Wikipedia:Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen

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Abkürzung: WP:KALP, WP:KEA

Auf dieser Seite werden Artikel nominiert und diskutiert, die möglicherweise exzellent oder lesenswert sind, sowie Listen oder Portale, die möglicherweise informativ sind. Während einer Kandidatur wird entschieden, ob sie eine entsprechende Auszeichnung verdienen.

Die Auszeichnungen sollen qualitativ hochwertiges Schreiben kennzeichnen und belohnen. Durch Nominierung und Abstimmung sollen Seiten gesammelt werden, die Leser leicht als überdurchschnittlich oder hervorragend identifizieren und Autoren sich zum Vorbild nehmen können. Sie sollen Mitarbeiter motivieren, auch noch den letzten Schritt zur Verbesserung eines Artikels, einer Liste oder eines Portals zu gehen, und ihnen dafür eine kleine Anerkennung der Community zukommen lassen. Bitte beachte beim Ausarbeiten von Kritik den Kritik-Knigge. Beachte ihn auch, wenn du auf Kritik antworten willst.

Artikel, die gezielt für lesenswert kandidieren, können auch unter Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel eingetragen werden. Das Verfahren ist dort beschrieben. Kandidaturen für exzellente Bilder finden sich unter Wikipedia:Kandidaten für exzellente Bilder.

Vorgehen

Jeder kann einen Kandidaten zur Wahl stellen und sich an der Bewertung beteiligen. Wie du dafür vorgehst, erfährst du hier im Detail. Ein Review vor der Kandidatur ist empfehlenswert. Alle Benutzer, auch unangemeldete (IP-Benutzer), sind stimmberechtigt. Jeder hat ein Votum. Man stimmt ab, indem man seinen Diskussionsbeitrag auf dieser Seite mit einer der Bewertungen „keine Auszeichnung“, „lesenswert“ oder „exzellent“ (für Artikel) oder „informativ“ (für Listen und Portale) kennzeichnet. Die Kennzeichnungen „abwartend“ und „neutral“ sind auch möglich. Die Begründung seines Votums hinsichtlich der Qualitäten der bewerteten Seite wird empfohlen, damit der Auswerter die Entscheidungen nachvollziehen und der Autor die Kritikpunkte aufgreifen kann. Es existieren folgende unverbindliche Vorlagen zur Stimmabgabe:

 Informativ
{{BE|i}}
 Lesenswert
{{BE|l}}
 Exzellent
{{BE|e}}
 keine Auszeichnung
{{BE|k}}
 Neutral
{{BE|n}}
 Abwartend
{{BE|a}}

Wenn du eine bestehende Auszeichnung eines Artikels, einer Liste oder eines Portals aufgrund von Mängeln nicht mehr für berechtigt hältst, kann diese in einer neuen Kandidatur überprüft werden. Das ist frühestens 14 Tage, nachdem die Mängel auf der Diskussionsseite benannt und seitdem nicht behoben wurden, erlaubt. Eine genaue Erläuterung der Richtlinien für Bewertungen von Artikeln mit Auszeichnungsstatus findet sich hier.

Kriterien

Alle Kandidaten müssen fachlich korrekt sein und dürfen keine gravierenden Fehler enthalten. Artikel mit Lücken in Kernbereichen sind auch dann nicht auszeichnungswürdig, wenn die Lücken auf nicht existierende Literatur zurückzuführen sind. Alle vorgeschlagenen Seiten halten sich an Wikipedia-Richtlinien und -Standards für gute Artikel, Listen oder Portale. Eine detaillierte Darstellung der unterschiedlichen Bewertungsstufen findet sich in der Kriteriendarstellung, folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Punkte.

Informative Listen und Portale
  • decken ihren Informationsbereich gut strukturiert und im Wesentlichen vollständig ab
  • sind optisch und sprachlich ansprechend sowie übersichtlich und nicht überladen
  • Listen haben zudem eine Einleitung
  • Portale haben ein passendes Layout, regen zur Mitarbeit an und werden aktiv betreut
Lesenswerte Artikel
  • sind Artikel überdurchschnittlicher Qualität
  • besitzen eine verständliche Einleitung, können jedoch aufgrund tolerierter Fachsprache im Detail für Laien unverständlich sein,
  • können inhaltliche Lücken außerhalb der Kernbereiche aufweisen
Exzellente Artikel
  • sind besonders herausragende Artikel
  • sind hervorragend geschrieben und angemessen illustriert
  • behandeln ihr Thema vollständig ohne gravierende Auslassungen
  • wirken weder einschläfernd noch anbiedernd
Auswertung

Die Kandidatur wird frühestens am 10. Tag (für exzellent am 20. Tag) nach dem Einstellungsdatum ab 0:00 Uhr ausgewertet (d. h. bei einer Nominierung am 7. kann am 17. ab 0:00 Uhr ausgewertet werden, für exzellent am 27. ab 0:00 Uhr). Abgegebene Stimmen zählen bis zum Zeitpunkt der Auswertung. Die Auswertung erfolgt primär durch eine Gewichtung und Wertung der für oder gegen die Auszeichnung vorgebrachten Argumente. Sollten keine gravierenden Mängel festgestellt worden sein, gilt folgendes Auswertungsschema: Ein Artikel ist mit einer „Lesenswert“-Auszeichnung auszuwerten, wenn die Summe aus „Exzellent“- und „Lesenswert“-Stimmen mindestens drei Stimmen mehr ergibt als die Zahl der Stimmen „keine Auszeichnung“.

Gibt es am 10. Tag mehr „Exzellent“-Stimmen als „Lesenswert“-Stimmen und „Keine Auszeichnung“-Stimmen zusammengenommen, so wird die Kandidatur zur Überprüfung des Exzellent-Status um 10 auf insgesamt 20 Tage verlängert. Hat der Artikel am 20. Tag insgesamt mindestens fünf „Exzellent“-Stimmen und mindestens doppelt so viele „Exzellent“-Stimmen wie „Lesenswert“-Stimmen und „Keine Auszeichnung“-Stimmen zusammengenommen, dann gilt er als „exzellent“.

Als vorzeitig exzellent können Kandidaturen ausgewertet werden, die nach mindestens 10 Tagen mindestens zehn „Exzellent“-Stimmen und keine einzige „Keine Auszeichnung“-Stimme erhalten (wenn es zugleich mindestens doppelt so viele „Exzellent“-Stimmen wie „Lesenswert“-Stimmen gibt).

Eine Liste oder ein Portal ist nach 10 Tagen als „informativ“ auszuwerten, wenn bis dahin mindestens drei „Informativ“-Stimmen mehr als „Keine Auszeichnung“-Stimmen abgegeben wurden.

Enthält eine Seite auch nur einen nachgewiesenen gravierenden inhaltlichen Fehler, so ist sie unabhängig vom Abstimmungsergebnis nicht oder nur mit einem begründeten niedrigeren Status auszuzeichnen. Wahlen mit geringer Beteiligung oder uneindeutigem Votum werden als „ergebnislos“ gewertet, so dass der Status vor der Kandidatur bestehen bleibt. Offensichtliche Unsinnskandidaten können sofort entfernt werden. Weist eine Kandidatur ab 24 Stunden nach Beginn fünf Voten „ohne Auszeichnung“ mehr als Auszeichnungsstimmen auf, oder nach mehr als 72 Stunden drei Voten „ohne Auszeichnung“ ohne zugleich mindestens eine Pro- oder eine Abwartend-Stimme bekommen zu haben, ist sie vorzeitig gescheitert.

Weitere Details siehe unter Wahlmodus und Auswertung. Technische Hinweise für den Auswertenden gibt es hier.

Review des Tages

Kandidaturen sind erfolgreicher, wenn die Artikel vorher ein Review durchlaufen. Dieses bedarf aber der Mitarbeit von Wikipedianern, die sich Zeit dafür nehmen. Beteilige dich zum Beispiel am Review des Tages:


Sachin Ramesh Tendulkar (Marathi: सचिन तेंडुलकर, Sacin Teṇḍulkar; * 24. April 1973 in Bombay [heute Mumbai], Indien) ist ein ehemaliger indischer Cricketspieler. Er zählt zu den besten Batsmen aller Zeiten und erzielte in seiner Karriere zahlreiche Rekorde, darunter die meisten Runs im Test- und ODI-Cricket. Sachin begann mit neun Jahren mit dem Cricketspiel und spielte zunächst für seine Schulmannschaft. Sein Trainer erkannte, dass Sachin bevorzugt den Ball hart schlug und so wurde er als Batsman eingesetzt. Mit 13 Jahren in der Saison 1986/87 gelang ihm für seine Schule der Durchbruch. Im Dezember 1988 wurde Sachin erstmals für Bombay in der Ranji Trophy aufgestellt. Er erzielte dabei in seinem ersten First-Class-Spiel ein Century und ist mit einem Alter von 15 Jahren und 231 Tagen bis heute der jüngste Spieler, dem dies gelang. Nach nur einer Saison wurde er für die Nationalmannschaft nominiert. Seinen ersten Einsatz hatte er bei der Tour Indiens in Pakistan 1989/90 beim ersten Test in Karachi. Nachdem er 2013 vom aktiven Sport zurückgetreten ist, widmet er sich zahlreichen sportlichen und sozialen Projekten.

1. April[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 11. April/21. April.

Dreizehn Kolonien[Quelltext bearbeiten]

Als die Dreizehn Kolonien werden diejenigen britischen Kolonien in Nordamerika bezeichnet, die sich 1776 in der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten vom Mutterland Großbritannien lossagten. Andere britische Besitzungen in Nordamerika wie die frühere französische Kolonie Québec und die Kolonien von Nova Scotia und Prince Edward Island blieben der britischen Krone loyal verbunden und wurden später als Kanada vereinigt. Loyal blieben darüber hinaus auch die – vormals spanischen und zwischenzeitlich ebenfalls im Besitz der Briten befindlichen – Kolonien von Ostflorida und Westflorida.

Schon länger bin ich der Meinung gewesen, dass de:Wikipedia zur kolonialen US-Vorgeschichte zwar akzeptable bis gute Artikel zu Detailaspekten in petto hat (etwa den im Beitrag aufgeführten Einzelkolonien, Indianerkriegen u. a.), einen übergreifenden Artikel mit mehr als Basicinfos jedoch nicht. Im letzten Jahr hatte ich diese – auch für mich selbst hochspannende – Thematik ins Visier gefasst und den bestehenden Basisartikel zu der hier zur Kandidatur stehenden Version erweitert. Das – ebenfalls Ende 2017 eingestellte – Lemma Geschichte der Dreizehn Kolonien ist mit diesem eng abgestimmt; während letzteres stärker auf die historische Detailzeichnung abgestimmt ist, liefert der kandidierende Hauptartikel den interdisziplinären (im Bereich Ereignisgeschichte dafür mehr kompakten) Überblick. --Richard Zietz 18:48, 1. Apr. 2018 (CEST)

Vielen Dank schonmal für die kritischen Anregungen. Werde im letzten Drittel der Kandidatur daraus eine Art To-Do-Liste auf der Artikeldisk destillieren und Stand dort vermerken. --Richard Zietz 12:09, 3. Apr. 2018 (CEST)
 Exzellent. Ein sehr prägnanter und umfassender Übersichtsartikel, der ein plastisches Bild vom Leben in den Dreizehn Kolonien zeichnet und dabei keine soziale Gruppe oder Schicht vergisst. Die Bebilderung und hier insbesondere die Grafiken und Karten sowie anderes Zahlenwerk finde ich sehr gelungen. Mir sind nur Kleinigkeiten aufgefallen: Im Abschnitt Geografie und Gliederung wird im Fließtext das Gründungsdatum der Province of Maryland nicht erwähnt und die Schreibweise 13 / Dreizehn Kolonien ist nicht einheitlich. Sprachlich finde ich es an manchen Stellen auch zu sehr im Telegrammstil geschrieben, aber das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks und ändert für mich nichts an der außergewöhnlichen Qualität des Artikels. Vielleicht magst du ggf. noch A People’s History of the United States zu Rate ziehen, wenn ich mich recht erinnere, böte der noch die ein oder andere Anregung. --Arabsalam (Diskussion) 22:11, 1. Apr. 2018 (CEST)
  • Exzellent auch von mir: Sehr gut strukturiert und durchdacht, gut lesbar und sprachgewaltig, informativ und aspektreich, genauer habe ich auf der Disk. Stellung genommen. Danke dafür! --Andropov (Diskussion) 23:24, 1. Apr. 2018 (CEST)
  •  Exzellent. Hervorragende Arbeit, die das Thema umfassend und leicht verständlich präsentiert. Ich habe ein paar zusätzliche Links zu verwandten Themen eingefügt. Die Trennlinie zwischen "englisch" und "britisch" bzw. "England" und "Großbritannien" war stellenweise etwas unscharf; sie kann in der Regel im Jahr 1707 gezogen werden (Vereinigung der Königreiche England und Schottland). Etwas störend wirkt das kurze Kapitel "Sonstiges": Betsy Ross und das Nähen der Flagge gehört eindeutig zum Thema Unabhängigkeitskrieg, aber nicht hierher. --Voyager (Diskussion) 22:56, 2. Apr. 2018 (CEST)
  •  Exzellent Sehr gute Arbeit, auch anhand reputabler Literatur aufgebaut, das Ziel eines Überblicks wird problemlos erreicht. Ich habe nur Kleinigkeiten zu bekritteln. Im Kapitel zur Herkunft der Bevölkerung sollte bei der erstmaligen Nennung von Schwarzafrikanern das Stichwort "Sklaverei" bereits kurz erwähnt werden, da diese Gruppe als einzige Zuwanderergruppe unfreiwillig kam. Die ausführlichere Erläuterung zum Thema Sklaverei weiter hinten ist sehr gut und dort auch gut plaziert, nur sollte hier bereits kurz das Stichwort als solches zumindest bekannt werden. Ähnlich sieht es beim Thema Religion mit dem Hinweis auf den kleinen, aber dennoch bereits frühzeitig vorhandenen Anteil jüdischer Zuwanderer aus, dazu gibt es mit Geschichte der Juden in den Vereinigten Staaten ja auch bereits einen Artikel, der dazu mehr ausführt. Zahlenmäßig waren das nicht viele, aber kurz Erwähnung finden sollten sie in dem Kapitel dennoch. Bei der Bebilderung sollte jeweils angegeben werden, aus welchem Jahr und von welchem Künstler das Werk stammt, gerade bei historisierenden Bildern wie etwa dem Bild zum ersten Thanksgiving ist das wichtig. Voyagers Kritik am letzten Kapitel teile ich, das steht da völlig ohne Zusammenhang zum Rest des Artikels und kann m.E. ohne Verlust gestrichen werden. --Wdd. (Diskussion) 10:34, 3. Apr. 2018 (CEST)

*  Abwartend Schon beim ersten Überfliegen fällt mir die vollkommen unkritische Bebilderung sehr unangenehm auf. Die Darstellungen müssen für einen auszuzeichnenden Artikel eingeordnet werden, sie sind keine beliebigen Illustrationen, sondern stehen in einem Wechselverhältnis zum Text. Auch das Vokabular scheint mir, aber das ist nur ein erster Eindruck, ein wenig atavistisch zu sein. Ich hoffe, am Wochenende unterstützen zu können. Bitte daher um etwas Geduld. So jedenfalls für einen historischen Artikel (noch) nicht auszeichnungswürdig. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 14:07, 5. Apr. 2018 (CEST)

Bei den Themen, die der Artikel anschlägt, frage ich mich, ob dies nicht genau die historischen Themen sind, die in der angeblichen Geschichte der Dreizehn Kolonien fehlen. Letzterer ist nämlich rein ereignisgeschichtlich aufgezogen (ein gravierender Mangel angesichts der lang etablierten Geschichtsfelder außerhalb der bloßen Ereignisgeschichte). Die dort fehlenden, gleichfalls historischen Aspekte, werden hier m. E. in eine Art übergreifenden Artikel gepackt, der wirkt, als würde er ein historisches Territorium wie ein Staatsgebiet der Gegenwart betrachten. Ist da nicht in der Grundkonstruktion ein fundamentaler Fehler? Müssten die hier verarbeiteten Schwerpunkte nicht im Geschichtsartikel bearbeitet werden? Oder besser: die Ereignisgeschichte hier integriert werden? --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 14:19, 5. Apr. 2018 (CEST)
Anmerkung: Interessant, wie unterschiedlich Eindrücke sein können. Nach meinem Leseverständnis ist es eher eine um Eigenständigkeit und Progressivität bemühte Formulierung, Atavismus kann ich da nicht erkennen. Ansonsten würde ich, wenn ich es selbst strukturieren sollte, beide Artikel zu einem verschmelzen. --Andropov (Diskussion) 14:23, 5. Apr. 2018 (CEST)
„Ist da nicht in der Grundkonstruktion ein fundamentaler Fehler? Müssten die hier verarbeiteten Schwerpunkte nicht im Geschichtsartikel bearbeitet werden?“ Nee – müssen sie nicht. Vielmehr war die Intention gerade die, einen Artikel in Monsterlänge zu vermeiden (also explizit jenen Mißstand, den mir derselbe Kritiker anlässlich einer anderen Thematik 2012 als Kritik um die Ohren gehauen hat). Mir persönlich kommen auch die hier vorgetragenen Bedenken des Users Hans-Jürgen Hübner eher so vor, als würde er nach der Messlatte bemessen, ob der Artikel so ist, wie er persönlich ihn verfasst hätte – hätte er ihn denn verfasst. Abgesehen von dem Hütchenspiel mit Begrifflichkeiten im zweiten Kritik-Posting von 14:19 Uhr, bei dem ich außer „Fundamentalkritik“ nur „Bahnhof“ verstanden habe: Meinung – wie oben via Button und Text kundgetan – immer gerne. Von größeren Wochenend-Umbauarbeiten rate ich hingegen dringend ab und verweise hierzu auf unser Regelwerk, dass bezüglich Eingriffen in Stilistik und Lemma-Aufbau klar besagt, dass Geschmacks-Änderungen über den Kopf von Hauptautoren hinweg vermieden werden sollten. --Richard Zietz 15:49, 5. Apr. 2018 (CEST)
Spezialist für die Suche nach konstuktiven Lösungen bist Du auch nicht, oder? Wir haben zwei historische Artikel gleichsam zum selben Thema, nämlich zu den 13 Kolonien. Was unterscheidet die beiden? Sollte man dies am Lemma erkennen können? Ich meine, ja. Man könnte aus der Geschichte der 13 Kolonien eine Politische oder Ereignisgeschichte machen (was der Artikel ja auch bietet), aber aus diesem historischen Artikel? Nur einmal drüber nachdenken, nicht drohen oder Kübel ausgießen, wäre schon einmal eine gute Grundlage. Das Problem besteht in meinen Augen offenkundig, ist bisher noch nicht so recht benannt, und ich habe das größte Interesse, dass es gelöst wird. Gerne auch in Form von abgegrenzten Einzellemmata. Ich bin wirklich nicht erpicht auf Mehrarbeit, aber so ist es eben einfach nur eine „Geschichte ohne Ereignisgeschichte“. Oder sehe ich da etwas falsch? --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 16:57, 5. Apr. 2018 (CEST)
„(…) aber so ist es eben einfach nur eine „Geschichte ohne Ereignisgeschichte“. Oder sehe ich da etwas falsch?“ Ja – weil die (herkömmliche) Ereignisgeschichte durchaus mit im Artikel drin ist (nämlich in diesem Hauptabschnitt). Ansonsten sind die Formalbedenken, die du anführst, in WP weithin gebräuchliche Vorgehensweise („Exzellent“ und „Lesenswert“ inklusive). Das heißt: Länderartikel (übergreifend) enthalten die Historie kompakt; die Historie in längerer Version hingegen ist in ein separates Lemma ausgelagert. Üblich ist die Form Vorgehensweise beileibe nicht nur bei Geschichtsartikeln zu noch bestehenden Ländern, siehe Deutschland und Deutsche Geschichte, Frankreich, Geschichte Frankreichs and so on. Darüber hinaus ist diese – in der Regel absolut sinnvolle – Vorgehensweise auch bei nicht mehr existenten Staatsgebilden absolut gängig: siehe etwa Sowjetunion und Geschichte der Sowjetunion oder auch Jugoslawien sowie Geschichte Jugoslawiens.
Auch längentechnisch macht die Entscheidung, nicht alles in einen einzigen Artikel zu packen, absolut Sinn. Ebenso Leserservice-technisch: In der Regel wird das Interesse, sich über das Gebilde 13 Kolonien überhaupt erst mal kundig zu machen, im Vordergrund stehen. Dafür dieser Artikel. Wer ablaufhistorisch ins Detail gehen will, kriegt im zweiten Artikel die volle Packung. Das (tonal meines Erachtens völlig überzogene) Abwatschen dieser Vorgehensweise mag man inhaltlich vielleicht trotzdem für eine gute Idee halten – warum, it’s a wiki, abwechslungshalber nicht mal die Gestirne so umbauen, dass sich die Sonne um die Erde dreht? Nur hatten wir 2012 bereits einmal die exakt umgekehrte Konstellation: ein Artikel, in den alles hineingepackt war – so wie Hans-Jürgen Hübner es gern hat. Und wer ist kritisch über ebendie Vorgehensweise hergefallen, die er oben einfordert? Erraten: der Kollege Hans-Jürgen Hübner. Fazit: In meinen Augen versuchst du hier nur mit vorgeschobenen Pseudo-Gründen, die Kandidatur meines Artikels zu attackieren – beispielsweise mit dem Blödsinn, ich hätte mich eines „atavistischen“ Stils befleißigt und ähnlichem mehr. (Anmerkung, gern auch zum Mitlesen: Ich schreibe weder „atavistisch“ noch „progressiv“, noch pflege ich sonst einen „Stil“ – abgesehen von der Absicht, mich so auszudrücken, dass auch Nicht-Fachcracks in der Lage sind, die dargelegte Thematik zu erfassen.)
Wie bereits gesagt: Voten und kritisieren kannst du mit dieser – in meinen Augen obstruktionistischen – Herangehensweise gern. Von Ummodelungsversuchen im Beitrag selbst jedoch rate ich dir – speziell auch eingedenk der „Hauptautorenregel“ – dringend ab. Gruss --Richard Zietz 17:39, 5. Apr. 2018 (CEST)
Ich ignoriere mal Deine Unterstellungen (und Deine Vorstellung von Obstruktionistischer Herangehensweise und dergl. Unsinn mehr), von denen Du ja immer genügend auf Lager zu haben scheinst. Macht echt Eindruck, wenn Du auf diese Art kritisch mitdenkst, aber eben nicht über Deine Artikel, sondern über Deine bösen, bösen Widersacher. Sei's drum. Dass Du dabei einiges durcheinanderbringst, und Dir einiges an professionellem Rüstzeug nicht zur Verfügung steht, Du das auch nicht haben möchtest, erkenne ich an. Dass man mit Blick auf den imaginierten Leser und seine Beschränktheiten so vorgehen kann, natürlich auch. Und natürlich ist es nicht möglich, ohne einen Stil oder meinetwegen ein Ausdrucksmuster zu schreiben. Und schließlich, falls Du es mal schaffen solltest, die Argumente, und nur die Argumente zu wägen, gehört Dein Werk der Wikipedia, nicht Dir, und die besagte Korrektorenzurückhaltung beschränkt sich auf recht klar definierte Bereiche. – Wie Du übrigens auf die Idee kommen kannst, ich würde Deinen Artikel quasi heimlich über's Wochenende ummodeln, erschließt sich mir auch nicht. Immerhin sehe ich aber die Analogie zu Jugoslawien. Der Artikel besteht allerdings zu etwa zwei Dritteln aus der Geschichte, dazu wenig Geographie... Wenn Du mich ehrlich fragen würdest, müsste ich zugeben: Ich habe für dieses Dilemma, das trotz Deines Getobes immer noch besteht, einfach keine schnelle Lösung parat. Du willst partout an Deiner Lösung festhalten, sie auch noch als exzellent auszeichnen lassen, dann zu. Ich werde dem nicht im Wege stehen, auch wenn ich schon ahne, dass Du hieraus einen Präzedenzfall machen wirst. Ich sehe darin ein Redundanzproblem. Weiterhin Frohes Schaffen. Spart mir viel Arbeit. Ach ja:  Neutral --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 18:14, 5. Apr. 2018 (CEST)
Hm, ich sehe nicht unbedingt ein Redundanzproblem, dafür scheint mir, wie ich auf der Disk dargelegt habe, ein anderes Problem dunkel zu dräuen, das da im Lemma angelegt ist, nämlich das des Anachronismus. Um bei der Analogie mit Jugoslawien zu bleiben: dieses politische Gebilde existierte immerhin nachweislich von 1918 bis 2003, über die Jahre zwar in verschiedenen Grenzen und verschiedenen politischen, administrativen, demographischen usw. Aggregatzuständen, die man unter "Geographie", "Bevölkerung" usw. auch unproblematisch darstellen kann. Das ist bei den Dreizehn Kolonien anders, die bestanden als politische Entität eigentlich nie, oder nur/erst in/seit dem Moment, da die Delegierten der wilden 13 beim zweiten Kontinentalkongress erklärten, fürderhin nicht mehr Kolonien, sondern eben die thirteen United States of America zu repräsentieren (selbst beim ersten K.kongress warens noch und nur 12). Wenn man also wie Zietz hier über die "territoriale Ausdehnung" der "Dreizehn Kolonien" anno 1650 oder 1700 oder 1750 schreibt, so knirscht das in meinen Ohren schon ganz gewaltig, mag jedenfalls dem Leser suggerieren, dass es anno 1650 oder 1700 oder 1750 schon ein politisches Gebilde gab, das sich da ausdehnte. Das gab es sogar, aber das war das Britische Kolonialreich und nicht ein Verband von dreizehn oder Dreizehn Kolonien; im Volksmund nennt man sowas Hysteron proteron, gloobick. --Judith Wahr (Diskussion) 00:08, 7. Apr. 2018 (CEST)

 Exzellent Als Laie fühle ich mich gut informiert. Eine Weile habe ich mich gefragt, ob es eine Möglichkeit gibt, das Wort Indianer zu ersetzen, erinnerte mich aber nur an unpräzise Begriffe wie First Nations, den ich aus den benachbarten Maritimes kenne und kann zu Indianer leider selbst keine Alternative anbieten. --Parvolus 15:36, 13. Apr. 2018 (CEST)

2. April[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 12. April/22. April.

Bessarion[Quelltext bearbeiten]

Bessarion (Taufname griechisch Βασίλειος Basíleios, lateinisch Basilius, Mönchsname griechisch Βησσαρίων Bēssaríōn, lateinisch Bessario, italienisch Bessarione, fälschlich Johannes Bessarion bzw. Giovanni Bessarione; * zwischen 1399 und 1408 in Trapezunt im nordöstlichen Kleinasien; † 18. November 1472 in Ravenna) war ein byzantinischer Humanist, Theologe, Kirchenpolitiker, Diplomat, Redner, Publizist, Philosoph, Philologe und Übersetzer. Ab 1439 war er Kardinal, ab 1463 lateinischer Patriarch von Konstantinopel im Exil.

Den Artikel, an dem ich schon früher beteiligt war, habe ich jetzt komplett neu geschrieben. Nwabueze 20:33, 2. Apr. 2018 (CEST)

Eine eindrucksvolle Leistung – eigentlich exzellent –, Reform des griechischen Mönchtums in Italien bedarf allerdings der Überarbeitung. Daß griechische Mönche gemeinsam mit westlichen in Klöstern mit griechischem Ritus lebten, ist hoffentlich nur ein Mißverständnis, was auch für Da in den griechischen Klöstern auch Mönche aus dem lateinischen Kulturkreis lebten, deren Griechischkenntnisse unzulänglich waren, gilt. Richtig sind die teilweise mangelhaften Sprachkenntnisse, aber Illiteralität gab es auch bei den „Lateinern“. Das Nebeneinander von Griechen und Lateinern gab es teilweise bis ins 14. Jahrhundert in Domkapiteln in Kalabrien, aber nicht in Klöstern. --Enzian44 (Diskussion) 22:32, 2. Apr. 2018 (CEST)
Die Quellengrundlage für die beiden oben zitierten Sätze im Artikel sind Bessarions eigene Angaben im Prolog des Kompendiums der sog. Basiliusregel, Migne PG 161, 528B; die dortigen Formulierungen scheinen mir meine Wiedergabe im Artikel inhaltlich abzudecken. Dazu schreibt Mohler Bd. 1 S. 258: Bessarion stellte auch das Schwinden der Kenntnisse in der griechischen Sprache fest. Viele Mönche, namentlich die lateinischer Abstammung, konnten nach Bessarions Angabe das Griechische nicht einmal mehr lesen. Demnach handelte es sich nicht um griechische Muttersprachler. Daher schrieb ich "westliche Mönche" bzw. "Mönche aus dem lateinischen Kulturkreis". Dass es keine griechischen Muttersprachler, sondern Personen mit lateinisch-italienischem Hintergrund waren, setzen offenbar auch neuere Publikationen voraus, etwa Labowsky im DBI (Fu in parte per incoraggiare la conoscenza del greco tra i monaci basiliani che B. fondò a Messina due cattedre di questa lingua). Dass neben diesen aber auch griechische Mönche in den Klöstern lebten, lässt Mohlers Formulierung erkennen ("namentlich" die lateinischer Abstammung), im Einklang mit der Quelle. Nwabueze 12:03, 4. Apr. 2018 (CEST)
Ich beschäftige mich ja schon seit einiger Zeit mit dem griechischem Mönchtum im Mezzogiorno, und im 16. Jh. konnte ich tatsächlich einen „Lateiner“ in einem griechischen Kloster nachweisen, denn der griechische Ritus war eher für Weltgeistliche interessant, die sich so die Möglichkeit einer legalen Beziehung zu einer Frau eröffneten, was ja für Mönche nicht geht. Die „Griechen“ stammten auch aus einem weitgehend lateinischen Kulturkreis, nämlich Unteritalien und Sizilien, wo spätestens seit dem 13. Jahrhundert der Anpassungdruck ständig zunahm (zum Üben des Lesens griechischer Buchstaben gab es Texte in Volgare). Man sollte das allenfalls als Meinung von Bessarion kennzeichnen, die die Realität nicht richtig erfaßte. Illiteralität ist keine Frage des sprachlichen Hintergrunds. Die Tendenz ist schon zu Zeiten des Barlaam von Seminara zu erkennen. --Enzian44 (Diskussion) 01:47, 6. Apr. 2018 (CEST)
Ich bin geneigt, Bessarions Glaubwürdigkeit in diesem Punkt höher einzuschätzen, da er mit der Lage vertraut war und schwerlich ein Motiv hatte, sie unrichtig darzustellen. Da aber die ethnische Zuordnung der Mönche für diesen Artikel nebensächlich ist, habe ich etwas gestrafft und die möglicherweise problematischen Formulierungen geändert. Nwabueze 18:32, 6. Apr. 2018 (CEST)
Jetzt  Exzellent. --Enzian44 (Diskussion) 18:41, 9. Apr. 2018 (CEST)

 Exzellent Herzlichen Dank für den Beitrag, der mir eine Unzahl von Zusammenhängen bietet, die mir immer nur als Einzelheiten vor Augen gestanden haben, und darüber hinaus dafür, dass meine veralteten Kenntnisse wieder auf aktuellen Stand gebracht worden sind. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 09:31, 8. Apr. 2018 (CEST)

Ich habe den Artikel jetzt zweimal gelesen und bin wieder einmal begeistert von deiner Arbeit – ohne Frage  Exzellent! Viele Grüße, DerMaxdorfer (Diskussion / Ein bisschen Liebe!) 12:53, 9. Apr. 2018 (CEST)

 Exzellent: was will man mehr? --Otberg (Diskussion) 20:11, 10. Apr. 2018 (CEST)

5. April[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 15. April/25. April.

Deidesheim[Quelltext bearbeiten]

Deidesheim ist eine Stadt und ein Luftkurort mit 3797 Einwohnern (31. Dezember 2016) im Landkreis Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz. Seit dem 1. Januar 1973 gehört die Stadt der Verbandsgemeinde Deidesheim an, deren Verwaltungssitz sie ist. Deidesheim liegt im Nordwesten der Metropolregion Rhein-Neckar.

Der Ortsname wurde im Jahr 699 erstmals urkundlich erwähnt, die Erwähnung bezog sich aber auf das benachbarte Niederkirchen bei Deidesheim. Die Siedlung, aus der das heutige Deidesheim hervorgegangen ist, entstand vermutlich im 9. oder 10. Jahrhundert als Tochtersiedlung von Niederkirchen.[3] Die erste nachweisliche Unterscheidung von der Muttergemeinde gab es im 13. Jahrhundert. Mit dem Bau der fürstbischöflich-speyerischen Burg als Verwaltungssitz übertraf Deidesheim das ältere Niederkirchen bald an Bedeutung. Im Jahr 1395 bekam Deidesheim vom böhmischen und deutschen König Wenzel die Stadtrechte verliehen und gilt seither – mit Ausnahme der Jahre 1819 bis 1838 – als Stadt. Seit 770 wird hier nachweislich Weinbau betrieben. Zu Anfang des 19. Jahrhunderts war Deidesheim der erste Ort der Pfalz, dessen Weingüter damit begannen, Qualitätsweinbau zu betreiben. Heute ist Deidesheim eine der größten Weinbaugemeinden des Weinbaugebiets Pfalz, der Weinbau ist neben dem Tourismus Deidesheims wichtigster Wirtschaftsfaktor.

Deiser seit Dezember 2006 lesenswerte Artikel wurde in den letzten 1 1/2 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. in meinen Augen uneingeschränkt  Exzellent AF666 (Diskussion) 23:34, 5. Apr. 2018 (CEST)

 Exzellent Ein wirklich umfassender und interessanter Artikel. Es war eine Freude, ihn zu lesen.--Steffen 962 (Diskussion) 00:52, 6. Apr. 2018 (CEST)

 Abwartend Eigentlich super Artikel, aber es fehlen für viele Abschnitte Belege!--Falkmart (Diskussion) 18:18, 6. Apr. 2018 (CEST)
Man kann sich über die geschichtlich Reinfolge und sortierung der Abschnitte gedanken machen. Das ist für mich jedoch ein negatives Votum. Ich muss jedoch Falkmart recht geben, dass Belege fehlen.--Vielen Dank und Grüße Woelle ffm (Uwe) (Diskussion) 11:12, 9. Apr. 2018 (CEST)
Schon eine beeindruckende Arbeit, aber sie müsste stilistisch dringend überarbeitet werden. Allein im Abschnitt über Mittelalter und Frühe Neuzeit erscheint der Name „Deidesheim“ mehr als vierzig Mal! Ganz ähnlich sieht es in den übrigen Abschnitten aus. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 11:30, 9. Apr. 2018 (CEST)

Es sind tatsächlich einige Abschnitte vorhanden, die noch mit Einzelnachweisen unterfüttert werden sollten. Ich denke, das kann ich machen. Den Text ein wenig straffen kann sicher auch nicht schaden, wenn ich ein bisschen Zeit habe, will ich das noch in Angriff nehmen. --MR 2017 (Diskussion) 17:18, 9. Apr. 2018 (CEST)

 Abwartend, sprich weiterhin  Lesenswert: Viele Fußnoten und Details in der Einleitung, die besser in den jeweiligen Abschnitten aufgehoben wären. Namentlich beim Klima entsteht der Eidruck, dass der Autor nicht immer alles kritisch durchdacht oder verstanden hat, was er übernommen und geschrieben hat, deshalb wird manches für den Leser nicht klar. Lesenswert ja, aber bis zur "Exzellenz" noch ein weiter Weg. --UMyd (Diskussion) 11:22, 14. Apr. 2018 (CEST)

10. April[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 20. April/30. April.

Manga[Quelltext bearbeiten]

Manga ist der japanische Begriff für Comics. Außerhalb von Japan bezeichnet er meist ausschließlich aus Japan stammende Comics, wird aber auch für nichtjapanische Werke verwendet, die visuell und erzählerisch stark an japanische Vorbilder angelehnt sind. Eine klare Abgrenzung von Manga durch Stilmerkmale ist wegen der großen formalen und inhaltlichen Vielfalt des Mediums in Japan nicht möglich. Zu den wichtigsten vom Manga beeinflussten Comickulturen gehören die koreanischen Manhwa sowie Manhua aus dem chinesischen Raum. Viele als typisch angesehene Stilelemente von Manga finden sich auch im japanischen Animationsfilm, dem Anime, wieder.

Der Artikel wurde 2007 in dieser Version als Lesenswert ausgezeichnet. Nach heutigen Maßstäben würde das die damalige Version nicht mehr schaffen. Ich hatte ihn in den letzten Jahren in mehreren Schritten umfangreich überarbeitet und ausgebaut, zuletzt noch in ein Review gestellt. Der Artikel ist jetzt auf einem Stand, bei dem es nach meiner Einschätzung nichts mehr zu ergänzen gäbe und der unseren qualitativen Anforderungen entspricht - nur an ein paar Stellen meine ich er ist zu ausführlich, ohne dass ich zur Zeit weiß, wie ich das genau beheben könnte. Ich bin mir sicher, in der jetzigen Version ist die Lesenswert-Auszeichnung wieder gerechtfertigt. Aber ich glaube auch, er kann mittlerweile als Exzellent gelten. Über eine rege Beteiligung sowie weitere Anregungen und Hinweise würde ich mich sehr freuen. --Don-kun Diskussion 19:02, 10. Apr. 2018 (CEST)

  • Ist einfach  Exzellent LG LigioWiki (Diskussion) 10:52, 13. Apr. 2018 (CEST)
  • Ohne Frage exzellent. Man versteht alles, ohne Manga studiert zu haben, nicht selbstverständlich. --M@rcela Miniauge2.gif 17:41, 13. Apr. 2018 (CEST)
  • ein schwieriges thema exzellent umgesetzt Bunnyfrosch 16:12, 14. Apr. 2018 (CEST)
  •  Exzellent Alles schon gesagt, Top.--Grüße Lirim Nachrichten 16:38, 14. Apr. 2018 (CEST)
  • Ich finde den Artikel auch  Exzellent. Er ist sehr informativ und umfassend, sprachlich hervorragend, die Texte wirken wie aus einem Guss. Der Abschnitt Auflagenzahlen passt vielleicht besser in das Kapitel Manga in Japan?--Stegosaurus (Diskussion) 07:49, 15. Apr. 2018 (CEST)
@Stegosaurus Rex: Ich habe mich mit der Trennung auch etwas schwer getan, da es ja eng mit dem wirtschaftlichen Aspekt verbunden ist. Letztlich behandelt aber alles vor dem letzten Kapitel Manga in Japan. Der spezielle Manga-in-Japan-Abschnitt geht dann auf die Verbindungen mit "dem Rest Japans" ein, eben Wirtschaft, Gesellschaft, Forschung. Daher finde ich die Trennung jetzt ganz ok. --Don-kun Diskussion 21:03, 15. Apr. 2018 (CEST)

Ein eindeutig  Exzellenter Artikel, sehr interessant und gut lesbar! Ein paar Kleinigkeiten habe ich trotzdem anzumerken, die vielleicht noch verbessert werden könnten:

  • „Ein weiterer Teil der Edo-Kultur waren die Kusazōshi (Allerlei-Bücher) und Kibyōshi (Schriften mit gelbem Einband), die in einer Mischung aus Bildern und Texten Geschichten erzählen und je nach Farbe ihres Umschlags als Akahon (rot), Aohon (grün) und Kurohon (schwarz) bezeichnet wurden.“ – Dass Schriften gleichzeitig nach ihrem gelben Einband und nach ihrem roten, grünen oder schwarzen Umschlag benannt werden, verwirrt mich ein bisschen.
  • Im zweiten Absatz des Kapitels „Erzählformen und Stilelemente“ kommt zweimal die Information, dass Mangas vergleichsweise wenig Text und vergleichsweise viele Bilder beinhalten. Vielleicht könntest du noch einmal auf die Struktur dieses Absatzes schauen.
  • Ebenfalls redundant ist die Information, dass die Fokussierung auf bildliche Darstellungen und Symbole ein schnelles Konsumieren der Mangas ermöglicht, das wird bei „Erzählformen und Stilelemente“ sowohl im zweiten als auch im letzten Absatz ausgeführt.
  • Folgender Schachtelsatz könnte eine Umformulierung bzw. Auftrennung in zwei Sätze vertragen: „Als Gründe für den schnellen Erfolg von Mangas in den Nachbarländern Japans – meist gegen die dortige Zensur und gesellschaftliche Widerstände – werden die gute Lesbarkeit und Überlegenheit von Layout und Erzähltechniken und die kulturelle Nähe genannt, mit der eine leichtere Identifizierung mit Inhalten und Figuren einhergehe, sowie die oft größere inhaltliche Freiheit als bei einheimischen Produktionen, gerade in Hinblick auf Humor, Sex und Gewalt, und damit einem höheren Unterhaltungswert.“

Es hat sich sehr gelohnt den Artikel zu lesen, danke für deine Arbeit! Viele Grüße, DerMaxdorfer (Diskussion / Ein bisschen Liebe!) 12:58, 15. Apr. 2018 (CEST)

@DerMaxdorfer: Den ersten und letzten Punkt habe ich im Artikel korrigiert bzw. geändert. Die beiden Dopplungen sehe ich zwar auch, finde sie aber ganz sinnvoll, weil sie diese beiden wichtigen Aspekte in zwei etwas andere Kontexte setzen bzw. in der Zusammenfassung unten nochmal in den Gesamtkontext setzen. Das finde ich eigentlich ganz gut und würde es so lassen. --Don-kun Diskussion 21:03, 15. Apr. 2018 (CEST)
  •  Exzellent. Einziger Kritikpunkt zu diesem doch sehr umfassenden Thema-Lemma sind nicht vorhandene Portraitfotos. Ich selbst hatte auf der letzten Buchmesse in Ffm. ein paar sehr schöne gemacht, müsste vor der Commons-Stellung allerdings noch die entsprechenden Personen-Freigaben (ggfs. auch die der Erziehungsberechtigten) einholen. Mal sehen. --Richard Zietz 19:49, 15. Apr. 2018 (CEST)
@Zietz: Mit Portraitbildern in Artikeln zu so allgemeinen Themen bin ich sehr vorsichtig. Sie können dazu verleiten, das sehr breite Thema zu sehr auf einzelne Personen zu beziehen. Es geht ja auch nicht wirklich um die Personen, sondern um ihre Werke. Daher habe ich bewusst nur einen Künstler und eine Gruppe drin, die von herausragender Bedeutung sind. Und es ist natürlich schwierig, Bilder gerade auch von wichtigen Künstlern zu bekommen. Dass bei den Bildern von der Messe solche dabei sind, die für einen Übersichtsartikel passen, glaube ich eher nicht. Aber das muss man sich sicher auch am konkreten Beispiel anschauen. Im Großen und Ganzen und unter Berücksichtigung der urheberrechtlichen Probleme in diesem Themenfeld halte ich den Artikel für ausreichend bebildert. --Don-kun Diskussion 21:03, 15. Apr. 2018 (CEST)

Hermann Billung[Quelltext bearbeiten]

Hermann Billung († 27. März 973 in Quedlinburg) aus der Verwandtengruppe der Nachfahren Widukinds war Herzog in Sachsen. Der geläufige Beiname Billung ist möglicherweise nicht zeitgenössisch.

Artikel stand lange (14. August 2017 bis zum 20. Dezember 2017) genug im Review. Aus meiner Sicht als inhaltlich Unbeteiligter  Exzellent. Hauptautor ist Benutzer:Zweedorf22. --Armin (Diskussion) 22:58, 10. Apr. 2018 (CEST)

Auch ich finde den Artikel  Exzellent, aber vielleicht sagen wir auch @Zweedorf22: Bescheid. --Enzian44 (Diskussion) 18:47, 11. Apr. 2018 (CEST)

 Exzellent findet auch --Steffen 962 (Diskussion) 00:19, 12. Apr. 2018 (CEST)
Exzellent. Der Artikel bietet einen hervorragenden Überblick und ist sehr sorgfältig – sowohl sprachlich als auch inhaltlich und bezüglich der Belege –  gearbeitet. Die Darstellung der unterschiedlichen Forschungsperspektiven finde ich persönlich vorbildlich gelöst und insgesamt hat mir die Lektüre sehr viel Freude bereitet. Vielen herzlichen Dank an Zweedorf22! --Frank Schulenburg (Diskussion) 05:16, 12. Apr. 2018 (CEST)
Exzellent. Ein hervorragender, ausgezeichnet recherchierter und geschriebener Artikel. Nur über zwei Dinge bin ich beim Lesen gestolpert:
  • dass in den Schriftquellen jedweder Hinweis auf weitergehende Befugnisse Hermanns wie etwa den Oberbefehl über andere Grafen. Warum "andere Grafen"? Eine Grafschaft Herrmans konnte ich bis zu dieser Stelle noch nicht im Artikel finden.
  • Während des Liudolfinischen Aufstandes 953 lief Wichmann II. in das Lager Liudolfs über, der ihm möglicherweise Unterstützung in der Auseinandersetzung mit Hermann zugesagt hatte. Beißt sich das nicht ein wenig mit Im Juli 953 zog Otto I. mit einem Heer nach Mainz, wo sich sein aufständischer Sohn Liudolf mit einem Heer verschanzt hatte. Otto I. ließ Hermann als seinen Stellvertreter in Sachsen zurück. Möglicherweise übertrug er ihm das Aufgebotsrecht zur Aufstellung von Truppen, denn nach wochenlangen, für beide Seiten verlustreichen Kämpfen vor Mainz forderte Otto bei Hermann die Entsendung eines Ersatzheeres an. Hermann setzte diese Streitmacht unter der Führung seines Neffen Wichmann II. und des Grafen Dietrich von Haldensleben in Marsch? Oder ist das so zu verstehen, dass die Überwechslung Wichmanns wohl erst gegen Ende 953 erfolgte?
Viele Grüße,--SEM (Diskussion) 11:42, 12. Apr. 2018 (CEST)
Danke.
  • Hermann wird in Königsurkunden auch als comes, also als Graf bezeichnet, ohne dass sich eine Grafschaft ermitteln ließe. Ich passe das an.
  • Widukind zufolge wechselte Hermanns Neffe Wichmann II. auf dem Marsch nach Mainz die Seiten. Ich ergänze das.
Liebe Grüße zurück.--Zweedorf22 (Diskussion) 15:36, 12. Apr. 2018 (CEST)
 Exzellent Es hat sich gelohnt, den Artikel noch einmal zu lesen. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 17:04, 12. Apr. 2018 (CEST)
Ich schließe mich den bisherigen Voten an, ein  Exzellent Überblick über Quellen und Forschungslage! Ich würde der OMA-Tauglichkeit halber den Artikel Stammesherzogtum Sachsen in der Einleitung transparenter verlinken (also nicht mit „Sachsen“ maskieren), damit man nicht erst auf einen unspektakulär erscheinenden Link klicken muss, um herauszufinden, dass das Herrschaftsgebiet Hermanns nicht automatisch etwas mit der heutigen Region Sachsen zu tun hat. Gleichzeitig möchte ich natürlich auch nicht die mit Bedacht gewählte Formulierung „...war Herzog in Sachsen“ im Einleitungssatz zerstören. Vielleicht findet sich da ja noch eine Alternativlösung. Außerdem irritiert mich die Formulierung zur Stammesversammlung in Werla 968: „Im ersten Jahr seiner Vertretung...“ War Otto nicht bereits 966 erneut nach Italien aufgebrochen? Viele Grüße, DerMaxdorfer (Diskussion / Ein bisschen Liebe!) 18:47, 15. Apr. 2018 (CEST)
Wer einen Artikel zu einer nicht ganz so zentralen Person des 10. Jahrhunderts aufsucht wird wohl nur im Ausnahmefall Sachsen mit dem heutigen Bundesland gleichsetzen. Alle anderen klärt der Link auf. Ansonsten hast Du natürlich Recht, das werde ich sogleich korrigieren. Danke für die aufmerksame Durchsicht.--Zweedorf22 (Diskussion) 14:59, 16. Apr. 2018 (CEST)
Der Artikel wird mit Sicherheit in absehbarer Zeit ausführlich auf der Hauptseite vorgestellt werden und ein paar Tausend Leser ohne genauere Kenntnis mittelalterlicher Geschichte erreichen. Danke für deine Korrektur der Jahreszahl! --DerMaxdorfer (Diskussion / Ein bisschen Liebe!) 08:59, 18. Apr. 2018 (CEST)

14. April[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 24. April/4. Mai.

Vulkankaninchen[Quelltext bearbeiten]

Vulkankaninchen

Das Vulkankaninchen (Romerolagus diazi), in Mexiko bekannt als Zacatuche oder Teporingo, ist eine Säugetierart aus der Familie der Hasen (Leporidae). Es gehört zu den kleinsten Arten der Familie und kommt endemisch ausschließlich in der Gebirgsregion im zentralen Teil Mexikos vor. Dabei lebt es vorwiegend im Gebiet der Vulkane Popocatépetl und Iztaccíhuatl, woher auch sein deutscher und englischer Trivialname stammt. Die Tiere sind einheitlich gelbbraun bis schwarz gefärbt, sie haben vergleichsweise kurze Ohren und der Schwanz ist äußerlich nicht sichtbar. Sie leben im Unterwuchs von Kiefern- und Erlenwälder in Höhen von 2800 und 4250 Metern, wobei die Lebensräume stark von dicht wachsenden Büschelgräsern („zacatón“) und von einem steinigen bis felsigen Untergrund geprägt sind. Die Tiere bilden Gruppen von zwei bis fünf Individuen und ernähren sich von Gräsern und Kräutern. Sie graben Baue in den Waldboden oder nutzen die verlassenen Höhlen anderer Tierarten. Vor allem in der Zeit zwischen April und September gebären die Weibchen durchschnittlich zwei Jungtiere. Die Art steht unter strengem Schutz und wird aufgrund des sehr kleinen Verbreitungsgebietes als bedroht eingestuft.

Nach einem recht intensiven Ausbau dieses ursprünglich 2005 von Benutzer:Bradypus angelegten Artikels über die letzten Monate und einem kurzen Review stelle ich mal dieses Kaninchen in die Kandidatur - eigentlich war Ostern als Start gedacht, da war ich allerdings noch nicht so weit. Ich denke, ich schleife auch in den nächsten Wochen weiter und freue mich über Korrekturleser (bitte nicht rein formale oder unsinnige Edits, da behalte ich mir auch Rücksetzungen vor), Kommentare etc. - natürlich verbleibe ich als Hauptautor bei ohne Votum -- Achim Raschka (Diskussion) 13:32, 14. Apr. 2018 (CEST)

Kommentare:
  • Im Abschnitt Schädelmerkmale taucht der Fachbegriff Processus postorbitalis auf zu dem es leider keinen Artikel gibt. Eine kurze Erklärung was das ist wäre angemessen, weil viele (mich eingeschlossen) das wahrscheinlich nicht wissen.
  • Der Artikel basiert größtenteils nur auf zwei Quellen. Die erste Quelle wurde 23 mal verwendet und die zweite 16 mal. Ich weis nicht genau wie es um den Forschungsstand um die Kaninchen steht, aber wäre es möglich einzelne Punkte auch durch andere Quellen zu belegen?

Sonst finde ich den Artikel auch für einen Laien wie mich echt gut. Er ist gut bebildert und ist sehr gut geschrieben.--Grüße Lirim Nachrichten 16:36, 14. Apr. 2018 (CEST)

Hallo Lirim, zum Processus überlege ich mir etwas, etwa ein Knochenvorsprung hinter dem Auge. Zu den Quellen: Sowohl bei den Mammalian Species wie auch dem Handbook of the Mammals of the World handelt es sich um jeweils um ein Konzentrat der jeweils aktuellsten Fachliteratur zum Thema - als Sekundärliteratur aufbauend auf jeweils etlichen weiteren Quellen; hier von „nur“ zu erden, ist verwegen, sie sind maßgeblich. Einen Teil dieser zusätzlichen Quellen habe ich ebenfalls gelesen, aber es macht wenig Sinn, diese für die entsprechenden Aspekte zusätzlich einzubauen - an etlichen Stellen wurden zudem weitere Belege angeführt, an denen mir das sinnvoll erschien, und evtl. kommen auch noch weitere hinzu. Gruß -- Achim Raschka (Diskussion) 16:54, 14. Apr. 2018 (CEST)
Ok, Danke für den Hinweis. Ich bin in der Biologie nicht wirklich bewandert und in der Fachliteratur erst recht nicht.^^--Grüße Lirim Nachrichten 20:22, 14. Apr. 2018 (CEST)

 Exzellent Der Artikel liefert soweit ich es als Laie beurteilen kann eine im enzyklopädischen Rahmen vollständige Darstellung bezüglich des Vulkankaninchens. Dabei stellt er ein Kondensat aus Standardwerken dar und könnte so auch in einem Handbuch des Fachs stehen. Die Sprache ist schnörkellos und der Text damit kompakt und gut lesbar. Der Artikel ist stringent strukturiert. Die Bebilderung inkl. Verbreitungskarte, Zahnformel und Illustration des Erstbeschreibers ist auch sehr gelungen. Interessant wären vielleicht ein oder zwei Sätze mehr zum Sozialverhalten, falls es die Quellen hergeben, z.B. wieviel Zeit die Tiere damit verbringen. In Zusammenschau ein sehr schöner Beitrag. Gruß -- Nasir Ha? RM 09:03, 15. Apr. 2018 (CEST)

 Exzellent Wie üblich: das Beste, das in deutscher Sprache zum Vulkankaninchen existiert. Mich stören eigentlich nur die vielen Rotlinks bei den Parasiten und Pflanzen, doch das ist ein Problem, das den Artikel nicht abwertet. Am 21. Juli feiert der Zoo Antwerpen sein 175-jähriges Bestehen. Vielleicht nutzt mal jemand die Gelegenheit, den Zoo-Artikel aufzuhübschen und vor Ort auch ein paar Bilder von fröhlichen Kaninchen zu machen? Aber natürlich: auch die Bebilderung ist schon jetzt OK, bei solchen Arten kann man froh sein, überhaupt freie Bilder zu finden. Danke an den Autoren für die tolle Arbeit, --Scorpion insignia black.png Cimbail (Palaver) 12:44, 15. Apr. 2018 (CEST)

 Exzellent Mein einziges Problem wurde behoben. Top Kaninchen Artikel. Das weitere wurde bereits erwähnt.--Grüße Lirim Nachrichten 14:20, 15. Apr. 2018 (CEST)

 ExzellentEin sehr schöner Artikel, der den Nicht-Experten mitnimmt, ohne dass es an wissenschaftlicher Tiefe fehlt. Das ist wirklich gut ausbalanciert.--Steffen 962 (Diskussion) 03:02, 16. Apr. 2018 (CEST)

16. April[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 26. April/6. Mai.

Polytechnique[Quelltext bearbeiten]

Polytechnique [pɔlitɛknik] (französisch für „Polytechnikum“) ist ein kanadischer Spielfilm von Denis Villeneuve aus dem Jahr 2009. Der Film thematisiert den Amoklauf an der Polytechnischen Hochschule Montréal 1989. Die Entscheidung, die Ereignisse zu verfilmen, wurde vor allem in der Provinz Québec sehr kontrovers diskutiert. Kinostart in Québec war der 6. Februar 2009. Ab 20. März 2009 war er auch in weiteren kanadischen Provinzen zu sehen. In Deutschland gab es keinen regulären Kinostart.

Hallo zusammen, hier ein Artikel über ein Frühwerk von Regisseur Denis Villeneuve, der bislang in der deutschsprachigen Wikipedia noch keinen Artikel hatte. Der Artikel hat ein Review durchlaufen. Gern würde ich überprüfen lassen, ob eine Auszeichnung als lesenswerter Artikel in Frage kommt. Für eventuelle Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge bin ich sehr dankbar. Als Hauptautor bleibe ich natürlich ohne Votum. Danke und LG, --NiTen (Discworld) 19:28, 16. Apr. 2018 (CEST)

18. April[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 28. April/8. Mai.

Liste der meistverkauften Musikalben in den Vereinigten Staaten[Quelltext bearbeiten]

Die Liste der meistverkauften Musikalben in den Vereinigten Staaten beinhaltet Musikalben, die seit 1952 von der Recording Industry Association of America (RIAA) für über zehn Millionen verkaufte Exemplare ausgezeichnet wurden oder nachweislich über zehn Millionen Einheiten verkaufen konnte.

Ich habe den Artikel nach diesem Vorbild angelegt, weshalb sie sich ziemlich stark ähneln. Ich strebe eine „informative Liste“ an. Ich bedanke mich jetzt schonmal bei allen die mit Diskutieren und ihr Votum abgeben, ob positiv oder nicht. Als Hauptautor natürlich  Neutral.--Grüße Lirim Nachrichten 00:20, 18. Apr. 2018 (CEST)

Schön gestaltete Liste, aber es wäre schön erklärt zu bekommen, wieso jemand 17.6 Mio verkauften Alben 20x Platin oder mit 13.4 Mio Alben 18x Platin bekommen kann, wenn 1x Platin einer Million verkaufter Exemplare entspricht. Wenn hier andere Berechnungsgrundlagen oder andere Quellen für die Auswertung gewählt wurden, dann sollte das klarer dargestellt werden. So wirkt die Tabelle leider nicht ganz nachvollziehbar. --194.209.127.233 19:13, 18. Apr. 2018 (CEST)
Ich habe mal einen Satz und ein Beispiel ergänzt. Im Abschnitt Hinweise zur Interpretation der aufgeführten Statistiken wird die Erfasssung der Daten erklärt.--Grüße Lirim Nachrichten 20:06, 18. Apr. 2018 (CEST)

20. April[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 30. April/10. Mai.