Wikipedia:Hauptseite/Artikel des Tages/Zeittafel

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Diese Seite bietet einen Überblick über alle bisherigen und geplanten Artikel des Tages.

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Chronologie der Artikel des Tages[Quelltext bearbeiten]

Dezember 2017[Quelltext bearbeiten]

November 2017[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2017[Quelltext bearbeiten]

September 2017[Quelltext bearbeiten]

August 2017[Quelltext bearbeiten]

Juli 2017[Quelltext bearbeiten]

Juni 2017[Quelltext bearbeiten]

Mai 2017[Quelltext bearbeiten]

April 2017[Quelltext bearbeiten]

März 2017[Quelltext bearbeiten]

Februar 2017[Quelltext bearbeiten]

Januar 2017[Quelltext bearbeiten]


Anmerkung: Der Zusatz „erneut“ bedeutet, dass der Artikel vorher schon einmal Artikel des Tages war.


Dezember 2016[Quelltext bearbeiten]

November 2016[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2016[Quelltext bearbeiten]

September 2016[Quelltext bearbeiten]

August 2016[Quelltext bearbeiten]

Juli 2016[Quelltext bearbeiten]

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März 2016[Quelltext bearbeiten]

Februar 2016[Quelltext bearbeiten]

Januar 2016[Quelltext bearbeiten]


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Dezember 2015[Quelltext bearbeiten]

November 2015[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2015[Quelltext bearbeiten]

September 2015[Quelltext bearbeiten]

August 2015[Quelltext bearbeiten]

Juli 2015[Quelltext bearbeiten]

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Januar 2015[Quelltext bearbeiten]


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Dezember 2014[Quelltext bearbeiten]

November 2014[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2014[Quelltext bearbeiten]

September 2014[Quelltext bearbeiten]

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Dezember 2013[Quelltext bearbeiten]

November 2013[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2013[Quelltext bearbeiten]

September 2013[Quelltext bearbeiten]

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Dezember 2012[Quelltext bearbeiten]

November 2012[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2012[Quelltext bearbeiten]

September 2012[Quelltext bearbeiten]

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Dezember 2011[Quelltext bearbeiten]

November 2011[Quelltext bearbeiten]

Oktober 2011[Quelltext bearbeiten]

September 2011[Quelltext bearbeiten]

August 2011[Quelltext bearbeiten]

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Dezember 2004[Quelltext bearbeiten]

November 2004[Quelltext bearbeiten]

Mai bis November 2004 (Artikel der Woche)[Quelltext bearbeiten]

2018[Quelltext bearbeiten]

24.04.2018: Braess-Paradoxon[Quelltext bearbeiten]

(Mathematik, Qsicon lesenswert.svg)

Durchschnittliche Fahrtzeit, wenn von N=6000 Fahrern p über BD und k über BC fahren. D. h., N−p−k befahren AC, N−p CD, p+k AB, k BC, p BD. Das Minimum liegt bei p=3000, k=0 (roter Bereich).

Das Braess-Paradoxon ist eine Veranschaulichung der Tatsache, dass eine zusätzliche Handlungs­option unter der Annahme rationaler Einzel­entscheidungen zu einer Ver­schlech­terung der Situation für alle führen kann. Das Paradoxon wurde 1968 vom deutschen Mathematiker Dietrich Braess veröffentlicht. Braess’ originale Arbeit zeigt eine paradoxe Situation, in der der Bau einer zusätzlichen Straße (also einer Kapazitäts­erhöhung) dazu führt, dass sich bei gleich bleibendem Verkehrs­aufkommen die Fahrtdauer für alle Autofahrer erhöht (d. h. die Kapazität des Netzes reduziert wird). Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass jeder Verkehrs­teilnehmer seine Route so wählt, dass es für ihn keine andere Möglichkeit mit kürzerer Fahrtzeit gibt. Gelegentlich wird das Paradox auch bei Selfish-Routern diskutiert. Darüber hinaus ist das Braess-Paradoxon ein Beispiel dafür, dass die rationale Optimierung von Einzel­interessen im Zusammenhang mit einem öffentlich bereit­gestellten Gut zu einem für jeden Einzelnen suboptimalen Zustand führen kann.  – Zum Artikel … Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 22:15, 21. Apr. 2018 (CEST)

Ist hier vielleicht ein Tausch mit dem folgenden Artikel sinnvoll, um nicht einen Physiker und dann einen Mathematikartikel direkt hintereinander zu haben? Ansonsten ein sehr interessanter Artikel!--Amateur-Wikipedianer (Diskussion) 16:39, 22. Apr. 2018 (CEST)
@Amateur-Wikipedianer: Ich persönlich sehe das jetzt nicht so eng, auch das danach noch Biologie kommt... ich denke das passt schon. Die nächsten Artikel sind ja dann wieder ganz unterschiedlich. Gruß Sophie 16:34, 23. Apr. 2018 (CEST)
@BlackSophie: Ok, ich war mir da nur nicht sicher, und wollte noch mal nachfragen. Hätte ich darauf bestanden, hätte ich es schon getan... Viele Grüße--Amateur-Wikipedianer (Diskussion) 18:02, 23. Apr. 2018 (CEST)
Ps.: Da der Bot ja leider nicht funktioniert, habe ich bis "Drehen" mal die Vorschlagshinweise in die Artikeldiskussionen eingebunden. Bei Aachen kann ich das leider nicht tun. Viele Grüße--Amateur-Wikipedianer (Diskussion) 18:15, 23. Apr. 2018 (CEST)

25.04.2018: Grottenolm[Quelltext bearbeiten]

(Zoologie, Qsicon lesenswert.svg)

Grottenolme (Proteus anguinus)

Der Grottenolm (Proteus anguinus) ist ein als dauernde Larvenform in Höhlengewässern lebender europäischer Schwanzlurch und die einzige Art der Gattung Proteus. Diese bildet zusammen mit den nordamerikanischen Furchenmolchen die Familie der Olme (Proteidae). Ähnlichkeiten und konvergente Entwicklungen zum Grottenolm finden sich außerdem bei einigen höhlenbewohnenden Lungenlosen Salamandern, etwa dem Texanischen Brunnenmolch. Der Grottenolm hat einen aalähnlich gestreckten Körper, der eine Länge von 25 bis 30 Zentimetern (in Einzelfällen bis zu 40 cm) erreichen kann. Der Ruderschwanz ist seitlich abgeflacht und mit Flossensäumen versehen. Die Gliedmaßen sind sehr dünn und reduziert – an den Vorderbeinen befinden sich nur je drei Finger, an den Hinterbeinen je zwei Zehen. Die Haut ist gelblich-weiß, durch durchscheinende Blutgefäße rosa-fleischfarben wirkend, oft mit dunklen Flecken; unter Lichteinfall kann es zu einer dunklen Pigmentierung kommen.  – Zum Artikel … Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 22:18, 21. Apr. 2018 (CEST)

26.04.2018: Aachen[Quelltext bearbeiten]

(Stadt, Qsicon lesenswert.svg)

Aachener Dom

Aachen, eigentlich Bad Aachen, ist eine Kurstadt im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Köln. Sie ist Mitglied des Landschaftsverbandes Rhein­land und gehört nach dem Aachen-Gesetz mit Wir­kung vom 21. Oktober 2009 als kreis­freie Stadt zur Städte­region Aachen. 1890 überschritt sie erstmals die Einwohner­zahl von 100.000 und ist seitdem die westlichste deutsche Groß­stadt. Aachen grenzt an die Niederlande und Belgien.

Mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH), seit 2007 im Rahmen der Exzellenz­initiative gefördert, verfügt Aachen über eine der größten und traditions­reichsten technischen Universitäten Europas. Der Aachener Dom, das Wahr­zeichen der Stadt, mit der als Meister­werk der karolingischen Baukunst gel­ten­den Pfalzkapelle wurde gemeinsam mit dem Dom­schatz im Jahr 1978 als erstes deutsches Kultur­denkmal und zweites welt­weit in die Welt­erbeliste der UNESCO aufgenommen. Die Stadt ist Bischofs­sitz des Bistums Aachen und Aus­tragungs­ort des all­jährlich statt­findenden Reitsport-Turniers CHIO Aachen, ferner ist sie ein bedeutender Standort der deutschen Süßwarenindustrie. Bedingt durch die Grenz­lage „im Herzen Europas“ finden sich zahlreiche kulturelle, insbesondere auch architektonische Einflüsse aus den Nachbarregionen, dem belgisch-niederländischen Raum. Wohl nicht zuletzt auch aufgrund dieses europäischen Charakters – schon zu Lebzeiten wurde Karl der Große, Aachens prominenteste Identifikationsfigur, Pater Europae („Vater Europas“) genannt – wird hier seit 1950 jährlich der Internationale Karlspreis für Verdienste um den europäischen Einigungsprozess an Persönlichkeiten des In- und Auslands verliehen.  – Zum Artikel …

Begründung: Lesenswert, war laut Wikipedia:Hauptseite/Artikel des Tages/Verwaltung/Lesenswerte Artikel noch nicht AdT. Teaser kann ggf. gekürzt werden. -- Contrast-Christian (Diskussion) 08:08, 1. Apr. 2018 (CEST)

Könnte hier bitte jemand den AdT-Vorschlags-Hinweis in die Diskussion setzen, ich habe nicht die dafür benötigten aktiven Sichterreche, und der Bot hat es auch nicht getan.--Amateur-Wikipedianer (Diskussion) 19:28, 6. Apr. 2018 (CEST)
Habs dort eingetragen. Wäre auch für eine deutliche Kürzung, würde alles ab Belgien abschneiden. Ansonsten Pro. -- Kallewirsch (Ugh, Ugh!) (Iiek?) 18:48, 23. Apr. 2018 (CEST)
Danke. Ich bin mir nicht sicher, ob man nicht wenigstens den Dom drinlassen könnte. Der Karlspreis und die ganze Geschichte mit Einflüssen us der Nachbarschaft sollte mMn auf jeden Fall raus. Ich habe einfach mal angefangen, entsprechend zu streichen.--Amateur-Wikipedianer (Diskussion) 19:57, 23. Apr. 2018 (CEST)

27.04.2018: Schachprogramm[Quelltext bearbeiten]

(Spiele, Qsicon lesenswert.svg)

José-Schachdatenbank und Schach-Frontend

Ein Schachprogramm ist ein Computerprogramm, das in der Lage ist, Schach zu spielen. Es läuft entweder auf Allzweckcomputern wie PCs oder in speziell zum Schachspielen angefertigten Schachcomputern. Die Entwicklung von Schachprogrammen ist eine Disziplin des Computerschachs. Während bei früheren Schachprogrammen die gesamte Funktionalität in einem Programm vereint war, besteht moderne Schachsoftware in der Regel aus zwei Teilen: Der sogenannten Engine – dem eigentlichen Schachprogramm, welches die vom Computer gespielten Züge berechnet –, und dem Schach-Frontend, das deren Darstellung und die Benutzerinteraktion übernimmt. Für die Kommunikation zwischen Schachengine und Frontend gibt es zwei weit verbreitete offene Schach-Kommunikationsprotokolle: das XBoard-Protokoll und das neuere Universal Chess Interface (UCI). Die Stellungen und Partien werden in proprietären Formaten oder im offenen Portable-Game-Notation-Format (PGN) gespeichert.  – Zum Artikel … Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 22:21, 21. Apr. 2018 (CEST)

28.04.2018: Drehen (Verfahren)[Quelltext bearbeiten]

(Handwerk, Qsicon lesenswert.svg)

Längs-Runddrehen

Das Drehen ist gemeinsam mit dem Fräsen, Bohren und Schleifen eines der wichtigsten Fertigungsverfahren der Zerspantechnik. Wie bei allen diesen Verfahren werden von einem Werkstück Späne abgetrennt, um die gewünschte Form zu erzeugen. Beim Drehen rotiert das Werkstück – das Drehteil – um seine eigene Achse, während das einschneidige Werkzeug – der Drehmeißel – die zu erzeugende Kontur abfährt. Die für das Drehen benötigte Werkzeugmaschine ist eine Drehmaschine. Eine manuelle Variante gibt es nicht, bei weicheren Werkstoffen kann allerdings das Werkzeug mit der Hand geführt werden. Da bei den Drehmeißeln sämtliche Winkel und Radien der Schneide bekannt sind, zählt das Drehen zur Gruppe Spanen mit geometrisch bestimmter Schneide, zu der auch das Bohren und Fräsen zählen. Grundsätzlich lassen sich alle zerspanbaren Werkstoffe „drehen“.  – Zum Artikel … Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 22:23, 21. Apr. 2018 (CEST)

29.04.2018: Michael Heidelberger[Quelltext bearbeiten]

(Immunologie, Qsicon Exzellent.svg)

Michael Heidelberger 1954

Michael J. Heidelberger (* 29. April 1888 in New York City; † 25. Juni 1991 ebenda) war ein US-amerikanischer Chemiker und Immunologe. Zu Beginn seiner wissenschaftlichen Laufbahn arbeitete er auf dem Gebiet der Organischen Chemie und war an der Entwicklung des Tryparsamid beteiligt, einem Mittel gegen die vor allem in Afrika vorkommende Schlafkrankheit. Später wandte er sich erst der Biochemie und dann der Immunologie zu. Seine Biochemische Arbeiten behandelten die Sauerstoff-Aufnahmefähigkeit des Blutfarbstoffes Hämoglobin und die immunologischen Eigenschaften von Polysacchariden. Letztere Arbeiten führten ihn zur Immunologie, wo er die Grundlagen der Antigen/Antikörperreaktion untersuchte und im Blutplasma durch Ultrazentrifugation u.a. Globuline identifizierte. Neben seinem wissenschaftlichen Wirken beteiligte sich Michael Heidelberger politisch an verschiedenen Friedensinitiativen.  – Zum Artikel … Begründung: 130. Geburtstag. War noch nicht AdT. --Elrond (Diskussion) 17:46, 20. Sep. 2017 (CEST)

Als Hauptautor dagegen. --Uwe (Diskussion) 01:36, 24. Sep. 2017 (CEST)
Was sind denn die Gründe? Gruß! GS63 (Diskussion) 13:37, 3. Jan. 2018 (CET)

30.04.2018: Wörgl[Quelltext bearbeiten]

(Städte, Qsicon lesenswert.svg)

Wappen von Wörgl: Die roten Dachsparren verweisen auf die Wehrburg, die zerstört wurde, und das gleichnamige Adelsgeschlecht. Die goldenen, ineinandergreifenden Ringe im Wappen der Stadt Wörgl erinnern daran, dass Wörgl aus der Vereinigung der zwei Gemeinden Wörgl-Kufstein und Wörgl-Rattenberg entstanden ist. Die Flügel symbolisieren den wirtschaftlichen Aufschwung.

Wörgl ist eine Stadt mit 13.537 Ein­wohnern (Stand 1. Jänner 2017) im Inntal des Bezirks Kuf­stein in Tirol, etwa 55 Kilo­meter (Luft­linie) östlich der Landes­haupt­stadt Inns­bruck gelegen. Die Gemeinde liegt im Gerichts­bezirk Kufstein. Der Großraum Wörgl behei­matet etwa 31.000 Ein­wohner. Wörgl wurde mit dem Namen „Uuergile“ 1104/16 erstmals urkund­lich erwähnt, es befand sich jedoch schon in der Römer­zeit eine Siedlung in diesem Gebiet. 1416 wurde das Gemeinde­gebiet in zwei Land­gerichte aufge­teilt, 1815 wurden die Gemein­den Wörgl-Kuf­stein und Wörgl-Ratten­berg poli­tisch eigen­ständig. 1911 erfolgte nach der Gemeinde­vereini­gung die Erhebung zur Markt­gemeinde, 1951 wurde Wörgl zur Stadt­gemeinde erklärt. Während des Tiroler Freiheits­kampfes 1809 wurde in Wörgl eine entschei­dende Schlacht geführt. In den 1930er Jahren wurde Wörgl durch sein Frei­geld­experi­ment weltweit bekannt, im Zweiten Welt­krieg erlitt der Ort eine starke Zer­störung.  – Zum Artikel …

seit ca. 5 Jahren lesenswert noch nie Artikel des Tages – Doc TaxonDisk.WikiMUCWikiliebe?! 22:03, 14. Mär. 2018 (CET)

01.05.2018: Nelkengewächse[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg)

Brennende Liebe, Scharlachlichtnelke, Malteserkreuz oder Jerusalemer Kreuz

Die Nelkengewächse (Caryophyllaceae) sind eine Familie in der Ordnung der Nelkenartigen (Caryophyllales) innerhalb der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida). Es sind meistens krautige Pflanzen mit gegenständigen, ganzrandigen und sitzenden Blättern und charakteristischer „gabeliger“ Verzweigung. Die Blüten sind meistens radiärsymmetrisch und zwittrig, die Früchte sind meistens Kapseln. Sie kommen weltweit in allen Klimazonen vor. Die meisten ihrer rund 2200 Arten findet man mit holarktischer Verbreitung in den gemäßigten Breiten auf der Nordhalbkugel. Sorten vieler Arten werden als Zierpflanzen verwendet. Seit den ersten 1. Mai-Demonstrationen 1890 ist die rote Nelke jedoch zum Symbol für die internationale Arbeiterbewegung geworden. Da das Mitführen von Fahnen verboten war, wählte man rote Nelken als Symbol.  – Zum Artikel …

Wie im Teasertext erwähnt ist die rote Nelke das Symbol der internationale Arbeiterbewegung. --193.81.219.109 17:33, 11. Sep. 2017 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro, LW seit August 2006, war noch nie AdT. -- Kallewirsch (Ugh, Ugh!) (Iiek?) 15:53, 21. Apr. 2018 (CEST)

Alternativvorschlag 01.05.2018: InterCityExperimental (erneut)[Quelltext bearbeiten]

(Bahn, Qsicon Exzellent.svg)

InterCityExperimental

Der InterCityExperimental (auch ICE/V – „V“ für Versuch –, ICExperimental) war ein Versuchs-Triebzug der Deutschen Bundesbahn für die Erprobung des Hoch­geschwindig­keits­verkehrs in der Bundes­republik Deutschland und Vorläufer der heutigen Intercity-Express-Züge der Deutschen Bahn AG.

Der ab Ende 1979 konzipierte und zwischen 1983 und 1985 gebaute Zug diente bis zu seiner Ausmusterung am 1. Januar 2000 zahlreichen technischen Versuchen. Seine zugelassene Höchst­geschwindigkeit von 350 km/h lag höher als die aller folgenden ICE-Züge und wurde bei verschiedenen Demonstrations- und Rekordfahrten überschritten. Mit der im Rahmen der ICE-Weltrekordfahrt am 1. Mai 1988 erreichten Höchst­geschwindigkeit von 406,9 km/h war er bis zum Dezember 1989 das schnellste Rad-Schiene-Fahrzeug der Welt und hält heute den Geschwindig­keitsrekord für Rad-Schiene-Fahrzeuge in Deutschland.  – Zum Artikel …

War am 01.01.2011 zuletzt AdT. Heute ist 30. Jahrestag der ICE-Weltrekordfahrt am 1. Mai 1988 (der Artikel ist auch lesenswert und könnte auch alternativ verwendet werden!)! Der Artikel Nelkengewächse ist natürlich auch sehr interessant, allerdings ist einer der Hauptautoren Griensteidl, der ja leider ein generelles Veto eingelegt hat. Ob dieses allerdings bestand hat, da es einen weiteren Autro gibt, der sehr viel zu dem Artikel beigetragen hat, kann und möchte ich nicht sagen. Viele Grüße --Amateur-Wikipedianer (Diskussion)

Eine Frage: Wie wird denn die Größe der einzubindenden Bilder berechnet, aus der Formel werde ich ehrlich gesagt nicht allzu schlau?--Amateur-Wikipedianer (Diskussion) 14:56, 21. Apr. 2018 (CEST)
Du rufst das Bild auf und schaust nach den Zahlen, die direkt unten drunter stehen. Den höchsten Wert, in diesem Fall 1152 und 768, trägst Du in die Vorlage ein. Habe ich hier schon gemacht. LG von -- Kallewirsch (Ugh, Ugh!) (Iiek?) 15:50, 21. Apr. 2018 (CEST)
Vielen Dank, mir war nicht klar, dass das nur abschreiben ist! Was die Nelkengewächse angeht: Natürlich ist es sinnvoll einen Artikel der noch die AdT war, zu präsentieren. Ich lasse den ICE hier einfach mal stehen, falls da doch noch diese Veto-Geschichte hochkommt. Sowohl der ICExperimental, als auch der Artikel zur Rekordfahrt waren schon mal AdT. Viele Grüße--Amateur-Wikipedianer (Diskussion) 16:40, 21. Apr. 2018 (CEST)

02.05.2018: Stadt auf dem Magdalensberg (Veto)[Quelltext bearbeiten]

(Archäologie, Qsicon lesenswert.svg)

Tempel an der Nordseite des Forum

Die Stadt auf dem Magdalensberg ist eine vom ersten Jahrhundert v. Chr. bis zur Mitte des ersten Jahrhunderts n. Chr. bewohnte norische Siedlung an den Hängen und am Gipfelplateau des Magdalensbergs am Rand des Kärntner Zollfelds. Sie war vor und in der Anfangsphase der römischen Besatzung ein wichtiger Handelspunkt, insbesondere für das norische Eisen. Die Siedlung wurde nach dem Bau der römischen Stadt Virunum am Zollfeld aufgegeben, wobei die dokumentierte Siedlungsdauer nur rund 90 Jahre betrug. Bedeutendster Einzelfund ist der Jüngling vom Magdalensberg.  – Zum Artikel …

Am 2. Mai öffnet der Archäologischer Park Magdalensberg (http://www.landesmuseum.ktn.gv.at/210227_DE-LMK-Museen-LMK-Museen.?aussenstelle=2). --192.164.118.196 13:10, 14. Sep. 2017 (CEST)

  • Symbol neutral vote.svg Neutral Fände es nicht schlecht, wenn der Bezug zum Datum im Teaser erklärt würde. Gruß von --OS (Diskussion) 13:24, 14. Sep. 2017 (CEST)

 Veto als Hauptautor. Manche kennen überhaupt keinen Genierer und entfernen Hauptautorenvetos. Lasst diese Artikel in Ruhe. Mit diesen Spielchen wird eine Rückkehr meinerseits sicher nicht wahrscheinlicher. Griensteidl (Diskussion) 11:50, 12. Dez. 2017 (CET)

Womit begründest Du denn dieses Veto? Gruß! GS63 (Diskussion) 13:39, 3. Jan. 2018 (CET)
Das muss er nicht begründen. Kleiner Tipp: die meisten Hauptautorenvetos sind darin begründet, dass ein Artikel auf der Hauptseite chronisch an dem Tag vandaliert wird - und die Community in ihrer Doofheit in einem MB einen vorsorglichen Schutz abgelehnt hat. -- .Tobnu 21:29, 15. Mär. 2018 (CET)

Alternativvorschlag 02.05.2018: Rollei 35[Quelltext bearbeiten]

(Fotografie, Qsicon lesenswert.svg)

Frontansicht einer Rollei 35S

Die Rollei 35 wurde 1966 von der Firma Rollei als damals kleinste Kleinbildkamera der Welt vorgestellt. Kaum größer als eine Zigarettenschachtel (Breite 9,7 cm × Höhe 6 cm × Tiefe 3,2 cm, ca. 375 g) war sie eine Revolution zu ihrer Zeit. Bis heute ist sie die kleinste vollmechanische Kamera für handelsübliche Kleinbild-Filmpatronen. In etwa 30 Produktionsjahren wurden – alle Modelle zusammengenommen – ungefähr 2 Millionen Exemplare hergestellt. Die 1974 erstmals vorgestellte Minox 35 übernahm den Titel der kleinsten Kleinbildkamera. Sie ist nur minimal kleiner, aber durch Verwendung von Kunststoff und Elektronik deutlich leichter (200 g). Als um 1960 Kleinstbildkameras für 16-mm-Film aufkamen, befand Heinz Waaske, der Chefkonstrukteur des Kameraherstellers Wirgin, dass sich die Kunden zwar eine solch kleine Kamera, nicht aber das Kleinstbildformat wünschten. Waaske hatte eine so winzig wie irgend möglich konstruierte Kamera für das volle Kleinbildformat vor Augen, also weder für 16-mm-Schmalfilm, noch für das Halbformat, wie beispielsweise bei der weitverbreiteten Olympus Pen. Das Gehäusevolumen sollte bei etwa einem Drittel einer Kleinbildkamera der 1960er Jahre liegen.  – Zum Artikel … Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 22:27, 21. Apr. 2018 (CEST)

03.05.2018: Northern Soul[Quelltext bearbeiten]

(Musik, Qsicon lesenswert.svg)

Logo

Northern Soul [ˌnɔːðən ˈsoʊl] (auch als Rare Soul bezeichnet) ist eine britische Musikbewegung, die sich Ende der 1960er Jahre herausbildete. Northern Soul beinhaltet nicht nur eine kaum abgrenzbare Musikrichtung, sondern auch eine Subkultur, welche sich hauptsächlich über das Wiederentdecken und leidenschaftliche Sammeln gut tanzbarer, seltener und weitestgehend unbekannter Soulmusik vorwiegend amerikanischer Herkunft sowie einer sich damit identifizierenden Clubszene definiert. Die Northern-Soul-Bewegung gehört mit ihrer über 40-jährigen Geschichte zu den ältesten noch bestehenden Musikszenen der Popkultur. Den Begriff Northern Soul prägte der legendäre Plattenladenbesitzer und Soul-Guru David Godin, der im Juni 1970 in einer Kolumne im Blues & Soul Magazine die in den nordenglischen Clubs besonders beliebte rare Soulmusik so bezeichnete.  – Zum Artikel … Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 22:30, 21. Apr. 2018 (CEST)

04.05.2018: Heinrichshöhle[Quelltext bearbeiten]

(Landschaft und Natursehenswürdigkeiten, Qsicon lesenswert.svg)

Tropfsteinformationen

Die Heinrichshöhle ist eine Tropfsteinhöhle bei Sundwig, einem Stadtteil von Hemer im Märkischen Kreis im Norden des Sauerlands in Nordrhein-Westfalen. Mit einer Länge von 320 Metern ist sie Teil des Perick-Höhlensystems mit insgesamt 3,5 Kilometer Ganglänge. Sie ist für Besucher zugänglich und wurde in den Jahren 1903 bis 1905 von dem Gastwirt Heinrich Meise als Schauhöhle ausgebaut und elektrisch beleuchtet. Die erste urkundliche Nennung der Heinrichshöhle erfolgte im Jahre 1771 mit einem Eintrag in einer Flurkarte. In der Heinrichshöhle wurden im 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zahlreiche Knochenreste verschiedener eiszeitlicher Säugetiere gefunden, womit sie eine der knochenreichsten oberpleistozänen Fundstellen Europas ist. Darunter waren mehrere Skelette von Höhlenbären, von denen eines in der Höhle ausgestellt ist. Die Höhle hat ein ausgeprägtes Flusshöhlenprofil mit über 20 Meter hohen Spalten und Klüften im mitteldevonischen Massen- oder Korallenkalk.  – Zum Artikel … Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 00:57, 24. Apr. 2018 (CEST)

05.05.2018: Karl Marx[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte/Philosophie/Sozialismus, Qsicon lesenswert.svg)

Porträt Karl Marx

Karl Marx (* 5. Mai 1818 in Trier; † 14. März 1883 in London) war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker und politischer Journalist. Mit seinen Theorien leitete er Entwicklungen ein, die das 20. Jahrhundert in starkem Maß prägten. Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks tritt der politische Marx in den Hintergrund und es werden wieder verstärkt seine geschichts- und gesellschaftswissenschaftlichen und vor allem seine ökonomischen Werke beachtet und neu bewertet. Sein ungemein breites Schaffen beeinflusste viele nachfolgenden Denker und Wissenschaftler, auch außerhalb der marxistischen und kommunistischen Denkrichtungen. Den meisten Menschen ist er zwar als Autor des 'Manifest der Kommunistischen Partei' und 'Das Kapital' bekannt, sein Werk ist aber weit breiter und umfasst nahezu alle Bereiche der Wissenschaften, auch der Naturwissenschaften.  – Zum Artikel …

Begründung: 200. Geburtstag von Karl Marx. (135. Todestag am 14. März wäre nicht so "rund".) --112.198.77.69 07:30, 7. Jan. 2015 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra Bestimmte Personen sind für einen AdT einfach ungeeignet. Der Kommunismus hat so viel Krieg und Elend in die Welt getragen, dass man seinen Schöpfer nicht auch noch mit einem AdT ehren sollte. --JamesBlond006 (Diskussion) 14:21, 12. Mär. 2016 (CET)
Die letztere Begründung kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Erstens können wir hier nicht nur Personen präsentieren, die einem „sympathisch“ sind. Die Weitgeschichte besteht nunmal nicht nur aus sympathischen Personen und schönen harmonischen Ereignissen. Zweitens ist die enorme Bedeutung der marxistischen Geschichtsphilosophie in den heutigen Sozialwissenschaften ganz unbestritten. Für die Exzesse des Stalinismus/Leninismus etc. kann man Marx nicht direkt verantwortlich machen – sonst könnte man beispielsweise gleich auch Hegel, oder sogar vielleicht auch Platon mit zur persona non grata erklären.
Bei dem obigen Vorschlag fehlt der Teaser, ohne den kann man den Vorschlag nicht bewerten. --Furfur Diskussion 23:48, 11. Mai 2016 (CEST)
Text eingefügt, der gerne geändert/ergänzt werden kann. --Elrond (Diskussion) 17:08, 20. Sep. 2017 (CEST)
D’accord. Der AdT ist keine „Friede-Freude-Eierkuchen”-Veranstaltung. Wir haben hier mehr oder weniger regelmäßig Themen wie Krieg, Totalitarismus, Extremismus, Kriminalität etc., sei es in Form von Ereignissen oder Personen. Es geht nicht darum, die Hauptseite „weiß zu waschen”. Davon abgesehen kann der Marx sowenig für seine Interpretatoren, wie z. B. Jesus oder Darwin, in deren Namen auch fürchterliche Sachen gemacht wurden. --Duschgeldrache2 (Diskussion) 00:36, 29. Okt. 2016 (CEST)
Symbol support vote.svg Pro Wenn nicht an diesem Tag, wann dann? Hinz & Kunz wurden schon mit AdT bedacht. Marx ist jedenfalls ein Denker und Ökonom von Weltrang, dessen Theorie neuerdings wieder große Beachtung findet. Man muss nur mal auf den gegenwärtigen Buchmarkt blicken. --Mfgsu (Diskussion) 03:56, 29. Okt. 2016 (CEST)

Der Artikel hat das lesenswert-bapperl. Allerdings hat er sich seit der Auszeichnung 2006 stark verändert. mir fehlt da insgesamt eine wirkliche Struktur, die sich an neueren Biografien orientiert. momentan ist das alles Flickwerk, wo teilweise 150 jahre alte Bücher als beleg genommen wurden (wahrscheinlich gabs die frei Haus bei googlebooks). Tendenziell eher ungeeignet für die Hauptseite. --V ¿ 12:17, 29. Okt. 2016 (CEST)

Der Tag ist völlig unkritisch, zumal man Marx ja nicht vorwerfen kann, was Stalin und Co. aus seinen Ideen gemacht haben. Wenn wir mal einen ausgezeichneten Artikel zu Josef Stalin haben sollten, wäre der natürlich nicht für den 18. Dezember 2018 (140. Geburtstag) geeignet... Hinsichtlich des Artikels bin ich aber ähnlich wie Verum eher skeptisch, ob das ausreichend für die Hauptseite ist. Gerade die Beleglage bei einem solchen, tendenziell sicher umstrittenen Artikel, sollte besser sein (aktuelle Literatur, mehr Einzelbelege). --Wdd (Diskussion) 15:29, 5. Jan. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro eine der wichtigsten Personen der Neuzeit. Seine Leistungen völlig unabahängig zur Theorie des Kommunismus wurden weiter oben schon erwähnt. Bei so einem runden Geburtstag unbedingt. Was andere aus seinen Ideen gemacht haben, dafür kann er nun wirklich nichts. --Elrond (Diskussion) 12:52, 20. Sep. 2017 (CEST)

06.05.2018: al-Chidr[Quelltext bearbeiten]

(Religion, Qsicon Exzellent.svg)

Chidr an der Lebensquelle, im Hintergrund Alexander der Große (persische Miniatur, 16. Jh.)

Al-Chidr (arabisch الخضر, DMG al-Ḫiḍr oder al-Ḫaḍir ‚der Grüne‘) ist ein islamischer Heiliger, der als Symbol für die sich zyklisch erneuernde Vegetation und Personifikation des Guten einen festen Platz in der Vorstellungswelt der Muslime hat. Nach verbreiteter Vorstellung lebt al-Chidr in der Verborgenheit und wird nur gelegentlich einzelnen Menschen sichtbar, wobei er unterschiedliche Gestalt annehmen kann. Hinsichtlich seiner Erscheinungen und seiner Fähigkeit, durch den Raum zu schweben, weist al-Chidr Ähnlichkeiten mit einem Engel auf, doch handelt es sich nach allgemeiner Auffassung nicht um einen Engel, sondern um einen Menschen aus früheren Zeiten, dem Gott das Leben über das gewöhnliche Maß hinaus verlängert hat; erst am Ende der Zeiten soll er sterben. Eine der wichtigsten Grundlagen für die islamische Chidr-Verehrung ist die koranische Erzählung über den frommen Gottesknecht, der Mose auf die Probe stellt (Sure 18:65–82). In einer besonders engen Beziehung steht al-Chidr auch zu dem biblischen Propheten Elias. Nach einem verbreiteten Glauben ist die Erde zwischen al-Chidr und Elias aufgeteilt, wobei die beiden jährlich einmal zusammenkommen sollen. In vielen Regionen Anatoliens, des Balkans und Osteuropas wird diese Zusammenkunft am 6. Mai mit dem Hıdırellez-Fest gefeiert. Als Vegetations- und Wasserheiliger wird al-Chidr auch von den Zoroastriern in Iran, den Jesiden im Irak und den Christen der Levante verehrt. Letztere setzen ihn mit dem Heiligen Georg gleich.  – Zum Artikel …

Begründung: Exzellent seit 2016, war bisher noch nie AdT. Zum Termin zitiere ich mal aus dem nachfolgend wiedergegebenen Diskussionsbeitrag des Hauptautoren @PaFra vom 16. Nov. 2017: Am 6. Mai findet in der Türkei, auf dem Balkan, und mittlerweile auch in Deutschland, das auf Chidr bezogene Hidrellez-Fest statt. --Jocian 09:40, 17. Nov. 2017 (CET)

<hierher kopierte Diskussion vom 16. Nov. 2017>

Begründung: Nach den „Lutherjahr-Themen“ mal einen islamischen Heiligen...
Exzellent seit 2016, war bisher noch nie AdT. Termin flexibel. --Jocian 12:18, 14. Nov. 2017 (CET)
Ich begrüße den Vorschlag sehr, möchte allerdings vorschlagen, einen anderen Termin zu wählen, entweder den ersten Donnerstag im Februar, an dem die Jesiden ihr Chidr-Fest feiern, oder den 6. Mai, an dem in der Türkei, auf dem Balkan, und mittlerweile auch in Deutschland, das auf Chidr bezogene Hidrellez-Fest stattfindet. Man kann dann den Bezug zum Datum in Teaser und Einleitung noch stärker herausstellen.--PaFra (Diskussion) 11:03, 16. Nov. 2017 (CET)
@PaFra: Danke für die beiden Terminvorschläge. Ich denke, der 6. Mai 2018 wäre dann ein guter Termin. Bevor ich diesen Artikel dahin verschiebe: Als Ersatzvorschlag für den 29.11. könnte ich mir Karrāmīya vorstellen – ein "relevantens" Datum habe ich aus dem Artikel nicht herausgelesen, indes ist der Gründer dieser religiösen Strömung des Islam im „Oktober/November (865)“ nach Jerusalem ausgewandert. Damit würde der "Zeitraum" passen, und zudem ist Jerusalem als "zentraler Ort" verschiedener Religionen ja aktuell "mal wieder bzw. anhaltend" in der öffentlichen Diskussion. Was meinst Du? --Jocian 13:32, 16. Nov. 2017 (CET)

<Ende der Kopie (hierher kopiert von: Jocian 09:40, 17. Nov. 2017 (CET))>

@PaFra: Bitte, magst Du den Bezug zum Datum "6. Mai" in der Einleitung des Artikels und anschl. im Teaser noch etwas stärker herausstellen? Danke + Grüße, --Jocian 10:33, 17. Nov. 2017 (CET)
Ich habe Einleitung und Teaser angepasst. Im Teaser habe ich zwei Sätze rausgenommen, damit er nicht zu lang wird. Ich hoffe, es gefällt so.--PaFra (Diskussion) 21:38, 17. Nov. 2017 (CET)
@PaFra: Danke! Es passt so, denke ich. --Jocian 21:42, 17. Nov. 2017 (CET)

07.05.2018: Großer Kremlpalast[Quelltext bearbeiten]

(Burgen und Schlösser, Qsicon lesenswert.svg)

Blick von der Großen Steinernen Brücke auf den Kremlpalast

Der Große Kremlpalast (russisch Большой Кремлёвский дворец, transkribiert: Bolschoi Kremljowski Dworez) im Herzen der russi­schen Haupt­stadt Moskau stellt einen wich­tigen Teil des archi­tekto­nischen Ensembles des Moskauer Kremls dar. Er setzt sich aus meh­reren Bau­werken verschie­dener Stile zusammen, die vom 15. bis zum 19. Jahr­hundert ent­standen. Der zentrale Teil des Palast­komplexes entstand in den Jahren 1838–1849 nach einem Entwurf Kons­tantin Thons und diente ursprüng­lich als die Moskauer Haupt­residenz des Zaren und der Zaren­familie. Da das aus dem 19. Jahr­hundert stam­mende zentrale Gebäude des Kreml­palastes bei dessen Errich­tung an die vorher bereits beste­henden Gebäude des Terem-Palastes, des Facetten­palastes und der Goldenen Zarinnen­kammer angebaut wurde, werden diese eben­falls zum Komplex des Großen Kreml­palastes gezählt. Dieser gehört heute zum Dienst­gebäude­komplex des Präsi­denten Russ­lands.  – Zum Artikel …

Da ich für den 18. März den Termin "weggeschnappt" habe, möchte ich den Kreml nun wie angekündigt wieder einfügen. Datum flexibel, notfalls verschieben. Mit freundlichen Grüßen --Geschichtsfanatiker (Diskussion) 18:58, 26. Mär. 2018 (CEST)

Ich hab noch Kleinigkeiten gefixt. Hat das Datum jetzt einen Bezug? Wir hatten ja den Amtsantritt ins Auge gefasst, was aber natürlich kein muss ist. Gruß Sophie 19:11, 26. Mär. 2018 (CEST)
Ich hab den Artikel eigentlich nur wieder eingefügt, damit ich das Ganze nicht vergesse. Wir kennen das ja alle: Aus dem Auge aus dem Sinn. Ich wollte nur sichergehen. --Geschichtsfanatiker (Diskussion) 19:37, 26. Mär. 2018 (CEST)
Zum Datum des Amtsantritts kann man den Artikel ja immer noch verschieben. --Geschichtsfanatiker (Diskussion) 19:40, 26. Mär. 2018 (CEST)

Nach dieser Quelle wird Putin am 7. Mai sein Amt antreten. Deswegen hab ich den Artikel erneut verschoben (hoffe das es jetzt das letzte Mal ist ;). Denke das passt ganz gut. Gruß Sophie 01:56, 3. Apr. 2018 (CEST)

08.05.2018: Cliquenanalyse[Quelltext bearbeiten]

(Soziologie, Qsicon lesenswert.svg)

Vier sich überlappende 2-Cliquen

Die Cliquenanalyse ist eine quantitative Methode der Sozialen Netzwerkanalyse zur Untersuchung von eng vernetzten Untermengen sozialer Netzwerke. Dabei werden mit Hilfe von Computerprogrammen Datensätze von Netzwerken ausgewertet, um Teile des Netzwerks zu identifizieren, die eine höhere Verbindungsdichte als der Rest des Netzwerks aufweisen. Diesen Cliquen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben, beispielsweise, dass die Akteure in der Cliquen in besonders regem Austausch stehen. Typische Fragestellungen beziehen sich auf das soziale Umfeld, zum Beispiel Sozialisation sowie Gruppenbildungsprozesse bei Jugendlichen. Die Cliquenanalyse ermöglicht es, die Beziehung zwischen Akteuren zu untersuchen. Sie findet vor allem in der Soziologie Anwendung. Das enge Konzept der Clique wird dafür kritisiert, dass bereits eine fehlende Verbindung große Teile des Netzwerks aus der Clique ausschließen kann, weshalb inzwischen erweiterte Definitionen von Clique und weitere Untergruppendefinitionen in der Netzwerkanalyse eingesetzt werden.  – Zum Artikel … Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 01:01, 24. Apr. 2018 (CEST)

09.05.2018: Wiener Stadtbahn[Quelltext bearbeiten]

(Technik, Verkehr; Qsicon lesenswert.svg)

Chidr an der Lebensquelle, im Hintergrund Alexander der Große (persische Miniatur, 16. Jh.)

Die Wiener Stadtbahn war ein am 9. Mai 1898 eröffnetes öffentliches Nahverkehrsmittel in der österreichischen Hauptstadt Wien. Es handelte sich ursprünglich um eine von den k.k. Staatsbahnen mit Dampflokomotiven betriebene Eisenbahn, die neben dem Personenverkehr auch dem Transport von Post, Gepäck und Gütern diente. 1925 übernahm schließlich die kommunal betriebene Wiener Elektrische Stadtbahn einen Großteil der Infrastruktur, die wiederum zwischen 1976 und 1989 in der Wiener U-Bahn aufging, die Verbindungsbahn und die Vorortelinie sind seit 1959 beziehungsweise 1987 Teil der Wiener S-Bahn. Sie erhielt zahlreiche Abschnitte auf Brücken, Viadukten und den charakteristischen gemauerten Stadtbahnbögen sowie in Galerien oder als Unterpflasterbahn und zählt zu den Hauptwerken des Architekten Otto Wagner, der nicht nur den Unterbau und sämtliche Hochbauten einheitlich gestaltete, sondern auch alle zugehörigen Fahrkarten- und Gepäckschalter, Geländer, Gitter und auch Heiz- und Beleuchtungskörper. Die heute denkmalgeschützte Infrastruktur blieb in weiten Teilen erhalten und zählt als Gesamtkunstwerk im Übergangsstil zwischen Späthistorismus und frühem Jugendstil zu den Sehenswürdigkeiten Wiens.  – Zum Artikel …

Begründung: Lesenswert seit 2017, war nie AdT. Vorschlag für 9. Mai 2018 - 120. Jahrestag der Eröffnung/Inbetriebnahme. Hauptautor ist mit Vorschlag hier einverstanden. Teaser kann auch noch gekürzt werden, wenn nötig.--21:21, 13. Mär. 2018 (CET)(zur Vollständigkeit nachsigniert:--Rote4132 (Diskussion) 17:52, 14. Mär. 2018 (CET))

Lemma ist nach sehr umfangreichen redaktionellen Arbeiten ausgezeichnet! -- Wolfgang J. Kraus (Diskussion) 16:06, 14. Mär. 2018 (CET)
Ja, sehr gerne. Ist seit ca. einem halben Jahr auf liebevolle und kenntnisreiche Weise erweitert worden. -- Clemens 16:24, 14. Mär. 2018 (CET)
Sehr gerne, ein schöner Artikel für die Hauptseite. Geolina mente et malleo 21:03, 20. Mär. 2018 (CET)

10.05.2018: Bunthörnchen[Quelltext bearbeiten]

(Biologie, Qsicon Exzellent.svg)

Bunthörnchen der Unterart S. v. atrirufus

Das Bunthörnchen (Sciurus variegatoides) ist eine mittel­amerika­nische Säuge­tierart aus der Ord­nung der Nage­tiere (Rodentia). Es gehört zur Familie der Hörn­chen (Sciuridae) und wird darin den Eich­hörnchen zuge­ordnet. Die Art wurde 1839 von William Ogilby als eine der ersten Säuge­tier­arten Mittel­amerikas wissen­schaft­lich beschrie­ben. Die Tiere stamm­ten aus einer Samm­lung von Captain Edward Belcher, die dieser auf seiner Reise ent­lang der Pazifik­küste Süd- und Mittel­amerikas ange­legt hatte.

Das Bunt­hörnchen zeich­net sich durch einen sehr großen Varian­tenreich­tum mit unter­schiedli­cher Fell­farbe aus. Wie andere Baum­hörnchen ist auch das Bunt­hörnchen tag­aktiv und lebt in Wald­gebie­ten. Es ernährt sich vor allem von Samen und Früchten ver­schiede­ner Bäume, hinzu kommen gelegent­lich Insek­ten und andere tieri­sche Nahrung wie Vogel­eier und Jung­vögel. Obwohl die Tiere häufig beobach­tet werden, liegen über ihr Paarungs- und Fort­pflanzungs­verhalten nur sehr wenige Informa­tionen vor.  – Zum Artikel …

Mit einigem Abstand mal wieder ein schöner Biologie-Artikel. Seit dem 30. November 2016 als exzellent ausgezeichnet, nach meinen Infos noch nie AdT. Sophie 02:44, 30. Mär. 2018 (CEST)

11.05.2018: Arnis[Quelltext bearbeiten]

(Geografie; Städte in Deutschland, Qsicon lesenswert.svg)

Fischer in Arnis

Arnis, die kleinste Stadt Deutschlands, wurde in einem Akt des Widerstands am 11. Mai 1667 von 65 Familien aus dem nahegelegenen Ort Kappeln auf einer unbewohnten Insel in der Schlei, im Norden Deutschlands, gegründet. Der „Auszug nach Arnis“ richtete sich gegen Detlef von Rumohr, der die Bewohner Kappelns Ende 1666 in die Leibeigenschaft pressen wollte. Die aufsässigen Kappelner fanden Unterstützung beim Herzog Christian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf, der mit der Gründung eines Handelsortes auf herzoglichem Gebiet seine Position gegen das Königreich Dänemark stärken wollte. Nach einer wirtschaftlichen Blütezeit in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit 88 Handelsschiffen und über 1000 Einwohnern wohnen heute weniger als 300 Menschen in Arnis. Der sehenswerte Ort lebt vom Segelsport, den Werften und vom Tourismus. Die Arnisser gelten auch heute noch als eigensinnig und streitlustig.  – Zum Artikel …

Begründung: Deutschlands kleinste Stadt wurde am 11. Mai 1667 gegründet. Sie ist ein Unikum und gehört zu den zehn kleinsten Städten weltweit. Grund genug, mal auf diese besondere Stadt hinzuweisen, die in ihrer städtebaulichen Struktur auf die Planung eines herzoglichen Landvermessers zurückgeht. --Arnis (Diskussion) 22:23, 8. Jan. 2018 (CET)

Gute Idee. Datum passt. Ich bin dafür. -- Clemens Franz (Diskussion) 17:52, 9. Jan. 2018 (CET)
Ich auch. Agnete (Diskussion) 14:14, 22. Jan. 2018 (CET)
(zurückgezogen stand hier) als Hauptautor. In den letzten Wochen habe ich den Artikel weiter ausgebaut und auch vom Layout her so aufbereitet, dass er trotz ziemlicher Länge ansehenswert bleibt. Da dies anderen Autoren nicht gefällt, die auf (starre) Regeln verweisen, entspricht die jetzige Version nicht mehr meiner Vorstellung eines vorzeigbaren Artikels. Ich ziehe deshalb den Artikel als AdT zurück und lege mein Veto ein, dass er als solcher erscheint. --Arnis (Diskussion) 22:49, 30. Jan. 2018 (CET)
Es scheint keine Lösung zu geben für das, was ich wollte. Der Artikel ist wieder dabei.--Arnis (Diskussion) 04:04, 2. Feb. 2018 (CET)

12.05.2018: Justus Liebig[Quelltext bearbeiten]

(Chemie, Qsicon lesenswert.svg)

Justus Liebig

Justus Liebig, seit 1845 Freiherr von Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; † 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitäts­professor in Gießen und München. Justus Liebig wurde als Sohn eines Drogisten und Farbenhändlers in Darmstadt geboren. Durch Vermittlung seines Vaters begann Justus im Herbst 1819 ein Chemiestudium in Bonn bei Karl Wilhelm Gottlob Kastner, den Justus bereits im Geschäft seines Vater kennengelernt hatte, der sein Talent schnell erkannte und ihn als Assistenten in seinem Labor beschäftigte. Im März 1822 nahm Liebig, der auch Mitglied der Bonner und Erlanger Burschenschaft von 1820/22 war, an Demonstrationen der freiheitlich gesinnten Studenten gegen die Obrigkeit teil. Infolgedessen wurde er von der Polizei gesucht und musste nach Hause fliehen. Bald trat er mit eigenen Arbeiten über Knall­queck­silber hervor, wodurch der auch in Paris wirkende Natur­forscher Alexander von Humboldt auf ihn aufmerksam wurde. Durch dessen Empfehlung an den hessischen Groß­herzog wurde der erst 21-jährige Liebig im Mai 1824 außer­ordentlicher Professor für Chemie und Pharmazie an der Ludwigs-Universität Gießen; ein Jahr später wurde er ordentlicher Professor. Seine Lehrmethode, seine Entdeckungen und Schriften machten ihn bald in ganz Europa bekannt und berühmt. Im Jahr 1845 wurde er auf eigenen Wunsch von Großherzog Ludwig II. von Hessen für seine Verdienste mit dem Titel Freiherr geadelt.  – Zum Artikel … Zum 215. Geburtstag. --Wikiolo (D) 00:29, 15. Aug. 2017 (CEST) Wie gewünscht auf diesen Tag verschoben. --Wikiolo (D) 11:53, 20. Sep. 2017 (CEST)

13.05.2018: Rosen (Veto)[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg) (gestrichen, da Hauptautorenveto)

Rose 'Ave Maria' (1981, Kordes)

Die Rosen (aus lateinisch rosa) sind die namensgebende Pflanzengattung der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Gattung umfasst je nach Auffassung zwischen 100 und 250 Arten. Diese bilden durch ihre typischen Merkmale Stacheln, Hagebutten und unpaarig gefiederte Blätter eine sehr gut abgegrenzte Gattung. Es sind Sträucher mit meist auffälligen, fünfzähligen Blüten. Die meisten Arten sind nur in der Holarktis verbreitet und wachsen bevorzugt auf kalkhaltigen Böden. Die Wissenschaft von den Rosen wird als Rhodologie bezeichnet. Gärtnerisch wird zwischen Wildrosen und Kulturrosen unterschieden. Die Rose wird seit der griechischen Antike als „Königin der Blumen“ bezeichnet. Rosen werden seit mehr als 2000 Jahren als Zierpflanzen gezüchtet. Das aus den Kronblättern gewonnene Rosenöl ist ein wichtiger Grundstoff der Parfumindustrie.  – Zum Artikel …

Heute ist Muttertag. --193.81.220.65 20:35, 12. Sep. 2017 (CEST)

Weiter Bilder zur Auswahl:

 Veto als Hauptautor. Manche kennen überhaupt keinen Genierer und entfernen Hauptautorenvetos. Lasst diese Artikel in Ruhe. Mit diesen Spielchen wird eine Rückkehr meinerseits sicher nicht wahrscheinlicher. Griensteidl (Diskussion) 11:50, 12. Dez. 2017 (CET)

Laut Wikipedia:Technik/Labs/Tools/wikihistory ist Benutzer:Griensteidl nicht der Hauptautor (https://tools.wmflabs.org/wikihistory/wh.php?page_title=Rosen). --193.81.215.205 22:48, 21. Jan. 2018 (CET)

Und wenn du diesen komplett sinnlosen Einzelnachweiswahnsinn von Benutzer:Thomas Obermair 4 abziehst, wer bleibt dann als inhaltlicher Hauptautor übrig, du Schlaumeier?Aber Hauptsache, wir haben ein tolle Tool, dass einer IP das Denken erspart, einfach nur mehr zum Kotzen, das Ganze hier. 80.121.147.97 16:58, 5. Feb. 2018 (CET)
entsprechend diesem berechtigten Hinweises gestrichen: Inhaltlich ist der Artikel von Griensteidl, Thomas Anteil besteht im Nachtragen und Umformatierung von Fussnoten, das ist zwar lobenswert, aber entwertet kein Hauptautorenveto. -- .Tobnu 18:11, 5. Feb. 2018 (CET)

Alternativvorschlag 13.05.2018: Teterow[Quelltext bearbeiten]

Alternativvorschlag: Teterow, zum Jubiläum der uralten und sehr bekannten Teterower Hechtsage als Schildbürgerstreich. War noch nie AdT. VG Horst-schlaemma (Diskussion) 10:07, 12. Jan. 2018 (CET)

14.05.2018: Israel[Quelltext bearbeiten]

(Staaten, Qsicon lesenswert.svg)

Flagge Israels

Israel ist ein Staat in Vorderasien, an der südöstlichen Mittelmeerküste, der an den Libanon, Syrien, Jordanien, das Westjordanland, Ägypten und den Gazastreifen grenzt und aus sechs israelischen Bezirken gebildet wird. Israel ist ein freiheitlich-demokratischer und sozialer Rechtsstaat. Die Hauptstadt und größte Stadt ist Jerusalem. Völkerrechtlich legitimiert durch das Völkerbundsmandat für Palästina von 1922 und den UN-Teilungsplan für Palästina 1947, wurde Israel am 14. Mai 1948 als repräsentative Demokratie mit einem parlamentarischen Regierungssystem proklamiert. Der Ministerpräsident dient als Regierungschef und die Knesset als Einkammerparlament. Die Politik und Geschichte des Staates werden unter anderem durch den Nahostkonflikt bestimmt, der in Teilen bis heute andauert. Israel wird zu den dicht besiedelten Ländern Asiens gezählt und ist der einzige Staat der Welt, in dem Juden eine Bevölkerungsmehrheit bilden. Die israelische Bevölkerung wird auf über 8,3 Millionen Menschen geschätzt (Stand 2014), darunter sind etwa 6,1 Millionen Juden und 1,7 Millionen Araber. Die jüdische Bevölkerung besteht unter anderen aus Aschkenasim, Misrachim, Sephardim, jemenitischen Juden und äthiopischen Juden. Die meisten arabischen Israelis sind sesshafte Muslime, es gibt aber auch einen nicht geringen Anteil an Beduinen, Christen und Drusen. Zu den Minderheiten in Israel gehören Samaritaner, Armenier, Tscherkessen und Roma. Seit den 2000er Jahren leben in Israel auch mehrere Tausend asiatische Arbeitsmigranten und Asylbewerber aus Afrika. Israel ist ein hoch entwickelter Industriestaat, nach seinem Bruttoinlandsprodukt 2014 die 36.-größte Volkswirtschaft der Welt und Mitglied der OECD. Es hat den höchsten Lebensstandard im Nahen Osten und den dritthöchsten in Asien. 2011 nahm Israel im UN-Human-Development-Index den 17. Platz der 187 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen ein.  – Zum Artikel …

Begründung: Ist der 70. Jahrestag der Unabhängigkeit. Lesenswert seit 2006 und noch nicht AdT. --193.81.208.29 14:11, 20. Aug. 2015 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro Der Teaser muss allerdings gekürzt werden. --JamesBlond006 (Diskussion) 14:23, 12. Mär. 2016 (CET)
Prinzipiell Symbol support vote.svg Pro, aber der Teaser muss auf die Hälfte eingedampft werden. --Furfur Diskussion 23:49, 11. Mai 2016 (CEST)
Symbol oppose vote.svg Contra Israel/Palästina/Nahost ist zu umstritten und auch auf Wikipedia wird der Kampf um die "richtige" Darstellung ausgetragen. Die momentane Version zeigt z.B. eine Karte, auf der Israel, Gaza-Streifen, Westbank und Golanhöhen von einer dicken Linie wie eine Staatsgrenze umfasst werden. Schiebt man die Maus auf den Gaza-Streifen, so wird "Israel" angezeit. Teile des Textes klingen wie aus einer Selbstdarstellung des Staates Israel, wo insbesonders die Unterschiede zu den anderen Nahost-Staaten herausgestellt (als besonders positiv) werden. Dass die Lage in Nahost auf Wikipedia neutraler dargestellt werden kann, wird vermutlich auch im Mai 2018 noch nicht soweit sein.--Arfst (Diskussion) 22:03, 27. Dez. 2016 (CET)
Symbol support vote.svg Pro Dass die Lage in verschiedenen Bereichen (z.B. Gleichstellung, Pressefreiheit, Situation sexueller Minderheiten) positiver dargestellt wird als z.B. in Saudi-Arabien, mag daran liegen, dass die Lage in diesen Bereichen einfach besser ist. Gibt es einen Anspruch darauf, dass aus NPOV-Gründen das Gute genauso dargestellt wird wie das Schlechte und Mediokre? Wenn man auf der Karte die Maus übrigens nach Jordanien, Ägypten oder Mittelmeer verschiebt, wird übrigens auch "Israel" angezeigt. Also keine Vorwegnahme irgendwelcher Grenzziehungen. --Feliks (Diskussion) 13:36, 13. Dez. 2017 (CET)

Symbol support vote.svg Pro Gerade die Wiki muss sich auch kontroverse Themen trauen. Der Artikel ist gut. Israel steht nunmal faktisch in fast allem besser da als andere Länder der Region. VG Horst-schlaemma (Diskussion) 10:10, 12. Jan. 2018 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra; bitte erst, wenn der Artikel neutral geschrieben ist. – Postfaktisches Enzyklopädie-Zeitalter? 20:47, 10. Feb. 2018 (CET)

14.05.2018: Alternative Bündnis 90/Die Grünen[Quelltext bearbeiten]

(Partei, Qsicon lesenswert.svg)

Logo Bündnis 90/Die Grünen

Text folgt  – Zum Artikel … Wäre 25. Jähriges Jubiläum der Vereinigung der Partei vom 14.05.1993 Lg --GroßerHund Antifa.svg (Diskussion) 11:00, 21. Mär. 2018 (CET)

15.05.2018: Alkmaion (Philosoph)[Quelltext bearbeiten]

(Philosophie, Qsicon lesenswert.svg)

Die Gegend von Alkmaions Heimatstadt Kroton (Crotone)

Alkmaion (griechisch Ἀλκμαίων Alkmaíōn oder attisch Alkméōn, latinisiert Alcmaeo), auch Alkmaion von Kroton genannt, war ein antiker griechischer Naturphilosoph. Er lebte im späten 6. und frühen 5. Jahrhundert v. Chr. im griechisch besiedelten Süditalien und gehörte zu den Vorsokratikern, die mit unterschiedlichen Ansätzen ein ganzheitliches Naturverständnis anstrebten. Außerdem soll er auch als Arzt praktiziert haben. Jedenfalls setzte er sich im Rahmen seiner naturphilosophischen Tätigkeit mit medizinischen und biologischen Fragen auseinander. Ungeklärt ist sein Verhältnis zur Gemeinschaft der Pythagoreer, der er angeblich angehörte. Alkmaion hob die Rolle des Gehirns als Wahrnehmungs- und Erkenntnisorgan hervor. Die Gesundheit deutete er als ausgewogenes Verhältnis zwischen gegensätzlichen Faktoren im Körper, Krankheiten führte er auf Störungen des Gleichgewichts zurück, die zu einem Übermaß führten. Im einseitigen Dominieren eines einzelnen Faktors sah er ein Übel.  – Zum Artikel … Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 01:05, 24. Apr. 2018 (CEST)

16.05.2018:[Quelltext bearbeiten]

17.05.2018:[Quelltext bearbeiten]

18.05.2018: Fanny zu Reventlow[Quelltext bearbeiten]

ich habe hier Wikipedia_Diskussion:Hauptseite/Artikel_des_Tages/Zukunft#Alternativ-Vorschlag_26.07.2018:_Fanny_zu_Reventlow aus Anlass des 100. Todestages vorgeschlagen. Da dort bereits ein anderer, exzellenter Artikel vorgeschlagen wurde, ist vielleicht auch hier der Artikel aufgrund des Geburtstags (allerdings kein runder) sinnvoll. Der Artikel ist seit 2006 lesenswert, war aber noch nicht AdT.--Amateur-Wikipedianer (Diskussion) 13:18, 1. Apr. 2018 (CEST)

PRO - Camelotrose (Diskussion) 13:59, 1. Apr. 2018 (CEST)

19.05.2018: Otto IV. (HRR)[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte/Mittelalter Qsicon Exzellent.svg)

Otto IV. auf der Goldbulle von 1210 für Markgraf Hildebrand von Tuszien

Otto IV. (* 1175 oder 1176 möglicherweise in Braunschweig; † 19. Mai 1218 auf der Harzburg) aus dem Haus der Welfen war von 1198 bis 1218 (unangefochten jedoch nur von 1208 bis 1211) römisch-deutscher König und von 1209 bis 1218 Kaiser des römisch-­deutschen Reiches. Vorbehalte gegen den minder­jährigen Friedrich II. als König standen am Anfang des 1198 ausgebrochenen Thron­streits, in welchem die gewählten Könige Philipp von Schwaben und Otto um die Anerkennung ihrer Herrschaft rangen. Beide Kontrahenten versuchten durch Unter­stützung seitens des Papstes oder verschiedener Teile Europas den Konflikt für sich zu entscheiden. Otto geriet dabei zunehmend in Isolation. Anerkannt wurde er erst 1208, als mit der Ermordung Philipps die Thron­streitigkeiten ein Ende fanden. 1209 ließ er sich von Papst Innozenz III. zum Kaiser krönen. Die versuchte Rückeroberung Siziliens führte zum Bruch mit dem Papst und zur Exkommunikation. Das Ziel des Papstes war es, Sizilien auf Dauer vom deutschen Reichsteil loszulösen, um den Süditalien als Gegengewicht gegen Ottos Ambitionen ausspielen zu können. Otto verlor dadurch zunehmend an Zustimmung. Die Schlacht bei Bouvines 1214 beendete seine Herrschaft und brachte die endgültige Anerkennung Friedrichs II., dem der Papst zur Königswahl verholfen hatte.  – Zum Artikel … Begründung: Starb heute vor 800 Jahren. --L. aus W. (Diskussion) 12:15, 28. Aug. 2014 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro --Furfur Diskussion 23:35, 1. Nov. 2014 (CET)
Symbol support vote.svg Pro --JWBE (Diskussion) 10:48, 17. Mär. 2015 (CET)
Symbol support vote.svg Pro -- Horst-schlaemma (Diskussion) 10:11, 12. Jan. 2018 (CET)

20.05.2018: Unimog 406[Quelltext bearbeiten]

(Fahrzeugtechnik, Qsicon Exzellent.svg)

Ein Unimog 406.121 des Baujahres 1976

Der Unimog 406 ist ein Fahrzeug der Unimog-Reihe von Mercedes-Benz. Die Daimler-Benz AG baute ihn zwischen 1963 und 1989 im Mercedes-Benz-Werk Gaggenau insgesamt 37.069-mal. 406 ist die erste Baureihe mittel­schwerer Unimogs. Im Vergleich zu den Ur-Baureihen haben die Fahrzeuge einen auf 2380 mm verlängerten Radstand sowie mehr als die doppelte Motor­leistung. Anders als im ursprünglichen Unimog wurde kein Pkw-, sondern ein großvolumiger Nutz­fahrzeug­motor eingebaut. Als erster Vertreter der mittel­schweren Unimog­modellfamilie hatte er ein völlig neues Erscheinungsbild. Spätere Unimog-Baureihen basieren teilweise technisch und optisch auf dem 406. Insgesamt gab es elf verschiedene Baumuster des 406, die in vier verschiedenen Modell­varianten (U 65 bis U 84) angeboten. Während seiner langen Produktions­phase wurde der Unimog 406 mehrmals technisch überarbeitet. Für viele Unimog-Liebhaber ist der 406 mit seinem Einsatzgebiet in Land- und Forstwirtschaft der klassische Unimog schlechthin.  – Zum Artikel …

Das Fahrzeug wurde am 20. Mai 1962 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und deshalb schlage ich den Artikel für den 20. Mai vor. Der Artikel ist recht neu bei den Exzellenten und war noch nie AdT oder bei Schon gewusst?. --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 09:10, 25. Aug. 2017 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro --JamesBlond006 (Diskussion) 01:20, 27. Dez. 2017 (CET)

21.05.2018:[Quelltext bearbeiten]

22.05.2018: Hemerochorie[Quelltext bearbeiten]

(Biologische Vielfalt, Qsicon Exzellent.svg)

Klatschmohn ist eine hemerochore Pflanze, die man zu den Archäophyten zählt.

Als Hemerochorie (von griech. ἥμερος, hemeros: 'zahm, veredelt, bebaut, kultiviert, gesittet' und griech. χωρίς choris: getrennt, gesondert) wird – vor allem auf dem europäischen Kontinent – die Ausbreitung von Pflanzen durch „die Kultur“ bezeichnet. Der Begriff Anthropochorie wird oft synonym gebraucht, bedeutet aber nicht genau dasselbe. Streng genommen bezeichnet Anthropochorie die Ausbreitung durch den Menschen als Transportmedium. Demnach zählt die Ausbreitung durch Haustiere nicht zur Anthropochorie, wohl aber zur Hemerochorie, weil Haustiere zur Kultur des Menschen gehören. Hemerochore Pflanzen oder deren Samen wurden bewusst (Einführung) oder unbewusst (Einschleppung) von Menschen in ein Gebiet transportiert, das sie nicht (oder wesentlich langsamer) durch ihre natürlichen Ausbreitungsmechanismen hätten besiedeln können, oder es wurde ihnen durch die Kultur, die standörtliche Veränderungen verursachte, die Besiedlung dieses Gebiets durch Ausbreitung aus eigener Kraft ermöglicht. In ihrem neuen Lebensraum sind sie in der Lage, sich ohne gezielte menschliche Hilfe zu halten. Hemerochore Pflanzen können die biologische Vielfalt eines Lebensraums sowohl erweitern als auch verringern.  – Zum Artikel … Begründung: Am 22. Mai 2018 ist wieder der Internationale Tag der biologischen Vielfalt. Hemerochorie ist exzellent und war am 4. September 2005 letztmals der Artikel des Tages. --IgorCalzone1 (Diskussion) 22:59, 5. Sep. 2015 (CEST)

23.05.2018:[Quelltext bearbeiten]

24.05.2018: Katharina Szelinski-Singer[Quelltext bearbeiten]

(Bildende Kunst, Qsicon Exzellent.svg)

Katharina Szelinski-Singer im September 2007

Katharina Szelinski-Singer, (geb. Singer; * 24. Mai 1918 in Neusassen bei Heydekrug, Memelland; † 20. Dezember 2010 in Berlin) war eine deutsche Bild­hauerin. Sie lebte seit 1945 in Berlin. Die Künst­lerin war ausge­bildete Stein­bild­hauerin und Meister­schülerin von Richard Scheibe an der Berliner Hoch­schule der Künste. Kurz nach ihrem Studien­ab­schluss Mitte der 1950er-Jahre erhielt sie den Auftrag, das Denkmal zur Wür­digung der Trümmer­frauen im Berliner Volks­park Hasen­heide zu gestalten – ihre bekann­teste Arbeit im öffent­lichen Raum. Nach kleineren Folge­aufträgen lebte sie von 1956 bis 1986 über­wiegend von Restau­rierungs­arbeiten für das Schloss Charlot­tenburg. Die „Außen­seiterin“ des Kunst­betriebs schuf neben ihrer Berufs­tätig­keit ein bild­haueri­sches Werk, von dem sie nur einzelne Arbeiten in Gruppen­ausstel­lungen zeigte. Erst 1987/1988 trat sie wieder an die breitere Öffent­lichkeit, als das Georg-Kolbe-Museum in Berlin ihren Arbeiten eine erste größere Einzel­ausstel­lung mit 45 Expo­naten widmete. Ihr rein figür­liches Gesamt­werk umfasst rund ein­hundert Skulp­turen und Plas­tiken. Ihre Frauen­körper und Frauen­köpfe, der Großteil ihrer Figuren, tragen oft selbst­bildnis­hafte Züge oder sind durch biogra­fische Themen bestimmt.  – Zum Artikel … Begründung: 100. Geburtstag – Doc TaxonDisk.WikiMUCWikiliebe?! 13:32, 28. Jan. 2018 (CET)

25.05.2018: Elisabeth von Brandenburg (1510–1558)[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Elisabeth, Holzschnitt um 1542

Elisabeth von Brandenburg (* 24. August 1510 vermutlich in Cölln; † 25. Mai 1558 in Ilmenau) war eine Prinzessin aus dem Haus der Hohenzollern und durch Heirat Herzogin von Braunschweig-Calenberg-Göttingen sowie seit 1546 Gräfin und Frau zu Henneberg. Sie gilt als „Reformationsfürstin“, die zusammen mit dem hessischen Reformator Anton Corvinus die Reformation im heutigen Südniedersachsen durchsetzte.  – Zum Artikel …

Begründung: 460. Todestag. Lesenswert seit Oktober 2005 und noch nicht AdT gewesen. --193.81.212.19 22:18, 22. Aug. 2015 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro Der Teaser ist noch etwas zu kurz. --Furfur Diskussion 23:51, 11. Mai 2016 (CEST)

26.05.2018:[Quelltext bearbeiten]

27.05.2018: Kletten-Labkraut[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg)

Kletten-Labkraut (Galium aparine)

Das Kletten-Labkraut (Galium aparine), auch Klebkraut, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Labkräuter (Galium) innerhalb der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae). Sie ist ein wirtschaftlich bedeutendes Ackerunkraut, wächst aber auch in Hecken, Säumen und in Wäldern. Dieser Spreizklimmer klimmt mit seinen Borstenhaaren an anderen Pflanzen empor.  – Zum Artikel …

Ab Mai werden Blüten gebildet. --178.191.127.109 20:59, 3. Okt. 2017 (CEST)

Weiter Bilder stehen zur Auswahl:

https://commons.wikimedia.org/wiki/Galium_aparine?uselang=de

 Veto als Hauptautor. Manche kennen überhaupt keinen Genierer und entfernen Hauptautorenvetos. Lasst diese Artikel in Ruhe. Mit diesen Spielchen wird eine Rückkehr meinerseits sicher nicht wahrscheinlicher. Griensteidl (Diskussion) 11:50, 12. Dez. 2017 (CET)

28.05.2018: Roystonea[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg)

Königspalme (Roystonea regia)

Roystonea ist eine Pflanzengattung der Palmen. Sie kommt im tropischen Amerika in der und rund um die Karibik vor und umfasst zehn Arten. Die bekannteste ist die häufig als Zierpflanze angepflanzte Königspalme (Roystonea regia). Es sind einzelstämmige Palmen mit großen, gefiederten Blättern und einem aus den Blattscheiden gebildeten, auffälligen Kronenschaft. Roystonea ist die einzige Gattung der Tribus Roystoneeae.  – Zum Artikel …

Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --178.189.140.205 18:14, 9. Sep. 2017 (CEST)
Weitere Bilder stehen zur Auswahl:

Der ursprünglich von IP 178.xxx für den 03.12.2017 erfolgte Vorschlag wurde nach Diskussion vom 4. Nov. 2017 (klick) hierher verschoben. Am 28. Mai (1867) wurde der Erstbeschreiber O.F.Cook geboren. --Jocian 03:31, 13. Nov. 2017 (CET)

Lesenswert seit 2009, war bisher noch nie AdT. --Jocian 03:34, 13. Nov. 2017 (CET)

 Veto als Hauptautor. Manche kennen überhaupt keinen Genierer und entfernen Hauptautorenvetos. Lasst diese Artikel in Ruhe. Mit diesen Spielchen wird eine Rückkehr meinerseits sicher nicht wahrscheinlicher. Griensteidl (Diskussion) 11:51, 12. Dez. 2017 (CET)

29.05.2018: Erasmuskapelle (Kempten)[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte/Bauwerk, Qsicon lesenswert.svg)

Neues Beinhaus im Schauraum Erasmukapelle

Die Erasmuskapelle an der St.-Mang-Kirche in der schwäbischen Stadt Kempten (Allgäu) wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Sie diente zeitweise als Doppelkapelle eingerichtete katholische Friedhofskapelle. Das Erdgeschoss der 1857 abgebrochenen Kapelle war dem Erzengel Michael, das Untergeschoss als ehemaliges Beinhaus dem heiligen Erasmus geweiht. Die erhaltenen Teile des Bodendenkmals wurden im Jahr 2010 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und gelten seither als Sehenswürdigkeit der Stadt. In diesem Schauraum wird die Geschichte des früheren Sakralbaus und die der Stadt in multimedialen Präsentationen erläutert. Bei den archäologischen Untersuchungen wurden etwa 500 Grabstellen eines ehemaligen Friedhofs freigelegt und teilweise im neueingerichteten Beinhaus des Schauraums untergebracht.  – Zum Artikel …

Evtl. bessere Fotos folgen. H. -2003:62:4415:1C32:A0A2:2B07:85DA:2054 23:51, 20. Mär. 2018 (CET)

30.05.2018:[Quelltext bearbeiten]

31.05.2018:[Quelltext bearbeiten]

01.06.2018: Albert Wilkens [Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Die Pfarrkirche von Nottuln war Wilkens berufliche Wirkungsstätte

Albert Wilkens (* 8. Juli 1790 in Dörpen; † 1. Juni 1828 in Nottuln) war Kaplan in Nottuln und westfälischer Heimatforscher, der sich phantasiereicher Erfindungen und Fälschungen bediente.  – Zum Artikel …

190. Todestag. --178.191.120.239 21:51, 4. Okt. 2017 (CEST)

Hauptautorenveto, gestrichen. -- .Tobnu 08:15, 25. Feb. 2018 (CET)

02.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

03.06.2018: ICE-Unfall von Eschede[Quelltext bearbeiten]

(Verkehr, Qsicon lesenswert.svg)

Unglücksstelle in Eschede

Der ICE-Unfall von Eschede war ein Eisenbahnunfall, der sich am Mittwoch, 3. Juni 1998 auf der Bahnstrecke Hannover–Hamburg am Streckenkilometer 61 in der Gemeinde Eschede (Niedersachsen) ereignete. Aufgrund einer Materialermüdungen an den Radreifen, entgleiste der ICE bei voller Fahrt auf einer Weiche in Eschede. Der dritte Wagen des Zuges kollidierte mit dem Pfeiler einer Bahnüberführung. Die Überführung stürtzte darauf ein. Der Wagen 4 wurde durch die Brücke halb zerstört, Wagen 5 von der Brücke begraben und die restlichen Wagen im Zickzack zusammengeschoben. Infolge der Entgleisung des ICE 884 „Wilhelm Conrad Röntgen“ kamen 101 Menschen ums Leben, 88 wurden schwer verletzt. Es war das bislang schwerste Zugunglück in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sowie aller Hochgeschwindigkeitszüge weltweit.  – Zum Artikel … 20. Jahrestag des Unglücks. --Coronado (Diskussion) 18:09, 14. Mär. 2018 (CET)

04.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

05.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

06.06.2018: The Legend of Zelda: Link’s Awakening[Quelltext bearbeiten]

(Videospiel, Qsicon lesenswert.svg)

The Legend of Zelda: Link’s Awakening (etwa: Die Legende von Zelda: Links Erwachen; jap. ゼルダの伝説 夢をみる島, Zeruda no Densetsu: Yume o Miru Shima, etwa: Die Legende von Zelda: Die erträumte Insel; kurz: TLoZ: LA) ist ein Videospiel des Action-Adventure-Genres, das der japanische Spielekonsolenhersteller Nintendo 1993 für den Game Boy veröffentlichte. Es handelt sich um den vierten Teil der The-Legend-of-Zelda-Reihe sowie um das erste für eine Handheld-Konsole erschienene Spiel der Serie. Link’s Awakening wurde unter der Leitung des Zelda-Mitbegründers Takashi Tezuka von einem Team des Studios Nintendo Entertainment Analysis & Development entwickelt. Das Spielprinzip baut auf dem des Serienvorgängers A Link to the Past (SNES, 1991) auf. Aus der Vogelperspektive übernimmt der Spieler die Rolle des Protagonisten Link, der nach einem Schiffbruch auf der fiktiven Insel Cocolint gestrandet ist. Auf dieser gilt es Landschaften zu erkunden, Kämpfe zu bestreiten und Rätsel zu lösen. Das Ziel des Spiels besteht darin, ein als Windfisch bekanntes Wesen aufzuerwecken, um Cocolint wieder verlassen zu können.  – Zum Artikel …

07.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

08.06.2018: Landtagswahl in Tirol 2008[Quelltext bearbeiten]

(Politik, Qsicon lesenswert.svg)

Stimmmenmehrheiten in den Gemeinden

Die Landtagswahl in Tirol 2008 fand am 8. Juni 2008 statt. Bei den Wahlen traten neben den im Tiroler Landtag vertretenen Parteien ÖVP, SPÖ und Grüne, die FPÖ, die Liste Fritz Dinkhauser (FRITZ) des Arbeiterkammerpräsidenten Fritz Dinkhauser, die KPÖ sowie Die Christen (DC) an. Nach dem Endergebnis verlor die ÖVP bei der Landtagswahl erstmals in der Geschichte ihre absolute Mandatsmehrheit in Tirol. Auch die SPÖ und die Grünen mussten schwere Verluste hinnehmen. Fritz Dinkhauser erreichte mit seiner Bürgerliste aus dem Stand den zweiten Platz und kürte sich zum Wahlsieger der Landtagswahl. Die FPÖ konnte ihren Mandatsstand verdoppeln. Die KPÖ und die DC scheiterten klar am Einzug in den Landtag.  – Zum Artikel …

Begründung: Vor 10 Jahren. --Pakeha (Diskussion) 22:42, 14. Feb. 2018 (CET)

Symbol oppose vote.svg Contra, für mich nicht passend als AdT für diesen Tag! Der Artikel wäre passender am 25. Februar 2018 gewesen, da an diesem Tag die Tiroler Landtagswahl 2018 stattgefunden hat. Außerdem finde ich das Argument "Vor 10 Jahren" auch nicht gerade passend für einen Vorschlag zum AdT! -- 193.154.79.68 15:50, 2. Mär. 2018 (CET)

09.06.2018: Julius Pomponius Laetus[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Seite aus einer von Pomponius eigenhändig geschriebenen Handschrift (Claudian, In Rufinum mit Kommentar des Pomponius)

Julius Pomponius Laetus (* 1428 in Diano [heute Teggiano], Provinz Salerno; † 9. Juni 1498 in Rom; italienisch Giulio Pomponio Leto) war ein einflussreicher italienischer Humanist. Er gründete eine Gemeinschaft von Gelehrten, die ein lockerer Kreis seiner humanistischen Freunde und Schüler war und altertumswissenschaftliche Studien trieb. Später wurde für diese Gemeinschaft die Bezeichnung Accademia Romana gebräuchlich. Die Forschungen des Pomponius zur Topographie des antiken Rom waren wegweisend. Auf dem Gebiet der Klassischen Philologie gehörte er als Herausgeber und Kommentator zu den maßgeblichen Gelehrten seiner Zeit. Als Hochschullehrer zeigte er eine außergewöhnliche Befähigung, seine zahlreichen Schüler für die Altertumswissenschaft zu begeistern. Großes Aufsehen erregte der Konflikt zwischen der Gemeinschaft des Pomponius und Papst Paul II. Der Papst verdächtigte die Humanisten der Häresie (Ketzerei) und einer Verschwörung gegen seine Herrschaft. Die Verdächtigen, darunter Pomponius, wurden zeitweilig eingekerkert. Nach einem Jahr wurde Pomponius freigelassen, da sich der Verdacht nicht erhärtete.  – Zum Artikel …

Begründung: 520. Todestag. Lesenswert seit November 2012 und noch nicht AdT gewesen. --193.81.212.19 23:22, 22. Aug. 2015 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro Mehr Autoren von Texten die kein Mensch mehr liest sind immer gut! --Zarasophos (Diskussion) 12:56, 25. Feb. 2018 (CET)

10.06.2018: Rosengewächse[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg)

Rose 'Ave Maria' (1981, Kordes)

Die Rosengewächse (Rosaceae) sind eine Pflanzenfamilie der Kerneudikotyledonen. Die Familie ist weltweit verbreitet, mit Schwerpunkt auf der Nordhalbkugel. Die Vertreter sind krautige Pflanzen, Sträucher oder Bäume und haben meist auffällige, zwittrige Blüten mit doppelter Blütenhülle und einem deutlich ausgeprägten Blütenbecher. Zur Familie gehören neben den namensgebenden, als Zierpflanzen genutzten Rosen (Rosa) auch viele bekannte Obstarten wie Apfel, Birne, Brombeeren, Erdbeeren und Himbeere sowie das Steinobst mit Kirschen, Zwetschge, Pflaume, Mandel und anderen.  – Zum Artikel …

Heute ist Vatertag. --178.191.126.118 22:58, 13. Sep. 2017 (CEST)

Weiter Bilder zur Auswahl:

 Veto als Hauptautor. Manche kennen überhaupt keinen Genierer und entfernen Hauptautorenvetos. Lasst diese Artikel in Ruhe. Mit diesen Spielchen wird eine Rückkehr meinerseits sicher nicht wahrscheinlicher. Griensteidl (Diskussion) 11:51, 12. Dez. 2017 (CET)

Laut Wikipedia:Technik/Labs/Tools/wikihistory ist Benutzer:Griensteidl nicht der Hauptautor (https://tools.wmflabs.org/wikihistory/wh.php?page_title=Rosengewächse). --178.189.137.144 19:44, 20. Jan. 2018 (CET)

11.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

12.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

13.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

14.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

15.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

16.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

17.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

18.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

19.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

20.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

21.06.2018: Philipp von Schwaben[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon Exzellent.svg)

Philipp von Schwaben Miniatur in der um 1250 entstandenen Chronik des Stifts Weißenau. Kantonsbibliothek St. Gallen

Philipp von Schwaben (* Februar oder März 1177 in oder bei Pavia; † 21. Juni 1208 in Bamberg) aus dem Adelsgeschlecht der Staufer war von 1198 bis zu seiner Ermordung 1208 römisch-deutscher König. Der Tod Kaiser Heinrichs VI. im Jahr 1197 ließ die bis Sizilien reichende staufische Herrschaft in Reichsitalien zusammenbrechen und schuf im Reich nördlich der Alpen ein Machtvakuum. Vorbehalte gegen ein Königtum des minderjährigen Sohnes Friedrich führten in einem Reich ohne geschriebene Verfassung zu zwei Königswahlen 1198, die im „deutschen“ Thronstreit mündeten: Die beiden gewählten Könige Philipp von Schwaben und der Welfe Otto von Braunschweig, der spätere Kaiser Otto IV., beanspruchten das Königsamt jeweils für sich. Beide Kontrahenten versuchten in den Folgejahren durch europäische und päpstliche Unterstützung, mit Hilfe von Geld und Geschenken, durch demonstrative öffentliche Auftritte und Rituale (Symbolische Kommunikation), durch Rangerhöhungen oder mit kriegerischen und diplomatischen Maßnahmen den Konflikt für sich zu entscheiden. Philipp konnte sein Königtum dabei zunehmend im Reich nördlich der Alpen gegen Otto durchsetzen. Auf dem Höhepunkt seiner Macht wurde er jedoch 1208 ermordet. Damit endete auch der Thronstreit. Sein Gegenspieler Otto fand rasch Anerkennung für sein Königtum. Philipp war der erste römisch-deutsche König, der während seiner Regierungszeit ermordet wurde. In der Nachwelt zählt Philipp zu den wenig beachteten staufischen Herrschern.  – Zum Artikel …

Begründung: Ist der 810. Todestag. Exzellent seit November 2013 und noch nicht AdT. --193.81.208.29 19:31, 20. Aug. 2015 (CEST)

Prinzipiell Symbol support vote.svg Pro, aber der Teaser ist zu lang (und das Bild zu groß). --Furfur Diskussion 21:14, 10. Feb. 2018 (CET)

22.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

23.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

24.06.2018: Geschichte Rostocks[Quelltext bearbeiten]

(Orte, Qsicon Exzellent.svg)

Karte Rostocks von Wenzel Hollar (1624/25)

Die Geschichte Rostocks ist von der Lage der Stadt an der Ostsee geprägt. Um 1165 wurde erstmals ein slawischer Handelsplatz erwähnt. Ab dem späten 12. Jahrhundert entwickelte sich eine deutsche Siedlung, der am 24. Juni 1218 das lübische Stadtrecht verliehen wurde. Seit Mitte des 13. Jahrhunderts war die Stadt Mitglied der Hanse. Im 14. und 15. Jahrhundert wurden repräsentative Bauten im Stil der Backsteingotik errichtet und 1419 die Universität gegründet. Als mecklenburgische Landesstadt war die Geschichte Rostocks von einem ständigen Gegen- und Miteinander mit den mecklenburgischen Herzögen geprägt. 1531 führte der Rat der Stadt die Reformation ein. Mit dem Niedergang der Hanse, dem Dreißigjährigen Krieg und einem Stadtbrand im Jahre 1677 sank Rostock in die Rolle einer Provinzstadt zurück, blieb jedoch das geistige und wirtschaftliche Zentrum Mecklenburgs. Die Ansiedelung der Heinkel- und Arado-Flugzeugwerke in den 1920er Jahren machte Rostock zu einem bedeutenden Luftfahrtzentrum aber später auch zu einem Ziel von Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg. In der DDR war Rostock Bezirksstadt und wurde systematisch ausgebaut. Seit der Deutschen Wiedervereinigung ist Rostock mit über 205.000 Einwohnern (2016) größte Stadt des Landes Mecklenburg-Vorpommern und ein bedeutendes Kultur- und Wirtschaftszentrum des südlichen Ostseeraumes.  – Zum Artikel …

Besonderes Doppeljubiläum der Stadt: 800 Jahre Rostock, 600 Jahre Universität (älteste im Ostseeraum). Zudem Ausrichter MV-Tag (alle 2 Jahre). War am 28. Oktober 2007 bereits AdT, doch angesichts einer solch bedeutenden Historie und des angesprochenen Jubiläums mE Rechtfertigung für erneuten AdT. VG Horst-schlaemma (Diskussion) 10:45, 12. Jan. 2018 (CET)

Symbol support vote.svg Pro Bei einem solchen Doppeljubiläum auf jeden Fall. Der Teaser ist aber zu lang. --Furfur Diskussion 21:15, 10. Feb. 2018 (CET)
Hallo Furfur, danke für deinen Hinweis, vllt. kannst du eine kleine Kürzung empfehlen, ich habe da sicher noch nicht das perfekte Gespür. VG Horst-schlaemma (Diskussion) 11:33, 5. Mär. 2018 (CET)
Ok, Horst-schlaemma, habe den Teaser etwas gekürzt - ist aber vielleicht immer noch zu lang ... --Furfur Diskussion 16:32, 5. Mär. 2018 (CET)
… habe auch das Eingangsbild ausgetauscht. Eine historische Stadtkarte finde ich besser als eine kolorierte Ansichtspostkarte. --Furfur Diskussion 22:30, 5. Mär. 2018 (CET)
Die gekürzte Fassung sieht soweit gut aus, danke dafür! Ein Kartenbild finde ich für solche Thumbnails immer zu fitzelig und klein, da ist eine dichtere Ansicht eines Motives besser geeignet, die zuvor abgebildete Marienkirche und der Neue Markt sind ja die Kulminationspunkte Rostocker Geschichte. VG Horst-schlaemma (Diskussion) 00:35, 6. Mär. 2018 (CET)

25.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

26.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

27.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

28.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

29.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

30.06.2018:[Quelltext bearbeiten]

Ende der Liste der Vorschläge[Quelltext bearbeiten]

Abschnitt wird für Wikipedia:Hauptseite/Artikel des Tages/Fundus benötigt (letzter Vorschlag erscheint dort sonst nicht).


2018[Quelltext bearbeiten]

01.07.2018: Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)[Quelltext bearbeiten]

(Qsicon Exzellent.svg)

Haupthalle des Hauptfriedhofes Frankfurt am Main

Der Hauptfriedhof (Frankfurt am Main) wurde 1828 eröffnet. Der Hauptfriedhof liegt in den Frankfurter Gemarkungen Nordend und Eckenheim. Er umfasst heute eine Fläche von über 70 Hektar, das ist mehr als zehnmal so groß wie der älteste Teil von 1828. Der Friedhof wurde in mehreren Abschnitten entsprechend dem Wachstum der Stadt im 19. und 20. Jahrhundert erweitert. Frankfurt am Main hatte im Jahr 1828 etwa 45.000 Einwohner. Der erste Bauabschnitt, der sogenannte Allgemeine Begräbnisplatz, war zunächst nicht unterteilt. Etwa um 1840 wurde er in die vier Gewanne A, B, C und D gegliedert.

Gemeinsam mit den beiden direkt angrenzenden jüdischen Friedhöfen bildet das Areal an der Eckenheimer Landstraße einen der größten Friedhofkomplexe Deutschlands. Die monumentalen Portalbauten, die Gartenarchitektur, Grabdenkmäler aus über 180 Jahren sowie Grabstätten zahlreicher bedeutender Persönlichkeiten machen den Hauptfriedhof zu einem äußerst sehenswerten Stück Frankfurt. Es gibt wenige Orte in Frankfurt, die dem Besucher die gleiche Ansammlung an historischen, künstlerischen und menschlichen Spuren vermitteln.  – Zum Artikel …

Nach meinen Informationen noch nie AdT. Oder ist das Thema zu heikel? Gruß Sophie 01:54, 12. Mär. 2018 (CET)

Warum sollte das heikel sein. War im Übrigen Juni 2006 AdT. Würde auch besser zum 1. Juli passen, 190jähriges Jubiläum der Eröffnung. Vorschlag: mit dem dort eingetragenen Artikel Lilium grayi tauschen. LG von -- Kallewirsch (Ugh, Ugh!) (Iiek?) 14:52, 12. Mär. 2018 (CET)
@Kallewirsch: Na ja, Tod und Religion kann schon mal heikel sein. Ups, hab ich gar nicht bemerkt, aber ist denke ich lange genug her. Guter Vorschlag, so weit hab ich nicht mehr gedacht!
i Info: Mit dem 15.03.2018 getauscht. Gruß Sophie 19:44, 12. Mär. 2018 (CET)

04.07.2018: Parson’s Cause[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Patrick Henry trägt seine Verteidigung vor. Gemälde von George Cooke, 1834.

Als Parson’s Cause (etwa „Rechtsstreit um die Pfaffen“) wurde eine langwierige juristische Auseinandersetzung um die Besoldung der anglikanischen Geistlichen in der damaligen britischen Kolonie Virginia in den Jahren 1758 bis 1763 bekannt. Kirchengeschichtlich markiert der Konflikt, in dem sich der Klerus nicht nur gegen das Parlament und den Gouverneur von Virginia, sondern auch gegen die ökonomischen Interessen breiter Bevölkerungsschichten der Kolonie positionierte, den Beginn eines drastischen Autoritäts- und Vertrauensverlustes der Amtskirche in Virginia. Im Verlauf des Parson’s Cause wurden grundlegende Fragen über das Verhältnis vom Mutterland Königreich Großbritannien und den britischen Kolonien thematisiert, die in der darauffolgenden Krise um das Stempelgesetz und der beginnenden amerikanischen Revolution in den Mittelpunkt der politischen Debatte rückten.  – Zum Artikel …

Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --192.164.117.182 18:33, 1. Sep. 2017 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro Interessant. Das Thema kannte ich nicht. --Furfur Diskussion 21:15, 10. Feb. 2018 (CET)

08.07.2018: Straßenbahn Graz[Quelltext bearbeiten]

(Verkehr, Qsicon Exzellent.svg)

Seit 2010 wurden die älteren Straßenbahnen in Graz nach und nach durch die neue Variobahn ersetzt. Seit Dezember 2015 sind alle 45 bestellten Variobahn-Garnituren geliefert und im Einsatz.

Die Straßenbahn Graz wurde 1878 in Graz als regelspurige Pferdebahn eröffnet. Die ab 1898 elektrisch betriebene Straßenbahn verfügt heute über ein Streckennetz von insgesamt 66,4 Kilometern Länge. Die Tram wird unternehmerisch von der Holding Graz Linien (früher Graz AG Verkehrsbetriebe, GVB) geführt, einem Geschäftsbereich der Holding Graz (vormals Grazer Stadtwerke Aktiengesellschaft), die sich im Besitz der Stadt Graz befindet. Zusammen mit dem ebenfalls von den Holding Graz Linien betriebenen innerstädtischen Busnetz ist die Straßenbahn Graz in den Steirischen Verkehrsverbund eingegliedert. Auf dem aus neun Linien bestehenden Straßenbahnnetz werden jährlich rund 52 Millionen Fahrgäste befördert. Alle Linien führen vom zentralen Jakominiplatz sternförmig zu neun Vorstadtzielen, wobei es mehrere Schnittpunkte zum regionalen und überregionalen Verkehr der ÖBB sowie zur touristisch bedeutenden Grazer Schloßbergbahn gibt.  – Zum Artikel …

Begründung: 140. Jahrestag der Erteilung der Konzession. Exzellent seit Februar 2008 und noch nicht AdT gewesen. --178.189.136.97 17:03, 6. Sep. 2016 (CEST)

Wurde vom 15. April hierher verschoben, da noch ein anderes passendes Jubiläum für den Tag vorhanden ist. Am 8. Juli, ist der Tag der Inbetriebnahme (passt mMn sogar noch besser). Danke an Wwwurm für den Vorschlag. Gruß Sophie 22:24, 13. Apr. 2018 (CEST)

09.07.2018: Gerd Althoff[Quelltext bearbeiten]

(Wissenschaft und Forschung, Qsicon Exzellent.svg)

Gerd Althoff (* 9. Juli 1943 in Hamburg) ist ein deutscher Historiker, der die Geschichte des frühen und hohen Mittelalters erforscht. Er bekleidete Lehrstühle für Mittelalterliche Geschichte an den Universitäten Münster (1986–1990), Gießen (1990–1995) und Bonn (1995–1997) und von 1997 bis 2011 wieder in Münster. Nach Helmut Beumann wurde die Ottonenzeit von keinem anderen Historiker so intensiv erforscht wie von Althoff. Eine besonders fruchtbare Zusammenarbeit ergab sich mit seinem Münsteraner Kollegen Hagen Keller. Althoff und Keller haben mit ihren Arbeiten entscheidend zum Ansehen Münsters in der internationalen Mediävistik beigetragen. Althoffs Forschungen über die Funktionsweisen mittelalterlicher Staatlichkeit, zu den Formen öffentlicher Kommunikation, den Gruppenbindungen sowie der Konfliktbewältigung im Mittelalter üben seit den 1980er Jahren erheblichen Einfluss auf die deutsche und internationale Mediävistik aus und führten zu einer Neubeurteilung der früh- und hochmittelalterlichen Königsherrschaft.  – Zum Artikel …

Begründung: Ist der 75. Geburtstag. Exzellent seit 2014 und noch nicht AdT. --193.81.208.29 15:51, 20. Aug. 2015 (CEST)

  • Symbol support vote.svg Pro --JWBE (Diskussion) 11:28, 31. Dez. 2016 (CET)
  • Symbol neutral vote.svg Neutral Seine wissenschaftlichen Leistungen sind unbestritten, seine Meinungen und die Titel seiner Veröffentlichungen hingegen sind nicht von historischer Neutralität bestimmt. --Altkatholik62 (Diskussion) 01:59, 1. Jul. 2017 (CEST)
  • Symbol support vote.svg Pro Artikel ist vielleicht schon zu ausführlich, könnte ein Bild gebrauchen. Ansonsten aber exzellent geschrieben und definitiv lesenswert. --Zarasophos (Diskussion) 12:38, 22. Feb. 2018 (CET)

15.07.2018: Max Morlock[Quelltext bearbeiten]

(Fußball, Qsicon lesenswert.svg)

Max Morlock mit der Meisterschale 1961

Maximilian „Max/Maxl“ Morlock (* 11. Mai 1925 in Nürnberg; † 10. September 1994 ebenda) war ein deutscher Fußballspieler. Der Halbstürmer im damaligen WM-System absolvierte bei seinem Verein 1. FC Nürnberg von 1945 bis 1963 in der Fußball-Oberliga Süd 451 Ligaspiele und erzielte 286 Tore. Er ist damit ewiger Rekordhalter der Oberliga Süd hinsichtlich der absolvierten Spiele wie auch der erzielten Tore. Er wurde mit dem „Club“ 1948 und 1961 Deutscher Meister. Mit der deutschen Fußballnationalmannschaft gewann er unter Bundestrainer Sepp Herberger 1954 in der Schweiz die Fußball-Weltmeisterschaft. Im Endspiel, dem später so genannten Wunder von Bern, gegen die Vertretung Ungarns gelang ihm in der 10. Minute der Anschlusstreffer zum 1:2.  – Zum Artikel …

Morlock-Bild Statue.jpg

Begründung: Heute Endspiel der Fußball-WM 2018. Da kann man IMO einen früheren Weltmeister bringen. Es gibt noch ein Bild der Statue Morlocks vor dem Nürnberger Stadion. Ist aber nicht so gelungen, wegen der Bäume im Hintergrund und außerdem schepp. LW seit Februar 2016, noch nie AdT. -- Kallewirsch (Ugh, Ugh!) (Iiek?) 04:54, 21. Apr. 2018 (CEST)

16.07.2018: SMS Ariadne (1871)[Quelltext bearbeiten]

(Marine, Qsicon lesenswert.svg)

Die Ariadne

Die SMS Ariadne war eine Korvette der deutschen Kaiserlichen Marine und das Typschiff der nach ihr benannten Ariadne-Klasse. Die 1871 vom Stapel gelaufene Korvette war von 1872 bis 1890 im Einsatz. In dieser Zeit unternahm die Ariadne mehrere längere Auslandsreisen und hielt sich dabei vor allem in Ostasien und der Südsee, aber auch in südamerikanischen Gewässern auf. Während dieser Fahrten nahm die Besatzung der Korvette auch Orte für das Deutsche Reich in Besitz, so 1878 in Samao und 1885 in Westafrika. Ab 1884 diente die Ariadne als Schulschiff und besuchte als solches Westafrika, die Karibik und die nordamerikanische Ostküste. Das Schiff wurde 1891 verkauft und anschließend in Hamburg abgewrackt.  – Zum Artikel …

Begründung: 140. Jahrestag der Inbesitznahme von Falealili und Saluafata. --Ambross (Disk) 19:39, 14. Mai 2016 (CEST)

19.07.2018: Jónas frá Hriflu[Quelltext bearbeiten]

(Person, Qsicon lesenswert.svg)

Jónas Jónsson frá Hriflu (1934)

Jónas frá Hriflu (* 1. Mai 1885 als Jónas Jónsson auf dem Hof Hrifla im Bezirk Suður-Þingeyjarsýsla; † 19. Juli 1968 in Reykjavík) war ein isländischer Lehrer, Journalist, Autor und Politiker. Er war während Jahrzehnten einer der einflussreichsten Politiker Islands und beteiligte sich um 1916 sowohl an der Gründung der Fortschrittspartei (bäuerliche Mitte) als auch der Sozialdemokratischen Partei Islands. Von 1927 bis 1932 war er Justiz- und Religionsminister und von 1934 bis 1944 Vorsitzender der Fortschrittspartei. Die von ihm verfasste „Isländische Geschichte für Kinder“ wurde lange als Lehrmittel an isländischen Schulen verwendet und prägte das Geschichtsbild von Generationen von Isländern.  – Zum Artikel …

Zum 50. Todestag. --Wikiolo (D) 19:49, 1. Mai 2017 (CEST)

22.07.2018: Dritte Ladoga-Schlacht[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon Exzellent.svg)

Pz.Kfw. VI „Tiger“ der Schweren Panzerabteilung 502 nahe Mga (August 1943). Die wenigen Panzer wurden als “Feuerwehr” an den Brennpunkten der Front eingesetzt.

Die Dritte Ladoga-Schlacht, auch „Schlacht um die Sinjawino-Höhen“, war eine militärische Auseinandersetzung südlich des Ladoga-Sees an der deutsch-sowjetischen Ostfront während des Zweiten Weltkrieges. In der sowjetischen Historiographie wird sie auch Mgaer Operation (Мгинская операция), seltener Operation Brussilow (Операция Брусилов) genannt. Die Rote Armee begann dabei am 22. Juli 1943 eine Offensive zum vollständigen Entsatz des landseitig eingeschlossenen Leningrads gegen die deutsche Heeresgruppe Nord. Ziel war es, die Schienenverbindung zur Metropole, besonders aber den Eisenbahnknotenpunkt Mga mit den vorgelagerten Sinjawino-Höhen einzunehmen. Bis zum Ende der Operationen am 25. September 1943 konnte sie nur geringe Teilerfolge erringen, erlitt jedoch, wie auch die deutsche Seite, hohe Verluste. Das operative Ziel der sowjetischen Armeeführung wurde mit der Behauptung sowohl des strategisch wichtigen Höhenzuges als auch der Siedlung Mga durch die deutschen Wehrmachtverbände nicht erreicht.  – Zum Artikel …

Begründung: Jährt sich zum 75-mal. Exzellent seit Dezember 2008 und noch nicht AdT. --193.81.208.29 19:22, 20. Aug. 2015 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro --Furfur Diskussion 21:16, 10. Feb. 2018 (CET)

26.07.2018: Microsoft Windows NT 3.1[Quelltext bearbeiten]

Qsicon Exzellent.svg

Logo Microsoft Windows NT

Windows NT 3.1 ist ein von Microsoft entwickeltes 32-Bit-Betriebssystem. Es erschien am 26. Juli 1993 in einer Workstation- und einer Servervariante und war das erste Betriebssystem der Windows-NT-Reihe. Die aus Vermarktungsgründen gewählte Versionsnummer 3.1 sollte die optische Nähe zum damaligen grafischen Aufsatz Windows 3.1 für das Betriebssystem DOS betonen. Windows NT 3.1 wurde als Netzwerkbetriebssystem konzipiert und konkurrierte in diesem Bereich mit Novell NetWare.  – Zum Artikel …

Begründung: 25 Jahre Windows NT. Allerdings: War 26. Juli 2013 (20 Jahre) schon AdT. --Gr1 (Diskussion) 07:42, 28. Mär. 2017 (CEST)

Teaser muss noch überarbeitet werden. --TheAmerikaner (Diskussion) 15:45, 19. Mai 2017 (CEST)

Alternativ-Vorschlag 26.07.2018: Fanny zu Reventlow[Quelltext bearbeiten]

(Literatur, Qsicon lesenswert.svg)

Fanny Gräfin zu Reventlow,

Fanny Gräfin zu Reventlow (* 18. Mai 1871 in Husum; † 26. Juli 1918 in Locarno, Schweiz] war eine deutsche [Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin. Sie wurde berühmt als „Skandalgräfin“ oder „Schwabinger Gräfin“ der Münchner Bohème und als Autorin des Schlüsselromans Herrn Dames Aufzeichnungen (1913).

Ihr vollständiger Name lautet Fanny Liane Wilhelmine Sophie Auguste Adrienne Gräfin zu Reventlow. Zu Lebzeiten veröffentlichte sie unter der Verfasserangabe F. Gräfin zu Reventlow. Heute ist sie auch als Franziska Gräfin zu Reventlow bekannt.  – Zum Artikel … Grund: 100. Todestag, seit2006 lesenswert, und soweit ich weis noch nie AdT. Der Teaser braucht noch mal etwas Aufmerksamkeit.--Amateur-Wikipedianer (Diskussion) 13:02, 1. Apr. 2018 (CEST)

29.07.2018: Løgting[Quelltext bearbeiten]

(Geographie/Politik/Rechtsgeschichte, und etwas Folklore Qsicon lesenswert.svg)

Das Løgtingshaus in Tórshavn, das Parlament der Färöer

Das Løgting ist das Parlament der Färöer. Es zählt zu den ältesten Parlamenten der Welt. Die erste schriftliche Erwähnung des Løgtings findet sich in der Färingersaga, die um 1200 in Island niedergeschrieben wurde (vorher mündlich überliefert). Historiker schätzen, dass es schon kurz nach der nordischen Besiedlung der Färöer im 9. Jahrhundert gegründet wurde, spätestens um 900. Ursprünglich hatte das Løgting den historischen Charakter eines Althings, war also Plenum aller Großbauern. Historisch belegt ist, dass das färöische Þing ab dem Jahr 999 das Christentum annahm, nachdem sich der in Norwegen getaufte Häuptling Sigmundur Brestisson gegen den anfänglichen Widerstand durchsetzen konnte. Seitdem gelten die Färöer als christianisiert. Das heutige Parlamentsgebäude ist ein 1856 gebautes Holzhaus und befindet sich nördlich des ursprünglichen Tagungsortes, der Halbinsel Tinganes im Zentrum von Tórshavn. Traditionell wird das Løgting am färöischen Nationalfeiertag Ólavsøka am 29. Juli offiziell eröffnet. Hierzu versammeln sich Parlamentarier, Minister, Geistliche und Beamte vor dem Parlamentsgebäude und ziehen in einer feierlichen Prozession von der Niels Finsens gøta zur Tórshavner Domkirche. Nach dem Gottesdienst kehrt die Prozession zum Løgting zurück, wo der Løgmaður das Parlament mit einer Rede zur Lage der Nation eröffnet. Die Parlamentseröffnung hat Volksfestcharakter. Das felsige Ufer der Regierungshalbinsel Tinganes ist an diesem Tage eintrittsgeldpflichtig. Es bildet die beste natürliche Tribüne, um die sehr beliebte Ruderregatta zu verfolgen.  – Zum Artikel …

Begründung: Lesenswerter Artikel, bisher kein AdT. Der 29.7. ist färöischer Nationalfeiertag, s. auch Teasertext.

Symbol support vote.svg Pro - würde mich freuen, wenn es diesmal klappt. --NaturalBornKieler (Diskussion) 23:33, 31. Jul. 2017 (CEST)
Der Artikel war am 9. September 2017 der Artikel des Tages. -> arg zeitnah --Baumfreund-FFM (Diskussion) 00:04, 20. Sep. 2017 (CEST)

01.08.2018: Schanzen Einsiedeln[Quelltext bearbeiten]

(Sport, Qsicon Exzellent.svg)

Überblick über die Anlage

Die Schanzen Einsiedeln, ehemals Nationale Skisprunganlage Eschbach Einsiedeln, gelegentlich auch als Einsiedlerschanzen bezeichnet, sind eine Skisprungschanzenanlage in Einsiedeln im Ortsteil Eschbach. Die Anlage besteht aus vier Schanzen, der Andreas Küttel-Schanze (ehemals AKAD-Schanze), der Simon Ammann-Schanze (ehemals Swisscom-Schanze), der Grossen KPT-Schanze und der Kleinen KPT-Schanze. Namensgeber der beiden grössten Schanzen sind die beiden Schweizer Skispringer Andreas Küttel und Simon Ammann. Die Schanzen sind wichtigstes Trainingszentrum der Schweiz und regelmässige Austragungsorte des FIS Sommer Grand Prix.  – Zum Artikel …

Begründung: 10-jähriges bestehen des Schanzenrekordes. Exzellent seit 2009 und noch nicht AdT. --178.191.120.106 00:37, 22. Aug. 2015 (CEST)

07.08.2018: Hyperloop[Quelltext bearbeiten]

(Wissenschaft und Forschung)

Hyperloop-Schema

Der Hyperloop ist das Konzept eines Hochgeschwindigkeitstransportsystems, wobei eine Magnetschwebebahn in einer Röhre mit Unterdruck befördert wird. Der Hyperloop ähnelt dem Transrapid, nur dass bei diesem keine evakuierten Röhren verwendet werden. Es sollen nach dem Konzept der Rohrpost durch Solarenergie elektrisch getriebene Transportkapseln mit Reisegeschwindigkeiten von bis zu etwa 1125 km/h auf Luftkissen durch eine teilevakuierte Röhre befördert werden. Der Unternehmer Elon Musk stellte das Konzept im August 2013 in einem White Paper vor. Damit ist es laut Musk möglich, auf Strecken von bis zu 1500 Kilometern deutlich schneller und umweltfreundlicher als mit dem Flugzeug und gleichzeitig deutlich günstiger als mit der Bahn zu reisen. Das technologische Konzept wird vielfältig diskutiert und erforscht.  – Zum Artikel …

Begründung: 5 Jahre nach Vorstellung und Öffnung des kontroversen technischen Konzepts, das weltweit Forscher beflügelte und bereits zu diversen politischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Kooperationen zur Erforschung und Umsetzung führte. Kann und soll bis dahin noch ausgebaut und verbessert werden. VG Horst-schlaemma (Diskussion) 11:13, 12. Jan. 2018 (CET)

08.08.2018: Augsburg[Quelltext bearbeiten]

(Städte, Qsicon Exzellent.svg)

Wappen Augsburgs: In von Rot und Silber gespaltenem Schild eine grüne Zirbelnuss auf goldenem Kapitell.

Augsburg (mundartlich: Augschburg) ist eine kreis­freie Groß­stadt im Süd­westen Bayerns. Die Uni­versitäts­stadt ist Sitz der Regie­rung von Schwaben sowie Sitz des Bezirks Schwaben und des Landrats­amtes Augsburg. Augsburg wurde 1909 mit Errei­chen der Ein­wohner­zahl von 100.000 zur Groß­stadt und ist mit rund 293.415 Einwoh­nern nach der Landes­haupt­stadt München und Nürnberg die dritt­größte Stadt Bayerns. Der Bal­lungs­raum Augsburg steht bezüg­lich Bevöl­kerung und Wirt­schafts­kraft in Bayern eben­falls an dritter Stelle und ist Teil der über­geord­neten Planungs­region Augsburg, in der etwa 885.000 Menschen leben. Der Name der Stadt geht auf das römische Heer­lager und die spätere römische Provinz­haupt­stadt Augusta Vinde­licorum zurück, die 15 v. Chr. unter dem römischen Kaiser Augustus als Castrum ge­gründet wurde. Damit gehört die Fugger­stadt zu den ältesten Städten Deutsch­lands. Augsburg ist die einzige deutsche Stadt mit einem eigenen gesetz­lichen Feiertag, dem Augs­burger Hohen Friedens­fest, das jedes Jahr am 8. August ge­feiert wird.  – Zum Artikel …

Begründung: 8. August – Augsburg feiert seinen gesetzlichen Feiertag, das Hohe Friedensfest – Doc TaxonDisk.WikiMUCWikiliebe?! 16:41, 15. Mär. 2018 (CET)

11.08.2018: Eiger[Quelltext bearbeiten]

(Geographie, Qsicon lesenswert.svg)

Der Eiger, Blick von der Kleinen Scheidegg auf die Nordwand

Der Eiger ist ein 3967 m ü. M. hoher Berg in den Berner Alpen. Er ist dem Hauptkamm der Berner Alpen etwas nördlich vorgelagert und steht vollständig auf dem Territorium des Schweizer Kantons Bern. Erstmals bestiegen wurde er am 11. August 1858 durch die Grindelwalder Bergführer Christian Almer und Peter Bohren sowie ihren irischen Gast Charles Barrington. Zusammen mit Mönch und Jungfrau dominiert der Eiger die Landschaft des zentralen Berner Oberlandes. Die etwa 3000 Meter über dem Tal aufragende Nordwestseite dieser drei Gipfel ist eines der bekanntesten „Dreigestirne“ der Alpen. Die Nordwand des Eigers fasziniert sowohl Bergsteiger als auch Alpin-Laien. Durch dramatische Besteigungsversuche dieser Wand wurde der Eiger weltweit bekannt und immer wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt – nicht zuletzt, da die gesamte Nordwand von Grindelwald und der Bahnstation Kleine Scheidegg gut einsehbar ist. Die Jungfraubahn mit ihrem Tunnel durch den Eigerfels ist seit ihrer Eröffnung im Jahr 1912 ein Touristenmagnet.  – Zum Artikel …

Begründung: Erstbesteigung des Eigers heute vor 160 Jahren. Lesenswert seit 2009, bislang nie AdT. --Wdd. (Diskussion) 15:43, 28. Nov. 2017 (CET)

Man könnte auch den 24. Juli als Präsentationstag nehmen (Erstdurchsteigung der Eiger-Nordwand vor 80 Jahren). --Furfur Diskussion 23:42, 5. Mär. 2018 (CET)

13.08.2018: August Bebel[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte und Politik, Qsicon Exzellent.svg)

August Bebel (1898)

Ferdinand August Bebel (* 22. Februar 1840 in Deutz bei Köln; † 13. August 1913 in Passugg, Schweiz) war ein sozialistischer deutscher Politiker und Publizist. Er war einer der Begründer der deutschen Sozialdemokratie und gilt bis in die Gegenwart als eine ihrer herausragenden historischen Persönlichkeiten. Er wirkte als einer der bedeutendsten Parlamentarier in der Zeit des Deutschen Kaiserreichs und trat auch als einflussreicher Autor hervor. Seine Popularität spiegelte sich in den volkstümlichen Bezeichnungen „Kaiser Bebel“, „Gegenkaiser“ oder „Arbeiterkaiser“ wider. Seine politischen Anfänge wurzelten im liberal-demokratischen Vereinswesen von Arbeitern und Handwerkern, ehe er sich dem Marxismus zuwandte. Über Jahrzehnte arbeitete August Bebel mit Wilhelm Liebknecht zusammen. Mit ihm gründete er 1869 die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP). Im Jahr 1875 war er an der Vereinigung mit dem Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV) zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) beteiligt. Während der Repressionen gegen die Partei durch das Sozialistengesetz entwickelte er sich zur zentralen Person der deutschen Sozialdemokratie. Ab 1892 war er einer der beiden Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), wie sich die SAP 1890 nach Aufhebung des Gesetzes nannte. In den folgenden Jahren repräsentierte er zwischen einem linken und einem „revisionistischen“ Flügel das sogenannte marxistische Zentrum der SPD.  – Zum Artikel …

105. Todestag.

Der Artikel war am 22. Februar 2010 der Artikel des Tages - also lang genug her - oder erst in 5 Jahren? --Baumfreund-FFM (Diskussion) 00:01, 20. Sep. 2017 (CEST)

16.08.2018: Donezbecken-Operation[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon Exzellent.svg)

Vorgehen von Einheiten der sowjetischen Südwestfront über den Donez im Spätsommer 1943

Die Donezbecken-Operation oder Donbass-Operation (russisch Донбасская операция) war eine militärische Auseinandersetzung während des Zweiten Weltkrieges an der deutsch-sowjetischen Front. In ihrem Verlauf kam es zwischen dem 16. August und dem 22. September 1943 zu größeren Kämpfen zwischen der Roten Armee und der Wehrmacht an den Flüssen Donez, Mius und in der südöstlichen Ukraine. Das Ziel der sowjetischen Südwest- und Südfront war die Rückeroberung des wirtschaftlich bedeutenden Donezbeckens, welches zwei Jahre zuvor an die Deutschen verloren gegangen war. Im Zuge der Operationen gelang den sowjetischen Streitkräften die Rückeroberung zahlreicher Städte wie Mariupol, Taganrog und Stalino. Große Teile der deutschen Heeresgruppe Süd wurden dadurch zum Rückzug an den Dnepr gezwungen.  – Zum Artikel …

Begründung: Jährt sich zum 75-mal. Exzellent seit 2011 und noch nicht AdT. --193.81.208.29 16:35, 20. Aug. 2015 (CEST)

Der Artikel war am 16. August 2016 der Artikel des Tages. --Baumfreund-FFM (Diskussion) 23:59, 19. Sep. 2017 (CEST)
Symbol oppose vote.svg Contra Letzte Präsentation ist nicht ang genug her. --Furfur Diskussion 21:18, 10. Feb. 2018 (CET)

02.09.2018: J. R. R. Tolkien[Quelltext bearbeiten]

(Fantasy, Qsicon Exzellent.svg)

J. R. R. Tolkien; Büste in Oxford (2012), angefertigt von seiner Schwiegertochter Faith

John Ronald Reuel Tolkien [dʒɒn ˈɹɒnld ˈɹuːəl ˈtɒlkiːn], CBE (* 3. Januar 1892 in Bloemfontein, Oranje-Freistaat; † 2. September 1973 in Bournemouth, England) war ein britischer Schriftsteller und Philologe. Sein Roman Der Herr der Ringe (The Lord of the Rings, 1954/55, auf Deutsch erschienen 1969/70) ist eines der erfolgreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts und begründete die moderne Fantasy-Literatur. Tolkien, später Professor für englische Sprache an der Universität Oxford, hatte seit seiner Jugend an einer eigenen Mythologie gearbeitet, die auf eigens konstruierten Sprachen basierte und erst postum unter dem Titel Das Silmarillion erschien. Sowohl Der Herr der Ringe als auch das erfolgreiche Kinderbuch Der Hobbit (1937) spielen in dieser von Tolkien erfundenen Welt. Auch einige seiner sprach- und literaturwissenschaftlichen Beiträge wie der Essay Beowulf: The Monsters and the Critics (1936) gelten als wegweisend. John Ronald Reuel Tolkien wurde im Jahre 1892 als Sohn englischer Eltern, des Bankmanagers Arthur Reuel Tolkien (1857–1896) und dessen Frau Mabel Suffield (1870–1904), in Bloemfontein im Oranje-Freistaat geboren, wo sich sein Vater aus beruflichen Gründen aufhielt. Seine Familie väterlicherseits stammte ursprünglich aus Niedersachsen, lebte aber schon seit mehreren Generationen in England. Die meisten Vorfahren Tolkiens waren Handwerker. 1894 kam sein Bruder Hilary Arthur Reuel Tolkien zur Welt.  – Zum Artikel …

45. Todeststag.

06.09.2018: Sankt Petersburg[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon Exzellent.svg)

links von oben nach unten: Peter-und-Paul-Festung, Isaakskathedrale, Dreifaltigkeitskathedrale; rechts von oben nach unten: Auferstehungskirche, Reiterstandbild von Peter dem Großen; unten quer: Alexandersäule auf dem Palastplatz

Sankt Petersburg (russisch Санкт-Петербург, Sankt-Peterburg; kurz auch St. Petersburg) ist mit fünf Millionen Einwohnern (2012) die nach Moskau zweitgrößte Stadt Russlands und die viertgrößte Europas. Sankt Petersburg liegt im Nordwesten des Landes an der Mündung der Newa in die Newabucht am Ostende des Finnischen Meerbusens und ist die nördlichste Millionenstadt der Welt. Die Stadt wurde 1703 von Peter dem Großen auf Sumpfgelände nahe dem Meer gegründet, um den Anspruch Russlands auf Zugang zur Ostsee durchzusetzen. Über 200 Jahre lang trug sie den heutigen Namen, von 1914 bis 1924 hieß sie Petrograd (Петроград), und sie wurde ab 1924 zu Ehren von Lenin, dem Gründer der Sowjetunion, Leningrad (Ленинград) genannt. Nach dem Zerfall der Sowjetunion erhielt die Stadt am 6. September 1991 ihren alten Namen Sankt Petersburg zurück.  – Zum Artikel … Begründung: Jahrestag der Rückbenennung in Sankt Petersburg. War bereits am 30. April 2005 AdT. --JamesBlond006 (Diskussion) 04:37, 4. Nov. 2017 (CET)

11.09.2018: Theodor W. Adorno[Quelltext bearbeiten]

(Philosophen, Qsicon Exzellent.svg)

Theodor W. Adorno (1964)

Theodor W. Adorno (* 11. September 1903 in Frankfurt am Main; † 6. August 1969 in Visp, Schweiz; eigentlich Theodor Ludwig Wiesengrund) war ein deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist. Neben Max Horkheimer zählt er zu den Hauptvertretern der als Kritische Theorie bezeichneten Denkrichtung, die auch unter dem Namen Frankfurter Schule bekannt wurde. Mit Horkheimer, den er während seines Studiums kennengelernt hatte, verband ihn eine enge, lebenslange Freundschaft und Arbeitsgemeinschaft. Adorno wuchs in behüteten großbürgerlichen Verhältnissen in Frankfurt auf. Als Kind erhielt er eine intensive musikalische Erziehung, und bereits als Schüler beschäftigte er sich mit der Philosophie Immanuel Kants. Nach dem Studium der Philosophie widmete er sich der Kompositionslehre im Kreis der Zweiten Wiener Schule um Arnold Schönberg und betätigte sich als Musikkritiker. Ab 1931 lehrte er zudem als Privatdozent an der Frankfurter Universität bis zum Lehrverbot 1933 durch die Nationalsozialisten. Während der Zeit des Nationalsozialismus emigrierte er in die USA und wurde dort offiziell Mitarbeiter des Instituts für Sozialforschung, bearbeitete einige empirische Forschungsprojekte, unter anderem über den autoritären Charakter, und schrieb mit Max Horkheimer die Dialektik der Aufklärung. Nach seiner Rückkehr war er einer der Direktoren des in Frankfurt wiedereröffneten Instituts. Wie nur wenige Vertreter der akademischen Elite wirkte er als „öffentlicher Intellektueller“ mit Reden, Rundfunkvorträgen und Publikationen auf das kulturelle und intellektuelle Leben Nachkriegsdeutschlands ein und trug – mit allgemeinverständlichen Vorträgen – gewollt und mittelbar zur demokratischen Umerziehung des deutschen Volkes bei. Adornos Arbeit als Philosoph und Soziologe steht in der Tradition von Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Karl Marx und Sigmund Freud. Wegen der Resonanz, die seine schonungslose Kritik an der kapitalistischen Gesellschaft unter den Studenten fand, galt er bei Befürwortern und Kritikern als einer der geistigen Väter der deutschen Studentenbewegung. Den Aktionen der Studentenbewegung stand er allerdings wegen der offenen Regelverletzungen und der Bereitschaft zum Gewalteinsatz mit Befremden und Distanz gegenüber.  – Zum Artikel …

Begründung: Ist der 115. Geburtstag. Exzellent seit 2014 und noch nicht AdT. --193.81.208.29 15:45, 20. Aug. 2015 (CEST)

Teaser muss gekürzt werden. --TheAmerikaner (Diskussion) 15:46, 19. Mai 2017 (CEST)

12.09.2018: Star Wars: Knights of the Old Republic[Quelltext bearbeiten]

(Gesellschaft, Qsicon Exzellent.svg)

Logo

Star Wars: Knights of the Old Republic (kurz: KotOR) ist eines der ersten im Star-Wars-Universum angesiedelten Computerrollenspiele. Es wurde von der kanadischen Firma BioWare entwickelt und von LucasArts, einer Untertabteilung von Lucasfilm, im Jahr 2003 veröffentlicht. Das Spiel ist im Star-Wars-Kontext circa 4000 Jahre vor der Handlung des ersten Filmes Krieg der Sterne angesiedelt. Die Spielhandlung wird aus der Perspektive des ehemaligen Jedi-Ritters und Sith-Lord Revan erzählt. In Knights of the Old Republic übernimmt der Spieler die Kontrolle über Revan und erkundet mehrere weitgehend frei begehbare Planeten auf der Suche nach fünf antiken Karten, die zu seinem ehemaligen Schüler Malak und dessen Festung führen sollen. Der Großteil der Spielhandlung wird in Dialogen erzählt, in denen der Spieler die Entwicklung seiner Figur sowie die Handlung selbst lenken kann. Der Titel wurde von der Fachpresse einstimmig positiv aufgenommen. Die Webseite Metacritic, die Testberichte sammelt und auswertet, berechnete für die verschiedenen Plattformen Metawertungen von über 90 von 100 Punkten. Auch kommerziell war der Titel erfolgreich, besonders auf der Videospielkonsole Xbox. Schätzungen gehen von über zwei Millionen verkauften Exemplaren aus. 2005 folgte ein Nachfolger unter dem Titel Star Wars: Knights of the Old Republic II: The Sith Lords. Er wurde allerdings nicht mehr von BioWare, sondern vom amerikanischen Studio Obsidian Entertainment entwickelt.  – Zum Artikel …

Begründung: Ist der 15. Jahrestag der Veröffentlichung in der EU. Exzellent seit November 2014 und noch nicht AdT. --193.81.208.29 19:43, 20. Aug. 2015 (CEST)

Der Artikel war am 4. Mai 2016 der Artikel des Tages. --Baumfreund-FFM (Diskussion) 23:59, 19. Sep. 2017 (CEST)

16.09.2018: Sommieria leucophylla[Quelltext bearbeiten]

(Pflanzen, Qsicon lesenswert.svg)

Sommieria leucophylla

Sommieria leucophylla ist eine nur auf Neu­guinea vorkom­mende Pflanzen­art aus der Familie der Palmen­gewächse (Arecaceae). Sie ist die einzige Art der Gattung Sommieria. Diese Palme ist sehr klein und hat nicht oder nur wenig zer­teilte Blätter, die ober­seits dunkel­grün und auf der Unter­seite dicht weiß behaart sind. Der Blüten­stand hat einen langen Stiel und ist wenig verzweigt, die Früchte sind klein und tragen Kork­warzen. Die Art wächst im Unter­wuchs der Wälder, ihre Blätter werden zum Decken von Dächern verwendet.
Sommieria leucophylla besitzt zier­liche, zylin­drische Stämme von 3 bis 4 cm Durch­messer. Der Stamm wird höchstens bis drei Meter hoch, kann aber auch fehlen. Er sieht aus wie der einer kleinen Kokos­palme. Die Stamm­ober­fläche ist hell­braun bis grau und eng mit ring­förmigen Blatt­narben besetzt. Im Quer­schnitt ist eine dünne äußere Rinde von unter 1 mm Dicke zu erkennen. Nach innen folgt eine innere Rinde mit gleich­mäßig ver­teilten Leit­bündeln. In der inneren Rinde wird Stärke gespei­chert. Das Holz ist weich, schwarze Fasern wie bei den nah ver­wandten Gattungen fehlen.  – Zum Artikel …

Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --178.191.121.50 19:24, 8. Sep. 2017 (CEST)
Weitere Bilder stehen zur Auswahl:

Der ursprünglich von IP 178.xxx für den 26.11.2017 erfolgte Vorschlag wurde nach Diskussion vom 3./4. Nov. 2017 (klick) hierher verschoben. --Jocian 03:48, 13. Nov. 2017 (CET)
Lesenswert seit 2009, war bisher noch nie AdT. Die Pflanzenart kommt nur auf Neuguinea vor – der Osten der Insel gehört zum Inselstaat Papua-Neuguinea (Westneuguinea gehört zu Indonesien), der am 16. September 1975 seine Unabhängigkeit erlangte und seither an diesem Tag seine Unabhängkeit feiert. --Jocian 04:06, 13. Nov. 2017 (CET)

 Veto als Hauptautor. Manche kennen überhaupt keinen Genierer und entfernen Hauptautorenvetos. Lasst diese Artikel in Ruhe. Mit diesen Spielchen wird eine Rückkehr meinerseits sicher nicht wahrscheinlicher. Griensteidl (Diskussion) 11:52, 12. Dez. 2017 (CET)

17.09.2018: Gerd Tellenbach[Quelltext bearbeiten]

(Wissenschaft und Forschung, Qsicon Exzellent.svg)

Gerd Tellenbach (* 17. September 1903 in Groß Lichterfelde (Berlin); † 12. Juni 1999 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Mediävist, der sich hauptsächlich mit der Geschichte des frühen und hohen Mittelalters befasste. Vor allem arbeitete er über den Investiturstreit und die Entstehung des mittelalterlichen Reiches. Tellenbach gehörte zu einer kleinen Gruppe von Historikern, die trotz Distanz zum Nationalsozialismus ihre akademische Karriere fortführen und ungehindert publizieren konnten. Er lehrte als Ordentlicher Professor an den Universitäten Gießen (1938–1942), Münster (1942–1944) und Freiburg (1944–1962); von 1962 bis 1972 leitete er als Direktor das Deutsche Historische Institut in Rom. Seine in Freiburg begonnenen personengeschichtlichen Untersuchungen entwickelten sich zu einem der bedeutendsten Forschungsprojekte der deutschen Mediävistik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Aus dem „Freiburger Arbeitskreis“, der so genannten „Tellenbach-Schule“, gingen zahlreiche Lehrstuhlinhaber, u.a. in Hamburg, Münster, Würzburg und Freiburg, hervor. Darüber hinaus wirkte Tellenbach in der Nachkriegszeit maßgeblich in der Wissenschafts- und Bildungspolitik.  – Zum Artikel …

Begründung: Ist der 115. Geburtstag. Exzellent seit 2012 und noch nicht AdT. --193.81.208.29 16:14, 20. Aug. 2015 (CEST)

18.09.2018: Horace Trumbauer[Quelltext bearbeiten]

(Architektur Qsicon lesenswert.svg)

Horace Trumbauer 1901

Horace Trumbauer (* 28. Dezember 1868 in Philadelphia; † 18. September 1938 ebenda) war ein US-amerikanischer Architekt. Er gründete 1890 sein eigenes Architektenbüro in Philadelphia, das über seinen Tod hinaus bis 1968 bestand. In seiner aktivsten Phase hatte Trumbauer bis zu 30 Angestellte, darunter sein langjähriger Chefdesigner Julian F. Abele, der ab 1938 gemeinsam mit dem Architekten William O. Frank die Firma weiterführte. Trumbauer realisierte insgesamt über 1000 Gebäude nahezu aller Größen und Verwendungszwecke. Er machte sich in seinen Anfangsjahren während des Gilded Age einen Namen mit herrschaftlichen Wohnhäusern für Großindustrielle wie Peter Widener und James Buchanan Duke und weitete sein Tätigkeitsfeld später auf große öffentliche Gebäude, Hotels und Bürogebäude aus. Weiterhin war seine Firma ab Mitte der 1920er Jahre hauptverantwortlich für den Ausbau der Duke University, ein Projekt, das sich bis in die 1950er Jahre hinein erstreckte.  – Zum Artikel … Begründung: 80. Todestag des Architekten, seit 3. April 2014 lesenswert. MfG--Krib (Diskussion) 16:12, 12. Apr. 2015 (CEST)

19.09.2018: EyeHateGod[Quelltext bearbeiten]

(Musik/Künstler, Qsicon Exzellent.svg)

Jimmy Bower gründete EyeHateGod Ende der 1980er Jahre

EyeHateGod [aɪ heɪt gɑd] ist eine 1988 in New Orleans gegründete Sludge-Band. Im ersten Jahr der Band galt EyeHateGod den stetig wechselnden Mitgliedern als loser informeller Zusammenschluss diverser Musiker, die für einen unbestimmten Zeitraum als Gruppe miteinander jamten. Erst durch das Bestreben des, am 19. September 1968 geborenen, Gitarristen Jimmy Bower formte sich zwischen 1988 und 1989 eine beständige Bandkonstellation heraus. Der Einfluss der Gruppe auf andere Musiker ist im Vergleich zum eigenen kommerziellen Erfolg groß. Neben den international populäreren Crowbar oder Down gilt die Band, trotz des geringeren internationalen Erfolges, als bedeutsame Größe der Metal-Szene von New Orleans. Die Musik von EyeHateGod vereint Einflüsse aus Hardcore Punk, Industrial und Doom Metal. Als charakteristisch für sie gilt die häufige Nutzung von Rückkopplungen der Gitarren sowie der unverständlich-kehlige Schreigesang von Mike Williams.  – Zum Artikel …

Begründung: 50. Geburtstag des Bandgründers Jimmy Bower bei etwa 30 Jahre Bandbestehen. Seit dem 22. Oktober 2015 Exzellent.--Fraoch Give Blood transparent.png 10:32, 8. Apr. 2016 (CEST)

24.09.2018: Cristoforo Landino[Quelltext bearbeiten]

(Wissenschaftler, Qsicon Exzellent.svg)

Porträt Landinos auf einem Fresko von Domenico Ghirlandaio in der Kapelle Tornabuoni der Kirche Santa Maria Novella, Florenz

Cristoforo Landino (mit Angabe des Vaters­namens Cristoforo di Bartolomeo Landino, lati­nisiert Christophorus Landinus; * 8. Februar 1425 in Florenz; † 24. Sep­tember 1498 in Borgo alla Collina, heute Orts­teil von Castel San Niccolò) war ein italie­nischer Humanist, Dichter, Literatur­theo­retiker, Philosoph und Über­setzer. Seine lang­jährige Tätig­keit als Pro­fessor für Rhetorik und Poetik an der Uni­versität Florenz, einem füh­renden Zentrum des Renai­ssance-Huma­nismus, machte ihn zu einem der einfluss­reich­sten Ge­lehrten seiner Zeit. Landinos Œuvre ist teils in latei­nischer, teils in italie­nischer Sprache abge­fasst. Es besteht in erster Linie aus latei­nischer Liebes­lyrik, drei Dialogen über philo­sophische Themen und einer Reihe von Klas­siker­kommen­taren. Die lyrische Produk­tion ist größten­teils in der vom Dichter selbst ange­legten Gedicht­sammlung Xandra zusammen­gestellt, die in zwei Fas­sungen vor­liegt. Von seinen philo­so­phischen Werken ist das bekann­teste der Dialog Dispu­tationes Camal­dulenses.  – Zum Artikel …

noch nie Artikel des Tages, und zum 520. Todestag – – Doc TaxonDisk.WikiMUCWikiliebe?! 16:32, 1. Jan. 2018 (CET)

Symbol support vote.svg Pro --Furfur Diskussion 21:19, 10. Feb. 2018 (CET)

01.10.2018: Psitticher und Sterner[Quelltext bearbeiten]

(Mittelalterliche Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Miniatur aus dem Codex Manesse mit turnierenden Rittern, die die Wappen der Psitticher und Sterner tragen

Psitticher und Sterner waren zwei rivalisierende Adelsgesellschaften der Stadt Basel im 13. und 14. Jahrhundert. Ihre Namen leiteten sich von ihren Wappen ab: Die Psitticher trugen einen grünen Papagei (Psittich) auf weissem Grund, die Sterner einen weissen Stern auf rotem Grund. Sie entstanden im Verlauf des 13. Jahrhunderts durch den Gegensatz zwischen städtischem und ländlichem Adel. Der Konflikt zwischen beiden Gruppen vertiefte sich durch die Auseinandersetzungen zwischen Staufern und Kurie im 13. Jahrhundert noch weiter und gipfelte in einer Fehde zwischen dem Basler Bischof Heinrich von Neuenburg und Graf Rudolf von Habsburg in den 1270er Jahren, infolge derer die auf Seiten des Grafen stehenden Sterner aus der Stadt verbannt wurden. Nach dem Aufstieg der Habsburger zur Königsdynastie veränderte sich die politische Ausrichtung der beiden Parteien. Im Laufe des 14. Jahrhunderts verschwanden sie wieder aus der Basler Politik.  – Zum Artikel …

Lesenswerter Artikel, war noch nicht AdT. Datumsbezug nicht extrem stark, aber vorhanden: Rudolf von Habsburg wurde am 1.10.1273 zum König gewählt. --SEM (Diskussion) 14:49, 2. Aug. 2017 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro Ein konkreter zeitlicher Anlass ist hiefür wohl schwer zu finden, warum also nicht an diesem Tag. --Furfur Diskussion 21:20, 10. Feb. 2018 (CET)

10.10.2018: Todesstrafe[Quelltext bearbeiten]

(Recht, Qsicon Exzellent.svg)

Hinrichtung durch Rädern und mit einer Eisenstange in Paris. Radierung aus Les Misères et les malheurs de la guerre von Jacques Callot, Paris 1633

Die Todesstrafe ist die Tötung eines Menschen als Strafe für einen in einem Straf­gesetz definierten Straftat­bestand, dessen er für schuldig befunden wurde. Ihr geht in der Regel ein Todes­urteil nach einem Gerichts­verfahren voraus, das mit der Hinrichtung des Verurteilten vollstreckt wird. Seit Jahr­tausenden werden Personen, die als Täter von als besonders schwere Verbrechen geltenden Tatbeständen identi­fiziert werden, aufgrund kodifi­zierter Sanktionen hingerichtet. Im 18. Jahrhundert in Europa stellten Humanisten das Recht der Macht­haber dazu in Frage; einige Staaten schafften die Todes­strafe ab. Ihre allgemeine Abschaffung wurde erstmals 1795 in Frank­reich gefordert. Seit 1945 haben immer mehr Staaten sie abgeschafft: darunter die Bundes­republik Deutschland mit Art. 102 des Grund­gesetzes, die Schweiz mit Art. 10 Abs. 1 ihrer Bundes­verfassung und Österreich mit Art. 85 seines Bundes-Verfassungs­gesetzes. Heute ist die Todes­strafe ethisch, straf­rechtlich und praktisch umstritten; sie gilt vielfach als unvereinbar mit den Menschen­rechten. Viele Nichtregierungs­organisa­tionen setzen sich für ihre weltweite Abschaffung ein. Mit der Gründung der Welt­koalition gegen die Todes­strafe (World Coalition Against the Death Penalty) im Juni 2001 in Straßburg haben sich zunächst 38 solcher nicht­staatlichen Organisa­tionen, Anwalts­verbände, Kommunen und Länder, Gewerk­schaften und Kirchen aus der ganzen Welt eine gemeinsame Plattform gegeben. Sie führen seit dem 10. Oktober 2003 jährlich einen „Aktionstag gegen die Todes­strafe“ durch.  – Zum Artikel …

Begründung: Der erste „Welttag gegen die Todesstrafe“ wurde am 10. Oktober 2003 ausgerufen (15-Jähriges). War letztmals am 17. Juli 2012 der Artikel des Tages. --IgorCalzone1 (Diskussion) 20:45, 12. Sep. 2015 (CEST)

12.10.2018: Olympische Sommerspiele 1968[Quelltext bearbeiten]

(Sport, Qsicon Exzellent.svg)

Logo

Die Olympischen Sommerspiele 1968 (offiziell Spiele der XIX. Olympiade genannt) fanden vom 12. bis zum 27. Oktober 1968 in Mexiko-Stadt statt. Die mexikanische Hauptstadt setzte sich auf der 61. IOC-Session in Baden-Baden gegen die Mitbewerber Detroit, Lyon und Buenos Aires durch. An den Spielen nahmen 5516 Athleten (4735 Männer und 781 Frauen) aus 112 Nationen teil. Erfolgreichste Nation waren die Vereinigten Staaten von Amerika vor der UdSSR und Japan. Die erfolgreichsten Sportler waren die tschechoslowakische Turnerin Věra Čáslavská mit vier Gold- und zwei Silbermedaillen und der japanische Turner Akinori Nakayama mit vier Gold- und einer Silbermedaille.  – Zum Artikel …

Begründung: Ist der 50. Jahrestag. Exzellent seit November 2012 und noch nicht AdT. --178.191.120.106 23:53, 21. Aug. 2015 (CEST)

War AdT am 21. August 2016. --Baumfreund-FFM (Diskussion) 23:57, 19. Sep. 2017 (CEST)

13.10.2018: Bündnis 90/Die Grünen[Quelltext bearbeiten]

(Partei, Qsicon lesenswert.svg)

Logo Bündnis 90/Die Grünen

Text folgt  – Zum Artikel … Vorschlag ohne Datumsbezug Lg --GroßerHund Antifa.svg (Diskussion) 11:02, 21. Mär. 2018 (CET)

Dafür würde sich wohl eher der 14. Mai 2018 (25 Jahre B'90/GRÜ) oder der 13. Januar 2020 (40 Jahre Die Grünen) anbieten. --Wwwurm 21:45, 21. Mär. 2018 (CET)
14. Mai ist es als Alternativ Vorschlag drin. LG --GroßerHund Antifa.svg (Diskussion) 08:27, 22. Mär. 2018 (CET)

14.10.2018: Heißes Eisen[Quelltext bearbeiten]

(Film, Qsicon Exzellent.svg)

Logo

Heißes Eisen (Originaltitel The Big Heat) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Fritz Lang aus dem Jahr 1953. In diesem Kriminalfilm, der auf einer Fortsetzungsgeschichte in der Saturday Evening Post von William P. McGivern basiert, geht der Polizist Dave Bannion gegen den Kriminellen Mike Lagana vor, der die Stadt mit einem Netz der Korruption überzogen hat. Als die Gangster Bannions Frau ermorden, wird aus der polizeilichen Ermittlungsarbeit ein Rachefeldzug. The Big Heat ist im Film noir beheimatet und nimmt viele genretypische Themen und Motive wie urbane Kriminalität, Gewalt, Rache und Fatalismus auf, weist aber in seiner linearen, actionbetonten Erzählweise und seiner schnörkellosen Bildgestaltung auf das kommende Genre des Polizeifilms hin. 2011 erfolgte die Aufnahme in das National Film Registry.  – Zum Artikel …

Begründung: 65. Jahrestag der Erstveröffentlichung. Exzellent seit Februar 2010 und noch nicht AdT gewesen. --SearchandRescueService (Diskussion) 15:54, 21. Sep. 2015 (CEST)

Hinweis: War AdT am 9. Juli 2012 (siehe Artikeldiskussion). --NaturalBornKieler (Diskussion) 15:59, 21. Sep. 2015 (CEST)

26.10.2018: Gmunden[Quelltext bearbeiten]

(Stadt, Qsicon lesenswert.svg)

Das Seeschloss Ort

Gmunden ist eine Stadt im oberösterreichischen Salzkammergut. Die Stadt liegt am Nordufer des Traunsees und hat 13.272 Einwohner (Stand 1. Jänner 2017). Gmunden ist Sitz der Bezirkshauptmannschaft des Bezirks Gmunden. Als Zentrum des Gerichtsbezirks Gmunden beherbergt es das Bezirksgericht. Die Stadt ist bekannt als Herkunftsort der Gmundner Keramik mit ihrem charakteristischen weiß-grün geflammten Dekor. Während der k. u. k. Monarchie galt Gmunden als renommierte Sommerfrische, wovon heute noch die zahlreichen Villen künden. Bekannt wurde die Stadt in den 1990er-Jahren unter anderem durch die Fernsehserie Schlosshotel Orth.  – Zum Artikel …

Begründung: Passend zum österreichischen Nationalfeiertag. Eine der wenigen oberösterreichischen Gemeinden, die als Lesenswert ausgezeichnet wurde. -- 193.154.79.68 15:44, 2. Mär. 2018 (CET)

31.10.2018: Halloween – Die Nacht des Grauens[Quelltext bearbeiten]

(Film, Qsicon Exzellent.svg)

Logo von Halloween – Die Nacht des Grauens

Halloween – Die Nacht des Grauens [ˌhæləˈwiːn] (Originaltitel: John Carpenter’s Halloween) ist ein 1978 entstandener US-amerika­nischer Low-Budget-Horror­film, der in der fiktiven Stadt Haddon­field, Illinois, im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten spielt. Regisseur des Films ist John Carpenter, in den Haupt­rollen sind Donald Pleasence als Dr. Sam Loomis, Jamie Lee Curtis als Laurie Strode und Nick Castle als Michael Myers zu sehen. Der Film erzählt die Geschichte von Michael Myers, der als Sechs­jähriger seine Schwester ermordet, nach 15 Jahren am Vorabend von Halloween aus einer psychia­trischen Klinik ausbricht, drei Teenager umbringt und schließlich – scheinbar – getötet wird. Halloween wurde mit einem geringen Budget von 325.000 Dollar produziert und spielte allein an den US-amerika­nischen Kino­kassen 47 Millionen Dollar ein. Der Film führt viele spätere Klischees typischer Slasher­filme der 1980er und 1990er Jahre ein, was ihn zu einem Klassiker seines Genres macht. Der Film feierte am 25. Oktober 1978 in Kansas City, Missouri und einige Tage später in Chicago, Los Angeles und New York Premiere.  – Zum Artikel …

Begründung: Halloween – Die Nacht des Grauens feierte vor wenigen Tagen vor 40 Jahren, am 25. Oktober 1978 Premiere, und heute ist Halloween. Wenn jemand ein Bild von Myers' Maske einbauen möchte, nur zu! War am 31. Oktober 2007 letztmals der Artikel des Tages. --IgorCalzone1 (Diskussion) 21:19, 12. Sep. 2015 (CEST)

03.11.2018: Call Off the Search[Quelltext bearbeiten]

(Musik, Qsicon Exzellent.svg)

Katie Melua (2016)

Call Off the Search ist das Debüt-Album der georgisch-britischen Sängerin Katie Melua. Musikalisch ordnet sich das von Mike Batt produzierte Album zwischen leichtem „Bar-Jazz“ und Blues gemischt mit Folkeinflüssen ein. Auffällig sind besonders die klassischen Elemente, die Batt durch den Einsatz des Irish Film Orchestra erreicht. Mit ihrem Debütalbum erreichte Melua Platz 1 der britischen Charts und wenig später den Durchbruch auf den größten Musikmärkten im restlichen Europa, vor allem in Deutschland und Frankreich. In den Vereinigten Staaten erhielt sie Lob von der Kritik, während der große kommerzielle Erfolg jedoch ausblieb. Allein in Großbritannien verkaufte sich das Album hingegen mehr als 1,8 Millionen mal. In Deutschland erhielt Melua bei der Echo-Verleihung 2005 als bester Newcomer international einen der wichtigsten Nachwuchspreise.  – Zum Artikel …

15. Jahrestag der weltweiten Erstveröffentlichung. --193.81.217.12 18:16, 1. Okt. 2017 (CEST)

Weiter Bilder stehen zur Auswahl:

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Katie_Melua?uselang=de

08.11.2018: Novemberrevolution in Braunschweig[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Abdankungserklärung Herzog Ernst Augusts von Braunschweig vom 8. November 1918

Unter der Novemberrevolution in Braunschweig versteht man jene Ereignisse, die in der Stadt Braunschweig zwischen November 1918 und Mai 1919 stattfanden. In der Endphase des Ersten Weltkrieges, so auch Anfang November, war es in der Stadt u. a. aufgrund der schlechten Versorgungslage zu Unruhen und Großdemonstrationen gekommen. Aufständische befreiten Gefangene, wichtige städtische Einrichtungen wurden von ihnen besetzt, der größte Teil der Garnison war zu den Revolutionären über gelaufen. Am Nachmittag des 8. November unterzeichnete Herzog Ernst August von Braunschweig die ihm vom Arbeiter- und Soldatenrat vorgelegte Abdankungserklärung und ging ins Exil. Ernst August war der Schwiegersohn Wilhelm II., des letzten deutschen Kaisers. Dieser dankte einen Tag später ab. Die Macht in Stadt und Land Braunschweig übernahm zunächst der Arbeiter- und Soldatenrat unter der Führung von August Merges. In der Folge kam es zu monatelangen Unruhen und Straßenkämpfen in Braunschweig.  – Zum Artikel …

Begründung: 100. Jahrestag. Brunswyk (Diskussion) 15:31, 13. Apr. 2018 (CEST)

09.11.2018: Novemberpogrome 1938[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

zerstörtes jüdisches Geschäft in Magdeburg

Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 auch (Reichs-)Kristallnacht oder Reichspogromnacht genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden im gesamten Deutschen Reich. Dabei wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet oder in den Suizid getrieben. Über 1.400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Ab dem 10. November wurden ungefähr 30.000 Juden in Konzentrationslagern inhaftiert, von denen Hunderte ermordet wurden oder an den Haftfolgen starben. Die Pogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später in den Holocaust mündete.  – Zum Artikel … Begründung: Heute vor 80 Jahren. Letzmals AdT am 9. November 2013.
--JamesBlond006 (Diskussion) 16:59, 25. Sep. 2016 (CEST)

Aber doch nicht alle 5 Jahre! Alternativ lieber 100. Jahrestag des deutschen Republikanismusses. Gruß! GS63 (Diskussion) 23:03, 10. Apr. 2017 (CEST)
Das fände ich auch besser, insbesondere da richtig rundes Jubiläum! --Baumfreund-FFM (Diskussion) 23:55, 19. Sep. 2017 (CEST)

11.11.2018: Mainz[Quelltext bearbeiten]

(Geografie; Städte in Deutschland, Qsicon Exzellent.svg)

Luftaufnahme von Mainz (2007), Blickrichtung nach Nordwest

Mainz ist die Landeshauptstadt des deutschen Landes Rheinland-Pfalz und mit 204.268 Einwohnern zugleich dessen größte Stadt. Mainz ist eine kreisfreie Stadt zentral im Rhein-Main-Gebiet gelegen, ist eines der fünf rhein­land-pfälzischen Ober­zentren und bildet mit der angrenzenden hessischen Landes­hauptstadt Wies­baden ein länder­über­greifendes Doppel­zentrum mit rund 490.000 Einwohnern. Die Stadt ist Sitz der Johannes Gutenberg-Universität, des römisch-katholischen Bistums Mainz sowie mehrerer Fernseh- und Rundfunk­anstalten, wie des Südwest­rundfunks (SWR) und des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF). Mainz versteht sich als eine Hochburg der rheinischen Fastnacht.  – Zum Artikel …

Begründung: Der offizielle Beginn der jährlichen Karnevalszeit ist der 11.11. um 11:11 Uhr. In vielen Karnevalshochburgen wird dieser Zeitpunkt groß gefeiert, und Mainz versteht sich als eine Hochburg der Fastnacht, und 1838 gründete sich mit dem Mainzer Carneval-Verein, also vor 180 Jahren. Artikel war am 1. November 2005 letztmals der Artikel des Tages.--IgorCalzone1 (Diskussion) 16:57, 13. Sep. 2015 (CEST)

Ich bin der Meinung, dass Erster Weltkrieg der Artikel des Tages sein sollte. Das Kriegsende jährt sich an diesem Tag zum hundertsten Mal.

Wer auch immer das geschrieben hat; ich stimme zu! 100 Jahre Ende des Ersten Weltkrieges sind wichtiger, auch wenn der Artikel dann bereits zum vierten Mal AdT ist. -- Vezoy (Diskussion) 18:23, 5. Feb. 2018 (CET)
Wenn der Artikel damitbwirklich zum vierten Mal AdT würde, ist das alleine für mich ausreichend für ein Symbol oppose vote.svg Contra-Votum. --Furfur Diskussion 21:22, 10. Feb. 2018 (CET)

13.11.2018: Schöpfungshöhe[Quelltext bearbeiten]

(Recht, Qsicon lesenswert.svg)

Die Schöpfungshöhe (auch: Gestaltungshöhe, Werkhöhe) ist ein Kriterium, das im Urheberrecht urheberrechtlich geschützte Werke von solchen Leistungen abgrenzt, die keinem urheberrechtlichen Schutz unterliegen, insbesondere solchen, die dadurch gemeinfrei sind. Die Notwendigkeit einer solchen Abgrenzung in jeder Rechtsordnung beruht darauf, dass das zentrale internationale Abkommen zum Urheberrecht, die Revidierte Berner Übereinkunft, den Begriff Werk voraussetzt und lediglich Werkarten definiert. In vielen Rechtsordnungen wird diese Schwelle unter die Begriffe Individualität oder Originalität gefasst. Für das deutsche Urheberrecht prägte Eugen Ulmer 1959 das spezielle Konzept der Gestaltungshöhe in Anlehnung an die im Patentrecht etablierte Erfindungshöhe und auf Anregung von Else Meißner. Sein Konzept galt für die angewandte Kunst und arbeitete eine besondere Abgrenzung zwischen Urheberrecht und dem damaligen Gebrauchsmusterschutz heraus. Am 13. November 2013 entschied der Bundesgerichtshof, an seiner Jahrzehnte lang vertretenen, bisherigen Rechtsprechung nicht mehr festhalten zu wollen und angewandte Kunst nicht mehr speziell zu behandeln.  – Zum Artikel … Begründung: Gerichtsurteil vor genau fünf Jahren. Noch nie AdT. --TheAmerikaner (Diskussion) 20:01, 5. Jun. 2017 (CEST)

contra Das Geburtstagzugs-Urteil vom November 2013 wird in der Fachliteratur als miserabel begründet beurteilt und es ist völlig unklar, was es eigentlich bedeutet. Die gesamte Rechtsprechung zum Thema hängt wegen dieser blöden Entscheidung im Leeren, niemand weiß mehr worauf man sich verlassen soll. Der Artikel ist deshalb auch nicht wirklich für Laien geeignet, weil er eben keine Antworten geben kann. Als Hauptautor halte ich den Artikel für eher nicht tauglich für die Hauptseite und schon gar nicht an diesem Datum, weil das Erwartungen wecken würde, die nicht zu halten sind. Leider. Grüße --h-stt !? 17:18, 6. Jun. 2017 (CEST)
Sehe ich ähnlich. In ein paar Jahren, wenn wir wieder eine klare Rechtslage haben und der Artikel dementsprechend angepasst ist, kann er gerne auf die Hauptseite. -- Chaddy · D Antifa.svg 11:23, 29. Mär. 2018 (CEST)

13.11.2018: Alternativvorschlag Friedrich August III. (Sachsen)[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte 1900–1933, Qsicon Exzellent.svg)

Friedrich August III von Sachsen (1914)

Friedrich August III. von Sachsen; * 25. Mai 1865 in Dresden; † 18. Februar 1932 auf Schloss Sibyllenort) aus der Linie der albertinischen Wettiner war von 1904 bis zu seiner Abdankung am 13. November 1918 letzter König von Sachsen.

Nach Gymnasialbesuch und Studium durchlief Friedrich August rasch die Offiziersränge der sächsischen Armee und avancierte bis 1902 zum General der Infanterie. Im Oktober 1904 bestieg er den Thron. Das sächsische Wahlgesetz wurde 1909 unter seiner Mitwirkung grundlegend reformiert und erreichte eine breitere Repräsentation der Bevölkerung. Die von ihm angestrebte Neugestaltung des Schulwesens scheiterte dagegen im Jahr 1912. Im Ersten Weltkrieg übernahm Friedrich August als einziger der vier königlichen Bundesfürsten nicht den Oberbefehl über seine Armee, sondern beschränkte sich auf repräsentative und karitative Aufgaben. Seine im Zuge der Novemberrevolution erfolgte Abdankung ist geprägt durch das ihm zugeschriebene Bonmot: „na, da macht eiern Drägg alleene!“  – Zum Artikel … Im März 2018 als Exzellent ausgezeichnet. Anlaß: 100. Jahrestag der Abdankung. -- Kallewirsch (Ugh, Ugh!) (Iiek?) 09:38, 29. Mär. 2018 (CEST)

17.11.2018: Maria I. (England)[Quelltext bearbeiten]

(Frühe Neuzeit, Qsicon Exzellent.svg)

Mary I. von England, um 1544

Maria I. Tudor, auch Maria die Katho­lische oder Maria die Blutige (* 18. Februar 1516 in Green­wich; † 17. Novem­ber 1558 im St James’s Palace), war von 1553 bis 1558 Königin von England und Irland und der vierte Monarch des Hauses Tudor. Sie war die Tochter König Hein­richs VIII. und seiner ersten Frau Katha­rina von Aragon. Als ihr Vater die Ehe vom engli­schen Klerus für nichtig erklären ließ und Anne Boleyn hei­ratete, wurde Maria dauer­haft von ihrer Mutter ge­trennt, zum könig­lichen Bastard erklärt und von der Thron­folge ausge­schlossen. Aufgrund ihrer Wei­gerung, Heinrich als Ober­haupt der Kirche von England und sich selbst als ille­gitime Tochter anzuer­kennen, fiel Maria jahre­lang in Ungnade und entging nur durch ihre letzt­liche Unter­werfung einer Verur­teilung als Verrä­terin. Heinrich nahm sie 1544 wieder in die Thron­folge auf, legiti­mierte sie jedoch nicht. Nach dem frühen Tod ihres jüngeren Halb­bruders König Eduard VI. setzte sich Maria gegen ihre protes­tantische Cousine und Rivalin Jane Grey durch und wurde zur ersten Königin Englands aus eigenem Recht gekrönt, womit erstmals in der engli­schen Ge­schichte eine Frau die unein­geschränk­ten Rechte eines Souveräns ausübte.  – Zum Artikel …

Begründung: 460. Todestag – Doc TaxonDisk.WikiMUCWikiliebe?! 19:29, 15. Mär. 2018 (CET)

22.11.2018: Christoph Cellarius[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Christoph Cellarius (aus: Johann Christoph von Dreyhaupt: Beschreibung des Saalkreises, 1750)

Christophorus Cellarius (mit bürgerlichem Namen: Christoph Martin Keller) (* 22. November 1638 in Schmalkalden; † 4. Juni 1707 in Halle an der Saale) war ab 1693 Professor für Rhetorik und Geschichte an der neu gegründeten Friedrichs-Universität in Halle (heute Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg). Er förderte durch seine Veröffentlichungen nicht nur die lateinische Sprachwissenschaft, sondern auch die Geographie, Altertumskunde und Geschichtswissenschaft. Mit seiner dreibändigen Historia Universalis (1702) machte er die Einteilung der Geschichtswissenschaft in Alte, Mittelalterliche und Neue Geschichte kanonisch. Zuvor wurde Universalgeschichte nach der Abfolge von insgesamt vier aufeinander folgenden Weltreichen periodisiert.  – Zum Artikel …

Begründung: 380. Geburtstag. Lesenswert seit September 2006 und noch nicht AdT gewesen. --193.81.209.8 14:08, 23. Aug. 2015 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro --Furfur Diskussion 00:22, 6. Sep. 2016 (CEST)

24.11.2018: Altstadtmarktbrunnen[Quelltext bearbeiten]

(Geografie/Straßen, Plätze und Sehenswürdigkeiten, Qsicon lesenswert.png)

Der Altstadtmarktbrunnen

Der Altstadtmarktbrunnen befindet sich seit seiner Entstehung Ende November 1408 auf dem Altstadtmarkt in Braunschweig. Es handelt sich um einen spätgotischen Drei-Schalen-Brunnen, der, wie auf dem Rand der untersten Schale in lateinischer Sprache zu lesen ist, anno d[o]m[ini] MCCCC VIII vigilia katerine fusa estIm Jahre des Herrn 1408 am Vorabend von St. Katharinen gegossen wurde; das heißt am 24. November 1408. Das verwendete Gussmaterial ist Blei aus dem nur wenige Kilometer südlich der Stadt gelegenen Rammelsberg bei Goslar. Die drei unterschiedlich großen, nach oben pyramidenförmig angeordneten, Schalen sind mit zahlreichen Wappen, Figuren, floralem Schmuck sowie mittelniederdeutschen und lateinischen Inschriften versehen. Bis in die Neuzeit hinein diente der Brunnen der Trink- und Löschwasserversorgung der Altstadt. mehr

War am 24. November 2010 AdT. Das sollte lang genug her sein. Sofern es nichts prägnanteres gibt: Symbol support vote.svg Pro --Baumfreund-FFM (Diskussion) 23:54, 19. Sep. 2017 (CEST)

29.11.2018: Super Mario 3D World[Quelltext bearbeiten]

(Spiele, Qsicon Exzellent.svg)

Logo

Das Computerspiel Super Mario 3D World gehört zum Genre der 3D-Jump-'n'-Runs. Im November 2013 veröffentlichte es der japanische Spielekonzern Nintendo für seine Heimkonsole Wii U. Es handelt sich um den sechsten 3D- und den insgesamt 18. Teil der Super-Mario-Reihe sowie um den Nachfolger des Ende 2011 für das Handheld Nintendo 3DS erschienenen Super Mario 3D Land. Als erstes 3D-Spiel der Super-Mario-Serie bietet 3D World HD-Grafik sowie neben dem Einzelspieler- auch einen simultanen Mehrspieler-Modus für bis zu vier Personen. Dabei kommen neben dem Serienprotagonisten Mario die Charaktere Luigi, Prinzessin Peach und Toad zum Einsatz. Das grundlegende Spielprinzip ähnelt dem des Vorgängers 3D Land und besteht darin, die Spielfigur durch zahlreiche dreidimensionale, lineare Level zum Ziel zu manövrieren. Die Leitthematik des Spiels ist die neue Katzenverwandlung. Das Spielziel besteht darin, die von Bowser entführten Feenprinzessinnen zu befreien. Ein zuletzt etwa einhundertköpfiges Team des Nintendo-Studios EAD Tokyo entwickelte Super Mario 3D World innerhalb eines Zeitraums von ungefähr anderthalb Jahren. Als Projektleiter fungierten Kōichi Hayashida und Kenta Motokura, die kreativen Köpfe hinter 3D Land. Der zum Teil von einer Big Band sowie einem Orchester eingespielte Soundtrack des Spiels entstammt unter anderem den Federn der Mario-Komponisten Mahito Yokota und Kōji Kondō. Die Spielepresse rezipierte Super Mario 3D World nach seiner Enthüllung Mitte 2013 zwar positiv, attestierte ihm jedoch zurückhaltend bis enttäuscht einen „scheinbaren Innovationsmangel“. Zu seiner Veröffentlichung hingegen erhielt der Titel sehr positive Kritiken. Insbesondere das ideen- und abwechslungsreiche Leveldesign stieß auf ein äußerst positives Echo. Mit einem Metascore von 93 Punkten zählt Super Mario 3D World zu den bestbewerteten Computerspielen des Jahres 2013. Es ist außerdem mit bis März 2014 über zwei Millionen Verkäufen eines der erfolgreichsten Wii-U-Spiele.  – Zum Artikel …

Begründung: 5. Jahrestag der Veröffentlichung in der EU. Exzellent seit November 2014 und noch nicht AdT gewesen. --SearchandRescueService (Diskussion) 18:40, 29. Sep. 2015 (CEST)

01.12.2018: Heterogene Katalyse[Quelltext bearbeiten]

(Chemie, Qsicon lesenswert.svg)

Logo

Heterogene Katalyse ist eine Form der Katalyse, bei der der Katalysator und die reagierenden Stoffe einer chemischen Reaktion in unterschiedlichen Phasen vorliegen, etwa als Gas und Feststoff oder als nicht mischbare Flüssigkeiten. Bei industriellen Prozessen liegt der heterogene Katalysator meist als Feststoff vor, als sogenannter Kontakt, und die Reaktionspartner sind Gase oder Flüssigkeiten. Die Vorteile der heterogenen gegenüber der homogenen Katalyse sind die leichte Trennung des Katalysators von Edukten und Produkten sowie die Möglichkeit, desaktivierte Katalysatoren einfach aufzuarbeiten. Heterogen-katalytische Verfahren zur Herstellung von Grundchemikalien, etwa das Kontaktverfahren zur Schwefelsäureherstellung, das Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese oder die Methanolherstellung, haben einen entscheidenden Anteil am geschäftlichen Erfolg der chemischen Industrie. Durch Fischer-Tropsch-Synthese von Synthesegas aus Biomasse, Kohle oder Erdgas lassen sich synthetische XtL-Kraftstoffe und olefinische Rohstoffe für die chemische Industrie gewinnen. In Erdölraffinerien liefern heterogen-katalytische Verfahren einen erheblichen Beitrag zur Gewinnung hochoktaniger Ottokraftstoffe und anderer wertvoller Kohlenwasserstoffkomponenten. In der Umwelttechnik dient die heterogene Katalyse der Reinhaltung der Luft durch die Reduktion und Entfernung von Schadstoffen aus Kraftwerksemissionen. Die Entwicklung und der Einsatz des Drei-Wege-Katalysators reduzierten beim Betrieb mit optimalem Verbrennungsluftverhältnis die Schadstoffemissionen von Fahrzeugen mit Ottomotor signifikant.  – Zum Artikel …

Begründung: seit einigen Jahren lesenswert, bislang noch nicht AdT. --Mister Pommeroy (Diskussion) 21:59, 14. Apr. 2018 (CEST)

12.12.2018: Melancholie (Munch)[Quelltext bearbeiten]

(Kunst und Kultur, Qsicon Exzellent.svg)

Melancholie, Edvard Munch, 1892 Öl auf Leinwand, 64 × 96 cm, Norwegische Nationalgalerie, Oslo

Melancholie (norwegisch Melankoli, auch Abend, Eifersucht, Das gelbe Boot oder Jappe am Strand) ist ein Motiv des norwegischen Malers Edvard Munch, das er zwischen den Jahren 1891 und 1896 in fünf Gemälden sowie 1896 und 1902 in zwei Holzschnitten ausführte. Es zeigt im Vordergrund einen am Strand sitzenden Mann mit aufgestütztem Kopf, während sich im Hintergrund ein Paar auf dem Weg zu einem Bootsausflug befindet. Die Farben unterstützen die melancholische Stimmung der Szenerie. In dem Motiv verarbeitete Munch die unglückliche Liebesaffäre seines Freundes Jappe Nilssen mit der verheirateten Oda Krohg, in der sich seine eigene vergangene Beziehung zu einer ebenfalls verheirateten Frau spiegelte. Die melancholische Gestalt im Vordergrund wird deswegen sowohl mit Munchs Freund als auch mit dem Maler selbst assoziiert. Melancholie gilt als eines der ersten symbolistischen Bilder des norwegischen Malers und ist Bestandteil seines Lebensfrieses.  – Zum Artikel …

Begründung: Ist der 155. Geburtstag von Edvard Munch. Exzellent seit Juni 2015 und noch nicht AdT. --193.81.208.29 20:08, 20. Aug. 2015 (CEST)

War am 12. Dezember 2016 AdT. => M. E. zu zeitnah! --Baumfreund-FFM (Diskussion) 23:51, 19. Sep. 2017 (CEST)

18.12.2018: Soliman (Elefant)[Quelltext bearbeiten]

(Geschichte, Qsicon lesenswert.svg)

Soliman bei Wasserburg am Inn, datiert auf den 24. Januar 1552; Holzschnitt von Michael Minck. Inschrift: KM D(er) KINIG ZV PEHAM HAT AUSS / ISPANIA IN DAS TEISHS LAND / GEFIERT AIN HELFANT IST ZV WASS / ERBURG ANKHOMEN AVF DEN 24 / IANUARI IM 1552 IAR / M(ichael) M(inck)

Der Elefant Soliman (* ca. 1540 in Indien; † 18. Dezember 1553 in Wien) war ein Geschenk Johannas, der Tochter Kaiser Karls V., und Isabellas von Portugal, an Maximilian, den Neffen des Kaisers und späteren Kaiser Maximilian II., und der erste Elefant in Wien. Er hinterließ die stattlichste Anzahl von Spuren aller Elefantengeschenke in Europa.  – Zum Artikel …

Begründung: 465. Todestag. Lesenswert seit Juni 2006 und noch nicht AdT gewesen. --193.81.212.19 00:14, 23. Aug. 2015 (CEST)

Pictogram voting comment.svg Kommentar Es gibt da (siehe Diskussion) noch die Unstimmigkeit, dass Soliman am 2. Jänner nach Brixen gekommen sei, dort zwei Wochen gerastet und trotzdem schon am Dreikönigstag (6. Jänner) Innsbruck erreicht habe. Das sollte vielleicht geklärt werden, bevor wir über AdT sprechen. -- Renardo la vulpo (Diskussion) 21:07, 3. Jul. 2017 (CEST)

23.12.2018: Ammerseebahn (gestrichen)[Quelltext bearbeiten]

(Bahn, Qsicon lesenswert.svg)

Dampflokbespannter Güterzug bei Oberschondorf 1914

Die Ammerseebahn ist eine normalspurige eingleisige Hauptbahn in den bayerischen Regierungsbezirken Schwaben und Oberbayern. Sie ist 54,6 Kilometer lang und führt von Mering bei Augsburg über Geltendorf nach Weilheim (Oberbay). Die Deutsche Bahn führt sie unter der Bezeichnung Ammersee-Bahn als Kursbuchstrecke 985. Die Strecke wurde 1898 als Lokalbahn durch die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen eingerichtet. 1913 erhoben sie die Bayerischen Staatsbahnen wegen ihres hohen Verkehrsaufkommens zur Hauptbahn. 1970 elektrifizierte die Deutsche Bundesbahn die Ammerseebahn im Abschnitt von Mering bis Geltendorf mit 15 kV und 16 2/3 Hz Wechselstrom, um sie als Umleitungsstrecke für die Bahnstrecke München–Augsburg benutzen zu können. Bis 1991 verkehrten einzelne Fernverkehrszüge auf der Strecke. Zwischen Mering und Kaltenberg verläuft sie entlang der Paar, zwischen Schondorf und Dießen am Ufer des namensgebenden Ammersees.  – Zum Artikel …

Begründung: 120. Jahrestag der Eröffnung. Exzellent seit März 2014 und noch nicht AdT gewesen. --SearchandRescueService (Diskussion) 17:10, 8. Sep. 2015 (CEST)

Die Ammerseebahn war inzwischen bereits am 8. Juni 2016 Artikel des Tages. Vielleicht sollte man also lieber auf den 125. Jahrestag der Eröffnung am 23. Dezember 2023 warten... --Flummi-2011 20:14, 25. Jan. 2017 (CET)
Ich streiche das jetzt einmal entsprechend und verschiebe den Artikel auf 2023. --Flummi-2011 11:33, 14. Apr. 2018 (CEST)

24.12.2018: Stille Nacht, heilige Nacht[Quelltext bearbeiten]

(Musik)

Jubiläumskarte 1918

Stille Nacht, heilige Nacht gilt weltweit als das bekannteste Weihnachtslied und als Inbegriff des Weihnachtsbrauchtums im deutschen Sprachraum. In Österreich gehört es zum immateriellen Kulturgut...  – Zum Artikel … Begründung: 200. Jahrestag der Uraufführung. Ist in der derzeitigen Version allerdings (noch) nicht geeignet. Sobald geeignet, werde ich den Teaser anpassen. --JamesBlond006 (Diskussion) 16:24, 17. Jan. 2016 (CET)

Dickes, fettes JA, wenn nicht zu diesem Termin, wann dann? --Sokkok 11:54, 28. Dez. 2017 (CET)

28.12.2018: Schnee[Quelltext bearbeiten]

(Wetter, Qsicon lesenswert.svg)

Schneekristalle

Schnee besteht aus feinen Eiskristallen und ist die häufigste Form des festen Niederschlags. Er entsteht, wenn sich in den Wolken feinste Tröpfchen unterkühlten Wassers an Kristallisationskeimen (zum Beispiel Staubteilchen) anlagern und dort gefrieren. Dieser Prozess setzt jedoch erst bei Temperaturen unter −12 °C ein, wobei Wasser in Abwesenheit von Kristallisationsansätzen bei bis zu −48 °C flüssig bleiben kann. Die dabei entstehenden Eiskristalle, weniger als 0,1 mm groß, fallen durch zunehmendes Gewicht nach unten und wachsen durch den Unterschied des Dampfdrucks zwischen Eis und unterkühltem Wasser weiter an. Auch resublimiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf, geht also direkt in Eis über und trägt damit zum Kristallwachstum bei. Es bilden sich die bekannten sechseckigen Formen aus. Wegen der besonderen Struktur der Wassermoleküle sind dabei nur Winkel von exakt 60° bzw. 120° möglich. Die unterschiedlichen Stammformen der Schneekristalle hängen von der Temperatur ab – bei tieferen Temperaturen bilden sich Plättchen oder Prismen aus, bei höheren Temperaturen sechsarmige Dendriten (Sterne).  – Zum Artikel … Begründung: Zum 40. Jahrestag der Schneekatastrophe in Norddeutschland 1978. Da der Hauptartikel keine Auszeichnung hat, schlage ich anstelle dessen den allgemeinen Artikel Schnee vor, dieser war zuletzt 2012 AdT. Sollte der HA zur Katastrophe bis dahin eine Auszeichnung haben, würde ich diesen bevorzugen. Der Artikel Schnee könnte dann ja problemlos einige Tage nach hinten verschoben werden.
--JamesBlond006 (Diskussion) 15:08, 20. Mär. 2016 (CET)

2019[Quelltext bearbeiten]

01.01.2019: 1974[Quelltext bearbeiten]

(1945 bis heute, Qsicon lesenswert.svg)

Der ehemalige Präsident der USA, Richard Nixon, tritt nach der Watergate-Affäre zurück

Das Jahr 1974 war vor allem durch die Nachwirkungen der Ölkrise des Jahres 1973 beeinflusst. In diesem Jahr trat zudem der Präsident der Vereinigten Staaten, Richard Nixon, aufgrund der Watergate-Affäre zurück. Im Nahen Osten bestimmten die Nachwirkungen des 1973 geführten Jom-Kippur-Kriegs die Politik. Nach dem Rücktritt Golda Meirs wegen der hohen israelischen Verluste übernahm Jitzchak Rabin das Amt des israelischen Regierungschefs. Im Norden Zyperns begann mit dem Einmarsch und der Besetzung durch türkische Truppen der Zypernkrieg, in Portugal kam es zur so genannten Nelkenrevolution. Auch in Deutschland gab es durch den Rücktritt Willy Brandts aufgrund der Spionageaffäre um seinen persönlichen Referenten Günter Guillaume einen Regierungswechsel. Sportlich wurde das Jahr vor allem durch die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland, bei der die deutsche Nationalelf den Meister-Titel gewann, sowie den Boxkampf zwischen Muhammad Ali und George Foreman in Zaïre („Rumble in the Jungle“) dominiert.  – Zum Artikel … Begründung: Lesenswert. 2009 zuletzt AdT. --TheAmerikaner (Diskussion) 10:51, 20. Jul. 2017 (CEST)

116px|New Horizons trifft auf (486958) 2014 MU69

Die Raumsonde New Horizons trifft nach dreizehnjähriger Reise in einem Sonnenabstand von von 43,4 AE auf das am weitesten entfernte jemals von einer Sonde aus der Nähe untersuchte Objekt.  – Zum Artikel … Begründung: Dieses Ereignis wird wahrscheinlich die Tagespresse dominieren. Die bisherigen Untersuchungen lassen ein ziemlich kompliziertes, auf jeden Fall interessantes Gebilde vermuten. Die Mission selbst setzt in mehrerlei Hinsicht neue Rekorde und Maßstäbe. Alternativer Lemmavorschlag wäre (486958) 2014 MU69, ein Artikel, der bisher jedoch noch nicht als lesenswert eingestuft ist.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 13:34, 1. Apr. 2018 (CEST)

02.01.2019: Slime (Band)[Quelltext bearbeiten]

(Musik, Qsicon Exzellent.svg)

Slime live auf dem Ruhrpott-Rodeo 2010

Slime ist eine deutsche Punk-Band aus Hamburg. 1979 gegründet, wurde sie zu einer der stilprägenden Bands der 1980er Jahre. Musikalisch und auch textlich wandelte sie sich von einer Band mit simplen, eingängigen Liedern im Stile des britischen Punkrocks der späten 1970er Jahre zu einer Gruppe mit ausgefeilteren Songstrukturen und komplexen, verschlüsselten Texten. Sie beeinflusste durch ihre antifaschistischen Texte die Geschichte der deutschen Punk-Bewegung. Einzelne Parolen, besonders aus ihrer frühen Phase, fanden Verbreitung in der autonomen Szene. Zeitweilig war Slimes Rolle umstritten. Der Gruppe wurde im Zuge des wachsenden Erfolges Ausverkauf vorgeworfen. Auch ihre antiamerikanischen Texte sorgten für Kritik in der linken Szene. Mehrere Lieder, insbesondere das 1980 veröffentlichte Wir wollen keine Bullenschweine (auch bekannt als Bullenschweine), waren Gegenstand von Ermittlungsverfahren. Nach der Auflösung 1984 kam es Anfang der 1990er Jahre unter dem Eindruck ausländerfeindlicher Pogrome zu einer Wiedervereinigung von Slime, die jedoch nur für zwei Alben Bestand hatte. Erst zu dieser Zeit hatte sie kommerziellen Erfolg. Nach einer Pause von fünfzehn Jahren vereinte sich die Gruppe im Jahre 2009, 30 Jahre nach dem Datum der Erstgründung, wieder und veröffentlichte 2012 ein neues Album. Seitdem ist die Band wieder aktiv.  – Zum Artikel …

Begründung: 40-jähriges Jubiläum. Ein genaues Datum mit Bezug konnte ich noch nicht finden. Exzellent seit 2015 und noch nicht AdT. --193.81.208.29 16:57, 20. Aug. 2015 (CEST)

03.01.2019: Claude Bourgelat[Quelltext bearbeiten]

(Persönlichkeiten, Qsicon Exzellent.svg)

 – Zum Artikel …

240. Todestag.

04.01.2019: Neubrandenburg[Quelltext bearbeiten]

(Orte)

Blick auf Stargarder Tor und Neubrandenburger Konzertkirche

Beschreibung folgt...  – Zum Artikel …

771. Stadtgeburtstag, der jedes Jahr als feierlicher Bürgerempfang in der Konzertkirche begangen wird. Noch nie AdT, wichtiges Oberzentrum und größere Stadt mit bewegter Geschichte. Der Artikel wird bis dahin noch "aufgemöbelt" und eine Qualitätskandidatur wird angestrebt. :) VG Horst-schlaemma (Diskussion) 10:15, 12. Jan. 2018 (CET)

Symbol support vote.svg Pro Zellmer (Diskussion) 16:37, 12. Jan. 2018 (CET)

08.01.2019: SK Rapid Wien[Quelltext bearbeiten]

(Sport/Fußball, Qsicon lesenswert.svg)

Wappen des SK Rapid

Der SK Rapid Wien, kurz SCR, ist ein österreichischer Fußballklub, der in der Bundesliga spielt und im Allianz Stadion im Wiener Stadtteil Hütteldorf beheimatet ist. Der Verein trägt die Farben Grün und Weiß und errang bisher 32 österreichische Meistertitel, damit ist er Rekordmeister. Außerdem konnte er international mit dem Sieg im Mitropapokal 1930 und 1951 sowie mit dem zweimaligen Erreichen des Finales des Europapokals der Pokalsieger 1985 und 1996 bedeutende Erfolge feiern. 1938 und 1941, zur Zeit des Nationalsozialismus, wurde Rapid zudem Deutscher Pokalsieger bzw. Deutscher Fußballmeister. Seit der ersten österreichischen Meisterschaftssaison 1911/12 spielt der Verein immer erstklassig.  – Zum Artikel …

Begründung: 120-Jähriges Jubiläum des Österreichischen Rekordmeisters. Lesenswert seit Juli 2006. War bereits AdT am 08.01.2009. --MrBurns (Diskussion) 18:39, 30. Mär. 2016 (CEST)

Symbol support vote.svg Pro op_ruffy (