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Artikel des Tages
Mesolongi ist eine Stadt in Ätolien-Akarnanien mit etwa 13.500 Einwohnern und gleichzeitig Sitz der gleichnamigen Gemeinde (dimos) in der griechischen Region Westgriechenland. Diese Gemeinde wurde zuletzt 2010 durch die Eingemeindung der Nachbargemeinden Etoliko und Iniades erheblich vergrößert und gliedert sich heute in drei Gemeindebezirke und 19 Ortschaften. Mesolongi wurde vermutlich im frühen 16. Jahrhundert gegründet und erlangte vor allem während der Griechischen Revolution in den 1820er Jahren Berühmtheit. Am 10. April 1826 versuchten die Einwohner der seit einem Jahr von osmanischen Truppen belagerten Stadt einen Ausbruch, der verraten wurde und in einem Massaker an den Fliehenden endete. Die Stadt gilt bis heute als Symbol des griechischen Widerstands gegen das Osmanische Reich. Seit 1937 darf Mesolongi laut einer Verfügung des griechischen Königs Georg II. aufgrund der historischen Bedeutung den Ehrentitel Iera Poli („Heilige Stadt“) führen. – Zum Artikel …
Was geschah am 10. April?
- 401 – Theodosius II. (Bild), von 408 bis 450 oströmischer Kaiser, kommt in Konstantinopel zur Welt.
- 1861 – Der Naturforscher William Barton Rogers gründet das Massachusetts Institute of Technology, heute eine der weltweit führenden Technischen Universitäten.
- 1896 – Der Grieche Spyridon Louis gewinnt bei den Olympischen Spielen in Athen den ersten Olympischen Marathonlauf.
- 1946 – Bei den ersten japanischen Abgeordnetenhauswahlen nach dem Zweiten Weltkrieg dürfen erstmals Frauen wählen.
- 1951 – Nora Barnacle, als Lebensgefährtin von James Joyce Vorbild der Molly Bloom in dessen Roman Ulysses, stirbt.
In den Nachrichten
- Die IUCN hat die Bestandssituation des Kaiserpinguins (Bild) in der Roten Liste gefährdeter Arten von „potentiell gefährdet“ auf „stark gefährdet“ hochgestuft.
- Im derzeitigen Krieg haben sich Iran und die USA auf eine 14-tägige Waffenruhe geeinigt.
- Das Ölbild Yashoda und Krishna von Raja Ravi Varma hat mit einem Preis von 1,67 Milliarden Rupien (ca. 15,5 Millionen Euro) einen neuen Auktionsrekord für indische Kunst aufgestellt.
Kürzlich Verstorbene
- Afrika Bambaataa (68), US-amerikanischer Hip-Hop-DJ († 9. April)
- Mario Adorf (95), deutscher Schauspieler († 8. April)
- Harald Ofner (93), österreichischer Rechtsanwalt und Politiker († 8. April)
- Averil Cameron (86), britische Althistorikerin und Byzantinistin († 7. April)
- Werner Asam (81), deutscher Schauspieler und Regisseur († 28. März)
Schon gewusst?
- Die jüdische Untergrundkämpferin Bela Yaari Hazan arbeitete, als polnische Christin getarnt, im Büro der Gestapo.
- Hans Christoph Schenk von Stauffenberg baute für CDU und CSU einen privaten politischen Nachrichtendienst auf.
- Hagenbecks Völkerschau der „Sioux-Indianer“ 1910 entsprach dem Klischee.
- Für Juliette Hampton Morgan war die Idee der Überlegenheit der Weißen „böse, unamerikanisch, undemokratisch und unchristlich“.