auspuff gegeben wird, ist bei Bussen und LKW bereits Standard, bei PKWs die Ausnahme. Weit über 90% der beanstandeten Schadstoffe lassen sich laut dem ZDF-Bericht damit weitgehend unter Verwendung von in anderen Fahrzeugen vorhandenen Teilen umwandeln. --Hans Haase (有问题吗) 09:16, 3. Aug. 2017 (CEST)

Diese ganze Hysterie ist lächerlich. Noch nie war die Luft in den Städten so sauber wie heute und die Leute machen einen Aufstand wegen weltfremder Grenzwerte der Traumtänzer aus Brüssel. Die hätten mal in der Antike im verqualmten Langhaus oder im Mittelalter in der verqualmten Bude/Stadt hocken sollen. Und - welch Wunder-, die Menschheit ist dennoch nicht ausgestorben! Komischerweise kommen mir immer Erinnerungen an die Luft der 70er an regenlosen Samstagen mit Temperaturen die zum Draußen verweilen einladen. Da werfen dann alle erst den Rasenmäher und dann den Grill an... Und nein, ich finde es nicht in Ordnung, dass VW et al beschissen haben. Die gehören dafür abgestraft, aber nicht die Käufer/Betrugsopfer. Realwackel (Diskussion) 09:35, 3. Aug. 2017 (CEST)

Betrug ist die Zusicherung einer Eigenschaft des verkauften Gegenstandes, die dieser mit Wissen des Anbieters garnicht hat oder erfüllt. Wären die Autos als dreckig verkauft worden, könnte man dem Anbieter keinen Vorwurf machen. --Hans Haase (有问题吗) 10:08, 3. Aug. 2017 (CEST)
Grade am Beispiel Auto sagt ein Kanadischer Polizist: „Fraud is theft with a smile.“ = „Betrug ist Diebstahl mit einem Lächeln.“ [29] Im von CBC versteckt gefilmten Beispiel wurden Leistungen abgerechnet, die nicht, grob unsachgemäß oder nur zu Schein erbracht wurden. --Hans Haase (有问题吗) 12:18, 3. Aug. 2017 (CEST)
@Realwackel: Ich hatte das als Wissensfrage gemäß Einleitung und gemäß AGF verstanden und nach meinem Wissen beantwortet (mit einer Prise Sarkasmus, Asche auf mein Haupt!). Jetzt wird schon wieder eine Stammtischdiskussion daraus, oder auf welchen Aspekt der Frage bezieht sich dein Beitrag? Dafür ist die Auskunft nicht da, dafür gibt es genug Foren - auch die entsprechenden Bubbles, wo man nur seine eigene Meinung zu hören bekommt. Also bitte! Dumbox (Diskussion) 10:31, 3. Aug. 2017 (CEST)
Deine "weltfremden Grenzwerte" beruhen im Grunde auf wissenschaftlichen Studien, wurden dann aber auf Druck der Autoindustrie stark aufgeweicht. Sie sind also immer noch höher, als es im Interesse der Bürger dieses Staates eigentlich sein müssten. Tut mir Leid, dass ich (wie auch die meisten anderen Menschen) nicht auf meine Gesundheit verzichten möchte, nur damit andere überall billig Auto fahren können und irgendwelche Aktionäre ordentliche Dividenden bekommen.--141.76.99.145 12:10, 3. Aug. 2017 (CEST)
Die "Bubble"- was immer das nun wieder sein soll - zu verlassen ist eine gute Idee und ein sinnvoller Rat, nur wirst Du die Ökospinner dazu nicht bewegen können. Diese werden höchstens fordern nicht-genehme Meinungen zu verbieten, wie sie es halt immer tun. Unter welchem "ArschGeilenForwand [sic!]" auch immer. Realwackel (Diskussion) 12:12, 3. Aug. 2017 (CEST)
Diese Wahrnehmung kann von derartiger Propaganda herrühren. Sagt mit mal bitte einer, was passiert wenn ich ein Auto mit nicht verzinkter Karosse vier Jahre fahre, teils durch gespittete Straßen, dabei die Tür auf einem Stein neben dem Parkplatz grob aufsetzen lasse, dann die Karre im Winter einfach mit den Straßensalz darauf mit angezogener Handbremse für einige Monate in einen Carport stelle, dass kein Regen das Salzwasser entfernt, aber jede Nacht die Feuchtigkeit kondensiert und das Salz transportiert und dann die Karre durch die Waschstraße fahre und dann vor die Kamera bringe und ein paar Kommentare gebe? --Hans Haase (有问题吗) 12:28, 3. Aug. 2017 (CEST)
Nehmen wir mal den Artikel Abgasnorm. Wenn danach bei Diesel-PKW NOx um das 8 bis 18-fache überschritten wäre, so wären wir bei EURO 2 angekommen. Nur wurden EURO 3 mit Verschrottungsprämie abgewrackt und u.a. gegen die vermeintlich sauberen mit Subvention (solange der Vorrat reicht), Aufpreis und dem Zwang des Fahrverbots in Umweltzonen getauscht. --Hans Haase (有问题吗) 12:43, 3. Aug. 2017 (CEST)
Es geht ja auch um abertausende von Kleintransportern mit scheinselbstständigen Subunternehmern, die die Butter auf dem Brot nicht verdienen mit ihren Dieselfahrzeugen in diesem System, das man bewusst so gewollt hat - genauso wie zigtausende 40tonner, die völlig sinnlos die Milch nach Griechenland transportieren, den fertigen Joghurt dann nach Portugal fahren, wo er eingetütet wird - ach ja - wo bleibt eigentlich die Kritik an den Dreckschleudern mit denen eben mal über das Wochenende nach New York zum schoppen oder nach Malle zu saufen geschettet wird? Hört man nix von! -- Centenier (Diskussion) 13:13, 3. Aug. 2017 (CEST)
Das ist wiederum eine Frage von Preisen, selektiver Besteuerung und Subventionen. Einerseits muss man Danke sagen, wenn Deutschland in Europa Arbeitsplätze schafft. Das ist aber auch eine Frage von geschaffener Abhängigkeit und der Verteilung von Gewinnen. Das mag anmuten, dass früher die Kolonien außerhalb Europas lagen. Der Gesetzgeber hatte im Marktmechanismen eingegriffen und mit Fahrverboten Zwänge geschaffen. Das Fahrzeug mit der besten Umweltbilanz soll ein kleiner Militär-Jeep gewesen sein. Er hielt lange und hatte wenig Teile und nur die dürftigste Ausstattung. Sein Verbrauch fiel dabei nicht sonderlich in die Umweltbilanz. Es mag schon sein, dass bei den Abgasen die Hochöfen anders behandelt werden als die Autofahrer. --Hans Haase (有问题吗) 13:47, 3. Aug. 2017 (CEST)
[Egoistische Zwischenfrage: Wir fahren einen Peugeot 5008 Diesel. Als wir den vor 1 1/2 Jahren gekauft haben, hieß es seitens der Werkstatt, da gebe es keine Probleme. Eigener großer Ad-Blue-Tank. Und wenn der leer ist, geht tatsächlich gar nichts mehr. Das Teil fährt dann einfach nicht mehr. Jetzt aber: Sind wir da auf der sicheren Seite?] --Delabarquera (Diskussion) 22:29, 3. Aug. 2017 (CEST)
Das wäre dann die Blue-HDi-Maschine? Ja, alles gut, Euro 6, bisher noch keine Schummelei entdeckt. Grüße Dumbox (Diskussion) 23:25, 3. Aug. 2017 (CEST)
Der Umbau des Dieselgate-Fahrzeugs im ZDF-Beitrag bestand auch aus der Nachrüstung der AdBlue-Anlage. Somit geht es um die Einsparung der Abgasnachbehandlung. Nun geht es nur darum, diese einzusparen oder ordentlich nachzurüsten und damit den Verbrauch um das AdBlue zu verteuern. Nur ist das AdBlue gegen NOx und mit dem Feinstaub muss der DPF fertig werden. Jetzt kommt das Autolobby-Problem: Schraube selbst die Anlage drunter und viel Spaß beim TÜV, der das ganze per Vollgutachten einträgt. Das bedeutet bis zwei Tage reine Bürokratie mit anstehen und abstempeln. Die nächste Frage ist, ob eine ggf. bessere erreichte Euro-Norm dann auch bei der KFZ-Steuer berücksichtigt wird. Und da muss ich sagen, es ist in USA besser zu schrauben als in Deutschland. --Hans Haase (有问题吗) 00:04, 4. Aug. 2017 (CEST)
Das mit dem Diesel ist so eine Sache. Jahrzehntelang wurden wir von allen Seiten mit Informationen gefüttert, wir mögen unbedingt einen Diesel kaufen, weil sparsamer, weniger umweltbelastend etc.; gut, der Diesel habe halt weniger "Power" als ein Benziner, dafür wiegen die anderen Vorteile mehr, und so unsozial bist du ja nicht als dass du nur Gas geben musst - und jetzt auf einmal ist der Diesel die Katastrophe schlechthin. Und der Eigentümer eines Diesels der Pösewicht, obwohl er nur das getan was die Gesellschaft von ihm gefordert hat. Nun soll er dafür sanktioniert werden. Wenn das alles so stimmt was über Dieselmotoren geschrieben wird, dann hat hier das System versagt, und daraus sollten wir die Lehre ziehen, um morgen solche Fehler möglichst zu vermeiden. Kein Autofahrer ist gerne Umweltverschmutzer - Ausnahmen sind natürlich die Regel.--Carski (Diskussion) 09:30, 4. Aug. 2017 (CEST)
Es ist irgendeine Lobby, die im Moment am "Dieselskandal" verdient. Wobei ich den eigentlichen Skandal, den vielbeschworenen Betrug immer noch suche. Die Leute kaufen Autos, um damit zu fahren. Niemand den ich kenne, kauft ein Auto, um damit weniger Abgase auszustoßen. Cui bono? Folgt man der Spur des Geldes, findet man wahrscheinlich dieselben Lobbyisten, die sich bereits an der Energiewende eine goldene Nase verdienen. Warum das möglich ist? Jo mei, die dummen Deutschen fallen doch auf jeden Mist rein, solange nur Umwelt drauf steht. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 09:39, 4. Aug. 2017 (CEST)
Äh, nochmal auf Null. Du suchst den "vielbeschworenen Betrug" immer noch? VW mit seinen Ablegern (und wer weiß, wer noch alles) hat in seine Fahrzeuge eine Software eingebaut, die den einzigen Zweck hatte vorzutäuschen, dass die Motoren eine gesetzliche Norm erfüllten, die sie bei weitem nicht erfüllten. Scheint mir eigentlich eine klare Sache. Natürlich kann man über die Gesetze streiten, und das wird ja auch hier und überall ausgiebig getan. Ändert aber nichts daran, dass es die Gesetze gibt, und das heißt für die Fahrzeugbesitzer: massiver Wertverlust, drohende Fahrverbote bis zum Super-GAU der Rücknahme der Zulassung. Zumindest Letzteres wird in Deutschland nicht passieren, selbst wenn die Nachrüstung nicht ausreichte, Ersteres ist aber ganz sicher. Natürlich könnte man dem abhelfen, indem man die Gesetze ändert oder nicht anwendet; denn richtig, den meisten Fahrern geht es nicht um die Milligramm NOx, sondern um Funktion, Komfort und Werterhalt. Damit begibt man sich aber auf einen abschüssigen Pfad. Stell dir mal vor, jemand produziert Falschgeld, nicht viel, so eine Million, volkswirtschaftlich völlig unbedeutend. Den Leuten, denen er die Blüten untergejubelt hat, ist es nicht wichtig, ob das Geld echt oder falsch ist; nur ob sie es ausgeben können. Da könnte man dem Problem abhelfen, indem man die Scheine einfach für legal erklärt, und allen wäre geholfen. Es gibt aber schon Gründe, warum man das nicht tut.
Das war der Dieselskandal im engeren Sinne. Jetzt kommt noch das Problemchen dazu, dass auch legale E5-Diesel in der Praxis weit jenseits der Grenzwerte fahren. Da hat man sich nun pragmatisch darauf geeinigt, dass das trotzdem in Ordnung ist (Wirtschaftsfaktor, Arbeitsplätze, und man muss das ja auch nicht übertreiben...); nur leider haben die Städte ein Stickoxidproblem. Also musste man doch ein bisschen nachbessern, weil ein Gericht geurteilt hat, dass Fahrverbote in Ordnung sind. Und jetzt schauen wir halt mal, was passiert: Dank Software-Update wird alles gut, oder das Gerichtsurteil wird gekippt - oder es kommt halt doch zu Fahrverboten. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:45, 4. Aug. 2017 (CEST)
Da hast Du nicht unrecht, denn die Simson Schwalbe fährt schneller als die im Westen dazu passenden Fahrzeugklasse. Das wurde das ebenso akzeptiert, da der Protest sonst zu groß geworden wäre und sich die Besitzer in den damals neuen Bundesländern zurecht benachteiligt gefühlt hätten. Das Problem ist das viel mehr das früher geschaffene Oligopol, dass es kleineren Anbietern schwer macht, Produkte oder sonstige Innovation oder Nachrüstung auf die Straße zu bringen. Die Irreführung, dass einige akkreditierte Prüforganisiationen HU-Plaketten auf ungesehene Fahrzeuge „verkauft“ haben, brachte den TÜV hinterher noch vor Gericht, dass er für ein Silikonimplantatsfälscher haften sollte, da dieser das Silikon tauschte, nachdem der TÜV gegangen war. Den Motor sparsam machen geht eben nur mit magerem Gemisch. Steigt die Verbrennungstemperatur zusehr an, so bilden sich mehr NOx und der Motor muss besser kühlen können. Die dafür geeigneten Materialien machten die Motoren auch leichter. So wie BWM den Shuanghuan SCEO vom Markt klagte, mag man sich fragen ob nicht eine im Design geänderte und getauschte Heckklappe genügt hätte. Das Wasser reichen konnte das Billig-SUV ohne hin nicht. Erkennbar sind aber die Reparaturkosten nach Anschaffung, die das ganze nach Marktbereinigung durch Einfluss auf den Gesetzgeber reichen lassen und den Wettbewerb durch Unterdrückung abstellen. Über die Jahre hinweg brachtet, Ähnlichkeiten unter verschiedenen Herstellern sind fern des Badge-Engineerings keine Seltenheit. Da sieht ein Mazda aus wie ein Audi. Ein Benz wird beinahe zum Porsche. Das Problem mit der Abschaltung ist eben die Prüfstanderkennung. Hier muss die Frage gestellt werden, ob vorwiegend der Prüfstand erkannt wird oder die ähnliche Fahrsituation, was bewirkt, dass versteckt oder geschont wird. Geschont werden soll der Autoindustrie nach der Motor. Dann müssten wir in den Prüfständen auch mal ein Gebläse installieren, um die Fahrtwinderkennung über Kühlung abzuschalten. Der Lenkwinkelsensor und die Radsensoren waren schon eindeutig. Das Problem weitet sich aus, wenn der Gesetzgeber ein Gesetz auf einen Lieferanten zuschneiden würde. Einige brachen da zu Recht schon aus und Qoros ist die Folge davon. --Hans Haase (有问题吗) 11:19, 4. Aug. 2017 (CEST)
VW mit seinen Ablegern (und wer weiß, wer noch alles) hat in seine Fahrzeuge eine Software eingebaut, die den einzigen Zweck hatte vorzutäuschen, dass die Motoren eine gesetzliche Norm erfüllten, die sie bei weitem nicht erfüllten. Ja und? Wen interessiert das? Wieso habe ich einen Schaden davon, wenn VW den Staat ausgetrickst hat? Eigentlich gehört den Leuten ein Orden verliehen, weil sie die Dummheit der Politiker und der staatlichen Verwaltung ausgenutzt haben. Vielmehr ist das kollektive Versagen der Politik, beim KBA, beim UBA und beim TÜV und seinen Wettbewerbern der eigentliche Skandal. Daß man 20 Jahre lang nicht auf daraufgekommen ist (oder nicht darauf kommen wollte). --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 15:31, 4. Aug. 2017 (CEST)
So einfach ist es nicht. Der TÜV und sonstige Prüfinstitute wurden auf den NEFZ und den Prüfstand gesetzlich/regulatorisch festgelegt.[30] Abweichler und Intellektuelle schmeißt man da gleich raus, nennt sie „Verschwörungstheoretiker“ oder versucht sie psychiatrisch behandeln zu lassen. Also ist das ihre Aufgabe. Nur der ZDF-Beitrag den Personalaustausch zwischen Politik und VW-Konzern öffentlich gemacht. Auch der NDR hat rausgefunden, dass innerhalb den Parteien zu vergebende Mandate auf den Regierungsbänken parteiintern gegen Parteispenden vergeben werden. Es wird eine Parteispende vom Kandidat erwartet. Dass damit die Politik käuflich ist, kann angenommen werden. Auch hörte Westerwelle auf mit Koalitionsbruch zu drohen wenn seine Wahlversprechen nicht umgesetzt würden als eine freundlicher Spender 1,1 Mio € springen lies. Was der ZDF-Beitrag nicht sagt, dass Schröder und Hartz bereits bei VW Karriere gemacht hatten. Auch hatte man in vergangenen Berichten mühe, Prüfinstitute zu finden, die bereit waren, die mitgebrachten Autos zu testen. Darauf hin fuhren die Journalisten mit ihrer Kamera und den Autos in die Schweiz und testeten dort.[31] Das zeigt auch die vorhandenen organistions-übergreifenden Existenzängste von Mitarbeitern und Auftragnehmern auf. An diesem Punkt kann man erkennen, der Rechtsstaat wäre untergraben, nur läuft man da auf das tatsachenferne Problem mit der Deutungshoheit. Möglicherweise ist das auch das „Verständisproblem“.[32]. Auch wird in Deutschland die Klage zum finanziellen Risiko.[33] Das kann auch als Druck auf den individuellen Kunden gesehen werden. Und Luft zum Verhandeln gibt es dort mehr als beim Kunden.[34] --Hans Haase (有问题吗) 16:01, 4. Aug. 2017 (CEST)
Jetzt hast du mich abgehängt. Orden verleihen für Betrug? Wer ist denn "der Staat"? Steuern, die pfiffige Leute hinterziehen, sind Steuern, die ich mehr bezahlen muss. Und das ist bei Umweltsünden prinzipiell nicht anders. Ne, sorry, wer ernsthaft meint, man müsse "den Staat" so gut verarschen, wie es geht, mit dem kann ich nicht diskutieren. Grüße Dumbox (Diskussion) 16:33, 4. Aug. 2017 (CEST)
Das ist das traurige daran. Sie hinterziehen nicht, die legalisieren das indem sie die Kriterien der Steuererhebung verlagern. Arbeitnehmervertreter hatte man ja auch reichlich gehätschelt wenn sie funktionierten.[35] --Hans Haase (有问题吗) 16:45, 4. Aug. 2017 (CEST)
WISO hats rausgefunden: Aus dem AdBlue wird der Harnstoff zu Ammoniak gewandelt, der im Katalysator das NOx reagieren lässt und zu Wasser und Stickstoff macht. Aufrüstung aus einem Stück Alufolie und Serienteilen aus den Ersatzlagern für einmalig 2500 €, und ab dann 5% Mehrverbrauch an Diesel und hinzugekommenem Verbrauch von AdBlue machen aus einem Dieselgate und Euro 5 ein Auto, dass Euro 6 mühelos erfüllt. [36] Ab Werk oder Nachrüstung in Serie wäre das bestimmt billiger. Aber das Tanken wird damit teurer. Außerdem wird aus diesem Beitrag klar, was mit und ohne AdBlue gemacht wird und wie Fehler beim Einspritzen rechtlich und technisch behandelt werden.[37] Ein anderer Beitrag zeigt wie es beim Thema Auto aufs Geld ankommt: 50 Cent Knopfzelle für 50 €.[38] --Hans Haase (有问题吗) 12:25, 6. Aug. 2017 (CEST)
Und hier wurde zusammengestellt, wie das wissenschaftlich rezipiert wird.[39] Darin: „bis 2030“ hat Fotovoltaik nur die Kernkraft ersetzt, was das Elektroauto so schädlich macht wie den Diesel macht. Die Wikipedia kennt den Begriff Solarpleite/Solarpleitewelle nicht, die Zeitungen schon. Somit ist das Elektroauto verschuldet von der bisherigen Energiepolitik in der Umweltbilanz zum reinen Lobbyprodukt gemacht worden. Und so kommt man dort hin.[40] --Hans Haase (有问题吗) 12:02, 10. Aug. 2017 (CEST)
Dieser Abschnitt wird unter #Autokrise "schlimmer" als Finanzkrise? fortgesetzt…

Achsbruch des Bösen

Also angenommen (NUR mal angenommen), El Trump, in seinem Fire-and-Fury-Furor, lässt AMERICA FIRST von der Leine und Kim Jong Unikums Imperiumchen schlägt zurück und auf Guam ein: Tritt dann der Bündnisfall ein – und Montenegro, Island und „wir“ sind zum Krieg gegen die Halbachse des Bösen verdonnert? --Melekeok (Diskussion) 00:35, 10. Aug. 2017 (CEST)

Nein, Artikel 5 beschränkt den Bündnisfall auf einen Angriff in Nordamerika oder Europa. Da wird man Guam nicht dazurechnen. War dunnemals schon beim Falklandkrieg ein Thema: Südamerika/Südatlantik, kein Bündnisfall. Grüße Dumbox (Diskussion) 00:42, 10. Aug. 2017 (CEST)
Wenn Trump, wie in deinem Beispiel, den Erstschlag machen würde, dann ist es kein Verteidigungsfall. Im Fall der Falkland-Inseln besetzte Argentinien die Inseln. Daher war es aus Sicht des Vereinigten Königreichs ein klassischer Verteidigungsfall und man konnte theoretisch an den Bündnisfall denken. Verdeutlichendes Beispiel: Wenn das NATO-Land-Italien morgen in der Schweiz einmarschiert, dann könnte Italien auch nicht nach dem Bündnisfall rufen. Denn es wäre nicht „under attack“, sondern die Schweiz.--Bluemel1 (Diskussion) 07:15, 10. Aug. 2017 (CEST)
Wie gesagt, Falkland war und Guam wäre kein Bündnisfall. Davon abgesehen beginnen Kriege meist damit, dass "zurückgeschossen" wird. :( Grüße Dumbox (Diskussion) 08:14, 10. Aug. 2017 (CEST)
Wie sieht das dann nach dem schweizerischen Gegenstoss nach Milano aus? Immer noch kein Bündnisfall? Oder nur solange, bis dort ein Beitrittsreferendum durchgeführt wird? --2A02:1206:45B4:3BC0:80D7:CD65:58CF:D1C1 11:10, 10. Aug. 2017 (CEST)
Die NATO wurde gegründet, um äußere Aggressoren (man hielt Mister Stalin für diesen) abzuschrecken. Wenn ein NATO-Land die Sowjetunion angegriffen hätte und diese hätte zurückgeschossen, wäre das kein Bündnisfall gewesen. Was in der Praxis passiert wäre, wissen wir nicht. Es gibt auch andere Wege, sich gegenseitig militärischen Beistand zu leisten, dafür muss man nicht die Bündnisoption nutzen. Sollte Italien die Schweiz angreifen und die Armee der Schweiz in Milano einmarschieren, ohne dass jemand Italien zu Hülfe eilte, dann hat Italia Pech gehabt. Was heißt das für Nordkorea? Ein deutscher Politiker darf jederzeit dafür werben, dass Deutschland mal bei einem Atomkrieg mitmacht, aber es fiele nur dann unter die NATO-Bündnisoption, wenn Nordkorea angreifen würde. Sollte es so sein, dass Nordkorea die USA auf deren Festland angreift, muss Deutschland Beistand leisten, das sagt der Vertrag.--Bluemel1 (Diskussion) 13:38, 10. Aug. 2017 (CEST)
@Dumbox: Ich erinnere daran, dass Kriege auch schon begonnen wurden, um unauffindbargut versteckte Waffen aufzufinden. Wär das nix für dies Mal? --Bavarese (Diskussion) 14:00, 10. Aug. 2017 (CEST)
Auch ein interessantes Thema, aber Melekeoks Frage bezieht sich nicht auf Kriegsgründe, sondern auf deutsche Beistandspflichten innerhalb der NATO.--Bluemel1 (Diskussion) 15:39, 10. Aug. 2017 (CEST)
Er fragte nach Montenegro, Island und "uns". Montenegro kann tatsächlich 1 Infanteriebataillon (in Worten: eines) schicken, aus mehr bestehen seine Streitkräfte nicht. Island wird mangels eigener Streitkräfte zuschauen und Daumen drücken. Deutschland wird die Bundeswehr auf den Kriegsschauplatz einfliegen, falls Russland und China die Überfluggenehmigungen erteilen und zufällig gerade ein paar Transportflugzeuge einsatzbereit sein sollten. --2A02:1206:45B4:3BC0:80D7:CD65:58CF:D1C1 17:00, 10. Aug. 2017 (CEST)
Gibts keinen Umweg, den man ohne die Überfluggenehmigung von China und Russland nach Korea nehmen könnte? --MrBurns (Diskussion) 17:07, 10. Aug. 2017 (CEST)
Mit 17 mal Luftbetankung unterwegs und Dreischichtenbetrieb im Cockpit ist das kein Problem. Dummerweise können die deutschen Transall nicht luftbetankt werden. --2A02:1206:45B4:3BC0:80D7:CD65:58CF:D1C1 17:18, 10. Aug. 2017 (CEST)
Ich dachte auch eher daran, dass man verschiedene Zwischenlandungen macht. Die Reichweite der Transall ist laut Wikipedia mit 14 t Nutzlaste 1.200 km. In Europa und in der Türkei wird man sicher Basen zum zwischenlanden finden und ich denke auch auf der östlichen Hemisphäre wird man genug Möglichkeiten zum Zwischenlanden finden, dass sich das mit 1.200 km Reichweite ausgeht. Schwere Fahrzeuge kann man mit einer Transall natürlich nicht transportieren, dafür wäre man auf Verbündete angewiesen oder man lässt die schweren Fahrzeuge in einer zweiten Nachschubwelle per Schiff kommen. --MrBurns (Diskussion) 00:04, 11. Aug. 2017 (CEST)
Interessant vielleicht auch Resolution 1368 des UN-Sicherheitsrates als Reaktion auf die Terroranschlaege vom 11. September: Eigentlich(TM) wurden von Studenten Flugzeuge entfuehrt und in Gebaeude gesteuert. Vom klassischen "kriegerischen" Angriff mit Soldaten, Panzern, Raketen, Besetzung... ziemlich weit entfernt. Aber die UN hat beschlossen, dass die Selbstverteidigungsklausel auch fuer Terrorangriffe gilt wegen der "Bedrohung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit“.
Falls also Kim Guam in Schutt und Asche legt, daraufhin dies die UN ebenfalls als "Bedrohung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit“ einstuft, gibts vielleicht doch den Buendnissfall... --Nurmalschnell (Diskussion) 14:04, 10. Aug. 2017 (CEST)
Keine Vermischung von UNO und NATO, bitte. Die UNO entscheidet im Sicherheitsrat, ob eine Blauhelm-Mission aufgestellt wird. Und der Sicherheitsrat ist gespickt mit Russland, China, USA. Bei der NATO hingegen muss ein Land einem anderen Beistand leisten, wenn jenes angegriffen wurde. Der Irak-Krieg war kein Nato-Krieg, denn Herr Joschka Fischer sagte schlicht und einfach: „I am not convinced.“ In Kurzform: Bei der UNO gibt es niemals einen Bündnisfall, denn die UNO ist kein Militärbündnis.--Bluemel1 (Diskussion) 15:36, 10. Aug. 2017 (CEST)
Natuerlich nicht. Nur "moralisch" (oder wie auch immer man das bezeichnen sollte) hat die UN-Resolution schon die Nato-Aktion legitimiert. --Nurmalschnell (Diskussion) 19:46, 10. Aug. 2017 (CEST)

Politischer Ätzismus

Guildo Horn 50 Jahre Lebenshilfe Kempten 24072015 (Foto Hilarmont) (176).jpg

Sobald die Diskussionen ins Politische gehen, werden aus den Sozialen Medien Unsoziale Medien (Arbeitshypothese).--Bluemel1 (Diskussion) 17:50, 10. Aug. 2017 (CEST)

Die medialen Themenbereiche sind derzeit auch recht breit gefächert, und können schnell einmal umschlagen, wobei ja eigentlich ein Klimaabkommen weniger Schmutz in der Luft zwischen einem bedeuten könnte. Im Sozialimperialismus hat man zum Beispiel das Phänomen der Ablenkung von innerstaatlichen Problemen eine neue Sichtweise hinzugefügt, was so viel bedeutet, dass wenn ein Themenbereich ausgeschöpft ist, dann muss eben anders weiter gekuschelt werden, und wenn das kuscheln nicht gefällt wird daraus ein Zustand der irgendwie keine Konsistenz besitzt. Also hat es ein ähnliches Muster, dass es nur aus den vollen Schöpfen kann, und wenn dieses in ermaneglung tritt kommen auch schon mal Schimpfwörter als Lückenbüsser vor . -- 80.108.105.149 18:29, 10. Aug. 2017 (CEST)
Politik, Religion, Ernährungsgewohnheiten, Schlagersternchen, Gender, Verfall der deutschen Sprache... Was habe ich vergessen? Grüße Dumbox (Diskussion) 19:03, 10. Aug. 2017 (CEST)
Skat und Fußball. Geoz (Diskussion) 19:06, 10. Aug. 2017 (CEST)
sind direkte Konfrontationsfelder, wobei ja die versteckten weit interessanter sein. Weil wie ist es wenn man von ein paar Männern in einer Bar belästigt wird, welche einem unter einen Schottenrock greifen, und man darauf im Fasching gar nicht vorbereitet war, dass die das antörnt -- 80.108.105.149 19:16, 10. Aug. 2017 (CEST)
derzeit ist es ja so, dass Innovationen gebraucht werden, um einem schrägen Innovationismus die kalte Schulter zeigen zu können. Deshalb war ich in Echotria, dort wo alle möglichen Absichten aufeinander prallen aufgrund einer vorherrschenden Chaostheorie. Und beim Begriff "Gesamtsituation" hat man beim Artikel "der Schuh des Manitou" keine erhellenden Ergebnisse. Also hab ich ein MIlchmädchen gefragt, und die meinte nur dass der Schöpfer offensichtlich aus der Ursuppe uns einmal in den Blechnapf gerotzt hat. -- 80.108.105.149 20:30, 10. Aug. 2017 (CEST)
@ Benutzer:80.108.105.149: Manchmal denke ich ja, du bist ein Bot, der mit einer dieser Lyrik-Softwares irgendwelche (assoziativen aber doch letztendlich sinnfreien) Sätze zusammenbastelt. Diese Bemerkung habe ich mir bisher nur verkniffen, weil... Rede ich hier gerade mit einem Bot? Das wäre ja von erlesener Beknackheit! Geoz (Diskussion) 22:59, 10. Aug. 2017 (CEST)
von erlesener Beknacktheit sinnbefreit kann jener die Ladung an Information nicht verarbeiten, weil es offensichtlich so ist dass ein mindestmaß an politischer Bildung notwendig ist, um wirklich eine Meinung zu haben welche nicht verletzend ist -- 80.108.105.149 05:23, 11. Aug. 2017 (CEST)
(oder soll ich dieses Origami-Kunstwerk auffalten, und es leicht verständlich als Pommestüte rollen. hm? ..... ne.) -- 80.108.105.149 05:34, 11. Aug. 2017 (CEST)
Bist du Bernward Vesper? Ich schwöre, du bist es.--Bluemel1 (Diskussion) 07:01, 11. Aug. 2017 (CEST)
was? bzw "wie bitte?" Und ich dachte wir diskutieren darüber ob Grönemeyer singen kann bzw darf der das überhaupt. -- 80.108.105.149 07:26, 11. Aug. 2017 (CEST) [41]

Urheberrecht bei einer Verfilmung des eigenen Verbrechens

Hallo Rechtskundige! Ich habe eine Meldung gefunden, die mich nachdenklich und fragend zurücklässt. Zunächst die Meldung:

BOCHUM. Die 33-jährige Arzthelferin, die im September 2011 ihren Liebhaber (36) umbrachte, um ihre damalige Ehe mit einem Arzt nicht zu gefährden, hat ihrem Rechtsanwalt die Urheberrechte an ihrer unfassbaren Geschichte übertragen. Die Tat, für die das Schwurgericht vor einem Jahr eine lebenslange Haftstrafe verhängt hatte, ging in die Bochumer Kriminalgeschichte ein. | Eines der spektakulärsten Verbrechen Bochums - der Mord einer damaligen Arzt-Ehefrau (33) an ihrem Liebhaber und zugleich Vater ihres Säuglings - wird eventuell einmal als große Geschichte im Fernsehen oder als Buch erscheinen. Wenn dieses Drama aus Sicht der Täterin erzählt würde, dann dürfte dies aber nur mit Zustimmung ihres Rechtsanwalts passieren. Denn die 33-Jährige hat die Urheber-Nutzungsrechte an dem Fall an Egbert Schenkel übertragen, der sie verteidigt hatte. | Hintergrund ist das enorme Interesse der Öffentlichkeit an diesem Mordfall. Die 33-Jährige hatte am 2. September 2011 einen Börsenmakler (36) in seiner Wohnung im Ehrenfeld mit einer Überdosis Morphium und Beruhigungsmitteln heimtückisch betäubt und gleichzeitig vergiftet und danach mit einem Käsemesser 14-mal auf ihn eingestochen, um auch ganz sicher zu sein, dass er tot ist. | Zwei Hiebe trafen das Herz. Sie wollte verhindern, dass ihre Affäre in ihrer damaligen Arztfamilie bekannt würde. Sie ahnte, dass der Junge, den sie erst zehn Tage vorher geboren hatte, nicht von ihrem Ehemann, sondern von dem Börsenmakler gezeugt worden war. Vor einem Jahr wurde sie wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. (waz.de)

Was immer, drehbuchtechnisch und literaturtheoretisch, die Wendung "Wenn dieses Drama aus Sicht der Täterin erzählt würde..." heißen mag, kann ein Mörder in unserem Rechtssystem wirklich Urheberecht an der literarischen oder filmischen Darstellung des Verbrechens halten, nur weil er -- Achtung, Kalauer: zweifellos der Urheber -- war? Oder verstößt das nicht doch -- na wogegen? Vielleicht gegen das "Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden"? Ich meine, dass der Rechtskundige Magnus Gäfgen ggf. auf diesen Zug aufspringen wird, dürfte mehr als wahrscheinlich sein. Oder war er gar schon an den filmischen Aufarbeitungen honorarmäßig beteiligt? --Delabarquera (Diskussion) 18:27, 8. Aug. 2017 (CEST)

Das Recht eine Ur zu heben = Urheberecht;o) dürfte nach dessen (bisheriger) Definition nicht einschlägig sein, bspw. Stichwort Schöpfungshöhe--Wikiseidank (Diskussion) 19:28, 8. Aug. 2017 (CEST)
Natürlich kann man ein Urheberrecht an der filmischen Darstellung eines Verbrechens haben, das das Urheberrecht unabhängig vom Strafrecht ist. Und die Grenzen der Schöpfungshöhe sind bei einer Filmaufnahme sehr gering. In den USA haben manche Leute Bücher über ihre Verbrechen geschrieben und damit viel Geld verdient. Ich denke beides ist ethisch und rechtlich ähnlich zu bewerten. Was rechtlich gilt, muss nicht immer ethisch ok sein. --MrBurns (Diskussion) 19:35, 8. Aug. 2017 (CEST)
Auch für einen Straftäter gelten die Persönlichkeitsrechte. Für eine Person von öffentlichem Interesse kann man zwar auf allgemein zugängliche Informationen zurückgreifen, aber bei der Privat- und Intimsphäre wird es kritisch, und ich befürchte, gerade das würde den Film zum Renner machen. Dann benötigst du entweder handfeste Infos aus erster Hand, oder du musst den Film so weit verfremden, dass er als rein fiktional durchgeht. 77.177.166.113 19:46, 8. Aug. 2017 (CEST)
Ich stelle mir das schwer vor, so einen Ur zu heben, die Viecher sind doch verdammt schwer?! --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 21:07, 8. Aug. 2017 (CEST)
Guter Ansatz, aber nicht konsequent. Das Urheberrrecht sollte schon bei der Gerichtsverhandlung beim Täter liegen, damit der Staatsanwalt und der Richter Geld abdrücken müssen.--Bluemel1 (Diskussion) 22:20, 8. Aug. 2017 (CEST)
Die Beweisführung vor Gericht gilt wohl nicht als Verwertung im urheberrechtlichen Sinn. Jedenfalls in den USA gabs auch schon Fälle, wo über eine schriftliches Urteil in einem Prozess eigentlich urheberrechtlich geschütztes Material öffentlich zugänglich wurde. --MrBurns (Diskussion) 22:36, 8. Aug. 2017 (CEST)
In Frankreich gibt es jedenfalls ein Gesetz, nach dem ein Straftäter aus seiner Straftat keinen wirtschaftlichen Gewinn erzielen darf. Dieses "Loi Mesrine" wurde erlassen wg. Jacques Mesrine. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 00:40, 9. Aug. 2017 (CEST)
In den USA gibts das glaub ich in einzelnen US-Bundesstaaten, aber nicht in allen. Ich denke das wäre auch bei uns sinnvoll, auch wenn Hollywood und den Verlagen dadurch einige Storys entgehen würden. --MrBurns (Diskussion) 02:27, 9. Aug. 2017 (CEST)
Nachtrag: siehe en:Son of Sam law. Dort wird aber auch ein mögliches Problem mit solchen Gesetzen erwähnt, wenn es keine Ausnahmen gibt: sie könnten Whistleblowern eventuell die Motivation nehmen, an die Öffentlichkeit zu gehen. --MrBurns (Diskussion) 02:55, 9. Aug. 2017 (CEST)
Das deutsche Urheberrechtsgesetz beschäftigt sich laut § 1 mit Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Zu welchem dieser drei Themenkreise hat die Mörderin selbst entscheidend beigetragen? Meiner Meinung nach zu keinem. Also hat sie auch keinerlei Urheberrecht. Und vom Persönlichkeitsrecht her kann man zur Verhinderung der namentlichen Identifikation den Mord ja leicht verfremdet (andere Personen- und Ortsnamen) verfilmen, ohne dass es dramaturgisch ein Verlust wäre. Die verfilmte Geschichte selbst kann in sämtlichen sonstigen Details dem wahren Ablauf entsprechen. --82.212.58.111 09:38, 9. Aug. 2017 (CEST)
@ IP 82.212.58.111 "Zu welchem dieser drei Themenkreise hat die Mörderin selbst entscheidend beigetragen? Meiner Meinung nach zu keinem. Also hat sie auch keinerlei Urheberrecht." Das scheint mir der entscheidende Gesichtspunkt. Es kommt das Persönlichkeitsrecht in Betracht, aber nicht das Urheberrecht. Ich bin mal gespannt, was aus der Sache wird. Ich will diese Entwicklung jedenfalls im Auge behalten. --Delabarquera (Diskussion) 19:52, 9. Aug. 2017 (CEST)
Das Problem bei dieser Sichtweise ist, dass rechtlich schon einfaches Fotografieren/Filmen als Kunst gilt. Daher die Story selbst kann man wohl nicht urheberrechtlich verwerten, die Orignalaufnahmen aber schon. --MrBurns (Diskussion) 20:26, 9. Aug. 2017 (CEST)
Schreiben wir über den gleichen Fall? Ich las oben was von Morphium, Beruhigungspillen und 14 x Käsemesser. Dass die Mörderin im Rahmen ihrer Tat fotografiert oder gefilmt hätte, las ich dort nicht. Geschweige denn, dass jemand solche Aufnahmen dann weiterverwerten wollte. Wenn doch, dann würde natürlich das Urheberrecht greifen. --82.212.58.111 00:47, 10. Aug. 2017 (CEST)

Wie so was ausgehen kann siehe O. J. Simpson#Buch. Auch wären - so irgendwas vom Opfer auf dem Bild zu sehen - rasch Persönlichkeitsrechte des Opfers verletzt. Und mit Landschaftsaufnahmen wird man nicht viel Kommerz betreiben können. - andy_king50 (Diskussion) 20:32, 9. Aug. 2017 (CEST)

Das noch dazu: Es geht, so lese ich das, was ich oben zitiert habe, nicht im Ansatz um Bilder der tatsächlichen Personen. Es steht vielmehr zu erwarten, dass -- wegen der Bizzarerie des Falles, so ticken unsere Filmemacher eben -- daraus ein Fernsehfilm wird. Ob das sein sollte, will ich nicht verallgemeinernd beurteilen. Man kann immerhin der Meinung sein, dass die Conditio Humana eines bestimmten historischen Abschnitts auf diese Weise aufgearbeitet wird. Was ich also einfach extrem merkwürdige finde: dass die verurteilten Straftäter sich in solchen Fällen -- siehe auch Magnus Gäfgen -- vor allem als 'Personen der Zeitgeschichte' und nicht als Schuldige, die auch eine gewisse Scham empfinden, präsentieren. Eine, wie ich finde, groteske Entwicklung. --Delabarquera (Diskussion) 11:25, 11. Aug. 2017 (CEST)
Früher hieß er Magnus. Aber er hat ja angeblich den Namen gewechselt, also jetzt vielleicht Markus. --82.212.58.111 12:58, 11. Aug. 2017 (CEST)
Sorry, Tippfehler. Berichtigt. --Delabarquera (Diskussion) 14:31, 11. Aug. 2017 (CEST)

A hARTE days night

Schon mal die Stiefeletten cremen. Die Nacht wird hARTE (Fr. 21:55h)! GEEZER … nil nisi bene 19:46, 10. Aug. 2017 (CEST)

Yeah Yeah Yeah! Ist es okay, wenn ich bei Pauls Großvater an dich denke? Grüße Dumbox (Diskussion) 22:34, 10. Aug. 2017 (CEST)
Der Opa war beim Dreh gerade mal 52. Also vermutlich schon damals jünger als Grey Geezer. --82.212.58.111 01:00, 11. Aug. 2017 (CEST)
Selbst Walter Ulbricht hat sich ja, ohne es zu merken, als Beatles-Hörer geoutet: Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, nu kopieren müssen? Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des Je-Je-Je, und wie das alles heißt, ja, sollte man doch Schluss machen. Fragt sich nur, ob er von "She Loves You", "I'll Get You" oder "Sie liebt dich" genervt war. Ich tippe ja auf letzteres, obwohl: "I think I know I mean a yes, but it's all wrong that is I think I disagree." Jedenfalls: "it really doesn't matter if I'm wrong I'm right".
Ich bin übrigens gespannt, welche Audioversion Arte von "A Hard Day's Night" bringen wird - die 5.1-Abmischung oder die echte Mono-Variante. Letztere hat einen besonderen Mix von "And I Love Her". Achtet einfach mal darauf, ob Pauls Stimme am Anfang gedoppelt wird (das ist die allseits bekannte Version, die man als Stereo- und Mono-Version kaufen kann) oder nicht (= Mono-Version des Film, sonst nur auf dem US-Album "Something New" und der US-Album-Version von "A Hard Day's Night" zu hören).--IP-Los (Diskussion) 02:05, 11. Aug. 2017 (CEST)
Wir sollten alle unseren Eltern danken, dass sie uns in diese geniale Zeit hineingebumstbounced haben ... sodass wir die Erde gleichzeitig mit diesen genial-handwerklich-konzeptuellen Giganten erleben durften - bis zum allerletzten, nie verhallenden Ton ... |-))) GEEZER … nil nisi bene 09:30, 11. Aug. 2017 (CEST)
Das hat Ulbricht 1965 gesagt, just in dem Jahr, als in der DDR die erste Beatles-Platte erschien (auf die ich unlängst schon mal hinwies). Vielleicht hat er die gehört. Da ist von den genannten "She Loves You" drauf (erster Titel). --AMGA (d) 10:23, 11. Aug. 2017 (CEST)
Schade, diese deutsche Synchronisation kann ich mir nicht länger geben. :( Grüße Dumbox (Diskussion) 22:26, 11. Aug. 2017 (CEST)
Ja. Man merkt dauernd, dass man wohl dem Original übersetzungsmässig hilflos gegenüberstehet. Ich habe an ARTE geschrieben. GEEZER … nil nisi bene 10:19, 12. Aug. 2017 (CEST)
Rainer Brandt habe ich bei WP gelesen. Also offenbar ein früher Versuch in Schnodderdeutsch; da hat er wohl noch geübt. Grüße Dumbox (Diskussion) 11:02, 12. Aug. 2017 (CEST)
Sangen sie etwa Sie liebt dich statt She Loves You? Übrigens getextet von Camillo Felgen, dem von Games Without Frontiers. --82.212.58.111 23:43, 11. Aug. 2017 (CEST)

Welttag der Elefanten

Kurzrüssel-Fanti: Schon lange ausgestorben … -- HilberTraum (d, m) 22:17, 14. Aug. 2017 (CEST)
Jedoch: kurzer Rüssel, langer *Schwanz* → nicht ausgestorben!
Kurzer Rüssel, kurzer Schwanz, dicker Bauch → wirtschaftlich besonders erfolgreich.

Wurde noch gar nicht kommentiert, also versuche ich's mal kurz: Melde gehorsamst, bin eben von der Waage gestiegen, Status: Elefant bestätigt. Wo kann ich mein Leckerli abholen? --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 22:29, 12. Aug. 2017 (CEST)

Aufpassen. Viele Elefantis haben im Alter Rheuma. Schlank bleiben! Kein Leckerli. Törööööö.--Bluemel1 (Diskussion) 08:47, 13. Aug. 2017 (CEST)
Elefanten dürfen bei uns nicht von privat gehalten werden, also husch ab zum Ordnungsamt und den weiteren Verbleib regeln lassen. --94.219.3.147 13:32, 13. Aug. 2017 (CEST)

Meine Frau meint, ich sei mit einem Elefanten schwanger. Lange Tragezeit mit dickem Bauch, aber der Rüssel schaut schon raus ... Keine Ahnung, wo die das wieder her hat. Benutzerkennung: 43067 08:39, 14. Aug. 2017 (CEST)

Ich sage mir immer: Solange man den Rüssel noch selber sehen kann (ohne Spiegel!), ist das mit dem Bauch noch nicht so schlimm. -- HilberTraum (d, m) 17:38, 14. Aug. 2017 (CEST)
Manno! Dann sind die Langrüssler ja schon wieder bevorteilt...--Optimum (Diskussion) 19:26, 14. Aug. 2017 (CEST)
Nutzt bei Rheuma auch nix.--Bluemel1 (Diskussion) 21:27, 14. Aug. 2017 (CEST)

Bekommen wir die Bildnotizen voll?

„Alles frisch“ heißt es bei schon gewusst. Nur wissen wir auch was wir da so frisch serviert bekommen können? Ich habe dort mal und leichte und schweres fruchtiges übrig gelassen. «Ihre Klicks bitte!» --Hans Haase (有问题吗) 10:48, 9. Aug. 2017 (CEST)

"Alles frisch" sagt nicht aus, ob etwas reif oder unreif ist. Ich kriege da bekannterweise häufig Magenschmerzen. Die grünen Hauptseiten-Tomaten sind am schwersten zu verdauen - und die Händler, die sie als Knorpelkirschen verkaufen. Da kann man eigentlich nur zubeissen und zum reissenden Fleischesser werden. GEEZER … nil nisi bene 11:58, 9. Aug. 2017 (CEST)
Am 19. März ist Tag des Hühnerknorpels.--Bluemel1 (Diskussion) 17:52, 9. Aug. 2017 (CEST)
Ich weiß nicht, ob sich die Arbeit auszahlt - so unscharf wie vor allem das linke Bild ist. --TheRunnerUp 11:42, 11. Aug. 2017 (CEST)
Ihr seit richtig gut, musste ich feststellen! --Hans Haase (有问题吗) 09:37, 15. Aug. 2017 (CEST)

Exklusiv - die Volksverhetzer

Zwei Familien im Potrait:
Familie eins besteht aus einer alleinerziehenden Mutter mit vier Kindern, die dem Vorbild ihrer Eltern folgt. Sie hat einen Kiosk, der ~ 20 € am Tag abwirft und trägt Zeitungen aus. Trotzdem leben sie und ihre Kinder unterm Existenzminimum. Sie und die Kinder sind hochbelastet durch die Situation. Staatliche Hilfen schließt sie kategorisch aus.
Familie zwei besteht aus Eltern und zwei kleinen Kindern. Die Mutter kümmert sich seit der Geburt des ersten Kindes um die Kinder. Der Vater, der sich regelmäßig um seine alzheimerkranke Mutter kümmert, ist vor kurzem arbeitslos geworden. Beide Eltern beziehen aktuell ALG II. Beide tun alles dafür, daß ihre Kinder trotz der prekären Situation unbeschwert aufwachsen.
Nebenfigur Manni verkauft für 10 € am Tag Suppe und plant für den nahe bevor stehenden Altersruhestand die Obdachlosigkeit.
Preisfrage: Welche Mutter wird von Exklusiv als Heldin der Arbeit und perfektes Vorbild für ihre Kinder abgefeiert und welche Mutter wird mit allen redaktionell verfügbaren Mitteln diskreditiert?
Bonusfrage: Cui bono? --94.219.0.39 02:31, 11. Aug. 2017 (CEST)

Ich schätz mal, dass die erste Familie als Helden dargestellt wird, weil das Ablehnen staatlicher Hilfen um jeden Preis dem neoliberalen Ethos entspricht.
Es könnte aber auch die zweite sein, da wohl mehr Zuschauer in ihrer Situation sind. Ich glaub es kommt eher selten vor, dass jemand, der unter dem Existenzminimum lebt und auch noch Kinder großziehen muss staatliche Hilfen aus Prinzip ablehnt. --MrBurns (Diskussion) 05:00, 11. Aug. 2017 (CEST)
Oh, hier treten jetzt schon Volksverhetzer auf die sich sogar per Überschrift selbst als solche bezeichnen... Preisfrage: wer ist "das Volk"? Ich würde ja meinen, die *deutliche* Mehrheit, die nicht arbeitlos ist und von mehr als "20 €" am Tag lebt, gehört dazu... --AMGA (d) 10:33, 11. Aug. 2017 (CEST)


Der Kiosk wirft "für die Steuer" 20 Euro pro Tag ab. Willst du beim Kiosk einen Kassenbon? Nein. Natürlich nicht. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Kioske, Imbisse und Straßenverkäufe höchstens 1/3 ihrer Umsätze versteuern und den Rest schwarz machen. Gierige auch nur 1/10. Für das Finanzamt lohnt sich die Verfolgung aber nicht, weil die Umsätze und Nachzahlungen den Aufwand nicht rechtfertigen und nach einer möglichen Verurteilung der Betreiber dann Sozialhilfe beantragt. Also wird der Prüfer irgendeine Summe dazuschätzen und wenn die bezahlt ist, gilt die Sache als abgegessen. -- Janka (Diskussion) 11:21, 11. Aug. 2017 (CEST)
Ist die Bonusfrage nicht vielmehr: Wayne interessierts? Wer guggt so nen Muell? - Oder warum / fuer wen wird so'n Zeug produziert? Fuer den (geneigten, nicht jeden!) Fliesbandarbeiter/Nettoverkaeufer/Dachdecker/... der 12 Stunden mallocht (gebeten wird, seine Ueberstunden bitte nicht abzurechen) und damit so lala ueber die Runden kommt, abends auf dem Sofa sitzt und die Beine hoch tut; damit der sich gut fuehlt und das Zeug aus der zwischengeschalteten Werbung kauft. --Nurmalschnell (Diskussion) 11:57, 11. Aug. 2017 (CEST)
Laufen diese Sendungen nicht eher am Nachmittag? Dann wäre die Zielgruppe eher Hausfrauen, Arbeitslose, Pensionisten, Schüler, Schichtarbeiter, usw. --MrBurns (Diskussion) 18:00, 11. Aug. 2017 (CEST)
@Janka "Für das Finanzamt lohnt sich die Verfolgung aber nicht, weil die Umsätze und Nachzahlungen den Aufwand nicht rechtfertigen und nach einer möglichen Verurteilung der Betreiber dann Sozialhilfe beantragt." Wie wäre es da mit a) häufigen Stichproben (wie es die Italiener aus der Not heraus machen; Bon muss beim Verlassen des Lokals usw. vorhanden sein und ggf. vorgezeigt werden) und b) einer Veränderung des Steuersystems, das keine Pleiten schafft? In der Summe sind die Beträge nämlich keineswegs gering. --Delabarquera (Diskussion) 20:57, 11. Aug. 2017 (CEST)
Ich denke der Staat sollte zuerst einmal versuchen, die Großen richtig zu verfolgen bevor er sich um die Kleinen kümmert. Im Moment gibt es ja nicht mal genug Steuerfahnder, um die großen ausreichend zu kontrollieren und das Finanzministerium weigert sich, mehr Planstellen zu schaffen, obwohl alle Studien besagen, dass zusätzliche Planstellen viel mehr einbringen als kosten würden. Also ist wohl eine Konsequente Verfolgung der Großen wohl politisch genauso wenig gewünscht wie das konsequente Schließen von Schlupflöchern, die z.B. erst die Verlagerung von Gewinnen in die viel gescholtenen Steuerparadiese ermöglichen. Und solange man nicht konsequent gegen die Großen vorgeht kann man wohl schwer konsequente Kontrollen der Kleinunternehmer fordern, weil letztere auf die Barrikaden gehen würden, wenn man nur sie aber nicht die Großen konsequent kontrollieren würde (und das meiner Meinung nach zurecht, allerdings denke ich, dass normale Steuerzahler schon lange auf die Barrikaden gegen die Steuerpolitik bezüglich der Großen gehen sollten). --MrBurns (Diskussion) 23:11, 11. Aug. 2017 (CEST)
Ich erwarte vom Staat, dass er seine Gesetze auf alle gleich anwendet. Uli Hoeneß einzulochen war zum Beispiel schon mal ein guter Anfang. Nur ist diese Summe, ab der ein Knastaufenthalt unvermeidlich wird, mit 1 Mio. Euro hinterzogener Steuern viel zu hoch angesetzt. Aber die Richter haben sich vermutlich gedacht, dass man in Deutschland kurzfristig ungefähr 100.000 weitere Haftplätze braucht, wenn man diese Summe auf z.B. 100.000 Euro runtersetzen würde. -- Janka (Diskussion) 02:37, 12. Aug. 2017 (CEST)
Ich denke, der Staat sollte bei der Steuerfahndung vor Allem die Interessen der ehrlichen Steuerzahler vertreten, daher vor Allem dort vermehrt kontrollieren, wo es sich auch rentiert. Stichprobenmäßige Kontrollen bei Kleinunternehmern muss es wohl auch geben, weil die Steuermoral wohl generell niedrig ist, daher wenn gar nicht kontrolliert wird, hinterzieht wohl fast jeder. --MrBurns (Diskussion) 10:54, 12. Aug. 2017 (CEST)


Du denkst völlig falschrum. Je öfter kontrolliert wird, desto mehr Gelegenheit gibt es, Dinge nicht zu sehen. Und um so mehr läppern sich Kleinstbeträge, bei denen die Bestechung nicht nachvollzogen werden kann. Wer weiß denn schon, ob der kleine Kontrolleur seine Scallopine gerade bezahlt hat oder nicht?
Außerdem habe ich nicht von "Pleiten" gesprochen. So ein Kiosk, Hähnchenwagen oder Kinkerlitzchen-Marktstand ist nämlich durchaus lukrativ. "Pleite" geht der nur, um Auffälligkeiten zu entgehen, z.B. kurz vor Einführung strengerer Buchführungsregeln. Damit nicht auffällt, dass man die letzten 10 Jahre am selben Standort viel weniger Umsatz hatte und ganz plötzlich brummt der Laden. Hmm. Kommt bei den besten Fernsehköchen vor. -- Janka (Diskussion) 02:37, 12. Aug. 2017 (CEST)
Ja, ich glaub auch, dass die recht attraktiv sind. Laut einem Verwandten von mir, der in der Gastronomie arbeitet, wurde mal ein Würstelstand mit geschätzt 6 m² um 500.000€ verkauft. Sowas zahlt sich natürlich nur aus, wenn der Würstelstand einen brauchbaren Gewinn abwirft. Der Würstelstand hatte eine sehr gute Lage, also nicht jeder der verkauft wird wird so teuer verkauft. --MrBurns (Diskussion) 10:54, 12. Aug. 2017 (CEST)
"falschrum" gefällt mir. Ehrlich. Hat was Kraftvolles. --Delabarquera (Diskussion) 22:02, 12. Aug. 2017 (CEST)
Angeblich weigert sich z.B. Bayern, mehr Finanzbeamte/kontrolleure einzustellen, obwohl das definitiv etwas bringen würde. Von den Mehreinnahmen müsste aber ein erheblicher Teil über den Länderfinanzausgleich wieder abgegeben werden und lasche Kontrollen sind ein Standortvorteil.--Optimum (Diskussion) 14:59, 14. Aug. 2017 (CEST)
Wenn das die einzigen Gründe sind, könnte man das ja lösen, indem man die Aufgabe dem Bund übergibt. Also denke ich weiterhin, dass es einfach politisch nicht gewollt ist, weil es Lobbyinteressen widerspricht. --MrBurns (Diskussion) 04:17, 15. Aug. 2017 (CEST)

Das E-Auto – nach der "sauberen" Windkraft die nächste Volksverarschung

Es ist unglaublich, wie eine Koalition aus sogenannten Umweltschützern, Ökolobbyisten, Politikern und Presseleute der Eindruck erweckt, das E-Auto wäre das Maß aller Dinge, was CO2-Bilanz usw. angeht. Der CO2-Ausstoß findet nur an anderer Stelle statt, nämlich bei der Gewinnung der Rohstoffe für Batterien und bei deren Erzeugung. Und letztlich sind es Sklavenarbeiter im Dienste chinesischer Unternehmen die mit ihrer Gesundheit dafür bezahlen, daß der "umweltbewußte" E-Autofahrer ein gutes Gewissen hat. Es ist ja nix neues, daß die Öffentlichkeit im Namen der Ökologie veräppelt wird, aber die zunehmende Frequenz, in der das geschieht – Glühlampenverbot, Atomausstieg, Energiewende, Dieselächtung – ist erschreckend. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 19:39, 12. Aug. 2017 (CEST)

Aber irgendwie muss man doch die Menschen beschäftigen. - Dabei wäre es so einfach. Man muss nur die Natur beobachten. Wo optimiert die Natur den Energieverbrauch? Das braucht aber Geduld ... Geduld macht aber kein Geld. <sigh> GEEZER … nil nisi bene 20:43, 12. Aug. 2017 (CEST)
Die CSU braucht die hochgekochte Dieselaffäre, um den Versager Dings – na, wie heißt der denn nochmal, dieser … Dings – irgendwie aufs Abstellgleis schieben zu können. Der hatte ja irgendwelche Protektion, sonst wär er nie Minister geworden, aber nun hatter halt fertig. Im nächsten Kabinett wird sich die CSU sowieso nicht mit sowas nichtigem wie dem Verkehrsministerium abspeisen lassen. Und du kannst heute auch keinem Bayern mehr verkaufen, der böse mauterhebende aber ums deutsche Eck kostenlos fahrende Ösi sei ein Riesen-Ausländerproblem. -- Janka (Diskussion) 21:47, 12. Aug. 2017 (CEST)
@Janka et al. Ich sag das nicht zum ersten Mal: Leute, werdet Politiker! Ihr werdet sehen, dass ihr das politische Handwerk weder könnt noch aushaltet. Vielleicht auch: ... nicht könnt, weil ihr es nicht aushaltet. Natürlich gilt: Man darf einen Bundesligaspieler kritisieren, ohne selbst einen Ball vernünftig stoppen zu können. Aber ganz stimmt der Vergleich halt auch nicht, weil die meisten "politischen Foristen" ja denken, es kommt auf die Inhalte an, nicht auf, zum Beispiel, die Leidens- und Durchsetzungsfähigkeit des Politkers. Das gesamte politische Spiel besteht aber aus 97 verschiedenen Einflussgrößen, die der Politiker in Balance halten muss. (Ich zähle 17 dieser Größen, wenn gewünscht, gerne auf.) Und das können die wenigsten. Sonst würde ich sie nämlich in der Tagesschau im Bundestag sehen. Bitte also: Seid ein wenig demütiger. Oder geht in die Politik. --Delabarquera (Diskussion) 21:59, 12. Aug. 2017 (CEST)
Politik ist kein Handwerk, sondern das Winden durch die Gedärme einer Partei, in der Hoffnung, irgendwann am Kopf wieder herauszukommen. Das schafft natürlich fast keiner. Wenige bringen es zu einer Metastase an irgendeinem langen Arm, manche können asbestartig Blätteriges durch die Oberfläche der Partei absondern, die meisten bringen es nur auf drüsiges Sekret, das dem eigenen Nachwuchs den Aufstieg erleichtert. So etwas machen nur Menschen ohne sonst irgendeine erkennbare Begabung.
Ich fasse deine Aufforderung daher als Beleidigung auf. Wähle die Waffen. -- Janka (Diskussion) 01:54, 13. Aug. 2017 (CEST)
Natürlich Florett! Was sonst? --Delabarquera (Diskussion) 02:11, 13. Aug. 2017 (CEST)
Mädchen! -- Janka (Diskussion) 03:02, 13. Aug. 2017 (CEST)
"Politik ist kein Handwerk, sondern das Winden durch die Gedärme einer Partei, in der Hoffnung, irgendwann am Kopf wieder herauszukommen."
Hmmmm ... wieso macht das Schulz dann genau andersrum...? GEEZER … nil nisi bene 08:59, 13. Aug. 2017 (CEST)
Stimmt so nicht. Schulz hat sich „in Europa“ hochgearbeitet und ist dann in die Bundespolitik gewechselt. Lediglich das ist es, was „andersrum“ lief. Unter anderen Umständen wäre Schulz wahrscheinlich auf ewig in der Europapolitik kleben geblieben, aber man brauchte bei der SPD für den Landtags- und Bundestagswahlkampf 2017 eine von bundespolitischen Themen, insbesondere dem ganzen „GroKo“-Gedöns, unbelastete Figur. Lief ja anfangs auch ganz gut. Hat sich dann aber schnell totgelaufen... --Gretarsson (Diskussion) 13:11, 13. Aug. 2017 (CEST)
Ich habe mich gefragt, wie oft er sich morgens beim Aufstehen die Frage gestellt hat: „Warum nur, warum bin ich aus Brüssel ......“ Aber jetzt ist er auf dem meditativen Steinbrück-Pfad ... und den muss man bis zum Ende gehen (sonst kriegt man keine Fleiss-Muschel...) GEEZER … nil nisi bene 13:44, 13. Aug. 2017 (CEST)
+1. Mit dem E-Auto (so wie man es jetzt baut und in nächster Zukunft bauen kann) kommen wir von Regen in die Traufe. Wir "lösen" ein Problem und schaffen x neue, die jetzt kaum benannt werden, und über die die mit E-Autos Geld verdienen Wollenden offenbar auch noch gar nicht nachdenken, bzw. villeicht schon nachdenken, aber es nicht an die große Glocke hängen. So ähnlich wie mit dem Dämmwahn. Was da an Energie über die gesamte Lebensdauer gespart wird (*vielleicht* gespart bzw. vtml. nicht, denn die Angaben gehen ja immer von idealen "Nutzern" aus, die es so nicht gibt), geht durch Herstellung, Transport, Bau, Abbau, Entsorgung usw. usf. wieder drauf, was man alles nicht hätte, würde man einfach (Altbauten) nicht dämmen. Zumindest jetzt eine alte "Dreckschleuder" noch 100.000 km weiter zu fahren, ist höchstwahrscheinlich umweltfreundlicher, als die vorzeitig zu entsorgen und statt dessen ein E-Auto zu bauen... --AMGA (d) 10:12, 13. Aug. 2017 (CEST)
E-Autos können immer nur ein Teil einer Lösung sein, bei der es darauf ankommt, dass das Mobilitätsproblem insgesamt deutlich effizienter und umweltfreundlicher gelöst werden muss (und das bedeutet vor allem: weniger Individualverkehr). Wenn man nun aber gleich von "Volksverarschung" spricht, wäre für mich jetzt vor allem interessant: Was ist denn die Alternative zur E-Mobilität, wenn wir es noch schaffen wollen, die Pariser Klimaziele zu erreichen? -- Discostu (Disk) 14:08, 13. Aug. 2017 (CEST)
Genau diese Alternativen werden nämlich durch die Fixierung auf E-Autos systematisch verdrängt. Die Klimaziele könnte man auch durch die Herstellung von Kraftstoff aus regenerativen Stoffen oder Abfall erzielen. Oder mit Wasserstoffmotoren. Dagegen muss man die Infrastruktur für das E-Auto erst aufbauen und schafft damit gleichzeitig die deutsche Autoindustrie ab, wobei die Vorteile fürs Klima durchaus fraglich sind. Deshalb werden die Segnungen des E-Autos von den Befürwortern immer in die Zukunft verschoben: "Man forscht schon an besseren Batterien, die werden dann kleiner und viel billiger sein und benötigen keine unter prekären Umständen abgebauten Elemente mehr. Und der Strom kommt nicht mehr aus Kohle- oder Atomkraftwerken sondern nur noch aus regenerativen Quellen." Kann ja sein, dauert aber noch etwas. Die Verringerung des Individualverkehrs wird uns auch nicht helfen, denn der ÖPNV platzt in den Ballungsräumen in Stoßzeiten schon jetzt aus allen Nähten. Und die Bahn baut ihre ICE-Strecken zwar aus, legt dafür aber auch mal kleinere unattraktive Strecken still. Trotz der Car-Sharing-Modelle steigt die Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge von Jahr zu Jahr an. Weniger Individualverkehr würde also weniger Mobilität für den Einzelnen bedeuten, besonders wenn er nicht in einer Großstadt wohnt.--Optimum (Diskussion) 15:16, 13. Aug. 2017 (CEST)
Du verstehst die Verringerung des Individualverkehrs nicht. Das muss nicht heissen mehr Busse sondern intelligenter muss es sein. Ein Wort hast du zwar benutzt mit dem Sharing - genau beim Besitz anstatt Gebrauch entstehen die meisten Probleme. Aber ihr Deutschen habt da tatsächlich einen blinden Fleck, glaube ich. Ohne Chauvinismus der "besten Autobauer der Welt" wäre man schon etwas unabhängiger beim Denken. So ist denn schon die Ausgangsfragestellung mit dem angeblichen CO2-Ausstoss "an anderer Stelle" nur Schattenboxen; ein PW mit Verbrennungsmotor hat ja nicht keinen CO2-Ausstoss bei dessen Produktion... Also die Verarschung ist die Fragestellung hier.--2A02:1206:45AE:7E0:4D54:4B37:439F:7CB5 21:48, 13. Aug. 2017 (CEST)
Häh? Beste Autobauer der Welt? Chauvinismus? Wüsste nicht, wann das mal gewesen sein sollte. Über nichts beschweren sich Deutsche so gern, wie über mangelhafte Qualität ihrer Autos. Das einzige Plus, das deutsche Hersteller da haben, ist, dass bis auf die Japaner alle anderen noch größeren Mist produzieren. -- Janka (Diskussion) 22:46, 13. Aug. 2017 (CEST)

Das (natürlich dann nur autonom fahrende und ge-shared-te) E-Auto wird auch nur als Übergangslösung betrachtet. Wahre Weltverbesserer streben das Fahrradparadies an. Massen an gleichgekleideten Fahrradfahrer radeln fröhlich über große Straßen zu ihrer Arbeit und zurück. Ach nee, nicht gleichgekleidet, soviel Individualisnus muss schon sein. Jetzt hatte ich doch glatt das Bild "China anno 1970" vor Augen. Vielleicht, weil auch ansonsten bei vielen dieser Apologeten eine maoistisches Gesellschaftsmodell nicht unwillkommen ist. Was ist das für eine Gesellschaft, in der Dritte-Welt-Mobilität für erstrebenswert erachtet wird? Benutzerkennung: 43067 08:50, 14. Aug. 2017 (CEST)

Natürlich, das E-Auto ist nur nach dem Smartphone die nächste Stasi-Petze. Es telefoniert vom GPS ermittelten Standort und Batterieladestand nach hause, sobald man den Schlüssel abzieht. Sonst könnte jeder, wie das in USA schon gemacht wird, den alten Kleinwagen nehmen, und den Motor gegen den einer Rolltreppe samt Frequenzumrichter austauschen. Wird aber nicht gemacht, da die Regierung von der Autoindustrie installiert wurde, der TÜV zur Lobbybude gemacht wurde und die EU nichts besseres zu tun hat, als seit 1998 das Instandsetzen von LED-Leuchten an Fahrzeugen zu untersagen. Das Mittelalter der Leuchtmittel ist zurück. Aber wir haben ja Fachkräftemangel und die Versicherer werden zum Fond des KFZ-Handwerks. Das was da gemacht wird ist wirtschaftlicher Schrott, der von Gesetzgeber eine politische künstliche Obsoleszenz per Gesetz bekommen hat. Damit ist der Freibrief zum Herstellerseitigen Pfusch ins Gesetz gegossen worden und das nutzen die Hersteller gnadenlos aus. Die meisten LiOn-Akkus halten eh nur 3,5 Jahre, die Politik beschäftigt sich mit einer blauen Plakette, dabei schafft sie es nicht die Bestimmungen der grünen wirksam durchzusetzen. Ob Du den Diesel mit AdBlue nachrüstest oder ihn auf Autogas umbaust, jedesmal steht der TÜV im Weg und macht dem Besitzer die Sache zum wirtschaftlichen Totalschaden. Das scheint mal leider erst dann weg zubekommen, wenn man konsequent aufhört deutsche Autos zu kaufen und die Regierung abwählt. Die deutsche Solarindustrie ist ja von der Politik systematisch bestattet worden. Damit sind CO2-Vermeidung und Arbeitsplätze faktisch unerwünscht und das Autofahren wird weiter und weiter zum Prestige (per Geldfrage) und Exportversuch gemacht. Da trötet die VW-Vertreterin Andrea Nahles, man könnte entweder die Diesel sauber machen oder sich auf die Elekromobilität konzentieren, da sonst das Geld ausgehen würde. Das ist Unfug. AdBlue ist längst entwickelt und aus Deutschland gehen E-Autos nach Norwegen und USA. Dreister kann man die fingierte Notwendigkeit von Subventionen nicht darstellen. Man muss sich dabei schon die Frage stellen, ob die E-Autos zu den Selbstkosten exportiert werden. --Hans Haase (有问题吗) 10:29, 14. Aug. 2017 (CEST)
Und nochwas: Was ist so schwer, einen quasi-Kaugummiautomat mit Steckdose und Stromanschluss auszustatten und neben Parkplätzen aufzustellen. Das klappte in den 1920er Jahren in New York bei der Baker Motor Vehicle Company, im Silicon Valley ebenso. An der EU kann es nicht liegen, denn in Norwegen geht es auch. Nur hier sitzen irgendwelche Lehrer, die man nicht einmal in Bremer Grundschulen einstellen könnte und unterhalten sich tagein tagaus über den Steckertyp, den man an den Automat schrauben müsste. --Hans Haase (有问题吗) 11:19, 14. Aug. 2017 (CEST)
@Janka. Da oben irgendwo. -- Keine Angst, auf das Mädchen! komme ich noch zurück. Im Moment liegt nur zu viel an. Bis dahin denke ich gelegentlich und immer wieder mal darüber nach, ob denn Mädchen heute schon ein allgemeines Schimpfwort ist. Und ich sage schon hier, dass das Florett eine edle Waffe mit Vorzügen ist: In den Oberschenkel gestochen: Fleischwunde, nicht der Rede wert. Ins Herz: tot. Das nur mal zur Einstimmung. Bis die Tage! -- Nachtrag (vereinfachend hier, 16.08.2017 13:18 Uhr): Link geklickt. Hab ich natürlich! Rest später. --Delabarquera (Diskussion) 15:10, 14. Aug. 2017 (CEST)
Hättest du mal den Link geklickt! -- Janka (Diskussion) 15:26, 14. Aug. 2017 (CEST)
Da gab es neulich eine interessante Doku über jemanden, der zu Testzwecken mit einem Elektroauto von Köln nach Straßburg (? o.ä., aus dem Gedächtnis rekonstruiert) fahren wollte. An der Ladestation, die er vorher ergoogelt hatte, ging´s dann leider nicht, denn dazu hätte er eine spezielle Karte und einen Vertrag mit dem örtlichen Energieversorger haben müssen. Zeigt mal wieder, dass die 4000-Euro-E-Auto-Prämie eine reine Nebelkerze ist. --Optimum (Diskussion) 19:24, 14. Aug. 2017 (CEST)
Ich kenne jemand mit einem Tesla Model S. Hat auch von ein oder zwei Ladeabenteuern berichten können. Das Kreativste war der Stromdiebstahl auf einem städtischen Recyclinghof in der Pampa, wo er den Drehstromanschluss einer Müllpresse "ausborgte". Benutzerkennung: 43067 22:16, 14. Aug. 2017 (CEST)
Mal ganz ehrlich, wie viel Diebstahl soll das noch sein, wenn das Laden des E-Autos beim Arbeitgeber nicht als anzurechnender Geldwerter Vorteil gilt? Die Energieumlage ist dann wohl nur als Rekuperation von Sozialhilfe zu verstehen. Jedenfalls macht das Schienenverkehrskombinat dies mit den Fahrpreisen so. Energieumlage zahlen die ja nicht. --Hans Haase (有问题吗) 09:41, 15. Aug. 2017 (CEST)

Aktuelle Intelligenzarroganz

Mahlzeit,

Intelligenzarroganz ist weiter verbreitet als man denkt, ich erinnere nur an eine Demonstration unter Beteiligung jener deutschen Partei, die wie keine andere die drastisch an die Geschichte Südafrikas erinnernde Regierung der Türkei unterstützt und zu deren Mitgliedern der Intelligenzarroganzler Thilo Sarrazin zählt. Dort wurde das mit Du bist wirklich saudumm beginnende Lied Schrei nach Liebe gespielt. Welche Intelligenzarroganz gibt es anderweitig? MfG, 80.187.101.82 12:48, 10. Aug. 2017 (CEST)

Mahlzeit, Intelligenzarroganz klingt aber auch sehr arrogant und von oben herab. Damit stellt sich die Person, die so ein Wort benutzt mind. eine Stufe tiefer. 🙄 --Order of Glory Ribbon Bar.png P.W. Siebert (Diskussion) 13:00, 10. Aug. 2017 (CEST)
Wer ist man? Ich zumindest denke keineswegs, dass "Intelligenzarroganz" nur wenig verbreitet sei, oder ein "aktuelles" Phänomen. Im Gegenteil halte ich die für eine anthropologische Konstante, die sich durch alle Zeiten und Kulturen zieht. Der Gedanke, dass die Leute, die man nicht leiden kann, dümmer sind, als man selbst, ist sehr beruhigend. Deshalb denkt man sowas gerne und manche sprechen es eben auch aus. Geoz (Diskussion) 13:40, 10. Aug. 2017 (CEST)
+1 Das findet sich auch in Umfrageergebnissen. Die meisten beklagen sich, dass sie nicht genug Zeit oder genug Geld oder gutes Aussehen haben. Aber es ist extrem selten, dass sich jemand beklagt, nicht genug Intelligenz zu besitzen, eher im Gegenteil! Was zu der Aussage führte: Intelligenz scheint das am grosszügigsten verteilte Gut zu sein. (Samuel Langhorne Clemens ...!?!) GEEZER … nil nisi bene 14:03, 10. Aug. 2017 (CEST)
man bedeutet in diesem Fall so das allgemeine Schema. Ich scheine das Ausmaß der Intelligenzarroganz unterschätz zu haben.80.187.101.82 13:55, 10. Aug. 2017 (CEST)
Ein wirklich intelligenter Mensch frönt meist der Devise: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“--Bluemel1 (Diskussion) 13:42, 10. Aug. 2017 (CEST)
Hattemer schonnemal, diesen Labermüll. °-°  --178.4.158.47 14:13, 10. Aug. 2017 (CEST)

Ich habe die Vielen Dank für die zügige Beantwortung. Ich habe die -regelwidrig entfernte- Wissensfrage gestellt, welche Intelligenzarroganz es außer dem Lied, das wie gesagt mit Du bist wirklich saudumm beginnt, gebe. Dies war auch die Intention des Abschnitts. Ich meine Äußerungen und Verhaltensweisen gegenüber anderen Leuten, die als absolut oder relativ weniger intelligent eingestuft werden, diskriminierende Position bezüglich des Fehlens von Intelligenz. Die besagte Regierung führt Krieg gegen die Kurden. Die von mir benannten Tatsachen gehen über ein SPD-Parteibuch hinaus, sind aber nicht mit Schmierenkampagnen inkl. Unterstellung von sagen wir Rechtsextremismus oder Homosexualität (das Eine und das andere ist nicht miteinander assoziierbar) abzutun. Danke für die erste Antwort. Dieses Sch...-Lied enthält auch die Worte Alles muss man dir erklären, weil du wirklich gar nichts weißt. Somit ist gemäß der Tatsache, dass (auch bei Mitgliedern der besagten CDU-ähnlichen Partei) die Gefahr besteht, dass Rechtsextremismus mit Nichtwissen und Nichtwissen mit Intelligenzminderung und somit Rechtsextremismus mit Intelligenzminderung assortiert werde, dieses Lied ein Fall von Begünstigung von Intelligenzarroganz und Behindertenbelästigung.80.187.101.82 14:46, 10. Aug. 2017 (CEST)

Ich möchte nicht arrogant erscheinen (und schon gar nicht intelligent), aber der Begriff "Intelligenzarroganz" löst bei mir die Assoziation "mit Wackelpudding jonglieren" aus (abgesehen von den unschönen -genz-ganz-Endung. Intelligenz ist schon mal ein schwierig zu greifendes Thema, und Arroganz wird ebenfalls subjektiv empfunden, also quasi sub-subjektiv.
Beispiel: Alles muss man dir erklären, weil du wirklich gar nichts weißt kann so empfunden werden, dass da ein emotional unkontrollierter Akademiker einem Langsamdenker gegenübersteht. Kann aber auch so sein, dass ein Idiot seine primitive Logik nicht/nie gegenüber einem Komplexdenker rüberbringen kann.
Das ist nicht eindeutig greifbar, deshalb wird eine Diskussion - auch mit Unmengen von Alkohol - sehr schwierig werden. GEEZER … nil nisi bene 15:05, 10. Aug. 2017 (CEST)
Versuchen wir hier wirklich ueber sowas wie Politik anhand eines Pop-Songs zu diskutieren? Da halt ichs doch lieber mit Aaliyah's "Try again". Ausserdem, wait a moment: .."welche Intelligenzarroganz es außer dem Lied, das wie gesagt mit Du bist wirklich saudumm beginnt, gebe." Besagtes Lied ist also schon mal eine IA. Bis wir hier weitere IAs zusammengesucht haben, koenntests du ja vielleicht schon mal in den Lied-Artikel schreiben? --Nurmalschnell (Diskussion) 15:09, 10. Aug. 2017 (CEST)
(Nach BK) Da du ja darauf bestehst, dass du hier eine Wissensfrage gestellt hast: Der einzige Satz mit einem Fragezeichen dahinter, den ich sehen kann ist Welche Intelligenzarroganz gibt es anderweitig? Das wurde meines Erachtens beantwortet mit "Gab's schon immer und gibt's überall." Was sollen jetzt aber die ganzen Tatsachenbehauptungen, die du um deine Frage herumgewickelt hast? Auf einer Demo wurde ein bestimmtes Lied gespielt, in dem ein Neonazi als saudumm bezeichnet wird. An der Demo haben Angehörige einer bestimmten Partei teilgenommen, die zur Zeit auch Regierungsverantwortung trägt (aber ich wette da waren auch Leute aus anderen Parteien und Parteilose, und wenn nicht: Was hätte das mit "Intelligenzarroganz" zu tun?). Ob die besagte Regierung die Regierung der Türkei unterstützt und Krieg gegen die Kurden führt, würde ich jetzt mal nicht so leichtfertig als "Tatsache" behaupten wollen (und wenn doch: Was hätte das mit "Intelligenzarroganz" zu tun?). Den Satz, wo irgendwelche "Tatsachen" nicht als Schmierkampagne abgetan werden können, verstehe ich schlichtweg nicht. Zu deinem letzten Bandwurmsatz: Begünstigung ist ein klar definierter juristische Begriff, der nur anwendbar wäre, wenn es sich bei "Intelligenzarroganz" um eine Straftat handeln würde. Belästigung von Behinderten verstehe ich auch nicht. Wer wären denn die Behinderten? Die saudummen Neonazis? Geoz (Diskussion) 15:29, 10. Aug. 2017 (CEST)

Das wurde zu wenig beantwortet. Sarrazins Intelligenzarroganz passt ja dazu, bezüglich eines rechtsradikalen Regimes eine Position rechts der CDU zu haben. Das besagte Lied beginnt mit Du bist wirklich saudumm, was die Situation von Menschen ohne Bildung belastet. Die weitere Konsequenz ist dementsprechend die Belastung von Menschen mit unterdurchschnittlichen Geisteszustand. Das Ende vom Lied ist die Behindertenbelästigung. Die von mir getätigten Äußerungen machen offensichtlich einen schlechten Eindruck. Solche Aussagen können Schmierenkampagnen nach sich ziehen. Was war denn falsch an meinen Aussagen?80.187.103.78 08:45, 11. Aug. 2017 (CEST)

Das lyrische Ich in dem Lied wendet sich explizit an ein "Du", also einen einzelnen Neonazi, keineswegs an alle, als Kollektiv. Aber selbst wenn es das täte, so folgert aus "alle Neonazis sind dumm" keineswegs "alle Dummen sind Nazis". Selbst "objektiv" dumme Menschen (wie immer man das objektivieren will) brauchen sich diesen Schuh also gar nicht anzuziehen, und tun es in aller Regel auch nicht, weil sich praktisch niemand selbst für dumm hält (wie bereits von Grey Geezer dargelegt). Genau dieser Umstand, dass sich praktisch niemand selbst für dumm hält, andere Leute aber schon, ist doch die allgegenwärtige "Intelligenzarroganz", nach der du gefragt hast. Du hingegen willst diese "Intelligenzarroganz" an einer einzigen, ganz bestimmten Person festmachen (Sarrazin). Wobei diese "Intelligenzarroganz" von dieser Einzelperson anscheinend auf unklare (magische?) Weise auf die Partei abfärben soll, der diese Person angehört, und von da auf die Regierung, der diese Partei angehört, und am Ende landen wir beim Krieg gegen die Kurden... Was hat das alles miteinander zu tun? Geoz (Diskussion) 13:18, 11. Aug. 2017 (CEST)
Wie gesagt, es ist also -auch bei einigen Mitgliedern der Partei, durch die Sarrazin hochrangiger Politiker wurde- die nicht zu unterschätzende Gefahr folgender Assoziation: Intelligenzminderung=>Unbildung=>Rechtsextremismus.

Die besagte Partei hat:

  • Steinmeier, der einen gewissen Genozid nicht anerkennen will, zum Bundespräsidenten gemacht
  • Sarrazin, der Intelligenzarroganz verschärfter Art betrieben hat, nicht rausfliegen lassen
  • eine wohlwollende Position gegenüber einer Art Regierung Südafrikas der Gegenwart, nämlich der Regierung der Türkei
  • eine CDU-Nähe

Da sage noch einer, die vier vorigen Zeilen passten nicht zusammen.80.187.103.78 12:14, 14. Aug. 2017 (CEST)

Jüngst in DLF Mediasres (vormals Markt und Medien) wurde berichtet, dass auch reine Marketingkriterien einen Rolle spielen, als was ein Buch verkauft wird. Sollte mich nicht wundern, wenn es Sarrazin dadurch auf die Bestsellerliste geschafft haben sollte. Zigarillo-Helmut sagte einst bei Maischberger, dass es nicht auf die Gene ankäme, sondern wie jemand sozialisiert sei. Wohl war, damals war es ja noch eine SPD. --Hans Haase (有问题吗) 17:32, 14. Aug. 2017 (CEST)
Was habe ich deiner Ansicht nach gesagt, was nicht stimmt? Was heißt eigentlich SPD? Sozialpsychiatrischer Dienst? Schlechteste Partei Deutschlands? Steinmeier plappert daneben?80.187.103.78 10:08, 15. Aug. 2017 (CEST)
Gegen den SPD ist der beste Antivirenhersteller machtlos, selbst wenn er auch rot oder grün ist. --Hans Haase (有问题吗) 12:18, 15. Aug. 2017 (CEST)

Erste Partien der ersten Runde im DFB-Pokal

Heute beginnt die erste Pokalrunde. Die Partien sind.

Wer setzt sich durch? Welcher höherklassige Verein scheidet aus? --Zevener in Ostwestfalen (Diskussion) 17:31, 11. Aug. 2017 (CEST)

Zumindest drei dieser Paarungen sind m.E. bzgl. ihres Ausganges sehr schwer einschätzbar. Die Erstligisten sind gegenüber den unterklassigeren Mannschaften zwar nominell klar im Vorteil, haben aber noch kein einziges Pflichtspiel absolviert. Beim KSC und RW Essen handelt es sich um Traditionsvereine mit großem Anhang, der sein Team gegen den Erstligisten nach vorne peitschen wird. Weil der Klassenunterscheid zur 3. Liga geringer ist, scheint mir Leverkusen der gefährdetere der beiden Erstligisten. Bei Koblenz gegen Dresden gehe ich von einem klaren Sieg der Dredsner aus, schon allein weil Koblenz in Zwickau spielen muss. Aufsteiger Kiel traue ich gegen Aufstiegsfavorit Braunschweig durchaus einen Sieg zu. --Gretarsson (Diskussion) 18:22, 11. Aug. 2017 (CEST); nachträgl. erg. 18:26, 11. Aug. 2017 (CEST)
Läwerkusen.--Bluemel1 (Diskussion) 18:23, 11. Aug. 2017 (CEST)
Ach, heut lohnt sich das Nachdenken noch nicht. --Delabarquera (Diskussion) 20:58, 11. Aug. 2017 (CEST)
@Gretarsson:, @Bluemel1:, @Delabarquera: Mit Dresden, Leverkusen und Gladbach kamen die Favoriten weiter --Zevener in Ostwestfalen (Diskussion) 23:46, 11. Aug. 2017 (CEST)
Ich würde aber auch bei einer Quote deutlich unter 2 die Wette eingehen, dass im weiteren Verlauft der 1. DFB-Pokalrunde mindestens ein Verein aus der 1. oder 2. Bundesliga gegen einen Verein, der in einer schwächeren Liga spielt, ausscheidet (den Fall 1. vs. 2. Bundeslig muss man wohl nicht betrachten, wenn ich nichts übersehen habe wurde kein derartiges Duell gelost für die 1.Runde). --MrBurns (Diskussion) 00:57, 12. Aug. 2017 (CEST)
Jo, hab ich mitbekommen ;-) Das Spiel in Zwickau ging dann doch knapper aus als gedacht, weil die stets feldüberlegenen Dresdner es nach dem 2:1 leider nicht auf die Pfanne bekommen haben, den Sack zuzumachen, klare Chancen dazu hatten sie ausreichend. Karlsruhe konnte Leverkusen immerhin in die Verlängerung zwingen, stellte in der 1. Hälfte derselben aber anscheinend konditionsbedingt und/oder geschockt vom Führungstreffer der Leverkusener das Fußballspielen weitgehend ein. Das Spiel in Essen ging hingegen erwartungsgemäß knapp aus, aber bei der Anbahnung des Siegtreffers der Gladbacher durch Traoré zeigte sich deutlich, warum der sein Geld in der 1. Liga verdient, und nicht in der 4. Ansonsten waren die Essener über weite Strecken des Spiels ebenbürtig (knapp 50% Ballbesitz, ganz anders als die Koblenzer in Zwickau, und knapp 50% gewonnene Zweikämpfe [42]), führten bei bundesligareifer Stadionatmosphäre nicht von ungefähr bis zu 79. min. --Gretarsson (Diskussion) 11:04, 12. Aug. 2017 (CEST)
Hatten wir schon "David gegen Goliath" und Goliaths Schleudertrauma erwähnt? Es gibt doch sicher Statistiken, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Goliath 04 in der ersten Runde rausfliegt, oder? Pokalschreck fehlt auch noch! GEEZER … nil nisi bene 11:19, 12. Aug. 2017 (CEST)
Die Wahrschenlichkeit kann man ja nicht bei jeder Paarung gleich hoch ansetzen. Ich würde einen Besen fressen, wenn heute z.B. Dortmund gegen die südbadischen Verbandsligisten des 1. FC Rielasingen-Arlen ausscheidet (m.E. die Partie mit dem deutlichsten Stärkenunterscheid überhaupt) oder wenn der Eff-Zeh in Bremerhaven unter die Räder kommt... (Pokalschreck fällt nicht in meinen Zuständigkeitsbereich, dafür ist die Abrollrichtung-von-Toilettenpapier-, Bauchnabelfussel- und Sex-im-Weltraum-Fraktion zuständig, wobei man das seriöserweise z.B. hier einarbeiten könnte und ne WL draufsetzen...) --Gretarsson (Diskussion) 13:18, 12. Aug. 2017 (CEST)
Habe eine Ergänzung gemacht. Und Fussballweisheit kommt garantiert noch! Da gibt es Literatur satt. Sogar universitäre Gruppen, die sich die Mühe gemacht haben, Fussballweisheiten zu widerlegen! (Ein Spiel hat eben nicht 90 Minuten... sondern erheblich weniger!)
Nein, die Frage war: Wieviele Erstklässler streichen in der ersten Runde die Segel. Über die Jahre gesehen tippe ich auf eine Zahl zwischen 1 und 2. Über 1, weil auch 1. Liga - 1. Liga-Paarungen eine gewisse Wahrscheinlichkeit haben - und da fliegt dann einer 'raus. GEEZER … nil nisi bene 14:05, 12. Aug. 2017 (CEST)
@Gretarsson: Ich hoffe, dass heute Wolfsburg in Norderstedt ausscheidet --Zevener in Ostwestfalen (Diskussion) 15:17, 12. Aug. 2017 (CEST)
@Grey Geezer: Chemnitz hat heute nur Außenseiterchancen, aber die werden sie nutzen wollen. Rielasingen-Arlen wird heute wohl ausscheiden. Aber trotz eines warscheinlichen Ausscheidens werden sie gerne an diesen Tag zurückdenken. Es ist das größte Spiel der Vereinsgeschichte --Zevener in Ostwestfalen (Diskussion) 15:19, 12. Aug. 2017 (CEST)
@Zevener in Ostwestfalen: Was du da ansprichst, ist der psychologische Aspekt. Von den unterklassigen Vereinen erwartet niemand ein Weiterkommen, dadurch können sie „freier aufspielen“, wie man so schön sagt. Allerdings kann dieses Moment natürlich die sportlichen Defizite nicht voll kompensieren, schon garnicht bei Gegnern wie dem BVB oder den Bayern. Da kann dann sogar ein gegenteiliger Effekt auftreten, d.h., dass den „Amateuren“ ehrfurchtsvoll die Knie schlottern, wenn sie gegen europäische Spitzenspieler wie Lewandowski, Robben oder Ribery antreten dürfen, die sich ja in dieser Dichte bei kaum einem anderen Erstligisten finden. Rielasingen-Arlen hat m.E. mit dem 0:4 noch überraschend gut abgeschnitten. Bei einem derartigen Klassenunterscheid hat es in der jüngeren Vergangenheit durchaus schon zweistellige Ergebnisse gegeben (passiert also nicht nur in der Schweiz). --Gretarsson (Diskussion) 14:06, 13. Aug. 2017 (CEST)
@GEEZER / Spezialfall: "... Ein Spiel hat eben nicht 90 Minuten... sondern erheblich weniger!" Also, wie es der Zufall so will, hab ich vor einer halben Stunde ein Youtube-Video angeschaut, in dem Broder gegen das modische Relativieren gewettert hat. (@Janka Ich komme auf das Video zurück. Das mit dem Pro-Contra-Broder sollten wir mal in einem ehrlichen Wettstreit klären.) Also, ich glaube, dass viele es sehr witzig finden, wenn mit Interpreationsvarianten etwas scheinbar Neu-Wahres präsentiert wird. Gleichzeitig eine interessante Variante um Fake Facts übrigens. Also eben das mit den 90 Minuten. Nur, das sind relativierende Formulierungsfinessen, die am Ende halt nur noch witzig bis irrwitzig sind. Also, ein Fußballspiel mit Vollregel (ja, es gibt auch 60-Minuten-Spiele, wenn das vorher abgemacht wurde), das dauert nun mal 90 Minunten plus X Minuten Nachspielzeit. Immer und genau so. Der Rest ist, wie gesagt: Formulierungsfinesse. Ungefähr so, als wollte man bei Tennis die "reine Spielzeit" ohne Ballhol-Pausen ausweisen. Nur -- das wird halt einfach nicht gemacht. Die Zeit zählt vom ersten Aufschlag bis zu Spiel-Satz-und-Sieg. So ist das festgelegt. Ähnlich: Es gibt schlaue Leute, die relativieren beim Tennis, dass einer mehr Spiele gewonnen habe als der, der am Ende das Match gewonnen hat. (Oder dass Trump absolut gesehen weniger Stimmen bekommen hat als Clinton.) Da kann man nur sagen: "Hey, so sind nun mal die Regeln. Es zählt nicht die Summe der Spiele, sondern die Summe der gewonnen Sätze." Also: Aufruf, das wenig witzige Relativieren nicht Mode werden zu lassen! Und das ist ein generalisierender Aufruf meinerseits. --Delabarquera (Diskussion) 19:48, 12. Aug. 2017 (CEST)
<sigh> Hast du The Game von Desmond Morris gelesen? Nein? Nachholen! ;-) GEEZER … nil nisi bene 20:49, 12. Aug. 2017 (CEST)

Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. :) Bluemel1 (Diskussion) 20:32, 12. Aug. 2017 (CEST)

The Game von Desmond Morris -- Werd ich machen. Für Lesehinweise bin ich immer dankbar. Bisher kenne ich nur 'The game' mit Michael Douglas. Auch sehr gut! Aber es gilt auch: Ein Aussagesatz bleibt ein Aussagesatz, der Gültigkeit haben muss. Sonst können wir am Ende nur noch miteinander reden, wenn wir gegenseitig unsere Bibliotheken gelesen und uns über deren Inhalte abgefragt haben. --Delabarquera (Diskussion) 21:50, 12. Aug. 2017 (CEST)
Nee, er beschreibt darin (auch) warum wir manche Spiele als gut und andere langweilig empfinden. Ein Faktor dabei war die reine Spielzeit. Kennt man ja, wenn unnötige Auswechselungen oder Torwart-Spielchen "Zeit von der Uhr nehmen".
Die Resultate des Schweizer Pokals gesehen? Die Eidgenossen machen keine Gefangenen. Zweistellige Resultate, nicht so Sissi-Ergebnisse wie 1:0. Hehehehehe! GEEZER … nil nisi bene 09:19, 13. Aug. 2017 (CEST)
Ad 1. Liga trifft auf 1. Liga: Früher war das so. Seit etlichen Jahren ist der Losmodus in der 1. Runde aber so, dass jedem Team im Amateur-Topf ein Team aus der 1. oder 2. Liga zugelost wird. Damit sind maximal Partien eines Erst- gegen einen Zweitligisten möglich, wobei es sich dann um einen schwachen Zweitligisten handelt, der entweder in der Vorsaison aus der 3. Liga aufgestiegen ist (wie oben Kiel, denen hätte genausogut ein Erstligist zugelost werden können) oder aber knapp die Klasse halten konnte (in diesem Jahr Bielefeld, denen mit relativ viel Dusel Düsseldorf zugelost wurde, was ihnen aber nichts genützt hat). Duelle 1. Liga gegen 1. Liga sind in der 1. Hauptrunde definitiv ausgeschlossen. --Gretarsson (Diskussion) 13:34, 13. Aug. 2017 (CEST); nachträgl. erg. 13:40, 13. Aug. 2017 (CEST)
Sensation: (1) Aufsehen erregendes emotionales Ereignis Hamburg verliert gegen einen unterklassigen Verein, eine Sensation?--Bluemel1 (Diskussion) 17:16, 13. Aug. 2017 (CEST)
Sensation, ach, ich weiß nicht. Irgendein Café-Besucher hier hat das doch längst vorher gewusst. *kannblödesgrinsennichtganzunterdrücken. Und Bonn hat sich immerhin teuer verkauft. Grüße Dumbox (Diskussion) 17:27, 13. Aug. 2017 (CEST)
Dieser Besucher hat mich emotional vorbereitet.--Bluemel1 (Diskussion) 17:52, 13. Aug. 2017 (CEST)
Ganz ehrlich, gefühlt sind die Hamburger doch in den letzten fünf bis zehn Jahren jedesmal in der ersten Runde raus. Eine wirklich schockierende Nachricht war es deshalb tatsächlich nicht ;-) (und wie ich oben schon schrub haben es mittelmäßige Bundesligisten bei den fanstarken Traditionsvereinen aus der 3. oder 4. Liga immer schwer, man beachte dahingehend auch das mühsame 1:0 der Hoppelheimer in Erfurt gestern). Allerdings hatten sie es, glaub ich, noch nie geschafft, in Überzahl gegen einen unterklassigen Verein auszuscheiden. Nuja, schlimmer geht immer beim HSV. Die Uhr für Gisdol tickt hörbar, und der kann wahrscheinlich noch am wenigsten für diese vereingewordene Katastrophe...
Freuen tu ich mich übrigens für den 1.FCM, der nach einem hochengagierten Spiel, in dem er wie eine Bundesliga-Heimmannschaft aufgetreten ist (einmal mehr vor absolut bundesligareifer Kulisse, optisch wie akustisch -- ich glaub, so ca. 100 Augsburger Fans waren auch da...), verdient in die 2. Runde eingezogen ist! --Gretarsson (Diskussion) 20:49, 13. Aug. 2017 (CEST)
(eingschoben) @Gretarsson: Ich als HSV-Fan bin untröstlich. Es ist nicht zu begreifen wie man mit 11 Mann gegen den VfL aus Osnabrigge ausscheiden kann. Aber so kann man sich auf die Liga konzentrieren --Zevener in Ostwestfalen (Diskussion) 17:44, 15. Aug. 2017 (CEST)
@GEEZER da oben: "Ein Faktor dabei war die reine Spielzeit." Damit wir uns nicht missverstehen, ich bin überhaupt nicht gegen diese Erhebung der Netto-Spielzeit. Ganz im Gegenteil, ich fände es richtig, wenn diese Zahl bei Spielberichten immer mit dabei stünde. Ist durchaus erhellend. Ich habe mich nur dagegen gewandt, dass bei "Ein Spiel dauert 90 Minuten" mit diesem Anders-verstehen gearbeitet wird. Da geht es um die Spielzeit, die oft oben im Fernsehbild steht. Und da wird eben, anders als in manch anderer Sportart, durchgezählt, auch wenn ein Spieler am Boden liegt und das Spiel unterbrochen ist. --Delabarquera (Diskussion) 15:23, 15. Aug. 2017 (CEST)

Gott ist die Liebe und steckt in die Hölle. Theologen?

Ich denke, richtig zusammenfassen zu können, dass

  1. zumindest nach katholischer Lehre die Hölle nicht nur als abstraktes Irgendetwas existiert, sondern als ein „höllischer“ Ort, der ziemlich genau den folkloristischen Vorstellungen entspricht. Das schließe ich (neben anderen Quellen) besonders prominent aus den anerkannten „Höllensichtungen“, etwa von „Schwester Faustyna“ oder den Fátima-Kindern.
  2. laut Bibel Gott die Liebe ist (1. Joh. 4,16). Und da der sogenannte Papst Benedikt XVI. sogar eine Enzyklopädie ;) Enzyklika gleichen Namens verfasste, gehe ich davon aus, dass es sich hierbei um eine jener Stellen handelt, die man nicht wegradieren oder wegsymbolisieren möchte.
  3. liebende Eltern selbst bei schweren Verfehlungen ihrer Kinder gegen die Eltern selbst oder sonst jemanden bei Wahlmöglichkeit ihren Nachwuchs eher nicht in ewige Höllenqualen senden würden.

Warum kann dann Gott, der offenbar die Liebe ist, nicht mit der Liebe von sterblichen Sündern mithalten? Die Frage ist offenkundig ganz und gar nicht im theologisch-philosophischen Ton gehalten, und ich habe auch vor präzisen Definitionsversuchen und Unterscheidungen Abstand genommen, die das Problem ohnehin nicht gelöst hätten. Meine Frage ist nun: Gibt es irgendeine theologische Antwort auf diesen Widerspruch oder eine Relativierung? Oder kann man vielleicht sogar plausibel darstellen, dass es sich gar nicht um einen Widerspruch handelt? Ich denke, hier hilft auch das Blanko-Argument von der Begrenztheit unseres Geistes im Vergleich zur Entgrenztheit des göttlichen Wunderwesens nicht weiter. --Galtzaile (Diskussion) 18:10, 13. Aug. 2017 (CEST)

Aus evangelischer Sicht gelten sola fide und sola gratia. Es ist also Glaube Deinerseits vonnöten, damit Dir die Gnade Gottes zuteil wird. Die Katholiken machen da noch ein paar andere, außerbiblische Vorbedingungen. --Rôtkæppchen₆₈ 18:15, 13. Aug. 2017 (CEST)
Ja, aber gerade diese zuweilen recht willkürlich anmutenden außerbiblischen Zutaten kommen mir ja so widersprüchlich vor. --Galtzaile (Diskussion) 18:19, 13. Aug. 2017 (CEST)
(Ohne Wertung:) Allaussöhnung in ihren verschiedenen Ausprägungen ist ein theologisches Konstrukt zur Auflösung dieses gedanklichen Dilemmas. Kurz: Die Hölle ist eine reale Option, aber es kommt keiner rein. Grüße Dumbox (Diskussion) 18:27, 13. Aug. 2017 (CEST)
Danke, genau, davon habe ich auch schon einmal gehört. Aber das funktioniert auch nur für diejenigen, die das Konzept anerkennen, was wiederum nicht mit den Prophezeiungen in Einklang zu bringen ist. --Galtzaile (Diskussion) 18:39, 13. Aug. 2017 (CEST)
Jede Religion funktioniert nur für diejenigen, die das Konzept anerkennen. Die Übrigen brauchen sich darüber keine Gedanken zu machen. --Sakra (Diskussion) 18:43, 13. Aug. 2017 (CEST)
Wenn aber eine Religion einen guten Teil der Welt erobert (hat), kann man sich über deren Inhalte schon Gedanken machen, wie man sich ja grundsätzlich zu allem seine Gedanken machen darf. --Galtzaile (Diskussion) 18:52, 13. Aug. 2017 (CEST)

Mal eine Frage zur Klärung: Warum „sogenannter“ Papst? --2003:D0:2BC1:7E01:244D:5CFA:E864:F72 20:58, 13. Aug. 2017 (CEST)

(BK) Wer weiß? Vielleicht setzt sich die Lehre von der Allaussöhnung in der katholischen Kirche ja eines Tages durch. Warum nicht? Geoz (Diskussion) 21:02, 13. Aug. 2017 (CEST)

Oh, ich bin kein Sedisvakantist. Das Attribut war nicht ganz ernst gemeint, aber als Diskordier darf man ja die Legitimität anderer Päpste in Zweifel ziehen … --Galtzaile (Diskussion) 10:01, 14. Aug. 2017 (CEST)

Es bleibt immer eine individuelle Geschichte. Im Kontext der Begleitung einer Sterbenden wurde mir der Zusammenhang von dem Ruf nach der Mutter, die dann nicht kam und dann dem Ruf nach Gott, der dann auch nicht kam, mit dem Satz von Jesus: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen, deutlich. Ob die Tochter dies mit dem Satz: Mama, ich bin da, ausgleichen konnte, weiß ich nicht. Allerdings denke ich, dass es nicht darum geht zu richten im juristischen Sinn, sondern darum um richten, im Sinne des Zurechtrückens, des Geraderichtens. Das ist religionsunabhängig. Mehr weiß ich auch nicht.--Belladonna Elixierschmiede 15:14, 14. Aug. 2017 (CEST)
Ok, da lesen wir doch bitte erst einmal die Fachartikel Theodizee und Hölle. Dann wird schon so manches klarer. (Achtung! Ich spreche nicht von endgültiger Klarheit!) --Delabarquera (Diskussion) 15:30, 15. Aug. 2017 (CEST)
Das habe ich tatsächlich getan. Eben darum ja auch mein Verweis auf Sr. Faustyna und Fátima im Gegensatz zur „abstrakten“ Hölle im Sinne von „Ausschluss eines Menschen aus der Gemeinschaft mit Gott“. In diesen „Visionen“ ist ja tatsächlich von der Sündnerbrathölle die Rede, die tatsächlich existiere und bewohnt sei. Und wenn die k. Kirche diese „Visionen“ anerkennt, muss sie sich doch zumindest auch mit dieser Hölle auseinandersetzen. Und was die Theodikee anbelangt, den Artikel habe ich auch gelesen, und auch darüber hinaus, aber er hat mit dem Thema nur mittelbar zu tun, und trägt auch nichts zur Lösung bei. Im Grunde ist die „irdische“ Theodikee viel leichter zu lösen (bzw. das Problem wegzutheologisieren) als die „himmlische“. Denn die Frage, wie ewiges Leid im Jenseits zu rechtfertigen sei, ist nicht so leicht zu beantworten. --Galtzaile (Diskussion) 16:37, 15. Aug. 2017 (CEST)
Warum sollte ein liebender Gott so etwas wie eine Hölle, eine ewige Verdammnis einrichten? Das ist doch völlig absurd und passt doch vortrefflich zu Kirchenapparatschniks, die aus der Angst der Menschen hiervor Kapital, Macht ziehen wollen. Ich kann mich an eine Geschichte erinnern, die sich mit dem Unterschied zwischen Himmel und Hölle bei gleichen Bedingungen beschäftigte: Die im Himmel haben sich gegenseitig gefüttert.

Sorry, ich kann mir das göttliche nur als etwas unendlich liebendes vorstellen, wo für jede und jeden was gutes ist.--Belladonna Elixierschmiede 20:49, 15. Aug. 2017 (CEST)

Die erwähnte Geschichte wäre die Allegorie von den langen Löffeln. Die englische WP hat einen Artikel: en:Allegory of the long spoons. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:03, 15. Aug. 2017 (CEST)

Südwest-China?

Ich frage mich, ob die Leute eigentlich nicht auf eine Landkarte schauen, bevor sie behaupten Sichuan liege in Südwest-China. In Bezug auf China liegt Sichuan ungefähr da, wo sich in Bezug auf Deutschland Mittelhessen befindet, nämlich fast das geographische Zentrum des Landes. Aber nicht nur, daß die Agenturen den Mist verbreiten, die ganzen Nachrichtenoutlets plappern den Scheiß ungeprüft nach! --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 21:07, 8. Aug. 2017 (CEST)

So sind heute viele Journalisten, aber auch laut Wikipedia gehört Sichuan zu Südwestchina.--Bluemel1 (Diskussion) 22:02, 8. Aug. 2017 (CEST)
Nun ja, von Peking aus liegt das im Südwesten. --Digamma (Diskussion) 22:15, 8. Aug. 2017 (CEST)
Ich will nicht die Stimmung verderben, aber laut staatlich kontrollierter Website china.org.cn liegt Sichuan in SW China.--Bluemel1 (Diskussion) 22:44, 8. Aug. 2017 (CEST)
Wobei man sich fragen sollte wie man "China" definiert. Meint man das tatsächliche Staatsgebiet der VR China, dann ist Sichuan im Zentrum des Landes. Zählt man Tibet und Xinjiang nicht zu China, dann liegt Sichuan im Südwesten des Landes. Ist man noch strenger und nimmt auch noch die Mandschurei und die (innere) Mongolei weg, betrachtet also nur das eigentliche China, dann erst recht. Im letzteren Fall liegt Beijing dann auch tatsächlich ganz im Norden des Landes.--Antemister (Diskussion) 22:46, 8. Aug. 2017 (CEST)
Das geht nicht immer nach Geographie, sondern auch nach Traditionen. Wismar zum Beispiel liegt eher im Norden als im Osten von Deutschland und die Einwohner sind trotzdem Ostdeutsche (nicht für mich, aber für circa 90 % aller anderen).--Bluemel1 (Diskussion) 22:51, 8. Aug. 2017 (CEST)
Na, 90 % halte ich jetzt für übertrieben. Zumindest die Bewohner von Schleswig-Holstein und des größten Teils von Niedersachsen erkennen nicht nur die geographische, sondern auch die kulturelle Nähe zu Mecklenburg an. Es ist kein Zufall, dass Meck-Pomm seine Fernsehsendungen im NDR produziert und nicht im MDR. Geoz (Diskussion) 23:27, 8. Aug. 2017 (CEST)
Ein Lichtblick. :)--Bluemel1 (Diskussion) 00:00, 9. Aug. 2017 (CEST)
Salzburg wird meist zu Westösterreich gezählt, obwohl es vom Längengrad her ziemlich in der Mitte liegt (der Mittlere Längengrad von Österreich ist 13,3456945° und läuft quer durchs Bundesland, der 13. Längengrad läuft durch die Stadt Salzburg). --MrBurns (Diskussion) 07:14, 9. Aug. 2017 (CEST)
Mister Burns, präzise wie seit eh und je. --2A02:1206:45B4:3BC0:80D7:CD65:58CF:D1C1 20:18, 9. Aug. 2017 (CEST)
Präzision ist in einer Enzyklopädie eigentlich ein Muss, das weißt du eigentlich eh selber. Es ging ja hauptsächlich darum, zu demonstrieren, dass ein Land in der geographischen Mitte auch zum Westen gezählt werden kann, das geht eben am besten wenn man die geographische Mitte ausrechnet... --MrBurns (Diskussion) 20:23, 9. Aug. 2017 (CEST)
Naja, ist schon OK mit dem NDR, aber ich kann mich nicht erinnern, dass das Ostseestudio Rostock (usw.) 1991(?) eine andere *Wahl* hatte. "Mitteldeutsch" wollte man sicher nicht sein, zumal auch geographischer Unsinn. Wäre ein "Ostdeutscher Rundfunk" (ODR) entstanden, hätte es vmtl. größere Diskussionen gegeben. --AMGA (d) 08:42, 9. Aug. 2017 (CEST)
Nicht in Südwest-China, aber zumindest im heutigen Mecklenburg-Vorpommern wurde tatsächlich diskutiert, sich rundfunktechnisch im Osten zu orientieren. Nach meiner Erinnerung hieß das Traumgebilde Nordostdeutsche Rundfunkanstalt (NORA - gibt es heute als Sender sogar ähnlich). Zumindest im vorpommerschen Landesteil war damals sogar ein generelles auch landesbildungsorientiertes Denken in Richtung Brandenburg vorhanden; vielleicht spielte hier die kurze preußische Vergangenheit mit rein. Letztlich aber ging auch Vorpommern geografisch korrekt im Norden auf. Oder im Nordosten? ;-) Jedenfalls an der Ostsee, die ja auch nur relativ korrekt bezeichnet ist zur Nordsee, die weiderum irgendwie anders ist...
Südwest-China jedenfalls ist so südwestlich in China wie Vorpommern sich von Hinterpommern oder Westpommern abhebt. Zum Thema passt, dass Vorpommern im Englischen als Western Pommerania gilt, aber da gibt es ja auch West Indies… Ein weites Feld sind diese geographisch inkorrekten Beschreibungen in der Tat. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 10:14, 9. Aug. 2017 (CEST)
Oder Ostfriesland: liegt *westlicher* als Nordfriesland... --AMGA (d) 10:28, 9. Aug. 2017 (CEST)
Westindische Inseln. --Rôtkæppchen₆₈ 00:44, 10. Aug. 2017 (CEST)
An der "Nordsee", die im Westen der Ostsee liegt, sind die Holländer schuld. Die haben sie im Kontrast zu ihrer eigenen kleinen Zuiderzee ("Südsee") so genannt. Geoz (Diskussion) 12:58, 9. Aug. 2017 (CEST)
Wo ist das Buch der Friesen, wenn man es braucht?--Bluemel1 (Diskussion) 17:48, 9. Aug. 2017 (CEST)
Und das ist noch längst nicht alles! Friesland liegt im Osten von Ostfriesland! Geoz (Diskussion) 20:35, 9. Aug. 2017 (CEST)
Also Hessen liegt von Berlin aus gesehen auch im Südwesten Deutschlands. ;-) --Scriptor introductionum (Diskussion) 12:59, 9. Aug. 2017 (CEST)
Wobei Berlin erst seit relativ kurzer Zeit eine bedeutende Stadt ist (preußische Hauptstadt ab 1701). Die traditionelle Hauptstadt von Deutschland ist Wien (Residenzstadt vom HRR 1278-1806 mit kleineren Unterbrechungen). --MrBurns (Diskussion) 23:40, 9. Aug. 2017 (CEST)
Das HRR hatte keine Hauptstadt. Es gab viele Königspfalzen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:43, 10. Aug. 2017 (CEST)
Das Wort "Hauptstadt" wurde damals nicht benutzt, aber spätestens ab 1278 residierte der kaiser/König nicht mehr in Königspfalzen, sondern hatte eine fixe Residenzstadt, die ab diesem Zeitpunkt fast immer Wien war. Da die Residenzstadt das Machtzentrum ist, war sie wohl von der Bedeutung her einer Hauptstadt gleichrangig. --MrBurns (Diskussion) 05:55, 10. Aug. 2017 (CEST)
Ob die Lage umweit des Osmanischen Reiches allerdings strategisch klug war, sei einmal dahingestellt... ;-) --AMGA (d) 08:37, 10. Aug. 2017 (CEST)
Die Habsburger waren auch Erzherzöge von Österreich und in Österreich hatten sie auch den meisten Besitz. Österreich von Nordeutschland aus zu regieren wäre wohl schwer gewesen. --MrBurns (Diskussion) 16:06, 10. Aug. 2017 (CEST)

Also: Historisch gewachsene Regionsbezeichnungen entziehen sich geographischer Präzision, da muss man nicht die armen Journalisten beschimpfen. Ohio gehört zum Mittleren Westen, obwohl es tatsächlich eher im östlichen Osten der USA liegt. Grüße Dumbox (Diskussion) 00:48, 10. Aug. 2017 (CEST)

Drüben, auf der anderen Seite des großen Teiches sieht es noch viel schlimmer aus: xkcd.com/503. --Rôtkæppchen₆₈ 01:07, 10. Aug. 2017 (CEST)
Was ich auch schlimm finde ist Westantarktika und Ostantarktika. Nordantarktika und Südantarktika gibt es zum Glück nicht. --Rôtkæppchen₆₈ 01:11, 10. Aug. 2017 (CEST)
Naja, nicht *völlig* abwegig: (überwiegend) Westantarktika = westliche Länge, Ostantarktika = östliche Länge. --AMGA (d) 08:39, 10. Aug. 2017 (CEST)
Auch seltsam: Falen hammwer nicht als Gegend, nur Ostfalen und Westfalen. Ausserdem noch Ostwestfalen, aber Westwestfalen gibts nicht, genauso Westostfalen oder Ostostfalen... --Nurmalschnell (Diskussion) 12:08, 10. Aug. 2017 (CEST)
historischer Wachstum bezieht sich wohl auf den Morphologischen Bereich. Innerste -- 80.108.105.149 16:39, 10. Aug. 2017 (CEST)
nix vergessen, sondern ich exkommuniziere mich gerade von der Lehre der Bienen und Störche, und leg noch einen Musiker nach "Sonic Species"Abrobot brot, meines Wissens ist die größte Stadt der Welt auch eine der Lebenswertesten - fände ich als Gesprächsunterlage weit interessanter

Ick hab ooch noch was. Ein großer Teil Ostberlins liegt westlich von den östlichen Teilen Westberlins :), oder anders gesagt, 75% Ostdeutschlands liegen westlich von Passau.Oliver S.Y. (Diskussion) 01:00, 11. Aug. 2017 (CEST)

Passau ist nicht Deutschland, sondern Bayern. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 21:01, 11. Aug. 2017 (CEST)
Bayern ist ein Teil Deutschlands, auch wenn das einige nicht wahrhaben wollen. --Rôtkæppchen₆₈ 21:12, 11. Aug. 2017 (CEST)
„An Bayerns Wesen soll die Uckermark genesen.“ Sagt man so, bei uns in Niederfinow.--Bluemel1 (Diskussion) 11:02, 12. Aug. 2017 (CEST)

Dank Urlaub eine verspätete Antwort. China besteht aus einer dicht besiedelten Osthälfte und einer kaum besiedelten Westhälfte (wobei das mit der "Hälfte" nicht unbedingt auf eine gerade Linie hinausläuft). Zudem ist der Osten traditionell von der herrschenden Han-Bevölkerung besiedelt, während es im Westen die grossen Minderheitenregionen gibt. Kulturhistorisch ist es deshalb durchaus plausibel, dass sich "Südwesten" eingebürgert hat für etwas, das gar nicht besonders -westlich ausschaut. -- 149.14.152.210 11:09, 16. Aug. 2017 (CEST)

Beobachtungsliste neuerdings leer - was ist da los?

Liebe Kaffetanten und Andersgeschlechtliche, ich hab nix passendes gefunden, wo ich's reinpacken könnt' (auch die Auskunft scheint mir unpassend), deshalb frag ich Euch mal: seit zwei Tagen ist meine Beobachtungsliste leer, obwohl bei Lemmata, an die ich mich gerade so erinnern kann (ich werde alt!) sich etwas getan hat. Was ist da los? Hab ich etwas übersehen? Eine Einstellung? Hat der Kim jetzt doch dem Trumpi angegriffen? Mein Träubleskuchen ist alle und Kaffee ist auch leer, deshalb frag ich Euch mal. Danke! ;) --Heletz (Diskussion) 19:12, 13. Aug. 2017 (CEST)

Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia. --94.219.3.147 21:03, 13. Aug. 2017 (CEST)
Aber er hat sich doch aber explizit als Kaffeehausbesucher ausgewiesen! ("Mein Träubleskuchen ist alle und Kaffee ist auch leer, deshalb frag ich Euch mal.") Und hier darf doch jeder Besucher seine Fragen zu Trump zum Beispiel stellen, ohne gleich auf die Diskussion am Trump-Artikel verwiesen zu werden. Oder täusch ich mich da? --Delabarquera (Diskussion) 15:39, 14. Aug. 2017 (CEST)
Also ich weiß als aufmersamer B5aktuell hörer nichts von einem Angriff. Nur die Stimme Koreas hörte ich (Jung DXer:-)) gestern: "Amerika solle sich hüten! Nur wer einen fröhlichen Geist hat, handelt fröhlich. nd deshalb spielen wir jetzt mal ein fröhliches Stück vom Korea Symphonie Orchester...". Ich glaube, das sagt alles! Und zu Delabarquera: nein, du hast vollkommen Recht!!! --WuffiWuff2 (Diskussion) 19:09, 14. Aug. 2017 (CEST)
Da habe ich auch gar nichts dagegen gesagt, werte Kaffeehausgesellschaft. Ihr überseht offenbar die feine Ironie in der Anmerkung ...;) --84.62.230.16 01:01, 16. Aug. 2017 (CEST)
Bei dem Wort „Andersgeschlechtliche“ habe ich tatsächlich gegluckst. Zum Glück ist noch keine Rakete auf das Kernland eines NATO-Landes gefallen. Brav, Herr Kim.--Bluemel1 (Diskussion) 07:24, 16. Aug. 2017 (CEST)

Wo ist denn hier im Café ...

... der Kernspintomograph? Ich möchte mal wieder richtig genießen, eine Flasche vom 98er Premier Grand Cru Classé bitte! -- 149.14.152.210 11:34, 16. Aug. 2017 (CEST) [43]

Hamwanich. Tut's ein Château Margaux? Versuch's mal nebenan. Aber nimm' lieber den 1990er (100 Punkte Parker, allerdings noch *etwas* ;-) kostspieliger). --AMGA (d) 11:56, 16. Aug. 2017 (CEST)

Nordkorea, die Raketen und die Atomsprengköpfe

Übertrag von WP:Auskunft Mal ein ganz naive Frage, warum wird so ein Bohei darum gemacht das Nordkorea (und andere) Atomraketen testet? Es gibt immer ein paar Staaten die sie ganz offiziell besitzen, ein paar von denen man inoffiziell offiziell(Israel) weiß und dann noch die Paar wo man es vermutet. Ich persönlich würde sagen lasst sie doch alle bauen, who cares, wir schaffen es auch ohne Atomraketen uns sehr erfolgreich umzubringen. Und kommt bitte nicht mit dem Argument „Schurkenstaat“. -- Quotengrote (D|B) 20:40, 7. Aug. 2017 (CEST)

Das ist eine interessante Frage – aber m.E. nicht für die Auskunft sondern für das Café. --Digamma (Diskussion) 20:43, 7. Aug. 2017 (CEST)
(BK)Siehe Troll (Netzkultur).--Antemister (Diskussion) 20:45, 7. Aug. 2017 (CEST)
@Antemister: Pöbel woanders rum. -- Quotengrote (D|B) 20:52, 7. Aug. 2017 (CEST)
Ah, der erste hats nicht verstanden! Kim Jong-un ist hier der Troll.--Antemister (Diskussion) 21:05, 7. Aug. 2017 (CEST)
Uh, das hab ich wirklich missverstanden, Sorry, mea culpa. -- Quotengrote (D|B) 21:07, 7. Aug. 2017 (CEST)

Dieses soziologische Phänomen kannst du im nächsten Asiatischen Monat auseinanderklamüsern, oder machst du bei so etwas nicht mit? Falls ja, ich habe hier noch eine Liste.--Bluemel1 (Diskussion) 22:22, 7. Aug. 2017 (CEST)^^
Warum wird bei Nordkorea so ein Bohei gemacht? - ich denke einerseits weil es der letzte verbliebene Kaltkriegsfeind der USA ist, andererseits weil die USA generell verhindern wollen, dass neu Atommächte dazukommen, insbesondere autoritär regierte (weil die oft unberechenbarer sind), vgl. auch iranisches Atomprogramm. --MrBurns (Diskussion) 22:44, 7. Aug. 2017 (CEST)

So boheiig finde ich es gar nicht. Wenn Nordkorea zu Deutschland sagt, „wir können jede Aldi-Nord-Filiale atomar auslöschen“, dann wird es erst aufregend. Bislang wollen Sie nur, dass die USA weiß, wie weit ihre Raketen fliegen.--Bluemel1 (Diskussion) 06:59, 8. Aug. 2017 (CEST)
im kalten Krieg rüstete man sich hoch, weil nach der industriellen Revolution sich wieder einmal eine Abspaltung von alten Herrschaftsstrukturen stattgefunden hat, und der Sozialismus auf der Weltbühne erschien, welcher in Nordkorea auch irgendwie dasteht, glaub ich -- 80.108.105.149 08:10, 8. Aug. 2017 (CEST)
Wir hatten in unserer Kindergang einen, Olaf, der war klein, konnte nichts Cooles und wenn sie ihn ansah, schauderte es sogar seine Mutter. Wie hat der sich wohl Respekt verschafft? Genau! Er hat ohne Hinblick auf Verluste geschlagen, getreten, gespuckt und selbst erheblich Grössere "fertig gemacht". Keiner wagte ihn rauszuschmeissen, keiner wollte ihn in der Gang haben, mit ihm reden, ging auch nicht. Sowas passiert. GEEZER … nil nisi bene 08:43, 8. Aug. 2017 (CEST)
Das System in Nordkorea ist nur auf dem Papier Sozialismus. --MrBurns (Diskussion) 17:42, 8. Aug. 2017 (CEST)
Ich habe kurz nach der Wahl von Trump einen Kommentar in einer taiwanesischen Tageszeitung gelesen, da ging es um die absurde Situation, dass fuer ein stabiles Ostasien ein starker US-Praesident benoetigt wird; einfach nur da sein und klug mit den Leuten reden reicht, mehr braeuchte der garnicht machen. China hat nur auf Trump gewartet, und dann seine Baggerschiffflotte bei den Spratlys etwa verdoppelt. Und China hat sich seine Finger geleckt, Taiwan jetzt wieder staerker einzubinden (daher musste wohl Trump dann auch als erste Amtshandlung mal in Taiwan anrufen; der Kommentar erschien aber vorher). Auch Kim testet jetzt, wie weit er gehen kann. Was bleibt ihm denn auch anderes uebrig? Wer garantiert ihm, dass wenn nur noch Soja-Bohnen zuechten wuerde, Trump ihn nicht ueber den Haufen rennt? Mit Obama hat er sich sicherer gefuehlt. Parallel dazu versucht wohl China hintenrum, Trump ein bisschen aus der Reserve zu locken (kann man ja auch in rezenten Hintergrund-Kommentaren immer mal wieder nachlesen). Auf eine offene Konfrontation zwischen USA und NK hat China aber gegenwaertig keine Lust, deswegen denke ich, muessen wir momentan keine groesseren Sorgen machen. Und NK machen lassen? Dann ist die USA also zu schwach? Jaaa, dann schickt China Flugzeugtraeger an die Spratlys, truppenweise Meuchelmoerder nach Taiwan, baut die Grenze zu NK ab, NK wird autonome chinesische Provinz, und dann sichern chinesische Soldaten den 50. Breitengrad. - Ob das besser oder schlechter ist als bisher... keine Ahnung. --Nurmalschnell (Diskussion) 10:56, 8. Aug. 2017 (CEST)

Bohei wird gemacht von dem, was Eisenhower den militärisch-industriellen Komplex der USA nannte. Wichtigtuerei und Refinanzierung, könnte man auch sagen. Wollte Kim-der-Tolle die USA kaputtmachen, bräuchte er keine Trägerraketen. Es reicht durchaus, mit einem Frachter unter Drittstaatflagge eine Atombombe vor der US-Ostküste zu versenken, mit Zeitzünder und schön abgeschirmt vom Meerwasser und somit von keinem Sensor wahrnehmbar, und im gewünschten Moment macht der Tsunami dann Washington (7 Meter über Meer) und New York platt. Inklusive ein paar Kernschmelzen à la Fukushima. Und das Beste dabei, niemand wird wissen, wer es war und wohin man zurückschiessen soll (was aber auch nicht mehr helfen würde). --2A02:1206:45B4:3BC0:D5AF:6870:E796:82B5 11:25, 8. Aug. 2017 (CEST)

Grins lauter Mit-Wiener hier... Na ja gut, Wiener Kaffeehauskultur halt ;)
Nordkorea ist militärisch gar nicht so stark, wie einst Jugoslawien, Libyen oder der Irak. Und sie alle wurden vom Westen wie die Butter vom Elefanten zerdrückt. Das bereitet Nordkorea bzw. der Herrscherklasse entsprechend Sorgen. Weswegen sie meinen, sich unbedingt mit Nuklearwaffen wappnen zu müssen. Nur dass das Dumme bei den Nuklearwaffen nicht einzig deren Explosionskraft ist, sondern ebenso die langfristigen Folgen, sprich der radioaktive Niederschlag. Andererseits ist die nordkoreanische Regierung unberechenbar, dessen sich offenbar selbst die Schutzmacht China immer mehr bewusst wird. Wir wissen nicht, was Nordkorea morgen mit den Nuklearwaffen anstellen wird, wen es erpressen wird und und.. Eine blöde Situation.--Carski (Diskussion) 11:57, 8. Aug. 2017 (CEST)
NK wird niemanden erpressen ohne dass China zustimmt. China moechte keine amerikanischen Soldaten an seiner Grenze, NK soll mal schoen da bleiben wo es ist. Und sich bitte auch nicht mit SK wiedervereinigen oder sowas. Deswegen muessen die auch ab und zu schoen "unberechenbar" mit den Saebeln rasseln (aber nicht zuuu stark, sodass die Amis NK nicht zerdruecken, dafuer sorgt China schon). Offiziell muss sich China natuerlich von NK distanzieren, die sind ja auch nicht bloed. --Nurmalschnell (Diskussion) 12:13, 8. Aug. 2017 (CEST)

Bohei wird vor allem auch deshalb gemacht, weil Bohei Auflage und Aufmerksamkeit bringt, ganz besonders solch angsteinflößender Bohei alla „irrer Diktator spielt mit Atmowaffen rum“ (OMG, wir werden alle draufgehen!!!!11einself). Oben wurde ja schon gesagt, dass das Kim eher nutzt als schadet. Und nach innen kann er sich als der große Held präsentieren, der dem US-Imperialismus die Stirn bietet (was im Grunde stimmt, denn die Atomwaffen sind die Lebensversicherung für sein System, jedenfalls gegen Bedrohungen von außen). So funktonieren die Medien, so funktioniert Politik, schon seit tausenden von Jahren... --Gretarsson (Diskussion) 12:15, 8. Aug. 2017 (CEST)

Bohei oder Bahö? Die haben sich an der Grenze einen Beschallungskrieg geliefert und einen Weihnachtsbaum aufgestellt, und Nordkorea hat sich mit dieser Art von Zwangsbeglückung nie richtig anfreunden können. Keine Ahnung wieso. Wobei ja die Bestrebungen für Tourismus ins Land von Kim durchaus intelligent klingen, wenn man da überhaupt Witz machen darf. -- 80.108.105.149 12:43, 8. Aug. 2017 (CEST)
Ich verstehe das Gedöhns auch nicht. Nordkorea ist nicht mehr im Atomwaffensperrvertrag, und hat Atomwaffen. Da gibts noch ein anderes Land mit demselben Status, im Nahen Osten, und kein Hahn kräht danach. Oder nach dem Land das im Atormwaffensperrvertrag ist, aber trotzdem Atomwaffen im Fliegerhorst Büchel lagert. --2A02:1206:45B4:3BC0:D5AF:6870:E796:82B5 13:00, 8. Aug. 2017 (CEST)
Ich verstehe das Gedöhns. Und weißte was: du tust mir auch gar nicht leid, dass du so unter imperialistisch-zionistischer Unterdrückung leiden must. Das brauchst du einfach. Scnr, --AMGA (d) 14:44, 8. Aug. 2017 (CEST)
Als Nachtrag, ich nehme NK zwar als Beispiel, aber Iran ist natürlich nicht zu vergessen. Und bei den Israelis jammert ja auch niemand bis auf diesen Mordecai Irgendwas. -- Quotengrote (D|B) 18:41, 8. Aug. 2017 (CEST)

Möchte hier auch mal ein paar nüchtere Gedanken über NK und Atomwaffen beitragen. M.A.n. hat sich NK nur deswegen Atomwaffen zugelegt, weil KIM - wie alle (kommunistischen) Diktatoren - an Paranoia leidet. Die Atomwaffen dienen logischerweise nur zur Abschreckung. Denn: sollte NK auch nur eine einzige Atomwaffe einsetzen, würden die USA im Gegenschlag dort alles in Schutt und Asche legen. -LeseBrille-

Wieso sollten die alle paranoid gewesen sein? Nimm den Generalsekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Vorsitzenden des Staatsrates und des Nationalen Verteidungsrates der Deutschen Demokratischen Republik, Genossen Erich Honecker. Der hatte alles mögliche was ein Dachdecker nicht haben sollte, aber paranoid war er käumlich. --2A02:1206:45B4:3BC0:8464:8577:6E37:8FC6 12:24, 16. Aug. 2017 (CEST)

1. Runde DFB-Pokal

Am Freitagabend ist es wieder soweit. Dann beginnt die neue DFB-Pokalsaison. Dabei stellt sich die Frage, wer in der 1. Runde sich blamiert. Am Freitag spielt unter anderem der VfL Borussia aus Mönchengladbach bei Rot-Weiss Essen. Dann treten am Samstag unter anderem die anderen Borussen (beim 1. FC Rielasingen-Arlen) und die Bajuwaren (beim Chemnitzer FC) an. Die Runde geht bis einschließlich Montag. Wer blamiert sich, wer kommt weiter? --Zevener in Ostwestfalen (Diskussion) 15:25, 8. Aug. 2017 (CEST)

Ich häng mich mal aus dem Fenster: Hannover blamiert sich gegen Bonn (Bonn bemerkenswert gut in Freundschaftsspielen; außerdem würde ich es den Hannover-Fans gönnen :\), HSV gegen Osnabrück (Wunschdenken). Grüße Dumbox (Diskussion) 15:36, 8. Aug. 2017 (CEST)
@Dumbox: Ich glaube nicht, dass sich der HSV in Osnabrück blamiert (also bleibt es Dein Wunschdenken zwinker ). Vielleicht aber Eintracht Frankfurt in Siegen gegen TuS Erndtebrück oder aber auch Werder in Offenbach gegen Würzburg. --Zevener in Ostwestfalen (Diskussion) 15:40, 8. Aug. 2017 (CEST)

Vielleicht blamiert sich der DFB, der die Spiele falsch ausgelost hat.--sauerteig (Diskussion) 09:18, 9. Aug. 2017 (CEST)

Es blamiert sich jedes Erstligateam, dass nicht
  • mit 2+ Toren Differenz über ein Liga-II-Team gewinnt
  • mit 4+ Toren Differenz über ein Liga-III-Team gewinnt
  • mit 6+ Toren Differenz über ein Liga-IV-Team gewinnt
  • mit 8+ Toren Differenz über ein Liga-V-Team gewinnt
  • mit 10+ Toren Differenz über ein Liga-VI-Team gewinnt
Mentale Einstellung hin, Verletzungspech her. So! GEEZER … nil nisi bene 10:08, 9. Aug. 2017 (CEST)
Einer muss es ja sagen, seufz! Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Stolze 32.000 Google-Treffer! ;) Dumbox (Diskussion) 10:18, 9. Aug. 2017 (CEST)
Diese Floskel sollte man mal auf Logik hin durchchecken (sagt man das so?). Gesetze: Plural! Wer war dafür verantwortlich? Lass mich raten: Ein Fussballer? :-)) GEEZER … nil nisi bene 11:45, 9. Aug. 2017 (CEST)
Erste literarische Erwähnung: "Eigenverantwortung und Selbstkritik sind unerläßliche Werte für Heynckes - und dann sieht sein Mittelfeldspieler Thorsten Legat das frühe Aus im DFB-Pokal gegen den Zweitligisten Wolfsburg keinesfalls als Konsequenz einer stümperhaften Vorstellung. Der hochbezahlte Profi erklärte nur lakonisch: "Der Pokal hat seine eigenen Gesetze."
Manchmal gruselt es mich vor mir selber... GEEZER … nil nisi bene 11:49, 9. Aug. 2017 (CEST)
Wikipedia schreibt: "Legat, Synonym für das Vermächtnis im Sinne des Erbrechens." Passt. GEEZER … nil nisi bene 11:54, 9. Aug. 2017 (CEST)
Google-Büchersuche liefert mir eine Konkret-Ausgabe von 1987 (im Snippet leider nicht zu lesen); und ich hätte meinen Hut gewettet (hab aber keinen), dass das damals schon eine abgedroschene Phrase war. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:02, 9. Aug. 2017 (CEST)
Is it a word? Is it a phrase? This is a job for ... Auskunftmen! GEEZER … nil nisi bene 13:38, 9. Aug. 2017 (CEST)
eigentlich ists im Cup wurscht, ob man mit 11:0 oder nach einem 0:0 mit 11:10 i.E. gewinnt, wichtig ist vor Allem, dass man in die nächste Runde kommt. --MrBurns (Diskussion) 23:24, 16. Aug. 2017 (CEST)

Könnte sich nicht auch Wolfsburg bei Eintracht Norderstedt blamieren? Oder Köln beim Leher TS? Was haltet ihr da für wahrscheinlicher? Oder doch eher der SC Freiburg bei Germania Halberstadt? --ObersterGenosse (Diskussion) 00:46, 10. Aug. 2017 (CEST)

@ObersterGenosse: Klar kann sich der VfL bei Eintracht Norderstedt blamieren. Werden sie (hoffentlich) auch. Köln: Kann, werden sie wohl aber nicht. Freiburg widerum wird sich wohl blamieren --Zevener in Ostwestfalen (Diskussion) 21:14, 10. Aug. 2017 (CEST)

hoʻopuka ‘ia: joˈhan/ˈjoːhan zeˈbastjan ˈbax

Wo wir gerade bei fremdsprachigen Wikipedias sind (s.o.): Ich bin leider des Hawai’ischen nicht mächtig. Gibt es zufällig jemanden hier, der den Kolleg(innen) nahelegen kann, daß unter dem Lemma Johann Sebastian Bach [44] das Bildnis von dessen Sohn Johann Christoph Friedrich Bach gezeigt wird? --Melekeok (Diskussion) 23:43, 16. Aug. 2017 (CEST)

Bötsy hat's erledigt. Mich erstaunt, dass wir von dem bekannten JSB-Portrait auf den Commons nur so minimal aufgelöste Wiedergaben haben. Vgl.
 Commons: Johann Sebastian Bach (Haußmann) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Steckt da auch so ein Urheberrechtsdrama wie mit den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen dahinter? --Zinnmann d 00:34, 17. Aug. 2017 (CEST)

Mitarbeiter der Woche

(nicht signierter Beitrag von Bluemel1 (Diskussion | Beiträge) 19:56, 13. Aug. 2017 (CEST))

Wow! Ein Minimalist, der die Zeitläufte auf den Punkt zu bringen weiß! Und wer war das nochmal? (Abteilung IP-Ermittlung bitte!) --Delabarquera (Diskussion) 15:35, 14. Aug. 2017 (CEST)
Weder A noch B ist ein Mitarbeiter. --MrBurns (Diskussion) 04:20, 15. Aug. 2017 (CEST)
Ich assoziiere Folgendes: Beide wollen in der 1. Liga mitspielen, haben aber den komplett falschen Ansatz. Kommt das hin? GEEZER … nil nisi bene 08:17, 15. Aug. 2017 (CEST)
Assoziation ist auch die meine. Und: "Weder A noch B ist ein Mitarbeiter." Weiß man's? (Ich bastle noch an der entsprechenden Verschwörungstheorie. Demnächst in diesem Theater: Artikel, die dafür sprechen, dass die Raute (!) und unser Mann aus Nordkorea (!) in vielen Artikeln der WP mitgemischt haben. Hinweise und Zuträgerdienste jederzeit willkommen! -- P. S. Was haben der HSV und Frau Merkel gemeinsam? Sie sind unabsteigar.) --Delabarquera (Diskussion) 09:56, 15. Aug. 2017 (CEST)
Es geht weiter: Ich würde auch Herrn Trump in diese Liste aufnehmen, was dann einen Konflikt zwischen den beiden zu einer Art Abstiegsduell machen würde: Also wenig schöne Spielzüge, viele Fouls und Vors-Schienbein-Treten und die Fans - die Kimigans und die Donigans - beschiessen sich mit Böllern, werfen Matsch und tote Hunde. Am Ende gibt es nur Verlierer auf allen Seiten -und der HSV steigt auch noch ab. GEEZER … nil nisi bene 10:23, 15. Aug. 2017 (CEST)
(eingschoben) @Grey Geezer: Der HSV wird niemals absteigen. --Zevener in Ostwestfalen (Diskussion) 17:46, 15. Aug. 2017 (CEST)
Hmmmm ... verwechselst du das nicht mit WSV oder SUV? GEEZER … nil nisi bene 17:51, 15. Aug. 2017 (CEST)
Jedoch: wer ist hier der Trainer, den man feuern könnte? Was ja bekanntlich in Proficlubs die bevorzugte Aktion ist, wenn man anders nicht weiter weiß (also immer). Bringt zwar gewöhnlich nichts oder nicht viel, aber egal... --AMGA (d) 11:11, 15. Aug. 2017 (CEST)
Den Trainer und/oder Sportdirektor feuern ist oft die einzige praktikable Möglichkeit, auf eine sportliche Krise zu reagieren. Manchmal bringts was und manchmal nicht, aber man kann nicht die ganze oder Mannschaft austauschen (jedenfalls nicht gegen eine qualitativ bessere), da man die Spieler nicht einfach feuern kann, sondern trotzdem weiter bezahlen muss (das mit dem trotzdem bezahlen müssen gilt zwar auch für den Trainer und/oder Sportdirektor, aber meist verdient jeder von denen weniger als ein durchschnittlicher Spieler). --MrBurns (Diskussion) 12:46, 15. Aug. 2017 (CEST)
Tja. Blöd, aber geht nicht anders ("einzig praktikbel"). Fußball halt. --AMGA (d) 12:55, 15. Aug. 2017 (CEST)
Bei solchen internationalen Matches wäre der Trainer doch der Generalsekretär der Vereinten Nationen, oder nicht? Den zu feuern, würde zwar nichts bringen, aber das nächste Spiel ist immer das schwerste. Geoz (Diskussion) 15:10, 15. Aug. 2017 (CEST)
Quatsch! Der wäre der Schiedsrichter und den kann man nicht feuern. Geoz (Diskussion) 15:13, 15. Aug. 2017 (CEST)
"Der wäre der Schiedsrichter und den kann man nicht feuern." Worauf ihr angesichts von zwei solchen unschuldigen Bildchen so alles kommt! Tststs. --Delabarquera (Diskussion) 15:26, 15. Aug. 2017 (CEST)
Ist halt wie beim Rorschachtest. Geoz (Diskussion) 15:46, 15. Aug. 2017 (CEST)
Flughund oder doch was Anderes?
Genau, wenn jemand 2 Bilder einstellt, die absolut nichts miteinander zu tun hatben und dazu wieder eine Überschrift gibt, die nichts mit den beiden Bildern zu tun hat, kann ja nur Blödsinn bzw. Lustiges rauskommen. Genauso wie bei einem Rorschachtest die Meisten z.B. einen Schmetterling oder einen Phallus sehen, obwohls eigentlich nur ein Tintenklecks auf einem gefalteten Papier ist. --MrBurns (Diskussion) 01:01, 16. Aug. 2017 (CEST)
Ich frage mich sowieso, warum diese Klecksbilder irgendetwas über die Psysche aussagen können sollen. Bei der "Erkennung" von Dingen laufen im Gehirn doch eher vor Jahrzehntausenden festverdrahtete entwicklungsbiologische Mechanismens ab, die unseren Vorfahren dabei halfen den Säbelzahntiger oder Bären rechtzeitig im Gestrüpp zu identifizieren. Benutzerkennung: 43067 08:46, 16. Aug. 2017 (CEST)

"... einen Schmetterling oder einen Phallus sehen": Also der Phallus, der da gesehen wird, der wird in die Forschung eingehen! Als der erste Phallus, der wie ein Schmetterling aussieht. --Delabarquera (Diskussion) 12:26, 16. Aug. 2017 (CEST)

Ich bezog mich bei "... einen Schmetterling oder einen Phallus sehen" eher auf unterschiedliche Testbilder. In meiner Schule wurde mal ein Rorschach-Test gemacht, da sah eines der Bilder tatsächlich wie ein Phallus aus (das meinten auch die meisten anderen SchülerInnnen). Die Psycholehrerin (genauer gesagt Philosophie und Psychologie, heute heißt das Schulfach glaub ich Philosophie, Psychologie, Pädagogik) wollte da irgendeine psychische Fixierung diagnostizieren, dabei sah das Bild eigentlich wirklich so aus. --MrBurns (Diskussion) 22:52, 16. Aug. 2017 (CEST)
O.K., kann jetzt endlich mal jemand das unanständige Bild hier löschen? --Optimum (Diskussion) 12:57, 17. Aug. 2017 (CEST)

RorPsychoschach - Assoziation

Mal sehen, was kommt ... :-)

Ein junger, unverheirateter Mann lernt bei der Beerdigung seines Onkels eine bezaubernde, junge Frau kennen. Trotz des traurigen Anlasses unterhält er sich prima mit diesem wunderbaren Wesen. Im Trubel des Aufbruch (Kondolenzschütteln) verliert er sie aus den Augen und merkt zu spât, dass er weder ihren Namen noch ihre Telefonnummer kennt.
Eine Woche später ermordet der Mann seinen Cousin.
Warum?
Vorsicht! Die Art der Antwort sagt etwas über den Antworter aus. GEEZER … nil nisi bene 08:50, 16. Aug. 2017 (CEST)
Mir fiele spontan Eifersucht ein, er hat herausgefunden, dass die junge Frau mit seinem Cousin zusammen ist. Aber vielleicht glaubt er auch einfach, dass sie wieder zur Beerdigung kommt. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 11:08, 16. Aug. 2017 (CEST)
Gerade nochmal haarscharf davongekommen... GEEZER … nil nisi bene 11:27, 16. Aug. 2017 (CEST)
Ist es unzulässig, wenn man bei solchen "auf Effekt geplanten Fragen" realistisch und ohne Link-folgen antwortet? Ungefähr so: Wahrscheinlich hatte der junge Mann, ganz unabhängig von der Bezaubernden, eine Rechnung mit dem Cousin offen. Denn um die junge Frau bzw. erst mal Namen, Wohnort und Telefonnummer rauszufinden, würde es ja genügen, die Leute von der fraglichen Zusammenkunft zu fragen. Von einem zur anderen. Irgend jemand wird die junge Frau doch kennen, oder? -- P. S. Was sagt diese Antwort jetzt über mich aus? --Delabarquera (Diskussion) 12:21, 16. Aug. 2017 (CEST)
Auch du bist cleared. Getagged werden nur Personen, die auch vor "Extremlösungen" nicht zurückschrecken.
So wie: "Was wärest du bereit zu machen, um morgen früh in einem WP-Artikel deine Namen zu lesen?" Understand? ;-) GEEZER … nil nisi bene 12:59, 16. Aug. 2017 (CEST)
Das ist Quatsch, denn das Wesen des psychopathischen Verhaltens ist es nicht, vor "Extremlösungen" nicht zurückzuschrecken, sondern lediglich, keine emotionale Bewertung des eigenen Verhaltens zuzulassen. Auch "normale" Menschen schrecken vor "Extremlösungen" nicht zurück, nur eben aus emotionalen Gründen, nicht aus zweckdienlichen. Es sind im Übrigen auch die "normalen" Menschen, auf deren Emotionen mehr Totschläge und Morde gehen. -- Janka (Diskussion) 17:02, 16. Aug. 2017 (CEST)
Wieviele zwinkernde Augen muss ich denn noch anfügen...? |-o GEEZER … nil nisi bene 08:04, 17. Aug. 2017 (CEST)
Naja, es gibt ja auch viel mehr "normale" Menschen als Psychopathen. Von daher erstaunt es mich nicht, dass auch viel mehr Morde auf das Konto von "Normalos" gehen. Andererseits sind nicht alle Psychopathen mordlüsternd. Die können ihre Gemütskrankheit auch ganz anders ausleben. So soll Mutter Teresa nicht das geringste Mitleid mit den Slumbewohnern gefühlt haben, die sie pflegte. Geoz (Diskussion) 18:25, 16. Aug. 2017 (CEST)
Ja, es gibt die Theorie, dass Mutter Teresa eine relgiöse Fanatikerin war und sich nur um die Slumbewohner kümmerte. weil sie meinte, das wäre eine effektive Methode der Missionierung. --MrBurns (Diskussion) 22:59, 16. Aug. 2017 (CEST)
Ich kenne diese Frage und die "richtige" Antwort (also dass es keine Verbindung zwischen den Ereignissen gibt) von früher. MMn ist das aber eher ein Test über das logische Denken als ein Psychotest. Der Mensch hat eine Veranlagung, aus einer Abfolge immer eine Kausalität zu folgern, die man nur durch trainieren des logischen Denkens überwinden kann. --MrBurns (Diskussion) 23:11, 16. Aug. 2017 (CEST)
"So soll Mutter Teresa nicht das geringste Mitleid mit den Slumbewohnern gefühlt haben, die sie pflegte." -- Also, das ist ja noch mal was ganz anderes! Wie lautet der Terminus für die "berufsnotwendige Abstumpfung", die in vielen Berufen notwendig ist und antrainiert wird? Bei Chirurgen u. ä. Ärzten, Anwälten, Polizisten, ... Ich meine, der Chirurg, der sich vor, bei und nach jeder Operation voll-empathisch in seine Patienten einfühlt, wie lange wird der wohl so arbeiten können? --Delabarquera (Diskussion) 11:33, 17. Aug. 2017 (CEST)
Naja, dünnes Eis. Was ist "Mitleid", und was genau ist "Fühlen von Mitleid"? Einer "fühlt Mitleid" und hilft deshalb (unheilbar) Krebskranken beim Suizid (oder tötet gar selbst), ein anderer lehnt aus selbiger Intention sogar Ersteres ab... --AMGA (d) 12:00, 17. Aug. 2017 (CEST)
Das eine ist Pflichtethik: Karitas ist das, was ein Christ eben tun muss (besonders wenn man ein heiligenmäßiges Leben führen will, wie Mutter Teresa). Das andere ist Gesinnungsethik: Allein der gute Wille zählt. Beiden gemein ist, dass es egal ist, was "hinten rauskommt" (wie es einmal ein ewiger Kanzler formuliert hat). Geoz (Diskussion) 22:45, 17. Aug. 2017 (CEST)
"Naja, es gibt ja auch viel mehr 'normale' Menschen als Psychopathen." -- Ach, und apropos -- kennt ihr den? Mein Lieblingsfall. Den Namen Jim Fallon sollte man sich merken, wenn man hin und wieder mal das Wort Psychopath in den Mund nimmt, finde ich. -- "Normalerweise untersuchte der Wissenschaftler James Fallon Verbrecher-Hirne. Bis er feststellen musste, dass auch in ihm ein Psychopath steckt. 25.02.2015. | Jim Fallon ist ein wirklich charmanter Mann. Und er ist ein preisgekrönter Neurowissenschaftler, Professor für Psychiatrie an der Universität Irvine / Kalifornien. Er hat es zum wissenschaftlichen Berater des US-Verteidigungsministers gebracht, zwei Biotechnologie-Firmen gegründet und drei Kinder mit der Frau gezeugt, mit der er seit 45 Jahren glücklich verheiratet ist. Und er ist ein Psychopath." (kurier.at) (nicht signierter Beitrag von Delabarquera (Diskussion | Beiträge) 11:44, 17. Aug. 2017 (CEST)) -- DANKE! Stimmt so. --Delabarquera (Diskussion) 23:23, 17. Aug. 2017 (CEST)D.
Aber Obacht: dieser "Jim Fallon" ≠ Jimmy Fallon... --AMGA (d) 12:00, 17. Aug. 2017 (CEST)
Na ja, bei einer wie „Mutter Teresa“, die offenkundig Leid (von geborenem Leben) grundsätzlich positiv interpretiert, stellt sich die Frage nach Mitleid noch einmal ganz anders. Vielleicht hat sie sich ja mit den Leidenden mitgefreut oder sich an deren Leid mitergötzt ... --Galtzaile (Diskussion) 12:09, 17. Aug. 2017 (CEST)
Vielleicht berücksichtigt der versierte Rätselrater in seiner Antwort ja auch nur den bekannten Aufbau solcher Rätselfragen, deren Lösung des öftern schon mal abstruse Lösungswege und Um-die-Ecke-Denken erfordert, so nach dem Motto: "Warum fiel die taubstumme Seiltänzerin vom Trapez, als der Elefant trompetete?" --Optimum (Diskussion) 13:08, 17. Aug. 2017 (CEST)
„Weil sie's kann.“--Bluemel1 (Diskussion) 14:16, 17. Aug. 2017 (CEST)
Genau das ist das, was ich schon vorher meinte: Menschen folgern aus einer zeitlichen Abfolge meist eine Kausalität, obwohl es sich natürlich auch um eine Koinzidenz handeln kann. --MrBurns (Diskussion) 17:24, 17. Aug. 2017 (CEST)

Cebuanosprachige Wikipedia auf dem Weg zu Rang 1 - Hilfe, die Bots kommen

Eben musste ich feststellen, dass die cebuanosprachige Wikipedia vor ein paar Tagen 5 Millionen Artikel erreicht hat, nahezu alle nur durch Bots gestaltet. Das bedeutet, dass sie die englische Wikipedia bald überholen wird, die selber 5,46 Millionen hat. Ist es eigentlich im Sinne der Wikipedia, dass Bots die Wikipedia von unwichtigen Sprachen extrem nach vorne schieben oder kann es sein, dass die Bots ihren Zweck verfehlen? --93.198.171.89 15:12, 16. Aug. 2017 (CEST)

Ich denke nicht, dass es „unwichtige Sprachen“ gibt ;) Und solange die Qualität der Seiten ordentlich ist (was ich nicht beurteilen kann), sehe ich eigentlich keinen Grund, der dagegen sprechen sollte. Es ist ja immer noch gemeinfreies Material, das (wenn auch nicht mehr ganz so unmittelbar) von freiwilligen Nutzern recherchiert und zur Verfügung gestellt wird. --Galtzaile (Diskussion) 15:35, 16. Aug. 2017 (CEST)

Was bedeutet das mit den Bots? Sind das automatische Übersetzungen?--Bluemel1 (Diskussion) 15:39, 16. Aug. 2017 (CEST)

Aus Datenbanken generiert. Jetzt sogar noch einfacher mit Wikidata. --AMGA (d) 15:42, 16. Aug. 2017 (CEST)

Was sind das denn für Neidkomplexe? Schreib einen Bot für die deutschsprachige Wikipedia, liebe IP aus Westdeutschland, wenn du nicht damit umgehen kannst, dass die Wikipedia in einer Sprache die du ziemlich sicher nicht sprichst und die dir darum herzlich egal sein kann, viele Artikel hat. Oder werde auf der cebuanosprachigen Wikipedia mit deinem Anliegen vorstellig... vielleicht hören die Bots auf dich und löschen sich gegenseitig. --2A02:1206:45B4:3BC0:19C2:FB35:8DE7:2917 15:45, 16. Aug. 2017 (CEST)

Finde ich auch! Man sollte sich nicht auf das Niveau herablassen, darauf zu schielen, wer den grösseren ... Artikelbestand hat. GEEZER … nil nisi bene 15:58, 16. Aug. 2017 (CEST)
Ganz so einfach ist das mMn nicht. Diese Botpedias enthalten viele Lemmata, die für die allermeisten Nutzer von äußerst geringem Interesse sind. Wenn jetzt noch weitere Bots dazu kommen und diese Infohäppchen massiv intern verlinken, sinkt über kurz oder lang der Nutzwert einer solchen WP für menschliche Leser enorm. Wenn ich mir nicht mehr sicher sein kann, dass mir ein Link inhaltlich weiterhilft (und stattdessen z.B. statistische Angaben über die Häufigkeit des Lemmas in Korpus A, B und C angibt), werde ich diese WP zunehmend weniger nutzen. Das ist wie auch sonst bei Suchanfragen. Lieber habe ich ein halbes Dutzend guter, inhaltlich ausführlicher Treffer als eine Million Fundstellen, die lediglich meine Suchanfrage als Buchstabenfolge enthalten.
Auf der anderen Seite locken solche Datenwüsten auch immer ein paar Spezialisten hervor, die ähnliche Artikelzahlen auch in der Wikipedia ihrer Muttersprache sehen wollen. Das kann aber aus den vorgenannten Gründen nicht in unserem Interesse sein. Und deshalb bin ich der Meinung, dass uns Botpedias nirgends egal sein können. --Zinnmann d 16:10, 16. Aug. 2017 (CEST)
+1. Bitte keinen Bot für Deutsch schreiben. Da kann ja nicht viel bei rumkommen. Kann der Bot nicht probeweise für die Wikipedia auf Altlothringisch gemacht werden und dann mal schauen, wie die Qualität so ist? (Nichts gegen Lothringen, aber da werden nicht so viele Beschwerden kommen, wenn die Quali schlecht sein sollte)--Bluemel1 (Diskussion) 16:18, 16. Aug. 2017 (CEST)
Dann muss man eben damit umgehen können, dass die cebuanosprachige Wikipedia viele Artikel hat. Wobei, wenn ich mir die Artikel über US-Dörfer hierzuwiki anschaue die weitgehend aus übernommenen Censusdaten bestehen weil man Artikel schreiben will, aber nicht weiß was man im Artikel schreiben will... die sind auch roboterhaft. --2A02:1206:45B4:3BC0:19C2:FB35:8DE7:2917 16:26, 16. Aug. 2017 (CEST)
Genaugenommen war die einzige Frage des Café-Schlürfers, ob es im Sinn von Wikipedia sei, dass unwichtige (Achtung! Achtung! Eurozentrismusalarm!) Sprachen per Bot nach vorne rücken. Es ist dieses ein Internetphänomen und was alles im Sinn von Wikipedia ist, weiß der Wind. Für mich sind Artikel, die bestimmte Standards nicht einhalten, ebenfalls fragwürdig im Wikisinn, aber ich bestimme ja nicht darüber. Mehr als Ausbessern geht nicht. *schlürf* Jaja. *tipps* Carpe diem.--Bluemel1 (Diskussion) 19:13, 16. Aug. 2017 (CEST)

Also ich habe nichts dagegen einen Bot zu verwenden der Stubs mit Basisdaten anlegt. Solange die Quelle gut ist. Was ist dagegen zu sagen, dass man anhand von - sagen wir mal: Volkszählungsdaten - alle noch nicht existierenden indischen Verwaltungseinheiten anlegt? Es lebe der Zentralfriedhof (Diskussion) 16:22, 17. Aug. 2017 (CEST)

Im Jahr 2007 wurde die Volapük-Wikipedia stark kritisiert, weil sie innerhalb eines Jahres durch Bots zu einer der größten Wikis wurde. Heute haben Bots offenbar einen besseren Ruf. Von mir aus kann man Bots abschaffen. --79.223.29.107 18:04, 17. Aug. 2017 (CEST)

Frauenurinale in Berlin

Warum will der Berliner Senat unbedingt Urinale für Frauen errichten (S. 30)? Weiß die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz denn nicht, dass sich Frauenurinale bisher nicht durchsetzen konnten und normale Männerurinale durch Urinellas problemlos gegendert werden können? Es wäre meiner Meinung nach deutlich sinnvoller, einfach einen Automaten oder Spender für biologisch abbaubare Einwegurinellas neben gewöhnlichen Männerurinalen anzubringen. --2003:DF:1BD8:CA00:340E:CF4F:39E2:C990 19:40, 10. Aug. 2017 (CEST)

Berliner Urinale 2021: Preisträgerin der Kategorie "Beste Nebenrolle vierlagig mit Mandelduft" präsentiert die Goldige Bürste

100 Meisterwerke! -- Janka (Diskussion) 21:04, 10. Aug. 2017 (CEST)

Stimmt die Eingangsprämisse? Die Senatsvorlage will keine Urinale für Frauen, sondern die Konzeption von öffentlichen Toiletten, die von vielen gleichartig genutzt werden können. Oder habe ich das falsch gelesen?--Wikiseidank (Diskussion) 21:26, 10. Aug. 2017 (CEST)
Ob Frauen- oder Unisexurinale: jedenfalls in Österreich werden die von den Frauen wohl kaum angenommen, daher ist eine Sinnhaftigkeit m.E. zweifelhaft.[45][46] --MrBurns (Diskussion) 05:14, 11. Aug. 2017 (CEST)

Das Thema ist ja hier echt der Renner. Nun schon zum zweiten Mal. --AMGA (d) 10:35, 11. Aug. 2017 (CEST)

Ein so schöner wie wichtiger Schritt zur Gleichberechtigung: Stehpinkeln! --Delabarquera (Diskussion) 20:41, 11. Aug. 2017 (CEST)
Stehpinkeln? Laut Gebrauchsanweisung müssen sich Menschen mit Menstruationshintergrund hinhocken eine "leichten, abgewandte Hockposition („Skifahrerhaltung“) einnehmen, also quasi wie bisher in den Kabinen, nur eben ohne Kabine. Sehr innovativ. --Sakra (Diskussion) 08:07, 12. Aug. 2017 (CEST)
Soviel ich gelesen hab gibts verschiedene Modelle, es gibt auch welche, wo frau wohl auch zur Wand steht und nur leicht in die Knie geht (die Skifahrerhaltung wäre ja eher bei ca. 90° Kniewinkel, weil damit ist ja eine Art Abfahrtshocke gemeint), aber angeblich soll ja auch der größte Vorteils ein, dass man wegen dem geringeren Platzbedarf durch Wegfall der Kabine bei gleichem Platzangebot gleich viele Frauenurinale wie Pissoirs einbauen und somit endlich Gendergerechtigkeit bei der Zahl der Toiletten herstellen kann. Das funktioniert aber nur, wenn die Dinger auch von den meisten Frauen benutzt wird, was bei den Feldversuchen in Österreich offenbar nicht der Fall war. --MrBurns (Diskussion) 10:48, 12. Aug. 2017 (CEST)
Wie hab ich mir die Anwendung "zur Wand" denn vorzustellen, insbesondere wenn frau ne Hose anhat? Mit gespreizten Beinen und nacktem Hinterteil wird sich wohl keine hinstellen... --Sakra (Diskussion) 10:52, 12. Aug. 2017 (CEST)
Gute Frage, aber ich kanns mir jedenfalls ohne Kabine besser vorstellen als die umgekehrte Haltung. In Österreich habens die Dinger aber sogar in Kabinen aufgestellt (wobei das waren wohl welche, die man mit dem Rücken zur Wand benutzt, siehe Grafik auf dem Foto in meinem ersten Link), wurden trotzdem nicht angenommen. Ich denke da gilt einfach: "Was der Bauer die Frau nicht kennt, benutzt sie nicht." Die mit dem Rücken zur Wand und Kabine wurden wohl vor Allem aus hygenischen Gründen eingeführt, da die meisten Frauen wohl beim Pinkeln generell eine Art Abfahrtshocke einnehmen und das bei normalen Sitztoiletten wohl oft dazu führt, dass was daneben geht. --MrBurns (Diskussion) 11:02, 12. Aug. 2017 (CEST)
Stehbrunzhose
Apropos Bauer: Bäuerinnen hatten früher zur Feldarbeit die sog. Stehbrunzhose an. Damit muss keine Urinalbenutzerin das Gesäß entblößen. Schild an die Tür: „Zutritt nur mit Stehbrunzhosen“. --Rôtkæppchen₆₈ 16:22, 12. Aug. 2017 (CEST)

Im Kölner Karneval gibts schon immer Frauenurinale. Die hängen in den Männertoiletten und werden einfach von Frauen benutzt die es in der Schlange vor dem Damenklo nicht mehr aushalten. Realwackel (Diskussion) 09:21, 18. Aug. 2017 (CEST)

Wikipedia-Hymne

Sollten wir uns nicht mal Gedanken zu einer Wikipedia-Hymne machen?

Also wenn z.B. Jimbo auf die Bühne kommt - oder die Esperanto-WP 2.000.000 Artikel erreicht - oder die Weihnachtsaktion 60 Mill € bringt. Das kann man doch nicht einfach so sang- und KLANGLOS vorbeigehen lassen! Selbst Die Simpsons und The Big Bang Theory haben Songs! Ein Problem sehe ich nur bei den 5 Silben (Wi-ki-pe-di-a), aber auf irgendeine schmissige Melodie sollte das doch passen !??! GEEZER … nil nisi bene 08:12, 17. Aug. 2017 (CEST)
Nimm einfach einen 5/4-Takt, dann passt das schon. Obwohl: ein 4/4-Takt mit zwei Vierteln und einer Triole auf der zweiten Takthälfte könnte auch gehen. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 08:33, 17. Aug. 2017 (CEST)

Zur Wikipedia-Hymne gibt es schon eine Menge Vorschläge. Besonders schmissig in meinen Augen (Ohren) "Hymn of Wikipedia", gesungen auf die Mutter aller Hymnen-Melodien. -- 149.14.152.210 09:29, 17. Aug. 2017 (CEST)

Besser nicht, kann eigentlich nur peinlich werden (entweder albern oder pathetisch). --AMGA (d) 09:33, 17. Aug. 2017 (CEST)

Daher sind so viele der Vorschläge eher ironisch-pathetisch. -- 149.14.152.210 09:46, 17. Aug. 2017 (CEST)
Ich bin für die Titelmelodie von "Wiki und die starken Männer". Hey, hey, Wiki. Hey, Wiki, hey ...--Optimum (Diskussion) 13:16, 17. Aug. 2017 (CEST)
Keine Hymne, aber... Gruss --Nightflyer (Diskussion) 13:28, 17. Aug. 2017 (CEST)
Das ist schon sehr ... getragen.
Wie wäre:
Wikiped'ja, Wikipedia,
Überall auf dieser Welt,
Wenn uns diese Datenbahahank
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Bitch bis hin zu Felt
Wikipedia, Wikipedia,
Überall in dieser Welt!
Während des Singens sollten die Sänger moshpitten (also: gegenseitiges in die Gesichtszone (oder 1 m tiefer) gezieltes Targeting ist nicht unbedingt verboten...) GEEZER … nil nisi bene 13:43, 17. Aug. 2017 (CEST)
Die gibt es schon [47], für Dual-Use sozusagen. Wenn die Ukrainer das singen, rennen alle moskaugesteuerten Rebellen davon. --2A02:1206:45B4:3BC0:F815:96E8:C89A:568B 14:00, 17. Aug. 2017 (CEST)
Und mal etwas ernsthafter, die Idee ist gar nicht so schlecht. Nachdem Beethovens Neunte bereits weg ist (als Europahymne) und auch Händels Zadok sich die UEFA gegriffen hat, wäre mein persönlicher Favorit irgendwas von Johann Sebastian Bach oder Händel, von letzterem die Sarabande. Wenigstens für die deutschsprachige Wikipedia. @Brodkey65, Rodomonte: Was haltet ihr von der Idee? Eine Hymne bzw. Erkennungsmelodie für die Wikipedia? MfG --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 14:04, 17. Aug. 2017 (CEST)
Wie wär's mit der 5ten? Wi-ki-pe-dia passt auf das Motiv. Und umzu findet sich schon noch Text. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 14:10, 17. Aug. 2017 (CEST)
Bei der 5. ginge mir aber die Betonung wi.cki.pe.djaaa ziemlich gegen den Strich ... -- 149.14.152.210 18:17, 17. Aug. 2017 (CEST)
Text? Brauchts nicht, den produzieren wir hier schon in Massen... :) Oder vielleicht Toccata and Fugue in D Minor? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 14:19, 17. Aug. 2017 (CEST)
Oder vielleicht doch An der schönen blauen Donau oder der Kaiserwalzer... Geniale Musik. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 14:26, 17. Aug. 2017 (CEST)
Ok, hier schon einmal ein erster patriotisch-heroischer Textentwurf zu Beethovens Neunter:
Schweizer, Deutsche, Österreicher
Emigranten hier und da
lobt und preist in höchsten Tönen
unsre Wikipedia!
Zwei Millionen sind es heute
das ist lang noch nicht zu viel -
Fünf, nein zehn Millionen Lemmata
das ist das neue Ziel!
-- 149.14.152.210 15:42, 17. Aug. 2017 (CEST) PS: Da darf natürlich noch das "Seid umschlungen, Millionen" mit symphonischem Beiwerk nicht fehlen, und weitere Textstrophen sollten folgen.
Immi, nicht Emi --2A02:1206:45B4:3BC0:F815:96E8:C89A:568B 16:10, 17. Aug. 2017 (CEST)
Pourquoi? Cordialement, 149.14.152.210 16:14, 17. Aug. 2017 (CEST) Ich hätte allerdings tatsächlich noch gerne Zweitsprachler, Emigranten und mehr eingebracht, wenn noch etwas mehr Platz im Textschema gewesen wäre.
Nachdem was der Spiegel-Scheffredakteur gerade wieder facebookt, dürfte sich die Einwilligung der Schweizer in Grenzen halten, in dem Lied gemeinsam genannt zu werden. --2A02:1206:45B4:3BC0:F815:96E8:C89A:568B 20:24, 17. Aug. 2017 (CEST)
Ja und, ich als Deutscher will auch nicht vom Spiegel durchanalysiert werden, aber Wiki und Spiegel sind doch was ganz Verschiedenes. Hier die Wikipedia, die keine Landesgrenzen kennt und nur Quellenbelege, dort halt der Meinungsjournalismus. Zur Güte: Man ersetze Deutsche durch Kartoffeln, Schweizer durch Kuhtreiber und Österreicher durch Gspusis und füge eine zweite Stimme hinzu (Melodie muss noch geschrieben werden), die den Text singt: „Es gibt noch Liechtensteiner-Liechtensteiner und einen Mann in Eupen, der kann Deutsch“ und voilà, es passt.--Bluemel1 (Diskussion) 20:34, 17. Aug. 2017 (CEST)
Selber Kuhtreiber. --2A02:1206:45B4:3BC0:F815:96E8:C89A:568B 20:47, 17. Aug. 2017 (CEST)
Ok. :) Es ehrt mich, wenn ich Schweizer sein darf, aber ich bin nur Kartoffel. ;) Und hiermit erkläre ich hochoffiziell, dass Schweizer keine Kuhtreiber sind und Österreicher keine Gspusis und Deutsche keine Kartoffeln. Alles safe?--Bluemel1 (Diskussion) 20:49, 17. Aug. 2017 (CEST)
Kühe müssen nicht getrieben werden Die grasen selbständig. In der Schweiz jedenfalls. --2A02:1206:45B4:3BC0:F815:96E8:C89A:568B 21:28, 17. Aug. 2017 (CEST)
Ich geh schlafen. Vor meinen Augen eine saftige Wiese im Berner Oberland. Und meine Kühe machen da alles, was sie wollen. Dir auch eine gute Nacht. Vergiss den Spiegel, die spitzen zu und sagen mal dies und morgen das Gegenteil.--Bluemel1 (Diskussion) 22:08, 17. Aug. 2017 (CEST)
"Zur Wikipedia-Hymne gibt es schon eine Menge Vorschläge. Besonders schmissig in meinen Augen (Ohren) "Hymn of Wikipedia", gesungen auf die Mutter aller Hymnen-Melodien. -- 149.14.152.210" Bitte sing doch mal auf YouTube vor! Bitte! Ich hab keine gesungene Fassung gefunden? --Delabarquera (Diskussion) 13:20, 18. Aug. 2017 (CEST
Info zur Audio-Datei
Gesungene Version der Wikipediahymne, leider mit anderem Text (für Delabarquera, Pfeil klicken)
Siehe rechts! -- 149.14.152.210 14:26, 18. Aug. 2017 (CEST)
Kühe müssen nicht getrieben werden. Abgetrieben aber werden sie. --Bavarese (Diskussion) 13:41, 18. Aug. 2017 (CEST)

Eisenbahngüterverkehrsdebakel

Es ist durchaus erstaunlich, wie einfach man den europäischen Eisenbahngüterverkehr zwar nicht zum Stillstand, doch immerhin deutlich ins Stocken bringen kann. Zwei auf einer Länge von 15 m verbogene Gleise nötigen zu hunderten von Kilometern Umweg. Da isses natürlich dumm, daß die linksrheinische Strecke Basel–Strasbourg–Kandel–Mainz im kritischen Abschnitt zwischen Strasbourg und Kandel nicht nur eingleisig, sondern auch nicht elektrifiziert ist. Die Umfahrung über die Gäubahn ist durch eine Streckensperrung wg. Bauarbeiten nördlich von Horb unterbrochen und muß selbst über Tübingen nach Stuttgart umfahren werden. Darüber hinaus hat man es in den vergangenen 70 Jahren nicht geschafft, dass von den Franzosen als Reparationen abgebaute zweite Gleis neuzubauen; die Strecke ist also nicht besonders leistungsfähig. Die Südbahn wiederum und die Strecke von Lindau über Memmingen nach Ulm sind nicht elektrifiziert, und es gibt in Süddeutschland kaum noch güterzugtaugliche Diesellokomotiven. Mehdorn hat da wirklich ganze Arbeit geleistet. Fehlt noch zu erwähnen, daß derselbe Mehdorn auch Air Berlin auf dem Gewissen hat und die Heidelberger Druckmaschinen und zuvor WMF beinahe kaputtgemacht hat. Mehdorn, der große Schröder-Freund, der selbst gerade als Putin-Freund bei Rosneft noch mehr Millionen scheffeln will. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 20:19, 17. Aug. 2017 (CEST)

Du sagst es! Dabei hast Du nicht nur die Ruine neben der Landebahn vergessen! --Hans Haase (有问题吗) 21:39, 17. Aug. 2017 (CEST)
Das ist allerdings wirklich erstaunlich, dass man da nicht eine geeignete Umleitung improvisieren kann, nicht nur in Hinblick auf mögliche Terrorangriffe. Auch als Alternative zu den LKW-Kolonnen auf den Straßen und der inzwischen üblichen In-Time-Logistik ist das nicht gerade ein Glanzpunkt bezüglich Krisenbewältigung. --Optimum (Diskussion) 19:16, 18. Aug. 2017 (CEST)

DC-10 vs. Tristar

Findet ihr nicht auch, dass die Tristar von der Sicherheit (4 statt 3 Hydrauliksysteme (hat sich hier als lebensrettend bewiesen), niedrigere Landegschwindigkeit durch das weiter unten sitzende Seitenleitwerk, Triebwerke mit schnellem Schubwechsel, kein Risiko für das Frachttürproblem (TC-JAV) und Triebwerksverlustproblem (N110AA) der DC-10) her nicht viel „besser“ war als die DC-10 und dass sie deshalb das Rennen hätte gewinnen soll. Also ich hätte aufjedenfall die Tristar gewinnen lassen. Vielleicht gibt es hier DC-10-Fans und Tristar-Fans, die vielleicht ihre Sicht vertreten können. Ich freue mich schon auf eure Meinungen =).--Schweiz02 (Diskussion) 17:52, 16. Aug. 2017 (CEST)

Da hast Du sicher recht. Und die Tristar hat auch deutlich mehr Buchstaben. Morgen spielt Cedi gegen Millman, wie lautet Dein Tipp? -- 149.14.152.210 17:57, 16. Aug. 2017 (CEST)
Ausgeschrieben hätte die DC-10 mehr Buchstaben und ich kenn mich mit Fußball garnicht aus, also frag mich das nicht.--Schweiz02 (Diskussion) 18:01, 16. Aug. 2017 (CEST)
Die DC-10 sieht cooler aus (das mittlere Triebwerk!) --AMGA (d) 18:13, 16. Aug. 2017 (CEST)
Schön, dass du deine Meinung sagst. Ich finde nämlich die Tristar durch diese Triebwerkskonstruktion irgendwie schöner, weil das Seitenleitwerk dadurch direkt auf dem Rumpf sitzt (und wenn wir das Triebwerk als Teil des Seitenleitwerks betrachten ist das Seitenleitwerk theoretisch nicht von der Triebwerksverbindung abhängig ist und auch leichter ==> mehr Sicherheit). Ich finde die DC-10 wurde schlecht(er als die Tristar) konstruiert, aber ich finde es auch gut, dass wir uns verschiedener Meinung sind.--Schweiz02 (Diskussion) 18:19, 16. Aug. 2017 (CEST)
Das Triebwerk im Leitwerk ist United-Airlines-Flug 232 ganz fatal zerschellt. Jage mich mit der Kiste. Genauso kann ich den Atari mit oder ohne Joystick nicht ab. Ich liebe Straßenkreuzer und Boeings. Die kannste wenigstens noch lenken und erstere haben kein Kaugummifahrwerk an selbsttragenden Karossen. Zudem erfüllen die miserabelsten Reifen dieser Größe die M+S-Spezifikation, ob sie draufsteht oder nicht mit Ausnahme von Slicks. --Hans Haase (有问题吗) 22:53, 16. Aug. 2017 (CEST)
@Schweiz02: Sicherheit wird überbewertet ;-) Merke auch: ich sprach von "cooler", nicht von "schöner". Triebwerk & Seitenleitwerk "direkt auf/im Rumpf" kann jeder (B727, Tu-154...) --AMGA (d) 09:31, 17. Aug. 2017 (CEST) (frei von jeglicher Flugangst, mit extensiver Aeroflot-um-1990-Experience ;-)
@Amga: Die 3 Unfällen wohl bekanntesten Unfällen der DC-10 auf THY 981 (Frachtürproblem), AA 191 (Triebwerksverlustproblem) und UA 232 (nur 3 statt 4 Hydrauliksystemen), wären mit der Tristar nicht passiert, auch wenn nicht jede DC-10 einfach so verunglückt ist und ich das Flugzeug für das sicherste Verkehrsmittel halte, aber die DC-10 sticht bei mir durch die Sicherheitsnachteile vor allem gegenüber der Tristar (Eine der besten Sicherheitbilanzen,viel besser als die der MD-11, der Nachfolgerin der DC-10, wie du bestimmt weißt) negativ raus. Zum Aussehen sage ich, obwohl ich das mit dem S-Tunnel bei anderen dreistrahligen Flugzeugen weiß (Aber es gibt kein anderes Flugzeug mit einem S-Tunnel, das die anderen 2 Triebwerke unter den Tragflächen hat), dass die Tristar sehr elegant und sehr geschickt wurde (Der Tunnel an der Seitenleitwerksspitze und konventionelles Leitwerk mit einem Triebwerk im Herzen und dafür Triebwerksfreiem Seitenleitwerk ==> Mehr Sicherheit und weniger Luftwiderstand).--Schweiz02 (Diskussion) 12:48, 17. Aug. 2017 (CEST)
Hm. Ich: "Sicherheit wird überbewertet. Smilie.". Du: "Ja, aber die *Sicherheit*..." Übrigens, cooles Flugzeug war auch die Comet. Disclaimer: trotz (Un-)Sicherheit. --AMGA (d) 13:23, 17. Aug. 2017 (CEST)
Die Comet war ja eher ein Metallballon als ein Flugzeug, weswegen man hier zuerst auch an ein Strukturelles Versagen aus eben diesen Gründen trotz konstruktiver Veränderungen und nicht, wie sich später herausstellte, eine Bombe dachte. Also wieder zu der Tristar und der DC-10. Stell dir vor, du hättest die Wahl zwischen den beiden Flugzeugen und du dürftest eines behalten (oder damit es für die meisten realistischer erscheint ein Flugticket für einen Flug zu einem Ort deiner Wahl auf einem der beiden Flugzeugen erhalten) Welches Flugzeug würdest du wählen? Ich persönlich würde auf jeden Fall die Tristar nehmen (Noch mehr Sicherheit).--Schweiz02 (Diskussion) 14:30, 17. Aug. 2017 (CEST)
Ich würde von der Sicherheit her auch die Tristar nehmen, da sie statistisch gesehen deutlich sicher ist, aus dm selben Grund würde ich bei Kurz und Mittelstreckenflugzeugen Airbus gegenüber Boeing bevorzugen (A320-Serie sicherer als 737-Serie). Für Langstrecken würde ich vor Allem die DC-10 und die 747-100/200/300 meiden. Quelle für alle Angaben: [48], Seite 19. Wichtiger wäre für mich aber wahrscheinlich der Anschaffungspreis, der Spritverbrauch und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen bzw.ö im realistischeren Fall der Ticketpreis, da die Sicherheit ja heute generell sehr hoch ist. --MrBurns (Diskussion) 17:58, 17. Aug. 2017 (CEST)
Heute ist das Flugzeug das sicherster Verkehrsmittel, gemessen an den tödlichen Unfällen pro Personenkilometer. Ob das zum Zeitpunkt der Indienstsstellung dieser Flugzeuge (also 1971 bzw. 1972) schon so war bin ich mir aber nicht so sicher, da damals die Sicherheit im Flugverkehr viel geringer war als heute. Auch diese Flugzeugtypen waren in den letzten Jahren ihres Einsatzes sicherer als in den ersten, da die Unfälle zu technischen Verbesserungen, Verbesserungen in der Pilotenausbildung sowie Verbesserungen in der Flugverkehrskontrolle geführt haben. --MrBurns (Diskussion) 17:35, 17. Aug. 2017 (CEST)
Ach was, Fliegen ist und war sicher genug, auch mit der DC-10. Auch in den 1970ern war es für den einzelnen Passagier schon extrem unwahrscheinlich, zu verunglücken. --AMGA (d) 18:34, 17. Aug. 2017 (CEST) (Mein "Erstflug" übrigens 1971 ;-)
Da hast du vollkommen Recht, AMGA ;-). Es ja sogar wahrscheinlicher im Lotto zu gewinnen, als in einem Flugunfall verwickelt zu sein.--Schweiz02 (Diskussion) 19:09, 17. Aug. 2017 (CEST)
Ein alter Spruch lautet: Glaube nie einer Statistik, die du nicht selbst in Auftrag gegeben hast. Üblicherweise wird die Sicherheit des Flugzeugs mit der statistischen Größe "Passgierkilometer" belegt. Platt ausgedrückt: Wie viel Kilometer muss jemand fliegen, bevor ein Unfall mit Personenschäden eintritt. Nach dieser Statistik ist das Flugzeug tatsächlich das sicherste Verkehrsmittel. Vor einigen Jahren bin ich über eine Statistik gestolpert (Link leider nicht parat), die abweichend den Faktor Zeit als statistische Größe nahm. Also: Wieviel Zeit muss jemand in einem Verkehrsmittel verbringen, bevor ein Unfall mit Personenschäden eintritt. In dieser Statistik belegte das Flugzeug "nur" Platz 3, nach dem Auto und (soweit ich mich erinnere) dem Schiff. --Jewido (Diskussion) 22:25, 17. Aug. 2017 (CEST)
Hallo, Jewido. Hätte nie gedacht, dass du hier mit uns im Cafe mitreden würdest, aber natürlich hast du da Recht; es kommt immer auf die Berechnungsmethode an. Aber wenn du schon hier bist, könntest du doch auch deine Meinung zur DC-10 und zur Tristar sagen.--Schweiz02 (Diskussion) 23:40, 17. Aug. 2017 (CEST)
Ich denke aber, dass die Statistik bezüglich Personenkilometer relevanter ist, weil man nimmt ein Transportmittel ja nicht, weil man dort Zeit verbringen will, sondern um von A nach B zu kommen. Also wenn man die Möglichkeit hat, mit dem Auto, dem Zug, dem Bus oder dem Flugzeug von A nach B zu kommen ist die Wahrscheinlichkeit, dass man tödlich verunglückt am geringsten, wenn man das Flugzeug nimmt, außer man muss mit dem Flugzeug einen großen Umweg machen. --MrBurns (Diskussion) 00:37, 18. Aug. 2017 (CEST)
Du wirst aber kaum mit dem Zug und dem Schiff nach Singapur reisen. Flugzeuge ermöglichen eben das Zurücklegen von viel mehr Kilometern in viel kürzerer Zeit, also werden dank Flugzeug auch insgesamt wesentlich mehr Kilometer zurückgelegt, die sonst nicht zurückgelegt würden. Den Geschäftsreisenden, der alle 1-2 Wochen auf andere Kontinente fliegt, wird der Vergleich nach Kilometern wohl kaum interessieren. -- 149.14.152.210 10:02, 18. Aug. 2017 (CEST)
Alle (!) Verkehrsmittel sind so sicher, dass man sich nicht *ständig* darüber Sorgen machen müsste. Ernsthaft *Sicherheit* als Entscheidungskriterium zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln in Betracht zu ziehen, erst recht in (Mittel-)Europa, ist irgendwie, mit Verlaub, paranoid (egal, *welche* Statistik man zugrunde legt). Das ist etwa so, als würde man ans Mittelmeer nur noch nach Barcelona statt nach Nizza fahren, weil es dort viel sicherer ist (scnr). --AMGA (d) 11:17, 18. Aug. 2017 (CEST)
Hallo Schweiz02 und MrBurns, natürlich gibt es keinen Ersatz fürs Flugzeug - zumindest wenn es um weitere Reisen geht. Auch ich fliege in den Urlaub und fühle mich an Bord sicher. Problematisch ist jedoch generell, die Sicherheit eines Verkehrsmittels, einer Fluggesellschaft oder eines Flugzeugtyps aus statistischen Werten ableiten zu wollen. Zeitungen wie Bild oder Zeitschriften wie Aero ziehen beispielsweise den JACDEC-Index heran, dessen statistische Größen allein von den und JACDEC-Mitarbeitern festgelegt wurden, und schreiben auf seiner Basis dann Revolver-Artikel wie "Welche Fluggesellschaft ist die sicherste?". Würden sie eine andere Statistik verwenden, kämen andere Ergebnisse heraus. Ähnlich verhält es sich mit der DC-10 und dem TriStar. Betrachtet man als statische Größe nur den Aspekt, "wie viele der jeweils gebauten Maschinen gingen durch Unfälle verloren", dann liegt die DC-10 vorn. Hieraus abzuleiten, dass die DC-10 unsicher ist als der TriStar ist aber Quatsch. Würde man eine andere Statistik verwenden, in der beispielsweise die Unfallursachen berücksichtig würden, wären die Resultate anders. Das negative Image der DC-10 resultiert hauptsächlich aus den drei schweren Unfällen in den 1970 Jahren, wobei nur der TK-Absturz konstruktionsbedingt verursacht war. Der AA-Crash resultierte aus fehlerhaften Wartungen der Fluggesellschaft (AA wollte bei der Wartung der Triebwerke Zeit sparen und entfernte nicht - wie vom Hersteller vorgeschrieben - die Verkleidung vor ihrer Demontage, was zu Ermüdungsbrüchen in der Aufhängung führte), die NZ-Piloten flogen wegen eines Whiteouts gegen den Berg in der Antarktis (CFIT durch Pilotenfehler). Betrachtet man nicht die Unfallzahl sondern die Unfallursachen, so käme man zu dem Ergebnis, dass die DC-10 genauso sicher oder unsicher ist wie der TriStar. --Jewido (Diskussion) 11:23, 18. Aug. 2017 (CEST)
Für den Unfall auf AA191: Hier steht:„Die Hydraulikleitungen für die ausfahrbaren Vorflügel verlaufen bei den Konkurrenz-Modellen hinter, bei der DC-10 jedoch vor dem Hauptholm der Tragflächen -- so konnte es in Chicago geschehen, daß beim Nach-oben-Kippen das Triebwerk diese Leitungen zerriß“. Trotzdem hat die TriStar konstruktive Vorteile z.B. 4 statt 3 Hydraulikleitungen.--Schweiz02 (Diskussion) 12:05, 18. Aug. 2017 (CEST)
Ich denke, die Unfälle mit zerstörten Flugzeugen oder Verletzen oder Toten zu rechnen ist die einzige sinnvolle Art, die Sicherheit zu berechnen, da eben auch bei Fehlern, die nicht direkt durch eine fehlerhafte Konstruktion des Flugzeugs verursacht werden, die Konstruktion eine Rolle spielen kann. Wie aus deinem Beispiel ersichtlich, können sich z.B. Wartungsfehler je nach Konstruktion unterschiedlich auswirken. Und CFIT entsteht üblicherweise durch Navigationsfehler und das Design und die Bedienung des Navigationssystems beeinflusst eventuell die Fehleranfälligkeit der Piloten. Auch gibt es bei einigen Flugzeugen Systeme, die vor bevorstehenden Bodenkollisionen waren. --MrBurns (Diskussion) 21:35, 18. Aug. 2017 (CEST)
Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen, denn bei den der DC-10 hat auf THY981(und auch AA96), AA191 und UA232 (primär verursacht durch Beschädigungen an Flugzeugteilen oder Komponenten, sekundär durch die Konstruktion und auf AA 191 eine Checkliste mit fatalen Anweisungen) sowie bei der Tristar auf EAL 401 (primär verursacht durch Unachtsamkeit der Piloten aufgrund einer technischen Störung, sekundär durch ein unbemerktes Abschalten des Autopiloten ) die Konstuktion das Flugzeug nicht geschützt.--Schweiz02 (Diskussion) 09:47, 19. Aug. 2017 (CEST)

Retro...

Isettarueckansicht.jpg

ist angesagt. Gerade gesichtet...aus Holland. Mit dem ganz alten Nummernschild. --Giftmischer (Diskussion) 10:57, 8. Aug. 2017 (CEST)

Deutsches Auto, und rot statt orange - entweder ein Exildeutscher oder ein Niederländer ohne Käse im Blut. GEEZER … nil nisi bene 11:03, 8. Aug. 2017 (CEST)
Retro = "Elemente früherer Stilrichtungen in Musik, Design o. Ä. nachahmend"[49]. Das hier ist nicht nachgeahmt, das ist wirklich alt. --2003:76:E40:DCFC:8DA9:3A86:3A3F:797 12:04, 8. Aug. 2017 (CEST)
So ein Auto zu haben/fahren, war bzw. gehörte zu Lebensart-Stil der 50er-Jahre. Es heute zu tun, ist Nachahmung nämlichen Stils ;-) --AMGA (d) 14:34, 8. Aug. 2017 (CEST)
Früher fuhr man eine Isetta um von A nach B zu kommen, wenn man sich keinen Käfer leisten konnte und mehr als ein Motorrad brauchte. Heute fahren die Menschen aus gentrifizierten Stadtteilen und feineren Vorstadtgegenden Isetta um aufzufallen und Spaß zu haben. Das hat mit dem "Lebensart-Stil" aus den 50ern, der aus relativer Not heraus entstanden ist nun wirklich rein gar nichts mehr zu tun. --2003:76:E40:DCFC:8CFC:8F21:E72C:56CA 12:38, 9. Aug. 2017 (CEST)
Tage später: ja, darum ja auch "Nachahmung". Sonst wäre es ja keine Nachahmung, sondern dasselbe. Damit heute zu fahren, *ist* Retro. Aber das war ja die Ausgangsfeststellung. Deine Interpretation des Begriffs ist sonderbar. --AMGA (d) 23:35, 19. Aug. 2017 (CEST)
Zum Designer des 2CV ging der Auftrag einen Regenschirm mit Ränder darunter zu bauen. Aus Italien lizenzierten sich die Bayrischen Motorradbauer das Motorrad mit aufgesetzter Hollywoodschaukel. Aus steuerlichen Gründen wurde Schlaglochsuchgerät daraus. --Hans Haase (有问题吗) 21:57, 8. Aug. 2017 (CEST)
Retro sind ja auch Krankheiten -- 80.108.105.149 20:12, 9. Aug. 2017 (CEST)
Das ist retro auf Amtsdeutsch! Ob sich ein Isetta auch so verhält? Haben wir da eigentlich einen Artikel drüber? --Hans Haase (有问题吗) 06:09, 17. Aug. 2017 (CEST)
Und noch mehr davon![50] Und noch ein Einzelstück: →#Die Niederländer sind bei den autonomen Autos in Führung gegangen! --Hans Haase (有问题吗) 15:36, 19. Aug. 2017 (CEST)

Könige von Bayern (Ludwig I. und Ludwig II.)

Ludwig I., König von Bayern, wurde am 25. August 1786 geboren. Ludwig II., König von Bayern, wurde am 25. August 1845 geboren. 59 Jahre auseinander und doch am gleichen Tag... Weiß jemand, ob es im bayrischen Königshaus feste Tage/Zeiten zum Kinder machen gab? Ich denke, dass die Zeiten, wo noch “Publikum“ beim Koitus dabei war, um sicher zu stellen, dass der Thronfolger legitim ist, waren da schon vorbei?! --Order of Glory Ribbon Bar.png P.W. Siebert (Diskussion) 12:19, 17. Aug. 2017 (CEST)

38 Wochen vorher war Anfang Dezember. Draußen ist es zu dieser Zeit dunkel und kalt, Fernsehen gab es auch noch nicht, was soll man an solchen Abenden sonst machen? Alles andere ist reiner Zufall, weil auch nicht wirklich planbar. Benutzerkennung: 43067 15:30, 17. Aug. 2017 (CEST)
Ob überhaupt jemals "Publikum" beim Koitus dabei war, scheint mir gar nicht so sicher zu sein. Unser Artikel Beilager formuliert da jedenfalls recht schwammig: Manche Autoren meinen, noch im 14. Jahrhundert habe der Beischlaf unter Zeugen stattgefunden. Womöglich ist das auch nur so eine erotische Phantasie/Rückprojektion moderner Autoren, wie das angebliche Jus primae noctis. Außerdem hätte das kaum einen praktischen Sinn. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass der Thronfolger gleich in der Hochzeitsnacht gezeugt wird. Ansonsten: Das Vater und Sohn am selben Tag Geburtstag haben, ist nicht weniger unwahrscheinlich, wie z.B. dass jemand an seinem Geburtstag stirbt. Dafür gibt es aber durchaus Beispiele. Geoz (Diskussion) 16:32, 17. Aug. 2017 (CEST)
Zwar lässt sich leicht ein Termin zur gemeinsamen Begattung finden, aber dass dann eine Schwangerschaft später gezielt in der 38. Woche am 25.8.1845 zur Geburt führt ist ohne die heutigen Hilfsmittel mMn im 19. Jahrhundert ohne Gefährdung der Leibesfrucht absolut unmöglich. Immerhin leitet das Kind seine Geburt ein...--Caramellus (Diskussion) 16:54, 17. Aug. 2017 (CEST)...hast Du eigentlich mal für den 25.8 im Heiligenkalender nachgeschaut?

Der Kini soll nicht nur am gleichen Tag, sondern gar zur gleichen Stunde wie sein Opa geboren worden sein - nämlich kurz nach Mitternacht... Als kleingläubiger Mensch könnte man da ja auf den Verdacht der Schummelei kommen, aber ich war nicht dabei (anders als der Opa!) und solche Zufälle kommen vor. Maximilian hielt es (der Opa wird nachgeholfen haben) für einen göttlichen Wink und machte den zweiten Vornamen seines Sohnes zum Rufnamen; denn eigentlich war der Märchenkönig ein Otto. Grüße Dumbox (Diskussion) 17:12, 17. Aug. 2017 (CEST)
Der arme Lotto..so ganz ohne Identität. Welch ein Bis ins Marck...--Caramellus (Diskussion) 18:17, 17. Aug. 2017 (CEST)
Solange es nicht allgemein üblich bei Königs ist, dass die immer am gleichen Tag geboren werden oder solange man nicht wenigstens einen dritten Verwandten mit dem gleichen Geburtsdatum findet, kann man das wohl als Zufall einstufen.
Fast 50% meiner Verwandten wurden im Februar geboren. Hat da jemand ´ne geeignete Verschwörungstheorie für mich? --Optimum (Diskussion) 19:24, 18. Aug. 2017 (CEST)
Vermutung: In deiner Region steht im Juni + Juli die Sonne günstig und reflektiert schmeichelhaft das Antlitz der paarungsfreudigen Individuen.--Bluemel1 (Diskussion) 21:24, 18. Aug. 2017 (CEST)
Waren sie im Agrarbereich tätig? Vor der Ernte war der Alltag nicht ganz so arbeitsintensiv und so hatte man Kräfte und Zeit für alternative Beschäftigungen. Benutzerkennung: 43067 17:18, 19. Aug. 2017 (CEST)

Ist das Theorie,

dass fast alle Städte, Gemeinden, Ortschaften und Dörfer in einigen hundert Jahren anders heißen? Das muß man doch daraus schließen, da fast 100 Prozent aller Städte, Gemeinden, Ortschaften und Dörfer im Laufe der Jahrhunderte irgendwie "umbenannt" wurden. Was sagen die Sprachforscher dazu?mfG--Hopman44 (Diskussion) 16:34, 18. Aug. 2017 (CEST)

Die allermeisten Ortschaften ändern ihren Namen nicht; außer durch Eroberung (selbst da erstaunlicherweise nur selten!) oder Gebietsreform (die schlägt allerdings erbarmungs- und kulturlos zu). Sie machen Sprachwandel mit und schleifen sich ab (Eburacum über Eoforwicceastre zu York und so), aber umbenannt werden sie selten. Da heute Sprache stärker reguliert und verschriftlicht ist, werden die Ortsnamen in Zukunft wohl noch stabiler bleiben. Grüße Dumbox (Diskussion) 17:26, 18. Aug. 2017 (CEST)
+1 sehe ich auch so. Google Maps - und was da alles dran hängt - wird zur "Perpetuierung" beitragen.
Was aber passieren könnte in einer Zukunft, in der die Menschen das Lesen verlernen (oder garnicht erst lernen), weil ihnen Maschinen alles vorlesen oder ihr Gesprochenes niederschreiben (soll auch schon in der WP passieren...), ist, dass sich weiterhin die Sprache - und damit die Aussprache - ändert, obwohl die Schreibweise (von Ortsnamen) identisch bleibt. GEEZER … nil nisi bene 17:43, 18. Aug. 2017 (CEST)
Trotzdem heißen viele Städte anders als vor einigen hundert Jahren. Einige nur "scheinbar", wie Peking/Beijing, andere aufgrund von Entkolonisation (Kalkutta/Kolkata und Bombay/Mumbay) oder Eroberung (Konstantinopel/Istanbul oder Königsberg/Kaliningrad). Dann ist da noch die Ausspracheänderung beim Übergang vom Mittelhochdeutschen und Niederdeutschen in Hochdeutsche. Ich möchte hier mal wetten, dass keine Stadt, die älter als 800 Jahre ist, genau den selben Namen wie bei ihrer Gründung trägt. - Und wer weiß, vielleicht haben die Chinesen in hundert Jahren so viele Probleme mit der Aussprache deutscher Namen, dass sie alle ändern. --Optimum (Diskussion) 19:05, 18. Aug. 2017 (CEST)
Rom? NNW 19:09, 18. Aug. 2017 (CEST)
Mist, verloren :) Ich war jetzt ganz auf deutsche Städte fixiert. --Optimum (Diskussion) 19:26, 18. Aug. 2017 (CEST)
Selbst in Deutschland ist das nicht unmöglich, gerade im Nordosten bei Ortsnamen auf -ow dürfte es einige geben, z.B. Rossow. Ist allerdings keine Stadt, nur eine Gemeinde. NNW 20:11, 18. Aug. 2017 (CEST)
Reinbeck wurde 1877 zu Reinbek. Bei der Änderung wurde das Dehnungs-c aufgehoben, weil es kaum noch einer als Dehnungs-c wahrnahm. Hingegen: 1018 Jahre konstant ist der Name Gera: 999 kam die provincia Gera in den Besitz des Stiftes Quedlinburg.--Bluemel1 (Diskussion) 20:32, 18. Aug. 2017 (CEST)
Davor hieß sie wohl "Geraha".--Optimum (Diskussion) 21:55, 18. Aug. 2017 (CEST)
"Wiener Neustadt" (gegr. 1194) hieß wohl von Anfang an "Neustadt", nur "Wiener" kam wohl erst später dazu. Bis 1804 war das eine deutsche Stadt. --MrBurns (Diskussion) 07:55, 19. Aug. 2017 (CEST)

Welda, früher Wellede, Welde, Kerkwellede und viele andere Beispiele (München-Gladbach, jetzt Mönchen-Gladbach) u.v.m.Guten Abend

Das sind ja wie gesagt keine Umbenennungen, sondern ganz normale Lautentwicklungen und Schreibvarianten. Sicher wird Welda auch heute noch von verschiedenen Leuten (Einheimische, Fremde, Nachbarorte) verschieden ausgesprochen; und wenn du einem ABC-Schützen den Auftrag gäbest, Welda zu buchstabieren, wäre das Ergebnis auch nicht ganz vorhersehbar. Umbenennungen sind so etwas wie Chemnitz zu Karl-Marx-Stadt und wieder zurück zu Chemnitz. Und die sind vergleichsweise selten. Grüße Dumbox (Diskussion) 21:03, 18. Aug. 2017 (CEST)
Hopmann44 hat das "umbenannt" ja auch schon von sich aus in Anführungszeichen gesetzt, weil er zwar wechselnde Namen festgestellt hat, aber wahrscheinlich nicht an eine willkürliche Umbenennung glaubt. --Optimum (Diskussion) 21:48, 18. Aug. 2017 (CEST)
Beispiele gibt es, allerdings tatsächlich eher gelegentlich: Wesermünde etwa oder Sandhagen, eine Gemeinde bei Bielefeld, auf deren Gelände die Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel angesiedelt wurde und die heute Bethel heißt. Ein „Trend“ läßt sich daraus natürlich nicht ableiten. --Melekeok (Diskussion) 00:34, 19. Aug. 2017 (CEST)
Ach ja, und natürlich Byzanz - Konstantinopel - Istanbul. Und Nieuw Amsterdam - New York. Aber das sind Ausnahmen, wie gesagt. --Melekeok (Diskussion) 00:40, 19. Aug. 2017 (CEST)

In der Tat: Ich meinte nicht direkt Umbenennungen, sondern Namensveränderungen. Danke!--Hopman44 (Diskussion) 08:31, 19. Aug. 2017 (CEST)

Die meisten Orte, mit denen ich mich beschäftige, heißen im Prinzip seit Jahrhunderten gleich. Natürlich ist die konkrete Schreibweise besonders im Mittelalter bis zum Biedermeier meistens nicht konstant. Das hat mehrere Gründe. Vor Luther und den Grimm war die Idee einheitliche Schreibweise zu verwenden eher exotisch. Jeder Schreiber hat die Variante verwendet, die er für richtig hielt - gerne auch mal in der selben Urkunde in mehreren Varianten. Ganz so wie heute in der Grundschule, wo ein umstrittenes pädagogisches Konzept ja drauf beruht, das Rechtschreibung ertmal beim Erlernen des Schreiben unwichtig ist, hauptsache man erkennt das Wort. Das ganze dann noch im Laufe der Zeit mit den Veränderungen der Laute, deren Gesetzmäßigkeiten die Altphilologie gut erforscht hat. Wenn ich den Ortsnamen Laverickhusen (in heutiger Schreibweise Laveringhausen) sehe, erkenne ich darin schnell die Stammform von Leverkusen aus dem 13. Jahrhundert.
Irgendwann, so um 1800 begann man eine Verwaltung nach heutig-preußischer Ausprägung aufzubauen. Katataster wurden eingeführt und Beamte fragten die Ortsansässigen nach den Namen von Bergen, Flüssen und Orten um sie vollständig zu erfassen - ja nachdem was sie zu verstehen glaubten, gab es da auch einige unbeabsichtigte Namensänderungen. Der dialektnuschelnde Bauer meinte häufig etwas anderes als der Schreiber verstand, aber als amtlichen Namen nun auf ewig notierte. Abgesehen von ein paar Auswirkungen der Rechtschreibreformen (Dahl -> Thal -> Tal) bleiben seitdem laut meinen zahlreichen, rund 150 Jahre umfassende Ortsregistern die Namen aber seit zweihundert Jahre doch recht konstant. Wenn es doch mal dazu kommt, dann nach einem umfangreichen und begründeten Verwaltungsakt im Einzelfall (Neukirchen -> Bergisch Neukirchen) oder aufgrund einer generellen Vereinheitlichung wie der Zusammengeschreibung (Ober Dahl -> Oberdahl) im 19. Jahrhundert. Benutzerkennung: 43067 16:59, 19. Aug. 2017 (CEST)

Danke für die umfassenden und verständlichen Ausführungen. Damit ist klar: Es ist Theorie!, es sei denn, das o.g. umstrittene Konzept der Vernachlässigung der Rechtschreibung (Schreiben nach Gehör) setzt sich durch...(d.h. der Name der Gemeinde wird wiederum über die Sprache resp. Aussprache! - neu - definiert) und findet dadurch Eingang in die Ortsnamensbildung bzw. -schreibung. (hopman44)

Thunderbird / Anhänge [Missbräuchliche Café-Nutzung]

(Ok, bitte irgendwie über das hier weglesen, wenn nicht Thunderbird-Benutzer! Manche werden das vielleicht kennen: Wie sowas bohren kann im Hirn...)

Ich verwende als Mail-Programm Thunderbird und bin damit hoch zufrieden. Es gibt allerdings, seit der Version 50. ... schätz ich mal (im Moment V 52.2.1), eine Sache, die früher bestens funktioniert hat und mit der ich in den neuen Versionen trotz vieler Versuche nicht zurechtkomme. Früher gab es die Möglichkeit einzustellen: "Enthält Anhänge" und das zu kombinieren. Also: "Von: Maier" + "Enthält Anhänge" filterte alle Mails von Maier heraus, die Anhänge enthielten. Jetzt heißt es "Anhang: ist / enthält / beginnt mit / endet mit". Das schöne Allgemeine: "Egal, einfach ein Anhang vorhanden" bekomme ich ums Verrecken nicht mehr eingestellt. In der Google-Browser-Version ist das simpel und funktioniert: "from:maier has:attachment". Fertig. Was aber ist mit Thunderbird? -- P.S. Um zu zeigen, dass ich schon was versucht habe und wie man aneinander vorbeireden kann, habe ich beispielhaft das hier zu bieten. (Ganz Bauernschlaue empfehlen schon mal die Verwendung von F1. Als ob ich da nicht -- wie jeder pflichtbewusste Deutsche! brrh -- als Erstes nachschaue! Übrigens -- diese Zeitgenossen mit F1-Hinweis möchte ich mal mit fachärztlicher Charakterbeschreibung kennenlernen! Wie sind die sonst im Leben?! Ok, is'n anderes Thema. Schon klar.) --Delabarquera (Diskussion) 22:56, 17. Aug. 2017 (CEST)

Schnellfilter eingeschaltet? --Hans Haase (有问题吗) 13:00, 18. Aug. 2017 (CEST)
Also ich meine nicht die Suche über den Schnellfilter, sondern die "normale", z. B. unter Posteingang oder Gesendet > Kontextmenü > Nachrichten suchen. Da kann man dann ja z. B. auch Datum > vor / nach / von - bis u. ä. Dinge ganz übersichtlich mit dazunehmen. --Delabarquera (Diskussion) 14:28, 18. Aug. 2017 (CEST)
Es ist noch da, nur wie in der Filtermaske als Klickibunti für Laien gemacht, rein kommandzeilenfeindlich gestaltet. (Soeben inter Linux probiert) --Hans Haase (有问题吗) 14:59, 18. Aug. 2017 (CEST)
Delabarquera Mozilla Thunderbird 52.3.0.0 ist heute erschienen. --Hans Haase (有问题吗) 16:44, 18. Aug. 2017 (CEST)
"Thunderbird 52.3.0.0 ist heute erschienen" - Na, die ham wahrscheinlich hier mitgelesen und gleich gefixt. :-) -- Also, ich bin am Installieren und schau mal, ob sich an meinem Problem was geändert hat. Ich glaub eigentlich nicht. --Delabarquera (Diskussion) 13:44, 19. Aug. 2017 (CEST)
Wie erwartet: kein Fortschritt in meiner Sache in der neuen Version. Aber diesmal will ich's einfach wissen! *immomentimdreieckspring* Darum: Wer kann das einfache Beispiel von oben ("... ich meine nicht die Suche über den Schnellfilter, sondern die "normale", z. B. unter...") lösen: Gefunden werden über die "normale Suche" von Thunderbird: alle Mails von "Maier", die "irgendeinen Anhang" enthalten. Was muss konkret (!) in welchem Feld der normalen Suche stehen, damit das klappt? -- Eine Belohnung wird von mir in Aussicht gestellt! (Selbsteinschätzung: Ich bin ein großzügiger Mensch.) --Delabarquera (Diskussion) 11:46, 20. Aug. 2017 (CEST)

Die Niederländer sind bei den autonomen Autos in Führung gegangen!

[51][52] --Hans Haase (有问题吗) 15:19, 19. Aug. 2017 (CEST)

Felicitatie, dames en heren.--Bluemel1 (Diskussion) 15:30, 19. Aug. 2017 (CEST)
Schließt das mit der Führung Wohnwagengespanne ein? Ich muss nachlesen ... --Delabarquera (Diskussion) 11:49, 20. Aug. 2017 (CEST)
In den Tank gebohrt - klar, gibt meistens keine Funken, trotzdem mutig! Und später das Benzin-Wasser-Gemisch mal so in die holländische Landschaft entlassen - locker! Trotzdem lustige Videos. Grüße Dumbox (Diskussion) 12:06, 20. Aug. 2017 (CEST)

Religion des Friedens

Die Religion des Friedens hat nun in Spanien zugeschlagen... --Mateo K 01 (Diskussion) 16:55, 18. Aug. 2017 (CEST)

Hmmmm.... ja. Nach der Heiligen Spanischen Inquisition.
Halte sie eher für sozial nicht kompetente, suizidale Idioten. Unter denen gibt es auch Schweinefleischfutterer, Alkoholtrinker und so. GEEZER … nil nisi bene 17:10, 18. Aug. 2017 (CEST)
Ha! Die spanische Inquisition hätte ich jetzt hier nicht erwartet! --AMGA (d) 00:29, 19. Aug. 2017 (CEST)

Sind alles Menschen. Religion egal. Heute ist übrigens Gründungstag der Hamas. Helau. Kann man die Welt ändern? Retten?--Bluemel1 (Diskussion) 18:30, 18. Aug. 2017 (CEST)

Religiohohn...--Caramellus (Diskussion) 19:24, 18. Aug. 2017 (CEST)...für den Giftmischer nun gebläut...hihi
Jau..Mit Juhu... häts des nicht gemacht--Giftmischer (Diskussion) 23:30, 18. Aug. 2017 (CEST)
@Caramellus, Grey Geezer, Bluemel1 Naja... die sind ja durch die Religion d. Friedens motiviert, halte es für nicht egal. Das Christentum hatte Reformation + Aufklärung + Säkularisierung; der Islam gar nichts davon.
Postaufklärungsära
Das mit der Aufklärung ist eine steile These, wenn ich mir das 20. Jahrhundert anschaue. Für mich sind das alles Menschen und Menschen sind zu allem fähig, im Gegensatz zu den Kühen im Berner Oberland aus dem Lande der aufgeweckten, sympathischen Almjodelkunstschaffenden.--Bluemel1 (Diskussion) 20:40, 18. Aug. 2017 (CEST)
Sieh dir mal das Alter der entsprechenden Religionen an: Islam ist der Teenager. In dem Alter, in dem der Islam heute ist, hat das Christentum auch - sagen wir mal - drastisch Äktschn gemacht. Heute ist das Christentum ein Beamter, Mitte 40, mit Häuschen und Einlegesohlen. Und wenn das Christentum im Alter des Buddhismus sein wird, etwa 78 und so ziemlich alles geht, wird Jesus am Kreuz zwinkern und raucht sich dabei einen.
Soll aber nicht heissen, dass ich annehme, diese Mordbuben in Spanien wären "religiös".
Sie sind ungebildet, unsexy, aggressiv, frustriert, indoktriniert, ohne Perspektive, und verfügen über keine oder sehr, sehr wenig Empathie. Die Spanier und der Rest der Welt (bis auf den Margarinekopf) reagieren genau richtig. Den Medien zeige ich zwei runzlige Mittelfinger. GEEZER … nil nisi bene 20:45, 18. Aug. 2017 (CEST)
Ähem, Buddhismus... [53] [54] en:Buddhism and violence... Religionen kriegen's halt nicht hin. --AMGA (d) 00:21, 19. Aug. 2017 (CEST)
Zum Beispiel sind die Kühe im Berner Oberland unfähig zum Fliegen. Also quasi die Schweizer Air Berlin. Siehe auch die anderen im Lauterbrunnental tödlich verunglückten Rindviecher. --82.212.58.111 22:01, 18. Aug. 2017 (CEST)
(nach BK) Die Reformation (und Gegenreformation) hat erstmal zu einem langen und blutigen Zeitalter von Religionskriegen geführt. Erst mit dem Dreißigjährigen Krieg haben die Europäer den Spaß an sowas ein bisschen verloren. Aufklärung und Säkularisierung sind keineswegs "christlich", sondern wurden, ganz im Gegenteil, unter größten Anstrengungen, gegen den erbitterten Widerstand der etablierten Religionsgemeinschaften durchgesetzt. Manche glauben nun, dass sich der politische Islam noch im Zeitalter der Religionskriege befindet. Muss ja aber nicht so bleiben. Geoz (Diskussion) 22:10, 18. Aug. 2017 (CEST)
Nehmt den Deutschen 50 % ihres Geldes weg und schaut, ob sie noch so tolerant sind wie heute. Da macht die Geschichte des Christentums auch keinen Unterschied, ob jemand sich in die Opferrolle begibt (Deutschland erwache, Weltkrieg entfacht). Es liegt auch an den Vermögensverhältnissen und am menschlichen Neid und an der Frustration. Viele Prediger springen dann natürlich nicht besänftigend zur Seite und beruhigen ihre Schäfchen, sondern hetzen auch noch gegen andere Religionen, weil die Gelegenheit günstig ist. It is a mess.--Bluemel1 (Diskussion) 08:33, 19. Aug. 2017 (CEST)
Diese ganzen nicht nur hier, sondern zunehmend auch in der Fachwelt gesponnenen Theorien über die "Rückständigkeit" des Islam, seine "fehlende Aufklärung" etc., das ist etwas was man in den naturwissenschaften als Pathologische Wissenschaft bezeichnen müsste - es wird etwas untersucht, was es nicht gibt. Dieser Aufstand des Islam gegen die restliche Welt ist ein relativ junges Phänomen, das Ende der 1970er begann - die Machtergreifung Chomeinis 1979 ist da das prägnante Datum. Aber es gibt heute leider immer weniger Leute die sich an die Zeit vorher erinnern bzw. sich damals näher mit dem Thema beschäftigt haben, um einen Vergleich zu ziehen. Damals war der Feind rot.--Antemister (Diskussion) 11:24, 19. Aug. 2017 (CEST)
"Damals war der Feind rot." Danke für die Beleidigung. Die bösen Sozialisten und Kommunisten. Der wahre Feind ist nicht rot, sondern braun und überall zu finden (genannt "Faschismus", zu finden z. B. in den USA, der Türkei oder Russland). --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 11:40, 19. Aug. 2017 (CEST)
Es ist unüblich, im Café über Feinde zu reden, doch der Zeitgeist kriecht zu allen Türen herein. Wenn ihr euch kloppen wollt, bestell ich mir vorher noch ein Schinkenbrot mit Radler und nehme eine gesicherte Position am Tresen ein (hinter dem Tresen).--Bluemel1 (Diskussion) 12:13, 19. Aug. 2017 (CEST)
Du meine Güte, ich verstehe Antemisters Aussage einfach als eine über einen früheren Zeitgeist. --Chricho ¹ ² ³ 12:19, 19. Aug. 2017 (CEST)
Ja, ich verstehe Antemisters Nutzung des Wortes „Feind“ als eine indirekte Rede. Er gibt den damaligen Zeitgeist wieder. Schönes Beispiel, wie jemand ungewollt in ein Wespennest sticht und sich dann Angriffen erwehren muss, die nicht intendiert waren. So viel zum Thema „Nach der Aufklärung“.--Bluemel1 (Diskussion) 12:25, 19. Aug. 2017 (CEST)
Ich finde, man sollte das Problem ohne "rumgetue" beim Namen benennen: der politische Islam! Die westliche Welt kämpft schon seit Jahrhunderten gegen den Islam (Stichwort: Osmanisches Reich) --Mateo K 01 (Diskussion) 12:50, 19. Aug. 2017 (CEST)
Das fing schon mit der islamischen Expansion unter dem Umayyaden von Damaskus (662 bis 750) an. Der Islam hat übrigens über mehr als 1000 Jahre aggressiven Krieg gegen uns geführt und tausende Menschen unter brutalsten Umständen als Sklaven verschleppt, Männer wurden fast immer kastriert. aber an den Schulen wird nur über Kolonialverbrechen in der neuen Welt und in Afrika und den europäischen Sklavenhandel erzählt, die Türkenkriege, die islamischen Angriffe und die islamische Sklaverei, die teilweise bis heute andauert. (Viele Muslime meinen nicht Sklaverei sei ein Unrecht, sondern nur nicht mehr zeitgemäß) Der Islam ist nicht fortschrittlich und friedfertig, wie man uns oft weismachen will. Liberal Bewegung im Islam sind äußerst klein. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 13:28, 19. Aug. 2017 (CEST)
Also ich habe einige muslimische Freunde, die sich ganz klar vom Terrorismus abwenden. Und die hier in Deutschland friedlich leben, arbeiten und Steuern zahlen. Mit meiner Familie habe ich häufig in islamischen Ländern Urlaub gemacht, in denen wir sehr gut behandelt wurden. Der IS ist nicht der Islam, sondern eine verbrecherische Terrororganisation, die den Islam für ihre Zwecke missbraucht. Jihad ist ein Verteidigungs- und nicht Angriffskrieg, was diese Typen anscheinend nicht ganz verstanden haben. Sie wollen uns nur gegen die Muslime aufhetzen, was in vielen westlichen Gesellschaftsschichten anscheinend schon gelungen ist. Ich persönlich finde das sehr schade, weil ich denke; wir können viel von anderen Kulturen und Religionen lernen. Gruß, European Networks 14:48, 19. Aug. 2017 (CEST)
Was denn? Die Intoleranz? Der nahe Osten ist gesellschaftlich rückständig, etwa auf dem Niveau einer Hammelherde. Und nicht mal das können wir von denen lernen, das mit der Hammelherde. Da hatten wir hier schon lange genug. -- Janka (Diskussion) 15:17, 19. Aug. 2017 (CEST)
European Networks hat das Wichtigste gesagt: Nur bei krasser Vereinfachung kann man einen Moslem, der einem zufällig im Supermarkt über den Weg läuft, mit der Ideologie des radikalen Islamismus in Verbindung bringen − sollte man aber Kenntnisse haben, dass jemand offen gegen die Werte des Grundgesetzes eintritt, zum Beispiel ein Imam, dann bin ich sofort bereit, präventive Sicherheitsmaßnahmen zu befürworten. Ein Mörder ist ein Mörder, Religion egal, ein Feind des Grundgesetzes ist ein Feind des Grundgesetzes, und die wehrhafte Demokratie wird von Menschen bedroht, die gewalttätig sind, auch hier ist die Religion, Ideologie erst einmal egal, es sollte aufgrund der Ethnie oder Religion oder Gesinnung weder einen Bonus aus dem Wunsch nach tolerantem Verhalten heraus noch einen Malus geben (weil man sonst zu voreiligen Selektionen einzelner Gruppen gelangt). Vorurteile helfen bestimmt nicht weiter. Die Grundfrage ist vielmehr: Welches Recht auf Aufenthalt in Deutschland hat jemand, der aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland einreist, wenn laut Rechtsprechung der EU die Dublin-Regeln auch dann galten, als Frau Merkel sie aussetzte? ... und darüber muss sich niemand den Kopf zerbrechen, denn das entscheidet Frau Merkel anhand ihrer Zeitungslektüre ganz gönnerhaft selbst.--Bluemel1 (Diskussion) 15:21, 19. Aug. 2017 (CEST)
Ich kann den Frust der Menschen sehr gut nachvollziehen, besonders nach Barcelona und anderen Attentatsorten. Auch mich erfüllt das mit Wut. Nur kann ich jetzt nicht einfach hingehen, mir einen x-beliebigen Moslem schnappen und ihn meine Vergeltung spüren lassen. Das geht einfach nicht. Es wäre nicht richtig, da er ja nichts dafür kann. Natürlich muss der Terrorismus mit allen rechtsstaatlichen und militärischen Mitteln bekämpft werden. Das steht völlig außer Frage.
Wenn ich als evangelischer Christ einen Katholiken angreifen würde, wären dann alle evangelischen Christen schuldig? Ich denke nicht. Und ja, es gab islamische Gelehrte in der Wissenschaft, die schon im Mittelalter Geschichte geschrieben haben. Gruß, European Networks 16:29, 19. Aug. 2017 (CEST)
Man kann aber nicht die Augen vor den Umstand verschließen, dass es in der heutigen Zeit doch eher Angehörige des islamischen Kultur- und Religionskreises sind, die Terrorismus als gültiges Stilmittel ansieht. Die letzten Terrorakte von evangelichen oder katholischen Christen (Nordirland) liegen ja nun schon einige Zeit zurück und waren eher politisch motiviert, oder sind deutlich seltener. Vor allen erschreckt mich, dass ich auch unter den friedlichen Muslimen ein gewisses Verständnis, Akzeptanz oder Toleranz für solche Taten erkennen will. Natürlich haben die Verbände oder Einzelpersonen nicht die Verpflichtung automatisch Ablehnungserklärungen abzugeben, wie es manche erwarten. Aber wenn man sieht, wie liberalere Auslegungen des Islam und deren konkrete Ausformungen und Projekte auch von einer breiten Mehrheit der friedliebenden Muslims angefeindet wird, sehe ich da derzeit für die Zukunft wenig Optimismus berechtigt. Benutzerkennung: 43067 17:14, 19. Aug. 2017 (CEST)
Das mit den "islamischen" Gelehrten ist ja leider alles Schnee von Gestern. Genauer gesagt von vor mehr als 700 Jahren. Und genau da liegt das Problem. Fortschritt bleibt nicht stehen und Stillstand ist eben wie Rückschritt. Frag doch mal heutige weise Männer aus dem Orient, wie sie über ihre Gesellschaft denken. Früher haben wir die Null in den Westen exportiert. Heute exportieren wir Nullen. Leider ist es neben der Gewaltaffinität eben gerade dieses Gefühl von Überlegenheit, das dem Orient extrem schadet. Der Gesellschaften des Orients begreifen sich als "fortschrittlich", denn Koran und Scharia schränken sowohl die Macht des Tyrannen als auch die eines wilden Mobs von Vettern ein. Das war im Jahr 1000 sicher auch aktuell. Heute sind wir aber weiter. Wir schlagen in Europa einem Dieb eben nicht mehr die Hand ab sondern resozialisieren ihn. Damit kannst du im Orient keinen Blumentopf gewinnen, weil der Rachegedanke tief gesellschaftlich verwurzelt ist und eben auch von Koran und Scharia perpetuiert wird. Und die kann man ja nicht auslegen. Im Grunde hat diese Kodifizierung des Rechts als unumstößliche religiöse Offenbarung den Orient an gesellschaftlicher Weiterentwicklung gehindert und tut dies auch heute noch. -- Janka (Diskussion) 19:25, 19. Aug. 2017 (CEST)
Quark. Jede Heilige Schrift kann, ja muss man auslegen. Genau das ist der Job von Theologen, und die gibt es auch im Islam. Keine religiöse Offenbarung ist unumstößlich, sonst hätte die Kodifizierung des mosaischen Gesetzes in der Bibel ja auch die gesellschaftliche Entwicklung im Okzident verhindern müssen. Hat sie aber nicht. Geoz (Diskussion) 20:41, 19. Aug. 2017 (CEST)
Sag das bitte den Leuten, die "den Islam leben". Genausogut kannst du es natürlich auch irgendwelchen Bibelwerfern aus den U*S*A sagen. Viel Erfolg! Im Okzident haben wir diesen Gottesmist über Jahrhunderte abschütteln müssen. Das geht also nicht von jetzt auf gleich. -- Janka (Diskussion) 22:45, 19. Aug. 2017 (CEST)
Gut, es geht also nicht von jetzt auf gleich. Aber es geht. In deinem vorherigen Post war noch von "perpetuiert" die Rede. Laut meinem Langenscheidt kommt das von perpetuus: ganz, ununterbrochen, fortdauernd, beständig, lebenslänglich, für immer. Als ob das ein Schicksal wäre, gegen das die Moslems beim besten Willen nichts tun könnten. Mit Erleichterung nehme ich zur Kenntnis, dass ich dich da wohl missverstanden habe. Übrigens ist meine Schwester bei den Zeugen Jehovas. Ich habe also durchaus persönliche Erfahrung mit religiösen Radikalinskis. Der habe ich schon allerlei "gesagt" (und glaube auch, dass das nicht völlig fruchtlos geblieben ist). Geoz (Diskussion) 23:28, 19. Aug. 2017 (CEST)

Wenn wir andersdenkende und -gläubige Menschen vorverurteilen, dann werden wir sie nie verstehen lernen, weil sie sich unverstanden fühlen. Wir sind dann auch nicht besser. Ich denke, wir können einen anderen Weg als ein paar Terroristen einschlagen – nämlich Freundschaft. Der IS will diesen Krieg, doch er wird ihn nicht bekommen. Als Christ sage aus meiner tiefsten Überzeugung heraus, dass es falsch ist, die gesamten Muslime für die Tat von von ein paar Wahnsinnigen anzuklagen. Ist halt meine Meinung.

„Wir haben ein staatliches Haus geerbt, ein großes ‚Welthaus‘, in dem wir zusammen leben müssen - Schwarze und Weiße, Menschen aus dem Osten und aus dem Westen, Heiden und Juden, Katholiken und Protestanten, Moslems und Hindus. Eine Familie, die in ihren Ideen, ihrer Kultur und ihren Interessen übermäßig verschieden ist und die – weil wir nie mehr ohne einander leben können – irgendwie lernen muss, in dieser großen Welt miteinander zu leben.“

Gruß, European Networks 21:27, 19. Aug. 2017 (CEST)

+1 Ich, als überzeugter Atheist, kann mich dem nur anschließen.
Dieter Nuhr, den ich nicht besonders mag, hat es (sinngemäß) einst relativ gut auf den Punkt gebracht: Das Problem heißt nicht Islam gegen Christentum, Orient gegen Okzident, sondern das Problem sind die Fundamentalisten, Radikalniks und Fanatiker auf beiden Seiten... --Gretarsson (Diskussion) 22:10, 19. Aug. 2017 (CEST)


Das ist zwar eine sehr schöne Idee, aber irreal. Der Gott der wirklichen Welt ist das Wirtschaftswachstum. Seine Macht stürzt die Gesellschaften, die ihm nicht zu Füßen liegen wollen. Erleben wir gerade. -- Janka (Diskussion) 22:52, 19. Aug. 2017 (CEST)
Ich will nicht andere Spinner verstehen, ich will ohne Bedenken haben zu müssen durch spanische Innenstädte oder Berliner Weihnachtsmärkte flanieren, britische oder französiche Konzerte besuchen können. Mir ist es ziemlich egal, was geistig zurückgebliebene Höher-Wesen-Anbetende jeglicher Coleur für kranke Gedanken und Weltbilder haben, ich will nicht als Schutz vor deren kranke Taten über Jahrhunderte hart erkämpfte Freiheitsrechte im Schnelldurchlauf erodieren sehen. Mir scheint, die derzeitige Art das Problem zu behandeln ist nicht zielführend. Benutzerkennung: 43067 23:03, 19. Aug. 2017 (CEST)
Du redest von Freiheit, beschimpfst aber gleichzeitig jeden, der an einen Gott glaubt, als "geistig zurückgeblieben" und "Spinner". Bevor du andere wegen Intoleranz und Angriffen auf die Freiheit verurteilst, solltest du erst mal an dir selbst arbeiten. Ich blaibe dabei: Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Und kleiner Hinweis: Ich selbst will ganz bestimmt keine Deportationen und Massenhinrichtungen von Muslimen, oder Abschiebungen integrierter Flüchtlinge (wenn sie sich zu Deutschland eindeutig bekennen würden und unsere Kultur akzeptieren, würde ich auch jede Einbürgerung sofort befürworten), aber diese extreme Islamophilie und das antideutsche Verhalten (wenn man nur die Nationalhymne singt gilt man schon als Nazi, ebenso wenn man gegen den Kapitalismus und den globalistischen Internationalismus und einen europäischen Superstaat eintritt) Was die wesentliche Bereiche der Politik betrifft sage ich nur: Ich glaube an den Sozialismus in einem Land --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 00:30, 20. Aug. 2017 (CEST)
Verblendete von Religionen sind für gut 80-90% aller Grausamkeiten der Weltgeschichte verantwortlich, aber ich soll an mir arbeiten? Da haben wir es doch schon: Kaum fühlt sich einer (Du als Gottes Burgmanne?) auch nur ansatzweis ein seinem Aberglauben in Frage gestellt ist die Aggression gegen Andersdenkende nicht weit. qed! Benutzerkennung: 43067 00:35, 20. Aug. 2017 (CEST)
Posts zu politisch-weltanschaulichen Themen vom (angeblich) Universal-Interessierten kann man eigentlich getrost ignorieren. So, wie ich das über viele Monate hier und in der Auskunft mitbekommen habe, kommt da in aller Regel kaum mehr als faschistoides gebrabbel... --Gretarsson (Diskussion) 01:16, 20. Aug. 2017 (CEST)
Aber das Wort „faschistoid“ ist viel zu hart. Ein Faschist ist etwas ganz anderes. Solche schwierigen Themen können auch ohne Adjektive mit dieser verletzenden Konnotation behandelt werden.--Bluemel1 (Diskussion) 09:16, 20. Aug. 2017 (CEST)
Mit Verlaub, ein „weicheres“ Adjektiv fällt mir zu dem , was U.I. hier immer wieder ablässt, nicht ein. Leute wie er sind m.E. Teil des Problems, das wir hier diskutieren. --Gretarsson (Diskussion) 14:52, 20. Aug. 2017 (CEST)
"Verblendete von Religionen sind für gut 80-90% aller Grausamkeiten der Weltgeschichte verantwortlich ..."
Jetzt mal ungewohnt ernsthaft: Ich gehe, was diese ja ziemlich verbreitete These von den 'schlimmen Religionen en gros' angeht, seit geraumer Zeit mit folgendem Hinweis auf Reisen: 1. Das mit den Prozentzahlen sollte man einfach lassen. Suggeriert Pseudo-Exaktheit, wo keine ist. Wie sollte man so etwas messen können, wenn Religion und Macht in Schlieren ineinangerlaufen? 2. Religion ist im Kern eine spirituelle Größe, ohne Macht und Krieg. Religionen reagieren auf die Tatsache, dass wir sterben müssen und mit unserer "Geworfenheit" nicht so recht wissen, wozu das Leben gut sein soll. (Das gegenwärtige Weltbild des aufgeklärt-wissenschaftlichen Westens enthält zwei sich widersprechende Komponenten: a) der naturwissenschaftliche Anteil wirkt verstärkend: Der Kosmos als unverstandene Brühe von Supgergalaxien. Nur die, die sich immer rasch zufriedengeben, streicheln sich da satt über den Bauch und schlafen zufrieden ein. b) Kernsatz: "Der Konsum gepaart mit wohlfeiler Egozentriertheit ist mir Lebenssinn genug! Was sollte mir denn da noch fehlen?!") 3. Anthrophologische Konstante: In jeder Bewegung, die Wichtiges im Leben anspricht, springen sogleich die "politischen Naturen" herbei, also diejenigen unter den Menschen, die die Fähigkeit haben, Machtstrukturen aufzubauen. Sie wittern bei jeder an sich guten Sache den Erfolg für ihre Art zu leben und zu denken. Dass es darum geht, Macht zu haben, ist ihnen Dogma und Gesetz. -- 4. Schlussfolgerung: Im Jahr der Analytischen Philosophie sollten deliberativ veranlagte Menschen lernen, 2. und 3. auseinanderzuhalten. -- Ok, ich sammle Anhänger für diese Einsicht! Bitte melden, wenn Zustimmung. --Delabarquera (Diskussion) 12:51, 20. Aug. 2017 (CEST)
Wo kann ich unterschreiben? Sollte unter denkenden Menschen in der Tat eine Selbstverständlichkeit sein. Grüße Dumbox (Diskussion) 13:14, 20. Aug. 2017 (CEST)
2) und 3) analytisch auseinanderzuhalten dürfte kaum Schwierigkeiten bereiten, es klappt aber in der Praxis nicht. Prämisse: Gäbe es diese Idiotie bei 2) nicht, würde 3) nicht funktionieren und die Welt wäre gleich ein besserer Ort. Benutzerkennung: 43067 13:30, 20. Aug. 2017 (CEST)
Mit der Darstellung der beiden Gegensätze unter 2) bin ich überhaupt nicht einverstanden. Atheisten sind nicht per se leicht zufriedenzustellen. Lediglich in der Frage nach dem Sinn ihres Lebens und ihres Platzes im Kosmos sind sie einstimmig der Meinung, dass schon die Stellung der Frage sinnlos ist und dass das Leben (schlafraubende) Probleme genug mit sich bringt. Man kann auch ein selbstreflektierter konsumkritischer Mensch sein, ohne dass man zugleich einer simplen Welterklärungslehre aus einem Jahrtausende alten Märchenbuch anhängen muss. --Gretarsson (Diskussion) 14:19, 20. Aug. 2017 (CEST)
"Verblendete von Religionen sind für gut 80-90% aller Grausamkeiten der Weltgeschichte verantwortlich ..."
Die Auseinandersetzungen der Neuzeit hatten überwiegend säkulare Gründe, daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass hier überhaupt 10% erreicht werden, schon allein deshalb, weil früher einfach weniger Menschen lebten. Und auch früher hatten die Kriege immer eine säkulare Komponente. Der dreißigjährige Krieg z.B. hätte nicht so lange gedauert, wenn es das damalige Geschäftsmodell der Söldnerarmeen nicht gegeben hätte, die aus der Kriegsbeute bezahlt wurden. --2003:E4:2BC0:E47B:C110:1AB6:74A7:5988 13:30, 20. Aug. 2017 (CEST
@Benutzerkennung:43067 "Gäbe es diese Idiotie [Plural?] bei 2) nicht, würde 3) nicht funktionieren und die Welt wäre gleich ein besserer Ort." -- Halte ich für etwas monomanisch auf Religionen ausgerichtet. Überhaupt das Monokausale, das gleich neben dem Monomanischen siedelt, es hilft in der Regel nicht weiter! -- Gegenargumente meinerseits, kombiniert mit @IP "Die Auseinandersetzungen der Neuzeit hatten überwiegend säkulare Gründe": 1. Ob es überhaupt die Religion an erster Stelle oder doch nicht die Kombination mit anderem oder gleich: ganz Anderes war und ist, muss noch erhoben werden. a) reine Macht- / Territorial- und Wirtschaftskriege (der Alte Fritz gegen Maria Theresia; Napoleon gegen Resteuropa), b) Wirtschafts- und Ideologiekriege (Amerikanischer Bürgerkrieg), c) Wirtschafts-, Rassen- und sonstige Ideolgiekriege (Kolonialkriege, Hitlerei), usw. 2. Meine These: Hätte es keine Religionen gegegeben / gäbe es keine Religionen, dann träten andere Gründe gewiss an die Religion-Stelle, soweit diese überhaupt betroffen ist. (Also: Ja, ich akzeptiere, dass es extrem religionslastige Kriege = meinetwegen: Religionskriege gab (die Kreuzzüge, der 30jährige Krieg); allerdings: mein Religion&Mächtige-Herbeispringen-Argument von oben bitte nicht außer Acht lassen!)
@Dumbox Danke! Ich nehme das mal als Unterschrift. :-) --Delabarquera (Diskussion) 14:13, 20. Aug. 2017 (CEST)
Nachtrag: Ich bin mit der Islamisten=Verlierer-Erklärung Enzensbergers, die er nach 9/11 geschrieben hat, nicht vollständig zufrieden, aber man sollte sie nicht einfach außer Acht lassen (vgl. Enzensberger: SchreckensMänner. Versuch über den radikalen Verlierer. 2006) Meine Paraphrase: In der islamischen Welt, soweit sie zum Islamismus neigt, kommen zwei Dinge zusammen: eine extreme Männer-Stolz-und-Ehre-Ideologie und eine große Zurückgebliebenheit in Sachen Wissenschaft und Wirtschaft. Daraus bildet sich dieses terroristisch-explosive Gemisch der Männer, die sich immer nur als Opfer sehen, ohne auf eine eigene Schuld blicken zu können. Sie sind ja doch einfach stolze Krieger! Man muss sachlich dagegenhalten: "Werdet wissenschaftlich und wirtschaftlich erfolgreicher, dann geht es euch besser. Um das zu erreichen, gehören so seltsame Dinge wie -- ja nun: westliche Bildung einfach mit dazu. Kriegt ihr das nicht hin, bleibt ihr die Abgehängten." --Delabarquera (Diskussion) 14:30, 20. Aug. 2017 (CEST)
Nachtrag 2: @Gretarsson "Mit der Darstellung der beiden Gegensätze unter 2) bin ich überhaupt nicht einverstanden. Atheisten sind nicht per se leicht zufriedenzustellen. Lediglich in der Frage nach dem Sinn ihres Lebens und ihres Platzes im Kosmos sind sie einstimmig der Meinung, dass schon die Stellung der Frage sinnlos ist und dass das Leben (schlafraubende) Probleme genug mit sich bringt."
Kann ich gut verstehen, diese Sätze. Meine Antwort: Ja, es gibt, was die Sache Lebenssinn & Spiritualität angeht, offenbar einfach unterschiedliche Temperamente. Du formulierst den einen Part, ich den anderen. Da steht wohl Aussage gegen Aussage. Es gibt eben Menschen, die unterschreiben: "Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen!" (Das Ausrufezeichen ist von mir.) Die anderen sehen das anders: "Worüber man nicht schweigen kann, darüber muss man reden." Ich bin gegen Redeverbote in Sachen 'letzte Dinge & letzte Fragen'. Ansonsten: Peace! --Delabarquera (Diskussion) 14:52, 20. Aug. 2017 (CEST)
Bei deinen obigen vier Punkten kann ich 1. und 3. ohne weiteres unterschreiben. Wie Gretarsson habe ich aber große Probleme mit 2.: Religion ist im Kern eine spirituelle Größe, ohne Macht und Krieg. Wie kommst du darauf, dass spirituelle Größen keine reale Macht hätten? Es sind nicht die Bagger und Lastwagen, die Berge versetzen, sondern der Glaube, dass das eine gute Idee ist. Mit den Baggern und Lastwagen geht es nur schneller. Religionen reagieren auf die Tatsache, dass wir sterben müssen und mit unserer "Geworfenheit" nicht so recht wissen, wozu das Leben gut sein soll. Halte ich für eine unzureichende Erklärung, weil monokausal. (An anderer Stelle äußerst du doch selbst dein Misstrauen gegen monokausale Erklärungen, seltsam.) Außerdem befassen sich nicht nur Religionen mit dem Thema, sondern auch andere Idieologien (der "neue Mensch" im utopischen Sozialismus, etc) und die Philosophie. Religionen hatten schon immer auch andere Funktionen: ein Wir-Gefühl schaffen (was aber auch andere Institutionen können, angefangen beim Kaninchenzüchterverein), die Welt erklären (was die Naturwissenschaften mittlerweile viel viel besser können), und vieles anderes mehr. Deine Darstellung des aufgeklärt-wissenschaftlichen Westens als gedankenlos und konsumgeil halte ich für ein Zerrbild. Da ich nun "spirituelle Größen" für eine reale Macht halte, kann ich natürlich auch deine Schlussfolgerung unter 4. nicht teilen, nämlich dass Religionen nichts mit den Übeln der Welt zu tun haben können und gesondert zu betrachten seien. Geoz (Diskussion) 16:28, 20. Aug. 2017 (CEST)
(Angesichts des etwas lang gewordenen^^ Textes kaum verwunderlich: BK) Der "Westen" (wie auch immer man den definieren mag) hat fast noch nie "den Islam" (wie auch immer man den definieren mag) bekämpft. Außer vielleicht bei der Reconquista (und selbst da nur am Rande) ging es fast nie um Religion, sondern um Machtpolitik, damals wie heute. Die Kämpfe gegen das Osmanische Reich wurden (hauptsächlich seitens Österreich-Ungarns bzw. Russlands) geführt, um Einfluss auf dem Balkan zu gewinnen. Oft genug war das Osmanische Reich übrigens ein wichtiger Verbündeter westlicher Reiche (wie z. B. im 1. Weltkrieg, als das Reich den Mittelmächten angehörte). Auch in der Gegenwart wird nicht gegen "den Islam" gekämpft, offiziell nennt sich das vielmehr "Krieg gegen den Terror", tatsächlich geht es aber auch hier v. a. um Macht: Westliche Staaten (allen voran die USA) und auch "Russland" versuchen ihren Einfluss im Nahen Osten zu halten bzw. zu erweitern. Auch in der Gegenwart sind muslimisch geprägte Länder wichtige Verbündete des Westens, darunter u. a. mit Saudi-Arabien das Land mit einer der fundamentalistischsten Auslegungen des Islams als Staatsreligion (braucht sich rein gar nicht vor dem IS zu verstecken und unterstützt diesen auch, ist aber trotzdem einer der wichtigsten Verbündeten im Nahen Osten und bekommt regelmäßig Waffen aus Europa und den USA).
Übrigens wurden auch im Namen des Christentums blutige Kriege geführt (wie z. B. bei den Kreuzzügen auf dem Papier gegen den Islam, tatsächlich ging es auch hier um Macht, Ruhm und Reichtum und nur den aller wenigsten Kreuzfahrern um Religion; ähnlich sieht es beim Dreißigährigen Krieg aus). Und dass "der Islam" 1000 Jahre lang aggressiven Krieg gegen "uns" (wer ist "uns", ich hab vor 1000 Jahren jedenfalls noch nicht gelebt) geführt habe ist auch schlichtweg falsch. Es war genauso rein weltliche expansive Territorialpolitik wie sie auch europäische Reiche (sogar der Kirchenstaat) betrieben oder davor die Römer, die ja zusammen mit den Griechen als Urquelle "des Westens" angesehen werden (und auf die sich übrigens sowohl Europäer, wie auch Muslime oft bezogen und beziehen und sich gerne in deren Tradition stell(t)en). Die mittelalterlichen Reiche Europas machten es andersrum genauso untereinander und gegen muslimische Reiche. Das war (leider) damals die ganz normale außenpolitische Doktrin (sogar noch mindestens bis zum 1. Weltkrieg) und ist es auch heute noch in verdeckterer Form (nun sind es nur noch selten Annektionen, stattdessen wird Neo-Imperialismus mit Wirtschaftsmacht anstatt Militärmacht durchgeführt).
Der Nahe Osten ist auch keineswegs pauschal gesellschaftlich rückständig. Länder wie die Türkei oder Syrien waren säkulare bzw. sogar laizistische Staaten mit modernem Sozialsystem, hohem Bildungsgrad und weit ausgeprägten Freiheitsrechten. Im einen Land ist inzwischen aber leider ein Rechtspopulist an der Macht (auch wenn Erdogan gern als religiöser Fundamentalist dargestellt wird spielt das in seiner Politik gar keine so große Rolle, vielmehr hat er ein ähnliches Programm wie europäische Rechtspopulisten), im anderen Land ist schon länger ein Diktator an der Macht, der aber zur Verwunderung vieler "Islamkritiker" auch den Säkularismus fördert (dafür Freiheitsrechte einschränkt und auf Demonstranten schießen lässt, keine Frage, aber das kennt man in Europa oder den USA in ähnlicher Form leider auch). Mit Islamismus hat Assad jedenfalls nicht viel zu tun. Auch im Iran und in Afghanistan gab es noch vor nicht allzu langer Zeit sehr fortschrittliche Gesellschaftssysteme, wobei der Iran aber eine Marionette der USA war mit zwar verhältnismäßig vielen liberalen Rechten, aber eigentlich gar keiner Demokratie, was die USA jedoch sehr nützlich fanden. Und Afghanistan wurde ebenfalls das, was es davor schon mehrfach war: Ein Spielball zwischen Westen und Sowjetunion/Russland (würden die Großmächte weniger Großmachtpolitik betreiben wäre also auch vieles besser, aber das sei nur nebenbei angemerkt).
Der Islam ist zudem nicht wirklich in seiner "rebellischen Jugend". Diese Religion ist durchaus ebenso wie das Christentum zumindest teilweise aufgeklärt und fortschrittlich, im Mittelalter war der Islam dem Christentum sogar weit voraus. Was gerne außer Acht gelassen wird: Später wurden allerdings die muslimisch geprägten Länder zunehmend zum Spielfeld der europäischen Kolonialmächte (dazu kann man auch das Osmanische Reich durchaus zählen). Nach dem Zerfall des Osmanischen Reichs war die islamische Welt sogar zeitweise fast ganz unter der Kontrolle europäischer Staaten, v. a. Frankreichs und Großbritanniens. Unter diesem Eindruck entstand eine Art islamische Nationalbewegung, die sich gegen den westlichen Imperialismus richtete und sich oftmals auch militant radikalisierte. Dass sich in besetzten Ländern bewaffnete Unabhängigkeitsbewegungen bilden ist aber nun wahrlich keine islamische Eigenheit, das gab es im Laufe der Geschichte fast immer. Hinzu kommt aber noch, dass das 20. Jahrhundert das Jahrhundert der Ideologisierung war, was die Radikalisierung dieser Unabhängigkeits- und Befreiungsbewegungen förderte (im Nahen Osten oder in Nordafrika genauso wie in Südostasien, China oder in Lateinamerika). Dabei spielte es keine große Rolle, ob nun der Islam oder der westliche Marxismus oder irgendwas anderes als Propagandamittel missbraucht wurde, dies alles wurde ähnlich blutig. Es auf den Islam zurückzuführen ist im Rahmen rechter Denkmuster sehr bequem, aber viel zu sehr vereinfacht. Wie so oft in der Geschichte dient auch hier Religion v. a. der PR (das erging dem Christentum im Laufe der Geschichte ja sehr oft ganz genauso).
Und natürlich findet sich auch jemand, der völlig am Thema vorbei Anti-Flüchtlings-Soße auspackt: Merkel hat die Dublin-Gesetze nicht ausgesetzt. Die Dublin-Gesetze wurden von den großen europäischen Ländern den kleinen Staaten an der Peripherie Europas aufgezwungen, um selbst möglichst wenige Flüchtlinge aufnehmen zu müssen und diese Randstaaten wie Griechenland dazu zu "ermuntern", ihre Grenzen dicht zu machen. Die Dublin-Gesetzgebung besagt im Übrigen konkret, dass Flüchtlinge dort ihren Antrag stellen müssen, wo sie zum ersten Mal Boden der EU erreicht haben. Es besagt nicht, dass ein anderer Staat sie dann unter Strafe auf keinen Fall trotzdem aufnehmen darf, wenn dieser das selbst möchte. Hier wurde also gar nichts außer Kraft gesetzt.
Dass die Dublin-Gesetze in der Praxis nicht funktionieren können, weil diese Randstaaten dann schnell an ihre Kapazitätsgrenzen gelangen, musste jedem mit gesundem Menschenverstand klar sein. Zudem steckt Griechenland immer noch in einer übrigens v. a. von Deutschland und Frankreich entschieden mit verursachten wirtschaftlichen und sozialen Krise. In Ungarn wiederum regiert seit einigen Jahren eine rechtspopulistische Regierung, die Flüchtlinge - sagen wir "nicht gerade menschlich behandelt". Aus diesen Gründen gab es eine starke Migrationsbewegung hin nach Mitteleuropa. Es blieb der Bundesregierung schließlich gar nichts anderes übrig, als diese Menschen aufzunehmen, da man sie auch nicht wieder zurück schicken konnte (Ungarn wollte sie nicht und Griechenland konnte keine mehr aufnehmen) und es sonst eine humanitäre Katastrophe gegeben hätte. Wie "flüchtlingsfreundlich" Merkel tatsächlich ist zeigte dann ihre anschließende politische Agenda: Mehrere Asylrechtsverschärfungen, die Schließung der Balkanroute und der Deal mit der Türkei.
Ist euch eigentlich bewusst, welches Zeil Terrorismus hat (egal wie motiviert)? - Er will eine Spaltung der Gesellschaft hervorrufen um dadurch das politische System zu destabilisieren. Er ist somit Teil der Guerillakriegsführung: Wenn du deinen Feind nicht besiegen kannst, sorge dafür, dass er sich selbst vernichtet. Das funktioniert erstaunlich gut, weil erstaunlich viele Menschen angesichts von Terroranschlägen ihren Verstand ausschalten und nach "harten Maßnahmen" schreien. Wenn sich dann auch noch ein paar Dumme in der Regierung finden, die dem nachgeben in der Hoffnung, durch kurzsichtigen, populistischen Aktionismus die Wählergunst zu erringen, hat der Terrorismus schon sein Ziel erreicht. Plötzlich werden Freiheitsrechte und Demokratie eingeschränkt, Feindbilder stilisiert, ganze Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt und unter Generalverdacht gestellt und das politische Klima aufgeheizt (das trägt im Übrigen nicht nur zur Destabilsierung des Westens bei, sondern dient auch prima als Propaganda in diesem Fall in der muslimischen Welt nach dem Motto "der Westen hasst alle Muslime" oder auch "seht, die bösen kreuzfahrenden Imperialisten marschieren wieder mal bei uns ein").
Man kann übrigens sehr wohl "ohne Bedenken haben zu müssen durch spanische Innenstädte oder Berliner Weihnachtsmärkte flanieren, britische oder französiche Konzerte besuchen". Die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Terroranschlags zu werden, ist immer noch verschwindend gering. Gerade diese irrationale, übersteigerte Angst vor dem Terror ist das, was Terror verursachen möchte (die Medien tragen da auch ihren Teil dazu bei, allerdings richten diese sich v. a. nach dem Konsumenteninteresse - und da die meisten Menschen nun mal sensationslüstern sind bieten viele Medien dann auch genau das, was die meisten Menschen sehen oder lesen möchten). Das führt automatisch zu den gerade angesprochenen populistisch motivierten Effekten und damit letztlich zum großen Gesamtziel von Terroristen: Der Destabiliserung eines eigentlich völlig übermächtigen Feindes. Oder anders ausgedrückt: Nicht der Terror besiegt uns, sondern wir besiegen uns selbst. Statt also im "politischen Islam" (oder den Flüchtlingen oder sonst was) den (gar nicht mehr soooo) neuen Todfeind zu sehen solltet ihr lieber für unsere Freiheit und unsere Demokratie eintreten. Gewalt darf nie ein willkommener Vorwand sein um diese einschränken zu können. So zerstören wir unsere eigenen Errungenschaften, für die wir jahrhundertelang kämpfen mussten und am Ende gewinnen die Terroristen, weil wir sie gewinnen lassen.
Religiösen Mist haben wir des Weiteren auch im Westen noch zur Genüge. Deutschland ist da ein gutes Beispiel: Auf dem Papier säkular hat gerade die Katholische Kirche noch immer unglaublich viel Einfluss. Die Bischöfe werden noch immer vom Staat bezahlt, die meisten wohltätigen Einrichtungen der Kirche werden vom Staat bezahlt (aber natürlich hat die Kirche das Sagen und es gilt das katholische Arbeitsrecht), die Kirche bekommt noch immer Entschädigungen für den Reichsdeputationshauptschluss von 1806 gezahlt, es gibt noch immer christliche statt neutrale Feiertage, an manchen davon darf man aus religiösen Gründen nicht tanzen (und das ist dann staatliche Gesetzgebung, die für alle gilt, ganz egal ob sie der Kirche angehören oder nicht). Die Kirche genießt auch noch viele weitere Privilegien und auch viele Sittengesetze sind noch immer christlich motiviert (wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass viele dieser Sittengesetze durchaus ziemlich sinnvoll sind, gerade wenn sie die Grundlage für Menschenrechte sind, einige sind aber auch völlig antiquiert und viele eben primär christlich und nicht etwa primär humanistisch motiviert). Wir sind also auch nicht unbedingt viel besser als die muslimschen Staaten (die sind zum Teil sogar weiter in diesem Punkt).
Und noch eine kleine Anmerkung: Sozialismus geht schon allein von der Grundidee her nur und ausschließlich international. Wann immer er versucht wurde war er absichtlich oder notgedrungen ein "Sozialismus in einem Lande" und das ging fast immer furchtbar schief (teils, weil Sozialismus nur als Propaganda-Mittel diente, teils weil die USA verdeckt dagegen putschten, teils weil es trotz eigentlich guter Absichten an der Ausführung haperte, v. a. aber weil praktisch immer die eigentliche Idee hinter Sozialismus verdreht, ausgehölt oder gleich ganz missachtet wurde). -- Chaddy · DDÜP 15:08, 20. Aug. 2017 (CEST)

Könnte jetzt wieder länglich werden..., aber nacheinander: Erstmal, bzgl. des roten Feindes, das war natürlich ein indirektes Zitat, aber trotzdem sollte sich der zu spät geborene im Hinterkopf halten das der Kommunismus vllt. nicht mehr 1980, aber etwa in den 1950ern eine ernsthafte bedrohung war. Eine kommunistische Machtübernahme in Deutschland, Frankreich oder Belgien wäre nicht erfreulich gewesen. @Bluemel: Manch einer behauptet gerne, man müsse den Islamfreunden mal das viele Geld wegnehmen, was sie auf ihren priviligierten Posten verdienen, bzw. auch umgekehrt, man müsse etwas zugunsten der abgehängten Islamgegner umverteilen, aber diese Argumentation greift zu kurz. Das ist ein Kulturkampf, oder, wie es (ausgerechnet) Bernd Höcke exakt ausdrückt, nicht eine Frage der "Verteilung des Volksvermögens [sic!, gemeint das natürlich das Volkseinkommen] von oben nach unten, sondern eine Frage von innen nach außen. Sowohl unter Islamfreunden wie Islamgegnern kämpfen reich und arm seit' an seit', eine der vielen neuen ungewöhnlichen Allianzen, die seit 2015 entstanden sind. Oder im Sinne der christlichen Nächstenliebe auszudrücken: Das islamfreundliche Lager sieht einem wohlhabenden bzw zumindest priviligierten Syrer/Afghanen etc. der durch den Krieg "alles verloren" hat, näher als einem vllt. weniger priviligiertem Deutschen, der dieses Leben schon immer so gewohnt ist. @European Networks: Sicher, nicht jeder Moslim ist automatisch ein Islamist, aber der Islamismus ist längst der Mainstream im Islam geworden. Und auch nicht jeder Islamist ist direkt gefährlich, denn nicht jeder greift von denen greift zur Waffe und auch werden nur wenige genau den Terrorismus als die richtige Methode der Islamisierung betrachten, sondern Missionierung, Einwanderung und politischen Aktivismus bevorzugen. Natürlich kann man in niemanden hineinsehen, aber die von dir zitierten Aussagen sind klassische Taqiyya-Sprüche, die schnell abblättern wen man sie etwas genauer gefragt werden ("Wenn ein Moslem in Jerusalem einen Juden ersticht, wie würden Sie das beurteilen?"). Das will ich ihm jetzt nicht vorwerfen, die von dir genannte Person kann genauso einer sein, der längst mit dem traditionellen Islam nichts mehr und mit dem Islamismus nie etwas zu tun hatte, aber wie viele sich von ihrer Herkunft und Erziehung nicht lösen kann und krampfhaft an einigen Aspekten festhält bzw. diese verteidigt. @43067, Janka: Nochmals [55] lesen, denn solche historischen Rechtfertigungen gehen fehl. Und darüberhinaus, der Nordirlandkonflikt war nie ein Religionskrieg.--Antemister (Diskussion) 15:47, 20. Aug. 2017 (CEST)

@Geoz Ich finde, man muss sich diesen komplizierten Fragen langsam und mit Bedacht annähern: "Wie kommst du darauf, dass spirituelle Größen keine reale Macht hätten?" Meine Antwort: Missverständnis! Existenzaussagen mache ich grundsätzlich nicht. (Hat was mit meiner Wahrheitstheorie zu tun.) Ich schlage einfach vor, das Phänomen Religion so zu sehen, wie ich es sehe. Ein Vorschlag mit Begründungen. Jetzt auch mal bildhaft: Dem Heiligen Franziskus (Spiritualität) steht in meiner Sicht Papst Julius II. (Macht und Schrecken) gegenüber. Die andere -- eure -- Sicht, die das nicht akzeptiert, kommt mir doch auch extrem vor: Ungefähr als ob man 'die Wissenschaft' in Bausch und Bogen mit 'der Atombombe' und Hiroshima und Nagasaki in Verbindung setzt. (Ja, ohne die Wissenschaft hätte es diese Bombe und diese Toten nicht gegeben. Macht das den Zusammenschluss sinnvoll?) Vieles andere -- dass sich alle möglichen Leute um Theorien für "gerechte Gesellschaften auf der Basis X" kümmern, ok --, nur bin ich seit jeher dafür, dass wir Realitäten mit Realitäten und, soweit das überhaupt geht, reine Entwürfe und gesellschaftliche Ideen mit Entwürfen und Ideen vergleichen. Geht in Richtung: "Die bisherigen Versuche, kommunistische Ideen umzusetzen, waren eben nicht richtig angelegt", sagt der idealistische Altkommunist. Ich, als der Realist, der ich bin, sage: Es gibt was Böses in der Menschheit und die schönsten Ideen -- Christentum, Kommunismus, gleich viel -- werden durch das Böse, die Stalins und die Juliusse, kaputtgemacht. Man muss das in seine Rechnungen einpreisen, wenn man eine Gesellschaft einrichtet und vorhandene Gesellschaften kritisiert, und für Gewaltenteilung und -kontrolle sorgen. Das geht dann eben auch in Richtung Islam und Christentum. --Delabarquera (Diskussion) 19:33, 20. Aug. 2017 (CEST)
Wie kommst du denn darauf, dass ich deine Sicht auf Religion nicht akzeptieren kann? Ich fand nur die Begründung für deine Sichtweise etwas schwach. Und, wo habe ich mich denn dieser komplizierten Frage zu rasch und unbedacht angenähert? Einer der Ersten, der die "Wissenschaft" mit den Atombomben von Hiroshima und Nagasaki in Verbindung gesetzt hat, war übrigens Robert Oppenheimer selbst. Seither ist es unter Wissenschaftlern nicht mehr möglich, so zu tun, als seien wissenschaftliche Theorien nur abstrakte Gedankenspiele ohne Konsequenzen. Ist es falsch, Theologen und/oder Mystiker darauf hinzuweisen, dass auch ihre "spirituellen Größen" ganz reale Auswirkungen haben können? Geoz (Diskussion) 21:17, 20. Aug. 2017 (CEST)
Schön, dass mir hier schon mal Faschismus unterstellt wird. Faschismus ist eine rechte, antidemokratische und rassistische Ideologie, die auf der Überlegenheit der eigenen Nation und "Rasse" fußt. Nur weil man kein Internationalist ist, ist man nicht sofort rechtsextrem. Warum soll Sozialismus in einem Land nicht möglich sein? Zur Sowjetunion: Wenn man sich an die Verfassung (kleiner Hinweis auf den Grundrechtekatalog, zum Vergleich das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland) gehalten hätte, hätte das einer der gerechtesten und freiheitlichsten Staaten sein können, die je existiert haben. Und ja, ich glaube an Gott, Religionsfreiheit gehört übrigens ebenfalls zu den Grundrechten. (Aber Toleranz gegenüber "Spinnern" ist ja nicht nötig) Und um das Seelenheil zu finden braucht man nicht irgendwelche Heldentaten gegen Ungläubige, oder extra Leistungen um sich Gnade zu erkaufen, sondern Glaube und Reue für die Fehler und Verbrechen, die man begangen hat. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 01:01, 21. Aug. 2017 (CEST)
Vorab: Nach dem hier bin ich dann ausgepowert. Ich glaube, ich habe dann alles gesagt, was es von meiner Seite im Moment zu sagen gibt. Dank allen, die bei der allmählichen Verfertigung dieser Gedanken mitgemacht haben. -- So und jetzt zu den geäußerten Gedanken / Einwänden, noch einmal. @Geoz. 1. "...Begründung für deine Sichtweise etwas schwach". Dann lege ich also gleich ein letztes Mal nach. :-) -- 2. "wo habe ich mich denn dieser komplizierten Frage zu rasch und unbedacht angenähert". War mein Eindruck. "Halte ich für eine unzureichende Erklärung, weil monokausal." Es waren ja schon zwei causae genannt, nicht nur einer. Und die vorhandenen zwei lassen sich in viele Facetten eines kompletten Lebensgefühls aufspalten. Aber zugegeben -- das ist wirklich ein weites Feld. 3. Wissenschaft / Robert Oppenheimer: Die Sache ist mir bekannt und ich hab auch daran gedacht. Aber Oppenheimer hat als unmittelbar Beteiligter reagiert, und da hat er gut daran getan. Bei 'der Wissenschaft' -- und das ist die Parallele zwischen Religion und Macht / Gewalt, um die es mir geht -- würde das aber bedeuten, dass jeder Wissenschaftler sogleich daran denken muss, dass mit seiner generellen Methode Böses, also z. B. die Atombombe, geschaffen werden kann. Diese Sicht würde ich für falsch halten. Und ich halte für falsch, allen gläubigen Menschen sogleich die Fälle der religiösen Gewalt entgegenzuhalten. Hier greift für mich das Argument, dass die Mächtigen sich der Religion bemächtigen, so wie sie sich anderer Bereiche bemächtigen. Siehe oben. 4. "Ist es falsch, Theologen und / oder Mystiker darauf hinzuweisen, dass auch ihre 'spirituellen Größen' ganz reale Auswirkungen haben können?" Was heißt da falsch? In meiner Sicht ist zu unterscheiden: Theologen, soweit öffentlich argumentierende Menschen, kann und soll man gelegentlich darauf hinweisen. Einige von ihnen würden dann wohl ungefähr so argumentieren wie ich hier. Bei Mystikern wie bei Leuten, die wirklich beten, halte ich das für eine ungerechtfertigte Ruhestörung und Einmischung. Man hat das Recht, einen Sonnenuntergang zu betrachten, ohne von Umweltaktivisten angeschrieen zu werden, die einem diese spezielle Rotfärbung am Himmel mit der Luftverschmutzung erklären. So to say. Aber zugegeben -- die, die sich in Gott versenken und beten, nehmen an diesem Diskurs ja auch gar nicht erst teil. Ihnen ist ihre unmittelbare Erfahrung, die Atheisten einfach nicht haben, genug. --Delabarquera (Diskussion) 10:27, 21. Aug. 2017 (CEST)

Quellen

Findet ihr es auch irgendwie ärgerlich, wenn ihr ASN- oder NTSB-Berichte als Quelle für einen Artikel über einen Flugunfall benutzen wollt, dass dort eigentlich fast immer „Probable Cause“ steht ( Beispiel:Unfall der Boeing 707 N8734 auf TWA 841bzw. [56] Auch wenn auch durch andere Quellen gesichert ist und sogar in den betroffenen ASN- und NTSB-Texten selber steht oder zumindest offensichtlich ist, dass es eine Bombe war, steht im ASN-Bericht „Probable Cause: The detonation of an explosive device within the aft cargo compartment of the aircraft which rendered the aircraft uncontrollable“ bzw. im NTSB-Bericht:„The National Transportation Safety Board determines that the probable cause of this accident was the detonation of an explosive device within the aft cargo compartment of the aircraft which rendered the aircraft uncontrollable“).--Schweiz02 (Diskussion) 21:40, 14. Aug. 2017 (CEST)

Ist doch nur ein juristischer Begriff. Man sichert sich damit ab. Probable Answer.--Bluemel1 (Diskussion) 07:37, 15. Aug. 2017 (CEST)
Du hast zwar Recht mit der Absicherung, weil man es dadurch neutraler (Keine Festsetzung der Ursache) fassen kann. Ich finde es halt verunsichernd, weil ich dann nicht unbedingt schreiben kann, dass an Bord des Flugzeugs eine Bombe explodiert ist und damit die Unfallart ein Bombenanschlag ist. Außerdem kann ich dadurch nicht einfach den Artikel in die Kategorie:Kriminalfall 1974 einfügen.--Schweiz02 (Diskussion) 13:03, 15. Aug. 2017 (CEST)
Puh. In Wikipedia werden die ASN-Sachen eigentlich so übernommen, wie sie bei ASN stehen. Was dort Spekulation ist, wird in Wikipedia zum Fakt. Also, ich habe schon einige Flugzeugvorfälle in meinem Wikipedia-Leben durchgestöbert, oft war die Quelle ASN, und wenn da stand, dass die Maschine kurz nach dem Start technische Probleme hatte, wird das als Fakt übernommen. Den Kriminalfall 1974 wirst du sicher mit einem Dokument seitens der Behörden absichern können. Dazu muss es einen Abschlussbericht geben.--Bluemel1 (Diskussion) 14:14, 15. Aug. 2017 (CEST)
Ist der NTSB-Bericht nicht der Abschlussbericht? C4 (steht an anderer Stelle im Bericht) auf einem Passagierflug ist eh' kriminell, auch ohne Explosion... --AMGA (d) 14:50, 15. Aug. 2017 (CEST)
Trotz Suche mit Suchkasten (Strg+F) dort nicht gefunden, aber auch gut. Jetzt mal weg von ASN an sich Es gibt mehr Fälle, wo durch die Unzugänglichkeit des Wracks im Abschlussbericht wird, das aufgrund der Funde an den Wrackteile der Comet G-ALYP. Hier betritt man ja auch sehr wackeligen Boden.--Schweiz02 (Diskussion) 18:10, 19. Aug. 2017 (CEST)
S. 19, zweiter Absatz: The FBI found small particles of unconsumed C-4, a military-type high explosive... Deinen Satz habe ich jetzt nicht verstanden: es gibt mehr Fälle, wo... *was*? --AMGA (d) 22:38, 19. Aug. 2017 (CEST)
Zum Sprengstoff: Gefunden, wurde halt anders geschrieben, als du oben angegeben hast
Zu G-ALYP: Vertippt . Wollte sagen, dass es auf Grund der Unzugänglichkeit des zweiten Wracks durch die Funde des ersten Wracks auf die Ursache beider Unglücke geschlossen wurde und dass es bestimmt mehr Fälle gibt, wo man nur solche Mutmaßungen anstellen kann und dass man deshalb hier sehr wackeligen Boden betritt.--Schweiz02 (Diskussion) 23:18, 19. Aug. 2017 (CEST)
Ja, sieht so aus. C4 habe ich so geschrieben, weil so in unserem Artikel. C-4 offenbar im Englischen üblich. --AMGA (d) 23:39, 19. Aug. 2017 (CEST)

Da ist noch was was mich ärgert:Warum stehen hier die Namen und hier nicht, obwohl der selbe Bericht zum selben Unglück ist, nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten?--Schweiz02 (Diskussion) 10:59, 22. Aug. 2017 (CEST)

Bento

Da es oben erwähnt wurde, kann mich mal einer aufklären, für welche Zielgruppe dieses Format eigentlich gedacht ist? Triviale Oberflächlichkeiten auf ja nicht durch Länge oder Tiefe überforderndes textuellem Grundschulniveau dürften ja nicht für viele interessant sein. Hoffe ich doch. Benutzerkennung: 43067 10:38, 21. Aug. 2017 (CEST)

Hier ist bento! Gruss --Nightflyer (Diskussion) 12:34, 21. Aug. 2017 (CEST)
Menschen, für die SPON nicht oberflächlich genug ist.
Menschen, die nicht Zeitung lesen, sondern Medien konsumieren wie m&m's und dieses Togozeugs.
Menschen, die etwas lesen wollen, was von Menschen wie ihnen verfasst worden ist.
bitte ergänzen -- Janka (Diskussion) 21:58, 21. Aug. 2017 (CEST)
Wer in der Jugend nur Texte gelesen hat, die aus maximal 140 Zeichen bestanden, für den ist das doch höhere Literarur :) --Optimum (Diskussion) 00:17, 22. Aug. 2017 (CEST)
Das Gruppenphoto läßt Fragen offen: Stehen bei bento die hübschesten JournalistInnen im Vordergrund oder die mit den beeindruckendsten Argumenten? OoO --94.219.4.86 02:04, 22. Aug. 2017 (CEST)
Naja, dass hübsche Leute generell eher dazu tendieren, sich bei Gruppenfotos in den Vordergrund zu stellen, dürfte nicht so ungewöhnlich sein. Wobei es auch auf dem Foto mindestens eine asnahme gibt (die Frau hinten links - die Männer mögen andere beurteilen). --MrBurns (Diskussion) 02:31, 22. Aug. 2017 (CEST)
Sowas wird positioniert. Die gesamte erste Reihe schreit BITTE HOLT MICH HIER RAUS. EGAL WAS! SOGAR COVERGIRL AUF DER RTV! EGAL WAS! Zweite und dritte Reihe: Keine Panik, niemand den du kennst liest dieses Zeug, und für'n zukünftigen Personaler isses immer noch gut genug [Fehleinschätzung]. Letzte Reihe (von rechts nach links): Chefredakteur, stv. Chefredakteur, Anzeigenleiter (sonst immer beim Golfen, geschäftlich), persönliche Assistentin des Anzeigenleiters (macht die ganze echte Arbeit, kriegt dafür 4000 Netto im Monat). Der einzige der mich verwirrt ist der Herr, der die pers. Assistentin halb verdeckt. Er ist heiß auf irgendeinen Posten, sonst wär er nicht so nah bei den Chefs. Aber er ist auch auf dem Sprung, sonst wäre er da hinten nicht so "sichtbar". -- Janka (Diskussion) 08:26, 22. Aug. 2017 (CEST)

Ich gebe zu, SPON lese ich dann und wann. (Ist halt umsonst...) Aber um BENTO mache ich dann doch einen Bogen. Das ist doch diese Abteilung mit den Sexbeichten. Oder war das noch eine andere Rubrik? --93.184.128.30 09:30, 22. Aug. 2017 (CEST)

SPON zu Bento wie Kartoffelpuffer zu Crêpe - aber dünner und flacher heißt nicht immer auch feiner. -- Zerolevel (Diskussion) 19:05, 22. Aug. 2017 (CEST)
Für welche Zielgruppe dieses Format eigentlich gedacht ist? Für mich z. B.;-), bzw. ich klicke es einigermaßen regelmäßig an (zum lesen gibt es dort ja kaum was, zum Anfang, bis die Ideen ausgingen, hatten sie auch mal etwas was zumindest amüsant war). An wenn sich so was wirklich richtet sind Leute die große Gruppe an Leuten die wenig bis gar kein Interesse an höherwertigen Nachrichten haben. Hat gar nichts mit Bildung zu tun, Bento richtet sich ja, wie die meisten solchen Angebote inzwischen, an Studierte, aber auch da gibt es viele Leute die komplett ahnungslos von allem zu sein scheinen. Zu viele Geschichten kenne ich inzwischen, vor allem von, ja das muss ich sagen, Frauen, die mit BWL-Studium Arbeitnehmer und -geber, Berufsgenossen- und Gewerkschaft nicht unterscheiden können oder as Baltikum in Asien verorten. Das eine davon mal indirekt die Abschaffung des Frauenwahlrechts ins gespräch brachte, erschien da irgendwie folgerichtig. Früher™, da lasen solche Leute gewohnheitshalber die Heimatzeitung und sahen die Tagesschau, aber die jüngeren, die unter 30-35jährigen, an die sich Bento ja richtet, die tun das nicht mehr. Und dass ist ein Problem, denn solche Leute sind kaum noch erreichbar für politische Propaganda, und noch viel wichtiger, kommerzielle Werbung. Da muss man andere Wege gehen (bei den noch jüngeren, den nach 2000 geborenen, da wird es noch schlimmer, an denen versuchen sich die "Influencer" auf Youtube), da kommt so was wie bento ins Spiel. Schnell zwischendurch lesbar, mit äußerst kurzen Artikeln, frauengeeignet, kein Hintergrundwissen erforderlich. MIt "Artikeln" die oftmals entweder reine kommerzielle PR oder klassische politische Propaganda sind. Damit ihre Zielgruppe ja nicht vom richtigen Weg abkommt.--Antemister (Diskussion) 23:55, 22. Aug. 2017 (CEST)
Eigentlich verdrehe ich ja die Augen, wenn Kulturpessimisten aufgrund der einen Entwicklung und jenen Umständen wieder den Untergang des Abendlandes an die Wand malen, aber damit ist dann ja wirklich kein Staat zu machen.
Immerhin bekomme ich durch SPON als Schanierfunktion einen kleinen Blick in die Lebenswelt dieser Zielgruppe. Bei Youtube, Snapchat, Instagram und Co. fällt mir das schon deutlich schwerer, wobei ich aus Fürsorgegründen da doch besonders ein Auge darauf zu halten habe. Kaum hat man mitbekommen, welcher Dienst oder welcher Youtube-Star gerade besonders angesagt ist, muss man sich von seinen pubertierenden Rotzlöffeln vorhalten lassen, dass das ja schon längstens "keine Sau" mehr interessiert und alle XYZ nutzen/toll finden.
Dabei kann es SPON auch wirklich besser und richtig gut war der sehr lange und ausführliche Artikel von gestern, in dem detailliert die Chronologie des Scheiterns von BER ausgearbeitet wurde und welchen mir bislang unbekannten verheerenden persönlichen Anteil die jeweiligen, vor allen politischen Protagonisten hatten. Benutzerkennung: 43067 07:58, 23. Aug. 2017 (CEST)
Antemister, du umgibst dich mit den falschen Frauen. --AMGA (d) 09:25, 23. Aug. 2017 (CEST)
@Amga: Das weiß ich auch, keine Sorge. Aus diesem Grund sind die meisten Frauen mit denen ich näheren Kontakt habe auch Ausländerinnen. @43067: Kein Kulturpessimismus, solche Leute gab es früher viel mehr, allerdings hatten die eben keine Studium, keine höherwertige berufliche Position, es gab für sie Fernsehen und Frauenzeitschriften und alles andere hat der Mann geregelt. Versuch mal mit Frauen über 40-50, ohne Studium, dich zu unterhalten (außer Haushalt, Kinder, Blumen etc.). Die waren damals einfach nicht öffentlich präsent, was heute dank dem Internet anders ist.--Antemister (Diskussion) 10:32, 23. Aug. 2017 (CEST)

Hindenburg-Omen

Kennt einer das Hindenburg-Omen?--sauerteig (Diskussion) 18:21, 22. Aug. 2017 (CEST)

Bisher nicht, jetzt ja. --AMGA (d) 18:37, 22. Aug. 2017 (CEST)
Danke! Scheint keinen Hund hinterm Ofen hervorzulocken.--sauerteig (Diskussion) 14:39, 23. Aug. 2017 (CEST)
Das kannte ich nicht.--Bluemel1 (Diskussion) 16:37, 23. Aug. 2017 (CEST)

Ist der irre, oder was?

Zoe Lofgren bringt eine Resolution im Repräsentantenhaus ein und fragt: Leidet der Präsident an einem frühen Stadium von Demenz? Hat der Stress des Amtes eine mentale Krankheit verstärkt, die seine Impulskontrolle beeinträchtigt? Hat eine emotionale Störung den Präsidenten so beeinträchtigt, dass er unfähig ist, seine Pflichten zu erfüllen? Ist der Präsident geistig und emotional stabil? Versuchen kannmansjamal ... --92.212.6.191 02:33, 21. Aug. 2017 (CEST)

Ich wünsche ihr viel Erfolg. --87.147.186.49 12:26, 21. Aug. 2017 (CEST)
Ich habe zwei Wetten laufen: Die erste, dass er zwei Jahre nicht übersteht (kann hier im C. nachgelesen werden).
Die zweite, dass man bei seinem Rücktritt - man wird ihm diese Chance lassen - gesundheitliche Gründe vorschieben wird. Das wirkt als Bisshemmung. Damit kämen "beide" Seiten aufrecht aus der Geschichte. Menschen halt... GEEZER … nil nisi bene 12:43, 21. Aug. 2017 (CEST)
Ich bin ja bekannt für meine trumpkritischen Anmerkungen, aber wenn ein Präsident dermaßen durchleuchtet wird und weder CNN noch WaPo noch NY Times finden endlich was, um ihn abzuschießen, und sie suchen und suchen, dann befürchte ich, dass es vier Jahre dauern wird.--Bluemel1 (Diskussion) 14:02, 21. Aug. 2017 (CEST)
Krankheitsgewinn...gerne auch bei sowas.--Caramellus (Diskussion) 17:44, 21. Aug. 2017 (CEST)
Sie ist nicht die Erste und wird nicht die Letzte sein. Darf das amerikanische Volk ehm die Wahlmänner ehm die russischen Hacker eigentlich einen Präsidenten wählen, ohne dass sich ein paar deutsche Wikipedianer das Maul zerreissen? Lasst den armen Kerl doch in Ruhe, der hat schon genügend Probleme mit seiner First Third Lady, die ihm nicht das Händchen halten will. --2A02:1206:45B4:3BC0:6898:DE76:D4F0:3C3E 18:24, 21. Aug. 2017 (CEST)
Ach ist Erdogan deswegen Diktator, weil der die Leute mit prinzipiell-destruktiver übler Nachrede nicht so frei wie die Amerikaner rumlaufen lässt? Was ist die Moral davon. Sei nicht zu demokratisch und tolerant, sonst tanzen sie dir auf der Nase herum. Die Stadt Baden Baden wollte dem Obama ja auch den grüne Plakette für die eingeflogene Stretchlimo verkaufen. Bei Bush oder Trump hätten sie im Traum nicht dran gedacht. Wahrscheinlich steckt unseren Speichelleckern und Duckmäusern da schon im Blut, dass der Versuch darin endet, dass es dann hier aussieht wie von 20 Jahren im Kosovo oder vor 10 Jahren im Irak, zumal die Plakette – wie ja heute bekannt – rein garnichts über die Umweltverträglichkeit eines KFZ aussagt. --Hans Haase (有问题吗) 11:34, 24. Aug. 2017 (CEST)
Wutbürger, eh? --AMGA (d) 11:57, 24. Aug. 2017 (CEST)
Das mit Obama war ein Aprilscherz, oder? --82.212.58.111 12:00, 24. Aug. 2017 (CEST)
Das Problem ist, dass das diese Methoden sowas glaubwürdig machen. Den „Scherz“ haben jedenfalls einige Medien verbreitet und damit nur die unglaubwürdige Plakette wie einst die Atomkraft zur Religion erklärt. --Hans Haase (有问题吗) 12:49, 24. Aug. 2017 (CEST)

Kaffeee

rituell(?) oder doch nur hygenisch

ich bin etwas schockiert, wenn die Grundlegung der Gesellschaft nicht wirklich grundlegend dargelegt wurn ist. Wenn ich mir die Artikel von Alessandro Volta und anderen Namensgebungen ansehe, komme ich mir vor als würde man hier in einem Kindbett liegen, und ein Semmelweis hätte eine Idee dazu -- 80.108.105.149 21:29, 1. Sep. 2017 (CEST)

Was genau meinst du jetzt? Dass die Artikel über Leute wie Alessandro Volta inhaltlich nicht ausreichend sind? --MrBurns (Diskussion) 22:45, 1. Sep. 2017 (CEST)
Lesenswert sollte es mindestens sein. Verflixt und zugemäht. -- 80.108.105.149 06:19, 2. Sep. 2017 (CEST)
Hm, mach mal. Aber vielleicht *ein wenig* auf Allgemeinverständlichkeit achten. --AMGA (d) 08:34, 2. Sep. 2017 (CEST)
dazu fehlt mir mein Abitur - bin leider nur so etwas wie ein Programmierer und kenn mich mit Abläufen aus, wobei ich mich schon über schwierige Themen traue, jedoch fehlt dann der Überblick, dass es der Mitarbeiter auch versteht. Klingt vielleicht arrogant, ist aber nur mutig, weil es der Selbstfindung dienlich ist sich selber zu respektieren. Das macht zwar auch keinen Artikel, aber wie ich meine dient es einer Gesprächskultur und einer Konfliktvermeidung. -- 80.108.105.149 15:30, 2. Sep. 2017 (CEST)
was ich im Eingang dieses Abschnittes meinte meinen zu dürfen, war die Idee, dass es förderlich wäre, wenn man schulisch wichtigen Themen als Lesenswert erachten sollte, weil es irgendwie gesellschaftlich behilflich wäre, wenn schwierige Themenbereiche keinen negativen Wachstum erfahren. Andererseits, und nicht diagonal oder direkt contraire betrachtet, ist es von entscheidender Wichtigkeit dass Wissensvermittlung - wie ich meine, dass dies Wikipedia beabsichtig - in den essenziellen Bereichen auch wirklich qualitativ sein sollte. Um wie ich meine auch Personen anzusprechen, nicht gleich den Löffel an den Hut zu hängen. -- 80.108.105.149 15:37, 2. Sep. 2017 (CEST)
Eine Art Kennzeichnung „Dieses Thema ist wichtig?“ Könnte Konflikte geben.--Bluemel1 (Diskussion) 15:47, 2. Sep. 2017 (CEST)
beim Biathlon muss man Strafrunden drehen. wobei ich da an eine Schleife denk, weil es geht ja nicht nur um Themen, sondern aufgrund einer differenzierten Weltsicht sind eine Punkte in ihrem Ende mangels empirischer Expertisen meistens fraglich -- 80.108.105.149 15:52, 2. Sep. 2017 (CEST)
meine Güte ist das starr hier. kennt ihr eigentlich solche Flashmobs wo didi Europahymne Ode to Joy aufführen? -- 80.108.105.149 15:49, 2. Sep. 2017 (CEST)
Bewegung is nie verkehrt, sagt der Rheumaarzt. Es darf dabei gesungen werden. Mutige dürfen sich an die pantomimische Aufführung des Götterfunkens, Tochter aus Elysium, heranwagen.--Bluemel1 (Diskussion) 15:52, 2. Sep. 2017 (CEST)
Bewegung muss ich unterstreichen, oder besser gesagt will ich tun, wenn ich nur wüsste wie man das macht. Es ist nämlich schon so, dass ich Leute gesehen hab, welche alleine durch Tanzen eine gute Figur gemacht haben. Was mich dazu veranlasst die Frage zu stellen, ob Psychedelisch wirklich der Begriff "seele offenbaren" ist, weil man eben religiös auch immer wieder vor Dunkelheiten warnt, welche ich nicht einmal füttern würde. Den Film Matrix hat zB auch ein Psytrance Artist musikalisch untermalt - sag ich um die Thematik etwas auszuschmücken. Biblisch hat zB auch der König David vor einer Bundeslade (widasm) getanzt. -- 80.108.105.149 16:25, 2. Sep. 2017 (CEST)[57]
weil wir hier in einem urbanen Café sind, würde ich ja behaupten dass wenn man eine Brise Koks zieht und Marihuana raucht, damit seine NasenFlügel und LungenFlügel bewegt, und man mit seinen Schulterflügeln die Gitarre bedient. Ich denk mir, wenn Gott uns einen freien Willen gegeben hat, dann hat der uns sicher eine chinesische Mauer gemacht, weil die Chinesen im schönsten Land der Welt wohnen und das nicht teilen wollen. Und weil ich mir denke dass die Göttin der Anmut schon länger nicht mehr da war (schon einmal ein Opiumzäpfchen probiert?) ((weil der Krieg gegen Drogen ist ja auch so eine verschränkte Art) geb ich nun weiter an eine Muse >>Dj Terpsichore und tausende von Heroinen welche es nicht geschafft haben -- 80.108.105.149 18:30, 2. Sep. 2017 (CEST)
Gut, dass du Drogen erwähnst. Das gibt mir eine Ahnung, warum sich deine Beiträge so lesen, wie sie sich lesen... --Gretarsson (Diskussion) 22:03, 2. Sep. 2017 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Kann man eigentlich auch direkt löschen. Das hier ist der falsche Ort zum Ablassen von polytox-induzierter Gedankendiarrhoe. --Gretarsson (Diskussion) 22:03, 2. Sep. 2017 (CEST)
@80.108.105.149 Nach so einem Satz -- "Klingt vielleicht arrogant, ist aber nur mutig,