Wikipedia:Redaktion Chemie/Qualitätssicherung

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Weitere Artikel in der Qualitätssicherung

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Nicht eingetragene Bausteine

Murexin ([[Portal:Wirtschaft/Wartung]])

Spezifische Probleme[Quelltext bearbeiten]

Qualitätssicherung Naturwissenschaften – übergreifende Themen[Quelltext bearbeiten]

Physikalische Entwicklung und Umkehrentwicklung[Quelltext bearbeiten]

Physikalische Entwicklung[Quelltext bearbeiten]

Artikel ist (außer Siehe auch) seit Jahren ein Sackgassenartikel, nachdem eine IP ihn 2012 überarbeitet hat [1]. Die 2011er-Version gefällt mir als (Halb-)Chemiker persönlich besser, ist aber weniger OMA tauglich. Ich habe den Artikel gefunden, weil eine IP versucht hat die WL Umkehrentwicklung zu löschen. Bis 2012 war der Begriff in dem Artikel auch erklärt. Ob die WL bleiben sollte, ist von der Art der Überarbeitung des Artikel abhängig.
Zudem entspricht der Einleitungssatz nicht dem Standard und verlinkte Belege fehlen auch (ISBN-Nummern zu den Büchern wären hier hilfreich).
QS-Nawi, weil das ein chemischer Prozess ist, aber sich die Physiker besser mit technischen Aspekt der Fotografie auskennen sollten. Merlissimo 11:39, 7. Mär. 2014 (CET)
Unter dem Begriff der Physikalischen Entwicklung hat der ursprüngliche Autor versucht, die Schwarzweiß-Umkehrentwicklung zu erläutern. Da beides nichts miteinander zu tun hat, wäre es ok gewesen, wenn der Text lediglich unter Umkehrentwicklung ohne WL gestanden hätte. So war es jedoch nur eine Falschinformation für einen Leser, der etwas über Physikalische Entwicklung wissen wollte.
Hinzukommt, dass in diesem Text Fehler und Ungenauigkeiten enthalten waren, sowie Dinge vermischt wurden, die nichts miteinander zu tun haben. Fehlende Quellenangaben und Belege kamen noch hinzu. Einige Beispiele: Kadmiumdichromat gibt es gar nicht. Kaliumdichromat wäre richtig gewesen. Vielleicht meinte das der Autor ja auch. Er verwendet den Begriff physikalischer Entwickler. So was gibt es bei der Umkehrentwicklung nicht, und schon gar nicht als Zweitentwickler. Hier werden ganz normale SW-Positv-Entwicker verwendet. Die Zweitentwicklung hat auch keinen wesentlichen Einfluß mehr auf die Korngrö0e. Alles was die Empfindlichkeit des Films und Qualität der Bilder anlangt, hängt ausschließlich von der Erstentwicklung ab, was über bestimmte Zusätze und die Entwicklungszeit gesteuert wird.
Daher habe ich mich entschlossen unter Umkehrentwicklung erstmal eine knappe allgemeine Erläuterung der Umkehrentwicklung zu schreiben. Dieser Artikel wäre auf jeden Fall noch ausbaufähig, besonders zum Thema der Schwarzweiß-Umkehrentwicklung. Einiges findet sich auch schon unter den Siehe auch Links.
ISBN-Nummern: Ältere Literatur hat keine. Die angegebene Literatur ist in Universitätsbibliotheken verfügbar, z. B. TIB Hannover.87.163.105.129 20:26, 12. Mär. 2014 (CET)

Als Halblaie erkenne ich in dem beschriebenen Prozess eine Variante der Filmentwicklung, wo der Begriff im Moment nicht einmal erwähnt wird. Als Leser finde ich es immer unangenehm, wenn Themen zerstückelt dargestellt sind und ich auf Schnitzeljagd zu Miniartikeln geschickt werden. In der aktuellen Form ist physikalische Entwicklung nicht viel mehr als ein Stummel. Der Haupttext des Artikels kann/sollte in Entwicklung (Fotografie) integriert werden und das Lemma dorthin weiter leiten. Eine Alternative dazu ist natürlich ein eher kurzer Verweis im Entwicklungsartikel gekoppelt mit einem deutlichen Ausbau von Physikalische Entwicklung. Dieser Ausbau sollte allerdings zeitnah erfolgen und von jemandem betriebnen werden, der sich im Thema auskennt. Alleine durch Abwarten passiert in dieser Nische erfahrungsgemäß nichts.---<)kmk(>- (Diskussion) 19:14, 25. Apr. 2014 (CEST)

@Merlissimo: Chemie ist ganz allgemein die Physik der Atomhülle :-)
Ansonsten hat das Lemma nichts mit Physik zu tun außer der historisch gewachsen Bezeichnung. Der Vorgang ist genauso durch und durch chemikalisch, wie es die normale Filmentwicklung ist.---<)kmk(>- (Diskussion) 19:17, 25. Apr. 2014 (CEST)

Umkehrentwicklung[Quelltext bearbeiten]

WP:Wikifizieren:

Diff seit QS -- MerlBot 22:38, 12. Mär. 2014 (CET)

Anmerkung: Ursprünglich gab es unter diesem Lemma eine Weiterleitung auf Physikalische Entwicklung. --Leyo 22:47, 12. Mär. 2014 (CET)
Weiterreichen an Portal Diskussion:Fotografie?--Mabschaaf 07:42, 7. Mai 2014 (CEST)
Wer nicht in der Materie versiert ist, versteht den Artikel nicht, wer schon alles weiß, braucht ihn nicht. Meiner Meinung nach sollten Schwarz/Weiß-Umkehrentwicklung und Farb-Umkehrentwicklung getrennt werden, beides kann im selben Artikel untergebracht werden. Im jetzigen Zustand ist der Artikel ein Rudiment ohne Nutzen. -- Brudersohn (Diskussion) 22:54, 27. Jul. 2014 (CEST)

Lösungseffekt[Quelltext bearbeiten]

Dem Artikel fehlen die Quellenangaben. Sprachlich und strukturell ist er ebenfalls mangelhaft und viel zu knapp. Die genannten Effekte sind identisch mit dem, was üblicherweise als Kolligative Eigenschaften bezeichnet wird. Ist „Lösungseffekt“ überhaupt ein gängiger Begriff, der einen eigenen Artikel verdient? Mir ist er nicht geläufig und ich konnte ihn weder bei

  • Gerd Wedler, Hans-Joachim Freund Physikalische Chemie, Wiley-VCH, 6. Auflage (2012), noch bei
  • Rainer Müller Thermodynamik, De Gruyter (2014), noch bei
  • Torsten Fließbach Statistische Physik – Lehrbuch zur Theoretischen Physik IV, 5. Auflage (2010), Spektrum Akademischer Verlag

im Index finden. Der Artikel war bereits vom 23. Oktober 2011 bis zum 10. März 2014‎ in der Qualitätssicherung Chemie eingetragen (archivierte Diskussion: Wikipedia:Redaktion Chemie/Archiv/2011/Oktober#Lösungseffekt). Obwohl dort die Kritik am Zustand des Artikels bestätigt wurde, hat sich seither nichts verbessert. --DufterKunde (Diskussion) 11:40, 24. Aug. 2015 (CEST)

Da und da wird der Begriff jedenfalls verwendet. Ich habe ein paar Wikilinks spendiert und in der en-WP erfolglos nach dem entsprechenden Artikel gesucht. --Leyo 11:52, 24. Aug. 2015 (CEST)
Offensichtlich ein schwieriger Fall :( . Es gibt dazu auch im Römpp nichts (lediglich eine Nennung und Verweis auf Raoultsches Gesetz), keine Interwikilinks und die Google-Buchsuche findet vorwiegend Verwendungen im Bereich der Meteorologie. Gruß --Cvf-psDisk+/− 11:58, 24. Aug. 2015 (CEST)
Ich habe auch nochmal eine Web-Suche angeworfen. Das klingt fast so, als wäre „Lösungseffekt“ ein vor allem in der Meteorologie gebräuchliches Synonym für „Kolligative Eigenschaft“. Falls das so ist (das müsste man nochmal recherchieren), schlage ich vor, dass der Inhalt des Artikels Lösungseffekt gelöscht wird (im derzeitigen Zustand braucht man dem wirklich keine Träne hinterherweinen) und durch eine Weiterleitung auf Kolligative Eigenschaft ersetzt wird. In dem Artikel sollte dann erwähnt werden, dass „Lösungseffekt“ gleichbedeutend verwendet wird. Oder gibt es doch Unterschiede zwischen den beiden Begriffen? --DufterKunde (Diskussion) 14:26, 24. Aug. 2015 (CEST)
Ich habe auch nochmal in drei weiteren Büchern aus den Anwendungsgebieten Pflanzenphysiologie und Bodenkunde nachgeschlagen:
  • Peter Schopfer, Axel Brennecke: Pflanzenphysiologie. Begründet von Hans Mohr. 6. Auflage. Elsevier GmbH, Spektrum Akademischer Verlag, München 2006, ISBN 978-3-8274-1561-5. – Im Index nichts gefunden.
  • Joachim W. Kadereit, Christian Körner, Benedikt Kost, Uwe Sonnewald: Strasburger Lehrbuch der Pflanzenwissenschaften. Begründet von E. Strasburger, F. Noll, H. Schenk, A. F. W. Schimper. 37. Auflage. Springer Spektrum, Berlin / Heidelberg 2014, ISBN 978-3-642-54435-4, doi:10.1007/978-3-642-54435-4. – Kein Treffer bei Volltextsuche nach „Lösungseffekt“ im PDF.
  • Hans-Peter Blume u. a.: Lehrbuch der Bodenkunde. Begründet von Fritz Scheffer und Paul Schachtschabel. 16. Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2010, ISBN 978-3-8274-2251-4, doi:10.1007/978-3-8274-2251-4. – Volltextsuche nach „Lösungseffekt“ im PDF. Ein Treffer in Abschnitt 6.2.3 Benetzbarkeit, S. 193: „Der Winkel ist nur in idealen Systemen ein quantitativer thermodynamischer Parameter, der aber in Böden aufgrund vieler Einflüsse (chemische Heterogenität, Rauigkeit, Lösungseffekte, Quellung etc) oft nur zum relativen Vergleich untereinander verwendet werden kann.“ – Klingt mehr nach allgemeinen Effekten, die in Lösungen auftreten, als nach einem feststehenden wissenschaftlichen Begriff.
Wenn niemand aus meteorologischer Perspektive etwas dazu schreiben möchte, wäre die Weiterleitung auf Kolligative Eigenschaft wohl die beste Lösung. --DufterKunde (Diskussion) 14:14, 31. Aug. 2015 (CEST)
Mir ist noch ein wichtiger Unterschied zwischen den Begriffen Lösungseffekt und Kolligative Eigenschaft aufgefallen: Während sich Kolligative Eigenschaft auf ideale, also hinreichend verdünnte Lösungen bezieht, ist Lösungseffekt diesbezüglich weniger eng gefasst und damit auch auf nichtideale Lösungen, in denen diese Effekte besonders ausgeprägt sind, anwendbar. Ich bin jetzt versucht, den Artikel durch einen Zweizeiler zu ersetzen. Wie wäre es mit:
„Unter Lösungseffekt versteht man sämtliche Effekte, mit denen gelöste Stoffe die makroskopischen physikalischen Eigenschaften einer Lösung im Vergleich zum reinen Lösungsmittel beeinflussen. Insbesondere umfasst der Begriff den der Kolligativen Eigenschaften bei idealen Lösungen. Der Begriff Lösungseffekt ist insbesondere in der Meteorologie gebräuchlich.“
Das scheint mir wesentlich besser als der bisherige Zustand des Artikels und auch besser als eine Weiterleitung. Aber eine brauchbare Quelle habe ich auch dafür nicht. Das ist eher mein akkumuliertes Verständnis, nachdem ich viel mehr oder weniger Brauchbares zu dem Thema gelesen habe. --DufterKunde (Diskussion) 14:14, 3. Sep. 2015 (CEST)
Aus der Physik für Mediziner ist mir dieser Begriff bekannt. Bei der Osmose spielt der eine Rolle, aber der Begriff wird meiner Erinnerung nach nur bei Salzlösungen verwendet. Zu meinem Bedauern habe ich allerdings kein passendes Lehrbuch zur Hand... Google sagt auf Nachfrage jedenfalls, dass Geologen, Mediziner und Meteorologen den Begriff kennen. --Perikaryon (Diskussion) 20:13, 20. Nov. 2015 (CET)
EDIT: Okay, bin fündig geworden. Im Buch SCHMIDT / DIETRICH: Chemie für Biologen. Springer, Berlin und Heidelberg, 2014, ISBN 978-3642554247 (eBook), S. 72, Punkt 4.6.5 Lösungeffekt und Osmose. Wird der Begriff - sofort erkennbar - erwähnt und erläutert. Das Buch ist über google-books abrufbar auf der entsprechenden Seite. In der Leseprobe sind die Literaturquellen des Buchs jedoch nicht abrufbar, womit die Herkunft des Begriffs unklar bleibt. --Perikaryon (Diskussion) 20:45, 20. Nov. 2015 (CET)
@Perikaryon: Danke Dir! Ich hab das Buch über meine Uni bekommen und Abschnitt 4.6 komplett gelesen. Besonders toll finde ich es nicht, da viele Begriffe dort sehr schwammig verwendet werden, z. B.: „stark wechselwirken“ meint hier elektrostatische Kräfte (S. 70 rechts unten); „Merke: Die Löslichkeit eines Stoffes ist von seiner Konzentration abhängig.“ – wie bitte? (S. 71 links Mitte); „entgegen der Kraft des Luftdrucks“ – nicht der Luftdruck, sondern die Gravitation wirkt der Osmose entgegen (S. 73 rechts Mitte); „Die hier beschriebenen Beispiele lösen sich also rein physikalisch in Wasser.“ – nicht die Beispiele lösen sich, sondern die in den Beispielen behandelten Stoffe (S. 77 links Mitte); „Da polarer ist als oder “ klingt so, als wären auch und polar (S. 77 links Mitte); „Du kannst durch heftiges Schütteln diesen Druck erhöhen.“ – nein, der Gleichgewichtsdruck bleibt unverändert, er stellt sich nur schneller ein (S. 77 rechts unten)… Insgesamt finde ich die ganzen Erläuterungen, insbesondere im Unterabschnitt 4.6.5 Lösungseffekt und Osmose ziemlich unsauber und wenig präzise. Ob dieses Buch „Von Studierenden für Studierende“ (wie der Untertitel sagt) und mit seiner wenig präzisen Alltagssprache, wirklich als ernstzunehmende Quelle taugt, müssten wir noch diskutieren. Weil wir aber nichts Besseres haben, habe ich es trotzdem in den Artikel aufgenommen und den Text auf einen Zweizeiler eingedampft. (Auf S. 87 sind acht allgemeine Literaturangaben zu Kapitel 4 genannt, vielleicht ist dort was besseres dabei. Aus welcher Quelle genau der „Lösungseffekt“ stammt ist aber nicht ersichtlich.) Weitere Änderungen am Artikel sind dringend willkommen! --DufterKunde (Diskussion) 15:37, 23. Nov. 2015 (CET)
Ich würde unter Lösungseffekt eine BKS anlegen mit Einträgen
Alternativ löschen.
So oder so: Wikilinks auf Lösungseffekt sollten gelöscht werden, denn in keiner Bedeutung ist das ein ausreichend etablierter Begriff. --Rainald62 (Diskussion) 21:31, 23. Nov. 2015 (CET)
Dem würde ich so nicht zustimmen. Der Begriff wird gar nicht mal soooo selten benutzt. In ADICKES et al.: Katalyse in der Organischen Chemie: Zweite Hälfte. Springer, 2013, ISBN 978-3709159385 (eBook), Seite 529; in OLDENBOURG: Archiv für Hygiene. Band 87 (1918), Seite 26, 41 und 62; in FREY-WYSSLING: Die Submikroskopische Struktur des Cytoplasmas. Springer, Wien, Neuauflage der Ausgabe 1955 erschienen 2013, ISBN 978-3662274057 (eBook), Seite 213; in mehreren Ausgaben von Zentralblatt für Bakteriologie und Parasitenkunde. z.B. Band 29 (1911), Seite 417, 504 und 505; in Zeitschrift für physikalische Chemie: Chemie der Elementarprozesse, Aufbau der Materie, Band 13 (1981). Seite 355, 363 und 419; und in Chemisches Zentralblatt: Vollständiges Repertorium für alle Zweige der Reinen und angewandten Chemie, Band 82, Teil 2 (1911). Seite 334, sowie Acta chimica. Bände 35-36 (1963), Seite 316 und 318. Und das ist nur das, was ich in fünf Minuten über Google-Books finde. Ich würde es vielleicht statt in der Physik bei den Chemikern, Biologen, Medizinern und Tiermedizinern suchen. Wir kennen das doch alle...kaum eine Profession lässt sich gerne ihre Terminologie vorschreiben. Auch, wenn es das in einer anderen Profession schon längst gibt. Gerade aus der Medizin kenne ich das...wir haben über 100 Jahre für eine Nomenklatur der humanen Anatomie gebraucht und auch heute säumen die Anatomiebücher oft noch Seiten mit dem Transfer/der Übersetzung von der Terminologia anatomica in das angloamerikanische System, das noch immer auf dem Erstbeschreiber beruht...auch wenn es fünf verschiende Personen gibt, die als Erstbeschreiber gehandelt werden. --Perikaryon (Diskussion) 09:12, 24. Nov. 2015 (CET)
"Der Begriff wird gar nicht mal soooo selten benutzt." – Bitte unterscheide Wort und Begriff. Wenn das Wort in mehreren Bedeutungen benutzt wird, musst du dir schon die Mühe machen, deine Funde danach zu sortieren. Wenn dann für die häufigste Bedeutung deutlich mehr als eine Handvoll Buchtreffer pro Dekade übrig bleiben, will ich nichts gesagt haben. Wie viel mehr als eine Handvoll hängt davon ab, wie häufig der Begriff anders bezeichnet vorkommt. Bei 1:1000 würde es mir schwer fallen, ein Wort, das auch einiges anderes bedeuten kann, als Synonym anzuerkennen. Das ginge nicht nur schwer in Richtung Dings (Begriffsklärung), sondern wäre auch problematisch, weil das Wort im Zielartikel des BKS-Eintrags genannt werden muss, was bei den unerwünschten Nebeneffekt der Begriffsetablierung durch WP haben könnte. --Rainald62 (Diskussion) 22:14, 24. Nov. 2015 (CET)

Schellings System der Chemie[Quelltext bearbeiten]

Tja, ... ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf diesen Artikel gestoßen bin, aber ich finde, dass da sehr viel im Argen liegt. Zunächst fehlen jegliche Literaturbelege. Dann suggeriert der Artikel, dass Schelling mit seinem naturphilosophischen Ansatz eine gewisse Vorreiterrolle für die moderene Chemie hätte. Das wäre mir neu und auch der Artikeltext gibt das nicht her. Es wurde unglaublich viel geschrieben, aber ich erkenne darin kaum inhaltliche, wissenschaftliche Substanz. Ich bin aber auch kein Chemiker. Wagt sich da jemand ran? --Pyrrhocorax (Diskussion) 10:22, 4. Mai 2017 (CEST)

PNEC[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel wurde kürzlich erweitert, müsste aber zumindest noch in Form gebracht werden. --Leyo 18:08, 19. Jun. 2016 (CEST)

Hm. Ich habe mal die Unterabschnitte für bessere Übersichtlichkeit zu einem Abschnitt gemacht. Kurz und korrekt, aber wenn die OMA den Artikel liest ist sie hinterher genau so schlau wie vorher. Ist das ein QS-Fall? --Nothingserious (Diskussion) 18:29, 22. Jul. 2016 (CEST)
Um ehrlich zu sein, fand ich die Unterabschnitte hilfreich für OMA. Schliesslich sollte klar zwischen akut und chronisch unterschieden werden. --Leyo 22:19, 22. Jul. 2016 (CEST)
Oh. Hmm, wenn noch jemand das so sieht bitte ich um Revertierung. --Nothingserious (Diskussion) 21:44, 25. Jul. 2016 (CEST)
Die engl. Version halte ich für dank der Untergliederung für übersichtlicher. --Leyo 23:31, 15. Sep. 2016 (CEST) PS. Bezüglich Lemma wäre wohl zu überlegen, ob DNEL-Wert bzw. PNEC und LOEC bzw. NOAEL und NOEL einander angeglichen werden sollten.

Anthropozän[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel ist in großen Teilen eine Stichwortsammlung, die erst zu einem ordentlichen Artikel ausgebaut werden müsste. Dazu basiert er größtenteils auf Medienartikeln, nur ganz wenige Einzelnachweise verweisen auf Fachliteratur. Da die Thematik aber wichtig ist und zugleich eben große Teile fehlen, sprich viele Abschnitt ausschließlich auf andere Artikel verweisen, wäre hier ein umfassender Ausbau, kombiniert mit der Überarbeitung bestehender Teile nötig. Das sollte für Leser wie Autoren gekennzeichnet sein. Vielleicht finden sich ja einige Autoren, die sich zusammentun wollen. Der stark interdisziplinäre Bezug des Lemmas, der auch über die Naturwissenschaften hinausgeht, macht dei Arbeit zwar nicht einfacher, aber auf jeden Fall spannend. Viele Grüße, Andol (Diskussion) 18:18, 5. Nov. 2016 (CET)

@Andol: Wie beurteilst du den QS-Bedarf nach diesen Überarbeitungen? --Leyo 22:42, 5. Feb. 2017 (CET)
Muss ich mir noch mal genauer ansehen. Der Anteil von Miniabsätzen hat sich schon reduziert, aber nur stellenweise. Ich melde mich nochmal. Andol (Diskussion) 00:17, 6. Feb. 2017 (CET)

Ökotoxikologie[Quelltext bearbeiten]

Gibt es eine sinnvolle Alternative dazu, die Weblinks auf die verschiedenen deutschen Uni-Institute zu entfernen? --Leyo 16:07, 21. Feb. 2017 (CET)

Eisencarboxymaltose[Quelltext bearbeiten]

Neuer, langer Artikel, mit strukturellen Mängeln, (bisher) ohne Chemobox usw. --Leyo 14:33, 6. Apr. 2017 (CEST)

Danke für die Einbindung der Chembox. Der Stoff ist meines Wissens nicht als Gefahrenstoff klassiert. Daher existiert wohl keine GHS-Gefahrstoffkennzeichnung. Falls ich mich irre, bitte GHS-Gefahrstoffkennzeichnung ergänzen, wem das möglich ist.
Danke Healthmed (Diskussion) 15:48, 7. Apr. 2017 (CEST)
Wenn mir jemand expliziert wie hier die Struktur zu zeichnen wäre, würd ich mich da dranmachen. (Vergl. Diskussion:Eisenpolymaltose). --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 00:43, 18. Apr. 2017 (CEST)
Ob die Struktur bei PubChem korrekt ist, weiss ich nicht. Dschanz als Kohlenhydratexperte müsste da wohl helfen können. --Leyo 14:31, 19. Apr. 2017 (CEST)

@Leyo: Worin bestehen denn (noch) die strukturellen Mängel? Was können Mediziner beitragen, um diese Mängel zu beseitigen? Gruß, --Drahreg01 (Diskussion) 13:50, 19. Apr. 2017 (CEST)

@Drahreg01: Der Artikel wurde diesbezüglich verbessert. Die Unterabschnitte bzw. Überschriften in Eisencarboxymaltose#Wichtige klinische Studien entsprechen aber IMHO noch nicht den Gepflogenheiten. --Leyo 14:26, 19. Apr. 2017 (CEST)
Ich habe mal wesentlich gestrafft. Alle Anteile mit How-to-Charakter (siehe WP:WWNI und WP:RMLL) habe ich eliminiert sowie die extensiven Teile mit den Studien, werde aber dort Teile wieder reinholen. Im Prinzip kann meiner Meinung nach hier geschlossen werden. --Drahreg01 (Diskussion) 22:43, 19. Apr. 2017 (CEST)
Vielen Dank! Fehlen tut noch die Strukturformel. Zudem müssen die Kategorien noch verfeinert werden. --Leyo 22:52, 19. Apr. 2017 (CEST)
Auf dem Internet kursieren im Wesentlichen drei Strukturvorschläge [2], [3] und [4], die sich teilweise widersprechen bzw. nicht einheitlich sind. Der Zweitgenannte ist der, den auch PubChem angibt. Ansonsten wurden diese Bildchen weitergereicht bzw. abkopiert, ohne dass ein wirklicher Urheber (bzw. dessen Reputation) feststellbar wäre. SciFinder gibt gar keine Struktur an. Daher würde ich das lieber offen lassen, als eine unbelegte Spekulation weiterzuverbreiten. Vermutlich hat die Eisencarboxymaltose eben auch keine einheitliche Struktur, sondern ist eine komplexe Mischung aus Oligomaltosen verschiedener Länge, mit COO--Gruppen dran – an welcher Position auch immer – und einer mehr oder weniger variablen Menge an Fe3+ bzw. Wasser und OH--Gruppen. Gruß --Dschanz → Bla  14:12, 2. Mai 2017 (CEST)
Danke für deine Stellungnahme! Ich habe aus den genannten Gründen das Strukturformel-Feld ausgeblendet. Die Chemobox müsste aber noch weiter angepasst werden. Zudem tue ich mich mit der Kategorisierung schwer. Wer kann da helfen? --Leyo 11:02, 3. Mai 2017 (CEST) PS. In der en-WP wurde Ferric carboxymaltose auf Iron supplement weitergeleitet.
Siehe: Recommended INN, Liste 59, S. 54. --Benff 22:10, 3. Mai 2017 (CEST)
Hm, heisst das, dass du die Weiterleitung in der en-WP nicht als sinnvoll erachtest?
Der Name dann wohl selbst von E, F oder ES übersetzt werden. Immerhin könnte die Summenformel direkt übernommen werden. --Leyo 23:05, 3. Mai 2017 (CEST)
Ich wollte nur die Beschreibung in der INN-Liste zur Kenntnis bringen. Wie in der englischen Wikipedia solche Stoffe sinnvoll handzuhaben sind, weiß ich nicht. Die als Supplemente verwendeten Verbindungen Sodium ferric gluconate complex, Iron sucrose, Iron(II) fumarate und Iron polymaltose haben jedenfalls keine Weiterleitungen. In der deutschen Wikipedia haben etwa Eisen(II)-fumarat, Eisengluconat und Eisen(II)-sulfat auch eigene Artikel. --Benff 00:03, 4. Mai 2017 (CEST)

mM sollte die Chemobox durch eine Polymerbox ersetzt werden.--Mabschaaf 12:35, 14. Mai 2017 (CEST)

Eisenpolymaltose[Quelltext bearbeiten]

Müsste an Wikipedia:Formatvorlage Arzneistoff angepasst und formatiert werden. --Leyo 14:37, 6. Apr. 2017 (CEST)

Wurde an Formatvorlage Arzneistoff angepasst und formatiert. Healthmed (Diskussion) 08:23, 11. Apr. 2017 (CEST)

Wie schon bei Eisencarboxymaltose würde ich mich auch bei dieser Komplexsubstanz weder auf eine Strukturformel noch auf eine Summenformel festlegen. Die hier angegebene Struktur ist wohl nicht zutreffend, denn das am reduzierenden Ende der Maltose offenkettige Derivat liegt sehr wahrscheinlich nur zu winzig kleinem Anteil vor. Wie das Verhältnis zwischen Maltose (handelt es sich hier wirklich NUR um Maltobiose?) und Fe3+ bzw. OH- wirklich ist, dürfte ebenfalls nicht eindeutig zu klären sein.

Ich habe die Literatur dazu zwar nicht durchgesehen, aber ist der Übergang zwischen Eisenpolymaltose und Eisencarboxymaltose nicht fließend? Nur mal so angemerkt: Eisen(III) ist ein Oxidationsmittel und Maltose ein reduzierender Zucker, so dass ich fast sicher bin, dass ein Teil der Maltose als Carboxylat vorliegen könnte, so wie das bei der Eisencarboxymaltose strukturell angenommen wird...

Auch hier gibt SciFinder keine Strukturformel an, was üblicherweise nur dann so gemacht wird, wenn es keine eindeutige Struktur gibt. Übrigens sollten bei beiden Artikeln auch die englischsprachigen "IUPAC"-Namen entfernt werden, erstens, weil in deutschsprachigen WP-Artikeln die deutschen IUPAC-Namen verwendet werden sollten, zweitens, weil sie eine eindeutige Struktur implizieren. Gruß --Dschanz → Bla  10:09, 3. Mai 2017 (CEST)

mM sollte die Chemobox durch eine Polymerbox ersetzt werden.--Mabschaaf 12:35, 14. Mai 2017 (CEST)

Vorsorgeprinzip[Quelltext bearbeiten]

Bitte um Mihilfe bei folgender QS: Wikipedia:Qualitätssicherung/1. Juni_2017#Vorsorgeprinzip. -79.242.203.134 04:39, 1. Jun. 2017 (CEST)

Veraltete Kategorisierung von krebserzeugenden Stoffen[Quelltext bearbeiten]

Bei etlichen Artikeln ist noch die veraltete Kategorisierung von krebserzeugenden Stoffen (siehe Karzinogen#Einstufung nach Richtlinie 67/548/EWG) drin. Dies betrifft unter anderem folgende Artikel:

Findet jemand noch mehr? --Leyo 14:56, 6. Jun. 2017 (CEST)

Ich werfe mal
in den Raum, die beide sicher auch Artikel finden, die keinen Nacharbeitsbedarf haben. Vielleicht kann man die Suchausdrücke ja auch noch verfeinern.--Mabschaaf 17:08, 6. Jun. 2017 (CEST)

Ausbau- und überarbeitungsbedürftige Artikel[Quelltext bearbeiten]

Dalbavancin[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel beschreibt eine Mischung von 5 verschiedenen Molekülen, siehe EPAR http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Public_assessment_report/human/002840/WC500183871.pdf: <<Dalbavancin is a semi-synthetic cyclic lipoglycopeptide antibiotic consisting of a mixture of five closely related homologues that can be grouped into two structural families, designated dalbavancin A and dalbavancin B. The dalbavancin A familyconsists of two subtypes: dalbavancin A0 and A1. Dalbavancin B, is comprised of three subtypes: B0, B1, and B2>>

Die Infobox zeigt aber nur eines davon, Dalbavancin B0. Wie könnte man das besser machen? --Kereul (Diskussion) 09:12, 31. Dez. 2016 (CET)

Frag mal bei der Redaktion Chemie an, daß das Bild neu gezeichnet wird mit der Resten. Dann kann man im Artikel die Reste als Tabelle wie in dem PDF angeben. Bis dahin kann man schon mal die Einleitung entsprechend anpassen, und einen Strukturhinweis "Struktur von Dalbavancin B0" eintragen und auch auf die Stereoisomere hinweisen. Vielleicht ein eigenener Abschnitt Struktur oder ähnlich. Rjh (Diskussion) 09:31, 31. Dez. 2016 (CET)
Hab ich bei den Bilderwünschen eingestellt. Rjh (Diskussion) 18:45, 11. Jun. 2017 (CEST)

Silvestrol[Quelltext bearbeiten]

Mag jemand die Stereochemie im SciFinder überprüfen? Damit kann die Frage unter Diskussion:Silvestrol beantwortet werden. --Leyo 21:08, 24. Apr. 2017 (CEST)

User:Kuebi hat diese Formel jedenfalls direkt aus der angegebenen Quelle herausgenommen. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 14:37, 25. Apr. 2017 (CEST)

Indischgelb[Quelltext bearbeiten]

Indischgelb ist eigentlich das Calcium/Magnesiumsalz (bzw. der Farblack) der Euxanthinsäure. Auf die freie Säure beziehen sich aber die Boxdaten, Euxanthinsäure ist eine Weiterleitung auf den Artikel Indischgelb. mM müsste der gesamte Artikel besser gegliedert und der Unterschied bzw. der Datenbezug klarer gemacht werden.--Mabschaaf 22:03, 23. Mai 2017 (CEST)

Natriumdithiosulfatoargentat(I)[Quelltext bearbeiten]

Neuzugang. Chemobox fehlt. --codc Disk 14:26, 27. Mai 2017 (CEST)

Das ist jetzt vielleicht eine dämliche Frage, aber müsste es nicht bis(thiosulfato)argentat(I) heißen? --Andif1 (Diskussion) 17:13, 27. Mai 2017 (CEST)
Die Zahl der Liganden wird mit "di" angegeben, somit also Dithiosulfatoargentat(I)-Anion, Beispiel Quelle. --Alchemist-hp (Diskussion) 21:21, 28. Mai 2017 (CEST)
In diesem Artikel ist aber von sodium gold(I) bis(thiosulfate) die Rede. --Andif1 (Diskussion) 21:30, 28. Mai 2017 (CEST)
Es ist auch ein Komplex, nämlich eines vom Gold und daher sollte entsprechend benannt sein: Natriumdithiosulfatoaurat(I). Quelle ist also nicht konsequnt nach der geltenden Nomenklatur vorgegangen. ANderes Beispiel: Kaliumdicyanidoaurat(I) bzw. auch beim Silber: Kaliumdicyanoargentat(I) --Alchemist-hp (Diskussion) 23:09, 30. Mai 2017 (CEST)

3-Benzylidencampher[Quelltext bearbeiten]

war 3-Benzylidencamphor

Neuzugang, braucht Pflege...--Mabschaaf 14:23, 28. Mai 2017 (CEST)

… und wohl ein neues Lemma. Auf Deutsch ist IMHO 3-Benzylidencampher korrekt. --Leyo 21:53, 28. Mai 2017 (CEST)
… ich glaube die E/Z-Frage wäre auch noch zu klären. --codc Disk 23:13, 28. Mai 2017 (CEST)
Hm, da (S. 6) steht „3-benzylidene-L-camphor“, bei PubChem sind bei verschiedenen Namen mit Stereodeskriptoren angegeben. --Leyo 08:59, 30. Mai 2017 (CEST)
Verschiebung durchgeführt --JWBE (Diskussion) 16:31, 29. Mai 2017 (CEST)
Der Verschieberest kann entsorgt werden, oder? --Leyo 08:59, 30. Mai 2017 (CEST)
Soeben gemacht --JWBE (Diskussion) 09:18, 30. Mai 2017 (CEST)
@: Könntest Du aus Deiner Sicht noch etwas zur Stereochemie beitragen? Viele Grüße --JWBE (Diskussion) 09:59, 19. Jun. 2017 (CEST)

Nigrosine[Quelltext bearbeiten]

Irgendetwas passt hier nicht: Sie sind Derivate von Phenazin und zählen zu den Indamin-Farbstoffen. Ich sehe in der abgebildeten Struktur keine Phenazin-Teilstruktur, auch kein Indamin (Abb. 3).

Im Römpp dagegen steht ... mit den Indulinen verwandten Azin-Farbstoffe... (Struktur Indulin).

Im Web findet man dagegen für Acid Black 2 diese Struktur, für Solvent Black 5 diese und für Solvent Black 7 diese. Diese Strukturen würden zum Text passen. Was stimmt?--Mabschaaf 20:19, 5. Jun. 2017 (CEST)

OK, das sind wohl offensichtlich Phenazine und die Struktur im Lemma ist nicht korrekt. Gruß --Cvf-psDisk+/− 00:26, 6. Jun. 2017 (CEST)
@: Eignen sich die drei Links als Vorlagen für Zeichnungen? Oder finden sich vielleicht im SciFinder noch bessere Abbildungen?--Mabschaaf 21:42, 11. Jun. 2017 (CEST)
@Cvf-ps, Mabschaaf: Eine Recherche im SciFinder basierend auf den CAS-Nummern im Artikel führt durchgängig zu einer identischen Angabe: "Substance Image Cannot be Displayed". Meine Schlußfolgerung: Ich erstelle keine Strukturformeln für diese Farbstoffe. Dafür bitte ich um Verständnis. Beste Grüße -- (Diskussion) 20:02, 16. Jun. 2017 (CEST)
@Jü: Finde ich korrekt und konsequent. Meine Frage, ob sich die verlinkten Strukturen als Vorlagen eignen, war genau vor diesem Hintergrund so gestellt.
Es bleibt nun aber offen, wie wir mit dem Artikel umgehen. Gab es denn vielleicht irgendwann mal eine Publikation, die schreibt, dass die Strukturen „uneinheitlich“ oder nicht definierbar sind? So etwas sollte dann eingebaut werden. PubChem-Links und Summenformel würde ich dagegen entfernen wollen.--Mabschaaf 20:40, 16. Jun. 2017 (CEST)
@Cvf-ps, Mabschaaf: All das sieht sehr, sehr komplex aus: (a) CAS 8005-03-6: 1144 Einzelnachweise; (b) CAS 11099-03-9: 221 Einzelnachweise; (c) CAS 8005-02-5: 659 Einzelnachweise. Bei jedem der drei Farbstoffe sind jeweils durchschnittlich zehn gelöschte ältere CAS-Nummern angegeben! So etwas habe ich noch nicht gesehen. Ich habe schlicht keine Lust da sehr viel Arbeit zu investieren, mit ungewissem Ergebnis. Viele Grüße -- (Diskussion) 21:07, 16. Jun. 2017 (CEST)

D-8[Quelltext bearbeiten]

Struktur fehlt und könnte deutlich mehr Inhalt vertragen. --codc Disk 10:43, 11. Jun. 2017 (CEST)

Außer dem Patent gibt es praktisch keine Literatur.--Jazzek (Diskussion) 12:48, 11. Jun. 2017 (CEST)
Strukturformel ist nun drin. MfG -- (Diskussion) 17:21, 11. Jun. 2017 (CEST)
sollte mM auf den systematischen Namen 4-(4-Isopropyloxyphenylsulfonyl)phenol verschoben werden.--Mabschaaf 18:09, 11. Jun. 2017 (CEST)
Unter Andere Namen ist „4-(4-Isopropyloxyphenylsulfonyl)phenol“ angegeben. Ist der (auch) korrekt? --Leyo 13:55, 22. Jun. 2017 (CEST)

Kat für ...[Quelltext bearbeiten]

Arsen(III)-fluorid + Arsen(V)-fluorid bzw. Phosphor(III)-fluorid + Phosphor(V)-fluorid? Hat es einen bestimmten Sinn hier zwischen der Kategorie:Fluorid‎‎ oder der Kategorie:Fluorverbindung‎‎ zu unterscheiden? --Alchemist-hp (Diskussion) 19:07, 11. Jun. 2017 (CEST)

Orci hat die Kat im November 2006 eingefügt, die Kat Fluorid existiert seit September 2006. Wahrscheinlich hat es nur niemand korrigert seit dem. Rjh (Diskussion) 20:16, 11. Jun. 2017 (CEST)
Oder es wird eine kovalente Bindung vermutet ? Rjh (Diskussion) 20:34, 11. Jun. 2017 (CEST)
Die Definition der Kategorie:Fluorid‎‎ lautet Fluoride sind Salze der Fluorwasserstoffsäure, folglich sind kovalente Fluoride dort nicht einzuordnen. (Ich meine mich auch ganz dunkel zu erinnern, dass das in der RC vor Jahren mal besprochen wurde.) Die Schwierigkeit ist natürlich, dass man dann zur Kategorisierung schon näheres über die Bindungsverhältnisse wissen muss, was ein Artikel zu diesem Zeitpunkt oft gar nicht hergibt.--Mabschaaf 21:15, 11. Jun. 2017 (CEST)
Genau das habe ich mir auch gedacht, ohne die Regel genau zu kennen. Dann ist es aber zumindest bei den zwei As-Verb. verkehrt. --Alchemist-hp (Diskussion) 23:36, 11. Jun. 2017 (CEST)
Ich hab gestern mal als Beispiel nach PF3 gesucht und glaube irgendwo gesehen zu haben, dass PF3 nicht kovalent ist. Falls das stimmt müsste es eigentlich in Fluorid Kategorie. Außerdem halte ich die Einordnung ehrlich gesagt für nicht OMA tauglich. Da heißt etwas ...Fluorid und ist aber explizit aus der Kategorie Fluorid ausgeschlossen. Müsste dann nicht auch der Namen geändert werden ? Denn wenn es kein Fluorid ist, warum heißt es dann so ? Rjh (Diskussion) 06:51, 12. Jun. 2017 (CEST)
Beim Phosphortrichlorid + Phosphorpentachlorid ist es noch etwas anders. --Alchemist-hp (Diskussion) 07:09, 12. Jun. 2017 (CEST)
Ja, die haben die Unterkat Säurechlorid, wobei es keine Säurefluorid Kat gibt. Übrigens heißt es hier "Element-Fluor-Verbindungen werden daher stets als Fluoride der betreffenden Elemente bezeichnet". Rjh (Diskussion) 08:09, 12. Jun. 2017 (CEST)
Per Definition sind Fluoride binäre Verbindungen eines Elements mit Fluor, egal ob ionisch, kovalente oder sonstwie gebunden. Eine Einstufung von Fluorid nur für ionisch aufgebaute Fluoride (wo ziehen wir da die Grenze?) wäre mMn POV seitens der Redaktion Chemnie. --Alchemist-hp (Diskussion) 09:58, 14. Jun. 2017 (CEST)
Die oben von mir erwähnte alte Diskussion war wohl diese hier.--Mabschaaf 12:43, 14. Jun. 2017 (CEST)
Laut RÖMPP: "Zu den Fluoriden im weiteren Sinne gehören auch die Verbindungen des Fluors mit Nichtmetallen wie Bortrifluorid, Chlorfluoride und andere Interhalogen-Verbindungen des Fluors, Schwefelfluoride, Fluoridoborate, Fluorosilicate, die Oxidfluoride, die Schwefel-Stickstofffluoride und die Edelgasfluoride (siehe Edelgas-Verbindungen)." Man beachte das "Oxidfluoride", damit wäre die letzte Änderung bei Phosphoroxidfluorid ebenso diskussionswürdig. Rjh (Diskussion) 13:28, 14. Jun. 2017 (CEST)

Römpp bietet zwei Definitionen. Die engere im ersten Satz "Bezeichnung für die Salze der Flußsäure." und die weitere, die Rjh zitiert hat (also letzlich alles, was "fluorid" im Namen hat). In der weiteren Definition ist Fluorverbindung und Fluorid praktisch deckungsgleich (auch die organischen Fluorverbindungen werden manchmal als Fluorid bezeichnet). Ich bin auch weiterhin dafür, die engere Definition zu verwenden, hat m.e. deutliche Vorteile. -Orci Disk 11:00, 16. Jun. 2017 (CEST)

Sorry, aber ich nicht. Weil dann versteht OMA nicht, weil etwas "fluorid" heisst, aber nicht in der Kategorie Fluorid ist. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dann wieder jemand etwas in die Fluorid Kat umhängt. Zusätzlich ist laut Literatur der Übergang der Bindungsart je nach Verbindung auch schleichend, siehe PF3, damit wird das bei einigen Verbindungen schwer zu entscheiden in welche Kat es gehört. Rjh (Diskussion) 14:54, 16. Jun. 2017 (CEST)
Sehe ich nicht so. Dem Problem, dass falsch einsortiert wird, kann man mit eindeutigen Kategorie-Definitionen begegnen, ansonsten muss man halt mal ab und an was zurücksetzen und erklären. Wie kommst Du auf die Idee, dass PF3 nicht kovalent aufgebaut ist? Das ist ein Gas, kann schon deshalb nicht ionisch sein und gehört damit eindeutig nicht zu den Fluoriden nach enger Definition. Ich glaube nicht, dass da viele Streitfälle übrigbleiben und für die kann man auch sagen, im Zweifel als Fluorverbindung belassen und nur die eindeutig ionischen Fluoride in die Fluorid-Kategorie stecken. --Orci Disk 15:22, 16. Jun. 2017 (CEST)
"Wie kommst Du auf die Idee, dass PF3 nicht kovalent aufgebaut ist?" -> Bei der Suche nach PF3 hatte ich irgendwo ein Buch zwischendurch, wo die tri und penatafluoride diskutiert wurden. Ich finds aber auf die schnelle nicht mehr. Ich hab nur folgendes gefunden (PF5 als Zwitter) [5][6] Rjh (Diskussion) 18:44, 16. Jun. 2017 (CEST)
Erg.: ein zentrales Problem dabei ist die Kategorie:Salz. Wenn wir die bisherige Regelung Fluoride (Chloride, Oxide...) = nur Salze aufgeben würden, hätten wir das Problem, dass diese Kategorie unbrauchbar werden würde. Wir hätten dann entweder die Situation, dass wir Nicht-Salze (also z.B. kovalente Nichtmetallfluoride) als Salz kategorisieren (nicht akzeptabel), wir müssen eine Doppelkategorisierung von Salz und Fluorid/Chlorid etc. einführen (viel unnötige Arbeit und das Problem Salz oder nicht von oben stellt sich wiederum) oder wir müssen die Katgorisierung nach dem Strukturelement Salz ganz aufgeben. Dann müssten wir aber auch so konsequent sein, das gleiche für die Ester auch durchzuziehen, schließlich werden Schwefelsäureester auch als Sulfate bezeichnet (genauso Phosphorsäureester etc.). Insgesamt würde also eine Änderung der bisherigen Regelung einen Wust an unschönen Konsequenzen nach sich ziehen. Darum meine eindeutige Meinung: alles so lassen wie es ist und auch weiterhin die enge Definition verwenden. Man muss evtl. mal etwas korrigieren, wenn jemand unerfahrenes einen Artikel falsch kategorisiert, aber das ist auszuhalten. --Orci Disk 15:35, 16. Jun. 2017 (CEST)
Also ich kann mit allen "Kat-Definitionen" leben. Die Kategorie:Fluorid sollten wir dann aber auch entsprechend genauer beschreiben: "in dieser Kategorie sind die salzartigen Fluoride, in der Kategorie:Fluorverbindung sind die kovalend aufgebauten Fluoride einsortiert" oder so ähnlich. Dann wird das klar was in welcher Kategorie einsortiert ist. An uns liegt es dann die entsprechenden Fluoride einzusortieren. Derzeit sind in der Kategorie:Fluorid ein Haufen S/Se/ect.-Fluoride noch verkehrt einsortiert. Gruß, --Alchemist-hp (Diskussion) 17:57, 16. Jun. 2017 (CEST)
Ist mir auch recht. Dann sollte aber mMn wenigstens bei den oben genannten Fällen ein Hinweis in den Artikeltext, warum sie zwar Fluoride heißen, aber nicht in die Kat gehören und woran genau man das unterscheiden kann. In den Artikel der Fluoride sollten wir die Römmp Definition mit aufnehmen und auf die unterschiedliche Kategorisierung hinweisen. Rjh (Diskussion) 18:44, 16. Jun. 2017 (CEST)
Ach so: Zwei Fluorid-Unterkats (unterhalb Fluorid), eine für die "echten" und eine für die anderen ist nicht akzeptabel ? Rjh (Diskussion) 18:48, 16. Jun. 2017 (CEST)
So in etwa: Kategorie:Fluoride (ionisch) und Kategorie:Fluoride (kovalent) ... ? Gruß, Alchemist-hp (Diskussion) 19:00, 16. Jun. 2017 (CEST)
Ja, genau. Dann würde man das auch von den anderen Fluorverbindungen trennen. Rjh (Diskussion) 19:25, 16. Jun. 2017 (CEST)
Nein, das wäre TF. Es gibt keine geschlossene Stoffgruppe "Fluoride außer den ionischen" (nur entweder die ionischen als geschlossene Gruppe oder alles was irgendwie "Fluorid" heißt). Da wäre auch mit Komplexen, Nichtmetallverbindungen, Organik etc. zu unterschiedliches miteinander vermengt. Die aktuelle Lösung ist und bleibt die beste. --Orci Disk 19:58, 16. Jun. 2017 (CEST)
Bist Du dir sicher, dass deine Abgrenzung nicht selber eine TF ist ? Im HoWi Auflage 102 steht: "In seinen Verbindungen ist Fluor an elektropositivere Elemente anionisch in Form von F-, sonst kovalent gebunden und tritt zum Unterschied von Chlor als elektronegativstes Element praktisch nur in der Oxidationsstufe -1 auf. In den ionischen Fluoriden betätigt es die Koordinationszahlen eins, zwei, drei, vier und sechs; in den kovalenten Fluoriden ist es immer einzählig." Rjh (Diskussion) 22:02, 16. Jun. 2017 (CEST)
Also "meine" Variante ist zu 100% keine TF, die Abgrenzung der ionischen Fluoride ist unstrittig und auch das HoWi-Zitat bestätigt das. Da es für alles andere keine Struktur-Kategorie gibt, gibt es dafür auch keinerlei TF-Probleme. Das Problem bei Deinem Vorschlag ist einmal, ob es nun kovalente Fluoride als Stoffgruppe gibt oder nicht und zum anderen, was nun alles dazuzählt und zum dritten ob es für uns sinnvoll ist, alles, was da dazugezählt wird in einer Kategorie zusammenzufassen. Das HoWi-Zitat (auf welcher Seite eigentlich, ich hab es nicht gefunden) deutet an, dass es so was geben könnte, bietet aber keine Antwort auf die zweite Frage und damit auch nicht auf die dritte. Damit bringt das ziemlich wenig. --Orci Disk 23:04, 16. Jun. 2017 (CEST)
Nachtrag: das von Rjh erwähnte steht im Holeman-Wiberg, Auflage 103, (Band 1) Seite 495. --Alchemist-hp (Diskussion) 07:14, 17. Jun. 2017 (CEST)
Und das kann alles wo nachgelesen werden? MMn erfindet Wikipedia hier die Fluoride "NEU", weil Fluorid ≠ Fluorid. Genauso wie Chlorid ≠ Chlorid, Oxid ≠ Oxid, Bromid ≠ Bromid, Nitrid ≠ Nitrid usw. Das geht einmal quer über alle binären Verbindungen sowie davon abgeleiteten Salze, auch organische (siehe Kategorie:Fluorid). Hier möchte ich entsprechende Quellen sehen. Bis dahin ist es für mich reine TF und Willkür. --Alchemist-hp (Diskussion) 05:40, 17. Jun. 2017 (CEST)
Das sehe ich genauso. @Orci: Du sprichst ja oben selber von ionischen Fluoriden. Das die definiert sind, stellt keiner in Abrede (mal abgesehen von der Quelle [7] die für PF5 drei kovalente und zwei ionische Bindungen des F postuliert). Die Frage ist, warum Du die Existenz von kovalenten Fluoriden in Abrede stelltst, obwohl sie laut HoWi, Römmp, ... definiert sind ? Irgendwo gibt es hier ein Missverständnis, weil Du einen Unterschied zwischen dem Namen einer Verbindung und der Kategorie einer Verbindung machen willst. Für den Namen einer Verbindung gibt es in Büchern die allgemeine Definition: "Verbindungen von Fluor mit anderen Elementen heißen Fluoride." (Latscha-Klein, Anorganische Chemie). Aus dem und dem Obigen geht hervor, dass wir uns beim Namen der Verbindung einig sind. Bleibt jetzt nur noch die Frage, warum diese Einordnung nicht für die Kategorien gelten soll. Rjh (Diskussion) 07:47, 17. Jun. 2017 (CEST)
Nachtrag: Mit der Kategorie Hexafluorid existiert ja schon eine Kategorie für kovalente Fluoride. Warum man parallel dazu (oder unter einer Subkategorie "kovalente Fluoride" nicht die anderen einsortieren soll, erschließt sich mir nicht. Ausserdem müsste man aktuell die Verlinkung der DE Kat Fluorid zur EN Kat Fluorid aufheben, weil deren Definition nicht gleich ist. Rjh (Diskussion) 08:06, 17. Jun. 2017 (CEST)

Nochmal langsam und zum mitschreiben: es gibt in der Literatur (HoWi, Römpp...) zwei verschiedene Definitionen für den Begriff "Fluorid": 1. "Fluoride sind alle Verbindungen mit Fluor in der Oxidationsstufe -1". Das ist die von mir oben "weit" genannte Definition. Sie umfasst unterschiedslos alle Verbindungen in dieser Oxiationsstufe unabhängig von der Struktur, also Salze, Komplexe, Nichtmetallverbindungen, Organik usw. Also im Spezialfall Fluor alle Verbindungen (bei anderen Elementen gibt es natürlich noch welche in anderen Oxidationsstifen). Man kann natürlich nach dieser Definition kategorisieren, wäre auch nicht allzu schwer, hat aber den Nachteil, dass wir damit keine Struktur-Kategorien haben und diese entweder getrennt noch mal kategorisieren müssen oder diese Kategorisierung lassen müssen. 2. "Fluoride sind die Salze der Flußsäure (bzw. des Fluorwasserstoffs)". Das ist die von mir oben "eng" genannte Definition. Sie umfasst ausschließlich die ionischen Fluoride; Komplexe, Nichtmetallverbindungen, Organik etc. zählen nicht dazu. Das ist die in der Wikipedia-Kategorisierung verwendete Definition. Nachteil ist, dass die Kategorisierung nicht völlig selbsterklärend ist (eine Verbindung heißt zwar Fluorid, wird aber nicht als Fluorid kategorisiert), Vorteil ist, dass wir die ebenfalls gewünschte Struktur-Kategorisierung wie z.B. Kategorie:Salz sehr einfach und ohne zusätzlichen Aufwand integrieren können. Eine Stoffgruppe "kovalente Fluoride" ist dagegen eine Mischung aus Definition 1 und 2 und ist als solche nicht in der Literatur belegt, es gibt keinen Beleg für eine Stoffgruppe "alle nach Def 1 außer denen nach Def 2". Darum wäre die Verwendung einer solchen Kategorie eine klassische TF und somit unzulässig. Und darum bleibt nur, die Kategorie:Fluorid entweder nach Def 1 oder Def 2 zu gestalten und warum ich für die engere Def 2 bin, brauche ich nicht noch mal zu wiederholen, steht schon oben. --Orci Disk 12:13, 21. Jun. 2017 (CEST)

Ich verstehe dich nicht. Der HoWi spricht von kovalenten Fluoriden. Damit ist das keine TF, sondern belegt. Was wir wollen sind ja drei Kategorien. a) Fluoride (weite Definition, entspricht deiner Definition 1) b) darunter die Salze der Flusssäure (deine enge Definition 2, da kann man dann prima auch die Kat Salz reinpacken) und dann c) eine Kategorie (ebenfalls unterhalb von a) für den Rest bzw. die kovalenten Fluoride. Wo taucht da Mischung aus 1 und 2 auf ? Für jede Definition hat man eine Kat und alles ist gut. Die Kat c) ist durch den HoWi und weitere Literatur belegt (man braucht bloß mal nach covalent fluorides zu suchen). Das die kovalenten Fluoride mengentheoretisch die Differenz aus Kat a - Kat b sein müssen, entnehme ich deiner Aussage "Sie umfasst ausschließlich die ionischen Fluoride". Also wenn schon, dann Differenzmenge aber keine Mischung. Aber selbst wenn das nicht der der Falls ist (siehe PF5), dann könnte man die noch in die Hauptkategorie Fluoride einsortieren. Ich lasse mich sogar ohne Probleme auf zwei Kategorien runterhandeln. Also Kat c) weglassen und die Stoffe dieser Kat unter a) einsortieren. Dann haben wir immer noch alle unter Fluoride, allerdings eben mit einer SubKat b) nach der engen Definition. Rjh (Diskussion) 12:59, 21. Jun. 2017 (CEST)
Also so:
  • Fluorid (weite Def.)
    • Flusssäuresalze-Fluoride (enge Def, über den Namen können wir diskutieren, diese Kat ist auch als Salz kategoriesiert)
    • kovalente Fluoride (über Namen und Existenz können wir auch reden)
Damit wären die jeweiligen Kategorien sauber (und auch belegt) und die Kategorienamen drücken auch die Stoffgruppe Fluorid aus. Was ich nur nicht möchte, sind Fluoride die den Begriff Fluorid im Namen tragen, nach der weiten Definition als Fluorid eingeordnet werden können und die aber nur in die Kategorie Fluorverbindung eingeordnet sind obwohl es eine Kategorie Fluorid gibt. Rjh (Diskussion) 13:04, 21. Jun. 2017 (CEST)
Sorry, ich sehe auch weiterhin 0 Sinn in einer solchen Änderung, im Grunde schiebt man nur alle eine oder zwei Stufen weiter nach unten. Aus dem, was jetzt Kategorie:Fluorverbindung ist wird dann halt die Kategorie:Fluorid oder eine Kategorie:Fluorid (kovalent) und aus der jetzigen Kategorie:Fluorid wird eine Kategorie:Fluorid (ionisch) o. ä. mit selbst ausgedachtem Lemma. Irgendeinen Fortschritt sehe ich nicht, dafür fragwürdige selbst ausgedachte Kategoriebezeichnungen, zweifelhafte Stoffgruppen-Abgrenzungen für kovalente Fluoride (Es gibt ohne Zweifel in der weiten Definition auch "kovalente Fluoride". Aber was zählt alles dazu? Das steht im HoWi nicht drin. Wirklich alles außer den ionischen? Was ist z.B. mit Komplexen, kann man einen Fluorido-Komplex wirklich als "kovalentes Fluorid" bezeichnen? Gibt es tatsächlich keine verbrückenden Fluoratome in Komplexen (wie die Aussage mit dem grundsätzlich einzähnigem Fluor impliziert)? Mir kommt es so vor, als geht es dem HoWi da eigentlich nur um die einfachen Elementfluoride und deren Eigenschaften.) Irgendein Problem, etwa das mit dem Übergang zwischen ionisch und kovalent löst man damit nicht. Davon, das Kategorisystem komplizierter zu machen, nur weil man Angst hat, dass jemand auf Grund eines Namens den einen oder anderen Artikel in die falsche Kategorie ordnen könnte, halte ich überhaupt nichts. --Orci Disk 14:51, 21. Jun. 2017 (CEST)
Ok, jetzt verstehe ich worum es geht. Also die enge Definition ist wohldefiniert, aber die weite nicht. Wenn man allgemein JEDE Fluorverbindung als Fluorid bezeichnen kann, dann kann man die Verschiebung zwar machen, aber dann ist unter Fluorverbindung nur Fluorid und nichts anderes. Wenn man es versucht einzugrenzen, dann braucht man eine genaue Definition entweder der kovalenten Fluoride oder eine genaue Definition der weiten Auslegung. Ein "nicht ionische Fluoride" reicht nicht, weil dann wieder kovalente Fluoride == (Fluorid - ionisches Fluorid) bzw. die weite Def der Fluoride == Fluorverbindung wäre. Damit bekommt man dann entweder das von mir und Alchemist beschriebene Namensproblem oder eine Kat (Fluorverbindung) die nur ein Element (Fluoride) enthält.

Es bleiben die Möglichkeiten:

  • Wir finden eine anerkennbare weite Definition (wir nehmen z.B. Röemmp)
  • Wir finden etwas, was eine Fluorverbindung ist, aber kein Fluorid (dann ist die Kat Fluorverbindung nicht leer)
  • Wir ersetzen Fluorverbindung durch Fluorid (dann brauchen wir aber eine Quelle die auch das belegt)
  • Wir lassen es wie es ist

Das ganze müsste bei den anderen Haliden ja ähnlich geartet sein. Und wir müssen aufpassen, dass die Verlinkung zu der englischen Kategorie richtig ist. Rjh (Diskussion) 21:48, 22. Jun. 2017 (CEST)

Das ist doch alles reine TF und POV für mich. Ich sage es mal etwas anders: "da wo Fluorid draufsteht ist für mich auch Fluorid drin". Nomen est Omen. Gegenbeispiel: Wolfram(VI)-fluorid farbloses Gas = kein Salz = kein "Fluorid" nach Orcis Definition, also ab in die Kategarie:Fluorverbindung. Analogie zu der Kat Kategorie:Chlorid. Titan(IV)-chlorid ... farblose Flüssigkeit = kein Salz = kein Chlorid, also ab damit nach Katagorie:Chlorverbindung, usw. usw. usw. Selbt hierbei sind unsere bestehenden Definitionen nicht einheitlich, Fluoride (sind die Salze der Fluorwasserstoffsäure) sind nicht gleichzusetzen mit Chloride (sind Verbindungen des chemischen Elementes Chlor), mit Bromide, mit Iodide. Tja, die Wikipedia erfindet die Chemie eben neu. @Orci dann möchte ich Dich sehr darum bitten die vier bzw. acht Kats durchzufostern und die vier Artikel Fluoride, Chloride, Bromide, Iodide und alles nach Deinem Gutdünken zu korrigieren, denn ich wäre nun nicht in der Lage hierbei etwas korrekt anzupassen. Ein Fluorid ist eben noch lange kein Fluorid usw. wenn es nicht der Kopfvostellung von Orci entspricht. --Alchemist-hp (Diskussion) 08:45, 23. Jun. 2017 (CEST) P.S: noch ein schönes Beispiel: Dectaflur ist ein Aminfluorid!?

Gibt es noch andere Meinungen der Kollegen hier? Ansonsten steht es 2:1 gegen die bisherige alleinige Meinung von Orci. --Alchemist-hp (Diskussion) 08:57, 23. Jun. 2017 (CEST)

Bitte keine Polemik. Was ich da sage ist quellenbasiert und keine TF. "Da wo Fluorid draufsteht ist für mich auch Fluorid drin" kann man machen, nur muss man dabei eben auch die Konsequenzen bedenken. Welche das sind, steht weiter oben und ich halte es wegen dieser Konsequenzen nicht für sinnvoll, so vorzugehen. Zu weiteren Dingen: "Chloride sind Verbindungen des chemischen Elementes Chlor" ist (auch wenn das im WP-Artikel steht) ganz offensichtlich missverständlich bis falsch, denn Chlorate, Perchlorate etc. sind zwar Verbindungen des Chlors aber selbst nach der weitesten Definition keine Chloride. Wolfram(VI)-fluorid steht schon jetzt nicht in der Fluorid-Kategorie, sondern ist ein Hexafluorid, ähnlicher Name aber andere Definition einer eindeutigen Stoffgruppe. Titan(IV)-chlorid würde in der Tat in Chlorverbindung gehören, wir können gerne die ganzen Halogenid-Kats durchgehen und die Artikel ggf. korrigieren. Dectaflur ist ein Fluorid, aber kein Amin, sondern eine Organische Ammoniumverbindung. --Orci Disk 09:29, 23. Jun. 2017 (CEST)
Mein Senf dazu: Halogenide im Allgemeinen lassen sich über die Oxidationsstufe definieren: -1. Da Fluor in den hier betrachteten Verbindungen immer die OZ -1 trägt, liegen Fluoride vor. Ob sie jetzt in einem anderem Aggregatzustand vorliegen, als es uns für Salze 'normal' erscheint (s. dazu auch Ionische Flüssigkeit), ist Nebensache. Außer F2 ist mir keine F-Verbindung mit OZ ≠ -1 bekannt, also sind alle F-Verbindungen Fluoride im weiteren Sinne. Im engeren Sinne kann man sicher kovalente (hier v.a. die angesprochenen höheren Fluoride der Ü-Metalle, die organischen Fluor-Verbindungen) und ionische (also salzartige) Fluoride unterscheiden. Ist die entsprechende Verbindung hydrolysierbar, so wird auch aus dem 'kovalenten' Fluorid HF freigesetzt, für mich ein eindeutiger Hinweis auf die alternative Definition: Fluoride sind die Salze der Flusssäure. Wolfram(VI)-fluorid als Hexafluorid zu kategorisieren, ist zwar nicht ganz falsch, wenn man außer Betracht lässt, dass die Kategorie Hexafluorid eigentlich keine sein sollte, aber WF6 ist und bleibt in erster Linie ein Fluorid (erkennbar u.a. dadurch, dass HF freigesetzt wird, wenn es durch Wasser geleitet wird). Bei 'Hexafluoriden' liegt keine Atomgruppe F6 vor (wie auch immer die aussehen könnte), sondern eben sechs einzelne F-Atome, die sich gemäß eines definierten geometrischen Musters, welches sich wahlweise aus VSEPR, LCAO oder anderen Konzepten ergibt. Bei den anderen Halogenen ist die Sachlage klar anders, denn diese können eben auch andere OZ einnehmen, v.a. +1, +3, +5 und +7. Hier ist dann festzuhalten, dass "Chloride" eine Unterkat von "Chlorverbindungen" ist, analog Br und I. Zum Satz "Chloride sind Verbindungen des chemischen Elements Chlor": meiner Meinung nach vielleicht unglücklich formuliert, aber absolut richtig. Es steht dort auf keinen Fall, dass alle Verbindungen des Chlors Chloride sind. Titan(IV)-chlorid ist definitiv ein Chlorid: Cl in -1, hydrolysiert zu HCl, ist das "Salzsäuresalz" des Titan in der OZ +4, auch wenn es flüssig ist. Wenn es anders gedeutet wird, wie oben, dann ist H2O kein Oxid des Wasserstoffs, CO2 kein Oxid des Kohlenstoffs usw. --Heavy Metal Chemist (Diskussion) 17:03, 23. Jun. 2017 (CEST)

2,4-Dinitrophenol[Quelltext bearbeiten]

Den letzten Edit einer IP ( https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=2,4-Dinitrophenol&diff=166559824&oldid=165166412 ) sollte man sich näher ansehen. Der Sachverhalt ist tatsächlich nicht eindeutig. In der Zeichnung steht Zn, in der belegten Literaturstelle jedoch Sn. Gibt es eine Literaturstelle, die das mit 'Zn' belegt? --JWBE (Diskussion) 13:29, 20. Jun. 2017 (CEST)

Siehe dortige Diskussion, ich kann nicht beurteilen, ob die Graphik oder die Angabe im Einzelnachweis fehlerhaft ist. --Andif1 (Diskussion) 14:06, 20. Jun. 2017 (CEST)
Ich glaube die Zeichnung ist falsch. Aber es könnte auch mit Zink gehen. [8] (Reducing agents used were PI3 with water, and hydrochloric acid with zinc, tin, or iron.) [9] Rjh (Diskussion) 17:17, 20. Jun. 2017 (CEST)
Es gibt ja offensichtlich einen validen Einzelnachweis, dass Zinn, Zink und Eisen funktionieren. Spricht etwas dagegen, den einzufügen und den Text entsprechend zu ändern? --Andif1 (Diskussion) 11:29, 21. Jun. 2017 (CEST)
Meiner Meinung nach nicht. Ist ja sogar einer mit DOI. Ist nur ein wenig alt, was an der Aussage aber nichts ändert. Rjh (Diskussion) 11:35, 21. Jun. 2017 (CEST)
@JWBE:Die angefragte Literaturstelle war bereits enthalten (Bradt, 1930), ich habe Zink und Eisen im Text ergänzt. Warum der Autor, der den Text und EN eingefügt hat, nur Zinn, nicht aber die beiden anderen Metalle erwähnt, kann wohl nur er/sie selbst beantworten. Der ursprüngliche EN, der nur Sn erwähnt, war im übrigen noch 55 Jahre älter. --Andif1 (Diskussion) 17:59, 21. Jun. 2017 (CEST)
Der Setzer dieses Bausteins ist der Ansicht, diese Diskussion sei erledigt. Sie wird daher nach drei Tagen automatisch in das Archiv verschoben. Bist Du der Ansicht, diese Diskussion sei noch nicht erledigt, so scheue Dich nicht, diesen Baustein durch Deinen Diskussionsbeitrag zu ersetzen! ----Andif1 (Diskussion) 17:59, 21. Jun. 2017 (CEST) Erledigte Diskussion

Lynestrenol[Quelltext bearbeiten]

Der Abschnitt Lynestrenol#Sicherheitshinweise besteht nur aus einem Weblink, bei der Löslichkeit steht eine Masse, die Kategorisierung ist unvollständig. Die Vorlage:CLH-ECHA wird falsch eingesetzt und die P-Sätze in der Box sind unbequellt. --Leyo 20:45, 21. Jun. 2017 (CEST)

Die GHS Einträge hab ich korrigiert. Rjh (Diskussion) 07:33, 22. Jun. 2017 (CEST)