Wikipedia:Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen

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Abkürzung: WP:KALP, WP:KEA

Auf dieser Seite werden Artikel nominiert und diskutiert, die möglicherweise exzellent oder lesenswert sind, sowie Listen oder Portale, die möglicherweise informativ sind. Während einer Kandidatur wird entschieden, ob sie eine entsprechende Auszeichnung verdienen.

Die Auszeichnungen sollen qualitativ hochwertiges Schreiben kennzeichnen und belohnen. Durch Nominierung und Abstimmung sollen Seiten gesammelt werden, die Leser leicht als überdurchschnittlich oder hervorragend identifizieren und Autoren sich zum Vorbild nehmen können. Sie sollen Mitarbeiter motivieren, auch noch den letzten Schritt zur Verbesserung eines Artikels, einer Liste oder eines Portals zu gehen, und ihnen dafür eine kleine Anerkennung der Community zukommen lassen. Bitte beachte beim Ausarbeiten von Kritik den Kritik-Knigge. Beachte ihn auch, wenn du auf Kritik antworten willst.

Artikel, die gezielt für lesenswert kandidieren, können auch unter Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel eingetragen werden. Das Verfahren ist dort beschrieben. Kandidaturen für exzellente Bilder finden sich unter Wikipedia:Kandidaten für exzellente Bilder.

Vorgehen

Jeder kann einen Kandidaten zur Wahl stellen und sich an der Bewertung beteiligen. Wie du dafür vorgehst, erfährst du hier im Detail. Ein Review vor der Kandidatur ist empfehlenswert. Alle Benutzer, auch unangemeldete (IP-Benutzer), sind stimmberechtigt. Jeder hat ein Votum. Man stimmt ab, indem man seinen Diskussionsbeitrag auf dieser Seite mit einer der Bewertungen „keine Auszeichnung“, „lesenswert“ oder „exzellent“ (für Artikel) oder „informativ“ (für Listen und Portale) kennzeichnet. Die Kennzeichnungen „abwartend“ und „neutral“ sind auch möglich. Die Begründung seines Votums hinsichtlich der Qualitäten der bewerteten Seite wird empfohlen, damit der Auswerter die Entscheidungen nachvollziehen und der Autor die Kritikpunkte aufgreifen kann. Es existieren folgende unverbindliche Vorlagen zur Stimmabgabe:

Informativ
{{BE|i}}
Lesenswert
{{BE|l}}
Exzellent
{{BE|e}}
keine Auszeichnung
{{BE|k}}
Neutral
{{BE|n}}
Abwartend
{{BE|a}}

Wenn du eine bestehende Auszeichnung eines Artikels, einer Liste oder eines Portals aufgrund von Mängeln nicht mehr für berechtigt hältst, kann diese in einer neuen Kandidatur überprüft werden. Das ist frühestens 14 Tage, nachdem die Mängel auf der Diskussionsseite benannt und seitdem nicht behoben wurden, erlaubt. Eine genaue Erläuterung der Richtlinien für Bewertungen von Artikeln mit Auszeichnungsstatus findet sich hier.

Kriterien

Alle Kandidaten müssen fachlich korrekt sein und dürfen keine gravierenden Fehler enthalten. Artikel mit Lücken in Kernbereichen sind auch dann nicht auszeichnungswürdig, wenn die Lücken auf nicht existierende Literatur zurückzuführen sind. Alle vorgeschlagenen Seiten halten sich an Wikipedia-Richtlinien und -Standards für gute Artikel, Listen oder Portale. Eine detaillierte Darstellung der unterschiedlichen Bewertungsstufen findet sich in der Kriteriendarstellung, folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Punkte.

Informative Listen und Portale
  • decken ihren Informationsbereich gut strukturiert und im Wesentlichen vollständig ab
  • sind optisch und sprachlich ansprechend sowie übersichtlich und nicht überladen
  • Listen haben zudem eine Einleitung
  • Portale haben ein passendes Layout, regen zur Mitarbeit an und werden aktiv betreut
Lesenswerte Artikel
  • sind Artikel überdurchschnittlicher Qualität
  • besitzen eine verständliche Einleitung, können jedoch aufgrund tolerierter Fachsprache im Detail für Laien unverständlich sein,
  • können inhaltliche Lücken außerhalb der Kernbereiche aufweisen
Exzellente Artikel
  • sind besonders herausragende Artikel
  • sind hervorragend geschrieben und angemessen illustriert
  • behandeln ihr Thema vollständig ohne gravierende Auslassungen
  • wirken weder einschläfernd noch anbiedernd
Auswertung

Die Kandidatur wird frühestens am 10. Tag (für exzellent am 20. Tag) nach dem Einstellungsdatum ab 0:00 Uhr ausgewertet (d. h. bei einer Nominierung am 7. kann am 17. ab 0:00 Uhr ausgewertet werden, für exzellent am 27. ab 0:00 Uhr). Abgegebene Stimmen zählen bis zum Zeitpunkt der Auswertung. Die Auswertung erfolgt primär durch eine Gewichtung und Wertung der für oder gegen die Auszeichnung vorgebrachten Argumente. Sollten keine gravierenden Mängel festgestellt worden sein, gilt folgendes Auswertungsschema: Ein Artikel ist mit einer „Lesenswert“-Auszeichnung auszuwerten, wenn die Summe aus „Exzellent“- und „Lesenswert“-Stimmen mindestens drei Stimmen mehr ergibt als die Zahl der Stimmen „keine Auszeichnung“.

Gibt es am 10. Tag mehr „Exzellent“-Stimmen als „Lesenswert“-Stimmen und „Keine Auszeichnung“-Stimmen zusammengenommen, so wird die Kandidatur zur Überprüfung des Exzellent-Status um 10 auf insgesamt 20 Tage verlängert. Hat der Artikel am 20. Tag insgesamt mindestens fünf „Exzellent“-Stimmen und mindestens doppelt so viele „Exzellent“-Stimmen wie „Lesenswert“-Stimmen und „Keine Auszeichnung“-Stimmen zusammengenommen, dann gilt er als „exzellent“.

Als vorzeitig exzellent können Kandidaturen ausgewertet werden, die nach mindestens 10 Tagen mindestens zehn „Exzellent“-Stimmen und keine einzige „Keine Auszeichnung“-Stimme erhalten (wenn es zugleich mindestens doppelt so viele „Exzellent“-Stimmen wie „Lesenswert“-Stimmen gibt).

Eine Liste oder ein Portal ist nach 10 Tagen als „informativ“ auszuwerten, wenn bis dahin mindestens drei „Informativ“-Stimmen mehr als „Keine Auszeichnung“-Stimmen abgegeben wurden.

Bei einer geringen Beteiligung an der Kandidatur und eines sich für eine Prämierung abzeichnenden Stimmungsbildes kann die Kandidatur nach dem Ermessen der Auswerter verlängert werden.

Enthält eine Seite auch nur einen nachgewiesenen gravierenden inhaltlichen Fehler, so ist sie unabhängig vom Abstimmungsergebnis nicht oder nur mit einem begründeten niedrigeren Status auszuzeichnen. Wahlen mit geringer Beteiligung oder uneindeutigem Votum werden als „ergebnislos“ gewertet, so dass der Status vor der Kandidatur bestehen bleibt. Offensichtliche Unsinnskandidaten können sofort entfernt werden. Weist eine Kandidatur ab 24 Stunden nach Beginn fünf Voten „ohne Auszeichnung“ mehr als Auszeichnungsstimmen auf, oder nach mehr als 72 Stunden drei Voten „ohne Auszeichnung“ ohne zugleich mindestens eine Pro- oder eine Abwartend-Stimme bekommen zu haben, ist sie vorzeitig gescheitert.

Weitere Details siehe unter Wahlmodus und Auswertung. Technische Hinweise für den Auswertenden gibt es hier.

Review des Tages

Kandidaturen sind erfolgreicher, wenn die Artikel vorher ein Review durchlaufen. Dieses bedarf aber der Mitarbeit von Wikipedianern, die sich Zeit dafür nehmen. Beteilige dich zum Beispiel am Review des Tages:


Plan der ausgegrabenen Reste der Schicht IV

Mundigak ist eine archäologische Ausgrabungsstätte in Afghanistan, rund 55 km nordwestlich von Kandahar. Es handelt sich um die Reste einer der frühesten Städte im Raum zwischen Indien und dem Iran. Die Stadt gehört der Helmand-Kultur an, die auch im Osten des Iran bezeugt ist. Ausgrabungen von 1951 bis 1958 brachten Reste einer beachtlichen Stadtanlage mit Stadtmauern, einem Palast und einem Tempel zu Tage. Der Ort begann als kleine Siedlung um etwa 5000 v. Chr. und erlebte seine größten Ausmaße um 3000 v. Chr. Die Entdeckung einer relativ großen, vorgeschichtlichen Stadt in Afghanistan warf ein vollkommen neues Licht auf die Entwicklung der Kulturen im Raum zwischen dem Iran und Indien. Ein Großteil des Fundgutes war ohne Parallele, so dass eine Feindatierung der einzelnen Siedlungsphasen problematisch war und auch heute noch kontrovers diskutiert wird. Die Stadt mag bis zu 10.000 Einwohner gehabt haben.

Die Helmand-Kultur war eventuell ein antiker Staat. Mundigak wäre dann, nach Schahr-e Suchte die zweitwichtigste Stadt in diesem Staatsgebilde.

29. März[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 8. April/18. April.

Friedrich Pollock[Quelltext bearbeiten]

Friedrich Pollock (geboren 22. Mai 1894 in Freiburg im Breisgau; gestorben 16. Dezember 1970 in Montagnola, Tessin) war ein deutscher Ökonom und Soziologe. Er war Mitbegründer des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main, als dessen Geschäftsführer und Finanzverwalter er jahrzehntelang tätig war. Eine enge, in der Jugend begründete lebenslange Freundschaft verband ihn mit Max Horkheimer, der als Sozialphilosoph das Institut über ein Vierteljahrhundert leitete und seine Forschungen prägte. Mit seiner in der Emigration entwickelten Theorie des Staatskapitalismus trug Pollock zur politökonomischen Fundierung der späteren Kritischen Theorie bei.

Diesen Artikel habe ich parallel zum obenstehenden Artikel Institut für Sozialforschung bearbeitet, teils mit den gleichen Quellen und teils auch mit gleichlautenden (leicht abgewandelten) Textpassagen. Das schien mir gerechtfertigt, weil Pollock (nicht nur) die administrative Seele bzw. "graue Eminenz" des Instituts war. --FelMol (Diskussion) 21:50, 17. Mär. 2020 (CET)
Nachdem er auf der Review-Seite ohne Resonanz blieb, stelle ich ihn hier als Kandidat zur Diskussion und Bewertung. --FelMol (Diskussion) 19:50, 29. Mär. 2020 (CEST)
Wie ist es mit Rezensionen von Zeitgenossen? Ich denke an seine Schrift Automation. Gruß, Louis Wu (Diskussion) 07:55, 30. Mär. 2020 (CEST)
Darüber konnte ich leider nichts enzykl. Verwertbares ermitteln. Kennst Du Quellen dazu? --FelMol (Diskussion) 23:32, 30. Mär. 2020 (CEST)
klick. Der Rezensent dürfte dieser Herbert Fiedler sen. Louis Wu (Diskussion) 08:56, 31. Mär. 2020 (CEST)
Und hier noch aktuell: klick. Louis Wu (Diskussion) 08:57, 31. Mär. 2020 (CEST)
Das sind zwei von wie vielen zeitgenössischen Rezensionen, zufällig aus dem Netz gefischt, mit relativ unbekannten Verfassern (1 Rechtswissenschaftler) und zudem kostenpflichtig. Benötigt würde eine repräsentative Quelle, die ÜBER die vielen zeitgenössischen Rezensionen etwas Schlüssiges aussagt. Imho nicht seriös verwendbar.--FelMol (Diskussion) 12:02, 31. Mär. 2020 (CEST)
Der zweite Text stammt von Klaus Kornwachs im Sammelband "Nachdenken über Technik : die Klassiker der Technikphilosophie und neuere Entwicklungen", 3., neu bearb. und erw. Aufl. 2013, der erste von Herbert Fiedler in einer angesehenen Zeitschrift. Unbedeutend sind beide sicherlicht nicht, außerdem sind sie technikaffin. Natürlich wäre eine grundlegende Übersich über die Rezeption noch sehr viel schöner, aber hier gibts wahrscheinlich bis auf die aktuelle Biographie nichts weiter. Louis Wu (Diskussion) 16:13, 31. Mär. 2020 (CEST)
Mit Blick auf Automation hier noch ein aktuellerer Beitrag: klick. Louis Wu (Diskussion) 17:22, 31. Mär. 2020 (CEST)
Hier noch eine Art Überblicksartikel. Louis Wu (Diskussion) 17:25, 31. Mär. 2020 (CEST)
Da Du Dich schon so bemühst, fände ich es ausgezeichnet, wenn Du den Honig aus der angezeigten Literatur für den Artikel saugtest und ihn dort einpflegen würdest. Gruß --FelMol (Diskussion) 17:56, 31. Mär. 2020 (CEST)
Ich werd die Woche dazu kommen und sehen, was die Sachen hergeben, über den ersten Einblick hinaus. Louis Wu (Diskussion) 21:49, 31. Mär. 2020 (CEST)

31. März[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 10. April/20. April.

Glyptodontidae[Quelltext bearbeiten]

Die Glyptodontidae oder Glyptodonten sind eine ausgestorbene Familie der Nebengelenktiere (Xenarthra) und waren in Südamerika und in einigen Teilen Nordamerikas verbreitet. Sie stehen in der näheren Verwandtschaft mit den heute noch lebenden Gürteltieren und besaßen wie diese einen ausgebildeten Körperpanzer, der aber im Gegensatz zu dem der Gürteltiere starr war und über keine beweglichen Bänder verfügte. Darüber hinaus war auch der Schwanz vollständig gepanzert, einige Formen wiesen ein keulenartiges, verlängertes Ende auf. Die Vertreter der Familie erreichten vor allem im Pleistozän teilweise riesige Ausmaße und wogen bis zu 2 t, womit sie die größten Mitglieder der Gepanzerten Nebengelenktiere stellten. Neben einigen Merkmalen des Schädels verfügten die Glyptodonten auch über Besonderheiten im Skelettbau, wozu unter anderem elefantenähnliche Hinterbeine und eine extrem stark verknöcherte Wirbelsäule zu zählen sind. Als möglicherweise angepasste Grasfresser hatten sie zudem Zähne mit hohen Kronen. Die Glyptodonten bewohnten meist offene, von kühlen bis hin zu tropischem Klima beeinflusste Landschaften und kamen auch in höheren Gebirgslagen vor.

Ich bin auf diesen Artikel über die Glyptodontidae gestoßen und möchte ihn als Kandidaten vorschlagen. Er ist interessant, ausführlich und verständlich geschrieben, sowie mit Quellenangaben belegt. Alle wichtigen Aspekte sind enthalten, die Gliederung nachvollziehbar. --EmillimeS (Diskussion) 04:57, 31. Mär. 2020 (CEST)

Hallo, hast du den Hauptautor @DagdaMor: gefragt, was er zu der Kandidatur sagt? Ein erstes Überfliegen ist wirklich nicht schlecht, aber es gibt ungemein viele Links auf Weiterleitungen. -- Marcus Cyron Hit me with your best shot 05:34, 31. Mär. 2020 (CEST)
Hallo, etwas überrraschend, eine kurze Notiz wäre bei soetwas sicher immer hilfreich. Der Großteil des Artikels stammt von 2014, ich versuche ihn aber so aktuell wie möglich zu halten. Es ist eher ein Spartenthema einer aus meiner Sicht aber faszinierenden Tiergruppe mit einzelnen konvergenten Entwicklungen zu den Ankylosauriern. Leider fehlen viele Basisartikel drumherum und auch so charakteristische Formen wie Glyptodon und Doedicurus werden hier auf deWP eher stiefmütterlich behandelt, evtl kümmer ich mich mal darum. Aber solche Artikel sind meist auch aufwendig, da Uralt-Taxa mit viel Literatur im Hintergrund, die eingesehen werden muss. Die gesamte Systematik ist etwas problematisch, wass hoffentlich nicht mir als Hauptautoren angelastet werden kann (nur eventuell in der Verständlichkeit der Darstellung), da die Glyptodonten ursprünglich als Familie angesehen wurden, teilweise auch als eigene Unterordnung, genetische Daten diese aber in die Gürteltiere einreihen. Eine offizielle Anpassung der Systematik ist aber noch nicht erfolgt, was wohl auch eine überaus komplexe Aufgabe für die am Thema forschenden Wissenschaftler wäre.
Bezüglich der Kandidatur meine ich, dass wenn jemand der Ansicht ist, ein Artikel aus meiner Tastatur wäre gut genug, kann man es machen und ich würde sie natürlich begleiten. Evtl wäre @Achim Raschka: bereit, ein paar Worte zu verlieren (ohne hier eine Wertung abgeben zu müssen), da er bisher 99 % aller Artikel von mir zur Wahl gestellt hat. Eine Einleitung wäre vielleicht auch hilfreich. Was die "ungemein vielen Links auf Weiterleitungen" angeht, wie kann ich die denn herausfiltern? Grüße --DagdaMor (Diskussion) 09:17, 31. Mär. 2020 (CEST)
Hallo DagdaMor, ich gehe da gerne mal drüber, brauche aber ein paar Tage - diesen Artikel hatte ich länger nicht mehr auf dem Schirm, aber eigentlich bin ich ja der Meinung, dass man das Meiste von dir quasi blind abnicken kann ;) - Zu bisher 99 % aller Artikel von mir zur Wahl gestellt hat: Wenn es nervt, gib Bescheid - ich hätte da noch etliche auf dem Kieker, die man auf die Haupseite bringen sollte ... Gruß -- Achim Raschka (Diskussion) 11:55, 31. Mär. 2020 (CEST)
Hi, wäre schön, wenn du mal drübergehst, hatte ich die nächsten Tage auch vor. Die 99 % sollten keine Kritik sein, sondern eher für mich im Hinterkopf stehen, da ja einzelne andere Artikel auch von anderen Mitarbeitern vorgeschlagen wurden, wie die Pferde beispielsweise, auch Elasmotherium war glaube ich mal von jemanden angedacht gewesen... Grüße --DagdaMor (Diskussion) 12:07, 31. Mär. 2020 (CEST)
Elasmotherium wäre bei mir ein Artikel, der ganz vorne steht; vielleicht als Nächstes ... -- Achim Raschka (Diskussion) 12:19, 31. Mär. 2020 (CEST)
Wie kam es eigentlich dazu, dass DagdaMor das Stadium des Sternchenjagens übersprang und sofort zum von Sternchen gejagten wurde? Ich finde es relativ beeindruckend, dass er (?) als Autor mehrerer exzellenter Artikel offensichtlich keinen einzigen selbst zur Kandidatur gebracht hat (und bin anerkennend neidisch ;-) ). Ich hab mal ne Einleitung hinzugefügt. DagdaMor, spricht denn aus deiner Sicht etwas gegen eine Auszeichnung? --Jaax (Diskussion) 13:00, 31. Mär. 2020 (CEST)
Danke für die Zusammenfassung. Was die vermeintliche Sternejagd angeht, so ist dies nur ein Nebeneffekt des WP-Schreibens, ein mitunter erfreulicher, aber nebensächlicher Aspekt, denn es geht ja hauptsächlich um das Bereitstellen des bekannten Wissens. Ich möchte mir nicht anmaßen, von mir umfassend bearbeitete oder neu erstellte Artikel zu beurteilen. Andere empfinden sie vielleicht zu ausschweifend, zu detailverliebt oder aber unverständlich, da zu viel Wissen vorausgesetzt wird (im wissenschaftlichen Publikationsbetrieb überlässt man die Artikel anderen zum Gegenlesen und ggf legt man sie mal für vier Wochen beiseite). Daher wollte ich nie Artikel, an denen ich umfassend (mit)gearbeitet habe und soetwas wie "Hauptautor" bin für eine Kandidatur vorschlagen (oder für SG?, hier habe ich einmal einen von mir überarbeiteten Artikel eingereicht, dann aber aus bestimmten Gründen wieder zurückgezogen). Ich hoffe, dies reicht als Erklärung und will ich hier nur am Rande bemerkt haben (potentiell kann man es auch bei Archivierung löschen, da bedeutungslos). Grüße --DagdaMor (Diskussion) 13:43, 31. Mär. 2020 (CEST)
Hallo DagdaMor, ich bin noch ein Wikipedia-Neuling und muss mich ein bisschen eingewöhnen. Das nächste Mal gebe ich dir (oder dem Hauptautoren) Bescheid. Ändert nichts daran, dass ich den Artikel für auszeichnungswert halte. :) --EmillimeS (Diskussion) 15:21, 31. Mär. 2020 (CEST)
Grundsätzlich ist es schön, wenn man auch fremder Leute Artikel vorschlägt. Die Sache ist die, daß die Autoren selbst meist am Besten wissen, ob das wirklich schon einigermaßen rund ist, oder ob sie da noch etwas machen wollen. Ist also schon OK, aber es ist eben schon immer wieder passiert, daß solche Autoren dann eine Kandidatur lieber beenden wollten, weil die Artikel noch in ihren Augen unfertig oder unrund sind. Manche Autoren brauchen aber auch mal so einen Stups. -- Marcus Cyron Hit me with your best shot 16:33, 31. Mär. 2020 (CEST)

Für mich eindeutig Exzellent. Sehr ausführlich und mit großer Kompetenz geschrieben. Wahrscheinlich der beste Artikel zu diesen interessanten Tieren der jemals in deutscher Sprache veröffentlicht wurde.--Haplochromis (Diskussion) 16:48, 1. Apr. 2020 (CEST)

Klar Exzellent. Für mich gehören DagdaMors Artikel, so auch dieser hier zu den wahren Schätzen im Portal:Biologie/Lebewesen. Ausführlich und wissenschaftlich sehr präzise und doch auch für den Laien verständlich, zumindest für mich. --Josef Papi (Diskussion) 22:01, 2. Apr. 2020 (CEST)

Exzellent Wie eigentlich alles von diesem Autoren. Gerade bei Gruppen, über die seit über 100 Jahren publiziert wird, ist es eine Herkulesaufgabe, allein die Literatur zu sichten und auszuwerten. Mein Urteil kommt eingestandenermaßen mit ein bischen Neid daher, so Artikel würde ich auch gerne schreiben.--Meloe (Diskussion) 11:38, 3. Apr. 2020 (CEST)

Ich bin kein Fachmann, muß mich daher bei der Beurteilung der fachlichen Richtigkeit auf die Verlassen, die das können. Aber als Leser kann ich unumwunden sagen: Exzellent -- Marcus Cyron Hit me with your best shot 14:58, 3. Apr. 2020 (CEST)

Exzellent - Eine spannende Lektüre, die keine Wünsche offen lässt. Noch dazu auch für Nicht-Paläontologen verständlich und nachvollziehbar. Danke, --Alter Meister (Diskussion) 19:30, 3. Apr. 2020 (CEST)

Exzellent - ich denke, dem Votum von Meloe ist wenig hinzuzufügen und ich teile es zu 100% inklusive dem Neid. Der Artikel ist sehr vielschichtig und stellt diese interessanate Tiergruppe sehr detailliert und zugleich sehr anschaulich dar - vor allem die Passagen zur Lebensweise sind sehr wertvoll, da sie aus dem Knochenmaterial tatsächlich lebendige Tiere machen. Ich stolpere nur bei der Systematik und dort an mehreren Stellen:

  • Zur allgemeinen Systematik holt der Artikel sehr weit aus und beschreibt die Position der Xenarthra innerhalb der Säugetiere ungewohnt breit (für einen Artikel zu einer einzelnen Familie innerhalb der Gepanzerten Nebengelektiere) - das kann man machen, evtl. kann man es aber auch ein wenig reduzieren.
  • Bei der Platzierung der Glyptodonten innerhalb der Cingulata war ich irritiert, als die alternativen Platzierungsalternativen und die Verwandtschaft mit den Dasypoda beschrieben wurden: Das Kladogramm am Beginn des Abschnitts wirkt, als stelle es den akzeptierten Kosens dar, später wird jedoch deutlich, dass es einen solchen nicht gibt und evtl. die Platzierung innerhalb der Dasypoda präferiert wird. Hier würde ich mir etwas mehr Klarheit wünschen.
  • Bei der inneren Systematik konnte ich die Kladogramme nur schwer mit dem Text in Verbindung bringen. Zum einen tauchen die Glyptatelinae (und später auch die Glyptatelidae) in keinem der Kladogramme auf, während sie im Text als basal und den Glyptodonten zugehörig dargestellt sind, und zum anderen sind die Doedicurinae Teil der Hoplophorinae, während sie im Text als separate Unterfamilie parallel derselben stehen würden. Damit wäre auch der Satz „Sie wird daher teilweise als Sammelgruppe für Vertreter aufgefasst, die moderner erscheinen als die Propalaehoplophorinae, aber außerhalb der Glyptodontinae und Doedicurinae stehen“ schwierig, der ja auch eine Außenposition der Doedicurinae ggü den Hoplophorinae darstellt.

Ich gehe davon aus, dass diese Unstimmigkeiten noch nachgebügelt werden. Danke und Gruß -- Achim Raschka (Diskussion) 22:54, 3. Apr. 2020 (CEST)

Hallo, danke erstmal für die bisherigen Voten. @Achim, danke für deine Anmerkungen. Bezüglich der Systematik schrieb ich ja weiter oben schon, dass diese nicht ganz einfach ist, möglicherweise hat sie auch durch mehrfache Umbauten seit 2014 etwas "gelitten". Ich versuche mal zu antworten:
  • Zur allgemeinen Systematik: Das ist richtig, mach ich gerne, um das entsprechende Txon in der Systematik zu verorten. Habe aber mal etwas bei den Nebenegelenktieren und bei den übrigen Cingulata gekürzt, bei letzteren die umfangreiche Passage zu den Pampatherien als nächste Verwandte stehen gelassen, auch wenn es einen eigenständigen Artikel zu diesen gibt.
  • Zur Platzierung der Glyptodonten: Das Kalthoff-Diagramm von 2011 zeigt(e) den bestehenden Konsens seit 2006, damals umfangreich herausgearbeitet durch Gaudin. Schon bei Gaudin 2006 stehen die Glyptodonten und Pampatherien eng mit den Eutatini der Gürteltiere zusammen, bilden dort quasi das "Endglied" der Entwicklung der Gepanzerten Nebengelenktiere. Billet et al. 2011 haben Gaudins Schema verfeinert und mehr oder weniger die Polyphylie der Gürteltiere herausgestellt, die sich später durch die genetischen Daten bestätigte, allerdings auf eine etwas andere Art und Weise. Kalthoffs Diagramm stammt noch von meiner ersten Überarbeitung 2014, die genetischen Daten kamen ja später. Diese habe ich dann einfach eingefügt, ohne das Kalthoff-Diagramm weitgehend zu beachten. Für mich stellte es immer einen guten Überblick über die Gliederung der Gepanzerten Nebengelenktiere dar, auch wenn es sich überholt hatte. Ist jetzt weg und durch Billet et al. 2011 ersetzt.
  • Zur inneren Systematik: Die ist eigentlich noch schwieriger, irgendwann wird es aber sicher massive Anpassungen geben (müssen), wenn die Fachwissenschaft auch die genetischen Daten berücksichtigt. Die Gliederung basiert ja noch auf McKenna und Bell 1997. Spätere Autoren wie Zamorano, Zurita oder Porpino haben daraus Einzelaspekte herausgegriffen und genauer untersucht und Fernicola hat dann alles über den Haufen geworfen. Dadurch bestehen heute mehrere Systematiken nebeneinander. Der gesamte "Hoplophorinae"-Komplex ist dadurch möglicherweise gar nicht sinnvoll abarbeitbar im Rahmen des Artikels, vielmehr müssten Einzelartikel zu den verschiedenen taxonomischen Einheiten geschrieben werden. Von diesen sind aber viele als Uralt-Taxa nur ungenügend definiert. Was die Glyptatelinae betrifft, so werden diese kaum in irgendwelchen Diagrammen berücksichtigt. Prinzipiell liegen nur ein paar Knochenplättchen vor, die zwei Gattungen repräsentieren, eine dritte wurde 2018 zu den Pachyarmatheriidae verwiesen. Ich habe jetzt das ursprüngliche Diagramm durch Croft et al. 2007 ersetzt, das zumindest die Position von Glyptatelus angibt und Doedicurus ins "rechte" Licht rückt, aber bei den "Hoplophorinae" weniger hoch auflösend ist, was eventuell nicht so schlimm ist. Fernicola berücksichtigt in keinem mir bekannten Diagramm die Glyptatelinae.
Ich hoffe, ich konnte deine Fragen einigermaßen beantworten. Viele Grüße, Signaturnachtrag: --DagdaMor (Diskussion) 13:58, 4. Apr. 2020 (CEST)

3. April[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 13. April/23. April.

Opistophthalmus[Quelltext bearbeiten]

Opistophthalmus ist eine im südlichen Afrika und mit zwei Arten in Ostafrika verbreitete Gattung der Familie Scorpionidae innerhalb der Ordnung Skorpione. Sie ist die artenreichste und in ihrem Verbreitungsgebiet die einzige Gattung der Scorpionidae. Mit etwa 60 Arten in einem relativ begrenzten Gebiet weist sie eine große Diversität auf. Viele ihrer Arten haben nur ein sehr kleines Verbreitungsgebiet von wenigen Quadratkilometern Fläche.

Liebe interessierte Leser, ich schlage hier einen Artikel vor, der im Herbst-Schreibwettbewerb von 2017 mit dem Sieg in der Sektion 1 und einem vierten Platz in der Gesamtwertung hervorragend abgeschnitten hat. Damit konnte er sich gegen die Beiträge zu Stachelschweinen, Einschrittverfahren und dem Morbus Behçet durchsetzen, die alle in der Folge als exzellent ausgezeichnet wurden. Der Autor ist bedauerlicherweise infinit gesperrt, weswegen ich ihn nicht um Einverständnis fragen kann. Da die letzte Auszeichnung eines Artikels zu einem wirbellosen Lebewesen schon länger her ist, bin ich mutig und schlage vor, diesen Artikel in die Sammlung der Exzellenten Artikel aufzunehmen. --Jaax (Diskussion) 10:27, 3. Apr. 2020 (CEST)

Der Artikel ist gut, nur dass der Autor wegen Drohungen und Beleidigungen gesperrt wurde, lässt einen ein bisschen schlucken. Hat natürlich nicht mit dem Artikel direkt zu tun, außer, dass er die Kandidatur nicht mehr begleiten kann. Ich bin allerdings nicht erfahren genug hier, um das beurteilen zu können. Vielleicht melden sich noch Andere zu Wort. --EmillimeS (Diskussion) 01:48, 4. Apr. 2020 (CEST)
Eine sehr bedauerliche Entwicklung, keine Frage. Ich bin mir allerdings sicher, dass der Artikel, hätte er gleich nach dem SW kandidiert, ohne große Probleme eine Auszeichnung bekommen hätte, erfahrungsgemäß geht es dann maximal um Kleinkram. Ich würde sagen, man wagt den Versuch, wenn erhebliche Probleme am Artikel auffallen, findet sich entweder noch schnell ein Fachkundiger, der es beheben kann, oder die Kandidatur scheitert eben. Ich bin mir aber ganz sicher, dass sich jemand für Verbesserungen findet ;-) --Jaax (Diskussion) 09:12, 4. Apr. 2020 (CEST)

Geneviève Thiroux d’Arconville[Quelltext bearbeiten]

Geneviève Thiroux d’Arconville war eine französische Schriftstellerin, Übersetzerin, Chemikerin und nicht zuletzt auch Forscherin. Sie hat mit ihren Forschungen über die Fäulnis Grundlagen für die Wundbehandlung gelegt. Sie brachte sich eigentlich alles mehr oder weniger selbst bei, bzw. durch Tutoren und muss eine außergewöhnliche Frau des 18. Jahrhunderts gewesen sein. Gefunden habe ich sie als Frau der 999 Frauen des Heritage Floors, bei dem ich mich um Bäuungen bemühe. Gerne möchte ich sie hier vorstellen. Viele Grüße --Itti 20:05, 3. Apr. 2020 (CEST)

Lesenswert, vorläufig. Eine Sache ist mir schon in der Einleitung aufgefallen: Diese stellte sie 1766 in einem Aufsatz über die Geschichte der Fäulnis vor. Der Titel des Werks lautet Essai pour servir à l’histoire de la putréfaction, 1766. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht im Sinne der Geschichte, und auch nicht als Erzählung gemeint ist. Macht ja auch keinen Sinn, die Fäulnis als Naturphänomen hat keine Geschichte. Gemeint ist die Naturgeschichte oder Naturkunde, auch wenn die Autorin das als Histoire Naturelle genauer im Titel hätte bezeichnen können. Hat sie nicht, wir sollten es aber dennoch so lesen. Ansonsten: ein höchst informativer Artikel über eine Frau, die unter widrigsten Umständen herausragende wissenschaftliche Leistungen erbracht hat. 100 Jahre vor Pasteur. Danke, --Alter Meister (Diskussion) 20:56, 3. Apr. 2020 (CEST)

Ich habe die Einleitung des Essays bei Google Books quergelesen. Thiroux d'Arconville bezeichnet sich und Kollegen als Historiens de la nature und schreibt mehrfach vom auteur de la nature (ich nehme an, das bezieht sich auf den Schöpfer-Gott). Ich bin wissenschaftsgeschichtlich absolut unbeleckt und mein Französisch reicht sicherlich nicht aus, um Bedeutungsnuancen wahrzunehmen, von daher muss mich vor zu weitreichenden Schlüssen hüten. Es wirkt auf mich so, als hätte sie die Beobachtung natürlicher Vorgänge durchaus als Geschichtsschreibung betrachtet. Demnach wäre eine eine Übersetzung als Geschichte der Natur sinngemäß, wenn auch im heutigen Geschichtsverständnis irritierend. Aber das nur als hoffentlich hilfreiche Randbemerkung. --Jaax (Diskussion) 22:18, 3. Apr. 2020 (CEST)
Interessante Biografie, schau ich mir gern näher an. Ein paar formale Anmerkungen hätte ich: Das Zitat „une gouvernante incapable de m’élever“ sollte nachgewiesen werden. Das ist vielleicht nicht ganz einfach, aber Whaley gibt ja die Quelle an. Bei der Chronologie der Biografie und den Literaturangaben dazu habe ich ein bisschen Bedenken. Ist es wirklich so, dass sie "vor" ihrer Pockenerkankung diesen glänzenden Salon führte und nachher nicht mehr? Der Gewährsmann von Leigh Whaley ist Hippolyte de La Porte (1835), seine Notices kann man auf Gallica nachlesen: https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k8567482/f19.image. Da lese ich das nicht ganz so. Aber auch ohne diese Quelle: Condorcet war 23 Jahre, Lavoisier 24 Jahre, Fourcroy 35 Jahre jünger als Thiroux d'Arconville, als sie die Pocken bekam, waren sie alle noch nicht geboren. De La Porte hilft einem aber bei diesem etwas rätselhaften Satz: "Zu dieser Zeit galt sie als Salonnière mit herausragenden sozialen Fähigkeiten, auch wenn sie dazu neigte, Gespräche in den Bereichen zu kontrollieren, bei denen sie über Fachkenntnisse verfügte." Er schreibt nämlich: "Wie alle Menschen – und besonders die ihres Geschlechts –, die in hohem Maße über Charakter und Geist verfügen, profitierte sie gern von ihren Vorzügen und hatte sich daran gewöhnt, eine Art Herrschaft ("domination") auszuüben, aber nicht im Übermaß, ohne Kränkung der Eigenliebe." Das ist wohl mit der "tendency to control conversations" gemeint (de La Porte schreibt im nächsten Satz, da sie die Eigenschaften der Güte und Großzügigkeit ín hohem Maße besessen habe, sei diese Herrschaft doch als mild, wenn auch unwiderstehlich empfunden worden). - Mein Eindruck ist, dass man über Thiroux d'Arconville doch nicht ganz so viel Klares weiß, wie es im Artikel und auch schon bei Whaley klingt, sondern dass grad die Chronologie eben nicht so ganz gesichert ist. Da man aber als WP-Autor/in nicht gut entscheiden kann, was nun sicher stimmt und was nicht, würde ich es gut finden, immer dazuzuschreiben, woher man das weiß, in diesem Fall: von Monsieur de La Porte.--Mautpreller (Diskussion) 22:34, 3. Apr. 2020 (CEST)
PS: Einen guten Überblick über die Quellen für die Biografie bietet Élisabeth Bardez: Au fil de ses ouvrages anonymes, Madame Thiroux d’Arconville, femme de lettres et chimiste éclairée. In: Revue d'histoire de la pharmacie, Jg. 96 (2009), Nr. 363, S. 255–266, online. Sollte ausgewertet werden, wenn gewünscht, kann auch ich mich darum kümmern (kann Französisch).--Mautpreller (Diskussion) 12:10, 4. Apr. 2020 (CEST)
Hallo Mautpreller, herzlichen Dank für deine Anregungen, ich werde versuchen, sie aufzugreifen und würde mich über deine Hilfe sehr freuen. Mein Französisch ist nicht gut, lange her und nie genutzt. Es wäre super, wenn du dir die Quelle ansehen könntest. Danke für dein Angebot! Viele Grüße --Itti 12:16, 4. Apr. 2020 (CEST)
In seinem Buch beschreibt ihr Neffe hier ihre Ausbildung, das Zitat stammt aus diesem Buch. Viele Grüße --Itti 12:37, 4. Apr. 2020 (CEST)

Ganz kurzer Hinweis: Für die Einleitung würde ich mir wünschen, dass herausgestellt wird, welches das Hauptergebnis ihrer Arbeit über die Fäulnis ist. Damit ließe sich besser für den heutigen Leser einordnen, warum sie eigentlich wegen ihrer Studien zur Fäulnis bekannt ist. Die momentane Version „Bekannt wurde sie für ihre Studien über Fäulnis. Diese stellte sie 1766 in einem Aufsatz über die Geschichte der Fäulnis vor.“ lässt zumindest mich etwas ratlos zurück. --Frank Schulenburg (Diskussion) 17:51, 4. Apr. 2020 (CEST)

4. April[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 14. April/24. April.