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RM004.jpg Hippokrates - berühmtester Arzt des Altertums Galenos von Pergamon - griechischer Arzt und Anatom Paracelsus - Schweizer Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker, Laientheologe und Philosoph Dorothea Erxleben - erste deutsche promovierte Ärztin Theodor Billroth - deutsch-österreichischer Chirurg; Begründer der modernen Bauchchirurgie und Pionier der Kehlkopfchirurgie Robert Koch - Mediziner und Mikrobiologe;  Nobelpreis für die Entdeckung und Therapie der Tuberkulose Karl Landsteiner – österreichischer Pathologe und Serologe; Nobelpreis für die Entdeckung der Blutgruppen Alexander Fleming - schottischer Bakteriologe; Nobelpreis für die Entdeckung des Penicillins James Watson – US-amerikanischer Biochemiker; Nobelpreis für die Entdeckung der DNS-Struktur (Doppelhelix) Der vitruvianische Mensch von Leonardo da Vinci (ca. 1490): Darstellung der Körperproportionen Impfung gegen Kinderlähmung
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Mann mit dem Hammer[Bearbeiten]

Hallo, es gibt dieses Artikel mit diesem sehr umgangssprachlichen Lemma. Meiner Meinung nach gehört der Text dieses Artikels in den Artikel Hypoglykämie, mit entsprechenden Weiterleitungen. Wie wird das hier gesehen, und wer könnte sich kümmern? --Kölner sprinter farbig.svg Nicola - Ming Klaaf 07:23, 2. Jun. 2015 (CEST)

Das ist ein recht plakatives Lemma, aber die Hypoglykämie bei Ausdauersport würde sich im Hypoglykämie-Artikel verlieren. Die Interwikis zeigen, dass man das auch so in anderen Sprachversionen sieht. --Uwe G. ¿⇔? RM 15:43, 2. Jun. 2015 (CEST)
Die Frage ist, wie findet ein Laie den Artikel. Bewanderte auf diesem Gebiet brauchen den Artikel nicht. --Nörglmann (Diskussion) 16:15, 12. Jun. 2015 (CEST)
Ich schlage vor, das Lemma auf seine jetzige Weiterleitung Hungerast zu verschieben, da dies ein eindeutiger und nicht nur auf den Laufsport beschränkter Begriff ist. Der exakte Text "Mann mit dem Hammer" ist nicht eindeutig, er kommt in 8 Lemmas vor, in Bernd Nickel für einen abschlagstarken Fussballer, in Denkmal zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung an der Gedenkstätte Eisenacher Parteitag 1869, in Achim Kühn für einen Kunstschmied, in Der Mann mit dem Hammer für eine Skulptur des Luxemburger Bildhauers Albert Kratzenberg, sowie in drei Laufsport bezogenen Artikeln. Und den hier inkriminierten Artikel Mann mit dem Hammer als Leistungsabfall bei Unterzuckerung im Laufsport. --Chrisandres (Diskussion) 22:20, 29. Jun. 2015 (CEST)
Es ist fraglich, ob es sinnvoll ist, einen umgangssprachlichen Begriff als lemma zu haben (ggf. als WL aber "Ja"). Daher schlage ich eine Verschiebung auf "Hypoglycämie im Sport" oder so vor. - Ggf. auch Einbau in den Artikel Hypoglycämie. Viele Grüße Redlinux···RM 20:23, 11. Jul. 2015 (CEST)

Gleitmittel[Bearbeiten]

Hallo! Eigenartigerweise wurde ich durch die Suchfunktion von Genussmittel auf diesen Artikel verwiesen, wo Butter und Bratfett als solche bezeichnet werden. Der Belegbaustein steht dort seit 5 Jahren drin, und ich halte den Text eigentlich für unhaltbar in der Wikipedia. Mal vom Essaystil abgesehen, ich erfahre als Leser kaum etwas über das Thema im medizinischen Bereich, vor allem nicht für Fragen, welche mich als Patienten oder Angehörigen interessieren. Dafür kommt es mir wie ein Einkaufsratgeber für Gleitcremes vor, was mit WP:WWNI in Konflikt steht. Genauso wirkt der einzelne Weblink von 2008 für ein neues "Gebutsgel" merkwürdig. Ich weiß, der Bereich Medizin veranstaltet eine eigene Qualitätssicherung. Ein Fall dafür, für die allgemeine QS oder sollte nach 5 Jahren der Inhalt des Bausteins umgesetzt werden, und die zweifelhaften Bestandteile entfernt?Oliver S.Y. (Diskussion) 11:46, 26. Jun. 2015 (CEST)

Du hast Recht. Allerdings dürfte die wissenschaftliche Expertise in Sachen Gleitmittel nicht allzu weit verbreitet sein. Wieso schreibst Du den Artikel nicht einfach selber um? Bei Fragen oder Unsicherheiten einfach melden. Lg --Andreas Parker (Diskussion) 01:05, 4. Jul. 2015 (CEST)
Ich weiß weder was mein Arzt für eines verwendet, noch nutze ich Butter und Bratfett dafür. Wie gesagt, ich würde nur den Müll entfernen. Was man dazu fachlich schreiben kann, andere Baustelle.Oliver S.Y. (Diskussion) 01:07, 24. Jul. 2015 (CEST)

Leberstau?[Bearbeiten]

Ist Wikipedia:Redundanz/April 2014#Muskatnussleber - Stauungsleber und spezial:suche/Leberstau synonym? Sollte das ein Artikel werden? Zusammenführen? Einen löschen, anderen ausbauen? Grüße --Diwas (Diskussion) 01:13, 1. Jul. 2015 (CEST)

Das gehört für mich zusammen, Muskatnussleber ist nur der pathologisch-deskriptive Begriff, ich würde es unter Stauungsleber darstellen, obwohl der Artikel Muskatnussleber der bessere von beiden ist, wenn auch keine nature-verdächtige Qualität. --Uwe G. ¿⇔? RM 11:10, 1. Jul. 2015 (CEST)
Ich würde vorschlagen, nichts zu löschen, aber beide Artikel zu verbessern. Das sind keine Synonyme. Die Stauungsleber ist die Krankheit, die Muskatnussleber ist eine Beschreibung nicht der Krankheit, sondern der Schnittfläche. --Dr. Hartwig Raeder (Diskussion) 12:48, 1. Jul. 2015 (CEST)
Muskatnussleber und Stauungsleber bezeichnen das gleiche pathophysiologische Phänomen. Die beiden Artikel gehören zusammen, mit Muskatnussleber als pathologisch-deskriptivem Unterpunkt. "Leberstau" dagegen scheint mir ungebräuchlich und undefiniert, u.U. kann damit auch Portale Hypertension gemeint sein. --Sbaitz (Diskussion) 15:33, 1. Jul. 2015 (CEST)
Lassen sich für die beiden WP-Fundstellen für Leberstau eindeutige Bezeichnungen oder Verlinkungen finden? Wenn es eh ungebräuchlich ist, wäre dann der Teil der Frage schon mal erledigt. --Diwas (Diskussion) 00:04, 2. Jul. 2015 (CEST)
Der Leberstau in Trikuspidalinsuffizienz ist der, der langfristig zur Stauungsleber führt (ist aber nicht identisch, sondern eben die Vorstufe bzw. Ursache).
Der Leberstau in Abdomen scheint eher die Portale Hypertension zu sein. Den "festen, prallen Bauch durch Alkoholkonsum" kann ich mir eigentlich nur bei fortgeschrittenem Leberschaden/Leberzirrhose u.a. durch Aszites erklären, dann ist es aber schon kein Bierbauch mehr. Ich finde den Satz dort zweifelhaft, und belegt ist er auch nicht. (Die EN saßen an völlig falscher Stelle, wenn ich nichts übersehen habe.) – Aus meiner Sicht lässt sich da ohne Umformulierung und erklärende Ergänzung nichts sinnvoll verlinken. --Sbaitz (Diskussion) 14:30, 4. Jul. 2015 (CEST)

Polymyalgia rheumatica[Bearbeiten]

Gleich im ersten Satz des Artikels wird die PMR als Vaskulitis bezeichnet. Ich vermute, dass das ein Fehler ist, weil das Krankheitsbild u.a. im Herold gemeinsam mit der Riesenzellarteriitis besprochen wird. Mag jemand, der sich auskennt, mal draufschauen und ggf auf der Diskussionsseite des Artikels Stellung nehmen? Das würde mich freuen! --Jdius (Diskussion) 23:23, 9. Jul. 2015 (CEST)

Tabelle IQWiG-Diabetes-Berichte für Pankreas-Projekt[Bearbeiten]

Wie beim Redaktionstreffen besprochen, habe ich die Tabelle mit den Diabetes-Berichten des IQWiG aktualisiert. Außerdem habe ich sie um zwei Spalten ergänzt, nach dem Vorbild des Cochrane-Wikipedia-Projekts, bei dem neue Cochrane-Reviews und korrespondierende WP-Artikel einander zugeordnet werden sollen. Erscheint euch das sinnvoll? Wenn ja, führe ich die Tabelle gerne fort und pflege fehlende Lemmata usw. bei den älteren Berichten nach (wo noch sinnvoll; manches hat sich erledigt). Wenn nicht, stelle ich das ein. Wo es mir wirklich sinnvoll erscheint, würde ich in nächster Zeit auch selbst Links auf IQWiG-Berichte nachtragen. Falls es dann wg. Interessenskonflikt und bezahltem Schreiben zu Reverts kommt, würde ich euch ggf. um Beistand bitten. --Andrea Kamphuis (Diskussion) 14:22, 20. Jul. 2015 (CEST)

Artikelwunsch: Dermatologe Thomas Kündig[Bearbeiten]

WP:SM stimmt sicher, aber ich glaube Ihr wollt keine Laien die gross Artikel in Eurem Gebiet schreibt. Über einen Artikel zu Thomas Kündig würde ich mich freuen, ich bin hier per Zufall auf seine interessante (zumindest für mich als Laien) Forschung gestolpert und als Forschungsleiter der Hautklinik des Universitätsspitals Zürich sollte er die RK eigentlich schaffen. --MBurch (Diskussion) 00:52, 21. Jul. 2015 (CEST)

Hi, Biografieartikel kannst Du doch selbst. Ich ersprech Dir lieber als Ergänzung einen Artikel zur intralymphatischen Immuntherapie. - Für Katzenallergiker ist vielleicht auch interessant, was Kündig in dem von Dir verlinkten Artikel beschreibt, warum seine erfolgreiche Phase-I-Studie [1] nicht zu einem Produkt geführt hat? Der "strategische Partner" hat, nachdem er das Startup gekauft hat[2], offenbar die Entwicklung aus firmentaktischen Erwägungen heraus eingestellt. --MBq Disk 14:51, 21. Jul. 2015 (CEST)
Hi MBq, ich werd's in den nächsten Tagen versuchen aber wäre froh wenn Du medizintechnisch Dir das ganze bei Gelegenheit ansehen könntest, von wegen ob ich keinen Mist geschrieben habe :-)  --MBurch (Diskussion) 15:37, 21. Jul. 2015 (CEST)

Muss ich das Wissen? Fragen zu Krankheiten[Bearbeiten]

ich habe einige Artikel gelesen, die hier zu Krankheiten beigetragen wurden. Die darüber gelesenen Informationen, fühlen sich aber noch an, als wollte mir ein Mediziner seine Pille verkaufen. Es betrifft in diesem Fall meherere Artikel aus der Psychologie, bzw. Psychiatrie. Ich verstehe, dass sich bei den Inhalten allenfalls um Verallgemeinerungen bzw. an sich im Moment gültige Erkenntnisse handelt. Ich gebe zu Bedenken, dass man aber auch die Qualität der angewandten Medizin wiederspiegelt. Die betreffenden Artikel sind: Psychopathie, Soziopathie, Soziale Phobie aber auch Artikel wie Burnout-Syndrom oder dissoziale Persönlichkeitsstörung. Vielleicht liegt es an den vagen Krankheitsbildern, was aber im Vergleich zu anderen Inhalten bzw. vergleichbaren Themenbereichen der Wikipedia sicher besser gelöst sein sollte. Sprachlich schwierig ist, dass man hier immer von mehreren Beteiligten und Ansichten spricht, einem Kranken und gewissermasssen - einem behandelden Arzt, bzw. die Kranken bewusst als Problem klassifiziert und einer gesunden Person, respektive einer Idealvorestellung gegenüberstellt. Eine Lösung könnte sein, dass man auch die bestehenden Krankheitsbilder nur einem Individuen zuordnet, bzw, der Anonymisierung geschuldet, die dazugehörigen Symptome der jeweiligen Krankheit, besser zuordnet (diagnostiziert), also messbar macht. In dieser Form lehne ich die bestehenden Inhalte ab, da sie als Wissen niemandem ausser vielleicht dem Verfasser etwas nützen! Auch weil wir als Enzyklopädie eine besondere Verantwortung tragen, diesem favorisierbaren Umstand wurde nicht genügend Rechnung getragen. Natürlich habe ich hier aber auch ausgezeichnet gute Artikel - bzw. zur Kontrolle meiner Aussage - wie bspw.Schizophrenie, (an-) gelesen! --85.127.12.88 12:10, 23. Jul. 2015 (CEST)

Und? Was sind nun deine Fragen?
Psychopathie und Soziopathie sind historische Begriffe, die in der Medizin keine Rolle mehr spielen. Allenfalls in Umgangssprache und populär"wissenschaftlichen" Werken werden die Begriffe noch verwendet. Eines der aktuellen Psychiatrie-Lehrbücher (Berger: Psychische Erkrankungen, 4. Aufl.) schreibt sinngemäß: die häufig stigmatisierend gebrauchten Begriffe "Psychopathie" und "Soziopathie" wurden seit den 1980er Jahren durch den Begriff Persönlichkeitsstörung ersetzt. Insofern sind die beiden Artikel tatsächlich dringend überarbeitungsbedürftig und wurden ganz gewiss (hoffentlich!) nicht von Medizinern geschrieben.
Soziale Phobie ist etwas völlig anderes, und den Artikel finde ich auf den ersten Blick völlig in Ordnung. --Sbaitz (Diskussion) 19:34, 23. Jul. 2015 (CEST)
Danke für deine Antwort. Ich habe mich durch diese Beiträge insbesondere Soziale Phobie und Soziopathie gelesen, weil ich entgegen dieser Begriffserklärung hier, die Begriffe also zumindest Soziopathie für sehr relevant halte.
Allgemein wird man diese krankhaften Verhaltensweisen also ein sorgloser Umgang mit jeder technischen Innovation und insbesondere die Kommunikation und die Mobilität der zivilisierten Gesellschaft, als Soziopathisch bzw. -phobisch suchtgesteuert erleben.
Weil sich diese Persönlichkeitsstörungen nicht als Krankheitsbild abzeichnen - wie ich zu Beschreiben versucht habe, sondern zumindest teilweise auf ungelerntes, durch fehlende soziale Erfüllung und Funktionen entstehen können. Wenn also diese menschlichen Fähigkeiten vorhanden sind, würde es ja kein gesichertes Forschungsgebiet ausserhalb der Schulbildung sein - unter der Annahme dass unsere Kinder gesund sind und diese ihnen mögliche Fähigkeiten richtig zu Handeln auch erlernen.
Ich sehe das aus dem Gesichtspunkt der geschlechtlichen Auseinandersetzung mit sich und seinem Gegenüber, wo ja durchaus verlässliche Kontrollmöglichkeiten ausserhalb der Wissenschaft vorhanden sind. Wenn aber gewissermaßen Autofahren attraktiv macht, obschon es zweifelsohne ein grosse Belastung für die Umwelt und für unsere Gesundheit ist, dann steht auch das Wort des Erziehers im Raum - wo dafür dann die Eltern aber auch eine Institution verantwortlich sein kann.
Oder wenn zunehmende Institutionalisierung dazu führt, dass man diese Verantwortung für die eigene Gesundheit abschiebt, also zum Beispiel acht und mehr Stunden am Tag in einen Rechner und in das Smartphone eintaucht, und aber mit der Angst leben muss, nach 30 bzw 40 Jahren Arbeit daran zu erkranken und nichts mehr sehen zu können.
Wenn also für die Lebenserhaltung, mögliche soziale Rahmenbedingungen und die nötige persönliche Identifizierung zu unerlebbarem Gründungsmuster wird, weil die Schulbildung sich nicht mit diesen Problemen befassen will, da es möglicherweise die persönliche Freiheit einschränken könnte, dann verstehe ich auch nicht warum man solidarisch haften soll.Wenn sich die Medizin mit solcher Erkenntnis einen Platz verdient - dann weil erst reagiert wird wenn es für die Betroffenen zur unüberwindbaren Hürde wird. Und diese Artikel fühlen sich so an als würde man sich damit abfinden müssen!
Wir führen das Leben das wir wollen, das ist aber bereits gleich zu setzen mit Erfahrunsgswelten des Soziopaths, bzw. ist es das Gegenteil, also Soziphob wenn sich die Gesellschaft bzw. ihre Teilnehmer nicht mehr gegen Entwicklungen der Gesellschaft wehren können.
Also wenn ich persönlich etwas gut finde, dann sollte es alle anderen auch gut finden! So sehe ich die Werte die mit Social Ingenieuring erzielt werden, also wenn sich Benutzerzahlen über die Rechtsprechung hinwegsetzen, oder Mobilität zu Lasten unsere Gesundheit ausgebaut wird... Das gehört zwar nicht in diese enzyklopädischen Artikel, aber es stellt sich der Begriff zum Problem darüber her!--85.127.12.88 21:03, 23. Jul. 2015 (CEST)
Ich habe nun auch einen entsprechenden Beitrag mit den gesuchten Studien bzw. Verhaltensweisen gefunden, siehe Theorie der sozialen Identität. Ich war auf der Erklärungssuche für Selbstbewusstsein, bzw. Gründe warum man es nicht hat, daher die Suche in Krankheitsbildern, angedacht habe ich dazu aber eine Verständnis wie es der Artikel mit sozialer Mobilität und Veränderung verständlich macht. Vielleicht wäre ein Link von Psychopathie/ Soziopathie zu diesem Artikel hilfreich? Zumindest könnte es eine Abwendung davon erklären... --85.127.153.69 19:55, 24. Jul. 2015 (CEST)
Ah, langsam wird dein Anliegen klarer. Ein Link von Psychopathie o. Soziopathie scheint mir nicht sinnvoll: Im üblichen Sprachgebrauch bezeichnet "Soziopathie" eine Störung des Verhaltens eines Einzelnen gegenüber der Gesellschaft (klassische Sicht: der Einzelne ist krank, die Gesellschaft ist gesund und wird nur durch den "Soziopathen" gestört). – Man kann "Soziopathie" aber auch ganz anders verstehen: als "Krankheit der Gesellschaft", oder als "Krankheit, die durch die Gesellschaft verursacht wird" (Die Gesellschaft ist "krank", der Einzelne wird durch gesellschaftliche Strukturen "gestört" – und dadurch selbst zum "an der Gesellschaft Leidenden"). Dieses Verständnis von "Soziopathie" ist aber nicht der übliche Sprachgebrauch, deswegen wäre eine Verlinkung eher irreführend.
Die Idee von der kranken bzw. krankmachenden Gesellschaft ist nicht neu und bei Soziologen, Sozialpsychologen und einigen Psychiatern recht verbreitet. Wenn du etwas zum Lesen dazu suchst, würde ich dir zuallererst Erich Fromms Werke empfehlen, allen voran Wege aus einer kranken Gesellschaft (1955) und Haben oder Sein (1976).
Für deine allgemeineren Fragen zu Identitätsbildung und Wechselwirkungen von persönlicher Entwicklung und Gesellschaft wäre als Einstieg nützlich: Identität und Lebenszyklus (1966) von Erik H. Erikson, das ist sozusagen der Klassiker zur Identitätsbildung. Und dann eigentlich jedes Standardwerk der Sozialpsychologie und der Entwicklungspsychologie. Der von dir genannte Artikel zur Theorie der sozialen Identität ist aus meiner Sicht zu speziell und behandelt nur einen einzelnen Aspekt aus dem umfangreichen Gebiet Soziologie/Sozialpsychologie.
Ich will sagen: Die von dir beschriebenen Probleme (wenn ich sie richtig verstehe) sind altbekannt (s. z.B. auch: Institut für Sozialforschung, Kritische Theorie, Frankfurter Schule). Und die dahinterstehenden Theorien sind zu umfassend für einen einzelnen Wikipedia-Artikel. Als Antwort sind die oben genannten Bücher geeignet, allenfalls als erster Eindruck auch die von mir verlinkten Wikipedia-Artikel. Das ist eigentlich ein zu komplexes Gebiet für eine umfassende Darstellung in der Wikipedia. --Sbaitz (Diskussion) 21:46, 24. Jul. 2015 (CEST)
Vielen Dank für deine Einschätzung. Ich werde diese Tipps sehr gerne befolgen, also mir auch diesen von Dir vorgeschlagenen Stoff dazu besorgen, und dann natürlich auch bei Gelegenheit hier wieder einsetzen :).--85.127.153.69 09:18, 25. Jul. 2015 (CEST)

Frage zu den Unterkategorien von Kategorie:Krankheit als Thema[Bearbeiten]

Die Beschreibung dieser Kategorie ist etwas unklar. Was genau sollte in die Unterkategorien einsortiert werden? Weshalb ich frage: Heute schlug ein Benutzer mit diesen Edits in der VM auf. Da wurden offenbar massenweise Ärzte, die sich mit bestimmten Krankheiten befassten, in die Kategorien einsortiert. Ist das erwünscht? Ich vermute eher nicht. --PaterMcFly Diskussion Beiträge 08:56, 25. Jul. 2015 (CEST)

Danke für den Hinweis. Gehört natürlich nicht hinein. Müsste man alle revertieren. Gruß --Partynia RM 15:27, 25. Jul. 2015 (CEST)

Ich finde die Kategorienbeschreibung ist recht klar: "Diese Kategorie enthält Kategorien, die jeweils bestimmte Krankheiten zum Thema haben. Bitte nur Kategorien mit den Namen von Krankheiten einordnen, aber keine Einzelartikel. Für Artikel über bestimmte Krankheiten siehe die Kategorie:Krankheit." --Drahreg01 (Diskussion) Hilf mit! 17:14, 25. Jul. 2015 (CEST)

Ich habe die Anfrage falsch verstanden (und Partynia wohl auch). Ich dachte, der Benutzer hätte Artikel zu Ärzten in die Kategorie:Krankheit als Thema eingeordnet, was natürlich zu revertieren gewesen wäre. Aber nein: Er hat Kategorien zu Krankheiten geschaffen (z.B. Kategorie:Tuberkulose und dort (u.a.) Mediziner eingeordnet (z.B. Robert Koch). Über die Sinnhaftigkeit kann man zwar diskutieren (ich finde so eine Kategorie nicht weniger sinnvoll, als eine Kategorie:Speicheldrüse), pauschal ablehnen würde ich das aber nicht. Und warum der Vogel gesperrt wurde, verstehe ich auch nicht. --Drahreg01 (Diskussion) Hilf mit! 17:23, 25. Jul. 2015 (CEST)
Der Benutzer war 99% eine Socke (GLG oder Wst). Meine Frage war schon, ob es erwünscht ist, in eine Kategorie:Tuberkulose Ärzte einzusortieren. Denn ein Personenartikel hat ja eher nicht die Krankheit zum Thema. --PaterMcFly Diskussion Beiträge 20:19, 25. Jul. 2015 (CEST)
Wst hat meines Wissens eine seit Jahr und Tag ungesperrte Inkarnation. Ich bin nicht mehr so auf dem laufenden was Sperrgründe betrifft, aber hieß es nicht "Sperrumgehung, keine Besserung erkennbar"? D.h. Sperrumgehung allein reicht nicht, Wiederholung des zur Sperrung führenden Verhaltens muss dazu kommen, oder? Und die Anlage von Themenkategorien an sich stellt m.E. kein sperrwürdiges Verhalten dar. Rein assoziative Kategorien sind wohl unerwünscht. Die Einordnung von Ärzten in eine Themenkategorie zu einer Krankheit halte ich nicht für grundsätzlich ausgeschlossen. Es sollte aber aus dem jeweiligen Artikeltext hervorgehen, was die Beziehung von diesem Arzt zu dieser Krankheit ist. Ich rufe mal Benutzer:Matthiasb zu der Kategorienfrage dazu. LG, --Drahreg01 (Diskussion) Hilf mit! 21:05, 25. Jul. 2015 (CEST)
Ob das Wst ist, entzieht sich meiner Kenntnis, ich hoffe nicht, weil er eben mit seinem derzeitigen Account in der Regel keinen Mist mehr baut. Die Edits passen aber von der Tageszeit her nicht zu Wst, dessen Edits zu 95 Prozent zwischen 700 und 2200 CEST stattfinden, und wenn das eine Wst-Socke wäre, dann müßte er 36 Stunden am Stück editiert haben.
Nun kenne ich den Medizin-Teilbaum nicht, aber im Moment sehe ich keinen Grund, warum der Benutzer gesperrt wurde. Die Kategorie:Krankheit als Thema als solche wurde ja von Drahreg angelegt, und einige der Unterkategorien wie Lepra, Tollwut, AIDS oder Malaria sind ja auch net neu, Kategorie:Tollwut etwa von Uwe Gille.
Prinzipiell hat's Drahreg schon gesagt: in Themenkategorien zu Krankheiten isses schon sinnvoll für die Entdeckung und Erforschung dieser Krankheit relevante Personen darin aufzunehmen; die Frage ob man aus fachlichen Gründen den "Zugang" per Kategorienbeschreibung begrenzt oder ob man Unterkategorien kreiert wie etwa Kategorie:AIDS-Mediziner, ist eine andere, hängt auch mit der Frage, ob und auf welche Weise Mediziner nach Fachgebiet gegliedert werden, ob da entsprechende Kategorien, ich sage mal als Beispiel Kategorie:Immunologe gebildet oder aufgeteilt werden sollen. Das kann ich natürlich net beantworten, sondern unterliegt wieder einmal voll und ganz dem derzeit auf WP:AAF diskutierten Fachbereichsvorbehalt für Kategorien. Ob und welche der von mir genannten Kategorien blau oder rot sind, ist wg. meiner geringen Vertrauheit mit Medizin/Biologie-Kategorien natürlich Zufall. Bedenken müßte man auch die Zusammenhänge mit sog. "Querschnittskategorien", also solche Kategorien, die es in mehr oder weniger ähnlicher Form quer durch die ganze Wikipedia geben sollte; weil Dapetes Tool vCat auf wikilabs gerade mal wieder nicht funzt, kann ich im Moment dazu wenig sagen. Die Fachleute seid eh ihr. ;-) --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:11, 25. Jul. 2015 (CEST)

Ärzteranking des Focus[Bearbeiten]

Hallo,

ist die Information, dass Aloys Berg durch das Ärzteranking des Focus zu den besten Ärzten Deutschlands zählt wirklich relevant für die Wikipedia? Kann jemand das (?) aufklären? (siehe Eintrag) Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 14:24, 25. Jul. 2015 (CEST)

Solche Rankings sind das Papier nicht wert und schon gar nicht die WP. Also raus. --Partynia RM 15:28, 25. Jul. 2015 (CEST)
Habe gerade einen LA gestellt. Gruß --CV RM 16:34, 25. Jul. 2015 (CEST)
....der wohl eher eine LP sein sollte. --CV RM 17:25, 25. Jul. 2015 (CEST)
Ich danke euch. Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 18:54, 25. Jul. 2015 (CEST)

SEOs in Medizinartikeln[Bearbeiten]

Liebe Mitstreitende, nachdem hier einer der vielen SEO-Zoos aufgeflogen ist, waren mir beim Sperren der Accounts und Überprüfen ihrer Edits aufgefallen, dass überdurchschnittlich medizinische Artikel betroffen sind, gerne auch zahnmedizinische (beispielsweise Parodontitis, Zahnimplantat, Zahnschmerzen, Sinusitis). Vielleicht sollten wir das zum Anlass nehmen, um noch mehr als bisher irgendwelche Pseudolinks mit angehängtem Gebrabbel zur Tarnung der Absichten des Accounts, konsequent zu entfernen und SEO-Links umgehend in die Metablacklist einzutragen. Auch wäre eine Reaktivierung unserer bewährten Seite WP:RMEL nicht schlecht. Der beste Schutz wird wohl eine sehr enge Auslegung unserer Richtlinien bezüglich Weblinks sein, d.h. was nicht unbedingt als Beleg rein muss und absolut reputabel ist, fliegt raus. Gesetzte SEO-Links werden fix gesperrt, offensichtliche SEO- und Werbeaccounts ebenso. Meinungen? Ideen? --Gleiberg (Diskussion) 15:35, 29. Jul. 2015 (CEST)

Ja, WP:RMEL wird etwas stiefmütterlich behandelt. Ich denke auch, die wäre hier eine geeignete Maßnahme. Viele Grüße Redlinux···RM 22:18, 29. Jul. 2015 (CEST)
Vielen Dank Gleiberg, für Deine Revers.--Partynia RM 22:29, 29. Jul. 2015 (CEST)

Hallo! Ich bin wirklich nur durch Zufall auf den Artikel mit der Kieferchirurgie gestoßen. Sinusitis wurde heute mit [3] durch Gleiberg mit dem Kommentar "Zurück vor SEO-Gebrabbel" zurückgesetzt. Ich will das gar nicht fachlich bewerten, aber seit Ihr Euch wirklich nicht im klaren, das ein großer Teil der Medizinartikel aus solchem (meist übersetzten) Gebrabbel besteht, und der Nutzwert sich in Grenzen hält? SEO-Links haben da nichts verloren, aber sind diese Angaben deshalb wirklich "Gebrabbel", immerhin stammen sie von einem Doktor und Fachmediziner. Und soweit ich es überblicke seit ihr sogar einer der Fachbereiche, welche Dissertationen von Studtenten für wissenschaftliche Publikationen haltet, die als Quelle erwünscht sind, selbst wenn eine Rezeption durch andere als die Lehrkräfte nie erfolgte. Und wenn Ihr schon dabei seit, Euch auf die Richtlinien der Wikipedia zurückzubesinnen, was haben diese beiden Literaturangaben dort verloren? Weder ist erkennbar, das sie sich konkret mit dem Artikelthema befassen, noch warum gerade sie hervorgehoben werden, obwohl sie nichtmal als Quellen verwendet wurden. Und was die Weblinks betrifft, der erste wird zwar als "Patienteninformation der Universitätsklinik Greifswald" beschrieben, ist jedoch auch eher die Patienteninformation eine behandelnden Arztes, der dafür bezahlt wird. Sicher nicht per SEO eingefügt, vom Charakter aber auch ähnlich dem gelöschten Beitrag. "Bitte sparsam und nur vom Feinsten. Nimm nicht irgendwelche Links zum Thema, sondern wähle das Beste und Sachbezogenste aus, was im Netz zu finden ist." - ist das wirklich so ein Weblink? Das zweite ist ein Link auf den Arzneimittelbrief, "eine medizinische Fachzeitschrift, die sich vor allem mit Wirkungen und unerwünschten Wirkungen von Arzneimitteln beschäftigt" - wirklich mit das Feinste im Web? Weblinks 3 und 4 behandeln laut Beschreibung die Rhinosinusitis, also eigentlich auch nen anderes Thema. Wenn man also Ansprüche an "absolut reputabel" stellt, sollte man die Praxis wohl auf breiter Linie hinterfragen, und nicht nur auf SEO bezogen. Und was Makabres, Nasennebenhöhle, Kieferhöhle und auch die anderen derartigen Artikel basieren offenbar auf "Franz-Viktor Salomon u. a. (Hrsg.): Anatomie für die Tiermedizin." Ich bin mir darum nicht wirklich sicher, ob wir bei der Wikipedia wirklich in der Position sind, solch überhöhte Ansprüche an die Beiträge anderer Benutzer zu stellen, wenn wir selbst das letzte Jahrzehnt ganz gut vor uns hingebrabbelt haben.Oliver S.Y. (Diskussion) 22:42, 29. Jul. 2015 (CEST)

Hallo Oliver S.Y., eine Orientierung an denen, die etwas falsch machen, taugt generell nicht zur Verbesserung. Nach dem Gleichbehandlungsgrundsatz kann aber eine Entfernung ähnlicher Weblinks in Einzelnachweisen von anderen Artikeln angestrebt werden, wo soll begonnen werden? Zu den Dissertationen, aufgrund der fachlichen Prüfung durch den Betreuer und anschließend durch die Prüfungskommission gibt es zwei fachliche Kontrollrunden, die viele Sachbücher mit ISBN nicht haben. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 23:29, 29. Jul. 2015 (CEST)
Angesichts von Gleibergs Aufruf, der für mich wie eine Verschärfung klingt, plädiere ich ja gerade für eine weitere tolerante Arbeit miteinander. Die Verfehlungen durch bislang 2 bis 3 verdächtige Agenturen rechtfertigen aus meiner Sicht keinesfalls eine Löschung von Inhalten mit der Forderung nach "reputablen Quellen", denn es die Beiträge sind Eurer Eingangskontrolle sicher nicht entgangen, sondern sie wurden bislang für normal gehalten. Genauso wie bei [4] unten der Aspekt mit dem Medihoney. Immerhin bei idw-online veröffentlicht, welche ja auch sehr häufig in anderen Artikel verwendet wird. Man sollte darum bei der Verhinderung von SEO nicht die Inhalte außer acht lassen, und die Anzahl von Reverts in kurzer Zeit lassen mich daran zweifeln, das sie wirklich fachlich notwendig waren. Der Anspruch des Portals Medizin ist hoch, und deshalb geniest Ihr sicher auch solch hohes Ansehen, aber auch nur, weil wir uns häufig mit "populärwissenschaftlichen" oder einzelnen Quellen aus dem Umfeld der Medizin zufrieden geben, welche unserer Erfahrung nicht widersprechen. Wobei ich "uns" bei mir nur auf die Lebensmittel als Heilmittel beziehe. Ein Gebiet, wo leider die Anzahl der "Studien" und deren Interpretationen und Verkürzungen kaum noch zu handhaben sind. Aber vielicht liegt das auch daran, daß Ihr das nicht so auf dem Schirm habt, aber es eben auch mit dem Honig Inhalt dieser Angriffswelle war, zusammen mit anderen "Heilmitteln", bzw. deren Anbietern.Oliver S.Y. (Diskussion) 23:40, 29. Jul. 2015 (CEST)
Sofern der Inhalt nicht strittig ist, wird von mir nur der Weblink-Einzelnachweis entfernt, der Text aber behalten (Rosinenpicken). Bei strittigen Inhalten suche ich vor einer Entfernung des Texts und des Weblinks nach besseren Quellen. Und falls es Probleme mit medizinischen Aspekten in Artikeln gibt, kannst Du sie in der QSM eintragen. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 23:50, 29. Jul. 2015 (CEST)
Da kommt was Großes, aber ich will den Leuten noch die Chance geben, das direkt mit Euch zu klären. Bin eigentlich aktuell nur bei den Gewürzkategorien drüber gestolpert, was sich alles so über Heilpflanzen und deren Wirkung angesammelt hat, und wie es belegt wird. Bei QSM scheue ich mich immer etwas wegen der eigenen Löschdiskussion. Für die Richtung mal als Anfang Duftveilchen ENW 5, wird auch bei Gelber Enzian und Winter-Schachtelhalm. Wenn "wissenschaftlich belegt ist allerdings keine der Indikationen" gilt, hat das aus meiner Sicht nichts in der Wikipedia in dieser Form zu tun, denn es ist ja angesichts der Masse und systematischen Formulierung eher nen Kniff, es doch als Mittelchen an die Leser zu bringen.Oliver S.Y. (Diskussion) 00:07, 30. Jul. 2015 (CEST)
Heilpflanzen fallen eher in den Bereich Biologie und da gibt es tatsächlich sehr viel Mist. Du erinnerst Dich? ;-) Falls Dir da aber was auffällt, kannst Du es mir gerne mitteilen, ich habe die einschlägige Fachliteratur hier zur Hand. --Avant-garde a clue-hexaChord 00:14, 30. Jul. 2015 (CEST)

Oliver, was mich zur grundlegenden Entfernung auch der Texte der SEO-Accounts bewogen hat ist der Umstand, dass sie eben fachlich nicht in Ordnung sind und nur mal kurz zusammengegoogelt oder übersetzt wurden, um irgendwo in den Textwüsten den Link unterzubringen. Das ist ja gerade diese perfide Taktik. Bei diesen oberflächlichen, aber fachlich zweifelhaften Texten werden dann gerne Definition oder Einteilungen eingefügt, die in Europa so nicht gemacht werden etc. Dass viele Artikel von Accounts (nicht nur SEOs) so zusammengeschustert werden und nicht alles in einer Woche zu beheben ist, kannst du an der Unmenge med. Artikel und der recht kleinen aktiven Redaktionsschar erkennen (wobei ich mitlerweile in der RM eher inaktiv bin und mittlerweile wenig BKL-, Weblink- und Eingangskontrolle mache). --Gleiberg (Diskussion) 14:41, 30. Jul. 2015 (CEST)

Arnold-Neuralgie[Bearbeiten]

Ist die Arnold-Neuralgie gleich der Okzipital-Neuralgie? Diverse Quellen behaupten dies: [5], [6], [7], [8], [9], [10], (zumindest die erste davon sollte als reputabel gelten). Allerdings sagt der Artikel, bzw. die Weiterleitung Arnold-Neuralgie etwas anderes (jedoch ohne einen Beleg für seine Behauptung anzugeben; der EN, der da ist, endet im Nirwana). Vielleicht hat ja jemand ein Fachbuch zur Hand, in dem das eindeutig definiert ist? Gruß --Sonabi (Diskussion) 16:07, 29. Jul. 2015 (CEST)

Fehlstellung[Bearbeiten]

Hallo, der Begriff „Fehlstellung“ wird (u.a.) in der Mathematik (Fehlstand) und in der Medizin verwendet. Ich wollte gerade eine neue BKS anlegen, weiß aber nicht, welchen medizinischen Artikel ich verlinken soll. An Spezialartikeln gibt es Kniefehlstellung und Zahnfehlstellung, aber offenbar keinen übergeordneten Artikel. Fehlbildung und Fehlhaltung scheinen etwas andere Bedeutungen zu haben. Kann hier jemand weiterhelfen? Viele Grüße, --Quartl (Diskussion) 14:24, 30. Jul. 2015 (CEST)

Im weiteren Sinne ist das Schielen ebenfalls eine Fehlstellung - der Augen nämlich. --CV RM 16:47, 31. Jul. 2015 (CEST)

Komplementäre und alternative Arzneitherapie versus wissenschaftsorientierte Medizin[Bearbeiten]

Da hier ja größtenteils Ärzte unterwegs sind: Was haltet Ihr von diesem Positionspapier der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, in dem mal eben die gesamte Medizingeschichte bis ins 19. Jh. als Placebo deklariert wird? Beim Lesen der Einleitung sowie des Abschnitts zur Phytotherapie bin ich bereits auf zahlreiche inhaltliche Fehler gestoßen, ebenso auf falsche Tatsachenbehauptungen. Das sind ja alles hochdekorierte Leute, wie kann da sowas passieren? --Avant-garde a clue-hexaChord 23:06, 30. Jul. 2015 (CEST)

Allein der Hinweis, dass es keine Interessenkonflikte gibt, ist quasi ein Beweis oder zumindest ein Indiz für die Einseitigkeit und Fehlerhaftigkeit dieses Papiers. Das Gesundheitswesen ist sehr viel komplizierter und komplexer, als es sich die Ärzte überhaupt vorstellen können. --Dr. Hartwig Raeder (Diskussion) 06:14, 31. Jul. 2015 (CEST)
Die Intention ist klar: Die drei besonderen Therapierichtungen sollen aus dem Arzneimittelgesetz gekippt werden. --Avant-garde a clue-hexaChord 07:16, 31. Jul. 2015 (CEST)
So klar, wie du das siehst, ist es nicht. Die Kommission ist ein durchaus bunter Haufen, wie ein mir persönlich bekannter MitautorKommentator des Papiers sagt. Da gibt es alte Haudegen und sehr differenziert pharmaindustriekritische Kollegen. Der Text atmet die Mühe um Formulierungen, bei denen keiner ein Veto einlegt. Ja, es ist ein "Positionspapier", eine kritische Stellungnahme, kein Enzyklopädieartikel. Tatsächliche inhaltliche Fehler sollten benannt werden, die Autoren sind dankbar für eine Diskussion. Gruß, --Sti (Diskussion) 07:30, 31. Jul. 2015 (CEST)
Was in der Einleitung dem 13. Jh. und Roger Bacon zugeschrieben wird, das findet sich bereits im zweiten Buch des Kanons der Medizin von Avicenna aus der ersten Hälfte des 11. Jhds. Der verbreitete sich ab 1170 auch in lateinischer Übersetzung in Europa und wurde schnell zur Pflichtlektüre an den Universitäten. Das Anführen von Kava Kava im Abschnitt Phytotherapie kann man nur perfide nennen. Der Entzug der Zulassung wurde von der Justiz als widerrechtlich kassiert. Zum Thema "war ja alles Placebo" möchte ich gar nicht groß was sagen. In jedem Kräuterbuch des Mittelalters stand ein Opiumrezept, der Schlafmohn war in jedem Klosterkräutergarten am Eingang links die erste Pflanze, wie bereits im St. Galler Klosterplan von etwa 820 beschrieben. Auch andere pflanzliche Mittel, die damals verwendet wurden, waren bestimmt nicht unwirksam. Man denke nur an die häufige Nennung scharfer Gewürze wie Ingwer oder Pfeffer im Lorscher Arzneibuch (um 795) oder bei Hildegard von Bingen. Man kannte bereits Echtes Johanniskraut bei "Melancholie" oder Herzglykoside zur Kreislaufstabilisierung. Wenn die Autoren vor den Wechselwirkungen von Johanniskraut warnen, so verschweigen sie die Vergleichsstudien mit Sertralin, was auch nicht gerade arm an Neben- und Wechselwirkungen ist. Sicherlich muss man mit Hypericin in hoher Dosis verantwortungsvoll umgehen, aber in dieser Form ist das schlicht manipulativ. Im Lorscher Arzneibuch findet sich übrigens eine Wundsalbe, die man als Antibiotikum bezeichnen könnte (aus Honig, Schafdung und Käse(schimmel)). Ich empfinde es als ziemliche Anmaßung, die Ärzte der Antike und des Mittelalters sowie der Frühen Neuzeit so pauschal als Stümper oder gar Zauberkünstler zu verunglimpfen. Die hatten begrenzte Mittel, aber daraus haben sie das Möglichste gemacht. Die Humoralpathologie ist zwar als Ganzes nicht mehr haltbar, hat in einigen Aspekten aber durchaus ihren Reiz. Wäre sie blanker Unsinn, hätte sie sich nicht über Jahrtausende gehalten. Ich fürchte nur, keiner der Autoren hat tatsächlich die theoretischen Grundlagen von Galen oder Avicenna gelesen, um das überhaupt zu verstehen. --Avant-garde a clue-hexaChord 07:56, 31. Jul. 2015 (CEST)
Also, alleine der Gag mit Paracelsus und dem 14. Jh. ist ja schon zum Schießen... ;-) --Avant-garde a clue-hexaChord 11:30, 31. Jul. 2015 (CEST)
Wohlan, dann schieß' doch mal auf die medizinhistorischen Experten in der Kommission und berichte hier, wie sie zurückschießen. Wie geschrieben, sie sind dankbar für eine Diskussion. Gruß, --Sti (Diskussion) 12:21, 31. Jul. 2015 (CEST)
Ich knabbere gerade noch an der Logik, die Phytotherapie zwar einerseits als Placebo zu bezeichnen, aber andererseits vor Neben- und Wechselwirkungen zu warnen. Das erschließt sich mir noch nicht so ganz... --Avant-garde a clue-hexaChord 12:29, 31. Jul. 2015 (CEST)
Es ist halt ein Meinungsartikel. Meinungen müssen nicht widerspruchsfrei begründet werden. Es gibt ja auch noch andere Inkonsistenzen in dem Artikel. Und warum sollen "hochdekorierte Leute" nicht auch mal vorwissenschaftlich denken und schreiben? Sachliche Kritik hilft ihnen und ihrem Anliegen, glaub' ich jedenfalls. Gruß, --Sti (Diskussion) 12:55, 31. Jul. 2015 (CEST)

Der Abschnitt „Phytotherapie“ ist peinlich. Die Alchemie bei Paracelsus beginnen zu lassen. Paracelsus ins 14. Jahrhundert zu setzen. Kein guter Anfang.

Viele Phytotherapeutica warten auf Wiederbeachtung. Chinesische Engelwurz als Emmenagogum, Wildes Stiefmütterchen gegen Milchschorf der Kinder, Frühlings-Adonisröschen und Maiglöckchen als Cardiaca …

Phyto-Stoffgemische sind oft den Reinsubstanzen überlegen. Beispiel: Pantopon, ein injizierbares Gemisch aus den Gesamtalkaloiden des Opiums mit deutlichen Vorzügen gegenüber den Einzelalkaloiden (bessere Verträglichkeit, größere Suchttoleranz) …

Wer verstehen und beurteilen will, welche Aussagen in den traditionellen Überlieferungen auch mit unserem Verstand und unseren Bedürfnissen kompatibel sind, muss zunächst mal akzeptieren, dass der Begriff „Quinta essentia“ das fünfte Wesen neben den vier Wesen der Säftelehre darstellt. Dass die „Quinta essentia“ durch Destillationsverfahren der Alchemisten gewonnen wurde. Dass die Suche nach der „Quinta essentia“ die Grundlagen gelegt hat für unsere heutige Pharmakologie.--Michael Eyl (Diskussion) 02:26, 1. Aug. 2015 (CEST)

Auf der Seite der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft ist das Positionspapier nicht (mehr?) zu finden. Ich habe mal nachgefragt. Gruß, --Sti (Diskussion) 16:16, 1. Aug. 2015 (CEST)

Das AMG ist von 1976, das SGB V von 1988 (nicht von 1974). Paracelsus wirkte nicht im 14. sondern im 16. Jahrhundert. Die Misteltherapie ist keine phytotherapeutische, sondern anthroposophische Therapieform. Und wie kann man auf die Idee kommen, Arzneimittel einseitig nur nach Wirkung bzw. nur nach Nebenwirkungen zu beurteilen, anstatt beides gegeneinander (Zauberwort: Nutzen-Risiko-Verhältnis) abzuwägen? Was sind die für komisch ausgesuchte phytotherapeutische Therapiebeispiele? Die Behandlung der Gicht mit Colchicium aufgrund der ach so positiven Wirksamkeitsbelege verliert zunehmend an Bedeutung (aufgrund des ungünstigen Nutzen-Risiko-Verhältnisses im Vergleich zu Therapiealternativen), hingegen die Behandlung von Angststörungen mit Kava-Kava wurde gerade rehabilitiert, da die ach so schrecklichen Nebenwirkungen, hält man entsprechende Anwendungsbeschränkungen ein, sich offenbar nicht generell unvorteilhaft auf das Nutzen-Risiko-Verhältnis auswirken. Aber es kommt weiterhin schlimm, etwa mit Pauschalurteilen wie " … fehlen für Phytopharmaka zudem häufig Daten zu ihrer Sicherheit oder Unbedenklichkeit." und "können Phytopharmaka … durch Schwankungen in Echtheit, Reinheit und Wirkstoffgehalt erhebliche Risiken bergen." Da müsste man in der referenzierten Literatur nachlesen, welche Präparate genau gemeint sind, sprich, untersucht wurden. Grundsätzlich sind für legal im Markt befindliche Arzneimittel, auch pflanzliche, die Anforderungen an Echtheit, Reinheit und Wirkstoffgehalt gesetzlich geregelt. Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz sind strafrechtlich relevant. Die pharmazeutische Qualität - also Echtheit, Reinheit und Wirkstoffgehalt - von Arzneidrogen ist im Arzneibuch festgelegt, woran Apotheken und industrielle Arzneimittelhersteller sich zu halten haben. Bei den Fertigarzneimitteln ist die pharmazeutische Qualität durch den pharmazeutischen Unternehmer im Genehmigungsverfahren zu belegen, die Einhaltung wird durch GMP sichergestellt. Schwankungen, die sich auf die Produktsicherheit auswirken, verhindern die Chargenfreigabe. Ein Sachverhalt, den Phytopharmaka mit Nichphytopharmaka teilen. Auch an die Unbedenklichkeit pflanzlicher Arzneimittel gibt es selbstverständlich Anforderungen. Für alle Fertigarzneimittel sind Sicherheit und Unbedenklichkeit im Genehmigungsverfahren zu belegen. Klar besteht, wie bei allen - auch nicht phytotherapeutischen - Arzneimitteln das Problem, dass seltene Nebenwirkungen statistisch bedingt erst bei einer breiteren Anwendung in Erscheinung treten. Oder der medizinische Fortschritt spezielle Problematiken erst viel später nach Markteintritt offenbar macht. "Besonders schlecht ist die Datenlage zu … Schadensrisiken sogenannter traditioneller Phytopharmaka, einschließlich solcher fernöstlicher Provenienz, die zum Teil im Rückgriff auf antike und mittelalterlich-spirituelle oder populärmedizinische Vorstellungen (z.B. „Hildegardmedizin“, Ayurveda) propagiert werden." Auch die sogenannten traditionellen pflanzlichen Fertigarzneimittel sind vom Nachweis der Unbedenklichkeit/Sicherheit und der pharmazeutischen Qualität nicht befreit, sofern sie legal in Verkehr gebracht werden. Ihre „Tradition“ begründet sich im Übrigen nicht auf eine fernöstliche Provenienz oder auf Rückgriff auf antike und mittelalterlich-spirituelle Vorstellungen, sondern auf eine arzneiliche Verwendung seit mindestens 30 Jahren, davon seit mindestens 15 in einem Land der EU.
Man muss natürlich immer sorgsam abgrenzen, denn nicht alles Pflanzliche, das gesundheitsbezogen verwendet wird, fällt in den Bereich der Arzneimittel. Und dann greifen auch nicht die arzneimittelrechtlichen Anforderungen. Bestellung von Präparaten im Graubereich aus dubiosen Quellen unter Umgehung des im Arzneimittelgesetz geregelten Verkehrsweges birgt durchaus die beschriebenen Risiken. Für unbedarfte Leser, die bei Phytopharmaka vorrangig legale und gängige Präparate wie Sinupret, Tebonin und so weiter oder den Erkältungstee aus der Apotheke vor Augen haben dürften, entsteht jedoch ein völlig falsches Bild, was Qualität und Sicherheit anbetrifft. Grundsätzlich ist es auch eher tendenziös, die Phytotherapie pauschal und undifferenziert der Alternativmedizin zuzurechnen. Mit all den beschriebenen Mangelhaftigkeiten ist das Positionspapier wahrlich kein Vorzeigewerk.--Benff 00:54, 5. Aug. 2015 (CEST)

WikiDACH 2015 - Wikipedia tut gut[Bearbeiten]

WikiDACH.svg

Hallo Redaktion Medizin,

Vom 30. Oktober bis 01. November 2015 findet im Schweriner Schloss die WikiDACH 2015 statt. Informationen zur Konferenz findet ihr auf Seite Wikipedia:WikiDACH/2015

Wir laden Euch ein, die Gelegenheit zu nutzen, um Treffen abzuhalten, Projekte zu beleben und Euch mit anderen Redaktionen, Portalen und WikiProjekten zu vernetzen. Außerdem öffnen wir Euch gern die Türen zur Landesregierung Mecklenburg-Pommern und der Stadt Schwerin. Schreibt bitte gern an mailto:orga@wikidach.org oder auf unserer Diskussionsseite Wikipedia_Diskussion:WikiDACH/2015 --Sebastian Wallroth (Diskussion) 10:22, 2. Aug. 2015 (CEST)

Kategorien Infektionskrankheiten[Bearbeiten]

Seit einiger Zeit werden systematisch für Infektionskrankheiten eigene Themen-Kategorien angelegt, Kategorie:Masern,Kategorie:Gelbfieber, Kategorie:Poliomyelitis usw. Die finden sich alle in Kategorie:Krankheit als Thema. Ehrlich gesagt halte ich diese Assoziationskategorien bei unserer bereits gegebenen Systematik für überflüssig, im Grunde wird alles reingestopft, was in den jeweiligen Artikeln der Krankheiten verlinkt ist. Auch weiß ich nicht, ob die Oberkategorie dann schön und übersichtlich wird, wenn jetzt über jede Krankheit eine Themenkategorie angelegt wird. Was haltet ihr davon? --Gleiberg (Diskussion) 08:11, 3. Aug. 2015 (CEST)

Ich halte diese Kategorien zumindest für unschädlich. Ignorieren? --Drahreg01 (Diskussion) Hilf mit! 08:35, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ich schließe mich Drahreg01 an. Die Kategorie hat den prinzipiellen Vorteil, dass die assoziierten Artikel schneller im Überblick erfassbar sind als aus einem langen Fließtext. --Uwe G. ¿⇔? RM 15:24, 3. Aug. 2015 (CEST)
Ich unterstütze die positive Sicht von Uwe Gille.--Shisha-Tom (Diskussion) 16:09, 3. Aug. 2015 (CEST)