Wikipedia:Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen

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Abkürzung: WP:KALP, WP:KEA

Auf dieser Seite werden Artikel nominiert und diskutiert, die möglicherweise exzellent oder lesenswert sind, sowie Listen oder Portale, die möglicherweise informativ sind. Während einer Kandidatur wird entschieden, ob sie eine entsprechende Auszeichnung verdienen.

Die Auszeichnungen sollen qualitativ hochwertiges Schreiben kennzeichnen und belohnen. Durch Nominierung und Abstimmung sollen Seiten gesammelt werden, die Leser leicht als überdurchschnittlich oder hervorragend identifizieren und Autoren sich zum Vorbild nehmen können. Sie sollen Mitarbeiter motivieren, auch noch den letzten Schritt zur Verbesserung eines Artikels, einer Liste oder eines Portals zu gehen, und ihnen dafür eine kleine Anerkennung der Community zukommen lassen. Bitte beachte beim Ausarbeiten von Kritik den Kritik-Knigge. Beachte ihn auch, wenn du auf Kritik antworten willst.

Artikel, die gezielt für lesenswert kandidieren, können auch unter Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel eingetragen werden. Das Verfahren ist dort beschrieben. Kandidaturen für exzellente Bilder finden sich unter Wikipedia:Kandidaten für exzellente Bilder.

Vorgehen

Jeder kann einen Kandidaten zur Wahl stellen und sich an der Bewertung beteiligen. Wie du dafür vorgehst, erfährst du hier im Detail. Ein Review vor der Kandidatur ist empfehlenswert. Alle Benutzer, auch unangemeldete (IP-Benutzer), sind stimmberechtigt. Jeder hat ein Votum. Man stimmt ab, indem man seinen Diskussionsbeitrag auf dieser Seite mit einer der Bewertungen „keine Auszeichnung“, „lesenswert“ oder „exzellent“ (für Artikel) oder „informativ“ (für Listen und Portale) kennzeichnet. Die Kennzeichnungen „abwartend“ und „neutral“ sind auch möglich. Die Begründung seines Votums hinsichtlich der Qualitäten der bewerteten Seite wird empfohlen, damit der Auswerter die Entscheidungen nachvollziehen und der Autor die Kritikpunkte aufgreifen kann. Es existieren folgende unverbindliche Vorlagen zur Stimmabgabe:

 Informativ
{{BE|i}}
 Lesenswert
{{BE|l}}
 Exzellent
{{BE|e}}
 keine Auszeichnung
{{BE|k}}
 Neutral
{{BE|n}}
 Abwartend
{{BE|a}}

Wenn du eine bestehende Auszeichnung eines Artikels, einer Liste oder eines Portals aufgrund von Mängeln nicht mehr für berechtigt hältst, kann diese in einer neuen Kandidatur überprüft werden. Das ist frühestens 14 Tage, nachdem die Mängel auf der Diskussionsseite benannt und seitdem nicht behoben wurden, erlaubt. Eine genaue Erläuterung der Richtlinien für Bewertungen von Artikeln mit Auszeichnungsstatus findet sich hier.

Kriterien

Alle Kandidaten müssen fachlich korrekt sein und dürfen keine gravierenden Fehler enthalten. Artikel mit Lücken in Kernbereichen sind auch dann nicht auszeichnungswürdig, wenn die Lücken auf nicht existierende Literatur zurückzuführen sind. Alle vorgeschlagenen Seiten halten sich an Wikipedia-Richtlinien und -Standards für gute Artikel, Listen oder Portale. Eine detaillierte Darstellung der unterschiedlichen Bewertungsstufen findet sich in der Kriteriendarstellung, folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Punkte.

Informative Listen und Portale
  • decken ihren Informationsbereich gut strukturiert und im Wesentlichen vollständig ab
  • sind optisch und sprachlich ansprechend sowie übersichtlich und nicht überladen
  • Listen haben zudem eine Einleitung
  • Portale haben ein passendes Layout, regen zur Mitarbeit an und werden aktiv betreut
Lesenswerte Artikel
  • sind Artikel überdurchschnittlicher Qualität
  • besitzen eine verständliche Einleitung, können jedoch aufgrund tolerierter Fachsprache im Detail für Laien unverständlich sein,
  • können inhaltliche Lücken außerhalb der Kernbereiche aufweisen
Exzellente Artikel
  • sind besonders herausragende Artikel
  • sind hervorragend geschrieben und angemessen illustriert
  • behandeln ihr Thema vollständig ohne gravierende Auslassungen
  • wirken weder einschläfernd noch anbiedernd
Auswertung

Die Kandidatur wird frühestens am 10. Tag (für exzellent am 20. Tag) nach dem Einstellungsdatum ab 0:00 Uhr ausgewertet (d. h. bei einer Nominierung am 7. kann am 17. ab 0:00 Uhr ausgewertet werden, für exzellent am 27. ab 0:00 Uhr). Abgegebene Stimmen zählen bis zum Zeitpunkt der Auswertung. Die Auswertung erfolgt primär durch eine Gewichtung und Wertung der für oder gegen die Auszeichnung vorgebrachten Argumente. Sollten keine gravierenden Mängel festgestellt worden sein, gilt folgendes Auswertungsschema: Ein Artikel ist mit einer „Lesenswert“-Auszeichnung auszuwerten, wenn die Summe aus „Exzellent“- und „Lesenswert“-Stimmen mindestens drei Stimmen mehr ergibt als die Zahl der Stimmen „keine Auszeichnung“.

Gibt es am 10. Tag mehr „Exzellent“-Stimmen als „Lesenswert“-Stimmen und „Keine Auszeichnung“-Stimmen zusammengenommen, so wird die Kandidatur zur Überprüfung des Exzellent-Status um 10 auf insgesamt 20 Tage verlängert. Hat der Artikel am 20. Tag insgesamt mindestens fünf „Exzellent“-Stimmen und mindestens doppelt so viele „Exzellent“-Stimmen wie „Lesenswert“-Stimmen und „Keine Auszeichnung“-Stimmen zusammengenommen, dann gilt er als „exzellent“.

Als vorzeitig exzellent können Kandidaturen ausgewertet werden, die nach mindestens 10 Tagen mindestens zehn „Exzellent“-Stimmen und keine einzige „Keine Auszeichnung“-Stimme erhalten (wenn es zugleich mindestens doppelt so viele „Exzellent“-Stimmen wie „Lesenswert“-Stimmen gibt).

Eine Liste oder ein Portal ist nach 10 Tagen als „informativ“ auszuwerten, wenn bis dahin mindestens drei „Informativ“-Stimmen mehr als „Keine Auszeichnung“-Stimmen abgegeben wurden.

Enthält eine Seite auch nur einen nachgewiesenen gravierenden inhaltlichen Fehler, so ist sie unabhängig vom Abstimmungsergebnis nicht oder nur mit einem begründeten niedrigeren Status auszuzeichnen. Wahlen mit geringer Beteiligung oder uneindeutigem Votum werden als „ergebnislos“ gewertet, so dass der Status vor der Kandidatur bestehen bleibt. Offensichtliche Unsinnskandidaten können sofort entfernt werden. Weist eine Kandidatur ab 24 Stunden nach Beginn fünf Voten „ohne Auszeichnung“ mehr als Auszeichnungsstimmen auf, ist die Kandidatur sofort gescheitert.

Weitere Details siehe unter Wahlmodus und Auswertung. Technische Hinweise für den Auswertenden gibt es hier.

Review des Tages

Kandidaturen sind erfolgreicher, wenn die Artikel vorher ein Review durchlaufen. Dieses bedarf aber der Mitarbeit von Wikipedianern, die sich Zeit dafür nehmen. Beteilige dich zum Beispiel am Review des Tages:


Christopher Nolan (* 30. Juli 1970 in London) ist ein britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Nach seinem Filmdebüt 1998 mit Following wurde der Brite 2002 für Memento erstmals für den Oscar als bester Drehbuchautor nominiert. Internationale Bekanntheit erlangte Nolan durch seine Neuinterpretation der Comicfigur Batman in den drei Filmen Batman Begins, The Dark Knight und The Dark Knight Rises. Durch diese Erfolge ist es ihm möglich, auch für experimentelle Filme wie Inception, Interstellar oder Dunkirk mit hohen Filmbudgets zu arbeiten. Christopher Nolan zählt zu den wenigen Autorenfilmern, welche in Hollywood aktiv sind.

5. September[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 15. September/25. September.

Sebastian Franck[Quelltext bearbeiten]

Sebastian Franck (auch Sebastian Franck von Wörd, lateinisch Sebastianus Francus Woerdensis, Pseudonyme Friedrich Wernstreyt, Felix Frei; * 1499 in Donauwörth; † 1542 in Basel) war ein deutscher Theologe, Schriftsteller, Publizist, Chronist, Geograph, Übersetzer und Buchdrucker.

Den Artikel, der zuvor ein stub war, habe ich jetzt komplett neu geschrieben. Nwabueze 00:07, 5. Sep. 2017 (CEST)

Nach der Lektüre des Artikels bilde ich mir ein, Francks Überzeugungen und Streben verstanden zu haben und sein Wirken nachvollziehen zu können. Die Gliederung des Artikels ist schlüssig und der Text ist flüssig zu lesen. Alles in allem ein runder Artikel, sagt ein Leser ohne mindeste Ahnung (ich kannte Franck vorher noch nicht). Deshalb von mir als Laien ein Exzellent! Danke an den Autoren sagt 2003:46:1A6F:C900:604E:A17D:9EBF:156B 11:10, 5. Sep. 2017 (CEST)
Ein Frage noch am Rande: inwieweit spielt Paracelsus eine Rolle in Francks Leben? 2003:46:1A41:B600:8D73:932B:17B0:2AAC 22:07, 5. Sep. 2017 (CEST)
Paracelsus und Franck haben sich gleichzeitig in Nürnberg aufgehalten, eine Begegnung ist möglich, wohl wahrscheinlich, aber nicht belegt. In seiner Chronik erwähnt Franck die Ankunft des Paracelsus. Inhaltlich hatten sie mancherlei Übereinstimmungen, aber Vermutungen darüber, auf welchen Wegen eine Beeinflussung erfolgt sein könnte, sind spekulativ. Einzelheiten bei Walter Pagel: Paracelsus, 2. Auflage, 1982, S. 40 ff. und Kurt Goldammer: Friedensidee und Toleranzgedanke bei Paracelsus und den Spiritualisten. II. Franck und Weigel. In: Archiv für Reformationsgeschichte 47, 1956, S. 180–211. Nwabueze 20:11, 6. Sep. 2017 (CEST)
Danke für die schnelle Auskunft sogar mit Literaturangaben! 2003:46:1A55:4C00:C58F:B373:576E:F9B7 20:52, 6. Sep. 2017 (CEST)
 Exzellent - der Artikel hätte glaube ich auch als gedrucktes Büchlein eine Chance. --LimboDancer (Diskussion) 11:39, 5. Sep. 2017 (CEST) P.S.: Muss Microsoft eigentlich Lizenzgebühren an die Nachfahren zahlen? (SCNR)
 keine Auszeichnung --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 20:39, 6. Sep. 2017 (CEST)
Öhm, und warum nicht? Ich habe den langen Artikel noch nicht wirklich gelesen und kann daher (noch) kein Votum abgeben, aber so ein begründungsloses contra verwundert bei einem zumindest oberflächlich gründlich und sauber ausgearbeitet wirkenden Artikel schon. Gestumblindi 23:26, 6. Sep. 2017 (CEST)
Das weiß diejenige Person vermutlich selbst nicht so genau. Vielleicht steckt eine persönliche Animosität dahinter oder es handelt sich möglicherweise um ein soziologisches Experiment. Langeweile und Geltungssucht kämen auch in Frage. Bei den Bewertungen für exzellente Bilder hat diese Person dieselbe Show abgezogen. Auf jeden Fall zeugt es von sehr schlechtem Stil und bodenloser Respektlosigkeit gegenüber dem Autoren. Unbegründete Bewertungen - insbesondere negative - sollten generell ersatzlos gestrichen werden. Wer startet eine entsprechende Abstimmung zur Änderung der Regeln? 2003:46:1A55:4C00:8C71:B8E8:E551:3BD 09:35, 7. Sep. 2017 (CEST)
Cool down. Begründungslose oder tl;dr-Neins bleiben in der Auswertung unberücksichtigt. --Aalfons (Diskussion) 09:43, 7. Sep. 2017 (CEST)
Kann man getrost ignorieren. [1], [2], [3] usw. --Armin (Diskussion) 13:12, 7. Sep. 2017 (CEST)
... und schon hat er wieder die Aufmerksamkeit, die er mit seinen Trollerien zu erhaschen wünscht ... -- Achim Raschka (Diskussion) 13:21, 7. Sep. 2017 (CEST)
Ein altbekannter Troll also, aha. Wieso werden dessen Beiträge nicht umgehend gelöscht bzw. das Konto gesperrt? Stattdessen bietet man der Person auch noch eine Plattform und läßt damit zu, dass sch ein sehr guter und fleißiger Autor möglicherweise frustriert zurückzieht? Ich verstehe es nicht. Irgendwann muss doch auch mal Schluss sein mit Nachsichtigkeit. Wenn man solche Trolle gewähren läßt, geht das falsche Signal an die wirklich konstruktiven Autoren aus. Man muss die guten Autoren schützen, auch wenn es dabei nicht immer politisch korrekt zugeht und das Getrolle auf dem kurzen Dienstweg ohne viel Diskutiererei zum Thema Meinungsfreiheit entsorgt wird. 2003:46:1A44:7000:8C71:B8E8:E551:3BD 16:33, 7. Sep. 2017 (CEST)
Es handelt sich um eine ausgeprägte sektorale, aber nicht eine totale Destruktivität. Ist äußerst störend, aber begrenzt. Solche Voten gegen genealogische Kreuzzeichen muss man einfach ignorieren. --Aalfons (Diskussion) 16:54, 7. Sep. 2017 (CEST)
Ohne Begründung ist und bleibt es Trollerei. Oder soll der Autor allen Ernstes erst nachforschen, wo das inhaltliche Problem der bewertenden Person liegen könnte? Wovor hat man hier Angst? Dass man die Gefühle eines Trolls verletzten könnte? Vielmehr sollte man Angst davor haben, einen wirklich produktiven Artikelautoren zu verlieren. Wäre ich Administrator, würde ich dieses projektschädigende Verhalten mit sofortiger Löschung und Kontensperrung (Wiederholungstäter) ahnden. Dann herrschte wenigstens auf der Bewertungsplattform Ruhe und der ganze emotionale Dreck würde zur Sperrprüfungsseite verschoben. Auch nicht schön, aber wenigstens würden so die Autoren geschützt werden, denn um Artikelarbeit sollte es in diesem Projekt doch hauptsächlich gehen. Oder habe ich etwas missverstanden? 2003:46:1A52:8800:505:FC9A:29E5:416D 12:47, 9. Sep. 2017 (CEST)
Ja. Unter anderem, dass es keinen Aufplusterungsbedarf gibt. --Aalfons (Diskussion) 12:50, 9. Sep. 2017 (CEST)
Ich sehe keinerlei Handlungsbedarf, keinen Anlass zu einer wie auch immer gearteten Reaktion. Man sollte das Votum akzeptieren und stehen lassen wie es ist. Kein Problem damit. Nwabueze 13:05, 9. Sep. 2017 (CEST)

 Exzellent Der Artikel ist aus meiner Sicht (Sprache, Inhalte, Einleitung, Belegbarkeit) tadellos. Man kann nur hoffen, dass Nwabueze nicht die Lust an diesem Laden verliert. Den Text unmittelbar unter dem Abschnitt Sebastian_Franck#Moderne habe ich zunächst nicht verstanden. Aber es handelt sich wohl im Sinne der Leserführung um eine Art Zusammenfassung bzw. kurzen Abriss der beiden nachfolgenden ausführlicheren Abschnitte. Wichtige noch fehlende Artikel wie Alfred Hegler sollten noch verlinkt werden. Damit besser zu erkennen ist, was alles an Artikeln noch fehlt. Vielleicht erbarmt sich dann jemand für eine Neuanlage. --Armin (Diskussion) 16:46, 7. Sep. 2017 (CEST)

Der Abschnitt Moderne ist chronologisch aufgebaut. Das, was sich in dieser Struktur nicht gut unterbringen lässt - allgemeine, zeitübergreifende Aussagen zur modernen Rezeption und die Würdigungen aus philologischer Sicht, die nicht auseinandergerissen werden sollten - habe ich der chronologischen Darstellung als Einleitungsabschnitt vorangestellt. Großenteils ist dieser einleitende Abschnitt tatsächlich als Zusammenfassung der allgemeinen Aspekte des Folgenden gedacht. Bei früheren Kandidaturen ist bemängelt worden, der chronologisch aufgebaute Moderneabschnitt sei eine bloße Aneinanderreihung einzelner Rezipienten. Ein allgemeiner Einleitungsabschnitt kann diesem Eindruck zumindest ein wenig entgegenwirken. Nwabueze 02:12, 8. Sep. 2017 (CEST)

 Exzellent Hervorragend geschriebener Artikel, sehr informativ, sehr gut zu lesen, sehr gut belegt.--Stegosaurus (Diskussion) 12:53, 10. Sep. 2017 (CEST)

 Exzellent, gar keine Frage. --DerMaxdorfer (Diskussion / Ein bisschen Liebe!) 16:43, 11. Sep. 2017 (CEST)

 Exzellent Der Artikel ist hervorragend strukturiert und lässt sich hervorragend lesen. Der Wechsel des Tempus zwischen den Abschnitten „Leben“ und „Lehre“ erschien mir anfangs fremd, ist jedoch eine Möglichkeit, einen Artikel zu schreiben. Die herangezogenen Quellen sind gut ausgewählt und wurden bestens ausgewertet, es wurde vorbildlich mit Einzelnachweisen gearbeitet. Inhaltlich ist alles abgedeckt, was man über Sebastian Franck wissen kann, insgesamt sehr informativ. Die Mühe, die sich bei der Artikelerstellung gegeben wurde, lässt sich klar herauslesen. --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 17:04, 11. Sep. 2017 (CEST)

 Exzellent Ich bin kein Kenner des Themas, aber der Artikel macht einen sehr sorgfältig ausgearbeiteten Eindruck. Sprachlich ist er gut zu lesen. Ein einziger Punkt: ... eine drastische Schilderung der seelischen und körperlichen Folgen des in Deutschland damals sehr verbreiteten Alkoholmissbrauchs ... – hier finde ich die Bemerkung „... des in Deutschland damals sehr verbreiteten ...“ überflüssig. Der Alkoholmissbrauch ist auch heute noch „in Deutschland sehr verbreitet“, wohl eher noch mehr als damals. --Furfur Diskussion 04:45, 17. Sep. 2017 (CEST)

 Exzellent sehr gut ausgearbeitet, durchgehend gut referenziert, und gut lesbar formuliert! --mzwinger (mzwinger) 13:49, 19. Sep. 2017 (CEST)

 Exzellent Da ich Laie bin kann ich zum Inhalt leider nichts sagen aber der Text wirkt auf mich sehr gut strukturiert, interessant geschrieben und wurde mit vielen Quellen belegt! --Leseratte13 (Leseratte13) 17:43, 19. Sep. 2017 (CEST)

10. September[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 20. September/30. September.

Unimog 411[Quelltext bearbeiten]

Der Unimog 411 ist ein Fahrzeug der Unimog-Reihe von Mercedes-Benz. Die Daimler-Benz AG baute ihn zwischen August 1956 und Oktober 1974 im Mercedes-Benz-Werk Gaggenau insgesamt 39.581-mal. 411 ist die letzte Baureihe der „Ur-Unimogs“. Konstruktiv basiert der 411 auf dem Unimog 401. Er ist ebenfalls ein auf einem Leiterrahmen aufgebautes Nutzfahrzeug mit vier gleich großen Rädern und als Geräteträger, Ackerschlepper und universell einsetzbare Arbeitsmaschine konzipiert. Wie der 401 hatte er einen Pkw-Motor.

Insgesamt gab es zwölf verschiedene Baumuster des 411, die in zahlreichen verschiedenen Modellvarianten mit drei Radständen angeboten und in der herkömmlichen Cabrioversion, als Triebkopf und mit geschlossenem Fahrerhaus geliefert werden konnten. Das geschlossene Fahrerhaus gab es in zwei Versionen, der Typ B ähnelt dem Fahrerhaus des Unimog 401, der Typ DvF ähnelt den Fahrerhäusern der Mercedes-Benz-Lkw der 1950er- und 1960er-Jahre mit Scheinwerfern im Kühlergrill und Chromleisten.

Während seiner langen Produktionsphase wurde der Unimog 411 mehrmals technisch überarbeitet. Wegen der Vielzahl der Veränderungen, die die Baureihe 411 erfuhr, werden zur besseren Differenzierung vier Typen der Baureihe 411 unterschieden: der Ur-411, 411a, 411b und 411c. Obwohl der 411 technisch auf dem 401 basiert, wurden auch Konstruktionsmerkmale anderer Unimogbaureihen für den 411 übernommen, so unter anderem die Achskonstruktion der Baureihe 406, die ab 1963 in modifizierter Form beim 411 verwendet wurde. Als letzter klassischer Unimog hat der 411 keinen direkten Nachfolger, ab 1966 war jedoch der Unimog 421 im Unimogprogramm, der technisch auf dem 411 basiert und im selben Produktsegment platziert war.

Der Artikel zum Fahrzeug Unimog 411 habe ich Ende Juli / Anfang August begonnen und ca. ein Monat daran gearbeitet. Meines Erachtes ist er nun in einem auszeichnungsfähigen Stadium. Die Einleitung beschreibt das Thema kurz und knapp in allen wesentlichen Punkten, die Gliederung halte ich für übersichtlich. Es wird die Fahrzeuggeschichte ausreichend detailliert ohne unnötige Ausschweifungen beschrieben, es folgt eine präzise Auflistung der jährlichen Änderungen während der Serienproduktion. Alle Baumuster sowie die Produktionszahlen, die Lackierungen und die Unterschiede der einzelnen Baumuster lassen sich dem Artikel entnehmen. Die technische Beschreibung ist übersichtlich und vor allem im Anbetracht der Tatsache, dass der Unimog ein Nutzfahrzeug ist, an den passenden Stellen (Getriebe, Fahrwerk, Hydraulik, Pneumatik) ausführlich. Insgesamtstückzahlen und technische Daten sind tabellarisch und in Grafiken übersichtlich geordnet. Die Bebilderung ist zahlreich, informativ und wie ich finde, nicht zu erschlagend. Sämtliche Angaben sind mit Einzelnachweisen belegt, für die Artikelerstellung habe ich auf entsprechende Fahrzeugliteratur zurückgegriffen und Daten des öffentlichen Daimler-Archives ausgewertet. Sprachlich finde ich den Artikel gut verständlich ohne übermäßige Verwendung übertriebenen Fachjargons. Technische Begriffe sind so gut wie möglich erklärt und ansonsten mit Wikilink zum genauen Nachlesen verlinkt. Als Initiator und Hauptautor des Artikels stimme ich symbolisch mit  Neutral --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 12:01, 10. Sep. 2017 (CEST)

  • exzellent, einfach sauber in meinen Augen. --M@rcela Miniauge2.gif 17:43, 11. Sep. 2017 (CEST)
  •  Exzellent: Ein hervorragender, detaillierter Artikel über eine Fahrzeuglegende (in meinen Augen). --Baumfreund-FFM (Diskussion) 20:34, 12. Sep. 2017 (CEST)
  • Jojhnjoys Beschreibung oben trifft es exakt. Klares  Exzellent - was sonst?--Chief tin cloudIm Zweifel für den Artikel 19:13, 15. Sep. 2017 (CEST)
  • Ähnlich wie Unimog 406, es bleibt kaum Platz für Kritik (vielleicht noch die Fahrgeschwindigkeiten von Gang 1 bis 6 einfügen).  Exzellent -- Beademung (Diskussion) 19:14, 15. Sep. 2017 (CEST)

 Abwartend In den Refs finden sich mehrere unbelegte Behauptungen. Das ist einer der Gründe, warum ich diese künstliche, weltfremde und unpraktikable Trennung in "Anmerkungen" und "Einzelnachweise" auch ablehne. Sie gibt u.a. einem die Möglichkeit jede Menge Aussagen in den refs "zu verstecken".

  • Aus der Quellenlage geht nicht eindeutig hervor, ob die Änderungen im März oder April erfolgten, gesichert ist jedoch, dass es einer dieser beiden Monate war. -> Ohne Beleg
  • Einige Quellen [Hier bin ich neugierig. Ist doch der ganze Artikel praktisch auf Grundlage eines Buches geschrieben] nennen auch April 1964, aus Daimler-Benz-Unterlagen geht jedoch eindeutig hervor, dass die Produktion erst im Februar 1965 begann. -> Ohne Beleg. Wobei ich mich natürlich frage, warum man gem. WP:NPOV eine Jahresangabe im Text angibt und die Alternativdatierung in der Fußnote verschwindet? Irgendeinen Grund für die Annahme April 1964 muss es doch geben?
  • Vogler gibt Kraft in der Quelle nicht in einer Krafteinheit wie Kilonewton (kN), sondern in Newtonmetern (Nm) an, einer Maßeinheit für das Drehmoment, was nicht korrekt ist. Gemeint ist aber kN. -> Hier scheint es so also ob Wikipedia die Literatur korrigiert. Es ist jedenfalls ohne Beleg. Zumindest die Aussagen müssen belegt werden.
  • Der FAZ Beitrag ist nicht sorgfältig genug zitiert. Das kann ich Montag aber selbst korrigieren. --Armin (Diskussion) 21:00, 15. Sep. 2017 (CEST)


Vielleicht hast du etwas fehlinterpretiert? Anmerkungen sind in diesem Fall keine Belege, sondern Kommentare.
  • In der Quelle steht genau das: "März oder April" und dass aus den Unterlagen, die dem Autor vorliegen, nicht mehr genau hervorgeht, welcher Monat nun gemeint ist.
  • Bezüglich April 1964 / Februar 1965: Das geht explizit aus den Angaben der S. 100 und 101 hervor, wie auch in den Einzelnachweisen angegeben. Der Autor schreibt dort, dass sich das Gerücht hält, dass die Produktion im April 1964 begann, die ihm vorliegenden Daimler-Benz-Quellen jedoch eindeutig Februar 1965 angeben.
  • Bzgl. der Maße: Mann kann Zeit nicht in Metern angeben. Wenn ich einen offensichtlichen Fehler erkenne, dann korrigiere ich das auch entsprechend: Vogler gibt auch Volumen in Quadratzentimetern an. Dass das nicht sein kann, ist offensichtlich (Druckfehler); bei Kraft sieht das aber anders aus, ein Laie würde nicht unbedingt einen Fehler erkennen. Die Windenkraft ist auch auf dem Typenschild der Winde angegeben und stimmt mit der Angabe überein, wenn man sich kN dahindenkt. Deswegen habe ich das hier explizit kommentiert. Ich habe dem Geramondverlag schon im Juli geschrieben, dass sie in einer neuen Auflage da etwas besser auf die Maßeinheiten achten sollten. Dass man Kraft nicht in Newtonmetern angeben kann, ist ein Trivialaussage und muss nicht belegt werden. (Zeit kann man nicht in Metern angeben.)
  • Beim FAZ-Beleg konnte ich leider nicht mehr finden als einen Scan der Doppelseite ohne Seitenangabe. Danke, dass du das korrigieren kannst.
Vielleicht sollte ich die Anmerkungen umformulieren? Viele Grüße, --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 01:52, 16. Sep. 2017 (CEST)
Habe es umformuliert. --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 10:31, 17. Sep. 2017 (CEST)
Ich versuche zu prüfen. --Armin (Diskussion) 12:44, 20. Sep. 2017 (CEST)

Ein sehr guter im Detail beschriebener Artikel über den Unimog411  Exzellent --Wfuxi (Diskussion) 10:58, 18. Sep. 2017 (CEST) (Anmerkung: Stimme wurde irrtümlich auf der Artikeldisk abgegeben und von mir hier her übertragen. Tönjes 13:50, 18. Sep. 2017 (CEST))

  •  Exzellent: Meiner Meinung nach ein sehr vollständiger Artikel, ich konnte keine Unklarheiten, Fehler oder Auslassungen entdecken. Der Artikel ergänzt den Unimog-Artikel hervorragend. Daten, welche in reiner Textform nicht angenehm lesbar sind, werden weiter unten im Artikel graphisch sehr übersichtlich dargestellt. Vielen Dank für den wertvollen Beitrag! --2A02:8388:6801:9C80:5E5:A7F:3DDD:E009 19:19, 18. Sep. 2017 (CEST)
  •  Exzellent: Der Artikel stützt sich weit überwiegend auf ein einziges Buch als Quelle. Das gefällt mir nicht. Aber der KVK listet auf den 411 bezogen nur zwei Reparaturhandbücher auf, Bucheli 1960 und Motorbuch 2013, und es ist nicht sicher ob da noch weitere oder abweichende Informationen zu finden sind. Und die zahlreicher vorhandene Literatur zum Unimog insgesamt, darunter eine Monografie zu Militär- und Polieiausführungen, behandelt ihn möglicherweise gar nicht. Manchmal ist das Thema halt so speziell, dass die Literaturauswahl nur aus einem Titel besteht. Das verwendete Buch ist trotz der hier und in den Anmerkungen thematisierten redaktionellen Schwächen geeignete Literatur, und dass es mehr gibt kann ich nicht nachweisen. Also kein Grund zur Abwertung. Danke für den tollen Artikel, --Dog silhouette.svg Cimbail - (Kläffen) 00:16, 19. Sep. 2017 (CEST)

 Exzellent schön geschriebener Artikel, sehr detailliert, gut strukturiert und leicht lesbar (nicht signierter Beitrag von 89.104.4.56 (Diskussion) 22. Sep. 2017, 11:09‎)

Baha Liurai (Fest)[Quelltext bearbeiten]

Baha Liurai (deutsch Berg des Herrschers) ist ein animistisches Fest im mehrheitlich von Naueti bewohnten osttimoresischen Suco Babulo (Verwaltungsamt Uato-Lari, Gemeinde Viqueque). Es findet alle sieben bis fünfzehn Jahre auf dem gleichnamigen „heiligen Berg“ statt, beziehungsweise wenn die Ältesten es für notwendig ansehen. Hier sollen ina ama, Vater und Mutter der Ahnen beerdigt sein. An ihrem Grab wird den Ahnen während des Festes ein Opfer dargebracht. Man spricht mit ihnen, dankt den Ahnen für ihren Schutz für die Bewohner im „heiligen Land“ und bittet um ihren weiteren Schutz und Freizügigkeit.

Nach 1974 wurde es nicht begangen, weil solche animistischen Zeremonien unter der indonesischen Besatzung (1975–1999) verboten waren. Anderen Quellen nach fand das letzte Fest direkt vor der Flucht der Gemeinschaft vor den Invasoren zum Matebian Ende 1976 statt. Das erste Baha Liurai nach der Besatzung fand im November 2003 statt. Die Reinitialisierung war problematisch, da keiner der Ältesten, die die letzte Zeremonie durchführten, noch am Leben war. Die rituelle Wiedervereinigung mit den Gründungsvorfahren wurde für die Wiederherstellung der „ordnungsgemäßen Ordnung der Dinge“ nach 24 Jahren Krieg, Besatzung und Vertreibung als unentbehrlich angesehen. Erstmals durften zu der Zeremonie Kameras mitgenommen werden und westliche Ausländer daran teilnehmen. Um die Geister für diese Abweichungen von den Regeln gnädig zu stimmen, wurde ihnen vom Dorf ein Schwein geopfert. Ein weiteres Fest folgte 2015. Das nächste ist für 2025 geplant.

Teil 2 der Trilogie. Als Hauptautor  Neutral --JPF just another user 15:14, 10. Sep. 2017 (CEST)

Insgesamt ein sehr schöner Artikel, aber zwei Dinge stören mich dann doch ziemlich: 1. Die Belegsituation, faktisch basiert der gesamte Artikel auf einem einzigen Paper sowie ein paar Facebook-Angaben. Mir ist klar dass es zu einem solchen Spezialthema nahezu keine Literatur gibt, aber für "lesenwert" ist das bisher dann doch etwas wenig. 2. Im Artikel werden (wissenschaftlich unhaltbare) Glaubensvorstellungen als Tatsachen dargestellt (z. B. "Mädchen und Frauen im gebärfähigen Alter dürfen an der Zeremonie nicht teilnehmen, da sie unfruchtbar werden würden"). Daher  Abwartend --Julez A. 18:09, 11. Sep. 2017 (CEST)
Danke. Da es sich bei den Quellen zum einen um die einzige wissenschaftliche Arbeit zu dem Thema und zum anderen um einen dort als Primärquelle persönlich genannten handelt, halte ich das eigentlich nicht für problematisch, zumal man bei diesem Thema eher nicht mit konträren wissenschaftlichen Meinungen rechnen muss. Ich gehe nochmal durch, ob ich irgendwo noch Glaubensfragen als Tatsachen drin stehen habe, auch wenn ich bei dem Thema nicht damit rechne, dass der Leser hier nicht unterscheiden kann. ;-) --JPF just another user 11:09, 12. Sep. 2017 (CEST)
Selbstverständlich  Lesenswert. Interessantes Beispiel für Andere Länder, andere Sitten. --Ute Erb (Diskussion) 21:48, 19. Sep. 2017 (CEST)

 keine Auszeichnung Eigentlich wäre der Artikel in der vorliegenden Fassung ein Fall für die Review-Seite. Aber da hat er ja schon länger als einen Monat gestanden, ohne Reaktion. Warum? Keine Ahnung. Ich war ein paar Jahre abwesend, früher war da mehr los. Aber das ist nicht mehr zu ändern, jetzt steht der Artikel zur Kandidatur und ich will zumindest angeben was mich stört, von oben nach unten, und ohne Gewichtung:

  1. Einleitung, letzte Zeile: Die Zusammenhänge zwischen den Clans, Häusern und den verschiedenen Ämtern werden im Artikel zum Suco genauer erörtert. Solche Querverweise empfinde ich als sehr störend. Entweder Wikilinks im Fließext, einen "Siehe Hauptartikel"-Baustein am Abschnittsbeginn oder einen eigenen Abschnitt "Siehe auch". Aber bitte keine Erläuterungen einschieben.
  2. Literatur: die angegebene Schrift ist eine Dissertation vom Februar 2017, die auf Wunsch der Autorin nicht zum Download bereitsteht, und auch nicht veröffentlicht wurde. Für einen solchen Eintrag gibt es zwei Gründe. 1. der Titel wurde für den Artikel verwendet (Einzelnachweise sind aber zu bevorzugen). Oder (2.) er soll als weiterführende Literatur dienen. Das ist bei einem - wenn überhaupt - nur in Australien zu beschaffenden Titel kaum denkbar. Und überhaupt, bei einem Artikel der für eine Auszeichnung kandidiert möchte ich ordentliche bibliografische Angaben sehen. Nicht die sklavische Verwendung der Literatur-Vorlage, aber vollständige Angaben. Zum Beispiel dass es eine Dissertation ist.
  3. Belege. Belege? Wir haben also in disem Artikel "Literatur", "Belege" und "Einzelnachweise". Die "Belege" können auf jeden Fall weg.
  4. Zu den Belegen: Belege werden niemals inhaltlich erläutert. Basta. Das alles gehört in den Artikeltext.
  5. Hauptbeleg: es macht Sinn, bei den Einzelnachweisen nicht den kompletten Titel zu wiederholen. Ich setze die mehrfach verwendete Literatur in den "Literatur"-Abschnitt, und referenziere in den Einzelnachweisen nur mit Autor, (evtl. verkürztem) Titel und Seitenangabe. Andere Lösungen sind denkbar, aber das hier verwirrt nur. Außerdem ist die bibliografische Angabe fast unbrauchbar, sobald der Link einmal nicht mehr existiert. Also: Susana Barnes: Precedence and Social Order in the Domain of Ina Ama Beli Darlari. In: Andrew McWilliam und Elizabeth G. Traube (Hrsg.): Land and Life in Timor-Leste. Ethnographic Essays. Canberra: Australian National University 2011, ISBN 9781921862601, S. 23-46, Online PDF 2,4 MB, abgerufen am 20. September 2017.
  6. Einzelnachweise: Der erste Beleg, gleiches Problem: Ministériu Finansas (Hrsg.): Sensus Fo Fila Fali. Babulo. Distritu Viqueque. Dili: Ministériu Finansas o. J. (2011), Online PDF 8,3 MB, abgerufen am 20. September 2017 (Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Balbulo, tetum). Ist "tetum" ein Adjektiv? Na, egal.
  7. Facebook: wenn ich richtig gezählt habe sind 9 von 26 angeführten Belegen (bei Zählung von Mehrfach-Referenzierungen) Facebook-Belege. Das Internet ist ein unglaublicher Haufen Scheiße, und Facebook gehört zu den schlimmsten Erscheinungen. Ich halte Herrn Trindade und J. Patrick Fischer für glaubwürdig, das Medium ist es insgesamt nicht. Facebook darf für eine Enzyklopädie nur als Gegenstand der Betrachtung, und nicht als Quelle dienen. Unabhängig vom Medium handelt es sich bei den Aussagen von Zeitzeugen um unzulässige Primärquellen und um Original Research. Und der Artikel stützt sich in weiten Teilen darauf. Bei einzelnen Referenzierungen von Facebook könnte ich das wegen des interessanten Themas und wegen der geringen Menge an Literatur ignorieren, aber nicht in diesem Umfang.

Wie gestern schon bei einem anderen Artikel erwähnt, ich erkenne die Mühe die in dem Artikel steckt an. Aber ich muss ihn hier aus der Sicht des Enzyklopädisten bewerten, und daher bleibt mir keine Wahl als für die derzeitige Fassung keine Auszeichnung zu befürworten. So, dass war mein viel zu spätes Review für heute, hoffentlich kriege ich das Backlog noch in diesem Leben weggearbeitet. Und danke für den - im Wortsinne - lesenswerten Artikel. --Dog silhouette.svg Cimbail - (Kläffen) 06:19, 20. Sep. 2017 (CEST)

Erstmal Danke für Deine ausführliche Arbeit. Bei einigen Punkten kann ich nacharbeiten, bei anderen möchte ich begründen, warum ich dies so gemacht habe.
  1. Zum Verständnis des Artikels ist es wichtig die Zusammenhänge zwischen den Clans usw. zu kennen. Diese sind aber zum einen sehr kompliziert und zum anderen ausführlich im Ortsartikel erklärt. Ein Siehe auch/Hauptartikel-Baustein erklärt nicht, was man in dem Suco-Artikel findet. Der Siehe-auch-Abschnitt am Ende des Artikels lässt den Leser bis zum Ende unklar, wo er die wichtigen Informationen findet. Lieber störe ich da am Anfang, als den Leser bis zum Ende zu frustrieren. ;-)
  2. Ich neige ja eher dazu, lieber eine Information weiterzugeben, selbst wenn sie Mängel hat, als sie zu verschweigen. Der Leser kann zwar nicht einfach das Dokument im Internet runterladen, aber es ist auch nicht so geheim, wie das Rezept von Coca Cola. Gleich beim ersten Google-Trefer des Artikelnamens steht: "A copy can be supplied under Section 51 (2) of the Australian Copyright Act 1968 by submitting a document delivery request through your library, or by emailing document.delivery@monash.edu". Die Sperrung durch die Autorin liegt vermutlich in der Rücksichtsnahme auf die tabuisierte Einschränkung der Weitergabe von Legenden in der timoresischen Kultur. Es gibt Dinge, die sind zwar wissenschaftlich interessant, aber nicht einer breiten Öffentlichkeit bestimmt. Aber sollte ein Leser begründetes Interesse an der Arbeit haben, zum Beispiel für eine wissenschaftliche Weiternutzung, wird er an die Dissertation rankommen. Die Literaturangabe informiert über die Existenz. Ich vermute, wenn da, wie schon gesehen, ein ein paar hundert Jahre altes Buch steht, wird man es auch nicht so einfach über Amazon bestellen können.
  3. Da kommen wir zu einem kleinen Mißverständnis. Das Kapitel "Literatur" ist "weiterführender Literatur" vorbehalten, woher Informationen im Artikel kommen, steht unter Belege/Quellen (Beide Bezeichnungen sind in der WP üblich, gerade die Geschichtssparte präferiert "Belege", da "Quellen" bei Historikern eine andere Bedeutung haben), bzw. direkt unter Einzelnachweise. Nun hatte ich schon einge Artikel, bei denen z.B. ein Buch mehrfach mit mehreren Seiten aufgeführt wird. Da die gesamte Information über das Buch mehrmals in den EW vermerkt, hier nichts bringt, habe ich mir angewöhnt, solche Informationen unter "Hauptbelege" abzutrennen. Das ist das Ergebnis von Kandidaturen von z.B. den exzellenten Artikeln Geschichte Osttimors und Oecusse (Gemeinde). Hier kommt noch der Abschnitt dazu, der nötigen Erklärung zu den Belegen (der Facebook-Quelle im Besonderen, dazu später mehr).
  4. Die Erläuterungen beziehen sich in erster Linie auf die Belege, bzw. auf Widersprüche, die sich auftun, wenn man die Belege sich im Original anschaut. Sie bieten keine Alternativinformation oder -these, die fachlich bereits im Artikel vermerkt werden muss. Daher finde ich, dass sie da am besten aufgehoben sind.
  5. Ich habe Deine Vorlage übernommen.
  6. Dito. "tetum" ist die Sprache. Da "deutsch", "portugiesisch", usw. auch kleingeschrieben werden, habe ich das hier beibehalten.
  7. Jetzt kommt der Haken, weswegen ich auch die Info zu den Belegen für wichtig halte. Teil 1: Ist Facebook hier zuzulassen? Ja, in Facebook gibt es viel Mist, aber das liegt nicht daran, dass FB zum Beispiel selbst Inhalte manipuliert, sondern an den jeweiligen Autoren, bzw. den Leuten, die das dann teilen. Facebook hat in Osttimor eine große Bedeutung als Veröffentlichungsmittel, ebenso Blogs. Eine etablierte Verlagsstruktur, wie es sie im Westen gibt, ist da nicht vorhanden und hat entsprechend keine Tradition. Ergo geht hier vieles den direkten Weg vom Verfasser zum Konsumenten. Man muss bei der Beleglage für die Dritte Welt ein bißchen die dortige Praxis berücksichtigen. Entscheidend ist Teil 2, die Glaubwürdigkeit des Verfassers. Trindade ist im wissenschaftlichen Artikel als Experte belegt. Zudem ist Trindade selbst Anthropologe (vgl. z.B. [4], S. 69). Ich sehe keine Probleme dabei, dass er über etwas schreibt, dass er selber erlebt hat. Autobiographien und Lebensläufe auf der Homepage von Abgeordneten sind ja ebenso zulässig, solange keine strittigen Punkte betroffen sind. WP:TF sieht ja auch Ausnahmen beim Gebot von Sekundärquellen vor. Wichtig: „Hierbei darf nur eine rein beschreibende Darstellung erfolgen. Analysierende oder interpretierende Aussagen sowie eine selektive oder suggestive Zusammenstellung des Inhaltes solcher ursprünglicher Quellen sind nicht zulässig.“ und der Beleg muss frei verfügbar sein. Gut, das ist ein Punkt, der bewertet werden muss. Ich hoffe, dass meine Darlegungen Dich überzeugen. --JPF just another user 12:39, 20. Sep. 2017 (CEST)

i Info: Ich würde vorschlagen, die Kandidatur um 10 Tage zu verlängern. Die Auswertung könnte dann ab dem 30. September erfolgen. Tönjes 16:01, 20. Sep. 2017 (CEST)

Das ist aber jetzt doof, dann muss ich ja nochmal drüber nachdenken. (...) OK, einverstanden, --Dog silhouette.svg Cimbail - (Kläffen) 17:09, 21. Sep. 2017 (CEST)

Also nochmal, wieder der Reihe nach:

  1. "Sehr kompliziert" kann ich bestätigen. Mit Bauchschmerzen akzeptiert. Aber ich würde es sehr begrüßen, wenn der Link Artikel zum Suco geändert würde. In der Weise, dass das Linkziel (z.B. bei Ausdrucken) von vorneherein sichtbar ist. Etwa so: Die Zusammenhänge zwischen den Clans, Häusern und den verschiedenen Ämtern werden im Artikel zum Suco Babulo genauer erörtert.
  2. Bezüglich Jahrhunderte alter Literatur bist Du auf dem Holzweg, die überwältigende Mehrheit der vor Jahrhunderten veröffentlichten (!) Schriften ist problemlos im Internet einsehbar, das 20. Jahrhundert ist schwieriger. Und mir stellt sich die Frage ob nicht a) der Wunsch der Autorin, ihr Werk noch zu veröffentlichen oder b) die urheberrechtlichen Rahmenbedingungen Down Under massgeblich sind. Jedenfalls ist die möglicherweise "tabuisierte" Weitergabe von Legenden doch das Ziel dieses Artikels, und sowohl Barnes als auch Trindade haben ja schon umfassend Informationen in einer Veröffentlichung und bei Facebook preisgegeben. Wie auch immer, ich verstehe die nunmehr vollständige Angabe jetzt als "weiterführende Literatur". Da es sich um eine Dissertation handelt gilt das Werk auch als veröffentlicht, und es ist zumindest in Australien über Bibliotheken zu beschaffen. Also OK. Aber sobald eine Veröffentlichung in einem Verlag erfolgt oder eine OCLC-Nummer existiert sollte das nachgetragen werden.
  3. Dass der Abschnitt "Literatur" weiterführender Literatur vorbehalten sei geht aus WP:Literatur#Allgemeines nicht hervor, aber siehe dort den zweiten Absatz zur Vollständigkeit von bibliografischen Angaben. Hilfe:Einzelnachweise#Literaturbelege (dritter Absatz) steht dem sogar entgegen. Aber das ist nicht mein Hauptproblem. Zunächst ist die von Dir gewählte Struktur, ein Abschnitt "Belege" mit dem zweiten Unterabschnitt "Hauptbeleg" und im dritten Unterabschnitt "Einzelnachweise" ungewöhnlich und verwirrend. Ich halte es nicht für angemessen, in einem Themenbereich vom allgemein Üblichen abzuweichen, weil es dem Autoren so besser gefällt. "Hauptbeleg" habe ich bisher noch nirgendwo wahrgenommen.
  4. Erläuterungen zu Belegen: netter Versuch, aber gescheitert. Die Ausführungen sind inhaltliche Erörterungen des Lemmas, dann müssen eben die unterschiedlichen Angaben zum Zeitpunkt des letzten Festes in den 70ern und des ersten in den 2000ern in dem Artikeltext unter Angabe der jeweiligen Quellen genannt werden. Inhalte in den Artikeltext, Belege für die Inhalte in die Abschnitte "Belege/Einzelnachweise/Literatur". Anders wäre es nur z. B. bei knappen Hinweisen zu Druckfehlern in der Literatur.
  5. Bislang lässt sich alles ausblenden. Kommen wir zum Kernproblem: der Grund für die seit Jahren existierende WP:Belegpflicht ist die Notwendigkeit, die Inhalte der Wikipedia jederzeit überprüfbar zu machen. Jede gedruckte und in auch nur einer öffentlichen Bibliothek irgendwo auf der Welt zugängliche Veröffentlichung ist in diesem Zusammenhang als Beleg geeignet. "Graue Literatur" ist es weniger, die meisten Websites schon gar nicht. Facebook-Einträge sind weder statisch (der Verfasser kann sie jederzeit ändern), noch ist gewährleistet dass sie in einem Monat, einem Jahr, hundert Jahren noch erreichbar und überprüfbar sind. Das spricht schon von der Technik her gegen ihre Verwendung. Hinzu kommt, dass auf Facebook eine riesige Menge falscher Informationen verbreitet wird. Das Medium ist insgesamt nicht zitierfähig. Der Einwand, Herr Trindade sei ein zuverlässsiger Informant, ändert an der Qualität von Facebook nichts. Man kann aus dem Facebook-Eintrag noch nicht einmal zuverlässig ableiten dass Herr Trindade selbst geschrieben hat.
So, das war die reine Lehre. Irgendwo habe ich eben auf einer Hilfe- oder Metaseite gelesen dass in Ermangelung von Belegen die Relevanz eines Lemmas zu prüfen sei. Und es stellt sich die Frage, ob es hier um den Zweck unseres Projektes geht, nämlich das Erschließen etablierten Wissens. Natürlich ist Baha Liurai relevant als wesentlicher Ausdruck einer Kultur (es ist nicht einfach irgendeine von vielen Karnevalssitzungen). Und es ist eine reale Entität, wir debattieren nicht über etwas Fiktives. Das Wissen um dieses Fest ist insofern etabliertes Wissen, als dass es in den für seinen Kulturkreis wesentlichen Medien - mündliche Überlieferung und Facebook - verfügbar gemacht worden ist. Ich habe mich in der Vergangenheit gelegentlich kritisch darüber geäußert, dass die Wikipedia die Welt weißer heterosexueller Christen abbildet. Und das geschieht nicht in der Form gezielter Manipulation, die würde die Community verhindern, sondern durch die reduzierte Auswahl. Eine reduzierte Auswahl wie sie auch im Review des Artikels zum Ausdruck kam: kein Schwein interessiert sich dafür, niemand ist bereit da Zeit und Aufmerksamkeit zu investieren. Auch die existierenden und in den allermeisten Fällen richtigen und notwendigen Regeln für Belege führen in Ausnahmefällen - und hier liegt ein solcher vor - dazu, dass die Lebenswelt nichtweißer, nichtchristlicher, außerhalb der westlichen Kulturkreise lebender Menschen ausgeblendet wird. Das ist nicht akzeptabel, denn es reduziert die Welt stark auf die westliche Zivilisation, zuzüglich der von westlichen Forschern untersuchten oder von Christen missionierten Außenwelt.
Meine wichtigste Forderung an einen Artikel ist die wahrheitsgemäße Beschreibung seines Gegenstands. Ich habe keinen Anlass zu der Vermutung dass hier etwas nicht den Tatsachen entspricht. Die Tatsachenbehauptungen sind teilweise mit üblichen Belegen, teilweise aber auch mit Facebook-Veröffentlichungen belegt. Unter Berücksichtigung der Tatsache dass es in Osttimor an einem Verlagswesen nach unseren Vorstellungen mangelt, und dass Facebook und Blogs in Osttimor (und mancher anderen Region) die Funktion unserer Printmedien erfüllen, akzeptiere ich diese Belege in diesem Artikel. Aber unter Voraussetzungen: (1.) Facebook bleibt im Grundsatz nicht zitierfähig. Sollten zu den im Artikel enthaltenen Tatsachenbehauptungen geeignetere Belege zutage treten, namentlich Veröffentlichungen in Printmedien oder die Dissertation von Susana Barnes, sind die Facebook-Belege zu ersetzen. (2.) Das ist kein Präzedenzfall, den ich irgendwann vorgehalten bekommen möchte. (3.) Es bleibt nach wie vor ein formaler Mangel, der ein "Exzellent" ausschließt. Dafür müsste man zum Beispiel die nur als Literaturhinweis genannte Dissertation beschaffen und auswerten. Insgesamt: ich ändere mein Votum, dieser Artikel ist  Lesenswert. --Dog silhouette.svg Cimbail - (Kläffen) 21:50, 21. Sep. 2017 (CEST)

Herzlichen Dank, gerade weil Du es Dir schwer getan hast! Noch ein paar Antworten:

  1. Vorschlag umgesetzt
  2. Da ich inzwischen Kontakt mit Barnes hatte, kenne ich ihre Bedenken betreffs Verbreitung des geheimen Wissens in der Breite. Trindade ist da etwas lockerer, zumal die letzte Feier sogar im osttimoresischen Fernsehen gezeigt wurde, weswegen er bei der Veröffentlichung der Bilder kein Problem sah. Möglich, dass Mitglieder des Clans, die die religiöse Macht inne haben, das anders sehen, als der Clan von Trindade und Barnes bezieht sich darauf.
  3. Unabhängig von der Diskussion hier als Hinweis zu Literatur/Weblinks/Einzelnachweise unter WP:Literatur:

„Literaturangaben zum Belegen einzelner Aussagen oder von Zitaten im Artikel gehören nicht unter Literatur, sondern werden separat genannt. (...) Belege zu einzelnen Textstellen sind getrennt von der Literaturliste eines Artikels anzugeben.“

„Für den Literatur-Abschnitt gilt in Wikipedia das Gleiche wie für Weblinks: Es werden die wissenschaftlich maßgeblichen Werke sowie seriöse, möglichst aktuelle Einführungen aufgeführt.“

Und unter WP:Weblinks:

„Als Weblinks werden allgemein alle Hyperlinks auf externe Webseiten bezeichnet. In Wikipediaartikeln gibt es am Ende eines Artikels häufig einen Abschnitt Weblinks, der Links auf Seiten mit weiterführenden Informationen enthält.“

4. Ich habe die Bestätigung von Barnes, dass ihre erste Jahreszahl nicht korrekt ist und es ist in ihrer Diss. auch korrigiert. Daher fände ich eine falsche Information im Fließtextz eher deplatziert, um Verwirrungen vorzubeugen sollte das natürlich erklärt werden. Möglich wäre auch, dass ich das abtrenne als eigenes Kapitel Anmerkungen, VOR den Belegen. Mit den Zeilen habe ich mir gedacht, gleich die Frage nach der Seriösität der Facebook-Quelle zu erschlagen. ;-) Trotzdem abtrennen?

5. Dass es sich um Josh Trindade bei dem Facebook-Eintrag handelt, ist natürlich so direkt nicht nachzuweisen, nur über die Einbindung des Accounts im Netzwerk zahlreicher bekannter Personen, so das ein solch umfassender Fake den Aufwand für den Nutzen nicht rechtfertigt. Aber da ist man natürlich wieder sehr in der Materie.

Danke nochmals. --JPF just another user 13:32, 22. Sep. 2017 (CEST)

18. September[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 28. September/8. Oktober.

Emil Scaria[Quelltext bearbeiten]

Emil Scaria, porträtiert von August Weger

Emil Scaria (18. September 1840 in Graz – 22. Juli 1886 in Blasewitz) war ein österreichischer Opernsänger in der Stimmlage Bass. Er sang an zahlreichen Bühnen in ganz Deutschland und war ab 1873 Ensemblemitglied der Wiener k.u.k. Hofoper. In den 1880er Jahren gastierte er in London, Paris, Rom, St. Petersburg und in den Vereinigten Staaten.

Scaria war ein gefeierter Wagner-Sänger seiner Zeit, der erste „Wotan“ von Wien, Berlin und London, verfügte aber auch über ein sehr breites Repertoire im italienischen und französischen Fach. Sein enormer Stimmenfang war und bleibt in der Musikgeschichte einzigartig – vom Osmin bis zum Escamillo. Ich habe mir Mühe gegeben und würde mich für Emil Scaria über eine Auszeichnung freuen.--Meister und Margarita (Diskussion) 19:57, 18. Sep. 2017 (CEST)

 keine Auszeichnung Die meisten zentralen Aussagen sind unbelegt, der ganze Apparat nicht WP-konform, wörtliche Zitate ohne Beleg etc. pp. reine Zeitverschwendung. Bitte frühzeitig beenden, um nicht noch mehr Zeit der Seite zu binden. Kostprobe: Während dieser Vorstellung „brach die latente Krankheit in furchtbarer Weise hervor“, so Angelo Neumann. Ich meine, man kann Neumann unter den Anmerkungen finden, dort zitiert für drei Stellen des Artikels als: „Angelo Neumann: Erinnerungen an Richard Wagner, Faksimile des Originals von 1907, S. 230f“ – was auch immer mit dem Faksimile des Originals bei einem Digitalisat gemeint sein mag, stammt das Zitat aus den Seiten 231 f. (ganz unten S. 231 beginnend). Tja denn.--Tusculum (Diskussion) 20:22, 18. Sep. 2017 (CEST)

Dieser Tippfehler wurde sogleich behoben.--Meister und Margarita (Diskussion) 00:07, 19. Sep. 2017 (CEST)
Das heißt nicht behoben, sondern verschlimmbessert. Du wirst selbst in der Lage sein, dies herauszufinden. --Tusculum (Diskussion) 06:34, 19. Sep. 2017 (CEST)

 keine Auszeichnung Zwar schön geschrieben, aber leider nicht wirklich im Sinne unserer Enzyklopädie und – ich nenne es mal vorsichtig „sparsam“ – belegt. Warum sind Leben und Privates getrennt? Warum werden die angegebenen Quellen nicht besser genutzt? Die Zitate besser als solche gekennzeichnet? Das reicht leider nicht für eine Auszeichnung aus. --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 21:54, 18. Sep. 2017 (CEST)

Ja, dieser Artikel liefert ein umfassendes und im Wortsinn "lesenswertes" Bild des Künstlers. Gerne würde ich an dieser Stelle, wie auch gestern im Falle des Artikels Hittfeld, Bapperl für die aufgewendete Mühe und das Engagement vergeben. Aber ich bin bei der Stimmabgabe daran gebunden, die Artikel aus der Sicht des Enzyklopädisten zu bewerten. Und da kann ich mich nur, in der Wortwahl schonender als der erste Beitrag, den beiden vorigen Äußerungen anschließen. Alle Textaussagen belegen, vorzugsweise mit gedruckter Literatur, und das auch mit ordentlichen bibliografischen Angaben, das wäre die Hauptarbeit. Und dann sprachlich überarbeiten. So sind die vielen Wortzitate, in Anführungszeichen eingebettet, ein absolutes No-Go. Wenn zitiert wird, dann sparsam und stets unter präziser Angabe der Herkunft. Vorzugsweise in indirekter Rede („der Musikhistoriker X bezeichnete ...“). So leider:  keine Auszeichnung. --Dog silhouette.svg Cimbail - (Kläffen) 13:35, 19. Sep. 2017 (CEST)

 keine Auszeichnung Leider zu viele Schwächen bei der Belegarbeit. --Armin (Diskussion) 21:52, 23. Sep. 2017 (CEST)

23. September[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 3. Oktober/13. Oktober.

Hans Denck[Quelltext bearbeiten]

Hans Denck (auch Johann(es) Den(c)k, authentische Namensform Dengk, latinisiert Johannes Dengkius; * vermutlich um 1500 in Habach, Oberbayern; † November 1527 in Basel) war ein deutscher Theologe, Humanist, Schriftsteller und Bibelübersetzer.

Den Artikel, der bisher ein Stub war, habe ich jetzt komplett neu geschrieben. Nwabueze 20:36, 23. Sep. 2017 (CEST)

Werkzeuggebrauch bei Tieren[Quelltext bearbeiten]

Als Werkzeuggebrauch bei Tieren gilt die Anwendung von nicht zum Körper gehörenden Objekten, mit deren Hilfe die Funktionen des eigenen Körpers erweitert werden, um auf diese Weise ein unmittelbares Ziel zu erreichen. Eine weitere Definition beschreibt den Werkzeuggebrauch bei Tieren als die Handhabung eines unbelebten Objektes, mit dessen Hilfe die Position oder Form eines weiteren Objektes verändert wird. Beispielsweise gilt bei Vögeln das Zerhacken eines Schneckenhauses mit dem Schnabel – der Teil ihres Körpers ist – oder das Errichten eines Nests durch das Heranschaffen von Zweigen und Gräsern diesen Definitionen zufolge nicht als Gebrauch eines Werkzeugs.

Der Artikel wurde am 1. Mai 2008 in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen, in den vergangenen beinahe 10 Jahren von mir aber so erheblich verändert (ausgebaut), dass mir eine neuerliche Kandidatur angezeigt erscheint. --Gerbil (Diskussion) 21:28, 23. Sep. 2017 (CEST)

Mengenunterscheidung bei Tieren[Quelltext bearbeiten]

Die Unterscheidung von Mengen bei Tieren (engl.: numerosity) sowie die Generalisierung von Mengen (engl.: number estimation) wurde in zahlreichen, voneinander unabhängigen verhaltensbiologischen Experimenten nachgewiesen. Insbesondere einige in Japan und in den USA mit Schimpansen – den nächsten Verwandten des Menschen − durchgeführte Studien lassen den Schluss zu, dass einfache mathematische Fähigkeiten nicht auf den Menschen beschränkt sind.

Wie der veranstehende Artikel, ist auch dieser eine über Jahre hinweg gepflegte, weitgehend vollständige Darstellung des Lemmas. --Gerbil (Diskussion) 21:32, 23. Sep. 2017 (CEST)

24. September[Quelltext bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 4. Oktober/14. Oktober.