Wikipedia Diskussion:Kandidaten für exzellente Bilder

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Abkürzung: WD:KEB
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Putztrupp[Quelltext bearbeiten]

Mein Mann sagt immer: "Putzen entspannt"

Vorgehensweise, wie nach beendeter Kandidatur zu verfahren ist.

Gebt euch bitte einen Ruck und tragt euch unten ein. Pixeliger Gruß  Richard 23:32, 12. Okt. 2013 (CEST)

Wunschliste um KEB besser zu machen[Quelltext bearbeiten]

  1. wir diskutieren nur über die vorgeschlagenen Bilder und nichts anderes --Alchemist-hp (Diskussion) 12:38, 28. Sep. 2016 (CEST)
  2. nominiertes Bild "muss" in einem Artikel sinnvoll eingebunden sein, evtl. Diskussionen darüber sind vor einer Nominierung zu führen --Alchemist-hp (Diskussion) 12:38, 28. Sep. 2016 (CEST)
  3. das nominierte Bild muss zwingend in min. einem Artikel verwendet werden und diesen sinnvoll bebildern/ergänzen --CrazyD (Diskussion) 12:22, 29. Sep. 2016 (CEST).
  4. mehr Respekt, Akzeptanz gegenüber anderen Meinungen --Alchemist-hp (Diskussion) 12:38, 28. Sep. 2016 (CEST)
  5. eine Sehenswert Zwischenstufe halte ich für überflüssig, dafür gibt es QI auf Commons.--Alchemist-hp (Diskussion) 12:40, 28. Sep. 2016 (CEST)
  6. Mein von 2 leicht abweichender Wunsch: das Bild muss „geeignet sein, einen Artikel sinnvoll zu bebildern“. Mehr dazu siehe unten. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 16:33, 28. Sep. 2016 (CEST)
  7. Eventuell Sparten einführen. Karten, Biologie, Architektur, KFZ usw. Das dann in den verschiedenen Portalen bewerben um Unterstützung zu bekommen. Für mehr Interesse und Zulauf. -- Richard 16:44, 28. Sep. 2016 (CEST)
  8. mehr Abwechslung bei den Themen für mehr Interesse und Zulauf. -- Richard 16:44, 28. Sep. 2016 (CEST)
  9. Neutralere Besetzung der Abstimmenden für weniger Streit und Missgunst -- Richard 16:53, 28. Sep. 2016 (CEST)
  10. Mehr Jungförderung und Anreize für mehr Zulauf -- Richard 16:53, 28. Sep. 2016 (CEST)
  11. Nominiertes Bild muss zur Teilnahme "nicht" zwingend in einem Artikel eingebunden sein. Einbindung kann ein Plus sein. Begründung: KEB stellt eigentlich nur eine Galerie bereit, woraus man sich bei Gefallen bedienen könnte.  Richard 21:38, 28. Sep. 2016 (CEST)
  12. Getrennte Ausweisung von motivischen und qualitativen Aspekten für eine ausgewogenere Beurteilung. Harro (Diskussion) 13:29, 29. Sep. 2016 (CEST)
  13. Qualitätsansprüche auf „WP-Niveau“ sind ausreichend. Begründung: es ist schon fast schizophren, ständig eine Artikeleinbindung zu fordern, wo Bilder gerade mal als Thumbnail zu sehen sind, und gleichzeitig Plakatqualität zu verlangen. -- Harro (Diskussion) 13:29, 29. Sep. 2016 (CEST)

Diskussion[Quelltext bearbeiten]

ad 1) dann wird es fad ;-) Abschwenker vom Thema müssen (begrenzt) zulässig sein, aber nicht ausufern. Schlimmstenfalls gibt es einen „Ordnungsruf“ von denjenigen, die es stört (oder den Organisatoren hier).
ad 2) damit schließen wir geschätzt 30%? der Bilder aus und der Kampf um das gute Bild wird in die Artikel verlegt. Vll könne wir so formuliern: Das am Bild Dargestellte muss ein Lemma hier haben oder einem Artikel zuordenbar sein (war ja schon im Prinzip so). Rausfallen würden Bilder von potentiell relevanten Inhalten/Artikeln.
ad 3) u. 4) volle Zustimmung.
Langatmig sind die immer wieder geführten gleichen disks, aber wie dem abzuhelfen wäre? Keine Ahnung, lG --Hannes 24 (Diskussion) 13:16, 28. Sep. 2016 (CEST)
Wir sind auch hier wieder bei Dingen angelangt, die wir schon des Öfteren hatten:
zu 2: Ich empfehle noch einmal, die Forderung nach der Einbindung in Artikel zu mildern und zu schreiben, dass das Bild „geeignet sein muss, einen Artikel zu bebildern“. Dann müssen wir nicht krampfhaft danach schauen, wo es sich vielleicht wenigstens ganz klein noch in einer Galerie unterbringen lässt, und vor allem müssen wir keine anderen Bilder – vielleicht sogar gute – rauswerfen bzw. „den Kampf um das gute Bild in die Artikel verlegen“.
Viele Grüße -- Lothar Spurzem (Diskussion) 14:58, 28. Sep. 2016 (CEST)
Bitte "Deine" Wünsche etwas weiter oben formulieren. Es soll erst einmal eine Wunschsammlung incl. Begründung sein. Danach können wir weiter diskutieren, was umgesetzt oder nicht werden soll. Danke. --Alchemist-hp (Diskussion) 16:04, 28. Sep. 2016 (CEST)
Punkt 1 macht doch gerade den Reiz bei KEB aus. Ohne diesen Diskussionen wäre das ganze zu steril und irgendwie langweilig. Punkt 2 ist nicht immer leicht umsetzbar. Vorallem wenn jemand sein Bild im Artikel verteidigt, Beratungsresitent ist und es auf VM ankommen lässt und der Platz für ein zweites nicht reicht, beziehungsweise das andere im Grund genau das gleiche zeigt. Zweimal ein Bild vom selben braucht es im Artikel ja auch nicht. Und wer sagt, dass man selbst bestimmen kann, welches Bild besser im Artikel geeignet ist? Vielleicht ist ja das andere Bild, was man aus dem Artikel kickt, tatsächlich das bessere? Wenn man das ja wüsste, bräuchte man die ganze KEB-Geschichte nicht. Letztendlich soll ja das Ziel von Wikipedia sein, einen Artikel bestmöglich zu bebildern. Das kann man aber noch nicht vor einer KEB-Kandidatur beurteilen. Die abgewandelte Version passt dann schon eher. Punkt 3 kann ich nichts dazu sagen. Ich sehe darin kein Problem. Zu Punkt 4. QI ist für nicht so im englischen bewanderte Benutzer nicht so einfach. Da wäre eine deutsche Version schon nicht so schlecht. Das jetzt alles nur von einem, der sich allerhöchstens als Hobbyfotografen, oder eher noch als Gelegenheitsknippser ansieht. Grüße -- Rainer Lippert 16:55, 28. Sep. 2016 (CEST)
zu 9) wir hatten schon öfter Neulinge, die ihre Bilder (meist erfolglos) hier vorstellten. Ich möchte einmal behaupten, dass alle Aktiven hier sich schon Jahrzehnte mit Fotografie beschäftigen oder sehr intensiv (Halbprofis sind). Ein Hobbyknipser (mir fällt nichts bessers ein) kann da ja gar nicht mithalten ;-) Ich habe das Archiv durchsucht, ganz wenige schaffen den Sprung (ohne hier aktiv gewesen zu sein). Selbst die Hälfte?? (gibt es eine Statistik) der von den aktiven vorgeschlagenen Fotos fallen durch. --Hannes 24 (Diskussion) 17:48, 28. Sep. 2016 (CEST)
Ich war ja auch mal ein "Neuling" und bin mit meinen ersten Nominierungen hier auf KEB wie auch auf FP-Commons voll auf die Nase gefallen. Ich habe jedoch jedes Häppchen konstruktiver Kritig angenommen und umgesetzt. Auf der DÜB-Seite wurde mir dann weiter geholfen. Belanglose nichtssagende Kritiken habe ich einfach ausgeblendet. Diese kann man einfach nur hinnehmen bzw. akzeptieren. Es gibt genügend Wissen das hier von jedem abgerufen werden kann, man muß es nur abfordern und annehmen (können und wollen und auch weitergeben). Die legendären Nürnberg-Kurse haben auch dazu sehr viel beigetragen. --Alchemist-hp (Diskussion) 18:09, 28. Sep. 2016 (CEST)
Hallo Hannes, also ich gehöre mit Sicherheit der Kategorie Hobbyknipser an, mehr nicht. Denn jeder, der etwas mehr als Hobbyknippser ist, plant seine Bilder etwas. Bei mir entstehen 95 % der Bilder spontan. Deswegen passen oft auch die Beleuchtung und so weiter nicht. Weil ich oft zum falschen Zeitpunkt beim Objekt bin. Mein Vorteil ist aber, dass ich die Knippse immer in der Hosentasche habe. Und selbst ich habe das eine oder andere Bild hier schon erfolgreich gehabt. Ich habe vorhin mal meine Benutzerseite aktualisiert. Also die exzellenten Bilder der letzten zwei Jahre nachgetragen und anschließend gezählt. Ich bin selbst etwas überrascht, mit derzeit 65 exzellenten Bildern. Ich schätze die Erfolgsquote auf etwa 25 %. Und wie oft wurde mir schon nahegelegt, ich solle das Knippsen sein lassen. Mein Atem ist aber länger ;-) Grüße -- Rainer Lippert 18:14, 28. Sep. 2016 (CEST)
na ja, du bist halt hartnäckig;-) (=engagiert) Jeder hat seinen Zugang, ich suche schon verzweifelt nach einem möglichen Kandidaten für hier, aber entweder passt das Motiv nicht oder ich bin selber nicht zufrieden. Ich habe ein Dämmerungsfoto unseres Friedhofes zu Allerheiligen im Kopf, da habe ich schon mehrere Jahre das Motiv fotografiert. Das könnte hier was werden, als allgemeines Friedhofsfoto (unser Friedhof ist einer der schönsten im Bezirk, alte hohe Lebensbäume). Vll heuer wenn es nicht zu halt ist. lG --Hannes 24 (Diskussion) 18:51, 28. Sep. 2016 (CEST)
Das ist genau das was ich sage. Deswegen bist du auch mehr ein Profifotograf als ich. Denn du planst deine Bilder. Beziehungsweise das eine schon mehrere Jahre lang. Und man kann hier eigentlich fast jedes Motiv zu exzellent bringen. Also, worauf wartest du ;-) Mehr wie den Kopf wird man dir schon nicht abreißen ;-) Grüße -- Rainer Lippert 19:02, 28. Sep. 2016 (CEST)
ja, ich hol mir meine Prügel hier schon noch. looool --Hannes 24 (Diskussion) 19:38, 28. Sep. 2016 (CEST)
Eine sehr interessante Diskussion, die ich hier lese. Mit einem Gefühl von Hoffnung möchte ich mich einfach mal äußern. Vor einiger Zeit hatte ich Nominierungen hier eingestellt. Die von Überheblichkeit und überzogener Anspruchshaltung geprägten Umgangsformen einiger Kritiker hatten dazu geführt. (Leider findet man diesen Umgangsformen auch heute noch bei einigen Diskussionen, man werfe mal einen Blick in Lösch- und Relevanzdiskussionen. Meiner Meinung nach ein deutlicher Grund, weshalb manche Neuautoren verprellt werden.) Auf der Beobachtungsliste blieb diese Seite aber, dafür habe ich zuviel Spaß an der Fotografie. So bekam ich auch mit, dass es zeitweilig so gut wie keine Nominierungen mehr gab. Nun wurde netterweise eines meiner Bilder nominiert und das war zumindest der Grund, mich zu bedanken. Nun lese ich diese Diskussion und daraufhin auch die anderen Bildbewertungen und bin erstmal positiv erfreut. Die Diskussionen sind eher sachlich und werden auch um das eine oder andere nette Wort ergänzt. Ein Umgang, den man auch pflegen würde, wenn man miteinander spricht. Toll! (Wenn man das mal so sagen darf.) --XRay Disk. 07:24, 29. Sep. 2016 (CEST)
Volle Zustimmung. Der unterirdische Umgangston hier war der Grund, warum ich hier nach kurzer Zeit wieder verschwunden bin. --Code (Diskussion) 07:29, 29. Sep. 2016 (CEST)

Herrscht denn hier jetzt Zensur? Das zweimalige Zurücksetzen einer absolut zulässigen Meinungsäusserung durch Alchemist-hp geht gar nicht! Vielleicht sollte sich Alchemist-hp einmal etwas zurücknehmen, er ist nämlich nicht der Omphalos von KEB! --Хрюша ? ! ? ! 11:44, 29. Sep. 2016 (CEST)

Natürlich geht das. Du hast es ja gesehen. Es kostet mich nur einen Mausklick! --Alchemist-hp (Diskussion) 12:26, 29. Sep. 2016 (CEST) P.S: ich fasse so etwas als PA an und werde es einfach immer revertieren.
es waren aber auch keine (rein) sachlichen Argumente. Ich verstehe aber nicht, warum die Emotionen so hochgehen. Im allgemeinen geht es ja recht nett zu (im Gegensatz zur Löschhölle ;-). siehe auch den wohl unvoreingenommenen Beitrag von Xray weiter oben. --Hannes 24 (Diskussion) 12:04, 29. Sep. 2016 (CEST)
Irritierend, wenn nicht einmal die „Willigen“ in einer Diskussion über den Umgangston einen richtigen Umgangston hinbekommen. Die persönliche Beurteilung ist dabei genauso wenig hilfreich, wie Weglöschen statt Wegdiskutieren. Wenn ich gefragt worden wäre, wäre ich auch für Entfernen gewesen, hilfreich ist es nämlich nicht. Es wirft aber auch die ewige Frage auf: wenn der Umgangston beklagt wird, was tun wir dann aktiv, wenn jemand sich im Ton vergreift? -- Harro (Diskussion) 13:29, 29. Sep. 2016 (CEST)

Ich möchte noch einmal hartnäckig die Idee von oben einbringen und näher begründen: Bilder sollten vorzugsweise sowohl nach Bildgestaltung als auch nach Qualität bewertet werden. Was die Seite auch so unfreundlich macht ist die (zwangsläufige) Zuspitzung. „Contra weil total verschwommen“ ist zurückweisender als „Motiv ist gelungen, aber nicht scharf genug“. Gerade weil man nur eine Stimme hat, verleitet das zur Überbetonung. Und gerade was den Umgangston angeht, entschärft eine Relativierung Kritik und macht sie akzeptabler. So wie ein vorangestelltes „Du bist ja eigentlich ein netter Kerl, aber …“ ;-) Gruß -- Harro (Diskussion) 13:29, 29. Sep. 2016 (CEST)

deine Argumentation stimmt insofern nicht, als es keinen generellen Ansatz zu Qualität vs. Motiv gibt. Das historische Foto von 1943 hätte wenn es aus 1990 stammen würde keine Chance (weil es '90 schon besser ging). Nach heutigen Qualitätskriterien sowieso gar nicht. Die Balance nach den Gegebenheiten muss stimmen. grundsätzliche Frage: ist ein (technisch) besseres Foto möglich, (mit zumutbarem Aufwand). Ist das Motiv am besten dargestellt (hier gibt es wohl mehrere Lösungen/Ansätze). Es kann dann aber vorkommen, dass technisch nicht mehr geht (bei wenig Licht - Theater), das Motiv aber sehr gut gelungen ist. Das reicht dann mMn für exzellent. Umgekehrt ist es schwieriger (technisch perfekt, aber schlecht gelöste Bildgestaltung). Wie immer bleibt viel persönliche Einschätzung dabei. Netter könnten alle sein, zugegeben. Aber das ist auch milieubedingt ;-) dh auf der Baustelle geht's rauer zu als im Foyer des Burgtheaters. looool. Ich bin für klare (manchmal harte) Worte, aber gegen Mobbing und Nachtragen. Es sollte das FOTO und nicht der Fotograf kritisiert werden und umgekehrt sollte Kritik (am Foto) nicht (zu) persönlich genommen werden. Amen. --Hannes 24 (Diskussion) 14:41, 29. Sep. 2016 (CEST)
Dann hast du meine Argumentation nicht verstanden. Es geht nicht um ein „vs.“, sondern um ein Sowohl-als-Auch. Im Übrigen sprichst du selbst verschiedene Aspekte der Beurteilung an, bist aber ablehnend, obwohl es ja gerade um die differenziertere Beurteilung geht. Dann solltest du aber einen anderen Vorschlag machen, wie eine „rundere“ Bildbewertung erreicht werden kann. -- Harro (Diskussion) 14:56, 29. Sep. 2016 (CEST)
@Hannes 24: Als ich hier das erste Mal vorstellig wurde, glaubte ich ins „Foyer des Burgtheaters einzutreten“ (Zitat), merkte aber bald, dass das ein Irrtum war. ;-) Und zu dem anderen: Kritik am Bild und Kritik am Fotografen lassen sich kaum voneinander trennen. Erfreulicherweise hat sich aber der Umgangston gegenüber den Anfängen schon gebessert, als zum Beispiel „Pixelschrott“ eine der geläufigen Begründungen für ein Kontra war. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 15:01, 29. Sep. 2016 (CEST)
hab ich auf Altgotisch geschrieben? looool. Ich habe beschrieben, dass es eben eine Mischung aus Qualität und/gegen Gestaltung ist, die idR zu Diskussionen führt. Sieh dir die eindeutigen Fälle an, da sind oft 95% pro-Stimmen (da passt es eben). In den umstrittenen Fällen ist den einen die Qualität wichtiger, den anderen das Motiv, da kommt dann oft kein pro heraus. Die eindeutigen Fälle (Qualität UND Gestaltung schlecht), fallen dann auch meist einheitlich durch. Das mangelhafte/unpassende Motiv ist noch ein k.o.-Grund (ist dann aber auch eher umstritten). lG --Hannes 24 (Diskussion) 15:13, 29. Sep. 2016 (CEST)
Ja, ganz ehrlich, ich habe keinen blassen Schimmer, worauf du hinauswillst. Ich entnehme nur, dass du gegen irgendetwas bei meinem Vorschlag bist. Nochmal. Das Theaterbild mit dem Qualm. Was ist besser: der Contra-Tenor „können wir hier nicht gebrauchen“ oder „gelungenes Bild, aber das Motiv passt nicht in den enzyklopädischen Rahmen“? Ich erwarte ja nicht, dass sich dadurch die Meinungen ändern, aber dass man sich als Bewerter zumindest damit auseinandersetzt und dass der Fotograf auch ein differenzierteres Feedback bekommt. Das gehört zur Wertschätzung des Kandidaten dazu. Im Übrigen gehört bei jedem Juror, der angemessen urteilen will (also nicht gerade Dieter Bohlen heißt), eine Abwägung dazu. Die sieht man aber meist den Pauschalbewertungen nicht an. Warum diese Abwägung nicht öffentlich machen, indem man die Bewertung auf zwei Aspekte ausweitet? Sag doch mal ganz konkret, warum du die ganzen Unterscheidungen, die du hier ja selbst vorbringst, nicht in eine Bewertungsaussage einfließen lassen willst. Gruß -- Harro (Diskussion) 16:04, 29. Sep. 2016 (CEST)
wir reden schön aneinander vorbei;-) Zur Antigone: da hab ich noch gar keine Stimme abgegeben. Ich finde das Foto hervorragend (gestalterisch). Das Korn verunsichert mich etwas, hat die Kamera das Bild SO erzeugt (mit dem Korn)?. Wenn das Motiv eindeutig zu erkennen wäre (ich hab es schon angesprochen - könnte genauso in einer Rockshow sein), würde ich pro geben. So ist aber der Einwand, dass NICHT eindeutig klar ist, warum es sich handelt doch schwerwiegend. lG --Hannes 24 (Diskussion) 16:23, 29. Sep. 2016 (CEST)
Ich hatte das Bild als Negativbeispiel für Contra-Stimmen genommen, nicht wegen deines Kommentars. Bei dir wäre das wohl Qualität „neutral“ und Motiv „neutral“, wenn man es aufteilt, macht bei einer Enthaltung also nicht viel Unterschied. Wie man Contras (und auch Pros) konstruktiver und differenzierter gestalten könnte, darum ging es mir, leider bist du auf meine beiden Fragen darüber nicht eingegangen. Gruß -- Harro (Diskussion) 21:24, 29. Sep. 2016 (CEST)
warum quälst du mich dann? looool. Deine Wahrnehmung ist auch sehr speziell („Ich finde das Foto hervorragend (gestalterisch).“ ist für dich neutral???) Ich finde das System, wie es ist ok, deshalb mache ich keine Vorschläge zur Aufteilung oder Änderung. EoD --Hannes 24 (Diskussion) 10:34, 30. Sep. 2016 (CEST)
Nun, du hast dich eingelassen, da wird man doch noch nachfragen dürfen. Auch wenn ich damit bei der Beurteilung meines Vorschlags noch keinen Schritt weitergekommen bin. Du hältst also Änderungen hier generell für unnötig, das hättest du aber auch einfacher sagen können. -- Harro (Diskussion) 11:33, 30. Sep. 2016 (CEST) Das „hervorragend“ hast du ja im folgenden Satz wieder infrage gestellt. Spielt aber keine Rolle, weil das Ergebnis deine Abstimmungsenthaltung war.

KEB Kultur[Quelltext bearbeiten]

Eine Lösung für viele angesprochene Themen der letzten Tage ist der letzte Punkt der Abstimmungsmodalitäten, den ich hier gerne nochmal herausheben möchte:

Seid nett zueinander
Menschen, die hier eigene Bilder vorschlagen, stellen damit ihre Arbeit der öffentlichen Diskussion. Höfliche Umgangsformen sollten daher selbstverständlich sein:

  • Sei sachlich!
Begründe deine Entscheidung. Insbesondere ein negatives Votum sollte sachlich und gut begründet sein.
  • Übe konstruktive Kritik!
Was kann man besser machen an dem Bild? Wie kann man es besser machen?
gutes Beispiel: Symbol oppose vote.svg Contra Die Komposition ist unausgewogen und die Farbabstimmung enthält zu viel Gelb.
schlechtes Beispiel: Symbol oppose vote.svg Contra Das Bild ist total langweilig.
  • Akzeptiere fundierte Kritik!
Kritik ist immer eine Chance, etwas besser zu machen. Viele Bilder, die hier kritisiert wurden, haben dadurch an Qualität gewonnen.
  • Lobe!
Das motiviert alle Beteiligten für die weitere Arbeit und macht Freude.
Symbol support vote.svg Pro Schöne Komposition, super Aufnahme!

Und nicht zuletzt: Seid nett zueinander!

Meine Meinung: Wenn man sich gegenseitig unterstützt und respektvoll miteinander umgeht, dann muß die Seite nicht geändert werden. Im alten Geiste hat das damals auch gut funktioniert. Besinnt euch auf die Anfangstage und versucht mal wieder den nötigen Enthusiasmus hervorzubringen um hier sinnvoll Beiträge zu leisten. Also nicht hier auf der Disk, sondern vorne auf der Seite.  Richard 17:43, 11. Okt. 2016 (CEST)

Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Und das schlechteste Beispiel ist ein kommentarloses Symbol oppose vote.svg Kontra. Demotivierende Kritik bis hin zu Abstimmungen mit Socken gab es schon immer. Da braucht man nur in alten Archiven nachschlagen. Leider! --STE Wikipedia und Moral! 00:54, 12. Okt. 2016 (CEST)
Aber auch ein kommentarlose Pro ist dann aber nicht angebracht. --Bobo11 (Diskussion) 16:16, 12. Okt. 2016 (CEST)
Gerne Bobo11, gerne; obwohl dies weniger schadet! Bei mir rennen Sie offene Türen ein. --STE Wikipedia und Moral! 19:32, 12. Okt. 2016 (CEST)

Exzellenz oder keine Exzellenz[Quelltext bearbeiten]

Eine Frage mal so in den Raum: wieso ist es bei einigen Bildern absolut gar kein Problem, dass diese exzellent werden, bei anderen hingegen wird kilometerlang diskutiert? Mir scheint es so zu sein, dass je mehr ein Bild an Diskussionsbedarf fabriziert, desto unwahrscheinlicher wird seine Auszeichnung. Ist es dann womöglich so, dass es bei solchen Bildern ein deutliches Verbesserungspozential gibt? Ich denke ja. Die langen Diskussionen zeigen doch genau die Schwächen auf, die es zukünftig zu vermeiden gilt. Wieso ist es dann so schwierig und so absolut uneinsichtig diese konstruktive kritik anzunehmen? Lernschwäche? Oberlehrer-Uneinsichtigkeit? Oder was denn sonst? Es geht um es zum 1001-ten mal zu sagen um exzellente Bilder, nicht um "gute". --Alchemist-hp (Diskussion) 16:50, 30. Okt. 2016 (CET)

 :-) "exzellent oder nicht exzellent - das ist die Frage" - wie schon der besagte dänische Prinz fragte... Mich erinnert das allmählig an die Zeit in SG?, wo ich mich nach unschönen Ausfällen irgendwann mal verabschiedete: es wird nicht immer nach sachlichen Gesichtspunkten abgestimmt, sondern nach ominösen Schemata, mit wem oder gegen wen man abstimmen muss/soll/möchte. Ratlos. -jkb- 17:38, 30. Okt. 2016 (CET)
Ich bin ein Fotogrfie-Laie, habe vom professionellen Fotografieren ehrlich gesagt so gut wie keine Ahnung. Dass eines meiner Bilder als exzellent ausgezeichnet wurde, hat mich damals selbst überrascht. Ich dachte, ich versuche es einfach mal, denn ich fand das Bild recht gelungen. Und genau danach gebe ich auch meine Stimme ab: Gefällt mir das Bild oder nicht? Natürlich suche ich nach "Fehlern" (Rauschen, Unschärfen etc.), aber die technische Seite lasse ich dabei außer Acht. Schließlich werden hier exzellente Bilder gesucht, keine perfekten. Da sind kleinere und kleinste Makel m.M.n. verzeihbar. Jedoch stelle ich in den letzten Monaten (ich beteilige mich nicht bzw. kaum an Diskussionen, d.h. aber nicht dass ich sie nicht verfolge) fest, dass die Ansprüche an exzellente Bilder exorbitant nach oben geschossen sind. Anstatt sich auf das Bild an sich zu konzentrieren und konstruktive Kritik zu äußern, geht es immer mehr in Richtung eines Sandkasten-Niveaus ("Du hättest dich doch da hin stellen können", "Warum hast du nicht...") Es entsteht der Eindruck, dass die Bewertungen hier zu einem persönlichen Disput verkommen, mit einer gehörigen Portion Egoismus. Ja, ein Bild sollte technisch zumindest sehr sehr gut sein. Aber das bedeutet nicht, dass es 50 Megapixel haben muss und aus 276 Einzelbildern zusammengeschustert. Auch das Bild eines Laien wie mir muss hier in der Lage sein können, das Prädikat "exzellent" verliehen zu bekommen. Sonst sind hier bald wirklich nur noch absolute Profifotografen, und das wäre schade. Wikipedia ist für alle da. Liebe Abstimmende, ob ein Bild exzellent ist oder nicht, ist subjektives Empfinden. Wenn ihr das Bild nicht schön findet, dann sagt das natürlich. Aber bleibt sachlich. Wir sind doch alle erwachsen. Hinter den Nutzernamen verstecken sich normale Leute, die einfach nur eines ihrer Bilder für gut genug hielten, um es hier vorzustellen. Wie schon gesagt: Wir suchen exzellente Bilder, keine perfekten. Und liebe "Präsentatoren": Wenn die Mehrheit konstruktiv mitteilt, warum ein Bild nicht gefällt, dann müsst ihr das eben akzeptieren. In diesem Sinne einen schönne Abend. -- Vez (Diskussion) 17:55, 30. Okt. 2016 (CET)
‹BK› @Alchemist, eindeutige Bilder sind klar. Es gibt aber (selten) Grenzfälle, die eben nicht so klar sind. Ich persönlich reagiere auf mMn „unfaire“ Kritik mit Unterstützung des Angegriffenen (und nicht mit auch noch eins Nachlegen ;-) --Hannes 24 (Diskussion) 17:59, 30. Okt. 2016 (CET)
//nach BK @ Vez// Die Antwort liegt vielleicht in deinem ersten Satz... (schau doch auf die entsprechenden Abstimmungen auf Commons). Ehrlich gesagt, geht es hier nicht um subjektive Eindrücke, obwohl sie aber mit Sicherheit bei jeder solcher Absrtimmung eine kleine Rolle spielen ("oh wie nett"), sondern um andere Kriterien und Parameter. Und dem Threaderöffner ging es vielleicht darüber hinaus um ganz andere Aspekte der umseitigen Abstimmung, was nicht zerlabert werden sollte. -jkb- 18:02, 30. Okt. 2016 (CET)
es gibt so Tage, da fällt es einem wie Schuppen von den Augen und die Welt ist plötzlich eine andere ;-) Danke an den Alchemisten und -jkb-. --Hannes 24 (Diskussion) 18:44, 30. Okt. 2016 (CET)
Es ist wirklich so, dass immer wieder die selben sind, die mit den selben Grenzfällen kommen. Obwohl die doch langsam aber sicher Wissen sollten, dass gewissen Anforderungen gestellt werden. Und logisch sind es diese Bilder, die Diskussionskilometer erzeugen, und nicht die, die durchgewunken werden können.
Ein "nur" technisch sehr gutes Foto reicht eben nicht, wie auch ein schön gestaltetes Foto alleine nicht reicht. Wie es Alchemist-hp geschrieben hat, es geht hier nicht um die Auszeichnung von guten Fotos, sondern um die Auszeichnung der sehr guten Fotos. Und bei sehr guten Fotos stimmt eben sowohl die technische Ausführung wie auch die Bildgestaltung. Oder andersherum gesagt es ist immer ein Und, technisch und gestalterisch gute Fotos sind exzellente Fotos. Bei beiden Punkten muss einen gewissen Mindestlevel erreichen werden, und in beiden Fällen liegt dieser über dem guten Durchschnitts-Foto. Auch wenn es hart jetzt gleich tönt, dazu stehe ich. Ist einer der beiden Punkte nur Durchschnitt, dann ist es eben kein exzellentes Foto. --Bobo11 (Diskussion) 11:36, 31. Okt. 2016 (CET)
Ich finde sehr wohl, dass es um subjektive Eindrücke geht. Ob er ein Foto schön findet, hat der Betrachter selbst zu entscheiden. Ob ich Pro oder Kontra gebe, steht mir offen. Gewisse Kriterien spielen eine Rolle, werden aber m.M.n. ab und zu überinterpretiert. Ich stelle das Motiv in den Fokus und suche dann kleinere Mängel, die mich stören. Im Endeffekt kann hier jeder abstimmen wie er möchte, solange er dabei freundlich und konstruktiv bleibt. Ich werde auch weiterhin so abstimmen wie bisher. Als Fotografie-Laie, der ein Bild eines anderen schön genug findet, um es als exzellent zu bezeichnen. -- Vezoy (Diskussion) 14:59, 31. Okt. 2016 (CET)

Umfrage: Minimalanforderungen an eine Bildgröße bei Photos[Quelltext bearbeiten]

Ich plädiere für die Einführung einer neuen Regel: Minimalanforderungen an eine Bildgröße bei Photos. Mein Vorschlag dazu, wie auch auf Commons: 2.000.000 Milionen Pixel als absolutes Minimum, oder evtl. andere Vorschläge? Umfagedauer: bis 31.12.1016 24:00 Uhr. --Alchemist-hp (Diskussion) 01:00, 31. Okt. 2016 (CET) @Alchemist-hp: Ich habe mir mal erlaubt, die doppelte Million zu korrigieren. // Martin K. (Diskussion) 12:45, 2. Nov. 2016 (CET)

Anmerkung: 2.000.000 Pixel = 2 Millionen Pixel = 2 Megapixel. Megapixel (Mpx) ist ein Maß für die Bildauflösung und sollte nicht mit Megabyte (MB) verwechselt werden, dem Maß für die Dateigröße. // Martin K. (Diskussion) 12:45, 2. Nov. 2016 (CET)

Minimum 2.000.000 Pixel, z.B. 1920*1050 Pixel = Full-HD Auflkösung bei Heute üblichen Monitoren[Quelltext bearbeiten]

  1. --Alchemist-hp (Diskussion) 01:00, 31. Okt. 2016 (CET)
  2. --Itti 09:30, 31. Okt. 2016 (CET)
  3. --Bobo11 (Diskussion) 11:21, 31. Okt. 2016 (CET)
  4. -- Vez (Diskussion) 12:45, 31. Okt. 2016 (CET)
  5. --Nightflyer (Diskussion) 14:30, 31. Okt. 2016 (CET)
  6. -jkb- 17:18, 31. Okt. 2016 (CET)
  7. --Tuxyso (Diskussion) 19:54, 31. Okt. 2016 (CET)
  8. --Hadronen (Diskussion) 22:50, 31. Okt. 2016 (CET) sonst immer nur als IP unterwegs. So lebt es sich einfacher
  9. -- ST 09:58, 1. Nov. 2016 (CET)
  10. --Grand-Duc (Diskussion) 10:52, 1. Nov. 2016 (CET) Die Übernahme der Commons-Größenregel ist in Ordnung: EB stehen für mich für das (optisch) Schöne der WP-Artikel und sollen dem Betrachter etwas zum Entdecken (Details) anbieten. Insbesondere starke Skalierungen (Ausschnitte sind ausgenommen!) wie 10fach oder mehr verkleinert enttäuschen und halte ich für kaum erwünscht.
  11. --Hannes 24 (Diskussion) 18:22, 1. Nov. 2016 (CET) wobei ein Unterschied zwischen 2 MB bei 72 und 300dpi ist. Ich würde sagen 2 MB bei 150 dpi. Das schaffen auch Bridge- und Systemkameras.
  12. --Helfm@nn -PTT- 12:04, 2. Nov. 2016 (CET)
  13. // Martin K. (Diskussion) 12:36, 2. Nov. 2016 (CET)

Andere Vorschläge[Quelltext bearbeiten]

Dagegen[Quelltext bearbeiten]

  1. -- Harro (Diskussion) 14:16, 31. Okt. 2016 (CET)
  2. Hauptsache das Thumbnail passt, zu mehr ist Wikipedia nicht zu gebrauchen. HD als Minimalgrösse, das gibt es auf den Commons, also der Medienanbieter im Nichtartikelraum. Diese Mission hat deWP nicht. -- Richard 19:57, 31. Okt. 2016 (CET)
  3. --Meister und Margarita (Diskussion) 23:39, 31. Okt. 2016 (CET)
  4. --# RX-Guru (Diskussion) 00:31, 1. Nov. 2016 (CET)
  5. --Dontworry (Diskussion) 10:02, 1. Nov. 2016 (CET) Die Pixel alleine sagen wenig bis garnichts zur Bildqualität. Dunkle Bilder haben mehr Pixel als hellere, obwohl darauf meist weniger zu erkennen ist. Anmerkung siehe unten. --Alchemist-hp (Diskussion) 18:04, 1. Nov. 2016 (CET)
  6. --CrazyD (Diskussion) 08:43, 4. Nov. 2016 (CET)
  7. Die Auflösung als hartes Kriterium halte ich für eine ganz schlechte Idee. Im Einzelfall kann das ein Ablehnungsgrund sein, pauschal aber nicht.Damit würden unter anderem ausgeschlossen:
    • Alle Vektorgrafiken, die haben keine Pixel
    • Sehr viele Videodateien
    • Viele kleine Animationen
    • Viele Karten, Schemazeichnungen, ...gestrichen, durch den Begriff "Photos" vom Kriterium ausgenommen --CorrectHorseBatteryStaple (Diskussion) 11:35, 4. Nov. 2016 (CET)
    Insgesamt erfüllen derzeit 191 (±, hab die Liste nur kurz zusammengehackt) unserer derzeit 1381 exzellenten Bilder dieses Kriterium nicht, also immerhin 14%. Ich hab die ganzen Dateien mal auf einer Seite zusammengefasst: Wikipedia:Exzellente Bilder/Kleine Bilder. Alle nicht exzellent? Wohl eher nicht. --CorrectHorseBatteryStaple (Diskussion) 11:17, 4. Nov. 2016 (CET)
    Sehr interessant, Deine Zusammenstellung! Ist auch ein Bild von mir dabei. Welches ich mit Absicht zum "Schlauch" gecroppt hatte, um den Mitwisch-Effekt noch zu verstärken. Bedeutet nun aber, dass fehlender (und völlig unwichtiger!) Hintergrund dafür sorgt, dass mit 1,12 MB das für die Zukunft gesteckte Ziel nicht erreicht wird. # RX-Guru (Diskussion) 11:59, 5. Nov. 2016 (CET)
  8. --Nordnordmann (Diskussion) 13:38, 4. Nov. 2016 (CET) Size does not matter.

Anmerkungen/Fragen/Anregungen[Quelltext bearbeiten]

  1. Was ist mit historischen Fotos? Sind die nicht teilweise kleiner? Ansonsten bin ich auch für eine Mindestpixelzahl. -- Vez (Diskussion) 08:18, 31. Okt. 2016 (CET)
  2. Das sollte mit Augenmaß bedacht werden. Insgesamt wären evt. mehrere Kriterien hilfreich, neben der Größe:
    Lizenz und Enzyklopädische Verwertbarkeit fallen mir spontan ein, neben den üblichen Qualitätskriterien. --Itti 09:30, 31. Okt. 2016 (CET)
  • Bei historischen Fotos ist es doch vor allem eine Frage wie das analoge Foto eingescannt wurde (Ab Original bzw Originalabzug sind 2 MP definitiv kein Hindernis, sondern nur wenn es irgend wo aus einem Druckwerk "geklaut" wurde). Ansonsten bin ich schon deiner Meinung @Alchemist-hp. „Bildschirmfüllend“ sollte ein exzellentes Foto heute sein. Und das sind nun mal rund 2 Megapixel oder eben 1920*1050 Pixel. Das „Bildschirmfüllend“ ist übrigens auch die Empfehlung die ich persönlich Institutionen gebe, wenn die nicht in voller Archivierungs-Auflösung (>50 MP) hochladen möchten. --Bobo11 (Diskussion) 11:18, 31. Okt. 2016 (CET)

Was jetzt? Einerseits muss es unbedingt in einem WP-Artikel als Miniatur verwendet werden, andererseits muss es "Full-HD"-Kriterien genügen. Man merkt, dass die Media-Markt-Werbung greift: Bildschirmgröße ≙ Qualität. Stimmt nur nicht. Taugt deshalb nicht als Kriterium. Schon gar nicht als Ausschlusskriterium. Es gibt so viele Gründe, warum ein Bild einfach nicht auf 2 MP gebracht werden kann und trotzdem ein großartiges Bild sein kann. Soll ich dann sagen: Das ist das Bild des Jahres, aber Plakette kriegste nicht, weil irgendjemand das für seinen Full-HD haben will? Das ist doch bekloppt  -- Harro (Diskussion) 14:16, 31. Okt. 2016 (CET)

Also die Miniaturen sind ja nur eine Bildvorschau. Wenn ich dann draufklicke möchte ich kein unscharfes Geschleier sehen. Ich möchte Details sehen können. Ich finde schon, dass ein (mit einer modernen Kamera) geschossenes Bild eine gewisse Größe vorweisen können muss. 2 Megapixel sind nicht viel, das packt jede Smartphonekamera mühelos und der Full-HD-Monitor ist Standard. Das sollte also möglich sein. Zumal einige der hier vorgestellten Bilder teilweise fünfstellige Pixelzahlen haben. Für die von mir oben angesprochenen historischen Fotos sollte man aber Ausnahmen zulassen können. Denn dann ging es nach damaligem Stand der Technik einfach nicht besser. Insofern als Ausschlusskriterium ja, aber nicht als absolutes. Es geht hier ja schließlich um exzellente Bilder, nicht um eine Mindestpixelzahl, was Bilder generell angeht. - Vez (Diskussion) 14:52, 31. Okt. 2016 (CET)
@Vezoy:. Als es "nur" 2 MP Kameras gab (also das Maximum der Auflösung bei 2 MP lag), hat der "anständige" Fotograf noch mit Film fotografiert. Wenn der zu der Zeit ein exzellentes Foto machen wollte, hat der zur analogen Kamera mit Film gegriffen. Das mit einer historische Fotos-Aufnahme ist definitiv unnötig. (Hab ich auch so gemacht die Olympus C-220 Zoom war zum dokumentieren da (damit eben kein Film entwickelt werden musste), wenn ich wirklich fotografieren ging, kam eine aus der Olympus-OM-System Familie mit).
Wer alte Fotos hat, soll die anständig einscannen, dann kriegt er die auch auf die geforderten 2 MP. --Bobo11 (Diskussion) 16:49, 31. Okt. 2016 (CET)
hey, habe mal auch eine von den OM-kameras gehabt, und mochte wsie sehr gern; später dann 2006 - gegen Olympus UZ 500 eingewechselt... -jkb- 17:23, 31. Okt. 2016 (CET)
Schon mal daran gedacht, dass Bilder meist zurechtgestutzt werden, 2 MP als Ausgangsbild reicht dann nicht. Gerade unter ungünstigen Aufnahmebedingungen bzw. ohne großes Zoomobjektiv bleiben oft nur noch Bildausschnitte. Schon mal an die Bilder gedacht, deren Urheber nicht mehr erreichbar sind und schon deshalb keine höheren Auflösungen "nachliefern" können? Keine Erinnerung mehr an die Zeit, als Kameras weniger Auflösung hatten, Uploads ewig dauerten und 2 MP keine Standardanforderung war, sondern im Gegenteil 2 MP noch als übertrieben protzig galten? Nein, die Technikzöglinge nehmen ihre heutigen High-End-Smartphones als Maßstab. Was nicht neueren Technikanforderungen entspricht, kann kein exzellentes Bild sein? Tut mir leid, damit hat sich der Wettbewerb hier endgültig disqualifiziert. Sich auf echte Qualitätskriterien zu einigen, daran scheitert dieser Haufen meist schon im Ansatz. Aber Technikvorschriften zu erlassen, die echte Qualitätsbilder einfach so rauskegeln würden, darin besteht plötzlich große Einigkeit. Das hier ist kein Qualitätswettbewerb. -- Harro (Diskussion) 18:04, 31. Okt. 2016 (CET)
OH doch, und wie das ein Qualitätswettbewerb ist. Wir suchen nicht schöne Fotos, sonder was steht oben exzellente Bilder. Und an solche wurde schon immer eine zeitgemässe technische Qualität gestellt. Wenn es zum Einhalten dieser Qualitätsansprüche halt zu alt (oder was auch immer ist), kriegt es halt keine Auszeichnung. Ist das wirklich so schlimm? Ich denke Nein.--Bobo11 (Diskussion) 18:14, 31. Okt. 2016 (CET)
Nein, du hast recht. Es ist egal, ob ein Bild diese "Auszeichnung" hier bekommt oder nicht. -- Harro (Diskussion) 19:10, 31. Okt. 2016 (CET) P.S. Hat dir noch niemand gesagt, dass Fettdruck unhöflich ist?
Ich find den Link nicht mehr, aber seit einigen jahren lehnt die internationale Jury für WLE/WLM Bilder unterhalb von 2MPixel ab. Wer in der Vorjury mitgemacht hat, kennt vielleicht die Warnung: Dieses Bild hat eine sehr geringe Pixelzahl. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 19:41, 31. Okt. 2016 (CET)
//BK// Wenn ich nun Bobo11 zustimme, so stimmt es mich auch traurig: dieses Photo bspw., fotografiert 1985, gescannt vermutlich 2004 mit einem alten Scangerät, verwendet auf einigien Hundert Seiten in der WP, halte ich für ausgesprochen gut, nur: 461 × 631 Pixel. (Ich werde versuchen, das Foto im Keller zu finden und neu zu scannen.) Mit dem Foto lief ich auch auf Commons irgendwann um 2005/6 zur Nominierung für (damals) guten Bildern, es wurde abgelehnt, weil Teile des Bootes fehlten (OMFG); 2010 wurde es dann zur Löschung wg. "Falsches obszönes Bild" vorgeschlagen[1]. So, das zu Bildwettbewerben :-) - aber in etwa die Commons-Anforderungen sollten wir auch hier haben. -jkb- 19:49, 31. Okt. 2016 (CET)
  • - Zusätzlich noch folgender Vorschlag als Voraussetzung für die Teilnahme: das Foto muss auch "wiki-juristisch" :-) fertig sein, d.h. falls Freigabe oder sonstige OTRS-Mitteilungen notwendig sind, müssen sie bereits vorliegen, ebenso muss die Lizenz geklärt sein. -jkb- 17:23, 31. Okt. 2016 (CET)
JA, das ist devinitiv eine berechtigte Anforderung an ein exzelentes Bild. Das nur noch Kandidaten zugelassen werden, bei denen alle Behalte-Anforderungen auf Commons erfüllt sind. Das eben eien zulässige Lizenz erteilt ist, und alle notwenigen Zustimmungen eingeholt und dokumetiert sind.--Bobo11 (Diskussion) 18:01, 31. Okt. 2016 (CET)
+1 das Ticket muss vorher gelöst werden. Bei Neulingen, die sich ncht so auskennen kann man/frau da mal eine Ausnahme machen. --Hannes 24 (Diskussion) 18:26, 1. Nov. 2016 (CET)
    • evtl. kann man darüber nachdenken, of (zumindest die wichtigsten) Exif-Daten vorliegen sollten. -jkb- 18:00, 1. Nov. 2016 (CET)
  • Fotos von Fahrzeugen, die in KEB kandidieren, müssen in einem Studio oder unter studioähnlichen Bedingungen von Berufsfotografen hergestellt sein. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 18:58, 31. Okt. 2016 (CET)
mann komm, wir wollen uns ernsthaft unterhalten, damit daraus was wird. Könntest du es tonnen? Danke. -jkb- 19:27, 31. Okt. 2016 (CET)
Warum? Wenn Ihr die vorgeschlagene Regel aufnehmt, wird doch eine Quelle für lange Diskussionen ausgeschaltet. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 19:38, 31. Okt. 2016 (CET)
Lothar spielen wir mal wieder Kindergartenkind? --Bobo11 (Diskussion) 19:43, 31. Okt. 2016 (CET)
Wenn Bobo11 die Sachargumente ausgehen, versucht er’s mal mit einer Beleidigung. Stimmt’s? -- Lothar Spurzem (Diskussion) 19:46, 31. Okt. 2016 (CET)
Also ich habe auch schon Fahrzeuge aufgenommen, die in Fahrt wahren, wie etwa dieses hier. Von so einer Regel halte ich eigentlich auch nichts. Grüße -- Rainer Lippert 19:50, 31. Okt. 2016 (CET)
(BK) Lothar du hast hier den Vorschlag gebracht (der auf der Vorderseite bis jetzt von niemanden gefordert wurde), dass man bei Autos nur noch Studio Fotos zulässt. Das zeigt mir eindeutig das du aktuell in der Trotz-Phase bist, weil du deinen Stück Kuchen (oder soll ich sagen dein exzellentes Bild-Babel) nicht gekriegt hast. Sorry, aber mit solche Leute diskutiere ich nicht, sondern halte ihnen den Spiegel vor das Gesicht. --Bobo11 (Diskussion) 19:50, 31. Okt. 2016 (CET)
Mein Gott, Bobo11, Du hältst mir den Spiegel vor! Jetzt soll ich wohl in mich kehren und ganz klein werden. Aber wer glaubst Du eigentlich zu sein, dass Du solche Töne anschlägst? -- Lothar Spurzem (Diskussion) 20:25, 31. Okt. 2016 (CET)
@Rainer Lippert: Deine Panzer-Serie war und ist hervorragend! Aber auch da gab es, wie ich vorhin gesehen habe, einige Nörgler, die meinten „exzellent“ sei anders. Interessant wäre es zu erfahren, ob heute der Staub, der zum Teil die Räder und die Ketten verdeckt, von einigen unserer Fachjuroren genauso kritisch gesehen würde wie die Grashalme vor dem Hinterrad der Isetta. Wie an anderer Stelle schon gesagt: Für mich tragen die Halme genauso wie der Staub zur Lebendigkeit und –sagen wir – zur Authentizität der Fotos bei. Gruß -- Lothar Spurzem (Diskussion) 20:14, 31. Okt. 2016 (CET)
  • @Richard - das Argument "Hauptsache das Thumbnail ist schön" kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich einen Artikel auf meinem Tablet lese, schaue ich mir die dort eingebundenen Bilder in aller Regel im Vollbild an. Bekomme ich dann eine Briefmarke oder Pixel-Brei präsentiert, finde ich das sehr unschön. Ich bin da sicher nicht der einzige Wiki-Leser, der sich Bilder in vernünftiger Größe anschaut. Wenn heutzutage selbst ein Smartphone eine höhere Auflösung als Full HD hat, sollte ein KEB doch zumindest diese Größe haben. Besonders bedauerlich, wenn Profi-Fotografen künstlich runter skalieren, z.B. auf 800 Pixel, sich mit ihren Fotos in etlichen Wiki-Artikeln verewigen und die Plattform nur zum Zwecke des Selbstmarketings nutzen, um auf die gegen Entgelt höhere aufgelösten Bilder aufmerksam zu machen - so ähnlich wie die Sache mit der Steuervermeidung: legal, aber moralisch äußerst fragwürdig. Bein den EBs sollte man solchen Fotos keine exponierte Galerie-Fläche einräumen. --Tuxyso (Diskussion) 20:25, 31. Okt. 2016 (CET)
+1 Danke! --Alchemist-hp (Diskussion) 20:49, 31. Okt. 2016 (CET)
+1 Danke! Meine Worte (s.o.), nur deutlicher ausgedrückt -- Vezoy (Diskussion) 20:59, 31. Okt. 2016 (CET)
Wir haben hier noch nie "Pixelmatsch" ausgezeichnet, das Argument taugt nicht um eine geringere Auflösung im wahrsten Sinne "klein zu reden". Es wurde in der Vergangenheit schon von anderen Seiten oft angesprochen, dass einige wirklich qualitativ gute und wertvolle Bilder nur in kleiner Auflösung vorhanden sind und daher auszeichnungswürdig wären. Ich begrüße es übrigens ebenfalls, wenn ein Bildautor den Mut aufbringt und seine Arbeit in hoher Auflösung kostenlos auf den Commons bereitstellt, da können wir nur sehr dankbar für diese Spenden sein. Großartige und wertvolle Arbeiten gibt es oft auf dieser Seite zu bewundern, Danke dafür. Aber, auf der anderen Seite sollte dringend die Regel gelten: "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul". Das bedeutet, dass man auch in der Relation betrachtet, kleine Spenden anerkennt. Die Beweggründe warum der Bildautor kleinere Auflösungen auswählt sollten eigentlich niemand etwas angehen. Ebenso finde ich den Vorwurf der falschen Moral etwas weit herbeigeholt und unkollegial.
Die Beteiligung bei KEB ist so niedrig, dass ich es sogar "Geschäftsschädigend" finde, weitere Ausschlusskriterien zu manifestieren. Anstatt im Projekt umher zu suchen um gute Bildbeiträge zu finden, wird gerade krampfhaft versucht immer neue Kriterien zu finden um die Teilnahme zu erschweren. Zu den Thumbs kann ich nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten, dass ich fast niemals auf die Vollauflösung klicke, wenn ich Artikel lese. Die Vorschau reicht mir immer aus. Nicht umsonst gab es in der Vergangenheit auch schon mal Kontrastimmen, weil die Vollauflösung sogar zu groß war und die Ladezeiten dadurch ungünstig wurden.
Zuletzt: Meiner Meinung nach müssen Wikipedia Bilder nur funktional sein, die Anzahl an Pixel spielt nur eine untergeordnete Rolle. Für mich ist jeder Beitrag willkommen, Hauptsache er funktioniert. Gruß,  Richard 10:39, 1. Nov. 2016 (CET)
Dann eben noch einmal. Ja, es ist schön, wenn uns Leute ihre Bilder zur Verfügung stellen. Und wir können dafür auch dankbar sein, oder gar sollten. Das kann man aber auch erreichen, indem jedesmal, wenn auf Commons ein Upload passiert, ein Bot eine entsprechende Danksagung übermittelt. Jedoch: diese Seite heißt Kandidaten für exzellente Bilder, nicht für hübsche Thumbs. Niemand ist gezwungen, exzellente Bilder hochzuladen, die Gemeinschaft kann aber für sich und nach außen zeigen, dass auch Wikipedia Autoren/Fotografen in der Lage und fähig sind, solche zu produzieren. Ohne zwang, noch einmal. Aber genauso muss es möglich sein, Kriterien dafür zu haben (so wie auf Commons), und diese Kriterien bestehen eben nicht nur aus erstaunten Rufen wie "Oh, cool, das ist sehr hübsch!". Gruß -jkb- 10:58, 1. Nov. 2016 (CET)
Ihr könnt, wenn ihr die Mehrheit formt und eine Quorum erreicht, alles etablieren was euch in den Sinn kommt. Es war nur eine Überlegung die ich gerne teilen wollte. P.S. Den mehrfach nochmaligen Hinweis verstehe ich nicht ganz. Ist alles in Ordnung mit dir?  Richard 11:34, 1. Nov. 2016 (CET)
@jkb: Aber das ist doch der Ist-Zustand. "Das ist sehr hübsch" ist doch so ziemlich alles, was wir zustande gebracht haben an Maßstab. Und was genau ändert sich jetzt dadurch durch eine 2-MP-Grenze? Wird irgendein Bild mehr als "sehr hübsch", wenn die Auflösung höher ist? Wird ein Bild "weniger hübsch", wenn es kleiner ist? Die fehlenden Exzellent-Kriterien beklagen, um technische Anforderungen hochzusetzen, ist die reine Augenwischerei. „Schaut, wir tun was!“ Nix tun wir! Wenn wir in Kauf nehmen, dass fotografisch exzellente Bilder an einer MP-Grenze scheitern, dann scheitert damit dieses Projekt. Dann ist das der (endgültige) Beweis, dass nicht "Exzellenz" der Maßstab ist, sondern die technischen Ausstattungen und Fertigkeiten des Fotografen, die ja so schon viele Diskussionen dominieren. Schau dir doch diese Diskussion hier an. Kein Mensch geht auch nur ansatzweise auf Qualitätsunterschiede ein. Es geht um Geräte zum Ankucken, zum Aufnehmen und um Weiternutzung – nicht einmal um die WP-Nutzung. Das sollen die Kriterien sein, die du für "exzellent" ansetzen willst? Wenn das Argumente sind, dann brauchen wir, wie gesagt, diese Auszeichnung nicht. Dann richten wir ein einfaches Team ein, das "nach Katalog" die Kriterien abhakt, ohne das Motiv überhaupt richtig wahrzunehmen, und einen "Geprüfte-Qualität"-Baustein auf die Bildseite kopiert. Da brauchen wir nicht einmal abstimmen. -- Harro (Diskussion) 12:12, 1. Nov. 2016 (CET)
@Dontworry ha, ha, ha. Selten so gelacht: "Dunkle Bilder haben mehr Pixel als hellere, obwohl darauf meist weniger zu erkennen ist." Zählst Du schwarze Pixel doppelt oder wie? Ein Pixel ist ein Pixel. Nach einer Darstellung bzw. dem Dekodieren eines 8Bit JPGs und dessen Darstellung auf dem Bildschirm oder wo auch immer. ist es egal ob es ein schwarzer, weißer oder ein bunter Pixel ist. Jeder Pixel besteht aus 3-Byte mit entsprechenden RGB-Werten. Ich empfehle mal das genaue Studium des JPEG Artikels. Wir reden hier nicht von der Dateigröße und der Kompression in JPG-Bild, wir reden hier von den "echten" Bildpixeln, die den Inhalt eines Bildes wiederspiegeln. Gruß, --Alchemist-hp (Diskussion) 18:04, 1. Nov. 2016 (CET)
@Hannes 24 "wobei ein Unterschied zwischen 2 MB bei 72 und 300dpi ist. Ich würde sagen 2 MB bei 150 dpi." da ist aber genau "NULL" Unterschied, außer, ja außer beim Audruck auf einem Drucker. Ein 2MP Bild bei 150 DIP ist genau 4x größer, als beim Audruck bei 300DPI. Die DPI Auflösung ist nur eine "fiktive" Aflösung irgendwo im EXIF-Header. Ein 2 Milionenpixelbid besteht aus 2.000.000 Pixeln information. Wie groß ein Pixel ist bestimmt einzig und allein das Gerät, nicht das Bild. Hoffe etwas zur Aufklärung beigetragen zu haben. Viele Grüße, --Alchemist-hp (Diskussion) 18:33, 1. Nov. 2016 (CET)
also ich glaube, wenn ich ein 300dpi Foto auf 72dpi runterrechne und dann wieder zurück auf 300dpi, hab ich einen Qualitätsverlust. Sicher bei jpg-Dateien, in RAW oder anderen Formaten vll nicht. --Hannes 24 (Diskussion) 18:43, 1. Nov. 2016 (CET)
Leider liegst hiermit falsch, Hannes 24. Solange die Pixelanzahl gleich bleibt machen eine Änderung der DPI-Angabe bei einer Datei gar nicht aus (was die Qualität der Datei betrifft versteht sich). Die DPI Angabe ist nur eine Angabe der auflössung. Und zwar wie viele Pixel ( dots = Punket) pro Inch Platz haben. Kurzum was für Auflösung das Ausgabegeräte hat. --Bobo11 (Diskussion) 18:54, 1. Nov. 2016 (CET)
@Hannes 24 In einem Bildbearbeitungsprogramm kann nur die Pixelanzahl herunter- und heraufgerechnet werden. Die DPI-Anzahl ist eine reine Rechengröße für ein Ausgabegerät. Sonst nichts. Ich kann Dir ein absolut gleiches 2 Megapixel-Bild in 300DPI und 600DPI liefern. Es ist nur eine andere Zahl die irgendwo in den EXIF verborgen ist. Am Bild selbst wird ansonsten nichts geändert. Soll ich? LG, --Alchemist-hp (Diskussion) 19:03, 1. Nov. 2016 (CET)
  • @CorrectHorseBatteryStaple: Ich verstehe das so, dass es nicht um Bilder geht, sondern eigntlich eher um Fotografien, die ja auch den Großteil der Kandidaten ausmachen. -- Vezoy (Diskussion) 11:24, 4. Nov. 2016 (CET)
    Stimmt, ich hatte statt "Photos" "Bilder" verstanden. Dennoch halte ich unter den nach neuen Kriterien dann zu kleinen Bildern etliche trotzdem immer noch für exzellent. --~~
    Ich würde dafür plädieren, die nach alten Kriterien exzellenten Bilder geschützt zu lassen, d.h. dass ihnen der Status nicht aberkannt werden kann. -- Vezoy (Diskussion) 12:02, 4. Nov. 2016 (CET)

Ich habe mir die Bilder mal angeschaut. Und gleich eines Frage: wie hat man denn vor 15-16 Jahren wie hier ein Panorama zusammengerechnet? Hugin ist noch nicht so alt... Manuell mit Photoshop und mit Ausgangsmaterial aus einer frühen Digitalkamera oder einem Camcorder? Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 22:05, 6. Nov. 2016 (CET)

@Grand-Duc ich hatte beispielsweise ein "Tüte" Software die mit der Kamera geliefert worden ist (eine 3MP Kamera von 1999). Diese konnte Bilder zusammenstitchen. Ergänzung: obwohl das von Dir erwähnte Bild bereits aus einem Zuschnitt einees "Single Shoots" stammen könnte. Eine 4-5MP Kamera sollte hier gereicht haben. --Alchemist-hp (Diskussion) 22:23, 6. Nov. 2016 (CET)
@Hannes 24

Ich habe es mal herausgekramt:

Hier mal ein Beispiel eines Bildes einmal in 72DPI und einmal in 300DPI. Wenn Du es Dir anschaust, so wirst Du "NULL" Unterschied erkennen, denn es ist ja das gleiche Bild. Nur in den EXIF steht eine andere Zahl. Du kannst ja auch die beiden Dateien binär vergleichen. Die Angabe der DPI-Zahl in den EXIF ist rein relativer Art. Gruß, --Alchemist-hp (Diskussion) 09:28, 26. Nov. 2016 (CET)

Hey, das ist ja mein Bild :D -- Vezoy (Diskussion) 13:18, 26. Nov. 2016 (CET)
@Vezoy genau 8) .
Zurück zum Thema: was besagt nun also die DPI Angabe in den EXIF? Das Bild ist physikalisch gesehen: 5.184 × 3.456 Pixel groß. Das ist Fakt! DPI heißt "dot per inch" also Punkte pro Zoll = Pixel pro 2,54 cm. Nun können wir rechnen: Fall 1. 300DPI bedeutet also, dass das Bild auf einem 300DPI Ausgabegerät ohne Skalierung 5.184/300 = 17,28 Inch = 43,89 cm lang und 3.456/300 = 11,52 Inch = 29,26 cm breit ist. Fall 2. 72DPI bedeutet 5.184/72 = 72 Inch = 182,88 cm lang und 3.456/72 = 48 Inch = 121,92 cm breit. Bei anderen Geräten mit einer anderen DPI Auflösung muß dann neu gerechnet werden. Nun können Bilder aber auch herunterskaliert (dadurch Schärfegewinn) oder heraufskaliert werden (=Schärfeverlust). Das geschieht mit jedem Bild das in irgendein Ausgabeformat eingepasst werden muß, sei es ein Poster, Prospekt, Tapetenwandbild, Photo, etc. ... . Fazit: die DPI Angabe in den EXIF ist genauso wichtig wie das berüchtigte fünfte Rad am Wagen. Es ist überflüssig. Von Bedeutung ist, zu wissen worauf wird ein Bild/Photo abgedruckt, mit welchem Gerät und wie scharf möchte man es haben. Dementsprechend muß man sich ein Bild/Photo heraussuchen bzw. vom Photographen die Pixelanzahl abfordern, um diese Kriterien zu erfüllen. Möchte man Wandtapeten oder große Werbetafeln drucken, die knackscharf sein sollen, so braucht man schlicht und einfach mehr Pixel. Ich hoffe, dass nun die "relative" DPI-Angabe von mir hinreichend erklärt worden ist. Viele Grüße, --Alchemist-hp (Diskussion) 15:34, 26. Nov. 2016 (CET)
Fast korrekt ;-) Allerdings sind es dot per INCH (nicht per cm), das Beispiel-Bild kann also in 300 DPI eine Grösse von 43,89 cm x 29,26 cm erreichen (Faktor 2.54, 300 DPI sind 118 px/cm). Sonst bräuchte man schon für ein DIN A4 Bild ziemlich immense Pixelmengen. Nix für ungut! ;-) --Nordnordmann (Diskussion) 20:22, 26. Nov. 2016 (CET)
Wieder selbst reingefallen :(  Ich habe die Zahlen daher korrigiert. Danke für den Hinweis! --Alchemist-hp (Diskussion) 22:28, 26. Nov. 2016 (CET)

Welch Schwachfug[Quelltext bearbeiten]

M.K. hat doch schon vorexerziert, wie man aus Wikipedia-Texten ganze Bücher produzieren kann. Demnächst kommt der nächste und produziert ganze Bildbände über Vögel, Schlösser und Burgen mit den wunderbar hochauflösenden Fotos, die hierorts hochgeladen wurden (und „vergisst“ so zufällig ebenfalls auf die Nennung der Fotografen). Ich seh' Euch schon alle hupfen und springen vor Wut, weil ehrenamtliche Arbeit zum Geldverdienen genutzt wird. Reclam hat jetzt schon keinen Genierer und verwendet ein Michelides-Bild (ja, mit Copyright-Vermerk, aber ohne Bezahlung), siehe: [2]. Brockhaus wird folgen, die machen jetzt sehr bunt illustrierte Partialenzyklopädien. Für die Verwendung hierorts (briefmarkengroß) reichen eingeschränkte Bytes. Warum soll ein Poster- oder Bildbandverleger gratis an hochauflösende Fotografien kommen. (Und ich spreche jetzt nicht für Michelides/Peralta: Der Theaterfotografie-Markt ist absolut zusammengebrochen, seitdem die Bühnen allen Medien gratis Bilder zur Verfügung stellen, auch Salzburg, Bayreuth, Staatsoper und Burg. Auch ist die Nachfrage nach Theaterbildern auf den Zeitraum von ein paar Tagen nach der Premiere begrenzt, danach gibt's höchstens Peanuts.) Ihr habt Euch da, einige in feuereifriger Antipathie gegen meine Person, in etwas verrannt, was viele Fotografen noch bitter bereuen werden.--Meister und Margarita (Diskussion) 23:53, 31. Okt. 2016 (CET)

Statt über Pixel und Auflösung zu streiten, sollte darüber nachgedacht werden, die Nutzungsrechte einzuschränken. Ich konnte vor zehn Jahren schon nicht verstehen, warum ein Bild, das ich in Wikipedia oder in den Commons hochlade, jedem zur freien Verfügung steht. Manche Verlage fragen wohl an, schicken wenigstens ein Belegexemplar oder bieten an, zusätzlich weitere Bücher aus ihrem Programm zu liefern, aber andere bringen die Bilder gar ohne Quellenangabe und tun so, als seien es die eigenen. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 00:05, 1. Nov. 2016 (CET)
+1, würde das auch sinnvoll finden, warum das bisher nicht eingeschränkt wurde, bzw warum es jemals so ausufernde rechte gab ist mir ein rätsel. gehört geändert, nur wie und wo?--Abadonna (Diskussion) 19:36, 1. Nov. 2016 (CET)
@Lothar Spurzem + @Abadonna: Wikipedia:Grundprinzipien. Wenn Ihr daran zweifelt, dann habt Ihr Euch das falsche Projekt zum arbeiten ausgesucht! Wünsche auf alle viel Erfolg das Projekt Wikipedia zu ändern/verändern. Ah, hier: meta.wikimedia.org könnt ihr schon mal loslegen. Gruß, --Alchemist-hp (Diskussion) 20:01, 1. Nov. 2016 (CET)
  • Ja, Lothar, das gibt es zum Glück auch noch, dass Verlage anfragen, obwohl sie eigentlich nur eine Quellenangabe vermelden brauchen. Dieses Bild von mir fand der Autor via Google, empfand es als hervorragend geeignet für sein Sterbehilfe-Buch, und gab seinem Herausgeber den Auftrag, den Urheber zwecks Verwertung ausfindig zu machen. Ein Honorar wäre eventuell auch möglich gewesen, aber da es für einen guten Zweck (Herausgeber ist ein gemeinnütziger Verein) war, kam das für mich eh nicht in Frage. Am Ende bekam ich ein halbes Dutzend Belegexemplare des veröffentlichten Buches geliefert und fand darin einen persönlichen Dank des Autors an prominenter Stelle, sowie einen Urhebervermerk mit Beschreibung des Fotos. # RX-Guru (Diskussion) 09:41, 1. Nov. 2016 (CET)
//mit BK// Gut, Meister, dass die Phallanx dich mundtod machen will, habe ich auch schon gelesen. Lass mich aber dennoch kurz bei deinem Beitrag stehen. Im Prinzip, wenn ich nicht irre, war/ist es ein Plädoyer dafür, dass einige, den Schuh zieht sich jeder freiwillig an oder auch nicht, die WP zu eigenen Zwecken benutzen, für eigene Interessen, um bekannt zu werden, das Renomée zu heben und was auch immer. Meine Vorstellung von Leuten, die hier mitarbeiten, ist diametral anders: sie machen 'was für die WP.
Schritt zwei: ich fürchte, und glaube es auch, dass du mit der missbräuchlichen Verwendung von Bildern wie auch Artikeln aus der WP absolut recht hast. Bei Fotos, anders als bei Artikeln, kann man sich da sogar besser schützen: ich reduziere die 20 MB auf ein Zwanzigstel, so ein Foto ist immer noch passabel für ein Artikel, vor allem aber, niemand klaut es mir, ohne zu blechen. Das vermerke ich beim Bild, dass die 20 MB so und so zu haben sind. OK, nur dann laufe ich aber mit so einem 1-MB-Bild nicht zum Wettbewerb exzellente Bilder. Dies entscheidet jeder für sich, man kann aber nicht beides haben: 1-MB-Bild mit "exzellent" ausgezeichnet. Gruß -jkb- 00:07, 1. Nov. 2016 (CET)
Bilder, die erkennbar auf eine private kommerzielle Weiternutzung hier hochgeladen werden, sollt man kommentarlos löschen. Jetzt steinigt mich... Gruss --Nightflyer (Diskussion) 00:16, 1. Nov. 2016 (CET)
@-jkb-: Was Du mit dem „mundtod“-Zitat sagen willst, versteh' ich einfach nicht.
Mir indirekt vorzuwerfen, ich mache nichts für die WP, sondern nur für mein eigenes Renomée ist schlicht lächerlich. 900 Artikel, geschenkt! gratis!, für Undank! Zur höheren Glorie eines Romans eines Russen.
Alle diese Seiten haben das von mir vorgeschlagene Antigone-Bild VOR der Nominierung genutzt (ohne zu fragen und ohne zu zahlen): [3], [4], [5], [6] (nicht vorgeschlagen vom Autor), [7], [8], [9], [10], [11], [12], [13] und noch mehr. Das Bild braucht keine Werbung. Das ist sogar schon in einem Reclam-Heftchen enthalten und macht dort Werbung für Wikicommons. Die Abrufzahlen auf all diesen Seiten sind tausendmal höher als auf KEB.
Wir sollten nachdenken über die Folgen unserer Arbeit. Nachdem wir sogar in der Erfassung von tagesaktuellen Ereignissen fallweise schon besser sind als sogenannte Qualitätsmedien, siehe [14], gefährdet unsere Gratis-Arbeit zwei Professionen, den Journalisten und den Fotografen, nachdem wir schon die bezahlten Enzyklopädisten quasi ermordet haben.
Freue mich über Deine Zustimmung, dass wir für enzyklopädische Zwecke keine Mega-Auflösungen brauchen.--Meister und Margarita (Diskussion) 00:28, 1. Nov. 2016 (CET)
Das sprengt langsam diesen Thread, fürchte ich. Enzyklopädisch? Ich sage es so: Für die Bebilderung der Artikel mit den hübschen minis brauchen wir es garantiert nicht, wenn wir aber Bildmaterial mitliefern wollen, dann wohl schon. 20 MB müssen es nicht sein, Bildschirmgröße (scharf) schon. Das war irgendwann 2004/2005, als Commons sich noch ausschließlich als Samelbecken von Thumbs für WP-Atikel verstand und ich kann mich erinnern, dass es damals Probleme gab, wenn man ein Bild uploaden wollte, das noch unter der 1-MB-Grenze lag. Heute versteht sich Commons anders (ob ich damit einverstanden bin, na ja), aber dem ist so. Lies doch bitte noch einmal den letzten Satz meines obigen Beitrags: "man kann aber nicht beides haben: 1-MB-Bild mit "exzellent" ausgezeichnet". Gruß -jkb- 00:45, 1. Nov. 2016 (CET)
@Nightflyer: Will Dich nicht steinigen, will nur eine Frage stellen: Wie soll „private kommerzielle Weiternutzung“ möglich sein, wenn man mit [15] jede, auch kommerzielle, Nutzung freigegeben hat. Das ist ein Widerspruch in sich selbst. Jedermann kann das Antigone-Bild als Poster, als Titelbild eines Tagungsflyers, siehe [16], in einem Buch oder Büchlein, siehe [17], nutzen, ohne zu fragen und ohne zu zahlen. Im Moment funktioniert die Logik nicht ganz, weil einige benebelt sind vom Gedanken, dass M&M ein ganz böser Mensch ist, der die WP instrumentalisiere. Das ist ein Irrglaube (und ein Akt der Verfolgung).--Meister und Margarita (Diskussion) 00:38, 1. Nov. 2016 (CET)
@Meister und Margarita dann nenne mit doch bitte einen einzigen plausiblen Grund für die kleine Uploadauflösung, bei einer 24,3 Megapixel Nikon D750 Kamera. Komme mir bitte aber nicht mit dem Schwachsinnsgrund der Upload/Downloadzeit, denn im Artikel ist eh nur der Thumb zu sehen und beim Bild kann sich jeder seine Wunschauflösung selbst aussuchen! Und zum Herunterskalieren um Schärfe zu erhalten sage ich nur: ein Anfänger war am Werk, nein sogar weniger als das! --Alchemist-hp (Diskussion) 17:56, 1. Nov. 2016 (CET)

Wikipedia beruht auf freien Lizenzen, dass gilt für Bilder genauso wie für Texte. Wenn ihr nicht wollt, dass ein/euer Bild weiter genutzt wird, stellt es hier nicht ein. WP ist keine Plattform auf der Fotografen ihre Aufnahmen für ein Millionenpublikum "anteasern", um die hochauflösenden Originale gewinnbringend zu vermarkten.--Nordnordmann (Diskussion) 13:48, 4. Nov. 2016 (CET)

+1 zu Nordnordmann --Hannes 24 (Diskussion) 13:55, 4. Nov. 2016 (CET)
Und zur Klarstellung: Das soll die Arbeitsleistung der Fotografen hier keineswegs schmälern. Die ist beträchtlich, die ist toll, die ist dankenswert! Aber in einem exzellenten Artikel stecken auch viele VIELE Stunden Arbeit und die sind für jeden frei zur entsprechenden Nachnutzung. So funktioniert, aus gutem Grund, dieses Projekt. Wer also Probleme damit hat alle Früchte seiner Arbeit nutzbar zu machen, der kann sie schlicht und einfach nicht auf dieser Plattform veröffentlichen.--Nordnordmann (Diskussion) 17:07, 4. Nov. 2016 (CET)
@Nordnordmann: Zum Teil hast Du recht, aber nicht ganz. Denn es ist ärgerlich, wenn das, was Du geleistet hast – egal ob Text oder Bild – plötzlich irgendwo von irgendjemandem zum Kauf angeboten wird, und das noch, ohne Dich als Urheber zu nennen. Letzteres mag mitunter sogar ohne böse Absicht geschehen, wenn der eine ein Bild bekommt, das sich ein anderer aus den Commons heruntergeladen hat. Zu lösen oder zumindest einzuschränken wäre das Problem, wie schon gesagt, wenn die Lizenz begrenzt sowohl für Bild als auch für Text erheblich enger gefasst würde. Gruß -- Lothar Spurzem (Diskussion) 17:31, 4. Nov. 2016 (CET)
Spurzem: ja, das ist aber der Grundpfeiler des Projektes, wo ich überhaupt nicht mitarbeiten muss, wenn ich nicht will. Und genau, wenn ich die zig Hunderte von Artikeln, die ich anlegte, irgendwo für nur ein Zubrot verkauft hätte (und etliche wurden nachgedruckt und plagiert), wäre ich heute ein etwas reicherer Mann. Entweder man akzeptiert das oder nicht. Und wenn ich den Klick auf Speichern mache, so git es als akzeptiert. -jkb- 17:36, 4. Nov. 2016 (CET)
@-jkb-: Ich weiß, Du hast ja recht. Denn wenn Du in einen Buchladen kommst, auf einem Deckel ein Bild siehst, das Du gemacht hast, und Dein Name ist nicht einmal genannt, dann sagst Du: „Toll, genau so soll Wikipedia sein!“ -- Lothar Spurzem (Diskussion) 17:59, 4. Nov. 2016 (CET)
Wenn der Buchtitel Dein Isetta-Bild zeigt, ohne dass die Quelle genannt wird, hat der Verlag gegen die von Dir gewählte Lizenz CC-BY-SA verstoßen. Das ist übrigens dieselbe Lizenz unter der sämtliche hier eingetippte Fließtexte stehen. Warum jkb in diesem Fall der Meinung sein soll, dass Wikipedia genau so sein soll, erschließt sich mir nicht wirklich.---<)kmk(>- (Diskussion) 19:20, 4. Nov. 2016 (CET)
Hast Du die Ironie als Antwort auf die Belehrung nicht verstanden? -- Lothar Spurzem (Diskussion) 19:39, 4. Nov. 2016 (CET)
In der Tat fällt es mir schwer, in "Denn es ist ärgerlich, wenn das, was Du geleistet hast – egal ob Text oder Bild – plötzlich irgendwo von irgendjemandem zum Kauf angeboten wird, und das noch, ohne Dich als Urheber zu nennen. Ironie zu entdecken. Wenn das ironisch gemeint ist, wie ist denn Deine unironische Meinung zum Thema Nutzung von Wikipedia-Inhalten durch Dritte?---<)kmk(>- (Diskussion) 22:21, 4. Nov. 2016 (CET)
Du zitierst (absichtlich?) den falschen Satz. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 22:24, 4. Nov. 2016 (CET)
aber ärgerlich ist es trotzdem, wenn andere Kohle mit „DEINEN“ Bildern/Fotos machen. Bei mir hab ich es konkret mit von mir 15-(selten 30) min bearbeiteten Adelswappen, die dann auf Fanartikeln im Netz teuer zu kaufen sind. ok, die Bilder sind gemeinfrei und ich hab mir die Mühe gemacht, sie zu bearbeiten (selber schuld). Im Innern wurmt es einen schon, da bin ich bei Lothar. --Hannes 24 (Diskussion) 15:56, 5. Nov. 2016 (CET)
Selbst schuld, im doppelten Sinne kann ich da nur sagen. Jeder hat drei Möglichkeiten: 1) eine freundliche E-Mail senden, aufklären und um eine Abstellung des Fehlers bitten 2) eine Rechnung für die nicht lizenzkonforme Nutzung eines Bildes zusenden 3) einen Anwalt mit der Klärung beauftragen. --Alchemist-hp (Diskussion) 16:42, 5. Nov. 2016 (CET)
verklag mal einen Anbieter nach US-amerikanischem Recht ;-) Außerdem hab ich ja keine Rechte an gemeinfreien Dateien. Und wert ist es mir auch nicht. lG --Hannes 24 (Diskussion) 16:54, 5. Nov. 2016 (CET)
Hast Du es einfach mal mit einer Rechnung für eines "Deiner" Werke versucht? Und das: "Außerdem hab ich ja keine Rechte an gemeinfreien Dateien." verstehe ich nicht! Entweder bist Du der Urheber oder Du bist es nicht. Wenn Du der Urheber bist, dann besitzt Du auch alle Rechte an Deinem Werk. Da gibt es keine zwei Meinungen. Deine Urheberschaft bleibt unberührt. --Alchemist-hp (Diskussion) 17:08, 5. Nov. 2016 (CET)
Naja, wenn ein Werk als tatsächlich gemeinfrei (CC0) eingestellt wird, ist das de facto ein Verzicht auf sämtliche Rechte, egal ob man das nur als "bedingungslose Lizenz" (wie in Deutschland) oder als wirksame Verzicht auf die Urheberschaft versteht (wie im anglo-amerikanischen Raum). Das ist aber eine bewusste Entscheidung des Einstellers, denn er kann ja andere Lizenzen nutzen. Ohnehin gemeinfreie Werke zu bearbeiten, zu publizieren und sich dann zu ärgern, wenn sie weiter genutzt werden, ist jedenfalls echt Unsinn. Wenn einen das stört, gibt es genau eine Möglichkeit: sowas nicht machen.--Nordnordmann (Diskussion) 11:37, 7. Nov. 2016 (CET)
Nein, kein Schwachfug, sondern Einsatz FÜR dieses Projekt (um schöne Wappen zu bekommen), zB. alle COA-Dateien. Eine seit 300 Jahren bestehende Abbildung wird durch meine Bearbeitung (Verbesserung) nicht mein geistiges Eigentum. Ärgern wird man sich ja noch dürfen ;-) --Hannes 24 (Diskussion) 12:12, 7. Nov. 2016 (CET)
Dass die Erstellung der Wappen für das Projekt Unfug ist, habe ich auch nie behauptet! Das ist dankenswerte Arbeit, keine Frage. Sich aber über die Weiterverwendung gemeinfreier Werke zu ärgern, kritisiere ich. Schliesslich kannst Du die Wappen ja auch nur so schön überarbeiten, weil sie eben bereits gemeinfrei sind und Du Dir die Arbeit des ursprünglich Urhebers (Siebmacher) zu Nutze machst. Darauf dann Ansprüche bezüglich der Weiterverwertung zu erheben, weil es quasi "Deine" Wappen sind, finde ich etwas vermessen... De facto wäre es ja Schutzrechtsberühmung, wenn Du dergleichen versuchst (no offense meant). Natürlich "darf" sich jeder ärgern, über was er will - aber man kann/sollte halt deswegen nicht das Projekt ändern. Und ich möchte ja auch nicht, dass Dich die Arbeit hier ärgert, aber es gibt da in diesem Fall gar keine Abhilfe ;-) --Nordnordmann (Diskussion) 14:48, 7. Nov. 2016 (CET)
Meine sind sie, indem ich das Wappen aus der Übersichtseite des Siebmacher herausgelöst habe und sie schön aufbereitet hatte. Dadurch wurden sie für eine kommerzielle Verwendung erst brauchbar/attraktiv. EoD --Hannes 24 (Diskussion) 15:39, 7. Nov. 2016 (CET)
Sorry, aber diese Arbeit hat genau null Schöpfungshöhe, da entsteht kein "Werk" auf das du irgendwas geltend machen könntest und du bist auch kein "Urheber", der genannt werden müsste. Wenn irgendwer ein gemeinfreies Werk verwendet, verlässt er sich (zurecht) darauf, dass er gegenüber niemandem irgendwelche Verantwortlichkeiten hat, genau dafür gibt es diese Lizenz. Wenn dich die Nutzung deiner (zweifelsfrei erbrachten) Arbeit durch andere stört, kann ich dir halt nur raten, die Finger von gemeinfreien Werken zu lassen.--Nordnordmann (Diskussion) 16:30, 7. Nov. 2016 (CET) PS: Wenn wir Fotos von Strassen und Fassaden machen, würdigen wir halt auch nicht die (durchaus erbrachte) Arbeit des Maurers, des Anstreichers und des Strassenkehrers, die dafür gesorgt haben, dass alles so schön aussieht auf dem Bild, das wir dann verkaufen.
willst du es nicht verstehen, was ich meine? Du wiederholst jetzt schon dreimal, was mir sowieso klar ist (dass ich rechtlich keine Ansprüche auf die gemeinfreien von mir bearbeiteten Dateien habe). Es geht um mein Befinden (wenn andere Geld mit deiner Arbeit machen). EoD --Hannes 24 (Diskussion) 19:20, 7. Nov. 2016 (CET)
Wie soll man das verstehen? Du weisst, was passieren wird, du machst dir bewusst die Arbeit in voller Kenntnis der Sachlage und ärgerst dich dann, wenn das eintritt, was von vornherein klar war. Welche Reaktion erwartest du da? Mein Verständnis und Mitgefühl hält sich da in engen Grenzen. Der einzig mögliche Rat ist: Wenn's dich ärgert, mach es halt nicht. Es gibt genau gar keine Möglichkeit, dir ansonsten zu helfen, denn das Lizenzrecht (das in diesem Fall nicht mal irgendwas mit WP zu tun hat, auch auf jeder anderen Plattform gäbe es keine Möglichkeit diese Wappen anders zu lizensieren) wird sich leider nicht deinem Empfinden anpassen. Sorry.--Nordnordmann (Diskussion) 23:06, 28. Nov. 2016 (CET)

Zur Frage einer Auseinandersetzung: Der erste Vorschlag (E-Mail) ist wohl der beste. Vor paar Jahren machte mich ein Wikipedia-Kollege darauf aufmerksam, dass in einem neu erschienen Buch eins meiner Gerhard-Mitter-Bilder ohne Quellenangabe abgedruckt sei. Ich setzte mich mit dem Verleger in Verbindung, der aus allen Wolken fiel; denn er hatte das Foto von dem Autor bekommen. Paar Tage später rief mich der Autor an, das Bild habe ihm der Sohn des Rennfahrers gegeben, weshalb er es ohne Bedenken verwendet hätte. Ergebnis: Ich bekam ein Paket mit interessanten Büchern als Ersatz für den fehlenden Namen. Gruß -- Lothar Spurzem (Diskussion) 17:15, 5. Nov. 2016 (CET)
Ich bin erstaunt, wie Diskussionsbeiträge aus dem Zusammenhang gedrängt werden, nehme aber an, dass es keine Absicht ist. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 19:30, 7. Nov. 2016 (CET)

heißt was konkret? --Hannes 24 (Diskussion) 19:44, 7. Nov. 2016 (CET)
Das heißt, dass der Beitrag aus dem Zusammenhang gerissen und dadurch unverständlich gemacht wurde. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 19:50, 7. Nov. 2016 (CET)
aber Einrückungen mit „:“ sind hier durchaus üblich. Du kannst deinen Beitrag ja wieder raufschieben (+ die dazugehörigen Antworten ;-). Wär zu Beginn der Aufspaltung besser gewesen. (im übrigen hast du selber auch Beiträge dazwischen eingefügt). --Hannes 24 (Diskussion) 20:04, 7. Nov. 2016 (CET)
Die Sache ist es nicht wert, darüber zu streiten. Freilich habe ich schon Antworten eingeschoben – meist in kleinerer Schrift. Aber hier geht es nicht darum, dass etwas nur dazwischengesetzt wurde. Es ist aber egal; denn was ich hier äußere, zählt sowieso für die maßgebenden Leute nicht. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 20:10, 7. Nov. 2016 (CET)
@Lothar Spurzem hier ist "jeder" maßgebend, somit auch Du! Viele Grüße, --Alchemist-hp (Diskussion) 20:50, 7. Nov. 2016 (CET)
Das freut mich zu lesen. ;-) -- Lothar Spurzem (Diskussion) 20:59, 7. Nov. 2016 (CET)

Langsam komm ich mir im Kindergarten (oder einer Primadonnen-Versammlung) vor. Einer sagt was, ein anderer schmollt gleich. <Achtung Ironie> (mich eingenommen ;-) --Hannes 24 (Diskussion) 21:04, 7. Nov. 2016 (CET)

Neueste Entwicklung: Wanderpokal[Quelltext bearbeiten]

Wie ich soeben in Verbindung mit der Kandidatur „Schwarzenfels“ sehe, ist der KEB-Stern künftig oder sogar ab sofort (?) ein Wanderpokal. Das heißt: Zwei oder gar mehr Bilder ein und desselben Objekts – auch wenn sie sich für den Betrachter unterscheiden – dürfen die Auszeichnung nicht zur gleichen Zeit tragen. Meines Wissens ist die Regelung bislang nicht in den Bestimmungen festgehalten, sollte aber bald eindeutig formuliert und für jeden sichtbar gemacht werden. Die Beteiligung an KEB würde dadurch noch viel spannender, als sie es ohnehin ist. Dass die Zahl der Bewerber größer würde, ist allerdings fraglich und muss sich zeigen. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 20:37, 15. Nov. 2016 (CET)

Lothar wieso nimmst du nicht einfach die KEB-Seite von deiner Beobachtungsliste? --Bobo11 (Diskussion) 20:42, 15. Nov. 2016 (CET)
Ich finde die Seite äußerst unterhaltsam und man kann so viel lernen. ;-) Aber läuft die aktuelle Überlegung nicht tatsächlich auf einen Wanderpokal hinaus? -- Lothar Spurzem (Diskussion) 20:53, 15. Nov. 2016 (CET)
Im Prinzip ist es doch egal. Im Endeffekt kann man sich von einem exzellenten Bild nichts kaufen. Deshalb verstehe ich den Einwand von Henry auch nicht. Andererseits muss man auch nicht aus jedem kleinsten Kommentar eine Diskussion lostreten. Insofern: egal. -- Vezoy (Diskussion) 22:07, 15. Nov. 2016 (CET)
So ist es. Deshalb bzw. weil es egal ist, sind viele, die einst mit Interesse hier mitmachten, schon lange nicht mehr dabei. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 22:33, 15. Nov. 2016 (CET)
Und Du hast sie natürlich ALLE vorher interviewt. Gut das wir Dich und Deine Statistiken parat haben :-P --Alchemist-hp (Diskussion) 23:20, 15. Nov. 2016 (CET)
@Alchemist-hp: Du hast vergessen, etwas zu den Überlegungen oder Vorschlägen bezüglich des Wanderpokals zu sagen. Er scheint nun mal zur Diskussion zu stehen (oder ist es schon beschlossene Sache?), und da wäre es interessant, Genaueres zu erfahren. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 23:30, 15. Nov. 2016 (CET)
Meine Meinung steht auf der KEB-Seite beim Bild selbst. --Alchemist-hp (Diskussion) 23:59, 15. Nov. 2016 (CET)

... zum Nachdenken ...[Quelltext bearbeiten]

(von hier verschoben) zum Nachdenken (gerade wieder darauf gestoßen) hier lG --Hannes 24 (Diskussion) 14:44, 16. Nov. 2016 (CET)
Deshalb lade ich z.B. keine Bilder mehr hoch. Ich habe das auch mal mit einem Anwalt bei einem Titelbild gemacht und kassiert. Mir gefällt es aber nicht so sein zu müssen, auch wenn ich bezüglich der URV früher ganz oft Recht gehabt hätte und dann evtl. Geld bekommen hätte. Ich bestreite meinen Unterhalt lieber eleganter. Mein persönliches Fazit: Die Konsequenz der URV hänge ich lieber an den Anfang anstatt ans Ende, daher keine Bilder mehr ergo kein Streit.  Richard 20:12, 16. Nov. 2016 (CET)
+1 ich seh das genauso. Hochladen (und vergessen) oder nicht hochladen. Die Optik in diesem (oben verlinkten) Fall ist halt sehr schief mMn. lG --Hannes 24 (Diskussion) 20:15, 16. Nov. 2016 (CET)
Der Fall oben wurde ja auch bewertet und zwar beläuft sich der Wert eines unter der CC Lizenz lizensierten Bildes auf Null. Hier noch was zum lesen, betrifft genau den Fall unseres Fotografen [18]  Richard 20:37, 16. Nov. 2016 (CET)
Das inzwischen andere Gerichte anders urteilen "das Münchener Urteil" ist auch bekannt. Ich "kenne" auch noch ein ganz frisches Urteil, der die Kölner Entscheidung ebenfalls kassiert hat. Wie auch immer, jeder denkt und handelt nach seinem Wissen und Gewissen. In dieser Beziehung muß es jeder mit sich selbst ausmachen. --Alchemist-hp (Diskussion) 20:49, 16. Nov. 2016 (CET)
Das Münchner Urteil ist ja schon etwas älter. Ich kann mir vorstellen, dass das MU auch bei dem Kölner Prozess 2015 herangezogen wurde. Welches war denn das neuere Urteil?  Richard 23:26, 16. Nov. 2016 (CET)
Habe es gefunden - Oberlandesgericht Köln, 6 W 72/16 & Amtsgericht Frankfurt, welches dagegen ein vollabweisendes Urteil zu den Lizenzforderungen gesprochen hatte.  Richard 23:41, 16. Nov. 2016 (CET)
ich sehe, ihr habt euch da viel tiefer damit beschäftigt. Ich hoffe nur, dass dieses Geschäftsmodell hier ein Ende findet (wenn man jetzt mal bösartigerweise so was annimmt). Im Endeffekt werden dann hier weniger gute Fotos gratis hochgeladen, oder? lG --Hannes 24 (Diskussion) 09:37, 17. Nov. 2016 (CET)
Als Betroffener wird man sich früher oder später mit dem Thema auseinandersetzen. Hier ein Beispiel von einem Hotel das mit meinem Stadionbild wirbt. Letztlich verdienen die mit dem Bild Geld und ich habe im Gegenzug, um es zu erstellen, Geld und Zeit investiert. Natürlich und da hätte ich hunderte Beispiele, wird mein Name nicht genannt. Problem: Die CC Lizenz suggeriert eine Einfachheit, welche sie nicht hat.  Richard 09:48, 17. Nov. 2016 (CET)
Neueres Urteil LG München. --Alchemist-hp (Diskussion) 11:41, 17. Nov. 2016 (CET)
@Richard Bartz: den Frust kann ich gut nachvollziehen! Also im Endeffekt wieder nur ein Schmäh (CC mein ich), der für einige die große (na ja eher nicht?) Kohle bringt und die anderen als Trottel zurücklässt? Die Anwälte verdienen wie immer gut dran ;-) lG --Hannes 24 (Diskussion) 13:41, 17. Nov. 2016 (CET)
Ich frage ich allerdings, warum jemand ein Problem damit hat, wenn andere mit "euren" Bildern aus der Wikipedia Geld verdienen. Wenn euch das so bitter aufstösst, dann könnt ihr halt nix unter den hiesigen CC-Lizenzen veröffentlichen. Punkt. Was WiW hier macht, ist Abmahn-Abzocke und nix anderes. Ich vermute allerdings, er ist weder der erste noch einzige, der dieses Geschäft bei Wikipedia betreibt. Und bezahlte Schreiber verdienen ja auch an Artikeln hier ganz gut.--Nordnordmann (Diskussion) 17:54, 17. Nov. 2016 (CET)
Nur zur Klarstellung: Oberlandesgericht Köln, 6 W 72/16 ist vom 29.06.2016, wie die AZ-Nr. schon zeigt, Münchner Urteil Az. 37 O 8778/14 ist vom 17.12.2014. Also "kalter Kaffee"! Bei dem Urteil mit AZ 6 W 72/16 vom 29.06.2016 wurde vom OLG Köln das Urteil 6 U 60/14 vom 31.10.2014 abermals bestätigt! @Alchemist-hp:: Hier und an anderer Stelle also nicht immer behaupten, es gäbe neuere Urteile als das Kölner OLG-Urteil und dass das Kölner Urteil "kassiert" wurde! Denn das sind offensichtliche Falschinformationen! Übrigens interessiert keinen Juristen ein altes AG oder LG-Urteil, wenn es neuere höherinstanzliche Urteile vom OLG oder gar BGH gibt. Ein AG-/LG-Urteil kann also auch kein OLG-Urteil eines anderen Gerichtsstandes "kassieren". Lediglich das BGH hat hier das letzte Wort über vorinstanzliche Urteile der OLGs. Ein anderslautendes Urteil anderer Gerichte und Instanzen ist also lediglich eine Information mit niedrigem Informationsgehalt. Das nur zur informativen Klarstellung deiner wiederholten Falschinformation weiter oben. --DonPedro71 (Diskussion) 18:54, 17. Nov. 2016 (CET)
Einschub, @DonPedro71: wie mir gerade noch ein- und auffiel, hast Du einen Logikfehler begangen. Die (Jahres-)Zahlen der Aktenzeichen sagen nämlich nichts darüber aus, wann das Verfahren entschieden, sondern nur darüber, wann das Aktenzeichen vergeben wurde. Gestern beispielsweise wurden vor einem hiesigen Gericht wie anhand der öffentlichen Aushänge sichtbar AZ mit Endziffern aus 2015 und 2014(!) entschieden bzw. verhandelt. Du musst immer auf das Datum der Entscheidung und nicht auf den " Posteingangsstempel" Aktenzeichen, welches ja über das gesamte Verfahren hinweg als Identifikator dient, achten. Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 11:03, 18. Nov. 2016 (CET)
Kleiner Einspruch, natürlich interessieren sich Juristen dafür, denn ein OLG-Urteil revidiert nur das LG Urteil aus dem selben Bundesland. Gibt mehr als eine LG-Entscheidung, welche auf Landesebene als höchstinstanzliche Rechtssprechung bei Rechtsstreitigkeiten auch durch Richter und Staatsanwälte betrachtet wird, ohne auf andere Bundesländer zu achten.Oliver S.Y. (Diskussion) 19:00, 17. Nov. 2016 (CET)
Glücklicherweise müssen wir uns hier auch nicht die Gedanken des BHG machen, sondern können uns eigentlich der sinnvollen Erläuterung des OLG Köln anschliessen: Bei kostenloser Zurverfügungstellung eines Werkes ist nicht erkennbar, welchen wirtschaftlichen Sinn daneben eine entgeltliche Lizenzierung haben kann. Ausser natürlich, eine Abmahnfalle zu setzen und Honorare geltend zu machen, die ansonsten niemals für das betreffende Werk gezahlt worden wären.--Nordnordmann (Diskussion) 20:21, 17. Nov. 2016 (CET)
Glücklicherweise können wir und hier Gedanken über ein zukünftiges BGH Urteil machen, denn das Kölner Urteil des "einen" Bundeslandes ist eindeutig ein Fehlurteil, weil viel zu kurz gedacht. Es ist natürlich von enormen Wert, wenn man als Photograph irgendwo richtig und korrekt erwähnt wird. Das ist Werbung pur. Und was Werbung Wert ist und kostet kann an Facebook, Google % Co nur zu gut beobachtet werden. Werbung ist eine zich-Miliardenschwere Industrie. Jede Nichtnamensnennung ist somit ganz eindeutig ein enormer Wertverlust = entgangene Werbung. Das ist im Internet heutzutage das A und O. Wer etwas anderes behauptet der muß vom hinter dem Mond stammen und absolut Weltfremd sein. In diesem Sinne, --Alchemist-hp (Diskussion) 12:07, 18. Nov. 2016 (CET)
Das steht hier dabei in dieser Form eigentlich nicht zur Debatte. Ein Entschädigung gemäss Lizenzanalogie geht grundsätzlich von dem Wert aus, der fällig gewesen wäre, wenn beide Parteien sich vorab über die korrekte Lizenz für die angedachte Nutzung verständigt hätten. Und dieser Wert ist eben gleich Null, da es (mindestens mal in diesem Fall) keinen nachvollziehbaren Grund gibt, warum der Lizenznehmer einer kostenpflichtigen Lizenz zustimmen sollte, um sich der Nutzung eines kostenfrei verfügbaren Bildes zu versichern, das für seine Zwecke völlig ausreicht. Grundgedanke dieser Rechtsvorschrift ist, dass der Verletzer grundsätzlich nicht anders stehen soll als ein vertraglicher Lizenznehmer, also nicht erheblich mehr zahlen soll. Bezüglich des entgangenen Werbewertes entscheidet (so das OLG) der Einzelfall. Für Privatleute/Amateure, die gar keine Lichtbildwerke kommerziell anbieten, entfällt ein solcher theoretischer Werbewert ziemlich offensichtlich: Da sie nichts entsprechendes zum Kauf anbieten, können sie auch nicht dafür werben. Für den Zeitpunkt der in Frage stehenden Nutzung hat Wolf im Wald schlicht nicht nachweisen können, dass ausserhalb freier Lizenzen überhaupt irgendwelche Bilder lizenziert worden sind, er also über die Werbung überhaupt zahlende Kunde hätte generieren können.--Nordnordmann (Diskussion) 13:26, 18. Nov. 2016 (CET)
Danke für Deine Meinung, die ich keinesfalls so teile. Wir werden es bestimmt auch noch einmal neuere Urteile erleben. --Alchemist-hp (Diskussion) 13:40, 18. Nov. 2016 (CET)
Das ist nicht meine Meinung (auch wenn es ihr weitgehend entspricht), sondern der Tenor des OLG. Du könntest ja einfach mal versuchen, aufzuzeigen, welchen Mehrwert eine erworbene Lizenz für den Nutzer im konkreten Fall gehabt hätte, gegenüber der kostenfreien CC Lizenz. Nur dann kann auf Schadensersatz nach Lizenzanalogie abgestellt werden. Ersatzweise könntest du erläutern, wie einem Privatmann, der keine Geschäftstätigkeit im Bereich nachweisen kann, ein Schaden durch Ausfall eines Werbewertes entstehen soll, der ihm ersetzt werden solle. WiW konnte das offenbar nicht nachvollziehbar darstellen. Und (unabhängig von konkreten Fall) würde mich die Argumentation interessieren, wie und warum ein Fotograf, der keinerlei Umsätze mit seinen Bildern nachweisen kann, für sich die MFM-Tarife in Anspruch nehmen können sollte.--Nordnordmann (Diskussion) 13:53, 18. Nov. 2016 (CET)

@Nordnordmann, DonPedro71: Philip Morris klagt gegen den Staat Australien aufgrund der geltend gemachten Entwertung von Marken, die geforderte Entschädigungssumme im Streit um das Plain Packaging von Tabakwaren geht AFAIK in die Milliarden. Ein nicht materieller Werbeeffekt und ein gefühlter Statusgewinn durch die Verbindung des eigenen Namens mit einem Werk kann somit sehr wohl einen hohen wirtschaftlichen Wert haben. Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 22:39, 17. Nov. 2016 (CET) Nachtrag: → Philip Morris gegen Uruguay Grand-Duc (Diskussion) 11:09, 18. Nov. 2016 (CET)

Siehe meine Ausführungen an Alchemist oben. Ein materieller Werbewert wäre im Einzelfall nachzuweisen. Der ist bei PM wohl unstreitig, bei Privatleuten, die gar nichts kommerziell anbieten aber nicht vorhanden. Ein "gefühlter Statusgewinn" ist jedenfalls kein schadensersatzfähiger Wert .--Nordnordmann (Diskussion) 13:26, 18. Nov. 2016 (CET)
Selbst wenn jemand darauf abzielt, dass eine fiktive LizenzgebührNull beträgt, gibt es sehr wohl einen schadensersatzfähigen Sachverhalt: die Verletzung der Urheberpersönlichkeitsrechte (inklusive dem "gefühlten Statusgewinn!), das ist meiner Meinung nach mit einem juristisch einwandfrei anerkannten Schmerzensgeldanspruch etwa bei Beleidigungen verwandt. @Gnom, Pajz, Brodkey65: ihr seid diejenigen, die mir als erstes als im Besitz einer juristischen Ausbildung in den Sinn kamen. Hat einer von euch dazu fundiertes Fachwissen? Mich würde das interessieren. :-) Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 14:36, 18. Nov. 2016 (CET)
Schmerzensgeld gibt es im Urheberrecht nicht. Gruß, --Gnom (Diskussion) 15:15, 18. Nov. 2016 (CET)
Das Urheberrechtsgesetz sieht in § 97 Abs. 2 Satz 4 einen Schadensersatz für immaterielle Schäden vor (hin und wieder auch mal als – urheberrechtliches – Schmerzensgeld bezeichnet), der aber nur selten gewährt wird, insbesondere bei besonders gröblichen Enstellungen, die entsprechend schwer in das Urheberpersönlichkeitsrecht eingreifen, aber nicht schon, wenn bloß eine Urheberangabe weggelassen wird (zu den strengen Anforderungen zuletzt auch wieder BGH GRUR 2015, 1189 – Goldrapper). Man wird sich also auf den Ersatz eines entstandenen (und entsprechend darzulegenden) Vermögensschadens zu beschränken haben. Der kann in der Tat aber auch einfach in einem entgangenen Werbeeffekt zum Ausdruck kommen (siehe z.B. BGH GRUR 2015, 258 – CT-Paradies: statthaft, bei einem Produktfoto, das zur kostenlosen Nutzung unter Angabe der Ursprungswebsite freigegeben wird, und anschließend durch einen Nutzer ohne Angabe der Ursprungswebsite genutzt wird, für die Höhe der Lizenzgebühr auf den Werbewert der Verlinkung i.H.v. 10 Euro abzustellen); bei fehlender Urheberangabe wird der Betrag typischerweise noch einmal um 50 bis 100 Prozent erhöht. — Pajz (Kontakt) 17:55, 18. Nov. 2016 (CET)

Um bei der obigen Absatzüberschrift zu bleiben (zum Nachdenken...): Mir geht die Diskussion mittlerweile etwas an dem "Problem" vorbei. Je mehr ich auf dieser Diskussionsseite lese, umso mehr gewinne ich den Eindruck, dass die primäre Absicht mancher Benutzers derzeit (sicherlich nicht zur Anfangszeit von commons und WP - da hatten sie ja auch keinen Alexa-Rank von 7 oder 8) eben nicht die Zurverfügungsstellung der Bilder für die Allgemeinheit ist, sondern hier auf commons und der Wikipedia eine kostenlose Werbeplattform für den Verkauf der Fotos betrieben wird. Die obigen Ausführungen von Alchemist zeigen hier auch eindeutig, dass hier "Werbeeffekte" erzielt werden sollen, die einen möglichst hohen "Wert" für die Nachnutzung generieren sollen. Liegt ja auf der Hand: Je mehr gute Bilder ausgezeichnet sind und je öfter diese eingebunden sind, um so bekannter und beliebter sind die Motive und umso mehr Geld kann man dann kommerziell verdienen. Als logischen Schluss kann man hier nur folgern, dass anscheinend die Gemeinde der professionellen Fotografen diese kostenlose Plattform nutzt, um Werbung für ihre kommerziellen Angebote an anderer Stelle zu machen. WiW verteidigt auf seiner Diskussionsseite gerade die bei jedem seiner Bilder gesetzte Verlinkung auf seine Angebotsseite und sein Unternehmen. Dabei geht es nicht um Lizenzverstöße oder "dem richtigen Erklären" der Lizenzen und deren Folgen. Nein, es geht hier imho darum, warum Profifotografen kostenlos angebotene Plattformen wie commons und Wikipedia zu Werbezwecken für kommerzielle Angebote nutzen dürfen? Ich kann hier eine eindeutige Analogie zu den sonst sowohl in Artikeln, als auch anderen Angeboten und Seiten hier verpönten platten Werbung erkennen. Um es mal auf den Punkt zu bringen: Profifotografen, die bei jedem ihrer Bilder auf irgendeine private oder kommerzielle Seite verlinken, betreiben hier Linkspam! Das wäre nichts anderes, als wenn ich hinter jeden meiner Beiträge und der Signatur hier einen externen Link auf eine meiner Webseiten (privat oder gewerblich) setzen würde. Für mich erweckt solch ein "linkspamming" bei jedem Bild mancher hier tätigen professionellen Fotografen mehr als nur den Anschein, dass die hier kostenfrei gebotenenen Plattformen gerade dazu genutzt werden sollen, Angebote zu "teasern". Dazu passen auch die Aussagen von jkb weiter oben, dass man den Plattformen hier nur ein Bild von 10% der tatsächlichen Qualität zur Verfügung stellt, dann aber einen Link setzt auf seine Lizenzierungsseite, wo man ja das "richtige", qualitativ hochwertige Bild dann zu Preis x Euro vom Anbieter erwerben kann. Ich habe die letzten Tage viel gelernt, wie sich hier manche Fotografen verhalten. Anscheinend ist das aber geübte Praxis, dass man dieser Proffession hier eine kostenlose Werbeplattform für ihre kommerziellen Bilder bietet. Ich hatte mich vor der "causa WiW" nicht mit der Thematik befasst, aber man lernt ja nie aus. Ich dachte (in meinem AGF) immer, es würden sich hier Leute beteiligen und versammeln, die der Allgemeinheit ihre Arbeit und ihr Können kostenfrei zur Verfügung stellen. Weit gefehlt, wenn ich mir die hier geübte Praxis ansehe. Da ist ja wirklich zu überlegen, ob man nicht auch Texte hier nur noch in minderwertiger Qualität (z.B. mit nicht so geschliffenen Formulierungen oder weniger hochwertigem Satzbau) als "Teaser" anbietet, dann in der Versionshistorie einen Link zu seiner Webseite setzt, wo der geteaserte Leser sich dann gegen entsprechendes Honorar die ausgefeilte, qualitativ hochwertige Textpassage herunterladen kann... Also ich muss mir echt überlegen, ob ich angesichts solcher "Kollegen" hier wirklich noch etwas beitragen möchte. Ich spreche keinem Benutzer seine Einnahmequelle oder Proffession ab, aber die sollte er nicht hier bewerben oder "vertreiben" können. Auch die Benutzer, die kilometerlange gute Artikel schreiben, veröffentlichen ihre Texte unter der CC-Lizenz. Mir ist aber hier weder bislang ein Fall untergekommen, dass (wie oben beschrieben) einer einen externen Weblink auf sein höherwertiges "Text-Angebot" gesetzt hat oder bei Nutzung seiner Texpassagen kostenpflichtige Rechnungen an Nachnutzer, oder sogar Abmahnungen verschickt hat... Genau da sehe ich das Kölner OLG-Urteil nämlich nicht als Fehlurteil, sondern in der Analogie zu anderen "Werken" (z.B. Texten) unter CC durchaus nachvollziehbar. Denn sonst könnte jeder Artikelersteller seine hier veröffentlichten Textpassagen mit Hilfe von Google suchen und ggf. IN SEINEM NAMEN entsprechende Rechnungen und Abmahnungen an Nachnutzer verschicken. Was wäre das für ein Aufschrei. Und jetzt bitte keine Belehrungen über Schöpfungshöhe, Detailausführungen des Urheberrechts, o.ä. Diese sind mir durchaus bekannt. Ich habe hier bewusst sehr einfach analogisiert! Leider sehe ich durch die Erkenntnisse der letzten Tage auch diesen Wettbewerb hier mit anderen Augen. Denn mal abgesehen von den "Laien" scheinen hier gerade die Profifotografen darauf bedacht zu sein, möglichst viele ihrer Bilder als "exzellent" oder "hervorragend" oder "featured picture" (commons) auszeichnen zu lassen. Bislang dachte ich in meiner Dummheit, vor allem zur Selbstbestätigung und zur Freude über die Auszeichnung. Die "causa WiW" und die entsprechenden Kommentare mancher hier ebenfalls tätigen Fotografen lässt mich da aber mittlerweile in eine andere Richtung denken. Sicher sind diese Benutzer nur ein kleine Gruppe, aber auch eine kleine Gruppe kann auf die gesamte Gemeinschaft hier ein nicht so tolles Bild werfen! --DonPedro71 (Diskussion) 15:32, 18. Nov. 2016 (CET)

@DonPedro71 Du behauptest viel, viel zu viel, so wie ich das sehe. Aber Beweise fühst Du keine an. Zeige mir bitte ein Beispiel, z.B. die bei WiW: kleine Auflösung auf Commons/Wikipedia hohe Auflösung eigene Homepage. Du darfst auch gerne bei mir suchen! Dann können wir gerne weiter diskutieren. "Ich glaube" aber Du hast nichts verstanden oder wilsst es auch nicht. Außer haltlosen Behauptungen nichts als heiße Luft. Egal, ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. --Alchemist-hp (Diskussion) 15:45, 18. Nov. 2016 (CET) P.S: mein letztes Beispiel: Kobalt. Die GDCh hat ihren Fehler nach meinen Anweisungen innerhalb zwei tagen korrigiert. Andere Beispiele. Bei diesen darfst Du mir gerne zuvorkommen, bevor ich "meine Bluthunde" darauf hetze!
@Alchemist-hp: Wo behaupte ich etwas? Ich gebe nur die Aussagen einiger "Profifotografen" hier wieder und ziehe Schlüsse daraus. Deswegen auch das Analogiebeispiel. Mir hat noch niemand erklären können, warum bei einem Bild ein Link auf eine private oder kommerzielle Webseite des Fotografen erfolgen muss, wenn nicht zu Werbezwecken genau dieser Angebote - kannst du es? Dann bitte! jkb führt dieses Beispiel der 10%-Qualität selbst an, ich habe diese Aussage nur zitiert! Das ist keine Behauptung von mir, sondern seine Aussage! Und ebenso habe ich nur deine oben von dir selbst getätigte Aussage "Es ist natürlich von enormen Wert, wenn man als Photograph irgendwo richtig und korrekt erwähnt wird. Das ist Werbung pur." wiedergegeben. Diese Aussage bestätigt doch nur den Werbeefekt, den man hier zu generieren versucht! Beweisen muss ich daher gar nichts, ich führe oben nur Analogien aus und ziehe daraus offensichtliche, augenscheinliche Schlüsse. Ob das ein einzelner Benutzer oder mehrere oder die meisten so wie oben beschrieben handhaben, spielt dabei keine Rolle. Wie oben gesagt, alles mal nur zum Nachdenken. Was du "glaubst" richtet sich in allen deinen die letzten Tage hier und an anderer Stelle getätigten Aussagen eindeutig in die Richtung: Wir machen doch nichts falsch, läuft doch prima! Alle anderen sind "böse", haben Unrecht und sind gemein gegen die Fotografen... Da fehlt mir ein wenig dein Blick über den Tellerrand, dir geht es anscheinend nur darum, "Die Zunft" zu verteidigen ohne sich Gedanken zu machen... Genau deswegen wirst du auch persönlich anstatt über meine Ausführungen auch nur ein paar Minuten nachzudenken! Schade, aber augenscheinlich bin ich da in ein Wespennest gestoßen, sonst würden "Profifotografen" wie du hier und an anderer Stelle nicht so reagieren. ;-) Anscheinend hast du nichts verstanden, wenn ich mir deine beiden Ergänzungen im letzten Satz deines vorigen Statements ansehe! Wenn ich eine eindeutige Gewinnerzielungsabsicht hinter meinem Tun habe, dann ist das hier die falsche Plattform! Es geht eben auch nicht darum, seinen "Marktwert" als Fotograf durch die möglichst breite Nachnutzung zu erhöhen. Genau mit deiner Ergänzung bestätigst du nur meine Aussage: Ich stelle bei der kostenlos zur Verfügung gestellten und durch Wikipedia breit bekannten Plattform "commons" meine Profifotografie ein. Bei der Bildersuche wird "dein" Bild dann durch die Bekanntheit der Plattform natürlich gleich an prominenter Stelle angezeigt. Damit hast du einen kostenlosen Werbeeffekt, der sich durch die Namensnennung der CC-Lizenz bei jeder Nachnutzung durch die kostenlose WP/commons-Werbung natürlich dann noch steigert.... Ich hab diese "Methode" schon sehr gut verstanden! --DonPedro71 (Diskussion) 16:14, 18. Nov. 2016 (CET)
(BK)Nun ja, du schickst aber auch zu erst ein "nettes" Mail, auf das man den Fehler korrigieren kann. Und stehst nicht mit einem horrenden Betrag der innerhalb 14 Tagen zu zahlen sei, auf der Türmatte des Webseitenbetreibers. Das ist ein kleiner aber feiner Unterschiede, der hier einigen Leuten aber auf den Senkel geht. Urhebernennung muss sein, dem widerspricht hier hoffentlich auch niemand. Was aber nicht sein muss, nur weil irgendeine andere Kleinigkeit nicht ganz Wunsch-genehm ausgeführt wurde, gleich eine vierstellige Rechnung zu schicken (das ist zwar laut Gesetz zulässig, aber nicht das was ich unter Höflichkeit verstehe). Wenn einem zum Beispiel eine Mouseover-Nennung des Urhebers als ungenügend betrachtet, ist so Beispiel. Wieso soll das ein Webseiten Betreiber nicht anpassen dürfen (das es eben nicht mehr nur eine Mouseover-Nennung ist, sondern der Urheber und Lizenz im Bildbeschreibungstext auf der Seite steht), ohne gleich einen vierstelligen Betrag dafür abdrücken zu müssen? Bitte mal über den Punk nachdenken @Alchemist-hp:. Denn meine Erfahrung mit mit Mails anschreiben -darf durchaus auch deutlich sein- ist eher die, dass entweder das Bild von der Webseite verschwindet oder der Urheber und Lizenz danach richtig genannt sind. Wenn der Webseitenbetreiber auf das eine Mail nicht reagiert, klar dann darf und soll man -auch aus meiner Sicht-, die Keule aus dem Sack nehmen und eine Rechnung schicken.--Bobo11 (Diskussion) 16:15, 18. Nov. 2016 (CET)
BKS @Alchemist-hp:: Nachtrag: Vielleicht verstehst du anhand des folgenden Beispiels, worauf ich in meinem obigen Ansatz abziele: Was du und andere Profifotografen hier machen, ist nichts anderes, als auf eine kostenlose Webewand am Timesquare ihre Bilder zu heften, wo ein Zettel dran klebt: "Kaufen unter Tel.-Nr. xyz"!: Ihr nutzt also eine weitbekannte kostenlose Plattform für die persönliche Werbung! Das nimmt man also gerne mit, ist ja okay so! Nein, ist es eben nicht! Das hier ist ein Freiwilligenprojekt, wo die allermeisten Benutzer kostenlos mitmachen, kostenlose und freie Inhalte zur Verfügung stellen. Wer dieses Projekt hier als "Teaser" für sein Gewerbe mißbraucht, der sollte nicht so poltern! Dachte eigentlich, das wäre mit meinem Analogiebeispiel mit den "Textautoren" schon weiter oben klar geworden, aber anscheinend nicht... --DonPedro71 (Diskussion) 16:28, 18. Nov. 2016 (CET)
Du darfst das alles gerne so auslegen wie es Dir passt. Das ist mir egal. Auch ich bin hier ein freiwilliger, der etwas zur Wikipedia, ehrlichen Nachnutzern sowie sehr vielen Schmarotzen etwas kostenloses beisteuert. Das ist Fakt! Wie Du das nun verdrehst und anders verstehst ist mir und etlichen anderen auch völlig Schnuppe. Du darfst auch gerne Meinungsbilder initiieren und irgendwelche neuen Regeln aufstellen lassen. Auch davon wird die Welt nicht untergehen. Was verbleibt: ein Sturm im Wasserglas. Oder? Passiert noch mehr? Wird die Wikipedia mit einem guten Beispiel vorangehen und es der Welt das draußen zeigen wie man Bilder richtig attributiert, mit Namen und Lizenz unter dem Bild? Hast Du in dieser Hinsicht schon auch etwas beigesteuert? Irgendwo Aufklärung betrieben? Denn nur dann, wenn alles klar wäre, gäbe es keinen Grund mehr irggend eine Bilderdieb abzumahnen. --Alchemist-hp (Diskussion) 16:46, 18. Nov. 2016 (CET) P.S ich habe genug nachgedacht. Für mich ist alles klar und soomit EOD. Und natürlich werde ich hier weiterlesen ...

Zurück zum Thema (Nachdenken): für mich heißt das, ob ich hier noch aktiv mitlese/mitvote. Die Grenzen zw „Gut und Böse“ verschwimmen mir angesichts der obigen disk. Ich kann DonPedro71 sehr gut verstehen, den wenn das ein gemeinfreies Projekt ist, dann kann/sollte man daraus keinen PERSÖNLICHEN finanziellen Nutzen ziehen. In welcher Form auch immer (durch indirekte Werbung hier oder durch Anteasern etc.). Der persönliche Ruhm (als zumindest hier) „anerkannter“ Fotograf muss als Lohn genügen. Soweit meine naive Sicht ;-) --Hannes 24 (Diskussion) 17:50, 18. Nov. 2016 (CET)

Ich kann durchaus die Annahmen von DonPedro71 nachvollziehen. Es entsteht in der logischen Betrachtung tatsächlich ein gewisses Bild. Die Möglichkeit durch die Spende von Bildbeiträgen eine weltweite Werbepalttform zu erlangen sind wirklich gegeben und es gibt tatsächlich für einen Teil der Benutzer eine Möglichkeit sich u.U. zu bereichern. Andererseits ändert es nichts an dem eigentlichen Problem mit der Lizenz und dem Urheberrecht, welches besteht. Das ist Recht. Eine Wikipedia Beteiligung, oder Mitgliedschaft, heisst aber auch nicht, dass man sich selbst entrechten muss. Als ich hier vor 10 Jahren eifrig Bilder hochgeladen hatte, habe ich mich überhaupt nicht um eine mögliche eintretende URV gekümmert, da ich davon ausging, dass hier keine relevanten Nachnutzungen entstehen. Es wird aber, das ist meine Erkenntnis, oft sehr fahrlässig mit der Lizenz umgegangen und ich finde es unfair, dass sich Verlage oder Firmen mit meiner Spende unrechtmäßig bereichern, ohne einen kleinen Gegenwert in Form einer Namensnennung zurückzugeben. Das ist das Agreement mit dem Urheber über die CC Lizenz und das ist im Projekt so etabliert. Also ist es rechtens. Die Art und Weise in dem vorliegenden Fall, hat aber auch meiner Meinung nach ein gewisses "Gschmäckle".  Richard 18:17, 18. Nov. 2016 (CET)

Hannes 24, die Wikimediaprojekte sind eben nicht gemeinfrei, sie sind frei. Unter gewissen Bedingungen darf Jedermann von Medien dieser Projekte ohne für die Nutzung bezahlen zu müssen profitieren, vgl. das deutsche Urheberrechtegesetz, Art. 32 (nebst Linux-Klausel). Aber damit dieses Umfeld attraktiv bleibt, müssen die freien Lizenzen auch verteidigt werden, natürliche und juristische Personen, die das Angebot missbrauchen, nach Möglichkeit zur Rechenschaft gezogen werden. Ich selbst habe die klare Ansicht, dass Menschen, welche eine eigene Homepage zum Privatvergnügen betreiben, oder Institutionen wie Museen, wo also erkennbar keine Gewinnerzielungsabsicht dahinter steht, bei lizenzwidriger Mediennutzung mindestens eine (oder auch mehrere, wenn ein Dialog entsteht) Erinnerungsnachricht(en) mit Erklärung der korrekten Nutzung verdienen. Wo ich aber keine Toleranz habe und sehr dafür bin, mit den Rechtsinstrumentarien Rechnung, Abmahnung und Unterlassungserklärung zu arbeiten, ist, wenn ein eigenes Werk im Rahmen einer Gewinnerzielungsabsicht (Produktillustration, Werbung, Journalismus und Schriftstellerei...) ohne Einhaltung der bsp. CC-Lizenz genutzt wird. Verlage und Kaufleute müssen einfach das Wissen haben, wie Medien rechtskonform genutzt werden - die Creative Commons und die Lizenz Freie Kunst machen einem das auch gar nicht mal schwer, lehrreiche Informationen dazu finden sich in jeder Bibliothek, welche die c't abonniert hat/sammelt. Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 20:14, 18. Nov. 2016 (CET)
Danke, sehr schön ausgedrückt. --Alchemist-hp (Diskussion) 20:22, 18. Nov. 2016 (CET)
+1 ja das meinte ich auch (hab nur das falsche Wort verwendet ;-), Grand-Duc. Danke für deine rechtlich korrekte Darstellung. lG --Hannes 24 (Diskussion) 11:20, 19. Nov. 2016 (CET)
Ich glaube, kaum jemand hat ein Problem damit, wenn professionelle Gewerbetreiber, die direkt mit den Fotografien Geld verdienen, bei nicht korrekten Lizenzen verantwortlich gemacht werden (ggf. auch rechtlich durch Abmahnung) . Wenn aber hohe Abmahnungen an Leute geschickt werden, bei denen es offensichtlich um eine private Benutzung der Bilder oder maximal um eine für ein Angebot unerhebliche Illustration handelt und dabei noch auf "entgangenen Werbewert" o.ä. abgestellt wird, sieht die Sache völlig anders aus. Niemand kann mit erzählen, dass hier auf einer Webseite ohne nennenswerten Traffic und ohne Bezug zum Thema Fotografie whatsoever irgendein ein "Werbeeffekt" für einen professionellen Fotografen entstünde, der nun ersetzt werden müsse. Und es ist auch offensichtlich, dass hier niemals der Abschluss einer bezahlten Lizenz erfolgt wäre, wenn durch blosse Nennung ein kostenfreies Angebot verfügbar ist, geschweige denn, dass irgendjemand gesunden Verstandes, die von Wolf aufgerufenen 5.310,38 € für dieses Bild bezahlen würde. Das ist Abmahnung als Geschäftsmodell für Fotos, mit denen sonst absolut nichts zu verdienen ist. Und das stinkt.--Nordnordmann (Diskussion) 16:07, 24. Nov. 2016 (CET) PS: Das Gute ist, das Thomas Wolf mit seine Abmahnabzocke grad reihenweise Prozesse verliert - während er gleichzeitig weiter freudig völlig überzogene Forderungen verschickt, von denen er sicher sein kann, dass sie vor Gericht niemals Bestand hätten. Da kann man mal überlegen, ob nicht § 263 STGB in Betracht käme.
nein, bitte nicht! Betrug, Verleumdung wäre der logische Gegenschlag der anderen Seite. Bitte können wir das spezielle Thema Wolf i.W. jetzt hier abschließen. Ich hoffe der Lupus hat was aus der ganzen Sache gelernt (und ändert sein Verhalten, speziell hier in WEB). EOD aus meiner Sicht. lG --Hannes 24 (Diskussion) 18:00, 24. Nov. 2016 (CET)
Täuschung über den Wert einer Sache kann einen Betrugsversuch darstellen, ob das hier vorliegt, wenn weiter Mondpreise für Lizenzen angesetzt werden, obwohl es rechtskräftige Entscheidungen zu deutlich niedrigerem Sachwert gibt, muss/müsste dann wieder ein Gericht entscheiden. Ich würde eine entsprechende Gegenklage als Betroffener jedenfalls durchaus in Erwägung ziehen.--Nordnordmann (Diskussion) 22:33, 25. Nov. 2016 (CET)

@Nordnordmann, Hannes 24: Offenbar kann der Meinungsaustausch weitergehen (Erle gerodet). Ich möchte mal ein Fallbeispiel vortragen: Ein Blogger (Privathomepage, keine Werbebanner, kein Verkauf) hat ein abgeleitetes Werk aus einem Commons-gehostetem CC-Foto erstellt. Die Lizenz wurde nicht eingehalten (kein Lizenzverweis, keine Namensnennung). Der Fotograf hat diese unlizenzierte Nutzung entdeckt und per E-Mail die Abstellung der Lizenwidrigkeit verlangt. Der Blogger antwortete mit dem Versprechen, sich schnell darum zu kümmern und bedankte sich für die "private" Kontaktaufnahme ohne Anwalt. Ein Jahr später: die Collage ist unverändert auf der Homepage zu sehen, die Lizenzwidrigkeit ist nicht behoben worden. Was nun? Folgende Optionen wären wohl denkbar:

  • neue E-Mail, vielleicht drastischer formuliert;
  • eine Zusammenstellung aus Abmahnung - Unterlassungserklärung - Schadrensersatz vom Anwalt;
  • nichts tun (und irgendwo der Dumme sein?);
  • und jetzt die interessierte Community brainstormen lassen.

Ich bin jetzt interessiert, wie ihr (und die anderen auas diesem Thread hier) dieses Fallbeispiel handhaben würdet. Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 00:04, 26. Nov. 2016 (CET)

Eine freundliche Aufforderung reicht meiner Meinung nach. Wer sich dann nicht drum kümmert, muss halt mit ner förmlichen Abmahnung rechnen. Eine freundliche E-Mail vor der förmlichen Abmahnung sollte aber im Regelfall drin sein, sofern es sich nicht um einen krassen Fall handelt, finde ich. Hat in meiner Erfahrung in 9 vo 10 Fällen das Problem gelöst und die angeschriebenen Nachnutzer waren meistens auch sehr dankbar und freundlich. Das ist dann eine Win-Win-Situation für alle. Zu den restlichen 10% muss man dann auch nicht mehr besonders freundlich sein, finde ich. Zu der oben mehrfach zitierten OLG Köln-Entscheidung habe ich eine Meinung, die man in K&R 2015, 57 ff. nachlesen kann (Spoiler: Das Urteil ist falsch). In Berlin ist die Praxis mittlerweile so, dass für eine unberechtigte Bildnutzung im CC-Bereich im Regelfall pauschal 100 Euro zugesprochen werden, bei unterlassener Urhebernennung ggf. nochmal 100 Euro Zuschlag. Dogmatisch ist diese Pauschale kaum begründbar, aber die Gerichte machen es halt jetzt so. Scheint mir aber im Ergebnis in vielen Fällen auch angemessen zu sein. Jedenfalls ist die Berliner Rechtsprechung noch eher vertretbar als die Kölner 0-Euro-Theorie. --Code (Diskussion) 09:09, 26. Nov. 2016 (CET)
Meine Meinung: Bei einem Verstoss gegen eine CC by-sa sollte immer zunächst angeboten werden, den Lizenzverstoss einfach zu korrigieren, wie oben beschrieben. Wer das nicht tut, hat meines Erachtens von vornherein die Absicht gehabt, mit dem Lizenzobjekt Gewinn zu erzielen, was der Idee der Lizenz widerspricht (allerdings nicht strikt dem faktischen Recht, klar). Wenn sich der Rechtsverletzer natürlich einer solchen Lösung verweigert, ist der Abmahnungs-/Klageweg eine völlig gerechtfertigte Option, dann ist ja auch nicht mehr von einem Versehen auszugehen, sondern dann wird das Lizenzrecht vorsätzlich gebrochen. Auch DANN sollte sich eine Abmahnung aber am real begründbaren Wert des Lizenzobjekts bzw. möglicher immaterieller Werte (wie Werbewert) bemessen und nicht an irgendwelchen Fantasiesummen, die am Markt (und vielfach auch rechtlich) unhaltbar sind. Mit den überhöhten Summen soll doch idR nur eine Drohkulisse geschaffen werden, damit sich der Abgemahnte auf einen Vergleich einlässt, bei dem er immer noch viel zu viel bezahlt.--Nordnordmann (Diskussion) 20:56, 26. Nov. 2016 (CET) @Code Die 0-Euro-Theorie des OLG Köln bezieht sich ja zunächst nur auf den Wert des Lizenzobjekts, das nun mal kostenfrei verfügbar ist. Da müsste eben im Einzelfall begründet werden, aus welchem nachvollziehbaren Grund eine Nutzung unter kostenpflichtiger Lizenz zusätzlich für den Nutzer sinnhaft gewesen wäre, sonst greift die Lizenzanalogie einfach nicht. Hätte der Nutzer, wenn man sich vorher verständigt hätte, einer 5.000 € Lizenz zugestimmt, anstelle einer korrekten Namensnennung? In 99.9% der Fälle wohl sicher nicht. Dieser Sachverhalt betrifft aber noch nicht mögliche immaterielle Gewinne (z.B. Werbeeffekt), die kann es natürlich zusätzlich geben. Aber auch da müsste schon ein Schaden glaubhaft nachgewiesen und beziffert werden. Welcher Werbewert kann einem Fotografen auf einer kaum frequentierten Seite ohne Sachbezug wirklich entgehen? Zumal, wenn dieser für den fraglichen Zeitraum nicht mal nachweisen kann, dass er überhaupt kostenpflichtige Lizenz angeboten und verkauft hat? Das sieht sicher ganz anders aus, wenn das Werk in einem Hochglanz-Landschaftsfotografiebuch oder einem reichweitenstarken Fotoblog verbreitet wird und der Fotograf für den gesamten Zeitraum professionell Lizenzumsätze schreibt. Da kann man schon davon ausgehen, dass real Werbung und Geschäft entgangen ist, die es zu kompensieren gilt. So verstehe ich das OLG-Urteil und das finde ich durchaus nachvollziehbar und am "realen Leben" orientiert. Ist halt deutlich aufwändiger in der Prozessführung, als die 100 € Pauschalmethode ;-)
Falls jemand noch ein nettes MauspadLake Bondhus Norway 2862.jpg benötigt oder ein anderesCrepuscular rays at Sunset near Waterberg Plateau.jpg. Daran verdiene ich überhaupt nichts. Wäre interessant zu erfahren, ob auch auf dem Mauspad der Urheber und die Lizenz genannt sind?! Gruß, --Alchemist-hp (Diskussion) 22:23, 26. Nov. 2016 (CET)
Hmm, wahrscheinlich schon, Alchemist... Hast Du mal die Produktbeschreibung angeschaut? Da steht bei deinem zweiten Beispiel: "Produkt: Strahlenbüschel beim Sonnenuntergang am Waterberg Plateau (Wabi Game Ranch) in Namibia - modifiziert und veröffentlicht durch 1art1 GmbH, Hanau, Deutschland Copyright: Heinrich Pniok alias Alchemist-hp durch Creative Commons http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" Zumindest die Absicht ist da, man müsste jetzt wissen, ob die Rückseite auch irgendwie bedruckt ist. Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 22:42, 26. Nov. 2016 (CET)
Ja, ich sehe auch beim ersten Mousepad deinen Namen wie auch die Lizenz genannt »Produkt: Blick auf den Bondhus-See in Norwegen - modifiziert und veröffentlicht durch 1art1 GmbH, Hanau, Deutschland Copyright: Heinrich Pniok alias Alchemist-hp durch Lizenz Freie Kunst http://artlibre.org/licence/lal/de«. Das zumindest der Wille zum Nennen des Urhebers und Lizenz da ist, kann nicht abgestritten werden. Wie es beim Produkt selber mit der Nennung des Urhebers und der Lizenz aussieht (Beiblatt?, bedruckte Rückseite? usw.), ist ist schwer zu sagen wenn man keines bestellt hat bzw. in echt gesehen hat. Es wird jedenfalls schon mal nicht als eigenes Foto verkauft, sondern in der Verkaufsbeschreibung bist du als Urheber des Fotos genannt. Und auch, dass das Bild unter der Lizenz Freie Kunst steht (sogar mit link). --Bobo11 (Diskussion) 23:42, 26. Nov. 2016 (CET)
Sorry, aber für mich klingt das, als wärst du irgendwie sauer, dass jemand mit deinem Foto Geld verdient und du nicht viel davon hast. Aber das wusstest du doch, als du das Bild unter dieser Lizenz veröffentlicht hast? Würdest du dich anders fühlen, wenn hinten auf einem Mauspad "Alchemist-hp" und ein Lizenzlink stünde (was vlt. sogar der Fall ist)?--Nordnordmann (Diskussion) 00:47, 27. Nov. 2016 (CET) Wenn ich da jetzt Richter wäre, würde ich sagen: Kommerzielle Verwertung durch Dritte wurde explizit eingeräumt, das Werk wurde unter Pseudonym veröffentlicht (Klarname nur indirekt aus der verlinkten Webseite zu erschliessen), ein Werbelink am Werk wurde nicht gefordert, der verfügbare Link führt auch auf eine Seite, die kein kommerzielles Angebot erkennen lässt. Frage: Welcher messbare Schaden ist ihnen konkret aus dieser Weiternutzung des Werks entstanden?
Wonach es klingt, ist ein jedemanns eigene Sache. Es ist einfach nur ein Beispiel. --Alchemist-hp (Diskussion) 01:13, 27. Nov. 2016 (CET)
Ja, es ist ein Beispiel und zwar eines dafür, dass es geht Urheber (Fotograf) und Lizenz zu nennen. Und auch dafür, dass man das Mousepad vermutlich trotzdem nennen von Urheber und Lizenz verkaufen kann. --Bobo11 (Diskussion) 10:50, 27. Nov. 2016 (CET)
"dafür, dass es geht"? Die Angaben sind keineswegs korrekt, da sie beim Bild, d.h. am Produkt stehen müssen, aber da hatte nur "1art1" Platz (ganz sicher steht nichts auf der Rückseite, da es sich auf Schaumstoff schlecht drucken lässt). Es sind auch keineswegs nur ein paar Mousepads, die 1art1 da verkauft, sondern insgesamt 87.643 Produkte auf Amazon. Auch auf Ebay verkauft er sie, wo er allein innerhalb der letzten 12 Monate 4215 positive Bewertungen hatte. Da hab ich u.a. Alchemists Sonnenuntergang auch als Fototapete um 178,79 Euro gefunden. Viele Fototapeten gibt es da (z.B. auch diese, diese, diese usw., alles Commons-Bilder) und ich bezweifle, daß da überall die Lizenz draufgedruckt ist.
Ich möchte das Thema jetzt einmal aus einem anderen Blickwinkel beleuchten, nämlich jenem, der Berufsfotografen, die sich Tag für Tag um ihre Aufträge kümmern müssen, um von ihrem Beruf leben zu können. Über mir wohnt so einer mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter. Als ich ihm sagte, dass ich für Wikipedia fotografiere, reagierte er misstrauisch. Klar, wir nehmen ihm und seinen KollegInnen die Jobs weg, indem wir unsere Bilder umsonst anbieten. Was antwortet man in so einem Fall? „Nein, wir nehmen niemandem einen Job weg. Die Lizenzen erlauben zwar grundsätzlich eine kommerzielle Verwendung, aber die Lizenzbedingungen sind für kommerzielle Verwendung eigentlich unbrauchbar, denn kein Unternehmen, das auf sich hält, will die ganzen Angaben beim Bild machen und damit nach außen signalisieren, dass es sich keinen Fotografen leisten will oder kann, dessen Bild es mit Bezahlung auch ohne diese Angaben verwenden darf.“ – Das ist schon eine Weile her und inzwischen weiß ich, daß ich ihn in meinem naiven Glauben an die Ehrlichkeit der Menschen angelogen habe.
Es ist nicht zuletzt gegenüber den Berufsfotografen unsere Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Lizenzbestimmungen exakt eingehalten werden. Geschäftsleute wissen sehr wohl, was geht und was nicht, da muss niemand zimperlich sein. Berufsfotografen stehen wohl jedem hier näher als urvende Unternehmer. Schließlich stehen wir mit den Berufsfotografen bei Veranstaltungen jeder Art in einer Reihe, und zumindest ich möchte ihnen auch morgen noch in die Augen schauen können. Zuckt nicht einfach mit den Schultern, wenn Ihr solche URVs findet, das hat wirklich nichts mit Menschlichkeit zu tun. Liebe Grüße, --Häferl (Diskussion) 03:49, 28. Nov. 2016 (CET)
Wie gesagt, ich habe gar kein Problem damit, wenn gewerbliche Nutzer, die ein Bild direkt vermarkten, bei Verletzungen von Lizenzbestimmungen belangt werden. Das hat, glaube ich, kaum einer hier. Wenn aber für Nebennutzung von Allerweltsfotos Macrostock-Preise aufgerufen und abgemahnt werden, habe ich damit ein Problem - und auch das kann durchaus Profis schaden. Die wenigen professionellen Stock-Fotografen, die es noch gibt, kommen mE ganz gut zurecht, wer es schwer hat, ist die wachsende Zahl der semi-professionellen Microstock-Fotografen, weil das einfach ein extrem umkämpfter Markt ist. Und da gibt es einige schwarze Schafe, die gezielt auf Abmahnungen und andere Modelle setze, um damit Gewinne zu erzielen, weil sie am realen Markt nicht klarkommen.--Nordnordmann (Diskussion) 10:25, 28. Nov. 2016 (CET)
Ja, aber eben 1art1 ist sicher nicht DAS schwarze Schaf, das es zu bekämpfen gilt. Wer nicht will das 1art1 seine Bilder verwertet, der darf keine Bilder mit freier Lizenz hoch laden. Überigens muss die Lizenz nicht zwingend auf dem Gegenstand mit dem Foto abgedruckt sein, der Urheber uns Lizenz müssen "nur" in angemessener Weise genannt sein. Das kann je nach Gegenstand auch ein Beiblatt sein, gerade wenn es technisch nicht machbar ist die Rückseite zu bedrucken. Ich hab nicht das Gefühl, dass man dann vor Gericht dagegen ankommt, wenn in der Verpackung des Gebrauchsgegenstand der Urheber und Lizenz genannt wird, nicht aber auf dem Gegenstand selber. Ansonsten hat auch WMDE schon zig mal gegen das Urheberrecht verstossen, als sie z.B. die Puzzles mit WLM-Gewinner Bilder herstellen lies. Auch da wird der Urheber und Lizenz nur auf einem Beiblatt bzw. auf der Verpackung erwähnt.
Da bei 1art1 der Urheber und Lizenz schon bei der Verkaufsbeschreibung erwähnt werden, ist das ganz sicher nicht der Fall wo man gleich mit einer Abmahnung auf der Schwelle stehen sollte. Falls man der Meinung ist, die Art und Weise der Urheber- und Linzenz-Nennung sei nicht Lizenzkonform. Das würde eher davon zeugen, dass man wirklich auf die Abmahnung als Geschäftsmodell setzt. --Bobo11 (Diskussion) 10:44, 28. Nov. 2016 (CET)

wir drehen uns im Kreis. Ein vergleichbares Beispiel aus dem Bauwesen: Dort ist seit ein paar Jahren die Unsitte eingerissen, dass Anwälte sich ein Geschäft aus Klagen bei (öffentlichen) Ausschreibungen machen. IdR gibt es in der Baubranche einen gewissen Zeitdruck und so können Planung und Ausschreibung der Arbeiten auseinander fallen (weil das zwei unterschiedliche Bereiche sind, die gerne extern vergeben werden). Außerdem sind öfters noch einige Dinge unklar (bzw bei Umbauten regelmäßig) oder es gibt Änderungen. Um den Baufortschritt nicht aufzuhalten, hat man früher mal etwas schlampig den Großteil erledigt und den Rest während der Abwicklung geregelt. Nachdem die Konkurrenz größer (und härter wurde) haben sich die Baufirmen die Unklarheiten angesehen und spekuliert, was wahrscheinlich gemacht wird oder andere Lösungen vorgeschlagen. Dh der Gewinn wurde durch die Änderungen gemacht (und nicht mit den regulären, schon bekannten Arbeiten). Dies ist ja noch ok und ein „Spiel“ zwischen Auftraggeber und -nehmer. Nur wenn man es soweit treibt, dass auf dieser Ausnutzung der Fehler/Ungenauigkeiten ein Geschäftsmodell wird, haben der Auftraggeber und auch die Konkurrenz der AN keine Freude damit. Dies geht soweit, dass die Verlierer des Verfahrens manchmal den verlorenen (fiktiven) Gewinn versuchen einzuklagen. Ich will damit ausdrücken, dass auf die Absichten ankommt. Ob man mit Fehlern anderer rechnet und dann schlitzohrig seine Rechte/Vorteile sucht, oder grundsätzlich lautere Absichten hat (überspitzt formuliert). lG --Hannes 24 (Diskussion) 13:36, 28. Nov. 2016 (CET)

Spendenaufruf für südamerikanischen Commons Nutzer The Photographer (ehem.: Wilfredo)[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen,

Ein Mädchen verkauft Accessoires für Palmsonntag in Maracaibo, Venezuela (EB auf Commons)
Haus in Maracaibo (EB auf Commons)

sorry, wenn ich diese Seite für Spam nutze - es handelt sich allerdings um gutartigen Spam :) Ich bin soeben auf eine tolle Crowd-Funding-Aktion aufmerksam geworden: Wer schon länger auf Commons unterwegs ist dürfte The Photographer (früherer Nick: Wilfredo) sehr gut kennen. Es handelt sich um einen südamerikanischen User, der mit günstigem Equipment tolle Fotos macht. Ich mag vor allem seine Street Fotos. Er hat eine beeindruckende Zahl von 86 exzellenten Fotos auf Commons gespendet, etliche mehr Qualitätsfotos. Er kommt allerdings aus einem Land, in dem Foto-Equipment sehr teuer und für die meisten unerschwinglich ist. Mit einem Nodalpunktadapter und einem Fisheye-Objektive (die beiden ersten Ziele der Aktion), ggf. mit einer moderneren Kamera möchte er nun seinen Wirkkreis erweitern und die Qualität der Fotos weiter erhöhen. Ich kenne Wilfredo von meiner aktiveren Zeit auf Commons und halte von ihm als Person und Fotograf sehr viel. Spenden könnt ihr für ihn auf der

Generosity Crowd-funding Campaign page

Die zugehörige Diskussionsseite zu der Aktion findet ihr unter: Commons:User_talk:The_Photographer#Generosity_Crowdfunding_Campaign

Leider ist nur eine Spende per Kreditkarte möglich. Den Namen, der in der Spenderliste erscheint, kann man im letzten Schritt anpassen. Ich würde mich freuen, wenn sich auch aus der deutschen WP einige Unterstützer für ihn finden. --Tuxyso (Diskussion) 21:05, 22. Nov. 2016 (CET)

Ich halte das für einen Fall, in dem durch die Weihnachtskampagne eingeworbenes Geld sinnvoll ausgegeben werden kann. Das sollte über eine ähnliche Schiene laufen, wie die diversen "Wikipedian in Residence".---<)kmk(>- (Diskussion) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET)
Hi KaiMartin! Ich stecke nicht so tief drin im Wikimedia-Projektgeschäft. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ein solches Unterstützungsprojekt eher keine Chancen gehabt hätte. Vermutlich wäre dann der Verweis darauf gekommen, dass man sich ja auch Equip­ment leihen kann. --Tuxyso (Diskussion) 21:35, 27. Nov. 2016 (CET)