Wikipedia:Humorarchiv/Tierisches

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Nekophobie[Quelltext bearbeiten]

Das Wort (japanisch/griechisches Kompositum) gibt es nicht. Das Phänomen wahrscheinlch auch nicht. Wenn doch, dann hieße es Felidophobie. (N.B. 2mal falsch: die Ailurophobie gibt es.)

Nekophobie (neko = Katze, Phobie = Angst) ist (ja-)panische Angst vor Katzen.

Leuchtschnabelbeutelschabe[Quelltext bearbeiten]

ist natürlich Unsinn (28.01.2003)
Und schon ganz schön enzyklopädisch durch Mitarbeit zahlreicher Wikipedianer. Plattmaster 20:06, 27. Jul 2003 (CEST)
aber gut gemacht, besonders die verlinkung ist geglückt :-) -- ee 20:14, 16. Sep 2003 (CEST)

Steinlaus[Quelltext bearbeiten]

nicht gelöscht, weil Klassiker (15.10.2002)

Wanze[Quelltext bearbeiten]

Wanzen sind hässliche In (sekten). Sie leben in kleinen Glaubensgemeinschaften, auch Sekten genannt. dort massakrieren sie sich gegenseitig(-->Kannibalismus) Wanzen sind ganz tolle tiere die sehr sinnvoll sind und uns helfen wo sie nur können!bewsonders ihre paarung sieht ziehmlich *g* aus.!

Meersalz[Quelltext bearbeiten]

Version vom 1. Juli 2003:

Meersalz wird aus Fischkot gewonnen. Es löst sich durch Gase eines Walpfurzes. Danach kommt es in eine Fabrik, dort werden noch einige giftige Stoffe hinzugefügt, bis es dann verpackt und in den Laden kommt.

Elefant[Quelltext bearbeiten]

aus letzte Änderungen vom 27. Aug 2003) (passt zwar nicht unter den Titel "Schlechte Scherze und anderer gelöschter Unsinn" -- trotzdem lustig)

(Unterschied) (Versionen).. Elefant; 11:46.. Elephanteum (Diskussion) (Web Links zu lebenden Exemplaren)

frösche=== Blubb === 'blubb' ist der krächzende, meißt dröhnende Laut, den Fische zur Paarungszeit ausstoßen, um Weibchen anzulocken.


Blubb kommt aus der Spinatwerbung und kann am besten von Frau Verona präsentiert werden.


Blubb macht es, wenn man mit einem Strohhalm in eine Flüssigkeit bläst.


Blubb ist ein leicht ranziges Spaßbad in Berlin-Neukölln, in dem Raubfrösche vorkommen.

Wiki-Bienen[Quelltext bearbeiten]

Wiki-Bienen sind jene noch nicht näher erforschte Geschöpfe, die unablässig damit beschäftigt sind an der Wikipedia herumzubasteln. Man unterscheide dabei zwischen Drohnen und Königinnen. Die Drohnen lieben es Texte zu strukturieren, Rechtschreib- und Grammatikfehler zu korrigieren, Textformatierung nach Fettschrift, Absätzen und Listen vorzunehmen. Die Königinnen dagegen verifizieren inhaltliche Aussagen anhand umfangreicher Internetrecherchen - wälzen notfalls dicke Wälzer - korrigieren Informationen, ergänzen oder (ganz fies) setzen ganze Artikel gleich auf die Liste der zu löschenden Beiträge.

Futtermitteln[Quelltext bearbeiten]

Plural von Futtermittel

Düker[Quelltext bearbeiten]

(korrigierte Fassung) Ein Düker ist ein kleines puscheliges Wesen und meist bei den Schildern "Vorsicht Düker" anzutreffen. Düker fressen nur Männer, sind 60km/h schnell und kommen nur im Dunkeln.

aus Tierlaut (Interjektion)[Quelltext bearbeiten]

beschreibene Tierlaute
Laute von Tieren die schwer schriftlich beschreibbar sind:

  • Die Bären brummen.
  • Die Bienen summen.
  • Die Tauben gurren
  • Die Menschen furzen.

Aus der Mücke einen Elefanten machen[Quelltext bearbeiten]

Hier

   Da kommt leider nur: Ungültiger Link :(

Raubfrosch[Quelltext bearbeiten]

Raubfrosch
Systematik
Überklasse: Kiefermäuler (Gnathostomata)
Reihe: Landwirbeltiere (Tetrapoda)
Klasse: Amphibien (Amphibia)
Ordnung: Froschlurche (Anura)
Familie: Laubfrösche (Hylidae)
Art: Raubfrosch
Wissenschaftlicher Name
Hyla rapax

Der Raubfrosch (Rana rapax) ist leicht an seinem gebogenen Schnabel zu erkennen. Er versteckt sich im Unterholz und hat im wahrsten Sinne des Wortes Raubfroschaugen. Sobald sich ein kleines Tier, wie zum Beispiel Schnecken, Fliegen und Käfer, in seine Nähe wagt, schlägt er zu und lässt dem Tier so keine Chance zu entkommen. Es gibt auch Seeraubfrösche, sie fangen Garnelen und Unterwasserschnecken. Sowohl im Süß- als auch im Salzwasser baut der Raubfrosch Unterwassernester, so genannte Horste, die auf Algen stehen. Diese Nester zu bauen ist für einen Raubfrosch sehr schwierig, da er Lungenatmer ist. Das Weibchen versorgt das Männchen unter Wasser mit Luft. Für Laien sieht dies häufig wie ein Liebesspiel aus. Danach legt das Weibchen 5-6 Eier in das Nest. Aus den Eiern schlüpfen zunächst Kaulquappen, die aber schon bald schwimmen werden und erste Schwimmversuche unternehmen. Diese ersten Versuche enden jedoch meist kläglich. Die Raubfrösche sind nach 5 Wochen ausgewachsen. Sie leben hauptsächlich am Titicacasee, in Neuguinea und auf Sumatra.

- doch neues Leben blüht in der Kamelopedia!

Kanzleihund[Quelltext bearbeiten]

16.08.2004

Der neue Typ der "Empfangsdame" in Rechtsanwalts- und Notarskanzleien ist der sogenannte Kanzleihund, der bei den Mandanten der jeweiligen Kanzleien je größer desto beliebter ist. Freundlich knurrend, Schwanz wedelnd oder lustig an den Klienten der entsprechenden Kanzleien hochspringend, ist der Kanzleihund heute aus fast keiner modernen Kanzlei mehr wegzudenken. Gerade Kindern ist er in der befremdenden Umgebung einer Rechtsanwaltskanzlei ein sanft beruhigendes pädagogisches Mittel der Mediation.

Der Kanzleihund ist ein Phänomen, das - wieder einmal aus den Vereinigten Staaten nach Europa herüberschwappend - seit etwa 2000 deutlich hierzulande Schule macht und den meist unerfreulichen Besuch bei Anwälten und Notaren um einige Längen erfreulicher zu gestalten vermag.

Der Kanzleihund hat inzwischen in der Webpräsentation von Kanzleien nahezu denselben Stellenwert in der Auflistung der Mitarbeiter wie seine menschlichen "Kollegen". Nachfolgend hierfür einige Beispiele.

Web-Beispiele für die Präsentation von Kanzleihunden[Quelltext bearbeiten]

Schnuffelmaus[Quelltext bearbeiten]

Schnuffelmaus, die (w.), auch Mausa Utanensis

Die Schnuffelmaus entstammt der gemeinen Riechmaus aus der Familie der Rüsselatmer. Beheimatet in Ostwestfalen-Lippe, wurde sie mehrfach auch im Rheinland erwähnt. Dieses kleine, possierliche Tier ernährt sich von Mischnahrung, jedoch mit deutlicher Vorliebe für kakao- und schokoladenhaltige Produkte.

Kennzeichnend für die Schnuffelmaus, und somit ein wichtiges Abgrenzungskriterium von anderen Rüsselatmern, ist ihr enormer Schlaf- und Sexualtrieb.

Es soll oft vorkommen, dass ahnungslose Wohnungsbesitzer die Schnuffelmaus schokoladeessend und krümelverstreuend in ihren Betten aufgefunden haben.

Die Schnuffelmaus ist nicht bissig, man sollte sie jedoch nicht zu sehr reizen. Heftig reagiert die Schnuffelmaus auf Pokneifer, ein wirksames Verteidigungsinstrument.

Couchtier[Quelltext bearbeiten]

Ein Couchtier ist ein lustiger Gesell, dessen Hauptbeschäftigung es ist, den ganzen Tag auf seine Couch aufzupassen.

Das Couchtier Ben

Dabei verteidigt das putzige Couchtier unverdrossen seinen Platz gegen jeden Angreifer. Couchtiere ernähren sich hauptsächlich von Couchtierfutter, obwohl das gar nicht so gesund ist. Couchtierfutter ist auch unter dem Namen "Flips" bekannt. Jedes Couchtier hat genau EINEN Couchtierbesitzer. Der Couchtierbesitzer ist immer besorgt um das Couchtier und mag es auch mal mit gesundem Couchtierersatzfutter füttern wie bspw. Obst. Leider ist die aktuelle Couchtierpopulation auf genau 1 gesunken, deshalb sind diese possierlichen Tierchen besonders zu schützen. Couchtiere sind der deutschen Sprache mächtig und können sogar Latein.

Faltenwespen[Quelltext bearbeiten]

Faltenwespen sind Wespen die dringend ein Face-lifting brauchen. sie gehören zur gattung der geilenwespe und sind eng verwand mit den implantatwespen wie auch mit den Lippen-wie-autoreifen-wespen.sie sind nach 1 tag geschlechtsreif und vögeln sich durch ihr leben. dadurch die falten .wenn sie von einer faltenwespe attackiert werden müssen sie ihr teure geschenke machen damit sie sich schnell wieder aus dem staub machen. falls dies nicht passiert müssen sie sie warscheinlich heiraten und mit ihr kinder kriegen. nach der scheidung geht es ihnen wahrscheinlich noch schlechter.

Hangrind[Quelltext bearbeiten]

Rasseschlüssel
GV 45

Das Hangrind ist eine Rinderrasse, welche extrem gut für die Beweidung stark geneigter Hänge geeingnet ist. Das besondere Kennzeichen des Hangrindes ist, daß die rechten Beine kürzer sind als die linken Beine (rechtsgängiges Hangrind) oder die linken Beine kürzer ind als die rechten (linksgängiges Hangrind). Auf diese Weise findet das Hangrind auch in sehr steilen Wiesen einen sicheren Halt. Das Hangrind ist meist einfarbig und braun. Es hat ein Flotzmaul und helle Hörner.

Zucht[Quelltext bearbeiten]

Da Hangrinder den Berg stets im gleichen Drehsinn umrunden müssen, weil sie sonst abstürzen und zu Tal rollen würden, sollte man für eine Hangrindweide einen kompletten Berg verwenden. Allerdings können viele Hangrinder auch gut rückwärts laufen. Hangrinder sollten nicht auf ebenen Flächen gehalten werden, da dies nicht gut für ihren Körper ist. Für den Lebendtransport sind stets Fahrzeuge zu verwenden, in denen ein Hang nachgebildet ist.

Nutzungseigenschaften[Quelltext bearbeiten]

Das Hangrind ist mittelrahmig, mit guter Bemuskelung und kräftiger Knochenbau. Es hat sehr harte Klauen. Die Widerristhöhe (sie wird beim Hangrind aus den arithmetischen Mittel der Beinlängen bestimmt), beträgt ca. 130 Zentimeter. Die Jahresmilchmenge beträgt bis zu 9000 Kilogramm. Da die Beine verschieden lang sind, fallen die Steaks stets verschieden aus. Eine für das Hangrind unikate Kenngröße ist der optimale Weideneigungswert. Er wird nach folgender Formel berechnet:

Optimaler Weideneigungswert = arctan((Talseitiges Bein - Hangseitiges Bein)/Abstand der Beine)

Es werden Werte bis zu 45 Grad erreicht.

Besonderheiten bei der Fortpflanzung[Quelltext bearbeiten]

Die Fortpflanzung von Hangrindern unterliegt einigen Besonderneiten. Der Hangrindstier muß sich für den Geschlechtsakt neben die Hangrindkuh stellen. Dann muß er mit viel Schwung seinen Penis in die Vagina der Kuh einführen, was nicht immer auf Anhieb gelingt. Es finden auch Paarungen zwischen rechts- und linksläufigen Hangrindern statt.Hierbei muß sich der Stier der Kuh im Rückwärtsgang nähern. Die Nachkommen der Kreuzung von rechts- und linksgängigen Hangrindern sind meist keine Hangrinder mehr.

Verbreitung[Quelltext bearbeiten]

Hangrinder werden insbesondere in den bayerischen Alpen eingesetzt.


Hauskaninchen[Quelltext bearbeiten]

viele Leute in Deutschland halten kaninchen. Man muss darauf achten,sie artgerecht gehalten werden.Dabei sollte der käfig nicht so eng sein!Kaninchen fressen Gemüse(Karotten...) Sie können auch mit dem Fertig-Futter aus dem Schlecker gefüttert werden!" Man muss sie 1 mal in der Woche saubermachen und nicht vergessen Heu oder sägespäne sollten im Käfig auf dem boden sein!Das Wasser muss immer gewechselt werden!

Aus dem Artikel Hauskaninchen

Drakozid[Quelltext bearbeiten]

Drakozide sind Drogen oder Chemikalien zur selektiven Abtötung oder Inschachhaltung von Drachen. Das Wissen um wirksame Drakozide ist seit der Würmeiszeit verschollen.

Holzpferd[Quelltext bearbeiten]

Das Holzpferd, auch Holzi oder Hölzchen genannt, ist eine aus dem Erzgebirge stammende Ponyrasse. Holzpferde besitzen eine genetisch bedingte steife Rittveranlagung, d.h. neben den normalen Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp beherrschen sie den angenehm zu reitenden IchStehHerum !

Exterieur Feingliedrig mit glatter gestrichener Oberfläche.

Interieur Absolut anspruchslos.

Zuchtgeschichte Seit Jahrhunderten geschnitzt sind sie auch bei Sammlern sehr begehrt.

Siehe auch Liste der Pferderassen

Weblinks Holzpferde-Reiter- und Züchterverband (http://www.holzpferde.de/) Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Holzpferd_%28Pferd%29"

Pan Sonmuenchnerus[Quelltext bearbeiten]

ehemaliger Artikelinhalt:

-- Der Nette Schimpanse (Pan Sonmuenchnerus) ist eine enger Artverwandter des Gemeinen Schimpansen (vgl. Gemeiner Schimpanse). Anzutreffen in städtischen Ballungsgebieten hangelt er sich bevorzugt nachts durch das virtuelle Netz. Er besitzt keine natürlichen Feinde. Verschreckt reagiert er auf die mittlerweile häufig anzutreffende Oberflächlichkeit. Vertreter der Gattung Pan Luvlysis hingegen erwecken seine Neugier.

Sein Wesen wird von Alfred Brehm in dessen Standartwerk „Brehms Tierleben“ als „herzerfrischend“ bezeichnet. Auffällig ist seine stark ausgeprägte Grobmotorik. --

War schon am Wikifizieren, als mir der offensichtliche Unsinn auffiel ;) --Roger Zenner -!- 02:50, 13. Mär 2005 (CET)

Hamsterkraftwerk[Quelltext bearbeiten]

Ein Hamsterkraftwerk (kurz HKW) ist ein elektrisches Kraftwerk, in dem mit Hilfe von Hamstern oder Ratten, die in einem Laufrad laufen, elektrische Energie erzeugt wird. In einem Hamsterkraftwerk ist jedes dieser Laufräder mit einem kleinen Drehstromgenerator gekoppelt. Der von diesen Generatoren erzeugte Drehstrom wird mit Hilfe von Gleichrichterdioden in Drehstrombrückenschaltung gleichgerichtet. Auf diese Weise können beliebig viele Einheiten parallel geschaltet werden, ohne dass es für die Hamster unangenehme Rückwirkungen gibt. Der so erzeugte Gleichstrom wird mit Hilfe von Wechselrichtern oder mechanischen Umformern in Drehstrom der Netzfrequenz umgewandelt. Hamsterkraftwerke haben den Vorteil einer hohen Umweltfreundlichkeit und geringer Wartungskosten. Als Nachteil ist die geringe Energiedichte anzusehen.

(en hamster power station)

Pfeifenkopf[Quelltext bearbeiten]

Pfeifenkopfschildkröten
Eine junge Pfeifenkopfschildkröte

Eine junge Pfeifenkopfschildkröte

Systematik
Reihe: Landwirbeltiere (Tetrapoda)
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Überordnung: Pfeiferiae
Ordnung: Schildpfeiftiere (Schildea)
Unterordnung: Pfeifenkopfschildkröten
Wissenschaftlicher Name
Krötea
Matthias & Laura 2005

Der Pfeifenkopf ist eine vom Aussterben bedrohte Art der Schildkröten. Die Pfeifenkopfschildkröte lebt an der Küste von Bora Bora und gilt bei den Einwohnern als Delikatesse, obwohl sie unter strengstem Naturschutz steht.

Das Pfeiforgan der Pfeifenkopfschildkröte

In ihrem Panzer befindet sich eine "Pfeife", diese kommt zum Einsatz, wenn die Schildkröte paarungsbereit ist. Dabei stößt sie schnelle und hohe Töne im Ultraschallbereich aus, die für den Menschen unhörbar sind. Nicht zuletzt ist auch dies in Grund für ihr Aussterben, denn die Töne locken regelmäßig Wale an, die die Schildkröten dann am Strand unter sich begraben. Auch Ortungssysteme der Kriegsmarine sollen auf diesem Wege schon in die Irre geführt worden und die Schiffe so gestrandet sein. Auf Bora Bora hatte dies aber noch eine andere bizare Folge: Ganze Fledermausschwärme stürzen sich zur Paarungszeit der Pfeifenkopfschildkröte fehlgeleitet von deren Balzgepfeife wie die Lemminge ins Wasser, ein wirklich beeindruckendes Schauspiel das jährlich tausende von Touristen anzieht.

Verwendung[Quelltext bearbeiten]

Auch Günter Grass weiß zermalene Pfeifenkopfschildkröten zu schätzen

Die Pfeifenkopfschildkröte findet unter anderem im medizinischen Bereich Anwendung, neben der Herstellung von Aphrodisiaka wird sie vor allem in den technisch weniger gut ausgestatteten Krankenhäusern zur Sonografie verwendet.

Anatomie der Biene Maja[Quelltext bearbeiten]

von Diskussion:Biene Maja:

"(Allerdings müsste in der Zeichentrickfassung die "Biene" Maja genau genommen eigentlich eine Schwebfliege sein, da sie mit zwei Flügeln statt der bei Bienen üblichen vier Flügel gezeichnet wurde.)"

--- wenn man es so genau nimmt: Die "Biene" Maja wäre dann nicht einmal ein Insekt, da sie nur zwei und nicht drei Körpersegmente hat. Außerdem hat sie keine sechs Beine, sondern zwei Arme mit Händen und zwei Beine mit Füßen, hat Haare auf dem Kopf (blonde Locken noch dazu), Augen mit beweglichen Pupillen statt Facettenaugen, sie geht aufrecht (apis mellifera erectus?), kann sprechen und ist imstande, komplexe Aufgabenstellungen zu bewältigen (apis mellifera sapiens).

62.134.79.26 13:36, 3. Jan 2005 (CET) Arnd


Hast Recht, ich hab das mal rausgenommen. --Phrood 11:55, 26. Apr 2005 (CEST)

Hdgdgdte[Quelltext bearbeiten]

Hdgdgdte sind Fabelwesen aus dem Roman Der Häuf von Gabriel Ganster. Sie haben graues Fell, silbern glänzende Flügel und einen goldenen Schweif mit fliederfarbenen Pigmenten. Wegen ihren Flügeln können sie fliegen und sind für das Gute auf der Welt zuständig.

Kuscheltier[Quelltext bearbeiten]

Teddybär

Als Kuscheltier bezeichnet man ein häufig aus Plüsch – in jedem Fall aber aus einem weichen Material – bestehendes Kinderspielzeug in Tierform. Die populärste Form eines Kuscheltiers ist die des Teddybären. Ein Kuscheltier wird häufig einem Kind bereits im Säuglingsalter geschenkt und ‚begleitet‘ es dann während der gesamten Kindheit. Aus diesem Grund haben Kinder oft eine innige Bindung zu ihrem Kuscheltier, und zwar selbst dann noch, wenn dieses bereits Schäden wie kahle Stellen oder gar abgerissene Körperteile aufweist. Die durch häufiges Anfassen hervorgerufene Verfettung des "Fells" wird gelegentlich als Pelzgrimmen bezeichnet.

Wie der Name bereits impliziert, wird das Kuscheltier häufig von Kindern zum Kuscheln und als beruhigende Einschlafhilfe genutzt.

Populäre Kuscheltiere sind:

  • Teddybär
  • Kuli-Muli (eine Art Kuschelkissen/Kuscheldecke mit Tierkopf)

Kuscheltiere können von Hausstaubmilben befallen sein.

Liste berühmter Enten[Quelltext bearbeiten]

Liste berühmter Enten

Reale[Quelltext bearbeiten]

Fiktive[Quelltext bearbeiten]

Andere[Quelltext bearbeiten]

Schwangerschaf[Quelltext bearbeiten]

Schwangerschafe sind Schafe, die über einen Zeitraum von etwa neun Monaten unheimliche Mengen von Nahrung vertilgen und dadurch kugelrund werden. Viele Schwangerschafe sind in dieser Zeit von schlimmen Stimmungsschwankungen befallen, womit sie alle anderen Schafe auf die Palme bringen können.


Schwangerschafe rotten sich gerne zusammen und machen dann seltsame Gymnastikübungen, wie z.B. Deicherunterkullern (in streng krass konkreter wissenschaftlicher Weise auch als Rumkugeln bezeichnet) oder Entspannungsübungen wie beispielsweise Schäfchenzählen. Außerdem tauschen sie sich ausgiebig über ihre diversen Beschwerden aus, während sie literweise Schwangerschaftee trinken.


Nach neun Monaten werden die meisten Schwangerschafe wieder halbwegs normal. Allerdings treffen sie sich häufig weiterhin mit den anderen ehemaligen Schwangerschafen und tauschen sich über die neuen Probleme, wie z.B. den Schafmangel aus.

Falle, klapp, für Kleintier, grau[Quelltext bearbeiten]

Falle, klapp für Kleintier, grau ist unter deutschen Bundeswehr-Soldaten und in der Allgemeinbevölkerung ein Ausdruck, der die Wehrbürokratie persiflieren soll.

Angeblich handele es sich um die Bezeichnung für eine Mausefalle in den Beschaffungslisten der Bundeswehr. Tatsächlich werden hier einzelne Gegenstände durch mit Komma nachgestellte Worte weiter spezifiziert (im Sinne von Feldbluse, flecktarn). Die Falle, klapp ist in den Beschaffungslisten aber nicht zu finden und daher als moderne Sage zu bezeichnen.

Nutztier[Quelltext bearbeiten]

Warum Rentner und Ameisen als Nutztiere eingesetzt werden, ist noch ungeklärt. Allerdings gibt es für diese Aussage auch keinerlei empirische Belege. Sarazyn (DISK : uRTeiL) 12:24, 22. Jun 2006 (CEST)

Waldmurmeltier[Quelltext bearbeiten]

ein doofer verwandte vom murmeltier warum schreibt hier keine sau etwas rein???!!! warum muss immer ich etwas rieinschreiben???!! das ist ungerecht naja also....... dieses murmeltier,weiss auch nicht wie es heisst,haltet auch einen winterschlaf aber nur 5 monate. es kann nur 3 unge bekommen aber im ausnamefall auch 5. in der alpenregion wird das murmeltier auch MANKEI genannt. die körperlänge beträgt 53-73 cm. krass oder? dabe ist der schwanz 13-16cm lang. im herbst wenn es sich winterspeck angefressen hat,ist das murmeltier 7-10 kilogramm schwer. ansonsten,also dieses murmeltier ist ja eh immer am fressen,ist es 5-8 kg. viel spass beim vortrag machen! baybay

Mümmel[Quelltext bearbeiten]

Nettes Artikelchen, man beachte vor allem die auf die Diskussionsseite kopierte Löschdiskussion, die schließlich zur Rettung des Artikels ins Humorarchiv führte.

Schnadakonda[Quelltext bearbeiten]

Schnadakondas sind eine Mischung zwischen Anakondas und Schnecken. Die Geschlechtsorgane des Zwitterwesens hat noch nie ein Mensch gesehen und deshalb weiß man nichts über Paarung und Sonstige Themen. Eine Schnadakonda kann unendlich lang werden und hat immer die Farben grau und olivgrün. Das Alter bestimmt man an den Ringen und die Weißheit an der gekräuselheit des Körpers. An Forder- und Hinterseite sind jeweils 7 kleine Wusel, die eigentlich keinen Sinn haben. Sie dienen dem gelegentlich auftauchenden Wuselmonster zum wuseln...weiterlesen

Molch[Quelltext bearbeiten]

Dieser Versionsunterschied ist ein wahrer Genuss...--Atlan da Gonozal ¿?¡! 12:50, 15. Jun. 2008 (CEST)

Hakenmaus[Quelltext bearbeiten]

Die Haken-Maus wurde erstmals 2008 an der Ruhr-Universität Bochum gesichtet. Sie entsteht aus einem Haken, welcher normalerweise eine Arbeit als richtig kennzeichnet. Inzwischen haben sich zahlreiche Abwandlungen der ursprünglichen Maus entwickelt.

Nicht zu verwechseln mit der Hasenmaus (Bergviscachas)

Afrikanischer Wüstenbiber[Quelltext bearbeiten]

ziemlich wüster Artikel.