Wikipedia:Hauptseite/Artikel des Tages/Zeittafel

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Diese Seite bietet einen Überblick über alle bisherigen und geplanten Artikel des Tages.

Hier kannst du vergleichen, ob ein Vorschlag schon einmal auf der Hauptseite eingebunden oder bereits für ein späteres, vielleicht passenderes Datum vorgeschlagen wurde. Das Durchsuchen dieser Liste erleichtert dir die Suchfunktion deines Browsers, die du (bei den verbreitetsten Browsern) mit der Tastenkombination Strg+F öffnen kannst.

Chronologie der Artikel des Tages[Quelltext bearbeiten]

November 2017[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2017[Quelltext bearbeiten]

September 2017[Quelltext bearbeiten]

August 2017[Quelltext bearbeiten]

Juli 2017[Quelltext bearbeiten]

Juni 2017[Quelltext bearbeiten]

Mai 2017[Quelltext bearbeiten]

April 2017[Quelltext bearbeiten]

März 2017[Quelltext bearbeiten]

Februar 2017[Quelltext bearbeiten]

Januar 2017[Quelltext bearbeiten]


Anmerkung: Der Zusatz „erneut“ bedeutet, dass der Artikel vorher schon einmal Artikel des Tages war.


Dezember 2016[Quelltext bearbeiten]

November 2016[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2016[Quelltext bearbeiten]

September 2016[Quelltext bearbeiten]

August 2016[Quelltext bearbeiten]

Juli 2016[Quelltext bearbeiten]

Juni 2016[Quelltext bearbeiten]

Mai 2016[Quelltext bearbeiten]

April 2016[Quelltext bearbeiten]

März 2016[Quelltext bearbeiten]

Februar 2016[Quelltext bearbeiten]

Januar 2016[Quelltext bearbeiten]


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Dezember 2015[Quelltext bearbeiten]

November 2015[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2015[Quelltext bearbeiten]

September 2015[Quelltext bearbeiten]

August 2015[Quelltext bearbeiten]

Juli 2015[Quelltext bearbeiten]

Juni 2015[Quelltext bearbeiten]

Mai 2015[Quelltext bearbeiten]

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März 2015[Quelltext bearbeiten]

Februar 2015[Quelltext bearbeiten]

Januar 2015[Quelltext bearbeiten]


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Dezember 2014[Quelltext bearbeiten]

November 2014[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2014[Quelltext bearbeiten]

September 2014[Quelltext bearbeiten]

August 2014[Quelltext bearbeiten]

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Februar 2014[Quelltext bearbeiten]

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Dezember 2013[Quelltext bearbeiten]

November 2013[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2013[Quelltext bearbeiten]

September 2013[Quelltext bearbeiten]

August 2013[Quelltext bearbeiten]

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Februar 2013[Quelltext bearbeiten]

Januar 2013[Quelltext bearbeiten]


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Dezember 2012[Quelltext bearbeiten]

November 2012[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2012[Quelltext bearbeiten]

September 2012[Quelltext bearbeiten]

August 2012[Quelltext bearbeiten]

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Dezember 2011[Quelltext bearbeiten]

November 2011[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2011[Quelltext bearbeiten]

September 2011[Quelltext bearbeiten]

August 2011[Quelltext bearbeiten]

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Juni 2011[Quelltext bearbeiten]

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Dezember 2010[Quelltext bearbeiten]

November 2010[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2010[Quelltext bearbeiten]

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Dezember 2009[Quelltext bearbeiten]

November 2009[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2009[Quelltext bearbeiten]

September 2009[Quelltext bearbeiten]

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Dezember 2008[Quelltext bearbeiten]

November 2008[Quelltext bearbeiten]

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Dezember 2007[Quelltext bearbeiten]

November 2007[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2007[Quelltext bearbeiten]

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Dezember 2006[Quelltext bearbeiten]

November 2006[Quelltext bearbeiten]

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Dezember 2005[Quelltext bearbeiten]

November 2005[Quelltext bearbeiten]

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Dezember 2004[Quelltext bearbeiten]

November 2004[Quelltext bearbeiten]

Mai bis November 2004 (Artikel der Woche)[Quelltext bearbeiten]

2017[Quelltext bearbeiten]

22.11.2017: Heulen und Zähneklappern[Quelltext bearbeiten]

(Religion, Qsicon lesenswert.svg)

Detail aus Michelangelos Darstellung des Jüngsten Gerichts, Sixtinische Kapelle

Heulen und Zähneklappern (nach Luther) bzw. Heulen und Zähneknirschen (Einheits­übersetzung und Schlachter), griechisch ὁ κλαυθμὸς καὶ ὁ βρυγμὸς τῶν ὀδόντων, ist eine formelhafte Wendung, die zwei der neu­testament­lichen Evangelisten Jesus zuschreiben. Sie begegnet insgesamt siebenmal im Neuen Testament als Beschreibung der Qualen der in die Hölle Verdammten. Die Textkritik vermutet ihren Ursprung in der Logien­tradition, wo sie wohl nur einmal in einer Rede Jesu vom Jüngsten Gericht auftrat; an fünf weiteren Stellen wurde sie von Matthäus im Rahmen von Gleichnissen redaktionell eingefügt. Sie stellt eine von nur wenigen konkreten biblischen Beschreibungen der Hölle dar und hat daher in der exegetischen Literatur einige Beachtung und vielfältige, sich teils widersprechende Deutungen erfahren. Wurde das Heulen und Zähneklappern in der patristischen und scholastischen Theologie und in der frühen Neuzeit vielfach wörtlich als körperliche Bestrafung verstanden, so wird es in der jüngeren Theologie eher als metaphorisch zu deutender Ausdruck der Verzweiflung, der Selbstvorwürfe oder des Ausgesetzt­seins beschrieben.  – Zum Artikel … <Hierher verschoben vom 02.11.2017 / Kopie der bisherigen Diskussion>

Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --193.81.219.169 22:36, 25. Aug. 2017 (CEST)

{Contra}} Vom Datum her imho unpassend, da unmittelbar nach dem Reformationstag mit einer geballten Ladung "Martin Luther" (Personenartikel voraussichtlich AdT) plus "Reformation" (IdN + SG?) auf der Hauptseite nicht nochmals mit einem Religionsthema aufgewartet werden kann. Vorschlag: In die Zukunft verschieben. --Jocian 00:47, 22. Okt. 2017 (CEST)

verschoben, jetzt Vorschlag für den 22.11.2017. --Jocian 15:24, 24. Okt. 2017 (CEST)

<Ende der hierher kopierten, bisherigen Diskussion>

Begründung: Am heutigen Buß- und Bettag ruft ein Blick in die Hölle nicht nur die Evangel’schen zur Besinnung auf. Ich habe ein anderes, imho besser passendes Bild ausgewählt und den Teaser etwas erweitert.
Lesenswert seit 2011, war noch nie AdT. Termin flexibel. --Jocian 15:59, 24. Okt. 2017 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro Schöner Datumsbezug! --Wikiolo (D) 12:38, 18. Nov. 2017 (CET)

23.11.2017: Mengenunterscheidung bei Tieren[Quelltext bearbeiten]

(Verhaltensbiologie, Qsicon Exzellent.svg)

Beispiele für die Anordnung von Punkten (2, 4, 8, 16, und 32), anhand derer die Unterscheidung von Anzahlen bei Rhesusaffen untersucht wurde

Die Unterscheidung von Mengen bei Tieren (engl.: numerosity) sowie die Generalisierung von Anzahlen (engl.: number estimation) wurde in zahlreichen, voneinander unabhängigen verhaltensbiologischen Experimenten nachgewiesen. Insbesondere einige in Japan und in den USA mit Schimpansen – den nächsten Verwandten des Menschen  – durchgeführte Studien lassen den Schluss zu, dass einfache mathematische Fähigkeiten nicht auf den Menschen beschränkt sind. Der Nachweis, dass Tiere unterschiedlicher Arten fähig sind, Anzahlen (und einige von ihnen auch Zahlen) zu unterscheiden, könnte, wenn eines Tages hinreichend viele Studien vorliegen sollten, einen Hinweis darauf geben, wie sich die Fähigkeit zum Rechnen im Verlauf der Stammesgeschichte der Arten entwickelt hat. Exaktes Rechnen und die Anwendung komplexer mathematischer Formeln sind zwar kulturelle Leistungen und kommen vermutlich nicht ohne die Fähigkeit zum Benutzen einer Sprache aus. Ein Gespür für mehr oder weniger sowie die Fähigkeit, Anzahlen zu schätzen, sind hingegen nicht an Sprache gekoppelt („Zahlensinn“). Das Unterscheiden von Quantitäten dürfte – neben der Wahrnehmung von Raum und Zeit – eine der elementarsten Voraussetzungen dafür sein, dass Tiere zum Beispiel bei der Futtersuche angemessen auf ihre Umwelt reagieren können.  – Zum Artikel …

Exzellent seit 13. Okt. 2017, war bisher noch nicht AdT. Datum flexibel.
Der Artikel wurde bereits vor kurzem bei einem anderen AdT-Vorschlag als Alternative diskutiert, siehe hier (AdT-Disk-Archiv für den 24. Okt.). Der Hauptautor, @Gerbil, hat inzwischen zu der damals von @Abderitestatos vorgebrachten Kritik am Lemma eine Klärung vorgenommen und sieht nach dem Ergebnis seiner Anfrage im Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie keinen Anlass zur Änderung des Lemmas – siehe hier. Dem ist imho eigentlich nichts hinzuzufügen.
Der Artikel bietet ein imho spannendes und interessantes Thema und ich schlage ihn gerne als AdT für den bislang noch „vorschlagsfreien“ 23. Nov. vor. Vorerst ohne Bild – evtl. hat ja jemand einen Vorschlag? --Jocian 02:50, 9. Nov. 2017 (CET)

Mühsam, aber erfolgreich: Auf commons fand ich keine passenden Tier-Bilder, und leider sind nur wenige Fachzeitschriften CC-lizenziert, aber immerhin aus einer davon habe ich ein passendes Bild herholen können. --Gerbil (Diskussion) 17:40, 9. Nov. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro Prima Idee! --Wikiolo (D) 12:37, 18. Nov. 2017 (CET)

24.11.2017: Großes Siegel der Vereinigten Staaten[Quelltext bearbeiten]

(Heraldik und Vexillologie, Qsicon lesenswert.svg)

Großes Siegel der USA (Vorderseite)

Das Große Siegel der Vereinigten Staaten (engl. Great Seal of the United States) ist das offizielle Dienstsiegel und Hoheitszeichen der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Vorderseite des Siegels zeigt den Weißkopfseeadler, während die Rückseite eine Pyramide ohne Spitze zeigt, über der das Auge der Vorsehung schwebt. Das Siegel wurde 1782 eingeführt und wird ähnlich einem Wappen häufig in offiziellen Dokumenten verwendet. Beide Seiten des Siegels sind auch auf der Rückseite der Ein-Dollar-Banknote dargestellt. Der Adler hält in seinen Fängen einerseits einen Olivenzweig, andererseits ein Pfeilbündel, was die Bereitschaft zum Frieden, aber auch zum Kampf ausdrücken soll. Symbolisch liegt die Betonung auf dem Olivenzweig, da dieser auf der heraldisch rechten Seite des Siegels steht: In der Heraldik setzt die rechte Seite das positiver Eingeschätzte. In seinem Schnabel trägt er eine Schriftrolle mit der lateinischen Beschriftung E pluribus unum („Aus vielen eines“). Dies soll die Vereinigung der dreizehn Kolonien darstellen, die 1776 ihre Unabhängigkeit von Großbritannien erklärten und sich zu den USA zusammenschlossen. Oberhalb des Adlers sind 13 pentagrammartige Sterne im goldenen Kranz in Form eines Hexagramms auf hellblauem Grund angeordnet. Weiterhin hat der Schild 13 Streifen, sieben weiße und sechs rote – anders als die Flagge der Vereinigten Staaten, die sieben rote und sechs weiße Streifen hat.  – Zum Artikel …

Begründung: Aus dem Kommentar eines US-Korrespondenten, zur aktuellen Medienpräsenz des US-Siegels resp. dem davor oder dahinter Agierenden: „Eine blondierte Tolle und twitternde Finger machen noch keinen Adler...“
Lesenswert seit 2005, war bisher noch nie AdT. Termin flexibel, Datum passt aktuell „fast immer“^^ --Jocian 12:28, 15. Nov. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro --Wikiolo (D) 12:36, 18. Nov. 2017 (CET)

25.11.2017: Färöische Küche[Quelltext bearbeiten]

(Essen, Trinken und Genießen, Qsicon lesenswert.svg)

Tvøst og spik – Grindwalfleisch (unten), -speck (mittig), Trockenfisch (links) und Salzkartoffeln, ein traditionelles Essen auf den Färöern

Die traditionelle färöische Küche hat sich über die Jahrhunderte im Rahmen der Bedingungen eines unwirtlichen Archipels im Nordatlantik entwickelt. Wichtigste einheimische Nahrungsquellen für die traditionelle Küche auf den Färöer-Inseln sind die:
– Fischerei (sowohl Küstenfischerei als auch Binnenfischerei), insbesondere Grindwale
– färöische Vogelwelt (insbesondere Papageitaucher, aber auch Trottellummen und Eissturmvögel)
– Schafe, aber auch Kühe (und deren Molkereiprodukte), Gänse und Hühner
– Kartoffeln, Steckrüben und Rhabarber als relativ leicht kultivierbare Pflanzen.
Daneben werden auch Schneehasen gejagt, die sich seit 1855 wild vermehren. Da es aber nur schätzungsweise 5000 Exemplare auf den Färöern gibt, ist die Jagd limitiert und findet nur zur Jagdzeit im November und Dezember statt. Selbst im Zeitalter der Tiefkühltruhe werden Fisch und Fleisch auf den Färöern traditionell im Hjallur (ein luftdurchlässiger Holzschuppen, in dem auch vorbereitete Gerichte kühl gehalten werden) haltbar gemacht, dann sind sie turrur (getrocknet).  – Zum Artikel … Begründung: Und zu Weihnachten gibt’s heuer weder Gans noch Karpfen, sondern Grindwal und Schafskopf...
Lesenswert seit 2005, war noch nie AdT. Der Artikel entspricht nicht mehr den heutigen „Standards“, ist aber imho kein Abwahlkandidat. Termin flexibel, Datum passt^^ --Jocian 15:18, 14. Nov. 2017 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra Der Artikel bietet strukturell und sprachlich bei weitem nicht das, was man heute von einem lesenswerten Artikel erwarten würde. Viele Grüße, Grueslayer 16:48, 14. Nov. 2017 (CET)

@Grueslayer: Ich hatte zwar in Erwägung gezogen, den Artikel kurzfristig selbst weiter auszubauen, schaffe es aber terminlich nicht und zudem gibt es sprachliche Hürden. Hmm, was hältst Du von Fish and Chips als Ersatzvorschlag? War 2004 "Artikel der Woche" und wurde seitdem zigfach weiter ausgebaut (klick). --Jocian 13:44, 16. Nov. 2017 (CET)
Hallo Jocian,
ich persönlich finde den F&C-Artikel gut strukturiert und stellenweise schön an Literatur heruntergeschrieben, stellenweise aber auch der bei E&T leider nicht unüblichen, unbequellten Reiseführerromantik folgend ("ist allerdings von eher zweifelhaftem Ruf", "sogar in Oman", "der morgens frisch auf dem Markt eingekaufte Fisch"). Ich will aber nicht als Meckerer gelten, deshalb sage ich: Deutlich besser als Färöische Küche.
Viele Grüße, Grueslayer 23:24, 16. Nov. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro Ich finde den Vorschlag durchaus gut und würde mich genau Jocians ursprünglichem Begründungskommentar anschliessen: entspricht nicht mehr den heutigen „Standards“, ist aber imho kein Abwahlkandidat und darf damit auch (endlich) mal auf der Hauptseite erscheinen. Vielleicht regen seine Schwächen dann ja gar den einen oder anderen zu Verbesserungen an. Gestumblindi 23:37, 16. Nov. 2017 (CET)

+1, Symbol support vote.svg Pro. --Wikiolo (D) 11:51, 18. Nov. 2017 (CET)

Alternativvorschlag 25.11.2017: Fish and Chips[Quelltext bearbeiten]

(Essen, Trinken und Genießen, Qsicon lesenswert.svg)

Fish ’n’ Chips

Fish and Chips (kurz Fish ’n’ Chips) ist ein Gericht aus in Backteig frittiertem Fischfilet (Fish) und dicken frittierten Kartoffelstäbchen (Chips). Sie gelten als „inoffizielles Nationalgericht“ des Vereinigten Königreiches und sind bis heute ein fester Bestandteil der englischen und schottischen Küche und Esskultur, wenngleich sie in den letzten Jahren an Popularität verloren haben. Chips sind die britische Variante der Pommes frites, sind aber meist dicker als die in Deutschland üblichen Pommes frites und eher weich statt knusprig. Fish ’n’ Chips werden nur selten zu Hause zubereitet. Dies liegt daran, dass Fish ’n’ Chips als Street Food gelten. Sie werden oft als Take-away verkauft, also zur Mitnahme für den Verzehr unterwegs oder zu Hause. Der traditionsgemäße Verzehr von Fish ’n’ Chips ist immer noch mit den in fast allen britischen Städten vorhandenen, spezialisierten und in der Regel in Familienbesitz befindlichen Fish-’n’-Chips-Läden verbunden. In diesen wird der „morgens frisch auf dem Markt eingekaufte Fisch“ in unbedrucktem Papier serviert. Dies war nicht immer so: Traditionell wurden Fish ’n’ Chips in der Boulevardzeitung des Vortags gereicht – seit dem Einzug moderner Hygienevorschriften gehört dieser Brauch allerdings der Vergangenheit an.  – Zum Artikel …

Begründung: Und hier kommt die britisch-englische Alternative zum „Kartoffelsalat mit Würstchen“ an Heiligabend – das Anrühren des Bierteigs und das Fritieren von Fish und Chips darf dann noch vorher geübt werden...
Lesenswert seit 2010, war bisher einmal Artikel der Woche im Jahr 2004 und seit der Lesenswert-Auszeichnung noch nie AdT. Termin flexibel, Datum passt^^ --Jocian 11:18, 18. Nov. 2017 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra War sogar schon mal eine Woche lang auf der HS. Bitte mehr wirklich Neues! --Wikiolo (D) 12:35, 18. Nov. 2017 (CET)

26.11.2017: Sommieria leucophylla (gestrichen)[Quelltext bearbeiten]

  • nach Diskussion verschoben auf den 16.09.2018. --Jocian 03:52, 13. Nov. 2017 (CET)

Alternativvorschlag 26.11.2017: Prometheus[Quelltext bearbeiten]

(Antike, Qsicon Exzellent.svg)

Der gefesselte Prometheus mit dem Adler; links sein Bruder Atlas (Trinkschale aus Cerveteri, um 560/550 v. Chr.)

Prometheus (griechisch Προμηθεύς Promētheús ‚der Vorausdenkende‘, ‚der Vorbedenker‘; Betonung lateinisch und deutsch Prométheus) ist eine Gestalt der griechischen Mythologie. Die Prometheussage gehört zu den bekanntesten literarischen Stoffen. Prometheus gehört dem Göttergeschlecht der Titanen an. Wie alle Wesen ist er der Herrschaft des Göttervaters Zeus unterworfen. Bei einem Tieropfer greift er zu einer List, um Zeus zu täuschen; er überlässt ihm nur die wertlosen Teile des Opfertiers und behält das genießbare Fleisch für die Menschen, da sie seine Schützlinge sind. Zur Strafe dafür verweigert der erzürnte Zeus den Sterblichen den Besitz des Feuers. Darauf entwendet Prometheus den Göttern das Feuer und bringt es den Menschen. Deswegen wird er auf Befehl des Göttervaters gefesselt und in der Einöde des Kaukasusgebirges festgeschmiedet. Dort sucht ihn regelmäßig ein Adler auf und frisst von seiner Leber, die sich danach stets erneuert. Erst nach langer Zeit erlöst der Held Herakles den Titanen von dieser Qual, indem er den Adler erlegt. Schließlich wird Prometheus von Zeus begnadigt und erlangt seine Freiheit zurück.
Als Feuerbringer und Lehrmeister ist Prometheus der Urheber der menschlichen Zivilisation. Einer Variante des Mythos zufolge hat er sogar als Schöpfer oder Mitwirkender an der Schöpfung die ersten Menschen aus Lehm gestaltet und mit Eigenschaften ausgestattet. Dabei kam es allerdings zu Fehlern, deren Folgen Unzulänglichkeiten sind, unter denen die Menschheit seither leidet.  – Zum Artikel … Begründung: Zum heutigen Totensonntag einen „Vorausdenkenden“ und „Menschheits-“ und/oder „Zivilisationsschöpfer“ aus der griechischen Mythologie...
Exzellent seit 2016, war bisher noch nie AdT. Termin flexibel, Datum passt^^ --Jocian 11:35, 14. Nov. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro --Wikiolo (D) 11:51, 18. Nov. 2017 (CET)

27.11.2017: Bremer Marktplatz[Quelltext bearbeiten]

(Geografie, Straßen und Plätze, Qsicon Exzellent.svg)

Blick von den Rathausarkaden auf den Bremer Marktplatz mit Schütting und Roland (während des Bremer Weihnachtsmarktes 2009)

Der Bremer Marktplatz liegt im Zentrum der Hansestadt und ist einer der ältesten öffentlichen Plätze Bremens. Auf der gut 3.484 Quadratmeter großen Freifläche, in die fünf Straßen münden und an die sich zwei weitere Plätze anschließen, findet heutzutage kein Markt mehr statt. Ausnahmen sind der Weihnachts- und der kleine Freimarkt. Von Einheimischen wird der Marktplatz auch als „gute Stube“ der Stadt bezeichnet. Als Postadresse heißt er Am Markt. Der Bremer Marktplatz liegt im östlichen Teil der Altstadt auf der rechten Weserseite und ist, ebenso wie einige anschließende Straßen, eine Fußgängerzone. Vom Grasmarkt führen jedoch Straßenbahnschienen für die Linien 2 und 3 an der nordwestlichen Seite des Platzes zwischen Rathaus und Roland entlang zur Obernstraße. Während in den 1950er Jahren vermutet wurde, vor dem Bau des Rathauses sei nur bei der wahrscheinlich im frühen 9. Jahrhundert von Bischof Willerich gegründeten St. Veits-, heute Liebfrauenkirche Markt gehalten worden, geht man aufgrund von seit den 1970er Jahren durchgeführten archäologischen Untersuchungen heute davon aus, dass sich Marktareale zunächst gleichzeitig am Ufer der Balge und auf dem Dünenkamm entwickelt haben.  – Zum Artikel … Begründung: Der Bremer Marktplatz gilt als einer „der schönsten Marktplätze im Norden“ – am 27. November beginnt dort (und auf umgebenden Innenstadtbereichen) der traditionelle Bremer Weihnachtsmarkt ...
Exzellent seit 2008, war bisher einmal AdT im Jahr 2008. Termin flexibel, der 27. Nov. passt gut^^ --Jocian 03:51, 14. Nov. 2017 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra Bitte weniger Wiederholungen. --Wikiolo (D) 12:34, 18. Nov. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro Naja, nach knapp zehn Jahren ist es meines Erachtens kein Problem, wenn sich mal etwas wiederholt. --Florean Fortescue (Diskussion) 09:38, 19. Nov. 2017 (CET)

Naja, solange wir noch einen Riesenpool an potenziellen Alternativen haben, die noch nicht als AdT vorgestellt wurden, sollten wir doch erstmal diese vorstellen. --Wikiolo (D) 11:37, 19. Nov. 2017 (CET)

28.11.2017: Elly Beinhorn[Quelltext bearbeiten]

(Luftfahrt, Qsicon lesenswert.svg)

Elly Beinhorn (1932)

Elly Maria Frida Rosemeyer-Beinhorn, geboren und bekannt als Elly Beinhorn, manchmal auch Elli Beinhorn, (* 30. Mai 1907 in Hannover; † 28. November 2007 in Ottobrunn) war eine populäre deutsche Fliegerin. Ihre autobiografischen Bücher erreichten ein breites Publikum. Beinhorn wuchs im bürgerlichen Umfeld Hannovers auf. Im Alter von 21 Jahren begann sie mit einer Fliegerausbildung in Berlin und erwarb 1929 einen Pilotenschein. Anschließend war sie als Kunstfliegerin tätig, bis sie 1931 durch einen Alleinflug nach Afrika von sich reden machte. Im Jahr darauf erlangte sie durch eine Weltumrundung endgültig deutschlandweite Bekanntheit und wurde mit dem Hindenburg-Pokal ausgezeichnet. Weitere Langstreckenflüge folgten und Mitte der 1930er Jahre stellte Beinhorn mehrere Rekorde auf, wie das Überfliegen von drei Kontinenten an einem Tag. 1936 heiratete sie den ebenfalls sehr bekannten Rennfahrer Bernd Rosemeyer, der zwei Jahre später bei einem Unfall starb. Nach dem Zweiten Weltkrieg erneuerte sie 1951 ihren Pilotenschein und war erneut als Kunstfliegerin erfolgreich. 1979 beendete Beinhorn ihre Fliegerkarriere. 1991 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet. Sie starb im Alter von 100 Jahren in einem Seniorenheim bei München.  – Zum Artikel … Lesenswerter Artikel zum zehnten Todestag. --Lipstar (Diskussion) 00:15, 15. Feb. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro --Wikiolo (D) 11:52, 18. Nov. 2017 (CET)

29.11.2017: Karrāmīya[Quelltext bearbeiten]

(Religion, Qsicon Exzellent.svg)

Das Minarett von Dschām, in dessen Gestaltung sich nach neuerer kunstgeschichtlicher Deutung karrāmitischer Einfluss zeigt.

Die Karrāmīya (arabisch كرّامية, DMG Karrāmīya) war eine religiöse Strömung des Islams, die zwischen dem 9. und dem frühen 13. Jahrhundert existierte und ihre Hauptverbreitungsgebiete in Chorasan, Transoxanien und den östlichen Randzonen Irans hatte. Sie geht auf den sīstānischen Asketen Abū ʿAbdallāh Muhammad ibn Karrām (gest. 869) zurück, der im Umland von Nischapur predigte und später mit vielen seiner Anhänger nach Jerusalem auswanderte. Die frühen Ghaznawiden und die frühen Ghuriden gewährten der Karrāmīya herrscherliche Unterstützung. Wichtigstes Zentrum der Gemeinschaft blieb bis zum Ende des 11. Jahrhunderts Nischapur. Nach ihrem dortigen Niedergang überlebte die Karrāmīya nur noch in Ghazna und Ghor auf dem Gebiet des heutigen Afghanistan. Die Karrāmiten fielen in der Anfangszeit vor allem durch ihre betont nach außen getragene Frömmigkeit und Askese auf. Später profilierten sie sich auch durch eigene theologische Lehren. Hierzu gehörte, dass sie Gott einen Körper und einen Ort zuschrieben und den Schöpfungsprozess als Geschehen betrachteten, das sich in Gott selbst abspielt und nur durch sein Schöpfungswort kun („Sei!“) auf die Welt übertragen wird. Ein weiteres Merkmal der karrāmitischen Lehre war, dass sie den Glauben auf ein einmaliges verbales Bekenntnis beschränkte.  – Zum Artikel …

Begründung: Nach den vielen „Lutherjahr-Themen“ mal ein Religionsthema aus dem Islam...
Exzellent seit 2016, war bisher noch nie AdT. Termin flexibel: Ein "relevantes" Datum habe ich aus dem Artikel nicht herausgelesen, indes ist der Gründer dieser religiösen Strömung des Islam im „Oktober/November (865)“ nach Jerusalem ausgewandert. Damit würde der "Zeitraum" passen, und zudem ist Jerusalem als "zentraler Ort" verschiedener Religionen ja aktuell "mal wieder bzw. anhaltend" in der öffentlichen Diskussion.
Der Teasertext ist ggf. nach späterer Hauptseitenvorschau noch zu kürzen. --Jocian 10:04, 17. Nov. 2017 (CET)

i Info: Der bisher für dieses Datum vorgeschlagene Artikel Al-Chidr wurde nach Hinweis des Hauptautoren @PaFra auf das besser passende Datum 06.05.2018 verschoben. @PaFra ist auch Hauptautor des Ersatzvorschlags "Karrāmīya". --Jocian 10:05, 17. Nov. 2017 (CET)

Da der Text noch relativ lang war, habe ich ihn wenig gekürzt. Bitte rückgängig machen, wenn es nicht passt.--PaFra (Diskussion) 21:53, 17. Nov. 2017 (CET)
Symbol support vote.svg Pro --Wikiolo (D) 11:52, 18. Nov. 2017 (CET)

30.11.2017: Kranich[Quelltext bearbeiten]

(Vögel, Qsicon Exzellent.svg)

Überwinternde Kraniche im Flug über Kastilien in Spanien  (Oktober 2011)

Der Kranich (Grus grus), auch Grauer Kranich oder Eurasischer Kranich genannt, ist der einzige Vertreter der Familie der Kraniche (Gruidae) in Nord- und Mitteleuropa. Kraniche bewohnen Sumpf- und Moorlandschaften in weiten Teilen des östlichen und nördlichen Europa, aber auch einige Gebiete im Norden Asiens. Sie nehmen das ganze Jahr über sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung auf. Der Bestand hat in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen, so dass die Art zurzeit nicht gefährdet ist. Die Schönheit der Kraniche und ihre spektakulären Balztänze haben schon in früher Zeit die Menschen fasziniert. In der griechischen Mythologie war der Kranich Apollon, Demeter und Hermes zugeordnet. Er war ein Symbol der Wachsamkeit und Klugheit und galt als „Vogel des Glücks“. In China stand er für ein langes Leben, Weisheit, das Alter sowie die Beziehung zwischen Vater und Sohn. Auch in Japan ist der Kranich ein Symbol des Glücks und der Langlebigkeit. In der Heraldik ist der Kranich das Symbol der Vorsicht und der schlaflosen Wachsamkeit. In der Dichtung wird der Kranich symbolisch für etwas „Erhabenes“ in der Natur verwendet.  – Zum Artikel … Begründung: Die meisten nordeuropäischen Kraniche haben inzwischen ihre Winterquartiere im Süden erreicht, die letzten Nachzügler machen sich auf den Flug...
Exzellent seit 2007, war bisher einmal AdT im Jahr 2007. Termin flexibel, Datum passt^^ --Jocian 13:03, 14. Nov. 2017 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra - bitte wieder mehr gänzlich neue Vorschläge! --Wikiolo (D) 12:33, 18. Nov. 2017 (CET)

01.12.2017: Harnstoff[Quelltext bearbeiten]

(Chemie, Qsicon lesenswert.svg)

Harnstoff, Bindungslängen und -winkel

Harnstoff, chemisch das Diamid der Kohlensäure, ist eine organische Verbindung. Er spielt eine wichtige Rolle in vielen biologischen Prozessen wie dem Stoffwechsel von Proteinen. Bei Säugetieren ist Harnstoff ein harnpflichtiges Stoffwechselprodukt, das mit dem Urin und dem Schweiß ausgeschieden wird. Reiner Harnstoff ist ein weißer, kristalliner, geruchloser, ungiftiger und hygienisch unbedenklicher Feststoff, der sich gut in Wasser löst. Mit einem Produktionsvolumen von etwa 200 Millionen Tonnen pro Jahr ist er eine der meisthergestellten Chemikalien. Harnstoff ist ein viel genutzter Stickstoffdünger und Ausgangsstoff für die chemische Industrie, etwa für die Herstellung von Harnstoffharzen, die als Klebstoff, zur Imprägnierung oder Isolierung eingesetzt werden. Harnstoff dient als Grundlage für die Synthese von Barbitursäure, Koffein, Hydrazin und weiteren Chemikalien. In vielen Kosmetika wird er unter der Bezeichnung 'Urea' als feuchtigkeitsspeichernder Stoff eingesetzt.  – Zum Artikel … Begründung: Frisch lesenwert, noch nicht AdT, ohne Datumsbezug. --ZdBdLaLaLa (Diskussion) 20:23, 20. Okt. 2016 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro Datumsbezug wäre wohl auch schwer zu finden. Außer man kramt den Geburtstag von Herman Boerhaave oder so raus. Aber nee, man muss einen Datumsbezug nicht auf Teufel komm raus haben... ;-) --Wikiolo (D) 12:30, 18. Nov. 2017 (CET)

02.12.2017: Spanische Eroberung Mexikos[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Hernán Cortés und La Malinche beim Treffen mit tlaxcaltekischen Emissären (Bilderhandschrift aus dem Lienzo Tlaxcala aus dem 16. Jahrhundert)

Die spanische Eroberung Mexikos von 1519 bis 1521 unter Hernán Cortés führte zum Untergang des Reiches der Azteken und begründete die Herrschaft der Spanier über Mesoamerika. Entscheidend für den Erfolg der Spanier waren dabei ihre überlegene Waffentechnik, die Anfälligkeit der indigenen Bevölkerung für die von den Eroberern eingeschleppten Krankheiten und die Ausnutzung innen- und außenpolitischer Schwachpunkte des aztekischen Reiches. Nach der Eroberung des Aztekenreiches gründeten die Spanier das Vizekönigreich Neuspanien. In der Folge kamen viele Siedler aus Spanien nach Zentralmexiko, während die einheimische Religion vom Christentum verdrängt und die örtliche Kultur zu einem großen Teil von den Spaniern ausgelöscht wurde; jedoch lebt ein Teil davon bis heute fort. Eine vollkommen objektive Betrachtung der Eroberung ist heute jedoch nicht mehr möglich. Es existieren lediglich zwei Berichte von Augenzeugen aus spanischer Sicht sowie die unter der Anleitung des spanischen Franziskanermönchs Bernardino de Sahagún von aztekischen Schreibern in Nahuatl verfasste Historia general de las cosas de Nueva España, die unter anderem die aztekische Sicht der Eroberung schildert. Die moderne Forschung kann diesen Mangel an authentischen Augenzeugenberichten nur teilweise ausgleichen, unter anderem da das alte präkolumbische Tenochtitlán nach der Niederlage der Azteken fast vollkommen zerstört wurde.  – Zum Artikel … Begründung: 470. Todestag von Hernán Cortés. Lesenswert seit November 2006 und noch nicht AdT gewesen. --193.81.212.19 00:37, 23. Aug. 2015 (CEST)

Bild verbesssert, dickere Strichzeihnung. --AxelHH (Diskussion) 01:10, 11. Nov. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro und danke für den Vorschlag! --Wikiolo (D) 12:28, 18. Nov. 2017 (CET)

03.12.2017: Sonoma-Streifenhörnchen[Quelltext bearbeiten]

(Säugetiere, Qsicon Exzellent.svg)

Sonoma-Streifenhörnchen im Samuel P. Taylor State Park, Marin County, Kalifornien (juveniles [links] und adultes [rechts] Exemplar)

Das Sonoma-Streifenhörnchen (Tamias sonomae, Syn.: Neotamias sonomae) ist eine Hörnchenart aus der Gattung der Streifenhörnchen (Tamias). Es kommt nur im Nordwesten des amerikanischen Bundesstaats Kalifornien nördlich von San Francisco in zwei Unterarten vor. Es handelt sich um ein mittelgroßes Streifenhörnchen, das wie andere Streifenhörnchen primär in Bäumen und Gebüschen lebt, wo es sich vor allem von verschiedenen Pflanzensamen und Früchten ernährt. Die Art wird einem Verwandtschaftskomplex um das Townsend-Streifenhörnchen (Tamias townsendii) zugeordnet und ist von anderen Arten dieses Komplexes nur sehr schwer zu unterscheiden. Die Art wird von der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) als „nicht gefährdet“ eingestuft und die Bestände werden als stabil betrachtet.  – Zum Artikel … Begründung: Und als Bonus zum ersten Adventssonntag gibt es einen „Streifernhörnchen“-Artikel – da haben die lieben Kleinen und Großen was zum Anschauen und (Vor-)Lesen...
Exzellent seit 2017, war bisher noch nicht AdT. Termin flexibel, Datum passt^^ --Jocian 00:35, 15. Nov. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro Ein schöner Vorschlag. --Wikiolo (D) 12:27, 18. Nov. 2017 (CET)

04.12.2017: Skigebiet Kreuzberg[Quelltext bearbeiten]

(Andere Sportartikel, Qsicon Exzellent.svg)

Skigebietskarte vom Kreuzberg

Das Skigebiet Kreuzberg liegt auf der Nordseite des Kreuzbergs (928 m) bei Bischofsheim an der Rhön im bayerischen Teil der Rhön. In dem Skigebiet auf einer Höhe von etwa 600 bis 900 Metern befinden sich vier Skilifte mit Längen von 250 bis 1408 Metern, die elf Abfahrten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden erschließen. Die Abfahrten haben Längen von 250 bis 3000 Meter und erstrecken sich insgesamt auf etwa 15 Pistenkilometer; es handelt sich um das größte Skigebiet in der Rhön und aufgrund der Länge und Steilheit der Pisten um eines der anspruchsvollsten. Die beiden Skilifte am oberen Hang des Kreuzberges, der Rothanglift und der Blicklift, zählen aufgrund ihrer Höhen- und Nordlage zu den schneesichersten Skiliften in der Rhön. Der Dreitannenlift ist der längste Skilift der Rhön. Der Skilift für zwei Personen ist der längste Schlepplift mit dem größten Höhenunterschied in Deutschland außerhalb der Alpen. An das Skigebiet schließen sich eine Skisprunganlage mit drei Mattenschanzen, mehrere Langlaufloipen und Winterwanderwege an.  – Zum Artikel … Begründung: 2009 zuletzt AdT. Winter hat zwar noch nicht begonnen, aber bald. Solche Themen sind selten. --TheAmerikaner (Diskussion) 16:34, 27. Jul. 2017 (CEST)

Symbol oppose vote.svg Contra Bitte wieder mehr gänzlich neue AdT-Vorschläge als zurzeit. --Wikiolo (D) 11:53, 18. Nov. 2017 (CET)

Alternativvorschlag 04.12.2017: Beatrix von Holte (gestrichen)[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Beatrix von Holte auf dem Stifterbild ihres Armreliquiars

Beatrix von Holte (* um 1250; † 4. Dezember 1327 in Essen) war von 1292 bis zu ihrem Tode Fürstäbtissin des Stifts Essen. Sie vollendete den von ihrer Vorgängerin Berta von Arnsberg nach dem verheerenden Brand von 1275 begonnenen Neubau des Essener Münsters. Für den Essener Domschatz stiftete sie ein großes Armreliquiar. Beatrix, die nicht unumstritten in ihr Amt gelangte, sicherte die bedrohte wirtschaftliche Existenz des Stiftes, indem sie die Oberhöfe, deren Entfremdung durch Ministeriale drohte, durch Vergleiche oder Rückkauf wieder unter die Kontrolle des Stiftes brachte.  – Zum Artikel …

690. Todestag. --193.81.210.30 11:08, 6. Okt. 2017 (CEST)

Weitere Bilder stehen zur Auswahl:

Wikipedia Diskussion:Hauptseite/Artikel des Tages/Verwaltung/Lesenswerte Artikel Hauptautorenveto -- 93.199.202.149 20:17, 6. Okt. 2017 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro Der Sinn des Vetos besteht ja darin Autoren nicht zu vergraulen und in der Wikipedia zu halten. Da der Autor der Wikipedia den Rücken zugedreht hat wäre ich dafür den Artikel auf die Hauptseite zu bringen. Ein Veto für immer und ewig ist einfach übertrieben. --178.191.123.179 00:39, 24. Okt. 2017 (CEST)

Ich Versuchs mal mit einem Ping: @Azog: @Tobnu: Wenn du als Hauptautor noch (lebst?) weiter hier mitarbeiten möchtest, kannst du das Veto bekräftigen, ansonsten lassen wir den Artikel als Artikel des Tages zu. Ich finde den Artikel auch sehr gut und passend. --212.95.8.253 02:41, 24. Okt. 2017 (CEST)

i Info: Der Artikel wurde von dem inaktiven Hauptautoren Tobias Nüssel (vormals Tobnu) gestrichen, siehe Diff. Ich habe mir erlaubt, die Streichung zu formatieren. --Jocian 03:56, 4. Nov. 2017 (CET)

05.12.2017: Patricia Kaas[Quelltext bearbeiten]

(Philosophie, Qsicon Exzellent.svg)

Patricia Kaas, 2009

Patricia Kaas (* 5. Dezember 1966 in Forbach, Département Moselle, Frankreich) ist eine französische Sängerin.Kaas zählt zu den international erfolgreichsten französischen bzw. französischsprachigen Sängerinnen. Stilistisch gehört ihre Musik nicht zum klassischen Chanson, sondern ist eine Mischung aus Popmusik und Jazz. Seit dem Erscheinen ihres Debütalbums Mademoiselle chante… im Jahr 1988 wurden von ihr mehr als 15 Millionen Tonträger verkauft. Ihren größten Erfolg hatte sie in Deutschland und in der Schweiz mit ihrem 1993 erschienenen dritten Album Je te dis vous, das Platz 11 bzw. 2 der Charts erreichte. Kaas ist häufig und in vielen Teilen der Welt auf Tournee. 2002 gab sie ihr Filmdebüt an der Seite von Jeremy Irons in dem Liebesfilm And Now … Ladies & Gentlemen.  – Zum Artikel …

Lesenswerter Artikel. --62.47.142.172 15:44, 14. Jan. 2017 (CET)

Weitere Bilder stehen zur Auswahl:

Symbol oppose vote.svg Contra Datum passt nicht. --TheAmerikaner (Diskussion) 16:27, 27. Jul. 2017 (CEST)
Symbol support vote.svg Pro Ist doch ihr Geburtstag. Der 50. wäre natürlich besser gewesen. Bis zum nächsten runden Geburtstag sind es noch neun Jahre, sodass man den Artikel problemlos hier und am 5. Dezember 2026 drannehmen kann. --JamesBlond006 (Diskussion) 16:36, 16. Okt. 2017 (CEST)
Symbol oppose vote.svg Contra Doch nicht 2 x innerhalb von 9 Jahren! 50. für diese eigentlich nicht sehr bedeutende Person, wenns an diesem Tag wirklich nichts anderes gibt, zur Not auch noch der 60, aber nach einem mal nicht wieder, wenn sie nicht doch noch bedeutsamer werden sollte. Gruß! GS63 (Diskussion) 20:45, 16. Nov. 2017 (CET)
Symbol support vote.svg Pro Auch wenn kein runder Tag, ist es doch ihr Jubiläum. Und die Wertung "bedeutende" bzw. "unbedeuntende Person" sollte für Wikipedia unbedeutend sein. --Wikiolo (D) 11:55, 18. Nov. 2017 (CET)
Symbol oppose vote.svg Contra Die Relevanzbewertung ist für eine Enzyklopädie von herausragender Bedeutung. Und grade bei kommerzieller Wirkung sollte Wikipedia nicht pushend tätig werden und ist das ausdrücklich geregelt u.a., dass die Darstellung in „Relation zu deren bereits erzielter Relevanz oder Bekanntheit stehen“ soll. Außerdem entspricht der Artikel kaum den heutigen Qualitätsstandards; die Titelseite sollte Werbung für die Wikipedia sein. --Trollflöjten αω 18:06, 19. Nov. 2017 (CET)

Alternativvorschlag 05.12.2017: Euthyphron[Quelltext bearbeiten]

Der Anfang des Euthyphron

Der Euthyphron (altgriechisch Εὐθύφρων Euthýphrōn) ist ein in Dialogform verfasstes frühes Werk des griechischen Philosophen Platon. Den Inhalt bildet ein fiktives Gespräch von Platons Lehrer Sokrates mit seinem betont religiösen Mitbürger Euthyphron, nach dem der Dialog benannt ist. Das Thema ist die Definition der Frömmigkeit, deren Verhältnis zur Ethik untersucht wird.  – Zum Artikel …

Da es am 5. Dezember anscheinend kein Jubiläum von nennenswerter Bedeutung gibt, finde ich, es sollte die Gelegenheit genutzt werden, einen der zahlreichen exzellenten Platonartikel von Benutzer:Nwabueze mal auf AdT zu bringen. Während fast alle Exzellenten bereits AdT waren, sieht das hier ganz anders aus. Für eine Enzyklopädie ein höchst bedauerlicher Zustand, ebenso wie es höchst bedenklich wäre den vorstehenden Artikel zu nehmen, bei dem ein großes kommerzielles Interesse besteht bei vergleichsweise dürftiger Artikelqualität und ebenso fehlendem nachrichtenrelevanten Jubiläum. Ein gewisser Tagesbezug könnte indess durchaus über den Tag des Ehrenamtes im Spannungsfeld von Frömmigkeit und Ethik hergestellt werden. --Trollflöjten αω 13:19, 20. Nov. 2017 (CET) PS: Den Vorstellungstext habe ich vorerst knapp aus der Einleitung kopiert, da ich hoffe, dass Nwabueze nicht nur kein Veto einlegen wird, sondern auch ggf. die Gestaltung übernähme.

Meinerseits kein Einwand, aus meiner Sicht ist der Artikel soweit in Ordnung für AdT. Da übrigens schon viele meiner Artikel über philosophische Themen und insbesondere Dialoge AdT waren, habe ich keinen Anlass, über mangelnde Beachtung zu klagen. Nwabueze 13:36, 20. Nov. 2017 (CET)

06.12.2017: Finnland[Quelltext bearbeiten]

(Staaten, Qsicon Exzellent.svg)

Flagge Finnlands

Finnland, ist eine parlamentarische Republik in Nordeuropa und seit 1995 Mitglied der Europäischen Union. Mit etwa 5,5 Millionen Einwohnern, auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland, gehört Finnland zu den am dünnsten besiedelten Ländern Europas. Ein Großteil der Bevölkerung konzentriert sich auf den Süden des Landes mit der Hauptstadt Helsinki, sowie den Großstädten Espoo, Tampere, Vantaa, Oulu und Turku. Über Jahrhunderte hinweg war Finnland integraler Teil Schwedens, bevor es im 18. Jahrhundert zunehmend in den Einflussbereich des expandierenden Russischen Kaiserreiches geriet und ihm 1809 als Großfürstentum Finnland eingegliedert wurde. Erst der Sturz des russischen Kaisers in der Februarrevolution 1917 ermöglichte Finnland die Loslösung von Russland. Am 6. Dezember 1917 wurde vom finnischen Parlament die Unabhängigkeit erklärt.  – Zum Artikel … Zum 100. Jahrestag der Unabhängigkeit. Es ist mein erster Vorschlag zum Artikel des tages, deshalb entschuldigt bitte den Ausdruck und eventuelle Fehler. --Jannike21 (Diskussion) 18:14, 5. Okt. 2017 (CEST)

Der Vorstellungstext wurde komplett neugefasst. Kann gerne geändert oder auch ersetzt werden.--Trollflöjten αω (19.11. 20:00)
Symbol support vote.svg Pro Der Teaser ist allerdings zu lang. --Furfur Diskussion 02:02, 1. Nov. 2017 (CET)
Symbol oppose vote.svg Contra Teaser mit Rechtschreibfehlern gespickt, Artikel hat ca. 20 defekte Weblinks - erst überarbeiten. --RonMeier (Diskussion) 13:37, 1. Nov. 2017 (CET)
Symbol neutral vote.svg Neutral {contra}} wie Siehe @Ronmeier. @Jannike21: In der jetzigen Fassung ist der Artikel nicht als AdT geeignet, u. a. gibt es reichlich defekte Weblinks sowie einige unformatierte Einzelnachweise. Wenn sich hier nichts mehr tut, kann der Artikel nicht als AdT präsentiert und Dein Vorschlag muss gestrichen werden. --Jocian 14:01, 4. Nov. 2017 (CET) geänd. --Jocian 18:49, 19. Nov. 2017 (CET)
Ausgleichs-Symbol support vote.svg Pro als Ansporn, den Artikel bis dahin auf Vordermann zu bringen. --Prüm 22:04, 14. Nov. 2017 (CET)
Symbol oppose vote.svg Contra War schonnmal. --Wikiolo (D) 11:57, 18. Nov. 2017 (CET)
Symbol support vote.svg Pro Die Formalien reparierte ich ggf. noch. Jedenfalls fände ich es eine nette Geste den finnischen Kollegen und ihrem Jubiläumswettbewerb gegenüber, den 6. Dezember mit Finnlandschwerpunkt zu gestalten. Vielleicht ist der de.Topscorer im Wettbewerb Benutzer:Perrak interessiert? Für SG? habe ich grad schon einen Vorschlag gemacht. --Trollflöjten αω 15:43, 19. Nov. 2017 (CET) PS: Mögliche Alternative wäre noch Åland (2006 AdT), da müßten aber auch noch schnell ein paar Links überprüft und formatiert werden, schau ich mir mal an.
Nachtrag: Åland scheint mir sprachlich und inhaltlich wenig geeignet zu sein. Bei Weblinks dachte ich an den Abschnitt Weblinks, nicht an 140ENWs. In Infobox und Einleitung habe ich sie korrigiert/aktualisiert; für den Fließtext könnte ich es gar nicht leisten, da ich kein Finnisch kann. Aber ist es wirklich gravierend, wenn statistische Angaben, die ordentlich belegt waren, nicht mehr im Artikel online überprüfbar sind? --Trollflöjten αω 17:52, 19. Nov. 2017 (CET)
Der Wettbewerb läuft bis 30. November 23:00 Uhr MEZ, das ist weit genug vor dem 6. Dezember, dass noch was gehen müsste. Den Artikel habe ich mir noch nicht so genau angeschaut gehabt, da es noch einige nicht geschriebene gab. Rechtschreibfehler und Einzelnachweise sollte sich eigentlich reparieren lassen. Finnisch kann ich zwar auch nicht, aber automatische Übersetzungsprogramme sind inzwischen gut genug, dass man zumindest den Sinn meist versteht ;-) Außerdem gibt es sehr vieles auf schwedisch oder englisch. -- Perrak (Disk) 18:35, 19. Nov. 2017 (CET)

Alternativorschlag 06.12.2017: Der Zauberer von Oz[Quelltext bearbeiten]

(Literatur, Qsicon Exzellent.svg)

Titelblatt der englischen Originalausgabe aus dem Jahre 1900

Der Zauberer von Oz ist ein Kinderbuch des US-amerikanischen Schriftstellers Lyman Frank Baum. Die Erzählung erschien 1900 unter dem Originaltitel The Wonderful Wizard of Oz (später auch unter dem Titel The Wizard of Oz) mit Illustrationen von William Wallace Denslow. Wegen des großen Erfolges schrieben Baum und andere Autoren zahlreiche Fortsetzungen. Die erste Übersetzung ins Deutsche erschien 1940 in der Schweiz. Viele US-Amerikaner sind mit dieser Erzählung aufgewachsen und mit ihr so vertraut wie deutschsprachige Mitteleuropäer mit den Märchen von Hänsel und Gretel oder Rotkäppchen. Zu ihrem Bekanntheitsgrad und Wiedererkennungswert trugen vor allem die Verfilmungen bei, deren bekannteste mit Judy Garland in der Rolle von „Dorothy“ im Jahr 1939 entstand (Das zauberhafte Land).  – Zum Artikel … Begründung: Nikolaustag – und wenn der Nikolaus die guten Kinder beschenkt und gelobt sowie die pöhsen getadelt hat, liest er noch eine beschauliche Geschichte vor ...
Exzellent seit 2005, war bisher einmal AdT im Jahr 2006. Termin flexibel, der Nikolaustag passt gut^^. --Jocian 21:52, 4. Nov. 2017 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra War ja schonmal. Und an den 8 Weblinks erkennt man, dass seither auch nicht viel verändert wurde. --Wikiolo (D) 11:58, 18. Nov. 2017 (CET)

07.12.2017: Marcus Tullius Cicero[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte/Philosophie, Qsicon lesenswert.svg)

Cicero-Büste im Apsley House in London

Marcus Tullius Cicero (* 3. Januar 106 v. Chr. in Arpinum; † 7. Dezember 43 v. Chr. bei Formiae) war ein römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und Konsul im Jahr 63 v. Chr.. Cicero war einer der vielseitigsten Köpfe der römischen Antike. Als Schriftsteller war er schon für die Antike stilistisches Vorbild, seine Werke wurden als Muster einer vollendeten, „goldenen“ Latinität nachgeahmt (Ciceronianismus). Seine Bedeutung auf philosophischem Gebiet liegt in erster Linie nicht in seinen eigenständigen Erkenntnissen, sondern in der Vermittlung griechischen philosophischen Gedankenguts an die lateinischsprachige Welt; oft sind seine griechischen Quellen nur in seiner Bearbeitung greifbar, da sie sonst nirgends überliefert sind. Für die Niederschlagung der Verschwörung des Catilina und die daraus resultierende vorläufige Rettung der Republik ehrte ihn der Senat mit dem Titel pater patriae (Vater des Vaterlandes).  – Zum Artikel … Begründung: 2060. Todestag. War bereits einmal AdT am 3. Januar 2010. --JamesBlond006 (Diskussion) 21:14, 25. Okt. 2017 (CEST)

Symbol oppose vote.svg Contra Bitte wieder mehr gänzlich neue AdT-Vorschläge als zurzeit. Und 2060. Todestag ist jetzt auch nicht das Rundeste, was man bringen kann. --Wikiolo (D) 12:00, 18. Nov. 2017 (CET)
Außerdem ist es der 2059. Todestag. --Trollflöjten αω 17:02, 19. Nov. 2017 (CET)
War also erst vor 8 Jahren UND ist noch nicht mal ein rundes Jubiläum! Gruß! GS63 (Diskussion) 20:12, 19. Nov. 2017 (CET)

08.12.2017: Essigsäure (gestrichen)[Quelltext bearbeiten]

(Chemie, Qsicon Exzellent.svg)

Strukturformel der Essigsäure

Essigsäure ist eine natürlich vorkommende Carbonsäure, die in der Chemischen Industrie und auch in Bereich der Lebensmittel eine sehr wichtige Rolle spielt. Als Lebensmittelzusatz (E260) wird sie, auch in Form ihrer Salze in großem Umfang eingesetzt. Als Gewürz und Geschmackstoff im Haushalt nutzt man sie als verdünnte wässrige Lösung, die als Essig bezeichnet wird und üblicherweise eine Konzentration von 3,5 - 5 % an Essigsäure hat. Eine weitere wichtige Anwendung der Essigsäure ist die als Konservierungsmittel. Auch viele andere Verbindungen der Essigsäure, speziell ihre Ester, haben als Aromastoffe für Nahrungsmittel eine große Bedeutung, sowohl in natürlischen Vorkommen (beispielsweise in vielen Früchten) wie auch als künstliche Aromastoffe. Zudem ist Essigsäure auch biochemisch von überragender Wichtigkeit, weil über sog. Aktivierte Essigsäure (Acetyl-CoA) in Kombination mit dem Citratzyklus und der Atmungskette der größte Teil der Energiegewinnung in tierischen Körpern stattfindet.  – Zum Artikel …

Zum 90.ten Geburtstag von Walter Hafner, einem Pionier der metallorganischen Chemie, der das Wacker-Hoechst-Verfahren entwickelte und damit die großtechnische Herstellung von Essigsäure auf Basis von Ethylen ermöglichte. --ZdBdLaLaLa (Diskussion) 21:51, 18. Sep. 2017 (CEST)

Symbol neutral vote.svg Neutral. Das Wacker-Hoechst-Verfahren ist primär ein Verfahren zur Herstellung von Aldehyden. Essigsäure ist ein Folgeprodukt und hat streng genommen nichts damit zu tun. --Elrond (Diskussion) 23:36, 19. Sep. 2017 (CEST)

Anmerkung dazu: im Wacker-Hoechst-Verfahren werden keine "Aldehyde" hergestellt, sondern Acetaldehyd. Dieses wird fast ausschließlich zu Essigsäue weiterverarbeitet. Das Endprodukt des Wacker-Hoechst-Verfahrens ist Essigsäure und nichts anderes. --ZdBdLaLaLa (Diskussion) 22:57, 20. Sep. 2017 (CEST)

War doppelt nominiert für zwei Daten, und schaffte es schon am 16. Oktober 2017 auf die Hauptseite. Entfällt daher für diesen Termin.--Mabschaaf 18:36, 17. Okt. 2017 (CEST)

Alternativvorschlag 08.12.2017: New York City[Quelltext bearbeiten]

(Geografie/Weltstadt, Qsicon lesenswert.svg)

Im Uhrzeigersinn, von oben: Midtown Manhattan, Times Square, Unisphere in Queens, Brooklyn Bridge, Lower Manhattan mit One World Trade Center, Central Park, UNO-Hauptquartier, Freiheitsstatue

New York City ist eine Weltstadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Sie liegt im Bundesstaat New York und ist mit mehr als acht Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt der Vereinigten Staaten.

Die Metropolregion New York mit 18,9 Millionen Einwohnern ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume und Handelsplätze der Welt, Sitz vieler internationaler Konzerne und Organisationen wie der Vereinten Nationen sowie wichtiger See- und Binnenhafen an der amerikanischen Ostküste und dem Hudson. Die Stadt genießt mit ihrer großen Anzahl an Sehenswürdigkeiten, den 500 Galerien, etwa 200 Museen, mehr als 150 Theatern und mehr als 18.000 Restaurants Weltruf auch in den Bereichen Kunst und Kultur und verzeichnet jedes Jahr etwa 50 Mio. Besucher, davon knapp 12 Mio. aus dem Ausland. Laut Forbes Magazine ist New York City die Stadt mit den höchsten Lebenshaltungskosten in den Vereinigten Staaten sowie eine der teuersten Städte weltweit.

Nachdem 1524 Giovanni da Verrazano und 1609 Henry Hudson die Gegend des heutigen New Yorks erforscht hatten, siedelten ab 1610 niederländische Kaufleute an der Südspitze der Insel Manna-Hatta und bald darauf an der Westspitze von Long Island, dem heutigen Brooklyn. Erst 1626 kaufte Peter Minuit den Einheimischen, wahrscheinlich Lenni-Lenape-Indianern, die Insel „Manna-hatta“ für Waren im Wert von 60 Gulden ab. Die damit begründete Siedlung erhielt danach den Namen Nieuw Amsterdam und war zunächst Hauptstadt der Kolonie Nieuw Nederland, bis sie 1664 von den Briten erobert wurde und die Stadt den seither gültigen Namen bekam. Ihr Aufstieg zur Weltstadt begann 1825 mit der Fertigstellung des Eriekanals.  – Zum Artikel … Begründung: Lesenwerter Artikel, Datum flexibel. Zum Träumen an den nächsten Urlaub, indem man vielleicht die Stadt, die niemals schläft besucht... -- 178.189.223.189 17:48, 13. Nov. 2017 (CET)

  • vom 26.11.2017 hierher verschoben (Themenmix). --Jocian 03:57, 14. Nov. 2017 (CET)
Der 8. Dezember ist auch Todestag von John Lennon, der in NYC erschossen wurde. Vielleicht nicht gerade dieses Datum, oder? --Hansbaer (Diskussion) 16:25, 14. Nov. 2017 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra New York kann sicher auch mal Artikel des Tages sein, auch, wenn es das schon mal war, aber es sollte doch schon ein besonders mit dieser Stadt verknüpftes Datum oder ein Jahrestag sein. Natürlich meine ich damit aber nicht 9/11. Man sollte den Artikel New York nicht an so ein beliebiges Datum verschwenden. Gruß! GS63 (Diskussion) 00:08, 15. Nov. 2017 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra War erst vor 5 Jahren. --Wikiolo (D) 12:01, 18. Nov. 2017 (CET)

2. Alternativvorschlag 08.12.2017: Ohrid[Quelltext bearbeiten]

(Geografie, Städte weltweit, Qsicon lesenswert.svg)

UNESCO-Welterbe Region Ohrid

Ohrid (manchmal auch Ochrid, mazedonisch Охрид) ist mit etwa 42.000 Einwohnern die achtgrößte Stadt Mazedoniens. Es ist Verwaltungssitz einer Großgemeinde und liegt im Südwesten des Landes am Ohridsee, unweit der albanischen Grenze. Ohrid bildet ein regionales wirtschaftliches, kulturelles und religiöses Zentrum und ist der größte Ort am Ohridsee. Nahe der Stadt befindet sich der Flughafen Ohrid, einer der zwei internationalen Flughäfen Mazedoniens. Heute ist Ohrid eine überregional bekannte Stadt des Tourismus. Die gut erhaltene Altstadt, die Festung mit Rundblick, die vielen Kirchen, Klöster und Moscheen sowie der große, Millionen Jahre alte See ziehen nicht nur Fremde aus den Balkanländern, sondern auch aus Europa und Asien, an. Die UNESCO erklärte 1979 den Ohridsee und ein Jahr darauf die Umgebung des Sees zum UNESCO-Welterbe. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die gesamte Altstadt von Ohrid zum nationalen Kulturdenkmal Jugoslawiens erklärt. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurden viele der mittelalterlichen Kirchen und umliegenden Klöster sowie deren Wandmalereien restauriert und dokumentiert. In geringerem Umfang waren dabei auch osmanische Bauwerke einbezogen. 1955/56 emigrierte ein Großteil der türkischsprechenden Muslime in die Türkei. Am 17. und 18. Juli 1967 wurde in der Sophienkirche die von anderen Kirchen nicht anerkannte Mazedonisch-Orthodoxe Kirche gegründet. Neben dem Stadtfest am 8. Dezember, dem kirchlichen Festtag des Heiligen Kliments, finden in Ohrid vor allem im Sommer mehrere Festivals statt.  – Zum Artikel … Begründung: Als Alternative zu NYC eine nur wenige Flugstunden entfernte Stadt in Mazedonien: Ohrid ist geschichtsträchtig und zusammen mit dem gleichnamigen See Teil des Weltkulturerbes. Am 8. Dezember, einem dortigen kirchlichen Feiertag, wird regelmäßig das Stadtfest gefeiert...
Lesenswert seit 2011, war bisher noch nie AdT. Termin flexibel, Datum passt^^ --Jocian 17:33, 16. Nov. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro Ist doch eine gute Alternative! --Wikiolo (D) 12:02, 18. Nov. 2017 (CET)
Natürlich Symbol support vote.svg Pro. Vor allem, weil wir damals den Artikel mit vielen anderen Autoren lesenswert «machten». Wäre schön, den Artikel an diesem Tag auf der Wikipedia-Hauptseite zu sehen. Gruss--Ein Pädagoge (Diskussion) 14:11, 18. Nov. 2017 (CET)

09.12.2017: Internationale Organisation (Völkerrecht)[Quelltext bearbeiten]

(Politik Allgemein/Völkerrecht, Qsicon Exzellent.svg)

Verteilung einiger Regional- und Wirtschaftsorganisationen.

Eine Internationale Organisation im völkerrechtlichen Sinne ist ein Zusammenschluss von mindestens zwei Staaten oder anderen Völkerrechtssubjekten, der auf Dauer angelegt ist, sich in der Regel über nationale Grenzen hinweg betätigt und überstaatliche Aufgaben erfüllt. Wesentliches Merkmal einer solchen Organisation ist, dass sie mindestens ein Organ hat, durch das sie handelt. Derzeit sind weltweit etwa 250 Organisationen tätig. Prominente Beispiele sind die Vereinten Nationen (UN) und die Europäische Union (EU). Das Konzept der Internationalen Organisationen in ihrer heutigen Gestalt hat sich insbesondere nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entwickelt. Mit dem rasanten zivilisatorischen Fortschritt in den Folgejahren stieg das zwingende Bedürfnis der Staaten zu einer immer engeren und komplexeren Zusammenarbeit auf nahezu allen Gebieten menschlichen Wirkens. Internationale Organisationen übernehmen hierbei fundamentale und vielfältige Aufgaben. Allerdings reichen die Anfänge dieser Zusammenarbeit bis auf den Wiener Kongress von 1815 zurück. Die restaurativen Bestrebungen der teilnehmenden Staaten fanden ihren Ausdruck auch und insbesondere in der Erkenntnis, gemeinsame Interessen nur durch gemeinsames Handeln effektiv durchsetzen zu können.  – Zum Artikel …

Begründung: Zum heutigen Welt-Anti-Korruptions-Tag (der 2003 von der UNO zur Erinnerung an die Unterzeichnung des Übereinkommens der Vereinten Nationen gegen Korruption – UNCAC ausgerufen wurde) ein Hintergrundartikel über Internationale Organisationen. Sowohl die anhaltend notwendige Ächtung von Korruption (z. B. "Simbabwe") als auch die zunehmende Infragestellung ("Trump, Orban, Erdogan und Co.") oder gar Aufkündigung ("Brexit") von Zusammenschlüssen durch rechtskonservative und/oder populistische Kräfte machen das Wissen um Entstehung und Funktionsweise von Internationalen Organisationen notwendiger denn je...
Exzellent seit 2006, war bisher einmal AdT im Jahr 2007. Termin flexibel, Datum passt^^ --Jocian 15:31, 17. Nov. 2017 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra War schonmal. --Wikiolo (D) 12:03, 18. Nov. 2017 (CET)

10.12.2017: Ludwig Quidde[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte/Imperialismus und Deutsches Kaiserreich, Qsicon lesenswert.svg)

Ludwig Quidde, ca. 1918

Ludwig Quidde (* 23. März 1858 in Bremen; † 4. März 1941 in Genf) war ein deutscher Historiker, Publizist, Pazifist und links­liberaler Politiker in der Zeit des Deutschen Kaiser­reichs und der Weimarer Republik. Er begann zunächst eine akademische Laufbahn als Historiker und wurde bekannt durch seine 1894 veröffent­lichte Schrift Caligula – Eine Studie über römischen Cäsaren­wahnsinn, die weithin als verdeckte satirische Kritik am Regierungs­stil Kaiser Wilhelms II. gesehen wurde. Durch den sich daraus ergebenden Skandal wurde ihm eine weitere akademische Laufbahn unmöglich. In den folgenden Jahren wurde er in der deutschen Friedens­bewegung und in der Politik aktiv. Für die Ziele und die Organisation des Pazifismus engagierte er sich als langjähriger Vorsitzender der Deutschen Friedens­gesellschaft. Er war Teilnehmer an und Redner bei verschiedenen inter­nationalen Friedens­kongressen sowie Organisator des 16. Weltfriedens­kongresses 1907 in München. 1927 erhielt er hierfür zusammen mit dem französischen Pazifisten Ferdinand Buisson den Friedens­nobelpreis. Nach der Macht­ergreifung der National­sozialisten emigrierte Quidde im März 1933 in die Schweiz, wo er bis zu seinem Tod in Genf lebte.  – Zum Artikel … Begründung: Heute vor 90 Jahren erhielt Ludwig Quidde den Friedensnobelpreis (Quelle). --Furfur Diskussion 23:10, 1. Nov. 2014 (CET)

Symbol support vote.svg Pro Ein guter Vorschlag. Ggf. kann ich ja nich ein Foto von der Quiddestraße rechtzeitig machen. --Wikiolo (D) 12:04, 18. Nov. 2017 (CET)

11.12.2017:Große Nordwände der Alpen[Quelltext bearbeiten]

(Geografie, Landschaften/Berge, Qsicon Exzellent.svg)

Die Eiger-Nordwand, eine der bekanntesten unter den Nordwänden der Alpen

Die großen Nordwände der Alpen (auch Klassische Nordwände oder Letzte Probleme der Alpen) sind eine Gruppe von drei oder sechs Nordwänden alpiner Berge, die sich durch ihre besondere Größe, Schwierigkeit oder Gefährlichkeit für Bergsteiger auszeichnen. Dabei handelt es sich um die Nordwände von Eiger, Grandes Jorasses und Matterhorn; in der erweiterten Gruppe der „sechs großen Nordwände der Alpen“ sind dies zusätzlich die Nordwände von Petit Dru, Piz Badile und der Großen Zinne. Fritz Kasparek, einer der Erstdurchsteiger der Eiger-Nordwand, verwendete im Jahr 1938 als erster den Begriff der „drei großen Wandprobleme“. Sein damaliger Gefährte Anderl Heckmair griff diese Terminologie elf Jahre später auf, indem er sein 1949 erschienenes Buch mit „Die drei letzten Probleme der Alpen“ betitelte. Der Begriff „Nordwand“ wird unter Alpinisten mit besonderen alpinistischen Schwierigkeiten und Gefahren verbunden, wohingegen Ost-, Süd- oder Westwände leichter zu besteigen sind. Die Nordwände hoher Berge auf der Nordhalbkugel weisen durch ihre schattige Lage in der Regel eine stärkere Vereisung und damit größere Schwierigkeiten auf als andere Wände. Das Konzept Nordwand steht im alpinistischen Sinne für die wirklich großen und herausforderten Routen, aber auch für Kälte und Gefahr.  – Zum Artikel …

Begründung: Am 11. Dezember ist „Welttag der Berge“ bzw. „Internationaler Tag der Berge“ – da präsentieren »wir« doch gleich mal einige nahegelegene mit höherem Schwierigkeitsgrad zum Draufklettern...
Exzellent seit 2008, war bisher einmal AdT im Jahr 2008. Termin flexibel, Datum passt^^ --Jocian 23:56, 17. Nov. 2017 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra War leider schonmal. --Wikiolo (D) 12:05, 18. Nov. 2017 (CET)

12.12.2017: Hank Williams III[Quelltext bearbeiten]

(Musik, Qsicon Exzellent.svg)

Hank Williams III

Shelton Hank Williams III (* 12. Dezember 1972 in Nashville, Tennessee), auch bekannt als Hank III oder Hank3, ist ein US-amerikanischer Country-, Metal-, Punk- und Rock-Musiker. Er ist der Enkel von Hank Williams und der Sohn von Hank Williams Jr. Mit Großvater und Vater feierte er 1996 sein Albumdebüt auf Three Hanks: Men with Broken Hearts. Nach diesem traditionellen Countryalbum begann er sich von der Szene abzusetzen und verarbeitete Einflüsse aus der Punk- und Metal-Szene. Sein Stil wird daher auch als „Hellbilly“ bezeichnet und der Alternative-Country-Szene sowie der Outlaw-Bewegung zugeordnet. Mit seinen Bands Superjoint Ritual, bei der er Bass spielt, und Assjacks ist er zudem im Extreme-Metal-Genre unterwegs.  – Zum Artikel …

Begründung: 45. Geburtstag von Hank Williams III. Exzellent seit September 2015 und noch nicht AdT gewesen. --SearchandRescueService (Diskussion) 18:51, 29. Sep. 2015 (CEST)

Weitere Bilder stehen zur Auswahl:

Symbol support vote.svg Pro --Wikiolo (D) 12:06, 18. Nov. 2017 (CET)

13.12.2017: Heinrich Heine[Quelltext bearbeiten]

(Literatur, Qsicon Exzellent.svg)

Heinrich Heine auf einem Gemälde von Moritz Daniel Oppenheim aus dem Jahr 1831

Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts. Er gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und zugleich als deren Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont. Als kritischer, politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker war Heine ebenso bewundert wie gefürchtet. Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Haltung wurde er von Antisemiten und Nationalisten über seinen Tod hinaus angefeindet. Die Außenseiterrolle prägte sein Leben, sein Werk und dessen Rezeptionsgeschichte.  – Zum Artikel … Begründung: 220. Geburtstag. War bereits 2007 AdT. --JamesBlond006 (Diskussion) 20:46, 12. Nov. 2016 (CET)

14.12.2017: Agnes von Poitou[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Heinrich III. übergibt das „Goldene Buch“ (Codex Aureus), ein prachtvoll ausgeschmücktes Evangeliar, an die heilige Maria, die Kirchenpatronin von Speyer. Maria legt segnend der Kaiserin Agnes die Hand auf. Im Hintergrund der Dom zu Speyer. (Echternacher Buchmalerei um 1045)

Agnes von Poitou oder Kaiserin Agnes (* um 1025; † 14. Dezember 1077 in Rom) war nach dem Tod ihres Mannes Kaiser Heinrich III. während der Minderjährigkeit ihres Sohnes Heinrich IV. von 1056 bis 1061 Regentin des römisch-deutschen Reiches. 1061 zog sie sich nach einem von ihr mitverschuldeten Papstschisma aus der Regierungsverantwortung zurück, sicherte aber weiterhin die Thronansprüche ihres Sohnes. Agnes von Poitou, Tochter Herzog Wilhelms von Aquitanien und Poitou und seiner Frau Agnes von Burgund, wurde im Jahre 1043 in Mainz zur deutschen Königin gekrönt und am 21. November des gleichen Jahres in Ingelheim mit Heinrich III. vermählt. Die Kaiserkrönung beider fand am 25. Dezember 1046 in Rom statt. Heinrich hatte Agnes zu seiner Gemahlin erwählt, nachdem seine erste Frau Gunhild der Malaria zum Opfer gefallen war. Die Vermählung mit Agnes hatte für ihn hauptsächlich machtpolitische Vorteile. So verstärkte die Verbindung mit einem der mächtigsten französischen Fürstenhäuser den Druck auf das französische Königshaus und war geeignet, Heinrichs Position in Burgund zu verbessern, da Agnes’ Familie dort reich begütert war. Agnes war eine gebildete und von tiefer Frömmigkeit erfüllte junge Frau. Die Abtei Cluny war eine Gründung ihrer Familie und dessen Abt Hugo wurde später Taufpate Heinrichs IV. und enger Vertrauter der kaiserlichen Familie.  – Zum Artikel … Begründung: Lesenswerter Artikel zum 940. Todestag. --Lipstar (Diskussion) 22:44, 7. Nov. 2016 (CET)

Symbol support vote.svg Pro --Furfur Diskussion 21:20, 19. Okt. 2017 (CEST)

15.12.2017: Carola von Wasa-Holstein-Gottorp[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Heinrich III. übergibt das „Goldene Buch“ (Codex Aureus), ein prachtvoll ausgeschmücktes Evangeliar, an die heilige Maria, die Kirchenpatronin von Speyer. Maria legt segnend der Kaiserin Agnes die Hand auf. Im Hintergrund der Dom zu Speyer. (Echternacher Buchmalerei um 1045)

Carola (Caroline Friederike Franziska Stephanie Amelie Cäcilie; * 5. August 1833 im Kaiserstöckl beim Schloss Schönbrunn in Wien; † 15. Dezember 1907 in Dresden), geb. Prinzessin von Wasa-Holstein-Gottorp, war als Gemahlin von König Albert I. die letzte Königin von Sachsen. An der Seite des Königs widmete sich Carola dem karitativen Aufbau neuer sozialer Institutionen im Königreich Sachsen. Mit der Gründung des Albert-Vereins 1867 und anderer Pflege- und Schulungseinrichtungen setzte sie Impulse auf den Gebieten der Wohltätigkeits-, Armen- und Krankenfürsorge sowie der Verwundetenversorgung. Daneben engagierte sie sich in Hilfs-, Kinder- und Frauenvereinen für die Förderung Benachteiligter. Carola war Trägerin des Sidonien-Ordens und Namensgeberin der nach ihr benannten Carola-Medaille für hilfreiche Nächstenliebe. Nach ihr sind, insbesondere in Dresden, zahlreiche Örtlichkeiten benannt.  – Zum Artikel … Begründung: Lesenswerter Artikel zum 110. Todestag. --Y. Namoto (Diskussion) 13:48, 18. Jan. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro Ein guter Vorschlag. --Wikiolo (D) 12:06, 18. Nov. 2017 (CET)

16.12.2017:[Quelltext bearbeiten]

17.12.2017: Ardipithecus ramidus (gestrichen)[Quelltext bearbeiten]

(Paläontologie, Qsicon Exzellent.svg)

Digitale Rekonstruktion der Schädel-Fragmente von „Ardi“

Ardipithecus ramidus ist der Name einer 4,4 Millionen Jahre alten Art der Menschen­affen aus der Gattung Ardipithecus, deren Fossilien bisher nur in Äthiopien gefunden wurden. Sie zählt zu den ältesten bekannten Arten in der Entwicklungs­linie der Hominini. Ardipithecus ramidus gehört möglicher­weise zu den direkten Vorfahren der Gattungen Australo­pithecus und Homo oder steht ihnen zumindest sehr nahe. Die besondere Bedeutung der Fossilien­funde von Ardi­pithecus ramidus besteht darin, dass Jahr­zehnte alte Hypothesen zur Stammes­geschichte des Menschen, denen zufolge der Knöchel­gang von Schimpansen und Gorillas ein ursprüng­liches Merkmal sei, in Frage gestellt wurden. Am 17. Dezember 1992 entdeckte der japanische Paläo­anthropologe Gen Suwa (Universität Tokio) ein erstes Fragment: die Wurzel eines oberen hinteren Backen­zahns (ARA-VP-1/1). Kurz darauf, Ende 1992/ Anfang 1993, wurden dann der Holotypus von Ardipithecus ramidus – eine Gruppe von zehn zusammen­gehörigen Zähnen – und die ihnen zur Seite gestellten Beleg­exemplare weiterer Individuen (Paratypen) geborgen.  – Zum Artikel … Begründung: Entdeckung des ersten Fragments vor 25 Jahren. --Lipstar (Diskussion) 18:25, 6. Mär. 2015 (CET)

Symbol support vote.svg Pro --Furfur Diskussion 14:01, 17. Jan. 2016 (CET) Gestrichen, weil vor Kurzem schon auf der HS. --Furfur Diskussion 21:22, 19. Okt. 2017 (CEST)
Symbol support vote.svg Pro --Diorit (Diskussion) 07:57, 22. Feb. 2016 (CET)
Der Artikel war am 9. Juli 2016 Artikel des Tages (siehe WP:Hauptseite/Archiv/9. Juli 2016 und WP:Hauptseite/Artikel des Tages/Chronologie 2016#Juli 2016). --Sprachpfleger 13:29, 18. Sep. 2016 (CEST)

Alternativvorschlag 17.12.2017: Weinbergkirche (Dresden)[Quelltext bearbeiten]

(Kirche, Qsicon Exzellent.svg)

Die Weinbergkirche in Dresden-Pillnitz

Die evangelische Weinbergkirche „Zum Heiligen Geist“ ist eine barocke Dorfkirche im Dresdner Stadtteil Pillnitz. Der Name geht auf die Lage im Königlichen Weinberg zurück. Der Sakralbau entstand ab 1723 als Ersatz für die Pillnitzer Schlosskirche, die für die Erweiterung des Schlosses Pillnitz abgerissen werden musste. Er war der erste ausgeführte Kirchenbau von Matthäus Daniel Pöppelmann, dem Architekten des Dresdner Zwingers, und gilt als „Wahrzeichen der Pillnitzer Landschaft“. Nach jahrelangem Verfall im 20. Jahrhundert erfolgte in den 1990er-Jahren eine umfassende Restaurierung des Gebäudes. Die Weinbergkirche steht unter Denkmalschutz und ist Teil der Kulturlandschaft Dresdner Elbtal. Jedes Jahr findet am dritten Adventsonntag ein Weihnachtsmarkt an der Kirche statt.  – Zum Artikel …

Heute am dritten Adventsonntag findet ab 11 Uhr ein Musikalischer Adventsfestgottesdienst, ab 12 Uhr ein Weihnachtsmarkt an der Kirche und ab 15 Uhr Weihnacht in der Weinbergkirche (Weihnachtliche Bläsermusik und Singen von Weihnachtsliedern mit dem Posaunenchor Graupa) statt. http://www.weinbergkirche.de/download/Weinbergkirche_Jahresplan_2017.pdf --193.81.213.217 18:55, 23. Aug. 2017 (CEST)

Weitere Bilder stehen zur Auswahl:

Symbol neutral vote.svg Neutral Vorschlag: Verschiebung auf den 8. Mai 2019 (derzeit noch frei), den 425. Jahrestag der Grundsteinlegung. --JamesBlond006 (Diskussion) 17:00, 28. Okt. 2017 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro --Wikiolo (D) 12:08, 18. Nov. 2017 (CET)

18.12.2017: Philip Freneau (gestrichen)[Quelltext bearbeiten]

(Dichter, Qsicon lesenswert.svg)

Philip Freneau

Philip Morin Freneau (geboren am 2. Januar 1752 in New York; gestorben am 18. Dezember 1832 in Middletown Point, heute ein Teil von Matawan, New Jersey) war ein amerikanischer Dichter. Zur Zeit der amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung erwarb er sich mit patriotischen Gedichten den Ruf des „Dichters der amerikanischen Revolution.“ In den frühen Jahren der Republik trat er mit publizistischen Arbeiten als Propagandist der Republikanischen Partei um Thomas Jefferson hervor. Fanden Freneaus politische Werke zu seinen Lebzeiten am meisten Beachtung, so werden heute einige Natur- und Grabgedichte wie The Wild Honey Suckle, To a Caty-Did und The Indian Burying Ground als sein wichtigster Beitrag zur amerikanischen Literaturgeschichte angesehen; sie weisen über den zeitgenössischen Neoklassizismus hinaus und lassen Freneau als Vorläufer der amerikanischen Romantik erscheinen.  – Zum Artikel …

Lesenswerter Artikel. --62.47.142.172 15:48, 14. Jan. 2017 (CET)

Weitere Bilder stehen zur Auswahl:

Symbol oppose vote.svg Contra ein Drittel des Artikels besteht aus seinen logischerweise in englischer Sprache verfassten Gedichten, zu denen es aber weder eine Inhaltsangabe geschweige denn eine Übersetzung gibt (Zu ... schrieb er: ...). Man bedenke, daß nicht jeder unserer Leser Englisch kann. --JamesBlond006 (Diskussion) 21:50, 24. Okt. 2017 (CEST)
  • ich schließe mich dem vorstehenden Contra von @JamesBlond006 und habe den Vorschlag gestrichen, zumal es für Nov./Dez. sowieso schon zu viele Vorschläge an biografischen Artikeln gibt. --Jocian 10:39, 14. Nov. 2017 (CET)

19.12.2017:[Quelltext bearbeiten]

20.12.2017: Karl Alexander von Müller[Quelltext bearbeiten]

(Wissenschaftler Qsicon Exzellent.svg)

Karl Alexander von Müller (1929)

Karl Alexander von Müller (* 20. Dezember 1882 in München; † 13. Dezember 1964 in Rottach-Egern) war ein deutscher Historiker, der sich als Gegner der Weimarer Republik hervortat, unter den Nationalsozialisten führende wissenschaftliche Funktionen innehatte und ein knappes Jahrzehnt die Historische Zeitschrift herausgab. Im Ersten Weltkrieg propagierte er eine unverminderte Fortführung des Krieges. Er war von 1914 bis 1933 Mitherausgeber der zunehmend radikalnationalistischen Süddeutschen Monatshefte. Im Jahr 1917 wurde er zum Syndikus der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ernannt. In der Weimarer Republik war er ein gefragter Redner und Publizist für zahlreiche republikfeindliche Gruppierungen. Nach mehreren gescheiterten Berufungsverfahren wurde Müller 1928 an der Universität München Professor für bayerische Landesgeschichte.  – Zum Artikel … Begründung: Passender Geburtstag, Neu bei den Exzellenten. --TheAmerikaner (Diskussion) 16:22, 14. Jun. 2017 (CEST) Symbol support vote.svg Pro Ein guter Vorschlag! --Wikiolo (D) 12:08, 18. Nov. 2017 (CET)

21.12.2017:[Quelltext bearbeiten]

22.12.2017:[Quelltext bearbeiten]

23.12.2017:[Quelltext bearbeiten]

24.12.2017: Weihnachtslied, chemisch gereinigt[Quelltext bearbeiten]

(Lyrik, Qsicon Exzellent.svg)

"Morgen, Kinder, wird’s was geben": Bescherung unterm Weihnachtsbaum (um 1860)

Weihnachtslied, chemisch gereinigt ist ein Gedicht des deutschen Schriftstellers Erich Kästner. Es erschien erstmals in der Weihnachtsausgabe 1927 der Zeitschrift Das Tage-Buch. Ein Jahr später nahm Kästner es in seine erste Gedichtsammlung Herz auf Taille auf. Seither wurde es in verschiedenen Anthologien abgedruckt und von zahlreichen Künstlern vorgetragen. Das Gedicht parodiert das bekannte Weihnachtslied Morgen, Kinder, wird’s was geben und verkehrt dessen Inhalt in die Aussage, dass es für arme Kinder nichts geben wird. Es folgen satirische Begründungen, warum Geschenke und ein prachtvolles Weihnachtsfest für arme Kinder auch nicht notwendig oder erstrebenswert seien. Kästner reagierte mit dem Gedicht auf die sozialen Spannungen in der Weimarer Republik. Dazu unterzog er die Sentimentalität des Weihnachtsfestes einer „chemischen Reinigung“ im desillusionierenden und sprachlich nüchternen Stil der Neuen Sachlichkeit.  – Zum Artikel …

Begründung: Das Gedicht wird in diesen Tagen 90 Jahre alt. Das Bild stammt aus dem Artikel "Morgen, Kinder, wird’s was geben", der Anfangssatz des Gedichts. Der Artikel war letztmals am 24. Dezember 2011 der Artikel des Tages. --IgorCalzone1 (Diskussion) 20:10, 12. Sep. 2015 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro --Furfur Diskussion 14:02, 17. Jan. 2016 (CET)
alternativer Datumsvorschlag: 23.12., Schlußtag des Weihnachtsverkaufs (der 24. ist in dem Jahr ein Sonntag). Am Heiligabend darf es was Positiveres sein, wenigstens nach meinem Geschmack.--2001:A61:20EE:CA01:E197:5FA5:AC00:C49F 18:06, 11. Mai 2016 (CEST)

Symbol oppose vote.svg Contra War 2011 bereits. Kann man den LeserInnen zu Weihnachten nicht einen gänzlich neuen Artikel auf der HS schenken? --Wikiolo (D) 12:10, 18. Nov. 2017 (CET)

25.12.2017: Ram Narayan[Quelltext bearbeiten]

(Persönlichkeiten der Musik, Qsicon lesenswert.svg)

Ram Narayan in Delhi (Oktober 2010)

Ram Narayan (Hindi: राम नारायण; Rām Nārāyaṇ; Aussprache: [ˈraːm naːˈraːjn]; * 25. Dezember 1927 in Udaipur) ist ein indischer Musiker, der das Streichinstrument Sarangi als Solokonzertinstrument in der klassischen nordindischen Musik etabliert hat und der erste international erfolgreiche Sarangi-Spieler wurde. Narayan lernte seit früher Jugend die Sarangi zu spielen. Er übte unter Sarangi-Spielern und Sängern und arbeitete, als Teenager, als Musiklehrer und reisender Musiker. All India Radio, Lahore, stellte Narayan 1944 als musikalischen Begleiter von Sängern ein. Nach der Teilung Indiens 1947 zog er nach Delhi. Interessiert daran, über die Begleitung von Gesang hinauszugehen und unzufrieden mit seiner Unterstützerrolle, zog Narayan 1949 nach Mumbai, um im Hindi-Film zu arbeiten. Nach einem erfolglosen Versuch im Jahr 1954 wurde Narayan 1956 Konzertsolist und gab die Musikbegleitung später auf. Er spielte Soloalben ein und tourte ab den 1960er Jahren durch Amerika und Europa. Narayan unterrichtete indische und ausländische Studenten und trat, häufig außerhalb Indiens, bis nach 2000 öffentlich auf. 2005 wurde ihm Indiens zweithöchster Zivilorden, der Padma Vibhushan, verliehen.  – Zum Artikel …

Begründung: 90. Geburtstag, noch nie AdT. --TheAmerikaner (Diskussion) 15:47, 21. Jun. 2017 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro --Wikiolo (D) 12:10, 18. Nov. 2017 (CET)

26.12.2017: Fichten[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg)

Gemeine Fichte (Picea abies)

Die Fichten (Picea) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Die einzige in Mitteleuropa heimische Art ist die Gemeine Fichte (Picea abies), die wegen ihrer schuppigen, rotbraunen Rinde fälschlich auch als „Rottanne“ bezeichnet wird. Die Fichten bilden alleine die Unterfamilie Piceoideae. Fichten sind immergrüne und einstämmige Bäume. Sie erreichen in der Regel Wuchshöhen von 20 bis 60 Meter, in Ausnahmefällen über 80 Meter, wie etwa Picea sitchensis. Die Baumkrone ist kegelförmig bis walzlich. Der Stammdurchmesser beträgt bis zu 1 Meter, maximal bis 2,5 Meter; bei einzelnen Arten treten Extremwerte von bis zu 4 Metern auf. Ein strauchförmiger Wuchs kommt nur unter besonderen Standortsbedingungen oder bei Mutanten vor. Für alle Fichten charakteristisch ist eine monopodiale, akroton (an den oberen bzw. äußeren Knospen) geförderte Verzweigung. Dies führt zu einem etagenartigen Kronenaufbau und einer spitzwipfeligen Krone. Die Seitensprosse erster Ordnung stehen in Astquirlen in scheinquirliger Anordnung und bilden so einzelne „Stockwerke“.  – Zum Artikel …

Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --193.81.223.217 01:33, 7. Sep. 2017 (CEST)

Weitere Bilder stehen zur Auswahl:

Symbol support vote.svg Pro, aber der Teaser könnte schon etwas länger sein. --JamesBlond006 (Diskussion) 02:13, 15. Okt. 2017 (CEST)

Symbol oppose vote.svg Contra Auf der Vorschlagsliste stehen zuviele Pflanzen-Artikel in kurzer Zeit: 06.11.: "Gemeine Hasel" / 12.11.: "Fichten" / 19.11.: "Hainbuche". Ich schlage deshalb vor, die "Fichten" zu streichen, um mehr zeitlichen Abstand zu bekommen. Zudem gibt es hier bei den "Fichten" ein weiteres Mal ein Hauptautoren-Veto (eines inzwischen inaktiven Autoren), was beim Artikel "Hainbuche" nicht der Fall ist. --Jocian 01:47, 3. Nov. 2017 (CET)

@Jocian: Wie wär's denn mit einer Verschiebung auf den 3. Dezember (1. Adventssonntag) passend zum Beginn der Weihnachtszeit? Auch für diesen Tag gibt's einen ähnlichen Vorschlag, der m.E. aber besser in den Sommer passt. Alternativ wäre auch der noch freie 26. Dezember denkbar. --JamesBlond006 (Diskussion) 06:45, 3. Nov. 2017 (CET)
@JamesBlond006: Gute Idee, ich würde dann für die Fichten den 26. Dez. vorschlagen. Und das Palmengewächs (26.11.) und die Palmenart (03.12.) würden imho beide besser im Sommerhalbjahr passen. Was meinst Du? --Jocian 22:49, 3. Nov. 2017 (CET)
@Jocian: Okay, einverstanden. Die Roystonea könnte man z. B. auf den 28. Mai, den Geburtstag des Erstbeschreibers O.F. Cook verschieben. Und die Sommieria leucophylla? Da ist mir nichts besseres eingefallen als der 16. September (ist ja offiziell noch Sommer) zum Unabhängigkeitstag Papua-Neuguineas, da sie nur dort vorkommt. --JamesBlond006 (Diskussion) 03:35, 4. Nov. 2017 (CET)

Teaser erweitert, --JamesBlond006 (Diskussion) 03:45, 4. Nov. 2017 (CET)

@JamesBlond006: Die neuen Termine finde ich gut. --Jocian 03:48, 4. Nov. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro Ein paar Pflanzen im Winter sind doch schön ;-) --Wikiolo (D) 12:12, 18. Nov. 2017 (CET)

27.12.2017: Liberei[Quelltext bearbeiten]

(Kunst und Kultur, Qsicon exzellent.png)

Gesamtansicht der Liberei von Südwesten im Jahre 2005

Die Liberei in Braunschweig gilt als ältestes freistehendes Bibliotheksgebäude nördlich der Alpen und ältestes erhaltene Gebäude in Deutschland, das ausschließlich als Bibliothek erbaut wurde. Sie wurde zwischen 1412 und 1422 errichtet. Durch Schenkungen, u. a. von Johann Ember und v. a. Gerwin von Hameln, war die Bibliothek über die Grenzen der Stadt bekannt und galt bis zu ihrer Auflösung 1753 als eine der bedeutenden Bücher- und Handschriftensammlungen. Die Schenkung Gerwins 1495 markiert gleichzeitig Höhe- und auch Wendepunkt in der Geschichte der Bibliothek. Nach seinem Tod kam es zu Streitigkeiten zwischen dem Rat der Stadt und den Erben, sodass Gebäude und Buchbestand dauerhaft Schaden nahmen. Obwohl zeitgenössische Gelehrte vielfach sowohl auf die Bedeutung der Liberei als Quelle des Wissens, als auch auf ihren bedrohten Zustand hinwiesen, war ihr Niedergang unaufhaltsam. 1753 wurden die Restbestände in eine größere Bibliothek überführt. Die Liberei ist das einzige Zeugnis mittelalterlicher Backsteingotik in Braunschweig.  – Zum Artikel …

Symbol oppose vote.svg Contra War schonmal. Und nächstes Jahr sind es 596 Jahre seit der Eröffnung. --Wikiolo (D) 12:13, 18. Nov. 2017 (CET)

28.12.2017: Rheinfelden AG[Quelltext bearbeiten]

(Stadt, Qsicon Exzellent.svg)

Wappen von Rheinfelden AG

Rheinfelden (schweizerdeutsch: Rhyfälde) ist eine Kleinstadt und Einwohnergemeinde in der Schweiz sowie Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Kanton Aargau. Das Regionalzentrum der Region Fricktal liegt am Hochrhein an der Grenze zu Deutschland, am östlichen Rand des Ballungsraum der Stadt Basel. Rheinfelden ist mit etwas mehr als 13'000 Einwohnern die sechstgrösste Stadt im Aargau. Sie ist wirtschaftlich und gesellschaftlich eng mit der Stadt Rheinfelden (Baden) auf der gegenüberliegenden deutschen Rheinseite verbunden, die Ende des 19. Jahrhunderts entstand und seit 1922 denselben Namen trägt. Bedeutende Wirtschaftsfaktoren sind die Herstellung von Bier (die hier ansässige Brauerei Feldschlösschen ist die grösste der Schweiz) und der Abbau umfangreicher Salzvorkommen durch die Saline Riburg. Die beim Salzabbau anfallende Sole ermöglichte ab Mitte des 19. Jahrhunderts die Entwicklung Rheinfeldens zu einem Kurort, der sich schrittweise den Erfordernissen des modernen Tourismus anpasste und heute überwiegend auf Therapie und Rehabilitation ausgerichtet ist.  – Zum Artikel … Vorschlag ohne Datumsbezug. War noch nie AdT. --JamesBlond006 (Diskussion) 01:44, 2. Nov. 2017 (CET)

@Doc Taxon: Ich habe mir erlaubt, Deine Verschiebung dieses Vorschlags auf den 23.11. rückgängig zu machen, da wir bereits einen Stadtartikel am 21.11. haben. Außerdem bitte ich Dich dringend, bei solchen Verschiebeaktionen sowohl in der Versionshistorie als auch durch einen entsprechenden Informationsbeitrag beim Vorschlag am neuen Termin Deine Verschiebung nachvollziehbar zu machen sowie vor allem zu begründen. Hier ist es doch wohl so, dass @JamesBlond006 diesen Artikel für den 28.12. vorgeschlagen hatte, und nicht etwa für den 23.11. – wohin Du dat Janze ohne irgendeinen Kommentar oder Hinweis verlagert hattest?! Grüße, --Jocian 00:20, 7. Nov. 2017 (CET) + vorsorglich noch einmal ein Info-Ping an @Doc Taxon (weil ich meinen vorstehenden Beitrag nachgebessert habe und der Ping derethalben evtl. nicht funktionierte). --Jocian 00:35, 7. Nov. 2017 (CET)
@Jocian: @Doc Taxon: Prinzipiell habe ich nichts gegen eine Verschiebung auf einen anderen Tag, den 23. November finde ich aber aus dem erwähnten Grund - zwei Stadt-Artikel in drei Tagen - nicht geeignet. Da aber auch der AdT-Vorschlag für den 21. November von mir stammt, würde ich für den Fall, daß dieser Artikel im November präsentiert werden soll (Grund?), den Vorschlag machen, die beiden Artikel zu tauschen. Am besten wäre natürlich der (leider schon belegte) 24. Dezember gewesen, da an diesem Tag in Rheinfelden seit weit über 400 Jahren das sog. Brunnensingen stattfindet, das in die Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz (nähere Informationen auf der offiziellen Seite des Bundesamtes für Kultur) aufgenommen wurde und somit Unesco-Kulturerbe ist. Ich würde den Artikel deshalb gerne hier stehen lassen. Dadurch hätte man die Möglichkeit ihn ggf. auf den 24. Dezember zu verschieben (mit angepasstem Teaser), falls der dortige Vorschlag einen Tag vorverlegt werden sollte. --JamesBlond006 (Diskussion) 20:55, 7. Nov. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro Ein guter Vorschlag! --Wikiolo (D) 12:14, 18. Nov. 2017 (CET)

29.12.2017: Moosfarne[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg)

Selaginella martensii

Die Moosfarne (Selaginella) sind eine Pflanzengattung, die zu den Bärlapppflanzen (Lycopodiopsida) gehört. Moosfarne sind die einzige Gattung der Familie der Moosfarngewächse (Selaginellaceae) und der Ordnung der Moosfarnartigen (Selaginellales). Die Gattung umfasst weltweit etwa 700 Arten. Es sind meist kleine, krautige Pflanzen, die sich durch ihre Heterosporie, das heißt verschiedenartige Sporen, auszeichnen. Der Verbreitungsschwerpunkt sind die Tropen, mit relativ wenigen Arten in den gemäßigten Zonen. Einige Arten werden als immergrüne Zierpflanzen kultiviert und vor allem kurz vor Silvester parallel zum Glücksklee als sog. Glücksmoos in den Handel gebracht, etwa Selaginella martensii, Selaginella willdenowii, Selaginella kraussiana und Selaginella uncinata.  – Zum Artikel …

Wie im Teasertext erwähnt werden Moosfarne kurz vor Silvester als Glücksmoos in den Handel gebracht. --193.81.212.255 19:26, 10. Sep. 2017 (CEST)

Weitere Bilder stehen zur Auswahl:

Symbol support vote.svg Pro --Wikiolo (D) 12:15, 18. Nov. 2017 (CET)

30.12.2017:[Quelltext bearbeiten]

31.12.2017: Champagner[Quelltext bearbeiten]

(Essen und Trinken, Qsicon Exzellent.svg)

Champagner im Glas

Der Champagner (französisch le champagne) ist ein Schaumwein, der in dem Weinbaugebiet Champagne in Frankreich nach streng festgelegten Regeln angebaut und gekeltert wird. Er gilt in vielen Teilen der Welt als das festlichste aller Getränke. Die im Wein gelöste Kohlensäure (→ Kohlendioxid) entsteht bei einer zweiten Gärung in der Flasche (Méthode traditionnelle oder Méthode champenoise). Um diese zu ermöglichen, müssen dem Wein Rohr- oder Rübenzucker und etwas Hefe, Liqueur de tirage genannt, zugegeben werden. Die Flaschen werden dann meist mit einem Kronkorken verschlossen, der innen eine Plastikkapsel (Bidule) trägt, die zum Auffangen des Depots, also des Bodensatzes, der sich bei längerer Lagerung in der Flasche bildet, dient. Die Zweitgärung findet üblicherweise zwischen März und Mai des auf die Lese folgenden Jahres statt und dauert ungefähr drei Wochen. Der Alkoholgehalt des Champagners steigt dann rund 1,2 % gegenüber dem Grundwein.  – Zum Artikel … Begründung: Passend zu Silvester. War bisher einmal AdT am 31. Dezember 2006. --JamesBlond006 (Diskussion) 16:53, 28. Okt. 2017 (CEST)

Symbol oppose vote.svg Contra Zum Jahresabschluss bitte was neues. Und passend zu Silvester finde ich eher irgendwas mit Lärm. --Wikiolo (D) 12:16, 18. Nov. 2017 (CET)

01.01.2018: DDR von unten (gestrichen)[Quelltext bearbeiten]

(Kunst und Kultur, Qsicon Exzellent.svg)

Zwitschermaschine: Cornelia Schleime, Ralf Kerbach und Wolfgang Grossmann

DDR von unten (manchmal auch: eNDe beziehungsweise DDR von unten/eNDe) war eine Split-LP der beiden DDR-Punkbands Zwitschermaschine und Schleim-Keim. Das Album gelangte auf konspirativem Wege aus der DDR nach West-Berlin. Das 1983 vom Independent-Label Aggressive Rockproduktionen verlegte Album gilt als das erste Punkalbum der DDR, erschien jedoch offiziell nur im Westen. Jahrelang war es die einzige Veröffentlichung dieser Art. Die Entstehung des Albums beschäftigte das Ministerium für Staatssicherheit über mehrere Jahre, wobei die Repressionen fast ausschließlich die Band Schleim-Keim betrafen. Zwei Inoffizielle Mitarbeiter (IM) waren an der Entstehung beteiligt, unter anderem der damals sehr geschätzte alternative Schriftsteller Sascha Anderson.  – Zum Artikel …

Begründung: 35 Jahre nach der Erstveröffentlichung. Exzellent seit November 2009 und noch nicht AdT. --193.81.208.29 20:47, 20. Aug. 2015 (CEST)

War bereits am 16. November 2015 AdT. --Thomas Obermair 4 (Diskussion) 21:35, 17. Feb. 2017 (CET)
wieder rein, keine Streichung ohne Alternativvorschlag – Doc TaxonDisk.WikiMUCWikiliebe?!02:06, 5. Okt. 2017 (CEST)
  • gestrichen (war bereits vor rund zwei Jahren AdT). --Jocian 06:50, 5. Nov. 2017 (CET)

Alternativvorschlag 01.01.2018: Westwall (gestrichen)[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Nationalsozialismus, Qsicon Exzellent.svg)

Verlauf des Westwalles, der Maginot-Linie und des Festungsringes Lüttich

Der Westwall, von den Westalliierten auch Siegfried-Linie genannt, war ein über ca. 630 km verteiltes militärisches Verteidigungssystem entlang der Westgrenze des Deutschen Reiches, das aus über 18.000 Bunkern, Stollen sowie zahllosen Gräben und Panzersperren bestand. Er verlief von Kleve an der niederländischen Grenze in Richtung Süden bis nach Grenzach-Wyhlen an der Schweizer Grenze.

Adolf Hitler ließ die Anlage, die militärischen und auch propagandistischen Wert hatte, ab 1936 planen und zwischen 1938 und 1940 errichten.  – Zum Artikel … <Beginn der hierher kopierten Diskussion beim Terminvorschlag 06.11.2017>

Exzellenter Artikel, Datum flexibel. Der Artikel war zuletzt vom 2. bis 8. Oktober 2004 der Artikel der Woche und ist nun mein erster eigener Vorschlag zum AdT. -- Contrast-Christian (Diskussion) 08:39, 22. Okt. 2017 (CEST)

Symbol oppose vote.svg Contra Den Themenkomplex "Nationalsozialismus/Zweiter Weltkrieg" hatten »wir« erst am 23.10.2017 (Zweite Schlacht von El Alamein) und werden »wir« voraussichtlich auch am 02.11.2017 (Hr. Ms. O 21) haben. Vorschlag: Um mind. zwei Monate in die Zukunft verschieben. BTW: Den Teaser bitte wie für AdT üblich aufbereiten = verlinkt wird nur der Artikel selbst. ;-) --Jocian 03:51, 24. Okt. 2017 (CEST)

Danke für den Hinweis, wurde soeben ausgebessert! Wie bereits erwähnt, war dieser Artikel mein allererster Vorschlag in der Wikipedia zum AdT, daher bitte ich diesen kleinen Fehler zu entschuldigen! ;-) :D -- Contrast-Christian (Diskussion) 17:28, 24. Okt. 2017 (CEST)
@Contrast-Christian: Es wird nur der AdT-Artikel selbst verlinkt und gefettet, alle übrigen Wikilinks und Fettungen sind zu entfernen. Am besten, Du beschäftigst Dich noch einmal eingehend mit den Hinweisen im Seitenintro und schaust Dir andere Vorschläge an. --Jocian 01:02, 28. Okt. 2017 (CEST)
  • Ich habe mir erlaubt, diesen Vorschlag wegen der zeitlichen Nähe zu anderen Artikeln zum Themenkomplex "Nationalsozialismus/Zweiter Weltkrieg" (^^) zu streichen. --Jocian 01:06, 28. Okt. 2017 (CEST)
Ich habe mir nun einige Seitenintros bei den Vorschlägen angesehen und weiß nun, wie ein Seitenintro aufbereitet gehört. Ich werde nun diesen Vorschlag zum AdT 1 bis 2 Monate in die Zukunft verschieben! Liebe Grüße -- Contrast-Christian (Diskussion) 07:06, 1. Nov. 2017 (CET)

<Ende der hierher kopierten, bisherigen Diskussion>

Aufgrund zur damaligen Zeit einigen ähnlichen Vorschlägen zum Themenkomplex "Nationalsozialismus/Zweiter Weltkrieg" vom 06.11.2017 auf den 01.01.2018 verschoben. -- Contrast-Christian (Diskussion) 07:19, 1. Nov. 2017 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra Imho völlig ungeeignetes Datum, am 1. Januar / Jahresanfang sollten »wir« nicht mit einem Artikel aus dem Themenkomplex "Nationalsozialismus/Zweiter Weltkrieg" aufwarten. @Contrast-Christian: Sorry, aber sowohl die Auswahl von geeigneten AdT-Artikeln als auch die Findung eines „passenden“ Präsentationstermins bedürfen stets des „nötigen Fingerspitzengefühls“. --Jocian 05:19, 5. Nov. 2017 (CET)

Hallo Jocian, hmmm... du hast Recht, an einem Feiertag wie dem Neujahrstag ist ein Artikel über eine Grenze im Zweiten Weltkrieg tatsächlich etwas ungegeignet. Ich werde einen besseren Termin für diesen Vorschlag finden! -- Contrast-Christian (Diskussion) 10:21, 5. Nov. 2017 (CET)
PS: Ich hatte mir nicht gedacht, dass es so schwer ist, einen guten Termin für einen Vorschlag zum AdT zu finden...
@Contrast-Christian: Außerdem gibt es im Artikel zurzeit bei einem Abschnitt einen "Belege-Baustein" – und der muss abgearbeitet werden, bevor der Artikel als AdT infrage kommt... --Jocian 12:27, 5. Nov. 2017 (CET)

2. Alternativvorschlag 01.01.2018: Frankfurter Stadtgeläute[Quelltext bearbeiten]

(Musik, Qsicon Exzellent.svg)

Der Domturm während des Stadtgeläutes

Das Große Frankfurter Stadtgeläute ist die harmonische Abstimmung aller 50 Glocken von zehn Kirchen in der Innenstadt von Frankfurt am Main, die seit der Säkularisation 1803 Eigentum der Stadt sind. Darüber hinaus bezeichnet es den seit 1856 bestehenden Brauch der Stadt Frankfurt am Main, unabhängig von den Gottesdienstzeiten viermal im Jahr für jeweils 30 Minuten alle Glocken läuten zu lassen. Traditionelle Termine für das Stadtgeläute, entsprechend den Hochfesten des Kirchenjahres, sind: am Samstag vor dem Ersten Advent um 16.30 Uhr, am Heiligen Abend um 17.00 Uhr, am Samstag vor Ostern (Karsamstag) um 16.30 Uhr, am Samstag vor Pfingsten um 16.30 Uhr. Auch in der Neujahrsnacht läuten um Mitternacht alle Glocken für eine Viertelstunde.  – Zum Artikel … Begründung: In der Neujahrsnacht wird in vielen deutschen Städten um Mitternacht das neue Jahr von Kirchenglocken eingeläutet – besonders eindrucksvoll ist das Frankfurter Stadtgeläute mit dem gleichzeitigen und aufeinander abgestimmten Läuten von 50 Glocken von zehn Innenstadtkirchen für eine Viertelstunde.
Exzellent seit 2007, war bisher einmal AdT im Jahr 2007. Der Neujahrsläuten-Termin passt gut^^. --Jocian 07:00, 5. Nov. 2017 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra Auch zum Jahresbeginn bitte einen frischen AdT. Und 9 Einzelnachweise sind nicht das wirklich die heutigen Ansprüche eines AdT und sollten daher nicht als erstes im Jahr 2018 stehen. --Wikiolo (D) 12:18, 18. Nov. 2017 (CET)

02.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

03.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

04.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

05.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

06.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

07.01.2018: Wurzel (Pflanze)[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg)

Teilweise durch Bodenabtrag freigelegter Wurzelstock eines Baumes im Speyerer Auwald

Die Wurzel (ahd. wurzala „das Gewundene“) ist neben Sprossachse und Blatt eines der drei Grundorgane der Kormophyten, zu denen die Samenpflanzen und Farne zählen. Ferner sind Wurzeln ein Syntheseort für zahlreiche Pflanzenhormone (z. B. Cytokinin) und sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Alkaloide). Ein Beispiel ist das Nikotin in den Blättern der Tabakpflanze, das in der Wurzel synthetisiert wird. Sie dient primär der Aufnahme von Wasser und den darin gelösten Mineralstoffen sowie der Befestigung der Pflanze an ihrem Standort. Vielfach wird die Wurzel durch Metamorphosen auch für andere Aufgaben genutzt, besonders häufig als Speicherorgan für Reservestoffe. Der von den Wurzeln beeinflusste Bereich des Bodens ist die Rhizosphäre.  – Zum Artikel …

Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --193.81.220.109 17:51, 29. Sep. 2017 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro --Wikiolo (D) 12:19, 18. Nov. 2017 (CET)

08.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

09.01.2018: Wilhelm Busch[Quelltext bearbeiten]

(Literatur, Qsicon Exzellent.svg)

Wilhelm Busch, Selbstporträt, 1894

Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 15. April 1832 in Wiedensahl; † 9. Januar 1908 in Mechtshausen) war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Seine erste Bildergeschichte als Tafeln erschien 1859 und als ein Buch Bilderpossen 1864. Schon in den 1870er Jahren zählte er zu den bekannten Persönlichkeiten Deutschlands. Zu seinem Todeszeitpunkt galt er als ein „Klassiker des deutschen Humors“, der mit seinen satirischen Bildergeschichten eine große Volkstümlichkeit erreichte. Er gilt heute als einer der Pioniere des Comics. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Bildergeschichten Max und Moritz, Die fromme Helene, Plisch und Plum, Hans Huckebein, der Unglücksrabe und die Knopp-Trilogie. Viele seiner Zweizeiler wie „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ oder „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“ sind zu festen Redewendungen geworden.  – Zum Artikel …

110. Todestag. --Thomas Obermair 4 (Diskussion) 23:17, 19. Sep. 2017 (CEST)

Symbol oppose vote.svg Contra und Veto: War erst am 15. April 2017! --Wikiolo (D) 12:20, 18. Nov. 2017 (CET)

10.01.2018: Ludolf Camphausen[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Ludolf Camphausen (preußischer Ministerpräsident 1848)

Gottfried Ludolf Camphausen (* 10. Januar 1803 in Hünshoven, Regierungs­bezirk Aachen; † 3. Dezember 1890 in Köln) war ein rheini­scher Bankier und Politiker. Als gemäßigter Pol unter den führenden Liberalen der preußi­schen Rhein­provinz im Vormärz wurde Camphausen in der Revolutions­zeit von März bis Juli 1848 Minister­präsident der preußi­schen März­regierung. Camphausen war vor 1848 Kaufmann und Bankier und in den zehn Jahren vor der Revolution Präsident der Kölner Handels­kammer. Er versuchte in dieser Zeit, mit Eingaben und Denk­schriften Einfluss auf die preußi­schen Regierungs­behörden zu nehmen. Hierbei setzte er sich insbe­sondere für den Freihandel und den Eisen­bahnbau ein. Seine wohl berühm­teste Denk­schrift ist die vom „Eisernen Rhein“, der Eisenbahn von Köln nach Antwerpen. Im Jahr 1843 wurde Camphausen in den rheini­schen Provinzial­landtag gewählt. Dort trat er ent­schieden für die Einführung der Presse­freiheit ein und übte scharfe Kritik am preußi­schen Beamten­regiment. Nach der Revolution im März 1948 wurde er als gemäßigter Opposi­tioneller von König Friedrich Wilhelm IV. zum Minister­präsi­denten berufen. Camphausen war damit der erste Bürger­liche auf diesem Posten überhaupt. Im Spannungs­feld zwischen Monarchie, Staats­bürokratie und National­versammlung scheiterte er jedoch und trat nach vier Monaten Amtszeit zurück.  – Zum Artikel …

Begründung: 215. Geburtstag. Lesenswert seit August 2007 und noch nicht AdT gewesen. --193.81.209.8 15:39, 23. Aug. 2015 (CEST)

Teaser überarbeitet (übernommen aus dem gestrichenen Vorschlag für dem 3.12.2015) --NaturalBornKieler (Diskussion) 15:51, 2. Dez. 2015 (CET)

Symbol support vote.svg Pro --Wikiolo (D) 12:21, 18. Nov. 2017 (CET)

11.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

12.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

13.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

14.01.2018: Berthe Morisot mit Veilchenstrauß[Quelltext bearbeiten]

(Kunst und Kultur, Qsicon Exzellent.svg)

Berthe Morisot mit Veilchenstrauß

Berthe Morisot mit Veilchenstrauß (französisch Berthe Morisot au bouquet de violettes) ist ein in Öl auf Leinwand gemaltes Bild des Malers Édouard Manet. Es hat eine Höhe von 55,5 cm und eine Breite von 40,5 cm. Dargestellt ist die mit Manet befreundete Malerin Berthe Morisot, die zwischen 1868 und 1874 sein bevorzugtes Modell war. Kunstkritiker zählen das Bildnis zu den bedeutendsten Porträts im Gesamtwerk des Künstlers. Nach dem Gemälde schuf Manet eine Radierung und zwei Lithografien, in denen er das Motiv variierte. Das Ölbild befindet sich in der Sammlung des Musée d’Orsay in Paris.  – Zum Artikel …

Verschoben vom 23.01.2017: Heute ist Morisots Geburtstag, Artikel war noch nicht AdT. --Rlbberlin (Diskussion) 14:46, 15. Jan. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro, aber Teaser bitte noch erweitern. --Wikiolo (D) 12:22, 18. Nov. 2017 (CET)

15.01.2018: Georg von Sachsen (1893–1943)[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Georg von Sachsen um 1911

Georg von Sachsen SJ (* 15. Januar 1893 in Dresden; † 14. Mai 1943 im Groß Glienicker See in der Nähe von Berlin) war der letzte Kronprinz des Königreichs Sachsen und Offizier der sächsischen Armee, zuletzt im Range eines Oberstleutnants. Nach dem Zusammenbruch der Monarchie in Deutschland 1918 und nach den Abdankungen des Kaisers und der Bundesfürsten wurde Georg römisch-katholischer Priester. 1925 trat er in die Gesellschaft Jesu ein. Er setzte sich bis zu seinem Tode für die Ökumene ein und hielt zahlreiche Predigten. Während der Zeit des Nationalsozialismus widmete er sich als missliebiger Angehöriger eines ehemaligen Königshauses verstärkt der Beratertätigkeit. Darüber hinaus war er im Berliner Una-Sancta-Kreis, einem ökumenischen Gesprächs- und Widerstandskreis, tätig und mit Persönlichkeiten des Kreisauer Kreises sowie des Attentats vom 20. Juli 1944 bekannt. Im Mai 1943 erlitt Pater Georg während des Schwimmens im Groß-Glienicker See bei Berlin einen Herzanfall, an dessen Folgen er im Alter von 50 Jahren verstarb.  – Zum Artikel … Artikel seit wenigen Wochen lesenswert und am 125. Geburtstag mit gutem Anlass. --Y. Namoto (Diskussion) 22:08, 7. Nov. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro - ein guter Vorschlag. --Wikiolo (D) 12:22, 18. Nov. 2017 (CET)

16.01.2018: Tabascosauce[Quelltext bearbeiten]

(Essen & Trinken, Qsicon Exzellent.svg)

Original Tabascosauce wird aus der Chili-Sorte Tabasco hergestellt

Tabascosauce ist eine scharfe Chilisauce auf der Grundlage von Tabasco-Chilis, die seit 1868 von dem Unternehmen McIlhenny Co. hergestellt wird. Die ursprüngliche Tabascosauce wird als Tabasco Pepper Sauce bezeichnet, inzwischen umfasst die Tabasco-Produktpalette jedoch noch weitere Saucen, wie zum Beispiel die mildere Tabasco Green Pepper Sauce aus grünen Jalapeño-Chilis oder die Tabasco Garlic Pepper Sauce mit Knoblauch. Der Unternehmenssitz befindet sich auf Avery Island in Louisiana. Der Name Tabasco ist ein eingetragenes Warenzeichen; er leitet sich vom gleichnamigen Bundesstaat in Mexiko ab und soll in der Sprache der dortigen Ureinwohner „Land, in dem die Erde heiß und feucht ist“ bedeuten.  – Zum Artikel …

Begründung: Die Tabascosauce wird 150 Jahre alt (1868), und am 16. Januar 2018 ist wieder Hot and Spicy Food Day. Foto aus dem Artikel Tabasco (Pflanze) wurde gewählt, damit das Ganze nicht ganz so sehr wie Werbung für 'McIlhenny Co. wirkt, man könnte aber auch eine Tabasco-Flasche nehmen. War letztmals am 26. Februar 2007 der Artikel des Tages. --IgorCalzone1 (Diskussion) 20:33, 12. Sep. 2015 (CEST)

Symbol oppose vote.svg Contra War bereits. --Wikiolo (D) 12:23, 18. Nov. 2017 (CET)

17.01.2018: Exposition Internationale du Surréalisme[Quelltext bearbeiten]

(Kunst und Kultur, Qsicon Exzellent.svg)

Titelseite des Katalogs zur Ausstellung in der Galerie Beaux-Arts, Paris 1938

Die Exposition Internationale du Surréalisme war eine Ausstellung von Künstlern des Surrealismus, die vom 17. Januar bis zum 24. Februar des Jahres 1938 in der von Georges Wildenstein geführten, großzügig ausgestatteten Galerie Beaux-Arts, 140, Rue du Faubourg Saint-Honoré in Paris, stattfand. Organisatoren waren der französische Schriftsteller André Breton, der Kopf und Theoretiker der Surrealisten, sowie der bekannteste Poet der Bewegung, Paul Éluard. Im Katalog genannt waren ferner Marcel Duchamp als Generator und Schlichter (vor allem für die ständigen Zwistigkeiten zwischen den tief zerstrittenen Freunden Breton und Eluard, sowie der Stellungskämpfe zwischen den beteiligten Künstlern), Salvador Dalí und Max Ernst als technische Beiräte sowie Man Ray als Beleuchtungsmeister und Wolfgang Paalen als verantwortlich für Wasser und Buschwerk.[1] Die in drei Abteilungen inszenierte Ausstellung zeigte neben den präsentierten Gemälden und Objekten sehr unterschiedlich umgestaltete Schaufensterpuppen und ungewöhnlich dekorierte Räume. Mit dieser Ausstellung schrieb die surrealistische Bewegung mit ihrer Totalinszenierung – im Sinne eines surrealistischen Gesamtkunstwerks – Ausstellungsgeschichte.  – Zum Artikel …

Begründung: Ist der 80. Jahrestag der Eröffnung der Ausstellung. Exzellent seit November 2011 und noch nicht AdT. --193.81.208.29 19:52, 20. Aug. 2015 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro --Furfur Diskussion 23:38, 11. Mai 2016 (CEST)
Symbol support vote.svg Pro --Wikiolo (D) 12:24, 18. Nov. 2017 (CET)

18.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

19.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

20.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

21.01.2018: Gundermann[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg)

Gundermann (Glechoma hederacea)

Der Gundermann (Glechoma hederacea), auch Echt-Gundelrebe genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).  – Zum Artikel …

Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --178.189.141.231 18:01, 30. Sep. 2017 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro aber der Teaser kann so natürlich nicht bleiben. --JamesBlond006 (Diskussion) 16:39, 16. Okt. 2017 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro Wie Vorredner --Wikiolo (D) 12:42, 18. Nov. 2017 (CET)

22.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

23.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

24.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

25.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

26.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

27.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

28.01.2018: Moose[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg)

Das Dach-Drehzahnmoos (Tortula ruralis) hat eine schraubige Beblätterung

Moose sind grüne Landpflanzen, die in der Regel kein Stütz- und Leitgewebe ausbilden. Nach heutiger Auffassung haben sie sich vor etwa 400 bis 450 Millionen Jahren aus Grünalgen der Gezeitenzone entwickelt. Die Moose sind durch einen Generationswechsel gekennzeichnet, bei dem die geschlechtliche Generation (Gametophyt) gegenüber der ungeschlechtlichen (Sporophyt) dominiert. Der haploide Gametophyt ist die eigentliche Moospflanze, er kann lappig (thallos) oder beblättert (folios) sein. Kennzeichen der Moose sind die Photosynthesepigmente Chlorophyll a und b, Stärke als Speichersubstanz und Zellwände aus Zellulose, aber ohne Lignin. Es gibt rund 16.000 bekannte Arten. Die Wissenschaft von den Moosen heißt Bryologie. Die drei klassischen Sippen Hornmoose, Lebermoose und Laubmoose bilden einzeln jeweils Abstammungslinien, die Moose insgesamt sind jedoch keine natürliche Verwandtschaftsgruppe.  – Zum Artikel …

Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --178.189.136.185 16:57, 3. Okt. 2017 (CEST)

Weitere Bilder stehen zur Auswahl:

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Bryophyta?uselang=de

Symbol support vote.svg Pro Ein klasse Vorschlag! Und da sieht man ja, über was für Artikel wir über tolle Themen noch verfügen, die noch nicht AdT waren. --Wikiolo (D) 12:26, 18. Nov. 2017 (CET)

29.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

30.01.2018:[Quelltext bearbeiten]

31.01.2018: Nauru[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon Exzellent.svg)

Flagge Naurus

Nauru (Ripublik Naoero, Republic of Nauru) ist ein Inselstaat mit etwa 10.000 Einwohnern. Nauru ist nach Fläche der drittkleinste und nach Einwohnerzahl mit einer Bevölkerung von ca. 10.000 neben Tuvalu der zweit- oder drittkleinste anerkannte Staat sowie die kleinste Republik der Erde. Nauru liegt im Pazifischen Ozean und besteht aus der gleichnamigen Koralleninsel, die zur Inselwelt Mikronesiens gehört, sowie den zum Staat gehörenden Hoheitsgewässern im Umkreis von zwölf Seemeilen. Der Inselstaat grenzt im Westen an die Föderierten Staaten von Mikronesien, im Norden an den Inselstaat der Marshallinseln, im Osten an den Inselstaat Kiribati und im Süden an den Inselstaat der Salomonen. Die Einwohner von Nauru konnten lange Zeit vom Abbau der reichen Phosphatbestände leben. Als diese zur Neige gingen, zeigte sich, dass der Staat und die meisten Bürger die Gewinne nicht zukunftssicher investiert hatten. Nauru, das zur Zeit des Phosphatabbaus noch das höchste Pro-Kopf-Einkommen weltweit vorweisen konnte, verarmte nach dem vollständigen Abbau der einzigen Ressource zunehmend. Heute vor 50 Jahren wurde Nauru von Australien unabhängig und eine völkerrechtlich souveräne Republik.  – Zum Artikel … Begründung: 50. Jahrestag der Unabhängigkeit. War bisher einmal AdT am 6. Oktober 2005. --JamesBlond006 (Diskussion) 15:37, 28. Okt. 2017 (CEST)

Symbol oppose vote.svg Contra - War schonmal! --Wikiolo (D) 12:27, 18. Nov. 2017 (CET)

Ende der Liste der Vorschläge[Quelltext bearbeiten]

Abschnitt wird für Wikipedia:Hauptseite/Artikel des Tages/Fundus benötigt (letzter Vorschlag erscheint dort sonst nicht).


2018[Quelltext bearbeiten]

02.02.2018: Max Brauer[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte und Politik, Qsicon Exzellent.svg)

Max Brauer als Altonaer Oberbürgermeister (1927)

Max Julius Friedrich Brauer (* 3. September 1887 in Ottensen; † 2. Februar 1973 in Hamburg) war ein deutscher Politiker. Nach ersten Erfahrungen in der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung wurde er im Zuge der Novemberrevolution Mitglied des Magistrats von Altona. 1924 stieg er dort zum Oberbürgermeister auf und war in dieser Funktion einer der wenigen sozialdemokratischen Amtsinhaber in der Weimarer Republik. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten floh Brauer aus Deutschland und verbrachte die folgenden Jahre im Exil. 1946 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde zum ersten frei gewählten Ersten Bürgermeister Hamburgs nach dem Zweiten Weltkrieg. Dieses Amt übte er – mit einer Unterbrechung von Ende 1953 bis Ende 1957 – bis 1960 aus.  – Zum Artikel …

45. Todestag. --Thomas Obermair 4 (Diskussion) 20:54, 24. Feb. 2017 (CET)

04.02.2018: Erbse[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg)

Geöffnete, fast reife Hülsenfrucht mit Samen

Die Erbse (Pisum sativum), auch Gartenerbse oder Speiseerbse genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Erbsen (Pisum) in der Unterfamilie Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae, Leguminosae). Ursprünglich aus Kleinasien stammend, ist die Erbse seit Jahrtausenden eine wichtige Nutzpflanze. Sie enthält viel Protein und wird als Gemüse und als Tierfutter verwendet. Die Erbse wurde durch den Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V. (VEN) zum „Gemüse des Jahres“ 2009/2010 in Deutschland gewählt.  – Zum Artikel …

Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --178.189.137.120 22:56, 24. Okt. 2017 (CEST)

Weitere Bilder stehen zur Auswahl:

05.02.2018: Berliner Mauer[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte/1945 bis heute, Qsicon lesenswert.svg)

Berliner Mauer, Schnittstelle zwischen Ost und West und Hauptschauplatz der Deutschen Teilung

Die Berliner Mauer, DDR-Grenzbefestigungsanlage und Symbol der Berliner, Deutschen und Europäischen Teilung im 20. Jahrhundert, ist mit dem heutigem Tage, am 5. Februar 2018 genauso lange überwunden, wie sie zuvor Bestand hatte. Unter Überwachung von Soldaten der Nationalen Volksarmee und von Volkspolizisten begannen am 13. August 1961 die Bauarbeiten, bis West-Berlin schliesslich vollständig ummauert war, nur unterbrochen für den kontrollierten Grenzverkehr an den Außen-Checkpoints Alpha und Bravo und dem berühmten innerstädtischen Checkpoint Charlie in der Friedrichstraße. Der im Laufe der Zeit immer weiter verstärkte und durch einen Grenzstreifen unterstützte, propagandistisch bezeichnete Antifaschistische Schutzwall, verlor mit dem Mauerfall am 9. November 1989 und den nachfolgenden Wochen seinen Zweck und seine Wirkung und ist am 5. Februar 2018 genauso lange Geschichte, wie sein eigener Bestand zuvor andauerte. An einigen innerstädtischen Stellen Berlins sind aus musealen Gründen, wie an der Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße oder aus folkloristischen Gründen, wie die East Side Gallery am Friedrichshainer Spreeufer, bis in die Gegenwart Abschnitte der Berliner Mauer erhalten.  – Zum Artikel … Begründung: Etwas anderes als ein Jubiläum, aber sowas ähnliches. Da so ein Tag nur einmal eintritt, ist es auch besonderer als ein Jubiläum. Ausserdem führt es in besonderer Weise vor Augen, wie lange das nun auch schon wieder her ist, was die meisten wohl eher unterschätzt hätten. Gruß! GS63 (Diskussion) 15:34, 25. Mai 2017 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro Der Mauerfall war sicher ein Ereignis, an das man immer wieder Mal erinnern kann. Und du hast recht, der 5. Februar 2018 ist dafür ein ganz besonderes Datum. Ich habe es nachgerechnet: Vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 waren es 10.315 Tage und von da aus noch einmal 10.315 in die Zukunft, ergibt tatsächlich den 5. Februar 2018. Das heißt, die Mauer ist dann schon wieder genauso lange weg wie sie vorher stand. Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Ein Kuriosum, das sicher viele Leser verblüffen wird. Sehr interessantes Datum. Danke für den Hinweis! Der Teaser muss allerdings noch gekürzt werden. Gruß von --OS (Diskussion) 13:48, 14. Sep. 2017 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro Sehr gute Idee der Datumswahl --JWBE (Diskussion) 23:32, 19. Sep. 2017 (CEST) Symbol support vote.svg Pro Ausgesprochen gute Idee! --Baumfreund-FFM (Diskussion) 23:40, 19. Sep. 2017 (CEST)

18.02.2018: Olympische Winterspiele 2010/Skeleton[Quelltext bearbeiten]

(Sport, Qsicon Exzellent.svg)

Amy Williams am Start

Bei den XXI. Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver wurden zwei Wettbewerbe im Skeleton ausgetragen. Zum ersten Mal war Skeleton 1928 olympisch; seit 2002 finden bei Olympia durchgängig Wettbewerbe in dieser Disziplin statt. Austragungsort war das Whistler Sliding Centre im Fitzsimmons-Creek-Tal in Whistler. Auf der 1395 Meter langen Bahn mit 16 Kurven wurden Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 140 km/h erreicht. Die Entscheidungen fielen in je einem Männer- und Frauenwettbewerb, die beide zum ersten Mal in vier Durchgängen ausgetragen wurden.  – Zum Artikel …

Begründung: Exzellent seit April 2010 und noch nicht AdT gewesen. --178.191.125.143 16:30, 28. Jun. 2016 (CEST)

Symbol oppose vote.svg Contra Besser ein Jahr schieben, wenn wieder Olympische Winterspiele sind und die Disziplin 90 Jahre alt wird. Das Bild habe ich geändert. --Pakeha (Diskussion) 13:33, 29. Dez. 2016 (CET)
@Pakeha: Trägst du den Vorschlag für nächstes Jahr ein? Die Olympische Winterspiele 2018 finden vom 9. bis 25. Februar 2018 statt. --Thomas Obermair 4 (Diskussion) 21:20, 17. Feb. 2017 (CET)
@Pakeha: Habe den Vorschlag am 18. Februar 2018 eingetragen. --Thomas Obermair 4 (Diskussion) 21:32, 17. Feb. 2017 (CET)
Danke! --Pakeha (Diskussion) 13:32, 21. Feb. 2017 (CET)
Könnte man den Teaser ggf. noch so bearbeiten, dass das Wort Skeleton deutlicher heraussicht? So erkennt man erst auf den zweiten Blick, dass es nicht um die Winterspiele generell geht. --slg (Diskussion) 23:25, 18. Sep. 2017 (CEST)

20.02.2018: Gymnasium Soltau[Quelltext bearbeiten]

(Gesellschaft, Qsicon Exzellent.svg)

Haupteingang des Gymnasiums Soltau

Das Gymnasium Soltau ist das einzige Gymnasium und eine der größten Schulen der niedersächsischen Stadt Soltau. Das Gymnasium wurde am 20. Februar 1893 als Höhere Privatschule gegründet. Nach jahrelangen vergeblichen Versuchen der staatlichen Anerkennung unter Schulleiter Hans Christian Cordsen wurde die Schule am 1. April 1944 durch die nationalsozialistische Regierung als Staatliche Oberschule für Jungen anerkannt. Seit 1956 trägt sie den heutigen Namen. Nach knapp dreijähriger Bauzeit wurde 1958 das auch heute noch genutzte mehrtraktige Schulgebäude im Böhmewald bezogen. Mehrfach in der Geschichte betrug die Zahl der Schüler bis zu 1400, nach einigen Umstrukturierungen besuchen heute knapp 1000 Schüler das Gymnasium Soltau. Als Logo des Gymnasiums wurde das Möbiusband ausgewählt, eine Skulptur schmückt den Eingangsbereich der Schule. Schwerpunkte werden in der Schule unter anderem auf die Berufsvorbereitung, Austauschprogramme und verschiedene Musik- und Theatergruppen gelegt, die in der Aula des Gymnasiums regelmäßig Auftritte veranstalten.  – Zum Artikel … Begründung: Gründung heute vor 125 Jahren. Artikel exzellent, noch nie auf der Hauptseite. --Etmot (Diskussion) 15:22, 25. Jun. 2015 (CEST)

21.02.2018: Schanzenanlage im Kanzlersgrund[Quelltext bearbeiten]

(Sport, Qsicon Exzellent.svg)

Hans-Renner-Schanze (rechts) und Rennsteigschanze (links) im Jahre 2006

Die Schanzenanlage im Kanzlersgrund (auch Hans-Renner-Schanze, Rennsteigschanze oder Schanze am Rennsteig genannt) ist eine Skisprunganlage im Kanzlersgrund in Thüringen. Es handelt sich um eine Doppelschanzenanlage mit einer Groß- und einer Normalschanze. Die Hans-Renner-Schanze (Baujahr 1959 bis 1961) hat eine Hillsize von 140 und die Rennsteigschanze (Baujahr 1983 bis 1987) von 96 Metern.[1] Die Hans-Renner-Schanze war die größte Skisprungschanze der DDR und zählt heute zu den größten Schanzen der Welt. Beide Schanzen sind mit Matten belegt, ganzjährig nutzbar und werden regelmäßig als Trainingsschanzen von verschiedenen Nationalmannschaften genutzt. Auch die deutschen Springer nutzen die Schanze im Sommer für ihre Sprungpraxis.  – Zum Artikel …

Begründung: Ist der 55. Jahrestag seit der Einweihung. Exzellent seit Januar 2009 und noch nicht AdT gewesen. --178.191.120.106 00:28, 22. Aug. 2015 (CEST)

22.02.2018: Emmanuele Antonio Cicogna[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Cicogna im Jahr 1846

Emmanuele Antonio Cicogna (* 17. Januar 1789 in Venedig; † 22. Februar 1868 ebenda) widmete sein Leben einer Sammlung, deren 40.000 Bücher er testamentarisch der Stadt Venedig vermachte, und umfangreichen Quelleneditionen, insbesondere der Inschriften von Venedig und seiner Lagune. Insgesamt veröffentlichte er, neben seinem Hauptberuf als Sekretär bei Gericht, weit über zweihundert historische, biographische und kunsthistorische Abhandlungen, Transkriptionen, Übersetzungen, Bibliographien und Novellen. Er selbst sah sich nie als Historiker, sondern wollte nur die für diese Arbeit notwendigen Sammlungen zusammenstellen.  – Zum Artikel …

Zum 150. Todestag. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 19:24, 25. Jun. 2017 (CEST)

23.02.2018: Enigma (Maschine)[Quelltext bearbeiten]

(Kryptographie, Qsicon Exzellent.svg)

Die Enigma wurde am 23. Februar 1918 von Arthur Scherbius zum Patent angemeldet und in der Form des Schlüssels M (Bild) von den U-Booten der deutschen Kriegsmarine eingesetzt

Die Enigma ist eine Rotor-Schlüsselmaschine, die im Zweiten Weltkrieg zur Verschlüsselung des geheimen Nachrichtenverkehrs des deutschen Militärs verwendet wurde. Der in Frankfurt am Main geborene Arthur Scherbius (1878–1929) meldete den „Chiffrierapparat“ noch während der Zeit des Ersten Weltkriegs zum Patent an, das zum 23. Februar 1918 erteilt wurde. Die Maschine wurde später von allen drei Wehrmachtteilen eingesetzt, wobei das Standardmodell die Enigma I war. Die U-Boote der deutschen Kriegsmarine benutzten exklusiv ein Modell mit vier Walzen, die Enigma-M4 (Bild), von ihr auch als der Schlüssel M bezeichnet, das kryptographisch deutlich stärker war als die bei Heer und Luftwaffe verwendete Variante. Trotz mannigfaltiger Verbesserungen der Verschlüsselungsqualität der Maschine vor und während des Krieges gelang es den Alliierten mit hohem personellen und maschinellen Aufwand, die deutschen Funksprüche nahezu kontinuierlich zu entziffern.  – Zum Artikel …

Begründung: Ist der 100. Jahrestag der Patenterteilung für die Enigma am 23. Februar 1918. Exzellent seit 3. März 2006. War am 16. März 2006 schon einmal AdT --OS (Diskussion) 14:03, 25. Mai 2016 (CEST)


28.02.2018: Morbus Behçet[Quelltext bearbeiten]

(Medizin, Qsicon Exzellent.svg)

Orale Aphthe eines Behçet-Patienten

Der Morbus Behçet ist eine systemische Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis). Es sind vor allem kleine Venen und Kapillaren betroffen, grundsätzlich können aber alle Blutgefäße jeder Größe befallen sein. Da die Gefäße in jedem Organsystem entzündet sein können, ist beim Morbus Behçet ein breites Spektrum an Symptomen möglich. Als typisch gelten die Kombination von Aphthen im Mund und im Intimbereich sowie Entzündungen von Strukturen des Auges. Die Ursache der Erkrankung ist nicht bekannt. Nach dem heutigen Erkenntnisstand führt bei bestimmten genetischen Voraussetzungen (insbesondere das Vorliegen des HLA-Typs B51) der Kontakt mit einem äußeren Faktor (zum Beispiel der Kontakt mit einem Virus oder Bakterium) zu einer Überreaktion des Immunsystems und zu einer unkontrollierten Entzündung. Die Krankheit tritt vor allem in den Ländern der historischen Seidenstraße auf, ist durch Migration aber auch in Europa und Nordamerika vermehrt anzutreffen. Die Krankheit verläuft wellenförmig mit Phasen stärkerer und schwächerer Aktivität, klingt aber im Allgemeinen mit zunehmender Erkrankungsdauer ab.  – Zum Artikel … Der Artikel ist frisch als exzellent ausgezeichnet. Die Krankheit ist wegen ihrer vielfältigen Symptomatik (gerade bei unvollständiger Ausprägung der Symptome) ein echtes Problem und wird häufig gerade bei Europäern ohne den prädisponierenden Migrationshintergrund lange nicht erkannt - jedenfalls ist das mein Eindruck aus der Praxis. Mir persönlich liegt daran, dass der Artikel auch an diesem Datum auf der Hauptseite erscheint. --Jaax (Diskussion) 09:04, 21. Nov. 2017 (CET)

02.03.2018: Orrin Keepnews (gestrichen)[Quelltext bearbeiten]

(Musiker, Qsicon Exzellent.svg)

Coltranes Pianist McCoy Tyner war ab den frühen 1970er Jahren bei Milestone unter Vertrag.

Orrin Keepnews (* 2. März 1923 in New York City, New York; † 1. März 2015 in El Cerrito, Kalifornien) war ein amerikanischer Jazz-Produzent und Gründer der Labels Riverside, Milestone und Landmark. Bekannt wurde Keepnews vor allem durch seine Arbeiten mit dem Pianisten und Mitbegründer des Bebop Thelonious Monk, dazu kommen noch Aufnahmen mit Künstlern wie Bill Evans, Cannonball Adderley, McCoy Tyner und dem Kronos Quartet. Seit den 1990er Jahren war Keepnews als Produzent für eine Reihe von Wiederveröffentlichungen historischer Jazzaufnahmen, die teilweise auch ursprünglich von ihm produziert wurden, verantwortlich. Zudem war Keepnews ein gefragter und mehrfach ausgezeichneter Autor für so genannte Liner Notes und veröffentlichte zwei Bücher zur Jazzgeschichte. 2004 erhielt er den „Trustees Award“, die höchste Auszeichnung der Recording Academy für Verdienste um die Musik, die nicht in einer Darbietung bestehen.  – Zum Artikel …

95. Geburtstag. --Thomas Obermair 4 (Diskussion) 16:23, 22. Feb. 2017 (CET)

War bereits AdT. --Thomas Obermair 4 (Diskussion) 17:41, 14. Mär. 2017 (CET)

Sogar erst 2017. --Baumfreund-FFM (Diskussion) 23:41, 19. Sep. 2017 (CEST)

04.03.2018: Landhaus Klagenfurt[Quelltext bearbeiten]

(Bauwerk, Qsicon lesenswert.svg)

Landhaushof im Frühjahr

Das Landhaus Klagenfurt ist ein historisch bedeutender und zugleich repräsentativster Profanbau der Kärntner Landeshauptstadt. Es befindet sich zwischen dem Heiligengeistplatz und dem Alten Platz am Rande des ältesten Teils der Klagenfurter Innenstadt. Das Landhaus wurde zwischen 1574 und 1594 im Zuge des Ausbaus und der Befestigung der Stadt durch die Kärntner Landstände errichtet. Es ist bis heute Sitz des Kärntner Landtags.  – Zum Artikel …

Heute findet die Landtagswahl in Kärnten 2018 statt. --193.81.212.139 20:54, 27. Sep. 2017 (CEST)

05.03.2018: Tomb Raider (2013)[Quelltext bearbeiten]

(Spiel, Qsicon Exzellent.svg)

Logo

Tomb Raider ist ein Videospiel aus dem Action-Adventure-Genre. Es handelt sich um den insgesamt zehnten Teil der Tomb-Raider-Serie und um den vierten Beitrag des US-amerikanischen Studios Crystal Dynamics zu dieser Reihe. Der Titel wurde am 5. März 2013 vom japanischen Konzern Square Enix für PlayStation 3, Xbox 360 und Windows erstveröffentlicht. Das Spiel ist als Neubeginn der Tomb-Raider-Serie konzipiert worden und beleuchtet die Ursprünge von Lara Croft, der Hauptfigur. Es erzählt von ihrer ersten Abenteuerreise, der Entdeckung des japanischen Königreichs Yamatai. Aufgrund der dabei gezeigten gewalttätigen Inhalte wurde die Altersfreigabe durch die USK und PEGI auf 18 Jahre festgelegt, ein Novum in der Geschichte der Tomb-Raider-Spiele. Kritikern gefiel die Art, wie die Entwicklung der Hauptfigur von einer unerfahreneren Forscherin hin zu einer erfahrenen Überlebenskünstlerin erzählt wird. Die dazu passend in Szene gesetzte Spielwelt wurde ebenfalls positiv aufgenommen. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr dabei die wirklichkeitsnahe Darstellung von Haaren beteiligter Spielfiguren durch die von AMD entwickelte TressFX-Softwarebibliothek. Die positive Rezeption schlug sich auch in den Verkaufszahlen nieder: Mit etwa 8,5 Millionen verkauften Exemplaren ist das Spiel der bislang meistverkaufte Titel der Tomb-Raider-Serie. Ende Januar 2014 wurde eine überarbeitete Version des Spiels mit dem Namen Tomb Raider: Definitive Edition für die beiden Konsolen PlayStation 4 und Xbox One veröffentlicht.  – Zum Artikel …

5. Jahrestag der Veröffentlichung in der EU. --Thomas Obermair 4 (Diskussion) 20:25, 26. Feb. 2017 (CET)

08.03.2018: Malaysia-Airlines-Flug 370[Quelltext bearbeiten]

(Technik/Zeitgeschichte, Qsicon Exzellent.svg)

Die Malaysia-Airlines-Boeing 777-200ER mit dem Kennzeichen 9M-MRO auf dem Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle 2011

Der Malaysia-Airlines-Flug 370 (MH370) war ein internationaler Linienflug von Kuala Lumpur nach Peking, bei dem eine Boeing 777 der Malaysia Airlines am 8. März 2014 um 1:21 Uhr Ortszeit aus der Überwachung der Flugverkehrskontrolle des Subang Airports verschwand. Im Verlauf der folgenden Tage wurde bekannt, dass das Flugzeug offenbar den Kurs gewechselt und bis zu sieben Stunden nach seinem Verschwinden aus der zivilen Luftraumüberwachung automatische Signale an einen Satelliten gesendet hatte, bis diese anscheinend im südlichen Indischen Ozean endeten. Dabei war die Satellitenverbindung nach dem Verschwinden zeitweise unterbrochen. Trotz der teuersten Suchaktion in der Geschichte der Luftfahrt wurde der Flugschreiber bisher nicht gefunden. Erst nach 508 Tagen wurde das erste Trümmerteil zufällig entdeckt. Die Ursache für das Verschwinden ist offiziell ungeklärt. Es gilt als eines der größten Rätsel der Luftfahrtgeschichte.  – Zum Artikel …

Begründung: Jahrestag des Unglücks. Termin für 2017 ist schon vergeben. Sollte an diesem Tag der Abschlussbericht erscheinen, wäre über das Datum nochmal nachzudenken. Der oben vorgeschlagene Text ist vorbehaltlich möglicher weiterer Entwicklungen. Rominator (Diskussion) 15:54, 2. Jul. 2016 (CEST)

Finde ich ziemlich makaber dieses Unglück zum Thema des Tages zu machen und eine Missachtung der einfachster Anstandsregeln gegenüber den Angehörigen der Opfer, die sich an diesem Tag mit Sicherheit besonders leidvoll an diesen Tag des Todes ihrer Verwandten erinnern. Es gibt andere Möglichkeiten um auf einen guten Artikel aufmerksam zu machen.--Bestoernesto (Diskussion) 04:53, 6. Mär. 2017 (CET)
Ich kann nicht erkennen, was daran makaber sein soll. Genauso wie am 11. September erlaubt ist, auf die Anschläge von 2001 aufmerksam zu machen, ist es auch hier erlaubt, auf den Jahrestag des Unglücks hinzuweisen. --Wikiolo (D) 00:32, 15. Aug. 2017 (CEST)

Ein reines Unglück als AdT, nur wegen eines Jahrestages ist ein wenig dürftig. Was geht davon für eine Bedeutung aus, welches bedeutsames Dokument kann ein Unglück sein. Wäre eher was für die Jahrestage unter denm Kasten für AdT. Gruß! GS63 (Diskussion) 07:50, 15. Aug. 2017 (CEST)

Eher geht es darum, dem Unglück und seinen Opfern gerade am Jahrestag zu gedenken. Wobei man dazusagen muss, dass es keiner Opfer aus dem deutschen Sprachraum gab. Von mir aus kann allerdings auch über einen anderen Termin nachgedacht werden. Rominator (Diskussion) 12:51, 14. Okt. 2017 (CEST)
Inwiefern ein AdT zum Gedenken an Unglücksopfer geeignet sein kann, sei dahingestellt. Sicherlich geht das an der genau für solche Ereignisse vorgesehenen Stelle "was geschah am .." aber mindestens ebensogut. Gruß! GS63 (Diskussion) 14:58, 14. Okt. 2017 (CEST)
Symbol support vote.svg Pro Ich kann nicht nachvollziehen, warum dieser Artikel nicht zum Jahrestag als AdT präsentiert werden soll. Der Jahrestag ist doch kein „Jubeltag“. Wenn es hier um ein reines Unglück ging, könnte ich das eher verstehen, aber an diesem Fall ist doch das eigentlich Bemerkenswerte das völlig unklare Verschwinden des Flugzeuges, dem wahrscheinlich (?) ja kein technischer Fehler zugrundelag. Man kann auch umgekehrt argumentieren: durch die Präsientation wird das Interesse der Öffentlichkeit an diesem mysteriösen Fall eher aufrechterhalten. Das ist es ja, worum derzeit die Angehörigen der Opfer kämpfen. --Furfur Diskussion 21:35, 19. Okt. 2017 (CEST)

Alternativvorschlag 08.03.2018: Lina Franziska Fehrmann[Quelltext bearbeiten]

(Kunst und Kultur, Qsicon lesenswert.svg)

Lina Franziska Fehrmann (etwa 9 Jahre) auf einer Fotografie von Ernst Ludwig Kirchner (1910)

Lina Franziska „Fränzi“ Fehrmann, verh. Fleischer (* 11. Oktober 1900 in Dresden; † 10. Juni 1950 ebenda), war das bedeutendste Kindermodell und eine Muse der Brücke-Künstler Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel und Max Pechstein. Sie wird 1909, im Alter von acht Jahren, mit der Künstlergruppe bekannt gemacht und ist bis 1911 auf zahlreichen Werken der Maler abgebildet. Anders als Berufsmodelle wurde Fehrmann häufig in Bewegung porträtiert und steht im Werk der Brücke-Künstler mit einer neuen, schnelleren Malweise in Öl in Verbindung. Lange Zeit nur unter dem in Bildtiteln zu findenden Vornamen „Fränzi“ bekannt, konnte Fehrmanns Identität 1995 über Eintragungen in Kirchners Skizzenbuch aufgedeckt werden. Vor allem Kirchners Art der Beziehung zu dem Kind wurde seither zunehmend kritisch und spekulativ hinterfragt.  – Zum Artikel …

Wie hier und hier besprochen. --Thomas Obermair 4 (Diskussion) 17:35, 14. Mär. 2017 (CET)

18.03.2018: Großer Kremlpalast[Quelltext bearbeiten]

(Bauwerk, Qsicon lesenswert.svg)

Blick von der Großen Steinernen Brücke auf den Kremlpalast

Der Große Kremlpalast (russisch Большой Кремлёвский дворец, transkribiert: Bolschoi Kremljowski Dworez) im Herzen der russischen Hauptstadt Moskau stellt einen wichtigen Teil des architektonischen Ensembles des Moskauer Kremls dar. Er setzt sich aus mehreren Bauwerken verschiedener Stile zusammen, die vom 15. bis zum 19. Jahrhundert entstanden. Der zentrale Teil des Palastkomplexes entstand in den Jahren 1838–1849 nach einem Entwurf Konstantin Thons und diente ursprünglich als die Moskauer Hauptresidenz des Zaren und der Zarenfamilie. Heute gehört der Große Kremlpalast zum Dienstgebäudekomplex des Präsidenten Russlands.  – Zum Artikel …

Heute findet die Präsidentschaftswahl in Russland 2018 statt. --194.152.185.164 18:38, 28. Sep. 2017 (CEST)

Weitere Bilder stehen zur Auswahl:

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Grand_Kremlin_Palace?uselang=de

21.03.2018: Deutsche Frühjahrsoffensive 1918[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte/Erster Weltkrieg, Qsicon lesenswert.svg)

Karte der Offensive

Als Frühjahrsoffensive bezeichnet man eine Serie von vier Offensiven des deutschen Heeres an der Westfront des Ersten Weltkriegs im Frühjahr des letzten Kriegsjahres 1918. Die erste begann am 21. März 1918; die vierte Mitte Juli – ein letzter deutscher Offensiv­versuch an der Marne. Angefangen mit der Operation Michael (auch Große Schlacht in Frankreich oder Kaiserschlacht genannt) war die Frühjahrs­offensive der letzte Versuch des Deutschen Kaiser­reichs, an der Westfront einen für die Mittel­mächte günstigen Ausgang des Krieges herbeizuführen. Die Angriffs­operationen kamen für die Entente-­Mächte überraschend, da sie an einen nahen Zusammen­bruch des deutschen Heeres glaubten. Nach einer schweren Krise kamen Großbritannien und Frankreich unter dem Druck der Lage überein, die Westfront unter das Ober­kommando des französischen Marschalls Ferdinand Foch zu stellen. Gegen den verstärkten Wider­stand der beiden westlichen Hauptmächte, unterstützt von den American Expeditionary Forces und einer Reihe weiterer verbündeter Nationen, erlahmte die Kraft der deutschen Offensiven schließlich nach drei Monaten; ab Mitte Juli 1918 ging die Initiative endgültig an die Entente über. Damit verlor die deutsche Oberste Heeres­leitung jeden Handlungs­spielraum an der Westfront. Nach weiteren Monaten schwerer Abwehrkämpfe verlangte die Militär­führung Ende September 1918 einen Waffenstillstand.  – Zum Artikel … Begründung: Beginn der Offensive vor 100 Jahren, Artikel seit 20. August 2005 lesenswert und noch nie AdT. --Furfur (Diskussion) 16:36, 26. Jan. 2014 (CET)

30.03.2018: Amalie Raiffeisen (gestrichen)[Quelltext bearbeiten]

(Genossenschaftswesen/Zeitgeschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Amalie Raiffeisen

Amalie Raiffeisen (* 2. August 1846 in Weyerbusch; † 11. Januar 1897 in Heddesdorf) war eine unverzichtbare Hilfe ihres Vaters, des deutschen Sozialreformers Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Da dieser zu Beginn der 1860er Jahre nahezu erblindete, unterstützte sie ihm bei der Erledigung des Schriftverkehrs zur Gründung der genossenschaftlichen Bewegung im Deutschen Reich. Sie wuchs in einer religiösen Familie auf und wurde dem damaligen Rollenbild entsprechend so erzogen, dass sie als Frau sich dem Wunsch des Vaters auch im Erwachsenenalter unterzuordnen hatte. Dieser verbot ihr zu heiraten, um sie als Stütze weiter bei sich zu haben. Nachdem Friedrich Wilhelm Raiffeisen 1888 gestorben war, arbeitete sie nicht weiter für die Raiffeisenbewegung. Von 1892 bis zu ihrem Tod war sie das letzte Mitglied der Familie, das Anteile am Unternehmen ihres Vaters besaß.  – Zum Artikel …

Begründung: 200. Geburtstag ihres Vaters Friedrich Wilhelm Raiffeisen. --V ¿ 12:01, 29. Okt. 2016 (CEST)

War bereits AdT. --Thomas Obermair 4 (Diskussion) 17:41, 14. Mär. 2017 (CET)

01.04.2018: Dom zu Gurk[Quelltext bearbeiten]

(Bauwerk, Qsicon lesenswert.svg)

Dom zu Gurk

Der Dom zu Gurk steht in Gurk in Kärnten. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine zwischen 1140 und 1200 im hochromanischen Stil erbaute Pfeilerbasilika, die aufgrund der geringen baulichen Veränderungen zu den bedeutenden romanischen Bauwerken in Europa gehört. Die lang gestreckte Basilika hat eine doppeltürmige Westfassade, eine Empore, eine Krypta und drei Apsiden. Die mit 100 Säulen gestaltete Krypta ist der älteste Teil der Kirche. Im Jahr ihrer Weihe 1174 wurde das Grab der heiligen Hemma von Gurk dorthin verlegt. Die heutige Pfarr- und ehemalige Domkirche Mariae Himmelfahrt liegt am Ostrand der Ortschaft Gurk auf einer niedrigen Terrasse unweit des Flusses Gurk. Im wenig bebauten, mittleren Gurktal sind die imposanten, 60 Meter hohen Doppeltürme des Doms schon von Weitem zu sehen. Baulich an den Dom anschließend befindet sich das Stift Gurk, das bis 1792 das Domkapitel und danach mit Unterbrechungen verschiedene Orden beherbergte.  – Zum Artikel …

Heute ist Ostersonntag. --193.81.210.214 17:49, 2. Okt. 2017 (CEST)

Weitere Bilder stehen zur Auswahl:

https://commons.wikimedia.org/wiki/Dom_zu_Gurk?uselang=de

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Gurk_monastery?uselang=de

05.04.2018: Gefecht bei Möckern[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Szene aus dem Reitergefecht bei Zeddenick nahe Möckern; Historisierende Darstellung von Richard Knötel (nach 1880)

Das Gefecht bei Möckern war eine militärische Auseinandersetzung zwischen den Truppen des Kaiserreiches Frankreich und der preußisch-russischen Koalition während des Frühjahrsfeldzuges der Befreiungskriege am 5. April 1813. Tatsächlich ist die historische Bezeichnung für diese Kämpfe irreführend, da es sich eigentlich um drei Vorpostengefechte bei Dannigkow, Vehlitz und Zeddenick handelte. In diesen errangen die alliierten Truppen unter General Ludwig Adolf Peter zu Sayn-Wittgenstein einen ersten größeren Sieg über die zahlenmäßig überlegenen französischen Verbände, die von Napoleons Stiefsohn Eugène de Beauharnais geführt wurden. Dieser Sieg stärkte in der Folge die Moral der alliierten Seite.  – Zum Artikel …

Begründung: 205. Jahrestag. Lesenswert seit Juli 2010 und noch nicht AdT gewesen. --193.81.209.8 16:11, 23. Aug. 2015 (CEST)

11.04.2018: Rudi Dutschke[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon Exzellent.svg)

Rudi Dutschke

Alfred Willi Rudi Dutschke, Rufname Rudi (* 7. März 1940 in Schönefeld bei Luckenwalde; † 24. Dezember 1979 in Aarhus, Dänemark), war ein deutscher marxistischer Soziologe und politischer Aktivist. Er gilt als Wortführer der west­deutschen und West-Berliner Studenten­bewegung der 1960er Jahre. Am 11. April 1968 schoss der junge Hilfs­arbeiter Josef Bachmann vor dem SDS-Büro am West-Berliner Kurfürsten­damm dreimal auf Dutschke. Er traf ihn zweimal in den Kopf, einmal in die linke Schulter. Dutschke erlitt lebens­gefährliche Gehirn­verletzungen und überlebte nur knapp nach einer mehrstündigen Operation.  – Zum Artikel …

Begründung: Am 11. April 1968 schoss der junge Hilfsarbeiter Josef Bachmann auf Rudi Dutschke, also vor 50 Jahren. Letztmals 2006 AdT. --IgorCalzone1 (Diskussion) 20:51, 12. Sep. 2015 (CEST)

Wollte ich auch grade für diesen Tag vorschlagen. Gruß! GS63 (Diskussion) 19:31, 9. Sep. 2017 (CEST)

14.04.2018: Clara (Nashorn)[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Clara in Paris, lebensgroß vor einer erdachten Landschaft gemalt von Jean-Baptiste Oudry, 1749. Öl auf Leinwand, 310 × 456 cm; Staatliches Museum Schwerin

Clara (* 1738 in Bengalen; † 14. April 1758 in London) war ein zahmes weibliches Panzernashorn, das Mitte des 18. Jahrhunderts in einer siebzehnjährigen Ausstellungstour durch Europa berühmt wurde. Es betrat 1741 in Rotterdam europäischen Boden und war das erste Rhinozeros, das seine Ankunft in Europa nachweislich um viele Jahre überlebte.  – Zum Artikel …

Begründung: 260. Todestag. Lesenswert seit Juli 2008 und noch nicht AdT gewesen. --193.81.209.8 14:13, 23. Aug. 2015 (CEST)

15.04.2018: Straßenbahn Graz[Quelltext bearbeiten]

(Verkehr, Qsicon Exzellent.svg)

Seit 2010 wurden die älteren Straßenbahnen in Graz nach und nach durch die neue Variobahn ersetzt. Seit Dezember 2015 sind alle 45 bestellten Variobahn-Garnituren geliefert und im Einsatz.

Die Straßenbahn Graz wurde 1878 in Graz als regelspurige Pferdebahn eröffnet. Die ab 1898 elektrisch betriebene Straßenbahn verfügt heute über ein Streckennetz von insgesamt 66,4 Kilometern Länge. Die Tram wird unternehmerisch von der Holding Graz Linien (früher Graz AG Verkehrsbetriebe, GVB) geführt, einem Geschäftsbereich der Holding Graz (vormals Grazer Stadtwerke Aktiengesellschaft), die sich im Besitz der Stadt Graz befindet. Zusammen mit dem ebenfalls von den Holding Graz Linien betriebenen innerstädtischen Busnetz ist die Straßenbahn Graz in den Steirischen Verkehrsverbund eingegliedert. Auf dem aus neun Linien bestehenden Straßenbahnnetz werden jährlich rund 52 Millionen Fahrgäste befördert. Alle Linien führen vom zentralen Jakominiplatz sternförmig zu neun Vorstadtzielen, wobei es mehrere Schnittpunkte zum regionalen und überregionalen Verkehr der ÖBB sowie zur touristisch bedeutenden Grazer Schloßbergbahn gibt.  – Zum Artikel …

Begründung: 140. Jahrestag der Erteilung der Konzession. Exzellent seit Februar 2008 und noch nicht AdT gewesen. --178.189.136.97 17:03, 6. Sep. 2016 (CEST)

16.04.2018: Rosalind Franklin[Quelltext bearbeiten]

(Biochemie, Qsicon Exzellent.svg)

Rosalind Franklins Arbeit trug wesentlich zur Entschlüsselung der DNA-Struktur bei

Rosalind Elsie Franklin (* 25. Juli 1920 in London; † 16. April 1958 ebenda) war eine Biochemikerin und Spezialistin für die Röntgenstrukturanalyse von kristallisierten Makromolekülen. Als Wissenschaftlerin leistete sie weitreichende For­schungs­ar­bei­ten zur Struktur von Kohlen und Koks als Brennstoff sowie von Viren. Ihre wichtigsten For­schungs­er­geb­nisse waren Röntgenbeugungsdiagramme der DNA und deren mathe­ma­tische Analyse; sie trugen wesentlich zur Aufklärung der Doppelhelixstruktur der DNA bei. Ihr gemeinsam mit ihrem Doktoranden Raymond Gosling im April 1953 zu diesem Thema veröffentlichter Forschungsartikel erschien parallel zum Artikel von James Watson und Francis Crick zur Struktur der DNA und stimmte mit deren theoretischem Modell überein.  – Zum Artikel …

Begründung: 60. Todestag von Rosalind Franklin, und war letztmals am 25. Juli 2005 der Artikel des Tages. --IgorCalzone1 (Diskussion) 12:45, 6. Mär. 2016 (CET)

18.04.2018: Operation Praying Mantis[Quelltext bearbeiten]

(1945 bis heute, Qsicon lesenswert.svg)

Iranische Fregatte Sahand, attackiert durch Flugzeuge der US Navy.

Die Operation Praying Mantis (deutsch: Fangschrecke oder Gottesanbeterin) war der vom amerikanischen Militär verwendete Deckname für eine Seeschlacht, die am 18. April 1988 zwischen Streitkräften der United States Navy und der Marine des Irans im Persischen Golf ausgetragen wurde. Der Ausgangspunkt war das Auflaufen eines amerikanischen Kriegsschiffes auf eine Seemine wenige Tage zuvor, die die Vereinigten Staaten dem Iran zuschrieben. Die Operation endete mit einer Niederlage der iranischen Marine; die US-amerikanischen Truppen versenkten mehrere iranische Schiffe und zerstörten zwei Ölbohrplattformen, die als Kommandozentrale für iranische Einheiten dienten. Es war die größte Seeschlacht unter Beteiligung der US-amerikanischen Marine seit dem Ende des Koreakrieges. Die Iraner setzten teilweise amerikanische Militärtechnik ein, die vor der islamischen Revolution von Schah Mohammad Reza Pahlavi beschafft worden war.  – Zum Artikel …

Begründung: 30 Jahre nach der Schlacht. Des Weiteren noch nie AdT. --TheAmerikaner (Diskussion) 10:15, 20. Jul. 2017 (CEST)

20.04.2018: Gefecht auf der Scheideck[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Zeitgenössische Lithographie des Gefechts

Das Gefecht auf der Scheideck (auch Gefecht bei Kandern oder in der Schreibweise Scheidegg) fand am 20. April 1848 während der Badischen Revolution auf dem Scheideckpass südöstlich von Kandern in Südbaden statt. Friedrich Heckers badischer Revolutionszug traf auf Truppen des Deutschen Bundes unter dem Befehl General Friedrich von Gagerns. Nach einigen Verhandlungen und Geplänkel kam es auf der Scheideck zum kurzen Kampf, bei dem von Gagern fiel und die Aufständischen versprengt wurden. Die Bundestruppen nahmen die Verfolgung auf und zerstreuten am selben Tag einen weiteren Revolutionszug unter der Führung von Joseph Weißhaar. Das Gefecht auf der Scheideck leitete damit das Ende der beiden Revolutionszüge ein. Nach der Schlacht kam es zu Auseinandersetzungen um die Todesumstände von Gagerns.  – Zum Artikel …

Begründung: 170. Jahrestag. Lesenswert seit Januar 2012 und noch nicht AdT gewesen. --193.81.209.8 16:07, 23. Aug. 2015 (CEST)

22.04.2018: Pappeln[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg)

Kanadische Pappel (Populus ×canadensis)

Die Pappeln (Populus) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Weidengewächse (Salicaceae). Sie sind in gemäßigten Gebieten auf der Nordhalbkugel in Nordamerika und Eurasien weitverbreitet. Sie wachsen an Flussufern und in Wäldern und werden häufig zur Gewinnung von Holz, Papier und Energie angebaut.  – Zum Artikel …

Im Artikel unter der Überschrift Wachstum steht: Die Blüte erfolgt abhängig von der geographischen Breite zwischen Februar und April. --193.81.212.181 17:18, 15. Sep. 2017 (CEST)

29.04.2018: Michael Heidelberger[Quelltext bearbeiten]

(Immunologie, Qsicon Exzellent.svg)

Michael Heidelberger 1954

Michael J. Heidelberger (* 29. April 1888 in New York City; † 25. Juni 1991 ebenda) war ein US-amerikanischer Chemiker und Immunologe. Zu Beginn seiner wissenschaftlichen Laufbahn arbeitete er auf dem Gebiet der Organischen Chemie und war an der Entwicklung des Tryparsamid beteiligt, einem Mmittel gegen die vor allem in Afrike vorkommende Schlafkrankheit. Später wandte er sich erst der Biochemie und dann der Immunoligie zu. Seine Biochemische Arbeiten behandelten die Aufnahmenfähigkeit von Sauerstoff des Blutfarbstoffes Hämoglobin und die immunologischen Eigenschaften von Polysacchariden. Letztere Arbeiten führten ihn zur Immunologie, wo er die Grundlagen der Antigen/Antikörperreaktion untersuchte und im Blutplasma durch Ultrazentrifugation u.a. Globuline identifizierte.

Neben seinem wissenschaftlichen Wirken beteiligte sich Michael Heidelberger politisch an verschiedenen Friedensinitiativen.  – Zum Artikel … Begründung: 130. Geburtstag. War noch nicht AdT. --Elrond (Diskussion) 17:46, 20. Sep. 2017 (CEST)

Als Hauptautor dagegen. --Uwe (Diskussion) 01:36, 24. Sep. 2017 (CEST)

01.05.2018: Nelkengewächse[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg)

Brennende Liebe, Scharlachlichtnelke, Malteserkreuz oder Jerusalemer Kreuz

Die Nelkengewächse (Caryophyllaceae) sind eine Familie in der Ordnung der Nelkenartigen (Caryophyllales) innerhalb der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida). Es sind meistens krautige Pflanzen mit gegenständigen, ganzrandigen und sitzenden Blättern und charakteristischer „gabeliger“ Verzweigung. Die Blüten sind meistens radiärsymmetrisch und zwittrig, die Früchte sind meistens Kapseln. Sie kommen weltweit in allen Klimazonen vor. Die meisten ihrer rund 2200 Arten findet man mit holarktischer Verbreitung in den gemäßigten Breiten auf der Nordhalbkugel. Sorten vieler Arten werden als Zierpflanzen verwendet. Seit den ersten 1. Mai-Demonstrationen 1890 ist die rote Nelke jedoch zum Symbol für die internationale Arbeiterbewegung geworden. Da das Mitführen von Fahnen verboten war, wählte man rote Nelken als Symbol.  – Zum Artikel …

Wie im Teasertext erwähnt ist die rote Nelke das Symbol der internationale Arbeiterbewegung. --193.81.219.109 17:33, 11. Sep. 2017 (CEST)

02.05.2018: Stadt auf dem Magdalensberg[Quelltext bearbeiten]

(Archäologie, Qsicon lesenswert.svg)

Tempel an der Nordseite des Forum

Die Stadt auf dem Magdalensberg ist eine vom ersten Jahrhundert v. Chr. bis zur Mitte des ersten Jahrhunderts n. Chr. bewohnte norische Siedlung an den Hängen und am Gipfelplateau des Magdalensbergs am Rand des Kärntner Zollfelds. Sie war vor und in der Anfangsphase der römischen Besatzung ein wichtiger Handelspunkt, insbesondere für das norische Eisen. Die Siedlung wurde nach dem Bau der römischen Stadt Virunum am Zollfeld aufgegeben, wobei die dokumentierte Siedlungsdauer nur rund 90 Jahre betrug. Bedeutendster Einzelfund ist der Jüngling vom Magdalensberg.  – Zum Artikel …

Am 2. Mai öffnet der Archäologischer Park Magdalensberg (http://www.landesmuseum.ktn.gv.at/210227_DE-LMK-Museen-LMK-Museen.?aussenstelle=2). --192.164.118.196 13:10, 14. Sep. 2017 (CEST)

  • Symbol neutral vote.svg Neutral Fände es nicht schlecht, wenn der Bezug zum Datum im Teaser erklärt würde. Gruß von --OS (Diskussion) 13:24, 14. Sep. 2017 (CEST)

05.05.2018: Karl Marx[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte/Philosophie/Sozialismus, Qsicon lesenswert.svg)

Porträt Karl Marx

Karl Marx (* 5. Mai 1818 in Trier; † 14. März 1883 in London) war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker und politischer Journalist. Mit seinen Theorien leitete er Entwicklungen ein, die das 20. Jahrhundert in starkem Maß prägten. Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks tritt der politische Marx in den Hintergrund uns es werden wieder verstärkt seine geschichts- und gesellschaftswissenschaftlichen und vor allem seine ökonomischen Werke beachtet und neu bewertet. Sein ungemein breites Schaffen beeinflusste viele nachfolgenden Denker und Wissenschaftler, auch außerhalb der marxistischen und kommunistischen Denkrichtungen. Den meisten Menschen ist er zwar als Autor des 'Manifest der Kommunistischen Partei' und 'Das Kapital' bekannt, sein Werk ist aber wei