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Uns sind in den letzten Jahren einige Orte verlorengegangen, in denen wir uns sonst getroffen haben, z.B. das Roxie in der Rentzelstraße oder die Factory im Bhf. Hasselbrook. Es braucht also neue zentrale und gut zu erreichende Örtlichkeiten, in denen man sich in größerer Gruppe treffen kann (Lautstärke) und auch was zu essen bekommt. Aus früheren Jahren haben wir noch das Paulaner’s am Großneumarkt, das Anno 1905 am Holstenplatz (hat zuletzt immer recht früh geschlossen gehabt), den Big-Easy-Nachfolger Amadeus am Barmbeker Bahnhof (nicht ganz so zentral) sowie das Kick & Company in Ottensen (auch nicht ganz so zentral). Wer hat noch Vorschläge? NNW13:35, 2. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Der Rheinische Hafen ist geräumig und zentral. Die südwesteuropäische Küche ist halt gewöhnungsbedürftig, aber neben Bierschorle gibt es auch richtiges Pils. Das Parlament ist an Zentralität nicht zu überbieten, hat aber leider Labskaus auf der Karte. Am Großneumarkt waren wir auch mal im Thämers, das war aber iirc ziemlich kuschlig. Im Sommer empfiehlt sich noch die Taverna Romana in der Schanze. Das Hus achtern Diek liegt in Mitte, ist aber mit Öffis nicht so gut zu erreichen. Viele Grüße, Grueslayer17:13, 2. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Der Rheinische Hafen ist reichlich laut, auch wenn wir nicht da sind. Das T.R.U.D.E. am Barmbeker Bahnhof hat Extraräume. Für den Sommer könnte man den Biergarten im Landhaus Walter in Erwägung ziehen. Wenn das Brauhaus Joh. Albrecht mal wieder öffnet wäre auch das eine sehr zentrale ALternative. Grüße und die besten Wünsche zum neuen Jahr --Wikipeter-HH (Diskussion) 17:42, 2. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Auch bei Studierenden beliebt das Caspari im südlichen Zentrum Hamburgs. Hatten wir gelegentlich bereits als Treffpunkt. War im letzten Sommer z.T. ausgebrannt, ist aber wieder zurück. Betont Nachhaltigkeit und Regionalität. Ist gut mit Öffis zu erreichen (OK, für die dänischen Exilanten etwas schlechter). Gruß!, Wosch21149 (Diskussion) 17:33, 2. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Im Sommer gern wieder in den Außenbezirken und in Kombination mit einer Radtour oder Wanderung, z.B. im Lavastein in Bergedorf oder meinetwegen auch wieder in Wedel oder Harburg. Was winterliche Treffen angeht: Das Kick & Co. ist ja von Lage und Raumausstattung her nicht schlecht, mein Essen war letztes Mal aber leider unter aller Kanone... --Reinhard Kraasch (Diskussion) 21:31, 2. Jan. 2025 (CET)Beantworten
Q 21 Gasthaus Fuhlsbüttler Str. 405, ist gut groß und die Akustik ist nicht zu laut. Ist gut zu erreichen und auch durch Barmbek in allen Kreisen gut passend.
Man könnte gut eine Ecke fürs Treffen gut bekommen.
Eastpriesserin wir Mädels können auch meine Herrn ......zwinker
Ich habe gute Stammtisch-Erfahrungen mit dem 1620 Restaurant direkt am Bahnhof Hoheluftchaussee gemacht. Großes Lokal (es ist immer was frei), gesunde Auswahl an Essen und Getränke. Nicht zu laut für gespräche und Austausch. Axel Jack 15:02, 2. feb. 2025 (CET)
Zurück zum Thema:
ME war das 1620 Restaurant am Hoheluft-Bahnhof gut geeignet, um den Wikipedia Stammtisch Hamburg zu begehen. Danke für den Tip an Benutzer Jacm und den Organisator Reinhard K. —Nordlicht3 (Diskussion) 08:17, 12. Apr. 2025 (CEST)Beantworten
Liebe Gemeinde, es mehren sich die Zeichen, dass man bald wieder im alten Hasselbrook-Bahnhof einkehren kann, die alten (und vom Stammtischvolk offenkundig über Jahre geschätzten) Betreiber sind wieder am Start. Der Dorfklatsch munkelt von Mitte Juni, ich bleibe am Ball und halte euch auf dem Laufenden! --Uwe Rohwedder (Diskussion) 12:54, 6. Jun. 2025 (CEST)Beantworten
Hallo Gofrege1, es gab ein paar Treffen letztes Jahr im Freiraum, die aber eher spärlich besucht waren, und es fand sich kaum jemand, der auch nur den Stammtisch organisiert hätte. Wenn man mich fragt, hat WMDE durch die Kontorschließung so viel Frust erzeugt, dass es wohl Jahre dauern wird, bis sich die Hamburger Community davon erholt haben wird. --Reinhard Kraasch (Diskussion) 19:07, 7. Apr. 2025 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 1 Monat8 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Moin. Obige Liste war seit langem veraltet, ist jetzt aber wieder aktualisiert, allerdings praktisch nirgendwo an Hamburger Artikel angeschlossen. Wenn jemand sie im Portal einfügen will (oder auch anderswo). Ich hätte sie unter "Listen" gestellt, aber vielleicht passt sie auch woanders besser. Danke und viele Grüße --K. Nagel (Diskussion) 11:20, 10. Apr. 2025 (CEST)Beantworten
Wie ich gerade sehe, wurde der Artikel aus mir nicht recht nachvollziehbaren Gründen und ohne erkannbare LA/LD gelöscht, mglw. weil er vom falschen Benutzer (Sperrumgehung?) angelegt wurde. Weiß hier jemand der mitlesenden Admins, ob eine Wiederherstellung des Entwurfs im BNR aussichtsreich wäre? --Uwe Rohwedder (Diskussion) 22:58, 28. Apr. 2025 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 2 Monaten1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Das aktuelle "Lerchenfeld" – das Magazin der Hochschule für bildende Künste Hamburg – legt einen Schwerpunkt auf Kunst im öffentlichen Raum (als pdf herunterladbar, hier). Enthalten ist ein interessantes Interview mit unserer frischgekürten StadtkuratorinJoanna Warsza über die Demokratiefähigkeit öffentlicher Räume und einer Erläuterung der "vielen Hamburgs" – leider auf Englisch, aber so ist das in einer pluralistischen Gesellschaft. Tausendsassa Till Briegleb zeichnet dann auf nichteinmal acht Seiten die Entwicklung der Kunst im öffentlichen Raum von der Höhlenmalerei an nach – inklusive revolutionärem Bekenntnis zur Kunst am Bau als Werkzeug, den "rechten Winkel der Rendite" (muss man auch erstmal drauf kommen!) abzuschleifen. Zudem ein Schlaglicht auf die Streitereien um den kommenden "Denk-Ort für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt an der Binnenalster" und ein spannender Bericht über die Entstehung (und Weiterentwicklung) des Park Fiction – leider erfährt man nur die halbe Wahrheit, the truth and the whole of the truth offenbaren, wie so oft, mal wieder nur die Disk-Seiten der Wikipedia (siehe Diskussion:Antonipark). Bebildert wird das alles mit den Werken von Jan Petersen von SH-Kunst. Sei ihm gegönnt, das sind tolle Bilder, aber etwas schmerzt es doch schon. Naja, nächstesmal... Übrigens wird im Rahmen der Erneuerung des Torhauses des Museums der Arbeit ein neues Kunstwerk im öffentlichen Raum entstehen. Die Einreichfrist für den Wettbewerb (in Kooperation mit der HfBK) lief gerade ab. Ich bleibe am Ball – vielleicht sind wir diesmal schneller als SH-Kunst. Grüße --Enter (Diskussion) 21:09, 17. Apr. 2025 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 2 Monaten3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
In Harburg
Weiß jemand, wo die dritte Installation (neben Hbf und Harburg) an der Messe abgeblieben ist? Endgültig abgebaut oder woanders wieder aufgebaut? NNW17:18, 19. Apr. 2025 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 30 Tagen7 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Mal eine Frage zu diesem Artikelfragment: Eigentlich werden hier zwei verschiedene Objekte behandelt, die streng genommen in zwei Artikel gehören, nämlich a) das so bezeichnete Hafenbecken (zu dem man noch mehr schreiben könnte und müsste) und b) das angrenzende Hafencity-Teilquartier. Beide haben zwar unbestreitbar miteinander zu tun und insbesondere eine gemeinsame (Nutzungs-)Geschichte, aber zugleich muss man bezüglich Lage und heutige Nutzung auch klar die Unterschiede herausarbeiten, damit insbesondere ortsfremde Leser nicht völlig überfordert werden. Was meint ihr, geht das noch in einem Artikel oder muss man das trennen, auch um den Preis dass beide Artikel dann mehr oder weniger große Redundanzen aufweisen? --Uwe Rohwedder (Diskussion) 12:04, 24. Apr. 2025 (CEST)Beantworten
Für den Leser ist es eigentlich angenehmer, beides in einem Artikel zu haben, für das Kategoriensystem ist das aber der Horror. Baakenhafen ist auch noch so einer. Ohne Meinung, aber mit vielen Grüßen, Grueslayer13:14, 24. Apr. 2025 (CEST)Beantworten
Das "Oberhafenquartier" oder "Quartier Oberhafen" ist eigentlich ja ein klar abgrenzbarer Teilaspekt des behandelten Sachverhalts, der mit dessen Wesen (Hafen) wenig zu tun hat, sondern im Wesentlichen der Versuch ist, behördlicherseits ein Kreativ-Dingsbums auf einem alten Bahngelände und in den umgebenden Hallen zu etablieren. Vielleicht kommen noch Sportplätze hinzu, aber eigentlich bleibt es eine Liegenschaft am Oberhafen, so wie der Großmarkt Hamburg, das Theater am Großmarkt oder das großartige Deutsche Zusatzstoffmuseum. Daher könnte ich mir einen eigenen Artikel gut vorstellen und würde auch gern dran mitarbeiten (habe mich bei Elbbrückenquartier bereits eingebracht). Allderdings hätte ich Schwierigkeiten beim Lemma, denn den Begriff "Quartier" als Bezeichnung für hamburgische Sub-Stadtteile kenne ich eigentlich nur von Stadtentwicklern, Lokalredakteuren und Astroturfern. Grüße, --Enter (Diskussion) 14:13, 25. Apr. 2025 (CEST)Beantworten
Ich habe demnächst ein bisschen Zeit und würde die Sache dann in der kommenden Woche gerne angehen, Uwe. Zunächst die Passagen zum Städtebauprojekt aus Oberhafen entfernen, den auf Oberhafen (Gewässer) verschieben, den Text aktualisieren und einen neuen Artikel erstellen. Als Lemma könnte ich mir Oberhafen (Stadtviertel) vorstellen. Und dann nochmal dasselbe mit dem von Grueslayer angesprochenen Baakenhafen. Bei den Benennungen bin ich mir allerdings nicht schlüssig und für Vorschläge dankbar. Grüße, --Enter (Diskussion) 17:51, 23. Mai 2025 (CEST)Beantworten
Nur zu, wobei ich die Aufteilung immer davon abhängig machen würde, wieviel man zu den jeweiligen Teilthemen wirklich schreiben kann, und die Schwierigkeiten mit Lemma deuten ja schon daraufhin, dass manches eben nur schwer auf einen Begriff zu bringen ist. Lauter Substubs braucht kein Mensch, und schon gar nicht wegen der Kategorien ;) Manchmal reicht es auch, im Kern das Hafenbecken samt Geschichte zu beschreiben und das "Drumherum" eben nur am Rande zu erwähnen. NB: Ist der Baakenhafen überhaupt noch ein Hafenbecken oder nicht eher ein ehemaliges Hafenbecken, weil längst aus der Nutzung entlassen? --Uwe Rohwedder (Diskussion) 20:37, 23. Mai 2025 (CEST)Beantworten
Da lag sogar mal die Stubnitz, wenn ich das noch recht zusammenbekomme, ist aber mehr als zehn Jahre her. Und es war dunkel. Seit die kleine Brücke da mittig rüber führt, legt da doch höchstens noch mal ein Schlauchboot an. Auch der Oberhafen ist ja auch seit langem schon kein solcher mehr, der gehört eigentlich aus den Hafen-Kategorien entfernt und in die Kategorie:Elbabschnitt. Grüße, --Enter (Diskussion) 21:50, 23. Mai 2025 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 1 Monat3 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Die Velorouten sind Geschichte und werden seit diesem Jahr abgelöst durch ein Netz an Radrouten, von denen 23 eine Nummer haben. Was meint ihr, sollten wir den Artikel Velorouten in Hamburg umbauen und verschieben oder lieber auf ehemalig umschreiben und einen neuen Artikel für die Radrouten anlegen? NNW00:04, 26. Apr. 2025 (CEST)Beantworten
Einspruch: Das "neue" System ist nichts wesentlich Neues, sondern faktisch nur eine Umbeschilderung des vorhandenen Radwegenetzes. Und auch das jetzige "Radrouten"-Netz wird voraussichtlich nicht das letzte bleiben, weil immer mal wieder ein/e neue/r Senator/in sich profilieren wollen wird ;) Insofern finde ich als Hauptautor des alten Velorouten-Artikels es völlig ausreichend, diese zum Geschichtsabschnitt des "neuen" Systems umzuschreiben, oder besser noch alles zu einem umfassenden Artikel Radverkehr in Hamburg (analog etwa zu Radverkehr in München) auszubauen, inklusive Fahrradstraßen, Bike+Ride, Leihradsysteme etc., wie schon vor 5 Jahren vorgeschlagen. --Uwe Rohwedder (Diskussion) 12:49, 26. Apr. 2025 (CEST)Beantworten
Sonnabend, 17. Mai 2025: Triff das Präsidium von Wikimedia Deutschland!
M.E. sollten die Lemmata sowohl zur Betreibergesellschaft wie auch zu den einzelnen Terminals an die offizielle Bezeichnung/Schreibweise angepasst werden: Cruise Gate Hamburg für die Gesellschaft sowie Cruise Center XYZ (ohne Hamburg davor) für die drei Terminals, vgl. hier. Gibt es dagegen irgendwelche Einwände? Sonst würde ich das bei Gelegenheit so umsetzen. --Uwe Rohwedder (Diskussion) 14:25, 23. Mai 2025 (CEST)Beantworten
Wenn - wie's ja sein kann - eventuell in früheren Nennungen eben die nunmehr falschen Schlagworte vorgekommen sind, wär's nicht eventuell ganz gut, sie irgendwo im Fließtext als solche zu nennen (also nicht nur WLen anzulegen)? Gelegentlich benutzen ja Interessierte auch noch dermaleinst Gedrucktes, Prospekte, Stadtführer o.ä. --Felistoria (Diskussion) 17:03, 23. Mai 2025 (CEST)Beantworten
„Du bist gemein, Paula! Laß’ das doch sein, Paula! …“ Von Richard Germer, mit der legendären Schlussbeschimpfung „Ole Zippel, Mann!“. Heutzutage wäre dieses Z-Wort garantiert auch willkommener Anlass für eine Vandalismusmeldung wegen Frauenfeindlichkeit. --WwwurmParoles, paroles18:02, 29. Mai 2025 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 14 Tagen13 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Die Straße ist jetzt Geschichte. Die südliche Hälfte in Winterhude heißt nun Otto-Wels-Straße, die nördliche in Alsterdorf und Groß Borstel Traute-Lafrenz-Straße. Mag das jemand umarbeiten? Oder kann der Artikel weg? NNW20:25, 30. Mai 2025 (CEST)Beantworten
Ist die Umbenennung denn schon erfolgt? Die Belege, die ich finde, sprechen nur davon, dass sie umbenannt wird. Google und Open Streetmap kennen (noch) nur den alten Namen. Der Artikel zur Brücke ist schon geändert. Ist denn auch schon der Name an der Brücke geändert/entfert? Traute-Lafrenz-Brücke --Wosch21149 (Diskussion) 11:50, 31. Mai 2025 (CEST)Beantworten
Die Umbenennung ist durch, der Senatsbeschluss ist vom 24. April, die Veröffentlichung erfolgte aber erst am 23. Mai. Die Beschilderung vor Ort kommt erst im Juli wegen der Kollision mit einem Volksentscheid (siehe hier). Was Google Maps und OSM machen, ist hier irrelevant. Ob der Name an der Brücke geändert wird, weiß ich nicht, das wäre dann schon ziemlich aufwendig, vielleicht gibt es auch nur ein Erläuterungsschild am Geländer. NNW12:08, 31. Mai 2025 (CEST)Beantworten
D.h., der Name ist geändert, nur die Beschilderung hinkt hinterher. Dann sollte der Weg frei sein zur Änderung / Löschung. Falls der an der Brücke eingearbeitete Name nicht entfernt, sondern nur erläutert wird, wäre das ein weiteres Argument den Artikel "Hindenburgstraße (Hamburg)" auch zu behalten, aber entsprechend zu überarbeiten - wie du es mit dem Brückenartikel ja schon getan hast. Das Lemma sollten wir nicht ändern, sondern einfach alle Straßen abdecken, die früher so hießen. Der jetzige Artikel hat sonst auch nicht so endlos viel Substanz. Und zwei neue Artikel zu den neuen Teilstraßen halte ich für wenig sinnvoll. --Wosch21149 (Diskussion) 12:39, 31. Mai 2025 (CEST)Beantworten
Ich habe einfach mal angefangen. Offenbar haben wir doch viele Straßennamen verlinkt (wenn auch in rot), so dass wir zwei Artikel zur Otto-Wels-Straße bzw. Traute-Lafrenz-Straße haben (werden). Es müssen noch ein paar Beleg nachgetragen werden. --Wosch21149 (Diskussion) 13:15, 31. Mai 2025 (CEST)Beantworten
Also ich finde, man braucht nicht 3 Artikel für 1 alte und 2 neue Straßen. M.E. würde es reichen, den vorhanden Hindenburg-Rest auf Traute Lafrenz umzuschreiben und in beiden Artikeln auf die vorherige Benennung zu verweisen.
Im Übrigen ist der alte Hindenburgstraßen-Artikel m.E. eine verkappte BKS, die zwei grundverschiedene Straßen behandelt, und dann auch noch fehlerhaft bzw. unpräzise: Die dort zuerst genannte Hindenburgstraße kann nur im damals preußischen Lokstedt gelegen haben, da Eppendorf schon seit "ewigen Zeiten" zu Hamburg gehörte und es wohl kaum zwei Hindenburgstraßen gleichzeitig innerhalb Hamburgs gegeben haben dürfte. Das war ja schließlich auch der Grund für die massenhaften Umbenennungen nach 1937 (wobei der Großteil dieser Umbenennungen m.W. erst nach dem Krieg erfolgte). Btw: Gab es womöglich noch weitere Hindenburgstraßen in ehemals preußischen Gebieten (Altona, Billstedt, Harburg, Rahlstedt, Wandsbek...)? Falls ja, könnte man ja aus dem alten Hindenburg-Artikel eine richtige BKS machen, sonst eher löschen bzw. umschreiben wie oben vorgeschlagen. --Uwe Rohwedder (Diskussion) 19:29, 7. Jun. 2025 (CEST)Beantworten
Die Angabe im Artikel, dass der Lokstedter Steindamm (der zeitweise Hindenburgstraße hieß) in den Stadtteilen Eppendorf und Lokstedt liegt, ist offenbar falsch (die Grenze liegt östlich der Straße). Diese Straße gehört zu Lokstedt und kam erst 1937 durch das Groß-Hamburg-Gesetz - dann wieder unter seinem alten Namen - zu Hamburg. Sie gab es also niemals unter dem Namen Hindenburgstraße in Hamburg, ist unter diesem Lemma also falsch. Wenn es keine weiteren Vorkommnisse des Straßennamens im Gebiet des heutigen Hamburgs gab, wäre eine BKS wenig sinnvoll. Für den Fall sollten wir den relevanten Rest-Artikel in Otto-Wels-Straße einarbeiten (soweit er da nicht sowieso schon vorhanden ist). Falls ein Artikel zur Traute-Lafrenz-Straße gebraucht wird, könnte man da dann auf den Geschichtsteil in der Otto-Wels-Straße verweisen. Natürlich muss auch der Eintrag auf der BKS Hindenburgstraße für Hamburg geändert werden. Das sollte dann auch eine Weiterleitung auf die Otto-Wels-Straße werden. --Wosch21149 (Diskussion) 12:51, 8. Jun. 2025 (CEST)Beantworten
Die heutige Stadtteilgrenze ist an die Straße herangerückt. sodass 71–87 erst durch diese Grenzänderung zu Eppendorf kamen. Vor 1937 gehörte ein schmaler Streifen östlich der Straße zu Lokstedt. NNW
Mit der hier herausgearbeiteten Sachlage habe ich jetzt die eine (!) geschichtliche Hindenburgstraße in Hamburg in Otto-Wels-Straße eingearbeitet in einem Abschnitt Geschichte. Die bisherige Seite Hindenburgstraße (Hamburg) ist jetzt eine Weiterleitung auf diesen Geschichtsabschnitt. Dieser deckt gleichzeitig die Traute-Lafrenz-Straße ab; dazu kann, bei Bedarf, ein eigener Artikel erstellt werden. Die BKS Hindenburgstraße hat für Hamburg jetzt auch nur eine entsprechende Weiterleitung. Diese Diskussion werde ich auf die Diskussionsseite der Otto-Wels-Straße kopieren.