Wikipedia Diskussion:Kandidaten für exzellente Bilder

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Putztrupp[Bearbeiten]

Mein Mann sagt immer: "Putzen entspannt"

Vorgehensweise, wie nach Beendeter Kandidatur zu verfahren ist.

Gebt euch bitte einen Ruck und tragt euch unten ein. Pixeliger Gruß  Richard 23:32, 12. Okt. 2013 (CEST)


Die Mär von der unbedingt notwendigen teuren KEB-Kamera / Es braucht keine teure Kamera um "mitzuhalten"![Bearbeiten]

Guten Abend zusammen!

Äußerungen wie:

  • "mit dieser 200-300 Euro Kamera ist nicht mehr drinnen. " [1]
  • "aber Du solltest wissen, dass Du hier mit einer einfachen DigiCam so gut wie keine Chance hast eine excellente Bewertung zu bekommen; egal wie und was Du fotografierst." [2]

oder Nominierungen von Bald-Gigapixel-Panoramen wie Auditorio de Tenerife 2015.jpg (ich nehme mich da auch nicht aus) vermitteln KEB-Neueinsteigern den Eindruck, man bräuchte eine ach so teure Kameras (und Objektive und Panoramaköpfe und überhaupt) um gute bzw. sehr gute / exzellente Fotos zu machen. Diesem Eindruck möchte ich vehement entgegentreten. Bei Digicams könnte man sagen, dass es neben den Fähigkeiten des Fotografen (korrekt belichten, auf Lichter achten, schön komponieren) eigentlich nur drei Faktoren gibt, die einen erheblichen Einfluss auf die technische Bildqualität haben: Sensor, Sensor, Sensor. Es braucht weder eine 4k€-teure Vollformat-Kamera, noch braucht es eine edle System-Kamera im Retro-Gehäuse - Namen nenne ich nicht, da ich kein Marken-Bashing betreiben möchte ;) Meine These: Der zur Zeit günstigste Einstieg in die qualitätsbewusste Fotografie (völlig ausreichend für FPC-, QIC- und KEB-Nominierungen) ist über zwei Wege möglich:

  1. Günstige Einstiegs Spiegelreflex mit Kit-Objektiv, z.B. Nikon D3200, ca. 360 €
  2. Günstige Einstiegs-Systemkamera mit APS-C-Sensor und Kit-Objektiv, Kostenpunkt ca. 300 €
  • Sony A5000, ca. 320€
  • Samsung NX3300, ca. 290€
  • Sony Alpha A5000 mit APS-C-Sensor (nur Body, neu ca. 200€) mit einem manuellen und seit 1979 optisch unveränderten Nikon Ai-S 55mm Macro f/2.8 (gebraucht ca. 80 EUR) ergibt diese Bildqualität.

Weitere Bildbeispiele:

Wie seht ihr das? Was für eine Ausrüstung braucht es, für gute (QI, FP, EB) Fotos? Ich meine: "320€ sind genug!" :) --Tuxyso (Diskussion) 19:59, 18. Jan. 2016 (CET)

nachdem du mich direkt ansprichst: mit dieser 200-300 Euro Kamera.... (gemeint war ein 1/2,3 Sensor + Zoom) geht so was schwer. Ich verwende Kameras aller Klassen: Lumix TZ-10 bis Nikon D800, und vergleiche bei ähnlichen Motiven die Bildqualität. Die kompakte Lumix kommt da nie mit. Die Lumic DMC G1 ist da schon besser, die hat aber auch einen größeren Sensor. APS-Sensor + Festbrennweite kann natürlich auch gute Ergebnisse bringen. Ich würde sagen, es braucht beides: Können/Erfahrung... UND eine brauchbare Kamera ;-). lg --Hannes 24 (Diskussion) 20:29, 18. Jan. 2016 (CET)
@Tuxyso: Da kann ich nur sagen: Ausnahmen bestätigen die Regel. – An irgendetwas muss es aber doch liegen, dass nur noch wenige Leute, meist dieselben, ein Bild zur Bewertung vorstellen und dass Neulinge oder Außenseiter so gut wie keine Chance auf ein „Pro“ haben. Schauen wir uns aktuell das Bild von der Schneeverwehung an: ein ausgezeichnetes Foto, an dem es nichts zu bemängeln geben sollte. Was ist also der Grund für die Ablehnung? Spielt vielleicht doch die Canon EOS 600D ein bisschen mit? Oder soll nur dem Anfänger gesagt werden, dass er noch viel, viel lernen muss, bevor er in den kleinen Kreis der Großen aufgenommen werden kann. Das Argument, dass kein Anhaltspunkt für die Größe des Objekts enthalten ist, ein solcher aber in dem Pelikan-Foto entbehrlich sei, weil die Flügelspannweite des Vogels bekannt sei, erscheint mir sehr fragwürdig. Viele Grüße -- Lothar Spurzem (Diskussion) 20:41, 18. Jan. 2016 (CET)
PS: Eins hatte ich noch vergessen: Vielleicht liegt die Negativbewertung auch daran, dass das Bild nicht aus mindestens 160 (?) Einzelfotos zusammengesetzt ist. ;-) -- Lothar Spurzem (Diskussion) 20:44, 18. Jan. 2016 (CET)
@Spurzem: Leider ist es aber genau umgekehrt und hohe Auflösungen (resultierend aus vielen Einzelbildern) werden gerne als Contra-Argument angeführt... ;-) – Wolf im Wald (+/-) 01:06, 21. Jan. 2016 (CET)
@Hannes 24:: Der Verweis auf deine Beiträge diente nur der Illustration. Ich hätte noch weiter im KEB-Archiv suchen können und hätte noch zahlreiche ähnliche Aussagen gefunden. --Tuxyso (Diskussion) 20:54, 18. Jan. 2016 (CET)
Der Fotograf des Schneefotos schrieb selber, dass er keine Ahnung vom Fotografieren hat. Das ist ein bisschen ungeschickt. Ich erinnere mich nicht mehr genau an die Bilder, aber ich hab schon mehrmals geschrieben, dass die Bildqualität gerade ausreichend war für ein pro (müsste im Archiv nachsehen). Zum Thema Stitching und sehr große Bilder hab ich mich schon öfters geäußert. lg --Hannes 24 (Diskussion) 20:51, 18. Jan. 2016 (CET)
Nachtrag: gemeint waren die fahrenden Panzer oder dieses. Umgekehrt muss das Bild (Motiv, Gestaltung, Ausschnitt) auch passen und nicht nur technisch perfekt fotografiert sein. ;-) lg --Hannes 24 (Diskussion) 21:04, 18. Jan. 2016 (CET)
Erst mal guten morgen zusammen und Hallo an alle "KEB-Alteingesessenen" :-)  @Lothar Spurzem also ich bin ganz neu hier und habe, bevor ich mal ein Bild eingereicht habe, schon bei einigen Bildern mitbewertet. Auch wenn ich selbst einige teure Kameras besitze habe ich bei keinem drauf geachtet mit welcher Kamera es gemacht wurde sondern was das Ergebnis ist. Zum Thema "Pelikan im Schnee": Der Pelikan ist wie ein Haus, Auto oder sonstiges ein Motiv dass von der Größe her leicht ein zu schätzen ist. Der weiße Fleck könnte genau so 10m² wie 100m² darstellen. Zumal mir das Bild absolut nicht zusagt weil die unberührte Schneelandschaft (die gut aussieht!) am Rand des Bildes durch Spuren uws "versaut" wird. Mit einem anderen Ausschnitt würde ich dieses Bild trotzdem über z.B. das "Holstentor-Stadtansicht" stellen, da mir das überhaupt nicht gefällt, auch wenn es 4mrd Pixel hätte. Ich bin gespannt auf die ersten Bewertungen meiner Bilder und ob sich deine Vermutung dann bestätigen wird ;) Grüße --PeteVanDyke (Diskussion) 08:37, 19. Jan. 2016 (CET)
Ach, wird die Suppe noch einmal aufgewärmt!? Ein Photo macht immer noch der Mensch der hinter einer Kamera steht und auf den Auslöser drückt. Der einer macht sich vorher ein paar Gedanken, die anderen nicht. Dabei kommen Schnappschüße heraus oder aber auch exzellente Photos. Ich habe selbst Photos eines Smartphones der "ersten" Generation gesehen, die mir den Atem geraubt haben. Mehr gibt es da nicht zu sagen. Wer das nicht einsehen kann (oder auch will) der tut mir leid. Auf allzeit gut Licht. --Alchemist-hp (Diskussion) 21:18, 18. Jan. 2016 (CET)
Zum Thema: Ich hab mich lange nicht getraut, das Bild von der Schneeverwehung hochzuladen (geschossen wurde es vor einem Jahr). Ganz einfach, weil ich natürlich schon wusste, dass es mit Bildern, die hier z.T. abgeliefert werden (ich erinnere an das Bild der Spitze vom Berliner Fernsehturm), nicht mithalten kann. Diese haben eine so hohe Qualität und Auflösung, dass man denkt, das eigene Bild habe eh keine Chance. Dass ich vom Fotografieren keine Ahnung habe, schließt ja nicht aus, dass man trotzdem gute Fotos schießen kann. Wenn natürlich auch nicht in herausragender Qualität. Ich sehe das Feedback insofern gelassen und finde die Rückmeldungen dazu hilfreich. Dass hier einige Fotografen durchgehend herausragende Bilder abgeben, ist zwar schön, führt aber auch dazu, dass ich das Gefühl habe, dass die Anforderungen an exzellente Bilder sich exorbitant nach oben verschoben haben, seit ich mein erstes Bild (Kalktuff am Mono Lake) ins Rennen geschickt habe. Das merkt man, wenn man sich anschaut, auf welchem Niveau mitllerweile "beanstandet" wird. Das ist nicht grundsätzlich schlecht, führt aber glaube ich, wie bereits erwähnt, zu Zurückhaltung nicht so erfahrener Fotografen. Gruß -- Vez (Diskussion) 14:27, 19. Jan. 2016 (CET)
Zum Meta-Thema:
  • Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, dass sich ein gutes Bild vor allem dadurch auszeichnet, dass der Photograph weiß was er tut und das jeweilige Motiv in Bildaufbau, Perspektive, Belichtung und Belichtung gut einfängt. Und das gilt für ein Smartphone genauso, wie für eine Mittelformat-DSLR (hatten wir hier ja auch schon).
  • Natürlich ist es einem Photo nicht abträglich, wenn es auch technisch eine gewisse Qualität erreicht und Voraussetzung dafür ist natürlich auch eine ordentliche Kamera. Wobei „ordentlich“ bei mir auch schon die einfachsten DSLRs und auch Systemkameras einschließt (so lange die RAWs speichern und sich Blende, Belichtungszeit, ISO und Weißabgleich einstellen lassen). Und solche Kameras gibt es auch schon für deutlich unter 500€.
Tuxysos Sensor, Sensor, Sensor mag für Kompaktkameras gelten, bei DSLRs besitzt der Sensor aber bei weitem nicht mehr diese Bedeutung. Selbst die billigsten DSLRs besitzen heute Sensoren, die problemlos die hiesigen Qualitätsansprüchen genügen, wenn sie denn mit einer vernünftigen Optik verwendet werden. Von daher wäre Optik, Optik, Optik in diesem Bereich wohl die passendere Faustregel. // Martin K. (Diskussion) 14:55, 19. Jan. 2016 (CET)
Martin K., du bringst es auf den Punkt! Sensor, Sensor, Sensor bezieht sich auf die Kameraklasse bis ca. 400 EUR. An anderer Stelle (finde das Diff gerade nicht) hatte ich mal geschrieben, dass die Unterschiede zwischen APS-C-Sensoren und Vollformat-Sensoren, eine entsprechende Optik und durchschnittliches Licht vorausgesetzt, vernachlässigbar sind. --Tuxyso (Diskussion) 19:51, 19. Jan. 2016 (CET)
Wobei Vollformat-Sensoren ja auch noch ein, zwei andere Vorzüge mitbringen: Z.B. die geringere Schärftentiefe (als Gestaltungselement) und eine größereAuswahl guter Ultraweitwinkelobjektive. Aber das ist i.d.R. wirklich nur für Profis relevant.// Martin K. (Diskussion) 19:57, 19. Jan. 2016 (CET)
P.S.: Die deutschsprachigen Wikimedia Chapter besitzen übrigens mittlerweile einen echt ordentlich ausgestatteten Technik-Pool. Diese Kameras und Objektiv erfüllen problemlos die oben genannten Anforderungen und können von jedem Wikipedianer kostenlos entliehen werden. Es wundert mich echt, dass nicht mehr Photographen davon Gebrauch machen?! // Martin K. (Diskussion) 14:59, 19. Jan. 2016 (CET)
Ich sehe dabei für mich persönlich zwei Hürden, eine kleinere und eine grundsätzliche:
  • Die kleinere sind die Ausleihbedingungen. Wenn ich mich durch die Links im Technik-Pool klicke, lande ich letztlich immer bei ganz allgemeinen Förderseiten -- etwa wp:Wikimedia_Deutschland/Förderrichtlinien. Diese Richtlinen sind offenbar mit ganz anders gelagerten "Normalfällen" im Kopf geschrieben und stellen so etwas wie den kleinsten gemeinsamen Nenner dar. Wie die konkreten Randbedingungen für die Ausleihe einer der Kameraausrüstungen aussieht, geht dadurch aber nicht hervor.
  • Die grundsätzlichere Hürde liegt in der Technik selbst. Richtig gute, also im hiesigen Sprachgebrauch "exzellente" BIlder kann ich eigentlich nur mit hinreichender Wahrscheinlichkeit machen, wenn ich die Möglichkeiten die die Technik auch auf die Straße bringe. Dazu muss ich sie nicht nur theoretisch kennen, sondern intuitiv einsetzen können. Kameraausrüstungen haben derart viele Hebel und Parameter dass es einige Zeit braucht, bis ich ein Gefühl dafür bekomme, was mit den jeweiligen Mitteln geht und was nicht. Das gilt nicht nur für die Kamera selbst, sondern auch Und besonders für das jeweilige Objektiv. Damit gibt es aber ein Dilemma: Entweder ich besitze keine der hochwertigen Kameraausrüstungen und bin damit ein Kandidat für die Ausleihe. Dann stehe ich mit einer mir neuen Technik vor dem Objekt und habe wenig Chancen auf ein exzellentes Ergebnis. Oder ich kann mit der Technik "blind" umgehen, weil ich sie schon vielfach im Einsatz hatte. Das ist aber praktisch gleichbedeutend damit, dass es meine eigene Ausrüstung ist und ich brauche sie dann natürlich nicht vom Wikipedia-Verein zu leihen. Anders gesagt: Mit meiner technisch ein wenig unterlgenen, aber eigenen Ausrüstung kommen am Ende bessere Bilder heraus als mit Leihgerät, egal aus welcher Quelle.
Natürlich gibt es von dem zweiten Punkt Ausnahmen, wo Ausleihe tatsächlich das Mittel der Wahl ist. Musterbeispiel sind die Serien-Portraits von Parlarmentariern. Nur geht es dabei nicht wirklich um Exzellenz, sondern eben um (enzyklopädisch wertvolle) Standard-Aufnahmen. Für ein Portrait, das einen Exzellenz-Stern wert ist, springt ein Standard-Setting zu kurz. Man muss sich auf die jeweilige Person einlassen um wesentliche Teile ihrer Persönlichkeit zu erfassen. Und schon ist wieder die intuitiv optimal bediente Technik gefragt.---<)kmk(>- (Diskussion) 22:45, 19. Jan. 2016 (CET)
<quetsch>Wenn du im Marken-System (C F N L S etc) bleibst, so sind die Bedienelemente einer Kameraklasse (Halb-, Vollformat) doch recht ähnlich. Gut, die Einstellungen im Menü sind vll unterschiedlich ;-). Aber nach 3 Tagen müsste 90% klappen. Beim Blitzen ist es komplizierter, da probier ich jedesmal mit ISO und +/- Korrekturen herum (abhängig von vorhandenem Licht und gewünschter Stimmung). lg --Hannes 24 (Diskussion) 09:09, 20. Jan. 2016 (CET)
Ja, innerhalb einer Kameraklasse haben sich gewisse Standards ausgebildet. Eine Leihe löst aber nur dann ein Finanz-Problem, wenn die Leihausrüstung ein gutes Stück oberhalb meiner aktuellen eigenen Technik angesiedelt ist. Und deren Möglichkeiten kenne ich dann eben bestenfalls theoretisch. Konkret wäre das bei mir das Vollformat mit lichtstarken Objektiven. Ich weiß zwar, dass ich damit die Schärfentiefe genau so hinzirkeln kann, wie es das jeweilige Motiv erfordert. Aber das Gefühl bei welchen Werten das konkret der Fall ist, kommt erst mit der Erfahrung vieler Session. Und das ist nur ein Parameter. Weitere wären die Effizienz der Bildstabilisierung, die Zahl der Bilder pro Sekunde und wie das mit der internen Verarbeitung (raw, jpg, burst,...) skaliert, was man von den diversen Automatismen erwarten kann und was nicht, undsoweiter. ---<)kmk(>- (Diskussion) 05:34, 21. Jan. 2016 (CET)

Meine Meinung zur Frage von Tuxyso: Bei guten Bedingungen ist der Unterschied im Ergebnis zwischen teurer und billiger Technik am geringsten und es sind exzellente Bilder möglich. Die Galerie der Bilder oben sind dafür gute Beispiele. Viel Licht (sonnenbeleuchtetes Motiv), geduldiges Motiv (Haus rennt nicht weg), gute Entfernung (viele zig Meter, nicht Kilometer, oder Zentimeter), guter Bildwinkel (weder starkes Tele noch deutliches Weitwinkel), ein natürlicherweise frei gestelltes Motiv (blauer Himmel lenkt nicht ab). Wenn diese Bedingungen nicht zusammen kommen, wird es für die preiswerte Technik deutlich schwieriger mit der Exzellenz. Ohne Optik mit etwas höherem Preisschild haben Portraits sehr leicht ein Problem mit einem unruhigen Hintergrund. Das gilt für Personen und noch mehr für Tiere, oder Pflanzen. Bei vielen Tieren kommt man ohne dickes Rohr gar nicht nah genug ran, dass ein akzeptables Foto überhaupt möglich wäre. Und bewegen tun sich die Viecher dann auch noch. Im Sport hat man das gleiche Problem. In der Halle ist das Licht "schlecht". Und draußen auf dem Fußballplatz, an der Abfahrt, oder an der Rennstrecke kommt man ohne teure Optik nicht nahe genug ran.---<)kmk(>- (Diskussion) 23:07, 19. Jan. 2016 (CET)

+1 Ich würde generell unterscheiden zw Fotografieren unter günstigen Bedingungen (wiederholbar, kein Zeitdruck) und einer „Reportage“ (Veranstaltung, tägliches Leben...), wo man dem Geschehen immer hinterher ist und oft nur zufällig gute Fotos möglich sind und man von der Ausrüstung her auch beschränkt ist. lg --Hannes 24 (Diskussion) 09:09, 20. Jan. 2016 (CET)
Entschuldigt, ich möchte nicht unterbrechen, aber ich hätte hier doch gerne einmal 2, 3 als excellent bewertete Fotos gezeigt bekommen, die mit einem smartphon gemacht wurden. - Nach Möglichkeit nicht innerhalb eines Zeitraums von vier Jahren, sondern vielleicht in 2015 oder 14. - Mit stockendem Atem allein ist es nämlich nicht getan weil man sich ja an die div. Vorgaben zur Erlangung einer exzellenten Bewertung zu halten hat. -- Buonasera (Diskussion) 10:19, 20. Jan. 2016 (CET)
kann mich an keines erinnern, denn die Optik (nicht der Sensor) ist da das Problem ;-) Bei gutem Sonnenlicht und Weitwinkel sind gute Bilder uU möglich. --Hannes 24 (Diskussion) 11:49, 20. Jan. 2016 (CET)
Danke für die Richtigstellung ! - Das es wohl fast immer um die Optik geht hat mir hier erst kürzlich der Inhaber eines bekannten Fotohauses gesagt, der ~ wenn es seine Zeit erlaubt ~ oft als Fotograf unterwegs ist. - Atem beraubendes Foto wie etwa dieses --->>> Winter-Nordatlantik - Sturm, Wasser über Deck und Luken, hatte bei KEB keine Chance, weil es die Vorgaben nicht erfüllt hat und das, obgleich eine sehr gute Optik benutzt wurde. - So streng werden hier die Maßstäbe z.T. angelegt; von wegen smartphon. - Für mich stellt das einiges in Frage, ich möchte mich dazu aber nicht weiter auslassen, ist Schnee von gestern. -- Buonasera (Diskussion) 13:14, 20. Jan. 2016 (CET)
Die Art der Fotos hier (sollen wp illustrieren) und die technischen Vorgaben, schließen manche Fotografierstile (wie obiges Schiffsfoto oder unscharfe Fotos- wie dieses Presse-Foto des Jahres 2008 [3]) per se aus. Eine gewisse technische Perfektion ist schon die Grundvoraussetzung/ -haltung. lg --Hannes 24 (Diskussion) 14:09, 20. Jan. 2016 (CET)

Meine unwesentliche Meinung: Weder ist es «Sensor, Sensor, Sensor» noch «Optik, Optik, Optik» die massgebend für gute Bildqualität sind, sondern das optimale Zusammenspiel dieser beiden Grössen. Dies wird heute aber von sehr vielen Kombinationen über fast das ganze Preisspektrum spielend erreicht. Ausschlaggebend ist und bleibt aber das Auge hinter dem Sucher und genau das gerät hier leider allzu oft unter die Räder. Anstatt sich mit dem Bildinhalt auseinanderzusetzen schlägt man lieber «Schlachten» um Pixelzahlen, unwichtige Gadgets und vernachlässigbare Details. Aber das lässt sich für Otto-Normaljuror in diesem «Wettbwerbchen» auch leichter einbringen als eine Stellungsnahme zum Bildinhalt und dem Wert für das Projekt. --Хрюша ? ! ? ! 14:12, 20. Jan. 2016 (CET)

sich mit dem Bildinhalt auseinanderzusetzen“ bedeutet was genau deiner Meinung nach? Der Inhalt/das Motiv des Bildes muss für dieses Projekt geeignet und das Thema optimal (oder besser als ein gewöhnliches Bild) illustrieren. Dies ist idR der Fall, wobei das auch eine Geschmacksfrage ist. Immer wieder werden sehr gute Fotos aus der fehlenden Brauchbarkeit (2 Über den Dächern der Hofburg, 19 Basler Rheinufer bei Sonnenuntergang), dem „falschen“ Standort (11 Kölnisches Stadtmuseum) oder sonstigem (20 Westfassade der Basilika St. Kastor, Koblenz) abgelehnt. Letztes Bild beweist auch, das nicht die pixel-Anzahl allein für Qualität=Auszeichnung sorgt. (direkt verlinken zur disk hab ich nicht geschafft). lg --Hannes 24 (Diskussion) 15:58, 20. Jan. 2016 (CET)
Bedeutet meiner Meinung nach, dass man auch resp. besonders für ein exzellentes Bild Aussage und Inhalt durchaus höher werten kann, als das rein Technische. Hier z. B. gibt es Bewertungskriterien und Gewichtungen, die man sich für die hiesige Bildbeurteilung durchaus mal durch den Kopf gehen lassen darf. --Хрюша ? ! ? ! 16:16, 20. Jan. 2016 (CET)
Richtig, ein technisch perfektes Bild ist immer dann kein exzelentes Bild wenn die Bildgestalltung -derb gesagt- Müll ist. Es gibt allerdings technische Fehler die auch bei "perfekter" Bildbestalltung genau so eien Killkriterium sein können. Was die "perfekte" Bildgestalltung ist, ist allerdings viel mehr von persönlichen Empfindungen abhängig als die techniche Beurteilung. Deshalb ist die Kritik an technischen "Fehlern" auch viel einfacher. Aber eben selbst wenn du die grundsätzlich Bildgestalltung eines Bildes kritisierst, können das einige Leute nicht akzeptieren (man mus aktuell nur auf die Vorderseite gehen). Bei einem symetreischen Bildaufbau mit einem symetrichen Hauptmotiv, muss ich in der Symetrieachse stehen. Oder ich muss sehr deutlich neben der Symetrieachse stehen und dabei schauen, ob ich mit der Umgebung eine symetrische Betrachterführung hinkrige. Wenn ich es schaffe, dass beispielsweise ein Weg im Vordergrund symetrisch zum -asymetrisch aufgenommen symetreischen- Gebäude führt, dann ist ein symstrischer Bildaufbau unter Umständen sinnvoll. Denn dann schaff ich es, eine rein symetrische aufgebaute Bildgeschichte zu erzählen. Wenn dann der Inhalt auch noch enzyklopädisch nutzbar ist, dann haben wir -beim einhalten der technischen "Normen" versteht sich- ein exzelentes Bild. Es ist leinder nun mal so, sehr oft gibt es vor Ort Gegebenheiten die von der Bildgestalltung her, "nur" ein gutes bis sehr gutes Bild zulassen, nicht aber ein exzelentes Bild. Zu dieser Zeit, an diesem Tag versteht sich. Ich sags -wenn ich gefragt werde- nicht umsonst, „das exzelente Bild gibt es in der Regel erst beim zweiten (nächsten) Besuch“. Erst nach dem ich mich asl Fotograf vor Ort umgesehen habe, funktioniert das mit dem Spruch „zur richtigen Zeit am richtigen Ort“, der für ein exzelnetes Bild nun mal sowas wie die Grundvoraussetzun ist.--Bobo11 (Diskussion) 16:33, 20. Jan. 2016 (CET)
ne, ein (tschuldigen) vereinsmeierisches Abarbeiten von Kriterien mit Unterpunkten und Gewichtungen (das ist aber jetzt kein Goldener Schnitt) brauchen wir hier mMn nicht. Regeln sind da um gebrochen zu werden ;-) Im Endeffekt sind viele Dinge die ins „Künstlerische“ gehen Geschmacksache (und auf mehrere Art gleich gut zu lösen). Das Gesetz des Dreiklanges (Vorder-, Mittel- Hintergrund) zB erzeugt dann Bilder, die man schon tausendmal gesehen hat. MMn ist das (Haupt)Motiv das wichtigste und soll nicht (durch einen reinhängenden Ast links oben) gestört werden. Sorry für die klaren Worte. lg --Hannes 24 (Diskussion) 16:48, 20. Jan. 2016 (CET)
Habe ich geschrieben, man sollte solche Regeln hier zugrunde legen? Aber schön, du hast sie dir zumindest durch den Kopf gehen lassen – nichts anderes meinte ich. --Хрюша ? ! ? ! 16:59, 20. Jan. 2016 (CET)
(BK)Hannes da geb ich dir Recht, nur wenn Regeln gebrochen werden, dann sollten sie richtig gebrochen werden, und nicht nur ein bisschen. Kurzum so fest, dass man sieht, dass man beim Bildaufbau bewusst keinen goldenen Schnitt gewählt hat usw. . Das man auf den ersten Blick sieht, dass man die Regel X nicht einhalten will, sondern das man eine alternative Art der Bildgestaltung gewählt hat. Das ist der Hauptfehler vieler Bildgestaltung, dass nicht klar ist was für Regeln sie einhalten wollen, und auf welche sie bewusst verzichten. Wenn man eben beim erstn Blick die Meinung mitgeteilt krigt, dass dieses Bild sei nach dem Regeln des golden Schnitt aufgebaut sei, dann aber beim näheren Betrachten feststellt, dass dies nicht der Fall ist. Dann ist die Bildgestaltung immer mangelhaft. Wenn ich als Betrachter von Anfang an mitgeteilt kriege „das ist nicht der golderen Schnitt“, dann kann es trotzdem ein gelungene Bildgestaltung sein. Denn nicht jede "Norm" ist für jedes Hauptmotiv geeignet. Wenn der goldene Schnitt beim Motiv Y im Querformat gut zu geltung kommt, heisst das nicht, dass dies beim selben Motiv auch bei einer Hochformat-Aufnahme der Fall sein muss. Während das Motiv Z regelrecht nach einem symmetrischen Bildaufbau schreit, heißt das nicht, dass ich es das Bild auch symmetrisch aufbauen muss. Nur sollte es dann das Hauptmotiv eben so fest aus der Symmetrieachse schieben, dass von Anfang an klar ist "Fotograf wollte keinen symmetrischer Bildaufbau". ---Bobo11 (Diskussion) 17:08, 20. Jan. 2016 (CET)
ich meine, dass es gewisse „Klassiker“ gibt (Zentralansicht mittig symmetrisch auf eine Fassade), die sich bewährt haben und als „richtig“ angesehen werden. Aber in vielen Fällen gibt es keine Regeln oder kein Richtig oder Falsch, sondern nur ein gutes Bild ;-). Ich tu mir immer selber schwer, aus zwanzig sehr ähnlichen Bildern vom selben Motiv das beste auszusuchen. lg --Hannes 24 (Diskussion) 18:38, 20. Jan. 2016 (CET)
Harald Mante - "Das Foto". Ein geniales Buch, das zeigt, dass gewisse "Regeln" zu echt besseren Fotos führen können. Immer mit dem Ziel das Motiv perfekt fotografisch auszudrücken. --Tuxyso (Diskussion) 18:47, 20. Jan. 2016 (CET)
(BK)Richtig es gibt Fälle wo das Hauptmotiv nach einer ganz bestimmten Art der Bildgestalltung schreit, und logischerweise andere wo dies nicht der Fall ist. Aber auch bei diesen unklaren Fällen, ist es vorallem eine Frage der Betrachterführung, ob ein Bild als gelungen empfunden wird. Das ist meist dan der Fall wenn man als Betrachter das Gefühl krigt das, und nur das, Bild wollte der Fotograf machen. Das in dem Moment es eben der richtige Standort war (Eben das oben erwähnte „zur richtigen Zeit am richtigen Ort“), und das es kein Schnappschuss ist. Dann ist die Frage „Was will mir der Fotograf zeigen?“ immer beatwortet, und auch ersichtlich warum er es so gemacht hat. Aber eben ich kann auch ein Motive das unter „Klassiker“ fällt anders darstellen, nur muss ich dann eben darauf achten möglich weit weg vom diesem „Klassiker“ zu sein, damit mein Bildaufbau nicht mit dem „Klassiker“ verglichen wird, sonder mein Bildaufbau als was Eigenständiges betrachtet wird. Dann muss ich eben ganz bewusst mit den Regeln des Klassikers breche und zwar so fest, dass dies jedem Betrachter gleich klar ist. Nicht das betrachter das Gefühl krigt „ach der Fotograf war doch nur zu faul in die Symetrieachse zu stehen“, sondern „der Fotograf will es nicht in der Symetrieachse zeigen“. --Bobo11 (Diskussion) 18:52, 20. Jan. 2016 (CET)
Als Beipiel nehmen wir jetzt mal oben stehendes File:Akadamie-Mont-Cenis-Seitenansicht-2015.jpg, da ist mir asl bBetrachter sofort klar, dass mir der Fotograf nicht "nur" das Gebäude zeigen will. Sondern auch wie es davor aussieht. Aber trotzdem das Bild orentiert sich an Symetreiachsen, und deswegen erzeugt es ein Gefühl der Stimmigkeit, weil es hat einen gemeinsamen Fluchpunkt der auch im Bild liegt. --Bobo11 (Diskussion) 18:59, 20. Jan. 2016 (CET)

<raus> siehst du, so unterschiedlich sind die Menschen. Mir ist als wichtigstes der Mensch im Rollstuhl in Erinnerung geblieben ;-) War der zufällig da, soll das was aussagen? Als zweites fielen mir die seltsamen Laternen-artigen silbernen Säulen IM Gebäude (ganz links, neben der Tür) auf. Die Pyramidenpappeln erinnerten mich an meine Heimat etc. Das Bild wäre für ein Architekturbuch geeignet. lg --Hannes 24 (Diskussion) 20:04, 20. Jan. 2016 (CET)

Mal eine ganz andere Frage: wieso kommen einige Bilder so richtig schön "glatt" als EB durch? Über andere wird unendlich lang und heftigst diskutiert? Für mich ist das immer ein deutliches Zeichen eines evtl. vorhandenen Mangels. Darüber dürfen wir uns auch Gedanken machen! Grüße, --Alchemist-hp (Diskussion) 20:14, 20. Jan. 2016 (CET)
+1 die sind eben stimmig, gut, passen, fehlerfrei, wooow. Wie immer du dazu sagen willst. Ich glaub eben nicht, dass man nach Handbuch (Regeln) kreativ sein kann (= gute Fotos machen kann). Fototechnisch/qualitativ muss es halt auch passen (das kann man aber lernen). lg --Hannes 24 (Diskussion) 20:42, 20. Jan. 2016 (CET)
(einschieb)Richtig ein Handbuch/Liste abarbeiten gibt nie automatisch exelentes Foto (Man vermeidet damit höchsten Ausschuss). Nicht nur ich sage, „man sollte aber die Regeln kennen, wenn man ihnen brechen will“. Es ist schon wichtig, vor dem Abdrücken zu Wissen was man aufnehmen will, und wie man es auf dem Foto haben will. Genau das ist der Punkt denn man oft liest, dass man vor Ort das Foto schon "sehen" sollte, bevor man den Auslösser abgedrückt hat oder die Kamera überhaupt vor das auge gestzt hat. Das ist das eigentliche Fotohandwerk das man sich -in der Regel mit Schweiss- aneigenen muss, die Fotos ohne Kamera zu sehen. Und hier in dem Punkt muss man ganz ehrlich sein, nicht jeder Fotograf kommt damit bei allen Motivenarten klar. Einer schaft es bei Tierfotos, ein andere bei Gebäuden, ein dritter bei Panoramaaufnahmen, ein vierter hand ein Händchen für Porträtfotos usw. . Dagegen ist ein technisch korrektes Foto zu machen schon fast kinderleicht, und in der Regel mit Fleiss von jedem zu erlehrnen. Wenn es eben ein echte WOW-Foto ist (Kurzum das einem schon beim ersten Blick aus den Socken haut), dann sind die Leute auch bereit kleine technische Unzulänglichkeiten zu übersehen. Ist es aber eben ein 08/15 Foto, dann muss es eben auch technisch perfekt sein. Das ist nun mal leider so. --Bobo11 (Diskussion) 16:23, 21. Jan. 2016 (CET)
ich mach solche (kreativen) Dinge immer eher aus dem Bauch (ohne viel Nachzugrübeln). Der Kopf muss sich auf das Technische des Fotos konzentrieren. Ich glaube auch, dass es sowas wie Naturtalent auch in der Fotographie gibt (für´s Gestalterische, Kreative meine ich). lg --Hannes 24 (Diskussion) 16:40, 21. Jan. 2016 (CET)
Klar wenn du das auch aus dem Bauch heraus kannst, dann hast du das richtige Beschäftigung gewählt. Denn das ist der Teil denn man schlecht lernen kann, hier ist ein gewisses Mass an Talent gefragt (Wie eben oben schon geschrieben es liegt auch dem talentiertesten Fotograf nicht alles). Damit hab ich oben nicht stundenlanges Nachgrübeln gemeint, sondern eben das man sich das "Gefühl" aneigenen muss, wie mein gutes Foto aus zusehen hat, bevor man überhaupt an die technische Umsetzung denkt. Wenn man es noch erklären kann warum man es so gemacht hat, ist es ganz gut. Es geht hier auch darum, dass man seine guten Fotos reproduzieren kann, und das setzt nun mal voraus dass ich mich vor udn nach dem Abdrücken mit meinem Motiv auseinadersetze. Einige Naturtalente brauchen dafür nur ein paar Augenblicke, dann Wissen schon ganz genau wie sie es wollen, und gehen schnurstaks zu "richtigen" Stelle. Andere müssen sich halt bewegen und anfänglich ein paar Probefotos machen. Mit der Zeit wissen sie dann eben, beim Stelle X "Ne, das wird nichts", und lassen den Fotoapperat gleich unten. Und wie du richtig geschriebn hats, und das ist es ja der Knackpunkt. Während dem Fotografiern (hantieren mit dem Fotoapperat) musst du dich auf die technische Umsetzung konzetrieren, dabei muss die Bildgestalltung eben schon abgeschlossen sein. Das Bild muss in deinem Kopf fertig gestellt sein, bevor du den Fotoapperat in die Finger nimmst, nur dann hast du eine planbare Chance auf das "perfekte" Bild. Alles andere (Abdrücken dann schauen wie es geworden ist) sind nur Glückstreffer. --Bobo11 (Diskussion) 17:03, 21. Jan. 2016 (CET)
Das Fotos ohne wenn und aber bereits nach gut der Hälfte der Abstimmungszeit ~ Braunpelikan ~ bisher ohne Gegenstimme, 16 x pro bekommen haben, habe ich bisher bei KEB noch nicht erlebt. - Das ist schon ganz außerordentlich und scheint mir die Anwartschaft auf ein Jahresfoto. -- Buonasera (Diskussion) 21:30, 20. Jan. 2016 (CET)
Ach, in den "guten" alten Zeiten der KEB-Seite, gab es so etwas schon mal öfter ;-) --Alchemist-hp (Diskussion) 21:41, 20. Jan. 2016 (CET)
  • Und? Hat sich der Sturm im Wasserglas wieder gelegt? Falls nein, so darf jeder gerne das "erledingt" wieder entfernen. --Alchemist-hp (Diskussion) 10:36, 30. Jan. 2016 (CET)
@Alchemist-hp: Es hat keinen Sinn, hier das Wasser im Glas weiter aufzuwühlen. Einfacher ist es, sich die Diskussion über das Foto „Die Schutzbefohlenen“ auf der Projektseite anzuschauen (das übrigens auch mir nicht auszeichnungswürdig erscheint), um zu erkennen, dass zur Kandidatur für exzellente Bilder im Sinne des Wikipedia-Projekts nur noch Fotos vorgestellt werden sollten, die mit einer Ausrüstung der Spitzenklasse gemacht sind. Interessant ist es zu erfahren, dass ich mir eine teure Kamera und entsprechendes Zubehör bei Wikipedia ausleihen kann. An wen muss ich mich bei Bedarf wenden und wie läuft die Leihe ab? Gruß -- Lothar Spurzem (Diskussion) 00:07, 31. Jan. 2016 (CET)
@Spurzem: auf der KEB-Seite habe ich diesen Link hier notiert: Wikipedia:Technikpool/Geräteliste und dazu noch dick und fett markiert. Ein Klick darauf führt Dich auf die Seite mit der Geräteliste. Auf dieser Seite wiederum sind auch wieder manche Worte "BLAU" markiert. Das sind Weiterleitungslinks. Einer davon ist diese hier: Wikipedia:Technikpool. Dort steht dann alles schön ausführlich beschrieben. Ich habe es Dir schon mehrfach gesagt: Du musst lesen, denn wie heißt es so schön: wer des Lesens mächtig ist, ist klar im Vorteil. Aber anscheinend hast Du auch diese Diskussion hier nicht gelesen, denn sonst würdest Du nicht so viel Unsinn von Dir geben! Das war das letzte Mal das ich auf eine Frage von Dir reagiert habe. Ich habe echt keinen Bock mehr mich von Dir vera... zu lassen. --Alchemist-hp (Diskussion) 00:40, 31. Jan. 2016 (CET)
Unterlasse doch bitte Deine Belehrungen und mäßige Dich im Ton! Den Link habe ich gesehen, ihn auch angeklickt und gesehen, dass ich mich durch viele Seiten hindurchlesen müsste, um eine kurze Antwort auf eine kurze Frage zu finden. Deshalb fragte ich Dich. Aber anscheinend lässt es sich nicht so leicht sagen, wo und zu welchen Bedingungen die Kameras ausgeliehen werden können. -- Lothar Spurzem (Diskussion) 01:14, 31. Jan. 2016 (CET)
Das Problem ist eben dieses, dass der Technikkrempel und damit auch Kameras von 3 verschienden Vereinen (WMD, WMCH, WMAT) zu Verfügung gestellt werden. Das heisst leider auch 3 verschiedene Ausleihbedingungen. Dazu gibt es noch projektbezogene Kamerasets (stichwort Festivalsommer), bei dennen die Regeln noch mal anderes sind. Es gibt eben nicht DIE richtige Antwort, wenn die Frage allgemein gestellt wird. Wenn wirklich Bedarf an einem Kameraset für dunkle Schauspielhäuser besteht, dann ehe ich duchaus reele Chancen für eine Förderung. Gerade wenn es um Salzburg ginge, denn ich behaupte jetzt einfach mal, WMAT ist Fotografen freundlich. --Bobo11 (Diskussion) 02:19, 31. Jan. 2016 (CET)
Danke, Bobo11. Ich wohne im Raum Koblenz und meine Frage lief darauf hinaus zu erfahren, wo die nächste Stelle ist, an die ich mich wenden könnte, um eine Kamera und Zubehör auszuleihen, welches Pfand hinterlegt werden muss usw. Viele Grüße und schönen Sonntag -- Lothar Spurzem (Diskussion) 10:25, 31. Jan. 2016 (CET)
@Lothar Spurzem:
  • Ein Pfand ist nicht nötig, wohl aber die Angabe von Realnamen und realer Adresse (logisch, sonst kann man ja nichts zuschicken). Die Technik ist über die jeweiligen Vereine versichert.
  • Dein ersteres Ansprechpartner wäre Wikimedia Deutschland (community@wikimedia.de) bzw. der WP:Festivalsommer (wenn es denn um ein Festival oder vergleichbares geht)
  • Die Kamera/Objektive/usw. würden Dir dann (Verfügbarkeit vorausgesetzt) für den gewünschten Zeitraum per Post zugeschickt. Dann nach musst Du sie dann selbst wieder verpacken und per Post an den nächsten Entleiher, WMx oder den zugehörigen Setpaten* weiterschicken. Setpaten sind Wikipedianer bei denen die Technik dezental gelagert wird.
Hoffe das beantwortet Deine Fragen soweit. // Martin K. (Diskussion) 11:58, 31. Jan. 2016 (CET)
Danke und freundliche Grüße -- Lothar Spurzem (Diskussion) 12:02, 31. Jan. 2016 (CET)

wow ... eine tolle Diskussion. Bring die jetzt bitte mal jemand auf den Punkt? Vollformat, Halbornat und sonstwas? Irgendwie geht es wohl von physikalischem Verständnis für den Chip über Meinungen und Einschätzungen sehr persönlicher Natur querbeet ohne klare Position? Wenig Rauschen gibt es je größer der Sensor, reine Physik. Gute Bilder Kanes auch mit dem Handy geben wenn man sich gut anstellt. Profis arbeiten mit mindestens Vollformat oder mehr. --Michael (Diskussion) 21:35, 31. Jan. 2016 (CET)

Woher hast Du diese Information: Profis arbeiten mit mindestens Vollformat oder mehr. Ich kenne viele Profis die nur eine APS-C Kamera ihr eigen nennen und damit ihr täglich Brot mit der Photographie verdienen. Die Definition von "Profis" ist wohl zu unterschiedlich?! --Alchemist-hp (Diskussion) 22:42, 31. Jan. 2016 (CET)
Nicht zwingend aber bei schlechten Lichtverhältissen stimmts schon, dass der Profi dann auf grossformatige Sensoren setzt. Es ist aber nicht eine Vollformat, Halbornat und sonstwas Frage, sondern direkt ein Frage nach der Grösse des Pixels auf dem Sensor. Das ist nun mal eine pysikalische Grösse, die direkten Einfluss auf die mögliche Qualität hat. Das merkste aber nicht zwingend wenn der Sensor voll belichtet wird (ISO 100 = Schönwetterfotografie), sondern wenn er eben nur noch ein Bruchteil der maximal moglichen Lichtmenge abkrigt. Denn mit jeder ISO stuffe die du die Kammera hochschraubst halbierst du evetiv den Messraum. Wenn der Wert den der Pixel nur noch ein Bruchteil eines Vollwertes ist, kann es dazu kommen, dass der eine Pixel auf- der anderen abrundet (Obwol sie die selbe Lichmenge abkrigen). Bei 1000 zu 1001 (von 0-2550) macht, das noch selten was aus, denn wenn es auf 0-255 umgerechnet wird, ist der Unetrshcied schon wieder "nur" ein Kommawert. Wenn du aber nur noch 100 zu 101 (von 0-225) hast nun ja, dann kommt eben das eine Pixel mit 100/x/x das andere mit 101/x/x aus der Kamera. Dann sieht man es eben. Wenn dann sowenig reinkommt, dass sogar noch vergössert werden muss damit man dien 255 vollkrigt. Dann wird aus 50 zu 51 eine 100/x/x zu 102/x/x. Und die Kamera rauscht wie die Sau. Mehr Pixel ist eben nicht alles beim Sensor, die müssen auch noch ausreichend Platz haben, damit sie über einen grossen Bereich rauscharm bleiben. Klar es macht es auch noch relativ viel aus, welcher Generation der Sensor angehört. Aber gewisse physikalischen Grundsätzen können einfach nicht umgangen werden. Denn die effektive Lichtmenge pro mm² verändert sich nicht, nur weil man einen anderen Sensor hat. Udn wenn der Sensor des Typs X nun mal Y Photonen braucht um eine Stufe mehr erregt zu werden, muss die Fläche des Pixels auf dem Sensor auch so gross sein, dass diese Menge auch noch sicher ankommt. --Bobo11 (Diskussion) 22:31, 31. Jan. 2016 (CET)

Welche Kamera bei bestimmten Projekten Sinn macht oder nicht sollte doch inzwischen bei den vielen Tipps langsam klar werden bzw. auf den Bildern erkennbar sein. Wenn man sich gegen Informationen sperrt oder nicht fähig ist die zahlreichen Tipp anzunehmen, tja ... dem kann leider nicht goholfen werden. Mir hat auf alle Fälle die KEB-Seite weitergeholfen und hilft auch ständig weiter. Ich wäre nie soweit gekommen wie ich bin, hätte ich nicht diese vielen Informationen auf der KEB-Seite von anderen erhalten. Ich sauge förmlich jede neue Information in mich auf. Klar, es gibt auch viele Infos die rein subjektiver oder "verwirrender" Natur sind. Aber das bringt so ein Forum nun auch mal mit sich. Vielen Dank an alle die konstruktiv auf der KEB-Seite mitmachen. --Alchemist-hp (Diskussion) 22:50, 31. Jan. 2016 (CET)

"Teure Kamera": sollten nun einige Leute glauben, dass nur mit einer teuren Kamera exzellente Bilder erstellt werden können, dann kauft oder leiht Euch doch bitte eine entsprechende Kamera und jammert hier nicht immer und immer wieder herum. Mir geht dieses sinnlose Gelabber langsam auf den Geist. Wenn Euch dann ein Votum nicht passt, dann gibt es noch eine zweite Möglichkeit: stellt keine Bilder auf der KEB-Seite vor oder bliebt der Seite einfach fern. Ich werde weiterhin die Kleinknipsenbilder von Rainer Lippert und anderen mit Respekt bewundern. Auf allzeit gut Licht, --Alchemist-hp (Diskussion) 23:13, 31. Jan. 2016 (CET)

Richtig man kann auch mit einer günstigen Kleinbild-Knipse tolle Fotos machen, wenn die eben mit den Lichtverhältissen vor Ort nicht überfordet ist (Kurzum Schönwetterfotografie funktioniert auch mit Taschenknipse). Neben der Technik muss der Rest aber eben auch stimmen. Wenn die Technik am Anschlag war, und die Bildgestaltung nur 08/15 ist, dann ist es nun mal aus zwei Gründen kein exzelentes Bild. Da nützt rumflennen wegen der Technik nix. --Bobo11 (Diskussion) 23:21, 31. Jan. 2016 (CET)


Der Setzer dieses Bausteins ist der Ansicht, diese Diskussion sei erledigt. Sie wird daher nach 7 Tagen automatisch in das Archiv verschoben. Bist Du der Ansicht, diese Diskussion sei noch nicht erledigt, so scheue Dich nicht, diesen Baustein durch Deinen Diskussionsbeitrag zu ersetzen! --Alchemist-hp (Diskussion) 20:49, 2. Feb. 2016 (CET) Erledigte Diskussion

Abschnitte[Bearbeiten]

Ich fände es gut, wenn wir zu jedem Bild einen Abschnitt mächen würden. Gruß--Eichck (Diskussion) 18:29, 26. Jan. 2016 (CET)

@Eichck: Es gibt doch schon zu jedem Kandidaten einen Abschnitt?! Oder was genau möchtest Du uns damit mitteilen? // Martin K. (Diskussion) 12:00, 31. Jan. 2016 (CET)
@Martin Kraft: Dass man den Abschnitt mit zwei == und einem Inhaltsverzeichniss gäbe.--Eichck (Diskussion) 18:47, 31. Jan. 2016 (CET)
@Eichck: Ich versehe leider immer noch nicht, worauf Du hinaus willst?! Ein Inhaltsverzeichnis gibt es doch sowohl hier, als auch umseitig?! Darin sind alle Abschnitte zweiter (==) und dritter Ordnung () aufgeführt. Und dass die Kandidaturen nicht auf der obersten ebene liegen, macht auch Sinn: Schließlich muss da ja auch noch irgendwo eine Einleitung stehen. // Martin K. (Diskussion) 18:53, 31. Jan. 2016 (CET)