Wikipedia Diskussion:Redaktion Religion

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Redaktionsdiskussion Religion
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Benedikt XIII. (Gegenpapst) Absetzung[Bearbeiten]

In Benedikt XIII. (Gegenpapst) wird behauptet er wurde 1415 abgesetzt am selben Tag als Gregor_XII. abdankte dort steht dies auch. Aber Konzil von Konstanz sagt er wurde 1417 abgesetzt vor der Wahl des neuen Papstes und Abendländisches_Schisma sagt 26. Juli 1417.hier wird von einer exkumunion 27 July 1417 gesprochen was aber nicht heißt das er schon vorher abgedankt wurde. hier werden keine Daten genannt aber die Zeitleiste impliziert 1417. Bitte einmal aufklären. Danke--Saehrimnir (Diskussion) 15:44, 12. Feb. 2013 (CET)


Liste der Priesterseminare online?[Bearbeiten]

Hallo! Ich wollte gerade den englischen Artikel zum osttimoresischen Seminary of SS Peter and Paul übersetzen, stelle aber bei anderen Berichten fest, dass es in Dare/Dili ein Seminar Nossa Senhora da Fatima gibt. Inhaltlich gibt es da Überschneidungen. Außerdem gab es zumindest früher in Soibada ein weiteres Seminar in Osttimor. Gibt es eine Online-Liste der römisch-katholischen Priesterseminare in der Welt, damit ich gucken kann, welche es in Osttimor gibt?. Schönen Gruß, --JPF just another user 14:49, 23. Mär. 2013 (CET)


Versteckte Kirchen[Bearbeiten]

Servus!
Gibt es einen Überbegriff bzw. einen Überblicksartikel für Kirchengebäude, die öffentlich geduldet sind, unter der Einschränkung, dass man sie nicht von außen erkennt? Das Phänomen gab es ja in unterschiedlichen Ländern:

Gruß, Ciciban (Diskussion) 09:41, 26. Mär. 2013 (CET)

Einen passenden Artikel gäbe es schon: Religionsfreiheit. Nur da steht außer ein bißchen Islam nix drin. Oder Toleranz. Aber da steht eigentlich überhaupt nix drin. :-( --Wheeke (Diskussion) 10:07, 26. Mär. 2013 (CET)
Der Artikel sollte ja diesem Typ Kirche gelten, den es sehr Ähnlich in unterschiedlichen Gegenden gegeben hat. Kein Artikel über Toleranz und Freiheit, sondern über Gebäude, im Wesentlichen zumindest.
Eigentlich würde es für den Anfang genügen, wenn es für diese Art Kirchen einen akzeptierten Überbegriff gäbe; dann könnte ein Stub gehackt werden, der auf Toleranzbethaus (könnte man aus Toleranzpatent endluch auskuppeln), Artikularkirche, Schlesische Friedenskirchen und Schuilkerk verweist.
Gruß, Ciciban (Diskussion) 09:52, 27. Mär. 2013 (CET)
Soweit ich sehe, sind Verweise in allen jenen Artikeln für den Interessierten „versteckt“ ;-). Mir fehlte eine Beschreibung dieses spezifischen sakralarchtekturhistorischen Phänomens, das ich bis zur Hinterhofmoschee wahrnehme und in „Toleranz“ am ehesten verorten würde. Vielleicht zunächst Toleranzkirche als vorläufige BKL?--Wheeke (Diskussion) 11:05, 27. Mär. 2013 (CET)
Solche Sachen gibts auch in D recht häufig bei kleinen freikirchlichen Gemeinden, die sich zunächst als Hauskreise im Wohnzimmer formieren, dann mehrere solche bilden, bis die räumlichen Kapazitäten es nicht mehr hergeben. Das hat dann eher was mit finanziellen Möglichkeiten als mit Toleranz oder Religionsfreiheit zu tun. Aber natürlich gibt es auch die offiziellen Formen der Reglementierung, die verhindern, dass irgendjemand im Schatten der Staatskirche einen Glockenturm oder ein Minarett baut.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 18:01, 8. Jan. 2014 (CET)

Kategorie:Ordensgeschichte[Bearbeiten]

gäbs einwände gegen diese, für Kategorie:Ordenswesen. konkret bräuchte ich "[christliche] Ordensgeschichte nach Diözese", um nämlich ehemalige klöster innerhalb der diözesen zu sortieren: das geht nicht über "ehemaliges kloster", weil durch diözesangrenzenverschiebungen und neubildungen/zusammenlegungen auch heutige klöster ausserhalb der heutigen diözesen zur geschichte der diözese gehören. sie sollten aber natürlich viel umfassender werden, da gibt es schon etliche andere brauchbare unterkategorien und viele artikel (catscan Ordenswesen + Religionsgeschichte allein gibt 9472) --W!B: (Diskussion) 04:39, 18. Jul. 2013 (CEST)

Hätte ich nichts gegen einzuwenden. Fang damit mal in Österreich an. --(Saint)-Louis (Diskussion) 13:29, 20. Jul. 2013 (CEST)


Kategorie:Geistlicher[Bearbeiten]

In der Kategoriediskussion vom 17. Juli 2013 wurde ein Löschantrag gegen Kategorie:Geistlicher nach Religion gestellt, weil sich der Antragsteller wunderte, „inwiefern buddhistische Lamas und Ordensangehörige etc., islamische Vorbeter und Gelehrte etc, oder jüdische Rabbiner alle "Geistliche" sein sollen“. Tatsächlich ist der Begriff des Geistlichen wohl in erster Linie im Christentum beheimatet, aber auch nicht in allen Konfessionen, und für Relgionen wie dem Islam nicht passend.

Die Kategoriediskussion war jedoch nicht auf den Ausgangspunkt der Systematik Kategorie:Geistlicher ausgerichtet und ist für ein so umfassendes Thema wohl zu sehr ein Hinterstübchen, als dass eine Vielzahl von Unterkategorien in den Themenbereichen verschiedener religiöser Fachprojekte betroffen sind. Daher soll diese Kategorie und ihre Benennung nun hier zur Diskussion gestellt werden. --$TR8.$H00Tα {#} 13:28, 20. Jul. 2013 (CEST)

Der von Lutheraner gemacht Vorschlag scheint mir am tragfähigsten. Geistlicher ist in der Tat für viele Denominationen und Religionen ein problematischer Begriff. --(Saint)-Louis (Diskussion) 14:03, 20. Jul. 2013 (CEST)
Funktionsträger halte ich allerdings auch für suboptimal, da dieser Begriff auch eher eine in derselben Richtung wie Amtsträger liegende Bedeutung hat.
Abgeleitet aus der Oberkategorie Kategorie:Person nach Tätigkeit könnte ich mir ein beschreibendes Lemma wie Kategorie:Person nach religiöser Tätigkeit vorstellen, auch wenn es bei den Unterkategorien etwas holprig werden kann... Allerdings ist das keine Alternative für bspw. die Jahrhundert-Unterkategorien von Kategorie:Geistlicher nach Jahrhundert‎. Vielleicht eher Kategorie:Person mit religiöser Tätigkeit oder Kategorie:Person mit religiöser Funktion? --$TR8.$H00Tα {#} 20:30, 20. Jul. 2013 (CEST)
Da wäre das Problem, dass Ehrenamtsträger (etwa Mitglieder des ZK der Katholiken oder Kirchentagspräsidenten) wohl religiös fungieren bzw. agieren, aber den amtlichen oder beruflichen "Funktionsträgern", um die es hier offenar gehen soll, programmatisch gegenüberstehen. Sie sind bislang hinreichend im Baum Kategorie:Person (Religion) erfasst. Zu finden wäre vermutlich ein tragfähigeres Äquivalent für en:clergy. Oder?--Wheeke (Diskussion) 08:06, 21. Jul. 2013 (CEST)
Mitglieder von kirchlichen Gremien haben keine religiöse Funktion im Sinne bzw. analog des Begriffs Geistlicher, sondern fallen eher in eine säkular-kirchliche Kategorie. Gemeint sind Tätigkeiten im gottesdienstlichen und seelsorgerischen Bereich, mit einem sakralem Bezug. --$TR8.$H00Tα {#} 12:23, 21. Jul. 2013 (CEST)
Gemeint sind Tätigkeiten im gottesdienstlichen und seelsorgerischen Bereich, mit einem sakralem Bezug. Das ist natürlich eine sehr willkürliche Definition, die auf die katholische Situation gemünzt ist. Da im Judentum und in Teilen des Islam, ebenso wie in Teilen des Protestantismus jeder Gläubige eine solche Tätigkeit übernehmen kann, wäre die Kategorie für alle diese Strömungen sinnlos. --(Saint)-Louis (Diskussion) 23:22, 21. Jul. 2013 (CEST)
Das war auch nur ein Versuch, eine Abgrenzung von ehrenamtlichen Tätigkeit in kirchlichen Verbänden zu erklären. Dass das als Definition zu kurz greift, ist mir auch klar. Doch eine solche ist wohl nicht so einfach zu konkretisieren. Als Ausgangspunkt könnte man zunächst mal die Arbeitsdefinition Person, die eine religiöse Tätigkeit ausübt oder eine Funktion innehat, die mit der eines Geistlichen im Christentum bzw. Katholizismus vergleichbar ist aufsetzen und dann für jede Religionsgemeinschaft die dazugehörigen Tätigkeiten, Funktionen, Titel und Ämter festlegen. --$TR8.$H00Tα {#} 17:28, 22. Jul. 2013 (CEST)
Ich hatte bislang wenig Probleme mit der Kategorie:Geistlicher, obwohl mir natürlich auch bewusst ist, dass der Begriff für den Protestantismus eigentlich unangemessen ist (was nicht daran hindert, dass er gelegentlich selbst in Zusammenhängen der evangelischen Kirche gebraucht wird). Es schien mir aber dennoch offensichtlich, was dadurch ausgedrückt werden soll, nämlich jemand, der/die für den Dienst an Wort und Sakrament ordiniert wurde. So habe ich die Kategorie bisher immer verwendet. Die Ordination macht die Strukturanalogie zur Priesterweihe in der römisch-katholischen Kirche; sie ist auch im weitgehend protestantisch geprägten ÖRK ein wesentliches Kriterium, da für die Besetzung von Gremien immer zwischen ordinierten und nicht-ordinierten Personen unterschieden wird. Hundertprozentig passend ist das zwar auch nicht, weil in der Church of Scotland und anderen presbyterianischen Kirchen auch Presbyter ordiniert werden, die nicht für den Dienst an Wort und Sakrament bestimmt sind. In ökumenischen Zusammenhängen werden die dann jedoch einfach als nicht-ordiniert gewertet. Kurz und gut: Wenn man eine auch für den Protestantismus passende Begrifflichkeit sucht, die das festhält, was bisher in die Kategorie einsortiert wurde, böte sich "Ordinierter Amtsträger des Christentums" an. Anderes, was hier gesagt wird, funktioniert nach meiner Ansicht nicht; so haben Presbyter, Mitglieder von Synoden etc. nach dem Selbstverständnis vieler evangelischer Kirchen sehr wohl eine religiöse Funktion; viele Kirchenmusiker nehmen in Anspruch, dass sie nicht nur im im gottesdienstlichen, sondern auch im sakralen Bereich tätig sind, usw. Ich hätte aber auch nichts dagegen, den alten Begriff beizubehalten, solange nur die definition klar ist. Wie das bei anderen Religionen funktionieren würde, dazu sollten sich aber noch andere äußern.--Zweioeltanks (Diskussion) 16:32, 11. Aug. 2013 (CEST)

Personenkategorien mit Bezug zu Religionsgemeinschaften[Bearbeiten]

In der gestrigen Kategoriediskussion ist mit Kategorie:Protestant nach Kategorie:Person des Protestantismus das Thema Personenkategorien mit Bezug zu Religionsgemeinschaften aufgekommen. Vor ein paar Monaten gab es dazu auch im Projekt Christentum eine Diskussion zu den Personenkategorien der Konfessionen. Unter anderem auf Kategorie Diskussion:Person (Religion) und LD Kategorie:Religiöse Person ist diese Frage in der Urzeit der Wikipedia auch schon aufgekommen.

Die Problematik wird zwar im Christentum aufgrund der umfangreicheren Kategoriestrukturen besonders deutlich, betrifft aber grundsätzlich eigentlich den gesamten Religionsbereich, weshalb die Diskussion wohl besser hier fortgeführt werden sollte.

Die grundsätzliche Fragestellung ist, wie Personenkategorien für Religionsgemeinschaften (also unterhalb vn Kategorie:Person (Religion) aussehen sollen, also welche Personen dort hineingehören und nach welchem Schema die Kategorielemmata gebildet werden.

Kategorie:Person (Religion)

Ziel dieser Kategorie ist es Personen zu erfassen, die mit Religion zu tun haben.

In die Unterkategorien dieser Kategorie gehören

  • Personen, deren enzyklopädische Relevanz auf der Ausübung eines religiösen Amtes oder Berufs beruht
  • Personen, deren Biografie durch ihre Religion entscheidend beeinflusst wurde oder wird
  • Personen, die für ihre Religion Wichtigkeit hatten oder haben

Das Ziel dieser Kategorien ist es nicht, alle Personen einer bestimmten Glaubensrichtung zu erfassen. Die Religionszugehörigkeits-Kategorien sind lediglich Werkzeuge, um die im Zusammenhang mit einer bestimmten Religion wichtigen Personen erfassen zu können. Als solche sind sie neutral und beinhalten keinerlei Wertung über die Person. Ob eine Person für die Religion bzw. die Religion für die Person von Relevanz ist, sollte bereits im Text über die Person ersichtlich sein.

Kategorie:Person (Christentum)

Ziel dieser Kategorie ist es Personen zu erfassen, die für das Christentum relevant sind. In diese Kategorie werden nur eingetragen:

  • Personen, deren enzyklopädische Relevanz auf der Ausübung eines religiösen Amtes oder Berufs beruht,
  • Personen bei denen die Zugehörigkeit zum Christentum ihr Lebenswerk entscheidend beeinflusst / beeinflusst hat oder
  • Personen die für das Christentum wichtig sind / waren.

Das Ziel dieser Kategorien ist es nicht, alle Personen einer bestimmten Glaubensrichtung zu erfassen. Die Religionszugehörigkeits-Kategorien sind lediglich Werkzeuge, um die im Zusammenhang mit einer bestimmten Religion wichtigen Personen erfassen zu können. Als solche sind sie neutral und beinhalten keinerlei Wertung über die Person. Ob eine Person für die Religion bzw. die Religion für die Person von Relevanz ist, sollte bereits im Text über die Person ersichtlich sein.

Kategorie:Protestant

Ziel dieser Kategorie ist es, Personen zu erfassen, die mit dem Protestantismus zu tun haben oder hatten.

Bitte in diese Kategorien neben Personen, deren enzyklopädische Relevanz auf der Ausübung eines religiösen Amtes oder Berufs beruht, nur Personen eintragen, bei denen entweder die Religionszugehörigkeit ihr Lebenswerk entscheidend beeinflusst hat oder die für ihre Religion Wichtigkeit haben oder hatten.

Das Ziel dieser Kategorien ist es nicht, alle Personen einer bestimmten Glaubensrichtung zu erfassen. Die Religionszugehörigkeits-Kategorien sind lediglich Werkzeuge, um die im Zusammenhang mit einer bestimmten Religion wichtigen Personen erfassen zu können. Als solche sind sie neutral und beinhalten keinerlei Wertung über die Person. Ob eine Person für die Religion bzw. die Religion für die Person von Relevanz ist, sollte bereits im Text über die Person ersichtlich sein.

Wie die drei exemplarischen Kategoriebeschreibungen einheitlich zeigen, ist nicht vorgesehen, Personen nach ihrer Religionszugehörigkeit zu kategorisieren. Das würde über Kategorien wie Kategorie:Christ, Kategorie:Jude, Kategorie:Moslem erfolgen. Vielmehr erfolgt die Kategorisierung nach einer relevanten Bedeutung der Person für die Religion oder der Religion für den Lebenslauf der Person, ist aber unabhängig davon, ob die Person selbst der Religion angehört. Kategorielemmata wie Kategorie:Protestant laufen dem zuwider, da durch das Kategorielemma – entgegen der Kategoriedefinition – eigentlich nur Angehörige einer protestantischen Glaubensgemeinschaft (Protestanten) kategorisiert werden dürften.

Dass nicht alle Personen, die für eine Relgion relevant sind, dieser auch angehören, wird beispielsweise an Kategorie:Person (Christlich-islamischer Dialog) und Kategorie:Person (Jüdisch-christlicher Dialog) deutlich: die Personen sind wohl überwiegend Christ, Moslem oder Jude (jedoch nicht mal notwendigerweise), mit der Einordnung in die entsprechenden Oberkategorien sind also auch in der Personenkategorie des Christentums Juden und Moslems enthalten et vice versa. Auch Kategorien wie Kategorie:Christenverfolger, enthalten natürlich Personen, die für das Christentum relevant sind, aber wohl selbst keine Christen sind. Wikipedia Diskussion:WikiProjekt Christentum/Personenkategorien enthält eine weitere Liste mit Kategorien, die im Kategoriebaum von Kategorie:Christentum sttehen, aber nicht unterhalb von Kategorie:Person (Christentum); wohl weil sie überwiegend nicht ausschließlich Christen enthalten, sind sie dort (noch) nicht einsortiert worden. --$TR8.$H00Tα {#} 16:19, 10. Aug. 2013 (CEST)

Vielen Dank für die gute Zusammenfassung des Problems. An einer Stelle möchte ich aber widersprechen und deshalb eine ganz andere Lösung ins Spiel bringen.
"Kategorielemmata wie Kategorie:Protestant laufen dem zuwider, da durch das Kategorielemma – entgegen der Kategoriedefinition – eigentlich nur Angehörige einer protestantischen Glaubensgemeinschaft (Protestanten) kategorisiert werden dürften."
Das stimmt nicht. Die Kategorienbeschreibung zu Kategorie:Protestant ist - sicherlich mit Absicht - schon seit Jahren etwas anders formuliert als die von Kategorie:Person (Christentum). Während bei letzterer das dritte Kriterium ist "Personen die für das Christentum wichtig sind / waren", heißt es in ersterer: "Personen ... die für ihre [sic!] Religion Wichtigkeit haben oder hatten". Wenn wir mal als gegeben annehmen, dass "ihre Religion" nur den Protestantismus meinen kann (es wäre jedenfalls komplett abersinnig, wenn man meinen würde, jemand, der als Buddhist für den Buddhismus Wichtigkeit hatte, könnte oder sollte allein aufgrund dieser Tatsache in die Kategorie:Protestant eingeordnet werden, auch wenn eine wörtliche Auslegung das durchaus hergeben würde), ist also klar, dass nach diesem dritten Kriterium nur Protestanten in diese Kategorie eingeordnet werden sollen. Nehmen wir die beiden ersten Kriterien hinzu, so ist es wiederum nicht klar gesagt, aber meines Erachtens zweifelsfrei gemeint, dass es nur um Personen geht, deren enzyklopädische Relevanz auf der Ausübung eines religiösen Amtes oder Berufs in einer protestantischen Kirche beruht, nur Personen eintragen, bei denen entweder die <d>Religionsz</d>Zugehörigkeit zum Protestantismus ihr Lebenswerk entscheidend beeinflusst hat (Änderungen von ,mir vorgeschlagen, um das zu verdeutlichen, was wirklich gemeint ist, denn sonst wären ja z.B. auch alle orthodoxen oder katholischen Bischöfe, deren enzyklopädische Relevanz zweifelsfrei auf der Ausübung eines religiösen Amtes oder Berufs beruht, unter Protestant einzutragen. Ergo: Diese Kategorie ist darauf angelegt, dass hier tatsächlich nur Protestanten eingeordnet werden. Natürlich nicht alle Protestanten, also alle, die einer evangelischen Kirhe angehören oder mal angehört haben, sondern solche, die zusätzliche Kriterien erfüllen; aber eben auch nicht Personen mit einer vermeintlichen (aber wohl nie genau zu bestimmenden) "Bedeutung für den Proetstantismus", die ihm selbst nicht angehört haben.
Kategorie:Person (Christentum) ist anders angelegt, und ich habe mich inzwischen auch davon überzeugen lassen, dass auch diese weitere Bestimmung ihren Sinn hat. Ich würde aber nicht dafür plädieren, Kategorie:Protestant umzubenennen und umzudefinieren, sondern an beiden Stellen zuzsätzliche Kategorien zu schaffen: Die Kategorie:Christ als Unterkaztegorie zu :Kategorie:Person (Christentum), die :Kategorie:Person (Protestantismus) als Oberkategorie zu Kategorie:Protestant. Jetzt keine Zeit mehr, später gehts weiter.--Zweioeltanks (Diskussion) 17:10, 11. Aug. 2013 (CEST)
Der Protestantismus ist keine Religion, sondern Teil des Christentums. Die Formulierung ihre Religion lese ich daher als das Christentum (in der Ausprägung des Protestantismus). Aber wir sollten uns nicht an irgendwelchen Formulierungsdetails aufhängen, sondern eine vernünftige Lösung finden und die Formulierungen ggf. anpassen und verdeutlichen ;)
Basierend auf deinem Modell der zwei Kategorietypen lässt sichgut weiterdenken. Es gibt also als Ausgangskategorien der Personenkategorisierung jeweils eine Kategorie Person (<Religion/Konfession>), in der gemäß der derzeitigen Kategoriedefinitionen von Kategorie:Person (Christentum) etc. sämtliche Personen enthalten sind, die in relevantem Bezug zur Religion/Konfession stehen, unabhängig davon, ob sie dieser angehören. Darin sind wir uns wohl einig.
Eine Spezialform wären dann die Kategorien zur Religions-/Konfessionszugehörigkeit wie Kategorie:Christ oder Kategorie:Protestant. Oder eben auch Kategorie:Jude, Kategorie:Moslem, Kategorie:Buddhist etc. Doch solche Kategorien sind, soweit mir aus vorherigen Diskussionen bekannt, grundsätzlich abgelehnt worden. Und dafür gibt es auch gute und verständliche Gründe. Einer ist die fehlende Allgemeingültigkeit: Heißt eine Kategorie Kategorie:Christ, so bedeutet dieses Lemma, dass dort jeder Christ kategorisierbar sein muss, nicht nur „bedeutende“ Christen. Man könnte die Kategorie natürlich anders nennen. Doch was bringt es? -- $TR8.$H00Tα {#} 22:11, 11. Aug. 2013 (CEST)
Die Kategorie:Protestant ist ja ebenfalls so benannt, dass man annehmen könnte, alle Protestanten sollten hier einsortiert werden; aber die Kategorienbeschreibung korrigiert diese Annahme. Meines Wissens ist es auch noch nicht zu Versuchen gekommen, hier jetzt flächendeckend alle Personen einzusortieren, die einer evangelischen Kirhe angehören oder mal angehört haben; so wie es jetzt bei der Kategorie:Alevite mühevoll ausdiskutiert werden muss (s. Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2013/August/9). Hier sollen nur Protestanten einsortiert werden, aber eben nicht alle, sondern nur solche, die zusätzliche Kriterien erfüllen, gewissermaßen aktive Protestanten. Das ist in der Kategorienbeschreibung (halbwegs) klar erklärt, und es hat seit Jahren funktioniert. Ich sehe nicht, warum es nicht bei einer Kategorie:Christ ähnlich funktionieren könnte.
Und noch einmal zur Klarstellung. Ich sehe eigentlich keine unbedingte Notwendigkeit für eine Kategorie Person (Protestantismus), in die auch Nicht-Protestanten einsortiert werden können. Wen will man da zusätzlich drin haben? Sicher, es gibt Herrscher, die den Protestantismus besonders scharf bekämpft haben, wie Karl V. (HRR) oder Ludwig XIV., und Theologen, die sich intensiv mit seiner Widerlegung beschäftigt haben, wie Jacques-Bénigne Bossuet, aber ist es wirklich sinnvoll, die nach diesem Kriterium zu kategorisieren? Soll Kategorie:Person der Gegenreformation (derzeit nur richtigerweise Unterkategorie zu Kategorie:Person (Römisch-katholische Kirche) eine Unterkategorie zur Kategorie Person (Protestantismus) werden? Der einzige Grund, der mir einleuchten würde, ist der, dass man die Personenkategorie zum Protestantismus der zum Christentum allgemein angleichen will. Und okay, wenn es denn sein muss, dann würde ich mich auch nicht mher dagegen sperren, aber nur wenn es auf eine Weise geschieht, die nicht die bestehende, gewollte und sinnvolle Kategorie:Protestant aufgibt zugunsten einer diffusen und im Grunde von niemandem wirklich gewollten Kategorie Person (Protestantismus). (Fortsetzung folgt)--Zweioeltanks (Diskussion) 08:59, 12. Aug. 2013 (CEST)

Sorry, BK, ich will jetzt erst einmal meine Argumentation zu ende führen:

Bei Kategorie:Person (Christentum) sehe ich das im Grunde nicht viel anders. Ich habe mich durch dich, Straight, zwar überzeugen lassen, dass es ganz sinnvoll ist, Kategorie:Person (Christlich-islamischer Dialog) und Kategorie:Person (Jüdisch-christlicher Dialog) als Unterkategorien zu Kategorie:Person (Christentum) zu haben, und dazu müssen wir die Kategorie tatsächlich auch für solche Personen öffnen, die selbst nicht Christen sind/waren. Bei Kategorie:Christenverfolger finde ich schon weniger einleuchtend, dass dies Unterkategorie von Kategorie:Person (Christentum) sein sollte. Bisher ist es das nicht, ebensowenig wie Kategorie:Täter des Holocaust Unterkategorie zu Kategorie:Person (Judentum) oder Kategorie:Pro-Köln-Mitglied Unterkategorie zu Kategorie:Person (Islam) ist (oder werden sollte). Auch Kategorie:Person der Christdemokratie ist, meiner Ansicht völlig zu Recht, nicht Unterkategorie von Kategorie:Person (Christentum), obwohl Kategorie:Christdemokratie natürlich Unter-Unter-Kategorie von Kategorie:Christentum ist und obwohl für eine ganze Reihe von Christdemokraten (u.ä.) ihr politisches Engagement auch Ausdruck ihres gelebten christlichen Glaubens ist. Die Schwierigkeit rührt letztlich daher, dass kaum objektive Kriterien dafür zu finden sind, wer in eine solche Kategorie hineingehört und wer nicht. Entweder man geht rein formal vor und nimmt jede Personenkategorie, die irgendwie auch im Kategorienbaum unter Kategorie:Christentum steht, mit hinein; dann hat man aber eben auch Nero, Ismail Tipi oder Cem Özdemir (als Ritter des Ordens wider den tierischen Ernst über Kategorie:Karneval innerhalb der Kategorie:Christentum) mit drin. Oder man versucht, ein inhaltliches Kriterium anzugeben, aber dann kommt man ins Eiern. Die jetzige Formulierung, die es überhaupt erst ermöglicht, dass in Kategorie:Person (Christentum) auch Nicht-Christen stehen ("Personen die für das Christentum wichtig sind / waren"), ist jedenfalls in Zweifelsfällen kaum geeignet. Wie und durch wen soll bestimmt werden, wann eine Person für das Christentum wichtig ist? Diese Formulierung, die ja in Kategorie:Person (Judentum) und Kategorie:Person (Islam) wieder auftaucht, ist ja an Schwammigkeit kaum zu überbieten. Im übrigen steht sie auch wieder in einem Gegensatz zur Kategoriendefinition von Kategorie:Person (Religion), denn dort heißt es als drittes Kriterium wieder: "Personen, die für ihre [sic!] Religion Wichtigkeit hatten oder haben". Wenn in die Unterkategorie Kategorie:Person (Christentum) also Personen gehören, weil sie für das Christentum wichtig sind, gleichzeitig aber in der Oberkategorie nur Personen stehen dürfen, die selbst einer bestimmten Religion angehören und für diese Wichtigkeit haben, dann ergibt sich daraus (nach Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Einordnung von Kategorien#Einordnung „falscher“ Teilmengen oder Schnittmengen: "Eine untergeordnete Kategorie soll ... immer Teilmenge der übergeordneten Kategorie sein, da die Elemente der untergeordneten Kategorie automatisch auch als Element der übergeordneten Kategorie angesehen werden.") dass die eingeordneten Personen eben doch Christen sein müssen. Das spricht dafür, die Formulierung des dritten Kriteriums unbedingt zu durchdenken.
Worauf ich hinaus will: Es ist bei der jetzigen Formulierung durchaus nicht klar, ob die Kategorie:Person (Christentum) wirklich Nicht-Christen enthalten soll. Von den meisten Benutzern wird sie offensichtlich analog zu Kategorie:Protestant so verstanden, dass sie nur Christen enthalten soll, für deren Biographie das Christentum eine besondere Rolle spielt. Das muss nicht dafür sprechen, sie auch entsprechend umzudefinieren, aber es spricht in meinen Augen klar dafür, dass es das Bedürfnis für eine enstprechende Kategorie gibt, die man dann der Einfachheit halber auch Kategorie:Christ nennen kann (man muss eben nur klarstellen, dass nicht alle aufgrund bloßer Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche dort hineingehören).
Mein Vorschlag wäre deshalb:
Kategorie:Person (Christentum)

Ziel dieser Kategorie ist es Personen zu erfassen, die für das Christentum relevant sind in einer relevanten Beziehung zum Christentum stehen. Neben solchen Personen, die in die Unterkategorie Kategorie:Christ gehören, sind dies vor allem solche, die sich als Angehörige einer anderen Religion in besonderer Weise mit dem Dialog mit dem Christentum beschäftigt haben. [Anm.: Wenn man will, kann man das jetzt auch noch um eine antagonistische Haltung ergänzen, um die Christenverfolger mit unterzubringen, aber mein Interesse wäre das nicht.]

Kategorie:(Christ

Ziel dieser Kategorie ist es Personen zu erfassen,

  • deren enzyklopädische Relevanz auf der Ausübung eines Amtes oder Berufs innerhalb des Christentums beruht oder
  • bei denen die Zugehörigkeit zum Christentum ihr Lebenswerk entscheidend beeinflusst / beeinflusst hat

Das Ziel dieser Kategorien ist es nicht, alle Personen einer bestimmten Glaubensrichtung zu erfassen. Die Religionszugehörigkeits-Kategorien sind lediglich Werkzeuge, um die im Zusammenhang mit einer bestimmten Religion wichtigen Personen erfassen zu können. Als solche sind sie neutral und beinhalten keinerlei Wertung über die Person. Ob eine Religion für die Person von Relevanz ist, sollte bereits im Text über die Person ersichtlich sein.

Kategorie:Person (Protestantismus)

Ziel dieser Kategorie ist es Personen zu erfassen, die in einer relevanten Beziehung zum Protestantismus stehen. [Anm.: Dabei würde ich es zuerst bewenden lassen, weil mir die Phantasie dafür fehlt, wer wirklich sinnvollerweise noch alles in die Kategorie gehört, außer der Kategorie:Protestant natürlich, die ich hier aber nicht nennen würde, weil sie nach meiner Erwartung ohnehin der (fast) einzige Inhalt dieser Kategorie ist.]

Kategorie:Protestant (natürlich auch Unterkategorie zu Kategorie:(Christ)

Ziel dieser Kategorie ist es, Personen zu erfassen, für die der Protestantismus eine relevante Bedeutung hatte.

Bitte in diese Kategorien neben Personen, deren enzyklopädische Relevanz auf der Ausübung eines Amtes oder Berufs innerhalb des Protestantismus beruht, nur Personen eintragen, bei denen die Zugehörigkeit zum Protestantismus ihr Lebenswerk entscheidend beeinflusst hat.

Das Ziel dieser Kategorien ist es nicht, alle Personen einer bestimmten Glaubensrichtung zu erfassen. Die Religionszugehörigkeits-Kategorien sind lediglich Werkzeuge, um die im Zusammenhang mit einer bestimmten Religion wichtigen Personen erfassen zu können. Als solche sind sie neutral und beinhalten keinerlei Wertung über die Person. Ob eine Person für die Religion bzw. die Religion für die Person von Relevanz ist, sollte bereits im Text über die Person ersichtlich sein.

Soweit meine Überlegungen. Wie das Ganze eine Stufe höher funktionieren würde, das ist wohl schon schwieriger zu sagen. Schon die Benennung von zwei unterschiedlichen Kategorien macht Probleme: Kategorie:Angehöriger einer Religion neben Kategorie:Person (Religion)? Aber zunächst wären ja auch Stellungnahmen zu der Lösung für zwei untereinander geordnete Kategorien (analog übrigens zu Kategorie: Person (Wissenschaft) und Kategorie:Wissenschaftler) willkommen.

Es geht meines Erachtens nach eben nicht, einfach per Kategoriedefinition eine solche (recht subjektive) Einschränkung einzuführen. Im Gegensatz zu Kategorie:Person (Christentum) und Kategorie:Person (Protestantismus), die beide auf einem recht unspezifischen Bezug basieren, sind Kategorie:Christ und Kategorie:Protestant konkreter: hier kommt rein, wer Christ ist und wer Protestant ist. Das ist in etwa vergleichbar mit Kategorie:Person nach Staatsangehörigkeit‎. Dort wird auch nicht unterschieden, ob eine Person in irgendeiner Form wichtig für den Staat ist oder die Staatsangehörigkeit wichtig für die Person. Wer deutscher Staatsbürger ist, kommt in Kategorie:Deutscher.
Doch ich sehe auch weiterhin nicht, welchen Vorteil eine Kategorie nach dem Schema von Kategorie:Protestant (auch unter anderem Lemma) gegenüber Kategorie:Person (Protestantismus) hat. Letztere ist notwendig, da im Kategorienbaum Protestantismus nicht ausschießlich Personen kategoriesiert werden, die auch dem Protestantismus angehören. Beispielsweise in Kategorien zu historischen Ereignissen wie Kategorie:Person der Reformation, Kategorie:Person in den Hugenottenkriegen oder Kategorie:Person im Englischen Bürgerkrieg. Bei Organisationskategorien wie Kategorie:Person (Johanniter-Unfall-Hilfe) oder Kategorie:Person (CVJM) kann auch nicht davon ausgegangen werden, das jeder Eingetragene automatisch Protestant sein muss. Ein gutes Beispiel ist auch Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders: da ist der Großteil kein Protestant gewesen.
Ich sehe keinen Grund, innerhalb einer Kategorie:Person (Christentum), Kategorie:Person (Protestantismus) und dergleichen die Personen, die der Religion/Konfession angehören, von denen abzutrennen, die dieser nicht anghören, aber dennoch einen relevanten Bezug dazu haben. Wenn es eine generelle Kategorisierung von Religionszugehörigkeit gäbe, würde dies vielleicht Sinn machen, sonst aber nicht. Die Religions-/Konfessionszugehörigkeit ist per se erst mal kein Kriterium um in Kategorie:Person (Christentum), Kategorie:Person (Protestantismus) und dergleichen kategorisiert zu werden. Warum sollte dann unterhalb davon nach diesem Kriterium sortiert werden, das weder für die Ausgangskategorie noch unabhängig davon relevant ist? --$TR8.$H00Tα {#} 10:45, 12. Aug. 2013 (CEST)
Ich weiß nicht, warum du darauf beharrst, in eine Kategorie:Protestant müssten alle Protestanten eingetragen werden, ebenso wie in Kategorie:Deutscher alle Deutschen. Die Kategorie:Protestant ist anders, nämlich einschränkend, definiert, und diese Definition hat nun fast neun Jahre lang so funktioniert, also so what?
Mit dem Hinweis, dass Kategorie:Person (Christentum) und Kategorie:Person (Protestantismus) beide auf einem recht unspezifischen Bezug basieren, hast du in meinen Augen eher meine Argumentation gestärkt. Das ist ja gerade das Problem, dass wir für eine Einordnung in diese Kategorien nur Kriterien haben, die sehr interpretier- und dehnbar sind. Bei Kategorie:Christ und Kategorie:Protestant hätten wir doch wenigstens ein objektives Merkmal, das dann freilich noch durch weitere ergänzt werden muss. Es stimmt wohl, dass auch hier jeweils diskutiert werden kann, wie weit die Zugehörigkeit zu Protestantismus bzw. Christentum für die Biographie einer Person wichtig war/ist, aber hier sehe ich längst nicht soviele Unsicherheit, als wenn bestimmt werden soll, wer selbst für Protestantismus bzw. Christentum wichtig war (es sei denn, man wollte sagen: Nur Jesus Christus ist wichtig, niemand sonst - da kann eigentlich kaum jemand widersprechen).
Dein Hinweis auf die Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders ist hilfreich. Die würde ich, zusätzlich zu dem oben von mir Ausgeführten, auch noch als sinnvolle Unterkategorie zu Kategorie:Person (Protestantismus) ansehen können. Kategorie:Person (CVJM) dagegen gehört weder in Kategorie:Person (Protestantismus) noch in Kategorie:Protestant, weil der CVJM einen überkonfessionellen Anspriuch hat. Kategorie:Person in den Hugenottenkriegen ist nicht Unterkategorie zu Kategorie:Person des Katholizismus (was doch eigentlich gegenüber Kategorie:Person (Römisch-katholische Kirche) die übergeordnete und auch nicht-Katholiken einschließende Kategorie sein müsste); deshalb verstehe ich auch nicht, warum es Unterkategorie zu Kategorie:Person (Protestantismus) sein sollte. Das wäre ja nur bei der rein formalen Kategorisierung (s.o.), von der ich bisher aber nicht annahm, dass du sie wirklich befürwortest.
Was ansonsten den Sinn einer doppelten Kategorisierung betrifft, so habe ich ja weiter oeben noch einiges mehr dazu geschrieben. Vielleicht kannst du darauf noch einmal eingehen. Noch wichtiger wäre natüröich, dass sich auch weitere beteiligen. Schon in der Diskussion im Portal:Christentum waren wir ja nicht recvht weitergekommen. Was an unserem freundschaftlichen Verhältnis hoffentlich nichts ändert :-)--Zweioeltanks (Diskussion) 12:22, 12. Aug. 2013 (CEST)
Nur weil etwas funktioniert, bedeutet das nicht, dass es so auch sinnvoll ist. Wir haben aber abgesehen von einigen christlichen Konfessionen keine Kategorisierung allein nach Religions-/Konfesionszugehörigkeit. Kategorie:Protestant gibt es seit neun Jahren, Kategorie:Christ allerdings nicht. Liegt wohl auf der Hand, dass da irgendwas nicht stimmt.
Der Begriff Protestant ist klar definiert und bezeichnet jeden, der dem Protestantisum angehört. Da können wir nicht einfach eine Begriffsverbiegung machen und sagen, als Protestant zählt bei uns nur derjenige, der wichtiges für den Protestantisums geleistet hat.
Kategorie:Christ und Kategorie:Protestant haben in Vergleich zu Kategorie:Person (Christentum) und Kategorie:Person (Protestantismus) ein einschränkendes Kriterium mehr, aber das ändert doch absolut nichts an der Präzision der anderen, weiterhin notwendigen Kriterien und damit gibt es auch keine definitorischen Vorteil. Es handelt sich lediglich um eine Teilmenge. Und so lange es keine allgemein Kategorisierung nach Religionszugehörigkeit gibt, ist sie weder notwendig noch sinnvoll.
zu den obigen Ergänzungen: Ob die Art der Bedeutung für eine Religion/Konfession protagonistischer oder antagonistischer Natur ist, spielt keine Rolle. Wenn ein relevanter Bezug besteht, so sollte eine Person auch entsprechend im Personenbaum der Relgion/Konfession kategorisiert werden. Also auch Christenverfolger (Nero, Diokletian & Co. hatten selbstverständliche starken Einfluss auf die Entwicklung des Christentums und sind damit auch für das Christentum relevant) und eben auch Täter des Holocaust. --$TR8.$H00Tα {#} 14:57, 12. Aug. 2013 (CEST)
Dass ein Begriff, der eine allgemeine Definition hat, deshalb auch nur in dieser Definition Gegenstand einer Kategorie sein kann, kann ich nicht nachvollziehen. Ein Sänger ist nach unserer Definition ein Mensch, der singt; trotzdem enthält die Kategorie:Sänger nicht jeden, der schon mal in der Badewanne geträllert hat. Ein Kapitän kann auch etwas Anderes als ein Schiffsführer sein; trotzdem gehören entsprechend der Oberkategorie nur Schiffsführer dort hinein.
Dass die Kategorie:Person (Christentum) eben nicht präzise ist, habe ich oben in extenso gezeigt. Was sagst du denn zu ihrer Einordnung als Unterkategorie zu Kategorie: Person (Religion), die impliziert, dass eigentlich doch nur Christen eingeordnet werden können? Wie ist präzise festzustellen, wann jemand Bedeutung für das Christentum hat?
Ich halte mich mit weiteren Überlegungen zurück, weil ich fast fürchte, dass unser Disput allein schon durch die bloße Masse potentielle Mitdiskutanten abschreckt.--Zweioeltanks (Diskussion) 15:43, 12. Aug. 2013 (CEST)
Diese Vergleiche passen nicht wirklich: Sänger hat natürlich auch eine allgemeine Bedeutung, aber bezeichnet im speziellen eben eine Person, die diese Tätigkeit berufsmäßig ausübt. Kapitän ist ein ganz normales Polysem mit eben verschiedenen Bedeutungen, nur eine davon wird eben (als verbreiteste) für die Kategorie verwendet. Im Gegensatz dazu schlägst du jedoch eine künstliche Umdeutung bzw. Eingrenzung der Bedeutung des Begriffs Protestant vo. Passend zu diesen Beispielen sollten wir in Kategorie:Protestant vielleicht lieber Demonstrationsteilnehmer katgorisieren ;)
Ob sich die aktuellen Kategoriedefinitionen von Kategorie:Person (Christentum) und Kategorie:Person (Religion) widersprechen ist relativ unerheblich, da wir hier gerade über diese diskutieren und daher keine davon als feststehend angesehen werden kann. --$TR8.$H00Tα {#} 00:58, 13. Aug. 2013 (CEST)
Kleine Klarstellung: Ich schlage überhaupt nicht „eine künstliche Umdeutung bzw. Eingrenzung der Bedeutung des Begriffs Protestant“ vor, sondern die Kategoriendefinition von Protestant besteht und funktioniert seit mehr als neun Jahren. Sie ist im Übrigen ganz äquivalent zur übergeordneten Definition für Kategorie: Person (Religion) formuliert. Es ist nicht erkennbar, dass außer dir damit jemand bis zu dem Umbenennungsantrag Probleme hatte (und der Umbenennungsantrag ist nicht mal mit einem Antrag auf Veränderung der Kategoriendefinition verbunden).
Der Widerspruch der Kategoriedefinitionen von Kategorie:Person (Christentum) und Kategorie:Person (Religion) ist in meinen Augen keineswegs unerheblich, weil du gerade eben mit der angeblichen Präzision der Kategorie:Person (Christentum) argumentiert hast und weil deine ganze Argumentation von Beginn an darauf hinausläuft, die Kategorie:Protestant müsse der Kategorie:Person (Christentum) angeglichen werden. Aber dann darf ich wohl fragen, warum nicht die Kategorie:Person (Christentum) der Kategorie:Person (Religion) angeglichen werden soll?
Dass auch Antagonisten einer Religion in die Religionskategorie gehören, mag deine Position sein, entspricht aber ebenfalls nicht den bisherigen Gepflogenheiten bei der WP - was heißt, dass ein Großteil der Benutzer es offenbar anders sieht. Daher müsstest du schon gute Argumente haben, dies zu ändern.--Zweioeltanks (Diskussion) 08:30, 13. Aug. 2013 (CEST)
Ich habe es mal deinen Vorschlag genannt, weil du das explizit so feststellst, während die derzeitigen Kategoriedefinitionen Nutzung der Kategorien keineswegs eindeutig und einheitlich sind.
Selbstverständlich gehören auch antagonistische Kategorien in den Kategorienbaum der Religionskategorie und dort sind sie ja bereits auch enthalten. Jedoch fehlen sie bisweilen in der zughörigen Personenkategorie, deren Intention eigentlich sein sollte, Oberkategorie für sämtliche Personen in Bezug auf die Religion zu sein, die irgendwo im Kategoriebaum der Religionskategorie stecken. --$TR8.$H00Tα {#} 11:09, 13. Aug. 2013 (CEST)
Antagonistische Kategorien fehlen keineswegs nur in den Personenkategorien zu Religionen, sondern auch in Kategorie:Person des Konservatismus, Kategorie:Person des Marxismus, Kategorie:Person (Zionismus) oder Kategorie:Person der europäischen Integration‎, um nur mal ein par Beispiele herauszugreifen, bei denen auch Gegner relativ leicht zu identifizieren wären. Bei Licht betrachtet, fällt mir überhaupt keine Kategorie Person (xy) oder Person des xy ein, die auch die Gegner von xy enthalten würde.--Zweioeltanks (Diskussion) 11:52, 13. Aug. 2013 (CEST)
Das liegt daran, dass diese Kategorien, auch wenn sie nicht explizit so benannt sind, im Grunde doch wie Kategorie:Konservativer, Kategorie:Marxist, Kategorie:Zionist oder ähnliches benutzt werden, also nur mit Personen befüllt werden, die zu den Anhängern zählen. Genau das sollte aber meiner Meinung nach nicht die Grundlage für solche Kategorien sein. --$TR8.$H00Tα {#} 18:41, 13. Aug. 2013 (CEST)
Was ja meine Auffassung bestätigt, dass die Kategorie:Person (Christentum) entsprechend den üblichen Gepflogenheiten in der WP auch eher als Kategorie:Anhänger des Christentums gemeint sein wird und deshalb auch genauso gut Kategorie:Christ heißen kann bzw. dass es zumindest ein Bedürfnis für die Kategorie:Christ gibt, wenn man Kategorie:Person (Christentum) unbedingt weiter verstehen will.--Zweioeltanks (Diskussion) 08:27, 14. Aug. 2013 (CEST)

Anwendung der Singularregel und ihrer Ausnahmen[Bearbeiten]

Mir ist grade aufgefallen, dass wir im Bereich religiöser Gruppen die Singularregel und ihre Ausnahmen inkonsistent anwenden. Dort heißt es:

Volks-, Religions- und sonstige Personengruppen stehen im Plural. Beispiele: Deutsche, Mormonen.“

Bei den Lemmata der Religionsgruppen finde ich eine bunte Mischung vor:

Dann gibt es noch diverse Weiterleitungen auf den „-ismus“-Artikel, z.B.

Keine Weiterleitungen existieren für

Wenn wir uns an die Regeln halten wollen, müssten wir eigentlich zwei Artikel verschieben: Christ nach Christen und Muslim nach Muslime. Alternative: Die Regel ein klein wenig weniger absolut formulieren: „Volks-, Religions- und sonstige Personengruppen stehen meistens im Plural.“ Aber das wird wahrscheinlich nicht auf Gegenliebe bei den Autoren stoßen, die sich um Volks- und Personengruppen kümmern. --ChoG Ansprechbar 14:52, 23. Aug. 2013 (CEST)

Es ist nich ersichtlich, welchen Hintergrund diese Regelung hat (eine Diskussion dazu konnte ich auf WP:NK nicht ausmachen, allenfalls 2009-IV#Singularregel befasst sich etwas damit). Im Zweifel würde ich eine solche nicht nachvollziehbare Regel nicht akzeptieren, solange es keine Begründung dafür gibt.
Außerdem ist gerade im Bereich der Religionsgruppen eine Differenzierung zwischen der Religion selbst (Christentum), einem Anhänger der Religion (Christ) und der Gruppe der Religionsanhänger (Christen) vorzunehmen. Letztere sind im Fall des Christentums schon im Religionsartikel mit abgedeckt und es gibt aber einen einzelnen Artikel (wenn auch nichts herausragendes) zum einzelnen Angehörigen des Christentums. M.E. kann das so bleiben. -- $TR8.$H00Tα {#} 12:55, 26. Aug. 2013 (CEST)

Wikipedia:Meinungsbilder/Einheitliche Qualitätssicherungs-Vorlage[Bearbeiten]

Hallo!

Ich schreibe euch, weil die WP:FQS in letzter Zeit etwas aus den Fugen geraten ist. Wir haben deshalb ein Meinungsbild initiiert, das einige dieser Probleme lösen soll. Ich würde mich freuen, wenn ihr es unterstützt!

Danke, Grüße Alleskoenner (Diskussion) 16:30, 1. Nov. 2013 (CET)

Artikel zu "Religion in..."[Bearbeiten]

In Wikipedia gibt es diverse Artikel zur Religion in verschiedenen Staaten. Wir vergeben unsere Lemmata in dieser Sache aber nicht einheitlich. So heißt es manchmal „Religion in…“ (Suche nach „religionen + in“) und manchmal „Religionen in…“ (vgl. Suche nach „religionen + in“). Aufgefallen ist mir die Thematik durch die Verschiebung von Religion in der Türkei nach Religionen in der Türkei. Hier wäre eine einheitliche Regelung wünschenswert, auf die wir uns ein- für allemal festlegen. --ChoG Ansprechbar 15:03, 3. Nov. 2013 (CET)

Hinweis auf die Namenskonventionen[Bearbeiten]

Hej zusammen. Im Buch Judit war eine gewisse saloppe Schreibweisenunentschiedenheit aufgefallen bei deren Behebung ich unwissentlich strauchelte, siehe die zugehörige Diskussionsseite. Ungeachtet einer sich durch die Wikipedia ziehenden Sprachverwirrung diesbezüglich, Bleifisch Kategorie:Judith, hilft vielleicht dieser von der Vorlagenwerkstatt auf Anfrage gebastelter Hinweis etwas:

Falschschreibung Dieser Artikel orientiert sich in der Namensschreibweise an der Einheitsübersetzung gemäß Wikipedia:Namensgebung biblische Namen.

Bedient Euch. Grüsse --Dansker 19:58, 9. Feb. 2014 (CET)

Abrahamitische Religionen[Bearbeiten]

Im Artikel "Abrahamitische Religionen" wurde gerade der Textabschnitt zur Bahai-Religion (mit religionsinternen Belegen untermauert) aus der Aufzählung entfernt, auch die belegte Passage zu Zoroastrismus, bezugnehmend auf eine 2,5 Jahre alte ergebnisoffene "Diskussion zu Bahai (2011)"; dort sind weitere Meinungen erwünscht… --Chiananda (Diskussion) 14:59, 13. Feb. 2014 (CET)

Die von dir revertierte Änderung findet sich unter diesem Diff. Dort ist ersichtlich, dass ich den Bahai nicht aus der Aufzählung, sondern aus der der Einleitung entfernt habe. Stattdessen habe ich ihn im Abschnitt "weitere Religionen" eingefügt, wo er hingehört. Dafür, dass der Bahai sich auf die abrahamitische Überlieferung bezieht, reicht der Beleg aus - der Belegbaustein ist für die anderen Religionen, bei denen der Beleg fehlt. In diesen Abschnitt habe ich auch den Zoroastrismus eingebaut. Sachliche Gründe gegen diese Artikelversion hast du nicht genannt, stattdessen - wohl versehentlich - meinen letzten Diskabschnitt gelöscht und ohne Angabe von Gründen den alten, völlig übertriebenen Passus in der Einleitung wiederhergestellt. --(Saint)-Louis (Diskussion) 15:10, 13. Feb. 2014 (CET)

Ignacio Kattey[Bearbeiten]

Der Artikel ist ein Stub, kann sich da bitte jemand darum kümmern..? Danke --MBurch (Diskussion) 18:03, 4. Mär. 2014 (CET)

Hiermit sollte das kein Problem sein. --(Saint)-Louis (Diskussion) 21:37, 4. Mär. 2014 (CET)

Kategorie:Bibelwissenschaft und Kategorie:Bibelwissenschaftler[Bearbeiten]

Offenkundig betreiben auch jüdische Wissenschaftler Bibelwissenschaft und können somit Bibelwissenschaftler sein. Trotzdem sind die Kategorien Unterkategorie zu Kategorie:Christliche Theologie nach Fachgebiet bzw. zu Kategorie:Christlicher Theologe nach Fachgebiet. Dadurch werden z.B. jüdische Wissenschaftler wie Jacob Neusner, Shemaryahu Talmon und Israel Friedlaender für das Christentum vereinnahmt. Was ist zu tun? Sollen wir sie einfach wieder herausnehmen, weil sie nicht in die Oberkategorie passen? Oder die Kategorie aufteilen? Aber wie? Kategorie:Christlicher Bibelwissenschaftler ginge wohl so gerade noch, Kategorie:Jüdischer Bibelwissenschaftler aber wohl kaum, weil es ja nicht mal mehr eine Kategorie:Jüdischer Theologe gibt, die 2009 nach dieser LD ersatzlos gelöscht wurde (wohl aber die Kategorie:Jüdische Theologie).--Zweioeltanks (Diskussion) 08:08, 12. Mär. 2014 (CET)

Holocaust-Theologie[Bearbeiten]

Es ist unvorstellbar, den Holocaust als Bestrafung für Sünden darzustellen, besonders wenn es um diese Generation geht, die vorher erwähnt wurde als ‚eine Brandfackel, dem Feuer des Holocaust entrissen.‘ - Wie ist dieser Satz gemeint?--Der Spion (Diskussion) 13:14, 26. Mär. 2014 (CET)