Wikipedia Diskussion:Schiedsgericht

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Grund und Beginn der Diskussion[Quelltext bearbeiten]

Wikipedia Diskussion:Schiedsgericht/Archiv/2016/Dezember[Quelltext bearbeiten]

Ich habe diesen Abschnitt mit Absicht hier obenan gesetzt. Es macht wenig Sinn für Leser / Benutzer, die mit den Ereignissen und deren Diskussion rund um das Publikwerden, dass ein AFD-Funktionär Mitglied des SG ist, bisher nicht vertraut waren, barrierefrei erst ab hier mit dem Lesen einsteigen können und ihnen somit jede Menge Vorbeiträge bzw der Verlauf der Disk von Anfang an vorenthalten bleibt. Man benötigt schon einige WP-Erfahrung, um die Archivierungs-Gepflogenheiten und -Technik zu durchschauen und zu handhaben. Ich hoffe ja schwer, dass die Archivierung des bisherigen Diskussionsverlaufs nicht unter dem Aspekt stattgefunden hat, hier einiges unter den Teppich kehren zu wollen. Wer das Ganze also von Anfang an nachvollziehen möchte, nutze den oben in der Abschnittsüberschrift eingelegten Wikilink und beginne dort zu lesen.--Ciao--Bestoernesto (Diskussion) 02:00, 22. Jan. 2017 (CET)

AfD-Funktionär in SG / Rücktritt Nr. 5 (Miraki)[Quelltext bearbeiten]

So sehr es Magister ehren mag, nun wenn auch mit großer zeitlicher Verzögerung seine Identität als AfD-Funktionär auf Kreis- und Landesebene der AfD offen gelegt zu haben, so sehr ist das Verhältnis der AfD zur Wikipedia problematisch. Sei es, weil Politiker selbst Einfluss nehmen wollten, siehe nur den Löschantrag auf Henriette Reker durch den OB-Kandidaten der AfD für Köln, Hendrik Rottmann, Benutzer:Hero3105: [1], [2] . Sei es, weil das Verhältnis der AfD zu den Medien, die in der Wikipedia als Qualitätsmedien angesehen werden, zumindest ambivalent ist (Stichworte: Qualitätspresse als "Lügenpresse", seriöse Fachliteratur als Ausdruck einer pejorativ verstandenen „Political Correctness“).

Beispiel im Fall Magister: Seine mehrjährige Unterstützung des Benutzer:PimboliDD, der schließlich nach zahllosen Verletzungen von WP:Belege, Nutzung dubioser Websites und anderem mehr für seine wehrmachtsapologetischen Artikel, die immer wieder auch der Heldenverehrung von „Ritterkreuzträgern“ dienten, wegen Nichteinhaltung entsprechender Auflagen des SG infinit gesperrt wurde: Wikipedia:Schiedsgericht/Anfragen/PimboliDD II. Selbst als andere Kollegen PimboliDDs Arbeit, der uns bis heute Hunderte äußerst problematischer Artikel hinterlassen hat, auf das Schärfste kritisierten und den Schaden für Wikipedia skizzierten, fand Magister bei der SG-Anfrage Pimbolis, die zu dessen infiniter Sperre führte, als Benutzer warme Worte für seinen Ex-Mentee und gab den Literaturanforderungen der Wikipedia eine Teilschuld an dessen desaströser Artikelarbeit: „Extrem erschwerend kommt hinzu, dass sich im Fachbereich schon seit Jahren ein Konflikt um die Verwendbarkeit von Literatur/wissenschaftlichen Quellen abspielt. Gerade dadurch wirkt sich Pimbolis bevorzugte Tätigkeit in diesen sensiblen Bereichen gewissermaßen als Katalysator zum öffentlichen Austragen solch grundsätzlicher Meinungsverschiedenheiten aus, was sich auf seine hiesige Tätigkeit nachhaltig auswirkt. Kurz, der Casus stellt eine brisante Mischung aus extremer Fleißarbeit, Flüchtigkeit, gewissem Unvermögen zu wissenschaftlicher Arbeit und der grundsätzlichen Ausrichtung der deutschsprachigen WP in Bezug auf Verwendbarkeit von Quellen und ihrem Wesen als freie Enzyklopädie dar.“ Nach meinem Dafürhalten hat Magister damit einen Teil der Schuld an PimboliDDs Artikelpraxis dem Fachbereich und dessen angeblichem „ungeklärten Konflikt zur Verwendbarkeit von Literatur/wissenschaftlichen Quellen“ (im Falle PimboliDDs nicht WP:Belege entsprechender Literatur) zugewiesen. Zudem stellt er implizit die „grundsätzliche Ausrichtung der deutschsprachigen WP in Bezug auf Verwendbarkeit von Quellen und ihrem Wesen als freie Enzyklopädie“ in Frage.

Konflikte drehen sich in der WP nun mal häufig um politische, zeitgeschichtliche und tagesaktuelle Honeypots. Und Magister soll hier unparteiisch sein? Insofern denke ich, sein Rücktritt ist unausweichlich. Die Aussprechung des Misstrauens kann man auch nicht mit „Gesinnungssperren“ vergleichen wie sie etwa beim BSV gegen Jens Best diskutiert wurden. Selbstverständlich haben Benutzer wie Jens Best oder Magister oder andere ihren Platz bei Wikipedia, aber nicht als Mitglieder des höchsten Gremiums zur Konfliktlösung, dem Wikipedia-Schiedsgericht.

Aus diesen Gründen hatte ich Magister SG-intern gebeten zurückzutreten. Erfolglos. Seine Partei, deren Funktionär er auf Kreisebene und Landesebene sei, sei ja nicht verfassungswidrig.

Kurzzeitig hatte ich erwogen, bis Mai notdürftig mit ihm zusammenzuarbeiten, sofern er a) dann nicht mehr zur Wahl antritt und b) eine angemessene öffentliche Erklärung hier abgibt. Das ist seine Erklärung hier mitnichten. Sie ist völlig ohne Empathie, was die drei SG-Rücktritte im September wegen seiner intern publik gemachten AfD-Funktionärstätigkeit betrifft. Sie ist völlig verständnislos gegenüber seinen aktuellen Schiedsgerichtskollegen, die AfD-Funktionärstätigkeit und Wikipedia-Schiedsgericht für unvereinbar miteinander halten. Uns hat er nur zu sagen: „Wenn gremiumsinterne User meinen, aufgrund meiner politisch vertretenen Ansicht, sei eine Zusammenarbeit nicht möglich […] sollten sie ihre eigene Toleranz hinterfragen.“ Toleranz ist nach meinem Verständnis etwas anderes.

Ich trete also aus den oben genannten Gründen mit sofortiger Wirkung aus dem Schiedsgericht zurück. Dabei sehe ich mich als Teil eines kollektiven Rücktritts (seit September nun die Nr. 5 an SG-Rücktritten) und will so den Weg für Neuwahlen frei machen. Ich denke, weitere Rücktritte werden folgen.

Grüße -- Miraki (Diskussion) 07:59, 14. Dez. 2016 (CET)

Guten Morgen. Dieser Schritt ist mutig und richtig. Ich hoffe aber, dass du im Fall einer vorgezogenen Neuwahl wieder antrittst. --Koyaanis (Diskussion) 08:09, 14. Dez. 2016 (CET)
Hallo, ich weiß natürlich nicht, was bei euch intern vorgefallen ist, und ich habe auch schon bei Anna überlegt, ob ich etwas dazu schreibe. Eigentlich war es für mich anfangs klar, mich bei solchen Diskussionen nicht zu beteiligen, dennoch möchte ich hier etwas zu Bedenken geben. Die politische Gesinnung eines Jeden von uns sollte nicht der Grund sein, warum wir nicht zusammen arbeiten wollen. Ich sehe kein Problem, auch mit AfD-Mitgliedern zusammen in der WP zu schreiben. Ich empfinde es als eher einseitig, wenn Mitglieder auf Grund ihrer Zugehörigkeit zu einer Partei als schlechter angesehen werden, als Mitglieder anderer Parteien, die es hier sicherlich gibt. Wie gesagt, ich weiß nicht, was vorgefallen ist. WP ist keine Werbeplattform für politische Ansichten. Dennoch sollte Kritik auch aus allen Lagern akzeptiert werden. Gerade im politischen Bereich mag das schwierig sein, aber zu einer guten Gesellschaft gehört auch der vernünftige Umgang mit Problemen und Meinungen. Ein Rücktritt ist da ganz sicher das Gegenteil davon.
Soviel nur von mir, jetzt dürft ihr den Beitrag gern zerrupfen, have fun. /Pearli123 (Diskussion) Face-smile-christmas.svg 08:27, 14. Dez. 2016 (CET)
P.S.: Ich bin selbst in keiner Partei, hege auch keine Sympathien mit irgendwelchen, schon gar nicht mit der AfD. Das evtl noch zum Abschluss.
Er wurde gewählt und hat, soweit ich das überblicke, sein Verhalten danach auch nicht geändert. Lediglich ein Stück RL wurde bekannt. Und deshalb soll die Wahl jetzt möglichst rückgängig gemacht werden. Oder wie soll ich das verstehen? Ihr wurdet alle(!) von der Community gewählt! Also reißt euch gefälligst zusammen. "den mag ich aber nicht mehr..." ist für mich eine Respektlosigkeit gegenüber der Gemeinschaft. --gdo 08:31, 14. Dez. 2016 (CET)
Du kannst ja respektvoll fürs SG kandidieren und alles besser machen. --M@rcela Miniauge2.gif 09:23, 14. Dez. 2016 (CET)
Da wird also ein Statement vom Januar 2013 hervorgekramt, um wortreich irgendwie zu konstruieren, der Beschuldigte stelle die grundsätzliche Ausrichtung der deutschsprachigen WP in Frage. Was anscheinend einen Zusammenhang zur AfD-Mitgliedschaft herstellen soll. Enttäuschend billig. Dabei hatte Magister damals völlig recht: die Frage zur Verwendbarkeit von Literatur ist (mangels Verfügbarkeit wissenschaftlicher Werke) gerade bei Artikeln zu Wehrmachtsangehörigen seit vielen Jahren in der Autorenschaft stark umstritten. --Amanog (Diskussion) 08:37, 14. Dez. 2016 (CET)
Da wird nichts konstruiert, das sind die expliziten Worte Magisters. Und wenn einige Kollegen mangels WPQ-konformer Literatur bei sensiblen Themen auf ungeeignete Quellen oder gar OR zurückgreifen wollen, dann ist das zu unterbinden und nicht nur als "umstritten" zu bagatellisieren. Durchsichtig ist auch, dass hier unterstellt wird, man wolle etwas, was nicht geht, nämlich die Wahl rückgängig zu machen. Man will Magister zum Rücktritt veranlassen - und das ist legitim, da durch sein Verhalten ein massiver Vertrauensverlust des SG eintrat. Ich möchte keinen Parteifreund von Maik Bunzels Doktorvater über mich zu Gericht sitzen lassen. Dank an Miraki und die anderen zurückgetretenen Mitglieder des SG dafür, dass sie so einen sauberen Neuanfang ermöglichen. --Feliks (Diskussion) 09:28, 14. Dez. 2016 (CET)

Rücktritt Ghilt[Quelltext bearbeiten]

Mit Magister habe ich in den letzten drei Jahren stets konstruktiv zusammengearbeitet. Eine Voreingenommenheit, die sich der AfD zuordnen ließe, ist mir bis zur internen Bekanntgabe bei ihm nicht aufgefallen. In den vielen anschließenden Diskussionen dagegen schon, für mich hat sich seitdem einiges geändert. Insbesondere fehlt mir seine Selbstreflexion über die bisherigen Rücktritte, dagegen sehe ich bei ihm völliges Unverständnis mit geringfügigem Siegergehabe und generelle Trotzreaktionen. Auch eine Unzumutbarkeit für viele potenzielle SG-Kandidaten wurde zuwenig reflektiert. Interne Zusagen wurden nicht eingehalten. Zum regeltechnischen Hintergrund hatte ich mich bereits geäußert. Daher möchte auch ich vom SG zurücktreten, in der Hoffnung auf zwei weitere Rücktritte. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 09:12, 14. Dez. 2016 (CET)

@Ghilt Am besten du verlässt auch die Wikipedia. Wie kannst du reinen Gewissens noch mit so jemanden an der Erstellung einer Enzyklopädie arbeiten. Dein Verbleib in der Wikipedia ist nur als Inkonsequenz auszulegen. Liesel 09:31, 14. Dez. 2016 (CET)
Nein, für SG und WP-Teilnahme sehe ich unterschiedliche Voraussetzungen, Grüße, --Ghilt (Diskussion) 14:44, 14. Dez. 2016 (CET)
@ Ghilt, du schreibst: „Interne Zusagen wurden nicht eingehalten“. Könntest du das bitte etwas genauer erklären? – Bwag 09:38, 14. Dez. 2016 (CET)
Die Regeln sehen keinen Ausschluss vor. Es gab keine Nötigung zum sofortigen Rücktritt von meiner Seite, nur eine Hoffnung. Die interne Diskussion lief über mehrere Wochen, bei der sich meine Einschätzung zu den verbliebenen Optionen und zur Handlungsfähigkeit des SG änderte. Inzwischen sehe ich für mich keine Möglichkeit weiterer Zusammenarbeit in einem SG dieser Zusammensetzung. Die notwendige Vertrauensbasis ist für mich erodiert. Ich wünsche Anna und MAGISTER noch viele Edits in der de.wp, nur bitte nicht in einem SGnachträglich eingefügt: aus unterschiedlichen Gründen --Ghilt (Diskussion) 17:47, 2. Jan. 2017 (CET). Wie ich bereits schrieb, hielt ich einen Rücktritt der Beiden für die sauberste Lösungnachträglich eingefügt: aus unterschiedlichen Gründen --Ghilt (Diskussion) 17:47, 2. Jan. 2017 (CET). Die Stellungnahme Magisters kam m.E. zu spät, und ist m.E. zu lückenhaft und zu wenig selbstreflektierend. Auf die internen Zusagen Anderer kann ich nicht näher eingehen, jedoch fehlte nun die Grundlage für meine im September getroffene Zusage der professionellen Kooperation im SG. Mein Rücktritt war nicht meine bevorzugte Lösung, und nach zweieinhalb Jahren im SG kann man m.E. davon ausgehen, dass ich die Arbeit im SG sehr ernst genommen habe und sicher nicht leichtfertig zurückgetreten bin. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 14:44, 14. Dez. 2016 (CET)
Ich möchte, dass du differenzierst! Wenn ich nicht darstellen kann, wie was war, kann ich diese Differenzierung allerdings sehr wohl einfordern: ich brauchte gar nicht "aufgefordert" oder " gebeten" zu werden. Bei mir musste man auch nicht hoffen. Ich möchte hier keinen Kampf austragen, den keiner nachverfolgen kann, der nicht dabei war, aber so geht das nicht! Dz schmeißt mich mit Magister in einen Topf??? Ich wünsche auch dir noch tolle edits in der WP und ja, du warst ein engagierter SGler, der die Arbeit sehr ernst genommen hat. Ich habe sie auch sehr ernst genommen, ansonsten wäre ich persönlich auch vorher zurück getreten (und auch die 3 zurück getretenen haben sie sehr ernst genommen, bitte nicht missverstehen). Kollegialität ist allerdings auch ein wichtiges Wort! --AnnaS.aus I. (Diskussion) 16:40, 14. Dez. 2016 (CET)
Völlig richtig, Anna, Du brauchtest nicht aufgefordert zu werden und bist vor mir von selbst zurückgetreten, was ich aufgrund der Indiskretion für die richtige und ehrbare Entscheidung halte --Ghilt (Diskussion) 17:47, 2. Jan. 2017 (CET) nachträglich eingefügt, und bitte entschuldige die ungenaue Ausdrucksweise, Grüße, --Ghilt (Diskussion) 16:45, 14. Dez. 2016 (CET)

Link-Service: der Vollständigkeit halber sind hier noch die Links zu meinen Bearbeitungen zum Thema außerhalb dieses Abschnitts: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 17:47, 2. Jan. 2017 (CET)

Erklärung Alnilam[Quelltext bearbeiten]

Da die Erkläritis zu grassieren scheint, die Katze aus dem Sack ist und ich auch keinerlei Lust auf weitere E-Mails habe, hier auch meine Erklärung.

Der Anlass meines Rücktritts wurde von anderen Benutzern weiter oben schon erläutert: Ein paar lästerliche Sprüche über AfD-Wähler und von dieser Partei lancierte Falschmeldungen beim Smalltalk während einer Skype-Konferenz führten zum anschließenden Outing MAGISTERs als Funktionär der Partei im SG-Wiki.

Ich habe ca. eine Stunde auf den Text gestarrt und es zunächst nicht glauben wollen. Aufgrund meiner Herkunft, RL-Tätigkeit und Einstellung kann ich als Privatmensch mit einem Menschen, der Funktionär einer Partei ist, die unter anderem menschenverachtende Positionen vertritt, nicht so eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten, wie es m. E. im SG nötig ist. Das ist allerdings meine ganz eigene Auffassung, also mein privates Problem. Eine solch persönliche Aversion ist für mich kein Grund, auch auf drängende Nachfragen gegen WP:ANON zu verstoßen oder die grundsätzliche Vertraulichkeit von SG-Interna – egal ob die Mitglieder oder die Anfragesteller betreffend – in Frage zu stellen.

Davon abgesehen war ich nicht der Meinung, dass MAGISTERs Artikel- oder SR-Arbeit im Sinne von WP:NPOV zu beanstanden ist, soweit es für mich einschätzbar ist, also gab es für mich auch deswegen keinen Anlass, die Parteizugehörigkeit auch nur andeutungsweise zu thematisieren.

--Alnilam (Diskussion) Heute schon gelobt? 23:32, 17. Dez. 2016 (CET)

Danke für die Erklärung. Ist aber schon verwunderlich. Offensichtlich hast du mit der Person über 2 Jahre im SG problemlos zusammenarbeiten können. Dann erfährst du, dass er eine Parteifunktion in einer Partei hat (die offensichtlich diametral deiner Präferenz gegenübersteht) und du beendest dann von einem Tag auf den anderen die Zusammenarbeit. PA entfernt,WP:DS, Kopilot (Diskussion) 11:32, 3. Jan. 2017 (CET)Bwag 23:42, 17. Dez. 2016 (CET)
PS: Jedoch es ist zu würdigen, dass du zumindest unsere Regeln bezüglich WP:ANON nicht gebrochen hast. Anderseits sind unsere selbst aufgestellte Regeln eh fast nicht mehr wert. Eine Person die aus dem Nähkästchen plauderte passierte gar nichts und die andere, die es ausschlachtete, bekam dafür heiße 3 Tage Maulkorbzwang. – Bwag 23:54, 17. Dez. 2016 (CET)
Nö, nur ein Mensch mit Toleranzgrenzen. --Alnilam (Diskussion) Heute schon gelobt? 23:52, 17. Dez. 2016 (CET)
Du, bei uns in der Zwischenkriegszeit hatten wir auch viele mit sehr engen Toleranzgrenzen bezüglich dem politischen Gegner. Das Ganze gipfelte dann in einem Bürgerkrieg. Und noch eine kleine Anmerkung. Sie lernten aber daraus und gründete später die Sozialpartnerschaft. Mit der fuhren wir jahrzehntelang sehr gut. – Bwag 23:57, 17. Dez. 2016 (CET)
Du, ich toleriere jede Religion und ihre Vertreter, aber Pharaonische Beschneidung finde ich maximal Scheiße. --Alnilam (Diskussion) Heute schon gelobt? 00:10, 18. Dez. 2016 (CET)
Persönliche Erklärung dazu: Ich denke, dass das damalige SG-Mitglied Alnilam hier eine absolut authentische ihrer Sicht der Dinge darlegt. Sie wurde aus ihrer persönlichen Sicht menschlich tief enttäuscht, was einfach zu respektieren ist. Ich selbst hatte nicht eingeschätzt, dass mein damaliges Statement solch eine Wirkung, gerade auf sie, zu haben vermochte. Bitte erspart ihr Kommentare und Nachfragen. VG--Magister 00:10, 18. Dez. 2016 (CET)
Klares Statement, Alnilam, danke. -jkb- 01:49, 18. Dez. 2016 (CET)
Ich finde das auch klar, muss aber nochmal nachfragen. Du schrubst: Ein paar lästerliche Sprüche über AfD-Wähler und von dieser Partei lancierte Falschmeldungen beim Smalltalk während einer Skype-Konferenz führten zum anschließenden Outing MAGISTERs als Funktionär der Partei im SG-Wiki. Da Magister selber wohl nicht "lästerlich" über dei AfD gesprochen hat, haben das wohl die anderen gemacht? Sprich dem Ganzen ging das übliche AfD-Bashing voraus und Magister hätte quasi unbeteiligt dabei sitzen sollen? Ich stelle mir vor, ich wäre in einer Partei, die von andren "belästert" wird - und das in einem Gremium, was "überparteilich-unabhängig-neutral" sein soll. Darauf hinzuweisen, dass es auch Mitglieder oder sogar Funktionäre gibt, die im realen Leben seriöse Arbeit leisten, ist für mich verständlich. Und hört auf, irgendwelche nachträglichen Verschwörungstheorien bezüglich seiner unbeanstandeten Arbeit zu finden. Ich könnte ganz viele Problemadimins nennen, die auf dem linken Auge blind sind und für die Existenz des Honeypots mitverantwortlich sind. --Brainswiffer (Disk) 07:17, 18. Dez. 2016 (CET)
Ich wusste es: Der Witz ist eine demokratieerhaltende politische Waffe.--Elektrofisch (Diskussion) 12:27, 18. Dez. 2016 (CET)
Und gestern war es wärmer als draussen :-) Brainswiffer (Disk) 12:30, 18. Dez. 2016 (CET)
Die Wähler sollen halt lieber die <...>-Partei wählen. Die haben ja sonst nix anderes mehr zu bieten, nach dem ihnen Mutti den Atomausstieg weggenommen hat. Liesel 07:04, 19. Dez. 2016 (CET)
Also verstehe ich das richtig, dass mit dieser Stellungnahme schon wieder bestätigt wird, dass sich MAGISTER nichts schuldig gemacht hat und seine politische Überzeugung überhaupt nicht in seine Arbeit als Autor und Schiedsrichter eingeflossen ist, sondern alle Zurückgetretenden ausschließlich mit der Tatsache nicht klarkommen sind, dass ein Schiedsrichter generell Mitglied der AfD ist? Wenn dem so ist, disqualifiziert ihr euch durch solch ein unkollegiales Verhalten automatisch als Schiedsrichter. Wenn man zuerst jahrelang mit einem SG-Kollegen bestens zusammenarbeiten kann, bis der Tag kommt, an dem man erfährt, dass dieser Kollege Mitglied der AfD ist, ist das, wie du es zurecht nennst, ein privates Problem und zeugt von mangelhaftem Sozialverhalten. Gruß, -- Toni (Diskussion) 17:46, 18. Dez. 2016 (CET)

Allergrößten Respekt für Alnilam und ihre Gewissensentscheidung. Wenn man sich nicht in der Lage sieht (aus politischen, emotionalen oder anderen) Gründen in einem Gremium mitzuarbeiten, was kann man Ehrenhafteres tun, als zurückzutreten und sich ansonsten still zu verhalten?
Damit hat Alnilam eindeutig Stellung bezogen, hat ihre Integrität gewahrt und keinen Schaden angerichtet.
Bei aller Antipathie bzw. ungeachtet der politischen Grundhaltung scheint jedoch offenbar MAGISTER im allgemeinen auch konstruktive Arbeit für die Wikipedia geleistet zu haben. Den nicht zurückgetretenen Mitgliedern des Schiedsgerichts ist ebenfalls kein Vorwurf zu machen. Somit ist die ganze Angelegenheit eigentlich keiner großen Aufregung wert.
MAGISTERs irritierende Parteizugehörigkeit ist nun bekannt und man wird ihm/ihr auf die Finger sehen.
Die Medien haben über die Angelegenheit berichtet. Die soziale Kontrolle in Sachen demokratischer Grundhaltung scheint also innerhalb wie auch außerhalb der Wikipedia gut zu funktionieren und man könnte mit dem Stand der Dinge zufrieden sein.
Vollständig glücklich könnten wir alle sein, wenn Alnilam und die anderen zurückgetretenen Schiedsgerichtler zu überreden wären, sich bei der nächsten Gelegenheit wieder ins Schiedgericht wählen zu lassen (oder ihren Rücktritt einfach rückgängig zu machen).
Wie wäre ein Mitglied mit möglicherweise demokratie- und menschenfeindlichen politischen Ansichten denn besser zu beaufsichtigen, als gerade durch diejenigen Mitglieder, die ihre aufrechte Haltung und politische Sensibilität durch ihren Rücktritt bewiesen haben?
Mit Dank an alle für ihren Einsatz für die gute Sache, Kai Kemmann (Diskussion) 03:34, 20. Dez. 2016 (CET)

Rücktritt Sebastian Wallroth[Quelltext bearbeiten]

Ich erkläre hiermit meinen Rücktritt aus dem Schiedsgericht.

Ich habe für das Schiedsgericht kandidiert, um es mit meiner Erfahrung beim Umgang mit schwierigen und schwerwiegenden Entscheidungen und meiner ruhigen und ausgeglichenen Art zu bereichern. Nach nur wenigen Tagen im Amt wurde ich von einem anderen Schiedsgerichtsmitglied per Mail auf die Benutzerseite des Benutzers Magister im Wiki des Schiedsgerichts aufmerksam gemacht. Dort nannte er seinen bürgerlichen Namen und erklärte, dass er AfD-Mitglied in führender Position sei. Damit musste ich nun umgehen. Jemand fragte, wieso es denn einen Unterschied mache, ob ich von der Funktion in der AfD nun wisse oder nicht: Ich habe es erfahren, weil ich im Schiedsgerichtswiki damit schriftlich konfrontiert wurde. Magister hat sich ohne Not als AfD-Funktionär zu erkennen gegeben. Und er hat es im Wiki stehen lassen, obwohl deswegen drei Mitglieder zurück getreten sind und obwohl mit einer neuen Wahl neue Mitglieder ins Schiedsgericht kamen.

Ich bin Magister dankbar, dass er seine Tätigkeit als AfD-Funktionär selbst in der Wikipedia öffentlich gemacht hat. Die Verschwiegenheitspflicht, der ich als Mitglied des Schiedsgerichts unterliege, war eine große Last. Denn die Tatsache, dass sich ein Mitglied des Schiedsgerichts als Funktionär der AfD positioniert, ist mit meinem Bild dieses Gremiums nicht vereinbar.

Wikipedia steht für Weltoffenheit, Einbeziehung und Gemeinschaft. Die politischen Ansichten freiwillig an der Wikipedia mitarbeitender spielen keine Rolle, solange die Regeln der Community eingehalten werden. Das Schiedsgericht jedoch ist eines der wichtigsten Gremien der deutschsprachigen Community. Die AfD steht für Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Benachteiligung von Personen wegen ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder ihrer sexuellen Orientierung. Sie steht für Geschichtsverleugnung, Verdrehung wissenschaftlicher Erkenntnisse und für nationalistische, identitäre Beeinflussung von Kunst und Kultur. Magister mag im einzelnen andere Ansichten haben. Aber durch seine Mitgliedschaft in einem Führungsgremium repräsentiert er die Grundprinzipien der AfD. Das kann ich nicht abtun oder auf die leichte Schulter nehmen.

Es gab im Schiedsgericht zwei Diskussionen über Magisters Positionierung als AfD-Funktionär im Gremium. Leider ist Magister dabei nicht auf die aus seiner Positionierung resultierende Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit des Schiedsgerichts eingegangen. Eine Bitte um Rücktritt und ein mögliches Neuantreten zur Wahl lehnte er ab. Er sei nur bereit zurückzutreten, wenn jemand nachweisen könne, dass die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet würde. Diese Argumentation lässt nichts Gutes für das Arbeitsklima im Schiedsgericht erwarten.

Ich habe mir meine Entscheidung nicht leicht gemacht, sehe aber wegen der Wikipedia-internen Diskussionen und der medialen Aufmerksamkeit derzeit keine Möglichkeit, dass das Schiedsgericht seinen Aufgaben sinnvoll nachgehen kann. --Sebastian Wallroth (Diskussion) 23:00, 18. Dez. 2016 (CET)

Lieber Sebastian, ganz herzlichen Dank für Deine Arbeit und Deine offenen und ruhigen Worte hier! --.js 23:08, 18. Dez. 2016 (CET)
+1 Marcus Cyron Reden 23:29, 18. Dez. 2016 (CET)
Sehe ich auch so - danke insbesondere für den unaufgeregten Tonfall! --Elop 23:31, 18. Dez. 2016 (CET)
Danke Sebastian, für den Schritt und die Erläuterungen. Atomiccocktail (Diskussion) 23:46, 18. Dez. 2016 (CET)
Und damit hat das Schiedsgericht seinen Betrieb zunächst eingestellt. Altſprachenfreund; 23:12, 18. Dez. 2016 (CET)
Da der Verursacher des Dilemmas auch jetzt noch nicht zurücktreten will, war das die einzig richtige Entscheidung. Dafür meinen Dank. --Prüm 23:30, 18. Dez. 2016 (CET)

müssen die 4 die noch drin sind, auch neu bewerben bei der neuwahl, oder bleiben sie drin?-- Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 23:25, 18. Dez. 2016 (CET)

Welche Neuwahl? ;) Eine solche und das Prozedere bei einer solchen muss die Community erst einmal legitimieren. … «« Man77 »» (A) wie Autor 23:31, 18. Dez. 2016 (CET)
tschuldigung, ich dachte das wäre jetzt pflicht...-- Conan (Eine private Nachricht an mich? Bitte hier lang.) 23:36, 18. Dez. 2016 (CET)
Im Prinzip falls sonst nichts passiert, findet den Regeln nach die nächste Wahl im mai 2017 statt; die SGler, deren Wahlperiode endet, müssten neu kandidieren, diejenigen, die erst jetzt im November für ein Jahr (nicht ein halbes) gewählt wurden, bleiben drin. -jkb- 23:39, 18. Dez. 2016 (CET)
Nach BK: So ist es. Nach den bestehenden Regeln ist das SG jetzt zwar nicht mehr arbeitsfähig aber noch existent. Das ist es, bis gar keiner mehr drin ist. Bei der aktuellen Regel-Lage sind im Mai 2017 Neu- und Nachwahlen fällig. Ein anderes Vorgehen müsste durch MB beschlossen werden. --Jürgen Oetting (Diskussion) 23:41, 18. Dez. 2016 (CET)
Okay, das Erwartete (und -bare) ist eingetreten. Leider etwas später als erhofft, aber nun gut. Man muss das Beste draus machen. Ich möchte nicht ausschließen, dass hier noch mehr passiert. Wir werden sehen... --Ali1610 (Diskussion) 23:46, 18. Dez. 2016 (CET)
Bevor noch Weiteres in puncto Rücktritt geschieht, bitte bedenken: Das SG hat eine Infrastruktur, eigenes Wiki und Mailingsliste, die müssen übergeben werden können. Zurückgetretene haben keinen Zugang mehr. --Jürgen Oetting (Diskussion) 23:50, 18. Dez. 2016 (CET)
Ist zur Kenntnis genommen. Ich glaube nicht, dass hier etwas Ungeordnetes passieren wird. --Ali1610 (Diskussion) 23:56, 18. Dez. 2016 (CET)

@Man77:, schau bitte noch einmal in die Mail die ich dir diesbezüglich schickte und denk darüber nach, u.U., zusammen mit anderen. Gruß -jkb- 23:53, 18. Dez. 2016 (CET)

Oh, noch ein PA entfernt,WP:DS, Kopilot (Diskussion) 11:32, 3. Jan. 2017 (CET) outet sich, der zwischen Politik und Wikipedia nicht differenzieren kann. – Bwag 23:52, 18. Dez. 2016 (CET) PS: Aber trotzdem danke für die Info, wie SG-intern die Kommunikations bezüglich politischer Orientierung der Kollegen funktioniert.

@Jürgen Oetting: Das macht dann Magister, der tritt doch nicht zurück... --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 23:57, 18. Dez. 2016 (CET)
Wieso sollte er. Ist doch ein schönes präsente Beispiel, welcher ideologischer Laden diese DE-WP ist. Erst arbeitet so manche/r mit dem Schiedsgerichtler Magister bis zu 2 Jahre problemlos zusammen, dann erfahren sie seine politische Ausrichtung und plötzlich können sie von einem Tag auf den anderen mit dem Betreffenden nicht mehr zusammenarbeiten. Zum Drüberstreuen plaudert dann noch eine aus dem Nähkästchen und der andere „schlachtet“ diese Info aus. Übrigens, offensichtlich sind unsere selbst aufgestellten Regeln wie beispielsweise bei WP:ANON außer Kraft gesetzt. Die Nähkästchenplauderin wurde überhaupt nicht belangt und der „Ausschlachter“ erhielt sagenhafte 3 Tage Maulkorbzwang - irgendwie bezeichnend für den Zustand der DE-WP. – Bwag 00:05, 19. Dez. 2016 (CET)
PS: Und dank dem „Neu-Schiedsgerichtler“ Sebastian Wallroth wissen wir jetzt auch, dass diese gleich mit Emails überhäuft wurden, wo sinngemäß drinnen steht: Hey, dieser Schiedsgerichler ist ein böser AfD-ler. Irgendwie eine interessante Amtseinführung, oder? Ich frage mich nur nach diesen Vorkommnissen, ob wir hier eine Enzyklopädie schreiben, oder eine politische Ideologieschrift, wo dann das Ganze irgendwie nachvollziehbar wäre. – Bwag 00:11, 19. Dez. 2016 (CET)
Filibustern ist geil. Nur nicht von Bwag. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 00:21, 19. Dez. 2016 (CET)
Danke, offensichtlich stimmst du mir inhaltlich zu, denn diesbezüglich hast du ja nichts zum Meckern. – Bwag 00:28, 19. Dez. 2016 (CET)
Regel Nr. 654DfY876: ich stimme Bwag niemals zu. Nie. --Informationswiedergutmachung (Diskussion) 00:34, 19. Dez. 2016 (CET)
@Bwag: Falsch. Erst arbeiten sie lange Zeit konstruktiv zusammen, bis MAGISTER plötzlich anfängt, in seinem Amt politisch zu agitieren für eine von vielen Fachleuten als rechtsextrem, völkisch, fremdenfeindlich, homofeindlich, muslimfeindlich, oft antisemitisch, teils faschistsch uvm. attestierte Partei. --.js 00:28, 19. Dez. 2016 (CET)
Zum 1. Satz. Lüge weiter! In der Erklärung von Ex-SG Alnilam und in der Stellungsnahme von Magister steht etwas anderes. – Bwag 00:34, 19. Dez. 2016 (CET)
(BK) Danke, wir wissen es jetzt. Sie wiederholen sich seit Tagen in unzähligen Diskussionen. Und danke, daß sie derzeit aufgrund der gefühlt 30 Stunden am Tag in Diskussionen keine Zeit mehr für Artikelarbeit haben. Ich habe immer größere Sorge, daß sie Artikel bearbeiten könnten. Marcus Cyron Reden 00:31, 19. Dez. 2016 (CET)
Danke, du bringst es auf den Punkt: [3]. – Bwag 00:37, 19. Dez. 2016 (CET)

@Benutzer:Sebastian Wallroth: Vielen Dank für diesen Schritt! Meine Stimme hast Du, wenn Du erneut kandidierst. Schade, dass Benutzer:MAGISTER so rotzfrech an seinem Amt klebt, allein Wiederwahlchancen hätte er keine, und das weiß er genau. Deutlicher kann man krassen Egoismus und Verachtung für demokratische Gremien kaum demonstrieren. --JosFritz (Diskussion) 00:16, 20. Dez. 2016 (CET)

Wenn du meinen Beitrag lesen würdest, wo ich die Nichtexistenz des SG ab dem Rücktritt von S.W. postuliert habe, bedeutet das in Folge auch, dass es auch keinen Rücktritt mehr geben muss, eigentlich kann. Wovon soll MAGISTER zurücktreten? Vom Amt des Schiedsrichters? Er ist keiner, weil es kein Schiedsgericht aktuell gibt. So einfach. Aber wir tuen ja so furchtbar gern diskutieren, bloß nicht machen. --Hubertl (Diskussion) 00:00, 21. Dez. 2016 (CET)

Statement IV[Quelltext bearbeiten]

Hi, Member dieser pluralistisch geprägten Community,

dieses Statement ist persönlich für mich, nicht als offizielles Statement SG zu erachten. Mit dem zeitlich arg verzögerten Rücktritt des sechsten gewählten Members dieses Gremiums ist SG als legitimierte Einheit handlungsunfähig. Es liegt nun an unserer Gemeinschaft, diese Instanz des Ausgleichs wieder handlungsfähig zu gestalten oder ggF. abzuschaffen.

Dem scharfsinnigen Beobachter wird nun die Quintessenz der vielen Austritte aufgrund der Zugehörigkeit eines Members zu einer gerade hier umstrittenen Partei nicht verborgen geblieben sein. Jenem Beobachter muss sich einfach die Frage aller Fragen stellen, was an einem gewählten User so Abstoßendes sein kann, wenn die Mehrzahl der Mitglieder eines gewählten Gremiums freiwillig das Feld räumt ... Sie sind gegangen, dem "Bösen" das Feld zu überlassen? Mitnichten. Die meisten Zurückgetretenen setzten auf Symbolik aus ihrer Sicht: Ein selbstgewähltes Zeichen für Pluralität, Menschenliebe und Weiteres mehr ... Gelebte Pluralität ist ein Motiv für einen Rückzug der Mehrheit von SG-Membern? Nein, mit einem selbst gepflegten Mythos von arg geplagten Seelen, der durch den AfD-Teufel Verfolgten, habe ich kein Mitgefühl. Unsere Gesellschaft ist ein bissl weiter und wirklich pluralistisch. Soviel zur Theatralik dieser Rücktritte, oder der letztendlich gewollten Kausalität dessen ... Mit diesem verzögerten letzten Rücktritt gerade zu beginnender Woche ändert sich aber alles: Morgen werden wir vermutlich in den Tageszeitungen, ob Print- oder Online-Medien lesen dürfen, dass die AfD, oder die Sturheit eines Vertreters dieser Partei die Wikipedia und somit das gemeinsame Projekt nachhaltig geschädigt hätten. Unter diesem Leitmotiv wird die hiesige Diskussion dem unvoreingenommenen Leser erscheinen, und Viele werden es glauben. Ich hoffe, ihr wisst es besser ...

Und wir schauen gemeinsam, wie es im Sinne des Projektes weitergeht.

VG--Magister 02:30, 19. Dez. 2016 (CET)

Mit dem Mythos der arg geplagten AfD-Seele durch die Verfolgung aller Anderen habe ich ja sowas von kein Mitleid. Sorry, aber mit dieser Scheiße kommen uns Deinesgleichen seit 2 Jahren. Ne danke! Überlege dir was anderes, um uns zu versuchen zu manipulieren. Denkst du wirklich, wir fallen auf denselben Quark rein, den deine Parteigenossen als schon lange tote Sau schon so ewig durchs Land treiben? Ne - ihr seid keine Opfer. Wir wollen hier doch mal die Tatsachen nicht verkehren. Marcus Cyron Reden 16:18, 19. Dez. 2016 (CET)
Also Stichwort Lügenpresse? Das hab ich hier zuletzt von Tommes gelesen. Der fand auch, dass man jederzeit von "Endlösung" sprechen könnte, wenn es um Benutzersperren ginge, und revertierte es mehrfach wieder in eine Seite hinein, dafür und für weitere Äußerungen ähnlicher Art gab es dann eine mehrtägige Sperre. Bist du da evtl. auch ähnlicher Meinung, dass derartige Unwörter hier völlig unproblematisch verwendet werden können? Das wüsste ich gerne mal. Aber Adminsperren wolltet ihr ja sowieso nicht mehr prüfen, du hast ja auch dagegen gestimmt, dass das SG noch solche Sperren überprüfen können soll, und das MB dazu letztes Jahr mit vorbereitet und unterstützt. Nun also nur noch Verlängerungen von Sperren möglich. Die Verdrehungen in dem MB verzeihe ich euch nicht. --Bjarlin 03:26, 19. Dez. 2016 (CET)
@MAGISTER: Lügen, Lügen, Lügen, Lügen. Das Schwadronieren von der angeblichen "Theatralik dieser Rücktritte": Die ersten drei sind doch extra zu Deinen Gunsten klammheimlich still und leise zurückgetreten. Da irgendeine Form von "Theatralik" hineinzulügen ist schon mehr als dreist. Und daß die Anderen auch lange, komplizierte Erklärungen abgeben mußten, hast Du mit Deinem Verhalten zu verantworten; umso theatralischer Deine eigenen mehrfachen Stellungnahmen/Statements. "Es liegt nun an unserer Gemeinschaft, diese Instanz des Ausgleichs wieder handlungsfähig zu gestalten oder ggF. abzuschaffen." Es hat maßgeblich an Dir gelegen, die Handlungsfähigkeit dieser Instanz zu zerstören und damit die Forderungen nach einer Abschaffung überhaupt erst laut werden lassen. Deinen Anteil an dem ganzen Schiedsgerichts"gate" immer wieder verleugnen, bravo! Wenn Du nur einen Funken das Projekt Wikipedia im Auge hättest, würdest Du jetzt endlich auch zurücktreten. Ah, eine Wahrheit dann doch "... habe ich kein Mitgefühl". --.js 03:34, 19. Dez. 2016 (CET)

Das SG hat sich selbst abgeschafft. Brauchen wir es überhaupt? Hat es in den letzten Jahren irgendetwas bewirkt, wenn im stillen Kämmerlein irgendwelche Entscheidungen getroffen werden? -- - Majo Senf - Mitteilungen an mich 03:45, 19. Dez. 2016 (CET)

Ich habe keinen Funken Empathie vor aus meiner Sicht verlogener, vermeintlich mehrheitsorientierter, "Moral", vor die dann auch noch das Projekt geschoben wird, geschätzter js. Trage mal was Substanzielles bei, Kollege! VG + Nächtle --Magister 03:56, 19. Dez. 2016 (CET)
"Jenem Beobachter muss sich einfach die Frage aller Fragen stellen, was an einem gewählten User so Abstoßendes sein kann, wenn die Mehrzahl der Mitglieder eines gewählten Gremiums freiwillig das Feld räumt ... Sie sind gegangen, dem "Bösen" das Feld zu überlassen? Mitnichten." - Stimmt. Mitnichten. Ich frage mich angesichts der Nachfrage Bjarlins, ob einige denken, du stündest nicht hinter den Aussagen der AfD. Denkt man dann ein wenig weiter, findet man eine Antwort auf deine Frage. --AnnaS.aus I. (Diskussion) 06:48, 19. Dez. 2016 (CET)
Kein Funken Empathie, die "Moral" der Mehrheit ist nur vorgeschoben. – Magister, eine Karriere in der AfD ist dir gewiss, aber verzieh dich aus Wikipedia. --Stobaios 06:54, 19. Dez. 2016 (CET)
Genau die Wikipedia braucht weniger AfD-Mitglieder und dafür mehr <...>. Liesel 07:05, 19. Dez. 2016 (CET)
Könntet ihr das gehobene Niveau bitte wieder absenken? Yotwen (Diskussion) 07:19, 19. Dez. 2016 (CET)

Besonders bemerkenswert finde ich ja, dass die ganzen Rücktritte als die moralischste Entscheidung dargestellt werden, in Wahrheit aber nur ein politisches Mittel sind, um den bösen bösen AfD-Funktionär loszuwerden. Geklappt hat es ja bis jetzt nicht. --Gulaschkanone99 (Diskussion) 07:30, 19. Dez. 2016 (CET)

@MAGISTER: "dass die AfD, oder die Sturheit eines Vertreters dieser Partei die Wikipedia und somit das gemeinsame Projekt nachhaltig geschädigt hätten" – Das hättest du vermutlich gerne. Aber ganz so wichtig ist das alles hier ja nun auch nicht. Man wird jetzt einfach abwarten, bis deine Amtszeit in fünf Monaten abgelaufen ist, dann wirst du nicht wiedergewählt und in der Zwischenzeit hat man eben kein Schiedsgericht. So what? Das Leben geht weiter und "nachhaltig geschädigt" ist hier gar nichts. --j.budissin+/- 09:20, 19. Dez. 2016 (CET)

Ich würde dich jederzeit wiederwählen, und wenn man den Umfragen trauen kann auch sehr viele andere - ungefähr drei mal so viele wie die die dich nicht wählen würden. Die Hexenjäger sind gar nicht so viele wie sie auf den ersten Blick ausschauen, bei der nächsten Wahl wirst du vermutlich doppelt so viele Stimmen bekommen wie bei der letzten. Durch die Ungerechtigkeit die du erleiden musstest haben sich nicht wenige mit dir solidarisiert, auch wenn es nicht immer die sind die am lautesten und öftesten schreien! --Yukterez (Diskussion) 04:00, 20. Dez. 2016 (CET)

Betreffs Meinungsbilder[Quelltext bearbeiten]

Zur Kenntnisnahme: Gut, dass Community eine Lösung sucht und auch finden dürfte; aber: Nun seid's mal ehrlich: "Pöstchenjagd", wie in MB-Diskussionen beschrieben ... Nun ja, Wer gerne viele und lange Fallhistorien als gemischte Lektüre in sich aufnimmt und darüber hinaus neben den aktuell diskutierten Casus diverse "Nebenkriegsschauplätze" wie VM-Archiv etc. konsumiert und darüber hinaus meint, er wäre zu einem objektivem "Urteil" in der Lage, darf gerne so ein "Pöstchen" ergattern. Menno, darum geht's beim SG, nicht um Parteien -zugehörigkeit oder sonstigem Zinnober. Machtpositionen (Zitat Schlesinger); son Schmarrn ... Eine parteiische Urteilsnahme eines Mitglieds SG würde durch Mehrheitsbeschluss komplett nichtig. Allein, dazu waren gewählte Vertreter der Community net fähig und machten sich davon. Dafür sollte ich laut User Miraki Empathie aufbringen; och nö. Sorry, musste mal gesagt werden. VG--Magister 00:19, 13. Jan. 2017 (CET)

Deinen damals verdeckten Interessenskonflikt als aktives Mitglied einer Partei siehst Du immer noch nicht? Grüße, --Ghilt (Diskussion) 00:27, 13. Jan. 2017 (CET)
Nein, Ghilt,weil es objektiv keinen Interessenkonflikt gab. Hast Du Einen bemerkt, dann dokumentiere es! VG--Magister 00:29, 13. Jan. 2017 (CET)
Hmm, das liegt m.E. nicht an Dir, sondern an der Community zu entscheiden. Die hatte diese m.E. relevante Information bisher nicht erhalten. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 00:32, 13. Jan. 2017 (CET)
Stimmt. VG--Magister 00:33, 13. Jan. 2017 (CET)

...gewählte Vertreter der Community net fähig und machten sich davon. Dafür sollte ich laut User Miraki Empathie aufbringen; och nö. Sorry, musste mal gesagt werden. – Passt, MAGISTER. Es ist ja eine bekannten Spezialitäten von AfD-Funktionären und ihren Fans, das zu sagen, was mal gesagt werden muss! Übrigens, so viel zur sachlichen Genauigkeit. Es war die Mehrheit der gewählte[n] Vertreter der Community die in deinem Sinne unfähig war und sich davon machte – du wirst dich sicher nicht davon machen. MAGISTER, sondern deine Pflicht erfüllen. -- Miraki (Diskussion) 07:58, 13. Jan. 2017 (CET)

Dass du, als einer der sich „davonmachte“, das so siehst, ist nicht überraschend. Einer Zusammenarbeit bei Mehrheitsentscheidungen hätte nichts im Wege gestanden. --Oltau 08:05, 13. Jan. 2017 (CET)
Dass der Agnes-Miegel-Verehrer so kackfrech daherkommt, nimmt auch nicht Wunder. Er kann auf stattliche Unterstützung im "offenen Projekt" schauen: offen weit nach Rechts. Überdeutlich weist das Meinungsbild es aus. Es liefert die Empirie für die These von der rechtslastigen WP-Mitte.--Allonsenfants (Diskussion) 09:14, 13. Jan. 2017 (CET)
Es steht dir frei, wie jedem hier, von deiner Arbeit in der „rechtslastigen“ Wikipedia „zurückzutreten“, wie die neun betreffenden Schiedsrichter aus dem Schiedsgericht. Das scheint ja eurem Demokratieverständnis zu entsprechen. --Oltau 09:32, 13. Jan. 2017 (CET)
Es entspricht jedenfalls meinem Demokratieverständnis, dass bei einem Zahlenverhältnis von 9 zu 1 nicht unbedingt der Eine Oberlehrer recht hat!213.95.18.125 10:37, 13. Jan. 2017 (CET)
Welcher „Oberlehrer“? Im Übrigen wo ist der Minderheitenschutz, den die ach so Toleranten und Liberalen an sich immer aufs Tabet bringen? – Bwag 10:55, 13. Jan. 2017 (CET)
Der Minderheitenschutz ist selbstverständlich für eine Gesellschaft, auch für eine Community relevant - es kann aber selbstredend nicht jede Minderheit in jedem Gremium gleichermaßen vertreten sein: daher ist dieser Punkt hier argumentativ wertlos. 213.95.18.125 12:28, 13. Jan. 2017 (CET)
OK, hast Recht, aber das mit dem „Oberlehrer“ ist noch immer offen. – Bwag 12:41, 13. Jan. 2017 (CET)
Den nehme ich zurück, das ist eine missglückte Anspielung auf die lat. Wortbedeutung eines Usernamens und das kommt mir beim zweiten Lesen jetzt doch zu unfreundlich rüber...213.95.18.125 12:55, 13. Jan. 2017 (CET)
Warum überhaupt 9 zu 1? Laut der Vorderseite hat das SG noch 4 Mitglieder. Es nun also nicht so, dass das SG eine Ein-Mann-Veranstaltung geworden wäre. --Beyond Remedy (Diskussion) 12:49, 13. Jan. 2017 (CET)
Es gab Rücktritte zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten, einmal 3 Rücktritte im September (also 3:7) und nach den folgenden Wahlen 6 im Dezember (also 6:4). Zumal Rücktritte keine demokratische Abstimmung darstellen. --Oltau 13:02, 13. Jan. 2017 (CET)

@MAGISTER: Die WP-Gemeinschaft belässt Dich, wie es aussieht, erstmals in Deiner Position, Deine Gegner haben sich bislang nicht durchgesetzt und nach MBs zu urteilen werden sie es auch nicht. Das bedeutet für Dich, dass Du aus der Opferecke herauskommen kannst. Es gibt ja dieses AfD-Papier, wonach AfD-Politiker In Konflikten unfaire Reaktionen anstreben sollen, weil sie eben von den Fehlern ihrer Gegner profitieren. Meine Vermutung: Diese Strategie hast Du hier erfolgreich angewandt. Nun, falls das stimmt, haben wir Dir den Gefallen einer vermutlich angestrebten Abwahl als Endziel nicht getan. Du musst Dich also mit einer Märtyrerkrone aus Blech begnügen. Gut. Irgendwann sollten dann aber die Dinge, " die mal gesagt werden mussten" erledigt sein. --Carolus.Abraxas (Diskussion) 18:54, 15. Jan. 2017 (CET)

Warum sollte MAGISTER jetzt schon aus der Opferecke rauskommen, wenn er es sich dort doch noch bis zum Wonnemonat Mai gemütlich machen kann. Fast täglich Fanpost und Besuche der treuen Gefährten Bwag und LdlV, er sollte sich vom Kampf erholen, „unfaire Reaktionen“ genießen und vielleicht ein Buch schreiben, Mein Resümee klang ja auch schon fast wie... aber warten wir es ab. --JosFritz (Diskussion) 19:09, 15. Jan. 2017 (CET)
Wenn Du die Taktik verstehst, warum gehst Du ihr auf den Leim?--Carolus.Abraxas (Diskussion) 20:18, 15. Jan. 2017 (CET)
Wüsste ich nicht. --JosFritz (Diskussion) 21:33, 15. Jan. 2017 (CET)
Ich halte nichts von Verschwörungstheorien. Carolus.Abraxas, kennst du Ockhams Rasiermesser? Die Erklärung seines Verhaltens benötigt kein Papier von irgendwem, es reicht eine kritische Selbstbeobachtung und schon wird man feststellen, dass man sich wohl sehr ähnlich verhalten hätte. --Wurgl (Diskussion) 20:39, 15. Jan. 2017 (CET)
Ich wiederum glaube nicht an Naivität--Carolus.Abraxas (Diskussion) 21:12, 15. Jan. 2017 (CET)

@Carolus: Grundsätzlich: Ich betrachte hier niemanden als meinen Gegner. Wer sich selbst so definiert sollte es tun, es ist sein Ding. Es sei denn, er steht vor mir und schwingt einen Kettenstern, dann hat er Probleme ... Dass meine politische Ausrichtung net jedem gefallen mag, ist unbenommen. Ich selbst habe außerhalb des Gremiums innerhalb der de:WP nie wörtlich oder indirekt "Partei ergriffen". Ich mahnte bisher Sachlagen in Statements an, die mir nicht gefielen, das aber erscheint eher subjektiv.

In der Community sowie später im Gremium kannte man mich als halbwegs guten Autor mit Sinn für gemeinschaftliche Entscheidung plus gewissem Sinn für Kreativität. Ein internes "Outing", erfolgend aus dem Affekt, er eskalierte. Mal ehrlich, es steht mir aus meiner Sicht niemals eine Opferrolle oder dergleichen zu, eine entsprechende Krone wünsch' ich übrigens aus dekorativen Gründen aus Weißblech  ;-) Wer mag, kann sie mir zusenden.

Wenn Du mir ein hier ein AfD-Papier unterstellst, lass Dir gesagt sein, ich bin viel zu bequem, solch aus meiner Sicht obsolete Papiere zu lesen. Ich habe reagiert, wie die reale Person hinter dem Account Magister gehandelt hätte: Man besteht auf Recht & Mandat und lässt die "Gegenseite" ihre Vorwürfe erbringen. Sonderlich viel war's net ...

Dass letztendlich sogar eine journalistische Kampagne folgte, gut, stört mich auch net weiter, weil, ist eine Erfahrung.

Im wahrsten Sinne des Wortes erbärmlich befand ich die Versuche, den Grundsatz wp:anon zu brechen. Das aber ist auch subjektiv und wurde weder administrativ noch de jure unterbunden. Einen schwächeren Charakter hätte das hingegen arg schädigen können. Betreffs Abwahl: Ich würde mich unter Umständen einer Wiederwahl stellen, aber darüber habe ich mich net abschließend entschieden/nachgedacht. Im Übrigen halte ich die Community für fähig, eine reifliche und faire Entscheidung zu treffen, was sich beim derzeitigen Stand in den Meinungsbildern manifestiert.

Danke, Carolus, für Deine Frage! VG--Magister 23:04, 15. Jan. 2017 (CET)

Wie man mit Dir umgesprungen ist fand und finde ich ungeheuerlich. Dass Du direkt ein AfD-Papier 1:1 umgesetzt hast, habe ich nicht behaupten wollen, es ist generell eine Strategie/Taktik diverser Gruppen, bewußt Anstoß zu erregen, um sich an der Ablehnung hochzuziehen. Die Punks haben in den 90ern von den entsetzten Atemzügen der Rentner gelebt, und auf Ablehnung gewartet wie der Geier auf Beute. Die AfD macht heute genau dasselbe, kalkuliert oben ( Schüsse an der Grenze auch auf Kinder? Ja oder Nein?) und weniger kalkuliert auf allen Ebenen, wo AfD-ler diskutieren. Da ich Dich nicht kenne, tue ich Dir womöglich Unrecht, aber mir kommst Du etwas kalkuliert opfereitel vor. Wie dem auch sei, das Problem ist die Bereitschaft, im Umgang mit AfD-lern Prinzipien sofort aufzugeben. Darin liegt der Schaden für die WP und womöglich hast Du auf ihn hingearbeitet ( Weiß ich nicht, den Verdacht habe ich), verursacht haben ihn dann andere.--Carolus.Abraxas (Diskussion) 03:24, 16. Jan. 2017 (CET)

Blick nach vorn Wikipedia:WikiProjekt SG-Development[Quelltext bearbeiten]

Durch das Schiedsgericht lief ein Tsunamie, der es zur Zeit ausser Gefecht gesetzt hat und auch ziemlich viele Emotionen freigesetzt hat. Ich denke das jeder von uns seine Meinung zu den Ereignissen gebildet hat. Aus meiner Sicht sind die Positionen nun ausgetauscht und deutlich.

Ich persönlich finde ein Gremium das sich aus der Communitiy zusammensetzt und zu schwierigen komplexen Themen sprechen kann eine sehr gute Idee in einem Kollaborativem Projekt. Deshalb möchte ich alle die daran mitarbeiten wollen, das das Schiedsgericht wieder auf die Beine kommt einladen auf diesen Seiten konstruktiv an den Ideen zu arbeiten.

* Wikipedia:WikiProjekt SG-Development und den vorläufigen Unterseiten.

Ich habe alle (ehemaligen) Schiedsgerichtsmitglieder angepingt und hoffe auf Beteiligung der Autoren und Administratoren. Diese Gruppen habe unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen an das Schiedsgericht. Komplett neue Ideen werden wahrscheinlich in wenigen Monaten nicht umsetzbar sein. Aber wenn das Projekt dazu führt, das sich wohlmeinende Gedanken zum SG machen und diese Besprechen, können wir einen Neustart mit der nächsten Wahl hinlegen. Ich kann das nicht, ihr könnt es gemeinsam. Auf gehts, Groetjes --Neozoon (Diskussion) 23:01, 13. Jan. 2017 (CET)

Ja, natürlich ein Tsunami war's. Gegen solche Naturgewalten helfen nur noch neue Seiten, auf die man die Diskussion zur Zukunft des Schiedsgerichts auslagert: emotionslos, kollaborativ, konstruktiv. Besonders gut gefällt mir das Wort Development. Wie wär's mit einer sinnvollen Moderation hier (gewesen)? -- Miraki (Diskussion) 06:56, 14. Jan. 2017 (CET)
Nachdem alle Betroffenen und sonstigen Interessierten hier reichlichst Gelegenheit zum Austausch der Positionen gehabt haben, wäre es m. E. nicht falsch, wenn hier bis zum Ausgang beider Meinungsbilder ein wenig Ruhe und Nachdenklichkeit einkehrte. Dass an der Einrichtung als solcher weiterhin Interessierte sich Gedanken um ihre Zukunft machen und dazu ein Forum zum Mitdenken anbieten, das außerhalb des hiesigen, derzeit schweren Geläufs angesiedelt ist, kann durchaus etwas für sich haben. -- Barnos (Post) 08:52, 14. Jan. 2017 (CET)
Sei nicht ungerecht. Die Idee, sich grundsätzlich mit der Zukunft des SGs auseinanderzusetzen, ist nicht verkehrt. Der momentane Streit zeigt ja auch, dass sehr viele mit der Instititution Schiedsgericht unzufrieden sind. Gruß, --Kurator71 (D) 11:20, 14. Jan. 2017 (CET)

„Entpolitisierung“ des SG möglich?[Quelltext bearbeiten]

So wie ich das sehe. Nachdem die „politische Mehrheit“ erfuhr, dass unter ihnen auch einer von der „Opposition“ ist, traten sie entrüstet zurück und machten damit an sich das „unpolitische Gremium namens Schiedsgericht“ handlungsunfähig. Wie kann man zukünftig verhindern, dass in dieses Gremium eher Mitarbeiter gewählt werden, deren oberste Priorität der eigentliche Grund des Projektes ist, sprich: Schaffung einer kostenlos nutzbaren Enzyklopädie? – Bwag 09:44, 24. Jan. 2017 (CET)

Lies den letzten Satz nochmal, ich glaub da stimmt was nicht ;-)
Um die eigentliche Frage zu beantworten: WP ist so politisch wie die übrige Gesellschaft (wenngleich in den Proportionen der politischen Ansichten nicht repräsentativ) und wird es auch bleiben. Das ist weder zu vermeiden noch prinzipiell schädlich. Wichtig ist, dass die Community darüber wacht, dass kein Lager zuviel Macht erhält und andere über Intrigen und Kampagnen ausgrenzt. Derzeit ist sie erfreulich wachsam. --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 10:01, 24. Jan. 2017 (CET)
Guten Morgen Bwag, es wird durch Wiederholung nicht richtiger, bitte lass das 'Postfaktische' sein. Es hat bei mir wenig mit der AfD, sondern vor allem mit einem verdeckten Interessenskonflikt und dem Umgang mit den Folgen zu tun, zu dem die anderen SG-Mitglieder zu schweigen hatten. Als Jemand, der nicht dabei war, und der auch nicht mit mir identisch ist, würde ich solche Behauptungen bezüglich meiner Gründe eher lassen. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 10:18, 24. Jan. 2017 (CET)
Ja, das ist halt schwierig wenn „verdeckter Interessenskonflikt“ vorliegt. Daher habe ich auch geschrieben: „So wie ich das sehe“. Fakt ist ja an sich ja nur, dass das SG durch Rücktritte handlungsunfähig wurde. Jedoch wenn man nicht ganz blind ist, dann blickt man doch durch den Nebel der „verdecktenr Interessenskonflikte“ und erkennt man etwas, oder glaubt man es nur? – Bwag 10:29, 24. Jan. 2017 (CET)
M.E. Letzteres. Das Schiedsgericht ist nicht der einzige Konfliktlösungsmechanismus der de.wp, aber m.E. noch einer der effektiveren. Es gibt also funktionelle Redundanzen und nichts muss unbehandelt bleiben. Zudem lagen damals keine Anfragen vor, und liegen bis dato immer noch nicht vor. Weiterhin waren es knappe fünf Monate bis zu nächsten SG-Wahl. Es ist durch die Rücktritte m.E. wenig Schaden entstanden. Daher verstehe ich auch nicht so ganz die Verve, mit der Du auf dieser Seite Abschnitt um Abschnitt eröffnest. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 10:45, 24. Jan. 2017 (CET)
Sorry, ich schrieb nichts bezüglich A.) „funktionelle Redundanzen“, B.) nichts bezüglich „liegen Anfragen vor“ und C.) aktuell gibt es einen einzigen Abschnitt hier, der von mir eröffnet wurde. – Bwag 10:56, 24. Jan. 2017 (CET)
Richtig, wegen der Archivierung von Abschnitten. Aber für das ERKENNEN DER WAHREN MOTIVETM reicht die Außenansicht m.E. nicht aus. Insbesondere, da Dir diesbezüglich mehrfach widersprochen wurde. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 11:04, 24. Jan. 2017 (CET)
Korrekt, die „wahren Motive“ erfährt man an sich nie. Bekannt ist aber, dass ihr bei einer Gremiumssitzung (über Skype ?) abseits der eigentlichen Agendas ein wenig politisiert habt (über das Ergebnis einer Landtagswahl ?). Müsste bis jetzt stimmen, oder? Im Anschluss oder gleich (?) gab einer bekannt - mit dem ihr teilweise schon jahrelang problemlos zusammengearbeitet habt -, dass er bei einer bestimmten Partei aktiv mitarbeitet. Unmittelbar darauf sprangen sozusagen 3 von den Sesseln auf und verließen das Gremium „aus persönlichen Gründen“. In Folge verließen weitere 6 Gremiumsmitglieder das Gremium. Also Ghilt, bist du tatsächlich der Meinung, dass es so abwägig ist, wenn man da politische Motive zu erkennen glaubt. Was jedoch nicht heißt, dass sie bei allen Zurückgetretenen vorhanden waren, aber größtwahrscheinlich mehrheitlich, oder? – Bwag 11:28, 24. Jan. 2017 (CET)
Dazu taugen m.E. eher die einzelnen Aussagen der Zurückgetretenen als persönliche Vermutungen, Grüße, -- Ghilt (Diskussion) 11:58, 24. Jan. 2017 (CET)
Ich nehme lieber die Faktenlage her, um mir eine Meinung zu bilden und nicht die subjektive Aussagen von Involvierten. – Bwag 12:08, 24. Jan. 2017 (CET)
Ja, weshalb ich das oben ja schrieb, Grüße, --Ghilt (Diskussion) 12:43, 24. Jan. 2017 (CET)
@Ghilt: Wenn wir schon dabei sind: Bestand der VERDECKTE INTERESSENSKONFLIKTTM vielleicht darin, dass „WP sich auf die Ideale der Aufklärung, Wissenschaftlichkeit und Toleranz beruft [ergänze bei Bedarf weiter Tugenden, die „fortschrittliche“ Kräfte gern für sich beanspruchen]“, die Zurückgetretenen daraus ein immerwährendes Primat exklusionistisch-linken Denkens ableiten wollten und Magister das anders sah? --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 12:03, 24. Jan. 2017 (CET)
Nein, kannst Du Dir ein Gericht oder ein ähnliches Schlichtungsorgan vorstellen, bei der man eine aktive Rolle in einer Partei als relevante Information nicht vor Dienstantritt oder bei Beginn der aktiven Parteitätigkeit meldet (je nachdem, was zuerst erfolgt)? Das hätte auch unter Wahrung von ANON erfolgen können. Seinem Wähler gegenüber? Grüße, --Ghilt (Diskussion) 12:43, 24. Jan. 2017 (CET)
Ja, kann ich. Muss ein Berufsrichter oder Schöffe das tun? Auch sonst sind mir keine Entscheidungs- oder Schlichtungsorgane bekannt, bei denen die Offenlegung von Parteimitgliedschaften Pflicht ist. Nur unparteiische Amts(!)führung ist gefordert. --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 13:27, 24. Jan. 2017 (CET)
Nun, das bewerten wir wohl unterschiedlich. Nur aufgrund von ANON war es möglich, es geheim zu halten (am Prinzip ANON ist m.E. nicht zu rütteln), dennoch erwarte ich solche relevanten Informationen zu erfahren, und viele Wähler vermutlich auch. Die Geheimhaltung ist also sonst nicht der Fall (erster Unterschied). Und das SG ist auch WP-organisiert und kein staatliches Organ (zweiter Unterschied), aber ich würde mir so etwas wünschen, wie es Frau Limbach formulierte: "Man nimmt sich in der Tagespolitik zurück und meidet jede Parteipolitik" Das war leider auch nicht der Fall. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 14:33, 24. Jan. 2017 (CET)
.. und doch verantwortete sie die Soldaten-sind-Mörder-Entscheidung. Erwartungen sind natürlich erlaubt, nur sind die nicht allgemeingültig. Solange es keine Regel zur Offenlegung gibt, die dann aber für alle SG-Kandidaten (und Parteien) gilt. Ich kenne übrigens auch kein nichtstaatliches Organ mit dieser Regel, ausgenommen vielleicht paritätisch oder nach Proporz besetzte oder in Tendenzbetrieben. --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 15:06, 24. Jan. 2017 (CET)
Nicht als Regel, sondern eher freiwillig aus dem eigenen Verantwortungsgefühl heraus. Und selbstverständlich erwarte ich das von allen SG-Mitgliedern. Dein Vergleich mit den nichtstaatlichen Organen ignoriert übrigens den ersten Unterschied, dort gibt es kein ANON. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 15:25, 24. Jan. 2017 (CET)
Damit das SG "entpolitisiert" werden kann, müssen erst einmal zur nächsten Wahl unpolitische Kandidaten wie Bwag antreten. --Elop 11:05, 24. Jan. 2017 (CET)
Sorry, ich bin vollauf ausgelastet den Missbrauch der Plattform „DE-WP“ ein wenig aufzuzeigen. Siehe beispielsweise meine Benutzerseite. – Bwag 11:08, 24. Jan. 2017 (CET)
Von erwachsenen Menschen wird man ja wohl erwarten dürfen, dass sie in einem Amt, in das sich diese freiwillig wählen lassen, auch den notwendigen neutralen Standpunkt wahren. Klappt bei der Artikelarbeit bei den meisten (Ausnahmen bestätigen die Regel) doch auch. Und anscheinend hat es bei Magister zuvor auch funktioniert. /Pearli (Diskussion) 12:29, 24. Jan. 2017 (CET)
Hallo Mitlesende! Bin ich nur eine von ganz wenigen Wikipedianern und Wikipedianerinnen, die begrüßt, dass so viele Mitglieder des Schiedsgerichts zurückgetreten sind, ein AFD-Funktionär aber nicht? Ich jedenfalls bin froh, dass diese komplexen schwierigen Diskussionen jetzt stattfinden. Seit wann gibt es vollkommene Neutralität? Alle ehrenamtlichen Schiedsrichter können jederzeit zurücktreten oder andere Entscheidungen bezüglich des Schiedsgerichts treffen. Ansonsten sollte Wikimedia hauptamtliche Mediatoren beschäftigen. Ich weiß nicht, ob das bsser ist als der status quo. Die anonyme Beteiligung an unserem Projekt - nicht durch ein Meinungsbild entstanden - scheint eine Heilige Kuh zu sein, jedenfalls wird selten daran gezweifelt. Ich erlaube mir das hier mal. Gut fände ich, wenn nur ein (anonymer oder nicht anonymer) Hauptaccount akzeptiert würde, nicht aber sogenannte Sockenpuppen. Die Beteiligung von IPs bringt aus meiner Sicht nur Nutzen mit sich, da die Sichtungen hier sehr gut greifen. Ich wünsche mir ein neues freigewähltes Schiedsgericht oder eine Möglichkeit Mediatoren hinzu zu ziehen. Mit freundlichen Grüßen --Anima (Diskussion) 15:44, 24. Jan. 2017 (CET)
@Ghilt: Deine Aussagen „Es hat bei mir wenig mit der AfD, sondern vor allem mit einem verdeckten Interessenskonflikt und dem Umgang mit den Folgen zu tun, zu dem die anderen SG-Mitglieder zu schweigen hatten.“ und „Zudem lagen damals keine Anfragen vor, und liegen bis dato immer noch nicht vor.“ sind unlogisch. Wie kann es einen Interessenkonflikt geben, wenn gar keine Entscheidungen zu treffen sind, weil keine Anfragen vorliegen? --Oltau 20:46, 24. Jan. 2017 (CET)
Eine mögliche Befangenheit in einer Anfrage habe ich damit noch gar nicht gemeint, sondern eine einfache rechtzeitige Mitteilung, so dass jeder für sich bei einer SG-Wahl eine informierte Entscheidung treffen kann, die leider bisher so nicht möglich war, einen schönen Abend noch und Grüße, --Ghilt (Diskussion) 22:35, 24. Jan. 2017 (CET)

Ich finde den Ansatz interessant, wenn man Neutralität mit "Entpolitisierung" gleichsetzt. Also können wir im SG ruhig Homophobe/Misogyne/Frauenrechtlerinnen, religiös Engagierte, Rechtsanwälte, Ärzte/Heilpraktiker, Veganer, NABU-Mitglieder und andere Personen haben, denen trauen wir weiter treuherzig, auch wenn klar ist, daß sie sich von ihrer Motivation leiten lassen, im vollen Bewußtsein, Minderheitenmeinungen zu vertreten? Dann seht es endlich ein, die SG-Idee ist tot, denn "Ihr" erwartet ein Ideal, was es nirgendwo in der Welt gibt. Weder ehrenamtlich noch hauptberuflich. WP:NPOV nennt als Merkmal "ausgewogen", und nicht frei von jeder eigenen Empathie.Oliver S.Y. (Diskussion) 00:08, 25. Jan. 2017 (CET)

„Ausgewogen“ ist es aber nicht, wenn die Mehrheit die Minderheit zum Rücktritt zwingen will, oder? ;- ) – Bwag 16:57, 25. Jan. 2017 (CET)

Kein AGF gegenüber den mehrheitlich zurückgetretenen Schiedsrichtern, nur gegenüber den verbliebenen? Ein Misstrauensvotum gegenüber einem AfD-Funktionär MAGISTER als Angehörigem des Wikipedia-Schiedsgerichts, immerhin des zumindest formal höchsten Gremiums zur Konfliktschlichtung im Kontext der Einhaltung der Wikipedia-Grundsätze, soll unzulässig, undemokratisch, zu „politisch“, zu „unausgewogen“ sein? Nicht aber der Umstand, dass ein AfD-Funktionär diesem Gremium angehört? Hier verschieben sich meines Erachtens die Maßstäbe. Bwag wurde ja von einem anderen Benutzer geraten, als unpolitischer Kandidat zu kandidieren. So könnte er mitwirken das schon recht unpolitische Schiedsgericht um MAGISTER (die 3 + 6 „Hardcare-Ideologen“ haben das SG ja schon verlassen) vollends unpolitisch zu machen, dessen totale „Entpolitisierung“ befördern. Er will nicht SG-Mitglied werden, sondern sei „vollauf ausgelastet den Missbrauch der Plattform „DE-WP“ ein wenig aufzuzeigen“. Er vergaß hinzuzufügen, dass er hier auf der SG-Disku auch Moderationsaufgaben gewissenhaft wahrnimmt, so etwa gestern die Entfernung des Nicht-Archivieren-Bausteins der Rücktrittsbegründungen von SG-Mitgliedern: [4]. Es gibt aber genug ähnlich unpolitische Wikipedianer wie Bwag, die für politische Neutralität bzw. „Entpolitisierung“ im SG sorgen können, die Merkel klar links von der Mitte verorten und den AfG-Funktionär im SG-Schiedsgericht mittig und genau angemessen finden. -- Miraki (Diskussion) 07:45, 26. Jan. 2017 (CET)

Bist du ein sehr politischer Mensch? 3-mal schreibst du etwas von einem „AfD-Funktionär“. Sogar in die Glaskugel schaust du, um die Merkel verorten zu können bzw. diese andere unterstellen zu können. – Bwag 08:07, 26. Jan. 2017 (CET) PS: In Deutschland hat die AfD unter der Bevölkerung einen Zuspruch von rd. 10%. Das Gremium SG besteht normalerweise aus 10 Mitgliedern. Warum darf dieses Gremium nicht widerspiegeln, was normal ist? – Bwag 08:07, 26. Jan. 2017 (CET)
(BK) Du verstehst da was falsch: Entpolitisierung kann in Österreich eine doch andere Bedeutung haben. Carl Vaugoin wollte als österreichischer Verteidigungsminister in den 1920ern das Bundesheer auch nur entpolitisieren. Wie das ausging, konnte man im Februar 1934 sehen. Es liegt also nur ein interkulturelles Missverständnis vor. --Feliks (Diskussion) 08:10, 26. Jan. 2017 (CET)
Gutes Beispiel mit dem Februar 1934. Lauter Hardcore-Ideologen, die sich bis zum Bürgerkrieg hinreißen lassen haben. – Bwag 08:31, 26. Jan. 2017 (CET)
@bwag: Dann schlag doch gleich eine Regelung vor, nachdem die SG-Posten im Parteienproporz verteilt werden. Am Besten, man gesteht der AfD auch noch das Recht zu, 1-2 Richter ans Bundesverfassungsgericht zu berufen. 10% für eine Partei, unter deren Vorturnern sich ein völkischer Nazi wie Höcke tummelt, sind nicht "normal". --Feliks (Diskussion) 08:15, 26. Jan. 2017 (CET)
Feliks, ist nicht nötig. Wollte nur darauf hinweisen, dass es schon vorkommen kann, dass in einem unpolitischen Verein es auch einen von 10 an AfD-ler geben kann, weil das an sich nur die Gesellschaft abbildet. – Bwag 08:31, 26. Jan. 2017 (CET)
(BK) Ich schreibe 3 Mal vom AfD-Funktionär im SG. Du schreibst es kein Mal, du sprichst von „widerspiegeln, was normal ist“ (und schriebst Dutzende Male von den „Hardcore-Ideologen“, welche die zurückgetretenen Schiedsrichter seien). Das ist der Unterschied zwischen uns: Ich bin politisch, weil ich vom AfD-Funktionär im SG spreche – du bist unpolitisch, weil du sagst, das müsse „normal“ für das SG unserer Enzyklopädie sein. -- Miraki (Diskussion) 08:16, 26. Jan. 2017 (CET)
Passt schon, Miraki .... – Bwag 08:31, 26. Jan. 2017 (CET)

i Info: Ich hab Ihr einiges entfernt, was WP:DISK deutlich widerspricht, aber auch WP:KPA streift. Natürlich waren auch sachliche Kommentare darunter - um die tut es mir leid, das ließ sich aber nicht vernünftig erhalten. Ich bitte die (Ex-) SG'ler, ihre Streitigkeiten per Mail auszutragen. Ihr schadet nicht nur Euch, sondern auch dem Ansehen des SG und dem Projekt massiv. --Kurator71 (D) 11:50, 28. Jan. 2017 (CET)

Info: ich wurde heute Nacht per Mail auf die Diskussion aufmerksam gemacht. Es wäre den Schiedsrichtern, denen es ernsthaft um das Schiedsgericht ging, gegenüber unfair gewesen, die ehemalige Aussage so stehen zu lassen. Das war der einzige Grund, wieso ich mich hier eingeschaltet habe. Ansonsten ist die Diskussion für mich beendet. @SG: ich habe die Mail um 8:25 Uhr an eure E-Mail-Adresse weiter geleitet. @Kurator71: deine Entfernung war nicht OK! Du schadest damit der Transparenz, denn hier handelte es sich um einen ungeheuerlichen Vorgang, ausgehend von einem Schiedsrichter! Genauso kommen Aussagen zustande, die gar nicht stimmen, bei denen der normale User aber keine Chance hat, sich ein eigenes Bild zu machen. (Und wenn du meinst, löschen zu müssen, dann lässt du bitte meine Info, wann ich die Mail weitergeleitet habe, hier stehen. Sie verstößt gegen keine Regel und es handelt sich um eine Information an die SGler - auf der SG-Disk) --AnnaS.aus I. (Diskussion) 12:58, 28. Jan. 2017 (CET)
Anna, ich habs bereits bei Deiner Wahl kritisiert. Du hast keine Ahnung, wie die Wikipedia funktioniert. Auch diese Aktion hier zeigt, daß zumindest Dein persönlich motiviertes Handeln einer der Hauptgründe für den aktuellen Konflikt ist. Egal wie berechtigt Deine Empörung ist, die Interna des Schiedsgerichts sollten früher nicht allgemein bekannt werden, und die interne Aufarbeitung der Ereignisse zwischen den SG-Mitgliedern sollte ebenso nicht per Diskussionsbeiträge über Mails erfolgen. Denn egal was man davon hält, es zeigt deutlich wie gering Eure Fähigkeiten in der Problembewältigung ausgeprägt sind. Ein Merkmal, daß man bei Richtern eigentlich vorausgesetzt hat. Wir wollen hier schlicht keine einseitige "Transparenz", die einzig auf die Verletzung und Beschädigung anderer Benutzer ausgelegt ist. Es wurde hier soviel Porzellan wegen Deiner Art und Weise der Informationspolitik zerschlagen, daß Du ganz still und einsichtig sein solltest, und die Scherben im direkten Kontakt mit anderen Betroffenen kitten. Das hat nichts mit AFD oder MAGISTER zu tun, sondern der Arbeitsweise, die wir hier gemeinsam pflegen, und weshalb das Projekt überhaupt 10 Jahre Bestand hatte. Das SG war nicht Euer Eigentum! Es waren Wahlämter, die nach Ablauf der Wahlperiode unbeschadet hätten zurückgegeben werden sollen. Diesen Schaden zu verringern sollte Dein Ziel sein, und nicht Kurator und andere dafür kritisieren, daß sie einen überflüssigen neuen Konfliktherd wie diesen entfernen. Denn es ist eben nicht nur die Information über eine Mail! Und ich glaube nicht, daß Du mit "Uns" über "Unsere" Regeln diskutieren solltest, dafür kennst Du sie zu wenig, und akzeptierst sie scheinbar immer noch nicht! Und wenn Du eine Regel dafür willst, Richtlinie 2 von WP:KPA "Streite dich nicht wegen des persönlichen Hintergrundes eines Gegenübers." - das hier fällt eindeutig darunter.Oliver S.Y. (Diskussion) 13:27, 28. Jan. 2017 (CET)
Ich sehe dass so, dass Regeln in Ordnung sind und man sich auch daran halten sollte. Wenn sie aber benutzt werden, um andere zu bedrohen oder unter Druck setzten zu können, ist der Sinn der Regel ad absurdum geführt. Ich persönlich habe erst mal keinen vernünftigen Grund daran zu zweifeln, dass Annas Darstellung in diesem Punkt stimmig ist. Und insofern ist es auch ok von ihr hier mitzuteilen, dass sie unter Druck gesetzt wird. Solche Drohungen können ziemlich belastend sein und haben m.E. nichts mit dem prsönlichen Hintergrund des Gegenübers zu tun.--Belladonna Elixierschmiede 14:23, 28. Jan. 2017 (CET)
@Belladonna, Dir ist aber schon bewußt Beladonna, daß es hier um "Entpolitisierung" geht. Und das ist schon ziemlich persönlich, wenn es um die (legale) politische Arbeit eines anderen Benutzern geht. Mit der Ankündigung von Mails erzeugt man ja nur Aufmerksamkeit bei Leuten, die keine Adressaten sind. Die Empfänger kann man auch direkt auf deren Benutzerseiten hinweise. Das hier hat schon was von der Suche nach größtmöglicher Aufmerksamkeit, ohne das es was mit dem Abschnittsthema oder dem Gesamtproblem zu tun hat. Die Verschärfung der Debatte nach dem Scheitern von 2 Meinungsbildern ist sicher auch nur Zufall. @Andropov, man sollte nicht Gerüchter vervielfältigen, deren Wahrheitsgehalt man nicht kennt, und die geeignet sind, einen anderen Benutzer zu schaden. Auch wenn Du es relativierst, eignest Du Dir diese Argumente an, und das hat Kurator darum alles entfernt.Oliver S.Y. (Diskussion) 14:29, 28. Jan. 2017 (CET)
Ich eigne mir nix an, sehe aber keinen Grund, warum ich Annas Behauptung keinen Glauben schenken sollte, da sie sich leicht verifizieren oder falsifizieren lässt. Wie gesagt: Ich fände es richtig, an dieser Stelle – gemeinsam, also durch eine Problemschilderung aller Beteiligten – Transparenz herzustellen, was damit anfangen würde, dass Magister seine damalige Offenlegung der AfD-Funktionärstätigkeit im Wortlaut öffentlich macht, statt dieses schwelende Problem unter der Decke zu halten zu versuchen. Es gibt gerade einen Konflikt unter Benutzern (im Schiedsgericht), der üblicherweise dazu führen würde, dass – eben, das Schiedsgericht angerufen würde. Da das Packen am eigenen Schopf nicht funktioniert, bin ich für eine Umkehr: Nicht die Community wendet sich an das Schiedsgericht, sondern die Schiedsrichter wenden sich an die Community und erklären ihr den Sachverhalt ausführlich. Für die Notwendigkeit der Geheimhaltung spricht, da das bestehende Schiedsgericht nicht mehr arbeitsfähig ist, mE nichts, zumal es ausschließlich um SG-Beteiligte geht. Gut fände ich es, wenn sich die Schiedsrichter intern auf eine gemeinsame Sachverhaltsdarstellung einigen und diese dann dem Publikum vorlegen, damit die Sache irgendwie irgendwann befriedet werden kann statt dass immer nur kleine Bruchstücke des Geschehenen an die Oberfläche geraten und immer neuen Unfrieden stiften. --Andropov (Diskussion) 14:56, 28. Jan. 2017 (CET)
Im Wortlaut? Gibts jetzt Mitschnitte (dann gibt es Wortlaut) – gibt es keine Mitschnitte dann gibt es nur sowas wie "soweit ich mich erinnern kann" und diese Erinnerung ist bei jedem der dabei war sehr individuell, sprich: Es gibt noch mehr Streit weil eben auch 10 unterschiedliche Erinnerungen. Nein danke, auf noch mehr Streit hab ich echt keine Lust. --Wurgl (Diskussion) 15:52, 28. Jan. 2017 (CET)
Die Erklärung Magisters war laut Eigenaussage schriftlich. Und ich glaube nicht, dass kommunikatives Beschweigen für weniger Streit sorgt. --Andropov (Diskussion) 16:05, 28. Jan. 2017 (CET)
Der Streit wäre schon längst beendet; wenn alle - wenn vielleicht auch zähneknirschend - einfach nur die Realität anerkennen würden; und die heißt, dass es frühestens im Mai eine Antwort darauf geben wird, wie es a) in personeller Hinsicht und b) im Hinblick auf seine eigentlichen Aufgaben mit dem SG weitergeht. Und wer wem glaubt oder auch nicht glaubt, ist in diesem Zusammenhang absolut nebensächlich. Die bisherigen Edits ehemaliger und jetziger SG-Mitglieder legen schon mehr als genug Zeugnis ab, so dass sich jeder eine eigene Meinung bilden kann. --Niedergrund (Diskussion) 16:43, 28. Jan. 2017 (CET)
Das wiederum glaubst du :); kann sein oder auch nicht – und die Realität dieser Angelegenheit ist eine interaktiv gemachte, keine naturgesetzliche. --Andropov (Diskussion) 16:49, 28. Jan. 2017 (CET)
Der Rücktritt vieler alter SGler war nicht naturgesetzlich, das stimmt; sondern eine freie Entscheidung; die zu der jetzigen Situation geführt hat. Und diese Situation kann erst im Mai wieder korrigiert werden; allem müßigen Gerede zum Trotz, ob die einmal getroffenen Entscheidungen nun richtig oder falsch waren. Alles andere - nämlich die Nichtakzeptanz des jetzigen Zustandes - trägt dazu bei, dass der ermüdende und vollkommen sinnlosen Streit weitergeht. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. --Niedergrund (Diskussion) 17:02, 28. Jan. 2017 (CET)

Ich möchte Kurator71 zustimmen, hört bitte auf euch hier zu bekriegen. Es schadet deutlich mehr als es bringt. Gruß --Helfm@nn -PTT- 13:11, 28. Jan. 2017 (CET)

Im digitalen Zeitalter gibt es - wie man jeden Tag den Medien entnehmen kann - sowieso keine Geheimhaltung bzw. Vertraulichkeit, gleichgültig was verabredet wurde. Alles kommt zutage. Und das ist aus meiner Sicht auch gut so. Also alles auf den Tisch. --Anima (Diskussion) 17:26, 28. Jan. 2017 (CET)

Keine Änderung nach Ende beider Meinungsbilder[Quelltext bearbeiten]

WikiTea trinken und abwarten…?

Weder WP:Meinungsbilder/Vorgezogene Schiedsgerichtswahlen bei Arbeitsunfähigkeit#Ergebnis noch WP:Meinungsbilder/Neuwahl des Schiedsgerichtes#Ergebnis haben nun eine Möglichkeit für eine Nachwahl oder Neuwahl gebracht. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit deutlich gestiegen, daß erst nach der nächsten turnusmäßigen WP:Schiedsgericht/Wahl/Mai 2017 wieder ein beschlußfähiges SG zusammenkommt; mit „Man77“ und „Ali1610“ (einen sehr großen Dank an Euch beide von mir, wenn Ihr solange durchhaltet!) und bis zu acht neugewählten oder wiedergewählten Schiedsrichter*innen.

Alles weitere sind bisher nur spekulative Überlegungen, welche Meinungsbilder und Rücktritte bis dahin noch kommen könnten und auch die Weiterverzettelung der Diskussionen auf WP:WikiProjekt SG-Development sieht nicht nach einem anderen Ergebnis aus. Falls also bis Mai kein SG-relevanter Konflikt hochkocht, der die Server der Foundation in Frisco zum Absturz bringt, können wir uns nun alle zurücklehnen, mit anderen Dingen beschäftigen oder weiter die Finger wunddiskutieren; oder schon mal anfangen geeignete Kandidat*innen zu ermutigen und bei der Formulierung ihrer Vorstellungstexte zu unterstützen. Oder? --.js[Demokratie needed] 02:07, 27. Jan. 2017 (CET)


Mitglied gesperrt[Quelltext bearbeiten]

Moin zusammen. Ich habe das Mitglied MAGISTER wegen mehrfachen Verstoßes gegen KPA gesperrt. Es gibt zwar bei WP keine aufgeschriebenen Richtlinien zur Gewaltenteilung oder eine Art Unabhängigkeit oder Immunität der Richter, aber dennoch finde ich, dass das ungeschriebene Richtlinien sind. - Da aber das SG ohnehin nicht arbeitsfähig ist, habe ich die Sperre ausnahmsweise doch durchgeführt.--Pacogo7 (Diskussion) 08:05, 30. Jan. 2017 (CET)

Hat eh lange gedauert bis er im Zuge des monatelangen Hexentreibens einen Sperrgrund lieferte, oder man könnte auch sagen: Viele Jäger sind des Hasens Tod. – Bwag 08:16, 30. Jan. 2017 (CET)
(quetsch) Ich habe mich zu keiner Zeit an einem Hexentreiben oder einer Jagd beteiligt.--Pacogo7 (Diskussion) 19:01, 30. Jan. 2017 (CET)
(quetsch) lass dich nicht durch "Kinderkram" verunsichern, Pacogo7. Die oben genannten Anwürfe sind unsachlich und führen inhaltlich nicht weiter. --Arieswings (Diskussion) 19:51, 30. Jan. 2017 (CET)
KPA entspricht aber nicht der Sperrbegründung, die ist schärfer: "nötigungsähnliches Verhalten".--Elektrofisch (Diskussion) 09:32, 30. Jan. 2017 (CET)
Wenn nicht einmal klar ist, wozu genötigt wurde, ist ein solcher Vorwurf eh ein Pappkamerad. --Niedergrund (Diskussion) 10:23, 30. Jan. 2017 (CET)
Ich würde sagen zum Schweigen. Davon zeugt ja auch "Person hinter dem Account Anna.S, den Rest des Namens spare ich mir"
Anna soll sich nicht mehr äußern und MAGISTER behält sich andernfalls z. B. auch vor, ihren Klarnamen breitzutreten (seiner ist natürlich schon breitgetreten, aber nicht durch Anna). --Elop 10:37, 30. Jan. 2017 (CET)
Gratulation zur Planung, Inszenierung und Durchführung der Hexenjagd mit erfolgreichem Zwischenziel. Wir freuen uns schon auf den zweiten Akt mit einer dreimonatigen Sperre und schließlich auf den letzten Teil, der dann - Achtung Spoiler! - zur unbeschränkten Sperre führen wird. DestinyFound (Diskussion) 10:32, 30. Jan. 2017 (CET)
Die Sperre ist, insbesondere auch in ihrer Höhe, wenig hilfreich. So macht man jahrelang weitgehend unauffällige Accounts zu Märtyrern. Natürlich trifft DestinyFounds Aussage zu. Ein Dammbruch liegt vor. Jetzt können die linken Polit-Blogger gg weitere als Gegner ausgemachte Gruppen + Menschen vorgehen. Ein willfähriger Admin findet sich schon irgendwann. Vielleicht trifft es demnächst ja schon Katholiken, Schwule, Rothaarige...Und noch was: Die klinische Diagnose „Hysterie“ und ihre Parallelverwendung in der Laiensphäre betrifft nicht nur Frauen. Insofern hier von sexistischen oder misogynen Ausfällen zu sprechen, ist absurd. Aber Hauptsache, es passt in Benutzer Elektrofischs verqueren Gedanken-Blog. MfG, --Brodkey65|...Am Ende muß Glück sein. 11:00, 30. Jan. 2017 (CET)
Aber sicher doch. Schwul und rothaarig kann sich keiner aussuchen, sag ich dir jetzt als Einfachbetroffener. In die AfD muss man dagegen eintreten und man tut es hoffentlich aus politischen und mithin auch kritisierbaren Gründen. Tun wir doch nicht so als läge ein Funktionär dieser Partei im demokratischen Spektrum.--Elektrofisch (Diskussion) 12:16, 30. Jan. 2017 (CET)
"... und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag' ich dir den Schädel ein..." ; oder war es gar nicht der Bruder, sondern der Genosse? Oder ging es da um den IS? Egal, Hauptsache man fühlt sich dem anderen überlegen. --Zxmt Ein Zeichen gegen Gesinnungssperren! 12:21, 30. Jan. 2017 (CET)
@Zxmt: Da sich Elektrofisch zu den Katholiken nicht äußert, gehe ich davon aus, daß die als nächstes auf seiner Abschlussliste stehen. MfG, --Brodkey65|...Am Ende muß Glück sein. 15:44, 30. Jan. 2017 (CET)
Aber sicher bist du hier aus gänzlich interessenfreien Gründen und ohne jede politische Meinung. Und komischerweise kommt kein Rat zur Sperrprüfung, denn die kann Sperren auch nach oben skalieren. --Elektrofisch (Diskussion) 12:23, 30. Jan. 2017 (CET)
Wieso denn das? Andere sitzen doch auch mit edelmütigen Motiven hoch drei [[5]] ihr Sträfchen ab. --Niedergrund (Diskussion) 12:44, 30. Jan. 2017 (CET)
Vielleicht kommt da ja mal profunde Artikelarbeit, die Hoffnung stirbt zuletzt. --Schreiben Seltsam? 22:53, 30. Jan. 2017 (CET)
Pacogo7: ich habe selten soviel Bahnhof verstanden wie bei dir. Was besagt die ungeschriebene Richtlinie??? Schreib bitte was bisher ungeschrieben ist, damit auch ich es verstehe. Danke! --Gerold (Diskussion) 22:55, 30. Jan. 2017 (CET)
Sooo wichtig ist es nicht, insbesondere wenn es keinem so geht wie mir:. - Es ist einfach ein bisschen heikel, wenn ein Admin ein Mitglied des Schiedsgerichts sperrt. Dass dies heikel ist, das besagt eine ungeschriebene Richtlinie. Das besagt die Gewaltenteilung und die davon abgeleitete Unabhängigkeit von Richterm. Gilt dies bei WP. Offiziell nicht. Geschrieben nicht. Gefühlt ja. - Ich denke aber, ich durfte davon in diesem Fall eine Ausnahme machen, weil das SG zur Zeit ja gar nicht arbeitsfähig ist und die drei PAs von MAGISTER gar nichts mit dem SG zu tun haben. Gruß--Pacogo7 (Diskussion) 23:19, 30. Jan. 2017 (CET)
Nur damit ich es verstehe: du fühlst eine Richtlinie die ungeschrieben ist und missachtest sie??? --Gerold (Diskussion) 23:28, 30. Jan. 2017 (CET)
Grob gesagt ja, Ein bisschen anders ausgedrückt: Ich habe die Richtlinie gegen die Verstöße abgewogen und bin zu der Auffassung gelangt, dass in diesem Fall ausnahmsweise die Verstöße gegen die Richtlinie KPA stärker wiegen als die ungeschriebene Richtlinie.--Pacogo7 (Diskussion) 23:35, 30. Jan. 2017 (CET)
Du könntest auf Anfrage diese Disk mit Beispielen pflastern, in denen SGler vandaliert haben wie die ... naja ... Vandalen halt ... und die Admins die ungeschriebene Regel angewendet haben. Sprich ein Auge zugedrückt haben? Wäre dann ja ein Beleg, das andere Admins wie du fühlen.
Oder könntest du dir vorstellen, das die Community SGler wählt, die bezüglich Vandalismus unauffällig sind? Wäre immerhin ein Erklärung, die die Gefühle nicht ganz so beansprucht. -- Gerold (Diskussion) 00:10, 31. Jan. 2017 (CET)
Eigentlich wäre es am sinnvollsten, wenn das SG in voller Besetzung selbst überlegt, wie sich seine Mitglieder verhalten sollen. So etwa wie bei einem Befangenheitsantrag. - Das geht aber zurzeit nicht.--Pacogo7 (Diskussion) 00:17, 31. Jan. 2017 (CET)
Als einleitenden Satz zu diesen Thread scheibst du: „Ich habe das Mitglied MAGISTER wegen mehrfachen Verstoßes gegen KPA gesperrt“. Mit dem Satz als Information hättest du es belassen können. Sinnvoll wäre gewesen, die PAs und/oder die VM zu benenen/verlinken.
Was du nach dem einleitenden Satz schreibst, ist - sorry - dummes Zeugs. Irgendein Gefasel, dass du Magister aufgrund einer gefühlten Regel nicht hättest sperren müssen/dürfen. Entschuldigend kann man das was du von dir gegeben hast als Schnellschuss bezeichnen.
Ich sag dir mal mein Gefühl: im Kampf gegen MAGISTER, AfD, PEGIDA und dem ganzen Rest schickt die deWP nicht gerade die Elite-Admins in Feld. Das sind Alleingänge aus der zweiten Reihe - ich halte das nicht nur für unnütz, es schädigt das Projekt! -- Gerold (Diskussion) 00:36, 31. Jan. 2017 (CET)
Ich finde zweierlei in deinem, Gerolds, Beitrag verstörend: 1. Die Prämisse, daß Pacogo eine Art Kombattant in einem „Kampf" sei und 2. die Prämisse, daß jeder, der sich äußert, ganz klar der einen oder anderen Seite des behaupteten „Kampfes" zuzuordnen sei. Man kann problemlos gegen KPA-Verstöße etwas unternehmen und trotzdem nicht parteiisch sein. --Henriette (Diskussion) 01:37, 31. Jan. 2017 (CET)
Zu 1.: ich hatte das Kampf kursiv gesetzt. Was ich aber im Kern bedauere: der Fall MAGIESTER ist zweifelsfrei (auch) politisch (sonst wäre er nicht in der Presse). Jeder Admin muss da riechen, das er eine Sperre nicht im Alleingang entscheiden darf (s.a. Sperre von J budissin). Warum Pacogo da vorprescht darf sein Geheimnis bleiben. Dieses Vorpreschen hat mich jedenfalls zu dem Begriff Kampf motiviert (ob das gut war, darf man bezweifeln). Vorbild sind z.B. Bürokraten, die bei einer schwierigen Entscheidung Konsens suchen.
Zu 2.: die Spaltung der WP in bist du nicht für mich, dann bist du gegen mich ist in der Tat ein echtes Problem. Was mir z.B. auffällt: kaum jemand traut sich, ein gutes Wort über Magister zu verlieren, ohne sich im gleichen Satz von der AfD zu distanzieren. Bei jeder Äußerung, die man in diesem Konflikt tätigt findet in den Köpfen eine Gesinnungsmutmaßung statt. Ich könnte mir vorstellen, das Politiker wie Gerhart Baum (der immerhin Edward Snowden unterstützt) auch gegen schlecht begründetet Sperren gegen MAGISTER vorgehen würde. Wir sind allesamt dabei, aus wenigen Äußerungen der Kollegen Mutmaßungen über die Gesinnung abzuleiten. Ich für meinen Teil weigere mich schon aus Trotz, hier ein Bekenntnis gegen die AfD abzulegen.
Sperrt man MAGISTER, dann sollte man daher auf zwei Dinge achten: es sollte ein mehr als vier-Augen-Prinzip gelten (also eine Entscheidung, die nahe am Konsens ist) und sie sollte gut begründet sein. Und wie schlecht die Entscheidungen begründet sind, zeigt der Vergleich der beiden Sperren die MAGISTER sich eingefangen hat. J budissin sperrte ihn, weil MAGISTER jemanden eine Straftat unterstellte. Aus meiner Sicht war das an den Haaren herbei gezogen. Sieht man sich die VM zur zweiten Sperre an, dann findet man eine ganze Herde, die MAGISTER ein Straftat unterstellt. Würde man die Regeln so Streng wie J budissin sie auslegt anwenden, hätte man eine ganze Herde sperren müssen.
Wir sind schon mitten drin, zum einen Regeln politisch auszulegen und Äußerungen von Kollegen politisch zu werten. Ich bin besorgt. Auch weil die klügeren Köpfe schon längst kein Gehör finden.
In Bezug auf MAGISTER würde ich empfehlen: Filetieren oder Integrieren. Entweder sperren wir ihn nach allen Regeln der Kunst - oder wir leben mit ihm. Wir sind aber auf dem besten Weg, einen Märtyrer zu schaffen. --Gerold (Diskussion) 02:36, 31. Jan. 2017 (CET)
In diesem Falle widerspreche ich Dir. Die Sperre hatte nichts mit der AfD-Mitgliedschaft zu tun, sondern mit dem Verhalten. Und ein AfD-Mitglied sollte da nicht anders bewertet werden als ein Unpolitischer oder ein Greenpeaceler. Kein "Bösen"zuschlag, aber auch kein Angst-vor-Märtyrertum-Abschlag. In Europa dagegen konnte sich die gekappte B-Säule bei Märtyrern nicht durchsetzen. Der Grund hierfür liegt neben Sicherheitsbedenken auch in den höheren Anforderungen an die Spaltmaßpräzision der Tyrer.
>>Was mir z.B. auffällt: kaum jemand traut sich, ein gutes Wort über Magister zu verlieren, ohne sich im gleichen Satz von der AfD zu distanzieren. Bei jeder Äußerung, die man in diesem Konflikt tätigt findet in den Köpfen eine Gesinnungsmutmaßung statt.<<
Kann ich nicht bestätigen. Ich hatte mich damals, bei der Sperre durch j budissin, noch deutlich, bevor Du dies tatest, vehement für eine Aufhebung ausgesprochen. Und zwar ohne mich von der AfD zu distanzieren. Trotzdem unterstellte mir keiner eine "rechte" Gesinnung.
Das offenbare "Distanzierungszwang"-Problem will ich nicht leugnen, aber das besteht auch in außerpolitischen Diskursen. Irgendwie schafft es der gemeine WikipedianerTM nicht, einfach einem Kollegen, den er meistens für "voll doof" hält, recht zu geben oder ihn aus gutem Grunde in Schutz zu nehmen, ohne sich von ihm zu distanzieren. Was ich für eine ziemliche Unkultur halte. Obwohl es ja besser ist, als ihm aus "personalstrategischen" Gründen oder Lagerdenken heraus mit gespaltener Zunge zu widersprechen. --Elop 19:44, 31. Jan. 2017 (CET)
Les raisons du plus fort sont toujours les meilleurs. Und wenn die dann auch noch gefühlt sind, natürlich erst recht. Trotzdem lassen die Entscheidungsgründe etwas die argumentative Eleganz vermissen. Hier kann man lernen, wie man so etwas prozedural makellos durchzieht. --Silvicola Disk 00:23, 31. Jan. 2017 (CET)

Zu Elops Einschätzung: Dass MAGISTER für seinen PA gegen mich Deine ideologisch verbrämte üble Nachrede zu Unrecht gesperrt worden wäre, sehe ich nicht so. Ich halte es für einen Fehler von Elop, dass er ihn nach Entfernung durch Felistoria wiederhergestellt hat und für einen noch größeren Fehler, dass er danach auf allen möglichen Funktionsseiten behauptet hat, der PA sei kein nennenswerter PA, die Sperre MAGISTERS zu Unrecht erfolgt, ein anderer hätte dafür keine Sperre kassiert (nun auch auf dieser Seite wieder: Ich hatte mich damals, bei der Sperre durch j budissin [...] vehement für eine Aufhebung ausgesprochen.) Ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass ich gesperrt worden wäre, hätte ich MAGISTER vorgeworfen, er würde ideologisch verbrämte üble Nachrede gegen mich betreiben. Der Vorwurf der üblen Nachrede ist auch im allgemeinen Sprachgebrauch eine Invektive, insofern hätte der sperrende Admin tatsächlich nicht auf einen evtl. Straftatbestand hinweisen müssen, wohl aber können. Aber MAGISTER beließ es ja nicht bei der Invektive üble Nachrede, sondern verschärfte den PA zielsicher mit weiteren begrifflichen Konnotationen. Man habe etwas verbrämt, wird im üblichen Sprachgebrauch als Beschönigungsversuch des eigenen negativen Verhaltens (in diesem Fall meiner angeblichen üblichen Nachrede) gebraucht. Mein Beschönigungs-/Verbrämungsversuch als ideologisch setzt durch diesen abwertenden Begriff noch einen drauf. Denn mein Verhalten war angeblich so übel, dass selbst das Ideologische demgegenüber als besser/beschönigend wirkt und zur Verbrämung meiner üblen Nachrede von mir genutzt wird. Eine solchen PA kleinreden zu wollen, war und ist meines Erachtens völlig abwegig. -- Miraki (Diskussion) 20:25, 31. Jan. 2017 (CET)

Stimmt, inhaltlich hatte er wohl Recht, jedoch die Wortwahl war nicht korrekt. – Bwag 21:53, 31. Jan. 2017 (CET) PS: Anderseits kann ich es verstehen. Nach rd. 10 Jahre problemloser Mitarbeit ändert sich von einem Tag auf dem anderen alles. Sozusagen wochenlang wird man als „Sau durch's Dorf getrieben“ und dann schreit „sie“ mal ungeschickt auf. Rest ist bekannt ... – Bwag 22:03, 31. Jan. 2017 (CET)

Nun ja - auch Torwarte werden vom Platz verwiesen, mitunter gar Trainer und dgl. Personal - aber den Schiri vom Platz verweisen??? Stimme aus dem Off (meine Frau): "Das ist doch mehr als oberpeinlich, mir fehlen die Worte..." Ich hätte da oberOberPeinlich oder oberOberOBERPEINLICH(ST) anzubieten - vielmehr fällt mir dazu auch nicht ein. Aber für mich ist das so ziemlich das Dümmste, wozu WP.de in diesem Zusammenhang hätte noch fähig sein können (ja, und es fand sich mal wieder ein Admin, der trotz eines gefühlten gewissen Gewissens es DENNOCH THAT...) Gratulation zu diesem neuerlichen Tiefpunkt. Wohin soll die Reise denn nun noch gehen? MfG --Methodios (Diskussion) 21:12, 1. Feb. 2017 (CET)

Im Realleben werden Schiedsrichter natürlich nicht mitten im Spiel vom Platz geholt aber anders aus dem Verkehr gezogen, etwa wenn ihnen Manipulation von Ergebnissen im Rahmen von Wettskandalen nachgewiesen wird. Und Schiedsrichter werden da auch nicht von den Spielern gewählt. Der Vergleich ist also unzutreffend.--Elektrofisch (Diskussion) 21:18, 1. Feb. 2017 (CET)
Klar, was für einer hier mal wieder ein Haar in der Suppe finden muß. Aber für Leute mit ideologischer Verbohrtheit habe ich das auch nicht geschrieben, sondern für den Rest. MfG --Methodios (Diskussion) 21:51, 1. Feb. 2017 (CET)
Meint "Leute mit ideologischer Verbohrtheit" einen Funktionsträger der AfD? Denn durch Sachpolitik ist die Partei ja gerade nicht aufgefallen.--Elektrofisch (Diskussion) 22:02, 1. Feb. 2017 (CET)
Tja, die WP bietet mittlerweile ne passable Plattform für Politspinner jeglicher Couleur, ob mit oder ohne Parteibindung. Bietet sich ja auch an, da hat man zumindest zwangsweise Mitleser wenns außerhalb an Zuhörern hapert... immerhin. --Schreiben Seltsam? 22:55, 1. Feb. 2017 (CET)

Lösungsvorschlag[Quelltext bearbeiten]

Die momentane Situation mit dem SG ist eigentlich einfach zu lösen: Wegen eines Mitgliedes sind die anderen zurückgetreten, die Vermutung liegt nahe, das politische outing wurde geziehlt eingesetzt. Nun gut, anstatt nun selbst zurückzutreten positioniert sich das einzelne SG Mitglied als Opfer. Es ist ein gewisser Schaden entstanden, ein erheblicher. Nicht nur bei den Autoren, auch in der Öffentlichkeit, auch das war offensichtlich mit im Kalkül des politischen outings. Der Schaden ist derart erheblich dass ein BSV angebracht wäre, idealerweise bringt das eine Sperre von über 5 Monaten, also zumindest für den Rest der Amtszeit. Die Zurückgetretenen SG Mitglieder treten von ihrem Rücktritt zurück und wir wählen im Juni neu. Das wäre doch eine alternative für Wikipedia. Gruß SlartibErtfass der bertige (Diskussion) 23:04, 31. Jan. 2017 (CET)

Dann bastele doch einmal aus, was Dir so am Herzen liegt (BSV)? Aber schiebe nicht andere vor und jammere auch nicht, wenn sich die Realität mit Deiner Wunschvorstellung nicht decken sollte. --Niedergrund (Diskussion) 23:12, 31. Jan. 2017 (CET)
Wieder jemand der nur mal senfen will. Wahl ist im Mai und 1. Juni wäre dann Amtsantritt. Ansonsten bitte entwerf ein BSV aber besser vorbereitet als dein Posting sonst fliegt es dir um die Ohren. --codc Disk 00:05, 1. Feb. 2017 (CET)
codc, na dann nehm ich mir an Deinem BSV gegen LH als Vorbild. Seltsam, dass Du als so vollkommen unpolitischer genau hier sinnlos senfst. Gruß SlartibErtfass der bertige (Diskussion) 12:45, 6. Feb. 2017 (CET)
Neuerlicher Unsinn. Es war eine CUA und kein BSV und der damalige CUB hat die Anfrage nicht durchgeführt weil das Arbeiten unter IP durch LH offensichtlich war. Du solltest dich vor dem Senfen erst mal informieren wenn du ein so schlechtes Gedächtnis hast. --codc Disk 12:53, 6. Feb. 2017 (CET)
Stimmt, da hast Du Recht. Aufgrund der länge der Diskussion und der ganzen Kommentare von gewissen politisch aktiven Accounts hier in Wikipedia konnte man den CUA nicht zuletzt aufgrund der Formulierung durchaus als BSV in Erinnerung behalten, kläglich gescheitert ist es dennoch. Und dann willst ausgerechnet Du hier Tipps geben? Lächerlich. Gruß SlartibErtfass der bertige (Diskussion) 13:00, 6. Feb. 2017 (CET)
Ah ja ... [6]: „[..] der zusammenhang zwischen LH und den diversen konten sowie IPs ist mehr als offensichtlich. soweit ich das nach der (nicht in einem stück erfolgten) lektüre der diskussionskilometer hier und umseitig in erinnerung habe wurde dies im kern auch von LH zugestanden [..]“ und wegen politisch aktiven Accounts würde ich mal in den Spiegel schauen. --codc Disk 13:06, 6. Feb. 2017 (CET)
da kannst Du jederzeit in den Spiegel schauen, ist eine gute Idee, etwas Selbstreflexion schadet Dir in diesem Umfeld nicht. Und keine Konsequenzen aus dem CUA trotz der ganzen politischen Senfern. Also bist Du doch der Falsche um hier Ratschläge zu erteilen. Gruß SlartibErtfass der bertige (Diskussion) 13:13, 6. Feb. 2017 (CET)

144 pro-Stimmen hat Magister bekommen. Ich finde, diese Benutzer sollten ein Wörtchen mitreden dürfen und vor allem diese denn deren Wahlwille sollte keinesfalls übergangen werden. --Wurgl (Diskussion) 00:07, 1. Feb. 2017 (CET)

Spielt doch keine Rolle! Entscheidend ist die nächste Wahl, bis dahin ist keine Stimme was wert. --Elop 00:23, 1. Feb. 2017 (CET)
Nee, die Forderung vom SlartibErtfass der bertige find ich einfach nur absurd. Und nein, er hat nicht pro MAGISTER gestimmt. Auch nicht gegen ihn. Ich bin nur der Meinung, dass eben seine Wähler aka pro-Stimmen hier seinen Rücktritt initiieren können. Fordern kann das ja ein jeder, aber die Gewichtung einer Forderung seiner Wähler ist doch eine etwas höhere als die Forderung von irgendwem. --Wurgl (Diskussion) 00:29, 1. Feb. 2017 (CET)

...automatischer Rücktritt vom Rücktritt falls wenn... ich bin rumgekommen in der Welt, aber das wäre mir völlig neu... was soll das denn? MfG --Methodios (Diskussion) 21:17, 1. Feb. 2017 (CET)

wo hast Du das denn gelesen? Also wo genau auf der Welt? Oder meinst Du in der Welt? Aber das wäre Dir dann vermutlich nicht vollkommen neu. Gruß SlartibErtfass der bertige (Diskussion) 12:43, 6. Feb. 2017 (CET)

Jedenfalls ist es nicht möglich, dass Schiedsrichter, die zurückgetreten sind, ihre SG-Adminrechte deshalb verloren haben und aus dem SG-Wiki ausgetragen wurden, ohne eine Wahl wieder Schiedsrichter werden können. Das schließen die Regeln aus und wurde schon im Dezember besprochen. Deshalb ist der Vorschlag sowieso nicht möglich. Wenn noch jemand zurückträte oder gesperrt würde, dann wären es anschließend bis mindestens Anfang Juni noch 3 Schiedsrichter (mindestens deshalb, weil man per MB auch Alternativen zum SG per MB oder sonst etwas beschließen könnte). Der Satz "Die Zurückgetretenen SG Mitglieder treten von ihrem Rücktritt zurück und wir wählen im Juni neu" ist also kompletter Humbug von vorne bis hinten. --Bjarlin 15:17, 2. Feb. 2017 (CET) g von vorne bis hinten. --Bjarlin 15:17, 2. Feb. 2017 (CET)

logisch ist ein Rücktritt vom Rücktritt möglich. Und das ist die allerbeste Lösung für Wikipedia, das BSV gegen MAGISTER und somit ist der Rücktrittsgrund beseitigt. Zügle Dich in Deiner Wortwahl, was Du im Dezember besprochen haben willst ist hier nicht von Belang. Gruß SlartibErtfass der bertige (Diskussion) 12:39, 6. Feb. 2017 (CET)

Ein arbeitsunfähiges Schiedsgericht benötigt keine administrative Privilegien[Quelltext bearbeiten]

Da das Schiedsgericht nun bis nach der nächsten regulären Wahl(22. Mai 2017) arbeitsunfähig bleibt, kann verbleibenden Schiedsrichtern, denen administrative Rechte ausschließlich zur Ausübung des Schiedsrichter Amtes verliehen wurden, dieses Privileg entzogen werden. Folgende Schiedsrichter sind betroffen:

--84.134.12.92 23:53, 1. Feb. 2017 (CET)

Welches Privileg? MfG Harry8 00:27, 2. Feb. 2017 (CET)
Administrator --84.134.12.92 00:30, 2. Feb. 2017 (CET)

Klingt nicht unlogisch! Ergänzt darum, dass ich ja aao. argumentiert habe, dass es dieses SG aktuell mangels arbeitsfähigen Senats eigentlich gar nicht mehr gibt. --Hubertl (Diskussion) 05:13, 2. Feb. 2017 (CET)

Ich nehme an, ihr macht dann ein Meinungsbild, wann und in welchen Fällen gewählten Schiedsrichtern die Admin-Rechte entzogen werden sollen/müssen/können, richtig? --Oltau 08:00, 2. Feb. 2017 (CET)
Die Situation momentan ist doch eindeutig: Das SG ist nicht beschlussfähig – heißt: Fälle können nicht bearbeitet werden. Warum bekommen Schiedsrichter die temporären Adminrechte? Steht hier: „ … dürfen sie insbesondere dafür einsetzen, Einblick in gelöschte Seiten zu nehmen sowie Seiten im Bereich des Schiedsgerichts zu schützen. Es ist üblich, dass temporäre Admins auf die Ausübung aktiver Adminfunktionen wie das Sperren von Benutzern und Löschen von Artikeln verzichten.” In den beiden MBs zum SG hieß es: „Adminstatus ist für die Wahl zum Schiedsgericht nicht notwendig, allerdings erhalten alle gewählten Mitglieder zur Ausführung ihrer Aufgaben Adminrechte.” (Kursivierung von mir; und hier nur das MB aus dem Oktober 2007 verlinkt, im vorhergehenden MB ist der Satz gleichlautend) Verliehen werden die temporären Admin-Rechte von Bürokraten: Was sagen die dazu? --Henriette (Diskussion) 08:39, 2. Feb. 2017 (CET) 
ich hoffe - ich gehe davon aus, dass MAGISTER sofort zum Zeitpunkt seiner Sperre die Adminrechte entzogen worden sind!? --Arieswings (Diskussion) 09:02, 2. Feb. 2017 (CET)
Nein. —viciarg414 10:19, 2. Feb. 2017 (CET)
Der Link besagt überhaupt nichts. Adminrechte werden nicht lokal in diesem Wiki entzogen und das können Bürokraten auch gar nicht. Sonst kann ich dir auch mit diesem Link "nachweisen", dass Miraki weiterhin Admin ist (und zwar sowohl normaler Admin als auch SG-Admin). Oder Ghilt, siehe [7]. --Bjarlin 15:31, 2. Feb. 2017 (CET)
Außerdem wäre es sehr unsinnig, 3-mal in Folge dieselben Rechte zu erhalten, ohne dass sie zwischendurch entzogen worden wären (ebenso bei Miraki 2-mal in Folge). Das sind sie aber schon 2-mal, siehe dort und dort(!).
Der zweite Logbucheintrag bei User:Magister@dewiki ist übrigens ein Bug, denn der hätte mit der Umbenennung auch verschoben werden müssen! Hallo @DerHexer:, kann man diesen Bug bitte mal irgendwie fixen? Das ist ja großer Mist so, denn der Link verweist nun darauf, dass der he-Magister hier mal Adminrechte gehabt hätte. :-( Ist dieser Bug schon bekannt? --Bjarlin 15:51, 2. Feb. 2017 (CET)
So ein Quark: das SG ist nicht mehr beschlussfähig. Sehr wohl aber noch arbeitsfähig (und sei es bis zum Mai auch nur vorbereitend). Überflüssige BNS-Aktion der IP. Und Admins werden selbstverständlich nicht bei einer ordinären Sperre die Admin-Rechte entzogen. --Zxmt Eine Geschichte über Gesinnungssperren! 09:19, 2. Feb. 2017 (CET)
Gut, nehmen wir an, daß die 4 verbliebenen Schiedsrichter in irgendeiner Form „vorbereitend" tätig sind (ausweislich der Protokolle gab es immerhin bis zum 9. Januar noch Aktivitäten): Dann können uns doch Freddy2001 und Ali1610 sicher sagen, ob sie für diese „Vorbereitungen" die Adminrechte brauchen. (Mir fällt spontan kein use case ein, aber möglichst ist es ja immerhin) Und wir können die beiden auch einfach höflich fragen, ob sie überhaupt noch persönlich Bedarf für die Adminrechte sehen. --Henriette (Diskussion) 09:34, 2. Feb. 2017 (CET)
Fernab davon ist die Arbeit des SG als die Entscheidung über die Annahme und die Bearbeitung von Anträgen beschrieben. Für beides braucht man Beschlussfähigkeit. Da diese unstrittig nicht gegeben ist, kann auch nicht gearbeitet werden. Laufende Anträge gibt es nicht, zu abgeschlossenen fehlt die Beschlussfähigkeit. Vor einem neuen SG ist im Grunde auch keine Moderation der Seite uns Disk (funktioniert eh eher mau bis gar nicht nötig).--Elektrofisch (Diskussion) 09:56, 2. Feb. 2017 (CET)
Es ist nicht vorgesehen, den Schiedsrichtern die Admin-Rechte nur bei nachgewiesenem Bedarf im Einzelfall zu übertragen und die sonst wieder zu entziehen. Es wurde vielmehr festgelegt, dass sie die Admin-Rechte bekommen. Die Schiedsrichter sind im übrigen für ihre konkrete und vertrauliche Arbeit keine Rechenschaft schuldig (und dürften darüber auch nicht öffentlich plaudern, auch wenn es Schiedsrichter gab, denen das komplett egal war). Viel heiße Luft also. --Zxmt Eine Geschichte über Gesinnungssperren! 10:11, 2. Feb. 2017 (CET)
Doch, das ist vorgesehen: Wenn ein nicht-Admin zum Schiedsrichter gewählt wird, dann bekommt er für seine Schiedsrichter-Aufgaben die Adminrechte. Schiedsrichter-Aufgaben werden der Einfachheit halber pauschal als „nachgewiesener Bedarf" behandelt. Außerdem gehts nicht um „Rechenschaft ablegen": Die drei Schiedsrichter können uns sagen und erklären warum und wozu sie die Rechte _noch_ brauchen. Das beinhaltet auch die simple Möglichkeit, daß sie sagen: „Nö, brauchen wir gar nicht mehr, also ab dafür.” --Henriette (Diskussion) 10:26, 2. Feb. 2017 (CET)
Man hätte die Stänkerei der mutigen Zahlenfolge wg Überflüssigkeit sofort entfernen sollen. Im übrigen wie Zxmt. Es gibt überhaupt keinen Grund, den verbleibenden Schiedsrichtern, denen die Community durch ihre Wahl das Vertrauen ausgesprochen hat, jetzt die mit dem Amt verbundenen Rechte abzuerkennen bzw. wegzunehmen. Ich persönlich habe auf jeden Fall mehr Respekt vor den Verbliebenen, die in dieser für das SG als Instituition und für die WP allgemein schwierigen Situation Verantwoertung übernehmen, als vor den gesamten moralisch entrüsteten Amtsniederlegern. MfG, --Brodkey65|...Am Ende muß Glück sein. 10:34, 2. Feb. 2017 (CET)
Das ist wieder eine Scheindiskussion. Das Privileg ist keins; denn die verbliebenen Schiedsgerichtsmitglieder dürfen nicht als Administratoren, beispielsweise bei Benutzersperren, tätig werden. Eine Regelung zum Entzug der Adminrechte gibt es für solche Fälle nicht.
Der Mai kommt ja auch bald. MfG Harry8 10:42, 2. Feb. 2017 (CET)
(BK)Nur eine 3M, es sollten sich hier viele Benutzer nochmal selbst fragen, was sie wollen. Wenn man ein Gericht wie dieses befürwortet, gehört dessen Unabhängigkeit von Tagesdiskussionen eigentlich zur Selbstverständlichkeit eines Gemeinschaftsprojekts wie Wikipedia. Die Entscheidungen in den Meinungsbildern waren eindeutig, es gibt derzeit schlicht keine ausreichende Mehrheit für Änderungen am aktuellen Zustand, egal was man persönlich davon hält (ich war für Nachwahlen). Nun immer wieder neue Threads aufzumachen, um die Suppe am Dampfen zu halten bringt überhaupt nichts. Darüber ist schon wieder ein Monat vergangen, ohne das Neuregelungen für die Wahlen im Mai vorbereitet werden. Das ist auch eine Form des "Postfaktischen", nur ohne Aussicht auf Erfolg, weil hier nicht die Gewinnen, welche am längsten ungesperrt mitdiskutieren. Ich bin nicht im SG, und kann nicht für dieses Antworten. Aber es gibt aktuell Auflagen gegenüber 21 Benutzern (mich eingeschlossen). Da frage ich mich gar nicht, für was konkret die SG-Mitglieder die Adminrechte zur Einsicht brauchen, es ist einfach davon auszugehen, daß sie solche Rechte brauchen könnten, um administrative Maßnahmen wie Versionslöschungen zu überprüfen. Das Problem ist nicht, warum die 4 solche Rechte haben, sondern warum Wikifanten wie Henriette, Brodkey und ich manche Rechte nicht haben. Da es diese "Zwischenstufe" nicht gibt, muß man halt akzeptieren, daß manches Recht ohne direkte Benutzung freigeschaltet wurde.Oliver S.Y. (Diskussion) 10:44, 2. Feb. 2017 (CET)
@Oliver S.Y.: Zu einem Großteil haben wir das Problem auch nur deshalb, weil die Admin-Rechte mystifiziert + verklärt werden. mMn könnte jeder langjährige MA mit 10.000+x Edits diese Rechte erhalten, zumindest in passiver Form. MfG, --Brodkey65|...Am Ende muß Glück sein. 11:55, 2. Feb. 2017 (CET)
Stimme ich Dir ausdrücklich zu. Ich hab diese Gruppe mal "Seniors" genannt. Da Problem gibt es ja nicht nur in der de:WP. deletedtext und browsearchive dürften wohl hier die Rechte sein, die konkret beim SG in Frage stehen, und da stellt sich die Frage, warum solche Grenze. Hatte es letzte Woche wegen was anderem gesehen, bei uns Beiden wäre sogar 80.000+X keine Hürde^^, wobei ich auch glaube, daß jemand mit 10k wirklich die Kontiniutät und Projektverbundenheit bewiesen hat. Aber auch das braucht Zeit und Beiträge wie diese, welche die vermeintliche Alternativlosigkeit widerlegen. Ansonsten war die Anzahl der Tabuverstöße doch sehr überschaubar, und Probleme in all den Jahren nicht existent. Kein Grund, nun unbedingt als Zeichen des Neubeginns die neuen Richtern mit einer derartigen Mißtrauensbekundung willkommen zu heißen.Oliver S.Y. (Diskussion) 12:55, 2. Feb. 2017 (CET)

Gibt es auch nur die minimale Spur eines Verdachts, dass einer der jetzigen SGler die erweiterten Rechte als solche in irgendeiner Form mißbraucht hat (z.B. durch Entsperrung in eigener Sache)? Irgendetwas, was die Notwendigkeit der hiesigen Überlegungen auch nur ansatzweise rational begründet? --Niedergrund (Diskussion) 12:18, 2. Feb. 2017 (CET)

Gibt es ein Argument für diese nicht gebrauchten Rechte?--Elektrofisch (Diskussion) 13:00, 2. Feb. 2017 (CET)
Neid könnte ein Argument sein. Oder die Angst vor Juckreiz, Allergie oder einem anaphylaktischen Schock. Des Weiteren noch ein "ich will aber". Tut mir echt leid, ich sehe kein Argument. Wenn es Missbrauch gibt, dann gerne. Aber ganz einfach so? Nein! --Wurgl (Diskussion) 13:08, 2. Feb. 2017 (CET)
(nach BK) Nochmal: Schiedsrichter haben die Adminrechte, um bestimmte Schiedsrichter-Aufgaben ausführen zu können. Kernaufgabe des SG ist die Bearbeitung von eingereichten Fällen. Momentan werden keine Fälle eingereicht, weil das SG nicht beschlussfähig ist. Alles Fakten. Hat alles genau nichts mit Neid oder schorfigen Ellenbogen zu tun. Nun kann man fragen, ob die Adminrechte (noch) nötig sind, wenn die Kernaufgabe entfallen ist. Kann man, muß man nicht. Man kann sich auch entspannt darauf verlassen, daß ein Mißbrauch der Rechte – wenn er denn aufträte – sowieso bemerkt würde; dann sind die Rechte weg und gut ist.
Man kann die Schiedsrichter auch ganz direkt fragen, ob sie noch eine sinnvolle Verwendung für die Rechte für die nächsten Monate sehen (nach etwas Nachdenken sind mir tatsächlich eins bis drei Dinge eingefallen für die die Rechte ganz praktisch wären). Die könnten antworten, daß sie die Rechte nicht mehr brauchen und gern drauf verzichten; die könnten antworten, daß sie die sinnvolle Verwendung XY für die Rechte sehen. Die könnten auch antworten, daß sie schließlich gewählt wurden und gar nicht einsehen warum sie sich öffentlich einen Kopp darüber machen sollen, ob die Rechte sinnvoll oder -los sind. Mit keiner der drei Antworten habe ich ein Problem: Wenn die dritte Möglichkeit gewählt würde (Rechte hab ich, weil ich gewählt wurde und jetzt ist das eben so!), dann lassen wir das halt laufen – ein Mißbrauch würde nämlich bemerkt.
Das einzige womit ich ein Problem habe, ist das über-den-Kopf-der-Schiedrichter-Hinwegreden und am allerbesten noch entscheiden wollen ohne sie überhaupt zu fragen und sich anzuhören was sie dazu sagen. --Henriette (Diskussion) 14:19, 2. Feb. 2017 (CET)

Weder wüsste ich, wozu die SG-Adminrechte von mir derzeit benötigt würden (ggf. Moderation der SG-Disk mal ausgenommen), noch, weshalb man sie entziehen sollte. Die Zugehörigkeit zum SG ist ja kein On-Off-Vorhaben für die Zeitpunkte, in denen man die Schiedsrichter denn mal braucht. Rechtemissbrauch ist auch nicht zu erwarten, einsetzen dürfen wir die problematischen Rechte per se sowieso nicht. Deshalb könnte ich natürlich zwar mit einem Entzug leben (der wahrscheinlich erstmal wieder durch ein MB abgesegnet werden müsste, weil es keine Regeln dazu gibt?), finde ihn aber nicht sinnvoll. --Ali1610 (Diskussion) 14:11, 2. Feb. 2017 (CET)

Nein, Ali, s. oben Olivers Hinweis darauf, dass derzeit npoch etliche Auflage des SG laufen, die überürüft werden müssen; und da geht es schon auch darum, gelöschte Seiten oder Bearbetiungen einzusehen, unter anderem. Was die Diskussion hier betrifft: ich finde es wikitypisch, dass eine aufheizerische IP hierherkommt und ihr Honey-Pott-Süppchen kocht, und die anderen - obwohl ich den Edit zuerst revertierte - bereitwillig auf jeden vedepperten Zug aufspringen. Traurige Wikirealität. -jkb- 14:21, 2. Feb. 2017 (CET)
(quetsch) Das war nur eine eigene Bewertung meiner persönlichen Situation. Ich habe nicht für alle SGler gesprochen und stimme dir hundertprozentig zu, dass es immer mindestens ein handlungsfähiges SG-Mitglied geben muss, das alle anfallenden Dinge erledigt. --Ali1610 (Diskussion) 14:28, 2. Feb. 2017 (CET)
Geheime Kabinettspolitik passt nicht zu einem Projekt, dessen ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sich ausdrücklich auf die Aufklärung berufen. --Anima (Diskussion) 14:28, 2. Feb. 2017 (CET) P.S.: Wie so oft in der deutschsprachigen Wikipedia, so auch hier teilweise: Sophisterei bzw. Korinthenkackerei.