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Heute im Review

Blick in den Heckengarten des Hammer Parks in Hamburg-Hamm

Der Hammer Park ist ein unter Denkmalschutz stehender öffentlicher Park im Osten Hamburgs. In seiner heutigen Größe und Gestalt wurde er in den Jahren 1914 bis 1920 vom damaligen Hamburger Gartenbaudirektor Otto Linne entworfen. Er geht jedoch auf einen älteren und wesentlich größeren privaten Landschaftsgarten zurück, dessen Wurzeln bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen. Das gesamte Parkareal einschließlich des angrenzenden Sportstadions ist seit 2011 in die Hamburger Denkmalliste eingetragen.

Etwa die Hälfte der Parkfläche ist mit historischem Altbaumbestand aus dem 17. bis 19. Jahrhundert bewachsen und enthält vor allem Eichen, Buchen, Linden, Birken, Ahorn, Hainbuchen, aber auch einige Exoten wie Magnolien und immergrüne Eiben. Es gibt auffallend viele sogenannte „Zweispänner“, d. h. Altbäume mit zwei oder mehr Stämmen als Folge der Abholzung während der Franzosenzeit. Als ältester Baum gilt eine Linde am Rande des Sportstadions, deren Alter von Fachleuten auf 400 bis 600 Jahre geschätzt wird. Die andere Hälfte des Parks besteht überwiegend aus Wiesenflächen, die vor allem in den Sommermonaten von der Bevölkerung intensiv genutzt werden. In geschützten Randbereichen gedeihen aber auch seltene Pflanzenarten wie z. B. die Schachblume. Im Park sind zahlreiche Vogelarten heimisch, zuweilen wurden auch Reiher und große Greifvögel beobachtet.

Artikelwahlen

Tipp des Tages

„das“ oder „dass“ und wo liegt da der Unterschied?

Einmal kann „das“ ein Artikel sein, wie in „das Auto“ zum Beispiel.

„Das“ kann aber auch die Funktion eines Relativpronomens haben, wie in „Das Auto, das um die Ecke fuhr, war grün.“. Und dann gibt es noch die Konjunktion „dass“, wie in „Ich dachte, dass ich das kann.“ Vor den beiden letzten Varianten steht ein Komma, wann aber schreibt man nun „das“ und wann „dass“? Ganz einfach: „das“ schreibt man, wenn man stattdessen auch „jenes“, „welches“, „dies“ oder „dieses“ einsetzen kann. Kann man keines dieser Wörter sinnvoll einsetzen, dann schreibt man „dass“.

Andere Möglichkeit: Im Falle eines Relativpronomens (das) kann das Bezugswort eventuell durch ein Synonym ersetzt werden, das (!) einen anderen Artikel hat. Ersetze im Geist das Beispiel von oben durch: „Die Karre, die um die Ecke fuhr, war grün.“ Oder: „Der Wagen, der um die Ecke fuhr, war grün.“ Hier ist das Relativpronomen „die“ bzw. „der“, kann also nicht mit „dass“ verwechselt werden, also auch nicht das „das“ im Ausgangssatz. Wenn das „das(s)“ beim Einsatz eines geeigneten Synonyms nicht durch „die“ oder „der“ ersetzt werden kann, ist es die Konjunktion „dass“.

Um bei der Konjunktion „dass“ sicher zu sein, hilft auch ein Trick: Beispiel: „Ich weiß, das(s) er kommt.“ Einfach „Ich frage mich, ob …“ einsetzen: „Ich frage mich, ob er kommt.“ Da „ob“ auch eine Konjunktion ist, ist „dass“ die richtige Lösung.

Und immer daran denken: Ein Komma steht immer nicht nur vor dem „das“ oder „dass“, sondern auch am Ende des Nebensatzes, den diese Wörter einleiten. Das Komma muss auch nicht unmittelbar vor dem „das“ oder „dass“ stehen: „Das Auto, um das es sich handelte, war grün.“ – „Das Auto, für das ich 9000 Dollar bezahlte, war grün.“ – „Ich bremste, so dass das grüne Auto hielt“.

Aber Achtung:

„Ich aß Gelee, dass mir schlecht wurde.“
„Ich bunkerte Gelee, das mir schlecht wurde.“
„Das appetitlose Pferd bekam sein Medikament, dass es aß.“
„Das appetitlose Pferd bekam sein Futter, das es aß.“
(„Ein eingegangenes appetitloses Pferd, das is’ Aas.“)
„Er ging erst in letzter Minute das Wagnis ein, ohne das ihm das Beste entgangen wäre.“
„Er ging erst in letzter Minute das Wagnis ein, ohne dass ihm das Beste entgangen wäre.“


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