Wikipedia:Review/Kunst und Kultur

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Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Heilbrunn, auch als Maria Heilbrunn und Mariä Heimsuchung Heilbrunn bekannt, steht im Dorf Heilbrunn in der Marktgemeinde Anger im Bezirk Weiz in der Oststeiermark. Sie ist die Pfarrkirche der römisch-katholischen Pfarre Heilbrunn. Die Pfarre gehört zum Seelsorgeraum Weiz der Region Oststeiermark in der Diözese Graz-Seckau. Sie steht unter dem Patrozinium Mariä Heimsuchung. Der Ursprung der Kirche geht auf eine vermeintlich heilsame Quelle zurück, an der sich ab 1620 eine Marienverehrung nachweisen lässt. Eine 1672 errichtete Kapelle wurde wegen der wachsenden Zahl an Wallfahrern 1755 zu einer Kirche ausgebaut. Durch den Josephinismus wurden in den 1780er Jahren die Wallfahrten verboten und kamen erst wieder ab dem 19. Jahrhundert auf. Da die örtliche Bevölkerung auf vier Pfarren aufgeteilt war, wurde 1787 eine eigenständige Pfarre eingerichtet und bis 1790 eine neue Kirche gebaut. Vor der Kirche wurde ein Gnadenbrunnen errichtet, aus dem das Wasser der Quelle fließt. Die Kirche ist eine schlichte einschiffige Saalkirche im josephinischen Stil mit einer Flachdecke. Ihr Kirchturm mit Zwiebeldach ist im Osten in das Langhaus eingebunden. Die Einrichtung der Kirche ist teilweise älter als das Gebäude selbst und stammt zu großen Teilen aus anderen Kirchen und aufgelassenen Klöstern. Das 1674 gefertigte Gnadenbild, die Marienstatue im Retabel des 1833 errichteten Hochaltars, ist das älteste Objekt in der Kirche.
Nachdem eine Kandidatur ergebnislos verlief und dort auch einige Unstimmigkeiten mit dem Artikel angemerkt wurden möchte ich es jetzt nochmal im Review versuchen um diese Unstimmigkeiten zu beheben. -- Liuthalas (Diskussion) 10:28, 30. Apr. 2026 (CEST)
- Moin @Liuthalas, jetzt komme ich endlich dazu, mich mit "Deiner" Kirche zu befassen. Insgesamt gefällt mir der Artikel gut. Zu den von mir angemerkten Unstimmigkeiten:
- Begriffsunklarheit: Josephinismus war mehr als eine Kirchenreform, sondern ein Ausdruck für die Unterordnung religiöser und gesellschaftlicher Aspekte unter die dem aufgeklärten Absolutismus verpflichtete staatliche Verwaltung in Österreich. Die Wallfahrten wurden auch nicht "Durch den Josephinismus" verboren, sondern durch die von Kaiser Joseph erlassenen Gesetze.
- Unter Architektur sollte nur die Architektur der Kirche selbst behandelt werden. Kriegerdenkmal, Brunnen und sonstige Dinge, die sich außerhalb der Kirche befinden, aber nicht Teil von ihr sind, gehören nicht zu Außenbeschreibung des Gebäudes, sondern in einen gesonderten Abschnitt (Umfeld o.ä.).
- Ich fände es übersichtlicher, wenn der Hochaltar einen eigenen Unterabschnitt im Abschnitt Innenausstattung bekäme. Dabei würde ich auch das Gnadenbild deutlicher herausstellen. Mir ist auch nicht so ganz klar, welche Bestandteile des Altars von Veit Königer stammen.
- Dass die beiden Nebenaltäre dem - deutlich jüngeren - Hauptaltar ähnlich sind, finde ich eigentlich nicht.
- Insgesamt empfinde ich eine inhaltliche Gliederung der Kirchenausstattung - Altäre (chronologisch bzw. nach Bedeutung), Kanzel, Taufbecken, Orgel etc. - übersichtlicher. Das ist aber Geschmackssache.
- Die Bilder würde ich lieber direkt neben den Text oder in eine Galerie stellen.
- Soweit erstmal. Gruß --Agnete (Diskussion) 13:47, 6. Mai 2026 (CEST)
- Hallo Agnete, vielen herzlichen Dank für Deine Durchsicht und die Anmerkungen. Ich werde in den nächsten Tagen hoffentlich mal Zeit haben darauf im Detail einzugehen. Liebe Grüße --Liuthalas (Diskussion) 22:26, 6. Mai 2026 (CEST)
Erst jetzt bemerkt und gelesen. Es gibt österreichbezogen eine Mehrheit von Denkmalpflegern, welche in den Dehios nicht je Kirche in Detail genannt werden, welche zwischen Ausstattung und Einrichtung unterscheiden. Ausstattung meint dann Glasmalerei, Fresken, Wandmalerei, Stuck, also alles was fix mit dem Gebäude verbunden wurde/wird, also der Architektur zuzurechnen ist, besonders im Barock auffällig durch Wandmalerei als Scheinarchitektur die bereits bei der Planung mitgedacht wurde. Im Gegensatz dazu die Einrichtung, wie Altäre, Skulpturen, Kruzifixe, Orgeln und Glocken, die als Einrichtungsgegenstände der Kirche als Architektur/Gebäude wieder entnommen und in eine andere Kirche oder in ein Museum übertragen sein können. Also Ausstattung als Teil der Immobilie, welche mit dem Gebäude vernichtet sein kann, während Einrichtung eine Sache (Recht) Bewegliche Sache (Mobilie) darstellt und woanders weitergeführt sein kann. --Anton-kurt (Diskussion) 13:28, 5. Jun. 2026 (CEST)
- Das ist eine interessante Information. Ich werde mich damit mal näher befassen. Aber ich fürchte vor Anfang Juli werde ich nicht viel Zeit dafür haben. Liebe Grüße --Liuthalas (Diskussion) 21:52, 8. Jun. 2026 (CEST)
Das Baujahr ist etwas unklar. In der Einleitung heißt es, bis 1790 wurde eine neue Kirche gebaut. Weiter unten im Text steht, dass die ehemalige Wallfahrtskirche zur größeren Pfarrkirche ausgebaut wurde und dass dieser Bau 1790 abgeschlossen war. Das widerspricht sich irgendwie. Wenn es ein Ausbau war (worauf auch der Lemmaname hindeutet), müsste nach dem Baujahr der Wallfahrtskirche, also 1755 kategorisiert werden. --Langjing (Diskussion) 20:37, 15. Jul. 2026 (CEST)
- Hallo Langjing, das war wirklich etwas widersprüchlich formuliert. Die alte Wallfahrskirche wurde bis 1790 vergrößert, der Kern des Gebäudes stammt aber von 1755. Ich habe das mal geändert. Danke und LG --Liuthalas (Diskussion) 10:58, 21. Jul. 2026 (CEST)
Was mir fehlt wäre die Nutzung. Wie viele Gemeindemitglieder (vielleicht sogar im Laufe der Jahrhunderte und sogar als Anteil an der Gesamtbevölkerung). Woher die Wallfahrten und wie groß sind sie? Und wenn ich es richtig gesehen habe, fehlt auch eine zusammenfassende Beschreibung vom Friedhof - da finden sich quer durch den Text überall ein paar Fetzen. Das würde mir einem lesenswett nich im Wege stehen - aber gerade bei so einem Lemma mit eher wenig verfügbarer Literatur fände ich ein Gesamtzusammenstellung von Kirche und Pfarrei schöner. --~2026-42615-23 (Diskussion) 20:50, 24. Aug. 2026 (CEST)
- Hallo liebe IP. Ich kann mal schauen ob ich zu der Anzahl der Gemeindemitglieder und zu den Wallfahrten mehr rausfinde. Wenn ich mich jetzt nicht irre habe ich in der Literatur zumindest eine Zahl für die Pfarrbevölkerung zum Zeitpunkt der Pfarrgründung gesehen. Die Wallfahrten selbst sind mittlerweile von der Größe sicher eher überschaubar, aber vielleicht finde ich was dazu. Was fehlt dir genau an der Beschreibung zum Friedhof (Alter?, Größe?). LG --Liuthalas (Diskussion) 08:12, 25. Aug. 2026 (CEST)
Die Elixiere des Teufels. Nachgelassene Papiere des Bruders Medardus eines Capuziners. Herausgegeben von dem Verfasser der Fantasiestücke in Callots Manier ist der vollständige Titel von E. T. A. Hoffmanns 1815/16 in zwei Teilen erschienenem Roman. Nach Hoffmann ist darin „auf nichts geringeres abgesehen, als in dem krausen, wunderbaren Leben eines Mannes, über den schon bey seiner Geburt die himmlischen und dämonischen Mächte walteten, jene geheimnißvollen Verknüpfungen des menschlichen Geistes mit all‘ den höheren Prinzipien, die in der ganzen Natur verborgen und nur dann und wann hervorblitzen, welchen Blitz wir dann Zufall nennen, recht klar und deutlich zu zeigen.“
Mit den Elixieren verfasste Hoffmann seinen ersten erhaltenen Roman. Das Werk wird in die Epoche der Romantik und innerhalb dieser der Strömung der Schwarzen Romantik eingeordnet. Der Roman weist Merkmale des Schauerromans auf, geht durch die tiefere Psychologie der Gestaltung jedoch über die Gattung hinaus. In der neueren Forschung wird der Roman daher als Gattungsmischung aus Schauerroman, psychologischem Roman und Autobiografie mit Tendenzen zum Abenteuer- und Bildungsroman eingeordnet.
In den Elixieren tritt das Motiv des Doppelgängers erstmals als zentrales Handlungsmoment eines literarischen Werkes auf. Die Doppelgängermotive der späteren Literatur der Moderne können beinahe durchgängig auf Hoffmann und zum großen Teil auf die Elixiere zurückgeführt werden. Das Werk gehört zu den in Deutschland seltenen Unterhaltungsromanen von literarischem Rang.
Die Elixiere wurden insgesamt dreimal verfilmt. Die erste Verfilmung aus dem Jahr 1922 ist nicht erhalten geblieben. 1973 entstand eine DEFA-Verfilmung in der DDR, 1976 folgte eine bundesdeutsche Produktion.
Im Germanistikstudium durfte ich mir für eine mündliche Prüfung unter anderem ein bedeutendes Einzelwerk aussuchen, über das ich anhand selbst ausgewählter Thesen diskutieren wollte. Die Werke E. T. A. Hoffmanns, etwa Der Sandmann oder Der goldne Topf, haben mir aufgrund ihrer psychoanalytischen und traumatheoretischen Deutungsmöglichkeiten gut gefallen. Ich wollte mich gerne ausführlicher mit Hoffmann beschäftigen und entschied mich für die Prüfung bewusst für die Elixiere, die ich bis dahin noch gar nicht kannte. Im Zuge der Prüfungsvorbereitung begann ich parallel den Artikel auszubauen und bin dran geblieben. Mittlerweile ist der Artikel so weit ausgebaut, dass ich ihn hier gerne ins Review stellen möchte. Ich freue mich über Feedback und Hinweise und bin für Anregungen und Verbesserungsvorschläge offen und dankbar. --Gezeitengarten (Diskussion) 18:43, 7. Sep. 2026 (CEST)
- Das ist ein sehr guter Ausbau, v.a. die Rezeption ist m.E. bereits hervorragend. Leider habe ich wenig Zeit und kann nur wenige Punkte nennen, die eher geschmacklicher Natur sind. Zudem ist es lange her, dass ich den Roman gelesen habe. In der Einleitung würde ich auf ein recht langes Zitat und auf Einzelnachweise verzichten. Sie fasst eben nur das zusammen, was im Artikel belegt dargestellt wird. Allerdings habe ich das früher auch so gemacht und halte es nicht für zwingend. Welches „Emblem“ ist im Abschnitt „Euphemie“ gemeint? Wenn es unklar ist, würde ich auf die BKL verzichten. Das betrifft auch Raserei unter „Elixier des Teufels“.
- Was das Motiv des Doppelgängers angeht, könntest Du vielleicht noch auf andere Werke hinweisen, etwa Droste-Hülshoffs Die Judenbuche, Oscar Wildes Das Bildnis des Dorian Gray und Poes William Wilson. Storms Ein Doppelgänger hat wiederum einen anderen Ausgangspunkt, braucht also nicht erwähnt zu werden. Das war es von meiner Seite. Gruß --Gustav (Diskussion) 16:18, 10. Sep. 2026 (CEST)
- Herzlichen Dank für das Kompliment und die berechtigten und hilfreichen Anmerkungen, die ich soeben im Artikel umgesetzt habe. Ich stimme dir zu und denke ebenfalls, dass die Einleitung ohne das längere Hoffmann-Zitat und die Fußnoten auskommt. Ich habe mich wohl zu sehr in das poetische Zitat von Hoffmann verguckt.
- Die Fußnoten habe ich entfernt und im Artikel unter „Doppelgängermotiv“ und „Einordnung“ eingefügt. Die BKL bei „Raserei“ habe ich entfernt und „Emblem“ auf Emblem (Kunstform) verlinkt. Ich vermute, dass damit das gemeint ist.
- Auch die Idee, beim Motiv des Doppelgängers auf andere Werke hinzuweisen, finde ich überzeugend. Ich habe dies direkt in der Einleitung umgesetzt, sodass die entsprechende Aussage nun differenzierter formuliert ist. --Gezeitengarten (Diskussion) 18:01, 10. Sep. 2026 (CEST)

Die 24 Préludes op. 28 sind ein zwischen 1836 und 1839 komponierter Klavierzyklus von Frédéric Chopin. Die französische Erstausgabe widmete Chopin dem befreundeten Verleger, Klavierbauer und Konzertveranstalter Camille Pleyel.
Die stilbildende und epochale Sammlung gilt als ein Gipfelwerk seines Schaffens. Mit ihr knüpfte er an Das wohltemperierte Klavier des von ihm verehrten Johann Sebastian Bach an, der in den beiden Teilen 48 Präludien und Fugen systematisch durch alle Dur- und Molltonarten geführt hatte. Neben Bach haben auch andere Komponisten den Zyklus beeinflusst. Mit der Spannung zwischen düsterer Melancholie, poetischer Melodieseligkeit und kraftvoll aufflammender Leidenschaft dokumentiert die Sammlung die Stimmungsbreite des Chopinschen Œuvres ebenso wie dessen wegweisende Harmonik.
Obwohl Chopin gesundheitlich angeschlagen war, konnte er das Werk während seiner Zeit auf Mallorca vollenden. Mit der französischen Schriftstellerin George Sand wollte er dort dem Klatsch der Pariser Gesellschaft entkommen und das milde Klima genießen. Sand hielt ihre Eindrücke in dem Reisebericht Ein Winter auf Mallorca fest und ging in ihrer 1854/55 veröffentlichten Autobiografie Geschichte meines Lebens auch auf die Préludes ein.
Der 1839 veröffentlichte Zyklus wurde von Zeitgenossen wie Robert Schumann und Franz Liszt gewürdigt. Während Schumann mit einer gewissen Distanz reagierte, erkannte Liszt den zukunftsweisenden Charakter der Sammlung, die später Komponisten wie Claude Debussy, Alexander Skrjabin und Sergei Rachmaninow inspirieren sollte. Der pianistische Anspruch reicht von einfachen Stücken, die an eine Mazurka oder ein Nocturne erinnern, bis zu Werken, die mit den Etüden vergleichbar sind. Wie andere Kompositionen Chopins wurden einige der Préludes als Filmmusik verwendet.
In den letzten Monaten habe ich den Artikel mit der mir zugänglichen Fachliteratur ausgebaut und stelle ihn nun vor, obwohl noch einiges geschrieben werden könnte. Im ausführlichen Musik-Abschnitt ging es mir darum, den Text mit einer ausgewogenen Kombination aus Musikdateien und Notenbildern zu ergänzen, ohne ihn zu überladen. Auch in Musikartikeln steht m.E. die schriftliche Darstellung im Vordergrund, die gerade im ernsten Fach sehr schwer ist, denn wie beschreibt man schon ein Meisterwerk des wohl bedeutendsten Klavierkomponisten aller Zeiten, ohne sich zu sehr in Fachbegriffen zu verlieren? Ich strebe dort eine Mischung aus verständlichen, plastischen und musikwissenschaftlichen Aspekten an, darf aber nicht zu ausführlich werden. So habe ich einige Details der ohnehin meist kurzen Stücke beschrieben, etwa die sehr auffällige Zweistimmigkeit in der Begleitung des B-Dur-Préludes, das nicht aufgelöste es im harmlosen F-Dur-Stück, das Rezitativische des f-Moll-, das Stürmische des b-Moll- und d-Moll-Préludes oder die so typische und wirkungsvolle Enharmonik in den Werken Nr. 15 und 17 etc. Ein weiteres Element ist der pianistische Anspruch. Gerade in der Klaviermusik sollten Fragen der Virtuosität oder spezifisch pianistische Probleme etc. nicht unerwähnt bleiben.
Im Film- und Interpretationsabschnitt habe ich an wenigen Stellen mit leichten Bauchschmerzen gem. WP:Q auf Belege außerhalb der Fachliteratur zurückgegriffen. Für die wichtige Fernsehserie Ein Stück Himmel, die ich als junger Mensch gesehen habe, fand ich leider keinen Beleg, würde aber nur ungern auf sie verzichten. In dieser kurzen Szene hörte ich die Préludes (bzw. das sog. Regentropfen-Prélude) das erste Mal in einer filmischen Darstellung, noch vor Bergmans Herbstsonate... Andere mögen einwenden, dass dies gegen die Relevanz sprechen könnte etc. Die Szene mit dem jüdischen Mädchen ist aber so ergreifend, dass man hier vielleicht ein Auge zudrücken oder an eine Auslegung i.S.v. WP:Ignoriere alle Regeln denken könnte. Vielleicht findet jemand auch einen Beleg. Ich möchte das Kapitel „Préludes“ für mich abschließen und den Artikel nicht weiter ergänzen. Gruß Gustav (Diskussion) 13:23, 8. Sep. 2026 (CEST)
Säubrennerkirmes
[Quelltext bearbeiten]
Die Säubrennerkirmes ist ein Volksfest, das alljährlich im rheinland-pfälzischen Wittlich stattfindet.
Die Kirmes basiert auf der Säubrennersage und fand im Jahre 1950 auf Initiative des damaligen Wittlicher Bürgermeisters Matthias Joseph Mehs erstmals statt. Sie findet traditionell am dritten Augustwochenende statt, weil der Wittlicher Stadtpatron, der heilige Rochus, am 16. August Namenstag hat.
Ich habe den Artikel in den vergangenen Wochen grundlegend überarbeitet. Insbesondere wurde die Geschichte der Wittlicher Kirmes von der älteren Kirmes über die Reformen ab 1931, die Unterbrechung im Zweiten Weltkrieg und die Entstehung der Säubrennerkirmes 1950 bis in die 1970er Jahre anhand von Literatur neu aufgebaut. Daneben wurden die zentralen Festtraditionen und der Veranstaltungsraum überarbeitet und die Beleglage erheblich verbessert.
Perspektivisch soll der Artikel nach weiterem Ausbau für eine Kandidatur als exzellenter Artikel vorbereitet werden. Vor dem weiteren Ausbau würde ich mich deshalb besonders über Rückmeldungen zur Gliederung, zur Gewichtung der historischen Entwicklung gegenüber der heutigen Festgestalt, zur Quellenlage und Quellenverwendung sowie zu möglichen inhaltlichen Lücken freuen. Noch auszubauen sind insbesondere die Entwicklung seit den 1980er Jahren, die jüngere Festgeschichte sowie Organisation, Bedeutung und Rezeption. Mich interessiert außerdem, ob es im bereits ausgearbeiteten Teil Redundanzen, eine unangemessene Detailtiefe oder für Außenstehende nicht ausreichend erklärte Zusammenhänge gibt. Rfzn (Diskussion) 20:05, 8. Sep. 2026 (CEST)