Wikipedia:WikiProjekt Frauen in Gesellschaftsbereichen/Frauen in der Medizin

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Konzeptvorschlag:

Am Lemma kann jeder mitarbeiten, aber für die zentralen Aussagen brauchen wir besonders Autorinnen und Autoren mit Erfahrung in philosophisch und praktisch „Nicht-männlich-dominierter Medizin”. Gute Kenntnisse der Literatur in dem Bereich sind unablässig. Die überlegte Zusammenarbeit mehrerer Autorinnen und Autoren, die das Konzept verstehen, ist gerade am Anfang wichtig. Eine sinnvolle Auseinandersetzung um den Artikel, kann eigentlich erst geführt werden, wenn der Artikel zusammengewachsen ist. Daher sollte er vor einer Veröffentlichung im ANR ein paarmal mit einzelnen Kritikern offensiv diskutiert und auf ein exzellentes Niveau gebracht werden.

Der Artikel ist als Übersichtsartikel gedacht, in Reaktion darauf, dass durch das generische Maskulinum in Wikipedia wichtige Aspekte weiblichen Daseins zu kurz kommen, auf Artikel als Unterthema verstreut oder verfälscht dargestellt werden. Er soll in konzentrierter Form möglichst viele, im engeren Sinn für das Thema tatsächlich relevante biografische oder sachbezogene Artikel in Wikipedia zugänglich machen.

„Frauen in der Medizin”, beginnt hier zunächst als Stoffsammlung für anerkannte, sachlich fundierte Betrachtungsweisen, die aus den Quellen hervorgehen. Aus der Stoffsammlung soll bald Fließtext werden, keine Liste bekannter Namen der Schnittmenge Frau/Medizin. Listen von Frauen mit Tätigkeiten in diesem Bereich sollen nicht enthalten sein, könnten aber verlinkt werden.

Thema ist die gegenwärtige Situation der Frauen in der Medizin (ab etwa 2000, mit Hinweis auf vorherige entscheidende Entwicklungen): Frauenanteil, Frauenförderung, Institutionen, Projekte, besondere Leistungen von Frauen in der Medizin, Wissenschaft über Frauen in der Medizin usw.

Es werden Frauen mit ihrer Beziehung zum Thema erwähnt, die - soweit aus den Quellen absehbar - im gegenwärtigen Diskurs von besonderer Bedeutung sind (teils weil sie sich selbst auf das Thema bezogen haben), oder die im historischen Teil exemplarisch sind, oder in anderer Weise eine besondere Beziehung zum Thema haben, die in Quellen beschrieben ist und im Artikel verständlich formuliert werden kann.

Der historische Teil konzentriert sich auf einige historische „Frauen in der Medizin” und auf entscheidende Entwicklungen und historische Umschwünge. Sicher sind auch die besonderen historischen Wurzeln (beispielsweise der Hebammenberuf) und andere Aspekte konzentriert zu erwähnen. Die komplette weibliche Medizingeschichte durch die Jahrhunderte soll in einem Überblicksartikel jedoch nicht referiert werden..

Auf Wikipedia:WikiProjekt Frauen in Gesellschaftsbereichen ist das Gesamtkonzept für solche Artikel nachlesbar, einschließlich Verweisen auf gut funktionierende Übersichtsartikel und die parallelen Artikel nach dem Muster „Frauen in ....”.

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Zusammenfassung/ Einleitung:
Frauen in der Medizin meint das Wirken und die Situation von Frauen in der Medizin, in Vergangenheit und Gegenwart. Im engeren Sinne geht es um Ärztinnen, Therapeutinnen, Krankenpflegerinnen und andere medizinischen Berufe, sowie um Hochschullehrerinnen in der Medizin. Im weiteren Sinne geht es aber auch um gegenwärtige und historische Rollen von Frauen in der Medizin, die von den heute geregelten Berufsbildern abweichen. Gesellschaftliche Bedingungen beeinflussten die Beiträge von Frauen zur Entwicklung der Medizin, die Rezeption ihrer Arbeit und die weibliche Medizingeschichte.

Ärztin oder Arzt als Frauenberuf[Quelltext bearbeiten]

Die Berufsdefinition des Arztes soll von genderspezifischen Unterschieden und Vorurteilen frei sein (Genauer, Beleg).

Historisch gesehen, ist sie es nicht immer gewesen (Beleg). Bevor es für Frauen möglich wurde, an Universitäten Medizin zu studieren, wurden medizinische Tätigkeiten von Frauen gesellschaftlich mißtrauisch betrachtet und sanktioniert (Beleg). In Großbritannien etwa war das erste britische Medizingesetz von 1858[1] zwar geschlechtsneutral formuliert, erlaubte die Ausführung des Arztberufes jedoch lediglich Absolventen bestimmter Hochschulen, die alle keine Studentinnen akzeptierten.[2] Das Gesetz, das als Geburtsstunde der modernen Medizin im Vereinigten Königreich zählte, provozierte zwei Reaktionen: erstens den Kampf um die Zugänglichkeit von Institutionen höherer medizinischer Bildung für Frauen und zweitens die Etablierung von medizinischer Frauenbildungsarbeit außerhalb dieses Systems.[2] Die erste britische Ärztin, Elizabeth Blackwell, argumentierte aus ihrem US-amerikanischen Exil, dass Ärztinnen besser auf Patientinnen und spezifisch weibliche Krankheiten eingehen könnten als Ärzte.[3] Der separatistische Kritikansatz führte 1862 zur Gründung des Ladie's Medical College und 1874 der London School of Medicine for Women. Beide Schulen legten von Beginn an ihren Schwerpunkt auf das Feld der Geburtshilfe und erweiterten über die Jahre ihres Bestehens ihren medizinischen Schwerpunkt. Die London School of Medicine for Women gehört seit 1998 zur renommierten UCL Medical School.

Auf dem 26. Deutschen Ärztetag 1898 in Wiesbaden wurde die Zulassung von Frauen zum Medizinstudium kontrovers diskutiert und ihr schließlich zugestimmt.[4] Bis heute bestehen jedoch in Deutschland und einigen anderen Ländern Hindernisse für Frauen, in Spitzenpositionen in der Medizin vorzudringen.[5], oder bei einer Tätigkeit als Hebamme (Beleg) oder Frauenärztin (Beleg) medizinisch respektiert und angemessen bezahlt zu werden. Die Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbunds, Regine Rapp-Engels sagt: „Die Feminisierung der Medizin sollte endlich als Chance und nicht fälschlich als Bedrohung empfunden werden”. Ärztinnen würden „durch ihre hohe soziale und patientenorientierte Kompetenz bereichern und häufig bessere Therapieerfolge erzielen”.[6]

Situation (Deutschland, Österreich, Schweiz/ Europa/ Global)[Quelltext bearbeiten]

[7] Süddeutsche Zeitung 12. März 2012: ”Gerade in den klassischen medizinischen Fächern sind Lehrstuhlinhaberinnen an deutschen Universitäten nach wie vor eine Seltenheit. Etwa zehn Prozent aller Professoren sind laut Medizinischem Fakultätentag weiblich. (...) Von den leitenden Klinikdirektoren sind nicht mal fünf Prozent weiblich.

(...) Aufsehen hat branchenintern nur die Berufung der ersten Frau auf einen Lehrstuhl in der Männerbastion Chirurgie im Jahr 2001 erzeugt - Doris Henne-Bruns lehrt seither in Ulm. Und 2000 - gut hundert Jahre, nachdem Frauen in Deutschland zur Approbation zugelassen wurden - gelang es tatsächlich, eine weibliche Person zu entdecken, die für einen Lehrstuhl in Frauen-Heilkunde ebenso gut wie die männlichen Mitbewerber geeignet schien: Marion Kiechle ist seither Ordinaria für Gynäkologie an der TU München.

Hendrik van den Bussche vom Uni-Klinikum Hamburg-Eppendorf leitet das Forschungsprojekt "Karriereverläufe von Ärztinnen und Ärzten" und hat jüngst seinen neuesten Bericht vorgestellt. Er sagt: "Wir stellen in unseren Daten immer wieder fest, dass Ärztinnen kaum eine Chance haben, an die Spitze zu gelangen.”

Institutionen, Anlaufstellen, Beauftragte, Gremien[Quelltext bearbeiten]

Es gibt unterschiedlich ansetzende Bestrebungen, die Spitzen- und Führungspositionen in der Medizin für bereits hervorragend qualifizierte Frauen zu öffnen, unter anderem Mentoring-Programme der Universitäten[8] und Ausschüsse für Chancengleichheit.[9]

Ärztinnen[Quelltext bearbeiten]

Therapeutinnen[Quelltext bearbeiten]

Krankenpflegerinnen[Quelltext bearbeiten]

Geschichte der Krankenpflege, Kategorie:Person (Pflege), Kategorie: Pflegewissenschaftler

Wissenschaftlerinnen und Hochschullehrerinnen[Quelltext bearbeiten]

Während der Weimarer Republik unterstützten viele deutsche Wissenschaftler die Eugenik. Historiker, die sich mit Geschlechterforschung beschäftigen, fanden heraus, dass die wenigen Frauen unter ihnen zu den stärksten Verfechtern der Rassenhygiene zählten. Dies läge daran, dass Wissenschaftlerinnen insbesondere in der medizinischen Forschung arbeiteten.[10]

Sonstige Initiatorinnen[Quelltext bearbeiten]

Frauengesundheitsbewegung seit den 1960er Jahren[Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Quelltext bearbeiten]

Folgen des wachsenden Anteils von Ärztinnen[Quelltext bearbeiten]

Quantitative Aspekte[Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1991 und 2008 erhöhte sich in der Bundesrepublik die Zahl der berufstätigen Ärztinnen und Ärzte insgesamt um 30,9%, es zeigten sich jedoch deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede: Es gab nur 15,3% mehr Ärzte, aber 61,8% mehr Ärztinnen.[11] Nun wird behauptet, diese Entwicklung wirke sich auf die verfügbare Arbeitskapazität negativ aus, weil Frauen häufiger Teilzeit arbeiten als Männer. So zogen etwa die Autoren einer Befragung aller im Krankenhaus tätigen hessischen Ärztinnen und Ärzte unter 45 Jahren im Jahr 2006 den Schluss: „Es müssen drei Ärztinnen aus- und weitergebildet werden, um zwei in vollem Umfang für die Versorgung bereitzustellen.“[12]. Doch bei derartigen Aussagen muss berücksichtigt werden, dass der Begriff Teilzeitarbeit sehr allgemein ist und auch Arbeitszeiten umfasst, die im Umfang nur geringfügig unterhalb einer Vollzeitstelle liegen. Genaue Berechnungen ergaben dann auch einen weit weniger deutlichen Unterschied: Die quantitative Kapazität von neun durchschnittlichen Ärztinnen entspricht der von acht durchschnittlichen Ärzten, ohne Berücksichtigung qualitativer Gesichtspunkte.[4] „Festzuhalten bleibt: Ärztinnen arbeiten im Durchschnitt nur geringfügig weniger als Ärzte.“[4]

Qualitative Aspekte[Quelltext bearbeiten]

Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass die Qualität der Behandlung mit dem Geschlecht der Behandelnden zusammenhängt. In Studien zeigte sich, dass Ärztinnen Diabetes mellitus Typ 2 leitliniengerechter behandeln[13], bei chronischer Herzinsuffizienz bessere Behandlungsergebnisse erzielen[14] oder Risikoparameter wie Blutdruck und Cholesterinwerte besser einstellen[15]. Dies ist vermutlich im Zusammenhang mit „Ergebnissen zu sehen, die in vielfältiger Weise darlegen, dass Ärztinnen patientenbezogener und unter intensiverer Einbeziehung psychosozialer Faktoren kommunizieren“.[4] Dazu sind zwar weitere Untersuchungen nötig, doch haben die vorliegenden immerhin die Aufmerksamkeit der Wissenschaft auf diesen Aspekt gelenkt.[4]

Sonstiges[Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Quelltext bearbeiten]

Frauen in Gesellschaftsbereichen

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Literatur[Quelltext bearbeiten]

  • Johanna Bleker, Sabine Schleiermacher: Ärztinnen aus dem Kaiserreich. Lebensläufe einer Generation. Beltz / Deutscher Studien Verlag, Weinheim 2000. ISBN 3–89271–898–9

(Kommentar: Mit diese Studie wird der Weg der Frauengeneration, welche bis 1918 ihre Ausbildung als Ärztin abschloss, bis 1945 als „Kollektivbiografie“ rekonstruiert, mit zahlreichen quantitativen Tabellen belegt und allgemeinverständlich dargestellt.)--fiona (Diskussion) 09:06, 17. Mär. 2013 (CET)

  • Anfänge des Frauenstudiums (Medizinstudentinnen), in: Wolfgang U. Eckart: Geschichte der Medizin, Springer Verlag, 5. Auflage 2005, einsehbar bei Google Books
  • Karl-Heinz Leven (Hrsg.): Antike Medizin. Ein Lexikon, C.H. Beck 2005 (viele Quellen zu Ärztinnen, Chirurginnen, Hebammen in der Antike)--fiona (Diskussion) 09:06, 17. Mär. 2013 (CET)
  • Caris-Petra Heidel: Frauen in der Medizin - Studium und akademische Laufbahn an medizinischen Hochschulen am Beispiel Dresdens. In: Hildegard Küllchen, Sonja Koch, Brigitte Schober und Susanne Schötz (Hrsg.): Frauen in der Wissenschaft - Frauen an der TU Dresden. Tagung aus Anlass der Zulassung von Frauen zum Studium in Dresden vor 100 Jahren, Leipzig 2010, S. 181-192. (bezieht sich auf das 20. Jahrhuntert; ordentlich recherchiert, viele Fußnoten)

Weblinks[Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Quelltext bearbeiten]

  1. Act to Regulate the Qualifikations of Practitioners in Medicine and Surgery des [[Parlament des Vereinigten Königreichs]|Britischen Parlaments] von 1858.
  2. a b Véronique Molinari: "Schools of Their Own". The Ladies' Medical College of Medicine for Women, in: dies. und Donna Spalding Andréolle: Women in Science, 17th Century to Present. Pioneers, Activists and Protagonists, 2011, S. 99-124, hier: 99. ISBN 978-1-4438-2918-2.
  3. Véronique Molinari: "Schools of Their Own". The Ladies' Medical College of Medicine for Women, in: dies. und Donna Spalding Andréolle: Women in Science, 17th Century to Present. Pioneers, Activists and Protagonists, 2011, S. 99-124, hier: 100. ISBN 978-1-4438-2918-2.
  4. a b c d e Astrid Bühren, Josef Eckert: 'Feminisierung' der Ärzteschaft: Überschätzter Effekt. Da Frauen häufiger Teilzeit arbeiten, sollen drei Ärztinnen notwendig sein, um zwei Ärzte in der Versorgung zu ersetzen – so eine weitverbreitete These. Tatsächlich dürfte die Relation eher bei neun Ärztinnen zu acht Ärzten liegen., in: Deutsches Ärzteblatt, 2011, 108(21): A-1168 / B-968 / C-968, abgerufen am 22. Januar 2015.
  5. Der Spiegel, Nr. 34, 19.08.13, S. 40f.
  6. Der Spiegel, Nr. 34, 19.08.13, S. 40, 13.
  7. Materialien zur Bildungsplanung und Forschungsförderung. Bund- Länder Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung, abgerufen am 14. November 2010 (Heft 117, als PDF).
  8. Mentoringprogramm für Medizinerinnen an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  9. Ausschuss für Chancengleichheit im Bereich Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  10. Melissa Kravetz: Promoting Eugenics and Maternalism: Women Doctors and Marriage Counseling in Weimar Germany, in: Donna Spalding Andréolle und Véronique Molinari: Women in Science, 17th Century to Present. Pioneers, Activists and Protagonists, 2011, S. 69-88, hier: 69. ISBN 978-1-4438-2918-2.
  11. Astrid Bühren, Josef Eckert: 'Feminisierung' der Ärzteschaft: Überschätzter Effekt. Da Frauen häufiger Teilzeit arbeiten, sollen drei Ärztinnen notwendig sein, um zwei Ärzte in der Versorgung zu ersetzen – so eine weitverbreitete These. Tatsächlich dürfte die Relation eher bei neun Ärztinnen zu acht Ärzten liegen., in: Deutsches Ärzteblatt, 2011, 108(21): A-1168 / B-968 / C-968, Tabelle 1, abgerufen am 22. Januar 2015.
  12. S. Köhler, S. Trittmacher, R. Kaiser: Der Arztberuf wird zum 'Frauenberuf' – wohin führt das?, in: Hessisches Ärzteblatt, 2007, Heft 7, S. 423, zitiert nach: Astrid Bühren, Josef Eckert: 'Feminisierung' der Ärzteschaft: Überschätzter Effekt. Da Frauen häufiger Teilzeit arbeiten, sollen drei Ärztinnen notwendig sein, um zwei Ärzte in der Versorgung zu ersetzen – so eine weitverbreitete These. Tatsächlich dürfte die Relation eher bei neun Ärztinnen zu acht Ärzten liegen., in: Deutsches Ärzteblatt, 2011, 108(21): A-1168 / B-968 / C-968, abgerufen am 22. Januar 2015.
  13. H. K. Berthold, I. Gouni-Berthold, K. P. Bestehorn, M. Böhm, W. Krone: Physician gender is associated with the quality of type 2 diabetes care., in: Journal of Internal Medicine, 2008, 264, S.340–50, zitiert nach: Astrid Bühren, Josef Eckert: 'Feminisierung' der Ärzteschaft: Überschätzter Effekt. Da Frauen häufiger Teilzeit arbeiten, sollen drei Ärztinnen notwendig sein, um zwei Ärzte in der Versorgung zu ersetzen – so eine weitverbreitete These. Tatsächlich dürfte die Relation eher bei neun Ärztinnen zu acht Ärzten liegen., in: Deutsches Ärzteblatt, 2011, 108(21): A-1168 / B-968 / C-968, abgerufen am 22. Januar 2015.
  14. M. Baumhäkel, U. Müller, M. Böhm: Influence of gender of physicians and patients on guideline-recommended treatment of chronic heart failure in a cross-sectional study., in: European Journal of Heart Failure, Band 11, Heft 6, S. 631–632, Juni 2009, zitiert nach: Astrid Bühren, Josef Eckert: 'Feminisierung' der Ärzteschaft: Überschätzter Effekt. Da Frauen häufiger Teilzeit arbeiten, sollen drei Ärztinnen notwendig sein, um zwei Ärzte in der Versorgung zu ersetzen – so eine weitverbreitete These. Tatsächlich dürfte die Relation eher bei neun Ärztinnen zu acht Ärzten liegen., in: Deutsches Ärzteblatt, 2011, 108(21): A-1168 / B-968 / C-968, abgerufen am 22. Januar 2015.
  15. G. Journath, M.–L. Hellénius, K. Manhem, K. I. Kjellgren, P. M. Nilsson: Association of physician´s sex with risk factor control in treated hypertensive patients from Swedish primary healthcare., in: J. Hypertens, 2008, 26, S. 2050–6, zitiert nach: Astrid Bühren, Josef Eckert: 'Feminisierung' der Ärzteschaft: Überschätzter Effekt. Da Frauen häufiger Teilzeit arbeiten, sollen drei Ärztinnen notwendig sein, um zwei Ärzte in der Versorgung zu ersetzen – so eine weitverbreitete These. Tatsächlich dürfte die Relation eher bei neun Ärztinnen zu acht Ärzten liegen., in: Deutsches Ärzteblatt, 2011, 108(21): A-1168 / B-968 / C-968, abgerufen am 22. Januar 2015.