Wikipedia Diskussion:Kurier

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English Daisy (Bellis Perennis).jpg Bitte achtet auf einen zivilisierten Umgangston!

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Wenn Wikipedia ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre...[Quelltext bearbeiten]

Und mindestens 20 Dorfbewohner wären Roboter, irgendwie erschreckend.--Sinuhe20 (Diskussion) 23:53, 3. Sep. 2017 (CEST)

Roboter sind auch nur Menschen. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 00:16, 4. Sep. 2017 (CEST)
Die meisten Roboter haben Cebuano als Muttersprache. Übrigens, manche Menschen arbeiten nicht anders als Roboter, weshalb ich den Übergang zwischen Roboter und Mensch als fließend betrachten würde. --Goldzahn (Diskussion) 01:22, 4. Sep. 2017 (CEST)

Das passt doch schon, wahrscheinlich sind 80% der Leser dieser Wikipedia-Seiten auch Roboter und Webspider. "Wenn Roboter für Roboter schreiben..." Cebuano ist schon krass, zweitgrößte sprachwikipedia, (5 mio Artikel) aber nur 171 aktive Autoren List of Wikipedias; wir 2 Mio Artikel und 18000 aktive Autoren

Groetjes --Neozoon (Diskussion) 02:03, 4. Sep. 2017 (CEST)

Ich nehme an, dass es in dem Dorf kein einziges Kind gibt - und nur wenige Frauen. Das gibt mir jetzt ein sehr sehr unwohles Gefühl. Bots hingegen erschrecken mich nicht. Im Gegenteil: Ich bin Bots begegnet, die mir sympatischer sind als manche Dorfbewohner. Darf man das sagen? GEEZER … nil nisi bene 08:09, 4. Sep. 2017 (CEST)
Fast alle sind auch weiß. Aber bei einem Fantasy-Enzyklopädiedorf mit 100 vorgegebenen Einwohnern ist das egal. Denn wir haben Regeln, nach denen wir hier arbeiten. Und diese Regeln beschränken uns auf bestimmte Vorgehensweisen. Etwa das Arbeiten auf seriösen Grundlagen. Und da ist es egal, ob ein Mann oder eine Frau über's Stillen schreibt, solange es mit korrekter Literatur belegt werden kann. Ich halte den Diversitätsansatz für grundsätzlich falsch, nicht mit einer Enzyklopädie vereinbar, da es egal ist, wer über was schreibt. Es muß auch Niemand Krebs gehabt haben, um über Krebs zu schreiben. Es gibt aus enzyklopädischer Sicht in meinen Augen einen Ansatz, der dafür spricht um wenig vertretende Gruppen zu werben: das ist, weil wir so viele Autoren und Autorinnen wie nötig brauchen. Wenn nur 20% Frauen mitschreiben ist das kein inhaltliches Problem, sondern ein Problem der Masse. Je mehr Frauen mitmachen, desto mehr MitarbeiterInnen haben wir. Und das gilt auch für alle anderen unterrepräsentierten Gruppen. Wir brauchen Frauen nicht, um über "Frauenthemen" zu schreiben und die Fantasy-Vorstellung, daß sich das Klima verändern würde ist ebenso reine Wiki-Folklore. Sondern daß überhaupt weiter Leben in diesem Projekt herrscht. Marcus Cyron Reden 09:06, 4. Sep. 2017 (CEST)
<quetsch> Ach Marcus, ich bin ja nun wirklich keine hardcoreFrau und die Zeit, in der ich notwendigerweise – ich hätte damals noch meinen Mann um Erlaubnis fragen müssen, ob ich arbeiten gehen darf! – für die Emanzipation gekämpft hatte, sind längst vorbei. Aber eine solche Aussage gestehe ich einem so klugen Mann wie Dir nicht zu! Verzeih bitte. Aber es ist belegbar, dass Forschung durch Frauen andere Ergebnisse hervorbringt, als Forschung durch Männer! Ob hier viele oder wenige Frauen mitschreiben, ist sehr wohl auch ein „inhaltliches Problem.“ Und wenn Du mir nicht glauben magst, lies z.B. Psychoanalytisches Seminar Zürich (Hrsg.): Bei Lichte betrachtet wird es finster. FrauenSichten. Athenäum, Frankfurt/M. 1987, ISBN 3-610-04698-8. Herzlichst --Andrea014 (Diskussion) 10:27, 4. Sep. 2017 (CEST) P.S.: Um Missverständnissen vorzubeugen: In dem Buch geht es trotz der Herausgeberschaft nicht in erster Linie um Psychokram, sondern im Wesentlichen um naturwissenschaftliche Forschungsergebnisse! --Andrea014 (Diskussion) 11:05, 4. Sep. 2017 (CEST)
Falls sich jemand über die Hautfarbe wundert, es gibt neben Wikipedia noch ein Dorf namens Baidu Baike, in dem etwa 30 Chinesen leben.--Sinuhe20 (Diskussion) 12:26, 4. Sep. 2017 (CEST)
Erschreckend ist allerhöchstens, dass die im Dorf vertretenen Deutschen sich andauernd vor den Dorfadmins anschwärzen, per VM streiten und 2 wegen der Stolpersteine im Dorf schmollend in der Ecke sitzen. Neue anonyme Deutsche (IP) fliegen zumeist recht schnell wieder raus, wenn sie über den Dorfrasen laufen und selbst wenn sie ihren Namen sagen (sich also hier anmelden) erklären ihnen die alt eingesessenen meist in rüdem Ton was sie alles falsch machen. --Beyond Remedy (Diskussion) 09:18, 4. Sep. 2017 (CEST)
Habe ich auch beobachtet. Die alteingesessenen Bauern wollen oft nicht, dass Neue ihre Äcker umpflügen und neu bestellen. Es muss unbedingt bei 100 Leuten bleiben - und keiner mehr! GEEZER … nil nisi bene 10:20, 4. Sep. 2017 (CEST) "Da hast du etwas falsch verstanden." "Wie denn?! Was denn?!"
Ganz ehrlich, wenn so ein neuer Dorfbewohner schlicht zu blöd zum Pflügen ist und auch absehbar ist, dass er das Pflügen nicht mehr lernt, und wenn er dann noch großspurig behauptet, er hätte das Pflügen erfunden (zumindest aber das Pflügen einer bestimmten Sorte von Äckern), dann, tja, dann darf man sich eigentlich nicht wundern, warum man ihn über kurz oder lang achtkantig wieder aus dem Dorf rausschmeißt. Und womit? Mit Recht!
Und ja, die Dorfanalogie passt nicht. Wikipedia ist eher eine Baustelle oder eine Fabrik. Da arbeiten aus ganz bestimmten Gründen keine Kinder und (meist) nur wenig Frauen (Stichworte: Mindestqualifikation und geschlechtsspezifische Interessen). Aber eigentlich habe ich gar keine Lust, zum gefühlt millionsten Mal „Autorenschwund“ und „Gender Gap“ zu diskutieren... --Gretarsson (Diskussion) 17:36, 8. Sep. 2017 (CEST)
Nicht die Bots-geschriebenen Artikel der Cebuano-Version sind das Problem. Sondern vielmehr die Tatsache, dass in der WMF der Trend immer stärker in die Richtung zu gehen scheint, Bot-basierte Faktenschnipsel für die einzig denkbare, zukunftsweisende Art von Wissen zu halten. Die politische Implikation einer Haltung, welche meint, Menschen flächendeckend durch Roboter ersetzen zu können, stelle ich hier bewußt einmal hintan. Fakt ist, dass roboterbetriebene Algoritmen auch in den herkömmlichen Wikipedias mehr und mehr Terrain gewinnen. Schlimm ist das primär nicht einmal deswegen, weil die konventionelle Autorenschaft, auf der WP basiert, dadurch mittelfristig obsolet gemacht wird. (Zumindest theoeretisch kann die schwindende Autoren-Wikipedia ja auch andere wissensaffine Portale migrieren.) Schlimm ist es nicht einmal deswegen, weil das krachend gescheiterte „Schwarmintelligenz“-Konzept nunmehr durch eine „Flucht nach vorne“ in den Bereich der nichtmenschlichen Wissensproduktion kompensiert werden soll. (Einhergehend wie üblich durch das Schaffen von Fakten, kombiniert mit pseudodemokratischen Ablenkungsspielchen, mit deren Hilfe man die Communities so lange bei der Stange zu halten gedenkt, bis man sie nicht mehr braucht.)
Siehe Wikipedia:Wiki_2030/Zyklus_3/Woche_1: Viele Leser sind jedoch mehr daran interessiert, Antworten auf bestimmte Fragen zu bekommen.[..] Viele, die online nach Wissen suchen, möchten kurze, alleinstehende und/oder visuelle Beschäftigung mit dem Inhalt und dem Erwerb neuer Fähigkeiten.[...] Möglicherweise wird Wikipedias momentanes Modell der langen Form, der Ausführlichkeit und Textlastigkeit diesen sich ändernden Anforderungen nicht gerecht. --Ailura (Diskussion) 10:43, 4. Sep. 2017 (CEST)
Wirklich schlimm ist das voraussehbare Ergebnis – oder wie will ein Robot komplexere Zusammenhänge (oder etwa das Bewerten vorliegender Quellen) stemmen? Möglich, dass die Entwicklung entsprechender Maschinenintelligenz in 100 Jahren so weit ist, menschliches Denken zu ersetzen. Bis dahin jedoch sind die Versuche der WMF Science Fiction in ihrer schlechtesten Variante. „Schlechteste Variante“ deswegen, weil man leider vom „Worst Case“ ausgehen muß – davon, dass in der abgehobenen Funktionärsblase in SF mittlerweile jedes Wissen darüber abhanden gekommen ist, was wirkliches Wissen überhaupt ist. --Richard Zietz 10:10, 4. Sep. 2017 (CEST)
Das könnte man vielleicht mit KI lösen: Ein Bot LERNT (aus ~ n-tausend Edits), wie Richard Zietz oder Geezer zu editieren und macht das dann auch noch nach dem Dimensionswechsel weiter. Das könnte eine Lösung für den Autorenschwund sein...
Besteht die Möglichkeit, dass einige „User“ schon Bots sind ??? Hat überhaupt jemand schon mal den angeblichen User Aka getroffen? Ich nicht! GEEZER … nil nisi bene 10:26, 4. Sep. 2017 (CEST)
Du vielleicht nicht, aber immerhin mindestens 175 Personen, die dies sogar bestätigt haben. — DCB (DiskussionBewertung) 10:45, 4. Sep. 2017 (CEST)
Ich auch. --Ailura (Diskussion) 10:45, 4. Sep. 2017 (CEST)
Notieren: Schon im ersten Experiment auf unbekanntem Territorium sehr effizienten Touring-Test zur Unterscheidung von Bots und wirklichen Usern gefunden. Wir sind auf dem richtigen Weg! Könnte es sein, dass wir im Dorf mutterseelenallein sind? À suivre... GEEZER … nil nisi bene 10:56, 4. Sep. 2017 (CEST)

Das Bild ist irgendwie schief. Dort repräsentieren Artikelzahlen die Dorfbewohner, hier diskutieren wir aber über menschliche Wikipedianer oder Bots als Dorfbewohner. Dass das eine nur bedingt mit dem anderen zu tun hat, ist evident. --Drahreg01 (Diskussion) 10:50, 4. Sep. 2017 (CEST)

Wo steht, dass da Artikel und nicht Autoren gezählt wurden? Wenn das so ist, finde ich aber eher den Artikel schief als die Diskussion. --Ailura (Diskussion) 10:54, 4. Sep. 2017 (CEST)
Wäre die Autorenanzahl genommen worden, wären die Zahlenverhältnisse ganz anders, siehe m:List of Wikipedias. Wie weiter oben schon steht: Cebuano-WP hat nicht mal 200 Mitarbeiter. NNW 11:00, 4. Sep. 2017 (CEST)
Als Linguist muss ich zudem anmerken, dass hier ganz verschiedene Konzepte (sprechen, verstehen, Muttersprache, können sich unterhalten) eins zu eins nebeneinander gestellt wurden, die sehr unterschiedliche Kompetenzen meinen. Und irgendwie wird auch wie selbstverständlich davon ausgegangen, dass jeder dieser Dorfbewohner einsprachig ist. Das jedoch ist 1. weder der Regelfall in der Welt und wäre 2. auch äußerst unpraktisch für das Zusammenleben in einem so kleinen Dorf. --j.budissin+/- 11:13, 4. Sep. 2017 (CEST)
Ne, nicht alle einsprachig: Die verbliebenen 14 Dorfbewohner wären polyglott und könnten schlappe 286 Sprachen und Dialekte, fast 20 Sprachen pro Person. NNW 11:15, 4. Sep. 2017 (CEST)
Stimmt. Aber zumindest die „Sprecher“ der größten Sprachen. Was wiederum ein Stück näher an der Realität ist (Muttersprachler großer Sprachen sind seltener zweisprachig), allerdings auf einen Großteil der Autoren z.B. der englischsprachigen Wikipedia nicht zutreffen dürfte. --j.budissin+/- 11:31, 4. Sep. 2017 (CEST)
Bei euren Betrachtungen fehlt noch, daß zwei der Dorfbewohner sich um das Kategoriensystem streiten und dabei etwa sieben verschiedene Meinungen haben. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 12:57, 4. Sep. 2017 (CEST)
Zählst du für zwei? <duckundwech /> --Drahreg01 (Diskussion) 15:26, 4. Sep. 2017 (CEST)

Übrigens gibt es auch noch ein Nachbardorf, in dem rund 43 Leute Litauisch sprechen. --Holder (Diskussion) 17:48, 4. Sep. 2017 (CEST)

Es gibt auch noch einen Friedhof, wo wahrscheinlich die Mehrheit Frühchen sind und noch einige imposante Gräber mit Aufschriften wie z.B. "Das Narrenschiff" zu sehen sind. Auch alte, längst vergessene Ruinen ehemaliger Häuser sind noch zu sehen, wo längst niemand mehr wohnt und nur noch unbemannte Drohnen hin und wieder vorbei kommen. --Goldzahn (Diskussion) 18:45, 4. Sep. 2017 (CEST)

Man kann in diesen 100-Einwohner-Vergleich aber auch einfach zu viel reininterpretieren. Es ist ja nicht so, als wäre ein solcher Vergleich aus Vereinfachungsgründen furchtbar exotisch. Andererseits möchte ich Euch aber auch nicht vom Diskutieren abhalten. Also macht am Besten einfach weiter. --93.184.128.31 10:19, 5. Sep. 2017 (CEST)

Ich möchte zu dem Diaolog zwischen Marcus Cyron und Andrea014 etwas schreiben. Bei dem Problem der eklatanten Unterrepräsentanz von Frauen in der Wikipedia geht es nicht um sogenannte Frauenthemen, die nicht geschrieben würden. Es geht zunächst ganz einfach um die geschlechtergerechte Teilhabe an der Darstellung von Wissen, der Gestaltung der Enzyklopädie und des sozialen Netzwerks WP. Haben Frauen einen anderen Blick, haben sie etwas anderes zu sagen? Bringen sie andere Inhalte ein, setzen sie andere Schwerpunkte? Solange gerademal 10/15 % der Accounts Frauen sind, können wir diese Frage für die Wikipedia kaum beantworten - doch es spricht vieles dafür, auch Studien, wie die von Andrea erwähnte. Der Anpassungsdruck auf Frauen in einem von überwiegend Männern konstituierten Projekt ist allerdings enorm. Dies wird u.a. auch an den Relevanzkriterien deutlich. So zählen, beispielsweise bei den RK für Wissenschaftler, nur die Einzelleistungen. Über Jahre erbrachte Leistungen in Teams, wie man sie häufig bei Wissenschaftlerinnen findet, fallen durch das Netz der RK. Auch der Ausfall von kontinuierlicher Zitation während Schwangerschaft- und Sorgezeiten ist bei den RK nicht berücksichtigt. Dies ließe sich an anderen Beispielen fortsetzen und ist bislang nicht untersucht.

Ein Zitat aus einem Artikel von Christina Thürmer-Rohr (Gesichter des Schweigens, 2013), das ich auf den Zustand der Wikipedia beziehen möchte: "Insgesamt scheint es weniger darum zu gegen, was gesprochen wird (Anmerk. von mir: geschrieben) wird, als um geeignete Taktiken des Machterhalt, ums Vorgehen und Funktionieren, ... um geeignete Bündnisse und gute Nerven... um Einflussnahme auf Regeln des politischen Spiels." --Fiona (Diskussion) 11:48, 6. Sep. 2017 (CEST)--Fiona (Diskussion) 13:24, 6. Sep. 2017 (CEST)

Naja die Wikipedia soll Wissen neutral darstellen. Wenn Frauen das grundlegend anders machen würden als Männer, so hieße das, dass eine der beiden Parteien entweder kein Wissen darstellt oder nicht neutral ist oder beides in irgendeiner Kombination (mir ist schon klar, dass die eigentliche Frage ist, was denn nun Wissen ist und was Neutralität). Diese Annahme widerstrebt mir ebenso, wie die Vorstellung, es gäbe "die Männer" und "die Frauen". Warum in einem Projekt, in dem lange Zeit gar nicht klar war, wer welches Geschlecht hat "Machterhalt" (inwiefern überhaupt?) und "geeignete Bündnisse" eine Rolle spielen sollten, erschließt sich mir nicht. Viel eher sollte sich die Wikipedia auf die Dorfbewohner konzentrieren, die sehr schnell zu erkennen geben, dass sie nicht neutral sind - die berühmt berüchtigte "Agenda". Unter diesen Bewohnern gibt es sowohl Männer als auch Frauen. Grüße, --109.40.2.28 12:58, 6. Sep. 2017 (CEST)
Aha, 90% Männer = neutral. Bei solchem profunden Stammtischwissen erübrigen sich Argumente. Haben wir schließlich immer so gemacht, ist die beste aller Welten, ändern wir nicht. Und bitte Frauen: fleißig wie die Bienchen an die Artikelarbeit gehen - HopHop - ihr seid schließlich die "letzte Reserve", die jetzt ran muss, damit die Wikipedia fortlebt, und ansonsten Klappe halten. --Fiona (Diskussion) 13:24, 6. Sep. 2017 (CEST)
Ich hätte nichts dagegen, wenn die Geschlechter gleich verteilt wären, ändern würde sich deswegen nämlich nichts. Die Neutralität ist dort in Gefahr, wo politische Ansichten aufeinanderprallen, nicht dort, wo soundso viel Prozent Männer bzw. Frauen editieren. Grüße, --109.40.2.28 13:40, 6. Sep. 2017 (CEST)
Falsche Fährte. Da viele Wikipedianer einen Nick nutzen ist oft gar nicht klar welches Geschlecht eine Person hinter dem Account hat. Das ist m.E. auch obsolet - ebenso ob es sich um einen Greis oder ein Kind handelt - Regeln gelten für alle. --Schreiben Seltsam? 13:30, 6. Sep. 2017 (CEST)
Würdest du aufhören mit diesen Werten zu hantieren? Du weißt schlicht nicht, viele Männer es sind und wirst es auch nie wissen. Alexpl (Diskussion) 13:26, 6. Sep. 2017 (CEST)
Natürlich hat Fiona recht, wenn sie zu bedenken gibt, dass Frauen Dinge anders sehen als Männer, was nichts mit neutral oder nichtneutral zu tun hat. Wir wissen aber nicht zuverlässig, wie hoch der Anteil von Frauen in der Wikipedia ist, deshalb kann man mit diesen Zahlen letztlich schlecht argumentieren. Und: Wenn die Frauen das geändert haben wollen, dann müssen SIE es ändern. Und es ist auch nicht hilfreich, Standpunkte, die man nicht teilt, postwendend als "Stammtischwissen" zu bezeichnen. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 13:43, 6. Sep. 2017 (CEST)
Meinungen, die hinter das, was gewusst werden kann, meilenweit zurückfällt und es ignorieren, sondern platte Vorurteile kolportieren, wie auch Schreiben und Alexpl, sind "Stammtischwissen". Eine Auseiandersetzung mit meinen Denkanstößen wird schlichtweg verweigert und zerredet mit solchen bekannten Kolportagen. --Fiona (Diskussion) 13:49, 6. Sep. 2017 (CEST)
Traurig, dass du alles abwerten musst was nicht in deine kleine Welt passt. Ist aber aufschlussreich, besonders der dümmlich anmutende und abstruse Vorwurf „platte Vorurteile“ zu „kolportieren“. --Schreiben Seltsam? 13:57, 6. Sep. 2017 (CEST)
Also das WikiMedia-Dorf scheint relativ ausgeglichen besetzt zu sein ... GEEZER … nil nisi bene 13:59, 6. Sep. 2017 (CEST)
(nach 2 BK) Fiona, es scheint, dass wir zwar so einige Standpunkte teilen, aber in der Art der Argumentation meilenweit auseinanderliegen. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 14:00, 6. Sep. 2017 (CEST) Schreiben schriebs: "abwertend" ist die richtige Beschreibung.
Ich suche immer noch nach den „Denkanstößen“, denen man sich verweigern oder die man zerreden könnte. --Oltau 14:19, 6. Sep. 2017 (CEST)
Teamleistungen würden auch viele unbekannte männliche Wissenschaftlicher relevant machen, womit das Ungleichgewicht nicht unbedingt verbessert wird. Zudem gibt es bei Männern auch Ausfälle durch Wehr-/Zivildienst (was dem Ausfall durch Schwangerschaft nicht gleichkommt, aber auch berücksichtigt werden muss).--91.65.245.72 13:07, 7. Sep. 2017 (CEST)
Super. Der Auflauf dieser User war fast erwartbar. Oha, die Rückseite des Kuriers ist wirklich ein geschlossener Club (oder soll ich sagen: Stammtisch)?), an dem sich die immer Gleichen zum gemeinschaftlichen Mimimi treffen. Wehe, eine Benutzerin macht einen Einwurf, der aus der Reihe bzw. dem gepflegten und gehegten Bild von der beste aller Welten herausfällt. Denken? Pustekuchen. Wozu? Wir haben doch unsere Vorurteile, die wir uns gegenseitig nur zuzu gern bestätigen.
Ja, das war eine Art "Publikumsbeschimpfung", die sich an die Dauerabonnenten in der ersten Reihe richtet. Sorry, dass ich euch mit meinen Gedanken belästigt habe. Ihr könnt jetzt wieder übergehen zu Bier und Häppchen. Schönen Tag noch.--Fiona (Diskussion) 14:58, 6. Sep. 2017 (CEST)
Amen --Schreiben Seltsam? 15:04, 6. Sep. 2017 (CEST)
Amen ist eine Akklamationsformel und drückt Zustimmung aus. Schreib doch gleich, dass Du meinem sarkastischen Beitrag zustimmst, Schreiben. Musst ihn doch nicht mit einer religiösen Formeln überhöhen.--Fiona (Diskussion) 15:55, 8. Sep. 2017 (CEST)

Wenn Wikipedia ein Dorf mit 100 Einwohnern wäre, gäbe es 5-10, die dauernd Streit suchen. Einige davon sind in dieser Diskussion zu finden. --MatthiasGutfeldt (Diskussion) 16:27, 6. Sep. 2017 (CEST)

Auge. Splitter. Balken.--Fiona (Diskussion) 15:55, 8. Sep. 2017 (CEST)

... wäre jeder ein Spezialist und seine Expertise im jeweiligen Gebiet unbestritten. Es gäbe nur einen Admin und auch nur eine Frau, dennoch würde alles prima funktionieren. Und die Häuser wären ausgehöhlte Pilze --Enter (Diskussion) 17:52, 7. Sep. 2017 (CEST)

Richtig. Hier ein Geschenk für dich ... --Oltau 22:58, 7. Sep. 2017 (CEST)
Fiona, wieviele vor Dir haben die Auffassung vertreten: "Wehe, eine Benutzerin macht einen Einwurf, der aus der Reihe bzw. dem gepflegten und gehegten Bild von der beste aller Welten herausfällt."? Das was bei Wikipedia üblich ist, hat schwergradige Folgen für das Projekt. Den Aussätzigen kann geraten werden, zunehmend Respekt vor sich selbst zu gewinnen, was ja auch schon 2,7 Millionen registrierten Benutzern der wikipedianischen Heerscharen gelungen ist, die nichts mehr beitragen. Bei Wikipedia gibt seit Jahren loyalitätsschädigendes Verhalten - nicht nur seit Superprotrect. --194.166.226.180 08:41, 8. Sep. 2017 (CEST)
Schade, so viele affektauslösende Trigger in dieser Disk. Freundlichen Gruß --Andrea014 (Diskussion) 08:49, 8. Sep. 2017 (CEST)
„Loyalitätsschädigendes Verhalten“ ist der falsche Begriff, ursächlich für den Mitarbeiterschwund sind Aggressivität, Politisierung, Herrschsucht und Sockenpuppentheater. Wenn zum Beispiel Benutzer Hubertl gezielt andere Wikipedianer und Administratoren als inkompetent, parasitär, psychisch gestört, schreihalsig etc. persönlich angreift, zerstört dies die in einem Enzyklopädie-Wiki dringend notwendige Atmosphäre freundschaftlichen Zusammenwirkens. Schädlich ist auch die immer wieder anzutreffende sexuelle Aggression gegenüber Frauen. Manche Männer allein vor dem PC ohne Arbeit, ohne Frau, ohne Familie, ohne Haus und ohne Hund fühlen offenkundig gar nicht mehr, wie sozial problematisch und negativ ihre Äußerungen wirken.--87.179.4.206 09:37, 8. Sep. 2017 (CEST)
ROTFL. Liesel 09:42, 8. Sep. 2017 (CEST)

Hat sich schon mal jemand gefragt, on Wikipedia ein Dorf IST ;-) ?. Schaut man sich die entscheidungsrelevanten Seiten - jene Seiten,auf denen eskalierte Konflikte geöst werden - an, dann fällt doch jedem auf, dass sich dort immer die gleichen zweiunddrölfzig "Dorfbewohner" tummeln. Man kommt dann nicht einmal auf 100 Dorfbewohner. Der Kern ist kleiner. Der Rest sind Dorfbesucher, die sich "bewähren" müssen. Trotz dem wird das Dorf nicht größer sondern mehr und mehr zu einer Ansammlung von Häuschen. --84.190.223.155 18:35, 8. Sep. 2017 (CEST)

Wenn ein System von Freiwilligen nicht mehr funktioniert und keine Unterstützung mehr hat, kann die (ethische) Frage gestellt werden, ob die harten Regeln der Enzyklopädie und ihrer harte Anwendung noch zeitgemäß sind oder die Enzyklopädie vielmehr in die Bedeutungslosigkeit treiben. (Die strengen Regeln und ihre Anwendung bieten reichlich Konfliktanlässe.) „Loyalitätsschädigendes Verhalten ist der falsche Begriff." Nein, er weist auf die Folgen der de.Wikipedia-Praktiken hin. Die Loyalität an der sog. freien Enzyklopädie ging verloren. 2.7 Millionen sind bei de.WP registiert, aber knapp 20.000 aktive Editoren machen noch mit, die robust genug für die praktizierte Wikipedia sind. 2,7 Millionen haben diese Mangel nicht überlebt und erzählen jetzt über Wikipedia. Das ist der Ruf der real-existierenden Wikipedia. Eigentlich hat sich die Sache erledigt und nur eine massive Konfliktbefriedung innerhalb von Wikipedia und im erlebten Image nach außen kann etwas wenden. Ich wünschte mir, könnte ich da Potenzial erkennen oder ist der Punkt zur Umkehr schon längst überschritten, weil Wikipedia viel zuviele Aufrichtige verloren hat? Die wikipedianischen Grundüberzeugungen und ihr Regelwerk müssen ethisch beraten werden. --80.121.129.68 19:41, 8. Sep. 2017 (CEST)
Interessanter Gedankengang. Aufrichtig trifft es m.E. nicht wirklich, sondern eher ernsthaft/seriös. Unter den 2,7 Mil. (wenn diese Zahl denn stimmt) befinden sich sicher auch genug Vertreter der Pimmeleditsmacher, Politspinner u.a.entbehrlichen Nichtwirklichmitarbeitern. Und etliche sind sicher als IP unterwegs. Das müsste man genauer aufdröseln. --Schreiben Seltsam? 20:16, 8. Sep. 2017 (CEST)
Der Beitrag "Pimmeleditsmacher, Politspinner u.a. entbehrliche Nichtwirklichmitarbeitern" wurde auf den Ruf von Wikipedia gebongt. --80.121.129.68 20:44, 8. Sep. 2017 (CEST)
Was auch immer du damit sagen willst. --Schreiben Seltsam? 20:47, 8. Sep. 2017 (CEST)
Schreiben, Deine solidarischen Unterstützer bei Wikipedia sind mit dem Problem "Bitte achtet auf einen zivilisierten Umgangston!" konfrontiert. So - wir lesen und schreiben uns morgen wieder! OK? Erstmal Ruhe und Friede. Morgen lese ich gern Deine Fragen. --80.121.129.68 21:03, 8. Sep. 2017 (CEST)
Interessant ist, dass nach dieser Frage kaum noch "Dorfbewohner" posten, weder die überwiegende Anzah der männlichen Bewohner noch die wenigen weiblichen. Eicgentlich nur noch externe IP-besucher. Existiert zwischen den Dorfbewohnern eine Art "Wir" gegenüber den Fremden? Soziologisch übertrieben gefragt: Eine Art Angst sich über den "eigenen Sch... " mit den da draußen zu unterhalten? --84.190.223.155 22:01, 8. Sep. 2017 (CEST)
Diese Bemerkung zeigt, dass du wirklich keinen Benutzernamen hast. Es ist nämlich so, dass sich Wikipedianer gerne ausloggen, wenn sie auf der Kurier-Disk etwas schreiben, dass nicht mit ihrem Pseudonym verbunden werden soll. Zu deiner Frage mit der Konfliktseite (Schiedsgericht): Ich habe das nur aus den Texten hier im Kurier mitverfolgt und mein Eindruck ist, dass man sich im Frühjahr zerstritten hatte. Ich glaube das war das mit dem einen Schiedsgericht-Mitglied, der seine AfD-Mitgliedschaft bekannt gab. Daraufhin hagelte es Rücktritte. Seit dem versuchen einige Leute das Ding wieder in Gang zu setzen. Persönlich habe ich keine Erfahrung mit dem Schiedsgericht, meine Konflikte habe ich immer selber gelöst. Außerdem war ich nie in einem schweren Dauerkonflikte involviert, für den das Schiedsgericht gedacht ist. --Goldzahn (Diskussion) 02:59, 9. Sep. 2017 (CEST)

Die alteingesessenen Bauern aber sind Außerirdischen gegenüber meist freundlich und aufgeschlossen, wenn sie nicht über die Äcker trampeln, sondern am Wasser entlanglaufen. :-)  Foreign Species (Diskussion) 22:15, 8. Sep. 2017 (CEST)

Vielleicht gehts in der WP ja auch zu wie in einem kleinen gallischen Dorf. Methusalix meinte mal: "Du kennst mich doch, ich hab' nichts gegen Fremde. Einige meiner besten Freunde sind Fremde. Aber diese Fremden da sind nicht von hier!".... --Schreiben Seltsam? 22:42, 8. Sep. 2017 (CEST)

Das eigentliche Problem ist die notwendige Verwissenschaftlichung, die Dorfbewohner können nicht mehr Schritt halten.--2003:75:8F34:82FC:7CCE:1FB9:C46A:82CD 06:38, 11. Sep. 2017 (CEST)

Stimmt, aber es würde dem Dorfbewohner auch schon helfen, wenn er wüsste, ob er "dazu" gehört oder nur geduldet wird. - Das Dorf wird übrigens auch nie ans ÖPNV-Netz angeschlossen werden, weil die Hauptstraße benötigt wird um die Säue durchs Dorf zu treiben.--Chief tin cloudIm Zweifel für den Artikel 13:43, 13. Sep. 2017 (CEST)
Der Dorfbrunnen empfindet es so: „...die wir gleich offnen Brunnen an der Strasse stehn und es Niemandem wehren mögen, dass er aus uns schöpft: wir wissen uns leider nicht zu wehren, wo wir es möchten, wir können durch Nichts verhindern, dass man uns trübt, finster macht, – dass die Zeit, in der wir leben, ihr "Zeitlichstes", dass deren schmutzige Vögel ihren Unrath, die Knaben ihren Krimskrams und erschöpfte, an uns ausruhende Wandrer ihr kleines und grosses Elend in uns werfen. Aber wir werden es machen, wie wir es immer gemacht haben: wir nehmen, was man auch in uns wirft, hinab in unsre Tiefe – denn wir sind tief, wir vergessen nicht – und werden wieder hell...“ (Friedrich Nietzsche: Die Fröhliche Wissenschaft / Wir Furchtlosen (Neue Ausgabe 1887), Meiner, Hamburg 2013, S. 279-280).--87.179.0.175 17:27, 13. Sep. 2017 (CEST)

Dankeschön[Quelltext bearbeiten]

Dankeschön für diesen absolut tollen, großartigen Artikel. --Richard Zietz 19:56, 10. Sep. 2017 (CEST)

Man merkt so richtig, dass dir artikelschreibende Autoren am Herzen liegen. Du bist so toll. -- 32X 06:49, 11. Sep. 2017 (CEST)
Du ebenda. Danke. --Richard Zietz 09:11, 11. Sep. 2017 (CEST)
Die „artikelschreibenden Autoren“, im Gegensatz zu den „romanmalenden Musikern“? fossa net ?! 23:37, 11. Sep. 2017 (CEST)

Adminwahlen[Quelltext bearbeiten]

Die Adenauerzeit besteht sicherlich nicht darin, einen Dschungelfanboy abblitzen zu lassen oder jemanden, der sich schlichtweg weigert zu sagen, ob er hier schon mal einen Vorgängeraccount hatte. Wenn das schon in deutscher Zeitgeschichte ausgedrückt werden soll: Suche dir einen jüngeren Kanzler aus. --Aalfons (Diskussion) 23:19, 11. Sep. 2017 (CEST)

Schlesinger, Du hast bei Quotengrotte mit Kontra gestimmt, bei Koenraad mit Pro. Bist Du auch in der Adenauerzeit? --Gereon K. (Diskussion) 23:21, 11. Sep. 2017 (CEST)
Gereon, bitte keine Freud'schen Versprecher hier. So grottig ist er trotz seiner Fehler nun auch nicht... ;) --Ali1610 (Diskussion) 23:24, 11. Sep. 2017 (CEST)
Oops, hatte ich tatsächlich immer falsch gelesen. So wie bei Riberlin. --Gereon K. (Diskussion) 23:32, 11. Sep. 2017 (CEST)
Ja. Ich habe auch immer nur Ribberlin gelesen xD Und Eitres. --Kenny McFly (Diskussion) 23:50, 11. Sep. 2017 (CEST)

Um es mal weniger plakativ als Schlesinger auszudrücken: Es handelt sich um Prozesse im Bermuda-Dreieck zwischen Pfadabhängigkeit, Institutionalisierung und Soziale Schließung. Das kann noch Jahre so weiter gehen, zumal es Apparatschiki magisch anzieht. fossa net ?! 23:44, 11. Sep. 2017 (CEST)

Schmunzel. Die Wahrnehmung Schlesingers ist schon sehr selektiv. Wieso er ausgerechnet die Sturzgeburt einer dann schnell selbst abgebrochenen Adminkandidatursatire verschweigt, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Zeigt sie doch, dass die Community durchaus noch Selbstdarstellern, die sich derzeit um Kopf und Kragen reden, die Stirn bieten kann. Er vergaß außerdem zu erwähnen, das er selbst, der sich nun wieder als der große Kritiker aufschwingt, nicht Manns genug ist, zu kandidieren. Nun gut, nach der Bruchlandung des Kollegen hat er wohl soviel Augenmaß und Realitätssinn besessen, um zu wissen, dass das Experiment Schlesinger auch keine Mehrheit finden wird. Warum wohl eigentlich...? Sollten wir mal Konrad fragen?--scif (Diskussion) 00:48, 12. Sep. 2017 (CEST)
Fossa: das würde ich akzeptieren, wenn Admins durch Kooption gewählt würden, aber hier ist es doch die ganze Community, die wählt bzw. ablehnt? Ich glaube außerdem, dass Admins überdurchschnittlich häufig 'pro' abstimmen [Citation needed] -- MBq Disk 07:18, 12. Sep. 2017 (CEST)
„Vor 12 Jahren konnte jeder ohne weiteres Admin werden, wenn er schön brav war.” Faktencheck: im Jahr 2005 gab es – wenn ich mich nicht verzählt habe – 140 Admin-Kandidaturen. 83 Admins wurden gewählt, 57 wurden nicht gewählt, nicht wieder gewählt oder haben die Kandidatur abgebrochen. Interessant auch die Wahlbeteiligung: Bei gerade 20 der 83 gewählten Admins hatten über 100 Benutzer abgestimmt; die meisten Gewählten blieben sehr deutlich unter dieser Zahl. Und mit den meisten Stimmen wurden die gewählt, die wohl- und allseits bekannte Benutzer waren. Früher war es also auch nicht besser, als heute. --Henriette (Diskussion) 09:57, 12. Sep. 2017 (CEST)
Bitte, keine Fakten! Das könnte Schlesingers und Fossas Gefühle durcheinander bringen... Marcus Cyron Reden 10:15, 12. Sep. 2017 (CEST)
Hm, diesen Kurierbeitrag sehe ich da momentan eher in der Funktion positiver Rückkopplung: man schreibt, dass etwas so ist, wie man gerne so hätte und liest es sich dann vor, das entspannt ungemein. Aber vielleicht legt der Autor ja noch Fakten nach. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 10:23, 12. Sep. 2017 (CEST)
Dieser Kurierbeitrag hat, wie alle solche Texte von Schlesinger, nur eins im Sinn: Ein paar Aufreger-Häppchen für jeden verteilen und dann darauf warten, daß sich alle mit ihm und seinen verquasten Pseudo-Thesen befassen. Das könnte hin und wieder fast ein bisschen lustig sein, wenn es wenigstens kohärent wäre. Nur wechselt Schlesinger seine „Opa Schlesinger erklärt euch die WP-Welt”Thesen wie andere Leute die Unterwäsche. Der will Popcorn. Sonst nix. --Henriette (Diskussion) 10:50, 12. Sep. 2017 (CEST)
Ich denke ja, dass in den alten Zeiten Kooptation sogar eine viel größere Rolle gespielt hat. Da kam man ohne eine Empfehlung aus der sehr überschaubaren Ingroup überhaupt nicht aus. Wenn keiner eine "Laudatio" schrieb, wurde das übel vermerkt. Heute ist es normal, dass jemand ohne "Laudatio" kandidiert. Dass mittlerweile Institutionalisierungsprozesse Platz greifen, ist eigentlich trivial bei einer länger bestehenden Organisation (auch wenn sie noch so informell ist) und an sich nichts Schlechtes. In welche Richtung allerdings die Institutionalisierung geht, kann man schon kritisieren. Es wäre wirklich mal interessant, die Funktion und Position des Administrators genauer zu untersuchen und ihr eine klarere Form zu geben. Die Behauptung, diese Position sei "no big deal", ist offensichtlich unzutreffend und wird mitgeschleppt aus alten Zeiten (bzw. von Admins zur Selbstrechtfertigung genutzt).--Mautpreller (Diskussion) 10:53, 12. Sep. 2017 (CEST)
Ich weiß nicht, ob ich „Die Behauptung, diese Position sei "no big deal", ist offensichtlich unzutreffend…” tatsächlich unterschreiben würde: Es geht schon damit los, daß Du mit deiner erfolgreichen Admin-Wahl lediglich ein paar technische Zusatzmöglichkeiten bekommst (löschen, sperren). Das ist echt no big deal und fühlt sich nicht gerade nach knapp-vor-der-Weltherrschaft an. Nur geht es damit weiter, daß Du von jetzt auf gleich nicht mehr als Benutzer X wahrgenommen wirst, sondern als Admin X. Was Admin X sagt, hat den Anspruch auf AGF eigentlich immer sofort verspielt. Und Admin X sagt und schreibt natürlich immer als Admin und nie mehr (und auf Jahre hinaus: nie wieder) als ganz gewöhnlicher Benutzer, sondern als _Admin_. Und das ist dann schon ein ziemlicher big deal. Ich glaube echt, daß es auf den Standpunkt ankommt, ob man einen big deal oder no big deal wahrnimmt bzw. konstatiert. --Henriette (Diskussion) 11:16, 12. Sep. 2017 (CEST)
Ich freue mich schon auf die Neukandidaturen von Henriette Fiebig und Marcus Cyron. Wann geht's los? --Schlesinger schreib! 11:20, 12. Sep. 2017 (CEST)
Wonach es sich "anfühlt", ist meiner Meinung nach nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass a) allgemein (mindestens) aus der Community sehr hohe Erwartungen an den Adminjob gestellt werden, b) die Funktionen des Löschens und Sperrens keineswegs unwichtig sind, weil sie in jedem Einzelfall die Grenzen des Projekts definieren, eine der Grundfragen, die es in einem offenen Projekt gibt, c) diese Einzelfallentscheidungen sehr wohl als Grundsatzentscheidungen wahrgenommen werden (so nach dem Motto: neuerdings ist es also erlaubt, jemanden als ### zu bezeichnen). Dazu kommt, dass man ziemlich zeitüberdauernd eine Art Einverständnis zwischen den (meisten) Admins konstatieren kann, dass man sich gegenseitig "nicht in den Rücken fällt", also so etwas wie ein "Adminbewusstsein", das auch von den "Kollegen" eingefordert wird. Das ist m.E. ein untrügliches Kennzeichen für soziale Schließung.--Mautpreller (Diskussion) 11:46, 12. Sep. 2017 (CEST)
Die "soziale Schließung", von der du sprichst, beschränkt sich aber nicht nur auf unsere Admingemeinschaft. Wir einfachen Fußvolk-User bilden dieses Verhalten ebenfalls aus. Es gibt nun mal kaum Aufstiegschancen in dieser Community. Dass wir keine neuen Leute, vor allem als Autoren bekommen, also einen oft beschriebenen Nachwuchsmangel haben, hängt auch damit zusammen. --Schlesinger schreib! 11:58, 12. Sep. 2017 (CEST)
+ 1 zu Mautpreller und Schlesinger. Und natürlich zum Artikel, zB: "Heute ist das Misstrauen gegenüber neuen oder jungen Leute so stark geworden, dass sich Kandidaturen gegenwärtig nicht lohnen..." Auch ich fühle mich für so einen Job nicht alt genug. Vielleicht so zwanzig Jahre nach der Beerdigung. Auch wenn die WP-Probleme gerade Schlagzeilen bis hin zum DLF (hatten wir das Stichwort nicht erst vor ein paar Tagen?!) machen (Wikipedia kränkelt, Wenn Schiedsrichter streiten) - ändern wird sich hier eh nix mehr. MfG --Methodios (Diskussion) 12:03, 12. Sep. 2017 (CEST)
Vielleicht würden die Kandidaturen besser laufen, wenn es nicht gerade die kontroversesten Personen mit Sendungsbewusstsein sind? Marcus Cyron Reden 17:20, 12. Sep. 2017 (CEST)

Ich bin immer wieder erstaunt, was für Erwartungshaltungen an ein unentgeltliches, freiwilliges Lexikonprojekt gestellt werden. Es gibt nun mal kaum Aufstiegschancen in dieser Community Welche soll es denn geben? Und bitte nicht WP mit WMDE vermengen, Admins sind zunächst mal ein WP-Thema. Wenn natürlich manch einer meint, dass er durch irgendwelche Funktionen auf WP plötzlich einen unheimlichen Bedeutungsgewinn erfährt, sollte er vielleicht generell sein Verhältnis zu WP überdenken. Mir scheint , das es einige Autoren gibt, die sich da ganz schöne Luftschlösser gebaut haben. WP ist vor allem Artikelarbeit, nicht mehr und nicht weniger.--scif (Diskussion) 12:12, 12. Sep. 2017 (CEST)

Nicht "Autoren", die sind meist ganz zufrieden mit Artikelarbeit. Aber es gibt halt auf Meta immer mehr, die etwas anderes suchen als Artikelarbeit, nicht zuletzt auch "Aufstiegschancen" in einem gut angesehenen Projekt. Und genau das führt möglicherweise zu Skepsis beim Wahlvolk. Ich bin immer noch der Meinung, der normale Autor mit ordentlicher Artikelarbeit und hinreichender Meta-Kenntnis hat auch gute Chancen bei einer Adminkandidatur, aber die meisten von dieser Sorte wollen nicht mehr recht, vielleicht auch, weil sie die Admintätigkeit eher als Belastung denn als Profilierungschance erleben. --Magiers (Diskussion) 12:51, 12. Sep. 2017 (CEST)
(BK) Dann drücks anders aus: Wie gut stehen die Chancen, einen halbwegs gesicherten Ruf als geachtetes Mitglied der Community zu erreichen, wenn Du entweder neu oder verschrien bist? Wie gut stehen die Chancen, eine Position mit Verantwortung (Admin etc.) zu erreichen? Ich würde sagen, beide nicht sehr gut. Vielleicht mit einer Ausnahme: Im Bereich der Wartung (RC, Wartungslistenabarbeitung) hast Du's ein bisschen leichter.--Mautpreller (Diskussion) 12:55, 12. Sep. 2017 (CEST)

Vielleicht bekämen wir mehr neue Admins, wenn sich mehr Leute an Wikipedia:Nimm nicht an Abstimmungen teil (ja, ich weiß, das ist Wiki-Folklore aus der Projektsteinzeit) halten würden. Das hört sich erstmal ketzerisch an, denn im RL (ich denke an die anstehende Bundestagswahl) ist hohe Wahlbeteiligung ja durchaus erwünscht. Aber: Wenn man sich verpflichtet fühlt, jeden Kandidaten beurteilen zu müssen, tendiert man möglicherweise dazu, Härchen in der Suppe überzubewerten und/oder "in dubio contra" zu stimmen. Oder man macht sich gar keine eigenen Gedanken und schaut mal, wie andere so abgestimmt haben. Wie wäre es, wenn man - sofern gewisse Minimalkriterien (lang genug dabei, kein pralles Sperrlog) erfüllt sind - nur dann abstimmen würde, wenn man zu dem Kandidaten tatsächlich eine Meinung hat, z.B. weil man im selben Fachgebiet tätig ist, schonmal mit demjenigen zu tun hatte etc. Das würde die Kontrastimmen mit "kenn ich nich" o.ä. jedenfalls reduzieren und vielleicht dazu führen, dass die Eignung mehr evidenzbasiert und weniger nach Bauchgefühl beurteilt wird. In Sachdiskussionen hält man sich ja auch raus, wenn man keine Ahnung hat. Obwohl, bei Wikipedia stimmt das natürlich nicht immer ;-) Grüße, Stefan64 (Diskussion) 13:00, 12. Sep. 2017 (CEST)

Mein Ansatz wäre, die Konfliktbehandlung von den übrigen Adminfunktionen zu trennen. Wenn es nur um knopfbehaftete Dienstleistungen ginge, wären hochengagierte Wikipedianer wie Brodkey65, Zietz, Mautpreller, und 100 weitere längst (oder noch) Admin, wir hätten keinen Lag bei den Löschkandidaten und den Benutzerverifizierungen, und die Vandalenabwehr wäre 24/7 besetzt. Für die Konflikte unter Benutzern wären dann nur noch bestimmte Spezialadmins zuständig, zB der fliegende Holländer, oder die Benutzer selbst. Letztere Möglichkeit versuche ich seit einigen Monaten mit gemischtem Erfolg zu bewerben. -- MBq Disk 13:32, 12. Sep. 2017 (CEST)
Kommt euch vielleicht auch in den Sinn, das viele gar nicht (mehr) wollen, weil ständig ein begleitendes, zynisches bis herabwürdigendes Grundrauschen vorhanden ist, mit der jede Diskussion, jede Aktion, welche auch immer es ist, von meist denselben Accounts, meist ungefragt, zugetextet wird? Und genau diese Accounts verfallen dann in Larmoyanz, weil es zuwenig Admins gibt. Es wäre vielleicht ein Anfang, wenn diese Begleitmusik, die oft auch noch als unverstandene Kritik oder mahnender Ruf o.ä. hochstilisiert wird, einfach mal ausbleibt. Mir ist klar, das dann manche Accounts ein eher nur noch schmales Betätigungsfeld hier hätten, aber ich halte es für hilfreich, wenn nicht sofort immer die persönlichen Eitelkeiten in den Vordergrund gestellt werden, sondern potentielle Adminkandidaten dann auch einfach mal machen dürften. Kurz zusammengefasst: einige derer, die immer lautstark und wortgewaltig das Problem der fehlenden Admins thematisieren sind vielleicht Teil des Problems. Was die "Aufstiegschancen" betrifft, da blick ich immer noch nicht durch. WP ist in erster Linie Artikelarbeit. Wenn natürlich WMDE und WP ständig vermischt werden und der Kurier als WMDE-Prangerseite verstanden wird, ist mir manches klarer. Dann soll ein WMDE-Forum gegründet werden und dann können die persönlichen Befindlichkeiten und Aufstiegschancen dort besprochen werden. Wenn es diverse abschreckende Konflikte entschärft und damit mehr Kandidaten zum Administrieren ermutigt, nur zu.--scif (Diskussion) 14:02, 12. Sep. 2017 (CEST)
Ich weiß nicht, warum Du nicht durchblickst. Sagen wirs nochmal anders: Es gibt User, die gehören zur allgemein anerkannten Ingroup, und es gibt welche, die gelten als Outsider, und es gibt welche, die man (noch) nicht kennt. Diese drei Gruppen kann man nicht scharf abgrenzen, und im Einzelfall kann man sich über die Zugehörigkeiten streiten. Aber dass es sie gibt, gehört meines Erachtens zum Grundbesteck der Kommunikation hier. Man kann nun, wie Schlesinger, die Frage stellen, wie durchlässig die Grenzen zwischen diesen Gruppen sind. Meine Antwort wäre: Nicht besonders durchlässig, und die Durchlässigkeit lässt weiter nach. Als Admins haben eigetlich nur User der Gruppe 1 Chancen.--Mautpreller (Diskussion) 14:10, 12. Sep. 2017 (CEST)
Da kann ich nur aus eigener Sicht sprechen, andere mögen mir da widersprechen: es gibt ein paar Benutzerkonten, die ich früher von den ersten Eindrücken her als "hart an der Grenze zum Troll" bezeichnet hätte, sie aber heute nicht mehr so sehe. Die sporadische Nachjustierung des Eindrucks eines Benutzers ist allerdings unterschiedlich zwischen Wikipedianern und sehr persönlich, da gibt es zwischen apologetisch und nachtragend ein Spektrum der Verhaltensweisen. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 14:21, 12. Sep. 2017 (CEST)
+1 zu Ghilt. Ich denke auch, dass die Probleme - wie immer man sie auch warnimmt - jedenfalls nicht durch das individuelle Fehlverhalten bestimmter User verursacht sind. Wir können sie also auch nicht durch Appelle, Befehle oder Rauswurf dieser User lösen. Sondern durch strukturelle Eingriffe. Trying harder is not an option sagt man im betrieblichen Umfeld. -- MBq Disk 14:24, 12. Sep. 2017 (CEST)
Diese strukturellen Eingriffe, das mag ja sein. Meine Erfahrung zeigt, das du das aber nicht auf basisdemokratischen Weg hinbekommst. Es gab schon viele man müßte man sollte, das sage ich immer wieder. Wenn da vorher aber erst MB und der ganz Zums kommt, bis auch die letzte Befindlichkeit geklärt ist, wird das nix. Und da stößt WP an seine Grenzen, denn eine Art Redaktion gibt es nicht. Es sei denn, die hier sogenannte Ingroup beschließt etwas für alle. Tja, wo fängt die Group an, wo hört sie auf? An die Reaktionen möchte ich schon gar nicht denken. Deswegen: keine Appelle (vielleicht einer zum Anfang), keine Befehle und kein Rauswurf, sondern Selbstbeschränkung. Das muss man aber wollen.--scif (Diskussion) 14:32, 12. Sep. 2017 (CEST)
(BK) @Mautpreller: Deine Beobachtung und Analyse der Gruppengrenzen und -dynamik sind sicher richtig (das läßt sich nämlich in jeder beliebig zusammengewürfelten und nur durch ein gemeines Thema verbundenen Community beobachten). Allerdings lese ich das nicht aus Schlesingers Sätzen heraus: „Vor 12 Jahren konnte jeder ohne weiteres Admin werden, wenn er schön brav war. Heute ist das Misstrauen gegenüber neuen oder jungen Leute so stark geworden, dass sich Kandidaturen gegenwärtig nicht lohnen, blockiert durch eine Mehrheit von konservativen Angsthasen, die offenbar nicht in der Lage sind, jemandem eine Chance zu geben.” Untersuchte man eine signifikante Menge von gescheiterten Admin-Kandidaturen, dann ließe sich ganz sicher keine einzige auf so simplifizierte Ablehnungsgründe wie „zu viel Meta", „zu wenig Meta", „zu wenig Artikel" oder „ist nicht verwurzelt genug in der Gruppe der Hipster-Benutzer" reduzieren.
Was ich sagen will: Man kann den Willen haben eine solche Fragestellung ganz ernsthaft als Problem zu konstatieren und dann ganz ernsthaft versuchen das Problem einzugrenzen und in allen seine Facetten zu beschreiben. Danach kann man versuchen an den Ursachen zu arbeiten (dazu gehört unbedingt auch das von Dir weiter oben geäußerte „die Funktion und Position des Administrators genauer zu untersuchen und ihr eine klarere Form zu geben”). Ob man das mit der Behauptung einer blockierenden Angsthasen-Mehrheit, die änderungsunwillig oder -fähig ist, erreicht, wage ich stark zu bezweifeln. (Übrigens auch, ob die Kurier-Disk. der richtige Ort für eine ernsthafte Analyse und Ursachenforschung ist – m. E. wäre das eher ein Thema für eine monothematische AdminCon). --Henriette (Diskussion) 14:34, 12. Sep. 2017 (CEST)
Ja, dass man die User in Communities sehr oft in diese drei Gruppen einteilen kann, stimmt. Es gibt aber in Communities meist Phasen der Durchlässigkeit oder Mobilität und solche der Verfestigung der Grenzen. Schlesingers Diagnose war, wir haben hier erhebliche Mobilitätsbarrieren und Verfestigungstendenzen. Dem würde ich zustimmen. Was man damit macht, ist dann erst die nächste Frage.--Mautpreller (Diskussion) 14:39, 12. Sep. 2017 (CEST)
Hmm … „Diagnose” … nein, so würde ich das nicht nennen. Eine Diagnose würde ich es nennen, wenn dem irgendeine Form größer angelegter Untersuchung zu Grunde läge. Nicht nur drei oder vier aktuelle Admin-Kandidaturen. Diagnose würde ich es auch erst dann nennen, wenn die Grundthese „wir haben zu wenige Admins" bewiesen wäre. Möglicherweise haben wir gar nicht zu wenige Admins, sondern nur zu wenige, die regelmäßig das tun was von Admins erwartet wird. Wäre das so, dann bleiben „Mobilitätsbarrieren und Verfestigungstendenzen” immer noch ein erhebliches Problem diverser Communities – sie wären aber nicht ursächlich für einen – möglicherweise eben nur behaupteten –„Adminmangel". --Henriette (Diskussion) 14:53, 12. Sep. 2017 (CEST)
Ich weiß nicht, ob es heute wirklich mehr Mobilitätsbarrieren gibt. Im Gegenteil habe ich das Gefühl, dass neue Beitragende recht schnell in die "Ingroup", wie sie Mautpreller bezeichnet, gelangen können, aber die Wege dazu sind eher off-wiki als on-wiki. Wer einfach nur Artikel schreibt, wird weniger wahrgenommen, hat aber vielleicht sowieso kein so großes Interesse an der Meta-Ebene und einer potentiellen Admin-Wahl. Ähnlich nehme ich z.B. in den letzten Jahren eine größere Mobilität im SG wahr als unter den Admins (im Sinne, dass mir bislang unbekannte Leute kandidieren und auch gewählt werden). Ist es einfacher, in einem Gremium zu arbeiten als alleine? Oder ist es angenehmer, sich als einer unter vielen zur Wahl zu stellen, als die ganze Aufmerksamkeit einer Wahl alleine abzubekommen? --Magiers (Diskussion) 16:14, 12. Sep. 2017 (CEST)
In einem Gremium wie dem SG ist es viel weniger risikoreich, auch mal ein Mitglied hineinzuwählen, das nicht so viel Erfahrung hat oder auch umstritten ist. Dort werden ihn (oder sie) ggfs. andere Mitglieder korrigieren. Als Admin, der vieles allein entscheiden kann, braucht es m.E. einen höhere Vertrauens- und Erfahrungsbasis. --Lutheraner (Diskussion) 16:19, 12. Sep. 2017 (CEST)
Möglich, dass offline eher sowas wie Integration stattfindet. Online sehe ich das eher nicht.--Mautpreller (Diskussion) 16:59, 12. Sep. 2017 (CEST)
Ich würde dazu gerne mal Referate vielleicht von Schlesinger, Fossa und Dir auf einer der kommenden Cons hören. -- MBq Disk 17:30, 12. Sep. 2017 (CEST)
Eine "WikiCon" halte ich erst einmal für ungeeignet. Dort kann man höchstens Ergebnisse mitteilen. Effektiver wäre eine Art Klausurtagung in kleinem Kreis von Leuten, die in der Lage sind, ihre Gedanken, Ideen und ja, auch ihre Utopien, in Sprache zu fassen und so aufzubereiten, dass womöglich neben einer exakten Analyse auch eine brauchbare Zukunftsvision für die Wikipedia entsteht, unabhängig von dem, was uns gerade die Foundation, sorry Gereon K. anbietet. --Schlesinger schreib! 18:27, 12. Sep. 2017 (CEST)
Gereon Kalkuhl (WMF) bitte, nicht Gereon K. Das ist ein anderer, die Accounts sollte man nicht verwechseln. --Gereon Kalkuhl (WMF) (Diskussion) 19:48, 12. Sep. 2017 (CEST)

Es schon sehr absurd, daß heute ausgerechnet die, die über Jahre mit ihrem ungerechtfertigten Dauerbeschussund ihrem menschenverachtenden Verhalten überhaupt erst für die Unattraktivität des Adminamtes gesorgt haben - wer der bei Verstand ist, will sich das denn noch antun? - jetzt den fehlenden Nachwuchs beklagen. Und der Dschungelfan-Adminjagdclub ist da nur die Spitze des Eisbergs. Wer will aber sowas noch mirmachen, wenn er/sie diese Zukunft schon vor Augen hat? Die, die jetzt die angebliche Geschlossenheit beklagen, haben durch ihr Jahrelanges Verhalten erst dafür gesorgt, daß heute von den fleissigen und ruhigen fast Niemand mehr eine AK anstrebt. Na ihr könnt ja zeigen, wie weit eure Lippenbekenntnisse in der Praxis gehen. Ich weiß von zwei Jungautoren, die in bälde ihre AK starten. Dann seid mal alle schwer dafür! -- Marcus Cyron Reden 17:21, 12. Sep. 2017 (CEST)

Ja ne is klar, alle böse, alle menschenverachtend. Die Wiederholung unsubstantiierter Vorwürfe wie etwa von menschenverachtenden Verhalten oder der Dummfug vom Dschungelfan-Adminjagdclub(™) wird auch durch die gefühlt unendlichste Wiederholung nicht wahrer oder gar relevant. Es gibt den Adminjagdclub genauso wie Die Administration(™):nämlich nicht. Durch dein ständiges Wiederholen trägst du lediglich zum Frust bei und vertiefst die Gräben. Du merkst es nur nicht mal, oder du hörst dir nur gerne selber zu. Ich vermute beides. Ach ja: wenn der Adminschaft die Benutzer nicht passen, warum wählen sich die Admins nicht eine neue Benutzerschaft? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 18:10, 12. Sep. 2017 (CEST)
Ich finde den Vergleich mit der Adenauer-Ära ebenfalls etwas hoch gegriffen. Der Alte hat 16 Jahre durchgehalten – das muß ein WP-Admin erst mal bringen. --Richard Zietz 18:35, 12. Sep. 2017 (CEST)
Wenn Schlesinger - nach erholsamer Sommerpause - oben solch konstruktive Vorschläge macht, sollte man die Stimme aus der "Bert-Brecht-Stadt" Augsburg einfach überhören; es ist das Übliche!! MfG, --Didi43 (Diskussion) 18:38, 12. Sep. 2017 (CEST)
Amen, Herr Pfarrer. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 18:42, 12. Sep. 2017 (CEST)
@Marcus Cyron: Ab und an kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren anzunehmen, dass Du nicht durchdenkst (oder liest) was Du so absonderst. Imho ist das von Dir monierte Verhalten keinesfalls „absurd“, sondern nahezu der Notwehr geschuldet, um die auf Gegenseitigkeit beruhenden Hilfeleistungen und Gefälligkeiten zum Nachteil bestimmter Personen und Mitarbeitergruppen halbwegs abwehren zu können. Wäre diese administrative Klüngelwirtschaft nicht deWP-allgegenwärtig existent und deutlich bemerkbar (i. e.: double standard), so würden sich vermutlich auch unschwer geeignete Kandidaten finden lassen – und auch gewählt werden. --Woches 01:34, 13. Sep. 2017 (CEST)
Vielen Dank für's direkte Vorführen dessen, was ich beschrieb. Marcus Cyron Reden 10:29, 13. Sep. 2017 (CEST)
Lieber Marcus: bleibt zu hoffen, dass die beiden Kollegen, die Du in den Startlöchern weißt, sich nicht einer 172Kb-Diskussion unterziehen müssen, wie sie einem Kollegen vor nur einem Jahr zugemutet wurde, dem nun auf der Con ne Nachteule verpasst wurde. Gruß --Andrea014 (Diskussion) 07:30, 13. Sep. 2017 (CEST)
Danke für das sehr erhellende Beispiel, Andrea, das ich - weil nur selten überhaupt einmal in dieser für mich schon seit einer Dekade reformbedürftigen Prozedur mitstimmend - noch nicht kannte. Sollte dieser Kandidat einmal wieder zur Wahl stehen, bitte ich dringlich um Benachrichtigung: fraglos ein exzellente Verstärkung für einen, wenn nicht den zentralen Projektdienstleistungsbereich! -- Barnos (Post) 08:24, 13. Sep. 2017 (CEST)
Die 172-Kb-Diskussion wäre bei den beiden nicht das Problem. Probleme gäbe es eher, wenn deren Laudationen von Marcus Cyron verfasst würden. --Schlesinger schreib! 07:54, 13. Sep. 2017 (CEST)
@Woches: sind das wieder die üblichen Allgemeinplätze, oder kannst du eine Behauptungen auch empirisch belegen? Welche geeigneten Kandidaten würden sich denn abzüglich deiner behaupteten Zustände finden lassen? Grundsätzlich stellt sich bei dem beklagten Adminmangel sowieso die Frage, ob wir von einem qualitativen oder quantitativen Problem sprechen. Einzig bei den LD mag ich ein quantitatives Problem erkennen. Was nützen uns hohe Adminzahlen, wenn nur die Hälfte von denen tätig wäre? Zudem wäre bei Vergleichen mit der Vergangenheit der Faktor Artikelzahl mit zu berücksichtigen.--scif (Diskussion) 07:45, 13. Sep. 2017 (CEST)
Wenn wir schon bei Statistik sind: wieviele Pferde braucht es, um eine gute Kandidatin oder ihren männlichen Geschlechtsgenossen (gestrichen, Drahreg01 hat recht, das war gemein. Sorry! --Andrea014 (Diskussion) 08:19, 13. Sep. 2017 (CEST)) einen guten Kandidaten zu einer AK zu ziehen? Meine Theorie: weniger, wenn Admins besser behandelt würden. --Andrea014 (Diskussion) 07:54, 13. Sep. 2017 (CEST)
Der männliche Geschlechtsgenosse einer Kandidatin?? Bei dieser Gender-Wendung bin ich mental aber raus. --Drahreg01 (Diskussion) 07:57, 13. Sep. 2017 (CEST)
Da Woches die unheilvolle Neigung hat, Benutzern, die für ein Amt als Admin oder SG kandidieren, per Email auf „freundliche“ Art (man kann es auch „Beschimpfung“ nennen) seine Verachtung (im Tenor so wie sein obiges Posting) mitzuteilen, ist auch er ein Teil des „Eisbergs“. Seine Theorien aka Verschwörungstheorien sind der Arbeitsatmosphäre abträglich, da sie auf fruchtbaren Boden fallen und ihren Widerhall finden. Leider gibt es gegen solche Wahnvorstellungen keine wirksamen Medikamente. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 08:03, 13. Sep. 2017 (CEST)
Zu viele BKs. Gebt Ihr mir 2 Min.? Bittööö! --Andrea014 (Diskussion) 08:09, 13. Sep. 2017 (CEST)
Wie wäre es mit EPO? Hilft besonders gut bei radelnden Junkies (die dafür als Helden gefeiert wurden), sollte doch auch für Wikipedianer genügen... --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 08:12, 13. Sep. 2017 (CEST)
Ach, Informationswiedergutmachung, immer wieder so krachend unwitzig. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 08:14, 13. Sep. 2017 (CEST)
Meinst du, du seist schenkelkrachend witzig? --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 08:17, 13. Sep. 2017 (CEST)
Darauf lege ich gar keinen Wert. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 08:22, 13. Sep. 2017 (CEST)
Dann ergeht es dir wie mir mit deiner Meinung. Seit Wikipegida und deiner fehlenden Distanzierung zu dieser Aussage, mit dem du diverse Benutzer in eine rechtsextreme Ecke drückst, bist du als Gesprächspartner nicht mehr wirklich ernst zu nehmen. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 08:28, 13. Sep. 2017 (CEST)
<offtopic> Darf ich den beiden Streithähnen was sagen? Ich gestehe, ich musste über Infos Bemerkung lachen (wenn ich ihn auch hätte schlagen mögen, wegen des erneuten BK und Mißachtung meiner Bitte!) und Nicola hat mir geholfen, zu verstehen, warum mit mir die Gäule durch gegangen sind. Insofern: Dank an beide (auch, wenn Ihr nicht in einen Topf passt!) -- Andrea014 (Diskussion) 08:54, 13. Sep. 2017 (CEST)
Letzer Versuch. Zu viele BKs. Ich bin nicht so schnell, wie Ihr! Gebt Ihr mir 2 Min.? Nochmal: Bittööö! --Andrea014 (Diskussion) 08:18, 13. Sep. 2017 (CEST)
Nein, Drahreg01, bitte bleib! Das tut mir leid. Und Du hast recht: ich verlange von unseren Männern, dass sie mit der Triggerei aufhören und kann mich selbst manchmal nicht bremsen. Entschuldigung! Ich wollte noch zu scif sagen: jaja, jeder hat seinen Faktor! Ich hab andere als Du. :-)  --Andrea014 (Diskussion) 08:19, 13. Sep. 2017 (CEST)

Ich denke, es hilft alles nichts: das letzte Aufgebot muß ran. Im Meta-Bereich genügend qualifiziert durch ihre Attackenfreudigkeit haben sich unter anderem die User Benutzer:Sänger, Benutzer:Informationswiedergutmachung und Benutzer:Scialfa. Als schlagkräftige Putztruppe der derzeit obwaltenden Admin-Oligarchie stellen sie Tag für Tag unter Beweis, dass sie sich auch für die etwas derberen, gleichwohl notwendigen Formen des Nahkampf-Einsatzes keinesfalls zu schade sind. Zur Verstärkung des Kaders schlage ich darüber hinaus die User Benutzer:32X, Benutzer:Nicola und Benutzer:Henriette Fiebig vor. Die Genannten weisen nicht nur den Vorteil auf, dass sie schon mal Admin waren und von daher wissen, wo in der Abtei der Most abgeholt wird. Zusätzlich bringen alle drei weitere wertvolle Eigenschaften ein: 32X etwa herzhafte Duftnoten, die sicher auch dem Abarbeiten von VM-Meldungen qualitativ zugute kommen, Nicola und Henriette wiederum profundes, treffsicher zwischen Gut™ und Böse™ unterscheidendes Dauer-Sich-Einmischen in Konflikte, die sie nicht betreffen.

Sechs zur Wahl. Abgesehen davon, dass Kandidaten „wie gebacken“ eh nicht mehr vorhanden sind: Für den „Einstieg in den Ausstieg“ mit dem Ziel, die Lampions endgültig auszuschiessen, müßte das ausreichen. --Richard Zietz 09:25, 13. Sep. 2017 (CEST)

Da du ja den Durchblick hast, warum kandidierst du dann nicht selbst? Oh, moment, da war doch was... --Beyond Remedy (Diskussion) 09:46, 13. Sep. 2017 (CEST)
Wenn es um Grundsätze der WP geht, gibt es keine "Konflikte" (hier fehlt mir noch die Definiton), die Dritte nicht betreffen. Kann ja hier nicht jedermann als Egomane unterwegs sein, den nur die eigenen Befindlichkeiten interessieren. Für mich bedeutet die Arbeit als Admin Dienst an der Community. Da die Community dies zur Zeit aber anders anzusehen scheint, trage ich lieber in Form von Artikeln bei. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 09:51, 13. Sep. 2017 (CEST)
Trefflich beobachtet, werter Zietz!: „Nicola und Henriette wiederum profundes, treffsicher zwischen Gut™ und Böse™ unterscheidendes Dauer-Sich-Einmischen in Konflikte, die sie nicht betreffen.” Und genau _das_ ist das Tolle, wenn man nicht Admin ist: Man sucht sich die Konflikte selber aus in denen man ungefragt herumsenft! Glaubst Du ernsthaft, daß ich diese köstliche Freiheit jemals wieder aufgeben werde?! (Hint: Nein.) --Henriette (Diskussion) 10:28, 13. Sep. 2017 (CEST)
Besonders traurig ist ja, daß Zietz das bei euch offenbar verwerflich findet (vielleicht dürfen ja Frauen das nicht?!) - gleichzeitig aber selbst genau das auslebt. Doppelstandards? Hach herje... Marcus Cyron Reden 10:33, 13. Sep. 2017 (CEST)

@MBq: Du schreibst: Mein Ansatz wäre, die Konfliktbehandlung von den übrigen Adminfunktionen zu trennen. Weiß nicht recht. Einerseits habe ich nicht den Eindruck, dass bei eindeutigem Vandalismus unbedingt neue Admins gebraucht werden, das klappt recht problemlos (oder?). Andererseits wäre das auch ein Gebiet, wo man was über die Adminfunktionen lernen könnte (sozusagen "Admin auf Probe"). Bei allen nicht-trivialen Fällen von LK und VM herrscht aber m.E. wirklich Mangel. Und das ist nicht leicht zu beheben, weil hier tatsächlich relativ hohe Anforderungen gestellt werden, und nicht ganz ohne Grund. Hier werden ja die Grenzen definiert (was geht, was geht nicht mehr usw.). Ich frage mich, ob man hier nicht mal ansetzen müsste, um klarer zu machen, was denn in solchen Fällen tatsächlich nötig wäre. Mein Eindruck ist, dass die Altegedienten das teilweise ganz gut und teilweise gar nicht gut machen. --Mautpreller (Diskussion) 11:32, 13. Sep. 2017 (CEST)

Es gab mal den Versuch, Konflikte mit einer Art "Moderation" zu lösen. Dazu sollte eine neue Benutzergruppe etabliert werden, die unabhängig von den Admins agieren sollte. Aber daraus wurde nichts. Admins, die sich damals auf dem Zenith ihrer Macht befanden, gelang es, die Initiative erfolgreich zu zerlegen, man fürchtete wohl den Kontrollverlust. Womöglich ist die Zeit nun reif, es erneut zu versuchen. --Schlesinger schreib! 11:59, 13. Sep. 2017 (CEST)
Ähnliche Diskussionen gibt es derzeit im Schiedsgericht, wie Moderation oder Vermittlung neu aufgestellt werden könnten, ein paar Ideen dazu folgen in ein paar Tagen/Wochen, Grüße, --Ghilt (Diskussion) 12:10, 13. Sep. 2017 (CEST)
Das wäre zu begrüßen. Denn wenn es gelingt, persönliche Konflikte vom Adminjob fernzuhalten, käme der wieder auf eine für neue Leute erträgliche Basis, und führt vielleicht zu erfolgreichen Kandidaturen. --Schlesinger schreib! 12:17, 13. Sep. 2017 (CEST)
Dann könnte man aber nicht sticheln, mobben, hetzen und wegsperren. Also: Wie stellst du dir das vor? --Richard Zietz 12:20, 13. Sep. 2017 (CEST)
Wir sollten erst einmal die Vorschläge aus dem Schiedsgericht abwarten. --Schlesinger schreib! 12:32, 13. Sep. 2017 (CEST)
Naaaja, jene, die es aus dem Stand könnten und keine Moderation bräuchten, sind aber auch nicht erwünscht. Für Mitlesende, die sich diese etwas längliche Diskussion nicht antun mögen, hier noch mal der dazugehörige Link. -- Andrea014 (Diskussion) 12:47, 13. Sep. 2017 (CEST)

@Zietz: es ist schon eine Krux, wenn man nicht anders kann und es nicht schafft, die mal angedachten selbst auferlegten Beschränkungen durchzuziehen. Die Attackenfreudigkeit und vor allem Tag für Tag bedürfen dann noch des Beweises. Wenn du dabei feststellst, das es nur um einige wenige Accounts geht und du da in letzter Zeit häufiger vorkamst, nun, das würde ins Bild passen. Falls es dir noch jemand konkret sagen muß: auch deine ständigen Kommentierungen in herabwürdigender Art sind Teil des Adminproblems. Aber ob du das in deiner Selbstwahrnehmung überhaupt noch begreifst, da habe ich Zweifel. Kollege Schlesinger hat wenigstens mal paar konkrete , sachliche Vorschläge, von dir kommt außer Bashing nicht mehr viel. Falls da Erinnerungslücken bestehen, schau mal auf deine Beitragsliste der letzten Tage.--scif (Diskussion) 13:02, 13. Sep. 2017 (CEST)

Stimmt, den Ausgang der Kandidatur von Iwesb fand ich auch bemerkenswert. Das ist allerdings gerade kein Zeichen einer Selbstabschließung "der Admins", sondern in diesem Fall eher ein Zeichen, dass die Ansprüche aus der Community problematisch sind.--Mautpreller (Diskussion) 13:09, 13. Sep. 2017 (CEST)
Es war aber in dem Fall auch vor allem der Anspruch "Ein Admin soll selbst Artikel schreiben", den ich nun nicht für völlig aus der Luft gegriffen halte, auch wenn die Bestrebungen andernorts in eine andere Richtung gehen: Die Gemeinschaft wird breiter definiert, um viele Formen von Mitwirkenden einzubeziehen, von Autoren bis hin zu Spendern und Organisatoren. --Magiers (Diskussion) 13:29, 13. Sep. 2017 (CEST)
Nein, „nicht […] völlig aus der Luft gegriffen“, aber: ein Kamm für alle? Wie wär's mit Einzelfallprüfung? Es gibt welche, die anders als Andere sind! --Andrea014 (Diskussion) 13:36, 13. Sep. 2017 (CEST)
Ich sag nicht, dass das ein absolutes oder ausschließliches Kriterium sein sollte, ich sage nur, dass ich es für nachvollziehbar halte. Ein paar Pro- statt Contra-Stimmen wegen vorhandener Artikelarbeit hätten in dem Fall ja schon ausgereicht, und der Kandidat wäre trotz 172kb-Diskussion gewählt. Aber vielleicht schreckt eine solche Diskussion und die Art wie sie geführt wird genug andere geeignete Kandidaten ab, dass sie sich das überhaupt antun wollen. --Magiers (Diskussion) 13:48, 13. Sep. 2017 (CEST)
Ja, klar. Da zeigt sich aber doch tatsächlich ein Problem: Was wird von einem Admin eigentlich erwartet? Da addieren sich sehr unterschiedliche Erwartungen zu einer Art Sperrminorität. Das ist kein glücklicher Zustand.--Mautpreller (Diskussion) 13:54, 13. Sep. 2017 (CEST)
Addieren sich nicht auch die Urteile und Meinungen der anderen Abstimmer? So nach dem Motto „Hmm, der X, Y und Z haben contra gestimmt – was werden die von mir denken/halten, wenn ich pro stimme?" Mich würde echt interessieren wie Admin-Wahlen ausgehen, wenn man geheime Wahlen veranstaltet. --Henriette (Diskussion) 14:22, 13. Sep. 2017 (CEST)
+1 Dann würde sogar ich mich an einer Abstimmung beteiligen! :-)  --Andrea014 (Diskussion) 14:26, 13. Sep. 2017 (CEST)
Wenn soziale Kontrolle entfällt, fallen die Hemmungen. Die Qualität dessen geht bekanntlich über blanken Sadismus zu Massenmord. Inwieweit Wikipedianer*innen quantitativ davon betroffen sind, lässt sich nicht sagen, ich würde schätzen: genauso wie der Durchschnitt, eher stärker, da die kleinbürgerlichen Kreise, aus denen wir uns rekrutieren, eher zur Sublimierung neigen als die Aristokratie oder der Plebs. −Sargoth 14:29, 13. Sep. 2017 (CEST)
@Mautpreller: Du möchtest - wenn ich es richtig verstehe - eine einheitlichere Arbeitsweise bei schwierigen Problemen, damit Anspruch und Ergebnis der Administration sich wieder näher kommen. Heisst das: eine definierte Qualifikation oder Curriculum? Das dann nicht nur technisches Wissen enthielte, sondern auch oder vor allem Einblicke in Gruppenpsychologie, Soziologie, solche Dinge? -- MBq Disk 14:32, 13. Sep. 2017 (CEST)
Kann ich so eigentlich nicht sagen. Eine "einheitlichere Arbeitsweise" kann gut oder schlecht sein. Was ich mir wünsche, ist zunächst nicht eine Qualifikation oder ein Curriculum, sondern eine Neubestimmung dessen, was ein Admin eigentlich machen soll. Sozusagen ein besserer Text unter WP:A und Hilfe:Admin-Handbuch. Und zwar nicht in einer Debatte unter Admins, sondern in einer Debatte der Community erarbeitet.--Mautpreller (Diskussion) 14:37, 13. Sep. 2017 (CEST)
Ich bin also ein Mitglied der schlagkräftige[n] Putztruppe der derzeit obwaltenden Admin-Oligarchie. Das ist mit Abstand das absurdeste, was ich je hier über mich gelesen habe. Und weiß die Adminschaft das schon? Hey, RZ, ich wollte und will und werde nie Teil dieser Admin-Oligarchie, das wolltest du werden. Aber sogar diese Oligarchie kennt Grenzen nach unten... Muaha Smilie.gif --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 15:46, 13. Sep. 2017 (CEST)
Nunja, dein Vom-Saulus-zum-Paulus-Erlebnis hast du uns ja bereits eindrucksvoll geschildert. Leider nur mehr das „danach“ mit der heruntergepurzelten neuen Tasche und dem verkleckerten Bier :-). Fand’ ich persönlich lustig; eine Beschreibung des substanziellen Wandlungserlebnisses, das in den 48 Stunden zuvor stattgefunden haben muß, hätte ich allerdings (noch) interessanter gefunden. --Richard Zietz 16:04, 13. Sep. 2017 (CEST)
Ich nehme mal den Kurier von meiner Beo, bevor ich weiter deine Dummheiten lesen muss. Das war übrigens meine 5 WikiCon. Es wäre noch ganz dolle, wenn du mich nicht durch Anpingen belästigen würdest. Ich habe Artikelarbeit zu tun, das Dingens, wegen dem es Wikipedia gibt. Das, was du nicht so kannst, siehe auch eins drunter. Andersrum gesagt: du bist nicht satisfaktionsfähig. HabedieEhr. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 16:09, 13. Sep. 2017 (CEST)
Liebe IWG, für WP-Folklore hab ich Verständnis; ebenso, dass man manchen Kollegen einiges nachsieht. In dem Sinn also: weiterhin Frohes Schaffen :-) --Richard Zietz 16:20, 13. Sep. 2017 (CEST)
Und dein verlogenes Dankeschön kannst du dir auch sonstwo hin stecken. Solche vergifteten Dankeschöns habe ich bisher nur von zwei Ex-Admins bekommen. Mach endlich von deinem Recht zu gehen Gebrauch. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 16:25, 13. Sep. 2017 (CEST)
Das letzte Wort dem, dem das letzte Wort gebührt. --Richard Zietz Smilie Danke.gif 16:46, 13. Sep. 2017 (CEST)

Ein Beispiel: Nehmen wir an, Herr B. hat alles richtig gemacht. Ein Dutzend Artikel in seinem Fachgebiet geschrieben, darunter drei längere, von denen einer sogar als „Lesenswert“ gekürt wurde. Zusätzlich haben sich im Lauf seiner achtzehn Monate Wikipedia-Mitarbeit circa 100 kleinere Edits akkumuliert – Korrekturen, kleine sachliche Verbesserungen und so weiter. Im Meta-Bereich war Herr B. weniger präsent, aber auch hier mit vorwiegend angenehmen, diskussionsbefördernden Beiträgen. Seine Anzahl der Nicht-ANR-Edits blieb mit 50 dennoch bescheiden. Anders gesagt: Mit seinen insgesamt 150 ANRs (75 %) gilt Herr B. als fleißiger, hervorragender Mitarbeiter. Nach netten Nachfragen und weil er auch interessiert ist, entschließt sich Herr B, erstmals eine WikiCon zu besuchen. Die Gespräche sind toll, die neuen Kollegen ebenfalls und auch die Cocktails findet er lecker. Noch beflügelt von der WikiCon entschließt er sich, am System der persönlichen Bekanntschaften teilzunehmen. Da er viele neue Leute kennengelernt hat, akkumulieren sich die hierfür getätigten Edits auf 100. Ein freundlicher Wikipedianer (der den netten Herr B. womöglich auf der WikiCon kennengelernt hat) fragt ihn zwei Wochen später, ob er Lust hätte, als Admin zu kandidieren und erklärt sich sogar bereit, für Herr B. die Laudatio zu schreiben.

Man wird ahnen, auf was ich hinauswill: Herr B., der (scheinbar) alles richtig gemacht hat, hat nunmehr 150 Edits außerhalb des ANR – 50 Prozent. Preisfrage: Kann, darf oder soll man Herr B. zum Admin wählen? Oder verdient er vielmehr als „Troll“ einen kräftigen Tritt in den Hintern? --Richard Zietz 15:51, 13. Sep. 2017 (CEST)

Gegenfrage: Wieso definierst du jemanden mit 150 Edits außerhalb des ANR per se als Troll? Hab ich die qualitative Aussage über diese Edits überlesen? Auch dir dürfte nicht entgangen sein, das es imemr darauf ankommt, wie man außerhalb des ANR editiert.--scif (Diskussion) 17:05, 13. Sep. 2017 (CEST)
Oje – da hast du aber etwas mißverstanden. Natürlich sollte der Text sich diese Wertung nicht zu eigen machen. Kleine Unklarheit meinerseits; mit den Anführungszeichen nun sollte es allerdings klarer sein. --Richard Zietz Smilie Danke.gif 17:11, 13. Sep. 2017 (CEST)

Die Adminwahl war schon immer ein mysteriöses, von außen schwer zu durchschaubares Ritual. Was braucht man um Admin zu werden? Wahrscheinlich ein weißes Dreieck auf der Stirn, einen halbmondförmigen weißen Fleck auf der rechten Seite, und unter der Zunge das Bild des heiligen Käfers. *g* --Sinuhe20 (Diskussion) 13:41, 14. Sep. 2017 (CEST)

Brauchen wir wirklich mehr Admins?[Quelltext bearbeiten]

Offenbar nicht. Wie hatten in den letzten Wochen und Tagen fünf verlorene Kandidaturen und zwei erfolgreiche Wiederwahlen. Die beiden erfolgreichen Kandidaten sind alteingesessen, absolut erfahren und sehr gut in dieser Community vernetzt. Der eine, Koenraad, war bereits in der Vergangenheit Admin, der Andere, Superbass, ist bereits seit langem aktiver Admin und will nur bestätigt werden. Das Durchwinken ist hier offensichtlich, die Community ist zufrieden. Die fünf anderen fielen aber durch, offenbar braucht man sie nicht als Admins. Daher lässt sich vermuten, dass genügend User mit erweiterten Rechten vorhanden sind und es kein Problem gibt. Und doch scheint der Diskussionsbedarf groß zu sein. Warum? --Schlesinger schreib! 17:00, 13. Sep. 2017 (CEST)

Das Durchwinken ist hier offensichtlich, die Community ist zufrieden. Was ist denn offensichtlich? Ich freue mich immer über solche Behauptungen. Die "Durchgewunkenen" haben scheinbar im Interesse der Mehrheit gehandelt. Die Gescheiterten wurden von der Mehrheit offensichtlich nicht für gut befunden. So what? Man kann nur das beurteilen, was kandidiert. Deswegen kann man doch diskutieren und ich sehe auch nicht den Schluß, das es durch diese Kandidaturen genügend Admins gibt. Es gibt wohl offensichtliche Baustellen. Es gibt halt keine geeigneten Kandidaten. Damit muß man zunächst mal leben. Oder soll wegen Adminmangel jetzt jeder durchgewunken werden?--scif (Diskussion) 17:10, 13. Sep. 2017 (CEST)
Ich bin nicht sicher, dass wir mehr Admins brauchen, wenn es um Vandalismusverhinderung geht. Das Wegsehen bei Verstößen von Hyper„Regulars“, Administratoren und Ex-Admins ist offensichtlich. Admins fehlen aber in einer Frühschicht von 3:30 Uhr bis etwa 7:30 Uhr. Gruß --MrsMyer (Diskussion) 17:18, 13. Sep. 2017 (CEST)
Das Wegsehen bei Verstößen von Hyper„Regulars“, Administratoren und Ex-Admins ist offensichtlich Beispiele bitte, Beispiele. Ich habs gern konkret. Ich kann mit solchen in den Raum gestellten Behauptungen nichts anfangen.--scif (Diskussion) 17:24, 13. Sep. 2017 (CEST)
Ich führe keine solche Liste (mehr). --MrsMyer (Diskussion) 17:37, 13. Sep. 2017 (CEST)

Warum war mir solch eine Antworrt klar? Aber Hauptsache mal nen Spruch gedrückt.--scif (Diskussion) 17:43, 13. Sep. 2017 (CEST)

Um mal die Frage zu beantworten, warum hier immer noch diskutiert wird: Weil regelmäßig mit verquaster Rhetorik falsche Schlußfolgerungen gezogen werden, um die Diskussion mit Unfugs-Thesen am Laufen zu halten: „Die fünf anderen fielen aber durch, offenbar braucht man sie nicht als Admins. Daher lässt sich vermuten, dass genügend User mit erweiterten Rechten vorhanden sind …”
Nochmal zum Mitschreiben: Fünf Kandidaturen waren nicht erfolgreich. Warum ist ein Kandidat/eine Kandidatur nicht erfolgreich? Weil das Wahlvolk den Kandidaten nicht gewollt/gewählt hat. Warum hat es ihn oder sie nicht gewollt/gewählt? Begründet das Wahlvolk bei der Stimmabgabe. In den Kandidaturen von Khatschaturjan, Toni Müller und Quotengrote findet sich ein bunter Strauß verschiedenster Begründungen (von Scherzkandidatur, Socke, Eskalierer bis hin zu „hat sich von Schlesinger beraten lassen”), nur eine ist nicht dabei: „Wir haben genug Admins". Das ist also ganz „offenbar" nicht der Grund. --Henriette (Diskussion) 18:28, 13. Sep. 2017 (CEST)

Weniger Admins, die dafür die Wikipedia:Grundprinzipien und die WP:Wikiquette wirksam verteidigten, täten es auch. Was nützen viele Admins, die ihre Funktion dauerhaft nicht erfüllen?--87.179.0.175 18:32, 13. Sep. 2017 (CEST)
Dass ein Teil der Admins nicht dauerhaft aktiv ist, ist verständlich, denn jeder hier braucht mal eine Auszeit. Und die Zahl ist nun auch nicht so hoch. Die Vandalenjagd kann ja auch ohne erweiterten Rechte durchgeführt werden, und wenn IPs oder Provokationsaccounts gesperrt werden müssen, kann das auch ein paar Stunden später erfolgen. Löschdiskussionen haben meiner Meinung nach im allgemeinen keinen allzu großen Rückstand. Aber der Vorwurf, dass die Grundprinzipien nicht "wirksam verteidigt" werden, sollte genauer beschreiben werden, denn das ist ein harter Vorwurf. --Schlesinger schreib! 18:46, 13. Sep. 2017 (CEST)
Schlesingers Logik ist doch nur: Dschungelfans müssen alle Kandidaten wählen. --Aalfons (Diskussion) 18:51, 13. Sep. 2017 (CEST)
(Zusammenfassung für Eilige: Ohne Lösung des Gerechtigkeitsproblems ist es müßig, über Kandidatur-Unlust überhaupt nur zu reden.)
Die flächendeckend doppelten Standards hier sind Fact; darüber braucht nicht diskutiert zu werden. Noch vorgestern wurde eine Titulierung von mir mit der Bezeichnung „hämischer Herabwürdiger“ sanktionslos erledigt. Nicht nur das. Die abarbeitende Admina attestierte mir, ich sei eigentlich der Beleidigende. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was passiert wäre, ich hätte exakt dieselbe Titulierung angewandt – auf besagten User oder egalwen. 98 Prozent, dass ich in September keinen Edit mehr getätigt hätte. Es geht noch weiter. Antworten mir gegenüber mit dem Tenor „Halt die Fresse“ sind mittlerweile obligatorisch; ich muss aufpassen, dass nicht ich meinerseits dafür sanktioniert werde.
Darüber hinaus werden – in bester ABF-Manier – Aussagen von mir kreativ ins Gegenteil gedreht, erhalten die schlechtmöglichste Auslegung oder werden, falls sie nicht mehr hergeben, zumindest für weitere Häme und Sticheleien verwendet. Auch das mit der offensichtlichen Intention, einen potenziellen Konflikt hochzutreiben und mich eventuell in eine Sperre. Schwerwiegender jedoch ist, dass nicht nur Kompromisslösungen verweigert werden, sondern mittlerweile jegliches Gespräch, dass nicht dazu dient, mich in die Böse-Buben-Ecke zu rücken. Eine Konfliktmoderation für Userkonflikte der ernsteren Art? Sorry; haben wir mit unseren 50 oder 100 Millionen à Jahr leider kein Geld. Allgemeiner Tenor mittlerweile ist, dass es völlig egal ist, was ich sage und was ich tue – irgendeine Attacke (oder zumindest hämische Bemerkung) ist mir in jedem Fall sicher.
Dabei bin ich mir sicher, dass selbst unter beteiligten Admins mittlerweile der Scope des Jahres – ein WP-Funktionsträger wird ausfällig und erwirkt dazu noch eine Sperre desjenigen, den er attackiert hat – (selbst)kritisch gesehen wird. Zu entnehmen weniger den expliziten Ansagen als vielmehr den Zwischentönen, die mittlerweile einigen Ansagen zu entnehmen sind. Nur das System selbst – dass Admin-Entscheidungen unter allen Umständen „rechtens“ sein müssen, damit keiner der „Beknopften“ blöd dasteht – wird über alle Instanzen beibehalten. Aus exakt diesen Gründen halte ich die geführte Diskussion für müßig. So lange Admins unter dem Druck einer mehr oder wenigen großen Meute handeln, die sich, vermutlich aus Unterhaltungsgründen, auf Einzelne eingeschossen hat, und diesem Druck, aus welchen Gründen auch immer, nachgeben, ist die Diskussion darüber, ob besser 300 Admins walten, 150 genügen oder die Frage, warum die Community bei Neu-Kandidaturen fast grundsätzlich den Daumen nach unten senkt, müßig.
Wir haben hier längst ein „Dschungelcamp“, bei dem die Regeln so sind: Wer hält am längsten durch, wen kann man rauskicken? Wäre ich weg, wäre nichts gewonnen. Stoppok wäre (vermutlich) der nächste und auch Schlesi sehe ich recht nah der Kippe. Kümmern wird’s keinen, denn die WMF wird ihren enzyklopädischen Circus maximus so lange belassen, wie die Spendengelder üppig genug fliessen. Fazit: Die Diskussion hier geht völlig am Thema vorbei. Ob 100, 300 oder 500 Admins walten, kann denen, die auf die falsche Seite der Doppelstandards abdriften, herzlich egal sein. Und beim Rest bedient sie ebenfalls nur Unterhaltungsbedürfnisse. --Richard Zietz 18:52, 13. Sep. 2017 (CEST)
Lass doch mal deine persönlichen Erfahrungen, Befindlichkeiten und Demütigungen weg. --Schlesinger schreib! 18:57, 13. Sep. 2017 (CEST)
Welche Grundvoraussetzung möchtest du denn ansetzen, um die Diskussion zielführend zu führen? Alle Admins sind weise, edel und gut? Diskussion bitte unter Ausklammerung der Realität? --Richard Zietz 19:03, 13. Sep. 2017 (CEST)
@Zietz: Du fragst: „Welche Grundvoraussetzung möchtest du denn ansetzen, um die Diskussion zielführend zu führen? Alle Admins sind weise, edel und gut?” Wie wäre es mit: Pauschalisierungen und Nabelschau vermeiden bzw. weglassen. Und dann die Frage von der anderen Seite angehen: Wann oder in welcher Situation fand ich eine (Re-)Aktion eines Admins gut, angemessen, klug oder sinnvoll deeskalierend. Und: Warum hat mir das gefallen? Vielleicht kommen wir ja weiter, wenn wir sammeln was wir gut finden und dadurch herausfinden was eher suboptimal ist? --Henriette (Diskussion) 19:19, 13. Sep. 2017 (CEST)
@Henriette: Fände ich grundsätzlich nicht einmal in Gänze un-überlegenswert. Leider desavouierst du deine Absicht selbst, indem du erst mal eine In-Unrecht-Setzung meiner Person voranstellst. Mit dieser Argumentationsform konterkarrierst du nicht nur den gemachten „Mal das Gute suchen“-Vorschlag. Sondern zeigst gleich mit, dass er nichts weiter ist als ein retorisches Element, um mich ins Unrecht zu setzen. --Richard Zietz 19:32, 13. Sep. 2017 (CEST)
Zietz, ich kann das auch auf dieser rhetorischen Ebene: Damit, daß Du behauptest, ich hätte Dich „ins Unrecht gesetzt" (womit??) und darüber rechtfertigst Dich nicht ernsthaft mit meinem Beitrag beschäftigen zu müssen, zeigst Du wie wenig Dich der Kern der Diskussion interessiert. So. Und jetzt? Wollen wir so weitermachen? Pseudo-Logik kann ich nämlich genau so gut wie Du und Schlesinger. Mache ich aber nicht, weil mich ein Ego-Kräftemessen schlicht nicht interessiert. Ich möchte über Sachthemen sprechen; und das bitte abseits jeglicher persönlicher Befindlichkeitshuberei. Wenn Du das nicht kannst oder willst: Ok. Kein Thema. Allerdings auch: Keine Diskussion und kein Gespräch. --Henriette (Diskussion) 20:59, 13. Sep. 2017 (CEST)
@Henriette: Wenn es dir denn ernst gewesen wäre – wieso hast du nicht simpel geschrieben: „Warum gehen wir die Frage nicht von der anderen Seite an: Wann oder in welcher Situation fand ich eine (Re-)Aktion eines Admins gut, angemessen, klug oder sinnvoll deeskalierend. Und: Warum hat mir das gefallen? Vielleicht kommen wir ja weiter, wenn wir sammeln was wir gut finden und dadurch herausfinden was eher suboptimal ist?“ Wieso vorab der – mir zur Last gelegte – Vorwurf der „Pauschalisierungen“ und „Nabelschau“? Dass man mit Vorwürfen nicht gerade das beste Klima schafft, um eine Diskussion in eine (andere), positive Richtung zu lenken, sollte dir angesichts der Kenntnisse des Themas doch klar sein. – Auch in Statement Nummer zwei wieder reichlich Austeilen: „Pseudo-Logik“, Diskussion interessiere mich nicht, „Befindlichkeitshuberei“. Meinst du im Ernst, bei einem derartigen Vorwurfs-Stakkato komme Lust auf, dir auf andere Diskussionspfade zu folgen und nach positiven Eigenschaften einzelner Admins zu suchen? Ansonsten, so diskutierenswert der Vorschlag eventuell ist: Warum nur positive Eigenschaften oder Handlungen von Admins? Gibt es solche beim kritischen Teil der Userschaft nicht zu entdecken? Oder generell? Fazit so: große Verwunderung, große Lücken. --Richard Zietz 21:26, 13. Sep. 2017 (CEST)
Zietz: Ganz ehrlich, unverblümt und ohne irgendwelche Hintergedanken: Es ist mir zu anstrengend mit Dir zu reden. Wenn ich in Diskussionen senfe, dann starte und bleibe ich auf der Sachebene. Was ich schreibe, ist ernst gemeint. Meine Vorschläge halte ich nicht für kompletten Bullshit (obwohl sie es manchmal sind, wie sich gelegentlich zeigt) und ich möchte, daß meine Vorschläge auf der Sachebene besprochen werden. Und nicht fortwährend von Gesprächsteilnehmern stundenlang daraufhin seziert, ob da ggf., eventuell, vielleicht, könnte ja sein irgendwas drinsteckt, das ggf., eventuell, vielleicht, könnte ja sein doch nicht so ganz 1000%ig rein sachlich war. Wenn Du dich angesprochen fühlst: Ja, kann durchaus sein, daß ich da eine kleine Spitze eingebaut habe, die ein Schuh ist, den sich $jemand anziehen könnte. Sorry, your bad, wenn Du dir den Schuh bereitwillig anziehst. Kreise weniger eng um dein Ego und bleibe bitte einfach bei den Sachfragen.
Wenn Du es hören bzw. lesen möchtest oder mußt: Hielte ich Dich für einen uninteressanten und unintelligenten Menschen, dann bekämst Du genau Null Antworten von mir. Egal auf was. --Henriette (Diskussion) 22:28, 13. Sep. 2017 (CEST)
Ernsthaft: Wer Vorschläge, in der Diskussion einzukehren und das Gute im Gegenüber zu suchen mit Attacken auf potenzielle Kontrahenten verbindet, der hat in meinen Augen die Ernsthaftigkeit seines Anliegens vergeigt. Darüber hinaus bin ich auch noch Schuld, dass du eine „kleine Spitze“ einbauen musstest. Sag mal – geht’s noch? --Richard Zietz 22:49, 13. Sep. 2017 (CEST)
Ahem … Du bist kein Kontrahent für mich. Warst Du nie und wirst Du niemals sein. --Henriette (Diskussion) 23:18, 13. Sep. 2017 (CEST)

Wieso sollte man mehr Admins brauchen, wenn die Anzahl der Autoren abnimmt? Bereiten die verbliebenden Autoren so große Probleme? --84.190.223.167 19:25, 13. Sep. 2017 (CEST)

Offen gesagt, ja. Bloß ist die Frage, ob mehr Admins da nützlich wären. Kommt drauf an, würde ich sagen.--Mautpreller (Diskussion) 19:44, 13. Sep. 2017 (CEST)
Ein wahres Wort, denn die über die Jahre übrig gebliebenen Autoren geben sich abgebrüht, meinungstark, besserwisserisch und rechthaberisch. Nicht wenige denken vielleicht, der oder der Admin hat mir mir gar nichts zu sagen, der oder auch die soll sich gefälligst raushalten. Sperren machen ihnen nichts aus, im Gegenteil, sie scheinen bei einigen sogar Trophäen zu sein. Das alles hat sich in den letzten Jahren mit den sich unweigerlich vergrößerten Sperrlogs verschärft. Dass das den Admins Probleme bereitet, ist klar, denn ihre Autorität dürfte damit immer mehr untergraben werden. --Schlesinger schreib! 19:53, 13. Sep. 2017 (CEST)
Ich reibe mir langsam verwundert die Augen. Bist du das Schlesinger? Solche sachlichen, reflektierten Äußerungen lesen sich mal richtig gut. Wollte ich mal angemerkt haben.--scif (Diskussion) 22:47, 13. Sep. 2017 (CEST)
Die Frage der IP ist interessant. Ich hab mich mal umgesehen und als Stichtag des gestrigen 12. September genommen. Anzahl der VMs: 70. War’s früher besser? Die Zahlen sagen leider: Nein. Vor einem Jahr, am 12. September 2016, betrug die Anzahl der VMs 79, am Stichtag 2012 geschlagene 124, also fast das doppelte. Lediglich 2007 scheint mit nur 35 ein Jahr der Harmonie gewesen zu sein. Mit der Einschränkung allerdings, dass 2007 fast jede Meldung einen angemeldeten Account betraf und die 70 Meldungen gestern rund die Hälfte IPs oder Artikelmeldungen. Gute Frage: Wieso braucht man für weniger VM-Meldungen mehr Admins? Wo die Zahlen im Anblick des chronischen Allound-Dauerthemas „Sperre“ doch wohl nur ein Fazit nahelegen: Echte Angst kriegen muß man offensichtlich wohl nur dann, wenn der de:wiki-Community die bösen Buben ausgehen. --Richard Zietz 19:55, 13. Sep. 2017 (CEST)
Es mag Dich wundern: die Zahl der Autoren ist stabiler als die Zahl der Administratoren. Die Zahl der User-Edits nimmt sogar praktisch überhaupt nicht ab (abgesehen vom Wegfall der Interwikiverlinkung ~2013). Was ernsthaft abnimmt, ist die Zahl der IP-Benutzer und deren Edits, aber die sind aus Sicht der Administration wohl im Mittel pflegeleichter, also ist das kein Problem. Also ja: da sollten wir was an der Adminzahl machen. Dazu muss der Job überhaupt erstmal wieder erstrebenswert werden, und die Community darf auch gern etwas entspannter an die Wahl rangehen. Beides fällt nicht vom Himmel, sondern muss erarbeitet werden. —MisterSynergy (Diskussion) 22:33, 13. Sep. 2017 (CEST) Zahlen: de.wikiscan.org.
Ein möglicher Ansatz wäre, dass Admins nicht mehr gewählt, nur noch abgewählt werden. Früher wurden Admins auf Zuruf berufen, dass könnte man so wieder machen. Dazu müsste man eine Liste von Voraussetzungen aufstellen und wer die erfüllt, kann Admin werden (wenn er oder sie das will). --Goldzahn (Diskussion) 22:45, 13. Sep. 2017 (CEST)

Warum sollte nicht jeder die erweiterten Rechte bekommen, der hier lange genug dabei ist und genügend Edits hat? Liesel 06:50, 14. Sep. 2017 (CEST)

Weil es das noch nie gegeben hatte. (Ist aber ein alter Vorschlag von Benutzer:Maha seinerzeit in einem seiner Interviews, die er Tim Pritlove in Chaosradio Express gegeben hatte, vor der letzten Eiszeit...)--2003:42:2E27:6783:10C7:65F5:54AD:16C3 08:11, 14. Sep. 2017 (CEST)
Zunächst einmal kann nicht voraussetzen, dass jeder Langjährige erweiterte Rechte möchte (er könnte sie natürlich freiwillig wieder abgeben). Dann müsste man damit rechnen, dass dies eine ganze Menge Admins erzeugt die nicht oder kaum als Admin aktiv sind, was das vermeintliche/vermutliche Personalproblem dann auch beheben würde. Schließlich gibt es auch genug Langjährige, die (jedenfalls auch Sicht der Community) eindeutig nicht geeignet sind für das Amt, was man leicht an gescheiterten Kandidaturen und Abwahlen (und deren Einführung) ablesen kann.--Kmhkmh (Diskussion) 08:32, 14. Sep. 2017 (CEST)
Ich denke auch das eine Auswahl nötig sein sollte. Gemacht werden könnte das von Leuten, die die Bereiche kennen, wo Admins arbeiten und wenn denen jemand auffällt, der die Voraussetzungen mitbringt und den Eindruck macht in dem Bereich arbeiten zu wollen, könnte das Adminrecht vergeben werden. Man könnte das so machen, dass die Auswahl von Admins oder ehemaligen Admins gemacht werden darf, die eine gewisse Erfahren haben und nicht abgewählt wurden wegen Ärger oder so etwas. Bei den Kriterien für die Auswähler kann ich nicht weiterhelfen, weil ich in dem Bereich selber kaum Erfahrung habe. --Goldzahn (Diskussion) 09:09, 14. Sep. 2017 (CEST)
Da bin ich etwas skeptisch, wenn primär (Ex-)Admins neue Admins auswählen, denn dann droht genau die Verantwortlichtkeit gegenüber und Bestätigung durch Community zu fehlen, die früher ein Problem war und es vergrößert sich die Wahrscheinlichkeit für prpblematische Seilschaften und Kastenbildung. Immerhin im Gegensatz zur früher solange wenigstens die Abwahloption durch die Community besteht, mag das klappen, aber ich bin da eher skeptisch.--Kmhkmh (Diskussion) 14:16, 14. Sep. 2017 (CEST)
Vielleicht könnte ein duales System dieses Problem beheben. Also das bisherige System beibehalten und es durch ein zweites System ergänzen. Ein Wahlsystem auch eines mit einer weniger harten Wahl, wie unten beschrieben, hat das Problem, dass dort niemand Admin wird, der sich einen negativen Namen gemacht hat. Warum auch immer. Bei einem admingesteuerten System sind dagegen andere Kriterien relevant. Man könnte auch festlegen, dass mit dem neuen System nur x Adims pro Jahr bestimmt werden dürfen, womit keine Dominanz des neuen Systems entstehen kann. --Goldzahn (Diskussion) 09:22, 15. Sep. 2017 (CEST)
@Goldzahn: Warum sollte jemand, der negativ aufgefallen ist, Admin werden? Da würde ich die Klugheit der Adminschaft nicht grundsätzlich größer einschätzen als die der versammelten sonstigen Benutzer. Das Prinzip der Kooptation, das dir vorschwebt, löst mE keines der Probleme, weil es wohl dafür sorgt, dass die Unzufriedenheit mit den Admins noch größer wird und sich Wiederwahlseiten noch schneller füllen. --Andropov (Diskussion) 09:57, 15. Sep. 2017 (CEST)
Ich war mal als Sichter unterwegs. Da war es so, dass wenn ich einen edit nicht gesichtet, sondern ihn zurückgesetzt hatte, musste ich damit rechnen, dass der Editor sich bei mir beschwert. Wenn ich beabsichtigt hätte Admin zu werden, müsste ich nach mehreren derartigen Aktionen mit negativen Voten rechnen. Ich glaube allerdings, dass die Erfahrung mit solchen Situationen Voraussetzung für eine dauerhafte Admin-Tätigkeit ist. Mir jedenfalls hatte es gezeigt, dass ich das nicht machen will und ich hatte deshalb meine Sichter-Tätigkeit beendet. Wäre ich dabei geblieben und wenn ich Ärger mit den Editoren nicht gescheut hätte, wäre ich für einen Admin-job geeignet gewesen, allerdings hätte ich keine Wahl gewinnen können. --Goldzahn (Diskussion) 16:16, 15. Sep. 2017 (CEST)
Das sehe ich anders: Man kann auch sichten/verwerfen, ohne dass die Gegenseite einen für unwählbar hält, das halte ich für eine Frage des Umgangstons der Bereitschaft, in Kommunikation zu treten. Das sollten Admins meines Erachtens sowieso tun, und dann sehe ich keine unüberwindlichen Hürden. --Andropov (Diskussion) 16:57, 15. Sep. 2017 (CEST)

Mehr gute Leute werden in allen Bereichen gebraucht! Und wir gehen sowieso ständig ins Neue hinein. Da liegen die Verknotungslösungen aber auch immer schon bereit: herabwürdigungsfreie, geheime Wahlen, einfache Mehrheiten, periodische Wiederkandidaturen – nur sich aufraffen und in größerer Breite dafür sein müsste man eben mal... -- Barnos (Post) 09:28, 14. Sep. 2017 (CEST)

Und wir gehen sowieso ständig ins Neue hinein: Was war gleich nochmal das letzte Neue?--2003:42:2E27:6783:99F1:F67B:34D6:7B34 09:47, 14. Sep. 2017 (CEST)
Habe das Gemeinte nachverlinkt. -- Barnos (Post) 10:19, 14. Sep. 2017 (CEST)

Die Idee: langjährige Erfahrung + Antrag = Admin finde ich erst mal gar nicht schlecht. Vielleicht noch ein wenig differenzierter. Als Gegenstück zur Abwahlseite eine Wahlseite. Wer die entsprechende Erfahrung hat kann eine eigene Adminwahlseite aufmachen. Auf der können dann ebenso erfahrene Mitarbeiter dann unterschreiben, und wenn innerhalb einer gewissen Zeit genug Unterstützer da sind, wird der Kandidat Admin. Die Abwahlmöglichkeiten bleiben wie gewohnt. Diese Adminkandidatur-/Stimmberechtigung müsste natürlich schon entsprechend hoch angesetzt werden.--93.184.128.30 12:25, 14. Sep. 2017 (CEST)

Diese Idee, die mir an die Liquid Democracy angelehnt scheint, finde ich richtig gut: Statt Wiederwahlseiten und Einzelkandidaturen eine ständig offene Abstimmungsseite, auf der andere Wikipedianer ihre Zustimmung oder Ablehnung zum Kandidaten aufschreiben, und solange er dort eine ausreichende Mehrheit (2:1) hat, hat er Adminrechte, fällt er drunter, werden sie ihm automatisch entzogen, bekommt er sie wieder, erhält er sie automatisch zurück. Das würde die Wahlen abschaffen und könnte zugleich eine sehr viel stabilere, weniger von Einzelaktionen abhängige Vertrauensbasis schaffen. Allerings müsste dafür die Sockenpuppenproblematik anders angegangen werden und wohl die Stimmberechtigung erhöht? --Andropov (Diskussion) 14:31, 14. Sep. 2017 (CEST)
Nein, das geht nicht. Das ist nicht hierachisch genug und die Angst vorm bösen™ Mann (user:Zietz zum Beispiel) geht dann um. Widerspricht auch der sozialen Schließung, was wiederum Christian Stegbauer Theorieprobleme bereiten würde, das wollen wir doch nicht. "Nur" Positivstimmen hat sich schon im Schiedsgericht empirisch nicht bewährt, es dürfen wie in der "echten" Politik nur maximal inhaltslose Kandidaturen durchgewunken werden (das bedeutet im Umkehrschluß nicht, dass inhaltslose Kandidaturen per se schlecht sind, diese Kandidaturen kämen allerdings bei diesem Prozess auch problemlos durch). Also: Weiter, immer weiter so. #dankemerkel fossa net ?! 14:43, 14. Sep. 2017 (CEST)
@Fossa: Hättest du denn auch einen Gegenentwurf, der die soziale Schließung verringern würde? --Andropov (Diskussion) 15:02, 14. Sep. 2017 (CEST)
Der I.P.-Einwurf wäre ja ein Schritt in diese Richtung, noch besser wäre es, Adminrechte automatisch zu vergeben, ähnlich wie die Sichterrechte (obwohl der Algorithmus auch verbesserungswürdig wäre): Aber eine Proliferation der Adminrechte würde ja den vanity-Status versauen. Es wird dazu schlicht nicht kommen. fossa net ?! 15:08, 14. Sep. 2017 (CEST)
Mir geht es weniger um vanity als um trust: Nicht jeder langjährige Mitarbeiter ist vertrauenswürdig, weshalb ich nicht jeden die Grenzen des Projekts mitfestlegen lassen möchte (in Anlehnung an Mautpreller). Es muss also in meinen Augen ein Regulativ geben. --Andropov (Diskussion) 15:17, 14. Sep. 2017 (CEST)
Ich habe ja sogar die Seite user:Fossa/Misstrauen. Trotzdem fände ich es gut, wenn all die Leute auf der Liste Admins wären. Würden sie gar zu absurde Entscheidungen treffen, würden sie flugs ihr Adminamt verlieren. Systemisch ist möglichst breites Deliberieren sinnvoll -- und dazu gehören auch Nazis und Stalinisten (und sogar der "echte" Andropov, den die deutsche Vickypedia vermutlich Andropow schillt). Ich muss kein Vertrauen in die Leute haben, sondern ins System, ähnlich wie ich im Kritischen Rationalismus der Wissenschaft: Ich muss nicht dem*r einzelnen Wissenschaftler*in vertrauen, sondern der wissenschaftlichen Methode. fossa net ?! 15:31, 14. Sep. 2017 (CEST)
Kannick verstehen, die Position, aber das würde ein deutlich wirksameres De-Admin-Verfahren benötigen. Könnte ich mich auch mit anfreunden. Was hieltest du von meinem obigen Vorschlag eines Delegated Voting? --Andropov (Diskussion) 15:36, 14. Sep. 2017 (CEST)
Nee, user:Andropov, delegated voting halte ich nichts von. Weder möchte ich meine Stimme jemand "kompetenteren" zuschustern (Kompetenter als ich? Das kann ja wohl nur ein E. T. sein :-P), noch möchte ich die Bürde übernehmen, jemand anderes Stimme zu verwalten. Beisst sich beides mit Egalitarismus. fossa net ?! 12:57, 15. Sep. 2017 (CEST)
Naja, mir ginge es eben um delegated hausmeistering, und dass zwischen Admins und Normalos kein egalitäres Verhältnis besteht, darüber sind wir uns vermutlich einig, Fossa? --Andropov (Diskussion) 13:56, 15. Sep. 2017 (CEST)
delegated hausmeistering gibt es doch schon. Schau mal öters auf der VM nach: XY hat Z gemacht: bitte sperren. Funktioniert meistens ganz prima.. --84.190.214.56 19:08, 15. Sep. 2017 (CEST)

Problem umjedreht: Tragen aktuelle/zuvile/bestehende Administratoren dazu bei, dass das Wachstum der Autoren stagniert/abnimmt? Oben wurde ja schon mal festgestellt dass die Wikipedia (de) ja eher Luxusprobleme hat. Die Anzahl der Administratoren nimmt zu und die Anzahl der Autoren nimmt ab bzw. nicht zu. Inwiefern hängt also das eine mit dem anderen zusammen. Werden neue Autoren von Administratoren als Schnitztstelle bei Konflikten u schnell verjagt weil sie das state-of-edit-war (als Beispiel ür einen Klasikker für Sprren) der alten Hasen noch nicht beherschen? Hier auch die Frage: haben wir zu wenig Administratoren, die Prozesse verstehen ? Haben wir zu viele Admins die inhaltlich entscheiden? --84.190.214.56

Zu dem Autorenschwund kommt obendrein die Autorensubstitution. Aktuell zur Bundestagswahl:
Für viele ist Wikipedia das Nachschlagewerk schlechthin, auch in Bezug auf die bevorstehende Bundestagswahl. Nun kam jedoch heraus, dass jeder dritte Abgeordneteneintrag aus dem Bundestag bearbeitet wird – oft zugunsten der Politiker. http://www.focus.de/politik/deutschland/kritische-passagen-geloescht-bundestag-schoent-wikipedia-artikel-ueber-abgeordnete_id_7593386.html
Und dewiki hat das alles verpennt. Ohne den bayerischen Rundfunk (http://www.br.de/bundestagswahl/wikipedia-artikel-abgeordnete-bundestag-100.html) und dessen Analyse würde das hier keinem auffallen. MMn aber wird auch in breiten weiteren Bereichen der aktuellen Geschichte (aber auch zur DDR) nur gelöscht, geschönt, geschoben usw. (da lohnt es gar nicht anzufangen mit dem Korrigieren - nicht nur, weil es ohnehin wieder auf die geschönten Versionen gebogen wird - das Bearbeitungsfeld ist uferlos, und selbst gute Informationen, die mal vorhanden waren, werden hier systematisch ausgemerzt [kopilotisiert etc.]). Diese Anti-Autoren haben in weiten Bereichen von dewiki das Szepter längst in der Hand, ohne daß die Adminschaft das registriert hätte oder gar dagegensteuern würde. Über die Gründe dafür kann sich jeder selbst seinen Reim machen. MfG --Methodios (Diskussion) 19:52, 15. Sep. 2017 (CEST)
Natürlich brauchen wir mehr Admins. Vorher müssen wir aber verhindern, daß immer mehr Trolle fähige Adminkandidaten verhindern. Es scheint inzwischen nämlich zum guten Ton zu gehören, Adminkandidaturen zu zertrollen. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 22:17, 16. Sep. 2017 (CEST)
Moin, Matthiasb. Mir sieht es aktuell nicht danach aus, als würden wir mehr Admins brauchen - ganz im Gegenteil: Wikipedia:Adminwiederwahl/H-stt + Wikipedia:Adminkandidaturen/H-stt. MfG --Methodios (Diskussion) 07:11, 17. Sep. 2017 (CEST)

Unkonventionelle Convention: WikiCon 2017[Quelltext bearbeiten]

Ich finde auch, dass die WikiCon 2017 sehr gelungen war. Das hatte verschiedene Gründe:

  • Kaffee war reichlich vorhanden und ging niemals aus.
  • Auch andere Getränke waren - gerade am Abend - reichlich vorhanden.
  • Die relative Enge im Kubus brachte uns Wikipedianer*innen noch enger zusammen.
  • In der persönlichen Begegnung gab es wohl kaum einen Streit - also kein PA und keine VM.
  • Das junge Orga-Team war souverän in der Meisterung des Ablaufs der Veranstaltung.
  • Kleinere Pannen fielen nicht auf, da alles entspannt und voller Wohlwollen waren.
  • So könnte ich weitermachen ...

Ich wünsche mir, dass die nächste WikiCon ähnlich gut gelingt wie die von 2017 in Leipzig. Vielleicht ist auch schon ein neues Team in der Überlegungsphase, es zu wagen?! Seid mutig, mit der Ideenförderung „im Rücken“ kann es nicht schief gehen! --Didi43 (Diskussion) 23:30, 13. Sep. 2017 (CEST)

Es wäre auch eine Katastrophe gewesen, wenn den Kaffeesachsen, der Kaffee ausgegangen wäre. Liesel 06:49, 14. Sep. 2017 (CEST)
Über das alte Logo hatten wir noch abgestimmt, das neue wurde einfach oktroyiert.--2003:42:2E27:6783:ECC6:D6B3:D336:167F 08:25, 14. Sep. 2017 (CEST)
Au man... - jetzt wirst du sterben, weil die Organisatoren für das was sie organisiert haben, ein eigenes Logo geschaffen haben. Diese Schufte! Teert und federt sie! Marcus Cyron Reden 09:12, 14. Sep. 2017 (CEST)
Ich finde es eigentlich nur schade, dass das neue Logo auf keinem der zahlreichen Gegenstände in der superschönen Konferenztasche drauf ist. --Ailura (Diskussion) 09:24, 14. Sep. 2017 (CEST)

Liesel, der Komponist der Kaffeekantate muss wohl ein Leipziger gewesen sein :). Wer bei der Wikimania in praktisch jeder Pause vor der leeren Kaffeekanne stand, weiß dieses Detail der Organisation der WikiCon besonders zu schätzen. --Regiomontanus (Diskussion) 09:41, 14. Sep. 2017 (CEST)

Und für nächstes Mal wünsche ich mir dann bitte noch ein Hotel, wo es Kaffee zum Frühstück gibt. --Ailura (Diskussion) 11:10, 14. Sep. 2017 (CEST)
Gab es in eurem Hotel nicht? Zum Hotel-Thema eine Anmerkung von mir: Ich hatte mich auf eigene Faust um ein Hotel gekümmert und dabei festgestellt, dass es eines in unmittelbarer Nähe zum Kubus gibt, zu Fuss bequem erreichbar, das "Suite Hotel" an der Permoserstrasse. Der Name klingt nobel, die Preise waren aber trotz grosser Zimmer bzw. "Suiten" ganz normal (auf jeden Fall aus meiner Schweizer Sicht - in Zürich kriegt man kein Zimmer in einem stinknormalen Dreisternehotel zu diesem Preis), und ein anständiges Frühstück mit Kaffee gab es auch. Dass die Organisatoren angesichts dieses in der Nähe gelegenen, praktischen und guten Hotels auf Wikipedia:WikiCon 2017/Übernachtung nur deutlich weiter entfernte als Möglichkeiten aufgeführt haben, wundert mich doch etwas. Gestumblindi 13:00, 14. Sep. 2017 (CEST)
Hallo Gestumblindi, dieses Hotel wurde als erstes für die Konferenz angefragt. Leider gab es nicht mehr ansatzweise genug Zimmer Merle von Wittich (WMDE) (Diskussion) 16:56, 14. Sep. 2017 (CEST)
Danke, Merle, für die Info! Immerhin hatte es noch, soviel ich beim Frühstück feststellen konnte, mindestens ein weiterer Wikipedianer geschafft, in diesem Hotel zu buchen, da können wir uns wohl glücklich schätzen ;-) Gestumblindi 00:32, 15. Sep. 2017 (CEST)
Vielleicht als Ergänzung: Wir wollten als Orga die Teilnehmer auf so wenige Hotels wie möglich verteilen - es sind dann ca. 150 Zimmer in 3 Hotels geworden, es wurden von WMDE gebucht mehr als 200 Personen untergebracht. Deshalb haben wir Hotels mit freien Kapazitäten von weniger als ca. 30 Zimmern bewusst nicht berücksichtigt. --Stepro (Diskussion) 04:08, 15. Sep. 2017 (CEST)
@Stepro: Okay. Man hätte das Hotel an der Permoserstrasse ja evtl. gleichwohl noch unter "Weitere Hotelvorschläge" für die eigenverantwortliche Buchung aufführen können. Wie gesagt, es war praktisch und ich war froh, in diesem Hotel zu sein :-) Gestumblindi 12:25, 15. Sep. 2017 (CEST)
Es gab so eine Art schwarzes Spülwasser ohne jegliche Koffeinwirkung. Auch nach zwei Tassen nicht. --Ailura (Diskussion) 13:06, 14. Sep. 2017 (CEST)
Ohne die Überlegungen der Orga zu kennen, habe ich mir gedacht, dass die Hotels in der Nähe des Bahnhofs auch einiges für sich hatten. Die Österreicher waren zwar auf zwei (?) Hotels aufgeteilt, die aber jeweils in Sichtweite waren. Das Frühstück im A&O war üppig :) und die Betreuung zuvorkommend. An der Menge der Teilnehmer, die man dort traf, konnte man ermessen, dass es gar nicht so einfach gewesen sein wird, die vielen angereisten Wikipedianerinnen und Wikipedianer unterzubringen. --Regiomontanus (Diskussion) 13:17, 14. Sep. 2017 (CEST)
Über die Lage am Bahnhof möchte ich mich auch nicht beklagen (ich war diesmal auch mit dem Zug da). --Ailura (Diskussion) 16:06, 14. Sep. 2017 (CEST)

Ich kann auch nach dem Lesen dieses Artikels nur wieder sagen - ich wäre soooooo gerne dabei gewesen! Schade, dass ein privater Termin parallel schon viel länger Priorität hatte! --Kritzolina (Diskussion) 13:25, 14. Sep. 2017 (CEST)

Du wurdest auch vermisst. Marcus Cyron Reden 15:52, 14. Sep. 2017 (CEST)

Ich finde es immer noch merkwürdig, dass wir als Gemeinschaft für freies Wissen die WikiCon nicht frei im Internet übertragen wird (oder dies zumindest nicht bekannt gemacht wurde).--100 Jahre Toledo Rockets Football JTCEPB (Diskussion) 14:07, 14. Sep. 2017 (CEST)

Lesetip Gruss --Nightflyer (Diskussion) 14:09, 14. Sep. 2017 (CEST)
Ich finde es weiterhin merkwürdig, daß traditionell vor und nach einer WikiCon nach Aufzeichnungen und/oder Streaming gefragt wird, aber das sich nie jemand bereit erklärt so etwas zu organisieren. (Äh, nein: Das Orga-Team mit seinen paar Leuten kann das nicht auch noch stemmen.) --Henriette (Diskussion) 14:58, 14. Sep. 2017 (CEST)
Viel Aufwand für wenig Effekt. Man müsste überall (6-7 parallele) Kameraequipments aufstellen, dazu einen guten Ton (man kann ja von zu Hause aus bei schlechter Akustik nicht "lauter bitte" schreien). Nachträglich oder live schaut sich kaum jemand die Stunden um Stunden Material an. Alle Interessierten seien nochmals auf Wikipedia:WikiCon_2017/Programm verwiesen, wo es schon gute inhaltliche Hinweise gibt. Meines Wissens wurde auch überall mitprotokolliert, nur weiß ich nicht, wo die Protokolle jetzt sind - hm, die werden wohl noch nachgeliefert. MfG --Regiomontanus (Diskussion) 16:08, 14. Sep. 2017 (CEST)
Auch die Wikimania wurde dieses Jahr nicht aufgezeichnet. Ich glaube, die Kosten/Nutzenrechnung trägt hier einfach nicht. Was wirklich etwas schade ist, da dieses mal wirklich ein Großteil der WikiCon-Beiträge höherklassig war. Marcus Cyron Reden 15:55, 14. Sep. 2017 (CEST)
Auch dieses Jahr war ich nicht die einzige mit einem roten Lanyard. Nicht jeder möchte aufgezeichnet werden, zumindest auf der WikiCon hat man das Recht auf diese Eitelkeit sogar als Referent. --Ailura (Diskussion) 16:08, 14. Sep. 2017 (CEST)
Um es mal auf den Punkt zu bringen: Mit einer verpflichtenden Videoaufzeichung oder gar Live-Streaming hätte ich keine meiner drei Session gehalten. Und ich bin da nicht der einzige. --Stepro (Diskussion) 21:14, 14. Sep. 2017 (CEST)
Bei der Wikimania 2016 in Esino Lario wurde mein Vortrag auf YouTube gestellt. Ich hatte noch nicht einmal bemerkt, dass gefilmt wurde, ich war auch nicht gefragt worden. Der MDR in Leipzig hingegen hat vorher ausdrücklich gefragt, was sie filmen dürfen und wer gefilmt werden möchte. --Gereon K. (Diskussion) 21:55, 14. Sep. 2017 (CEST)
Zitronenfalter auf Sommerflieder.jpg
auch ich bedanke mich bei allen Leuten, die die umfangreiche Organisation auf die Beine gestellt haben und für die perfekte Veranstaltung gesorgt haben. Aus Erfahrung weiß ich, wieviel Zeit, Gedanken und Arbeit solch eine Großveranstaltung macht. An den diversen Vorträgen konnte ich nur im Lauftempo teilnommen, um möglichst viel von den Inhalten mitzubekommen. Ganz besonders möchte ich auch die liebevoll dekorierte Abschlußveranstaltung hervorheben - mit den Leipziger Lerchen als Präsent und deren Geschichte (meine Lieblingsvögel - leider heutzutage wieder vom Aussterben bedroht, wenn auch aus anderen Gründen). Was mir allerdings überhaupt nicht gefiel, war die ständige und kostenlose Darbietung von Alkohol (auch die Vorführung von Hochprozentigem in allen Ecken). Wie wäre es, die nächste WikiCon nur mit "Mixgetränken" (neudeutsch Smoothies) als Ersatz für alkoholhaltige Cocktails auszustatten? Mal sehen, ob die dann auch so gut besucht würde? MfG Arieswings (Diskussion) 15:32, 15. Sep. 2017 (CEST)
Arieswings, Crosspostings von Meckerbeiträgen sind eigentlich unangebracht, vor allem in einem Abschnitt, der aus Gründen merci beaucoup heißt. Trotzdem habe ich auch einen konstruktiven Vorschlag: Wie wäre es, die nächste WikICon nur mit veganem Essen zu versorgen, dann müsste ich als (angemeldeter) Fleischverächter nicht gucken, dass ich ein paar trockene Beilagen zusammengekratzt bekomme? Oder mit Bestellgutscheinen für Vegetarier? Dafür aber mit reichlich Alkohol. Fleischessende Asketen können ja ihre eigene WikiCon machen oder zuhause bleiben. Das ist meine Perspektive, als Ergänzung zu deiner. Grüße −Sargoth 15:37, 15. Sep. 2017 (CEST)
mach doch - gerne. Aber meine Meinung überlässt du mir schon bitte! Arieswings (Diskussion) 15:41, 15. Sep. 2017 (CEST)
Arieswings, wenn sich nur eine Person aufgrund eines erhöhten Alkoholpegels daneben benommen hätte, könnte ich Deine Kritik verstehen. Ist mir aber nicht aufgefallen. Zu trinken so viel man möchte und alle haben sich benommen. --Gereon K. (Diskussion) 13:22, 16. Sep. 2017 (CEST)
Ja, die Stimmung war ausgesprochen friedlich. Selbst Leute, die in der Wikipedia gelegentlich als eher streitlustig auffallen, haben sich da "live" ganz umgänglich gezeigt :-) Gestumblindi 15:26, 16. Sep. 2017 (CEST)

Also ich war ja das erste Mal bei sowas und sehr angenehm überrascht - kann mich jedem Dank nur anschliessen. Es gab ja Gerüchte und ein Rumoren, dass man am zweiten Tag der Bar ohnehin ein paar Steine in den Weg geräumt hat - zumindest war da ein entsprechender Zettel, den man nicht wirklich verstand :-) Ich kann immer akzeptieren, dass es Antialkoholiker, Veganer, Vegetarier etc. pp. gibt und würde immer auch dafür sein, für diese Gruppen entsprechende gute Angebote vorzuhalten. Nur was ich nicht verstehe ist "Zwänglerei" in jeder Form - indem alle nach dem Gusto einer solchen Gruppe leben und glücklich sein müssen (ich sage nur Veggie Day). Kulturvoller Alkoholgenuss an einer Bar gehört definitiv für mich zum Leben. Es besteht kein Trinkzwang - wer nicht will, fand auch gute nichtalkoholische Getränke. Angetrunken oder betrunken hab ich auch niemanden gesehen. Insofern weniger missionarisch bitte :-) --Brainswiffer (Disk) 14:06, 16. Sep. 2017 (CEST)

Ich möchte in die allgemeine Lobhudelei nicht einstimmen. Nicht wegen der Organisation im ganzen, gegen die es nix einzuwenden gab, nicht einmal die fakultative Taxi-Exkursion am Samstagabend ;-), sondern wegen eines Anfängerfehlers, der so zumindest seit Karlsruhe nicht mehr vorgefallen war. Ich finde es schade, wenn ich "meinen" Track danach auswählen muß, ob in dem Raum die Möglichkeit besteht, ein Laptop mit Saft zu versorgen. Ich habe ungefähr drei Beiträge deswegen versäumt und mir stattdessen die Einführungsveranstaltung für Wikineulinge im Foyer mehrfach angehört. Was mein nächster dicker Kritikpunkt ist. Ich habe zur Kenntnis genommen, daß das aus räumlichen Gründen nicht anders ging, aber die Tonverhältnisse da waren unerträglich. Ungefähr bis zum vierten Stuhl vom Referenten aus konnte man dem Vortrag folgen, alle weiter hinten hatten durch die Umgebungsgeräusche im Foyer – da reichte schon das Getrappel auf der Treppe – das Nachsehen. Das war wahrscheinlich im voraus für das OK nicht erkennbar. Nicht meckern werde ich an dieser Stelle über die Programmauswahl, das habe ich an anderer Stelle schon getan bzw. werde es noch tun. Finden jedenfalls konnte man interessante Beiträge nach gusto. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 22:43, 16. Sep. 2017 (CEST)

Moin @Matthiasb: Wen von den Helfern oder Raumengeln hast du gefragt, ein halber Karton Mehrfachsteckdosen wartete auf seinen Einsatz... Und Kabelabdeckmatten gab es auch noch genug. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 08:54, 17. Sep. 2017 (CEST)
Raumengel habe ich gar keine bemerkt – man nimmt sie offenbar nur bewußt wahr, wenn man sie als Vortragender braucht. Oder sie waren nicht alle mit T-Shirt ausgestattet. Daß ich aber dich nicht gefragt habe, als Team-Veteran, das hätte mir einfallen können. Genauso wie selbst ein Verlängerungskabel einzustecken, mit den neuen großen Tachen sollte das künftig kein Problem mehr sein. ;-) [Note2s11: Be bold, denke mehr, meckere weniger.] --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 16:02, 17. Sep. 2017 (CEST)

Die Reichweite der Veranstaltung[Quelltext bearbeiten]

Ein besserer Ausdruck fällt mir da im Moment nicht ein. Einfach nur mal 'ne einfache Frage, die ich hier nirgends beantwortet sehe: wie viele Teilnehmer waren eigentlich auf der Veranstaltung? Es gab keinerlei Aufzeichnungen, wenn ich das richtig gelesen habe, es gibt keine Protokolle und niemand berichtet darüber, was er/sie dort gelernt hat. Die Kurztexte zu den einzelnen Veranstaltungen im Programm sind überwiegend völlig leer oder, so weit vorhanden, nichtssagend. Mit anderen Worten: Die Kurse haben nur die erreicht, die hingefahren sind und teilgenommen haben. Diejenigen, die an einzelnen Themen interessiert gewesen wären, aber nicht so viel Zeit und Geld haben wie die oberen zwei Drittel dieser Community, bleiben, in jeder Beziehung, außen vor. Ich will da nicht meckern, man muss natürlich akzeptieren, dass Wikimedia und Wikipedia Spiegelbilder der Gesellschaft sind. Ich stelle einfach nur mal die Fakten dar, wie sie sind. Diejenigen, die es sich leisten können, bilden sich weiter, die anderen bleiben dumm. Ironie: im Internetzeitalter, wo es zwar eine Khan University gibt, aber keine Wikimedia-Veranstaltungen, bei denen Außenstehende mitlesen können. Ergebnis: Die Elite bleibt unter sich, wer es sich leisten kann, darf mal reinschnuppern. Die klugen Köpfe werden noch klüger. An Vertröstungen wie "Alle Interessierten seien nochmals auf Wikipedia:WikiCon_2017/Programm verwiesen, wo es schon gute inhaltliche Hinweise gibt. Meines Wissens wurde auch überall mitprotokolliert, nur weiß ich nicht, wo die Protokolle jetzt sind -", die würden dann wohl nachgeliefert, mag ich nicht recht glauben. Das gab es schon bisher nicht bei vergleichbaren Veranstaltungen. Es ist so, wie es ist. Zu polemisch? Mag sein, aber ein Stück Wikipedia-Soziologie und ein paar Fragen, die hier nur sehr wenige zu stellen wagen, wie man oben sieht. Nicht, dass da jetzt jemand antworten soll. --Eddi Bühler (Diskussion) 08:11, 17. Sep. 2017 (CEST)

Es waren etwa 300 Teilnehmer da. Die Leute von der Orga können da bestimmt noch genaue Anmeldezahlen nennen.
Sich die Teilnahme leisten kann wohl jeder. Ich bekam die Zugfahrt, das Hotel und die Veranstaltung vom Verein gesponsert. Ich habe also keinen Cent selber ausgegeben. Ich musste nur am Freitag einen halben Urlaubstag für die Anreise nehmen.
Protokolle (Etherpad) sind jeweils von den einzelnen Programmpunkten aus verlinkt. Zum Beispiel: Wikipedia:WikiCon 2017/Programmhttps://wikicon.regulus.uberspace.de/de/wikicon2017/public/events/63https://etherpad.wikimedia.org/p/Alpha-Tour_WikiCon_2017
Gruß, --Drahreg01 (Diskussion) 08:43, 17. Sep. 2017 (CEST)
Ein Überbleibsel nicht nur für Dich, Eddi, mit Sonntagsgrüßen -- Barnos (Post) 08:51, 17. Sep. 2017 (CEST)
Mir scheinen die Etherpads auch etwas vernachlässigt worden zu sein, viele sind leer gebleben im Gegensatz zu früheren Cons, vielleicht nicht bekannt genug. @Eddi: die Stratifikation unserer Community ist AFAIK noch unerforscht. Gefühlt würde ich sagen, dass wir zu 95% der Mittelschicht angehören -- MBq Disk 09:24, 17. Sep. 2017 (CEST)
@Eddi Bühler: "Ich stelle einfach nur mal die Fakten dar" - Nein, das tust du eben nicht. Die Anreise konnte sich jeder leisten, die nötigen Ausgaben für Teilnehmer lagen durch die Unterstützung der Vereine praktisch bei null. Es gibt die bei den Programmpunkten verlinkten Protokolle und viele Präsentationen sind (schnell zu finden) in der Commons-Kategorie oder auch bei den Programmpunkten verlinkt. Aber das alles muss man halt auch finden wollen. Du willst anscheinend entweder alles ohne Mühe für dich (zwei Klicks sind da schon zu viel) direkt vor deine Nase geliefert bekommen; oder bloß auf der Kurier-Disk meckern ohne Ahnung zu haben. --Don-kunDiskussion 11:48, 17. Sep. 2017 (CEST)
Weitere Lesehilfe. —DerHexer (Disk.Bew.) 17:41, 17. Sep. 2017 (CEST)
Immerhin hat der überwiegende Teil auf meinen vielleicht zu polemischen Beitrag sachlich geantwortet. Danke auch für die paternalistische Betreuung. Nun hatte ich ja darauf hingewiesen, dass manche Menschen "nicht die Zeit" hatten, da teilzunehmen. Und dann wird mir hier erzählt, es gäbe überall die Protokolle, obwohl auch andere schon darauf hingewiesen haben, dass in den meisten Fällen die Etherpads ganz leer geblieben sind (und, meine Ergänzung: in den verbleibenden Fällen oft wenig aussagekräftig sind). Die Sachen bei Commons habe ich mir jetzt angesehen (die meisten betreffen das Thema "kleine Sprachen" , wie das Ripuarische und bestehen fast alle nur aus wenigen Textzeilen, das hat mich nun weniger interessiert. Man fragt sich, warum auf der Vorderseite nicht darauf hingewiesen wird, oder habe ich das übersehen? Ach ja, die Fülle der Präsentationen, es erschlägt einen, aber Leute wie Don-kun, die mich durchschaut haben, wissen ja, dass ich nur "meckern" will und, versteht sich von selbst, keine Ahnung habe, von rein gar nichts. Es wäre das Leben allerdings schöner, wenn alle bei der Wahrheit blieben), besten Dank Don-kun, auch für deinen sehr sachlichen und liebevollen Beitrag. Die Dinge sind, wie sie sind. Auf den von mir (vielleicht zu unauffällig) angesprochenen Punkt der möglicherweise eintretenden Selbstergänzung einer Elite wird hier schon niemand eingehen, da habe ich keine Angst (außerdem wäre das ja gar nicht so verkehrt, anderswo wird das längst gemacht). Das war auch nicht meine Absicht. Was bleibt, ist der Hinweis auf den Kontrast zwischen der Internet-Welt und der Kultur des Teilens und der Realität im Zusammenhang mit solchen Veranstaltungen. Wenn nur ich ein Problem sehe, ist es ja auch o.k.. Damit dürfte die Diskussion hier allerdings auch erledigt sein. --Eddi Bühler (Diskussion) 20:57, 17. Sep. 2017 (CEST) Und als Nachklapp, besten Dank an Barnos, dass er die auf einer Benutzerunterseite versteckte Präsentation öffentlich gemacht hat. Vielleicht wird jetzt auch die Wahrnehmung der deutschsprachigen WP-"Community" mal etwas wacher, sonst gibt es eines, vielleicht noch fernen, Tages ein böses Erwachen. --Eddi Bühler (Diskussion) 21:05, 17. Sep. 2017 (CEST)
@Eddi Bühler, da es ja am Geld nicht liegt, wie hier mehrfach dargelegt, wie wäre es, wenn Du im nächsten Jahr deine Zeit mit anderen Wikipedianern teilst und an der WikiCon teilnimmst. Du könntest eine ganz neue "Kultur des Teilens" kennen lernen. --Frank Sedelmayer (Diskussion) 21:17, 17. Sep. 2017 (CEST)
Würde ich hier noch lesen, was ich aber nicht tue, hätte ich Franks Beitrag gelesen und geantwortet: "Du hast mein Anliegen nicht verstanden, gell, Frank? Macht nix, don't think twice, it's allright." Und ich hätte noch als Letztes angemerkt, dass Betteln nicht jedermanns Sache ist (so viel zum Thema, Geld sei kein Thema), aber das interessiert hier eh' niemand, stimmt's? Aber, da ich hier ja nicht mehr lese, schreibe ich auch das hier nicht, was du zu lesen nur glaubst. Das ist "jenseits von Beo". --Eddi Bühler (Diskussion) 22:22, 17. Sep. 2017 (CEST)
Fassen wir zusammen: Weil hier hauptsächlich positive Rückmeldungen zur WikiCon zusammenkamen, baute sich bei Dir ein innerer Drang auf, zu meckern, den Du dann gleich befriedigt hast. Es ist natürlich ab und an sinnvoll, solche Texte zu verfassen, aber bitte drücke das nächste Mal dann nicht auf speichern, den für uns Andere ist sowas nicht wirklich hilfreich. --DaB. (Diskussion) 00:31, 18. Sep. 2017 (CEST)
@Eddi Bühler: Also wie Elite in irgendeiner Art fühle ich micht nicht, schon garnicht im Wikiversum. Und ich hatte auch bei meiner inzwischen dritten WikiCon nicht den Eindruck, in einen elitären Zirkel einzutreten. Ich habe mir die Veranstaltung von WMDE bezahlen lassen, betteln ist auch mein Ding nicht. Also habe ich mich als Helfer eingetragen und an verschiedenen Punkten meinen Fähigkeiten entsprechend geholfen. Schon brauchte ich kein schlechtes Gewissen zu haben. Aber aus Deinen Anmerkungen ziehe ich einen Programmvorschlag für die nächste WikiCon: Wie schreibe ich ein Etherpad. Ich habe als Raumengel bei einem Workshop mitgeschrieben, wusste aber nicht so wirklich, was da rein sollte. --amodorrado wir trauern 11:19, 18. Sep. 2017 (CEST)

WLE 2017[Quelltext bearbeiten]

Besser spät als nie: Vielen, vielen Dank an die Jury für die Auswahl der tollen Siegerfotos. Ich weiß, wie schwer und aufwändig die Findung ist, deshalb nochmals: Danke für die gute Arbeit! --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 14:11, 14. Sep. 2017 (CEST)

Beteiligung ausdrücklich erwünscht[Quelltext bearbeiten]

… wünschen sich eine möglichst große Beteiligung der deutschsprachigen Community … wenn ich nach zwei Klicks dann auf einer englischsprachigen Seite lande, erzeugt das bei mir das Gefühl, dass hier nur Phrasen gedroschen werden. Ganz unten wird auch noch angemerkt, dass Hilfe bei der Übersetzung ausdrücklich erwünscht ist. Warum bei einem Etat wie ihn die WMF hat, derartige Seiten nicht von professionellen Übersetzern in den verbreitetsten Sprachen übersetzt werden kann, entzieht sich völlig meinem Verständnis. Das wird wieder der Community zum Erledigen hingekippt. Wenn ich dann noch lese, dass ein Board-Member die rückläufige Beteiligung an Übersetzungen beklagt bin ich mal wieder erfolgreich demotiviert worden. Um potetiellem Harassment vorzubeugen, pinge ich zur Sicherheit niemand an. Mit resignierten Grüßen Varina (Diskussion) 09:26, 17. Sep. 2017 (CEST) P.S.: Derartige subtil zur Schau getragene Verachtung der Freiwilligen in den Projekten kann man durchaus auch als Harassment sehen.

Es gab eine lange Diskussion um den Begriff Community Health, doch leider wurde nicht auf die Bedenken eingegangen, das Ding heißt wohl immer noch Community Health. Ich habe mich bisher nicht in die Debatte eingeklinkt und erst mal nur beobachtet, aber ich gebe Varina Recht, dass Motivation zur Beteiligung irgendwie anders geht... --Siesta (Diskussion) 09:33, 17. Sep. 2017 (CEST)
Ich würde für so einen bezahlten Aktionismus, bei dem nur Phrasen gedroschen werden, auch keinen Finger krümmen. Wichtiger als professionelles Übersetzen ist doch offenbar die ständige und kostenlose Darbietung von Alkohol (auch die Vorführung von Hochprozentigem in allen Ecken) auf einer WikiCon (s.o.). Leider werden sich sicher wieder einige ins Bockshorn jagen lassen. MfG --Methodios (Diskussion) 09:52, 17. Sep. 2017 (CEST)
Hier prallen auch ein paar Welten aufeinander: (1) die angloamerikanische, etwas oberflächlichere und "politisch korrekte" Art, sowas anzupacken (kennt jeder, der mal mindestes auf Europaebene bei sowas dabei war) und die "toitsche Gründlichkeit", wenn wir sowas angehen. Es scheint allerdings so, dass trotz des Erlebens hier als "Phrasen" die Leute was damit anfangen können. Da staune ich auch immer wieder. Public health, hier community health sind schwer zu übersetzen. "Volksgesundheit" ist wolhl etwas belastet und auch im Rahmen der Gesundheitspsychologie lässt man viele Anglizismen. Um also den Sinn zu begreifen und das zu übersetzen, muss man so denken wie dort :-) Antialkohol-Missionarismus bei der WikiCon löst das allerdings auch nicht, im Gegenteil. Enige erleben das incentiv und wenn dann missionarischen Spassbremsen kommen, die ihre eigene Mission anderen aufzwingen wollen, vergeht einem die intrinsische Motivatiion, da mitzutun, zusätzlich. --Brainswiffer (Disk) 11:15, 17. Sep. 2017 (CEST)
Man kann natürlich professionelle Übersetzungen der Meta-Seiten in die wichtigsten Sprachen bei der WMF anregen, aber die Community health initiative wäre dafür sicher die falsche Adresse. Deutsch käme auch erst an 14. Stelle. Ich denke außerdem, daß die Arbeit der CHI nicht aus Phrasen besteht, sondern es wird auf Basis von Umfragen und Analysen gezielt Software gegen Mobbing entwickelt, für nicht wenig Geld. Vielleicht ist das eine technokratisch-amerikanische Sicht, aber es ist besser als nichts zu tun, oder? (Mit der Übersetzung habe ich mal angefangen) -- MBq Disk 13:01, 17. Sep. 2017 (CEST)
Wie ist der Rang von Deutsch bei der Muttersprache von Wikipedianern? Ich habe das subjektive Gefühl, dass es noch immer mehr Deutschsprecher, als Hausa u.a. gibt. --JPF just another user 13:14, 17. Sep. 2017 (CEST)

(nach 2BK) um nicht missverstanden zu werden: das dass hier nur Phrasen gedroschen werden bezieht sich nicht auf die Vorschläge, die hier auf Englisch präsentiertwerden, sondern auf das von mir kursiv hervorgehobenen Zitat … wünschen sich eine möglichst große Beteiligung der deutschsprachigen Community … (Unterstreichung von mir) was sich umseitig im Abschnitt Beteiligung ausdrücklich erwünscht findet. Wenn man meine Beteiligung an der Diskussion wünscht sollte man mich nicht auffordern den WMF-Vorschlag erst mal in meine Muttersprache zu übersetzen. Dass ein Board-Mitglied dann auch noch die mangelnde Übersetzungsleistung der Community bejammert ist da nur das Sahnehäubchen. Die dahinterstehende Geisteshaltung kann man ausgezeichnet an der Benutzerseite der Community advocate in der deutschsprachigen Wikipedia sehen. Alles auf Englisch, dabei handelt es sich um eine Deutsche die ihre Sprachkenntnis mit de-N einschätzt, aber halt nur die Benutzerseite von meta hier einblendet, sich den Benutzern ihres Heimatwikis in deutscher Sprache vorzustellen ist aus mir unbekannten Gründen nicht erfolgt. Ich selbst bin nicht betroffen, meine Englischkenntnisse sind gut genug um eine Diskussion von englischsprachigen Muttersprachlern zu verfolgen und mich dort zu beteiligen. Warum Mitarbeiter, die das nicht können von vornherein ausgegrenzt werden, weiss ich nicht. @Brainswiffer ob man jetzt Community Health für das es offensichtlich keinen adäquaten deutschen Begriff gibt mit übersetzt ist nachrangig, solange man auf deutsch erklärt worum es geht. --Varina (Diskussion) 13:18, 17. Sep. 2017 (CEST)

@MBq danke fürs Übersetzen. Gibt’s denn eine Übersetzung in Mandarin? Welchen Rang am Spendenaufkommen nehmen eigentlich die deutschsprachigen Länder ein und welchen Anteil der aktiven Wikimedianer. --Varina (Diskussion) 13:18, 17. Sep. 2017 (CEST)

Auf die konkrete Frage hier zumindest eine Rangfolge der Länder: [1], die prozentualen Anteile habe ich nicht gefunden. Gesamtpenden liegen bei ca. 80 Mio US$ pro Jahr, darunter auch viele Großspenden von Firmen. Zuwendungen von aktiven Communitymitgliedern dürften nur einen sehr kleinen Bruchteil ausmachen. -- MBq Disk 15:34, 17. Sep. 2017 (CEST)
@Varina: Übersetzungen von professionellen Übersetzern machen zu lassen, ist durchaus auch versucht worden. Die Ergebnisse waren sehr schwach, vieles wurde von Freiwilligen später neu übersetzt. Möglicherweise, weil wir (damit meine ich WMF ebenso wie die einzelnen Projekte) so in unserer eigenen Suppe schwimmen, dass wir schon gar nicht mehr mitbekommen, dass außerhalb unseres "Wikiversums" keiner unsere Sprache spricht. Meine Absicht war nicht, zu klagen oder gar anzuklagen. Ich stelle fest, dass die Übersetzungen ins Deutsche oft spät oder gar nicht erfolgen. Das kann unter anderem daran liegen, dass die Texte auf Meta schwer übersetzbar sind, dass nicht bekannt ist, wie das mit den Übersetzungen funktioniert oder dass Menschen erwarten, dass das jemand anderes macht. Ich weiß es nicht. Aber ich halte es für wichtig, die WMF und die einzelnen Autoren der englischen Texte auf diese Situation aufmerksam zu machen und vor allem auf die Teile aufmerksam zu machen, die kaum zu übersetzen sind. Die Sprachbarriere ist zumindest einer der Gründe, warum sich an den Diskussionen, die von der WMF angestoßen werden, verhältnismäßig wenige Betragende aus de.wp oder anderen Projekten beteiligen. Da muss sich meiner Meinung nach noch viel tun, wenn die WMF als globale Organisation agieren möchte. Gerade als Board-Mitglied halte ich es für meine Pflicht, darauf zu achten, dass nicht die en.wp ausschließliche Referenz für Entscheidungen ist. Wenn du oder andere durch meinen Hinweis auf die Übersetzungen der Seite demotiviert wurdest, tut mir das leid. Das war nicht meine Absicht. lyzzy (Diskussion) 13:22, 17. Sep. 2017 (CEST)
Es mag auch daran liegen das Aktionen und Diskussionen auf Meta ohnehin nur von einen Bruchteil der WPner wahrgenommen oder verfolgt werden (jedenfalls in meiner bisherigen Wahrnehmung). Für wichtige Sache aud Meta müsste vielleicht im Vorfeld mehr Werbung in den einzelnen WPs gemacht werden, obwohl natürlich auch das keine Garantie für eine größere Beteiligung ist.--Kmhkmh (Diskussion) 13:35, 17. Sep. 2017 (CEST)
Ich finde es halt ziemlich bedauerlich, das ein durchaus gutes Ansinnen, dass man versucht etwas gegen die oft andere verletzende Weise wie in diesem Projekt kommuniziert wird, wieder in typischer Weise in ein sprachliches Geschwurbel umgesetzt wird, das offenkundig selbst professionelle Übersetzer nich mehr meistern können. Als Konsequenz daraus sehe ich, dass man schon am Originaltext arbeiten muss. Wenn schon Insider an der Verständlichkeit zweifeln, wozu dann noch Außenstehende dazu nötigen, sich mit diesen Texten auseinanderzusetzen. Wir sind hier ein Enzyklopädieprojekt und haben den Anspruch Informationen in einer für unsere Leser verständlichen Form zu präsentieren, schaffen das aber in der internen Kommunikation nicht. Vielleicht würde es helfen, wenn die Apparatschiks mal von Zeit zu Zeit mal aus ihrer Blase heraustreten und mit ganz einfachen Leuten kommunizieren. Man bemüht sich ja durchaus. Ich habe schon an einigen WMF-Umfragen teilgenommen, habe dabei aber immer das Gefühl: das sind nicht die richtigen Fragen, sondern man hat bereits die Antworten und versucht die jetzt per Umfrage zu bestätigen. --Varina (Diskussion) 19:15, 17. Sep. 2017 (CEST)
...von Zeit zu Zeit mal aus ihrer Blase heraustreten und mit ganz einfachen Leuten kommunizieren'??? Kann man doch von Apparatschiks, egal welcher Couleur (politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich, religiös, wissenschaftlich...) nicht wirklich erwarten. MfG --Methodios (Diskussion) 20:38, 17. Sep. 2017 (CEST)
Es ist schon erstaunlich, wie wenige User der deutschsprachigen Wikipedia sich an der Diskussion beteiligen und wie wenig Resonanz das hier im Kurier findet (vom Ersatz-Kampfplatz Café will ich lieber nicht reden). Da ist man schon froh, wenn sich hier Varina meldet und Bedenken vorträgt. Der Schachzug, die Meinungs-Unterschiede zu Unterschieden in den Mentalitäten umzudefinieren und diese dann wieder zu bloßen "Übersetzungs-"Problemen herunterzubrechen (mal "Kulturübersetzung", dann aber wieder auch ganz banale Alltagsübersetzung), scheint gelungen zu sein, man lässt sich darauf ein. Die überwölbende Frage, was Wikimedia da eigentlich mit der deutschsprachigen Wikipedia machen will, muss man dann gar nicht erst erörtern. Sie schimmert in Steigenbergers Beiträgen zu "health" aber doch durch: Es wird ein "internationaler Kontext" beschworen, eine Welt der Diskussionen und Initiativen außerhalb der deutschsprachigen Wikipedia, die davon nichts weiß und in dem man schon seit Jahren weiter sei die Leute hier, was ja wohl impliziert, dass per Wikimedia-Projekt auch die deutsche WP auf Vordermann gebracht wird. Fragt sich nur, was das alles konkret sein soll. Mobbing verhindern: wer könnte was dagegen haben. Aber konkrete Vorschläge werden anscheinend keine gemacht, erst solche könnten hier die schlafenden Caniden hinter den Öfen hervorlocken. Stattdessen ewiges Hin- und Her über "soziale Gesundheit" und dergleichen, anstatt einfach und in anständigem Deutsch beispielsweise von "Respekt" zu reden. Beunruhigend finde ich auch, dass es bei den Mitgliedern der deutschsprachigen Community nicht mal zu einem Stirnrunzeln führt, wenn eine "Verpflichtungserklärung" verlangt wird. Vielleicht braucht man hier ja diese Art der (ansatzweise) Bevormundung, da aus der Community hier nur wenig an Innovation kommt, es müssen oft erst mal die Missionare kommen und mehr oder weniger per Dekret die Neuerungen durchsetzen, die User hier gewöhnen sich irgendwann daran. Soweit einige Beobachtungen eines Außenstehenden, der sich hier immer wieder mal verwundert die Augen reibt. --Eddi Bühler (Diskussion) 23:34, 17. Sep. 2017 (CEST)
@Eddi Bühler: Von welcher Verpflichtungserklärung sprichst Du hier? --Magiers (Diskussion) 23:57, 17. Sep. 2017 (CEST)
Ich dachte, jeder von denjenigen, die an den Diskussionen (Wiki 2030) teilgenommen haben, wüssten Bescheid, mein Fehler. In der Eile zitiere ich mal nicht aus dem Entwurf, sondern aus dem Diskussionsbeitrag von Goldzahn vom 24. August, der den Passus zitiert:
"Laut Text soll dann folgendes anstehen: ".. ihre Unterschrift unter das Dokument zu setzen, um ihre Unterstützung und ihr Engagement für die Ziele auszudrücken.". Ich soll etwas unterschreiben und damit mein Engagement für die Ziele ausdrücken, wobei erst anschließend - ab November 2017 - klar wird was genau da passieren wird. Abgesehen davon halte ich "Wir werden uns verpflichten die Bedürfnisse unserer Bewegung über unsere eigenen zu stellen" für totalen Unsinn. Das Problem von Wikipedia ist ja gerade, dass die Bedürfnisse der Autoren und potentieller Autoren und die Bedürfnisse der Wikipedia sich oft entgegen stehen und bei einem Freiwilligenprojekt ist klar wer da das Nachsehen hat. Diese Selbstverpflichtung hilft da imho nicht wirklich weiter." Soweit ich sehe, ist der Vorschlag mit der Verpflichtungserklärung nicht vom Tisch. --Eddi Bühler (Diskussion) 00:16, 18. Sep. 2017 (CEST)
Ach so, das sind ja aber ganz unterschiedliche Dinge. Ich dachte, es geht um eine Verpflichtungserklärung bezüglich der Community Health Initative (in der tatsächlich das Potential steckt, mit Filtertools o.ä. stark in die derzeitigen Diskussionsabläufe einzugreifen - ob zum Positiven oder Negativen). Die Wikimedia-Strategie ist ja wesentlich weniger konkret, und da ist auch von einer Einladung die Rede, etwas zu unterschreiben (was ich sicher nicht tun werde), aber nicht von einer Verpflichtung. --Magiers (Diskussion) 00:37, 18. Sep. 2017 (CEST)
Das mit der Verpflichtung steht in Wikipedia:Wiki_2030#Was kommt als nächstes?. Meiner Meinung nach ist das ein Übersetzungsfehler, da ich die Unterschrift im englischen Originaltext eher mit einer Unterschrift in einem Portal vergleiche, was keine Verpflichtung ist sondern etwas anderes meint. Ich kann aber verstehen das mit dieser Unterschrift zweierlei versucht wird: Erstens Zustimmung zum bisher Erarbeiteten und zweitens Motivation der Freiwilligen bis zur nächsten Wikimania weiter am Thema zu bleiben. Für mich sieht es so aus, als ob WMF in einer Blase lebt, wohl ähnlich wie DEWP (nachträgl. korr.) auch. Übrigens, anhand des Kommentars von Matthiasb unter mir, kann man gut sehen, dass dieses "Blasen"-Dasein von vielen gewollt ist. Ich schließe mich da nicht grundsätzlich aus, weil ich eben auch weiß wie anstrengend andere Leute sein können. @Matthiasb: Im Wiki2030-Text steht: 2018: Organisationen in der Bewegung entwickeln EIGENE strategische Pläne, abhängig von der Rolle, die sie bei der Umsetzung spielen MÖCHTEN. Ich gehe davon aus, dass niemand in der DEWP (nachträgl. korr.) den Impuls von Wiki2030 aufnehmen wird und für mich ist gerade das Zwangslose der Fehler von WMF. Es müsste meiner Meinung nach einen Zwang zur Anpassung geben, der im normalen Leben von der Notwendigkeit in einem Unternehmen Gewinne zu machen herkommt. Da wo das fehlt, etwa bei staatlich alimentierten Unternehmen wie ARD und ZDF, sumpft man auch vor sich hin. -Goldzahn (Diskussion) 02:19, 18. Sep. 2017 (CEST)
Als ich hier angefangen habe, wollte ich einen konkreten Artikel (Libanonkrieg 2006) verbessern; der Suchtfaktor führte dazu, daß ich inzwischen stark involviert bin in den Versuch, eine Enzyklopädie zu schreiben. Ich habe keine Ahnung, ob mir das eine oder das andere gelungen ist, aber an Weltverbesserungen habe ich kein Interesse. Die Welt ist böse, und alle Wikipedianer gehören zu dieser bosen Welt. Weltverbesserer gab es in dieser bösen Welt schon genug, und alle diesbezüglichen Versuche sind schlecht ausgegangen.
Was der Fehler ist an diesem Movement? Holder hielt auf der WikiCon einen Vortrag darüber, wie Wikipedai in mittelferner Zuunft aussehen könnte. Die einhellige Meinung der Diskutanten war, daß Googles Knowledge Graph der Tod der WP ist (die genaue Erörterung fürt hier zu weit), doch die Grundlage dieses Problems ist Wikidata. Verstehe mich nicht falsch, ich halte WD nachwievor für die Zukunft der WP essentiell (auch das führt hier zu weit, ich nenne nur das Stichwort Aktualisierung periodischer Daten wie Einwohnerzahlen, Wahlergebnisse und dergleichen), doch in Frisco hat man sich dafür entschieden, überspitzt gesagt, daß WD ein Wikipedia-Ersatz ist, wo immer die Community den Arsch nicht ausreichend hochkriegt. Grandiose strategische Fehlentscheidung durch Absägen des Astes, auf dem die WP sitz. Who cares, es werden noch mehr Leute eingestellt, die darüber nachdenken (und dabei nix sinnvolles erdenken), wie man mehr Spenden und mehr User gewinnen kann. Die Lösung ist dabei so einfach: schaltet WD so, daß nur und ausschließlich Wikimedia-Projekte darauf zurücgreifen können. Ach, wovon träume ich nachts?! --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 03:23, 18. Sep. 2017 (CEST)
Bei Wiki2030 ist dies wichtig: "2018: Organisationen in der Bewegung entwickeln eigene strategische Pläne, abhängig von der Rolle, die sie bei der Umsetzung spielen möchten." Das heißt, wir (DEWP) könnten das demnächst zu unterzeichnende Papier nehmen und schauen was die DEWP-Community damit machen will. (Ich glaube nur nicht daran) Als relevant für DEWP sehe ich den Abschnitt Eine Unterstützungs-Kultur in: Wiki2030: Bis 2030 werden die Wikimedia-Communities .... Wikidata kommt da meiner Meinung nach nur am Rande vor, etwa in "Aufwand an Wartung senken". Ich meine, dass bei der Wartung andere Dinge mehr Relevanz als Wikidata haben, etwa das Entfernen von sehr aktualitätsbedürftigen Informationen aus der WP (z.B. Umsatz von Unternehmen). Unter Dienstleistungen entwickeln" verstehe ich z.B. das Review, die Grafikwerkstatt und Redaktionen, die alle immer mal wieder überarbeitet und angepasst werden müssen. Die anderen Teile des Textes sind für andere Wikimedia-Communities wichtig, etwa WMF. Zu Wikidata: "daß WD ein Wikipedia-Ersatz ist". Darauf kann es in einzelnen datenintensiven Themen hinauslaufen, wenn WP-Editoren Wikidata so nutzen. Das ist aber nicht zwangsläufig so. Stubs waren auch mal OK, jetzt sind sie es nicht mehr. Zum Knowledge Graph: Der ist eine Konkurrenz, doch Konkurrenz ist nicht per se schlecht. Auch weil immer der Link zum DEWP Artikel daneben steht. Ähnlich wie google news übrigens, worüber sich die Verlage furchtbar aufregen. --Goldzahn (Diskussion) 04:32, 18. Sep. 2017 (CEST)
Der Knowledge Graph ist viel schlimmer als Google News. Letzteres beschränkt sich weitgehend auf Schlagzeilen und provoziert Links auf die jeweiligen Seiten des Nachrichtenwebs, während ersters ein derart umfangreiches Abstract liefert, daß es der Generation Twitter reicht, um sich umfassend zum Thema informiert zu fühlen und die Wikipedia-Seite gar nicht erst besucht und dann natürlich auch nicht merkt, daß hier die Gelegenheit besteht mitzumachen. Wenn man der Generation Twitter mit viel AGF überhaupt zutrauen kann, zusammenhängende Texte mit mehr as 160 Zeichen zu verfassen, so von wegen Covfeve und so. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 09:15, 18. Sep. 2017 (CEST)

Es dauert nicht mehr lang, und ich bin weg aus Wikipedia. Dieser Laden (vor allem WMF!) wird mir allmählich zu esoterisch, zu besserwisserisch und zu politically correct. So macht ihr den Laden hier endgültig kaputt. Kümmere sich jeder in der Foundation um seinen eigenen Scheiß, lasse aber die Leute in Frieden, die hier die Arbeit machen und damit die Grundlage schaffen zum Geldverdienen, mit denen diese Nichtsnutze bezahlt werden. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 01:05, 18. Sep. 2017 (CEST)

Zu politically correct? Mehr geht doch sowieso nicht mehr. Zu besserwisserisch? Auch da sind wir schon lange bei Oberkante Unterlippe. Zu esoterisch? Bei der Glaskugelei WP 2030 bereits unübertrefflich. Eigentlich kannste gleich gehen, Matthiasb ;-) Und Nichtsnutze entstehen nun mal bei allen Spendenmaschinen (resp. Einkommensmaschinen allgemein, auch in der übrigen Wirtschaft). Und auch wenn der eine oder andere ehrenamtliche nützliche Idiot hier gehen sollte: es finden sich sicher wieder neue, die sich ins Bockshorn jagen lassen. Man schaue doch nur mal auf die Spirale: mehr Mitgleder bei WMDE - mehr Werbung für WMDE - mehr Mitglieder für WMDE usw. usf. Wenn ich oben übrigens schrieb, ich würde für einen derart phrasendreschenden Aktionismus keinen Finger krumm machen, bezog sich das natürlich auch auf keine Unterschrift unter nix hier - egal ob Health oder WP 2030 oder sonstwas. Was sollte ich denn bei WP 2030 auch unterzeichnen, wo doch sämtliche meiner Edits dort für den Papierkorb waren??? Soviel übrigens nur noch mal zur angeblich schlafenden Community, Eddi Bühler. MfG --Methodios (Diskussion) 07:01, 18. Sep. 2017 (CEST)
P.S. Ich will hoffen, daß diesen Satz aus der oben verlinkten Disk. zu WP 2030 nun wirklich niemand ernst nehmen wird:
Wir werden uns verpflichten, die Bedürfnisse unserer Bewegung über unsere eigenen zu stellen, und die Strukturen, Prozesse und Ressourcen für unsere Bewegung zu finden, die es uns ermöglichen, uns am besten in unsere gemeinsame Richtung hin zu bewegen.
Vor einer solchen Zielsetzung kann nur ausdrücklich gewarnt werden, hier sind Anleihen bei den esoterischen Seelenfängern unübersehbar. MfG --Methodios (Diskussion) 07:16, 18. Sep. 2017 (CEST)
Hier war imho schon das englische Original schlecht formuliert. Ich glaube der Sinn dieses Satzes war es eigentlich, dass man bei der 2018 zu entwickelnden Strategie (abgeleitet aus den zu unterzeichnenden Ziel-Thesen für 2030) entsprechend des Kategorischen Imperativs von Kant vorgehen soll: "Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Bei allen früheren Strategie-Diskussionen entstanden immer nur Wunschlisten der Autoren, nur sind solche Listen keine Strategie. --Goldzahn (Diskussion) 08:00, 18. Sep. 2017 (CEST)
WMF bringt doch nichts wirklich substanzielles zustande. Wir können froh sein, dass es noch ein paar kompetente Tekkies gibt, die die Hard- und Software am laufen halten. Alles andere ist doch reinste Geldverbrennung. Die ganzen Kampagnen für mehr Frauen, mehr aus dem Süden, mehr Autoren etc. haben doch absolut nichts gebracht. Im Gegenteil, die Autorenzahlen sinken. Wenn WMF ein Unternehmen wäre, wäre es schon lange pleite. Ich lasse die in Frisco halt lieber die Spendengelder ein wenig verbrennen und spende bei Bedarf woanders hin. man kann es auch so sehen WMF ist eine gewaltige ABM für Leute die auf dem ersten Arbeitsmarkt wegen Unfähigkeit gnadenlos rausfallen würden. Liesel 07:07, 18. Sep. 2017 (CEST)

Leider bin ich schon rein aus pragmatischen Gründen nicht in der Lage auf alles hier einzugehen. Viele der angesprochenen Themen haben auch nur bedingt mit dem Kurierartikel zu tun, bzw. richten sich definitiv nicht an mich als Person, sondern an die Foundation als Institution. Deshalb hier wiederum sehr pragmatisch die Antworten, die ich geben kann:

1. Fehlende Übersetzungen: Ja, das ist ein Problem, aber das Spendengeld für Übersetzer auszugeben ist keine Lösung, die in Aussicht steht. Zumal das gerade bei solchen Projekten, die noch am Wachsen und sich entwickeln sind, ziemlich unsinnig ausgegebenes Geld wäre - häufige Aktualisierungen der Unterseiten sind zu erwarten und würden eine jeweilige Aktualisierung der Übersetzungen erfordern. Auch den ehrenmatlichen Übersetzern möchten wir diese Sisyphosaufgabe nicht zumuten. Meine eigene Seite werde ich selbstverständlich in den nächsten Tagen auf Deutsch gestalten, das war tatsächlich etwas, was ich übersehen habe. Nach einer kurzen Prüfung kann ich aber sagen, dass eine Übersetzung der Metaseiten per Google-translator im Großen und Ganzen Verständliches abliefert. Wer sich also ein Bilde machen möchte, kann dies ohne all zu großen Aufwand tun, auch wenn er oder sie kein Englisch versteht. Wer mit Einzelnen Passagen Schwierigkeiten hat, darf sich damit gerne an mich wenden. Allerdings bitte ich jeweils um ein wenig Geduld - ebenso auch mit der Verschiebung der CHI-Seite auf den neuen Titel. Für diese wollte ich tatächlich noch das Wochenende abwarten, ob es noch andere Vorschläge oder Ideen gibt und werde diese Woche mit dem Team abklären, ob der aktuell vorgeschlagene Titel auch für die Kollegen und Kolleginnen, die konkret daran arbeiten vorstellbar ist.

2. Die Möglichkeit sich zu beteiligen: Die Bitte um Input für dieses Projekt ist von dem Team der CHI sehr ernst gemeint. Ich sehe das als eine echte Chance für alle Interessierten, sich einzubringen. Und zwar in einen Prozess, da gebe ich Magiers recht, der tatsächlich das Potential hat, vieles in den Diskussionsverläufen zu verändern. Mit allen Chancen und Risiken einer großen Veränderung. Aber - es geht hier nicht um die WMF als Organisation, die Strategie 2030, Wikidata, oder was noch hier alles auftaucht. Es geht um relativ konkrete Ideen, bestehende Tools, wie etwa die Missbrauchsfilter, weiter zu entwickeln, neue Tools zu entwickeln, oder neue Vorschläge für Prozesse zur Konfliktbewältigung zu machen. Also ganz pragmatisch - Einfluss auf kleine Details, die viel bewirken können. --CSteigenberger (WMF) (Diskussion) 09:21, 19. Sep. 2017 (CEST)

Zitat: „Leider bin ich schon rein aus pragmatischen Gründen nicht in der Lage auf alles hier einzugehen“. Klar - auf alles kannst du nicht eingehen. Aber es wäre ein guter Anfang, wenn du auf das wichtigste eingehst.
Oben merkte Benutzer Varina vor zwei Tagen an (13:18, 17. Sep. 2017) das deine Benuterseite auf Englisch sei. In der deWP präsentierst du uns deine internationale Benutzerseite (mediawiki). Die wenigen deutschen Worte auf der Seite sind "Werbung" für einen deutschen Lyriker und gleichzeitig Namensvetter von dir ... für die Welt übersetzt du die "Werbung" ins engliche. Über deine offiziellen Aufgeben hingegen schreibst du nur englisch.
Ist es nicht sehr sehr nahe liegend, das gerade bei den dir offiziell zugewiesenen Aufgaben deine Benutzerseite infos auf deutsch enthält? Sollten nicht alle Mitglieder der deWP auf einen bequemen Weg erfahren können, was deine offiziellen Aufgaben sind? Und wer soll die Seite übersetzten wenn nicht du selbst? Warstest du auch hier auf professionelle Übersetzer?
Meines erachtes hättest du von alleine auf die Idee kommen können den Seiteninhalt auf deutsch anzubieten. Die Gelgenheit hast du verstreichen lassen. Die zweite Gelegenheit war auf den Hinweis von Varina zu reagiren. Nimm diesen Post als Gelegeheit Nummer drei. -- SummerStreichelnNote 12:46, 19. Sep. 2017 (CEST)
Wer Lesen kann... Meine eigene Seite werde ich selbstverständlich in den nächsten Tagen auf Deutsch gestalten, das war tatsächlich etwas, was ich übersehen habe --Innobello (Diskussion) 13:07, 19. Sep. 2017 (CEST)

HeulenAcademy[Quelltext bearbeiten]

Nicht unwitzig. Vielleicht kannst Du Dir - also Deinem Hauptkonto - mit dieser Sockenpuppe die "MimimiHeule" verleihen, weil Du noch keine "Eule" erhalten hast und deswegen enttäuscht bist. --Gustav (Diskussion) 21:28, 17. Sep. 2017 (CEST)

Ich nähme auch eine. Leider wurde die Academy schon abgeheult. --MrsMyer (Diskussion) 21:31, 17. Sep. 2017 (CEST)

Wenn die "Projektseite" identisch ist mit der Benutzerseite der gesperrten HeulenAcademy, ist es wohl wenig sinnvoll, die Meldung stehen zu lassen. Ich habe sie darum entfernt. --Voyager (Diskussion) 22:01, 17. Sep. 2017 (CEST)

Ich find das ziemlich lustig. Hätte gern eine Mimimi-Heule, auch für eine Langeheule könnte ich mich bewerben.--Mautpreller (Diskussion) 22:06, 17. Sep. 2017 (CEST)
Mautpreller kam mir zuvor und schnappt mir Heulen weg. Dann hätte ich gerne eine HeulHeule. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 22:09, 17. Sep. 2017 (CEST)
+1 --Succu (Diskussion) 22:12, 17. Sep. 2017 (CEST)
Eben, ich glaube, dass viele Kollegen Eulen und Heulen verdient haben. --Gustav (Diskussion) 22:13, 17. Sep. 2017 (CEST)
Und leider mißverstehen einige Benutzer, wozu der Kurier dienen soll - eine Zensur darf nicht stattfinden. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 22:15, 17. Sep. 2017 (CEST)

@Nicola: Nicht doch, darüber entscheidet die HeulenAcademy. Wir schlagen uns einfach wechselseitig vor, okay? --Mautpreller (Diskussion) 22:17, 17. Sep. 2017 (CEST)

Lötzinn - es gibt nicht einmal eine Projektseite - kann im Cafe besprochen werden -- - Majo Senf - Mitteilungen an mich 22:19, 17. Sep. 2017 (CEST)

Lötzinn haben wir doch. Hab ich jahrelang mit gearbeitet. *kopfschüttel* Gruss --Nightflyer (Diskussion) 22:49, 17. Sep. 2017 (CEST)

Wie jetzt? Mit Lötzinn gearbeitet, oder an Lötzinn mitgearbeitet? ;-) --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 09:02, 18. Sep. 2017 (CEST)
Da kannst du gern zusätzlich palavern. --Succu (Diskussion) 22:21, 17. Sep. 2017 (CEST)
(nach 2 BK) @Mautpreller - super Idee! Und die Benutzer, die den Artikel ständig löschen, kriegen die GehdochzumLachenindenKellerEule :-) .
@Majo statt Senf. Motto des Kuriers ist noch immer "Nicht unbedingt neutral, nicht enzyklopädisch." Und solange es keine gravierenden Verstösse gegen die Wikiquette gibt, gilt das weiterhin. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 22:23, 17. Sep. 2017 (CEST)
Wir haben einen Preisträgervorschlag. --Succu (Diskussion) 22:33, 17. Sep. 2017 (CEST)
Komisch - erst löscht ein Benutzer den Beitrag, dann kommentiert er den Artikel auf der Vorderseite und nicht hier, wo es hingehört. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 22:36, 17. Sep. 2017 (CEST)

Ich verdiene auch eine Heule. --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 22:38, 17. Sep. 2017 (CEST)

Vielleicht sollten wir eine Projektseite einrichten.--Mautpreller (Diskussion) 22:41, 17. Sep. 2017 (CEST)

@Jojhnjoy. Gut, dass wir mal wieder darüber sprechen. Du kriegst die Ego-Heule. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 22:46, 17. Sep. 2017 (CEST)

Jaja. Kummergericht. Jammergericht. Gern also auch eine Heule. --Mark (Diskussion) 23:34, 17. Sep. 2017 (CEST)

Uff! Was für eine VG umseitig! Ist Humor nicht, wenn man trotzdem lacht? --Andrea014 (Diskussion) 07:46, 18. Sep. 2017 (CEST)

@Mautpreller: Wie wäre es mit BD:HeulenAcademy? --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 08:56, 18. Sep. 2017 (CEST)

VG? --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 09:05, 18. Sep. 2017 (CEST)
Versionsgeschichte (umseitig). --Andrea014 (Diskussion) 09:15, 18. Sep. 2017 (CEST)
Also weder das Verwaltungsgericht noch die Britischen Jungferninseln... :) --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 09:17, 18. Sep. 2017 (CEST)
Ik krich den Fuuuß nich vonne Leitung: Jungferninseln? :-) --Andrea014 (Diskussion) 09:27, 18. Sep. 2017 (CEST)
Ist laut der Website Wikipedia die ISO für die Britischen Jungfernsinseln :-)  --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 09:30, 18. Sep. 2017 (CEST)
Hmmm. ???  Haste noch n Link für ne Dummi? Sonst heulik! :-)  --Andrea014 (Diskussion) 09:34, 18. Sep. 2017 (CEST) Da iss nix Jungfern! --Andrea014 (Diskussion) 09:42, 18. Sep. 2017 (CEST)
Service vom (H)Uhu: → VG --Bubo 09:46, 18. Sep. 2017 (CEST)
Aaaah! *LichtAufGeh!* Idee  Dank an den Uhu! --Andrea014 (Diskussion) 09:57, 18. Sep. 2017 (CEST)

Es muss ja nicht gleich eine neue Academy sein. Die Eulen-Academy könnte doch das "Goldene Eulengewölle" verleihen. Zum Beispiel in der Kategorie "Gesperrte Benutzer". Teufel  --Sebastian Wallroth (Diskussion) 16:10, 18. Sep. 2017 (CEST)

Finde ich witziger. --Goldzahn (Diskussion) 16:46, 18. Sep. 2017 (CEST)
Ich nicht. Es ist besser, sich über die Regulars lustig zu machen als über die, die eh schon ausgeschlossen sind. Über die werden eh ständig Sprüche gebracht, die lustig sein sollen, es aber schon lang nicht mehr sind.--Mautpreller (Diskussion) 20:35, 18. Sep. 2017 (CEST)
Ich auch nicht und zwar egal über wen gelacht werden soll. Es macht auch keinen Unterschied, ob jemand dauerhaft gesperrt, oder Admin ist. Ein "Auslachen" anderer ist immer verletzend und destruktiv. Über den Text im Kurier habe ich auch gelacht, doch eine Umsetzung würde ich aus oben genannten Gründen ablehnen. --Itti 20:41, 18. Sep. 2017 (CEST)
Also, eine Umsetzung lehne ich auch ab - und auslachen tu ich mich höchstens selbst. (Mir gefällt aber das "Goldene Eulengewölle" :)) --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 20:44, 18. Sep. 2017 (CEST)
Über mich selbst kann ich auch gut lachen und mir hat auch euer geheulke ;) oben gefallen. Nur wie gesagt, die letzte Konsequenz ist für mich ein Problem. Das "Goldene Eulengewölle" finde ich auch gut :) --Itti 20:46, 18. Sep. 2017 (CEST)
Es könnte funktionieren, wenn die Modalitäten abgewandelt werden: Bei der Heule dürfte es nur Selbstnominierungen geben. Dadurch würden zwar viele nicht genannt, die sie verdient hätten, aber die Preisträger würden eine gesunde Distanz und Selbstironie beweisen und man lacht miteinander. Klappt immerhin schon hier auf der Disk. NNW 10:30, 19. Sep. 2017 (CEST)

Müsste es nicht HeulenAkademimimimimie heißen? ;-) 79.211.137.96 23:41, 18. Sep. 2017 (CEST)

Meinungsbild (RfC) zu "Verlinkung von Konten, die in bezahltes Schreiben involviert sind, um betrügerisches Auftreten zu minimieren"[Quelltext bearbeiten]

There is currently a RfC open on Meta regarding "requiring those involved with paid editing on Wikipedia to link on their user page to all other active accounts through which they advertise paid Wikipedia editing business."

Note this is to apply to Wikipedia and not necessarily other sister projects, this is only to apply to websites where people are specifically advertising that they will edit Wikipedia for pay and not any other personal, professional, or social media accounts a person may have.

Please comment on meta. Thanks. Send on behalf of User:Doc James.

MediaWiki message delivery (Diskussion) 23:06, 17. Sep. 2017 (CEST)

Я не имею ни малейшего представления о том, что этот вклад хочет, чтобы я сказал. --Штепро (Diskussion) 09:16, 18. Sep. 2017 (CEST)
Я не понемаю тебе. zwinker 
Hier mal ein Übersetzungsversuch:
Es gibt aktuell ein Meinungsbild (englisch Request for Comments, RfC) auf Meta in dem verlangt werden soll, dass "alle Leute, die bezahltes Schreiben für die Wikipedia anbieten, alle Konten, mit denen sie dies tun auf ihrer Benutzerseite verlinken."
Bitte beachtet, dass dies nur für die Wikipedias, und nicht notwendigerweise auch für andere Schwesterprojekte, gelten soll, und es nur die Webseiten betrifft, auf denen die Leute auch tatsächlich bezahltes Schreiben anbieten, nicht sonstige persönlichen, beruflichen oder Social-Media Konten, die die Leute auch noch haben könnten.
Kommentare bitte auf Meta. Danke. Gesendet im Auftrag von User:Doc James.
Ich hoffe, das haut so halbwegs hin, sonst gerne verbessern! ;) Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 09:32, 18. Sep. 2017 (CEST)
Danke! Es scheint aber nicht an der Sprache zu liegen, denn ich verstehe es auch auf Deutsch noch nicht. Es ist doch jetzt schon verpflichtend, bei jedem Konto, das für bezahltes Schreiben verwendet wird, dies auch anzugeben. Sogar noch darüber hinaus ist jeder einzelne bezahlte Edit zu kennzeichnen (auch wenn das wohl fast nie eingehalten wird).
Ist da gemeint, dass wenn jemand 5 Konten hat, und mit 3 davon bezahlt schreibt, auf den Benutzerseiten dieser 3 Konten die jeweils anderen beiden verlinken soll? Falls ja, was sollte das für einen Sinn ergeben? --Stepro (Diskussion) 12:31, 18. Sep. 2017 (CEST)
Es geht darum, dass bezahlte Schreiber, die ihre Arbeit auf externen Börsen (Fiverr, Upwork...) anbieten, jedes dieser Konten, das solche Angebote macht, auch bei sich auf dem Konto angeben. Wenn dann bei einer dieser Börsen ein Konto auftaucht, dass nicht in der WP als solches angegeben wurde, kann die WMF dagegen vorgehen. Bzw. wenn einer da ein Konto unter dem Namen Stepro aufmacht, würdest Du von der WMF angefragt werden, ob Du das auch bist, und so nicht, wird dagegen vorgegangen. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 16:54, 18. Sep. 2017 (CEST)
I have added an example of a case here. It will help cut down on misrepresentation by paid editors as well as impersonation of Wikipedians in good standing. Apologies that my German is non existent. Doc James (talk · contribs · email) 18:01, 18. Sep. 2017 (CEST)
Service von Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 18:37, 18. Sep. 2017 (CEST): Ich habe hier ein Beispiel zugefügt. Es wird dabei helfen, sowohl die Falschdarstellungen bezahlter Autoren als auch die Vortäuschung als Auftritt eines Wikipedianers mit gutem Leumund zu verringern. Sorry für mein nicht vorhandenes Deutsch.
OK, ich glaube, jetzt habe ich es verstanden. Also inhaltlich, nicht sinnhaft. Da bezahltes Artikelschreiben für mich persönlich nicht im Bereich des Vorstellbaren liegt ;-) kann ich mich da glaube ich etwas aus dem Fenster lehnen: Wenn ich in WP ein Konto für bezahltes Schreiben hätte, und das wäre ordnungsgemäß deklariert, und die jeweiligen Edits auch - dann geht es meiner Meinung nach die Foundation, die Community, das fliegende Spaghettimonster oder sonstwen schlicht und ergreifend absolut nichts an, ob und wo ich mit gleichem Nutzernamen außerhalb der WMF-Wikis auch noch bezahltes Schreiben anbiete. Oder ich habe es doch noch nicht verstanden. :-) --Stepro (Diskussion) 18:54, 18. Sep. 2017 (CEST)

Gibt es irgendwelche Informationen oder auch Spekulationen darüber, wie viele "Paid Editors" es in der DE-WP gibt, und ob wir überhaupt ein Problem damit haben? Ich meine jetzt nicht die Fotografen, sondern nur die Schreiberlinge. --Schlesinger schreib! 19:00, 18. Sep. 2017 (CEST)

Es gibt "Paid Photographers" auf de-WP? Das interessiert mich, bitte erzähl' mal mehr dazu. Vielleicht entdecke ich ja noch ein Geschäftsfeld auch für mich. --Stepro (Diskussion) 19:40, 18. Sep. 2017 (CEST)
Nun denk' doch mal ein bisschen nach, das kann doch nicht so schwer sein, oder? --Schlesinger schreib! 20:08, 18. Sep. 2017 (CEST)
Vielen Dank für die inhaltsleere Antwort. Ich habe tatsächlich noch nicht davon gehört, dass jemand fürs Fotografieren für Wikipedia bezahlt wurde. Über eine diesbezügliche Aufklärung wäre ich wirklich dankbar. --Stepro (Diskussion) 21:15, 18. Sep. 2017 (CEST)
Das ist ein anderes Geschäftsmodell ;) Hier wäre wohl eher Benutzer:einfach machen Hamburg/Benutzer:Atomiccocktail als Experte gefragt, inwieweit das ein einträgliches Geschäftsmodell ist. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 21:21, 18. Sep. 2017 (CEST)
Rückfrage, lieber Sänger ♫, was soll ich an Expertise einbringen? Ich verstehe die Diskussion noch nicht so ganz, ehrlich. Die Diskussion hier und drüben ...Atomiccocktail (Diskussion) 09:32, 19. Sep. 2017 (CEST)
Ich kenne das Problem auch nicht so recht, ich kenne mich mit dem Lohnschreiben für die WP überhaupt nicht aus, und weiß auch nicht, ob es entsprechende Börsen auch für den deutschen Sprachraum gibt. Es scheint im englischen Sprachraum mit den dort benannten Plattformen ein entsprechendes Problem zu geben, mit Leuten, die sich, z.T. wohl illegitim, als erfahrene Wikipedianer ausgeben, z.T. ihr Lohnschreiberdasein, im Gegensatz zu Deiner vorbildlichen Art, verschweigen, etc. pp. Ob und in welcher Form das auch im deutschen Sprachraum Verbreitung hat, da dachte ich, könntest Du ggf. was kompetent zu sagen. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 10:23, 19. Sep. 2017 (CEST)
Stimmt, die Abmahnsache ist ein anderes Geschäftsmodell, das diesmal nicht gemeint ist :-) In der EN-WP gab es immerhin den Fall mit den Gibraltar-Artikeln und dem damit aufgeflogenen Account. Aber bei uns? Der Kollege aus Hamburg ist bekannt und macht auch alles völlig korrekt. Aber ich finde weder eine entsprechende Benutzerkategorie, die verifizierten Accounts helfen da nicht weiter, noch irgendeine Liste. Also scheint es das Problem bei uns ganz einfach nicht zu geben. --Schlesinger schreib! 21:45, 18. Sep. 2017 (CEST)

Also Wikipedia zwingt mich jetzt, wenn ich verdächtig bin (und das sind Fotografen ja), bei jeder Gelegenheit meine persönliche Firmenpräsenz offenzulegen/zu verlinken. Setze ich doch gerne vorauseilend um, auch wenn ich mit Wikipedia gar kein Geld verdiene. --Ailura (Diskussion) 20:47, 18. Sep. 2017 (CEST)

Es geht in dem MB um bezahltes Schreiben – wo liest Du im MB etwas von Fotos oder von Fotografen? --Henriette (Diskussion) 21:48, 18. Sep. 2017 (CEST)
Damit hat jemand anders angefangen... Aber wo ist die Logik, wenn Schreiber ihre Firmen und Angebote maximal offenlegen müssen und Fotografen genau dasselbe als böswillig ausgelegt wird? --Ailura (Diskussion) 22:09, 18. Sep. 2017 (CEST)
Damit hat, um das mal aus dem Ungefähren rauszuholen, Schlesinger „angefangen". Und damit kann das Anfangen auch direkt und ohne Umweg wieder enden, weil nicht mal mit brutalstmöglichem Willen zu ABF aus dem MB herauszufabulieren oder -rabulieren ist, daß dabei auch nur eine Millisekunde lang an Fotografen gedacht wurde. Das war lediglich eine gleichermaßen kalkulierte, wie billige Provokation von Schlesinger. (Ehrlich: Ich wundere mich, daß immer noch Leute auf diese Masche reinfallen.) --Henriette (Diskussion) 22:31, 18. Sep. 2017 (CEST)
Du erzählst ja schon wieder einen derartigen Unsinn, dass sich die Balken biegen. Nun reiß dich mal zusammen, atme tief durch und sage dreimal deutlich: "Ab sofort ignoriere ich Schlesinger!" Sonst wird das nix mit einer erneuten Adminkandidatur. --Schlesinger schreib! 22:40, 18. Sep. 2017 (CEST) Teufel 

Jedenfalls: Das Problem wurde vor einigen Jahren mal im Wikipedia:WikiProjekt Umgang mit bezahltem Schreiben ziemlich ausführlich untersucht, aber keine Ahnung was dabei herausgekommen ist (außer dass die Regeln zu WP:IK in der de-wp von der en-wp abweichen.) --Ailura (Diskussion) 07:35, 19. Sep. 2017 (CEST)

Ich blicke durch die neue Idee zwar auch noch nicht ganz durch, ich denke aber die Zielrichtung ist eine andere. Das eine sind Angebote für "paid editing" ausserhalb der Wikipedia. (bezahltes Schreiben) das andere sind "paid Dienstleistungen" ausserhalb der Wikipedia für die z.B. durch das Verbreiten von Bildern in der Wikipedia geworben wird. Allerdings passiert das ja auch in gleicher Weise durch die verlangte Offenlegung, wenn ich sage, ich editiere gegen Bezahlung, verlinke Referenzen und geben eine Kontaktadresse. Zwar auch wunderbare Werbung für meine Dienstleistung aber in Wikipedia halt genau so verlangt. Die Kritik an Fotografen zieht wohl eher in die Richtung, ob man sich Lizensbedingungen, für etwas, was man über Wikipeida verbreitet überhaupt noch abkaufen lassen kann. Bei Texten wäre das jedenfalls undenkbar. Graf Umarov (Diskussion) 08:29, 19. Sep. 2017 (CEST)

Frankfurter Buchmesse 2017[Quelltext bearbeiten]

Man hört hier gar nichts von der Buchmesse und von den einschlägigen Wikimedia- und Wikipediaprojekten wie z.b. ein Edit-A-Thon. Ich sah das zufällig auf der Diskussionsseite einer Karteileiche (hat seit 11 Jahren keinen Artikel geschrieben und auch sonst nichts, wurde aber speziell zu der Veranstaltung eingeladen, was mag wohl das Auswahlkriterium gewesen sein?). Ich verstehe ja, dass der Platz hier begrenzt ist und auch das Aufnahmevermögen der Leser, aber vielleicht kommt da ja doch noch was an Info. (eigentlich wollte ich hier nichts mehr schreiben oder gar lesen, aber der Kurier gilt ja als Nachrichtenbörse, wenn ich das richtig verstanden habe). --Eddi Bühler (Diskussion) 12:55, 18. Sep. 2017 (CEST)

Wikipedia:Frankfurter_Buchmesse_2017 --Ordercrazy (Diskussion) 13:06, 18. Sep. 2017 (CEST)
Bei dem inaktiven Benutzer war das von Ordercrazy erwähnte Projekt bestimmt verlinkt. Und bei einem inaktiven oder ehemaligen Benutzer von "Karteileiche" zu sprechen? Ich wünschte, Du würdest Deine Wortwahl noch einmal überdenken, Eddi Bühler. --Gereon K. (Diskussion) 13:12, 18. Sep. 2017 (CEST)
Hallo Eddi Bühler, da würde ich direkt Benutzer:Jensbest ansprechen, der hat sich die Einladungsliste ausgedacht. Viele Grüße, --emha db 14:26, 18. Sep. 2017 (CEST)
Bevor jetzt wieder eine Diskussion über irgendwelche Kleinigkeiten oder Einladungslisten anfängt, würde ich potentielle Diskutanten freundich bitten, die Zeit lieber dafür zu nutzen, selber eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen oder auf der Buchmesse mitzumachen. Ist schön da, und für Literaturinteressierte Fotografen wie Autoren sehr ergiebig. Ich hab 2014 selber dort fotografiert! --Ordercrazy (Diskussion) 15:59, 18. Sep. 2017 (CEST)

Hi, Eddi Bühler, die Einladung für das WikiProjekt dt.frz.-Edit-a-thon auf der Frankfurter Buchmesse ging an Benutzer, die per Babel angegeben hatten, dass sie Französisch muttersprachlich oder auf Level 3 bzw. 4 beherrschen. Durch die freundliche Unterstützung der Buchmesse haben wir seit wenigen Tagen mehr als nur einen kleinen Raum für unseren Edit-a-thon auf der Buchmesse, sodass es nun auch besser möglich ist, dass Wikipedianer, die auf der Buchmesse sind (auch unabhängig vom dt.-frz. Edit-a-thon), mal entspannt vorbeischauen können und auch einen Wikipedia-Anlaufpunkt auf der Messe haben (und wenn's nur zum Ablegen von Kram ist, den man nicht die ganze Zeit rumschleppen will). Neben dem thematischen Editieren steht der Raum natürlich auch für "offenes Editieren" bereit. Mehr zu dem Projekt auf der Projektseite. Es wird natürlich auch in der rechten Spalte im Kurier noch eine Hinweis geben. Ich muss ihn nur noch schreiben. PS: Es wird auch das Fotostudio im Einsatz sein. Beste Grüsse, --Jens Best (Diskussion) 16:51, 18. Sep. 2017 (CEST)

Coding da Vinci – die neuesten Uploads[Quelltext bearbeiten]

Mein Dank an Marcus und alle Beteiligten für die Arbeit an den neuen Uploades. Heinz, hier ist etwas für dich dabei: c:Category:Archaeological objects of Altes Rathaus (Berlin). — Raymond Disk. 13:00, 18. Sep. 2017 (CEST)

Raymond, da lässt sich allerlei (zusätzlich) kategorisieren – hab' mal angefangen, z.B. c:Category:Landmünze ... HReuter (Diskussion) 13:29, 18. Sep. 2017 (CEST)

Die Münzfotos sind sehr erfreulich, die Commons-Kategorie Coins of Prussia war bis vor kurzem recht leer, vor allem Münzen vor 1800 hatten gefehlt.--Sinuhe20 (Diskussion) 19:15, 18. Sep. 2017 (CEST)

Ich hoffe ja immernoch auf das Berliner Münzkabinett... Marcus Cyron Reden 00:11, 19. Sep. 2017 (CEST)

Tendenziöses de-wiki[Quelltext bearbeiten]

Der Beitrag von Methodios verlinkt leider nur zu einem Artikelauszug auf infranken.de (der ganze Artikel ist hinter einer Paywall). Für mich gibt es da zwei Sachen zu sagen. Einmal zu den konkret beschriebenen Fällen und einmal allgemein. Letzteres zuerst: Es fehlt imho eine Struktur für Artikel zu Politikern. Oftmals ist das nur Stückwerk, Einträge kommen, wenn der/die olitikerin mal in den Medien ist. Das gehört sicher auch in Maßen in einen enzyklopädischen Artikel. Aber oftmals fehlen Grundinfos zu dem Politiker/Parlamentarier. Welche Arbeit wird geleistet, welche Gesetze lagen/liegen dem Abgeordneten am Herzen. Welche Ausschüsse usw. hatte/hat der Politiker/Politikerin und wie wurde dort von ihm/ihr gearbeitet. Usw. usf. – Leider ist das Portal/die Redaktion Politik eingeschlafen, denn dort wäre imho der Ort, um sich Gedanken darüber zu machen, wie ein guter/excellenter/gut gepflegter Artikel über einen (aktiven) Politiker aussehen sollte. Und natürlich bräuchte man dann auch genügend fachlich geeignete Benutzer, die die Artikel entsprechend pflegen.
Zu den konkreten Fällen im von Methodios verlinkten Artikel. Ich habe mir nur Silke Launert angeschaut, die behauptet, es würden Fakten über sie falsch dargestellt. Richtig ist, dass ihr Büro versucht hat Infos über ihr Jura-Studium zu spezifizieren/korrigieren. Richtig ist aber auch, dass im gleichen Edit zweimal versucht wurde, eine belegte Aussage: „Früher sagte man asozial, heute heißt das Patchwork“ zu entfernen. Wer da also zweimal versucht zu manipulieren (getarnt durch eine gleichzeitige Ergänzung eines richtigen Fakts in einem anderen Teil des Artikels) und nicht das Gespräch auf der Disk. sucht, rennt also zur Presse und sagt "Die Wikipedia ist tendenziös". Fragt sich nur, warum Methodios ein zum Glück von Benutzern erkanntes und revertiertes durchschaubares Löschmanöver einer Politikerin als Beleg für "tendenziös" sieht. --Jens Best (Diskussion) 19:04, 18. Sep. 2017 (CEST)

Es ist wohl ein Tag, den ich im Kalender anstreichen sollte, aber hier stimme ich Jens Best mal völlig zu. --Stepro (Diskussion) 19:43, 18. Sep. 2017 (CEST)
Dito. Man fragt sich, wozu wir diese ganze Aufklärungsarbeit in den Parlamenten leisten, wenn man es einfach nicht kapiert. Marcus Cyron Reden 00:16, 19. Sep. 2017 (CEST)
Joah, Methodios halt, der Grantler vom Dienst. Hab aufgehört, den ernst zu nehmen... --Gretarsson (Diskussion) 19:54, 18. Sep. 2017 (CEST)
Einer muß ja wachsam bleiben. MfG --Methodios (Diskussion) 20:02, 18. Sep. 2017 (CEST)
Wachsam ist ja gut und schön, aber doch bitte verhältnismäßig, und nicht wie der nervige Nachbarsköter, der wegen dem kleinsten Geräusch vor dem Gartentor immer die halbe Nachbarschaft zusammenkläfft. „Tendenziös“ ist allemal dein Kurierartikel, weil er ignoriert, dass die revertierte Bundestags-IP (auch) Whitewashing betrieben hat... --Gretarsson (Diskussion) 23:46, 18. Sep. 2017 (CEST)
"Tendenziös" ist jeder Edit, meiner und Deiner auch (mal mehr, mal weniger). Aber bei einigen wird das wohl nie ankommen. Wir sind ja alle sooooh "neutral" hier. Für mich ist das einfach nur ausgemachter Blödsinn und unlautere Werbung, weil es keinen neutralen Standpunkt geben kann. Neutrale Menschen gibt es nicht. Oder war der frühe Brockhaus etwa weltanschaulich neutral? Dann schau Dir mal im Vergleich dazu die NS- oder DDR-Lexikas an. Da liegen Welten dazwischen. MfG --Methodios (Diskussion) 06:47, 19. Sep. 2017 (CEST)
Das nennt man Bias, und wenn man sich desselben bewusst ist, dann ist das schon die halbe Miete auf dem Weg zu einer neutralen Darstellung (hängt natürlich immer etwas von der Intelligenz und insbesondere dem Selbstreflexionsvermögen eines WP-„Autors“ ab, wie gut das funktioniert). Aber wenn für dich die „neutrale“ Darstellung der Artikelgegenstände in der WP „einfach nur ausgemachter Blödsinn und unlautere Werbung“ ist (btw.: Wikipedia macht keine Werbung mit „Neutralität“, es ist lediglich ein allgemeiner enzyklopädischer Grundsatz, der so aber nicht nach außen getragen und/oder für „Werbung“ genutzt wird und auch früher schon nicht von anderen Enzyklopädien/Lexika dafür genutzt wurde), worüber beschwerst du dich dann überhaupt? Was ist dann der Zweck deines Kurierartikels? --Gretarsson (Diskussion) 13:59, 19. Sep. 2017 (CEST)

Keinerlei Nachrichten auf der Diskussionsseite, in der Versionsgeschichte sehe ich zwei große Löschungen von Bundestags-IPs ohne Kommentar, was erwarten die Leute? Besser die Abgeordnete kapituliert vor den Wikipedianern als umgekehrt.--Sinuhe20 (Diskussion) 19:26, 18. Sep. 2017 (CEST)

+1 --Richard Zietz 19:37, 18. Sep. 2017 (CEST)

Moin. Danke für die Reaktionen hier und die Ergänzungen auf der Projektseite (das mit der Paywall ist mir auch aufgefallen, das ficht mich aber nicht mehr an, weil: Schöne neue Welt, mit der wir immer mehr leben werden müssen). Der Artikel scheint mir das Gegenstück zur Recherche des BR zu sein: Viele kritische Passagen gelöscht. Wikipedia-Artikel über Abgeordnete vom Bundestag aus geschönt - reflektiert zusätzlich im Focus: Kritische Passagen gelöscht. Wikipedia-Artikel über Abgeordnete vom Bundestag aus anonym geschönt. Jetzt bleibt nur noch die Frage: wer schönt und wer ist tendenziell - und zum Schluß wird der Vorwurf an beide gereicht, an die Abgeordneten und an die Wikipedianer. Für mich nur mal wieder ein weiterer Beweis: einen neutralen Standpunkt gibt es nicht, kann es nicht geben, und die Behauptung eines solchen in WP ist zutiefst unseriös. MfG --Methodios (Diskussion) 19:59, 18. Sep. 2017 (CEST)

Muss dir recht geben. Das beste wäre ein Teil-Revert gewesen, der die Löschung der Aussagen revertiert, aber die Ergänzungen bezgl. des Studium der Abgeordneten drinlässt (ggf. Belege nachfordert). Über den Einzelfall hinaus fände ich folgendes gut: 1. Eine ruhige Diskussion über "Was ist ein guter Personenartikel über einen aktiven Politiker?" im etwas eingeschlafenen Portal Politiker. 2. Ein Entwurf für eine Infobroschüre, die an alle Büros von MdBs, MdLs und MdEPs geht, in der – basierend auf dem Disk.-Ergebnis in Portal Politik – erläutert wird, was ein Abgeordnetenbüro im Artikel oder als Hinweis auf der Artikel-Disk. ergänzen kann und wie man das macht. Die letztendliche Kontrolle bleibt bei den Artikel-betreuenden Wikipedianern. --Jens Best (Diskussion) 20:15, 18. Sep. 2017 (CEST)
Einen kleinen Crashkurs für Abgeordnetenbüros wäre auch nicht schlecht. Allerdings löst es nicht den Widerspruch, den es in vielen Artikeln (unabhängig von der Coleur) gibt. Zum einen wollen wir neutrale Artikel, zum anderen werden politische Aussagen (nicht einmal Taten) mit aufgeführt. Je nach Einstellung kann man diese dann als positive oder negative Stimmungsmache auffassen. Ich neige ja selbst dazu, dass es wichtig ist über Gaulands Eskapaden aufzuklären, bei Aussagen anderer Politiker vermisse ich (subjektiv?) aber ab und zu eine gewisse Ausgewogenheit. --JPF just another user 20:54, 18. Sep. 2017 (CEST)
zu Crashcursen für Abgeordnete(nbüros) werden nicht selten Praktikanten geschickt. (WLP-Erfahrung) Die bleiben genau wie lange?
zu jedem WLP-Projekt werden auch immer diese Fragen gestellt (und beantwortet) "Wie kann ich meinen eigenen Artikel korrigieren?", "Was darf ich korrigieren?", "In meinem Artikel steht **** – darf das sein?/muss das sein?/warum steht das da?". Die besten Gespräche in dieser Hinsicht sind aus meiner Erfahrung immer die mit den Abgeordneten selber. Viele MA der Abgeordnetenbüros wissen nämlich sehr genau was sie da tun und wie sie was schreiben können (und mit welchem Kollegen der "befreundeten" Partei sie sich gerade in welchem Artikel in den Haaren haben). Aber wenn Chef_in sagt "mach das so" tut der BüroMA das genau so, wie Chef_in sagt.
Vielleicht sollten wir uns hier einfach mal eingestehen, das das Schlagwort "Wikipedia" wunderschöne Aufmerksamkeit erzeugt (jeder kennt es, jeder nutzt es, jeder... ) und noch bessere Aufmerksamkeit erzeugen "Wikipedia ist böse zu mir"-Artikel (Skandale und Skandälchen halt). Nicht alles hat etwas mit fehlender Aufklärung zu tun, manches ist einfach nur bewusste Provokation oder Halbinformation. Was in dem Zusammenhang aber immerwieder richtig ärgerlich ist, ist die Fehlinformation, die über die guten alten Medien mit solchem Mist da draußen gestreut wird. Vielleicht wird es ja wirklich Zeit, einen Wikipedia:Faktencheck für genau diese Art von Presse-Artikeln einzurichten. Mit einer kurzen Gegenüberstellung: (A) was wird behauptet? (B) wie stellt sich das in der Wikipedia dar? Und dann in den Kommentaren zu diesen Artikel natürlich immer schön verlinken. Vielleicht lernt der ein oder andere Leser dann auch was... *hoff* --Anika (Diskussion) 08:36, 19. Sep. 2017 (CEST)

Schlecht ist nur, wenn wie bei Silke Launert offensichlich Falsches stehen bleibt: sie hat lt. Lebenslauf bis 2001 studiert und dann Referendarzeit abgeleistet, mit Abschluß 2. Staatsexamen 2005. Das ist kein "Studium. bis 2005".KimKong (Diskussion) 08:38, 19. Sep. 2017 (CEST)

Man hätte es ja auch einfach selbst korrigieren können [2]. --Holder (Diskussion) 09:38, 19. Sep. 2017 (CEST)
Ja, das ist das Problem, wenn POV-Pusher und Werbetexter in ihren Versuch des Schönschwätzens noch ein paar Kleinigkeiten einstreuen, die korrekt sind. Die fallen dann gegenüber dem Rest eher nicht auf. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 10:20, 19. Sep. 2017 (CEST)