Wikipedia:Review/Naturwissenschaft und Technik

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Kynophobie[Quelltext bearbeiten]

Kynophobie, (lat. gr. κύων kýon „Hund“ und φόβος phobos „Furcht“, vgl. Phobie) ist eine Erkrankung, bei der eine übersteigerte, andauernde und unbegründete Angst vor Hunden besteht. Kynophobie ist abzugrenzen von begründeter und zeitweise auftretender Angst vor Hunden sowie allgemeiner Furcht vor Hunden.

Da ich als medizinischer Laie den Artikel neu geschrieben habe, bitte ich um fachliches Review. Lange habe ich den Artikel ignoriert, da ich es nicht für sinnvoll halte, zu allen spezifischen Phobien eigene Artikel anzulegen. Offenbar ist unserer geneigten Leserschaft das Thema aber so wichtig, dass der Artikel, trotz mehrfacher Löschung unter dem falschen Lemma Canophobie, immer wieder neu entstand. So habe ich mich bemüht, der Sache Hand und Fuß zu geben und hoffe auf Eure Rückmeldungen. -- Anka ☺☻Wau! 14:33, 1. Mai 2018 (CEST)

Der Satz dass die Ursache unklar ist wird gleich im nächsten Satz widerlegt, wo mehrere mögliche Gründe aufgeführt werden. Vieles in dem Artikel bezieht sich allgemein auf das Thema spezifische Phobien. Wie verbreitet ist die Phobie vor Hunden ? Weitere Literaturstellen spezifisch zu Angst vor Hunden sind übrigens im englischen wiki Artikel, sowohl empirische Studien zu den Ursachen als auch zu den verschiedenen Therapieformen.--Claude J (Diskussion) 07:33, 14. Mai 2018 (CEST)
Danke für die Hinweise.
Für mich widerlegen mögliche Gründe nicht die Tatsache, dass die Ursache unklar ist. Trotz bekannter möglicher Szenarien bleibt unklar, warum jemand eine Phobie entwickelt (und ein anderer nicht). Wie kann ich das deutlicher machen? Anka ☺☻Wau! 16:43, 14. Mai 2018 (CEST)
Wie du schon schreibst, in dem du die Betonung darauf legst, dass unklar ist warum einige bei gleicher Erfahrung eine Phobie entwickeln und andere nicht (einige entwickeln ja auch in der anderen Richtung Hundehass).--Claude J (Diskussion) 08:03, 16. Mai 2018 (CEST)

Fluoreszenzmikroskopie[Quelltext bearbeiten]

Fluoreszenzmikroskopie ist eine spezielle Form der Lichtmikroskopie. Sie beruht auf dem physikalischen Effekt der Fluoreszenz. Wenn fluoreszierende Stoffe mit Licht bestimmter Wellenlängen angeregt werden, strahlen sie Licht anderer, längerer Wellenlängen ab (Stokes-Verschiebung). Das Abstrahlen wird als Emission bezeichnet. Bei der Fluoreszenzmikroskopie wird das erzeugte, vergrößerte Bild des untersuchten Objekts nur durch abgestrahltes (emittiertes) Licht erzeugt. Durch Farbfilter wird sichergestellt, dass das Anregungslicht blockiert wird.

Der Artikel war letztes Jahr im Schreibwettbewerb, nun komme ich dazu mich wieder um ihn zu kümmern. Bevor ich ihn in die Kandidatur schicke möchte ich hier noch mal vorbei schauen, ob es noch Vorschläge gibt. -- d65sag's mir 21:46, 2. Mai 2018 (CEST)

Ich mach dann mal den Anfang: Erst mal ein ganz toller Artikel, ich (Student der Physik) hatte keine wirkliche Verständnisschwierigkeiten. Was mir beim ersten Lesen aufgefallen ist: Der etwas schwergängige (das listenartige Angeben von Verfahren ist einfach etwas schwer zu lesen) Abschnitt "Spezielle fluoreszenzmikroskopische Verfahren" sollte meiner Meinung nach an den Schluss und die Anwendung in den Lebenswissenschaften und die Geschichte davor. Im Unterabschnitt "Autofluoreszenz und Fluorochrome" klingt es so, als seien Fluoreszenzfarbstoffe und Fluorochrome unterschiedliche Dinge, ist das. Das ist der Satz: "Fluorophore (...) sind Fluoreszenzfarbstoffe oder Fluorochrome." (Blöde Frage: reicht es nicht, in dem Abschnitt von Fluoreszenzfarbstoffen/Fluorochromen zu sprechen, ohne Fluorphore zu erwähnen?)
Ein paar Formulierungen erschienen mir auch noch etwas holprig, aber dafür muss ich mir den Artikel am Wochenende nochmals anschauen. Viele Grüße--Amateur-Wikipedianer (Diskussion) 21:19, 3. Mai 2018 (CEST)
Danke schon mal. Ich hab schon ein paar Ideen, wie ich das umsetze, vermutlich über das Wochenende. d65sag's mir 14:05, 4. Mai 2018 (CEST)
so, die Spezialverfahren habe ich eins nach hinten verschoben. Allerdings noch vor die Geschichte. Ich denke wenn es keinen besonderen Grund gibt davon abzuweichen ist es schöner wenn die Geschichte ganz vorne oder ganz hinten kommt. Die Fluorophore sind einen Abschnitt weiter nach vorne zu den Grundlagen gewandert, sie sollten schon erwähnt werden, aber an der Stelle hatten sie wie Du festgestellt hast nicht gut gepasst. Danke noch mal so weit. d65sag's mir 23:36, 5. Mai 2018 (CEST)

Ich gehe mal den Artikel nach und nach durch und kommentiere hier was mir auffällt:

Einleitung:
  • Fluoreszenzmikroskopische Bilder sind dann informativ, wenn nicht das ganze mikroskopische Präparat gleichmäßig fluoresziert, sondern wenn nur einige Strukturen leuchten. Diese Strukturen erzeugen helle Signale vor dunklem Hintergrund. - der zweit Satz scheint mir redundant.
  • Spezialformen der Fluoreszenzmikroskopie: hier fehlt mir die Fluoreszenzlebensdauer-Mikroskopie, die sowohl bei den erwähnten normalen LSMs als auch bei TPE bzw. MPE Verwendung findet. Auch die heutige Möglichkeit der Kombination bzw. Anwendung mehrerer Verfahren an einem Mikroskop-System könnte erwähnt werden (LSMs oder konf-Mics können bei entspr. Ausstattung durchaus an einem Gerät TPE, FLIM, FRET, TIRF oder auch STED; muss nicht unbedingt in der Einleitung erwähnt werden).
  • Wellenlänge sollte verlinkt werden.
Fluoreszenz:
  • Der Energieunterschied zwischen den beiden Zuständen entspricht dabei genau dem Energiegehalt des absorbierten Photons. - Das Wort genau würde ich weglassen, da weiter im Text die Aussage eh relativiert wird.
  • Die Fluoreszenz eines Stoffes ist immer identisch, egal mit welcher Wellenlänge er angeregt wurde. - Da Fluoreszenz nur den Vorgang beschreibt ist die Aussage unpräzise. Wenn ich z.B. einen Stoff unter unterschiedlichen Bedingungen betrachte (Temperatur, Lösungsmittel) so erhalte ich auch anderer Energieniveaus und unterschiedliche Exc-/Em-Spektren.
Autofluoreszenz und Fluorochrome:
  • Viele Pflanzen haben in verschiedenen Teilen sehr starke Autofluoreszenz, zum Beispiel im Holz. - Etwas unglückliche Formulierung, man könnte meinen Holz wäre ein Teil von Pflanzen.
  • Gute Fluorochrome vereinigen mehrere Eigenschaften: - hier wird die Tatsache nicht deutlich, das eine Molekühl immer nur ein Photon absorbieren kann (Ensemble- vs. Einzelmolekülmessungen, auch die Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie könnte im Artikel erwähnt werden).

Soweit erstmal, mfG--Krib (Diskussion) 06:32, 7. Mai 2018 (CEST)

Was mir spontan noch einfällt zu der bemängelten Konzentration auf Life-Science: Wenn ich mich richtig erinnere werden in den Materialwissenschaften z.B. Solarzellen oder Stoffe für spez. LEDs untersucht, da man über die Fluoreszenz/Phosphoreszenz Rückschlüsse auf die Struktur der Materialien erhalten kann. MfG--Krib (Diskussion) 06:58, 7. Mai 2018 (CEST)

Danke, Krib, ich mach mich die Tage dran. Zu letztem Punkt: Ich habe intensiv versucht Literatur zum Thema und Materialwissenschaften oder Mineralogie zu finden - leider vergeblich. In Mikroskopiebüchern kommt das nicht vor, und die Lehrbücher zu Materialwissenschaften, die ich finden konnte behandeln nicht die Fluoreszenzmikroskopie. Und ohne Literatur kann ich zu dem Thema nix schreiben. Wenn jemand einen Tipp hat, sehr gerne. d65sag's mir 22:42, 7. Mai 2018 (CEST)
Was ich zur Material Science gefunden habe, leicht durcheinander und ich bin nicht tiefer in die Arbeiten eingestiegen (und auch nicht wirklich Experte):
Zum Artikel später mehr, mfG--Krib (Diskussion) 13:00, 8. Mai 2018 (CEST)


Zur ersten Runde der Anmerkungen:

Einleitung:
  • Fluoreszenzmikroskopische Bilder sind dann informativ, wenn nicht das ganze mikroskopische Präparat gleichmäßig fluoresziert, sondern wenn nur einige Strukturen leuchten. Diese Strukturen erzeugen helle Signale vor dunklem Hintergrund. - der zweit Satz scheint mir redundant.

Ist er. Ich bin mir aber nicht sicher, ob dieser Aspekt jemandem ohne Vorkenntnisse klar wird. Von daher halte ich die Redundanz hier für eher nützlich.

  • Spezialformen der Fluoreszenzmikroskopie: hier fehlt mir die Fluoreszenzlebensdauer-Mikroskopie, die sowohl bei den erwähnten normalen LSMs als auch bei TPE bzw. MPE Verwendung findet. Auch die heutige Möglichkeit der Kombination bzw. Anwendung mehrerer Verfahren an einem Mikroskop-System könnte erwähnt werden (LSMs oder konf-Mics können bei entspr. Ausstattung durchaus an einem Gerät TPE, FLIM, FRET, TIRF oder auch STED; muss nicht unbedingt in der Einleitung erwähnt werden).

FLIM ist in Kapitel 5.5 erklärt. Ich hab die Möglichkeit der 2P-Anregung ergänzt. Über mehrere Verfahren auf einem Gerät, das ist ein guter Punkt. Da muss ich noch drüber nachdenken wo ich das einbaue. Im Moment tendiere ich zu einem Satz am Anfang von "spezielle Verfahren".

Oops. Erledigt.

Fluoreszenz:
  • Der Energieunterschied zwischen den beiden Zuständen entspricht dabei genau dem Energiegehalt des absorbierten Photons. - Das Wort genau würde ich weglassen, da weiter im Text die Aussage eh relativiert wird.

Eigentlich nicht. Das entspricht schon genau dem. Ich bin mir nicht sicher, was Du mit relativieren meinst.

Na du hast schon recht, aber der Satz verleitet für mich zu dem Schluss, dass es genau zwei diskretes Energieniveaus gibt, was ja weiter unten relativiert wird: "Sowohl der Grundzustand als auch der angeregte Zustand haben mehrere Unterzustände, so dass nicht nur Photonen mit genau einem bestimmten Energiegehalt absorbiert oder emittiert werden können" - da die Niveaus durch die Schwingungen der einzelnen Atome der Moleküle verbreitert sind und sich überlappen gibt es ja auch ein kontinuierliches Spektrum; diskrete Linien nur bei Tieftemperatur. Nun ich denke aber ich bin hier zu kleinlich und du versuchst sehr lobenswert auf Allgemeinverständlichkeit zu setzen und evtl. war der Knoten nur in meinem Kopf (sollten anderer beurteilen, ob sie daran Anstoß finden). Mein Vorschlag wäre: Der Energieunterschied zwischen zwei solchen Zuständen entspricht dabei genau dem Energiegehalt des absorbierten Photons.
Ah, jetzt verstehe ich was Du meinst. Ich habe versucht, dass zu verdeutlichen. d65sag's mir 15:37, 13. Mai 2018 (CEST)
  • Die Fluoreszenz eines Stoffes ist immer identisch, egal mit welcher Wellenlänge er angeregt wurde. - Da Fluoreszenz nur den Vorgang beschreibt ist die Aussage unpräzise. Wenn ich z.B. einen Stoff unter unterschiedlichen Bedingungen betrachte (Temperatur, Lösungsmittel) so erhalte ich auch anderer Energieniveaus und unterschiedliche Exc-/Em-Spektren.

Stimmt. Das hatte ich an dieser Stelle nicht bedacht. Ist umformuliert.

Autofluoreszenz und Fluorochrome:
  • Viele Pflanzen haben in verschiedenen Teilen sehr starke Autofluoreszenz, zum Beispiel im Holz. - Etwas unglückliche Formulierung, man könnte meinen Holz wäre ein Teil von Pflanzen.

Schon. Holz ist ein Teil von Pflanzen.

Als Nicht-Biologe denke ich bei Holz an Bäume oder Steucher, was mich verwirrte. Nach Sichtung der Definition: "Botanisch wird Holz als das vom Kambium erzeugte sekundäre Xylem der Samenpflanzen definiert." - ist der Satz nicht falsch, aber evtl. wäre es wie folgt besser: Viele Pflanzen haben in verschiedenen Teilen sehr starke Autofluoreszenz, so zum Beispiel im Holz der Samenpflanzen.?
Da fehlte mir das Problembewusstsein. Ist es jetzt besser? d65sag's mir 15:37, 13. Mai 2018 (CEST)
  • Gute Fluorochrome vereinigen mehrere Eigenschaften: - hier wird die Tatsache nicht deutlich, das eine Molekühl immer nur ein Photon absorbieren kann (Ensemble- vs. Einzelmolekülmessungen, auch die Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie könnte im Artikel erwähnt werden).

Ist ebenfalls umformuliert. Vielen Dank so weit. Die Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie sehe ich als eine Unterart von FCS, welches im Artikel verlinkt ist. Meinst Du eine Verlinkung der Spezialform der speziellen Methode ist sinnvoll? Wenn, dann in dem Abschnitt.

Der Gedanke zur Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie kam mir bei der Anm. zu ein Photon pro Molekül und ich dachte ehr an einzelne immobilisierte Molekühle als an diffundierende bei FCS. Sprengt hier sicher den Rahmen (geht aber auch hier nicht ohne Fluoreszenz). MfG--Krib (Diskussion) 00:05, 9. Mai 2018 (CEST)

Danke auch für die Links zu Material Sciences. Idealerweise bräuchte ich ein Übersicht was gemacht wird, denn wenn ich einzelne Arbeiten rausgreife besteht die Gefahr, dass es Zufallsfunde ohne größere Relevanz sind. Ich werde die verlinkten Seiten durchgehen und schauen was sich daraus ergibt. Liebe Grüße d65sag's mir 22:40, 8. Mai 2018 (CEST)

Noch eine Runde Anmerkungen:
Einleitung
So wie ich das verstehe, sind Auflösungsgrenze und Abbe-Limit gleichbedeutend (so verstehe ich zumindest die Einleitung in Auflösung): Wenn dem tatsächlich so ist, dann ist mir nicht ganz klar, warum von diesem Thema in zwei Absätzen der Einleitung die Rede ist.
Farbkanäle
Im ersten Absatz erfolgt ein ziemlicher Sprung von Fluorochromen mit ähnlichen Spektren zu solchen, die einfach voneinander unterschieden werden können. Wenn ich das richtig verstehe, dann ist doch der Hauptpunkt des Absatzes, dass man gleichzeitig in verschiedenen Spektralbereichen messen kann. Wenn ja, dann kommt das noch nicht so richtig raus.
Detektoren
Der Satz: Dabei kann einem jeweiligen Farbstoff seine natürliche Farbe zugeordnet werden oder auch eine andere (...) sollte mMn. im Plural stehen, zumindest wenn jeweilig bleiben soll. Ansonsten sollte da vielleicht das Wort "Falschfarbenaufnahme" o.ä. eingefügt werden, oder gibt es den Begriff in der Mikroskopie nicht.
Ausbleichen der Fluoreszens
  • Zu Beginn des Abschnittes wäre vielleicht ein Satz wie "Ausbleichen ist die Zerstörung des Flourochroms durch chem. Reaktionen" sinnvoll, damit der Leser weis, wo die Reise hingeht, ehe die Singulett- und Tripplettzustände auftreten.
  • Im Satz: Um einen solchen zu erreichen, muss sich der Spin eines Elektrons umdrehen, so dass dann ein ungepaartes Set von Elektronenspins vorliegt. (dritter Absatz) wäre es besser sich auf "Übergang" im vorherigen Satz zu beziehen: z.B. "Bei dem Übergang dreht sich der Spin des Elektrons um...".
Verfahren mit erhöhter Auflösung
  • Im Satz Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden jedoch einige mikroskopische Verfahren entwickelt, (...) (zweiter Absatz) wäre vielleicht "lichtmikroskopische Verfahren" besser, da ja die Elektronenmikroskopie ganz das Abbe-Limit der Lichtmikroskopie auch überschreitet (streng genommen gibt es dort natürlich auch ein Auflösungslimit).
  • Ich habe zudem noch einige fehlende Kommata ergänzt und im zweiten Absatz "Wurzel 2 = 1,44" zu "Wurzel 2 ≈ 1,41" geändert. Vielleicht siehst Du Dir das auch noch mal an?
Sonst ist das erstmal alles was mir aufgefallen ist. Viele Grüße P.S.: Wie formatiert man so einen Beitrag eigentlich so, dass es auch noch einegermaßen Übersicht bleibt?--Amateur-Wikipedianer (Diskussion) 22:58, 13. Mai 2018 (CEST)
Hallo Amateur-Wikipedianer, vielen Dank für die Anmerkungen. Ich habe sie gerade so weit abgearbeitet, denke ich, und hoffe dass ich Deine Punkte klären konnte. Den Begriff Falschfarbenaufnahme kenne ich in dem Zusammenhang nicht. Wenn dann Falschfarbendarstellung. Aber auch das trifft es nicht wirklich, das könnte auch eine rainbow- oder fire-LUT sein. Häufig verwendet wird pseudo-color. Aber ob es dafür eine deutsche Entsprechung gibt weiß ich aus der Hand nicht. Mal schauen, ob ich da was finde. Liebe Grüße d65sag's mir 22:58, 22. Mai 2018 (CEST)

Weitere Kommentare Krib[Quelltext bearbeiten]

Den Abschnitt Grundlagen finde ich jetzt gut, einige kleine Sachen noch:

  • Filter: Der Emissionsfilter kann ersetzt werden, indem das Fluoreszenzlicht, das in diesen Geräten nur von einem Punkt kommt, vor der Detektion spektral aufgetrennt wird und dann nur gewünschte Teile des Spektrums detektiert werden. - hier sollte noch das Wie erklärt werden (Spektrograph).
  • Detektoren: ...im für das menschliche Auge gut sichtbaren Bereich bis etwa 620 nm Wellenlänge können... - 620 nm scheint mir zu eng gesteckt, evtl. auf die Zahlenangabe verzichten und nur bis in den roten Spektralbereich schreiben, da sicher auch 640 nm noch erkennbar ist und je nach Helligkeit auch weiter in Richtung 700 nm. Man könnte auch Photopisches und skotopisches Sehen verlinken.

MfG--Krib (Diskussion) 06:47, 16. Mai 2018 (CEST)

Hallo Krib, Prismen und Beugungsgitter habe ich ergänzt, beides wird eingesetzt. Die 620 nm sind eigentlich für "gut sichtbar" nicht verkehrt. Texas Red oder Alexa 594 lässt sich mit dem Auge noch ganz gut wahrnehmen. Cy5 (>650) dagegen nur noch wenn das Signal super stark ist. Ich kann bei einem Ti:Sa-Laser sogar noch 830 nm sehen. Aber das sind dann auch 4 Watt auf 1 mm2. Und 'rot' ist halt doch sehr ungenau. Rot ist ja alles über 600 nm, also die Hälfte des sichtbaren Bereiches. Aber 'gut' sehen wir da halt nicht mehr. Ist es besser wenn es "bis etwa 620 - 640 nm" nm heißt? An den Materialwissenschaften bin ich dran. Die Tage sind die "Miroscopy Techniques for Materials Science" gekommen, aber da brauche ich mal einige Stunden am Stück, damit das was wird. Ich hoffe auf die nächsten Wochenenden. Liebe Grüße d65sag's mir 23:17, 22. Mai 2018 (CEST)

Kommentare von a doubt[Quelltext bearbeiten]

Das ist ein sehr umfangreicher und hervorragend illustrierter Artikel, dankeschön für deine Arbeit! Außerdem ist es ein Artikel mit sehr vielen Abkürzungen, aber die gehören dazu und werden jeweils (zumindest meist der englische Ursprung) erklärt. Nach dem Lesen muss ich gestehen, dass ich bei den physikalischen Grundlagen nicht beurteilen kann, ob alles verständlich und korrekt dargestellt ist, aber es gibt ja bereits zwei Reviewer, die sich geäußert haben. Lobenswert finde ich die Abbildungen, z. B. die schematische beim Epifluoreszenzmikroskop, die den dazugehörigen Text gut verständlich machen. Auch die Reihenfolge der Kapitel finde ich logisch, so auch den Geschichtsteil am Ende vorzufinden. Nachfragen/Anregungen habe ich hierzu:

  • Die konfokale Fluoreszenzmikroskopie (z. Z. Kapitel 5.2) wird erst erklärt, nachdem man bei zwei Fotos schon in deren Beschreibung damit „konfrontiert“ wurde. Andererseits ist das Konfokalmikroskop bereits in der Einleitung verlinkt, evtl. nochmals bei dem Bild vom Pollenkorn verlinken?
  • Im Kapitel Fluoreszenzmikroskopie#Schwierigkeiten bei der Fluoreszenzmikroskopie wird das Ausbleichen als erster Punkt genannt. Verstehe ich das richtig, dass mit Ausbleichen und Bleichen (verlinkt zu Photobleichen) der gleiche Prozess gemeint ist? Dann würde ich eine Definition an dieser Stelle erneut nennen (wie im Abschnitt Autofluoreszenz und Fluorochrome: Gute Fluorochrome vereinigen mehrere Eigenschaften: … (3))
  • Gleicher Abschnitt (Ausbleichen der Fluoreszenz): Hier wird die Auswirkung sowie Vermeidung der geschilderten Probleme mMn nicht deutlich genug aufgezeigt. Bsp. Wärme: führt zum thermischen Abbau/Zerfall des Fluorochroms? Kann man kühlen? Bsp. im zweiten Absatz: Hier „komme ich nicht mehr mit“: Was bedeutet S2 und S3? In der Grafik ganz oben unter Fluoreszenz (ich denke der Klammerzusatz siehe auch oben verweist darauf) gibt es den Grundzustand S0 und den angeregte Zustand S1 mit mehreren, mit 0, 1, 2, 3 bezeichneten Unterzuständen, sind diese damit gemeint? Also so etwas wie angeregter Zustand S1-3 oder ist ein noch energiereicherer, angeregter Zustand (S2 > S1) gemeint, dann finde ich die Grafik verwirrend. Und die Auswirkung verstehe ich nicht ganz: Das Anregungsspektrum zeigt dann bei der Wellenlänge mit dem entsprechenden Energiegehalt ein lokales Maximum, würde das bedeuten, dass das Anregungsspektrum (schwarz dargestellt in der 2. Grafik ganz oben unter Fluoreszenz) dann einen weiteren Peak aufweisen würde? Das Fluoreszenzspektrum bleibt aber gleich, (…) würde also bedeuten, dass es praktisch keine Konsequenzen hat (und somit auch keine Vermeidung erfordert)?
  • Im Abschnitt Fluoreszenzmikroskopie#Phototoxizität wird erwähnt, dass die Bildung reaktiver Sauerstoffspezies ggf. zum Zelltod führt, mit dem Hinweis: Die Bildung reaktiver Sauerstoffspezies kann minimiert werden, wenn die Zellen so weit wie möglich nicht mit Fluoreszenz, sondern mit … Das würde bedeuten, dass lebende Zellen eben nicht als Objekte für die Fluoreszenzmikroskopie geeignet sind?
  • Bei den Bildern im Abschnitt Fluoreszenzmikroskopie#Präparateerstellung und Anwendungen in den Lebenswissenschaften würde ich mir wünschen, bei jedem Bild zu erfahren, warum die Zellbestandteile in der entsprechenden Farbe fluoreszieren, wie beispielsweise beim ersten Bild (Endothelzellen) die Kombination Zellkerne – DAPI – blau. Ich weiß aber nicht, ob die Bildinformationen das überhaupt hergeben.
  • Im Kapitel Fluoreszenzmikroskopie#Geschichte scheint die Überschrift Die 1940er Jahre nicht zu den anderen zu passen, man könnte entweder die anderen Überschriften anpassen (im Sinne von Nennung von Jahrzehnten) oder für diesen Abschnitt Albert Hewett Coons und die Immunfluoreszenz (o. ä.) wählen.

Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 13:52, 21. Mai 2018 (CEST)

Danke schon mal, ich kümmere mich so bald wie möglich drum! d65sag's mir 23:19, 22. Mai 2018 (CEST)