Wikipedia:Projektdiskussion

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Abkürzung: WP:PRD
Gruppendiskussion am Rande der Occupy-Proteste.


Werkzeuge:

Willkommen bei der Projektdiskussion

Auf dieser Seite können Themen besprochen werden, die das Projekt der deutschsprachigen Wikipedia betreffen. Probleme können konstruktiv diskutiert und Verbesserungsvorschläge eingebracht werden.

Hinweise:

  • Themen, die einzelne Seiten aus dem Wikipedia-Namensraum betreffen, sollten auf der jeweiligen Diskussionsseite besprochen werden.
  • Bevor du ein Meinungsbild anlegst, sollte das Thema entweder hier oder auf einer passenden Diskussionsseite (sofern vorhanden) besprochen worden sein.
  • Bei Beobachtung der Seite WP:Projektdiskussion erscheint ein Thema nur einmal bei der Neuanlage in der eigenen Beobachtungsliste. Will man dort danach über weitere Änderungen zu diesem Thema informiert werden, so muss man auf den Link Beobachten neben der entsprechenden Überschrift klicken. Man kann so selektiv die interessierenden Diskussionsthemen verfolgen und die übrigen ignorieren. Stattdessen kann man aber auch die gebräuchliche Beobachtung aller Änderungen an der gesamten Seite WP:Projektdiskussion aktivieren, indem man statt dieser Seite die Seite WP:Projektdiskussion/PRD-subst beobachtet.
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Ist das die richtige Seite für mich?

Für einige verwandte Anliegen gibt es andere spezielle Seiten:

  • Wikipedia:Fragen zur Wikipedia für Hilfe zur Bedienung und Wissensfragen zur Wikipedia
  • Wikipedia:Verbesserungsvorschläge für technische Verbesserungsvorschläge
  • Wikipedia:Feature-Requests für Ideen zu neue Funktionen der Wiki-Software
  • Wikipedia:Tellerrand, um Anregungen aus anderen Wikimedia-Projekten zu diskutieren
  • Wikipedia:Redaktionen für fachlich abgegrenzte Themen im Artikel-Namensraum
  • Wikipedia:Nachrichten aus der Wikipedia-Gemeinschaft
  • Wikipedia:Anfragen; Übersichtsseite für weitere Anlaufstellen
So wird eine neue Diskussion angelegt (zwei Schritte):
  1. Gib zunächst unten eine aussagekräftige(!) Überschrift ein. Öffne dann mit einem Klick auf den Knopf das Bearbeitungsfenster der gleichnamigen Unterseite und verfasse dort deinen Beitrag. Beachte die Hinweise am oberen Rand des dortigen Bearbeitungsfensters.
  2. Nun muss dein neues Thema hier in diese Seite eingebunden werden. Befolge dazu die Hinweise, die auf deiner neueröffneten Seite nach dem Abspeichern oben angezeigt werden.
    Nur wenn das nicht klappt, klicke hier und ergänze {{<includeonly>safesubst:</includeonly>PRD-Diskussionsthema|Die in Schritt 1 gewählte Überschrift}} am Ende der Seite, damit das Thema dort sichtbar wird.
Archivierung beendeter Diskussionen:

Um eine Diskussion als beendet zu markieren (Richtwert bei eingeschlafenen Diskussionen: 90 Tage nach der letzten Bearbeitung), markierst du die Unterseite am Ende (wie bei anderen Diskussionen auch) mit:

{{Erledigt|1=--~~~~}}

Bitte vergiss die Unterschrift nicht, denn sonst funktioniert die automatische Archivierung nicht!

Frühestens fünf Tage nach dem Eintragen dieses Bausteins wird dann der Abschnitt in die Archivkategorie eingetragen sowie zum Zweck einer besseren Durchsuchbarkeit an eine jährliche Archivseite angehängt (siehe Archivübersicht).


Lern die Welt kennen. Fang mit den Partnerstädten an

Freunde und Kollegen! Wir laden Sie zur Teilnahme an dem internationalen Wettbewerb "Lern die Welt kennen. Fang mit den Partnerstädten an" ein, der vom 1. November 2018 bis zum 1. März 2019 durchgeführt wird und von der gemeinnütziger Partnerschaft "Wikimedia RU" zusammen mit den Partnern organisiert ist. Web-Seite des Wettbewerbs:Lern die Welt kennen. Fang mit den Partnerstädten an Das Ziel dieses thematischen Wettbewerbs-Marathons ist, die Artikel in allen Sprachen der Welt über die Sehenswürdigkeiten der Städte und der Regionen Russlands und ihrer ausländischen Partnerterritorien zu schaffen.

Partnerstädte und Partnerterritorien sind Territorien, zwischen denen feste Freundschaftsbeziehungen bestehen, um das Leben, die Geschichte und die Kultur gegenseitig kennenzulernen. Die Gewinner des Wettbewerbs bekommen ihre Preise unabhängig davon, welche Staatsangehörigkeit sie haben und an welchem Punkt der Erde sie sich befinden! JukoFF (Diskussion) 20:02, 10. Jan. 2019 (CET)

Hilflosigkeit gegen illegitime SLAs - "SLAE" fehlt

In den letzten Stunden gab es mehrere völlig unsinnige SLAs (sei es aus Regelunverständnis, Übereifer oder Trollerei), gegen die sich das Projekt als überraschend hilflos erweist. Eine Entfernung eines solchen SLAs durch einen Nicht-Admin im Sinne von WP:LAE sieht Wikipedia:Schnelllöschantrag nicht vor - auch nicht mit klaren Begründungen und Vieraugenprinzip. Zum Zeitpunkt, da ich dies schreibe, betrifft das beispielsweise den Redirect Suchoj T-50, auf den seit 16 Stunden ein unsinniger IP-SLA steht - und kein Admin fand sich trotz Erklärung der Situation durch zwei User bislang bereit, ihn abzulehnen (warum auch immer). Das ist nicht das einzige Beispiel. Daher schlage ich eine entsprechende Ergänzung der Löschregeln um "SLAE" vor. Es muss nicht jeder sachlich ungerechtfertigte SLA den Admins aufgebürdet werden. Und vor allem sollten die Regeln nicht auf diesem Wege einseitig für SLA-Steller (seien es auch 'Schnelllöschtrolle') Partei ergreifen. --KnightMove (Diskussion) 13:25, 3. Aug. 2017 (CEST)

Die Regeln sehen die Möglichkeit zwar nicht explizit vor, aber es wäre unlogisch, wenn offensichtlich unsinnige oder unzutreffend begründet LAs von jedermann entfernt werden können (LAE), SLAs hingegen nicht. Meines Wissens werden Quatsch-SLAs gelegentlich durchaus auch von Nichtadministratoren unwidersprochen entfernt. Gegen eine explizite Regelergänzung hätte ich aber auch nichts, das wäre keine grosse Sache, denke ich. Gestumblindi 15:06, 6. Aug. 2017 (CEST)
Antwort: Löschantrag nur mit Konto und als Sichter, das würde vielleicht auch schon mal helfen. Ich beobachte immer wieder, dass Leute ohne Benutzerkonto teilweise unsinnig Löschanträge starten. Wie kann hier eigentlich jeder Löschtroll uns so beschäftigen? Man sollte die Berechtigung zu LA aller Art mit der Stufe des Sichters verbinden. Dann kann man erste Vertrautheit mit der WP unterstellen. Es gibt da phasenweise aus der Anonymität heraus manche ärgerlichen LA. --Widipedia (Diskussion) 16:38, 8. Okt. 2017 (CEST)

Ich fürchte, ein SLAE würde genau wie im Moment schon der normale LAE als formales Kampfmittel zur Durchsetzung des eigenen Standpunkts eingesetzt werden. Die eigentlich unbedingt geforderte Eindeutigkeit wird dabei eher frei interpretiert. Die letzten 12, oder so Jahre sind wir eigentlich ganz gut mit Einspruchsverfahren durchgekommen (Ein Einspruch gegen SLA führt automatisch zu einem regulären LA). Hat sich daran in letzter Zeit etwas dramatisch geändert?---<)kmk(>- (Diskussion) 21:55, 18. Mär. 2018 (CET)

Siehe damaligen Beispielfall, der viele Stunden als SLA herumstand. Es gab mehrere im Zusammenhang. Lange hat kein Admin es gewagt, irgend eine Entscheidung zu treffen, und sei es eben nur die Umwandlung in normalen LA. Die letzten Monate hatte ich wenig Zeit und habe nicht verfolgt, in welchem Ausmaß Unsinns-SLAs weiterhin ein Problem dargestellt haben. --KnightMove (Diskussion) 06:25, 19. Mär. 2018 (CET)
Ich verstehe nicht, wo ihr das Problem seht. Der SLA wurde ja offensichtlich nicht ausgeführt. Und das bedeutet, dass das System funktioniert. Yotwen (Diskussion) 17:22, 3. Okt. 2018 (CEST)

Toolhub-Einführung

Bitte entschuldige, falls diese Information nicht in der von dir bevorzugten Sprache verfügbar ist. Bitte hilf uns, diese Information zu übersetzen.

Wie schaut deine Beteiligung an den Wikimedia-Projekten aus? Bearbeitest du Artikel? Lädtst du Dateien hoch? Prüfst du auf Vandalismus? Übersetzt du Systemnachrichten? Organisierst du Aktionen, online oder offline? Trainierst du neue Mitwirkende oder die Trainer? Schreibst du Computercode?

Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten sich an Wikmedia-Projekten zu beteiligen - mehr als man beim Lesen von Wikipedia-Artikel erwarten würde. Im Laufe der letzten Jahren haben Freiwillige technische Hilfsmittel entwickelt, die dabei helfen, Inhalte zu verbessern, auf Vandalismus zu kontrollieren und viele weitere Aufgaben durchzuführen. Sie machen möglich, was die Wikisoftware alleine nicht kann. Ohne diese Hilfsmittel würden viele unserer Projekte nur sehr langsam vorankommen.

Ich freue mich sehr, das neue Projekt Toolhub ankündigen zu können, welches einen durchsuchbaren Katalog aller dieses Hilfsmittel in allen Sprachen erstellt. Wir entwickeln diesen Hilfsmittel-Katalog mit Blick auf die Bedürfnisse unserer Communities hin. Wenn du dabei mithelfen möchtest, wirf bitte einen Blick auf m:Toolhub und prüfe die Frage am Anfang der Seite. Du kannst deinen Kommentare in jeder Sprache auf der Diskussionsseite schreiben. Gerne auch als privaten Kommentar an mich als E-Mail . Harej (WMF) (Diskussion) 23:23, 4. Jun. 2018 (CEST)

Vielleicht wäre es gut, den Artikel zum Toolhub erst mal zu übersetzen, damit Leser dieses Diskussionsbeitrages überhaupt einschätzen können, ob das in irgendeiner Hinsicht nützlich sein könnte. Bisher sind nur die Zwischenüberschriften übersetzt [1]. Wenn man mehr tun möchte, könnte man ja mal versuchen, ein Beispielt anzuführen, das zeigt, wozu ein solcher Tool-Katalog nützlich wäre. --Peewit (Diskussion) 07:20, 30. Jul. 2018 (CEST)

Direktes CU

Im Nachgang des CU: Wikipedia:Checkuser/Anfragen/Benutzer Horst Gräbner, Benutzer "Richard Zietz" entstandene Diskussion übertragen:

Beginn Übertrag: _____

Wir sollten unsere Regeln hier vielleicht mal etwas anpassen. Es kann nicht sein, daß wir den Trollen alle Vorteile lassen und selbst in (in meinen Augen) falsch verstandener Anonymitätsgläubigkeit alle Möglichkeiten aufgeben bis wir so sicher sind, daß es eh kaum noch Zweifel gibt. Die Leichtfertigkeit der en:WP oder von Commons möchte ich auch nicht in dieser Sache - aber ein vernünftiges Mittelmaß. Marcus Cyron Reden 15:41, 21. Sep. 2018 (CEST)
Die permanente „Unausgewogenheit“, dass viele Autoren eben mit ihrem Konto für Beiträge (also auch mögliche Fehler) einstehen, andere hingegen das offene System ausnutzen, indem sie permanent, vor allem im Meta- und Honigtopfbereich, auf der Disk. des Kuriers … mit mehreren Konten oder unter wechselnden IPs arbeiten, also nichts riskieren, sich gar über Autoren lustig machen, ihnen nachstellen etc., wird ja seit Jahren diskutiert. Ob man hier an einem MB arbeiten sollte? In dem CU-Zusammenhang könnte man sogar überlegen, offensichtliche Troll-, Nachstell- und Pöbelsocken grundsätzlich abzufragen, um seriöse Mitarbeiter zu schützen und Falschspieler zu enttarnen.--Gustav (Diskussion) 15:51, 21. Sep. 2018 (CEST)
Falls das darauf abzielen würde, bei wiederholten Pöbeleien und BNS als IP die Voraussetzungen für die Durchführung einer CUA deutlich zu senken und damit Identität zwischen IP-Pöbel-Account und seriösem Autor mit reingehaltener Weste aufzudecken, wäre ich bei einem MB dabei.
Das sollte dann auch breit bekanntgemacht werden, um Klimavergiftung wegen Risiko der Aufdeckung zu reduzieren.
Problem wäre, dass dann halt ein Single-Purpose-Account für zwei Tage Giftspritzerei angelegt würde, der dann nicht unter die angedachte Regelung fallen würde, und zwar erwartungsgemäß gesperrt wird, aber Nicks kann man sich viele ausdenken. Und für Verdacht gegen registrierten Benutzer müssen mehr Anscheinsbeweise beigebracht werden. Es sei denn, der Neu-Account hat vielleicht weniger als zehn inhaltliche Beiträge zur Enzyklopädie vorgenommen und überwiegend Meta-Disku-Trollerei geliefert, oder sowas.
VG --PerfektesChaos 16:02, 21. Sep. 2018 (CEST)
Das wäre gut und könnte ggf. auf einer anderen Seite sachlich besprochen werden. Es gibt ja einige Mitarbeiter, die mit MBs Erfahrungen haben und daran arbeiten könnten; ich jedenfalls würde es unterstützen, weiß aber nicht, ob dies gem. der Grundsätze überhaupt möglich wäre. Die vor einiger Zeit ebenfalls auf der Kurier-Disk geäußerte Idee, den gesamten Meta-Bereich zu „halbieren“, wurde, so glaube ich, von einigen abgelehnt. Was die wegen Missbrauchs usw. gesperrten, trolligen Einzweck-Politkonten betrifft, könnten sie nach Sperrung ebenfalls abgefragt werden, was allerdings im Rahmen des MBs wohl zu zahlreichen Kontroversen führen würde. Gruß --Gustav (Diskussion) 16:15, 21. Sep. 2018 (CEST)
Naja, soweit ich die CU-Technologie richtig verstanden habe, lassen sich bei einer Abfrage nach den technischen Charakteristika auch alle registrierten Benutzer auffinden, die ein gleichartiges Profil hätten.
Heißt: Wenn für eine pöbelnde IP bzw. ein Einzweck-Konto ohne nennenswerte enzyklopädische Arbeit eine CUA mit gesenkten Voraussetzungen beantragt würde, dann flöge der ehrenwerte eigentliche Account mit auf. Deshalb lieber nicht ausloggen und pöbeln.
Heißt: Wer einen zweiten Browser, vielleicht noch eine normalerweise nicht für WP genutzte Internet-Verbindung hat, der könnte noch trollen, alle anderen müssten damit rechnen, dass die gängige Methode mit mal schnell ausloggen und nach Herzenslust ausrasten nicht mehr läuft und der Hauptaccount drei Tage abgreift.
Würde IP-Dazwischengepöbel reduzieren, und angemeldete große Editcounts stehen immer unter dem Risiko von VM, Verlust der weißen Weste, Sperrlog. Insgesamt Klimaverbesserung zu erwarten.
VG --PerfektesChaos 16:36, 21. Sep. 2018 (CEST)
Wollt ihr hier mit euren Beiträgen vielleicht andeuten, dass ihr es für möglich haltet, ich hätte diesen Account angelegt? Für mich ist das kaum anders zu verstehen. Falls ihr das jedoch nicht meint, dann solltet ihr diese Diskussion besser woanders führen. Mit zunehmender Verärgerung. --Horst Gräbner (Diskussion) 16:40, 21. Sep. 2018 (CEST)
Um Gottes Willen nein - das ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Das ist ja eine grundsätzliche Sache ohne Bezug zu dieser Causa. Marcus Cyron Reden 22:09, 21. Sep. 2018 (CEST)
Absolut nicht, ganz im Gegenteil.
  • Meine persönliche Nase sagt mir, dass der Nutzer, der den fraglichen RZ-Blockier-Account angelegt hatte, diverse Tausend Edits und einen durchaus bekannten Namen hätte.
  • Ich gehe aber nicht davon aus, dass du das warst; dafür gibt es keine Anhaltspunkte.
  • Wir haben genug Narren, die für solche Aktionen gut sind.
Die Erörterung, die sich nur zufällig aus Anlass dieser CUA ergab, geht dahin, dass Pöbeleien, Störaktionen durch IP unter niedrigschwelligeren Voraussetzungen auf Identität mit bekannten Konten analysiert werden könnten.
Hier in diesem Fall war in dem Sinne ja überhaupt keine IP beteiligt.
VG --PerfektesChaos 16:48, 21. Sep. 2018 (CEST)
BK:Natürlich nicht, Horst Gräbner, siehe mein obiger Beitrag [2], es geht um den allgemeinen, auch von Marcus angesprochenen Aspekt, daher ja die MB-Idee. Perfektes Chaos, Ich meinte jetzt auch eher, ob die „Grundsätze“ Wikimedias, eine CU-Erweiterung per MB etc. erlauben würden. --Gustav (Diskussion) 16:49, 21. Sep. 2018 (CEST)
(BK) Inzwischen daheim eingeloggt: Ich bin nicht dafür, bei den strengen Regeln für CUs hier im Projekt etwas zu ändern, sondern wollte lediglich aus der Sicht eines Nutzers, dem Datenschutz ein ernstes Anliegen ist, darauf aufmerksam machen, dass in diesem Fall die Abfrage tatsächlich ziemlich grenzwertig war: Der Abfrageantrag begründete sie nicht, und dass die Abfrage vermutlich keinen wesentlichen Erkenntnisgewinn ergeben würde, war auch vorhersehbar. Als einzigen Grund, den Trollaccount trotzdessen abzufragen, kann ich mir daher vorstellen, dass Zietz niemanden geglaubt hätte, dass der Account von einem hundsordinären Troll stammt - nur scheint er das jetzt auch nicht glauben zu wollen. Was sollten laschere Regelungen für CU-Abfragen bringen? Sicher mag es Benutzer geben, die unter wechsel-IP (die IP oben ist übrigens statisch, und auch wenn mein Arbeitgeber mehr Mitarbeiter hat, bin das gewöhnlich ich) oder gar Zweitaccount pöbeln oder gar stalken, und es wäre wünschenswert, wenn dieses nicht so wäre, nur halte ich es für zwingend notwendig, an dem Abfragekriterium der begründeten vermuteten Identität mit einem im Antrag benannten Hauptaccount festzuhalten. Jede Abfrage ist ein schwerwiegender Eingriff in den Datenschutz aller, die in der Abfrage auftauchen, und je weicher die Kriterien für die Abfrage werden, desto mehr Personen sind betroffen. Die Klima-Probleme in der Community würden mehr CUs sicher nicht lösen - das ist eher ein Problem der schwachen Administration (dank dem Wiederwahlzirkus) und praktisch nicht vorhandenen Moderation. -- .Tobnu 16:56, 21. Sep. 2018 (CEST)
Naja, die Datenschutz-Vorgaben setzen projektsschädigendes Verhalten voraus. Das wäre bei hinreichend schwerer und wiederholter Pöbelei, nicht nur ein einzelner Zwischenruf mit einem böööhsen Wort, durchaus gegeben. Für sowas würde auch weder jemand einen Antrag stellen noch CUA ausführen.
Was die Moderation angeht, so läuft sie ins Leere, wenn der Hauptaccount mit 10.000 Edits sich bewusst ausloggt, anonym/Einzweck dazwischenblökt, und ganz unschuldig weiter Artikel bearbeitet. Da der Kommunikations„partner“ sich der Kommunikation bewusst verweigert, hat eine Administration auch keinerlei Mittel, außer eine IP-Range mal drei Stunden dichtzumachen, aber auf den dynamischen IP arbeiten ja auch Dutzende Unschuldige.
Ein MB müsste schon die Situation genauer benennen, wie und wann gesucht werden soll. Eine wohl zurzeit ausgeköchelte Software-Entwicklung erlaubt aber vermutlich das anonymisierte Einkreisen von Browser-Fingerprints, also eine aus den technischen Eigenschaften des Browser-Arbeitsplatzes generierte Schlüsselnummer, die nichts mit der IP-Adresse zu tun hätte, auch nicht wie im Moment genau den Typ des Browsers im Klartext benennt. Im Prinzip könnte man eine solche Schlüsselnummer sogar für normale Admins verfügbar machen, weil sie nichts anderes besagt als dass mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zwei Aktivitäten von demselben Browser aus ausgeführt wurden. Lässt sich immer noch mit dem Smartphone nur für die Trollerei überlisten.
VG --PerfektesChaos 17:10, 21. Sep. 2018 (CEST)
Hm, wer sich auf ein „Recht“ beruft, um hier maskiert und vermummt gegen andere (durch Hetze, strafbare Beleidigungen, häufig kombiniert mit Volksverhetzung etc.) zu agieren, verwirkt es. Ich sehe diese Form des Vandalismus als eine Art „missbräuchlicher Rechtsausübung“ an, so dass es m.E. gegen Treu und Glauben verstoßen und dazu führen würde, Sockenspielern und Trollen noch mehr Vorteile gegenüber Autoren zu geben, die sie ja ohnehin durch die Wahl eines Pseudonyms haben. Es wäre jedenfalls ein erster Schritt, den schlimmen Missbrauch, unter dem zahlreiche Autoren, Nachstell-Opfer etc. leiden, irgendwie einzudämmen. Es ist dann nicht hilfreich, auf einen anderen, ebenfalls wichtigen Punkt wie bessere Moderation usf. zu verweisen, da dies abstrakt bleibt und hier nicht weiterhilft, zumal viele Kollegen, gleich ob Admins oder nicht, diese Dinge gar nicht beobachten bzw. Trolle und Sperrumgeher nicht einschätzen können oder wollen oder einfach andere Schwerpunkte haben. M.E. könnte diese Disk. auf eine andere Seite verschoben werden. --Gustav (Diskussion) 17:25, 21. Sep. 2018 (CEST)

____ Ende Übertrag --Itti 17:30, 21. Sep. 2018 (CEST)

Hallo, ich weiß nicht genau, was hier vorgeschlagen wird. Wenn gegen Projektregeln verstoßen wird, ist eine CU-Abfrage bereits jetzt erlaubt, wenn es Hinweise darauf gobt, wer gegen die Regeln verstößt. CU-Abfragen auf gut Glück, das sogenannte "Sockenfischen", ist aus gutem Grund nicht erlaubt - sollten die Regeln dementsprechend geändert werden, würde ich auf jeden Fall für solche Abfragen nicht zur Verfügung stehen. Meinem Gefühl nach verstößt das gegen das deutsche Datenschutzrecht, und es verträgt sich nicht mit meinem Verständnis von Datenschutz. -- Perrak (Disk) 18:38, 21. Sep. 2018 (CEST)
Was sagst Du dann konkret zur Abfrage in diesem Fall? Meine Bedenken hatte ich (als IP) auf der Diskussionsseite dargelegt (und oben nochmals erläutert). -- .Tobnu 20:35, 21. Sep. 2018 (CEST) (antwort gene auch als Mail, falls du den ausführenden nicht öffentlich kritisieren magst)
Das ist klar Perrak - du bist jetzt schon viel zu zurückhaltend. So sehr ich dich als Amdin und Mitwikipedianer schätze, so unzufrieden bin ich mir dir als CU. Marcus Cyron Reden 22:11, 21. Sep. 2018 (CEST)
Ich nehme an, dass Perrak die Abfrage nicht ausgeführt hätte. Was auch eine mögliche Abarbeitung gewesen wäre. Einen kleinen Ermessensspielraum hat man manchmal aber eben auch als CU-Beauftragter, und im konkreten Fall hielt und halte ich die sparsame Abfrage eines offensichtlich nur zum Unruhestiften angelegten Trollaccounts mit Blick auf den Gesamtkonflikt für die vernünftigste Lösung. --Theghaz Disk / Bew 23:41, 21. Sep. 2018 (CEST)
Was die Anfrage von Benutzer:Zietz bezüglich des Kontos Benutzer:Richsrd Zietz betrifft, hatte ich aufgrund der Vorgeschichte die Kollegen per E-Mail gebeten, dass das jemand anders übernimmt - da ich selbst geschrieben hatte, dass das Konto noch frei ist, war ich möglicherweise der Auslöser für die Geschichte und insofern nicht ungefangen genug. Das Konto von Benutzer:Horst Gräbner hätte ich sicher nicht abgefragt, da die genannten Indizien doch sehr dünn waren. Ob ich das bereits gesperrte Konto angefragt hätte, weiß ich nicht, die Begründung für die Abfrage halte ich aber für legitim. Es gibt immer wieder Grenzfälle, einen hält mir Benutzer:Autumn Windfalls immer wieder vor. Auch bei ihm hätte man nicht unbedingt abfragen müssen, in dem Fall hatte ich mich dann für die Abfrage entschieden, was ich auch im Nachhinein für vertretbar halte.
@ Marcus Cyron: Dass Du mich für zu zurückhaltend hältst, ist mir bewusst, es gibt noch zwei oder drei andere Wikipedianer, die ich schätze, bei denen das auch so ist. Mein Vorgehen entspricht dem, was ich für richtig halte und was ich bei allen meinen Bewerbungen als CUler angekündigt hatte. Meinem Empfinden nach entspricht es dem, was die Community der deutschsprachigen WP mit großer Mehrheit für angemessen hält, unsere Regeln sind nunmal recht strikt. -- Perrak (Disk) 07:59, 22. Sep. 2018 (CEST)

Zusammenfassungen zu langen Artikeln einführen?

Ich finde es großartig, dass es inzwischen zu vielen Themen sehr lange detaillierte Artikel auf Wikipedia gibt. Der Umfang mancher Artikel entspricht ja schon kleinen Büchern. Hut ab vor der engagierten Arbeit vieler Autoren!

Die Kehrseite der Medaille ist freilich, dass es oft nicht mehr möglich ist, sich schnell, überblicksartig über ein Thema zu informieren.

Daher meine Idee: Könnte man nicht auf Wikipedia eine weitere Ebene einbauen, neben den ausführlichen, detaillierten Artikeln eine (nicht zu kurze, ausgedruckt vielleicht 5 - 10 Seiten lange)) Zusammenfassung? Dann könnte jeder Leser entscheiden, ob er sich für 15 min oder für viele Stunden mit einem Thema beschäftigt. Wäre aus meiner Sicht ideal!--Schnaus (Diskussion) 20:42, 6. Nov. 2018 (CET)

Eine interessante Idee! Da ich etwas überrascht über die mir recht lang scheinende Länge der „Kurzfassung“ bin, könntest du vielleicht ein oder drei Beispiel hier angeben? --Mirkur (Diskussion) 00:22, 7. Nov. 2018 (CET)

Zum Beispiel der Artikel über den Falklandkrieg. Ich weiß nicht, wie lang er ausgedruckt wäre, vielleicht um die 100 - 150 Seiten? Er informiert unglaublich genau über den Krieg bis in alle Einzelheiten. Und das will ich gar nicht kritisieren. Aber wenn ich mich innerhalb von sagen wir 20 min über das Thema informieren will, und nur grob erfassen will, warum Großbritannien den Krieg gewann und wie, verliere ich mich in nicht schnell genug auflösbare Einzelheiten.

Wie lang so eine Zusammenfassung am besten wäre, darüber könnte man natürlich trefflich streiten. Auf jeden Fall müsste sie deutlich länger als der Kopf des Artikels sein, der ja schon eine allererste Kurzzusammenfassung ist, und deutlich kürzer als der Artikel selbst, weil es sonst keinen Mehrwert gäbe. Daraus folgt, dass diese Idee nur bei wirklich sehr langen Artikeln Sinn macht. Davon gibt es aber inzwischen ja sehr viele.--Schnaus (Diskussion) 17:58, 7. Nov. 2018 (CET)

Rein technisch könnte man das ohne weitere Umbauten als Unterseite zum Artikel anlegen und dann die Kurzfassung aus dem Hauptartikel verlinken. Eine Kombination aus einer ebenso vollständigen, wie kompakten Einleitung, einer vernünftigen Gliederung der Abschnitte mit aufschlussreichen Titeln und etwas Lese-Erfahrung ließe sich sowas aber wirklich nur für recht seltene Extremfälle rechtfertigen.
Wenn Du ein konkretes Beispiel im Auge hast, kannst Du ja, vorzugsweise in Absprache mit dem Erst-/Hauptautor, einfach mal mutig sein und gucken, was passiert... Soweit man die ursprüngliche Version als Basis nimmt und einkürzt, muss man natürlilch drauf achten, daß man die history mitnimmt. Wenn's Probleme gibt, einfach einen SLA auf die Unterseite und die Verlinkung im Hauptartikel wieder entfernen und fertig. Diplomatisch geschickt wäre es allerdings, gemeinsam mit dem einverstandenen Hauptautor lieb auf WP:AAF nachzufragen, ob es da grundsätzliche Bedenken gibt. Eloquenzministerium (Diskussion) 02:47, 7. Nov. 2018 (CET)
Ich denke eine (weitere) Unterseite ist nicht zielführend und geht in der Übersicht/Artikelstruktur eher verloren. Hilfreicher ist es die Einleitung auszuarbeiten oder einen ersten Abschnitt zur Übersicht über das gesamte Thema anzulegen. Wird vereinzelt auch schon so gemacht.--CENNOXX 14:34, 23. Nov. 2018 (CET)

Wikipedia-Projekt: Ideen für morgen (Vorschlag)

Hallo und guten Tag! Seit vielen Jahren bin ich in Sachen Wikipedia unterwegs. Bei allem Ärger, den man hin wieder auf diesen Seiten erlebt, fasziniert mich die Kompetenz vieler Schreiberlinge aus den unterschiedlichen Wissensgebieten. Eine Frage, die mich seit etwa zwei Jahren bewegt: Könnte man diese Kompetenz nicht nur für das Schreiben und Verbessern von Artikeln nutzen, sondern auch, um Ideen, mögliche Innovationen, Erfindungen etc. hier miteinander zu entwickeln, sie zu diskutieren und, nachdem sie ordentlich gereift sind, sie der Welt :-) zur Verfügung zu stellen. Ich denke dabei vor allem an Ideen, die im sozialen und entwicklungspolitischen Sektor von Bedeutung sein könnten. Ich nenne nur drei Beispiele:

  • Ein Freund von mir hat im Ansatz eine einfache, stabile Unterkunft für Menschen in Katastrophengebieten und Slums entwickelt. Damit will er die wenig nachhaltigen Zelte überflüssig machen. Diese Unterkünfte sind relativ sicher und schützen bei Erdbeben und Überflutungen. Sie können in unterschiedlicher Größe preiswert und mit einfachen Mitteln in den Not- und Slumgebieten hergestellt werden und bieten menschenwürdigen Wohnraum.
  • Auf einer Tagung, an der ich teilnahm, wurden interessante Vorschläge gemacht, um sterbende Dörfer neu zu beleben und der Verstädterung entgegen zu wirken. Alles wunderbare Ideen, die man in einem Projekt "Ideen für morgen" weiterentwickeln könnte ...
  • Bei einem Tagesseminar zum Thema Pflege diskutierten wir im kleinen Kreis die Idee, die jemand aus Skandinavien (Dänemark?) mitgebracht und unter der Überschrift "Philothek" weiterentwickelt hatte und die ich nur skizzieren will: Für ältere und behinderte Menschen, denen es schwer wird, für sich alleine zu sorgen, wird (natürlich nur mit Zustimmung der Betroffenen) ein runder Tisch organisiert, zu dem alle bestehenden und eventuell auch ehemalige "Kontakte" eingeladen werden (Familienmitglieder, Nachbarn, Freunde, frühere Kollegen, Mitglieder des Skatvereins, Vertreter der Kirchgemeinde ... etc). Bei der Zusammenkunft wird ermittelt, was der Betroffene braucht, um alleine in seiner Wohnung weiter zu leben und was davon die "Philothek" übernehmen kann. Die Mitglieder einer solchen Philothek erhalten für ihren ehrenamtlichen Einsatz eine kleine Anerkennung seitens der Kommune. ...

Wie gesagt: Nur ein paar Beispiel, um mein Anliegen zu verdeutlichen. Was haltet ihr von so einem Wiki-Projekt? Grüße 2A02:8109:2C0:2510:1412:87F9:AC50:9BA6 15:46, 11. Nov. 2018 (CET)



Inhaltliche Neuausrichtung der Hauptseite

Praktisch von Beginn des Projekts an haben wir uns mit den Inhalten unserer Hauptseite vornehmlich an Leser gerichtet: Wir zeigen

  • Links auf große Hauptportale, die weitgehend inaktiv sind
  • Exzellente und lesenswerte Artikel, die keiner großen Verbesserung mehr bedürfen
  • Artikel aus den Nachrichten, die meist auch ohne diese zusätzliche Sichtbarkeit genug Aufmerksamkeit bekommen.

In den ersten Jahren war das auch sinnvoll, um zu beweisen, wie ernst wir es meinen, wie weit wir schon sind und was wir können. Und letztendlich auch, um neue Leser zu gewinnen. Aber heute? Wir haben mehr als genug Leser und auch keine Konkurrenz mehr, vor der wir uns beweisen müssten.

Stattdessen haben wir seit Jahren Probleme, neue Mitarbeiter zu gewinnen, was wir auf der Hauptseite aber weitgehend verschweigen. Warum eigentlich? Warum zeigen wir nur unsere schönsten Seiten und verstecken die Themen, bei denen Mitarbeit erwünscht und nötig ist? Mein Vorschlag: Lasst uns die Hauptseite nutzen, um wirklich zur Mitarbeit einzuladen und nicht nur zum Lesen! Präsentieren wir lieber

  • Täglich wechselnde Links auf besonders aktive (gerne auf kleinere) Fachredaktionen und Projekte.
  • Eine "Redaktion der Woche" oder ein "Projekt der Woche" mit Teaser, der aktuelle Arbeitsthemen und Diskussionen beschreibt
  • Mehr Wettbewerbe wie Wartungsbaustein-Wettbewerb oder Artikelmarathon
  • Unseren Stammtisch- und Veranstaltungskalender
  • Den "Review des Tages" aus dem Autorenportal
  • Wechselnde Erklärvideos zur Mitarbeit, die sich bisher tief in den Hilfeseiten verstecken.

Was meint ihr? --Tkarcher (Diskussion) 08:37, 24. Nov. 2018 (CET)

Newstickeritis und Wikipedia

Wie auf WP:Administratoren ([3]) beschrieben, steht im Raum, ein Meinungsbild zu aktuellen Ereignissen wie etwa Terroranschläge, Attentate, Amokläufe etc. zu starten, da seit geraumer Zeit Artikel zu derartigen Ereignissen im ANR erstellt werden, obwohl nur wenige Stunden nach der Tat vergangen sind und diese Artikel voller Spekulationen und Mutmaßungen der Medien sind. Derartige Artikel werden häufig zur Löschung vorgeschlagen, eben weil zu dem frühen Zeitpunk zumeist keine belastbaren Fakten bekannt sind. Häufig wird als Relevanzgrund die große mediale Resonanz genannt, die aber zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht greifen kann oder gar darf, weil sämtliche Medien anfänglich zumeist die gleichen Informationen verarbeiten und in Artikel verarbeiten. Deswegen möchte ich, eventuell noch der*die ein oder andere*r Mitstreiter*in, ein Meinungsbild einberufen um diese Fragen zu klären und festzulegen, ob wann derartige Artikel der Wikipedia entsprechend enzyklopädische Relevanz erreichen. Ich habe @Summer ... hier!: bereits eine grobe Vorlage als .doc-Dokument zukommen lassen, da er mich freundlicherweise angeschrieben hat. Wer würde sich einem Meinungsbild anschließen wollen? --Goroth Stalken 06:24, 3. Jan. 2019 (CET)

IMHO war das letzte Meinungsbild zu diesem Dauerbrenner dieses, ich könnte mir eine Wiederholung durchaus vorstellen. --Ailura (Diskussion) 07:59, 3. Jan. 2019 (CET)
Ich bin dabei. Gruß Zweimot (Diskussion) 10:02, 3. Jan. 2019 (CET)
Ich unterstütze den Vorschlag. Besonders in der Anfangs- bzw. Entwicklungsphase können noch keine enzyklopädiewürdigen Informationen vorliegen, so daß zwangsläufig Boulevardartikel entstehen, die, wie bereits anderenorts dargestellt, kaum mehr zu beheben sind. Hoch aktiv sind dann vor allem Personen, die ein Ereignis nicht neutral darstellen, sondern politisch instrumentalisieren wollen. Das ist in den aktuellen LDs wieder deutlich zu beobachten. Es geht also nicht nur um die Sicherung enzyklopädischer Qualität, sondern auch um das Fernhalten der „Infowarrior“.--Matthiask de (Diskussion) 10:59, 3. Jan. 2019 (CET)

Ich hatte mir überlegt, dass:

  • das Relevanzkriterium über die (internationale) mediale Rezeption erst dann greifen sollte, wenn nach einem gewissen Zeitpunkt noch darüber in einer hervorragenden Weise über das Ereignis berichtet wird. Im Raum hätte ich so mindestens drei Wochen nach einem Zwischenfall ins Auge gefasst.
  • wenn das Ereignis eine scharfe politische Diskussion auf mindestens Landesebene (nicht kommunal oder regional) hervorruft
  • wenn gravierende Fehler im Vorfeld bekannt werden, die eine Vermeidung der Tat behindern (siehe Anis Amri)
  • wenn deutlich bekannt wird, dass mit dieser Tat ein Angriff auf die Verfassung oder eines der grundlegenden Gesetze eines Staates einhergeht
  • wenn eine Tat einen immensen finanziellen Schaden in mindestens hoher zweistelliger Millionenhöhe mit sich bringt
  • wenn die Tat eine große Opferzahl im mittleren zweistelligen Bereich (muss keine Todesfälle mit sich bringen) hervorruft.

Zu den reputablen Quellen können Online-Plattformen renommierter Zeitungen (FAZ, Süddeutsche, TAZ, etc), in gewissermaßen (Spiegel, Zeit, Focus, Stern), Printausgaben ebendieser auf nationaler Ebene gelten. Boulevardblätter sollten nur in absoluten Ausnahmefällen herangezogen werden. Auf internationale Ebene können New York Times, Washington Post, Guardian, The Independent usw herangezogen werden. Auch können längere Fernsehbeiträge in Nachrichtensendungen als Quellen angeführt werden. Falls etwas dagegen spricht einfach melden. So könnte ein voreiliges Anliegen solcher Artikel wenige Stunden nach einem derartigen Ereignis eingedämmt und bei etwaigen Löschdiskussionen, den Knackpunkt der medialen Rezeption für den Anfangszeitraum entkräftet werden. Zudem sollte über ein derartiges Thema ein Artikel in der Wikinews angefertigt werden, was mE für den Anfangszeitraum ausreichen sollte. --Goroth Stalken 00:45, 4. Jan. 2019 (CET)

Ich will dazu mal meine 2c in gleicher Reihenfolge einwerfen.
1.Zustimmung, über den Zeitraum kann man diskutieren, das könnte auch noch angepasst werden. Eine vernünftige nationale Rezeption erscheint mir ausreichend. Jedenfalls muss es mehr sein als die schon erwähnten, fast gleichlautenden Agenturmeldungen. Heute wird weltweit über fast alles berichtet, bis es vom nächsten Ereignis abgelöst wird.
2. Zustimmung, aber auch hier muss es mehr als das übliche Pressesprecherecho sein. Beispielhaft ist hier der (m. E.) unbedeutende Kleinzwischenfall in Amberg, zu dem sich sowohl die üblichen Figuren aus der Politik als auch Extremistengruppen zu Wort meldeten. Morgen ist das (zum Glück) weitgehend in Vergessenheit geraten, heute wäre dieses Kriterium schon erfüllt. In dem Zusammenhang muss man die Frage stellen, ob das Interesse von Randgruppen an öffentlicher Aufmerksamkeit auch durch die WP bedient werden sollte. Genau das tun wir leider.
3. Das ist in der Regel überhaupt nicht festzustellen; meist werden irgendwelche Fakten ex post betrachtet und verbreitet, die für sich gar nicht beachtlich gewesen wären. Das ist m. E. kein taugliches Kriterium.
4. Zustimmung, das dürfte immer bei mindestens versuchten Tötungsdelikten als Ausdruck politischer Gesinnung gegeben sein.
5. Zustimmung
6. Das scheint mir fraglich, ein ernsthafter Versuch, Menschen wie unter 4. zu schädigen oder zu töten dürfte ausreichend sein.
Au diesen 6 Punkten wird übrigens deutlich, daß sie meist erst nach Ablauf einer gewissen Zeit überprüft und bejaht werden können. Sie zu beurteilen, ist besonders in der Anfangs- und Chaosphase unmöglich. Ich bin aus diesem Grund für eine absolute Mindestwartezeit von X Stunden (X wäre zu diskutieren, aber mit Sicherheit >=24), um sicherzustellen, daß nur einigermaßen belastbare Erkenntnisse in den Artikel kommen.--Matthiask de (Diskussion) 01:34, 4. Jan. 2019 (CET)
Ich entnehme mal, dass die meisten von mir gegebenen Vorschläge als mögliche Relevanzkriterien taugen könnten. Bis auf Punkt 3, welches kaum festzustellen - und wenn dann mit viel Glück - ist und Punkt 6, welches ja evtl. mit Punkt 4 inbegriffen sein könnte. Bei Punkt zwei sollte die Diskussion schon vorhanden sein, nicht nur die Meldung von Herrn Seehofer, der sich bei fast jeder Kleinigkeit die von Asylsuchenden ausgehen, zu Wort melden. Und auch diese fragwürdigen Propaganda-Meldungen von Seiten wie Halle-Leaks, Pi News und Konsorten, die ja ständig zu finden sind, sollten ausgeklammert werden. Vielen Dank für das Feedback. --Goroth Stalken 03:12, 4. Jan. 2019 (CET)
Bei Spiegel, Zeit, Focus, Stern muss man jedenfalls alles was Eilmeldung oder Ticker heißt ausklammern. Die zuletzt genannten Propagandaplattformen sind IMHO niemals Belege. --Ailura (Diskussion) 10:35, 4. Jan. 2019 (CET)
Auch hier Zustimmung.--Matthiask de (Diskussion) 10:39, 4. Jan. 2019 (CET)
Das meiste davon halte ich für nützlich. Am wichtigsten ist aber m. E. der Einbau einer Frist, ab wann so etwas überhaupt in den ANR darf. Anderenorts wurde (zu recht) beklagt, daß besonders in der Frühphase die geschilderten Vorgänge politisch umgedeutet werden, dieser POV mit EW zäh verteidigt wird und Benutzer, die sich um NPOV bemühen, schließlich ermüden und aufgeben. Das sollte im Interesse der Neutralität und der enz. Qualität verhindert werden. Mit einer Frist hätten wir auch keine Verluste: eine Stunde nach einem Großereignis zeigt sich A. bestürzt, B. fordert endlich wirksame Maßnahmen, C. warnt vor Überreaktionen, D. bekennt sich zu der Tat, E. bezeichnet D. als Trittbrettfahrer und F. weist jede Verantwortung zurück. Das sind Standardfloskeln ohne Informationsgehalt.--Matthiask de (Diskussion) 10:39, 4. Jan. 2019 (CET)

Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, sich so tief in Details zur Relevanz zu verrennen, im Grunde ist die Relevanz von solchen Ereignissen meist recht einvernehmlich zu klären sobald sich die Wogen geglättet haben - meistens ist das Getrolle und Getickere nach zwei bis drei Tagen totgelaufen und bis die Löschdiskussion entschieden ist, steht die Relevanz ohnehin fest. Genau wegen dieser 7 Tage hat es auch wenig Sinn, das über die Relevanz zu lösen. IMHO muss es eine Sperrfrist geben, ich halte drei bis sieben Tage für ausreichend. Wikinews wird in solchen Diskussionen übrigens oft als Ausweg genant, aber da gibt es auch Wartefristen für neue Artikel und IMHO keine zuverlässige Relevanzprüfung. --Ailura (Diskussion) 11:47, 4. Jan. 2019 (CET)

Es geht im Grunde darum, dass das Anlegen derartiger Artikel im ANR wenige Stunden nach einem derartigen Ereignis entgegengewirkt wird, da diese einem Newsticker mit Null Inhalt gleichkommen, weil diese hauptsächlich auf Vermutungen und Spekulationen basieren. Da die Medien zu so frühen Zeitpunkten annähernd das gleiche Szenario darstellen, sollte der Punkt der medialen Resonanz erst dann gelten, wenn über einen Vorfall auch nach einem gewissen Zeitpunkt vermehrt und ausführlich berichtet wird. Eine Sperrfrist wäre zwar möglich, aber schwer zu überblicken - denke ich zumindest. Daher der Vorschlag mit den Relevanzkriterien. Sie sollen ja auch verhindern, das jede kleine Kneipen- oder Kirmesschlägerrei zu einem historischen Großereignis aufgebauscht wird. --Goroth Stalken 12:31, 4. Jan. 2019 (CET)
In der Zielsetzung bin ich bei Dir. Die Relevanzkriterien helfen aber nicht, weil man damit nicht schnelllöschen kann und Löschdiskussionen 7 Tage dauern. Bis dahin ist der Artikel jedenfalls online und das ist genau die Phase, in der er nicht gut ist. Schutzsperren gab es früher schon (z.B. für Castingshowteilnehmer). Man kann das gut überblicken, weil diese Artikel eigentlich immer auf der Hauptseite aufschlagen (sonst wäre es auch sinnlos). Das wurde schon tausendmal disktuiert, die Aktualität der Wikipedia und damit die Klickzahlen von solchen Artikeln werden von vielen als wichtiger eingestuft als verlässliche Fakten. Aufgebauschte Kirmesschlägereien konnte man schon immer regulär löschen lassen, ich glaube wir sollten uns hier auf potentiell künftig relevante Ereignisse konzentrieren. --Ailura (Diskussion) 12:38, 4. Jan. 2019 (CET)

Löschdiskussionen zu Terroranschlägen 2017 und 2018: [4][5][6][7][8][9][10][11] --Ailura (Diskussion) 12:52, 4. Jan. 2019 (CET)

Ja, es trifft irgendwie einen Nerv, sowohl das Anlegen als auch die alsbald darauf gestartete Löschdiskussion. Wobei ich klar auf der Seite der Löschbefürworter stehe, wenn die Artikel verfrüht angelegt werden. Der Anschlag in Döbeln 2019 zeigt nun auf, dass selbst bei einem unbedeutenden Zwischenfall versucht wird, diesem eine Relevanz zuzusprechen. Aber was macht diesen Angriff auf ein AfD-Büro – glücklicherweise ohne Personenschaden – relevant und sämtliche Angriffe auf Büros der Linkspartei durch Rechte nicht? Das kann man eigentlich in den Hauptartikel zur AfD einbauen und gut sein lassen. Infolgedessen wären Relevanzkriterien nicht verkehrt. Wobei ich einer Schutzsperre für eine Zeit x auch nicht mehr wirklich abgeneigt wäre. --Goroth Stalken 22:43, 4. Jan. 2019 (CET)
Einschub: Es sollten m.E. mindestens sieben Tage sein, [12]. --Gustav (Diskussion) 08:27, 8. Jan. 2019 (CET)
Wenn das tatsächlich ein Sprengstoffanschlag war, ist es sehr wahrscheinlich relevant. Nur: es gibt im Moment noch zu wenig gesichertes Wissen, und da sind wir wieder bei der zeitlichen Schranke. Hier sehe ich in der Tat den größten Handlungsbedarf.--92.194.224.80 00:21, 6. Jan. 2019 (CET)

Eine Umfrage und/oder ein Meinungsbild über diese Angelegenheit würde ich unterstützen. Allerdings greift mir die obige Diskussion über die Relevanzkriterien etwas zu kurz.

  • Einerseits wären die, wie schon andere angemerkt haben, Grundlage einer siebentägigen regulären Löschdiskussion, innerhalb derer munter weiter Zeug in Artikel eingepflegt und auch von unbedarften Nutzern gelesen werden kann. Und nach einer Woche wäre schon ein Drittel der von Goroth angedachten Sperrfrist verstrichen. Es geht ja vielmehr darum, die Anlage solcher Artikel ganz zu verhindern (bzw. per SLA schnell zu beheben), bis sich die Wogen geglättet haben. Allerdings finde ich eine harte Grenze da ungeeignet – es gibt Ereignisse, deren Relevanz man nach einer Woche abschätzen kann, und es gibt Ereignisse, bei denen nach einem Jahr viele Dinge immer noch nicht so ganz klar sind. Weiche Ausnahmeregelungen für beide Richtungen wären eine Möglichkeit.
  • Andererseits beschränkt die obige Diskussion sich auf „Taten“ (wahrscheinlich, weil diese Diskussion aus Unmut über schlechte Terroranschlagsartikel heraus geboren wurde), dabei betrifft das Problem ebenso Unfälle und Naturkatastrophen. Der Fall liegt dort zwar klarerweise etwas anders, weil etwa das Potenzial ideologischer Vereinnahmung geringer ist, aber dennoch gilt auch dort: Kurz nach dem Ereignis liegen im Allgemeinen keine belastbaren Informationen vor (oder zumindest nur sehr wenige), Medien schreiben voneinander ab beziehungsweise beziehen sich alle auf dieselben Pressekonferenzen, mediale Resonanz ist ein schlechter Relevanzindikator. Im Fall von Unfällen etwa werden bisweilen schnell Schuldzuweisungen laut, die sich mitunter später als Unsinn herausstellen. Im Fall von Naturkatastrophen möchte ich vergleichbare Probleme auch nicht ausschließen.

Eine Idee wäre noch, den Ablauf solcher Ereignisse auf Seiten im Benutzernamensraum knapp zu dokumentieren (potenziell relevante Presseartikel, Ablauf des Geschehens, veröffentlichte Stellungnahmen etc.; das können auch die „Newsticker-Schreiberlinge“ tun) und später dann im „richtigen“ Artikel diese Informationen geeignet gefiltert zusammenzufassen. Damit könnte man zumindest dem Problem entgegengehen, dass es schwer ist, nachträglich einen Überblick herzustellen, wenn bereits während der Entwicklung des Ereignisses mit dem (unter den Bedingungen schwer einhaltbaren) Anspruch eines kohärenten Wikipedia-Artikels formuliert wurde. --Hufeisen69 (Diskussion) 15:29, 7. Jan. 2019 (CET)

Man könnte der Newstickeritis entgegenwirken, indem man die Lemmata mit Artikeln besetzt, dort einen Textbaustein/Nachricht (ähnlich dem "aktuellen Ereignis") einfügt, mit dem Hinweis, dass dieses aktuelle Ereignis "von der Wikipedia" (redaktion) geprüft wird und die Seite nur für einige wenige, erfahrene Wikiautoren, oder eine eigene Redaktion, für eine noch zu bestimmende Anzahl an Tagen (die Anzahl der Autoren und der Tage könnte auch abhängig vom Ereignis gemacht werden) zugänglich lässt. Um das umzusetzen, bräuchte es natürlich auch eine Abstimmung, erstens über den Vorschlag an sich, und dann über die Autoren, oder eine Uneue Redaktion.LennBr (Diskussion) 17:12, 10. Jan. 2019 (CET) Eigentlich gibt es ja schon eine Autoren, die sich mit der Aufgabe auskennen sollten, Nachrichten in einen Artikel umzuchreiben. LennBr (Diskussion) 17:17, 10. Jan. 2019 (CET)

Eigentlich ist das Problem mit den bestehenden Regeln zu lösen, man müsste nur gewillt sein, sie auch anzuwenden. Um einen Artikel anlegen zu dürfen, muss er relevant sein. Meist ist das schnell klar und dann wird in die Tasten gehauen. Weniger klar ist - und administrativ praktisch ignoriert wird - dass der Relevanznachweis allein nicht ausreicht.
So darf das Lemma keine Theoriefindung sein und der Artikel muss das Lemma beschreiben. Wenn ich also keine Einordnung habe, wie das Lemma zu werten ist, kann ich dazu auch keinen gültigen Artikel schreiben.
Wikipedia bildet gesichertes Wissen ab. Dieses besteht nicht darin, zu schreiben, dass etwas passiert ist, sondern was sich ereignet hat. Wir sind kein Nachrichtenportal, sondern eine Enzyklopädie, und hier ist WP:WWNI Punkt 8 recht deutlich. Das ist auch keine Empfehlung, sondern eine auf unsere Hauptseite verankerte Projektebene.--Chief tin cloudIm Zweifel für den Artikel 22:27, 10. Jan. 2019 (CET)
Wikipedia bildet gesichertes Wissen ab. Und wenn sich etwas ereignet hat und sich ein Vorfall schon nach kurzer Zeit - und sei das innerhalb weniger Stunden - eindeutig nachweisen lässt, so hat doch Wikipedia den Auftrag dieses Ereignis nach Relevanzkriterien zu prüfen und dann dieses Ereignis - im Falle einer positiven Entscheidung zugunsten einer Aufnahme - zu dokumentieren. Logisch ist auch die Sichtweise, dass viele Autoren, Geschehenisse die noch am selben Tag in der Wikipedia stehen, als Nachrichten bzw. Berichterstattung bezeichnen, aber streng genommen liegen sie aber falsch, da Taten/Ereignisse - und seien sie erst wenige Stunden alt - eben in der Vergangenheit liegen und auf Wikipedia - sofern Relevanz erfüllt - dokumentiert werden dürfen. LennBr (Diskussion) 03:23, 11. Jan. 2019 (CET)
"Wenn ich also keine Einordnung habe, wie das Lemma zu werten ist, kann ich dazu auch keinen gültigen Artikel schreiben." Wohl war. Eigentlich. Bei Anschlägen, ist die Relevanz (bspw. wenn es Opfer gegeben hat) aber schon recht klar...Ist auch der Kontext dann wahrscheinlich noch nicht klar bzw. das Verständnis über die Hintergründe noch nicht gegeben, kann man der Newstickeritis und Editwut zuvorkommen, indem man zumindest die Lemma belegt mit dem Hinweis, dass eine Einordnung des Geschehens stattfindet.LennBr (Diskussion) 03:42, 11. Jan. 2019 (CET)
Die Relevanz ist nicht das Problem, sondern die Wertung. Die dürfen nicht wir vornehmen. Wir können sie abbilden, wenn sie gesichert ist. Das macht Sinn, denn erst dann ist ein enzyklopädischer Artikel möglich. Sonst entstehen diese unseligen Machwerke, denen man ansieht, dass sie mit heißer Nadel angefangen wurden und dann in Newsticker münden, gespickt mit Expertenmeinungen und behördlichen Einschätzungen. Das ist zusammengeschnipseltes, zweitklassiges Nachrichtenniveau (das immer zu spät kommt, weil wir erst die Agenturmeldungen abwarten müssen, die wir dann rezipieren) und oft genug abrupt endet. Enzyklopädie geht auch ohne Lemmata wie Ereignis in XY am drölfzigsten Oktember. Was ich meine sieht man sehr schön auf unserer Hauptseite. Die Rubrik heißt nicht „Nachrichten“ sondern „In den Nachrichten“ weil wirkeine News liefern sondern die Hintergründe dazu.--Chief tin cloudIm Zweifel für den Artikel 03:31, 12. Jan. 2019 (CET)
Dem stimme ich zu. Auch eine „Lemmasicherung“ (sic!) [13] sollte vermieden werden, ja wäre bei einer Frist gar nicht mehr „notwendig“. Allerdings bestünde dann die „Gefahr“, dass mehrere Autoren einen längeren Text über das Ereignis vorbereiten und dann mehr oder weniger gleichzeitig (kurz nach Ablauf der Frist) veröffentlichen. --Gustav (Diskussion) 13:06, 12. Jan. 2019 (CET)