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[[Wikipedia Diskussion:Hauptseite/Artikel des Tages/Archiv/Vorschläge/2014/Q3#Thema 1]]
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Das Kniegelenk (idg. ǵenu-, lat. Articulatio genus) ist das größte Gelenk der Säugetiere. Der Oberschenkelknochen (Femur), das Schienbein (Tibia) und die Kniescheibe (Patella) bilden dabei die knöchernen Gelenkpartner. Das Kniegelenk ist ein zusammengesetztes Gelenk. Es besteht aus zwei Einzelgelenken, dem Kniescheibengelenk (Articulatio femoropatellaris), welches sich zwischen Oberschenkelknochen und Kniescheibe befindet, und dem Kniekehlgelenk (Articulatio femorotibialis), das zwischen Oberschenkelknochen und Schienbeinkopf (Caput tibiae) liegt. Anatomisch gesehen zählt auch das Gelenk zwischen Schienbein und Wadenbein (Fibula) (Articulatio tibiofibularis) zum Kniegelenk. An der Hinterseite des Kniegelenkes liegt die Kniekehle (Fossa poplitea), in deren Tiefe wichtige Blutgefäße und Nerven verlaufen. Zudem sind hier die Kniekehllymphknoten (Lymphonodi poplitei) ausgebildet. – Zum Artikel …
Als ICE 3 werden verschiedene Baureihen von ICE-Hochgeschwindigkeitszügen der Deutschen Bahn bezeichnet. Mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von bis zu 330 km/h sind sie die schnellsten Reisezüge in Deutschland. Im regulären Betrieb erreichen die Elektrotriebzüge in Deutschland planmäßig bis zu 300 km/h und in Frankreich 320 km/h. Die je 200,8 m langen Triebzüge werden aus acht Wagen gebildet und seit Juli 2000 im Reisezugbetrieb eingesetzt. Die Züge stellen einen Technologiesprung im ICE-Bereich dar und sind Träger zahlreicher technischer Innovationen. 50 von insgesamt 67 Einheiten verkehren als Einsystem-Variante als Baureihe 403 in Deutschland sowie zum Bahnhof Basel SBB in die Schweiz. 17 Einheiten (darunter vier der Nederlandse Spoorwegen) sind mehrsystemfähig und verkehren als Baureihe 406 (auch: ICE 3M) nach Amsterdam und Brüssel. – Zum Artikel …
Die Therme Vals (früher Felsentherme) ist ein Thermalbad in der Graubündner Gemeinde Vals, das vom Architekten Peter Zumthor entworfen und 1996 eröffnet wurde. Seit 1998 steht die Therme unter kantonalem Denkmalschutz. Die Geschichte der Kuranlage ist verbunden mit der Geschichte des Valserwassers. Die Bewohner der Gemeinde tranken das Wasser schon seit der Entdeckung der Quelle als Heilmittel gegen Blasenkrankheiten. Während der Zeit des ersten Kurhauses mit Bad und Hotel von 1893 bis 1958 wurde das Wasser ebenfalls getrunken. Erst 1960 trennte man die Aufbereitung des Wassers als Mineralwasser vom eigentlichen Kurbetrieb als eigenständiges Unternehmen ab. Die Therme befindet sich in einem Gebäudekomplex aus den 1960er Jahren, bestehend aus Hotelgebäuden und Wohnhäusern. Das Bad erinnert an einen Steinbruch, aus dem Quader herausgeschnitten wurden. Die verbleibenden Blöcke und die dazwischenliegenden Hohlräume bilden das gesamte Gebäude. In der Anlage befinden sich diverse Bäder, wie beispielsweise ein Warmbad, ein Kaltbad, ein Blütenbad oder Dampfbäder. – Zum Artikel …
Elemente der direkten Demokratie wurden in Deutschland erstmals in der Weimarer Republik eingeführt. Auf Reichsebene fanden lediglich drei Volksbegehren statt. Nur dasjenige zur Fürstenenteignung und das Volksbegehren gegen den Young-Plan schafften es bis zum Volksentscheid, beide konnten die für Verfassungsänderungen erforderliche Zustimmung der Mehrheit der Stimmberechtigten nicht erreichen. In der Bundesrepublik sind direktdemokratische Verfahren auf der Bundesebene schwach ausgeprägt. Artikel 20 Absatz 2 des Grundgesetzes betont die Volkssouveränität und bestimmt: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volk in Wahlen und Abstimmungen […] ausgeübt.“ Während sich „Wahlen“ immer auf Personalentscheidungen beziehen, stellen „Abstimmungen“ auf unmittelbare Entscheidungen des Staatsvolkes über Sachfragen ab. Dennoch sieht das Grundgesetz nur in zwei sehr eng eingegrenzten Fällen Volksabstimmungen vor: Zum einen bei der Ablösung des Grundgesetzes durch eine neue Verfassung, zum anderen im Falle einer Neugliederung des Bundesgebietes, bei dem lediglich die wahlberechtigten Bürger in den betroffenen Gebieten stimmberechtigt sind. Von diesen beiden Ausnahmen abgesehen, ist die Bundespolitik als reines Repräsentativsystem ausgestaltet. – Zum Artikel …
Meines Wissens nach ist derzeit nichts politisches im Gange, wo dieses Thema eine Rolle spielen könnte. Ansonsten ein exzellenter Artikel, der den letzten SW gewann. --M ister Eiskalt 17:10, 26. Jun. 2014 (CEST)
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60. Jahrestag und wäre ein guter Kontrast zu den vielen Weltkriegs-AdT sofern er bis dahin eine Auszeichnung hat. --JamesBlond006 (Diskussion) 05:03, 23. Dez. 2013 (CET)
Weder Exzellent noch Lesenswert und daher leider ungeeignet. --Jamiri (Diskussion) 20:36, 16. Apr. 2014 (CEST)
Alternativ kann man ja Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure nehmen. Ist das nächste, was an das Wunder von Bern ran kommt (Deutsche Fußballnationalmannschaft und etwa zu der Zeit!). --M ister Eiskalt 23:48, 26. Jun. 2014 (CEST) Nachtrag: Außerdem ist heute auch ein Spiel einer (zumindest in der letzten Begegnung) amateurhaft auftretenden Deutschen Fußballnationalmannschaft.
Ein Teaser könnte dann so lauten:
Die deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure war eine Auswahl aus nichtprofessionellen Spielern, die Deutschland bei Fußballbegegnungen gegen Teams anderer Nationen repräsentierte. Zwischen 1952 (2:1 gegen Großbritannien am 14. Mai in Düsseldorf) und 1979 (0:1 gegen Norwegen am 14. November in Baunatal) bestritt der DFB mit seiner Amateurnationalmannschaft 154 Länderspiele (79 Siege, 37 Unentschieden, 38 Niederlagen; Torverhältnis 267:172). Die Mannschaft nahm an den Turnieren der Olympischen Spiele 1952, 1956 und 1972 teil. Die Olympia-Auswahlmannschaft löste schließlich die Fußballnationalmannschaft der Amateure ab, nachdem die Vereinigung europäischer Fußballverbände sich gegen die Fortführung des Wettbewerbs der Amateur-Europameisterschaft ausgesprochen hatte und bei olympischen Fußballturnieren unter bestimmten Voraussetzungen auch Profispieler teilnehmen durften. – Zum Artikel …
Wunder von Bern ist raus, keine Auszeichnung und bekommt sie auch nicht mehr rechtzeitig. --mfb (Diskussion) 16:39, 30. Jun. 2014 (CEST)
Pro Nur die allerwenigsten deutschen Fans, welche die WM-Spiele verfolgen, wissen wohl, dass es mal eine Amateurnationalmannschaft gegeben hat. --Pakeha (Diskussion) 16:48, 2. Jul. 2014 (CEST)
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Als Hoyos-Mission, bezeichnet man die Reise des k.u.k.-Sondergesandten Legationsrat Alexander Graf von Hoyos nach Berlin am 5. und 6. Juli 1914 zu Beginn der sogenannten Julikrise nach der Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers Franz Ferdinand durch einen serbischen Attentäter. Das Ziel seiner Mission war es, die Unterstützung des Deutschen Reichs für eine militärische Intervention Österreich-Ungarns gegen Serbien zu erlangen. Es gelang Graf Hoyos, den so genannten „Blankoscheck“ zu erhalten, das heisst die Zusicherung einer bedingungslosen Unterstützung Österreich-Ungarns durch das Deutsche Reich. Infolgedessen gewann die Kriegspartei in Wien die Oberhand und setzte die Kriegserklärung gegen Serbien durch, die schließlich in einer Kette von Ereignissen zum Ersten Weltkrieg führte. – Zum Artikel …
Begründung: Ereignis fand vor 100 Jahren statt. Seit dem 15. September 2009 "lesenswert" und bisher noch nie AdT. --Furfur (Diskussion) 16:56, 3. Dez. 2012 (CET)
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Die Paul-Gerhardt-Kirche ist die evangelisch-lutherische Kirche in München-Laim. Die gesamte Anlage (Kirche, Kirchnerhaus, Gemeindehaus und zwei Pfarrhäuser) wurde von Johannes Ludwig (1904–1996) geplant und in mehreren Abschnitten erbaut. Als bedeutendes Beispiel der Münchner Nachkriegsarchitektur, das zu seiner Bauzeit richtungsweisend für die nachfolgenden Kirchenbauten war, steht sie seit dem Jahr 2001 unter Denkmalschutz. Die Gemeinde ist bekannt für ihre kirchenmusikalische Arbeit (Paul-Gerhardt-Chor) und vor allem für ihre charismatisch-evangelikale Prägung. – Zum Artikel …
kein konkreter Anlass, war aber noch nie zuvor AdT. --M ister Eiskalt 17:21, 27. Jun. 2014 (CEST)
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Die Bibliothek von Alexandria war die bedeutendste antike Bibliothek. Sie entstand Anfang des 3. Jahrhunderts v. Chr. in der kurz zuvor in Ägypten gegründeten makedonisch-griechischen Stadt Alexandria. Der Zeitpunkt des Endes der Bibliothek ist ungeklärt. Die Annahmen reichen von 48 v. Chr. bis ins 7. Jahrhundert. Oft geäußert wird die Ansicht, dass sie im 3. Jahrhundert der Zerstörung des gesamten Palastviertels von Alexandria zum Opfer fiel. Bisher sind keine Überreste der Bibliothek gefunden worden, jedoch bieten die Texte antiker Autoren einige Informationen. Die Bibliothek verfügte über einen für die damaligen Verhältnisse enormen, aber heute unbekannten Bestand an Schriftrollen. Es handelte sich dabei sowohl um literarische Schriften als auch große Mengen an wissenschaftlicher Literatur aus den verschiedensten Fachgebieten. Es ist anzunehmen, dass bereits bald nach der Gründung ein großer Bestand vorhanden war, der danach über Generationen weiter wuchs. Eine kleinere Tochterbibliothek im Serapeion von Alexandria befand sich im Südwesten der Stadt in einem von den einheimischen Ägyptern bewohnten Stadtteil. – Zum Artikel …
kein konkreter Anlass, war aber noch nie zuvor AdT. --M ister Eiskalt 17:21, 27. Jun. 2014 (CEST)
Pro Bild eingefügt. --Pakeha (Diskussion) 16:48, 2. Jul. 2014 (CEST)
Die Württembergischen Landstände spielten eine zentrale Rolle bei der besonderen politischen Entwicklung Württembergs innerhalb Deutschlands. Sie bildeten als Repräsentanten der Bevölkerung ein Gegengewicht zur politischen Macht des Herzogs von Württemberg und verhinderten letztlich die Ausbildung eines absolutistischen Regierungssystems im Land. Ein wesentliches Kennzeichen, das die württembergischen Landstände von denen anderen deutscher Territorien unterschied, war der Umstand, dass der Adel seit der Zeit der Reformation in ihnen praktisch keine Rolle mehr spielte. Die Landstände bestanden danach nur noch aus der evangelischen Geistlichkeit und dem Bürgertum, die zusammen einen einzigen bürgerlichen Stand, die sogenannte „Ehrbarkeit“ bildeten. Dadurch erhielten die württembergischen Landstände einen für die frühen deutschen Teilstaaten ungewöhnlichen „früh-demokratischen“ bürgerlichen Charakter. Nach der Aufhebung der Landstände in der napoleonischen Zeit 1806-1815 wurden die Landstände in veränderter Form als württembergischer Landtag wiederbelebt und bildeten so den Vorläufer für die spätere demokratische Volksvertretung. – Zum Artikel …
Die chronische Nierenerkrankung der Katze (CNE) – auch chronische Niereninsuffizienz (CNI) oder chronisches Nierenversagen genannt – ist eine unheilbare, fortschreitende Krankheit, die durch eine allmähliche Abnahme der Funktion (Insuffizienz) der Nieren gekennzeichnet ist. Sie ist eine der häufigsten Todesursachen bei älteren Hauskatzen. Infolge des anderen Ernährungstyps und der daraus resultierenden Stoffwechselbesonderheiten unterscheiden sich Krankheitsbild und Behandlung zum Teil deutlich vom chronischen Nierenversagen des Menschen. Die auslösenden Faktoren können vielfältig sein, sind aber im Einzelfall nur selten zu ermitteln. Am häufigsten entsteht die chronische Nierenerkrankung bei Katzen infolge einer Entzündung des Nierenzwischengewebes ohne erkennbare Ursache (idiopathische interstitielle Nephritis). Hauptsymptome sind Fressunlust, vermehrtes Trinken, vermehrter Urinabsatz, Abgeschlagenheit, Erbrechen und Gewichtsverlust. Die chronische Nierenerkrankung wird bei Katzen anhand der Kreatinin-Konzentration im Blutplasma in vier Hauptstadien eingeteilt, welche nach dem Protein-Kreatinin-Quotienten im Harn und dem Blutdruck weiter untergliedert werden. Die Behandlung stützt sich vor allem auf die Verminderung des Protein- und Phosphatgehalts der Nahrung auf den Grundbedarf („Nierendiät“). – Zum Artikel …
Exzellenter Artikel, der noch nie zuvor AdT war. --M ister Eiskalt 21:41, 27. Jun. 2014 (CEST)
Moormerland ist eine Gemeinde im Landkreis Leer in Ostfriesland. Sitz der Verwaltung ist Warsingsfehn. Mit 22.553 Einwohnern ist die ländliche Gemeinde die zweitgrößte des Landkreises Leer nach der Kreisstadt und die fünftgrößte Kommune Ostfrieslands nach Emden, Aurich, Leer und Norden und noch vor den Städten Wittmund, Weener und Wiesmoor. Die Gemeinde ist im innerostfriesischen und auch im niedersächsischen Vergleich dicht besiedelt, am dichtesten im Südosten des Gemeindegebiets, nahe der Stadt Leer. Der Name der Gemeinde stammt von einer friesischen Landesgemeinde, die sich vor und während der Häuptlingszeit in diesem Gebiet befand. Das Moormerland ist neben dem Overledingerland, dem Lengenerland und dem Rheiderland eine der vier historischen Landschaften des Landkreises, umfasste jedoch ein deutlich größeres Gebiet als das der Kommune heutigen Zuschnitts. Das Moormerland war die Heimat des Geschlechts der ostfriesischen Häuptlinge Ukena, die zu Beginn des 15. Jahrhunderts eine einflussreiche Rolle in der ostfriesischen Geschichte spielten. Der Ortsteil Oldersum ist historisch bedeutend als früherer Handelsort an der Ems, vor allem aber als Ort des Oldersumer Religionsgesprächs, das den Anstoß zur Reformation in Ostfriesland gab. Wirtschaftlich ist die Gemeinde von Landwirtschaft, Tourismus und mittelständischen Produktions-, Handwerks- und Handelsbetrieben geprägt. – Zum Artikel …
Das Datum ist flexibel. Der Artikel ist seit 6. März 2012 exzellent und war noch nicht AdT. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 19:09, 15. Apr. 2014 (CEST)
Aus der Vorschlagssammlung
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 11. Jul. 2014 (CEST)
Eduard Magnus Mortier Heimann (* 11. Juli 1889 in Berlin; † 31. Mai 1967 in Hamburg) war ein deutscher Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. Er zählte zu den führenden religiösen Sozialisten um den Theologen Paul Tillich. In den Anfangsjahren der Weimarer Republik konzentrierte sich Heimann auf Sozialisierungsfragen. Nachdem er sich 1922 in Köln habilitiert hatte, erhielt er 1925 einen Ruf an die Universität Hamburg. Dort befasste er sich bis 1933 mit Fragen der Sozialökonomie. Dabei interessierte ihn insbesondere die Entwicklung einer Theorie der Sozialpolitik. 1933 zwangen ihn die Nationalsozialisten zur Aufgabe seiner akademischen Tätigkeiten. Im gleichen Jahr ging er ins Exil. Heimann verbrachte drei Jahrzehnte in den Vereinigten Staaten und lehrte dort an der New School for Social Research in New York Wirtschaftswissenschaft und Soziologie. Auch nach seiner Rückkehr nach Hamburg im Jahr 1963 widmete er sich weiterhin der Frage, wie zwischen Kapitalismus und Kommunismus ein „dritter Weg“ gefunden werden könne. Das publizistische Werk Heimanns umfasst zirka 200 Abhandlungen. – Zum Artikel …
125. Geburtstag dieses Wissenschaftlers --Atomiccocktail 20:38, 27. Jul. 2011 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 12. Jul. 2014 (CEST)
Die Panoramafreiheit (auch Straßenbildfreiheit) ist eine Schranke des Urheberrechts. Diese erlaubt es jedermann, urheberrechtlich geschützte Werke (z. B. Gebäude oder auch eine bleibende Installation), die von öffentlichen Verkehrswegen aus zu sehen sind, bildlich wiederzugeben, ohne dafür die sonst erforderliche Genehmigung einholen zu müssen. Dies betrifft sowohl das bloße Anfertigen etwa einer Fotografie als auch ihre Veröffentlichung. Unabhängig vom Urheberrecht können jedoch weitere rechtliche Gesichtspunkte einer Fotografie entgegenstehen: das Eigentumsrecht am Grundstück mit dem daraus resultierenden Hausrecht, Persönlichkeitsrechte der Bewohner eines Gebäudes oder Sicherheitserwägungen (etwa bei militärischen Anlagen). Siehe dazu: Bildrechte, Google-Street-View-Kontroverse. Europaweit hat die Richtlinie 2001/29/EG in Art. 5 Abs. 3 lit. h fakultativ die Möglichkeit geschaffen, die urheberrechtliche Nutzung von Abbildungen eines bleibend an öffentlichen Orten befindlichen Werkes vergütungsfrei zu gestatten. – Zum Artikel …
kein konkreter Anlass, war noch nie zuvor AdT. --M ister Eiskalt 22:02, 27. Jun. 2014 (CEST)
Pro Bitte bis dahin außereuropäische Länder zumindest ein wenig besser berücksichtigen. --Pakeha (Diskussion) 16:48, 2. Jul. 2014 (CEST)
Hmm, dann würde es aber bisschen lang werden. Besser wäre vielleicht, den Artikel nach Panoramafreiheit in Europa zu verschieben und die USA zu stteichen... --M ister Eiskalt 17:52, 7. Jul. 2014 (CEST)
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Der Nockherberg ist eine kleine Geländeterrasse an einer Hangkante des östlichen Isarhochufers im Münchner Stadtteil Au. In der dort gelegenen Paulaner-Brauerei findet jährlich der Salvator-Ausschank auf dem Nockherberg statt, ein traditionsreiches Starkbierfest. Der Begriff Nockherberg wird oft synonym für dieses Fest verwendet oder für dessen Auftakt, die Starkbierprobe. Der Name des Nockherbergs und zweier dortiger Straßen geht auf die Bankiersfamilie Nockher zurück. Diese war seit dem frühen 18. Jahrhundert in München ansässig und besaß seit 1789 auf der östlichen Isarhöhe ein Sommerhaus an der heutigen Straße Am Nockherberg, das sogenannte „Nockherschlösschen“. Der Nockherberg liegt in der Hochau im Stadtbezirk Au-Haidhausen. Vom Nockherberg (etwa 535 m ü. NN) fällt das Gelände in nordwestlicher Richtung zur Isar hin um ungefähr 20 m ab. Unterhalb der Anhöhe befindet sich die Straße Am Neudeck mit der ehemaligen Justizvollzugsanstalt Neudeck, nördlich hiervon der Mariahilfplatz und südwestlich die alten Paulaner-Brauereianlagen. – Zum Artikel …
Passend zum Sommer und zum WM-Finale (bekannte, lokale Public-Viewing-Möglichkeit in München). --M ister Eiskalt 21:57, 27. Jun. 2014 (CEST)
Kontra Die Begründung ist nicht schlecht, doch inhaltlich viel passender wäre das Starkbierfest auf dem Nockherberg. Wann findet es wieder statt? --Pakeha (Diskussion) 16:48, 2. Jul. 2014 (CEST)
@Pakeha: Weiß ich nicht. Kannst du es noch recherchieren und dann auf den entsprechenden Tag verschieben? --M ister Eiskalt 15:22, 4. Jul. 2014 (CEST)
Wirklich noch schwierig herauszufinden, sehr wahrscheinlich am 13. oder 20. März des kommenden Jahres. --Pakeha (Diskussion) 15:22, 6. Jul. 2014 (CEST)
Fußball ist Brasiliens Nationalsport. Die brasilianischen Fußballer gelten seit Jahrzehnten als technisch besonders begabt und kreativ, die Nationalmannschaft dominierte in den 1960ern den internationalen Fußball und stand von 1995 bis Januar 2007 mit einer einjährigen Unterbrechung an der Spitze der FIFA-Weltrangliste. Mit fünf Weltmeistertiteln der Männer-Nationalmannschaft (1958, 1962, 1970, 1994 und 2002) ist Brasilien die erfolgreichste Fußballnation der Welt. Der brasilianische Fußball brachte einige der größten Stars des internationalen Fußballs wie Arthur Friedenreich, Garrincha, Pelé, Zico, Sócrates, Romário, Rivaldo, Ronaldo, Ronaldinho und Kaká hervor. Ein starker Fokus auf regionale Wettbewerbe und wechselnde Austragungsmodi der nationalen Wettbewerbe prägten das Ligageschehen. Die großen Clubs konzentrieren sich in Rio de Janeiro und São Paulo, was zu häufigen Stadtderbys und einer intensiven Rivalität der beiden Städte führt. Die Vereine können finanziell nicht mit den großen europäischen Clubs mithalten, so dass etwa 5.000 brasilianische Fußballprofis weltweit in anderen Ligen spielen. Spieler und Vereine sind in der Confederação Brasileira de Futebol (CBF) organisiert. – Zum Artikel …
Ein möglicher Artikel zum WM-Finale in Rio de Janeiro. Er war erst einmal (2006) AdT. --Pakeha (Diskussion) 15:29, 6. Jul. 2014 (CEST)
Pro Allerdings würde ich "Fußball in Brasilien" komplett fett schreiben. --M ister Eiskalt 20:32, 6. Jul. 2014 (CEST)
Nachtrag: Immer noch ein guter Grund für den Artikel, auch wenn noch vor wenigen Tagen nicht voraussehbar war, dass der Aktienkurs des brasilianischen Fußballs gerade im Keller ist... --Pakeha (Diskussion) 12:00, 12. Jul. 2014 (CEST)
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Der Vor- und spätere Familienname Sander ist eine im 12./13. Jahrhundert im deutschen, niederländischen und englischen Sprachraum entstandene und häufig benutzte Kurzform von Alexander, genau so wie heute noch Hans als Kurzform von Johannes allgemein bekannt ist. Als männlicher Vorname war Sander in Deutschland noch bis in das 17. Jahrhundert gebräuchlich, verschwand dann aber aus dem Sprachgebrauch, während er im Niederländischen heute noch als solcher verwendet wird. Ebenso wurden früher in England die heute nicht mehr üblichen Vornamen Sander und Saunder benutzt. Die Variante Saunder verweist auf den zunächst französisch ausgesprochenen Namen Alexandre, und lässt die Wanderung des Namens vom Kontinent auf die Insel erkennen. Analog dazu sind heute noch die Rufnamen Sandro (von Alessandro) in Italien und Sándor in Ungarn im Gebrauch. Die weibliche Form Alexandra wird zu Sandra verkürzt, ein gegenwärtig noch weit verbreiteter weiblicher Vorname. Als Familienname hat sich Sander überwiegend patronymisch aus dem Vornamen entwickelt und im deutschen Namenschatz erhalten. Daneben werden Bewohner von Höfen mit Hofnamen Sander, welcher sich meist vom Erstbesiedler herleitete und unabhängig vom Namen späterer Besitzer bestehen blieb, diesen Wohnstättennamen als Familiennamen übernommen haben. – Zum Artikel …
Mal was ganz anderes. --M ister Eiskalt 22:09, 27. Jun. 2014 (CEST)
Nach meiner Ansicht ist der Artikel mit 3 Abschnitten und der langen Namensliste nach heutigen Maßstäben nicht mehr lesenswert. Ich würde ihn nicht auf der Hauptseite platzieren, es ist aber mittlerweile zu knapp, als dass ich das eigenmächtig ändere. Ich erwarte auch einen Abwahlantrag. SchirmerPower (Diskussion) 23:01, 13. Jul. 2014 (CEST)
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Die Krebse oder Krebstiere (Crustacea) bilden mit weltweit mindestens 52.000 rezent bekannten Arten einen Unterstamm innerhalb der Gliederfüßer (Arthropoda), die sich vor allem durch eine große Formenvielfalt auszeichnen als evolutionäre Anpassung an verschiedene Lebensräume und Lebensweisen. Zu Lebensmittelzwecken verwendete Krebstiere werden in der Kochkunst als Krustentiere bezeichnet. Gerade aufgrund der Formenvielfalt fällt es oft schwer, individuelle Merkmale zur Unterscheidung von Gruppen zu finden. Als offensichtliche Unterschiede zu den Tracheentieren (Insekten und Myriapoden) fallen vor allem die Anzahl der Antennen (zwei Paar, weshalb sie manchmal auch als Diantennata bezeichnet werden) und die Kiemen auf. Bei diesen Merkmalen handelt es sich jedoch um Merkmale, die erst bei den Tracheaten abgewandelt wurden, also Plesiomorphien. – Zum Artikel …
Das Nibelungenlied ist ein mittelalterliches Heldenepos. Es entstand zu Beginn des 13. Jahrhunderts und wurde in der damaligen Schriftsprache Mittelhochdeutsch geschrieben. Das Nibelungenlied erlangte im 19. Jahrhundert den Status eines Nationalepos der Deutschen, mit Siegfried dem Drachentöter als Nationalhelden. Der Titel, unter dem es seit seiner Wiederentdeckung Mitte des 18. Jahrhunderts bekannt ist, leitet sich von der Schlusszeile in einer der beiden Haupttextfassungen ab (Fassung *C): hie hât daz mære ein ende: daz ist der Nibelunge liet („hier hat die Geschichte ein Ende: das ist das Lied der Nibelungen“). Allerdings ist liet im Mittelhochdeutschen nicht als „Lied“ in unserem Sinne zu verstehen, sondern kann „Strophen“ oder „Epos“ bedeuten. Die dem (verlorenen) Original näher stehende Fassung *B endet: diz ist der Nibelunge NOT (= „Untergang“). Angehängt an das Nibelungenlied ist in den mittelalterlichen Handschriften eine formal eigenständige Erzählung, die das Geschehen fortzusetzen und zu rekapitulieren scheint, die „Klage“. – Zum Artikel …
Kein konkreter Anlass, war aber noch nie zuvor AdT. --M ister Eiskalt 17:21, 27. Jun. 2014 (CEST)
Pro Interessantes Thema. --Furfur (Diskussion) 10:36, 1. Jul. 2014 (CEST)
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Die Northrop B-2 Spirit (englisch auch The Stealth Bomber) ist ein strategischer Langstreckenbomber, der ausschließlich von der United States Air Force betrieben wird. Sein herausragendes Merkmal ist die tarnkappenoptimierte Konstruktion, wodurch er wesentlich schwieriger zu entdecken und zu bekämpfen ist als konventionelle strategische Bomber. Die als Nurflügler ausgelegte B-2 gilt als das bei weitem teuerste Kampfflugzeug der Welt. Ursprünglich war die B-2 als Kernwaffenträger konzipiert, der im Konfliktfall die sowjetische Luftabwehr umgehen sollte, um dann tief im Hinterland feindliche Ziele mit einer großen Zahl an Nuklearwaffen zu bekämpfen. Nach dem Ende des Kalten Krieges wurden allerdings zahlreiche Modifikationen vorgenommen, um auch eine breite Palette an konventionellen und präzisionsgelenkten Luft-Boden-Waffen einsetzen zu können. Der Erstflug der Northrop B-2 erfolgte am 17. Juli 1989. – Zum Artikel …
Lesenswerter Artikel zum 25. Jahrestag des Erstflugs. --Lipstar (Diskussion) 15:47, 8. Jun. 2014 (CEST)
Beetzsee ist eine Gemeinde mit etwas mehr als 2400 Einwohnern im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg. Sie entstand 2002 durch den freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinden Brielow, Radewege und Marzahne im Vorfeld der geplanten brandenburgischen Gemeindegebietsreform 2003. 2008 wechselte Marzahne zur Nachbarstadt Havelsee. Aus prähistorischer Zeit stammen mehrere Funde in und um Beetzsee. Historisch ältester Ortsteil ist das im späten 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnte Dorf Brielow. Namensgeber für die Gemeinde war der zur Stadt Brandenburg an der Havel gehörende Rinnensee Beetzsee, an dessen Westufer sie liegt. Die Gemeinde ist Sitz des gleichnamigen Amtes, dem neben Beetzsee weitere drei Gemeinden und die Stadt Havelsee angehören.
Die Landschaften der Gemeinde Beetzsee wie der See, Feuchtgebiete und Hochflächen sind in erster Linie eiszeitlichen Ursprungs. Weite Flächen sind verschiedentlich, beispielsweise als Naturpark, Landschafts- oder Naturschutzgebiet, unter Schutz gestellt. Neben den Schutzgebieten gibt es in den Orten Beetzsees ausgewiesene Natur-, Boden- und Baudenkmale. – Zum Artikel …
im datum vollkommen flexibel, da nächstes gemeindejubiläum erst 2022 wäre. neu bei den exzellenten und entsprechend auch noch nie adt. passt nach einem luftfahrt- und vor einem verkehrsartikel. Haster (Diskussion) 10:36, 7. Jul. 2014 (CEST)
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Der Leipziger Bahnhof war der erste Bahnhof in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Er lag unweit des heutigen Bahnhofes Dresden-Neustadt in der Leipziger Vorstadt und war Endpunkt der ersten deutschen Ferneisenbahnstrecke Leipzig–Dresden, die ebenso wie der Bahnhof vor 175 Jahren im April 1839 festlich eröffnet wurde. Bereits im Vorjahr, ab dem 19. Juli 1838, dienten die Bahnhofsanlagen dem Bahnbetrieb. Der rasante Anstieg des Verkehrsaufkommens und die Verknüpfung zu neu erbauten Bahnlinien machten bereits in den ersten Jahrzehnten der Existenz des Bahnhofs wesentliche Erweiterungen sowie Um- und Neubauten notwendig. Mit der umfassenden Neugestaltung der Dresdner Eisenbahnanlagen im ausgehenden 19. Jahrhundert verlor er schließlich seine Funktion im Personenverkehr, die fortan der neugebaute Bahnhof Dresden-Neustadt übernahm. Die Güterverkehrsanlagen werden dagegen bis heute als Güterbahnhof Dresden-Neustadt weiter genutzt. – Zum Artikel …
175 Jahre erste deutsche Ferneisenbahn und gleichzeitig auch 175 Jahre Leipziger Bahnhof in Dresden. Leider erst an diesem Datum, da der Artikel zum eigentlichen Jubiläum aus schwammigen Gründen nicht berücksichtigt wurde. --Y. Namoto (Diskussion) 09:57, 17. Apr. 2014 (CEST)
Pro, Artikel sollte jetzt berücksichtigt werden. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 23:28, 23. Apr. 2014 (CEST)
Das Attentat vom 20. Juli 1944 ist als bedeutendster Umsturzversuch des militärischen Widerstandes in der Zeit des Nationalsozialismus in die Geschichte eingegangen. Als Voraussetzung für den geplanten Machtwechsel, auch unter dem Gesichtspunkt des „Eides auf den Führer“, wurde die Ermordung Hitlers angesehen. Die von Claus Schenk Graf von Stauffenberg bei einer Besprechung im Führerhauptquartier „Wolfsschanze“ zur Explosion gebrachte Sprengladung verletzte den Diktator jedoch nur leicht. Dieser Fehlschlag, Lücken in der Vorbereitung und das Zögern beim Auslösen der „Operation Walküre“, des Plans zum Staatsstreich, ließen den Umsturzversuch scheitern. Die Beteiligten der Verschwörung stammten vor allem aus dem Adel, der Wehrmacht und der Verwaltung. Sie hatten vielfach Kontakte zum Kreisauer Kreis um Helmuth James Graf von Moltke. Unter den mehr als 200 später wegen der Erhebung Hingerichteten waren Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben, 19 Generale, 26 Oberste, zwei Botschafter, sieben Diplomaten, ein Minister, drei Staatssekretäre sowie der Chef des Reichskriminalpolizeiamts; des Weiteren mehrere Oberpräsidenten, Polizeipräsidenten und Regierungspräsidenten. – Zum Artikel …
Begründung: Auch wenn der Artikel vor 5 Jahren am 20. Juli 2009 schon mal auf der Hauptseite war finde ich den 70. Jahrestag einen hinreichenden Grund, ihn wieder zu präsentieren. --Furfur (Diskussion) 17:45, 20. Jul. 2013 (CEST)
1, unbedingt. Vielleicht schauen beteiligte Autoren bis zum nächsten Jahr, ob der Artikel auf dem letzten Stand ist. --Alinea (Diskussion) 20:50, 20. Jul. 2013 (CEST)
Kontra: Eher zur Abwahl geeignet, als zum AdT. --M ister Eiskalt 10:18, 22. Jun. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 21. Jul. 2014 (CEST)
Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn in Oberösterreich; † 30. April 1945 in Berlin) war von 1933 bis 1945 Diktator des Deutschen Reiches. Ab Juli 1921 Vorsitzender der NSDAP, versuchte er im November 1923 mit einem Putsch von Bayern aus die Weimarer Republik zu stürzen. Mit dem ersten Band seiner Schrift „Mein Kampf“ prägte er die antisemitische und rassistische Ideologie des Nationalsozialismus. Am 30. Januar 1933 wurde Hitler von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum deutschen Reichskanzler ernannt. Innerhalb weniger Monate beseitigte sein Regime die pluralistische Demokratie, den Föderalismus und den Rechtsstaat. Politische Gegner wurden in Konzentrationslagern inhaftiert, gefoltert und ermordet. Die deutschen Juden wurden ab 1933 zunehmend ausgegrenzt und entrechtet. Mit dem Befehl zum Überfall auf Polen im September 1939 löste er den Zweiten Weltkrieg in Europa aus. Dabei verübten die Nationalsozialisten und ihre Helfershelfer zahlreiche Massenverbrechen und Völkermorde. Schon im Sommer 1939 gab Hitler den Auftrag, die „Erwachseneneuthanasie“ vorzubereiten. Seine verbrecherische Politik forderte Millionen Kriegstote und führte zur Zerstörung weiter Teile Deutschlands und Europas. Heute vor 70 Jahren missglückte ein militärischer Umsturzversuch gegen das nationalsozialistische Regime, der die Ermordung Hitlers vorsah. – Zum Artikel …
Ich weiß zwar, dass dieser lesenswerte Artikel in den Augen vieler Benutzer nicht gern als AdT gesehen werden würde, allerdings bin ich aus folgenden Gründen der Meinung, dass der Artikel eben doch auf die HS kommen sollte:
Entgegen aller Meinungen und Gesprächsstoff, die wahrscheinlich aufkommen wird bzgl. in der WP wären doch Nazis, ist das Lemma letztendlich nicht Propaganda, sondern Aufklärung.
Das Datum stimmt mit einem versuchten Attentat überein, welches auf Hitler vor 70 Jahren verübt wurde, während das exakt dazu passende Lemma derzeit nicht die Kriterien für ein AdT erfüllt. Um an das Attentat dennoch zu Gedenken, schlage ich daher diesen Artikel vor.
Wenn man es schafft, diesen Artikel als AdT zu bringen, ist es in meinen Augen ein Indiez von Neutralität. Ich denke, dass politisch keiner, der hier schreibt, die Ideologie des Nationalsozialismus befürwortet, was wiederum zeigt, dass die User in der WP über ihren eigenen Schatten springen können und (auch in hitzigen Themen) wirklich „neutral“ schreiben.
Außerdem sehe ich auch nicht, dass Personsenartikel, die es auf die HS schaffen, die jeweilige Person ehren. Ich hoffe auf konstruktive Beiträge und hoffe, dass man auch auf meine Argumente eingeht, bevor man den Artikel schon im Vornherein ablehnt. --M ister Eiskalt 13:53, 12. Jul. 2014 (CEST)
Leichtes Pro, doch es braucht wirklich viel, um diesen Tabubruch neun Jahre nach der LW-Auszeichnung zu rechtfertigen. Besonders die Hauptautoren müssten sicher dahinter stehen und zudem schlage ich ein Teaserbild vor, das ihn nicht als "Führer" zeigt. Angeblich soll es ein Fahndungsfoto der Amerikaner sein. Der 20. Juli ist aber, wie angetönt, ein geeigneterer Datumsbezug als Geburts-/Todestag oder gar die Machtergreifung. Wichtig zu wissen wäre, welchen Stellenwert die deutschen Medien dem 70. Jahrestag einräumen werden. --Pakeha (Diskussion) 15:19, 12. Jul. 2014 (CEST)
Deutliches Kontra. Wenn man den Artikel überhaupt mit einem AdT „auszeichnen“ möchte, dann doch wohl kaum zu diesem Datum. Der 30. April 2015 (70. Jahrestag von Hitlers Suizid) wäre da deutlich weniger instinktlos. --Jamiri (Diskussion) 15:35, 12. Jul. 2014 (CEST)
Kann man bestimmt so sehen. Man kann aber auch argumentieren, dass der Suizid (selbstgewählter Tod) weniger erinnerungswürdig ist als das Attentat mit dem Mut und den Umsturzplänen, die dazu vonnöten waren. Deshalb habe ich gemeint, dass noch wichtig ist, wie die Medien dies thematisieren. --Pakeha (Diskussion) 15:47, 12. Jul. 2014 (CEST)
Das sind eher Argumente gegen diesen bzw. für den anderen vorgeschlagenen Artikel. --Jamiri (Diskussion) 17:18, 12. Jul. 2014 (CEST)
Ja, aber hier geht's ja darum, ob ein seit neun Jahren als lesenswert geltender Artikel, der in der Zwischenzeit weiter überarbeitet worden ist, unter Umständen auch mal auf der Hauptseite erscheinen soll. Der andere Artikel war schon AdT. --Pakeha (Diskussion) 18:02, 12. Jul. 2014 (CEST)
Die Konnotation beim 20. Juli ist, Hitler sei in erster Linie Opfer und nicht Täter gewesen. Das kann wohl kaum beabsichtigt sein. Der Artikel soll ruhig mal AdT werden; einen Zeitpunkt dafür habe ich vorgeschlagen. Sein Suizid war das Beste, was der österreichische Kunstmaler in seinem Leben vollbracht hat. --Jamiri (Diskussion) 23:50, 12. Jul. 2014 (CEST)
Puh, harte Nummer. Da sträubt man sich schon. Der gebotenen Neutralität wegen wäre aber der 125. Geburtstag Hitlers und der 70. Jahrestag des Attentats Gründe genug. Es gäbe aber sicher a) treue Fans, die sich da an ihrem Führer aufgeilen würden und b) viele Leute, die sich daran stießen. Das Attentat wäre aber für den Leser wohl erstmal nicht augenfällig der Grund für den AdT. Die meisten kämen wohl auf den Geburtstag. Ernste Frage: Haben wir ein begründetest Tabu auf diesen Artikel? Dann kann man den Artikel nicht nehmen. Am Todestag aber auch nicht. Wenn nicht, sollte man es wagen. Die Vorstellung auf Seite 1 müsste aber entsprechend gestaltet sein. Bild und Text so, dass klar ist, dass es nichts zu feiner gibt. Haster (Diskussion) 18:22, 12. Jul. 2014 (CEST)
Hitler hatte natürlich nicht am 20. Juli Geburtstag. Aber 125. Jahre nach Geburt sind halt rum... Haster (Diskussion) 00:25, 13. Jul. 2014 (CEST)
Der Text ist definitiv neutral ausgelegt. Außerdem wurde er erstmals vor neun Jahren zwar als lesenswert gewählt, bei einer Exzellent-Kandidatur vor 2 oder 3 Jahren mit lesenswert bestätigt. Ein Tabu-Thema gibt es nicht, wenn man neutral sein will. --M ister Eiskalt 20:17, 12. Jul. 2014 (CEST)
Den Teaser finde ich gut verfasst, der leichte POV ist hier nicht fehl am Platze. Es wird naturgemäß ein großes Echo geben, ich finde aber, dass man es wagen kann. Eher Pro. Yellowcard (D.) 20:27, 12. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe keinerlei Sympathie für besagte Person, halte eine Präsentation des Artikels auf der Hauptseite nicht für falsch, daher klares Pro. —Morten Haan · Wikipedia ist für Leser da 17:50, 14. Jul. 2014 (CEST)
Sollte man am Ende des Teasers evtl. ändern zu: „militärischer Umsturzversuch gegen das nationalsozialistische Regime“ o. ä., um deutlicher zu machen, dass ein genitivus obiectivus gemeint ist? --KWa (Diskussion) 10:50, 17. Jul. 2014 (CEST)
Entschiedenes Nein. Dass damit nicht gefeiert werden soll, dass er das Attentat leider überlebte, ist Wikipedia-intern vielleicht klar, aber nach außen kann es zu leicht dahin fehlinterpretiert werden. Auch, wenn es für einen Biographieartikel ungewöhnlich ist: Diesen kann man meiner Meinung nach nur ohne jeden Datumsbezug auf die Hauptseite bringen. -- 217.70.160.66 11:17, 17. Jul. 2014 (CEST)
Ebenfalls dagegen. Zu diesem Datum instinktlos. Wie wirkt das denn: „Der Führer hat überlebt!“ Geht garnicht.--Zweedorf22 (Diskussion) 12:01, 17. Jul. 2014 (CEST)
Ich wusste zwar, dass Gegner des Vorschlags kommen, aber das Argument mit dem feiern verstehe ich nicht nach meinem Teaser und meiner Begründung. Anlass ist nicht(!), wie im Teaser erkennbar, dass Hitler überlebt hat, sondern dass man (auch militärisch in den eigenen Reihen) Widerstand gegen ihn ausgeübt hat. Wenn erwas taktlos ist, dann doch, wenn man dieses Attentat am runden Jahrestag einfach ignoriert. Wieso ich gegen den ursprünglich vorgesehenen Artikel für diesen Datum bin, siehe entsprechenden Abschnitt. --M ister Eiskalt 20:32, 17. Jul. 2014 (CEST)
Die Diskussion kann ich schwer nachvollziehen. Wer könnte Worte wie „antisemitisch“, „rassistisch“, „gefoltert“, „ermordet“, „ausgegrenzt“, „entrechtet“, „Massenverbrechen“, „Völkermorde“, „verbrecherisch“ ernsthaft missverstehen? Die Art der mehr als eindeutigen Präsentation lässt m. E. auch am 20. Juli keinen Raum für braune Missdeutungen, daher Pro. --KWa (Diskussion) 22:21, 18. Jul. 2014 (CEST)
Ich fürchte, die Befürworter des Führers auf der Hauptseite überschätzen die Fähigkeit und den Willen der Wikipedia-Nur-Nutzer, Texte zu lesen und zu verstehen: Die Leute sehen den Führer, regen sich auf und lesen weder den Teaser noch den ganzen Artikel. Sagt nicht, ihr seid nicht gewarnt worden. -- 217.252.236.188 13:07, 19. Jul. 2014 (CEST)
Gegen Stroh im Kopf kann man halt leider nichts machen. Außerdem gehe ich davon aus, dass am Tag nach dem Artikel auf der HS alles so sein wird wie vor dem Tag mit dem Artikel auf der HS. --M ister Eiskalt 16:51, 19. Jul. 2014 (CEST)
„Wolfsschanze“ nach dem Attentat vom 20. Juli 1944
Der Artikel wird immer wieder mal gerne für als AdT vorgeschlagen. Sieht für mich v.a. nach Lust an der Provokation aus. Liegt mir überhaupt nicht. Wenn es denn nun aber soweit sein sollte, dass die de.wikipedia Hitler an prominentester Stelle auf der Startseite ihren Lesern als Sonntagslektüre präsentiert, möchte ich doch zumindest anregen, ein anderes Bild zu wählen. Von ihm haben wir ausschließlich offizielle, d.h. Propagandabilder. Auch das derzeit im Adt eingebundene Foto ist so eines, auch wenn als Quelle der US Secret Service angegeben ist. Die Hitler-Biografie ist nunmal kein Wikipedia-Artikel wie jeder andere, schon garnicht in der de.wikipedia. Wir sollten nicht mal den Hauch eines Anscheins erwecken, hier NS-Propaganda zu transportieren. Das Bild der Trümmer nach dem Attentat fände ich sowohl bildsprachlich als auch anlassbezogen besser. --Tsui (Diskussion) 18:50, 19. Jul. 2014 (CEST)
Dann sollte man den Teaser anpassen und das Attentat stärker betonen. Mein Vorschlag: Erster Satz bleibt. Zweiter Satz: "Heute vor 70 Jahren mißglückte das Bombenattentat des Oberst Claus Schenk von Stauffenberg, das Teil eines militärischer Umsturzversuch gegen sein nationalsozialistisches Regime war." Und mehr nicht. Dann ist Hitler nur als Link auf der Hauptseite, und der Teaser enthält nichts, was vom Anlass ablenkt. -- 217.252.230.110 21:01, 19. Jul. 2014 (CEST)
Hallo Welt. Hiermit distanziere ich mich von dem Vorhaben, den WIKIPEDIA-Artikel über Adolf Hitler als Artikel des Tages zu verwenden. Außerdem distanziere ich mich von den WIKIPEDIA-Benutzern, die das vorhaben beziehungsweise dafür verantwortlich sind. fz JaHn 23:00, 19. Jul. 2014 (CEST)
Der AdT wurde schon kurz nach Mitternacht ausgewechselt. Es war ja klar, dass dieser AdT-Vorschlag kontrovers diskutiert wird, aber es gab auch mehrere Pro-Voten. Konsens kann darüber eh nicht hergestellt werden. Der Vorschlagende war der Meinung, dass man dies nicht als Auszeichnung betrachten sollte. So war es übrigens auch bei seiner Wahl als "Person des Jahres 1938" des Time Magazine. Als Kompromiss schlage ich vor, dass der Artikel über den 20. Juli aus Pietät bis nach dem offiziellen Gedenkakt am Mittag bleibt und danach wieder die Hitler-Biografie auf die Hauptseite kommt. --Pakeha (Diskussion) 09:45, 20. Jul. 2014 (CEST)
Noch besser: Wir veranstalten ein Meinungsbild, wann und ob dieser Artikel jemals auf der Hauptseite gezeigt werden darf. Dann können sich alle moralisch entrüsteten Bedenkenträger auf kilometerlangen Diskussionen austoben. --178.38.92.94 09:50, 20. Jul. 2014 (CEST)
Wie schon oben vorgeschlagen: 30. April 2015 (70. Jahrestag von Hitlers Suizid) wäre für den AdT perfekt. --Jamiri (Diskussion) 11:01, 20. Jul. 2014 (CEST)
Diese Diskussion hatten wir schon (müsste ich im Archiv raussuchen). Sowohl Geburtstag als auch Todestag gelten als Gedenktage in der Neonazi-Szene und würden aus diesem Grund abgelehnt werden. Da nun offensichtlich auch ein Jahrestag eines Attentats als "Pfui" angesehen wird, vermute ich, dass gar kein Datum (selbst ohne Jahrestag) ein richtiges ist. Der oben von 178.38.92.94 gestellte Vorschlag eines Meinungsbildes ist deshalb gar nicht so abwägig, es besteht zumindest Beadarf, zu klären, ob ausgezeichnete "Pfui"-Artikel generell ein Hauptseiten-Verbot auferlegt bekommen. SchirmerPower (Diskussion) 11:22, 20. Jul. 2014 (CEST)
Mein Vorschlag war eher sarkastisch gemeint. Nehmt doch einfach irgendein Datum ohne Gröfaz-Bezug und gut ist. --178.38.92.94 11:32, 20. Jul. 2014 (CEST)
Meines Erachtens gibt es kein geeigneteres Datum als seinen Tod. Alle anderen Daten hätten immmer die üble Konnotation einer „Leistung“ Hitlers, einer „höheren Fügung“ (z.B. 20. Juli) oder eines „Feiertages“ (z.B. Geburtstag, Tag der Machtergreifung). Sein Selbstmord dagegen legt Hitlers Feigheit offen, da er sich hiermit der Verantwort für seine Verbrechen entzog; anderseits wurde die Menschheit dadurch von ihrem schlimmmsten Massenmörder befreit. --Jamiri (Diskussion) 12:21, 20. Jul. 2014 (CEST)
Wie wäre es denn mit dem 19. März 2015, dem 70. Jahrestag der Unterzeichnung des Nerobefehls? Der konterkariert ja nun wirklich jeden Anschein, Hitler wäre zumindest das Wohl des von ihm angeblich so hochgeschätzten deutsche Volks besonders wichtig gewesen; als Tag der endgültigen Bankrotterklärung seiner Ideologie eignet sich dieser Termin doch hoffentlich ziemlich schlecht zum „Heldengedenken“ heutiger Anhänger. --Abderitestatos (Diskussion) 16:56, 20. Jul. 2014 (CEST)
Keine schlechte Idee, das ist durchaus eine Überlegung wert. Todestag und Tage der bekannten Attentate (ich erinnere an Georg Elser) sind, da auch "Gedenktage" der einschlägigen Unbelehrbaren, für den AdT nicht gut geeignet. Der Nerobefehl ist dagegen kaum in irgendeiner Weise positiv konnotiert. --Wdd (Diskussion) 17:03, 20. Jul. 2014 (CEST)
Einschub: Dem stimme ich zu! --Gustav (Diskussion) 17:44, 20. Jul. 2014 (CEST)
Wieso muss eigentlich immer derart krampfhaft ein Datumsbezug gefunden werden? Das Jahr hat 365 Tage; da wird garantiert einer dabei sein, wo weder etwas Besonderes passiert ist noch irgendein "Jubiläum" herbeikonstruiert werden kann. --Voyager (Diskussion) 17:48, 20. Jul. 2014 (CEST)
Die Frage, ob mit einem öffentlichen Herausstellen einer Person zugleich dessen „Lebensleistung“ positiv bewertet wird, kommt immer wieder auf. Ich erinnere mich an eine lange zurückliegende Ausstellung über die Geschichte des Ruhrgebiets, in der Büsten von Hitler und Stalin zu entsprechenden Diskussionen geführt haben, an deren Ende klar wurde, wie sehr auch diese beiden Herren (und eine lange Reihe anderer, ebenfalls umstrittener) die Geschicke der dortigen Menschen beeinflusst haben. Wer politische Reifung will oder voraussetzt, der darf sich vor derlei Themen nicht drücken. Die Idee, zu einem weniger huldigungsanfälligen Datum Hitler an zentraler Stelle zu exponieren, als zu Geburts- oder Todestag halte ich daher im Grundsatz für richtig. Zudem würde ich damit die Hoffnung verbinden, dass die Arbeit der hiesigen Autoren auch bei äußerst brisanten Themen zu enzyklopädiegerechten Artikeln führt, die der ursprünglichen Intention der Encyclopédie nachkommt, nämlich im besten Sinne des Wortes aufklärerisch zu wirken. Das Interesse ist jedenfalls in einem enorm großen Publikum da, denn seit der Artikel besteht wurde er weit über 13 Millionen Mal aufgerufen. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 11:58, 20. Jul. 2014 (CEST)
Ich stimme dir zu, aber alle Pro-Stimmen haben nichts gebracht. Dieser Artikel könnte noch so enzyklopädisch wertvoll sein, er wird wohl weder exzellent noch je einmal AdT werden, denn dafür ist das Massenmörder-Tabu zu stark ausgeprägt. Eine weitere Diskussion können wir uns ein für alle Mal ersparen. --Pakeha (Diskussion) 14:45, 20. Jul. 2014 (CEST)
Mönsch, acht Tage Zeit und keiner von euch Experten kommt auf die Idee, das entsprechende Portal zu fragen... --BraveheartWelcome to Project Mayhem 15:38, 20. Jul. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 21. Jul. 2014 (CEST)
Der Pizzakarton oder die Pizzaschachtel ist eine Faltschachtel aus Kartonage, in der heiße Pizza durch einen Lieferservice oder durch Mitnahme aus der Pizzeria transportiert werden kann. Der Pizzakarton muss mechanisch stabil, stapelbar, thermisch gedämmt bei gleichzeitiger Feuchtigkeitsregulierung und für Lebensmittel geeignet sein. Er bietet zudem Platz für Werbung. Um den Lagerplatz für Verpackungen gering zu halten, werden die Pizzakartons zumeist kurz vor Gebrauch aus planen Rohlingen gefaltet. Der Pizzakarton unterscheidet sich von der Verpackung von Tiefkühlpizzen. Diese enthält das tiefgekühlte Produkt in Folie verschweißt und gleicht den Umverpackungen anderer Tiefkühlprodukte. – Zum Artikel …
Zur Abwechslung mal einen (ein wenig) anderen Artikel. Ehemaliges Veto wurde zurückgezogen. --M ister Eiskalt 16:40, 26. Jun. 2014 (CEST)
Pro: Interessanter Artikel, scheinbar triviales Thema, zu dem man aber viele Details erfährt. Ich habe noch einen Satz ergänzt, da mir der Teaser zu kurz vorkam. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 12:05, 19. Jul. 2014 (CEST)
Als Urheber des Titelfotos bin ich gerade über die Startseite gestolpert und war sehr überrascht, dass es der Artikel und besonders das Bild jetzt auf die Startseite geschafft haben. Zufälligerweise (oder war es beabsichtigt?) ist es bis auf den Tag genau 10 Jahre her, dass ich das Foto gemacht habe und anschließend diese leckere Pizza verspeisen durfte. ;-) yosh (Diskussion) 18:50, 21. Jul. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 22. Jul. 2014 (CEST)
In der Mathematik und insbesondere der Zahlentheorie ist ein Kettenbruch (fortgesetzter Bruch) ein Ausdruck folgender Form:
Ein Kettenbruch ist also ein gemischter Bruch der Form , bei dem der Nenner wieder die Form eines gemischten Bruchs besitzt, wobei sich dieser Aufbau weiter so fortsetzt. Jede reelle Zahl kann als ein Kettenbruch mit ganzen Zahlen ausgedrückt werden. Kettenbrüche können daher wie das Dezimalsystem als Zahlensystem bezeichnet werden. Kettenbrüche spielen zudem eine große Rolle in der Zahlentheorie. So zeigte zum Beispiel Joseph Liouville 1844 mit ihrer Hilfe, dass transzendente Zahlen existieren. Außer in der Zahlentheorie kommen Kettenbrüche ebenso in der Kryptographie, algebraischen Geometrie, Topologie, Funktionentheorie und numerischen Mathematik zur Anwendung. – Zum Artikel …
Pro Sollte nicht eher Leonhard Euler abgebildet sein, da seine Beiträge zeitlich gesehen vor denen von Lagrange liegen ? --Furfur (Diskussion) 23:18, 9. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe es den Hauptautoren überlassen und ihre Bilderwahl akzeptiert. Wenn sich eine Mehrheit dagegen ausspricht, habe ich kein Problem mit der Auswechselung. Gruß. --Lipstar (Diskussion) 14:35, 11. Jul. 2014 (CEST)
Ich habe das Bild entfernt, da mit der großen Formel bereits eine Art Bild vorhanden ist, und anhand des Textes die Gefahr besteht, dass Liouville mit Lagrange verwechselt wird. Grüße, --Quartl (Diskussion) 13:07, 21. Jul. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 23. Jul. 2014 (CEST)
Die Kunsttherapie ist eine junge therapeutische Disziplin aus dem Bereich der künstlerischen Therapien, die auf Impulse in den USA und Europa in der Mitte des 20. Jahrhunderts zurückgeht. In der Kunsttherapie wird hauptsächlich mit Medien der bildenden Kunst gearbeitet. Dazu zählen malerische oder zeichnerische Medien, plastisch-skulpturale Gestaltungen oder auch fotografische Medien. Durch sie können Patienten unter therapeutischer Begleitung innere und äußere Bilder ausdrücken, ihre kreativen Fähigkeiten entwickeln und ihre sinnliche Wahrnehmung ausbilden. Die kunsttherapeutische Praxis und Theoriebildung ist mit unterschiedlichen Disziplinen wie z. B. der Kunstwissenschaft, der Psychologie und der Pädagogik verbunden. In den letzten Jahrzehnten haben sich daraus verschiedene Formen und Ansätze der Kunsttherapie entwickelt. Diese haben sich in klinischen, pädagogischen oder sozialen Praxisfeldern etabliert. Besondere Bedeutung hat die Kunsttherapie dabei in der psychiatrischen, psychosomatischen und psychosozialen Therapiepraxis gewonnen. – Zum Artikel …
Die Trompetervögel (Psophia) sind eine Gattung in der gleichnamigen Familie der Trompetervögel (Psophiidae) innerhalb der Ordnung der Kranichvögel (Gruiformes). Die Gattung besteht aus drei einander sehr ähnlichen, bodenlebenden Arten, von denen lediglich der Weißflügel-Trompetervogel genauer erforscht ist. Das Verbreitungsgebiet der in Gruppen lebenden, etwa hühnergroßen Vögel ist der tropische Regenwald des nördlichen und zentralen Südamerika. Die IUCN führt die drei Arten als nicht gefährdet. Trompetervögel erreichen eine Körperlänge von circa 49 Zentimetern und ein Gewicht von maximal 1,5 Kilogramm, die drei Arten unterscheiden sich in diesen Maßen nicht voneinander. Männchen des Weißflügel-Trompetervogels sind durchschnittlich 10 % schwerer als Weibchen, ob dieser Geschlechtsdimorphismus des Gewichtes bei den zwei weiteren Arten ebenfalls besteht, ist nicht bekannt. Durch die kompakte Körperform und das bucklige Profil erinnern Trompetervögel auf den ersten Blick eher an Hühnervögel als an andere ihnen verwandte Kranichvögel. – Zum Artikel …
Das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten zeigt in seiner Ausstellung die Religion und Kultur der Juden in Deutschland und insbesondere die Geschichte des Judentums in Westfalen. Dem Museum ist ein Lehrhaus mit einer Bibliothek angeschlossen. Es finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt. Im August 2013 wurde das Museum in die Rote Liste Kultur des Deutschen Kulturrates aufgenommen und in die Kategorie 2 als gefährdet eingestuft. Ehrenamtlicher Leiter des Museums ist der Sozialwissenschaftler Norbert Reichling. Das heutige Museum ging aus der seit 1982 bestehenden Dorstener Bürgerinitiative und Forschungsgruppe „Regionalgeschichte/Dorsten unterm Hakenkreuz“ hervor, die zuvor eine Buchreihe zur Dorstener Geschichte herausgegeben und eine lokalgeschichtliche Ausstellung erarbeitet hatte. – Zum Artikel …
Die Isartalbahn, in den Anfangsjahren auch Isarthalbahn geschrieben, ist eine normalspurige und elektrifizierte Bahnstrecke in Bayern. Sie war von 1898 bis 1959 51,1 Kilometer lang und führte vom Bahnhof München Süd nach Bichl. Der Abschnitt von München Süd nach Wolfratshausen war als Hauptbahn klassifiziert, der Abschnitt von Wolfratshausen nach Bichl als Nebenbahn. Heute existiert noch der 20,2 Kilometer lange Abschnitt von Großhesselohe Isartalbahnhof nach Wolfratshausen, der als Hauptbahn klassifiziert ist. Die Strecke wurde zwischen 1891 und 1898 abschnittsweise durch die Lokalbahn Aktien-Gesellschaft (LAG) erbaut. 1900 elektrifizierte die LAG den Abschnitt München Isartalbahnhof–Höllriegelskreuth für den Vorortverkehr mit 750 Volt Gleichstrom. Im Jahr 1938 erfolgte die Verstaatlichung der LAG und damit ebenso der Isartalbahn. Nach dem Zweiten Weltkrieg stellte die Deutsche Bundesbahn 1955 den elektrischen Betrieb auf 15 kV Wechselspannung (16⅔ Hz Bahnstrom) um und erweiterte ihn 1960 bis Wolfratshausen. Den nördlichen Abschnitt München Süd–Großhesselohe Isartalbahnhof und den südlichen Abschnitt Wolfratshausen–Bichl legte die Deutsche Bundesbahn in den Jahren 1959 bis 1972 still, im Mittelabschnitt verkehrt heute die Linie S7 der S-Bahn München. Namensgebend ist die Isar, deren linkem Ufer die Trasse in der nördlichen Streckenhälfte folgt. Der südliche Abschnitt liegt hingegen im Tal der Loisach. – Zum Artikel …
Etwas Abwechslung. --M ister Eiskalt 20:53, 17. Jul. 2014 (CEST)
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Katze in der leeren Wohnung (polnisch Kot w pustym mieszkaniu) ist ein Gedicht der polnischen Lyrikerin Wisława Szymborska. Es entstand nach dem Tod ihres Lebensgefährten, des im Februar 1990 verstorbenen polnischen Schriftstellers Kornel Filipowicz. Im Zentrum des Gedichts steht eine Hauskatze, die in einer verlassenen Wohnung auf ihren verstorbenen Besitzer wartet. Der Standpunkt einer Katze, die den Tod nicht erfassen kann, führt zu einer ungewöhnlichen Sicht auf die menschliche Vergänglichkeit. Szymborska veröffentlichte das Gedicht 1991 in der Zeitschrift Odra und nahm es 1993 in ihre Gedichtsammlung Koniec i początek auf. Die deutsche Übersetzung von Karl Dedecius erschien 1992 im Jahrbuch des Deutschen Polen-Instituts unter dem Titel Die Katze in der leeren Wohnung. 1995 folgte die Buchausgabe Auf Wiedersehn. Bis morgen im Suhrkamp Verlag. Insbesondere nach der Verleihung des Nobelpreises für Literatur 1996 an Szymborska fand das Gedicht internationale Verbreitung in zahlreichen Übersetzungen. Es wurde vor allem in Polen eines ihrer bekanntesten und populärsten Gedichte. – Zum Artikel …
Begründung: Kein Datumsbezug, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 09:03, 23. Jul. 2014 (CEST)
Pro, auch wenn die Begründung etwas schief ist. --M ister Eiskalt 15:27, 24. Jul. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 28. Jul. 2014 (CEST)
Die Olympischen Sommerspiele 1984 (offiziell Spiele der XXIII. Olympiade genannt) fanden vom 28. Juli bis zum 12. August 1984 in Los Angeles statt. Die kalifornische Stadt hatte sich als einzige beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) um die Austragung dieser olympischen Sportwettkämpfe beworben. An den Sommerspielen 1984 nahmen 140 Mannschaften mit insgesamt 6797 Sportlern teil, darunter 5230 Männer und 1567 Frauen. Nach dem Olympiaboykott der USA und 41 weiterer Staaten bei den Sommerspielen 1980 in Moskau und den 1983 eingeleiteten Maßnahmen US-amerikanischer Politiker zum Ausschluss sowjetischer Sportler boykottierten die Sowjetunion und 18 weitere meist realsozialistische Staaten die Spiele von Los Angeles. In zahlreichen Sportarten fehlte deshalb ein Großteil der Weltspitze. Es waren die letzten Olympischen Spiele mit einem großen Boykott. In Los Angeles wurden die Olympischen Spiele erstmals privatwirtschaftlich finanziert, wobei sich das IOC der Kommerzialisierung öffnete. So traten erstmals in großem Umfang Sponsoren auf und nutzen die Spiele für ihre Werbung. – Zum Artikel …
Einerseits ganz nett, aber der 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges sollte doch eher einen Artikel mit Bezug zum Ersten Weltkrieg als AdT nahelegen. Könnte dieser Artikel nicht auch am 12. August erscheinen? -- Perrak (Disk) 14:14, 12. Jul. 2014 (CEST)
Pro Artikel zum 1. WK kriegen wir diese Jahr sicher ausreichend. Außerdem ist dieser Artikel exzellent und war noch nie zuvor AdT. --M ister Eiskalt 20:56, 17. Jul. 2014 (CEST)
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Philipp II. August (französisch: Philippe Auguste; * 21. August 1165 in Gonesse; † 14. Juli 1223 in Mantes-la-Jolie), war von 1180 bis 1223 König von Frankreich aus der Dynastie der Kapetinger. Er war der einzige Sohn von König Ludwig VII. dem Jüngeren und dessen dritter Gemahlin Adele von Champagne. Philipp gilt als einer der bedeutendsten Könige in der mittelalterlichen Geschichte Frankreichs. Seine Herrschaft war bestimmt von dem Kampf gegen das Haus Plantagenet und das „angevinische Reich“. Nach wechselvollen Auseinandersetzungen mit Heinrich II., Richard Löwenherz und Johann Ohneland konnte er letztlich über die Plantagenets siegen und ihnen den größten Teil ihrer französischen Territorien entreißen. Dies ermöglichte den Durchbruch des kapetingischen Königtums. Zugleich verhalf sein Sieg über Otto IV. in der Schlacht bei Bouvines 1214, heute vor 800 Jahren, dem Staufer Friedrich II. zum römisch-deutschen Königtum. Philipps Beiname ist zeitgenössisch. Er ist dem kaiserlichen Titel Augustus (franz: Auguste, „der Erhabene“) entliehen und wurde ihm von seinem Biographen Rigord geben. – Zum Artikel …
Begründung: Seit 24. Dezember 2005 „lesenswert“ und bisher wohl noch nie AdT. Am 27.7.2014 ist der 800. Jahrestag der Schlacht bei Bouvines, in der Philipp II. August ein englisch-welfisches Heer unter der Führung Kaiser Ottos IV. besiegte. --Furfur (Diskussion) 01:04, 25. Jul. 2014 (CEST)
Der Graugrüne Milchling (Lactarius blennius) ist eine Pilzart aus der Familie der Täublingsverwandten. Der mittelgroße Blätterpilz hat einen braungrünen bis olivgrauen Hut, den meist konzentrisch angeordnete Flecken zieren. Druckstellen an den weiß bis cremefarbenen Lamellen verfärben olivgrau-fleckig. Seine scharf schmeckende, weiße Milch trocknet graugrünlich ein. Als einer der häufigsten Begleitpilze der Rotbuche ist der Milchling in den europäischen Buchenwäldern weit verbreitet. Die Fruchtkörper erscheinen im Sommer und Herbst. Aus dem Pilz wurden einige pharmakologisch interessante Inhaltsstoffe isoliert. Der scharf schmeckende Milchling ist kein Speisepilz. Der Graugrüne Milchling hat einen 3–7(–10) cm breiten Hut. Anfangs gewölbt breitet er sich flach aus und erscheint selbst im Alter meist nur wenig vertieft. Er ist blass oliv- bis graugrün gefärbt, manchmal auch braungrünlich bis graubraun. Vor allem zum Hutrand hin hat er dunklere, bräunliche und mehr oder weniger kreisförmig angeordnete Flecken, sodass er teilweise wie gezont erscheint. – Zum Artikel …
Das Azorian-Projekt (auch bekannt als Jennifer-Projekt) war ein Versuch der Central Intelligence Agency (CIA), das im Jahr 1968 etwa 1500 Meilen nordwestlich von Hawaii gesunkene sowjetische U-Boot K-129 vom Meeresgrund zu bergen. Das Hauptziel des Projektes war es, die im U-Boot befindlichen ballistischen Nuklear-Raketen untersuchen zu können. Während die sowjetischen Militärs den Ort des U-Boot-Untergangs nicht hatten lokalisieren können war es den Vereinigten Staaten mit Hilfe des Unterwasser-Lauschsystem SOSUS gelungen die Unglücksstelle zu finden. Daraufhin wurde das Projekt der Bergung des U-Bootes entwickelt. Das ganze Projekt lief unter strengster Geheimhaltung ab. Als Tarnung sprang der exzentrische Milliardär Howard Hughes ein, der vorgeblich zum unterseeischen Abbau von Mangan-Erz ein Schiff, die Hughes Glomar Explorer, bauen ließ. Tatsächlich finanzierte die US-Regierung das Schiff, das das Wrack in 5000 Metern Tiefe mit einem Greifarm umschließen und an die Wasseroberfläche bringen sollte. 1974 setzte die Glomar Explorer Kurs auf die Unglücksstelle und schaffte es wie geplant, das Wrack zu greifen. Dieses zerbrach jedoch während des Anhebens, so dass nur ein Teil des Bugs geborgen werden konnte. Bis dahin blieb die gesamte Operation vor der Öffentlichkeit verborgen, erst 1975 wurden große Teile des Azorian-Projekts der Öffentlichkeit bekannt. Die CIA selbst gab 2010 erstmals umfangreiche Unterlagen über die Operation frei. – Zum Artikel …
Begründung: lesenswerter Artikel, der bisher nicht AdT war. Das Projekt der Bergung (Anheben mit dem Greifarm) fand am 1. August 1974, d. h. vor 40 Jahren statt. --Furfur (Diskussion) 13:24, 26. Mai 2012 (CEST)
AdT-Vorschlag um einen Tag verschoben, Erster Weltkrieg ist das bedeutendere Ereignis. --Furfur (Diskussion) 12:10, 22. Aug. 2013 (CEST)
Vielleicht noch einen Tag schieben, damit das U-Boot nicht mit dem Fernsehturm kollidiert? --mfb (Diskussion) 23:35, 24. Sep. 2013 (CEST)
Beim Lesen des Artikels Azorian-Projekt ist mir aufgefallen, dass der Teaser hier nicht viel Gemeinsamkeiten mit der Einleitung des Artikels hat. Vermutlich wurde diese seit dem Vorschlag hier (26. Mai 2012) überarbeitet. Wäre es nicht besser, dies anzupassen? Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 10:31, 29. Jul. 2014 (CEST)
Bisher keine Rückmeldung, schade. Da Mitternacht naht, habe ich den Teasertext nun aus der aktuellen Einleitung erstellt. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 23:43, 29. Jul. 2014 (CEST)
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Die Schmorsdorfer Linde ist ein Naturdenkmal in der Ortsmitte von Schmorsdorf, einem Ortsteil von Müglitztal im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. Die Sommerlinde (Tilia platyphyllos) ist nach unterschiedlichen Schätzungen 400 bis 800 Jahre alt. Der Umfang des Stammes beträgt etwa 11 Meter bei einer Höhe von 24 Metern. Die Linde wurde um 1630 in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges wegen ihrer Größe erstmals schriftlich erwähnt. Die Pianistin und Komponistin Clara Schumann suchte zwischen 1836 und 1849 mehrmals die Linde auf, neben der sich das einzige Lindenmuseum in Deutschland befindet. Am 31. Juli 1939 wurde sie nach dem Reichsnaturschutzgesetz per Verordnung der Bezirksregierung Dresden-Bautzen als Naturdenkmal unter Schutz gestellt. Das Deutsche Baumarchiv zählt die Linde zu den national bedeutsamen Bäumen (NBB), wobei der Stammumfang in einem Meter Höhe als wichtigstes Auswahlkriterium dient. – Zum Artikel …
75 Jahre Unterschutzstellung als Naturdenkmal. --Y. Namoto (Diskussion) 10:05, 5. Mär. 2013 (CET)
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Am 1. August 1914 erfolgte nach einem nicht beantworteten Ultimatum die Kriegserklärung des Deutschen Reichs an Russland, die zu einer Kette von weiteren Kriegserklärungen führte, die in den Ersten Weltkrieg mündeten. Der als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts bezeichnete Krieg forderte bis zu seinem Ende am 11. November 1918 rund 16 Millionen militärische und zivile Tote. Als Ursache des Krieges gelten die Kollision nationaler Interessen durch das Streben nach Dominanz auf dem Kontinent. Im Lauf des Krieges kam es zum Einsatz zahlreicher neuer Kampfmittel wie Flugzeugen, U-Booten, Giftgas und Panzern, die das Bild des "Industrialisierten Krieges" prägten. Der Kriegsverlauf war von Stellungskämpfen gezeichnet, in denen sich die Konfliktparteien jahrelang unter hohem Ressourcenaufwand bekämpften, ohne eine Veränderung der Lage herbeizuführen. Während des Krieges wurden die Völkermorde an den Armeniern und anderen christlichen Minderheiten im Osmanischen Reich sowie Kriegsverbrechen während der Besetzung Belgiens begangen. Alle beteiligten Parteien wurden durch den Krieg in eine Phase wirtschaftlichen Niedergangs gestürzt, in den Ländern der Mittelmächte kam es zu Hungersnöten. Die Versorgungssituation nach dem Krieg begünstigte die Ausbreitung der Spanischen Grippe. Der Erste Weltkrieg führte zum Untergang der deutschen, russischen, osmanischen und österreichisch-ungarischen Monarchien. Die ungeordnete politische und wirtschaftliche Situation nach dem Ersten Weltkrieg gilt als ursächlich für den Aufstieg faschistischer und totalitärer Ideologien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. – Zum Artikel …
Begründung:Am 4. August 1914, 100 Jahre vor dem Vorschlagsdatum, fanden im Zuge der Invasion Belgiens die ersten Kampfhandlungen des Ersten Weltkrieges statt. Der Erste Weltkrieg war ein für den Verlauf des 20. Jahrhunderts ungünstig entscheidender Vorgang, man kann die Menschheit nicht oft genug darauf hinweisen, was bei solchen Dingen herauskommt. --Liberaler Humanist 22:53, 25. Mai 2013 (CEST)
Bitte auch die allgemeine Diskussion unter 28.6. beachten. --Aalfons (Diskussion) 11:18, 26. Mai 2013 (CEST)
Zum Thema auf jeden Fall Pro, aber der Beginn des Weltkrieges sollte eher der 1. August 1914 sein (Kriegserklärung Deutschlands an Russland). Als Beginn des Zweiten Weltkrieges wird ja meistens auch der 1. September 1939 (Überfall auf Polen) und nicht der 3. September (Kriegserklärung der Westmächte an Deutschland) genannt. --Furfur (Diskussion) 11:33, 31. Jul. 2013 (CEST) Nachtrag: die Verlinkungen im Teasertext sind beim AdT in de.wikipedia auch unüblich. --Furfur (Diskussion) 10:31, 15. Aug. 2013 (CEST)
Habe die Verlinkungen im Teasertext entfernt, einige Änderungen vorgenommen und den AdT-Vorschlag auf den 1. August verschoben. --Furfur (Diskussion) 12:10, 22. Aug. 2013 (CEST)
Ich weiß nicht, ob man in wp von der allgemeinen Geschichtsschreibung abweichen sollte: Am Morgen des 28. Juli 1914 unterschrieb Kaiser Franz Joseph in Bad Ischl die Kriegserklärung der Österreichisch-Ungarischen Monarchie an das Königreich Serbien, was als Beginn des Ersten Weltkrieges gesehen wird.--Superikonoskop (Diskussion) 11:35, 4. Feb. 2014 (CET)
+1 bitte keine eigenen Interpretationen; der Teaser geht so gar nicht --Otberg (Diskussion) 12:34, 4. Feb. 2014 (CET)
Es gibt zwar vereinzelt Literatur die den (Welt-)Kriegsbeginn mit 1. August ansetzt. Dass wir diese unterschiedlichen Auffassungen der Forschung per AdT-Dekret jetzt definitiv klären (obwohl im Artikel nichts davon steht), verwundert allerdings einigermaßen. --Otberg (Diskussion) 21:24, 6. Feb. 2014 (CET)
Das Beispiel von Furfur beinhaltet ja auch einen Widerspruch in sich: Als Ausbruch des 2. WK gilt der Überfall auf Polen am 1. September 1939 und nicht die Ausweitung durch den Eintritt der Westmächte mit den Kriegserklärungen am 3. September 1939. Genauso ist das beim 1. WK zu sehen, er begann mit der Kriegserklärung Östereich-Ungarns an Serbien am 28. Juli 1914 und nicht mit der Ausweitung durch die russische Generalmobilmachung am 30. Juli oder die Kriegserklärung des Deutschen Reiches an Russland am 1. August 1914. --Oltau✉ 22:29, 7. Feb. 2014 (CET)
Ok, einverstanden, das ist glaube ich ein Streit um des Kaisers Bart. Man könnte auch den 3. August (Kriegserklärung an Frankreich) nehmen, erst damit war es ein Krieg zwischen mehr als zwei Großmächten. Einen isolierten Krieg zwischen Russland und Deutschland hätte man wohl kaum als Weltkrieg bezeichnet. Dann muss aber jemand auch den Teaser umformulieren. --Furfur (Diskussion) 20:57, 23. Apr. 2014 (CEST)
Ich habe den ersten Satz des Teasers umformuliert: Am 1. August 1914 erfolgte nach einem nicht beantworteten Ultimatum die Kriegserklärung des Deutschen Reichs an Russland, die zu einer Kette von weiteren Kriegserklärungen führte, die in den Ersten Weltkrieg mündeten. Damit wird die Frage vermieden, welcher Tag denn genau den Beginn des Weltkrieges markiert, da das ja umstritten ist. Damit sollte meines Erachtens nach auch der 1. August als Präsentationsdatum akzeptabel sein. --Furfur (Diskussion) 01:20, 19. Jul. 2014 (CEST)
Da nun Konsens besteht (so interpretiere ich das jedenfalls), ziehe ich den Alternativvorschlag Sauerstoff zurück und verschiebe ihn auf den 06.08.2014. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 11:03, 29. Jul. 2014 (CEST)
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Der Fernsehturm St. Chrischona, auch: Sendeanlage St. Chrischona, ist ein 250 Meter hoher Fernsehturm der Betreibergesellschaft Swisscom in der Gemeinde Bettingen nordöstlich von Basel. Abgesehen von begrenzten Führungen für Besuchergruppen ist der Sendeturm für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Der topographisch günstige Standort auf dem Basler Hausberg St. Chrischona macht den Turm zum wichtigsten Baustein in der Sendeversorgung der Nordwestschweiz. Bereits seit Mitte der 1950er Jahre wird der Standort für Sendeanlagen genutzt. Der weithin sichtbare Turm mit einer markanten Dreibeinkonstruktion und polygonalem Schaft wurde von 1980 bis 1983 errichtet und ist das höchste freistehende Gebäude der Schweiz und das zweithöchste Bauwerk nach der Staumauer Grande Dixence. Im Jahr der Inbetriebnahme 1984 galt er aufgrund vieler technischer Sonderlösungen als der modernste Fernsehturm Europas. Neben dem regulären Sendebetrieb für Funk und Fernsehen dient er auch als Wasserturm und verfügt über Messinstrumente, beispielsweise für die Wettervorhersage. – Zum Artikel …
Eröffnung des Fernsehturms erfolgte am 2. August 1984, also vor 30 Jahren. --Alabasterstein (Diskussion) 08:47, 11. Jul. 2013 (CEST)
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Die Plansprache Lojban [ˈloʒban] (Sprachcode nach ISO 639-2: jbo) wurde 1987 von der Logical Language Group entwickelt. Sie basiert auf der ebenfalls künstlichen Sprache Loglan. Bei der Entwicklung wurde besonderer Wert darauf gelegt, eine benutzbare, möglichst umfassende und frei verfügbare Sprache zu schaffen. Der Wortschatz der Grundwörter ist aus Wortstämmen der sechs weltweit meistgesprochenen Sprachen nach einem bestimmten Algorithmus gebildet. Diese Ursprungssprachen sind Arabisch, Chinesisch, Englisch, Hindi, Russisch, Spanisch. Ein spezifisches Merkmal von Lojban ist, dass die bedeutungstragenden Wörter nicht in Verben, Substantive usw. unterschieden werden. Die Grammatik ist streng nach Gesichtspunkten der Prädikatenlogik aufgebaut. Der Satzbau ist durch viele Strukturwörter flexibel. Im Gegensatz zum Deutschen müssen in Lojban Numerus (Anzahl) und Tempus (Zeit) nicht ausdrücklich angegeben werden, während Genus (grammatisches Geschlecht) nicht existiert. Für den Fall, dass der Sprecher Wert auf diese Informationen legt, kann er sie mit Strukturwörtern detailliert äußern. – Zum Artikel …
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 4. Aug. 2014 (CEST)
Die Operation Cobra war eine militärische Angriffs-Operation der alliierten Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Sie dauerte vom 24. Juli bis zum 4. August 1944 und sollte den Ausbruch aus dem Normandie-Brückenkopf ermöglichen, der nach der Operation Neptune während der Operation Overlord entstanden war.
Die Operation Cobra kennzeichnet den Übergang vom material- und infanterielastigen Stellungskrieg hin zum motorisierten Bewegungskrieg in Nordfrankreich. Der erfolgreiche Ausgang ermöglichte den alliierten Streitkräften raumgreifende Operationen, die letztlich zur Bildung des Kessels von Falaise führten. Die deutsche Niederlage in der Kesselschlacht von Falaise bedingte dann den Rückzug der noch handlungsfähigen deutschen Verbände über die Seine und die anschließende Aufgabe eines Großteils von Frankreich. – Zum Artikel …
Abschluss der Operation auf den Tag vor 70 Jahren. Artikel war vor 8 Jahren schonmal AdT, sollte aber IMHO kein Hindernis sein. --NoCultureIcons (Diskussion) 20:16, 24. Jul. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 5. Aug. 2014 (CEST)
Der Flughafen Memmingen ist der Verkehrsflughafen der Stadt Memmingen in Oberschwaben. Er ist der kleinste von drei Verkehrsflughäfen in Bayern und der höchstgelegene Verkehrsflughafen Deutschlands. Der Fliegerhorst Memmingerberg wurde 1936 eingeweiht und das Kampfgeschwader 51 „Edelweiß“ dort stationiert. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurden große Teile der Anlage durch drei Bombenangriffe zerstört. Ab 1956 wurde der Fliegerhorst von der deutsche Luftwaffe genutzt und 1959 das Jagdbombergeschwader 34 „Allgäu“ in Dienst gestellt. Während des Kalten Krieges waren im Rahmen der nuklearen Teilhabe amerikanische Atomwaffen auf dem Gelände gelagert. Die Auflösung des Geschwaders wurde im Zuge der Einnahme der Luftwaffenstruktur 5 am Ende des Jahres 2000 beschlossen und der Fliegerhorst wurde Mitte 2004 stillgelegt. Bereits 2002 gründete ein Konsortium aus lokalen Unternehmern die air+park allgäu GmbH & Co. KG, die sich später in Allgäu Airport GmbH & Co. KG umbenannte, um die Möglichkeiten einer zivilen Nutzung des Flughafens nach seiner Schließung vorzubereiten. Sie ist die Betreibergesellschaft des Flughafens und mit über 70 Kommanditisten zum größten Teil in der Hand von lokalen mittelständischen Unternehmen. Im Juli 2004 erfolgte die Zulassung als Regionaler Verkehrsflughafen Allgäu. Mitte 2007 wurden die ersten Linienflüge aufgenommen und im September 2008 wurde der Platz formal in Flughafen Memmingen umbenannt. Der Flughafen wird von den Billigfluggesellschaften Ryanair und WizzAir angeflogen, die einen großen Anteil am Flug- und Passagieraufkommen haben. Weitere nationale und internationale Ziele werden von verschiedenen Chartergesellschaften teilweise saisonal angeflogen. – Zum Artikel …
Vor 10 Jahren begann der Betrieb der allgemeinen Luftfahrt. Noch nie zuvor AdT. --M(e)ister Eiskalt 21:10, 18. Jul. 2013 (CEST)
Pro --Furfur (Diskussion) 23:15, 20. Jul. 2013 (CEST) allerdings müsste der Teaser noch gekürzt werden ...
Pro. Der Teaser wurde schon von L. aus W. gekürzt. Leider funktioniert gerade die Vorschau auf die morgige HS nicht, ich sehe die von heute. Vielleicht kann jemand in ein paar Stunden mal danach schauen? Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 01:38, 4. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 6. Aug. 2014 (CEST)
Sauerstoff (auch Oxygenium genannt) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O und der Ordnungszahl 8. Im Periodensystem steht es in der sechsten Hauptgruppe, gehört also zu den Chalkogenen. Sauerstoff ist mit 48,9 % das häufigste Element der Erdkruste sowie mit rund 30 % Gewichtsanteil nach Eisen das zweithäufigste Element der Erde insgesamt. Elementar tritt Sauerstoff überwiegend in Form einer Verbindung aus zwei Sauerstoff-Atomen auf mit der Summenformel O2, bezeichnet als molekularer Sauerstoff, Dioxygen oder Disauerstoff. Es ist ein farb- und geruchloses Gas, das in der Luft zu 20,942 % enthalten ist. Es ist an vielen Verbrennungs- und Korrosionsvorgängen beteiligt. Fast alle Lebewesen benötigen Sauerstoff zum Leben, in der Regel geben Pflanzen aber während der Photosynthese mehr Sauerstoff ab als sie verbrauchen. Sie entnehmen ihn meistens durch Atmung aus der Luft oder durch Resorption aus Wasser (gelöster Sauerstoff). In hohen Konzentrationen dagegen ist er für die meisten Lebewesen giftig. Die metastabile, energiereiche und reaktive allotrope Form aus drei Sauerstoffatomen (O3) wird Ozon genannt. Das Element Sauerstoff wurde im August 1774 in einer Zeitschrift durch Joseph Priestley beschrieben. Carl Wilhelm Scheele hatte es zwar vorher entdeckt, aber erst 1777 darüber berichtet. – Zum Artikel …
Zur „Entdeckung“ des Sauerstoffes vor 240 Jahren. Als Alternativvorschlag gedacht, falls über den Beginn des Ersten Weltkriegs keine Einigkeit erzielt wird. Ansonsten ist das Datum flexibel (dann Hinweis auf Priestley entfernen). Der Artikel ist seit 5. Juli 2007 lesenswert und war noch nicht AdT. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 13:45, 23. Apr. 2014 (CEST)
Diesen Alternativvorschlag für den 01.08.2014 nun auf den 06.08.2014 verschoben, Teasertext ist angepasst. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 11:03, 29. Jul. 2014 (CEST)
Guter Vorschlag. Ich möchte empfehlen im Teasertext bei allen Prozentangaben auf Dezimalstellen zu verzichten. Viele Grüße --Jü (Diskussion) 13:36, 29. Jul. 2014 (CEST)
Der Teaser wurde bereits von L. aus W. in die Rubrik für Mittwoch eingetragen, ohne die beiden ersten %-Angaben. Ich habe noch den Anteil von O2 „in der Luft zu etwa 21 %“ ergänzt und hoffe, dass das auf Zustimmung stößt. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 01:54, 4. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 7. Aug. 2014 (CEST)
Als ungeschriebene Lehre bezeichnet man eine dem antiken Philosophen Platon (428/427–348/347 v. Chr.) zugeschriebene metaphysische Lehre. Sie wird in der neueren Forschung Prinzipienlehre genannt, denn sie handelt von zwei höchsten Prinzipien, auf die alles zurückgeführt wird. Die Bezeichnung „ungeschriebene Lehre“ bezieht sich auf die Annahme, dass Platon sein Konzept zwar mündlich dargelegt, aber nie schriftlich fixiert hat. Die Glaubwürdigkeit der einschlägigen Quellen ist umstritten. Ihnen zufolge war Platon der Meinung, bestimmte Teile seiner Lehre seien nicht zur Veröffentlichung geeignet. Da diese Lehrinhalte nicht auf allgemeinverständliche Weise schriftlich dargelegt werden könnten, müsse ihre Verbreitung in schriftlich fixierter Form zu Missverständnissen führen. Daher soll sich Platon darauf beschränkt haben, die ungeschriebene Lehre in seiner Philosophenschule, der Akademie, fortgeschrittenen Schülern zu erläutern. Aus dem mündlichen Unterricht sollen die überlieferten Angaben über den Inhalt stammen. Ab der Mitte des 20. Jahrhunderts haben Philosophiehistoriker den großangelegten Versuch unternommen, die Grundzüge der „ungeschriebenen Lehre“ systematisch zu rekonstruieren. – Zum Artikel …
Der Artikel ist seit 20. Oktober 2012 exzellent und war noch nicht AdT. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 11:26, 29. Jul. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 8. Aug. 2014 (CEST)
Die Freundin (Untertitel Das ideale Freundschaftsblatt) war eine Zeitschrift für Lesben in der Weimarer Republik. Sie erschien vom 8. August 1924 bis 1933 in Berlin und gilt damit als erste lesbische Zeitschrift überhaupt. Verlegt wurde sie als „offizielles Publikationsorgan“ vom Bund für Menschenrecht, einem der damals führenden Verbände der Interessen von Homosexuellen, und war ebenso wie andere lesbische Zeitschriften der Ära eng verflochten mit der lokalen Berliner Lesbenkultur. Mit Die Freundin und dem Bund für Menschenrecht verbundene Frauengruppen und Aktivistinnen veranstalteten in Berlin Lesungen, Veranstaltungen und Diskussionsrunden, zu deren Vernetzung Die Freundin erheblich beitrug. Sie bezog klar politisch Stellung, informierte zum Thema lesbisches Leben, veröffentlichte Kurzgeschichten und Romane ebenso wie Anzeigen lesbischer Treffpunkte oder private Kontaktanzeigen. – Zum Artikel …
Lesenswerter Artikel zum 90. Jahrestag der ersten Veröffentlichung. --Lipstar (Diskussion) 16:03, 26. Mai 2014 (CEST)
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Die Mohrenweihe (Circus maurus) ist ein Greifvogel aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Charakteristisch für diese mittelgroße Weihe ist die bei Männchen und Weibchen einheitliche, schwarz-weiße Gefiederzeichnung. Die Brutgebiete der Mohrenweihe beschränken sich auf die südlichen zwei Drittel Südafrikas, Lesotho, den äußersten Süden Botswanas und Namibias sowie eine kleinere Exklave an der nördlichen namibischen Küste. Sie bewohnt sowohl trockenes, baumarmes Fynbos-Hochland als auch weiträumige Feuchtgebiete. Die Mohrenweihe macht vor allem auf kleine Mäuseartige und Wachteln Jagd, die sie im weihentypischen Gaukelflug fängt. Sie brütet in der Regel von August bis Dezember in einem Bodennest. Die 1828 von Coenraad Jacob Temminck erstbeschriebene Mohrenweihe steht innerhalb der Weihen einer Reihe von Trockenlandarten nahe und ist wahrscheinlich die Schwesterart der südamerikanischen Grauweihe (Circus cinereus). BirdLife International stuft den 1000 bis 1500 Individuen umfassenden Bestand als „gefährdet“ (vulnerable) ein. Vor allem der Rückgang von geeigneten Habitaten durch die Intensivierung der Landwirtschaft trägt dabei zur Gefährdung der Art bei. – Zum Artikel …
Der Artikel ist seit 20. Dezember 2012 exzellent und war noch nicht AdT. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 11:57, 29. Jul. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 10. Aug. 2014 (CEST)
Die Sahure-Pyramide ist die erste Pyramide, die in der Nekropole von Abusir errichtet wurde. Ihr Erbauer Sahure war der zweite König (Pharao) der 5. Dynastie im alten Ägypten, der von 2490 bis 2475 v. Chr. regierte. Mit dieser Pyramide bildete sich ein Standardtyp der Pyramidenbauten aus, der bis zum Ende der 6. Dynastie nur noch geringfügig verändert wurde. Die Pyramide hatte ein Basismaß von 78,75 m und erreichte bei einem Neigungswinkel von 50°11' eine Höhe von 47 m. Bei der Vermessung der Grundfläche verlief den Erbauern ein bemerkenswerter Messfehler: die Südostecke liegt 1,58 m zu weit im Osten, was zu einer Verzerrung der üblicherweise quadratischen Grundfläche führt. Der Pyramidenbezirk enthält neben der Hauptpyramide die typischen Elemente Totentempel, Kultpyramide und Umfassungsmauer. Vervollständigt wird der Komplex durch einen Aufweg und einen Taltempel an dessen Ende. Besondere Bedeutung besitzt der Sahure-Komplex durch die zahlreichen erhaltenen Reliefs, mit denen Tal- und Totentempel sowie die Wände des Aufwegs verziert waren. Eindrucksvoll war auch die Vielzahl der verwendeten Baumaterialien des Tempelbereichs: Alabaster- und Basaltfußböden, Postamente aus Rosengranit und feiner Kalkstein wurden verbaut. – Zum Artikel …
Der Artikel ist seit 17. Dezember 2009 exzellent und war noch nicht AdT. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 12:19, 29. Jul. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:02, 11. Aug. 2014 (CEST)
Agility [əˈdʒɪlɪti] (engl. Wendigkeit, Flinkheit) ist eine Hundesportart, die ursprünglich aus England stammt und durch das Springreiten im Pferdesport inspiriert wurde. Kernstück ist die fehlerfreie Bewältigung einer Hindernisstrecke (Parcours) in einer vorgegebenen Zeit. Dabei muss der Hund, geführt vom Hundeführer, Geräte wie Tunnel, Weitsprung und Slalom in vorgegebener Reihenfolge durchlaufen. Der Hund läuft im Parcours frei (ohne Halsband und Leine) und darf vom Hundeführer während des Laufs nicht berührt werden. Er wird ausschließlich über Hörzeichen (Stimme) des Hundeführers und dessen Körpersprache geführt. Dieser Sport ist für die meisten Hunde geeignet. Sie müssen über einen guten Grundgehorsam verfügen und dürfen keine Schädigungen des Bewegungsapparates aufweisen. Die erste Agility-Präsentation fand 1978 in England statt, in den 1980er Jahren kam diese Sportart auch nach Deutschland. Agility gehört zu den weltweit etablierten modernen Hundesportarten und wird von sehr vielen Hundesportvereinen angeboten. Agility wird inzwischen auch mit anderen Tieren, wie zum Beispiel Katzen (siehe Cat Agility), betrieben, hat dort aber nicht die Verbreitung wie im Hundesport. – Zum Artikel …
Info: Der Artikel hat seit April 2012 einen Überarbeiten-Baustein, ich kann nicht beurteilen, ob der entsprechende Abschnitt schon überarbeitet wurde. Vielleicht wäre es gut, die Autorin Anka zu informieren? Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 02:01, 4. Aug. 2014 (CEST)
Danke, sollte gegessen sein. Baustein ist raus. Anka☺☻Wau! 12:16, 4. Aug. 2014 (CEST)
Dann Pro. Danke für die schnelle Rückmeldung hier und die Ergänzungen im Artikel. Nun habe ich den Teasertext hier verändert, Grund ist die Disk. auf der HS zum Graugrünen Milchling (siehe hier), bei der „Redundanz“ angemerkt wurde und dass der Teasertext „zusammengebastelt“ sei. Anka, kannst du bitte über den Teaser hier schauen, ob dieser OK ist? Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 14:31, 4. Aug. 2014 (CEST)
Der Teaser hat sicher noch Potential. Dass der „zusammengebastelt“ ist, halte ich nicht für ein Problem, im Gegenteil (war aber, glaube ich, in der Diskussion auch klargestellt worden). Fehler sehe ich keine. Anka☺☻Wau! 22:50, 4. Aug. 2014 (CEST)
Ach, das Stauffenberg-Attentat hatte 2 Bausteine und wurde (trotz Hinweis) genommen. Im Gegenteil, mein Hinweis erhielt sogar ein Shitstorm ohne Gleichen. Aber da es hier erledigt ist Pro. --M ister Eiskalt 16:42, 9. Aug. 2014 (CEST)
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Anne Stuart war von 1702 bis 1707 Königin von England und Schottland und von 1702 bis 1714 Königin von Irland. Nach der staatsrechtlichen Vereinigung der Königreiche England und Schottland am 1. Mai 1707 wurde Anne zur ersten Herrscherin über das neu geschaffene Königreich Großbritannien. Anne war die letzte britische Königin aus dem Hause der Stuarts. Obwohl die Königin vielfach schwanger war, lebte keines ihrer Kinder bis zum Erwachsenenalter. Um die Thronfolge für eine protestantische Dynastie sicherzustellen musste sie im „Act of Settlement“ von 1701 den Ausschluss ihrer katholischen Stuart-Verwandten von der Thronfolge anerkennen. Ihr Nachfolger auf dem britischen Thron wurde nach ihrem Tod Georg I. aus dem Haus Braunschweig-Lüneburg. – Zum Artikel …
Begründung: 300. Todestag und damit Ende der Stuart-Dynastie in Großbritannien. Artikel ist seit dem 7. Juni 2005 "lesenswert" und war bisher noch nie AdT. --Furfur (Diskussion) 23:31, 27. Dez. 2012 (CET)
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Sir Alfred Hitchcock, KBE (1899–1980) war ein britischer Filmregisseur und Filmproduzent. 1939 siedelte er in die USA über und nahm am 20. April 1955 zusätzlich die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Hitchcock gilt als einer der stilistisch einflussreichsten Spielfilmregisseure und etablierte die Begriffe „Suspense“ und „MacGuffin“ in der Filmwelt. Sein angestammtes Genre war der Thriller, charakteristisch seine Verbindung von Spannung mit Humor. Die wiederkehrenden Motive seiner Filme waren Angst, Schuld und Identitätsverlust. Mehrfach variierte er das Thema des unschuldig Verfolgten. Hitchcock legte großen Wert auf künstlerische Kontrolle über seine Werke. Sein Gesamtwerk umfasst 53 Spielfilme und gehört in Hinblick auf Publikumserfolg sowie Rezeption durch Kritik und Wissenschaft zu den bedeutendsten der Filmgeschichte. Auch dank bewusster Selbstvermarktung zählt Hitchcock heute zu den bekanntesten zeitgeschichtlichen Persönlichkeiten und ist dem Autorenfilm zuzurechnen. – Zum Artikel …
Hitchs 115. Geburtstag (der Artikel war bislang 1x im Jahr 2009 auf der Startseite zu finden). --César (Diskussion) 17:41, 19. Mär. 2013 (CET)
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Das Olympiastadion Spyridon Louis (griechisch Ολυμπιακό Στάδιο Σπύρος Λούης, Olympiako Stadio Spyros Louis), häufig auch als Olympiastadion Athen bezeichnet und in Griechenland meist nur OAKA genannt, ist eine Sportstätte im Olympia-Sportkomplex Athen. Es war Hauptort der Olympischen Sommerspiele 2004. Das zumeist für Fußballspiele genutzte Multifunktionsstadion wurde nach Spyridon Louis, dem ersten Marathonsieger der Olympischen Spiele der Moderne, benannt, da sich die Arena in Marousi befindet, wo Louis bis zu seinem Tod gelebt hatte. 1982 eröffnet, wurde die Stätte bereits von drei Fußballvereinen als Heimstadion benutzt: von Olympiakos Piräus sowie den Athener Clubs AEK und Panathinaikos. Lediglich AEK Athen benutzt das Stadion für seine Heimspiele noch heute. Außerdem wurden in der Arena Endspiele der UEFA Champions League und weitere große Sportveranstaltungen ausgetragen. Im Olympiastadion werden zudem häufig Konzerte abgehalten. Von 2002 bis 2004 wurde das Stadion unter der Leitung von Santiago Calatrava für die Olympischen Spiele umfangreich renoviert, wobei der Arena unter anderem ein Dach aufgesetzt wurde. Nach geringfügigen Veränderungen in Folge der Olympischen Spiele bietet die Arena heute für 69.618 Gäste Platz und ist damit das größte Stadion Griechenlands sowie eines der größten der Welt. Am 13. August 2004 wurden im Olympiastadion Spyridon Louis die Spiele der 28. Olympischen Sommerspiele mit einer Zeremonie eröffnet. – Zum Artikel …
10 Jahre nach Eröffnung der Olympischen Spiele, dem größten Event im OAKA. War im Gegensatz zum Hitchcock-Artikel noch nie zuvor AdT, hat einen runderen Geburtstag und die Auszeichnung war erst kürzlich. --M ister Eiskalt 12:37, 25. Mai 2014 (CEST)
Pro: Da schließe ich mich den Argumenten (außer dem letzten) an. Im Artikeltext findet man: Am 13. August 2004 wurden im Olympiastadion Spyridon Louis die Spiele der 28. Olympischen Sommerspiele mit einer Zeremonie eröffnet. Das könnte noch im Teasertext hier verarbeitet werden. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 11:45, 29. Jul. 2014 (CEST)
Ist ergänzt. Aber was meinst du mit "(außer dem letzten)"? --M ister Eiskalt 00:16, 4. Aug. 2014 (CEST)
Ich meinte bloß, dass ich es nicht so wichtig finde, dass die Auszeichnung des Artikels erst kürzlich erfolgte. Die anderen Argumente haben mich überzeugt. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 02:04, 4. Aug. 2014 (CEST)
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Der Bahnhof Leutkirch ist der Bahnhof der baden-württembergischen Stadt Leutkirch im Allgäu. Er gehört der Bahnhofskategorie 5 der Deutschen Bahn an und besitzt zwei Bahnsteiggleise. Der Bahnhof wurde am 1. September 1872 als Endbahnhof der Württembergischen Allgäubahn eröffnet. Am 14. August 1874, mit Eröffnung der Bahnstrecke von Leutkirch nach Isny, wurde er Durchgangsbahnhof. Vor der Eröffnung der Bahnstrecke nach Memmingen am 2. Oktober 1889 entstand das heutige Empfangsgebäude; die Anlage wurde zum Keilbahnhof. Nachdem die Isnyer Strecke am 31. Dezember 2001 stillgelegt wurde, ist Leutkirch wieder reiner Durchgangsbahnhof. Das Empfangsgebäude steht unter Denkmalschutz und wurde in den Jahren 2011 und 2012 saniert. An den Kosten beteiligte sich neben der Stadt auch eine Genossenschaft aus 600 Bürgern mit einer Million Euro. Der „Bürgerbahnhof“ wurde von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg zum „Denkmal des Monats April 2012“ ernannt. – Zum Artikel …
Der Bahnhof wurde zum Durchgangsbahnhof am 14. August 1874, vor 140 Jahren. --Hoff1980 (Diskussion) 12:06, 20. Okt. 2013 (CEST)
Auf den nächsten freien Termin (21. August) verschoben.
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: s.o. --A doubt (Diskussion) 15:14, 14. Aug. 2014 (CEST)
Elias Canetti (* 25. Juli 1905 in Russe, Bulgarien; † 14. August 1994 in Zürich) war ein Schriftsteller und Aphoristiker deutscher Sprache und Literatur-Nobelpreisträger 1981. Canetti entstammte einer wohlhabenden sephardischen Kaufmannsfamilie und verbrachte seine Kindesjahre in Bulgarien und England. Nach dem Tod des Vaters im Jahr 1912 siedelte die Familie nach Wien um, zog aber während dem Ersten Weltkrieg in die neutrale Schweiz. 1921 zog Canetti alleine nach Deutschland, wo er 1923 sein Abitur in Frankfurt am Main machte. Ab 1924 lebte er wieder in Wien und absolvierte auf Drängen der Mutter ein Studium der Chemie, worin er auch promovierte, allerdings ohne echtes Interesse für das Fach zu entwickeln. 1938 zwang ihn der Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich mit seiner Frau Veza nach London zu emigrieren, wo er nach dem Krieg blieb und die britische Staatsbürgerschaft erwarb. In den 1970er Jahren lebte er zunehmend, in den 1980er Jahren bald ausschließlich in der Schweiz. Bei aller Verschiedenheit der literarischen Gattungen, in denen er tätig war, ist Canettis Werk thematisch recht homogen. Er versuchte die Auswirkungen zu erforschen, die das Bewusstsein des Todes für das Leben des Menschen hat. Daher stammt sein Interesse für die verschiedenen Religionen und Glaubensformen. Sein Interesse an Massenphänomenen und Erscheinungsformen der Macht entstand im Kontakt mit den Massenbewegungen der Zwanziger Jahre. Bei aller Skepsis war Canetti jedoch nicht von pessimistischer Grundhaltung geprägt, vielmehr sah er es als den Beruf des Dichters (so der Titel eines Essays von 1976), Raum für „Hoffnung“ und Wege aus dem „Chaos“ zu schaffen. 1981 erhielt Canetti den Nobelpreis für Literatur. – Zum Artikel …
Begründung: zum 20. Todestag des Schriftstellers und Nobelpreisträgers. Artikel war noch nie AdT. --Furfur (Diskussion) 14:41, 6. Nov. 2013 (CET)
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Der Panamakanal ist eine künstliche, 81,6 Kilometer lange Wasserstraße, die die Landenge von Panama in Mittelamerika durchschneidet und den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Die erste Durchfahrt erfolgte am 15. August 1914, heute vor 100 Jahren.
Vor dem Bau des Kanals führte die kürzeste nutzbare Seeverbindung von der Ostküste zur Westküste Nordamerikas durch die Magellanstraße. Durch den Kanal wurde die Seestrecke New York–San Francisco von 30.000 km auf zirka 10.000 km verkürzt. Die Durchfahrtszeit beträgt regulär acht bis zehn Stunden, wegen des starken Verkehrs heute durchschnittlich zwölf Stunden.
Im Jahr 2013 wurde der Kanal von 13.660 Schiffen genutzt. Die transportierte Warenmenge entspricht 6 % des Welthandels, aber 68 % aller Waren, die in US-Häfen be- oder entladen werden; für China 23 % und für Japan 16 %. Entscheidend ist der Kanal sowohl für den Transport von der Ost- zur Westküste der USA als auch für die Importe aus Asien, soweit sie zur Ostküste der USA transportiert werden. Der Kanal ist eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. – Zum Artikel …
Begründung: erste Durchfahrt (= Eröffnung) des Kanals vor genau 100 Jahren. Lesenswerter Artikel, der wohl noch nie AdT war. Einige Zahlen müssten wohl noch auf den neuesten Stand gebracht werden, das Eingangsbild könnte verbessert werden (z.B. in der Kartenwerkstatt). --Furfur 12:57, 30. Okt. 2011 (CET)
Oh, vielen Dank für den Hinweis und Deine Mühe bei der Erstellung dieser schönen Karte. Ich habe sie übernommen. --Furfur (Diskussion) 01:03, 6. Jun. 2012 (CEST)
Pro guter Anlass. --Thomei08 12:12, 6. Mär. 2013 (CET)
Pro Wollte gerade den Vorschlag machen - Steht also schon drin. --MitigationMeasure (Diskussion) 20:34, 2. Mai 2014 (CEST)
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Die Pariser Zeitung (PZ) war eine überregionale Tageszeitung, die während der deutschen Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg vom 15. Januar 1941 bis zum 16. August 1944 erschien. Sie wurde vom Europa-Verlag, einem von Rolf Rienhardt geleiteten Tochterunternehmen des Franz-Eher-Verlags, unter Max Amann herausgegeben und diente als Sprachrohr der Besatzungsmacht. Die Pariser Zeitung war nicht die erste deutsche Besatzungszeitung auf französischem Boden: Während des Deutsch-Französischen Krieges und Ersten Weltkrieges hatte es bereits ähnliche Publikationen gegeben. Die Pariser Zeitung enthielt von Anfang an französischsprachige Artikel, damit war sie die einzige Besatzungszeitung, die sich auch in der Landessprache an die Bevölkerung wandte. Bereits nach einigen Monaten wurde sie in eine deutsche und eine französische Ausgabe aufgeteilt. Eine konsequente Trennung nach Sprache gab es jedoch zu keiner Zeit, die französische Ausgabe enthielt immer auch einen Anteil deutschsprachiger Artikel. Zu einem wirklichen Konkurrenten für die französische Presse wurde die Zeitung auch nach dieser Aufteilung nicht. – Zum Artikel …
70 Jahrestag der Veröffentlichung der letzten Ausgabe. --Lipstar (Diskussion) 16:54, 16. Feb. 2014 (CET)
Pro, war der Artikel schon mal AdT ? --Furfur (Diskussion) 00:31, 18. Feb. 2014 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 17. Aug. 2014 (CEST)
Der Sumpfgrashüpfer (Chorthippus montanus) ist eine Kurzfühlerschrecke aus der Familie der Feldheuschrecken (Acrididae). Die Tiere erreichen eine Körperlänge von 12,9 bis 16,0 Millimeter (Männchen) bzw. 17,0 bis 22,0 Millimeter (Weibchen). Der Sumpfgrashüpfer ist dem Gemeinen Grashüpfer (Chorthippus parallelus) sehr ähnlich, weswegen beide Arten früher als Chorthippus longicornis zusammengefasst wurden. Von den übrigen Arten der Gattung Chorthippus unterscheiden sie sich durch ihre dunklen Knie, die verkürzten Flügel und die nur leicht gebogenen Halsschild-Seitenkiele. Der Gemeine und der Sumpfgrashüpfer hybridisieren gelegentlich in der Natur. Die Art ist in weiten Teilen Europas und Asiens verbreitet. Der Sumpfgrashüpfer ist ausgesprochen feuchtigkeitsliebend und besiedelt dauerfeuchte bis nasse Lebensräume mit maximal mittelhoher Vegetation wie nasse Wiesen, sumpfige Bereiche an Seeufern und Flüssen, Hoch- und Niedermoore. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist er vor allem durch Lebensraumzerstörung und Nutzungsänderungen bedroht. – Zum Artikel …
Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 20:41, 1. Aug. 2014 (CEST)
Pro, interessanter Artikel und ich denke, ab und zu einen Zoologie-Artikel zu präsentieren ist angemessen. Der Teaser erschien mir etwas kurz, ich habe noch zwei Sätze ergänzt. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 23:48, 9. Aug. 2014 (CEST)
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Das Städelsche Kunstinstitut und Städtische Galerie (in der Eigendarstellung Städel Museum) am Museumsufer in Frankfurt am Main ist eines der bedeutendsten deutschen Kunstmuseen. Das auf eine Stiftung des Frankfurter Bankiers und Mäzens Johann Friedrich Städel zurückgehende Städelsche Kunstinstitut wurde 1816 gegründet. Nach Beilegung von Erbschaftsstreitigkeiten erhielt die Sammlung 1833 ein erstes eigenes Ausstellungsgebäude. Der heutige Museumsstandort wurde 1878 bezogen. Die Sammlung des Städel Museums umfasst 3000 Gemälde vom Mittelalter bis zur Moderne und der Gegenwartskunst, von denen rund 900 in der ständigen Sammlungspräsentation gezeigt werden. Die Grafische Sammlung mit 100.000 Zeichnungen und Druckgrafiken ist in einem Präsenzsaal zugänglich, zudem sind ausgewählte Werke im Ausstellungssaal zu sehen. Zum Bestand des Städel Museums gehören außerdem 600 Skulpturen sowie mehr als 1100 Fotografien und eine Präsenzbibliothek mit 100.000 Bänden. 2013 wurde das Museum von Kunstkritikern der deutschen Sektion des Internationalen Kunstkritikerverbandes (AICA) zum Museum des Jahres 2012 gewählt. – Zum Artikel …
Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 16:59, 3. Aug. 2014 (CEST)
Pro Interessantes Thema. --Furfur (Diskussion) 17:31, 6. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 19. Aug. 2014 (CEST)
Die Luftangriffe auf Ploiești der alliierten Mächte im Zweiten Weltkrieg fanden zwischen dem 13. Juli 1941 und dem 19. August 1944 statt. Im Umland der rumänischen Stadt Ploiești befanden sich vom Deutschen Reich kontrollierte Ölförderanlagen. Die mit unterschiedlichen Strategien durchgeführten Luftangriffe sollten die elf ansässigen Erdölraffinerien zerstören und damit die Produktion von kriegswichtigen Gütern wie Treibstoff verhindern oder zumindest beeinträchtigen. Nach anfänglichen alliierten Erfolgen etablierte sich in Ploiești eine starke rumänisch-deutsche Flugabwehr, wodurch die Stadt den Beinamen Festung Ploiești erhielt. Die 1943 durchgeführte Operation Tidal Wave (deutsch Flutwelle) erwies sich als weitgehender Fehlschlag für die Alliierten. Erst die 1944 folgenden Flächenbombardements der United States Army Air Forces (USAAF) und der Royal Air Force (RAF) beschädigten die Ölanlagen zeitweise schwer und verringerten die Gesamtproduktionskapazität erheblich. Beide Kriegsparteien erlitten durch die Luftangriffe starke Verluste. Auch die rumänische Zivilbevölkerung hatte viele Opfer zu beklagen. Der letzte Luftangriff fand am 19. August 1944 statt. – Zum Artikel …
Pro --Furfur (Diskussion) 11:50, 8. Apr. 2013 (CEST) Ziehe mein Votum wieder zurück, da Augustus einen überzeugenderen Datumsbezug bietet. Vielleicht kann man die Luftangriffe auf Ploiești einen Tag früher präsentieren? --Furfur (Diskussion) 16:52, 16. Okt. 2013 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --A doubt (Diskussion) 10:40, 19. Aug. 2014 (CEST)
Afghanistan, offiziell Islamische Republik Afghanistan, ist ein Binnenstaat Südasiens an der Schnittstelle von Süd- zu Zentralasien, der an den Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, die Volksrepublik China und Pakistan grenzt. Drei Viertel des Landes bestehen aus schwer zugänglichen Gebirgsregionen. In den 1990er-Jahren besiegten von den USA und Saudi-Arabien finanzierte Mudschaheddin die von der Sowjetunion gestützte Regierung. Die Aufteilung der Machtbereiche scheiterte jedoch an Rivalitäten; die fundamentalistisch islamisch ausgerichteten Taliban-Milizen kamen an die Macht und setzten eine radikale Interpretation des Islam und insbesondere die Scharia mit aller Härte durch. Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA wurde das Taliban-Regime, das Mitgliedern von Terrororganisationen Unterschlupf gewährt hatte, im maßgeblich von den USA geführten Krieg gegen den Terror gestürzt. Das Land ist seit 2004 eine Islamische Republik. Am 5. Mai und 14. Juni 2014 (Stichwahl) fanden die Wahlen zur afghanischen Präsidentschaft statt. – Zum Artikel …
Lesenswerter Artikel, der wohl noch nie AdT war. Der 19. August ist der Unabhängigkeitstag und Nationalfeiertag des Landes. --Furfur (Diskussion) 00:17, 31. Jul. 2012 (CEST) Ziehe meinen Vorschlag für diesen Tag zugusten von Augustus (Datumsbezug) zurück. Vielleicht kann man Afghanistan einen Tag später präsentieren? --Furfur (Diskussion) 16:49, 16. Okt. 2013 (CEST)
Da vermutlich im August das Ergebnis der afghanischen Präsidentschaftswahl bekannt gegeben wird, könnte man den Artikel um diesen Tag herum präsentieren. --Furfur (Diskussion) 00:49, 26. Jul. 2014 (CEST)
Pro (Begründung siehe oben bei Friedrich III.) Haben wir kein schöneres Bild? Man erkennt garnichts auf der verkleinerten Landkarte. Vielleicht lieber die Flagge oder ein Landschaftsbild wie dieses:
Das Landschaftsbild finde ich nicht so geeignet. Die Bilder sind ja noch weniger gut zu erkennen, als die Karte und der Bezug zu Afghanistan ist erstmal unklar. --Furfur (Diskussion) 21:25, 8. Sep. 2013 (CEST)
Der Artikel Afghanistan war nicht AdT am 19.08.2014. Die im vorgeschlagenen Teaser enthaltene Information über die Präsidentschaftswahl in Afghanistan 2014 ist im Artikel nicht enthalten. Daher hier auf erledigt gesetzt. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 10:54, 19. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --A doubt (Diskussion) 10:54, 19. Aug. 2014 (CEST)
Augustus (* 23. September 63 v. Chr. als Gaius Octavius in Rom; † 19. August 14 n. Chr. in Nola bei Neapel) gilt als erster römischer Kaiser. Der Großneffe und Haupterbe Gaius Iulius Caesars gewann die Machtkämpfe, die auf dessen Ermordung im Jahr 44 v. Chr. folgten, und war von 30 v. Chr. bis 14 n. Chr. Alleinherrscher des Römischen Reiches. Er setzte dem Jahrhundert der Römischen Bürgerkriege ein Ende und begründete die julisch-claudische Kaiserdynastie. Unter der Devise der Wiederherstellung der Republik (restitutio rei publicae) betrieb er in Wirklichkeit deren dauerhafte Umwandlung in eine Monarchie in Form des Prinzipats. Seine Herrschaft, nach außen durch zahlreiche Expansionskriege geprägt, mündete im Inneren in eine lang anhaltende Friedensphase, die als Pax Augusta verklärt wurde. – Zum Artikel …
Da es ein wirklich sehr runder Jahrestag ist, stelle ich hier mal den exzellenten Artikel Augustus als 2. Alternativvorschlag zur Diskussion. Der 19.08.2014 ist der 2000. Todestag von Augustus. Der Artikel war im Jahr 2004 schon einmal Artikel der Woche. Ich habe aber auch nichts gegen Afghanistan, das ja jetzt schon ein Jahr warten musste. --Entbert (Diskussion) 17:52, 23. Sep. 2013 (CEST)
Pro ein besseres Datum für ihn wird es sehr lange nicht mehr geben. Es ist sogar im August :D. Auch wenn der 19. nach der Kalenderumstellung praktisch nur noch die Zahl mit unserem 19. gemeinsam hat. --mfb (Diskussion) 23:41, 24. Sep. 2013 (CEST)
Pro Der Datumsbezug hat mich überzeugt, so einen Anlass gibt es so schnell nicht wieder. --Furfur (Diskussion) 16:47, 16. Okt. 2013 (CEST)
Kontra Einem Artikel, der im Prinzip bereits 7x AdT war gegenüber einem Artikel, der sogar einmal aussetzen musste, den Vorzug zu geben, scheint mir nicht wirklich korrekt - auch wenn es Augustus ist. --M ister Eiskalt 16:50, 15. Mai 2014 (CEST)
Nicht 7x, sondern 1x, früher gab es nicht den AdT, sondern den AdW, Artikel der Woche, den sollte man nicht siebenfach zählen. --Furfur (Diskussion) 00:54, 4. Jun. 2014 (CEST)
Mit dem Artikel von 2004 hat der Artikel kaum noch etwas gemeinsam (Diff) und 10 Jahre sind eine sehr lange Zeit. --mfb (Diskussion) 17:09, 30. Jun. 2014 (CEST)
1 Woche = 7 Tage. Also war ein AdW automatisch sieben Mal AdT. --M ister Eiskalt 22:50, 4. Jul. 2014 (CEST)
Pro für diesen seltenen Jahrestag --Pakeha (Diskussion) 18:04, 6. Jul. 2014 (CEST)
Pro Halte auch das ausgesprochen runde Datum für ausschlaggebend. --Wikiwal (Diskussion) 19:32, 24. Jul. 2014 (CEST)
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Gottfried Silbermann (* 14. Januar 1683 in Kleinbobritzsch (Erzgebirge); † 4. August 1753 in Dresden) gilt als der bedeutendste mitteldeutsche Orgelbauer der Barockzeit. Seine Instrumente nahmen elsässische Einflüsse in den sächsischen Orgelbau auf und waren bereits zu seinen Lebzeiten berühmt. Von insgesamt 50 Orgelneubauten Silbermanns sind 31 erhalten und prägen die Orgellandschaft Sachsen nachhaltig. Heute vor 300 Jahren wurde die weitgehend erhaltene große Orgel im Freiberger Dom eingeweiht. Sie zählt zu Silbermanns berühmtesten Werken und übt als eine der wertvollsten Barockorgeln Europas großen Einfluss auf den historisch orientierten Orgelbau aus. Außerdem baute Gottfried Silbermann besaitete Tasteninstrumente, unter anderem Cembali, Clavichorde und Hammerflügel, und trieb deren Weiterentwicklung voran. Silbermann blieb ledig und wohnte bis zu seinem Lebensende in Freiberg. In Sachsen erlangte er zu seiner Zeit nahezu zu einer Monopolstellung. – Zum Artikel …
Die Silbermann-Orgel im Freiberger Dom wurde vor genau 300 Jahren eingeweiht. --Wikiwal (Diskussion) 17:59, 5. Apr. 2014 (CEST)
Ich habe gerade den hier vorgeschlagenen Text eingesetzt, die Vorschau zeigt, dass der Teaser für den AdT noch einen weiteren Satz beinhalten könnte, vielleicht kann Wikiwal noch eine Ergänzung vornehmen? Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 11:28, 19. Aug. 2014 (CEST)
Vielen Dank für die Vorbereitung! Habe etwas ergänzt. Dank und Gruß, --Wikiwal (Diskussion) 11:42, 19. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 21. Aug. 2014 (CEST)
Der Bahnhof Leutkirch ist der Bahnhof der baden-württembergischen Stadt Leutkirch im Allgäu. Er gehört der Bahnhofskategorie 5 der Deutschen Bahn an und besitzt zwei Bahnsteiggleise. Der Bahnhof wurde am 1. September 1872 als Endbahnhof der Württembergischen Allgäubahn eröffnet. 1874, mit Eröffnung der Bahnstrecke von Leutkirch nach Isny, wurde er Durchgangsbahnhof. Vor der Eröffnung der Bahnstrecke nach Memmingen am 2. Oktober 1889 entstand das heutige Empfangsgebäude; die Anlage wurde zum Keilbahnhof. Nachdem die Isnyer Strecke am 31. Dezember 2001 stillgelegt wurde, ist Leutkirch wieder reiner Durchgangsbahnhof. Das Empfangsgebäude steht unter Denkmalschutz und wurde in den Jahren 2011 und 2012 saniert. An den Kosten beteiligte sich neben der Stadt auch eine Genossenschaft aus 600 Bürgern mit einer Million Euro. Der „Bürgerbahnhof“ wurde von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg zum „Denkmal des Monats April 2012“ ernannt. – Zum Artikel …
War ursprünglich für den 14. August vorgesehen. --L. aus W. (Diskussion) 08:38, 8. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 22. Aug. 2014 (CEST)
Die Genfer Konventionen, auch Genfer Abkommen genannt, sind zwischenstaatliche Abkommen und eine essentielle Komponente des humanitären Völkerrechts. Sie enthalten für den Fall eines Krieges oder eines internationalen oder nicht-internationalen bewaffneten Konflikts Regeln für den Schutz von Personen, die nicht an den Kampfhandlungen teilnehmen.
Am 22. August 1864 wurde von zwölf Staaten die erste Genfer Konvention „betreffend die Linderung des Loses der im Felddienst verwundeten Militärpersonen“ angenommen. Das aus historischer Sicht zweite Abkommen war die derzeitige dritte Genfer Konvention, die im Jahr 1929 beschlossen wurde. Zusammen mit zwei neuen Abkommen wurden beide Konventionen 1949 überarbeitet. Diese bis heute gültigen Fassungen traten ein Jahr später in Kraft. Sie wurden 1977 durch zwei Zusatzprotokolle ergänzt. 2005 wurde ein drittes Zusatzprotokoll beschlossen. – Zum Artikel …
Begründung: Der 22. August 2014 ist der 150. Jahrestag des Beschlusses der ersten Genfer Konvention. War bereits am 5. Dezember 2005, also vor fast neun Jahren, Artikel des Tages. --Entbert (Diskussion) 21:49, 21. Aug. 2013 (CEST)
Pro Ein interessantes Thema und ein runder Jahrestag. --Furfur (Diskussion) 14:31, 24. Aug. 2013 (CEST)
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Deutsche Truppen verübten am 23. August 1914 das Massaker von Dinant und töteten dabei 674 Zivilisten. Zugleich wurden rund 1100 bis 1300 von 1800 Häusern der Stadt zerstört. Das Vorgehen der deutschen Truppen zu Beginn des Ersten Weltkriegs erfolgte im Zuge ihres Marsches durch Belgien. Zwischen August und Oktober 1914 kamen in Belgien 5.521 Zivilisten durch Hinrichtungen und zielgerichtete Zerstörungen von Ortschaften ums Leben, das Massaker von Dinant war der größte dieser Gewaltausbrüche deutscher Soldaten gegen Zivilisten. Die deutschen Militärs rechtfertigten ihre Taten mit tatsächlichen oder vermeintlichen Angriffen von Zivilisten beziehungsweise Freischärlern (Franctireurs), die Belgier bestritten derartige Angriffe vehement.
Im historischen Bewusstsein der Deutschen ist das Massaker kaum präsent. Sofern an die Gewaltausbrüche deutscher Truppen gegen belgische Zivilisten zu Beginn des Ersten Weltkriegs erinnert wird, stehen die Ereignisse von Dinant im Schatten der Gewalttaten in Löwen. Ein Denkmal in der Innenstadt erinnert an das Schicksal der Getöteten von Dinant. 2001 entschuldigte sich die Bundesrepublik Deutschland bei den Nachkommen der damaligen Opfer. – Zum Artikel …
Begründung: Ereignis fand vor 100 Jahren statt. Seit dem 14. Dezember 2012 "lesenswert" und bisher noch nie AdT.
--Furfur (Diskussion) 00:55, 15. Dez. 2012 (CET)
Pro Klasse Artikel, hatte die Kandidatur hier bislang übersehen. --Φ (Diskussion) 22:25, 26. Aug. 2013 (CEST)
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Die Nimrod-Expedition (offizieller Name: Britische Antarktis-Expedition 1907–1909) war eine britische Forschungsreise in die Antarktis, die in der Literatur nach dem Namen des Expeditionsschiffes bezeichnet wird. Sie war die erste der drei Antarktisexpeditionen, die der britische Polarforscher Ernest Shackleton organisierte und leitete. Shackleton beabsichtigte mit dieser Reise vor allem, als erster Mensch den geographischen Südpol zu erreichen. Er setzte sich dabei über eine mit seinem Rivalen Robert Falcon Scott getroffene Vereinbarung über das Zielgebiet der Expedition hinweg, erreichte den Südpol aber nicht. Etwa 180 Kilometer vor dem Ziel mussten er und drei weitere Expeditionsteilnehmer aufgrund mangelhafter Ausrüstung, fehlenden Proviants und zunehmender Erschöpfung umkehren. Dennoch war dies die bis dahin größte Annäherung an einen der beiden geographischen Erdpole. Nach seiner Rückkehr zerstreute Shackleton rasch die anfänglichen Zweifel der Royal Geographical Society an den Errungenschaften seiner Expedition und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Unter anderem schlug ihn König Edward VII. für seine Verdienste zum Ritter. Nachdem Roald Amundsen im Dezember 1911 als Erster den geographischen Südpol erreichte hatte, würdigte er rückblickend Shackletons Leistungen. – Zum Artikel …
Begründung: Vor 105 Jahren endete die Nimrod-Expedition mit der Rückkehr des namengebenden Expeditionsschiffs nach England. Seit dem 23. März 2014 "exzellent" und bisher noch nie AdT. --Jamiri (Diskussion) 13:43, 23. Mär. 2014 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 25. Aug. 2014 (CEST)
Die Königspitze ist mit 3.851 m s.l.m. einer der höchsten Gipfel der Ortleralpen in Italien. Der für seine auffallende Form bekannte, stark vergletscherte Dolomitberg liegt an der Grenze zwischen Südtirol und der Lombardei. Seine Erstbesteigung am 25. August 1854 heute vor 160 Jahren durch Stephan Steinberger wurde lange Zeit angezweifelt und sorgte für jahrzehntelange Kontroversen. Während des Ersten Weltkriegs war die Königspitze von hoher strategischer Bedeutung und bis in die Gipfelregion stark umkämpft. Im 20. Jahrhundert lag die alpinistische Bedeutung des Berges vor allem in seiner Nordwand und der als Schaumrolle bekannten, mittlerweile nicht mehr existierenden Wechte am Gipfelgrat. Durch den starken Gletscherschwund und das Auftauen des Permafrostes ist das Bergsteigen an der Königspitze heute beeinträchtigt. – Zum Artikel …
Begründung: Erstbesteigung vor 160 Jahren am 25. August 1854 durch Stephan Steinberger (allerdings nicht ganz unumstritten). War wohl noch nicht AdT. --Furfur (Diskussion) 22:06, 16. Mär. 2012 (CET)
Pro
Pro: Allerdings etwas dünn bei der Literatur. --Pherm (Diskussion) 13:12, 27. Dez. 2012 (CET)
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Die Stadt Münster in Westfalen gilt als Fahrradstadt. Dies basiert darauf, dass das im Volksmund häufig Leeze (aus dem Münsteraner Soziolekt Masematte) genannte Fahrrad das Stadtbild der Stadt und das Leben der Münsteraner stark prägt. Aufgrund der vielen Vorteile, die die Radfahrer im Verkehr genießen, gewann die Stadt bereits mehrmals den Fahrradklimatest des ADFC. Von den rund täglich 1,4 Millionen Fahrten in Münster entfallen circa 1,05 Millionen auf die Einwohner der Stadt. Von diesen rund 1,05 Millionen Fahrten werden je nach Quelle etwa 35 % bis 40 % mit dem Fahrrad zurückgelegt. Laut Schätzungen der Polizei werden in Münster täglich sogar bis zu 500.000 Fahrten mit dem Fahrrad absolviert. Somit hat die Stadt den höchsten Radverkehrsanteil in ganz Deutschland. Nach einer Umfrage im Jahre 2007 wählten die Münsteraner sogar am häufigsten dieses Verkehrsmittel. – Zum Artikel …
Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 19:41, 8. Aug. 2014 (CEST)
Pro Interessant, den Artikel sehe ich zum ersten Mal ... --Furfur (Diskussion) 01:27, 11. Aug. 2014 (CEST)
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Die Koboldmakis (Tarsiidae) sind eine Familie und Gattung der Primaten. Es sind kleine, nachtaktive, baumbewohnende Tiere, die auf den südostasiatischen Inseln verbreitet sind. Kennzeichen sind die stark vergrößerten Augen, der sehr bewegliche Hals und die verlängerten Hinterbeine, mit denen sie sehr weit springen können. Früher wurden sie zu den (heute nicht mehr anerkannten) „Halbaffen“ gezählt, sie sind aber näher mit den Affen verwandt und bilden mit diesen die Trockennasenprimaten (Haplorhini). Derzeit sind zehn Arten bekannt, die sich nach den aktuellen Stand in drei Gattungen aufteilen (Tarsius, Carlito und Cephalopachus). Koboldmakis sind sehr kleine Primaten. Sie erreichen eine Kopfrumpflänge von 9 bis 16 Zentimetern, der Schwanz ist mit 13 bis 28 Zentimetern nahezu doppelt so lang wie der Rumpf. Das Gewicht der meisten Arten liegt zwischen 90 und 130 Gramm, der Zwergkoboldmaki erreicht nur 50 Gramm, die schwersten Arten bis zu 150 Gramm. – Zum Artikel …
Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 16:30, 9. Aug. 2014 (CEST)
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Eine Wasserrettungsstation, auch Rettungswachstation genannt, ist eine Einrichtung einer im Wasserrettungsdienst tätigen Organisation, wie der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) oder der Wasserwacht. Die Station steht in der Nähe von zu bewachenden Gewässern und dient den Einsatzkräften der betreibenden Organisation als Aufenthaltsort, Zentrale und Wache. Es gibt Wasserrettungsstationen in vielen unterschiedlichen Ausführungen. Einmal die großen, gut ausgebauten Wachen an den Küsten von Nord- und Ostsee und an größeren Flüssen oder Seen. Es gibt aber auch Wachen, die nur aus einem Wohnwagen oder einer Hütte bestehen. Diese stehen meist an kleineren Binnengewässern. Eine Wasserrettungsstation ist stets zuständig für die Überwachung des Gewässers in ihrem Zuständigkeitsbereich. In Notfällen ist Erste- und allgemeine Hilfe (z. B. Rettungen, allgemeine Hilfe für Wassersportler und Bergung) zu leisten. Der Zuständigkeitsbereich der Station ist meist ein Badesee, Fluss- oder Strandabschnitt von 100 m bis zu 20 km Länge. – Zum Artikel …
Lesenswerter Artikel, Datum flexibel. --Lipstar (Diskussion) 22:09, 13. Aug. 2014 (CEST)
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Horst Szymaniak, genannt „Schimmi“ (* 29. August 1934 in Erkenschwick; † 9. Oktober 2009 in Melle), war ein deutscher Fußballspieler. Er wurde meist als linker Läufer oder Halbstürmer eingesetzt und galt zu seiner besten Zeit als einer der herausragenden europäischen Mittelfeldspieler. Bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres konnte Szymaniak sich von 1957 bis 1961 alljährlich platzieren; seine beste Einstufung war dabei der 8. Rang im Jahr 1958, in dem er mit der Nationalelf Weltmeisterschafts-Vierter geworden war. Er verfügte über eine sehr gute Balltechnik, besaß Übersicht und war in der Lage, lange Pässe zielsicher zum Mitspieler zu bringen. Gleichzeitig zeichnete ihn Zweikampfstärke aus, und die Grätsche wurde zu seinem Markenzeichen. Horst Szymaniak war einer der letzten Fußballer aus dem Bergarbeitermilieu in Deutschland, die ihrem Sport auf hohem Niveau nachgingen.
Während seiner 15 Jahre dauernden Karriere hat er in Deutschland, Italien, der Schweiz und den USA in der jeweils höchsten Liga gespielt, in 43 A-Länderspielen den Nationaldress getragen und an zwei Weltmeisterschaftsendrunden teilgenommen. Er stand mit Weltklassespielern wie Fritz Walter, Franz Beckenbauer, Luis Suárez und Sandro Mazzola in einer Mannschaft, aber außer dem Europapokal der Landesmeister 1963/64 hat er dennoch nie einen nationalen oder internationalen Titel gewinnen können – und bei diesem einzigen zählbaren Erfolg kam er im Endspiel nicht zum Einsatz. – Zum Artikel …
Pro, wegen des Anlasses und dem Umstand, auf einen der leider nur wenigen sehr guten Artikel aus dem Bereich Fußball zu treffen. --Jamiri (Diskussion) 13:49, 23. Mär. 2014 (CET)
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Das Elektrizitätswerk Amstetten ist ein Laufwasserkraftwerk, das für Kleinwasserkraft genutzt wird. Es liegt am Fluss Ybbs in der österreichischen Stadt Amstetten. Es ging 1901 in Betrieb und wurde 2010 um eine Restwassernutzung erweitert. Über einen Kanal (den „Werkskanal“) wird Wasser von der Ybbs abgezweigt und ins Kraftwerk im Stadtteil Allersdorf geleitet, wo zwei Kaplanturbinen Energie erzeugen. Eine weitere Restwasserturbine arbeitet an der erneuerten Wehranlage im Ortsteil Greinsfurth. Über das im Besitz der Stadtwerke Amstetten befindliche Stromnetz wird rund ein Fünftel des Stadtgebietes mit Energie versorgt. Das Regelarbeitsvermögen beträgt 15 GWh. Am 30. August 1899 wurde vom Gemeinderat der Stadt Amstetten der Beschluss zum Bau des Elektrizitätswerks gefasst. Die Stadt hatte die Konzession erworben um die Wasserkraft der Ybbs zu nutzen und beabsichtigte mit dem Bau, die Straßen und Plätze zu beleuchten sowie die Abgabe von Licht und Kraft an private Haushalte. – Zum Artikel …
Lesenswerter Artikel, 115 Jahre nach Baubeschluss. --Lipstar (Diskussion) 14:33, 11. Jul. 2014 (CEST)
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Film noir (französisch für „schwarzer Film“) ist ein Terminus aus dem Bereich der Filmkritik. Ursprünglich wurde damit eine Reihe von zynischen, durch eine pessimistische Weltsicht gekennzeichneten US-amerikanischen Kriminalfilmen der 1940er und 1950er Jahre klassifiziert, die im deutschen Sprachraum auch unter dem Begriff „Schwarze Serie“ zusammengefasst werden. Üblicherweise wird Die Spur des Falken von 1941 als erster und Im Zeichen des Bösen von 1958 als letzter Vertreter dieser klassischen Ära angesehen. Die Wurzeln des Film noir liegen in erster Linie im deutschen expressionistischen Stummfilm und der US-amerikanischen Hardboiled-Kriminalliteratur der 1920er und 1930er Jahre. Dementsprechend sind die Filme der klassischen Ära üblicherweise durch eine von starken Hell-Dunkel-Kontrasten dominierte Bildgestaltung, entfremdete oder verbitterte Protagonisten sowie urbane Schauplätze gekennzeichnet. Stil und Inhalte des Film noir fanden auch nach 1958 Verwendung. Diese später produzierten Filme mit Charakteristika der klassischen Ära werden häufig als „Neo-Noir“ bezeichnet. Die Verwendungsbeschränkung des Begriffs Film noir auf Filme US-amerikanischer Herkunft wurde zunehmend aufgegeben, so dass das Produktionsland für die Einordnung heutzutage oft keine Rolle mehr spielt. – Zum Artikel …
Kein Datumsbezug, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 08:44, 27. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 1. Sep. 2014 (CEST)
Die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) ist ein schweizerisch konzessioniertes Unternehmen, welches Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee betreibt. Die SGV ist die grösste Binnenreederei der Schweiz und verfügt über einen eigenen Schiffbaubetrieb. Sitz der Aktiengesellschaft ist Luzern. Ihr Ursprung lässt sich auf das Jahr 1836 zurückführen, als die erste Dampfschiffgesellschaft des Vierwaldstättersees gegründet wurde. 1870 fusionierte diese mit später gegründeten Konkurrenzgesellschaften zum heutigen Unternehmen. Während der Transitverkehr von Personen und Waren zum Gotthardpass ursprünglicher Anlass der Gründung einer Dampfschiffgesellschaft war, gewann der touristische Verkehr auf dem See in den folgenden Jahrzehnten immer stärker an Bedeutung und stellt seit Eröffnung der Gotthardbahn 1882 den ganz überwiegenden Anteil. Die SGV betreibt heute eine Flotte von fünf historischen Raddampfern und 15 Motorschiffen, sie ist in das Tarifsystem des öffentlichen Personenverkehrs in der Schweiz eingebunden. – Zum Artikel …
Kein Datumsbezug, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 15:22, 27. Aug. 2014 (CEST)
Am 01. September begann der Zweite Weltkrieg mit dem Polenfeldzug. Wäre das nicht passender? --Straan 19:42, 30. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 2. Sep. 2014 (CEST)
Die Grau-Erle oder Weiß-Erle (Alnus incana) ist ein Laubbaum aus der Gattung der Erlen und gehört damit zur Familie der Birkengewächse. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Nord-, Mittel- und Osteuropa bis zum Kaukasus, in Westeuropa fehlt sie. Im deutschsprachigen Raum kommt sie vor allem in Österreich und in Süddeutschland vor. Unterarten der Grau-Erle findet man in Nordamerika und in Asien. Das Holz der Grau-Erle wird nur selten verwendet, da sie meist krumme Stämme mit geringem Durchmesser bildet. Sie wird jedoch häufig zur Aufforstung von Abraumhalden und zur Stabilisierung von Hängen und Böschungen verwendet. Durch Symbiose mit dem Bakterium Frankia alni kann sie den Stickstoff der Luft binden und trägt durch die Anreicherung mit Stickstoffverbindungen zur Verbesserung des Bodens bei. Die Grau-Erle ist eine sommergrüne Baumart und erreicht eine Höhe von 10 bis 15, maximal 25 Metern, sowie einen Stammdurchmesser von bis zu 40 Zentimetern. Sie ist ein- oder mehrstämmig, reich verzweigt mit dichter Krone, kann aber auch strauchförmig wachsen. – Zum Artikel …
Kein Datumsbezug, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 15:33, 27. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 3. Sep. 2014 (CEST)
Der Berliner Funkturm ist ein 146,7 Meter hoher Stahlfachwerkturm auf dem Messegelände in Berlin. Der Mitte der 1920er Jahre anlässlich der Internationalen Funkausstellung vom Architekten Heinrich Straumer entworfene Sendeturm wurde 1966 unter Denkmalschutz gestellt. Das öffentlich zugängliche Wahrzeichen der Stadt verfügt über einen Aussichtsbereich an der Turmspitze und ein Restaurantgeschoss auf 50 Meter Höhe. Seit 1926 übertrug der Funkturm das Radio des in Berlin gegründeten Deutschen Hörfunks und seit 1929 zunächst versuchsweise auch Fernsehtestsendungen. Von hier aus wurde 1932 die erste Fernsehsendung weltweit ausgestrahlt. Im Laufe der 1970er und 1980er Jahre nahm die Bedeutung des Funkturms als Sendeturm ab und seit 1989 strahlt er nur noch Amateur-, Land- und BOS-Funk aus. Eigentümer des Berliner Funkturms ist das Land Berlin. Das Restaurant und die Aussichtsplattform werden im Auftrag der Messe Berlin GmbH von der Capital Catering GmbH betrieben. – Zum Artikel …
Eröffnung des Berliner Funktums am 3. September 1926, also heute vor 88 Jahren. --Alabasterstein (Diskussion) 20:55, 16. Nov. 2013 (CET)
Hmm, sollen wir nicht noch 2 Jahre warten ? Dann wäre es runder. --Furfur (Diskussion) 16:23, 26. Jan. 2014 (CET)
Pro: 88 ist eine schönere Zahl als 90. --M ister Eiskalt 16:51, 15. Mai 2014 (CEST)
Kontra: 88 ist keine schöne Zahl.--Sinuhe20 (Diskussion) 06:34, 25. Jul. 2014 (CEST)
Sorry, wusst ich nicht... --M ister Eiskalt 14:17, 28. Aug. 2014 (CEST)
Kann man auch einen Tag später bringen. --L. aus W. (Diskussion) 15:23, 27. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 4. Sep. 2014 (CEST)
(Politikgeschichte, Erster Weltkrieg, Biografie, )
Ludwig Frank (* 23. Mai 1874 in Nonnenweier (Baden); † 3. September 1914 bei Baccarat in Lothringen) war Rechtsanwalt und Politiker der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD).
Frank vertrat seine Partei unter anderem im Badischen Landtag und im Reichstag. Er organisierte die sozialistische Arbeiterjugendbewegung und entwickelte sich in der SPD zu einem Wortführer des süddeutschen Reformismus. Ihm lag daran, in den gegebenen staatlichen und öffentlichen Institutionen zusammen mit liberalen Politikern Verbesserungen für die Arbeiterschaft durchzusetzen. Besonderen Stellenwert hatte für Frank dabei die Beseitigung diskriminierender Wahlrechtsbestimmungen. In weiten Teilen der Sozialdemokratie außerhalb Süddeutschlands stieß die reformistische Strategie auf entschiedene Kritik.
Am Vorabend des Ersten Weltkriegs bemühte er sich um eine Verständigung von Parlamentariern aus Frankreich und Deutschland. Bei Kriegsausbruch im August 1914 gehörte Frank zu den entschiedenen Verfechtern einer Burgfriedenspolitik. Er selbst meldete sich freiwillig zum Dienst an der Waffe und fiel in den ersten Wochen des Krieges. – Zum Artikel …
"Problem": der Artikel war am 3. Sept. 2009 AdT. Sein 100. Todestag spricht aber für AdT, meines Erachtens. --Atomiccocktail (Diskussion) 11:24, 1. Feb. 2014 (CET)
.Pro Schließe mich der Argumentation an. --Furfur (Diskussion) 17:21, 1. Feb. 2014 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 4. Sep. 2014 (CEST)
Das Sauerland ist eine Mittelgebirgsregion in Westfalen. Es umfasst den nordöstlichen Teil des Rheinischen Schiefergebirges. Eine genaue Abgrenzung ist nicht möglich und die Begriffsdeutung unterliegt einem stetigen Wandel. Im Kern besteht die Region aus dem südlich der Möhne liegenden Teil des früheren, überwiegend katholisch geprägten Herzogtums Westfalen (kölnisches Sauerland) und dem südlich der Ruhr liegenden Teil der früheren, überwiegend protestantisch geprägten Grafschaft Mark (märkisches Sauerland). Die Region umfasst verschiedene Teilgebirge. Die höchsten Erhebungen liegen im Rothaargebirge. Dort entspringt auch die Ruhr. Die im Verhältnis zum Landesdurchschnitt dünn besiedelte Region hat viele Waldgebiete und Stauseen. Wirtschaftlich war die Region neben der Land- und Forstwirtschaft vom Erzbergbau sowie der Eisen- und Metallindustrie geprägt. Heute existiert eine überwiegend mittelständische Industrie. Insbesondere im höher gelegenen Ostteil der Region, dem Hochsauerland, ist der Tourismus von großer Bedeutung. Ebenso sind die zahlreichen Stauseen als Ausflugsziele beliebt. Bekannt ist auch die Warsteiner Internationale Montgolfiade, die ab dem 5. September 2014 zum 24. Male stattfindet. – Zum Artikel …
Die Warsteiner Internationale Montgolfiade eröffnet am 05.09.2014. Der Artikel ist seit 27. Juni 2006 lesenswert und war noch nicht AdT. Nach Angaben des Projektes Sauerland wird er seit der Auszeichnung ständig beobachtet und ergänzt. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 15:29, 17. Apr. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 6. Sep. 2014 (CEST)
Die Zeit des Nationalsozialismus in Emden verlief in mehrfacher Hinsicht anders als im übrigen Ostfriesland. Während Ostfriesland eine ausgesprochene Hochburg der NSDAP innerhalb des heutigen Niedersachsens war, verzeichneten die SPD und die KPD in Emden noch bei den Wahlen im März 1933 überdurchschnittliche Ergebnisse. Dennoch verlief auch in Emden die Gleichschaltung so zügig wie in den anderen ostfriesischen Gemeinden. Bis 1937 gab es in Emden einen starken kommunistischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Die Jüdische Gemeinde Emden, die größte Ostfrieslands, existiert seit dieser Zeit nicht mehr: Wie anderenorts wurden auch in Emden die Juden diskriminiert, entrechtet, zur Emigration gedrängt oder in den Osten deportiert und dort größtenteils ermordet. Aufgrund der geografisch exponierten Lage Emdens – keine Seehafenstadt Deutschlands liegt näher an Großbritannien – und aufgrund der Bedeutung des Hafens ließen die Nationalsozialisten in der kriegswichtigen Stadt eine Vielzahl von Bunkern errichten. Während des Zweiten Weltkriegs gab es ab 1940 mehr als 80 Luftangriffe auf Emden; der schwerste führte am Abend des 6. September 1944 dazu, dass rund 80 Prozent der Innenstadt zerstört wurden. – Zum Artikel …
70. Jahrestag der Zerstörung Emdens im Zweiten Weltkrieg. Der Fall liegt zwar ähnlich wie bei Braunschweig im Oktober, jedoch geht der vorliegende Artikel auf die gesamte NS-Zeit ein, während im Falle Braunschweigs speziell die Luftangriffe Thema sind. Das Lemma ist somit IMHO unterschiedlich genug. Gruß, Frisia Orientalis (Diskussion) 11:48, 27. Apr. 2013 (CEST)
Im Prinzip Pro (vorausgesetzt ein Bapperl folgt). Das Bild habe ich vergrößert, sonst erkennt man nichts. Der Teaser müsste wahrscheinlich für die Hauptseite noch etwas gekürzt werden. --Furfur (Diskussion) 15:47, 27. Apr. 2013 (CEST)
Ich habe den ersten Satz etwas umgestellt, damit man den Artikel, wie hier üblich gut verlinken kann. Wenn es Dir so nicht gefällt, oder wenn Du eine bessere Lösung hast kannst Du es ja wieder ändern. Gruß --Furfur (Diskussion) 16:00, 27. Apr. 2013 (CEST)
Der erste Satz wird bei strikter Beachtung dieses Prinzips ein wenig schwierig, aber vllt. fällt mir dazu noch etwas ein. Den Teaser habe ich ein wenig gekürzt. Reicht das so? Meine Planung sieht im Übrigen vor, bis etwa Ende Juni noch kleinere Ergänzungen vorzunehmen und die zahlreichen Hinweise im Review noch einmal abzuchecken. Die KALP soll dann im Juli erfolgen, nach bisherigem Feedback könnte zumindest mit lesenswert zu rechnen sein. Gruß und Dank für Dein Feedback, Frisia Orientalis (Diskussion) 12:34, 8. Mai 2013 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 7. Sep. 2014 (CEST)
Als Meeressäuger werden alle Säugetiere bezeichnet, die sich wieder an ein Leben im Meer angepasst haben. Ihre Vorfahren waren landlebende Säuger. Darunter fallen die Wale (zu denen die Delfine zählen), die Robben, die Seekühe, und die Seeotter. Während die Robben noch teilweise an Land leben und sich auch dort fortbewegen können, ist dies den Walen und Seekühen nicht mehr möglich. Die Gruppen sind nicht näher miteinander verwandt. Die Anpassungen an die marine Lebensweise umfassen mehrere konvergente Merkmalsausbildungen. So sind bei all diesen Gruppen die Vorderextremitäten zu paddelartigen Flossen umgestaltet, während die Hinterbeine entweder ganz verloren gingen (Wale, Seekühe) oder im Wasser zu einer einheitlichen Schwanzflosse zusammengelegt werden (Robben). Hinzu kommt ein nahezu vollständiger Haarverlust, die Ausbildung eines umfangreichen Unterhautfettgewebes sowie Veränderungen des Atmungssystems, um lange Tauchgänge durchführen zu können. Abhängig von der Definition kann auch der Eisbär als größtes lebendes Landraubtier zu den Meeressäugern gezählt werden, weil er in hohem Maße an den Lebensraum Meer angepasst ist. – Zum Artikel …
Kein Datumsbezug, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 20:41, 27. Aug. 2014 (CEST)
Erzherzogin Maria Karolina von Österreich (* 13. August 1752 in Wien; † 8. September 1814 in Hetzendorf in Wien) war Königin von Neapel-Sizilien. Sie wuchs als Tochter von Kaiserin Maria Theresia von Österreich und ihrem Ehemann Franz I. Stephan von Lothringen, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches in Wien auf. Maria Theresia, die sich in erster Linie als Herrscherin über die vielsprachigen habsburgischen Erblande (Geschichte Österreichs) sah, versuchte ihre Kinder möglichst vorteilhaft zu verheiraten und erhoffte sich von den Eheschließungen mit den Bourbonen einen Machtzuwachs für das Haus Österreich. Maria Karolina und ihre Geschwister mussten ihren eigenen Willen dem Staatswohl unterordnen und Personen heiraten, die ihre Mutter für sie ausgesucht hatte. Die männlichen Abkömmlinge fanden sich in den ihnen zugedachten Rollen erstaunlich gut zurecht. Die Töchter verhielten sich jedoch an den fremden Fürstenhöfen oftmals nicht so, wie es von ihnen erwartet wurde. Marie Antoinette von Frankreich wurde aufgrund ihres Verhaltens als Königin und ihres Schicksals in der Französischen Revolution zur berühmtesten Tochter Maria Theresias. Anders als Marie Antoinette erlangte ihre Schwester Maria Karolina nicht durch Verschwendungssucht und Skandale Berühmtheit, sondern durch ihr politisches Wirken und ihre Bemühungen im Kampf gegen die Französische Revolution und Napoleon. – Zum Artikel …
Begründung: Der 200. Todestag der Erzherzogin und Königin. Lesenswert seit dem 13. September 2005 und bisher noch nie AdT. --Furfur (Diskussion) 16:00, 27. Apr. 2013 (CEST)
200. Todestag ist ein starkes Argument. Trotzdem ein bescheidener Hinweis: Die Wutachtalbahn, besser bekannt als "Sauschwänzlebahn", wird am 8. September 2014 als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland ausgezeichnet werden. Artikel hat die Exzellenzauszeichnung. Ob er schon mal Artikel des Tages war, weiß ich nicht. Ich fände es schön, wenn man den Artikel an dem Tag doch auch irgendwie hervorheben könnte. 212.23.103.132 20:31, 21. Aug. 2014 (CEST)
Der Artikel hat Wartungsbausteine. Gut ist er auch nicht. Dagegen. -- 93.199.209.25 21:47, 21. Aug. 2014 (CEST)
Du willst offenbar sagen, du bist gegen den Artikel über Maria Karolina? Der Bahnartikel hat nämlich 0 Bausteine (in Worten: keinen), nur der über Maria Karolina hat 1 (einen). Aber es sind ja noch gut 2 Wochen Zeit, um den auszumerzen und dafür in den Bahnartikel 5 Bausteine zu kleben ... 212.23.103.132 00:35, 22. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 9. Sep. 2014 (CEST)
Die Navajo, auch Navaho oder Diné genannt, sind mit rund 332.100 Stammesangehörigen das zahlenmäßig zweitgrößte aller indianischen Völker in den Vereinigten Staaten. Vergleicht man sie aber mit anderen Stämmen, so stellen sie bei der Zahl derer, die sich beim US-Zensus von 2010 ausschließlich mit einer einzigen Stammeszugehörigkeit identifizierten und nicht gleichzeitig noch mit anderen Stammesgruppierungen oder dort abgefragten Rassen oder Zugehörigkeiten, den größten Anteil. Sie leben verstreut im nordwestlichen New Mexico, im nordöstlichen Arizona, im südöstlichen Utah und in anderen Teilen der USA. Im Nordosten Arizonas liegt die Navajo Nation Reservation, das bis nach New Mexico und Utah hineinreichende sowohl an Bevölkerungszahl als auch flächenmäßig größte Reservat der USA, in dem etwas mehr als die Hälfte aller Navajo leben. – Zum Artikel …
Kein Datumsbezug, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 20:47, 27. Aug. 2014 (CEST)
Der Artikel ist schon ewig lesenswert und erfüllt einige heutige Kriterien nicht (insbesondere die Einzelnachweise). Inhaltlich ist er nach wie vor ziemlich brauchbar, fast alles Wichtige wird abgedeckt. Nach Möglichkeit werde ich bis zum 9. 9. noch ein/zwei Punkte ergänzen oder überarbeiten. Im Ergebnis unterstütze ich die Wahl als AdT. Grüße --h-stt!? 13:36, 28. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 10. Sep. 2014 (CEST)
Der Kriton (altgriechisch Κρίτων Krítōn) ist ein in Dialogform verfasstes Werk des griechischen Philosophen Platon. Den Inhalt bildet ein fiktives, literarisch gestaltetes Gespräch. Platons Lehrer Sokrates diskutiert mit seinem Freund und Schüler Kriton, nach dem der Dialog benannt ist. In der altertumswissenschaftlichen Forschung, aber auch in modernen philosophischen Debatten wird der im Kriton thematisierte unbedingte Gesetzesgehorsam kontrovers diskutiert. Im philosophischen Diskurs geht es dabei um den Gewissenskonflikt, der entsteht, wenn eine gültige Rechtsnorm zu einem Verhalten zwingt, das aus der Sicht eines Betroffenen ein offenkundiges schweres Unrecht darstellt. In der philosophiegeschichtlichen Forschung wird die Frage, ob der Kriton als Plädoyer für bedingungslosen Gehorsam zu verstehen ist, unterschiedlich beantwortet; „autoritäre“ Deutungsmodelle konkurrieren mit „liberalen“. Über die Stichhaltigkeit der Argumentation im Dialog gehen die Meinungen auseinander. – Zum Artikel …
Kein Datumsbezug, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 20:55, 27. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 11. Sep. 2014 (CEST)
Perl [pɜɹl] ist eine freie, plattformunabhängige und interpretierte Programmiersprache (Skriptsprache), die mehrere Programmierparadigmen unterstützt. Der Linguist Larry Wall entwarf sie 1987 als Synthese aus C, awk, den Unix-Befehlen und anderen Einflüssen. Ursprünglich als Werkzeug zur Verarbeitung und Manipulation von Textdateien insbesondere bei System- und Netzwerkadministration vorgesehen (zum Beispiel Auswertung von Logdateien), hat Perl auch bei der Entwicklung von Webanwendungen und in der Bioinformatik weite Verbreitung gefunden. Traditionell vertreten ist Perl auch in der Finanzwelt, vor allem bei der Verarbeitung von Datenströmen verschiedenartiger Nachrichtenquellen. Hauptziele sind eine schnelle Problemlösung und größtmögliche Freiheit für Programmierer. Die Bearbeitung von Texten mit Hilfe regulärer Ausdrücke sowie viele frei verfügbare Module, die an einem zentralen Ort (CPAN) gesammelt werden, sind Stärken der Sprache. – Zum Artikel …
Kein Datumsbezug, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 21:07, 27. Aug. 2014 (CEST)
Die S-Bahn München ist neben der U-Bahn das wichtigste schienengebundene Massenverkehrsmittel im Großraum München. Sie wird von der DB Regio Bayern betrieben und ist in den Münchner Verkehrs- und Tarifverbund integriert. Zuständiger Aufgabenträger ist die Bayerische Eisenbahngesellschaft. Das S-Bahn-Netz entstand zu den Olympischen Sommerspielen 1972 aus mehreren bereits existierenden Vorortstrecken. Sie wurden elektrifiziert und mittels eines Tunnels verbunden. Diese sogenannte Stammstrecke – anfangs auch V-Bahn für Verbindungsbahn genannt – führt vom Hauptbahnhof durch die Münchner Innenstadt zum Ostbahnhof. Täglich wird die S-Bahn München von durchschnittlich 780.000 Fahrgästen genutzt. An Werktagen befördert sie über 800.000 Fahrgäste, das Hauptverkehrsaufkommen liegt dabei bei den Pendlerströmen aus dem Münchner Umland in die Stadt München im morgendlichen Berufsverkehr und in der nachmittäglichen Hauptverkehrszeit wieder zurück. Die S-Bahn München beschäftigt über 1000 Mitarbeiter, davon sind 538 als Lokführer und weitere 120 als Servicemitarbeiter angestellt. – Zum Artikel …
Begründung: In Memoriam an Dominik Brunner --M(e)ister Eiskalt 23:21, 27. Jul. 2013 (CEST)
Die Hudsonelster (Pica hudsonia) ist eine Singvogelart aus der Familie der Rabenvögel. Sie ist ein typischer, 45–60 cm großer Vertreter der Echten Elstern (Pica) mit langem Schwanz und schimmernder, schwarz-weißer Gefiederzeichnung. Das Verbreitungsgebiet der Hudsonelster umfasst weite Teile des westlichen und nördlichen Nordamerikas. Dort bewohnt sie offene und halboffene Landschaften mit gemäßigtem Klima. Hudsonelstern sind Allesfresser. Wirbellose, Früchte und Aas machen den Großteil der Nahrung aus, ihr jeweiliger Anteil fällt aber je nach Jahreszeit unterschiedlich aus. Die Vögel brüten von März bis Juni in monogamen Paaren und bauen auffällige, kugelförmige Nester. Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde die Hudsonelster 1823 von Joseph Sabine. Der Bestand der Art gilt als stabil, auch wenn es regional leichte Rückgänge gibt. Während die Elster in den indianischen Kulturen Nordamerikas ein neutrales bis positives Ansehen hatte, wurde sie von den aus Europa stammenden Siedlern bis ins 20. Jahrhundert hinein massiv verfolgt. – Zum Artikel …
Kein Datumsbezug, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 21:10, 27. Aug. 2014 (CEST)
Wäre für eine Benachrichtigung (kurzer Ping reicht ja) dankbar gewesen, war auf der Artikeldisk hab's nur epr Zufall gesehen. Der Artikel braucht an einer Stelle eine kleine Nacharbeit; ich werde das eben erledigen. Ansonsten keine Einwände.--†Alt♂ 21:16, 8. Sep. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 14. Sep. 2014 (CEST)
Der Freistaat Thüringen ist ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Mit rund 2,2 Millionen Einwohnern und einer Fläche von rund 16.000 Quadratkilometern gehört es zu den kleineren Ländern der Bundesrepublik. Auch die Bevölkerungsdichte liegt etwas unter dem Bundesdurchschnitt. Landeshauptstadt und zugleich größte Stadt ist Erfurt, während mit Jena noch eine weitere Großstadt in Thüringen liegt. Als Binnenstaat grenzt Thüringen weder ans Meer noch ans Ausland. Nachbarländer sind Sachsen im Osten und Südosten, Sachsen-Anhalt im Norden und Nordosten, Niedersachsen im Nordwesten, Hessen im Westen sowie Bayern im Süden. Mehrere Orte im Nordwesten des Landes nehmen für sich in Anspruch, der exakte Mittelpunkt Deutschlands zu sein. Der Name Thüringen tritt als Gebietsbezeichnung seit dem Thüringerreich im frühen 6. Jahrhundert auf. Danach bildete Thüringen kein zusammenhängendes Herrschaftsgebiet mehr, wenngleich es den Landgrafen von Thüringen für relativ kurze Zeit gelang, große Teile der Region zu kontrollieren. – Zum Artikel …
Der Stausee Lipno (tschechisch Údolní nádrž Lipno „Talsperre Lipno“) ist ein See im Südwesten der Tschechischen Republik, Teil der Moldau-Kaskade (Vltavská kaskáda) und bildet deren viertälteste und höchstgelegene Stufe. Er befindet sich an der Grenze zu Österreich im Nationalpark und Landschaftsschutzgebiet Böhmerwald (Národní park a chráněná krajinná oblast Šumava) im Okres Český Krumlov, nur ein kleiner Ausläufer des Sees im Nordwesten liegt im Okres Prachatice, im Südwesten ein sehr kleiner Teil auf österreichischem Staatsgebiet (Bezirk Rohrbach, Oberösterreich). Der Stausee entstand im Jahr 1959, nachdem von 1952 bis 1959 eine Staumauer mit Kraftwerk im Moldautal errichtet worden war. Mit dieser Maßnahme sollten die Region, insbesondere aber auch die flussabwärts gelegenen Städte České Budějovice und Prag vor Hochwasser geschützt werden. Bereits damals erhielt der See seinen Spitznamen Jihočeské moře (Südböhmisches Meer) bzw. Šumavské moře (Böhmerwald-Meer). – Zum Artikel …
Kein Datumsbezug, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 09:10, 28. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 16. Sep. 2014 (CEST)
Civilization ist ein 1991 erschienenes Computerspiel des US-amerikanischen Herstellers MicroProse. Darin führt der Spieler eine ganze menschliche Zivilisation über mehrere Jahrtausende. Er kontrolliert alle Bereiche wie Städtebau, Wirtschaft, Militär und Forschung. Civilization begründete damit das Globalstrategie-Genre und gilt bis heute als eines der einflussreichsten Spiele in der Geschichte der Computerspiele. Civilization wurde unter der Leitung von Sid Meier entwickelt, der bereits mehrere erfolgreiche Spiele wie Silent Service, Pirates! und Railroad Tycoon veröffentlicht hatte. Es wurden zirka 850.000 Einheiten des Spiels verkauft. Neben dem großen Erfolg im Verkauf sowie bei Fans und Kritikern wird es oft auch aufgrund der Präsentation historischer Zusammenhänge als pädagogisch wertvoll eingestuft. 1995 erschien zusätzlich eine um eine Mehrspieler-Option erweitere Version namens CivNet. Später folgten mehrere Fortsetzungen mit ähnlichem oder abgewandeltem Szenario. – Zum Artikel …
Kein Datumsbezug, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 09:20, 28. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:01, 17. Sep. 2014 (CEST)
Operation Market Garden war der Deckname für eine Luft-Boden-Operation der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Sie fand zwischen dem 17. und dem 27. September 1944 in den niederländischen Provinzen Nordbrabant und Gelderland (und in äußerst geringem Umfang am Niederrhein in Deutschland) statt und hatte das Ziel, den deutschen Westwall zu umgehen und den britischen und amerikanischen Truppen einen raschen Vorstoß ins Deutsche Reich zu ermöglichen. Der Plan bestand aus zwei Teilen: Aus der Operation Market, der bis dahin größten Luftlandeoperation des Zweiten Weltkriegs, und aus der Operation Garden, dem geplanten Vorrücken der Bodentruppen durch den damit neu geschaffenen Korridor. Letztlich war die Operation ein militärischer Fehlschlag für die Alliierten und ein deutscher Defensiverfolg, da es den Alliierten nicht gelang, mit größeren Truppenkontingenten über den Rhein vorzustoßen. – Zum Artikel …
Die Operation Market Garden jährt sich 2014 zum 70. mal. Gruß --W.Wolny - (X) 13:19, 5. Jun. 2014 (CEST)
Pro War der Artikel schon mal AdT ? --Furfur (Diskussion) 23:10, 27. Jun. 2014 (CEST)
Ja, war er. Ich meine es müsste vor 5 Jahren gewesen sein. Kann ich aber nicht genau sagen. Gruß --W.Wolny - (X) 09:21, 6. Aug. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 18. Sep. 2014 (CEST)
Die Geschichte Schottlands beginnt mit der Besiedlung Schottlands durch steinzeitliche Jäger und Sammler gegen Ende der letzten Eiszeit um 10.000 v. Chr. Zu einem noch ungeklärten Zeitpunkt kamen die Pikten nach Schottland. Zahlreiche Hügelgräber und Steinkreise zeugen von dieser vorschriftlichen Epoche. Um 600 v. Chr., möglicherweise aber auch erheblich früher, kamen später als Kelten bezeichnete Gruppen ins Land. Im Jahr 80 n. Chr. stießen die Römer erstmals nach Schottland vor, doch misslang die dauerhafte Eroberung. Mit dem Abzug der Römer um 400 kamen sukzessive germanische Stämme auf die britischen Inseln, um 500 dann erneut Kelten aus dem Stamm der Skoten aus Irland, die dem Land seinen heutigen Namen gaben. Die folgenden Jahrhunderte waren durch Kämpfe mit Wikingern aus Skandinavien gekennzeichnet. Im Hochmittelalter verstärkte sich zunehmend der normannisch-englische Einfluss und im Süden etablierte sich eine feudale Lehnsordnung, die sich in den Highlands jedoch nicht durchsetzte, wo sich Clanstrukturen hielten. In dieser Zeit war die schottische Geschichte durch Auseinandersetzungen mit dem benachbarten England gekennzeichnet. Im Jahr 1603 wurden die beiden Königreiche unter einer Krone vereingt, die endgültige staatsrechtliche Vereinigung erfolgte aber erst mit dem Treaty of Union im Jahr 1707. Seit 1997 besitzt Schottland wieder ein eigenes Regionalparlament. – Zum Artikel …
Pro Tolles Datum --mfb (Diskussion) 15:26, 20. Aug. 2013 (CEST)
Pro Prinzipiell ja, aber kann man bis dahin vielleicht die überlange Einleitung etwas zusammenkürzen? Die ist ja fast schon ein Artikel für sich. --Carsaig (Diskussion) 18:18, 30. Jan. 2014 (CET)
Das Schlagzeug ist eine Kombination verschiedener Schlaginstrumente. Im Laufe der Geschichte etablierten sich abhängig vom Musikstil unterschiedlichste Aufbauten des Schlagzeugs. Zur heutigen Standardform gehören Kleine Trommel, Große Trommel, Tomtom, Hi-Hat, verschiedene Becken und Kleinperkussion wie zum Beispiel einen Holzblock, Cowbell oder Schellenkranz. Diese Kombination kann vom jeweiligen Musiker individuell zusammengestellt, variiert und mit Hilfe von Stativen und Befestigungseinrichtungen seiner Spielweise entsprechend angeordnet werden. Neben dem akustischen Schlagzeug existiert heute zudem ein elektronisches Pendant. Schlagzeugnoten werden innerhalb der gängigen Notenschrift notiert. Zur Kennzeichnung dient der so genannte neutrale Notenschlüssel. – Zum Artikel …
Kein Datumsbezug, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 09:33, 28. Aug. 2014 (CEST)
Andrea Moda Formula war ein italienisches Motorsportteam, das zu 10 der 16 Großen Preise der Formel-1-Saison 1992 antrat. Der in den Marken ansässige Rennstall baute auf dem früheren Formel-1-Team Coloni auf und war finanziell und organisatorisch außergewöhnlich schlecht aufgestellt. Andrea Moda Formula erreichte nur eine Rennteilnahme, die nicht mit einer Zielankunft endete. Neben fehlenden sportlichen Erfolgen ist die Geschichte des Rennstalls vor allem durch Skandale geprägt, zu denen die konsequente Benachteiligung eines der beiden Fahrer ebenso gehörte wie Schlägereien unter den Mechanikern. Die Zwischenfälle gipfelten in der Verhaftung des Teamchefs und führten dazu, dass Andrea Moda als einziger Rennstall der Formel-1-Geschichte zweimal innerhalb eines Jahres von der Weltmeisterschaft ausgeschlossen wurde. In den Medien wurde Andrea Moda Formula mit organisierter Kriminalität in Verbindung gebracht; das Team stand unter dem Verdacht, ein Projekt zur Geldwäsche zu sein. – Zum Artikel …
Der Artikel ist seit dem 10. Juli 2014 als exzellent ausgezeichnet. Er wäre meines Wissens der erste motorsporthistorische Artikel, der in diesem Jahr auf der Hauptseite stünde (eine übermäßige Häufung dieses Spartenthemas ist also nicht zu befürchten). Es gibt keinen konkreten Anlass, ihn ausgerechnet an diesem Tag erscheinen zu lassen; der Termin war einfach noch frei, und ich finde, er stellt, die geschichtlichen Artikel im unmittelbaren Umfeld berücksichtigend, eine schöne Abwechslung dar. Gruß.--Matthias v.d. Elbe (Diskussion) 09:35, 11. Jul. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 21. Sep. 2014 (CEST)
Das Wappen des Bezirks Treptow-Köpenick wurde aus den bisherigen eigenen Wappen der Bezirke Treptow und Köpenick erstellt. Das Wappen Köpenicks übte hierbei einen größeren Einfluss aus, da es das älteste Wappen aller heutigen Berliner Ortsteile ist. Das Wappen wurde am 21. September 2004 vom Senat des Landes Berlin verliehen. Das Köpenicker Wappen erschien erstmals wahrscheinlich im 13. Jahrhundert und ist auf Siegeln und Stempeln aus dem 14. Jahrhundert nachweisbar. Es hat ein blau tingiertes Schild, in dem sich mittig ein hochgestellter goldener Schlüssel mit nach linkshin gerichtetem Bart befindet. Um den Schlüssel sind sieben vierstrahlige Schmucksterne gruppiert, wovon einer im Schlüsselgriff verborgen ist. Schlüssel und Sterne werden von zwei aufrecht stehenden, einander zugewendeten silbernen Karpfen flankiert. – Zum Artikel …
Lesenswerter Artikel zum 10. Jahrestag. --Lipstar (Diskussion) 20:20, 12. Mai 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 22. Sep. 2014 (CEST)
Ein Steinmetz (Plural: Steinmetze oder Steinmetzen; lat.: Aciscularius bzw. Lapicida, Lapidarius) bearbeitet Naturwerkstein, Betonwerkstein bzw. Kunststein mit Werkzeugen und Maschinen. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf handwerklicher, geometrischer, oft bautechnischer Arbeit nach Plänen. Stärker gestaltend arbeitet der Steinbildhauer, der in Deutschland die ersten beiden Ausbildungsjahre gemeinsam mit dem Steinmetz absolviert. Beim Beruf des Steinhauers handelt es sich um einen ausgestorbenen Beruf. Ein Steinhauer arbeitete ausschließlich im Steinbruch und formte lediglich Rohsteine für die Steinmetzen und Steinbildhauer vor und ist daher nicht mit dem Beruf der Steinmetzen identisch. Der Steinmetzberuf ist einer der ältesten Berufe überhaupt. – Zum Artikel …
Fala (* 7. April 1940; † 5. April 1952) war der bekannteste Hund des 32. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Franklin D. Roosevelt. Der schwarze Scottish Terrier ist bis heute neben Richard Nixons Checkers einer der bekanntesten Hunde eines US-Präsidenten. Fala begleitete Roosevelt auf Presseterminen, mehreren internationalen Konferenzen, beim Empfang offizieller Gäste im Weißen Haus und auf seiner Wahlkampfreise 1944. Fala wurde vom Präsidenten wiederholt in öffentlichen Reden erwähnt und war häufig auf Zeitungsfotos abgebildet. Den im Wahlkampf um die Präsidentschaftswahl 1944 gegen ihn erhobenen Vorwurf der republikanischen Opposition, er habe Fala auf einer Reise vergessen und einen Zerstörer der U.S. Navy ausrücken lassen um ihn abzuholen, beantwortete Roosevelt am 23. September 1944 mit der historischen „Fala-Rede“. – Zum Artikel …
Begründung: „Exzellent“ seit April 2014, siebzigster Jahrestag der Fala-Rede. --Cimbail - (Kläffen) 14:52, 18. Apr. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 24. Sep. 2014 (CEST)
Die Hüftgelenksarthrose ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenks, insbesondere im hohen Alter, der ein Verschleiß der Knorpeloberfläche von Hüftpfanne und Hüftkopf zugrunde liegt. Sie ist die häufigste Form der Arthrose beim Menschen. Ursachen für die Hüftgelenksarthrose können verschiedene (Vor-)Erkrankungen oder (Vor-)Verletzungen im Hüftgelenksbereich sein, bei circa einem Viertel aller Fälle kann jedoch keine genaue Ursache ausfindig gemacht werden. Charakterisierend für die Krankheit ist ein belastungsabhängiger Schmerz direkt im Hüftgelenk. Dieser projiziert sich auf die Leiste, bei schmerzhafter Mitbeteiligung von Strukturen am großen Rollhügel auch auf Oberschenkelaußenseite. Oftmals bestehen jedoch auch Schmerzquellen im Bereich der Lendenwirbelsäule und am Kreuzdarmbeingelenk. Die Diagnose der Hüftgelenksarthrose erfolgt anhand von Röntgenbildern, die in der Regel sehr aussagekräftig sind und eine genaue Stadieneinteilung der Krankheit erlauben. In der Therapie dominiert der endoprothetische Hüftgelenksersatz. Eine begleitende konservative Schmerzbehandlung kann sowohl vor als auch nach der Operation hilfreich sein. Die Prognose nach erfolgtem operativen Eingriff ist meist sehr gut. – Zum Artikel …
Datum flexibel, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 14:13, 3. Sep. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 25. Sep. 2014 (CEST)
Die Geschichte der Berliner S-Bahn beschreibt einen langwierigen Prozess, durch den ein innerstädtisches, elektrisch betriebenes Nahverkehrssystems in Berlin geschaffen wurde. Die Anfänge liegen dabei gut 30 Jahre vor Inbetriebnahme der ersten Strecke im Jahr 1924. In diesem Zeitraum wurden die wesentlichen Voraussetzungen durch Einführung eines Nahverkehrtarifs (1891), der Trennung von Nah- und Fernverkehr auf der Schiene (1891) sowie durch die ersten elektrischen Versuchsbetriebe (ab 1903) erreicht. Die ersten Hauptbahnen entstanden ab 1838 mit der Verbindung Berlin – Zehlendorf – Potsdam. Bis 1846 zählte die Stadt schon fünf Kopfbahnhöfe, von denen Strecken in nahezu alle Richtungen führten. Bis 1882 kamen weitere vier Bahnhöfe hinzu. Um die Strecken miteinander zu verbinden, wurde 1851 die Berliner Verbindungsbahn entlang der damaligen Stadtmauer auf Geländeniveau errichtet. Sie umfuhr das Stadtgebiet in einem Dreiviertelkreis vom Stettiner über den Hamburger, den Potsdamer und den Anhalter Bahnhof zum Frankfurter Bahnhof. Der ständige Verkehr, vor allem durch das Militär, behinderte stark den Personenverkehr auf der Straße, sodass eine neue Lösung in Erwägung gezogen wurde. – Zum Artikel …
Begründung:
34. Jahrestag Zusammenbruch des Zweiten Reichsbahnerstreiks.
25. Jahrestag Baubeginn des Wiederaufbaus der Ringbahn.--Straan (Diskussion) 01:18, 2. Sep. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 26. Sep. 2014 (CEST)
Der Reisebericht des Wenamun (auch Bericht des Wenamun, Erzählung des Wenamun, Papyrus Moskau 120) ist ein im Original titelloses Werk der altägyptischen Literatur. Der Text ist in hieratischer Schrift sowie Neuägyptischer Sprache geschrieben und lediglich im Papyrus Moskau 120 überliefert. Die Handlung spielt in der Übergangszeit vom Neuen Reich zur Dritten Zwischenzeit (ca. 1075 v. Chr.) und spiegelt die damalige politische Situation sehr gut wider, weshalb sie auch manchmal als historische Quelle herangezogen wurde. Der tatsächliche Zeitpunkt der Niederschrift dürfte etwa 150 Jahre später anzusetzen sein, vermutlich vor dem Palästina-Feldzug von Scheschonq I. Die Erzählung berichtet vom Tempelbeamten Wenamun, der von Herihor, einem Hohepriester des Amun in Theben, ausgesandt wird, um in Byblos Bauholz für die Barke des Amun zu besorgen. Wenamun macht sich die Tjeker (ein Seevolk) zu Feinden und gelangt mittellos nach Byblos, wo er nicht willkommen ist. Erst ein Orakel durch einen Ekstatiker am Hof des dortigen Fürsten Tjeker-Baal gibt die Weisung, Wenamun zu empfangen. So kann er die gewünschten Hölzer doch noch besorgen. Auf der Heimfahrt begegnet er allerdings wieder den Tjekern, gerät auf der Flucht in einen Sturm und landet auf Alašija (Zypern), worauf die Erzählung abbricht. – Zum Artikel …
Das Datum ist flexibel. Der Artikel ist seit 16. April 2012 exzellent und war noch nicht AdT. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 00:09, 16. Apr. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:00, 27. Sep. 2014 (CEST)
Eine Supernova (Plural Supernovae) ist das kurzzeitige, helle Aufleuchten eines Sterns am Ende seiner Lebenszeit durch eine Explosion, bei der der ursprüngliche Stern selbst vernichtet wird. Die Leuchtkraft des Sterns nimmt dabei millionen- bis milliardenfach zu, er wird für kurze Zeit so hell wie eine ganze Galaxie. Der Begriff der Nova leitet sich ab von dem lateinischen Ausdruck „stella nova“ (neuer Stern) und geht zurück auf den von Tycho Brahe geprägten Namen einer Beobachtung eines Tychonischen Sterns im Jahr 1572. Er bezieht sich auf das plötzliche Auftauchen eines vorher nicht sichtbaren sternähnlichen Objektes am Firmament. Eine Nova war bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts jede Art eines Helligkeitsausbruchs eines Sterns mit einem Anstieg zum Maximum in einem Zeitraum von Tagen bis Jahren und einer Rückkehr zur Ruhehelligkeit innerhalb von Wochen bis Jahrzehnten. Als die astrophysikalische Ursache der Eruptionen erkannt wurde, wandelte sich der Begriff zu der heutigen Definition, bei denen eine Supernova nicht mehr zu den „klassischen“ Novae zählt. – Zum Artikel …
Datum flexibel, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 14:13, 3. Sep. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:01, 28. Sep. 2014 (CEST)
Wenzel von Böhmen (auch Wenzeslaus von Böhmen oder Heiliger Wenzel, tschechisch Svatý Václav; * um 908; † 28. September 929 oder 935 in Stará Boleslav) war ein böhmischer Fürst aus der Dynastie der Přemysliden. Wenzel war Herrscher einer kleinen Region um Prag und zugleich Oberhaupt des böhmischen Stammesverbandes. In seiner kurzen Regierungszeit musste er sich dem ostfränkischen König Heinrich I. unterwerfen. Er hatte auch mit Gegnern aus Reihen der übrigen böhmischen Großen zu kämpfen und wurde schließlich von seinem Bruder Boleslav I. getötet. Noch im 10. Jahrhundert setzte seine Verehrung als Heiliger ein. Er war Hauspatron der Přemysliden und Namensgeber für vier weitere böhmische Herrscher dieses Namens. Im Hochmittelalter wurde er zum böhmischen Landespatron. Tschechien erklärte im Jahr 2000 seinen Todestag am 28. September zum staatlichen Feiertag. Über sein Leben berichten Heiligenlegenden, die als hochrangige Quellen für das frühe 10. Jahrhundert die Aufmerksamkeit der Historiker auf sich ziehen. Diese Schriften finden auch Beachtung in der internationalen Fachwelt, denn sie erlauben es, das „Drama des böhmischen Herzogs Wenzel“ in einen breiteren Kontext der Christianisierung und des Streites zwischen geistlicher und weltlicher Macht zu stellen. – Zum Artikel …
Der 28. September ist ein staatlicher Feiertag in Tschechien, anlässlich des Todestages von Wenzel von Böhmen. Der Artikel ist seit 28. März 2011 exzellent und war noch nicht AdT. Viele Grüße, --A doubt (Diskussion) 15:05, 23. Apr. 2014 (CEST)
Pro wenn das mit dem Feiertag wirklich so ist, ist das sicher ein guter Anlass. --Furfur (Diskussion) 23:21, 27. Jun. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:01, 29. Sep. 2014 (CEST)
29.09.2014: Genealogie (Artikel nicht mehr lesenswert)
(Hilfswissenschaft)
Genealogie (von altgriechisch geneá „Familie“, und lógos „Lehre“: genealogía „Stammbaum“) bezeichnet im engeren Sinne die historische Hilfswissenschaft der Familiengeschichtsforschung, umgangssprachlich Ahnenforschung. Genealogen oder Familienforscher befassen sich mit menschlichen Verwandtschaftsbeziehungen und ihrer Darstellung. Verallgemeinernd wird als Genealogie einer Person oder Familie die Auflistung ihrer namentlich bekannten Vorfahrenschaft verstanden. Im weiteren Sinne bezeichnet Genealogie den genetischen Zusammenhang einer Gruppe von Lebewesen, die biologische Abstammung eines Lebewesens von anderen Lebewesen; in der Tierzucht ist sie die Voraussetzung für eine Abstammungsbewertung. Von dieser Bedeutung abgeleitet wird auch von Genealogien in ideengeschichtlichen Zusammenhängen gesprochen. Im übertragenen Sinne wird unter Genealogie eine historische Methode verstanden, welche die geschichtliche Entwicklung verschiedener Sachverhalte der Gegenwart untersucht. So rekonstruierte beispielsweise 1887 der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche in seiner Genealogie der Moral, dass sich Moralvorstellungen nicht aus absoluten Werten herleiten, sondern etwas im Laufe der Geschichte Gewordenes sind. – Zum Artikel …
Datum flexibel, war noch nie AdT. --L. aus W. (Diskussion) 14:13, 3. Sep. 2014 (CEST)
Zum Thema prinzipiell Pro, aber das Teaserbild finde ich suboptimal, das hat ja eine ganz ungenügende Auflösung. Vielleicht z. B. eher dieses (könnte optisch vielleicht auch interessanter sein) ? --Furfur (Diskussion) 09:42, 8. Sep. 2014 (CEST)
Kontra - Artikel ist nicht mehr lesenswert. MfG--Krib (Diskussion) 13:34, 14. Sep. 2014 (CEST)
Kontra - Artikel ist nicht mehr lesenswert. --Jbergner (Diskussion) 13:36, 14. Sep. 2014 (CEST)
Afghanistan, offiziell Islamische Republik Afghanistan, ist ein Binnenstaat Südasiens an der Schnittstelle von Süd- zu Zentralasien, der an den Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, die Volksrepublik China und Pakistan grenzt. Drei Viertel des Landes bestehen aus schwer zugänglichen Gebirgsregionen. In den 1990er-Jahren besiegten von den USA und Saudi-Arabien finanzierte Mudschaheddin die von der Sowjetunion gestützte Regierung. Die Aufteilung der Machtbereiche scheiterte jedoch an Rivalitäten; die fundamentalistisch islamisch ausgerichteten Taliban-Milizen kamen an die Macht und setzten eine radikale Interpretation des Islam und insbesondere die Scharia mit aller Härte durch. Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA wurde das Taliban-Regime, das Mitgliedern von Terrororganisationen Unterschlupf gewährt hatte, im maßgeblich von den USA geführten Krieg gegen den Terror gestürzt. Das Land ist seit 2004 eine Islamische Republik. Am 5. Mai und 14. Juni 2014 (Stichwahl) fanden die Wahlen zur afghanischen Präsidentschaft statt. – Zum Artikel …
Begründung: „Lesenswerter“ Artikel, der bisher noch nie auf der Hauptseite war. Er wurde sowohl 2013, als auch 2014 zum afghanischen Nationalfeiertag vorgeschlagen, kam aber nicht zum Zug, weil andere Artikel besser geeignet schienen (vergleiche die Artikeldiskussionen 2013 und 2014). Ein aktueller Anlass wäre die kürzliche Einigung über das Ergebnis der afghanischen Präsidentschaftswahl mit der anstehenden Amtseinführung des neuen Präsidenten, die am 29. September passieren sollte. --Furfur (Diskussion) 22:39, 21. Sep. 2014 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Gestriger AdT-Abschnitt, Baustein wurde automatisch gesetzt. AsuraBot (Diskussion) 00:01, 30. Sep. 2014 (CEST)